Donnerstag, 23. März 2006 18:19
Lesername: Adamah
Beiträge: 91
Adamah: @matt2
Sie nicht dieselbe Person die unter dem Namen Adama…
bin ich NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Er schreibt sich ohne „h“.
Ich werde nicht mehr unter diesen namen schreiben und um die Löschung bitten. [mehr…]
bin ich NICHT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Er schreibt sich ohne „h“.
Ich werde nicht mehr unter diesen namen schreiben und um die Löschung bitten. [mehr…]
Donnerstag, 19. April 2007 17:09
Adamah: @matt2
Schleichweg-Scheidung?
Eine sog. „Eheannullierung“
Ist kirchenrechtlich gesehen eine Ehenichtigkeitserklärung. Diese Erkläung besagt, dass eine Ehe ungültig ist weil eine katholische Ehe NIE BESTAND.
Ungültig geschlossen wird eine katholische Ehe,
… wenn bei der Eheschließung unberücksichtigt ein Ehehindernis vorgelegen hat.
… wenn vor oder bei der Eheschließung irgendwelche Willensmängel von einem oder beiden Partnern vorgelegen haben, sei es dass ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt war, sei es dass sie eine Ehe nicht mit all den formell versprochenen Konsequenzen schließen wollten, die nach Auffassung der kath. Kirche zum Wesen der Ehe unabdingbar dazugehören (Unauflöslichkeit, Treuepflicht, Bereitschaft zum Kind).
… wenn die Brautleute aufgrund psychischer Störungen zur Führung einer Ehe als Lebens- und Liebesgemeinschaft unfähig sind (Eheführungsunvermögen) oder nicht über die entsprechende Urteilsfähigkeit hinsichtlich der Ehe verfügten (Ehevertragsunfähigkeit), denn niemand kann sich zu etwas verpflichten, zu dem er nicht befähigt ist bzw. das er nicht richtig kennt, nicht frei wollen oder in den Folgen abschätzen kann.
… wenn bei der Eheschließung ein Formfehler unterlaufen ist.
Mehr zum thema hier: http://www.dioezese-linz.at/…cht/Annullierung.asp [mehr…]
Eine sog. „Eheannullierung“
Ist kirchenrechtlich gesehen eine Ehenichtigkeitserklärung. Diese Erkläung besagt, dass eine Ehe ungültig ist weil eine katholische Ehe NIE BESTAND.
Ungültig geschlossen wird eine katholische Ehe,
… wenn bei der Eheschließung unberücksichtigt ein Ehehindernis vorgelegen hat.
… wenn vor oder bei der Eheschließung irgendwelche Willensmängel von einem oder beiden Partnern vorgelegen haben, sei es dass ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt war, sei es dass sie eine Ehe nicht mit all den formell versprochenen Konsequenzen schließen wollten, die nach Auffassung der kath. Kirche zum Wesen der Ehe unabdingbar dazugehören (Unauflöslichkeit, Treuepflicht, Bereitschaft zum Kind).
… wenn die Brautleute aufgrund psychischer Störungen zur Führung einer Ehe als Lebens- und Liebesgemeinschaft unfähig sind (Eheführungsunvermögen) oder nicht über die entsprechende Urteilsfähigkeit hinsichtlich der Ehe verfügten (Ehevertragsunfähigkeit), denn niemand kann sich zu etwas verpflichten, zu dem er nicht befähigt ist bzw. das er nicht richtig kennt, nicht frei wollen oder in den Folgen abschätzen kann.
… wenn bei der Eheschließung ein Formfehler unterlaufen ist.
Mehr zum thema hier: http://www.dioezese-linz.at/…cht/Annullierung.asp [mehr…]
Donnerstag, 19. April 2007 16:25
Adamah: @seraphincgn
…Mein Post war durchaus ernst gemeint.
Meiner auch! Wenn Sie vielleicht ihre Frange genauer formulieren würden…
Die Verse die ich gennant habe reflektieren durchaus die kirchliche Position bezüglich Scheidung.
Sonst kaufen’Kaufen Sie sich einen KKK oder KEK
[mehr…]
Meiner auch! Wenn Sie vielleicht ihre Frange genauer formulieren würden…
Die Verse die ich gennant habe reflektieren durchaus die kirchliche Position bezüglich Scheidung.
Sonst kaufen’Kaufen Sie sich einen KKK oder KEK
Donnerstag, 19. April 2007 13:39
Adamah: Wo bitte kann ich in der Bibel…
Wo bitte kann ich in der Bibel was über das Ehe Sakrament nachlesen.
Hier nur ein paar Beispiele aus dem NT
MT 5,31f
31 Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.
32 Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
MT 19,7ff
7 Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
9 Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Mk 10,11f
11 Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
12 Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
Lk 16,18
18 Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. [mehr…]
Hier nur ein paar Beispiele aus dem NT
MT 5,31f
31 Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben.
32 Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch.
MT 19,7ff
7 Da sagten sie zu ihm: Wozu hat dann Mose vorgeschrieben, dass man (der Frau) eine Scheidungsurkunde geben muss, wenn man sich trennen will?
8 Er antwortete: Nur weil ihr so hartherzig seid, hat Mose euch erlaubt, eure Frauen aus der Ehe zu entlassen. Am Anfang war das nicht so.
9 Ich sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.
Mk 10,11f
11 Er antwortete ihnen: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch.
12 Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entlässt und einen anderen heiratet.
Lk 16,18
18 Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. [mehr…]
Donnerstag, 12. April 2007 10:18
Adamah: Dümmer gehts wohl nicht!
Kommt mir eher vor wie eine Kampagne um des bevorstehende motu proprio lächerlich zu machen.
Wirres kreuzdummes Zeug.
[mehr…]
Wirres kreuzdummes Zeug.
Mittwoch, 11. April 2007 14:25
Adamah: evangelikalen Katholiken
Die Bezeichnung „evangelikalen Katholiken“ ist zwar unüblich aber keineswegs falsch.
Wenn wir das Wort Evangelikal selbst an seiner Wurzel packen, sehen wir sogar etwas Lobenswertes. Der Ausdruck selbst stammt aus dem Griechischen „euangelion“ und bedeutet schlechthin frohe Botschaft, gute Nachricht oder Gospel. Somit ist vom Ursprung her der evangelikale Christ, wie auch Paulus es war, nichts anderes als ein Gläubiger und Verkünder des Evangeliums (vgl. 1 Kor 15,1-4). Wenn nur diese Auslegung des Wortes gültig wäre, würde fast jede Christ sich evangelikal nennen wollen. Ich behaupte sogar, dass „Wer wirklich evangelikal sein will, muss katholisch werden“.
Es ist dennoch offensichtlich, dass die Bezeichnung evangelikal eine weiterreichende, historische und theologische Bedeutung hat als „Gläubiger und Verkünder des Evangeliums“.
Die Bezeichnung „evangelikal“ so wie sie heute verstanden wird, ist ein relativ neues Wort. Der Begriff stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und wird seit dem 20. Jahrhundert vermehrt als Etikette von und für besonders bibeltreue Christen aus den verschiedenen Erweckungsbewegungen (vgl. Epheser 5,14) verwendet.
Die englische Bezeichnung „evangelical“ kann man durchaus und korrekt als „evangelisch“ ins Deutsche übersetzen. Die Bedeutung wird aber mit dieser Übersetzung nicht wortgetreu vermittelt. Das, was in Deutschland als evangelikal allgemein verstanden wird, wird in den USA „Christian Fundamentalist“ genannt. [mehr…]
Wenn wir das Wort Evangelikal selbst an seiner Wurzel packen, sehen wir sogar etwas Lobenswertes. Der Ausdruck selbst stammt aus dem Griechischen „euangelion“ und bedeutet schlechthin frohe Botschaft, gute Nachricht oder Gospel. Somit ist vom Ursprung her der evangelikale Christ, wie auch Paulus es war, nichts anderes als ein Gläubiger und Verkünder des Evangeliums (vgl. 1 Kor 15,1-4). Wenn nur diese Auslegung des Wortes gültig wäre, würde fast jede Christ sich evangelikal nennen wollen. Ich behaupte sogar, dass „Wer wirklich evangelikal sein will, muss katholisch werden“.
Es ist dennoch offensichtlich, dass die Bezeichnung evangelikal eine weiterreichende, historische und theologische Bedeutung hat als „Gläubiger und Verkünder des Evangeliums“.
Die Bezeichnung „evangelikal“ so wie sie heute verstanden wird, ist ein relativ neues Wort. Der Begriff stammt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten von Amerika und wird seit dem 20. Jahrhundert vermehrt als Etikette von und für besonders bibeltreue Christen aus den verschiedenen Erweckungsbewegungen (vgl. Epheser 5,14) verwendet.
Die englische Bezeichnung „evangelical“ kann man durchaus und korrekt als „evangelisch“ ins Deutsche übersetzen. Die Bedeutung wird aber mit dieser Übersetzung nicht wortgetreu vermittelt. Das, was in Deutschland als evangelikal allgemein verstanden wird, wird in den USA „Christian Fundamentalist“ genannt. [mehr…]
Mittwoch, 11. April 2007 10:33
Adamah: @Unschuld: Feindbild Evangelikale?
Bevor Sie Ratschläge erteilen, sollen Sie sich selber mit den Inhalten der Anti-katholischen Evangelikalen
vertraut machen. Das mache ich bereits seit über 30 Jahren.
Sie sollen auch genauer lesen; ich habe die Betonung auf „Anti-Katholischen“ gesetzt.
Hier nur ein paar Beispiele wie manche Mitchristen mit uns umgehen:
http://www.chick-gospel.de/html/index.htm
http://www.jesus-web.de/apostellehre/Die_Katholische_Kirche_und_ihre_Abweichungen.htm
http://www.nua.de/html/katholizismus.htm
http://www.hauszellengemeinde.de/start.html
http://www.offenbarung.de/wissen-roemische-mutterkirche.php
Wenn Sie mehr zum Theme wissen wollen, bin ich bereit Rede und Antwort zu stehen (vgl. 1 Petr 3,15)
[mehr…]
Sie sollen auch genauer lesen; ich habe die Betonung auf „Anti-Katholischen“ gesetzt.
Hier nur ein paar Beispiele wie manche Mitchristen mit uns umgehen:
http://www.chick-gospel.de/html/index.htm
http://www.jesus-web.de/apostellehre/Die_Katholische_Kirche_und_ihre_Abweichungen.htm
http://www.nua.de/html/katholizismus.htm
http://www.hauszellengemeinde.de/start.html
http://www.offenbarung.de/wissen-roemische-mutterkirche.php
Wenn Sie mehr zum Theme wissen wollen, bin ich bereit Rede und Antwort zu stehen (vgl. 1 Petr 3,15)
Mittwoch, 11. April 2007 09:45
Adamah: Feigheit und Katzbuckeln?
„Zweierlei Maß – Feigheit und Katzbuckeln gegenüber dem Islam – Rücksichtslosigkeit gegenüber den
Katholiken – das kennzeichnet unsere politische Landschaft.“
Machen wir uns doch nichts vor; es ist den meisten (Taufschein) Katholiken schnurz piep egal ob ihr Glauben, Heiligen und Heiligtümer in den Dreck gezogen werden. Es spielt auch keine Rolle ob der Angriff von Nichtchristen oder Anti-Katholischen Evangelikalen kommt, der Katholik und insbesondere die Obrigkeit wehrt sich nicht. Die die sich wehren werden als Fanatikern abgestempelt
In Gegensatz zur Islam brauchen die Behörden, zu recht, keine Angst haben das die Katholiken die Städte in Brand setzen aufgrund einer Papst Karikatur.
Man könnte sich dennoch die Frage stellen „wer ist denn hier Feig?“
[mehr…]
Machen wir uns doch nichts vor; es ist den meisten (Taufschein) Katholiken schnurz piep egal ob ihr Glauben, Heiligen und Heiligtümer in den Dreck gezogen werden. Es spielt auch keine Rolle ob der Angriff von Nichtchristen oder Anti-Katholischen Evangelikalen kommt, der Katholik und insbesondere die Obrigkeit wehrt sich nicht. Die die sich wehren werden als Fanatikern abgestempelt
In Gegensatz zur Islam brauchen die Behörden, zu recht, keine Angst haben das die Katholiken die Städte in Brand setzen aufgrund einer Papst Karikatur.
Man könnte sich dennoch die Frage stellen „wer ist denn hier Feig?“
Dienstag, 10. April 2007 17:15
Adamah: @Matt
„Ich kenne aus dem biblischen Bericht nur zwei Personen, die auferstanden bzw. zum Himmel emporgefahren
sind…“
Was ist mit Henoch? Vgl. Gen 5,24 bzw. Heb 11,5 [mehr…]
Was ist mit Henoch? Vgl. Gen 5,24 bzw. Heb 11,5 [mehr…]
Donnerstag, 5. April 2007 09:26
Adamah: „Hängematten Christen“
Der wiederliche Luxus der „Hängematten Christen“ ist es
Über Vorschriften etc. zu diskutieren während andere aufgrund ihrer Glaubenstreue verfolgt werden.
Marina hat vollkommen recht!
[mehr…]
Über Vorschriften etc. zu diskutieren während andere aufgrund ihrer Glaubenstreue verfolgt werden.
Marina hat vollkommen recht!
Montag, 2. April 2007 11:11
Adamah: Christophe Darbellay
Wie heißt der Spruch?
„Es gibt immer weniger Menschen die Priester werden wollen, aber dafür immer mehr Menschen die Papst sein wollen.“ [mehr…]
„Es gibt immer weniger Menschen die Priester werden wollen, aber dafür immer mehr Menschen die Papst sein wollen.“ [mehr…]
Freitag, 9. Februar 2007 14:23
Adamah: Das liegt daran, daß das Photo verkleinert worden ist.
Freitag, 9. Februar 2007 13:55
Adamah: das Foto eine Montage?
So wie ich bei 800 facher Vergrößerung sehen kann, ist der Kopf montiert.
Die vielen wellenfömigen Umrisse und die Größe bzw. Neigung sind sehr Verdächtig.
Trotzdem-----Narri Narro!!
[mehr…]
Die vielen wellenfömigen Umrisse und die Größe bzw. Neigung sind sehr Verdächtig.
Trotzdem-----Narri Narro!!
Freitag, 9. Februar 2007 13:45
Adamah: Bei eis isscht dia Fasnet dot rnscht!!
Ohne Kirche, koi Fasnet
Der Franziskanerprediger Geiler von Kaysersberg (1445 – 1510) schrieb im mittelalterlichen Straßburg: „Jetzt ist die Fasnacht, eine Zeit zum Fröhlichsein. Gleich hernach folget die traurige Fasten. Die christliche catholische Kirche erlaubet ein ehrliche recreation und Wollustbarkeit, damit ihre geistlichen Kinder desto williger seyn, die heilige Fasten zu halten.“
„Fastnacht“, das bereits um 1200 als mhd. „vastnacht“ belegt ist, wird bei diesem Ansatz demnach ganz zweifellos als die Nacht bzw. im weiteren Sinne die sechs Tage vor Beginn der Fastenzeit gedeutet und in die Ordnung des Kirchenjahres eingebettet gesehen, auch wenn häufig durch Wegfall des „t“ aus Fastnacht „Fasnacht“ und schließlich im Dialekt „Fasnet“ oder „Fasent“ daraus geworden ist. Und so läßt sich auch erklären, dass sich die Fastnacht nur in katholischen Gegenden gehalten hat: ohne Fastenzeit wurde die Fastnacht in protestantischen Gebieten ihrer Funktion beraubt und gleichzeitig als katholische Unsitte und unchristliches Teufelswerk angeprangert [mehr…]
Der Franziskanerprediger Geiler von Kaysersberg (1445 – 1510) schrieb im mittelalterlichen Straßburg: „Jetzt ist die Fasnacht, eine Zeit zum Fröhlichsein. Gleich hernach folget die traurige Fasten. Die christliche catholische Kirche erlaubet ein ehrliche recreation und Wollustbarkeit, damit ihre geistlichen Kinder desto williger seyn, die heilige Fasten zu halten.“
„Fastnacht“, das bereits um 1200 als mhd. „vastnacht“ belegt ist, wird bei diesem Ansatz demnach ganz zweifellos als die Nacht bzw. im weiteren Sinne die sechs Tage vor Beginn der Fastenzeit gedeutet und in die Ordnung des Kirchenjahres eingebettet gesehen, auch wenn häufig durch Wegfall des „t“ aus Fastnacht „Fasnacht“ und schließlich im Dialekt „Fasnet“ oder „Fasent“ daraus geworden ist. Und so läßt sich auch erklären, dass sich die Fastnacht nur in katholischen Gegenden gehalten hat: ohne Fastenzeit wurde die Fastnacht in protestantischen Gebieten ihrer Funktion beraubt und gleichzeitig als katholische Unsitte und unchristliches Teufelswerk angeprangert [mehr…]
Freitag, 9. Februar 2007 11:51
Adamah: Dümmer geht es nicht mehr
Ich habe das Interview mit Doris Bures mit Entsetzen gelesen.
Ihre polarisierende Polemik ist nur eine Bestätigung für ihre unendliche Dummheit in der Sache Kindesmord im Mutterleib. Die Frauen sollen sie, wegen Miesrepräsentanz, des Amtes entheben. [mehr…]
Ihre polarisierende Polemik ist nur eine Bestätigung für ihre unendliche Dummheit in der Sache Kindesmord im Mutterleib. Die Frauen sollen sie, wegen Miesrepräsentanz, des Amtes entheben. [mehr…]
Freitag, 9. Februar 2007 11:33
Adamah: Kardinal Castrillón hat recht!
„Es komme darauf an, beide Riten nicht gegeneinander auszuspielen, sondern in beiden die Schönheit und Heiligkeit zu sehen.“
[mehr…]
Dienstag, 6. Februar 2007 18:05
Adamah: Krawattenpriester
Konnte ich eigendlich nie leiden!
Wie ein Rabbi ohne Kippa
Dienstag, 6. Februar 2007 12:48
Adamah: @adoro te devote
Danke für die Sachlichkeit. Meinerseits kein Wiederspruch.
Mir stinkt es einfach, dass soviel Energie verschwendet wird.
Es steht gar nicht zu Debatte ob die FSSPX die Tridentinische Messe „gerettet“ haben, dem ist so!
Dennoch diese ablehnenden Haltung gegenüber Gläubigen die in ihren Leben noch nie und noch nie die Chance hatten eine „Alte“ Messe erlebt haben ist falsch.
Der beste Beispiel für eine „korrekter“ Missionierung (a’ la Alkuin) war das sehr großzügiger Angebot der DVDs zum Erlernen des „Alten Ritus“.
„Gnade des früheren Geburts“ kenn ich die hl. Messe vor V2. Als jugendliche war meine Lieblingssendung als im Fernsehen (USA), von Erzbischof Fulton Sheen „Life is worth living“. Heute noch mein Vorbild. Er hat, so hart wie er manchmal war, nie eine Tür geschlossen.
Der Missbräuche in der Messe in der heutige zeit sind schlimm und müssen abgestellt werden. Dennoch hat die, in korrekter Weise zelebrierter NOM, absolut seine Richtigkeit und auch Schönheit. [mehr…]
Mir stinkt es einfach, dass soviel Energie verschwendet wird.
Es steht gar nicht zu Debatte ob die FSSPX die Tridentinische Messe „gerettet“ haben, dem ist so!
Dennoch diese ablehnenden Haltung gegenüber Gläubigen die in ihren Leben noch nie und noch nie die Chance hatten eine „Alte“ Messe erlebt haben ist falsch.
Der beste Beispiel für eine „korrekter“ Missionierung (a’ la Alkuin) war das sehr großzügiger Angebot der DVDs zum Erlernen des „Alten Ritus“.
„Gnade des früheren Geburts“ kenn ich die hl. Messe vor V2. Als jugendliche war meine Lieblingssendung als im Fernsehen (USA), von Erzbischof Fulton Sheen „Life is worth living“. Heute noch mein Vorbild. Er hat, so hart wie er manchmal war, nie eine Tür geschlossen.
Der Missbräuche in der Messe in der heutige zeit sind schlimm und müssen abgestellt werden. Dennoch hat die, in korrekter Weise zelebrierter NOM, absolut seine Richtigkeit und auch Schönheit. [mehr…]
Dienstag, 6. Februar 2007 11:19
Adamah: @ Sozialkatholisch
Da das V2 kein Dogmatisches Konzil war kann es stellenweise aber überdacht und überarbeitet werden.
Das ist mir (im Vergleich zur V1) schon klar, wollte aber die Unterschiede zwischen V1 und V2 nicht groß diskutieren. Im Geiste ist das „pastorale“ V2 für mich genau so Bindend wie das Dogmatische V1.
Auch in Bezug auf die NOM geh ich voll mit. Mir stinkt einfach diese primitive Verunglimpfungen. Wir, die Kirche, haben genug Feinde und brauchen uns nicht selbst zu zefleischen.
Für mich gibt es in Bezug auf die hl. Messe nur eine tragbare Lösung. Eine generelle Erlaubnisse für die „Alte“ Messe innerhalb der RKK. Dafür bete ich jeden Tag.
[mehr…]
Das ist mir (im Vergleich zur V1) schon klar, wollte aber die Unterschiede zwischen V1 und V2 nicht groß diskutieren. Im Geiste ist das „pastorale“ V2 für mich genau so Bindend wie das Dogmatische V1.
Auch in Bezug auf die NOM geh ich voll mit. Mir stinkt einfach diese primitive Verunglimpfungen. Wir, die Kirche, haben genug Feinde und brauchen uns nicht selbst zu zefleischen.
Für mich gibt es in Bezug auf die hl. Messe nur eine tragbare Lösung. Eine generelle Erlaubnisse für die „Alte“ Messe innerhalb der RKK. Dafür bete ich jeden Tag.
Dienstag, 6. Februar 2007 10:50
Adamah: Can’t you just feel the love?
„Die V-II-Clique“, „V2 Sekte“
Toll, richtig christlich.
Dieses gehässige Geplapper über die sog. V2 (wie auch immer negativer Bezeichnung) ist nicht nur nicht zutreffend, sondern dumm.
Bei ihnen geht es nicht um die „Rettung“ hl Messe von den bösen V2 Sekterier, sonder um die RECTHABEREI. Das Konzil hat entschieden und diese Entscheidung ist genau so GÜLTIG wie die von Trient!
Das was die FSSPX tut ist Gleichzustellen mit den „Alt-Katholiken“ die V1 abgelehnt haben.
Ich liebe die Tridentinische Messe, aber ich werde als Magisterium-trauer Katholik nicht an eine Messe Teilnehmen wo meine Mitgeschwister im Herrn mich und meine Kirche als Clique oder Sekte verstehen. Schlimmer noch ihre Kinder mit Hass erfüllen gegenüber DIE Kirche! [mehr…]
Toll, richtig christlich.
Dieses gehässige Geplapper über die sog. V2 (wie auch immer negativer Bezeichnung) ist nicht nur nicht zutreffend, sondern dumm.
Bei ihnen geht es nicht um die „Rettung“ hl Messe von den bösen V2 Sekterier, sonder um die RECTHABEREI. Das Konzil hat entschieden und diese Entscheidung ist genau so GÜLTIG wie die von Trient!
Das was die FSSPX tut ist Gleichzustellen mit den „Alt-Katholiken“ die V1 abgelehnt haben.
Ich liebe die Tridentinische Messe, aber ich werde als Magisterium-trauer Katholik nicht an eine Messe Teilnehmen wo meine Mitgeschwister im Herrn mich und meine Kirche als Clique oder Sekte verstehen. Schlimmer noch ihre Kinder mit Hass erfüllen gegenüber DIE Kirche! [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 09:21
Adamah: Der Weihbischof ist nicht das Proble!
„ Der liebe Gott befehle, auch die andere Wange hinzuhalten: „Das sollte Laun auch beherzigen.“
Jetzt erteilt der Lu(ü)gner einen Bischof auch noch Katachesen!
Zu Mt 5,38ff:
der Kontext dieser Perikope betrifft die persönliche Rache und Vergeltung, nicht die Verteidigung von Leben angesichts eines drohenden Mordes wie eine Abtreibung. [mehr…]
Jetzt erteilt der Lu(ü)gner einen Bischof auch noch Katachesen!
Zu Mt 5,38ff:
der Kontext dieser Perikope betrifft die persönliche Rache und Vergeltung, nicht die Verteidigung von Leben angesichts eines drohenden Mordes wie eine Abtreibung. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 13:32
Adamah: Schweigekloster irgendwo in Chile?
Das wäre aber nicht sehr freundlich den Chilenen gegenüber
Der Honni haben sie auch schon mal gehabt und das hat auch nichts gebracht
[mehr…]
Der Honni haben sie auch schon mal gehabt und das hat auch nichts gebracht
Freitag, 2. Februar 2007 14:51
Adamah: @bauxi80
ihre Argumente haben keinen Halt.
Z.B.
Die alte Tränendrüse-leier die Kindestötung aufgrund einer Vergewaltigung ist statistisch gesehen Haltlos. Von den ca. 130.000 Abtreibungen in der BRB 2005, waren „nur“ ca. 27 aus Kriminalistischen Gründen d.H. auf Grund einer Vergewaltigung. Unrecht mit Unrecht zu vertilgen ist und bleibt ein Unrecht.
Abtreibung ist Weltwelt zu einer alternativen Form der Verhütung geworden. Seit 1975 ist ein Verharmlosungsprozess in gang und fast am Ziel.
Unsere Kinder lernen heute Allerorts, dass wenn der Gummi platzt, können sie (auch Minderjährigen) das Kind töten lassen. Leider wird im Falle von Minderjährigen gar nicht erst nach dem Vater gefragt und ob der Schwangerschaft von eine Pädophilen bzw. Inzestuöse Missbrauch stammt interessiert leider auch keiner.
Abtreibung ist ein GESCHÄFT auf Kosten von unschuldigen ungeborenen Kindern.
[mehr…]
Z.B.
Die alte Tränendrüse-leier die Kindestötung aufgrund einer Vergewaltigung ist statistisch gesehen Haltlos. Von den ca. 130.000 Abtreibungen in der BRB 2005, waren „nur“ ca. 27 aus Kriminalistischen Gründen d.H. auf Grund einer Vergewaltigung. Unrecht mit Unrecht zu vertilgen ist und bleibt ein Unrecht.
Abtreibung ist Weltwelt zu einer alternativen Form der Verhütung geworden. Seit 1975 ist ein Verharmlosungsprozess in gang und fast am Ziel.
Unsere Kinder lernen heute Allerorts, dass wenn der Gummi platzt, können sie (auch Minderjährigen) das Kind töten lassen. Leider wird im Falle von Minderjährigen gar nicht erst nach dem Vater gefragt und ob der Schwangerschaft von eine Pädophilen bzw. Inzestuöse Missbrauch stammt interessiert leider auch keiner.
Abtreibung ist ein GESCHÄFT auf Kosten von unschuldigen ungeborenen Kindern.
Freitag, 2. Februar 2007 13:59
Adamah: … wann folgt die Anzeige?
Da werden wir vergebens auf eine Staatlichen-rechtliche Reaktion warten müssen. Christen haben einfach
keine (weltliche) Lobby und sind keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Wir haben kein Druckmittel
Öl oder Wirtschaftsboykott oder dergleichen.
Aber wir haben eine stärkere „Waffe“: das Gebet.
Manchmal denke ich, dass diese Angriffe einfach sein müssen damit wir uns wieder zum Glauben finden und bekennen.
Auch der sanftmütigste Pazifist, verteidigt seine Mutter.
[mehr…]
Aber wir haben eine stärkere „Waffe“: das Gebet.
Manchmal denke ich, dass diese Angriffe einfach sein müssen damit wir uns wieder zum Glauben finden und bekennen.
Auch der sanftmütigste Pazifist, verteidigt seine Mutter.
Freitag, 2. Februar 2007 13:14
Adamah: Lugner exkommuniziert!
„Ist Richard Lugner exkommuniziert?
Andreas Laun: Sicherlich. Im Paragraph 1041, 4 des Kirchenrechtes heißt es: „Wer vorsätzlich einen Menschen getötet oder eine vollendete Abtreibung vorgenommen hat, sowie alle, die positiv daran mitgewirkt haben.“ Da Lugner durch die Zulassung von Abtreibungen in seinem Einkaufszentrum an der Abtreibung „mitwirkt“, ist er von der Bestimmung betroffen und ist exkommuniziert.“
@ K.L.: Schon etwas gehört von „Bildersprache“? [mehr…]
Andreas Laun: Sicherlich. Im Paragraph 1041, 4 des Kirchenrechtes heißt es: „Wer vorsätzlich einen Menschen getötet oder eine vollendete Abtreibung vorgenommen hat, sowie alle, die positiv daran mitgewirkt haben.“ Da Lugner durch die Zulassung von Abtreibungen in seinem Einkaufszentrum an der Abtreibung „mitwirkt“, ist er von der Bestimmung betroffen und ist exkommuniziert.“
@ K.L.: Schon etwas gehört von „Bildersprache“? [mehr…]
Freitag, 2. Februar 2007 12:35
Adamah: Beim L_gner fehlt nur das ü
Lugner betonte dabei ausdrücklich, ein „Katholik“ zu sein.
Mogelpackung!
Wo Katholik drauf sheht, muss auch Katholik drinn sein.
Und wer Beihilfe zum Mord leistet ist selber des Mordes SCHULDIG! [mehr…]
Mogelpackung!
Wo Katholik drauf sheht, muss auch Katholik drinn sein.
Und wer Beihilfe zum Mord leistet ist selber des Mordes SCHULDIG! [mehr…]
Freitag, 2. Februar 2007 12:05
Adamah: @timpressum Evangelische Abendmahlslehre
Evangelische ist nicht gleich Lutherisch. Diese Bezeichnug gilt auch für nicht Luterische Geminden z.B.
Refomierten und Freikirchler. Deshalb verwende ich Grundsätzlich die Bezeichnung Protestant, dass das
Essenz ihre Bewegung eher wiedergibt. Vgl.
http://de.wikipedia.org/wiki/Protestantismus
Die Lutherische Lehre ist die der Konsubstantiation vgl. http://de.wikipedia.org/…ki/Konsubstantiation gegenüber die Katholische Lehre der Transsubstantiation http://de.wikipedia.org/…/Transsubstantiation .
Die lutherische Lehre ist nicht für alle Protestanten bindend. Kirchen, die der Lehre von Zwingli und Calvin folgen, vertreten die Auffassung, Brot und Wein seien nur Zeichen für Jesus. Wenn Jesus sagt: „Das ist mein Leib“, dann sei dieses ist als bedeutet zu verstehen, so Zwingli (1484-1531). Das Abendmahl gilt als ein reines Gedächtnismahl zum Gedenken an den Opfertod Christi. Bei den Baptisten und in der Brüderbewegung wird eine reines Gedächnisfeier (Jesus Party) gefeiert.
Proti Abendmahl ist nicht gleich Kath. Eucharistie! [mehr…]
http://de.wikipedia.org/wiki/Protestantismus
Die Lutherische Lehre ist die der Konsubstantiation vgl. http://de.wikipedia.org/…ki/Konsubstantiation gegenüber die Katholische Lehre der Transsubstantiation http://de.wikipedia.org/…/Transsubstantiation .
Die lutherische Lehre ist nicht für alle Protestanten bindend. Kirchen, die der Lehre von Zwingli und Calvin folgen, vertreten die Auffassung, Brot und Wein seien nur Zeichen für Jesus. Wenn Jesus sagt: „Das ist mein Leib“, dann sei dieses ist als bedeutet zu verstehen, so Zwingli (1484-1531). Das Abendmahl gilt als ein reines Gedächtnismahl zum Gedenken an den Opfertod Christi. Bei den Baptisten und in der Brüderbewegung wird eine reines Gedächnisfeier (Jesus Party) gefeiert.
Proti Abendmahl ist nicht gleich Kath. Eucharistie! [mehr…]
Freitag, 2. Februar 2007 10:59
Adamah: @Wolfgang K. Muss ich als Katholik auch glauben, dass Protestanten beim Abendmahl nur so tun als ob?
Mit Sicherheit nicht! Das wäre äußerst unfair. Man kann davon ausgehen, dass sie Glauben das Richtige
zu tun. Dennoch reicht das Glaubensverständnis der unzähligen Protestanten-Gemeinschaften, bezüglich
die Eucharistie vom Consubstantiation bis hin zur einfach Agape- bzw. Gedächnismahl (Jesus Party).
Die überlieferte Wahrheit entgegen spricht von eine Wahrhaftigen Präsens des Leibes und Blutes Christi in Gestalt vom Brot und Wein. Das ist was Christen Glauben sollen und wenn sie es nicht tun, sind sie in Irrtum.
Erstaunlicherweise sehen gerade die sog. „Bibel treuen“ Protestanten die Perikope Joh 6,22-66 als symbolisch an. Warum? Weil die Fakten in ihre Proti Lehre nicht passen!
Außerdem ist die lehre der Protis so unterschiedlich, dass man (in Gegensatz zu RKK) kein allgemein gültige Lehre hat. Jeder Legt sich selbst sein Kirchen und Glaubenbild nach dem Muster „Scriptura sacra sui ipsius interpres“ zusammen.
Dieser Borgia-Papst liefert doch die überzeugendsten Argumente nicht katholisch zu sein?
Keines Wegs! Die Ketzerei hat weder er und noch kein andere Papst gelehrt! Für sein eigens Tun muss er sich vor Gott verantworten.
Ein Argument auf diese Basis ist genau so unhaltbar wir ein Deutscher der sein Staatbügerschaft aufgibt weil es den Hitler gab. Was von der zeitliche nähe erher Denkbar wäre!
Ob die Protestanten in der Hölle kommen, bistimmen wir nicht! So vermessen soll doch keiner sein. Nie vergessen: Protestanten sind CHRISTEN [mehr…]
Die überlieferte Wahrheit entgegen spricht von eine Wahrhaftigen Präsens des Leibes und Blutes Christi in Gestalt vom Brot und Wein. Das ist was Christen Glauben sollen und wenn sie es nicht tun, sind sie in Irrtum.
Erstaunlicherweise sehen gerade die sog. „Bibel treuen“ Protestanten die Perikope Joh 6,22-66 als symbolisch an. Warum? Weil die Fakten in ihre Proti Lehre nicht passen!
Außerdem ist die lehre der Protis so unterschiedlich, dass man (in Gegensatz zu RKK) kein allgemein gültige Lehre hat. Jeder Legt sich selbst sein Kirchen und Glaubenbild nach dem Muster „Scriptura sacra sui ipsius interpres“ zusammen.
Dieser Borgia-Papst liefert doch die überzeugendsten Argumente nicht katholisch zu sein?
Keines Wegs! Die Ketzerei hat weder er und noch kein andere Papst gelehrt! Für sein eigens Tun muss er sich vor Gott verantworten.
Ein Argument auf diese Basis ist genau so unhaltbar wir ein Deutscher der sein Staatbügerschaft aufgibt weil es den Hitler gab. Was von der zeitliche nähe erher Denkbar wäre!
Ob die Protestanten in der Hölle kommen, bistimmen wir nicht! So vermessen soll doch keiner sein. Nie vergessen: Protestanten sind CHRISTEN [mehr…]
Freitag, 2. Februar 2007 07:27
Adamah: Lehre?
Wieso hat der Protestantismus denn dann überhaupt eine Lehre?
Die Lehre des Protestantismus besteht lediglich in und aus der Ablehnung des röm. Katholizismus. [mehr…]
Die Lehre des Protestantismus besteht lediglich in und aus der Ablehnung des röm. Katholizismus. [mehr…]
Donnerstag, 1. Februar 2007 16:00
Adamah: Ohne Entschuldigung
Warum in aller Welt muss sich ein Katholik sich für seine Glaubenstreue fortwährend bei anderen Katholiken
entschuldigen?
Die Treue zum Gültigen Kirchenrecht, Liturgie und Magisterium macht ein Katholik doch nicht zum Schismatiker!
Ich kann kein unzulässigen Substanzen wie Toastbrot oder Ciabatta als „Hostie“ billigen.
Ich kann kein Kommunion in der Messe empfangen bevor der Priester nicht kommuniziert hat.
Ich kann der Leib Christie nicht(mehr) empfangen indem ich Ihn aus meiner hand „nehme“.
Ich lass mir das knien vor meinen Gott und Herr zur keiner Zeit verbieten. [mehr…]
Die Treue zum Gültigen Kirchenrecht, Liturgie und Magisterium macht ein Katholik doch nicht zum Schismatiker!
Ich kann kein unzulässigen Substanzen wie Toastbrot oder Ciabatta als „Hostie“ billigen.
Ich kann kein Kommunion in der Messe empfangen bevor der Priester nicht kommuniziert hat.
Ich kann der Leib Christie nicht(mehr) empfangen indem ich Ihn aus meiner hand „nehme“.
Ich lass mir das knien vor meinen Gott und Herr zur keiner Zeit verbieten. [mehr…]
Donnerstag, 1. Februar 2007 14:23
Adamah: Kommunion verweigert. @laikos
Die Fälle häufen sich, wo Gläubigen verweigert wird, die Kommunion kniend zu empfangen. Die Gottesdienstkongregation
hat in einem Brief die Sachlage klargestellt.
Das Thema des knienden Empfangs der Kommunion wurden in den „Notitiae“ (Nov-Dez 2002), dem offziellen Bulletin der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, behandelt
„Es ist niemals erlaubt, einem Gläubigen die heilige Kommunion zu verweigern, der diese kniend empfangen will“, heißt es in dem Brief.
Diese Art, die Kommunion zu empfangen, sei (…) „eine besonders ausdrucksvolle Geste der Anbetung, ganz und gar angemessen, die reale und substantielle Präsenz unseres Herrn Jesus Christus zu zeigen“.
Kurienkardinal Francis Arinze, Präfekt der Vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Ordnung der Sakramente. Sagte in einem Interview:
„Unser Dokument von April 2004 „Redemptoris Sacramentum“ sagt unter Nummer 92 dass alle Gläubigen das Recht haben, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu erhalten. (…) wo entsprechende Bewilligung erteilt wurde, kann die Kommunion auch in die Hand gegeben werden, ohne jemandem das Recht zu nehmen, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu erhalten.
Niemand hat das Recht zu sagen, dass die Kommunion nicht auf die Zunge gereicht werden darf, niemand! Weder Priester, noch Diakon, noch Kardinal oder Bischof. Das ist ein Recht, das die Heilige Mutter Kirche uns lässt. Zudem ist es auch respektvoller.“
@ Franz J.K.: Was Sie von sich geben ist einfach stupide
[mehr…]
Das Thema des knienden Empfangs der Kommunion wurden in den „Notitiae“ (Nov-Dez 2002), dem offziellen Bulletin der vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst, behandelt
„Es ist niemals erlaubt, einem Gläubigen die heilige Kommunion zu verweigern, der diese kniend empfangen will“, heißt es in dem Brief.
Diese Art, die Kommunion zu empfangen, sei (…) „eine besonders ausdrucksvolle Geste der Anbetung, ganz und gar angemessen, die reale und substantielle Präsenz unseres Herrn Jesus Christus zu zeigen“.
Kurienkardinal Francis Arinze, Präfekt der Vatikanischen Kongregation für den Gottesdienst und die Ordnung der Sakramente. Sagte in einem Interview:
„Unser Dokument von April 2004 „Redemptoris Sacramentum“ sagt unter Nummer 92 dass alle Gläubigen das Recht haben, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu erhalten. (…) wo entsprechende Bewilligung erteilt wurde, kann die Kommunion auch in die Hand gegeben werden, ohne jemandem das Recht zu nehmen, die Heilige Kommunion auf die Zunge zu erhalten.
Niemand hat das Recht zu sagen, dass die Kommunion nicht auf die Zunge gereicht werden darf, niemand! Weder Priester, noch Diakon, noch Kardinal oder Bischof. Das ist ein Recht, das die Heilige Mutter Kirche uns lässt. Zudem ist es auch respektvoller.“
@ Franz J.K.: Was Sie von sich geben ist einfach stupide
Donnerstag, 1. Februar 2007 11:40
Adamah: Fundierte Katechese?
Es ist unerläßlich, daß die Gläubigen eine gute fundierte Katechese diesbezüglich erhalten…
Da kann man nur weinen
Das muss ein Priester oder Catachet heute versuchen klarzustelen, dass die Mundkommunin die korrektere form sei.
Sie werden sofort als erzkonservative und einheitstrennend beschimpft und die Beschwerde ans Ordinariat ist bereits unterwegs.
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Da kann man nur weinen
Das muss ein Priester oder Catachet heute versuchen klarzustelen, dass die Mundkommunin die korrektere form sei.
Sie werden sofort als erzkonservative und einheitstrennend beschimpft und die Beschwerde ans Ordinariat ist bereits unterwegs.
Donnerstag, 1. Februar 2007 07:32
Adamah: Was soll das?
Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl spricht in eine Einrichtung in kirchlicher Trägerschaft des Erzbistums
Freiburg!
Das darf doch nicht wahr sein. Weißt der Linke nicht was der rechte tut, oder ist es vom Bistum gewollt?
Suspendiert, und ohne Lehrerlaubnis bekommt er bei der kath. Kirche ein Podium?
Vortragstermine:
09.05.2007 Bildungswerk Sigmaringen
„Ökumenische Gastfreundschaft. Zum Abendmahlsstreit gestern und heute“ 19.30 Uhr in Sigmaringen
Quelle: http://www.uni-saarland.de/…huettl/aktuelles.htm [mehr…]
Das darf doch nicht wahr sein. Weißt der Linke nicht was der rechte tut, oder ist es vom Bistum gewollt?
Suspendiert, und ohne Lehrerlaubnis bekommt er bei der kath. Kirche ein Podium?
Vortragstermine:
09.05.2007 Bildungswerk Sigmaringen
„Ökumenische Gastfreundschaft. Zum Abendmahlsstreit gestern und heute“ 19.30 Uhr in Sigmaringen
Quelle: http://www.uni-saarland.de/…huettl/aktuelles.htm [mehr…]
Dienstag, 30. Januar 2007 14:33
Adamah: DVD „Alte“ Messe
Weil ich als Messdiener diesen Ritus mitfeiern will, habe ich obwohl ich kein Priester bin, die DVD freundlicherweise
bekommen. Ich finde, dass es eine super Hilfe ist und hoffe, dass es bald einen Messdiener/Ministranten
Ausgabe geben wird.
Wenn ich zwei Wörter um diese Ritus zu beschreiben verwenden müsste, wären sie Demut und Hingabe. [mehr…]
Wenn ich zwei Wörter um diese Ritus zu beschreiben verwenden müsste, wären sie Demut und Hingabe. [mehr…]
Dienstag, 30. Januar 2007 10:25
Adamah: Sakramentenschänder
Was kommt als nächste Hammer von diesen Gottlosen Schmutzfinken?
Den „Journalist“ als falschen Beichtvater, live in Fernsehen?
Wenn wir uns zukünftig nicht einmal im Beichtstuhl sicher fühlen können, liegt es nicht an den Sakramentenschänder, sondern an uns, weil wir uns nicht Verteidigen.
[mehr…]
Den „Journalist“ als falschen Beichtvater, live in Fernsehen?
Wenn wir uns zukünftig nicht einmal im Beichtstuhl sicher fühlen können, liegt es nicht an den Sakramentenschänder, sondern an uns, weil wir uns nicht Verteidigen.
Freitag, 26. Januar 2007 13:50
Adamah: Gütereglung @Dr. Heger
Leider ist eine Konsens auf der Basis „wir sind uns einig, dass wir uneinig sind“ nie von Bestand. Es
wird dadurch einfach vertagt.
Die Proti Behauptungen über das nicht Christ seins von Katholiken ist in erste Linie das Produkt und Werkzeug der calvinistischen evangelikalen Missionare in katholischen oder orthodoxen Länder. Leider zieht Calvin vermehrt im Hause Luther ein.
Diese Einstellung ist der Kern jedweder evangelikalen Argumentation in Bezug auf das „Christ sein“ von Katholiken. Um einen katholischen Christ anzuwerben, muss der Protestant erst feststellen, dass der Katholik (bestenfalls) nur nominell ein Christ ist und die „Errettung“ durch Jesus Christus nach evangelikaler Art und evangelikalem Muster bedarf, sonst macht er sich dem Proselytismus schuldig. Selbst die ÖRK ist wach geworden:
„Proselytismus liege vor, wenn die Lehre einer anderen Kirche verzerrt dargestellt oder lächerlich gemacht werde. Dies geschehe, wenn etwa behauptet werde, das Gebet für die Toten sei eine Leugnung der Notwendigkeit, Christus als Herrn und Heiland persönlich anzunehmen oder wenn die Anbetung von Ikonen als primitiver Götzendienst abgetan werde. „ (Ökumenischer Rat der Kirchen, Harare 13. Dezember 1998)
Im allgemein haben Durchschnitts-Katholiken in Deutschland kaum eine Ahnung, wie tief verwurzelt die anti-katholische Einstellung in manchen Kreisen sind. [mehr…]
Die Proti Behauptungen über das nicht Christ seins von Katholiken ist in erste Linie das Produkt und Werkzeug der calvinistischen evangelikalen Missionare in katholischen oder orthodoxen Länder. Leider zieht Calvin vermehrt im Hause Luther ein.
Diese Einstellung ist der Kern jedweder evangelikalen Argumentation in Bezug auf das „Christ sein“ von Katholiken. Um einen katholischen Christ anzuwerben, muss der Protestant erst feststellen, dass der Katholik (bestenfalls) nur nominell ein Christ ist und die „Errettung“ durch Jesus Christus nach evangelikaler Art und evangelikalem Muster bedarf, sonst macht er sich dem Proselytismus schuldig. Selbst die ÖRK ist wach geworden:
„Proselytismus liege vor, wenn die Lehre einer anderen Kirche verzerrt dargestellt oder lächerlich gemacht werde. Dies geschehe, wenn etwa behauptet werde, das Gebet für die Toten sei eine Leugnung der Notwendigkeit, Christus als Herrn und Heiland persönlich anzunehmen oder wenn die Anbetung von Ikonen als primitiver Götzendienst abgetan werde. „ (Ökumenischer Rat der Kirchen, Harare 13. Dezember 1998)
Im allgemein haben Durchschnitts-Katholiken in Deutschland kaum eine Ahnung, wie tief verwurzelt die anti-katholische Einstellung in manchen Kreisen sind. [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 12:52
Adamah: …überhaupt den Namen „Christen“ noch verdient… @ durchfuxt
Diese unendliche Proti Geplapper über das Christ oder nicht Christ sein von Katholiken ist nur für ihre
eigener Legitimation zweckdienlich.
Ein Katholik benötigt keine von Protestanten ausgestellten „Christen Pass“ um zu wissen was er ist.
Wir sollen zwei Punke aus katholischer Sicht betrachten: Erstens, obwohl die katholische Kirche eine Vielzahl von theologischen Differenzen mit anderen religiösen Körperschaften hat, ist sie äußerst zurückhaltend in der Ablehnung des Christ Seins anderer, solange bestimmte Vorrausetzungen gegeben sind z.B. Dreifaltigkeitsglaube und die Wasser-Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (vgl. Mt 28,19 und UR 3).
Zweitens: In der Darstellung und Vermittlung des katholischen und apostolischen Glaubens stellt sich die Kirche Christi nicht in theologischen Kontrast zu anderen christlichen Gemeinschaften (vgl. UR 3.9.11.24). Sie greift nicht zu dem Mittel der Diatribe; geschweige denn der Proselytenmacherei.
Dieses Verhalten der Kirche ist ein klarer Hinweis, dass sie ihrer Position gewiss ist und sie sich nicht im Vergleich zu den anderen christlichen Gemeinschaften definieren muss. Die Wahrheit des katholischen christlichen Glaubens und das Zeugnis ihrer Geschichte sind ausreichend für ihre Validierung (vgl. Mt 13, 9).
Kommt nach Hause.
Katholiken sind Bibeltreu!!!!!!!! !:) [mehr…]
Ein Katholik benötigt keine von Protestanten ausgestellten „Christen Pass“ um zu wissen was er ist.
Wir sollen zwei Punke aus katholischer Sicht betrachten: Erstens, obwohl die katholische Kirche eine Vielzahl von theologischen Differenzen mit anderen religiösen Körperschaften hat, ist sie äußerst zurückhaltend in der Ablehnung des Christ Seins anderer, solange bestimmte Vorrausetzungen gegeben sind z.B. Dreifaltigkeitsglaube und die Wasser-Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes (vgl. Mt 28,19 und UR 3).
Zweitens: In der Darstellung und Vermittlung des katholischen und apostolischen Glaubens stellt sich die Kirche Christi nicht in theologischen Kontrast zu anderen christlichen Gemeinschaften (vgl. UR 3.9.11.24). Sie greift nicht zu dem Mittel der Diatribe; geschweige denn der Proselytenmacherei.
Dieses Verhalten der Kirche ist ein klarer Hinweis, dass sie ihrer Position gewiss ist und sie sich nicht im Vergleich zu den anderen christlichen Gemeinschaften definieren muss. Die Wahrheit des katholischen christlichen Glaubens und das Zeugnis ihrer Geschichte sind ausreichend für ihre Validierung (vgl. Mt 13, 9).
Kommt nach Hause.
Katholiken sind Bibeltreu!!!!!!!! !:) [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 12:14
Adamah: Arroganz? Nööööööööö
So sehr manche es leugnen wollen, gibt es keine christliche Gemeinschaft, welche ohne Bezug zur katholischen
Kirche existieren kann, weil sie Die Kirche Christi ist (vgl. LG 8).
Der Protestantismus zeichnete sich von Anfang an dadurch aus, dass er sich selber in der Ablehnung des Römischkatholischen definiert. Die heutigen Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken sind m.E. überwiegend von den Protestanten ausgehend. So sehr manche Proti es will, gibt es nicht „die Kirchen“ sondern nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Alles andere ist inkomplett.
„Denn Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet, und doch erheben mehrere christliche Gemeinschaften vor den Menschen den Anspruch, das wahre Erbe Jesu Christi darzustellen; sie alle bekennen sich als Jünger des Herrn, aber sie weichen in ihrem Denken voneinander ab und gehen verschiedene Wege, als ob Christus selber geteilt wäre.“(UR 1)
[mehr…]
Der Protestantismus zeichnete sich von Anfang an dadurch aus, dass er sich selber in der Ablehnung des Römischkatholischen definiert. Die heutigen Spannungen zwischen Protestanten und Katholiken sind m.E. überwiegend von den Protestanten ausgehend. So sehr manche Proti es will, gibt es nicht „die Kirchen“ sondern nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche.
Alles andere ist inkomplett.
„Denn Christus der Herr hat eine einige und einzige Kirche gegründet, und doch erheben mehrere christliche Gemeinschaften vor den Menschen den Anspruch, das wahre Erbe Jesu Christi darzustellen; sie alle bekennen sich als Jünger des Herrn, aber sie weichen in ihrem Denken voneinander ab und gehen verschiedene Wege, als ob Christus selber geteilt wäre.“(UR 1)
Donnerstag, 25. Januar 2007 17:24
Adamah: Stroherne Epistel @Neuevangelisation
Hebräerbrief, den er eine stroherne Epistel…
Kleine Irrtum: für Luther war der Jakobusbrief eine stroherne Epistel. Wenn wir Jak 2,14-26 lesen, sehen wir warum. „Glaube und Werke“ war nicht sein „Ding“ also weg mit dem. [mehr…]
Kleine Irrtum: für Luther war der Jakobusbrief eine stroherne Epistel. Wenn wir Jak 2,14-26 lesen, sehen wir warum. „Glaube und Werke“ war nicht sein „Ding“ also weg mit dem. [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 09:50
Adamah: „Kuschel-Christen“
Der Koran liefert selbst den Beweis, dass das Christentum und der Islam nicht an demselben Gott glauben.
Im Koran wird unser Gott verworfen und abgelehnt. Ausdrücklich wird betont, Allah sei nicht der Vater Jesu Christi.
„O ihr Leute, des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit…“ Sure 4,171 G; „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn Marias“, … Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der Dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott… Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter… Und Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, warst du es, der zu den Menschen sagte: „Nehmt euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern?“ Er sagte: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe.“… Sure 5,17.72.75.116
In der 112. Sure des Korans heißt es deshalb von Allah: „Er hat weder gezeugt noch ist er gezeugt worden. Und keiner ist ihm ebenbürtig!“
Die „Kuschel-Christen“ verwässern ihren Glauben mit nicht haltbaren Thesen über die Verträglichkeit des Christentums mit anderen Religionen. Das Christentum ist weder mit dem Islam noch mit irgendwelchem Asiatischen Lehren vereinbar.
Der interreligiöse Dialog ist Gut und Wichtig damit wir uns Verstehen und miteinander in Frieden leben können. Dennoch ist es m.E. für uns Christen wichtiger, dass wir zuerst einen intrareligiöse Dialog führen um die Einheit des Christentums wieder herzustellen. [mehr…]
Im Koran wird unser Gott verworfen und abgelehnt. Ausdrücklich wird betont, Allah sei nicht der Vater Jesu Christi.
„O ihr Leute, des Buches, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt über Gott nur die Wahrheit…“ Sure 4,171 G; „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn Marias“, … Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist der Dritte von dreien“, wo es doch keinen Gott gibt außer einem einzigen Gott… Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter… Und Gott sprach: „O Jesus, Sohn Marias, warst du es, der zu den Menschen sagte: „Nehmt euch neben Gott mich und meine Mutter zu Göttern?“ Er sagte: „Preis sei Dir! Es steht mir nicht zu, etwas zu sagen, wozu ich kein Recht habe.“… Sure 5,17.72.75.116
In der 112. Sure des Korans heißt es deshalb von Allah: „Er hat weder gezeugt noch ist er gezeugt worden. Und keiner ist ihm ebenbürtig!“
Die „Kuschel-Christen“ verwässern ihren Glauben mit nicht haltbaren Thesen über die Verträglichkeit des Christentums mit anderen Religionen. Das Christentum ist weder mit dem Islam noch mit irgendwelchem Asiatischen Lehren vereinbar.
Der interreligiöse Dialog ist Gut und Wichtig damit wir uns Verstehen und miteinander in Frieden leben können. Dennoch ist es m.E. für uns Christen wichtiger, dass wir zuerst einen intrareligiöse Dialog führen um die Einheit des Christentums wieder herzustellen. [mehr…]
Dienstag, 28. November 2006 10:42
Adamah: Proti Lüge!!!!!!!!!!
Dabei werde die Tatsache ausgeblendet, daß die christliche Geschichte über weite Strecken eine Geschichte
der Gewalt, Folter, Inquisition und Schlächterei von protestantischen Christen durch die Katholiken gewesen
sei.
So etwas dummes
[mehr…]
So etwas dummes
Freitag, 20. Oktober 2006 18:01
Adamah: Das gibt es nicht!!!!!!!!
„Personalveränderungen der für diesen – und den nächsten? – antikatholischen Eklat verantwortlichen
Amtskatholiken kündigte Bischof Schwarz nicht an.“
UNVORSTELLBAR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Papa wo bist Du?
[mehr…]
UNVORSTELLBAR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Papa wo bist Du?
Donnerstag, 19. Oktober 2006 08:46
Adamah: Sikhs
Meines Wissens nach sind die Turbane der KEIN religiöses Symol…
FALSCH!
Der Turban der Sikhs ist eine religiöse Symbol!
Der Sikh trägt mehrere solche Symbole am Körper:
Der Turban
Ein Dolch (oder ein Bild davon) im Turban
Ein Armreif aus Stahl
Eine speziele Unterwäsche
und der Bart
Jeder mänlicher Sikh soll/muss diese Sybole als „Glaubensbekenntnis“ tragen. [mehr…]
FALSCH!
Der Turban der Sikhs ist eine religiöse Symbol!
Der Sikh trägt mehrere solche Symbole am Körper:
Der Turban
Ein Dolch (oder ein Bild davon) im Turban
Ein Armreif aus Stahl
Eine speziele Unterwäsche
und der Bart
Jeder mänlicher Sikh soll/muss diese Sybole als „Glaubensbekenntnis“ tragen. [mehr…]
Mittwoch, 18. Oktober 2006 10:46
Adamah: Jedoch finde ich es auch nicht schlimm,
wenn ein Gast ein Kreuz vorrübergehend abhängt und am Urlaubsende wieder aufhängt. Lächerlich zwar,
aber zu respektieren.
Ich denke es Legitim wäre, aber mal umgekehrt:
Ich übernachte in einem Hotel in Riad Saudi Arabien. An der Wand hängt eine der üblichen arabischen Kalligraphien. Das „Bild“ gefällt mir einfach nicht. Ich hänge es einfach ab und stell es in der Ecke. Es stellt sich aber ( während meine Verhaftung) heraus, dass es nicht nur ein Bild war, sondern eine Koran Sure!
Die Konsequenzen diese „Verunglimpfung des Korans“ sind weder lächerlich noch abschätzbar.
Diese Szenario ist nicht Abwegig, aber um Fair zu sein, eher unwahrscheinlich. Eine der Reinigungskräfte werden es wahrscheinlich wieder aufhängen und der Guest Relations Manager (meistens ein Europäer) wird mir die „Verhaltensregeln“ und die Gefahren solche Handlungen erklären.
[mehr…]
Ich denke es Legitim wäre, aber mal umgekehrt:
Ich übernachte in einem Hotel in Riad Saudi Arabien. An der Wand hängt eine der üblichen arabischen Kalligraphien. Das „Bild“ gefällt mir einfach nicht. Ich hänge es einfach ab und stell es in der Ecke. Es stellt sich aber ( während meine Verhaftung) heraus, dass es nicht nur ein Bild war, sondern eine Koran Sure!
Die Konsequenzen diese „Verunglimpfung des Korans“ sind weder lächerlich noch abschätzbar.
Diese Szenario ist nicht Abwegig, aber um Fair zu sein, eher unwahrscheinlich. Eine der Reinigungskräfte werden es wahrscheinlich wieder aufhängen und der Guest Relations Manager (meistens ein Europäer) wird mir die „Verhaltensregeln“ und die Gefahren solche Handlungen erklären.
Samstag, 14. Oktober 2006 09:21
Adamah: Ausbildung nur für Priester?
Es wird mich sehr interessieren ob es für die MT Lernunterlagenfür Messdiener gibt.
Ein befreundeter Priester der ein Privat Indult hat die MT zu feiern wird mich einweisen aber ich möchte schon vorher etwas mehr wissen als was im alten Schott steht. Leider können wir bis jetzt die MT nur Üben und nicht feiern.
Persönlich ist er Pessimistisch: „die Deutschen Bischöfe werden schon Weg finden die MT zu verhindern“
Ora pro MT! [mehr…]
Ein befreundeter Priester der ein Privat Indult hat die MT zu feiern wird mich einweisen aber ich möchte schon vorher etwas mehr wissen als was im alten Schott steht. Leider können wir bis jetzt die MT nur Üben und nicht feiern.
Persönlich ist er Pessimistisch: „die Deutschen Bischöfe werden schon Weg finden die MT zu verhindern“
Ora pro MT! [mehr…]
Donnerstag, 5. Oktober 2006 15:14
Adamah: vor 1965 zum Priester geweiht worden?
Spielt wahrscheinlich keine Rolle…Das Ganze sieht eher Protestantisch aus.
Traubensaft und Semmel?
Auch die „Wüschtgläubigen“ tragen manchmal eine Stola.
[mehr…]
Traubensaft und Semmel?
Auch die „Wüschtgläubigen“ tragen manchmal eine Stola.
Donnerstag, 5. Oktober 2006 10:58
Adamah: @Gunsenum
Missbrauch ist immer abscheulich
Das Problem ist, dass dieser „Herr“ gibt auch als mildernde Umstand nicht nur sein Alkoholsucht, sondern auch eine mit 16J selbst erfahrene (angeblichen) Missbrauch durch einen „Geistlichen“ an.
Da er Katholisch ist wird jetzt der „Geistlicher“ in der Presse als Priester interpretiert und somit die Katholische Kirche wieder im Visier genommen.
[mehr…]
Das Problem ist, dass dieser „Herr“ gibt auch als mildernde Umstand nicht nur sein Alkoholsucht, sondern auch eine mit 16J selbst erfahrene (angeblichen) Missbrauch durch einen „Geistlichen“ an.
Da er Katholisch ist wird jetzt der „Geistlicher“ in der Presse als Priester interpretiert und somit die Katholische Kirche wieder im Visier genommen.
Donnerstag, 5. Oktober 2006 09:47
Adamah: Der Kongreßabgeordnete hat nachweislich NUR MÄDCHEN belästigt.
Stimmt einfach nicht
FOCUS:
„Am Freitag war Mark Foley zurückgetreten, nachdem der Sender ABC berichtet hatte, der 52-Jährige aus Florida habe E-Mails und SMS mit Anspielungen auf Geschlechtsorgane und sexuelle Handlungen an männliche „pages“ geschickt –…)
Wiener Zeitung:
„Der Skandal um sexuelle Belästigung junger Männer durch einen republikanischen…“
Associated Press:
„Rep. Mark Foley (news, bio, voting record), R-Fla., abruptly resigned from Congress on Friday in the wake of questions about e-mails he wrote a former teenage male page.“
CBS News:
„Foley, a Republican, abruptly quit Congress on Friday after reports surfaced that he’d sent sexually charged electronic messages to boys working as pages. In the statement, Foley said the „events that led to my resignation have crystalized recognition of my long-standing and significant alcoholism and emotional difficulties.“
Etc., etc, etc. [mehr…]
FOCUS:
„Am Freitag war Mark Foley zurückgetreten, nachdem der Sender ABC berichtet hatte, der 52-Jährige aus Florida habe E-Mails und SMS mit Anspielungen auf Geschlechtsorgane und sexuelle Handlungen an männliche „pages“ geschickt –…)
Wiener Zeitung:
„Der Skandal um sexuelle Belästigung junger Männer durch einen republikanischen…“
Associated Press:
„Rep. Mark Foley (news, bio, voting record), R-Fla., abruptly resigned from Congress on Friday in the wake of questions about e-mails he wrote a former teenage male page.“
CBS News:
„Foley, a Republican, abruptly quit Congress on Friday after reports surfaced that he’d sent sexually charged electronic messages to boys working as pages. In the statement, Foley said the „events that led to my resignation have crystalized recognition of my long-standing and significant alcoholism and emotional difficulties.“
Etc., etc, etc. [mehr…]
Freitag, 29. September 2006 13:49
Adamah: Das ist echt der Hammer!
Erst unterdrücken und dann behaupten es gibt kein Interesse.
Bei uns gibt es in Umkreis von über 100 km kein einzige Messe nach Altem Ritus. Ich kennen nur einen Priester der die Erlaubnis für die Private Zelebrierung hat. [mehr…]
Bei uns gibt es in Umkreis von über 100 km kein einzige Messe nach Altem Ritus. Ich kennen nur einen Priester der die Erlaubnis für die Private Zelebrierung hat. [mehr…]
Adamah: Solche Veränderungen – die genehmigungspflichtig wären – würden nicht genehmigt. Die Sache bleibt sp
Nicht nur mutig, sondern auch richtig.
[mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





