Hacki
Erstellt: 15:38:07 | Montag, 20. März 2006
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473 Lesermeinungen
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Jetzt sind die entscheidenden Tage
#24   Hacki   17:23:08 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Nach menschlichem Ermessen wäre es besser, die Antagonisten auseinanderzuhalten. In dieser Angelenheit wird der hl. Vater sicherlich auf die Stimme des Parakleten hören, als auf seine „Altliberalen“ Brüder.
Gut Ding will Weile haben.
Redaktion benachrichtigen Die ehemalige Tierärztin Gabriele Plaichner ist aus der Kirche ausgetreten
#46   Hacki   19:14:34 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@Tomas
Dann bräuchten wir dringend ein Schiedsgericht um zu entscheiden, wer Papst ist oder nicht.
Häresiebegünstigende Päpste gabs schon einige: z.B. Liborius…
Wojtyla wäre mit seiner Allerlösungstheologie (Dörmann) nie Papst gewesen, konnte somit die Piusbrüder auch nicht exkommunizieren. Paul VI. mit seiner Vorliebe für die Nouvelle Theologie hätte sich mit „Cum ex apostolatus officio“ quasi selbst abgesetzt. Vielleicht hat er deshalb seine Tiara verschenkt?
Unter diesen Voraussetzungen würde ich die Kirche als eine Art Trachtenverein sehen, der nunmal zum Dorf dazugehört.
Redaktion benachrichtigen Die ehemalige Tierärztin Gabriele Plaichner ist aus der Kirche ausgetreten
#39   Hacki   18:16:25 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@clarissa,
Werte Clarissa, wie kommen sie denn da drauf? Die Beichte ist sogar bei einem exkommunizierten, vom Glauben abgefallenen Priester (im Notfall) gültig.
Kein Kirchenrechtler würde behaupten, daß Beichte oder Ehesakrament in der Orthodoxen Kirche „ungültig“ wären, obwohl sie im Gegensatz zur FSSPX den Primat des Papstes nicht anerkennen.
Das Gerücht von der Ungültigkeit kenne ich nur aus dem Milieu der neugläubigen Konzilskirche als Machtinstrument gegen glaubenstreue Katholiken.
Falls Sie Literatur über die Gültigkeit der Sakramente in den Ostkirchen kennen mögen sie es mir bitte mitteilen.
Redaktion benachrichtigen Die ehemalige Tierärztin Gabriele Plaichner ist aus der Kirche ausgetreten
#37   Hacki   17:55:47 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@Tomas (sehr geehrter Herr), ich glaube, sie haben die Unfehlbarkeit des Papstes nicht richtig verstanden: Unfehlbar ist der Papst nur dann, wenn er ex kathedra einen überlieferten Glaubenssatz gegen Häresien verteidigt, und nicht, wenn er z.B. versehentlich statt dem hl. Evangelium den Koran küsst, wie es JPII. passierte. Außerdem kann der Papst unter keinen Umständen ein neues Evangelium verkünden. Die allermeisten Päpste haben von ihrer Unfehlbarkeit keinen Gebrauch gemacht.
Redaktion benachrichtigen Die ehemalige Tierärztin Gabriele Plaichner ist aus der Kirche ausgetreten
#31   Hacki   17:33:12 | Donnerstag, 26. Januar 2012
@Amperdeus:
echte katholische Sakramente gibts bei der Piusbruderschaft steuerfrei. Außerdem eine garantiert häresiefreie Predigt. Wer möchte, kann auch spenden, dafür erhält man ein herzliches Dankeschön, Rosenkranz und hl. Messen.
;-)
Redaktion benachrichtigen Neokatechumenale gegen den Papst: 3 – 0
#29   Hacki   15:32:05 | Freitag, 13. Januar 2012
Die Zusammenkünfte der Neokats haben nichts mit dem Meßopfer zu tun. Eine Transsubstantation ist unter diesen Bedingungen ausgeschlossen. Man könnte auch Wurst und Käse auf die Semmel legen, ohne daß es ein Sakrileg wäre.
Redaktion benachrichtigen Propsteikirche Leipzig: Als ob die Kommunisten noch an der Macht wären
#16   Hacki   15:13:13 | Montag, 9. Januar 2012
So besteht keine Verwechslungsgefahr mit dem alten katholischen Glauben. e häßlicher desto besser.
Treffender könnte sich die Konzilskirche nicht präsentieren.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchensteuer-Simonie ein Ende setzen
#27   Hacki   23:15:13 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Nicht warten, sondern gleich austreten aus dieser Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Kirchensteuer ist keine Eintrittskarte ins Paradies, wie es die seltsamenen Auferstehungsfeiern der Konzilskirche suggerieren.
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#13   Hacki   12:20:20 | Samstag, 24. Dezember 2011
Wenn der Kardinal nicht mal ein Handy in der neuen Messe haben will, muß man ernsthaft fürchten, daß er vielleicht bald im alten Ritus zelebriert.
Zumindest könnte er das Asperges wiedereinführen, und vorab mal die Handys gründlich wässern!
:-D
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmann: Ist die Alkohol-Fahrerin endgültig im Graben gelandet?
#49   Hacki   17:45:38 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Schade, es wäre für die Ökumene so schön gewesen, wenn Käsmann und Zollitsch geheiratet hätten.
kreuz.net:'(
Redaktion benachrichtigen Deutsches Meßbuch: Die Kontroll-Kommission wurde kaltgemacht
#27   Hacki   18:15:26 | Dienstag, 22. November 2011
Na endlich. Es muß für ALLE heißen, egal was Jesus gesagt hat. Schließlich hat die moderne Theologie herausgefunden, daß es keinen Teufel und keine Hölle gibt, allenfalls eine leere (H.U.v.B.), und daß Jesus ein guter Mensch war, der in den Köpfen der Jünger auferstanden ist. Irren ist ja so menschlich. Ha, ha, ha…
>:) kreuz.net>:)
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe hätten alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten
#9   Hacki   11:26:58 | Samstag, 19. November 2011
Diese blödsinnigen Laienräte sind ein Beschluß des Konzils. Da muß die Konzilskirche durch, auch wenn es sie den Kragen kostet.
kreuz.net>:)
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen müssen raus – sonst gibt es keine Reform
#83   Hacki   17:44:37 | Mittwoch, 16. November 2011
Grotesk, was Pater Walthard zur FSSPX sagt: „Rom müßte seine Fehler eingestehen, bevor es zur Einigung kommt, aber das wird nicht geschehen“. ???? http://kreuz.net:-P ???
Wie blind und taub muß denn Rom noch sein, um die realen Zustände, welche eine Konsequenz des 2. Vatikanums sind, nicht endlich zu realisieren!
Schon Erzbischof Lefebvre hat angeprangert, daß die Gottheit Christi von den allermeisten Theologen nicht mehr anerkannt. Diese Theologen sind aber heute Kardinäle und Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof: Piusbruderschaft ist exkommuniziert
#25   Hacki   13:00:15 | Dienstag, 15. November 2011
Wenn Dogmenleugnen latae sententiae Exkommunikation bedeutet, dann wären 99,9% der Theologieprofessoren exkommuniziert.
Welch hirnbverbrannte Argumentation!
Diese allgemein umsichgreifende Verblödung der Hierarchie kann nur eine Frucht des Konzils sein.
Eine gute Nacht, liebe Konzilskirchehttp://kreuz.net:-P
Redaktion benachrichtigen Der Besuch gilt dem ganzen Kontinent +
#41   Hacki   12:24:13 | Dienstag, 15. November 2011
Rom deckt die Zerstörung einer lebendigen Pfarrei.
Da sieht man, wohin Menschenfurcht führt. Der Pfarrei würde ich raten, möglichst geschlossen zur Piusbruderschaft überzulaufen und dann mal kucken, was passiert und sich auf gar keinen Fall durch Drohungen einschüchtern lassen!
Dieses Experiment würde ein aufschlußreiches Ergebnis liefern.
Redaktion benachrichtigen Katholischer Pfarrvikar verläßt altliberale Gemeinde
#13   Hacki   11:09:13 | Freitag, 4. November 2011
Na dann „Gute Nacht“, liebe Konzilskirche. Es gibt Tierchen, die vertragen kein Licht.
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#64   Hacki   11:02:49 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Alles umsonst gewesen:
Seit 1850 bemüht sich die moderne Theologie um den Unterschied zwischen „historischen“ Jesus und dem Christus, der „in den Köpfen der Jünger“ auferstanden ist. Als Folge davon glauben heute 99% der „Konzilskatholiken“, daß Jesus nur ein Wanderprediger oder Gutmensch mit „Solidaritätsopfer“ (Zollitsch) war. Nur unser „starrsinniger“ Erbischof Lefebvre und die FSSPX verkünden unbeirrbar lautstark die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus ohne wenn und aber.
Da muß sich doch jeder Jude grün und blau ärgern.
Stein des Anstoßes ist nun mal der Eckstein, den die „Schriftgelehrten“ damals wie heute verwerfen.
Redaktion benachrichtigen Regensburg-Steinweg: Eine Filiale der Zeugen Jehovas?
#5   Hacki   09:46:22 | Mittwoch, 21. September 2011
Die Konzilskirche schafft sich ab. Gut für die FSSPX.
:-)
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#32   Hacki   12:56:50 | Montag, 19. September 2011
Die dekadente Konzilskirche schreitet mit ihren mutig gegen den alten Glauben kämpfenden Bischofskarrikaturen unaufhaltsam dem Ende entgegen.
Prost Mahlzeit Monsi Schwarz.
Redaktion benachrichtigen Ein neugläubiger Weihbischof gesteht
#7   Hacki   16:36:45 | Donnerstag, 8. September 2011
Den ordentlichen Ritus ordentlich zu zelebrieren wäre eine schreckliche und perverse Tautologie. Der NOM spiegelt die Persönlichkeit des Zelebranten wieder, und somit weiß man sofort, mit wem man zu tun hat. Da vergeht einem das Beichten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch läßt die Maske fallen
#45   Hacki   18:17:39 | Mittwoch, 31. August 2011
Paul VI. hat eine Neue Messe eingeführt, welche sich nicht mehr von protestantischen Abbendmahl unterscheidet weil sie den keine hl. Opfer mehr ist. Infolgedessen kann man es dem Herrn Zollitsch mit seiner deutschen Konzilskirche nicht verübeln, wenn er die Moralgebote der ehemals kath. Kirche auf protestantisches Niveau herunterschraubt.
Also bitte keine künstliche Aufregung.
Die vielzitierte „kleine Herde“ mit dem „Glauben“ wird bei der Parusie wahrscheinlich die Piusbruderschaft darstellen.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#56   Hacki   12:33:21 | Montag, 29. August 2011
@semikolon:
Interessanter Aspekt der Schweinebraterei: Die Kirche kann jetzt nicht einmal mehr als Moschee Verwendung finden.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#28   Hacki   09:45:01 | Montag, 29. August 2011
@pornojäger 2.0
Das Taufbecken diente natürlich als Abfallbehälter, was denn sonst!
Prost Mahlzeit Konzilskirche, aber immerhin wird sie noch vom „Papst anerkannt“.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#10   Hacki   10:18:49 | Dienstag, 23. August 2011
Schreck laß nach! Die Konzilskirche beginnt dort wohl ernsthaft ums Überleben zu kämpfen. Hierzulande mit 90% Ministrantinnen warten die Piusbrüder, bis sich in späteststens zwei Jahrzenten das Problem „Konzilskirche“ biologisch gelöst hat. :-))
Redaktion benachrichtigen Der Weltjugendtag hat begonnen + …
#22   Hacki   10:58:06 | Mittwoch, 17. August 2011
@gertrude
Da ist etwas Wahres dran. Die Konzilskirche ist dermaßen dekadent und marode, daß wir ganz von vorne anfangen müssen. Zur Zeit der Päpste Petrus, Linus, Kletus… war die Kirche Jesu ebenso eine winzige Sekte, aber im Besitz der reinesten Wahrheit und innerlich gesund. Da müssen wir hin. Spricht Jesus doch von der kleinen Herde, wenn er wiederkommt. Oder die Frage des Herrn: „Wird der Menschensohn noch Glauben finden, wenn er wiederkommt?“ Diese Frage ist schon so gestellt, daß sie kein klares „Ja“ erwartet.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#33   Hacki   13:02:58 | Donnerstag, 11. August 2011
Ein praktisches Problem kann man nicht theoretisch lösen.
Der Satz trifft genau zu. Wielange kann diese paranoide Konzliskirche noch weiterwurschteln????
Wenn man beobachtet, wie dumm selbst die vermeintlich helleren Köpfe der Konzilskirche daherschwafeln möchte man nur noch „Zyprexa“ verordnen.
Redaktion benachrichtigen Kein Scherz: Die Deutsche Bischofskonferenz wirbt für Potenzmittel
#4   Hacki   10:29:39 | Samstag, 23. Juli 2011
Die Konzilskirche ist ganz auf der Höhe der Zeit und prima angepaßt. Jetzt müßte es doch endlich klappen mit der Ökumene und den Protestunten.
Redaktion benachrichtigen Dicke Post: Abtreibung ist Mord – eine Homoehe gibt es nicht
#122   Hacki   13:05:07 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schönborn for Pope – santo subito!
Redaktion benachrichtigen Dicke Post: Abtreibung ist Mord – eine Homoehe gibt es nicht
#92   Hacki   12:34:47 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Kardinal Schönborn ist eine ganz große Lichtgestalt der Konzilskirche!
Es ist bewundernswert, mit welcher Virtuosität er seine Schäfchen an der Nase herumführt, und mit welcher Geschmeidigkeit er sich aus jedem Widerspruch herauswindet.
Genial!
Wenn der nicht noch zu viel höherem berufen wird.
Redaktion benachrichtigen Mahlzeit! Am Gründonnerstag gab’s eine Cafeteria
#20   Hacki   15:25:17 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Ganz im Geiste des Konzils. Die Laien dürfen ihr Charisma voll zur Entfaltung bringen. So stelle ich mir die neue Ekklesiologie vor.
Redaktion benachrichtigen Das alte Spiel: Rom ließ sich von den Linken erpressen
#18   Hacki   16:25:05 | Mittwoch, 22. Juni 2011
@simplicissimus
Sie sind Rassist.
Wenns es Frauen hätten sein sollen, wären im Gefolge Jesu etliche Frauen gewesen. Ihr rassistisches Judenargument trifft voll ins Leere.
Redaktion benachrichtigen Das alte Spiel: Rom ließ sich von den Linken erpressen
#12   Hacki   15:32:25 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Das wichtigste ist doch die Ökumene,
Lehmann hat es bald erreicht, sein Bistum in eine Körperschaft des öffentlichen Rechts umzuwandeln, die sich in nichts von irgendwelchen protestantischen Strukturen unterscheidet.
Redaktion benachrichtigen Der Laienbischof läßt den Genossen ruhen
#23   Hacki   15:18:45 | Montag, 20. Juni 2011
Was Luther über die Juden geschrieben hat,
das hat Hitler in die Tat umgesetzt.
Dann feiert mal schön!
Redaktion benachrichtigen Prosit! Die Wiener Freß-, Sauf- und Rauch-Messe findet statt
#13   Hacki   18:43:54 | Freitag, 17. Juni 2011
Diese Blödis von kath.net, gloria-tv, K-TV etc. wollen es einfach nicht einsehen,
daß Ihr lieber Graf Schönborn als Freimaurer dem Antichristen huldigt. Wie kann man blos die zwei Gesichter und die gespaltene Zunge dieses Lügenmauls übersehen!
Einige sanft geheuchelten Worte über Medjugorje oder Sr. Faustine lullen sie ein.
Seine Taten sprechen! sein Maul lügt!
Redaktion benachrichtigen Macht der Papst der Piusbruderschaft noch diesen Monat ein Angebot?
#35   Hacki   12:26:28 | Samstag, 11. Juni 2011
„Seinen“ Rotary Bischöfen kann Papst B.XVI. das doch nicht antun.
Mit der „Wiedervereinigung“ kann warten, bis Rom sich eindeutig gegen eine Welteinheitsreligion a la Assisi und gegen „Koranknutschen“ www.kreuz.net/?search=koranku… entschieden hat.
Redaktion benachrichtigen Dem Diplomatismus dienen + …
#22   Hacki   12:12:15 | Samstag, 11. Juni 2011
Wein bei den Protestanten gibts schon lange nicht mehr,
Aus Rücksicht auf die „trockenen“ Alkoholiker wurde schon lange auf unvergorenen Traubensaft umgestellt.
Redaktion benachrichtigen „Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik – und schon gar nicht Priester“
#13   Hacki   11:58:54 | Freitag, 3. Juni 2011
@r.ruhrgebietler
Die FSSPX ist nicht ganz so, wie sie meinen. Die Gespräche mit Rom gehen glücklicherweise nicht voran, irgendwelche Einigungen und Kompromisse sind nicht in Sicht. Die Basis wird um so fester, je mehr die Konzilskirche und ihre neokonservativen Strömungen im Dreck versinkt.
Redaktion benachrichtigen „Hätte ich eine katholische Schule besucht, wäre ich heute kein Katholik – und schon gar nicht Priester“
#6   Hacki   11:26:37 | Freitag, 3. Juni 2011
Auf die Heuchler im Opus Dei bin ich auch schon hereingefallen.
Sogar das Opus Dei, das sehr eng mit den Bischöfen zusammenarbeitet und diese nie kritisiert, hat versucht, uns zum Schweigen zu bringen.
Auf Anraten eines Ordinariers habe ich den Fehler gemacht, meine Kinder auf eine „katholische“ Schule zu schicken, mit verheerendem Erfolg.
Meiner Meinung nach ist die Piusbruderschaft die einzige katholische Organisation, auf welche man sich verlassen kann.
Auch Petrusbruderschaft und andere altgläubige Gemeinschaften kuschen vor den Rotary und Freimaurerbischöfen, daß es eine Schande ist!!!
Redaktion benachrichtigen Bei der Alten Messe endet jede Toleranz
#6   Hacki   10:15:20 | Montag, 30. Mai 2011
Zwischen neuer Messe und protestantischem Abendmahl gibt es nur mariginale Unterschiede.
Das hat Paul VI. so gewollt und durchgesetzt.
Ein katholischer Priester muß sich entscheiden zwischen dem alten Glauben (Altar-Opfer-Priestertum) oder der neuen anthropozentrischen Welteinheitsreligion. Kompromisse sind da nicht möglich, das wissen unsere „Rotary-Bischöfe“ genau, das lavieren von BXVI. verzögert nur.
Für einen Religionsdiener der neuen Religion ist zölibatäre Lebensweise allerdings sinnlos.
Redaktion benachrichtigen Erst einsegnen, dann verschrotten + …
#7   Hacki   10:17:18 | Samstag, 28. Mai 2011
Der häßliche Hohlkörper ist ein treffendes Symbol der Konzilskirche!
Der Künstler hat das lange Pontifakat in genialer weise erfaßt!
Redaktion benachrichtigen Ehemaliger Generalmoderator laisiert
#4   Hacki   11:28:04 | Freitag, 27. Mai 2011
Die Theologie des Leibes gemischt mit Konzilsseligkeit,
das ist der Boden auf dem die Früchte des Konzils gewachsen sind. Wenigsten wars kein Sodomismus und Pädophilie wie bei LC.
Aber noch geschmackloser finde ich, den Koran zu küssen!
:-!
Redaktion benachrichtigen Der Pius-Distriktobere kommentiert die neue Instruktion
#5   Hacki   11:32:35 | Donnerstag, 26. Mai 2011
Der neue Glaube verwest vor sich hin.
Mit der neuen Messe läßt sich der alte Glauben beim besten Willen nicht vereinbaren!
Wieviel Lehrgeld will Papst Benedikt mit seinen Neokonservativen „Lieblingschülern“ noch bezahlen?
Wen betört noch der schleimige Geruch der „Nouvelle Theologie“?
„Das ganze Konzilssystem wird zu ihrem Leidwesen über kurz oder lang zusammenbrechen.“
Redaktion benachrichtigen Glauben die deutschen Bischöfe, daß das niemandem auffällt?
#7   Hacki   15:16:03 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Bei den Neokonservativen
muß man das Hirn mit der Lupe suchen, und selbst dann findet man oft nichts. Hopfen und Malz verloren.
Redaktion benachrichtigen Da lügt wieder einmal jemand + …
#26   Hacki   10:59:50 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Der Hohlkörper ist eine Fatwa der Moderne
analog zu dieser Fatwa: Hier www.piusbruderschaft.de/…-als-ein-qgottloserq
„Möge der hl. Johannes den Islam schützen“ (JP.II)
:-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Rücktritt von Bischof Gebhard Fürst – jetzt
#14   Hacki   15:24:50 | Dienstag, 24. Mai 2011
Eine priesterlose Kirche nach dem Vorbild der Lutheraner ist genau das, was das den Progressiven
Konzilsvätern vorschwebte. Das allgemeine Priestertum der Laien mit einem Rotarier als Bischof und üppiger finanzieller Ausstattung ist doch der Himmel auf Erden. Der konzilsselige hat diese Entwicklung nach Kräften gefördert.
Die einfach denkenden Katholiken kommen mit dieser „kirchlichen Gemeinschaft“ prima klar.
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#13   Hacki   12:48:14 | Freitag, 13. Mai 2011
Die Worte richtig aussprechen und verstehen!
b) Bezüglich des Gebrauchs der lateinischen Sprache ist eine grundlegende Kenntnis erforderlich, die es erlaubt, die Worte richtig auszusprechen und deren Bedeutung zu verstehen.
Gilt dieser Satz auch umgekehrt für die Landessprache ???
Ich kenne nur sehr wenige Bischöfe oder Priester die im NOM zelebrieren und den Sinn ihrer Worte (z.B. Realpräsenz) nur annähernd verstehen!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#7   Hacki   11:14:06 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Gratulation! Die Konzilskirche nimmt ihre vollendete Gestalt an.
Endlich ist die vorkonziliar sozialisierte Generation abgetreten.
Eine Tragikomödie!
Wie diese dummen Kath.net- und Medjugorieschäfchen im Gehorsam ihrem Wolf-im-Schafspelz (Freimaurerer mit Kardinalshut) folgen.
:'(
Redaktion benachrichtigen Papst erlaubt Kritik an Assisi
#23   Hacki   19:15:12 | Samstag, 23. April 2011
Das Bild von Asissi 2011 wird sein:
Ein kleines weißes Pünktchen im im Kreise der bunt und protzig kostümierten Götzendiener.
Welche Texte dabei verlesen werden ist vollkommen bedeutungslos.
Schöne Grüße an die Welteinheitsreligion. Jesus war doch so ein guter Mensch, dem hätte es doch auch gefallen.
>:)
Redaktion benachrichtigen Kein Witz: Der Mahl-Klotz paßt gut zum Fußboden
#11   Hacki   12:21:50 | Montag, 18. April 2011
Die hinteren drei Bankreihen rausreisen,
dort den Tisch platzieren. Das würde bei offener Kirchentüre eine Einaldung der vielen Aussenstehenden vermitteln.
Laßt sie nur machen. Die Konzilskirche mit ihren Irrtümern zerstört sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Die Verantwortung übernimmt keiner
#20   Hacki   21:29:14 | Donnerstag, 7. April 2011
@Mary Cruz
spielen sie Katz und Maus mit den Katholiken, nur um sie zu schikanieren und zu mobben.
Innerhalb der Konzilskirche „nulla salus“ !
Wer den Glauben bewahren will, sollte sich der Piusbruderschaft anschließen.
Redaktion benachrichtigen Was Johannes Paul II. glaubte: „Alle werden gerettet“
#11   Hacki   16:03:36 | Mittwoch, 6. April 2011
Kann Rom zu einem solchen Buch einfach schweigen?
Wenn Papst Benedikt etwas von Thelogie versteht, sollte ihn ein solches Buch in höchstem Maße alamieren.
Dieser Vorwurf sollte nicht ignoriert werden. Die Taten eines Pater Maciel wären Bagatellen gegenüber den Fantastereien des JP II.
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#10   Hacki   16:44:37 | Montag, 4. April 2011
Rom hat den überlieferten Glauben verlassen!
Gemäß der Allerlösungstheorie von JP II. www.piusbruderschaft.de/…-allerloesung-lehrte und der „Leeren Höllentheorie“ des Hans-Urs v. B. war die römisch kath. Kirche 1900 Jahre lang auf dem Irrweg. Wenn diese Theorien richtig wären, dann hätten der hl. Petrus und alle anderen Blutzeugen unnötigerweise ihr Leben für den Glauben hingegeben. Übrigens könnte man sich die Aufrechterhaltung des teuren Apparates der Amtskirche mit Steuermitteln ebenso schenken.
Redaktion benachrichtigen Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II.
#24   Hacki   11:28:41 | Freitag, 25. März 2011
Wenn die Truppen des Antichristen nach der Seligsprechung
alle Leichen aus dem Keller des JP2 ans Licht zerren, dürfte das letzte Stündlein der „Konzilskirche“ gekommen sein.
Redaktion benachrichtigen Unglaublich! Keine Priesterausbildung mehr in Irland
#3   Hacki   19:53:07 | Donnerstag, 24. März 2011
Der Irrtum zerstört sich selbst.
Vom Pastoralkonzil mit seinen zahlreichen Irrtümern, Zweideutigkeiten und Widersprüchen war nichts anderes zu erwarten.
Der Geist des Konzils hat sein Ziel erreicht.
Tragisch ist nur, daß damit so viele unsterbliche Seelen auf ewig verloren gehen.
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#4   Hacki   18:18:29 | Mittwoch, 23. März 2011
Das unbestreitbar größte Wunder von JP II war,
daß er alle Religionen und Götzenkulte als Wege der Erlösung anerkannt hat,
während er Erzbischof Lefebvre als den prominenetesten Vertreter des alten katholischen Glaubens
E X K O M M U I Z I E R T E !
Redaktion benachrichtigen Inkonsequente Positionen
#5   Hacki   11:25:25 | Dienstag, 22. März 2011
Diese blödsinnigen, widersprüchlichen Aussagen des „Pasto-Konzils“ werden noch viele Jahrzehnte zum
für Diskussionsstoff sorgen.
Als ob man nichts besseres zu tun hätte.
Den Teufel freuts >:)
Redaktion benachrichtigen Den Fragestellungen von vorgestern verhaftet
#25   Hacki   15:25:38 | Donnerstag, 10. März 2011
so fui gred – un nix gscheitz gsagt.
So viele Worte – und kein vernünftiger gedanke.
Typisch Konzilskirche: dort sind Glaube und Vernunft verfeindet.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof jetzt selber gehen?
#3   Hacki   12:30:02 | Samstag, 26. Februar 2011
Grausig und Schauerlich anzusehen,
wie die geschwisterliche Konzilskirche sich selbst zerstört.
In der Oase des alten Glaubens (FSSPX) lebt es sich ganz anders.
Redaktion benachrichtigen Baruch haSchem: Weniger als 1,5 Millionen Opfer
#1   Hacki   18:28:32 | Freitag, 25. Februar 2011
Wenn das stimmt, dann liegt Bischof Williamson näher an der Realität als die Bundeskanzlerin.
Welcher seriöse Historiker traut sich auf diesem Gebiet forschen? Die Antwort auf diese Frage beantwortet viel.
Redaktion benachrichtigen Gericht stopft der deutschen Lügen-Zeitung ‘Welt’ das Maul
#11   Hacki   10:00:26 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Marx soll zurücktreten,
wenn ihn schon seine Rotarybrüder haben fallen lassen, muß er in die Fußstapfen seines Kollegen Mixa treten. Gegen die Presse haben Kriecherbischöfe keine Chance.
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#6   Hacki   10:56:32 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@augenzuunddurch
Dort wird kein Auhebens gemacht. Nur bei der Piusbruderschaft wird soviel Bohei daüber gemacht, als wären diese die einzigen, die noch katholisch sind.
Nur in der FSSPX wird der alte Glauben unverkrampft gelebt. Das ist das besondere.
Die anderen Ecclesia Dei Gemeinschaften haben zwar die alte Messe, müssen aber aus Furcht vor den modernisierten Glaubensgenossen ihre wahre Gesinnnung versteckt halten.
Gerade die Jugend hat ein sehr feines Gespür, wenn irgendwie vertuscht wird oder etwas nicht ganz stimmig ist.
Das ist der entscheidende Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand nimmt Formen an
#16   Hacki   11:55:04 | Dienstag, 22. Februar 2011
@marienkind
ohne FSSPX wäre die FSSP im Nullkommanix von der Konzilskirche liquidiert.
Mit der „papsttreue“ kann man leicht ins Schleudern geraten, weil der Papst selbst so unterschiedliche Signale aussendet. z.B. „pro multis“ in der Kelch-Konsekration soll seit vier Jahren in den Landessprachen korrekt übersetzt werden, ABER Papst Benedikt XVI. sagt in seinen italieniischen Messen noch immer „tutti“. Wie kann man sich das erklären? Will er eigentlich Führung übernehmen, oder kann er nicht?
In dieser vollkommen unübersichtlichen Situation ist man mit Traditionstreue besser beraten.
Bei all seiner Unfehlbarkeit kann der Papst keinen neuen (dialektischen) Glauben erfinden!
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand nimmt Formen an
#10   Hacki   10:52:49 | Dienstag, 22. Februar 2011
Seltsame und unscharfe Formulierungen
werden mit Sicherheit in den Ausführungsbestimmungen auftauchen, sodaß dieses Dokument keine Klarheit bringen wird. Erinnert sei an die völlig realitätsferne Formulierung „zwei Formen des selben Ritus“ oder „gegenseitige Befruchtung“.
Viele schöne Worte, aber eigentlich seckt kein Sinn dahinter.
Folge: Die Verwirrung in den konzilskirchlichen Gemeinschaften schreitet munter voran.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand nimmt Formen an
#2   Hacki   10:06:01 | Dienstag, 22. Februar 2011
Wer die alte Messe für die echte hält möge sich die Religionsfreiheit nehmen und zur FSSPX
konvertieren.
Die neue Messe dem neuen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Beförderung von Kardinal Kasper + …
#1   Hacki   09:59:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
„Die Kirchensteuern gehören abgeschafft.“
:)3 :)3 :)3 !!!!!!!!!!!!!!!!!
UND ZWAR SOFORT!
oder rückwirkend!
Redaktion benachrichtigen Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
#51   Hacki   15:48:14 | Freitag, 18. Februar 2011
@Walther von Stolzing
Es geht nicht um Polemik sondern um den Notstand.
Sie wissen, daß die Beichte im Notfall (Lebensgefahr…) nach dem Kirchenrecht auch bei einem suspendierten, exkommunizierten, sogar bei einem vom Glauben abgefallenen Priester gültig ist.
Wenn sie einen Notfall nicht wahrhaben wollen, dann recherchieren sie bitte in der realexistierenden Konzilskirche oder besser: konzilskirchlichen Gemeinschaften, welche päpstliche Verlautbarungen grundsätzlich ignorieren: z.B. Korrektur der Wandlungsworte, oder Bischöfe ablehnen (Fall Wagner, Linz).
Was kann ein Pater der Piusbruderschaft dafür, daß er nicht von seinem Ortsbischof inkardiniert wurde?
Oder anders herum: kennen Sie einen Bischof, der einen altgläubigen, antimodernistischen Katholiken zum Priester weihen und inkardinieren würde?
Der Modernismus ist nach wie vor eine Häresie.
Wo der alte, unveränderbare katholische Glauben nicht gilt ist der CIC sinnlos!
Redaktion benachrichtigen Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
#31   Hacki   11:26:55 | Freitag, 18. Februar 2011
@Walther von Stolzing zu KIRCHENRECHT
Lieber Herr von Stolzing:
In der Konzilskirche existiert de facto kein Kirchenrecht!
Hier darf jeder tun und lassen, lehren und leugnen was er will, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen.
Das „Kirchenrecht“ wird nur gegen die Piusbruderschaft oder andere altgläubige Gruppierungen ins Feld geführt.
Ein Recht, das nur selektiv gegen mißliebige Personen angewendet wird ist KEIN Recht.
Es liegt somit eindeutig die im Kirchenrecht angeführte „Notlage“ vor, auf welche sich die Piusbruderschaft beruft.
Somit ist die FSSPX vollkommen legitim!
Redaktion benachrichtigen Mainzer Schwesterngemeinschaft tritt der Piusbruderschaft bei
#26   Hacki   10:33:43 | Freitag, 18. Februar 2011
Ein hoffnungsvolles Zeichen
Wir können Gott danken, daß er die Piusbruderschaft als Notinsel geschenkt hat, in welcher der katholische Glauben überleben kann.
kath.net verschweigt bis jetzt dieses hoffnungsvolle Zeichen.
Redaktion benachrichtigen Gott auf den Arm genommen
#25   Hacki   17:17:39 | Mittwoch, 16. Februar 2011
weshalb meint Benedikt XVI., daß alte Messe und NOM(Narren-Messe) zwei Formen desselben Ritus sind?
Als das MP vom.07.07.2007 erschien, dachte ich, der Papst will uns zum Narren halten. Oder halten die Narrenmessen den Papst zum Narren? Was will man in einer so unübersichtlichen Situation tun?
Unbeirrt am alten Glauben festhalten, denn Gott ändert sich nicht und der Mensch ändert sich auch nicht, weil er nach dem Bilde Gottes geschaffen ist.
Redaktion benachrichtigen Gott auf den Arm genommen
#23   Hacki   16:48:27 | Mittwoch, 16. Februar 2011
In der Narrenmesse wird der neue Glauben unverkürzt verkündet!!!
Die wichtigsten Dogmen der „Konzilskirche“ sind:
1. ALLE kommen sowieso in den Himmel, weil:
2. die Hölle leer ist (fast-Kardinal Hans-Urs v. Balthasar).
3. Alle Religionen sind deshalb gleich gut.
4. Die einzig falsche Religion ist der alte katholische Glauben, weil in der alten Messe mehrfach die „ewige Verdammnis“ erwähnt wird. :-D
Redaktion benachrichtigen Will man das Motu Proprio verwässern?
#25   Hacki   19:41:08 | Dienstag, 15. Februar 2011
weshalb meidet Benedikt XVI. die alte Messe wie der Teufel das Weihwasser seitdem er Papst ist?
das sollte zu denken geben. Als Kardinal war er im Glauben fester. Je länger er als Papst amtet, desto mehr neigt er zur Wischiwaschitheologie seines Vorgängers.
Ein Wischiwaschitheologe tut sich erwartungsgemäß mit den kristallklaren Gesten und Formulierungen der echten Messe schwer.
Die alte Messe ist deshalb nur bei der FSSPX gut aufgehoben.
Die Wischiwaschitheologie verschwindet in ein paar Jahrzehnten.
Redaktion benachrichtigen Will man das Motu Proprio verwässern?
#11   Hacki   15:20:58 | Dienstag, 15. Februar 2011
Die echte, alte Messe ist viel zu schade,
als daß sie den neugläubigen Liturgievorstehern überlassen werden kann.
Bei der FSSPX ist sie besser aufgehoben.
Wer die alte Messe und den alten Glauben bewahren will, muß sich notwendigerweise von der verprotestantiserten Konzilskirche trennen.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#17   Hacki   17:36:45 | Dienstag, 8. Februar 2011
Im Opus Dei gackern konzilsblinde Hühner,
ansonsten auch sehr fleißige Leute, aber den Durchblick der Piusbrüder haben sie nicht.
Redaktion benachrichtigen Der frömmste ‘Spiegel’-Artikel aller Zeiten
#8   Hacki   16:34:22 | Dienstag, 8. Februar 2011
Die Piusbruderschaft ist die Mutter UND Lebensversicherung für:
Institut Christus König und Hoher-Priester
Institut Philip Neri
die Petrusbruderschaft…
Ohne sie hätten diese Gesellschaften weder entstehen noch überleben können.
Redaktion benachrichtigen Prawda-Berichterstattung gegen den Zölibat
#12   Hacki   12:22:51 | Dienstag, 8. Februar 2011
@JohannSebastianBach
Ein Papst der nach dem spirituellen Selbstmord sich auch noch physisch umbringt wäre schon was neues in der Kirchengeschichte.
Papst Benedikt ist sicherlich zu sehr konzilsblind um die Realitäten erkennen zu können. Der nächste Papst aber wird sicherlich kein Konzilsteilnehmer gewesen sein.
Erzbischof Lefebvre war nur katholisch mit Herz und Verstand, nichts darüber hinaus.
Redaktion benachrichtigen Prawda-Berichterstattung gegen den Zölibat
#7   Hacki   11:36:16 | Dienstag, 8. Februar 2011
Dieser Zölibatskrieg bringt der Piusbruderschaft letzendlich einen glänzenden Sieg!
die neugläubigen Konzilskatholiken, welche sich noch ein Etikett „römisch katholisch“ oder gar „papsttreu“ aufgeklebt haben, werden bald im Sumpf der diversen protestantischen Gemeinschaften aufgehen, während der Papst reumütig zu Pater Schmidberger und Bischof Fellay gehen muß mit den Worten: „Danke, daß ihr die Messe und den Glauben bewahrt habt“.
Erzbischof Lefebvre wird zum Kirchenlehrer und Kirchenvater des 3. Jahrtausends erhoben werden.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#34   Hacki   22:53:34 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Konzilsbüffet
Da hat Pater Schmidberger wieder scharfsinnig die Sache auf den Punkt gebracht.
Wer das g-a-n-z-e Konzil annehmen will, braucht einen wirklich guten Verdauungsapparat. Bratwüste, Pudding, Senf, Kirschen, Sahnetorte, Chilisoße, Bienenstich, Champions, Steinpilze und Gallenröhrlinge zumsammen schlucken?
Egal welche Hermeneutik angewendet wird, irgenwas ungenießbares wird vom schönen Pastoralkonzil wohl jeder übriglassen müssen, wenn er nicht krepieren will.
Ob sich jemals ein Mensch findet, der das ganze Konzil annimmt, er hätte die Martyrerkrone wahrhaftig verdient!
Redaktion benachrichtigen Er hätte als Clown auftreten sollen
#41   Hacki   18:42:54 | Montag, 17. Januar 2011
Die Moral aus der Geschichte?
Diese Konzilskirche ist nicht mehr zu retten.
Hw. Theobald Wiechers sollte mal über die Piusbruderschaft nachdenken. Er wäre auf jeden Fall herzlich willkommen!
Die neue glaubenszerstörende Messe muß nach diesen Auswüchsen so oder so verboten werden, wenn die Kirche überleben will!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#69   Hacki   18:12:17 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle
sie sind wirklich schlecht informiert.
Papst Benedikt schreibt im Vorwort zu seinem Jesusbuch ausdrücklich, daß er mit den Aussagen im Buch keine unfehlbaren Aussagen von sich gibt.
Angenommen, sie wären sich voll und ganz bewußt, welch dummes Geschwätz sie von sich geben, dann hätten sie sogar eine Sünde gegen den hl. Geist begangen!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#55   Hacki   17:25:00 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle
keine Sorge, sie müssen nichts beichten.
Wie ihr Name schon sagt und ihre Postings zeigen sieht es eher nach Zwangsneurose aus. Wenn es schlimmer wird, könnten sie täglich eine Tablette Zyprexa 15mg einnnehmen.
Zum sündigen gehört der freie Wille.
Aber bedenken Sie, mit ihrem unvernünftigen Gezeter erweisen sie dem hl. Vater mit seinen vielen menschlichen Schwächen einen Bärendienst.
Betätigen sie ihr Gerät, damit der hl. Vater nicht vor den Wölfen flieht, oder mit den Wölfen heult.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#42   Hacki   16:44:33 | Dienstag, 11. Januar 2011
@Gebetsmühle
Typische Folge von Assisimus,
ein tibetanischer Götzenanbeter hat seine blöde Gebetsmühle in einer katholischen Sakristei vergessen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#30   Hacki   15:47:27 | Dienstag, 11. Januar 2011
Papstkritik kann durchaus gerechtfertig sein,
wenn der Papst seine eigentliche Aufgabe, nämlich die Bewahrung des überlieferten Glaubens, sträflich vernachlässigt.
Von daher ist die Kritik des Weihbischof Williamson genauso gerechtfertigt, wie z.B. die massive Papstkritik einer hl. Katharina von Siena.
Päpste, welche Häresien begünstigen wie z.B. JP2, der einen H.Urs von B. („die Hölle ist leer!“) zum Kardinal erheben wollte, den Koran küsste, dem Assisismus als seinem Lieblingshobby fröhnte…,
oder Papst Liberius, der den Arianismus begünstigte und den hl. Athansius exkommunizierte,
sind der SUPERGAU für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#52   Hacki   18:19:50 | Freitag, 7. Januar 2011
@Radulf
in gewisser Weise haben sie recht.
Alle Religionen sind mehr oder weniger gleich gut.
DIE E I N Z I G E FALSCHE RELIGION ist der alte katholische Glaube, wie ihn nur noch die Piusbruderschaft unverkürzt verkündet!
Faszinierend, wie die Gegner diese winzig kleine Piusbruderschaft deswegen ernst nehmen.
(Wäre wirklich nicht nötig, denn der Irrtum zerstört sich selbst, über kurz oder lang. :-) )
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#43   Hacki   17:05:50 | Freitag, 7. Januar 2011
@Mrs.Cologne
Ich war lange Zeit ein glühender Verehrer von JP2, habe ihn bei jeder Gelegenheit wie ein „Oberpapstreuer“ verteidigt, bis zu jenem Bild.
Wenn man sich die Bilanz dieses langen Pontifikats anschaut sieht es nicht so toll aus. Gegen die Kommunisten war er standhaft. Dem von Freimaurern beherrschten Teil der Welt allerdings hat er blindlings vertraut. Er war ein großer Freund der „Neuen Theologie“, hat den Gründer der LC gedeckt…,
Martin Luther (mit seinem abstrusen Gottesbild) nannte er einen „Großen Mann des Glaubens“.
Nach allen Seiten hin billige, rückgratlose Anbiederung, die auf der Gegenseite bestenfalls mitleidig belächelt wurde.
Für alle möglichen „Verbrechen“, welche der Kirche in die Schuhe geschoben wurde hat er sich entschuldigt, sodaß man sich heute noch schämen muß, wenn man katholisch ist.
Konsequent und unnachgiebig war er nur gegen Erzbischof Lefebvre und denjenigen Katholiken, die den alten Glauben ohne „Schnickschnack“ weiterführen wollten!
Bilder sagen mehr als Worte www.google.de/images?q=papst+k%C3%B…
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#38   Hacki   16:04:45 | Freitag, 7. Januar 2011
@mrs.Cologne
Hier der Link www.google.de/images?q=papst+k%C3%B…!
Bitte nicht erschrecken!
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#35   Hacki   15:46:45 | Freitag, 7. Januar 2011
Wenn der Papst wirklich etwas für den Frieden tun wollte,
dann sollte er als erstes die Bedingung von Fatima erfüllen und Russland(!) der Muttergottes weihen.
Außerdem ist die treibende Kraft hinter fast allen Terroranschlägen und bewaffneten Konflikten in den Logen der Freimaurerei zu suchen. In Italien dürfte es wohl bekannt sein, was allein die Loge P2 zu verantworten hat!
Und zum Islam:
Auch wenn Papst Benedikt genauso hingebungsvoll den Koran küssen sollte, wie sein unseliger Vorgänger JP2, wird sich weder Geist noch Buchstabe dieses Buches verändern!
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#9   Hacki   11:56:58 | Freitag, 7. Januar 2011
@Botschafer
Zur Erinnerung: Vor vielen Jahrhunderten wurden römische Götzentempel zu Kirchen umgebaut und konsekriert. Jene, die solches bewirkt haben des Abfalls zu beschuldigen, wird wohl niemandem in den Sinn kommen.
Was wollen Sie damit sagen? Sollen wir uns an die Piusbruderschaft halten, welche z.B. Neuapostolische Kirchengebäude katholisch macht?
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#5   Hacki   11:25:40 | Freitag, 7. Januar 2011
Wieder derselbe Frevel wie 1986
Ein Voodoo-Zauberer wird auf einem Gottgeweihten Altar wieder sein Huhn einem Dämon schlachten, der Buddhist wird seinen Götzen auf einen bewohnten Tabernakel stellen und Weihrauchstäbchen abbrennen und so weiter.
Die Freimaurerpresse wird Bilder verbreiten, wie der Papst mit allen anderen Religionen auf einer Stufe steht, daß alle Religionen Wahrheiten enthalten (Vat.2) und daß natürlich keiner die volle Wahrheit besitzt.
RELATIVISMUS pur!
Was nützen all die schönen Gedanken und Worte von Papst Benedikt, wenn er dann solche Zeichen setzt.
Redaktion benachrichtigen Wird die Alte Messe auch Kroatien erreichen?
#6   Hacki   13:01:17 | Dienstag, 4. Januar 2011
@Lieber Herr Behrens
Das Opfer wird als Sühne für die Sünden der Menschen dargebracht.
Das können Sie leider nicht verstehen.
Aber für Sie zum Trost:
Tiere können nicht sündigen, weil sie nur nach dem Instinkt und den Trieben handeln, deshalb können Sie auch nicht sündigen, weil ihr Steuerungsorgan nur von Hormonen und nicht vom freien Willen abhängig ist.
Also brauchen Sie sich wegen einem Opfer keine Gedanken machen.
Redaktion benachrichtigen Wird die Alte Messe auch Kroatien erreichen?
#2   Hacki   12:18:06 | Dienstag, 4. Januar 2011
Danke für das eindeutige Glaubensbekenntnis
Es beweist, daß die Konzilskirche eine 1965 gegründete Sekte ist, welche mit ihren Wurzeln nichts zu tun haben will.
Diese Konzilskirche hat das hl. Meßopfer ebenso verworfen wie die Protestanten.
Redaktion benachrichtigen Das Bein ist immer noch nicht nachgewachsen
#8   Hacki   11:59:27 | Dienstag, 4. Januar 2011
Das große Zeichen ist Kardinal Schönborn
Dieser Sproß aus dem Stamme der Freimaurer, welcher in seinem Diözesanmuseum blasphemische Homopornographie ausstellte, Abtreibungsförderern Orden verleiht, Abtreibungsgegner behindert, einen vom Papst ernannten glaubenstreuen Bischof (Wagner) zurückweist,…
ist als sichtbares Zeichen auf dem Podbrdo erschienen.
Seither kann jeder erkennen, wo der Urprung der Erscheinung ist.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#21   Hacki   12:34:54 | Montag, 3. Januar 2011
Neue Messe = Narrenmesse
Nirgendwo wird in der Neuen Messe deutlich, daß es um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung unserer Sünden handelt, zur Rettung vor der ewigen Verdammnis, zur Nutzen der Seelen im Fegfeuer.
Unser neugläubiger Pfarrer würde ausflippen, wenn er z.B. die Gebete zum Offertorium aus der alten Messe beten müßte.
Der Herr Professor Spämann sollte lieber schauen und denken, bevor er redet.
Redaktion benachrichtigen Choralmesse offenbart etwas von Gott + …
#19   Hacki   11:04:33 | Freitag, 31. Dezember 2010
respice finem, Heiner!
lange kann es nicht mehr dauern, bis Herr Geißler sich entscheiden muß, ob er in den Himmel kommen will, denn dort gibt es unwideruflich den „Zwangszölibat“, außerdem keine Halbwahrheiten oder ökumenische Kompromisse und unordentliche Verhältnisse.
Die Hölle würde zu seinen Ansichten besser passen: Jeder kann tun und lassen was er will, keiner muß sich an irgendwelche Regeln halten außer an das Recht des Stärkeren.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Münster verhöhnt 500.000 Erdbeben-Opfer
#36   Hacki   16:21:04 | Dienstag, 28. Dezember 2010
@Freimaurerei
Es käme einem Freimaurer niemals in den Sinn, sich für Verbrechen zu entschuldigen, die von seiner Organisation zu verantworten sind. Da bleibt alles schön geheim!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ökumenismus-Bischöfe wollen keinen Dialog mit den Altgläubigen
#10   Hacki   12:06:42 | Sonntag, 26. Dezember 2010
@Botschafter
Die Konzilsideologie mit ihren anthropozentrischen Gemeindeversammlungen wurde nicht herbeigeredet von Küng und co. sondern ist Tatsache!
Denn Hans Küng, Karl Rahner, Lubac et.al. waren DIE offiziellen Konzilstheologen, welche ihre im grunde genommen antichristliche Theorien in alle Dokumente des Konzils eingebracht haben (wenn auch in verschlüsselter Form, sodaß die meisten Konzilsväter nichts gemerkt haben).
Zum Finanziellen: Die Piusbruderschaft ist in keiner Weise gewinnorientiert, und alle ihre Priester leben äußerst bescheiden.
Wenn sie über wenig Geld verfügen, brauchen Sie der Piusbruderschaft nichts zu spenden, die Predigt von Pater Köchli war für Leute gedacht, die unnötig viel Geld besitzen, und die brauchen halt auch mal einen Wink mit dem Zaunpfahl.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#14   Hacki   11:47:04 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
„…, jeder muß sich seinen Platz neu suchen“
wie wahr!
Nach langem Suchen habe ich die echte Hl. Messe bei der Piusbruderschaft gefunden. (danke kreuz.net)
Es ist eine Tragikomödie wie sich die Konzilskirche mit ihrer neuen Volkgottesversammlung ad absurdum führt.
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#56   Hacki   12:46:52 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@kammerjäger
Ihre heftige Reaktion zeigt, daß meine Ausführungen voll ins schwarze getroffen haben.
Die „Dogmen“ des Modernismus sind sehr gut zusammengefaßt im „Syllabus Errorum“ (Leo XIII) oder in der Enzykl. „Pascendi dominici gregis“ (Pius X) oder hier www.syllabus.at/.
Erzbischof Lefebvre macht deshalb euch Modernistischen Häretiker rasend. :-)
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#51   Hacki   11:03:51 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@kammerjäger
sie haben Recht, aber nur unter der Voraussetzung, daß die Dogmen des Modernismus dem Glauben der Konzils-Kirche entsprechen.
Wenn aber die Lehraussagen von Leo XIII, PiusX-XII Gültigkeit gehabt haben dann gelten sie auch weiterhin, denn das Depositum Fidei unterliegt nicht einer Evolution, wie sie und die überwältigende Mehrheit der jetzt amtierenden Bischöfe glauben.
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#12   Hacki   18:01:12 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Das Problem ist das Konzil und seine Hermeneutik.
Die vielen schönen guten Sätzen, den banalen und trivialen, den ewig wahren und den dämlich fortschrittgläubigen, alles in allem widersprüchlichen Aussagen braucht eine Hermeneutik.
1. Versuch: Heremneutik der Revulotion: Durchgeführt und Fehlgeschlagen (ca. 40 Jahre)
2. Versuch: Hermeneutik der Kontinuität (Papst Benedikt und Monsi Pozzo): seit fünf Jahren wenig positives.
3. Möglichkeit: Hermeneutik der Müllentsorgung: sehr vielversprechend und zukunftsweisend,
bisher nur bei der Piusbruderschaft angewandt.
Redaktion benachrichtigen Kurz vor Torschluß müssen neue Volksaltäre rein
#28   Hacki   15:53:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
@Paul M.
Altliberale Kirchenschänder waren zuvor Kinderschänder. Mit der Kinderschänderei ist jetzt ausgeschändet, da bleibt denen jetzt vorerst nur die Kirchenschändung. Und wenn sie bald gestorben sind, kommt eine Gräberschändung über sie, logischerweise.
Redaktion benachrichtigen Kurz vor Torschluß müssen neue Volksaltäre rein
#26   Hacki   15:19:05 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Sehr hinderlich sind diese unverückbaren Tische
bei Konzerten. Als Podest für den Dirigenten sind sie zu hoch, als Notenständer ebenso unpraktisch, und platzraubend.
Man könnte das Geld den Armen geben. Ob diese Kirche profanisiert wird oder an eine altgläubige Gemeinschaft fällt, der Tisch wird in jedem Fall verschwinden müssen.
Redaktion benachrichtigen Mainzer Kardinal kritisiert die Messe aller Zeiten
#1   Hacki   22:20:54 | Montag, 6. Dezember 2010
Für diesen Vortag hat er einen Karnevalsorden verdient.
Die Narrenkappe paßt besser auf seinen Kopf als die immer viel zu klein geratene Mitra.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#21   Hacki   17:37:33 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Zur Erinnerung:
Dieser Rotary-Bischof hat vor vier Jahren (wie alle anderen Modernistischen Bischöfe) dringend abgeraten, den Film „Passion Christi“ von Mel Gibson anzusehen.
Warum wohl?
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
#18   Hacki   18:58:15 | Dienstag, 30. November 2010
@Walter F.
Das stimmt nicht was sie sagen. Vor dem Konzil hat man sehr wohl den Kindern die Realpräsenz Jesu im Sakrament des Altares erklärt. Auch hat man mittels „Körpersprache“ (Kniebeuge, Kommunionbank) Kindern die gebührende Anbetung und Ehrfurcht den Kindern beigebracht.
Kraß häretisch sind die Neugläubigen Bischöfe, Pfarrer und ReligionslehrerInnen, welche selbst nicht an die Realpräsenz glauben, oft nicht mal den blassesten Schimmer haben, was die alte heilige Messe bedeutet, und entsprechend lässig mit den Altarsakrament verfahren.
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
#12   Hacki   18:21:03 | Dienstag, 30. November 2010
@Ruptschik
Die hl. Messe wird auf kreuz.net niemals in den Schmutz gezogen. Lächerlich ist nur die „Mahlfeier“ der Konzilskirche, die fälschlicher Weise oft als hl . Messe bezeichnet wird. Nehmen sie bitte einmal Unterrichtsmaterial zur Hand, womit Kinder auf die „Erstkommunion“ vorbereitet werden, dann haben sie den Beweis. Dort wird nur von „Brot und Wein segnen“ oder ähnlichem gesprochen und niemals von der Wandlung. Da dieses Unterrichtsmaterial mit Wissen und Genehmigung der DBK verwendet wird, kann man mit Recht behaupten, daß die neue Brotbrech- oder Mahlfeier in keiner Weise etwas mit dem Meßopfer in der alten Messe, welche die Piusbruderschaft bewahrt hat, etwas zu tun hat!
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#15   Hacki   18:21:47 | Montag, 15. November 2010
@katholisch15
kein Mensch kann das Konzil als ganzes annehmen weil es in sich zu widersprüchlich ist. Auch der Papst nicht.
z.B. widerspricht die neue Messe in einigen entscheidenden Punkten der Liturgiekonstitution des 2.Vat. und erst recht der ausführlichen Lehre des Tridentinums.
Am besten hält man sich an den alten Glauben, wie er vor dem Konzil war. Den Gott ändert sich nicht und der Glauben auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#7   Hacki   17:24:51 | Montag, 15. November 2010
Diese Texte des Konzils sind in sich so widersprüchlich,
daß die Konzilskirche damit nicht glücklich werden kann. Das Problem sind einige 65-90 jährige Theologen, die sich mit Freude an den damaligen Rausch erinnern, bei dem sie ihren Verstand versoffen haben.
Es gab auch damals nüchterne Denker, die den Blödsinn durchschaut haben: z.B. Dietrich von Hildebrandt (Der verwüstete Weinberg, Das Trojanische Pferd… sehr lesenswerte und immer noch aktuelle Bücher).
Bischof Williams hat recht.
Wo sind denn die Früchte des Konzils (Fortschritte in der Ökumene?) „Ach ihr glaubt nichts, wir glauben ehrlich gesagt auch nichts, dann können wir doch gemeinsam unser gesegnetes Brot essen. Problem gelöst. Hurra!“
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#17   Hacki   18:06:28 | Donnerstag, 11. November 2010
Die beste Strategie um das widersprüchliche und häretische Gebälk
zu übersehen, ist es, nach Splittern im Auge der Piusbrüder zu suchen.
Armer Pater Prosinger, armer Pater Recktenwald, verwendet eure Energie lieber darauf, einem Kard. Lehmann oder EB Zollitsch ein bischen Grundlagenwissen (.z.B. über die hl. Dreifaltigkeit) beizubringen.
Die Petrusbrüder erinnern mich irgendwie an kleine feige Polizisten, die lieber Falschparker aufschreiben als Amokläufer jagen.
Solche Amokläufer gäbe es genug: analysiert mal die Aussagen von Schönborn, Lehmann, Zollitsch, Algermissen…
Redaktion benachrichtigen Glaubt der Erzbischof von Freiburg an den Nikolaus?
#18   Hacki   12:05:06 | Mittwoch, 10. November 2010
In der DBK sitzen nur Blödmänner, die von einfachstem Kathechismuswissen keinen blassen Schimmer
haben. Hoffentlich gibt es beim Jüngsten Gericht mildernde Umstände wie Unzurechnungsfähigkeit oder Altersdemenz.
Wer hätte gedacht, daß die Konzilskirche so jämmerlich zugrunde geht.
Ein Bischof der Konzilskirche hat von der Hl. Dreifaltigkeit so wenig Ahnung wie ein Zeuge Jehowas.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#12   Hacki   11:53:31 | Donnerstag, 4. November 2010
der NOM unterscheidet sich nicht wesentlich vom protestantischen Mahl,
deshalb ist es kaum möglich, daß überhaupt eine Wandlung zustande kommt, wenn die Intention des Liturgievorstehers nicht stimmt. Somit lernen die Kinder in der neugläubigen Kommunionvorbereitung, daß es sich nur um „geweihtes“ Brot handelt.
Verwirrung stiftet es nur bei Gläubigen, die vor 1960 den alten Glauben im Religionsunterricht gelernt haben.
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#9   Hacki   21:49:12 | Freitag, 29. Oktober 2010
der alte Glauben kann nur durch die alte Liturgie verstanden werden und umgekehrt.
Was hier in bei Herrn Angenendt (76) und etlichen Postern anklingt, ist es für ein durch Hegel aufgeweichtes respektive dialektisch geschultes Gehirn nicht mehr möglich, den göttlichen Kern des Christentums zu verstehen. Mit These, Antithese, Synthese geht hier gar nix.
Redaktion benachrichtigen Hier wird Kindesmißbrauch an den Haaren herbeigezogen
#26   Hacki   17:40:08 | Freitag, 29. Oktober 2010
@Martin von Porres:
Diese verweltichte Konzilskirche ist nur noch Fassade, wenn nicht schon ein Leichnam, der von der Kirchensteuer zusammengehalten wird. Suche nach Gotteserkentnis findet man bei Erzbischof Lefebvre und seiner Bruderschaft, aber nicht in der anthropozentrischen Konzilskirche mit ihren dämlichen „Mahltischen“.
Zur angeblichen Dynamik:
Makroevulotion zum besseren hin gibt es nicht, bzw. ist immer noch den wissenschaftlichen Beweis schuldig.
Die Mikroevulotion ist bewiesen, führt aber immer zu Defekten: z.B. Vögel auf Südseeinseln verloren ihre Flügel mangels Raubtieren.
Redaktion benachrichtigen Hier wird Kindesmißbrauch an den Haaren herbeigezogen
#21   Hacki   16:29:03 | Freitag, 29. Oktober 2010
die Reaktion von Bischof Zdarsa ist ein Armutszeignis.
aber was will er machen. Die Augsburger Allgemeine hat ihn voll für sich vereinnahmt und außerdem ist er an die Taktik von Johannes XXIII. gebunden, d.h. Verbrüderung mit der Welt und Versöhnung mit allen antichristlichen Kräften. Der Selbstmord der Konzilskirche geht munter weiter.
„Die Welt wird euch hassen!“ das prophezeite Christus seinen Jüngern.
Der moderne Christ spricht: „Laßt uns der Welt dienen, verweltlichen wir die Kirche, dann wird uns die Welt sicher lieben, und Gott ist ja auch noch die Liebe. Dann ist alles gut, und alle leben im Paradies.“ Jeder macht was er will, totale Freiheit, jeder macht seine eigenen Gesetze, jeder ist sein eigener Gott, was will man mehr. Kein Kreuz, kein Leid, keine Sünde.
So einfach denkt der Modernist (bzw. unser lieber Jobehrens)!
Redaktion benachrichtigen Zukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend
#2   Hacki   11:27:37 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
altliberaler Neo-Kardinal.
treffender Ausdruck.
Redaktion benachrichtigen Papst empfing Erzbischof Robert Zollitsch + …
#9   Hacki   10:46:55 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Glaubenszweifel eines Modernisten?
Wenn die Hölle leer wäre (Hans Urs v. Baltasar), oder automatisch alle sofort gerettet wären (Falschübersetzung der Wandlungsworte), oder das Fegfeuer nur blitzartig kurz und schmerzlos wäre (Zolltisch im ZDF) dann bräuchte sich der selbstherrliche Kardinal keinen Kopf zerbrechen.
Ist sein „Bauchgefühl“ ist wohl anderer Meinung?
Es könnte aber auch sein, daß er damit nur seine dummen Kirchensteuerzahler bei der Stange halten will.
Redaktion benachrichtigen Der Mixa-Jäger pinselt seinen wohlgenährten Bauch
#49   Hacki   16:34:13 | Donnerstag, 21. Oktober 2010
Bilder sagen mehr als Worte.
Wer diesen Herrn Marx anschaut, sieht, daß er nach Rotariermanier rein weltlich gesinnt ist: ehrsüchtig, fresssüchtig, herrschsüchtig…
Kompetenz in Spiritualität wird diesem Prälaten wohl niemand zutrauen.
Aber für die Ökumene ist es eine Bereicherung, denn für Martin Luther war „Fressen, Saufen und Maulaufreissen“ der Lebensinhalt.
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#9   Hacki   21:52:21 | Samstag, 16. Oktober 2010
Das Ende der Konzilskirche ist greifbar nahe!
Ein paar Jährchen noch, wenn die heutigen 75-90jährigen Konzilseuphoriker verblichen sind wird der Papst feststellen müssen, daß der Glaube an den Dreieinigen Gott und die Erlösung der Menschen von der Erbsünde rückstandslos verdampft ist.
Dann hat er keine andere Option, als die winzigen Reste der Altgläubigen und Konzilsverweigerer „anzuerkennen“.
In Fatima und La Salett wurde die quasi vollständige Zerstörung des Glaubens vorhergesagt.
Redaktion benachrichtigen Mit Albe und Stola: Die Badeente hatte er nicht dabei
#44   Hacki   13:03:43 | Dienstag, 5. Oktober 2010
Der Herr Pfarrer padelt ganz im Geiste des Konzils durch „seine“ Welt von heute!
Bilder sagen halt mehr als Worte, und ohne das 2. Vatikanische Konzil wären diese Blödheiten nicht möglich.
Das Konzil mit seinen widersprüchlichen Aussagen hat den Theologen das Hirn weich gemacht.
Redaktion benachrichtigen Was ist die wahre Bedrohung der Einheit des Römischen Ritus?
#7   Hacki   15:25:02 | Montag, 27. September 2010
Steinpilz und Gallenröhrling
Die Sache mit den zwei verschiedenen Formen des einen Ritus bleibt nach wie vor uns altgläubigen Katholiken ein Rätsel.
Hätte Papst B.16 Steinpilz und Gallenröhrling zu zwei verschiedenen Varianten desselben leckeren Speisepilzes erklärkt, die sich gegenseitig befruchten mögen, dann hätte man es als Faschingschwank akzeptieren können.
Redaktion benachrichtigen Dieser Mann gibt Deutschland der Lächerlichkeit preis
#100   Hacki   10:22:45 | Samstag, 18. September 2010
„Nicht die Quantität an Zeit, die man miteinander verbringt, sei entscheidend, sondern die Qualität…
Das klingt fast nach einem Zitat von Kard. Schönborn.
Der legte auch großen Wert auf die Qualität der Sodomie.
Redaktion benachrichtigen Dreijährige Odysee in Bonn
#20   Hacki   17:57:05 | Donnerstag, 16. September 2010
@Prof Rempremmerding
Sehr richtig!
Aber diese armen Leutchen haben soviel Angst vor den „schismatischen“ Piusbrüdern, daß sie dann dann doch lieber bei „ihren“ apostatischen Konzilskirchenbischöfen bleiben. Dem dialektisch aufgeweichtem Hirn kann man nicht helfen.
Redaktion benachrichtigen Der Gegenpapst zerfließt vor Mitleid
#5   Hacki   12:51:58 | Dienstag, 14. September 2010
Zulehners Pastoraltheoligie ist immer noch
der Maßstab in der deutschen Priesterausbildung, mit dem Segen der häretischen deutschen Bischofskonferenz.
Redaktion benachrichtigen Warum Erzbischof Lefebvre die Unterredungen mit Kardinal Ratzinger abbrach
#11   Hacki   17:37:39 | Montag, 6. September 2010
@Febron
Ich würde lieber sagen: Joseph Kard. Ratzinger hat zwar eine umfassende theoretische Bildung, aber wenig praktischen Verstand:
z.B. hat er keinen Führerschein, und ich kann mir kaum vorstellen, daß er mit Werkzeug (z.B. Hammer, Schraubenzieher, nicht mal eine Schreibmaschiene hat er benützt) jemals umgehen konnte.
Mons. Lefebvre dagegen hat als junger Mann die Elektroinstallation in seinem Elternhaus eingerichtet, und konnte sich als Missionar in Afrika in vielen Situationen selbst helfen.
Für das Petrusamt hat unser Herr schließlich auch keinen Bücherwurm, sondern einen Handwerker berufen!
Liberalismus, Kommunismus, Modernismus, Feminismus, Ökumenismus etc. sind in der Therorie allesamt wunderbar, aber in der Praxis nichts als Katastrophe!
Es ist der Verdienst Erzbischof Lefebvres, daß er den „Konzilsschwindel“ sehr bald durchschaut, und sogleich tatkräftig bekämft hat!
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#3   Hacki   10:44:16 | Montag, 30. August 2010
Wir stehen im zweiten Vaticanum
das bedeutet im Klartext:
1. Protestanten und Katholiken haben ganz, ganz viel gemeinsam (marginale Differenzen gibts vielleicht noch im Amtsverständnis).
2. Alle Religionen sind gut! Wie alle Flüsse ins Meer fliessen, so führen auch alle Religionen den Menschen zum „Göttlichen“.
3. Die einzig falsche Religion ist der alte, römisch katholische Glauben. (Der Irrtum wird verdammt, die ewige, unveränderbare Wahrheit verkündet).
Redaktion benachrichtigen Guter Witz: Eine kaum geklickte Bistumsseite legt sich mit ‘kreuz.net’ an
#90   Hacki   12:55:42 | Dienstag, 10. August 2010
Seit ich kreuz.net kenne, habe ich meine kath. Sonntagszeitung abbestellt.
außerdem hat es mir den Weg in die Kapelle der Piusbruderschaft gezeigt.
Interessant ist zu beobachten, wie die Zweideutigkeiten und Irrtümer des 2. Vat. Konzils die „Konzilskirche“ allmählich zerstören.
Dafür ist +.net eine wunderbare Aussichtsplattform.
Redaktion benachrichtigen Die kirchliche Selbstzerstörung wird jeden Tag offensichtlicher
#11   Hacki   17:18:59 | Mittwoch, 4. August 2010
@hiti …kann nicht zerstört werden,
denken sie z.B. Nordafrika und Kleinasien, einstmals blühende Kirchen, und schon lange restlos zerstört.
Ebenso könnte es bald in Europa aussehen.
Dann wird höchstens die Piusbruderschaft übrigbleiben, welche der Papst schließlich anerkennen muß, weil er sonst niemanden mehr hat, der den Papst anerkennt.
Redaktion benachrichtigen Die kirchliche Selbstzerstörung wird jeden Tag offensichtlicher
#9   Hacki   16:59:37 | Mittwoch, 4. August 2010
Feinde der ewigen Wahrheit sind hochmütige und stolze „Schriftgelehrte“,
damals vor 2000 Jahren wie heute.
Sie begehen die Sünde wider den Heiligen Geist, welche nicht vergeben werden kann.
Sie wollen das Himmelreich nicht, und wollen auch nicht, daß andere hineinkommen.
Fast alle heute amtierenden Bischöfe waren Universitätsprofessoren, an Fakultäten, welche unverholen den alten katholischen Glauben verleugnen, indem sie ihn den modernen Geistesströmungen anpassen (z.B. Auferstehung, unbefleckte Empfängnis etc.).
Redaktion benachrichtigen „Mode-Papst“ und Geburtstag + …
#15   Hacki   10:16:42 | Dienstag, 3. August 2010
Die Kriecher-Bischöfe machten es möglich
Das 2. Vatikanum mit dem Novus Ordo hat den Priester zum „Hanswurst“ gemacht. Der Bischof ist deshalb nur noch ein Oberkasperl!
Glücklich die Piusbrüder! Sie haben noch die Einheit von Priester-Opfer-Altar.
Redaktion benachrichtigen Selbst ein toter Lefebvrist kann nicht auf die altliberale Gnade hoffen
#13   Hacki   10:24:36 | Freitag, 30. Juli 2010
Alle Papiere der Bischofskonferenzen über Nächstenliebe sind pure Heuchelei.
Denen geht es nur um Machterhalt und Luxusleben.
Mit solchen Geschichten ärgere ich gerne meinen neugläubigen ökumenistischen Pfarrer.
Den Heucheleivorwurf hört er gar nicht gerne.
Redaktion benachrichtigen Wenn man nicht weiter weiß, ist es ein Paradoxon
#23   Hacki   15:49:56 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Kontroverse
Der Artikel zieht das schöne Pastoralkonzil ins lächerliche.
Hoffentlich können die Konzilsverteiger auch mal über sich selbst lachen.
Nach vier Jahrzehnten Tragödie hat kreuz.net ein Jahrzehnt Komödie eröffnet, in Analogie zum Klassischen antiken Theatertag.
Redaktion benachrichtigen Was vermißt Weihbischof Jaschke an der dekadenten Dame?
#51   Hacki   10:28:11 | Donnerstag, 29. Juli 2010
@Hat jemand noch Zweifel,
welchem Herrn Mons. Jaschke dient?
Aber er kann ja nichts dafür, denn in den Beschlüssen des Vatikanum II steht „zwischen den Zeilen“, die Kirche soll sich mit der Welt versöhnen und dem „Fürsten dieser Welt“ dienen!
(man analysiere „Gaudium et Spes“).
Redaktion benachrichtigen „Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“
#9   Hacki   11:19:06 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@Ehrenmann
vorausgesetzt, daß es keine altliberalen oder neokonservativen Missionare aus dem dekadenten Europa mehr gibt, die dem Volk jeden Glauben an das übernatürliche austreiben.
Redaktion benachrichtigen „Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“
#5   Hacki   11:00:05 | Mittwoch, 28. Juli 2010
in Europa würde der Herr Bischof den Tag der Veröffentlichung
dieses Dokumentes nicht überleben.
Mal sehen, wie Asien reagiert.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus geht baden
#23   Hacki   17:52:18 | Montag, 26. Juli 2010
@fragender
Quod erat demonstrandum:
Die altgläubigen sehen das hl. Messopfer im Zusammenhang mit Leiden und Tod des Erlösers, deshalb ist die Assoziation mit feucht-fröhlichem Feiern geschmacklos.
Der neugläubige, selbstgefällige „Liturgievorsteher“ kann natürlich kein Verständnis dafür aufbringen, was Jesus während seiner Passion für unsere Sünden gelitten hat, weil er sich keiner Schuld bewußt ist.
@klausvonjaus
Liebe und Respekt gegenüber dem Erlösungsopfer Christi wäre die angemessen Haltung.
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus geht baden
#18   Hacki   16:01:34 | Montag, 26. Juli 2010
@marianne
natürlich ist das auch der neue Ritus. Ein wesentliches Merkmal des NOM ist die Kreativität. Kürzlich war ich in einer Messe für junge Erwachsene (ca. um die 30), da hatte der Herr Pfarrer die Idee, die Wandlungsworte zu singen. In der melodischen Form eines Schnaderhüpfel, weil es so gut zu den anderen seichten Liedern passte.
Da ist keinem (außer mir) der Appetit auf geweihte Brot vergangen.
Hauptsache es gefällt den Leuten!
Zum Schluß haben auch alle brav geklatscht.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#17   Hacki   13:08:28 | Freitag, 23. Juli 2010
@flohbuck
Du hast mich falsch verstanden: Ich gehe sehr gerne ins Theater, Konzert, Bierzelt, Kino etc. aber nicht zum beten!
Der neugläubige „Zelebrant“ erinnert mich an einen Fernsehkoch, der unter pausenlosem Gerede seine Mahlzeit zubereitet. Betrachtung und Anbetung ist da nicht möglich.
Das Heilige, Ewige und Überirdische oder die unsichtbare Welt kommt in der neuen anthropozentrischen „Volkgottesversammlung“ nicht vor.
So wollen es auch die Richtlinien der DBK.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#9   Hacki   11:57:59 | Freitag, 23. Juli 2010
Die Neue Messe paßt nicht zum alten Glauben!
das wissen diese Bischöfe ganz genau.
ein Schäfchen kapiert das nicht, das wissen die Hirten ebenso, und lachen sich ins Fäustchen, weil das Schäfchen trotzdem brav seine Steuern zahlt.
Die Hirten wollen nicht ins Himmelreich, und wollen nicht, daß andere hineinkommen.
Denn: Die alte Messe ist der Himmel auf Erden!
Die neue „Messe“ belanglose Selbstdarstellung von Männern und Frauen, die sich gerne reden hören!
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#8   Hacki   18:04:00 | Mittwoch, 21. Juli 2010
@konrad
Das einzige was im Bistum Regensburg katholisch normal ist liegt im Dorf Zaitzkofen! :-D
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#2   Hacki   17:18:03 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Fußballmesse contra alte Messe?
Warum sich mit Bischof Müller streiten?
Wer katholisch sein will, sollte über seinen Schatten springen und sich an der Piusbruderschaft orientieren.
Die moderne Konzilskirche hat sich unumkehrbar in einen steuerfinanzierte Selbsthilfegruppe umgewandelt; für Fußballfans, Sexualneurotiker, oder sonstwie vom modernen Leben „Benachteiligte“.
Der Sinn des hl. Meßopfers oder der alte katholische Glauben ist den modernistischen Theologen beim besten Willen nicht vermittelbar.
Scheinbar gibt es in Weiden und anderswo noch einige Leute, die glauben, daß ihr Seelenheil von Priestern und Bischöfen abhängig ist, welche selbst nicht mehr an Himmel, Hölle und Fegfeuer glauben. (Neokonervative Dummheit)
Redaktion benachrichtigen Weichenstellungen des Pastoralkonzils umlegen
#1   Hacki   21:04:57 | Montag, 5. Juli 2010
Altgläubige
Die Altliberalen haben die Konzilskirche ins „Wassermannzeitalter“ geführt. Die Piusbruderschaft ist diesen Weg nicht mitgegangen. Es wäre an der Zeit, daß sich die Geister scheiden. Papst Benedikt XVI. hat sich wohl noch nicht so ganz entschieden.
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Die Wunschkandidaten der Medienbosse
#11   Hacki   16:20:06 | Freitag, 18. Juni 2010
Am besten wäre Bischof Mixa in Rom aufgehoben,
als Nachfolger von Kardinal Re. :)3
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe klammern sich an eine Vernebelungs- Strategie
#15   Hacki   21:27:35 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Für Marx, Zollitsch, Losinger, kann man nur noch beten:
1 „Ein Psalm Davids, vorzusingen.“ Gott, mein Ruhm, schweige nicht!
2 Denn sie haben ihr gottloses Lügenmaul wider mich aufgetan. Sie reden wider mich mit falscher Zunge /
3 und reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Grund.
4 Dafür, dass ich sie liebe, feinden sie mich an; ich aber bete.
5 Sie erweisen mir Böses für Gutes und Hass für Liebe.
6 Gib ihm einen Gottlosen zum Gegner, und ein Verkläger stehe zu seiner Rechten.
7 Wenn er gerichtet wird, soll er schuldig gesprochen werden, und sein Gebet werde zur Sünde.
8 Seiner Tage sollen wenige werden, und sein Amt soll ein andrer empfangen.
9 Seine Kinder sollen Waisen werden und seine Frau eine Witwe.
10 Seine Kinder sollen umherirren und betteln und vertrieben werden aus ihren Trümmern.
11 Es soll der Wucherer alles fordern, was er hat, und Fremde sollen seine Güter rauben.
12 Und niemand soll ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.
13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden, ihr Name soll schon im zweiten Glied getilgt werden.
14 Der Schuld seiner Väter soll gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde soll nicht getilgt werden.
15 Der HERR soll sie nie mehr aus den Augen lassen, und ihr Andenken soll ausgerottet werden auf Erden,
16 weil er so gar keine Barmherzigkeit übte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, ihn zu töten.
17 Er liebte den Fluch, so komme er auch über ihn; er wollte den Segen nicht, so bleibe er auch fern von ihm.
18 …
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#3   Hacki   14:04:08 | Samstag, 12. Juni 2010
Hl. Vater, befreien Sie uns von diesen perfiden Rotary-Bischöfen.
So grinst ein Rotary www.rc-friedberg.de/…ry_001_A.htm-Bischof.
Losinger ist bestens mit den Seilschaften der Serviceclubs vernetzt!
Redaktion benachrichtigen Der Walzer von Kardinal Schönborn
#37   Hacki   11:15:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
@Vogel
das habe ich wohl gehört.
Allerdings ist es auch ein Werk der Barmherzigkeit, die Irrenden zu belehren.
Es ist ein wirklich perfides Spiel, wie Kardinal Schönborn es gelingt, fast jeden hinters Licht zu führen.
Redaktion benachrichtigen Der Walzer von Kardinal Schönborn
#35   Hacki   10:56:10 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Ein waschechter Freimaurer, dieser Kardinal Schönborn
genau wie sein Vater, verlogen und karrieregeiler Opportunist durch und durch.
Aber bewundernswert, wie er sich gleichzeitig bei Medjugorjejüngern, Opus Dei Leuten, Schwulen Abtreibungslobbyisten, Kirchenvolksbegehrern und allen anderen Perversen einschleimen kann.
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#43   Hacki   11:44:44 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Die Gospa sagte gestern „zufällig“ dasselbe wie Erzbischof Lefebvre:
Der Modernismus kommt direkt von Satan!
25.05.2010
„Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über alles und lebt Seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
Eine echte Sensation. Da wird sich der Schönborn schön freuen!
Redaktion benachrichtigen Die Anti-Ratzinger- Partei bringt sich in Stellung
#15   Hacki   11:26:19 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Die Gospa sagt nach 29 Jahren dasselbe wie Erzbischof Lefebvre:
Der Modernismus (ein Teilaspekt davon ist der Liberalismus) kommt direkt von Satan!
25.05.2010
„Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über alles und lebt Seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
Eine echte Sensation. Da wird sich der Schönborn schön freuen! :-O
Redaktion benachrichtigen Ein Rabbiner, der zum Lichte fand
#132   Hacki   21:43:07 | Montag, 24. Mai 2010
Statt sinnlos zu posten
Wollen wir jetzt alle für die Bekehrung der Juden beten, daß sie Jesus als den Messias, Heiland und Erlöser erkennen mögen.
Rabbi Zolli ist nur durch das Gebet von von seinem Irrtum befreit worden.
Oremus et pro Iudaeis Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum Christum salvatorem omnium hominum. Oremus. Flectamus genua. Levate. Omnipotens sempiterne Deus, qui vis ut omnes homines salvi fiant et ad agnitionem veritatis veniant, concede propitius, ut plenitudine gentium in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat. Per Christum Dominum nostrum. Amen.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#5   Hacki   10:42:47 | Montag, 17. Mai 2010
Die drei Rotary-Brüder Marx, Zollitsch und Losinger
sollen schleunigst ihren Rücktritt einreichen!
Losinger ist ein besonders aktiver Rotarier. Er hat in Friedberg einen Rotary Club neu begründet und setzt sich sehr für die „Modernisierung“ des Glaubens im Sinne der Freimaurererei ein. Ich vermute, daß Losinger die eigentliche treibende Kraft war, Bischof Mixa mit Hilfe seiner Rotary Freunde aus der Verlegerfamilie der Augsburger Allgemeinen Zeitung zu verjagen.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#2   Hacki   12:49:46 | Montag, 29. März 2010
So endet die Konzilssekte. endlich!
Was soll man sonst von dieser Kirche erwarten, wenn deren Papst den Koran küßt!
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#3   Hacki   11:56:21 | Freitag, 12. März 2010
Der alten Messe gehört die Zukunft.
Die Chaosmesse von Paul VI. hat sich selbst ad absurdum geführt. Für mich persönlich ist sie „abgeschafft“.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#45   Hacki   18:18:47 | Montag, 22. Februar 2010
@Siegfried
ganz einer Meinung.
Das wissen auch diese maurerisch gesinnten Rotary Bischöfe, und dulden keinen Opferaltar oder eine Zelebration versus Dominum.
Der Hauptfeind ist das Meßopfer und das Priestertum, wie es in Deuschland nur noch bei der Piusbruderschaft zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Abschied
#40   Hacki   16:54:31 | Montag, 22. Februar 2010
Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus,
denn dort fehlen das Opfer und der Altar. Deshalb ist es folgerichtig, daß nach dem Opferaltar auch der Priester verschwinden muß.
Wer die Früchte des hl. Meßopfers geniesen will, soll sich an der Piusbruderschaft orientieren, wer ein Gemeinschaftsmahl zu sich nehmen will, kann sich zu den Lutheranern setzen. Beides zusammen geht nicht.
Algermissen und co. fördern den den Weg in die priesterlose Gemeinde und führen damit die Idee des 2. Vaticanums konsequent zu ende.
Redaktion benachrichtigen Solche Reaktionen sind Rufmord
#18   Hacki   14:23:05 | Samstag, 20. Februar 2010
@Mary Cruz
Kardinal Schönborns Vater war ein angesehener Freimaurer.
Kardinal Schönborn hat seinen verstorbenen Vater in der Loge im Ritus der Freimaurerei beerdigt.
Kardinal Schönborn fördert die maurerischen Ideale (Pornographie, Blasphemie, Abtreibung, Homosex, Perverse Diskoliturgie etc.) mit allen Mitteln.
Kardinal Schönborn spielt sich jetzt zum großen Förderer von Medj. auf und Kardinal Schönborn weiß genau was er tut und warum er es tut.
In diesem Zusammenhang sind die faulen Früchte von Medjugorie nicht zu übersehen.
Da müßten die irregeleiteten 6 Seher mit ihren jeweils 9 oder 10 „Geheimnissen“ herausrücken, um das Gegenteil zu beweisen.
Übrigens: Ich war 1988 und 1990 selbst in Medj. und hielt die dortigen Botschaften und Phänomene lange Zeit für glaubwürdig.
Beten gelernt habe ich erst später, bei den altgläubigen Katholiken, Petrusbruderschaft und vor allem bei FSSPX!
Redaktion benachrichtigen Solche Reaktionen sind Rufmord
#3   Hacki   11:49:48 | Samstag, 20. Februar 2010
daß Kardinal Schönborn,
der in seiner Diözöse Blasphemie, Abtreibung und Pornographie fördert, sich jetzt für Medjugorie stark macht, zeigt uns deutlich, aus welcher Quelle diese Phänomene gespeist werden.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#35   Hacki   11:55:36 | Montag, 25. Januar 2010
wieder eine großartige Frucht des Konzils!
es ist schon komisch, wie diese wohlgenährten Prälaten um den winzigen Tisch herumstehen!
Redaktion benachrichtigen Das ist die eine, einzige und einsame Kirche
#8   Hacki   10:55:36 | Samstag, 16. Januar 2010
@Navon
Eure modernistische Emanzipiation (der satanische Ausruf „non serviam“) führt sehr schnell in die Sklaverei der Sünde (Sucht, Verzweiflung, Angst). Nur die Wahrheit macht frei, das leichte Joch unseres Herrn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Er kennt seine neokonservativen Speichellecker
#1   Hacki   11:03:25 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Aber der Kardinal ist schlau genug, um zu wissen, daß seine neokonservativen Speichellecker ein kur…
Gedächtnis haben und dumm sind.
Dieser Satz ist leider sehr sehr zutreffend.
Leute mit gesundem Menschenverstand haben die Konzilskirche längst verlassen.
Die „Schlauen“, die noch drinn sind arbeiten gegen Bezahlung am Ruin, und diejenigen die am Fortbestand des Glauben interressiert sind, sind viel zu blöd, um die einfachsten Dinge zu kombinieren.
Redaktion benachrichtigen Besser ins Bordell als zur Alten Messe?
#7   Hacki   10:47:40 | Montag, 16. November 2009
Manchen Menschen sei das Klima der Anbetung tief zuwider – bedauerte Spaemann.
Genau dadurch erklärt sich das „Mysterium“ Haß auf die neue Messe.
Den Verfechtern des neuen Ritus geht es nur um ihre egozentrische Selbstdarstellung: Selber vorlesen, selber dämliche Fürbitten erfinden, selber Brot austeilen!
Redaktion benachrichtigen Nach der Einführung der Neuen Messe kam der große Abfall
#16   Hacki   12:39:19 | Dienstag, 10. November 2009
Die neue Messe und der alte Glauben sind inkompatibel!
Deshalb kämpfen die neugläubigen Bischöfe und Theologen so vehement gegen die alte Messe. Verständlich, denn mit ihrem neuen Glauben und ihrer neuen Ekklesiologie hätten sie ein Riesenproblem.
Daraus ergibt sich die Kontraindikation:
Die neue Messe ist für Leute die dem alten Glauben treu bleiben wollen streng kontraindiziert!
als ärztlichen Rat möchte ich allen empfehlen:
Wenn ihnen während einer neuen Messe unwohl wird, oder nach der Teilnahme eine innere Leere und Unzufriedenheit bleibt, könnte es sein, daß sie nicht den neuen Glauben haben. Wenn ihnen andrerseits ein Rosenkranz innere Freude gibt, haben sie sicher eine Veranlagung zum alten Glauben!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch verkündet „vollkommenen Unsinn“
#77   Hacki   16:30:52 | Montag, 9. November 2009
Ein Prosit auf die Religionsfreiheit!
Jeder ist frei, jedweden Unsinn zu verkündigen!
Und den allergrößten Hanswurst machen wir zum Erzbischof.
Das ist die realexistierende „Religionsfreiheit“ in der Konzilskirche.
Hat sich diese Kirche nicht schon lange ad absurdum geführt?
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#30   Hacki   13:06:52 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
vor ein paar Jahren habe ich genauso gedacht.
Bis ich mir Gedanken machte, warum Lefebvre 1976 suspendiert wurde:
Nur wegen der alten Messe und dem alten Glauben, der nicht in die neue nivellierte Einheitsreligion passt.
Es gibt nur zwei Möglichkeiten.
Entweder ist der alte katholische Glauben die einzig wahre, oder eine durch und durch verkehrte Religion.
nb. nichts unreines wird in den Himmel eingehen.
dh. Bekehrung und Buße (+Fegfeuer, auch für Protestanten) oder Hölle
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#21   Hacki   12:33:25 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
Dann sind wir ja derselben Meinung.
Zollitsch, Marx et al. dienen einer vollkommen anderen Religion als der vorkonziliaren katholischen.
Deshalb betrachten sie Piusbrüder als „Problembären“, die zum Abschuß freigegeben sind.
Quod erat demonstrandum.
Beati pacifici: quoniam filii Dei vocabuntur…
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#8   Hacki   11:31:51 | Dienstag, 3. November 2009
@Paulaner
Bischof Marx et al. handelt in böser Absicht, und nicht aus Unwissenheit. Das macht die Sache so skandalös.
„Man kann den Sinn des Christentums ausradieren, indem man den göttlichen Kern vermenschlicht.“
(Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer)
In diesem Sinne mißbraucht Marx sein Amt.
Das ist keine Unterstellung sondern eine nachprüfbare Tatsache! Warum sind diese Herrschaften so vehement gegen die alte Messe.
1. Weil dort Gott im Zentrum steht.
2. Weil sie sonst ihre anthropozentrische Theologie ändern müßten.
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#3   Hacki   10:59:24 | Dienstag, 3. November 2009
Wen wunderts?
Bischof Marx ist wie alle anderen Führungskräfte der deuschnationalen, papst- und tratitionsfeindlichen Konzilskirche als Rotarier nur der Freimaurerideologie verpflichtet. (Abtreibung, widernatürliche Sexualität, Relativismusdiktatur!)
Hin und wieder gibts als Beruhigung für vermeintlich „papsttreue“ Initiativkreise, Petrusbrüder, Opus Dei etc. fromme Sprüche.
Wann wachen diese Träumer endlich auf und ziehen Konsequenzen?
Wie lange noch schaut der Himmel diesem Treiben zu?
Redaktion benachrichtigen Den Verleumdeten rehabilitieren + …
#19   Hacki   10:36:01 | Donnerstag, 17. September 2009
Kardinal Schönborn, ist ein großartiger Mäzen und Förderer von
Abreibungspolitikern, homoperversen und pornographischen „Künstlern“, Freimaurerei, allerlei Arten von antichristlichen Umtrieben und auch noch Medjugorje.
Dafür ein erbitterter Gegner von alter Messe und überliefertem Glauben, und insgeheim von Papst Benedikt.
Schön, daß sich die Fronten klären.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#35   Hacki   15:37:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Welcher Bischof ist eigentlich nicht in einem Serviceclub
wie Rotary, Lions…? Diese Kreise haben es in Ihren Statuten, daß sie sich untereinander fördern. Das heißt, wenn sie mal die Mehrheit haben, kommt kein anderer mehr zum Zuge (siehe z.B. Bischof Haas). Die ideologische Vorgabe haben sie mit den echten Freimaurern gemeinsam. Eine „Neue Welt Ordnung“ ohne Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Anschluß an die „aktuelle Theologie“?
#5   Hacki   16:23:24 | Donnerstag, 9. Juli 2009
O Müller
Der Müller soll lieber seinen Mühlstein nehmen, um seinen Hals hängen und in die Donau springen als immer nur der armen kleinen Bruderschaft Ärgernis zu geben.
Seine sogenannte aktuelle Theologie ist doch ein urururalter Hut, den bereits Pius IX. verurteilt hat. Modernismus war vielleicht an 1850 aktuell!
Dümmer gehts wohl nicht!
Redaktion benachrichtigen Prälat mit Charakterproblemen
#38   Hacki   12:56:50 | Freitag, 26. Juni 2009
Mehr Metzger als Hirte
Dieser fragwürdige „Bischof“ möchte die verirrten Schäfchen in sein Schlachthaus führen und nicht auf die Weide.
Das Vertrauen in die V2-Bischöfe ist nach 45-Jahren Keulungsaktion nicht gerade groß.
Ich vermute, daß in 10-20 Jahren die letzten Reste des Glaubens- und Gehorsam in der Amtskirche Vergangenheit sind.
Der Realitätsverlust von Müller, Zollitsch und Co. ist bemerkenswert: Die meinen allen Ernstes, daß sie die Piusbrüder in ihre Metzgerei führen können!
Redaktion benachrichtigen Zuerst die Lehre – dann die Disziplin
#97   Hacki   21:58:49 | Mittwoch, 17. Juni 2009
mit diesen Priesterweihen ist es wie bei der alten Messe,
jetzt heißt es, sie seien verboten. Warum eigentlich?
40 Jahre lang wurde behauptet, die alte Messe wäre verboten, wer an ihr festhält widersetzt sich dem Papst, spaltet die Kirche, …
Dann erscheint ein Motu Proprio, welches feststellt, die alte Messe war nie verboten, ist nach wie vor eine legitime Form des römischen Ritus.
Da möchte man schon fragen: Wer hat euch ins Hirn geschissen.
Der Gehorsam ist schon recht, wenn er sich dem Glauben unterordnet.
Redaktion benachrichtigen Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
#28   Hacki   18:23:24 | Dienstag, 9. Juni 2009
@gotthard
Als Rotarier vertritt Algermissen einzig und allein Freimaurerinteressen. Damit ist er natürlich für einen Katholiken als Autorität untragbar.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#34   Hacki   18:04:02 | Dienstag, 5. Mai 2009
mit diesen wunderschönen Worthülsen, von
Purpurträgern produziert, können wir das Ende der Konzilskirche getrost abwarten.
Wer Exerzitien in Porta Coeli bei Pater Schmidberger gemacht hat, weis mehr vom Glauben als nur dieses leere, langweilige Geschwafel.
Redaktion benachrichtigen Heiliger General und Karmelit + …
#19   Hacki   10:51:14 | Montag, 27. April 2009
Religionsunterricht
Gut so, daß der staatlich verordnete Rel.Unterricht gescheitert ist.
Unsere moslemischen Brüder haben mit ihrem privaten Unterricht keine Probleme, den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben.
Viel Schuld an der Apostasie tragen die kirchlichen und staatlichen Behörden mit einem sog. Religionsunterricht, der nur dazu geeignet ist, den Kindern und Jugendlichen den Glauben zu vermiesen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#27   Hacki   16:25:34 | Freitag, 6. März 2009
Der kleine David(P.Schmidberger) hat dem plumpen Riesen (DBK) einen Stein an die Stirn geschleudert…
Der Riese taumelt nur noch zwischen Ausflüchten und Halbwahrheiten – weiß nicht mehr wo sein Kopf steht.
Gegen, oder doch nicht gegen den Papst?
Redaktion benachrichtigen Außerhalb der katholischen Tradition
#221   Hacki   11:20:19 | Freitag, 6. März 2009
Ich freu mich schon auf die oberpeinlichen Texte,
welche die DBK verfassen muß, wenn die Piusbruderschaft als Personalprälatur anerkannt wird.
Die aktuelle „Verlautbarung“ ist nur widersprüchlich und absurd. Meint die DBK vielleicht wirklich, daß unser Papst nicht merkt, wie blöde hier argumentiert wurde. Eigentlich klagt jeder Satz die DBK selber an.
Redaktion benachrichtigen Du sollst nicht ‘kreuz.net’ lesen
#10   Hacki   15:55:55 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@Eva B. Kreuz.net Klofrau
Diese Seite enthält nur Hass, da haben sie recht.
Purer Haß auf die Verlogenheit und Heuchelei der Konzilskirche.
Wie kann man der Wahrheit besser dienen, als wenn man Heuchelei und Verlogenheit aufdeckt?
Deshalb finde ich kreuz.net so lesens- und liebenswert.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Propagandareise nach Israel? + …
#43   Hacki   11:47:52 | Dienstag, 24. Februar 2009
Israel Reise
Für jeden verantwortungsvollen Politiker oder Würdenträger sollte ein Pflichtbesuch im Vernichtungslager Gaza-Stadt zum Programm gehören.
Redaktion benachrichtigen Augenmerk auf den Augenstern + …
#35   Hacki   12:19:16 | Samstag, 21. Februar 2009
kreuz.net leistet gute Arbeit!
Es hat sich nicht bewährt, daß die Konzilskirche ihre Proleme nur von einer Seite und durch eine gefärbte Brille betrachtet.
Für eine gute journalistische Arbeit sind verschiedene Perspektiven nötig.
Wer die andersdenkenden nur als Irre abstempelt, hat das mit dem „Sowjetischen Marxismus“, oder anderen Ideologien gemeinsam.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Parlamentarier: „Weg mit dem verpflichtenden Kirchenbeitrag!“
#8   Hacki   12:51:13 | Freitag, 20. Februar 2009
Kirchensteuer-Volksbegehren!
Wie wäre es mal mit einem Kirchensteuer-Volksbegehren!
Unterschriften sammeln, abstimmen…! Echte Basisarbeit!
Schätzungsweise 95% Zustimmung wäre sicher!
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#57   Hacki   12:47:08 | Freitag, 20. Februar 2009
Puchil2
Nicht wieder vom wesentlichen ablenken!
Die Hälfte der Altgläubigen kommt aus dem selben Ort. Außerdem ist die Petrusbruderschaft auch keine 15 km weit.
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#40   Hacki   11:47:49 | Freitag, 20. Februar 2009
Puchil2
gerade die Realität hat mich überzeugt.
Ich wohne in einer Stadt mit ca. 15 000 Taufscheinkatholiken und einer Lefebvre-Kapelle.
In der real-existierenden, „sehr lebendigen“ Konzilsgemeinde gehen vielleicht ca. 900 an einem Sonntag zum „Tisch des …“. Aus vielen Gesprächen weiß ich, daß von diesen relativ wenigen Kirchgängern ca. 80 Prozent nicht an die Gottheit Christi glauben! An die Realpräsenz Jesu im Altarsekrament glauben nicht mal die Kommunionhelferinnen oder der Pfarrer!
In der Lefebvre-Kapelle finden sich dagegen sonntags nur ca. 100 Seelen ein, aber hier lebt der unverkürzte katholische Glaube zu 100% !
Noch ein Beispiel der Realität. Der Pfarrer von Ars hat mit seinem Glauben hunderttausende bekehrt!
Es kommt nicht auf die Menge von mehrheitsfähigen Kompromissen an, sondern allein auf den Glauben einiger weniger heiligen Priester und Bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#20   Hacki   10:57:45 | Freitag, 20. Februar 2009
Puchil2
Natürlich hat die Neue Messe die Hauptschuld, denn sie zerstört den Glauben!
Sie ist ohne Ehrfurcht und damit ohne Liebe zu Jesus im Sakrament.
Den Beweis haben die Piusbrüder gebracht.
Dort wird der Glaube und die alte Messe den Leuten erklärt. Nur deswegen konnten sie trotz der gemeinen Verleumdung fortbestehen und sind sogar im Wachstum begriffen.
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#9   Hacki   10:21:19 | Freitag, 20. Februar 2009
Die Zeitbomben des Konzils,
wie P. Schmidberger schon vor etlichen Jahren analysiert hat, gehen jetzt hoch. Linz ist nur der Anfang. Sehr bald wird der Abgrund die Konzilskirche verschlungen haben. Schwarz und Schönborn freuen sich zu früh!
Zum Glück gibts die Pius- und Petrusbrüder, SJM und ein paar andere „Seelen guten Willens“ die nach der Reinigung dem Papst zur Verfügung stehen.
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#121   Hacki   21:58:10 | Sonntag, 15. Februar 2009
Großes Aufatmen,
Die Rotary-, Lions- und Freimaurerbrüder sind in der Bischofskonferenz wieder ganz unter sich!
Wie konnte sich Rom so was erlauben!
Redaktion benachrichtigen Antrag abgelehnt
#6   Hacki   10:40:59 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Dieses Urteil
kann eigentlich nur einen glatten Freispruch für Bischof Williamson bedeuten.
Besser und schneller hätte es doch gar nicht laufen können.
Alle Anschuldigungen sind somit haltlos!
Redaktion benachrichtigen Jetzt feuern die österreichischen Kanonen
#41   Hacki   16:00:47 | Dienstag, 10. Februar 2009
kreuz.net hat sehr viel bewegt und wird noch einiges mehr bewegen!
den Papiere produzierenden Berufskatholiken wird ein gar nicht schmeichelhafter Spiegel vorgehalten.
Kein Seminardirektor kann mehr stillscheigend Kniebänke abmontieren, oder sonst eine Profanisierung sich leisten, ohne weltweites Echo zu erzeugen.
Ich möchte wetten, daß auch Prälat Gänswein +.net liest, und dem Papst entsprechende Infos gibt, die sonst unter dem Teppich blieben.
Ich persönlich kenne mehrere vormals brave, jüngere Katholiken, die durch +.net erst die lange totgeschiegene Piusbruderschaft kennengelernt haben, und jetzt begeistert deren Messen besuchen.
Macht nur weiter so, die Feinde stöhnen schon, bald werden sie flüchten. Der Reinigungs- und Entscheidungsprozess kommt gut voran.
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#76   Hacki   22:58:12 | Montag, 26. Januar 2009
Die mediale Erschütterung und
das allzulaute Geschrei wirkt sehr gekünstelt, die Entrüstung ist nur noch stanardisiertes Ritual.
Ist die „Holocaust-Religion“ in eine ernsthafte Glaubenskriese gekommen?
Durch den Völkermord an den Palästinensern wird der Judenmord Hitlers sehr relativiert.
In Deutschland wurde der Gotteslästerungsparagraph abgeschafft. Und der Holocaust ist wohl nur noch reine Glaubenssache. Dogmen, die nur aufgezwungen werden haben keinen Wert.
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#27   Hacki   19:56:59 | Samstag, 24. Januar 2009
@samurai
Die Juden im Mittelalter übten die unterschiedlichsten Berufe aus, z.B. als Handwerker in Spanien, als Händler, …
aber das ist nicht so wichtig.
Die letzten Wochen haben wir wieder allzudeutlich gesehen, wie sie wirklich sind (nur unversönlicher Haß und Rache). Deshalb bewundere ich unsere Vorfahren, wie gutmütig und christlich sie dieses perfide Volk ertragen haben. Erst Hitler (der selbst vielleicht jüdische Vorfahren hatte und ebenso nur Haß kannte) hat den Juden ernsthafte Schwierigkeiten bereitet.
Einen (Ariernpass) hatte Hitler mit Sicherheit nicht!
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#24   Hacki   18:12:20 | Samstag, 24. Januar 2009
@samurai
Die Juden im Mittelalter litten nicht unter ständigen Massakern in ihren Ghettos wie die Palästinenser, im Gegenteil, sie konnten ihre Kultur unbehelligt leben.
Informieren sie sich lieber über die Gegenwart in einer unabhängigen Quelle …hallundrauch.blogspot.com/!
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#18   Hacki   12:11:10 | Samstag, 24. Januar 2009
@Friedrich Spee
Die Juden waren meistens in der Postion des Stärkeren.
z.B. haben Sie im Mittelalter als Wucherzinsvereiher konsequent die Leute ruiniert.
Gegenwärtig zeigen uns die Juden, wie das Palästinenservolk auf möglichst brutale und perfide Art ruiniert wird.
Die Juden waren immer selber schuld, wenn sie vertrieben wurden.
Der verhasste Feind der Juden ist unser „König der Barmherzigkeit“!
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#12   Hacki   11:01:00 | Samstag, 24. Januar 2009
Aussöhnung mit Juden?
Ist es in der Geschichte des Judentums jemals vorgekommen, daß ein Versöhnungsangebot angenommen oder gar angeboten wurde?
Die Bemühungen von JPII haben nicht mal kleine Erleichterungen für christliche Instiutionen im hl. Land gebracht.
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Faktor
#25   Hacki   16:10:33 | Dienstag, 20. Januar 2009
Das Konzil retten?
Ob Kard. Ratzinger den den Ausspruch getan hat oder nicht spielt keine Rolle.
Wenn nachfolgende Generationen das Konzil anhand der Sitzungs-Protokolle und anderer Dokumente studieren, werden die üblen Machenschaften und Trixereien ans Licht kommen.
Das Buch von Pater Wiltgen „Der Rhein fließt in den Tiber“ ist da nur ein harmloser Vorgeschmack von dem, was tatsächlich gelaufen ist.
Denn die Konzilsmacher Döpfner, Lercaro, Rahner etc. waren von ihrer Gesinnung her Freimaurer, und befanden sich dadurch im Zustand der „Sünde gegen den Hl. Geist“.
Insofern wird von diesem Konzil auf Dauer nichts zu retten sein.
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#8   Hacki   14:37:43 | Dienstag, 6. Januar 2009
@samurai
stört sie nicht die pausenlose Aneinanderreihung von Worten, wenn der Vorsteher seinen falsch übersetzten Einsetzungsbericht rezitiert, oder hören sie gar nicht mehr zu?
Probieren sie einfach für längere Zeit die alte, stille Messe. Hier führt die Anbetung allmählich in viel tiefere Dimensionen.
Das lieblose Gelaber oder der gekünstelte Enthusiasmus von nachkonzilaren Liturgievorstehern geht den Kennern der alten Messe einfach nur auf die Nerven!
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#4   Hacki   13:58:36 | Dienstag, 6. Januar 2009
@HBR Spaltung?
die Spaltung wird überwunden sein, wenn die sog. ordinäre Messe wieder verschwunden ist.
Zur Erinnerung: Gottesfurcht (timor Domini) ist die erste Gabe des Hl. Geistes, sozusagen der Anfang von allem: der Weisheit, Frömmigkeit, …
Und eben von Gottesfurcht ist in der ordinären Messe nicht mal ansatzweise etwas vorhanden. Die neugläubigen Konzilschristen können sich nicht vorstellen, was das bedeutet.
Man betrachte z.B. Mose vor dem Dornbusch, oder Paulus vor Damaskus, oder Thomas vor dem Auferstandenen. Das ist die Grundhaltung des Gottesdienstes. Anbetung. Gott ist unendlich groß, das dumme und freche Menschlein dagegen eigentlich weniger als ein Regenwurm.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#33   Hacki   16:42:01 | Freitag, 2. Januar 2009
@nomen-diaboli
in Zaitzkofen und Wigratzbad halten es schwule Weicheier nicht aus, da gilt strenge körperliche und geistige Abtötung. Perverslinge haben es in den disziplinlosen Anstalten der Konzilskirche viel angenehmer: weiche Sessel, reichlich Essen auch an den Quatembertagen, warme Betten, statt stundenlangem knieen auf harten Bänken.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#7   Hacki   15:14:20 | Freitag, 2. Januar 2009
hinknieen ist beim neugläubigen Klerus absolut verpönt.
Man kann einem jungen Mann, der sich zum katholischen Priestertum berufen fühlt, nur raten, sich in Wigratzbad oder Zaitzkofen umzusehen, dann spart er sich die Sinnkrise, die ihn in solchen Ausbildungsstätten für neugläubige Eucharistievorsteher unweigerlich ereilen würde.
Redaktion benachrichtigen Weiße Rosen für die Immakulata + …
#9   Hacki   12:40:52 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@joberens
Das haben Sie sehr schön gesagt.
Hier im Forum weis jeder, daß die Steuerungszentrale ihres Nervensystems von der Unterhose bedeckt wird. :-)
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#14   Hacki   12:38:41 | Samstag, 22. November 2008
@paramedic
Mit der Autobahn haben Sie recht: 99,9% der Menscheit jagen nur nach vergänglichen Gütern. Und die neue Messe ist nur ein Produkt des Augenblicks, hat keinen Ewigkeitscharakter.
Mit dem Käfig und der Befreiung ist es so:
Der Mensch lebt in der Knechtschaft der Sünde, und die Befreiung kann nur durch das makellose Kreuzesopfer Christi dem Menschen zuteil werden, wie es in der alten Messe gegenwärtig und wirksam wird.
Die Protestanten und die neugläubigen V2-Katholiken kennen dieses Opfer nicht. Ich denke, sie können mir bestätigen, daß sie in der Konzil- Kirche (z.B. Predikt, Kirchenzeitung, Religionsuntericht…) noch nie davon gehört haben
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#6   Hacki   11:50:24 | Samstag, 22. November 2008
Was ist da noch zu retten?
Der neue Ritus und der neue Glauben haben sich doch schon längst ad absurdum geführt.
Um die Kirche zu retten, müßten Papst und Bischöfe die Altgläubigen mit ihrer alten Messe unterstützen.
Vor allem wäre eine Rücknahme des „Exkommunikationsdekrets“ von 1988 gegen die altgläubigen Bischöfe, Priester und Laien längst überfällig!
Die Unfehlbarkeit des Papstamtes bezieht, sich nur auf die Bewahrung des Glaubens. Deshalb war Paul VI. im Irrtum, als er 1969 das Meßopfer durch eine Wort- und Mahlfeier ersetzen wollte.
Redaktion benachrichtigen Nur eine Zeitungsente?
#3   Hacki   11:19:21 | Donnerstag, 20. November 2008
Die Worte des hl. Vaters zählen für alle deutschen Bischöfe rein gar nichts,
sie halten sich in allen Fällen an den
Vater der Lüge!
Das gilt für alle, nicht für viele! .
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#47   Hacki   17:43:19 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@heinzjosef
Jeder Priester der Gläubigen den knienden Empfang der Kommunion verweigert handelt entgegen der Vorschriften. Die Kirche verbietet nicht die Kommunion kniend zu empfangen.
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr! Seit wann gibt es neugläubige Kleriker, die sich an irgendwelche Vorschriften aus Rom halten?
Sie leben wohl selbst in einer altgläubigen Sekte, die den NOM praktiziert. Ich tippe mal auf Opus Dei oder sowas ähnliches. Das hat aber mit der offiziellen DBK-Kirche nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#42   Hacki   16:19:11 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@LandorganistII
Leider sind die Protokolle über Rotariersitzungen (ebenso wie Freimaurerlogen) noch nicht öffentlich zugänglich. Deshalb muß vorläufig das eindeutige Ergebnis als Beleg genügen.
Ich kenne mehrere Priester, die wegen Problemen mit der Hand-Stehkommunion vom Dienst suspendiert sind.
Wenn sie Kontakte zum höheren Klerus, oder zu Uni-Dozenten haben, können sie ja mal das Rotarierthema ansprechen. Dort geht es eben nicht nur um humanitäre Hilfe.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#32   Hacki   12:54:17 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@heinzjosef,
leiden Sie unter Realitätsverlust? gehen sie überhaupt jemals in die Kirche? oder wo leben sie?
Besuchen sie doch wenigstens z.B. einen ZDF-Fernsehgottesdienst, da können sie den normalen neuen Glauben erleben, ohne Pannen.
@Cantate: wenn sie in Deutschland drei Kath. Kirchen mit noch funktionfähiger Kommunionbank finden wollen, müßten sie wohl mehrere 100 km weit herumfahren.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#26   Hacki   12:25:17 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@heinzjosef
Entschuldigen sie bitte nur noch eine Frage zum neuen Glauben:
Warum ist es den Neugläubigen strengstens verboten, beim Empfang der Kommunion hinzuknieen, obwohl der kath. Kathechismus lehrt, daß in der Hostie unser Gott und Heiland, vor dem sich jedes Knie beugen muß, wahrhaft gegenwärtig ist?
IN ALLEN NEUGLÄUBIGEN KIRCHEN WURDE AUF BEFEHL DER BISCHOEFE DIE KOMMUNIONBÄNKE ENTFERNT! wie soll das zum alten Glauben passen!
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#17   Hacki   11:31:18 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@heinzjosef
sehr, sehr illusorisch was sie schreiben.
Im NOM kann der Zelebrant, selbst wenn seine Intention die Liebe zu Gott ist, sich nicht richtig nach oben hin öffnen, weil Ihm die ganze Gemeinde ins Gesicht gafft. Die Intimität der Gotteliebe fehlt für den Liturgievorsteher und seine Gemeinde. Ohne Liebe ist aber alles nichts.
Sind sie doch ehrlich, im NOM steht jeder unter dem Zwang, sich irgendwie sichtbar einzubringen (Fürbitten, Lesung, Kommunionhelfen…) und muß sich damit selbst produzieren.
Wenn ein Altgläubiger dagegen seine stillen Gebete im Herzen mit den stillen Gebeten des Priesters verbindet, löst er bei euch Neugläubigen natürlich Verachtung und Hass aus. Ihr fühlt euch provoziert, und wollt es um jeden Preis verhindern.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#10   Hacki   10:41:06 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@joberens
Sehr geehrter Herr Behrens, sie haben ganz Recht. Die evangelischen Gottesdienste sind viel besser und ehrlicher als die kath. Feiern im NOM, die einerseits das ev. Gedächtnismahl und andererseits das alte Meßopfer nachäffen.
Beide unterscheiden sich aber in der Intention grundsätzlich vom alten kath. oder orthodoxen Opferritus.
Soweit ich aus Ihren Beiträgen entnehme, haben sie das wesentliche der alten Messe leider noch nicht erfaßt.
Der Unterschied ist wie Auto und Flugzeug.
Auf der Rollbahn ist das Auto dem Flugzeug überlegen, aber es kann sich nicht in den Himmel erheben.
Der NOM bleibt immer am Boden!
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#1   Hacki   10:13:57 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Das wäre doch die Gelegenheit,
für die Fans der alten Messe, bei den getrennten Brüdern und Schwestern der FSSPX z.B. in Rheinhausen einen Besuch zu machen.
Redaktion benachrichtigen Die katholische Kleinfamilie ist eine Ausnahme + …
#8   Hacki   10:48:07 | Samstag, 4. Oktober 2008
@joberens
sehr geehrter Herr Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik), der Glaube ist immer heilsamer als das Denken.
versuchen sie es mal „als einfacher, gläubiger Katholik“!
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#28   Hacki   12:02:27 | Montag, 8. September 2008
Kreuz.net
ist die einzige kath. Nachrichtenseite, welche die Ursachen und Folgen der religiös geistigen Krise so direkt anspricht, und auch die Diskussion über sog. Tabuthemen eröffnet.
Ich wüßte niemanden, der mehr zum Wohl der Kirche beigetragen hat in diesem Bereich.
Zur Wahrheitsfindung unerlässlich!
Redaktion benachrichtigen Kleine Fortschritte
#3   Hacki   12:12:27 | Donnerstag, 4. September 2008
@Gotthardt
Sehr geehrter Herr Gotthardt, beschäftigen sie sich mal bitte mit der vorkonziliaren Kirche, bevor sie sich unnötig aufregen.
Als Literatur kann ich ihnen z.B. das sehr gut recherchierte Buch des noch lebenden Zeitzeugen em. Weibischof Max Ziegelbauer „Die Alte Kirche war mir lieber“ empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Ende für den Eremiten
#3   Hacki   11:07:17 | Montag, 25. August 2008
Die Anlage ist sehr schön,
vielleicht will der Herr Bischof seinen Rotary Feunden damit eine Freude machen.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#26   Hacki   14:10:59 | Mittwoch, 20. August 2008
Eine volle Wiedereingliederung der FSSPX
in die katholische Kirche ist erst möglich, wenn die große Mehrheit der Bischöfe nicht mehr den Rotarien-, Lions-, und Co.-Seilschaften angehören, deren oberste Maxime das altbekannte „Freiheit, Gleichheit, Brüderilchkeit (=Kollegialität)“ Prinzip ist.
Die nachkonziliare Ekklesiologie kennt nicht mehr die hierarchische Struktur. Auch das Königtum Christi muß sich in der nur diesseits existierenden Kirche den Beschlüssen der Bischofskonferenzen unterordnen.
Die Petrusbruderschaft weiß selbst ja ganz genau, daß sie ohne Piusbrüder schon längst von den „Bischofkonferenzen“ liquidiert wäre. Finanziell und idell werden sie von ihren Vorgesetzen in keiner Weise unterstützt.
Man kann Msgr. Lefebvre nicht genug danken, daß er die alte „Ekklesiologe“ gerettet hat. Die Geschichte des V2 ist noch lange nicht geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Das Todesurteil unterschrieb ein Computer
#11   Hacki   20:43:44 | Samstag, 16. August 2008
Frage an den Protestanten?
Was ist der Qualitative Unterschied, einen unbequemen Juden oder ein unerwünschtes Kind zu ermorden, bzw. den Mord straffrei zu stellen und dafür noch Werbung zu machen?
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#24   Hacki   15:22:31 | Dienstag, 5. August 2008
@maliems – Anständige Bischöfe
Das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, denn alle Priesteramtskandidaten müssen seit 1965 zwingend so lange Theologie studieren, bis sie den letzten Rest an Glauben verloren haben.
Wenn aber ein Kandidat durch Frömmigkeit und Gottesfurcht auffällt wird er schon in den ersten Semestern aussortiert!
Redaktion benachrichtigen Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
#2   Hacki   16:17:30 | Dienstag, 29. Juli 2008
Diese sogenannte Exkommunikation von 1988
sollte nicht einfach sang und klanglos aufgehoben werden, es sollten vielmehr die Umstände von unabhängigen Historikern untersucht werden, die zur Suspendierung (1976) und Exkommunikation führten.
Das wird aber zu Lebzeiten von B.XVI noch nicht möglich sein, da dieser selbst in die Sache zu sehr verstrickt ist. Warten wir lieber noch ein Weilchen.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#19   Hacki   15:48:39 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Tipp für Algermissen
Holen Sie ganz schnell die Petrusbruderschaft oder SJM zu Hilfe, und richten Sie in einer schönen großen Kirche eine alte Messe am Sonntag vormittag ein. Dann wird die Lefebvrekapelle eine Fehlinvestition.
Nur Mut! Springen Sie über Ihren Rotary-Schatten!
:-) :)3
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#6   Hacki   18:09:42 | Dienstag, 1. Juli 2008
HBR,MINISTRANT
Euer Konzil hat doch festgelegt, daß Juden gute Juden, Moslems gute Moslems, Hindus…etc. sein sollen.
Dann darf doch wohl ein Lefebvrist ein guter Lefebvrist sein!
Eure Exkommunikationskeule ist inkonsequent und lieblos.
Der Papst könnte sich doch bitte bei den Lefebvristen mal entschuldigen, so wie JP2 bei den Moslems, den Juden, den Protestanten und der ganzen Welt für alles mögliche und unmögliche um Vergebung gebeten hat.
Bitte nicht immer zweierlei Maß.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Volltreffer
#5   Hacki   17:54:04 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Gutes Beispiel,
solche Sonntagvormittagverantaltungen sind absolut nichts ungewöhnliches. Sie zeigen nur allzu deutlich, das der durchschnittliche V2-Priester und erst recht sein vorgesetzer Bischof nicht die geringste Ahnung haben, wozu Liturgie gefeiert wird.
Es ist auch unmöglich, solchen Leuten klarzumachen, daß es so nicht richtig ist.
Das 2. Vatikanische Konzil hat nach Meinung der Deutschen Bischofkonferenz das Dogma verkündet: „Die Kirche muß im „Gottesdienst“ den Menschen dienen.“
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#77   Hacki   12:20:35 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Die Piusbrüder sollten endlich zustimmen,
denn vor der heutigen „Disziplin“ in der Kirche brauchen sie keine Angst haben.
Wenn sie mal wieder voll dabei sind, kann ihnen niemand mehr den Mund verbieten.
Die Freiheit, den Papst zu kritisieren nehmen sich fast alle Bischöfe heraus.
Wer das dumme Geschwätz von Kardinal Lehmann („Ich glaube nicht an die Kirche!“) ertragen kann, der sollte auch einen Weibischof Williamson tolerieren.
Päpstlicher zu sein als der Papst ist keine Haltung für eine gottergebene Seele!
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#13   Hacki   17:55:38 | Montag, 23. Juni 2008
Schisma?
Die Glaubenszerstörer haben kein anderes Argument mehr als Ihre Exkommunikationskeule.
„"… im eigenlichen Sinn liegt kein Schisma vor…(Hoyos).
Im übrigen: Ubi caritas et amor, ibi Deus est.
Eure „Geschwätzversammlungen“ sind reine „Liebestöter“.
:-!
Ihr wißt ja gar nicht mehr, worum es geht.
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#1   Hacki   12:06:47 | Montag, 23. Juni 2008
Zeugnis
Dazu möchte ich mein persönliches Zeugnis als Katholik geben, der nach dem Konzil in der „erneuerten“ Kirche aufgewachsen ist:
Nachdem ich in einer schwierigien Situation beschlossen hatte, täglich den Rosenkranz zu beten, hat mir die Gnade Gottes den unendlichen Reichtum der alten Messe (und auch das Werk Msg. Lefebvres) gezeigt.
Alle damaligen großen Schwierigkeiten sind klein geworden.
Nie wieder möchte ich auf diese „Neue seichte Geschwätzverantaltung“ angewiesen sein.
Diese Bischöfe können machen was sie wollen, denn sie haben schon längst verloren.
Laudetur Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen (Un)zurechnungsfähig?
#10   Hacki   12:31:14 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Wenn die Liturgie verblödet,
verblöden zwangsläufig auch die „Liturievorsteher“ und ihere Gemeinden.
Nach 40 Jahren seichter Volkgottesversammlungen ist nicht nur der Glaube, sondern auch der Verstand abhanden gekommen.
Die Liturgieverantwortlichen sollten sich mal die alten Texte anschauen, dann könnte ihnen ein Licht aufgehen, daß in der alten Messe eine ganz andere und logisch nachvollziebahre Wircklichkeit steht.
Der NOM ist nur seichtes, zusammenhangloses Geschwatz und stolzes Gebahren. Der Zusammenhang von Sünde, Schuld, Strafe, Opfer, Barmherzigkeit und Vergebung kann dort nicht verstanden werden.
Beispiele für diesen Prozesses finden sich auf +net reichlich: Gotthard etc.
Redaktion benachrichtigen Der Segen des großen Johannes XXIII.
#20   Hacki   10:05:47 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Jetzt wäre die Stunde des Motu Propr.
Die Gemeinde sollten mit Unterschriften eine Alte Messe kämpfen. Ein passender altgläubiger Priester wird sich schon finden lassen.
„Alles gute muß erstritten werden“,
sagte die hl. Crescentia von Kaufbeurern.
Und außerdem ist der wortreiche NOM viel abträglicher für den alten Glauben als eine stille Anbetung oder gemeinsames Rosenkranzbeten.
Redaktion benachrichtigen Wird Präsident Bush katholisch? + …
#7   Hacki   10:34:22 | Dienstag, 29. April 2008
Katholisch ohne echte Konversion.
Als Mitglied der Freimaurerloge „Scoll & Bones“ kann Bush nicht katholisch werden.
Es ist aber gut möglich, daß er als Freimaurer und Kirchenmitglied mehr Möglichkeiten für seine Ideen sieht.
Ähnlich wie Toni Blair.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#28   Hacki   15:32:40 | Freitag, 11. April 2008
Ein echtes Kunstwerk! diese Fotomontage.
Die tiefgründigen Anspielungen in der Farbkomposition, die versteckte Kritik am Neoklerikalismus. Der noch treuherzig verschämte Blick als Kontrast zur Coolness der Hintergrundperson. Phänomenal-grandios! Zeitkritische, gesellschaftskritische Anspielungen. Genial.
Ein Kunstwerk, das wachrüttelt!
Dieses Bild sollte in jedem Diözesanmuseum ausgestellt sein.
Bravo! Bravo! Bravo! :-D
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#18   Hacki   12:01:43 | Donnerstag, 10. April 2008
@Pascal123
um Missverständissen vorzubeugen.
Die göttliche Barmherzigkeit ist wesentlicher Aspekt der Wahrheit.
Ihre Ansichten sonst sind eher antichristlich, weil Sie den Mensch zum Maß aller Dinge machen.
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#9   Hacki   11:01:50 | Donnerstag, 10. April 2008
„Die Wahrheit wird euch freimachen“
Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit, keine Religionsfreiheit, keine Gedankenfreiheit.
Jesus Christus ist Gott und ist damit die Wahrheit. (Das verstehen die „Liberalen“ nicht)
Liberale Beliebigkeit endet für die meisten Menschen in der Sklaverei. (Sinnlosikeit erzeugt Frustration, Frustration führt meist zur Sucht – „Abhängigkeit“)
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#7   Hacki   10:45:39 | Donnerstag, 10. April 2008
Wahrheit und Kompromiss
Mons. L. hat mit bestechender Klarheit das Problem rechtzeitig erkannt.
Jesus Christus (Ego sum veritas) hat keinen einzigen Kompromiss akzeptiert.
Deshalb ziemt sich für den Stellvertreter Christi in der Wahrheits- und Gottesfrage ebenso kein Kompromiss!
Redaktion benachrichtigen Katholischer Widerstand gegen den Kardinal
#1   Hacki   11:08:58 | Freitag, 4. April 2008
Freimaurer
Es gibt leider sehr, sehr viele Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die offen mit freimaurerischem Gedankengut ihre „Schäfchen“ in die Irre führen (d.H. von Christus weg führen).
Es ist gut, daß sich in der Ukraine Widerstand regt, und daß dieses Hauptproblem der Kirche endlich offen angesprochen wird.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#11   Hacki   11:43:59 | Mittwoch, 26. März 2008
Der Ballast
Jedes „große Konzil“ habe eine Gruppe von Menschen zurückgelassen, die nicht mitgegangen seien: „Das ist eine Last, die uns bedrückt.“
Sehr treffend, wenn diejenigen, welche den Glauben bewahrt haben, als Ballast bezeichnet werden.
Oder wie soll man sich vorstellen, daß die nachkonziliaren Katholiken an die Gegenwart des Herrn im Altarsakrament glauben, wenn man die heutige Distributionspraxis der konsekrierten Hostien betrachtet.
Oder das Bußsakrament.
Nach den maßgebenden Konzilstheologen (Rahner und co.) ist das Charisma des Laien dem geweihten Priester ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen.
Worin unterscheidet sich also die nachkonziliare deutsche kirchliche Gemeinschaft des Herrn Zollitsch noch von anderen protestanisch geprägten Gemeinschaften.
Vom traditionellen Kirchenverständis hat er wohl keine Ahnung!
Weiß er denn, daß auch der hl. Erzengel Michael, der hl. Johannes der Täufer, alle Heiligen und die armen Seelen im Fegfeuer zur Kirche gehören? (-wie es in der alten Messe so schön zum Ausdruck kommt, vom ersten bis zum letzen Gebet.)
Ein Priester des Opus Dei hat mir mal gesagt: Seit zweiten Vat. gilt eine vollkommen andere Ecclesiologie. Deshalb war für ihn die „alte Messe“ Geschichte. Das sollten die dummen Lefebvristen endlich auch kapieren!
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#10   Hacki   11:29:16 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Der Professor hat es erkannt und ist trotzdem so naiv,
es laut auszusprechen.
Das „Kriegsgeschehen“ spielt sich zwischen den Fronten Alter Glauben gegen Neuen Glauben ab.
Die alte Liturgie verträgt sich nicht mit dem Neuen Glauben.
Ein Kennzeichen des Neuen Glaubens ist z.B., daß die „breite Straße“ automatisch in den Himmel führt.
Die Konzilsgeneration war hierin viel vorsichtiger (, oder heimtückischer).
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#5   Hacki   18:17:55 | Montag, 25. Februar 2008
Dialog
Bei all diesen nachkonziliaren Dialogen wußten im Grunde genommen beide Seiten, daß man sich gegenseitig belügt.
Das Ende dieser Lügerei ist sehr zu begrüßen.
Wenn die Kirche zu ihrer Wahrheit steht, kann man auch auf sie vertrauen.
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#10   Hacki   10:03:02 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Wenn Zollitsch keine anderen Probleme hat
als diese Spezialthemen der deutschen Nationalkirche gegen Rom zu lanzieren nützt es vor allem uns „Altgläubigen“.
Von mir aus soll er nur so weitermachen.
Ad multos annos!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Heftiger Widerspruch
#15   Hacki   12:43:11 | Samstag, 16. Februar 2008
@Mitten drin statt nur dabei: Spinner!
Deine Auffassung macht aber jeden Priester, Bischof, jedes Sakrament, schlichtweg alles überflüssig!
Redaktion benachrichtigen Heftiger Widerspruch
#3   Hacki   10:53:25 | Samstag, 16. Februar 2008
Sehr problematische Situation:
Die neue Messe passt nur zum neuen Glauben. Die alte Messe eignet sich nur für den alten Glauben.
Papst Benedikt muß den alten (vorkonziliaren) Glauben bewahren und die Bischöfe wollen ihren neuen nachkonziliaren Glauben retten.
Zur Rettung des neuen Glaubens schrecken unsere Bischöfe nicht mal vor plumpen Lügen zurück!
Der neue Glaube aber ist so verkehrt wie das Luthertum.
Eigentlich sollten diese Exzellenzen rot werden und sich schämen.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#32   Hacki   12:04:41 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@das wort perfidi war nicht unangemessen,
„in pectore“ wird es jedenfalls mitgebetet. Warum auch nicht?
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#13   Hacki   18:34:52 | Freitag, 1. Februar 2008
@Aleph
wir Altgläubigen haben keinen Grund, über den jetzigen Papst zu klagen.
Schwierig stellt sich die Situation für die Feinde der Altgläubigen dar. Sie müssen jetzt offen gegen den Papst ihren Neuen Glauben verteidigen. Das bisherige Tarnspiel der Neokonservativen Bischöfe ist jetzt leicht zu durchschauen.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#9   Hacki   17:37:48 | Freitag, 1. Februar 2008
@st.georg – Neuer Glaube:
Den Neugläubigen juckt es wenig, wenn konsekriertes Brot zu Boden fällt.
Im Übrigen, hier der Link zum neuen Glauben!
www.domus-ecclesiae.de/magisterium/pascendi-dominici-gregis.teutonice.html
Diesen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#2   Hacki   16:30:00 | Freitag, 1. Februar 2008
Der Unterschied zwischen
altem und neuem Glauben zeigt sich am besten im „handling“ des Altersakramentes.
Nach diesem Kriterium ist Papst Benedikt eindeutig auf Seite der „Altgläubigen“.
Zweitausend Jahre Kirchengeschichte beweisen eindeutig: Der neue Glaube war immer falsch. Das sollten die Feinde der Altgläubigen (=DBK) zu Herzen nehmen.
Redaktion benachrichtigen Im Rhythmus der Wörter
#7   Hacki   12:26:24 | Montag, 14. Januar 2008
@defendor
in diesem Zusammenhang möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen den Fatimazusatz nicht wegzulassen.
„O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden!
Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle!
Führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“
(Domine Iesu, dimitte nobis debita nostra,
libera nos ab igne inferni,
conduc in caelum omnes animas,
praesertim eas,
quae misericordiae tuae maxime indigent.)
Redaktion benachrichtigen Im Rhythmus der Wörter
#1   Hacki   10:48:38 | Montag, 14. Januar 2008
@kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen.
seit ich begonnen habe (im Alter von 40Jahren), regelmäßig und beharrlich täglich mindestens einen Rosenkranz zu beten hat sich vieles im alltäglichen Leben zum guten gewendet.
Die Lebensqualität hat sich wesentlich verbessert. Ich werde diese Gewohnheit nicht mehr aufgeben.
Wichtig für Anfänger: Die Latenzzeit bis zum Wirkungseintritt kann unter Umständen einige Wochen dauern. Durchhalten!
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#30   Hacki   09:25:31 | Montag, 14. Januar 2008
@filius&bastian
mindestens 98% der Auswirkungen des Christentums sind gut!
Wer hat denn überhaupt ein Wohlfahrtswesen geschaffen?
Wer hat sich um Alte, Kranke, Arme… gekümmert, außer der Kirche? Das gibt es weder im Islam, Buddhismus oder Christentum.
Das Fundament des Christentums ist vollkomen gut.
Ehrgeizige und Unheilstiftende Machtmenschen waren in der Kath. Kirche eher die Ausnahme!
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#24   Hacki   22:48:04 | Sonntag, 13. Januar 2008
@muslim
den Koran hab ich gelesen. Mohamed befiehlt die „Ungläubigen“ zu belügen, wenn es nützt. Dadurch erübrigt sich jeder Dialog. Raub, Mord, Vergewaltigung, Folter sind alles Methoden die Mohamed angeordnet und selbst ausgeführt hat.
Ihr Moslem seid Sklaven eines unberechenbaren Alahs , der euch willkürlich in die Hölle oder ins Huri-Paradies schickt.
Wir Christen sind die geliebten Kinder der vollkommenen Liebe. Gott ist Vater. Wir bestimmen unser Schicksal selbst.
Entweder wir antworten in demütigem Vertrauen auf diese Liebe und dürfen Gott in Ewigkeit anschauen, oder wir weisen diese Liebe im Stolz zurück.
Zur Liebe kann niemand gezwungen werden.
Die Liebe und der Friede Jesu Christi seien mit dir.
Mögest du
Wenn Sie den Islam kennen lernen wollen, kann ich einen Exmoslem empfehlen
de.wikipedia.org/wiki/Mark_A._Gabriel
Mark A. Gabriel hat in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ alles über diese Terrorreligion gesagt.
www.markagabriel.org/
Das Märchen vom friedlichen Islam glaubt kein vernunftbegabtes Wesen.
Lies einmal z.B. in der Bibel des Lukas-Evangelium.
Dort weht ein anderer Geist als im Terrorbuch des Mohamed.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#15   Hacki   21:06:20 | Sonntag, 13. Januar 2008
@muslim
Dialog mit Islam? Außer Feuer und Schwert habe ich noch nie Argumente von Mohamed gehört. Als Papst Benendikt in Regensburg vernünftigen Dialog anmahnte habt ihr als Antwort Priester, Nonnen und andere unschuldige umgebracht.
„Redet“ lieber mit euresgleichen, schlagt denen die Köpfe ein! Suniten mit Schiiten usw.
Eure Religion ist Terrorismus.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa hat recht – seine Gegner auch
#11   Hacki   19:17:40 | Sonntag, 13. Januar 2008
Wieso braucht es überhaupt noch Priester?
Als einzige unersetzliche Priester-Funktion ist doch nur geblieben, die Wandlungsworte auszusprechen. Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam.
Alles andere kann auch ein(e) Pastoralassistent(in).
Wäre es nicht konsequent, statt gewandeltem Brot geweihtes Brot ans Volk zu verteilen?
Würde etwa geweihtes Brot noch wertloser erachtet werden als das gewandelte?
Redaktion benachrichtigen Tanz auf dem Vulkan
#26   Hacki   18:41:43 | Freitag, 11. Januar 2008
@Samurai
Sie sehen sich alle als Diener der Gemeinde, nicht als Herrscher.
Sie sollen aber Diener des Herrn sein und Hirten der Herde.
Der Hirte soll die Herde zu guten Weideplätzen führen, und nicht den Schafen hinterhertrotteln.
Das ist eben der Fluch des V2-Klerikers:
Er muß dorthin laufen, wohin der Zeitgeist die Herde treibt.
Die zentrale Forderung Jesu „Bekehrt euch!“ wird von diesen verwirrten Schafen als Provokation verstanden.
Redaktion benachrichtigen Tanz auf dem Vulkan
#18   Hacki   17:14:23 | Freitag, 11. Januar 2008
@Priesterberufungen
Genau diese Strukturen werden zum Untergang der nachkonziliaren Kirche führen.
Über kurz oder lang wird es junge glückliche Priester nur noch bei der Petrus-, Pius-, etc. Bruderschaft geben, die von „Laienpfuschern“ ungestört berufsspezifisch wirken können.
Die vom Geist des Konzils erfüllten Bischöfe werden bald alle das Zeitliche gesegnet haben.
Schön zu sehen, wie dieser „Geist des Konzils“ seine „Mahltischgemeinschaft“ ad absurdum führt.
Mons. Lefebvre hatte recht!
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#24   Hacki   18:20:51 | Montag, 7. Januar 2008
@Theologicus Haereticus
Welche Bedeutung hat es denn schon, aus einer Kirche „exkommuniziert“ zu sein, an die Kardinal Lehmann nicht glaubt?
Entschuldigen Sie bitte, wenn es nervt, aber die Zerstörung des Glaubens ist den modernen und häretischen Theologieprofessoren anzulasten, die heute mittels Rotary-Seilschaften die Bischofssitze erobert haben.
Dieses angebliche Schisma wird in dem Augenblick verschwinden, wenn die maßgebenden Professoren und die ihnen hörigen Bischöfe wieder alle Dogmen anerkennen. (insbesondere die Mariendogmen).
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#4   Hacki   15:43:28 | Montag, 7. Januar 2008
@Typ.
Der Beruf Priester heißt: Opfer darbringen.
Was haben Sie heute ihrer Gottheit geopfert?
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#19   Hacki   15:18:31 | Montag, 7. Januar 2008
@-HBR
was sie als r.k.-Kirche bezeichnen, ist wohl jene Körperschaft des öffentlichen Rechts, die von einer Schar von Rotarieren beherscht wird, und Kirchensteuermittel verwaltet. Diese hat aber mit der „una sancta catholica“, zu der alle rechtmäßigen Päpste und auch Erzb. Lefebvre gehören, nichts gemeinsam.
Wie schön sagte doch der Vorsitzende Karl Lehmann im Fernsehen: Ich glaube NICHT an die Kirche! (Weil er sie nur als seine Körp.d.ö.Rechts betrachtet).
Daß dieser Lehmann in jeder Hinsicht andere Absichten und Ansichten als Papst Benedikt hat, kann nicht verborgen bleiben.
Ergo: Die angebliche „Exkommunikatio“ von Erzb. Lefebvre ist im wesentlichen eine Schutzbehauptung der Modernisten aber kein allzugroßes Problem in Tradikreisen. (vgl. Aussagen von Kard. Hoyos)
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#5   Hacki   12:01:48 | Montag, 7. Januar 2008
Das Gute an den verwahrlosten Zuständen in
meiner Pfarrei war, daß ich die alte Messe und die Piusbruderschaft entdeckt habe.
In diesem Sinn bin ich meinem ehemaligen Pfarrer mit seinem Liturgieausschuß zu ewiger Dankbarkeit verpflichtet!
Ein gedeihliches Gemeindeleben kann erst wieder aufgebaut werden, wenn der NOM verboten wird, die Priester sich um die Sakramente und das Seelenheil ihrer Laien kümmern, und die Laien im Glauben so fest verankert sind, daß sie in der „Welt“ Sauerteig sein können.
Viele Gemeinden der Piusbruderschaft geben den Beweis, daß dies möglich ist!
Redaktion benachrichtigen Mit dem guten Beispiel voran
#15   Hacki   17:55:32 | Sonntag, 6. Januar 2008
@landorganist
1. nach Aussage von Papst Benedikt ist der NOM das „platte Produkt“ des Augenblicks, zumindest solange er nicht vom außerordentlichen Ritus befruchtet wird. (was das bedeutet, können sie in ihrer horizontalen Denkweise wahrscheinlich nicht verstehen).
2. was sie als r.k.-Kirche bezeichnen, ist wohl jene Körperschaft des öffentlichen Rechts, die von einer Schar von Rotarieren beherscht wird, und Kirchensteuermittel verwaltet. Diese hat aber mit der „una sancta catholica“, zu der alle rechtmäßigen Päpste und auch Erzb. Lefebvre gehören, nichts gemeinsam.
Wie schön sagte doch der Vorsitzende Karl Lehmann im Fernsehen: Ich glaube NICHT an die Kirche! (Weil er sie nur als seine Körp.d.ö.Rechts betrachtet).
Daß dieser Lehmann in jeder Hinsicht andere Absichten und Ansichten als Papst Benedikt hat, kann nicht verborgen bleiben.
Redaktion benachrichtigen Mit dem guten Beispiel voran
#12   Hacki   22:56:00 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Wer Sehnsucht nach dem „Himmel“ hat,
wird in der alten Messe gesättigt. Denn nur dort kann man die Gemeinschaft mit allen Heiligen, mit den noch sehnsüchtig im Fegfeuer Wartenden und mit den himmlischen Chören erleben.
Die fanatischen Befürworter des NOM dagegen suchen das Heil nur im irdischen satt und zufrieden sein.
An diesen unseligen Mahltischen fehlt die vertikale Ausrichtung, dieser Blick nach ganz oben, zur ewigen Vollkommenheit.
Wenn die jüngere Priestergeneration das begriffen hat, können wir den NOM bald (!) nur noch als Konserve bei youtube.com bestaunen.
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#76   Hacki   22:37:14 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Pater Wallner offenbart wieder mal die Borniertheit der Neokonservativen:
1. Wie will man die Neue Messe verstehen, wenn man die
angebliche Urform ablehnt?
2. Wie soll mit dieser Einstellung die vom Papst so sehr gewünschte gegenseitige Befruchtung der beiden Formen geschehen?
Wer die alte Form erkannt hat, wird über kurz oder lang die „Zufriedenheit im NOM“ verlieren.
Wahrscheinlich hat P. Wallner panische Angst, daß seine Studenten auf den „Geschmack“ kommen könnten.
Die Ausdrucksweise P. Wallners spricht eindeutig dafür, daß er schon krampfhaft um das Überleben des NOM kämpfen muß.
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#68   Hacki   12:34:01 | Sonntag, 16. Dezember 2007
was das 2. Vatikanum wirklich will:
die Texte, bzw. die Buchstaben des 2. Vatikanums sind immer schon „tot“ gewesen.
Der Geist ist es, der lebendig macht.
Der Geist des Konzils aber hat die Feinde des Glaubens (und der Kirche) lebendig gemacht.
An der seit 1962 geleisteten Zerstörungsarbeit ist dies unübersehbar, außer für wahrhaft Blinde.
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#27   Hacki   18:34:52 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Don Camillo
gelegentlich gehe ich in die NOM. Da ich seit 35 Jahren im selben Ort tätig bin, kenne ich alle meine Kunden mit ihrer Medikation. Dann brauche ich nur die Reihen durchzuzählen. Also im durchschnitt jeder 3. Teilnehmer.
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#21   Hacki   17:28:06 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
zur Versachlichung:
Da ich in einer Apotheke arbeite kann ich mit Sicherheit sagen, daß ca. 30% der Gottesdienstbesucher im NOM Psycopharmaka einnehmen:
„Antidepressiva, Tranquilantien, Antipsychotika“.
Im Gegensatz dazu ist die Population der Traditionalisten auffallend gesund. Diese Gruppe besteht zu 99,8% aus Rosenkranzbetern.
Auch das Beichtverhalten hat einen wesentlichen Einfluß auf die psychische Gesundheit. Die Beichtquote in typischen NOM – Gemeinden beträgt 0,0001% !
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann im Krankenhaus
#49   Hacki   15:45:48 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Baldige Bekehrung und Genesung,
das wäre ein großes Wunder! Denn Bekehrungen von Freimaurern sind äußerst selten. Dann sind es auch eher die von der atheistischen Sorte, und nicht diejenigen, welchen an den „Großen Baumeister“ glauben.
Redaktion benachrichtigen Ein großes Bedürfnis
#14   Hacki   18:41:50 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Alkuin
Auch eine gefälschte Waren (Uhren, Markenkleidung etc.) aus Fernost können ihren Zweck erfüllen. In diesem Sinn ist ihre M. ja auch gültig.
Aber warum soll man sich mit billigen Fälschungen abgeben, wenn man das wertvolle Original auch haben könnte.
Das Verbot, bzw. die Verhinderung der Original-Messe durch die Bischöfe hat nur den Zweck, daß niemand erkennen soll, wie schlecht die gefälschte Messe von Bugnini ist, der ja warhaft eine ganz andere Intention hatte.
Redaktion benachrichtigen Ein großes Bedürfnis
#9   Hacki   17:16:34 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Alkuin – Tilly
Die Bezeichnungen Alte versus Neue Messe sind eher irreführend.
Besser ist das Verhältnis dieser beiden Formen ausgedrückt durch die Begriffe Original und Fälschung.
Wer das Original wirklich kennt, durch jahrelange Erfahrung, der kann dieser Fälschung nichts mehr abgewinnen.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Geschichte
#15   Hacki   19:04:45 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus
Indem das Konzil die „Teilwahrheiten“ so hoch gelobt hat, hat es die Wahrheit Christi (=Gottes) vernebelt.
Diese Vernebelung, die das Spezialgebiet der Rahnerschen Theologie (und damit der Konzilstheologie) ist, macht praktisch jeden Dialog der Wahrheit unmöglich.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Geschichte
#13   Hacki   18:53:42 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus
stimmt natürlich:
denn Punkt 2. ist eine „Binsenweisheit“ und Punkt 3. die Folgerung aus 1. und 2.
Aber genau diese Mischung hat den massenhaften Glaubensabfall bewirkt.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Geschichte
#10   Hacki   18:39:38 | Donnerstag, 29. November 2007
@samurai
Das Konzil wollte vor allem eines: aggiornamento, dh. die Anpassung der kath. Kirche an die Welt.
1. Behauptung: in allen anderen Religionen sind auch Wahrheiten enthalten (Nostra aetate, LG).
2. jedes Kind dieser Welt weiß, daß niemand alles wissen kann, geschweige denn die ganze Wahrheit besitzt.
3. daraus folgt, daß in jeder Religion jeder nach seiner Fasson selig werden soll. Jeder kann sich auch seinen Glauben selber zimmern. Die nachkonziliare kath. Religion ist deshalb genauso gut oder schlecht wie alle anderen Religionen mit ihren Teilwahrheiten.
Mit dieser neuen Thelologie verträgt sich ein dierekter Eingriff des Himmels wie in Mexico 1531 nicht. Übrigens verträgt sie sich auch nicht mit dem Johannesevangelium oder den Paulusbriefen – aber diese hat man ja dank moderner Exegese umgedeutet.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Geschichte
#3   Hacki   17:47:45 | Donnerstag, 29. November 2007
@engelhardt
im Gegenteil:
dieses Bild entzieht sich jeder natürlichen Erklärung.
Es ist so wenig Malerei wie zB. die Farben auf einem Schmetterlingsflügel.
Das einzige was ganz sicher feststeht ist, daß dieses und ähnliche Phänomene (z.B. Turiner Grabtuch) in der „Neuen Theologie“ des Konzils nicht sein können und dürfen!
Redaktion benachrichtigen Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
#41   Hacki   10:46:59 | Donnerstag, 29. November 2007
@Gotthardt
…und dann sind die Schafe von den Böcken getrennt, das Unkraut verbrennt, himmlische und irdische Liturgie wieder in Anbetung vereint (so wie in der alten Messe!).
Redaktion benachrichtigen Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
#4   Hacki   20:32:56 | Mittwoch, 28. November 2007
All diese Rotarierbischöfe beschleunigen
nur den Untergang der „Konzilskirche“ mit ihren relativistischen Irrtümer (Alle Religionen sind Wege des Heils…).
Der Weg der Frevler führt ins Verderben.
Der vollständige Sieg der „Unbefleckten Gottesgebärerin“ wird um so schneller kommen.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#5   Hacki   11:50:49 | Freitag, 23. November 2007
@Der Rotary und Lionsclub sind
gegen die alte Messe.
Der Papst dafür.
Was braucht es noch Beweise, daß die deutschsprachige Kirche nicht vom Papst gelenkt wird.
Redaktion benachrichtigen Gefährliches Motu Proprio
#5   Hacki   12:19:32 | Mittwoch, 21. November 2007
…ob die Französischen Bischöfe von irgendwo her Befehle erhielten,
die dem Willen des Heiligen Vaters widersprechen.
Diese Tatsache kann man nicht oft genug wiederholen.
Auch für diese Leute, die die Finsternis lieben geht bald das Licht an!
Redaktion benachrichtigen Der Haß der Freimaurer gegen die Kirche
#13   Hacki   11:26:12 | Samstag, 17. November 2007
@st.georg
Wir Christen haben nicht angst vor den Freimaurern, Homos etc., denn als Erlöste sind wir auf dem Weg zum „Himmel“, sondern um die Freimaurer, denn diese laufen auf dem breiten Weg ins ewige(!) Verderben (Hölle) und wollen unsere Kinder, Verwandte und Freunde mitreissen. Diese Angst hatte Christus am Ölberg, und diese Angst sollte jeder haben, der an das ewige Leben glaubt.
Redaktion benachrichtigen „Papst Paul VI. hat ein gutes Missale geschaffen“
#3   Hacki   12:23:49 | Donnerstag, 15. November 2007
Distanzierung
von Erzbischof Lefebvre bringt absolut keine „Beliebtheitspunkte“ bei den Neokonservativen und Altliberalen.
Im Gegenteil. Offenes Bekenntnis zur FSSPX und Papst Benedikt verschafft mehr Respekt.
Dann wissen sie, daß man ihnen nichts vorheuchelt.
Redaktion benachrichtigen Schöngeredetes Abbruch-Unternehmen
#2   Hacki   20:18:20 | Freitag, 9. November 2007
Ein Priester ohne seinen Opferaltar –
ist tatsächlich nichts anderes als ein armseliger Laufbursche.
Den Vorsitz in einer Volksversammlung kann jeder führen.
Ohne Schuld und Sünde braucht man kein Opfer der Versöhnung, ohne Opfer braucht man keinen Altar, ohne Altar keinen Priester!
Redaktion benachrichtigen Nüchterne Liebe
#1   Hacki   14:28:13 | Sonntag, 4. November 2007
@diese Worthülsen
sind sattsam bekannt.
Redaktion benachrichtigen Zur Türe hinaus komplimentiert
#17   Hacki   17:33:18 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Ansgar
Es handelt sich tatsächlich um zwei verschiedene Religionen:
1. in der zweitausend jahre alten r.k. Religion steht der dreifaltige Gott im Mittelpunkt. (Theozentrische Religion)
2. in der nachkonzilaren Kirche ist der Mensch das Maß aller Dinge. Das Dogma der Neuen Messe heißt nämlich: „Es muß den Menschen gefallen!“ (Anthropozentrische Religion)
Redaktion benachrichtigen Zur Türe hinaus komplimentiert
#9   Hacki   13:05:59 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@st.georg
Ich stimme mit Ihnen überein. Bischof Mixa wäre bestimmt ein sehr guter und „seeleneifriger“ Hirte.
Aber er ist auch ein Gefangener des Systems.
Einerseits kann er sich gegen die pastoralideologischen Umtriebe seines Domkapitels nicht durchsetzten. Andrerseits darf er von der antirömischen und modernistischen Linie (Würzburger Synode) der deutschen Bischofskonferenz nicht abweichen.
Als Ersatzhandlung für sein Versagen als Hirte im eigenen Stall duelliert er sich gern mit Politikerinnen (Leyen, Roth…).
Besser wäre es, wenn er nach dem Vorbild von Papst Benedikt kontraproduktive Mitarbeiter von wichtigen Posten entfernte.
Redaktion benachrichtigen Zur Türe hinaus komplimentiert
#5   Hacki   11:49:51 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@st.georg
es hat in Augsburg eine lange Tradition, daß „seeleneifrige“ Priester unter fadenscheinigen Gründen fortgeschickt werden. Es sei nur an den Hw. Erich Maria Fink erinnert.
Prälat Heigl ist geradezu ein Musterbeispiel von einem Heuchler.
Redaktion benachrichtigen Zur Türe hinaus komplimentiert
#2   Hacki   11:12:07 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Toby
Einheit heißt:
Die „Böcke“ wollen unter sich sein.
Sie fühlen sich durch ein frommes „Schaf“ gestört.
(reine Herdenpsychologie, nennt sich auch „Pastoralplan“)
Redaktion benachrichtigen Das tragische Ende der schönen Juliet
#23   Hacki   11:00:11 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Pascal123
Gottes Barmherzigkeit ist tatsächlich so unendlich groß, daß sie auch dir die Freiheit gibt, deinen bösen Willen auszuleben.
Gottes Liebe vergewaltigt niemanden.
Redaktion benachrichtigen Das tragische Ende der schönen Juliet
#20   Hacki   10:41:35 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@antibioticum
Aus Ihrem Namen kann man schließen, daß sie schon viele Leben ausgelöscht haben.
An wie vielen Abtreibungen waren sie schon beteiligt?
An Ihren Äusserungen erkennt man, daß sie schon längere im Zustand der Todsünde sind.
Wir beten für Sie, daß sie Ihren Zustand erkennen, ihre Verbrechen bereuen und somit den Frieden Christi im Herzen wiedererlangen; – durch Gottes unendliche Barmherzigkeit, welche nur gegen Rechthaberei und Stolz machtlos ist.
Redaktion benachrichtigen In eine Garage ausgelagert
#44   Hacki   10:07:18 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Spaltung!
Ich fürchte sehr, daß bei der Spaltung der Herde im jüngsten Gericht, sehr viele Funktionäre der Kirchenleitung sich bei den „Böcken“ finden werden!
Jene, die das Wort Gottes gekürzt haben und die Botschaft Jesu verharmlost haben.
Redaktion benachrichtigen Mehr Leser als alle anderen zusammen
#65   Hacki   21:00:12 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Gratulation!
Diese Seite bewegt viel. Sie legt den Finger in die Wunden der Gesellschaft (Abtreibung, Homosexualisierung…). Den Heuchlern, Hochmütigen, Gutmenschen und Schönrednern Ehrsüchtigen (V2-Bischöfen) wird das Leben erschwert.
Diese Seite fördert die Reinigung der Kirche vom antichristlichen Gedankengut der Freimaurerei.
katholik.ch
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Theorie und priesterliche Praxis
#25   Hacki   10:08:10 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Die Legitimität des PGR
lässt sich am besten von der Wahlbeteiligung ableiten, diese ist auch in modernistischen Pfarreien selten über 5% der Wahlberechtigten.
Dieser Kardinal Lehmann hat so wenig gesunden Menschenverstand wie Glauben an die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Keine großzügige Umsetzung des Motu Proprio
#3   Hacki   20:22:56 | Mittwoch, 26. September 2007
Bischofskonerenz
Diese Herren Lehmann, Müller und co. mit ihren vollkommen nutzlosen Konferenzen sind doch alles Früchtchen des des 2. Vat. Konzils.
Gibt es wohl ein stärkeres Argument für den vorkonziliaren Glauben?
Redaktion benachrichtigen Die üblichen bischöflichen Kameradenschweine
#4   Hacki   10:54:40 | Dienstag, 18. September 2007
Moderne Kunst kann nichts, sie will nur provozieren
in diesem Sinn ist Kardinal Meißner ein ernstzunehmeder „Künstler“, weil ihm wieder eine großartige Spießbürger- und Gutmenschen-Provokation gelungen ist. :-D
Redaktion benachrichtigen Unnötige Erlaubnis
#6   Hacki   12:57:56 | Montag, 17. September 2007
Typisch
Die nüchternste Halle ist gerade gut genug.
Redaktion benachrichtigen Der Papst denkt – der Bischof lenkt
#31   Hacki   12:50:18 | Donnerstag, 13. September 2007
Summary of Summorum
Diese Gegner der alten Messe sind allesamt nur kleingeistige Fieslinge, die sich jetz in Ausführungsbestimmungen lächerlich machen.
Das Urteil über über den NOM ist längst gesprochen (siehe Youtube).
Redaktion benachrichtigen Dank aus Rom + …
#1   Hacki   10:59:31 | Dienstag, 11. September 2007
Mit Vorsicht:
Sehr richtiger Hinweis. Es ist tatsächlich so. Denn was die Konzilsdokumente über Moslems und Hindus „lehren“ ist reinster Blödsinn!
Redaktion benachrichtigen Zwei spontane Heiligsprechungen +
#3   Hacki   11:47:43 | Sonntag, 9. September 2007
Diese extrem geschmacklose Meßgewänder
hat vermutlich Msgr. Marini zusammen mit Kard. Schönborns Freimaurerfreunden zu verantworten.
Treffender hätte man die „Schönheit der neuen Liurgie“ nicht ausdücken können. Ironie des Schicksals.
Redaktion benachrichtigen Stellenausschreibung
#16   Hacki   16:53:32 | Dienstag, 4. September 2007
Ein V2-Bischof muß genau der Typ sein,
welcher zwei Herren dienen kann: Gott und der Welt.>:)
Das Thema hatten wir Tradis letzten Sonntag.>:)
Wen V2 – Bischöfe hassen, wissen wir. +.net sei es gedankt.
Redaktion benachrichtigen Die Unfehlbarkeit ist auch bei Protestanten hoch im Kurs
#1   Hacki   11:40:32 | Montag, 20. August 2007
Es wird die Zeit kommen,
welche den milliardenfachen Kindermord verurteilet wie den millionenfachen Judenmord.
Da gibts dann viele neue Straßennamen.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache kein Weihrauch
#15   Hacki   10:37:02 | Samstag, 18. August 2007
@Lady Integra Wingates Hellsing
Rauchen ist eine Sünde. Das heißt, es ist eine ungeordete zerstörerische Begierde und es trennt ihre Seele von Gott.
Die Zeit und die Gedanken, welche sie dem Rauchen widmen könnten sie besser dem Gebet und Gedanken an den lieben Gott schenken.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Augsburger Gleichstellungsbestimmungen
#16   Hacki   17:56:23 | Dienstag, 14. August 2007
@Landorganist
Dieser Text ist eigentlich gar nicht lustig, aber er ist sehr gut geeignet, einem „Modernisten“ die Augen zu öffnen,
mit welcher Unverschämtheit und Arroganz die „Nichtmodernisten“ von ihrer selbstherrlichen und despotischen Obrigkeit weiterhin schikaniert werden!
Trotz MP.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Augsburger Gleichstellungsbestimmungen
#4   Hacki   10:13:31 | Dienstag, 14. August 2007
Gleiches Recht für Alle
und Schutz der Schwachen und der Minderheiten sind die Prinzipien des Rechtsstaates!
Die Herren Bischöfe verstehen sie sich immer noch als reine „Willkürdespoten“ verstehen.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#29   Hacki   13:00:23 | Dienstag, 7. August 2007
Mixa hat genügend Stasi Typen,
wie Prälat Heigl, die mit Freude Sum.pont. unterminieren werden und sich alle möglichen Gemeinheiten einfallen lassen werden.
Ihren egozentrischen NOM können Sie auf Dauer trotzdem nicht retten. Mit diesen hinterhältigen Methoden schaden Sie sich nur selbst.
Redaktion benachrichtigen Die DDR ist schuld
#9   Hacki   17:06:51 | Dienstag, 31. Juli 2007
Sehr geehrter Herr Bischof bitte beachten Sie folgendes:
„Wo gelogen wird, zieht sich der Heilige Geist zurück! Ausnahmslos!
–--
Arme Kirche, wenn du solche „Hirten“ erleiden mußt!
Redaktion benachrichtigen Nicht alles schiefgelaufen + …
#6   Hacki   12:43:08 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Rudolfus
dann wünsch ich Ihm „viel Erfolg“. Er kann ja nicht mal die richtige Übersetzung von „pro multis“ durchsetzen.
Die Zwejahresfrist ist schon halb vorbei.
Sogar der „papsttreue“ Fernsehpfarrer Buschor (K-TV) ist zu „ALLE“ zurückgekehrt, obwohl er kurz nach erscheinen der Weisung das „VIELE“ verwendete.
Redaktion benachrichtigen Nicht alles schiefgelaufen + …
#4   Hacki   12:32:31 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Rudolphus
ich stimme mit Ihnen überein. Aber was will Papst B. bezwecken?
Möchte er alten Klerikern Trost spenden, welche depressiv vor leeren Kirchenbänken stehen? Oder solls ein kleiner Seitenhieb auf uns „Piusbrüder“ sein?
Redaktion benachrichtigen Nicht alles schiefgelaufen + …
#2   Hacki   12:11:19 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Schiefgelaufen?
Es ist merkwürdig, daß der Papst bei jeder Gelegenheit sich genötigt sieht, das 2.Vat. in Schutz zu nehmen.
An das „ganze Konzil“ glaubt heute wohl sowieso kein vernünftiger Mensch mehr. Aber welche Teile sind gut?
Und vor allem: Wem nützt ein Konzilstext, in dem richtige und falsche Aussagen in trauter Eintracht nebeneinanderstehen? (Diaboloo!)
Redaktion benachrichtigen Revolutionswächter auf der Lauer
#17   Hacki   15:31:35 | Mittwoch, 18. Juli 2007
schöner Augias-Stall, diese Konzilskirche!
Aber diese „Mistviecher“ fürchten sich zu Recht, weil Papst Benedikt jetzt eine reinigende „Quelle“ erschlossen hat. Es wird ihnen nicht gelingen, die Stalltür zuzuhalten!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Es wird ein zweites Motu Proprio zur Liturgie geben
#36   Hacki   14:19:23 | Dienstag, 3. Juli 2007
Es wäre eine Horrorvision,
wenn plötzlich NOM-Priester (womöglich am Hochaltar) mit Andacht und und Inbrunst ihren NOM feierten, und dann auch noch NOM-Gläubige demütig an der Kommunionbank knieten!
Der ungebildete Kirchenbesucher könnte kaum mehr unterscheiden, woran er ist!
Das wäre eine perfide Irreführung!
Die FSSPX müßte ihr Kriegsbeil begraben! Schrecklich!
Heiliger St. Nimmerlein, bewahre uns möglichst lang vor einem solchen „Motu proprio“
Redaktion benachrichtigen Es regnet überall hinein
#2   Hacki   12:18:30 | Samstag, 23. Juni 2007
@siri
Ein aufrechter Protestant ist 1000 x besser als ein verlogener Katholik a la Algermissen, Lehmann und die anderen Rotarier.
Redaktion benachrichtigen Sage mir, mit wem du umgehst
#11   Hacki   18:31:32 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@litti
Versuche zuerst zu den Rotariern oder Lions hineinzukommen.
Das ist sozusagen der „Kindergarten“ der Freimaurer.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht fromm
#7   Hacki   10:33:11 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Zukunftweisend:
dieser Raum ist die Zukunft der neuen Liturgie. Die Versammlungsteilnehmer können bei dieser Anordnung gut debattieren.
Andrerseits wird dadurch der Papst als Glaubenshüter nicht umhin können, im übernächsten Motu Proprio den NOM zu verbieten!
Über die Zeiträume können wir schon mal spekulieren. 7 Jahre?
Redaktion benachrichtigen Selbstläufer Motu Proprio
#7   Hacki   11:01:07 | Freitag, 15. Juni 2007
Monopol
die entscheidende Frage am MP wird sein, ob die FSSPX ihr quasi-Monopol am alten Ritus verlieren wird.
Redaktion benachrichtigen Das ist Armut + …
#10   Hacki   10:53:52 | Freitag, 15. Juni 2007
@freinsberg
ich gehe sehr gerne zu den „Piusmessen“.
dort betet die Gemeinde mit, und zwar nicht mit Worten und Aktionen, sondern mit dem Herzen.
Für jemanden, der selbst nicht „mit dem Herzen beten“ kann, bleibt dies unfassbar. Ich mußte es selbst auch erst lernen.
In der neuen Messe verhindern die vielen lauten Lippengebete die wahre, tiefergehende Andacht.
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#43   Hacki   10:12:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Rudolphus
der Fehlerteufel hat ihnen einen Streich gespielt.
Sie meinen doch auch die Modernisten werden untergehen, der alte Glaube bleibt bestehen!
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#40   Hacki   09:51:22 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Sollen doch die Priesterräte an ihrer nunmehr 40-jährigen Tradition
des Niedergangs festhalten. Die neue nachkonzilare Religion wird umso schneller untergehen.
Der Stolz auf ihre eigene neue Liturgie und ihren neuen Glauben hindert diese Herrschaften die wahre Frohbotschaft zu verstehen:
Kehrt um und glaubt an das Evangelium!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#19   Hacki   12:04:23 | Dienstag, 5. Juni 2007
Messwein:
Nur soviel zum Meßwein:
Die Protestanten schütten in ihren Kelch schon lange keinen reinen Wein mehr hinein.
Dort gibts höchsten pappsüßen Traubensaft von Aldi.
Kulturverfall?
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#18   Hacki   18:55:10 | Montag, 4. Juni 2007
@Zahnfee
der neue Ritus betont den protestantischen Glauben. Er wurde von Protestantischen Professoren geschaffen. Deshalb ist er verwerflich.
Der alte Ritus drückt nur den alten Glauben aus. Deshalb muß er aus Sicht der neugäubigen Bischöfe verboten bleiben.
Das Motu propriu kann aus diesem Grunde nicht kommen.
näheres bei www.fsspx.info
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#11   Hacki   18:17:17 | Montag, 4. Juni 2007
@zahnfee
1. Gott ist immer derselbe, ewig unveränderlich.
2. In Jesus Christus, der zweiten göttlichen Person ist die Selbstoffenbarung Gottes abgeschlossen.
seitdem ist der Glaube der Apostel unverändert geblieben.
Die zahllosen Versuche (Luther, Arius, Pelagius, Gnosis …) einen „neuen“, „menschenlicheren“ Glauben zu entwickeln waren Irrwege.
Nicht jede Veränderung im Ritus will einen neuen Glauben ausdrücken, bis zu V2 handelte es sich meist um diese oder jene Betonung oder Hervorhebung.
Tatsache ist, daß der neue Ritus des V2 einen neuen Glauben ausdrücken will.
Es geht um die Wahrheit, es geht um Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#6   Hacki   11:24:39 | Montag, 4. Juni 2007
@MT18,3
gegen den Papst ist das nicht gerichtet. Er hat nicht den neuen Glauben. Das Problem sind „seine“ Arianer-Bischöfe (Lehmann, Algermissen, Sodano…), welche die eigentliche Macht ausüben!!!! im offene Ungehorsam gegen den Papst.
Oremus pro papa nostro B.XVI.!
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#3   Hacki   10:08:39 | Montag, 4. Juni 2007
@tschibo
endlich kapiert: der nachkonziliare Glaube ist neu und anders, und daher natürlich falsch.
Das falsche wird sich abgespalten.
Schuld an der Spaltung ist selbstverständlich derjenige, welcher diesen erfunden hat.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#2   Hacki   11:04:37 | Samstag, 2. Juni 2007
Das Problem liegt in den Ordinariaten,
die Rotarier- und Lionsbrüder können nicht anders. Sonst haben sie Ärger mit „Ihrer“ Obrigkeit!
Redaktion benachrichtigen In der Hölle sind die Seelen, die nicht an die Hölle geglaubt haben
#33   Hacki   15:59:15 | Mittwoch, 30. Mai 2007
@seraphincgn
Nur zur Verdeutlichung:
Nicht Gott schickt die Seele in die Hölle, sondern der Betroffene geht selbst! Freiwillig! Weil er auf gar keinen Fall bereit ist, eigene Fehler einzugestehen, zu bereuen!
Das schwierigste im Leben ist, eine Meinung, eine Gewohnheit zu ändern!
Darf ich Ihnen einen Link angeben:
web246m.dynamic-kunden.ch/maria/verdamm.html
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#35   Hacki   12:19:14 | Freitag, 25. Mai 2007
Danke +.net für den aufschlußreichen Artikel,
wenn möglich, veröffentlicht mal eine Liste der kompleten Club-Prälaten.
Für Papst Benedikt wäre sie eine gute Hilfe!
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#48   Hacki   20:24:04 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Benedikt
Darf ich mal umgekehrt fragen:
Wissen Sie irgendwo einen Satz, in dem sich Lehmann eindeutig zur Gottheit Christi (eines Wesens mit dem Vater), zur Auferstehung Christi als geschichtlicher Tatsache bekennt? Ich lasse mich gerne belehren.
Als „Rahnerschüler“ ist Lehmann vor allem ein Meister der „Vernebelung“. Diese Vernebelungstaktik von Rahner co. hat vielen einfachen, kleine Menschen (z.B. Kommunionkindern) den Glauben an Jesus Christus als einzigen göttlichen Erlöser gestohlen. Darum trifft die Bibelstelle mit dem Mühlstein durchaus zu.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#46   Hacki   19:43:27 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Wieso noch beweisen?
Lehmann hat nur gesagt, daß er an Gott glaubt. In diesem Zusammenhang hätte er erläutern müssen, welchen Gott er meint. Den „Dreifaltigen“ meinte er sicherlich nicht. Es klang eher nach dem „Baumeister“, oder so etwas ähnlichem.
Wer noch einen alten „Schott“ hat, kann nachlesen, wie großartig die Dreifaltigkeit in der „Präfation von der hl. Dreifaltigkeit“ erklärt und besungen wird. Da ist es kein Wunder, daß diesem „Arianer“ die alte Messe so verhaßt ist.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#43   Hacki   18:33:24 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@sentinel
Im Gegenteil:
Dieser Lehmann ist das beste Argument, daß Msg. Lefebvre im „Notstand“ die Bischofs-Weihen durchführte.
Wenn ein lupenreiner „Arianer“ ranghöchster Kleriker in Deutschland ist, dann ist es gerecht, daß sich die „wahren“ Katholiken seiner Jurisdiktion entziehen.
Übrigens: Dieser Lehmann gibt soviel Ärgernis, daß mir das Gleichnis mit dem Mühlstein in den Sinn kommt. (Mt.18.6)
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#59   Hacki   21:28:58 | Dienstag, 15. Mai 2007
besser als über ein MP zu spekulieren
wäre eine Beschäftigung mit einigen heiligen Personen.
z.B. Pater Pio von Pietrelcina, Phillip Neri, Sr. Faustina Kowalska, Gertrud von Helfta, Martin von Cochem, uva.
Das Gerede von irgendwelchen Vorteilen des NOM löst sich vor diesem Hintergrund auf wie Rauch im Wind.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#32   Hacki   18:53:42 | Dienstag, 15. Mai 2007
@stimme der vernunft
Es geht nicht ums Publikum:
Der Priester muß wieder wissen was sein(e) Beruf(ung) ist: das Opfer darbringen.
Die alte Messe gibt dem Priester die Identität.
Im NOM ist der „Zelebrant“ im besten Fall nur der Leiter und Vorsitzende einer Versammlung wo „Jesus mitten unter uns ist“, dazu braucht es keine Weihe, Zölibat usw. Dazu reicht das „allgemeine Priestertum“.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#23   Hacki   17:21:00 | Dienstag, 15. Mai 2007
das Quintessenz aus dem ganzen Gezerre ist,
daß Lehmann & co. äußerst beunruhigt sind. Wird die alte Messe wiederentdeckt, – und das läßt sich sowieso nicht verhindern, kommt es ans Tageslicht, wie „betrunken“ damals die Konilsmacher waren. Betrunken von einem irrationalen Fortschrittsglauben.
Nach jedem Rausch kommt ein Erwachen.
Redaktion benachrichtigen Wachsender Ansturm
#8   Hacki   12:45:23 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@stimme der vernunft
Warum soll der Papst kein Lutheraner sein?
Paul VI. hat das protest.Abendmahl als neue Messe in der kath. Kirche eingeführt, und das alte antiprotestantische Opfer quasi verboten.
Natürlich ist +.net katholisch, sozusagen allumfassend. Das besondere Verdienst: Themen die sonst totgeschiegen werden, kommen hier täglich. Das macht es interessant.
Redaktion benachrichtigen Am Sankt Nimmerleinstag?
#48   Hacki   12:05:58 | Sonntag, 6. Mai 2007
Die Alte Messe muß verboten bleiben,
denn sonst würde es offenbar werden, das der „alte katholische Glaube“ eine vollkommen andere Religion ist, als das nachkonziliar entwickelte pseudokatholische Christentum.
Diesen Bischöfen wünsche ich, daß sie „viel Spaß“ haben sollen, wenn sie mit ihrer Lüge leben wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#29   Hacki   16:02:47 | Freitag, 4. Mai 2007
Das „Judentum“ ist antichristlich, in nicht zu überbietender Brutalität.
Seit dem Kindermord in Bethlehem, der Kreuzigung Jesu, der Verfolgung der Apostel.
Nostra Aetate gibt sich der Illusion hin, man könnte den „Antichristen“ mit „Christus“ versöhnen.
So blöd können nur Theologen sein.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche existiert erst seit ‘Nostra Aetate’
#26   Hacki   15:31:15 | Freitag, 4. Mai 2007
Soll sich der Nachfolger Petri dem „Hohen Rat“ beugen?
und soll die Menschwerdung Gottes verraten werden?
Die „Juden“ wollen natürlich, daß es keine authentischen Christen mehr gibt. Der Erhalt des nachkonziliaren christentümelnden und unwissenden Volkes ist Ihnen das wichtigste.
Der Satan sieht seinen Sieg wohl schon greifbar nah.
Redaktion benachrichtigen Schillernder Papst
#8   Hacki   11:19:15 | Mittwoch, 18. April 2007
Splendor Veritatis (JP2)…
ist nach dieser Ausführungen am besten mit „Schillern der Wahrheit“ zu übersetzen.
Redaktion benachrichtigen Gedanken zum Motu Proprio
#68   Hacki   10:03:42 | Samstag, 14. April 2007
@Ministrant
Der „Mainstream“ der heutigen Theologie ist auf Abwege geraten.
Es zeugt nicht gerade von wissenschaftlichem Talent, wenn man nur nachplappert, was die meisten hören wollen. (bringt aber gute Noten im Examen).
Die Argumentation von Lefebvre, May, Fellay etc. ist sehr schlüssig.
Viel Spaß bei ihren wissenschaftlichen Studien. Sie können sich glücklich schätzen, daß sie gerade den Zusammenbruch des „Modernismus“ miterleben dürfen.
Sancta Maria, sedes sapientiae, ora pro nobis.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Alles nur Falschmeldungen
#1   Hacki   11:47:27 | Freitag, 13. April 2007
schöne Meldung,
viel zu schön umfalsch zu sein!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Das Motu Proprio ist erschienen
#9   Hacki   10:46:45 | Dienstag, 10. April 2007
sehr amüsant,
es ist doch nicht schlecht, wenn man sich diese nun schon so lange Wartezeit mit einigen guten Witzen verkürzt.
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#34   Hacki   17:36:58 | Donnerstag, 5. April 2007
Klare Aussage!
Die nachkonziliare Kirche ist vollkommen verschieden von der alten! in Glaube, Liturgie, in allem!
Wem sollte da noch die Entscheidung schwer fallen!
Das 2. Vatikanum hat eine völlig neue Religion geschaffen, (mit einigen folkloristischen Elementen der Alten Kirche, wie Bischofsmützen etc.)
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Osterfest untersagt
#10   Hacki   10:55:59 | Donnerstag, 5. April 2007
@sollen die Katholiken Abendmahl feiern,
denn die Messe von PaulVI. läßt sich vom „Abendmahl“ nicht unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#13   Hacki   16:39:04 | Montag, 2. April 2007
Adolf Hitler
habe ich gehört, soll auch eine jüdische Großmutter gehabt haben. Jedenfalls hat er selbt nie einen Ariernachweis erbracht. Weiß hier jemand etwas genaues?
Redaktion benachrichtigen Echter Esel erwünscht
#7   Hacki   22:59:54 | Sonntag, 1. April 2007
Kleider vergessen
Nächstes Jahr dran denken, geeignete Kleidungsstücke auf die Straße zu legen. (Tipp: Caritas Altkleiderkontainer).
guter Aprilscherz.
Redaktion benachrichtigen Doch eine Interkommunion
#10   Hacki   17:30:17 | Freitag, 30. März 2007
Wer A sagt muß auch B sagen
Paul VI hat so getan als ob die Hl. Messe aller Zeiten verboten wäre, stattdessen hat er ein protestantisches Abendmahl vorgeschrieben.
Da ist es doch nur recht und billig, wenn Protestanten mitessen wollen.
Luther hat das hl. Meßopfer abgeschaft, Paul VI hat es verraten, fast alle Bischöfe sind ihm gefolgt.
Wer Klarheit will, sollte den unseligen „NOM“ abschaffen oder so umfunktionieren, daß es ein reiner Wortgottesdienst ist. Wer dann vom „reich gedeckten Tisch des Wortes“ nicht satt wird, dem sollte man dann Häppchen und Traubensaft reichen. (bei den Moonies gibts Kaffe und Kuchen, Milingo mags ja lieber süß)
Redaktion benachrichtigen Doch eine Interkommunion
#6   Hacki   15:39:18 | Freitag, 30. März 2007
@amadeus
ich stimme mit Ihnen überein. Die Priesterweihe, die Intention, die zu wandelnen Gestalten und die Worte müssen vorhanden sein.
Das mit den Worten ist nur zur Sicherheit gedacht, um bei eventuell vorhandenen Traditionalisten keine Skrupel aufkommen zu lassen.
Wenn man das Abendmahl nur als Gemeinschaft und nicht als Opfer sieht, ist der Ausschluß von Protestanten nicht erklärbar.
Meiner Meinung nach ist die Nachkonziliare Kirche auch nur eine der unendlich vielen „kirchlichen“ Gemeinschaften. Man sollte nicht etwas heuchlerisch verteidigen, was sowieso nicht mehr da ist.
Redaktion benachrichtigen Doch eine Interkommunion
#3   Hacki   15:22:38 | Freitag, 30. März 2007
Man kommt sich sowieso veräppelt vor.
Ein genial einfacher Lösungsvorschlag:
Die „Wandlungsworte“ werden so abgeändert, daß keine gültige Wandlung erfolgt. Dann könnte man mit dem Brot machen was man will.
Brotessen ist für jeden Menschen und auch für Tiere erlaubt!
Im NOM dürfte soetwas heutzutage kein Aufsehen erregen.
Redaktion benachrichtigen Politik statt Predigt?
#17   Hacki   12:54:59 | Montag, 26. März 2007
ANMERKUNG: manche Muslims sehen das umgekehrt:
„Als der Papst den Koran küsste …, beanspruchte er den Islam für die Mutterkirche. Als die Mullahs und Sheiks des Islam den Papst einluden, den Koran zu küssen, übergaben sie ihm den Schlüssel von Mekka und die ganze Milliarde Muslime der Welt. Sie haben das vielleicht nicht verstanden, aber das ist nun der legale und kirchliche Standard für den zukünftigen Umgang des Vatikans mit den muslimischen Führern.“
…w.moschee-schluechtern.de/…ezension_raddatz.htm
Redaktion benachrichtigen Nicht ein neuer Ritus, sondern eine neue Epoche
#14   Hacki   10:56:02 | Samstag, 24. März 2007
Bilder sagen mehr als Worte
Danke für die schönen Fotostrecken!
Die Narrenmessen sind wohl die Vollendung der Vorstellungen Pauls des 6.
Aber es sind nicht nur die Narrenmessen, ähnliche Bilder gibts von „Erstkommunionsfeiern“, „Familiengottesdiensten“, „Jugendmessen“.
Redaktion benachrichtigen Authentischer Blödsinn
#22   Hacki   17:18:03 | Mittwoch, 21. März 2007
@cum te
Bekehrungen gibt es schon (mich z.B.)
Lustiger und pfiffiger sind die Gallier. (Die brauchen keine Kongresse wie „Freude am Glauben etc.“)
übrigens wie Asterix, eine endlose Geschichte, bis Rom in seiner „authentisch-modernistischen“ Dekadenz untergeht.
Redaktion benachrichtigen Authentischer Blödsinn
#15   Hacki   17:04:46 | Mittwoch, 21. März 2007
Zustände wie bei Asterix und Obelix:
1. „Die spinnen, die Römer!“,
2. Ein winziges gallisches Dorf („Lefbvristen-Häuflein“) erweist sich als unbesiegbar,
3. Dank eines geheimnisvollen Zaubertranks (=Alte Messe).
Redaktion benachrichtigen Authentischer Blödsinn
#2   Hacki   16:09:29 | Mittwoch, 21. März 2007
Authentisch ist nur
die Tradition
Redaktion benachrichtigen Er weigert sich, auszuziehen
#15   Hacki   15:52:35 | Mittwoch, 21. März 2007
Es ist sehr enttäuschend,
wenn man bedenkt, welch flammende Reden Kard. Ratzinger vor dem letzten Konklave gehalten hat, wie genau seine Analyse der Situation war. Jetzt wo er die Möglichkeit hätte, die Dinge zu korrigieren, erweist er sich als „unnützes Werkzeug“.
Freimaurerkardinäle und Rotarierbischöfe können walten und schalten wie es ihnen beliebt.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#16   Hacki   18:36:55 | Dienstag, 20. März 2007
Wenn Kardinäle solche Orgienfeiern,
sich literweise mit Rotwein volldröhnen, dann ist es nicht mehr weit, bis zum Ende der Zeiten.
Der Papst scheint nur noch eine Marionette zu sein.
Wer es fassen kann, der fasse es.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio kommt schon wieder
#2   Hacki   10:22:15 | Dienstag, 20. März 2007
Es ist nun mal höchstkompliziert,
etwas hochoffiziell zu erlauben, was nie offiziel verboten wurde.
Da muß man schon aufpassen, daß keine Fehler passieren. Lieber nochmal überlegen.
Was die Liturgie betrifft, ist sowiewso schon alles kaputt, außer natürlich bei …
Redaktion benachrichtigen Die neue Kirchensprache
#8   Hacki   15:19:40 | Freitag, 16. März 2007
Sehr guter Artikel, trifft ins Schwarze!
Die Wahrheit ist so einfach, daß sie den Demütigen und Kleinen offenbar wird, den „Klugen und Hochmütigen“ verborgen bleibt.
Hl. Mutter Gottes, Sitz der Weisheit, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#14   Hacki   09:45:32 | Donnerstag, 15. März 2007
Man frägt sich, wieso es überhaupt noch einer Glaubenskongregation
oder eines „Papstes“ bedarf. Das klingt alles nach einem akademischen Symposion, wo am Ende nichts Greifbares herauskommt.
Ist die kirchliche Hierarchie zu einem „Trachtenverein“ verkommen, der nur noch farbenprächtig die „Schönheit und Freude“ des Glaubens repräsentieren will, ohne sich mit der „Wahrheit“ (=Jesus Christus) auseinanderzusetzen, damit man ja keinem wehtut?
Nur die Wahrheit macht frei!
Der Vater der Lüge hat die Theologie mit ihren „neuen Erkenntnissen“ fest im Griff.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#5   Hacki   17:44:58 | Mittwoch, 14. März 2007
Sehr seltsam, daß alles, aber auch wirklich alles,
in einer geweihten katholischen Kirche erlaubt ist, außer natürlich eine Messe im „vorkonziliaren“ Stil, dann ist nämlich der Teufel (respektive „Antichrist“) los!
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#6   Hacki   10:30:31 | Dienstag, 13. März 2007
Religionsfreiheit?
Warum dürfen Katholiken seit V2 nicht katholisch bleiben?
Warum hat man den Leuten den alten Katechismus genommen?
Warum müssen meine Kinder im kath. Religionsunterricht allen möglichen Unsinn lernen, nur nicht die Schönheit des überlieferen Glaubens?
Warum werden Priesteramtskandidaten vornehmlich von Häretikern unterrichtet.
Ich pfeife auf diese Religionsfreiheit, die nur vom wahren Glauben befreien will!,
weil der Islam und der Hinduismus und die Esoterik auch so schöne Wahrheiten enthalten!
Ihr wollt von der Wahrheit, von Jesus Christus befreien!
Redaktion benachrichtigen Orthodoxe Kapelle in katholischer Kathedrale?
#22   Hacki   15:43:10 | Montag, 12. März 2007
@Timotheus
es geht nicht um die Sprache, es geht um die schizophrene Handhabung und Ehrfurchtslosigkeit.
Wenn die Menschen im NOM z.B. bei der hl. Kommunion knien dürften, wäre schon manches besser. Aber das ist „strengstens“ verboten!
Redaktion benachrichtigen Orthodoxe Kapelle in katholischer Kathedrale?
#10   Hacki   12:33:20 | Montag, 12. März 2007
@Typ: Der NOM führt in die Schizophrenie!
1. Wenn Sie als Christ glauben, daß Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch ist,
2. Als Katholik glauben, daß Jesus als Gott und Mensch in der Eucharistie gegenwärtig ist.
3. Wenn Sie dann sehen, wie die Eucharistie ohne Respekt und Erfurcht von jedem an jeden verteilt wird, ohne daß sich in sich Entsetzen verspüren, dann sind Sie eindeutig schizophren.
In 1Kor11,30 schreibt Paulus in Bezug auf den ehrfurchtslosen Umgang mit der Eucharistie: „…darum seid Ihr so krank.“
Diese Schriftstelle dürfte Ihnen nicht geläufig sein, denn Sie wurde in der neuen Leseordnung getilgt!
Nota bene: Der Neue Ritus ist eine Theatervorstellung, in der sich der Mensch heuchlerisch auf dieselbe Stufe stellt wie Gott.
Während die alten Riten von „Demut und Anbetung“ bestimmt sind.
Darin liegt die Krankheit der gegenwärtigen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ein neu-alter Härektiker
#6   Hacki   11:37:40 | Montag, 12. März 2007
Vorsicht mit Verurteilung!
würde die Kirche tatsächlich alle Ihre Angestellten entlassen, welche die Gottheit Christi verdunkeln, wären auf einen Schlag 95% der Personalkosten eingespart.
Das gesparte Geld könnte man ja den Armen geben.
Redaktion benachrichtigen Orthodoxe Kapelle in katholischer Kathedrale?
#1   Hacki   11:29:03 | Montag, 12. März 2007
Wenn die nachkonziliare Kirche nicht schizophren ist,
wird sie bestimmt der Pius- oder Petrusbruderschaft bestimmt auch eine Kapelle einrichten.
Über die Vielfalt der Riten kann sollte man sich freuen.
Meines Wissens allerdings gibt es so gut wie keinen nichtschizophrenen NOM-Priester oder Bischof.
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#37   Hacki   10:33:47 | Samstag, 10. März 2007
Die konziliare Christenheit hat keine Wahl,
denn das 2.vat.Konzil verpflichtet alle, zur Wertschätzung und Verehrung des Islam (Nostra Aetate Nr.3, Lumen Gentium Nr.16).
Deshalb mußte z.B. Papst JP2 in Damaskus den hl. Koran genauso küssen wie das Evangelium, deshalb mußte Papst Benedikt in der Moschee zu Allah beten.
Weil der Koran den Moslems einen Dialog verbietet, heißt das in letzter Konsequenz, daß „konzilstreue Katholiken“ Jesus Christus als Sohn Gottes verraten, und den Islam annehmen müssen.
Nach dem jüngsten Papstbesuch in der Moschee war das Echo eindeutig:
Die Moslem wissen, daß Europa auf dem „richtigen“ Weg ist. Sie gehen davon aus, daß dieser so vernünftiger Papst bald Moslem wird: Wer aber glaubt, daß Allah einen Sohn hat, ist höchst unvernünftig. Nach Sure 9,28 soll man solche Leute einfach totschlagen.
Es ist unbegreiflich, daß selbst von Kardinälen und Päpsten die Gottheit Christi als unbedeutende Nebensächlichkeit, wenn nicht gar als historisches Relikt behandelt wird.
Wir stehen in der Situation, daß Petrus aus Angst vor dem Islam seinen Herrn verrät. Es bleibt zu hoffen, daß bald der Hahn kräht, und Petrus die Irrtümer des 2. Vaticanums erkennt.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#11   Hacki   15:33:12 | Donnerstag, 8. März 2007
Ich glaube nicht an die Lehmann-Kirche!
Viel wichtiger als die Zulassung der alten Messe, wäre ein Apostolisches Schreiben von Papst Benedikt, das die Exkommunikation Lehmanns bestätigt!
Lehmann ist der Judas Iskariot unserer Zeit. Wie lange muß man den noch ertragen.
Redaktion benachrichtigen Endlich eine Alternative – kreuts.net
#6   Hacki   12:02:25 | Donnerstag, 8. März 2007
jetzt gehts richtig los!
Kreuz.net bewegt die Geiste(r)swelt!
Meinungsmacher können daran nicht mehr vorbeigehen!
Herzlichen Glückwunsch!
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#14   Hacki   12:39:38 | Dienstag, 6. März 2007
@sirilo
z.B. habe ich schon Gottesdienste erlebt, wo die Gottheit Christi vom „menschenfreundlichen“ Zelebranten ganz klar geleugnet wurde. Alle Messtexte die auf die Gottheit Christi verwiesen hatte er nach seiner Auffassung abgeändert. Als ich ihn dann später darauf ansprach, fand er seine Auffassung vollkommen in Ordnung. „Die Kirche ist ja nur für die Menschen da“, so als ob es Gott nicht gäbe.
Das erstaunlichste aber ist, das niemand an einer solchen Einstellung anstoß nimmt.
Weder die Gemeinde, noch Priesterkollegen, kein Bischof, kein Theologieprof. Außer ein paar Traditionalisten, die überall verhaßt sind, weil sie ja alles besser wissen!
Was „gesunde Lehre“ ist, kann man z.B. im Kathechismus von Pius.X selbst nachlesen. – So einfach ist das.
In diesen Fällen braucht es keine Lehramtliche Entscheidung!
Betrachten sie mal selbst einen Gottesdienst im NOM unter dem Gesichtspunkt, ob alles zum Kathechismus paßt.
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#6   Hacki   11:29:33 | Dienstag, 6. März 2007
@sirilo
zu bedenken ist aber, daß die „kirchensteuereintreibende“ kath. Kirche einen unverschämten Etikettenschwindel betreibt. Sie nennt sich zwar röm.kath., verkündet aber nicht mehr die gesunde Lehre.
Redaktion benachrichtigen Der Antichrist im Gewand des Ökumenismus
#4   Hacki   10:14:32 | Freitag, 2. März 2007
wenn Kardinal Lehmann denn das verstünde,
müßte er vor Scham knallrot werden.
Sein antichristlicher Stolz weiss diese Einsicht jedoch zu verhindern.
Es ist erschreckend, wie zielstrebig und konsequent fast alle kirchlichen Amtsträger dem Antichristen willfährigst zuarbeiten. Es sind genau diejenigen, welche das autentische Christentum und die Tradition aufs schärfste bekämpfen.
Respekt Kardinal Biffi!
Danke für die klaren Worte!
Redaktion benachrichtigen Messer im Rücken
#26   Hacki   09:38:49 | Freitag, 2. März 2007
@dieser Lehmann zeigts mal wieder:
Ja kein deutliches Wort zu den „Rotarierbrüdern“!
Salbungsvolles Theologengeschwätz ist Kollaboration mit dem Feind.
Gegen traditionsorientierte Katholiken kann dieser antichristlich gesinnte Kardinal dagegen sehr rigoros vorgehen, nicht nur im Wort, sogar in der Tat!
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#10   Hacki   15:54:58 | Dienstag, 27. Februar 2007
Der große Vorteil des neuen Ritus besteht für moderne Theologen darin,
dass jeder Häretiker diesen zelebrieren kann, ohne mit seinem Gewissen in Konflikt zu kommen.
z.B.: wer mit der Gottheit Christi nicht einverstanden ist, verwendet gerne die Formel „durch unseren Bruder Jesus…“, wem die „Realpräsenz“ nicht passt, lässt den Opferaspekt weg. Usw…
Der NOM trägt die Hauptschuld, dass alle frühchristlichen Irrlehren (Arianismus, Pelagianismus, Gnosis, …) ungestraft (und unbemerkt?) fröhliche Urstände feiern können.
Darum ist der alte Ritus bei gewissen Herrschaften so gefürchtet!
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#9   Hacki   14:11:47 | Sonntag, 25. Februar 2007
nutznieser der schwarzroten Familienpolitik
sind Herr Schlecker und Herr Aldi. Diese haben dann jede Menge Frauen, die sich für 400,-€ ausbeuten lassen.
Tolle Leistung!
Redaktion benachrichtigen Schlafen statt beten + …
#1   Hacki   09:42:14 | Samstag, 24. Februar 2007
@was heißt eigentlich,
das 2. Vatikanische Konzil anerkennen?
Muß man dann auch die offenkundigen Irrtümmer, z.B. die Lehre über den Hinduismus und Islam anerkennen, oder auch jene Passagen, die direkt der hl. Schrift widersprechen?
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#4   Hacki   11:54:17 | Freitag, 23. Februar 2007
@sehr richtig!
auf dem Konzil und danach haben vor allem deutschsprachige Theologen und Wissenschaftler eine neue pseudochristliche Religion geschaffen. Zu dieser neuen Religion passt natürlich auf gar keinen Fall die alte Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Paragraphenreiter
#16   Hacki   11:56:17 | Mittwoch, 21. Februar 2007
der Heigl hat eigentlich recht,
denn der NOM (Bugnini-Ritus) ist so verkehrt, daß die richtige Übersetzung gar nicht hineinpasst.
Eine Verbesserung des NOM würde alles nur noch viel schlimmer machen.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#48   Hacki   22:46:12 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Gotthard
wie die Mißstände vor 50 Jahren waren kann ich nicht sagen. Dafür bin ich zu jung. Ich beziehe mich nur auf die gegenwärtigen Verhältnisse.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Paragraphenreiter
#2   Hacki   22:35:01 | Dienstag, 20. Februar 2007
Pfarrer Bernd Weidner hat sich somit aus der kath. Kirche selbst exkommmuniziert.
Er gilt als aber bei „Heigl“ als Vorzeigepfarrer, die Königsbrunner Pfarreiengemeinschaft (ca.15.000Seelen)ist sehr „lebendig“ und „ökumenisch“.
Ausgegrenzt sind nur die „Zeugen Jehowas“ und die Leute von der örtlichen Traditionalistenkapelle.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#45   Hacki   10:22:10 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Jörg Guttenberger, Köln
Das Problem ist:
Die neue Liturgie ist insuffizient, das Mysterium darzustellen.
Die alte Liturgie muß deshalb verboten bleiben, damit die neue Liturgie als billiger Ersatz weiterbestehen kann.
Schon eine „stille Messe“ im alten Ritus strahlt mehr Würde aus als ein Pontifikalamt im NOM.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#17   Hacki   11:06:27 | Montag, 19. Februar 2007
@freddie schenk
stimmt doch ganz genau. Der hl. Schrift wird direkt widersprochen.
Für die heutige „Kompromisstheologengeneration“ ist das Kreuz überflüssig. Ohne Erbsünde braucht es auch keine Erlösung. Alle kommen in den Himmel (außer die Piusbrüder natürlich). Das Bekenntnis Jesu als Gott und Erlöser fehlt heute.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#13   Hacki   10:33:00 | Montag, 19. Februar 2007
@freddy schenk
da haben wir es ja. Dieser Kardinal hat nicht nur in diesem Punkt die Lehre der Bibel und der Kirche verlassen. Er ist geradezu ein Musterbeispiel an falschem Irenismus.
Hätte Jesus so geredet und gehandelt, wäre ihm das Kreuz erspart geblieben. Die Theologen und Pharisäer hätten im Lob und Ehre erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#9   Hacki   10:09:56 | Montag, 19. Februar 2007
@freddy schenk
welchen Priester, oder Bischof kann ein Tradi wirklich schikanieren? Bitte ein Beispiel.
Oder ist es für euch Modernisten Schikane, wenn wir eklatanteste Mißstände anprangern?
Allein die Existenz von dieser winzigen Minderheit ist ein unerträgliches Ärgernis. -claro!-
…deposuit potentes de sede, et exaltavit humiles…
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#6   Hacki   09:51:33 | Montag, 19. Februar 2007
Was der Papst denkt, sagt, schreibt oder tut
ist unseren Herren Bischöfen sowieso schnurz-egal, -seit Jahrzehnenten! Die „Richtlinienkompetenz“ haben in der heutigen Kirche Bischöfe und Theologen, die längst den Glauben an den dreifaltigen Gott hinter sich gelassen haben.
Die wahren papsttreuen Christen sind die traditions- und glaubenstreuen, z.B. Pius- und Petrusbrüder.
Daß diese natürlich in jeder erdenklichen Weise verleumdet und schikaniert werden ist selbstverständlich.
Das wird noch ein böses Ende nehmen für diese Frevler.
„Judica me Deus et discerne causam meam de gente non sancta: ab homine iniquo et doloso erue me.“
Wen wunderts, daß man diesen Satz nicht mehr ertragen kann!
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist veraltet
#2   Hacki   11:30:31 | Sonntag, 18. Februar 2007
die alte Messe verkörpert jene Spiritualität,
die heute viele „Großstadtmenschen“ unbewusst suchen. Pater Deneke spricht mir zutiefst aus dem Herzen. Die neue Messe als plattes Produkt eines Augenblicks hat noch keinem die tiefe Erfüllung gebracht, die viele im Laufe der Jahrtausende in der alten Messe gefunden haben.
Redaktion benachrichtigen „Das Konzil wird von der Presse geführt“
#3   Hacki   11:43:45 | Samstag, 17. Februar 2007
Die Füchse im Weinberg.
Sehr guter Artikel!
Endlich kommt es ans Licht, wer die Füchse sind, die nichts anderes im Sinn haben, als den „Weinberg des Herrn“ (Hohes Lied) zu zerstören!
„modernistische“ Theologieprofessoren, Kardinäle und Bischöfe.
Quidquid latet apparebit, nil inultum remanebit.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bayreuther Ritus
#4   Hacki   10:13:14 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Ende des NOM
solche Meldungen sind ein Grund zur Hoffnung und Freude.
Der Zerfall des NOM ist allerorten im vollen Gange. Die Versuche von B16 und einigen wenigen Bischöfe, durch Ermahnungen den NOM zu retten und ihm noch etwas Würde zu geben laufen ins leere.
In 10-20 Jahren können wir den NOM nur noch auf dem „Misthaufen“ der Geschichte bestaunen.
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#70   Hacki   17:53:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
über V2 diskutieren?
Ehrlich gesagt diskutiere ich lieber mit einem Zeugen Jehowa über die Bibel, als mit einem modernen Theologen über V2, Volksaltar, etc.
Die Theologen- und Historikergeneration, welche „das Konzil“ ideologiefrei angehen kann, muß erst noch geboren werden.
Ein Tipp: Um Plastik schneller altern zu lassen, muß man es nur dem Licht aussetzen.
Redaktion benachrichtigen Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils?
#28   Hacki   22:54:58 | Sonntag, 4. Februar 2007
@Benedikt
Sagen wir mal, die „Bischofskonferenz“ ist verantwortlich für das, was im Lehrplan steht, und was der unverkürzte Glaube ist (Erbsünde, Kreuz, etc.).
Aber die führenden „Köpfe“ sind allesamt Rotarier und ehemalige häretisch Theologieprofessoren. Religion ist für diese Herrschaften nur so etwas wie „humanitäre Hilfe“, von der „Thorheit des Kreuzes“ haben sie keine Ahnung. Wenn die „Bischofskonferenz“ so hart gegen Irrlehrer durchgreifen würde, wie gegen die rechtgläubigen Tradis, hätten wir keine Kirchenkrise.
Das Problem ist ganz einfach:
Die neue „anthropozentrische Religion“ (Paul Hacker)!
Redaktion benachrichtigen Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils?
#25   Hacki   22:30:41 | Sonntag, 4. Februar 2007
@Benedikt
Warum sind dann nicht alle „Donum Vitae“- MitarbeiterInnen nicht aussätzig und exkommuniziert, so wie die Piusbrüder?
Ich habe zwei Kinder im Gymnasium, 8. + 10. Klasse, daher weiß ich genau, welcher gotteslästerilche Unsinn den Jungendlichen als „r.k. Religion“ verkauft wird, im Namen der Bischöfe! . Durchsetzungsvermögen haben unsere Bischöfe sehr wohl, wie wir „Tradis“ täglich erfahren. Diese Ausrede gilt nicht!
Redaktion benachrichtigen Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils?
#20   Hacki   22:12:10 | Sonntag, 4. Februar 2007
@gotthrd,golfi
zwei Beispiele:
1. die Übersetzung der Wandlungsworte „für Viele“,
2. nur scheinbarer Austieg aus der dem „Beratungsschein“ durch Gründung von „DONUM VITAE“, einer Organisation die fast nur von bezahlten Berufskatholiken betrieben wird.
Unsere Bischöfe und Priester versuchen nur nach außen die „Papsttreue“ vorzugaukeln, im Herzen denken sie anders. Ein endloses Thema wären z.B. auch die (mit dem Segen der Bischöfe) verwendeten Schulbücher und Lehrpläne.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#40   Hacki   16:26:36 | Freitag, 2. Februar 2007
Neue und alte Messe werden sich nie vertragen,
weil die neue Messe ein „Artefact“ ist, sozusagen ein Blumenstrauß aus Plastikblumen, während die alte Messe aus organisch gewachsenen „Blüten“ ist.
Leider hat man im Zeitgeist der 1960-Jahre den verwelkten, nicht gepflegten echten Blumenstrauß voll Begeisterung gegen ein frisch glänzendes „Chemieprodukt“ ersetzt.
Wer jemals Farbe und Duft der echten Blüten gekannt hat, wird sich heute kaum mehr an künstlichen Blüten freuen können.
Das Schöne und Wahre kann man nicht verbieten, den „Kitsch“ überholt die Zeit.
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#14   Hacki   12:34:57 | Mittwoch, 31. Januar 2007
schön
Kardinal Lehmann unterstreicht noch einmal, daß auch die nachkonziliare erneuerte Messe – von Mißbräuchen abgesehen – ihre eigene Schönheit und Feierlichkeit besitze.
Wo gibts ‘denn überhaupt eine missbrauchfreie neue Messe? Pfarrer Buschor (K-TV) bemüht sich zwar redlich, aber von „Schönheit“ kann man dabei nicht sprechen.
Die „Schönheit“ des „NOM“ ist die Selbstdarstellung der Akteure.
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Lehrer im Glauben?
#9   Hacki   17:14:11 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Karneval
wieder ein sehr schöner Betrag zum Karneval.
Der Lehmann macht sich am liebsten selbst lächerlich.
Das ist wahrer Humor!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#106   Hacki   15:55:19 | Montag, 22. Januar 2007
@wiener
ich habe tatsächlich mir die östlichen Religionen genauer angeschaut und ich kenne einige Christen, die in östlichen Religionen das suchen, was das Vaticanum 2 mit seiner plumpen Anbiederung an den 1960-ger Zeitgeist verboten hat.
Zum Glück habe ich die Schriften von Erzbischof Lefebrve entdeckt, da kann fand ich die „volle“ katholische Wahrheit, wie sie immer gewesen ist.
Die Wahrheit macht frei!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#104   Hacki   15:04:48 | Montag, 22. Januar 2007
@wiener
für dein Niveau ist die neue Messe gerade das richtige.
Bleib dabei.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#102   Hacki   12:45:53 | Montag, 22. Januar 2007
@wiener
Warum soll ich einem blinden die Farbe Erklären?
Die „mystische Dimension“ fehlt halt in der neuen. aus.
Und den 1. Weltkrieg haben eher die Freimaurerer angezettelt, erklärte Gegner der alten Messe.
„Die Banalität des Bösen“ (H.Arendt) ist teilweise übertragbar auf die Banalitäten in der Praxis der NOM.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#100   Hacki   11:32:53 | Montag, 22. Januar 2007
@wiener
noch eine Runde im Riesenrad auf dem Prater:
Der Buddhist… erlebt etwas übernatürliches,göttliches in seiner bewußtseinserweiternden Meditation, unbestritten.
Der Dreifaltige Gott will sich selbst in der alten Messe den seinen mitteilen, (aber nur wenn sie sich öffnen kann es gelingen. Lies mal die vielen Bitten um Reinheit, Vergebung… in der alten Messe, wie klein und demütig )
Wie du eben selbst gesagt hast, im NOM gibts keine Bewußtseinerweiterung und Bugnini hats so geschaffen.
Da wird oft nur die „Menschlichkeit“ ohne dem lieben Gott gefeiert ( nach dem Segen: „Danke fürs mitmachen“). Vielen gefällt es, andere haben das Gemeinschaftsgefühl lieber beim Alpenverein, oder Fußball oder sonst wo.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#98   Hacki   10:57:25 | Montag, 22. Januar 2007
…außer man sucht eine Bewußtseinserweiterung?
wenn ein Wiener in der dieser Welt restlos zufrieden ist, dann mag „das platte Produkt des Augenblicks“ (Kard.Ratzinger für NOM) das richtige sein.
Warum aber schlucken die Leute LSD, Haschisch, drehen sich zum Umfallen, …? Der Mensch sucht nach mehr.
Eben die Bewußtseinserweiterung in der alten Messe gibt mir einen Vorgeschmack auf das, wozu wir geschaffen sind.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#96   Hacki   10:36:28 | Montag, 22. Januar 2007
@wiener
Der Unterschied:
Die alte Messe will uns die „göttlichen Geheimnisse“ vergegenwärtigen und erlebbar machen.
Die neue Messe will es nicht und kann es nicht.
Ich bin selbst mit der neuen Messe aufgewachsen und habe Jahrzentelang jeden Sonntag und oft auch wertags nur die neue Messe gekannt, aber außer den gelegentlichen Horrortrips war da nichts, vielleicht mal eine gute Predigt, oder gute (klassische) sakrale Musik.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#94   Hacki   10:16:17 | Montag, 22. Januar 2007
@wiener
Vorsicht! Nicht jede Bewußtseinserweiterung ist der Himmel auf Erden. Studiere mal die Mystiker: Mechtild, Gertrud…
Aber mal andersherum: Bei der Neuen Messe habe ich, schon so viele Absurditäten und Perversionen erlebt, daß es mit einem „LSD – Horrortrip“ am ehesten zu vergleichen wäre.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#92   Hacki   09:59:44 | Montag, 22. Januar 2007
@Landorganist
lieber Landorg, du hast es geschnallt. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als eine z.B. Rorate , nur mit Kerzen, ohne Mikrofon a capella Gregorianik. Da wird mir so warm im Herzen, daß es bis in die Fingerspitzen reicht.
Ihr kalten Modernisten, ihr wißt ja garnicht, daß man in der alten Messe den Himmel auf Erden erleben kann.
Wirklich bemitleidenswert.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#82   Hacki   17:45:11 | Sonntag, 21. Januar 2007
@unteroktav
Glaubst du wirklich, daß bei der neuen Messe noch was zu retten ist. Heute war z.B.im Pfarrgottesdienst Ministrantenehrung. Das Gottesvolk feiert nur noch sich selber.
Die alte Messe ist der wahre Schatz, den es wiederzuentdecken gilt.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#61   Hacki   23:10:29 | Freitag, 19. Januar 2007
@Gotthard
die neue erfunde Messe wollte sich den Protestanten annähern.
Die alte Messe führt in viel tiefere Dimensionen. Durch Diskussionen kommt man sich nicht näher. Man bewegt sich auf vollkommen verschiedenen Ebenen.
Die ewige Wahrheit will sich offenbaren.
Denen, die im Herzen voll Hochmut sind, bleibt alles verschlossen. Den Demütigen wird es offenbar.
Warum konnte Maria die ewige Wahrheit fassen?
aber was weiß ein Theologe schon von Demut…
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#57   Hacki   22:41:44 | Freitag, 19. Januar 2007
@Gotthard
Du hast schon Recht:
Wir suchen die Wahrheit,
Ihr sucht den Kompromiss.
…aber nur die Wahrheit macht frei!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#36   Hacki   17:53:48 | Freitag, 19. Januar 2007
in der neuen Messe
wird das Volk Gottes als Kollektiv gesehen, das sich um den „Volksaltar“ gruppiert und im Grunde nur sich selber feiert.
Das Liebesverhältnis zwischen dem individuellen Menschen und Gott, kann nur im ehrfürchtigen anbetendem, stillem Rahmen der alten M. erfahren werden.
Was die alte Messe ist, kann eigenlich nur einer ermessen, der jahrelang mit ihr lebt.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#20   Hacki   16:19:46 | Freitag, 19. Januar 2007
@thaumaturgos
natürlich bete und singe ich mit, wo es passt.
Aber die Kanonstille ist der Ort der „Anbetung“, und dort stört das „Mikrofongelaber“, das es jahrtausendelang gar nicht geben konnte. Dabei zuhören ist tödlich. Und mitbeten wie ein Konzelebrant kann ich mir nicht vorstellen.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#17   Hacki   15:51:00 | Freitag, 19. Januar 2007
die neue Messe würdig feiern?
Ich erlebte letztes Jahr, wie Bischof Mixa die neue Messe „möglichst würdig“ feierte. Er verwendete sogar den ersten Kanon.
Dabei wurde mir bewußt, wie die vielen laut gesprochenen Worte die Zuhörer und den Sprecher ermüden. Normalerweise schaltet das Gehirn bei bekannten Sequenzen schnell ab.
Da ich seit Jahren (fast) ausschließlich die alte Messe besuche, fehlte mir „Kanonstille“ für das persönliche Gebet.
Die neue Messe ist ein Unding – eines der vielen unsinnigen Produkte der 1960jahre, die an den menschlichen Bedürfnissen total vorbeigehen. Die vielen leeren Kirchen beweisen es.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#23   Hacki   17:47:52 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Großartige Sequenz, ebenbürtig den alten Dichtern.
Maria und Jesus gehören zusammen. Man kann sie nicht trennen, im Werk der Erlösung. Das hat die Kirche immer so gesehen.
Weil diese Tatsache heute von vielen bestritten wird, sollte die Miterlöserin „dogmatisiert“ werden.
Das würde die kath.Kirche schlagartig von allen Häretikern, Moderisten, Lehmännern, Rotariern etc. befreien.
Redaktion benachrichtigen Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
#80   Hacki   11:20:22 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@maureen +
Was habt Ihr(unbußfertigen Sünder) denn für eine Alternative zur Hölle?
gibts da einen Link?
Redaktion benachrichtigen Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
#73   Hacki   10:41:55 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@maureen
1. Höllenfurcht
web246m.dynamic-kunden.ch/maria/hoe…urcht.html
2. Gebet zum „Barmherzigen Herzen Jesu“ + Wille zur Besserung
3. Reue aus Furcht vor der ewigen(!) Pein
4. Sakramentale Beichte
5. Heilung von der suchtartigen Versklavung
Das sich die Heilung normalerweise erst allmächlich einstellt, ist der Vorgang im monatlichen Rhythmus (z.B. Herz Mariae Samstag) 5 x zu wiederholen!
Redaktion benachrichtigen Pornographie als Hinführung zur Homosexualität
#67   Hacki   09:42:28 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Nochmal: DAS REZEPT!
1. Höllenfurcht
web246m.dynamic-kunden.ch/…a/hoellenfurcht.html
2. Gebet zum „Barmherzigen Herzen Jesu“ + Wille zur Besserung
3. Reue aus Furcht vor der ewigen(!) Pein
4. Sakramentale Beichte
5. Heilung von der suchtartigen Versklavung
Das sich die Heilung normalerweise erst allmächlich einstellt, ist der Vorgang im monatlichen Rhythmus (z.B. Herz Mariae Samstag) 5 x zu wiederholen!
Redaktion benachrichtigen Warum sich die Neue Messe durchgesetzt hat
#6   Hacki   11:50:59 | Montag, 15. Januar 2007
@freddy schenk
Lesen können und „Bildung“ bewahrt noch lange nicht vor dem Irrtum.
Gerade die Botschaft Jesu war den damals gebildeten „Schriftgelehrten und… „ unzugänglich. „…den kleienen wird es offenbart!“
Redaktion benachrichtigen Ins Ausland abgesetzt + …
#2   Hacki   17:58:08 | Sonntag, 14. Januar 2007
Relativismus:
Eigentlich hat sich Papst Benedikt schon sehr oft gegen den Relatvismus geäußert, andererseits will er aber am Vaticanum 2 unbedingt festhalten, das den Relativismus (=alle anderen Religionen führen auch zum Heil) sozusagen als neuen Glaubenssatz verkündet.
Komm Heiliger Geist und führe den Papst aus diesem Dilemma heraus!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#6   Hacki   12:42:02 | Montag, 8. Januar 2007
Schade, daß die Tagespost als einsmals
gutes und zuverlässiges Blatt auf ein so niedriges Niveau gekommen ist, nur um sich den „Rotarierbischöfen“ anzudienen.
Niemand ist mehr auf die TP. angewiesen, Internet finden sich heute die unabhängigen Infos.
Beschränktheit (und Dummheit) trifft eher für „Modernisten“ zu, weil sie durchweg die Realität für die „ewigen, jenseitigen Güter“ verloren haben.
Die neue V2-Religion hat eh keine Chance, weil dort jeder Bischof, Pfarrer und Religionsleher etc. verkündet: „Ja, was nach dem Tod kommt, kann niemand wissen…“
Hier liegt die unüberwindliche Stärke der Traditionalisten.
Redaktion benachrichtigen Pilgerzahlen + …
#4   Hacki   09:22:41 | Freitag, 29. Dezember 2006
am Beispiel pro multis
kann man wieder sehr schön sehen, daß die V2 –(Sekten-) Priester & Bischöfe sich lieber an einem dubiosen „Professor“ orientieren, als am röm. Lehramt.
Tatsache ist, daß immer noch kaum einer die richtige Übersetzung verwendet. Und so wird es auch in 30 Jahren noch sein.
Redaktion benachrichtigen Kompromißlos treu + …
#2   Hacki   09:40:15 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Weihrauch kostet ca. 10€ pro Kilogramm grosso,
also kann bei dieser Meldung etwas nicht stimmen.
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#21   Hacki   11:59:54 | Dienstag, 19. Dezember 2006
den Mainzern kann man nur raten,
recht zahlreich in die neu Kapelle zu gehen,
dann wird vielleicht der Rotarier eine Indultmesse genehmigen.
Diese Strategie hat sich bewährt.
Von wegen „Papsttreue“ (Lehramtstreue etc…) braucht hier wohl niemand Belehrungen von einem Apostaten.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#6   Hacki   17:24:31 | Freitag, 15. Dezember 2006
Eine sehr gute Zusammenfassung der V2-Sekte.
Viele der heutigen Diözesanleitungsgremien sind die wahren Sektierer.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#91   Hacki   09:54:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Wolfsrudel
Was sollen Schafe machen, die von Wölfen (im Schafspelz) „geweidet“ werden?
Viele (=alle?) Diözesanleitungen gleichen eher Wolfsrudeln, die sich zum Ziel gesetzt haben, Glauben und gesunde Gottesfurcht (nicht Gottesangst) zu bekämpfen. Priester oder Priesterkanditaten, von denen sich abzeichnet, daß sie in diesem „Wolfsrudel“ nicht mitheulen wollen, werden eliminiert.
Das große Verdienst von kreuz.net ist, daß es viele „Beutezüge“ schon entlarft hat.
Weiter so!
Die Wölfe werden nicht siegen.
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#5   Hacki   17:55:43 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@sirilo
Der „Hagel“ könnte vielleicht den maroden „Modernismus“ zerstören. Mir gefällt das kraftvolle Bild.
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#3   Hacki   11:58:14 | Freitag, 8. Dezember 2006
Berge verschieben ist für Gott nicht schwer,
aber bei „Herzen, die voll Hochmut sind“ stößt die allmächtige Liebe Gottes an Ihre Grenzen.
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#36   Hacki   11:49:38 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Polizei
welch panische Angst hat dieser seltsame „Bischof“ vor Leuten, die vorkonziliares Glaubensgut vertreten.
Ist das Polizeiauto die einzige Hilfe, die Ihm seine Rotary-Brüder stellen können.
Das macht den Traditionalisten große Hoffnung.
Vielleicht bricht der Modernismus noch in diesem Kirchen-Jahr so jäh zusammen, wie an 1989 der realexistierende Sozialismus.
Nur Mut! – Weiter so!
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#19   Hacki   21:41:12 | Freitag, 1. Dezember 2006
@rebekka
Kirchensteueraustritt (ohne Glaubensabfall) würde Algermissen, Lehmann u. co. am ehesten zur Vernunft bringen. Eine materiell arme Kirche ist diesen Rotariern das größte Schreckgespenst.
Der Papst hätte nichts dagegen.
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#2   Hacki   20:27:24 | Freitag, 1. Dezember 2006
Warum rufen sich diese Leute nicht einen Lefebvre-Priester?
Man sieht doch, wie katastrophal die Entwicklungen aufgrund des 2.vatikanischen Konzils laufen.
Der Weg wäre ganz einfach: „Metanoia!“ – Umkehr!
Redaktion benachrichtigen Die Rhön ist schön, doch leider muß ich gehen
#7   Hacki   12:28:11 | Montag, 27. November 2006
@Lauschi
V2 – Sekte. Gegründet 1962. Alles vorkonziliare zu verbieten, um einer versöhnten Welteinheitreligion den Weg zu bahenen. Synonym: „Geist des Konzils“.
Die Texte des 2. Vaticanischen Konzils zählen in der V2-Sekte nicht (Höchstens einige wenige Passagen).
Redaktion benachrichtigen Die Rhön ist schön, doch leider muß ich gehen
#5   Hacki   11:44:32 | Montag, 27. November 2006
@Pünktchen – Warum?
Wer in den Freimaurerkindergarten geht (=Rotary Club) muß so handeln. Sonst kriegt er Ärger.
Redaktion benachrichtigen Halbwahrheiten und Verdrehungen
#15   Hacki   12:23:51 | Donnerstag, 23. November 2006
Kindergarten?
Muß Karl Lehmann noch in den Kindergarten gehen, oder darf er schon bei den richtigen Freimaurern mitmachen. Verdient hätte er es, aber ich weiß nichts genaues.
>:)
Redaktion benachrichtigen Halbwahrheiten und Verdrehungen
#10   Hacki   11:42:19 | Donnerstag, 23. November 2006
Rotarier – Algermissen & Co
kennt ihr diese Definition (von einem Theologieprofessor):
der Rotary-Club ist der Kindergarten der Freimaurerer.
:-$:-$ :-$ :-$:-$
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#55   Hacki   18:08:40 | Montag, 20. November 2006
@wiener
eigentlich geht es in dem Artikel weniger darum, daß einige Millionen Juden vor 61 Jahren vergast wurden, das kann man halt nicht mehr rückgängig machen.
Viel, viel schlimmer ist, daß heute täglich tausende unschuldiger Kinder grausam bei lebendigem Leib zerstückelt werden.
Diese -zig Millionen Morde werden uns in absehbarer Zukunft mehr zu schaffen machen, als die Juden von Auschwitz!
Heute das Morden zu stoppen wäre dringender geboten, als die Toten von früher zu beweinen.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#4   Hacki   12:12:50 | Montag, 20. November 2006
@wiener
schauen sie sich mal eine Filmdokumentation über eine Abtreibung an, und vergleichen sie es mit Auschwitz, dann müßte man vielleicht sagen, daß die Vergasung relativ „Human“ war.
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#28   Hacki   16:59:32 | Donnerstag, 16. November 2006
ein verheirateter Priester, der in seiner Ehe fremd geht,
wäre auch nicht schlechter, als einer, der seinen Zölibat bricht.
Wenn wir heilige Priester haben wollen, liegt es auch an uns. Statt viel zu diskutieren, sollten wir lieber um viele heilige Priester beten, so wie es wir Lefebvristen gerne tun.
Die alte Messe kann sehr viel zur Heiligung der Priester beitragen.
Redaktion benachrichtigen Angstmachende Argumente
#5   Hacki   11:03:38 | Donnerstag, 16. November 2006
Warum darf man partout nicht mehr sagen,
daß ein gottloses Leben in die Hölle führt?
Die Wahrheit ist es doch, die uns frei macht. Welche Kraft und Freude können z.B. die ignatianischen Exerzitien geben!
Grausamkeit ist es eher, wenn man mit „Halbwahrheiten“ umeinanderdruxt. (der Jansenismus ist genausowenig katholisch, wie die heutige Alle-kommen-in-den-Himmel Theologie).
Redaktion benachrichtigen Katholische Mission gegen protestantischen Rassismus
#3   Hacki   18:24:32 | Montag, 13. November 2006
@bbd…
Leute, die -trotz Kenntnis- mit freiem und bösem Willen die Liebe und die Gesetze Gottes stolz zurückweisen, darf man auch hart anfassen.
Überlege mal, welche Drohungen Jesus den Schriftgelehrten und Pharisäern zugerufen hat, nachdem sie Ihn und sein himmlisches Reich zurückgewiesen haben.
Wir müssen uns schon wehren, und den bösen nicht alles kampflos überlassen.
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#22   Hacki   15:29:38 | Montag, 13. November 2006
1Kor.11.27
„Die Heilige Schrift wieder hervor nehmen. Alles wieder lesen, damit wir wirklich nichts vergessen, was uns so viele Priester verschweigen und verfälschen: Keinen Buchstaben hinweg nehmen, keinen Buchstaben hinzu tun!…
Dann, oh Mutter, bittest Du uns noch einmal: Nur diese Orte aufsuchen, wo der Priester noch den Willen Gottes erfüllt und den Auftrag ausführt, den der Herr gegeben hat. Von den anderen Orten hält sich der Herr fern. Beten, sühnen und leiden ganz besonders für unsere Bischöfe und Priester. Aber auch für den Nachfolger Petri beten.“ (Myrtha)
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#17   Hacki   11:53:45 | Montag, 13. November 2006
@Gunseum
diese nachkonzilären Texte passen nicht ins pastorale Konzept. Glauben Sie vielleicht, daß ein deutschesprachiger Bischof genanntes Dokument gelesen hat?
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#13   Hacki   11:05:03 | Montag, 13. November 2006
@Landorganist
Diese Veranstaltung ist durchaus typisch für das 2.Vaticanum. Warum wurde den sonst 1Kor11.27ff in der neuen Leseordnung gestrichen?
Ein großes Hindernis für die „Wiederzulassung“ der alten Messe ist ja auch die Leseordnung.
Der neue V2-Glaube lehrt die Menschen, daß die breite Straße ohne Anstrengung direkt ins Paradies führt. Entsprechend wurden viele unbequeme Bibelstellen gestrichen.
Wer nur ein wenig selbst in der Bibel blättert, wird eines besseren belehrt.
Gerade solche Veranstaltungen passen sehr gut ins pastorale Konzept. Wie konsequent Bischöfe reagieren sehen wir gerade in Fulda (SJM). Unsere Bischöfe sind nicht macht- oder mutlos!
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#8   Hacki   10:28:07 | Montag, 13. November 2006
@Pünktchen
Bei der Vereinigungskirche (alias Moonsekte) gibts Kaffee und Kuchen statt Pane&Vino. Das würde in Wels die Teilnehmerzahl möglicherweise erhöhen.
Diese Pfarrei St. Franziskus sollte sich besser der neuen Personalprälatur von Bischof Milingo anschließen.
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#2   Hacki   10:10:15 | Montag, 13. November 2006
@Gotthard
Freue Dich an den Bildern. Hättest Du da nicht auch Lust auf so ein knuspriges Brot und einen guten Schluck Wein, und ein tolles Gemeinschaftserlebnis.
Redaktion benachrichtigen Es reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten
#1   Hacki   17:44:45 | Sonntag, 12. November 2006
da hat er schon recht:
es sind dogmatische Gründe. Die neue Messe paßt einfach nicht zum Katechismus der kath. Kirche. Ich bewundere die Leute, die trotz neuer Messe den Glauben bewahrt haben, aber es sind sehr, sehr wenige. Man sollte mal eine unabhängige Untersuchung erstellen lassen, um herauszufinden, was normale moderne Katholiken heute noch glauben und wissen.
Redaktion benachrichtigen Wortreich + …
#3   Hacki   10:18:10 | Samstag, 11. November 2006
@sirilo
Bei Kreuz.net schätzen wir die Würze, das wesentliche in der Kürze.
Den vollen Text lesen wir Katholiken natürlich in aller Ruhe bei kath.net oder Vatican.va etc. nach.
Wenn Ihnen diese Links dienlich sind.
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Umerziehungslager
#14   Hacki   16:17:54 | Freitag, 10. November 2006
@Frasim -Freikirche?
Der oben angegebene Film zeigt es ja deutlich. Die Freikirche haben wir schon seit gut 40 Jahren. (Das einzige Tabu in der V2 Freikirche ist die alte Messe)
Formal untersteht diese Freikirche zwar noch dem Papst, aber de facto spielt es keine Rolle, was dieser anordnet (z.B.: redemtoris sacramentum etc…).
Freikirche ist tatsächlich der treffende Ausdruck für die V2-Kirche. Frei von Gott, frei vom wahren hl.Meßopfer, frei vom Lehramt, zugunsten der neuen anthropozentrischen Religion, deren oberstes Gebot nicht die Gottesliebe sondern die „humanitäre Hilfe“ (=Rotariermaxime) ist.
Bei seinem jüngsten Deuschlandbesuch hat BXVI in seiner Münchner Predigt dieses Problem indirekt angesprochen. Aber was nützt es wenn man mit einem Gehörlosen spricht?
Redaktion benachrichtigen Das Ziel: die Eliminierung des Klosters
#10   Hacki   12:58:19 | Donnerstag, 9. November 2006
landorganist
Sind sie auch Rotarier? Die brauchen ja möglichst viele verschiedene Berufe, da haben sie doch gute Chancen.
Redaktion benachrichtigen Das Ziel: die Eliminierung des Klosters
#8   Hacki   11:14:33 | Donnerstag, 9. November 2006
Gotthard
Ich meine ja nicht, daß der Bischof selber die Immobilie nützen will, aber er tut vielleicht irgend einem Rotarier einen Gefallen, der sie gerne hätte. Dafür gibts dann wieder dickes Lob, das mögen Geistliche Herren immer am liebsten. Man ist halt nett zueinander.
Wenn Sie selbst Rotarier sind, dann wissen sie ja besser als ich, wie sehr sich die karrierebewußte Geistlichkeit anbiedert.
Redaktion benachrichtigen Das Ziel: die Eliminierung des Klosters
#6   Hacki   09:43:22 | Donnerstag, 9. November 2006
Unsere Hochverehrten Rotarier-Bischöfe
haben warscheinlich eine bessere Verwendung für die landschaftlich schön gelegene Immobilie.
Übrigens: Gehorsam fordern sie niemals von kirchen- und glaubenszerstörenden Personen und Gemeinschaften.
Redaktion benachrichtigen Die Helvetier beim Papst
#9   Hacki   17:33:41 | Dienstag, 7. November 2006
unseren Bischöfen ist nicht mehr bewußt,
daß sie dafür verantwortlich sein werden, wenn viele der ihnen anvertrauten Priester- und Laienseelen auf ewig verloren gehen.
Oder sind die neuen Lehren, daß ALLE die ewige Glückselugkeit erlangen richtig?
Dann wäre logischerweise der Beruf „Bischof, Priester, ect. überflüssig und sein Geld sollte man lieber direkt den Armen, oder dem Tierschutz, oder dem eigenen Vergnügen geben als dem Kirchensteueramt.
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#2   Hacki   10:47:58 | Donnerstag, 2. November 2006
wenn es immer noch so ist,
daß der „neue Ritus“ auf Zwangsmaßnahmen setzten muß, um zu überleben, dann sind seine Tage gezählt.
Arme Modernisten! Bald können wir eure Pappnasen nur noch im Fotoalbum bestaunen.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#4   Hacki   12:16:16 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Nach den Gepflogenheiten der Freimaurer
dürfte Herr Stadler seines Lebens nicht mehr sicher sein, wenn er am laufenden Band solche Sprüche von sich gibt.
Beten wir, daß sein Schutzengel Verstärkung bekommt.
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#16   Hacki   12:53:46 | Samstag, 28. Oktober 2006
Manuel II
mal andersherum gefragt:(aber bitte nicht gleich ausrasten wie unsere Muslimbrüder)
Was hat denn das Konzil neues gebracht? Ihr werdet nur Schlechtes finden: Zerstörung der Liturgie, Zersetzung des Glaubens, Abschaffung der Ehrfurcht und der Anbetung Gottes, eben kurzgesagt, die neue „anthropozentrische“ Religion.
Redaktion benachrichtigen Vom Verfolger zum Befolger + …
#1   Hacki   09:34:02 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Stärkung der Laien:
schade, daß nur die Laien im V2 gestärkt wurden, die sich aktiv an der Zerstörung der Liturgie und des Glaubens beteiligen, während die anderen, welche sich für eine gottesfürchtige Liturgie einsetzten, auf erbitterten Widerstand stoßen.
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#13   Hacki   18:33:35 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@Toby
Lehmann ist halt während seiner Freizeit, wann immer möglich zu den Rotariern gegangen. (Schreibt er selbst ganz offen in seiner Autobiographie).
In diese Kreisen, wo ganz offensichtlich Lehmanns (und vieler, vieler anderer hohen Würdenträger) geistige Heimat ist, wird ein anderes Menschen und Gottesbild transportiert.
Lehmanns und co. Weltanschauung paßt halt einfach nicht zum „alten Gottesbild“, das so wunderbar in der alten Liturgie zu Geltung kommt.
Redaktion benachrichtigen Kann aus Medjugorje nur Gutes kommen?
#10   Hacki   17:08:56 | Dienstag, 24. Oktober 2006
die Aussage über die Handkommunion
scheint nur die eigene (diplomatische) Meinung des Sehers zu sein.
Die eigentlichen Botschaften sind durchweg in Ordnung (z.B. betet, betet, betet, bis euch das Gebet zur Freude wird). Die Früchte sind auch gut, eben sehr viele Bekehrungen von Glaubensfernen, auch viele „schwierige Fälle“ z.B. Drogensüchtige, viele Priester und Ordensberufungen.
Aber daß sich ein lauer Bischof dort bekehrt hätte, habe ich noch nie gehört.
Das wäre wirklich ein Wunder!
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#12   Hacki   10:54:04 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Diese Heuchler, diese Pharisäer, diese übertünchten Gräber.
was soll man denn sonst von diesen Hirten halten?
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft macht weiter
#2   Hacki   17:39:54 | Montag, 23. Oktober 2006
Schöne Hirten,
die ihre frömmsten Schafe nur schikanieren, den störrischen Böcken aber gutdotierte Posten geben.
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#12   Hacki   17:54:26 | Freitag, 20. Oktober 2006
@wiener
Zur Frage zurück:
Wer kennt einen Bischof, der uns wirklich Hirte sein kann, außer dem Papst?
Wüßten Sie zufällig einen in Ösiland?
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#10   Hacki   17:36:47 | Freitag, 20. Oktober 2006
diese Bischöfe, die ihre Schafe sich selbst überlassen,
haben bald Rechenschaft zu geben: näheres bei Myrtha:
web246m.dynamic-kunden.ch/…aria/myrtha2006.html
Dringender Aufruf zur Umkehr!
Wer kennt einen Bischof, der uns wirklich Hirte sein kann, außer dem Papst?
Redaktion benachrichtigen „Altmodisch und skandalbeladen“
#17   Hacki   17:18:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@maureen etc.
Habt ihr die „Aufklärung“ immer noch nicht überwunden? Die liegt doch schon mehr als 200 Jahre zurück!
Nach dem Tod gehts weiter! Sonst wäre ALLES sinnlos.
Redaktion benachrichtigen „Altmodisch und skandalbeladen“
#12   Hacki   16:30:01 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@maureen
sehr ernst!
Sie werden auf dieser Seite nichts finden, was der katholischen Lehre widerspricht.
Sie wollen doch im Fall des Falles keine böse Überraschung erleben.
Schaun sie sich auf besagter Seite den Untertitel:
„Die Verdammung eines Priesters“ an.
Redaktion benachrichtigen „Altmodisch und skandalbeladen“
#10   Hacki   16:16:35 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@FritzG
Wenn sie sich detailiert informieren wollen, was beim Tod geschieh, kann ich Ihnen diese Seite wärmstens empfehlen:
web246m.dynamic-kunden.ch/…t%20beim.%20tod.html
oder: www.kath.eu.tf
Sehr fundierte Mystik!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird die Rechnung präsentiert
#43   Hacki   14:08:45 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Priesterausbildung
Wenn ein Priester nicht gelernt und geübt hat, an erster Stelle Gott zu lieben, wird sein Wirken unfruchtbar bleiben, wie wir es jetzt bei dieser Modernistengeneration erleben können. (Nächsten- und Eigenliebe sind nur Prüfstein der Gottesliebe.)
Hier wird der Unterschied deutlich: bei den Pius- und Petrusbrüdern fand ich bisher diesen absoluten Primat der Gottesliebe. Die alte Messe, richtig verstanden, ist ja die höchste Form der Gottesliebe, nicht eine Volk(gotte)sversammlung.
Redaktion benachrichtigen Geheime Beziehungen? + …
#18   Hacki   11:07:38 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Priestermoden
Grausam, wenn ältere Herren sich mit sonst unverkäufliche Gardinenstoffen bekleiden.
Papst Benedikt wirds bestimmt nicht freuen.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist ein plattes Produkt des Augenblicks
#51   Hacki   09:54:54 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Freinsberg
Die Hand-Steh-Kommunion wurde noch während des Konzils in Holland als „vorauseilender Gehorsam“ eingeführt. Holland war ja das Musterland der Erneuerung. Viele deutsche Pfarrer haben ebenso schon vor der offiziellen Erlaubnis, zu der P.VI von Kard. Döpfner massiv unter Druck gesetzt wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist ein plattes Produkt des Augenblicks
#18   Hacki   18:45:42 | Montag, 16. Oktober 2006
Freinsberg
Ich glaube sie haben nichts verstanden.
Dieser ehrfurchtslose Umgang mit dem Allerheiligsten im NOM ist doch vollkommen unangemessen.
Den allmächtigen Gott empfangen – nur auf den Knien,
Gott in die Hand nehmen – nur der geweihte Priester.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist ein plattes Produkt des Augenblicks
#14   Hacki   18:20:05 | Montag, 16. Oktober 2006
Freinsberg
Man muß doch gar nicht Liturgiewissenschaft studiert haben, um die zahleichen unsinnigen Entwicklungen des NOM zu erkennen.
Wie stellen Sie sich denn die Realpräsenz vor, wenn z.B Frau Bröselmeier den Leuten den „Leib Christi“ austeilt?
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist ein plattes Produkt des Augenblicks
#8   Hacki   17:10:58 | Montag, 16. Oktober 2006
zurück zum Wesentlichen,
es geht nicht um Latein oder Griechisch, es geht heute um den Glauben, der in der nachkonziliaren Kirche fast rückstandslos verdunstet ist. Das weiß der Papst, aber sein Katechismus hat daran noch nichts geändert. Dieser wurde angeblich ganz gut verkauft, aber kaum gelesen.
Bei den Petrus- und Piusbrüdern wissen die Leute noch gut Bescheid. Da wird auch gut über das Wesentliche gepredigt.
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#21   Hacki   18:38:36 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Gotthard
…ein Priester, der sich ganz der Gottesmutter geweiht hat, und diese Weihe auch täglich lebt. (Echte heitere Demut, grenzenloses Gottvertrauen …Rosenkranz…alles was halt so nach dem Konzil lächerlichgemacht wurde.)
Marienweihe nach dem genannten hl.Ludwig Grignon.
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#19   Hacki   18:06:16 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Dr.Otterbeck
es klingt ja fast als ob Sie ausgerastet wären.
Typischer Theologenhochmut.
Da kann ich nur noch sagen: „Ich preise Dich Vater, daß Du dies den Weisen und Klugen verborgen, den kleinen aber offenbart…“
Der Glauben der kleinen Leute, die sich bei einem marianischen Priester (der von seinem Ordinariat gern gemobbt wird) geborgen wissen gibt mehr Frieden.
Apropos französische Landstriche:
Der hl Ludwig Maria Grignon v. Monfort hat ganz wunderbare Gedanken zu Papier gebracht. Heute ganz immer noch ganz aktuell!
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#8   Hacki   15:39:56 | Freitag, 13. Oktober 2006
@stimme der vernunft
Sektierer sind die wirklich nicht:
Sie haben den Glauben, der 1900 Jahre richtig war.
Sie haben die Hoffnung, daß „die Frau“ der Schlange bald auf den Schädel tritt.
Sie haben die Liebe, sogar die Feindesliebe. Sie beten für den Papst, die Bischöfe, und alle… in jeder Messe und darüber hinaus (Sühnerosenkränze…).
Der Hauptgrund meiner „Konversion“ zur Tradition waren Glaubensprobleme mit dem nachkonziliären „Volk Gottes“, das sich zum Mahl versammelt:
In Gesprächen stellte ich fest, daß die eine „sich gut vorstellen konnte, daß Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war“,
sehr viele meinen, daß Jesus ein guter Mensch war, aber natürlich kein Gott.
Viele glauben an eine Reinkarnation.
Fast keiner kann mit der Realpräsenz in der Eucharistie etwas anfangen, es ist ja nur so ein gesegnetes Brot.
Was „Erbsünde“ bedeutet, wissen nur noch ganz wenige alte Leute,
und was eine „Sünde gegen den Heiligen Geist“ ist, das wußte nicht einmal der Pfarrer!
Aber das Gebot, daß man an erster Stelle Gott liebensoll, das ist den „nachkonziliaren Katholiken“ vollkommen fremd geworden.
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#5   Hacki   15:05:47 | Freitag, 13. Oktober 2006
@stimme der vernunft:
Glaubenstreue Katholiken finden sich z.B. in den PiusX Kapellen. Ich lade Sie ein, mal hinzugehen und nachzuschauen.
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#2   Hacki   14:51:37 | Freitag, 13. Oktober 2006
Was ist die Ursache für diesen Niedergang?
Die Bischöfe nehmen ihr Wächteramt seit 45 Jahren nicht mehr wahr. Mit einer einzigen Außnahme:
Ein wirklich glaubenstreuer Katholik wird in jeder Hinsicht behindert, schikaniert, und wenn das alles nichts hilft, dann eben „exkommuniziert“.
Da könnte die Amtskirche mal einen Untersuchungsausschuß einsetzen, aber einen „unabhängigen.“
Redaktion benachrichtigen Zurück auf die richtigen Geleise
#6   Hacki   12:05:35 | Freitag, 13. Oktober 2006
Ein bischen etwas
wurde in die Wege geleitet durch Personalentscheidungen. Allerdings scheint der Papst mit dem Problem „Marini“ noch überfordert zu sein.
Eine geistliche Erneuerung von innen her ist in Deutschland bei den offiziellen NOM-Katholiken in keinem Fall zu spüren.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI.: Sie beten den alleinigen Gott an
#49   Hacki   16:20:44 | Mittwoch, 20. September 2006
Respektieren,was dem anderen heilig ist!
Dem frommen Moslem ist vor allem Feuer und Schwert heilig! Soll sich jetzt unser hl. Vater dem „hl. Schwert“ und der „hl. Unvernünftigkeit“ opfern, so wie sich Christus am hl. Kreuz geopfert hat?
Fürchtet sich schon die islamische Gewaltherrschaft so vor der Liebe und Vernunft?
Wie auch immer, das „unbefleckte Herz“ wird triumphieren!
Redaktion benachrichtigen Legalisierte Verbrechen + …
#5   Hacki   09:49:34 | Dienstag, 19. September 2006
Welchen Unsinn das V2 über den Islam lehrt, zeigt
sich jetzt mehr als deutlich. Guter Text von einem ehemaligen „Islam Professor“:Der Autor Mark A. Gabriel war ursprünglich Moslem, Imam in Gizeh, Ägypten, Professor an der Al-Azhar-Universität, Kairo. Als er 1991 den Islam in Frage stellte, wurde er von der ägyptischen Geheimpolizei entführt und gefoltert. Später wurde er Christ. 1994 gelang ihm die Flucht.
Der Hauptteil des Buches schildert die geschichtliche Entwicklung des modernen Djihad, also die Form, die der „Heilige Krieg“ im 20. Jahrhundert angenommen hat. Im ersten Drittel führt er in die Welt des Islam ein und macht den Djihad daraus verständlich. Sechzig Prozent der Koranverse, so hält Gabriel fest, handeln vom Djihad. Dem werden oft jene Verse entgegengehalten, die Toleranz fordern. Wenig bekannt ist die Tatsache, daß es im Islam ein Deutungs- und Entscheidungsprinzip angesichts widersprüchlicher Koranverse gibt. Es handelt sich um das Naskh-Prinzip: „Naskh basiert auf der Tatsache, dass der Koran Mohammed zu verschiedenen Zeiten über eine Zeitraum von zweiundzwanzig Jahren hinweg geoffenbart wurde. Manche Teile des Korans kamen später, manche früher. Um einen Widerspruch aufzulösen, beschloss man, dass neuere Offenbarungen die älteren Offenbarungen aufheben“ (S. 50). Die Sure 9,5, der sogenannte „Vers des Schwertes“, der dazu auffordert, die Götzendiener zu töten, „wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf“ – diese Sure hebt die Verse, die von Liebe, F…
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#38   Hacki   10:10:07 | Dienstag, 12. September 2006
@sozialkatholisch: der breite Weg geht bergab,
der schmale führt bergauf (vgl. auch den „Traum“ des hl. Don Bosco).
wer kann leugnen, daß der Weg der deutschsprachigen V2 Kirche nicht bergauf führt, (= Abkehr vom Geist dieser Welt).
Redaktion benachrichtigen Eine neue Ecclesia-Dei Gemeinschaft
#10   Hacki   11:02:24 | Samstag, 9. September 2006
Hauptsache die alte Messe,
mit Ehrfurcht und Liebe. Sie „erzwingt“ sozusagen den rechten Glauben. Wenn man sich nur spitzfindig an Widersprüchen, Unklarheiten, teilweise Banalitäten des V2 festkrallt, wird es nie zu einer Einheit kommen.
Größten Wert auf die Exkommunikation der legen vor allem die „Modernisten“.
Jede legale Neugründung einer Traditionsgemeinschaft ist eine Niederlage für die V2-Revolution.
Die bei Moderniaten und Protestanten so sehr verhaßte Alte Messe sollte als Band der Einheit genügen.
Redaktion benachrichtigen Wie geht’s mit der Petrusbruderschaft?
#8   Hacki   17:29:30 | Mittwoch, 30. August 2006
von der FSSP
habe ich noch nie gehört, daß sie Handkommunion austeilt. Übrigens hat Pater Franz Schmidberger von der FSSPX schon vor 1988 versucht, in Wigratzbad ein Seminar zu gründen. Allerdings sind diese Bemühungen fehlgeschlagen, was dann nach Zaitzkofen führte.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#1   Hacki   10:55:01 | Samstag, 26. August 2006
Falsch!
Messdienerinnen gibt es nur am „Volksaltar“, nicht am Altare Gottes!
Redaktion benachrichtigen Papst wird evangelischer Pate + …
#3   Hacki   11:26:35 | Mittwoch, 2. August 2006
an Guiseppe
natürlich gibt es auch moslemische Täter. Aber man kann nicht oft genug betonenen, daß die Terrorakte von den Israelis in der ersten Hälfte des 20. Jahrh. begonnen wurden.
Übrigens wird in den jüdisch dominierten internationalen Medien über jedes israelische Opfer mehr „Geschrei“ gemacht, als über 100 Araber.
Einfach nur die Opferstatistiken vergleichen.
Die israelische „Armee“ ist genauso Terrororganisation wie Hisbolla oder Hamas!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Die erhofften Früchte sind ausgeblieben
#8   Hacki   16:03:32 | Montag, 17. Juli 2006
„Zuletzt gehen die Leute zur Alten Messe…,
das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Nachdem ich seit Kindheit nur die Neue gekannt, gehe ich nach einigen vollkommen banal absurden „Eucharistischen Erlebnissen“ nur noch zur alten M. Es ist wunderbar, wie sich im alten Ritus die unendliche Tiefe des Geschehens im laufe der Jahre erschließt. Im Wesentlichen ist kein Unterschied zwischen Pius- oder Petrusbrüdern.
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe eine Sünde?
#12   Hacki   17:25:36 | Freitag, 14. Juli 2006
Gütesiegel
Für den normalen Kirchgänger ist es nahezu unmöglich, im deutschsprachigen Raum eine NOM zu finden, die den Vorschriften von „Redemptoris saramentum“ entspricht, und somit „im vollen Gehorsam“ mit dem Papst steht. Vielleicht würde ein Gütesiegel im Gottesdienstanzeiger helfen.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#148   Hacki   17:38:48 | Donnerstag, 13. Juli 2006
die bisher 146 Lesermeinungen
beweisen wieder einmal wunderbar, daß das 2.Vaticanum ein einziges Fiasko darstellt. Zur Erforschung der Zeitumstände kann man vielleicht mal Historiker oder ganz normale Leute mit „gesundem Menschenversand“ zu Rate ziehen. („Hobby“-)Theologen, eben die „Klugen und Weisen“ haben keine Chance, die göttlichen Geheimnisse zu erfassen.
Die Beschlüsse des Trienter Konzils haben Heilige (Carl Borromäus, Ignatius v. Loyola, Petrus Canisius und viele andere) segensreich umgesetz.
Im Gegensatz dazu hat V2 das „Allerheiligste“ der Ehrfurchtslosigkeit preisgegeben, und keine heiligmäßigen Priester und Christen hervorgebracht.
(Die „Konzilsmacher“ waren fast ausschließlich holländische und deutsche Theologen mit grandiosem zeitgeistbedingtem Hochmut).
Herr Lohmeier hat einen „gesunden, natürlichen Menschenverstand“ alle Achtung!
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#41   Hacki   18:24:01 | Montag, 3. Juli 2006
in der Kammer
haben wir halt keine Realpräsenz. Aber es stimmt: Die schönste Liturgie nützt nichts, wenn das Herz nicht Gott liebt und anbetet.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#39   Hacki   17:43:22 | Montag, 3. Juli 2006
Latein oder Volkssprache
ist in der alten M. eigentlich sekundär, denn das Mysterium, der Canon Missae ereignet sich in der Stille!!!!
Durch das ermüdende Reden im NOM werden die anwesenden Laien nur von ihren persönlichen Gebeten abgehalten, indem sie natürlicherweise versuchen, dem Redefluss zu folgen. Das ist der wesentliche Unterschied. ?:)
Redaktion benachrichtigen Warum die Alte Messe besser ist als die Neue
#7   Hacki   16:50:52 | Montag, 3. Juli 2006
Spannend, spannend, daß man es
kaum mehr aushält. Da möchte man sich schon in „vorauseilendem“ Gehorsam üben, und gleich zur Tat schreiten, wie seinerzeit die Umstürzler.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#13   Hacki   17:18:45 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Wesensfrage
:)3 Daß viele (fromme) jüngere Priester sich für die alte Messe interessieren stimmt tatsächlich. Es ist ja auch eine Zumutung, von einem Mann, der deswegen ehelos lebt, damit er ein intensiveres (Gebets)Leben führen kann, zu verlangen, daß er sich am Volksaltar als Showmaster produziert.
Seit ich die Alte Messe entdeckt habe, ist mir klar, dass diese mit der Bugnini-Messe vom Wesen her überhaupt nichts gemeinsam hat, egal, ob sie von ein Petrus- oder Piusbruder zelebriert wird.
Redaktion benachrichtigen Publikumsbeschimpfung von der Kanzel
#12   Hacki   13:05:23 | Montag, 24. April 2006
Liturgiemißbrauch
Aus eigener Erfahrung kann ich ebenfalls nur raten: Nicht ärgern! Es ist sinnlos mit „modernen“ Priestern zu diskutieren, zur Liebe kann man keinen zwingen. Der Himmel lohnt es mit reichlicher Freude, wenn man zu den Pius- oder Petrusbrüdern geht.
Redaktion benachrichtigen Event-Agenturen mit religiöser Färbung
#6   Hacki   15:55:54 | Montag, 20. März 2006
Event-Agenture, Einschaltquoten-Mentalität etc.
Diese Geschichten erinnern mich an die Leute von Babylon. In der Vulgata kann man im 11. Kapitel Genesis nachlesen. Dort verkünden sie im Zusammenhang mit dem Turmbau: „…et celebremus nomen nostrum!“ (lasst uns uns selber feiern). In der „Einheitsübersetzung kommt dieser Sachverhalt nicht so klar heraus. Die Folgen sind bekannt.
Die echte Katastrophe aber ist, daß unsere Bischöfe voll auf diese nachkonziliare antropozentrische Religion abfahren.
In diesem Zusammenhang kann man jedem das von Kard. Ratzinger hochgelobte Buch von Paul Hacker, „Das Ich im Glauben Martin Luthers – vom Ursprung der anthropozentrischen Religion“ empfehlen.
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