Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@maureen (Heterophobie) Habe mir bei der Wortschöpfung folgendes gedacht: Schwule behaupten Heteros würden
deshalb gegen Schwule so ablehnend sein, weil sie Angst hätten, dass die „eigene nicht eingestandene
Schwulheit“ (der heteros) dann zum Vorschein käme. Heterophobie bedeutet demnach: Schwule sind gegen
Heteros in diesem Forum deshalb beleidigend, weil sie, die Schwulen, Angst haben dass sie die eigene nicht
eingestandene Heterosexualität bekennen müssten, wenn sie einsichtig würden. Aber Hallo, das ist was
neues oder?
keine katholische Webseite Man fragt sich doch immer wieder das Selbe. Sind die Leute hier blind oder
unwissend? Wenn das keine katholische Webseite ist, dann sind alle noch lebenden Leute, die vor V2 Katholiken
waren heute keine mehr? Sie besuchten die Messe und glaubt ihr welche das war? die Tridentinische. Von
den jüngeren Leuten nicht zu reden, die -ohne sich richtig informiert zu haben- vieles Katholische in
Bausch und Bogen ablehnen. Und die größten Unanständigen sind die Heterophoben. Bei denen ist Unzucht
Trumpf.
Bitte um Hintergrundinformation Es ist sicherlich eine schwer Entscheidung gewesen, diese Schule zu schließen.
Die Hintergründe kenne ich nicht. Aber so wie es scheint sind vielleicht unüberwindbare Verbindlichkeiten
der Grund? Man könnte es aus dem Artikel herauslesen, wenn man beachtet, dass es heisst „wohlmeinende
Gläubiger“. Oder soll es vielleicht „wohlmeinende Gläubigen“ heißen. Ein Hinweis wäre mir willkommen.
Häresie – verurteilt – oder doch nicht? Als Katholik bin ich (war ich) stolz darauf, dass Irrtümer in
Glaubensangelegenheiten bereinigt werden. Das sagte mir mein Pastor, damals vor dem V2. Wie weit kann
ich heute noch darauf stolz sein und sagen: „Mein Hirte wird mich leiten in seiner Herde?“ Wenn viele
Hirten falsche Rufe aussenden, dann zerstreut sich die Herde und wird durch Wölfe gerissen. Mit solch
einer degenerierten katholischen Kirche möchte ich nicht mehr gehen. Aber es ist die Kirche Jesu Christi!
Ist diese Schizophrenie stimmig? Was sagt Ihr?
Kreuzigung Unschuldiger Es ist schon besonders aufschlussreich, dass die Modernisten nicht mehr mit Religiösität
umgehen können. Es ist doch durchaus bekannt, dass man sagt: Der -oder die ist/sind mit Christus gekreuzigt
worden, weil ihm oder ihr oder denen Leid angetan wurde, weil sie Christus verkündeten. Die gemeinten
Priester sind stellvertretend und als Beispiel für viele in Fulda geistlich an’s Kreuz geschlagen worden.
Da hat doch wohl Kreuz.net recht!
Neue Ordnung Liebe Kommentatoren alle, ich bin einer der vor V2 schon katholisch war und geglaubt hat
was gelehrt wurde. In der Zeit haben die Priester noch geglaubt und gelebt was sie verkündeten. Die hl.
Messe wurde feierlich, mitreißend, glaubhaft, und mit Demut gefeiert. Ich wußte, dass dort vorne am
Altar sich was ereignet, was ein Geheimnis Gottes ist. Gott spendet sich den Menschen in Brot und Wein.
Papst und Bischöfe waren noch Hirten für Ihre Schafe. Was hört man heute schon von den Oberhirten in
Europa ? Ich bin wirklich sehr verwirrt und kann keinen Weg finden. (Nebenbei wurde mir letzt hin von
einem Priester erzählt, es gäbe nur 1 Dogma, die Leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel. Sonst kenne
er keines! Na. dann fragt sich, wo die anderen Dogmen hin verschwunden sind? Ist die Unfehlbarkeit des
Papstes gestorben? Es scheint doch wirklich geschwiegen zu werden über alles was früher mal heilig war?
Ist die Unfehlbarkeit (ex Cathetra) des Papstes jetzt im NOM hinderlich? Mal sehen was jetzt wieder für
Geschichten erzählt werden.
@Catharina Ich bin anderer Meinung! Es gibt unter den nicht-katholischen Christen auch Lutheraner, die
das Verständnis haben, dass im Abendmal Jesus wirklich, wahrhaftig und wesentlich gegenwärtig ist und
so empfangen wird. Die bräuchten dann keine Konversion oder? Aber, wenn alle Christen echt katholisch
würden, nach dem rechten katholischen Glauben, das wäre doch Spitze!
@Henricus Instutor Es wird ja nicht nur Bischof Algermissen genannt, sondern auch Bischof Lettmann von
Münster. Dort sind die „Abweichler unter den Priestern und auch die Pastoralreferenten/innen, die frei
(Priesterinnen) sein wollen im „Freckendorfer Kreis“ gesammelt. Viele Priester, die diesem Kreis angehören
sind in höheren Positionen oder in beratenden Funktionen. Wenn man den Geldhahn zudrehen kann für diese
Häretiker, dann gibt es wohl Ähnlichkeiten mit den konservativen Anglikanern.
@Gotthard erst fügst Du der Aussage ein nicht-vorhandenes „NUR“ hinzu, um dann darüber zu lamentieren…
Lieber Gotthard, es scheint für Sie wichtig zu sein, nur zu treffen und nicht zu verstehen. Das „NUR“
ist zwar nicht vorhanden, aber es verdeutlicht den Wert des Spirituellen im katholischen Glauben. Also
was ist daran schlecht? Ist in ihrem Glauben auch Spiritualität gefragt? Dann müsste es leicht sein
für Sie, alles gut zu Verstehen. Wenn nicht, dann eben nicht. ?:)
#44 Tomasino 23:00:49 | Mittwoch, 20. September 2006
@eine Grundsatzfrage Ich kenne mehrere Katholiken, die die lateinische Messe noch selbst lange Jahre miterlebt
und selbst ministriert haben. Die Leute von ihnen, die Latein konnten oder im alten Schott mitgelesen
haben, fanden diesen Ritus ehrfurchtgebietend, den Glauben vertiefend und bei Hochfesten äußerst mitreissend.
Die anderen davon sagen na, ja, jetzt verstehen wir wenigstens was der Priester betet und die Gemeinde
antwortet. Aber mit mehr Anteilnahme mitfeiern als früher tun wir auch nicht. Man gewöhnt sich auch
da dran. Einen Teil dieser Menschen hat der NOM und der Neue Katholizismus ziemlich aus der Glaubensbahn
geworfen. Was sie als geheiligtes, geschütztes Glaubensgut kannten, soll jetzt nichts mehr Wert sein?
Wer hilft diesen Leuten aus ihrem Dilemma? Die neuen Priester kennen das alles nicht mehr Dazu wäre doch
eine solche DVD eine wertvolle Hilfe für die neuen Priester, damit sie auch diese Schäfchen einsammeln
könnten. Aber viele neue Priester sind des Lateins nicht mehr mächtig und müssten sich erst Kenntnisse
davon erwerben. Ich soll extra dazuschreiben: Ältere Leute sind keine Wegwerfartikel, weil sie vielleicht
fundierter fragen können, was sie nun glauben sollen?
@Parzifal Antichrist Meine Meinung: Alle die, die zu überzeugten Christen Spinner sagen, weil sie sich
nur vom Intellekt oder Verstand leiten lassen oder auch von eigener Dummheit, je nach persönlicher Lage.
Alle die, die grenzenlose Freiheit gewähren wollen und damit die Menschen ins Verderben befördern. Alle
die, die heucheln sie seien Christen aber für ihren Glauben nicht einstehen. Alle die, die zu Hirten
der Christenheit berufen sind und Unglaube und Irrglaube predigen, ihn Pflegen und fördern. Alle die,
die vorgeben im Glauben zu leben, aber sich außerhalb des Glaubens bewegen (Wir sind Kirche, Fuldaer
Kreis, Freckenhorster Kreis usw.) Alle die, die den Himmel auf Erden versprechen, je verlockender desto
schlimmer. Wir selber, wenn wir an unserem Glauben zweifeln. Wir wollen katholisch sein und glauben. Amen
:)3
@timpressum tz, tz, tz, zum lachen dein Kommentar. Manchen hat Gott Verstand gegeben, fragt sich nur wie
viel! Meinst Du, ein katholischer Politiker in Köln, wenn er denn wirklich katholisch ist, käme gewissensmäßig
in Konflikt mit der Papstmeinung? Das glaubst Du doch selber nicht. Ein guter Katholik fördert die Öffentliche
Wichtigtuerei der Schwulen und Lesben nicht. Recht so. Wir brauchen keine Sodomisten-Revolution. Minderheiten
gab es schon immer und die bestimmten die Meinung der Mehrheit wohl nicht. ?:)
@obelix Stell dir vor dein Rollstuhl wird einmal mit Tourbinen angetrieben werden. Damit kannst du überall
hinfahren. Tolle Sache! Aber überall wo du hinfährst um Geborgenheit und Versorgung zu erfahren, starren
dich bereits junge Leute in weißen Kitteln an und sprechen zu dir: „Was du lebst noch Armer, du hast
bestimmt große Probleme und Schmerzen“ und schwupp die wupp wird dir geholfen – mit einer problemlösenden
Spritze – Exitus. Wie es Dignitas in der Schweiz will. Es fängt mit ungeborenen Kindern an, die sich
nicht wehren können und wird mit Alten aufhören, die sich nicht mehr wehren können. Willst du das?
@Luther Ich spreche Luther seine Glaubensbildung als Hochschullehrer nicht ab. Damit hat aber ihre Entgegnung
nichts zu tun. Tradition (Überlieferung) und Bibel daraus besteht der katholische Glaube. Die Einsetzung
der hl. Eucharistie geschah durch Jesus selbst am Pessachvorabend. Das ist in der Bibel verankert. „Das
ist mein Leib“, „Das ist mein Blut“ waren die Einsetzungsworte Jesu. Die Aufforderung nehmt und esst und
nehmt und trinkt war die Einladung Jesu zur Teilhabe an seinem Fleisch und Blut. Das hat auch Luther nicht
bestritten und das hl. Abendmahl als Sakrament belassen und benannt. Die Aufforderung zur Teilnahme an
der hl. Eucharistie bringt uns in innigste Gemeinschaft mit Jesus. Recht verstandene Kommunion stellt
uns in die Jesus-Nachfolge mit allen angenehmen und unangenehmen Folgen. Jesus war kein Kuschel-Jesus,
er hatte gestandene Grundsätze die er an uns gläubige Menschen weitergab. Jesu-Nachfolge ist nicht immer
leicht!
@Luther Ich bin nicht alleine dadurch Christ, dass ich die hlg. Kommunion empfange. Das reicht nicht.
Wer die Kommunion empfängt und anschließend seinem Nächsten auf die Backe haut, der hat etwas missverstanden.
Liebe deinen Nächsten und liebe Gott, so sagt der HERR. Gottesverehrung in der Eucharistie und Kommunionempfang
ist ganz klar eine Stärkung unseres persönlichen Glaubens. Um das Altarsakrament (Eucharistie) zu empfangen
gehört dazu, dass man den katholischen Glauben ernst nimmt in allem, also auch in der Nächstenliebe,
sonst empfängt man die hl. Kommunion unwürdig und sie schenkt uns nicht Heil unserer Seele und Stärkung
des Glaubens. Glauben Sie „Luther“, dass wir hier alle Facetten unseres wirklich prachtvollen katholischen
Glaubens ausbreiten können? dazu reichen die Seiten nicht aus. Was Sie schreiben ist lächerlich und
Sie haben null Ahnung von unserem Glauben.
@Stromberg Haben Sie es nicht bemerkt, dass im NOM bei den Wandlungsworten des Blutes das „et pro multis
effundetur in remissionem peccatorum“ des ursprünglichen Textes durch „und für alle vergossen wird zur
Vergebung der Sünden“ passend umgeschrieben wurde, damit alle Menschen, egal welcher Religion, in die
Erlösung einbezogen sind. So wird den NOM-Gäubigen eingetrichtert, dass das umgeschriebene Wort dem
der Evangelien Mt26,28 und Mk14,24 entspräche. Das ist nicht so. Sehen Sie nach. Auch in der Vulgata
und im griechischen Text nicht. Ist das nun eine Verfälschung der Worte des Herrn? Bin gespannt auf die
Ausführungen.
Es ist eine Zeit des allgemeinen Schwachsinns angebrochen Vor einiger Zeit hat man seinen Kindern die
Grenzen aufgezeigt und Verhaltensweisen angelernt, die Sie schützen können. Liebe und Zärtlichkeit
waren für Kinder in der normalen Familie vorhanden. So erlebten sie was sie erleben sollten. Nur die
heutige weitgehend egoistische Lebensart mach solche pervertierten Entgleisungen möglich. Also doch eine
List des großen Lügners Satanas! Lacht ruhig, wer zuletzt lacht …
Zeitverschwendung an Homos Katholisch sein heißt: Seinen Nächsten lieben wie sich selbst. Seinen Nächsten
lieben heißt aber auch, ihn nicht in Sünde sterben zu lassen, sondern ihn auf seine Sünden aufmerksam
zu machen damit er umkehrt. Nächstenliebe soll da sein für die, die sich helfen lassen. Noch was: Liebe
im katholischen Glauben ist nicht die Liebe, die durch Hormone ausgelöst wird und eine Art Balzverhalten
auslöst, sondern die Akzeptanz der Menschen, die guten Willens sind. Wer von Euch Hinterradlern meint
es denn Ernst mit den Grundsätzen der kath. Religion? Bleibt draußen und wir lesen hier die Pannen bei
Schwulenparaden. Ist doch gut so oder?
@Bernhardin … wehret den Anfängen Bist du nu pro oder Kontra Schwulis auf dieser Seite. Wenn pro, warum
schreist du nach der Polizei oder Ausichtsbehörde? Du tust doch auch gegen eine Religion und Ihre Gläubigen
hetzen und stänkern. Wenn du kontra bist, dann schreib das richtig! basta!
Matremonium (richtig matrimonium) Lach mich tot! Wie kann eine Schwuchtel oder eine Lesbe jemand von ihresgleichen
zur Mutterschaft verhelfen? (lat. in matrimonium ducere) zur Mutterschaft führen, schwängern. Das könnten
doch bloß Scheinschwangerschaften werden im Dickdarm oder jemand müßte seinen Finger beschimpfen, dass
er durch ihn schwanger geworden ist. Wirklich Lächerlich!
@Homobande Wer so viel Scheiße und Stunk schreiben muss wie die Sodomisten, bei dem kanns nicht weit
her sein. Denn bei denen zirkuliert das Blut immer in die unteren Partien und der Kopf bleibt blutleer.
Ansonsten wäre die Einsicht möglich, dass eine katholische Seite nicht Pro-Homosexualität sein kann.
Bleibt in euren Schwulenbuden und treibt es dort. Wer von euch das anders macht ist ein verkommener Mensch.
Ein normal sexueller ist nicht auf Klohäuschen auf der Autobahn angewiesen um seine Befriedigung zu suchen
und zu finden, er macht es gesittet zuhause.
@DDL Perverser Ausdruck Richtig wäre sicher, dass ich es bei einem „Kinderschänder“ (perverser Ausdruck,
meinen Sie nicht auch? Als ob DAS KIND Schande auf sich lüde!)begrüßen würde, wenn er „seine Meinung
ändert“ – Es ist ein sehr weit verbreitetes Übel, dass die deutsche Sprache nicht mehr richtig verstanden
wird. Ein „Kinderschänder“ ist jemand der Kinder zuschanden macht. Also ihnen ihre Kindlichkeit nimmt
(vielleicht ist auch Unschuldigkeit gemeint). Also den Kindern durch seine Handlungen schadet. Diskutieren
und Argumentieren müsste man lernen.
Fortsetzung des Briefes an VelsPol-NRW Ansonsten bin ich neutral und weder für noch gegen sexuelle Minderheiten.
Aber als deutscher Staatsbürger bin ich dafür, dass Staatskennzeichen beim Staat verbleiben. Mit freundlichen
Grüßen In Computerkopie an: Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen Heroldstr. 5, 40190 Düsseldorf
c/o poststelle@im.nrw.de Bundesministerium des Innern Berlin c/o poststelle@bmi.bund.de
Webseite von Velspol-NRW Staatsembleme [fett]VelsPol NRW e.V. z.Hd. Jens Reuter und Volker Streiter Aufmachung
Ihrer Vereins-Webseite im WWW Sehr geehrte Herren, rein zufällig bin ich von jemandem der sich in der
Homo- und Schwulenszene auskennt auf Ihre Webseite aufmerksam gemacht worden. Ich bin entrüstet darüber,
welchen staatlichen Anstrich Sie Ihrer Webseite URL: www.velspol-nrw.de geben. Das sind im Einzelnen:
1. Die Farbe grün (Farbe der Deutschen Polizei) 2. Das Polizeiemblem mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen
3. Eine Bilderreihe unterhalb der Vereinsbezeichnung mit Polizisten in Uniform im Einsatz 4. In Ihrer
Navigationsleiste die Rubriken „Fahndung“, Bundesseminare“ und „Politische Forderungen“ Nicht im Gesamtzusammenhang
gesehen, mögen die angeführten Punkte und Inhalte Privatsache sein, aber in Ihrer Darstellung auf der
Webseite wird dem Betrachter ein Bild vermittelt, dass dieser Verein eine staatliche Organisation sei.
Erst beim genaueren Überprüfen des Geschriebenen kommt man dahinter, dass es sich hier um einen Verein
von lesbischen und schwulen Polizeibediensteten handelt, der rein gar nichts mit den Polizeibehörden
im Lande Nordrhein-Westfalen oder in anderen deutschen Ländern zu tun hat , lediglich dass wahrscheinlich
seine Mitglieder bei der Polizei beschäftigt sind. Ich erwarte, dass Sie Ihre Internetseite neutralisieren.
Denn ein paar schwule und lesbische Polizisten und Polizistinnen in einem Verein machen noch keine Behörde
aus. Fortsetzung folgt
Gehässige niederträchtige Schreiberei der Schwulen Ist Es verboten katholisch zu sein? Ist es verboten
katholische Moralgrundsätze zu haben? Ist es verboten hier auf dieser katholischen Seite eine katholische
Meinung zu vertreten? Sie befinden sich hier auf katholischen Territorium. Meinen Sie auf der Schwulen
Homepage wird Moral gepredigt? So hat jeder seine Überzeugung. Der Gläubig-katholische wird sich in
seinem sexuellen Verhalten der kirchl. Lehre angleichen. Der hartnäckig Schwule wird nicht einsehen,
dass sein Sexualverhalten dem der Allgemeinheit nicht gleich ist. Wer also sündigen will, wird das tun.
Er muss nur die Folgen tragen. Und Schwule sind auch unsere Nächsten und sollen geliebt werden. Wo aber
wissentlich und willentlich gegen kirchl. Gebote gehandelt wird, kann man sich nicht auf die Nächstenliebe
berufen. Erst Anzeichen von Buße und Umkehr legt dazu eine Grundlage (siehe verlorener Sohn). Wo man
Euch nicht aufnimmt (weil Ihr in der Jesus-Nachfolge seid), schüttelt den Staub von Euren Schuhen und
zieht weiter, so steht es an anderer Stelle im NT. Es gibt also keine grenzenlose Nächstenliebe. Bleibt
also unter Euresgleichen, wenn ihr nicht einsichtig sein könnt. So einfach ist das! :)3
Bei der Mutter sicher geborgen, ein katholisches Gebet Jungfrau, Mutter Gottes mein, laß mich ganz dein
eigen sein! Dein im Leben, dein im Tod, Dein in Unglück, Angst und Not. Dein in Kreuz und bitt’rem Leid,
Dein für Zeit und Ewigkeit. Jungfrau, Mutter Gottes mein, laß mich ganz dein eigen sein! Mutter, auf
dich hoff’ und bau’ ich! Mutter, zu dir ruf’ und seufz’ ich! Mutter, du Gütigste, steh’ mir bei! Mutter,
du Mächtigste, Schutz mir verleih! O Mutter, so komm, hilf beten mir! O Mutter, so komm, hilf streiten
mir! O Mutter, so komm, hilf leiden mir! O Mutter, so komm und bleib bei mir! Du kannst mir ja helfen,
o Mächtigste. Du willst mir auch helfen, o Gütigste. Du sollst mir nun helfen, o Treueste. Du wirst
mir auch helfen, Barmherzigste. O Mutter, der Gnade, der Christen Hort, Du Zuflucht der Sünder, des Heiles
Pfort’, Du Hoffnung der Erde, des Himmels Zier, Du Trost der Betrübten, ihr Schutzpanier! Wer hat je
umsonst Deine Hilf’ angefleht? Wann hast du vergessen ein kindlich Gebet? Drum ruf’ ich beharrlich in
Kreuz und in Leid: Maria hilft immer, sie hilft jederzeit! Ich ruf’ voll Vertrauen in Leiden und Tod:
Maria hilft immer in jeglicher Not! So glaub’ ich und lebe und sterbe darauf: Maria hilft mir in den Himmel
hinauf. Jungfrau, Mutter Gottes mein, laß mich ganz dein eigen sein! Dein im Leben, dein im Tod, Dein
in Unglück, Angst und Not. Dein in Kreuz und bitt’rem Leid, Dein für Zeit und Ewigkeit. Jungfrau, Mutter
Gottes mein, laß mich ganz dein eigen sein! Amen.
Homosexuelle Neigungen So wie es aussieht, ist kreuz.net eine katholische Nachrichten-Site. Am Thema Homosexualität
äußert sich mal wieder, dass Kleingruppen, die wegen ihrer Anderstartigkeit, gemessen an der Mehrzahl
der Bevölkerung, sich in den Vordergrund schieben müssen und unbedingt anerkannt sein wollen. Warum?
Es scheint doch wahr zu sein, dass das übergroße Geltungsbewußtsein dieser Gruppe einer Sucht gleicht.
Homosexualität ist nicht mehr strafbar und damit hat sich ganze Sache. Einen so großen Wirbel um sein
Homosein zu machen, ist unnatürlich. Wer katholisch ist, kennt die Forderugen seiner Kirche an ihre Gläubigen.
Wer sich trotz gutem Vorsatz nicht daran halten konnte, dem ist das Gnadenmittel Bußsakrament verfügbar,
das aber tätige Reue fordert. Tätige Reue z.B. bei Homos wäre das Einlassen auf eine Therapie. Das
gilt in allem auch für den heterosexuellen, der herumhurt oder ohne kirchlichen Segen mit jemandem zusammen
lebt. Wer das nicht will, braucht nicht katholisch zu sein. Dass aber auf einer katholischen Site der
katholische Glaube vertreten wird ist selbstredend. Wen’s stört, der kann ja draussen bleiben. Logisch,
klar und wahrhaftig!
@deusexmachina Ich finde die Diskussion darüber, ob Neger abwertend gemeint ist oder nicht wieder mal
typisch deutsch. Alles was von USA kommt darf und muss bei uns unkritisch übernommen werden. Und auch
sogleich im Wörterbüchern festgeschrieben werden. Wir Deutschen selber verhalten uns wie Integrationsbremser
aber jammern über fehlende Integration. Wenn ich in Nigeria wäre als Weißer und man würde mich „Kalkleiste“
nennen, dann würde ich das als dortigen Sprachgebrauch auch akzeptieren und denken, dass eben das die
dortige Bezeichnung für die weiße Rasse ist. Krüppel dagegen ist schon immer eine Herabwürdigung und
kann hier nicht als Beispiel gelten. Und was ist in Deutschland? Es wird Rücksich genommen auf alles
bis zur Selbstverleugnung. In keinem anderen Land finden sie das so ausgeprägt. Neger ist kein Schimpfwort
in der deutschen Sprache!!
@dummspecht Rassistisch ist an dem Wort Neger oder Negerin gar nix. Es heißt schlicht und einfach schwarz.
Und Schwarze sind eben Menschen einer anderen Rasse. Und rassistisch kann nicht sein, was nur einen typisches
Merkmal einer Menschenrasse ist. Abwertend und diskriminierend ist der Ausdruck Nigger, den die weißen
Amerikaner für ihre schwarzen Sklaven verwendeten. Man sollte die Herkunft der verschiedenen Begriffe
kennen bevor man urteilt. Haben Sie Ihren Namen vielleicht zu Recht?
woran erkennt man die Blasphemie dieses Cartoons 1. An der Werbung für Popetown in verschiedenen Zeitschriften.
Siehe www.forum-geistige-wende.net und auch www.utinam.de (hier geben die Anlagen Auskunft -Strafanzeige
und Fax an MTV. 2. Man muss das Empfinden eines Katholiken oder mindestens das eines Christen haben um
die Blasphemie deutlich zu erkennen. 3. Wenn mann von Gott nichts hält, gibt es auch keine Beleidigung
Gottes, nur eben einen Witz über etwas sozusagen selbst ausgedachtes. Es ist unnütz mit Atheisten oder
Nichtgläubigen darüber zu diskutieren. Wenn aber diskutiert wird, dann muss man sich in den gläubigen
Mensche einfühlen um ihn zu verstehen.
Deus ex machina (Erklärung) Der Begriff steht für eine Gottheit oder einen Helden, die im antiken griechischen
Theater durch einen Schwenkkran auf die Bühne herabgelassen wurde, um dort unerwartet für das Publikum
alle Konflikte zu lösen. Also nix mit Sex und so. Wissen ist Macht. Nichtswissen macht nichts
Das Kind ist gesund es darf leben @verfechter der sog. Menschenrechte Wie absurd Ihre Meinungen sind über
Menschenrechte will ich Ihnen gern vor Augen führen: Ich bin ein seit Geburt behinderter Mensch. Nicht
geistig behindert aber schwer körperbehindert mit vielen Schmerzen. Es scheint mir man hat mich vergessen
umzubringen, damit ich nicht so viel Leiden muss! Jetzt, wo ich doch am Leben bin, kann ich Ihnen sagen
ich lebe trotz Schmerzen noch gern und es macht mir viel Freude. Ich habe, so glaube ich wenigstens, genau
so viel vom Leben wie ein gesunder Mensch. Ich lebe intensiver und freue mich über meine Erfolge. Im
Laufe meines Lebens habe ich gelernt Mängel zu kompensieren und habe andere Gaben entwickelt auf die
ich sehr stolz bin. Gott sei Dank dafür, und einen herzlichen Dank an alle vernünftigen, nicht so idiotisch
verblendeten Menschen. Was ist der Unterschied zwischen den Änhängern der Euthanasie heute und denen
vom sog. III. Reich? Es ist die vorgeschobene „edle“ Gesinnung. Gelobt sei Gott unser aller Schöpfer!
Ich habe einen Beruf und arbeite gern.
@Gotthard Pater Samuel Kann es sein, dass ein so eifriger Schreiber wie Sie sich nur auf das Studium dieses
einen Artikels beschränkt? Lesen Sie denn nicht noch manches mehr, das den Tenor „Der bischöflichen
Lauheit“ zum Thema hat? Warum sitzt dieser tapfere Priester Samuel in Beligien vor Gericht? Doch sicher
deshalb, weil die Europäische Gesetzgebung auf sehr unchristlichen Füßen steht und das Freimaurertum
Hochkonjunktur hat. Frei sein ohne Grenzen kann auch berechtigte Meinungen unterbinden, weil sie eben
diese grenzenlose Freiheit beschneiden.
Pater Samuel Wie kann es sein, dass in diesem Forum Mängel an der Leitungaufgabe der „Episkopen“ angeprangert
werden, aber einem erfahrenen, rechtgläubigen und sich aufopfernden Priester so viel Kleinlichkeit und
Buchstabenglaube entgegenprallt? Ich denke es sollte der Ruf erschallen „Erwacht aus Eurem Schlaf“, setzt
Euch ein für Religion und Glaube und hängt nicht am Buchstaben des Kirchenrechts, wenn Bischöfe sich
schon nicht drum kümmern. Werdet wach und kämpft in der Armee Christi gegen Eure schlafenden Oberhirten.
– Schimpft nur ich habe eine breiten Rücken – und beweist Eure Engstirnigkeit!
@Gotthard …glaube ich nicht auf der Webseite www.utinam.deist zum gleichen Thema berichtet. Dort sind
auch die Quellen genannt. So die taz Hamburg mit der Namensnennung von Frau Garweg. Frau M. Garweg ist
auch namentlich im Internet gennannt und man kann über sie nachlesen. Auch der 13. hat darüber geschrieben
aber eher etwas lasch.
#9 Tomasino 23:21:05 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@anonymus Ihren religiösen Standpunkt in dieser Sache in allen Ehren. Allerdings sind unsere christlichen
Theologen nicht ganz unschuldig daran, dass das Christentum ohne viel Gegenwehr herabgewürdigt werden
kann und Sakrilege noch und nöcher begangen werden. Prof. Dr. Günter Rohrmoser hat in einem Kurzkommentar
klar und deutlich seine Überzeugung dazu geäußert. Nachzulesen unter: www. utinam.de
#5 Tomasino 19:50:17 | Donnerstag, 9. Februar 2006
@Brigitte Bussmann Ernennung von Bischöfen Sie sollten mal lesen was selbst der evgl. Prof.G. Rohrmoser
in seinem Kurzkommentar vom 6.2.2002 über moderne Theologen schreibt. Anlass ist die Karikatur des Mohammed
und die entstandene Unruhe. Aber, man kann sagen, Islam eine warlich starke Religion. Manche katholischen
Bischöfe sind nicht stark, aber modern. Lesen auf www.utinam.de
Leere Kirchen Welche Welt- oder Ordenspriester sind heute noch bereit für den echten katholischen Glauben
auf unsere Marktplätze zu gehen und den Leuten dort den Glauben zu erklären? Wir brauchen Bekenner wie
ehemals Pater Leppich und keine Papiertiger. Umkehr ist nötig! Verkündet den Herrn denen, die ihn nicht
kennen (wollen?)
#13 Tomasino 22:51:25 | Freitag, 30. Dezember 2005
@Frl. Ilse Ehe eine Freude und eine Last Es scheint wohl so zu sein, dass Sie in der Wunschphase zu heiraten
steckengeblieben sind und deshalb alles sehr idealisieren. Es ist aber so, die Ehe ist eine Freude und
eine Last. Viele Lebensgeschichten erzählen davon.
#34 Tomasino 10:32:04 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Tomasino @evelin und andere Ich bin kein Sedisvakandist, das glauben Sie mir hoffentlich. Sie haben sich
mit dem Zitat der „Stimme“ seiner/ihrer Meinung angeschlossen: „Der Papst verliert sein Amt nur durch
formelle Häresie, das ist die bewußte Leugnung von Glaubenswahrheiten in Form der versuchten Abschaffung
oder Abänderungen der unabänderlichen Lehre der Kirche und Christi.“ „JoPaII. hat aber nie gesagt, ich
lehne das Dogma XY ab. Ich erkläre das Dogma YZ für aufgehoben. Udgl.“ Ich halte Häresie für eine
Geisteshaltung des Häresierenden. Es muss meiner Meinung nach nicht explizit Ich erkläre … oder ich
halte … und danach die Häresie ausgesprochen werden. Vielmehr glaube ich, dass man an den Signalen
der Person, die sie beim Tun relevanter Begebenheiten aussendet, die häretische Einstellung erkennen
kann. Demnach wäre die Haltung der Sedisvakantisten fast zu verstehen. Was meinen Sie dazu?
@an alle nichtschwulen Forumsteilnehmer Ich schlage vor nun tatsächlich eine Schwulenblockade zu beginnen
und auf solche Anmerkungen nicht mehr zu reagieren. Dann können die sich totschreiben. Basta!
#27 Tomasino 18:15:58 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@crosslink leben wie es einem gefällt Sie sind ein Ignorant und ein egozentrischer, eitler Wirrkopf,
der hier nicht hinterfragen will, sondern nur stänkern. Bringen Sie Ihre Gefühle in wirklich normale
Bahnen und ihr Leben wird sich besser gestalten lassen. Homo sein ist out und nicht mehr modern. Sie brauchen
sich dann nicht immer aufzuregen und ihre Popobumserei zu verteidigen. Einfach sexuell so sein wie fast
alle.
#24 Tomasino 13:26:45 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@der letzte Rest meiner Antwort an Volkmar Wegen der Zeichenbegrenzung konnte ich das letzte Stück meiner
Antwort nicht mehr reinbringen. Hier ist sie nun: 3. Spr 14,31: „ Wer den Armen bedrückt, lästert dessen
Schöpfer, dagegen ehrt ihn, wer sich des Armen erbarmt.“ Wo werden denn hier Leute unterdrückt? Herzlich
willkommen, wenn die Tatsache der Verfehlung gegen Gottes Gebot (6. Gebot) eingesehen und bereut wird.
In diesem Zusammenhang lesen Sie Luk 15, 18-24: „Ich will mich aufmachen, zu meinem Vater gehen und zu
ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn
zu heißen; behandle mich wie einen deiner Tagelöhner“. Er machte sich also auf und ging zu seinem Vater.
Schon von weitem sah ihn sein Vater und ward von Erbarmen gerührt. Er eilte hin, fiel ihm um den Hals
und küsste ihn. Der Sohn aber sagte zu ihm: „Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir;
ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu heißen.“ Doch der Vater befahl seinen Knechten: „Schnell, bringt
das beste Gewand heraus und zieht es ihm an. Gebt ihm einen Ring an die Hand und Sandalen an die Füße.
Und holt das Mastkalb und schlachtet es. Wir wollen ein Freudenmahl halten und fröhlich sein.“ So sieht
Reue und Vergebung aus!! Sie haben sich einen Bärendienst erwiesen.
#21 Tomasino 12:45:40 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@meine Antwort (die letzte) an Volkmar 1. Die Bibelstelle Gen 1,31 (Mosebücher): „Und Gott sah alles,
was er gemacht hatte und sah, es war sehr gut. Und es ward Abend und es ward Morgen: der sechste Tag.“
spricht eindeutig von der Schöpfungsgeschichte, das war vor dem Sündenfall des Menschen! Schon in Gen
5-6,6 heißt es: „Als der Herr sah, dass die Verderbtheit der Menschen auf Erden groß war und alles Dichten
und Trachten ihres Herzens immerfort nur auf das Böse ging, reute es den Herrn, dass er die Menschen
auf Erden gemacht hatte, und er war tief betrübt. So beschloss denn der Herr: „Die Menschen, die ich
erschaffen habe, will ich von der Erde vertilgen, die Menschen samt dem Vieh, dem Gewürm und den Vögeln
des Himmels! Denn es reut mich, dass ich sie geschaffen habe.““ Da ist doch zu lesen, dass Gott nicht
alles gut fand an seiner Schöpfung!! 2. In 1.Röm 9,18-20: „So erbarmt er sich, wessen er will, und er
lässt verstockt sein, wen er will. Du wirst mir einwenden: „Was tadelt er dann noch? Denn wer vermag
seinem Willen zu widerstehen?“ O Mensch, wer bist denn du, dass du mit Gott rechten willst? Darf das Gebilde
zum Bildner sagen: „Warum hast du mich so gemacht?““ geht es darum, dass Gottes Erbarmen nicht berechenbar
ist, sondern Gott damit umgeht wie er es für richtig findet. Was hat das mit dem Artikel zu tun? Hier
rechtet doch keiner mit Gott!
#16 Tomasino 09:50:36 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@lieber Herr Volkmar: Hass an Schwulen Es scheinen Sie die „spießbürgerlichen Seiten“ hier doch brennend
zu interessieren. Natürlich sollten Sie nicht davon ausgehen, dass alle Ihnen zujubeln wie recht Sie
doch hätten, denn hier ist nämlich katholisches Glaubensgebiet. Seit wann werden hier Schwule gehasst?
Hier werden doch nur unverbesserliche, in andauernder Sünde lebende Menschen zur Umkehr aufgefordert.
Das tat auch der heilige Apostel Paulus. Und in seiner Nachfolge eben die Kirche auch. Es ist wohl anzunehmen,
dass Sie Argumenten die von Katholiken kommen gar nicht zugänglich sind. Sie sprechen von „uminterpretieren“
und „spießbürgerlichem Weltbild“ hier in Kreuz-net. Das sagt viel über Sie und Ihre Einstellung aus.
Ich bin der Meinung, dass Ihre zitierten Bibelstellen nicht den Kern treffen und Sie auch nicht viel logisch
Denken können. Soweit so gut. Wenn Sie, nachdem Sie meine Meinung gelesen haben trotzdem noch über Ihre
Bibelzitate was hören wollen, gerne!
#14 Tomasino 23:09:32 | Samstag, 17. Dezember 2005
@ an alle Schwulenfreunde hier 1. Es ist wohl eindeutig, dass dieser Frater seine Sündhaftigkeit stolz
präsentiert und meint alle müssten applaudieren.Das taten bisher nach meiner Beobachtung alle Schwulen.
2. Er muss ja nicht Ordensmann sein, er kann als freier Mensch außerhalb des Ordens tun und lassen was
er will und wie er es verantworten kann, 3. Er hat den Orden selbst gewählt und sich den Regeln der Kirche
unterworfen, das ist kein Zwang. 4. Wäre er verantwortungsbewusst bei sich selbst, müsste er aus dem
Orden ausscheiden, denn da passt er nicht hin (Das gilt für alle praktizierenden Schwulen innerhalb der
Kirche). 5. Ein Ordensmann gerade in einem Sozialberuf hat Vorbildfunktion bei Gläubigen. Ein öffentlich
in Sünde lebender Ordensmann darf und kann kein Vorbild sein! Ganz einfach auf einen Nenner gebracht
und kein Schwulenklatschen ihr bornierten Leute.
@kubiska Engstirnigkeit Homosexualität als Sünde Fragt sich bei Ihrer Einstellung was Sünde ist! Sünde
ist alles was im Beichtspiegel der katholischen kirche steht, d.h. auch die Sexualbetätigung außerhalb
einer katholischen Ehe ist sündhaft. Das gilt wohl auch für Homos. Wenn es aber keine Sünden mehr gibt,
können wir die Erlösung durch Christus vergessen, sie ist nicht mehr nötig. Ohne Christus nichts katholisches
und kein Glaube. Wann zieht dieser egoistische, egozentrische möchtegern Frater die Konsequenzen und
geht? Oder besser noch wann wird er aus dem Orden entfernt? So stellt sich die Frage und nicht anders.
#6 Tomasino 08:32:15 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
@ottaviani Hallo die Herren, dieses Forum ist ein katholisches Forum, richtig? Auch die Sedisvakantisten
haben ein Anrecht darauf sich katholisch zu fühlen. Sie lehnen die ganze Entwicklung seit Johannes XXIII
ab. Soviel ich weiß, hat damals der vietnamesische Kardinal Hue? – Name fällt mir nicht ein – die Sedisvakanz
ausgerufen. Ein durchaus gültiges Mittel. Die Kirche nach dem Konzil hat den Vietnamesen dann als verrückt
erklärt. Auch ein Mittel die Kritik los zu werden! FSSPX hat einen Schlenker gemacht, den ich nicht immer
nachvollziehen kann. Kann ein häretischer Papst noch Papst sein? Aber lesen Sie mal in diesem Forum nach,
welche Häresien unter JPII abgelaufen sind. Bin gespannt was kommt von Ihnen meine Herren!
#2 Tomasino 18:15:23 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Messe bei Apostaten Bin schon lange am zweifeln ob diese Kirche nach dem 2. Vatikanum noch unsere katholische
ist. Bin mir noch ncht schlüssig, bin aber nahe dran auszutreten. Aber wohin? Beratung ist angenehm!
#8 Tomasino 17:47:15 | Mittwoch, 30. November 2005
@Felizitas Küble über Prof. Berger An alle gebildeten, theologisch Ausgebildeten, durch ihre Autorität
gestärkten Leute im Kreuz.net. Die hier genannten Bücher Prof. Bergers sind nicht geschrieben um hochnäsige
Leute damit zu beschäftigen. Berger wendet sich an das breitere Leserpublikum und er schreibt so, dass
er auch verstanden werden kann, ohne einschlägiges Studium. Wer Berger lesen kann, darf auch seine Meinung
sagen. Was aber sein sollte: Berger erklärt immer wieder, wie er zu seinen Aussagen gekommen ist, diesen
seinen Gedanken sollte man folgen. Osterereignisse erfahren, heißt doch: Sich in den Tod Jesu hineinversetzen,
mit ihm sterben und an Ostern mit ihm glücklich auferstehen. Wie sonst kann ein „real-denkender“ sonst
zum Osterereignis kommen? Es so erfahren lässt keine Zweifel offen, Glaube ist geboren. Berger zeigt
damit den Leuten die ihren kindlichen Glauben verloren haben einen Zugang zum Glauben.
#4 Tomasino 16:15:16 | Mittwoch, 30. November 2005
@elendster Sünder: bewahrte Bürgerrechte Was ist daran denn nazionalsozialistisch, wenn in Bezug auf
Homosexualität von einem „Krebsgeschwür der Gesellschaft“ gesprochen wird? Ist es nicht Tatsache, dass
ein Krebsgeschwür wächst, sich vergrößert und schließlich zum Tod führen kann? Ist es nicht Tatsache,
dass es heute als schick angesehen wird, anders zu sein als die Andern? Schwul zu sein ist cool! Ein Geschwür
der Sattheit, des Überdrusses, der sexuellen Empfindung, des missgebildeten Selbstbewußtseins und der
Haltlosigkeit in vielen Dingen.
#11 Tomasino 17:06:36 | Dienstag, 29. November 2005
Andreas aus Berlin Können Sie eine Quelle nennen, woher diese Schätzung stammt? Und meinen Sie, dass
es an der Tagesordnung ist, dass sich homosexuelle Priester outen, damit man sie zählen kann? Ihre Frage,
oder ist das gar keine, warum sollte ein heterosexueller Mann zölibatär leben, stellt sich so nicht!
Ganz gelassen und einfach sagt man in Deutschland immer noch zu „heterosexuell veranlagten Männern“ normale
Männer. Nur in den sich subkulturell betätigenden Gay – Treffpunkten wird man von Heterosexualität
hören. Damit wird versucht eine Gleichschaltung herbeizuführen. Es zeigt sich bei Ihnen, dass Sie den
Normalen in der Gesellschaft andichten was Sie wahrscheinlich selbst betrifft, Sie haben Anderes im Sinn.
Ich bin selbst ein normaler Mann, kann gut zuhören, gut mitfühlen, kann Sorgen und Nöte von Menschen
verstehen, fühle Anteilnahme und bringe Geduld mit und bin nicht schwul. Ich denke nicht, dass ich eine
so große Ausnahme bin unter den normalen Männern. Was kennen Sie denn für welche? Wenn Sie von Jesus
sprechen, sollten Sie vorsichtiger sein. Denken Sie daran, was Jesus mit den Händlern im Tempel getan
hat, er hat ihre Tische umgestoßen und sie hinausgejagt. Auch das ist Jesus. Er ist nicht der kuschelige
Jüngling, den man kumpelhaft umgehen kann. Er ist Gott und Gottessohn. Er kennt die Tora und die himmelschreiende
Sünde der Leute aus Sodom und Gomorrha. Glauben Sie, er hat gegen den Willen seines Vaters gehandelt?
Gehen Sie in sich Mann.
#7 Tomasino 22:07:31 | Donnerstag, 24. November 2005
Fuldaer Kreis Ähnliches gibt es mit dem Freckenhorster Kreis im Bistum Münster. Auch hier sind viele
Priester aus diesem Kreis im Priesterrat. Bischof Lettmann weiß davon und duldet es. Ja, ja Lat mann
#36 Tomasino 22:11:25 | Mittwoch, 23. November 2005
@bonifatius crosslinks-Anhänger Nichts möchte ich beschönigen und verurteile die praktizierte Homosexualität
als Ausprägung der menschlchen Sexualität. Gut ist es aber als wahrer Seelsorger zu wissen, dass Homosexuelle
Neigungen oft an der lieblosen Mutter-Kind-Beziehung, die heuchlerisch als echt vorgespielt wurde, aber
nicht trägt, entstanden sind. Solche Beziehungsmacken sind schwer ausbügelbar. Es scheint so als seien
diese Betroffenen Leute sehr erfolgreich und selbsbewusst, das Gegenteil ist meistens der Fall, übersteigertes
Selbstbewusstsein mit Neigungen zur Depression. Doch die Fehleinschätzung der Mandatsträger in der Gesellschaft
katapultiert diese Leute nach oben in höchste Positionen. Es ist deshalb zur „pastoralen Therapie“ dieser
Menschen viel Einfühlung in deren Seelenzustand nötig. Natürlich auch und das am Allermeisten, die
ernste Mitarbeit der Menschen mit diesen Neigungen. Das ist die Erfahrung eines Pädagogen in diesem sozialen
Umfeld. Deshalb bitte keine Vorverurteilung sondern freundschaftliche, fordernde und regulierende geistliche
Führung.
#26 Tomasino 09:25:39 | Mittwoch, 9. November 2005
Prof. Klaus Berger In seinen Vorträgen weist Prof. Berger immer wieder auf seinen Exilstatus als Katholik
hin. Auch darauf, dass mehrere Leute, die seine Ausführungen gehört haben zum kath. Glauben konvertierten
und Priester geworden sind. „Mehr als mancher kath. Bischof in Deutschland vorweisen kann.“, so Prof.
Berger in einem Vortrag beim IK Münster. Er ist als Katholik aufgewachsen und bekennt auch heute noch
den katholischen Glauben. Bei seiner Doktorarbeit in den 60er Jahren vertrat er allerdings in der Sache
des Verhältnisses zwischen Judentum und Christentum eine Position, die mittlerweile die Position der
nachkonziliaren Kirche ist, soweit ich weiß über das Fortbestehen oder das Ende des Alten Bundes mit
beginn des Neuen. Damals war seine Einstellung dazu nicht populär und anerkannt. Deswegen bekam er Differenzen
und wurde nirgends von einer kath. theol. Fakultät als Professor angestellt. Aber in Heidelberg an der
ev. Theologie-Fakultät wurde er brüderlich aufgenommen und angestellt. Er hat einen Lehrstuhl als Neutestamentler
und zahlt auch, soweit mir bekannt wurde (Beweise habe ich nicht!) seine Kirchensteuer an die EKD. Ich
glaube aber nicht, dass er irgendwas „vorgespielt“ hat – er hat, so wie ich ihn erlebt habe, nie seinen
Glauben vor anderen versteckt. Er ist gegen die „Friede-Freude-Eierkuchen“ – Glaubenseinstellung im Katholischen
Glauben. Das bringt er in seinen Vorträgen immer wieder zum Ausdruck.
Viele Worte und keine Taten Beim Lesen der Stellungnahme des Bischofs zur Segnung des „Paares“ ist man
auch gleich der Überzeugung, dass auf die kirchlich illegitime Segnung keine kirchenrechtliche Folge
eintreten wird. Ich empfinde es aber fast als Verhönung der Wiederverheirateten Geschiedenen, wenn die
Kirche sie einerseits exkommuniziert und andererseits zur Teilnahme am kirchlichen Geschehen einlädt.
Verzeihung, Vergebung und Gnadenerhalt sind ja wohl doch ausgeschlossen. Es sei denn man verzichtet auf
eine Partnerschaft nach der staatl. Scheidung oder man lässt sich wieder aus dem sog, Konkubinat staatl.
scheiden. Eine Zumutung und fast eine Schizophrenie, denn oft ist eine Scheidung aus kirchlich verbundener
Ehe ein Ausweg aus Leiden, Qual, psychischen Terror und Machtanspruch über die Kinder. Oft steht auch
ein oder mehrere Ehebrüche eines Partners als Grund dahinter. Trotzdem kein Verständnis der Kirche?
Wird eine Lösung kirchlich nicht angestrebt, weil Zölibatäre diese Ehesituation nicht nachempfinden
können?
Hilfslosentötung auch für die Gesunden? Ich habe 22 DIN A4 Seiten darüber aus dem WWW gesammelt. Es
gab also in Deutschland viel negatives Echo zu diesem Vorstoß von Dr. Kusch. Alle Leser hier seien daran
erinnert, dass ein Politiker aus der CDU ausgeschlossen worden ist weil er den Ausdruck „Tätervolk“ auf
die „kommunistischen Juden“ verwendete. Dr. Kusch schändet die Menschenwürde. Werft ihn aus Eurer Partei.
Er leidet an Profiliersucht! Wollt Ihr CDU-ler schuld daran sein, wenn er seinen Willen durchsetzt? Wehret
den Anfängen
Die Abtreibungspille Es ist verantwortungslos von der chemischen Industrie diese Pille herzustellen. Doch
es geht hier wieder einmal um Profitgier auch auf Kosten der Menschenwürde und Wehrlosigkeit. Wenn jedoch
die Frauen diese Tötungspille nicht nähmen, hätte keine Profitabsicht aufkommen können. Also es sollte
nicht gelten „der Bauch ist mein“ sondern in meinem Bauch geschieht ein Schöpfungwunder“ das Gott zum
Urheber hat. Das müssten die Frauen wieder lernen. Dafür wollen wir beten.
Situation Kirche und FSSPX Man kann doch jetzt die Rede von S.E. Erzbischof Levebvre in Münster noch
besser verstehen, wenn man sieht wie die Kongregation für die Glaubenslehre mit Anfragen ihrer eigenen
kath. Priester umgeht. Kommunionausteilung an Nichtkatholiken jein, Handkommunion in beiderlei Gestalt
durch eintauchen der Hostie jein, Sterbemessen für Nichtkatholiken jein. Nur keine Klarheit schaffen.
Da hat doch der Gründer der FSSPX klar und eindeutig gehandelt. Das muss doch jeder ehrlich sehen und
bekennen. Exkommunikation hin oder her.
Wer vernebelt in Deutschland das Sprachverständnis? Lesen wir doch noch mal die Aussage in der Predigt
von Kardinal Meissner genau: „Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läßt, dort verfehlt
er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem
Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene
Kinder millionenfach umgebracht.“ Es ist darin nie die Rede davon, die einzelnen Ereignisse zueinander
in Beziehung zu setzen (zu relativieren*). Der Schwerpunkt liegt in der Relativierung und Eingrenzung
des Menschen. Das soll heißen: Wenn der Mensch sich als absolut sieht, wenn er meint, er sei der Beherrscher
von Leben und Tod, wenn er keinen Gott anerkennt und deshalb Gottesgebote auch nicht befolgt, dort verfehlt
er sich immer am Leben. Dann spricht Kardinal Meisner Beispiele der Verfehlungen an von Mensche an: zuerst
Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läßt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen
Menschen vernichten ließen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht.“
Es ist unverständlich für mich, wie gebildete Leute, wie Herr Paul Spiegel, Präsident des Zentralrates
der Juden in Deutschland, öffentlich losschreien, aber damit auch aufzeigen, dass sie nicht in der Lage
waren, warum auch immer, diese Äußerungen Kardinal Meisners richtig zu verstehen. Große Hast in den
Reaktionen, lässt oft solche Fehler aufkommen, aber auch das Verständnis von sich selber, man sei sehr
wichtig und alle Welt höre darauf was man sagt, kann solche Verstehensfehler begünstigen, meine ich.
Also: Nicht der Kardinal muss sich entschuldigen, sondern Herr Paul Spiegel. Eine Schande für die DBK
ist es, dass sie sich so wachsweich aus der Affäre zieht. Mehr Mut unseren Bischöfen. Je schwächer
der Mut um so weniger Gläubige. Hirten müssen sich gemeinsam den Wölfen entgegenstellen! –----------------------------------------------------------------------
*)relativieren = „etwas, das als absolut gilt, in seiner Bedingtheit aufweisen“ (v. Kienle, Fremdwörterlexikon)