Tomasino
Erstellt: 00:15:15 | Samstag, 15. Januar 2005
Mitteilung schreiben
61 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Dann rasten sie aus
#149   Tomasino   00:38:36 | Dienstag, 3. April 2007
@maureen (Heterophobie)
Habe mir bei der Wortschöpfung folgendes gedacht:
Schwule behaupten Heteros würden deshalb gegen Schwule so ablehnend sein, weil sie Angst hätten, dass die „eigene nicht eingestandene Schwulheit“ (der heteros) dann zum Vorschein käme.
Heterophobie bedeutet demnach: Schwule sind gegen Heteros in diesem Forum deshalb beleidigend, weil sie, die Schwulen, Angst haben dass sie die eigene nicht eingestandene Heterosexualität bekennen müssten, wenn sie einsichtig würden.
Aber Hallo, das ist was neues oder? :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Dann rasten sie aus
#123   Tomasino   22:45:37 | Montag, 2. April 2007
keine katholische Webseite
Man fragt sich doch immer wieder das Selbe. Sind die Leute hier blind oder unwissend? Wenn das keine katholische Webseite ist, dann sind alle noch lebenden Leute, die vor V2 Katholiken waren heute keine mehr? Sie besuchten die Messe und glaubt ihr welche das war? die Tridentinische.
Von den jüngeren Leuten nicht zu reden, die -ohne sich richtig informiert zu haben- vieles Katholische in Bausch und Bogen ablehnen.
Und die größten Unanständigen sind die Heterophoben. Bei denen ist Unzucht Trumpf.
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#2   Tomasino   22:57:17 | Montag, 19. März 2007
Bitte um Hintergrundinformation
Es ist sicherlich eine schwer Entscheidung gewesen, diese Schule zu schließen. Die Hintergründe kenne ich nicht. Aber so wie es scheint sind vielleicht unüberwindbare Verbindlichkeiten der Grund? Man könnte es aus dem Artikel herauslesen, wenn man beachtet, dass es heisst „wohlmeinende Gläubiger“. Oder soll es vielleicht „wohlmeinende Gläubigen“ heißen. Ein Hinweis wäre mir willkommen.
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – oder doch nicht?
#5   Tomasino   22:32:27 | Mittwoch, 14. März 2007
Häresie – verurteilt – oder doch nicht?
Als Katholik bin ich (war ich) stolz darauf, dass Irrtümer in Glaubensangelegenheiten bereinigt werden. Das sagte mir mein Pastor, damals vor dem V2.
Wie weit kann ich heute noch darauf stolz sein und sagen: „Mein Hirte wird mich leiten in seiner Herde?“
Wenn viele Hirten falsche Rufe aussenden, dann zerstreut sich die Herde und wird durch Wölfe gerissen.
Mit solch einer degenerierten katholischen Kirche möchte ich nicht mehr gehen.
Aber es ist die Kirche Jesu Christi! Ist diese Schizophrenie stimmig? Was sagt Ihr?
Redaktion benachrichtigen Passend?
#13   Tomasino   22:31:21 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Kreuzigung Unschuldiger
Es ist schon besonders aufschlussreich, dass die Modernisten nicht mehr mit Religiösität umgehen können. Es ist doch durchaus bekannt, dass man sagt: Der -oder die ist/sind mit Christus gekreuzigt worden, weil ihm oder ihr oder denen Leid angetan wurde, weil sie Christus verkündeten. Die gemeinten Priester sind stellvertretend und als Beispiel für viele in Fulda geistlich an’s Kreuz geschlagen worden.
Da hat doch wohl Kreuz.net recht!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#94   Tomasino   00:32:37 | Montag, 15. Januar 2007
Neue Ordnung
Liebe Kommentatoren alle, ich bin einer der vor V2 schon katholisch war und geglaubt hat was gelehrt wurde. In der Zeit haben die Priester noch geglaubt und gelebt was sie verkündeten. Die hl. Messe wurde feierlich, mitreißend, glaubhaft, und mit Demut gefeiert. Ich wußte, dass dort vorne am Altar sich was ereignet, was ein Geheimnis Gottes ist. Gott spendet sich den Menschen in Brot und Wein.
Papst und Bischöfe waren noch Hirten für Ihre Schafe.
Was hört man heute schon von den Oberhirten in Europa ? Ich bin wirklich sehr verwirrt und kann keinen Weg finden. (Nebenbei wurde mir letzt hin von einem Priester erzählt, es gäbe nur 1 Dogma, die Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Sonst kenne er keines!
Na. dann fragt sich, wo die anderen Dogmen hin verschwunden sind?
Ist die Unfehlbarkeit des Papstes gestorben? Es scheint doch wirklich geschwiegen zu werden über alles was früher mal heilig war? Ist die Unfehlbarkeit (ex Cathetra) des Papstes jetzt im NOM hinderlich?
Mal sehen was jetzt wieder für Geschichten erzählt werden.
Redaktion benachrichtigen Sinnstörender Fehler
#4   Tomasino   17:23:58 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Catharina
Ich bin anderer Meinung! Es gibt unter den nicht-katholischen Christen auch Lutheraner, die das Verständnis haben, dass im Abendmal Jesus wirklich, wahrhaftig und wesentlich gegenwärtig ist und so empfangen wird.
Die bräuchten dann keine Konversion oder?
Aber, wenn alle Christen echt katholisch würden, nach dem rechten katholischen Glauben, das wäre doch Spitze!
Redaktion benachrichtigen Konservative Anglikaner rebellieren
#20   Tomasino   23:16:32 | Montag, 18. Dezember 2006
@Henricus Instutor
Es wird ja nicht nur Bischof Algermissen genannt, sondern auch Bischof Lettmann von Münster. Dort sind die „Abweichler unter den Priestern und auch die Pastoralreferenten/innen, die frei (Priesterinnen) sein wollen im „Freckendorfer Kreis“ gesammelt. Viele Priester, die diesem Kreis angehören sind in höheren Positionen oder in beratenden Funktionen.
Wenn man den Geldhahn zudrehen kann für diese Häretiker, dann gibt es wohl Ähnlichkeiten mit den konservativen Anglikanern. :-[
Redaktion benachrichtigen Der Stall als Tabernakel + …
#8   Tomasino   10:20:52 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@Gotthard
erst fügst Du der Aussage ein nicht-vorhandenes „NUR“ hinzu, um dann darüber zu lamentieren…
Lieber Gotthard, es scheint für Sie wichtig zu sein, nur zu treffen und nicht zu verstehen. Das „NUR“ ist zwar nicht vorhanden, aber es verdeutlicht den Wert des Spirituellen im katholischen Glauben.
Also was ist daran schlecht? Ist in ihrem Glauben auch Spiritualität gefragt? Dann müsste es leicht sein für Sie, alles gut zu Verstehen. Wenn nicht, dann eben nicht. :-D ?:)
Redaktion benachrichtigen Wie viele Priester wollen die Alte Messe lesen?
#44   Tomasino   23:00:49 | Mittwoch, 20. September 2006
@eine Grundsatzfrage
Ich kenne mehrere Katholiken, die die lateinische Messe noch selbst lange Jahre miterlebt und selbst ministriert haben. Die Leute von ihnen, die Latein konnten oder im alten Schott mitgelesen haben, fanden diesen Ritus ehrfurchtgebietend, den Glauben vertiefend und bei Hochfesten äußerst mitreissend. Die anderen davon sagen na, ja, jetzt verstehen wir wenigstens was der Priester betet und die Gemeinde antwortet. Aber mit mehr Anteilnahme mitfeiern als früher tun wir auch nicht. Man gewöhnt sich auch da dran.
Einen Teil dieser Menschen hat der NOM und der Neue Katholizismus ziemlich aus der Glaubensbahn geworfen. Was sie als geheiligtes, geschütztes Glaubensgut kannten, soll jetzt nichts mehr Wert sein?
Wer hilft diesen Leuten aus ihrem Dilemma? Die neuen Priester kennen das alles nicht mehr Dazu wäre doch eine solche DVD eine wertvolle Hilfe für die neuen Priester, damit sie auch diese Schäfchen einsammeln könnten.
Aber viele neue Priester sind des Lateins nicht mehr mächtig und müssten sich erst Kenntnisse davon erwerben.
Ich soll extra dazuschreiben: Ältere Leute sind keine Wegwerfartikel, weil sie vielleicht fundierter fragen können, was sie nun glauben sollen?
Redaktion benachrichtigen Wer bezahlt die Rechnung?
#24   Tomasino   23:30:09 | Sonntag, 13. August 2006
@Parzifal Antichrist
Meine Meinung: Alle die, die zu überzeugten Christen Spinner sagen, weil sie sich nur vom Intellekt oder Verstand leiten lassen oder auch von eigener Dummheit, je nach persönlicher Lage.
Alle die, die grenzenlose Freiheit gewähren wollen und damit die Menschen ins Verderben befördern.
Alle die, die heucheln sie seien Christen aber für ihren Glauben nicht einstehen.
Alle die, die zu Hirten der Christenheit berufen sind und Unglaube und Irrglaube predigen, ihn Pflegen und fördern.
Alle die, die vorgeben im Glauben zu leben, aber sich außerhalb des Glaubens bewegen (Wir sind Kirche, Fuldaer Kreis, Freckenhorster Kreis usw.)
Alle die, die den Himmel auf Erden versprechen, je verlockender desto schlimmer.
Wir selber, wenn wir an unserem Glauben zweifeln.
Wir wollen katholisch sein und glauben. Amen :)3
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#10   Tomasino   17:35:06 | Dienstag, 8. August 2006
@timpressum
tz, tz, tz, zum lachen dein Kommentar. Manchen hat Gott Verstand gegeben, fragt sich nur wie viel!
Meinst Du, ein katholischer Politiker in Köln, wenn er denn wirklich katholisch ist, käme gewissensmäßig in Konflikt mit der Papstmeinung? Das glaubst Du doch selber nicht.
Ein guter Katholik fördert die Öffentliche Wichtigtuerei der Schwulen und Lesben nicht. Recht so. Wir brauchen keine Sodomisten-Revolution. Minderheiten gab es schon immer und die bestimmten die Meinung der Mehrheit wohl nicht.
?:)
Redaktion benachrichtigen Wer schiebt mal deinen Rollstuhl?
#8   Tomasino   23:08:53 | Donnerstag, 3. August 2006
@obelix
Stell dir vor dein Rollstuhl wird einmal mit Tourbinen angetrieben werden. Damit kannst du überall hinfahren. Tolle Sache! Aber überall wo du hinfährst um Geborgenheit und Versorgung zu erfahren, starren dich bereits junge Leute in weißen Kitteln an und sprechen zu dir: „Was du lebst noch Armer, du hast bestimmt große Probleme und Schmerzen“ und schwupp die wupp wird dir geholfen – mit einer problemlösenden Spritze – Exitus.
Wie es Dignitas in der Schweiz will. Es fängt mit ungeborenen Kindern an, die sich nicht wehren können und wird mit Alten aufhören, die sich nicht mehr wehren können.
Willst du das?
Redaktion benachrichtigen Warum die Predigt der Kirche keine Früchte hervorbringt
#14   Tomasino   21:47:40 | Mittwoch, 2. August 2006
@Luther
Ich spreche Luther seine Glaubensbildung als Hochschullehrer nicht ab. Damit hat aber ihre Entgegnung nichts zu tun.
Tradition (Überlieferung) und Bibel daraus besteht der katholische Glaube. Die Einsetzung der hl. Eucharistie geschah durch Jesus selbst am Pessachvorabend. Das ist in der Bibel verankert. „Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“ waren die Einsetzungsworte Jesu. Die Aufforderung nehmt und esst und nehmt und trinkt war die Einladung Jesu zur Teilhabe an seinem Fleisch und Blut. Das hat auch Luther nicht bestritten und das hl. Abendmahl als Sakrament belassen und benannt.
Die Aufforderung zur Teilnahme an der hl. Eucharistie bringt uns in innigste Gemeinschaft mit Jesus. Recht verstandene Kommunion stellt uns in die Jesus-Nachfolge mit allen angenehmen und unangenehmen Folgen.
Jesus war kein Kuschel-Jesus, er hatte gestandene Grundsätze die er an uns gläubige Menschen weitergab.
Jesu-Nachfolge ist nicht immer leicht!
Redaktion benachrichtigen Warum die Predigt der Kirche keine Früchte hervorbringt
#9   Tomasino   18:53:31 | Mittwoch, 2. August 2006
@Luther
Ich bin nicht alleine dadurch Christ, dass ich die hlg. Kommunion empfange. Das reicht nicht.
Wer die Kommunion empfängt und anschließend seinem Nächsten auf die Backe haut, der hat etwas missverstanden.
Liebe deinen Nächsten und liebe Gott, so sagt der HERR.
Gottesverehrung in der Eucharistie und Kommunionempfang ist ganz klar eine Stärkung unseres persönlichen Glaubens. Um das Altarsakrament (Eucharistie) zu empfangen gehört dazu, dass man den katholischen Glauben ernst nimmt in allem, also auch in der Nächstenliebe, sonst empfängt man die hl. Kommunion unwürdig und sie schenkt uns nicht Heil unserer Seele und Stärkung des Glaubens.
Glauben Sie „Luther“, dass wir hier alle Facetten unseres wirklich prachtvollen katholischen Glaubens ausbreiten können? dazu reichen die Seiten nicht aus.
Was Sie schreiben ist lächerlich und Sie haben null Ahnung von unserem Glauben.
Redaktion benachrichtigen Vor lauter Ökumene nicht mehr katholisch
#22   Tomasino   17:53:15 | Montag, 24. Juli 2006
@Stromberg
Haben Sie es nicht bemerkt, dass im NOM bei den Wandlungsworten des Blutes das „et pro multis effundetur in remissionem peccatorum“ des ursprünglichen Textes durch „und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden“ passend umgeschrieben wurde, damit alle Menschen, egal welcher Religion, in die Erlösung einbezogen sind.
So wird den NOM-Gäubigen eingetrichtert, dass das umgeschriebene Wort dem der Evangelien Mt26,28 und Mk14,24 entspräche. Das ist nicht so. Sehen Sie nach.
Auch in der Vulgata und im griechischen Text nicht.
Ist das nun eine Verfälschung der Worte des Herrn?
Bin gespannt auf die Ausführungen.
Redaktion benachrichtigen Der Kopf wurde vergessen
#30   Tomasino   23:18:54 | Samstag, 22. Juli 2006
Es ist eine Zeit des allgemeinen Schwachsinns angebrochen
Vor einiger Zeit hat man seinen Kindern die Grenzen aufgezeigt und Verhaltensweisen angelernt, die Sie schützen können. Liebe und Zärtlichkeit waren für Kinder in der normalen Familie vorhanden. So erlebten sie was sie erleben sollten. Nur die heutige weitgehend egoistische Lebensart mach solche pervertierten Entgleisungen möglich.
Also doch eine List des großen Lügners Satanas! Lacht ruhig, wer zuletzt lacht …
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#115   Tomasino   08:16:17 | Montag, 5. Juni 2006
Zeitverschwendung an Homos
Katholisch sein heißt: Seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Seinen Nächsten lieben heißt aber auch, ihn nicht in Sünde sterben zu lassen, sondern ihn auf seine Sünden aufmerksam zu machen damit er umkehrt. Nächstenliebe soll da sein für die, die sich helfen lassen.
Noch was: Liebe im katholischen Glauben ist nicht die Liebe, die durch Hormone ausgelöst wird und eine Art Balzverhalten auslöst, sondern die Akzeptanz der Menschen, die guten Willens sind.
Wer von Euch Hinterradlern meint es denn Ernst mit den Grundsätzen der kath. Religion? Bleibt draußen und wir lesen hier die Pannen bei Schwulenparaden. Ist doch gut so oder?
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#84   Tomasino   23:32:11 | Sonntag, 4. Juni 2006
@Bernhardin … wehret den Anfängen
Bist du nu pro oder Kontra Schwulis auf dieser Seite.
Wenn pro, warum schreist du nach der Polizei oder Ausichtsbehörde? Du tust doch auch gegen eine Religion und Ihre Gläubigen hetzen und stänkern.
Wenn du kontra bist, dann schreib das richtig! basta!
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#79   Tomasino   23:22:58 | Sonntag, 4. Juni 2006
Matremonium (richtig matrimonium)
Lach mich tot! Wie kann eine Schwuchtel oder eine Lesbe jemand von ihresgleichen zur Mutterschaft verhelfen? (lat. in matrimonium ducere) zur Mutterschaft führen, schwängern. Das könnten doch bloß Scheinschwangerschaften werden im Dickdarm oder jemand müßte seinen Finger beschimpfen, dass er durch ihn schwanger geworden ist. Wirklich Lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#71   Tomasino   23:05:01 | Sonntag, 4. Juni 2006
@Homobande
Wer so viel Scheiße und Stunk schreiben muss wie die Sodomisten, bei dem kanns nicht weit her sein. Denn bei denen zirkuliert das Blut immer in die unteren Partien und der Kopf bleibt blutleer.
Ansonsten wäre die Einsicht möglich, dass eine katholische Seite nicht Pro-Homosexualität sein kann. Bleibt in euren Schwulenbuden und treibt es dort. Wer von euch das anders macht ist ein verkommener Mensch.
Ein normal sexueller ist nicht auf Klohäuschen auf der Autobahn angewiesen um seine Befriedigung zu suchen und zu finden, er macht es gesittet zuhause.
Redaktion benachrichtigen Geheime Verbindungen
#312   Tomasino   23:24:29 | Samstag, 3. Juni 2006
@DDL Perverser Ausdruck
Richtig wäre sicher, dass ich es bei einem „Kinderschänder“ (perverser Ausdruck, meinen Sie nicht auch? Als ob DAS KIND Schande auf sich lüde!)begrüßen würde, wenn er „seine Meinung ändert“ –
Es ist ein sehr weit verbreitetes Übel, dass die deutsche Sprache nicht mehr richtig verstanden wird.
Ein „Kinderschänder“ ist jemand der Kinder zuschanden macht. Also ihnen ihre Kindlichkeit nimmt (vielleicht ist auch Unschuldigkeit gemeint). Also den Kindern durch seine Handlungen schadet.
Diskutieren und Argumentieren müsste man lernen.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#164   Tomasino   19:02:31 | Sonntag, 28. Mai 2006
Fortsetzung des Briefes an VelsPol-NRW
Ansonsten bin ich neutral und weder für noch gegen sexuelle Minderheiten. Aber als deutscher Staatsbürger bin ich dafür, dass Staatskennzeichen beim Staat verbleiben.
Mit freundlichen Grüßen
In Computerkopie an:
Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen
Heroldstr. 5, 40190 Düsseldorf
c/o poststelle@im.nrw.de
Bundesministerium des Innern
Berlin
c/o poststelle@bmi.bund.de
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#157   Tomasino   18:50:29 | Sonntag, 28. Mai 2006
Webseite von Velspol-NRW Staatsembleme
[fett]VelsPol NRW e.V.
z.Hd. Jens Reuter und Volker Streiter
Aufmachung Ihrer Vereins-Webseite im WWW
Sehr geehrte Herren,
rein zufällig bin ich von jemandem der sich in der Homo- und Schwulenszene auskennt auf Ihre Webseite aufmerksam gemacht worden. Ich bin entrüstet darüber, welchen staatlichen Anstrich Sie Ihrer Webseite URL: www.velspol-nrw.de geben.
Das sind im Einzelnen: 1. Die Farbe grün (Farbe der Deutschen Polizei)
2. Das Polizeiemblem mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen
3. Eine Bilderreihe unterhalb der Vereinsbezeichnung mit Polizisten in Uniform im Einsatz
4. In Ihrer Navigationsleiste die Rubriken „Fahndung“, Bundesseminare“ und „Politische Forderungen“
Nicht im Gesamtzusammenhang gesehen, mögen die angeführten Punkte und Inhalte Privatsache sein, aber in Ihrer Darstellung auf der Webseite wird dem Betrachter ein Bild vermittelt, dass dieser Verein eine staatliche Organisation sei. Erst beim genaueren Überprüfen des Geschriebenen kommt man dahinter, dass es sich hier um einen Verein von lesbischen und schwulen Polizeibediensteten handelt, der rein gar nichts mit den Polizeibehörden im Lande Nordrhein-Westfalen oder in anderen deutschen Ländern zu tun hat , lediglich dass wahrscheinlich seine Mitglieder bei der Polizei beschäftigt sind.
Ich erwarte, dass Sie Ihre Internetseite neutralisieren. Denn ein paar schwule und lesbische Polizisten und Polizistinnen in einem Verein machen noch keine Behörde aus.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#78   Tomasino   08:42:13 | Sonntag, 28. Mai 2006
Gehässige niederträchtige Schreiberei der Schwulen
Ist Es verboten katholisch zu sein? Ist es verboten katholische Moralgrundsätze zu haben? Ist es verboten hier auf dieser katholischen Seite eine katholische Meinung zu vertreten? Sie befinden sich hier auf katholischen Territorium.
Meinen Sie auf der Schwulen Homepage wird Moral gepredigt? So hat jeder seine Überzeugung. Der Gläubig-katholische wird sich in seinem sexuellen Verhalten der kirchl. Lehre angleichen. Der hartnäckig Schwule wird nicht einsehen, dass sein Sexualverhalten dem der Allgemeinheit nicht gleich ist. Wer also sündigen will, wird das tun. Er muss nur die Folgen tragen.
Und Schwule sind auch unsere Nächsten und sollen geliebt werden. Wo aber wissentlich und willentlich gegen kirchl. Gebote gehandelt wird, kann man sich nicht auf die Nächstenliebe berufen. Erst Anzeichen von Buße und Umkehr legt dazu eine Grundlage (siehe verlorener Sohn). Wo man Euch nicht aufnimmt (weil Ihr in der Jesus-Nachfolge seid), schüttelt den Staub von Euren Schuhen und zieht weiter, so steht es an anderer Stelle im NT. Es gibt also keine grenzenlose Nächstenliebe. Bleibt also unter Euresgleichen, wenn ihr nicht einsichtig sein könnt. So einfach ist das! :)3
Redaktion benachrichtigen Der Mutter die Gurgel durchgeschnitten
#12   Tomasino   23:09:07 | Freitag, 26. Mai 2006
Bei der Mutter sicher geborgen, ein katholisches Gebet
Jungfrau, Mutter Gottes mein,
laß mich ganz dein eigen sein!
Dein im Leben, dein im Tod,
Dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bitt’rem Leid,
Dein für Zeit und Ewigkeit.
Jungfrau, Mutter Gottes mein,
laß mich ganz dein eigen sein!
Mutter, auf dich hoff’ und bau’ ich!
Mutter, zu dir ruf’ und seufz’ ich!
Mutter, du Gütigste, steh’ mir bei!
Mutter, du Mächtigste, Schutz mir verleih!
O Mutter, so komm, hilf beten mir!
O Mutter, so komm, hilf streiten mir!
O Mutter, so komm, hilf leiden mir!
O Mutter, so komm und bleib bei mir!
Du kannst mir ja helfen, o Mächtigste.
Du willst mir auch helfen, o Gütigste.
Du sollst mir nun helfen, o Treueste.
Du wirst mir auch helfen, Barmherzigste.
O Mutter, der Gnade, der Christen Hort,
Du Zuflucht der Sünder, des Heiles Pfort’,
Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier,
Du Trost der Betrübten, ihr Schutzpanier!
Wer hat je umsonst Deine Hilf’ angefleht?
Wann hast du vergessen ein kindlich Gebet?
Drum ruf’ ich beharrlich in Kreuz und in Leid:
Maria hilft immer, sie hilft jederzeit!
Ich ruf’ voll Vertrauen in Leiden und Tod:
Maria hilft immer in jeglicher Not!
So glaub’ ich und lebe und sterbe darauf:
Maria hilft mir in den Himmel hinauf.
Jungfrau, Mutter Gottes mein,
laß mich ganz dein eigen sein!
Dein im Leben, dein im Tod,
Dein in Unglück, Angst und Not.
Dein in Kreuz und bitt’rem Leid,
Dein für Zeit und Ewigkeit.
Jungfrau, Mutter Gottes mein,
laß mich ganz dein eigen sein! Amen.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#37   Tomasino   23:36:12 | Dienstag, 25. April 2006
Homosexuelle Neigungen
So wie es aussieht, ist kreuz.net eine katholische Nachrichten-Site. Am Thema Homosexualität äußert sich mal wieder, dass Kleingruppen, die wegen ihrer Anderstartigkeit, gemessen an der Mehrzahl der Bevölkerung, sich in den Vordergrund schieben müssen und unbedingt anerkannt sein wollen. Warum?
Es scheint doch wahr zu sein, dass das übergroße Geltungsbewußtsein dieser Gruppe einer Sucht gleicht.
Homosexualität ist nicht mehr strafbar und damit hat sich ganze Sache. Einen so großen Wirbel um sein Homosein zu machen, ist unnatürlich.
Wer katholisch ist, kennt die Forderugen seiner Kirche an ihre Gläubigen. Wer sich trotz gutem Vorsatz nicht daran halten konnte, dem ist das Gnadenmittel Bußsakrament verfügbar, das aber tätige Reue fordert. Tätige Reue z.B. bei Homos wäre das Einlassen auf eine Therapie.
Das gilt in allem auch für den heterosexuellen, der herumhurt oder ohne kirchlichen Segen mit jemandem zusammen lebt.
Wer das nicht will, braucht nicht katholisch zu sein.
Dass aber auf einer katholischen Site der katholische Glaube vertreten wird ist selbstredend. Wen’s stört, der kann ja draussen bleiben. Logisch, klar und wahrhaftig!
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#17   Tomasino   08:15:50 | Mittwoch, 12. April 2006
@deusexmachina
Ich finde die Diskussion darüber, ob Neger abwertend gemeint ist oder nicht wieder mal typisch deutsch. Alles was von USA kommt darf und muss bei uns unkritisch übernommen werden. Und auch sogleich im Wörterbüchern festgeschrieben werden.
Wir Deutschen selber verhalten uns wie Integrationsbremser aber jammern über fehlende Integration.
Wenn ich in Nigeria wäre als Weißer und man würde mich „Kalkleiste“ nennen, dann würde ich das als dortigen Sprachgebrauch auch akzeptieren und denken, dass eben das die dortige Bezeichnung für die weiße Rasse ist.
Krüppel dagegen ist schon immer eine Herabwürdigung und kann hier nicht als Beispiel gelten.
Und was ist in Deutschland? Es wird Rücksich genommen auf alles bis zur Selbstverleugnung. In keinem anderen Land finden sie das so ausgeprägt.
Neger ist kein Schimpfwort in der deutschen Sprache!!
Redaktion benachrichtigen Geschlachtet werden vor allem Neger und Negerinnen
#12   Tomasino   23:13:54 | Dienstag, 11. April 2006
@dummspecht
Rassistisch ist an dem Wort Neger oder Negerin gar nix.
Es heißt schlicht und einfach schwarz. Und Schwarze sind eben Menschen einer anderen Rasse.
Und rassistisch kann nicht sein, was nur einen typisches Merkmal einer Menschenrasse ist.
Abwertend und diskriminierend ist der Ausdruck Nigger, den die weißen Amerikaner für ihre schwarzen Sklaven verwendeten.
Man sollte die Herkunft der verschiedenen Begriffe kennen bevor man urteilt.
Haben Sie Ihren Namen vielleicht zu Recht?
Redaktion benachrichtigen Stoppt Popetown!
#54   Tomasino   00:18:14 | Dienstag, 11. April 2006
woran erkennt man die Blasphemie dieses Cartoons
1. An der Werbung für Popetown in verschiedenen Zeitschriften. Siehe www.forum-geistige-wende.net und auch www.utinam.de (hier geben die Anlagen Auskunft -Strafanzeige und Fax an MTV.
2. Man muss das Empfinden eines Katholiken oder mindestens das eines Christen haben um die Blasphemie deutlich zu erkennen.
3. Wenn mann von Gott nichts hält, gibt es auch keine Beleidigung Gottes, nur eben einen Witz über etwas sozusagen selbst ausgedachtes.
Es ist unnütz mit Atheisten oder Nichtgläubigen darüber zu diskutieren. Wenn aber diskutiert wird, dann muss man sich in den gläubigen Mensche einfühlen um ihn zu verstehen.
Redaktion benachrichtigen Das Kind ist gesund. Es darf leben.
#22   Tomasino   18:00:05 | Samstag, 8. April 2006
Deus ex machina (Erklärung)
Der Begriff steht für eine Gottheit oder einen Helden, die im antiken griechischen Theater durch einen Schwenkkran auf die Bühne herabgelassen wurde, um dort unerwartet für das Publikum alle Konflikte zu lösen.
Also nix mit Sex und so. Wissen ist Macht. Nichtswissen macht nichts
Redaktion benachrichtigen Das Kind ist gesund. Es darf leben.
#19   Tomasino   15:55:05 | Samstag, 8. April 2006
Das Kind ist gesund es darf leben @verfechter der sog. Menschenrechte
Wie absurd Ihre Meinungen sind über Menschenrechte will ich Ihnen gern vor Augen führen:
Ich bin ein seit Geburt behinderter Mensch. Nicht geistig behindert aber schwer körperbehindert mit vielen Schmerzen.
Es scheint mir man hat mich vergessen umzubringen, damit ich nicht so viel Leiden muss! Jetzt, wo ich doch am Leben bin, kann ich Ihnen sagen ich lebe trotz Schmerzen noch gern und es macht mir viel Freude. Ich habe, so glaube ich wenigstens, genau so viel vom Leben wie ein gesunder Mensch. Ich lebe intensiver und freue mich über meine Erfolge. Im Laufe meines Lebens habe ich gelernt Mängel zu kompensieren und habe andere Gaben entwickelt auf die ich sehr stolz bin. Gott sei Dank dafür, und einen herzlichen Dank an alle vernünftigen, nicht so idiotisch verblendeten Menschen.
Was ist der Unterschied zwischen den Änhängern der Euthanasie heute und denen vom sog. III. Reich? Es ist die vorgeschobene „edle“ Gesinnung.
Gelobt sei Gott unser aller Schöpfer!
Ich habe einen Beruf und arbeite gern.
Redaktion benachrichtigen Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht
#14   Tomasino   23:48:34 | Donnerstag, 6. April 2006
@Gotthard Pater Samuel
Kann es sein, dass ein so eifriger Schreiber wie Sie sich nur auf das Studium dieses einen Artikels beschränkt? Lesen Sie denn nicht noch manches mehr, das den Tenor „Der bischöflichen Lauheit“ zum Thema hat?
Warum sitzt dieser tapfere Priester Samuel in Beligien vor Gericht? Doch sicher deshalb, weil die Europäische Gesetzgebung auf sehr unchristlichen Füßen steht und das Freimaurertum Hochkonjunktur hat.
Frei sein ohne Grenzen kann auch berechtigte Meinungen unterbinden, weil sie eben diese grenzenlose Freiheit beschneiden.
Redaktion benachrichtigen Von den Moslems vertriebener Priester wegen „Islamophobie“ vor Gericht
#12   Tomasino   23:17:08 | Donnerstag, 6. April 2006
Pater Samuel
Wie kann es sein, dass in diesem Forum Mängel an der Leitungaufgabe der „Episkopen“ angeprangert werden, aber einem erfahrenen, rechtgläubigen und sich aufopfernden Priester so viel Kleinlichkeit und Buchstabenglaube entgegenprallt? Ich denke es sollte der Ruf erschallen „Erwacht aus Eurem Schlaf“, setzt Euch ein für Religion und Glaube und hängt nicht am Buchstaben des Kirchenrechts, wenn Bischöfe sich schon nicht drum kümmern.
Werdet wach und kämpft in der Armee Christi gegen Eure schlafenden Oberhirten.
– Schimpft nur ich habe eine breiten Rücken – und beweist Eure Engstirnigkeit!
Redaktion benachrichtigen Der Staat als Zuhälter
#10   Tomasino   22:18:29 | Donnerstag, 16. März 2006
@Gotthard …glaube ich nicht
auf der Webseite www.utinam.deist zum gleichen Thema berichtet. Dort sind auch die Quellen genannt. So die taz Hamburg mit der Namensnennung von Frau Garweg. Frau M. Garweg ist auch namentlich im Internet gennannt und man kann über sie nachlesen. Auch der 13. hat darüber geschrieben aber eher etwas lasch.
Redaktion benachrichtigen Warum Christus verschont wurde
#9   Tomasino   23:21:05 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@anonymus
Ihren religiösen Standpunkt in dieser Sache in allen Ehren. Allerdings sind unsere christlichen Theologen nicht ganz unschuldig daran, dass das Christentum ohne viel Gegenwehr herabgewürdigt werden kann und Sakrilege noch und nöcher begangen werden. Prof. Dr. Günter Rohrmoser hat in einem Kurzkommentar klar und deutlich seine Überzeugung dazu geäußert.
Nachzulesen unter:
www. utinam.de
Redaktion benachrichtigen Der Papst betreibt Personalpolitik
#5   Tomasino   19:50:17 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@Brigitte Bussmann Ernennung von Bischöfen
Sie sollten mal lesen was selbst der evgl. Prof.G. Rohrmoser in seinem Kurzkommentar vom 6.2.2002 über moderne Theologen schreibt. Anlass ist die Karikatur des Mohammed und die entstandene Unruhe.
Aber, man kann sagen, Islam eine warlich starke Religion. Manche katholischen Bischöfe sind nicht stark, aber modern.
Lesen auf www.utinam.de
Redaktion benachrichtigen Die schlimmsten Prophezeihungen erfüllen sich
#4   Tomasino   16:29:42 | Samstag, 4. Februar 2006
Die schlimmsten Prophezeihungen …
kreuz.net steht mit dem Artikel nicht allein. Lesen Sie einmal bei www.utinam.de auch interessant!
Redaktion benachrichtigen Schocktherapie
#8   Tomasino   23:07:31 | Sonntag, 1. Januar 2006
Leere Kirchen
Welche Welt- oder Ordenspriester sind heute noch bereit für den echten katholischen Glauben auf unsere Marktplätze zu gehen und den Leuten dort den Glauben zu erklären?
Wir brauchen Bekenner wie ehemals Pater Leppich und keine Papiertiger.
Umkehr ist nötig! Verkündet den Herrn denen, die ihn nicht kennen (wollen?)
Redaktion benachrichtigen Realist + …
#13   Tomasino   22:51:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Frl. Ilse Ehe eine Freude und eine Last
Es scheint wohl so zu sein, dass Sie in der Wunschphase zu heiraten steckengeblieben sind und deshalb alles sehr idealisieren.
Es ist aber so, die Ehe ist eine Freude und eine Last. Viele Lebensgeschichten erzählen davon.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#34   Tomasino   10:32:04 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Tomasino @evelin und andere
Ich bin kein Sedisvakandist, das glauben Sie mir hoffentlich.
Sie haben sich mit dem Zitat der „Stimme“ seiner/ihrer Meinung angeschlossen:
„Der Papst verliert sein Amt nur durch formelle Häresie, das ist die bewußte Leugnung von Glaubenswahrheiten in Form der versuchten Abschaffung oder Abänderungen der unabänderlichen Lehre der Kirche und Christi.“
„JoPaII. hat aber nie gesagt, ich lehne das Dogma XY ab. Ich erkläre das Dogma YZ für aufgehoben. Udgl.“
Ich halte Häresie für eine Geisteshaltung des Häresierenden. Es muss meiner Meinung nach nicht explizit Ich erkläre … oder ich halte … und danach die Häresie ausgesprochen werden. Vielmehr glaube ich, dass man an den Signalen der Person, die sie beim Tun relevanter Begebenheiten aussendet, die häretische Einstellung erkennen kann.
Demnach wäre die Haltung der Sedisvakantisten fast zu verstehen. Was meinen Sie dazu?
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#41   Tomasino   08:13:23 | Montag, 19. Dezember 2005
@an alle nichtschwulen Forumsteilnehmer
Ich schlage vor nun tatsächlich eine Schwulenblockade zu beginnen und auf solche Anmerkungen nicht mehr zu reagieren. Dann können die sich totschreiben. Basta!
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#27   Tomasino   18:15:58 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@crosslink leben wie es einem gefällt
Sie sind ein Ignorant und ein egozentrischer, eitler Wirrkopf, der hier nicht hinterfragen will, sondern nur stänkern. Bringen Sie Ihre Gefühle in wirklich normale Bahnen und ihr Leben wird sich besser gestalten lassen. Homo sein ist out und nicht mehr modern. Sie brauchen sich dann nicht immer aufzuregen und ihre Popobumserei zu verteidigen. Einfach sexuell so sein wie fast alle.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#24   Tomasino   13:26:45 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@der letzte Rest meiner Antwort an Volkmar
Wegen der Zeichenbegrenzung konnte ich das letzte Stück meiner Antwort nicht mehr reinbringen. Hier ist sie nun:
3. Spr 14,31: „ Wer den Armen bedrückt, lästert dessen Schöpfer, dagegen ehrt ihn, wer sich des Armen erbarmt.“
Wo werden denn hier Leute unterdrückt? Herzlich willkommen, wenn die Tatsache der Verfehlung gegen Gottes Gebot (6. Gebot) eingesehen und bereut wird. In diesem Zusammenhang lesen Sie Luk 15, 18-24: „Ich will mich aufmachen, zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen; behandle mich wie einen deiner Tagelöhner“.
Er machte sich also auf und ging zu seinem Vater. Schon von weitem sah ihn sein Vater und ward von Erbarmen gerührt. Er eilte hin, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
Der Sohn aber sagte zu ihm: „Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen.“
Doch der Vater befahl seinen Knechten: „Schnell, bringt das beste Gewand heraus und zieht es ihm an. Gebt ihm einen Ring an die Hand und Sandalen an die Füße. Und holt das Mastkalb und schlachtet es. Wir wollen ein Freudenmahl halten und fröhlich sein.“
So sieht Reue und Vergebung aus!!
Sie haben sich einen Bärendienst erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#21   Tomasino   12:45:40 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@meine Antwort (die letzte) an Volkmar
1. Die Bibelstelle Gen 1,31 (Mosebücher): „Und Gott sah alles, was er gemacht hatte und sah, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.“ spricht eindeutig von der Schöpfungsgeschichte, das war vor dem Sündenfall des Menschen!
Schon in Gen 5-6,6 heißt es:
„Als der Herr sah, dass die Verderbtheit der Menschen auf Erden groß war und alles Dichten und Trachten ihres Herzens immerfort nur auf das Böse ging, reute es den Herrn, dass er die Menschen auf Erden gemacht hatte, und er war tief betrübt.
So beschloss denn der Herr: „Die Menschen, die ich erschaffen habe, will ich von der Erde vertilgen, die Menschen samt dem Vieh, dem Gewürm und den Vögeln des Himmels! Denn es reut mich, dass ich sie geschaffen habe.““
Da ist doch zu lesen, dass Gott nicht alles gut fand an seiner Schöpfung!!
2. In 1.Röm 9,18-20: „So erbarmt er sich, wessen er will, und er lässt verstockt sein, wen er will. Du wirst mir einwenden: „Was tadelt er dann noch? Denn wer vermag seinem Willen zu widerstehen?“
O Mensch, wer bist denn du, dass du mit Gott rechten willst? Darf das Gebilde zum Bildner sagen: „Warum hast du mich so gemacht?““ geht es darum, dass Gottes Erbarmen nicht berechenbar ist, sondern Gott damit umgeht wie er es für richtig findet. Was hat das mit dem Artikel zu tun? Hier rechtet doch keiner mit Gott!
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#16   Tomasino   09:50:36 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@lieber Herr Volkmar: Hass an Schwulen
Es scheinen Sie die „spießbürgerlichen Seiten“ hier doch brennend zu interessieren. Natürlich sollten Sie nicht davon ausgehen, dass alle Ihnen zujubeln wie recht Sie doch hätten, denn hier ist nämlich katholisches Glaubensgebiet.
Seit wann werden hier Schwule gehasst? Hier werden doch nur unverbesserliche, in andauernder Sünde lebende Menschen zur Umkehr aufgefordert. Das tat auch der heilige Apostel Paulus. Und in seiner Nachfolge eben die Kirche auch.
Es ist wohl anzunehmen, dass Sie Argumenten die von Katholiken kommen gar nicht zugänglich sind. Sie sprechen von „uminterpretieren“ und „spießbürgerlichem Weltbild“ hier in Kreuz-net. Das sagt viel über Sie und Ihre Einstellung aus.
Ich bin der Meinung, dass Ihre zitierten Bibelstellen nicht den Kern treffen und Sie auch nicht viel logisch Denken können.
Soweit so gut. Wenn Sie, nachdem Sie meine Meinung gelesen haben trotzdem noch über Ihre Bibelzitate was hören wollen, gerne!
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#14   Tomasino   23:09:32 | Samstag, 17. Dezember 2005
@ an alle Schwulenfreunde hier
1. Es ist wohl eindeutig, dass dieser Frater seine Sündhaftigkeit stolz präsentiert und meint alle müssten applaudieren.Das taten bisher nach meiner Beobachtung alle Schwulen.
2. Er muss ja nicht Ordensmann sein, er kann als freier Mensch außerhalb des Ordens tun und lassen was er will und wie er es verantworten kann,
3. Er hat den Orden selbst gewählt und sich den Regeln der Kirche unterworfen, das ist kein Zwang.
4. Wäre er verantwortungsbewusst bei sich selbst, müsste er aus dem Orden ausscheiden, denn da passt er nicht hin (Das gilt für alle praktizierenden Schwulen innerhalb der Kirche).
5. Ein Ordensmann gerade in einem Sozialberuf hat Vorbildfunktion bei Gläubigen. Ein öffentlich in Sünde lebender Ordensmann darf und kann kein Vorbild sein!
Ganz einfach auf einen Nenner gebracht und kein Schwulenklatschen ihr bornierten Leute.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#6   Tomasino   21:52:08 | Freitag, 16. Dezember 2005
@kubiska
Engstirnigkeit Homosexualität als Sünde
Fragt sich bei Ihrer Einstellung was Sünde ist! Sünde ist alles was im Beichtspiegel der katholischen kirche steht, d.h. auch die Sexualbetätigung außerhalb einer katholischen Ehe ist sündhaft. Das gilt wohl auch für Homos.
Wenn es aber keine Sünden mehr gibt, können wir die Erlösung durch Christus vergessen, sie ist nicht mehr nötig. Ohne Christus nichts katholisches und kein Glaube. Wann zieht dieser egoistische, egozentrische möchtegern Frater die Konsequenzen und geht?
Oder besser noch wann wird er aus dem Orden entfernt?
So stellt sich die Frage und nicht anders.
Redaktion benachrichtigen Kardinal zelebriert bei Apostaten
#6   Tomasino   08:32:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@ottaviani
Hallo die Herren,
dieses Forum ist ein katholisches Forum, richtig?
Auch die Sedisvakantisten haben ein Anrecht darauf sich katholisch zu fühlen. Sie lehnen die ganze Entwicklung seit Johannes XXIII ab. Soviel ich weiß, hat damals der vietnamesische Kardinal Hue? – Name fällt mir nicht ein – die Sedisvakanz ausgerufen. Ein durchaus gültiges Mittel. Die Kirche nach dem Konzil hat den Vietnamesen dann als verrückt erklärt. Auch ein Mittel die Kritik los zu werden!
FSSPX hat einen Schlenker gemacht, den ich nicht immer nachvollziehen kann. Kann ein häretischer Papst noch Papst sein? Aber lesen Sie mal in diesem Forum nach, welche Häresien unter JPII abgelaufen sind. Bin gespannt was kommt von Ihnen meine Herren!
Redaktion benachrichtigen Kardinal zelebriert bei Apostaten
#2   Tomasino   18:15:23 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Messe bei Apostaten
Bin schon lange am zweifeln ob diese Kirche nach dem 2. Vatikanum noch unsere katholische ist. Bin mir noch ncht schlüssig, bin aber nahe dran auszutreten. Aber wohin? Beratung ist angenehm!
Redaktion benachrichtigen War der Tod Christi ein Betriebsunfall?
#8   Tomasino   17:47:15 | Mittwoch, 30. November 2005
@Felizitas Küble über Prof. Berger
An alle gebildeten, theologisch Ausgebildeten, durch ihre Autorität gestärkten Leute im Kreuz.net. Die hier genannten Bücher Prof. Bergers sind nicht geschrieben um hochnäsige Leute damit zu beschäftigen. Berger wendet sich an das breitere Leserpublikum und er schreibt so, dass er auch verstanden werden kann, ohne einschlägiges Studium. Wer Berger lesen kann, darf auch seine Meinung sagen.
Was aber sein sollte: Berger erklärt immer wieder, wie er zu seinen Aussagen gekommen ist, diesen seinen Gedanken sollte man folgen.
Osterereignisse erfahren, heißt doch: Sich in den Tod Jesu hineinversetzen, mit ihm sterben und an Ostern mit ihm glücklich auferstehen. Wie sonst kann ein „real-denkender“ sonst zum Osterereignis kommen? Es so erfahren lässt keine Zweifel offen, Glaube ist geboren. Berger zeigt damit den Leuten die ihren kindlichen Glauben verloren haben einen Zugang zum Glauben.
Redaktion benachrichtigen Benedikt, der Wundertäter? + …
#4   Tomasino   16:15:16 | Mittwoch, 30. November 2005
@elendster Sünder: bewahrte Bürgerrechte
Was ist daran denn nazionalsozialistisch, wenn in Bezug auf Homosexualität von einem „Krebsgeschwür der Gesellschaft“ gesprochen wird? Ist es nicht Tatsache, dass ein Krebsgeschwür wächst, sich vergrößert und schließlich zum Tod führen kann? Ist es nicht Tatsache, dass es heute als schick angesehen wird, anders zu sein als die Andern? Schwul zu sein ist cool! Ein Geschwür der Sattheit, des Überdrusses, der sexuellen Empfindung, des missgebildeten Selbstbewußtseins und der Haltlosigkeit in vielen Dingen.
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Übersetzung
#11   Tomasino   17:06:36 | Dienstag, 29. November 2005
Andreas aus Berlin
Können Sie eine Quelle nennen, woher diese Schätzung stammt? Und meinen Sie, dass es an der Tagesordnung ist, dass sich homosexuelle Priester outen, damit man sie zählen kann? Ihre Frage, oder ist das gar keine, warum sollte ein heterosexueller Mann zölibatär leben, stellt sich so nicht! Ganz gelassen und einfach sagt man in Deutschland immer noch zu „heterosexuell veranlagten Männern“ normale Männer. Nur in den sich subkulturell betätigenden Gay – Treffpunkten wird man von Heterosexualität hören. Damit wird versucht eine Gleichschaltung herbeizuführen. Es zeigt sich bei Ihnen, dass Sie den Normalen in der Gesellschaft andichten was Sie wahrscheinlich selbst betrifft, Sie haben Anderes im Sinn.
Ich bin selbst ein normaler Mann, kann gut zuhören, gut mitfühlen, kann Sorgen und Nöte von Menschen verstehen, fühle Anteilnahme und bringe Geduld mit und bin nicht schwul. Ich denke nicht, dass ich eine so große Ausnahme bin unter den normalen Männern. Was kennen Sie denn für welche?
Wenn Sie von Jesus sprechen, sollten Sie vorsichtiger sein. Denken Sie daran, was Jesus mit den Händlern im Tempel getan hat, er hat ihre Tische umgestoßen und sie hinausgejagt. Auch das ist Jesus. Er ist nicht der kuschelige Jüngling, den man kumpelhaft umgehen kann. Er ist Gott und Gottessohn. Er kennt die Tora und die himmelschreiende Sünde der Leute aus Sodom und Gomorrha.
Glauben Sie, er hat gegen den Willen seines Vaters gehandelt? Gehen Sie in sich Mann.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede
#7   Tomasino   22:07:31 | Donnerstag, 24. November 2005
Fuldaer Kreis
Ähnliches gibt es mit dem Freckenhorster Kreis im Bistum Münster. Auch hier sind viele Priester aus diesem Kreis im Priesterrat. Bischof Lettmann weiß davon und duldet es.
Ja, ja Lat mann
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#36   Tomasino   22:11:25 | Mittwoch, 23. November 2005
@bonifatius crosslinks-Anhänger
Nichts möchte ich beschönigen und verurteile die praktizierte Homosexualität als Ausprägung der menschlchen Sexualität. Gut ist es aber als wahrer Seelsorger zu wissen, dass Homosexuelle Neigungen oft an der lieblosen Mutter-Kind-Beziehung, die heuchlerisch als echt vorgespielt wurde, aber nicht trägt, entstanden sind. Solche Beziehungsmacken sind schwer ausbügelbar. Es scheint so als seien diese Betroffenen Leute sehr erfolgreich und selbsbewusst, das Gegenteil ist meistens der Fall, übersteigertes Selbstbewusstsein mit Neigungen zur Depression. Doch die Fehleinschätzung der Mandatsträger in der Gesellschaft katapultiert diese Leute nach oben in höchste Positionen.
Es ist deshalb zur „pastoralen Therapie“ dieser Menschen viel Einfühlung in deren Seelenzustand nötig. Natürlich auch und das am Allermeisten, die ernste Mitarbeit der Menschen mit diesen Neigungen.
Das ist die Erfahrung eines Pädagogen in diesem sozialen Umfeld. Deshalb bitte keine Vorverurteilung sondern freundschaftliche, fordernde und regulierende geistliche Führung.
Redaktion benachrichtigen Ungereimtheiten über den Exegeten Klaus Berger
#26   Tomasino   09:25:39 | Mittwoch, 9. November 2005
Prof. Klaus Berger
In seinen Vorträgen weist Prof. Berger immer wieder auf seinen Exilstatus als Katholik hin. Auch darauf, dass mehrere Leute, die seine Ausführungen gehört haben zum kath. Glauben konvertierten und Priester geworden sind. „Mehr als mancher kath. Bischof in Deutschland vorweisen kann.“, so Prof. Berger in einem Vortrag beim IK Münster.
Er ist als Katholik aufgewachsen und bekennt auch heute noch den katholischen Glauben.
Bei seiner Doktorarbeit in den 60er Jahren vertrat er allerdings in der Sache des Verhältnisses zwischen Judentum und Christentum eine Position, die mittlerweile die Position der nachkonziliaren Kirche ist, soweit ich weiß über das Fortbestehen oder das Ende des Alten Bundes mit beginn des Neuen. Damals war seine Einstellung dazu nicht populär und anerkannt. Deswegen bekam er Differenzen und wurde nirgends von einer kath. theol. Fakultät als Professor angestellt. Aber in Heidelberg an der ev. Theologie-Fakultät wurde er brüderlich aufgenommen und angestellt. Er hat einen Lehrstuhl als Neutestamentler und zahlt auch, soweit mir bekannt wurde (Beweise habe ich nicht!) seine Kirchensteuer an die EKD. Ich glaube aber nicht, dass er irgendwas „vorgespielt“ hat – er hat, so wie ich ihn erlebt habe, nie seinen Glauben vor anderen versteckt.
Er ist gegen die „Friede-Freude-Eierkuchen“ – Glaubenseinstellung im Katholischen Glauben. Das bringt er in seinen Vorträgen immer wieder zum Ausdruck.
Redaktion benachrichtigen Lückenhafte Erklärung
#2   Tomasino   10:43:27 | Dienstag, 1. November 2005
Viele Worte und keine Taten
Beim Lesen der Stellungnahme des Bischofs zur Segnung des „Paares“ ist man auch gleich der Überzeugung, dass auf die kirchlich illegitime Segnung keine kirchenrechtliche Folge eintreten wird.
Ich empfinde es aber fast als Verhönung der Wiederverheirateten Geschiedenen, wenn die Kirche sie einerseits exkommuniziert und andererseits zur Teilnahme am kirchlichen Geschehen einlädt. Verzeihung, Vergebung und Gnadenerhalt sind ja wohl doch ausgeschlossen. Es sei denn man verzichtet auf eine Partnerschaft nach der staatl. Scheidung oder man lässt sich wieder aus dem sog, Konkubinat staatl. scheiden.
Eine Zumutung und fast eine Schizophrenie, denn oft ist eine Scheidung aus kirchlich verbundener Ehe ein Ausweg aus Leiden, Qual, psychischen Terror und Machtanspruch über die Kinder. Oft steht auch ein oder mehrere Ehebrüche eines Partners als Grund dahinter.
Trotzdem kein Verständnis der Kirche?
Wird eine Lösung kirchlich nicht angestrebt, weil Zölibatäre diese Ehesituation nicht nachempfinden können?
Redaktion benachrichtigen Hilflosentötung auch für die Gesunden?
#1   Tomasino   22:06:56 | Sonntag, 16. Oktober 2005
Hilfslosentötung auch für die Gesunden?
Ich habe 22 DIN A4 Seiten darüber aus dem WWW gesammelt. Es gab also in Deutschland viel negatives Echo zu diesem Vorstoß von Dr. Kusch.
Alle Leser hier seien daran erinnert, dass ein Politiker aus der CDU ausgeschlossen worden ist weil er den Ausdruck „Tätervolk“ auf die „kommunistischen Juden“ verwendete.
Dr. Kusch schändet die Menschenwürde. Werft ihn aus Eurer Partei. Er leidet an Profiliersucht! Wollt Ihr CDU-ler schuld daran sein, wenn er seinen Willen durchsetzt?
Wehret den Anfängen
Redaktion benachrichtigen Scharfes aus dem Vatikan
#1   Tomasino   19:56:02 | Montag, 10. Oktober 2005
Die Abtreibungspille
Es ist verantwortungslos von der chemischen Industrie diese Pille herzustellen. Doch es geht hier wieder einmal um Profitgier auch auf Kosten der Menschenwürde und Wehrlosigkeit.
Wenn jedoch die Frauen diese Tötungspille nicht nähmen, hätte keine Profitabsicht aufkommen können. Also es sollte nicht gelten „der Bauch ist mein“ sondern in meinem Bauch geschieht ein Schöpfungwunder“ das Gott zum Urheber hat.
Das müssten die Frauen wieder lernen.
Dafür wollen wir beten.
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#20   Tomasino   22:54:15 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Situation Kirche und FSSPX
Man kann doch jetzt die Rede von S.E. Erzbischof Levebvre in Münster noch besser verstehen, wenn man sieht wie die Kongregation für die Glaubenslehre mit Anfragen ihrer eigenen kath. Priester umgeht. Kommunionausteilung an Nichtkatholiken jein, Handkommunion in beiderlei Gestalt durch eintauchen der Hostie jein, Sterbemessen für Nichtkatholiken jein. Nur keine Klarheit schaffen.
Da hat doch der Gründer der FSSPX klar und eindeutig gehandelt. Das muss doch jeder ehrlich sehen und bekennen. Exkommunikation hin oder her.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner relativiert
#26   Tomasino   00:25:10 | Samstag, 15. Januar 2005
Wer vernebelt in Deutschland das Sprachverständnis?
Lesen wir doch noch mal die Aussage in der Predigt von Kardinal Meissner genau: „Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läßt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht.“ Es ist darin nie die Rede davon, die einzelnen Ereignisse zueinander in Beziehung zu setzen (zu relativieren*). Der Schwerpunkt liegt in der Relativierung und Eingrenzung des Menschen. Das soll heißen: Wenn der Mensch sich als absolut sieht, wenn er meint, er sei der Beherrscher von Leben und Tod, wenn er keinen Gott anerkennt und deshalb Gottesgebote auch nicht befolgt, dort verfehlt er sich immer am Leben. Dann spricht Kardinal Meisner Beispiele der Verfehlungen an von Mensche an: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht.“ Es ist unverständlich für mich, wie gebildete Leute, wie Herr Paul Spiegel, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, öffentlich losschreien, aber damit auch aufzeigen, dass sie nicht in der Lage waren, warum auch immer, diese Äußerungen Kardinal Meisners richtig zu verstehen. Große Hast in den Reaktionen, lässt oft solche Fehler aufkommen, aber auch das Verständnis von sich selber, man sei sehr wichtig und alle Welt höre darauf was man sagt, kann solche Verstehensfehler begünstigen, meine ich. Also: Nicht der Kardinal muss sich entschuldigen, sondern Herr Paul Spiegel.
Eine Schande für die DBK ist es, dass sie sich so wachsweich aus der Affäre zieht. Mehr Mut unseren Bischöfen. Je schwächer der Mut um so weniger Gläubige. Hirten müssen sich gemeinsam den Wölfen entgegenstellen!
–----------------------------------------------------------------------
*)relativieren = „etwas, das als absolut gilt, in seiner Bedingtheit aufweisen“ (v. Kienle, Fremdwörterlexikon)
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net