Samstag, 25. März 2006 20:33
Lesername: Schüttel
Beiträge: 449
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Schüttel: Aachen zeigt die diabolische Kirchenstruktur im Kirchensteuerland BRD
Da gibt es nur eines: schleunigst austreten und sich einer Ordensgemeinschaft, Personalprälatur oder auch der Piusbruderschaft anschließen. Generalvikare wie dieser in Aachen und Bischöfe, die das mitbetreiben, sind keine Kirchenmänner, denen Gläubige noch irgendeinen Respekt erweisen müssten. Mussinghof sollte sofort abgesetzt werden, der Pfarrer von Herzogenrath wäre der berufene Nachfolger! [mehr…]
Donnerstag, 19. Juni 2008 08:33
Schüttel: Diese ewig-Gestrigen narzisstischen Nostalgiker
sollen sich doch einen FSSPX-Pater holen und tun, was sie nicht lassen können. [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 08:36
Schüttel: Was ist an dem Feigling Pius XII
„selig“ zu sprechen? [mehr…]
Mittwoch, 18. Juni 2008 07:07
Schüttel: Das isr eine kleine Fundamentalistengemeinde in Bremen
wann aber kapiert endlich die römisch-katholische Kirche, dass Frauen nicht nur gleiche Rechte und Berufungen haben, sondern auch ihr Problem mit Priestermangel/Zölibat lösen würden. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 16:18
Schüttel: Bravo Konrad, höchste Zeit!
Nur die reichen Knechte des Mammons und dekadente Adlige a la Gloria schätzen die elitäre und vom Volk abgewandte vorkonziliare Liturgie. Außerdem: Ein Papst, der sich von einem Massenmörder seinen Geburtstag ausrichten lässt und diesen in den vatikanischen Gärten empfängt ist der Antichrist – Martin Luther hat es prophetisch vorausgesehen! [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 12:56
Schüttel: Der Alumnenschänderorden LC
mit seinem bestraften Gründer will wirklich mit staatlicher Genehmigung ein Knabengymnasium eröffnen? Darf man pädophil und ephebophil veranlagten „Priestern“ eine solche Aufgabe anvertrauen, ist es nicht ein Spiel mit dem Feuer? [mehr…]
Donnerstag, 12. Juni 2008 13:41
Schüttel: Bravo, Herr Erzbischof, bleiben Sie dran
die Legionäre Christisind das schlimmste Krebsgeschwür am corpus christi mysticum, schlimmer als FSSPX und Opus Dei zusammen. Blutsauger in jeder Hinsicht. Wie der Teufel sind sie hinter Geld und Seelen, zerstören die normale Seelsorgsstruktur der Kirche und der anerkannten Orden. [mehr…]
Freitag, 23. Mai 2008 16:25
Schüttel: Nach allem, was hier steht, ist dieser Bischof
ein idealer Sektenführer.
Man kann mit sektiererischer Mentalität, wie sie von Papst Benedikt zugelassen und gefördert wird, statistisch natürlich einige Erfolge einfahren. Mit katholischem Glauben und Christentum haben diese Neurotikerspaziergänge (hoffen wir, dass es Spaziergänge bleiben) rein gar nichts zu tun – so wie Kreuz.net nichts mit katholischer Kirche zu tun hat, sondern ein Werk des „diabolos“ und des „Anklägers unserer Brüder“ darstellt. [mehr…]
Man kann mit sektiererischer Mentalität, wie sie von Papst Benedikt zugelassen und gefördert wird, statistisch natürlich einige Erfolge einfahren. Mit katholischem Glauben und Christentum haben diese Neurotikerspaziergänge (hoffen wir, dass es Spaziergänge bleiben) rein gar nichts zu tun – so wie Kreuz.net nichts mit katholischer Kirche zu tun hat, sondern ein Werk des „diabolos“ und des „Anklägers unserer Brüder“ darstellt. [mehr…]
Montag, 19. Mai 2008 13:21
Schüttel: Welches Hirn gibt sich für diesen Schwachsinn
her?
Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater Hönisch gehören sofort nach Kasachstan! [mehr…]
Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater Hönisch gehören sofort nach Kasachstan! [mehr…]
Freitag, 16. Mai 2008 11:52
Schüttel: Wahrscheinlich hat sich die Ehefrau
der päpstlich geförderten Sekte Schmidbergers, der „FSSPX“ des Schismatikers Lefebvre angeschlossen.
Schlimm ist die päpstliche Duldung dieser Vorgänge, genau wie die Duldung der Exorzistenpraxis der „Legionäre“ (mein Name ist Legion) Christi. Man sieht, wie ein Münchener Pfarrer bemerkte, an Benedikt dasselbe wie an Günther Beckstein, der ein scharfer Innenminister war, aber ein weich-kuscheliger Ministerpräsident wurde. Es tut nie gut, gut zuarbeitende Leute aus dem zweiten Glied in eine Spitzenposition zu hiefen. Sie können nicht regieren, sie lassen das Chaos zu. [mehr…]
Schlimm ist die päpstliche Duldung dieser Vorgänge, genau wie die Duldung der Exorzistenpraxis der „Legionäre“ (mein Name ist Legion) Christi. Man sieht, wie ein Münchener Pfarrer bemerkte, an Benedikt dasselbe wie an Günther Beckstein, der ein scharfer Innenminister war, aber ein weich-kuscheliger Ministerpräsident wurde. Es tut nie gut, gut zuarbeitende Leute aus dem zweiten Glied in eine Spitzenposition zu hiefen. Sie können nicht regieren, sie lassen das Chaos zu. [mehr…]
Sonntag, 11. Mai 2008 07:36
Schüttel: Sehr würdig
wird die Handkommunion von den jungen Frauen praktizert. Und was soll an dem anderen Bild ein „Liturgiskandal“ sein, wenn für eine wahrscheinlich recht große Menge von Gläubigen die Kelchkommunion vorbereitet wird? Die Macher dieser Seite haben einfach eine Macke und gehören ins Panoptikum! [mehr…]
Freitag, 9. Mai 2008 19:17
Schüttel: Jolie, Jolie, Jolie
wer sich hier ausbreitet, der gehört zum Sedisvakantenpfarrer Lingen. Das zur Form. Inhaltlich totaler Schwachsinn, der mit dem Evangelium nichts zu tun hat. Als ob ein Pfarrer absolutistischer Herrscher über eine territorial eingepferchte Herde wäre. Jolie, du betreibst Missbrauch mit römischen Instruktionen. Es steht jedem Christen frei, welchem „hirten“ er sich anvertraut. Hör endlich auf mit deinem klerikalen Machtgehabe. Die Zeiten Francos sind vorbei! [mehr…]
Freitag, 2. Mai 2008 12:59
Schüttel: Nicht nur angeblich
sondern wirklich sektentartig ist die Aktivität der Neokatechumenalen, die unter JPII und seinem Sekretär Dziwisz viel Förderung erhielten. [mehr…]
Donnerstag, 1. Mai 2008 20:34
Schüttel: @ Florian Geyer und HeinrichvonOfterdingen
ihr seid perverse Katholiken und Parteigänger des Josef F., der sicher damit rechnet, vor seinem Tod eine priesterliche Lossprechung durch einen St. Pöltener Priester zu bekommen, da nach perverser Meinung von katholikalen Lebensschützern eine Abtreibung, die keine existierende Person betrifft, ja schlimmer sei als sein Seelenmord. [mehr…]
Donnerstag, 1. Mai 2008 19:57
Schüttel: Was in Amstetten geschah
konnte nur im katholisch-patriarchalischen Umfeld geschehen, zumal der Täter auch noch „Josef“ heisst. Im Vergleich zu der 24jährigen Folter ist eine Abtreibung pippifax! Dieser Artikel mit dem Vergleich zur Abtreibung ist wieder eine Spitzenschweinerei des schweinischen Portals einer Perversion des Katholischen. [mehr…]
Sonntag, 27. April 2008 07:28
Schüttel: Bravo, Herr Professor Kuschel – alles richtig
Sie übertreffen Ihren Lehrer Hans Küng an Hellsicht!
Ja, außer Kardinal Lehmann gibt es in der DBK wirklich keinen irgendwie bedeutenden Kopf. Alles Durchschnitt. Und Wolfgang Huber ist ja leider von der anderen Fakultät. [mehr…]
Ja, außer Kardinal Lehmann gibt es in der DBK wirklich keinen irgendwie bedeutenden Kopf. Alles Durchschnitt. Und Wolfgang Huber ist ja leider von der anderen Fakultät. [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 21:24
Schüttel: Die nach Art eines Wahlkampfes betriebene Propagierung
der „alten Messe“ ist widerlich, geradezu blasphemisch. Ein Glück, dass der Nuntius diesen Unfug nicht mitgemacht hat. [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 09:15
Schüttel: Antwort an RJH
1. Verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie aus Karriere- und Geltungssuchtgründen von allzu vielen
auf sich genommen und dann natürlich nicht eingehalten wird. Verlogen ist ein „Gesetz“ wider die Natur;
verlogen ist die lebenslängliche Verpflichtung auf eine wider die menschliche Natur gerichtete Verpflichtung;
verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie mit dem dogmatischen Inhallt des Priestertums nichts zu tun
hat; verlogen ist das Ergebnis: Konkubinate, heimliche Beziehungen, Flucht in Homosexualität und – am
schlimmsten – Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
2. In den USA hat man gesehen, in welch erschreckendem Ausmass Zölibatäre sich für ihr Triebleben Luft verschaftt haben. Es genügen nicht nur die päpstlichen Entschuldigungen, es muss auch vorgebeugt werden: Die Freistellung des Zölibates ist dafür unabdingbar, andernfalls den Gemeinden nicht nur in den USA sexuelle Zeitbomben weiterhin zugemutet werden. Das verlogene Gelabere von „priesterlicher Heiligkeit“ ist eine feige Ausrede, die das Problem ungelöst lässt.
3. Freiwilliger Zölibat: Ja, das wäre es, aber wirklich und zu allen Zeiten einer Lebensbiographie freiwillig. Das entspräche auch der Freiheitslehre des hl. Paulus! [mehr…]
2. In den USA hat man gesehen, in welch erschreckendem Ausmass Zölibatäre sich für ihr Triebleben Luft verschaftt haben. Es genügen nicht nur die päpstlichen Entschuldigungen, es muss auch vorgebeugt werden: Die Freistellung des Zölibates ist dafür unabdingbar, andernfalls den Gemeinden nicht nur in den USA sexuelle Zeitbomben weiterhin zugemutet werden. Das verlogene Gelabere von „priesterlicher Heiligkeit“ ist eine feige Ausrede, die das Problem ungelöst lässt.
3. Freiwilliger Zölibat: Ja, das wäre es, aber wirklich und zu allen Zeiten einer Lebensbiographie freiwillig. Das entspräche auch der Freiheitslehre des hl. Paulus! [mehr…]
Freitag, 25. April 2008 07:19
Schüttel: Solange das verlogene Zölibatsgesetz besteht
wird immer wieder ein klerikaler Kinderschänder zur Kasse kommen. [mehr…]
Dienstag, 22. April 2008 14:15
Schüttel: Der Antichrist, ist „einer von uns“
und Fellay ist sein Sprachrohr!
Die Kategorien „Schisma“ sind ungenügend. Der Antichrist ist kein Schismatiker, sondern ein Usurpant, so wie die Fundamentalisten der FSSPX den katholischen Glauben usurpieren. Fellay will dem Papst diktieren, was katholischer Glaube sein soll. Exkommunikation ist das einzige Mittel, mit dem sich die wahre Kirche seit 1988 gegen diese Usurpation wehren kann. [mehr…]
Die Kategorien „Schisma“ sind ungenügend. Der Antichrist ist kein Schismatiker, sondern ein Usurpant, so wie die Fundamentalisten der FSSPX den katholischen Glauben usurpieren. Fellay will dem Papst diktieren, was katholischer Glaube sein soll. Exkommunikation ist das einzige Mittel, mit dem sich die wahre Kirche seit 1988 gegen diese Usurpation wehren kann. [mehr…]
Dienstag, 22. April 2008 12:04
Schüttel: Gut, dass es solche Priester gibt
Menschen aus Fleisch und Blut, mit Gefühlen der Freude und Trauer. Bitte mehr solche Beispiele! Der katholischen Bigotterie haben wir auf kath.net genug! [mehr…]
Sonntag, 20. April 2008 13:29
Schüttel: Ob wider oder wieder die Mißbräuche
jedenfalls scheint Papst Benedikt den Machern von kreuz.net damit auf die Nerven zu gehen.
Wieviele Pädophile verbergen sich wohl hinter der Anonymität? [mehr…]
Wieviele Pädophile verbergen sich wohl hinter der Anonymität? [mehr…]
Samstag, 19. April 2008 11:39
Schüttel: Die ewige Verdammung droht in diesem Zusammenhang
niemand so sehr wie dem Verfasser dieses Schmäh-Artikels! [mehr…]
Freitag, 18. April 2008 22:51
Schüttel: Dieser Wichtigtuer von Kardinal
sollte doch gleich zu den Piusbrüdern überwechseln! [mehr…]
Freitag, 18. April 2008 12:29
Schüttel: Dieser Schreiberling
ist ein Eindringling, ein Wolf im Schafpelz, der um der Einhaeit und Wahrheit des Glaubens und der Disziplin der Kirche hinausbefördert gehört. Auf den Scheiterhaufen mit ihm! [mehr…]
Donnerstag, 17. April 2008 09:04
Schüttel: S. g. Herr Lang – sehr widersprüchlich
einerseits beklagen Sie die geringe Zahl an Kirchenbesucher, dann wiederum die hohe Zahl von Kommunikanten. Soll also in der „kleinen Herde“ niemand mehr kommunizieren? Und woher wissen Sie von „schweren Sünden““? [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 13:48
Schüttel: Warum so ernst, Konrad?
Niemand würde sich über kreuz.net aufregen, wenn nicht S.H. Papst Benedikt XVI. diesen Mob aufgewertet hätte: durch sein Chaos-Motu Proprio vom 7. Juli 2007, das einer Abschaffung des II. Vatikanischen Konzils gleichkommt. Jetzt hat diese Meute Oberwasser. [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 10:34
Schüttel: @ RJH
und warum bedurfte es der Extravaganz des „außerordentlichen Ritus“? Ist es ein Präzedenzfall für weitere
„außerordentliiche Riten“?
Benedikt XVI. hat für ein liturgisches Chaos gesorgt. Zu loben ist die Erzdiözese Freiburg, in der es laut Auskunft des Erzbischofs die antijudaistische Fürbitte an diesem Karfreitag nirgends (wohl außer bei den exkommunizierten Schismatikers der FSSPX) gegeben hat. [mehr…]
Benedikt XVI. hat für ein liturgisches Chaos gesorgt. Zu loben ist die Erzdiözese Freiburg, in der es laut Auskunft des Erzbischofs die antijudaistische Fürbitte an diesem Karfreitag nirgends (wohl außer bei den exkommunizierten Schismatikers der FSSPX) gegeben hat. [mehr…]
Donnerstag, 10. April 2008 16:34
Schüttel: Der gute Pater Beda schreibt aus der romantischen
Perspektive eines Ordenspriesters, ohn Ahnung von der Situation in den Gemeinden vor Ort.
Eine Beibehaltung des Zölibatsgesetzes wird weltweit (mit einigen Ausnahmen in Afrika oder Polen, wo der nachwuchs auch schon bröckelt) in nicht langer Zeit dazu führen, dass 100% des Klerus schwul sind. Ist das der Wille Gottes? [mehr…]
Eine Beibehaltung des Zölibatsgesetzes wird weltweit (mit einigen Ausnahmen in Afrika oder Polen, wo der nachwuchs auch schon bröckelt) in nicht langer Zeit dazu führen, dass 100% des Klerus schwul sind. Ist das der Wille Gottes? [mehr…]
Mittwoch, 9. April 2008 16:48
Schüttel: Bravo! Der beste Beitrag, den +net je brachte
Damit ist Schüttels Auftrag beendet! [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 12:12
Schüttel: Ja, turk, so nicht!
Sie lenken ab. Natürlich war JPII, der eigentliche Verfasser von Humanae Vitae, gegen die Königsteiner
Erklärung und hat mehrmals deren Korrektur erbeten. Aber genau das tat weder der Theologe JR, noch der
Kardinal JR von der Glaubenskongregation (die sonst auf alle abstrusen indischen Jesuiten losschießt),
noch der Papst BXVI.
Und „unfehlbar“ ist Humanae Vitae nur für Fundamentalisten. [mehr…]
Und „unfehlbar“ ist Humanae Vitae nur für Fundamentalisten. [mehr…]
Dienstag, 8. April 2008 10:16
Schüttel: Marcelus ist ein theologisch ahnungsloser Fundi
der nach Art des Charles Maurras absolutistisch verkündet: Der Papst ist die Kirche. Das ist eine Häresie
und deshalb ist Herr Marcelus genausowenig katholisch wie Maurras, den Pius XI. exkommunizierte, oder
wie die Weihbischöfe der Piusbrüder, die von Jahannes Paul II. exkommuniziert wurden.
Übrigens haben weder turk noch marcelus des Schüttel Einordnung der Stellung von Josepg Ratzinger/Benedikt XVI. zur Königsteiner Erklärung erschüttern können. Wenn BXVI gegen sie wäre, wäre es ein einfaches für ihn als deutschen Papst, seinen Mitbrüdern im Lande Luthers entsprechende Weisung zu erteilen. Wer sonst als ein deutscher Papst, wäre dazu berufen? Dass er es nicht tut ist ein Beweis, dass er wenigstens intentional der klugen und loyalen Erklärung von Königstein zustimmt! [mehr…]
Übrigens haben weder turk noch marcelus des Schüttel Einordnung der Stellung von Josepg Ratzinger/Benedikt XVI. zur Königsteiner Erklärung erschüttern können. Wenn BXVI gegen sie wäre, wäre es ein einfaches für ihn als deutschen Papst, seinen Mitbrüdern im Lande Luthers entsprechende Weisung zu erteilen. Wer sonst als ein deutscher Papst, wäre dazu berufen? Dass er es nicht tut ist ein Beweis, dass er wenigstens intentional der klugen und loyalen Erklärung von Königstein zustimmt! [mehr…]
Montag, 7. April 2008 08:43
Schüttel: Können Sie, turk
irgendeine Äußerung des Theologen, Kardinals und jetzigen Papstes nennen, die eine Kritik an der Königsteiner Erklärung beinalten würde? In dieser Frage bestand ein Dissens zwischen Johannes Paul II., dem eigentlichen Vater von „Humanae Vitae“, und Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation, andernfalls der deutsche Episkopat, wie gottseidank in der Frage des Beratungsscheins, längst zur Korrektur aufgefordert worden wäre. Die Königsteiner Erklärung ist katholisch und ein theologisch-pastorales Ruhmesblatt, die gesinnungsethische Vergabe von Bescheinigungen, die eine Abtreibung straffrei stellt, war dagegen ein tragischer Irrweg, den JohnannesPaul II/KardRatzinger beendet haben. Unvergessen der Einsatz EB Dybas dabei und das feige Verhalten des Kölner Kardinals. [mehr…]
Sonntag, 6. April 2008 22:58
Schüttel: Die Königsteiner Erklärung
auch vom heutigen Papst unterstützt, ist und bleibt ein Ruhmesblatt des deutschen Episkopates. [mehr…]
Samstag, 5. April 2008 08:02
Schüttel: Die Suspendierung der aufgeflogenen
Seminar-„Erzieher“ Küchl und Rothe ist nur der Anfang oder die Spitze eines Eisbergs. Die gegenwärtigen Priesterseminare sind allgemein Brutstätten des Homosexualismus und der Doppelmoral. Sie gehören samt und sonders abgeschafft. [mehr…]
Dienstag, 1. April 2008 11:08
Schüttel: Die alte Messe
wird von alten Pfarrern für alte Leute in alten Sprachen mit alten Gewändern in alten Kirche nach altem Brauch mit veralteten Gesten aufgrund neuer Erlaubnis durch einen alten Papst als totes esoterisches Spiel „zelebriert“. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 16:07
Schüttel: wo bleiben die hübschen Pfauenwedel?
und last not least:
wo bleibt die Tiara? [mehr…]
wo bleibt die Tiara? [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 22:31
Schüttel: Lieber juergen,
man merkt die Absicht und ist verstimmt.
Msgr. Imkamp soll ein Freund des Papstsekretärs Gänswein sein, sowie Beichtvater der Fürstin Gloria mit ihrem lateinischen Spaßkatholizismus.
Absolut widerlich ist dessen klerikales Kasperletheater und die Verdummung des gläubigen Volkes in Maria Vesperbild. So hat es der Adel schon immer getrieben.
Sogar der Verkauf von klerikalen Karnevalskostümen hat der Imkamp in der Umgebung untersagt, weil er selbst ein Monopol auf Klerikales hegt. Man in Bezug auf ihn und seinesgleichen (bis hin zu Gloria) nur mit Voltaire ausrufen: Écrasez l’infame! [mehr…]
Msgr. Imkamp soll ein Freund des Papstsekretärs Gänswein sein, sowie Beichtvater der Fürstin Gloria mit ihrem lateinischen Spaßkatholizismus.
Absolut widerlich ist dessen klerikales Kasperletheater und die Verdummung des gläubigen Volkes in Maria Vesperbild. So hat es der Adel schon immer getrieben.
Sogar der Verkauf von klerikalen Karnevalskostümen hat der Imkamp in der Umgebung untersagt, weil er selbst ein Monopol auf Klerikales hegt. Man in Bezug auf ihn und seinesgleichen (bis hin zu Gloria) nur mit Voltaire ausrufen: Écrasez l’infame! [mehr…]
Dienstag, 25. März 2008 07:25
Schüttel: Volksfrömmigkeit ???
Wer einmal diesen eitlen Wichtigtuer von Monsignore Imkamp erlebt hat, dem reichts. Klerikales Kasperletheater, Volksbelustigung mit frommem Anstrich, ein komplette Heuchelei, ganz einfach und klar gesagt: Volksverdummung! [mehr…]
Samstag, 22. März 2008 15:50
Schüttel: Kilian ist der beste Beweis, dass Schüttel Recht hat
mit der These vom liturgischen Schisma. Die Verhöhnung des NOM ist typisch für die meisten Anhänger des Mosebach’schen Tridentinismus. [mehr…]
Freitag, 21. März 2008 19:58
Schüttel: Man muss als Bischof dem Herrn und Gott mehr gehorchen
als einem nostalgisch-rückwärtsgewandten Papst, der ein liturgisches Schisma eingeführt hat. Möge Bischof Hoffmann mit den anderen deutschen Bischöfen standhaft bleiben gegenüber elitären Lobbyisten einer Tradi-Esoterik. [mehr…]
Donnerstag, 20. März 2008 17:30
Schüttel: Er ist kein Antisemit
aber nicht in der Lage, die Kirche zu regieren. Es gibt kaum ein politisches oder religiöses Fettnäpfchen, das von Prof. Dr. Papst ausgelassen wird – weil er nicht in der Gegenwart, sondern in Träumereien des Mittelalters lebt. [mehr…]
Donnerstag, 20. März 2008 07:16
Schüttel: Geißler, Herrmann, Schmidberger waren alle
prima und vertraten sachlich und vernünftig ihre unterschiedlichen Standpunkte. Absolut daneben war der ewig unterbrechende und keuchende BILD-Reporter Englisch. Nicht genannt wurde die Sekte „Legionäre Christi“, deren Gründer des sexuellen Missbrauchs überführt wurde und die die seltsamen und gefährlichen Exorzismus-Kurse durchführt und anpreist. Wunderbar treffend der Satz von Herrmann: Bendeikt XVI. ist der schwächste Papst seit Pius IX. [mehr…]
Mittwoch, 19. März 2008 12:56
Schüttel: also es ist versammelt die creme de la creme
des neokonservativen Fundamentalismus, fehlen nur noch einige Exorzisten von den Legionären Christi.
Alles in allem: die Habsburg-connection funktioniert weiter.
Man muss sich die Nase zuhalten vor soviel Heuchelei und Selbstanbetung. [mehr…]
Man muss sich die Nase zuhalten vor soviel Heuchelei und Selbstanbetung. [mehr…]
Dienstag, 18. März 2008 12:07
Schüttel: Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos,
wenn Seminaristen aud den alten Ritus gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den Seminaren sollen Alumnen erzogen werden, die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des II. Vatikanum wirken werden! [mehr…]
Dienstag, 18. März 2008 07:30
Schüttel: Absoluter Schwachsinn
dass „außerhalb der Kirche“ und ohne die Taufe kein Heil sei. Jeder Theologe, auch der Papst, weiss, dass es außerordentliche Heilswege gibt. [mehr…]
Montag, 17. März 2008 16:40
Schüttel: Es ist nicht Schüttels Art, sich zu entschuldigen
aber die Ostkirchen beleidigen wollte er nicht und bedauert, dass es den Anschein machen konnte. Die Liturgie der Ostkirche kennt kaum ein Prinzip der Entwicklung, deshalb auch nicht das umgekehrte der Regression. Allerdings ist dies oft auch ein Manko in kerygmatischer Hinsicht. Die eigene Liturgie in Mailand war auf Mailand beschränkt, sie durfte nicht mit den 18 Hanseln in Hintertuntenheim, sondern eben nur in Mailand gefeiert werden – so wie die Dominikaner ihre eigene Liturgie hatten. Es geht Schüttel um die Liturgie der Land- und Stadtpfarrer, die nun von Benedikt XVI. zu Freiwild für Tradis und Fundis erklärt wurden, wenn sie ihre egoistischen LKiturgievorstellungen durchdrücken wollen. Selbstverständlich muss sich jeder Pfarrer an das Messbuch halten und es muss endlich Schluss sein, immer mit den Entgleisungen (wie hier im Blick auf Luzerner Gründonnerstagsevents) zu argumentieren. Denkt endlich mal klar (pro fide catholica kann das nicht, weil in einem Wahn-System) und ihr werdet Schüttel recht geben, dass es am 7.07.07 zu einer mentalen und liturgiepraktischen Kirchenspaltung kam. Nur die Exkommunikation aller Anhänger und Kommunikanten der Pius-Schismatiker kann da wieder Einheit schaffen – und endlich eine „Reform der Reform“! [mehr…]
Montag, 17. März 2008 14:40
Schüttel: Pange lingua – hört sich schön an, ist aber
nur ein weiterer hardcore-tradi-fundi aus Hintertopfenheim, wo seit 14. September 2007 mit 18 Gläubigen
regelmäßig eine Messe im „außerordentlichen Ritus“ gehalten wird und Geld für Anzeigenkampagnen gegen
die deutschen Bischöfe von „pro ecclesia“ eingesammelt wird.
Kein „Hilfskaplan“ darf nach dem „Novus Ordo Missae“ des seligen Papstes Paul VI. tun was er will, sondern alle Gestaltungsmöglichkeiten stehen in einem festen Rahmen, der als Gesamtkunstwerk gelten kann und unter dem früheren Marini auch zu beeindruckenden Großgottesdiensten Möglichkeit gab. Die Rückwendung der katholischen Liturgie in die Nähe einer Ostkirchenliturgie ist ein Regression, die eine Beleidigung des Heiligen Geistes darstellt. Anders verhält es sich mit Indult-Messen, die für loyale Minderheiten ihren Sinn haben. Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten der Sedisvakantisten und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben. Ob Papst Benedikt bewusst ist, welche Geister er da rief? Er wird dafür Rechenschaft geben müssen, zwar eine schöne Enzyklika über die Liebe verfasst zu haben, aber der Liebe in der Kirche einen Dolchstoss versetzt zu haben. [mehr…]
Kein „Hilfskaplan“ darf nach dem „Novus Ordo Missae“ des seligen Papstes Paul VI. tun was er will, sondern alle Gestaltungsmöglichkeiten stehen in einem festen Rahmen, der als Gesamtkunstwerk gelten kann und unter dem früheren Marini auch zu beeindruckenden Großgottesdiensten Möglichkeit gab. Die Rückwendung der katholischen Liturgie in die Nähe einer Ostkirchenliturgie ist ein Regression, die eine Beleidigung des Heiligen Geistes darstellt. Anders verhält es sich mit Indult-Messen, die für loyale Minderheiten ihren Sinn haben. Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten der Sedisvakantisten und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben. Ob Papst Benedikt bewusst ist, welche Geister er da rief? Er wird dafür Rechenschaft geben müssen, zwar eine schöne Enzyklika über die Liebe verfasst zu haben, aber der Liebe in der Kirche einen Dolchstoss versetzt zu haben. [mehr…]
Montag, 17. März 2008 11:55
Schüttel: heinrichvonofterdingen, du neunmalkluger
indult ist etwas anderes als die schizoiphrene spaltung der einen liturgie in einen außerordentlichen und einen ordentlichen ritus. weil ihm zur reform der reform die kraft fehlt, hat sich benedikt xvi auf diese fatale fehlentschediung, die zu einer neuen kirchenspaltung führt, eingelassen. [mehr…]
Schüttel: @ iustus
wohl schlecht geschlafen. Es gab immer eine einheitliche römisch-katholische Liturgie bis zum verhängnisvollen 7.07.07! Jetzt ist die Spaltung „von oben“ sanktioniert. Dass sich vorher einzelen Liturgen willkürlich verhielten, ist nicht de Gesetzgeber anzulasten – was iustus als Kirchenrechtler (wenn auch diabolisch) bekannt sein müsste. [mehr…]
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