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Pfarrer Meurer gegen das Bürgertum nach der Demonstration am 7. Mai 2011: Hier Pfarrer Meurer bei dem
„Gottesdienst“ in der katholischen Kirche St. Heribert in Köln-Deutz gegen das Bürgertum, gemeinsam
im Verbund mit Gutmenschen und linksextremen Kirchenfeinden: www.ksta.de/…d/1304664610206l.jpg und hier
die machtvolle Demonstration von mutigen Bürgern in Köln auf der Deutzer Brücke über den Rhein: www.youtube.com/watch?v=9QcpMQ3cnvY
Wes Geistes Kind muß ein katholischer Pfarrer sein, um sich gegen Konservative, überwiegend bestehend
aus Christen, davon sehr viele Katholiken, zu stellen? Besser wäre es gewesen, wenn er sich schon der
Politik nicht enthalten will, auf der Demonstration mitzugehen, denn dort wurde seine Sache vertreten,
für die er angeblich eintritt, und nicht bei den „Anti“-faschisten, die übrigens einen riesigen übermannshohen
Plastik-Penis dabei hatten, vielleicht als Symbol für die sexualisierte Gesellschaft oder was? Ob sie
diesen Penis auch zu dem „Gottesdienst“ in der Kirche mitführten, ist nicht bekannt.
Bartscherer & Detjen Ein Augenschmaus: Frau Bartscherer vom Katholikenausschuß Köln gemeinsam „gegen
Rechts“ mit Jörg Detjen: www.ksta.de/…/1304632873534.shtml Detjen stammt ursprünglich aus dem Bund
Westdeutscher Kommunisten (BWK). Der BWK, der 1980 aus einer Abspaltung vom linksextremistischen Kommunistischen
Bund Westdeutschland (KBW) entstand, propagierte eine „revolutionäre Politik“ und setzte sich dafür
ein, die „Front gegen Imperialismus und Reaktion“ zu stärken. Detjen bediente sich zur Betreibung kommunistischer
Politik des sogenannten GNN-Verlages. Der GNN-Verlag wurde nach Auffassung des Verfassungsschutzberichtes
für das Jahr 2000 bis in die jüngere Vergangenheit weiterhin von Funktionären des ehemaligen BWK, der
in Nordrhein-Westfalen als „AG für kommunistische Politik“ in die PDS (heute umbenannt in „Die Linke“,
früher SED) integriert wurde, kontrolliert. Zu den illustren Druckerzeugnissen des GNN-Verlages gehörte
unter anderem das für das ehemalige RAF-Umfeld bestimmte „Angehörigeninfo“. Das Umfeld der menschenverachtenden
RAF-Terroristen sollte mit dieser Agitationsschrift zusammengehalten werden. Heute ist Hannelore Bartscherer
geschätzte Partnerin von Detjen im Kampf gegen das Bürgertum.
Kuschelkurs schützt Kirche nicht vor Angriffen Lieber Herr Dr. Heger (um 00.24): Sie verweisen in Ihrem
Link auf ein Video mit Peter Krücker von der Kölner Caritas. Er sagt darin, daß sich die Caritas verstärkt
zu Wort melden wolle, auch zu gesellschaftspolitischen Themen. Herr Krücker sitzt mit mir in jeder Sitzung
des Ausschusses für Soziales und Senioren. Ich habe noch nie gehört, daß sich dieser Herr in einer
Wortmeldung im Sinne der katholischen Kirche geäußert hätte, wenn es um Themen geht, die in dieser
Stadt aus dem linksextremen Sumpf kommen. Aber er stimmt natürlich ein in den Chor, wenn es gegen die
bürgerliche Opposition pro Köln geht. Auch das Unisono von Peter Krücker von der Caritas und von Frau
Bartscherer vom Katholikenausschuß mit den Linksextremisten und Gutmenschen von Köln schützt den obersten
Repräsentaten der katholischen Kirche in Köln nicht vor Angriffen der vereinten Linksmedien. Die Kampagne,
die gegen Kardinal Meisner nun nach dem Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis von David Berger gefahren
wird, sucht ihresgleichen. Nun hätte ich gerne, daß sich Frau Bartscherer und Herr Krücker dazu zu
Wort melden.
#9 Regina Wilden 23:50:41 | Dienstag, 23. September 2008
Professor Rohrmoser Ich hatte Gelegenheit, Herrn Prof. Rohrmoser kennenzulernen und einen sehr guten Vortrag
von ihm zu hören. Ich bedaure seinen Tod sehr. Über einige unqualifizierte und verächtliche Kommentare
hier bin ich bestürzt.
#42 Regina Wilden 21:48:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Für timpressum und JMX von der Stasi Antwort für timpressum, der Sie Wikipedia ins Feld führen: www.wikipedia-hetzt.de
Antwort für JMX: Was erlauben JMX? Ich bin keineswegs irgendwo oder irgendwann verurteilt worden.
#29 Regina Wilden 09:22:59 | Dienstag, 15. Juli 2008
Frau Bartscherer im Verbund mit Linksextremisten Auf den Unsinn von JMX gehe ich nicht ein, doch noch
eine Anmerkung zu Frau Bartscherer: Mitte letzten Jahres rief der DGB zu einer Gegendemo zur Ehrenfelder
Demo gegen den Großmoscheebau in Köln auf. Dabei enthielt die linkslastige Rednerliste z.B. folgende
Namen: Lale Akgün, Mitglied im Deutschen Bundestag, SPD Jörg Penner, Vorsitzender der Grünen, Köln
Jörg Detjen, Die Linke.Köln Tayfun Keltek (Vorsitzender des Integrationsrates Köln) Zu den Erstunterzeichnern
dieses Aufrufes gehörten u.a. auch: Ernst Fey, Stadtsuperintendent, Evang. Kirchenverband Köln Karl-Heinz
Iffland, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Ehrenfeld Dorothee Schaper, Pfarrerin Christl.-musl. Begegnung
Hanser von Bülow, Pfarrer, Köln Ehrenfeld P. Dippoldsmann und R. Wittram, Kölner Appell gegen Rassismus
e.V. Peter Trinogga, VVN-BdA Köln Ulrike Bach VVN-BdA Köln Helga Humbach, DKP-Gruppe Ehrenfeld-Nippes
Elfi Scho-Antwerpes gehörte übrigens auch dazu – und Frau Bartscherer. Da haben wir u.a. die Crème
de la Crème der Linken und Linksextremisten zusammen mit der Vorsitzenden des Katholikenausschusses Köln.
Diese Dame hatte offenbar keinerlei Probleme damit, daß sich eventuell dadurch ein paar Leute von der
katholischen Kirche abgewendet haben, die sich durch sie nicht vertreten fühlen, und daß sie sich mit
denen verbündet hat, die gewiß nicht zu denen zählen, die zum Kirchensteueraufkommen der Erzdiözese
Köln beitragen. Quelle: www.region-koeln.dgb.de/…/termine_db/termin_s
#25 Regina Wilden 00:49:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Böswilliger Unfug Pro Köln (www.pro-koeln-online.de) nimmt selbst öfter Stellung zur „Überwachung“
durch den Verfassungsschutz, der hier als Etabliertenschutzverein dient, z.B.: „6.9. 2005: Böswilliger
Unfug Wie die Bürgerbewegung pro Köln mit aberwitzig konstruierten Vorwürfen zum Verfassungsfeind gestempelt
werden soll Immer wieder erheben die Kölner DuMont-Medien gegen pro Köln den Vorwurf des Rechtsextremismus.
Als angeblicher Beweis dafür wird dann stets auf den NRW-Verfassungsschutzbericht hingewiesen, in dem
auch pro Köln erwähnt wird. Der umfangreiche geheimdienstliche Schriftsatz schafft es auf insgesamt
30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln nachzuweisen. Statt dessen
werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich auch schon von zahlreichen
etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert, bis irgend etwas Anrüchiges
dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über Themen wie die Zuwanderung
oder den Kölner Klüngel werden als ‘Diskriminierungen’ oder ‘Verunglimpfung von Staatsorganen’ gebrandmarkt.
Beispiele gefällig?“ weiter unter www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm Ich beglückwünsche
Herrn Marius Augustin zu seinem ausgezeichneten Artikel. Übrigens: Antifaschismus diente in der DDR als
Legitimation eines neuen Totalitarismus. Dies ist nachzulesen im Haus der Geschichte in Bonn. Das gilt
auch bei uns für den Antifaschismus.
Klarstellung Es geht los … aus welcher Richtung diese Person „Dosenfinger“ kommt, ist schon klar. Ich
werde den Teufel tun und Ihre Anschuldigungen und Verdrehungen und falschen Darstellungen dementieren.
Ich bin nicht der Büttel von Personen wie Ihnen, die Haß und Verleumdungen verbreiten und lasse mich
nicht dazu nötigen, auf jeden Schmutz zu reagieren. Was SIE seit langem veranstalten, würde man in den
USA als „hate crime“ bezeichnen. Sie werden mich nicht zum Schweigen bringen. Damit ist alles gesagt.
#34 Regina Wilden 15:54:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
neuer Arbeitskreis Wir haben in der letzten Woche unseren Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet
und sehen an dem gequälten Aufschrei unserer blökenden, an den flüchtigen Zeitgeist angepaßten Mitläufer
(ob gutmütig oder nicht), die mit Kommunisten und anderen hartgesottenen Linksextremisten tanzen, daß
die Zeit dafür reif war. Die Katholiken müssen sich im Sinne des Christentums wieder zu Wort melden.
Wir sind da und wir mischen uns ein. Wegweiser für uns finden sich weder in Presse noch in irgendwelchen
gewählten Gremien, sondern in dem Lehrauftrag der Kirche, der sich dokumentiert durch den Papst und die
Bischöfe.
#38 Regina Wilden 22:05:26 | Samstag, 27. Oktober 2007
was tun? @ Fragender: was sollen denn katholische Jugendliche nach kreuz.net besser tun? Angemessen wäre
es beispielsweise, katholische Jugendliche dazu anzuhalten, dem manipulativ beabsichtigten Zerfall der
Werte wie Ehe und Familie entgegenzutreten oder Aktionen für den Lebensschutz oder zur Festigung und
Verbreitung des katholischen Glaubens durchzuführen. Zivilcourage äußert sich nicht durch Schwimmen
mit dem Strom. Gesellschaftliche Entwicklungen, die Anlaß zur Sorge geben müssen, sind auch die ansteigende
Jugendkriminalität, die zu ca. 70 – 80 % durch Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ verursacht ist.
Ferner könnte die fortschreitende Islamisierung Deutschlands und Europas einen Denkanstoß geben – immer
öfter müssen Kirchen geschlossen oder umgewidmet werden, während eine Moschee nach der anderen geplant
wird – in Köln, Berlin, München, Essen, Duisburg, Frankfurt, Castrop-Rauxel, um nur einige zu nennen.
@ Herr Panetta (und auch andere): Danke für Ihre Worte. Es wird Zeit, daß Volker Detlev Beck und Claudia
Fatima Roth den politischen Löffel abgeben. Wir arbeiten daran
#29 Regina Wilden 18:58:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
mehr davon Ach Arkanum, nur der Großzügigkeit von kreuz.net haben Sie es zu danken, daß Sie überhaupt
hier schreiben dürfen. Der Kölner Stadt-Anzeiger, den Sie hier zitieren, ist natürlich bekannt für
Gossenjournalismus, was pro Köln betrifft, s.h. www.pro-koeln-online.de/…ssenjournalismus.htm und da
gibt’s noch viel mehr davon … Nonni: pro Köln fragwürdig? Ich frage Sie umgekehrt: Wofür steht eigentlich
die CDU in Köln noch, außer für Bau von Großmoscheen, Drogenstrich, Heroinabgabe, Förderung eines
Homosexuellen-Kinder- und Jugendzentrums und sonstiger Homosexuellenvereine und dergleichen? Selbstverständlich
paßt man sich da dem Zeitgeist an und opfert christliche, insbesondere katholische Werte dafür auf dem
Altar des Zeitgeistes.
#14 Regina Wilden 17:36:37 | Samstag, 27. Oktober 2007
VS: böswilliger Unfug nnonnobisdings… – die ausgelutschte VS-Keule mußte ja auf den Fuß kommen Der
NRW-Verfassungsschutz als Etablierten-Schutzverein schafft es mit seinem umfangreichen geheimdienstlichen
Schriftsatz auf insgesamt 30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln
nachzuweisen. Statt dessen werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich
auch schon von zahlreichen etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert,
bis irgend etwas Anrüchiges dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über
Themen wie die Zuwanderung oder den Kölner Klüngel werden als „Diskriminierungen“ oder „Verunglimpfung
von Staatsorganen“ gebrandmarkt. mehr bitte hier: www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm
#6 Regina Wilden 16:12:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
Koordinaten einseitig gesetzt Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen Rechtsextremismus
sind doch sicher hier alle. Dennoch stellt sich ein Gefühl des Unbehagens bei einer solchen Aktion des
BDKJ ein. Denn eine solche Aktion ist einseitig und unglaubwürdig. Sicherlich besteht in Köln ein erhöhter
Bedarf zur Extremismusbekämpfung, denn gerade in Köln spielen Linksextremismus und auch Ausländerextremismus
eine nicht unwesentliche Rolle. Der Extremismus in Köln ist also derzeit ganz gewiß nicht in erster
Linie durch Rechtsextremismus verursacht. Genau das aber wird durch die geplante Aktion des BDKJ suggeriert,
ob gewollt oder ungewollt. Hier wird der Hebel einseitig und an der falschen Stelle angesetzt. Wir haben
in Köln über Jahre hinweg eine knallharte linksextreme Politik bestimmter Gruppen aushalten müssen
und müssen es noch durch die knappe Mehrheit von rot-rot-grün im Kölner Stadtrat. In Köln hat eine
rechte demokratische Gruppierung (pro Köln) bei der Demonstration gegen den Bau der Großmoschee in Köln
im Juni dieses Jahres kein Hakenkreuz entgegengehalten, sondern das christliche Kreuz Christi. www.pro-koeln-online.de
@ sweetdragon Sie sagen, ich soll „normale Sexualität“ definieren. Das kommt davon, wenn die Schüler
den falschen Aufklärungsunterricht in der Schule haben. Dann müssen sie später solche Fragen stellen.
Ich muß aber jetzt kochen und kann deshalb nicht als Aushilfslehrerin tätig sein. Ich stimme aber doch,
ehe ich jetzt wieder an den Herd gehe, noch der Aussage von Pünktchen insoweit zu: Jede Person kann ihren
Lebensentwurf selbst enscheiden – aber eine Propaganda für eine Ideologie soll nicht gemacht werden,
weder im Maternushaus noch sonstwo. Schon gar nicht von katholischer Seite.
Ungleiches ist nicht gleich und die Homo-Ehe ist Krampf Ungleiches ist nicht gleich. Und es wäre ja noch
schöner, wenn Herr Kardinal Meisner im katholischen Maternushaus in seiner unmittelbaren Umgebung es
zulassen würde, daß die Ideologie der Gleichsetzung von Homosexualität mit normaler Sexualität verbreitet
würde.
#12 Regina Wilden 15:22:39 | Mittwoch, 25. April 2007
Missionierung Es wäre sicher in der Türkei nicht möglich, ein Transparent öffentlich aufzuhängen,
was für das Christentum in ähnlicher Weise wirbt, wie es Muslime in Köln für Allah tun. Die Illustration
dazu: hometown.aol.de/…bilder/ahmadiyya.jpg
#31 Regina Wilden 08:55:32 | Dienstag, 24. April 2007
@ Adama Adama: (Frau Wilden hat sich hier auf Kreuz.net selber Schande für die Stadt Köln bezeichnet,
will das jetzt aber nicht mehr war haben…) Bitte haben Sie die Güte und zitieren mir das unter Angabe
der genauen Fundstelle, und zwar hier auf kreuz.net. Und senden Sie mir Ihre Antwort bitte auch per e-Mail
zu, da ich nicht stets alle Diskussionsbeiträge hier verfolge. Meine e-Mail-Adresse kennen Sie ja. Bei
dieser Gelegenheit können Sie mir ja dann auch ein Kochrezept zuschicken aus der größten Ihnen bekannten
Rezeptsammlung …ochbuch.unix-ag.uni-kl.de/ Sie wissen ja, daß ich Hausfrau bin und gerne ab und zu
in meinen Kochtöpfen rühre, wenn ich nicht gerade außer Haus bin. und bitte schicken Sie mir auch noch
ein Paßwort für das Lesen Ihres Weblogs: www.20six.de/adama/ Und dieses gebe ich Ihnen noch mit auf
den Weg: www.f24.parsimony.net/…8/messages/42150.htm
#25 Regina Wilden 00:02:58 | Dienstag, 24. April 2007
[von der Redaktion zensuriert], schauen Sie mal … Adama [von der Redaktion zensuriert], schauen Sie
mal, Ihre Lieblingsseite ist gehackt, aber ich war’s nicht! www.schulz-cologne.de/
Eine ausgezeichnete Tagung Ich habe an der genannten Tagung der „Wende“ teilgenommen, übrigens nicht
zum ersten Mal. Es waren hervorragende Referenten anwesend und ein interessiertes Publikum. „Die Wende“
ist eine der zahlreichen Initiativen, die zeigen, daß es viele engagierte kleine und größere Gruppen
gibt, die nicht dem linken Zeitgeist hinterherhecheln. Den Veranstaltern und Referenten gilt in jeder
Hinsicht Dank für ihr Engagement.
#40 Regina Wilden 08:37:16 | Dienstag, 20. März 2007
linksextreme Straftaten Graf von Galen schreibt: hat einen feigen, gewaltsamen Angriff der Antifa, der
von der dabei stehenden Polizei und dem Fernsehen stillschweigend geduldet wurde, unter persönlichem
Einsatz abgewehrt. Die Polizei habe ich als korrekt und hilfsbereit kennengelernt. Aber offenbar werden
linksextreme Straftaten öfter in den Medien verschwiegen und von der Justiz nicht verfolgt. Auch mir
ist ein solcher Fall bekannt (und andere kleinere ähnliche Fälle). Ein schwerer Landfriedensbruch seitens
Linksextremisten, bei dem die Täter während der Tat fotografiert wurden (von mir selbst) und die in
der Kartei der linken Straftäter von der Polizei in Köln auch identifiziert wurden, wurde vom Staatsanwalt
trotz wiederholter Aufforderung nicht zur Anklage gebracht. Die Täter wurden nicht vor Gericht gestellt
und kamen völlig unbehelligt davon. Es gab bei dem Überfall mehrere Verletzte, auch ich selbst war Leidtragende.
In den letzten Jahren hat man einen Kampf gegen rechtsextreme Gewalt geführt. Einverstanden – aber linksextreme
Gewalt wurde großzügig übersehen, und nun haben wir ein enormes Gewaltproblem durch Jugendgangs mit
Mitgliedern mit „Migrationshintergrund.“ Es gibt eine große Diskrepanz zwischen medialer Scheinwelt und
der Realität.
Kirchen-Bollywood ist weiter umstritten Inzwischen wirft sich nach Angaben des Kölner Stadt-Anzeigers
Pfarrer Müller selbst Naivität vor. Mitglieder der Kirchengemeinde haben Kritik geübt, und „gestern
musste sich Müller zu einem erneuten Termin beim Generalvikariat einfinden“. Pfarrer Frank Müller gibt
an, daß er eine solche Entscheidung „nie mehr unter Zeitdruck“ fällen werde. – – – Am besten wäre es,
wenn Pfarrer Müller gar nicht mehr über solche Angebote nachdenken würde, falls er noch eines erhält.
Es hätte mich auch gewundert, wenn das Erzbistum Köln dazu geschwiegen hätte und man nimmt mit einer
gewissen Befriedigung zur Kenntnis, daß nicht überall alles kommentarlos hingenommen wird. www.ksta.de/…/1173175251831.shtml
#24 Regina Wilden 16:06:58 | Donnerstag, 15. März 2007
Redaktion, bitte löschen „Крокодил: ReginaSie sind auch so eine Antisemitin!“ Sehr geehrte Redaktion,
bitte löschen Sie den oben zitierten Eintrag von diesem Mensch. Sie können dann auch gerne löschen,
daß ich jetzt schreibe, daß er (oder sie) ein Arschloch ist. Wobei letzteres zutrifft – das ist ja belegt
durch diesen seinen Eintrag. Seine Aussage über mich trifft aber nicht zu, und dagegen setze ich mich
zur Wehr. Es geht nicht, daß jemand irgendeine Anschuldigung aus der Luft greift und das dann ins Internet
schreibt. Das heißt, es geht natürlich schon und wird auch oft genug gemacht – aber hier sollte das
nicht möglich sein.
#22 Regina Wilden 15:36:11 | Donnerstag, 15. März 2007
die Tempelaustreibung Richtig, lieber Schreiber mit dem für mich unaussprechlichen Namen „Крокодил“.
Dann könnte es noch eher sein, daß Jesus diese Pop- und Film-Gesellschaft aus der Agnes-Kirche austreiben
würde, denn dabei geht es ja um Geld! Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus
dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte:
„In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.
#20 Regina Wilden 14:30:51 | Donnerstag, 15. März 2007
Kardinal Meisner entsetzt Kardinal Meisner sei entsetzt, heißt es heute in der Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung.
„Joachim Kardinal Meisner tobte intern die Film-Produktion im Gotteshaus“ so heißt es weiter (Original-Satzstellung
in „Bild“). „Reshammiya röhrt ins Mikro. Unrasiert im Gesicht. Rasiert die nackte Brust. Er trägt Basecap,
Designer Jeans im Gammel-Look. Die Komparsen kreischen. Wie bei den Jungstars von Tokio Hotel.“ Ein Komparsen-Tänzer
sagt: „Ich habe wegen der Dreharbeiten ein komisches Gefühl, obwohl ich kein Problem damit habe, kann
ich die Bedenken der Gläubigen verstehen.“ – – – Ich kann nicht glauben, daß der Pfarrer der Agnes-Kirche
nicht gewußt hat, wofür er seine Kirche da zur Verfügung stellt. Ich weiß nicht, was Jesus getan hätte.
Vielleicht hätte er die Leute aus der Kirche ausgetrieben, so wie er die Pharisäer aus der Kirche ausgetrieben
hat. Was ist bloß in dieser Stadt los. Eine der großen Kirchen dient als Drehort für so ein Spektakel,
und in einer anderen Kirche sammelt am kommenden Sonntag ein katholischer Priester für eine geplante
Großmoschee, die von der überwältigenden Mehrheit der Bürger, auch der Katholiken in seiner Pfarrei,
abgelehnt wird. In dieser Stadt brummt es manchmal vor Dummheit. Da hilft auch kein Weihrauch mehr – aber
man kann ja nie wissen. o^/
Nein zur Großmoschee in Köln! DASS die Moschee gebaut wird, ist längst noch nicht sicher. Die Bürgerbewegung
pro Köln, die eine Fraktion mit fünf Mitgliedern im Rat der Stadt Köln stellt, sammelt zur Zeit Unterschriften
für ein Bürgerbegehren gegen den Bau der Großmoschee, wobei die erforderliche Anzahl von 20.000 Unterschriften
in wenigen Tagen erreicht ist. Was die Kölner Medien totschweigen wollen, hat die „Frankfurter Allgemeine
Zeitung“ (FAZ) heute auf ihrer Seite 3 im Rahmen eines ganzseitigen Artikels bundesweit zu einem zentralen
Thema gemacht: der geplante Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee wird von der gesamten politischen Klasse
der Domstadt befürwortet, aber in der Bevölkerung abgelehnt. Dabei haben die „kleinen Leute“ in der
Kölner Kommunalpolitik nur eine einzige Interessenvertretung: die Bürgerbewegung pro Köln. www.pro-koeln-online.de/artikel4/faz.htm
#4 Regina Wilden 20:01:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Die Kölner DuMont-Presse Was kann denn schon jemand, der konservativ ist oder den katholischen Glauben
nach außen hin repräsentiert, von der Kölner DuMont-Presse erwarten? Diese Presse hofiert die Linke.PDS,
die Homosexuellenverbände und linke Gruppen in der Stadt und zeichnet sich durch eine gute Zusammenarbeit
mit dem Kölner Klüngel aus. Da packt man doch jede Gelegenheit beim Schopf, dem Kardinal eins am Zeug
zu flicken. Am liebsten würden sie ihn aus der Stadt hinausjagen – wie ich schon Anfang Dezember angemerkt
habe. Menschen, die noch für die alten allgemein und immer gültigen Werte stehen, ganz gleich, ob es
sich um Politiker oder Kirchenmänner handelt, möchte man halt am liebsten so schnell wie möglich aus
dem Amt drängen. Bei manchen Politikern ist es gelungen, und bei Kirchenleuten kann man ja wenigstens
Stimmung dagegen machen, wenn schon sonst nicht viel anderes möglich ist. Hoffen wir, daß uns Kardinal
Meisner noch lange erhalten bleiben wird.
#18 Regina Wilden 00:10:44 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Witzig Es gibt ein paar Leute hier, die belieben zu scherzen (ExBochumer und Pater Lingen). Da setze ich
einen Link auf die pro-Köln-Seite und dann werde ich „beschuldigt“, zu pro Köln zu gehören. Ja meine
Lieben, selbstverständlich bin ich pro-Köln-Mitglied – wo hätte ich das jemals verheimlichen wollen?
Es ist doch auf der pro-Köln-Seite auch angegeben. Und welchen Grund gäbe es dafür, daß ich das verheimlichen
wollte? Ihre eilfertige „Aufklärung“ läuft ins Leere. Wir sind ehrenwerte und saubere Leute, auf die
manch andere mit schmutzigen Fingern zeigen!
#11 Regina Wilden 15:00:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
Ein Kardinal mit Rückgrat Die Bürgerbewegung pro Köln, vertreten im Rat der Stadt Köln mit fünf Mandaten,
hat auf ihrer Internetseite einen Kommentar dazu veröffentlicht: Der Kölner Kardinal Joachim Meisner
ist manchem Journalisten und Vertreter der politischen Klasse ein Dorn im Auge. Denn der Kardinal vertritt –
im Widerspruch zu einigen seiner Amtskollegen – konsequent christliche Werte, auch wenn sich die manchmal
im Widerspruch zum Zeitgeist befinden. So war das in der Vergangenheit beim Thema Abtreibung, so ist das
aktuell im Fall sogenannter „multireligiöser Feiern“ an Kölner Schulen. Kardinal Meisner erließ nun
ein Verbot für katholische Schüler, an besagten multireligiösen Feiern teilzunehmen … Eigentlich
eine Selbstverständlichkeit! Doch wie ist die Reaktion von Medien und etablierter Politik? Kardinal Meisner
wird von allen Seiten wegen seiner konsequenten Haltung attackiert, teilweise sogar mit Hohn und Spott
überzogen … Dazu erklärt pro Köln: Religionen sind immer auch Teil der Landeskultur. So sind Deutschland
und Köln natürlich stark von ihrer christlichen Tradition geprägt. Der Versuch, uns jetzt eine multikulturelle
Gesellschaft überzustülpen, führt zwangsläufig auch zu solchen religiösen Spannungen … Die Bürgerbewegung
pro Köln begrüßt deshalb die Geradlinigkeit des Kölner Oberhirten und wünscht ihm weiter viel Standhaftigkeit
in diesen stürmischen Zeiten. Der ganze Artikel derzeit auf www.pro-koeln-online.de
#5 Regina Wilden 18:14:24 | Freitag, 3. November 2006
Antifaschismus als Legitimation für einen neuen Totalitarismus Ich hatte das Glück, vor ca. zwei Jahren
einen Vortrag von Prof. Rohrmoser hören zu können – ein außerordentlich kluger Kopf. – – – Im Haus
der Geschichte in Bonn ist eine Abteilung, die sich auch der Geschichte der DDR widmet. Dort ist eine
Plakattafel, auf der steht: Der Antifaschismus dient als Legitimation für einen neuen Totalitarismus
(gemeint ist in der DDR) Das trifft jetzt auch bei uns zu. Zur Zeit wird auf dem Weg zum Totalitarismus
(s. z.B. das neue ADG-Gesetz) wieder ein Zahn zugelegt und die Programme gegen Rechts (schon richtig:
gegen Rechts, anstatt nur gegen Rechtsextremismus!) haben wieder kräftige Finanzspritzen erhalten, nachdem
es in Potsdam Streit unter Betrunkenen gab, von denen einer ein „dunkelhäutiger“ mit deutscher Staatsangehörigkeit
war. Interessant auch der Zusatz auf der Plakattafel: „… unter dem ideologischen Vorwand, erneuten Nationalsozialismus
zu verhindern“. Bei uns gibt es keine Gefahr eines erneuten Nationalsozialismus. Unter diesem ideologischen
Vorwand soll bei uns der Sozialismus/Kommunismus eingeführt werden und die CDU hat es nicht nur nicht
gemerkt, sondern läßt sich – bis auf wenige – auch noch vor den Karren dieser Leute spannen einschließlich
Angela Merkel, die in einer Republik aufgewachsen ist, die sich demokratisch nannte. Ob sie es aber auch
war?
#75 Regina Wilden 09:12:14 | Samstag, 26. August 2006
Wer schützt unsere Kinder und wovor? wi-bi: LIebe Frau Wilden, Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel
sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.
Lieber „wi-bi“ (wie förderlich ist doch dem Klima ein höflicher Umgang miteinander!) – Sie meinen doch
nicht etwa mit „denen, die etwas davon verstehen“, den Lesben- und Schwulen-Verband Deutschlands? Und
BRAVO, dessen 50-jähriges Bestehen zur Zeit in verschiedenen Gazetten in den höchsten Tönen gefeiert
wurde (ja, auch ich habe BRAVO gelesen, aber damals ein anderes BRAVO, und unter anderem wegen dem Starschnitt
von Elvis). Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung
diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich
dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner
„Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten? „Der Minister zeigte sich beeindruckt“: www.schwules-netzwerk.de/…/20051024150768.html
#64 Regina Wilden 21:40:02 | Donnerstag, 24. August 2006
Der LSVD und Sex wi-bi: Liebe Frau Wilden,Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber
(was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen
zu nennen. Lieber wi-bi, natürlich hat der LSVD gar nichts mit Sex zu tun – sondern nur mit Sandkastenspielen-
sie tun so also ob, aber es kommt nix dabei rum Oder gab es schon jemals Homosexuellen-Spielchen, bei
denen ein Kind dabei herausgekommen wäre? Und natürlich „traue“ ich mich, den Namen zu nennen: Es handelt
sich um den Verein DVCK e.V. und die damit in Verbindung stehende Webseite www.aktion-kig.de/artikel.htm,
deren Anliegen ich sehr empfehlen kann. Wikipedia schreibt zum DVCK: „Die Deutsche Vereinigung für eine
christliche Kultur (DVCK) e.V. ist ein 1983 von einem Kreis katholischer Laien mit Sitz in Frankfurt gegründeter
Verein, der vorgibt, eine ‘private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien’
zu sein und eine katholische Orientierung sowie einen überkonfessionellen Tätigkeitsbereich zu haben.“
Was wäre nun, wenn die DVCK nicht nur vorgeben würde, eine solche private Initiative zu sein, sondern
das auch tatsächlich wäre? Offenbar ist es bei unseren verderbten Zeitgenossen gar nicht mehr vorstellbar,
daß so etwas möglich ist!
#51 Regina Wilden 14:40:50 | Donnerstag, 24. August 2006
Privatsache Sexualität zunächst ein Danke an Benedikt78 :)3 Da hier immer wieder die Rede davon ist,
daß Sexualität Privatsache sei (absolut meine Meinung), wundert es mich, daß Spenden an den Lesben-
und Schwulenverband Deutschlands steuerabzugsfähig sind. Der LSVD bezeichnet sich selbst als „mildtätiger
Verein“. Dazu der Kontrast: Wer sich für den Zustand unserer Gesellschaft und die Zukunft unserer Kinder
verantwortlich fühlt, kann nicht auf einen solchen Steuerbonus seitens des Staates rechnen. So steht
denn auch auf dem Überweisungsbeleg einer Organisation, die sich in dankenswerter Weise einsetzt für
das Wohl der Allgemeinheit, folgender Text: „(Name des Vereins) e.V. ist ein überparteilicher Verein,
der sich unter anderem gegen die Legalisierung der Abtreibung, für das Recht auf Leben und gegen die
Zersetzung der moralischen Werte in Familie und Gesellschaft einsetzt. Weil wir uns öffentlich für diese
Ziele einsetzen und auch auf politische Gremien Einfluß nehmen können, können die Spenden nicht steuermindernd
geltend gemacht werden (§§51-68 AO BG BI I S. 613, ber. 1977 I S. 269)“ Da sieht man doch, wo unser
Staat seine Prioritäten setzt.
#32 Regina Wilden 09:00:48 | Donnerstag, 24. August 2006
Bilderheft BRAVO Natürlich ist BRAVO in erster Linie ein Bilderheft, wobei die Jüngsten noch nicht lesen
können müssen. Ein Beispiel für eine Illustration in BRAVO findet man hier: hometown.aol.de/…otalkprivat/drei.jpg
Die Folgen solcher „Aufklärung“ sind schon lange offenbar: Immer mehr Schwangerschaften bei immer jüngeren
Mädchen, und natürlich auch immer mehr Abtreibungen. Für manche ist das ja gar kein Problem – dafür
wurden ja die Gesetze geändert, daß man die Folgen der sexuellen Kulturrevolution der 68er leichter
beseitigen kann. Lust ohne Last – das ist die Maxime. Dabei muß man natürlich die gesamtgesellschaftlichen
Folgen sehen – das wird von unseren sexuellen Freigeistern peinlichst vermieden und auch verhindert. Oder
die Ursachen für die fatalen Entwicklungen werden sogar bestritten.
#21 Regina Wilden 23:07:13 | Mittwoch, 23. August 2006
BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz Wenn man die Internetseite von BRAVO einer genaueren Betrachtung
unterzieht, dann fragt man sich, wozu eigentlich der Jugendschutz da ist. Genauer gesagt: Wann greift
eigentlich der Jugendschutz ein, wenn Sachen wie das nachfolgende Beispiel auf die Kinder losgelassen
wird? O-Ton BRAVO: So kannst du deinen Freund beim Sex mit der Hand anfassen: Drücken Hoch-Runter Ziehen
Eichelreiben Kombination mit Hand und Mund Hodensack kraulen Stopp and Go Aber es bleibt nicht bei diesen
Hinweisen; zu jedem Punkt gibt es noch detailliertere Erläuterungen, beispielsweise: So fasst du seinen
Penis und seine Hoden an! Hoch-Runter Du kannst den Penis hinter der Eichel umfassen und dabei deine Hand
hin und her bewegen. Dabei schiebt sich die Vorhaut vor und zurück, sodass seine Eichel mal freiliegt
und wieder von der Vorhaut bedeckt ist. Dazu gibt es noch diverse Artikel über alles, was nur denkbar
ist, z.B. ein Schamhaar-Quiz, und natürlich auch eine illustrierte „Liebesschule“: „Wir zeigen und erklären
dir, wie Liebes-Stellungen so funktionieren können. Klick dich jetzt in unsere LoveSchool-Galerien!“
Hier wird also eine Kinder- und Jugendzeitschrift ein Fall für den Jugendschutz – aber kein Mensch kümmert
sich offenbar darum.
#57 Regina Wilden 21:47:08 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv, fünfter und letzter Teil – wie es bei dem Jugendbeauftragten Harald Schmidt-Lonhart
geschehen ist. Solche Aktionen sind übrigens sehr beliebt bei den Linksfaschisten. Spiegel: und offenbaren
auch ihre Nähe zu Pro Köln nur indirekt. Die ist aber leicht zu entdecken: So steht auf Seite 16 eine
große Anzeige für die „Jugend pro Köln“ Na also: Die Nähe zu pro Köln ist entdeckt; eins zu null
für diesen findigen Redakteur! Ein Wort noch zum Thema „Anzeigenkunden“: Natürlich sind jetzt alle Anzeigenkunden
„entsetzt“, seit die Pressekampagne gegen die Schülerzeitung eingesetzt hat. Einer der Anzeigenkunden –
selbstverständlich sage ich jetzt nicht, welcher das war – war von den fünf Belegexemplaren recht angetan,
die er unmittelbar nach Druck erhielt. Bei der allgemeinen Empörung aber müssen die Anzeigenkunden in
dasselbe Horn wie die anständigen Aufständischen stoßen – dann werden sie in der Gemeinschaft der politisch
Korrekten weiter geduldet. Ich kann es keinem Anzeigenkunden verübeln, daß er sich so verhält. Nur
zur Erinnerung: In unserem Grundgesetz steht: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung,
seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen
Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Mehr zu dem Spiegel- und anderen Hetzartikeln auf www.pro-koeln-online.de
Und ein herzliches Danke für die Geduld an Pünktchen und Entschuldigung an kreuz.net für mein Einstellen
der langen Texte.
#55 Regina Wilden 21:37:00 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil vier Sorry für die Links, hier noch einmal (ohne Doppelpunkt am Ende) www.welt.de/…05/02/15/463850.html www.wams.de/…06/03/05/855082.html archiv.tagesspiegel.de/….05.2006/2521112.asp archiv.tagesspiegel.de/….04.2006/2449365.asp www.lpb.bwue.de/…/bis/1_03/schule.htm Jetzt müßte es klappen, und weiter im Text: Der Spiegel: Weil
es eben keine von Schülern für Schüler gemachte Zeitung sei, durfte das vor Ressentiments strotzende
Blatt auch nicht auf dem Schulgelände verteilt werden. Das soll der Direktor des Gymnasiums Rodenkirchen
gesagt haben. Niemand hatte je die Absicht, die Schülerzeitung auf dem Schulgelände zu verteilen. Woher
will er wissen, daß diese Zeitung nicht von Schülern gemacht wurde? Pro Köln hat letzten Winter eine
Flugblattaktion vor Schulen veranstaltet, und aufgrund derer hat sich eine Jugend-Arbeitsgemeinschaft
gebildet. Und exakt diese hat die Schülerzeitung selbstständig kreiert. Der Spiegel: Von wem die Texte
sind und ob auch nur ein einziger Schüler oder Jugendlicher einen Artikel beigesteuert hat, lassen die
Macher im Dunkeln. Auf Autorennennungen haben sie schamhaft verzichtet Wie ich eben sagte, ist die Zeitung
vom Arbeitskreis Jugend gestaltet worden. Natürlich haben sie auf Namensnennungen verzichtet – nicht
jeder Jugendliche möchte, daß vor seinem Elternhaus ein Antifa-Rollkommando auftaucht und bei den Nachbarn
Denunziationsblätter in die Briefkästen wirft … letzter Teil folgt
#53 Regina Wilden 21:24:10 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil drei Danke Nun der Hinweis auf Presseartikel, die Fakten bringen: www.wams.de/…06/03/05/855082.html:
Auszug: Hinzu kämen in einer Reihe von Fällen Kultur-Unterschiede. Besonders die Vorstellung von Männlichkeit
und das Bedürfnis, die „eigene Ehre verteidigen zu müssen“, spielten bei Migranten eine Rolle, sagt
Böhm. Als Folge werde eher der Weg der Konfrontation als der des Gesprächs gegangen. – archiv.tagesspiegel.de/….05.2006/2521112.asp:
Im Text: Hoher Prozentsatz ausländischer Täter – archiv.tagesspiegel.de/….04.2006/2449365.asp: Auszug:
Die Täter kamen in der fünften Unterrichtsstunde: 10 bis 15 mutmaßlich arabische Männer mit Messern
und Totschläger sollen am 21. März eine zehnte Klasse der Charlottenburger Pommern-Hauptschule in der
Sybelstraße überfallen haben, um einen schwarzen Schüler zur Rechenschaft zu ziehen. – www.lpb.bwue.de/…/bis/1_03/schule.htm:
Auszug aus dem sehr langen Artikel: Bei den selbstberichteten Gewalthandlungen fällt auf, dass die türkischen
Schüler nach eigenen Angaben mehr Gewalthandlungen begangen haben als die deutschen Mitschüler … „Unser
Ergebnis weist vielmehr darauf hin, dass mit der ethnischen Zugehörigkeit Gewalt befürwortende Männlichkeitsideale
verbunden sind“ – Das alles darf wahrscheinlich nicht angesprochen werden, und Klischees sind nur erlaubt,
wenn es um die „bösen“ Rechten geht. bitte noch ein, maximal zwei Trittbretter!
#51 Regina Wilden 21:15:22 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil zwei Danke, Pünktchen, das nenne ich Teamwork Weiter im Text: Die Zeitung –
übrigens eine recht nett gemachte 24-seitige Broschüre, die gut in der Hand liegt und einen modernen
Eindruck macht – gibt sich gar keine Mühe zu verbergen, aus welchem Stall sie kommt: An mehreren Stellen
ist ganz eindeutig pro Köln erwähnt – das würde in Köln niemand tun außer pro Köln selbst, wenigstens
nicht offen. Zu dem Artikel „Jessica und Ali“ schreibt der Spiegel: Diesen Schund geschrieben hat angeblich
eine Martina Arnold, „Religionslehrerin an einer Schule im Ruhrgebiet“. Das „angeblich“ kann sich der
Spiegel sparen: den Artikel hat tatsächlich eine Religionslehrerin, und tatsächlich wohnhaft im Ruhrgebiet,
geschrieben. Warum sollte man so eine Aussage erfinden? Die Geschichte gibt etwas wieder, was sie von
ihren Schülerinnen in der einen oder anderen Weise immer wieder hört, überwiegend aber krasser als
in der Geschichte. Weiter schreibt der Spiegel dazu: Widerwärtig platt, randvoll mit dumpfen Klischees
werden etwa im frei erfundenen Artikel „Jessica und Ali“ Belästigungen beschrieben, die ein blondes Mädchen
nachts in einer U-Bahn-Station durch einen jungen Türken erleidet. Na, ich weiß nicht, ob das so „dumpfe
Klischees“ sind, wenn man sich z.B. einmal die folgenden Pressemeldungen ansieht: Beispiele für die Pressemeldungen
(und mehr) in Teil drei. – Bitte wenn möglich wieder ein Sprungbrett!
#49 Regina Wilden 21:06:57 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil eins Pünktchen: Hallo, Frau Wilden, wo sie gerade hier sind:Was ist Ihre
Meinung zu diesem Artikel im Spiegel? Aber bitte, gerne. Dazu habe ich bereits gestern an anderer Stelle
im Internet einen Kommentar geschrieben. Eigentlich ist es aber eine politische Sache und gehört nicht
auf kreuz.net. Außerdem ist die komplette (ad hoc-) Stellungnahme ca. 6000 Zeichen lang, und hier sind
nur 1500 Zeichen zugelassen. Ich werde es also – das Einverständnis der Redaktion von kreuz.net vorausgesetzt –
in mehreren Teilen bringen müssen. Zunächst Teil eins: Ich hätte jetzt beinahe gesagt, daß der Verfasser
des Spiegel-Artikels gar kein Exemplar dieser Schülerzeitung in die Hand bekommen hat. Davon darf man
jedenfalls ausgehen. Hier kann man sich übrigens die Schülerzeitung online ansehen oder herunterladen:
www.jugend-pro-koeln.de/objektiv1.pdf Aber egal, ob er sie gelesen hat oder nicht – und im Grunde genommen
ist es sogar schon egal, was da drin steht – gehetzt werden muß um jeden Preis. Der Spiegel schreibt:
Schon der Name ist Camouflage: „Objektiv“ nennt sich Kölns neueste und angeblich „größte Schüler-
und Jugendzeitung“. In Wahrheit stammt das Blatt aus dem Dunstkreis der rechtsextremen Bürgerbewegung
„Pro Köln“ – und bedient allerlei dumpfe Klischees. Dazu die Stellungnahme (und mehr) im Teil zwei.
#45 Regina Wilden 20:25:08 | Samstag, 19. August 2006
Dieser Artikel beweist Humor Ich kenne diesen Pornojäger nicht, aber der Mann hat Humor. Der Artikel
gefällt mir. :)3 Liebe Redaktion von kreuz.net, richten Sie das bitte nach Möglichkeit Herrn Humer aus.
#9 Regina Wilden 23:11:38 | Mittwoch, 16. August 2006
Adenauerzeit – Miefzeit? Der Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlichte heute einen Leserbrief von Konrad
Adenauer, einem Enkel des früheren Bundeskanzlers. Ich zitiere den Brief nachfolgend gekürzt: Mich hat
schon immer an Grass gestört, dass er als Propagandist einer Partei aufgetreten ist … Was Grass aber
jetzt auftischt, zeigt, dass er von einer nicht mehr erträglichen Einseitigkeit und Uneinsichtigkeit
geprägt ist. Dieser Rundumschlag, vor allem gegen die Politik meines Großvaters als Bundeskanzler, der
doch die sprichtwörtliche Karre aus dem Dreck gezogen hat, ist nicht hinnehmbar, das Verständnis Frank
Schirrmachers dafür auch nicht. Verschweigt Grass doch 61 Jahre lang die Wahrheit über seine Mitgliedschaft
in der Waffen-SS und besitzt dann die Frechheit, meinen Großvater „all der Lügen“ zu bezichtigen – welcher
eigentlich? –, obwohl dieser ein Opfer der Nationalsozialisten war! Statt zerknirscht zu schweigen, geht
Grass nach bekannter Manier zum Angriff über. Was haben Adenauer, Kiesinger und Strauss mit seiner Vergangenheit
zu tun? Kiesinger ein Großnazi? Dazu der Standardspruch der Linken: Adenauerzeit – Miefzeit. Dabei war
es unsere beste und glücklichste. Wie viele andere auch, aber Gott sei dank nicht alle, die sich selbst
oder deren Angehörige sich in der NS-Zeit befleckt haben, hat Grass später einen ersten gegensätzlichen
Standpunkt gesucht und eingenommen, um das Ausmaß seiner Distanzierung von der unrühmlichen Vergangenheit
zu verdeutlichen … Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen.
#141 Regina Wilden 18:21:38 | Mittwoch, 16. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant ExBochumer: Es wäre doch sehr nett,
wenn Sie die Adresse Ihrer wundervollen Internet-Präsenz allen Lesern hier mitteilen würden. Das entbindet
die Teilnehmer hier, massenweise an Sie eine Anfrage zu stellen, um dann etwas zum Lachen zu haben. „Das
Verwaltungsgericht Düsseldorf hat unglaubliche Verrenkungen machen müssen, um dem Verfassungsschutz
weiterhin das Recht einzuräumen, uns – Sie begrüßen das offensichtlich und mehrheitlich – mit nachrichtendienstlichen
Mitteln zu bespitzeln und die Telefone abzuhören. Es werden also Aktivitäten in einer Qualität an den
Tag gelegt, die normalerweise nicht als sehr demokratisch empfunden werden. Das erinnert an Zeiten, die
wir in einem Teil unseres Landes seit 1989 überwunden zu haben glaubten.“ (Manfred Rouhs in der Sitzung
des Rates der Stadt Köln vom 4. April 2006) Manfred Rouhs ist Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln. www.pro-koeln-online.de
#165 Regina Wilden 08:49:04 | Sonntag, 13. August 2006
Geheimseite? ExBochumer: Thema WildenWer sich für die Aussagen des NRW-Verfassungsschutzes zur Bürgerinitiativ
„pro Köln“ der Frau Wilden interssiert, dem teile ich gerne auf Anfrage meine Internet-Präsenz mit,
Es wäre doch sehr nett, wenn Sie die Adresse Ihrer wundervollen Internet-Präsenz allen Lesern hier mitteilen
würden. Das entbindet die Teilnehmer hier, massenweise an Sie eine Anfrage zu stellen Es ist kein guter
demokratischer Stil, den Verfassungsschutz und das Innenministerium zu instrumentalisieren, um auf vage
Verdächtigungen hin eine politisch motivierte Konkurrenzabwehr gegen oppositionelle politische Formationen
zu betreiben. Nichts anderes als das ist im Verfassungsschutzbericht 2005 von Nordrhein- Westfalen für
besagtes Jahr und die Jahre davor enthalten. (Manfred Rouhs in der Sitzung des Rates der Stadt Köln vom
4. April 2006) Manfred Rouhs ist Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln. www.pro-koeln-online.de
#77 Regina Wilden 19:46:01 | Samstag, 12. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant ExBochumer läuft ja schon regelrecht
Amok hier. Teilen Sie diese Seite doch hier allen mit! Wenn Sie noch mehr Bekennermut haben, dann sagen
Sie uns doch auch, wer Sie sind. Anonyme Denunzianten hat man nämlich gar nicht so gerne. Pro Köln hat
keine Scheu, seine Seite öffentlich zu verlinken; der Leser kann sich danach gerne selber ein Bild machen
über pro Köln: www.pro-koeln-online.de
#6 Regina Wilden 19:36:03 | Samstag, 12. August 2006
Ein Hoch für die Hausfrau! Eva Herman hat Gedanken geäußert, die zur Zeit nicht political correct sind.
Sie hat nicht das alleinige Leitbild der Frau vertreten, die berufstätig sein muß, auch wenn sie verheiratet
ist und Kinder und damit mehr als genug zu tun hat, sondern sie hat als Alternative aufgezeigt, daß es
auch immer noch die Wahlmöglichkeit geben kann, sich ausschließlich der Familie und den Kindern zu widmen,
solange dies erforderlich oder angebracht ist. Sie hat also klargestellt, daß es immer noch die freie
Wahlmöglichkeit in der privaten Lebensgestaltung geben muß und auch gibt. Sind unsere rotgrünen Sklaventreiber
eigentlich von allen guten Geistern verlassen? Am liebsten würden sie jede Frau in den Beruf jagen, unabhängig
davon, wieviel Arbeit zuhause auf sie wartet. Abgesehen davon, daß es zu einer Zeit, in der wir fast
fünf Millionen Arbeitslose haben, erst recht nicht notwendig ist, alle nur erdenklichen Reserven für
die Berufstätigkeit zu mobilisieren. Sie wollen den Frauen Minderwertigkeitskomplexe einimpfen, wenn
sie „nur“ Hausfrau sind oder sein wollen. Der Beruf der Hausfrau wird nie verschwinden, obwohl unsere
Gesellschaft ihn aus ideologischen Gründen verdrängen will. Das sei unseren Ideologen ganz deutlich
aufs Panier geschrieben!
#79 Regina Wilden 09:21:41 | Donnerstag, 10. August 2006
Mein „Pamphlet“ Doriano: @WildenHallöle, Hallöle!! Ich hatte vor zwei Jahren das zweifelhafte Vergnügen,
daß Sie mir in Gegenwart meiner Frau,die aus Kenya stammt, vor dem Portal der Pfarrkirche St.Maria in
der Kupfergasse hier in Köln eines ihrer Pamphlete in die Hand gedrückt haben. Hallo Doriano, bei dem
„Pamphlet“ dürfte es sich um unser berühmtes Flugblatt gehandelt haben. Ich hoffe, Sie ließen sich
überzeugen und haben pro Köln gewählt (und Ihre Frau auch, falls sie deutsche Staatsangehörigkeit
hat und damit wahlberechtigt ist). Damit alle Leser sich ein Bild der Inhalte von pro Köln machen können,
hier die URL: www.pro-koeln-online.de/images/kw-1.pdf
#73 Regina Wilden 00:09:21 | Donnerstag, 10. August 2006
Täglich eine gute Tat ExBochumer: pro KölnIch habe heute mal – nur so nebenbei – den NRW-Verfassungsschutz
mal auf die Äußerungen hier im kreuz.net – auf die Frau Wilden und ihre rechtsradikale Bewegung aufmerksam
gemacht. Da wird der Verfassungsschutz aber froh sein. ?:) :)3
#61 Regina Wilden 18:20:36 | Mittwoch, 9. August 2006
Kein Extremismus von links und rechts! wi-bi: Liebe Frau Wilden, Extremismus und Radikalismus sind in
beide Richtungen zu verurteilen. Bezeichnend, dass sie immer nur gegen die Linken sind. Bezeichnend, dass
Sie sich gegen angedeutete Beziehungen zur rechten Szene noch nicht einmal verteidigen möchten – sondern
lediglich noch lauter gegen Links schreien. Die Anschuldigungen innerhalb der Diskussion bezogen sich
auf sie und um ihre Kontakte zur rechtsextremen Szene. Werter wi-bi, Extremismus gibt es nicht nur in
zwei Richtungen. Und selbstverständlich ist jeder Extremismus mit der gebotenen Härte zu verurteilen.
Leider ist aber nicht immer erkennbar, daß der Staat das bei jedem Extremismus so tut, wie er es beim
Rechtsextremismus praktiziert. Da der Staat bedeutende Summen Geldes zur Verfolgung von Rechtsextremismus
und sogar rechter Politik („NRW gegen Rechts“) zur Verfügung stellt und öffentlich nicht einmal klar
erkennbar ist, daß der Linksextremismus ausreichend bekämpft wird, sehe ich nicht meine Aufgabe in erster
Linie in der Bekämpfung des Rechtsextremismus, zumal mir in der Realität kaum Rechtsextremismus begegnet,
anderer Extremismus aber schon. Was hier „Anschuldigungen“ betrifft: Ich sagte hier schon früher an anderer
Stelle, daß ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien
ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen
hätte. Habe die Ehre O:O
#48 Regina Wilden 15:08:37 | Mittwoch, 9. August 2006
Linksextremismus totalitär und diktatorisch und eine Gefahr für jeden Es kann doch nicht angehen, daß
kreuz.net hier zum Spielfeld der Auseinandersetzung mit den Linksextremisten wird, das hieße: Thema verfehlt!
Aber da wir schon mitten in der Diskussion sind: Ich war bei der Verhandlung vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht
dabei und spare mir jetzt einen Kommentar dazu. Pro Köln hat jedoch auf seiner Internet-Seite Stellung
dazu genommen, und zwar hier: www.pro-koeln-online.de/…ikel1/vs-prozess.htm Ein Auszug aus dieser Stellungnahme
(wegen der begrenzten Zeichen-Anzahl stark gekürzt): Das Gericht führte aus, wesentlich für seine Entscheidung
sei, daß pro Köln „einseitige Darstellungen“ über die Ausländerpolitik der Regierungsparteien verbreiten
würde…Auch der Hinweis auf nachteilige Entwicklungen des multikulturellen Zusammenlebens im Kosovo
und deren Vergleich mit der Situation in Köln sei zu beanstanden, meinten die Richter. Dabei dürfte
wohl auf der Hand liegen, daß diese Äußerungen völlig legitim und vom Recht auf freie Meinungsäußerung
gedeckt sind. Ich vergaß heute morgen, die URL meines Zitats anzugeben: www.verfassungsschutz.de/…sschutz_gegen_le.pdf
Diese Seite ist äußerst interessant; ich empfehle die Lektüre.
#36 Regina Wilden 10:35:00 | Mittwoch, 9. August 2006
DDR und Linksextremismus Maurice Corvisier: Liebe Frau Wilden, haben Siesich 1989 auch so wahnsinnig gefreut
wie wir? Ja natürlich haben wir uns gefreut! Die Leute aus der DDR, denen wir immer unsere „Päckchen
nach drüben“ geschickt hatten („Geschenksendung – keine Handelsware“) kamen uns gleich für eine Woche
in Köln besuchen! Es ist interessant, was der Verfassungsschutz über den Zusammenbruch der DDR und den
weiter bestehenden Linksextremismus bei uns schreibt; leider verschweigen das die Medien meist verschämt …
Wer gedacht hatte, nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt des ehemaligen Ostblocks käme
es bei vielen Linksextremisten zu einer entscheidenden Kurskorrektur, wurde enttäuscht. Unverändert
im Kern streben sie nach wie vor die revolutionäre – d.h. gewaltsame – Umwälzung unserer Gesellschaftsordnung
an. Zur Mobilisierung ihrer Anhänger bedienen sie sich populistisch aktueller Themen: Im Vordergrund
stehen dabei u.a. der sogenannte antifaschistische Kampf, das Vorgehen gegen angeblich rassistische Denkund
Verhaltensmuster in Staat und Gesellschaft sowie der „Widerstand“ gegen die Nutzung der Atomkraft. Militante
„actions“ sind für die meisten Linksextremisten ein selbstverständliches Mittel ihrer „Politik“. Am
besten informiert man sich über pro Köln an der Quelle: www.pro-koeln-online.de oder pro-koeln.org Einen
freundlichen Gruß zurück an Maurice (und etliche andere hier natürlich auch)
#34 Regina Wilden 09:44:14 | Mittwoch, 9. August 2006
Denunziantentum Tja, so ist das mit dem Denunziantentum der Linksextremisten bei uns: Man hat die Angewohnheiten
der DDR-Diktatur übernommen. Dokumentarische oder vermeintlich dokumentarische Unterlagen wurden von
der Stasi gesammelt, um Personen mit anderslautender politischer Meinung zu diffamieren. Dem sich selbst
„antifaschistisch“ nennenden SED-Regime galt dies als eine „normale“ Art der Auseinandersetzung – genau
wie es heute in gewissen politischen Kreisen bei uns üblich ist. Da nutzt es auch gar nichts, Gegenargumente
zu bringen (deshalb sollte man das am besten gleich sein lassen), denn stereotyp wird stets das gleiche
Denunziantentum praktiziert. Trotzdem nochmal ein Hinweis zu dem Link von Timpressum und zum Denunziantenlexikon
IDGR: www.wikipedia-hetzt.de
Herzlichen Glückwunsch, Monsignore! Ich möchte Monsignore Gänswein an dieser Stelle sehr herzlich gratulieren.
Ich verdanke ihm mittelbar etwas, was mir vor einigen Monaten eine sehr große Freude bereitet hat.
www.wikipedia-hetzt @ -ungläubig-: Ob Manfred Rouhs wohl darüber erfreut ist, wenn Sie ihm eine „vernünftige
Artikulation“ bescheinigen? @ deu-sex: Schreiben Sie doch dem Webmaster von www.wikipedia-hetzt.de (eine
sehr empfehlenswerte Seite!) eine e-Mail und teilen ihm mit, daß ich von seiner Seite gecopypasted habe.
Sonst erfährt er es ja womöglich gar nicht. Außer es fällt mir gerade ein, wenn ich Küchenurlaub
habe und ihm am Schreibtisch gegenüber sitze!!!
@ Ex-Bochumer Ist das schon wieder einer Ihrer Kommentare? Du meine Güte, Sie merken ja am Ende noch
alles … ist Ihnen schon einmal die Idee gekommen, daß ICH kreuz.net sein könnte? ?:) Mit der einen
Hand schwinge ich als selbsternannte Hausfrau von eigenen Gnaden den Kochlöffel und mit der anderen manage
ich jeden Tag die Webseite von kreuz.net. Ab und zu mache ich eine Pause und gönne mir in dieser Zeit
eine Gesichtsmaske. Und jetzt gehen Sie schnell und schreiben Sie diese Neuigkeit in Ihr Weblog! @ deu-sex:
Copy-Paste-Spam? Auch wenn Sie es nicht glauben: Nein
Wikipedia ist unseriös Jedermann kann bei Wikipedia jeden nur erdenklichen Unsinn eintragen. Eine Gruppe
von Administratoren verhindert das Schlimmste; ohne sie wäre das Chaos perfekt. Die Administratoren müssen
indessen ebenfalls keinerlei Fachkenntnisse nachweisen. Über die Inhalte der angeblichen Enzyklopädie
bestimmt per Wahl der Administratoren eine kleine Gruppe von Menschen, die viel Zeit und Leidenschaft
in den Ausbau des Projektes investieren. Das Verfahren ist durchaus nicht demokratisch: hier gewinnt nicht
die Mehrheit aller Wikipedia-Nutzer. Dominierend ist vielmehr eine Minderheit mit offenbar umfangreicher
Tagesfreizeit, die täglich vor dem Computerbildschirm hockt und Wikipedia weiterstrickt. Das Verfahren
führt in vielen Bereichen zu passablen Ergebnissen. Beispielsweise sind die meisten naturwissenschaftlichen
Veröffentlichungen durchaus brauchbar. Hier scheinen die Konfliktpotentiale begrenzt zu sein, und die
offensichtlich überdurchschnittlich gebildeten Autoren pflegen eine angenehme, konstruktive Streitkultur.
Ganz anders geht es bei den „Politikern“ zu. Da Wikipedia einerseits für das Image politischer Akteure
eine hohe Bedeutung hat, andererseits aber manipulierbar ist, herrscht auf diesem Feld ein unappetitliches
Hauen und Stechen, das immer wieder aus dem Ruder läuft. Dies läßt sich auch auf weltanschauliche Fragen
übertragen – hier wird offenbar willkürlich und nach persönlichem Gusto entschieden. Das macht Wikipedia
unseriös.
#131 Regina Wilden 09:13:21 | Donnerstag, 20. Juli 2006
selbsternannte Hausfrau Aha, Sie sind also mein größter Fan und haben auch schon Ihre Fan-Seite eröffnet
Vielleicht könnten Sie dort auch gelegentlich erklären, was eine selbsternannte Hausfrau (ihre Wortwahl)
ist. Bitte entschuldigen Sie doch, daß ich mich nicht von Ihnen habe zur Hausfrau ernennen lassen – ich
hätte ja auch gar nicht gewußt, an wen ich mich da wenden soll, denn Sie halten nicht viel vom „Gesicht
zeigen“, wovon Ihre Clique doch immer so gerne schwärmt!
#119 Regina Wilden 21:45:05 | Dienstag, 18. Juli 2006
ExBochumer … … was haben Sie eigentlich auf kreuz.net zu suchen? Sie schrieben vor kurzem: kreuz.netist
menschenverachtend, ein brauner Abklatsch von 1933-1945. Also halten Sie sich doch fern – denn mitgefangen
ist mitgehangen! Außerdem sind Sie ein … HAUSFRAUENRASSIST, Sie! Dem Beitrag von Horst Metzker kann
ich zustimmen (aber ohne den ersten Absatz).
#112 Regina Wilden 15:29:31 | Dienstag, 18. Juli 2006
Wer klaut, muß raus! -Agnostiker-: Frau Wilden, anstatt hier sinnlos daher zu reden, kümmern Sie sich
doch lieber wieder um das „Roma-Klaukids“ (Pro Köln Jargon) Nicht alle Verdrehungen und Denunziationen
sind so leicht zu widerlegen wie die Behauptung hier, daß der Begriff „Roma-Klaukids“ „Pro Köln Jargon“
sei. Rufen Sie doch einfach auf www.zdf.de/…1872,3710299,00.html und lesen Sie dann: Die Kinder sind
elf, 13 und 15 Jahre alt. Alle stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien, wohnen aber schon lange in Köln.
Auf der Wache sind die Klau-Kinder Stammgäste oder gehen Sie zum DuMont-Verlag und verlangen Express
v. 15.11.02 und lesen Sie darin: In keiner anderen Stadt Deutschlands wird so oft geklaut wie in Köln.
Die Polizei befürchtet mit mehr als 10.000 angezeigten Taschendiebstählen in diesem Jahr eine neue Rekordmarke.
Die Täter sind überwiegend Kinder und Jugendliche – die so genannten „Klau-Kids“ oder verlangen Sie
Express v. 31.1.2006 und lesen dort: Sie arbeiteten rund um die Uhr, räumten insgesamt 400 Wohnungen
leer. Zwei Monate nach einem groß angelegten Schlag gegen eine Bande von „Klau-Kids“ hat die Polizei
jetzt auch rund 400 Einbruchstaten aufgedeckt. Die Beispiele wären beliebig erweiterbar, jedoch ist dies
hier nicht das Thema, das bringen Sie nur, um gegen pro Köln zu hetzen, dafür ist manchen jedes Mittel
recht.
Ach herrje … in seiner Not kommt „ExBochumer“ auch noch mit der Verfassungsschutzkeule! Die Aktivitäten
der Bürgerbewegung pro Köln im Rat und in den Bezirksvertretungen sind in keinem einzigen Fall vom Verfassungsschutz
beziehungsweise vom Innenministerium als rechtsextrem bewertet worden. Im Gegenteil: Der Verfassungsschutz
behauptet, dass wir unser politisches Leben nur vordergründig führen würden. Er erfindet abenteuerliche
Geschichten, die er sich als unsere politischen Inhalte wünscht. Daraufhin schickt der Verfassungsschutz
seine Provokateure los und versucht seine Wunschvorstellungen wahr zu machen. Wenn die Bürgerbewegung
pro Köln anderen rechtsgerichteten Formationen im Land etwas voraus hat, dann ist es die Fähigkeit,
das bereits im frühen Stadium zu erkennen und abzublocken. Wir haben das anderen voraus und deshalb tut
sich der Verfassungsschutz mit uns so schwer. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat unglaubliche Verrenkung
machen müssen, um dem Verfassungsschutz weiterhin das Recht einzuräumen, uns – Sie begrüßen das offensichtlich
und mehrheitlich – mit nachrichtendienstlichen Mitteln zu bespitzeln und die Telefone abzuhören. Es werden
also Aktivitäten in einer Qualität an den Tag gelegt, die normalerweise nicht als sehr demokratisch
empfunden werden. Das erinnert an Zeiten, die wir in einem Teil unseres Landes seit 1989 überwunden zu
haben glaubten. (Zitat Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln während einer Ratssitzung in Köln)
Unrat daughter_of_isis: Ach ja: Und was Frau Wilden anbelangt, die ist in der ganzen Köllschen braunen
Szene eine vielgeschätzte Dame! Auf dem Niveau, auf dem Sie (und zum Beispiel Rotwang) sich befinden,
war ich noch nie zu erreichen. Was Sie tun, hat Methode: Einfach einen Satz hinwerfen ohne jeden Bezug
zur Wirklichkeit in der Absicht: aliquid semper haeret. Sie haben hier auf kreuz.net geschrieben: Es ist
längst an der Zeit, dass der Mensch aufhört sich zu vermehren, wie die Küchenschaben im Dunst einer
vermüllten Behausung. Sie leiden doch nicht etwa an Depressionen und Niedergeschlagenheit? Ich schlage
Ihnen vor, daß Sie sich in Behandlung eines Psychotherapeuten mit Zusatzausbildung für Härtefälle
begeben, damit Sie wieder ein bißchen Optimismus und Lebensfreude bekommen. Weiter werde ich mich zu
Ihnen und Ihrem Unrat nicht mehr äußern.
Denuntiationsdienst IDRG ExBochumer: Jedoch zu Frau Regina Wilden und „pro Köln“: Siehe Link: lexikon.idgr.de/p/p_r/pro…-koeln.php
des Lexikons Rechtsextremismus ExBochumer, Sie müssen eine Rote Socke sein. Sonst wüßten Sie doch über
den Denunziationsdienst IDGR besser Bescheid: www.wikipedia-hetzt.de/idgr.htm
#53 Regina Wilden 12:44:04 | Freitag, 14. April 2006
Frohe Ostern, lieber Funky! Hallo funky, das ist natürlich nicht Deine Meinung, sondern du hast dir extra
einen Login-Namen für kreuz.net besorgt, um etwas hereinsetzen zu können, was du aus einer linken Denunziationsseite
abgeschrieben hast. Die Angaben strotzen vor ungenauen und unvollständigen Angaben und Mutmaßungen.
Das übliche linke Geschmiere. Im übrigen dürfte es auch heutzutage jemandem eher nicht zum Nachteil
gereichen, wenn er in jugendlichem Alter nach kurzer Mitgliedschaft wieder aus der NPD ausgetreten ist.
Das tut man normalerweise nicht ohne Grund. Deshalb heißt es in deiner Denunziation: „aus der NPD ausgeschlossen“,
um anzudeuten, daß nicht einmal diese (Un)-Partei ihn habe haben wollen. Na sowas! Eine weitere Stellungnahme
werde ich zu Deinem Geschreibsel, das man reihum immer wieder irgendwo in böser Absicht zu lesen bekommt,
nicht abgeben, da ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien
ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen
hätte. Frohe Ostern auch Dir unfrommem Geist, Regina Wilden hier mehr zum Fraktionsgeschäftsführer
von pro Köln, Manfred Rouhs und anderes: www.pro-koeln-online.de
#22 Regina Wilden 15:46:06 | Mittwoch, 22. März 2006
Ach ja. Das ist ja witzig. Sofort sind berufsmäßige linksextremistische Antifaschisten zur Stelle, um
ihre Denunziationen, Verleumdungen und Verdrehungen anzubringen. „Der Antifaschismus dient als Legitimation
für einen neuen Totalitarismus“ so zu lesen im Haus der Geschichte in Bonn in der Abteilung über die
frühere DDR. Wer sich über pro Köln informieren möchte, kann deren Internetseite aufrufen. Eine weitergehende
politische Diskussion – wobei ich jedem Argument standhalten kann – sollte man hier auf kreuz.net vermeiden.
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage und nicht für das, was andere denken. Das gilt auch
für meine politischen Freunde.