Samstag, 25. März 2006 20:33
Lesername: Schüttel
Beiträge: 457
Leser ‘Schüttel’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Donnerstag, 18. Mai 2006 08:46
Schüttel: Nein, Herr Dr. Regazzoni, so nicht!
Nennen Sie Ross und Reiter, statt wie eine Art Tradi-Dan Brown kryptisch von Geheimnissen „hinter den Kulissen“ zu reden. Sie haben den seliggesprochenen Petrusnachfolger Papst Johannes XXIII. einen „Frevler“ genannt. Was gibt Ihnen – außer unverfrohrener Frechheit – dazu das Recht? [mehr…]
Mittwoch, 17. Mai 2006 17:04
Schüttel: Hier habt ihrs
Mittwoch, 17. Mai 2006 12:39
Schüttel: Lehmann Theologe?
Eher ein Taktiker und Machiavellist. Ein Vielwisser und Vielleser. Besondere theologische Leistungen gibt es von ihm nicht, nur kirchenpolitisch-hermeneutische Winkelzüge. Die einzige theologische Arbeit, die von ihm gelegentlich zitiert wird, ist die röm. Diss. über den Satz „auferweckt am dritten Tage“, in der er den Geist Bultmanns in die kath. Theologie einführen will. Ansonsten nur Gelegenheitsaufsätze zu allen möglichen Themen, oft von seinem umfassenden Stab zusammengestellt. Der Theologe Lehmann ist ein Mythos, der Taktierer und relativistische Kirchenpolitiker eine Realität, die ein „Zeichen der Zeit“ ist. Otti braucht also nicht die anderen (Lehmann überragenden!) Berühmtheiten aufzählen und Angela hat da eh keine Ahnung. [mehr…]
Mittwoch, 17. Mai 2006 07:33
Schüttel: Weichen Sie, Herr Dr. R., mit Ihren
Schmähungen. „Frevler Roncalli“ – eine bodenlose Unverschämtheit! Pfui! [mehr…]
Dienstag, 16. Mai 2006 22:12
Schüttel: Der Stand eines Kardinals der römischen Kirche
ist etwas anderes als ein rheinischer Domprobst oder ein Dominikaner. Warum haben die Aachener Karnevalisten Pater Basilius Streithofen noch nicht geadelt? Er galt immerhin als beichtvater Helmut Kohls. [mehr…]
Dienstag, 16. Mai 2006 16:51
Schüttel: @Graf von Galen
Du beleidigst diesen Namen. Lese die Hl. Schrift! Steht da nicht etwas von einem gewissen Freund der Zöllner und Dirnen? [mehr…]
Dienstag, 16. Mai 2006 10:31
Schüttel: Noch was, Gotthärdchen!
Auch der Kölner Kardinal Meisner, den ich zu erwähnen vergass, läuft nicht als Narr durch die Gegend. Es war immer gut, dass sich der Klerus aus dem Fasching heraushielt und das Feld den Laiern überliess. Allein Lehmanns Eitelkeit konnte hier nicht widerstehen (wie er ja auch treffend den Schlitzohr-Preis bekam und annahm). Während er sich zur Zeit mit dem Satz „Gott ist größer als unser Herz“ vor Kameras durch den Gottesdienst heuchelt, machen sich andere ihre Gedanken. Sie wissen zwar nicht alles, aber doch viel … [mehr…]
Dienstag, 16. Mai 2006 09:34
Schüttel: Richtig, Du gotthärdlicher Ignorant, und deshalb
sind die rheinischen Kardinäle Frings, Höffner und Volk ja auch ständig in Narrenkappen und Verkleidungen herumgelaufen, haben sich permanent im Fernseh präsentiert wie heute der große Karl, der eigentliche Papst der deutschen Herzen [mehr…]
Dienstag, 16. Mai 2006 07:29
Schüttel: Sirilio und Gotthard, ach Ihr Kleingeister
und Krämerseelen! Niemand missgönnt einem echten Kardinal einen Mercedes, schafft ja auch Arbeitsplätze. Und niemand will, dass ein Kardinal unbedingt wie der Limburger Bischof im alten Golf daherkommt. Was wir Lehmann-Kritiker hier ansprechen ist etwas anderes: die Unglaubwürdigkeit, wenn dieser Kardinal das Wort Gott oder Christus in den Mind nimmt. Oder habt ihr seine eitlen Aachener Faschingsauftritte schon vergessen? Das gefällt der „Welt“ (johanneisch verstanden), die heute einen der ihren gehörig lobt und feiert. Jetzt alles weitere im Evangelium nachlesen: wenn die Welt euch lobt … hat schon sein Lob …
Oder hören wir heute gar ein „Schuldbekenntnis“ des Glaubenszersetzers?
[mehr…]
Montag, 15. Mai 2006 23:07
Schüttel: Danke Josefus und Jörg Guttenberger!
Es ist eine skandalöse Unglaubwürdigkeit, was sich der verweltlichte und im Geist hochmütige Kardinal da an Eigenlob und Luxus leistet. Er weiss von Christus und dem Kreuz in der Liturgie rein gar nichts, er redet nur daher, wie seine Lehrer Heidegger (Heil Hitler!) und Rahner, der kryptogame Häresiarch. Ein Selbstdarsteller, der die Kirche für seine intellektuelle Eitelkeit als Bühne benutzt. Ja, in der Tat, die durch seine Mitwirkung ermordeten Kinder werden ihm morgen an seinem 70er keine Lossprechung geben! [mehr…]
Montag, 15. Mai 2006 22:48
Schüttel: Danke, Otti, für die Blumen, einer wenigstens
der hier etwas kapiert. Lehmann will (mit W. Huber, dem man aber nicht böse sein kann) die neoliberale deutsche Nationalkirche. Das hat ZdK-Meyer (von dem sich Ex-ZdK-Maier aus Bayern kaum noch unterscheidet: es ist sein gegen den Regensburger Bischof gerichtetes Buch über Demokratie der Kirche angekündigt) soeben gelobt: Pontifex nennt er ihn. Lehmann, das wird man morgen heraushören, ist der eigentliche deutsche Papst! [mehr…]
Montag, 15. Mai 2006 18:49
Schüttel: Die von Lehmann ersehnte
„Neuordnung der pastoralen Strukturen“, die bereits weitgehend durchgeführt ist, ist die Zertrümmerung des katholischen Priestertums und der personalen Seelsorge vor Ort. Lehmann, den Schüttel gegen Dr. Otterbeck als „Modernist“ bezeichnete, ist wohl noch schlimmer als die Modernisten Anfang des 20. Jahrhunderts. Es ist ein „integralistischer Liberalismus“ und eine „Diktatur des Relativismus“ innerhalb der Kirche, die von Lehmann betrieben wird. Offen sagt er nun, dass er ein Rebell gegen die Unauflöslichkeit der Ehe, gegen das absolute Verbot der Abtreibung und gegen eine geordnete Liturgie ist – ein viel gefährlicherer als EB Lefebvre, dem eine sympathische Tragik entspricht (wie auch dem guten Fellay)! [mehr…]
Montag, 15. Mai 2006 07:26
Schüttel: Genau so musste „Gotthard“
reagieren. Aber mein Lob: du spielst die Rolle gut. Ein echter „Modernist“ hätte längst Schluss gemacht mit kreuz.net (natürlich nennen sich Modernisten heute „römisch-katholisch“, zumal sie in Mainz ihren Kardinal haben). [mehr…]
Sonntag, 14. Mai 2006 22:24
Schüttel: Und wer versteckt sich hinter
„Gotthard“? Antwort: kreuz.net!! [mehr…]
Sonntag, 14. Mai 2006 11:39
Schüttel: So gehört Kardinal Lehmann zu
den Bischöfen, deretwegen manch einer den Weg zur FSSPX findet. Er ist alles mögliche, nur nicht wirklich und von Herzen katholisch. Der liberale Lehmann steht für Hermeutik-Getuschel, für Hegel, Heidegger und Rahner, nicht für Gott, Christus und Kirche. Möge seine „Ära“, die die Sensibilität für den Lebensschutz in D beendete und die als „Kind“ „Donum Vitae“ (EB Dyba sagte „Donum mortis“) gebar, doch bals zu ende gehen ! (Seufz!) [mehr…]
Samstag, 13. Mai 2006 12:31
Schüttel: Gotthard, Du bist ein FSSPXler oder Sedi, der
die Rolle des Modernisten wunderbar spielt. Wann hörst Du auf, die Teilnehmer des Forums zu verar…? [mehr…]
Freitag, 12. Mai 2006 20:43
Schüttel: Es ist sch…egal, wer neuer Kardinal von Genua
wird. Passt besser auf D auf, wo Lehmann soeben seinen Rücktritt mit 75 angekündigt hat, gleichzeitig allen anderen Kardinälen dasselbe nahelegend. Der Papst hat dann mit 80 zu gehen – also nur noch 11 Monate BXVI! Kapiert? [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 17:01
Schüttel: Vollneurotiker wie Humer hassen selbst
auch wenn manchmal der Hass sehend macht. Hören Sie doch auf Ihr Niveau dem des ZdK und der CSU anzupassen. Popetown und „Sakrileg“ sind Symptome einer relidiös-geistigen Verwahrlosung. Mit „Haß“ hat dieser dumm-dreiste Kommerzialismus nichts zu tun. Haß ist das, was zum Beispiel Hans Küng (der es besser wissen müsste) über Johannes Paul II. schreibt. Haß ist der Sedisvakantismus auf kreuz.net, die Schmähung der realen Kirche durch solche, die die Wahrheit für sich reklamieren. Hört auf, die immer-noch-Nutzer von kreuz.net für dumm zu verkaufen. Legt endlich eure Maske ab und beginnt zu beten! [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 07:05
Schüttel: BRAVO GOTTHARD!
Mal was kapiert? Was soll die Aufregung der Berufskatholiken von Stoiber bis Lehmann und ZdK-Meyer bewirken? Deren eigene Christen-Eitelkeit ist „verletzt“. Normale Jugendliche langweilen sich entweder oder lachen halt. Die böse Humorlosigkeit, die leider auch der Münchener Kardinal an den Tag legt, ist wenig überzeugend und wenig souverän. Erstaunlich, dass Schüttel und Gotthard einmal – wenn auch wohl aus unterschiedlichen Motiven – voll übereinstimmen (und trotzdem schüttelts Schüttel weiter angesichts der Kindermordverharmlosung des Gotthard und seiner geliebten deutschen Bischöfe – siehe zuletzt „pro familia“ in Fulda!) [mehr…]
Sonntag, 7. Mai 2006 22:06
Schüttel: Diese Vorliebe wird Gotthard niemand nehmen wollen
aber warum nimmt er Maria nicht zum Vorbild für eiine Kultur des Lebens? Warum stellt er sich zu Bischöfen, die den Kindermord mit ermöglichen? Da lauert anscheinend doch der Lieblingstitel für Christus im Hintergrund: „großer Bruder“ (is watching you). Ich weiss, es schüttelt dich bei dieser Polemik – aber Schüttel kämpft nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen den Geist der Lüge auch in diesem Forum. [mehr…]
Sonntag, 7. Mai 2006 07:04
Schüttel: Gotthard macht denselben Fehler wie jahrelang
die deutschen Bischöfe unter der Anführerschaft Lehmanns: Abtreibung wird individualisiert auf die einzelne Frau und ihren „Schwangerschaftskonflikt“, die objektive Norm wird durch die Ausstellung von die Ermordung des Kindes ermöglichenden Scheinen außer Kraft gesetzt. Dann wird nur die „arme Frau“ gesehen, mit der man reden muss, die man von ihrer Tötungshandlung (die ein kassierender „Arzt“ vollzieht) abbringen will durch „ergebnisoffene Beratung“ (wozu?). Das Ergebnis haben wir: Abtreibung wird nicht mehr als Unrecht angesehen, auch die Kirche ist ja nicht mehr so „streng“ und „versteht“ die Frauen. Verständnis und Barmherzigkeit darf aber nie einem Mord vorausgehen! Mit diesem „Verdienst“ werden Lehmann und Kollgen in der Ewigkeit einmal vor den Richter treten. Mag sein, dass Dyba dann helfen wird: sie wollten nicht wissen, was sie tun. Die Glocken waren jedenfalls ein klares Zeichen der Missbilligung einer „Kultur des Todes“. [mehr…]
Samstag, 6. Mai 2006 16:53
Schüttel: Eine Anti-Dyba Einrichtung des Lehmann-Apparates
ist die ökumenische „Woche für das Leben“, die in Fulda mit ihrer Heuchelei soeben aufgeflogen ist, auch wenn es wirkliche eine „Panne“ war. Erzbischof Dyba liess noch Glocken leuten, dann kam die „Woche für das Leben“ als Ersatz und schließlich hat man sich von der katholischen Morallehre verabschiedet und mit der Ausgabe von Beratungsscheinen, die eine Abtreibung rechtlich ermöglichen, sich in das Tötungssystem einbinden lassen. Ob der „GröVoZ“ (Größte Vors. aller Zeiten) das vor seinem 70. noch in Ordnung bringt? Ein Schuldbekenntnis ist lange überfällig nach dem widerwilligen Ausstieg und der stillschweigenden Duldung von „Donum vitae“. Jedenfalls wird Lehmann ansonsten in die Geschichte eingehen als der Mitverursacher der demographischen Katastrophe – sowohl beim ungeborenen Leben, als auch bei der Verhütung (als Bewahrer der „Königsteiner Erklärung“). [mehr…]
Donnerstag, 13. April 2006 07:33
Schüttel: Grüßt einander
mit heiligem Kuss – so steht es im Neuen Testament. Judas, von dem in letzter Zeit viel zu hören ist, soll durch einen „Kuss“ Verrat geübt haben. Nun mag der Weihnachtskuss des von turk fetischisierten Fotos vielleicht nicht heilig, sondern ausgelassen oder eben „bubendumm“ gewesen sein, nie und nimmer ist er aber ein Beweis für eine homosexuelle Handlung. Auch nicht die angebliche „Stellung der Zunge“, die perverse Blicke fixieren. Jedenfalls wissen wir nach all den Entgleisungen nun, dass turk nicht Pytlik ist: kein Priester kann sich, auch anonym, so benehmen. So bleibt dessen Informant aus dem St. Pöltener Seminar, ein gescheiterter Exseminarist, der für solche Postings Zeit hat. [mehr…]
Dienstag, 11. April 2006 07:34
Schüttel: @turk
selbstverständlich hat Schüttel die staatlichen Urteile, die „turk“ immer anführt, zu Kenntnis genommen. Aber diese sind für Privatfehden unter Christen irrelevant. Auch sind sie nicht letztinstanzlich. Schüttelbeendet sein Engagement in dieser Sache und vertraut, was die Beurteilung der ehemaligen Regenten angeht, in allem auf die Gerechtigkeit und Güte des Bischofs von St. Pölten, Dr. Klaus Küng. [mehr…]
Montag, 10. April 2006 21:48
Schüttel: Ach wie vernünftig plötzlich, TURK!
wann hat Schüttel bestritten, dass es in St.Pölten die vom obigen Artikel des Fachmannes erwähnten schlimmen Vorkommnisse gab? Natürlich ist da 2003/2004 in St. Pölten durch eine unglückliche Konstellation etwas schief gelaufen. Die Sünde der Sodomie ist ja weder rechts noch links, weder konservativ noch progressiv fixiert, das ist doch selbstverständlich!. Aber die infame Behauptung turks aufgrund unwissenschaftlicher und tendenziöser Foto-Interpretationen, der Subregens W.R. hätte mit einem Seminaristen homosexuelle Handlungen unternommen, ist eine kriminelle Verleumdung, auch wenn im dekadenten Österreich die Ehre eines konservativen Priesters keinen Schilling wert ist. Es ist eine Schweinerei, was Sie – TURK – hier veranstalten und sich dabei sogar hinter Bischof Küng verstecken, der nie eine Schuldigerklärung des ehemaligen Subregenten in Ihrem Sinne gemacht hat. Sie werden dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen: richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Aber vorerst freut Sie der Beifall von profil, news und sämtlichen freimaurerischen Katholikenhassern Österreichs. Diese Freude wird keinen Bestand haben! [mehr…]
Montag, 10. April 2006 15:26
Schüttel: Qualität
findet sich hier, auch eine Gegendarstellung zu den Rettungslinks des im Geifer ertrinkenden turk, der von Ostern zu reden sich verkneifen sollte [mehr…]
Montag, 10. April 2006 10:20
Schüttel: Und für diese drei Seminaristen
werden drei vollamtliche Priester, die in den Gemeinden als Pfarrer gebraucht würden, aus Kirchenmitteln bezahlt [mehr…]
Sonntag, 9. April 2006 16:27
Schüttel: Wenn überhaupt noch jemand diesen absurden Diskurs liest
dann also letztmalig: turk kennt und nennt keinerlei Fakten, sondern nur Schuldvermutungen aufgrund eines zuungunsten des Abgebildeten interpretierten Fotos. Es gibt nichts Reelles an Vorwurf, sondern eine „sekundäre Welt“ der Interpretation, eine Theorie. Jedes kirchliche Gericht müsste Dr. Rothe frei sprechen. Das will aber turk verhindern und deshalb gibt er nicht auf. Aber sein Lügengebäude ist auf Sand gebaut, das wird sich mit der Zeit immer deutlicher zeigen. Rothe und Küchl müssen als Opfer herhalten und hingerichtet werden, damit andere (bis in höchste Kreise) ihrer krankhaften und sündhaften Neigung weiter nachgehen können. Denn diejenigen, die diese Neigung als sündhaft verurteilen, sind ja nach der turk’schen „Theorie“ selber nicht frei davon. [mehr…]
Sonntag, 9. April 2006 14:13
Schüttel: Er windet sich nach allen Richtungen, scheinbar
noch nicht erledigt, dieser turk mit seinen Fotospekulationen und Verschwörungstheorien. Bezeichnend auf welche Anwürfe Schüttels er nicht antwortet. Will er denn unbedingt den Bischof von St. Pölten auch noch in seinen Sumpf hineinziehen? Man möge einmal nachzählen, wie oft er schon immer dieselben links postet, an denen er sich als Ertrinkender festhält. Immer dieselbe Meinung einer staatlichen Richterin, die als Vertreterin einer extrem liberalen Pressefreiheitsideologie nicht anders urteilen kann (deshalb hätten sich die Klagenden dieses ersparen können). turk, der ritterliche Verteidiger modernistischer Schwuler, soll doch mal sagen, in welchem Seminar in deutschen Landen Pornographie und homosexuelle Beziehungen völlig unbekannt sind. Da bleibt vielleicht nur noch Zaitzkofen. Also ist sein ganzer Einsatz eine einzige (im übrigen auch humorlose) Heuchelei (und wo bitte hat Schüttel aufgrund des Fotos eines polnischen Weihnachtskusses einem Modernisten Schwulität unterstellt?). Immer mehr erscheint mir Bischof Krenn recht zu haben: Bubendummheiten, die allerdings eine von ihm übersehene gefährlliche Tiefendimension hatten. [mehr…]
Sonntag, 9. April 2006 01:51
Schüttel: Das Wasser bis zum Hals, lügt und schmäht turk
weiter seine Verleumdungsgeschichte. Wann hat Bischof Küng Dr. Rothe, der einen unbeschreiblichen Kreuzweg hinter sich hat, je für schuldig erklärt? Aber turk weiss es anscheinend aufgrund seiner Sympathie mit modernistischen Schwulen, seiner diabolischen Widersprüchlichkeit durch deren Rechtfertigung, seiner pervers-absurden Überzeugung vom angeblichen Wert eines Fotos, das überhaupt nichts beweist, wie ein Gutachten festgestellt hat. [v.d.Red.zens.] [mehr…]
Samstag, 8. April 2006 20:20
Schüttel: Schüttel auf Glatteis?, turk bereits eingebrochen!!
das merken alle Leser und User, auf den Namen kommts nicht an, sondern auf Argumente und die Sachlichkeit, von der turk redet, die er aber eingestandermaßen völlig verloren hat in seiner Sündenbocksuche und seinem schlechten Gewissen beim üblen Spiel der Verleumdung von Priestern bis hin zu Bischof Krenn. Beweis: turk redet von der These der Schuld des ehemaligen Subregenten als einer „Theorie“. Genau das ist sie, eine reine Theorie, die von der nüchternen und lebensreifen Beurteilung der Realität falsifiziert wird. Jeder vernünftige und unbefangene Beobachter wird da zustimmen. Es ist lächerlich und nur aus österreichischer Medienhysterie zu erklären, dass ein Foto-Schnappschuss als „Zungenkuss“ interpretiert wird. Die Phantasie von turk ist pervers, er sollte zum Psychiater gehen. Die Visitation Bischof Küngs geschah sicher gewissenhaft, aber auch unter Zeit- und Mediendruck. Daher ist sie in vielen Punkten voreilig, wäre zu annulieren und wiederholen! Die Urteile für „profil“ sind nur medienrechtlich, nicht aber was die Schuldfrage angeht relevant. Sie gehen davon aus, ob – wenn die Vorwürfe zutreffen – dies berichtet werden darf. Also eine nichtssagende Tautologie!! [mehr…]
Samstag, 8. April 2006 16:03
Schüttel: Das schüttelt den turk, dass es Widersprüche
in den Aussagen Schüttels gibt. Ja, das soll es auch und dafür ist die Anonymität von Kreuz.net hilfreich. Also turk: alles richtig, was Sie von früheren Aussagen zitieren, aber im Lauf der Diskussion und Recherche sieht Schüttel manches anders, auch durch Ihr immer unglaubwürdiger und gehässiger werdendes Geschreibsel bedingt. Der ehrenwerte Kardinal Groer ist von den St. Pöltener Schmieren- und Pornogeschichten zu trennen und unter den Regenten ist sehr individuell zu unterscheiden, wer hier verantwortlicher Mitverursacher war und wer ohne aktive Schuld hineingezogen wurde. Also turk: gestehen Sie endlich ein, dass die Kampagne gegen Rothe keinerlei reale Basis besitzt – aßer boshaftem Ressentiment und Vernichtungswillen der Exkrennianer, die nach einem Sündenbock für die Geschehen, für ihren Verrat an dem geschmähten Bischof, aber auch für die unvollendete und parteiische Visitation suchen. Die weitere Glaubwürdigkeit der Küngschen Visitation braucht anscheinend ihre „Opfer“. Denn wenn Rothe Unrecht geschah, dann kommen andere (Knittel, Pytlik, Fasching, Schrittwieser??) in die Schußlinie! [mehr…]
Samstag, 8. April 2006 14:28
Schüttel: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 8. April 2006 12:53
Schüttel: Gut getroffen, kreuz.net!
Ein Hieben und Stechen shakespearscher Art hat eingesetzt unter den „Krennianern“. Aber viele Bischöfe (auch der erwähnte Ludwig Schick in seiner Fuldaer Zeit) dulden homosexuelles Verhalten in ihrem Klerus. Krenn war da eher abgeneigt. Auch der ehemalige Dominikanergeneral hat sich homophil geäussert, während der regierende Abtprimas OSB Notker Wolf sich letzte Woche im NDR (3nach9) als mit allen Wassern gewaschener Weltmann vorführte. Es ist skandalös, was da mittlerweile in Orden und Bistümern nicht nur geduldet, sondern unterstützt wird – auf Kosten des Gottesvolkes. Aber bestimmt unschuldig ist der ehemalige Subregent, Kirchenrechtler und Sekretär Dr. Rothe, auf den sich die klerikale Eifersucht und Aggression der Exkrennianer konzentriert, damit deren eigne Intrige und heuchlerische Doppelmoral nicht ans Licht kommt. [mehr…]
Samstag, 8. April 2006 06:59
Schüttel: Danke, Herr Schmidt!
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Irgendjemand müsste Papst Benedikt warnen, in punkto Polen nicht zu sehr dem ehemaligen Sekretär zu vertrauen. Es wird sonst wirklich gefährlich für den polnischen Katholizismus. Es ist absurd, dass der Papst einerseits den EU-Relativismus kritisiert, andererseits sich gegen die Tendenz stellt, die ihn wie nirgend sonst, jetzt sogar durch eine katholisch-konservative Regierung, zurückweist!! [mehr…]
Donnerstag, 6. April 2006 13:33
Schüttel: Unterscheiden!!
Zwischen Haß, Antisemitismus und Ressentiment. Das letztere gibt es gelegentlich bei Radio Maria, Haß und Antisemitismus jedoch nie. Für ein gewisses Ressentiment (man lese, was der Jude Scheler dazu sagte) gibt es Gründe. Man „muss“ Juden als Volk genauso wenig lieben oder bevorzugen wie Polen oder Deutsche. Der Holocaust war ein große Menschheitskatastrophe (nicht nur der Deutschen), aber das Entstehen einer zivilreligiösen „Holocaust-Religion“ ist durchaus zu kritisieren, ohne dass man deshalb des Antisemitismus o.ä. bezichtigt wird. Aber das muss vielleicht woanders als in diesem etwas seltsamen Forum kritisiert werden. [mehr…]
Mittwoch, 5. April 2006 14:37
Schüttel: Ja, wolfgang e
recht hast du. Bitte um Aufhebung statt Forderung nach Nichtigkeitserklärung – nur so gibt es ein „sentire cum ecclesia“ wie es der hl. Ignatius von Loyola in seinen Exerzitien beibringen wollte. Auf der Website der FSSPX ist sein Antlitz zu sehen … [mehr…]
Sonntag, 2. April 2006 13:44
Schüttel: Schüttel ist also
dumm, arrogant, lügnerisch – was noch, Athanasius, du Erzverleumder und ahnungsloser Schwätzer? Wie will FSSPX angesichts des Islam weiter gegen die inhaltlich unbestimmte Religionsfreiheit wettern? Sollen die Moslems also so weitermachen wie in Afghanistan? Soll jeder zum Christentum Bekehrte gleich Märtyrer werden?

Christoph Heger ist nicht besser. Getroffene Hunde bellen gern, das zeigte schon die alberne Reaktion auf das Berger-Interview, das sogar der „Una voce“ zur Niveausenkung ihres Blattes diente. Das „rückwärtsgewandt“ nehmen wir dann also gerne zurück und schreiben stattdessen: häretisch
[mehr…]
Sonntag, 2. April 2006 11:38
Schüttel: Ob Abdul Rahman psychisch krank ist, ist
völlig unerheblich! Der Skandal besteht in der Verweigerung der Religionsfreiheit durch islamische Staaten. Solange der Islam keine Religionsfreiheit auch für seine eigenen Angehörigen gewährt, wird niemals Friede und kulturelle Normalität einkehren. Vielleicht erkennen die FSSPX-Kritiker der Religionsfreiheit, in welche Nachbarschaft sie sich mit ihrer rückwärtsgewandten Position begeben. [mehr…]
Sonntag, 2. April 2006 07:57
Schüttel: Sehr geehrter Herr Guttenberger in Köln!
Ihrer Mitteilung von 3.00 Uhr stimme ich zu, hinzufügend, dass der Fehler des Kardinals der geringste – und wie Sie sagen – verständlichste war. Es tat sich im Fall „Groer“, den Schüttel aus der Nähe verfolgt hat, ein Abgrund an Charakterlosigkeit und Verrat auf. Krenn hat da die nobelste Haltung bewahrt!
Aber zu Ihrem letzten Punkt mit Evelyn: Erpressbar sind Bischöfe in Deutschland und Österreich allgemein nicht bloss wegen eventueller Mäkel in ihrer Biographie, sondern wegen ihrer Abhängigkeit vom Kirchensteuersystem, der Angst vor Kirchenaustritten. Das beweisen viele Beispiele und Verhaltensweisen in beiden Ländern. Außerdem kommt hinzu die Erpressbarkeit durch die „andere Hierarchie“ (G.May) des Rätesystems. Gegen letzteres hat sich allerdings in Regensburg ein Bischof mutig durchgesetzt. Beten wir um freimütige und aufrechte Hirten in der Apostelnachfolge – wie der sel. Graf von Galen einer war: nec laudibus, nec timore!
[mehr…]
Samstag, 1. April 2006 20:53
Schüttel: Wie gerne würde ich das Thema abschütteln, aber turk
lässt es nicht zu. Er zitiert den dubiosen Modernisten Pater Udo mit seinen verleumderischen Anklagen zweier Göttweig-Mönchlein wegen angeblicher sexueller Belästigung. Dem haben zuerst die Medien (Scheiterhaufen braucht Nahrung!), dann aus diplomatisch-opportunistischen Gründen vor dem Papstbesuch die vier Bischöfe Glauben geschenkt. Wo ist das Faktum? Was hat Groer angestellt? Wer kann es glaubwürdig bezeugen – ohne zölibatäte Mönchshysterie?In St. Pölten hats ja wenigstens Fotos gegeben. Dank an Herrn Dr. aus Köln für den Hinweis auf feminine Theologie (Krenn war davon unberührt, auch wenn er krankheitsbedingt zuletzt selber gescheitert ist. Aber diese warmen karrieregeilen Exregenten haben mit einem Kardinal Groer nicht das Geringste gemein!) [mehr…]
Samstag, 1. April 2006 16:06
Schüttel: Nicht ausweichen, turk
die sie selbst ein Energieverschwender sind! Was hat Bischof Krenn mit Groers Schuld oder Unschuld zu tun? Genausowenig wie Eder, Weber, Kapellari und Schönborn! Von wegen werd ich einem Bischof schreiben, die müssen schon selbst um ihren Ruf besorgt sein! Natürlich soll es ein Kardinal bei Verfehlungen nicht leichter haben als ein gewöhnlicher Priester. Das war bei Groer, dem „Stigmatisierten“ (Kard. Meisner), ja auch nicht der Fall. Und Sie sprechen selbst nur von „Vorwürfen“ und „Anfragen an sein sittliches Leben“. Wo sind die Fakten? ES GIBT SIE NICHT! Also ist Handeln angesagt, ansonsten wird die Geschichte ihr Urteil sprechen. Bischof Küng wäre der berufene Anreger der Aufarbeitung, da er sich seinerzeit (1995-1998)bedeckt gehalten hat. Aber wenn man zu faul ist, für Gerechtigkeit und Ehre „Energie zu verschwenden“, dann werden andere es tun. [mehr…]
Samstag, 1. April 2006 14:52
Schüttel: Gut, wolfgang e
gerne lass ich mich eines besseren belehren. Dann bitte ich also das Opus Dei in Österreich, allen voran sein prominentestes Mitglied, den Bischof von St. Pölten, mit all seinen medialen und personellen Möglichkeiten die Rehabilitation des ihm verbundenen Kardinal Groer einzuleiten. Dies zu tun hat ja turk abgewiesen und Schüttels Reaktion provoziert. Das erste, was zu tun wäre, wäre die Rücknahme der Erklärung der „moralischen Gewissheit“ von Groers Verfehlen durch die noch lebenden (Erz-)Bischöfe. Der Bischof von St. Pölten, der den Seminarsumpf überzeugend ausgemistet hat, wäre dazu der berufene Mann. Es wäre ein Werk der Gerechtigkeit und des kirchlichen Friedens, wenn endlich das Andenken des verstorbenen Kardinals und Marienverehrers gereinigt würde. [mehr…]
Samstag, 1. April 2006 13:26
Schüttel: wolfgang e
bei wem soll sich entschuldigt werden? Für was? Dafür, dass OD von Heiligkeit wenig versteht und reinen spirituellen Pelagianismus betreibt (man schaue auf die niveualosen Ratschläge in des Gründers „Weg“)? Nie hat Schüttel OD aktives Schüren des Medienfeuers gegen Kard. Groer vorgeworfen, wohl aber passive diplomatische Feigheit. Wenn das erstere der Fall wäre, dann aber wirklich sorry. @turk: wer ist G.? Der Herr aus Köln. [mehr…]
Samstag, 1. April 2006 08:05
Schüttel: Schüttels Direktheit
– wie schon sein Name sagt – ist angeboren. Deshalb gibt es wohl Überzeichnungen, aber keine Widersprüche. Natürlich hat OD ne Menge guter Leute, aber wenn jetzt schon wieder mit Verleumdungsklage (vom Herrn G., dem ansonsten zuzustimmen ist) gedroht wird, dann beweist das das unterschiedliche Verstehen und Praktizieren von Heiligkeit als Christenberufung bei OD und Kardinal Groer, der wie der Herr vor Pilatus gegen seine Ankläger schwieg. Vor der österreichisch-wienerischen Niederträchtigkeit, die den „Scheiterhaufen der Medien“ entzündete, kann man nur schweigen oder sich „schütteln“. Das EB Eder „erpresst“ wurde, ist offensichtlich – warum sonst hätte er das bischöfliche Verleumdungsdokument vom Februar 1998 unterschrieben? OD-Bischof Küng hat es nicht unterschrieben, aber niemand vom OD hat sich für den geschmähten Kardinal exponiert – außer OD-Sympathisant Laun in der von turk erwähnten klugen Stellungnahme. [mehr…]
Freitag, 31. März 2006 23:15
Schüttel: Schäm dich, turk,
den Fall der schmierigen St. Pöltener Exregenten mit einem geschmähten Heiligen zusammenzubringen! [mehr…]
Freitag, 31. März 2006 22:48
Schüttel: ach turk, von Heiligkeit haben Sie und Opus Dei
trotz vielem Gerede davon keinerlei Ahnung. Groer war ein Heiliger und deshalb hat er nicht einen Prozess gegen seine Ankläger in Gang gesetzt! Kapiert? Oder holen Sie sich Hilfe bei Gotthärdchen? [mehr…]
Freitag, 31. März 2006 19:31
Schüttel: Beten? Das ist turk’sche Feigheit und Opus Dei
Opportunismus. Nein, der Fall Groer gehört aufgearbeitet. Hier wurde mit aller wienerisch-östereichischen Bosheit jemand in Grund und Boden verdammt. Jemand, der sich in seiner Ungeschicklichkeit nicht wehren konnte, weil er sich in Ungeschicklichkeit verdächtig machte. Aber er musste von rechten (Opus Dei) und linken („profil“) Freimaurern zur Strecke gebracht werden [mehr…]
Freitag, 31. März 2006 17:38
Schüttel: Ja, Gotthärdchen, denn
es ist der auferstandene Herr, der die göttliche Ordnung seiner Kirche begründet, auch wenn er schon vorösterlich einen (nicht zwei!) Einzelkämpfer zum Felsenfundament berufen hat. Es ist der nachösterliche Pfingstgeist, der die von mir genannten Einzelkämpfer beseelt und gestärkt hat. Deshalb hör auf mit deinen Lügen oder gesteh, dass Du ein Mietling bist und nichts weiter! [mehr…]
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Freitag, 31. März 2006 17:24
Schüttel: Gotthard, du sophistischer Nix-kapierer,
glaubst du wirklich, du würdest hier Zustimmung bekommen? Da schüttelts mich! Aber natürlich (danke für das Stichwort!) sind „Einzelkämpfer“ göttlicher Ordnung, hör auf mit dem vorösterlichen „zu zweit aussenden“. Paulus hat sich als Einzelkämpfer von Barnabas getrennt, Augustinus war Einzelkämpfer gegen die Häresien, Athanasius war es, Maximus Confessor etc. Die Jesuiten schulten das Einzelkämpferdasein, ein Pfarrer von Ars kam ohne „Pastoralteam“ aus – alle waren vom göttlichen Hl. Geist und nicht von menschlichen Strukturen und Satzungen bewegt und berufen. Erzbischof Dyba war Einzelkämpfer gegen eine ganze feige und angepasste Bischofskonferenz, die von einem Rotarier- und Freimaurer-Freund beherrscht wird. Auch Erzbischof Lefebvre war ein Einzelkämpfer über den das letzte Wort noch nicht gesprochen ist! [mehr…]
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