Willi
Erstellt: 00:02:00 | Samstag, 15. Januar 2005
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28 Lesermeinungen
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Ist Gott einem Nichtglaubenden zu beweisen?
#114   Willi   13:34:21 | Dienstag, 2. Oktober 2007
@ DocRöntgen
Ja, Sie haben Recht! So wie ich es formuliert habe, ist die Aussage: Nur Glaubende sind gute Menschen. Das wollte ich aber so nicht verstanden wissen, denn in meinem Bekanntenkreis sind die „Ungläubigen“ häufig die besseren „Christen“! Uns Sie haben ebenfalls damit Recht, daß hier in diesem Forum meine christlichen Brüber sehr zweifelhaft, im Sinne der Nächstenliebe verhalten. Jesus sagt: „Was du willst, was dir die Leute tun, das tuhe ihnen zuerst“. Danach verhalten sich einige meiner lieben Brüder hier wahrlich nicht. Von den Diffamierungen möchte ich mich, nein!, muß ich mich in aller Schärfe distanzieren und entschuldige mich an ihrer statt. Bekehren kann man sicher so niemanden.
Das die Kirche einen totalen Anspruch erhebt, liegt jedoch in der Natur der Sache. Wenn ich nicht zu 100% davon überzeugt wäre, könnte ich nicht Sontag für Sontag zur hl. Messe gehen, den Rosenkranz beten oder mich vertauensvoll dem Herren Jesus Christus hingeben.
Und in anbetracht der Argumente ist es verständlich, daß Sie vor den Glauben gewarnt sind. Zu bedenken ist aber, daß es m. E. nicht der jeweiligen Religion anzulasen ist, wenn es deren Anhäger nicht verstehen in ihrem Sinne zu handeln.
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#110   Willi   12:27:59 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Lieber GerdEric
Das ist für mich der Grund, weshalb das Christentum für mich nicht annehmbar ist, denn zum Einen hat sich das Christentum als römisch-katholisch oder orthodox, aber auch anglikanisch oder lutherisch usw als staatstragend erwiesen, angeboten das Volk zu „lenken“,
sich zum Werkzeug der staatlichen Politik hergegeben, zum Zweiten, wenn Paulus davon ausging, dass der Mensch im Grunde seines Wesens sündig ist, ist das Christentum nicht notwendig, denn das wusste das Judentum auch, und hat in G’TT dem HERRN den Erlöser gesehen, dem man sich immer durch Umkehr wieder anschliessen kann.
Ich schrieb, daß dann jede Ideologie sch… sei! Warum ist denn für Sie „nur“ das Christentum nicht annehmbar? Hat Ihre Überzeugung denn nichts mit Menschen zu tun?
Paulus war, ebenso wie unser Herr Jesus Christus, Jude. Das Judentum wird heute als der ältere Bruder des Christentums bezeichnet, welches eben eine Weiterentwicklung ist. Also was hätten Paulus oder Jesus auf den Menschen bezogen neues sagen können? Nichts! Es wurde dem Menschen jedoch ein Ausweg aus seiner Lage gezeigt. Wenn dieser Weg konsequent gegengen wird, ist man nicht nur einfach ein besserer Mensch, sondern weiß sich in der Liebe unseres dreifaltigen Gottes aufgehoben.
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#89   Willi   02:17:47 | Dienstag, 2. Oktober 2007
An obelix und alle Nichtglaubenden
Sie Frage ist ob nicht einige die Kirche dazu mißbraucht haben, um Nazis ins Auslandzubringen? Sicher ist im Namen der Kirche viel Unrecht geschehen. Auch hier ist die Frage zu stellen, ob man dieses Unrecht der Religion anlasten kann? Wenn wir jedoch solch einer Argumentation folgen ist jede Religion sch…! Jedoch gibt es auch atheistische Regime, die viel Leid verursacht haben und immer noch verursachen. Also ist auch der Atheismus sch…! Irgendwo ist hier gesagt worden, das Paulus davon aus ging, daß der Mensch im Grunde seines Wesens sündig ist. Und Paulus hat recht! Denn nicht die jeweilige Ideologie ist sch…, sondern der jeweilige Mensch, der Leid, Unrecht usw. verursacht.
Es mißfällt mir auch, daß die hier Wissenschaftsgläubigen immer nur von Beweisen sprechen, die sie lebst (jedenfalls was ihren „Glauben“ betrifft) schuldig bleiben! Es wird immer nur behauptet, daß die Wissenschaft eben leider noch nicht in der Lage sei dieses oder jenes zu beweisen, aber mit der Zeit werde es sicher bewiesen werden. Tolle Argumente! Gerade die Wissenschaft, die behauptet logisch und beweisbar zu sein gründet seine Erkenntnisse auf das menschliche Gedankenprodukt der Mathematik. Und behauptet, daß auch Mahte eine Naturwissenschaft ist ohne mir wirklich erklären zukönnen, warum ich nicht durch die Ziffer Null teilen darf. Scheint mir eine religiöses Dogma zu sein, wo niemand dran wackeln darf. Ja, Ja ich weiß, das es ein unbestimmter Ausdruck ist, aber ich gebe mich damit einfach nicht…
Redaktion benachrichtigen Was würden Sie als Bischof einer 11jährigen, vergewaltigten Mutter raten?
#5   Willi   16:46:01 | Samstag, 9. September 2006
Lieber Herr Bischof,
ich glaube, daß sich der Vater der 11jährigen des Kindes sehr wohl angenommen hätte, sofern es ein Mädchen geworden wäre. Denn er hat sich doch auch sehr „liebevoll“ und seine erste Tochter gekümmert, da ist es doch selbstverständlich, das er sich auch seiner zweiten Tochter annimmt, dessen Großvater er ja ist. Und vielleich sorgt er auch gleich dafür, das er noch einmal Vater bzw. Urgroßvater wird.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche muß über den Teufel reden
#3   Willi   18:30:35 | Freitag, 14. April 2006
Der Teufel hat es geschafft.
Einige glauben zwar noch an Gott aber an ihn glaubt man nicht mehr. Er ist nicht mehr der Verführer, der Einflüsterer, das zu bekämpfende Böse. Jetzt ist es die Gesellschaft, die Eltern, die nichts von Erziehung verstehen und überhaupt… Und außerdem ist doch sowieso alles psychologisch in der Kindheit vorherbestimmt worden, die ganzen Traumen, die man so mitbekommt und blablablabla. Das hängt alles mit dem propagierten Kuschelchristentum zusammen, wo alles nur noch relativ betrachtet wird. Keine klaren Aussagen mehr zum Thema Gut und Böse, alles führt zum Heil, s… V II.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#19   Willi   22:58:52 | Dienstag, 14. März 2006
@Romulus
Ich bin FÜR kreuz.net so wie es ist. Wir Katholiken haben diese Website bitter nötig! Sie hebt sich wunderbar vom Wischiwaschi andere katholischer Sites ab. Weiter so, kreuz.net!
Dem ist nicht hinzu zufügen.
Redaktion benachrichtigen Kirche am Ball
#2   Willi   14:58:26 | Montag, 6. März 2006
Sport ist …
Wer braucht so eine Seite? Schlimm, daß man dafür Gelder ausgibt, die in der Pastoral oder zum Erhalt von Kirchen besser angelegt wären. Ich schließe mich an: Eigentor!
Redaktion benachrichtigen Der Fehlbarkeit überführt
#7   Willi   14:50:36 | Montag, 6. März 2006
Inhalte nicht Rechtschreibung!
Wen interessiert die deutsch Orthographie oder Rechtschreibung in der Enzyklika? Und wer setzt denn Deutschkenntnisse mit Unfehlbarkeit gleich? Wichtig sind doch die Inhalte(!), die vermittelt werden und nicht wie etwas heute geschrieben wird, was nach der nächsten Reform wieder falsch ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#20   Willi   23:37:59 | Montag, 13. Februar 2006
@Xixax
jeder hat sein eigenes inneres Bild von Gott, ist auch klar, meiner ist eben ein bedingungslos liebender, dem in seiner Allmacht die 5%(?) Homosexuelle die ER erschaffen hat ebenso lieb sind wie all seine anderen Kinder
Und ER hat den Homosexuellen eine schwerere Prüfung auferlegt als den Heterosexuellen, aber bedingungslos ist die Liebe Gottes nicht, denn ER hat eindeutige Regeln erlassen! Wenn Sie jedoch glauben, daß Sie über dem Gesetzt stehen und sich gegen Gott auflehnen können haben Sie ein falsches Bild. Und über die Frage, ob Gott die Homosexualität (als „die Sünde“) erschaffen hat muß man wirklich nicht diskutieren.
Gottes Segen
Willi
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#17   Willi   23:14:24 | Montag, 13. Februar 2006
@apex
Ja genau(!) das gottlose Leben ist der Grund, dennoch kann man sich mit Enthaltsamkeit einen Platz im Reich Gottes sichern. Dazu gehört allerdings eine gute Portion Gottvertrauen und Hingabe an den Herren. Wenn nur gejammert und wie in nicht wenigen Fällen auf die Opferrolle hingewiesen wird sind es sogar nur Scheinbekenntnisse, wenn keine Änderung eintritt. Und wer darauf „hereinfällt“ ist nicht nur ein Hohlkopf, sondern hat auch nicht das Prinzip der hinweisenden Liebe verstanden. Denn Jesus hat gerade die Dinge, die nicht gottgefällig sind angeprangert und verurteilt.
In Christo
Willi
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#14   Willi   22:19:41 | Montag, 13. Februar 2006
@Xixax
Als Katholik, der an die Schöpfung durch den Herren glaubt, kann man nicht umhin praktizierte Homosexualität, genauso wie jegliche hetero Unzucht abzulehnen. Das hat mit Intoleranz, Boshaftigkeit und mit Haß überhaupt nichts zu tun! Als Glaubender katholischer Christ bin ich mir allerdings bewußt, daß die Kirche allen schwachen Menschen gegenüber eine pastorale Aufgabe wahrzunehmen hat. Leider macht sie es nicht in allen Fällen. Ich kann Ihnen jedoch mit Bestimmtheit versichern, daß der Dreieinige Gott alle Sünder erretten möchte und liebt und die sexuelle Ausrichtung spielt dabei sicherlich keine Rolle. Jedoch die Taten, die wir vorausschicken sind wichtig und wenn die gegen Gott sind, dürfen wir uns nicht wundern, wenn wir dafür unseren gerechten Lohn erhalten.
@apex
Lesen Sie doch bitte einmal nach, ob Sodom ausschließlich wegen seiner sexuellen Praktiken verurteilt wurde, oder ob nicht auch die Verletzung des Gastrechtes eine gewisse Rolle spielte.
Gruß und Gottes Segen
Willi
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#27   Willi   00:43:27 | Sonntag, 12. Februar 2006
@Elendester Sünder
Endschuldige bitte, daß ich mich jetzt erst melde, aber vorher konnte ich leider nicht. Um Deine Frage zu beantworten, solltest du vielleicht einmal deine Forumsbeiträge lesen. Sicher bist du nicht einer von der schlimmen Sorte, dennoch vergreifst du dich in ihnen so manches Mal im Ton. Daher bin ich der Meinung, obwohl deine Beiträge nicht selten qualitativ ziemlich gut sind, daß auch du dazu beiträgst, daß katholisch hier ehr ein Schimpfwort ist.
In Christo
Willi
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#25   Willi   03:05:36 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@DemonDeLuxe
Danke für Danke! Und ich kann Ihnen versichern, daß mir der Denkanstoß eines Elenden Sünders mehr zu denken gibt als der Dank eines Dämonen. Denn leider ist auch dieser Sünder mit dafür verantwortlich, daß in diesem Forum katholisch ehr ein Schimpfwort ist als das es meinen Glauben abbildet.
Willi
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#20   Willi   01:41:08 | Mittwoch, 8. Februar 2006
@DemonDeLuxe
Was mich, Ihrer Aussage nach, ehrt halt weniger mit meinen Glauben zu tun als mit meiner Erziehung. Um Mensch zu sein braucht niemand einen Gott! Allerdings glaube ich, daß es hier einige gibt, die einen Gott brauchen um haßerfüllte und beleidigende Beiträge zu verfassen. Nur leider diskreditieren sie dabei auch den christlichen Glauben. Von derlei möchte ich mich in aller schärfe distanzieren und gleichzeitig versichern, daß es nicht im Sinne unseres Herren Jesus Christus ist.
Es ist auch schön zu hören, daß Ihnen nichts an menschlicher Nähe und Wärme fehlt. Und ich kann mir gut vorstellen, daß Sie kein Problem mit Ihren Nichtglauben haben. Bitte glauben Sie nicht, daß ich Ihren Standpunkt nicht verstehe, denn ich selbst hatte, bevor der Herr in mein Leben trat auch keine Probleme ohne Gott. Mir fehlte eben sowenig wie Ihnen. Aber mein Leben ist mit dem Glauben reicher geworden, reicher als es eh schon war (und Gott lob immer noch ist).
Gruß und Gottes Segen
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#13   Willi   13:20:36 | Dienstag, 7. Februar 2006
Lieber DemonDeLuxe,
ich werde nicht mit Dir über Deinen Glauben oder Unglauben diskutieren, vielmehr werde ich für Dich beten. Denn bei Dir und bei Millionen anderen hat es der Teufel geschafft, daß man ihn für ein Ammenmärchen hält. Damit hat er freie Bahn Dich und die vielen mit in den Abgrund zu reißen. Sünde und Schuld sind eben nicht dadurch zu erklären, daß man Opfer der Erziehung, der Gesellschaft etc. ist, sie ist die Auflehnung gegen Gott! Ich weiß, daß Gott für Dich genau so ein Problem ist wie der Teufel, da man deren Existenz nicht verifizieren kann. Doch wenn Dich irgendwann einmal der Ruf Gottes erreicht und Du im Hafen des Glaubens Deinen Frieden findest, dann wirst Du auch „verstehen“ was man nicht mit Wissenschaft erklären kann. Ach ja, ich möchte Dich noch an eine Floskel erinnern, es handelt sich um die Arbeiter im Weinberg, die jedem, zu jeder Zeit die und gleicher Belohnung die Möglichkeit gibt zu unserem Vater im Himmel ja(!) zu sagen.
In Christo
Willi
Redaktion benachrichtigen Tja, KJGay – Das war’s dann wohl.
#38   Willi   23:28:26 | Samstag, 4. Februar 2006
@balu68at
Richtigstellung!
Oder von Beust durch Schilli…
Das hat nicht Schilli gesagt, sondern Richter gnadenlos Roland Schill, der damit gleich die Koalition in Hamburg sprengte.
@alle: Glaubt Ihr nicht auch, daß der Umgangston hier ziemlich rabiat ist und dieser nicht gerade zu einer fruchtbaren beiträgt? Ich würde mir wünschen, daß das endlich einmal anders wird.
In Christo
Willi
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#18   Willi   15:23:56 | Montag, 14. November 2005
An alle,
Ich finde diese ganze Diskussion ekelhaft! Kosten-Nutungs-Rechnungen aufzustellen halte ich für beide Seiten nicht legitim. Ein Phänomen ist allerdings, daß sich jeder benachteiligt fühlt. Was viel wichtiger ist, ist unser Gebet für alle die nicht genug zum Leben haben. Und davon sind wir alle in den Industriegesellschafen wohl ausgenommen. Ich bitte auch zu bedenken, daß wir Katholiken für alle Homosexuellen eine pastorale Aufgabe haben, auch wenn die aktiven „Homos“ nicht zu den Sakramenten zu gelassen sind. Last uns daher den Herren alle um mehr Glauben, Hoffnung und Liebe bitten, dann daß halte ich hier für sehr angebracht.
Gruß und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Ist es verboten, am Hochaltar zu zelebrieren?
#20   Willi   23:05:15 | Montag, 25. Juli 2005
Hochaltar
An der Diskussion möchte ich mich nicht beteiligen, aber es würde mich wie Toby interessieren, ob es tatsächlich verboten, an einem Hochaltar zu zelebrieren?
Gruß und Gottes Segen an alle.
Redaktion benachrichtigen Einbildungen
#5   Willi   22:31:21 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Laurentius2
Selbstreferentialität hat, glaube ich, mit Referenz zu tun aber sicher bin ich auch nicht. Allerdings glaube ich, daß eine „Selbst-Referenz“ nicht gerade aussagekräftig ist. Von daher schlage ich dir vor bei deinen Trostmittel zubleiben, auch wenn diese „nur“ profan ist. Ach ja, zur Zeit beschäftige ich mit den „Entschleunigern“, Konzilsgeschichte vor dem II. V.
In Christo
Redaktion benachrichtigen Warum die Kirche die alleinseligmachende ist
#3   Willi   21:02:33 | Dienstag, 19. Juli 2005
extra ecclesia nulla salus
Schöner Artikel, denn er sagt was ich denke. Ich hoffe, daß die Kirche endlich von der Ökumene abläßt und die anderen „christlichen Kirchen“ wieder als Missionsfelder betrachtet.
Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum fordert die lateinische Sprache
#8   Willi   01:24:46 | Samstag, 25. Juni 2005
Liebe Brüder und liebe Schwestern,
ich weiß nicht wie ich die Diskussion deuten soll? Mir wird hier erzählt, daß ich endlich Trauerarbeit leisten und keiner „toten Sprache“ anhangen soll. Begründet wird es damit, daß: a.) die Kirchen wohl noch leerer sein würden und b.) in der „lateinischen Messe“ sowieso alles nur heruntergeleiert werden würde.
Ich frage euch Brüder und Schwestern, trauert ihr nicht auch nach so mancher „Volks-Messe“, daß das Vaterunser von der Gemeinde auf DEUTSCH so nichts sagen daher geplappert wird? Trauert ihr nicht auch, wenn die Hl. Messe trotz der Volkssprache immer leerer wird? Ich frage euch, wo ist der Vorteil, daß alle verstehen, wenn doch keiner kommmt?
Beinahe beschleicht mich das Gefühl, daß es einfach nur wichtig ist gegen Konservative zusein. Das wiederum will ich nicht glauben. Alle können nicht gegen die/unsere Tradition sind!?
In Christo
Willi
PS. Es gibt vielfältige Möglichkeiten Messen in der Sakralsprache zu hören, eine ist FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Die schwarze Legende bröckelt
#6   Willi   22:41:02 | Samstag, 18. Juni 2005
@GerdEric
Echt? Das kann ich mir ja überhaupt nicht vorstellen, kannst du mir darüber mehr Informationen geben und mir deine Quellen nennen? Ich möchte nämlich auch in die Lage versetzt werden immer so qualifizierte Kommentare und tiefsinnige Bemerkungen zu machen wie du.
Willi
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#7   Willi   00:54:17 | Montag, 6. Juni 2005
Anbetung
Eigentlich sollte die gesamte hl. Messe Anbetung sein. Leider ist dieses in fast allen Gemeinden, in denen die neue Messe „gefeiert“ wird, nicht mehr der Fall. In meiner Heimatgemeinde fehlt mir immer wieder die Andächtigkeit und Demut, die angebracht und m. E. notwendig ist, um überhaupt von Anbetung sprechen zu können. Daher bin ich heil Froh, daß ich in einer groß Stadt lebe und die FSSPX gefunden habe. Denn hier ist die hl. Messe das was sie sein soll, Anbetung von Anfang bis zum Ende.
Gruß und Gottes Segen
Willi
Redaktion benachrichtigen Wie tot ist die „Kirche Schweiz“?
#2   Willi   01:29:14 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Anmerkung
@ methusalix
ich bin sehr Traurig, das du Konservative haßt. Aber ich bin auch sehr Verwundert, da du den Text nicht richtig verstehen kannst. Vielleicht solltest du auf die Feinheiten achten, wie wir Konservative, und den einleitenden Satz lesen, der einen sarkastischen Änderungsvorschlag macht. Ich denke, dann würdest du auch nicht so einen (bitte entschuldige das folgende Wort, aber leider gibt es dafür keine andere Bezeichnung) Müll schreiben und denken. Und im Übrigen, glaube ich nicht, daß in der Bibel Homosexualität auf Grund von Homophobie verurteilt wird.
Ich werde für dich Beten, auf daß du etwas mehr Weisheit und Verständnis erhältst.
Redaktion benachrichtigen Blick in die Eingeweide
#9   Willi   23:30:34 | Montag, 25. April 2005
Willst du nicht mein Bruder sein…
Willi: Ich finde es gelinde gesagt SCH…, wenn sich die Internet-Foren gegenseitig fertig machen. Sicher sind die verschiedenen Internet-Berichterstatter Konkurrenten, dennoch ist es die Art und Weise, sowohl von kath.net als auch von kreuz.net bei ihren schonungslosen Übereinanderherziehen, die sie zu „Feinden“ macht! Ich möchte hier doch zu mehr christlicher Nächstenliebe aufrufen, die beiden katholischen Nachrichtenmagazinen gut stehen würde.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#4   Willi   23:18:07 | Mittwoch, 9. März 2005
Haßausbruch gegen den Papst
Knecht Ruprecht hat recht und GerdEric hat nicht recht. Denn Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen! Homosexualität ist im höchsten Maße unnatürlich, das beginnt schon mit dem natürlichen Zeugungsakt – GerdEric, erkläre mir einmal wie ein „Homo-Mann“ auf natürlichem Weg ein Kind bekommt? Das Einzige, was selbst bei homosexuellen Menschen normal erscheint, ist, daß eine Person den männlichen Teil und die andere den weiblichen Part übernimmt – das wiederum steht im Widerspruch zur eigentlichen Homosexualität!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#13   Willi   18:14:20 | Samstag, 19. Februar 2005
Ökumene
Erst einmal zu mir: Ich habe mich erst mit 40 katholisch Taufen lassen. Und habe mich vorher in vielen anderen christlichen Gemeinschaften umgesehen. Ich weiß also weshalb ich Katholisch bin.
Meine Meinung zur Ökumene ist: Es ist gut ist im Gespräch zu sein aber mit klarem katholischen Akzent!
Ich frage ich mich aber wo die Ökumene hinführen soll? Ein Beispiel ist die Einheitsübersetzung der Bibel, sie wird in der Katholischen Kirche in der hl. Messe benutzt, die „Protestanten“ verwenden immer noch ihre Luther-Bibel in den evangelischen Wortgottesdiensten. Wo bitte ist dort die Ökumene?!
Na ja, der Klügere gibt bekanntlich nach. Allerdings darf er (wir) nicht solange nachgeben bis er der Dümmere ist.
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Was der Katholik nicht glauben darf
#4   Willi   16:29:59 | Samstag, 19. Februar 2005
Theologische Rumpelkammer
Für alle die es interesiert, gibt es hier die Links:
Syllabus
syllabus-errorum.pdf www.wandea.org.pl/…syllabus-errorum.pdf
Quanta cura
quanta-cura.pdf www.wandea.org.pl/…load/quanta-cura.pdf
Willi
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