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Eine Anti-Dyba Einrichtung des Lehmann-Apparates ist die ökumenische „Woche für das Leben“, die in Fulda
mit ihrer Heuchelei soeben aufgeflogen ist, auch wenn es wirkliche eine „Panne“ war. Erzbischof Dyba liess
noch Glocken leuten, dann kam die „Woche für das Leben“ als Ersatz und schließlich hat man sich von
der katholischen Morallehre verabschiedet und mit der Ausgabe von Beratungsscheinen, die eine Abtreibung
rechtlich ermöglichen, sich in das Tötungssystem einbinden lassen. Ob der „GröVoZ“ (Größte Vors.
aller Zeiten) das vor seinem 70. noch in Ordnung bringt? Ein Schuldbekenntnis ist lange überfällig nach
dem widerwilligen Ausstieg und der stillschweigenden Duldung von „Donum vitae“. Jedenfalls wird Lehmann
ansonsten in die Geschichte eingehen als der Mitverursacher der demographischen Katastrophe – sowohl beim
ungeborenen Leben, als auch bei der Verhütung (als Bewahrer der „Königsteiner Erklärung“).
#37 Schüttel 07:33:44 | Donnerstag, 13. April 2006
Grüßt einander mit heiligem Kuss – so steht es im Neuen Testament. Judas, von dem in letzter Zeit viel
zu hören ist, soll durch einen „Kuss“ Verrat geübt haben. Nun mag der Weihnachtskuss des von turk fetischisierten
Fotos vielleicht nicht heilig, sondern ausgelassen oder eben „bubendumm“ gewesen sein, nie und nimmer
ist er aber ein Beweis für eine homosexuelle Handlung. Auch nicht die angebliche „Stellung der Zunge“,
die perverse Blicke fixieren. Jedenfalls wissen wir nach all den Entgleisungen nun, dass turk nicht Pytlik
ist: kein Priester kann sich, auch anonym, so benehmen. So bleibt dessen Informant aus dem St. Pöltener
Seminar, ein gescheiterter Exseminarist, der für solche Postings Zeit hat.
@turk selbstverständlich hat Schüttel die staatlichen Urteile, die „turk“ immer anführt, zu Kenntnis
genommen. Aber diese sind für Privatfehden unter Christen irrelevant. Auch sind sie nicht letztinstanzlich.
Schüttelbeendet sein Engagement in dieser Sache und vertraut, was die Beurteilung der ehemaligen Regenten
angeht, in allem auf die Gerechtigkeit und Güte des Bischofs von St. Pölten, Dr. Klaus Küng.
Ach wie vernünftig plötzlich, TURK! wann hat Schüttel bestritten, dass es in St.Pölten die vom obigen
Artikel des Fachmannes erwähnten schlimmen Vorkommnisse gab? Natürlich ist da 2003/2004 in St. Pölten
durch eine unglückliche Konstellation etwas schief gelaufen. Die Sünde der Sodomie ist ja weder rechts
noch links, weder konservativ noch progressiv fixiert, das ist doch selbstverständlich!. Aber die infame
Behauptung turks aufgrund unwissenschaftlicher und tendenziöser Foto-Interpretationen, der Subregens
W.R. hätte mit einem Seminaristen homosexuelle Handlungen unternommen, ist eine kriminelle Verleumdung,
auch wenn im dekadenten Österreich die Ehre eines konservativen Priesters keinen Schilling wert ist.
Es ist eine Schweinerei, was Sie – TURK – hier veranstalten und sich dabei sogar hinter Bischof Küng
verstecken, der nie eine Schuldigerklärung des ehemaligen Subregenten in Ihrem Sinne gemacht hat. Sie
werden dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen: richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Aber
vorerst freut Sie der Beifall von profil, news und sämtlichen freimaurerischen Katholikenhassern Österreichs.
Diese Freude wird keinen Bestand haben!
Qualität findet sich hier www.wfrothe.com/index.htm, auch eine Gegendarstellung zu den Rettungslinks
des im Geifer ertrinkenden turk, der von Ostern zu reden sich verkneifen sollte
Wenn überhaupt noch jemand diesen absurden Diskurs liest dann also letztmalig: turk kennt und nennt keinerlei
Fakten, sondern nur Schuldvermutungen aufgrund eines zuungunsten des Abgebildeten interpretierten Fotos.
Es gibt nichts Reelles an Vorwurf, sondern eine „sekundäre Welt“ der Interpretation, eine Theorie. Jedes
kirchliche Gericht müsste Dr. Rothe frei sprechen. Das will aber turk verhindern und deshalb gibt er
nicht auf. Aber sein Lügengebäude ist auf Sand gebaut, das wird sich mit der Zeit immer deutlicher zeigen.
Rothe und Küchl müssen als Opfer herhalten und hingerichtet werden, damit andere (bis in höchste Kreise)
ihrer krankhaften und sündhaften Neigung weiter nachgehen können. Denn diejenigen, die diese Neigung
als sündhaft verurteilen, sind ja nach der turk’schen „Theorie“ selber nicht frei davon.
Er windet sich nach allen Richtungen, scheinbar noch nicht erledigt, dieser turk mit seinen Fotospekulationen
und Verschwörungstheorien. Bezeichnend auf welche Anwürfe Schüttels er nicht antwortet. Will er denn
unbedingt den Bischof von St. Pölten auch noch in seinen Sumpf hineinziehen? Man möge einmal nachzählen,
wie oft er schon immer dieselben links postet, an denen er sich als Ertrinkender festhält. Immer dieselbe
Meinung einer staatlichen Richterin, die als Vertreterin einer extrem liberalen Pressefreiheitsideologie
nicht anders urteilen kann (deshalb hätten sich die Klagenden dieses ersparen können). turk, der ritterliche
Verteidiger modernistischer Schwuler, soll doch mal sagen, in welchem Seminar in deutschen Landen Pornographie
und homosexuelle Beziehungen völlig unbekannt sind. Da bleibt vielleicht nur noch Zaitzkofen. Also ist
sein ganzer Einsatz eine einzige (im übrigen auch humorlose) Heuchelei (und wo bitte hat Schüttel aufgrund
des Fotos eines polnischen Weihnachtskusses einem Modernisten Schwulität unterstellt?). Immer mehr erscheint
mir Bischof Krenn recht zu haben: Bubendummheiten, die allerdings eine von ihm übersehene gefährlliche
Tiefendimension hatten.
Das Wasser bis zum Hals, lügt und schmäht turk weiter seine Verleumdungsgeschichte. Wann hat Bischof
Küng Dr. Rothe, der einen unbeschreiblichen Kreuzweg hinter sich hat, je für schuldig erklärt? Aber
turk weiss es anscheinend aufgrund seiner Sympathie mit modernistischen Schwulen, seiner diabolischen
Widersprüchlichkeit durch deren Rechtfertigung, seiner pervers-absurden Überzeugung vom angeblichen
Wert eines Fotos, das überhaupt nichts beweist, wie ein Gutachten festgestellt hat. [v.d.Red.zens.]
Schüttel auf Glatteis?, turk bereits eingebrochen!! das merken alle Leser und User, auf den Namen kommts
nicht an, sondern auf Argumente und die Sachlichkeit, von der turk redet, die er aber eingestandermaßen
völlig verloren hat in seiner Sündenbocksuche und seinem schlechten Gewissen beim üblen Spiel der Verleumdung
von Priestern bis hin zu Bischof Krenn. Beweis: turk redet von der These der Schuld des ehemaligen Subregenten
als einer „Theorie“. Genau das ist sie, eine reine Theorie, die von der nüchternen und lebensreifen Beurteilung
der Realität falsifiziert wird. Jeder vernünftige und unbefangene Beobachter wird da zustimmen. Es ist
lächerlich und nur aus österreichischer Medienhysterie zu erklären, dass ein Foto-Schnappschuss als
„Zungenkuss“ interpretiert wird. Die Phantasie von turk ist pervers, er sollte zum Psychiater gehen. Die
Visitation Bischof Küngs geschah sicher gewissenhaft, aber auch unter Zeit- und Mediendruck. Daher ist
sie in vielen Punkten voreilig, wäre zu annulieren und wiederholen! Die Urteile für „profil“ sind nur
medienrechtlich, nicht aber was die Schuldfrage angeht relevant. Sie gehen davon aus, ob – wenn die Vorwürfe
zutreffen – dies berichtet werden darf. Also eine nichtssagende Tautologie!!
Das schüttelt den turk, dass es Widersprüche in den Aussagen Schüttels gibt. Ja, das soll es auch und
dafür ist die Anonymität von Kreuz.net hilfreich. Also turk: alles richtig, was Sie von früheren Aussagen
zitieren, aber im Lauf der Diskussion und Recherche sieht Schüttel manches anders, auch durch Ihr immer
unglaubwürdiger und gehässiger werdendes Geschreibsel bedingt. Der ehrenwerte Kardinal Groer ist von
den St. Pöltener Schmieren- und Pornogeschichten zu trennen und unter den Regenten ist sehr individuell
zu unterscheiden, wer hier verantwortlicher Mitverursacher war und wer ohne aktive Schuld hineingezogen
wurde. Also turk: gestehen Sie endlich ein, dass die Kampagne gegen Rothe keinerlei reale Basis besitzt –
aßer boshaftem Ressentiment und Vernichtungswillen der Exkrennianer, die nach einem Sündenbock für
die Geschehen, für ihren Verrat an dem geschmähten Bischof, aber auch für die unvollendete und parteiische
Visitation suchen. Die weitere Glaubwürdigkeit der Küngschen Visitation braucht anscheinend ihre „Opfer“.
Denn wenn Rothe Unrecht geschah, dann kommen andere (Knittel, Pytlik, Fasching, Schrittwieser??) in die
Schußlinie!
Gut getroffen, kreuz.net! Ein Hieben und Stechen shakespearscher Art hat eingesetzt unter den „Krennianern“.
Aber viele Bischöfe (auch der erwähnte Ludwig Schick in seiner Fuldaer Zeit) dulden homosexuelles Verhalten
in ihrem Klerus. Krenn war da eher abgeneigt. Auch der ehemalige Dominikanergeneral hat sich homophil
geäussert, während der regierende Abtprimas OSB Notker Wolf sich letzte Woche im NDR (3nach9) als mit
allen Wassern gewaschener Weltmann vorführte. Es ist skandalös, was da mittlerweile in Orden und Bistümern
nicht nur geduldet, sondern unterstützt wird – auf Kosten des Gottesvolkes. Aber bestimmt unschuldig
ist der ehemalige Subregent, Kirchenrechtler und Sekretär Dr. Rothe, auf den sich die klerikale Eifersucht
und Aggression der Exkrennianer konzentriert, damit deren eigne Intrige und heuchlerische Doppelmoral
nicht ans Licht kommt.
Danke, Herr Schmidt! Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Irgendjemand müsste Papst Benedikt warnen, in
punkto Polen nicht zu sehr dem ehemaligen Sekretär zu vertrauen. Es wird sonst wirklich gefährlich für
den polnischen Katholizismus. Es ist absurd, dass der Papst einerseits den EU-Relativismus kritisiert,
andererseits sich gegen die Tendenz stellt, die ihn wie nirgend sonst, jetzt sogar durch eine katholisch-konservative
Regierung, zurückweist!!
Unterscheiden!! Zwischen Haß, Antisemitismus und Ressentiment. Das letztere gibt es gelegentlich bei
Radio Maria, Haß und Antisemitismus jedoch nie. Für ein gewisses Ressentiment (man lese, was der Jude
Scheler dazu sagte) gibt es Gründe. Man „muss“ Juden als Volk genauso wenig lieben oder bevorzugen wie
Polen oder Deutsche. Der Holocaust war ein große Menschheitskatastrophe (nicht nur der Deutschen), aber
das Entstehen einer zivilreligiösen „Holocaust-Religion“ ist durchaus zu kritisieren, ohne dass man deshalb
des Antisemitismus o.ä. bezichtigt wird. Aber das muss vielleicht woanders als in diesem etwas seltsamen
Forum kritisiert werden.
Ja, wolfgang e recht hast du. Bitte um Aufhebung statt Forderung nach Nichtigkeitserklärung – nur so
gibt es ein „sentire cum ecclesia“ wie es der hl. Ignatius von Loyola in seinen Exerzitien beibringen
wollte. Auf der Website der FSSPX ist sein Antlitz zu sehen …
Schüttel ist also dumm, arrogant, lügnerisch – was noch, Athanasius, du Erzverleumder und ahnungsloser
Schwätzer? Wie will FSSPX angesichts des Islam weiter gegen die inhaltlich unbestimmte Religionsfreiheit
wettern? Sollen die Moslems also so weitermachen wie in Afghanistan? Soll jeder zum Christentum Bekehrte
gleich Märtyrer werden? Christoph Heger ist nicht besser. Getroffene Hunde bellen gern, das zeigte schon
die alberne Reaktion auf das Berger-Interview, das sogar der „Una voce“ zur Niveausenkung ihres Blattes
diente. Das „rückwärtsgewandt“ nehmen wir dann also gerne zurück und schreiben stattdessen: häretisch
Ob Abdul Rahman psychisch krank ist, ist völlig unerheblich! Der Skandal besteht in der Verweigerung
der Religionsfreiheit durch islamische Staaten. Solange der Islam keine Religionsfreiheit auch für seine
eigenen Angehörigen gewährt, wird niemals Friede und kulturelle Normalität einkehren. Vielleicht erkennen
die FSSPX-Kritiker der Religionsfreiheit, in welche Nachbarschaft sie sich mit ihrer rückwärtsgewandten
Position begeben.
Sehr geehrter Herr Guttenberger in Köln! Ihrer Mitteilung von 3.00 Uhr stimme ich zu, hinzufügend, dass
der Fehler des Kardinals der geringste – und wie Sie sagen – verständlichste war. Es tat sich im Fall
„Groer“, den Schüttel aus der Nähe verfolgt hat, ein Abgrund an Charakterlosigkeit und Verrat auf. Krenn
hat da die nobelste Haltung bewahrt! Aber zu Ihrem letzten Punkt mit Evelyn: Erpressbar sind Bischöfe
in Deutschland und Österreich allgemein nicht bloss wegen eventueller Mäkel in ihrer Biographie, sondern
wegen ihrer Abhängigkeit vom Kirchensteuersystem, der Angst vor Kirchenaustritten. Das beweisen viele
Beispiele und Verhaltensweisen in beiden Ländern. Außerdem kommt hinzu die Erpressbarkeit durch die
„andere Hierarchie“ (G.May) des Rätesystems. Gegen letzteres hat sich allerdings in Regensburg ein Bischof
mutig durchgesetzt. Beten wir um freimütige und aufrechte Hirten in der Apostelnachfolge – wie der sel.
Graf von Galen einer war: nec laudibus, nec timore!
Wie gerne würde ich das Thema abschütteln, aber turk lässt es nicht zu. Er zitiert den dubiosen Modernisten
Pater Udo mit seinen verleumderischen Anklagen zweier Göttweig-Mönchlein wegen angeblicher sexueller
Belästigung. Dem haben zuerst die Medien (Scheiterhaufen braucht Nahrung!), dann aus diplomatisch-opportunistischen
Gründen vor dem Papstbesuch die vier Bischöfe Glauben geschenkt. Wo ist das Faktum? Was hat Groer angestellt?
Wer kann es glaubwürdig bezeugen – ohne zölibatäte Mönchshysterie?In St. Pölten hats ja wenigstens
Fotos gegeben. Dank an Herrn Dr. aus Köln für den Hinweis auf feminine Theologie (Krenn war davon unberührt,
auch wenn er krankheitsbedingt zuletzt selber gescheitert ist. Aber diese warmen karrieregeilen Exregenten
haben mit einem Kardinal Groer nicht das Geringste gemein!)
Nicht ausweichen, turk die sie selbst ein Energieverschwender sind! Was hat Bischof Krenn mit Groers Schuld
oder Unschuld zu tun? Genausowenig wie Eder, Weber, Kapellari und Schönborn! Von wegen werd ich einem
Bischof schreiben, die müssen schon selbst um ihren Ruf besorgt sein! Natürlich soll es ein Kardinal
bei Verfehlungen nicht leichter haben als ein gewöhnlicher Priester. Das war bei Groer, dem „Stigmatisierten“
(Kard. Meisner), ja auch nicht der Fall. Und Sie sprechen selbst nur von „Vorwürfen“ und „Anfragen an
sein sittliches Leben“. Wo sind die Fakten? ES GIBT SIE NICHT! Also ist Handeln angesagt, ansonsten wird
die Geschichte ihr Urteil sprechen. Bischof Küng wäre der berufene Anreger der Aufarbeitung, da er sich
seinerzeit (1995-1998)bedeckt gehalten hat. Aber wenn man zu faul ist, für Gerechtigkeit und Ehre „Energie
zu verschwenden“, dann werden andere es tun.
Gut, wolfgang e gerne lass ich mich eines besseren belehren. Dann bitte ich also das Opus Dei in Österreich,
allen voran sein prominentestes Mitglied, den Bischof von St. Pölten, mit all seinen medialen und personellen
Möglichkeiten die Rehabilitation des ihm verbundenen Kardinal Groer einzuleiten. Dies zu tun hat ja turk
abgewiesen und Schüttels Reaktion provoziert. Das erste, was zu tun wäre, wäre die Rücknahme der Erklärung
der „moralischen Gewissheit“ von Groers Verfehlen durch die noch lebenden (Erz-)Bischöfe. Der Bischof
von St. Pölten, der den Seminarsumpf überzeugend ausgemistet hat, wäre dazu der berufene Mann. Es wäre
ein Werk der Gerechtigkeit und des kirchlichen Friedens, wenn endlich das Andenken des verstorbenen Kardinals
und Marienverehrers gereinigt würde.
wolfgang e bei wem soll sich entschuldigt werden? Für was? Dafür, dass OD von Heiligkeit wenig versteht
und reinen spirituellen Pelagianismus betreibt (man schaue auf die niveualosen Ratschläge in des Gründers
„Weg“)? Nie hat Schüttel OD aktives Schüren des Medienfeuers gegen Kard. Groer vorgeworfen, wohl aber
passive diplomatische Feigheit. Wenn das erstere der Fall wäre, dann aber wirklich sorry. @turk: wer
ist G.? Der Herr aus Köln.
Schüttels Direktheit – wie schon sein Name sagt – ist angeboren. Deshalb gibt es wohl Überzeichnungen,
aber keine Widersprüche. Natürlich hat OD ne Menge guter Leute, aber wenn jetzt schon wieder mit Verleumdungsklage
(vom Herrn G., dem ansonsten zuzustimmen ist) gedroht wird, dann beweist das das unterschiedliche Verstehen
und Praktizieren von Heiligkeit als Christenberufung bei OD und Kardinal Groer, der wie der Herr vor Pilatus
gegen seine Ankläger schwieg. Vor der österreichisch-wienerischen Niederträchtigkeit, die den „Scheiterhaufen
der Medien“ entzündete, kann man nur schweigen oder sich „schütteln“. Das EB Eder „erpresst“ wurde,
ist offensichtlich – warum sonst hätte er das bischöfliche Verleumdungsdokument vom Februar 1998 unterschrieben?
OD-Bischof Küng hat es nicht unterschrieben, aber niemand vom OD hat sich für den geschmähten Kardinal
exponiert – außer OD-Sympathisant Laun in der von turk erwähnten klugen Stellungnahme.
ach turk, von Heiligkeit haben Sie und Opus Dei trotz vielem Gerede davon keinerlei Ahnung. Groer war
ein Heiliger und deshalb hat er nicht einen Prozess gegen seine Ankläger in Gang gesetzt! Kapiert? Oder
holen Sie sich Hilfe bei Gotthärdchen?
Beten? Das ist turk’sche Feigheit und Opus Dei Opportunismus. Nein, der Fall Groer gehört aufgearbeitet.
Hier wurde mit aller wienerisch-östereichischen Bosheit jemand in Grund und Boden verdammt. Jemand, der
sich in seiner Ungeschicklichkeit nicht wehren konnte, weil er sich in Ungeschicklichkeit verdächtig
machte. Aber er musste von rechten (Opus Dei) und linken („profil“) Freimaurern zur Strecke gebracht werden
Ja, Gotthärdchen, denn es ist der auferstandene Herr, der die göttliche Ordnung seiner Kirche begründet,
auch wenn er schon vorösterlich einen (nicht zwei!) Einzelkämpfer zum Felsenfundament berufen hat. Es
ist der nachösterliche Pfingstgeist, der die von mir genannten Einzelkämpfer beseelt und gestärkt hat.
Deshalb hör auf mit deinen Lügen oder gesteh, dass Du ein Mietling bist und nichts weiter!
Gotthard, du sophistischer Nix-kapierer, glaubst du wirklich, du würdest hier Zustimmung bekommen? Da
schüttelts mich! Aber natürlich (danke für das Stichwort!) sind „Einzelkämpfer“ göttlicher Ordnung,
hör auf mit dem vorösterlichen „zu zweit aussenden“. Paulus hat sich als Einzelkämpfer von Barnabas
getrennt, Augustinus war Einzelkämpfer gegen die Häresien, Athanasius war es, Maximus Confessor etc.
Die Jesuiten schulten das Einzelkämpferdasein, ein Pfarrer von Ars kam ohne „Pastoralteam“ aus – alle
waren vom göttlichen Hl. Geist und nicht von menschlichen Strukturen und Satzungen bewegt und berufen.
Erzbischof Dyba war Einzelkämpfer gegen eine ganze feige und angepasste Bischofskonferenz, die von einem
Rotarier- und Freimaurer-Freund beherrscht wird. Auch Erzbischof Lefebvre war ein Einzelkämpfer über
den das letzte Wort noch nicht gesprochen ist!
Gotthard kapiert nicht und will nicht kapieren, spielt er doch den (bezahlten?) advocatus Lehmanni in
diesem Forum. Dafür Dank an TOBY! Es ist gegen die göttliche Ordnung der Kirche, dass ein Pfarrer von
einem anderen Pfarrer „geleitet“ wird. Noch nicht einmal ein Dekan oder Dechant hat bisher diese Funktion
inne. Das scheint inzwischen zum Ärgernis von Algermissen, der den modernistischen und antipriesterlichen
Pastoralideologien anhängt, bei der Kleruskongregation angekommen zu sein und entsprtechende Korrekturen
gebracht zu haben
Herr Eckner! was hat das Vat. I gegen die Realität der Auferstehungserscheinungen gelehrt? Hören Sie
mit diesem sophistischen Blödsinn auf! Dass JPII mit der Ernennung Lehmanns zum Kardinal „erpresst“ oder
unter Druck gesetzt wurde (es wurde gedroht, der polnischen Kirche kein Geld mehr aus Deutschland zukommen
zu lassen) ist doch naheliegend. Warum wurde Lehmann nicht zusammen mit Kasper und Scheffczyk berufen?
Um die Erpressung zu vertuschen wurde völlig unnötig noch Degenhardt als vierter Deutscher zum Kardinal
ernannt, vielleicht ein Zugeständnis gegenüber dem jetzigen Hl. Vater und damaligen Kardinal Ratzinger.
Hinter der „Erpressung“ standen mit Sicherheit u.a. Helmut Kohl, Lehmanns Beratungsschein-Kumpane, und
der polnische Bischof Alfons Nossol von Oppeln. Außerdem Hans Maier, Wladislaw Bartoszewski und ähnliche
Politiker-Pensionisten, deren Eitelkeit zu bedienen war. Das ist die vatikanische Diplomatie, die „Welt“
in der Kirche, und die „Welt“ freute sich so wie jüngst die Aachener Karnevalisten über ihren „Ordensbruder“.
@Eckner Exeget Gottes ist Christus oder der Hl. Geist, alles andere ist menschlicher Gelehrtenhochmut,
der die Osterbotschaft „ex-egetisiert“ statt sie mit Geist und Kraft zu bezeugen. Hierin sind Lehmann
und Kasper als Hegel/Schelling-, bzw. Heidegger/Rahner-Schüler wirklich absolute Meister. Johannes Paul
II. wurde erpresst und hat der Erpressung nachgegeben.
Eine lächerliche Gerüchte- und Falschmeldung von kreuz.net. Was soll das? Warum sollte Marini ein Geheimkardinal
„in pectore“ gewesen sein? Wenn ihn Johannes Paul II., der auch Kasper und Lehmann als Leugner der Osterbotschaft
(siehe 30Tage Jahrgang 1992) und der Ehelehre der Kirche (Zulassung wiederverheirateter Geschiedener)
aus diplomatischer Rücksicht offen zu Kardinälen machte, hätte haben wollen, hätte er es getan. Das
Problem Benedikt XVI. ist: wohin mit Marini, der keinerlei pastorale Erfahrungen hat und keinerlei Ambitionen
in dieser Richtung. Er soll bereits eine Diözese in Sizilien abgelehnt haben. „His time is over“. Lassen
wir doch Johannes Paul II. sein Geheimnis! Vielleicht war es ja sein treuer Sekretär, jetzt Kardinal
von Krakau, wenn auch vom polnischen Episkopat nicht besonders geliebt.
Danke, „römisch-katholisch“ für den Link zum überzeugenden „offenen Brief“ des Basler Bischofs an Hans
Küng wegen dessen Lob von Rüschenz. Aber diesem Hans Küng hat Papst Benedikt XVI. im September vergangenen
Jahres über vier Stunden eine Audienz gewährt! War es Eitelkeit oder „Liebe“? Jedenfalls ist dies der
erste kapitale Fehler des Pontifikates falls er den häretischen Professor nicht gemahnt hat. Der glaubwürdige
Bischof von Basel das Opfer päpstlicher Eitelkeit?
Gelungenes Werk Pauls VI.? Bischof Lehmann (leider um ein klärendes Schisma zu verhindern auch Kardinal
geworden) sollte endlich Martin Mosebach lesen und begreifen. Paul VI. ist der tragische „Zerstörer der
römischen Liturgie“!
woher weiss es kreuz.net wenn nicht aus Beobachtungen. Die derzeitige Bischofskonferenz schreit in ihrer
Mittelmässigkeit geradezu nach solchen Typen, die ihren Verstand an Kard. Lehmann abgegeben haben. Eichstätt
hätte aber besseres verdient als Hillebrand, Wölfe oder Limbächer.