Adamah
Erstellt: 18:19:42 | Donnerstag, 23. März 2006
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91 Lesermeinungen
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Mal so – mal anders
#17   Adamah   17:22:07 | Donnerstag, 19. April 2007
@matt2
Sie nicht dieselbe Person die unter dem Namen Adama…
bin ich NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-!
Er schreibt sich ohne „h“.
Ich werde nicht mehr unter diesen namen schreiben und um die Löschung bitten.
Redaktion benachrichtigen Mal so – mal anders
#15   Adamah   17:09:51 | Donnerstag, 19. April 2007
@matt2
Schleichweg-Scheidung?
Eine sog. „Eheannullierung“
Ist kirchenrechtlich gesehen eine Ehenichtigkeitserklärung. Diese Erkläung besagt, dass eine Ehe ungültig ist weil eine katholische Ehe NIE BESTAND. :-@
Ungültig geschlossen wird eine katholische Ehe,
… wenn bei der Eheschließung unberücksichtigt ein Ehehindernis vorgelegen hat.
… wenn vor oder bei der Eheschließung irgendwelche Willensmängel von einem oder beiden Partnern vorgelegen haben, sei es dass ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt war, sei es dass sie eine Ehe nicht mit all den formell versprochenen Konsequenzen schließen wollten, die nach Auffassung der kath. Kirche zum Wesen der Ehe unabdingbar dazugehören (Unauflöslichkeit, Treuepflicht, Bereitschaft zum Kind).
… wenn die Brautleute aufgrund psychischer Störungen zur Führung einer Ehe als Lebens- und Liebesgemeinschaft unfähig sind (Eheführungsunvermögen) oder nicht über die entsprechende Urteilsfähigkeit hinsichtlich der Ehe verfügten (Ehevertragsunfähigkeit), denn niemand kann sich zu etwas verpflichten, zu dem er nicht befähigt ist bzw. das er nicht richtig kennt, nicht frei wollen oder in den Folgen abschätzen kann.
… wenn bei der Eheschließung ein Formfehler unterlaufen ist.
Mehr zum thema hier: www.dioezese-linz.at/…cht/Annullierung.asp
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#13   Adamah   16:25:32 | Donnerstag, 19. April 2007
@seraphincgn
…Mein Post war durchaus ernst gemeint.
Meiner auch! Wenn Sie vielleicht ihre Frange genauer formulieren würden…
Die Verse die ich gennant habe reflektieren durchaus die kirchliche Position bezüglich Scheidung.
Sonst kaufen’Kaufen Sie sich einen KKK oder KEK o^/
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#9   Adamah   13:39:58 | Donnerstag, 19. April 2007
Wo bitte kann ich in der Bibel…
Wo bitte kann ich in der Bibel was über das Ehe Sakrament nachlesen.
Hier nur ein paar Beispiele aus dem NT
MT 5,31f
31 Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.
32 Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
MT 19,7ff
7 Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
9 Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Mk 10,11f
11 Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
12 Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
Lk 16,18
18 Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Der Text des Motu Proprio ist an die Öffentlichkeit gelangt
#4   Adamah   10:18:24 | Donnerstag, 12. April 2007
Dümmer gehts wohl nicht!
Kommt mir eher vor wie eine Kampagne um des bevorstehende motu proprio lächerlich zu machen. >:)
Wirres kreuzdummes Zeug. :-!
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#18   Adamah   14:25:21 | Mittwoch, 11. April 2007
evangelikalen Katholiken
Die Bezeichnung „evangelikalen Katholiken“ ist zwar unüblich aber keineswegs falsch.
Wenn wir das Wort Evangelikal selbst an seiner Wurzel packen, sehen wir sogar etwas Lobenswertes. Der Ausdruck selbst stammt aus dem Griechischen „euangelion“ und bedeutet schlechthin frohe Botschaft, gute Nachricht oder Gospel. Somit ist vom Ursprung her der evangelikale Christ, wie auch Paulus es war, nichts anderes als ein Gläubiger und Verkünder des Evangeliums (vgl. 1 Kor 15,1-4). Wenn nur diese Auslegung des Wortes gültig wäre, würde fast jede Christ sich evangelikal nennen wollen. Ich behaupte sogar, dass „Wer wirklich evangelikal sein will, muss katholisch werden“.
Es ist dennoch offensichtlich, dass die Bezeichnung evangelikal eine weiterreichende, historische und theologische Bedeutung hat als „Gläubiger und Verkünder des Evangeliums“.
Die Bezeichnung „evangelikal“ so wie sie heute verstanden wird, ist ein relativ neues Wort. Der Begriff stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und wird seit dem 20. Jahrhundert vermehrt als Etikette von und für besonders bibeltreue Christen aus den verschiedenen Erweckungsbewegungen (vgl. Epheser 5,14) verwendet.
Die englische Bezeichnung „evangelical“ kann man durchaus und korrekt als „evangelisch“ ins Deutsche übersetzen. Die Bedeutung wird aber mit dieser Übersetzung nicht wortgetreu vermittelt. Das, was in Deutschland als evangelikal allgemein verstanden wird, wird in den USA „Christian Fundamentalist“ genannt.
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#12   Adamah   10:33:42 | Mittwoch, 11. April 2007
@Unschuld: Feindbild Evangelikale?
Bevor Sie Ratschläge erteilen, sollen Sie sich selber mit den Inhalten der Anti-katholischen Evangelikalen vertraut machen. Das mache ich bereits seit über 30 Jahren.
Sie sollen auch genauer lesen; ich habe die Betonung auf „Anti-Katholischen“ gesetzt.
Hier nur ein paar Beispiele wie manche Mitchristen mit uns umgehen:
www.chick-gospel.de/html/index.htm
www.jesus-web.de/…hre_Abweichungen.htm
www.nua.de/…ml/katholizismus.htm
www.hauszellengemeinde.de/start.html
www.offenbarung.de/…che-mutterkirche.php
Wenn Sie mehr zum Theme wissen wollen, bin ich bereit Rede und Antwort zu stehen (vgl. 1 Petr 3,15) o^/
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#9   Adamah   09:45:23 | Mittwoch, 11. April 2007
Feigheit und Katzbuckeln?
„Zweierlei Maß – Feigheit und Katzbuckeln gegenüber dem Islam – Rücksichtslosigkeit gegenüber den Katholiken – das kennzeichnet unsere politische Landschaft.“
Machen wir uns doch nichts vor; es ist den meisten (Taufschein) Katholiken schnurz piep egal ob ihr Glauben, Heiligen und Heiligtümer in den Dreck gezogen werden. Es spielt auch keine Rolle ob der Angriff von Nichtchristen oder Anti-Katholischen Evangelikalen kommt, der Katholik und insbesondere die Obrigkeit wehrt sich nicht. Die die sich wehren werden als Fanatikern abgestempelt
In Gegensatz zur Islam brauchen die Behörden, zu recht, keine Angst haben das die Katholiken die Städte in Brand setzen aufgrund einer Papst Karikatur.
Man könnte sich dennoch die Frage stellen „wer ist denn hier Feig?“ :-#
Redaktion benachrichtigen Überhaupt kein Skandal
#9   Adamah   17:15:55 | Dienstag, 10. April 2007
@Matt
„Ich kenne aus dem biblischen Bericht nur zwei Personen, die auferstanden bzw. zum Himmel emporgefahren sind…“
Was ist mit Henoch? Vgl. Gen 5,24 bzw. Heb 11,5
Redaktion benachrichtigen Die Post geht ungeöffnet zurück
#14   Adamah   09:26:04 | Donnerstag, 5. April 2007
„Hängematten Christen“
Der wiederliche Luxus der „Hängematten Christen“ ist es
Über Vorschriften etc. zu diskutieren während andere aufgrund ihrer Glaubenstreue verfolgt werden. :-!
Marina hat vollkommen recht! :)3
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#3   Adamah   11:11:17 | Montag, 2. April 2007
Christophe Darbellay
Wie heißt der Spruch?
„Es gibt immer weniger Menschen die Priester werden wollen, aber dafür immer mehr Menschen die Papst sein wollen.“
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#17   Adamah   14:23:37 | Freitag, 9. Februar 2007
Das liegt daran, daß das Photo verkleinert worden ist.
:-] :-] :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#11   Adamah   13:55:52 | Freitag, 9. Februar 2007
das Foto eine Montage?
So wie ich bei 800 facher Vergrößerung sehen kann, ist der Kopf montiert.
Die vielen wellenfömigen Umrisse und die Größe bzw. Neigung sind sehr Verdächtig.
Trotzdem-----Narri Narro!! :-D
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#9   Adamah   13:45:29 | Freitag, 9. Februar 2007
Bei eis isscht dia Fasnet dot rnscht!!
Ohne Kirche, koi Fasnet
Der Franziskanerprediger Geiler von Kaysersberg (1445 – 1510) schrieb im mittelalterlichen Straßburg: „Jetzt ist die Fasnacht, eine Zeit zum Fröhlichsein. Gleich hernach folget die traurige Fasten. Die christliche catholische Kirche erlaubet ein ehrliche recreation und Wollustbarkeit, damit ihre geistlichen Kinder desto williger seyn, die heilige Fasten zu halten.“
„Fastnacht“, das bereits um 1200 als mhd. „vastnacht“ belegt ist, wird bei diesem Ansatz demnach ganz zweifellos als die Nacht bzw. im weiteren Sinne die sechs Tage vor Beginn der Fastenzeit gedeutet und in die Ordnung des Kirchenjahres eingebettet gesehen, auch wenn häufig durch Wegfall des „t“ aus Fastnacht „Fasnacht“ und schließlich im Dialekt „Fasnet“ oder „Fasent“ daraus geworden ist. Und so läßt sich auch erklären, dass sich die Fastnacht nur in katholischen Gegenden gehalten hat: ohne Fastenzeit wurde die Fastnacht in protestantischen Gebieten ihrer Funktion beraubt und gleichzeitig als katholische Unsitte und unchristliches Teufelswerk angeprangert
Redaktion benachrichtigen Geschenk des Geistes +
#2   Adamah   11:51:36 | Freitag, 9. Februar 2007
Dümmer geht es nicht mehr
Ich habe das Interview mit Doris Bures mit Entsetzen gelesen. :-[
Ihre polarisierende Polemik ist nur eine Bestätigung für ihre unendliche Dummheit in der Sache Kindesmord im Mutterleib. Die Frauen sollen sie, wegen Miesrepräsentanz, des Amtes entheben.
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#72   Adamah   11:33:12 | Freitag, 9. Februar 2007
Kardinal Castrillón hat recht!
„Es komme darauf an, beide Riten nicht gegeneinander auszuspielen, sondern in beiden die Schönheit und Heiligkeit zu sehen.“ o^/
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#90   Adamah   18:05:09 | Dienstag, 6. Februar 2007
Krawattenpriester
:-! :-! :-!
Konnte ich eigendlich nie leiden!
Wie ein Rabbi ohne Kippa ^-^
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#73   Adamah   12:48:39 | Dienstag, 6. Februar 2007
@adoro te devote
Danke für die Sachlichkeit. Meinerseits kein Wiederspruch. :)3
Mir stinkt es einfach, dass soviel Energie verschwendet wird. :-[
Es steht gar nicht zu Debatte ob die FSSPX die Tridentinische Messe „gerettet“ haben, dem ist so! o^/
Dennoch diese ablehnenden Haltung gegenüber Gläubigen die in ihren Leben noch nie und noch nie die Chance hatten eine „Alte“ Messe erlebt haben ist falsch.
Der beste Beispiel für eine „korrekter“ Missionierung (a’ la Alkuin) war das sehr großzügiger Angebot der DVDs zum Erlernen des „Alten Ritus“.
„Gnade des früheren Geburts“ kenn ich die hl. Messe vor V2. Als jugendliche war meine Lieblingssendung als im Fernsehen (USA), von Erzbischof Fulton Sheen „Life is worth living“. Heute noch mein Vorbild. Er hat, so hart wie er manchmal war, nie eine Tür geschlossen.
Der Missbräuche in der Messe in der heutige zeit sind schlimm und müssen abgestellt werden. Dennoch hat die, in korrekter Weise zelebrierter NOM, absolut seine Richtigkeit und auch Schönheit.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#68   Adamah   11:19:33 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Sozialkatholisch
Da das V2 kein Dogmatisches Konzil war kann es stellenweise aber überdacht und überarbeitet werden.
Das ist mir (im Vergleich zur V1) schon klar, wollte aber die Unterschiede zwischen V1 und V2 nicht groß diskutieren. Im Geiste ist das „pastorale“ V2 für mich genau so Bindend wie das Dogmatische V1.
Auch in Bezug auf die NOM geh ich voll mit. Mir stinkt einfach diese primitive Verunglimpfungen. Wir, die Kirche, haben genug Feinde und brauchen uns nicht selbst zu zefleischen. :'(
Für mich gibt es in Bezug auf die hl. Messe nur eine tragbare Lösung. Eine generelle Erlaubnisse für die „Alte“ Messe innerhalb der RKK. Dafür bete ich jeden Tag. o^/
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#65   Adamah   10:50:06 | Dienstag, 6. Februar 2007
Can’t you just feel the love?
„Die V-II-Clique“, „V2 Sekte“
Toll, richtig christlich. :-!
Dieses gehässige Geplapper über die sog. V2 (wie auch immer negativer Bezeichnung) ist nicht nur nicht zutreffend, sondern dumm.
Bei ihnen geht es nicht um die „Rettung“ hl Messe von den bösen V2 Sekterier, sonder um die RECTHABEREI. Das Konzil hat entschieden und diese Entscheidung ist genau so GÜLTIG wie die von Trient!
Das was die FSSPX tut ist Gleichzustellen mit den „Alt-Katholiken“ die V1 abgelehnt haben.
Ich liebe die Tridentinische Messe, aber ich werde als Magisterium-trauer Katholik nicht an eine Messe Teilnehmen wo meine Mitgeschwister im Herrn mich und meine Kirche als Clique oder Sekte verstehen. Schlimmer noch ihre Kinder mit Hass erfüllen gegenüber DIE Kirche!
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Selbstmordhelfer und Kinderabtreiber + …
#4   Adamah   09:21:01 | Montag, 5. Februar 2007
Der Weihbischof ist nicht das Proble!
„ Der liebe Gott befehle, auch die andere Wange hinzuhalten: „Das sollte Laun auch beherzigen.“
Jetzt erteilt der Lu(ü)gner einen Bischof auch noch Katachesen! :-D
Zu Mt 5,38ff:
der Kontext dieser Perikope betrifft die persönliche Rache und Vergeltung, nicht die Verteidigung von Leben angesichts eines drohenden Mordes wie eine Abtreibung.
Redaktion benachrichtigen Der Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen
#26   Adamah   13:32:38 | Samstag, 3. Februar 2007
Schweigekloster irgendwo in Chile?
Das wäre aber nicht sehr freundlich den Chilenen gegenüber :-D
Der Honni haben sie auch schon mal gehabt und das hat auch nichts gebracht ^-^
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#14   Adamah   14:51:57 | Freitag, 2. Februar 2007
@bauxi80
ihre Argumente haben keinen Halt.
Z.B.
Die alte Tränendrüse-leier die Kindestötung aufgrund einer Vergewaltigung ist statistisch gesehen Haltlos. Von den ca. 130.000 Abtreibungen in der BRB 2005, waren „nur“ ca. 27 aus Kriminalistischen Gründen d.H. auf Grund einer Vergewaltigung. Unrecht mit Unrecht zu vertilgen ist und bleibt ein Unrecht.
Abtreibung ist Weltwelt zu einer alternativen Form der Verhütung geworden. Seit 1975 ist ein Verharmlosungsprozess in gang und fast am Ziel.
Unsere Kinder lernen heute Allerorts, dass wenn der Gummi platzt, können sie (auch Minderjährigen) das Kind töten lassen. Leider wird im Falle von Minderjährigen gar nicht erst nach dem Vater gefragt und ob der Schwangerschaft von eine Pädophilen bzw. Inzestuöse Missbrauch stammt interessiert leider auch keiner. :'(
Abtreibung ist ein GESCHÄFT auf Kosten von unschuldigen ungeborenen Kindern. :-!
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#11   Adamah   13:59:25 | Freitag, 2. Februar 2007
… wann folgt die Anzeige?
Da werden wir vergebens auf eine Staatlichen-rechtliche Reaktion warten müssen. Christen haben einfach keine (weltliche) Lobby und sind keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Wir haben kein Druckmittel Öl oder Wirtschaftsboykott oder dergleichen.
Aber wir haben eine stärkere „Waffe“: das Gebet.
Manchmal denke ich, dass diese Angriffe einfach sein müssen damit wir uns wieder zum Glauben finden und bekennen.
Auch der sanftmütigste Pazifist, verteidigt seine Mutter. ^-^
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#6   Adamah   13:14:32 | Freitag, 2. Februar 2007
Lugner exkommuniziert!
„Ist Richard Lugner exkommuniziert?
Andreas Laun: Sicherlich. Im Paragraph 1041, 4 des Kirchenrechtes heißt es: „Wer vorsätzlich einen Menschen getötet oder eine vollendete Abtreibung vorgenommen hat, sowie alle, die positiv daran mitgewirkt haben.“ Da Lugner durch die Zulassung von Abtreibungen in seinem Einkaufszentrum an der Abtreibung „mitwirkt“, ist er von der Bestimmung betroffen und ist exkommuniziert.“
@ K.L.: Schon etwas gehört von „Bildersprache“?
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#3   Adamah   12:35:03 | Freitag, 2. Februar 2007
Beim L_gner fehlt nur das ü
Lugner betonte dabei ausdrücklich, ein „Katholik“ zu sein.
Mogelpackung! :-!
Wo Katholik drauf sheht, muss auch Katholik drinn sein.
Und wer Beihilfe zum Mord leistet ist selber des Mordes SCHULDIG!
Redaktion benachrichtigen Heruntergekommene Ökumene
#34   Adamah   12:05:32 | Freitag, 2. Februar 2007
@timpressum Evangelische Abendmahlslehre
Evangelische ist nicht gleich Lutherisch. Diese Bezeichnug gilt auch für nicht Luterische Geminden z.B. Refomierten und Freikirchler. Deshalb verwende ich Grundsätzlich die Bezeichnung Protestant, dass das Essenz ihre Bewegung eher wiedergibt. Vgl.
de.wikipedia.org/wiki/Protestantismus
Die Lutherische Lehre ist die der Konsubstantiation vgl. de.wikipedia.org/…ki/Konsubstantiation gegenüber die Katholische Lehre der Transsubstantiation de.wikipedia.org/…/Transsubstantiation .
Die lutherische Lehre ist nicht für alle Protestanten bindend. Kirchen, die der Lehre von Zwingli und Calvin folgen, vertreten die Auffassung, Brot und Wein seien nur Zeichen für Jesus. Wenn Jesus sagt: „Das ist mein Leib“, dann sei dieses ist als bedeutet zu verstehen, so Zwingli (1484-1531). Das Abendmahl gilt als ein reines Gedächtnismahl zum Gedenken an den Opfertod Christi. Bei den Baptisten und in der Brüderbewegung wird eine reines Gedächnisfeier (Jesus Party) gefeiert.
Proti Abendmahl ist nicht gleich Kath. Eucharistie!
Redaktion benachrichtigen Heruntergekommene Ökumene
#30   Adamah   10:59:36 | Freitag, 2. Februar 2007
@Wolfgang K. Muss ich als Katholik auch glauben, dass Protestanten beim Abendmahl nur so tun als ob?
Mit Sicherheit nicht! Das wäre äußerst unfair. Man kann davon ausgehen, dass sie Glauben das Richtige zu tun. Dennoch reicht das Glaubensverständnis der unzähligen Protestanten-Gemeinschaften, bezüglich die Eucharistie vom Consubstantiation bis hin zur einfach Agape- bzw. Gedächnismahl (Jesus Party).
Die überlieferte Wahrheit entgegen spricht von eine Wahrhaftigen Präsens des Leibes und Blutes Christi in Gestalt vom Brot und Wein. Das ist was Christen Glauben sollen und wenn sie es nicht tun, sind sie in Irrtum.
Erstaunlicherweise sehen gerade die sog. „Bibel treuen“ Protestanten die Perikope Joh 6,22-66 als symbolisch an. Warum? Weil die Fakten in ihre Proti Lehre nicht passen!
Außerdem ist die lehre der Protis so unterschiedlich, dass man (in Gegensatz zu RKK) kein allgemein gültige Lehre hat. Jeder Legt sich selbst sein Kirchen und Glaubenbild nach dem Muster „Scriptura sacra sui ipsius interpres“ zusammen.
Dieser Borgia-Papst liefert doch die überzeugendsten Argumente nicht katholisch zu sein?
Keines Wegs! Die Ketzerei hat weder er und noch kein andere Papst gelehrt! Für sein eigens Tun muss er sich vor Gott verantworten.
Ein Argument auf diese Basis ist genau so unhaltbar wir ein Deutscher der sein Staatbügerschaft aufgibt weil es den Hitler gab. Was von der zeitliche nähe erher Denkbar wäre!
Ob die Protestanten in der Hölle kommen, bistimmen wir nicht! So vermessen soll doch keiner sein. Nie vergessen: Protestanten sind CHRISTEN
Redaktion benachrichtigen Heruntergekommene Ökumene
#26   Adamah   07:27:08 | Freitag, 2. Februar 2007
Lehre?
Wieso hat der Protestantismus denn dann überhaupt eine Lehre?
Die Lehre des Protestantismus besteht lediglich in und aus der Ablehnung des röm. Katholizismus.
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#25   Adamah   16:00:50 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Ohne Entschuldigung
Warum in aller Welt muss sich ein Katholik sich für seine Glaubenstreue fortwährend bei anderen Katholiken entschuldigen?
Die Treue zum Gültigen Kirchenrecht, Liturgie und Magisterium macht ein Katholik doch nicht zum Schismatiker!
Ich kann kein unzulässigen Substanzen wie Toastbrot oder Ciabatta als „Hostie“ billigen.
Ich kann kein Kommunion in der Messe empfangen bevor der Priester nicht kommuniziert hat.
Ich kann der Leib Christie nicht(mehr) empfangen indem ich Ihn aus meiner hand „nehme“.
Ich lass mir das knien vor meinen Gott und Herr zur keiner Zeit verbieten.
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#15   Adamah   14:23:57 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Kommunion verweigert. @laikos
Die Fälle häufen sich, wo Gläubigen verweigert wird, die Kommunion kniend zu empfangen. Die Gottesdienstkongregation hat in einem Brief die Sachlage klargestellt.
Das Thema des knienden Empfangs der Kommunion wurden in den „Notitiae“ (Nov-Dez 2002), dem offziellen Bulletin der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, behandelt
„Es ist niemals erlaubt, einem Gläubigen die heilige Kommunion zu verweigern, der diese kniend empfangen will“, heißt es in dem Brief.
Diese Art, die Kommunion zu empfangen, sei (…) „eine besonders ausdrucksvolle Geste der Anbetung, ganz und gar angemessen, die reale und substantielle Präsenz unseres Herrn Jesus Christus zu zeigen“.
Kurienkardinal Francis Arinze, Präfekt der Vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Ordnung der Sakramente. Sagte in einem Interview:
„Unser Dokument von April 2004 „Redemptoris Sacramentum“ sagt unter Nummer 92 dass alle Gläubigen das Recht haben, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu erhalten. (…) wo entsprechende Bewilligung erteilt wurde, kann die Kommunion auch in die Hand gegeben werden, ohne jemandem das Recht zu nehmen, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu erhalten.
Niemand hat das Recht zu sagen, dass die Kommunion nicht auf die Zunge gereicht werden darf, niemand! Weder Priester, noch Diakon, noch Kardinal oder Bischof. Das ist ein Recht, das die Heilige Mutter Kirche uns lässt. Zudem ist es auch respektvoller.“
@ Franz J.K.: Was Sie von sich geben ist einfach stupide :-!
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#4   Adamah   11:40:04 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Fundierte Katechese?
Es ist unerläßlich, daß die Gläubigen eine gute fundierte Katechese diesbezüglich erhalten…
Da kann man nur weinen :'(
Das muss ein Priester oder Catachet heute versuchen klarzustelen, dass die Mundkommunin die korrektere form sei. :-#
Sie werden sofort als erzkonservative und einheitstrennend beschimpft und die Beschwerde ans Ordinariat ist bereits unterwegs. >:)
Redaktion benachrichtigen Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“
#20   Adamah   07:32:20 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Was soll das?
Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl spricht in eine Einrichtung in kirchlicher Trägerschaft des Erzbistums Freiburg!
Das darf doch nicht wahr sein. Weißt der Linke nicht was der rechte tut, oder ist es vom Bistum gewollt?
Suspendiert, und ohne Lehrerlaubnis bekommt er bei der kath. Kirche ein Podium?
Vortragstermine:
09.05.2007 Bildungswerk Sigmaringen
„Ökumenische Gastfreundschaft. Zum Abendmahlsstreit gestern und heute“ 19.30 Uhr in Sigmaringen
Quelle: www.uni-saarland.de/…huettl/aktuelles.htm
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#13   Adamah   14:33:51 | Dienstag, 30. Januar 2007
DVD „Alte“ Messe
Weil ich als Messdiener diesen Ritus mitfeiern will, habe ich obwohl ich kein Priester bin, die DVD freundlicherweise bekommen. Ich finde, dass es eine super Hilfe ist und hoffe, dass es bald einen Messdiener/Ministranten Ausgabe geben wird. o^/
Wenn ich zwei Wörter um diese Ritus zu beschreiben verwenden müsste, wären sie Demut und Hingabe.
Redaktion benachrichtigen Sakramentenschänder
#20   Adamah   10:25:44 | Dienstag, 30. Januar 2007
Sakramentenschänder
Was kommt als nächste Hammer von diesen Gottlosen Schmutzfinken?
Den „Journalist“ als falschen Beichtvater, live in Fernsehen? :-!
Wenn wir uns zukünftig nicht einmal im Beichtstuhl sicher fühlen können, liegt es nicht an den Sakramentenschänder, sondern an uns, weil wir uns nicht Verteidigen. :'(
Redaktion benachrichtigen Wem dient der Ökumenismus?
#22   Adamah   13:50:42 | Freitag, 26. Januar 2007
Gütereglung @Dr. Heger
Leider ist eine Konsens auf der Basis „wir sind uns einig, dass wir uneinig sind“ nie von Bestand. Es wird dadurch einfach vertagt.
Die Proti Behauptungen über das nicht Christ seins von Katholiken ist in erste Linie das Produkt und Werkzeug der calvinistischen evangelikalen Missionare in katholischen oder orthodoxen Länder. Leider zieht Calvin vermehrt im Hause Luther ein.
Diese Einstellung ist der Kern jedweder evangelikalen Argumentation in Bezug auf das „Christ sein“ von Katholiken. Um einen katholischen Christ anzuwerben, muss der Protestant erst feststellen, dass der Katholik (bestenfalls) nur nominell ein Christ ist und die „Errettung“ durch Jesus Christus nach evangelikaler Art und evangelikalem Muster bedarf, sonst macht er sich dem Proselytismus schuldig. Selbst die ÖRK ist wach geworden:
„Proselytismus liege vor, wenn die Lehre einer anderen Kirche verzerrt dargestellt oder lächerlich gemacht werde. Dies geschehe, wenn etwa behauptet werde, das Gebet für die Toten sei eine Leugnung der Notwendigkeit, Christus als Herrn und Heiland persönlich anzunehmen oder wenn die Anbetung von Ikonen als primitiver Götzendienst abgetan werde. „ (Ökumenischer Rat der Kirchen, Harare 13. Dezember 1998)
Im allgemein haben Durchschnitts-Katholiken in Deutschland kaum eine Ahnung, wie tief verwurzelt die anti-katholische Einstellung in manchen Kreisen sind.
Redaktion benachrichtigen Wem dient der Ökumenismus?
#16   Adamah   12:52:58 | Freitag, 26. Januar 2007
…überhaupt den Namen „Christen“ noch verdient… @ durchfuxt
Diese unendliche Proti Geplapper über das Christ oder nicht Christ sein von Katholiken ist nur für ihre eigener Legitimation zweckdienlich.
Ein Katholik benötigt keine von Protestanten ausgestellten „Christen Pass“ um zu wissen was er ist. O:)
Wir sollen zwei Punke aus katholischer Sicht betrachten: Erstens, obwohl die katholische Kirche eine Vielzahl von theologischen Differenzen mit anderen religiösen Körperschaften hat, ist sie äußerst zurückhaltend in der Ablehnung des Christ Seins anderer, solange bestimmte Vorrausetzungen gegeben sind z.B. Dreifaltigkeitsglaube und die Wasser-Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (vgl. Mt 28,19 und UR 3).
Zweitens: In der Darstellung und Vermittlung des katholischen und apostolischen Glaubens stellt sich die Kirche Christi nicht in theologischen Kontrast zu anderen christlichen Gemeinschaften (vgl. UR 3.9.11.24). Sie greift nicht zu dem Mittel der Diatribe; geschweige denn der Proselytenmacherei.
Dieses Verhalten der Kirche ist ein klarer Hinweis, dass sie ihrer Position gewiss ist und sie sich nicht im Vergleich zu den anderen christlichen Gemeinschaften definieren muss. Die Wahrheit des katholischen christlichen Glaubens und das Zeugnis ihrer Geschichte sind ausreichend für ihre Validierung (vgl. Mt 13, 9).
Kommt nach Hause. :(3
Katholiken sind Bibeltreu!!!!!!!! !:)
Redaktion benachrichtigen Wem dient der Ökumenismus?
#10   Adamah   12:14:16 | Freitag, 26. Januar 2007
Arroganz? Nööööööööö
So sehr manche es leugnen wollen, gibt es keine christliche Gemeinschaft, welche ohne Bezug zur katholischen Kirche existieren kann, weil sie Die Kirche Christi ist (vgl. LG 8).
Der Protestantismus zeichnete sich von Anfang an dadurch aus, dass er sich selber in der Ablehnung des Römischkatholischen definiert. Die heutigen Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken sind m.E. überwiegend von den Protestanten ausgehend. So sehr manche Proti es will, gibt es nicht „die Kirchen“ sondern nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Alles andere ist inkomplett.
„Denn Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet, und doch erheben mehrere christliche Gemeinschaften vor den Menschen den Anspruch, das wahre Erbe Jesu Christi darzustellen; sie alle bekennen sich als Jünger des Herrn, aber sie weichen in ihrem Denken voneinander ab und gehen verschiedene Wege, als ob Christus selber geteilt wäre.“(UR 1)
o^/
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Lehrer im Glauben?
#12   Adamah   17:24:41 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Stroherne Epistel @Neuevangelisation
Hebräerbrief, den er eine stroherne Epistel…
Kleine Irrtum: für Luther war der Jakobusbrief eine stroherne Epistel. Wenn wir Jak 2,14-26 lesen, sehen wir warum. „Glaube und Werke“ war nicht sein „Ding“ also weg mit dem.
Redaktion benachrichtigen Um den Brei
#9   Adamah   09:50:18 | Freitag, 12. Januar 2007
„Kuschel-Christen“
Der Koran liefert selbst den Beweis, dass das Christentum und der Islam nicht an demselben Gott glauben.
Im Koran wird unser Gott verworfen und abgelehnt. Ausdrücklich wird betont, Allah sei nicht der Vater Jesu Christi.
„O ihr Leute, des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit…“ Sure 4,171 G; „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn Marias“, … Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der Dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott… Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter… Und Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, warst du es, der zu den Menschen sagte: „Nehmt euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern?“ Er sagte: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe.“… Sure 5,17.72.75.116
In der 112. Sure des Korans heißt es deshalb von Allah: „Er hat weder gezeugt noch ist er gezeugt worden. Und keiner ist ihm ebenbürtig!“
Die „Kuschel-Christen“ verwässern ihren Glauben mit nicht haltbaren Thesen über die Verträglichkeit des Christentums mit anderen Religionen. Das Christentum ist weder mit dem Islam noch mit irgendwelchem Asiatischen Lehren vereinbar.
Der interreligiöse Dialog ist Gut und Wichtig damit wir uns Verstehen und miteinander in Frieden leben können. Dennoch ist es m.E. für uns Christen wichtiger, dass wir zuerst einen intrareligiöse Dialog führen um die Einheit des Christentums wieder herzustellen.
Redaktion benachrichtigen Ein halbherziger Willkommensgruß für einen polemischen Papst
#3   Adamah   10:42:28 | Dienstag, 28. November 2006
Proti Lüge!!!!!!!!!!
Dabei werde die Tatsache ausgeblendet, daß die christliche Geschichte über weite Strecken eine Geschichte der Gewalt, Folter, Inquisition und Schlächterei von protestantischen Christen durch die Katholiken gewesen sei.
So etwas dummes :-[
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#14   Adamah   18:01:16 | Freitag, 20. Oktober 2006
Das gibt es nicht!!!!!!!!
„Personalveränderungen der für diesen – und den nächsten? – antikatholischen Eklat verantwortlichen Amtskatholiken kündigte Bischof Schwarz nicht an.“
UNVORSTELLBAR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Papa wo bist Du? o^/
Redaktion benachrichtigen Lieber ein Turban
#22   Adamah   08:46:45 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Sikhs
Meines Wissens nach sind die Turbane der KEIN religiöses Symol…
FALSCH!
Der Turban der Sikhs ist eine religiöse Symbol!
Der Sikh trägt mehrere solche Symbole am Körper:
Der Turban
Ein Dolch (oder ein Bild davon) im Turban
Ein Armreif aus Stahl
Eine speziele Unterwäsche
und der Bart
Jeder mänlicher Sikh soll/muss diese Sybole als „Glaubensbekenntnis“ tragen.
Redaktion benachrichtigen Der Werbeeffekt bleibt
#11   Adamah   10:46:18 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Jedoch finde ich es auch nicht schlimm,
wenn ein Gast ein Kreuz vorrübergehend abhängt und am Urlaubsende wieder aufhängt. Lächerlich zwar, aber zu respektieren. :-S
Ich denke es Legitim wäre, aber mal umgekehrt:
Ich übernachte in einem Hotel in Riad Saudi Arabien. An der Wand hängt eine der üblichen arabischen Kalligraphien. Das „Bild“ gefällt mir einfach nicht. Ich hänge es einfach ab und stell es in der Ecke. Es stellt sich aber ( während meine Verhaftung) heraus, dass es nicht nur ein Bild war, sondern eine Koran Sure! :-O
Die Konsequenzen diese „Verunglimpfung des Korans“ sind weder lächerlich noch abschätzbar.
Diese Szenario ist nicht Abwegig, aber um Fair zu sein, eher unwahrscheinlich. Eine der Reinigungskräfte werden es wahrscheinlich wieder aufhängen und der Guest Relations Manager (meistens ein Europäer) wird mir die „Verhaltensregeln“ und die Gefahren solche Handlungen erklären. O:)
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#75   Adamah   09:21:35 | Samstag, 14. Oktober 2006
Ausbildung nur für Priester?
Es wird mich sehr interessieren ob es für die MT Lernunterlagenfür Messdiener gibt.
Ein befreundeter Priester der ein Privat Indult hat die MT zu feiern wird mich einweisen aber ich möchte schon vorher etwas mehr wissen als was im alten Schott steht. Leider können wir bis jetzt die MT nur Üben und nicht feiern.
Persönlich ist er Pessimistisch: „die Deutschen Bischöfe werden schon Weg finden die MT zu verhindern“
Ora pro MT!
Redaktion benachrichtigen Geht die Zeit des Vertuschens zu Ende?
#8   Adamah   15:14:45 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
vor 1965 zum Priester geweiht worden?
Spielt wahrscheinlich keine Rolle…Das Ganze sieht eher Protestantisch aus.
Traubensaft und Semmel? ^-^
Auch die „Wüschtgläubigen“ tragen manchmal eine Stola. o^/
Redaktion benachrichtigen Wieder in Rom + …
#11   Adamah   10:58:29 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@Gunsenum
Missbrauch ist immer abscheulich :-!
Das Problem ist, dass dieser „Herr“ gibt auch als mildernde Umstand nicht nur sein Alkoholsucht, sondern auch eine mit 16J selbst erfahrene (angeblichen) Missbrauch durch einen „Geistlichen“ an.
Da er Katholisch ist wird jetzt der „Geistlicher“ in der Presse als Priester interpretiert und somit die Katholische Kirche wieder im Visier genommen. :-[
Redaktion benachrichtigen Wieder in Rom + …
#7   Adamah   09:47:35 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Der Kongreßabgeordnete hat nachweislich NUR MÄDCHEN belästigt.
Stimmt einfach nicht :-@
FOCUS:
„Am Freitag war Mark Foley zurückgetreten, nachdem der Sender ABC berichtet hatte, der 52-Jährige aus Florida habe E-Mails und SMS mit Anspielungen auf Geschlechtsorgane und sexuelle Handlungen an männliche „pages“ geschickt –…)
Wiener Zeitung:
„Der Skandal um sexuelle Belästigung junger Männer durch einen republikanischen…“
Associated Press:
„Rep. Mark Foley (news, bio, voting record), R-Fla., abruptly resigned from Congress on Friday in the wake of questions about e-mails he wrote a former teenage male page.“
CBS News:
„Foley, a Republican, abruptly quit Congress on Friday after reports surfaced that he’d sent sexually charged electronic messages to boys working as pages. In the statement, Foley said the „events that led to my resignation have crystalized recognition of my long-standing and significant alcoholism and emotional difficulties.“
Etc., etc, etc.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#4   Adamah   13:49:35 | Freitag, 29. September 2006
Das ist echt der Hammer!
Erst unterdrücken und dann behaupten es gibt kein Interesse. :'(
Bei uns gibt es in Umkreis von über 100 km kein einzige Messe nach Altem Ritus. Ich kennen nur einen Priester der die Erlaubnis für die Private Zelebrierung hat.
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#1   Adamah   13:54:11 | Donnerstag, 28. September 2006
Solche Veränderungen – die genehmigungspflichtig wären – würden nicht genehmigt. Die Sache bleibt sp
Nicht nur mutig, sondern auch richtig. :)3
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#28   Adamah   08:55:58 | Donnerstag, 28. September 2006
Super!
Rosenkranzkreuzzüge :-)
Deus lo volt! o^/
Redaktion benachrichtigen Liturgien im Oktober + …
#3   Adamah   09:51:14 | Mittwoch, 27. September 2006
@Gibts da auch wenigstens mal ein Beispiel?
M. Luther zum sola scriptura:
Als man ihm vorwarf, das Wort „sola“ (allein) in Römer 3, 28 eingefügt zu haben, antwortete er:
„So habe ich hier Röm. 3, 28 sehr wohl gewusst, dass im lateinischen und griechischen Text das Wort »solum« nicht stehet, und hätten mich solches die Katholiken nicht zu lehren brauchen. Wahr ists, diese vier Buchstaben »sola« stehen nicht drinnen. Diese Buchstaben sehen die Eselsköpfe an, wie die Kühe ein neues Tor, sehen aber nicht, dass die Absicht des Textes gleichwohl das »sola« in sich hat, und wo mans klar und deutlich verdeutschen will, so gehöret es hinein. (Text Sendbrief vom Dolmetschen, of 8 Sept. 1530)
Oder:
„Sollte euer Papst sich unnötig über das Wort ‘sola’ aufregen, so mögen Sie ihm gleich antworten: Es ist der Wille von Dr. Martin Luther, dass es so sei“ (Johannes Alzog Manual of Universal Church History Seite 199).
Redaktion benachrichtigen Das Attentat in Deutschland – erinnern sie sich noch?
#8   Adamah   14:55:26 | Dienstag, 26. September 2006
Appeasement-Politik II
Und prompt die Bestätigung :-!
www.spiegel.de/…,1518,439212,00.html www.kreuz.net/
Redaktion benachrichtigen Das Attentat in Deutschland – erinnern sie sich noch?
#5   Adamah   14:29:47 | Dienstag, 26. September 2006
Appeasement-Politik?
Nein danke :-@
Es geht nicht um haß, es geht um die Verwerfung eine aus Angst getriebene Appeasement-Politik des Abendlandes gegenüber eine radikalisierter und äußerst gewaltbereiter Islamischer Welt.
Redaktion benachrichtigen Papst befürwortet islamischen Religionsunterricht + …
#1   Adamah   09:31:26 | Dienstag, 26. September 2006
Statt Hostien kommen
als nächstes Pringles und Aschenbecher auf den Altar.
Anstatt die Einsetzungswörte: „Once you pop, you can’t stop.“ :-!
Redaktion benachrichtigen Alter schützt vor Torheit nicht
#21   Adamah   13:53:30 | Dienstag, 19. September 2006
Seeing is believing?
Ich habe es mir gegönnt die 1000 km nach Manoppello zu reisen und das von Paul Badde, Sr. Blandina und Prof. Pfeiffer beschrieben „Schweißtuch“ zu sehen.
Am 28. August war ich den ganzen Tag mit der Volto Santo praktisch allein in der Santuario.
Kein Foto kann das wiedergeben was ich erlebt habe. Einfach unbeschreiblich.
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#48   Adamah   09:25:14 | Freitag, 15. September 2006
Die bösen und noch überbösen Christen vor 500 Jahre!
Hör doch mal auf diese Vergleiche zu ziehen. Wir reden nicht über Vergangenheit sondern über Präsens. Es geht um hier und heute. Lese meine Lippen: DER ISALAM IST HEUTE NICHT TOLERANT, DER ISLAM IST HEUTE KEIN FREUND DES CHRISTENTUMS!
Toleranz unsererseits wird nur genutzt um Islams Willen und Ziele durch zu setzen.
Wie viele Muslime haben Christen HEUTE aus Glaubensüberzeugung ermordet und wie viele Christen haben Muslime aus demselben Grund und HEUTE das gleiche getan.
Diese „blauäugige“ Geschwafel ist der Verkauf des Abendlandes in den Händen unsere Feinden!!
Redaktion benachrichtigen Im Kreuzfeuer
#15   Adamah   21:39:54 | Donnerstag, 14. September 2006
Keine Entschuldigung!!
„Kreuzfahrer-Mentalität“
So ein saublöder Bockmist! Diese „Turbanträger“ tun so als ob die Kreuzzüge gegen harmlose, wehrlose, unschuldigen und friedfertigen Menschen geführt wurden sind.
Die Strasse von Mekka nach Damaskus war mit unzähligen Leichen von „Ungläubigen“ gepflastert. Die Kreuzzüge waren eine Antwort auf einen religiösen Eroberungskrieg des ISLAMS der erst vor den Toren von Wien gestoppt wurde.
Dieser Mythos des Angriffskriegs gegen den untadligen Islam muss endlich aufhören.
Wir müssen uns nur für eins entschuldigen und, dass ist das wir (aufgrund unsere eigene Dummheit und Gier) Verlorenhaben.
Non Nobis domine…!
Redaktion benachrichtigen Eine päpstliche Ferienresidenz in Bayern?
#20   Adamah   16:41:42 | Donnerstag, 14. September 2006
DLF Interview mit Christian Weisner
Hier in etwa der Inhalt:
www.wir-sind-kirche.de/index.php?id=128&id_entr…
Redaktion benachrichtigen Eine päpstliche Ferienresidenz in Bayern?
#16   Adamah   09:50:43 | Donnerstag, 14. September 2006
mir kommen die Tränen!
Wenn ich höre und lese wie enttäuschet die Protestanten sind, dass B16 sie nicht hofiert, kommen mir richtig die dicken Tränen. :'(
Der Gipfel heute Morgen war ein Rundfunk Interview in DLF zum Papstbesuch. Der Gesprächspartner des Reporters habe ich am Anfang nicht gehört. Die Themen: Interkommunion, Hasenhüttel, Reformation, Blaa blaa blaaa…die alte Leier :-! . Zuerst dachte ich er sei eine von diesen „armen“ benachteiligten Protestanten. :-[
Falsch gedacht! Er war der „Stinkstiefel“ Christian Weisner von der KirchenVolksBewegung „Wir sind Kirche“. >:)
Weisners Aussage „Es hat kein Hoffnungszeichen gegeben“ ist richtig wenn es heißt kein Hoffnung für seine Begehren d.h. Kein Frauen-Priester oder Diakon(in)en, kein Interkommunion, keine Aufgabe des Zölibats.
Weisner ,Küng, Drewermann, Huber, et al. haben einfach nicht verstanden, dass ein Katholik eine „Reformation“ nicht ertragen kann wenn dies bedeuten soll unser Glauben zu verwässern und zu verstümmeln auf kosten unsere Seele. Auch eine Hirte der uns in diese Richtung leitet macht sich schuldig. Wir halten an dem fest, was die sog. „Reformer“ verworfen haben.
Der Papst ist als Oberhaupt und Oberhirte der Katholische Kirche und nicht als Unterhändler des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen nach Deutschland gekommen. o^/
Redaktion benachrichtigen „Eher brenne ich den Sender nieder“
#11   Adamah   08:19:02 | Mittwoch, 16. August 2006
God bless Mother Angelica!
EWTN ist m.E. die letzte Bastion der kath. Apologetik in eine Welt der PC die Wahrheit vorzieht.
Mit EWTN ist Mutter Angelica mehr als würdige Nachfolgering von Erzbischof Fulton sheen und seiner „Cathölic Hour“.
Mama Angelica, katholischer „Streetfighter“ ^-^
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#9   Adamah   17:49:11 | Dienstag, 1. August 2006
@ Deacon: Nicht so!
„…menschlicher Definition über christliche Lehrinhalte…“
Vgl. Jo 6 !:)
So hat Christus die Gestalten definiert nicht irgend ein Mensch. Daran nicht zu Glauben ändert nichts an seiner Wahrheit. o^/
Redaktion benachrichtigen Was bedeutet das Abendmahl?
#1   Adamah   13:30:49 | Dienstag, 1. August 2006
Nichts gegen Open Air Messen.
War das ein Spruch von einem Katholischen Pfarrer?
„Nicht anderes als einem Zeichen…“ hört sich verdammt protestantisch an, oder? :-[
Redaktion benachrichtigen Wie nasses Toilettenpapier
#15   Adamah   18:32:53 | Montag, 31. Juli 2006
Fulton Sheen hat das nicht verdient!
Er war ein großartiger Prediger, ein gütiger und aufrictiger Priester der sein Glauben gelebt hat.
Ich kenne sein TV-Show! Er war die Stimmer der US Katholiken zu den ich gehöre!
Redaktion benachrichtigen Wie nasses Toilettenpapier
#2   Adamah   14:07:13 | Montag, 31. Juli 2006
Mein Held!!!
Erzbischof Fulton Sheen (+1979) sagte einmal:
„Es gibt nicht mehr als einhundert Menschen in den Vereinigten Staaten, welche die katholische Kirche hassen. Es gibt aber Millionen, die das hassen, von dem sie fälschlicherweise glauben, dass es die katholische Kirche sei, dies ist jedoch eine ganz andere Sache. „
Diese Satz muss sich jeder katholischer Apologetiker einfach hinter die Ohren Schreiben!
Erzbischof Fulten Sheen hat gegenüber den Anti-katholischen Evangelikalen die US Katholiken ein Gesicht gegeben. :)3
Redaktion benachrichtigen Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt
#9   Adamah   13:56:43 | Montag, 31. Juli 2006
Sowas Dummes…
Einfach löschen :-!
Redaktion benachrichtigen Bademeister Christi
#9   Adamah   14:47:23 | Donnerstag, 27. Juli 2006
Es nennt sich MISSION!
Genau so ist es! Erzbischof Johannes Dyba+ hat dieses Verhalten perfekt formuliert:
„Die Kirche hat eine riesige Botschaft: das Heil, das endlose Glück des Menschen. Deswegen sollte sie nicht dastehen, als würde sie alte Semmeln verkaufen. Sie muss mit mehr Selbstbewusstsein auftreten. Sie sollte unverschämt katholisch sein.“ o^/
Ende Aug. bin ich dort und in Manoppello, mal sehen O:)
Redaktion benachrichtigen Staatliche Schikanen
#24   Adamah   14:20:11 | Mittwoch, 26. Juli 2006
Die Kirche lehnt die „Evolution“ nicht ab!
[fett]„Die Erzwingung der angeblichen Evolutionslehre, die nur eine Theorie ist,…“
Die Kirche lehnt die „Evolution“ nicht ab!
Ganz im Gegenteil, die Botschaft ist, dass die Kirche kein Problem mit Evolution hat, solange die Möglichkeit der göttlichen Kausalität berücksichtigt wird.
„Gaudium et Spes“ spricht davon, dass „die Menschheit einen Übergang von einem mehr statischen Verständnis der Ordnung der Gesamtwirklichkeit zu einem mehr dynamischen und evolutiven Verständnis (Nr. 5) „
Es ist aber auch fest zu halten, dass GS weder Darwins Theorie noch irgendeine andere Evolutionstheorie direkt anerkennt, sondern sie stellt lediglich fest, dass eine positive Dynamik der Entwicklung der Schöpfung nicht im Widerspruch zum Schöpfer-Gott steht.
Die Problematik des Begriffs „Evolution“ liegt für mich in der beharrlichen Identifikation und Gleichsetzung dieses Wortes mit Darwins „Evolutionstheorie“. Darwins Theorie ist unter keinen Umständen die einzige mögliche Erklärung für einen „dynamischen und evolutiven“ Entwicklungsprozess der Menschheit.
Pius XII. hat in ‘Humani generis’ einen messerscharfen Unterschied zwischen der Evolution der humane Spezis und die Erschaffung des Menschen samt seiner unsterblichen Seele – welches nur durch die direkte Intervention Gottes geschehen kann – gemacht (vgl. HG IV.) Ich denke, dass wir Gott als Ziel, als Omega Punkt, dieser (von ihm gewollten) evolutionären Entwicklung sehen müssen.
Redaktion benachrichtigen Donum vitae sitzt nach wie vor gut im Sattel
#4   Adamah   18:10:02 | Dienstag, 18. Juli 2006
Alternative?
Was ist denn die Alternative?
Ein Verbot der Abtreibung?
Ein Abtreibungsverbot ist keine Alternative, sonden Grundsatz der Menschlichkeit.
Lieber beten statt träumen :)3
Redaktion benachrichtigen Kardinal Kasper im Kriegszustand?
#6   Adamah   18:01:46 | Dienstag, 18. Juli 2006
George Weige gefällt mir schon:
– wäre ich der Papst – ich mich dafür entschuldigen würde, die Kreuzzüge verloren zu haben.“
^-^
Redaktion benachrichtigen Neuer Pressesprecher
#4   Adamah   17:07:07 | Dienstag, 11. Juli 2006
Bye Bye and God bless!!!
„…wenn ich es morgen früh weiß, ist das in Ordnung.“ :-D
Ich werde JNV vermissen :(3
Redaktion benachrichtigen „In Medjugorje gibt es keine echten Mystiker“
#4   Adamah   16:12:58 | Samstag, 24. Juni 2006
Nie in USA gewesen?
In den Vereinigten Staaten ist es heute beinahe unmöglich, an einer authentischen Liturgie teilzunehmen. Priester nehmen sich die Freiheit, mit der Liturgie nach eigenem Gutdünken umzugehen, und der Laie weiß oftmals nicht einmal, daß es eine ‘Meßordnung’ und viele ergänzende Gesetze gibt, in denen eindeutig vorgeschrieben wird, wie eine Messe zu zelebrieren ist.
Sowas ist einfach unwahr! :-!
In USA, gibt es Missbräüche aber nicht mehr oder weniger wie hier.
Pesönlich sage ich: Medjugorje? nein danke.
Redaktion benachrichtigen Redeverbot in der Diözese Linz?
#16   Adamah   17:15:48 | Freitag, 23. Juni 2006
Brutal
Golatz ist – den Fotos nach zu urteilen – ein Sozialversager. Der ist jetzt erst einmal mental nicht so gut drauf.
So viel Liebe ist erdrückend :-!
Was werden sie sagen wenn Stephen Hawking nicht bekannt wäre? :-O
Redaktion benachrichtigen Redeverbot in der Diözese Linz?
#11   Adamah   16:31:33 | Freitag, 23. Juni 2006
Skandal?
Es sei ein Skandal, daß man „die eigene Meinung“ nicht mehr öffentlich sagen dürfe.
Skandal? Blödsinn! Und nicht unüblich.
Das tun Politiker auch nicht und wenn sie eine andere Meinung kund tun als die der Parteiführung werden sie gefeuert. Die gilt insbesondere für Diplomaten.
Manager von BMW werden niemals sagen das Audi besser ist, außer wenn sie ein neuen Job schon haben. :-)
Diakon oder Priester sind Vertreter der Kirche und kein One Man Show. ^-^
Redaktion benachrichtigen Was ist mit der Priesterausbildung der Diözese Linz los?
#39   Adamah   16:03:16 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Wie wäre es mit…
eine urchristliche und ehrliche Aufruf:
Bete für ihn und seine Berufung! :)3
„…unerträgliche Diskriminierung von Frauen innerhalb der Kirche die schlimmere Ausmaße angenommen hat als in Saudi Arabien…“
Jawohl, Frauen dürfen in Saudi: auto fahren, mit männer reden, wählen, ohne begleitung das haus verlassen, in der Moschee mit männern zusammen beten, etc., etc. Dass ich nicht :-D
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#26   Adamah   14:21:11 | Montag, 19. Juni 2006
Relax
Ich bin ein Kind der 60er (Baujahr 54, USA) und habe nach V2 die schönen sog. „Rock Messen“ mit meine Freunde erleben dürfen. Wir haben die Messe nicht nur Event-mäsig gefeiert, sondern auch erlebt wie Kirche und Leben zusammen passen. Unser Gemeinde hatte jedoch 3-4 gut besuchten Sonntagsmessen gehabt! Es war kein Problem eine diese Messen für die Jugend zu gestalten.
Heute haben wir überhaupt Probleme eine wöchentliche Sonntagsmesse zu haben. In diesen Messen bin ich als Uhu, unter den Gläubigen fast im Säuglingsalter.
Wir müssen wieder anfangen die Mysterien so zu feiern, dass die post Firmung Jugendlichen ansprechbar sind. Ohne die Würde der Messe zu verletzen.
Redaktion benachrichtigen Er will aufhören + …
#13   Adamah   08:07:04 | Montag, 19. Juni 2006
Francis Collins
Ein biblischer und damit Gottes Schöpfungsglaube, wie ich sie auch habe, zwingt mich keineswegs dazu, die Erkenntnisse naturwissenschaftlicher Forschung, abzulehnen. In Gegenteil, umso mehr ich über die die Natur und ihre prächtige Ordnung erfahre, umso mehr glaube ich, dass es kein Zufall sein Kann.
„So kann man sagen: Es steht zur Entscheidung, ob der Mensch ohne Gott leben, ob er ohne Gott Mensch bleiben kann.“ (Heinrich Fries)
„Für mich als Gläubiger hat das Entdeckungsmoment einer zusätzlichen Dimension. Es ist die Ehre etwas zu realisieren, etwas zu wissen, dass einst kein Mensch wusste – aber Gott wusste es. […] Und somit werden diese Momente der Entdeckung eigentlich, gewissermaßen, Momente der Anbetung, Momente der Wertschätzung der Komplexität und Schönheit der Biologie, die Welt, des Lebens. Und folglich eine Wertschätzung Gottes als Schöpfer. (F. Collins)
Redaktion benachrichtigen „Wie viele Sekten es gibt, weiß Gott allein“
#11   Adamah   17:10:12 | Donnerstag, 15. Juni 2006
Augen auf!
Die Sekten sind rein religiös, jenseits- und gottgerichtet.
So ein dummes, unerfahrenes Europäer Geschwätz!!!!!!!!!
Die Sekten sind Methodisten, Calvinisten, Baptisten, Pfingstler und jene’ Sorte von Ami „Bibel Belt“ Christen die EXKLUSIVE denken. Gerettet und Nicht-Gerettet.
Unsd liebe Freunde… Augen auf! Nach diesen Leuten sind Katholiken nicht einmal Christen!!!
Sie verkaufen ihre Sichtweisen NUR auf Kosten von Katholiken. Schon mal von Jerry Fallwell, Die Bakers, Jim Jones und Jimmy Swaggert gehört. Oder vielleicht von einem Thomas Gephart der Pfingstgemeinde Leipzeig!!
Die evangelische Welt ist nicht nur Lutherisch.
Redaktion benachrichtigen „Wie viele Sekten es gibt, weiß Gott allein“
#6   Adamah   10:35:43 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Proselyten
Die Sekten kommen natürlich tatsächlich aus den USA und expandieren eben auch nach Brasilien.
Nicht nur nach Brasilien, sondern in allen katholischen, orthodoxen oder konfessionslosen Gebiete! D.h. Weltweit.
Bisher hatte ich jedoch immer gelesen die Sekten hätten deshalb soviel Erfolg, weil diese gesponsert von reichen Nordamerikanern Proselyten kauften.
Diese Aussage ist nicht ganz Richtig. Die „Sekten“ werden nicht von den reichen Nordamerikanern Proselyten gesponsert, sind die nordamerikanischen Proselyten!
Bis vor ca. 30 Jahren war das „Schäfchen-Klau“ der Proselyten eher die Ausnahme. Weil Proselytismus setzt voraus, dass der Angesprochener kein Gläubiger ist. Folglich waren Katholiken, weil sie Christen sind, keiner Konvertierungs-Zielgruppe der Mainstream Protestantischen Kirchen. Live and let live.
In den 60ern Hat aber der „Star“ der Anti-katholischer Bewegung der USA, Loraine Boettner, seine Buch: „Katholizismus“ veröffentlicht. Hier wird behauptet, dass Katholiken gar keine Christen sind, sondern Heiden! Dazu kommen seiner Vorgänger Alexander Hislop (The two Babylons) und der „Papst“ der Anti-katholiken Jack T. Chick.
Bahn frei für die Anti-katholischen Proselyten!
Redaktion benachrichtigen Ist das Knien nach dem Agnus Dei der Messe eine Todsünde?
#19   Adamah   15:08:13 | Donnerstag, 8. Juni 2006
@Gotthard: basta?
Genau Richtig! Für mich!
Ich bin ein „Weltreisender“ und besuche sehr oft die hl. Messe in Länder wo ich weder die Sprache verstehe noch die Körperhaltungsanweisungen des Ortsbischofs. Ich verhalte mich so wie zuhause in unsere Gemeinde.
Eins ist aber für mich klar, hinknien kann niemals eine falsche Haltung sein.
Neulich in Mississippi war ich in eine Mikro-Gemeinde mit 1 Priester und 10 Gläubigen. Hw stimmt Agnes Dei an, Ich knie… Oooops! Sofort zu Beichte? J/N?
In Japan… gestanden Oooops! Krise! :-[
In Saudi Arabien… Ein anderes mal ;-)
Bei der Kommunion in beiderlei Gestalten waren von 10 Teilnehmer 4 davon Kommunionhelfer. !:)
Redaktion benachrichtigen Ist das Knien nach dem Agnus Dei der Messe eine Todsünde?
#10   Adamah   13:53:19 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Herr ich bin nicht würdig…
„Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt.“
Herr ich bin nicht würdig…
Zu diese Aussage gibt es nur eine Körperhaltung, Basta!
Katholisch bleiben und handeln kann nicht durch eine Protestantisierung unsere Liturgie erfolgen, dennoch müsste ich in diesem Falle mich ähnlich wie Martin Luther verhalten: Hier knie ich, ich kann nicht anders!!
„Ich knie mich schon zu Beginn des Agnus Dei hin, nicht erst danach. O Graus.“
Ich auch und es stinkt mir wenn jemand (ohne Gebrechen) vor mir steht und ich die Erhebung nicht mehr sehen kann.
„Die Gläubigen sollten sich einen glaubens- und traditionstreuen Priester suchen und das untergehende Narrenschiff, auf dem sie sich derzeit befinden, schnellstmöglich verlassen.“
Eine Spaltung kann niemals die Lösung sein! Bleiben und durch Erklärung bzw. Beispiel handeln! :)3
Redaktion benachrichtigen Nie wieder + …
#13   Adamah   10:36:54 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Auto-Vergleiche hinken immer
»Jeder Vertreter der Automarke Mercedes-Benz würde es für respektlos halten, wenn bei VW die Formulierung etabliert würde, Mercedes-Benz sei kein Auto im eigentlichen Sinn.«
Diese Vergleich ist Äpfel mit Äpfel in dem Sinne, dass eine Seite behauptet zu unrecht das der andere überhaupt keine Äpfel hat.
In Bezug auf die „Weigerung »Roms«, die evangelischen Kirchen als gleichwertig anzuerkennen.“
Wäre folgende Vergleich besser: Jemand kündigt seine Wohnung, beschimpft sein Vermieter, seine ganze Familia, alles wofür er steht und woran er glaubt und will trotzdem mit dem Segen des Vermieters jetzt mietfrei wohnen.
Ich muss mich immer wieder wundern warum die evangelischen eine Anerkennung von Rom nacheifern. Warum wollen sie das wieder erlangen was Luther, Calvin, Zwingli, Wesley, etc. abgelehnt haben. Diese Herrn Reformatoren haben die Anerkennung Roms weder gebraucht noch gewollt.
Sind evangelischen Christen, Christen? Selbstverständlich! Sind die Evangelische Kirchen die RKK gleichwertig? Kategorisch, nein.
Warum können sie sich einfach damit abfinden, dass sie bereits mit der Reformation ihren Status festgeschrieben haben.
In diesem Fall wäre für eine vollwertige Anerkennung folgendes notwendig: der Mieter entschuldigt sich, akzeptiert den alten Mietvertrag, zahlt seine Miete.
Dadurch erlangt er Vergebung, den Segen des Vermieters und seine ganze Familia!
Redaktion benachrichtigen Das Frankfurter „Projekt schwul und katholisch“ feiert Jubiläum
#22   Adamah   13:36:43 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Mangels Intresse geschlossen?
„Gegen eine Andacht, die ihnen zur Reue, Buße und Umkehr verhilft, wäre nichts einzuwenden.“
Da werden wohl nur die Heteros mit latente Neigung teilnehmen ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Mord wurde vom Bischof angeordnet
#30   Adamah   08:32:14 | Donnerstag, 18. Mai 2006
12 Jährig?
Ich hatte mich geirrt, Mohamed heiratete sogar ein 9-jähriges Mädchen!!
Leider nicht ganz korrekt. Bei der Eheschliesung war Aisha 6 Jahre alt!
Die einzige Jungfrau das Moh. geheiratat hat war sein Lieblingsfrau Aisha.
Wie sie selbst berichtet war sie jünger als das Gesetz erlaubt.
Aisha berichtete:
„Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt erst eheliche Beziehungen mit mir, als ich neun Jahre alt war.“ (Hadith: Sahih al-Bukhari Band 7, Buch 62, Nummer 64)
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#33   Adamah   11:53:13 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Christ vs. Christ?
Für mich ist es unerklärlich wie eine Diskussion über die Verwendung einer christlichen Kirche für einen Mulimischen Fest, zur Diskussion über den Katholischen vs. Reformatorischen Streit entwickeln könnte.
Hier sehen wir wieder, dass es für Christen einfacher ist sich selbst zu „bekriegen“ als sich gegen eine Bedrohung von Außen zu wehren.
Non nobis domine…
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#24   Adamah   19:35:24 | Dienstag, 16. Mai 2006
Wetten?
@Brandenburgis
„Trennung?Auch die katholische Lehre kennt keine „Trennung“ von Religion und Staat.“
Einspruch! Lesen Sie bitte Lukas 20,20-26 ^-^
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#22   Adamah   17:58:22 | Dienstag, 16. Mai 2006
Pax Vobiscum
@androclus
Ich habe null Problem mit einem Friedensgruß, egal in welche Sprache, sei es:
salem aleikum= „Friede sei mit dir“
Peace be upon you=„Friede sei mit dir“
shalom alechem= „Friede sei mit dir“
Pax Vobiscum.=„Der Friede sei mit euch!“
Ein Gast soll immer versuchen seinen Gastgeber entgegen zu kommen in dem er ein kleines Zeichen der Verbundenheit zeigt.
Ein Friedensgruß ist kein Glaubensbekenntnis!!!
Salem aleikum, ist was ganz anderes als: Allah Ou Akbar! aschhadu an la ilaha ha llah aschhadu anna muhammada-rasuln-llah (Allah ist der Allergrößte! Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist der Gesandte Gottes).
Diese Satz im Munde eines Christen wäre…??
Redaktion benachrichtigen Der Mord wurde vom Bischof angeordnet
#4   Adamah   12:21:41 | Dienstag, 16. Mai 2006
Catholic League
„Es ist an der Zeit, daß auch in der katholischen Welt eine solche „Liga gegen Vorurteile und Verleumdung“ gegründet wird, damit die vielfältigen Diffamierungen der Kirche in den Medien und durch die Medien zurückgewiesen werden.“
In USA gibt es diese Liga schon lang. Wie wäre es mit eine „Abteilung“ Deutschland?
www.catholicleague.org www.kreuz.net/
Erste Aufgabe? Änderung des §166 !!! :)3
Redaktion benachrichtigen Staatsfeinde
#9   Adamah   12:04:11 | Dienstag, 16. Mai 2006
Auslaufmodel?
„Wenn der „christliche Westen“ dem Islam nicht Einhalt gebietet, werden wir in Bälde auch keine Glocken mehr hören. Diese werden dann nicht nur von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen, sondern überhaupt verschwinden.“
Über eins sollten wir uns darüber im Klaren sein: Der Islam ist nicht daran schuld, dass die Christen in Westeuropa sich selber zum „“ machen.
Für den meisten Menschen dieses sog. Christlichen Abendlandes geht das Thema Religion am A… vorbei!
Wir sind es die die Kirchen leer machen! Die Mehrheit der Kirchenmitglieder sind „Taufschein-Christen“ die weder ihr eigenen Glauben kennen noch praktizieren.
Wir werden den Islam kein Einhalt bieten können! Warum?
Disco statt Dekalog
Geilheit statt Gebet
Habgier statt Hingabe
Cabrio statt Christus
Kino statt Kinder
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#18   Adamah   10:57:30 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Gotthard
„wie sollen wir mit den Muslimen in Deutschland umgehen? Gib mir doch bitte realistische Beispiele, wie wir mit den Muslimen umgehen sollen!“
Der Umgang kann nur auf der Basis „Leben und leben lassen“ d.h. BEIDERSEITIGEN Respekt und Toleranz, erfolgen.
Dennoch müssen wir einiges erkennen:
Erkennen, dass weder die Christen noch die Muslime ihre „Missionierungsauftrag“ aufgeben dürfen. Sonst werden sie beide gegen ihre Religionsstifter handeln.
Erkennen, dass diese „one big happy family“ Mentalität eine Einbahnstrasse ist.
Erkennen, dass die Gewaltbereitschaft der Muslime, wenn es um die Verteidigung/Verbreitung ihres Glaubens geht, nicht im Widerspruch zur Koran steht.
Erkennen, dass der Islam keine Trennung von Religion und Staat kennt.
Erkennen, dass der Islam kein Freund von andersgläubigen ist.
Ist Saudi Arabien ein Modell für uns hier?
In der Annahme, dass diese Frage polemisch ist: Eindeutig NEIN wir haben das Mittelalter hinter uns!
Solche Aktionen bringen und bedeuten NICHTS!
Redaktion benachrichtigen Koranverse neben dem Kreuz
#7   Adamah   21:32:37 | Montag, 15. Mai 2006
Eine Naive Übung!
Es ist mir unverständlich wie einfältig manche Christen sind. Der Islam ist und bleibt kein Freund der Christenheit. Diese „one big happy family“ Mentalität ist sowohl kindlich als auch töricht.
Im „Stammland“ des Islams, Saudi Arabia, ist die öffentliche Ausübung des Christentums Strafbar. Selbst private Gottesdienste werden von der Muttawas (Religionspolizei) gestürmt! Priester und Gläubiger werden verhaftet, interniert, misshandelt und letztendlich deportiert.
Der einzige Schutz das der Koran die Christen (und Juden) als Völker des Buches bietet, ist der Schutz von Zwangkonvertierung oder Tot. Andere Religionen genießen diesen Schutz nicht.
Christliche Bücher und Devotionalien werden bei der Einreise willkürlich konfisziert und zerstört. Wenn die Jungs meinen, dass die Menge für den privaten Bedarf zu hoch ist, wird man als Missionar eingestuft und in die nächste maschine gesetzt.
Für einen Christ kann es keinen Grund geben die Geburt Mohammeds zu feiern und erst recht nicht in eine christliche Kirche! Eben so wenig wie ein Muslim Ostern feiern könnte!
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