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Nach menschlichem Ermessen wäre es besser, die Antagonisten auseinanderzuhalten. In dieser Angelenheit
wird der hl. Vater sicherlich auf die Stimme des Parakleten hören, als auf seine „Altliberalen“ Brüder.
Gut Ding will Weile haben.
@Tomas Dann bräuchten wir dringend ein Schiedsgericht um zu entscheiden, wer Papst ist oder nicht. Häresiebegünstigende
Päpste gabs schon einige: z.B. Liborius… Wojtyla wäre mit seiner Allerlösungstheologie (Dörmann)
nie Papst gewesen, konnte somit die Piusbrüder auch nicht exkommunizieren. Paul VI. mit seiner Vorliebe
für die Nouvelle Theologie hätte sich mit „Cum ex apostolatus officio“ quasi selbst abgesetzt. Vielleicht
hat er deshalb seine Tiara verschenkt? Unter diesen Voraussetzungen würde ich die Kirche als eine Art
Trachtenverein sehen, der nunmal zum Dorf dazugehört.
@clarissa, Werte Clarissa, wie kommen sie denn da drauf? Die Beichte ist sogar bei einem exkommunizierten,
vom Glauben abgefallenen Priester (im Notfall) gültig. Kein Kirchenrechtler würde behaupten, daß Beichte
oder Ehesakrament in der Orthodoxen Kirche „ungültig“ wären, obwohl sie im Gegensatz zur FSSPX den Primat
des Papstes nicht anerkennen. Das Gerücht von der Ungültigkeit kenne ich nur aus dem Milieu der neugläubigen
Konzilskirche als Machtinstrument gegen glaubenstreue Katholiken. Falls Sie Literatur über die Gültigkeit
der Sakramente in den Ostkirchen kennen mögen sie es mir bitte mitteilen.
@Tomas (sehr geehrter Herr), ich glaube, sie haben die Unfehlbarkeit des Papstes nicht richtig verstanden: Unfehlbar ist der Papst nur dann, wenn er ex kathedra einen überlieferten Glaubenssatz gegen Häresien verteidigt, und nicht, wenn er z.B. versehentlich statt dem hl. Evangelium den Koran küsst, wie es JPII. passierte. Außerdem kann der Papst unter keinen Umständen ein neues Evangelium verkünden. Die allermeisten Päpste haben von ihrer Unfehlbarkeit keinen Gebrauch gemacht.
@Amperdeus: echte katholische Sakramente gibts bei der Piusbruderschaft steuerfrei. Außerdem eine garantiert
häresiefreie Predigt. Wer möchte, kann auch spenden, dafür erhält man ein herzliches Dankeschön,
Rosenkranz und hl. Messen.
Die Zusammenkünfte der Neokats haben nichts mit dem Meßopfer zu tun. Eine Transsubstantation ist unter diesen Bedingungen ausgeschlossen. Man könnte auch Wurst und Käse auf die Semmel legen, ohne daß es ein Sakrileg wäre.
So besteht keine Verwechslungsgefahr mit dem alten katholischen Glauben. e häßlicher desto besser. Treffender
könnte sich die Konzilskirche nicht präsentieren.
Nicht warten, sondern gleich austreten aus dieser Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die Kirchensteuer ist keine Eintrittskarte ins Paradies, wie es die seltsamenen Auferstehungsfeiern der Konzilskirche suggerieren.
Wenn der Kardinal nicht mal ein Handy in der neuen Messe haben will, muß man ernsthaft fürchten, daß
er vielleicht bald im alten Ritus zelebriert. Zumindest könnte er das Asperges wiedereinführen, und
vorab mal die Handys gründlich wässern!
Na endlich. Es muß für ALLE heißen, egal was Jesus gesagt hat. Schließlich hat die moderne Theologie
herausgefunden, daß es keinen Teufel und keine Hölle gibt, allenfalls eine leere (H.U.v.B.), und daß
Jesus ein guter Mensch war, der in den Köpfen der Jünger auferstanden ist. Irren ist ja so menschlich.
Ha, ha, ha… kreuz.net
Grotesk, was Pater Walthard zur FSSPX sagt: „Rom müßte seine Fehler eingestehen, bevor es zur Einigung
kommt, aber das wird nicht geschehen“. ???? http://kreuz.net ??? Wie blind und taub muß denn Rom noch
sein, um die realen Zustände, welche eine Konsequenz des 2. Vatikanums sind, nicht endlich zu realisieren!
Schon Erzbischof Lefebvre hat angeprangert, daß die Gottheit Christi von den allermeisten Theologen nicht
mehr anerkannt. Diese Theologen sind aber heute Kardinäle und Bischöfe.
Wenn Dogmenleugnen latae sententiae Exkommunikation bedeutet, dann wären 99,9% der Theologieprofessoren
exkommuniziert. Welch hirnbverbrannte Argumentation! Diese allgemein umsichgreifende Verblödung der Hierarchie
kann nur eine Frucht des Konzils sein. Eine gute Nacht, liebe Konzilskirchehttp://kreuz.net
Rom deckt die Zerstörung einer lebendigen Pfarrei. Da sieht man, wohin Menschenfurcht führt. Der Pfarrei
würde ich raten, möglichst geschlossen zur Piusbruderschaft überzulaufen und dann mal kucken, was passiert
und sich auf gar keinen Fall durch Drohungen einschüchtern lassen! Dieses Experiment würde ein aufschlußreiches
Ergebnis liefern.
Alles umsonst gewesen: Seit 1850 bemüht sich die moderne Theologie um den Unterschied zwischen „historischen“
Jesus und dem Christus, der „in den Köpfen der Jünger“ auferstanden ist. Als Folge davon glauben heute
99% der „Konzilskatholiken“, daß Jesus nur ein Wanderprediger oder Gutmensch mit „Solidaritätsopfer“
(Zollitsch) war. Nur unser „starrsinniger“ Erbischof Lefebvre und die FSSPX verkünden unbeirrbar lautstark
die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus ohne wenn und aber. Da muß sich doch jeder Jude grün und blau
ärgern. Stein des Anstoßes ist nun mal der Eckstein, den die „Schriftgelehrten“ damals wie heute verwerfen.
Die dekadente Konzilskirche schreitet mit ihren mutig gegen den alten Glauben kämpfenden Bischofskarrikaturen
unaufhaltsam dem Ende entgegen. Prost Mahlzeit Monsi Schwarz.
Den ordentlichen Ritus ordentlich zu zelebrieren wäre eine schreckliche und perverse Tautologie. Der NOM spiegelt die Persönlichkeit des Zelebranten wieder, und somit weiß man sofort, mit wem man zu tun hat. Da vergeht einem das Beichten.
Paul VI. hat eine Neue Messe eingeführt, welche sich nicht mehr von protestantischen Abbendmahl unterscheidet
weil sie den keine hl. Opfer mehr ist. Infolgedessen kann man es dem Herrn Zollitsch mit seiner deutschen
Konzilskirche nicht verübeln, wenn er die Moralgebote der ehemals kath. Kirche auf protestantisches Niveau
herunterschraubt. Also bitte keine künstliche Aufregung. Die vielzitierte „kleine Herde“ mit dem „Glauben“
wird bei der Parusie wahrscheinlich die Piusbruderschaft darstellen.
@pornojäger 2.0 Das Taufbecken diente natürlich als Abfallbehälter, was denn sonst! Prost Mahlzeit
Konzilskirche, aber immerhin wird sie noch vom „Papst anerkannt“.
Schreck laß nach! Die Konzilskirche beginnt dort wohl ernsthaft ums Überleben zu kämpfen. Hierzulande mit 90% Ministrantinnen warten die Piusbrüder, bis sich in späteststens zwei Jahrzenten das Problem „Konzilskirche“ biologisch gelöst hat. )
@gertrude Da ist etwas Wahres dran. Die Konzilskirche ist dermaßen dekadent und marode, daß wir ganz
von vorne anfangen müssen. Zur Zeit der Päpste Petrus, Linus, Kletus… war die Kirche Jesu ebenso eine
winzige Sekte, aber im Besitz der reinesten Wahrheit und innerlich gesund. Da müssen wir hin. Spricht
Jesus doch von der kleinen Herde, wenn er wiederkommt. Oder die Frage des Herrn: „Wird der Menschensohn
noch Glauben finden, wenn er wiederkommt?“ Diese Frage ist schon so gestellt, daß sie kein klares „Ja“
erwartet.
Ein praktisches Problem kann man nicht theoretisch lösen. Der Satz trifft genau zu. Wielange kann diese
paranoide Konzliskirche noch weiterwurschteln???? Wenn man beobachtet, wie dumm selbst die vermeintlich
helleren Köpfe der Konzilskirche daherschwafeln möchte man nur noch „Zyprexa“ verordnen.
Kardinal Schönborn ist eine ganz große Lichtgestalt der Konzilskirche! Es ist bewundernswert, mit welcher
Virtuosität er seine Schäfchen an der Nase herumführt, und mit welcher Geschmeidigkeit er sich aus
jedem Widerspruch herauswindet. Genial! Wenn der nicht noch zu viel höherem berufen wird.
@simplicissimus Sie sind Rassist. Wenns es Frauen hätten sein sollen, wären im Gefolge Jesu etliche
Frauen gewesen. Ihr rassistisches Judenargument trifft voll ins Leere.
Das wichtigste ist doch die Ökumene, Lehmann hat es bald erreicht, sein Bistum in eine Körperschaft
des öffentlichen Rechts umzuwandeln, die sich in nichts von irgendwelchen protestantischen Strukturen
unterscheidet.
Diese Blödis von kath.net, gloria-tv, K-TV etc. wollen es einfach nicht einsehen, daß Ihr lieber Graf
Schönborn als Freimaurer dem Antichristen huldigt. Wie kann man blos die zwei Gesichter und die gespaltene
Zunge dieses Lügenmauls übersehen! Einige sanft geheuchelten Worte über Medjugorje oder Sr. Faustine
lullen sie ein. Seine Taten sprechen! sein Maul lügt!
„Seinen“ Rotary Bischöfen kann Papst B.XVI. das doch nicht antun. Mit der „Wiedervereinigung“ kann warten,
bis Rom sich eindeutig gegen eine Welteinheitsreligion a la Assisi und gegen „Koranknutschen“ www.kreuz.net/?search=koranku…
entschieden hat.
Wein bei den Protestanten gibts schon lange nicht mehr, Aus Rücksicht auf die „trockenen“ Alkoholiker
wurde schon lange auf unvergorenen Traubensaft umgestellt.
@r.ruhrgebietler Die FSSPX ist nicht ganz so, wie sie meinen. Die Gespräche mit Rom gehen glücklicherweise
nicht voran, irgendwelche Einigungen und Kompromisse sind nicht in Sicht. Die Basis wird um so fester,
je mehr die Konzilskirche und ihre neokonservativen Strömungen im Dreck versinkt.
Auf die Heuchler im Opus Dei bin ich auch schon hereingefallen. Sogar das Opus Dei, das sehr eng mit den
Bischöfen zusammenarbeitet und diese nie kritisiert, hat versucht, uns zum Schweigen zu bringen. Auf
Anraten eines Ordinariers habe ich den Fehler gemacht, meine Kinder auf eine „katholische“ Schule zu schicken,
mit verheerendem Erfolg. Meiner Meinung nach ist die Piusbruderschaft die einzige katholische Organisation,
auf welche man sich verlassen kann. Auch Petrusbruderschaft und andere altgläubige Gemeinschaften kuschen
vor den Rotary und Freimaurerbischöfen, daß es eine Schande ist!!!
Zwischen neuer Messe und protestantischem Abendmahl gibt es nur mariginale Unterschiede. Das hat Paul
VI. so gewollt und durchgesetzt. Ein katholischer Priester muß sich entscheiden zwischen dem alten Glauben
(Altar-Opfer-Priestertum) oder der neuen anthropozentrischen Welteinheitsreligion. Kompromisse sind da
nicht möglich, das wissen unsere „Rotary-Bischöfe“ genau, das lavieren von BXVI. verzögert nur. Für
einen Religionsdiener der neuen Religion ist zölibatäre Lebensweise allerdings sinnlos.
Die Theologie des Leibes gemischt mit Konzilsseligkeit, das ist der Boden auf dem die Früchte des Konzils
gewachsen sind. Wenigsten wars kein Sodomismus und Pädophilie wie bei LC. Aber noch geschmackloser finde
ich, den Koran zu küssen!
Der neue Glaube verwest vor sich hin. Mit der neuen Messe läßt sich der alte Glauben beim besten Willen
nicht vereinbaren! Wieviel Lehrgeld will Papst Benedikt mit seinen Neokonservativen „Lieblingschülern“
noch bezahlen? Wen betört noch der schleimige Geruch der „Nouvelle Theologie“? „Das ganze Konzilssystem
wird zu ihrem Leidwesen über kurz oder lang zusammenbrechen.“
Eine priesterlose Kirche nach dem Vorbild der Lutheraner ist genau das, was das den Progressiven Konzilsvätern
vorschwebte. Das allgemeine Priestertum der Laien mit einem Rotarier als Bischof und üppiger finanzieller
Ausstattung ist doch der Himmel auf Erden. Der konzilsselige hat diese Entwicklung nach Kräften gefördert.
Die einfach denkenden Katholiken kommen mit dieser „kirchlichen Gemeinschaft“ prima klar.
Die Worte richtig aussprechen und verstehen! b) Bezüglich des Gebrauchs der lateinischen Sprache ist
eine grundlegende Kenntnis erforderlich, die es erlaubt, die Worte richtig auszusprechen und deren Bedeutung
zu verstehen. Gilt dieser Satz auch umgekehrt für die Landessprache ??? Ich kenne nur sehr wenige Bischöfe
oder Priester die im NOM zelebrieren und den Sinn ihrer Worte (z.B. Realpräsenz) nur annähernd verstehen!
Gratulation! Die Konzilskirche nimmt ihre vollendete Gestalt an. Endlich ist die vorkonziliar sozialisierte
Generation abgetreten. Eine Tragikomödie! Wie diese dummen Kath.net- und Medjugorieschäfchen im Gehorsam
ihrem Wolf-im-Schafspelz (Freimaurerer mit Kardinalshut) folgen.
Das Bild von Asissi 2011 wird sein: Ein kleines weißes Pünktchen im im Kreise der bunt und protzig kostümierten
Götzendiener. Welche Texte dabei verlesen werden ist vollkommen bedeutungslos. Schöne Grüße an die
Welteinheitsreligion. Jesus war doch so ein guter Mensch, dem hätte es doch auch gefallen.
Die hinteren drei Bankreihen rausreisen, dort den Tisch platzieren. Das würde bei offener Kirchentüre
eine Einaldung der vielen Aussenstehenden vermitteln. Laßt sie nur machen. Die Konzilskirche mit ihren
Irrtümern zerstört sich selbst.
@Mary Cruz spielen sie Katz und Maus mit den Katholiken, nur um sie zu schikanieren und zu mobben. Innerhalb
der Konzilskirche „nulla salus“ ! Wer den Glauben bewahren will, sollte sich der Piusbruderschaft anschließen.
Kann Rom zu einem solchen Buch einfach schweigen? Wenn Papst Benedikt etwas von Thelogie versteht, sollte
ihn ein solches Buch in höchstem Maße alamieren. Dieser Vorwurf sollte nicht ignoriert werden. Die Taten
eines Pater Maciel wären Bagatellen gegenüber den Fantastereien des JP II.
Rom hat den überlieferten Glauben verlassen! Gemäß der Allerlösungstheorie von JP II. www.piusbruderschaft.de/…-allerloesung-lehrte
und der „Leeren Höllentheorie“ des Hans-Urs v. B. war die römisch kath. Kirche 1900 Jahre lang auf dem
Irrweg. Wenn diese Theorien richtig wären, dann hätten der hl. Petrus und alle anderen Blutzeugen unnötigerweise
ihr Leben für den Glauben hingegeben. Übrigens könnte man sich die Aufrechterhaltung des teuren Apparates
der Amtskirche mit Steuermitteln ebenso schenken.
Wenn die Truppen des Antichristen nach der Seligsprechung alle Leichen aus dem Keller des JP2 ans Licht
zerren, dürfte das letzte Stündlein der „Konzilskirche“ gekommen sein.
Der Irrtum zerstört sich selbst. Vom Pastoralkonzil mit seinen zahlreichen Irrtümern, Zweideutigkeiten
und Widersprüchen war nichts anderes zu erwarten. Der Geist des Konzils hat sein Ziel erreicht. Tragisch
ist nur, daß damit so viele unsterbliche Seelen auf ewig verloren gehen.
Das unbestreitbar größte Wunder von JP II war, daß er alle Religionen und Götzenkulte als Wege der
Erlösung anerkannt hat, während er Erzbischof Lefebvre als den prominenetesten Vertreter des alten katholischen
Glaubens E X K O M M U I Z I E R T E !
Diese blödsinnigen, widersprüchlichen Aussagen des „Pasto-Konzils“ werden noch viele Jahrzehnte zum
für Diskussionsstoff sorgen. Als ob man nichts besseres zu tun hätte. Den Teufel freuts
Grausig und Schauerlich anzusehen, wie die geschwisterliche Konzilskirche sich selbst zerstört. In der
Oase des alten Glaubens (FSSPX) lebt es sich ganz anders.
Wenn das stimmt, dann liegt Bischof Williamson näher an der Realität als die Bundeskanzlerin. Welcher
seriöse Historiker traut sich auf diesem Gebiet forschen? Die Antwort auf diese Frage beantwortet viel.
Marx soll zurücktreten, wenn ihn schon seine Rotarybrüder haben fallen lassen, muß er in die Fußstapfen
seines Kollegen Mixa treten. Gegen die Presse haben Kriecherbischöfe keine Chance.
@augenzuunddurch Dort wird kein Auhebens gemacht. Nur bei der Piusbruderschaft wird soviel Bohei daüber
gemacht, als wären diese die einzigen, die noch katholisch sind. Nur in der FSSPX wird der alte Glauben
unverkrampft gelebt. Das ist das besondere. Die anderen Ecclesia Dei Gemeinschaften haben zwar die alte
Messe, müssen aber aus Furcht vor den modernisierten Glaubensgenossen ihre wahre Gesinnnung versteckt
halten. Gerade die Jugend hat ein sehr feines Gespür, wenn irgendwie vertuscht wird oder etwas nicht
ganz stimmig ist. Das ist der entscheidende Unterschied.
@marienkind ohne FSSPX wäre die FSSP im Nullkommanix von der Konzilskirche liquidiert. Mit der „papsttreue“
kann man leicht ins Schleudern geraten, weil der Papst selbst so unterschiedliche Signale aussendet. z.B.
„pro multis“ in der Kelch-Konsekration soll seit vier Jahren in den Landessprachen korrekt übersetzt
werden, ABER Papst Benedikt XVI. sagt in seinen italieniischen Messen noch immer „tutti“. Wie kann man
sich das erklären? Will er eigentlich Führung übernehmen, oder kann er nicht? In dieser vollkommen
unübersichtlichen Situation ist man mit Traditionstreue besser beraten. Bei all seiner Unfehlbarkeit
kann der Papst keinen neuen (dialektischen) Glauben erfinden!
Seltsame und unscharfe Formulierungen werden mit Sicherheit in den Ausführungsbestimmungen auftauchen,
sodaß dieses Dokument keine Klarheit bringen wird. Erinnert sei an die völlig realitätsferne Formulierung
„zwei Formen des selben Ritus“ oder „gegenseitige Befruchtung“. Viele schöne Worte, aber eigentlich seckt
kein Sinn dahinter. Folge: Die Verwirrung in den konzilskirchlichen Gemeinschaften schreitet munter voran.
@Walther von Stolzing Es geht nicht um Polemik sondern um den Notstand. Sie wissen, daß die Beichte im
Notfall (Lebensgefahr…) nach dem Kirchenrecht auch bei einem suspendierten, exkommunizierten, sogar
bei einem vom Glauben abgefallenen Priester gültig ist. Wenn sie einen Notfall nicht wahrhaben wollen,
dann recherchieren sie bitte in der realexistierenden Konzilskirche oder besser: konzilskirchlichen Gemeinschaften,
welche päpstliche Verlautbarungen grundsätzlich ignorieren: z.B. Korrektur der Wandlungsworte, oder
Bischöfe ablehnen (Fall Wagner, Linz). Was kann ein Pater der Piusbruderschaft dafür, daß er nicht
von seinem Ortsbischof inkardiniert wurde? Oder anders herum: kennen Sie einen Bischof, der einen altgläubigen,
antimodernistischen Katholiken zum Priester weihen und inkardinieren würde? Der Modernismus ist nach
wie vor eine Häresie. Wo der alte, unveränderbare katholische Glauben nicht gilt ist der CIC sinnlos!
@Walther von Stolzing zu KIRCHENRECHT Lieber Herr von Stolzing: In der Konzilskirche existiert de facto
kein Kirchenrecht! Hier darf jeder tun und lassen, lehren und leugnen was er will, ohne irgendwelche Konsequenzen
fürchten zu müssen. Das „Kirchenrecht“ wird nur gegen die Piusbruderschaft oder andere altgläubige
Gruppierungen ins Feld geführt. Ein Recht, das nur selektiv gegen mißliebige Personen angewendet wird
ist KEIN Recht. Es liegt somit eindeutig die im Kirchenrecht angeführte „Notlage“ vor, auf welche sich
die Piusbruderschaft beruft. Somit ist die FSSPX vollkommen legitim!
Ein hoffnungsvolles Zeichen Wir können Gott danken, daß er die Piusbruderschaft als Notinsel geschenkt
hat, in welcher der katholische Glauben überleben kann. kath.net verschweigt bis jetzt dieses hoffnungsvolle
Zeichen.
weshalb meint Benedikt XVI., daß alte Messe und NOM(Narren-Messe) zwei Formen desselben Ritus sind? Als
das MP vom.07.07.2007 erschien, dachte ich, der Papst will uns zum Narren halten. Oder halten die Narrenmessen
den Papst zum Narren? Was will man in einer so unübersichtlichen Situation tun? Unbeirrt am alten Glauben
festhalten, denn Gott ändert sich nicht und der Mensch ändert sich auch nicht, weil er nach dem Bilde
Gottes geschaffen ist.
In der Narrenmesse wird der neue Glauben unverkürzt verkündet!!! Die wichtigsten Dogmen der „Konzilskirche“
sind: 1. ALLE kommen sowieso in den Himmel, weil: 2. die Hölle leer ist (fast-Kardinal Hans-Urs v. Balthasar).
3. Alle Religionen sind deshalb gleich gut. 4. Die einzig falsche Religion ist der alte katholische Glauben,
weil in der alten Messe mehrfach die „ewige Verdammnis“ erwähnt wird.
weshalb meidet Benedikt XVI. die alte Messe wie der Teufel das Weihwasser seitdem er Papst ist? das sollte
zu denken geben. Als Kardinal war er im Glauben fester. Je länger er als Papst amtet, desto mehr neigt
er zur Wischiwaschitheologie seines Vorgängers. Ein Wischiwaschitheologe tut sich erwartungsgemäß mit
den kristallklaren Gesten und Formulierungen der echten Messe schwer. Die alte Messe ist deshalb nur bei
der FSSPX gut aufgehoben. Die Wischiwaschitheologie verschwindet in ein paar Jahrzehnten.
Die echte, alte Messe ist viel zu schade, als daß sie den neugläubigen Liturgievorstehern überlassen
werden kann. Bei der FSSPX ist sie besser aufgehoben. Wer die alte Messe und den alten Glauben bewahren
will, muß sich notwendigerweise von der verprotestantiserten Konzilskirche trennen.
Die Piusbruderschaft ist die Mutter UND Lebensversicherung für: Institut Christus König und Hoher-Priester
Institut Philip Neri die Petrusbruderschaft… Ohne sie hätten diese Gesellschaften weder entstehen noch
überleben können.
@JohannSebastianBach Ein Papst der nach dem spirituellen Selbstmord sich auch noch physisch umbringt wäre
schon was neues in der Kirchengeschichte. Papst Benedikt ist sicherlich zu sehr konzilsblind um die Realitäten
erkennen zu können. Der nächste Papst aber wird sicherlich kein Konzilsteilnehmer gewesen sein. Erzbischof
Lefebvre war nur katholisch mit Herz und Verstand, nichts darüber hinaus.
Dieser Zölibatskrieg bringt der Piusbruderschaft letzendlich einen glänzenden Sieg! die neugläubigen
Konzilskatholiken, welche sich noch ein Etikett „römisch katholisch“ oder gar „papsttreu“ aufgeklebt
haben, werden bald im Sumpf der diversen protestantischen Gemeinschaften aufgehen, während der Papst
reumütig zu Pater Schmidberger und Bischof Fellay gehen muß mit den Worten: „Danke, daß ihr die Messe
und den Glauben bewahrt habt“. Erzbischof Lefebvre wird zum Kirchenlehrer und Kirchenvater des 3. Jahrtausends
erhoben werden.
Konzilsbüffet Da hat Pater Schmidberger wieder scharfsinnig die Sache auf den Punkt gebracht. Wer das
g-a-n-z-e Konzil annehmen will, braucht einen wirklich guten Verdauungsapparat. Bratwüste, Pudding, Senf,
Kirschen, Sahnetorte, Chilisoße, Bienenstich, Champions, Steinpilze und Gallenröhrlinge zumsammen schlucken?
Egal welche Hermeneutik angewendet wird, irgenwas ungenießbares wird vom schönen Pastoralkonzil wohl
jeder übriglassen müssen, wenn er nicht krepieren will. Ob sich jemals ein Mensch findet, der das ganze
Konzil annimmt, er hätte die Martyrerkrone wahrhaftig verdient!
Die Moral aus der Geschichte? Diese Konzilskirche ist nicht mehr zu retten. Hw. Theobald Wiechers sollte
mal über die Piusbruderschaft nachdenken. Er wäre auf jeden Fall herzlich willkommen! Die neue glaubenszerstörende
Messe muß nach diesen Auswüchsen so oder so verboten werden, wenn die Kirche überleben will!
@Gebetsmühle sie sind wirklich schlecht informiert. Papst Benedikt schreibt im Vorwort zu seinem Jesusbuch
ausdrücklich, daß er mit den Aussagen im Buch keine unfehlbaren Aussagen von sich gibt. Angenommen,
sie wären sich voll und ganz bewußt, welch dummes Geschwätz sie von sich geben, dann hätten sie sogar
eine Sünde gegen den hl. Geist begangen!
@Gebetsmühle keine Sorge, sie müssen nichts beichten. Wie ihr Name schon sagt und ihre Postings zeigen
sieht es eher nach Zwangsneurose aus. Wenn es schlimmer wird, könnten sie täglich eine Tablette Zyprexa
15mg einnnehmen. Zum sündigen gehört der freie Wille. Aber bedenken Sie, mit ihrem unvernünftigen Gezeter
erweisen sie dem hl. Vater mit seinen vielen menschlichen Schwächen einen Bärendienst. Betätigen sie
ihr Gerät, damit der hl. Vater nicht vor den Wölfen flieht, oder mit den Wölfen heult.
Papstkritik kann durchaus gerechtfertig sein, wenn der Papst seine eigentliche Aufgabe, nämlich die Bewahrung
des überlieferten Glaubens, sträflich vernachlässigt. Von daher ist die Kritik des Weihbischof Williamson
genauso gerechtfertigt, wie z.B. die massive Papstkritik einer hl. Katharina von Siena. Päpste, welche
Häresien begünstigen wie z.B. JP2, der einen H.Urs von B. („die Hölle ist leer!“) zum Kardinal erheben
wollte, den Koran küsste, dem Assisismus als seinem Lieblingshobby fröhnte…, oder Papst Liberius,
der den Arianismus begünstigte und den hl. Athansius exkommunizierte, sind der SUPERGAU für die Kirche.
@Radulf in gewisser Weise haben sie recht. Alle Religionen sind mehr oder weniger gleich gut. DIE E I
N Z I G E FALSCHE RELIGION ist der alte katholische Glaube, wie ihn nur noch die Piusbruderschaft unverkürzt
verkündet! Faszinierend, wie die Gegner diese winzig kleine Piusbruderschaft deswegen ernst nehmen. (Wäre
wirklich nicht nötig, denn der Irrtum zerstört sich selbst, über kurz oder lang. )
@Mrs.Cologne Ich war lange Zeit ein glühender Verehrer von JP2, habe ihn bei jeder Gelegenheit wie ein
„Oberpapstreuer“ verteidigt, bis zu jenem Bild. Wenn man sich die Bilanz dieses langen Pontifikats anschaut
sieht es nicht so toll aus. Gegen die Kommunisten war er standhaft. Dem von Freimaurern beherrschten Teil
der Welt allerdings hat er blindlings vertraut. Er war ein großer Freund der „Neuen Theologie“, hat den
Gründer der LC gedeckt…, Martin Luther (mit seinem abstrusen Gottesbild) nannte er einen „Großen Mann
des Glaubens“. Nach allen Seiten hin billige, rückgratlose Anbiederung, die auf der Gegenseite bestenfalls
mitleidig belächelt wurde. Für alle möglichen „Verbrechen“, welche der Kirche in die Schuhe geschoben
wurde hat er sich entschuldigt, sodaß man sich heute noch schämen muß, wenn man katholisch ist. Konsequent
und unnachgiebig war er nur gegen Erzbischof Lefebvre und denjenigen Katholiken, die den alten Glauben
ohne „Schnickschnack“ weiterführen wollten! Bilder sagen mehr als Worte www.google.de/images?q=papst+k%C3%B…
Wenn der Papst wirklich etwas für den Frieden tun wollte, dann sollte er als erstes die Bedingung von
Fatima erfüllen und Russland(!) der Muttergottes weihen. Außerdem ist die treibende Kraft hinter fast
allen Terroranschlägen und bewaffneten Konflikten in den Logen der Freimaurerei zu suchen. In Italien
dürfte es wohl bekannt sein, was allein die Loge P2 zu verantworten hat! Und zum Islam: Auch wenn Papst
Benedikt genauso hingebungsvoll den Koran küssen sollte, wie sein unseliger Vorgänger JP2, wird sich
weder Geist noch Buchstabe dieses Buches verändern!
@Botschafer Zur Erinnerung: Vor vielen Jahrhunderten wurden römische Götzentempel zu Kirchen umgebaut
und konsekriert. Jene, die solches bewirkt haben des Abfalls zu beschuldigen, wird wohl niemandem in den
Sinn kommen. Was wollen Sie damit sagen? Sollen wir uns an die Piusbruderschaft halten, welche z.B. Neuapostolische
Kirchengebäude katholisch macht?
Wieder derselbe Frevel wie 1986 Ein Voodoo-Zauberer wird auf einem Gottgeweihten Altar wieder sein Huhn
einem Dämon schlachten, der Buddhist wird seinen Götzen auf einen bewohnten Tabernakel stellen und Weihrauchstäbchen
abbrennen und so weiter. Die Freimaurerpresse wird Bilder verbreiten, wie der Papst mit allen anderen
Religionen auf einer Stufe steht, daß alle Religionen Wahrheiten enthalten (Vat.2) und daß natürlich
keiner die volle Wahrheit besitzt. RELATIVISMUS pur! Was nützen all die schönen Gedanken und Worte von
Papst Benedikt, wenn er dann solche Zeichen setzt.
@Lieber Herr Behrens Das Opfer wird als Sühne für die Sünden der Menschen dargebracht. Das können
Sie leider nicht verstehen. Aber für Sie zum Trost: Tiere können nicht sündigen, weil sie nur nach
dem Instinkt und den Trieben handeln, deshalb können Sie auch nicht sündigen, weil ihr Steuerungsorgan
nur von Hormonen und nicht vom freien Willen abhängig ist. Also brauchen Sie sich wegen einem Opfer keine
Gedanken machen.
Danke für das eindeutige Glaubensbekenntnis Es beweist, daß die Konzilskirche eine 1965 gegründete
Sekte ist, welche mit ihren Wurzeln nichts zu tun haben will. Diese Konzilskirche hat das hl. Meßopfer
ebenso verworfen wie die Protestanten.
Das große Zeichen ist Kardinal Schönborn Dieser Sproß aus dem Stamme der Freimaurer, welcher in seinem
Diözesanmuseum blasphemische Homopornographie ausstellte, Abtreibungsförderern Orden verleiht, Abtreibungsgegner
behindert, einen vom Papst ernannten glaubenstreuen Bischof (Wagner) zurückweist,… ist als sichtbares
Zeichen auf dem Podbrdo erschienen. Seither kann jeder erkennen, wo der Urprung der Erscheinung ist.
Neue Messe = Narrenmesse Nirgendwo wird in der Neuen Messe deutlich, daß es um die Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers Christi zur Vergebung unserer Sünden handelt, zur Rettung vor der ewigen Verdammnis,
zur Nutzen der Seelen im Fegfeuer. Unser neugläubiger Pfarrer würde ausflippen, wenn er z.B. die Gebete
zum Offertorium aus der alten Messe beten müßte. Der Herr Professor Spämann sollte lieber schauen und
denken, bevor er redet.
respice finem, Heiner! lange kann es nicht mehr dauern, bis Herr Geißler sich entscheiden muß, ob er
in den Himmel kommen will, denn dort gibt es unwideruflich den „Zwangszölibat“, außerdem keine Halbwahrheiten
oder ökumenische Kompromisse und unordentliche Verhältnisse. Die Hölle würde zu seinen Ansichten besser
passen: Jeder kann tun und lassen was er will, keiner muß sich an irgendwelche Regeln halten außer an
das Recht des Stärkeren.
@Freimaurerei Es käme einem Freimaurer niemals in den Sinn, sich für Verbrechen zu entschuldigen, die
von seiner Organisation zu verantworten sind. Da bleibt alles schön geheim!
@Botschafter Die Konzilsideologie mit ihren anthropozentrischen Gemeindeversammlungen wurde nicht herbeigeredet
von Küng und co. sondern ist Tatsache! Denn Hans Küng, Karl Rahner, Lubac et.al. waren DIE offiziellen
Konzilstheologen, welche ihre im grunde genommen antichristliche Theorien in alle Dokumente des Konzils
eingebracht haben (wenn auch in verschlüsselter Form, sodaß die meisten Konzilsväter nichts gemerkt
haben). Zum Finanziellen: Die Piusbruderschaft ist in keiner Weise gewinnorientiert, und alle ihre Priester
leben äußerst bescheiden. Wenn sie über wenig Geld verfügen, brauchen Sie der Piusbruderschaft nichts
zu spenden, die Predigt von Pater Köchli war für Leute gedacht, die unnötig viel Geld besitzen, und
die brauchen halt auch mal einen Wink mit dem Zaunpfahl.
#14 Hacki 11:47:04 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
„…, jeder muß sich seinen Platz neu suchen“ wie wahr! Nach langem Suchen habe ich die echte Hl. Messe
bei der Piusbruderschaft gefunden. (danke kreuz.net) Es ist eine Tragikomödie wie sich die Konzilskirche
mit ihrer neuen Volkgottesversammlung ad absurdum führt.
@kammerjäger Ihre heftige Reaktion zeigt, daß meine Ausführungen voll ins schwarze getroffen haben.
Die „Dogmen“ des Modernismus sind sehr gut zusammengefaßt im „Syllabus Errorum“ (Leo XIII) oder in der
Enzykl. „Pascendi dominici gregis“ (Pius X) oder hier www.syllabus.at/. Erzbischof Lefebvre macht deshalb
euch Modernistischen Häretiker rasend.
@kammerjäger sie haben Recht, aber nur unter der Voraussetzung, daß die Dogmen des Modernismus dem Glauben
der Konzils-Kirche entsprechen. Wenn aber die Lehraussagen von Leo XIII, PiusX-XII Gültigkeit gehabt
haben dann gelten sie auch weiterhin, denn das Depositum Fidei unterliegt nicht einer Evolution, wie sie
und die überwältigende Mehrheit der jetzt amtierenden Bischöfe glauben.
Das Problem ist das Konzil und seine Hermeneutik. Die vielen schönen guten Sätzen, den banalen und trivialen,
den ewig wahren und den dämlich fortschrittgläubigen, alles in allem widersprüchlichen Aussagen braucht
eine Hermeneutik. 1. Versuch: Heremneutik der Revulotion: Durchgeführt und Fehlgeschlagen (ca. 40 Jahre)
2. Versuch: Hermeneutik der Kontinuität (Papst Benedikt und Monsi Pozzo): seit fünf Jahren wenig positives.
3. Möglichkeit: Hermeneutik der Müllentsorgung: sehr vielversprechend und zukunftsweisend, bisher nur
bei der Piusbruderschaft angewandt.
@Paul M. Altliberale Kirchenschänder waren zuvor Kinderschänder. Mit der Kinderschänderei ist jetzt
ausgeschändet, da bleibt denen jetzt vorerst nur die Kirchenschändung. Und wenn sie bald gestorben sind,
kommt eine Gräberschändung über sie, logischerweise.
Sehr hinderlich sind diese unverückbaren Tische bei Konzerten. Als Podest für den Dirigenten sind sie
zu hoch, als Notenständer ebenso unpraktisch, und platzraubend. Man könnte das Geld den Armen geben.
Ob diese Kirche profanisiert wird oder an eine altgläubige Gemeinschaft fällt, der Tisch wird in jedem
Fall verschwinden müssen.
Zur Erinnerung: Dieser Rotary-Bischof hat vor vier Jahren (wie alle anderen Modernistischen Bischöfe)
dringend abgeraten, den Film „Passion Christi“ von Mel Gibson anzusehen. Warum wohl?
@Walter F. Das stimmt nicht was sie sagen. Vor dem Konzil hat man sehr wohl den Kindern die Realpräsenz
Jesu im Sakrament des Altares erklärt. Auch hat man mittels „Körpersprache“ (Kniebeuge, Kommunionbank)
Kindern die gebührende Anbetung und Ehrfurcht den Kindern beigebracht. Kraß häretisch sind die Neugläubigen
Bischöfe, Pfarrer und ReligionslehrerInnen, welche selbst nicht an die Realpräsenz glauben, oft nicht
mal den blassesten Schimmer haben, was die alte heilige Messe bedeutet, und entsprechend lässig mit den
Altarsakrament verfahren.
@Ruptschik Die hl. Messe wird auf kreuz.net niemals in den Schmutz gezogen. Lächerlich ist nur die „Mahlfeier“
der Konzilskirche, die fälschlicher Weise oft als hl . Messe bezeichnet wird. Nehmen sie bitte einmal
Unterrichtsmaterial zur Hand, womit Kinder auf die „Erstkommunion“ vorbereitet werden, dann haben sie
den Beweis. Dort wird nur von „Brot und Wein segnen“ oder ähnlichem gesprochen und niemals von der Wandlung.
Da dieses Unterrichtsmaterial mit Wissen und Genehmigung der DBK verwendet wird, kann man mit Recht behaupten,
daß die neue Brotbrech- oder Mahlfeier in keiner Weise etwas mit dem Meßopfer in der alten Messe, welche
die Piusbruderschaft bewahrt hat, etwas zu tun hat!
@katholisch15 kein Mensch kann das Konzil als ganzes annehmen weil es in sich zu widersprüchlich ist.
Auch der Papst nicht. z.B. widerspricht die neue Messe in einigen entscheidenden Punkten der Liturgiekonstitution
des 2.Vat. und erst recht der ausführlichen Lehre des Tridentinums. Am besten hält man sich an den alten
Glauben, wie er vor dem Konzil war. Den Gott ändert sich nicht und der Glauben auch nicht.
Diese Texte des Konzils sind in sich so widersprüchlich, daß die Konzilskirche damit nicht glücklich
werden kann. Das Problem sind einige 65-90 jährige Theologen, die sich mit Freude an den damaligen Rausch
erinnern, bei dem sie ihren Verstand versoffen haben. Es gab auch damals nüchterne Denker, die den Blödsinn
durchschaut haben: z.B. Dietrich von Hildebrandt (Der verwüstete Weinberg, Das Trojanische Pferd… sehr
lesenswerte und immer noch aktuelle Bücher). Bischof Williams hat recht. Wo sind denn die Früchte des
Konzils (Fortschritte in der Ökumene?) „Ach ihr glaubt nichts, wir glauben ehrlich gesagt auch nichts,
dann können wir doch gemeinsam unser gesegnetes Brot essen. Problem gelöst. Hurra!“
#17 Hacki 18:06:28 | Donnerstag, 11. November 2010
Die beste Strategie um das widersprüchliche und häretische Gebälk zu übersehen, ist es, nach Splittern
im Auge der Piusbrüder zu suchen. Armer Pater Prosinger, armer Pater Recktenwald, verwendet eure Energie
lieber darauf, einem Kard. Lehmann oder EB Zollitsch ein bischen Grundlagenwissen (.z.B. über die hl.
Dreifaltigkeit) beizubringen. Die Petrusbrüder erinnern mich irgendwie an kleine feige Polizisten, die
lieber Falschparker aufschreiben als Amokläufer jagen. Solche Amokläufer gäbe es genug: analysiert
mal die Aussagen von Schönborn, Lehmann, Zollitsch, Algermissen…
In der DBK sitzen nur Blödmänner, die von einfachstem Kathechismuswissen keinen blassen Schimmer haben.
Hoffentlich gibt es beim Jüngsten Gericht mildernde Umstände wie Unzurechnungsfähigkeit oder Altersdemenz.
Wer hätte gedacht, daß die Konzilskirche so jämmerlich zugrunde geht. Ein Bischof der Konzilskirche
hat von der Hl. Dreifaltigkeit so wenig Ahnung wie ein Zeuge Jehowas.
der NOM unterscheidet sich nicht wesentlich vom protestantischen Mahl, deshalb ist es kaum möglich, daß
überhaupt eine Wandlung zustande kommt, wenn die Intention des Liturgievorstehers nicht stimmt. Somit
lernen die Kinder in der neugläubigen Kommunionvorbereitung, daß es sich nur um „geweihtes“ Brot handelt.
Verwirrung stiftet es nur bei Gläubigen, die vor 1960 den alten Glauben im Religionsunterricht gelernt
haben.
der alte Glauben kann nur durch die alte Liturgie verstanden werden und umgekehrt. Was hier in bei Herrn
Angenendt (76) und etlichen Postern anklingt, ist es für ein durch Hegel aufgeweichtes respektive dialektisch
geschultes Gehirn nicht mehr möglich, den göttlichen Kern des Christentums zu verstehen. Mit These,
Antithese, Synthese geht hier gar nix.
@Martin von Porres: Diese verweltichte Konzilskirche ist nur noch Fassade, wenn nicht schon ein Leichnam,
der von der Kirchensteuer zusammengehalten wird. Suche nach Gotteserkentnis findet man bei Erzbischof
Lefebvre und seiner Bruderschaft, aber nicht in der anthropozentrischen Konzilskirche mit ihren dämlichen
„Mahltischen“. Zur angeblichen Dynamik: Makroevulotion zum besseren hin gibt es nicht, bzw. ist immer
noch den wissenschaftlichen Beweis schuldig. Die Mikroevulotion ist bewiesen, führt aber immer zu Defekten:
z.B. Vögel auf Südseeinseln verloren ihre Flügel mangels Raubtieren.
die Reaktion von Bischof Zdarsa ist ein Armutszeignis. aber was will er machen. Die Augsburger Allgemeine
hat ihn voll für sich vereinnahmt und außerdem ist er an die Taktik von Johannes XXIII. gebunden, d.h.
Verbrüderung mit der Welt und Versöhnung mit allen antichristlichen Kräften. Der Selbstmord der Konzilskirche
geht munter weiter. „Die Welt wird euch hassen!“ das prophezeite Christus seinen Jüngern. Der moderne
Christ spricht: „Laßt uns der Welt dienen, verweltlichen wir die Kirche, dann wird uns die Welt sicher
lieben, und Gott ist ja auch noch die Liebe. Dann ist alles gut, und alle leben im Paradies.“ Jeder macht
was er will, totale Freiheit, jeder macht seine eigenen Gesetze, jeder ist sein eigener Gott, was will
man mehr. Kein Kreuz, kein Leid, keine Sünde. So einfach denkt der Modernist (bzw. unser lieber Jobehrens)!
Glaubenszweifel eines Modernisten? Wenn die Hölle leer wäre (Hans Urs v. Baltasar), oder automatisch
alle sofort gerettet wären (Falschübersetzung der Wandlungsworte), oder das Fegfeuer nur blitzartig
kurz und schmerzlos wäre (Zolltisch im ZDF) dann bräuchte sich der selbstherrliche Kardinal keinen Kopf
zerbrechen. Ist sein „Bauchgefühl“ ist wohl anderer Meinung? Es könnte aber auch sein, daß er damit
nur seine dummen Kirchensteuerzahler bei der Stange halten will.
Bilder sagen mehr als Worte. Wer diesen Herrn Marx anschaut, sieht, daß er nach Rotariermanier rein weltlich
gesinnt ist: ehrsüchtig, fresssüchtig, herrschsüchtig… Kompetenz in Spiritualität wird diesem Prälaten
wohl niemand zutrauen. Aber für die Ökumene ist es eine Bereicherung, denn für Martin Luther war „Fressen,
Saufen und Maulaufreissen“ der Lebensinhalt.
Das Ende der Konzilskirche ist greifbar nahe! Ein paar Jährchen noch, wenn die heutigen 75-90jährigen
Konzilseuphoriker verblichen sind wird der Papst feststellen müssen, daß der Glaube an den Dreieinigen
Gott und die Erlösung der Menschen von der Erbsünde rückstandslos verdampft ist. Dann hat er keine
andere Option, als die winzigen Reste der Altgläubigen und Konzilsverweigerer „anzuerkennen“. In Fatima
und La Salett wurde die quasi vollständige Zerstörung des Glaubens vorhergesagt.
Der Herr Pfarrer padelt ganz im Geiste des Konzils durch „seine“ Welt von heute! Bilder sagen halt mehr
als Worte, und ohne das 2. Vatikanische Konzil wären diese Blödheiten nicht möglich. Das Konzil mit
seinen widersprüchlichen Aussagen hat den Theologen das Hirn weich gemacht.
Steinpilz und Gallenröhrling Die Sache mit den zwei verschiedenen Formen des einen Ritus bleibt nach
wie vor uns altgläubigen Katholiken ein Rätsel. Hätte Papst B.16 Steinpilz und Gallenröhrling zu zwei
verschiedenen Varianten desselben leckeren Speisepilzes erklärkt, die sich gegenseitig befruchten mögen,
dann hätte man es als Faschingschwank akzeptieren können.
„Nicht die Quantität an Zeit, die man miteinander verbringt, sei entscheidend, sondern die Qualität…
Das klingt fast nach einem Zitat von Kard. Schönborn. Der legte auch großen Wert auf die Qualität der
Sodomie.
#20 Hacki 17:57:05 | Donnerstag, 16. September 2010
@Prof Rempremmerding Sehr richtig! Aber diese armen Leutchen haben soviel Angst vor den „schismatischen“
Piusbrüdern, daß sie dann dann doch lieber bei „ihren“ apostatischen Konzilskirchenbischöfen bleiben.
Dem dialektisch aufgeweichtem Hirn kann man nicht helfen.
@Febron Ich würde lieber sagen: Joseph Kard. Ratzinger hat zwar eine umfassende theoretische Bildung,
aber wenig praktischen Verstand: z.B. hat er keinen Führerschein, und ich kann mir kaum vorstellen, daß
er mit Werkzeug (z.B. Hammer, Schraubenzieher, nicht mal eine Schreibmaschiene hat er benützt) jemals
umgehen konnte. Mons. Lefebvre dagegen hat als junger Mann die Elektroinstallation in seinem Elternhaus
eingerichtet, und konnte sich als Missionar in Afrika in vielen Situationen selbst helfen. Für das Petrusamt
hat unser Herr schließlich auch keinen Bücherwurm, sondern einen Handwerker berufen! Liberalismus, Kommunismus,
Modernismus, Feminismus, Ökumenismus etc. sind in der Therorie allesamt wunderbar, aber in der Praxis
nichts als Katastrophe! Es ist der Verdienst Erzbischof Lefebvres, daß er den „Konzilsschwindel“ sehr
bald durchschaut, und sogleich tatkräftig bekämft hat!
Wir stehen im zweiten Vaticanum das bedeutet im Klartext: 1. Protestanten und Katholiken haben ganz, ganz
viel gemeinsam (marginale Differenzen gibts vielleicht noch im Amtsverständnis). 2. Alle Religionen sind
gut! Wie alle Flüsse ins Meer fliessen, so führen auch alle Religionen den Menschen zum „Göttlichen“.
3. Die einzig falsche Religion ist der alte, römisch katholische Glauben. (Der Irrtum wird verdammt,
die ewige, unveränderbare Wahrheit verkündet).
Seit ich kreuz.net kenne, habe ich meine kath. Sonntagszeitung abbestellt. außerdem hat es mir den Weg
in die Kapelle der Piusbruderschaft gezeigt. Interessant ist zu beobachten, wie die Zweideutigkeiten und
Irrtümer des 2. Vat. Konzils die „Konzilskirche“ allmählich zerstören. Dafür ist +.net eine wunderbare
Aussichtsplattform.
@hiti …kann nicht zerstört werden, denken sie z.B. Nordafrika und Kleinasien, einstmals blühende Kirchen,
und schon lange restlos zerstört. Ebenso könnte es bald in Europa aussehen. Dann wird höchstens die
Piusbruderschaft übrigbleiben, welche der Papst schließlich anerkennen muß, weil er sonst niemanden
mehr hat, der den Papst anerkennt.
Feinde der ewigen Wahrheit sind hochmütige und stolze „Schriftgelehrte“, damals vor 2000 Jahren wie heute.
Sie begehen die Sünde wider den Heiligen Geist, welche nicht vergeben werden kann. Sie wollen das Himmelreich
nicht, und wollen auch nicht, daß andere hineinkommen. Fast alle heute amtierenden Bischöfe waren Universitätsprofessoren,
an Fakultäten, welche unverholen den alten katholischen Glauben verleugnen, indem sie ihn den modernen
Geistesströmungen anpassen (z.B. Auferstehung, unbefleckte Empfängnis etc.).
Die Kriecher-Bischöfe machten es möglich Das 2. Vatikanum mit dem Novus Ordo hat den Priester zum „Hanswurst“
gemacht. Der Bischof ist deshalb nur noch ein Oberkasperl! Glücklich die Piusbrüder! Sie haben noch
die Einheit von Priester-Opfer-Altar.
Alle Papiere der Bischofskonferenzen über Nächstenliebe sind pure Heuchelei. Denen geht es nur um Machterhalt
und Luxusleben. Mit solchen Geschichten ärgere ich gerne meinen neugläubigen ökumenistischen Pfarrer.
Den Heucheleivorwurf hört er gar nicht gerne.
Kontroverse Der Artikel zieht das schöne Pastoralkonzil ins lächerliche. Hoffentlich können die Konzilsverteiger
auch mal über sich selbst lachen. Nach vier Jahrzehnten Tragödie hat kreuz.net ein Jahrzehnt Komödie
eröffnet, in Analogie zum Klassischen antiken Theatertag.
@Hat jemand noch Zweifel, welchem Herrn Mons. Jaschke dient? Aber er kann ja nichts dafür, denn in den
Beschlüssen des Vatikanum II steht „zwischen den Zeilen“, die Kirche soll sich mit der Welt versöhnen
und dem „Fürsten dieser Welt“ dienen! (man analysiere „Gaudium et Spes“).
@Ehrenmann vorausgesetzt, daß es keine altliberalen oder neokonservativen Missionare aus dem dekadenten
Europa mehr gibt, die dem Volk jeden Glauben an das übernatürliche austreiben.
@fragender Quod erat demonstrandum: Die altgläubigen sehen das hl. Messopfer im Zusammenhang mit Leiden
und Tod des Erlösers, deshalb ist die Assoziation mit feucht-fröhlichem Feiern geschmacklos. Der neugläubige,
selbstgefällige „Liturgievorsteher“ kann natürlich kein Verständnis dafür aufbringen, was Jesus während
seiner Passion für unsere Sünden gelitten hat, weil er sich keiner Schuld bewußt ist. @klausvonjaus
Liebe und Respekt gegenüber dem Erlösungsopfer Christi wäre die angemessen Haltung.
@marianne natürlich ist das auch der neue Ritus. Ein wesentliches Merkmal des NOM ist die Kreativität.
Kürzlich war ich in einer Messe für junge Erwachsene (ca. um die 30), da hatte der Herr Pfarrer die
Idee, die Wandlungsworte zu singen. In der melodischen Form eines Schnaderhüpfel, weil es so gut zu den
anderen seichten Liedern passte. Da ist keinem (außer mir) der Appetit auf geweihte Brot vergangen. Hauptsache
es gefällt den Leuten! Zum Schluß haben auch alle brav geklatscht.
@flohbuck Du hast mich falsch verstanden: Ich gehe sehr gerne ins Theater, Konzert, Bierzelt, Kino etc.
aber nicht zum beten! Der neugläubige „Zelebrant“ erinnert mich an einen Fernsehkoch, der unter pausenlosem
Gerede seine Mahlzeit zubereitet. Betrachtung und Anbetung ist da nicht möglich. Das Heilige, Ewige und
Überirdische oder die unsichtbare Welt kommt in der neuen anthropozentrischen „Volkgottesversammlung“
nicht vor. So wollen es auch die Richtlinien der DBK.
Die Neue Messe paßt nicht zum alten Glauben! das wissen diese Bischöfe ganz genau. ein Schäfchen kapiert
das nicht, das wissen die Hirten ebenso, und lachen sich ins Fäustchen, weil das Schäfchen trotzdem
brav seine Steuern zahlt. Die Hirten wollen nicht ins Himmelreich, und wollen nicht, daß andere hineinkommen.
Denn: Die alte Messe ist der Himmel auf Erden! Die neue „Messe“ belanglose Selbstdarstellung von Männern
und Frauen, die sich gerne reden hören!
Fußballmesse contra alte Messe? Warum sich mit Bischof Müller streiten? Wer katholisch sein will, sollte
über seinen Schatten springen und sich an der Piusbruderschaft orientieren. Die moderne Konzilskirche
hat sich unumkehrbar in einen steuerfinanzierte Selbsthilfegruppe umgewandelt; für Fußballfans, Sexualneurotiker,
oder sonstwie vom modernen Leben „Benachteiligte“. Der Sinn des hl. Meßopfers oder der alte katholische
Glauben ist den modernistischen Theologen beim besten Willen nicht vermittelbar. Scheinbar gibt es in
Weiden und anderswo noch einige Leute, die glauben, daß ihr Seelenheil von Priestern und Bischöfen abhängig
ist, welche selbst nicht mehr an Himmel, Hölle und Fegfeuer glauben. (Neokonervative Dummheit)
Altgläubige Die Altliberalen haben die Konzilskirche ins „Wassermannzeitalter“ geführt. Die Piusbruderschaft
ist diesen Weg nicht mitgegangen. Es wäre an der Zeit, daß sich die Geister scheiden. Papst Benedikt
XVI. hat sich wohl noch nicht so ganz entschieden.
Für Marx, Zollitsch, Losinger, kann man nur noch beten: 1 „Ein Psalm Davids, vorzusingen.“ Gott, mein
Ruhm, schweige nicht! 2 Denn sie haben ihr gottloses Lügenmaul wider mich aufgetan. Sie reden wider mich
mit falscher Zunge / 3 und reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Grund. 4
Dafür, dass ich sie liebe, feinden sie mich an; ich aber bete. 5 Sie erweisen mir Böses für Gutes und
Hass für Liebe. 6 Gib ihm einen Gottlosen zum Gegner, und ein Verkläger stehe zu seiner Rechten. 7 Wenn
er gerichtet wird, soll er schuldig gesprochen werden, und sein Gebet werde zur Sünde. 8 Seiner Tage
sollen wenige werden, und sein Amt soll ein andrer empfangen. 9 Seine Kinder sollen Waisen werden und
seine Frau eine Witwe. 10 Seine Kinder sollen umherirren und betteln und vertrieben werden aus ihren Trümmern.
11 Es soll der Wucherer alles fordern, was er hat, und Fremde sollen seine Güter rauben. 12 Und niemand
soll ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen. 13 Seine Nachkommen sollen ausgerottet werden,
ihr Name soll schon im zweiten Glied getilgt werden. 14 Der Schuld seiner Väter soll gedacht werden vor
dem HERRN, und seiner Mutter Sünde soll nicht getilgt werden. 15 Der HERR soll sie nie mehr aus den Augen
lassen, und ihr Andenken soll ausgerottet werden auf Erden, 16 weil er so gar keine Barmherzigkeit übte,
sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, ihn zu töten. 17 Er liebte den Fluch, so
komme er auch über ihn; er wollte den Segen nicht, so bleibe er auch fern von ihm. 18 …
Hl. Vater, befreien Sie uns von diesen perfiden Rotary-Bischöfen. So grinst ein Rotary www.rc-friedberg.de/…ry_001_A.htm-Bischof.
Losinger ist bestens mit den Seilschaften der Serviceclubs vernetzt!
@Vogel das habe ich wohl gehört. Allerdings ist es auch ein Werk der Barmherzigkeit, die Irrenden zu
belehren. Es ist ein wirklich perfides Spiel, wie Kardinal Schönborn es gelingt, fast jeden hinters Licht
zu führen.
Ein waschechter Freimaurer, dieser Kardinal Schönborn genau wie sein Vater, verlogen und karrieregeiler
Opportunist durch und durch. Aber bewundernswert, wie er sich gleichzeitig bei Medjugorjejüngern, Opus
Dei Leuten, Schwulen Abtreibungslobbyisten, Kirchenvolksbegehrern und allen anderen Perversen einschleimen
kann.
Die Gospa sagte gestern „zufällig“ dasselbe wie Erzbischof Lefebvre: Der Modernismus kommt direkt von
Satan! 25.05.2010 „Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben, dass ihr alles Gute, das in euch und
um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser und heiliger zu sein; aber auch Satan
schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt euch auf seinen Weg. Deshalb, meine
lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über alles und lebt Seine Gebote. So
wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt
seid!“ Eine echte Sensation. Da wird sich der Schönborn schön freuen!
Die Gospa sagt nach 29 Jahren dasselbe wie Erzbischof Lefebvre: Der Modernismus (ein Teilaspekt davon
ist der Liberalismus) kommt direkt von Satan! 25.05.2010 „Liebe Kinder! Gott hat euch die Gnade gegeben,
dass ihr alles Gute, das in euch und um euch ist, lebt und schützt, und dass ihr andere anregt, besser
und heiliger zu sein; aber auch Satan schläft nicht und durch den Modernismus lenkt er euch ab und führt
euch auf seinen Weg. Deshalb, meine lieben Kinder, in Liebe zu meinem Unbefleckten Herz, liebt Gott über
alles und lebt Seine Gebote. So wird euer Leben Sinn haben und der Friede wird auf der Erde herrschen.
Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ Eine echte Sensation. Da wird sich der Schönborn schön freuen!
Statt sinnlos zu posten Wollen wir jetzt alle für die Bekehrung der Juden beten, daß sie Jesus als den
Messias, Heiland und Erlöser erkennen mögen. Rabbi Zolli ist nur durch das Gebet von von seinem Irrtum
befreit worden. Oremus et pro Iudaeis Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum
Christum salvatorem omnium hominum. Oremus. Flectamus genua. Levate. Omnipotens sempiterne Deus, qui vis
ut omnes homines salvi fiant et ad agnitionem veritatis veniant, concede propitius, ut plenitudine gentium
in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat. Per Christum Dominum nostrum. Amen.
Die drei Rotary-Brüder Marx, Zollitsch und Losinger sollen schleunigst ihren Rücktritt einreichen! Losinger
ist ein besonders aktiver Rotarier. Er hat in Friedberg einen Rotary Club neu begründet und setzt sich
sehr für die „Modernisierung“ des Glaubens im Sinne der Freimaurererei ein. Ich vermute, daß Losinger
die eigentliche treibende Kraft war, Bischof Mixa mit Hilfe seiner Rotary Freunde aus der Verlegerfamilie
der Augsburger Allgemeinen Zeitung zu verjagen.
@Siegfried ganz einer Meinung. Das wissen auch diese maurerisch gesinnten Rotary Bischöfe, und dulden
keinen Opferaltar oder eine Zelebration versus Dominum. Der Hauptfeind ist das Meßopfer und das Priestertum,
wie es in Deuschland nur noch bei der Piusbruderschaft zu finden ist.
Priester sein in der Konzilskirche ist ein Anachronismus, denn dort fehlen das Opfer und der Altar. Deshalb
ist es folgerichtig, daß nach dem Opferaltar auch der Priester verschwinden muß. Wer die Früchte des
hl. Meßopfers geniesen will, soll sich an der Piusbruderschaft orientieren, wer ein Gemeinschaftsmahl
zu sich nehmen will, kann sich zu den Lutheranern setzen. Beides zusammen geht nicht. Algermissen und
co. fördern den den Weg in die priesterlose Gemeinde und führen damit die Idee des 2. Vaticanums konsequent
zu ende.
@Mary Cruz Kardinal Schönborns Vater war ein angesehener Freimaurer. Kardinal Schönborn hat seinen verstorbenen
Vater in der Loge im Ritus der Freimaurerei beerdigt. Kardinal Schönborn fördert die maurerischen Ideale
(Pornographie, Blasphemie, Abtreibung, Homosex, Perverse Diskoliturgie etc.) mit allen Mitteln. Kardinal
Schönborn spielt sich jetzt zum großen Förderer von Medj. auf und Kardinal Schönborn weiß genau was
er tut und warum er es tut. In diesem Zusammenhang sind die faulen Früchte von Medjugorie nicht zu übersehen.
Da müßten die irregeleiteten 6 Seher mit ihren jeweils 9 oder 10 „Geheimnissen“ herausrücken, um das
Gegenteil zu beweisen. Übrigens: Ich war 1988 und 1990 selbst in Medj. und hielt die dortigen Botschaften
und Phänomene lange Zeit für glaubwürdig. Beten gelernt habe ich erst später, bei den altgläubigen
Katholiken, Petrusbruderschaft und vor allem bei FSSPX!
daß Kardinal Schönborn, der in seiner Diözöse Blasphemie, Abtreibung und Pornographie fördert, sich
jetzt für Medjugorie stark macht, zeigt uns deutlich, aus welcher Quelle diese Phänomene gespeist werden.
@Navon Eure modernistische Emanzipiation (der satanische Ausruf „non serviam“) führt sehr schnell in
die Sklaverei der Sünde (Sucht, Verzweiflung, Angst). Nur die Wahrheit macht frei, das leichte Joch unseres
Herrn Jesus Christus.
Aber der Kardinal ist schlau genug, um zu wissen, daß seine neokonservativen Speichellecker ein kur…
Gedächtnis haben und dumm sind. Dieser Satz ist leider sehr sehr zutreffend. Leute mit gesundem Menschenverstand
haben die Konzilskirche längst verlassen. Die „Schlauen“, die noch drinn sind arbeiten gegen Bezahlung
am Ruin, und diejenigen die am Fortbestand des Glauben interressiert sind, sind viel zu blöd, um die
einfachsten Dinge zu kombinieren.
Manchen Menschen sei das Klima der Anbetung tief zuwider – bedauerte Spaemann. Genau dadurch erklärt
sich das „Mysterium“ Haß auf die neue Messe. Den Verfechtern des neuen Ritus geht es nur um ihre egozentrische
Selbstdarstellung: Selber vorlesen, selber dämliche Fürbitten erfinden, selber Brot austeilen!
Die neue Messe und der alte Glauben sind inkompatibel! Deshalb kämpfen die neugläubigen Bischöfe und
Theologen so vehement gegen die alte Messe. Verständlich, denn mit ihrem neuen Glauben und ihrer neuen
Ekklesiologie hätten sie ein Riesenproblem. Daraus ergibt sich die Kontraindikation: Die neue Messe ist
für Leute die dem alten Glauben treu bleiben wollen streng kontraindiziert! als ärztlichen Rat möchte
ich allen empfehlen: Wenn ihnen während einer neuen Messe unwohl wird, oder nach der Teilnahme eine innere
Leere und Unzufriedenheit bleibt, könnte es sein, daß sie nicht den neuen Glauben haben. Wenn ihnen
andrerseits ein Rosenkranz innere Freude gibt, haben sie sicher eine Veranlagung zum alten Glauben!
Ein Prosit auf die Religionsfreiheit! Jeder ist frei, jedweden Unsinn zu verkündigen! Und den allergrößten
Hanswurst machen wir zum Erzbischof. Das ist die realexistierende „Religionsfreiheit“ in der Konzilskirche.
Hat sich diese Kirche nicht schon lange ad absurdum geführt?
@Paulaner vor ein paar Jahren habe ich genauso gedacht. Bis ich mir Gedanken machte, warum Lefebvre 1976
suspendiert wurde: Nur wegen der alten Messe und dem alten Glauben, der nicht in die neue nivellierte
Einheitsreligion passt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder ist der alte katholische Glauben die
einzig wahre, oder eine durch und durch verkehrte Religion. nb. nichts unreines wird in den Himmel eingehen.
dh. Bekehrung und Buße (+Fegfeuer, auch für Protestanten) oder Hölle
@Paulaner Dann sind wir ja derselben Meinung. Zollitsch, Marx et al. dienen einer vollkommen anderen Religion
als der vorkonziliaren katholischen. Deshalb betrachten sie Piusbrüder als „Problembären“, die zum Abschuß
freigegeben sind. Quod erat demonstrandum. Beati pacifici: quoniam filii Dei vocabuntur…
@Paulaner Bischof Marx et al. handelt in böser Absicht, und nicht aus Unwissenheit. Das macht die Sache
so skandalös. „Man kann den Sinn des Christentums ausradieren, indem man den göttlichen Kern vermenschlicht.“
(Burkhardt Gorissen: Ich war Freimaurer) In diesem Sinne mißbraucht Marx sein Amt. Das ist keine Unterstellung
sondern eine nachprüfbare Tatsache! Warum sind diese Herrschaften so vehement gegen die alte Messe. 1.
Weil dort Gott im Zentrum steht. 2. Weil sie sonst ihre anthropozentrische Theologie ändern müßten.
Wen wunderts? Bischof Marx ist wie alle anderen Führungskräfte der deuschnationalen, papst- und tratitionsfeindlichen
Konzilskirche als Rotarier nur der Freimaurerideologie verpflichtet. (Abtreibung, widernatürliche Sexualität,
Relativismusdiktatur!) Hin und wieder gibts als Beruhigung für vermeintlich „papsttreue“ Initiativkreise,
Petrusbrüder, Opus Dei etc. fromme Sprüche. Wann wachen diese Träumer endlich auf und ziehen Konsequenzen?
Wie lange noch schaut der Himmel diesem Treiben zu?
#19 Hacki 10:36:01 | Donnerstag, 17. September 2009
Kardinal Schönborn, ist ein großartiger Mäzen und Förderer von Abreibungspolitikern, homoperversen
und pornographischen „Künstlern“, Freimaurerei, allerlei Arten von antichristlichen Umtrieben und auch
noch Medjugorje. Dafür ein erbitterter Gegner von alter Messe und überliefertem Glauben, und insgeheim
von Papst Benedikt. Schön, daß sich die Fronten klären.
#35 Hacki 15:37:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Welcher Bischof ist eigentlich nicht in einem Serviceclub wie Rotary, Lions…? Diese Kreise haben es
in Ihren Statuten, daß sie sich untereinander fördern. Das heißt, wenn sie mal die Mehrheit haben,
kommt kein anderer mehr zum Zuge (siehe z.B. Bischof Haas). Die ideologische Vorgabe haben sie mit den
echten Freimaurern gemeinsam. Eine „Neue Welt Ordnung“ ohne Jesus Christus.
O Müller Der Müller soll lieber seinen Mühlstein nehmen, um seinen Hals hängen und in die Donau springen
als immer nur der armen kleinen Bruderschaft Ärgernis zu geben. Seine sogenannte aktuelle Theologie ist
doch ein urururalter Hut, den bereits Pius IX. verurteilt hat. Modernismus war vielleicht an 1850 aktuell!
Dümmer gehts wohl nicht!
Mehr Metzger als Hirte Dieser fragwürdige „Bischof“ möchte die verirrten Schäfchen in sein Schlachthaus
führen und nicht auf die Weide. Das Vertrauen in die V2-Bischöfe ist nach 45-Jahren Keulungsaktion nicht
gerade groß. Ich vermute, daß in 10-20 Jahren die letzten Reste des Glaubens- und Gehorsam in der Amtskirche
Vergangenheit sind. Der Realitätsverlust von Müller, Zollitsch und Co. ist bemerkenswert: Die meinen
allen Ernstes, daß sie die Piusbrüder in ihre Metzgerei führen können!
mit diesen Priesterweihen ist es wie bei der alten Messe, jetzt heißt es, sie seien verboten. Warum eigentlich?
40 Jahre lang wurde behauptet, die alte Messe wäre verboten, wer an ihr festhält widersetzt sich dem
Papst, spaltet die Kirche, … Dann erscheint ein Motu Proprio, welches feststellt, die alte Messe war
nie verboten, ist nach wie vor eine legitime Form des römischen Ritus. Da möchte man schon fragen: Wer
hat euch ins Hirn geschissen. Der Gehorsam ist schon recht, wenn er sich dem Glauben unterordnet.
@gotthard Als Rotarier vertritt Algermissen einzig und allein Freimaurerinteressen. Damit ist er natürlich
für einen Katholiken als Autorität untragbar.
mit diesen wunderschönen Worthülsen, von Purpurträgern produziert, können wir das Ende der Konzilskirche
getrost abwarten. Wer Exerzitien in Porta Coeli bei Pater Schmidberger gemacht hat, weis mehr vom Glauben
als nur dieses leere, langweilige Geschwafel.
Religionsunterricht Gut so, daß der staatlich verordnete Rel.Unterricht gescheitert ist. Unsere moslemischen
Brüder haben mit ihrem privaten Unterricht keine Probleme, den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben.
Viel Schuld an der Apostasie tragen die kirchlichen und staatlichen Behörden mit einem sog. Religionsunterricht,
der nur dazu geeignet ist, den Kindern und Jugendlichen den Glauben zu vermiesen.
Der kleine David(P.Schmidberger) hat dem plumpen Riesen (DBK) einen Stein an die Stirn geschleudert…
Der Riese taumelt nur noch zwischen Ausflüchten und Halbwahrheiten – weiß nicht mehr wo sein Kopf steht.
Gegen, oder doch nicht gegen den Papst?
Ich freu mich schon auf die oberpeinlichen Texte, welche die DBK verfassen muß, wenn die Piusbruderschaft
als Personalprälatur anerkannt wird. Die aktuelle „Verlautbarung“ ist nur widersprüchlich und absurd.
Meint die DBK vielleicht wirklich, daß unser Papst nicht merkt, wie blöde hier argumentiert wurde. Eigentlich
klagt jeder Satz die DBK selber an.
@Eva B. Kreuz.net Klofrau Diese Seite enthält nur Hass, da haben sie recht. Purer Haß auf die Verlogenheit
und Heuchelei der Konzilskirche. Wie kann man der Wahrheit besser dienen, als wenn man Heuchelei und Verlogenheit
aufdeckt? Deshalb finde ich kreuz.net so lesens- und liebenswert.
kreuz.net leistet gute Arbeit! Es hat sich nicht bewährt, daß die Konzilskirche ihre Proleme nur von
einer Seite und durch eine gefärbte Brille betrachtet. Für eine gute journalistische Arbeit sind verschiedene
Perspektiven nötig. Wer die andersdenkenden nur als Irre abstempelt, hat das mit dem „Sowjetischen Marxismus“,
oder anderen Ideologien gemeinsam.
Kirchensteuer-Volksbegehren! Wie wäre es mal mit einem Kirchensteuer-Volksbegehren! Unterschriften sammeln,
abstimmen…! Echte Basisarbeit! Schätzungsweise 95% Zustimmung wäre sicher!
Puchil2 Nicht wieder vom wesentlichen ablenken! Die Hälfte der Altgläubigen kommt aus dem selben Ort.
Außerdem ist die Petrusbruderschaft auch keine 15 km weit.
Puchil2 gerade die Realität hat mich überzeugt. Ich wohne in einer Stadt mit ca. 15 000 Taufscheinkatholiken
und einer Lefebvre-Kapelle. In der real-existierenden, „sehr lebendigen“ Konzilsgemeinde gehen vielleicht
ca. 900 an einem Sonntag zum „Tisch des …“. Aus vielen Gesprächen weiß ich, daß von diesen relativ
wenigen Kirchgängern ca. 80 Prozent nicht an die Gottheit Christi glauben! An die Realpräsenz Jesu im
Altarsekrament glauben nicht mal die Kommunionhelferinnen oder der Pfarrer! In der Lefebvre-Kapelle finden
sich dagegen sonntags nur ca. 100 Seelen ein, aber hier lebt der unverkürzte katholische Glaube zu 100% !
Noch ein Beispiel der Realität. Der Pfarrer von Ars hat mit seinem Glauben hunderttausende bekehrt! Es
kommt nicht auf die Menge von mehrheitsfähigen Kompromissen an, sondern allein auf den Glauben einiger
weniger heiligen Priester und Bischöfe!
Puchil2 Natürlich hat die Neue Messe die Hauptschuld, denn sie zerstört den Glauben! Sie ist ohne Ehrfurcht
und damit ohne Liebe zu Jesus im Sakrament. Den Beweis haben die Piusbrüder gebracht. Dort wird der Glaube
und die alte Messe den Leuten erklärt. Nur deswegen konnten sie trotz der gemeinen Verleumdung fortbestehen
und sind sogar im Wachstum begriffen.
Die Zeitbomben des Konzils, wie P. Schmidberger schon vor etlichen Jahren analysiert hat, gehen jetzt
hoch. Linz ist nur der Anfang. Sehr bald wird der Abgrund die Konzilskirche verschlungen haben. Schwarz
und Schönborn freuen sich zu früh! Zum Glück gibts die Pius- und Petrusbrüder, SJM und ein paar andere
„Seelen guten Willens“ die nach der Reinigung dem Papst zur Verfügung stehen.
Dieses Urteil kann eigentlich nur einen glatten Freispruch für Bischof Williamson bedeuten. Besser und
schneller hätte es doch gar nicht laufen können. Alle Anschuldigungen sind somit haltlos!
kreuz.net hat sehr viel bewegt und wird noch einiges mehr bewegen! den Papiere produzierenden Berufskatholiken
wird ein gar nicht schmeichelhafter Spiegel vorgehalten. Kein Seminardirektor kann mehr stillscheigend
Kniebänke abmontieren, oder sonst eine Profanisierung sich leisten, ohne weltweites Echo zu erzeugen.
Ich möchte wetten, daß auch Prälat Gänswein +.net liest, und dem Papst entsprechende Infos gibt, die
sonst unter dem Teppich blieben. Ich persönlich kenne mehrere vormals brave, jüngere Katholiken, die
durch +.net erst die lange totgeschiegene Piusbruderschaft kennengelernt haben, und jetzt begeistert deren
Messen besuchen. Macht nur weiter so, die Feinde stöhnen schon, bald werden sie flüchten. Der Reinigungs-
und Entscheidungsprozess kommt gut voran.
Die mediale Erschütterung und das allzulaute Geschrei wirkt sehr gekünstelt, die Entrüstung ist nur
noch stanardisiertes Ritual. Ist die „Holocaust-Religion“ in eine ernsthafte Glaubenskriese gekommen?
Durch den Völkermord an den Palästinensern wird der Judenmord Hitlers sehr relativiert. In Deutschland
wurde der Gotteslästerungsparagraph abgeschafft. Und der Holocaust ist wohl nur noch reine Glaubenssache.
Dogmen, die nur aufgezwungen werden haben keinen Wert.
@samurai Die Juden im Mittelalter übten die unterschiedlichsten Berufe aus, z.B. als Handwerker in Spanien,
als Händler, … aber das ist nicht so wichtig. Die letzten Wochen haben wir wieder allzudeutlich gesehen,
wie sie wirklich sind (nur unversönlicher Haß und Rache). Deshalb bewundere ich unsere Vorfahren, wie
gutmütig und christlich sie dieses perfide Volk ertragen haben. Erst Hitler (der selbst vielleicht jüdische
Vorfahren hatte und ebenso nur Haß kannte) hat den Juden ernsthafte Schwierigkeiten bereitet. Einen (Ariernpass)
hatte Hitler mit Sicherheit nicht!
@samurai Die Juden im Mittelalter litten nicht unter ständigen Massakern in ihren Ghettos wie die Palästinenser,
im Gegenteil, sie konnten ihre Kultur unbehelligt leben. Informieren sie sich lieber über die Gegenwart
in einer unabhängigen Quelle …hallundrauch.blogspot.com/!
@Friedrich Spee Die Juden waren meistens in der Postion des Stärkeren. z.B. haben Sie im Mittelalter
als Wucherzinsvereiher konsequent die Leute ruiniert. Gegenwärtig zeigen uns die Juden, wie das Palästinenservolk
auf möglichst brutale und perfide Art ruiniert wird. Die Juden waren immer selber schuld, wenn sie vertrieben
wurden. Der verhasste Feind der Juden ist unser „König der Barmherzigkeit“!
Aussöhnung mit Juden? Ist es in der Geschichte des Judentums jemals vorgekommen, daß ein Versöhnungsangebot
angenommen oder gar angeboten wurde? Die Bemühungen von JPII haben nicht mal kleine Erleichterungen für
christliche Instiutionen im hl. Land gebracht.
Das Konzil retten? Ob Kard. Ratzinger den den Ausspruch getan hat oder nicht spielt keine Rolle. Wenn
nachfolgende Generationen das Konzil anhand der Sitzungs-Protokolle und anderer Dokumente studieren, werden
die üblen Machenschaften und Trixereien ans Licht kommen. Das Buch von Pater Wiltgen „Der Rhein fließt
in den Tiber“ ist da nur ein harmloser Vorgeschmack von dem, was tatsächlich gelaufen ist. Denn die Konzilsmacher
Döpfner, Lercaro, Rahner etc. waren von ihrer Gesinnung her Freimaurer, und befanden sich dadurch im
Zustand der „Sünde gegen den Hl. Geist“. Insofern wird von diesem Konzil auf Dauer nichts zu retten sein.
@samurai stört sie nicht die pausenlose Aneinanderreihung von Worten, wenn der Vorsteher seinen falsch
übersetzten Einsetzungsbericht rezitiert, oder hören sie gar nicht mehr zu? Probieren sie einfach für
längere Zeit die alte, stille Messe. Hier führt die Anbetung allmählich in viel tiefere Dimensionen.
Das lieblose Gelaber oder der gekünstelte Enthusiasmus von nachkonzilaren Liturgievorstehern geht den
Kennern der alten Messe einfach nur auf die Nerven!
@HBR Spaltung? die Spaltung wird überwunden sein, wenn die sog. ordinäre Messe wieder verschwunden ist.
Zur Erinnerung: Gottesfurcht (timor Domini) ist die erste Gabe des Hl. Geistes, sozusagen der Anfang von
allem: der Weisheit, Frömmigkeit, … Und eben von Gottesfurcht ist in der ordinären Messe nicht mal
ansatzweise etwas vorhanden. Die neugläubigen Konzilschristen können sich nicht vorstellen, was das
bedeutet. Man betrachte z.B. Mose vor dem Dornbusch, oder Paulus vor Damaskus, oder Thomas vor dem Auferstandenen.
Das ist die Grundhaltung des Gottesdienstes. Anbetung. Gott ist unendlich groß, das dumme und freche
Menschlein dagegen eigentlich weniger als ein Regenwurm.
@nomen-diaboli in Zaitzkofen und Wigratzbad halten es schwule Weicheier nicht aus, da gilt strenge körperliche
und geistige Abtötung. Perverslinge haben es in den disziplinlosen Anstalten der Konzilskirche viel angenehmer:
weiche Sessel, reichlich Essen auch an den Quatembertagen, warme Betten, statt stundenlangem knieen auf
harten Bänken.
hinknieen ist beim neugläubigen Klerus absolut verpönt. Man kann einem jungen Mann, der sich zum katholischen
Priestertum berufen fühlt, nur raten, sich in Wigratzbad oder Zaitzkofen umzusehen, dann spart er sich
die Sinnkrise, die ihn in solchen Ausbildungsstätten für neugläubige Eucharistievorsteher unweigerlich
ereilen würde.
@paramedic Mit der Autobahn haben Sie recht: 99,9% der Menscheit jagen nur nach vergänglichen Gütern.
Und die neue Messe ist nur ein Produkt des Augenblicks, hat keinen Ewigkeitscharakter. Mit dem Käfig
und der Befreiung ist es so: Der Mensch lebt in der Knechtschaft der Sünde, und die Befreiung kann nur
durch das makellose Kreuzesopfer Christi dem Menschen zuteil werden, wie es in der alten Messe gegenwärtig
und wirksam wird. Die Protestanten und die neugläubigen V2-Katholiken kennen dieses Opfer nicht. Ich
denke, sie können mir bestätigen, daß sie in der Konzil- Kirche (z.B. Predikt, Kirchenzeitung, Religionsuntericht…)
noch nie davon gehört haben
Was ist da noch zu retten? Der neue Ritus und der neue Glauben haben sich doch schon längst ad absurdum
geführt. Um die Kirche zu retten, müßten Papst und Bischöfe die Altgläubigen mit ihrer alten Messe
unterstützen. Vor allem wäre eine Rücknahme des „Exkommunikationsdekrets“ von 1988 gegen die altgläubigen
Bischöfe, Priester und Laien längst überfällig! Die Unfehlbarkeit des Papstamtes bezieht, sich nur
auf die Bewahrung des Glaubens. Deshalb war Paul VI. im Irrtum, als er 1969 das Meßopfer durch eine Wort-
und Mahlfeier ersetzen wollte.
Die Worte des hl. Vaters zählen für alle deutschen Bischöfe rein gar nichts, sie halten sich in allen
Fällen an den Vater der Lüge! Das gilt für alle, nicht für viele! .
@heinzjosef Jeder Priester der Gläubigen den knienden Empfang der Kommunion verweigert handelt entgegen
der Vorschriften. Die Kirche verbietet nicht die Kommunion kniend zu empfangen. Jetzt verstehe ich gar
nichts mehr! Seit wann gibt es neugläubige Kleriker, die sich an irgendwelche Vorschriften aus Rom halten?
Sie leben wohl selbst in einer altgläubigen Sekte, die den NOM praktiziert. Ich tippe mal auf Opus Dei
oder sowas ähnliches. Das hat aber mit der offiziellen DBK-Kirche nichts zu tun.
@LandorganistII Leider sind die Protokolle über Rotariersitzungen (ebenso wie Freimaurerlogen) noch nicht
öffentlich zugänglich. Deshalb muß vorläufig das eindeutige Ergebnis als Beleg genügen. Ich kenne
mehrere Priester, die wegen Problemen mit der Hand-Stehkommunion vom Dienst suspendiert sind. Wenn sie
Kontakte zum höheren Klerus, oder zu Uni-Dozenten haben, können sie ja mal das Rotarierthema ansprechen.
Dort geht es eben nicht nur um humanitäre Hilfe.
@heinzjosef, leiden Sie unter Realitätsverlust? gehen sie überhaupt jemals in die Kirche? oder wo leben
sie? Besuchen sie doch wenigstens z.B. einen ZDF-Fernsehgottesdienst, da können sie den normalen neuen
Glauben erleben, ohne Pannen. @Cantate: wenn sie in Deutschland drei Kath. Kirchen mit noch funktionfähiger
Kommunionbank finden wollen, müßten sie wohl mehrere 100 km weit herumfahren.
@heinzjosef Entschuldigen sie bitte nur noch eine Frage zum neuen Glauben: Warum ist es den Neugläubigen
strengstens verboten, beim Empfang der Kommunion hinzuknieen, obwohl der kath. Kathechismus lehrt, daß
in der Hostie unser Gott und Heiland, vor dem sich jedes Knie beugen muß, wahrhaft gegenwärtig ist?
IN ALLEN NEUGLÄUBIGEN KIRCHEN WURDE AUF BEFEHL DER BISCHOEFE DIE KOMMUNIONBÄNKE ENTFERNT! wie soll das
zum alten Glauben passen!
@heinzjosef sehr, sehr illusorisch was sie schreiben. Im NOM kann der Zelebrant, selbst wenn seine Intention
die Liebe zu Gott ist, sich nicht richtig nach oben hin öffnen, weil Ihm die ganze Gemeinde ins Gesicht
gafft. Die Intimität der Gotteliebe fehlt für den Liturgievorsteher und seine Gemeinde. Ohne Liebe ist
aber alles nichts. Sind sie doch ehrlich, im NOM steht jeder unter dem Zwang, sich irgendwie sichtbar
einzubringen (Fürbitten, Lesung, Kommunionhelfen…) und muß sich damit selbst produzieren. Wenn ein
Altgläubiger dagegen seine stillen Gebete im Herzen mit den stillen Gebeten des Priesters verbindet,
löst er bei euch Neugläubigen natürlich Verachtung und Hass aus. Ihr fühlt euch provoziert, und wollt
es um jeden Preis verhindern.
@joberens Sehr geehrter Herr Behrens, sie haben ganz Recht. Die evangelischen Gottesdienste sind viel
besser und ehrlicher als die kath. Feiern im NOM, die einerseits das ev. Gedächtnismahl und andererseits
das alte Meßopfer nachäffen. Beide unterscheiden sich aber in der Intention grundsätzlich vom alten
kath. oder orthodoxen Opferritus. Soweit ich aus Ihren Beiträgen entnehme, haben sie das wesentliche
der alten Messe leider noch nicht erfaßt. Der Unterschied ist wie Auto und Flugzeug. Auf der Rollbahn
ist das Auto dem Flugzeug überlegen, aber es kann sich nicht in den Himmel erheben. Der NOM bleibt immer
am Boden!
Das wäre doch die Gelegenheit, für die Fans der alten Messe, bei den getrennten Brüdern und Schwestern
der FSSPX z.B. in Rheinhausen einen Besuch zu machen.
@joberens sehr geehrter Herr Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik), der Glaube ist immer heilsamer
als das Denken. versuchen sie es mal „als einfacher, gläubiger Katholik“!
Kreuz.net ist die einzige kath. Nachrichtenseite, welche die Ursachen und Folgen der religiös geistigen
Krise so direkt anspricht, und auch die Diskussion über sog. Tabuthemen eröffnet. Ich wüßte niemanden,
der mehr zum Wohl der Kirche beigetragen hat in diesem Bereich. Zur Wahrheitsfindung unerlässlich!
@Gotthardt Sehr geehrter Herr Gotthardt, beschäftigen sie sich mal bitte mit der vorkonziliaren Kirche,
bevor sie sich unnötig aufregen. Als Literatur kann ich ihnen z.B. das sehr gut recherchierte Buch des
noch lebenden Zeitzeugen em. Weibischof Max Ziegelbauer „Die Alte Kirche war mir lieber“ empfehlen.
Eine volle Wiedereingliederung der FSSPX in die katholische Kirche ist erst möglich, wenn die große
Mehrheit der Bischöfe nicht mehr den Rotarien-, Lions-, und Co.-Seilschaften angehören, deren oberste
Maxime das altbekannte „Freiheit, Gleichheit, Brüderilchkeit (=Kollegialität)“ Prinzip ist. Die nachkonziliare
Ekklesiologie kennt nicht mehr die hierarchische Struktur. Auch das Königtum Christi muß sich in der
nur diesseits existierenden Kirche den Beschlüssen der Bischofskonferenzen unterordnen. Die Petrusbruderschaft
weiß selbst ja ganz genau, daß sie ohne Piusbrüder schon längst von den „Bischofkonferenzen“ liquidiert
wäre. Finanziell und idell werden sie von ihren Vorgesetzen in keiner Weise unterstützt. Man kann Msgr.
Lefebvre nicht genug danken, daß er die alte „Ekklesiologe“ gerettet hat. Die Geschichte des V2 ist noch
lange nicht geschrieben.
Frage an den Protestanten? Was ist der Qualitative Unterschied, einen unbequemen Juden oder ein unerwünschtes
Kind zu ermorden, bzw. den Mord straffrei zu stellen und dafür noch Werbung zu machen?
@maliems – Anständige Bischöfe Das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit, denn alle Priesteramtskandidaten
müssen seit 1965 zwingend so lange Theologie studieren, bis sie den letzten Rest an Glauben verloren
haben. Wenn aber ein Kandidat durch Frömmigkeit und Gottesfurcht auffällt wird er schon in den ersten
Semestern aussortiert!
Diese sogenannte Exkommunikation von 1988 sollte nicht einfach sang und klanglos aufgehoben werden, es
sollten vielmehr die Umstände von unabhängigen Historikern untersucht werden, die zur Suspendierung
(1976) und Exkommunikation führten. Das wird aber zu Lebzeiten von B.XVI noch nicht möglich sein, da
dieser selbst in die Sache zu sehr verstrickt ist. Warten wir lieber noch ein Weilchen.
Tipp für Algermissen Holen Sie ganz schnell die Petrusbruderschaft oder SJM zu Hilfe, und richten Sie
in einer schönen großen Kirche eine alte Messe am Sonntag vormittag ein. Dann wird die Lefebvrekapelle
eine Fehlinvestition. Nur Mut! Springen Sie über Ihren Rotary-Schatten! :)3
HBR,MINISTRANT Euer Konzil hat doch festgelegt, daß Juden gute Juden, Moslems gute Moslems, Hindus…etc.
sein sollen. Dann darf doch wohl ein Lefebvrist ein guter Lefebvrist sein! Eure Exkommunikationskeule
ist inkonsequent und lieblos. Der Papst könnte sich doch bitte bei den Lefebvristen mal entschuldigen,
so wie JP2 bei den Moslems, den Juden, den Protestanten und der ganzen Welt für alles mögliche und unmögliche
um Vergebung gebeten hat. Bitte nicht immer zweierlei Maß.
Gutes Beispiel, solche Sonntagvormittagverantaltungen sind absolut nichts ungewöhnliches. Sie zeigen
nur allzu deutlich, das der durchschnittliche V2-Priester und erst recht sein vorgesetzer Bischof nicht
die geringste Ahnung haben, wozu Liturgie gefeiert wird. Es ist auch unmöglich, solchen Leuten klarzumachen,
daß es so nicht richtig ist. Das 2. Vatikanische Konzil hat nach Meinung der Deutschen Bischofkonferenz
das Dogma verkündet: „Die Kirche muß im „Gottesdienst“ den Menschen dienen.“
Die Piusbrüder sollten endlich zustimmen, denn vor der heutigen „Disziplin“ in der Kirche brauchen sie
keine Angst haben. Wenn sie mal wieder voll dabei sind, kann ihnen niemand mehr den Mund verbieten. Die
Freiheit, den Papst zu kritisieren nehmen sich fast alle Bischöfe heraus. Wer das dumme Geschwätz von
Kardinal Lehmann („Ich glaube nicht an die Kirche!“) ertragen kann, der sollte auch einen Weibischof Williamson
tolerieren. Päpstlicher zu sein als der Papst ist keine Haltung für eine gottergebene Seele!
Schisma? Die Glaubenszerstörer haben kein anderes Argument mehr als Ihre Exkommunikationskeule. „"…
im eigenlichen Sinn liegt kein Schisma vor…(Hoyos). Im übrigen: Ubi caritas et amor, ibi Deus est.
Eure „Geschwätzversammlungen“ sind reine „Liebestöter“. Ihr wißt ja gar nicht mehr, worum es geht.
Zeugnis Dazu möchte ich mein persönliches Zeugnis als Katholik geben, der nach dem Konzil in der „erneuerten“
Kirche aufgewachsen ist: Nachdem ich in einer schwierigien Situation beschlossen hatte, täglich den Rosenkranz
zu beten, hat mir die Gnade Gottes den unendlichen Reichtum der alten Messe (und auch das Werk Msg. Lefebvres)
gezeigt. Alle damaligen großen Schwierigkeiten sind klein geworden. Nie wieder möchte ich auf diese
„Neue seichte Geschwätzverantaltung“ angewiesen sein. Diese Bischöfe können machen was sie wollen,
denn sie haben schon längst verloren. Laudetur Jesus Christus
Wenn die Liturgie verblödet, verblöden zwangsläufig auch die „Liturievorsteher“ und ihere Gemeinden.
Nach 40 Jahren seichter Volkgottesversammlungen ist nicht nur der Glaube, sondern auch der Verstand abhanden
gekommen. Die Liturgieverantwortlichen sollten sich mal die alten Texte anschauen, dann könnte ihnen
ein Licht aufgehen, daß in der alten Messe eine ganz andere und logisch nachvollziebahre Wircklichkeit
steht. Der NOM ist nur seichtes, zusammenhangloses Geschwatz und stolzes Gebahren. Der Zusammenhang von
Sünde, Schuld, Strafe, Opfer, Barmherzigkeit und Vergebung kann dort nicht verstanden werden. Beispiele
für diesen Prozesses finden sich auf +net reichlich: Gotthard etc.
Jetzt wäre die Stunde des Motu Propr. Die Gemeinde sollten mit Unterschriften eine Alte Messe kämpfen.
Ein passender altgläubiger Priester wird sich schon finden lassen. „Alles gute muß erstritten werden“,
sagte die hl. Crescentia von Kaufbeurern. Und außerdem ist der wortreiche NOM viel abträglicher für
den alten Glauben als eine stille Anbetung oder gemeinsames Rosenkranzbeten.
Katholisch ohne echte Konversion. Als Mitglied der Freimaurerloge „Scoll & Bones“ kann Bush nicht katholisch
werden. Es ist aber gut möglich, daß er als Freimaurer und Kirchenmitglied mehr Möglichkeiten für
seine Ideen sieht. Ähnlich wie Toni Blair.
Ein echtes Kunstwerk! diese Fotomontage. Die tiefgründigen Anspielungen in der Farbkomposition, die versteckte
Kritik am Neoklerikalismus. Der noch treuherzig verschämte Blick als Kontrast zur Coolness der Hintergrundperson.
Phänomenal-grandios! Zeitkritische, gesellschaftskritische Anspielungen. Genial. Ein Kunstwerk, das wachrüttelt!
Dieses Bild sollte in jedem Diözesanmuseum ausgestellt sein. Bravo! Bravo! Bravo!
@Pascal123 um Missverständissen vorzubeugen. Die göttliche Barmherzigkeit ist wesentlicher Aspekt der
Wahrheit. Ihre Ansichten sonst sind eher antichristlich, weil Sie den Mensch zum Maß aller Dinge machen.
„Die Wahrheit wird euch freimachen“ Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit, keine Religionsfreiheit, keine
Gedankenfreiheit. Jesus Christus ist Gott und ist damit die Wahrheit. (Das verstehen die „Liberalen“ nicht)
Liberale Beliebigkeit endet für die meisten Menschen in der Sklaverei. (Sinnlosikeit erzeugt Frustration,
Frustration führt meist zur Sucht – „Abhängigkeit“)
Wahrheit und Kompromiss Mons. L. hat mit bestechender Klarheit das Problem rechtzeitig erkannt. Jesus
Christus (Ego sum veritas) hat keinen einzigen Kompromiss akzeptiert. Deshalb ziemt sich für den Stellvertreter
Christi in der Wahrheits- und Gottesfrage ebenso kein Kompromiss!
Freimaurer Es gibt leider sehr, sehr viele Kardinäle, Bischöfe und Theologen, die offen mit freimaurerischem
Gedankengut ihre „Schäfchen“ in die Irre führen (d.H. von Christus weg führen). Es ist gut, daß sich
in der Ukraine Widerstand regt, und daß dieses Hauptproblem der Kirche endlich offen angesprochen wird.
Der Ballast Jedes „große Konzil“ habe eine Gruppe von Menschen zurückgelassen, die nicht mitgegangen
seien: „Das ist eine Last, die uns bedrückt.“ Sehr treffend, wenn diejenigen, welche den Glauben bewahrt
haben, als Ballast bezeichnet werden. Oder wie soll man sich vorstellen, daß die nachkonziliaren Katholiken
an die Gegenwart des Herrn im Altarsakrament glauben, wenn man die heutige Distributionspraxis der konsekrierten
Hostien betrachtet. Oder das Bußsakrament. Nach den maßgebenden Konzilstheologen (Rahner und co.) ist
das Charisma des Laien dem geweihten Priester ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Worin unterscheidet
sich also die nachkonziliare deutsche kirchliche Gemeinschaft des Herrn Zollitsch noch von anderen protestanisch
geprägten Gemeinschaften. Vom traditionellen Kirchenverständis hat er wohl keine Ahnung! Weiß er denn,
daß auch der hl. Erzengel Michael, der hl. Johannes der Täufer, alle Heiligen und die armen Seelen im
Fegfeuer zur Kirche gehören? (-wie es in der alten Messe so schön zum Ausdruck kommt, vom ersten bis
zum letzen Gebet.) Ein Priester des Opus Dei hat mir mal gesagt: Seit zweiten Vat. gilt eine vollkommen
andere Ecclesiologie. Deshalb war für ihn die „alte Messe“ Geschichte. Das sollten die dummen Lefebvristen
endlich auch kapieren!
Der Professor hat es erkannt und ist trotzdem so naiv, es laut auszusprechen. Das „Kriegsgeschehen“ spielt
sich zwischen den Fronten Alter Glauben gegen Neuen Glauben ab. Die alte Liturgie verträgt sich nicht
mit dem Neuen Glauben. Ein Kennzeichen des Neuen Glaubens ist z.B., daß die „breite Straße“ automatisch
in den Himmel führt. Die Konzilsgeneration war hierin viel vorsichtiger (, oder heimtückischer).
Dialog Bei all diesen nachkonziliaren Dialogen wußten im Grunde genommen beide Seiten, daß man sich
gegenseitig belügt. Das Ende dieser Lügerei ist sehr zu begrüßen. Wenn die Kirche zu ihrer Wahrheit
steht, kann man auch auf sie vertrauen.
Wenn Zollitsch keine anderen Probleme hat als diese Spezialthemen der deutschen Nationalkirche gegen Rom
zu lanzieren nützt es vor allem uns „Altgläubigen“. Von mir aus soll er nur so weitermachen. Ad multos
annos!!!!!!!!!!!!
Sehr problematische Situation: Die neue Messe passt nur zum neuen Glauben. Die alte Messe eignet sich
nur für den alten Glauben. Papst Benedikt muß den alten (vorkonziliaren) Glauben bewahren und die Bischöfe
wollen ihren neuen nachkonziliaren Glauben retten. Zur Rettung des neuen Glaubens schrecken unsere Bischöfe
nicht mal vor plumpen Lügen zurück! Der neue Glaube aber ist so verkehrt wie das Luthertum. Eigentlich
sollten diese Exzellenzen rot werden und sich schämen.
@Aleph wir Altgläubigen haben keinen Grund, über den jetzigen Papst zu klagen. Schwierig stellt sich
die Situation für die Feinde der Altgläubigen dar. Sie müssen jetzt offen gegen den Papst ihren Neuen
Glauben verteidigen. Das bisherige Tarnspiel der Neokonservativen Bischöfe ist jetzt leicht zu durchschauen.
@st.georg – Neuer Glaube: Den Neugläubigen juckt es wenig, wenn konsekriertes Brot zu Boden fällt. Im
Übrigen, hier der Link zum neuen Glauben! www.domus-ecclesiae.de/magisterium/pascendi-dominici-gregis.teutonice.html
Diesen Ausführungen ist nichts hinzuzufügen.
Der Unterschied zwischen altem und neuem Glauben zeigt sich am besten im „handling“ des Altersakramentes.
Nach diesem Kriterium ist Papst Benedikt eindeutig auf Seite der „Altgläubigen“. Zweitausend Jahre Kirchengeschichte
beweisen eindeutig: Der neue Glaube war immer falsch. Das sollten die Feinde der Altgläubigen (=DBK)
zu Herzen nehmen.
@defendor in diesem Zusammenhang möchte ich noch ausdrücklich darauf hinweisen den Fatimazusatz nicht
wegzulassen. „O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden! Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle! Führe alle
Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.“ (Domine Iesu, dimitte
nobis debita nostra, libera nos ab igne inferni, conduc in caelum omnes animas, praesertim eas, quae misericordiae
tuae maxime indigent.)
@kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. seit ich begonnen habe (im Alter von 40Jahren), regelmäßig
und beharrlich täglich mindestens einen Rosenkranz zu beten hat sich vieles im alltäglichen Leben zum
guten gewendet. Die Lebensqualität hat sich wesentlich verbessert. Ich werde diese Gewohnheit nicht mehr
aufgeben. Wichtig für Anfänger: Die Latenzzeit bis zum Wirkungseintritt kann unter Umständen einige
Wochen dauern. Durchhalten!
@filius&bastian mindestens 98% der Auswirkungen des Christentums sind gut! Wer hat denn überhaupt ein
Wohlfahrtswesen geschaffen? Wer hat sich um Alte, Kranke, Arme… gekümmert, außer der Kirche? Das gibt
es weder im Islam, Buddhismus oder Christentum. Das Fundament des Christentums ist vollkomen gut. Ehrgeizige
und Unheilstiftende Machtmenschen waren in der Kath. Kirche eher die Ausnahme!
@muslim den Koran hab ich gelesen. Mohamed befiehlt die „Ungläubigen“ zu belügen, wenn es nützt. Dadurch
erübrigt sich jeder Dialog. Raub, Mord, Vergewaltigung, Folter sind alles Methoden die Mohamed angeordnet
und selbst ausgeführt hat. Ihr Moslem seid Sklaven eines unberechenbaren Alahs , der euch willkürlich
in die Hölle oder ins Huri-Paradies schickt. Wir Christen sind die geliebten Kinder der vollkommenen
Liebe. Gott ist Vater. Wir bestimmen unser Schicksal selbst. Entweder wir antworten in demütigem Vertrauen
auf diese Liebe und dürfen Gott in Ewigkeit anschauen, oder wir weisen diese Liebe im Stolz zurück.
Zur Liebe kann niemand gezwungen werden. Die Liebe und der Friede Jesu Christi seien mit dir. Mögest
du Wenn Sie den Islam kennen lernen wollen, kann ich einen Exmoslem empfehlen de.wikipedia.org/wiki/Mark_A._Gabriel
Mark A. Gabriel hat in seinem Buch „Islam und Terrorismus“ alles über diese Terrorreligion gesagt. www.markagabriel.org/
Das Märchen vom friedlichen Islam glaubt kein vernunftbegabtes Wesen. Lies einmal z.B. in der Bibel des
Lukas-Evangelium. Dort weht ein anderer Geist als im Terrorbuch des Mohamed.
@muslim Dialog mit Islam? Außer Feuer und Schwert habe ich noch nie Argumente von Mohamed gehört. Als
Papst Benendikt in Regensburg vernünftigen Dialog anmahnte habt ihr als Antwort Priester, Nonnen und
andere unschuldige umgebracht. „Redet“ lieber mit euresgleichen, schlagt denen die Köpfe ein! Suniten
mit Schiiten usw. Eure Religion ist Terrorismus.
Wieso braucht es überhaupt noch Priester? Als einzige unersetzliche Priester-Funktion ist doch nur geblieben,
die Wandlungsworte auszusprechen. Alles übrige wie Wortgottesdienst und Verteilung des gewandelten Brotes
übernehmen Laien. Die Leitung der Gemeiende erfolgt demokratisch durch das Pastoralteam. Alles andere
kann auch ein(e) Pastoralassistent(in). Wäre es nicht konsequent, statt gewandeltem Brot geweihtes Brot
ans Volk zu verteilen? Würde etwa geweihtes Brot noch wertloser erachtet werden als das gewandelte?
@Samurai Sie sehen sich alle als Diener der Gemeinde, nicht als Herrscher. Sie sollen aber Diener des
Herrn sein und Hirten der Herde. Der Hirte soll die Herde zu guten Weideplätzen führen, und nicht den
Schafen hinterhertrotteln. Das ist eben der Fluch des V2-Klerikers: Er muß dorthin laufen, wohin der
Zeitgeist die Herde treibt. Die zentrale Forderung Jesu „Bekehrt euch!“ wird von diesen verwirrten Schafen
als Provokation verstanden.
@Priesterberufungen Genau diese Strukturen werden zum Untergang der nachkonziliaren Kirche führen. Über
kurz oder lang wird es junge glückliche Priester nur noch bei der Petrus-, Pius-, etc. Bruderschaft geben,
die von „Laienpfuschern“ ungestört berufsspezifisch wirken können. Die vom Geist des Konzils erfüllten
Bischöfe werden bald alle das Zeitliche gesegnet haben. Schön zu sehen, wie dieser „Geist des Konzils“
seine „Mahltischgemeinschaft“ ad absurdum führt. Mons. Lefebvre hatte recht!
@Theologicus Haereticus Welche Bedeutung hat es denn schon, aus einer Kirche „exkommuniziert“ zu sein,
an die Kardinal Lehmann nicht glaubt? Entschuldigen Sie bitte, wenn es nervt, aber die Zerstörung des
Glaubens ist den modernen und häretischen Theologieprofessoren anzulasten, die heute mittels Rotary-Seilschaften
die Bischofssitze erobert haben. Dieses angebliche Schisma wird in dem Augenblick verschwinden, wenn die
maßgebenden Professoren und die ihnen hörigen Bischöfe wieder alle Dogmen anerkennen. (insbesondere
die Mariendogmen).
@-HBR was sie als r.k.-Kirche bezeichnen, ist wohl jene Körperschaft des öffentlichen Rechts, die von
einer Schar von Rotarieren beherscht wird, und Kirchensteuermittel verwaltet. Diese hat aber mit der „una
sancta catholica“, zu der alle rechtmäßigen Päpste und auch Erzb. Lefebvre gehören, nichts gemeinsam.
Wie schön sagte doch der Vorsitzende Karl Lehmann im Fernsehen: Ich glaube NICHT an die Kirche! (Weil
er sie nur als seine Körp.d.ö.Rechts betrachtet). Daß dieser Lehmann in jeder Hinsicht andere Absichten
und Ansichten als Papst Benedikt hat, kann nicht verborgen bleiben. Ergo: Die angebliche „Exkommunikatio“
von Erzb. Lefebvre ist im wesentlichen eine Schutzbehauptung der Modernisten aber kein allzugroßes Problem
in Tradikreisen. (vgl. Aussagen von Kard. Hoyos)
Das Gute an den verwahrlosten Zuständen in meiner Pfarrei war, daß ich die alte Messe und die Piusbruderschaft
entdeckt habe. In diesem Sinn bin ich meinem ehemaligen Pfarrer mit seinem Liturgieausschuß zu ewiger
Dankbarkeit verpflichtet! Ein gedeihliches Gemeindeleben kann erst wieder aufgebaut werden, wenn der NOM
verboten wird, die Priester sich um die Sakramente und das Seelenheil ihrer Laien kümmern, und die Laien
im Glauben so fest verankert sind, daß sie in der „Welt“ Sauerteig sein können. Viele Gemeinden der
Piusbruderschaft geben den Beweis, daß dies möglich ist!
@landorganist 1. nach Aussage von Papst Benedikt ist der NOM das „platte Produkt“ des Augenblicks, zumindest
solange er nicht vom außerordentlichen Ritus befruchtet wird. (was das bedeutet, können sie in ihrer
horizontalen Denkweise wahrscheinlich nicht verstehen). 2. was sie als r.k.-Kirche bezeichnen, ist wohl
jene Körperschaft des öffentlichen Rechts, die von einer Schar von Rotarieren beherscht wird, und Kirchensteuermittel
verwaltet. Diese hat aber mit der „una sancta catholica“, zu der alle rechtmäßigen Päpste und auch
Erzb. Lefebvre gehören, nichts gemeinsam. Wie schön sagte doch der Vorsitzende Karl Lehmann im Fernsehen:
Ich glaube NICHT an die Kirche! (Weil er sie nur als seine Körp.d.ö.Rechts betrachtet). Daß dieser
Lehmann in jeder Hinsicht andere Absichten und Ansichten als Papst Benedikt hat, kann nicht verborgen
bleiben.
Wer Sehnsucht nach dem „Himmel“ hat, wird in der alten Messe gesättigt. Denn nur dort kann man die Gemeinschaft
mit allen Heiligen, mit den noch sehnsüchtig im Fegfeuer Wartenden und mit den himmlischen Chören erleben.
Die fanatischen Befürworter des NOM dagegen suchen das Heil nur im irdischen satt und zufrieden sein.
An diesen unseligen Mahltischen fehlt die vertikale Ausrichtung, dieser Blick nach ganz oben, zur ewigen
Vollkommenheit. Wenn die jüngere Priestergeneration das begriffen hat, können wir den NOM bald (!) nur
noch als Konserve bei youtube.com bestaunen.
Pater Wallner offenbart wieder mal die Borniertheit der Neokonservativen: 1. Wie will man die Neue Messe
verstehen, wenn man die angebliche Urform ablehnt? 2. Wie soll mit dieser Einstellung die vom Papst so
sehr gewünschte gegenseitige Befruchtung der beiden Formen geschehen? Wer die alte Form erkannt hat,
wird über kurz oder lang die „Zufriedenheit im NOM“ verlieren. Wahrscheinlich hat P. Wallner panische
Angst, daß seine Studenten auf den „Geschmack“ kommen könnten. Die Ausdrucksweise P. Wallners spricht
eindeutig dafür, daß er schon krampfhaft um das Überleben des NOM kämpfen muß.
was das 2. Vatikanum wirklich will: die Texte, bzw. die Buchstaben des 2. Vatikanums sind immer schon
„tot“ gewesen. Der Geist ist es, der lebendig macht. Der Geist des Konzils aber hat die Feinde des Glaubens
(und der Kirche) lebendig gemacht. An der seit 1962 geleisteten Zerstörungsarbeit ist dies unübersehbar,
außer für wahrhaft Blinde.
#27 Hacki 18:34:52 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Don Camillo gelegentlich gehe ich in die NOM. Da ich seit 35 Jahren im selben Ort tätig bin, kenne ich
alle meine Kunden mit ihrer Medikation. Dann brauche ich nur die Reihen durchzuzählen. Also im durchschnitt
jeder 3. Teilnehmer.
#21 Hacki 17:28:06 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
zur Versachlichung: Da ich in einer Apotheke arbeite kann ich mit Sicherheit sagen, daß ca. 30% der Gottesdienstbesucher
im NOM Psycopharmaka einnehmen: „Antidepressiva, Tranquilantien, Antipsychotika“. Im Gegensatz dazu ist
die Population der Traditionalisten auffallend gesund. Diese Gruppe besteht zu 99,8% aus Rosenkranzbetern.
Auch das Beichtverhalten hat einen wesentlichen Einfluß auf die psychische Gesundheit. Die Beichtquote
in typischen NOM – Gemeinden beträgt 0,0001% !
@Baldige Bekehrung und Genesung, das wäre ein großes Wunder! Denn Bekehrungen von Freimaurern sind äußerst
selten. Dann sind es auch eher die von der atheistischen Sorte, und nicht diejenigen, welchen an den „Großen
Baumeister“ glauben.
@Alkuin Auch eine gefälschte Waren (Uhren, Markenkleidung etc.) aus Fernost können ihren Zweck erfüllen.
In diesem Sinn ist ihre M. ja auch gültig. Aber warum soll man sich mit billigen Fälschungen abgeben,
wenn man das wertvolle Original auch haben könnte. Das Verbot, bzw. die Verhinderung der Original-Messe
durch die Bischöfe hat nur den Zweck, daß niemand erkennen soll, wie schlecht die gefälschte Messe
von Bugnini ist, der ja warhaft eine ganz andere Intention hatte.
@Alkuin – Tilly Die Bezeichnungen Alte versus Neue Messe sind eher irreführend. Besser ist das Verhältnis
dieser beiden Formen ausgedrückt durch die Begriffe Original und Fälschung. Wer das Original wirklich
kennt, durch jahrelange Erfahrung, der kann dieser Fälschung nichts mehr abgewinnen.
#15 Hacki 19:04:45 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus Indem das Konzil die „Teilwahrheiten“ so hoch gelobt hat, hat es die Wahrheit Christi (=Gottes)
vernebelt. Diese Vernebelung, die das Spezialgebiet der Rahnerschen Theologie (und damit der Konzilstheologie)
ist, macht praktisch jeden Dialog der Wahrheit unmöglich.
#13 Hacki 18:53:42 | Donnerstag, 29. November 2007
@Rudolfus stimmt natürlich: denn Punkt 2. ist eine „Binsenweisheit“ und Punkt 3. die Folgerung aus 1.
und 2. Aber genau diese Mischung hat den massenhaften Glaubensabfall bewirkt.
#10 Hacki 18:39:38 | Donnerstag, 29. November 2007
@samurai Das Konzil wollte vor allem eines: aggiornamento, dh. die Anpassung der kath. Kirche an die Welt.
1. Behauptung: in allen anderen Religionen sind auch Wahrheiten enthalten (Nostra aetate, LG). 2. jedes
Kind dieser Welt weiß, daß niemand alles wissen kann, geschweige denn die ganze Wahrheit besitzt. 3.
daraus folgt, daß in jeder Religion jeder nach seiner Fasson selig werden soll. Jeder kann sich auch
seinen Glauben selber zimmern. Die nachkonziliare kath. Religion ist deshalb genauso gut oder schlecht
wie alle anderen Religionen mit ihren Teilwahrheiten. Mit dieser neuen Thelologie verträgt sich ein dierekter
Eingriff des Himmels wie in Mexico 1531 nicht. Übrigens verträgt sie sich auch nicht mit dem Johannesevangelium
oder den Paulusbriefen – aber diese hat man ja dank moderner Exegese umgedeutet.
@engelhardt im Gegenteil: dieses Bild entzieht sich jeder natürlichen Erklärung. Es ist so wenig Malerei
wie zB. die Farben auf einem Schmetterlingsflügel. Das einzige was ganz sicher feststeht ist, daß dieses
und ähnliche Phänomene (z.B. Turiner Grabtuch) in der „Neuen Theologie“ des Konzils nicht sein können
und dürfen!
#41 Hacki 10:46:59 | Donnerstag, 29. November 2007
@Gotthardt …und dann sind die Schafe von den Böcken getrennt, das Unkraut verbrennt, himmlische und
irdische Liturgie wieder in Anbetung vereint (so wie in der alten Messe!).
All diese Rotarierbischöfe beschleunigen nur den Untergang der „Konzilskirche“ mit ihren relativistischen
Irrtümer (Alle Religionen sind Wege des Heils…). Der Weg der Frevler führt ins Verderben. Der vollständige
Sieg der „Unbefleckten Gottesgebärerin“ wird um so schneller kommen.
@Der Rotary und Lionsclub sind gegen die alte Messe. Der Papst dafür. Was braucht es noch Beweise, daß
die deutschsprachige Kirche nicht vom Papst gelenkt wird.
…ob die Französischen Bischöfe von irgendwo her Befehle erhielten, die dem Willen des Heiligen Vaters
widersprechen. Diese Tatsache kann man nicht oft genug wiederholen. Auch für diese Leute, die die Finsternis
lieben geht bald das Licht an!
@st.georg Wir Christen haben nicht angst vor den Freimaurern, Homos etc., denn als Erlöste sind wir auf
dem Weg zum „Himmel“, sondern um die Freimaurer, denn diese laufen auf dem breiten Weg ins ewige(!) Verderben
(Hölle) und wollen unsere Kinder, Verwandte und Freunde mitreissen. Diese Angst hatte Christus am Ölberg,
und diese Angst sollte jeder haben, der an das ewige Leben glaubt.
Distanzierung von Erzbischof Lefebvre bringt absolut keine „Beliebtheitspunkte“ bei den Neokonservativen
und Altliberalen. Im Gegenteil. Offenes Bekenntnis zur FSSPX und Papst Benedikt verschafft mehr Respekt.
Dann wissen sie, daß man ihnen nichts vorheuchelt.
Ein Priester ohne seinen Opferaltar – ist tatsächlich nichts anderes als ein armseliger Laufbursche.
Den Vorsitz in einer Volksversammlung kann jeder führen. Ohne Schuld und Sünde braucht man kein Opfer
der Versöhnung, ohne Opfer braucht man keinen Altar, ohne Altar keinen Priester!
@Ansgar Es handelt sich tatsächlich um zwei verschiedene Religionen: 1. in der zweitausend jahre alten
r.k. Religion steht der dreifaltige Gott im Mittelpunkt. (Theozentrische Religion) 2. in der nachkonzilaren
Kirche ist der Mensch das Maß aller Dinge. Das Dogma der Neuen Messe heißt nämlich: „Es muß den Menschen
gefallen!“ (Anthropozentrische Religion)
@st.georg Ich stimme mit Ihnen überein. Bischof Mixa wäre bestimmt ein sehr guter und „seeleneifriger“
Hirte. Aber er ist auch ein Gefangener des Systems. Einerseits kann er sich gegen die pastoralideologischen
Umtriebe seines Domkapitels nicht durchsetzten. Andrerseits darf er von der antirömischen und modernistischen
Linie (Würzburger Synode) der deutschen Bischofskonferenz nicht abweichen. Als Ersatzhandlung für sein
Versagen als Hirte im eigenen Stall duelliert er sich gern mit Politikerinnen (Leyen, Roth…). Besser
wäre es, wenn er nach dem Vorbild von Papst Benedikt kontraproduktive Mitarbeiter von wichtigen Posten
entfernte.
@st.georg es hat in Augsburg eine lange Tradition, daß „seeleneifrige“ Priester unter fadenscheinigen
Gründen fortgeschickt werden. Es sei nur an den Hw. Erich Maria Fink erinnert. Prälat Heigl ist geradezu
ein Musterbeispiel von einem Heuchler.
@Toby Einheit heißt: Die „Böcke“ wollen unter sich sein. Sie fühlen sich durch ein frommes „Schaf“
gestört. (reine Herdenpsychologie, nennt sich auch „Pastoralplan“)
@Pascal123 Gottes Barmherzigkeit ist tatsächlich so unendlich groß, daß sie auch dir die Freiheit gibt,
deinen bösen Willen auszuleben. Gottes Liebe vergewaltigt niemanden.
@antibioticum Aus Ihrem Namen kann man schließen, daß sie schon viele Leben ausgelöscht haben. An wie
vielen Abtreibungen waren sie schon beteiligt? An Ihren Äusserungen erkennt man, daß sie schon längere
im Zustand der Todsünde sind. Wir beten für Sie, daß sie Ihren Zustand erkennen, ihre Verbrechen bereuen
und somit den Frieden Christi im Herzen wiedererlangen; – durch Gottes unendliche Barmherzigkeit, welche
nur gegen Rechthaberei und Stolz machtlos ist.
Spaltung! Ich fürchte sehr, daß bei der Spaltung der Herde im jüngsten Gericht, sehr viele Funktionäre
der Kirchenleitung sich bei den „Böcken“ finden werden! Jene, die das Wort Gottes gekürzt haben und
die Botschaft Jesu verharmlost haben.
Gratulation! Diese Seite bewegt viel. Sie legt den Finger in die Wunden der Gesellschaft (Abtreibung,
Homosexualisierung…). Den Heuchlern, Hochmütigen, Gutmenschen und Schönrednern Ehrsüchtigen (V2-Bischöfen)
wird das Leben erschwert. Diese Seite fördert die Reinigung der Kirche vom antichristlichen Gedankengut
der Freimaurerei. katholik.ch
Die Legitimität des PGR lässt sich am besten von der Wahlbeteiligung ableiten, diese ist auch in modernistischen
Pfarreien selten über 5% der Wahlberechtigten. Dieser Kardinal Lehmann hat so wenig gesunden Menschenverstand
wie Glauben an die Kirche.
Bischofskonerenz Diese Herren Lehmann, Müller und co. mit ihren vollkommen nutzlosen Konferenzen sind
doch alles Früchtchen des des 2. Vat. Konzils. Gibt es wohl ein stärkeres Argument für den vorkonziliaren
Glauben?
Moderne Kunst kann nichts, sie will nur provozieren in diesem Sinn ist Kardinal Meißner ein ernstzunehmeder
„Künstler“, weil ihm wieder eine großartige Spießbürger- und Gutmenschen-Provokation gelungen ist.
#31 Hacki 12:50:18 | Donnerstag, 13. September 2007
Summary of Summorum Diese Gegner der alten Messe sind allesamt nur kleingeistige Fieslinge, die sich jetz
in Ausführungsbestimmungen lächerlich machen. Das Urteil über über den NOM ist längst gesprochen
(siehe Youtube).
Diese extrem geschmacklose Meßgewänder hat vermutlich Msgr. Marini zusammen mit Kard. Schönborns Freimaurerfreunden
zu verantworten. Treffender hätte man die „Schönheit der neuen Liurgie“ nicht ausdücken können. Ironie
des Schicksals.
Ein V2-Bischof muß genau der Typ sein, welcher zwei Herren dienen kann: Gott und der Welt. Das Thema
hatten wir Tradis letzten Sonntag. Wen V2 – Bischöfe hassen, wissen wir. +.net sei es gedankt.
@Lady Integra Wingates Hellsing Rauchen ist eine Sünde. Das heißt, es ist eine ungeordete zerstörerische
Begierde und es trennt ihre Seele von Gott. Die Zeit und die Gedanken, welche sie dem Rauchen widmen könnten
sie besser dem Gebet und Gedanken an den lieben Gott schenken.
@Landorganist Dieser Text ist eigentlich gar nicht lustig, aber er ist sehr gut geeignet, einem „Modernisten“
die Augen zu öffnen, mit welcher Unverschämtheit und Arroganz die „Nichtmodernisten“ von ihrer selbstherrlichen
und despotischen Obrigkeit weiterhin schikaniert werden! Trotz MP.
Gleiches Recht für Alle und Schutz der Schwachen und der Minderheiten sind die Prinzipien des Rechtsstaates!
Die Herren Bischöfe verstehen sie sich immer noch als reine „Willkürdespoten“ verstehen.
Mixa hat genügend Stasi Typen, wie Prälat Heigl, die mit Freude Sum.pont. unterminieren werden und sich
alle möglichen Gemeinheiten einfallen lassen werden. Ihren egozentrischen NOM können Sie auf Dauer trotzdem
nicht retten. Mit diesen hinterhältigen Methoden schaden Sie sich nur selbst.
Sehr geehrter Herr Bischof bitte beachten Sie folgendes: „Wo gelogen wird, zieht sich der Heilige Geist
zurück! Ausnahmslos! –-- Arme Kirche, wenn du solche „Hirten“ erleiden mußt!
@Rudolfus dann wünsch ich Ihm „viel Erfolg“. Er kann ja nicht mal die richtige Übersetzung von „pro
multis“ durchsetzen. Die Zwejahresfrist ist schon halb vorbei. Sogar der „papsttreue“ Fernsehpfarrer Buschor
(K-TV) ist zu „ALLE“ zurückgekehrt, obwohl er kurz nach erscheinen der Weisung das „VIELE“ verwendete.
@Rudolphus ich stimme mit Ihnen überein. Aber was will Papst B. bezwecken? Möchte er alten Klerikern
Trost spenden, welche depressiv vor leeren Kirchenbänken stehen? Oder solls ein kleiner Seitenhieb auf
uns „Piusbrüder“ sein?
Schiefgelaufen? Es ist merkwürdig, daß der Papst bei jeder Gelegenheit sich genötigt sieht, das 2.Vat.
in Schutz zu nehmen. An das „ganze Konzil“ glaubt heute wohl sowieso kein vernünftiger Mensch mehr. Aber
welche Teile sind gut? Und vor allem: Wem nützt ein Konzilstext, in dem richtige und falsche Aussagen
in trauter Eintracht nebeneinanderstehen? (Diaboloo!)
schöner Augias-Stall, diese Konzilskirche! Aber diese „Mistviecher“ fürchten sich zu Recht, weil Papst
Benedikt jetzt eine reinigende „Quelle“ erschlossen hat. Es wird ihnen nicht gelingen, die Stalltür zuzuhalten!
Es wäre eine Horrorvision, wenn plötzlich NOM-Priester (womöglich am Hochaltar) mit Andacht und und
Inbrunst ihren NOM feierten, und dann auch noch NOM-Gläubige demütig an der Kommunionbank knieten! Der
ungebildete Kirchenbesucher könnte kaum mehr unterscheiden, woran er ist! Das wäre eine perfide Irreführung!
Die FSSPX müßte ihr Kriegsbeil begraben! Schrecklich! Heiliger St. Nimmerlein, bewahre uns möglichst
lang vor einem solchen „Motu proprio“
Zukunftweisend: dieser Raum ist die Zukunft der neuen Liturgie. Die Versammlungsteilnehmer können bei
dieser Anordnung gut debattieren. Andrerseits wird dadurch der Papst als Glaubenshüter nicht umhin können,
im übernächsten Motu Proprio den NOM zu verbieten! Über die Zeiträume können wir schon mal spekulieren.
7 Jahre?
@freinsberg ich gehe sehr gerne zu den „Piusmessen“. dort betet die Gemeinde mit, und zwar nicht mit Worten
und Aktionen, sondern mit dem Herzen. Für jemanden, der selbst nicht „mit dem Herzen beten“ kann, bleibt
dies unfassbar. Ich mußte es selbst auch erst lernen. In der neuen Messe verhindern die vielen lauten
Lippengebete die wahre, tiefergehende Andacht.
Sollen doch die Priesterräte an ihrer nunmehr 40-jährigen Tradition des Niedergangs festhalten. Die
neue nachkonzilare Religion wird umso schneller untergehen. Der Stolz auf ihre eigene neue Liturgie und
ihren neuen Glauben hindert diese Herrschaften die wahre Frohbotschaft zu verstehen: Kehrt um und glaubt
an das Evangelium!
Messwein: Nur soviel zum Meßwein: Die Protestanten schütten in ihren Kelch schon lange keinen reinen
Wein mehr hinein. Dort gibts höchsten pappsüßen Traubensaft von Aldi. Kulturverfall?
@Zahnfee der neue Ritus betont den protestantischen Glauben. Er wurde von Protestantischen Professoren
geschaffen. Deshalb ist er verwerflich. Der alte Ritus drückt nur den alten Glauben aus. Deshalb muß
er aus Sicht der neugäubigen Bischöfe verboten bleiben. Das Motu propriu kann aus diesem Grunde nicht
kommen. näheres bei www.fsspx.info
@zahnfee 1. Gott ist immer derselbe, ewig unveränderlich. 2. In Jesus Christus, der zweiten göttlichen
Person ist die Selbstoffenbarung Gottes abgeschlossen. seitdem ist der Glaube der Apostel unverändert
geblieben. Die zahllosen Versuche (Luther, Arius, Pelagius, Gnosis …) einen „neuen“, „menschenlicheren“
Glauben zu entwickeln waren Irrwege. Nicht jede Veränderung im Ritus will einen neuen Glauben ausdrücken,
bis zu V2 handelte es sich meist um diese oder jene Betonung oder Hervorhebung. Tatsache ist, daß der
neue Ritus des V2 einen neuen Glauben ausdrücken will. Es geht um die Wahrheit, es geht um Jesus Christus.
@MT18,3 gegen den Papst ist das nicht gerichtet. Er hat nicht den neuen Glauben. Das Problem sind „seine“
Arianer-Bischöfe (Lehmann, Algermissen, Sodano…), welche die eigentliche Macht ausüben!!!! im offene
Ungehorsam gegen den Papst. Oremus pro papa nostro B.XVI.!
@tschibo endlich kapiert: der nachkonziliare Glaube ist neu und anders, und daher natürlich falsch. Das
falsche wird sich abgespalten. Schuld an der Spaltung ist selbstverständlich derjenige, welcher diesen
erfunden hat.
@seraphincgn Nur zur Verdeutlichung: Nicht Gott schickt die Seele in die Hölle, sondern der Betroffene
geht selbst! Freiwillig! Weil er auf gar keinen Fall bereit ist, eigene Fehler einzugestehen, zu bereuen!
Das schwierigste im Leben ist, eine Meinung, eine Gewohnheit zu ändern! Darf ich Ihnen einen Link angeben: web246m.dynamic-kunden.ch/maria/verdamm.html
Danke +.net für den aufschlußreichen Artikel, wenn möglich, veröffentlicht mal eine Liste der kompleten
Club-Prälaten. Für Papst Benedikt wäre sie eine gute Hilfe!
@Benedikt Darf ich mal umgekehrt fragen: Wissen Sie irgendwo einen Satz, in dem sich Lehmann eindeutig
zur Gottheit Christi (eines Wesens mit dem Vater), zur Auferstehung Christi als geschichtlicher Tatsache
bekennt? Ich lasse mich gerne belehren. Als „Rahnerschüler“ ist Lehmann vor allem ein Meister der „Vernebelung“.
Diese Vernebelungstaktik von Rahner co. hat vielen einfachen, kleine Menschen (z.B. Kommunionkindern)
den Glauben an Jesus Christus als einzigen göttlichen Erlöser gestohlen. Darum trifft die Bibelstelle
mit dem Mühlstein durchaus zu.
Wieso noch beweisen? Lehmann hat nur gesagt, daß er an Gott glaubt. In diesem Zusammenhang hätte er
erläutern müssen, welchen Gott er meint. Den „Dreifaltigen“ meinte er sicherlich nicht. Es klang eher
nach dem „Baumeister“, oder so etwas ähnlichem. Wer noch einen alten „Schott“ hat, kann nachlesen, wie
großartig die Dreifaltigkeit in der „Präfation von der hl. Dreifaltigkeit“ erklärt und besungen wird.
Da ist es kein Wunder, daß diesem „Arianer“ die alte Messe so verhaßt ist.
@sentinel Im Gegenteil: Dieser Lehmann ist das beste Argument, daß Msg. Lefebvre im „Notstand“ die Bischofs-Weihen
durchführte. Wenn ein lupenreiner „Arianer“ ranghöchster Kleriker in Deutschland ist, dann ist es gerecht,
daß sich die „wahren“ Katholiken seiner Jurisdiktion entziehen. Übrigens: Dieser Lehmann gibt soviel
Ärgernis, daß mir das Gleichnis mit dem Mühlstein in den Sinn kommt. (Mt.18.6)
besser als über ein MP zu spekulieren wäre eine Beschäftigung mit einigen heiligen Personen. z.B. Pater
Pio von Pietrelcina, Phillip Neri, Sr. Faustina Kowalska, Gertrud von Helfta, Martin von Cochem, uva.
Das Gerede von irgendwelchen Vorteilen des NOM löst sich vor diesem Hintergrund auf wie Rauch im Wind.
@stimme der vernunft Es geht nicht ums Publikum: Der Priester muß wieder wissen was sein(e) Beruf(ung)
ist: das Opfer darbringen. Die alte Messe gibt dem Priester die Identität. Im NOM ist der „Zelebrant“
im besten Fall nur der Leiter und Vorsitzende einer Versammlung wo „Jesus mitten unter uns ist“, dazu
braucht es keine Weihe, Zölibat usw. Dazu reicht das „allgemeine Priestertum“.
das Quintessenz aus dem ganzen Gezerre ist, daß Lehmann & co. äußerst beunruhigt sind. Wird die alte
Messe wiederentdeckt, – und das läßt sich sowieso nicht verhindern, kommt es ans Tageslicht, wie „betrunken“
damals die Konilsmacher waren. Betrunken von einem irrationalen Fortschrittsglauben. Nach jedem Rausch
kommt ein Erwachen.
@stimme der vernunft Warum soll der Papst kein Lutheraner sein? Paul VI. hat das protest.Abendmahl als
neue Messe in der kath. Kirche eingeführt, und das alte antiprotestantische Opfer quasi verboten. Natürlich
ist +.net katholisch, sozusagen allumfassend. Das besondere Verdienst: Themen die sonst totgeschiegen
werden, kommen hier täglich. Das macht es interessant.
Die Alte Messe muß verboten bleiben, denn sonst würde es offenbar werden, das der „alte katholische
Glaube“ eine vollkommen andere Religion ist, als das nachkonziliar entwickelte pseudokatholische Christentum.
Diesen Bischöfen wünsche ich, daß sie „viel Spaß“ haben sollen, wenn sie mit ihrer Lüge leben wollen.
Das „Judentum“ ist antichristlich, in nicht zu überbietender Brutalität. Seit dem Kindermord in Bethlehem,
der Kreuzigung Jesu, der Verfolgung der Apostel. Nostra Aetate gibt sich der Illusion hin, man könnte
den „Antichristen“ mit „Christus“ versöhnen. So blöd können nur Theologen sein.
Soll sich der Nachfolger Petri dem „Hohen Rat“ beugen? und soll die Menschwerdung Gottes verraten werden?
Die „Juden“ wollen natürlich, daß es keine authentischen Christen mehr gibt. Der Erhalt des nachkonziliaren
christentümelnden und unwissenden Volkes ist Ihnen das wichtigste. Der Satan sieht seinen Sieg wohl schon
greifbar nah.
@Ministrant Der „Mainstream“ der heutigen Theologie ist auf Abwege geraten. Es zeugt nicht gerade von
wissenschaftlichem Talent, wenn man nur nachplappert, was die meisten hören wollen. (bringt aber gute
Noten im Examen). Die Argumentation von Lefebvre, May, Fellay etc. ist sehr schlüssig. Viel Spaß bei
ihren wissenschaftlichen Studien. Sie können sich glücklich schätzen, daß sie gerade den Zusammenbruch
des „Modernismus“ miterleben dürfen. Sancta Maria, sedes sapientiae, ora pro nobis.
Klare Aussage! Die nachkonziliare Kirche ist vollkommen verschieden von der alten! in Glaube, Liturgie,
in allem! Wem sollte da noch die Entscheidung schwer fallen! Das 2. Vatikanum hat eine völlig neue Religion
geschaffen, (mit einigen folkloristischen Elementen der Alten Kirche, wie Bischofsmützen etc.)
Adolf Hitler habe ich gehört, soll auch eine jüdische Großmutter gehabt haben. Jedenfalls hat er selbt
nie einen Ariernachweis erbracht. Weiß hier jemand etwas genaues?
Kleider vergessen Nächstes Jahr dran denken, geeignete Kleidungsstücke auf die Straße zu legen. (Tipp:
Caritas Altkleiderkontainer). guter Aprilscherz.
Wer A sagt muß auch B sagen Paul VI hat so getan als ob die Hl. Messe aller Zeiten verboten wäre, stattdessen
hat er ein protestantisches Abendmahl vorgeschrieben. Da ist es doch nur recht und billig, wenn Protestanten
mitessen wollen. Luther hat das hl. Meßopfer abgeschaft, Paul VI hat es verraten, fast alle Bischöfe
sind ihm gefolgt. Wer Klarheit will, sollte den unseligen „NOM“ abschaffen oder so umfunktionieren, daß
es ein reiner Wortgottesdienst ist. Wer dann vom „reich gedeckten Tisch des Wortes“ nicht satt wird, dem
sollte man dann Häppchen und Traubensaft reichen. (bei den Moonies gibts Kaffe und Kuchen, Milingo mags
ja lieber süß)
@amadeus ich stimme mit Ihnen überein. Die Priesterweihe, die Intention, die zu wandelnen Gestalten und
die Worte müssen vorhanden sein. Das mit den Worten ist nur zur Sicherheit gedacht, um bei eventuell
vorhandenen Traditionalisten keine Skrupel aufkommen zu lassen. Wenn man das Abendmahl nur als Gemeinschaft
und nicht als Opfer sieht, ist der Ausschluß von Protestanten nicht erklärbar. Meiner Meinung nach ist
die Nachkonziliare Kirche auch nur eine der unendlich vielen „kirchlichen“ Gemeinschaften. Man sollte
nicht etwas heuchlerisch verteidigen, was sowieso nicht mehr da ist.
Man kommt sich sowieso veräppelt vor. Ein genial einfacher Lösungsvorschlag: Die „Wandlungsworte“ werden
so abgeändert, daß keine gültige Wandlung erfolgt. Dann könnte man mit dem Brot machen was man will.
Brotessen ist für jeden Menschen und auch für Tiere erlaubt! Im NOM dürfte soetwas heutzutage kein
Aufsehen erregen.
ANMERKUNG: manche Muslims sehen das umgekehrt: „Als der Papst den Koran küsste …, beanspruchte er den
Islam für die Mutterkirche. Als die Mullahs und Sheiks des Islam den Papst einluden, den Koran zu küssen,
übergaben sie ihm den Schlüssel von Mekka und die ganze Milliarde Muslime der Welt. Sie haben das vielleicht
nicht verstanden, aber das ist nun der legale und kirchliche Standard für den zukünftigen Umgang des
Vatikans mit den muslimischen Führern.“ …w.moschee-schluechtern.de/…ezension_raddatz.htm
Bilder sagen mehr als Worte Danke für die schönen Fotostrecken! Die Narrenmessen sind wohl die Vollendung
der Vorstellungen Pauls des 6. Aber es sind nicht nur die Narrenmessen, ähnliche Bilder gibts von „Erstkommunionsfeiern“,
„Familiengottesdiensten“, „Jugendmessen“.
@cum te Bekehrungen gibt es schon (mich z.B.) Lustiger und pfiffiger sind die Gallier. (Die brauchen keine
Kongresse wie „Freude am Glauben etc.“) übrigens wie Asterix, eine endlose Geschichte, bis Rom in seiner
„authentisch-modernistischen“ Dekadenz untergeht.
Zustände wie bei Asterix und Obelix: 1. „Die spinnen, die Römer!“, 2. Ein winziges gallisches Dorf („Lefbvristen-Häuflein“)
erweist sich als unbesiegbar, 3. Dank eines geheimnisvollen Zaubertranks (=Alte Messe).
Es ist sehr enttäuschend, wenn man bedenkt, welch flammende Reden Kard. Ratzinger vor dem letzten Konklave
gehalten hat, wie genau seine Analyse der Situation war. Jetzt wo er die Möglichkeit hätte, die Dinge
zu korrigieren, erweist er sich als „unnützes Werkzeug“. Freimaurerkardinäle und Rotarierbischöfe können
walten und schalten wie es ihnen beliebt.
Wenn Kardinäle solche Orgienfeiern, sich literweise mit Rotwein volldröhnen, dann ist es nicht mehr
weit, bis zum Ende der Zeiten. Der Papst scheint nur noch eine Marionette zu sein. Wer es fassen kann,
der fasse es.
Es ist nun mal höchstkompliziert, etwas hochoffiziell zu erlauben, was nie offiziel verboten wurde. Da
muß man schon aufpassen, daß keine Fehler passieren. Lieber nochmal überlegen. Was die Liturgie betrifft,
ist sowiewso schon alles kaputt, außer natürlich bei …
Sehr guter Artikel, trifft ins Schwarze! Die Wahrheit ist so einfach, daß sie den Demütigen und Kleinen
offenbar wird, den „Klugen und Hochmütigen“ verborgen bleibt. Hl. Mutter Gottes, Sitz der Weisheit, bitte
für uns!
Man frägt sich, wieso es überhaupt noch einer Glaubenskongregation oder eines „Papstes“ bedarf. Das
klingt alles nach einem akademischen Symposion, wo am Ende nichts Greifbares herauskommt. Ist die kirchliche
Hierarchie zu einem „Trachtenverein“ verkommen, der nur noch farbenprächtig die „Schönheit und Freude“
des Glaubens repräsentieren will, ohne sich mit der „Wahrheit“ (=Jesus Christus) auseinanderzusetzen,
damit man ja keinem wehtut? Nur die Wahrheit macht frei! Der Vater der Lüge hat die Theologie mit ihren
„neuen Erkenntnissen“ fest im Griff.
Sehr seltsam, daß alles, aber auch wirklich alles, in einer geweihten katholischen Kirche erlaubt ist,
außer natürlich eine Messe im „vorkonziliaren“ Stil, dann ist nämlich der Teufel (respektive „Antichrist“)
los!
Religionsfreiheit? Warum dürfen Katholiken seit V2 nicht katholisch bleiben? Warum hat man den Leuten
den alten Katechismus genommen? Warum müssen meine Kinder im kath. Religionsunterricht allen möglichen
Unsinn lernen, nur nicht die Schönheit des überlieferen Glaubens? Warum werden Priesteramtskandidaten
vornehmlich von Häretikern unterrichtet. Ich pfeife auf diese Religionsfreiheit, die nur vom wahren Glauben
befreien will!, weil der Islam und der Hinduismus und die Esoterik auch so schöne Wahrheiten enthalten!
Ihr wollt von der Wahrheit, von Jesus Christus befreien!
@Timotheus es geht nicht um die Sprache, es geht um die schizophrene Handhabung und Ehrfurchtslosigkeit.
Wenn die Menschen im NOM z.B. bei der hl. Kommunion knien dürften, wäre schon manches besser. Aber das
ist „strengstens“ verboten!
@Typ: Der NOM führt in die Schizophrenie! 1. Wenn Sie als Christ glauben, daß Jesus wahrer Gott und
wahrer Mensch ist, 2. Als Katholik glauben, daß Jesus als Gott und Mensch in der Eucharistie gegenwärtig
ist. 3. Wenn Sie dann sehen, wie die Eucharistie ohne Respekt und Erfurcht von jedem an jeden verteilt
wird, ohne daß sich in sich Entsetzen verspüren, dann sind Sie eindeutig schizophren. In 1Kor11,30 schreibt
Paulus in Bezug auf den ehrfurchtslosen Umgang mit der Eucharistie: „…darum seid Ihr so krank.“ Diese
Schriftstelle dürfte Ihnen nicht geläufig sein, denn Sie wurde in der neuen Leseordnung getilgt! Nota
bene: Der Neue Ritus ist eine Theatervorstellung, in der sich der Mensch heuchlerisch auf dieselbe Stufe
stellt wie Gott. Während die alten Riten von „Demut und Anbetung“ bestimmt sind. Darin liegt die Krankheit
der gegenwärtigen Kirche.
Vorsicht mit Verurteilung! würde die Kirche tatsächlich alle Ihre Angestellten entlassen, welche die
Gottheit Christi verdunkeln, wären auf einen Schlag 95% der Personalkosten eingespart. Das gesparte Geld
könnte man ja den Armen geben.
Wenn die nachkonziliare Kirche nicht schizophren ist, wird sie bestimmt der Pius- oder Petrusbruderschaft
bestimmt auch eine Kapelle einrichten. Über die Vielfalt der Riten kann sollte man sich freuen. Meines
Wissens allerdings gibt es so gut wie keinen nichtschizophrenen NOM-Priester oder Bischof.
Die konziliare Christenheit hat keine Wahl, denn das 2.vat.Konzil verpflichtet alle, zur Wertschätzung
und Verehrung des Islam (Nostra Aetate Nr.3, Lumen Gentium Nr.16). Deshalb mußte z.B. Papst JP2 in Damaskus
den hl. Koran genauso küssen wie das Evangelium, deshalb mußte Papst Benedikt in der Moschee zu Allah
beten. Weil der Koran den Moslems einen Dialog verbietet, heißt das in letzter Konsequenz, daß „konzilstreue
Katholiken“ Jesus Christus als Sohn Gottes verraten, und den Islam annehmen müssen. Nach dem jüngsten
Papstbesuch in der Moschee war das Echo eindeutig: Die Moslem wissen, daß Europa auf dem „richtigen“
Weg ist. Sie gehen davon aus, daß dieser so vernünftiger Papst bald Moslem wird: Wer aber glaubt, daß
Allah einen Sohn hat, ist höchst unvernünftig. Nach Sure 9,28 soll man solche Leute einfach totschlagen.
Es ist unbegreiflich, daß selbst von Kardinälen und Päpsten die Gottheit Christi als unbedeutende Nebensächlichkeit,
wenn nicht gar als historisches Relikt behandelt wird. Wir stehen in der Situation, daß Petrus aus Angst
vor dem Islam seinen Herrn verrät. Es bleibt zu hoffen, daß bald der Hahn kräht, und Petrus die Irrtümer
des 2. Vaticanums erkennt.
Ich glaube nicht an die Lehmann-Kirche! Viel wichtiger als die Zulassung der alten Messe, wäre ein Apostolisches
Schreiben von Papst Benedikt, das die Exkommunikation Lehmanns bestätigt! Lehmann ist der Judas Iskariot
unserer Zeit. Wie lange muß man den noch ertragen.
@sirilo z.B. habe ich schon Gottesdienste erlebt, wo die Gottheit Christi vom „menschenfreundlichen“ Zelebranten
ganz klar geleugnet wurde. Alle Messtexte die auf die Gottheit Christi verwiesen hatte er nach seiner
Auffassung abgeändert. Als ich ihn dann später darauf ansprach, fand er seine Auffassung vollkommen
in Ordnung. „Die Kirche ist ja nur für die Menschen da“, so als ob es Gott nicht gäbe. Das erstaunlichste
aber ist, das niemand an einer solchen Einstellung anstoß nimmt. Weder die Gemeinde, noch Priesterkollegen,
kein Bischof, kein Theologieprof. Außer ein paar Traditionalisten, die überall verhaßt sind, weil sie
ja alles besser wissen! Was „gesunde Lehre“ ist, kann man z.B. im Kathechismus von Pius.X selbst nachlesen. –
So einfach ist das. In diesen Fällen braucht es keine Lehramtliche Entscheidung! Betrachten sie mal selbst
einen Gottesdienst im NOM unter dem Gesichtspunkt, ob alles zum Kathechismus paßt.
@sirilo zu bedenken ist aber, daß die „kirchensteuereintreibende“ kath. Kirche einen unverschämten Etikettenschwindel
betreibt. Sie nennt sich zwar röm.kath., verkündet aber nicht mehr die gesunde Lehre.
wenn Kardinal Lehmann denn das verstünde, müßte er vor Scham knallrot werden. Sein antichristlicher
Stolz weiss diese Einsicht jedoch zu verhindern. Es ist erschreckend, wie zielstrebig und konsequent fast
alle kirchlichen Amtsträger dem Antichristen willfährigst zuarbeiten. Es sind genau diejenigen, welche
das autentische Christentum und die Tradition aufs schärfste bekämpfen. Respekt Kardinal Biffi! Danke
für die klaren Worte!
@dieser Lehmann zeigts mal wieder: Ja kein deutliches Wort zu den „Rotarierbrüdern“! Salbungsvolles Theologengeschwätz
ist Kollaboration mit dem Feind. Gegen traditionsorientierte Katholiken kann dieser antichristlich gesinnte
Kardinal dagegen sehr rigoros vorgehen, nicht nur im Wort, sogar in der Tat!
Der große Vorteil des neuen Ritus besteht für moderne Theologen darin, dass jeder Häretiker diesen
zelebrieren kann, ohne mit seinem Gewissen in Konflikt zu kommen. z.B.: wer mit der Gottheit Christi nicht
einverstanden ist, verwendet gerne die Formel „durch unseren Bruder Jesus…“, wem die „Realpräsenz“
nicht passt, lässt den Opferaspekt weg. Usw… Der NOM trägt die Hauptschuld, dass alle frühchristlichen
Irrlehren (Arianismus, Pelagianismus, Gnosis, …) ungestraft (und unbemerkt?) fröhliche Urstände feiern
können. Darum ist der alte Ritus bei gewissen Herrschaften so gefürchtet!
nutznieser der schwarzroten Familienpolitik sind Herr Schlecker und Herr Aldi. Diese haben dann jede Menge
Frauen, die sich für 400,-€ ausbeuten lassen. Tolle Leistung!
@was heißt eigentlich, das 2. Vatikanische Konzil anerkennen? Muß man dann auch die offenkundigen Irrtümmer,
z.B. die Lehre über den Hinduismus und Islam anerkennen, oder auch jene Passagen, die direkt der hl.
Schrift widersprechen?
@sehr richtig! auf dem Konzil und danach haben vor allem deutschsprachige Theologen und Wissenschaftler
eine neue pseudochristliche Religion geschaffen. Zu dieser neuen Religion passt natürlich auf gar keinen
Fall die alte Liturgie.
der Heigl hat eigentlich recht, denn der NOM (Bugnini-Ritus) ist so verkehrt, daß die richtige Übersetzung
gar nicht hineinpasst. Eine Verbesserung des NOM würde alles nur noch viel schlimmer machen.
Pfarrer Bernd Weidner hat sich somit aus der kath. Kirche selbst exkommmuniziert. Er gilt als aber bei
„Heigl“ als Vorzeigepfarrer, die Königsbrunner Pfarreiengemeinschaft (ca.15.000Seelen)ist sehr „lebendig“
und „ökumenisch“. Ausgegrenzt sind nur die „Zeugen Jehowas“ und die Leute von der örtlichen Traditionalistenkapelle.
@Jörg Guttenberger, Köln Das Problem ist: Die neue Liturgie ist insuffizient, das Mysterium darzustellen.
Die alte Liturgie muß deshalb verboten bleiben, damit die neue Liturgie als billiger Ersatz weiterbestehen
kann. Schon eine „stille Messe“ im alten Ritus strahlt mehr Würde aus als ein Pontifikalamt im NOM.
@freddie schenk stimmt doch ganz genau. Der hl. Schrift wird direkt widersprochen. Für die heutige „Kompromisstheologengeneration“
ist das Kreuz überflüssig. Ohne Erbsünde braucht es auch keine Erlösung. Alle kommen in den Himmel
(außer die Piusbrüder natürlich). Das Bekenntnis Jesu als Gott und Erlöser fehlt heute.
@freddy schenk da haben wir es ja. Dieser Kardinal hat nicht nur in diesem Punkt die Lehre der Bibel und
der Kirche verlassen. Er ist geradezu ein Musterbeispiel an falschem Irenismus. Hätte Jesus so geredet
und gehandelt, wäre ihm das Kreuz erspart geblieben. Die Theologen und Pharisäer hätten im Lob und
Ehre erwiesen.
@freddy schenk welchen Priester, oder Bischof kann ein Tradi wirklich schikanieren? Bitte ein Beispiel.
Oder ist es für euch Modernisten Schikane, wenn wir eklatanteste Mißstände anprangern? Allein die Existenz
von dieser winzigen Minderheit ist ein unerträgliches Ärgernis. -claro!- …deposuit potentes de sede,
et exaltavit humiles…
Was der Papst denkt, sagt, schreibt oder tut ist unseren Herren Bischöfen sowieso schnurz-egal, -seit
Jahrzehnenten! Die „Richtlinienkompetenz“ haben in der heutigen Kirche Bischöfe und Theologen, die längst
den Glauben an den dreifaltigen Gott hinter sich gelassen haben. Die wahren papsttreuen Christen sind
die traditions- und glaubenstreuen, z.B. Pius- und Petrusbrüder. Daß diese natürlich in jeder erdenklichen
Weise verleumdet und schikaniert werden ist selbstverständlich. Das wird noch ein böses Ende nehmen
für diese Frevler. „Judica me Deus et discerne causam meam de gente non sancta: ab homine iniquo et doloso
erue me.“ Wen wunderts, daß man diesen Satz nicht mehr ertragen kann!
die alte Messe verkörpert jene Spiritualität, die heute viele „Großstadtmenschen“ unbewusst suchen.
Pater Deneke spricht mir zutiefst aus dem Herzen. Die neue Messe als plattes Produkt eines Augenblicks
hat noch keinem die tiefe Erfüllung gebracht, die viele im Laufe der Jahrtausende in der alten Messe
gefunden haben.
Die Füchse im Weinberg. Sehr guter Artikel! Endlich kommt es ans Licht, wer die Füchse sind, die nichts
anderes im Sinn haben, als den „Weinberg des Herrn“ (Hohes Lied) zu zerstören! „modernistische“ Theologieprofessoren,
Kardinäle und Bischöfe. Quidquid latet apparebit, nil inultum remanebit.
Ende des NOM solche Meldungen sind ein Grund zur Hoffnung und Freude. Der Zerfall des NOM ist allerorten
im vollen Gange. Die Versuche von B16 und einigen wenigen Bischöfe, durch Ermahnungen den NOM zu retten
und ihm noch etwas Würde zu geben laufen ins leere. In 10-20 Jahren können wir den NOM nur noch auf
dem „Misthaufen“ der Geschichte bestaunen.
über V2 diskutieren? Ehrlich gesagt diskutiere ich lieber mit einem Zeugen Jehowa über die Bibel, als
mit einem modernen Theologen über V2, Volksaltar, etc. Die Theologen- und Historikergeneration, welche
„das Konzil“ ideologiefrei angehen kann, muß erst noch geboren werden. Ein Tipp: Um Plastik schneller
altern zu lassen, muß man es nur dem Licht aussetzen.
@Benedikt Sagen wir mal, die „Bischofskonferenz“ ist verantwortlich für das, was im Lehrplan steht, und
was der unverkürzte Glaube ist (Erbsünde, Kreuz, etc.). Aber die führenden „Köpfe“ sind allesamt Rotarier
und ehemalige häretisch Theologieprofessoren. Religion ist für diese Herrschaften nur so etwas wie „humanitäre
Hilfe“, von der „Thorheit des Kreuzes“ haben sie keine Ahnung. Wenn die „Bischofskonferenz“ so hart gegen
Irrlehrer durchgreifen würde, wie gegen die rechtgläubigen Tradis, hätten wir keine Kirchenkrise. Das
Problem ist ganz einfach: Die neue „anthropozentrische Religion“ (Paul Hacker)!
@Benedikt Warum sind dann nicht alle „Donum Vitae“- MitarbeiterInnen nicht aussätzig und exkommuniziert,
so wie die Piusbrüder? Ich habe zwei Kinder im Gymnasium, 8. + 10. Klasse, daher weiß ich genau, welcher
gotteslästerilche Unsinn den Jungendlichen als „r.k. Religion“ verkauft wird, im Namen der Bischöfe! .
Durchsetzungsvermögen haben unsere Bischöfe sehr wohl, wie wir „Tradis“ täglich erfahren. Diese Ausrede
gilt nicht!
@gotthrd,golfi zwei Beispiele: 1. die Übersetzung der Wandlungsworte „für Viele“, 2. nur scheinbarer
Austieg aus der dem „Beratungsschein“ durch Gründung von „DONUM VITAE“, einer Organisation die fast nur
von bezahlten Berufskatholiken betrieben wird. Unsere Bischöfe und Priester versuchen nur nach außen
die „Papsttreue“ vorzugaukeln, im Herzen denken sie anders. Ein endloses Thema wären z.B. auch die (mit
dem Segen der Bischöfe) verwendeten Schulbücher und Lehrpläne.
Neue und alte Messe werden sich nie vertragen, weil die neue Messe ein „Artefact“ ist, sozusagen ein Blumenstrauß
aus Plastikblumen, während die alte Messe aus organisch gewachsenen „Blüten“ ist. Leider hat man im
Zeitgeist der 1960-Jahre den verwelkten, nicht gepflegten echten Blumenstrauß voll Begeisterung gegen
ein frisch glänzendes „Chemieprodukt“ ersetzt. Wer jemals Farbe und Duft der echten Blüten gekannt hat,
wird sich heute kaum mehr an künstlichen Blüten freuen können. Das Schöne und Wahre kann man nicht
verbieten, den „Kitsch“ überholt die Zeit.
schön Kardinal Lehmann unterstreicht noch einmal, daß auch die nachkonziliare erneuerte Messe – von
Mißbräuchen abgesehen – ihre eigene Schönheit und Feierlichkeit besitze. Wo gibts ‘denn überhaupt
eine missbrauchfreie neue Messe? Pfarrer Buschor (K-TV) bemüht sich zwar redlich, aber von „Schönheit“
kann man dabei nicht sprechen. Die „Schönheit“ des „NOM“ ist die Selbstdarstellung der Akteure.
@wiener ich habe tatsächlich mir die östlichen Religionen genauer angeschaut und ich kenne einige Christen,
die in östlichen Religionen das suchen, was das Vaticanum 2 mit seiner plumpen Anbiederung an den 1960-ger
Zeitgeist verboten hat. Zum Glück habe ich die Schriften von Erzbischof Lefebrve entdeckt, da kann fand
ich die „volle“ katholische Wahrheit, wie sie immer gewesen ist. Die Wahrheit macht frei!
@wiener Warum soll ich einem blinden die Farbe Erklären? Die „mystische Dimension“ fehlt halt in der
neuen. aus. Und den 1. Weltkrieg haben eher die Freimaurerer angezettelt, erklärte Gegner der alten Messe.
„Die Banalität des Bösen“ (H.Arendt) ist teilweise übertragbar auf die Banalitäten in der Praxis der
NOM.
@wiener noch eine Runde im Riesenrad auf dem Prater: Der Buddhist… erlebt etwas übernatürliches,göttliches
in seiner bewußtseinserweiternden Meditation, unbestritten. Der Dreifaltige Gott will sich selbst in
der alten Messe den seinen mitteilen, (aber nur wenn sie sich öffnen kann es gelingen. Lies mal die vielen
Bitten um Reinheit, Vergebung… in der alten Messe, wie klein und demütig ) Wie du eben selbst gesagt
hast, im NOM gibts keine Bewußtseinerweiterung und Bugnini hats so geschaffen. Da wird oft nur die „Menschlichkeit“
ohne dem lieben Gott gefeiert ( nach dem Segen: „Danke fürs mitmachen“). Vielen gefällt es, andere haben
das Gemeinschaftsgefühl lieber beim Alpenverein, oder Fußball oder sonst wo.
…außer man sucht eine Bewußtseinserweiterung? wenn ein Wiener in der dieser Welt restlos zufrieden
ist, dann mag „das platte Produkt des Augenblicks“ (Kard.Ratzinger für NOM) das richtige sein. Warum
aber schlucken die Leute LSD, Haschisch, drehen sich zum Umfallen, …? Der Mensch sucht nach mehr. Eben
die Bewußtseinserweiterung in der alten Messe gibt mir einen Vorgeschmack auf das, wozu wir geschaffen
sind.
@wiener Der Unterschied: Die alte Messe will uns die „göttlichen Geheimnisse“ vergegenwärtigen und erlebbar
machen. Die neue Messe will es nicht und kann es nicht. Ich bin selbst mit der neuen Messe aufgewachsen
und habe Jahrzentelang jeden Sonntag und oft auch wertags nur die neue Messe gekannt, aber außer den
gelegentlichen Horrortrips war da nichts, vielleicht mal eine gute Predigt, oder gute (klassische) sakrale
Musik.
@wiener Vorsicht! Nicht jede Bewußtseinserweiterung ist der Himmel auf Erden. Studiere mal die Mystiker:
Mechtild, Gertrud… Aber mal andersherum: Bei der Neuen Messe habe ich, schon so viele Absurditäten
und Perversionen erlebt, daß es mit einem „LSD – Horrortrip“ am ehesten zu vergleichen wäre.
@Landorganist lieber Landorg, du hast es geschnallt. Ich kann mir nichts schöneres vorstellen, als eine
z.B. Rorate , nur mit Kerzen, ohne Mikrofon a capella Gregorianik. Da wird mir so warm im Herzen, daß
es bis in die Fingerspitzen reicht. Ihr kalten Modernisten, ihr wißt ja garnicht, daß man in der alten
Messe den Himmel auf Erden erleben kann. Wirklich bemitleidenswert.
@unteroktav Glaubst du wirklich, daß bei der neuen Messe noch was zu retten ist. Heute war z.B.im Pfarrgottesdienst
Ministrantenehrung. Das Gottesvolk feiert nur noch sich selber. Die alte Messe ist der wahre Schatz, den
es wiederzuentdecken gilt.
@Gotthard die neue erfunde Messe wollte sich den Protestanten annähern. Die alte Messe führt in viel
tiefere Dimensionen. Durch Diskussionen kommt man sich nicht näher. Man bewegt sich auf vollkommen verschiedenen
Ebenen. Die ewige Wahrheit will sich offenbaren. Denen, die im Herzen voll Hochmut sind, bleibt alles
verschlossen. Den Demütigen wird es offenbar. Warum konnte Maria die ewige Wahrheit fassen? aber was
weiß ein Theologe schon von Demut…
in der neuen Messe wird das Volk Gottes als Kollektiv gesehen, das sich um den „Volksaltar“ gruppiert
und im Grunde nur sich selber feiert. Das Liebesverhältnis zwischen dem individuellen Menschen und Gott,
kann nur im ehrfürchtigen anbetendem, stillem Rahmen der alten M. erfahren werden. Was die alte Messe
ist, kann eigenlich nur einer ermessen, der jahrelang mit ihr lebt.
@thaumaturgos natürlich bete und singe ich mit, wo es passt. Aber die Kanonstille ist der Ort der „Anbetung“,
und dort stört das „Mikrofongelaber“, das es jahrtausendelang gar nicht geben konnte. Dabei zuhören
ist tödlich. Und mitbeten wie ein Konzelebrant kann ich mir nicht vorstellen.
die neue Messe würdig feiern? Ich erlebte letztes Jahr, wie Bischof Mixa die neue Messe „möglichst würdig“
feierte. Er verwendete sogar den ersten Kanon. Dabei wurde mir bewußt, wie die vielen laut gesprochenen
Worte die Zuhörer und den Sprecher ermüden. Normalerweise schaltet das Gehirn bei bekannten Sequenzen
schnell ab. Da ich seit Jahren (fast) ausschließlich die alte Messe besuche, fehlte mir „Kanonstille“
für das persönliche Gebet. Die neue Messe ist ein Unding – eines der vielen unsinnigen Produkte der
1960jahre, die an den menschlichen Bedürfnissen total vorbeigehen. Die vielen leeren Kirchen beweisen
es.
Großartige Sequenz, ebenbürtig den alten Dichtern. Maria und Jesus gehören zusammen. Man kann sie nicht
trennen, im Werk der Erlösung. Das hat die Kirche immer so gesehen. Weil diese Tatsache heute von vielen
bestritten wird, sollte die Miterlöserin „dogmatisiert“ werden. Das würde die kath.Kirche schlagartig
von allen Häretikern, Moderisten, Lehmännern, Rotariern etc. befreien.
@maureen 1. Höllenfurcht web246m.dynamic-kunden.ch/maria/hoe…urcht.html 2. Gebet zum „Barmherzigen
Herzen Jesu“ + Wille zur Besserung 3. Reue aus Furcht vor der ewigen(!) Pein 4. Sakramentale Beichte 5.
Heilung von der suchtartigen Versklavung Das sich die Heilung normalerweise erst allmächlich einstellt,
ist der Vorgang im monatlichen Rhythmus (z.B. Herz Mariae Samstag) 5 x zu wiederholen!
Nochmal: DAS REZEPT! 1. Höllenfurcht web246m.dynamic-kunden.ch/…a/hoellenfurcht.html 2. Gebet zum „Barmherzigen
Herzen Jesu“ + Wille zur Besserung 3. Reue aus Furcht vor der ewigen(!) Pein 4. Sakramentale Beichte 5.
Heilung von der suchtartigen Versklavung Das sich die Heilung normalerweise erst allmächlich einstellt,
ist der Vorgang im monatlichen Rhythmus (z.B. Herz Mariae Samstag) 5 x zu wiederholen!
@freddy schenk Lesen können und „Bildung“ bewahrt noch lange nicht vor dem Irrtum. Gerade die Botschaft
Jesu war den damals gebildeten „Schriftgelehrten und… „ unzugänglich. „…den kleienen wird es offenbart!“
Relativismus: Eigentlich hat sich Papst Benedikt schon sehr oft gegen den Relatvismus geäußert, andererseits
will er aber am Vaticanum 2 unbedingt festhalten, das den Relativismus (=alle anderen Religionen führen
auch zum Heil) sozusagen als neuen Glaubenssatz verkündet. Komm Heiliger Geist und führe den Papst aus
diesem Dilemma heraus!
Schade, daß die Tagespost als einsmals gutes und zuverlässiges Blatt auf ein so niedriges Niveau gekommen
ist, nur um sich den „Rotarierbischöfen“ anzudienen. Niemand ist mehr auf die TP. angewiesen, Internet
finden sich heute die unabhängigen Infos. Beschränktheit (und Dummheit) trifft eher für „Modernisten“
zu, weil sie durchweg die Realität für die „ewigen, jenseitigen Güter“ verloren haben. Die neue V2-Religion
hat eh keine Chance, weil dort jeder Bischof, Pfarrer und Religionsleher etc. verkündet: „Ja, was nach
dem Tod kommt, kann niemand wissen…“ Hier liegt die unüberwindliche Stärke der Traditionalisten.
am Beispiel pro multis kann man wieder sehr schön sehen, daß die V2 –(Sekten-) Priester & Bischöfe
sich lieber an einem dubiosen „Professor“ orientieren, als am röm. Lehramt. Tatsache ist, daß immer
noch kaum einer die richtige Übersetzung verwendet. Und so wird es auch in 30 Jahren noch sein.
den Mainzern kann man nur raten, recht zahlreich in die neu Kapelle zu gehen, dann wird vielleicht der
Rotarier eine Indultmesse genehmigen. Diese Strategie hat sich bewährt. Von wegen „Papsttreue“ (Lehramtstreue
etc…) braucht hier wohl niemand Belehrungen von einem Apostaten.
#91 Hacki 09:54:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Wolfsrudel Was sollen Schafe machen, die von Wölfen (im Schafspelz) „geweidet“ werden? Viele (=alle?)
Diözesanleitungen gleichen eher Wolfsrudeln, die sich zum Ziel gesetzt haben, Glauben und gesunde Gottesfurcht
(nicht Gottesangst) zu bekämpfen. Priester oder Priesterkanditaten, von denen sich abzeichnet, daß sie
in diesem „Wolfsrudel“ nicht mitheulen wollen, werden eliminiert. Das große Verdienst von kreuz.net ist,
daß es viele „Beutezüge“ schon entlarft hat. Weiter so! Die Wölfe werden nicht siegen.
Polizei welch panische Angst hat dieser seltsame „Bischof“ vor Leuten, die vorkonziliares Glaubensgut
vertreten. Ist das Polizeiauto die einzige Hilfe, die Ihm seine Rotary-Brüder stellen können. Das macht
den Traditionalisten große Hoffnung. Vielleicht bricht der Modernismus noch in diesem Kirchen-Jahr so
jäh zusammen, wie an 1989 der realexistierende Sozialismus. Nur Mut! – Weiter so!
@rebekka Kirchensteueraustritt (ohne Glaubensabfall) würde Algermissen, Lehmann u. co. am ehesten zur
Vernunft bringen. Eine materiell arme Kirche ist diesen Rotariern das größte Schreckgespenst. Der Papst
hätte nichts dagegen.
Warum rufen sich diese Leute nicht einen Lefebvre-Priester? Man sieht doch, wie katastrophal die Entwicklungen
aufgrund des 2.vatikanischen Konzils laufen. Der Weg wäre ganz einfach: „Metanoia!“ – Umkehr!
@Lauschi V2 – Sekte. Gegründet 1962. Alles vorkonziliare zu verbieten, um einer versöhnten Welteinheitreligion
den Weg zu bahenen. Synonym: „Geist des Konzils“. Die Texte des 2. Vaticanischen Konzils zählen in der
V2-Sekte nicht (Höchstens einige wenige Passagen).
#15 Hacki 12:23:51 | Donnerstag, 23. November 2006
Kindergarten? Muß Karl Lehmann noch in den Kindergarten gehen, oder darf er schon bei den richtigen Freimaurern
mitmachen. Verdient hätte er es, aber ich weiß nichts genaues.
@wiener eigentlich geht es in dem Artikel weniger darum, daß einige Millionen Juden vor 61 Jahren vergast
wurden, das kann man halt nicht mehr rückgängig machen. Viel, viel schlimmer ist, daß heute täglich
tausende unschuldiger Kinder grausam bei lebendigem Leib zerstückelt werden. Diese -zig Millionen Morde
werden uns in absehbarer Zukunft mehr zu schaffen machen, als die Juden von Auschwitz! Heute das Morden
zu stoppen wäre dringender geboten, als die Toten von früher zu beweinen.
@wiener schauen sie sich mal eine Filmdokumentation über eine Abtreibung an, und vergleichen sie es mit
Auschwitz, dann müßte man vielleicht sagen, daß die Vergasung relativ „Human“ war.
#28 Hacki 16:59:32 | Donnerstag, 16. November 2006
ein verheirateter Priester, der in seiner Ehe fremd geht, wäre auch nicht schlechter, als einer, der
seinen Zölibat bricht. Wenn wir heilige Priester haben wollen, liegt es auch an uns. Statt viel zu diskutieren,
sollten wir lieber um viele heilige Priester beten, so wie es wir Lefebvristen gerne tun. Die alte Messe
kann sehr viel zur Heiligung der Priester beitragen.
Warum darf man partout nicht mehr sagen, daß ein gottloses Leben in die Hölle führt? Die Wahrheit ist
es doch, die uns frei macht. Welche Kraft und Freude können z.B. die ignatianischen Exerzitien geben!
Grausamkeit ist es eher, wenn man mit „Halbwahrheiten“ umeinanderdruxt. (der Jansenismus ist genausowenig
katholisch, wie die heutige Alle-kommen-in-den-Himmel Theologie).
@bbd… Leute, die -trotz Kenntnis- mit freiem und bösem Willen die Liebe und die Gesetze Gottes stolz
zurückweisen, darf man auch hart anfassen. Überlege mal, welche Drohungen Jesus den Schriftgelehrten
und Pharisäern zugerufen hat, nachdem sie Ihn und sein himmlisches Reich zurückgewiesen haben. Wir müssen
uns schon wehren, und den bösen nicht alles kampflos überlassen.
1Kor.11.27 „Die Heilige Schrift wieder hervor nehmen. Alles wieder lesen, damit wir wirklich nichts vergessen,
was uns so viele Priester verschweigen und verfälschen: Keinen Buchstaben hinweg nehmen, keinen Buchstaben
hinzu tun!… Dann, oh Mutter, bittest Du uns noch einmal: Nur diese Orte aufsuchen, wo der Priester noch
den Willen Gottes erfüllt und den Auftrag ausführt, den der Herr gegeben hat. Von den anderen Orten
hält sich der Herr fern. Beten, sühnen und leiden ganz besonders für unsere Bischöfe und Priester.
Aber auch für den Nachfolger Petri beten.“ (Myrtha)
@Gunseum diese nachkonzilären Texte passen nicht ins pastorale Konzept. Glauben Sie vielleicht, daß
ein deutschesprachiger Bischof genanntes Dokument gelesen hat?
@Landorganist Diese Veranstaltung ist durchaus typisch für das 2.Vaticanum. Warum wurde den sonst 1Kor11.27ff
in der neuen Leseordnung gestrichen? Ein großes Hindernis für die „Wiederzulassung“ der alten Messe
ist ja auch die Leseordnung. Der neue V2-Glaube lehrt die Menschen, daß die breite Straße ohne Anstrengung
direkt ins Paradies führt. Entsprechend wurden viele unbequeme Bibelstellen gestrichen. Wer nur ein wenig
selbst in der Bibel blättert, wird eines besseren belehrt. Gerade solche Veranstaltungen passen sehr
gut ins pastorale Konzept. Wie konsequent Bischöfe reagieren sehen wir gerade in Fulda (SJM). Unsere
Bischöfe sind nicht macht- oder mutlos!
@Pünktchen Bei der Vereinigungskirche (alias Moonsekte) gibts Kaffee und Kuchen statt Pane&Vino. Das
würde in Wels die Teilnehmerzahl möglicherweise erhöhen. Diese Pfarrei St. Franziskus sollte sich besser
der neuen Personalprälatur von Bischof Milingo anschließen.
@Gotthard Freue Dich an den Bildern. Hättest Du da nicht auch Lust auf so ein knuspriges Brot und einen
guten Schluck Wein, und ein tolles Gemeinschaftserlebnis.
da hat er schon recht: es sind dogmatische Gründe. Die neue Messe paßt einfach nicht zum Katechismus
der kath. Kirche. Ich bewundere die Leute, die trotz neuer Messe den Glauben bewahrt haben, aber es sind
sehr, sehr wenige. Man sollte mal eine unabhängige Untersuchung erstellen lassen, um herauszufinden,
was normale moderne Katholiken heute noch glauben und wissen.
@sirilo Bei Kreuz.net schätzen wir die Würze, das wesentliche in der Kürze. Den vollen Text lesen wir
Katholiken natürlich in aller Ruhe bei kath.net oder Vatican.va etc. nach. Wenn Ihnen diese Links dienlich
sind.
@Frasim -Freikirche? Der oben angegebene Film zeigt es ja deutlich. Die Freikirche haben wir schon seit
gut 40 Jahren. (Das einzige Tabu in der V2 Freikirche ist die alte Messe) Formal untersteht diese Freikirche
zwar noch dem Papst, aber de facto spielt es keine Rolle, was dieser anordnet (z.B.: redemtoris sacramentum
etc…). Freikirche ist tatsächlich der treffende Ausdruck für die V2-Kirche. Frei von Gott, frei vom
wahren hl.Meßopfer, frei vom Lehramt, zugunsten der neuen anthropozentrischen Religion, deren oberstes
Gebot nicht die Gottesliebe sondern die „humanitäre Hilfe“ (=Rotariermaxime) ist. Bei seinem jüngsten
Deuschlandbesuch hat BXVI in seiner Münchner Predigt dieses Problem indirekt angesprochen. Aber was nützt
es wenn man mit einem Gehörlosen spricht?
Gotthard Ich meine ja nicht, daß der Bischof selber die Immobilie nützen will, aber er tut vielleicht
irgend einem Rotarier einen Gefallen, der sie gerne hätte. Dafür gibts dann wieder dickes Lob, das mögen
Geistliche Herren immer am liebsten. Man ist halt nett zueinander. Wenn Sie selbst Rotarier sind, dann
wissen sie ja besser als ich, wie sehr sich die karrierebewußte Geistlichkeit anbiedert.
Unsere Hochverehrten Rotarier-Bischöfe haben warscheinlich eine bessere Verwendung für die landschaftlich
schön gelegene Immobilie. Übrigens: Gehorsam fordern sie niemals von kirchen- und glaubenszerstörenden
Personen und Gemeinschaften.
unseren Bischöfen ist nicht mehr bewußt, daß sie dafür verantwortlich sein werden, wenn viele der
ihnen anvertrauten Priester- und Laienseelen auf ewig verloren gehen. Oder sind die neuen Lehren, daß
ALLE die ewige Glückselugkeit erlangen richtig? Dann wäre logischerweise der Beruf „Bischof, Priester,
ect. überflüssig und sein Geld sollte man lieber direkt den Armen, oder dem Tierschutz, oder dem eigenen
Vergnügen geben als dem Kirchensteueramt.
wenn es immer noch so ist, daß der „neue Ritus“ auf Zwangsmaßnahmen setzten muß, um zu überleben,
dann sind seine Tage gezählt. Arme Modernisten! Bald können wir eure Pappnasen nur noch im Fotoalbum
bestaunen.
Nach den Gepflogenheiten der Freimaurer dürfte Herr Stadler seines Lebens nicht mehr sicher sein, wenn
er am laufenden Band solche Sprüche von sich gibt. Beten wir, daß sein Schutzengel Verstärkung bekommt.
Manuel II mal andersherum gefragt:(aber bitte nicht gleich ausrasten wie unsere Muslimbrüder) Was hat
denn das Konzil neues gebracht? Ihr werdet nur Schlechtes finden: Zerstörung der Liturgie, Zersetzung
des Glaubens, Abschaffung der Ehrfurcht und der Anbetung Gottes, eben kurzgesagt, die neue „anthropozentrische“
Religion.
Stärkung der Laien: schade, daß nur die Laien im V2 gestärkt wurden, die sich aktiv an der Zerstörung
der Liturgie und des Glaubens beteiligen, während die anderen, welche sich für eine gottesfürchtige
Liturgie einsetzten, auf erbitterten Widerstand stoßen.
@Toby Lehmann ist halt während seiner Freizeit, wann immer möglich zu den Rotariern gegangen. (Schreibt
er selbst ganz offen in seiner Autobiographie). In diese Kreisen, wo ganz offensichtlich Lehmanns (und
vieler, vieler anderer hohen Würdenträger) geistige Heimat ist, wird ein anderes Menschen und Gottesbild
transportiert. Lehmanns und co. Weltanschauung paßt halt einfach nicht zum „alten Gottesbild“, das so
wunderbar in der alten Liturgie zu Geltung kommt.
die Aussage über die Handkommunion scheint nur die eigene (diplomatische) Meinung des Sehers zu sein.
Die eigentlichen Botschaften sind durchweg in Ordnung (z.B. betet, betet, betet, bis euch das Gebet zur
Freude wird). Die Früchte sind auch gut, eben sehr viele Bekehrungen von Glaubensfernen, auch viele „schwierige
Fälle“ z.B. Drogensüchtige, viele Priester und Ordensberufungen. Aber daß sich ein lauer Bischof dort
bekehrt hätte, habe ich noch nie gehört. Das wäre wirklich ein Wunder!
diese Bischöfe, die ihre Schafe sich selbst überlassen, haben bald Rechenschaft zu geben: näheres bei
Myrtha: web246m.dynamic-kunden.ch/…aria/myrtha2006.html Dringender Aufruf zur Umkehr! Wer kennt einen
Bischof, der uns wirklich Hirte sein kann, außer dem Papst?
@maureen etc. Habt ihr die „Aufklärung“ immer noch nicht überwunden? Die liegt doch schon mehr als 200
Jahre zurück! Nach dem Tod gehts weiter! Sonst wäre ALLES sinnlos.
@maureen sehr ernst! Sie werden auf dieser Seite nichts finden, was der katholischen Lehre widerspricht.
Sie wollen doch im Fall des Falles keine böse Überraschung erleben. Schaun sie sich auf besagter Seite
den Untertitel: „Die Verdammung eines Priesters“ an.
@FritzG Wenn sie sich detailiert informieren wollen, was beim Tod geschieh, kann ich Ihnen diese Seite
wärmstens empfehlen: web246m.dynamic-kunden.ch/…t%20beim.%20tod.html oder: www.kath.eu.tf Sehr fundierte
Mystik!
Priesterausbildung Wenn ein Priester nicht gelernt und geübt hat, an erster Stelle Gott zu lieben, wird
sein Wirken unfruchtbar bleiben, wie wir es jetzt bei dieser Modernistengeneration erleben können. (Nächsten-
und Eigenliebe sind nur Prüfstein der Gottesliebe.) Hier wird der Unterschied deutlich: bei den Pius-
und Petrusbrüdern fand ich bisher diesen absoluten Primat der Gottesliebe. Die alte Messe, richtig verstanden,
ist ja die höchste Form der Gottesliebe, nicht eine Volk(gotte)sversammlung.
Freinsberg Die Hand-Steh-Kommunion wurde noch während des Konzils in Holland als „vorauseilender Gehorsam“
eingeführt. Holland war ja das Musterland der Erneuerung. Viele deutsche Pfarrer haben ebenso schon vor
der offiziellen Erlaubnis, zu der P.VI von Kard. Döpfner massiv unter Druck gesetzt wurde.
Freinsberg Ich glaube sie haben nichts verstanden. Dieser ehrfurchtslose Umgang mit dem Allerheiligsten
im NOM ist doch vollkommen unangemessen. Den allmächtigen Gott empfangen – nur auf den Knien, Gott in
die Hand nehmen – nur der geweihte Priester.
Freinsberg Man muß doch gar nicht Liturgiewissenschaft studiert haben, um die zahleichen unsinnigen Entwicklungen
des NOM zu erkennen. Wie stellen Sie sich denn die Realpräsenz vor, wenn z.B Frau Bröselmeier den Leuten
den „Leib Christi“ austeilt?
zurück zum Wesentlichen, es geht nicht um Latein oder Griechisch, es geht heute um den Glauben, der in
der nachkonziliaren Kirche fast rückstandslos verdunstet ist. Das weiß der Papst, aber sein Katechismus
hat daran noch nichts geändert. Dieser wurde angeblich ganz gut verkauft, aber kaum gelesen. Bei den
Petrus- und Piusbrüdern wissen die Leute noch gut Bescheid. Da wird auch gut über das Wesentliche gepredigt.
@Gotthard …ein Priester, der sich ganz der Gottesmutter geweiht hat, und diese Weihe auch täglich lebt.
(Echte heitere Demut, grenzenloses Gottvertrauen …Rosenkranz…alles was halt so nach dem Konzil lächerlichgemacht
wurde.) Marienweihe nach dem genannten hl.Ludwig Grignon.
@Dr.Otterbeck es klingt ja fast als ob Sie ausgerastet wären. Typischer Theologenhochmut. Da kann ich
nur noch sagen: „Ich preise Dich Vater, daß Du dies den Weisen und Klugen verborgen, den kleinen aber
offenbart…“ Der Glauben der kleinen Leute, die sich bei einem marianischen Priester (der von seinem
Ordinariat gern gemobbt wird) geborgen wissen gibt mehr Frieden. Apropos französische Landstriche: Der
hl Ludwig Maria Grignon v. Monfort hat ganz wunderbare Gedanken zu Papier gebracht. Heute ganz immer noch
ganz aktuell!
@stimme der vernunft Sektierer sind die wirklich nicht: Sie haben den Glauben, der 1900 Jahre richtig
war. Sie haben die Hoffnung, daß „die Frau“ der Schlange bald auf den Schädel tritt. Sie haben die Liebe,
sogar die Feindesliebe. Sie beten für den Papst, die Bischöfe, und alle… in jeder Messe und darüber
hinaus (Sühnerosenkränze…). Der Hauptgrund meiner „Konversion“ zur Tradition waren Glaubensprobleme
mit dem nachkonziliären „Volk Gottes“, das sich zum Mahl versammelt: In Gesprächen stellte ich fest,
daß die eine „sich gut vorstellen konnte, daß Jesus mit Maria Magdalena verheiratet war“, sehr viele
meinen, daß Jesus ein guter Mensch war, aber natürlich kein Gott. Viele glauben an eine Reinkarnation.
Fast keiner kann mit der Realpräsenz in der Eucharistie etwas anfangen, es ist ja nur so ein gesegnetes
Brot. Was „Erbsünde“ bedeutet, wissen nur noch ganz wenige alte Leute, und was eine „Sünde gegen den
Heiligen Geist“ ist, das wußte nicht einmal der Pfarrer! Aber das Gebot, daß man an erster Stelle Gott
liebensoll, das ist den „nachkonziliaren Katholiken“ vollkommen fremd geworden.
Was ist die Ursache für diesen Niedergang? Die Bischöfe nehmen ihr Wächteramt seit 45 Jahren nicht
mehr wahr. Mit einer einzigen Außnahme: Ein wirklich glaubenstreuer Katholik wird in jeder Hinsicht behindert,
schikaniert, und wenn das alles nichts hilft, dann eben „exkommuniziert“. Da könnte die Amtskirche mal
einen Untersuchungsausschuß einsetzen, aber einen „unabhängigen.“
Ein bischen etwas wurde in die Wege geleitet durch Personalentscheidungen. Allerdings scheint der Papst
mit dem Problem „Marini“ noch überfordert zu sein. Eine geistliche Erneuerung von innen her ist in Deutschland
bei den offiziellen NOM-Katholiken in keinem Fall zu spüren.
Respektieren,was dem anderen heilig ist! Dem frommen Moslem ist vor allem Feuer und Schwert heilig! Soll
sich jetzt unser hl. Vater dem „hl. Schwert“ und der „hl. Unvernünftigkeit“ opfern, so wie sich Christus
am hl. Kreuz geopfert hat? Fürchtet sich schon die islamische Gewaltherrschaft so vor der Liebe und Vernunft?
Wie auch immer, das „unbefleckte Herz“ wird triumphieren!
Welchen Unsinn das V2 über den Islam lehrt, zeigt sich jetzt mehr als deutlich. Guter Text von einem
ehemaligen „Islam Professor“:Der Autor Mark A. Gabriel war ursprünglich Moslem, Imam in Gizeh, Ägypten,
Professor an der Al-Azhar-Universität, Kairo. Als er 1991 den Islam in Frage stellte, wurde er von der
ägyptischen Geheimpolizei entführt und gefoltert. Später wurde er Christ. 1994 gelang ihm die Flucht.
Der Hauptteil des Buches schildert die geschichtliche Entwicklung des modernen Djihad, also die Form,
die der „Heilige Krieg“ im 20. Jahrhundert angenommen hat. Im ersten Drittel führt er in die Welt des
Islam ein und macht den Djihad daraus verständlich. Sechzig Prozent der Koranverse, so hält Gabriel
fest, handeln vom Djihad. Dem werden oft jene Verse entgegengehalten, die Toleranz fordern. Wenig bekannt
ist die Tatsache, daß es im Islam ein Deutungs- und Entscheidungsprinzip angesichts widersprüchlicher
Koranverse gibt. Es handelt sich um das Naskh-Prinzip: „Naskh basiert auf der Tatsache, dass der Koran
Mohammed zu verschiedenen Zeiten über eine Zeitraum von zweiundzwanzig Jahren hinweg geoffenbart wurde.
Manche Teile des Korans kamen später, manche früher. Um einen Widerspruch aufzulösen, beschloss man,
dass neuere Offenbarungen die älteren Offenbarungen aufheben“ (S. 50). Die Sure 9,5, der sogenannte „Vers
des Schwertes“, der dazu auffordert, die Götzendiener zu töten, „wo immer ihr sie findet, und ergreift
sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf“ – diese Sure hebt die Verse, die von Liebe,
F…
@sozialkatholisch: der breite Weg geht bergab, der schmale führt bergauf (vgl. auch den „Traum“ des hl.
Don Bosco). wer kann leugnen, daß der Weg der deutschsprachigen V2 Kirche nicht bergauf führt, (= Abkehr
vom Geist dieser Welt).
Hauptsache die alte Messe, mit Ehrfurcht und Liebe. Sie „erzwingt“ sozusagen den rechten Glauben. Wenn
man sich nur spitzfindig an Widersprüchen, Unklarheiten, teilweise Banalitäten des V2 festkrallt, wird
es nie zu einer Einheit kommen. Größten Wert auf die Exkommunikation der legen vor allem die „Modernisten“.
Jede legale Neugründung einer Traditionsgemeinschaft ist eine Niederlage für die V2-Revolution. Die
bei Moderniaten und Protestanten so sehr verhaßte Alte Messe sollte als Band der Einheit genügen.
von der FSSP habe ich noch nie gehört, daß sie Handkommunion austeilt. Übrigens hat Pater Franz Schmidberger
von der FSSPX schon vor 1988 versucht, in Wigratzbad ein Seminar zu gründen. Allerdings sind diese Bemühungen
fehlgeschlagen, was dann nach Zaitzkofen führte.
an Guiseppe natürlich gibt es auch moslemische Täter. Aber man kann nicht oft genug betonenen, daß
die Terrorakte von den Israelis in der ersten Hälfte des 20. Jahrh. begonnen wurden. Übrigens wird in
den jüdisch dominierten internationalen Medien über jedes israelische Opfer mehr „Geschrei“ gemacht,
als über 100 Araber. Einfach nur die Opferstatistiken vergleichen. Die israelische „Armee“ ist genauso
Terrororganisation wie Hisbolla oder Hamas!!!!!!!!!!
„Zuletzt gehen die Leute zur Alten Messe…, das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Nachdem ich
seit Kindheit nur die Neue gekannt, gehe ich nach einigen vollkommen banal absurden „Eucharistischen Erlebnissen“
nur noch zur alten M. Es ist wunderbar, wie sich im alten Ritus die unendliche Tiefe des Geschehens im
laufe der Jahre erschließt. Im Wesentlichen ist kein Unterschied zwischen Pius- oder Petrusbrüdern.
Gütesiegel Für den normalen Kirchgänger ist es nahezu unmöglich, im deutschsprachigen Raum eine NOM
zu finden, die den Vorschriften von „Redemptoris saramentum“ entspricht, und somit „im vollen Gehorsam“
mit dem Papst steht. Vielleicht würde ein Gütesiegel im Gottesdienstanzeiger helfen.
die bisher 146 Lesermeinungen beweisen wieder einmal wunderbar, daß das 2.Vaticanum ein einziges Fiasko
darstellt. Zur Erforschung der Zeitumstände kann man vielleicht mal Historiker oder ganz normale Leute
mit „gesundem Menschenversand“ zu Rate ziehen. („Hobby“-)Theologen, eben die „Klugen und Weisen“ haben
keine Chance, die göttlichen Geheimnisse zu erfassen. Die Beschlüsse des Trienter Konzils haben Heilige
(Carl Borromäus, Ignatius v. Loyola, Petrus Canisius und viele andere) segensreich umgesetz. Im Gegensatz
dazu hat V2 das „Allerheiligste“ der Ehrfurchtslosigkeit preisgegeben, und keine heiligmäßigen Priester
und Christen hervorgebracht. (Die „Konzilsmacher“ waren fast ausschließlich holländische und deutsche
Theologen mit grandiosem zeitgeistbedingtem Hochmut). Herr Lohmeier hat einen „gesunden, natürlichen
Menschenverstand“ alle Achtung!
Latein oder Volkssprache ist in der alten M. eigentlich sekundär, denn das Mysterium, der Canon Missae
ereignet sich in der Stille!!!! Durch das ermüdende Reden im NOM werden die anwesenden Laien nur von
ihren persönlichen Gebeten abgehalten, indem sie natürlicherweise versuchen, dem Redefluss zu folgen.
Das ist der wesentliche Unterschied. ?:)
Spannend, spannend, daß man es kaum mehr aushält. Da möchte man sich schon in „vorauseilendem“ Gehorsam
üben, und gleich zur Tat schreiten, wie seinerzeit die Umstürzler.
Wesensfrage :)3 Daß viele (fromme) jüngere Priester sich für die alte Messe interessieren stimmt tatsächlich.
Es ist ja auch eine Zumutung, von einem Mann, der deswegen ehelos lebt, damit er ein intensiveres (Gebets)Leben
führen kann, zu verlangen, daß er sich am Volksaltar als Showmaster produziert. Seit ich die Alte Messe
entdeckt habe, ist mir klar, dass diese mit der Bugnini-Messe vom Wesen her überhaupt nichts gemeinsam
hat, egal, ob sie von ein Petrus- oder Piusbruder zelebriert wird.
Liturgiemißbrauch Aus eigener Erfahrung kann ich ebenfalls nur raten: Nicht ärgern! Es ist sinnlos mit
„modernen“ Priestern zu diskutieren, zur Liebe kann man keinen zwingen. Der Himmel lohnt es mit reichlicher
Freude, wenn man zu den Pius- oder Petrusbrüdern geht.
Event-Agenture, Einschaltquoten-Mentalität etc. Diese Geschichten erinnern mich an die Leute von Babylon.
In der Vulgata kann man im 11. Kapitel Genesis nachlesen. Dort verkünden sie im Zusammenhang mit dem
Turmbau: „…et celebremus nomen nostrum!“ (lasst uns uns selber feiern). In der „Einheitsübersetzung
kommt dieser Sachverhalt nicht so klar heraus. Die Folgen sind bekannt. Die echte Katastrophe aber ist,
daß unsere Bischöfe voll auf diese nachkonziliare antropozentrische Religion abfahren. In diesem Zusammenhang
kann man jedem das von Kard. Ratzinger hochgelobte Buch von Paul Hacker, „Das Ich im Glauben Martin Luthers –
vom Ursprung der anthropozentrischen Religion“ empfehlen.