Samstag, 25. März 2006 20:33
Lesername: Schüttel
Beiträge: 452
Leser ‘Schüttel’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Montag, 17. März 2008 14:40
Schüttel: Pange lingua – hört sich schön an, ist aber
nur ein weiterer hardcore-tradi-fundi aus Hintertopfenheim, wo seit 14. September 2007 mit 18 Gläubigen regelmäßig eine Messe im „außerordentlichen Ritus“ gehalten wird und Geld für Anzeigenkampagnen gegen die deutschen Bischöfe von „pro ecclesia“ eingesammelt wird.

Kein „Hilfskaplan“ darf nach dem „Novus Ordo Missae“ des seligen Papstes Paul VI. tun was er will, sondern alle Gestaltungsmöglichkeiten stehen in einem festen Rahmen, der als Gesamtkunstwerk gelten kann und unter dem früheren Marini auch zu beeindruckenden Großgottesdiensten Möglichkeit gab. Die Rückwendung der katholischen Liturgie in die Nähe einer Ostkirchenliturgie ist ein Regression, die eine Beleidigung des Heiligen Geistes darstellt. Anders verhält es sich mit Indult-Messen, die für loyale Minderheiten ihren Sinn haben. Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten der Sedisvakantisten und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben. Ob Papst Benedikt bewusst ist, welche Geister er da rief? Er wird dafür Rechenschaft geben müssen, zwar eine schöne Enzyklika über die Liebe verfasst zu haben, aber der Liebe in der Kirche einen Dolchstoss versetzt zu haben.
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Montag, 17. März 2008 11:55
Schüttel: heinrichvonofterdingen, du neunmalkluger
indult ist etwas anderes als die schizoiphrene spaltung der einen liturgie in einen außerordentlichen und einen ordentlichen ritus. weil ihm zur reform der reform die kraft fehlt, hat sich benedikt xvi auf diese fatale fehlentschediung, die zu einer neuen kirchenspaltung führt, eingelassen. [mehr…]
Montag, 17. März 2008 10:17
Schüttel: @ iustus
wohl schlecht geschlafen. Es gab immer eine einheitliche römisch-katholische Liturgie bis zum verhängnisvollen 7.07.07! Jetzt ist die Spaltung „von oben“ sanktioniert. Dass sich vorher einzelen Liturgen willkürlich verhielten, ist nicht de Gesetzgeber anzulasten – was iustus als Kirchenrechtler (wenn auch diabolisch) bekannt sein müsste. [mehr…]
Montag, 17. März 2008 09:08
Schüttel: Das Herausholen alter und antiquierter Kreuzstäbe
aus der Mottenkiste des Vatikan zeigt erneut, wie rückwärtsgewandt dieser Pontifikat ist. Immer mehr gleicht Benedikt XVI. einem ostlkirchlichen Patriarchen, es fehlt nur noch der Bart, während die Ökumene zu den Evangelischen trotz Luther-Diskussionen und Paulus-Jahr auf Eis gelegt ist, bzw. nur noch aus verlogenen Heucheleien und Boshaftigkeiten besteht. Die Privatmarotten und spleens dieses Papstes („Motu proprio“ zur Abschaffung einer einheitlichen römischen Liturgie) bedienen einige degenerierte Adelskliquen, machen aber aus dem Zentrum der römisch katholischen Kirche zumehmend ein schwarzes Loch. In Bayern ruft man: Edmund hilf! In Rom klingt es immer lauter: Johannes Paul II., hilf und komm wieder! [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 16:53
Schüttel: Der Verbrecherstaat USA und sein Mörder-Präsident
werden nächsten Monat von Seiner Heiligkeit Benedikt XVI. offiziell besucht und absolviert. [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 16:49
Schüttel: @RJH: Zynismus ist Ihr Posting
Die Verheizung von Priestern in der „kooperativen Pastoral“ ist hier in Essen mal wieder offenbar geworden. Die Gläubigen wissen nicht mehr, wer ihre Hirten, die Hirten vor lauter Sitzungen nicht mehr wo ihre Gläubigen sind. Das ist Selbstzerstörung der Kirche, auch wenn der betroffene Pfarrer sich honorig und loyal verhält.

Deshalb unbedingt das Zölibatsgesetz abschaffen, auch über Frauenordination nachdenken, damit es wieder echte Gemeinden an der Basis des Gottesvolkes gibt. Bischofsmangel gibt es ja nicht, die feiern eine bombastische und verlogene Einführung nach der anderen, wo die verschidenen Eitelkeiten bedient werden.
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Donnerstag, 13. März 2008 09:29
Schüttel: Sirio, wo leben Sie?
Da es viel mehr Familienväter als zölibatäre katholische Priester gibt, wird es auch statistisch mehr Kindesmissbrauch durch diese geben. Aber der Zölibat ist (nicht nur in Amerika) geradezu ein Refugium für Pädophile und – wie man in St. Pölten und kürzlich in Würzburg sehen konnte – für homosexuell veranlagte Männer, die vor der Frau die Flucht ergreifen wollen und dafür einen institutionellen und geschützten Rahmen im Zölibat finden. Außerdem bietet sich unter Zölibatären ja eine Menge an Kontaktmöglichkeiten … [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 08:39
Schüttel: Aus dem K.net-Archiv:
Alle Bischöfe und der Papst müssen zurücktreten! Denn sie lassen unreife Männer als sexuelle Zeitbomben auf die Menschheit los! Dieses irrsinnige Zölibatsgesetz zwingt noch nicht ganz erwachsene Menschen zur Ehe- und Sexualitätslosigkeit, zu neurotischem Eunuchentum, oft genug durch ein (homo-)sexuelles Doppelleben umgangen. Das zieht Pädophile an und erzeugt sie. Waren die Skandale in Amerika nicht genug? Und immer noch verlassen sich Regenten und Bischöfe auf Psychologen-Gutachten, statt auf ihren (abhanden gekommenen) gesunden Menschenverstand in der Beurteilung von Selbstmordkandidaten für das zölibatäte Amtspriestertúm. Oder soll Schüttel schreiben: St. Pölten und kein Ende? Gruß an turk und seine Gegenspieler! [mehr…]
Donnerstag, 13. März 2008 08:22
Schüttel: Der Pfarrer von Riekhofen ist
die Spitze eines Eisbergs. An ihm wird deutlich, wie obsolet das Zölibatsgesetz geworden ist, das nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ zu einer Negativ-Auslese führte. Es wird bald soweit sein, dass katholische Eltern sich mit Recht weigern, ihre Kommunionkinder bei einem zölibatären Priester beichten zu lassen. Die Sturheit des Regensburger Ordinarius, des eitlen und frauenverachtenden Theologen G.L. Müller, auch in diesem Fall ist wohl der letzte Widerstand gegen einen Paradigmenwechsel, der durch eine vielleicht dies gar nicht beabsichtigende Äußerung des neuen DBK-Vorsitzenden ausgelöst wurde. [mehr…]
Mittwoch, 12. März 2008 20:19
Schüttel: @ Giuseppe
nichts auf kreuz.net ist ernst zu nehmen, immer noch nicht gemerkt, Giuseppe?
Es ist dies ein Forum, auf dem alles Ernste unernst wird und in den Schmutz gezogen. Dass dies einigen „usern“ bewusst wird und sie dann – wie etwa „Konrad“ – umkehren und Konsequenzen ziehen, ist das mitleidige Bemühen des Schüttel. Jedenfalls – und jetzt wird es doch ernst – ist kreuz.net für aufrichtige katholische Christen eine große Gefahr für das Seelenheil. Es ist ein Tanz mit dem Widersacher, der eigentlich um das Kreuz einen Bogen macht.
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Mittwoch, 12. März 2008 12:06
Schüttel: Wie schon der Name sagt
hat Schüttel keinen „Standpunkt“. Aber dass er hier von einem neokonservativen Sektierer als linker Fundi bezeichnet wird, ist schon lächerlich. Wieso ist „links“, wer Lehre und Geist des II. Vat. und der Päpste Paul VI. Johannes Paul I. und Johannes Paul II. anmahnt gegen die „Rolle rückwärts“ durch die Liturgiespaltung seit Juli 2007? [mehr…]
Mittwoch, 12. März 2008 10:55
Schüttel: @ B.S. Warum so ernst
auf diesem Chaoten- und Hardcore-Forum?

Das Gesamtkunstwerk katholische Liturgie ist seit Juli 2007 gespalten. Der Verrat besteht nicht nur in SP, sondern in den responsa des HO und nun in den antisemitischen Fürbitten.

Wenn bei BXVI etwas im Licht der Schönheit eines Gesamtkunstwerks steht, dann seine beiden Enzykliken und sein Jesus-Buch. Aber seine Kirchenregierung steht dazu im Widerspruch, weshalb man ihn als „Finstere Gestalt“ sehen kann – wie es Wallraff tut. Ein Papst hat sich nicht als Übergott zum Gesamtkunstwerk zu stilisieren, sondern (wie es Paul VI und Johannes Paul II. taten) die Größe Gottes und die Weite seines Evangeliums zu bezeugen. Hoffen wir also auf das Paulus-Jahr
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Mittwoch, 12. März 2008 09:18
Schüttel: @ B.S.
Schüttel bleibt dabei, auch wenns B.S. „reicht“. Die hiesigen Hardcoretradis in Redaktion und bei usern haben nur deshalb Oberwasser, weil BXVI im Juli 2007 den großen Verrat am Zweiten Vatikanischen Konzil vollzogen hat. Sie kommen mir vor wie derjenige, der ausrief: Haltet den Dieb! [mehr…]
Mittwoch, 12. März 2008 08:15
Schüttel: Recht hat Wallraff
seit Juli 2007: Umarmung der Lefebvrianer und Bezeichnung der Evangelischen als Pseudokirche, schließlich Neubelebung antisemitischer Karfreitagsgebete.

Der Vatikan ist unter Benedikt XVI. zu einem schwarzen Loch geworden.
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Dienstag, 11. März 2008 11:09
Schüttel: Schüttel, nicht der einzige Flegel hier, meint:
Die Fürbitte des NOM von 1970 hätte zur Versöhnung beigetragen: zwischen Juden und Christen, Anhängern des ordentlichen und außerordentlichen Ritus. Und hätte die Autorität des Papstes gestützt, die nun mal wieder lädiert ist. Aber in seiner narzisstisch-regressiven Verblendung ist der Ratzinger-Papst dazu nicht in der Lage und betreibt weiter die Selbstzerstörung der Kirche und des Konzilserbes! Vielleicht sollte man eine extra Karfreitagsbitte für seine Umkehr und Erleuchtung formulieren. [mehr…]
Dienstag, 11. März 2008 09:46
Schüttel: Ein Skandal
was sich BXVI da mit seiner narzisstischen Rücksicht auf die katholikalen Fundamentalisten geleistet hat. Ein Papst aus Nazi-Deutschland schämt sich nicht, zur Judenbekehrung aufzurufen! Man sollte ihm, wie seinerzeit Kurt Waldheim, die Einreise in die USA nächsten Monat verweigern!! [mehr…]
Montag, 10. März 2008 09:09
Schüttel: Wenn die sich „Legionäre Christi“ nennenden
Vollidioten weiter Einfluss in Rom gewinnen, dann steht die Übernahme des Vatikan durch Scientology unmittelbar bevor. Der homosexuelle Gründer hindert die blassen Sprößlinge alter und degenerierter Adelsgeschlechter natürlich nicht, bei LC eine homosexuelle Priesterlaufbahn anzugehen. Es ist skandalös, was sich die kirchliche Hierarchie (demnächst in Bamberg mit der Weihe von vier LC-Diakonen) da leistet! Die perverse Exorzismus-Fixiertheit dieser Homo-Klone von Pseudopriestern sind ein Zeichen des Untergangs. [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 19:49
Schüttel: Wurde dieser Antisemitenpater nicht kürzlich
dabei erwischt, in Wuppertaler Sex-shops Porno-Videos geklaut zu haben? [mehr…]
Samstag, 8. März 2008 12:32
Schüttel: Nächste Karfreitagsfürbitte bitte für
FSSPXler und alle Ant-VII-Fundis: Erleichte sie und brefreie sie von ihrer Verstocktheit. [mehr…]
Samstag, 23. Februar 2008 08:23
Schüttel: Gut gebrüllt, Gotthard
aber kapieren das die narzisstischen Zölibatsneurotiker im Vatikan? [mehr…]
Sonntag, 10. Februar 2008 16:54
Schüttel: @ haher
der schwule Gestank aus dem Vatikan hat mit dem neuen Marini jedenfalls extrem zugenommen. Danke haher, stimme Ihnen zu. Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal. [mehr…]
Sonntag, 10. Februar 2008 09:41
Schüttel: Bleib dran, Andreas
die Tunten sind allgemein, sie tragen ja Weiberkleider, Röcke, die sie Soutanen nennen. Was sich darunter verbirgt ist offensichtlich, in St. Pölten hat man mal kurz einen Blick hinein werfen können, aber du hast schon den richtigen Riecher, lass dich nur nicht blenden durch die Pseudoorthodoxie eines Meisner und Dyba, die mit allen Wassern gewaschen sind. Das Schwulsein geht bis in die höchsten Ränge der Erzbischöfe und Kardinäle (Wien zum Beispiel hatte bisher – mit Ausnahme von Kardinal König, der mehrere Kinder zeugte – nur schwule Erzbischöfe), ja vielleicht sogar bis zur Spitze im Vatikan. [mehr…]
Dienstag, 8. Januar 2008 11:18
Schüttel: Bussmann hat völlig recht
seit den amerikanischen Missbrauchskandalen und dem St.Pölten-Geschehen ist der Zölibat endgültig obsolet geworden. Jeder weiß es , aber kein Bischof hat den Mut, ein klares Wort zu sagen. Wahrscheinlich braucht es noch mehr Skandale, bis es zu einer Entscheidung kommt. Aber wer hat das dann zu verantworten?????
Hl. Vater, Sie sind am Zug!
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Mittwoch, 2. Januar 2008 10:32
Schüttel: Beichten muss niemand,
außer OpusDeiMitglieder und die Homo-hetzer von Kreuz.net. Bei gläubigen Protestanten (erst recht bei einem Mann wie dem Taizé-Gründer), die sich im Gewissen gerufen fühlen und das Hochgebet insgesamt bejahen, sieht Schüttel kein Problem. Es hat ja auch Tony Blair die hl. Kommunion bereits vor seiner Konversion empfangen können und es steht niemand zu, darüber zu richten (auch nicht einem frechen jolie). [mehr…]
Donnerstag, 27. Dezember 2007 21:06
Schüttel: Ist dieser Pater mit dem wahnhaften Blick
der Betreiber von kreuz.net?

Wenn er der letzte Verteidiger der biologischen Jungfrauengeburt ist, dann ist das Dogma wohl obsolet.
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Dienstag, 18. Dezember 2007 17:00
Schüttel: Die infame Bettelei des durch sexuellen Missbrauch
ins Gerede gekommenen LC-Ordens (besser wäre Sekte, obwohl sie in Rom schon eine Universität haben und Exorzisten-Kongresse abhalten) sollte von der kirchlichen Autorität überprüft und verboten werden! Johannes Paul hat vieles laufen lassen, aber jetzt wird aus- und aufgeräumt! [mehr…]
Samstag, 6. Oktober 2007 23:00
Schüttel: Das Forum des Herrn Gindert ist die widerlichste
und heuchlerischste Veranstaltung des deutschen Katholizismus. Das macht der Rücktritt des „Schirmherrn“ deutlich. Es ist der Lohn für Arschkriecherei. [mehr…]
Sonntag, 30. September 2007 19:54
Schüttel: Auch Schüttel stimmt turk zu
die klerikalen Schweinereien müssen ein Ende haben, erst recht wo Minderjährige betroffen sind. Der Bischof von Regensburg, der soeben eine hochpeinliche „Richtigstellung“ gegen einen FAZ-Bericht veröffentlichte, sollte von seinem Amt zurücktreten, da er den Zeitpunkt für eine glaubwürdige Entschuldigung verpasst hat. [mehr…]
Dienstag, 25. September 2007 11:55
Schüttel: Alle Bischöfe und der Papst müssen zurücktreten!
Denn sie lassen unreife Männer als sexuelle Zeitbomben auf die Menschheit los! Dieses irrsinnige Zölibatsgesetz zwingt noch nicht ganz erwachsene Menschen zur Ehe- und Sexualitätslosigkeit, zu neurotischem Eunuchentum, oft genug durch ein (homo-)sexuelles Doppelleben umgangen. Waren die Skandale in Amerika nicht genug? Und immer noch verlassen sich Regenten und Bischöfe auf Psychologen-Gutachten, statt auf ihren (abhanden gekommenen) gesunden Menschenverstand in der Beurteilung von Selbstmordkandidaten für das zölibatäte Amtspriestertúm. Oder soll Schüttel schreiben: St. Pölten und kein Ende? Gruß an turk und seine Gegenspieler! [mehr…]
Samstag, 30. Juni 2007 08:55
Schüttel: Falsche Freundin!
Die angebliche „Kultur-Christin protestantischer Prägung“ ist eine bekennende Atheistin, Lesbe, Abtreibungsaktivistin und Zerstörerin eines an der Schöpfungsordnung ausgerichteten Frauenbildes. Auf solch ein Vereinnahmungslob kann nur mit einem Exorzismus reagiert werden!
Der Islam und auch der Nationalsozialismus waren und sind nur so erfolgreich, weil sie auch positive Elemente enthielten. Diese werden von Frau Schwarzer bekämpft und damit eine prätotalitäre Situation geschaffen. Der Feminismus Schwarzerscher Prägung, der über Frau Süssmuth auch in der Bundesregierung Helmut Kohls ankam, ist eine apokalyptische Herausforderung, der bis jetzt nur eine Gabriele Kuby entschiedenen Widerstand leistet. Frau Schwarzer und ihre Mentalität wird erreichen, dass Europa untergeht und der Islam-Totalitarismus eines Tages regiert.
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Samstag, 16. Juni 2007 16:15
Schüttel: Wenn beide St. Pöltener Bischöfe krank sind,
dann liegt es an deren krankmachender Abhängigkeit von einer bestimmten kirchlichen Organisation, in der es viel um Macht und Geld, wenig aber um Liebe und Barmherzigkeit geht. [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 23:32
Schüttel: Um ihrer Glaubwürdigkeit willen
ist eben nicht unerheblich, was Zeugen vor oder nach ihrer Zeugenaussage getan haben.

Und wenn sich Bischof Küng nicht widerlegt sieht, ist er auch noch lange nicht bestätigt. Also ist für jeden wirklich unabhängigen und unbefangenen Beobachter, der nicht „profil“-hörig ist (diese Zeitung ist ja wieder aktiv geworden in Heiligenkreuzer Schmuddelgeschichten, die aber durch einen couragierten Abt bereits niedergeschmettert wurden) die Causa weiter offen!
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Donnerstag, 10. Mai 2007 11:51
Schüttel: Es sind etliche Kotzer, die hier ihr Wort kotzen
diesmal ist „kotz.net“ unschuldig.
Lombardi ist und bleibt eine Fehlbesetzung. Er hat die klugen und entschiedenen Worte des Hl. Vaters relativiert. Die „Diktatur des Relativismus“ regiert nicht bloss in Brüssel oder New York, sondern hat eines ihrer Hauptquartiere mitten im Vatikan!
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Dienstag, 8. Mai 2007 23:37
Schüttel: Ja, das war damals in einer normal-katholischen Zeit richtig
hat aber keinerlei sinnvolle und angemessene Anwendung auf die Weihen von 1988, die nach dem Assisi-Gebet und dem nachkonziliaren Wirrwarr in Liturgie und Ökumene in Not-Wehr erfolgten und kirchengeschichtlich not-wendig waren! [mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 15:03
Schüttel: „tief innen von Gott her“
das hört sich an wie der kitschige O-Ton Anselm Grün, der wie ein Stalker seit Jahren sämtliche Buchläden in Klöstern und anderswo besetzt hält mit seinem nie aufhörendem pseudochristlichen Psycho-Geschreibsel. Ein Drewermann-light, der dem Original nicht das Wasser reichen kann. Ein Symptom für die Verdummung des Christentums hierzulande – aber auch in Polen wird er schon eifrig übersetzt und verkauft. [mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 11:11
Schüttel: Das sagt der Typ
mit seinen Phantasien, nicht Schüttel!

(was ist dies doch ein mieser Typ, der schon das Gebet am Marienplatz am 5. Mai mies machte – ist wohl Gotthard II.!)
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Donnerstag, 3. Mai 2007 10:28
Schüttel: Wer so mit Weibern kokettiert
braucht sich über Stalkerinnen nicht zu wundern. [mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 10:26
Schüttel: Lieber Bruder Theophil,
wo leben Sie eigentlich? Jedenfalls nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, wo es aufgrund der Zwielichtigkeit des Zwangszölibates kaum jemand in die entleerten Priesterseminare zieht – anders sieht in einigen Orden, Klöstern und Gemeinschaften aus. Das „normale“ Weltpriestertum ist weitgehend verkommen, die schwarz-grauen Schafe sind keine Ausnahme, sondern immer mehr die Regel. Wirkliches Priestertum im Sinne des hl.Pfarrers von Ars und der Tradition der Kirche gibt es bei der FSSPX, der FSSP, gelegentlich, jedenfalls als Ideal, auch bei Opus Dei und Legionären Christi(sowie bei einigen Einzel-Ausnahmen von bewundernswerten heiligmäßigen Priestern). Erst wenn der Zwangszölibat abgeschafft ist, kann ein heiliger Zölibat wieder Leuchtkraft finden – meint jedenfalls hier der Schüttel. [mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 09:52
Schüttel: Die verlogene Institution
des Zwangszölibat gehört endlich abgeschafft – Abbé Pierre hat vollkommen recht mit dem was er an den Papst schrieb. Die derzeitige Situation in der Novus-Ordo-Kirche ist zum Zerreissen gespannt. Der Zwangszölibat lockt unreife oder zwielichtige Gestalten an, die hinter dem Zölibat ihre Doppel-Existenz führen: entweder mit geheim/offener Konkubine-Freundin, oder – siehe St. Pölten und Amerika – im Ausleben perverser Neigungen. [mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 14:41
Schüttel: Typ daneben!
Die Veranstalter nehmen für sich das ihnen per Kirchrecht zustehende Koaltionsrecht in Anspruch. Kardinal Wetter ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und den Segen an der Mariensäule zu spenden!

Mögen viele, die sich Sorge machen um den moralischen Bestand nicht nur des ehemals katholischen Bayerlandes, die „Freiheit eines Christenmenschen“ für sich in Anspruch nehmen und das im Sinne und in der Intention des Hl. Vaters und der Kirche formulierte Weihegebet an der Mariensäule mitbeten.
[mehr…]
Montag, 30. April 2007 16:50
Schüttel: Nun geht der Gedenktag des hl. Papstes Pius V.
am heutigen 30. April zu Ende – wäre ein schöner Termin für das erwartete „motu proprio“ gewesen, das wohl u.a. durch die Antisemitismus-Kampagne des ZdK auf Eis gelegt wurde. [mehr…]
Samstag, 28. April 2007 09:02
Schüttel: Ja, danke, Pater Mählmann und alle, die ihn unterstützen
die angekündigte Kundgebung an der Mariensäule beschämt schon jetzt den seichten, liberalen, bürgerlichen Münchener Salonkatholizismus. Kardinal Wetter ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“ Bayern. Daran hat auch ein nostalgisch-folkloristischer Papstbesuch nichts geändert! Also auf zur Mariensäule am 5. Mai! Setzt ein Zeichen, dem widersprochen wird und schon widersprochen wurde, damit die Gedanken vieler offenbar werden. Das Münchener Ordinariat will nichts mit Maria und einer Umkehr zu tun haben. Es ist angepasst wie die orthodoxen Popen Russlands im Kommunismus. [mehr…]
Samstag, 14. April 2007 08:35
Schüttel: Nun muss Papst Benedkt XVI. beweisen,
dass er nicht nur Wissenschaftler, sondern Apostel ist!
Er muss den wahren, auferstandenen Christus verkünden, nicht die Fledderei atheistisch-agnostischer Bibelforscher so ernst nehmen! Hoffentlich hat er mit dem Buch ein Stück eigenen angekränkelt-seins durch Aufklärung und liberale Exegese hinter sich gebracht!!!
[mehr…]
Sonntag, 8. April 2007 16:26
Schüttel: Ist kreuz.net jetzt
bei den Allerlösern, Hölle-Negierern? [mehr…]
Samstag, 7. April 2007 11:32
Schüttel: @ sirilio
weil es sich in der tat um einen vielschreiber und klerikalen schwätzer handelt. das niveau der kreuzwegtexte war jämmlich schlecht und zeitgeistig. [mehr…]
Dienstag, 27. März 2007 10:43
Schüttel: Pünktchen! Hallo, wieso muss man Kant
„ernst nehmen“? Ist er ein Prophet? Ist er ein Mann Gottes? Ist er eigentlich ein Christ? Glaubt er an den Sohn Gottes? An die Erlösung am Kreuz? An die Auferstehung?
Wenn nicht, warum bitte soll man ihn (außerhalb akademischer Sandkastenspiele) „ernst nehmen“?
[mehr…]
Montag, 26. März 2007 07:07
Schüttel: Tapferes Pünktchen – man muss ihm in seinem
drei-Fronten-Kampf doch einmal beistehen, vor allem gegen die obelix-methusalix-LÜGEN:

Natürlich ist nach dem Naturrecht Abtreibung eine Menschentötung, damit ein Mord und nicht bloss eine „Schwangerschaftsabbrechung“!

Das wird zunehmend wieder erkannt, außer von alt-68ern wie obelix und Konsorten. Allerdings sollten bei Fragen wie Kinderkrippen und Kindererziehung kinderlose Kleriker den Mund nicht so voll nehmen. Bischof Mixa soll sich für seine unwürdige Wortwahl genauso schämen wie (noch mehr) der Mainzer Kardinal Lehmann, dem wir vor allem die wunderbaren Schein-Todeesurteile zu verdanken haben. Ein öffentlches mea culpa der Deutschen Bischöfe (der Bamberger Schickl hat den Anfang gemacht) für ihre Feigheit in Fragen der Abtreibung (die der Grund für „Donum vitae“ ist) ist mehr als angebracht.
[mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 14:54
Schüttel: Danke HvO für die Richtigstellungen
„Politisch“ ist in der Tat ein „politisch Korrekter“ wie der Bischofsideologe „stat crux“. Da ist der Vatikan ja sogar weiter, der sich in den Fastenexerzitien über den „Antichrist“ nach Solowjew Gedanken machte. Ich vermute „stat crux“ in der Abteilung für ideologische Benebelung des deutschen Richelieu, des liberal-freimaurerischen, apostatischen Abtreibungsermöglichers und heimlichen „Vaters“ von „Donum vitae“ auf dem Mainzer Bischofsstuhl (ein würdiger Nachfolger des Kardinals Albrecht aus der Lutherzeit!). [mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 11:17
Schüttel: Die autoritär-diktatorische Bischofsideologie
von „stat crux“ ist widerlich und widerspricht der Hl. Schrift, der Tradition der Kirche und sogar dem Lehramt der Kirche! [mehr…]
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Samstag, 24. März 2007 08:54
Schüttel: Eine Kurie, die sich in ihrem Bibelinstitut dazu
hergibt, kommerzielle Judas-Romane zu promoten, ist keinen Cent wert und gehört aufgeräumt. Oder gilt da in Rom schon: ist der Ruf erst ruiniert … Gänswein gehört zum System, deshalb sind sein Auslassungen irrelevant. [mehr…]
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