Samstag, 25. März 2006 20:33
Lesername: Schüttel
Beiträge: 463
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Dienstag, 1. Mai 2007 14:41
Schüttel: Typ daneben!
Die Veranstalter nehmen für sich das ihnen per Kirchrecht zustehende Koaltionsrecht in Anspruch. Kardinal Wetter ist herzlich eingeladen, sich anzuschließen und den Segen an der Mariensäule zu spenden!

Mögen viele, die sich Sorge machen um den moralischen Bestand nicht nur des ehemals katholischen Bayerlandes, die „Freiheit eines Christenmenschen“ für sich in Anspruch nehmen und das im Sinne und in der Intention des Hl. Vaters und der Kirche formulierte Weihegebet an der Mariensäule mitbeten.
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Montag, 30. April 2007 16:50
Schüttel: Nun geht der Gedenktag des hl. Papstes Pius V.
am heutigen 30. April zu Ende – wäre ein schöner Termin für das erwartete „motu proprio“ gewesen, das wohl u.a. durch die Antisemitismus-Kampagne des ZdK auf Eis gelegt wurde. [mehr…]
Samstag, 28. April 2007 09:02
Schüttel: Ja, danke, Pater Mählmann und alle, die ihn unterstützen
die angekündigte Kundgebung an der Mariensäule beschämt schon jetzt den seichten, liberalen, bürgerlichen Münchener Salonkatholizismus. Kardinal Wetter ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“ Bayern. Daran hat auch ein nostalgisch-folkloristischer Papstbesuch nichts geändert! Also auf zur Mariensäule am 5. Mai! Setzt ein Zeichen, dem widersprochen wird und schon widersprochen wurde, damit die Gedanken vieler offenbar werden. Das Münchener Ordinariat will nichts mit Maria und einer Umkehr zu tun haben. Es ist angepasst wie die orthodoxen Popen Russlands im Kommunismus. [mehr…]
Samstag, 14. April 2007 08:35
Schüttel: Nun muss Papst Benedkt XVI. beweisen,
dass er nicht nur Wissenschaftler, sondern Apostel ist!
Er muss den wahren, auferstandenen Christus verkünden, nicht die Fledderei atheistisch-agnostischer Bibelforscher so ernst nehmen! Hoffentlich hat er mit dem Buch ein Stück eigenen angekränkelt-seins durch Aufklärung und liberale Exegese hinter sich gebracht!!!
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Sonntag, 8. April 2007 16:26
Schüttel: Ist kreuz.net jetzt
bei den Allerlösern, Hölle-Negierern? [mehr…]
Samstag, 7. April 2007 11:32
Schüttel: @ sirilio
weil es sich in der tat um einen vielschreiber und klerikalen schwätzer handelt. das niveau der kreuzwegtexte war jämmlich schlecht und zeitgeistig. [mehr…]
Dienstag, 27. März 2007 10:43
Schüttel: Pünktchen! Hallo, wieso muss man Kant
„ernst nehmen“? Ist er ein Prophet? Ist er ein Mann Gottes? Ist er eigentlich ein Christ? Glaubt er an den Sohn Gottes? An die Erlösung am Kreuz? An die Auferstehung?
Wenn nicht, warum bitte soll man ihn (außerhalb akademischer Sandkastenspiele) „ernst nehmen“?
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Montag, 26. März 2007 07:07
Schüttel: Tapferes Pünktchen – man muss ihm in seinem
drei-Fronten-Kampf doch einmal beistehen, vor allem gegen die obelix-methusalix-LÜGEN:

Natürlich ist nach dem Naturrecht Abtreibung eine Menschentötung, damit ein Mord und nicht bloss eine „Schwangerschaftsabbrechung“!

Das wird zunehmend wieder erkannt, außer von alt-68ern wie obelix und Konsorten. Allerdings sollten bei Fragen wie Kinderkrippen und Kindererziehung kinderlose Kleriker den Mund nicht so voll nehmen. Bischof Mixa soll sich für seine unwürdige Wortwahl genauso schämen wie (noch mehr) der Mainzer Kardinal Lehmann, dem wir vor allem die wunderbaren Schein-Todeesurteile zu verdanken haben. Ein öffentlches mea culpa der Deutschen Bischöfe (der Bamberger Schickl hat den Anfang gemacht) für ihre Feigheit in Fragen der Abtreibung (die der Grund für „Donum vitae“ ist) ist mehr als angebracht.
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Sonntag, 25. März 2007 14:54
Schüttel: Danke HvO für die Richtigstellungen
„Politisch“ ist in der Tat ein „politisch Korrekter“ wie der Bischofsideologe „stat crux“. Da ist der Vatikan ja sogar weiter, der sich in den Fastenexerzitien über den „Antichrist“ nach Solowjew Gedanken machte. Ich vermute „stat crux“ in der Abteilung für ideologische Benebelung des deutschen Richelieu, des liberal-freimaurerischen, apostatischen Abtreibungsermöglichers und heimlichen „Vaters“ von „Donum vitae“ auf dem Mainzer Bischofsstuhl (ein würdiger Nachfolger des Kardinals Albrecht aus der Lutherzeit!). [mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 11:17
Schüttel: Die autoritär-diktatorische Bischofsideologie
von „stat crux“ ist widerlich und widerspricht der Hl. Schrift, der Tradition der Kirche und sogar dem Lehramt der Kirche! [mehr…]
Samstag, 24. März 2007 08:54
Schüttel: Eine Kurie, die sich in ihrem Bibelinstitut dazu
hergibt, kommerzielle Judas-Romane zu promoten, ist keinen Cent wert und gehört aufgeräumt. Oder gilt da in Rom schon: ist der Ruf erst ruiniert … Gänswein gehört zum System, deshalb sind sein Auslassungen irrelevant. [mehr…]
Samstag, 24. März 2007 08:51
Schüttel: Richtig erkannt, sperling
pünktchen ist ein hoffnungslos verdorbener Idealist, ohne Kontakt zum realen Leben. Er besteht nur aus „Reflexion“, wie viele in ihre Selbst- und Lebenslügen verstrickte Juristen und Akademiker. Schlimm, wenn Kirchenleute und Christen da mitmachen. Aber es gibt ein Gericht des Schöpfergottes, nicht der Menschen und Juristen! ER hat sein ANTLITZ dem MENSCHEN zugewandt, wie JOHANNES PAUL II., der große Papst der Menschenrechte vom Anfang des Lebens bis zu seinem Ende, nicht nur in REDEMPTOR HOMINIS gelehrt hat. Suchen wir also SEIN ANTLITZ und weichen wir ihm nicht durch „Reflexion“ aus, sonst könnte es passieren, dass wir IHN nicht nur übersehen, sondern so behandeln wie die Menge am Karfreitag. [mehr…]
Freitag, 23. März 2007 19:51
Schüttel: Nur Mut sperling, die arrogante Abkanzelung
von „Pünktchen“ haben Sie weder verdient, noch ist sie sachgemäß. Erinnert an Hochhuth: „Furchtbare Juristen“. Alles Sollen kommt aus dem Sein, nicht aus veränderbarer Moral oder veränderbaren und willkürlichen Gesetzen. Die Moralität von Gesetzen hängt davon ab, wie weit sie das Sein zur Geltung kommen lassen. Menschenrechte sind mit der Menschennatur gegeben, sie bedürfen keines „rechtsethischen“ Überbaus! [mehr…]
Freitag, 23. März 2007 15:44
Schüttel: @ Giuseppe: wie es vonstatten geht?
Indem die FSSPX-Bischöfe Diözesen errichten! [mehr…]
Freitag, 23. März 2007 13:55
Schüttel: Giuseppe, schüttel dich ruhig weiter!
nicht eine Parallelkirche, sondern die wahre una sancta catholica et apostolica Ecclesia! Diese ist in Rom nur noch rudimentär vorhanden (etwa auch im innersten Herzen Bendikt XVI.), weshalb nicht ein Gegenpapst, sondern eine Gegenhierarchie iurisdiktioneller Art (auf die EB Lefebvre noch verzichtete) gefordert ist angesichts des Judas-Skandals und ähnllicher Skandale. [mehr…]
Freitag, 23. März 2007 12:33
Schüttel: Das weiss doch bald jeder
dass 50% der Anhänger der alten Messe … sind! Aber das hängt auch mit ihrer Isolation zusammen. Eine Freistellung der alten Messe durch das langersehnte Motu proprio könnte hier wieder zu normalen Prozentzahlen führen. [mehr…]
Freitag, 23. März 2007 12:27
Schüttel: Nach diesem skandalösen Missbrauch
des päpstlichen Bibelinstitutes für kommerzielle Zwecke ist ernsthaft zu überlegen, ob die FSSPX als treue Vertreterin der Tradition und der Glaubenswahrheit nicht langsam eine Gegenhierarchie aufbaut, „damit die Kirche fortbesteht“ und nicht endgültig in die Hände der Verräter und Judasse fällt [mehr…]
Freitag, 23. März 2007 09:56
Schüttel: Dieses Foto aus Los Angeles
ist doch wohl von kreuz.net gestellt und gefälscht. Andernfalls bedarf eine solche Profanierung der Eucharistie einen unmittelbaren Verweis der Gottesdienstkongregation, wenn diese etwas auf ihren Sinn hält und nicht bloss Papier produziert.
Skandalös, was da angeblich in Los Angeles mit den eucharistischen Gestalten passiert!!!
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Samstag, 17. März 2007 08:36
Schüttel: Und auch das ist falsch:
Nicht gegen den Willen der Bischöfe wurde 1999 der verlogene Verein „Donum vitae“ (von Erzbischof Dyba „Donum mortis“ genannt) gegründet, sondern mit deren stillschweigender Duldung, insbesondere der Kardinäle Lehmann und Wetter. Denn die deutschen Bischöfe und Polit-Laien haben längst das „Blinzeln“ (Nietzsche) gelernt! [mehr…]
Freitag, 16. März 2007 17:35
Schüttel: Bravo Katharina
Harald Schmidt hätte es kaum besser machen können. In Wirklichkeit gibt es überhaupt keine Sprache des Vatikans. Der Poet JPII konnte das Wort „authentisch“ noch glaubwürdig gebrauchen. Jetzt sind die Lichter ausgegangen, aber Benedikt XVI. hat ein – sicher auch sprachlich gelungenes – Werrk über „Jesus vonNazareth“ angekündigt! [mehr…]
Freitag, 16. März 2007 13:33
Schüttel: Nachdem Eva Herman
bestraft wurde vom NDR wegen eines Auftritts bei der FPÖ müsste nun Weihbischof Laun Einreiseverbot erteilt werden wegen Interview mit FPÖ-naher Zeitung.
Es gibt keine Meinungsfreiheit mehr für politisch Inkorrekte!. Aber FPÖ-Strache ist potentieller Koalitionspartner für Gusenbauers SPÖ – in Deutschland undenkbar. Wir befinden uns in D auf dem Weg von der Diktatur des Relativismus zur Diktatur der political correctness, gegen die in D nur die Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ (Berlin) anzuschreiben wagt – wie lange noch?
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Freitag, 16. März 2007 09:29
Schüttel: Auf Kommando von Algi und Konsorten
wird also nun Latein geschnattert.
Hauptsache, dass der Bischofs-Diktator wieder ein Machtgefühl bekommt wie beim in die Wüste schicken von Priestern, die nicht ein Kommando-Latein sprachen, sondern es beteten und zudem noch engagierte Seelsorger waren, denen am SEELENHEIL der Anvertrauten etwas lag. Aber die Hirten werden in die Wüste geschickt, während die Mietlinge nun Kommando-Latein vorbeten!
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Mittwoch, 14. März 2007 11:02
Schüttel: Wie steht es eigentlich um die
Heiligsprechungscausa des Achille Ratti – Pius XI.? Er wäre doch eher „dran“ als Pius XII., Paul VI. JP I und JP II … [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 17:34
Schüttel: Das wäre schön, wenn er wiederkäme
in derselben Kraft und Zuversicht, mit der er 1978 begonnen hat! [mehr…]
Montag, 12. März 2007 07:36
Schüttel: Dieser Artikel ist zu gut, um auf
kreuz.net präsentiert zu werden. Der Verfasser trifft ins Schwarze! Vor allem die Feststellung, dass es die Pfarrgemeinden sind, die durch die Kirchensteuer für die aufgeblasenen und arroganten Diözesanverwaltungen aufkommen, müsste viel öfter wiederholt werden! [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 16:02
Schüttel: Feiere ruhig deinen gesegneten Sonntag
in bürgerlicher Selbstgenügsamkeit, Hyazinth! Von Heiligen hat deine Spießigkeit keine Ahnung. Nenne deine Zweifelkandidaten. Und wenn es Josefmaria Escriva sein soll, dann lass dir sagen mit tridentinus, dass dieser schon unfehlbar so heilig ist wie P. Pio!

Es ist der Hl. Geist, der in der Kirche die Heiligsprechungen erwirkt – warum soll ihm eine Grenze gesetzt werden?
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Sonntag, 11. März 2007 09:31
Schüttel: Danke Bruder Theophil! Und warum
wisersetzen sich die Redakteure hier dem Wirken des Hl. Geistes in der Kirche und sprechen polemisch von einer „Eiligsprechung“ Papst Johannes Paul II:? [mehr…]
Samstag, 10. März 2007 13:14
Schüttel: Bitte öfter mal ein Bild des GröVoZ
(Größten Vors. aller Zeiten), der gelernt hat, „mit Sprache umzugehen“. [mehr…]
Donnerstag, 8. März 2007 16:23
Schüttel: An die hier versammelten theologischen Ignoranten:
Man kann Gründe haben, gegen Kard. Lehmann kritisch eingestellt zu sein, z. B. seine Position in der Schwangerenkonfliktberatung (die er freilich revidiert hat!), aber hier hat er vollkommen recht. Henri de Lubac hat es mit der Tradition ausgeführt: ich glaube die Kirche, nicht an die Kirche. Alles andere ist klerikaler Integralismus und Götzendienst. Die im Credo gemeinte Kirche ist nicht das klerikal-episkopale Theater, sondern die „eine, heilige, katholische und apostolische“ Kirche. Sonst müsste man ja an Lehmann und Algermissen glauben… [mehr…]
Dienstag, 6. März 2007 12:24
Schüttel: Sehr geehrter Herr Aurelius!
Nicht der Autor befindet sich im Schisma, sondern Sie befinden sich im Irrtum.

Es gibt kein Schisma mit der FSSPX!

Die zitierte Erklärung der deutschen Bischöfe vom März 2006 ist ungültig aufgrund der Veröffentlichung von Kard. Herranz von vorgestern auf kath.net.

Der „Money-Katholizismus“, wie eine schweizerische Gruppierung sagte, ist vorbei. Es ist höchste Zeit, sich vom hitlerischen Kirchensteuersystem zu verabschieden!
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Sonntag, 4. März 2007 13:11
Schüttel: Papst Paul VI., der vielleicht in liturgischen
Fragen eine Fehlentscheidung getroffen hat mit dem Verbot des „alten“ Ritus, hat dennoch jedes Lob verdient. Er wurde von den deutschen Bischöfen unter der Anführung Döpfners regelrecht „verraten“ mit der „Königsteiner Erklärung“ und der rebellischen Einführung der Handkommunion. [mehr…]
Samstag, 3. März 2007 08:58
Schüttel: Was nennt „amadeus“ Schüttel einen „guten Mann“?
Nicht vor sich selbst, sondern vor Gott hat jeder sich zu verantworten. Praktizierte Homosexualität widerspricht diametral dem Willen Gottes für Sein Geschöpf. Man vergleiche die entprechenden Texte der Hl. Schrift bis Paulus. Wer trotzdem guten Gewissens homosexuell praktiziert ist im Grunde Atheist und als Katholik im Stande der Todsünde. Oft ist dieses Verhalten zudem noch, wenn Minderjährige und Abhängige betroffen sind, objektiv verbrecherisch. Leute wie Gotthard und amadeus braucht eine christliche Kirche nicht und sollte sie anathematisieren. Denn solche Ansichten sind objektiv häretisch und stellen für Kinder und Jugendliche in sittlich-moralischer Hinsicht eine schwere Gefahr dar.
Man hat in den USA gesehen, was aus dem Relativismus in Fragen der Sexualmoral geworden ist. Verbrecherische Priester, die ihre Diözesen in den Ruin trieben (finanziell, aber mehr noch moralisch) sind nur die Spitze der allgemeinen und öffentlichen Dekadenz.
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Samstag, 3. März 2007 07:38
Schüttel: Warum kann Gotthard
nicht die katholische Sittenlehre anerkennen, nach der die praktizierte Homosexualität eine Todsünde ist? [mehr…]
Freitag, 2. März 2007 07:01
Schüttel: Ob das auch von
Kardinälen wie Kasper und Lehmann gehört, verstanden und bedacht wird. Denn diese sind nahe dram am Geist des Antichristen.
Danke, Kardinal Biffi!
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Donnerstag, 1. März 2007 23:19
Schüttel: Wieso „Messer im Rücken“?
Die beleidigende und für einen Bischof beschämende Wortwahl des eitlen Rotariers Mixas hätte viel härter kritisiert werden müssen. Mixa muss Lehmann auf den Knieen danken, dass ihn der Sprecher seiner Mitbrüder nicht noch härter angepackt hat. [mehr…]
Donnerstag, 1. März 2007 09:06
Schüttel: Wenn die Faszination für die alte Messe
uns Gurus wie Anselm Grün beschert, dann ist etwas faul, dann war schon damals die Eitelkeit wichtiger als die Ehre Gottes.
Was Harald Schmidt gesagt hat, gefällt mehr als die Erinnerungsergüsse des geschäftstüchtigen Psycho-Paters, einer Drewermann- und Willigis Jäger- light Ausgabe.
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Mittwoch, 28. Februar 2007 22:54
Schüttel: Es braucht einen Harald Schmidt
der Meisner sagt, wie flippig er ist, wenn er eine Predigt mit „helau“ beendet (tatsächlich passiert in diesem Fasching). [mehr…]
Mittwoch, 28. Februar 2007 14:42
Schüttel: Frau Bussmann, unter uns:
der Schweinfurter Pfarrer ist doch ein klerikaler Neurotiker, der durch sein kindisches liturgisches Fasnachtsgetue seine Minderwertigkeitskomplexe abreagiert. Es gibt genug ähnlich strukturierte Leute, die bilden dann sein Publikum und kaufen seine albernen Bücher über einen „kleinen Bischof“. Ansonsten sagt Nietzsche genug dazu … [mehr…]
Mittwoch, 28. Februar 2007 12:18
Schüttel: Völlig recht hat der Bischof von St. Pölten,
sich von den durchgedrehten Äusserungen des Kollegen Mixa zu distanzieren. Mixa ist ein Feind der Tradition und Rotarier-Nebelkerzenwerfer, der durch seine idiotische und verletzende Wortwahl („über eure Lippen komme kein böses Wort“) der Kirche und den Frauen und den Familien und der Kirche nur geschadet hat. Den Spott (u.a. von K. Beck) hat er selbst provoziert. Vom Leben und von Familien muss anders gesprochen werden und die Ungerechtigkeiten müssen beim Namen genannt werden. Wo bleibt z. B. das Fördergeld für verantwortungsbewusste Mütter? O sancta simplicitas! [mehr…]
Mittwoch, 28. Februar 2007 08:20
Schüttel: @ iustus
was soll diese Anmache?
Schüttel versöhnt sich hier mit niemand!
[mehr…]
Mittwoch, 28. Februar 2007 08:16
Schüttel: @ Gotthard
breit ist der Weg ins Verderben …
und viele gehen ihn
(das zu Breitenbachs voller Kirche)
[mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 21:48
Schüttel: Lieber iustus
es heisst Ausgeburt, nicht Aussgeburt …
Natürlich waren es die Kapuzinerbücher, die vernichtet wurden. Ein Skandal, dass immer noch niemand seinen Hut nehmen musste!
[mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 21:44
Schüttel: Warum die Aufregung?
Bischof Mixa hat doch nicht gesagt, die Mutter von sieben Kindern, Karriere-Frau Ministerin Ursula von der Leyen, sei eine Gebärmaschine. Obwohl das ja richtig wäre. [mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 20:11
Schüttel: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 24. Februar 2007 16:41
Schüttel: Nuja, Mixa hat es geschafft, durch ein Hirtenwort und
durch Anweisung seines GV, die „alte Messe“ und das „für viele“ bistumsweit ins abseits zu stellen. Ist er nicht auch ein fröhlicher Rotarier, der gern einmal ein Gläschen hebt? [mehr…]
Samstag, 24. Februar 2007 13:53
Schüttel: Sie möchtegern-kathole sind wirklich genauso dumm
wie dieser profillose Präsident Wimmer. Zur Zeit besteht das Profil der KUE darin, dass sie kulturlos Bücher vernichtete, die ganze Bibliothek der bayerischen Franziskaner. Unter Lobkowicz sah es noch anders aus. [mehr…]
Freitag, 23. Februar 2007 11:00
Schüttel: Bei diesem Titel des Artikels
dachte ich zuerst an die Dienstwagen- und Flugbereitschaftnutzerin Prof. Rita Süssmuth, die ebenfalls als Katholikin Abtreibungen ermöglichte (so wie alle Donum VitaeMitglieder, deren Politikerpensionen recht gut bemessen sind) [mehr…]
Donnerstag, 22. Februar 2007 16:23
Schüttel: Im atheistischen System „von der Leyen“
der BRD-Ausgabe der DDR-Erziehung, gibt es keine Mütter und Großmütter, keine Herzwärme mehr. Es ist der neue gottlose Mensch, der hier herangezüchtet wird, der absolute homo faber Aldous Huxley und George Orwell lassen grüssen: schöne neue Welt. Immerhin hat Bischof Mixa etwas gesagt, „Kardinal“ Sterzinsky und ZdK dagegen machen den Trend zur herzlosen Kinderallversorgung und zur Gebärmaschinen-Frau kritiklos mit. [mehr…]
Sonntag, 18. Februar 2007 12:26
Schüttel: Hier weiterlesen und weitersuchen
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Sonntag, 11. Februar 2007 06:28
Schüttel: @ Sirilio: wieso bizarr?
aus denselben Gründen, wie Hahn, Strauss und Mosebach unterschrieben haben, hätten diese von Ihnen unqualifiziert herabgesetzten Schriftsteller unterschrieben: weil sie Stil- und Kulturempfinden hatten! [mehr…]
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