Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
na wenn schon 60% der Bischöfe homosexuell veranlagt sind, warum dann nicht auch Neupriester? Der Priestermangel
kann doch so etwas abgemildert werden und der Priesterberuf eine besondere Attraktion erhalten
und sie sammeln und sammeln kräftig weiter, Messstipendien, Spenden, in allen deutschen Kirchenzeitungen
in der „Tagespost“, und kein Bischof unternimmt etwas dagegen. Wurde die DBK etwa auch geschmiert?
später Sieg der Nazis gegen die „Maria von Sieg“? Es ist skandalös, was dieser naziverbandelte Bischof
von Augsburg da gemacht hat! Es zeigt, dass noch niemand begriffen hat, was „Sühne“ ist. Gott segne Alfons
Sarrach
Sehr geehrter Herr Matussek! Warum treten Sie aus dem verlogenen Verein, der sich katholische Kirche in
Deutschland nennt, nicht endlich aus und unterstützen mit Ihren Geldern die von Rom inzwischen von allen
Exkommunikationen befreite Piusbruderschaft? Dort ist übrigens viel zu bauen …
#52 Schüttel 15:34:45 | Donnerstag, 21. April 2011
@ vitrifius Mixa ist ein verlogener Heuchler und Egomane! Von wegen „Heiliger“; schon zum zweiten mal
hat er mit einem schwulen Medienmann ein „comeback“ probiert. Da ist ein David Berger ehrlicher
Der scheinheilige Zölibat lässt keine andere Wahl als kräftig dem Alkohol zuzusprechen – oder war der
Stadtdekan auf dem Weg zu, bzw. Rückweg von, seiner Kebse?
Totale Niederlage für Bischof Huonder ihm wurde der Kopf gewaschen, er darf zwar bleiben, aber keine
Priester für den alten Ritus ausbilden, er muss sich mit der Staatskirche arrangieren. Er wurde nicht
zum Papst durchgelassen. Rom reagiert genauso wie bei Wolfgang Haas. Kontinuität wahren, das bezieht
sich auf den Vorgänger Amadée Grab und ist ein eindeutige RÜGE für Bischof Huonder. Wenn er Charakter
hat, bittet er um Rücktritt.
wo ist denn – ein Priester mit Profil? Sind Notker Wolf und Anselm Grün, beide Benediktinerpatres, allein
übrig geblieben? Es wäre interessant, wieweit das Ansehen evangelischer und katholischer Pfarrer sich
unterscheidet. Sicher ist das der evangelischen höher, weil es dort nicht den scheinheiligen Zölibat
gibt.
Das Pontifikat Johannes Pauls II. war jedenfalls weit weniger chaotisch als die sechs Jahre Benedikt XVI.:
Regensburger Rede daneben – irritierende Karfreitagsfürbitten – falscher Bischof von Warschau – Fall
Williamson – missratenes Priesterjahr durch Missbrauchvertuschung – weitere Duldung der Legionäre Christi
trotz besseren Wissens – Weihbischoffehlschlag in Linz – misslungene Gespräche mit Piusbrüdern – Rebellion
von Theologen
das scheint für nigerianische Priester keine Ausnahme zu sein. Es gibt bei denen nur macho-Gehabe und
verlogenen Zölibat. Priester sind sie, um an Geld heranzukommen.
Das ganze Evolutionsgerede von Kard. Schönborn war Eitelkeit und Wichtigtuerei. Weil er nicht Papst wurde,
brauchte er Aufmerksamkeit, die Freimaurer-Freunde von der NYT ihm gerne besorgten. Geendet hat alles
im blablabla.
#5 Schüttel 21:17:44 | Dienstag, 21. September 2010
Natürlich ist die Erzdiözese Wien erpressbar. Wie kann Ihre Redaktion da ein Fragezeichen setzen? Natürlich
möchte man in Wien keinen zweiten „Fall Groer“.
Wille zur Macht bei jedem, nicht nur bei Z, der aus eigenem Antrieb das Bischofsamt anstrebt. so der ORF:„Das
Bischofsamt soll er schon seit seiner Priesterweihe angestrebt haben, heißt es im persönlichen Umfeld
des 47-Jährigen“. RRR hat nix kapiert. Nur eine „Karriere nach unten“ ist eine Karriere im Sinne des
Evangeliums. Bischof Mixa scheint da nahe daran zu sein (incl. des Hohns auf dieser Seite). Auch die Piusbrüder,
trotz all ihrer Fehler und Engstirnigkeiten. Papst Benedikt hats kapiert, RRR (und Gotthard), Sophisten
reinsten Wassers, nix davon.
Es bestätigt die Wortwahl von +net: „Karrieristen-Ernennung“. Priester dienen und sind demütig; Bischof-werden-wollen
ist bereits ein „Wille zur Macht“. RRR hat nix kapiert
Damit ist klar, dass Schönborn eigentlich nicht Sodano sondern Johannes Paul II. kritisiert hat. Dieser
war ja allein für die „Anklage gegen Kardinal Groer“ zuständig. Damit hat Schönborn die Selig- (hier:
Eilig-)Sprechung von JPII endgültig auf Eis gelegt. In Polen sollte er sich nicht mehr sehen lassen.
Insbesondere: a) Man erinnert daran, daß die Kompetenz in der Kirche einzig dem Papst zukommt, wenn es
Anklagen gegen einen Kardinal gibt. Die anderen Instanzen können – immer mit dem geschuldeten Respekt
für die Personen – eine Beratungsfunktion ausüben.
Es ist gut, dass Schönborn und Sodano sich auf Vermittlung BXVI’s wieder versöhnt haben. So kann der
Kardinaldekan unbefangen die irgendwann anstehende Wahl eines neuen Papstes leiten.
Jeder gläubige evangelische Christ ist 1000x würdiger, die hl. Kommunion zu empfangen, als die Hetzer
und Hasser auf diesem Portal. Gut, dass der große und mutige Bischof von Regensburg das mit seiner hohen
theologischen Kompetenz auch so sieht.
#156 Schüttel 21:48:14 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ist doch gut und gerecht dass Typen wie Mixa und Daneels schon hier auf Erden einen Teil ihres Fegefeuers
erleben dürfen. „Das Gericht beginnt beim Haus Gottes“
@ Fundi mag sein, dass nur 60 % der deutschen Bischöfe schwul sind, auf jeden Fall über die Hälfte,
die deshalb vom SPIEGEL zurecht als SCHEINHEILIG charakterisiert wurden. Einer soll nun den Sündenbock
machen, die ganze DBK hat sich heute als eine Bande von Pharisäern offenbart. Sie hat einen, der ohnehin
schon am Boden lag und von dem niemand eine Rückkehr ins Amt für möglich hielt, getreten und mit Steinen
beworfen: öffentlich als Alkoholiker und Sexualtäter bezeichnet! Diese Bischöfe sind BÖSE HIRTEN,
sind Rufmörder ohnegleichen; lieber evangelisch werden als mit diesen Heuchlern weiter zu tun zu haben!
75 % der deutschen Bischöfe sind schwul deshalb braucht es in Mixa einen Sündenbock, der davon ablenken
soll, auch wenn er vielleicht zu den restlichen 25 % gehört.
Ein Bischof, der durchdreht, auch wenn er ungerecht verleumdet wurde, schadet nicht nur dem bistum, für
das er Verantwortung trägt, sondern er schadet auch dem Papst, der ihn ernannt hat. Die totalitären
Richtlinien der bayerischen BK hat Mixa selbst mitgetragen.
Die totalitäre Marx/Beer Richtung im Umgang mit Missbrauchsfällen, die von der Bayerischen Bischofskonferenz
in Vierzehnheilgen beschlossen wurde, hat sich als erstes gegen einen der ihren, gegen Bischof Mixa gewendet.
Es war dies ein kapitale Fehlentscheidung, die von der DBK und Missbrauchsbeauftragtem Ackermann bewusst
nicht übernommen wurde und die schleunigst eine Korrektur bedarf. Jeder Verdachtsfall bedarf erst der
Beratung, um die Würde des Opfers und des mutmasslichen Täters zu schützen. Marx/Beer verhalten sich
so, wie nicht einmal in Zeiten der Inquisition vorgegangen wurde. Wenn dieser Totalitarismus nicht zurückgenommen
wird und nun auch noch mit dem Kardinalshut für Marx belohnt wird, dann ist im Namen der Freiheit und
Menschwürde der Kirchenaustritt geboten!
Bodenlos unverschämt und stasihaft war der Gang von Losinger und Knebel nach München, um den eigenen
Bischof, der bereits den Rücktritt eingereicht hatte, bei der Staatsanwaltschaft als des sexuellen Missbrauchs
verdächtig anzuzeigen.
Hallo Gotthard! Glauben Sie die Lügen, die Sie über DV verbreiten? Mg sein, dass es in Italien mehr
Abtreibungen gibt, aber es sind ehrliche Abtreibungen! Nicht mit einem verlogenen „katholischen“ Schein.
Die bösen Hirten mit ihrer Polizisten- und Denunzianten-Mentalität tragen mehr Nazi-Ungeist in sich
als der berühmt-berüchtigte Pius-Bischof Williamson in Großbritannien. Sollte Marx Kardinal werden,
dann hat ein deutscher Papst diesen Polizisten und Denunzianten-Ungeist belohnt. Nur eine Entschuldigung
des Münchener Erzbischofs beim Abt von Ettal kann ihn noch „retten“. Sel. Pater Rupert Mayer, bewahre
die Kirche in Deutschland und den deutschen Papst vor dem Ungeist des Polizisten- und Stasitums!
@ FranzvPaul hier auf kreuz.net ist es für poster unmöglich, dem Ruf von Menschen zu schaden. Das besorgt
zur Genüge die anonyme Redaktion, die vom „Homokardinal“ oder „Fluchtbischof“ spricht, die aber niemand
ernst nimmt. Durch den Anzeige- und Staatsanwalt-Automatismus, den der Trierer Bischof nicht übernahm,
haben sich die bayerischen Bischöfe als BÖSE HIRTEN gezeigt, für die jeder Priester Freiwild der denunzianten
wird. Einen Kardinal Marx kann es daher nicht geben dürfen, weil sonst der Papst selber zum BÖSEN HIRTEN
wird.
Auch der Bischof von Münster Dr. Felix Genn hat dieses „prophetische“ Dokument unterschrieben und sich
damit mit dem Papstgegner Leonardo Boff solidarisiert. Es ist genau das, was Benedikt XVI. bei seinem
Besuch in Bayern kritisiert hat.
@ fvPaul : WARUM ist es Rufschädigung, wenn man Bischöfe und generalvikare, die ohne Anhörung der Betroffenen
bei jedem Missbrauchsverdacht sofort Anzeige erstatten und die Staatsanewaltschaft einschalten (wie nicht
nur bei Bischof Mixa geschehen) das nennt, was sie sind: BÖSE HIRTEN.
Die Rufschädigung von Priestern, Ordensleuten und Bischof Mixa wurde vom Münchener Erzbischof Marx und
seinem GV Beer auf den Weg gebracht. Dagegen hat schon Abtprimas Notker Wolf Stellung bezogen. Bischof
Marx ist ein böser Hirte mit einem bösen Generalvikar. Man kann nur hoffen, dass er nicht Kardinal wird,
denn böse Hirten sollen der Kirche nicht vorstehen.
Der Papst scheint zu merken: bei Schönborn ist alles Eitelkeit und Opportunismus, selbst die frommen
Ausflüge nach Medjugorje. Schönborn kann es mit allen in Wien, von Hrdlicka bis Adolf holl, er ist unbekehrbar
wie Wien unbekehrbar ist. Wien bleibt Wien, Schönborn bleibt Schönborn – beides ist eine sanfte Drohung.
Die Story ist doch klar: Mixa unterschrieb das Rücktrittsgesuch auf Druck von Marx und zollitsch in der
Hoffnung, der Papst werde in Kentnis des mitbrüderlichen Mobbings den Rücktritt nicht annehmen. Da der
Druck von Medien und bischöflichen Mitbrüdern so stark war, konnte Mixa seine Zukunft als Bischof von
Augsburg nur in die Hände des Papstes legen – er ist deshalb kein „Fluchtbischof“ sondern loyal gegenüber
dem, der ihn ernannt hatte. Erst die Lüge und Intrige Losingers und Knebels mit dem sexuellen Missbrauch
hat dann den Papst getäuscht und ihn das Rücktrittsangebot annehmen lassen. Da dies Vorspiegelung falscher
Tatsachen war und ist, kann man einer Rehabilitierung Bischof Mixas wohl demnächst entgegensehen – wie
heute in der FAZ zu lesen ist (nur in der Frage von Prügel steht Aussage gegen Aussage; die Finanzdinge
sind Mixa nicht anzulasten, auch wenn kath.net diese Lüge gegen den FAZ-Artikel weiterverbreitet!).
Der Regensburger Monomane und die Piusbrüder sind gleichermaßen daneben, schaden der Kirche und ihrer
Glaubwürdigkeit, sind „Krebsgeschwüre“ am corpus Christi mysticum.
Gotthards theologische pseudo-correctness braucht kreuz.net. Typen wie Gotthard, die den katholischen
Glauben abschaffen, bestätigen diese unsinnige Seite.
Es gehört sich wenigstens, dass die DBK die erneuerte Version des Beerdigungsrituale allen Pfarreien
bei Erscheinen kostenlos zukommen lässt. Dafür hat sie selbstverständlich den Herderverlag, den keine
Schuld trifft, zu bezahlen. Nur so geschieht den Pfarreien, die die nun verworfene Fassung loyal bestellt
haben, eine Wiedergutmachung. Den Mitgliedern der Liturgiekommission incl. Kardinal Meisner gebührt eine
Verlängerung des Fegefeuers um mindestens die Zeit, die nun bis zur Neufassung verstreicht!
Inkompetente Schreibtischtheologen, die schon die Liturgiereform verhunzt haben, die nie wirklicher Pfarrer
(sondern nur „Ehrengast“ einer Gemeinde) waren, haben diesen Mist produziert, in gewissenhafter Anwendung
römischer Vorgaben. Schon das Marienmessbuch hat ähnlich absurde Texte produziert. Da gab es keinen
Aufstand, da ohnehin fast niemand dieses Marienmessbuch verwendet. Dasselbe gilt für Katechismen. Hier
hat auch kein Praktiker den theologisch ehrgeizigen Verfassern (Ratzinger; Schönborn etc.) zur Seite
gestanden.
Weihbischof Imkamp wäre genauso eine Lachnummer wie Imkamp als Mixa-Nachfolger. Büßen müsste der Papst
selbst, wenn er gegen das Volk Gottes „Hirten“ ernennt. Deshalb wie bereits vorgeschlagen wurde: anke
nach Augsburg er würde sich auch mit Wigratzbad verstehen) und Losinger nach Eichstätt (versteht etwas
von Universitäten). Ein guter Seelsorger soll dann Weihbischof werden, nicht ein Kasperle-Theater-Spieler
von Glorias Gnaden.
@ vitrifius gute Frage, mit Sicherheit nicht die „Legionäre“ bevor sie beu gegründet wurden; aber auch
nicht der „Gänswein“-Freund, der eine barocke Lachnummer darstellt; gut für Karnevalsorden.
Natürlich ist Papst Benedikt XVI. ein Vollblut-Altliberaler mit liturgischem Tradi-Mäntelchen. Wann
lesen wir endlich auf dem schismatischen +net: „der altliberale Papstdarsteller hat wieder altliberale
Bischofsmasken ernannt“
Sünde innerhalb der Kirche ist in der Tat nicht nur das faktum von Missbrauchklerikern, sondern die Existenz
dieser Hetz- und Haßseite, die das Kreuz schmäht.
Hört’s auf mit dem Gesabberl Der Kardinal Sodano hat Dreck an seinem Bischofsstecken! Hat sich von Maciel
D. für die „Legionäre Christi“ bezahlen lassen, hat Erzbischof Dyba auf dem Gewissen, hat der Kirche
dieses Jahr den Ostersonntag versaut, hat den Fall Groer unter den Tisch gekehrt, hat monatelang seine
Wohnung nicht für den Nachfolger frei gemacht. Der Mann hat Dreck am Stecken!
Gotthard, Du bist genauso blöd wie die kreuz.net-Schmierer. Das Gericht hat völlig korrekt entschieden.
Jetzt ist – nach einem Rekurs Zapps – Rom an der Reihe. Es kann nicht sein, wie die deutschen Bischöfe
immer noch unbelehrt meinen, dass ein Kirchenaustritt (evtl. aus Protest gegen den Umgang mit Missbrauchsfällen,
evtl. aus Protest gegen den selbstzerstörerischen Umgang mit den Kirchensteuergeldern) die Exkommunikation
zur Folge hat. Dies festzustellen ist Sache der Kirche, nicht des Staates.
Frecher Jolie „Schüttel“ ist kein „ins Schwarze-Zieler“, sondern ein „Verunsicherer“, eben ein „Schüttler“.
Wenn Jolie kein Kind von FK ist, dann die anderen um so mehr. Es sind diese Mannweiber wie FK, Gabriele
Kuby, Alam von Stockhausen, die bestimmten Klerikern als Domina dienen und sie zu Geisterfahrern machen.
Wenn das so weitergeht ist der von diesen verteidigte Zölibat und die Ablehnung des Frauenpriestertums
wirklich obsolet. Frauen ohne Liebe, Frauen, die alles besser wissen und sich ihre Eunuchen halten, sind
das Schlimmste, was die Kirche von innen zerstört! Ja, es ist geradezu satanisch, was diese Mannweiber
aus dem Glauben, aus einer Religion der Liebe („Deus caritas est“: BXVI), machen wollen.
Unkeuschheit verdirbt nach Thomas die Fähigkeit klaren Denkens. „Wer eine Frau eines anderen auch nur
begehrt, hat schon die Ehe gebrochen“, wer sich der homoerotischen Phantasie unkeusch überlässt, hat
seine Verstandeskräfte schon eingebüßt. Aber auch die Homophobie auf kreuz.net verunmöglicht eine
Wahrnehmung, wie sie der hl. Thomas mit seiner Theologie lehrte.
@ l.i.tenebris „unergötzlich“ ist das hiesige Gehetze gegen Menschen, der hiesige Rechtsradikalismus.
Sollen sie froh sein, dass es dennoch Narren gibt, die dem Rotarier-Sohn Mixa, den der Diplomvolkswirt
der Deutschen Bank verteidigte, den Marsch blasen: den Abschiedmarsch eines selbstherrlichen Kirchenfürsten
und ertappten Lügners.
Diese Zeitschrift, für die auch der super-bigotte Dogmatiker Stöhr und der Piusbruder-Freund Hoeres
in der Fördergemeinschaft verantwortlich sind, sollte ihr Erscheinen nach dieser Blamage und diesem publizistischen
GAU mit dem bisherigen Pseudo-Thomisten Berger umgehend einstellen.
Der Zölibat ist nicht schuld an Pädophile, sagt der wenig heterosexuell wirkende Staatssekretär. Aber
ist er nicht schuld, dass viele unreife Homosexuelle ins Priesteramt gestrebt sind und sich dann auch
pädophil vergangen haben?
Statt Karfreitagsliturgie haben sich die +netter wohl für eine Schlägerei mit Bischof Mixa vorbereitet.
Den Kardinal von Wien, der hier schon mehrfach diffamiert und beleidigt wurde, werden sie demnächst als
Papst Benedikt XVII. erleben und dann endgültig sedisvakantistisch werden. So scheiden sich – gottlob –
die (Un-)Geister!
Wenn die Vorwürfe, für die fünf eidesstattliche Erklärungen vorliegen, zutreffen, hat der Augsburger
Bischof umgehend zurückzutreten. Auch weil sein heutiges Dementi dann ein Lüge war! Im übrigen ist
das vorgeworfene Verhalten dem bekannten Devisenschmuggler (der noch einmal davon kam) durchaus zuzutrauen.
Die Gewalt seiner Sprache lässt auch körperliche Gewalt vermuten.
Groer hat einen Zögling missbraucht Krenn hat homosexuelle Umtriebe in seinem Seminar nicht abgestellt,
Wagner hat nur Fundi-Stuss dahergeredet, was soll also das dumme Geschreibsel gegen Kardinal Schönborn?
Ist der Elefant von Regensburg denn immer noch im Amt? will die Kirche sich total zerstören? Alle Regensburger
Katholiken werden aufgefordert, aus der Kírche auszutreten!
Pädophile Straftaten werden von Zölibatären vielleicht nicht öfter begangen als von Nichtzölibatären,
aber die Solidarität der zölibatären Männer untereinander begünstigt das Klima der Vertuschung und
Unehrlichkeit. Erst wenn Herr Ackermann diesen Zusammenhang begriffen hat, kann man ihn ernst nehmen.
90 % der Männer, die heutzutage freiwillig die unnatürliche Lebensform des Zölibates übernehmen, gestehen
sich nicht ein, dass sie schwul sind. Schwul muss noch nicht pädophil heißen, aber es gibt Verkrampfungen,
Neurotisierungen und Verlogenheiten. Wenigstens ahnt Kardinal Schönborn die Problematik. Ein normal veranlagter
Mann, der heutzutage zölibatär leben will, ist entweder ein Heiliger mit besonderem Charisma, ein Mystiker,
ein bedauernswerter Heuchler (im Spiegel-Jargon: ein „Scheinheiliger“) oder ein Verbrecher.
Es sollte sich herumgesprochen haben, dass Wunder nicht vorkommen, dass es sich um Selbstsuggestion oder
Aberglaube handelt, ob auf „Fürsprache“ des polnischen Papstes oder sonst eines Heiligen. Ein echtes
Wunder, das Schüttel weiter erbittet, wäre das Verschwinden der widerlichen Hetz- und Hass-Seite kreuz.net!
Wunder der Umkehr und Gnade gibt es, nicht aber rätselhaft-mysteriöse Heilungswunder aufgrund von „Fürsprachen“.
Die katholische Kirche macht sich damit genauso lächerlich wie mit dem Festhalten am Zölibat.
@ lorenz natürlich ist sexueller Missbrauch von Kindern schlimmer als Abtreibung. Wie kann überhaupt
diese Frage gestellt werden? Ist denn der Embryo schon eine „Person“?
Die ganze Narretei der Faschingsmessen wird vom Vorsitzenden der Liturgiekommission der DK, SE Kardinal
Meisner, gestützt. Der Fisch stinkt vom Kopfe her! Da helfen auch noch so gut gemeinte „Richtlinien“
nicht weiter. Fasching und euchristische iturgie haben nichts miteinander zu tun. Sie sind ein Dekadenzphänomen
genau wie der Kindermissbrauch. Meisner soll in den Keller gehen und sich schämen!
War da nicht was vor ca. zwei Jahren mit mutmaßlich homosexuellen Jesuiten in Moskau, die von einem Strichjungen
ermordet wurden und die Pater Mertes offensiv verteidigte?
Frau Küble hat durchschaut dass es sich bei kreuz.net um ein antisemitisches, homophobes und von Islamisten
(Iran?) finanziertes Hetzmedium handelt, das unbedingt vom Verfassungsschutz beobachtet gehört.
#29 Schüttel 12:28:11 | Donnerstag, 12. November 2009
S. g. Prälat Hinter der scheinbar arme Kerl ist einer der ghostwriter von kreuz.net. Die Piusbrüder
zeigen auf kreuz.net ihr wahres antisemitisches Hetz-Gesicht. Der angekündigte Film über den schismatischen
Gründer ist pure Propaganda. Und dieser Beitrag wird, da er die Wahrheit enthält, von der Redaktion
„entfernt“.
#43 Schüttel 16:11:45 | Dienstag, 3. November 2009
Habt ihr immer noch nicht geschnallt, dass dieser EB schon in Paderborn den Ruf hatte … wie sagte ein
Mainzer hoher Kirchenangestellter: 50 % der gegenwärtigen Bischöfe sind latent schwul. Deshalb sollte
auch der Kölner Kardinal oder der Augsburger ixa den Mund nicht so voll nehmen!
Der „Tatort“ war Spitze und der Scheiß-Zölibat gehört endlich abgeschafft, wenn die Kirche noch einen
Rest von Glaubwürdigkeit behalten will! Macht aus „Kebsen“ Ehefrauen!
Immer schon war das Kirchenrecht gegen die Liebe es schützte nur Macht und Heuchelei der Kleruskirche.
Das erste, was der Herr der Kirche bei seiner Wiederkunft abschaffen wird ist das Kirchenrecht.
Der Papst ist ein jämmerlicher Waschlappen wenn er nicht ebenso entschieden gegen die geistige Umweltverschmutzung
via Internet angeht! Das wäre das richtige Thema. Und als Erstes wäre das „anathema“ gegen kreuz.net
auszusprechen!
Das ist doch schön, wenn die Kinder des Pfarrers bei der Messfeier ministrieren. Das ist bei Anglikanern
die Regel. Sie werden jedenfalls in der Sakristei oder im Pfarrhaus nicht von zölibatären Perverslingen
sexuell missbraucht. Was sagt die kreuz.net-Redaktion dazu, wenn ein Pfarrer so dreist ist, sich auf einer
dörflichen Veranstaltung in Begleitung seiner allen bekannten Haushälterin zu zeigen? Muss man die dann
auch „Kebse“ nennen?
#22 Schüttel 12:03:16 | Mittwoch, 2. September 2009
Der neue und unerfahrene Bischof von Trier stellt sich mit der Entscheidung für den populistischen Kondomverteiler
gegen die Lehre der Kirche in Fragen der Sitten und der Moral. Die Glaubenskongregation sollte umgehend
eine Mahnung gegenüber dem Trierer Bischof aussprechen, damit die ursprüngliche Entscheidung des Ausslandssekretariates
wieder in Kraft tritt. Herr Hippler sollte umkehren und im Bistum Trier den Priestermangel etwas senken.
Ein Papst, der solche Heuchler, Betrüger und Verbrecher nicht nur gewähren liess, sondern aktiv unterstützte
und sogar eine römische Hochschule zur Verfügung stellte (auf der esoterische Exorzismus-Kurse abgehalten
werden), kann doch wohl unmöglich einer Seligsprechung entgegengehen?
wenn die Verlogenheiten des Priesterordens LC ein Ende haben, kann endlich das pädo-homophil-perverse
Zölibatsgesetz ein Ende nehmen. Die feige Flucht unter die Fittiche des hl. Pfarrers von Ars, die derzeit
noch vom Papst betrieben wird, wird dann auch auffliegen.
Nicht Schwarz lügt, auch nicht der Dechant Friedl, der nur tat, was Luzifer Schönborn ihm empfohlen
hat: schreib einen Brief, mit dem wir Rom Sand in die Augen streuen können. Schwarz war naiv und hat
wirklich geglaubt, dass der Schönbornsche Lügenbrief ehrlich gemeint war. Wienerische Gemeinheit pur!
Wieder einmal offenbart Benedikt XVI. seine totale Weltfremdheit. „Stimme der Vernunft“ hat die Häresie
der Priesteranbetung, die zu so zahlreichen Verformungen führt wie zuletzt beim Gründer der „Legionäre
Christi“, klar benannt. Der Pfarrer von Ars war sicher ein großer Heiliger, aber er gehört ins Frankreich
des 19. Jahrhunderts, hat mit der Realtiät der Gläubigen des 21. Jahrhunderts und der post-Holocaust-Zeit
keinen normativen Zusammenhang.
130 Teilnehmer? davon 20 Pensionisten, 25 aktive Priester aus ganz Deutschland und Österreich, der Rest
Una Voce-Laien. Diese schismatistische Ansammlung hat via kreuz.net ein großes Mundwerk und es gehört
ihr von den Bischöfen eine ordentliche Kopfnuss verpasst!
Diese Erklärung ist eine Blamage Sie offenbart die geistige, moralische und theologische Inkompetenz
der DBK. Alles Mittelmaß, ein Schlafmittel. Um so heller hebt sich die Weite Papst Benedikts XVI. von
den in Hamburg versammelten Provinzlern ab!
Wie eine Sekte? Das ist schon Verharmlosung. Milch war immer schon Sektierer, genau wie Erzbischof Milingo,
wie die ganze Pius-Sekte mit ihrem eigentlichen Oberhaupt Williamson.
Hünermann, Lehmann, Zollitsch und Fürst sind kleinkariert in ihrer proV2-Apologetik. BXVI., Spaemann,
Mosebach und heute Fischer in der FAZ haben mehr kapiert von echter Größe. Auf „ästhetischem“ Gebiet
hat Papst Benedikt schon jetzt gewonnen. Die erwähnten Oberministranten im deutschen Bischofsrang nimmt
keiner ernst.
Herr Bischof Mixa, treten Sie zurück!! Sie sind unfähig, den moralischen Ansprüchen an das Bischofsamt
zu genügen. Gehen Sie mit Williamson in Ihren Ruhestand und hören Sie auf, Menschen zu diffamieren!!
#216 Schüttel 09:10:03 | Freitag, 27. Februar 2009
Mit der Aufhebung der Exkommunikation für die teilweise offen antisemitischen Piusbischöfe ist in der
tat der „Rauch Satans“ in die Kirche eingelassen worden, eine „Zeitbombe“, die früher oder später expoldieren
wird. Nur ein klares Schisma kann die wahre christliche Kirche noch retten!
#12 Schüttel 14:42:37 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Sollte der Papst wirklich die unter Druck erfolgte Resignation von Dr. Gerhard Wagner als Weihbischof
von Linz annehmen, dann ist das ein größerer GAU für die Kirche als die Williamson-Panne. Die obige
Liste von Verfehlungen aus Österreich mag „Petze“ sein (zu matt3), aber angesichts dessen, dass der Kardinal
von Wien eine Abtreibungsprotagonistin mit dem Opilio Rossi-Orden (oder sonst einem kirchlichen Orden:
Gregorius/Silvester) auszeichnet ist eine Visitation nicht nur des Bistums Linz, sondern der ganzen zur
Apostasie neigenden österreichischen Kirche gefordert. Erster Schritt: die deutliche Nicht-Annahme des
Rücktritts von Dr. Gerhard Wagner und die zusätzliche Ernennung zum Koadjutor!!
Wenn Papst BXVI. sich von einem dekadenten Adligen wie Schönborn vorschrteiben lässt, wen er zum Weihbischof
in Linz ernennen darf, dann soll er gleich selbst zurücktreten, dann ist er erpressbar. Nur die Nichtannahme
des erzwungenen Rücktrittsgesuches von Weihbischof des. Wagner sichert die Glaubwürdigkeit des Petrusamtes,
das nicht Verfügungsmasse österreichischer Medienpressionen ist!!!
@ „Wahrheit“ Der Antichrist ist Williamson und sein Anhang, incl. Kreuz.net. Vorschlag: Mitarbeit, auch
anonym, auf kreuz.net hat automatisch die Exkommunikation zur Folge.
Der ernannte Weihbischof Wagner meinte: Es ist nicht auszuschließen, dass der Lawinentod der drei FSSPX-Seminaristen
eine Strafe Gottes für die Beschädigung des Ansehens des Papstes durch den FSSPX-Bischof Williamson
sein könnte.
Haltet den Dieb! Pater Schmidberger nannte heute lebende Juden „Gottesmörder“. Er ist ein absoluter Antisemit,
der schon gegen den aus dem Judentum stammenden Pariser kardinal Lustiger hetzte. Friedman war in der
erwähnten Sendung ein fairer Freund der katholischen Kirche, die durch den antisemitischen und antimodernistischen
Geist der Piusbruderschaft Schaden genommen hat.
Wowereit, der bekennende Sodomist, hat in diesem Fall Recht gegen die vereinten neokonservativ-klerikalen
Funktionäre aller anderen Konfessionen einschließlich des Islam. Nur ein vernünftiger und alle Aspekte/Traditionen
redlich vermittelnder Ethik-Unterricht kann in einer Stadt wie Berlin Werte und Toleranz vermitteln. Die
Kirchen und Konfessionen solllen sich nicht faul auf den Staat verlassen, sondern in der Freizeit eigene
Schulungen anbieten!
Patriarch Alexej war ein heiliger Bischof der Tradition, der es mutig ablehnte, sich mit modernistischen
Päpsten wie JPII un d BXVI zu treffen! Die Priesterbruderschaft Pius X. wird ihm ein ehrendes Andenken
bewahren.
Der Gregoriusorden ist vor allem dadurch korrumpiert, dass er einer psychotischen Sektiererin aus dem
Schwarzwald verliehen wurde: Der fundamentalistischen Kreationistin und Ex-Heideggerianerin Alma von Stockhausen,
die auch ehemalige St. Pöltener Regenten beschäftigt.
Lieber eine Heiligsprechung des Mainzer Kardinals zu Lebzeiten, als eine Seligsprechung des Feiglings
Pius XII., wie sie das Opus Dei und einige Adelsgeschlechter mit seinem bayerischen Nachfolger betreiben
möchten. Es wäre eine Ohrfeige für alle Opfer des Holocaust!
Das ist kein Abfall, sondern ein ganz normal-menschlicher Vorgang. Scguld sind nicht die Beteiligten,
sondern das unmenschliche Festhalten an verlogenen „Gelübden“ durch Amtskirche und Ordensleitung. Die
degenerierte katholische Kirche braucht unbedingt einen neuen Paulus und Luther, den dem verlogenen Heuchler
in Rom „ins Angesicht widersteht“ – genauso und mit diesen Worten tat es in Antiochia Paulus (und gerade
heute kommt der Heuchler im Vatikan darauf zu sprechen).
Ja, das Papstamt macht seit dem 19. Jhdt. automatisch heilig. Damit keine langwierigen und kostspieleigen
Prozesse geführt werden müssen, schlage ich die in cumulo-Selig- und zugleich Heiligsprechung (denn
das Papstamt ist nie lokal oder auf einen Ordcen begrenzt) der Päpste: Pius IX., Leo XIII., Benedikt
XV., Pius XI., Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II. vor. Derart
eingebettet würde die Kritik abprallen! Vielleicht solltr Benedikt XVI. sich auch gleich selbst mit heilig
sprechen oder dies durch den Präfekten der Heiligsprechungskongregation vornehmen lassen. Dann hätten
wir endlich einen selbstbewussten Katholizismus!
@ ruhrgebietler In Fulda sammeln sich verschrobene Charaktere, Fanatiker, Neurotiker und Fundamentalisten,
die mit dem deutschen Volk, mit Ruhrgebietlern und mit normalem Katholizismus nichts zu tun haben! Lasst
sie tun, was sie nicht lassen können. Der hl. Bonifatius hat anderes zu tun, als sich mit diesen Sektierern
abzugeben.
@ Ottaviano/HeinrichvonOfterdingen Sie lügen, nicht Gotthard! Natürlich ist Fellay „gültig“ geweiht,
genau wie Martin Luther gültig geweihter Priester war. Und Adolf Hitler und Josef Stalin waren gültig
getauft. Ubi Petrus, ibi ecclesia! Und es ist eine Blasphemie, was die Schismatiker Fellay, Schmidberger
und Konsorten in Fulda veranstalten. Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen!
Zwei Möglichkeiten gibt es: 1. Der Bischof wurde von einem Ehemann, mit dessen Frau er ein Verhältnis
hatte, zusammengeschlagen. 2. Der Bischof ist schwul. Da er Erpressungen nicht nachgab, wurde er zusammengeschlagen.
Legionäre Christi sind in Wirklichkeit Millionäre des Antichrist und offenbaren die Korrumpierbarkeit
der Hure Babylon, als welche sich der Vatikan zunehmend zu erkennen gibt.
Hallo, ihr Hetzer was ist die tridentinische Liturgie anderes als Mittelalter-Folklore? Denkt darüber
nach, wenn in eurer Verblendung Denken überhaupt noch stattfindet.
Aachen zeigt die diabolische Kirchenstruktur im Kirchensteuerland BRD Da gibt es nur eines: schleunigst
austreten und sich einer Ordensgemeinschaft, Personalprälatur oder auch der Piusbruderschaft anschließen.
Generalvikare wie dieser in Aachen und Bischöfe, die das mitbetreiben, sind keine Kirchenmänner, denen
Gläubige noch irgendeinen Respekt erweisen müssten. Mussinghof sollte sofort abgesetzt werden, der Pfarrer
von Herzogenrath wäre der berufene Nachfolger!
Bravo Konrad, höchste Zeit! Nur die reichen Knechte des Mammons und dekadente Adlige a la Gloria schätzen
die elitäre und vom Volk abgewandte vorkonziliare Liturgie. Außerdem: Ein Papst, der sich von einem
Massenmörder seinen Geburtstag ausrichten lässt und diesen in den vatikanischen Gärten empfängt ist
der Antichrist – Martin Luther hat es prophetisch vorausgesehen!
Der Alumnenschänderorden LC mit seinem bestraften Gründer will wirklich mit staatlicher Genehmigung
ein Knabengymnasium eröffnen? Darf man pädophil und ephebophil veranlagten „Priestern“ eine solche Aufgabe
anvertrauen, ist es nicht ein Spiel mit dem Feuer?
Bravo, Herr Erzbischof, bleiben Sie dran die Legionäre Christisind das schlimmste Krebsgeschwür am corpus
christi mysticum, schlimmer als FSSPX und Opus Dei zusammen. Blutsauger in jeder Hinsicht. Wie der Teufel
sind sie hinter Geld und Seelen, zerstören die normale Seelsorgsstruktur der Kirche und der anerkannten
Orden.
Nach allem, was hier steht, ist dieser Bischof ein idealer Sektenführer. Man kann mit sektiererischer
Mentalität, wie sie von Papst Benedikt zugelassen und gefördert wird, statistisch natürlich einige
Erfolge einfahren. Mit katholischem Glauben und Christentum haben diese Neurotikerspaziergänge (hoffen
wir, dass es Spaziergänge bleiben) rein gar nichts zu tun – so wie Kreuz.net nichts mit katholischer
Kirche zu tun hat, sondern ein Werk des „diabolos“ und des „Anklägers unserer Brüder“ darstellt.
Welches Hirn gibt sich für diesen Schwachsinn her? Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden
Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte
umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart
aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater
Hönisch gehören sofort nach Kasachstan!
Sehr würdig wird die Handkommunion von den jungen Frauen praktizert. Und was soll an dem anderen Bild
ein „Liturgiskandal“ sein, wenn für eine wahrscheinlich recht große Menge von Gläubigen die Kelchkommunion
vorbereitet wird? Die Macher dieser Seite haben einfach eine Macke und gehören ins Panoptikum!
Jolie, Jolie, Jolie wer sich hier ausbreitet, der gehört zum Sedisvakantenpfarrer Lingen. Das zur Form.
Inhaltlich totaler Schwachsinn, der mit dem Evangelium nichts zu tun hat. Als ob ein Pfarrer absolutistischer
Herrscher über eine territorial eingepferchte Herde wäre. Jolie, du betreibst Missbrauch mit römischen
Instruktionen. Es steht jedem Christen frei, welchem „hirten“ er sich anvertraut. Hör endlich auf mit
deinem klerikalen Machtgehabe. Die Zeiten Francos sind vorbei!
Nicht nur angeblich sondern wirklich sektentartig ist die Aktivität der Neokatechumenalen, die unter
JPII und seinem Sekretär Dziwisz viel Förderung erhielten.
@ Florian Geyer und HeinrichvonOfterdingen ihr seid perverse Katholiken und Parteigänger des Josef F.,
der sicher damit rechnet, vor seinem Tod eine priesterliche Lossprechung durch einen St. Pöltener Priester
zu bekommen, da nach perverser Meinung von katholikalen Lebensschützern eine Abtreibung, die keine existierende
Person betrifft, ja schlimmer sei als sein Seelenmord.
Was in Amstetten geschah konnte nur im katholisch-patriarchalischen Umfeld geschehen, zumal der Täter
auch noch „Josef“ heisst. Im Vergleich zu der 24jährigen Folter ist eine Abtreibung pippifax! Dieser
Artikel mit dem Vergleich zur Abtreibung ist wieder eine Spitzenschweinerei des schweinischen Portals
einer Perversion des Katholischen.
Bravo, Herr Professor Kuschel – alles richtig Sie übertreffen Ihren Lehrer Hans Küng an Hellsicht! Ja,
außer Kardinal Lehmann gibt es in der DBK wirklich keinen irgendwie bedeutenden Kopf. Alles Durchschnitt.
Und Wolfgang Huber ist ja leider von der anderen Fakultät.
Die nach Art eines Wahlkampfes betriebene Propagierung der „alten Messe“ ist widerlich, geradezu blasphemisch.
Ein Glück, dass der Nuntius diesen Unfug nicht mitgemacht hat.
Antwort an RJH 1. Verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie aus Karriere- und Geltungssuchtgründen von
allzu vielen auf sich genommen und dann natürlich nicht eingehalten wird. Verlogen ist ein „Gesetz“ wider
die Natur; verlogen ist die lebenslängliche Verpflichtung auf eine wider die menschliche Natur gerichtete
Verpflichtung; verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie mit dem dogmatischen Inhallt des Priestertums
nichts zu tun hat; verlogen ist das Ergebnis: Konkubinate, heimliche Beziehungen, Flucht in Homosexualität
und – am schlimmsten – Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. 2. In den USA hat man gesehen, in welch
erschreckendem Ausmass Zölibatäre sich für ihr Triebleben Luft verschaftt haben. Es genügen nicht
nur die päpstlichen Entschuldigungen, es muss auch vorgebeugt werden: Die Freistellung des Zölibates
ist dafür unabdingbar, andernfalls den Gemeinden nicht nur in den USA sexuelle Zeitbomben weiterhin zugemutet
werden. Das verlogene Gelabere von „priesterlicher Heiligkeit“ ist eine feige Ausrede, die das Problem
ungelöst lässt. 3. Freiwilliger Zölibat: Ja, das wäre es, aber wirklich und zu allen Zeiten einer
Lebensbiographie freiwillig. Das entspräche auch der Freiheitslehre des hl. Paulus!
Der Antichrist, ist „einer von uns“ und Fellay ist sein Sprachrohr! Die Kategorien „Schisma“ sind ungenügend.
Der Antichrist ist kein Schismatiker, sondern ein Usurpant, so wie die Fundamentalisten der FSSPX den
katholischen Glauben usurpieren. Fellay will dem Papst diktieren, was katholischer Glaube sein soll. Exkommunikation
ist das einzige Mittel, mit dem sich die wahre Kirche seit 1988 gegen diese Usurpation wehren kann.
Gut, dass es solche Priester gibt Menschen aus Fleisch und Blut, mit Gefühlen der Freude und Trauer.
Bitte mehr solche Beispiele! Der katholischen Bigotterie haben wir auf kath.net genug!
Ob wider oder wieder die Mißbräuche jedenfalls scheint Papst Benedikt den Machern von kreuz.net damit
auf die Nerven zu gehen. Wieviele Pädophile verbergen sich wohl hinter der Anonymität?
Dieser Schreiberling ist ein Eindringling, ein Wolf im Schafpelz, der um der Einhaeit und Wahrheit des
Glaubens und der Disziplin der Kirche hinausbefördert gehört. Auf den Scheiterhaufen mit ihm!
S. g. Herr Lang – sehr widersprüchlich einerseits beklagen Sie die geringe Zahl an Kirchenbesucher, dann
wiederum die hohe Zahl von Kommunikanten. Soll also in der „kleinen Herde“ niemand mehr kommunizieren?
Und woher wissen Sie von „schweren Sünden““?
Warum so ernst, Konrad? Niemand würde sich über kreuz.net aufregen, wenn nicht S.H. Papst Benedikt XVI.
diesen Mob aufgewertet hätte: durch sein Chaos-Motu Proprio vom 7. Juli 2007, das einer Abschaffung des
II. Vatikanischen Konzils gleichkommt. Jetzt hat diese Meute Oberwasser.
@ RJH und warum bedurfte es der Extravaganz des „außerordentlichen Ritus“? Ist es ein Präzedenzfall
für weitere „außerordentliiche Riten“? Benedikt XVI. hat für ein liturgisches Chaos gesorgt. Zu loben
ist die Erzdiözese Freiburg, in der es laut Auskunft des Erzbischofs die antijudaistische Fürbitte an
diesem Karfreitag nirgends (wohl außer bei den exkommunizierten Schismatikers der FSSPX) gegeben hat.
#15 Schüttel 16:34:03 | Donnerstag, 10. April 2008
Der gute Pater Beda schreibt aus der romantischen Perspektive eines Ordenspriesters, ohn Ahnung von der
Situation in den Gemeinden vor Ort. Eine Beibehaltung des Zölibatsgesetzes wird weltweit (mit einigen
Ausnahmen in Afrika oder Polen, wo der nachwuchs auch schon bröckelt) in nicht langer Zeit dazu führen,
dass 100% des Klerus schwul sind. Ist das der Wille Gottes?
Ja, turk, so nicht! Sie lenken ab. Natürlich war JPII, der eigentliche Verfasser von Humanae Vitae, gegen
die Königsteiner Erklärung und hat mehrmals deren Korrektur erbeten. Aber genau das tat weder der Theologe
JR, noch der Kardinal JR von der Glaubenskongregation (die sonst auf alle abstrusen indischen Jesuiten
losschießt), noch der Papst BXVI. Und „unfehlbar“ ist Humanae Vitae nur für Fundamentalisten.
Marcelus ist ein theologisch ahnungsloser Fundi der nach Art des Charles Maurras absolutistisch verkündet:
Der Papst ist die Kirche. Das ist eine Häresie und deshalb ist Herr Marcelus genausowenig katholisch
wie Maurras, den Pius XI. exkommunizierte, oder wie die Weihbischöfe der Piusbrüder, die von Jahannes
Paul II. exkommuniziert wurden. Übrigens haben weder turk noch marcelus des Schüttel Einordnung der
Stellung von Josepg Ratzinger/Benedikt XVI. zur Königsteiner Erklärung erschüttern können. Wenn BXVI
gegen sie wäre, wäre es ein einfaches für ihn als deutschen Papst, seinen Mitbrüdern im Lande Luthers
entsprechende Weisung zu erteilen. Wer sonst als ein deutscher Papst, wäre dazu berufen? Dass er es nicht
tut ist ein Beweis, dass er wenigstens intentional der klugen und loyalen Erklärung von Königstein zustimmt!
Können Sie, turk irgendeine Äußerung des Theologen, Kardinals und jetzigen Papstes nennen, die eine
Kritik an der Königsteiner Erklärung beinalten würde? In dieser Frage bestand ein Dissens zwischen
Johannes Paul II., dem eigentlichen Vater von „Humanae Vitae“, und Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation,
andernfalls der deutsche Episkopat, wie gottseidank in der Frage des Beratungsscheins, längst zur Korrektur
aufgefordert worden wäre. Die Königsteiner Erklärung ist katholisch und ein theologisch-pastorales
Ruhmesblatt, die gesinnungsethische Vergabe von Bescheinigungen, die eine Abtreibung straffrei stellt,
war dagegen ein tragischer Irrweg, den JohnannesPaul II/KardRatzinger beendet haben. Unvergessen der Einsatz
EB Dybas dabei und das feige Verhalten des Kölner Kardinals.
Die Suspendierung der aufgeflogenen Seminar-„Erzieher“ Küchl und Rothe ist nur der Anfang oder die Spitze
eines Eisbergs. Die gegenwärtigen Priesterseminare sind allgemein Brutstätten des Homosexualismus und
der Doppelmoral. Sie gehören samt und sonders abgeschafft.
Die alte Messe wird von alten Pfarrern für alte Leute in alten Sprachen mit alten Gewändern in alten
Kirche nach altem Brauch mit veralteten Gesten aufgrund neuer Erlaubnis durch einen alten Papst als totes
esoterisches Spiel „zelebriert“.
Lieber juergen, man merkt die Absicht und ist verstimmt. Msgr. Imkamp soll ein Freund des Papstsekretärs
Gänswein sein, sowie Beichtvater der Fürstin Gloria mit ihrem lateinischen Spaßkatholizismus. Absolut
widerlich ist dessen klerikales Kasperletheater und die Verdummung des gläubigen Volkes in Maria Vesperbild.
So hat es der Adel schon immer getrieben. Sogar der Verkauf von klerikalen Karnevalskostümen hat der
Imkamp in der Umgebung untersagt, weil er selbst ein Monopol auf Klerikales hegt. Man in Bezug auf ihn
und seinesgleichen (bis hin zu Gloria) nur mit Voltaire ausrufen: Écrasez l’infame!
Volksfrömmigkeit ??? Wer einmal diesen eitlen Wichtigtuer von Monsignore Imkamp erlebt hat, dem reichts.
Klerikales Kasperletheater, Volksbelustigung mit frommem Anstrich, ein komplette Heuchelei, ganz einfach
und klar gesagt: Volksverdummung!
Er ist kein Antisemit aber nicht in der Lage, die Kirche zu regieren. Es gibt kaum ein politisches oder
religiöses Fettnäpfchen, das von Prof. Dr. Papst ausgelassen wird – weil er nicht in der Gegenwart,
sondern in Träumereien des Mittelalters lebt.
Geißler, Herrmann, Schmidberger waren alle prima und vertraten sachlich und vernünftig ihre unterschiedlichen
Standpunkte. Absolut daneben war der ewig unterbrechende und keuchende BILD-Reporter Englisch. Nicht genannt
wurde die Sekte „Legionäre Christi“, deren Gründer des sexuellen Missbrauchs überführt wurde und die
die seltsamen und gefährlichen Exorzismus-Kurse durchführt und anpreist. Wunderbar treffend der Satz
von Herrmann: Bendeikt XVI. ist der schwächste Papst seit Pius IX.
also es ist versammelt die creme de la creme des neokonservativen Fundamentalismus, fehlen nur noch einige
Exorzisten von den Legionären Christi. Alles in allem: die Habsburg-connection funktioniert weiter. Man
muss sich die Nase zuhalten vor soviel Heuchelei und Selbstanbetung.
Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos, wenn Seminaristen aud den alten Ritus
gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für
esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den Seminaren sollen Alumnen erzogen werden,
die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des II. Vatikanum wirken werden!
Absoluter Schwachsinn dass „außerhalb der Kirche“ und ohne die Taufe kein Heil sei. Jeder Theologe, auch
der Papst, weiss, dass es außerordentliche Heilswege gibt.
Es ist nicht Schüttels Art, sich zu entschuldigen aber die Ostkirchen beleidigen wollte er nicht und
bedauert, dass es den Anschein machen konnte. Die Liturgie der Ostkirche kennt kaum ein Prinzip der Entwicklung,
deshalb auch nicht das umgekehrte der Regression. Allerdings ist dies oft auch ein Manko in kerygmatischer
Hinsicht. Die eigene Liturgie in Mailand war auf Mailand beschränkt, sie durfte nicht mit den 18 Hanseln
in Hintertuntenheim, sondern eben nur in Mailand gefeiert werden – so wie die Dominikaner ihre eigene
Liturgie hatten. Es geht Schüttel um die Liturgie der Land- und Stadtpfarrer, die nun von Benedikt XVI.
zu Freiwild für Tradis und Fundis erklärt wurden, wenn sie ihre egoistischen LKiturgievorstellungen
durchdrücken wollen. Selbstverständlich muss sich jeder Pfarrer an das Messbuch halten und es muss endlich
Schluss sein, immer mit den Entgleisungen (wie hier im Blick auf Luzerner Gründonnerstagsevents) zu argumentieren.
Denkt endlich mal klar (pro fide catholica kann das nicht, weil in einem Wahn-System) und ihr werdet Schüttel
recht geben, dass es am 7.07.07 zu einer mentalen und liturgiepraktischen Kirchenspaltung kam. Nur die
Exkommunikation aller Anhänger und Kommunikanten der Pius-Schismatiker kann da wieder Einheit schaffen –
und endlich eine „Reform der Reform“!
Pange lingua – hört sich schön an, ist aber nur ein weiterer hardcore-tradi-fundi aus Hintertopfenheim,
wo seit 14. September 2007 mit 18 Gläubigen regelmäßig eine Messe im „außerordentlichen Ritus“ gehalten
wird und Geld für Anzeigenkampagnen gegen die deutschen Bischöfe von „pro ecclesia“ eingesammelt wird.
Kein „Hilfskaplan“ darf nach dem „Novus Ordo Missae“ des seligen Papstes Paul VI. tun was er will, sondern
alle Gestaltungsmöglichkeiten stehen in einem festen Rahmen, der als Gesamtkunstwerk gelten kann und
unter dem früheren Marini auch zu beeindruckenden Großgottesdiensten Möglichkeit gab. Die Rückwendung
der katholischen Liturgie in die Nähe einer Ostkirchenliturgie ist ein Regression, die eine Beleidigung
des Heiligen Geistes darstellt. Anders verhält es sich mit Indult-Messen, die für loyale Minderheiten
ihren Sinn haben. Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten der Sedisvakantisten
und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben. Ob Papst Benedikt bewusst ist, welche Geister er da
rief? Er wird dafür Rechenschaft geben müssen, zwar eine schöne Enzyklika über die Liebe verfasst
zu haben, aber der Liebe in der Kirche einen Dolchstoss versetzt zu haben.
heinrichvonofterdingen, du neunmalkluger indult ist etwas anderes als die schizoiphrene spaltung der einen
liturgie in einen außerordentlichen und einen ordentlichen ritus. weil ihm zur reform der reform die
kraft fehlt, hat sich benedikt xvi auf diese fatale fehlentschediung, die zu einer neuen kirchenspaltung
führt, eingelassen.
@ iustus wohl schlecht geschlafen. Es gab immer eine einheitliche römisch-katholische Liturgie bis zum
verhängnisvollen 7.07.07! Jetzt ist die Spaltung „von oben“ sanktioniert. Dass sich vorher einzelen Liturgen
willkürlich verhielten, ist nicht de Gesetzgeber anzulasten – was iustus als Kirchenrechtler (wenn auch
diabolisch) bekannt sein müsste.
Das Herausholen alter und antiquierter Kreuzstäbe aus der Mottenkiste des Vatikan zeigt erneut, wie rückwärtsgewandt
dieser Pontifikat ist. Immer mehr gleicht Benedikt XVI. einem ostlkirchlichen Patriarchen, es fehlt nur
noch der Bart, während die Ökumene zu den Evangelischen trotz Luther-Diskussionen und Paulus-Jahr auf
Eis gelegt ist, bzw. nur noch aus verlogenen Heucheleien und Boshaftigkeiten besteht. Die Privatmarotten
und spleens dieses Papstes („Motu proprio“ zur Abschaffung einer einheitlichen römischen Liturgie) bedienen
einige degenerierte Adelskliquen, machen aber aus dem Zentrum der römisch katholischen Kirche zumehmend
ein schwarzes Loch. In Bayern ruft man: Edmund hilf! In Rom klingt es immer lauter: Johannes Paul II.,
hilf und komm wieder!
@RJH: Zynismus ist Ihr Posting Die Verheizung von Priestern in der „kooperativen Pastoral“ ist hier in
Essen mal wieder offenbar geworden. Die Gläubigen wissen nicht mehr, wer ihre Hirten, die Hirten vor
lauter Sitzungen nicht mehr wo ihre Gläubigen sind. Das ist Selbstzerstörung der Kirche, auch wenn der
betroffene Pfarrer sich honorig und loyal verhält. Deshalb unbedingt das Zölibatsgesetz abschaffen,
auch über Frauenordination nachdenken, damit es wieder echte Gemeinden an der Basis des Gottesvolkes
gibt. Bischofsmangel gibt es ja nicht, die feiern eine bombastische und verlogene Einführung nach der
anderen, wo die verschidenen Eitelkeiten bedient werden.
Sirio, wo leben Sie? Da es viel mehr Familienväter als zölibatäre katholische Priester gibt, wird es
auch statistisch mehr Kindesmissbrauch durch diese geben. Aber der Zölibat ist (nicht nur in Amerika)
geradezu ein Refugium für Pädophile und – wie man in St. Pölten und kürzlich in Würzburg sehen konnte –
für homosexuell veranlagte Männer, die vor der Frau die Flucht ergreifen wollen und dafür einen institutionellen
und geschützten Rahmen im Zölibat finden. Außerdem bietet sich unter Zölibatären ja eine Menge an
Kontaktmöglichkeiten …
Aus dem K.net-Archiv: Alle Bischöfe und der Papst müssen zurücktreten! Denn sie lassen unreife Männer
als sexuelle Zeitbomben auf die Menschheit los! Dieses irrsinnige Zölibatsgesetz zwingt noch nicht ganz
erwachsene Menschen zur Ehe- und Sexualitätslosigkeit, zu neurotischem Eunuchentum, oft genug durch ein
(homo-)sexuelles Doppelleben umgangen. Das zieht Pädophile an und erzeugt sie. Waren die Skandale in
Amerika nicht genug? Und immer noch verlassen sich Regenten und Bischöfe auf Psychologen-Gutachten, statt
auf ihren (abhanden gekommenen) gesunden Menschenverstand in der Beurteilung von Selbstmordkandidaten
für das zölibatäte Amtspriestertúm. Oder soll Schüttel schreiben: St. Pölten und kein Ende? Gruß
an turk und seine Gegenspieler!
Der Pfarrer von Riekhofen ist die Spitze eines Eisbergs. An ihm wird deutlich, wie obsolet das Zölibatsgesetz
geworden ist, das nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ zu einer Negativ-Auslese führte.
Es wird bald soweit sein, dass katholische Eltern sich mit Recht weigern, ihre Kommunionkinder bei einem
zölibatären Priester beichten zu lassen. Die Sturheit des Regensburger Ordinarius, des eitlen und frauenverachtenden
Theologen G.L. Müller, auch in diesem Fall ist wohl der letzte Widerstand gegen einen Paradigmenwechsel,
der durch eine vielleicht dies gar nicht beabsichtigende Äußerung des neuen DBK-Vorsitzenden ausgelöst
wurde.
@ Giuseppe nichts auf kreuz.net ist ernst zu nehmen, immer noch nicht gemerkt, Giuseppe? Es ist dies ein
Forum, auf dem alles Ernste unernst wird und in den Schmutz gezogen. Dass dies einigen „usern“ bewusst
wird und sie dann – wie etwa „Konrad“ – umkehren und Konsequenzen ziehen, ist das mitleidige Bemühen
des Schüttel. Jedenfalls – und jetzt wird es doch ernst – ist kreuz.net für aufrichtige katholische
Christen eine große Gefahr für das Seelenheil. Es ist ein Tanz mit dem Widersacher, der eigentlich um
das Kreuz einen Bogen macht.
Wie schon der Name sagt hat Schüttel keinen „Standpunkt“. Aber dass er hier von einem neokonservativen
Sektierer als linker Fundi bezeichnet wird, ist schon lächerlich. Wieso ist „links“, wer Lehre und Geist
des II. Vat. und der Päpste Paul VI. Johannes Paul I. und Johannes Paul II. anmahnt gegen die „Rolle
rückwärts“ durch die Liturgiespaltung seit Juli 2007?
@ B.S. Warum so ernst auf diesem Chaoten- und Hardcore-Forum? Das Gesamtkunstwerk katholische Liturgie
ist seit Juli 2007 gespalten. Der Verrat besteht nicht nur in SP, sondern in den responsa des HO und nun
in den antisemitischen Fürbitten. Wenn bei BXVI etwas im Licht der Schönheit eines Gesamtkunstwerks
steht, dann seine beiden Enzykliken und sein Jesus-Buch. Aber seine Kirchenregierung steht dazu im Widerspruch,
weshalb man ihn als „Finstere Gestalt“ sehen kann – wie es Wallraff tut. Ein Papst hat sich nicht als
Übergott zum Gesamtkunstwerk zu stilisieren, sondern (wie es Paul VI und Johannes Paul II. taten) die
Größe Gottes und die Weite seines Evangeliums zu bezeugen. Hoffen wir also auf das Paulus-Jahr
@ B.S. Schüttel bleibt dabei, auch wenns B.S. „reicht“. Die hiesigen Hardcoretradis in Redaktion und
bei usern haben nur deshalb Oberwasser, weil BXVI im Juli 2007 den großen Verrat am Zweiten Vatikanischen
Konzil vollzogen hat. Sie kommen mir vor wie derjenige, der ausrief: Haltet den Dieb!
Recht hat Wallraff seit Juli 2007: Umarmung der Lefebvrianer und Bezeichnung der Evangelischen als Pseudokirche,
schließlich Neubelebung antisemitischer Karfreitagsgebete. Der Vatikan ist unter Benedikt XVI. zu einem
schwarzen Loch geworden.
Schüttel, nicht der einzige Flegel hier, meint: Die Fürbitte des NOM von 1970 hätte zur Versöhnung
beigetragen: zwischen Juden und Christen, Anhängern des ordentlichen und außerordentlichen Ritus. Und
hätte die Autorität des Papstes gestützt, die nun mal wieder lädiert ist. Aber in seiner narzisstisch-regressiven
Verblendung ist der Ratzinger-Papst dazu nicht in der Lage und betreibt weiter die Selbstzerstörung der
Kirche und des Konzilserbes! Vielleicht sollte man eine extra Karfreitagsbitte für seine Umkehr und Erleuchtung
formulieren.
Ein Skandal was sich BXVI da mit seiner narzisstischen Rücksicht auf die katholikalen Fundamentalisten
geleistet hat. Ein Papst aus Nazi-Deutschland schämt sich nicht, zur Judenbekehrung aufzurufen! Man sollte
ihm, wie seinerzeit Kurt Waldheim, die Einreise in die USA nächsten Monat verweigern!!
Wenn die sich „Legionäre Christi“ nennenden Vollidioten weiter Einfluss in Rom gewinnen, dann steht die
Übernahme des Vatikan durch Scientology unmittelbar bevor. Der homosexuelle Gründer hindert die blassen
Sprößlinge alter und degenerierter Adelsgeschlechter natürlich nicht, bei LC eine homosexuelle Priesterlaufbahn
anzugehen. Es ist skandalös, was sich die kirchliche Hierarchie (demnächst in Bamberg mit der Weihe
von vier LC-Diakonen) da leistet! Die perverse Exorzismus-Fixiertheit dieser Homo-Klone von Pseudopriestern
sind ein Zeichen des Untergangs.
@ haher der schwule Gestank aus dem Vatikan hat mit dem neuen Marini jedenfalls extrem zugenommen. Danke
haher, stimme Ihnen zu. Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
Bleib dran, Andreas die Tunten sind allgemein, sie tragen ja Weiberkleider, Röcke, die sie Soutanen nennen.
Was sich darunter verbirgt ist offensichtlich, in St. Pölten hat man mal kurz einen Blick hinein werfen
können, aber du hast schon den richtigen Riecher, lass dich nur nicht blenden durch die Pseudoorthodoxie
eines Meisner und Dyba, die mit allen Wassern gewaschen sind. Das Schwulsein geht bis in die höchsten
Ränge der Erzbischöfe und Kardinäle (Wien zum Beispiel hatte bisher – mit Ausnahme von Kardinal König,
der mehrere Kinder zeugte – nur schwule Erzbischöfe), ja vielleicht sogar bis zur Spitze im Vatikan.
Bussmann hat völlig recht seit den amerikanischen Missbrauchskandalen und dem St.Pölten-Geschehen ist
der Zölibat endgültig obsolet geworden. Jeder weiß es , aber kein Bischof hat den Mut, ein klares Wort
zu sagen. Wahrscheinlich braucht es noch mehr Skandale, bis es zu einer Entscheidung kommt. Aber wer hat
das dann zu verantworten????? Hl. Vater, Sie sind am Zug!
Beichten muss niemand, außer OpusDeiMitglieder und die Homo-hetzer von Kreuz.net. Bei gläubigen Protestanten
(erst recht bei einem Mann wie dem Taizé-Gründer), die sich im Gewissen gerufen fühlen und das Hochgebet
insgesamt bejahen, sieht Schüttel kein Problem. Es hat ja auch Tony Blair die hl. Kommunion bereits vor
seiner Konversion empfangen können und es steht niemand zu, darüber zu richten (auch nicht einem frechen
jolie).
#21 Schüttel 21:06:33 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Ist dieser Pater mit dem wahnhaften Blick der Betreiber von kreuz.net? Wenn er der letzte Verteidiger
der biologischen Jungfrauengeburt ist, dann ist das Dogma wohl obsolet.
#39 Schüttel 17:00:13 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Die infame Bettelei des durch sexuellen Missbrauch ins Gerede gekommenen LC-Ordens (besser wäre Sekte,
obwohl sie in Rom schon eine Universität haben und Exorzisten-Kongresse abhalten) sollte von der kirchlichen
Autorität überprüft und verboten werden! Johannes Paul hat vieles laufen lassen, aber jetzt wird aus-
und aufgeräumt!
Das Forum des Herrn Gindert ist die widerlichste und heuchlerischste Veranstaltung des deutschen Katholizismus.
Das macht der Rücktritt des „Schirmherrn“ deutlich. Es ist der Lohn für Arschkriecherei.
#22 Schüttel 19:54:14 | Sonntag, 30. September 2007
Auch Schüttel stimmt turk zu die klerikalen Schweinereien müssen ein Ende haben, erst recht wo Minderjährige
betroffen sind. Der Bischof von Regensburg, der soeben eine hochpeinliche „Richtigstellung“ gegen einen
FAZ-Bericht veröffentlichte, sollte von seinem Amt zurücktreten, da er den Zeitpunkt für eine glaubwürdige
Entschuldigung verpasst hat.
#9 Schüttel 11:55:50 | Dienstag, 25. September 2007
Alle Bischöfe und der Papst müssen zurücktreten! Denn sie lassen unreife Männer als sexuelle Zeitbomben
auf die Menschheit los! Dieses irrsinnige Zölibatsgesetz zwingt noch nicht ganz erwachsene Menschen zur
Ehe- und Sexualitätslosigkeit, zu neurotischem Eunuchentum, oft genug durch ein (homo-)sexuelles Doppelleben
umgangen. Waren die Skandale in Amerika nicht genug? Und immer noch verlassen sich Regenten und Bischöfe
auf Psychologen-Gutachten, statt auf ihren (abhanden gekommenen) gesunden Menschenverstand in der Beurteilung
von Selbstmordkandidaten für das zölibatäte Amtspriestertúm. Oder soll Schüttel schreiben: St. Pölten
und kein Ende? Gruß an turk und seine Gegenspieler!
Falsche Freundin! Die angebliche „Kultur-Christin protestantischer Prägung“ ist eine bekennende Atheistin,
Lesbe, Abtreibungsaktivistin und Zerstörerin eines an der Schöpfungsordnung ausgerichteten Frauenbildes.
Auf solch ein Vereinnahmungslob kann nur mit einem Exorzismus reagiert werden! Der Islam und auch der
Nationalsozialismus waren und sind nur so erfolgreich, weil sie auch positive Elemente enthielten. Diese
werden von Frau Schwarzer bekämpft und damit eine prätotalitäre Situation geschaffen. Der Feminismus
Schwarzerscher Prägung, der über Frau Süssmuth auch in der Bundesregierung Helmut Kohls ankam, ist
eine apokalyptische Herausforderung, der bis jetzt nur eine Gabriele Kuby entschiedenen Widerstand leistet.
Frau Schwarzer und ihre Mentalität wird erreichen, dass Europa untergeht und der Islam-Totalitarismus
eines Tages regiert.
Es sind etliche Kotzer, die hier ihr Wort kotzen diesmal ist „kotz.net“ unschuldig. Lombardi ist und bleibt
eine Fehlbesetzung. Er hat die klugen und entschiedenen Worte des Hl. Vaters relativiert. Die „Diktatur
des Relativismus“ regiert nicht bloss in Brüssel oder New York, sondern hat eines ihrer Hauptquartiere
mitten im Vatikan!
„tief innen von Gott her“ das hört sich an wie der kitschige O-Ton Anselm Grün, der wie ein Stalker
seit Jahren sämtliche Buchläden in Klöstern und anderswo besetzt hält mit seinem nie aufhörendem
pseudochristlichen Psycho-Geschreibsel. Ein Drewermann-light, der dem Original nicht das Wasser reichen
kann. Ein Symptom für die Verdummung des Christentums hierzulande – aber auch in Polen wird er schon
eifrig übersetzt und verkauft.
Das sagt der Typ mit seinen Phantasien, nicht Schüttel! (was ist dies doch ein mieser Typ, der schon
das Gebet am Marienplatz am 5. Mai mies machte – ist wohl Gotthard II.!)
Lieber Bruder Theophil, wo leben Sie eigentlich? Jedenfalls nicht in Deutschland, Österreich oder der
Schweiz, wo es aufgrund der Zwielichtigkeit des Zwangszölibates kaum jemand in die entleerten Priesterseminare
zieht – anders sieht in einigen Orden, Klöstern und Gemeinschaften aus. Das „normale“ Weltpriestertum
ist weitgehend verkommen, die schwarz-grauen Schafe sind keine Ausnahme, sondern immer mehr die Regel.
Wirkliches Priestertum im Sinne des hl.Pfarrers von Ars und der Tradition der Kirche gibt es bei der FSSPX,
der FSSP, gelegentlich, jedenfalls als Ideal, auch bei Opus Dei und Legionären Christi(sowie bei einigen
Einzel-Ausnahmen von bewundernswerten heiligmäßigen Priestern). Erst wenn der Zwangszölibat abgeschafft
ist, kann ein heiliger Zölibat wieder Leuchtkraft finden – meint jedenfalls hier der Schüttel.
Die verlogene Institution des Zwangszölibat gehört endlich abgeschafft – Abbé Pierre hat vollkommen
recht mit dem was er an den Papst schrieb. Die derzeitige Situation in der Novus-Ordo-Kirche ist zum Zerreissen
gespannt. Der Zwangszölibat lockt unreife oder zwielichtige Gestalten an, die hinter dem Zölibat ihre
Doppel-Existenz führen: entweder mit geheim/offener Konkubine-Freundin, oder – siehe St. Pölten und
Amerika – im Ausleben perverser Neigungen.
Nun geht der Gedenktag des hl. Papstes Pius V. am heutigen 30. April zu Ende – wäre ein schöner Termin
für das erwartete „motu proprio“ gewesen, das wohl u.a. durch die Antisemitismus-Kampagne des ZdK auf
Eis gelegt wurde.
Ja, danke, Pater Mählmann und alle, die ihn unterstützen die angekündigte Kundgebung an der Mariensäule
beschämt schon jetzt den seichten, liberalen, bürgerlichen Münchener Salonkatholizismus. Kardinal Wetter
ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen
Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“
Bayern. Daran hat auch ein nostalgisch-folkloristischer Papstbesuch nichts geändert! Also auf zur Mariensäule
am 5. Mai! Setzt ein Zeichen, dem widersprochen wird und schon widersprochen wurde, damit die Gedanken
vieler offenbar werden. Das Münchener Ordinariat will nichts mit Maria und einer Umkehr zu tun haben.
Es ist angepasst wie die orthodoxen Popen Russlands im Kommunismus.
Nun muss Papst Benedkt XVI. beweisen, dass er nicht nur Wissenschaftler, sondern Apostel ist! Er muss
den wahren, auferstandenen Christus verkünden, nicht die Fledderei atheistisch-agnostischer Bibelforscher
so ernst nehmen! Hoffentlich hat er mit dem Buch ein Stück eigenen angekränkelt-seins durch Aufklärung
und liberale Exegese hinter sich gebracht!!!
@ sirilio weil es sich in der tat um einen vielschreiber und klerikalen schwätzer handelt. das niveau
der kreuzwegtexte war jämmlich schlecht und zeitgeistig.
Danke HvO für die Richtigstellungen „Politisch“ ist in der Tat ein „politisch Korrekter“ wie der Bischofsideologe
„stat crux“. Da ist der Vatikan ja sogar weiter, der sich in den Fastenexerzitien über den „Antichrist“
nach Solowjew Gedanken machte. Ich vermute „stat crux“ in der Abteilung für ideologische Benebelung des
deutschen Richelieu, des liberal-freimaurerischen, apostatischen Abtreibungsermöglichers und heimlichen
„Vaters“ von „Donum vitae“ auf dem Mainzer Bischofsstuhl (ein würdiger Nachfolger des Kardinals Albrecht
aus der Lutherzeit!).
Die autoritär-diktatorische Bischofsideologie von „stat crux“ ist widerlich und widerspricht der Hl.
Schrift, der Tradition der Kirche und sogar dem Lehramt der Kirche!
Eine Kurie, die sich in ihrem Bibelinstitut dazu hergibt, kommerzielle Judas-Romane zu promoten, ist keinen
Cent wert und gehört aufgeräumt. Oder gilt da in Rom schon: ist der Ruf erst ruiniert … Gänswein
gehört zum System, deshalb sind sein Auslassungen irrelevant.
Giuseppe, schüttel dich ruhig weiter! nicht eine Parallelkirche, sondern die wahre una sancta catholica
et apostolica Ecclesia! Diese ist in Rom nur noch rudimentär vorhanden (etwa auch im innersten Herzen
Bendikt XVI.), weshalb nicht ein Gegenpapst, sondern eine Gegenhierarchie iurisdiktioneller Art (auf die
EB Lefebvre noch verzichtete) gefordert ist angesichts des Judas-Skandals und ähnllicher Skandale.
Das weiss doch bald jeder dass 50% der Anhänger der alten Messe … sind! Aber das hängt auch mit ihrer
Isolation zusammen. Eine Freistellung der alten Messe durch das langersehnte Motu proprio könnte hier
wieder zu normalen Prozentzahlen führen.
Nach diesem skandalösen Missbrauch des päpstlichen Bibelinstitutes für kommerzielle Zwecke ist ernsthaft
zu überlegen, ob die FSSPX als treue Vertreterin der Tradition und der Glaubenswahrheit nicht langsam
eine Gegenhierarchie aufbaut, „damit die Kirche fortbesteht“ und nicht endgültig in die Hände der Verräter
und Judasse fällt
Dieses Foto aus Los Angeles ist doch wohl von kreuz.net gestellt und gefälscht. Andernfalls bedarf eine
solche Profanierung der Eucharistie einen unmittelbaren Verweis der Gottesdienstkongregation, wenn diese
etwas auf ihren Sinn hält und nicht bloss Papier produziert. Skandalös, was da angeblich in Los Angeles
mit den eucharistischen Gestalten passiert!!!
Und auch das ist falsch: Nicht gegen den Willen der Bischöfe wurde 1999 der verlogene Verein „Donum vitae“
(von Erzbischof Dyba „Donum mortis“ genannt) gegründet, sondern mit deren stillschweigender Duldung,
insbesondere der Kardinäle Lehmann und Wetter. Denn die deutschen Bischöfe und Polit-Laien haben längst
das „Blinzeln“ (Nietzsche) gelernt!
Bravo Katharina Harald Schmidt hätte es kaum besser machen können. In Wirklichkeit gibt es überhaupt
keine Sprache des Vatikans. Der Poet JPII konnte das Wort „authentisch“ noch glaubwürdig gebrauchen.
Jetzt sind die Lichter ausgegangen, aber Benedikt XVI. hat ein – sicher auch sprachlich gelungenes – Werrk
über „Jesus vonNazareth“ angekündigt!
Auf Kommando von Algi und Konsorten wird also nun Latein geschnattert. Hauptsache, dass der Bischofs-Diktator
wieder ein Machtgefühl bekommt wie beim in die Wüste schicken von Priestern, die nicht ein Kommando-Latein
sprachen, sondern es beteten und zudem noch engagierte Seelsorger waren, denen am SEELENHEIL der Anvertrauten
etwas lag. Aber die Hirten werden in die Wüste geschickt, während die Mietlinge nun Kommando-Latein
vorbeten!
Dieser Artikel ist zu gut, um auf kreuz.net präsentiert zu werden. Der Verfasser trifft ins Schwarze!
Vor allem die Feststellung, dass es die Pfarrgemeinden sind, die durch die Kirchensteuer für die aufgeblasenen
und arroganten Diözesanverwaltungen aufkommen, müsste viel öfter wiederholt werden!
Feiere ruhig deinen gesegneten Sonntag in bürgerlicher Selbstgenügsamkeit, Hyazinth! Von Heiligen hat
deine Spießigkeit keine Ahnung. Nenne deine Zweifelkandidaten. Und wenn es Josefmaria Escriva sein soll,
dann lass dir sagen mit tridentinus, dass dieser schon unfehlbar so heilig ist wie P. Pio! Es ist der
Hl. Geist, der in der Kirche die Heiligsprechungen erwirkt – warum soll ihm eine Grenze gesetzt werden?
Danke Bruder Theophil! Und warum wisersetzen sich die Redakteure hier dem Wirken des Hl. Geistes in der
Kirche und sprechen polemisch von einer „Eiligsprechung“ Papst Johannes Paul II:?
An die hier versammelten theologischen Ignoranten: Man kann Gründe haben, gegen Kard. Lehmann kritisch
eingestellt zu sein, z. B. seine Position in der Schwangerenkonfliktberatung (die er freilich revidiert
hat!), aber hier hat er vollkommen recht. Henri de Lubac hat es mit der Tradition ausgeführt: ich glaube
die Kirche, nicht an die Kirche. Alles andere ist klerikaler Integralismus und Götzendienst. Die im Credo
gemeinte Kirche ist nicht das klerikal-episkopale Theater, sondern die „eine, heilige, katholische und
apostolische“ Kirche. Sonst müsste man ja an Lehmann und Algermissen glauben…
Sehr geehrter Herr Aurelius! Nicht der Autor befindet sich im Schisma, sondern Sie befinden sich im Irrtum.
Es gibt kein Schisma mit der FSSPX! Die zitierte Erklärung der deutschen Bischöfe vom März 2006 ist
ungültig aufgrund der Veröffentlichung von Kard. Herranz von vorgestern auf kath.net. Der „Money-Katholizismus“,
wie eine schweizerische Gruppierung sagte, ist vorbei. Es ist höchste Zeit, sich vom hitlerischen Kirchensteuersystem
zu verabschieden!
Papst Paul VI., der vielleicht in liturgischen Fragen eine Fehlentscheidung getroffen hat mit dem Verbot
des „alten“ Ritus, hat dennoch jedes Lob verdient. Er wurde von den deutschen Bischöfen unter der Anführung
Döpfners regelrecht „verraten“ mit der „Königsteiner Erklärung“ und der rebellischen Einführung der
Handkommunion.
Was nennt „amadeus“ Schüttel einen „guten Mann“? Nicht vor sich selbst, sondern vor Gott hat jeder sich
zu verantworten. Praktizierte Homosexualität widerspricht diametral dem Willen Gottes für Sein Geschöpf.
Man vergleiche die entprechenden Texte der Hl. Schrift bis Paulus. Wer trotzdem guten Gewissens homosexuell
praktiziert ist im Grunde Atheist und als Katholik im Stande der Todsünde. Oft ist dieses Verhalten zudem
noch, wenn Minderjährige und Abhängige betroffen sind, objektiv verbrecherisch. Leute wie Gotthard und
amadeus braucht eine christliche Kirche nicht und sollte sie anathematisieren. Denn solche Ansichten sind
objektiv häretisch und stellen für Kinder und Jugendliche in sittlich-moralischer Hinsicht eine schwere
Gefahr dar. Man hat in den USA gesehen, was aus dem Relativismus in Fragen der Sexualmoral geworden ist.
Verbrecherische Priester, die ihre Diözesen in den Ruin trieben (finanziell, aber mehr noch moralisch)
sind nur die Spitze der allgemeinen und öffentlichen Dekadenz.
Ob das auch von Kardinälen wie Kasper und Lehmann gehört, verstanden und bedacht wird. Denn diese sind
nahe dram am Geist des Antichristen. Danke, Kardinal Biffi!
Wieso „Messer im Rücken“? Die beleidigende und für einen Bischof beschämende Wortwahl des eitlen Rotariers
Mixas hätte viel härter kritisiert werden müssen. Mixa muss Lehmann auf den Knieen danken, dass ihn
der Sprecher seiner Mitbrüder nicht noch härter angepackt hat.
Wenn die Faszination für die alte Messe uns Gurus wie Anselm Grün beschert, dann ist etwas faul, dann
war schon damals die Eitelkeit wichtiger als die Ehre Gottes. Was Harald Schmidt gesagt hat, gefällt
mehr als die Erinnerungsergüsse des geschäftstüchtigen Psycho-Paters, einer Drewermann- und Willigis
Jäger- light Ausgabe.
#29 Schüttel 22:54:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Es braucht einen Harald Schmidt der Meisner sagt, wie flippig er ist, wenn er eine Predigt mit „helau“
beendet (tatsächlich passiert in diesem Fasching).
#29 Schüttel 14:42:07 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Frau Bussmann, unter uns: der Schweinfurter Pfarrer ist doch ein klerikaler Neurotiker, der durch sein
kindisches liturgisches Fasnachtsgetue seine Minderwertigkeitskomplexe abreagiert. Es gibt genug ähnlich
strukturierte Leute, die bilden dann sein Publikum und kaufen seine albernen Bücher über einen „kleinen
Bischof“. Ansonsten sagt Nietzsche genug dazu …
Völlig recht hat der Bischof von St. Pölten, sich von den durchgedrehten Äusserungen des Kollegen Mixa
zu distanzieren. Mixa ist ein Feind der Tradition und Rotarier-Nebelkerzenwerfer, der durch seine idiotische
und verletzende Wortwahl („über eure Lippen komme kein böses Wort“) der Kirche und den Frauen und den
Familien und der Kirche nur geschadet hat. Den Spott (u.a. von K. Beck) hat er selbst provoziert. Vom
Leben und von Familien muss anders gesprochen werden und die Ungerechtigkeiten müssen beim Namen genannt
werden. Wo bleibt z. B. das Fördergeld für verantwortungsbewusste Mütter? O sancta simplicitas!
Lieber iustus es heisst Ausgeburt, nicht Aussgeburt … Natürlich waren es die Kapuzinerbücher, die
vernichtet wurden. Ein Skandal, dass immer noch niemand seinen Hut nehmen musste!
Warum die Aufregung? Bischof Mixa hat doch nicht gesagt, die Mutter von sieben Kindern, Karriere-Frau
Ministerin Ursula von der Leyen, sei eine Gebärmaschine. Obwohl das ja richtig wäre.
Nuja, Mixa hat es geschafft, durch ein Hirtenwort und durch Anweisung seines GV, die „alte Messe“ und
das „für viele“ bistumsweit ins abseits zu stellen. Ist er nicht auch ein fröhlicher Rotarier, der gern
einmal ein Gläschen hebt?
Sie möchtegern-kathole sind wirklich genauso dumm wie dieser profillose Präsident Wimmer. Zur Zeit besteht
das Profil der KUE darin, dass sie kulturlos Bücher vernichtete, die ganze Bibliothek der bayerischen
Franziskaner. Unter Lobkowicz sah es noch anders aus.
Bei diesem Titel des Artikels dachte ich zuerst an die Dienstwagen- und Flugbereitschaftnutzerin Prof.
Rita Süssmuth, die ebenfalls als Katholikin Abtreibungen ermöglichte (so wie alle Donum VitaeMitglieder,
deren Politikerpensionen recht gut bemessen sind)
#2 Schüttel 16:23:13 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Im atheistischen System „von der Leyen“ der BRD-Ausgabe der DDR-Erziehung, gibt es keine Mütter und Großmütter,
keine Herzwärme mehr. Es ist der neue gottlose Mensch, der hier herangezüchtet wird, der absolute homo
faber Aldous Huxley und George Orwell lassen grüssen: schöne neue Welt. Immerhin hat Bischof Mixa etwas
gesagt, „Kardinal“ Sterzinsky und ZdK dagegen machen den Trend zur herzlosen Kinderallversorgung und zur
Gebärmaschinen-Frau kritiklos mit.
@ Sirilio: wieso bizarr? aus denselben Gründen, wie Hahn, Strauss und Mosebach unterschrieben haben,
hätten diese von Ihnen unqualifiziert herabgesetzten Schriftsteller unterschrieben: weil sie Stil- und
Kulturempfinden hatten!
Noch einige Namen, trotz Dr. C.Regazzoni: Unterschreiben würden, wenn sie noch lebten, und das bestimmt
BXVI. mehr als die derzeitigen „Manifeste“: Johann Wolfgang von Goethe, Joseph von Eichendorff, Friedrich
Hölderlin, Freiherr von Hardenberg (Novalis), Ludwig von Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Friedrich
Nietzsche, John Henry Newman, Antonio Rosmini, Johann Adam Möhler, Matthias Scheeben, Erich Przywara,
Reinhold Schneider, Paul Claudel, G. K. Chesterton und viele mehr aus „vorkonziliarer Zeit“. Nachkonziliar:
Max Baumann, August Everding, Dietrich von Hildebrand, Josef Pieper, Paul Hacker, Erik Peterson, Heinrich
Schlier, Ida Frederike Görres, Klaus Gamber, Wilhelm Nyssen, Julius Tyciak, Jacques Maritain, Alfredo
Ottaviano, Sebastian Tromp, Romano Amerio, Michael Davis, Reinhard Raffalt, Aloys Goergen und – ob es
die Leser glauben oder nicht: Romano Guardini (wenn er heute, 2007, leben würde!).
Diese Ohrfeige war unnötig Warum lässt man einen F. Wallner nicht im Kirchenrat einer Landgemeinde mitwirken?
Besser als die Personalisierungen Müllers wäre eine offizielle Feststellung, dass die Mitgliedschaft
in „Wir sind Kirche“ allgemein die Übernahme von Ehrenämtern unmöglich macht. Aber jetzt ist es zu
spät und die Rücktrittsforderung an Bischof Müller wird nicht lange auf sich warten lassen.
#82 Schüttel 09:01:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bischof Algermissen steht für eine andere Kirche ohne Sündenbewusstsein, ohne Beichte, ohne Erziehung
zur Keuschheit, ohne Mundkommunion, ohne wirkliche eucharistische Anbetung, ohne Marienverehrung, ohne
Fatima-Botschaft – und all das wurde von den SJM-Priestern festgehalten. Deshalb mussten sie verschwinden.
#22 Schüttel 12:37:41 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Der Klotz soll schlicht sein? Auch in Freiburg hat die Bistumsleitung wie in Fulda über die Köpfe der
Gläubigen hinweg entschieden. Der klobige Bischofsstuhl ist ein Skandal. Er nimmt jede Andacht weg. Vor
dem Klotz kann niemand beten,erst recht nicht versus orientem zelebrieren. Es ist eine andere Kirche,
die hier architektonisch festgezurrt wurde. Einer der für den Bau Verantwortlichen, hat im Münster Selbstmord
begangen oder wurde da hinein getrieben … (vgl. „Schwarzer Brief“, Sept. 2006).
Ist der Dr. Goesche wohl der Hofnarr der Berliner Tradi-Katholikenszene? Warum ist er nicht bei den Piusbrüdern
geblieben? So wie jetzt ist er ein bunter Berliner Vogel mehr. Wowereit hat ihm vielleicht ein Teil des
Geldes gegeben!
Kirchenreformer Küng? Das kann Kard. Scheffczyk nur ironisch gemeint haben. Deshalb sollte der Begriff
in Anführungszeichen stehen. Kirchenreformer sind und waren Heilige, Hans Küng ist ein Kirchen- und
Glaubenszerstörer!
Die Notwehrgemeinschaft steht schon seit dem 30. Juni 1988. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist weltweit
organisiert und ermöglicht das Überleben der katholischen Tardition und des katholischen Glaubens. Die
Priester des Netzwerkes mögen einige Symptome kurieren und in Einzelfällen etwas erreichen (wahrscheinlicher,
siehe Fulda, aber nichts!), das Überl muss an der Wurzel gefasst werden. Zur Zeit erlebt man in Regensburg
und Köln, wie eine „konservative“ und lehramtskonforme Kirchenleitung total unmöglich geworden ist.
Es gibt einen Drahtzieher, der lacht sich ins Fäustchen.
#22 Schüttel 08:45:02 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Gandalf und KATH.NET!! Es ist nicht üblich, dass Kommunionmappen ein Imprimatur haben. Fast alle (modernistischen)
im Gebrauch befindlichen Kommunionmappen haben kein Imprimatur. Die Schüttel vorliegende Mappe von Barbara
Heid hätte allerdings wirklich ein Imprimatur verdient. Sie ist sehr liebevoll, bunt und lebhaft gestaltet
und besonders geeignet für Eltern, die ihren Kindern selbst die Wahrheit, Größe und Schönheit des
katholischen Glaubens an die hl. Eucharistie weitergeben wollen!
Wenn der Skandal bleibt, dann muss eben immer neu davon berichtet werden! Kapiert ihr das nicht? Und P.
Recktenwald hat ins Schwarze getroffen. Es geht um den Glauben, um die Wahrheit. Man kann nicht genug
all denen danken, die den Skandal von Fulda durch mutige Mahnwachen und schriftliche Eingaben zur Entscheidung
des Papstes vorbereiten. In Fulda, der Stadt des hl. Bonifatius, hat der authentische katholische Glaube
zur Zeit keine Chance. Er wird „entsorgt“ und als sektiererisch denunziert. „Vorkonziliares Gottesbild“
ist die verräterische Parole, unter der jede Form von Frömmigkeit, Ehrfurcht und Gläubigkeit platt
gewalzt wird. Der Kampf ist mit dem Kulturkampf und mit der Nazi-Zeit zu vergleichen. Algermissen benimmt
sich wie ein Roboter-Rambo. So wie Schwarzenegger Todesurteile bestätigt, so trampelt er Gemeinden nieder.
Warum nicht ein Bild von Pater Basilius warum immer die Papstbilder? Benedikt XVI. ist auch auf kreuz.net
nur ein Promi, kein vicarius Christi. Er hält Jugendtage, Bayern- und Türkeireisen, die ihn in die Medien
bringen. Seinen eigentlichen Auftrag bemerkt man nicht mehr, und ein Algermissen kehrt „bestätigt“ vom
Adlimina-Besuch zurück.
#20 Schüttel 08:35:33 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Solche Typen wie den von Toby geschilderten Pfr. Rauch gibt es hunderte, tausende im nachkonziliaren Klerus.
Sie sind der lebendige Beweis, dass das Konzil nicht zur Reform und zu mehr Heiligkeit beitrug, sondern
die Leute frech und aufsässig machte, eitel und arrogant, Laien genau wie Kleriker, inzwischen anscheinend
auch schon Mitglieder des Episkopates.
#11 Schüttel 12:30:03 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Schon zum zweiten mal innerhalb eines Monats musste der Vatikan in der Zölibatsfrage zurückrudern. Wer
ist für das Medienchaos verantwortlich? Oder ist wirklich damit zu rechnen, das es den Zölibat als Vorbedingung
für die Priesterweihe bald nicht mehr geben soll? Dann hat das Ganze System. Schüttel plädiert für
absolutes Interview-Verbot bei Kurienkardinälen, für Medienaskese bei Bischöfen und Kardinälen generell,
Verbot von Auftritten in säkularen Talk-Shows! Sämtliche vatikanische Presse- und Medienarbeit gehört
wieder in die Hände des professionellen Navarro-Vals!
Bischof Genn sagt nicht die Wahrheit er hätte mit der Situation auch anders umgehen können als die von
seinem Ordinariat beauftragten und bezahlten Manager. Anders BXVI: „Liebe Brüder im bischöflichen Amt!
Ich weiß, daß viele von Euch die ganz berechtigte Sorge um die situationsgerechte Weiterentwicklung
der pastoralen Strukturen beschäftigt. Angesichts der augenblicklich abnehmenden Zahl der Priester, wie
leider auch der (sonntäglichen) Gottesdienstbesucher, kommen in verschiedenen deutschsprachigen Diözesen
Modelle der Um- und Neustrukturierung der Seelsorge zur Anwendung, bei denen das Bild des Pfarrers, das
heißt des Priesters, der als Mann Gottes und der Kirche eine Pfarrgemeinde leitet, zu verschwimmen droht.
Ich bin ganz sicher, daß Ihr, verehrte Mitbrüder, die Erstellung dieser Konzepte nicht kühlen Planern
überlaßt, sondern nur solchen Priestern und Mitarbeitern anvertraut, die nicht nur über die notwendige
vom Glauben erleuchtete Einsicht und über eine entsprechende theologische, kanonistische und praktische
Bildung sowie über pastorale Erfahrung verfügen, sondern denen die Rettung des Menschen wahrhaft am
Herzen liegt, die sich also, wie wir früher gesagt hätten, durch „Seeleneifer“ auszeichnen und für
deren Denken und Handeln das ganzheitliche und damit das ewige Heil des Menschen die suprema lex ist.
Vor allem werdet Ihr nur solchen strukturellen Reformen Eure Zustimmung geben, die voll und ganz mit der
Lehre der Kirche über das Priestertum und den rechtlichen Normen im Einklang stehen.“
Die SJM wird in Fulda entsorgt und als Sekte diffamiert. Dasselbe geschah 2002 den Auerbacher Schulschwestern
im Erzbistum Bamberg während der Vakanz des bischöflichen Stuhls.
#25 Schüttel 19:22:28 | Donnerstag, 30. November 2006
Gemeiner hinterfotziger Landorgler! Wie gewünscht und erbeten, gab Schüttel dir den Link, und jetzt
machst du Frechheiten. Bist wohl noch recht im Flegelalter. Das zitierte war auf faz.net zu lesen und
hat schon von daher einen höheren Niveau-Stellenwert als dein kreuz.net Gerülpse!
#8 Schüttel 11:45:49 | Donnerstag, 30. November 2006
Die Ehrung des atheistischen Armenier-Mörders und Freimaurers Atatürk durch BXVI ist mehr als fragwürdig.
Muss er, wie schon PVI und JPII zu Beginn ihrer Amtszeit, einen Tribut zahlen? Wäre er nicht besser in
Rom geblieben? FAZ-net kommentiert heute so: „Benedikt XVI, bürgerlich Joseph Alois Ratzinger und erster
deutscher Papst seit 480 Jahren, hat bislang keine gute Figur gemacht, weder pastoral noch politisch.
Er trat mit einer Bescheidenheit an, die zeitweise den Eindruck erweckte, als fühlte er sich in Anbetracht
seines Vorgängers oder seiner Herkunft seines Amtes nicht würdig. Kein großes Wort, keine wegweisende
Tat. Mit Ausnahme der Beschleunigung der Seligsprechungsverfahren für Johannes Paul II. hielt er sich
tatsächlich im Hintergrund, bis er sich in Regensburg einen schier unglaublichen Fauxpas leistete. Dabei
hatte sich der Wirbel um die lästigen Karikaturen kaum gelegt. Statt sich in aller Form zu entschuldigen,
beließ er es zunächst bei einer verspäteten, halbherzigen Klarstellung. Nachdem ihm wohl ebenso spät
klar geworden ist, dass damit lange nicht genug war, sucht er nun seine Schuld erneut zu bereinigen, diesmal
womöglich auf Kosten der EU-Integration. Und wieder muss geprüft werden, was er genau gesagt und damit
gemeint hat. Klarstellung folgt.“
#40 Schüttel 08:45:45 | Samstag, 25. November 2006
@Dorothea: Lächerlich ist die bösartige Unterstellung von kreuz.net im Artikel zu KB (vgl. Wikipedia
oder kathpedia!). Klaus Berger ist von 1968 bis 2006 äußerlich Mitglied der evangelischen Kirche gewesen,
ohne sich innerlich vom katholischen Glauben zu distanzieren. Darüber hat niemand zu richten. Durch diese
äußerliche Distanz konnte er natürlich keine katholischen Formpflichten einhalten. Heinrich von Ofterdingen
hat verstanden!
#30 Schüttel 22:42:37 | Freitag, 24. November 2006
Entschuldigung, ihr Ahnungslosen, inclusive Sirilio natürlich lebt ein Pfarrer, dessen Haushälterin
seine Mutter, Schwester oder Anverwandte ist, nicht im „Konkubinat“. Schüttel sagt nur, was kreuz,net
denkt: BXVI lebt im Konkubinat mit Frau Musikprofessorin.
tau ist mir lieber als Gotthard, der einer dieser von Papst Benedikt erwähnten „eiskalten Planer“ zu
sein scheint. Daher will er keine „Kuschelecken“, in denen es warm und herzlich zugehen könnte. Gotthard
passt zu Algermissen.
#18 Schüttel 23:27:13 | Samstag, 18. November 2006
Diese „Legionäre Christi“ nennt man in Mexiko wegen ihrer Verbindung zum Geldadel „Millionäre Christi“.
Sie sind ein Fall für das Jugendamt (wegen der Missbrauchsvorwürfe), für das Finanzamt (wegen undurchsichtiger
Spendensammlungen), ergo für die Staatsanwaltschaft, und schließlich für turk, den Saubermann vom Dienst.
#14 Schüttel 12:18:10 | Samstag, 18. November 2006
Die LC, deren Gründer mehr als zwielichtig ist sind eine depersonalisierende Regression katholischer
Identität auf Kasernenniveau. Man muss Eltern warnen, ihre Kinder in die Hände dieser Sekte zu geben.
#4 Schüttel 13:17:35 | Donnerstag, 16. November 2006
GOTTHARD! Gelobt sei deine Ehrlichkeit! So ist die Lage: die eine „Richtung“ erpresst die andere, schon
JPII tat es mit den Doppelkardinälen Kasper/Scheffczyk und Lehmann/Degenhardt, vielleicht auf Anraten
des Dialektikers Ratzinger. Nun also „alte Messe“ gegen Zölibatserleichterung. Wird ja auch höchste
Zeit! Übrig bleibt nur noch ein chaotisches Häuflein eines pluralistischen Pseudokatholizismus. Bravo
Benedikt – oder wirst du doch noch „von oben“ eines besseren belehrt? Jedenfalls steigt für die These
des Sedisvakantismus die Wahrscheinlichkeit. Oremus pro pontifice romano!
#29 Schüttel 09:02:32 | Donnerstag, 16. November 2006
Bravo, Konrad, du Wendehals! Schüttel nennst du arrogant einen „aufgeblasenen Fratz“, wenn er BXVI einmal
die Leviten liest, selbst bist du ein Fähnchen im Wind, das opportunistisch am Zeitgeist segelt und nun
also „theological correct“ den Zölibat fallen lässt. Da lobe ich mir Gotthard, der wenigstens eine klare
Linie vertritt!
#11 Schüttel 09:52:16 | Mittwoch, 15. November 2006
Und wenn schon, turk! Wahrheit geht vor Parteilinie! Hier kann jeder nachlesen, was für ein eitles Spektakel
auf dem Petersplatz wöchentlich stattfindet! www.faz.net/…common~Scontent.html
#1 Schüttel 09:38:44 | Mittwoch, 15. November 2006
Lehmann, der Kohl-Kardinal will eine andere, eine protestantisch-deutsche Kirche ohne Beichte und Zölibat.
In Rom hat er den Papst fast zu seiner Marionette gemacht.
#9 Schüttel 09:34:35 | Mittwoch, 15. November 2006
Leviten lesen muss dann wohl der reaktivierte Schüttel: Priesterehe statt alter Messe – so wird es wohl
laufen, ein weiteres Zeichen dass bei Benedikt XVI. die Sache des katholischen Glaubens nicht in guten
Händen ist. Hat er nicht auch schon die protestantische Rechtfertigungslehre mehr oder weniger „abgesegnet“
1999 in Augsburg? Benedikts Lob ist „nett“, geht aber an der dramatischen Lage des Glaubens in deutschen
Ländern fahrlässig vorbei. Er wird einmal Rechenschaft geben müssen, was er aus der Gnade des Petrusamtes
gemacht hat – oder ob er sich aufs Winken beschränkt (FAZ von heute, 15.11.).
#13 Schüttel 12:38:48 | Freitag, 10. November 2006
@ ansgar Sie scheinen ein bildungsbeflissener Grünschnabel zu sein. In Regensburgs Uni hat Benedikt XVI.
vergessen, dass er Papst ist und sich undiplomatisch als Professor verhalten. Das wäre JPII so nicht
passiert! Davon ganz unabhängig ist, dass das vorgebrachte Zitat rechtens ist.
Benedikt XVI / Kardinal Ratzinger haben immer schon gern für Fotographen posiert und sich permanent interviewen
lassen. Diese Art Eitelkeit ist schon fast ein Ärgernis! Der Hl. Vater sollte statt dessen seine Vorlesungen
besser vorbereiten, seine Reden wirklich halten und endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung
treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere seit Monaten ist verheerend für jede Liturgie! Oder war es
doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit
nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
Schüttel ist enttäuscht über diesen bezeichnenden Vorfall der Papst rudert zurück, distanziert sich
fast von seinem Vorgänger, und wagt nicht, die Schweizer Situation beim namen zu nennen. Das mag sehr
nett sein gegenüber den Schweizer Bischöfen, aber der Sache des Glaubens und der Wahrheit erweist dieser
Professoren-Papst einen Bärendienst. So hätte sich Johannes Paul II. nicht verhalten – unter seiner
Verantwortung wäre auch eine solche Panne nicht passiert.
#61 Schüttel 16:59:13 | Dienstag, 7. November 2006
Hudal (?!) hat natürlich recht es gibt noch andere Wege des wahren Glaubens als den der FSSPX. Nur praktisch
sind sie (mit FSSP) die einzigen. P. Lingen übertreibt mal wieder, er ist wirklich im Schisma, oder noch
schlimmer: im Abgrund einer Sedi-Sekte (ohne Juda ohne Rom bauen wir den Sedi-Dom; die Nähe der Sedis
zur Hitlerei ist offenkundig!). V2 wird von Freund turk hochgelobt. Tatsächlich lässt sich fast alles
häretisch interpretieren (natürlich auch orthodox) und diese Zweideutigkeit ist das Schlimme! Deshalb
hat V2 keinen Bestand und wird nur noch im Zusammenhang mit JPII Erwähnung finden. V2 hat nicht die Fähigkeit,
dem Relativismus entgegenzuwirken, da es selbst von Relativismuus gezeichnet war. Wir brauchen einen starken
Papst, von der Stärke JPII’ und dem klaren Geist BXVI’, der sich endlich von V2-Bevormundung emanzipieren
möge! Linz und Fulda sind für ihn ein Testfall, mehr als die Türkei!
#41 Schüttel 14:59:37 | Dienstag, 7. November 2006
ecclesia semper reformanda! hat mit V2 aufgehört. V2 ist das Ende jeder Reform, der Sieg der Bequemlichkeit,
Lauheit und Anpassung. V2 ist im Ergebnis ein Konzil der Apostasie, des Glaubensabfalls. Bald wird es
auch in Rom sich rundsprechen, welche „Früchte“ (Linz und Fulda nur die Spitze eines Eisbergs!) es getragen
hat. An die Stelle Gottes wurde der Mensch gesetzt. V2 ist das 1789 der Kirche. EB Lefebvre hat es erkannt
und entsprechend reagiert. Nur sein Weg, nicht der des V2, führt zum Heil und zum Glauben.
#37 Schüttel 14:51:18 | Dienstag, 7. November 2006
Hier noch mal das Ganze: Wir glauben an das Zweite Vatikanische Konzil und alle aus ihr hervorgegangenen
Reformen, die die Kirche und ihren Gottesdienst verändert haben und sich durch das aggiornamento mit
der Welt und den in ihr enthaltenen Religionen auszeichnen. Wir glauben an die Würde des Menschen und
seine Freiheit zu jeder Art von Religion, wenn er sie nur aufrichtig sucht. Und die versöhnte Verschiedenheit
der vielen Schwesterkirchen, die alles hinderliche der Vergangenheit (ewige Wahrheit, Dogmen, kirchl.
Lehre und Disziplin) überwunden und uns zu neuen mündigen Christen und Christinnen gemacht hat. Wir
glauben, das niemand verloren geht, weil alle anonyme Christen und Christinnen sind, die irgendwie auf
die Kirche hingeordnet sind und die Gott alle in sein Reich nimmt. Amen.
#12 Schüttel 12:23:21 | Dienstag, 7. November 2006
Danke duc in altum! für deinen schönen Namen, der auf ein leider untergegangenes Schrieben des großen
Johannes Paul II. hinweist, und deine Zusammenfassung der Ego-Götzen-Religion, die sich ausgebreitet
hat. Man könnte sie noch kürzer fassen: Gönne dich dir selbst! (so W. Müller aus Münsterschwarzach,
dem Kloster von Deutschlands Nr. 1 Guru der Ego-Religion, Pater Anselm Grün)
Heggi hat wohl den Grund für den Rauswurf der SJM-Patres erkannt, auch wenn ein Rotarier nun bei Una
Voce den Vorsitz hat. Und auch Pünktchen hat den Nagel (nicht den Schüttel, werte „stimme“!) auf den
Kopf getroffen! Beten wir, dass BXVI die Kraft findet, mit den kirchlichen Selbstauflösungserscheinungen
in Linz und Fulda so umzugehen, dass es der Wahrheit, Glaubwürdigkeit und Klarheit seines Zeugnisses
in der Kirche dient. Schüttel macht eine Gebetspause!
Gekrächze der Unvernunft lese erst, denke nach (wenns nicht weh tut), dann scheide deinen Hirnschmalz
aus. Du hast von Christentum und katholischem Glauben keine Ahnung, weil du fremdgesteuert scheinst!
Gekrächze der Unvernunft lese erst und denke selbstkritisch nach, bevor du deinen Hirnschmalz ausscheidest!
Oder bist du bezahlt von jemand (Rotary etc.?)
Stimme der Vernunft ist blind und taub: sieht sie nicht die physiognomische Ähnlichkeit zwischen Bischof
A. und Arnold Schwarzenegger? Beide lieben es, Todesurteile zu verkünden. Wenn das nach dem Adlimina-Besuch
des Fuldaer Dyba-Verräters nicht rückgängig gemacht wird, sind Zweifel an der Katholizität der Kirchenleitung
angebracht. Was in Österreich der Jugendverführungsskandal in Linz ist, ist in D das Wegmobben anerkannter
Priester und Seelsorger durch einen in Rotary-Loyalität stehenden Pseudo-Hirten. Aber noch kann er und
Rom und Linz und Fulda ja noch UMKEHREN und Buße und Reue tun gegenüber den ungerecht Geschädigten,
für die der Satz gilt: wenn ihr um meinetwillen verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet,
dann freut euch und jubelt, euer Lohn im Himmel wird gross sein!
thaumaturgos, bist du Jugendverführer per Sex-und-Abtreibungs-CD? Und turk, du ewig-selbstgerechter Priester-Ankläger:
kapier endlich, dass es Herrn/Frau Schüttel nie um eigene „Glaubwürdigkeit“ geht! Schüttel will „schütteln“,
provozieren, anstossen, die ganze political correctheit in diesem Forum erchütte(l)rn! Ceterum censeo:
der Linzer Skandal übertrifft unter dem Aspekt der Ewigkeit den St. Pöltener Skandal bei weitem.
HALT, Jawohl und breze, bevor ihr auf eine anderes Thema ausweicht, weil es euch bei Schüttel zu heiss
geworden ist: nur ganz selten ist Schüttel ein Lutheraner (Luther war bis 1517 katholisch!), aber wenn
der Papst Verbrechen begeht durch Schweigen zu Verbrechen, wenn er die katholische Morallehre und Dogmatik
nicht mehr vertritt und einmahnt, dann kann er seinen KKK mitsamt Kompendium auf den Müll werfen. Dann
ist er eben nicht mehr katholisch und dabei, sein Amt zu verwirken (wobei man ihm natürlich Zeit einräumen
muss: bis Ende November wird der Linzer Bischof hoffentlich aus dem Amt sein; bei Krenn hat es ja auch
von Juli bis Oktober gedauert). Die Sedisvakantisten werden triumphieren, wenn das geschehen sollte.
Schüttel möchte Damen gegenüber nicht unhöflich sein das einzige, was ihm „tabu“ ist! Aber wenn Sie
schon trotz Ihrer bedenklich guten Laune angesichts der schlimmen Linzer Bischofs-CD so naiv fragen: nicht
Schüttel und nicht der Papst definieren, was katholisch ist, sondern die Lehre der Kirche: Der Papst
ist, wie BXVI öfter bemerkte, selber in den Gehorsam an die Tradition und an Gott gebunden. Er ist kein
unbeschränkter geistlicher Souverän, der nach Lust und Laune definiert, was katholisch ist. Quod semper,
ubique et ab omnibus (Vinzenz v. Lerin) geglaubt wurde. Wenn also der Papst die Einladung zu Todsünden
und zur Verführung Minderjähriger durch kirchliche Stellen durchgehen lässt, dann ist er nicht nur
nicht katholisch, sondern ein Verbrecher! Kapieren Sie? Es ist keine Polemik, sondern einfache Logik!
Polemik wäre folgendes: Linz ist als Lieblingsstadt des Führers anscheinend auch im Jahr 2006 noch dämonisch
kontaminiert!
Breze, Sie werden unverschämt! Die Verführung Minderjähriger zu Todsünden durch kirchliche Stellen
soll mir „entgegenkommen“? Jetzt bilden Sie sich aber ein, ein höherer Richter zu sein! Dieser Bischof,
wenn er ein EHRENMANN ist, muss die Konsequenzen ziehen und seinen Saustall ausmisten oder sofort als
EHRENMANN die Konsequenz ziehen und zurücktreten!
Schüttels Stil entspricht seinem Namen, breze sei nicht so weinerlich-zimperlich. Natürlich bist du
nicht im richtigen Sinn katholisch, weil du keinen Zorn empfinden kannst angesichts des Linzer Minderjährigen-Verführungs-Skandals.
Hier wird das ewige Heil von jungen Menschen verspielt, was vielleicht nocjh schlimmer ist als jeder andere
Missbrauch. Das ist satanisch-dämonisch und schlimmer als der St.Pöltener Seminar-Homo-Skandal, in dem
keine Minderjährigen involviert waren. KKK mitsamt Kompendium sind Makulatur, wenn die Linzer CD-Btreiber
nicht sofort entlassen werden. Wo bleibt die Entschuldigung des feigen Diözesanbischofs? Oder besser:
warum übernimmt er nicht die Verantwortung und tritt umgehend zurück? Warum gibt es noch keine Kampagne,
die den umgehenden Rücktritt des Bischofs verlangt, in dessen Namen Jugendliche zu Todsünden verführt
werden?
Also breze etc. wenn ihr auch nicht katholisch seid, was regt ihr euch auf? Aber wenn Kirche und Papst
noch katholisch sind, dann ist noch in diesem Monat ein Machtwort überfällig gegen die Verführung Minderjähriger
durch im Namen des Bischofs agierende Linzer Bistumsangestellte. Ansonsten sind in Linz alle Exemplare
des KKK mitsamt Kompendium zu entsorgen. Was hier in Linz amtlich passierte ist zehnmal schlimmer als
der St.Pöltener Seminarskandal.
vor wem hat breze Angst? vor der Wahrheit? Ceterum censeo: die satanische Schweinerei und Jugendlichenverführung
in der Diözese Linz bedarf des umgehenden Einschreitens der kirchlichen Autorität, wenn katholische
Kirche noch katholische Kirche ist. Wird das geduldet, kann alles Kirchenrecht und jeder Katechismus (KKK
mitsamz Kompendium) auf dem Müllhaufen verbrannt werden. Wenn Papst Benedikt XVI. nicht noch in diesem
Monat durch eine seiner Kongregationen handelt, ist die Hypothese des Sedisvakantismus „mehr als eine
Hypothese“ (so Johannes Paul II. zur Evolutionstheorie).
#118 Schüttel 09:36:08 | Sonntag, 5. November 2006
wickelrl könnte recht haben, aragon sich täuschen denn auf die Leh- und Lettmanns werden nach deren
Pensionierung bloss neue Gesichter den alten Kurs fortsetzen (Algermissens, Schicks, Genns und Bodes haben
bis zur Pensionierung noch Zeit …)
Hallo Heggi! Kein Protestant würde eine solch alberne Massenkonzelebration feiern. Da haben Protestanten
mehr Empfinden für Stil und Würde als die infantilen Wichtigtuer in ihren Gewändern. Wann wird Rom
endlich BASTA sagen?!
#10 Schüttel 21:22:16 | Donnerstag, 2. November 2006
Es ist nach allem hier Berichteten wohl am besten, das St. Pöltener Seminar zu schließen. Wer will in
diesen Saustall ohne zu erröten eintreten? Das hat ja sogar turk oder Pünktchen festgestellt. Und hat
der neue Bischof schon einen Exorzismus über dieses Haus gesprochen – alle Räume durch Weihwasser gesegnet
und von dämonischen Geistern befreit? Wenn nicht, dann wäre es höchste Zeit – oder eben zumachen!
#127 Schüttel 19:07:39 | Mittwoch, 1. November 2006
du ahnungsloser schmeichel propst in pd dein bischof in fulda ist ein eitler karrierist ohne herz – es
gibt auch karrieristen mit herz, die sind etwas angenehmer und offener für das gnadenwirken gottes
Die Lesbe Alice Schwarzer hat selber natürlich kein Kind abgetrieben, obwohl sie es im „stern“ einmal
behauptete. Sie hat aber eine „mentalität des mordens“ ermöglicht und betrieben, so wie Eichmann, ohne
selbst jemand ermordet zu haben, das Morden organisierte. Aber Eva Herman und eine Schwalbe bei der JU
werden diese „Kultur des Todes“ wohl kaum stoppen.
#14 Schüttel 20:51:25 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Michael II hat wohl richtig gesehen aber wenn der Papst einen Schritt nach links geht (oder bereits zwei:
es gab den Ökö-Abt in Eichstätt), müssen „wir“ nach rechts gehen – bis wir bei FSSPX landen (denn
Sedi ist ein Schritt in den Abgrund).
#84 Schüttel 20:43:54 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Schüttel stellt fest, dass turk kein einziges Seminar genannt hat! Den „freigewählten“ Zölibat gibt
es (außer in Orden und strengen Priestergemeinschaften mit Zucht und Ordnung) nur bei: Junggesellentypen
Käuzen Angstneurotikern Karrieristen Homosexuellen Egoisten Schönen Gruß, wohin immer! Dein 68er Schüttel
#82 Schüttel 17:00:20 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Schon gut, alles richtig, turk, mag sein dass in Afrika irgendwo gute Seminarien sind (wieviele Skandale
und Zölibatsverstösse aber auch dort!!), aber wo sind Sie turk? Nennen Sie mir ein Seminar im deutschsprachigen
Raum (ohne Pius/Petrusbruderschaft), wo in Disziplin und Spiritualität das Priestertum der Kirche hochgehalten
wird? Und wo die Eintrittszahlen dem entsprechen. Und wenn Sie eines nun nennen, dann wird es bestimmt
das Einzige sein und demnächst von Feinden der Kirche attackiert. Der priesterliche Zölibat kann im
europäischen Westen (in Polen sieht es noch etwas anders aus, aber auch nicht mehr lange!) nur noch in
Orden oder strengen Priestergemeinschaften (wie Pius/Petrus) in der heutigen Zeit glaubwürdig gelebt
werden (auch wenn es skurrile Einzelgänger, Junggesellentypen und zölibatäre Kauze noch gibt – aber
die können nicht prägend sein; enige von ihnen sind ja nach turks Darstellung „aufgeflogen“).
#80 Schüttel 15:01:10 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Ach, ach, ach, turk ist derjenige, der unbeirrt an der Schuld der St. Pöltener Seminarleitung festhält,
Schüttel hat mit anderen da eher dagegen gehalten. Nehmen wir an, turk hat in allem recht. Was heisst
das? Es heisst, dass der Versuch gescheitert ist, dem katholischen Priestertum ein Profil zu geben. Dieses
besteht ja dann nur noch aus Doppelmoral. Die Legionäre Christi sind ja auch schon im Dunst des sexuell-zielichtigen
angekommen. Also bleibt nur der Versuch der Petrusbruderschaft oder der Piusbrüder übrig, dem ganzen
Priestertum die Form der alten Messe (Soutane etc.) aufzuprägen.
#103 Schüttel 12:02:41 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Wenn die „konziliare Religion“ konziliar wäre und sich an ihre eigenen Texte und Folgettexte hielte (Enzykliken,
KKK, Kompendium des KKK, apostolische Instruktionen zur Laienmitarbeit und zur Liturgie) dann wäre sie
die „wahre katholische Religion“. Das Problem ist, dass eben dies nicht der Fall ist und leider auch kaum
behoben worden ist. In D verschlimmert sich der Abfall von der „konziliaren Religion“ rasant. Ob „alte
Messen“ das aufzuhalten vermögen?
Auch Schüttel antwortet GOTTHARD: viele sind drinnen, die eigentlich draußen sind, und viele sind draußen,
die in Wirklichkeit drinnen sind (in der Kirche als Leib Christi) – das sagt Augustinus. Was heisst das
nun für Küng und Fellay? @ Malachias. nicht so zögerlich! Hans Küng glaubt mit SICHERHEIT nicht an
die Transsubstantiation und hat das mehrfach ausgedrückt. Er ist ein nicht-exkommunizierter Häretiker
und Apostat. Deshalb ist die kirchenrechtliche Situation der FSSPX nicht nur formal zu sehen!!
Um keine theologische Fakultät an Staatsuniversitäten ist es schade wenn sie geschlossen wird. Staatstheologie,
Häresien und Donum vitae-Moral ist alles, was dort gelehrt wird. Leider hat Benedikt XVI. in den letzten
20 Jahren in Rom den Erosionsprozess nicht mehr mitbekommen. Die Memoiren von Vorgrimler (von D. Berger
auf kath.net besprochen) sind nur die Spitze des Eisberges.
#243 Schüttel 11:35:45 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Alleluja hat richtig geschrieben zu den Fotos getürkt oder geturkt: wenn gefälscht, dann eben getürkt,
wenn echt, dann eine geturkte Interpretation und Deutung, die sogar den armen K. mit hineinziehen will
in die Schutzkampagne (hat sich schon jemand über die hinter den „Küssenden“ stehenden Bücher beklagt:
LThK² und die Kath. Dogmatik von Scheffczyk/Ziegenaus). Ceterum censeo: die Fotos reichen nicht aus für
solche Urteile wie sie ein österreichisches profil-Gericht und der user turk abgeben!!
Ach, lieber tau, du bist ein friedliebend-irenischer Christ gut, dass es dich gibt, aber es muss auch
die Kämpfer der „ecclesia militans“ geben. Denn die Kirche des Vat. II geht trotz Papstenthusiasmus in
den Dörfern unter, es gibt kaum Beichte und würdige Eucharistiefeiern, die anziehend wirken. Ob die
„alte Messe“ da eine Lösung bringt, sei dahingestellt. Aber der in (und vor allem nach) dem Konzil sich
durchsetzende Neomodernismus und Liberalismus hat dazu geführt, dass Bischof Williamson zu solch harten
Worten wie „Krieg“ findet. Es ist schon in den frühen Nachkonzilsjahren eine Diagnose erstellt worden,
die heute noch härter ausfallen würde: Trojanisches Pferd in der Stadt Gottes; Verwüsteter Weinberg
(Dietrich von Hildebrand). Wer das nicht sieht oder spürt, der mag dabei seinen Frieden haben, aber muss
seine Lauheit einmal vor den Augen des Herrn rechtfertigen:
Hallo Gotthard, turk, Giuseppe! Einen guten Tag erstmal! Also ihr seid echt gut drauf! Gotthard, Respekt,
du kennst dich ein wenig aus, deine Flegelhaftigkeit ist durch Sachwissen überdeckt. turk: dann muss
man die CIC-Kirche eben sprengen. Es gibt sie nicht, denn Kirche ist auch nach VII „Leib Christi und Volk
Gottes“, nicht eine hierarchologisch organisierte „societas perfecta“ – oder wollt ihr dahin zurück?
Da wäre FSSPX ganz auf eurer Seite! Giuseppe: nimm dich nicht so wichtig! Du bist unernst. Und Dr. O.
sei geraten, auch mal ein bischen die Dinge anders zu sehen versuchen.
Was hat Geisterfahrer Lingen hier zu suchen? Eine schismatische Tat muss keine schismatischen Folgen haben.
Im Schisma sind (noch) Orthodoxe und Sedisvakantisten. Evangelische sind Häretiker ohne echte Kirchenstruktur.
Sie können aber – wie etwa der Anglikaner C.S. Lewis – dem katholischen Glauben und der Kirche näher
stehen als die Alt68er, die primitiv und proletenhaft rufen: „Wir sind Kirche“.
Soweit richtig, turk (man muss ja nicht immer mit dir über St.Pölten streiten), aber das ist eben umstritten,
ob es sich 1988 um ein Schisma handelte. Ein Msgr. Perl hat dies amtlich abgelehnt. Es besteht u.E. kein
Schisma, da grundsätzlich die Autorität des Papstes und der mit ihm verbundenen Bischöf von der FSSPX
anerkannt werden. Eine Notlage war damals nach der verständlichen Irritation über das heute vor 20 Jahren
(!) gehaltene Assisi-Gebet durchaus gegeben. Benedikt XVI. (und schon Joh. Paul II.) haben da bereits
Korrekturen eingeleitet. Jedenfalls wird affektiv und effektiv die Autorität des Papstes und des Lehramtes
von FSSPX-Leuten mehr geachtet als von „Wir sind Kirche“ oder „Donum Vitae“ (id est Mortis).
Giuseppe, nimm dich nicht so wichtig! die Weihen von 1988 waren eine kirchengeschichtlich-prophetische
Notwendigkeit, damit Kirche und Glauben, Priestertum und hl. Messe, Bestand haben. Das weiss auch der
gescheite Mann in Rom, der 1988 alles miterlebt hat und das Chaos in Liturgie und Disziplin der Kirche
kennt.
Benedikt ist wirklich sehr provinziell-beschränkt wie hier richtig festgestellt wurde. Da gibt es einen
gescheiteren Benedikt im Vatikan, den die FSSPX betend anerkennt. Das „Rom aller Zeiten“ meint den „Glauben
aller Zeiten“, der von deutschen Bischöfen unter der Führerschaft Lehmanns nur noch lau vertreten wird
(Ausnahme Regensburg).
Du bist wirlich ein landorganist mit einem juristischen Kleinverstand. Rein logisch ist durch die zitierte
Feststellung natürlich die Äusserung von Bischof Marx keineswegs bestätigt. Auch wer exkommuniziert
ist oder suspendiert gehört zur katholischen Kirche, wenn auch nicht mit allen Rechten.
#51 Schüttel 22:00:35 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Egal was ihr auch postet und schreibt Dr. Otterbeck/stat crux ist einsame Spitze auf kreuz.net. Fast zu
schade dafür. Seiner Hellsicht muss man nicht immer folgen, immer aber ist sie anregend!
#212 Schüttel 21:56:36 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Schüttel ist wirklich böse, dass er von turk übergangen wird und dieser sich nur auf Giuseppe stürzt.
Ist er wohl schon im Grab? Komisch, dass der rechtskräftige-Urteilskenner nicht weiss, dass das Schweigegebot
eben gegenüber den damaligen Seminaristen gilt. Daran hatte sich auch Kardinal Groer zu seinem Leidwesen
gehalten. Irdisch bekommt man so keine Rechtfertigung, vor GOTT aber sieht es anders aus. Da möchte Schüttel
nicht turk sein müssen!
#210 Schüttel 15:48:23 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
HOMOKLERO-Preis natürlich auch für PÜNKTCHEN wegen ausdauerender Priesterdiffamierung im homophoben
Internet-Forum kreuz.net. Der Seminarleiter Küchl war noch kein Seminarleiter als er einen „Burschen“
mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der „Bursche“ Seminarist. Was ist also hier zu beklagen? Seit
wann gelten Rosenkranzringe, die man sich in frommer Absicht gegenseitig schenken kann, als hs-Freundschaftsringe?
Die Phantasie von turk/Pünktchen ist schon ziemlich infiziert … (geistiges HIV) Aber ganz ohne Satire:
der turk geht eher noch mit seiner Anklageversion ins Grab als dass er sein Verleumdungs- und Lügengebäude
relativieren lässt.
#208 Schüttel 14:17:44 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Was ist „unentschuldbar“, wertes Pünktchen? Schon mal was von der unendlichen Barmherzigkeit Gottes gehört?
Und wenn der ganze Seminarskandal eben nicht so gross war, wie in der Medienhysterie 2004 es ausgesehen
hat? Wenn die kompromittierenden Fotos keine Beweiskraft haben wie jeder gesunde Menschenverstand bei
Anwendung der Unschuldsvermutung und des in dubio pro reo anzunehmen bereit ist? Wenn es einfach nur um
den Sturz des inkorrekten Bischofs Krenn ging, wofür es kein idealeres militärisches Mittel gab als
das „Auffliegen“ des Seminars? Dafür nachträglich den HOMOKLERO-Preis 2004/5 für den Großvisitator
und Superpsychologen TURK!
#206 Schüttel 13:13:22 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wer ist ungehorsam, Giuseppe? das ZdK, Donum Vitae etc. oder die doch gewiss rechtgläubige FSSPX, deren
„ungehorsame“ Bischofsweihen mittlerweile verjährt sind? Wir sind in einer anderen Situation als 1988!
Es gab den Zusammenbruch des Kommunismus und den 11. September seither – neben einem fortschreitenden
Glaubensverlust und innerkirchlichem Ungehorsam in Moral, Dogmatik und Liturgie, wie es ihn in der neueren
Kirchengeschichte noch nie gegeben hat. @ turk Durch sein virtuelles Engagement hat er bis jetzt erfolgreich
verhindert, dass über den St. Pöltener Seminargeschichten Gras wachsen konnte. Damit ermöglicht er
der Homolobby, immer auf die Unglaubwürdigkeit und Doppelmoral des katholischen Klerus hinzuweisen. Ihm
wird der HOMOKLERO-Preis 2006 verliehen!
#200 Schüttel 11:27:05 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Realsatire St. Pölten wäre längst beendet, wenn sie turk auf kreuz.net nicht permanent im Großvisitator-Stil
aufkochen würde. Wenn der Satiriker Schüttel gelöscht wurde, dann deshalb, weil es trotz turks Feldzug
vielleicht noch einige Priester mit Ehrgefühl auch außerhalb von FSSPX und FSSP unter den kreuz.net-userns
gibt!
#191 Schüttel 08:51:34 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wer der Meinung ist, dass obiges Foto aus einer unglücklich-verfänglichen Situation entstand, aus einer
offensichtlichen Unklugheit, aber auch aufgrund von Indiskretion des Fotographen, und nicht eine real-praktizierte
Homosexualität beweist, der hat jedes Recht, die Zustände an anderen Seminarien (ob in Amerika oder
anderswo), wo Homosexualität als Privatsphäre toleriert und gar unterstützt wird, zu kritisieren vor
dem Hintergrund des Anspruchs an künftige zölibatäre Priester der katholischen Kirche. turks Feldzug
gegen die St. Pöltener Exseminaristen ist mehr als suspekt. „Bei Euch aber soll von diesen Dingen nicht
einmal die Rede sein!“ sagt der hl. Paulus. Verschwörungstheoretiker ist turk selbst mit seinem immer
wieder von ihm verlinkten Aufsatz von angeblichen „homosexuellen Seilschaften des konservativen Klerus“.
#14 Schüttel 21:58:39 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Danke, kreuz.net, der Bischof Fynn scheint sich ja wirklich in Medjugorje bekehrt zu haben! Das, was ihr
gegen ihn schreibt war alles vor seinem Besuch dort. Danke für diese kostenlose Werbung für einen echten
Gnadenort!!
#22 Schüttel 12:48:48 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Nicht verlogen ist die Sorge um eine einheitliche Liturgie der römisch-katholischen Kirche, die nicht
von eine illegitime Vielfalt duldenden Bischöfen, sondern von den Vorgaben des Inhabers des Petrusamtes
geprägt wird. Benedikt XVI, dem die EINHEIT der Kirche in besonderer Weise aufgetragen ist, kann nicht
der Forderung der FSSPX-Bischöfe willfahren und die Zelebration der alten Messe einfach „freigeben“.
Oder will er das ganze Liturgie-Thema unerledigt lassen und verantwortungslos seinem Nachfolger überlassen?
Verlogen sind die selbstgerechten Spalter, nicht die, die auf eine einheitliche und geordnete Liturgie
in der ganzen Kirche wert legen. Der NOM gehört unter Berücksichtigung des alten Ritus reformiert: Reform
der Reform. Alles andere ist bequemes Aufschieben der nötigen Entscheidungen. Beten wir, dass der Hl.
Geist dies ermöglicht.
#16 Schüttel 11:49:21 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@ Dr Otterbeck durch den Wildwuchs des NOM gibt es eben keinen klar erkennbaren „Ritus“ mehr. Jeder treibt,
was er will. Vgl. den Aufsatz von R. Spaemann zu J. Ratzingers 75. Geburtstag in der Berliner Zeitschrift
„Sinn und Form“, ergänzt durch die Beobachtungen von Martin Mosebach. Die Lateinische Liturgie ist die
Lateinische Liturgie und deshalb braucht es endlich die „Reform der Reform“, die sowohl NOM wie auch tridentinischen
Ritus ablöst als die eine Liturgie der lateinischen Kirche. Eine allgemeine Wiederzulassung der alten
Messe würde Chaos und Spaltung überall hinbringen. Also, an die Arbeit Benedikt!
@ Pünktchen weder bedauern noch begrüssen! „St.Pölten“ ist der Beweis, dass es Priesterseminare, die
diese Bezeichnung verdienen, in der VII-Kirche Westeuropas nicht mehr gibt. Mit oder ohne Skandal wird
das Eichstätter Seminar bald so entleert sein wie das St. Pöltener. Priester, die diesen Namen verdienen,
nicht „Spinner“ und Karrieristen sind oder mit Homo- oder Konkubinatsskandalen Aufsehen erregen, wird
es in Westeuropa nur noch in der Filiation Lefebvres geben: bei FSSPX oder FSSP. Die Theologie des Vat.
II, wie sie sich in Westeuropa/Amerika ausgebildet hat, ist priestertumsfeindlich. Deshalb hat der große
Erzbischof auch gar nicht zentral bei der Liturgie allein, sondern bei der Erneuerung und Bewahrung des
Priestertums angesetzt. Es ist höchste Zeit, ihn zu rehabilitieren, wenn die Kirche und das katholische
Prieestertum Bestand haben sollen. Ciao!
Schon wieder St.Pölten, Pünktchen aber warum bleibst du nicht im Gebiet der oben thematisierten CSU,
also z.B. im Eichstätter Priesterseminar. Da wäre genug Ordensnachwuchs.
#170 Schüttel 13:03:19 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Das einzige Argument von turk ist ein „rechtkräftiges Urteil“, Nr. 1 in der Verlinkungsstatistik von
kreuz.net. Keine Fakten, sondern positive Setzung, ganz in der österreichischen Tradition von Hans Kelsen.
Erstaunlich und bedenklich ist die Ausdauer von turk. [v.d.Red.entf.] Dem „13.“ sei daher geraten, um
der Klarheit und Wahrheit willen nicht mehr von „Kardinalsintrige“ zu schreiben. Selbst wenn der Wiener
Kardinal ein Interesse am Sturz Krenns hatte, so machte er die „Drecksarbeit“ doch nicht selbst.
Frau Bussmann von was haben Sie Ahnung außer davon, dass wir im 21. Jahrhundert nach der Geburt Jesu
Christi leben? Der Modernismus und der Neomodernismus gehören in die Vergangenheit, Zukunft hat die WAHRHEIT,
wie sie von der Kirche und ihren großen Theologen – Augustinus, Thomas, Bonaventura, Newman, Guardini,
Scheffczyk – gelehrt wurde
Man sieht daran auch dass sich in der Diözese Linz durch Bischof Schwarz rein gar nichts geändert hat,
ja sogar im Fall Golatz es zu einem Triumph der Neomodernisten kommen konnte. Aber so ist es überall:
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe“ (Kard. Seper). Vielleicht aber auch eine Folge des
II. Vatikanum …
Es geht nicht um (oft eitle) Theologie sondern um das Hirtenamt des Petrus. Piscatorie, non aristotelice
(nachzulesen bei A. Grillmeier). Liberale Gegner hatte der Präfekt der Glaubenskongregation, nicht der
Theologe Ratzinger. Aber warum hat der Papst Ratzinger über vier Stunden mit dem Häretiker Hans Küng
in Castel Gandolfo zusammengesessen und zusammengegessen? Johannes Paul II. hat das immer zurückgewiesen.
Er konnte im Gegensatz zu seinem Nachfolger Grenzen ziehen und wäre in Valencia nicht so windelweich
aufgetreten. Aber noch hoffen wir: auf Freigabe der alten Messe, auf Korrektur des Ökumenismus und Religionsdialoges
(letzteres sieht BXVI klarer als JPII!), auf Anhebung der Disziplin und auf neue Bischöfe, die gute Hirten
sind in der Kraft des Geistes (wie ein Hirte sein Amt verfehlt kann man gerade jetzt in der kath.net-Diözese
Linz beobachten).
Das ist keine Hirtenreaktion sondern die professionelle Abwiegelung und Deeskalierung eines Apparatschiks.
Dieser „Bischof“ wird Rechenschaft geben müssen. dass er seine „Schafe“ vor den Wölfen nicht schützt.
Er hat eigentlich sein Amt verwirkt und sollte sofort mit einer Visitation und Absetzung a la St. Pölten
bedacht werden!!
Theologie als Grundlage? Welche bitte? Etwa die reichlich soziologisch angehauchte des heutigen Papstes
(der noch im Jahr 2000 eine Hinterfragung des Dogmas von der Jungfrauengeburt in seiner „Einführung“
neu auflegen liess)? Man lese doch (auch wenn man nicht so weit gehen möchte wie die Autoren) W. Siebel
(Hg.), Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers, SAKA-Saarbrücken 2006. Mit einem Aufsatz des Ratzinger-Bekannten
Paul Hacker.
@ „Navon“ ich sehe, du bist unbelehrbar. Warum also hast du mich gefragt? Schüttel hat höflich und sachlich
geantwortet. Auf die Sache mit dem Kopftuch hast du unlogisch geantwortet! Natürlich will Schüttel keinen
Zwang, keine Inquisitionsscheiterhaufen. Aber „Religionsfreiheit“ als „universaler Wert“ zeugt von einem
naiven Religionsverständnis. In vielen Religionen treiben die Dämonen Satans ihr Unwesen (nicht nur
im „Satanismus“). Und wie es um den Glauben in den sogenannt christlichen Ländern mit Religionsfreiheit
bestellt ist sieht man wohl am deutlichsten in Spanien, wo zur Zeit die brutalste Relativismus-Diktatur
herrscht und leider von Papst Benedikt XVI. im Juli in Valencia aus ästhetischen Gründen keinen Widerspruch
fand. Hier muss der Nachfolger Johannes Pauls II. von seinem Vorgänger noch manches lernen. Es fehlt
vor lauter klugem Geschwafel über Glaube und Vernunft bei Benedikt bisher die Ethik des „Du sollst nicht
…“
@ Navon „Religionsfreiheit“ ist eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Schüttel erscheint sie als das
Fundament der vom jetzigen Papst beklagten „Diktatur des Relativismus“, obwohl Benedikt XVI. noch nicht
so weit ist, dies zu verstehen und einzusehen (auch ein intelligenter Theologe wie er kann und muss noch
dazulernen!). So wird z.B. nun islamischen Frauen in vielen Ländern und Orten (Schulen) das Kopftuchtragen
verboten, eine eindeutige Missachtung von deren „Religionsfreiheit“. Als es noch den stalinistischen Kommunismus
gab mit seiner Christenverfolgung, war es angebracht, Religionsfreiheit einzufordern. Jetzt ist Religionsfreiheit
im Westen ein offenes Tor für den Islamismus und eine Selbstzerstörung des Christentums durch die säkularistische
Diktatur des Relativismus. Jüngstes Beispiel: der Konsens der Deutschen Bischofskonferenz mit den Grünen,
die Abtreibung und Homo-Ehe einführen.
Nigerianischer Generalvikar Obiora Ike sprach dieser Tage in einem Idea-Interview „Deutschland auf Glaubensurlaub“
und beklagte das Glaubensengangement hierzulande: Berechtigt ist die Kritik, aber die Zahl von 700 Neupriestern
in Nigeria ist zu hinterfragen. Viele streben (wie auch Papst Benedikt XVI. wiederholt ansprach) aus sozialen,
finanziellen und aus Karriere-Gründen das Priestertum an. Etliche nigerianische Priester sind in ihrem
Einsatz im Westen keine wirklich glaubwürdigen Vorbilder im Glauben, sondern populistische Spendensammler,
die mit einer Art Ich-AG sich Kontrollen entziehen und die Spendenbereitschaft der Gläubigen ausnutzen –
oft sehr geschickt auf die Armut in ihrem Heimatland hinweisend. Die Klage des Generalvikars, der viel
Unterstützung aus dem Westen (u.a. „Kirche in Not“) erhält, kann so nicht akzeptiert werden, sondern
bedarf der selbstkritischen Differenzierung. Nicht die Quantität, sondern die Qualität von Berufungen
und gelebter Heiligkeit sollte entscheidend sein.
#6 Schüttel 16:11:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Nein, das ist eine Fehlmeldung, eine kreuz.net-Ente denn dass es so weit heruntergekommen ist mit unseren
Diözesen kann Schüttel nicht glauben. Wenn das vom Linzer Bischof, der zweifelhaften Kandidaten die
Hände zur Weihe auflegt, ohne Kommentar bleibt, dann hat er eo ipso sein Amt verwirkt. Dann herrscht
in Linz Sedisvakanz! Was ist eine Kirche wert, die Jugendliche zur Apostasie und zur Sünde aktiv verführt?
#54 Schüttel 08:39:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Nicht den Sedisvakantismus kann man den „Pater“ Lingen vorwerfen, sondern seine eigene „Haßerfülltheit“.
Erst wenn Sedisvakantismus in aller Ruhe und ohne Polemik vorgetragen wird, kann man ihn als eine mögliche
Hypothese und alternative Sicht auf die Glaubens- und Kirchenkrise ernst nehmen. Dazu sind aber weder
„Pater“ Lingen, noch Johannes Rothkranz mit ihren Pamphleten und sektiererischen Flugblättern auf Gossenniveau
in der Lage.
#16 Schüttel 07:24:08 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Ach,Malachias, du Großmaul verteidigst den „Pater“ der die Existenz von Gaskammern in Auschwitz leugnet
und sich damit strafbar macht. Es sind heiliggesprochene Katholiken wie Edith Stein und Maximilian Kolbe
in Auschwitz umgekommen. Oder ist der „Pater“ nur ein wichtigtuerischer Pharisäer, der vielleicht in
die NPD einsteigen will, um seiner eitlen Herrschsucht zu frönen. Jedes Wort von ihm über die Beichte
ist eine Gotteslästerung, ja wohl die Sünde, die nicht vergeben werden kann.
„Pater“ Lingen, Sie sind ein durchgeknallter Amok-Läufer. Arbeiten Sie an der Seligsprechung des Führers
A.H.? Dazu müssten Sie sich zuerst selbst als Papst ausrufen. Zuzutrauen ist es Ihnen nach all Ihren
absurd-sedisvakantistischen Wortmeldungen.
Könnte Johannes Paul I. die „klar erkennbare Trendwende“ mal näher umschreiben? Sicher wird es leichter
sein, die alte Messe zu zelebrieren, aber das ist Anliegen einer Minderheit. Der Terror der Laienideologien,
der wie saurer Regen alle verbliebene katholische Glaubenssubstanz zersetzt, wird von den Ordinariaten
gefördert. Priester, die dagegen wirken, werden „im Regen stehen gelassen“. Ob da ein „Netzwerk“ mehr
als kurzfristigen Trost spenden kann, sei dahingestellt. Es müsste sich das „Netzwerk“ mit Laien zusammentun,
um eines Tages Bischöfe und Ordinariate erreichen zu können.
Rückendeckung für glaubenstreue Priester ist bei den Ordinariaten nicht nur „unzureichend“, sondern
vielfach überhaupt nicht vorhanden. Beschwerde führende Laienaktivisten und Hobbyliturgen werden eher
Gehör finden als ein sich auf „Redemptionis Sacramentum“ berufender Priester. Leider hat es keine einzige
Äusserung des Papstes auf seiner Bayern-Tour gegeben, die hier eine Stütze für derart gemobbte Priester
hätten sein können. Damit werden aber glaubenstreue Priester, die an einer ordentlichen Liturgie festhalten
wollen, zunehmend in die FSSPX-Richtung oder noch weiter weg gedrängt. Kirchenrechtlich kann allenfalls
eine Zwangsversetzung verhindert werden.
@Gott Wen hat Schü verleumdet? Lesen Sie mal, was der Herr JC im Evangelium über Schriftgelehrte und
Pharisäer sagt! Ist er auch ein „unbekehrter Verleumder“? Nun, Du bist auf jeden Fall ein „nützlicher
I“ für die Verschwörung der Unbekehrten, des Liberalismus und der Freimaurerei. Ich empfehle Dir zur
Einsicht und Besserung die Lektüre des NT (wo nichts über Freimaurerei steht, aber über dasselbe Phänomen:
den Geist der Welt, deren Fürst der Teufel ist, auch wenn er im heiligen JETZT bereits gerichtet wurde).
#16 Schüttel 14:25:21 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Nicht verengen auf die alte Messe! Es geht um die Ganzheit des Katholischen, das natürlich in der Messfeier
seine Mitte und seinen Höhepunkt hat, wie sogar Sacr. Conc. des Vat II. sagt. Es geht um Erneuerung der
übernatüröichen Sicht des Glaubens, Entfernung des latenten Modernismus. Die „Familiengottesdienste“,
die „Protestant“ erwähnt, sind in der Regel keine katholischen Gottesdienste mehr. Da gehört der ganze
Willi-Hofsümmer-Kram hin, der eine spätbürgerliche Sonntagbeschäftigung, aber keine christliche Liturgie
mehr darstellt. Es stellt sich die Frage, ob katholische Kirche an der basis noch vorhanden ist. Wahrscheinlich
ist wirklicher katholischer Glaube nur noch in FSSPX- und Petrusbruderschaft-Kreisen, in einigen Klöstern
oder in Oasen wie Maria Vesperbild vorhanden. Die „alte Messe“ begünstigt das Gesamt des Glaubens in
Richtung katholische Wahrheit. Die angeberischen Mietlinge des Kirchensteuersystems reden über alles
(„Kard.“ Lehmann zuletzt mit den Grünen), nur nicht von dem, worauf es ankommt. Aber das hat Prof. May
in einem Interview auf kreuz.net noch viel besser ausgedrückt!
#47 Schüttel 07:16:39 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Ach, Gotthardle jetzt zitierst du ausgerechnet die Präfation, die als einzige häretisch ist im NOM.
Bravo, Dein modernistischer Instinkt hat mal wieder das Richtige getroffen. Einen stischen Gott, der unseres
Lobes nicht bedarf, kennt der Buddhismus, nicht aber das Judentum und Christentum (Islam lassen wir besser
beiseite)! Also etwas weniger kreuz.net, etwas mehr Studium und Gebet, mein Lieber!
#12 Schüttel 17:23:50 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Noch weiss niemand nichts es ist ein reines CSU/KNA-Gerücht, vielleicht gezielt gestreut um eine andere
Ernennung zu verhindern. Warten wir, wie turk einmal schrieb, doch bis zum 13.!
Ach, Giuseppe glaubst du dran? Der Vorgang ist nach dem Bayern-Besuch des Papstes um so schlimmer: CSU
bestimmt, wer in Eichstätt Bischof wird! Ist das aber noch katholische Kirche oder ein Freimaurer-Verein
mit Kindstötungsscheinen?
#15 Schüttel 23:22:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Der bayerischen Regierungspartei soll man wirklich (hier hat Gotthardle, der Modernist vom Dienst, einmal
recht!) in den A treten. Zuerst machen sie den Donum-Vitae-Gegner Imkamp (der ein hervorragendes Signal
Benedikts gewesen wäre!) madig und vereiteln durch Intrigen seine Ernennung, dann können sie noch nicht
einmal den Mund halten. Jetzt wird also der zu erwartende Münchener den Abtreibungs-Mitwirkern das Handwerk
legen müssen (Wetter ist schon längst eingeknickt, hat ja sogar EB Dyba gemobbt wie mit einem Dolchstoss).
#33 Schüttel 14:45:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ wienerle, gotthardle habt keine Ahnung von Freimaurern. Natürlich ist Rotary der erste Schritt, die
Loyalität zum Satan zu testen. Es braucht keine Rituale, sondern einfach die Anpassung an die Eitelkeit
der Welt. Insofern ist jeder Unbekehrte ein Freimaurer. Nun nicht ganz alle Bischöfe sind es: Ausnahmen
bilden einige Weihbischöfe und der Bischof von Regensburg. In Österreich waren Kard. Groer und Bischof
Krenn keine Freimaurer, auch Weihbischof Laun und Bischof Küng sind keine Freimaurer. Schönborn ist
subjektiv kein Freimaurer, objektiv tut er wie König alles so wie es „der Welt“ gefällt (siehe Turrini-Fete
an Silvester).
#159 Schüttel 14:32:10 | Dienstag, 10. Oktober 2006
turk hat Recht dass in St. Pölten absoluter Mist gelaufen ist. Heute muss ein Seminar eine Erziehung
zur priesterliche’n Heiligkeit sein oder eben nicht sein! Wie sagte schon der hl. Paulus: von gewissen
Dingen soll bei euch noch nicht einmal die Rede sein.
#28 Schüttel 12:26:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ach wienerle, du bist ja vom Namen her schon so ein nettes freimäurerlein! Aber die Wiener Freimaurer
sind ja harmlos, so wie deren EB Kardinal Graf von und zu Schönborn-Wiesentheid etc. Natürlich haben
die „freimaurer“ den Nichtfreimaurer zum Papst gewählt, von dem sie hoffen, dass er sie als Freimaurer
leben lässt. So war es schon vorher. Einen Freimaurer zum Papst wählen können sie sich nicht leisten,
aber die DBK haben sie in der Hand: Von Hamburg bis Stuttgart, von Fulda bis Augsburg, von Mainz bis Bamberg –
Rotarier allerorten.
#24 Schüttel 00:20:38 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ach, Gotthardle! du lebst woanders. Du meinst nicht unsere Bischöfe. Prof. May trifft ins Schwarze. Die
von Dir verehrten Exzellenzen sind allesamt Freimaurer, sonst wären sie es nicht. Damit sind sie vielleicht
„fromm“, aber eben „von der Welt“, werden deshalb auch von der Welt als die ihrigen geliebt und anerkannt.
Eine Ausnahme war der Kardinal, der jetzt Papst ist. Beten wir, dass er Kraft besitzt, Nicht-Freimaurer
zu Bischöfen zu ernennen (auch Mixa ist ein Freimaurer: Rotary!).
Ach, Gotthardle, du tapferer Streiter in kreuz.net-Revieren, du hast ja in gewisser Weise recht mit dem
„allerersten Verdacht“, aber du weisst nicht, worum es beim Priestertum geht. Nehmen wir an es stimmt,
was über das Seminar Bochum/Essen berichtet wird, dann ist ein grosser Unterschied zu St. Pölten: In
St. Pölten wollte man Priester im Sinne der Kirche ausbilden. Es gab grobe Verfehlungen und Unklugheiten,
von Medien natürlich aufgebauscht, aber es war klar, was man eigentlich wollte: Priester im Sinne der
Kirche. In Bochum ist es umgekehrt (wenn es stimmt): kein Rosenkranz, keine tägliche Eucharistie, keine
Anbetung, keine Disziplin (Schlüssel; priesterl. Kleidung) – es werden also im Grunde keine Priester
ausgebildet, sondern fromm daher redende Funktionäre für ein Kirchensteuersystem. Ausbildung von Mietlingen
für Mietlinge – in einer Zeit unsicherer Arbeitsplätze gerade für hs orientierte ein interessantes
Angebot. Hs-Verhalten wird in modernistischen Seminaren so praktiziert, dass niemand daran Anstoss nimmt.
Wo kein Kläger, da kein Richter. St. Pölten dagegen ist ein tragischer Fall, Medien- und sicher auch
Intrigen-bedingt, da man ja auch den Bischof Krenn loswerden wollte. Es soll nach jüngsten Informationen
derzeit im neu eröffneten St. Pöltner Seminar mehr Leiter und Bedienstete geben als Seminaristen. Also
ist das dein „Wunsch“, Gotthardle?
Für Schüttel war St. Pölten beendet aber nun befindet er sich auf der „watchlist“ des St.Pölten-geschädigten
Möchtegern-Visitators „turk“. Es geht wieder um die Scheiss-Fotos, die ob echt oder unecht (dann erst
recht) rein gar nichts beweisen, sondern nur Stimmung erzeugen. So wie es das antikirchliche Blatt „profil“
immer schon (siehe „Fall Groer“) gehandhabt hat. „turk“ wie lange hält Ihre Fassade der Scheinsicherheit
noch? Ihre Ausdauer ist wirklich bewundernswert, aber sie macht nun SIE verdächtig und lässt eine durch
Ihre Hartnäckigkeit verdeckte Infiltration vermuten!
#7 Schüttel 14:35:16 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Benedikt Bühne frei, auch Schüttel wieder dabei (adabei): turk und iustus nicht gleichstellen. Einer
ist Ankläger, der andere Angeklagter. In dubio pro reo. Die Fälschung von Computerbildern kann heute
jeder 14-jährige zusammenbringen. Trotzdem ist es allein die Kirche, die in der Person des Bischofs oder
einer römischen Kongregation über Priester ein Urteil zu treffen hat (nie ein weltliches Gericht, auch
wenn dieses von den medial Angeklagten in ihrer Not angerufen wurde – denn auch ein Priester hat eine
bürgerliche Ehre).
Daniel Deckers’ Geschwätzigkeit ging letztes Jahr so weit, den Augsburger Bischof Mixa indirekt als Alkoholiker
zu diffamieren (FAZ vom 1.Oktober 2005). Der Ex-Dominikaner hat einen antibayerischen Affekt und versucht
nun, ihn auch den nichtbayerischen Bischöfen zu unterschieben. Eine Schande für die ansonsten ernst
zu nehmende FAZ!
#7 Schüttel 20:25:21 | Samstag, 30. September 2006
Der FAZ-Artikel ist weit hergeholt sind Bischöfe kleine eifersüchtig-neidische Kinder? Natürlich sehen
viele Episkopen neben diesem Papst klein aus, aber so klein wie sie Deckers macht sind sie auch nicht.
Das einzig Substantielle im zitierten Artikel ist die für die CSU beschämende DONUM VITAE Geschichte.
Hier war Wetter (der offen Erzbischof Dyba gemobbt hat!) mehr als lau. Hier kann es nur besser werden.
Ob der Bamberger Sportbischof Schick dazu die Kraft hat (und das für Münchern nötige Format: schon
Wetter war ein Abstieg gegenüber den Vorgängern Ratzinger und Döpfner) sei dahingestellt.
#11 Schüttel 12:59:06 | Dienstag, 19. September 2006
Echte Größe würde Benedikt zeigen durch eine wirkliche Entschuldigungfür seinen (ohne böse Absicht)
begangenen undiplomatischen Fehler. Leider musste schon eine Nonne deshalb sterben, gewiss darf man sie
als Märtyrerin betrachten. Vielleicht findet er am Mittwoch dazu. Der sel. Johannes Paul II. wird ihn
ermutigen. Der Hl. Geist und die wirkliche Demut möge ihm dafür geschenkt werden. Eine von Herzen kommende
Entschuldigung wird mehr Moslems bekehren als alle nachträglichen Belehrungen und diplomatischen Aktivitäten.
#11 Schüttel 14:08:02 | Samstag, 16. September 2006
Danke Dr. Otterbeck (pfui turk!) Wir werden morgen beim Angelus die Entschuldigung des Hl. Vaters hören.
Das ganze hatte dann doch einen Sinn, das Verhältnis zum Islam klarzustellen. Schade nur, wenn da noch
einige Menschen wegen des Fanatismus sterben müssen. (Für Schüttel ist St. Pölten kein Thema mehr,
aber turk kann es anscheinend nicht lassen, den alten Brei immer neu zu treten. Seien wir froh, dass es
bei der Bayernreise BXVI’ zu keinen nennenswerten Homo-Provokationen kam)
#2 Schüttel 09:01:11 | Samstag, 16. September 2006
Versäumnis des Papstes, deshalb Entschuldigung bei Moslems angebracht. Ein Papst muss aufhören, wie
ein eitler Professor mit seiner Intellektualität brillieren zu wollen. Piscatorie, non aristotelice!
Und die Nichterwähnung des katholischen Festes Kreuzerhöhung um eines Lokalheiligen (Korbinian) willen,
war auch pastoral und kerygmatisch ein Versäumnis. Die Reaktion der islamischen Welt ist die gebührende
„Strafe“ und möge Benedikt XVI. aufwecken, zu seinen eigentlichen Aufgaben finden lassen!!
#2 Schüttel 13:01:19 | Sonntag, 10. September 2006
Gut gesprochen, Hl. Vater aber musste es sein, dass junge Frauen mit offen wallenden Haaren die hl Kommunion
austeilten, obwohl genügend Priester anwesend waren? Fast nur Handkommunionen – wo ist da die angemahnte
Ehrfurcht vor dem Heiligen? Worte also gut, das Beispiel vor den Augen der Weltkirche aber schlecht! EXEMPLA
TRAHUNT! Wo bleiben nach den Worten die Taten, wo bleibt die Umkehr zu mehr Ehrfurcht vor dem Heiligen
wie es die „alte Messe“ zeigen kann?
Also sind die Piusbrüder überführt! Wer sich auf einen solchen Judenfreund beruft, der begeht über
die drei genannten hinaus einen Fundamentalirrtum. Es lebe der Sedisvakatismus! Ohne Juda, ohne Rom, bauen
wird den Sedi-Dom.
#4 Schüttel 18:22:52 | Dienstag, 5. September 2006
Jockel, du hast den richtigen Namen natürlich ist dieses „Kloster“ durch und durch modernistisch. Einmal
die Woche eine Vigil. Was machen die Herrschaften sonst? Modische Hildegard-Vermarktung, ein bischen Esoterik,
Psychologie, Tantra – alles der komplette Synkretismus. Da kann man nur an die Bibelstelle von der Tempelreinigung
denken, dem Umstossen der Händlertische. Oder hat kreuz.net nur eine Fatamorgana aufgebaut um zu karikieren,
was derzeit in Klöstern so abläuft.
Bist du noch normal, Malachias? Pius XII ein Kommunistenfreund und Deutschenhasser? Das Gegenteil wird
ihm, oft von jüdisch-zeitgeistiger Seite vorgeworfen. Bestimmt hat er versucht, gegen das Böse in Hitler
und den Seinen anzubeten – aber auch den Kommunismus durchschaut, damals sogar mit Exkommunikation reagiert.
Aber man sollte Pater Amorth fragen, wo heute in der öffentlichen Geschichte (nicht in Einzelnen mit
großer Nähe oft zu psychischer Erkrankung!) der und das Böse wirkt. Da käme man auf einen „Star“ wie
Madonna, auf die schamlosen CSD-Marschierer, auf den in einen Engel des Lichtessich verkleidenden …
(Dalai Lama? Chomeini? Bin Laden? George Bush? Berlusconi? Putin? Iranischer Präsident mit unausprechlichem
Namen? Katholizismus vernichtende Kardinäle? Bugnini? Drewermann? Hans Küng? Anselm Grün? Willigis
Jäger?)
Dann bitte alles auf den Prüfstand!! Was wissen turk, johannes Paul I, justus etc. etc. vom offensichtlichen
Giftmordanschlag auf Bischof Krenn Anfang 2004? Er war mehrere Wochen im Spital und konnte dank guter
Ärzte gerettet werden. Dieser Vergiftungsversuch hat bleibende Schäden bei ihm hinterlassen, wohl auch
zu seinen Versäumnissen mit dem Seminar geführt.
Worauf warten wir? … so heisst das Buch Notker Wolfs. Antwort: auf den nächsten Terroranschlag, Tsunami,
Priesterskandal oder neuen Papst. Das ist Säkularismus pur!
Schon seltsam wie sich kreuz.net hinter den unreifen, unhöflichen und unerleuchteten Kaplan stellt. Es
gibt keine größeren Eigentore der wahren Tradition als solche Äusserungen wie das der NOM „Satanswerk“
sei. Das sagt die FSSPX nicht, das denkt sie auch nicht, trotz all ihrer berechtigten Vorbehalte zum NOM
Aber, aber, Herr Uwe Schmidt Polen ein deutsche Kolonie? Aus welchem Herrenreiter-Verbands sind Sie? Polens
Lieder haben, anders als die meisten deutschen und englischen, mystische Faszinationen. Sie sind Eigengut
eines einheitlichen christlichen Volkes.
So traurig das Thema … gut hat es der Redaktor formuliert. Ein Lob dieser mutigen Jugend! Beten wir
für sie! Sel. Mutter Teresa, Hl. Josefmaria Escriva, bitte für sie!
Dieser Artikel folgt dem vorherigen … Exz. Fellay antwortet indirekt Exz. Genn, dessen Priester gar
nicht mehr wissen können, was und wofür sie da sind in den geplanten Mega-„Pfarreien“.
„Erzbischof“ Milingo ist eine Achillesferse des Pontifikates Johnnnes Paul II. (der absolut zu milde ihm
gegenüber war) – die tragische Lächerlichkeit gewordene Spitze des grassierenden unkontrollierten Charismatismus.
@ Markus Antonius und alle anderen hier Perpetua ist konsequent. Er zeigt, wo die Kontestation des Vat.
II hinführt: zu angeblich häretischen Päpsten. Wo ist irgendein Theologe der FSSPX zu sehen, der einem
Johannes Rothkranz überzeugend widerspricht? Hat man mit der „vulgären“ Ablehnung von Ökumenismus,
Religionsdialog und Religionsfreiheit nicht diesselbe Position wie J.R.? Ist es nicht konsequenter, die
Päpste als „häretisch“ abzulehnen, als sich ihnen gegenüber als Besserwisser und Aburteiler zu präsentieren
(wie es jüngst die „Kirchliche Umschau“ in einem nicht gezeichneten Kommentar zur Polenreise Benedikt
XVI. tat). Nun, die Geltung des Widerspruchsprinzios wird für Klarheit sorgen. Zwischen J.R.‘s Sedisvakantismus
und der gehorsamen Unterwerfung unter Benedikt XVI. und die lehrende Kirche gibt es keinen glaubwürdig-katholischen
„Mittelweg“.
Es ist letztlich egal ob JR jüdischer Herkunft ist oder nicht. Sein Fanatismus ist jedenfalls in manchen
jüdischen Kreisen zu finden. Un Rothkranz ist natürlich der Familienname einer assimilierten jüdischen
Familie (so wie „Rosengrund“ Adorno z.B.). Aber dass man in einem anonymen Forum nicht schreiben darf,
dass der Sedisvakantismus eine krankhafte Haltung ist, ist schon seltsam und lässt nachdenklich. Aber
dass es sogar als „katholisch“ möglich gehalten wird, den regierenden Papst einfach abzulehnen, was soll
das anderes sein als ein Fall für die … ?
@ kreuz.net Zensor wenn Evelin mit der (absurden!) Katholizität von Johannes Rothkranz also eine „sachliche“
Meinung vertritt, seine Zurückweisung als Sedisvakantist durch Schüttel hingegen zensiert wird, was
ist dann Johannes Rothkranz für die Redaktion von kreuz.net? FARBE BEKENNEN, MEINE ANONYMEN HERREN!
Herr Pater, Sie gehören ordentlich durchgeschüttelt! Natürlich anerkennt FSSPX Papst Benedikt, trotz
mancher Vorbgehalte, die man haben darf als Katholik. Aber die Sedis wie Sie stellen absurde Behauptungen
von der Vakanz des päpstlichen Stuhls auf und sollten lieber wie Dan Brown Romane schreiben (würde eine
Menge Geld einbringen) Sie sind genauso abwegig wie dieser. [v.d.Red.zens.]
Wollen Sie evelyn, sich nun als „saudumm“ outen? Wer Sedisvakantist ist, ist eo ipso Schismatiker und
Apostat, ist alles mögliche, nur kein römisch-katholischer Christ, ist zudem exkommuniziert. Warum verteidigen
Sie einen Fanatiker, der mit seiner eigenen jüdischen herkunft Probleme hat (die, wie Sie ausnahmsweise
richtig sagen, keine Rolle spielen müssten). Es ist bei „J.R.“ zudem ein Erwählungswahn festzustellen,
der häufig bei ehemaligen Konvertiten auftritt. Wahrscheinlich hat man den Zeitpunkt verpasst, ihm mit
Liebe und Aufmerksamkeit zu begegnen. Deshalb muss Pater Pfluger mit der FSSPX so entscheiden wie geschehen!
Mag. Johannes Rothkranz ist eben alles mögliche, nur nicht römisch-katholisch. Sein FM-Verfolgungswahn
zeigt sich in den haßerfüllt karikierten Schriften und Zetteln, die er verteilt. Seine Thesen sind die
eines Fanatikers, übrigens selbst von dem „jüdischen Geist“, den er zu bekämpfen vorgibt, inspiriert.
Wie sein Name verrät, ist er wohl selbst Jude. Deshalb lädt Schüttel ihn ein, in Papst Benedikt XVI.
(wie in der Apostelgeschichte von Petrus berichtet) den Apostel für die Beschnittenen zu erkennen, den
rechtmässigen Nachfolger auch des Hohenpriesters des Tempels von Jerusalem. Und im Sinne des Heidenapostels
Paulus, der selbst Gesetzeslehrer der Juden war, und seines Evangeliums der Freiheit in Christus möge
er die Erklärung „Dignitatis Humanae“ über die politische Religionsfreiheit anerkennen und sein diesbezügliches
Werk widerrufen. Dann wäre er wieder in der Lage, ein die Sakramente empfangender Christ und Katholik
der Kirche „aus Juden und Heiden“ (E. Peterson) zu sein. Darum wäre zu beten auch in der FSSPX, die sich
anschickt, einen neuen Generaloberen zu wählen oder zu bestätigen.
Danke an Pater Pfluger für dieses Zeichen der Verbundenheit mit dem Nachfolger des hl.Petrus S.H. Papst
Benedikt XVI. Möge der irregeleitete Autor von seinem Wahn geheilt werden und in der römisch-katholischen
Kirche die wahre und substanzielle Gegenwart des Herrn im Glauben erfahren!
Schüttel liest kreuz.net Artikel aber nur nebenbei das Spinnerforum. Er will einige User warnen, darin
unterzugehen. Das zur untenstehenden Frage des kreuz.net Fans Maximilian. Ceterum censeo: SO NICHT! kreuz.net
ist ein liebloses, teilweise voyeuristisch-perverses Forum von Menschen, die von der wirklichen Wahrheit,
Größe und Schönheit der christlichen Botschaft null Ahnung haben. Es ist ein Forum für Blinde.
Mit diesem Schwachsinnskommentar zum Laientreffen zeigt kreuz.net wiederum, wes Geistes Kind es ist. Wenn
die gläubigen und konservativen Christen sich durch neurotisierte Fanatiker derart lächerlich machen,
dann bekommt man fast Sehnsucht nach der Vernunft und Ausgewogenheit eines Kardinal Lehmann.
Da muss (zum Entsetzen turks) Schüttel justus aber widersprechen „Die Tagespost“ ist trotz des irritierenden
und total misslungenen obigen Artikels immer noch die beste katholische Informationsquelle deutscher Sprache.
Wie Armin Schwibach dort einen solchen antipäpstlichen Quatsch schreiben konnte bleibt unerklärlich.
Das Internet bietet allerdings über das seriöse kath.net vieles, aber das Spinnerforum kreuz.net mit
seiner Fixierung auf Perversitäten ist alles mögliche, nur nicht katholisch. Der Untertitel „katholische
nachrichten“ ist eine bewusste Falschaussage, also eine LÜGE!
Wieviele sacerdotes gibt es in Helvetias Seminaren? Nur wenn diese Frage beantwortet wird, hat s.h. das
Recht, Schüttel oder Konrad eine Lehmann-Kritik zu verbieten! Im übrigen wäre interessant, ob turk
die Version von s.h. mit „Wangenküssen“ nun endlich übernimmt. Schüttel hat nie die Unklugheiten der
Regenten bestritten, sondern nur die Unterstellung aktiver sodomitischer (kreuz.net-Jargon) Beziehungen
mit Seminaristen. Das aber tun turk und Konsorten in verleumderischer Weise ohne Unterlass.
Gratulation Turk zum antipolnischen Rassismus und zur St. Pöltener Homophobie. Wahrscheinlich möchten
Sie Ihre Gegner am liebsten in einem KZ vergasen wenn sie nicht Ihre Perspektive auf die Fotos übernehmen.
Auf die Gefahr hin, dass Gotthard das ganze (nicht ohne Grund!) wieder als Kabarett bezeichnet: Kehren
Sie um oder gehen Sie zum Psychiater! Ihr Fegefeuer möchte ich nicht erleben müssen!
Auf dem Foto ist kein Mundkuss und kein Zungenkuss, sondern nur die Andeutung eines versuchten Wangenkuss
zu erkennen, wie er unter polnischen Menschen an Weihnachten üblich ist. Eine Steifheit und Verkrampfung
kann unnatürlich wirken. Das ist alles, was unverdorbene Augen sehen. Turk und Konsorten, ihr seid auf
dem Holzweg und solltet mal vor der eigenen Tür kehren. Ob Frau Küble „rechtsradikal“ ist spielt keine
Rolle für die Beurteilung des St. Pöltener Medienskandals, der zwecks Absetzung Bischof Krenns inszeniert
wurde. Ihr obiger Artikel ist jedenfalls ein Pfeil gegen die aufgeblasene Lüge von TURK-PROFIL.
Wenn zwei Menschen sich küssen dann kann man nicht erkennen, ob dies ein Zungenkuss ist oder nicht. Das
kann nur turk und eine durch Medien aufgehetzte Masse.
Nuja, turk dieses Foto des Paters beweist genauso angebliche „Zungenküsse“ wie das Foto des Subregenten.
„Verfolgungswahn“ haben aber eher „turk und Konsorten“, weil sie kein Posting Schüttels und anderer Kritiker
des St. Pöltener Medienskandals unkommentiert lassen!!
wenn man das hier von kreuz.net präsentierte Foto des von turk und Konsorten angeklagten Paters sieht,
dann traut man ihm alles mögliche zu, sogar Zungenküsse.
Manche kreuz.netter werden Prof. Mühlen für einen „Modernisten“ halten, aber er war ein Theologe und
Seelsorger von Format und von Herz. Von ihm wird man auch in Zukunft lernen können.
Ach, eine unendliche Geschichte oder – mit „JPI“ – ein endloser Spuk. Turk kann es nicht sein lassen,
von nicht-existenten Zungenküssen zu schwadronieren. Es ist pervers, was er hier bietet!
Darauf kann kein Segen ruhen! Ein Bendiktinerkloster in Deutschland gegen und in Opposition zu Papst Benedikt
XVI! Der hl. Benedikt wird sich gegen diesen Rauch des Satan genauso wehren wie gegen einen bestimmten
Zen-Pater in Münsterschwarzach.
Ja, es ist 2004 gelungen eine Welthysterie auszulösen. Das war gekonnte Arbeit mit den Fotos vor der
Tür des Weihbischofs. Bravo, vielleicht hat turk daran mitgewirkt. Aber nicht ein Gericht in Hinterindien,
sondern Strassburg wird über die Verletzung der Menschenrechte unbescholtener Priester urteilen (und
letztlich Gott allein, der alles weiss!). Es ist turk gelungen, dass Schüttel nun auch für Regens Küchl
an der Unschuldsvermutung entschieden festhält
Der verblendete turk ist im Jahr 2004 stehengeblieben. In der österreichischen Medienhysterie, die auch
eine objektive Visitation verunmöglichte (so wurde gleich erreicht, dass die Regenten keine Prozesskosten
erstattet erhielten, weil man Bischof Krenn in die Enge trieb und auf sein treffendes und damals undiplomatisches
Wort „Bubendummheit“ neurotisiert reagierte). ANTRAG: NEUE SICHT DER VISITATIONSPROTOKOLLE. NEUE ZEUGENVERNAHME.
UNABHÄNGIGEN VISITATOR. REHABILITATION DER REGENTEN UND DES BISCHOFS KRENN!
turk hat sich verraten: „aktuelle österreichische Medienjustiz“ – genau das ist der Populismus, auf den
schon Freisler baute, gestern wurde diese Sprache von SH BXVI in Auschwitz in deutsch aufgegriffen. „Abschaum“,
„lebensunwertes Leben“. Es ist daher Pflicht der Diözese St. Pölten, ihre beiden Kleriker Küchl und
Dr. Rothe auf dem Weg nach Strassburg zu unterstützen und die Prozesskosten zu übernehmen. Ansonsten
kann jeder Priester und Ordensmann ungestraft als homosexuell, jede Ordensfrau als lesbisch in österreichischen
Medien bezeichnet werden. Das ist gegen die Menschenwürde.
Sorry, Herr Höck, Sie missverstehen! kein „also doch“, sondern mit „Outing“ ist die lügnerische Anprangerung
von Priestern als praktizierende Homosexuelle gemeint. Das kann jedem Priester und Zölibatär (auch Ordensschwestern
können dann als Lesben bezeichnet werden) in einer sexualisierten Mediengesellschaft genauso passieren –
deshalb muss der Fall rechtlich geklärt werden und es wäre Aufgabe der Diözese St. Pölten, die Prozesskosten
für ihre beiden Priester zu übernehmen!
Intelligent? Es geht um das Menscherecht auf Privatsphäre, egal welcher Art, die die Medien nichts angeht.
Es geht um ein widerrechtliches, schamloses und boshaftes „Outing“. Es geht um Medienvorwürfe, weil eine
homosexuelle Privatsphäre für einen zölibatären Priester absolut widersprüchlich und tödlich für
seine Glaubwürdigkeit ist. Die Beschuldigten müssen sich mit allen gerichtlichen Mitteln dagegen wehren.
Sie klagen nicht für das Recht auf hs Privatsphäre wie einige Doofies hier behaupten. Auch Wiederholung
macht das nicht wahrer. Und Dr. Otterbeck möge selbst etwas zur Herz-Jesu Verehrung darbieten!
@ Laurentius2 Gute Frage an den „allwissenden Turk“, der zur Zeit abgetaucht ist. Aber es fehlt ihm jede
Kompetenz, diese Frage zu beantworten. Das Urteil ist österreichische Medienjustiz, die Schüttel mit
Freisler verglichen hat. Eine anwesende grinsende Richterin macht mehr als skeptisch und es ist ein Gebot
der Gerechtigkeit, sich nach Strassburg zu wenden. Zu turk hat Schüttel schließlich feststellen müssen:
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens. Ende.
Die Frage Gotthards ist sehr berechtigt und von strömendem Regen ist nichts zu sehen – kein einziger
Schirm. 99% der Polen werden Mundkommunion praktiziert haben – auf dem Foto wahrscheinlich Deutsche
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens: „Es geht nicht um das Recht“ (letztes Postung Schüttels
auf dieser Seite) hat turk-Johnnes Paul I nix kapiert.
Es geht nicht um das Recht auf homosexuelle Privatsphäre, sondern um das Ehrenrecht eines Priesters,
dem eine solche homosexuelle Privatspäre von Medien wie „profil“ unterschoben wird aufgrund nicht beweiskräftiger
Fotos. Ansonsten wird alles zum Volksgerichthof (heute Mediengerichthof) in der Art Roland Freislers!
Auf dem Weg dahin befindet sich turk mit seinem unermüdlichen Einsatz als Ankläger und Richter in einer
Person und Ausschaltung jeglichen Verteidigerwortes (und hör endlich auf, wenn das Ganze überhaupt noch
einen Sinn haben soll, die Leser mit Schüttel-iustus zu irritieren!). Wir nähern uns der Diktatur der
Lüge.
Herr turk jetzt erinnern Sie in Tonfall und Diktion an Julius Streicher und den „Volksgerichtshof“. Auch
wenn hier dann gleich die Zensur einschreitet. In jedem Rechtsstaat mit Menschenrechten, die auch für
einen Priester gelten, hat ein Angeklagter Recht auf einen Verteidiger. Auch für die Kirche sollte das
gelten. Daran hat andersherum für den Regens (den Schüttel im Gegensatz zum Subregens für den Hauptschuldigen
hält) heute Frau Felicitas Küble erinnert.
Guten morgen! turk und gotthard, ihr betreibt anscheinend dieses Forum. Schüttel ist kein „Wir“, auch
nicht mit „Justus“ – was soll dieser Quatsch? Er gibt zu, dass ihn ein Menschenschicksal berührt, so
wie das des ehemaligen Subregenten, dessen Situation vor euch Anklägern geradezu kafkaesk ist. Jeder
Angeklagte darf einen Verteidiger haben.
Was ist z.B. an den kirchenrechtlichen Aufsätzen von Dr. Rothe „nicht ernstnehmbar“? Antworten turk,
und zwar sachlich! Schüttel gibt zu, dass ihn der Fall des Sekretärs berührt. Wenn es stimmt, dass
Bischof Krenn jemand zuerst holt und ihn dann fallen lässt, widerspricht dies seinem bisherigen Bild
von ihm. Schüttel (weder im Ärger-, noch in sonst einem Rausch)
Völlig nüchtern trifft Schüttel die Feststellung dass turk und Konsorten den emeritierten Bischof von
St. Pölten aus Eifersucht auf seinen ehemaligen Sekretär und Subregens, den sie durch Hinweis auf eine
weltliche Richterin unmöglich zu machen versuchen, geradezu hassen. Warum sonst weist turk hier auf die
ORF-Sendung hin? Welchen Erkenntniseffekt soll das haben? Doch nur den, den ehemaligen Diözesanbischof
neuerlich zu attackieren und als bösen Machtmenschen hinzustellen. Aber die österreichisch-wienerische
Charakterlosigkeit an turk und Konsorten ist offensichtlich. Bischof Krenn hatte Charakter und deshalb
war er für Österreich-Wien unerträglich geworden – bis heute (aber mit Ausnahme von Günther Nenning,
Karl Moik und vielen anderen). Möge sein Nachfolger bald den öffentlichen, wenn auch anonymen Streit
um Dr. Rothe, das mögliche Opfer Küchls im Skandal www.theologisches.net/naypoelten.htm, schlichten.
Es freut sich turk, den gehassten Bischof Krenn wieder in den Schmutz zu ziehen. Ein Sekretär hat seinem
Bischof nicht vorzuhalten, wie er mit liberalen Gegnern umzugehen hat. Bei solcher Illoyalität hilft
kein „Ruf Gottes“, sondern Entlassung. Ein tragischer Fall, aber eher für einen Therapeuten als für
ein Gericht, auf das sich turk, der Scharfrichter, so gern fixiert: „In dieser Ausgabe von „Schauplatz
Gericht“ geht es um dramatische Lebenssituationen, um Menschen, bei denen einiges schief gelaufen ist
und deren Schicksal in dramatischer Weise von einem einzigen Urteil abhängt.“
Schüttel verkrampfte sich nicht, sondern kämpft im Charsisma des allgemeinen, durch Taufe und Firmung
verliehenen Charisma des allgemeinen Priestertums (schon im Mittelalter gab es Laienbeichte und Laienexorzismus).
Aber die klerikalen Eiferer auf kreuz.net können damit nicht klar kommen und ordnen Schüttel also unter
ihresgleichen ein. Wir Laien haben es satt, dass sich Kleriker (und Anonymisten wie turk und jpI) unter
Ausschlachtung des St.Pölten-Skandals karrieregeil profilieren. Wir wollen von diesen Schweinereien,
ob in Eichstätt oder St. Pölten, nichts mehr hören! Basta!
Danke an stat.crux für den Hinweis möglich wäre es. Auch sonst prima, was stat.crux alles einbringt.
Das Priesternetzwerk hat wohl nach einer Zeit des Nachdenkens die kompetenten und in der gegenwärtigen
Situation für viele Priester hilfreichen Aufsätze von Dr. Rothe wieder verlinkt www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
Aber es ist nun so, dass turks notorische, wort- und linkreiche Uneinsichtigkeit weitere Auseinandersetzungen
sinnlos macht (das hat hier schon mal jemand empfohlen). Die Geschichte wird also urteilen, nicht die
Richterin. Und die Seilschaft hinter kreuz.net wird früher oder später auch auffliegen. Schüttel setzt
seinen „paulinischen Kampf“ (nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der
Lüge und Perversion) anderswo fort. Zunächst im Gebet um die Gaben des Geistes und in Erwartung des
Geistes, der aufdeckt, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist (Joh 16,8). Dr. Rothe wird hoffentlich
Gnade und Gerechtigkeit bei seinem von Ankläger „turk“ inzwischen unabhängigen Episcopus finden. (Da
fällt Schüttel der Satz aus der Apokalypse ein: „Gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der
sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte!“)
Schüttel stellt gegenüber turk klar: 1. Schüttel ist kein Priester und kann daher auch nicht dem Priesternetzwerk
schaden. 2. Er hat auch keine Karriereinteressen in der Kirche, sondern verdient seinen Unterhalt durch
ordentliche Arbeit als freier Schriftsteller. 3. Er verteidigt „anonym“ den Priester Dr. Rothe aufgrund
seiner Sicht der St.Pöltener Dinge. Dazu drängt ihn sein Gerechtigkeitsempfinden, sein Urteilsvermögen
und sein katholischer Glaube, der in einem beschuldigten und geschmähten Priester den verfolgten Christus
sieht. 4. Er attackiert Heuchler und Jagdgesellschaften wie turk und wird dabei zensiert, weil er ohne
konkrete Namensnennung den Ausdruck „exhibitionistisch-narzisstisch“ verwandt hat, nachdem er selbst für
„verrückt“ erklärt wurde. 5. Er hält den Ex-Regens für schuldig am Skandal und am danach erfolgten
Rücktritt von Bischof Krenn (der aus gesundheitlichen Gründen inzwischen – 2006 – ohnehin zurückgetreten
wäre) 5. Er vermutet, dass kreuz.net die Zusammenarbeit mit jedem Krenn-Gegner recht ist. Da ist wirklich,
wie stat.crux bemerkte, wohl der Rauch Satans bei Teilen der FSSPX eingedrungen.
Es ist schon seltsam dass Schüttel hier zensiert wurde und turk alle Beleidigungen und Unverschämtheiten
durchgehen gelassen werden. Mit Dr. Knittel hat Schüttel weder positiv noch negativ je etwas zu tun gehabt.
Warum erwähnt ihr ihn permanent? Dr. Rothe hat die deshaölb gegen ihn erhobenen Vorwürfe glaubhaft
zurückgewiesen. Er arbeitet nicht mit Verbrechern zusammen. Schon seltsam, turk und Konsorten. Ihr fürchtet
die Wahrheit, dass einer der von Euch Gejagten unschuldig sein könnte. Es erstaunt die Intensität Eures
Einsatzes. Ihr könnt kein ruhiges Gewissen haben, sonst würdest ihr Schüttel nicht zensieren und beleidigen,
sondern ihn gelassen verrückt sein lassen.
Aus dem Fall St.Pölten kann von turk gelernt werden dass nur ein konsequentes, ehrliches und demütiges
Christsein und Priestersein glaubwürdig ist. Keine Titelsucht und keine lächerlichen Don-Camillo-Biretts
und Badehosen-Auftritte eines [v.d.Red.zens.] padre. Um diese Konsequenz bemüht sich in D das Priesternetzwerk,
wo zum hier (auch unter anderen Überschriften) permanent und besessen verhandelten Thema eine seriöse
Klarstellung www.priesternetzwerk.net/…und_Gesellschaft.pdf publiziert wurde. Schüttels These bezüglich
Küchl/Rothe ist weder absurd, noch verrückt, sondern sollte und müsste in aller Ruhe erwogen werden
von einem seriösen und um Gerechtigkeit bemühten Visitator. Gute Nacht allerseits.
Schüttel kann auch, für spätere User, wie der ewige Turk nochmals einen wichtigen Link angeben: St.
Pölten liegt zwischen Linz und Wien www.theologisches.net/naypoelten.htm Warum fragt Turk immer nach
der Privatsphäre homosexueller Priester? Der Artikel ist nicht schlecht, aber darum geht es Schüttel
doch gar nicht, sondern um die von einem Bischof anscheinend geduldete Hetzjagd Pytliks und Patakys auf
ein „Opfer“ des St.Pöltener Skandals, das Opfer anscheinend des Regens Küchl. Wie lange könnt ihr als
Christen das noch weiter betreiben?
Oktober 2004, Ende der Visitation war nicht der jüngste Tag und auch nicht das jüngste Gericht. Wie
Catholicus richtig anmerkt, bedürfen Urteile und Einordnungen zeitgeschichtlicher Personen und Ereignisse
um der Objektivität und Neutralität willen einer zeitlichen Distanz. Dann sehen Dinge anders aus als
im Tummel der Medienaufgeregtheit, in dem auch dieser lesenswerte Artikel und Kommentar entstand: www.theologisches.net/naypoelten.htm
Besten Dank an Catholicus seine Antwort besser als alle Polemik von Schüttel. Dr. Pataky hat jedenfalls
vorschnell den Richter gespielt, man merkt seine Befangenheit, vor der jeder Visitator zu warnen wäre.
Ja, was gilt es noch zu sagen? turk wiederholt sich ja mit den immer selben Links. Das wird auch für
Thomas Höck ein langweiliger Roman. Also letztmalig: Ex-Regens und Ex-Subregens von St.Pölten nicht
in einen Topf werfen! Es gibt von beiden verfängliche Fotos. Einen Zungenkuss des Subregens kann Schüttel
aber nicht erkennen oder sehen. Schüttel glaubt nur, was er sieht. Deshalb hält er in Bezug auf das
Vorgeworfene an der Unschuldsvermutung für Dr. Rothe fest, egal was weltliche Gerichte (zu denen Christen
nicht gehen sollten, auf die sie sich aber noch weniger berufen sollten) dazu geurteilt haben. Der Prozess
ist noch nicht zu Ende… Für Ex-Regens Küchl empfiehlt Schüttel eine Strafversetzung nach Strassburg.
Er, nicht der Subregens, war der Hauptverantwortliche zum Zeitpunkt des Skandals.
Schüttel ist nicht und war nie Justus. Aber wo Justus Recht hat, hat er Recht. Dann ist Schüttel Justus.
Aber dank an Justus’ Ratschlag: mit turk ist jede Diskussion sinnlos – ein Fanatiker ist er. Und der obige
Artikel war ein „misslungener Wurf“, ein Versuch, alten Dreck neu zu schmeissen.
Der Verfasser obigen Artikels entwickelt sich zu einer Peinlichkeit für die Redaktion. Er hat den Mund
sehr voll genommen und kennt nur den Vorstellungstext von Dr. Spindelböck auf stjosef.at und kath.net,
dem er seinen eigenen heuchlerisch-angeberisch-arroganten Senf dazu gab (und die „Wortspende“ eines Journalisten
für höher hält als das Grußwort des Hl.Vaters). Interessiert hat ihn letztlich nur, ob sein Intimfeind
Dr. R. einen Beitrag lieferte. Ein Eigentor für kreuz.net und den sich nun als Psychologen aufbrüstenden
user „Johannes Paul I“ alias … Es schüttelt SChüttel die Vorstellung, dass sich die Visitation in
St.Pölten auf derart befangene und haßerfüllte Zeugen wie turk und jpI gestützt haben könnte. Das
würde dann wirklich eine Revision der ganzen schmutzigen Geschichte erfordern – meint SChüttels Schlußwortspende.
„Johannes Paul I“ Sie sind ein ertappter LÜGNER mit Ihren „alias“ und Ihren offenkundigen Widersprüchen
was die Verfasserschaft obiger angeberisch-heuchlerisch-arroganter „Rezension“ angeht. Nicht andere, sondern
sich selbst sollten Sie zur Buße und Umkehr aufrufen!
Alles geht wegen Anonymität auf kreuz.net jede Frechheit, Verleumdung und Primitivität, nur eines nicht:
dem anderen sein Pseudonym strittig machen oder ihn zu „outen“. Diese Regel haben die Betreiber bis jetzt
wenigstens geachtet. „Johannes Paul I“ (er steht drüber) aber will hieran sich nicht halten, weil ihm
die anonym vorgetragene Wahrheit so weh tut, dass er den Zusammenhang Schüttel-justus braucht, um an
seinem neurotischen Lügengebäude St. Pölten weiter festhalten zu können. Wenn „JPI“ (dessen Namensgeber
„Inside the Vatican“ 1978 umgebracht wurde) wie er sagt, der Verfasser der Festschrift-Rezension ist,
dann ist es blamabel für kreuz.net, auf solche Mitarbeiter angewiesen zu sein. Seit wann heisst ein Beitrag
eines Hl.Vaters „tröstliche Wortspende“? Außerdem tut der Rezensent so, als habe er die noch gar nicht
vorliegende FS gelesen. Eine Hochstapelei, die auch beim St.Pölten-Thema durchschaubar ist!
Merkwürdiger Lacher Markus-Antonius! Medien- und Spassauftritte von Kard. Lehmann und Bischof Krenn sind
beiderseits umstritten, mit „Ketzerei“ haben sie nichts zu tun, allenfalls mit Amtswürde. Und es ging
hier gegen die Alkoholismus-Verleumdung. Wer von beiden – Krenn oder Lehmann – eher „ketzerisch“ ist kann
man anderswo erörtern. Jedenfalls sind Sie ein merkwürdiger Lacher, Markus-Antonius!
Das mit dem Alkohol ist eine böse Verleumdung gegen die sich ein lebensfroh-barocker Mensch wie S.E.
Altbischof Krenn kaum wehren kann. Er war im und unter dem Volk und scheute auch das Wirtshaus nicht.
„Leib und Seel gehören zusammen“ – ein alter katholischer Grundsatz, neben der Kirche das Gasthaus. Vor
Jahren ein unglücklicher Auftritt bei Moiks Stadel an Silvester, ansonsten hat S.E. Altbischof Krenn
stets klaren Kopf. Wie Freunde bestätigen: Man konnte ihn zu spätester Stunde anrufen und nie war er
angetrunken oder gar lallend. Er war eben Kurt Krenn, stets derselbe, und als solcher wurde er „entsorgt“.
Die Gegner, die er durchschaute, wollen jetzt triumphieren. Schön aber, dass er ein wenig Genugtuung
durch die hier mit spitz-hämisch-heuchlerischem Zungenschlag vorgestellte Festschrift erhält.
Ein Irrgänger, stat crux, ist diese von Ihnen gelobte Zeitung. Finanziert von dunklen Seilschaften, Schwarzgeldern,
und für Sensationslüsterne ungeistliche Leser wie schon der reisserische Titel offenbart: Inside the
Vatican. Eine Art Konkurrenz für Andreottis Reisserblatt 30Giorni. Fehlt nur noch Dan Brown als Aufhänger
und Leitartikler. Die Mitarbeit des undurchsichtigen Guido Horst macht mehr als skeptisch. Geistlich und
spirituell strahlt das nun auch deutsch erhältliche Machwerk für Papstfetischisten rein gar nichts aus.
Es ist ein weiterer Grund, sich echter geistlicher Autorität zuzuwenden, warum nicht bei der von statcrux
so abgelehnten FSSPX? Denn ansonsten kann der Weg solcher Publikationen nur in Kirchen- Vatikan- und (wegen
seiner Vereinnahmung durch die Machtinteressen) Papst-Verachtung und zuletzt Atheismus münden. Bei kreuz.net
gibt es wenigstens noch ein freies, wenn auch anonymes Wort. Inside the Vatican zeigt nur, wieviel von
Satan im Inneren der Kirche angekommen ist. Da hatte der Seufzer Pauls VI. recht. Otti lass dich nicht
korrumpieren, oder bist du es schon? Erkenne, was BXVI. weiss, dass die Existenz der FSSPX in all ihrer
Einseitigkeit einer der größten Schätze der Kirche und des Glaubens ist!
SCHÜTTEL SCHÜTTEL steht in keinem „Lager“, auch wenn turk wohl solche Schablonen zu brauchen scheint.
Verbrechen wie Missbrauch an Untergebenen gibt es auf konservativer und progressiver Seite, ihnen gehört
der Prozess gemacht in einem Rechtsstaat und in einer geordnet-glaubwürdigen Kirche mit eigenem Strafrecht.
Aber nun genug: Sei unser Heil, o Herr, wenn wir schlafen und unser Schutz wenn wir wachen, damit wir
wachen mit Christus und ruhen in SEINEM FRIEDEN. :(3 .
Gotthärdchen, halt dich hier raus aber der Bischof sollte (anders als turk meint) unbedingt einen Prozess
führen. Sonst bleibt alles im vagen. Entweder-oder, alles andere ist lau und gehört ausgespien! Schüttel
will Klarheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, aber auch – anders als turk – keinerlei Rache ohne Barmherzigkei.
Wie es bei Mozart, dem Jubilar des Jahres, heisst: in diesen heiligen Hallen, kennt man die Rache nicht …
Aber ob solche Hallen bei Kreuz.net zu finden sind ???
Bonjour und turk! die weltliche Richterin ist unerheblich. Schüttel weiss, was in Österreich gespielt
wird. (Nitsch bekommt Preise etc.). Wenn aber die von turk behauptete Zungenkussparty mit Subregens und
Seminaristen wirklich stattgefunden hat, dann ist umgehend ein kirchlicher Prozess einzuleiten und der
Betreffende aus dem Klerikerstand zu entfernen. Das hätte schon 2004 passieren sollen. Schüttels Vorstellungskraft
reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär zu so etwas sich hergäbe. Warum gibt
es ein kirchliches Straf- und Prozessrecht, wenn es nicht in einem solchen Fall angewandt wird? Oder ist
der Bischof von St. Pölten ein Waschlappen? Muss es gar eine erneute Visitation geben? Die Widersprüche
sind so, dass man in der Sehnsucht nach sauberen und klaren Zuständen unwillkürlich an die FSSPX denken
muss.
Sehr wohl hat Schüttel den Text des Urteils gelesen. Er hält den Zeugen Rabiega aufgrund seiner Widersprüchlichkeit
für unglaubwürdig. Die Vehemenz turks macht nachdenklich. Woher hat er seine Sicherheit? „Geschichtsrevisionismus“
ist da angebracht, wo aufgrund von Vorteiligkeit und Befangenheit sich falsche Urteile festgesetzt haben.
War nicht auch die Wiedereinsetzung des Pater Udo Fischer eine Fehlentscheidung des Visitators und späteren
Diözesanbischofs? Gibt es ion St. Pölten nur zwei Seiten: die Guten und die Bösen? Ist die Wirklichkeit
nicht komplizierter und differenzierter? o^/
Verdammt nochmal, turk hören Sie auf mit Ihrer Herumlügerei. Schüttel hat nicht von „homosexuellen
Bubendummheiten“, sondern einfach von „Bubendummheiten“ gesprochen: Streichen, Albernheiten, Blödsinn
wie er in Seminarien tausendfach vorkam (als sie noch bewohnt waren). Ist Ihre Phantasie durch St. Pölten
denn total versaut? Hören Sie auf, Schüttel und die User dieses Forums ständig mit einem nur in der
Phantasie stattgefundenen Zungenkuss zu traktieren!
Das Foto, auf das turk immer zurückkommt, zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer „Art“
von Weihnachtskuss, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen Verklemmungen
und Hemmungen aber unnatürlich wirkt. „Zungenkuss“ ist eine Interpretation, die aufgrund der damaligen
aufgewühlten Lage in St. Pölten (nach Auffindung von Kinderpornos auf PCs eines eingeschleusten polnischen
Seminaristen, der in seiner Heimat abgelehnt war) verständlich ist. Es hat ja wirklich gerreicht. Aber
aus der Distanz von bald zwei Jahren sieht man die Vorgänge nüchterner und gerechter. Ein „Zungenkuss“
ist nicht erwiesen. Es war eben, wie Bischof Krenn undiplomatisch und verharmlosend damals sagte, eine
„Bubendummheit“, in die der Subregens hineingeraten ist. Jeder Seminarist in D, A oder CH kann aus seiner
Seminarzeit tausende ähnlicher „Bubendummheiten“, auch unter Beteiligung von Subregenten (die nicht die
Verantwortung eines Regens haben und manchen Blödsinn mitmachen) erzählen.
Noch ein Letztes, turk: „Wer Schüttel ist“ ist völlig egal. Schüttel ist mit niemand aus dem St.Pölten-Skandal
verbandelt. Er ist der unbefangene objektive Blick von außen auf das Geschehen. Und da es schlimm war,
soll man es nicht noch schlimmer machen. Alle Verantwortung liegt beim Diözesanbischof, dem sich jeder
Beteiligte zu offenbaren hat, aber auch ein Diözesanbischof hat mitunter falsche, befangene Berater!
Unschuldsvermutung gilt so lange bis nicht eine Schuld eindeutig bewiesen ist. Aber Schüttel will mit
turk nicht weiter streiten. Er weicht zurück vor seiner Brutalität der Anklage.
Ende der Debatte, Otti, ein guter Rat nicht nur was turk/St.Pölten angeht, da hier jemand vehement eine
Lebenslüge oder ein Lebenslügensystem verteidigt und keine Ahnung hat von dem Prinzip „in dubio pro
reo“ und der Unterscheidung der Geister. (Natürlich trifft zu, was Bischof Küng über Bischof Krenn’sagte,
auch hier hat Schüttel kein Problem). Aber „Ende der Debatte“ wäre wohl auch für andere kreuz.net-Themen
angesagt: Homosexualität, Liturgie, Sedisvakantismus, Sexualaufklärung etc. Also Otti, geh mit gutem
Beispiel voran. Du hast Dein Pulver eh schon verschossen für diese Diskussionen. Schreib lieber ein anständiges
Buch oder einen Artikel!
Das Bild ist nicht homophil, sondern macht sich in einer Art „Bubendummheit“ über Homophilie vielleicht
lustig, karikiert diese, wie es im Infantilismus von Priesterseminaren durchaus vorkommt. Turk aber klebt
im Sumpf, so dass er schon fast selbst verdächtig wird, durch seine Aggressivität von eigenen Konnections
ablenken zu wollen. Aber die Zitate des Visitators bestätigen nur Schüttel: Keine Schuldigsprechung,
kein „jetzt ist es offiziell“ wie bei P.Maciel.
So klar wie turk behauptet ist die Sachlage in St. Pölten, vor allem was einzelne beschuldigte Personen
betrifft, nun ganz und gar nicht. Auch der Visitator hat niemanden eindeutig benannt, so wie es jetzt
für P. Maciel aus Rom geschah. Auch Kardinal Groer, den turk in seine Haßpropaganda mit einbezieht,
wurde seinerzeit von der päpstlichen Visitation in Göttweig nicht definitiv und amtlich für schuldig
erklärt, seine Seligsprechung kann erbeten werden. Aber für den Brutalo turk in seinem St.-Pölten-Sumpf
noch zwei weitere Feststellung zu den sieben bereits geposteten: 8. Schüttel hat mit dem „13.“, den er
überhaupt nicht bezieht oder liest, rein nichts zu tun. 9. Schüttel hält sich an das biblische „sicut
audio, iudico“ oder hier speziell „sicut video, iudico“. Einen Zungenkuss sieht er nicht und hält deshalb
an der Unschuldsvermutung des in Verdacht geratenen fest. PS: Vielen Dank an „Alleluja“ für den klaren
Kopf.
Auch wenn Schnabeltierkönig wieder Schüttelfrost bekommt, muss doch festgehalten werden: 1. Schüttel
har nie den Homo-Skandal von St. Pölten geleugnet. 2. Schüttel hat nie die Visitation oder den Visitator
grundsätzlich in Frage gestellt. 3. Schüttel hat nie die Echtheit der im „profil“ veröffentlichten
Fotos (von wem immer sie weitergegeben wurden) bestritten. 4. Schüttel hat nicht bestritten, dass man
diese Fotos als Indizien für ein Homosexuelles Verhalten deuten kann. Sie sind zweideutig (das von Küchl
erst recht). 5. Schüttel kann beim besten Willen auf dem Foto mit Dr. Rothe keinen eindeutigen Zungenkuss
erkennen. 6. Schüttel hält deshalb – trotz seines möglicherweise unklugen und zweideutigen Verhaltens –
an der Unschuldvermutung für Subregens Dr. Rothe fest. 7. Schüttel ist von niemand „beauftragt“, außer
vom Bestreben, der Wahrheit und Gerechtigkeit Genüge zu tun.
Ach turk, verbissen an absolut nicht beweiskräftigen Fotos festhalten? Schüttel gibt ja zu, dass es
von Küchl/Rothe unklug war, sich an ein weltliches Gericht zu wenden, statt dem Bischof zu vertrauen.
Aber auch das weltliche Urteil war nicht letztinstanzlich, also turk, tu uns den Gefallen, wenn du hier
weiter ernst genommen werden willst, studier ein wenig mehr Juristerei!
Die Dialektik hat nur den Sinn einen unverbesserlichen Rechthaber wie turk, der anscheinend tiefer im
St.Pöltener Sumpf steckt als erahnt, gehörig zu „schütteln“. Nie hat sich Schüttel widersprochen was
den Zungenkuss angeht. Dieser hat nicht stattgefunden, jedenfalls nicht auf dem Foto, wo nur perverse
Gemüter dies hineinlesen (was wohl möglich ist, aber keineswegs zwingend!). Das letzte Urteil entscheidet
übrigens. Wie sagte Adenauer: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
Das eine schließt das andere nicht aus Schüttel ist ein unverbesserlicher Dialektiker, aber hören Sie
auf zu lügen: nie hat Schüttel einen Zungenkuss gutgeheissen, sondern immer von einer unglücklichen
Situation, einem etwas „bubendummen“ Weihnachtskuss, gesprochen. Nie hat Schüttel die wirklichen hs-Vorkommnisse
in St. Pölten verharmlost, es ist ein stinkender Sumpf dort gewesen und es scheint als ob auch turk mit
einem Bein drin steckt, sonst würde er sich nicht so echauffieren. Aber das Foto ist kein Beweis, allenfalls
ein Indiz, turk sollte ein bischen Rechtswissenschaft und Strafrecht studieren. Sein „Richten“ wird er
vor einer nicht weltlichen Instanz einmal verantworten müssen.
Und was will der Oberinquisitor turk schon wieder? Diffamieren und lügen! Auch durch Wiederholung wird
die Lüge von einem angeblichen Zungenkuss eines Subregenten mit einem Abhängigen nicht wahrer, sondern
zeigt auf den Ankläger zurück. Und den sollten sich alle, die an Glaubwürdigkeit interessiert sind,
einmal genauer ansehen. Schüttel schüttelt und da gerät manches durcheinander. Aber nach einer gewissen
Zeit setzt es sich wieder und man sieht klar, wer böse diffamiert (turk) und wer weise und gelassen urteilt
(Bischof Krenn, der von „Bubendummheiten“ sprach). Aber diese Direktheit Krenns haben die Neurotiker in
Österreich nicht ausgehalten, denn sie lechzten nach Opfern, obwohl sie selbst homosexuell-praktizierende
Kleriker decken und verstecken, vielleicht gegen eine eigene verborgene Neigung ankämpfen durch Diffamierung
anderer, die ein Opfer eines Medienfeldzuges (von interessierter Seite gesteuert) wurden!
Schüttel ist nichts Gegenteiliges bekannt jedenfalls hätte Msgr. Schmitz die Kompetenz zur Leitung einer
römischen Hochschule. LC ist schon von der sektiererischen Namensgebung her total daneben. Ich denke
das weiss bei aller liebevollen Toleranz und Geduld auch ein kluger Mann wie SH BXVI.
Antwort an MK28 Msgr. Maciel hat sich mit seinem pseudofrommen und charismo-integralistischen Getue seinen
eigenen klerikalen „Willen zur Macht“ durchgesetzt und sich in adlige und wohlhabende Familien hereingeschlichen.
„Millionäre Christi“ nannte man in Mexikao LC wegen der Affinität zu Geld. Ja, es gab sicher auch Gutes,
der Teufel wäre blöd, würde er nicht durch Gutes sein Bös-verlogenes wirken wollen, aber dessen Fundament
ist entlarvt, der Fisch stinkt vom Kopfe her, also schleunigst Konsequenzen ziehen! Die Hochschule „Regina
Apostolorum“ sollte vielleicht vom Neokatechumenat oder vom Institut Christkönig (Msgr. Schmitz) übernommen
werden – auch umstritten, aber wenigstens sauber.
Besser für die Glaubwürdigkeit der Kirche wäre es, wenn es ein derart zwielichtiges Verhalten ihrer
exponierten Vertreter und „charismatischen Gründer“ nicht geben würde. Aber gut, dass nun klare Linien
gezogen sind. Vorschlag: Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere
anerkannte unbescholtene Werke!
@Tridentinus Deine verholzte Enge ist nicht gerade eine Empfehlung. Was erzählst Du da für Kuriositäten.
Es geht bei Adrienne von Speyr vor allem um charismatische und theologisch geprüfte Schriftauslegung –
etwaige Wunder muss niemand glauben. Es muss ja auch nicht die Erscheinung von Lourdes, Fatima oder Medjugorje
geglaubt werden. Aber das Gericht Gottes ist unerbittlich und beginnt im eigenen Haus!
@sulpicius ja, es gibt theologisch fundierten Charismatismus natürlich bei den grossen Mystikern und
Heiligen der Kirche: Hildegard von Bingen, Katherina von Siena, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz,
Ludwig Maria Grignion von Monfort, Alfons von Liguori, Therese von Lisieux, Elisabeth von Dijon, Adrienne
von Speyr (hier besonders ausgeprägt durch die theologische Begleitung durch Hans Urs von Balthasar).
Der Charismatismus ohne theologische Basis führt sich ad absurdum. Siehe nun Legionäre Christi, was
immer daran stimmen mag. Gerade diese Herrschaften organisieren Kurse über Exorzismen. Auch Opus Dei
ist ziemlich am Ende. Siehe FAZ vom 18.Mai (Christian Geyer, Ex-Mitglied).
Ins Schwarze gezielt, stat crux, und Schüttel staunt über eine so profundierte Analyse gerade hier zwischen
Regazzonis Schmähungen und Marcels Hochmut. „Vorkonziliare Neurosen abreagieren“, das war absolut treffend.
Die Tradis und Sedis reagieren ihre nachkonziliaren Neurosen ab und kommen einem vor wie Rumpelstilzchen.
Zu JPII heute: sto lat!!
Nein, Herr Dr. Regazzoni, so nicht! Nennen Sie Ross und Reiter, statt wie eine Art Tradi-Dan Brown kryptisch
von Geheimnissen „hinter den Kulissen“ zu reden. Sie haben den seliggesprochenen Petrusnachfolger Papst
Johannes XXIII. einen „Frevler“ genannt. Was gibt Ihnen – außer unverfrohrener Frechheit – dazu das Recht?
Lehmann Theologe? Eher ein Taktiker und Machiavellist. Ein Vielwisser und Vielleser. Besondere theologische
Leistungen gibt es von ihm nicht, nur kirchenpolitisch-hermeneutische Winkelzüge. Die einzige theologische
Arbeit, die von ihm gelegentlich zitiert wird, ist die röm. Diss. über den Satz „auferweckt am dritten
Tage“, in der er den Geist Bultmanns in die kath. Theologie einführen will. Ansonsten nur Gelegenheitsaufsätze
zu allen möglichen Themen, oft von seinem umfassenden Stab zusammengestellt. Der Theologe Lehmann ist
ein Mythos, der Taktierer und relativistische Kirchenpolitiker eine Realität, die ein „Zeichen der Zeit“
ist. Otti braucht also nicht die anderen (Lehmann überragenden!) Berühmtheiten aufzählen und Angela
hat da eh keine Ahnung.
Der Stand eines Kardinals der römischen Kirche ist etwas anderes als ein rheinischer Domprobst oder ein
Dominikaner. Warum haben die Aachener Karnevalisten Pater Basilius Streithofen noch nicht geadelt? Er
galt immerhin als beichtvater Helmut Kohls.
Noch was, Gotthärdchen! Auch der Kölner Kardinal Meisner, den ich zu erwähnen vergass, läuft nicht
als Narr durch die Gegend. Es war immer gut, dass sich der Klerus aus dem Fasching heraushielt und das
Feld den Laiern überliess. Allein Lehmanns Eitelkeit konnte hier nicht widerstehen (wie er ja auch treffend
den Schlitzohr-Preis bekam und annahm). Während er sich zur Zeit mit dem Satz „Gott ist größer als
unser Herz“ vor Kameras durch den Gottesdienst heuchelt, machen sich andere ihre Gedanken. Sie wissen
zwar nicht alles, aber doch viel …
Richtig, Du gotthärdlicher Ignorant, und deshalb sind die rheinischen Kardinäle Frings, Höffner und
Volk ja auch ständig in Narrenkappen und Verkleidungen herumgelaufen, haben sich permanent im Fernseh
präsentiert wie heute der große Karl, der eigentliche Papst der deutschen Herzen
Sirilio und Gotthard, ach Ihr Kleingeister und Krämerseelen! Niemand missgönnt einem echten Kardinal
einen Mercedes, schafft ja auch Arbeitsplätze. Und niemand will, dass ein Kardinal unbedingt wie der
Limburger Bischof im alten Golf daherkommt. Was wir Lehmann-Kritiker hier ansprechen ist etwas anderes:
die Unglaubwürdigkeit, wenn dieser Kardinal das Wort Gott oder Christus in den Mind nimmt. Oder habt
ihr seine eitlen Aachener Faschingsauftritte schon vergessen? Das gefällt der „Welt“ (johanneisch verstanden),
die heute einen der ihren gehörig lobt und feiert. Jetzt alles weitere im Evangelium nachlesen: wenn
die Welt euch lobt … hat schon sein Lob … Oder hören wir heute gar ein „Schuldbekenntnis“ des Glaubenszersetzers?
Danke Josefus und Jörg Guttenberger! Es ist eine skandalöse Unglaubwürdigkeit, was sich der verweltlichte
und im Geist hochmütige Kardinal da an Eigenlob und Luxus leistet. Er weiss von Christus und dem Kreuz
in der Liturgie rein gar nichts, er redet nur daher, wie seine Lehrer Heidegger (Heil Hitler!) und Rahner,
der kryptogame Häresiarch. Ein Selbstdarsteller, der die Kirche für seine intellektuelle Eitelkeit als
Bühne benutzt. Ja, in der Tat, die durch seine Mitwirkung ermordeten Kinder werden ihm morgen an seinem
70er keine Lossprechung geben!
Danke, Otti, für die Blumen, einer wenigstens der hier etwas kapiert. Lehmann will (mit W. Huber, dem
man aber nicht böse sein kann) die neoliberale deutsche Nationalkirche. Das hat ZdK-Meyer (von dem sich
Ex-ZdK-Maier aus Bayern kaum noch unterscheidet: es ist sein gegen den Regensburger Bischof gerichtetes
Buch über Demokratie der Kirche angekündigt) soeben gelobt: Pontifex nennt er ihn. Lehmann, das wird
man morgen heraushören, ist der eigentliche deutsche Papst!
Die von Lehmann ersehnte „Neuordnung der pastoralen Strukturen“, die bereits weitgehend durchgeführt
ist, ist die Zertrümmerung des katholischen Priestertums und der personalen Seelsorge vor Ort. Lehmann,
den Schüttel gegen Dr. Otterbeck als „Modernist“ bezeichnete, ist wohl noch schlimmer als die Modernisten
Anfang des 20. Jahrhunderts. Es ist ein „integralistischer Liberalismus“ und eine „Diktatur des Relativismus“
innerhalb der Kirche, die von Lehmann betrieben wird. Offen sagt er nun, dass er ein Rebell gegen die
Unauflöslichkeit der Ehe, gegen das absolute Verbot der Abtreibung und gegen eine geordnete Liturgie
ist – ein viel gefährlicherer als EB Lefebvre, dem eine sympathische Tragik entspricht (wie auch dem
guten Fellay)!
Genau so musste „Gotthard“ reagieren. Aber mein Lob: du spielst die Rolle gut. Ein echter „Modernist“
hätte längst Schluss gemacht mit kreuz.net (natürlich nennen sich Modernisten heute „römisch-katholisch“,
zumal sie in Mainz ihren Kardinal haben).
So gehört Kardinal Lehmann zu den Bischöfen, deretwegen manch einer den Weg zur FSSPX findet. Er ist
alles mögliche, nur nicht wirklich und von Herzen katholisch. Der liberale Lehmann steht für Hermeutik-Getuschel,
für Hegel, Heidegger und Rahner, nicht für Gott, Christus und Kirche. Möge seine „Ära“, die die Sensibilität
für den Lebensschutz in D beendete und die als „Kind“ „Donum Vitae“ (EB Dyba sagte „Donum mortis“) gebar,
doch bals zu ende gehen ! (Seufz!)
Es ist sch…egal, wer neuer Kardinal von Genua wird. Passt besser auf D auf, wo Lehmann soeben seinen
Rücktritt mit 75 angekündigt hat, gleichzeitig allen anderen Kardinälen dasselbe nahelegend. Der Papst
hat dann mit 80 zu gehen – also nur noch 11 Monate BXVI! Kapiert?
Vollneurotiker wie Humer hassen selbst auch wenn manchmal der Hass sehend macht. Hören Sie doch auf Ihr
Niveau dem des ZdK und der CSU anzupassen. Popetown und „Sakrileg“ sind Symptome einer relidiös-geistigen
Verwahrlosung. Mit „Haß“ hat dieser dumm-dreiste Kommerzialismus nichts zu tun. Haß ist das, was zum
Beispiel Hans Küng (der es besser wissen müsste) über Johannes Paul II. schreibt. Haß ist der Sedisvakantismus
auf kreuz.net, die Schmähung der realen Kirche durch solche, die die Wahrheit für sich reklamieren.
Hört auf, die immer-noch-Nutzer von kreuz.net für dumm zu verkaufen. Legt endlich eure Maske ab und
beginnt zu beten!
BRAVO GOTTHARD! Mal was kapiert? Was soll die Aufregung der Berufskatholiken von Stoiber bis Lehmann und
ZdK-Meyer bewirken? Deren eigene Christen-Eitelkeit ist „verletzt“. Normale Jugendliche langweilen sich
entweder oder lachen halt. Die böse Humorlosigkeit, die leider auch der Münchener Kardinal an den Tag
legt, ist wenig überzeugend und wenig souverän. Erstaunlich, dass Schüttel und Gotthard einmal – wenn
auch wohl aus unterschiedlichen Motiven – voll übereinstimmen (und trotzdem schüttelts Schüttel weiter
angesichts der Kindermordverharmlosung des Gotthard und seiner geliebten deutschen Bischöfe – siehe zuletzt
„pro familia“ in Fulda!)
Diese Vorliebe wird Gotthard niemand nehmen wollen aber warum nimmt er Maria nicht zum Vorbild für eiine
Kultur des Lebens? Warum stellt er sich zu Bischöfen, die den Kindermord mit ermöglichen? Da lauert
anscheinend doch der Lieblingstitel für Christus im Hintergrund: „großer Bruder“ (is watching you).
Ich weiss, es schüttelt dich bei dieser Polemik – aber Schüttel kämpft nicht gegen Fleisch und Blut,
sondern gegen den Geist der Lüge auch in diesem Forum.
Gotthard macht denselben Fehler wie jahrelang die deutschen Bischöfe unter der Anführerschaft Lehmanns:
Abtreibung wird individualisiert auf die einzelne Frau und ihren „Schwangerschaftskonflikt“, die objektive
Norm wird durch die Ausstellung von die Ermordung des Kindes ermöglichenden Scheinen außer Kraft gesetzt.
Dann wird nur die „arme Frau“ gesehen, mit der man reden muss, die man von ihrer Tötungshandlung (die
ein kassierender „Arzt“ vollzieht) abbringen will durch „ergebnisoffene Beratung“ (wozu?). Das Ergebnis
haben wir: Abtreibung wird nicht mehr als Unrecht angesehen, auch die Kirche ist ja nicht mehr so „streng“
und „versteht“ die Frauen. Verständnis und Barmherzigkeit darf aber nie einem Mord vorausgehen! Mit diesem
„Verdienst“ werden Lehmann und Kollgen in der Ewigkeit einmal vor den Richter treten. Mag sein, dass Dyba
dann helfen wird: sie wollten nicht wissen, was sie tun. Die Glocken waren jedenfalls ein klares Zeichen
der Missbilligung einer „Kultur des Todes“.