Regina Wilden
Erstellt: 15:38:25 | Mittwoch, 22. März 2006
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66 Lesermeinungen
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Im Kampf gegen den Winzling ‘Pro Köln’ sind die feigen Amtskirchen mutig
#110   Regina Wilden   09:44:38 | Sonntag, 8. Mai 2011
Pfarrer Meurer gegen das Bürgertum
nach der Demonstration am 7. Mai 2011:
Hier Pfarrer Meurer bei dem „Gottesdienst“ in der katholischen Kirche St. Heribert in Köln-Deutz gegen das Bürgertum, gemeinsam im Verbund mit Gutmenschen und linksextremen Kirchenfeinden:
www.ksta.de/…d/1304664610206l.jpg
und hier die machtvolle Demonstration von mutigen Bürgern in Köln auf der Deutzer Brücke über den Rhein:
www.youtube.com/watch?v=9QcpMQ3cnvY
Wes Geistes Kind muß ein katholischer Pfarrer sein, um sich gegen Konservative, überwiegend bestehend aus Christen, davon sehr viele Katholiken, zu stellen? Besser wäre es gewesen, wenn er sich schon der Politik nicht enthalten will, auf der Demonstration mitzugehen, denn dort wurde seine Sache vertreten, für die er angeblich eintritt, und nicht bei den „Anti“-faschisten, die übrigens einen riesigen übermannshohen Plastik-Penis dabei hatten, vielleicht als Symbol für die sexualisierte Gesellschaft oder was? Ob sie diesen Penis auch zu dem „Gottesdienst“ in der Kirche mitführten, ist nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen ‘Katholikenausschuß Köln’ mit Polit-Verbrechern unter einer Decke
#38   Regina Wilden   23:19:28 | Freitag, 6. Mai 2011
Bartscherer & Detjen
Ein Augenschmaus: Frau Bartscherer vom Katholikenausschuß Köln gemeinsam „gegen Rechts“ mit Jörg Detjen:
www.ksta.de/…/1304632873534.shtml
Detjen stammt ursprünglich aus dem Bund Westdeutscher Kommunisten (BWK). Der BWK, der 1980 aus einer Abspaltung vom linksextremistischen Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) entstand, propagierte eine „revolutionäre Politik“ und setzte sich dafür ein, die „Front gegen Imperialismus und Reaktion“ zu stärken.
Detjen bediente sich zur Betreibung kommunistischer Politik des sogenannten GNN-Verlages. Der GNN-Verlag wurde nach Auffassung des Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2000 bis in die jüngere Vergangenheit weiterhin von Funktionären des ehemaligen BWK, der in Nordrhein-Westfalen als „AG für kommunistische Politik“ in die PDS (heute umbenannt in „Die Linke“, früher SED) integriert wurde, kontrolliert.
Zu den illustren Druckerzeugnissen des GNN-Verlages gehörte unter anderem das für das ehemalige RAF-Umfeld bestimmte „Angehörigeninfo“. Das Umfeld der menschenverachtenden RAF-Terroristen sollte mit dieser Agitationsschrift zusammengehalten werden.
Heute ist Hannelore Bartscherer geschätzte Partnerin von Detjen im Kampf gegen das Bürgertum.
Redaktion benachrichtigen ‘Katholikenausschuß Köln’ mit Polit-Verbrechern unter einer Decke
#30   Regina Wilden   14:51:42 | Freitag, 6. Mai 2011
Kuschelkurs schützt Kirche nicht vor Angriffen
Lieber Herr Dr. Heger (um 00.24):
Sie verweisen in Ihrem Link auf ein Video mit Peter Krücker von der Kölner Caritas. Er sagt darin, daß sich die Caritas verstärkt zu Wort melden wolle, auch zu gesellschaftspolitischen Themen.
Herr Krücker sitzt mit mir in jeder Sitzung des Ausschusses für Soziales und Senioren. Ich habe noch nie gehört, daß sich dieser Herr in einer Wortmeldung im Sinne der katholischen Kirche geäußert hätte, wenn es um Themen geht, die in dieser Stadt aus dem linksextremen Sumpf kommen. Aber er stimmt natürlich ein in den Chor, wenn es gegen die bürgerliche Opposition pro Köln geht.
Auch das Unisono von Peter Krücker von der Caritas und von Frau Bartscherer vom Katholikenausschuß mit den Linksextremisten und Gutmenschen von Köln schützt den obersten Repräsentaten der katholischen Kirche in Köln nicht vor Angriffen der vereinten Linksmedien. Die Kampagne, die gegen Kardinal Meisner nun nach dem Entzug der kirchlichen Lehrerlaubnis von David Berger gefahren wird, sucht ihresgleichen.
Nun hätte ich gerne, daß sich Frau Bartscherer und Herr Krücker dazu zu Wort melden.
Redaktion benachrichtigen Er sah das Heil in einer konservativen Theologie
#9   Regina Wilden   23:50:41 | Dienstag, 23. September 2008
Professor Rohrmoser
Ich hatte Gelegenheit, Herrn Prof. Rohrmoser kennenzulernen und einen sehr guten Vortrag von ihm zu hören.
Ich bedaure seinen Tod sehr.
Über einige unqualifizierte und verächtliche Kommentare hier bin ich bestürzt.
Redaktion benachrichtigen Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang?
#42   Regina Wilden   21:48:50 | Dienstag, 15. Juli 2008
Für timpressum und JMX von der Stasi
Antwort für timpressum, der Sie Wikipedia ins Feld führen:
www.wikipedia-hetzt.de
Antwort für JMX:
Was erlauben JMX? :-D
Ich bin keineswegs irgendwo oder irgendwann verurteilt worden.
Redaktion benachrichtigen Wie anfällig bin ich für Gruppenzwang?
#29   Regina Wilden   09:22:59 | Dienstag, 15. Juli 2008
Frau Bartscherer im Verbund mit Linksextremisten
Auf den Unsinn von JMX gehe ich nicht ein, doch noch eine Anmerkung zu Frau Bartscherer:
Mitte letzten Jahres rief der DGB zu einer Gegendemo zur Ehrenfelder Demo gegen den Großmoscheebau in Köln auf.
Dabei enthielt die linkslastige Rednerliste z.B. folgende Namen:
Lale Akgün, Mitglied im Deutschen Bundestag, SPD
Jörg Penner, Vorsitzender der Grünen, Köln
Jörg Detjen, Die Linke.Köln
Tayfun Keltek (Vorsitzender des Integrationsrates Köln)
Zu den Erstunterzeichnern dieses Aufrufes gehörten u.a. auch:
Ernst Fey, Stadtsuperintendent, Evang. Kirchenverband Köln
Karl-Heinz Iffland, Pfarrer der Ev. Kirchengemeinde Ehrenfeld
Dorothee Schaper, Pfarrerin Christl.-musl. Begegnung
Hanser von Bülow, Pfarrer, Köln Ehrenfeld
P. Dippoldsmann und R. Wittram, Kölner Appell gegen Rassismus e.V.
Peter Trinogga, VVN-BdA Köln
Ulrike Bach VVN-BdA Köln
Helga Humbach, DKP-Gruppe Ehrenfeld-Nippes
Elfi Scho-Antwerpes gehörte übrigens auch dazu – und Frau Bartscherer.
Da haben wir u.a. die Crème de la Crème der Linken und Linksextremisten zusammen mit der Vorsitzenden des Katholikenausschusses Köln. Diese Dame hatte offenbar keinerlei Probleme damit, daß sich eventuell dadurch ein paar Leute von der katholischen Kirche abgewendet haben, die sich durch sie nicht vertreten fühlen, und daß sie sich mit denen verbündet hat, die gewiß nicht zu denen zählen, die zum Kirchensteueraufkommen der Erzdiözese Köln beitragen.
Quelle:
www.region-koeln.dgb.de/…/termine_db/termin_s
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#25   Regina Wilden   00:49:43 | Dienstag, 15. Juli 2008
Böswilliger Unfug
Pro Köln (www.pro-koeln-online.de) nimmt selbst öfter Stellung zur „Überwachung“ durch den Verfassungsschutz, der hier als Etabliertenschutzverein dient, z.B.:
„6.9. 2005:
Böswilliger Unfug
Wie die Bürgerbewegung pro Köln mit aberwitzig konstruierten Vorwürfen zum Verfassungsfeind gestempelt werden soll
Immer wieder erheben die Kölner DuMont-Medien gegen pro Köln den Vorwurf des Rechtsextremismus. Als angeblicher Beweis dafür wird dann stets auf den NRW-Verfassungsschutzbericht hingewiesen, in dem auch pro Köln erwähnt wird. Der umfangreiche geheimdienstliche Schriftsatz schafft es auf insgesamt 30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln nachzuweisen. Statt dessen werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich auch schon von zahlreichen etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert, bis irgend etwas Anrüchiges dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über Themen wie die Zuwanderung oder den Kölner Klüngel werden als ‘Diskriminierungen’ oder ‘Verunglimpfung von Staatsorganen’ gebrandmarkt.
Beispiele gefällig?“
weiter unter www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm
Ich beglückwünsche Herrn Marius Augustin zu seinem ausgezeichneten Artikel.
Übrigens: Antifaschismus diente in der DDR als Legitimation eines neuen Totalitarismus. Dies ist nachzulesen im Haus der Geschichte in Bonn. Das gilt auch bei uns für den Antifaschismus.
Redaktion benachrichtigen Geschändetes Gotteshaus
#5   Regina Wilden   18:42:24 | Samstag, 5. Juli 2008
Klarstellung
Es geht los … aus welcher Richtung diese Person „Dosenfinger“ kommt, ist schon klar.
Ich werde den Teufel tun und Ihre Anschuldigungen und Verdrehungen und falschen Darstellungen dementieren. Ich bin nicht der Büttel von Personen wie Ihnen, die Haß und Verleumdungen verbreiten und lasse mich nicht dazu nötigen, auf jeden Schmutz zu reagieren.
Was SIE seit langem veranstalten, würde man in den USA als „hate crime“ bezeichnen.
Sie werden mich nicht zum Schweigen bringen. Damit ist alles gesagt.
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Gutmenschen mauern
#34   Regina Wilden   15:54:02 | Donnerstag, 3. Juli 2008
neuer Arbeitskreis
Wir haben in der letzten Woche unseren Arbeitskreis „Christen pro Köln“ gegründet und sehen an dem gequälten Aufschrei unserer blökenden, an den flüchtigen Zeitgeist angepaßten Mitläufer (ob gutmütig oder nicht), die mit Kommunisten und anderen hartgesottenen Linksextremisten tanzen, daß die Zeit dafür reif war.
Die Katholiken müssen sich im Sinne des Christentums wieder zu Wort melden. Wir sind da und wir mischen uns ein. Wegweiser für uns finden sich weder in Presse noch in irgendwelchen gewählten Gremien, sondern in dem Lehrauftrag der Kirche, der sich dokumentiert durch den Papst und die Bischöfe.
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#38   Regina Wilden   22:05:26 | Samstag, 27. Oktober 2007
was tun?
@ Fragender: was sollen denn katholische Jugendliche nach kreuz.net besser tun?
Angemessen wäre es beispielsweise, katholische Jugendliche dazu anzuhalten, dem manipulativ beabsichtigten Zerfall der Werte wie Ehe und Familie entgegenzutreten oder Aktionen für den Lebensschutz oder zur Festigung und Verbreitung des katholischen Glaubens durchzuführen. Zivilcourage äußert sich nicht durch Schwimmen mit dem Strom.
Gesellschaftliche Entwicklungen, die Anlaß zur Sorge geben müssen, sind auch die ansteigende Jugendkriminalität, die zu ca. 70 – 80 % durch Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ verursacht ist. Ferner könnte die fortschreitende Islamisierung Deutschlands und Europas einen Denkanstoß geben – immer öfter müssen Kirchen geschlossen oder umgewidmet werden, während eine Moschee nach der anderen geplant wird – in Köln, Berlin, München, Essen, Duisburg, Frankfurt, Castrop-Rauxel, um nur einige zu nennen.
@ Herr Panetta (und auch andere):
Danke für Ihre Worte. Es wird Zeit, daß Volker Detlev Beck und Claudia Fatima Roth den politischen Löffel abgeben. Wir arbeiten daran :-)
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#29   Regina Wilden   18:58:30 | Samstag, 27. Oktober 2007
mehr davon
Ach Arkanum,
nur der Großzügigkeit von kreuz.net haben Sie es zu danken, daß Sie überhaupt hier schreiben dürfen.
Der Kölner Stadt-Anzeiger, den Sie hier zitieren, ist natürlich bekannt für Gossenjournalismus, was pro Köln betrifft, s.h.
www.pro-koeln-online.de/…ssenjournalismus.htm
und da gibt’s noch viel mehr davon …
Nonni:
pro Köln fragwürdig?
Ich frage Sie umgekehrt: Wofür steht eigentlich die CDU in Köln noch, außer für Bau von Großmoscheen, Drogenstrich, Heroinabgabe, Förderung eines Homosexuellen-Kinder- und Jugendzentrums und sonstiger Homosexuellenvereine und dergleichen? Selbstverständlich paßt man sich da dem Zeitgeist an und opfert christliche, insbesondere katholische Werte dafür auf dem Altar des Zeitgeistes.
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#14   Regina Wilden   17:36:37 | Samstag, 27. Oktober 2007
VS: böswilliger Unfug
nnonnobisdings… – die ausgelutschte VS-Keule mußte ja auf den Fuß kommen :-]
Der NRW-Verfassungsschutz als Etablierten-Schutzverein schafft es mit seinem umfangreichen geheimdienstlichen Schriftsatz auf insgesamt 30 Seiten nicht, auch nur eine verfassungsfeindliche Bestrebung von pro Köln nachzuweisen. Statt dessen werden völlig legitime politische Meinungsäußerungen, die so oder so ähnlich auch schon von zahlreichen etablierten Politikern geäußert wurden, sinnentstellend uminterpretiert, bis irgend etwas Anrüchiges dabei herauskommt. Gut recherchierte und jederzeit beweisbare Aussagen über Themen wie die Zuwanderung oder den Kölner Klüngel werden als „Diskriminierungen“ oder „Verunglimpfung von Staatsorganen“ gebrandmarkt.
mehr bitte hier:
www.pro-koeln-online.de/…eswilliger-unfug.htm
Redaktion benachrichtigen Was zum Kuckuck macht der BDKJ in Köln?
#6   Regina Wilden   16:12:04 | Samstag, 27. Oktober 2007
Koordinaten einseitig gesetzt
Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen Rechtsextremismus sind doch sicher hier alle.
Dennoch stellt sich ein Gefühl des Unbehagens bei einer solchen Aktion des BDKJ ein. Denn eine solche Aktion ist einseitig und unglaubwürdig. Sicherlich besteht in Köln ein erhöhter Bedarf zur Extremismusbekämpfung, denn gerade in Köln spielen Linksextremismus und auch Ausländerextremismus eine nicht unwesentliche Rolle. Der Extremismus in Köln ist also derzeit ganz gewiß nicht in erster Linie durch Rechtsextremismus verursacht.
Genau das aber wird durch die geplante Aktion des BDKJ suggeriert, ob gewollt oder ungewollt. Hier wird der Hebel einseitig und an der falschen Stelle angesetzt. Wir haben in Köln über Jahre hinweg eine knallharte linksextreme Politik bestimmter Gruppen aushalten müssen und müssen es noch durch die knappe Mehrheit von rot-rot-grün im Kölner Stadtrat.
In Köln hat eine rechte demokratische Gruppierung (pro Köln) bei der Demonstration gegen den Bau der Großmoschee in Köln im Juni dieses Jahres kein Hakenkreuz entgegengehalten, sondern das christliche Kreuz Christi.
www.pro-koeln-online.de
Redaktion benachrichtigen Keine Homo-Propaganda im katholischen Maternushaus
#7   Regina Wilden   12:56:23 | Sonntag, 6. Mai 2007
@ sweetdragon
Sie sagen, ich soll „normale Sexualität“ definieren.
Das kommt davon, wenn die Schüler den falschen Aufklärungsunterricht in der Schule haben. Dann müssen sie später solche Fragen stellen.
Ich muß aber jetzt kochen und kann deshalb nicht als Aushilfslehrerin tätig sein.
Ich stimme aber doch, ehe ich jetzt wieder an den Herd gehe, noch der Aussage von Pünktchen insoweit zu: Jede Person kann ihren Lebensentwurf selbst enscheiden – aber eine Propaganda für eine Ideologie soll nicht gemacht werden, weder im Maternushaus noch sonstwo. Schon gar nicht von katholischer Seite.
Redaktion benachrichtigen Keine Homo-Propaganda im katholischen Maternushaus
#2   Regina Wilden   12:00:09 | Sonntag, 6. Mai 2007
Ungleiches ist nicht gleich und die Homo-Ehe ist Krampf
Ungleiches ist nicht gleich.
Und es wäre ja noch schöner, wenn Herr Kardinal Meisner im katholischen Maternushaus in seiner unmittelbaren Umgebung es zulassen würde, daß die Ideologie der Gleichsetzung von Homosexualität mit normaler Sexualität verbreitet würde.
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#12   Regina Wilden   15:22:39 | Mittwoch, 25. April 2007
Missionierung
Es wäre sicher in der Türkei nicht möglich, ein Transparent öffentlich aufzuhängen, was für das Christentum in ähnlicher Weise wirbt, wie es Muslime in Köln für Allah tun.
Die Illustration dazu:
hometown.aol.de/…bilder/ahmadiyya.jpg
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#31   Regina Wilden   08:55:32 | Dienstag, 24. April 2007
@ Adama
Adama: (Frau Wilden hat sich hier auf Kreuz.net selber Schande für die Stadt Köln bezeichnet, will das jetzt aber nicht mehr war haben…)
Bitte haben Sie die Güte und zitieren mir das unter Angabe der genauen Fundstelle, und zwar hier auf kreuz.net. Und senden Sie mir Ihre Antwort bitte auch per e-Mail zu, da ich nicht stets alle Diskussionsbeiträge hier verfolge. Meine e-Mail-Adresse kennen Sie ja.
Bei dieser Gelegenheit können Sie mir ja dann auch ein Kochrezept zuschicken aus der größten Ihnen bekannten Rezeptsammlung
…ochbuch.unix-ag.uni-kl.de/
Sie wissen ja, daß ich Hausfrau bin und gerne ab und zu in meinen Kochtöpfen rühre, wenn ich nicht gerade außer Haus bin.
und bitte schicken Sie mir auch noch ein Paßwort für das Lesen Ihres Weblogs:
www.20six.de/adama/
Und dieses gebe ich Ihnen noch mit auf den Weg:
www.f24.parsimony.net/…8/messages/42150.htm
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#27   Regina Wilden   01:24:48 | Dienstag, 24. April 2007
Die häßliche Fratze von einzelnen Angehörigen der Homosexuellen-Verbände in Köln
f24.parsimony.net/…8/messages/42547.htm
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#25   Regina Wilden   00:02:58 | Dienstag, 24. April 2007
[von der Redaktion zensuriert], schauen Sie mal …
Adama [von der Redaktion zensuriert], schauen Sie mal, Ihre Lieblingsseite ist gehackt, aber ich war’s nicht!
www.schulz-cologne.de/
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#18   Regina Wilden   15:44:12 | Montag, 23. April 2007
Eine ausgezeichnete Tagung
Ich habe an der genannten Tagung der „Wende“ teilgenommen, übrigens nicht zum ersten Mal.
Es waren hervorragende Referenten anwesend und ein interessiertes Publikum. „Die Wende“ ist eine der zahlreichen Initiativen, die zeigen, daß es viele engagierte kleine und größere Gruppen gibt, die nicht dem linken Zeitgeist hinterherhecheln. Den Veranstaltern und Referenten gilt in jeder Hinsicht Dank für ihr Engagement.
Redaktion benachrichtigen Auf dem linksradikalen Leim
#40   Regina Wilden   08:37:16 | Dienstag, 20. März 2007
linksextreme Straftaten
Graf von Galen schreibt: hat einen feigen, gewaltsamen Angriff der Antifa, der von der dabei stehenden Polizei und dem Fernsehen stillschweigend geduldet wurde, unter persönlichem Einsatz abgewehrt.
Die Polizei habe ich als korrekt und hilfsbereit kennengelernt. Aber offenbar werden linksextreme Straftaten öfter in den Medien verschwiegen und von der Justiz nicht verfolgt.
Auch mir ist ein solcher Fall bekannt (und andere kleinere ähnliche Fälle). Ein schwerer Landfriedensbruch seitens Linksextremisten, bei dem die Täter während der Tat fotografiert wurden (von mir selbst) und die in der Kartei der linken Straftäter von der Polizei in Köln auch identifiziert wurden, wurde vom Staatsanwalt trotz wiederholter Aufforderung nicht zur Anklage gebracht. Die Täter wurden nicht vor Gericht gestellt und kamen völlig unbehelligt davon.
Es gab bei dem Überfall mehrere Verletzte, auch ich selbst war Leidtragende.
In den letzten Jahren hat man einen Kampf gegen rechtsextreme Gewalt geführt. Einverstanden – aber linksextreme Gewalt wurde großzügig übersehen, und nun haben wir ein enormes Gewaltproblem durch Jugendgangs mit Mitgliedern mit „Migrationshintergrund.“
Es gibt eine große Diskrepanz zwischen medialer Scheinwelt und der Realität.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#35   Regina Wilden   15:53:44 | Freitag, 16. März 2007
Was der dumme Esel spricht …
Was der dumme Esel spricht, hören meine Ohren nicht. :-]
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#33   Regina Wilden   08:40:58 | Freitag, 16. März 2007
Kirchen-Bollywood ist weiter umstritten
Inzwischen wirft sich nach Angaben des Kölner Stadt-Anzeigers Pfarrer Müller selbst Naivität vor. Mitglieder der Kirchengemeinde haben Kritik geübt, und „gestern musste sich Müller zu einem erneuten Termin beim Generalvikariat einfinden“. Pfarrer Frank Müller gibt an, daß er eine solche Entscheidung „nie mehr unter Zeitdruck“ fällen werde.
– – –
Am besten wäre es, wenn Pfarrer Müller gar nicht mehr über solche Angebote nachdenken würde, falls er noch eines erhält.
Es hätte mich auch gewundert, wenn das Erzbistum Köln dazu geschwiegen hätte und man nimmt mit einer gewissen Befriedigung zur Kenntnis, daß nicht überall alles kommentarlos hingenommen wird.
www.ksta.de/…/1173175251831.shtml
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#24   Regina Wilden   16:06:58 | Donnerstag, 15. März 2007
Redaktion, bitte löschen
„Крокодил: ReginaSie sind auch so eine Antisemitin!“
Sehr geehrte Redaktion,
bitte löschen Sie den oben zitierten Eintrag von diesem Mensch.
Sie können dann auch gerne löschen, daß ich jetzt schreibe, daß er (oder sie) ein Arschloch ist.
Wobei letzteres zutrifft – das ist ja belegt durch diesen seinen Eintrag. Seine Aussage über mich trifft aber nicht zu, und dagegen setze ich mich zur Wehr.
Es geht nicht, daß jemand irgendeine Anschuldigung aus der Luft greift und das dann ins Internet schreibt. Das heißt, es geht natürlich schon und wird auch oft genug gemacht – aber hier sollte das nicht möglich sein.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#22   Regina Wilden   15:36:11 | Donnerstag, 15. März 2007
die Tempelaustreibung
Richtig, lieber Schreiber mit dem für mich unaussprechlichen Namen „Крокодил“.
Dann könnte es noch eher sein, daß Jesus diese Pop- und Film-Gesellschaft aus der Agnes-Kirche austreiben würde, denn dabei geht es ja um Geld!
Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: „In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal ist angeblich verärgert
#20   Regina Wilden   14:30:51 | Donnerstag, 15. März 2007
Kardinal Meisner entsetzt
Kardinal Meisner sei entsetzt, heißt es heute in der Kölner Ausgabe der Bild-Zeitung.
„Joachim Kardinal Meisner tobte intern die Film-Produktion im Gotteshaus“ so heißt es weiter (Original-Satzstellung in „Bild“).
„Reshammiya röhrt ins Mikro. Unrasiert im Gesicht. Rasiert die nackte Brust. Er trägt Basecap, Designer Jeans im Gammel-Look. Die Komparsen kreischen. Wie bei den Jungstars von Tokio Hotel.“
Ein Komparsen-Tänzer sagt: „Ich habe wegen der Dreharbeiten ein komisches Gefühl, obwohl ich kein Problem damit habe, kann ich die Bedenken der Gläubigen verstehen.“
– – –
Ich kann nicht glauben, daß der Pfarrer der Agnes-Kirche nicht gewußt hat, wofür er seine Kirche da zur Verfügung stellt.
Ich weiß nicht, was Jesus getan hätte. Vielleicht hätte er die Leute aus der Kirche ausgetrieben, so wie er die Pharisäer aus der Kirche ausgetrieben hat.
Was ist bloß in dieser Stadt los. Eine der großen Kirchen dient als Drehort für so ein Spektakel, und in einer anderen Kirche sammelt am kommenden Sonntag ein katholischer Priester für eine geplante Großmoschee, die von der überwältigenden Mehrheit der Bürger, auch der Katholiken in seiner Pfarrei, abgelehnt wird.
In dieser Stadt brummt es manchmal vor Dummheit. Da hilft auch kein Weihrauch mehr – aber man kann ja nie wissen. o^/
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#5   Regina Wilden   21:50:04 | Montag, 12. März 2007
Nein zur Großmoschee in Köln!
DASS die Moschee gebaut wird, ist längst noch nicht sicher. Die Bürgerbewegung pro Köln, die eine Fraktion mit fünf Mitgliedern im Rat der Stadt Köln stellt, sammelt zur Zeit Unterschriften für ein Bürgerbegehren gegen den Bau der Großmoschee, wobei die erforderliche Anzahl von 20.000 Unterschriften in wenigen Tagen erreicht ist.
Was die Kölner Medien totschweigen wollen, hat die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) heute auf ihrer Seite 3 im Rahmen eines ganzseitigen Artikels bundesweit zu einem zentralen Thema gemacht: der geplante Bau der Ehrenfelder Groß-Moschee wird von der gesamten politischen Klasse der Domstadt befürwortet, aber in der Bevölkerung abgelehnt. Dabei haben die „kleinen Leute“ in der Kölner Kommunalpolitik nur eine einzige Interessenvertretung: die Bürgerbewegung pro Köln.
www.pro-koeln-online.de/artikel4/faz.htm
Redaktion benachrichtigen Vorweihnächtliche Agitationen
#4   Regina Wilden   20:01:51 | Samstag, 23. Dezember 2006
Die Kölner DuMont-Presse
Was kann denn schon jemand, der konservativ ist oder den katholischen Glauben nach außen hin repräsentiert, von der Kölner DuMont-Presse erwarten? Diese Presse hofiert die Linke.PDS, die Homosexuellenverbände und linke Gruppen in der Stadt und zeichnet sich durch eine gute Zusammenarbeit mit dem Kölner Klüngel aus.
Da packt man doch jede Gelegenheit beim Schopf, dem Kardinal eins am Zeug zu flicken. Am liebsten würden sie ihn aus der Stadt hinausjagen – wie ich schon Anfang Dezember angemerkt habe.
Menschen, die noch für die alten allgemein und immer gültigen Werte stehen, ganz gleich, ob es sich um Politiker oder Kirchenmänner handelt, möchte man halt am liebsten so schnell wie möglich aus dem Amt drängen. Bei manchen Politikern ist es gelungen, und bei Kirchenleuten kann man ja wenigstens Stimmung dagegen machen, wenn schon sonst nicht viel anderes möglich ist. Hoffen wir, daß uns Kardinal Meisner noch lange erhalten bleiben wird.
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#18   Regina Wilden   00:10:44 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Witzig
Es gibt ein paar Leute hier, die belieben zu scherzen (ExBochumer und Pater Lingen).
Da setze ich einen Link auf die pro-Köln-Seite und dann werde ich „beschuldigt“, zu pro Köln zu gehören. :-]
Ja meine Lieben, selbstverständlich bin ich pro-Köln-Mitglied – wo hätte ich das jemals verheimlichen wollen? Es ist doch auf der pro-Köln-Seite auch angegeben. Und welchen Grund gäbe es dafür, daß ich das verheimlichen wollte? Ihre eilfertige „Aufklärung“ läuft ins Leere. :-) Wir sind ehrenwerte und saubere Leute, auf die manch andere mit schmutzigen Fingern zeigen! :-D
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#11   Regina Wilden   15:00:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
Ein Kardinal mit Rückgrat
Die Bürgerbewegung pro Köln, vertreten im Rat der Stadt Köln mit fünf Mandaten, hat auf ihrer Internetseite einen Kommentar dazu veröffentlicht:
Der Kölner Kardinal Joachim Meisner ist manchem Journalisten und Vertreter der politischen Klasse ein Dorn im Auge. Denn der Kardinal vertritt – im Widerspruch zu einigen seiner Amtskollegen – konsequent christliche Werte, auch wenn sich die manchmal im Widerspruch zum Zeitgeist befinden. So war das in der Vergangenheit beim Thema Abtreibung, so ist das aktuell im Fall sogenannter „multireligiöser Feiern“ an Kölner Schulen. Kardinal Meisner erließ nun ein Verbot für katholische Schüler, an besagten multireligiösen Feiern teilzunehmen … Eigentlich eine Selbstverständlichkeit! Doch wie ist die Reaktion von Medien und etablierter Politik? Kardinal Meisner wird von allen Seiten wegen seiner konsequenten Haltung attackiert, teilweise sogar mit Hohn und Spott überzogen …
Dazu erklärt pro Köln:
Religionen sind immer auch Teil der Landeskultur. So sind Deutschland und Köln natürlich stark von ihrer christlichen Tradition geprägt. Der Versuch, uns jetzt eine multikulturelle Gesellschaft überzustülpen, führt zwangsläufig auch zu solchen religiösen Spannungen … Die Bürgerbewegung pro Köln begrüßt deshalb die Geradlinigkeit des Kölner Oberhirten und wünscht ihm weiter viel Standhaftigkeit in diesen stürmischen Zeiten.
Der ganze Artikel derzeit auf
www.pro-koeln-online.de
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#5   Regina Wilden   18:14:24 | Freitag, 3. November 2006
Antifaschismus als Legitimation für einen neuen Totalitarismus
Ich hatte das Glück, vor ca. zwei Jahren einen Vortrag von Prof. Rohrmoser hören zu können – ein außerordentlich kluger Kopf.
– – –
Im Haus der Geschichte in Bonn ist eine Abteilung, die sich auch der Geschichte der DDR widmet. Dort ist eine Plakattafel, auf der steht:
Der Antifaschismus dient als Legitimation für einen neuen Totalitarismus (gemeint ist in der DDR)
Das trifft jetzt auch bei uns zu. Zur Zeit wird auf dem Weg zum Totalitarismus (s. z.B. das neue ADG-Gesetz) wieder ein Zahn zugelegt und die Programme gegen Rechts (schon richtig: gegen Rechts, anstatt nur gegen Rechtsextremismus!) haben wieder kräftige Finanzspritzen erhalten, nachdem es in Potsdam Streit unter Betrunkenen gab, von denen einer ein „dunkelhäutiger“ mit deutscher Staatsangehörigkeit war.
Interessant auch der Zusatz auf der Plakattafel: „… unter dem ideologischen Vorwand, erneuten Nationalsozialismus zu verhindern“.
Bei uns gibt es keine Gefahr eines erneuten Nationalsozialismus. Unter diesem ideologischen Vorwand soll bei uns der Sozialismus/Kommunismus eingeführt werden und die CDU hat es nicht nur nicht gemerkt, sondern läßt sich – bis auf wenige – auch noch vor den Karren dieser Leute spannen einschließlich Angela Merkel, die in einer Republik aufgewachsen ist, die sich demokratisch nannte. Ob sie es aber auch war?
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#75   Regina Wilden   09:12:14 | Samstag, 26. August 2006
Wer schützt unsere Kinder und wovor?
wi-bi: LIebe Frau Wilden,
Und so mag es auch ein ehrenhaftes Ziel sein unsere Kinder zu schützen – aber dennoch überlässt man es am besten denen, die etwas davon verstehen.
Lieber „wi-bi“ (wie förderlich ist doch dem Klima ein höflicher Umgang miteinander!) – Sie meinen doch nicht etwa mit „denen, die etwas davon verstehen“, den Lesben- und Schwulen-Verband Deutschlands? Und BRAVO, dessen 50-jähriges Bestehen zur Zeit in verschiedenen Gazetten in den höchsten Tönen gefeiert wurde (ja, auch ich habe BRAVO gelesen, aber damals ein anderes BRAVO, und unter anderem wegen dem Starschnitt von Elvis). Und meinen Sie zum Beispiel die nordrhein-westfälische Landesregierung mit ihrer Förderung diverser homosexueller Projekte (beispielsweise dem homosexuellen Jugendzentrum „Anyway“) einschließlich dem CDU-Minister Laschet, der kurz nach seinem Amtsantritt nichts Besseres zu tun hatte als dem Kölner „Rubicon“ einen höflichen Antrittsbesuch abzustatten? „Der Minister zeigte sich beeindruckt“:
www.schwules-netzwerk.de/…/20051024150768.html
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#64   Regina Wilden   21:40:02 | Donnerstag, 24. August 2006
Der LSVD und Sex
wi-bi: Liebe Frau Wilden,Da stellen Sie nun einen ominösen Verein dem LSVD gegenüber (was hat der LSVD eigentlich mit Sex zu tun?) – und dann trauen Sie sich noch nicht einmal dessen Namen zu nennen.
Lieber wi-bi,
natürlich hat der LSVD gar nichts mit Sex zu tun – sondern nur mit Sandkastenspielen- sie tun so also ob, aber es kommt nix dabei rum :-) Oder gab es schon jemals Homosexuellen-Spielchen, bei denen ein Kind dabei herausgekommen wäre?
Und natürlich „traue“ ich mich, den Namen zu nennen: Es handelt sich um den Verein DVCK e.V. und die damit in Verbindung stehende Webseite www.aktion-kig.de/artikel.htm, deren Anliegen ich sehr empfehlen kann.
Wikipedia schreibt zum DVCK:
„Die Deutsche Vereinigung für eine christliche Kultur (DVCK) e.V. ist ein 1983 von einem Kreis katholischer Laien mit Sitz in Frankfurt gegründeter Verein, der vorgibt, eine ‘private Initiative ohne offizielle Bindung an Kirchen oder politischen Parteien’ zu sein und eine katholische Orientierung sowie einen überkonfessionellen Tätigkeitsbereich zu haben.“
Was wäre nun, wenn die DVCK nicht nur vorgeben würde, eine solche private Initiative zu sein, sondern das auch tatsächlich wäre? Offenbar ist es bei unseren verderbten Zeitgenossen gar nicht mehr vorstellbar, daß so etwas möglich ist!
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#51   Regina Wilden   14:40:50 | Donnerstag, 24. August 2006
Privatsache Sexualität
zunächst ein Danke an Benedikt78 :)3
Da hier immer wieder die Rede davon ist, daß Sexualität Privatsache sei (absolut meine Meinung), wundert es mich, daß Spenden an den Lesben- und Schwulenverband Deutschlands steuerabzugsfähig sind. Der LSVD bezeichnet sich selbst als „mildtätiger Verein“. >:)
Dazu der Kontrast: Wer sich für den Zustand unserer Gesellschaft und die Zukunft unserer Kinder verantwortlich fühlt, kann nicht auf einen solchen Steuerbonus seitens des Staates rechnen. So steht denn auch auf dem Überweisungsbeleg einer Organisation, die sich in dankenswerter Weise einsetzt für das Wohl der Allgemeinheit, folgender Text:
„(Name des Vereins) e.V. ist ein überparteilicher Verein, der sich unter anderem gegen die Legalisierung der Abtreibung, für das Recht auf Leben und gegen die Zersetzung der moralischen Werte in Familie und Gesellschaft einsetzt. Weil wir uns öffentlich für diese Ziele einsetzen und auch auf politische Gremien Einfluß nehmen können, können die Spenden nicht steuermindernd geltend gemacht werden (§§51-68 AO BG BI I S. 613, ber. 1977 I S. 269)“
Da sieht man doch, wo unser Staat seine Prioritäten setzt.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#32   Regina Wilden   09:00:48 | Donnerstag, 24. August 2006
Bilderheft BRAVO
Natürlich ist BRAVO in erster Linie ein Bilderheft, wobei die Jüngsten noch nicht lesen können müssen.
Ein Beispiel für eine Illustration in BRAVO findet man hier:
hometown.aol.de/…otalkprivat/drei.jpg
Die Folgen solcher „Aufklärung“ sind schon lange offenbar:
Immer mehr Schwangerschaften bei immer jüngeren Mädchen, und natürlich auch immer mehr Abtreibungen. Für manche ist das ja gar kein Problem – dafür wurden ja die Gesetze geändert, daß man die Folgen der sexuellen Kulturrevolution der 68er leichter beseitigen kann. Lust ohne Last – das ist die Maxime.
Dabei muß man natürlich die gesamtgesellschaftlichen Folgen sehen – das wird von unseren sexuellen Freigeistern peinlichst vermieden und auch verhindert. Oder die Ursachen für die fatalen Entwicklungen werden sogar bestritten.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#21   Regina Wilden   23:07:13 | Mittwoch, 23. August 2006
BRAVO – ein Fall für den Jugendschutz
Wenn man die Internetseite von BRAVO einer genaueren Betrachtung unterzieht, dann fragt man sich, wozu eigentlich der Jugendschutz da ist. Genauer gesagt: Wann greift eigentlich der Jugendschutz ein, wenn Sachen wie das nachfolgende Beispiel auf die Kinder losgelassen wird?
O-Ton BRAVO:
So kannst du deinen Freund beim Sex mit der Hand anfassen:
Drücken
Hoch-Runter
Ziehen
Eichelreiben
Kombination mit Hand und Mund
Hodensack kraulen
Stopp and Go
Aber es bleibt nicht bei diesen Hinweisen; zu jedem Punkt gibt es noch detailliertere Erläuterungen, beispielsweise:
So fasst du seinen Penis und seine Hoden an!
Hoch-Runter
Du kannst den Penis hinter der Eichel umfassen und dabei deine Hand hin und her bewegen. Dabei schiebt sich die Vorhaut vor und zurück, sodass seine Eichel mal freiliegt und wieder von der Vorhaut bedeckt ist.
Dazu gibt es noch diverse Artikel über alles, was nur denkbar ist, z.B. ein Schamhaar-Quiz, und natürlich auch eine illustrierte „Liebesschule“: „Wir zeigen und erklären dir, wie Liebes-Stellungen so funktionieren können. Klick dich jetzt in unsere LoveSchool-Galerien!“
Hier wird also eine Kinder- und Jugendzeitschrift ein Fall für den Jugendschutz – aber kein Mensch kümmert sich offenbar darum.
Redaktion benachrichtigen Beileid für Königin der Maori + …
#8   Regina Wilden   13:42:15 | Mittwoch, 23. August 2006
Der großartige Harald Schmidt …
… hat noch nie enttäuscht. So auch nicht in seiner Stellungnahme zu Eva Herman. :)3
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#57   Regina Wilden   21:47:08 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv, fünfter und letzter Teil
– wie es bei dem Jugendbeauftragten Harald Schmidt-Lonhart geschehen ist. Solche Aktionen sind übrigens sehr beliebt bei den Linksfaschisten.
Spiegel: und offenbaren auch ihre Nähe zu Pro Köln nur indirekt. Die ist aber leicht zu entdecken: So steht auf Seite 16 eine große Anzeige für die „Jugend pro Köln“
Na also: Die Nähe zu pro Köln ist entdeckt; eins zu null für diesen findigen Redakteur!
Ein Wort noch zum Thema „Anzeigenkunden“:
Natürlich sind jetzt alle Anzeigenkunden „entsetzt“, seit die Pressekampagne gegen die Schülerzeitung eingesetzt hat. Einer der Anzeigenkunden – selbstverständlich sage ich jetzt nicht, welcher das war – war von den fünf Belegexemplaren recht angetan, die er unmittelbar nach Druck erhielt. Bei der allgemeinen Empörung aber müssen die Anzeigenkunden in dasselbe Horn wie die anständigen Aufständischen stoßen – dann werden sie in der Gemeinschaft der politisch Korrekten weiter geduldet. Ich kann es keinem Anzeigenkunden verübeln, daß er sich so verhält.
Nur zur Erinnerung: In unserem Grundgesetz steht: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“
Mehr zu dem Spiegel- und anderen Hetzartikeln auf
www.pro-koeln-online.de
Und ein herzliches Danke für die Geduld an Pünktchen und Entschuldigung an kreuz.net für mein Einstellen der langen Texte.
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#55   Regina Wilden   21:37:00 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil vier
Sorry für die Links, hier noch einmal (ohne Doppelpunkt am Ende)
www.welt.de/…05/02/15/463850.html
www.wams.de/…06/03/05/855082.html
archiv.tagesspiegel.de/….05.2006/2521112.asp
archiv.tagesspiegel.de/….04.2006/2449365.asp
www.lpb.bwue.de/…/bis/1_03/schule.htm
Jetzt müßte es klappen, und weiter im Text:
Der Spiegel: Weil es eben keine von Schülern für Schüler gemachte Zeitung sei, durfte das vor Ressentiments strotzende Blatt auch nicht auf dem Schulgelände verteilt werden.
Das soll der Direktor des Gymnasiums Rodenkirchen gesagt haben.
Niemand hatte je die Absicht, die Schülerzeitung auf dem Schulgelände zu verteilen.
Woher will er wissen, daß diese Zeitung nicht von Schülern gemacht wurde? Pro Köln hat letzten Winter eine Flugblattaktion vor Schulen veranstaltet, und aufgrund derer hat sich eine Jugend-Arbeitsgemeinschaft gebildet. Und exakt diese hat die Schülerzeitung selbstständig kreiert.
Der Spiegel: Von wem die Texte sind und ob auch nur ein einziger Schüler oder Jugendlicher einen Artikel beigesteuert hat, lassen die Macher im Dunkeln. Auf Autorennennungen haben sie schamhaft verzichtet
Wie ich eben sagte, ist die Zeitung vom Arbeitskreis Jugend gestaltet worden.
Natürlich haben sie auf Namensnennungen verzichtet – nicht jeder Jugendliche möchte, daß vor seinem Elternhaus ein Antifa-Rollkommando auftaucht und bei den Nachbarn Denunziationsblätter in die Briefkästen wirft …
letzter Teil folgt
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#53   Regina Wilden   21:24:10 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil drei
Danke :-)
Nun der Hinweis auf Presseartikel, die Fakten bringen:
www.wams.de/…06/03/05/855082.html:
Auszug: Hinzu kämen in einer Reihe von Fällen Kultur-Unterschiede. Besonders die Vorstellung von Männlichkeit und das Bedürfnis, die „eigene Ehre verteidigen zu müssen“, spielten bei Migranten eine Rolle, sagt Böhm. Als Folge werde eher der Weg der Konfrontation als der des Gesprächs gegangen.

archiv.tagesspiegel.de/….05.2006/2521112.asp:
Im Text: Hoher Prozentsatz ausländischer Täter

archiv.tagesspiegel.de/….04.2006/2449365.asp:
Auszug: Die Täter kamen in der fünften Unterrichtsstunde: 10 bis 15 mutmaßlich arabische Männer mit Messern und Totschläger sollen am 21. März eine zehnte Klasse der Charlottenburger Pommern-Hauptschule in der Sybelstraße überfallen haben, um einen schwarzen Schüler zur Rechenschaft zu ziehen.

www.lpb.bwue.de/…/bis/1_03/schule.htm:
Auszug aus dem sehr langen Artikel: Bei den selbstberichteten Gewalthandlungen fällt auf, dass die türkischen Schüler nach eigenen Angaben mehr Gewalthandlungen begangen haben als die deutschen Mitschüler … „Unser Ergebnis weist vielmehr darauf hin, dass mit der ethnischen Zugehörigkeit Gewalt befürwortende Männlichkeitsideale verbunden sind“

Das alles darf wahrscheinlich nicht angesprochen werden, und Klischees sind nur erlaubt, wenn es um die „bösen“ Rechten geht.
bitte noch ein, maximal zwei Trittbretter!
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#51   Regina Wilden   21:15:22 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil zwei
Danke, Pünktchen, das nenne ich Teamwork :-)
Weiter im Text:
Die Zeitung – übrigens eine recht nett gemachte 24-seitige Broschüre, die gut in der Hand liegt und einen modernen Eindruck macht – gibt sich gar keine Mühe zu verbergen, aus welchem Stall sie kommt: An mehreren Stellen ist ganz eindeutig pro Köln erwähnt – das würde in Köln niemand tun außer pro Köln selbst, wenigstens nicht offen.
Zu dem Artikel „Jessica und Ali“ schreibt der Spiegel:
Diesen Schund geschrieben hat angeblich eine Martina Arnold, „Religionslehrerin an einer Schule im Ruhrgebiet“.
Das „angeblich“ kann sich der Spiegel sparen: den Artikel hat tatsächlich eine Religionslehrerin, und tatsächlich wohnhaft im Ruhrgebiet, geschrieben. Warum sollte man so eine Aussage erfinden? Die Geschichte gibt etwas wieder, was sie von ihren Schülerinnen in der einen oder anderen Weise immer wieder hört, überwiegend aber krasser als in der Geschichte.
Weiter schreibt der Spiegel dazu:
Widerwärtig platt, randvoll mit dumpfen Klischees werden etwa im frei erfundenen Artikel „Jessica und Ali“ Belästigungen beschrieben, die ein blondes Mädchen nachts in einer U-Bahn-Station durch einen jungen Türken erleidet.
Na, ich weiß nicht, ob das so „dumpfe Klischees“ sind, wenn man sich z.B. einmal die folgenden Pressemeldungen ansieht:
Beispiele für die Pressemeldungen (und mehr) in Teil drei.

Bitte wenn möglich wieder ein Sprungbrett!
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#49   Regina Wilden   21:06:57 | Samstag, 19. August 2006
Schülerzeitung Objektiv Teil eins
Pünktchen: Hallo, Frau Wilden, wo sie gerade hier sind:Was ist Ihre Meinung zu diesem Artikel im Spiegel?
Aber bitte, gerne. Dazu habe ich bereits gestern an anderer Stelle im Internet einen Kommentar geschrieben. Eigentlich ist es aber eine politische Sache und gehört nicht auf kreuz.net. Außerdem ist die komplette (ad hoc-) Stellungnahme ca. 6000 Zeichen lang, und hier sind nur 1500 Zeichen zugelassen. Ich werde es also – das Einverständnis der Redaktion von kreuz.net vorausgesetzt – in mehreren Teilen bringen müssen.
Zunächst Teil eins:
Ich hätte jetzt beinahe gesagt, daß der Verfasser des Spiegel-Artikels gar kein Exemplar dieser Schülerzeitung in die Hand bekommen hat. Davon darf man jedenfalls ausgehen.
Hier kann man sich übrigens die Schülerzeitung online ansehen oder herunterladen:
www.jugend-pro-koeln.de/objektiv1.pdf
Aber egal, ob er sie gelesen hat oder nicht – und im Grunde genommen ist es sogar schon egal, was da drin steht – gehetzt werden muß um jeden Preis.
Der Spiegel schreibt:
Schon der Name ist Camouflage: „Objektiv“ nennt sich Kölns neueste und angeblich „größte Schüler- und Jugendzeitung“. In Wahrheit stammt das Blatt aus dem Dunstkreis der rechtsextremen Bürgerbewegung „Pro Köln“ – und bedient allerlei dumpfe Klischees.
Dazu die Stellungnahme (und mehr) im Teil zwei.
Redaktion benachrichtigen Was will die Frau Bundeskanzlerin mit dem Schirm?
#45   Regina Wilden   20:25:08 | Samstag, 19. August 2006
Dieser Artikel beweist Humor
Ich kenne diesen Pornojäger nicht, aber der Mann hat Humor. Der Artikel gefällt mir. :)3
Liebe Redaktion von kreuz.net, richten Sie das bitte nach Möglichkeit Herrn Humer aus.
Redaktion benachrichtigen Dank dem katholischen Mief
#9   Regina Wilden   23:11:38 | Mittwoch, 16. August 2006
Adenauerzeit – Miefzeit?
Der Kölner Stadt-Anzeiger veröffentlichte heute einen Leserbrief von Konrad Adenauer, einem Enkel des früheren Bundeskanzlers. Ich zitiere den Brief nachfolgend gekürzt:
Mich hat schon immer an Grass gestört, dass er als Propagandist einer Partei aufgetreten ist … Was Grass aber jetzt auftischt, zeigt, dass er von einer nicht mehr erträglichen Einseitigkeit und Uneinsichtigkeit geprägt ist. Dieser Rundumschlag, vor allem gegen die Politik meines Großvaters als Bundeskanzler, der doch die sprichtwörtliche Karre aus dem Dreck gezogen hat, ist nicht hinnehmbar, das Verständnis Frank Schirrmachers dafür auch nicht. Verschweigt Grass doch 61 Jahre lang die Wahrheit über seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS und besitzt dann die Frechheit, meinen Großvater „all der Lügen“ zu bezichtigen – welcher eigentlich? –, obwohl dieser ein Opfer der Nationalsozialisten war! Statt zerknirscht zu schweigen, geht Grass nach bekannter Manier zum Angriff über. Was haben Adenauer, Kiesinger und Strauss mit seiner Vergangenheit zu tun? Kiesinger ein Großnazi? Dazu der Standardspruch der Linken: Adenauerzeit – Miefzeit. Dabei war es unsere beste und glücklichste. Wie viele andere auch, aber Gott sei dank nicht alle, die sich selbst oder deren Angehörige sich in der NS-Zeit befleckt haben, hat Grass später einen ersten gegensätzlichen Standpunkt gesucht und eingenommen, um das Ausmaß seiner Distanzierung von der unrühmlichen Vergangenheit zu verdeutlichen …
Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
#141   Regina Wilden   18:21:38 | Mittwoch, 16. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant
ExBochumer: Es wäre doch sehr nett, wenn Sie die Adresse Ihrer wundervollen Internet-Präsenz allen Lesern hier mitteilen würden. Das entbindet die Teilnehmer hier, massenweise an Sie eine Anfrage zu stellen, um dann etwas zum Lachen zu haben.
„Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat unglaubliche Verrenkungen machen müssen, um dem Verfassungsschutz weiterhin das Recht einzuräumen, uns – Sie begrüßen das offensichtlich und mehrheitlich – mit nachrichtendienstlichen Mitteln zu bespitzeln und die Telefone abzuhören. Es werden also Aktivitäten in einer Qualität an den Tag gelegt, die normalerweise nicht als sehr demokratisch empfunden werden. Das erinnert an Zeiten, die wir in einem Teil unseres Landes seit 1989 überwunden zu haben glaubten.“
(Manfred Rouhs in der Sitzung des Rates der Stadt Köln vom 4. April 2006)
Manfred Rouhs ist Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln.
www.pro-koeln-online.de
Redaktion benachrichtigen „Von mir aus schlaft euch selber bei“
#165   Regina Wilden   08:49:04 | Sonntag, 13. August 2006
Geheimseite?
ExBochumer: Thema WildenWer sich für die Aussagen des NRW-Verfassungsschutzes zur Bürgerinitiativ „pro Köln“ der Frau Wilden interssiert, dem teile ich gerne auf Anfrage meine Internet-Präsenz mit,
Es wäre doch sehr nett, wenn Sie die Adresse Ihrer wundervollen Internet-Präsenz allen Lesern hier mitteilen würden. Das entbindet die Teilnehmer hier, massenweise an Sie eine Anfrage zu stellen :-D
Es ist kein guter demokratischer Stil, den Verfassungsschutz und das Innenministerium zu instrumentalisieren, um auf vage Verdächtigungen hin eine politisch motivierte Konkurrenzabwehr gegen oppositionelle politische Formationen zu betreiben. Nichts anderes als das ist im Verfassungsschutzbericht 2005 von Nordrhein- Westfalen für besagtes Jahr und die Jahre davor enthalten.
(Manfred Rouhs in der Sitzung des Rates der Stadt Köln vom 4. April 2006)
Manfred Rouhs ist Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln.
www.pro-koeln-online.de
Redaktion benachrichtigen Nicht für Homosexuelle
#77   Regina Wilden   19:46:01 | Samstag, 12. August 2006
Der größe Lump in diesem Land, das ist und bleibt der Denunziant
ExBochumer läuft ja schon regelrecht Amok hier. Teilen Sie diese Seite doch hier allen mit! Wenn Sie noch mehr Bekennermut haben, dann sagen Sie uns doch auch, wer Sie sind. Anonyme Denunzianten hat man nämlich gar nicht so gerne.
Pro Köln hat keine Scheu, seine Seite öffentlich zu verlinken; der Leser kann sich danach gerne selber ein Bild machen über pro Köln:
www.pro-koeln-online.de
Redaktion benachrichtigen „Kippten Feministen sie aus der Tagesschau?“
#6   Regina Wilden   19:36:03 | Samstag, 12. August 2006
Ein Hoch für die Hausfrau!
Eva Herman hat Gedanken geäußert, die zur Zeit nicht political correct sind. Sie hat nicht das alleinige Leitbild der Frau vertreten, die berufstätig sein muß, auch wenn sie verheiratet ist und Kinder und damit mehr als genug zu tun hat, sondern sie hat als Alternative aufgezeigt, daß es auch immer noch die Wahlmöglichkeit geben kann, sich ausschließlich der Familie und den Kindern zu widmen, solange dies erforderlich oder angebracht ist. Sie hat also klargestellt, daß es immer noch die freie Wahlmöglichkeit in der privaten Lebensgestaltung geben muß und auch gibt.
Sind unsere rotgrünen Sklaventreiber eigentlich von allen guten Geistern verlassen? Am liebsten würden sie jede Frau in den Beruf jagen, unabhängig davon, wieviel Arbeit zuhause auf sie wartet. Abgesehen davon, daß es zu einer Zeit, in der wir fast fünf Millionen Arbeitslose haben, erst recht nicht notwendig ist, alle nur erdenklichen Reserven für die Berufstätigkeit zu mobilisieren. Sie wollen den Frauen Minderwertigkeitskomplexe einimpfen, wenn sie „nur“ Hausfrau sind oder sein wollen.
Der Beruf der Hausfrau wird nie verschwinden, obwohl unsere Gesellschaft ihn aus ideologischen Gründen verdrängen will. Das sei unseren Ideologen ganz deutlich aufs Panier geschrieben!
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#79   Regina Wilden   09:21:41 | Donnerstag, 10. August 2006
Mein „Pamphlet“
Doriano: @WildenHallöle, Hallöle!!
Ich hatte vor zwei Jahren das zweifelhafte Vergnügen, daß Sie mir in Gegenwart meiner Frau,die aus Kenya stammt, vor dem Portal der Pfarrkirche St.Maria in der Kupfergasse hier in Köln eines ihrer Pamphlete in die Hand gedrückt haben.
Hallo Doriano, bei dem „Pamphlet“ dürfte es sich um unser berühmtes Flugblatt gehandelt haben. Ich hoffe, Sie ließen sich überzeugen und haben pro Köln gewählt (und Ihre Frau auch, falls sie deutsche Staatsangehörigkeit hat und damit wahlberechtigt ist).
Damit alle Leser sich ein Bild der Inhalte von pro Köln machen können, hier die URL:
www.pro-koeln-online.de/images/kw-1.pdf
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#73   Regina Wilden   00:09:21 | Donnerstag, 10. August 2006
Täglich eine gute Tat
ExBochumer: pro KölnIch habe heute mal – nur so nebenbei – den NRW-Verfassungsschutz mal auf die Äußerungen hier im kreuz.net – auf die Frau Wilden und ihre rechtsradikale Bewegung aufmerksam gemacht.
Da wird der Verfassungsschutz aber froh sein.
?:) :-) :-] :-D :)3
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#61   Regina Wilden   18:20:36 | Mittwoch, 9. August 2006
Kein Extremismus von links und rechts!
wi-bi: Liebe Frau Wilden,
Extremismus und Radikalismus sind in beide Richtungen zu verurteilen. Bezeichnend, dass sie immer nur gegen die Linken sind. Bezeichnend, dass Sie sich gegen angedeutete Beziehungen zur rechten Szene noch nicht einmal verteidigen möchten – sondern lediglich noch lauter gegen Links schreien.
Die Anschuldigungen innerhalb der Diskussion bezogen sich auf sie und um ihre Kontakte zur rechtsextremen Szene.
Werter wi-bi,
Extremismus gibt es nicht nur in zwei Richtungen. Und selbstverständlich ist jeder Extremismus mit der gebotenen Härte zu verurteilen. Leider ist aber nicht immer erkennbar, daß der Staat das bei jedem Extremismus so tut, wie er es beim Rechtsextremismus praktiziert. Da der Staat bedeutende Summen Geldes zur Verfolgung von Rechtsextremismus und sogar rechter Politik („NRW gegen Rechts“) zur Verfügung stellt und öffentlich nicht einmal klar erkennbar ist, daß der Linksextremismus ausreichend bekämpft wird, sehe ich nicht meine Aufgabe in erster Linie in der Bekämpfung des Rechtsextremismus, zumal mir in der Realität kaum Rechtsextremismus begegnet, anderer Extremismus aber schon.
Was hier „Anschuldigungen“ betrifft:
Ich sagte hier schon früher an anderer Stelle, daß ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen hätte.
Habe die Ehre O:O
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#48   Regina Wilden   15:08:37 | Mittwoch, 9. August 2006
Linksextremismus totalitär und diktatorisch und eine Gefahr für jeden
Es kann doch nicht angehen, daß kreuz.net hier zum Spielfeld der Auseinandersetzung mit den Linksextremisten wird, das hieße: Thema verfehlt!
Aber da wir schon mitten in der Diskussion sind: Ich war bei der Verhandlung vor dem Düsseldorfer Verwaltungsgericht dabei und spare mir jetzt einen Kommentar dazu.
Pro Köln hat jedoch auf seiner Internet-Seite Stellung dazu genommen, und zwar hier:
www.pro-koeln-online.de/…ikel1/vs-prozess.htm
Ein Auszug aus dieser Stellungnahme (wegen der begrenzten Zeichen-Anzahl stark gekürzt):
Das Gericht führte aus, wesentlich für seine Entscheidung sei, daß pro Köln „einseitige Darstellungen“ über die Ausländerpolitik der Regierungsparteien verbreiten würde…Auch der Hinweis auf nachteilige Entwicklungen des multikulturellen Zusammenlebens im Kosovo und deren Vergleich mit der Situation in Köln sei zu beanstanden, meinten die Richter. Dabei dürfte wohl auf der Hand liegen, daß diese Äußerungen völlig legitim und vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt sind.
Ich vergaß heute morgen, die URL meines Zitats anzugeben:
www.verfassungsschutz.de/…sschutz_gegen_le.pdf
Diese Seite ist äußerst interessant; ich empfehle die Lektüre.
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#36   Regina Wilden   10:35:00 | Mittwoch, 9. August 2006
DDR und Linksextremismus
Maurice Corvisier: Liebe Frau Wilden, haben Siesich 1989 auch so wahnsinnig gefreut wie wir?
Ja natürlich haben wir uns gefreut! Die Leute aus der DDR, denen wir immer unsere „Päckchen nach drüben“ geschickt hatten („Geschenksendung – keine Handelsware“) kamen uns gleich für eine Woche in Köln besuchen!
Es ist interessant, was der Verfassungsschutz über den Zusammenbruch der DDR und den weiter bestehenden Linksextremismus bei uns schreibt; leider verschweigen das die Medien meist verschämt …
Wer gedacht hatte, nach dem Zusammenbruch der sozialistischen Staatenwelt des ehemaligen Ostblocks käme es bei vielen Linksextremisten zu einer entscheidenden Kurskorrektur, wurde enttäuscht.
Unverändert im Kern streben sie nach wie vor die revolutionäre – d.h. gewaltsame – Umwälzung unserer Gesellschaftsordnung an. Zur Mobilisierung ihrer Anhänger bedienen sie sich populistisch aktueller Themen: Im Vordergrund stehen dabei u.a. der sogenannte antifaschistische Kampf, das Vorgehen gegen angeblich rassistische Denkund Verhaltensmuster in Staat und Gesellschaft sowie der „Widerstand“ gegen die Nutzung der Atomkraft.
Militante „actions“ sind für die meisten Linksextremisten ein selbstverständliches Mittel ihrer „Politik“.
Am besten informiert man sich über pro Köln an der Quelle:
www.pro-koeln-online.de
oder
pro-koeln.org
Einen freundlichen Gruß zurück an Maurice (und etliche andere hier natürlich auch) :-)
Redaktion benachrichtigen O du liebe Teresa
#34   Regina Wilden   09:44:14 | Mittwoch, 9. August 2006
Denunziantentum
Tja, so ist das mit dem Denunziantentum der Linksextremisten bei uns: Man hat die Angewohnheiten der DDR-Diktatur übernommen.
Dokumentarische oder vermeintlich dokumentarische Unterlagen wurden von der Stasi gesammelt, um Personen mit anderslautender politischer Meinung zu diffamieren. Dem sich selbst „antifaschistisch“ nennenden SED-Regime galt dies als eine „normale“ Art der Auseinandersetzung – genau wie es heute in gewissen politischen Kreisen bei uns üblich ist.
Da nutzt es auch gar nichts, Gegenargumente zu bringen (deshalb sollte man das am besten gleich sein lassen), denn stereotyp wird stets das gleiche Denunziantentum praktiziert.
Trotzdem nochmal ein Hinweis zu dem Link von Timpressum und zum Denunziantenlexikon IDGR:
www.wikipedia-hetzt.de
Redaktion benachrichtigen Welche Telefonnummer hat der Papst?
#1   Regina Wilden   11:04:46 | Sonntag, 30. Juli 2006
Herzlichen Glückwunsch, Monsignore!
Ich möchte Monsignore Gänswein an dieser Stelle sehr herzlich gratulieren. Ich verdanke ihm mittelbar etwas, was mir vor einigen Monaten eine sehr große Freude bereitet hat.
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#13   Regina Wilden   23:55:46 | Sonntag, 23. Juli 2006
www.wikipedia-hetzt
@ -ungläubig-:
Ob Manfred Rouhs wohl darüber erfreut ist, wenn Sie ihm eine „vernünftige Artikulation“ bescheinigen? :-]
@ deu-sex:
Schreiben Sie doch dem Webmaster von www.wikipedia-hetzt.de (eine sehr empfehlenswerte Seite!) eine e-Mail und teilen ihm mit, daß ich von seiner Seite gecopypasted habe. Sonst erfährt er es ja womöglich gar nicht. ^-^ Außer es fällt mir gerade ein, wenn ich Küchenurlaub habe und ihm am Schreibtisch gegenüber sitze!!! O:)
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#8   Regina Wilden   22:16:08 | Sonntag, 23. Juli 2006
@ Ex-Bochumer
Ist das schon wieder einer Ihrer Kommentare?
Du meine Güte, Sie merken ja am Ende noch alles … ist Ihnen schon einmal die Idee gekommen, daß ICH kreuz.net sein könnte? ?:)
Mit der einen Hand schwinge ich als selbsternannte Hausfrau von eigenen Gnaden den Kochlöffel und mit der anderen manage ich jeden Tag die Webseite von kreuz.net. Ab und zu mache ich eine Pause und gönne mir in dieser Zeit eine Gesichtsmaske. ;-)
Und jetzt gehen Sie schnell und schreiben Sie diese Neuigkeit in Ihr Weblog! :-P
@ deu-sex:
Copy-Paste-Spam?
Auch wenn Sie es nicht glauben: Nein :-D
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#2   Regina Wilden   17:45:18 | Sonntag, 23. Juli 2006
Wikipedia ist unseriös
Jedermann kann bei Wikipedia jeden nur erdenklichen Unsinn eintragen.
Eine Gruppe von Administratoren verhindert das Schlimmste; ohne sie wäre das Chaos perfekt. Die Administratoren müssen indessen ebenfalls keinerlei Fachkenntnisse nachweisen.
Über die Inhalte der angeblichen Enzyklopädie bestimmt per Wahl der Administratoren eine kleine Gruppe von Menschen, die viel Zeit und Leidenschaft in den Ausbau des Projektes investieren.
Das Verfahren ist durchaus nicht demokratisch: hier gewinnt nicht die Mehrheit aller Wikipedia-Nutzer. Dominierend ist vielmehr eine Minderheit mit offenbar umfangreicher Tagesfreizeit, die täglich vor dem Computerbildschirm hockt und Wikipedia weiterstrickt.
Das Verfahren führt in vielen Bereichen zu passablen Ergebnissen. Beispielsweise sind die meisten naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen durchaus brauchbar. Hier scheinen die Konfliktpotentiale begrenzt zu sein, und die offensichtlich überdurchschnittlich gebildeten Autoren pflegen eine angenehme, konstruktive Streitkultur.
Ganz anders geht es bei den „Politikern“ zu. Da Wikipedia einerseits für das Image politischer Akteure eine hohe Bedeutung hat, andererseits aber manipulierbar ist, herrscht auf diesem Feld ein unappetitliches Hauen und Stechen, das immer wieder aus dem Ruder läuft.
Dies läßt sich auch auf weltanschauliche Fragen übertragen – hier wird offenbar willkürlich und nach persönlichem Gusto entschieden.
Das macht Wikipedia unseriös.
Redaktion benachrichtigen Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
#131   Regina Wilden   09:13:21 | Donnerstag, 20. Juli 2006
selbsternannte Hausfrau
Aha, Sie sind also mein größter Fan und haben auch schon Ihre Fan-Seite eröffnet :-)
Vielleicht könnten Sie dort auch gelegentlich erklären, was eine selbsternannte Hausfrau (ihre Wortwahl) ist. Bitte entschuldigen Sie doch, daß ich mich nicht von Ihnen habe zur Hausfrau ernennen lassen – ich hätte ja auch gar nicht gewußt, an wen ich mich da wenden soll, denn Sie halten nicht viel vom „Gesicht zeigen“, wovon Ihre Clique doch immer so gerne schwärmt! :-D
Redaktion benachrichtigen Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
#119   Regina Wilden   21:45:05 | Dienstag, 18. Juli 2006
ExBochumer …
… was haben Sie eigentlich auf kreuz.net zu suchen? Sie schrieben vor kurzem: kreuz.netist menschenverachtend, ein brauner Abklatsch von 1933-1945.
Also halten Sie sich doch fern – denn mitgefangen ist mitgehangen!
Außerdem sind Sie ein … HAUSFRAUENRASSIST, Sie! :-(
Dem Beitrag von Horst Metzker kann ich zustimmen (aber ohne den ersten Absatz).
Redaktion benachrichtigen Die CDU in Köln wirft sich den Homos förmlich an den Hals
#112   Regina Wilden   15:29:31 | Dienstag, 18. Juli 2006
Wer klaut, muß raus!
-Agnostiker-: Frau Wilden, anstatt hier sinnlos daher zu reden, kümmern Sie sich doch lieber wieder um das „Roma-Klaukids“ (Pro Köln Jargon)
Nicht alle Verdrehungen und Denunziationen sind so leicht zu widerlegen wie die Behauptung hier, daß der Begriff „Roma-Klaukids“ „Pro Köln Jargon“ sei.
Rufen Sie doch einfach auf
www.zdf.de/…1872,3710299,00.html
und lesen Sie dann:
Die Kinder sind elf, 13 und 15 Jahre alt. Alle stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien, wohnen aber schon lange in Köln.
Auf der Wache sind die Klau-Kinder Stammgäste
oder gehen Sie zum DuMont-Verlag und verlangen Express v. 15.11.02 und lesen Sie darin:
In keiner anderen Stadt Deutschlands wird so oft geklaut wie in Köln. Die Polizei befürchtet mit mehr als 10.000 angezeigten Taschendiebstählen in diesem Jahr eine neue Rekordmarke. Die Täter sind überwiegend Kinder und Jugendliche – die so genannten „Klau-Kids“
oder verlangen Sie Express v. 31.1.2006 und lesen dort:
Sie arbeiteten rund um die Uhr, räumten insgesamt 400 Wohnungen leer. Zwei Monate nach einem groß angelegten Schlag gegen eine Bande von „Klau-Kids“ hat die Polizei jetzt auch rund 400 Einbruchstaten aufgedeckt.
Die Beispiele wären beliebig erweiterbar, jedoch ist dies hier nicht das Thema, das bringen Sie nur, um gegen pro Köln zu hetzen, dafür ist manchen jedes Mittel recht. :-!
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#105   Regina Wilden   22:49:52 | Montag, 17. Juli 2006
Ach herrje …
in seiner Not kommt „ExBochumer“ auch noch mit der Verfassungsschutzkeule! :-D
Die Aktivitäten der Bürgerbewegung pro Köln im Rat und in den Bezirksvertretungen sind in keinem einzigen Fall vom Verfassungsschutz beziehungsweise vom Innenministerium als rechtsextrem bewertet worden. Im Gegenteil: Der Verfassungsschutz behauptet, dass wir unser politisches Leben nur vordergründig führen würden. Er erfindet abenteuerliche Geschichten, die er sich als unsere politischen Inhalte wünscht. Daraufhin schickt der Verfassungsschutz seine Provokateure los und versucht seine Wunschvorstellungen wahr zu machen.
Wenn die Bürgerbewegung pro Köln anderen rechtsgerichteten Formationen im Land etwas voraus hat, dann ist es die Fähigkeit, das bereits im frühen Stadium zu erkennen und abzublocken. Wir haben das anderen voraus und deshalb tut sich der Verfassungsschutz mit uns so schwer. Das Verwaltungsgericht Düsseldorf hat unglaubliche Verrenkung machen müssen, um dem Verfassungsschutz weiterhin das Recht einzuräumen, uns – Sie begrüßen das offensichtlich und mehrheitlich – mit nachrichtendienstlichen Mitteln zu bespitzeln und die Telefone abzuhören. Es werden also Aktivitäten in einer Qualität an den Tag gelegt, die normalerweise nicht als sehr demokratisch empfunden werden. Das erinnert an Zeiten, die wir in einem Teil unseres Landes seit 1989 überwunden zu haben glaubten.
(Zitat Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln während einer Ratssitzung in Köln)
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#29   Regina Wilden   20:34:49 | Sonntag, 16. Juli 2006
Unrat
daughter_of_isis: Ach ja: Und was Frau Wilden anbelangt, die ist in der ganzen Köllschen braunen Szene eine vielgeschätzte Dame!
Auf dem Niveau, auf dem Sie (und zum Beispiel Rotwang) sich befinden, war ich noch nie zu erreichen. Was Sie tun, hat Methode: Einfach einen Satz hinwerfen ohne jeden Bezug zur Wirklichkeit in der Absicht: aliquid semper haeret.
Sie haben hier auf kreuz.net geschrieben:
Es ist längst an der Zeit, dass der Mensch aufhört sich zu vermehren, wie die Küchenschaben im Dunst einer vermüllten Behausung.
Sie leiden doch nicht etwa an Depressionen und Niedergeschlagenheit? Ich schlage Ihnen vor, daß Sie sich in Behandlung eines Psychotherapeuten mit Zusatzausbildung für Härtefälle begeben, damit Sie wieder ein bißchen Optimismus und Lebensfreude bekommen.
Weiter werde ich mich zu Ihnen und Ihrem Unrat nicht mehr äußern.
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#13   Regina Wilden   18:34:56 | Sonntag, 16. Juli 2006
Denuntiationsdienst IDRG
ExBochumer: Jedoch zu Frau Regina Wilden und „pro Köln“: Siehe Link: lexikon.idgr.de/p/p_r/pro…-koeln.php des Lexikons Rechtsextremismus
ExBochumer, Sie müssen eine Rote Socke sein. Sonst wüßten Sie doch über den Denunziationsdienst IDGR besser Bescheid:
www.wikipedia-hetzt.de/idgr.htm
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#53   Regina Wilden   12:44:04 | Freitag, 14. April 2006
Frohe Ostern, lieber Funky!
Hallo funky,
das ist natürlich nicht Deine Meinung, sondern du hast dir extra einen Login-Namen für kreuz.net besorgt, um etwas hereinsetzen zu können, was du aus einer linken Denunziationsseite abgeschrieben hast.
Die Angaben strotzen vor ungenauen und unvollständigen Angaben und Mutmaßungen. Das übliche linke Geschmiere.
Im übrigen dürfte es auch heutzutage jemandem eher nicht zum Nachteil gereichen, wenn er in jugendlichem Alter nach kurzer Mitgliedschaft wieder aus der NPD ausgetreten ist. Das tut man normalerweise nicht ohne Grund. Deshalb heißt es in deiner Denunziation: „aus der NPD ausgeschlossen“, um anzudeuten, daß nicht einmal diese (Un)-Partei ihn habe haben wollen.
Na sowas!
Eine weitere Stellungnahme werde ich zu Deinem Geschreibsel, das man reihum immer wieder irgendwo in böser Absicht zu lesen bekommt, nicht abgeben, da ich kein Büttel linker Denunzianten bin, auf deren anhaltende und wechselnde Schmierereien ich regelmäßig zu reagieren oder mich auch nur für irgendetwas vor irgendjemandem zu rechtfertigen hätte.
Frohe Ostern auch Dir unfrommem Geist,
Regina Wilden
hier mehr zum Fraktionsgeschäftsführer von pro Köln, Manfred Rouhs und anderes:
www.pro-koeln-online.de
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#22   Regina Wilden   15:46:06 | Mittwoch, 22. März 2006
Ach ja.
Das ist ja witzig.
Sofort sind berufsmäßige linksextremistische Antifaschisten zur Stelle, um ihre Denunziationen, Verleumdungen und Verdrehungen anzubringen. „Der Antifaschismus dient als Legitimation für einen neuen Totalitarismus“ so zu lesen im Haus der Geschichte in Bonn in der Abteilung über die frühere DDR.
Wer sich über pro Köln informieren möchte, kann deren Internetseite aufrufen. Eine weitergehende politische Diskussion – wobei ich jedem Argument standhalten kann – sollte man hier auf kreuz.net vermeiden.
Ich bin nur verantwortlich für das, was ich sage und nicht für das, was andere denken. Das gilt auch für meine politischen Freunde.
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