Schüttel
Erstellt: 20:33:02 | Samstag, 25. März 2006
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535 Lesermeinungen
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Der Dämon in der Fuldaer Buchhandlung am Dom
#181   Schüttel   18:49:36 | Montag, 13. Juni 2011
na wenn schon 60% der Bischöfe
homosexuell veranlagt sind, warum dann nicht auch Neupriester? Der Priestermangel kann doch so etwas abgemildert werden und der Priesterberuf eine besondere Attraktion erhalten
Redaktion benachrichtigen Das Mißbrauchs-Karussell dreht eine weitere Runde
#14   Schüttel   09:11:42 | Montag, 6. Juni 2011
Schönborn geht um seiner Karriere willen
über Leichen.
Er hat seinen Vorgänger schlimmer verraten als Judas den Herrn.
Redaktion benachrichtigen Ströme von Geld bahnten ihm den Weg
#16   Schüttel   16:08:40 | Mittwoch, 1. Juni 2011
und sie sammeln und sammeln
kräftig weiter, Messstipendien, Spenden, in allen deutschen Kirchenzeitungen in der „Tagespost“, und kein Bischof unternimmt etwas dagegen. Wurde die DBK etwa auch geschmiert?
Redaktion benachrichtigen Der geschaßte Direktor von Wigratzbad erklärt sich
#7   Schüttel   06:43:24 | Montag, 23. Mai 2011
später Sieg der Nazis
gegen die „Maria von Sieg“?
Es ist skandalös, was dieser naziverbandelte Bischof von Augsburg da gemacht hat! Es zeigt, dass noch niemand begriffen hat, was „Sühne“ ist. Gott segne Alfons Sarrach
Redaktion benachrichtigen Die Papstbeschimpferin benimmt sich erneut unmöglich
#60   Schüttel   20:20:10 | Sonntag, 22. Mai 2011
warum soll es überhaupt
zu einem Treffen mit diesem Stasi-Weib kommen? Reicht nicht ein Handschlag im Bundestag?
Redaktion benachrichtigen Fußball-Folklore bei der Generalaudienz + …
#7   Schüttel   12:44:33 | Donnerstag, 19. Mai 2011
Sehr geehrter Herr Matussek!
Warum treten Sie aus dem verlogenen Verein, der sich katholische Kirche in Deutschland nennt, nicht endlich aus und unterstützen mit Ihren Geldern die von Rom inzwischen von allen Exkommunikationen befreite Piusbruderschaft? Dort ist übrigens viel zu bauen …
Redaktion benachrichtigen Wäscht in Fulda eine Hand die andere?
#5   Schüttel   16:52:06 | Montag, 9. Mai 2011
was habt ihr?
das ist doch in allen Bistümern so
Redaktion benachrichtigen Die echte Liebe verteidigt die Wahrheit + …
#7   Schüttel   10:38:37 | Montag, 9. Mai 2011
alle kinderschänder
sollen sich umbringen, das erspart die todesstrafe
Redaktion benachrichtigen Schwere Vernachlässigung der Amtspflichten
#11   Schüttel   12:47:57 | Dienstag, 26. April 2011
Von JPII ernannte Abbruchbischöfe:
Krenn, Haas, Laun, Groer, Mixa, Meisner, Müller, Eder,
Redaktion benachrichtigen Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
#52   Schüttel   15:34:45 | Donnerstag, 21. April 2011
@ vitrifius
Mixa ist ein verlogener Heuchler und Egomane! Von wegen „Heiliger“; schon zum zweiten mal hat er mit einem schwulen Medienmann ein „comeback“ probiert. Da ist ein David Berger ehrlicher
Redaktion benachrichtigen Wieder von den Rachebischöfen plattgewalzt
#36   Schüttel   06:30:17 | Mittwoch, 20. April 2011
Fluchtbischof
war wohl die treffende +net Bezeichnung für Mixa.
Redaktion benachrichtigen Dompfarrer auf Alko-Fahrt
#11   Schüttel   14:17:49 | Dienstag, 12. April 2011
Der scheinheilige Zölibat
lässt keine andere Wahl als kräftig dem Alkohol zuzusprechen – oder war der Stadtdekan auf dem Weg zu, bzw. Rückweg von, seiner Kebse?
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat gesprochen
#19   Schüttel   19:25:49 | Freitag, 8. April 2011
Totale Niederlage für Bischof Huonder
ihm wurde der Kopf gewaschen, er darf zwar bleiben, aber keine Priester für den alten Ritus ausbilden, er muss sich mit der Staatskirche arrangieren.
Er wurde nicht zum Papst durchgelassen. Rom reagiert genauso wie bei Wolfgang Haas. Kontinuität wahren, das bezieht sich auf den Vorgänger Amadée Grab und ist ein eindeutige RÜGE für Bischof Huonder. Wenn er Charakter hat, bittet er um Rücktritt.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbrauchs-Hoax-Priester verlieren an Ansehen
#14   Schüttel   17:18:27 | Freitag, 8. April 2011
wo ist denn –
ein Priester mit Profil? Sind Notker Wolf und Anselm Grün, beide Benediktinerpatres, allein übrig geblieben? Es wäre interessant, wieweit das Ansehen evangelischer und katholischer Pfarrer sich unterscheidet. Sicher ist das der evangelischen höher, weil es dort nicht den scheinheiligen Zölibat gibt.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „schlicht“ – was immer das heißen mag
#22   Schüttel   12:14:48 | Freitag, 8. April 2011
Der Wiener Kardinal in seiner Schlichtheit
ist sowas von eitel – wird nur noch durch JR/BXVI übertroffen.
Redaktion benachrichtigen Großer Papst und chaotisches Pontifikat? + …
#1   Schüttel   09:05:11 | Montag, 4. April 2011
Das Pontifikat Johannes Pauls II.
war jedenfalls weit weniger chaotisch als die sechs Jahre Benedikt XVI.:
Regensburger Rede daneben – irritierende Karfreitagsfürbitten – falscher Bischof von Warschau – Fall Williamson – missratenes Priesterjahr durch Missbrauchvertuschung – weitere Duldung der Legionäre Christi trotz besseren Wissens – Weihbischoffehlschlag in Linz – misslungene Gespräche mit Piusbrüdern – Rebellion von Theologen
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Priester soll bleiben
#33   Schüttel   18:46:10 | Sonntag, 3. April 2011
das scheint für nigerianische Priester
keine Ausnahme zu sein. Es gibt bei denen nur macho-Gehabe und verlogenen Zölibat. Priester sind sie, um an Geld heranzukommen.
Redaktion benachrichtigen Weihe kurzfristig verlegt
#18   Schüttel   14:59:16 | Freitag, 25. Februar 2011
Diese Weihe
ist ein Skandal und eine Frechheit!
Redaktion benachrichtigen Papst spricht vor dem Bundestag + …
#4   Schüttel   10:32:16 | Freitag, 17. Dezember 2010
Das ganze Evolutionsgerede von Kard. Schönborn
war Eitelkeit und Wichtigtuerei. Weil er nicht Papst wurde, brauchte er Aufmerksamkeit, die Freimaurer-Freunde von der NYT ihm gerne besorgten. Geendet hat alles im blablabla.
Redaktion benachrichtigen Zirkus und Bischof Mixa beim Papst + …
#42   Schüttel   17:35:41 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Mixa wieder beim Missbrauch,
diesmal einer Audienz des Papstes. Unerhört, wie er sich wichtig macht!
Redaktion benachrichtigen Luther – eine große Gestalt der Erneuerung?
#23   Schüttel   12:41:54 | Donnerstag, 11. November 2010
welt-online
musste die Kommentar-Funktion schließen, weil sie von fundamentalistischen Vollidioten und Lehmann-Hassern vollgespammt wurde.
Redaktion benachrichtigen Das Straßenblatt will ihn als Erzbischof
#14   Schüttel   10:47:42 | Montag, 8. November 2010
würde gut zu WoWi
passen – und Berlin zur finalen Dekadenzstadt erheben
Redaktion benachrichtigen Altliberale Inzucht bei der Wiener Diözesanversammlung
#20   Schüttel   08:12:13 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Schönborn wird nicht Papst
ist aber die Achillesverse des jetzigen Papstes BXVI.
Redaktion benachrichtigen Die große Mehrheit ist altliberal
#14   Schüttel   21:34:18 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Mea culpa, wie willst du sowas
hoffen, wo doch schon längst fest steht, dass der Opus Dei Kardinal Cipriano von Lima der nächste Papst wird?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal kapituliert vor den Genossen
#5   Schüttel   21:17:44 | Dienstag, 21. September 2010
Natürlich ist die Erzdiözese Wien
erpressbar. Wie kann Ihre Redaktion da ein Fragezeichen setzen? Natürlich möchte man in Wien keinen zweiten „Fall Groer“.
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#41   Schüttel   15:06:22 | Donnerstag, 22. Juli 2010
@ klausvonjaus
ins Schwarze getroffen. Bestätigt wird das durch den Roman von Jonathan Littel, einem französischen Juden.
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter: Polizei verfolgt heiße Spur
#18   Schüttel   14:40:31 | Samstag, 10. Juli 2010
Würgeengel
liegt nicht so ganz daneben.
Redaktion benachrichtigen Die Karrieristen-Ernennung ist fix
#15   Schüttel   19:35:45 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Wille zur Macht
bei jedem, nicht nur bei Z, der aus eigenem Antrieb das Bischofsamt anstrebt. so der ORF:„Das Bischofsamt soll er schon seit seiner Priesterweihe angestrebt haben, heißt es im persönlichen Umfeld des 47-Jährigen“.
RRR hat nix kapiert. Nur eine „Karriere nach unten“ ist eine Karriere im Sinne des Evangeliums. Bischof Mixa scheint da nahe daran zu sein (incl. des Hohns auf dieser Seite). Auch die Piusbrüder, trotz all ihrer Fehler und Engstirnigkeiten. Papst Benedikt hats kapiert, RRR (und Gotthard), Sophisten reinsten Wassers, nix davon.
Redaktion benachrichtigen Die Karrieristen-Ernennung ist fix
#3   Schüttel   17:44:34 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Es bestätigt die Wortwahl von +net:
„Karrieristen-Ernennung“.
Priester dienen und sind demütig; Bischof-werden-wollen ist bereits ein „Wille zur Macht“. RRR hat nix kapiert
Redaktion benachrichtigen Die Karrieristen-Ernennung ist fix
#1   Schüttel   16:49:59 | Mittwoch, 7. Juli 2010
So die ORF-Religionsseite:
Das Bischofsamt soll er schon seit seiner Priesterweihe angestrebt haben, heißt es im persönlichen Umfeld des 47-Jährigen.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#86   Schüttel   16:40:19 | Dienstag, 6. Juli 2010
welchen liturgisch-historisch-theologischen
sinn haben die roten handschuhe?
Redaktion benachrichtigen Schöne und wahre Theorie + …
#1   Schüttel   08:20:11 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Der Aufstieg Schönborns zum Gegenpapst
ist unaufhaltsam. Ob da der Antichrist die Hand im Spiel hat?
Redaktion benachrichtigen Der Papst knallt dem Wiener Skandal- Kardinal schon wieder eine Ohrfeige
#16   Schüttel   14:40:58 | Dienstag, 29. Juni 2010
Damit ist klar, dass Schönborn eigentlich nicht Sodano
sondern Johannes Paul II. kritisiert hat. Dieser war ja allein für die „Anklage gegen Kardinal Groer“ zuständig. Damit hat Schönborn die Selig- (hier: Eilig-)Sprechung von JPII endgültig auf Eis gelegt. In Polen sollte er sich nicht mehr sehen lassen.
Insbesondere:
a) Man erinnert daran, daß die Kompetenz in der Kirche einzig dem Papst zukommt, wenn es Anklagen gegen einen Kardinal gibt.
Die anderen Instanzen können – immer mit dem geschuldeten Respekt für die Personen – eine Beratungsfunktion ausüben.
Redaktion benachrichtigen Der Papst knallt dem Wiener Skandal- Kardinal schon wieder eine Ohrfeige
#6   Schüttel   11:02:27 | Dienstag, 29. Juni 2010
Es ist gut, dass Schönborn und Sodano sich
auf Vermittlung BXVI’s wieder versöhnt haben. So kann der Kardinaldekan unbefangen die irgendwann anstehende Wahl eines neuen Papstes leiten.
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen die altliberalen Zyankali- Reformen her
#33   Schüttel   15:49:51 | Montag, 28. Juni 2010
Jeder gläubige evangelische Christ
ist 1000x würdiger, die hl. Kommunion zu empfangen, als die Hetzer und Hasser auf diesem Portal. Gut, dass der große und mutige Bischof von Regensburg das mit seiner hohen theologischen Kompetenz auch so sieht.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung ist auf Sand gelaufen
#85   Schüttel   07:42:19 | Sonntag, 27. Juni 2010
Wann hört endlich die triumphalistische Arroganz auf
dass Päpste sich gegenseitig seligsprechen?
Redaktion benachrichtigen Polizeiüberfall auf den Sitz des Erzbischofs von Brüssel
#156   Schüttel   21:48:14 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ist doch gut und gerecht
dass Typen wie Mixa und Daneels schon hier auf Erden einen Teil ihres Fegefeuers erleben dürfen.
„Das Gericht beginnt beim Haus Gottes“
Redaktion benachrichtigen Papst handelte wegen der von Bischöfen weitergeleiteten Vorwürfe
#92   Schüttel   19:23:42 | Dienstag, 22. Juni 2010
@ Fundi
mag sein, dass nur 60 % der deutschen Bischöfe schwul sind, auf jeden Fall über die Hälfte, die deshalb vom SPIEGEL zurecht als SCHEINHEILIG charakterisiert wurden. Einer soll nun den Sündenbock machen, die ganze DBK hat sich heute als eine Bande von Pharisäern offenbart. Sie hat einen, der ohnehin schon am Boden lag und von dem niemand eine Rückkehr ins Amt für möglich hielt, getreten und mit Steinen beworfen: öffentlich als Alkoholiker und Sexualtäter bezeichnet! Diese Bischöfe sind BÖSE HIRTEN, sind Rufmörder ohnegleichen; lieber evangelisch werden als mit diesen Heuchlern weiter zu tun zu haben!
Redaktion benachrichtigen Papst handelte wegen der von Bischöfen weitergeleiteten Vorwürfe
#53   Schüttel   17:11:53 | Dienstag, 22. Juni 2010
75 % der deutschen Bischöfe sind schwul
deshalb braucht es in Mixa einen Sündenbock, der davon ablenken soll, auch wenn er vielleicht zu den restlichen 25 % gehört.
Redaktion benachrichtigen Jetzt will man den Papst als den Schuldigen hinstellen
#8   Schüttel   14:57:09 | Samstag, 19. Juni 2010
Ein Bischof, der durchdreht, auch
wenn er ungerecht verleumdet wurde, schadet nicht nur dem bistum, für das er Verantwortung trägt, sondern er schadet auch dem Papst, der ihn ernannt hat.
Die totalitären Richtlinien der bayerischen BK hat Mixa selbst mitgetragen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#107   Schüttel   14:52:58 | Samstag, 19. Juni 2010
Schäm Dich selber,
„Kind“! Was hat Kardinal Lehmann hier falsch gesagt?
Redaktion benachrichtigen Dritter Band des Jesus-Buchs + …
#3   Schüttel   08:55:43 | Samstag, 19. Juni 2010
Die totalitäre Marx/Beer Richtung im Umgang
mit Missbrauchsfällen, die von der Bayerischen Bischofskonferenz in Vierzehnheilgen beschlossen wurde, hat sich als erstes gegen einen der ihren, gegen Bischof Mixa gewendet. Es war dies ein kapitale Fehlentscheidung, die von der DBK und Missbrauchsbeauftragtem Ackermann bewusst nicht übernommen wurde und die schleunigst eine Korrektur bedarf. Jeder Verdachtsfall bedarf erst der Beratung, um die Würde des Opfers und des mutmasslichen Täters zu schützen. Marx/Beer verhalten sich so, wie nicht einmal in Zeiten der Inquisition vorgegangen wurde. Wenn dieser Totalitarismus nicht zurückgenommen wird und nun auch noch mit dem Kardinalshut für Marx belohnt wird, dann ist im Namen der Freiheit und Menschwürde der Kirchenaustritt geboten!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe klammern sich an eine Vernebelungs- Strategie
#347   Schüttel   06:45:13 | Samstag, 19. Juni 2010
Bodenlos unverschämt und stasihaft war
der Gang von Losinger und Knebel nach München, um den eigenen Bischof, der bereits den Rücktritt eingereicht hatte, bei der Staatsanwaltschaft als des sexuellen Missbrauchs verdächtig anzuzeigen.
Redaktion benachrichtigen Die Augsburger Königsmörder versuchen die Blutspuren zu verwischen
#19   Schüttel   11:58:07 | Montag, 14. Juni 2010
Im Augsburger Ordinariat
sitzt, incl. Weihbischöfe!, eine Lügenbande, die nur durch den Stock des Msgr. Imkamp zur Räson gebracht werden kann!
Redaktion benachrichtigen Um den Königsmörder wird es immer enger
#14   Schüttel   15:37:04 | Samstag, 12. Juni 2010
Rotarier war Mixa doch auch, sogar mit Überzeugung
aber dieses Foto macht eher einen schwulen, als einen freimaurerischen Eindruck
Redaktion benachrichtigen Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
#7   Schüttel   17:09:04 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Also besser als sein Vorgänger
ist er schon.
Besser auch als als Medien-Opportunisten wie Bode und Schick.
Redaktion benachrichtigen Sie lassen sich von den Abtreibungsmedien feiern
#41   Schüttel   21:39:33 | Dienstag, 8. Juni 2010
Hallo Gotthard!
Glauben Sie die Lügen, die Sie über DV verbreiten?
Mg sein, dass es in Italien mehr Abtreibungen gibt, aber es sind ehrliche Abtreibungen! Nicht mit einem verlogenen „katholischen“ Schein.
Redaktion benachrichtigen Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
#34   Schüttel   19:59:06 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die bösen Hirten mit ihrer Polizisten- und Denunzianten-Mentalität
tragen mehr Nazi-Ungeist in sich als der berühmt-berüchtigte Pius-Bischof Williamson in Großbritannien.
Sollte Marx Kardinal werden, dann hat ein deutscher Papst diesen Polizisten und Denunzianten-Ungeist belohnt. Nur eine Entschuldigung des Münchener Erzbischofs beim Abt von Ettal kann ihn noch „retten“.
Sel. Pater Rupert Mayer, bewahre die Kirche in Deutschland und den deutschen Papst vor dem Ungeist des Polizisten- und Stasitums!
Redaktion benachrichtigen Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
#29   Schüttel   17:11:24 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ FranzvPaul
hier auf kreuz.net ist es für poster unmöglich, dem Ruf von Menschen zu schaden. Das besorgt zur Genüge die anonyme Redaktion, die vom „Homokardinal“ oder „Fluchtbischof“ spricht, die aber niemand ernst nimmt. Durch den Anzeige- und Staatsanwalt-Automatismus, den der Trierer Bischof nicht übernahm, haben sich die bayerischen Bischöfe als BÖSE HIRTEN gezeigt, für die jeder Priester Freiwild der denunzianten wird. Einen Kardinal Marx kann es daher nicht geben dürfen, weil sonst der Papst selber zum BÖSEN HIRTEN wird.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Missionsorden betreiben Etikettenschwindel
#17   Schüttel   17:03:57 | Dienstag, 8. Juni 2010
Auch der Bischof von Münster
Dr. Felix Genn
hat dieses „prophetische“ Dokument unterschrieben und sich damit mit dem Papstgegner Leonardo Boff solidarisiert. Es ist genau das, was Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Bayern kritisiert hat.
Redaktion benachrichtigen Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
#13   Schüttel   12:09:35 | Dienstag, 8. Juni 2010
@ fvPaul : WARUM
ist es Rufschädigung, wenn man Bischöfe und generalvikare, die ohne Anhörung der Betroffenen bei jedem Missbrauchsverdacht sofort Anzeige erstatten und die Staatsanewaltschaft einschalten (wie nicht nur bei Bischof Mixa geschehen) das nennt, was sie sind: BÖSE HIRTEN.
Redaktion benachrichtigen Der bischöfliche Gang über öffentlich hingerichtete Leichen muß aufhören
#3   Schüttel   11:22:01 | Dienstag, 8. Juni 2010
Die Rufschädigung von Priestern, Ordensleuten und Bischof Mixa
wurde vom Münchener Erzbischof Marx und seinem GV Beer auf den Weg gebracht. Dagegen hat schon Abtprimas Notker Wolf Stellung bezogen. Bischof Marx ist ein böser Hirte mit einem bösen Generalvikar. Man kann nur hoffen, dass er nicht Kardinal wird, denn böse Hirten sollen der Kirche nicht vorstehen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#156   Schüttel   08:54:27 | Dienstag, 8. Juni 2010
Der Papst scheint zu merken:
bei Schönborn ist alles Eitelkeit und Opportunismus, selbst die frommen Ausflüge nach Medjugorje. Schönborn kann es mit allen in Wien, von Hrdlicka bis Adolf holl, er ist unbekehrbar wie Wien unbekehrbar ist. Wien bleibt Wien, Schönborn bleibt Schönborn – beides ist eine sanfte Drohung.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa beteuerte im Vatikan seine – offensichtliche – Unschuld
#11   Schüttel   19:59:47 | Freitag, 4. Juni 2010
Die Story ist doch klar:
Mixa unterschrieb das Rücktrittsgesuch auf Druck von Marx und zollitsch in der Hoffnung, der Papst werde in Kentnis des mitbrüderlichen Mobbings den Rücktritt nicht annehmen. Da der Druck von Medien und bischöflichen Mitbrüdern so stark war, konnte Mixa seine Zukunft als Bischof von Augsburg nur in die Hände des Papstes legen – er ist deshalb kein „Fluchtbischof“ sondern loyal gegenüber dem, der ihn ernannt hatte. Erst die Lüge und Intrige Losingers und Knebels mit dem sexuellen Missbrauch hat dann den Papst getäuscht und ihn das Rücktrittsangebot annehmen lassen. Da dies Vorspiegelung falscher Tatsachen war und ist, kann man einer Rehabilitierung Bischof Mixas wohl demnächst entgegensehen – wie heute in der FAZ zu lesen ist (nur in der Frage von Prügel steht Aussage gegen Aussage; die Finanzdinge sind Mixa nicht anzulasten, auch wenn kath.net diese Lüge gegen den FAZ-Artikel weiterverbreitet!).
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#49   Schüttel   12:00:28 | Dienstag, 1. Juni 2010
Der Regensburger Monomane
und die Piusbrüder sind gleichermaßen daneben, schaden der Kirche und ihrer Glaubwürdigkeit, sind „Krebsgeschwüre“ am corpus Christi mysticum.
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: David Berger wurde von der Glaubenskongregation angeheuert
#11   Schüttel   12:04:59 | Montag, 31. Mai 2010
Nur Schwule machen Karriere in dieser Kirche
aber sie dürfen es nicht offen sagen, wie es jetzt DB getan hat.
Redaktion benachrichtigen Vertuschung hält an: Bistum Augsburg stemmt sich gegen Aufklärung
#8   Schüttel   14:17:09 | Freitag, 28. Mai 2010
weder männlich, noch weiblich
sondern satanisch-denunziatorisch sind die Gesichtszüge dieses Augsburger Judas-Darstellers.
Redaktion benachrichtigen Papst noch einmal auf dem Leim der Medien + …
#4   Schüttel   09:08:33 | Freitag, 28. Mai 2010
Gotthards theologische pseudo-correctness
braucht kreuz.net. Typen wie Gotthard, die den katholischen Glauben abschaffen, bestätigen diese unsinnige Seite.
Redaktion benachrichtigen Neues Begräbnis-Rituale „gescheitert“
#34   Schüttel   20:59:16 | Samstag, 22. Mai 2010
Es gehört sich wenigstens,
dass die DBK die erneuerte Version des Beerdigungsrituale allen Pfarreien bei Erscheinen kostenlos zukommen lässt. Dafür hat sie selbstverständlich den Herderverlag, den keine Schuld trifft, zu bezahlen. Nur so geschieht den Pfarreien, die die nun verworfene Fassung loyal bestellt haben, eine Wiedergutmachung. Den Mitgliedern der Liturgiekommission incl. Kardinal Meisner gebührt eine Verlängerung des Fegefeuers um mindestens die Zeit, die nun bis zur Neufassung verstreicht!
Redaktion benachrichtigen Neues Begräbnis-Rituale „gescheitert“
#14   Schüttel   15:30:09 | Samstag, 22. Mai 2010
Inkompetente Schreibtischtheologen,
die schon die Liturgiereform verhunzt haben, die nie wirklicher Pfarrer (sondern nur „Ehrengast“ einer Gemeinde) waren, haben diesen Mist produziert, in gewissenhafter Anwendung römischer Vorgaben. Schon das Marienmessbuch hat ähnlich absurde Texte produziert. Da gab es keinen Aufstand, da ohnehin fast niemand dieses Marienmessbuch verwendet.
Dasselbe gilt für Katechismen. Hier hat auch kein Praktiker den theologisch ehrgeizigen Verfassern (Ratzinger; Schönborn etc.) zur Seite gestanden.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#131   Schüttel   21:58:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Dieser Meinung
kann man sein
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#48   Schüttel   08:33:50 | Dienstag, 18. Mai 2010
Weihbischof Imkamp
wäre genauso eine Lachnummer wie Imkamp als Mixa-Nachfolger. Büßen müsste der Papst selbst, wenn er gegen das Volk Gottes „Hirten“ ernennt. Deshalb wie bereits vorgeschlagen wurde: anke nach Augsburg er würde sich auch mit Wigratzbad verstehen) und Losinger nach Eichstätt (versteht etwas von Universitäten). Ein guter Seelsorger soll dann Weihbischof werden, nicht ein Kasperle-Theater-Spieler von Glorias Gnaden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#23   Schüttel   17:35:08 | Montag, 17. Mai 2010
@ vitrifius
gute Frage, mit Sicherheit nicht die „Legionäre“ bevor sie beu gegründet wurden;
aber auch nicht der „Gänswein“-Freund, der eine barocke Lachnummer darstellt; gut für Karnevalsorden.
Redaktion benachrichtigen Jubiläen + …
#37   Schüttel   11:43:59 | Sonntag, 16. Mai 2010
Natürlich ist Papst Benedikt XVI.
ein Vollblut-Altliberaler mit liturgischem Tradi-Mäntelchen. Wann lesen wir endlich auf dem schismatischen +net: „der altliberale Papstdarsteller hat wieder altliberale Bischofsmasken ernannt“
Redaktion benachrichtigen Hat die Propaganda auch den Papst weichgeklopft?
#31   Schüttel   16:01:14 | Dienstag, 11. Mai 2010
Sünde innerhalb der Kirche
ist in der Tat nicht nur das faktum von Missbrauchklerikern, sondern die Existenz dieser Hetz- und Haßseite, die das Kreuz schmäht.
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Watsch’n für den Wiener Kardinal
#11   Schüttel   14:33:23 | Montag, 10. Mai 2010
Hört’s auf mit dem Gesabberl
Der Kardinal Sodano hat Dreck an seinem Bischofsstecken! Hat sich von Maciel D. für die „Legionäre Christi“ bezahlen lassen, hat Erzbischof Dyba auf dem Gewissen, hat der Kirche dieses Jahr den Ostersonntag versaut, hat den Fall Groer unter den Tisch gekehrt, hat monatelang seine Wohnung nicht für den Nachfolger frei gemacht. Der Mann hat Dreck am Stecken!
Redaktion benachrichtigen Das Urteil im Fall Zapp ist nicht akzeptabel
#5   Schüttel   19:41:05 | Freitag, 7. Mai 2010
Gotthard, Du bist genauso blöd
wie die kreuz.net-Schmierer. Das Gericht hat völlig korrekt entschieden. Jetzt ist – nach einem Rekurs Zapps – Rom an der Reihe. Es kann nicht sein, wie die deutschen Bischöfe immer noch unbelehrt meinen, dass ein Kirchenaustritt (evtl. aus Protest gegen den Umgang mit Missbrauchsfällen, evtl. aus Protest gegen den selbstzerstörerischen Umgang mit den Kirchensteuergeldern) die Exkommunikation zur Folge hat. Dies festzustellen ist Sache der Kirche, nicht des Staates.
Redaktion benachrichtigen Ein Journalist hat es ausgeplappert
#36   Schüttel   07:21:41 | Mittwoch, 5. Mai 2010
erzbischof Weakland war ein Homosexueller
wieviele (Erz)Bischöfe sind es noch – versteckt und heimlich?
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#24   Schüttel   15:33:27 | Mittwoch, 28. April 2010
Frecher Jolie
„Schüttel“ ist kein „ins Schwarze-Zieler“, sondern ein „Verunsicherer“, eben ein „Schüttler“. Wenn Jolie kein Kind von FK ist, dann die anderen um so mehr. Es sind diese Mannweiber wie FK, Gabriele Kuby, Alam von Stockhausen, die bestimmten Klerikern als Domina dienen und sie zu Geisterfahrern machen. Wenn das so weitergeht ist der von diesen verteidigte Zölibat und die Ablehnung des Frauenpriestertums wirklich obsolet. Frauen ohne Liebe, Frauen, die alles besser wissen und sich ihre Eunuchen halten, sind das Schlimmste, was die Kirche von innen zerstört! Ja, es ist geradezu satanisch, was diese Mannweiber aus dem Glauben, aus einer Religion der Liebe („Deus caritas est“: BXVI), machen wollen.
Redaktion benachrichtigen Die römische Politik behindert sich selber
#16   Schüttel   13:12:28 | Mittwoch, 28. April 2010
Rodheuth, Jolie, Rothe
sind Geisterfahrer im deutschen Klerus, deren Geistesmutter Felizitas Küble heißt.
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#131   Schüttel   17:28:59 | Sonntag, 25. April 2010
Unkeuschheit verdirbt nach Thomas
die Fähigkeit klaren Denkens. „Wer eine Frau eines anderen auch nur begehrt, hat schon die Ehe gebrochen“, wer sich der homoerotischen Phantasie unkeusch überlässt, hat seine Verstandeskräfte schon eingebüßt. Aber auch die Homophobie auf kreuz.net verunmöglicht eine Wahrnehmung, wie sie der hl. Thomas mit seiner Theologie lehrte.
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#113   Schüttel   06:56:04 | Sonntag, 25. April 2010
Lesben waren nicht im KZ
weil sie KZ-Wärterinnen waren.
Redaktion benachrichtigen Die sinnlose vatikanische Bürokratie gehört redimensioniert
#7   Schüttel   13:44:11 | Freitag, 23. April 2010
Zum „Bischofsmorast“ Wojtylas
gehören eben Karrieristen wie Mixa, der übrigens Rotarier ist.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#107   Schüttel   16:44:20 | Mittwoch, 21. April 2010
@ l.i.tenebris
„unergötzlich“ ist das hiesige Gehetze gegen Menschen, der hiesige Rechtsradikalismus. Sollen sie froh sein, dass es dennoch Narren gibt, die dem Rotarier-Sohn Mixa, den der Diplomvolkswirt der Deutschen Bank verteidigte, den Marsch blasen: den Abschiedmarsch eines selbstherrlichen Kirchenfürsten und ertappten Lügners.
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#47   Schüttel   20:07:43 | Freitag, 16. April 2010
Wolffsohn
ist ein A …loch
Redaktion benachrichtigen Jetzt wackelt der Stuhl von Hw. Manfred Hauke
#4   Schüttel   12:57:05 | Donnerstag, 15. April 2010
Diese Zeitschrift, für die auch
der super-bigotte Dogmatiker Stöhr und der Piusbruder-Freund Hoeres in der Fördergemeinschaft verantwortlich sind, sollte ihr Erscheinen nach dieser Blamage und diesem publizistischen GAU mit dem bisherigen Pseudo-Thomisten Berger umgehend einstellen.
Redaktion benachrichtigen Dämmert es langsam auch im Vatikan?
#50   Schüttel   18:26:05 | Dienstag, 13. April 2010
Der Zölibat
ist nicht schuld an Pädophile, sagt der wenig heterosexuell wirkende Staatssekretär. Aber ist er nicht schuld, dass viele unreife Homosexuelle ins Priesteramt gestrebt sind und sich dann auch pädophil vergangen haben?
Redaktion benachrichtigen Die Frau am Totenbett von Johannes Paul II.
#25   Schüttel   22:55:59 | Donnerstag, 8. April 2010
Nicht Wanda P.
sondern Maciel D. wird die Seligsprechung aufhalten oder ganz verhindern.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#10   Schüttel   17:37:58 | Freitag, 2. April 2010
Statt Karfreitagsliturgie
haben sich die +netter wohl für eine Schlägerei mit Bischof Mixa vorbereitet. Den Kardinal von Wien, der hier schon mehrfach diffamiert und beleidigt wurde, werden sie demnächst als Papst Benedikt XVII. erleben und dann endgültig sedisvakantistisch werden. So scheiden sich – gottlob – die (Un-)Geister!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#165   Schüttel   17:34:01 | Donnerstag, 1. April 2010
Ein feiger Lügner
ist dieser Nachfolger des hl. Ulrich
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#17   Schüttel   17:09:12 | Mittwoch, 31. März 2010
Wenn die Vorwürfe, für die fünf
eidesstattliche Erklärungen vorliegen, zutreffen, hat der Augsburger Bischof umgehend zurückzutreten. Auch weil sein heutiges Dementi dann ein Lüge war!
Im übrigen ist das vorgeworfene Verhalten dem bekannten Devisenschmuggler (der noch einmal davon kam) durchaus zuzutrauen. Die Gewalt seiner Sprache lässt auch körperliche Gewalt vermuten.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal beim Amoklaufen
#49   Schüttel   14:48:25 | Montag, 29. März 2010
Groer hat einen Zögling missbraucht
Krenn hat homosexuelle Umtriebe in seinem Seminar nicht abgestellt, Wagner hat nur Fundi-Stuss dahergeredet, was soll also das dumme Geschreibsel gegen Kardinal Schönborn?
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Volkssport ist das Kriechen
#13   Schüttel   14:41:37 | Montag, 22. März 2010
Ist der Elefant von Regensburg
denn immer noch im Amt?
will die Kirche sich total zerstören? Alle Regensburger Katholiken werden aufgefordert, aus der Kírche auszutreten!
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#237   Schüttel   11:15:45 | Montag, 22. März 2010
Bischof Müller sollte umgehend zurücktreten
er hat u.a. den Fall Riekofen zu verantworten. Er ist vorbelastet.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#234   Schüttel   11:00:12 | Montag, 22. März 2010
Was hat Bischof Müller zu verbergen,
dass er so reagiert? Gab es etwas in seiner Vergangenheit?
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#60   Schüttel   16:14:22 | Mittwoch, 17. März 2010
Pädophile Straftaten werden von Zölibatären
vielleicht nicht öfter begangen als von Nichtzölibatären, aber die Solidarität der zölibatären Männer untereinander begünstigt das Klima der Vertuschung und Unehrlichkeit. Erst wenn Herr Ackermann diesen Zusammenhang begriffen hat, kann man ihn ernst nehmen.
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#261   Schüttel   11:33:05 | Dienstag, 16. März 2010
Das klerikale Terror-Regime der Herren
Marx und Beer hat mit Kirche und Christentum nichts mehr zu tun!
Redaktion benachrichtigen Priester: Ab in den Beichtstuhl + …
#60   Schüttel   13:05:54 | Freitag, 12. März 2010
Bischof Müller von Regensburg
ist anscheinend doch nicht so intellligent wie sein Ruf.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn hinterfragt Zölibat
#12   Schüttel   15:55:17 | Mittwoch, 10. März 2010
90 % der Männer, die heutzutage freiwillig
die unnatürliche Lebensform des Zölibates übernehmen, gestehen sich nicht ein, dass sie schwul sind. Schwul muss noch nicht pädophil heißen, aber es gibt Verkrampfungen, Neurotisierungen und Verlogenheiten. Wenigstens ahnt Kardinal Schönborn die Problematik. Ein normal veranlagter Mann, der heutzutage zölibatär leben will, ist entweder ein Heiliger mit besonderem Charisma, ein Mystiker, ein bedauernswerter Heuchler (im Spiegel-Jargon: ein „Scheinheiliger“) oder ein Verbrecher.
Redaktion benachrichtigen Was ist vom Aufbruch des Konzils übriggeblieben?
#12   Schüttel   11:57:48 | Montag, 8. März 2010
Der Mann gehört zum Psychiater
frecher jolie gleich mit! Pubertäres Gewäsch, Verhöhnung Gottes und der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Bröckelt die angebliche Heilung?
#16   Schüttel   16:51:15 | Donnerstag, 4. März 2010
Es sollte sich herumgesprochen haben,
dass Wunder nicht vorkommen, dass es sich um Selbstsuggestion oder Aberglaube handelt, ob auf „Fürsprache“ des polnischen Papstes oder sonst eines Heiligen.
Ein echtes Wunder, das Schüttel weiter erbittet, wäre das Verschwinden der widerlichen Hetz- und Hass-Seite kreuz.net! Wunder der Umkehr und Gnade gibt es, nicht aber rätselhaft-mysteriöse Heilungswunder aufgrund von „Fürsprachen“. Die katholische Kirche macht sich damit genauso lächerlich wie mit dem Festhalten am Zölibat.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Pflaster + …
#9   Schüttel   09:08:42 | Montag, 1. März 2010
@ lorenz
natürlich ist sexueller Missbrauch von Kindern schlimmer als Abtreibung. Wie kann überhaupt diese Frage gestellt werden? Ist denn der Embryo schon eine „Person“?
Redaktion benachrichtigen „Unprofessionell und emotional“
#36   Schüttel   22:38:22 | Donnerstag, 25. Februar 2010
den Pädos auf kreuz.net
ist die mutige Ministerin anscheinend ein Dorn im Auge.
Redaktion benachrichtigen Die neue Liturgie ist ein schlechter Pfaffenwitz
#41   Schüttel   16:35:49 | Samstag, 20. Februar 2010
Die ganze Narretei der Faschingsmessen
wird vom Vorsitzenden der Liturgiekommission der DK, SE Kardinal Meisner, gestützt. Der Fisch stinkt vom Kopfe her! Da helfen auch noch so gut gemeinte „Richtlinien“ nicht weiter. Fasching und euchristische iturgie haben nichts miteinander zu tun. Sie sind ein Dekadenzphänomen genau wie der Kindermissbrauch. Meisner soll in den Keller gehen und sich schämen!
Redaktion benachrichtigen Wird er ernannt? + …
#41   Schüttel   11:28:59 | Sonntag, 7. Februar 2010
Abartig ist es
jungen Männern unter 30 Jahren – egal ob Homo oder Hetro – das Versprechen lebenslanger sexueller Enthaltsamkeit abzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Den Bock zum Gärtner gemacht
#24   Schüttel   10:41:41 | Montag, 1. Februar 2010
War da nicht was vor ca. zwei Jahren
mit mutmaßlich homosexuellen Jesuiten in Moskau, die von einem Strichjungen ermordet wurden und die Pater Mertes offensiv verteidigte?
Redaktion benachrichtigen Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
#41   Schüttel   17:24:15 | Freitag, 4. Dezember 2009
Frau Küble hat durchschaut
dass es sich bei kreuz.net um ein antisemitisches, homophobes und von Islamisten (Iran?) finanziertes Hetzmedium handelt, das unbedingt vom Verfassungsschutz beobachtet gehört.
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger von Freising + …
#29   Schüttel   12:28:11 | Donnerstag, 12. November 2009
S. g. Prälat Hinter
der scheinbar arme Kerl ist einer der ghostwriter von kreuz.net. Die Piusbrüder zeigen auf kreuz.net ihr wahres antisemitisches Hetz-Gesicht. Der angekündigte Film über den schismatischen Gründer ist pure Propaganda.
Und dieser Beitrag wird, da er die Wahrheit enthält, von der Redaktion „entfernt“.
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#43   Schüttel   16:11:45 | Dienstag, 3. November 2009
Habt ihr immer noch nicht geschnallt, dass dieser
EB schon in Paderborn den Ruf hatte …
wie sagte ein Mainzer hoher Kirchenangestellter: 50 % der gegenwärtigen Bischöfe sind latent schwul.
Deshalb sollte auch der Kölner Kardinal oder der Augsburger ixa den Mund nicht so voll nehmen!
Redaktion benachrichtigen Pfarrer Roland Breitenbach wittert Morgenluft
#32   Schüttel   09:13:46 | Montag, 26. Oktober 2009
Der „Tatort“ war Spitze
und der Scheiß-Zölibat gehört endlich abgeschafft, wenn die Kirche noch einen Rest von Glaubwürdigkeit behalten will!
Macht aus „Kebsen“ Ehefrauen!
Redaktion benachrichtigen Pfarrer Roland Breitenbach wittert Morgenluft
#10   Schüttel   19:50:40 | Sonntag, 25. Oktober 2009
Immer schon war das Kirchenrecht gegen die Liebe
es schützte nur Macht und Heuchelei der Kleruskirche.
Das erste, was der Herr der Kirche bei seiner Wiederkunft abschaffen wird ist das Kirchenrecht.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder das falsche Thema + …
#21   Schüttel   12:11:49 | Samstag, 24. Oktober 2009
Der Papst ist ein jämmerlicher Waschlappen
wenn er nicht ebenso entschieden gegen die geistige Umweltverschmutzung via Internet angeht! Das wäre das richtige Thema. Und als Erstes wäre das „anathema“ gegen kreuz.net auszusprechen!
Redaktion benachrichtigen Wenn der Bischof zum Metzger seiner Diözese wird
#17   Schüttel   10:16:55 | Freitag, 23. Oktober 2009
Das ist doch schön, wenn die Kinder des Pfarrers
bei der Messfeier ministrieren. Das ist bei Anglikanern die Regel. Sie werden jedenfalls in der Sakristei oder im Pfarrhaus nicht von zölibatären Perverslingen sexuell missbraucht.
Was sagt die kreuz.net-Redaktion dazu, wenn ein Pfarrer so dreist ist, sich auf einer dörflichen Veranstaltung in Begleitung seiner allen bekannten Haushälterin zu
zeigen? Muss man die dann auch „Kebse“ nennen?
Redaktion benachrichtigen Der zweite Band + …
#22   Schüttel   12:03:16 | Mittwoch, 2. September 2009
Der neue und unerfahrene Bischof von Trier
stellt sich mit der Entscheidung für den populistischen Kondomverteiler gegen die Lehre der Kirche in Fragen der Sitten und der Moral.
Die Glaubenskongregation sollte umgehend eine Mahnung gegenüber dem Trierer Bischof aussprechen, damit die ursprüngliche Entscheidung des Ausslandssekretariates wieder in Kraft tritt. Herr Hippler sollte umkehren und im Bistum Trier den Priestermangel etwas senken.
Redaktion benachrichtigen Zeugen werden beseitigt
#1   Schüttel   12:08:25 | Montag, 13. Juli 2009
Ein Papst, der solche Heuchler, Betrüger und Verbrecher
nicht nur gewähren liess, sondern aktiv unterstützte und sogar eine römische Hochschule zur Verfügung stellte (auf der esoterische Exorzismus-Kurse abgehalten werden), kann doch wohl unmöglich einer Seligsprechung entgegengehen?
Redaktion benachrichtigen Drei Vorwürfe
#3   Schüttel   15:25:28 | Montag, 6. Juli 2009
wenn die Verlogenheiten des Priesterordens
LC ein Ende haben, kann endlich das pädo-homophil-perverse Zölibatsgesetz ein Ende nehmen. Die feige Flucht unter die Fittiche des hl. Pfarrers von Ars, die derzeit noch vom Papst betrieben wird, wird dann auch auffliegen.
Redaktion benachrichtigen Im Homo-Sumpf versunken
#4   Schüttel   11:25:59 | Dienstag, 23. Juni 2009
Ja, die Piusbrüder sind auch 100% schwul
manchmal beichten sie es am Samstag.
Redaktion benachrichtigen Kurze Beine
#36   Schüttel   23:15:03 | Freitag, 19. Juni 2009
Nicht Schwarz lügt, auch nicht der
Dechant Friedl, der nur tat, was Luzifer Schönborn ihm empfohlen hat: schreib einen Brief, mit dem wir Rom Sand in die Augen streuen können.
Schwarz war naiv und hat wirklich geglaubt, dass der Schönbornsche Lügenbrief ehrlich gemeint war. Wienerische Gemeinheit pur!
Redaktion benachrichtigen „Ich weine, weil ihr nicht weint“
#6   Schüttel   14:29:00 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Wieder einmal offenbart Benedikt XVI. seine
totale Weltfremdheit. „Stimme der Vernunft“ hat die Häresie der Priesteranbetung, die zu so zahlreichen Verformungen führt wie zuletzt beim Gründer der „Legionäre Christi“, klar benannt. Der Pfarrer von Ars war sicher ein großer Heiliger, aber er gehört ins Frankreich des 19. Jahrhunderts, hat mit der Realtiät der Gläubigen des 21. Jahrhunderts und der post-Holocaust-Zeit keinen normativen Zusammenhang.
Redaktion benachrichtigen Teilweise mit brutaler Gewalt
#90   Schüttel   08:33:13 | Samstag, 18. April 2009
Wo haben die Atheismus-Verstärker von kreuz.net
denn diese verlogene Geschichte her?
Es war das Volk, das des klerikalen Lateins satt war!
Redaktion benachrichtigen Priester fordern von der Deutschen Bischofskonferenz bessere Ausbildung
#31   Schüttel   15:11:43 | Sonntag, 29. März 2009
130 Teilnehmer?
davon 20 Pensionisten, 25 aktive Priester aus ganz Deutschland und Österreich, der Rest Una Voce-Laien.
Diese schismatistische Ansammlung hat via kreuz.net ein großes Mundwerk und es gehört ihr von den Bischöfen eine ordentliche Kopfnuss verpasst!
Redaktion benachrichtigen Das mysteriöse Dokument
#4   Schüttel   13:19:37 | Dienstag, 10. März 2009
Wenn das Kind lebt, egal von wem gezeugt,
hat Msgr. Wagner jedenfalls keine „Leiche im Schrank“.
Redaktion benachrichtigen Außerhalb der katholischen Tradition
#226   Schüttel   12:35:05 | Freitag, 6. März 2009
Diese Erklärung ist eine Blamage
Sie offenbart die geistige, moralische und theologische Inkompetenz der DBK. Alles Mittelmaß, ein Schlafmittel.
Um so heller hebt sich die Weite Papst Benedikts XVI. von den in Hamburg versammelten Provinzlern ab!
Redaktion benachrichtigen Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
#1   Schüttel   12:24:26 | Freitag, 6. März 2009
Wie eine Sekte?
Das ist schon Verharmlosung. Milch war immer schon Sektierer, genau wie Erzbischof Milingo, wie die ganze Pius-Sekte mit ihrem eigentlichen Oberhaupt Williamson.
Redaktion benachrichtigen Die ganze Bande ist exkommuniziert
#133   Schüttel   08:56:11 | Freitag, 6. März 2009
Dieser Bischof ist ein Satan!
Er ist der wahrhaft Exkommunizierte!
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#54   Schüttel   22:28:44 | Mittwoch, 4. März 2009
Hünermann, Lehmann, Zollitsch und Fürst
sind kleinkariert in ihrer proV2-Apologetik.
BXVI., Spaemann, Mosebach und heute Fischer in der FAZ haben mehr kapiert von echter Größe.
Auf „ästhetischem“ Gebiet hat Papst Benedikt schon jetzt gewonnen. Die erwähnten Oberministranten im deutschen Bischofsrang nimmt keiner ernst.
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Revolution!
#39   Schüttel   22:38:46 | Montag, 2. März 2009
Warum schreibt kreuz.net hier nichts
über den neuen Holocaust-Leugner Walter Mixa?
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Revolution!
#2   Schüttel   16:47:23 | Montag, 2. März 2009
Wenn die vom Vorposter gestreuten Gerüchte zutreffen
dann hilft in Linz nur noch ein Visitator/Koadjutor Padre Alexander Pytlik!!
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#176   Schüttel   20:05:55 | Freitag, 27. Februar 2009
Diese „Entschuldigung“ des Nazi-Bischofs
ist ein Hohn und eine Frechheit dazu!
Möge er dafür in der Hölle schmoren – für immer!!
Redaktion benachrichtigen Einfache Grundschulrechnung: neun Millionen sind mehr als sechs Millionen
#41   Schüttel   17:34:44 | Freitag, 27. Februar 2009
Herr Bischof Mixa, treten Sie zurück!!
Sie sind unfähig, den moralischen Ansprüchen an das Bischofsamt zu genügen. Gehen Sie mit Williamson in Ihren Ruhestand und hören Sie auf, Menschen zu diffamieren!!
Redaktion benachrichtigen Auf Bitten des Papstes
#216   Schüttel   09:10:03 | Freitag, 27. Februar 2009
Mit der Aufhebung der Exkommunikation
für die teilweise offen antisemitischen Piusbischöfe ist in der tat der „Rauch Satans“ in die Kirche eingelassen worden, eine „Zeitbombe“, die früher oder später expoldieren wird. Nur ein klares Schisma kann die wahre christliche Kirche noch retten!
Redaktion benachrichtigen Das muß der Papst wissen
#12   Schüttel   14:42:37 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Sollte der Papst wirklich die unter Druck
erfolgte Resignation von Dr. Gerhard Wagner als Weihbischof von Linz annehmen, dann ist das ein größerer GAU für die Kirche als die Williamson-Panne.
Die obige Liste von Verfehlungen aus Österreich mag „Petze“ sein (zu matt3), aber angesichts dessen, dass der Kardinal von Wien eine Abtreibungsprotagonistin mit dem Opilio Rossi-Orden (oder sonst einem kirchlichen Orden: Gregorius/Silvester) auszeichnet ist eine Visitation nicht nur des Bistums Linz, sondern der ganzen zur Apostasie neigenden österreichischen Kirche gefordert. Erster Schritt: die deutliche Nicht-Annahme des Rücktritts von Dr. Gerhard Wagner und die zusätzliche Ernennung zum Koadjutor!!
Redaktion benachrichtigen Wo der Schatten des Wiener Kardinals hinfällt, braucht es keinen Papst
#9   Schüttel   22:09:40 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Wenn Papst BXVI. sich von einem dekadenten
Adligen wie Schönborn vorschrteiben lässt, wen er zum Weihbischof in Linz ernennen darf, dann soll er gleich selbst zurücktreten, dann ist er erpressbar. Nur die Nichtannahme des erzwungenen Rücktrittsgesuches von Weihbischof des. Wagner sichert die Glaubwürdigkeit des Petrusamtes, das nicht Verfügungsmasse österreichischer Medienpressionen ist!!!
Redaktion benachrichtigen Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
#6   Schüttel   11:40:39 | Samstag, 14. Februar 2009
@ „Wahrheit“
Der Antichrist ist Williamson und sein Anhang, incl. Kreuz.net.
Vorschlag: Mitarbeit, auch anonym, auf kreuz.net hat automatisch die Exkommunikation zur Folge.
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#2   Schüttel   09:04:50 | Samstag, 14. Februar 2009
Der ernannte Weihbischof Wagner meinte:
Es ist nicht auszuschließen, dass der Lawinentod der drei FSSPX-Seminaristen eine Strafe Gottes für die Beschädigung des Ansehens des Papstes durch den FSSPX-Bischof Williamson sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#86   Schüttel   21:47:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Ein sehr würdiger und ansprechender
Altarraum. Danke an kreuz.net für den Hinweis
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#12   Schüttel   14:51:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Frau hat nicht alle Tassen im Schrank
kritisiert und arbeitet zusammen mit den Antisemiten und Antimodernisten auf dieser Seite.
Redaktion benachrichtigen Strafrechtlich relevant
#19   Schüttel   16:07:13 | Sonntag, 8. Februar 2009
Haltet den Dieb!
Pater Schmidberger nannte heute lebende Juden „Gottesmörder“. Er ist ein absoluter Antisemit, der schon gegen den aus dem Judentum stammenden Pariser kardinal Lustiger hetzte. Friedman war in der erwähnten Sendung ein fairer Freund der katholischen Kirche, die durch den antisemitischen und antimodernistischen Geist der Piusbruderschaft Schaden genommen hat.
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Tricksereien
#25   Schüttel   15:29:23 | Montag, 19. Januar 2009
Wowereit, der bekennende Sodomist, hat in diesem Fall
Recht gegen die vereinten neokonservativ-klerikalen Funktionäre aller anderen Konfessionen einschließlich des Islam. Nur ein vernünftiger und alle Aspekte/Traditionen redlich vermittelnder Ethik-Unterricht kann in einer Stadt wie Berlin Werte und Toleranz vermitteln. Die Kirchen und Konfessionen solllen sich nicht faul auf den Staat verlassen, sondern in der Freizeit eigene Schulungen anbieten!
Redaktion benachrichtigen Mehr Sorge um den Sinn + …
#10   Schüttel   10:38:38 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Da kann sich Eichstätt ja auf tolle
künftige Pfarrer und Seelsorger freuen.
Es lebe die Kommunionpatene!
Redaktion benachrichtigen Neue Heiligenwelle + …
#3   Schüttel   09:40:52 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Patriarch Alexej
war ein heiliger Bischof der Tradition, der es mutig ablehnte, sich mit modernistischen Päpsten wie JPII un d BXVI zu treffen!
Die Priesterbruderschaft Pius X. wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#1   Schüttel   08:44:43 | Samstag, 18. Oktober 2008
Der Gregoriusorden ist vor allem dadurch
korrumpiert, dass er einer psychotischen Sektiererin aus dem Schwarzwald verliehen wurde: Der fundamentalistischen Kreationistin und Ex-Heideggerianerin Alma von Stockhausen, die auch ehemalige St. Pöltener Regenten beschäftigt.
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#32   Schüttel   13:07:47 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Lieber eine Heiligsprechung des Mainzer Kardinals
zu Lebzeiten, als eine Seligsprechung des Feiglings Pius XII., wie sie das Opus Dei und einige Adelsgeschlechter mit seinem bayerischen Nachfolger betreiben möchten.
Es wäre eine Ohrfeige für alle Opfer des Holocaust!
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#23   Schüttel   14:21:37 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Das ist kein Abfall, sondern
ein ganz normal-menschlicher Vorgang. Scguld sind nicht die Beteiligten, sondern das unmenschliche Festhalten an verlogenen „Gelübden“ durch Amtskirche und Ordensleitung.
Die degenerierte katholische Kirche braucht unbedingt einen neuen Paulus und Luther, den dem verlogenen Heuchler in Rom „ins Angesicht widersteht“ – genauso und mit diesen Worten tat es in Antiochia Paulus (und gerade heute kommt der Heuchler im Vatikan darauf zu sprechen).
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#2   Schüttel   09:25:52 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Ja, das Papstamt macht seit dem 19. Jhdt. automatisch heilig.
Damit keine langwierigen und kostspieleigen Prozesse geführt werden müssen, schlage ich die in cumulo-Selig- und zugleich Heiligsprechung (denn das Papstamt ist nie lokal oder auf einen Ordcen begrenzt) der Päpste:
Pius IX., Leo XIII., Benedikt XV., Pius XI., Pius XII., Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I. und Johannes Paul II.
vor. Derart eingebettet würde die Kritik abprallen! Vielleicht solltr Benedikt XVI. sich auch gleich selbst mit heilig sprechen oder dies durch den Präfekten der Heiligsprechungskongregation vornehmen lassen. Dann hätten wir endlich einen selbstbewussten Katholizismus!
Redaktion benachrichtigen Sanktionen gegen Ökumenismus-Pater
#3   Schüttel   17:01:28 | Samstag, 20. September 2008
Recht hat der gute Pater!
Und die Inquisitoren werden einmal fürchterlich gerichtet werden!
Redaktion benachrichtigen Dichtes Programm + …
#2   Schüttel   08:28:17 | Samstag, 6. September 2008
@ ruhrgebietler
In Fulda sammeln sich verschrobene Charaktere, Fanatiker, Neurotiker und Fundamentalisten, die mit dem deutschen Volk, mit Ruhrgebietlern und mit normalem Katholizismus nichts zu tun haben! Lasst sie tun, was sie nicht lassen können. Der hl. Bonifatius hat anderes zu tun, als sich mit diesen Sektierern abzugeben.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#6   Schüttel   18:15:39 | Freitag, 5. September 2008
@ Ottaviano/HeinrichvonOfterdingen
Sie lügen, nicht Gotthard! Natürlich ist Fellay „gültig“ geweiht, genau wie Martin Luther gültig geweihter Priester war. Und Adolf Hitler und Josef Stalin waren gültig getauft. Ubi Petrus, ibi ecclesia! Und es ist eine Blasphemie, was die Schismatiker Fellay, Schmidberger und Konsorten in Fulda veranstalten. Der hl. Bonifatius möge mit seinem Schwert dreinschlagen!
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit kommt zaghaft ans Tageslicht
#5   Schüttel   16:53:26 | Freitag, 1. August 2008
Zwei Möglichkeiten gibt es:
1. Der Bischof wurde von einem Ehemann, mit dessen Frau er ein Verhältnis hatte, zusammengeschlagen.
2. Der Bischof ist schwul. Da er Erpressungen nicht nachgab, wurde er zusammengeschlagen.
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#4   Schüttel   16:23:03 | Freitag, 25. Juli 2008
Legionäre Christi
sind in Wirklichkeit Millionäre des Antichrist und offenbaren die Korrumpierbarkeit der Hure Babylon, als welche sich der Vatikan zunehmend zu erkennen gibt.
Redaktion benachrichtigen Was bleibt? + …
#1   Schüttel   09:33:14 | Montag, 21. Juli 2008
Hallo, ihr Hetzer
was ist die tridentinische Liturgie anderes als Mittelalter-Folklore? Denkt darüber nach, wenn in eurer Verblendung Denken überhaupt noch stattfindet.
Redaktion benachrichtigen Diabolische Machtsicherung
#2   Schüttel   14:02:03 | Freitag, 4. Juli 2008
Aachen zeigt die diabolische Kirchenstruktur im Kirchensteuerland BRD
Da gibt es nur eines: schleunigst austreten und sich einer Ordensgemeinschaft, Personalprälatur oder auch der Piusbruderschaft anschließen. Generalvikare wie dieser in Aachen und Bischöfe, die das mitbetreiben, sind keine Kirchenmänner, denen Gläubige noch irgendeinen Respekt erweisen müssten. Mussinghof sollte sofort abgesetzt werden, der Pfarrer von Herzogenrath wäre der berufene Nachfolger!
Redaktion benachrichtigen (Un)zurechnungsfähig?
#1   Schüttel   08:33:12 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Diese ewig-Gestrigen narzisstischen Nostalgiker
sollen sich doch einen FSSPX-Pater holen und tun, was sie nicht lassen können.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis + …
#2   Schüttel   08:36:04 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Was ist an dem Feigling Pius XII
„selig“ zu sprechen?
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#25   Schüttel   16:18:15 | Montag, 16. Juni 2008
Bravo Konrad, höchste Zeit!
Nur die reichen Knechte des Mammons und dekadente Adlige a la Gloria schätzen die elitäre und vom Volk abgewandte vorkonziliare Liturgie. Außerdem: Ein Papst, der sich von einem Massenmörder seinen Geburtstag ausrichten lässt und diesen in den vatikanischen Gärten empfängt ist der Antichrist – Martin Luther hat es prophetisch vorausgesehen!
Redaktion benachrichtigen Papst in Süditalien + …
#4   Schüttel   12:56:30 | Sonntag, 15. Juni 2008
Der Alumnenschänderorden LC
mit seinem bestraften Gründer will wirklich mit staatlicher Genehmigung ein Knabengymnasium eröffnen? Darf man pädophil und ephebophil veranlagten „Priestern“ eine solche Aufgabe anvertrauen, ist es nicht ein Spiel mit dem Feuer?
Redaktion benachrichtigen Er will es wissen
#7   Schüttel   13:41:53 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Bravo, Herr Erzbischof, bleiben Sie dran
die Legionäre Christisind das schlimmste Krebsgeschwür am corpus christi mysticum, schlimmer als FSSPX und Opus Dei zusammen. Blutsauger in jeder Hinsicht. Wie der Teufel sind sie hinter Geld und Seelen, zerstören die normale Seelsorgsstruktur der Kirche und der anerkannten Orden.
Redaktion benachrichtigen Wie hungrige Fische
#1   Schüttel   16:25:49 | Freitag, 23. Mai 2008
Nach allem, was hier steht, ist dieser Bischof
ein idealer Sektenführer.
Man kann mit sektiererischer Mentalität, wie sie von Papst Benedikt zugelassen und gefördert wird, statistisch natürlich einige Erfolge einfahren. Mit katholischem Glauben und Christentum haben diese Neurotikerspaziergänge (hoffen wir, dass es Spaziergänge bleiben) rein gar nichts zu tun – so wie Kreuz.net nichts mit katholischer Kirche zu tun hat, sondern ein Werk des „diabolos“ und des „Anklägers unserer Brüder“ darstellt.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#6   Schüttel   13:21:27 | Montag, 19. Mai 2008
Welches Hirn gibt sich für diesen Schwachsinn
her?
Wenn es noch eines Beweises für die verheerenden Auswirkungen des „motu proprio“ gebraucht hätte, hier wäre er vorhanden! So wird Kirche zur Tradi-Sekte umfunktioniert und man kann nur dankbar sein, dass der Nachfolger des hl. Bonifatius in Fulda ein derart aufrechter und mutiger Mann ist! Die SJM-Priester mit ihrer schwarzen Pädagogik des wahnbesessenen Pater Hönisch gehören sofort nach Kasachstan!
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#36   Schüttel   07:36:22 | Sonntag, 11. Mai 2008
Sehr würdig
wird die Handkommunion von den jungen Frauen praktizert. Und was soll an dem anderen Bild ein „Liturgiskandal“ sein, wenn für eine wahrscheinlich recht große Menge von Gläubigen die Kelchkommunion vorbereitet wird? Die Macher dieser Seite haben einfach eine Macke und gehören ins Panoptikum!
Redaktion benachrichtigen Sogar der tridentinisch orientierte Reaktionär bekommt seine Nische
#14   Schüttel   19:17:40 | Freitag, 9. Mai 2008
Jolie, Jolie, Jolie
wer sich hier ausbreitet, der gehört zum Sedisvakantenpfarrer Lingen. Das zur Form. Inhaltlich totaler Schwachsinn, der mit dem Evangelium nichts zu tun hat. Als ob ein Pfarrer absolutistischer Herrscher über eine territorial eingepferchte Herde wäre. Jolie, du betreibst Missbrauch mit römischen Instruktionen. Es steht jedem Christen frei, welchem „hirten“ er sich anvertraut. Hör endlich auf mit deinem klerikalen Machtgehabe. Die Zeiten Francos sind vorbei!
Redaktion benachrichtigen Priesterseminar der Neokatechumenalen vor der Schließung
#3   Schüttel   12:59:28 | Freitag, 2. Mai 2008
Nicht nur angeblich
sondern wirklich sektentartig ist die Aktivität der Neokatechumenalen, die unter JPII und seinem Sekretär Dziwisz viel Förderung erhielten.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#103   Schüttel   20:34:31 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@ Florian Geyer und HeinrichvonOfterdingen
ihr seid perverse Katholiken und Parteigänger des Josef F., der sicher damit rechnet, vor seinem Tod eine priesterliche Lossprechung durch einen St. Pöltener Priester zu bekommen, da nach perverser Meinung von katholikalen Lebensschützern eine Abtreibung, die keine existierende Person betrifft, ja schlimmer sei als sein Seelenmord.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#97   Schüttel   19:57:47 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Was in Amstetten geschah
konnte nur im katholisch-patriarchalischen Umfeld geschehen, zumal der Täter auch noch „Josef“ heisst. Im Vergleich zu der 24jährigen Folter ist eine Abtreibung pippifax! Dieser Artikel mit dem Vergleich zur Abtreibung ist wieder eine Spitzenschweinerei des schweinischen Portals einer Perversion des Katholischen.
Redaktion benachrichtigen Wir sind nicht die einzigen Gotteskinder
#7   Schüttel   07:28:53 | Sonntag, 27. April 2008
Bravo, Herr Professor Kuschel – alles richtig
Sie übertreffen Ihren Lehrer Hans Küng an Hellsicht!
Ja, außer Kardinal Lehmann gibt es in der DBK wirklich keinen irgendwie bedeutenden Kopf. Alles Durchschnitt. Und Wolfgang Huber ist ja leider von der anderen Fakultät.
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#17   Schüttel   21:24:49 | Freitag, 25. April 2008
Die nach Art eines Wahlkampfes betriebene Propagierung
der „alten Messe“ ist widerlich, geradezu blasphemisch. Ein Glück, dass der Nuntius diesen Unfug nicht mitgemacht hat.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise sollen „ungeheuerlich“ und „schwerwiegend“ sein
#6   Schüttel   09:15:33 | Freitag, 25. April 2008
Antwort an RJH
1. Verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie aus Karriere- und Geltungssuchtgründen von allzu vielen auf sich genommen und dann natürlich nicht eingehalten wird. Verlogen ist ein „Gesetz“ wider die Natur; verlogen ist die lebenslängliche Verpflichtung auf eine wider die menschliche Natur gerichtete Verpflichtung; verlogen ist diese Verpflichtung, weil sie mit dem dogmatischen Inhallt des Priestertums nichts zu tun hat; verlogen ist das Ergebnis: Konkubinate, heimliche Beziehungen, Flucht in Homosexualität und – am schlimmsten – Missbrauch von Kindern und Jugendlichen.
2. In den USA hat man gesehen, in welch erschreckendem Ausmass Zölibatäre sich für ihr Triebleben Luft verschaftt haben. Es genügen nicht nur die päpstlichen Entschuldigungen, es muss auch vorgebeugt werden: Die Freistellung des Zölibates ist dafür unabdingbar, andernfalls den Gemeinden nicht nur in den USA sexuelle Zeitbomben weiterhin zugemutet werden. Das verlogene Gelabere von „priesterlicher Heiligkeit“ ist eine feige Ausrede, die das Problem ungelöst lässt.
3. Freiwilliger Zölibat: Ja, das wäre es, aber wirklich und zu allen Zeiten einer Lebensbiographie freiwillig. Das entspräche auch der Freiheitslehre des hl. Paulus!
Redaktion benachrichtigen Die Beweise sollen „ungeheuerlich“ und „schwerwiegend“ sein
#3   Schüttel   07:19:06 | Freitag, 25. April 2008
Solange das verlogene Zölibatsgesetz besteht
wird immer wieder ein klerikaler Kinderschänder zur Kasse kommen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#2   Schüttel   14:15:08 | Dienstag, 22. April 2008
Der Antichrist, ist „einer von uns“
und Fellay ist sein Sprachrohr!
Die Kategorien „Schisma“ sind ungenügend. Der Antichrist ist kein Schismatiker, sondern ein Usurpant, so wie die Fundamentalisten der FSSPX den katholischen Glauben usurpieren. Fellay will dem Papst diktieren, was katholischer Glaube sein soll. Exkommunikation ist das einzige Mittel, mit dem sich die wahre Kirche seit 1988 gegen diese Usurpation wehren kann.
Redaktion benachrichtigen Motorradfahren ist wie guter Sex
#1   Schüttel   12:04:45 | Dienstag, 22. April 2008
Gut, dass es solche Priester gibt
Menschen aus Fleisch und Blut, mit Gefühlen der Freude und Trauer. Bitte mehr solche Beispiele! Der katholischen Bigotterie haben wir auf kath.net genug!
Redaktion benachrichtigen Wieder die Mißbräuche + …
#3   Schüttel   13:29:58 | Sonntag, 20. April 2008
Ob wider oder wieder die Mißbräuche
jedenfalls scheint Papst Benedikt den Machern von kreuz.net damit auf die Nerven zu gehen.
Wieviele Pädophile verbergen sich wohl hinter der Anonymität?
Redaktion benachrichtigen Privatführung für den Gotteslästerer
#1   Schüttel   11:39:09 | Samstag, 19. April 2008
Die ewige Verdammung droht in diesem Zusammenhang
niemand so sehr wie dem Verfasser dieses Schmäh-Artikels!
Redaktion benachrichtigen Sie hat die Heilige Kommunion lächerlich gemacht
#58   Schüttel   22:51:45 | Freitag, 18. April 2008
Dieser Wichtigtuer von Kardinal
sollte doch gleich zu den Piusbrüdern überwechseln!
Redaktion benachrichtigen Plant der Heilige Vater, in der Öffentlichkeit eine Alte Messe zu lesen?
#4   Schüttel   12:29:16 | Freitag, 18. April 2008
Dieser Schreiberling
ist ein Eindringling, ein Wolf im Schafpelz, der um der Einhaeit und Wahrheit des Glaubens und der Disziplin der Kirche hinausbefördert gehört. Auf den Scheiterhaufen mit ihm!
Redaktion benachrichtigen Es scheint sicher + …
#1   Schüttel   09:04:50 | Donnerstag, 17. April 2008
S. g. Herr Lang – sehr widersprüchlich
einerseits beklagen Sie die geringe Zahl an Kirchenbesucher, dann wiederum die hohe Zahl von Kommunikanten. Soll also in der „kleinen Herde“ niemand mehr kommunizieren? Und woher wissen Sie von „schweren Sünden““?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#19   Schüttel   13:48:03 | Freitag, 11. April 2008
Warum so ernst, Konrad?
Niemand würde sich über kreuz.net aufregen, wenn nicht S.H. Papst Benedikt XVI. diesen Mob aufgewertet hätte: durch sein Chaos-Motu Proprio vom 7. Juli 2007, das einer Abschaffung des II. Vatikanischen Konzils gleichkommt. Jetzt hat diese Meute Oberwasser.
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#7   Schüttel   10:34:55 | Freitag, 11. April 2008
@ RJH
und warum bedurfte es der Extravaganz des „außerordentlichen Ritus“? Ist es ein Präzedenzfall für weitere „außerordentliiche Riten“?
Benedikt XVI. hat für ein liturgisches Chaos gesorgt. Zu loben ist die Erzdiözese Freiburg, in der es laut Auskunft des Erzbischofs die antijudaistische Fürbitte an diesem Karfreitag nirgends (wohl außer bei den exkommunizierten Schismatikers der FSSPX) gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Bewährtes bewahren
#15   Schüttel   16:34:03 | Donnerstag, 10. April 2008
Der gute Pater Beda schreibt aus der romantischen
Perspektive eines Ordenspriesters, ohn Ahnung von der Situation in den Gemeinden vor Ort.
Eine Beibehaltung des Zölibatsgesetzes wird weltweit (mit einigen Ausnahmen in Afrika oder Polen, wo der nachwuchs auch schon bröckelt) in nicht langer Zeit dazu führen, dass 100% des Klerus schwul sind. Ist das der Wille Gottes?
Redaktion benachrichtigen Die Ausstellung hat mich beeindruckt!
#20   Schüttel   16:48:48 | Mittwoch, 9. April 2008
Bravo! Der beste Beitrag, den +net je brachte
Damit ist Schüttels Auftrag beendet!
Redaktion benachrichtigen Der Text beginnt mit einem langen Lob
#20   Schüttel   12:12:26 | Dienstag, 8. April 2008
Ja, turk, so nicht!
Sie lenken ab. Natürlich war JPII, der eigentliche Verfasser von Humanae Vitae, gegen die Königsteiner Erklärung und hat mehrmals deren Korrektur erbeten. Aber genau das tat weder der Theologe JR, noch der Kardinal JR von der Glaubenskongregation (die sonst auf alle abstrusen indischen Jesuiten losschießt), noch der Papst BXVI.
Und „unfehlbar“ ist Humanae Vitae nur für Fundamentalisten.
Redaktion benachrichtigen Der Text beginnt mit einem langen Lob
#16   Schüttel   10:16:35 | Dienstag, 8. April 2008
Marcelus ist ein theologisch ahnungsloser Fundi
der nach Art des Charles Maurras absolutistisch verkündet: Der Papst ist die Kirche. Das ist eine Häresie und deshalb ist Herr Marcelus genausowenig katholisch wie Maurras, den Pius XI. exkommunizierte, oder wie die Weihbischöfe der Piusbrüder, die von Jahannes Paul II. exkommuniziert wurden.
Übrigens haben weder turk noch marcelus des Schüttel Einordnung der Stellung von Josepg Ratzinger/Benedikt XVI. zur Königsteiner Erklärung erschüttern können. Wenn BXVI gegen sie wäre, wäre es ein einfaches für ihn als deutschen Papst, seinen Mitbrüdern im Lande Luthers entsprechende Weisung zu erteilen. Wer sonst als ein deutscher Papst, wäre dazu berufen? Dass er es nicht tut ist ein Beweis, dass er wenigstens intentional der klugen und loyalen Erklärung von Königstein zustimmt!
Redaktion benachrichtigen Der Text beginnt mit einem langen Lob
#8   Schüttel   08:43:25 | Montag, 7. April 2008
Können Sie, turk
irgendeine Äußerung des Theologen, Kardinals und jetzigen Papstes nennen, die eine Kritik an der Königsteiner Erklärung beinalten würde? In dieser Frage bestand ein Dissens zwischen Johannes Paul II., dem eigentlichen Vater von „Humanae Vitae“, und Kardinal Ratzinger in der Glaubenskongregation, andernfalls der deutsche Episkopat, wie gottseidank in der Frage des Beratungsscheins, längst zur Korrektur aufgefordert worden wäre. Die Königsteiner Erklärung ist katholisch und ein theologisch-pastorales Ruhmesblatt, die gesinnungsethische Vergabe von Bescheinigungen, die eine Abtreibung straffrei stellt, war dagegen ein tragischer Irrweg, den JohnannesPaul II/KardRatzinger beendet haben. Unvergessen der Einsatz EB Dybas dabei und das feige Verhalten des Kölner Kardinals.
Redaktion benachrichtigen Der Text beginnt mit einem langen Lob
#6   Schüttel   22:58:54 | Sonntag, 6. April 2008
Die Königsteiner Erklärung
auch vom heutigen Papst unterstützt, ist und bleibt ein Ruhmesblatt des deutschen Episkopates.
Redaktion benachrichtigen Auch kirchenrechtlich abgeschlossen?
#48   Schüttel   08:02:40 | Samstag, 5. April 2008
Die Suspendierung der aufgeflogenen
Seminar-„Erzieher“ Küchl und Rothe ist nur der Anfang oder die Spitze eines Eisbergs. Die gegenwärtigen Priesterseminare sind allgemein Brutstätten des Homosexualismus und der Doppelmoral. Sie gehören samt und sonders abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#10   Schüttel   11:08:33 | Dienstag, 1. April 2008
Die alte Messe
wird von alten Pfarrern für alte Leute in alten Sprachen mit alten Gewändern in alten Kirche nach altem Brauch mit veralteten Gesten aufgrund neuer Erlaubnis durch einen alten Papst als totes esoterisches Spiel „zelebriert“.
Redaktion benachrichtigen Die Rückkehr der weißen Mozzetta
#43   Schüttel   16:07:37 | Donnerstag, 27. März 2008
wo bleiben die hübschen Pfauenwedel?
und last not least:
wo bleibt die Tiara?
Redaktion benachrichtigen Volksfrömmigkeit lebt – und wie
#17   Schüttel   22:31:49 | Dienstag, 25. März 2008
Lieber juergen,
man merkt die Absicht und ist verstimmt.
Msgr. Imkamp soll ein Freund des Papstsekretärs Gänswein sein, sowie Beichtvater der Fürstin Gloria mit ihrem lateinischen Spaßkatholizismus.
Absolut widerlich ist dessen klerikales Kasperletheater und die Verdummung des gläubigen Volkes in Maria Vesperbild. So hat es der Adel schon immer getrieben.
Sogar der Verkauf von klerikalen Karnevalskostümen hat der Imkamp in der Umgebung untersagt, weil er selbst ein Monopol auf Klerikales hegt. Man in Bezug auf ihn und seinesgleichen (bis hin zu Gloria) nur mit Voltaire ausrufen: Écrasez l’infame!
Redaktion benachrichtigen Volksfrömmigkeit lebt – und wie
#7   Schüttel   07:25:18 | Dienstag, 25. März 2008
Volksfrömmigkeit ???
Wer einmal diesen eitlen Wichtigtuer von Monsignore Imkamp erlebt hat, dem reichts. Klerikales Kasperletheater, Volksbelustigung mit frommem Anstrich, ein komplette Heuchelei, ganz einfach und klar gesagt: Volksverdummung!
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schon wieder ein Antisemit
#1   Schüttel   17:30:15 | Donnerstag, 20. März 2008
Er ist kein Antisemit
aber nicht in der Lage, die Kirche zu regieren. Es gibt kaum ein politisches oder religiöses Fettnäpfchen, das von Prof. Dr. Papst ausgelassen wird – weil er nicht in der Gegenwart, sondern in Träumereien des Mittelalters lebt.
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#67   Schüttel   07:16:43 | Donnerstag, 20. März 2008
Geißler, Herrmann, Schmidberger waren alle
prima und vertraten sachlich und vernünftig ihre unterschiedlichen Standpunkte. Absolut daneben war der ewig unterbrechende und keuchende BILD-Reporter Englisch. Nicht genannt wurde die Sekte „Legionäre Christi“, deren Gründer des sexuellen Missbrauchs überführt wurde und die die seltsamen und gefährlichen Exorzismus-Kurse durchführt und anpreist. Wunderbar treffend der Satz von Herrmann: Bendeikt XVI. ist der schwächste Papst seit Pius IX.
Redaktion benachrichtigen Nuntius zelebriert Alte Messe
#2   Schüttel   12:56:29 | Mittwoch, 19. März 2008
also es ist versammelt die creme de la creme
des neokonservativen Fundamentalismus, fehlen nur noch einige Exorzisten von den Legionären Christi. Alles in allem: die Habsburg-connection funktioniert weiter.
Man muss sich die Nase zuhalten vor soviel Heuchelei und Selbstanbetung.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe im Priesterseminar
#3   Schüttel   12:07:09 | Dienstag, 18. März 2008
Es ist theologisch und pädagogisch vollkommen verantwortungslos,
wenn Seminaristen aud den alten Ritus gedrillt werden. Dieser Ritus ist ein Konzession an nostalgische Gemüter, ohne jede Zkunft, außer für esoterische Liebhaber (um nicht zu sagen Fetischisten). In den Seminaren sollen Alumnen erzogen werden, die in der heutigen Welt leben und aus Geist und Buchstaben des II. Vatikanum wirken werden!
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#8   Schüttel   07:30:10 | Dienstag, 18. März 2008
Absoluter Schwachsinn
dass „außerhalb der Kirche“ und ohne die Taufe kein Heil sei. Jeder Theologe, auch der Papst, weiss, dass es außerordentliche Heilswege gibt.
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#24   Schüttel   16:40:59 | Montag, 17. März 2008
Es ist nicht Schüttels Art, sich zu entschuldigen
aber die Ostkirchen beleidigen wollte er nicht und bedauert, dass es den Anschein machen konnte. Die Liturgie der Ostkirche kennt kaum ein Prinzip der Entwicklung, deshalb auch nicht das umgekehrte der Regression. Allerdings ist dies oft auch ein Manko in kerygmatischer Hinsicht. Die eigene Liturgie in Mailand war auf Mailand beschränkt, sie durfte nicht mit den 18 Hanseln in Hintertuntenheim, sondern eben nur in Mailand gefeiert werden – so wie die Dominikaner ihre eigene Liturgie hatten. Es geht Schüttel um die Liturgie der Land- und Stadtpfarrer, die nun von Benedikt XVI. zu Freiwild für Tradis und Fundis erklärt wurden, wenn sie ihre egoistischen LKiturgievorstellungen durchdrücken wollen. Selbstverständlich muss sich jeder Pfarrer an das Messbuch halten und es muss endlich Schluss sein, immer mit den Entgleisungen (wie hier im Blick auf Luzerner Gründonnerstagsevents) zu argumentieren. Denkt endlich mal klar (pro fide catholica kann das nicht, weil in einem Wahn-System) und ihr werdet Schüttel recht geben, dass es am 7.07.07 zu einer mentalen und liturgiepraktischen Kirchenspaltung kam. Nur die Exkommunikation aller Anhänger und Kommunikanten der Pius-Schismatiker kann da wieder Einheit schaffen – und endlich eine „Reform der Reform“!
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#19   Schüttel   14:40:22 | Montag, 17. März 2008
Pange lingua – hört sich schön an, ist aber
nur ein weiterer hardcore-tradi-fundi aus Hintertopfenheim, wo seit 14. September 2007 mit 18 Gläubigen regelmäßig eine Messe im „außerordentlichen Ritus“ gehalten wird und Geld für Anzeigenkampagnen gegen die deutschen Bischöfe von „pro ecclesia“ eingesammelt wird.
Kein „Hilfskaplan“ darf nach dem „Novus Ordo Missae“ des seligen Papstes Paul VI. tun was er will, sondern alle Gestaltungsmöglichkeiten stehen in einem festen Rahmen, der als Gesamtkunstwerk gelten kann und unter dem früheren Marini auch zu beeindruckenden Großgottesdiensten Möglichkeit gab. Die Rückwendung der katholischen Liturgie in die Nähe einer Ostkirchenliturgie ist ein Regression, die eine Beleidigung des Heiligen Geistes darstellt. Anders verhält es sich mit Indult-Messen, die für loyale Minderheiten ihren Sinn haben. Das „Motu proprio“ dagegen hat nur zu Anmaßungen und Unverschämtheiten der Sedisvakantisten und der schismatischen Piusbrüder Anlass gegeben. Ob Papst Benedikt bewusst ist, welche Geister er da rief? Er wird dafür Rechenschaft geben müssen, zwar eine schöne Enzyklika über die Liebe verfasst zu haben, aber der Liebe in der Kirche einen Dolchstoss versetzt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#16   Schüttel   11:55:07 | Montag, 17. März 2008
heinrichvonofterdingen, du neunmalkluger
indult ist etwas anderes als die schizoiphrene spaltung der einen liturgie in einen außerordentlichen und einen ordentlichen ritus. weil ihm zur reform der reform die kraft fehlt, hat sich benedikt xvi auf diese fatale fehlentschediung, die zu einer neuen kirchenspaltung führt, eingelassen.
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#10   Schüttel   10:17:04 | Montag, 17. März 2008
@ iustus
wohl schlecht geschlafen. Es gab immer eine einheitliche römisch-katholische Liturgie bis zum verhängnisvollen 7.07.07! Jetzt ist die Spaltung „von oben“ sanktioniert. Dass sich vorher einzelen Liturgen willkürlich verhielten, ist nicht de Gesetzgeber anzulasten – was iustus als Kirchenrechtler (wenn auch diabolisch) bekannt sein müsste.
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#3   Schüttel   09:08:50 | Montag, 17. März 2008
Das Herausholen alter und antiquierter Kreuzstäbe
aus der Mottenkiste des Vatikan zeigt erneut, wie rückwärtsgewandt dieser Pontifikat ist. Immer mehr gleicht Benedikt XVI. einem ostlkirchlichen Patriarchen, es fehlt nur noch der Bart, während die Ökumene zu den Evangelischen trotz Luther-Diskussionen und Paulus-Jahr auf Eis gelegt ist, bzw. nur noch aus verlogenen Heucheleien und Boshaftigkeiten besteht. Die Privatmarotten und spleens dieses Papstes („Motu proprio“ zur Abschaffung einer einheitlichen römischen Liturgie) bedienen einige degenerierte Adelskliquen, machen aber aus dem Zentrum der römisch katholischen Kirche zumehmend ein schwarzes Loch. In Bayern ruft man: Edmund hilf! In Rom klingt es immer lauter: Johannes Paul II., hilf und komm wieder!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof ermordet
#22   Schüttel   16:53:45 | Donnerstag, 13. März 2008
Der Verbrecherstaat USA und sein Mörder-Präsident
werden nächsten Monat von Seiner Heiligkeit Benedikt XVI. offiziell besucht und absolviert.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Sitzungen
#2   Schüttel   16:49:40 | Donnerstag, 13. März 2008
@RJH: Zynismus ist Ihr Posting
Die Verheizung von Priestern in der „kooperativen Pastoral“ ist hier in Essen mal wieder offenbar geworden. Die Gläubigen wissen nicht mehr, wer ihre Hirten, die Hirten vor lauter Sitzungen nicht mehr wo ihre Gläubigen sind. Das ist Selbstzerstörung der Kirche, auch wenn der betroffene Pfarrer sich honorig und loyal verhält.
Deshalb unbedingt das Zölibatsgesetz abschaffen, auch über Frauenordination nachdenken, damit es wieder echte Gemeinden an der Basis des Gottesvolkes gibt. Bischofsmangel gibt es ja nicht, die feiern eine bombastische und verlogene Einführung nach der anderen, wo die verschidenen Eitelkeiten bedient werden.
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#11   Schüttel   09:29:57 | Donnerstag, 13. März 2008
Sirio, wo leben Sie?
Da es viel mehr Familienväter als zölibatäre katholische Priester gibt, wird es auch statistisch mehr Kindesmissbrauch durch diese geben. Aber der Zölibat ist (nicht nur in Amerika) geradezu ein Refugium für Pädophile und – wie man in St. Pölten und kürzlich in Würzburg sehen konnte – für homosexuell veranlagte Männer, die vor der Frau die Flucht ergreifen wollen und dafür einen institutionellen und geschützten Rahmen im Zölibat finden. Außerdem bietet sich unter Zölibatären ja eine Menge an Kontaktmöglichkeiten …
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#6   Schüttel   08:39:36 | Donnerstag, 13. März 2008
Aus dem K.net-Archiv:
Alle Bischöfe und der Papst müssen zurücktreten! Denn sie lassen unreife Männer als sexuelle Zeitbomben auf die Menschheit los! Dieses irrsinnige Zölibatsgesetz zwingt noch nicht ganz erwachsene Menschen zur Ehe- und Sexualitätslosigkeit, zu neurotischem Eunuchentum, oft genug durch ein (homo-)sexuelles Doppelleben umgangen. Das zieht Pädophile an und erzeugt sie. Waren die Skandale in Amerika nicht genug? Und immer noch verlassen sich Regenten und Bischöfe auf Psychologen-Gutachten, statt auf ihren (abhanden gekommenen) gesunden Menschenverstand in der Beurteilung von Selbstmordkandidaten für das zölibatäte Amtspriestertúm. Oder soll Schüttel schreiben: St. Pölten und kein Ende? Gruß an turk und seine Gegenspieler!
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#2   Schüttel   08:22:28 | Donnerstag, 13. März 2008
Der Pfarrer von Riekhofen ist
die Spitze eines Eisbergs. An ihm wird deutlich, wie obsolet das Zölibatsgesetz geworden ist, das nicht nur quantitativ, sondern vor allem qualitativ zu einer Negativ-Auslese führte. Es wird bald soweit sein, dass katholische Eltern sich mit Recht weigern, ihre Kommunionkinder bei einem zölibatären Priester beichten zu lassen. Die Sturheit des Regensburger Ordinarius, des eitlen und frauenverachtenden Theologen G.L. Müller, auch in diesem Fall ist wohl der letzte Widerstand gegen einen Paradigmenwechsel, der durch eine vielleicht dies gar nicht beabsichtigende Äußerung des neuen DBK-Vorsitzenden ausgelöst wurde.
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#27   Schüttel   20:19:11 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Giuseppe
nichts auf kreuz.net ist ernst zu nehmen, immer noch nicht gemerkt, Giuseppe?
Es ist dies ein Forum, auf dem alles Ernste unernst wird und in den Schmutz gezogen. Dass dies einigen „usern“ bewusst wird und sie dann – wie etwa „Konrad“ – umkehren und Konsequenzen ziehen, ist das mitleidige Bemühen des Schüttel. Jedenfalls – und jetzt wird es doch ernst – ist kreuz.net für aufrichtige katholische Christen eine große Gefahr für das Seelenheil. Es ist ein Tanz mit dem Widersacher, der eigentlich um das Kreuz einen Bogen macht.
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#18   Schüttel   12:06:53 | Mittwoch, 12. März 2008
Wie schon der Name sagt
hat Schüttel keinen „Standpunkt“. Aber dass er hier von einem neokonservativen Sektierer als linker Fundi bezeichnet wird, ist schon lächerlich. Wieso ist „links“, wer Lehre und Geist des II. Vat. und der Päpste Paul VI. Johannes Paul I. und Johannes Paul II. anmahnt gegen die „Rolle rückwärts“ durch die Liturgiespaltung seit Juli 2007?
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#10   Schüttel   10:55:15 | Mittwoch, 12. März 2008
@ B.S. Warum so ernst
auf diesem Chaoten- und Hardcore-Forum?
Das Gesamtkunstwerk katholische Liturgie ist seit Juli 2007 gespalten. Der Verrat besteht nicht nur in SP, sondern in den responsa des HO und nun in den antisemitischen Fürbitten.
Wenn bei BXVI etwas im Licht der Schönheit eines Gesamtkunstwerks steht, dann seine beiden Enzykliken und sein Jesus-Buch. Aber seine Kirchenregierung steht dazu im Widerspruch, weshalb man ihn als „Finstere Gestalt“ sehen kann – wie es Wallraff tut. Ein Papst hat sich nicht als Übergott zum Gesamtkunstwerk zu stilisieren, sondern (wie es Paul VI und Johannes Paul II. taten) die Größe Gottes und die Weite seines Evangeliums zu bezeugen. Hoffen wir also auf das Paulus-Jahr
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#3   Schüttel   09:18:56 | Mittwoch, 12. März 2008
@ B.S.
Schüttel bleibt dabei, auch wenns B.S. „reicht“. Die hiesigen Hardcoretradis in Redaktion und bei usern haben nur deshalb Oberwasser, weil BXVI im Juli 2007 den großen Verrat am Zweiten Vatikanischen Konzil vollzogen hat. Sie kommen mir vor wie derjenige, der ausrief: Haltet den Dieb!
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#1   Schüttel   08:15:37 | Mittwoch, 12. März 2008
Recht hat Wallraff
seit Juli 2007: Umarmung der Lefebvrianer und Bezeichnung der Evangelischen als Pseudokirche, schließlich Neubelebung antisemitischer Karfreitagsgebete.
Der Vatikan ist unter Benedikt XVI. zu einem schwarzen Loch geworden.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollten die Fürbitte der Neuen Liturgie
#16   Schüttel   11:09:30 | Dienstag, 11. März 2008
Schüttel, nicht der einzige Flegel hier, meint:
Die Fürbitte des NOM von 1970 hätte zur Versöhnung beigetragen: zwischen Juden und Christen, Anhängern des ordentlichen und außerordentlichen Ritus. Und hätte die Autorität des Papstes gestützt, die nun mal wieder lädiert ist. Aber in seiner narzisstisch-regressiven Verblendung ist der Ratzinger-Papst dazu nicht in der Lage und betreibt weiter die Selbstzerstörung der Kirche und des Konzilserbes! Vielleicht sollte man eine extra Karfreitagsbitte für seine Umkehr und Erleuchtung formulieren.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollten die Fürbitte der Neuen Liturgie
#1   Schüttel   09:46:48 | Dienstag, 11. März 2008
Ein Skandal
was sich BXVI da mit seiner narzisstischen Rücksicht auf die katholikalen Fundamentalisten geleistet hat. Ein Papst aus Nazi-Deutschland schämt sich nicht, zur Judenbekehrung aufzurufen! Man sollte ihm, wie seinerzeit Kurt Waldheim, die Einreise in die USA nächsten Monat verweigern!!
Redaktion benachrichtigen Für alle sichtbar + …
#2   Schüttel   09:09:41 | Montag, 10. März 2008
Wenn die sich „Legionäre Christi“ nennenden
Vollidioten weiter Einfluss in Rom gewinnen, dann steht die Übernahme des Vatikan durch Scientology unmittelbar bevor. Der homosexuelle Gründer hindert die blassen Sprößlinge alter und degenerierter Adelsgeschlechter natürlich nicht, bei LC eine homosexuelle Priesterlaufbahn anzugehen. Es ist skandalös, was sich die kirchliche Hierarchie (demnächst in Bamberg mit der Weihe von vier LC-Diakonen) da leistet! Die perverse Exorzismus-Fixiertheit dieser Homo-Klone von Pseudopriestern sind ein Zeichen des Untergangs.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#18   Schüttel   19:49:37 | Samstag, 8. März 2008
Wurde dieser Antisemitenpater nicht kürzlich
dabei erwischt, in Wuppertaler Sex-shops Porno-Videos geklaut zu haben?
Redaktion benachrichtigen Ideologische Manipulationen + …
#15   Schüttel   12:32:42 | Samstag, 8. März 2008
Nächste Karfreitagsfürbitte bitte für
FSSPXler und alle Ant-VII-Fundis: Erleichte sie und brefreie sie von ihrer Verstocktheit.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#71   Schüttel   08:23:53 | Samstag, 23. Februar 2008
Gut gebrüllt, Gotthard
aber kapieren das die narzisstischen Zölibatsneurotiker im Vatikan?
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#30   Schüttel   16:54:07 | Sonntag, 10. Februar 2008
@ haher
der schwule Gestank aus dem Vatikan hat mit dem neuen Marini jedenfalls extrem zugenommen. Danke haher, stimme Ihnen zu. Natürlich sind in der heutigen Zeit Soutanen ein Schwulenmerkmal.
Redaktion benachrichtigen Laienhafter Weihbischof
#19   Schüttel   09:41:38 | Sonntag, 10. Februar 2008
Bleib dran, Andreas
die Tunten sind allgemein, sie tragen ja Weiberkleider, Röcke, die sie Soutanen nennen. Was sich darunter verbirgt ist offensichtlich, in St. Pölten hat man mal kurz einen Blick hinein werfen können, aber du hast schon den richtigen Riecher, lass dich nur nicht blenden durch die Pseudoorthodoxie eines Meisner und Dyba, die mit allen Wassern gewaschen sind. Das Schwulsein geht bis in die höchsten Ränge der Erzbischöfe und Kardinäle (Wien zum Beispiel hatte bisher – mit Ausnahme von Kardinal König, der mehrere Kinder zeugte – nur schwule Erzbischöfe), ja vielleicht sogar bis zur Spitze im Vatikan.
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#59   Schüttel   11:18:28 | Dienstag, 8. Januar 2008
Bussmann hat völlig recht
seit den amerikanischen Missbrauchskandalen und dem St.Pölten-Geschehen ist der Zölibat endgültig obsolet geworden. Jeder weiß es , aber kein Bischof hat den Mut, ein klares Wort zu sagen. Wahrscheinlich braucht es noch mehr Skandale, bis es zu einer Entscheidung kommt. Aber wer hat das dann zu verantworten?????
Hl. Vater, Sie sind am Zug!
Redaktion benachrichtigen Die alte Ordnung erwähnt + …
#7   Schüttel   10:32:37 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Beichten muss niemand,
außer OpusDeiMitglieder und die Homo-hetzer von Kreuz.net. Bei gläubigen Protestanten (erst recht bei einem Mann wie dem Taizé-Gründer), die sich im Gewissen gerufen fühlen und das Hochgebet insgesamt bejahen, sieht Schüttel kein Problem. Es hat ja auch Tony Blair die hl. Kommunion bereits vor seiner Konversion empfangen können und es steht niemand zu, darüber zu richten (auch nicht einem frechen jolie).
Redaktion benachrichtigen Eine Weihnachtspredigt
#21   Schüttel   21:06:33 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Ist dieser Pater mit dem wahnhaften Blick
der Betreiber von kreuz.net?
Wenn er der letzte Verteidiger der biologischen Jungfrauengeburt ist, dann ist das Dogma wohl obsolet.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schlag
#39   Schüttel   17:00:13 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Die infame Bettelei des durch sexuellen Missbrauch
ins Gerede gekommenen LC-Ordens (besser wäre Sekte, obwohl sie in Rom schon eine Universität haben und Exorzisten-Kongresse abhalten) sollte von der kirchlichen Autorität überprüft und verboten werden! Johannes Paul hat vieles laufen lassen, aber jetzt wird aus- und aufgeräumt!
Redaktion benachrichtigen Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#87   Schüttel   23:00:22 | Samstag, 6. Oktober 2007
Das Forum des Herrn Gindert ist die widerlichste
und heuchlerischste Veranstaltung des deutschen Katholizismus. Das macht der Rücktritt des „Schirmherrn“ deutlich. Es ist der Lohn für Arschkriecherei.
Redaktion benachrichtigen Mehr Hintergründe
#22   Schüttel   19:54:14 | Sonntag, 30. September 2007
Auch Schüttel stimmt turk zu
die klerikalen Schweinereien müssen ein Ende haben, erst recht wo Minderjährige betroffen sind. Der Bischof von Regensburg, der soeben eine hochpeinliche „Richtigstellung“ gegen einen FAZ-Bericht veröffentlichte, sollte von seinem Amt zurücktreten, da er den Zeitpunkt für eine glaubwürdige Entschuldigung verpasst hat.
Redaktion benachrichtigen Willkommen unser Freund, der Kinderschänder!
#9   Schüttel   11:55:50 | Dienstag, 25. September 2007
Alle Bischöfe und der Papst müssen zurücktreten!
Denn sie lassen unreife Männer als sexuelle Zeitbomben auf die Menschheit los! Dieses irrsinnige Zölibatsgesetz zwingt noch nicht ganz erwachsene Menschen zur Ehe- und Sexualitätslosigkeit, zu neurotischem Eunuchentum, oft genug durch ein (homo-)sexuelles Doppelleben umgangen. Waren die Skandale in Amerika nicht genug? Und immer noch verlassen sich Regenten und Bischöfe auf Psychologen-Gutachten, statt auf ihren (abhanden gekommenen) gesunden Menschenverstand in der Beurteilung von Selbstmordkandidaten für das zölibatäte Amtspriestertúm. Oder soll Schüttel schreiben: St. Pölten und kein Ende? Gruß an turk und seine Gegenspieler!
Redaktion benachrichtigen Steckengeblieben + …
#1   Schüttel   08:55:08 | Samstag, 30. Juni 2007
Falsche Freundin!
Die angebliche „Kultur-Christin protestantischer Prägung“ ist eine bekennende Atheistin, Lesbe, Abtreibungsaktivistin und Zerstörerin eines an der Schöpfungsordnung ausgerichteten Frauenbildes. Auf solch ein Vereinnahmungslob kann nur mit einem Exorzismus reagiert werden!
Der Islam und auch der Nationalsozialismus waren und sind nur so erfolgreich, weil sie auch positive Elemente enthielten. Diese werden von Frau Schwarzer bekämpft und damit eine prätotalitäre Situation geschaffen. Der Feminismus Schwarzerscher Prägung, der über Frau Süssmuth auch in der Bundesregierung Helmut Kohls ankam, ist eine apokalyptische Herausforderung, der bis jetzt nur eine Gabriele Kuby entschiedenen Widerstand leistet. Frau Schwarzer und ihre Mentalität wird erreichen, dass Europa untergeht und der Islam-Totalitarismus eines Tages regiert.
Redaktion benachrichtigen Papst zurückgepfiffen
#5   Schüttel   11:51:10 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Es sind etliche Kotzer, die hier ihr Wort kotzen
diesmal ist „kotz.net“ unschuldig.
Lombardi ist und bleibt eine Fehlbesetzung. Er hat die klugen und entschiedenen Worte des Hl. Vaters relativiert. Die „Diktatur des Relativismus“ regiert nicht bloss in Brüssel oder New York, sondern hat eines ihrer Hauptquartiere mitten im Vatikan!
Redaktion benachrichtigen Lehrerin verfolgt Pater Anselm Grün
#14   Schüttel   15:03:54 | Donnerstag, 3. Mai 2007
„tief innen von Gott her“
das hört sich an wie der kitschige O-Ton Anselm Grün, der wie ein Stalker seit Jahren sämtliche Buchläden in Klöstern und anderswo besetzt hält mit seinem nie aufhörendem pseudochristlichen Psycho-Geschreibsel. Ein Drewermann-light, der dem Original nicht das Wasser reichen kann. Ein Symptom für die Verdummung des Christentums hierzulande – aber auch in Polen wird er schon eifrig übersetzt und verkauft.
Redaktion benachrichtigen Lehrerin verfolgt Pater Anselm Grün
#6   Schüttel   11:11:50 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Das sagt der Typ
mit seinen Phantasien, nicht Schüttel!
(was ist dies doch ein mieser Typ, der schon das Gebet am Marienplatz am 5. Mai mies machte – ist wohl Gotthard II.!)
Redaktion benachrichtigen Lehrerin verfolgt Pater Anselm Grün
#1   Schüttel   10:28:23 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Wer so mit Weibern kokettiert
braucht sich über Stalkerinnen nicht zu wundern.
Redaktion benachrichtigen Von großer Bedeutung? + …
#13   Schüttel   10:26:00 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Lieber Bruder Theophil,
wo leben Sie eigentlich? Jedenfalls nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, wo es aufgrund der Zwielichtigkeit des Zwangszölibates kaum jemand in die entleerten Priesterseminare zieht – anders sieht in einigen Orden, Klöstern und Gemeinschaften aus. Das „normale“ Weltpriestertum ist weitgehend verkommen, die schwarz-grauen Schafe sind keine Ausnahme, sondern immer mehr die Regel. Wirkliches Priestertum im Sinne des hl.Pfarrers von Ars und der Tradition der Kirche gibt es bei der FSSPX, der FSSP, gelegentlich, jedenfalls als Ideal, auch bei Opus Dei und Legionären Christi(sowie bei einigen Einzel-Ausnahmen von bewundernswerten heiligmäßigen Priestern). Erst wenn der Zwangszölibat abgeschafft ist, kann ein heiliger Zölibat wieder Leuchtkraft finden – meint jedenfalls hier der Schüttel.
Redaktion benachrichtigen Von großer Bedeutung? + …
#9   Schüttel   09:52:29 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Die verlogene Institution
des Zwangszölibat gehört endlich abgeschafft – Abbé Pierre hat vollkommen recht mit dem was er an den Papst schrieb. Die derzeitige Situation in der Novus-Ordo-Kirche ist zum Zerreissen gespannt. Der Zwangszölibat lockt unreife oder zwielichtige Gestalten an, die hinter dem Zölibat ihre Doppel-Existenz führen: entweder mit geheim/offener Konkubine-Freundin, oder – siehe St. Pölten und Amerika – im Ausleben perverser Neigungen.
Redaktion benachrichtigen Verwässerte Liturgie
#16   Schüttel   16:50:16 | Montag, 30. April 2007
Nun geht der Gedenktag des hl. Papstes Pius V.
am heutigen 30. April zu Ende – wäre ein schöner Termin für das erwartete „motu proprio“ gewesen, das wohl u.a. durch die Antisemitismus-Kampagne des ZdK auf Eis gelegt wurde.
Redaktion benachrichtigen „Das kann kein gutes Ende nehmen“
#31   Schüttel   09:02:17 | Samstag, 28. April 2007
Ja, danke, Pater Mählmann und alle, die ihn unterstützen
die angekündigte Kundgebung an der Mariensäule beschämt schon jetzt den seichten, liberalen, bürgerlichen Münchener Salonkatholizismus. Kardinal Wetter ist ein braver Mann („Tante Frieda“) ohne prophetische Kraft, er hat seinerzeit Erzbischof Dyba einen Dochstoss versetzt, an dem dieser gestorben ist. Dafür ist „Donum vitae“ nirgends so stark wie im „katholischen“ Bayern. Daran hat auch ein nostalgisch-folkloristischer Papstbesuch nichts geändert! Also auf zur Mariensäule am 5. Mai! Setzt ein Zeichen, dem widersprochen wird und schon widersprochen wurde, damit die Gedanken vieler offenbar werden. Das Münchener Ordinariat will nichts mit Maria und einer Umkehr zu tun haben. Es ist angepasst wie die orthodoxen Popen Russlands im Kommunismus.
Redaktion benachrichtigen Wer soll das verstehen?
#27   Schüttel   08:35:14 | Samstag, 14. April 2007
Nun muss Papst Benedkt XVI. beweisen,
dass er nicht nur Wissenschaftler, sondern Apostel ist!
Er muss den wahren, auferstandenen Christus verkünden, nicht die Fledderei atheistisch-agnostischer Bibelforscher so ernst nehmen! Hoffentlich hat er mit dem Buch ein Stück eigenen angekränkelt-seins durch Aufklärung und liberale Exegese hinter sich gebracht!!!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle nahm einen Leib und begegnete Gott
#1   Schüttel   16:26:14 | Sonntag, 8. April 2007
Ist kreuz.net jetzt
bei den Allerlösern, Hölle-Negierern?
Redaktion benachrichtigen Papst unter dem Kreuz + …
#5   Schüttel   11:32:00 | Samstag, 7. April 2007
@ sirilio
weil es sich in der tat um einen vielschreiber und klerikalen schwätzer handelt. das niveau der kreuzwegtexte war jämmlich schlecht und zeitgeistig.
Redaktion benachrichtigen Kontinent ohne Seele + …
#14   Schüttel   14:54:06 | Sonntag, 25. März 2007
Danke HvO für die Richtigstellungen
„Politisch“ ist in der Tat ein „politisch Korrekter“ wie der Bischofsideologe „stat crux“. Da ist der Vatikan ja sogar weiter, der sich in den Fastenexerzitien über den „Antichrist“ nach Solowjew Gedanken machte. Ich vermute „stat crux“ in der Abteilung für ideologische Benebelung des deutschen Richelieu, des liberal-freimaurerischen, apostatischen Abtreibungsermöglichers und heimlichen „Vaters“ von „Donum vitae“ auf dem Mainzer Bischofsstuhl (ein würdiger Nachfolger des Kardinals Albrecht aus der Lutherzeit!).
Redaktion benachrichtigen Kontinent ohne Seele + …
#2   Schüttel   11:17:46 | Sonntag, 25. März 2007
Die autoritär-diktatorische Bischofsideologie
von „stat crux“ ist widerlich und widerspricht der Hl. Schrift, der Tradition der Kirche und sogar dem Lehramt der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Alle kompetent + …
#1   Schüttel   08:54:37 | Samstag, 24. März 2007
Eine Kurie, die sich in ihrem Bibelinstitut dazu
hergibt, kommerzielle Judas-Romane zu promoten, ist keinen Cent wert und gehört aufgeräumt. Oder gilt da in Rom schon: ist der Ruf erst ruiniert … Gänswein gehört zum System, deshalb sind sein Auslassungen irrelevant.
Redaktion benachrichtigen Judas, der Gekreuzigte
#17   Schüttel   15:44:40 | Freitag, 23. März 2007
@ Giuseppe: wie es vonstatten geht?
Indem die FSSPX-Bischöfe Diözesen errichten!
Redaktion benachrichtigen Judas, der Gekreuzigte
#11   Schüttel   13:55:31 | Freitag, 23. März 2007
Giuseppe, schüttel dich ruhig weiter!
nicht eine Parallelkirche, sondern die wahre una sancta catholica et apostolica Ecclesia! Diese ist in Rom nur noch rudimentär vorhanden (etwa auch im innersten Herzen Bendikt XVI.), weshalb nicht ein Gegenpapst, sondern eine Gegenhierarchie iurisdiktioneller Art (auf die EB Lefebvre noch verzichtete) gefordert ist angesichts des Judas-Skandals und ähnllicher Skandale.
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#18   Schüttel   12:33:12 | Freitag, 23. März 2007
Das weiss doch bald jeder
dass 50% der Anhänger der alten Messe … sind! Aber das hängt auch mit ihrer Isolation zusammen. Eine Freistellung der alten Messe durch das langersehnte Motu proprio könnte hier wieder zu normalen Prozentzahlen führen.
Redaktion benachrichtigen Judas, der Gekreuzigte
#4   Schüttel   12:27:13 | Freitag, 23. März 2007
Nach diesem skandalösen Missbrauch
des päpstlichen Bibelinstitutes für kommerzielle Zwecke ist ernsthaft zu überlegen, ob die FSSPX als treue Vertreterin der Tradition und der Glaubenswahrheit nicht langsam eine Gegenhierarchie aufbaut, „damit die Kirche fortbesteht“ und nicht endgültig in die Hände der Verräter und Judasse fällt
Redaktion benachrichtigen „Diese Reform wird Ungewißheiten und Mißbräuchen ein Ende setzen“
#37   Schüttel   09:56:48 | Freitag, 23. März 2007
Dieses Foto aus Los Angeles
ist doch wohl von kreuz.net gestellt und gefälscht. Andernfalls bedarf eine solche Profanierung der Eucharistie einen unmittelbaren Verweis der Gottesdienstkongregation, wenn diese etwas auf ihren Sinn hält und nicht bloss Papier produziert.
Skandalös, was da angeblich in Los Angeles mit den eucharistischen Gestalten passiert!!!
Redaktion benachrichtigen Mehr als eine fromme Erklärung?
#2   Schüttel   08:36:53 | Samstag, 17. März 2007
Und auch das ist falsch:
Nicht gegen den Willen der Bischöfe wurde 1999 der verlogene Verein „Donum vitae“ (von Erzbischof Dyba „Donum mortis“ genannt) gegründet, sondern mit deren stillschweigender Duldung, insbesondere der Kardinäle Lehmann und Wetter. Denn die deutschen Bischöfe und Polit-Laien haben längst das „Blinzeln“ (Nietzsche) gelernt!
Redaktion benachrichtigen Die neue Kirchensprache
#16   Schüttel   17:35:12 | Freitag, 16. März 2007
Bravo Katharina
Harald Schmidt hätte es kaum besser machen können. In Wirklichkeit gibt es überhaupt keine Sprache des Vatikans. Der Poet JPII konnte das Wort „authentisch“ noch glaubwürdig gebrauchen. Jetzt sind die Lichter ausgegangen, aber Benedikt XVI. hat ein – sicher auch sprachlich gelungenes – Werrk über „Jesus vonNazareth“ angekündigt!
Redaktion benachrichtigen Verbindlich?
#67   Schüttel   09:29:12 | Freitag, 16. März 2007
Auf Kommando von Algi und Konsorten
wird also nun Latein geschnattert.
Hauptsache, dass der Bischofs-Diktator wieder ein Machtgefühl bekommt wie beim in die Wüste schicken von Priestern, die nicht ein Kommando-Latein sprachen, sondern es beteten und zudem noch engagierte Seelsorger waren, denen am SEELENHEIL der Anvertrauten etwas lag. Aber die Hirten werden in die Wüste geschickt, während die Mietlinge nun Kommando-Latein vorbeten!
Redaktion benachrichtigen Ein unterschlagenes Jubiläum
#1   Schüttel   11:02:32 | Mittwoch, 14. März 2007
Wie steht es eigentlich um die
Heiligsprechungscausa des Achille Ratti – Pius XI.? Er wäre doch eher „dran“ als Pius XII., Paul VI. JP I und JP II …
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II.: der Antichrist?
#9   Schüttel   17:34:21 | Dienstag, 13. März 2007
Das wäre schön, wenn er wiederkäme
in derselben Kraft und Zuversicht, mit der er 1978 begonnen hat!
Redaktion benachrichtigen Aufstand in Aachen
#4   Schüttel   07:36:31 | Montag, 12. März 2007
Dieser Artikel ist zu gut, um auf
kreuz.net präsentiert zu werden. Der Verfasser trifft ins Schwarze! Vor allem die Feststellung, dass es die Pfarrgemeinden sind, die durch die Kirchensteuer für die aufgeblasenen und arroganten Diözesanverwaltungen aufkommen, müsste viel öfter wiederholt werden!
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung eilt in zweite Runde + …
#7   Schüttel   16:02:18 | Sonntag, 11. März 2007
Feiere ruhig deinen gesegneten Sonntag
in bürgerlicher Selbstgenügsamkeit, Hyazinth! Von Heiligen hat deine Spießigkeit keine Ahnung. Nenne deine Zweifelkandidaten. Und wenn es Josefmaria Escriva sein soll, dann lass dir sagen mit tridentinus, dass dieser schon unfehlbar so heilig ist wie P. Pio!
Es ist der Hl. Geist, der in der Kirche die Heiligsprechungen erwirkt – warum soll ihm eine Grenze gesetzt werden?
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung eilt in zweite Runde + …
#2   Schüttel   09:31:49 | Sonntag, 11. März 2007
Danke Bruder Theophil! Und warum
wisersetzen sich die Redakteure hier dem Wirken des Hl. Geistes in der Kirche und sprechen polemisch von einer „Eiligsprechung“ Papst Johannes Paul II:?
Redaktion benachrichtigen Weder Freude noch Trauer
#2   Schüttel   13:14:14 | Samstag, 10. März 2007
Bitte öfter mal ein Bild des GröVoZ
(Größten Vors. aller Zeiten), der gelernt hat, „mit Sprache umzugehen“.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#37   Schüttel   16:23:40 | Donnerstag, 8. März 2007
An die hier versammelten theologischen Ignoranten:
Man kann Gründe haben, gegen Kard. Lehmann kritisch eingestellt zu sein, z. B. seine Position in der Schwangerenkonfliktberatung (die er freilich revidiert hat!), aber hier hat er vollkommen recht. Henri de Lubac hat es mit der Tradition ausgeführt: ich glaube die Kirche, nicht an die Kirche. Alles andere ist klerikaler Integralismus und Götzendienst. Die im Credo gemeinte Kirche ist nicht das klerikal-episkopale Theater, sondern die „eine, heilige, katholische und apostolische“ Kirche. Sonst müsste man ja an Lehmann und Algermissen glauben…
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#11   Schüttel   12:24:44 | Dienstag, 6. März 2007
Sehr geehrter Herr Aurelius!
Nicht der Autor befindet sich im Schisma, sondern Sie befinden sich im Irrtum.
Es gibt kein Schisma mit der FSSPX!
Die zitierte Erklärung der deutschen Bischöfe vom März 2006 ist ungültig aufgrund der Veröffentlichung von Kard. Herranz von vorgestern auf kath.net.
Der „Money-Katholizismus“, wie eine schweizerische Gruppierung sagte, ist vorbei. Es ist höchste Zeit, sich vom hitlerischen Kirchensteuersystem zu verabschieden!
Redaktion benachrichtigen Ein Lob auf Paul VI. + …
#16   Schüttel   13:11:16 | Sonntag, 4. März 2007
Papst Paul VI., der vielleicht in liturgischen
Fragen eine Fehlentscheidung getroffen hat mit dem Verbot des „alten“ Ritus, hat dennoch jedes Lob verdient. Er wurde von den deutschen Bischöfen unter der Anführung Döpfners regelrecht „verraten“ mit der „Königsteiner Erklärung“ und der rebellischen Einführung der Handkommunion.
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#181   Schüttel   08:58:14 | Samstag, 3. März 2007
Was nennt „amadeus“ Schüttel einen „guten Mann“?
Nicht vor sich selbst, sondern vor Gott hat jeder sich zu verantworten. Praktizierte Homosexualität widerspricht diametral dem Willen Gottes für Sein Geschöpf. Man vergleiche die entprechenden Texte der Hl. Schrift bis Paulus. Wer trotzdem guten Gewissens homosexuell praktiziert ist im Grunde Atheist und als Katholik im Stande der Todsünde. Oft ist dieses Verhalten zudem noch, wenn Minderjährige und Abhängige betroffen sind, objektiv verbrecherisch. Leute wie Gotthard und amadeus braucht eine christliche Kirche nicht und sollte sie anathematisieren. Denn solche Ansichten sind objektiv häretisch und stellen für Kinder und Jugendliche in sittlich-moralischer Hinsicht eine schwere Gefahr dar.
Man hat in den USA gesehen, was aus dem Relativismus in Fragen der Sexualmoral geworden ist. Verbrecherische Priester, die ihre Diözesen in den Ruin trieben (finanziell, aber mehr noch moralisch) sind nur die Spitze der allgemeinen und öffentlichen Dekadenz.
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#178   Schüttel   07:38:32 | Samstag, 3. März 2007
Warum kann Gotthard
nicht die katholische Sittenlehre anerkennen, nach der die praktizierte Homosexualität eine Todsünde ist?
Redaktion benachrichtigen Der Antichrist im Gewand des Ökumenismus
#1   Schüttel   07:01:08 | Freitag, 2. März 2007
Ob das auch von
Kardinälen wie Kasper und Lehmann gehört, verstanden und bedacht wird. Denn diese sind nahe dram am Geist des Antichristen.
Danke, Kardinal Biffi!
Redaktion benachrichtigen Messer im Rücken
#16   Schüttel   23:19:47 | Donnerstag, 1. März 2007
Wieso „Messer im Rücken“?
Die beleidigende und für einen Bischof beschämende Wortwahl des eitlen Rotariers Mixas hätte viel härter kritisiert werden müssen. Mixa muss Lehmann auf den Knieen danken, dass ihn der Sprecher seiner Mitbrüder nicht noch härter angepackt hat.
Redaktion benachrichtigen Riskante Theologie + …
#2   Schüttel   09:06:59 | Donnerstag, 1. März 2007
Wenn die Faszination für die alte Messe
uns Gurus wie Anselm Grün beschert, dann ist etwas faul, dann war schon damals die Eitelkeit wichtiger als die Ehre Gottes.
Was Harald Schmidt gesagt hat, gefällt mehr als die Erinnerungsergüsse des geschäftstüchtigen Psycho-Paters, einer Drewermann- und Willigis Jäger- light Ausgabe.
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#29   Schüttel   22:54:08 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Es braucht einen Harald Schmidt
der Meisner sagt, wie flippig er ist, wenn er eine Predigt mit „helau“ beendet (tatsächlich passiert in diesem Fasching).
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#29   Schüttel   14:42:07 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Frau Bussmann, unter uns:
der Schweinfurter Pfarrer ist doch ein klerikaler Neurotiker, der durch sein kindisches liturgisches Fasnachtsgetue seine Minderwertigkeitskomplexe abreagiert. Es gibt genug ähnlich strukturierte Leute, die bilden dann sein Publikum und kaufen seine albernen Bücher über einen „kleinen Bischof“. Ansonsten sagt Nietzsche genug dazu …
Redaktion benachrichtigen Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
#1   Schüttel   12:18:41 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Völlig recht hat der Bischof von St. Pölten,
sich von den durchgedrehten Äusserungen des Kollegen Mixa zu distanzieren. Mixa ist ein Feind der Tradition und Rotarier-Nebelkerzenwerfer, der durch seine idiotische und verletzende Wortwahl („über eure Lippen komme kein böses Wort“) der Kirche und den Frauen und den Familien und der Kirche nur geschadet hat. Den Spott (u.a. von K. Beck) hat er selbst provoziert. Vom Leben und von Familien muss anders gesprochen werden und die Ungerechtigkeiten müssen beim Namen genannt werden. Wo bleibt z. B. das Fördergeld für verantwortungsbewusste Mütter? O sancta simplicitas!
Redaktion benachrichtigen Angst vor katholischem Profil
#12   Schüttel   08:20:57 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ iustus
was soll diese Anmache?
Schüttel versöhnt sich hier mit niemand!
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#24   Schüttel   08:16:11 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ Gotthard
breit ist der Weg ins Verderben …
und viele gehen ihn
(das zu Breitenbachs voller Kirche)
Redaktion benachrichtigen Angst vor katholischem Profil
#9   Schüttel   21:48:34 | Samstag, 24. Februar 2007
Lieber iustus
es heisst Ausgeburt, nicht Aussgeburt …
Natürlich waren es die Kapuzinerbücher, die vernichtet wurden. Ein Skandal, dass immer noch niemand seinen Hut nehmen musste!
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#97   Schüttel   21:44:12 | Samstag, 24. Februar 2007
Warum die Aufregung?
Bischof Mixa hat doch nicht gesagt, die Mutter von sieben Kindern, Karriere-Frau Ministerin Ursula von der Leyen, sei eine Gebärmaschine. Obwohl das ja richtig wäre.
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#42   Schüttel   16:41:58 | Samstag, 24. Februar 2007
Nuja, Mixa hat es geschafft, durch ein Hirtenwort und
durch Anweisung seines GV, die „alte Messe“ und das „für viele“ bistumsweit ins abseits zu stellen. Ist er nicht auch ein fröhlicher Rotarier, der gern einmal ein Gläschen hebt?
Redaktion benachrichtigen Angst vor katholischem Profil
#2   Schüttel   13:53:03 | Samstag, 24. Februar 2007
Sie möchtegern-kathole sind wirklich genauso dumm
wie dieser profillose Präsident Wimmer. Zur Zeit besteht das Profil der KUE darin, dass sie kulturlos Bücher vernichtete, die ganze Bibliothek der bayerischen Franziskaner. Unter Lobkowicz sah es noch anders aus.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsideologin geht in Pension
#3   Schüttel   11:00:22 | Freitag, 23. Februar 2007
Bei diesem Titel des Artikels
dachte ich zuerst an die Dienstwagen- und Flugbereitschaftnutzerin Prof. Rita Süssmuth, die ebenfalls als Katholikin Abtreibungen ermöglichte (so wie alle Donum VitaeMitglieder, deren Politikerpensionen recht gut bemessen sind)
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#2   Schüttel   16:23:13 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Im atheistischen System „von der Leyen“
der BRD-Ausgabe der DDR-Erziehung, gibt es keine Mütter und Großmütter, keine Herzwärme mehr. Es ist der neue gottlose Mensch, der hier herangezüchtet wird, der absolute homo faber Aldous Huxley und George Orwell lassen grüssen: schöne neue Welt. Immerhin hat Bischof Mixa etwas gesagt, „Kardinal“ Sterzinsky und ZdK dagegen machen den Trend zur herzlosen Kinderallversorgung und zur Gebärmaschinen-Frau kritiklos mit.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist veraltet
#11   Schüttel   12:26:32 | Sonntag, 18. Februar 2007
Hier weiterlesen und weitersuchen
Zeitschrift Gottesdienst E. Nagel www.liturgie.de/liturgie/index.php?bereich=publik…
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#34   Schüttel   06:28:18 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Sirilio: wieso bizarr?
aus denselben Gründen, wie Hahn, Strauss und Mosebach unterschrieben haben, hätten diese von Ihnen unqualifiziert herabgesetzten Schriftsteller unterschrieben: weil sie Stil- und Kulturempfinden hatten!
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#27   Schüttel   23:14:40 | Samstag, 10. Februar 2007
Noch einige Namen, trotz Dr. C.Regazzoni:
Unterschreiben würden, wenn sie noch lebten, und das bestimmt BXVI. mehr als die derzeitigen „Manifeste“:
Johann Wolfgang von Goethe, Joseph von Eichendorff, Friedrich Hölderlin, Freiherr von Hardenberg (Novalis),
Ludwig von Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Friedrich Nietzsche, John Henry Newman, Antonio Rosmini, Johann Adam Möhler, Matthias Scheeben, Erich Przywara, Reinhold Schneider, Paul Claudel, G. K. Chesterton und viele mehr aus „vorkonziliarer Zeit“.
Nachkonziliar: Max Baumann, August Everding, Dietrich von Hildebrand, Josef Pieper, Paul Hacker, Erik Peterson, Heinrich Schlier, Ida Frederike Görres, Klaus Gamber, Wilhelm Nyssen, Julius Tyciak, Jacques Maritain, Alfredo Ottaviano, Sebastian Tromp,
Romano Amerio, Michael Davis, Reinhard Raffalt, Aloys Goergen und – ob es die Leser glauben oder nicht: Romano Guardini (wenn er heute, 2007, leben würde!).
Redaktion benachrichtigen Fritz Wallner meldet sich zurück
#3   Schüttel   11:38:45 | Montag, 18. Dezember 2006
Diese Ohrfeige war unnötig
Warum lässt man einen F. Wallner nicht im Kirchenrat einer Landgemeinde mitwirken? Besser als die Personalisierungen Müllers wäre eine offizielle Feststellung, dass die Mitgliedschaft in „Wir sind Kirche“ allgemein die Übernahme von Ehrenämtern unmöglich macht. Aber jetzt ist es zu spät und die Rücktrittsforderung an Bischof Müller wird nicht lange auf sich warten lassen.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#82   Schüttel   09:01:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bischof Algermissen steht für eine andere Kirche
ohne Sündenbewusstsein, ohne Beichte, ohne Erziehung zur Keuschheit, ohne Mundkommunion, ohne wirkliche eucharistische Anbetung, ohne Marienverehrung, ohne Fatima-Botschaft – und all das wurde von den SJM-Priestern festgehalten. Deshalb mussten sie verschwinden.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#22   Schüttel   12:37:41 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Der Klotz soll schlicht sein?
Auch in Freiburg hat die Bistumsleitung wie in Fulda über die Köpfe der Gläubigen hinweg entschieden. Der klobige Bischofsstuhl ist ein Skandal. Er nimmt jede Andacht weg. Vor dem Klotz kann niemand beten,erst recht nicht versus orientem zelebrieren. Es ist eine andere Kirche, die hier architektonisch festgezurrt wurde. Einer der für den Bau Verantwortlichen, hat im Münster Selbstmord begangen oder wurde da hinein getrieben … (vgl. „Schwarzer Brief“, Sept. 2006).
Redaktion benachrichtigen Doch kein Paukenschlag?
#12   Schüttel   22:54:12 | Montag, 11. Dezember 2006
Ist der Dr. Goesche wohl der Hofnarr
der Berliner Tradi-Katholikenszene? Warum ist er nicht bei den Piusbrüdern geblieben? So wie jetzt ist er ein bunter Berliner Vogel mehr. Wowereit hat ihm vielleicht ein Teil des Geldes gegeben!
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#7   Schüttel   12:44:29 | Freitag, 8. Dezember 2006
Kirchenreformer Küng?
Das kann Kard. Scheffczyk nur ironisch gemeint haben. Deshalb sollte der Begriff in Anführungszeichen stehen.
Kirchenreformer sind und waren Heilige, Hans Küng ist ein Kirchen- und Glaubenszerstörer!
Redaktion benachrichtigen Die Notwehrgemeinschaft steht
#17   Schüttel   08:14:26 | Freitag, 8. Dezember 2006
Die Notwehrgemeinschaft steht schon
seit dem 30. Juni 1988.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist weltweit organisiert und ermöglicht das Überleben der katholischen Tardition und des katholischen Glaubens.
Die Priester des Netzwerkes mögen einige Symptome kurieren und in Einzelfällen etwas erreichen (wahrscheinlicher, siehe Fulda, aber nichts!), das Überl muss an der Wurzel gefasst werden. Zur Zeit erlebt man in Regensburg und Köln, wie eine „konservative“ und lehramtskonforme Kirchenleitung total unmöglich geworden ist. Es gibt einen Drahtzieher, der lacht sich ins Fäustchen.
Redaktion benachrichtigen Wovor zittern sie?
#22   Schüttel   08:45:02 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Gandalf und KATH.NET!!
Es ist nicht üblich, dass Kommunionmappen ein Imprimatur haben. Fast alle (modernistischen) im Gebrauch befindlichen Kommunionmappen haben kein Imprimatur. Die Schüttel vorliegende Mappe von Barbara Heid hätte allerdings wirklich ein Imprimatur verdient. Sie ist sehr liebevoll, bunt und lebhaft gestaltet und besonders geeignet für Eltern, die ihren Kindern selbst die Wahrheit, Größe und Schönheit des katholischen Glaubens an die hl. Eucharistie weitergeben wollen!
Redaktion benachrichtigen Wovor zittern sie?
#5   Schüttel   19:55:29 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Wenn der Skandal bleibt, dann muss eben
immer neu davon berichtet werden! Kapiert ihr das nicht?
Und P. Recktenwald hat ins Schwarze getroffen. Es geht um den Glauben, um die Wahrheit. Man kann nicht genug all denen danken, die den Skandal von Fulda durch mutige Mahnwachen und schriftliche Eingaben zur Entscheidung des Papstes vorbereiten. In Fulda, der Stadt des hl. Bonifatius, hat der authentische katholische Glaube zur Zeit keine Chance. Er wird „entsorgt“ und als sektiererisch denunziert. „Vorkonziliares Gottesbild“ ist die verräterische Parole, unter der jede Form von Frömmigkeit, Ehrfurcht und Gläubigkeit platt gewalzt wird. Der Kampf ist mit dem Kulturkampf und mit der Nazi-Zeit zu vergleichen. Algermissen benimmt sich wie ein Roboter-Rambo. So wie Schwarzenegger Todesurteile bestätigt, so trampelt er Gemeinden nieder.
Redaktion benachrichtigen Wiederentdecktes Grab + …
#2   Schüttel   11:55:25 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Warum nicht ein Bild von Pater Basilius
warum immer die Papstbilder? Benedikt XVI. ist auch auf kreuz.net nur ein Promi, kein vicarius Christi. Er hält Jugendtage, Bayern- und Türkeireisen, die ihn in die Medien bringen. Seinen eigentlichen Auftrag bemerkt man nicht mehr, und ein Algermissen kehrt „bestätigt“ vom Adlimina-Besuch zurück.
Redaktion benachrichtigen Ob das von Größe zeugt?
#20   Schüttel   08:35:33 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Solche Typen wie den von Toby geschilderten
Pfr. Rauch gibt es hunderte, tausende im nachkonziliaren Klerus. Sie sind der lebendige Beweis, dass das Konzil nicht zur Reform und zu mehr Heiligkeit beitrug, sondern die Leute frech und aufsässig machte, eitel und arrogant, Laien genau wie Kleriker, inzwischen anscheinend auch schon Mitglieder des Episkopates.
Redaktion benachrichtigen Scheinbare Kehrtwende
#11   Schüttel   12:30:03 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Schon zum zweiten mal innerhalb eines Monats
musste der Vatikan in der Zölibatsfrage zurückrudern. Wer ist für das Medienchaos verantwortlich? Oder ist wirklich damit zu rechnen, das es den Zölibat als Vorbedingung für die Priesterweihe bald nicht mehr geben soll? Dann hat das Ganze System.
Schüttel plädiert für absolutes Interview-Verbot bei Kurienkardinälen, für Medienaskese bei Bischöfen und Kardinälen generell, Verbot von Auftritten in säkularen Talk-Shows! Sämtliche vatikanische Presse- und Medienarbeit gehört wieder in die Hände des professionellen Navarro-Vals!
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#1   Schüttel   08:37:24 | Montag, 4. Dezember 2006
Bischof Genn sagt nicht die Wahrheit
er hätte mit der Situation auch anders umgehen können als die von seinem Ordinariat beauftragten und bezahlten Manager.
Anders BXVI: „Liebe Brüder im bischöflichen Amt! Ich weiß, daß viele von Euch die ganz berechtigte Sorge um die situationsgerechte Weiterentwicklung der pastoralen Strukturen beschäftigt. Angesichts der augenblicklich abnehmenden Zahl der Priester, wie leider auch der (sonntäglichen) Gottesdienstbesucher, kommen in verschiedenen deutschsprachigen Diözesen Modelle der Um- und Neustrukturierung der Seelsorge zur Anwendung, bei denen das Bild des Pfarrers, das heißt des Priesters, der als Mann Gottes und der Kirche eine Pfarrgemeinde leitet, zu verschwimmen droht. Ich bin ganz sicher, daß Ihr, verehrte Mitbrüder, die Erstellung dieser Konzepte nicht kühlen Planern überlaßt, sondern nur solchen Priestern und Mitarbeitern anvertraut, die nicht nur über die notwendige vom Glauben erleuchtete Einsicht und über eine entsprechende theologische, kanonistische und praktische Bildung sowie über pastorale Erfahrung verfügen, sondern denen die Rettung des Menschen wahrhaft am Herzen liegt, die sich also, wie wir früher gesagt hätten, durch „Seeleneifer“ auszeichnen und für deren Denken und Handeln das ganzheitliche und damit das ewige Heil des Menschen die suprema lex ist. Vor allem werdet Ihr nur solchen strukturellen Reformen Eure Zustimmung geben, die voll und ganz mit der Lehre der Kirche über das Priestertum und den rechtlichen Normen im Einklang stehen.“
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst Moslem? + …
#3   Schüttel   09:12:09 | Samstag, 2. Dezember 2006
Herr Dr. Regazzoni
es heisst „qui s’excuse s’accuse“.
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#37   Schüttel   08:11:55 | Samstag, 2. Dezember 2006
Die SJM wird in Fulda entsorgt
und als Sekte diffamiert. Dasselbe geschah 2002 den Auerbacher Schulschwestern im Erzbistum Bamberg während der Vakanz des bischöflichen Stuhls.
Redaktion benachrichtigen Kreuzritter ohne Kreuz + …
#25   Schüttel   19:22:28 | Donnerstag, 30. November 2006
Gemeiner hinterfotziger Landorgler!
Wie gewünscht und erbeten, gab Schüttel dir den Link, und jetzt machst du Frechheiten. Bist wohl noch recht im Flegelalter. Das zitierte war auf faz.net zu lesen und hat schon von daher einen höheren Niveau-Stellenwert als dein kreuz.net Gerülpse!
Redaktion benachrichtigen Kreuzritter ohne Kreuz + …
#15   Schüttel   14:13:16 | Donnerstag, 30. November 2006
landorgelspieler
hier hast du deinen Link. www.faz.net/…mlist~Ak~E44132.html Aber lese auch den FioreGraz!
Redaktion benachrichtigen Kreuzritter ohne Kreuz + …
#8   Schüttel   11:45:49 | Donnerstag, 30. November 2006
Die Ehrung des atheistischen Armenier-Mörders und Freimaurers
Atatürk durch BXVI ist mehr als fragwürdig. Muss er, wie schon PVI und JPII zu Beginn ihrer Amtszeit, einen Tribut zahlen? Wäre er nicht besser in Rom geblieben? FAZ-net kommentiert heute so:
„Benedikt XVI, bürgerlich Joseph Alois Ratzinger und erster deutscher Papst seit 480 Jahren, hat bislang keine gute Figur gemacht, weder pastoral noch politisch. Er trat mit einer Bescheidenheit an, die zeitweise den Eindruck erweckte, als fühlte er sich in Anbetracht seines Vorgängers oder seiner Herkunft seines Amtes nicht würdig. Kein großes Wort, keine wegweisende Tat. Mit Ausnahme der Beschleunigung der Seligsprechungsverfahren für Johannes Paul II. hielt er sich tatsächlich im Hintergrund, bis er sich in Regensburg einen schier unglaublichen Fauxpas leistete. Dabei hatte sich der Wirbel um die lästigen Karikaturen kaum gelegt. Statt sich in aller Form zu entschuldigen, beließ er es zunächst bei einer verspäteten, halbherzigen Klarstellung. Nachdem ihm wohl ebenso spät klar geworden ist, dass damit lange nicht genug war, sucht er nun seine Schuld erneut zu bereinigen, diesmal womöglich auf Kosten der EU-Integration. Und wieder muss geprüft werden, was er genau gesagt und damit gemeint hat. Klarstellung folgt.“
Redaktion benachrichtigen „Warum, Herr Bischof, warum?“
#72   Schüttel   09:00:46 | Sonntag, 26. November 2006
Statt gegen Algermissens Arroganz
kämpft ihr hier gegen kath.net und Hern Noé. Seid ihr noch bei Trost? Helft lieber den Demonstranten!
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#40   Schüttel   08:45:45 | Samstag, 25. November 2006
@Dorothea: Lächerlich ist die bösartige Unterstellung
von kreuz.net im Artikel zu KB (vgl. Wikipedia oder kathpedia!).
Klaus Berger ist von 1968 bis 2006 äußerlich Mitglied der evangelischen Kirche gewesen, ohne sich innerlich vom katholischen Glauben zu distanzieren. Darüber hat niemand zu richten. Durch diese äußerliche Distanz konnte er natürlich keine katholischen Formpflichten einhalten.
Heinrich von Ofterdingen hat verstanden!
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#30   Schüttel   22:42:37 | Freitag, 24. November 2006
Entschuldigung, ihr Ahnungslosen, inclusive Sirilio
natürlich lebt ein Pfarrer, dessen Haushälterin seine Mutter, Schwester oder Anverwandte ist, nicht im „Konkubinat“. Schüttel sagt nur, was kreuz,net denkt: BXVI lebt im Konkubinat mit Frau Musikprofessorin.
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#27   Schüttel   22:06:59 | Freitag, 24. November 2006
An alle Ahnungslosen hier:
Auch Papst Benedikt XVI. lebt im Konkubinat mit einer Musikprofessorin. Jeder Pfarrer mit Haushälterin lebt im Konkubinat!
Redaktion benachrichtigen Römischer Skandalentscheid
#2   Schüttel   11:25:48 | Dienstag, 21. November 2006
Freut und ärgert Euch nicht zu früh!
Ist er wirklich „schon ernannt“ – oder ist hell.net da mal wieder vorgeprescht?
Redaktion benachrichtigen Ohne Rücksicht auf Verluste
#43   Schüttel   23:46:36 | Montag, 20. November 2006
tau ist mir lieber als Gotthard, der einer dieser
von Papst Benedikt erwähnten „eiskalten Planer“ zu sein scheint. Daher will er keine „Kuschelecken“, in denen es warm und herzlich zugehen könnte. Gotthard passt zu Algermissen.
Redaktion benachrichtigen „Jesus Christus wurde auch als Verbrecher gekreuzigt“
#18   Schüttel   23:27:13 | Samstag, 18. November 2006
Diese „Legionäre Christi“ nennt man in Mexiko
wegen ihrer Verbindung zum Geldadel „Millionäre Christi“.
Sie sind ein Fall für das Jugendamt (wegen der Missbrauchsvorwürfe), für das Finanzamt (wegen undurchsichtiger Spendensammlungen), ergo für die Staatsanwaltschaft, und schließlich für turk, den Saubermann vom Dienst.
Redaktion benachrichtigen „Jesus Christus wurde auch als Verbrecher gekreuzigt“
#14   Schüttel   12:18:10 | Samstag, 18. November 2006
Die LC, deren Gründer mehr als zwielichtig ist
sind eine depersonalisierende Regression katholischer Identität auf Kasernenniveau. Man muss Eltern warnen, ihre Kinder in die Hände dieser Sekte zu geben.
Redaktion benachrichtigen Zum Ordensaustritt gedrängt?
#36   Schüttel   15:55:27 | Freitag, 17. November 2006
Ist der P. Hönisch (Ex-) SJ
nicht ein Sedisvakantist? Natürlich nicht offen, da bewahrt er die jesuitisch anerzogene reservatio mentalis.
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#4   Schüttel   13:17:35 | Donnerstag, 16. November 2006
GOTTHARD! Gelobt sei deine Ehrlichkeit!
So ist die Lage: die eine „Richtung“ erpresst die andere, schon JPII tat es mit den Doppelkardinälen Kasper/Scheffczyk und Lehmann/Degenhardt, vielleicht auf Anraten des Dialektikers Ratzinger. Nun also „alte Messe“ gegen Zölibatserleichterung. Wird ja auch höchste Zeit! Übrig bleibt nur noch ein chaotisches Häuflein eines pluralistischen Pseudokatholizismus. Bravo Benedikt – oder wirst du doch noch „von oben“ eines besseren belehrt? Jedenfalls steigt für die These des Sedisvakantismus die Wahrscheinlichkeit. Oremus pro pontifice romano!
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#29   Schüttel   09:02:32 | Donnerstag, 16. November 2006
Bravo, Konrad, du Wendehals!
Schüttel nennst du arrogant einen „aufgeblasenen Fratz“, wenn er BXVI einmal die Leviten liest, selbst bist du ein Fähnchen im Wind, das opportunistisch am Zeitgeist segelt und nun also „theological correct“ den Zölibat fallen lässt. Da lobe ich mir Gotthard, der wenigstens eine klare Linie vertritt!
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#15   Schüttel   11:20:52 | Mittwoch, 15. November 2006
Camaurus2, Du triffst
den Nagel auf den Kopf!
Redaktion benachrichtigen Proteste gegen Kardinal-Interview
#12   Schüttel   11:14:43 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Sarah
verglichen mit Lehmann war Luther eine respektable religiöse Persönlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#11   Schüttel   09:52:16 | Mittwoch, 15. November 2006
Und wenn schon, turk!
Wahrheit geht vor Parteilinie! Hier kann jeder nachlesen, was für ein eitles Spektakel auf dem Petersplatz wöchentlich stattfindet! www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen Proteste gegen Kardinal-Interview
#1   Schüttel   09:38:44 | Mittwoch, 15. November 2006
Lehmann, der Kohl-Kardinal
will eine andere, eine protestantisch-deutsche Kirche ohne Beichte und Zölibat. In Rom hat er den Papst fast zu seiner Marionette gemacht.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#9   Schüttel   09:34:35 | Mittwoch, 15. November 2006
Leviten lesen
muss dann wohl der reaktivierte Schüttel:
Priesterehe statt alter Messe – so wird es wohl laufen, ein weiteres Zeichen dass bei Benedikt XVI. die Sache des katholischen Glaubens nicht in guten Händen ist. Hat er nicht auch schon die protestantische Rechtfertigungslehre mehr oder weniger „abgesegnet“ 1999 in Augsburg? Benedikts Lob ist „nett“, geht aber an der dramatischen Lage des Glaubens in deutschen Ländern fahrlässig vorbei. Er wird einmal Rechenschaft geben müssen, was er aus der Gnade des Petrusamtes gemacht hat – oder ob er sich aufs Winken beschränkt (FAZ von heute, 15.11.).
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#13   Schüttel   12:38:48 | Freitag, 10. November 2006
@ ansgar
Sie scheinen ein bildungsbeflissener Grünschnabel zu sein. In Regensburgs Uni hat Benedikt XVI. vergessen, dass er Papst ist und sich undiplomatisch als Professor verhalten. Das wäre JPII so nicht passiert!
Davon ganz unabhängig ist, dass das vorgebrachte Zitat rechtens ist.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#8   Schüttel   10:48:27 | Freitag, 10. November 2006
Benedikt XVI / Kardinal Ratzinger
haben immer schon gern für Fotographen posiert und sich permanent interviewen lassen. Diese Art Eitelkeit ist schon fast ein Ärgernis!
Der Hl. Vater sollte statt dessen seine Vorlesungen besser vorbereiten, seine Reden wirklich halten und endlich bzgl. der „alten Messe“ eine Entscheidung treffen – egal wie, aber das Herumgeeiere seit Monaten ist verheerend für jede Liturgie!
Oder war es doch ein Fehler, einen 79-jährigen Theologieprofessor zum Papst zu wählen? Die Kirche wird zur Zeit nicht geführt. Sie war besser geführt während der schlimmsten Krankheit Johanns Paul II.!
Redaktion benachrichtigen Diese Rede wurde wirklich gehalten
#9   Schüttel   22:54:14 | Mittwoch, 8. November 2006
Schüttel ist enttäuscht über diesen bezeichnenden Vorfall
der Papst rudert zurück, distanziert sich fast von seinem Vorgänger, und wagt nicht, die Schweizer Situation beim namen zu nennen. Das mag sehr nett sein gegenüber den Schweizer Bischöfen, aber der Sache des Glaubens und der Wahrheit erweist dieser Professoren-Papst einen Bärendienst. So hätte sich Johannes Paul II. nicht verhalten – unter seiner Verantwortung wäre auch eine solche Panne nicht passiert.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#61   Schüttel   16:59:13 | Dienstag, 7. November 2006
Hudal (?!) hat natürlich recht
es gibt noch andere Wege des wahren Glaubens als den der FSSPX. Nur praktisch sind sie (mit FSSP) die einzigen.
P. Lingen übertreibt mal wieder, er ist wirklich im Schisma, oder noch schlimmer: im Abgrund einer Sedi-Sekte (ohne Juda ohne Rom bauen wir den Sedi-Dom; die Nähe der Sedis zur Hitlerei ist offenkundig!).
V2 wird von Freund turk hochgelobt. Tatsächlich lässt sich fast alles häretisch interpretieren (natürlich auch orthodox) und diese Zweideutigkeit ist das Schlimme! Deshalb hat V2 keinen Bestand und wird nur noch im Zusammenhang mit JPII Erwähnung finden. V2 hat nicht die Fähigkeit, dem Relativismus entgegenzuwirken, da es selbst von Relativismuus gezeichnet war. Wir brauchen einen starken Papst, von der Stärke JPII’ und dem klaren Geist BXVI’, der sich endlich von V2-Bevormundung emanzipieren möge! Linz und Fulda sind für ihn ein Testfall, mehr als die Türkei!
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#41   Schüttel   14:59:37 | Dienstag, 7. November 2006
ecclesia semper reformanda!
hat mit V2 aufgehört. V2 ist das Ende jeder Reform, der Sieg der Bequemlichkeit, Lauheit und Anpassung. V2 ist im Ergebnis ein Konzil der Apostasie, des Glaubensabfalls. Bald wird es auch in Rom sich rundsprechen, welche „Früchte“ (Linz und Fulda nur die Spitze eines Eisbergs!) es getragen hat. An die Stelle Gottes wurde der Mensch gesetzt. V2 ist das 1789 der Kirche. EB Lefebvre hat es erkannt und entsprechend reagiert. Nur sein Weg, nicht der des V2, führt zum Heil und zum Glauben.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#37   Schüttel   14:51:18 | Dienstag, 7. November 2006
Hier noch mal das Ganze:
Wir glauben an das Zweite Vatikanische Konzil und alle aus ihr hervorgegangenen Reformen, die die Kirche und ihren Gottesdienst verändert haben und sich durch das aggiornamento mit der Welt und den in ihr enthaltenen Religionen auszeichnen. Wir glauben an die Würde des Menschen und seine Freiheit zu jeder Art von Religion, wenn er sie nur aufrichtig sucht.
Und die versöhnte Verschiedenheit der vielen Schwesterkirchen, die alles hinderliche der Vergangenheit (ewige Wahrheit, Dogmen, kirchl. Lehre und Disziplin) überwunden und uns zu neuen mündigen Christen und Christinnen gemacht hat.
Wir glauben, das niemand verloren geht, weil alle anonyme Christen und Christinnen sind, die irgendwie auf die Kirche hingeordnet sind und die Gott alle in sein Reich nimmt.
Amen.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#12   Schüttel   12:23:21 | Dienstag, 7. November 2006
Danke duc in altum!
für deinen schönen Namen, der auf ein leider untergegangenes Schrieben des großen Johannes Paul II. hinweist, und deine Zusammenfassung der Ego-Götzen-Religion, die sich ausgebreitet hat.
Man könnte sie noch kürzer fassen:
Gönne dich dir selbst! (so W. Müller aus Münsterschwarzach, dem Kloster von Deutschlands Nr. 1 Guru der Ego-Religion, Pater Anselm Grün)
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#28   Schüttel   14:22:26 | Montag, 6. November 2006
Heggi hat wohl den Grund für den Rauswurf der SJM-Patres
erkannt, auch wenn ein Rotarier nun bei Una Voce den Vorsitz hat. Und auch Pünktchen hat den Nagel (nicht den Schüttel, werte „stimme“!) auf den Kopf getroffen!
Beten wir, dass BXVI die Kraft findet, mit den kirchlichen Selbstauflösungserscheinungen in Linz und Fulda so umzugehen, dass es der Wahrheit, Glaubwürdigkeit und Klarheit seines Zeugnisses in der Kirche dient.
Schüttel macht eine Gebetspause!
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#16   Schüttel   13:20:35 | Montag, 6. November 2006
Lügenstimme! Gehörst wohl zu „Wir sind Kirche“-Chaoten
Danke, Pünktchen, du hast es auf den Kopf getroffen!
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#14   Schüttel   13:16:37 | Montag, 6. November 2006
Gekrächze der Unvernunft
lese erst, denke nach (wenns nicht weh tut), dann scheide deinen Hirnschmalz aus.
Du hast von Christentum und katholischem Glauben keine Ahnung, weil du fremdgesteuert scheinst!
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#52   Schüttel   13:11:37 | Montag, 6. November 2006
Gekrächze der Unvernunft
lese erst und denke selbstkritisch nach, bevor du deinen Hirnschmalz ausscheidest!
Oder bist du bezahlt von jemand (Rotary etc.?)
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#8   Schüttel   13:07:29 | Montag, 6. November 2006
Stimme der Vernunft ist blind und taub:
sieht sie nicht die physiognomische Ähnlichkeit zwischen Bischof A. und Arnold Schwarzenegger? Beide lieben es, Todesurteile zu verkünden.
Wenn das nach dem Adlimina-Besuch des Fuldaer Dyba-Verräters nicht rückgängig gemacht wird, sind Zweifel an der Katholizität der Kirchenleitung angebracht. Was in Österreich der Jugendverführungsskandal in Linz ist, ist in D das Wegmobben anerkannter Priester und Seelsorger durch einen in Rotary-Loyalität stehenden Pseudo-Hirten. Aber noch kann er und Rom und Linz und Fulda ja noch UMKEHREN und Buße und Reue tun gegenüber den ungerecht Geschädigten, für die der Satz gilt: wenn ihr um meinetwillen verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet, dann freut euch und jubelt, euer Lohn im Himmel wird gross sein!
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#48   Schüttel   08:49:15 | Montag, 6. November 2006
thaumaturgos, bist du Jugendverführer per Sex-und-Abtreibungs-CD?
Und turk, du ewig-selbstgerechter Priester-Ankläger: kapier endlich, dass es Herrn/Frau Schüttel nie um eigene „Glaubwürdigkeit“ geht! Schüttel will „schütteln“, provozieren, anstossen, die ganze political correctheit in diesem Forum erchütte(l)rn!
Ceterum censeo: der Linzer Skandal übertrifft unter dem Aspekt der Ewigkeit den St. Pöltener Skandal bei weitem.
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#40   Schüttel   22:33:18 | Sonntag, 5. November 2006
HALT, Jawohl und breze, bevor ihr auf eine anderes Thema
ausweicht, weil es euch bei Schüttel zu heiss geworden ist: nur ganz selten ist Schüttel ein Lutheraner (Luther war bis 1517 katholisch!), aber wenn der Papst Verbrechen begeht durch Schweigen zu Verbrechen, wenn er die katholische Morallehre und Dogmatik nicht mehr vertritt und einmahnt, dann kann er seinen KKK mitsamt Kompendium auf den Müll werfen. Dann ist er eben nicht mehr katholisch und dabei, sein Amt zu verwirken (wobei man ihm natürlich Zeit einräumen muss: bis Ende November wird der Linzer Bischof hoffentlich aus dem Amt sein; bei Krenn hat es ja auch von Juli bis Oktober gedauert). Die Sedisvakantisten werden triumphieren, wenn das geschehen sollte.
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#32   Schüttel   21:18:20 | Sonntag, 5. November 2006
Schüttel möchte Damen gegenüber nicht unhöflich sein
das einzige, was ihm „tabu“ ist! Aber wenn Sie schon trotz Ihrer bedenklich guten Laune angesichts der schlimmen Linzer Bischofs-CD so naiv fragen: nicht Schüttel und nicht der Papst definieren, was katholisch ist, sondern die Lehre der Kirche: Der Papst ist, wie BXVI öfter bemerkte, selber in den Gehorsam an die Tradition und an Gott gebunden. Er ist kein unbeschränkter geistlicher Souverän, der nach Lust und Laune definiert, was katholisch ist. Quod semper, ubique et ab omnibus (Vinzenz v. Lerin) geglaubt wurde. Wenn also der Papst die Einladung zu Todsünden und zur Verführung Minderjähriger durch kirchliche Stellen durchgehen lässt, dann ist er nicht nur nicht katholisch, sondern ein Verbrecher! Kapieren Sie? Es ist keine Polemik, sondern einfache Logik!
Polemik wäre folgendes: Linz ist als Lieblingsstadt des Führers anscheinend auch im Jahr 2006 noch dämonisch kontaminiert!
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#29   Schüttel   20:55:45 | Sonntag, 5. November 2006
Breze, Sie werden unverschämt!
Die Verführung Minderjähriger zu Todsünden durch kirchliche Stellen soll mir „entgegenkommen“? Jetzt bilden Sie sich aber ein, ein höherer Richter zu sein! Dieser Bischof, wenn er ein EHRENMANN ist, muss die Konsequenzen ziehen und seinen Saustall ausmisten oder sofort als EHRENMANN die Konsequenz ziehen und zurücktreten!
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#25   Schüttel   20:37:22 | Sonntag, 5. November 2006
Schüttels Stil entspricht seinem Namen, breze
sei nicht so weinerlich-zimperlich. Natürlich bist du nicht im richtigen Sinn katholisch, weil du keinen Zorn empfinden kannst angesichts des Linzer Minderjährigen-Verführungs-Skandals. Hier wird das ewige Heil von jungen Menschen verspielt, was vielleicht nocjh schlimmer ist als jeder andere Missbrauch. Das ist satanisch-dämonisch und schlimmer als der St.Pöltener Seminar-Homo-Skandal, in dem keine Minderjährigen involviert waren.
KKK mitsamt Kompendium sind Makulatur, wenn die Linzer CD-Btreiber nicht sofort entlassen werden. Wo bleibt die Entschuldigung des feigen Diözesanbischofs? Oder besser: warum übernimmt er nicht die Verantwortung und tritt umgehend zurück?
Warum gibt es noch keine Kampagne, die den umgehenden Rücktritt des Bischofs verlangt, in dessen Namen Jugendliche zu Todsünden verführt werden?
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#8   Schüttel   19:34:31 | Sonntag, 5. November 2006
Danke
ein MUSS für alle auch in diesem Forum
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#23   Schüttel   19:31:47 | Sonntag, 5. November 2006
Also breze etc.
wenn ihr auch nicht katholisch seid, was regt ihr euch auf? Aber wenn Kirche und Papst noch katholisch sind, dann ist noch in diesem Monat ein Machtwort überfällig gegen die Verführung Minderjähriger durch im Namen des Bischofs agierende Linzer Bistumsangestellte.
Ansonsten sind in Linz alle Exemplare des KKK mitsamt Kompendium zu entsorgen. Was hier in Linz amtlich passierte ist zehnmal schlimmer als der St.Pöltener Seminarskandal.
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#7   Schüttel   16:21:05 | Sonntag, 5. November 2006
vor wem hat breze Angst?
vor der Wahrheit? Ceterum censeo: die satanische Schweinerei und Jugendlichenverführung in der Diözese Linz bedarf des umgehenden Einschreitens der kirchlichen Autorität, wenn katholische Kirche noch katholische Kirche ist. Wird das geduldet, kann alles Kirchenrecht und jeder Katechismus (KKK mitsamz Kompendium) auf dem Müllhaufen verbrannt werden. Wenn Papst Benedikt XVI. nicht noch in diesem Monat durch eine seiner Kongregationen handelt, ist die Hypothese des Sedisvakantismus „mehr als eine Hypothese“ (so Johannes Paul II. zur Evolutionstheorie).
Redaktion benachrichtigen Was sollen wir unseren Kindern sagen?
#5   Schüttel   16:13:17 | Sonntag, 5. November 2006
Wenn hier nicht noch in diesem Monat
von Rom aus eingegriffen wird, dann ist Benedikt XVI. nicht mehr katholisch !!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#118   Schüttel   09:36:08 | Sonntag, 5. November 2006
wickelrl könnte recht haben, aragon sich täuschen
denn auf die Leh- und Lettmanns werden nach deren Pensionierung bloss neue Gesichter den alten Kurs fortsetzen (Algermissens, Schicks, Genns und Bodes haben bis zur Pensionierung noch Zeit …)
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#96   Schüttel   23:26:16 | Samstag, 4. November 2006
Hallo Heggi!
Kein Protestant würde eine solch alberne Massenkonzelebration feiern. Da haben Protestanten mehr Empfinden für Stil und Würde als die infantilen Wichtigtuer in ihren Gewändern.
Wann wird Rom endlich BASTA sagen?!
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch zwei
#10   Schüttel   21:22:16 | Donnerstag, 2. November 2006
Es ist nach allem hier Berichteten wohl
am besten, das St. Pöltener Seminar zu schließen. Wer will in diesen Saustall ohne zu erröten eintreten? Das hat ja sogar turk oder Pünktchen festgestellt. Und hat der neue Bischof schon einen Exorzismus über dieses Haus gesprochen – alle Räume durch Weihwasser gesegnet und von dämonischen Geistern befreit? Wenn nicht, dann wäre es höchste Zeit – oder eben zumachen!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#127   Schüttel   19:07:39 | Mittwoch, 1. November 2006
du ahnungsloser schmeichel propst in pd
dein bischof in fulda ist ein eitler karrierist ohne herz – es gibt auch karrieristen mit herz, die sind etwas angenehmer und offener für das gnadenwirken gottes
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#1   Schüttel   17:45:00 | Mittwoch, 1. November 2006
Die Lesbe Alice Schwarzer
hat selber natürlich kein Kind abgetrieben, obwohl sie es im „stern“ einmal behauptete. Sie hat aber eine „mentalität des mordens“ ermöglicht und betrieben, so wie Eichmann, ohne selbst jemand ermordet zu haben, das Morden organisierte.
Aber Eva Herman und eine Schwalbe bei der JU werden diese „Kultur des Todes“ wohl kaum stoppen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#21   Schüttel   23:16:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
danke gotthard
auch du hast mir einen lachanfall beschert … immer tapfer richtung modernismus!
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#14   Schüttel   20:51:25 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Michael II hat wohl richtig gesehen
aber wenn der Papst einen Schritt nach links geht (oder bereits zwei: es gab den Ökö-Abt in Eichstätt), müssen „wir“ nach rechts gehen – bis wir bei FSSPX landen (denn Sedi ist ein Schritt in den Abgrund).
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#84   Schüttel   20:43:54 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Schüttel stellt fest, dass turk
kein einziges Seminar genannt hat!
Den „freigewählten“ Zölibat gibt es (außer in Orden und strengen Priestergemeinschaften mit Zucht und Ordnung) nur bei:
Junggesellentypen
Käuzen
Angstneurotikern
Karrieristen
Homosexuellen
Egoisten
Schönen Gruß, wohin immer!
Dein 68er
Schüttel
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#82   Schüttel   17:00:20 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Schon gut, alles richtig, turk, mag sein
dass in Afrika irgendwo gute Seminarien sind (wieviele Skandale und Zölibatsverstösse aber auch dort!!), aber wo sind Sie turk? Nennen Sie mir ein Seminar im deutschsprachigen Raum (ohne Pius/Petrusbruderschaft), wo in Disziplin und Spiritualität das Priestertum der Kirche hochgehalten wird? Und wo die Eintrittszahlen dem entsprechen.
Und wenn Sie eines nun nennen, dann wird es bestimmt das Einzige sein und demnächst von Feinden der Kirche attackiert.
Der priesterliche Zölibat kann im europäischen Westen (in Polen sieht es noch etwas anders aus, aber auch nicht mehr lange!) nur noch in Orden oder strengen Priestergemeinschaften (wie Pius/Petrus) in der heutigen Zeit glaubwürdig gelebt werden (auch wenn es skurrile Einzelgänger, Junggesellentypen und zölibatäre Kauze noch gibt – aber die können nicht prägend sein; enige von ihnen sind ja nach turks Darstellung „aufgeflogen“).
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#80   Schüttel   15:01:10 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Ach, ach, ach, turk ist
derjenige, der unbeirrt an der Schuld der St. Pöltener Seminarleitung festhält, Schüttel hat mit anderen da eher dagegen gehalten.
Nehmen wir an, turk hat in allem recht. Was heisst das? Es heisst, dass der Versuch gescheitert ist, dem katholischen Priestertum ein Profil zu geben. Dieses besteht ja dann nur noch aus Doppelmoral. Die Legionäre Christi sind ja auch schon im Dunst des sexuell-zielichtigen angekommen.
Also bleibt nur der Versuch der Petrusbruderschaft oder der Piusbrüder übrig, dem ganzen Priestertum die Form der alten Messe (Soutane etc.) aufzuprägen.
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#103   Schüttel   12:02:41 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Wenn die „konziliare Religion“ konziliar wäre
und sich an ihre eigenen Texte und Folgettexte hielte (Enzykliken, KKK, Kompendium des KKK, apostolische Instruktionen zur Laienmitarbeit und zur Liturgie) dann wäre sie die „wahre katholische Religion“. Das Problem ist, dass eben dies nicht der Fall ist und leider auch kaum behoben worden ist. In D verschlimmert sich der Abfall von der „konziliaren Religion“ rasant. Ob „alte Messen“ das aufzuhalten vermögen?
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#96   Schüttel   21:55:27 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Auch Schüttel antwortet
GOTTHARD: viele sind drinnen, die eigentlich draußen sind, und viele sind draußen, die in Wirklichkeit drinnen sind (in der Kirche als Leib Christi) – das sagt Augustinus. Was heisst das nun für Küng und Fellay?
@ Malachias. nicht so zögerlich! Hans Küng glaubt mit SICHERHEIT nicht an die Transsubstantiation und hat das mehrfach ausgedrückt. Er ist ein nicht-exkommunizierter Häretiker und Apostat. Deshalb ist die kirchenrechtliche Situation der FSSPX nicht nur formal zu sehen!!
Redaktion benachrichtigen Fakultäten vor dem Aus
#10   Schüttel   19:43:46 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Um keine theologische Fakultät an Staatsuniversitäten ist es schade
wenn sie geschlossen wird. Staatstheologie, Häresien und Donum vitae-Moral ist alles, was dort gelehrt wird. Leider hat Benedikt XVI. in den letzten 20 Jahren in Rom den Erosionsprozess nicht mehr mitbekommen. Die Memoiren von Vorgrimler (von D. Berger auf kath.net besprochen) sind nur die Spitze des Eisberges.
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#243   Schüttel   11:35:45 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Alleluja hat richtig geschrieben zu den Fotos
getürkt oder geturkt: wenn gefälscht, dann eben getürkt, wenn echt, dann eine geturkte Interpretation und Deutung, die sogar den armen K. mit hineinziehen will in die Schutzkampagne (hat sich schon jemand über die hinter den „Küssenden“ stehenden Bücher beklagt: LThK² und die Kath. Dogmatik von Scheffczyk/Ziegenaus). Ceterum censeo: die Fotos reichen nicht aus für solche Urteile wie sie ein österreichisches profil-Gericht und der user turk abgeben!!
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#14   Schüttel   22:49:29 | Samstag, 28. Oktober 2006
Irgendwie ist kreuz.net gut
und dient der Wahrheitsfindung. Viele Grüße zum Geburtstag vom virtuellen advocatus diaboli
Schüttel
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#30   Schüttel   17:19:56 | Samstag, 28. Oktober 2006
Ach, lieber tau, du bist ein friedliebend-irenischer Christ
gut, dass es dich gibt, aber es muss auch die Kämpfer der „ecclesia militans“ geben. Denn die Kirche des Vat. II geht trotz Papstenthusiasmus in den Dörfern unter, es gibt kaum Beichte und würdige Eucharistiefeiern, die anziehend wirken. Ob die „alte Messe“ da eine Lösung bringt, sei dahingestellt. Aber der in (und vor allem nach) dem Konzil sich durchsetzende Neomodernismus und Liberalismus hat dazu geführt, dass Bischof Williamson zu solch harten Worten wie „Krieg“ findet. Es ist schon in den frühen Nachkonzilsjahren eine Diagnose erstellt worden, die heute noch härter ausfallen würde: Trojanisches Pferd in der Stadt Gottes; Verwüsteter Weinberg (Dietrich von Hildebrand). Wer das nicht sieht oder spürt, der mag dabei seinen Frieden haben, aber muss seine Lauheit einmal vor den Augen des Herrn rechtfertigen:
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#63   Schüttel   07:37:11 | Samstag, 28. Oktober 2006
Hallo Gotthard, turk, Giuseppe!
Einen guten Tag erstmal!
Also ihr seid echt gut drauf! Gotthard, Respekt, du kennst dich ein wenig aus, deine Flegelhaftigkeit ist durch Sachwissen überdeckt.
turk: dann muss man die CIC-Kirche eben sprengen. Es gibt sie nicht, denn Kirche ist auch nach VII „Leib Christi und Volk Gottes“, nicht eine hierarchologisch organisierte „societas perfecta“ – oder wollt ihr dahin zurück? Da wäre FSSPX ganz auf eurer Seite!
Giuseppe: nimm dich nicht so wichtig! Du bist unernst.
Und Dr. O. sei geraten, auch mal ein bischen die Dinge anders zu sehen versuchen.
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#47   Schüttel   20:27:10 | Freitag, 27. Oktober 2006
Was hat Geisterfahrer Lingen hier zu suchen?
Eine schismatische Tat muss keine schismatischen Folgen haben. Im Schisma sind (noch) Orthodoxe und Sedisvakantisten. Evangelische sind Häretiker ohne echte Kirchenstruktur. Sie können aber – wie etwa der Anglikaner C.S. Lewis – dem katholischen Glauben und der Kirche näher stehen als die Alt68er, die primitiv und proletenhaft rufen: „Wir sind Kirche“.
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#43   Schüttel   20:09:37 | Freitag, 27. Oktober 2006
Soweit richtig, turk (man muss ja nicht immer mit dir über St.Pölten streiten), aber das ist eben
umstritten, ob es sich 1988 um ein Schisma handelte. Ein Msgr. Perl hat dies amtlich abgelehnt. Es besteht u.E. kein Schisma, da grundsätzlich die Autorität des Papstes und der mit ihm verbundenen Bischöf von der FSSPX anerkannt werden. Eine Notlage war damals nach der verständlichen Irritation über das heute vor 20 Jahren (!) gehaltene Assisi-Gebet durchaus gegeben. Benedikt XVI. (und schon Joh. Paul II.) haben da bereits Korrekturen eingeleitet. Jedenfalls wird affektiv und effektiv die Autorität des Papstes und des Lehramtes von FSSPX-Leuten mehr geachtet als von „Wir sind Kirche“ oder „Donum Vitae“ (id est Mortis).
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#38   Schüttel   17:24:05 | Freitag, 27. Oktober 2006
Giuseppe, nimm dich nicht so wichtig!
die Weihen von 1988 waren eine kirchengeschichtlich-prophetische Notwendigkeit, damit Kirche und Glauben, Priestertum und hl. Messe, Bestand haben. Das weiss auch der gescheite Mann in Rom, der 1988 alles miterlebt hat und das Chaos in Liturgie und Disziplin der Kirche kennt.
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#32   Schüttel   16:24:58 | Freitag, 27. Oktober 2006
Benedikt ist wirklich sehr provinziell-beschränkt
wie hier richtig festgestellt wurde. Da gibt es einen gescheiteren Benedikt im Vatikan, den die FSSPX betend anerkennt. Das „Rom aller Zeiten“ meint den „Glauben aller Zeiten“, der von deutschen Bischöfen unter der Führerschaft Lehmanns nur noch lau vertreten wird (Ausnahme Regensburg).
Redaktion benachrichtigen Nicht drinnen und nicht draußen – oder doch?
#70   Schüttel   14:42:35 | Freitag, 27. Oktober 2006
Frage an den Herrn Generalvikar
in welcher Art Gemeinschaft mit der Kirche stehen aktive Donum-Vitae-Befürworter oder Homo-Lobbyisten?
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#2   Schüttel   14:36:12 | Freitag, 27. Oktober 2006
Du bist wirlich ein landorganist
mit einem juristischen Kleinverstand. Rein logisch ist durch die zitierte Feststellung natürlich die Äusserung von Bischof Marx keineswegs bestätigt. Auch wer exkommuniziert ist oder suspendiert gehört zur katholischen Kirche, wenn auch nicht mit allen Rechten.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof liegt total voll im Trend
#72   Schüttel   09:19:39 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@ Protestant
„Ich danke Gott, dass ich nicht so bin wie …“
Den Satz kenn ich irgendwie. War da nicht was mit einem Pharisäer? Also …
Redaktion benachrichtigen Entschuldigung für die Schräglage der Erdachse
#49   Schüttel   07:27:34 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Gute Nacht
Protestant! Heuchler von A bis Z
Redaktion benachrichtigen Der Traum vom Konzilsfrühling ist noch nicht ausgeträumt
#51   Schüttel   22:00:35 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Egal was ihr auch postet und schreibt
Dr. Otterbeck/stat crux ist einsame Spitze auf kreuz.net. Fast zu schade dafür. Seiner Hellsicht muss man nicht immer folgen, immer aber ist sie anregend!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#212   Schüttel   21:56:36 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Schüttel ist wirklich böse,
dass er von turk übergangen wird und dieser sich nur auf Giuseppe stürzt. Ist er wohl schon im Grab? Komisch, dass der rechtskräftige-Urteilskenner nicht weiss, dass das Schweigegebot eben gegenüber den damaligen Seminaristen gilt. Daran hatte sich auch Kardinal Groer zu seinem Leidwesen gehalten. Irdisch bekommt man so keine Rechtfertigung, vor GOTT aber sieht es anders aus. Da möchte Schüttel nicht turk sein müssen!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#210   Schüttel   15:48:23 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
HOMOKLERO-Preis natürlich auch für PÜNKTCHEN
wegen ausdauerender Priesterdiffamierung im homophoben Internet-Forum kreuz.net.
Der Seminarleiter Küchl war noch kein Seminarleiter als er einen „Burschen“ mit in die Ferien nahm, erst danach wurde der „Bursche“ Seminarist. Was ist also hier zu beklagen?
Seit wann gelten Rosenkranzringe, die man sich in frommer Absicht gegenseitig schenken kann, als hs-Freundschaftsringe? Die Phantasie von turk/Pünktchen ist schon ziemlich infiziert … (geistiges HIV)
Aber ganz ohne Satire: der turk geht eher noch mit seiner Anklageversion ins Grab als dass er sein Verleumdungs- und Lügengebäude relativieren lässt.
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#208   Schüttel   14:17:44 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Was ist „unentschuldbar“, wertes Pünktchen?
Schon mal was von der unendlichen Barmherzigkeit Gottes gehört?
Und wenn der ganze Seminarskandal eben nicht so gross war, wie in der Medienhysterie 2004 es ausgesehen hat? Wenn die kompromittierenden Fotos keine Beweiskraft haben wie jeder gesunde Menschenverstand bei Anwendung der Unschuldsvermutung und des in dubio pro reo anzunehmen bereit ist?
Wenn es einfach nur um den Sturz des inkorrekten Bischofs Krenn ging, wofür es kein idealeres militärisches Mittel gab als das „Auffliegen“ des Seminars? Dafür nachträglich den HOMOKLERO-Preis 2004/5 für den Großvisitator und Superpsychologen TURK!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#206   Schüttel   13:13:22 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wer ist ungehorsam, Giuseppe?
das ZdK, Donum Vitae etc. oder die doch gewiss rechtgläubige FSSPX, deren „ungehorsame“ Bischofsweihen mittlerweile verjährt sind? Wir sind in einer anderen Situation als 1988! Es gab den Zusammenbruch des Kommunismus und den 11. September seither – neben einem fortschreitenden Glaubensverlust und innerkirchlichem Ungehorsam in Moral, Dogmatik und Liturgie, wie es ihn in der neueren Kirchengeschichte noch nie gegeben hat.
@ turk
Durch sein virtuelles Engagement hat er bis jetzt erfolgreich verhindert, dass über den St. Pöltener Seminargeschichten Gras wachsen konnte. Damit ermöglicht er der Homolobby, immer auf die Unglaubwürdigkeit und Doppelmoral des katholischen Klerus hinzuweisen. Ihm wird der HOMOKLERO-Preis 2006 verliehen!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#200   Schüttel   11:27:05 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Realsatire St. Pölten
wäre längst beendet, wenn sie turk auf kreuz.net nicht permanent im Großvisitator-Stil aufkochen würde. Wenn der Satiriker Schüttel gelöscht wurde, dann deshalb, weil es trotz turks Feldzug vielleicht noch einige Priester mit Ehrgefühl auch außerhalb von FSSPX und FSSP unter den kreuz.net-userns gibt!
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#191   Schüttel   08:51:34 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Wer der Meinung ist, dass obiges Foto
aus einer unglücklich-verfänglichen Situation entstand, aus einer offensichtlichen Unklugheit, aber auch aufgrund von Indiskretion des Fotographen, und nicht eine real-praktizierte Homosexualität beweist, der hat jedes Recht, die Zustände an anderen Seminarien (ob in Amerika oder anderswo), wo Homosexualität als Privatsphäre toleriert und gar unterstützt wird, zu kritisieren vor dem Hintergrund des Anspruchs an künftige zölibatäre Priester der katholischen Kirche.
turks Feldzug gegen die St. Pöltener Exseminaristen ist mehr als suspekt. „Bei Euch aber soll von diesen Dingen nicht einmal die Rede sein!“ sagt der hl. Paulus. Verschwörungstheoretiker ist turk selbst mit seinem immer wieder von ihm verlinkten Aufsatz von angeblichen „homosexuellen Seilschaften des konservativen Klerus“.
Redaktion benachrichtigen Kann aus Medjugorje nur Gutes kommen?
#14   Schüttel   21:58:39 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Danke, kreuz.net, der Bischof Fynn scheint
sich ja wirklich in Medjugorje bekehrt zu haben!
Das, was ihr gegen ihn schreibt war alles vor seinem Besuch dort.
Danke für diese kostenlose Werbung für einen echten Gnadenort!!
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#22   Schüttel   12:48:48 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Nicht verlogen
ist die Sorge um eine einheitliche Liturgie der römisch-katholischen Kirche, die nicht von eine illegitime Vielfalt duldenden Bischöfen, sondern von den Vorgaben des Inhabers des Petrusamtes geprägt wird.
Benedikt XVI, dem die EINHEIT der Kirche in besonderer Weise aufgetragen ist, kann nicht der Forderung der FSSPX-Bischöfe willfahren und die Zelebration der alten Messe einfach „freigeben“. Oder will er das ganze Liturgie-Thema unerledigt lassen und verantwortungslos seinem Nachfolger überlassen?
Verlogen sind die selbstgerechten Spalter, nicht die, die auf eine einheitliche und geordnete Liturgie in der ganzen Kirche wert legen. Der NOM gehört unter Berücksichtigung des alten Ritus reformiert: Reform der Reform. Alles andere ist bequemes Aufschieben der nötigen Entscheidungen. Beten wir, dass der Hl. Geist dies ermöglicht.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#16   Schüttel   11:49:21 | Dienstag, 24. Oktober 2006
@ Dr Otterbeck
durch den Wildwuchs des NOM gibt es eben keinen klar erkennbaren „Ritus“ mehr. Jeder treibt, was er will. Vgl. den Aufsatz von R. Spaemann zu J. Ratzingers 75. Geburtstag in der Berliner Zeitschrift „Sinn und Form“, ergänzt durch die Beobachtungen von Martin Mosebach.
Die Lateinische Liturgie ist die Lateinische Liturgie und deshalb braucht es endlich die „Reform der Reform“, die sowohl NOM wie auch tridentinischen Ritus ablöst als die eine Liturgie der lateinischen Kirche. Eine allgemeine Wiederzulassung der alten Messe würde Chaos und Spaltung überall hinbringen. Also, an die Arbeit Benedikt!
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand formiert sich
#2   Schüttel   10:10:57 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Auch Bischof Kurt Krenn
war immer gegen den Biritualismus.
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#33   Schüttel   22:12:40 | Montag, 23. Oktober 2006
@ Pünktchen
weder bedauern noch begrüssen! „St.Pölten“ ist der Beweis, dass es Priesterseminare, die diese Bezeichnung verdienen, in der VII-Kirche Westeuropas nicht mehr gibt. Mit oder ohne Skandal wird das Eichstätter Seminar bald so entleert sein wie das St. Pöltener. Priester, die diesen Namen verdienen, nicht „Spinner“ und Karrieristen sind oder mit Homo- oder Konkubinatsskandalen Aufsehen erregen, wird es in Westeuropa nur noch in der Filiation Lefebvres geben: bei FSSPX oder FSSP. Die Theologie des Vat. II, wie sie sich in Westeuropa/Amerika ausgebildet hat, ist priestertumsfeindlich.
Deshalb hat der große Erzbischof auch gar nicht zentral bei der Liturgie allein, sondern bei der Erneuerung und Bewahrung des Priestertums angesetzt. Es ist höchste Zeit, ihn zu rehabilitieren, wenn die Kirche und das katholische Prieestertum Bestand haben sollen. Ciao!
Redaktion benachrichtigen Die CSU entdeckt die Wirklichkeit
#5   Schüttel   12:41:55 | Montag, 23. Oktober 2006
Schon wieder St.Pölten, Pünktchen
aber warum bleibst du nicht im Gebiet der oben thematisierten CSU, also z.B. im Eichstätter Priesterseminar.
Da wäre genug Ordensnachwuchs.
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#170   Schüttel   13:03:19 | Sonntag, 22. Oktober 2006
Das einzige Argument
von turk ist ein „rechtkräftiges Urteil“, Nr. 1 in der Verlinkungsstatistik von kreuz.net.
Keine Fakten, sondern positive Setzung, ganz in der österreichischen Tradition von Hans Kelsen.
Erstaunlich und bedenklich ist die Ausdauer von turk. [v.d.Red.entf.] Dem „13.“ sei daher geraten, um der Klarheit und Wahrheit willen nicht mehr von „Kardinalsintrige“ zu schreiben. Selbst wenn der Wiener Kardinal ein Interesse am Sturz Krenns hatte, so machte er die „Drecksarbeit“ doch nicht selbst.
Redaktion benachrichtigen Limbus oder Reinkarnation?
#25   Schüttel   09:18:35 | Samstag, 21. Oktober 2006
Frau Bussmann
von was haben Sie Ahnung außer davon, dass wir im 21. Jahrhundert nach der Geburt Jesu Christi leben? Der Modernismus und der Neomodernismus gehören in die Vergangenheit, Zukunft hat die WAHRHEIT, wie sie von der Kirche und ihren großen Theologen – Augustinus, Thomas, Bonaventura, Newman, Guardini, Scheffczyk – gelehrt wurde
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#20   Schüttel   07:56:51 | Samstag, 21. Oktober 2006
Man sieht daran auch
dass sich in der Diözese Linz durch Bischof Schwarz rein gar nichts geändert hat, ja sogar im Fall Golatz es zu einem Triumph der Neomodernisten kommen konnte. Aber so ist es überall: „Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe“ (Kard. Seper). Vielleicht aber auch eine Folge des II. Vatikanum …
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#11   Schüttel   16:43:48 | Freitag, 20. Oktober 2006
Es geht nicht um (oft eitle) Theologie
sondern um das Hirtenamt des Petrus. Piscatorie, non aristotelice (nachzulesen bei A. Grillmeier). Liberale Gegner hatte der Präfekt der Glaubenskongregation, nicht der Theologe Ratzinger. Aber warum hat der Papst Ratzinger über vier Stunden mit dem Häretiker Hans Küng in Castel Gandolfo zusammengesessen und zusammengegessen? Johannes Paul II. hat das immer zurückgewiesen. Er konnte im Gegensatz zu seinem Nachfolger Grenzen ziehen und wäre in Valencia nicht so windelweich aufgetreten. Aber noch hoffen wir: auf Freigabe der alten Messe, auf Korrektur des Ökumenismus und Religionsdialoges (letzteres sieht BXVI klarer als JPII!), auf Anhebung der Disziplin und auf neue Bischöfe, die gute Hirten sind in der Kraft des Geistes (wie ein Hirte sein Amt verfehlt kann man gerade jetzt in der kath.net-Diözese Linz beobachten).
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#6   Schüttel   16:33:19 | Freitag, 20. Oktober 2006
Das ist keine Hirtenreaktion
sondern die professionelle Abwiegelung und Deeskalierung eines Apparatschiks. Dieser „Bischof“ wird Rechenschaft geben müssen. dass er seine „Schafe“ vor den Wölfen nicht schützt. Er hat eigentlich sein Amt verwirkt und sollte sofort mit einer Visitation und Absetzung a la St. Pölten bedacht werden!!
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#9   Schüttel   16:22:33 | Freitag, 20. Oktober 2006
Theologie als Grundlage?
Welche bitte? Etwa die reichlich soziologisch angehauchte des heutigen Papstes (der noch im Jahr 2000 eine Hinterfragung des Dogmas von der Jungfrauengeburt in seiner „Einführung“ neu auflegen liess)? Man lese doch (auch wenn man nicht so weit gehen möchte wie die Autoren) W. Siebel (Hg.), Philosophie und Theologie Joseph Ratzingers, SAKA-Saarbrücken 2006. Mit einem Aufsatz des Ratzinger-Bekannten Paul Hacker.
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#11   Schüttel   13:35:47 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ „Navon“
ich sehe, du bist unbelehrbar. Warum also hast du mich gefragt? Schüttel hat höflich und sachlich geantwortet. Auf die Sache mit dem Kopftuch hast du unlogisch geantwortet! Natürlich will Schüttel keinen Zwang, keine Inquisitionsscheiterhaufen. Aber „Religionsfreiheit“ als „universaler Wert“ zeugt von einem naiven Religionsverständnis. In vielen Religionen treiben die Dämonen Satans ihr Unwesen (nicht nur im „Satanismus“). Und wie es um den Glauben in den sogenannt christlichen Ländern mit Religionsfreiheit bestellt ist sieht man wohl am deutlichsten in Spanien, wo zur Zeit die brutalste Relativismus-Diktatur herrscht und leider von Papst Benedikt XVI. im Juli in Valencia aus ästhetischen Gründen keinen Widerspruch fand. Hier muss der Nachfolger Johannes Pauls II. von seinem Vorgänger noch manches lernen. Es fehlt vor lauter klugem Geschwafel über Glaube und Vernunft bei Benedikt bisher die Ethik des „Du sollst nicht …“
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#8   Schüttel   11:47:35 | Freitag, 20. Oktober 2006
@ Navon
„Religionsfreiheit“ ist eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Schüttel erscheint sie als das Fundament der vom jetzigen Papst beklagten „Diktatur des Relativismus“, obwohl Benedikt XVI. noch nicht so weit ist, dies zu verstehen und einzusehen (auch ein intelligenter Theologe wie er kann und muss noch dazulernen!). So wird z.B. nun islamischen Frauen in vielen Ländern und Orten (Schulen) das Kopftuchtragen verboten, eine eindeutige Missachtung von deren „Religionsfreiheit“. Als es noch den stalinistischen Kommunismus gab mit seiner Christenverfolgung, war es angebracht, Religionsfreiheit einzufordern. Jetzt ist Religionsfreiheit im Westen ein offenes Tor für den Islamismus und eine Selbstzerstörung des Christentums durch die säkularistische Diktatur des Relativismus. Jüngstes Beispiel: der Konsens der Deutschen Bischofskonferenz mit den Grünen, die Abtreibung und Homo-Ehe einführen.
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#5   Schüttel   10:27:29 | Freitag, 20. Oktober 2006
Nigerianischer Generalvikar Obiora Ike
sprach dieser Tage in einem Idea-Interview „Deutschland auf Glaubensurlaub“ und beklagte das Glaubensengangement hierzulande:
Berechtigt ist die Kritik, aber die Zahl von 700 Neupriestern in Nigeria ist zu hinterfragen. Viele streben (wie auch Papst Benedikt XVI. wiederholt ansprach) aus sozialen, finanziellen und aus Karriere-Gründen das Priestertum an. Etliche nigerianische Priester sind in ihrem Einsatz im Westen keine wirklich glaubwürdigen Vorbilder im Glauben, sondern populistische Spendensammler, die mit einer Art Ich-AG sich Kontrollen entziehen und die Spendenbereitschaft der Gläubigen ausnutzen – oft sehr geschickt auf die Armut in ihrem Heimatland hinweisend. Die Klage des Generalvikars, der viel Unterstützung aus dem Westen (u.a. „Kirche in Not“) erhält, kann so nicht akzeptiert werden, sondern bedarf der selbstkritischen Differenzierung. Nicht die Quantität, sondern die Qualität von Berufungen und gelebter Heiligkeit sollte entscheidend sein.
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#2   Schüttel   09:16:23 | Freitag, 20. Oktober 2006
Dass die Religionsfreiheit ein „universaler Wert“
sei, ist ein Irrtum!
Redaktion benachrichtigen „Altmodisch und skandalbeladen“
#6   Schüttel   16:11:37 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Nein, das ist eine Fehlmeldung, eine kreuz.net-Ente
denn dass es so weit heruntergekommen ist mit unseren Diözesen kann Schüttel nicht glauben. Wenn das vom Linzer Bischof, der zweifelhaften Kandidaten die Hände zur Weihe auflegt, ohne Kommentar bleibt, dann hat er eo ipso sein Amt verwirkt. Dann herrscht in Linz Sedisvakanz! Was ist eine Kirche wert, die Jugendliche zur Apostasie und zur Sünde aktiv verführt?
Redaktion benachrichtigen Ein Kirchenverleumder als islamischer Prophet?
#1   Schüttel   10:22:32 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Er wohnt in Haß-furt
östlich von Schwein-furt.
Redaktion benachrichtigen Vom Haß gegen Christus verzehrt?
#54   Schüttel   08:39:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Nicht den Sedisvakantismus kann man den „Pater“ Lingen
vorwerfen, sondern seine eigene „Haßerfülltheit“. Erst wenn Sedisvakantismus in aller Ruhe und ohne Polemik vorgetragen wird, kann man ihn als eine mögliche Hypothese und alternative Sicht auf die Glaubens- und Kirchenkrise ernst nehmen. Dazu sind aber weder „Pater“ Lingen, noch Johannes Rothkranz mit ihren Pamphleten und sektiererischen Flugblättern auf Gossenniveau in der Lage.
Redaktion benachrichtigen Vom Haß gegen Christus verzehrt?
#40   Schüttel   20:50:41 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Zum Kotzen
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:) >:)
Redaktion benachrichtigen Sittenlose Lebensschützer
#16   Schüttel   07:24:08 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Ach,Malachias, du Großmaul verteidigst den „Pater“
der die Existenz von Gaskammern in Auschwitz leugnet und sich damit strafbar macht. Es sind heiliggesprochene Katholiken wie Edith Stein und Maximilian Kolbe in Auschwitz umgekommen. Oder ist der „Pater“ nur ein wichtigtuerischer Pharisäer, der vielleicht in die NPD einsteigen will, um seiner eitlen Herrschsucht zu frönen. Jedes Wort von ihm über die Beichte ist eine Gotteslästerung, ja wohl die Sünde, die nicht vergeben werden kann.
Redaktion benachrichtigen Sittenlose Lebensschützer
#8   Schüttel   21:30:58 | Montag, 16. Oktober 2006
„Pater“ Lingen, Sie sind ein
durchgeknallter Amok-Läufer. Arbeiten Sie an der Seligsprechung des Führers A.H.? Dazu müssten Sie sich zuerst selbst als Papst ausrufen. Zuzutrauen ist es Ihnen nach all Ihren absurd-sedisvakantistischen Wortmeldungen.
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#37   Schüttel   08:44:15 | Samstag, 14. Oktober 2006
Könnte Johannes Paul I.
die „klar erkennbare Trendwende“ mal näher umschreiben? Sicher wird es leichter sein, die alte Messe zu zelebrieren, aber das ist Anliegen einer Minderheit. Der Terror der Laienideologien, der wie saurer Regen alle verbliebene katholische Glaubenssubstanz zersetzt, wird von den Ordinariaten gefördert. Priester, die dagegen wirken, werden „im Regen stehen gelassen“. Ob da ein „Netzwerk“ mehr als kurzfristigen Trost spenden kann, sei dahingestellt. Es müsste sich das „Netzwerk“ mit Laien zusammentun, um eines Tages Bischöfe und Ordinariate erreichen zu können.
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#15   Schüttel   17:15:19 | Freitag, 13. Oktober 2006
Rückendeckung für glaubenstreue Priester
ist bei den Ordinariaten nicht nur „unzureichend“, sondern vielfach überhaupt nicht vorhanden. Beschwerde führende Laienaktivisten und Hobbyliturgen werden eher Gehör finden als ein sich auf „Redemptionis Sacramentum“ berufender Priester. Leider hat es keine einzige Äusserung des Papstes auf seiner Bayern-Tour gegeben, die hier eine Stütze für derart gemobbte Priester hätten sein können. Damit werden aber glaubenstreue Priester, die an einer ordentlichen Liturgie festhalten wollen, zunehmend in die FSSPX-Richtung oder noch weiter weg gedrängt. Kirchenrechtlich kann allenfalls eine Zwangsversetzung verhindert werden.
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#36   Schüttel   12:31:38 | Freitag, 13. Oktober 2006
@Gott
Wen hat Schü verleumdet? Lesen Sie mal, was der Herr JC im Evangelium über Schriftgelehrte und Pharisäer sagt!
Ist er auch ein „unbekehrter Verleumder“? Nun, Du bist auf jeden Fall ein „nützlicher I“ für die Verschwörung der Unbekehrten, des Liberalismus und der Freimaurerei. Ich empfehle Dir zur Einsicht und Besserung die Lektüre des NT (wo nichts über Freimaurerei steht, aber über dasselbe Phänomen: den Geist der Welt, deren Fürst der Teufel ist, auch wenn er im heiligen JETZT bereits gerichtet wurde).
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Widerstand?
#16   Schüttel   14:25:21 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Nicht verengen auf die alte Messe!
Es geht um die Ganzheit des Katholischen, das natürlich in der Messfeier seine Mitte und seinen Höhepunkt hat, wie sogar Sacr. Conc. des Vat II. sagt. Es geht um Erneuerung der übernatüröichen Sicht des Glaubens, Entfernung des latenten Modernismus. Die „Familiengottesdienste“, die „Protestant“ erwähnt, sind in der Regel keine katholischen Gottesdienste mehr. Da gehört der ganze Willi-Hofsümmer-Kram hin, der eine spätbürgerliche Sonntagbeschäftigung, aber keine christliche Liturgie mehr darstellt. Es stellt sich die Frage, ob katholische Kirche an der basis noch vorhanden ist. Wahrscheinlich ist wirklicher katholischer Glaube nur noch in FSSPX- und Petrusbruderschaft-Kreisen, in einigen Klöstern oder in Oasen wie Maria Vesperbild vorhanden. Die „alte Messe“ begünstigt das Gesamt des Glaubens in Richtung katholische Wahrheit. Die angeberischen Mietlinge des Kirchensteuersystems reden über alles („Kard.“ Lehmann zuletzt mit den Grünen), nur nicht von dem, worauf es ankommt. Aber das hat Prof. May in einem Interview auf kreuz.net noch viel besser ausgedrückt!
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#47   Schüttel   07:16:39 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Ach, Gotthardle
jetzt zitierst du ausgerechnet die Präfation, die als einzige häretisch ist im NOM. Bravo, Dein modernistischer Instinkt hat mal wieder das Richtige getroffen. Einen stischen Gott, der unseres Lobes nicht bedarf, kennt der Buddhismus, nicht aber das Judentum und Christentum (Islam lassen wir besser beiseite)! Also etwas weniger kreuz.net, etwas mehr Studium und Gebet, mein Lieber!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#12   Schüttel   17:23:50 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Noch weiss niemand nichts
es ist ein reines CSU/KNA-Gerücht, vielleicht gezielt gestreut um eine andere Ernennung zu verhindern. Warten wir, wie turk einmal schrieb, doch bis zum 13.!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#5   Schüttel   13:27:44 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ach, Giuseppe
glaubst du dran? Der Vorgang ist nach dem Bayern-Besuch des Papstes um so schlimmer: CSU bestimmt, wer in Eichstätt Bischof wird!
Ist das aber noch katholische Kirche oder ein Freimaurer-Verein mit Kindstötungsscheinen?
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#2   Schüttel   12:53:29 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Und da haben wir die perfekte Freimaurer-Kirche!
Bischöfe werden durch die Medien ernannt!
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#15   Schüttel   23:22:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Der bayerischen Regierungspartei
soll man wirklich (hier hat Gotthardle, der Modernist vom Dienst, einmal recht!) in den A treten. Zuerst machen sie den Donum-Vitae-Gegner Imkamp (der ein hervorragendes Signal Benedikts gewesen wäre!) madig und vereiteln durch Intrigen seine Ernennung, dann können sie noch nicht einmal den Mund halten. Jetzt wird also der zu erwartende Münchener den Abtreibungs-Mitwirkern das Handwerk legen müssen (Wetter ist schon längst eingeknickt, hat ja sogar EB Dyba gemobbt wie mit einem Dolchstoss).
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#33   Schüttel   14:45:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ wienerle, gotthardle
habt keine Ahnung von Freimaurern. Natürlich ist Rotary der erste Schritt, die Loyalität zum Satan zu testen. Es braucht keine Rituale, sondern einfach die Anpassung an die Eitelkeit der Welt. Insofern ist jeder Unbekehrte ein Freimaurer. Nun nicht ganz alle Bischöfe sind es: Ausnahmen bilden einige Weihbischöfe und der Bischof von Regensburg. In Österreich waren Kard. Groer und Bischof Krenn keine Freimaurer, auch Weihbischof Laun und Bischof Küng sind keine Freimaurer. Schönborn ist subjektiv kein Freimaurer, objektiv tut er wie König alles so wie es „der Welt“ gefällt (siehe Turrini-Fete an Silvester).
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#159   Schüttel   14:32:10 | Dienstag, 10. Oktober 2006
turk hat Recht
dass in St. Pölten absoluter Mist gelaufen ist. Heute muss ein Seminar eine Erziehung zur priesterliche’n Heiligkeit sein oder eben nicht sein! Wie sagte schon der hl. Paulus: von gewissen Dingen soll bei euch noch nicht einmal die Rede sein.
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#28   Schüttel   12:26:29 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ach wienerle,
du bist ja vom Namen her schon so ein nettes freimäurerlein! Aber die Wiener Freimaurer sind ja harmlos, so wie deren EB Kardinal Graf von und zu Schönborn-Wiesentheid etc. Natürlich haben die „freimaurer“ den Nichtfreimaurer zum Papst gewählt, von dem sie hoffen, dass er sie als Freimaurer leben lässt. So war es schon vorher. Einen Freimaurer zum Papst wählen können sie sich nicht leisten, aber die DBK haben sie in der Hand: Von Hamburg bis Stuttgart, von Fulda bis Augsburg, von Mainz bis Bamberg – Rotarier allerorten.
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#24   Schüttel   00:20:38 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Ach, Gotthardle!
du lebst woanders. Du meinst nicht unsere Bischöfe. Prof. May trifft ins Schwarze. Die von Dir verehrten Exzellenzen sind allesamt Freimaurer, sonst wären sie es nicht. Damit sind sie vielleicht „fromm“, aber eben „von der Welt“, werden deshalb auch von der Welt als die ihrigen geliebt und anerkannt. Eine Ausnahme war der Kardinal, der jetzt Papst ist. Beten wir, dass er Kraft besitzt, Nicht-Freimaurer zu Bischöfen zu ernennen (auch Mixa ist ein Freimaurer: Rotary!).
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#103   Schüttel   07:44:32 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ach, Gotthardle, du tapferer Streiter in kreuz.net-Revieren,
du hast ja in gewisser Weise recht mit dem „allerersten Verdacht“, aber du weisst nicht, worum es beim Priestertum geht. Nehmen wir an es stimmt, was über das Seminar Bochum/Essen berichtet wird, dann ist ein grosser Unterschied zu St. Pölten: In St. Pölten wollte man Priester im Sinne der Kirche ausbilden. Es gab grobe Verfehlungen und Unklugheiten, von Medien natürlich aufgebauscht, aber es war klar, was man eigentlich wollte: Priester im Sinne der Kirche. In Bochum ist es umgekehrt (wenn es stimmt): kein Rosenkranz, keine tägliche Eucharistie, keine Anbetung, keine Disziplin (Schlüssel; priesterl. Kleidung) – es werden also im Grunde keine Priester ausgebildet, sondern fromm daher redende Funktionäre für ein Kirchensteuersystem. Ausbildung von Mietlingen für Mietlinge – in einer Zeit unsicherer Arbeitsplätze gerade für hs orientierte ein interessantes Angebot. Hs-Verhalten wird in modernistischen Seminaren so praktiziert, dass niemand daran Anstoss nimmt. Wo kein Kläger, da kein Richter. St. Pölten dagegen ist ein tragischer Fall, Medien- und sicher auch Intrigen-bedingt, da man ja auch den Bischof Krenn loswerden wollte. Es soll nach jüngsten Informationen derzeit im neu eröffneten St. Pöltner Seminar mehr Leiter und Bedienstete geben als Seminaristen. Also ist das dein „Wunsch“, Gotthardle?
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#82   Schüttel   17:21:31 | Samstag, 7. Oktober 2006
Für Schüttel war St. Pölten beendet
aber nun befindet er sich auf der „watchlist“ des St.Pölten-geschädigten Möchtegern-Visitators „turk“.
Es geht wieder um die Scheiss-Fotos, die ob echt oder unecht (dann erst recht) rein gar nichts beweisen, sondern nur Stimmung erzeugen. So wie es das antikirchliche Blatt „profil“ immer schon (siehe „Fall Groer“) gehandhabt hat.
„turk“ wie lange hält Ihre Fassade der Scheinsicherheit noch? Ihre Ausdauer ist wirklich bewundernswert, aber sie macht nun SIE verdächtig und lässt eine durch Ihre Hartnäckigkeit verdeckte Infiltration vermuten!
Redaktion benachrichtigen Politische Prostitution
#1   Schüttel   11:19:29 | Samstag, 7. Oktober 2006
Was will die Redaktion
mit diesem Artikel? Wieder eine Unverschämtheit gegenüber einer mutigen Frau.
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#7   Schüttel   14:35:16 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
@ Benedikt
Bühne frei, auch Schüttel wieder dabei (adabei):
turk und iustus nicht gleichstellen. Einer ist Ankläger, der andere Angeklagter. In dubio pro reo. Die Fälschung von Computerbildern kann heute jeder 14-jährige zusammenbringen. Trotzdem ist es allein die Kirche, die in der Person des Bischofs oder einer römischen Kongregation über Priester ein Urteil zu treffen hat (nie ein weltliches Gericht, auch wenn dieses von den medial Angeklagten in ihrer Not angerufen wurde – denn auch ein Priester hat eine bürgerliche Ehre).
Redaktion benachrichtigen Risse in der bayrischen Barockfassade?
#11   Schüttel   07:37:34 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Daniel Deckers’ Geschwätzigkeit
ging letztes Jahr so weit, den Augsburger Bischof Mixa indirekt als Alkoholiker zu diffamieren (FAZ vom 1.Oktober 2005). Der Ex-Dominikaner hat einen antibayerischen Affekt und versucht nun, ihn auch den nichtbayerischen Bischöfen zu unterschieben. Eine Schande für die ansonsten ernst zu nehmende FAZ!
Redaktion benachrichtigen Risse in der bayrischen Barockfassade?
#7   Schüttel   20:25:21 | Samstag, 30. September 2006
Der FAZ-Artikel ist weit hergeholt
sind Bischöfe kleine eifersüchtig-neidische Kinder? Natürlich sehen viele Episkopen neben diesem Papst klein aus, aber so klein wie sie Deckers macht sind sie auch nicht. Das einzig Substantielle im zitierten Artikel ist die für die CSU beschämende DONUM VITAE Geschichte. Hier war Wetter (der offen Erzbischof Dyba gemobbt hat!) mehr als lau. Hier kann es nur besser werden. Ob der Bamberger Sportbischof Schick dazu die Kraft hat (und das für Münchern nötige Format: schon Wetter war ein Abstieg gegenüber den Vorgängern Ratzinger und Döpfner) sei dahingestellt.
Redaktion benachrichtigen Legalisierte Verbrechen + …
#11   Schüttel   12:59:06 | Dienstag, 19. September 2006
Echte Größe würde Benedikt zeigen
durch eine wirkliche Entschuldigungfür seinen (ohne böse Absicht) begangenen undiplomatischen Fehler. Leider musste schon eine Nonne deshalb sterben, gewiss darf man sie als Märtyrerin betrachten. Vielleicht findet er am Mittwoch dazu. Der sel. Johannes Paul II. wird ihn ermutigen. Der Hl. Geist und die wirkliche Demut möge ihm dafür geschenkt werden. Eine von Herzen kommende Entschuldigung wird mehr Moslems bekehren als alle nachträglichen Belehrungen und diplomatischen Aktivitäten.
Redaktion benachrichtigen Vatikanischer Außenminister zur Islamkritik + …
#11   Schüttel   14:08:02 | Samstag, 16. September 2006
Danke Dr. Otterbeck (pfui turk!)
Wir werden morgen beim Angelus die Entschuldigung des Hl. Vaters hören. Das ganze hatte dann doch einen Sinn, das Verhältnis zum Islam klarzustellen. Schade nur, wenn da noch einige Menschen wegen des Fanatismus sterben müssen.
(Für Schüttel ist St. Pölten kein Thema mehr, aber turk kann es anscheinend nicht lassen, den alten Brei immer neu zu treten. Seien wir froh, dass es bei der Bayernreise BXVI’ zu keinen nennenswerten Homo-Provokationen kam)
Redaktion benachrichtigen Vatikanischer Außenminister zur Islamkritik + …
#2   Schüttel   09:01:11 | Samstag, 16. September 2006
Versäumnis des Papstes, deshalb Entschuldigung
bei Moslems angebracht. Ein Papst muss aufhören, wie ein eitler Professor mit seiner Intellektualität brillieren zu wollen. Piscatorie, non aristotelice! Und die Nichterwähnung des katholischen Festes Kreuzerhöhung um eines Lokalheiligen (Korbinian) willen, war auch pastoral und kerygmatisch ein Versäumnis. Die Reaktion der islamischen Welt ist die gebührende „Strafe“ und möge Benedikt XVI. aufwecken, zu seinen eigentlichen Aufgaben finden lassen!!
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes wird kommen
#2   Schüttel   13:01:19 | Sonntag, 10. September 2006
Gut gesprochen, Hl. Vater
aber musste es sein, dass junge Frauen mit offen wallenden Haaren die hl Kommunion austeilten, obwohl genügend Priester anwesend waren? Fast nur Handkommunionen – wo ist da die angemahnte Ehrfurcht vor dem Heiligen? Worte also gut, das Beispiel vor den Augen der Weltkirche aber schlecht! EXEMPLA TRAHUNT!
Wo bleiben nach den Worten die Taten, wo bleibt die Umkehr zu mehr Ehrfurcht vor dem Heiligen wie es die „alte Messe“ zeigen kann?
Redaktion benachrichtigen Papst Pius X. und die Juden
#5   Schüttel   15:55:06 | Freitag, 8. September 2006
Also sind die Piusbrüder überführt!
Wer sich auf einen solchen Judenfreund beruft, der begeht über die drei genannten hinaus einen Fundamentalirrtum. Es lebe der Sedisvakatismus! Ohne Juda, ohne Rom, bauen wird den Sedi-Dom.
Redaktion benachrichtigen Nach der Messe gibt’s ein Kasperltheater
#4   Schüttel   18:22:52 | Dienstag, 5. September 2006
Jockel, du hast den richtigen Namen
natürlich ist dieses „Kloster“ durch und durch modernistisch. Einmal die Woche eine Vigil. Was machen die Herrschaften sonst? Modische Hildegard-Vermarktung, ein bischen Esoterik, Psychologie, Tantra – alles der komplette Synkretismus. Da kann man nur an die Bibelstelle von der Tempelreinigung denken, dem Umstossen der Händlertische.
Oder hat kreuz.net nur eine Fatamorgana aufgebaut um zu karikieren, was derzeit in Klöstern so abläuft.
Redaktion benachrichtigen Die Nazis waren alle vom Teufel besessen
#27   Schüttel   21:57:04 | Dienstag, 29. August 2006
Bist du noch normal, Malachias?
Pius XII ein Kommunistenfreund und Deutschenhasser? Das Gegenteil wird ihm, oft von jüdisch-zeitgeistiger Seite vorgeworfen. Bestimmt hat er versucht, gegen das Böse in Hitler und den Seinen anzubeten – aber auch den Kommunismus durchschaut, damals sogar mit Exkommunikation reagiert. Aber man sollte Pater Amorth fragen, wo heute in der öffentlichen Geschichte (nicht in Einzelnen mit großer Nähe oft zu psychischer Erkrankung!) der und das Böse wirkt. Da käme man auf einen „Star“ wie Madonna, auf die schamlosen CSD-Marschierer, auf den in einen Engel des Lichtessich verkleidenden … (Dalai Lama? Chomeini? Bin Laden? George Bush? Berlusconi? Putin? Iranischer Präsident mit unausprechlichem Namen? Katholizismus vernichtende Kardinäle? Bugnini? Drewermann? Hans Küng? Anselm Grün? Willigis Jäger?)
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#23   Schüttel   08:57:41 | Mittwoch, 16. August 2006
Dann bitte alles auf den Prüfstand!!
Was wissen turk, johannes Paul I, justus etc. etc. vom offensichtlichen Giftmordanschlag auf Bischof Krenn Anfang 2004? Er war mehrere Wochen im Spital und konnte dank guter Ärzte gerettet werden. Dieser Vergiftungsversuch hat bleibende Schäden bei ihm hinterlassen, wohl auch zu seinen Versäumnissen mit dem Seminar geführt.
Redaktion benachrichtigen Das Kind beim Namen genannt
#6   Schüttel   13:47:52 | Dienstag, 25. Juli 2006
Worauf warten wir?
… so heisst das Buch Notker Wolfs. Antwort: auf den nächsten Terroranschlag, Tsunami, Priesterskandal oder neuen Papst.
Das ist Säkularismus pur!
Redaktion benachrichtigen Predigt mit Majestätsbeleidigung
#7   Schüttel   11:08:25 | Dienstag, 25. Juli 2006
Schon seltsam
wie sich kreuz.net hinter den unreifen, unhöflichen und unerleuchteten Kaplan stellt. Es gibt keine größeren Eigentore der wahren Tradition als solche Äusserungen wie das der NOM „Satanswerk“ sei. Das sagt die FSSPX nicht, das denkt sie auch nicht, trotz all ihrer berechtigten Vorbehalte zum NOM
Redaktion benachrichtigen Das Produkt einer Revolution
#8   Schüttel   06:58:55 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Aber, aber, Herr Uwe Schmidt
Polen ein deutsche Kolonie? Aus welchem Herrenreiter-Verbands sind Sie?
Polens Lieder haben, anders als die meisten deutschen und englischen, mystische Faszinationen. Sie sind Eigengut eines einheitlichen christlichen Volkes.
Redaktion benachrichtigen Den Vogel abgeschossen
#6   Schüttel   22:15:35 | Dienstag, 18. Juli 2006
So traurig das Thema …
gut hat es der Redaktor formuliert. Ein Lob dieser mutigen Jugend! Beten wir für sie! Sel. Mutter Teresa, Hl. Josefmaria Escriva, bitte für sie!
Redaktion benachrichtigen Arme Priester, die nicht wissen, was sie sind
#21   Schüttel   06:54:38 | Freitag, 7. Juli 2006
Dieser Artikel folgt dem vorherigen …
Exz. Fellay antwortet indirekt Exz. Genn, dessen Priester gar nicht mehr wissen können, was und wofür sie da sind in den geplanten Mega-„Pfarreien“.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Milingo ist wieder verschwunden
#2   Schüttel   10:29:37 | Donnerstag, 6. Juli 2006
„Erzbischof“ Milingo ist
eine Achillesferse des Pontifikates Johnnnes Paul II. (der absolut zu milde ihm gegenüber war) – die tragische Lächerlichkeit gewordene Spitze des grassierenden unkontrollierten Charismatismus.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt der Wille zum Frieden + …
#24   Schüttel   11:21:05 | Dienstag, 4. Juli 2006
@ Markus Antonius und alle anderen hier
Perpetua ist konsequent. Er zeigt, wo die Kontestation des Vat. II hinführt: zu angeblich häretischen Päpsten. Wo ist irgendein Theologe der FSSPX zu sehen, der einem Johannes Rothkranz überzeugend widerspricht? Hat man mit der „vulgären“ Ablehnung von Ökumenismus, Religionsdialog und Religionsfreiheit nicht diesselbe Position wie J.R.? Ist es nicht konsequenter, die Päpste als „häretisch“ abzulehnen, als sich ihnen gegenüber als Besserwisser und Aburteiler zu präsentieren (wie es jüngst die „Kirchliche Umschau“ in einem nicht gezeichneten Kommentar zur Polenreise Benedikt XVI. tat). Nun, die Geltung des Widerspruchsprinzios wird für Klarheit sorgen. Zwischen J.R.‘s Sedisvakantismus und der gehorsamen Unterwerfung unter Benedikt XVI. und die lehrende Kirche gibt es keinen glaubwürdig-katholischen „Mittelweg“.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#44   Schüttel   07:35:33 | Sonntag, 2. Juli 2006
Es ist letztlich egal
ob JR jüdischer Herkunft ist oder nicht. Sein Fanatismus ist jedenfalls in manchen jüdischen Kreisen zu finden. Un Rothkranz ist natürlich der Familienname einer assimilierten jüdischen Familie (so wie „Rosengrund“ Adorno z.B.).
Aber dass man in einem anonymen Forum nicht schreiben darf, dass der Sedisvakantismus eine krankhafte Haltung ist, ist schon seltsam und lässt nachdenklich. Aber dass es sogar als „katholisch“ möglich gehalten wird, den regierenden Papst einfach abzulehnen, was soll das anderes sein als ein Fall für die … ?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#42   Schüttel   23:06:05 | Samstag, 1. Juli 2006
@ kreuz.net Zensor
wenn Evelin mit der (absurden!) Katholizität von Johannes Rothkranz also eine „sachliche“ Meinung vertritt, seine Zurückweisung als Sedisvakantist durch Schüttel hingegen zensiert wird, was ist dann Johannes Rothkranz für die Redaktion von kreuz.net? FARBE BEKENNEN, MEINE ANONYMEN HERREN!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#37   Schüttel   17:09:47 | Samstag, 1. Juli 2006
Herr Pater, Sie gehören ordentlich durchgeschüttelt!
Natürlich anerkennt FSSPX Papst Benedikt, trotz mancher Vorbgehalte, die man haben darf als Katholik. Aber die Sedis wie Sie stellen absurde Behauptungen von der Vakanz des päpstlichen Stuhls auf und sollten lieber wie Dan Brown Romane schreiben (würde eine Menge Geld einbringen) Sie sind genauso abwegig wie dieser. [v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#34   Schüttel   13:42:48 | Samstag, 1. Juli 2006
Wollen Sie evelyn, sich nun als „saudumm“ outen?
Wer Sedisvakantist ist, ist eo ipso Schismatiker und Apostat, ist alles mögliche, nur kein römisch-katholischer Christ, ist zudem exkommuniziert. Warum verteidigen Sie einen Fanatiker, der mit seiner eigenen jüdischen herkunft Probleme hat (die, wie Sie ausnahmsweise richtig sagen, keine Rolle spielen müssten). Es ist bei „J.R.“ zudem ein Erwählungswahn festzustellen, der häufig bei ehemaligen Konvertiten auftritt. Wahrscheinlich hat man den Zeitpunkt verpasst, ihm mit Liebe und Aufmerksamkeit zu begegnen. Deshalb muss Pater Pfluger mit der FSSPX so entscheiden wie geschehen!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#29   Schüttel   11:59:55 | Samstag, 1. Juli 2006
Mag. Johannes Rothkranz
ist eben alles mögliche, nur nicht römisch-katholisch. Sein FM-Verfolgungswahn zeigt sich in den haßerfüllt karikierten Schriften und Zetteln, die er verteilt. Seine Thesen sind die eines Fanatikers, übrigens selbst von dem „jüdischen Geist“, den er zu bekämpfen vorgibt, inspiriert. Wie sein Name verrät, ist er wohl selbst Jude. Deshalb lädt Schüttel ihn ein, in Papst Benedikt XVI. (wie in der Apostelgeschichte von Petrus berichtet) den Apostel für die Beschnittenen zu erkennen, den rechtmässigen Nachfolger auch des Hohenpriesters des Tempels von Jerusalem. Und im Sinne des Heidenapostels Paulus, der selbst Gesetzeslehrer der Juden war, und seines Evangeliums der Freiheit in Christus möge er die Erklärung „Dignitatis Humanae“ über die politische Religionsfreiheit anerkennen und sein diesbezügliches Werk widerrufen. Dann wäre er wieder in der Lage, ein die Sakramente empfangender Christ und Katholik der Kirche „aus Juden und Heiden“ (E. Peterson) zu sein. Darum wäre zu beten auch in der FSSPX, die sich anschickt, einen neuen Generaloberen zu wählen oder zu bestätigen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#3   Schüttel   16:31:51 | Freitag, 30. Juni 2006
Danke an Pater Pfluger
für dieses Zeichen der Verbundenheit mit dem Nachfolger des hl.Petrus S.H. Papst Benedikt XVI.
Möge der irregeleitete Autor von seinem Wahn geheilt werden und in der römisch-katholischen Kirche die wahre und substanzielle Gegenwart des Herrn im Glauben erfahren!
Redaktion benachrichtigen Eine merkwürdige Verteidigung des Papstes
#15   Schüttel   16:07:26 | Freitag, 16. Juni 2006
Schüttel liest kreuz.net Artikel
aber nur nebenbei das Spinnerforum. Er will einige User warnen, darin unterzugehen. Das zur untenstehenden Frage des kreuz.net Fans Maximilian.
Ceterum censeo: SO NICHT! kreuz.net ist ein liebloses, teilweise voyeuristisch-perverses Forum von Menschen, die von der wirklichen Wahrheit, Größe und Schönheit der christlichen Botschaft null Ahnung haben. Es ist ein Forum für Blinde.
Redaktion benachrichtigen Laienpfaffen spielten in Saarbrücken katholische Kirche
#2   Schüttel   11:45:40 | Freitag, 16. Juni 2006
Mit diesem Schwachsinnskommentar zum Laientreffen
zeigt kreuz.net wiederum, wes Geistes Kind es ist. Wenn die gläubigen und konservativen Christen sich durch neurotisierte Fanatiker derart lächerlich machen, dann bekommt man fast Sehnsucht nach der Vernunft und Ausgewogenheit eines Kardinal Lehmann. :-!
Redaktion benachrichtigen Eine merkwürdige Verteidigung des Papstes
#6   Schüttel   20:42:39 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Da muss (zum Entsetzen turks) Schüttel justus aber widersprechen
„Die Tagespost“ ist trotz des irritierenden und total misslungenen obigen Artikels immer noch die beste katholische Informationsquelle deutscher Sprache. Wie Armin Schwibach dort einen solchen antipäpstlichen Quatsch schreiben konnte bleibt unerklärlich. Das Internet bietet allerdings über das seriöse kath.net vieles, aber das Spinnerforum kreuz.net mit seiner Fixierung auf Perversitäten ist alles mögliche, nur nicht katholisch. Der Untertitel „katholische nachrichten“ ist eine bewusste Falschaussage, also eine LÜGE!
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#114   Schüttel   09:35:13 | Samstag, 3. Juni 2006
Wieviele sacerdotes gibt es in Helvetias Seminaren?
Nur wenn diese Frage beantwortet wird, hat s.h. das Recht, Schüttel oder Konrad eine Lehmann-Kritik zu verbieten! Im übrigen wäre interessant, ob turk die Version von s.h. mit „Wangenküssen“ nun endlich übernimmt. Schüttel hat nie die Unklugheiten der Regenten bestritten, sondern nur die Unterstellung aktiver sodomitischer (kreuz.net-Jargon) Beziehungen mit Seminaristen. Das aber tun turk und Konsorten in verleumderischer Weise ohne Unterlass.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#111   Schüttel   22:34:54 | Freitag, 2. Juni 2006
Gratulation Turk
zum antipolnischen Rassismus und zur St. Pöltener Homophobie. Wahrscheinlich möchten Sie Ihre Gegner am liebsten in einem KZ vergasen wenn sie nicht Ihre Perspektive auf die Fotos übernehmen. Auf die Gefahr hin, dass Gotthard das ganze (nicht ohne Grund!) wieder als Kabarett bezeichnet: Kehren Sie um oder gehen Sie zum Psychiater! Ihr Fegefeuer möchte ich nicht erleben müssen!
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#108   Schüttel   12:14:01 | Freitag, 2. Juni 2006
Auf dem Foto ist kein Mundkuss und
kein Zungenkuss, sondern nur die Andeutung eines versuchten Wangenkuss zu erkennen, wie er unter polnischen Menschen an Weihnachten üblich ist. Eine Steifheit und Verkrampfung kann unnatürlich wirken. Das ist alles, was unverdorbene Augen sehen. Turk und Konsorten, ihr seid auf dem Holzweg und solltet mal vor der eigenen Tür kehren. Ob Frau Küble „rechtsradikal“ ist spielt keine Rolle für die Beurteilung des St. Pöltener Medienskandals, der zwecks Absetzung Bischof Krenns inszeniert wurde. Ihr obiger Artikel ist jedenfalls ein Pfeil gegen die aufgeblasene Lüge von TURK-PROFIL.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#106   Schüttel   07:14:31 | Freitag, 2. Juni 2006
Wenn zwei Menschen sich küssen
dann kann man nicht erkennen, ob dies ein Zungenkuss ist oder nicht. Das kann nur turk und eine durch Medien aufgehetzte Masse.
Redaktion benachrichtigen Ein falsches und gefährliches Signal
#21   Schüttel   07:09:32 | Freitag, 2. Juni 2006
Nuja, turk
dieses Foto des Paters beweist genauso angebliche „Zungenküsse“ wie das Foto des Subregenten. „Verfolgungswahn“ haben aber eher „turk und Konsorten“, weil sie kein Posting Schüttels und anderer Kritiker des St. Pöltener Medienskandals unkommentiert lassen!!
Redaktion benachrichtigen Ein falsches und gefährliches Signal
#18   Schüttel   22:15:55 | Donnerstag, 1. Juni 2006
wenn man das hier von kreuz.net
präsentierte Foto des von turk und Konsorten angeklagten Paters sieht, dann traut man ihm alles mögliche zu, sogar Zungenküsse.
Redaktion benachrichtigen Trauer um Professor Heribert Mühlen
#2   Schüttel   22:13:17 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Manche kreuz.netter werden
Prof. Mühlen für einen „Modernisten“ halten, aber er war ein Theologe und Seelsorger von Format und von Herz. Von ihm wird man auch in Zukunft lernen können.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#100   Schüttel   22:07:43 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Ach, eine unendliche Geschichte
oder – mit „JPI“ – ein endloser Spuk. Turk kann es nicht sein lassen, von nicht-existenten Zungenküssen zu schwadronieren. Es ist pervers, was er hier bietet!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#32   Schüttel   12:36:24 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Darauf kann kein Segen ruhen!
Ein Bendiktinerkloster in Deutschland gegen und in Opposition zu Papst Benedikt XVI! Der hl. Benedikt wird sich gegen diesen Rauch des Satan genauso wehren wie gegen einen bestimmten Zen-Pater in Münsterschwarzach.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#82   Schüttel   12:11:09 | Dienstag, 30. Mai 2006
@ turk
Wann hat Konrad gegen Linkskatholisches gehetzt? Sind das nun turks neue freunde?
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#57   Schüttel   19:38:01 | Montag, 29. Mai 2006
Ja, es ist 2004 gelungen
eine Welthysterie auszulösen. Das war gekonnte Arbeit mit den Fotos vor der Tür des Weihbischofs. Bravo, vielleicht hat turk daran mitgewirkt. Aber nicht ein Gericht in Hinterindien, sondern Strassburg wird über die Verletzung der Menschenrechte unbescholtener Priester urteilen (und letztlich Gott allein, der alles weiss!). Es ist turk gelungen, dass Schüttel nun auch für Regens Küchl an der Unschuldsvermutung entschieden festhält
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#53   Schüttel   17:58:22 | Montag, 29. Mai 2006
Der verblendete turk ist im Jahr 2004
stehengeblieben. In der österreichischen Medienhysterie, die auch eine objektive Visitation verunmöglichte (so wurde gleich erreicht, dass die Regenten keine Prozesskosten erstattet erhielten, weil man Bischof Krenn in die Enge trieb und auf sein treffendes und damals undiplomatisches Wort „Bubendummheit“ neurotisiert reagierte).
ANTRAG: NEUE SICHT DER VISITATIONSPROTOKOLLE. NEUE ZEUGENVERNAHME. UNABHÄNGIGEN VISITATOR. REHABILITATION DER REGENTEN UND DES BISCHOFS KRENN!
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#48   Schüttel   14:02:50 | Montag, 29. Mai 2006
turk hat sich verraten:
„aktuelle österreichische Medienjustiz“ – genau das ist der Populismus, auf den schon Freisler baute, gestern wurde diese Sprache von SH BXVI in Auschwitz in deutsch aufgegriffen. „Abschaum“, „lebensunwertes Leben“. Es ist daher Pflicht der Diözese St. Pölten, ihre beiden Kleriker Küchl und Dr. Rothe auf dem Weg nach Strassburg zu unterstützen und die Prozesskosten zu übernehmen. Ansonsten kann jeder Priester und Ordensmann ungestraft als homosexuell, jede Ordensfrau als lesbisch in österreichischen Medien bezeichnet werden. Das ist gegen die Menschenwürde.
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#29   Schüttel   09:35:42 | Montag, 29. Mai 2006
Sorry, Herr Höck, Sie missverstehen!
kein „also doch“, sondern mit „Outing“ ist die lügnerische Anprangerung von Priestern als praktizierende Homosexuelle gemeint. Das kann jedem Priester und Zölibatär (auch Ordensschwestern können dann als Lesben bezeichnet werden) in einer sexualisierten Mediengesellschaft genauso passieren – deshalb muss der Fall rechtlich geklärt werden und es wäre Aufgabe der Diözese St. Pölten, die Prozesskosten für ihre beiden Priester zu übernehmen!
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#27   Schüttel   07:33:39 | Montag, 29. Mai 2006
Intelligent?
Es geht um das Menscherecht auf Privatsphäre, egal welcher Art, die die Medien nichts angeht. Es geht um ein widerrechtliches, schamloses und boshaftes „Outing“. Es geht um Medienvorwürfe, weil eine homosexuelle Privatsphäre für einen zölibatären Priester absolut widersprüchlich und tödlich für seine Glaubwürdigkeit ist. Die Beschuldigten müssen sich mit allen gerichtlichen Mitteln dagegen wehren. Sie klagen nicht für das Recht auf hs Privatsphäre wie einige Doofies hier behaupten. Auch Wiederholung macht das nicht wahrer. Und Dr. Otterbeck möge selbst etwas zur Herz-Jesu Verehrung darbieten!
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#42   Schüttel   23:15:49 | Sonntag, 28. Mai 2006
@ Laurentius2
Gute Frage an den „allwissenden Turk“, der zur Zeit abgetaucht ist. Aber es fehlt ihm jede Kompetenz, diese Frage zu beantworten. Das Urteil ist österreichische Medienjustiz, die Schüttel mit Freisler verglichen hat. Eine anwesende grinsende Richterin macht mehr als skeptisch und es ist ein Gebot der Gerechtigkeit, sich nach Strassburg zu wenden. Zu turk hat Schüttel schließlich feststellen müssen:
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens. Ende.
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#2   Schüttel   09:42:47 | Sonntag, 28. Mai 2006
Die Frage Gotthards ist sehr berechtigt
und von strömendem Regen ist nichts zu sehen – kein einziger Schirm. 99% der Polen werden Mundkommunion praktiziert haben – auf dem Foto wahrscheinlich Deutsche
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#24   Schüttel   17:28:07 | Samstag, 27. Mai 2006
Gegen Dummheit
kämpfen selbst Götter vergebens: „Es geht nicht um das Recht“ (letztes Postung Schüttels auf dieser Seite) hat turk-Johnnes Paul I nix kapiert.
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#22   Schüttel   15:33:15 | Samstag, 27. Mai 2006
Es geht nicht um das Recht auf
homosexuelle Privatsphäre, sondern um das Ehrenrecht eines Priesters, dem eine solche homosexuelle Privatspäre von Medien wie „profil“ unterschoben wird aufgrund nicht beweiskräftiger Fotos. Ansonsten wird alles zum Volksgerichthof (heute Mediengerichthof) in der Art Roland Freislers! Auf dem Weg dahin befindet sich turk mit seinem unermüdlichen Einsatz als Ankläger und Richter in einer Person und Ausschaltung jeglichen Verteidigerwortes (und hör endlich auf, wenn das Ganze überhaupt noch einen Sinn haben soll, die Leser mit Schüttel-iustus zu irritieren!). Wir nähern uns der Diktatur der Lüge.
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#20   Schüttel   13:15:04 | Samstag, 27. Mai 2006
Herr turk
jetzt erinnern Sie in Tonfall und Diktion an Julius Streicher und den „Volksgerichtshof“. Auch wenn hier dann gleich die Zensur einschreitet. In jedem Rechtsstaat mit Menschenrechten, die auch für einen Priester gelten, hat ein Angeklagter Recht auf einen Verteidiger. Auch für die Kirche sollte das gelten. Daran hat andersherum für den Regens (den Schüttel im Gegensatz zum Subregens für den Hauptschuldigen hält) heute Frau Felicitas Küble erinnert.
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#18   Schüttel   08:14:33 | Samstag, 27. Mai 2006
Guten morgen!
turk und gotthard, ihr betreibt anscheinend dieses Forum. Schüttel ist kein „Wir“, auch nicht mit „Justus“ – was soll dieser Quatsch? Er gibt zu, dass ihn ein Menschenschicksal berührt, so wie das des ehemaligen Subregenten, dessen Situation vor euch Anklägern geradezu kafkaesk ist. Jeder Angeklagte darf einen Verteidiger haben.
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#13   Schüttel   23:38:12 | Freitag, 26. Mai 2006
Was ist z.B. an den kirchenrechtlichen
Aufsätzen von Dr. Rothe „nicht ernstnehmbar“? Antworten turk, und zwar sachlich! Schüttel gibt zu, dass ihn der Fall des Sekretärs berührt. Wenn es stimmt, dass Bischof Krenn jemand zuerst holt und ihn dann fallen lässt, widerspricht dies seinem bisherigen Bild von ihm. Schüttel (weder im Ärger-, noch in sonst einem Rausch)
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#11   Schüttel   16:40:53 | Freitag, 26. Mai 2006
Völlig nüchtern trifft Schüttel die Feststellung
dass turk und Konsorten den emeritierten Bischof von St. Pölten aus Eifersucht auf seinen ehemaligen Sekretär und Subregens, den sie durch Hinweis auf eine weltliche Richterin unmöglich zu machen versuchen, geradezu hassen. Warum sonst weist turk hier auf die ORF-Sendung hin? Welchen Erkenntniseffekt soll das haben? Doch nur den, den ehemaligen Diözesanbischof neuerlich zu attackieren und als bösen Machtmenschen hinzustellen. Aber die österreichisch-wienerische Charakterlosigkeit an turk und Konsorten ist offensichtlich. Bischof Krenn hatte Charakter und deshalb war er für Österreich-Wien unerträglich geworden – bis heute (aber mit Ausnahme von Günther Nenning, Karl Moik und vielen anderen). Möge sein Nachfolger bald den öffentlichen, wenn auch anonymen Streit um Dr. Rothe, das mögliche Opfer Küchls im Skandal www.theologisches.net/naypoelten.htm, schlichten.
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#9   Schüttel   15:22:02 | Freitag, 26. Mai 2006
Es freut sich turk, den gehassten Bischof Krenn
wieder in den Schmutz zu ziehen. Ein Sekretär hat seinem Bischof nicht vorzuhalten, wie er mit liberalen Gegnern umzugehen hat. Bei solcher Illoyalität hilft kein „Ruf Gottes“, sondern Entlassung. Ein tragischer Fall, aber eher für einen Therapeuten als für ein Gericht, auf das sich turk, der Scharfrichter, so gern fixiert: „In dieser Ausgabe von „Schauplatz Gericht“ geht es um dramatische Lebenssituationen, um Menschen, bei denen einiges schief gelaufen ist und deren Schicksal in dramatischer Weise von einem einzigen Urteil abhängt.“ :-#
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#77   Schüttel   12:22:47 | Freitag, 26. Mai 2006
Schüttel verkrampfte sich nicht, sondern
kämpft im Charsisma des allgemeinen, durch Taufe und Firmung verliehenen Charisma des allgemeinen Priestertums (schon im Mittelalter gab es Laienbeichte und Laienexorzismus). Aber die klerikalen Eiferer auf kreuz.net können damit nicht klar kommen und ordnen Schüttel also unter ihresgleichen ein. Wir Laien haben es satt, dass sich Kleriker (und Anonymisten wie turk und jpI) unter Ausschlachtung des St.Pölten-Skandals karrieregeil profilieren. Wir wollen von diesen Schweinereien, ob in Eichstätt oder St. Pölten, nichts mehr hören! Basta!
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#75   Schüttel   11:49:21 | Freitag, 26. Mai 2006
Danke an stat.crux für den Hinweis
möglich wäre es. Auch sonst prima, was stat.crux alles einbringt. Das Priesternetzwerk hat wohl nach einer Zeit des Nachdenkens die kompetenten und in der gegenwärtigen Situation für viele Priester hilfreichen Aufsätze von Dr. Rothe wieder verlinkt www.priesternetzwerk.net/…he_abhandlungen.html
Aber es ist nun so, dass turks notorische, wort- und linkreiche Uneinsichtigkeit weitere Auseinandersetzungen sinnlos macht (das hat hier schon mal jemand empfohlen). Die Geschichte wird also urteilen, nicht die Richterin. Und die Seilschaft hinter kreuz.net wird früher oder später auch auffliegen. Schüttel setzt seinen „paulinischen Kampf“ (nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Mächte und Gewalten der Lüge und Perversion) anderswo fort. Zunächst im Gebet um die Gaben des Geistes und in Erwartung des Geistes, der aufdeckt, was Sünde, Gerechtigkeit und Gericht ist (Joh 16,8). Dr. Rothe wird hoffentlich Gnade und Gerechtigkeit bei seinem von Ankläger „turk“ inzwischen unabhängigen Episcopus finden. (Da fällt Schüttel der Satz aus der Apokalypse ein: „Gestürzt wurde der Ankläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte!“)
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#71   Schüttel   10:21:09 | Freitag, 26. Mai 2006
Schüttel stellt gegenüber turk klar:
1. Schüttel ist kein Priester und kann daher auch nicht dem Priesternetzwerk schaden.
2. Er hat auch keine Karriereinteressen in der Kirche, sondern verdient seinen Unterhalt durch ordentliche Arbeit als freier Schriftsteller.
3. Er verteidigt „anonym“ den Priester Dr. Rothe aufgrund seiner Sicht der St.Pöltener Dinge. Dazu drängt ihn sein Gerechtigkeitsempfinden, sein Urteilsvermögen und sein katholischer Glaube, der in einem beschuldigten und geschmähten Priester den verfolgten Christus sieht.
4. Er attackiert Heuchler und Jagdgesellschaften wie turk und wird dabei zensiert, weil er ohne konkrete Namensnennung den Ausdruck „exhibitionistisch-narzisstisch“ verwandt hat, nachdem er selbst für „verrückt“ erklärt wurde.
5. Er hält den Ex-Regens für schuldig am Skandal und am danach erfolgten Rücktritt von Bischof Krenn (der aus gesundheitlichen Gründen inzwischen – 2006 – ohnehin zurückgetreten wäre)
5. Er vermutet, dass kreuz.net die Zusammenarbeit mit jedem Krenn-Gegner recht ist. Da ist wirklich, wie stat.crux bemerkte, wohl der Rauch Satans bei Teilen der FSSPX eingedrungen.
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#68   Schüttel   07:23:55 | Freitag, 26. Mai 2006
Es ist schon seltsam
dass Schüttel hier zensiert wurde und turk alle Beleidigungen und Unverschämtheiten durchgehen gelassen werden. Mit Dr. Knittel hat Schüttel weder positiv noch negativ je etwas zu tun gehabt. Warum erwähnt ihr ihn permanent? Dr. Rothe hat die deshaölb gegen ihn erhobenen Vorwürfe glaubhaft zurückgewiesen. Er arbeitet nicht mit Verbrechern zusammen. Schon seltsam, turk und Konsorten. Ihr fürchtet die Wahrheit, dass einer der von Euch Gejagten unschuldig sein könnte. Es erstaunt die Intensität Eures Einsatzes. Ihr könnt kein ruhiges Gewissen haben, sonst würdest ihr Schüttel nicht zensieren und beleidigen, sondern ihn gelassen verrückt sein lassen.
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#64   Schüttel   23:26:05 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Aus dem Fall St.Pölten kann von turk gelernt werden
dass nur ein konsequentes, ehrliches und demütiges Christsein und Priestersein glaubwürdig ist. Keine Titelsucht und keine lächerlichen Don-Camillo-Biretts und Badehosen-Auftritte eines [v.d.Red.zens.] padre.
Um diese Konsequenz bemüht sich in D das Priesternetzwerk, wo zum hier (auch unter anderen Überschriften) permanent und besessen verhandelten Thema eine seriöse Klarstellung www.priesternetzwerk.net/…und_Gesellschaft.pdf publiziert wurde. Schüttels These bezüglich Küchl/Rothe ist weder absurd, noch verrückt, sondern sollte und müsste in aller Ruhe erwogen werden von einem seriösen und um Gerechtigkeit bemühten Visitator. Gute Nacht allerseits.
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#59   Schüttel   22:52:36 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Schüttel kann auch, für spätere User,
wie der ewige Turk nochmals einen wichtigen Link angeben: St. Pölten liegt zwischen Linz und Wien www.theologisches.net/naypoelten.htm
Warum fragt Turk immer nach der Privatsphäre homosexueller Priester? Der Artikel ist nicht schlecht, aber darum geht es Schüttel doch gar nicht, sondern um die von einem Bischof anscheinend geduldete Hetzjagd Pytliks und Patakys auf ein „Opfer“ des St.Pöltener Skandals, das Opfer anscheinend des Regens Küchl. Wie lange könnt ihr als Christen das noch weiter betreiben?
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#52   Schüttel   20:35:53 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Oktober 2004, Ende der Visitation
war nicht der jüngste Tag und auch nicht das jüngste Gericht. Wie Catholicus richtig anmerkt, bedürfen Urteile und Einordnungen zeitgeschichtlicher Personen und Ereignisse um der Objektivität und Neutralität willen einer zeitlichen Distanz. Dann sehen Dinge anders aus als im Tummel der Medienaufgeregtheit, in dem auch dieser lesenswerte Artikel und Kommentar entstand:
www.theologisches.net/naypoelten.htm
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#50   Schüttel   19:49:22 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Besten Dank an Catholicus
seine Antwort besser als alle Polemik von Schüttel. Dr. Pataky hat jedenfalls vorschnell den Richter gespielt, man merkt seine Befangenheit, vor der jeder Visitator zu warnen wäre.
Ja, was gilt es noch zu sagen? turk wiederholt sich ja mit den immer selben Links. Das wird auch für Thomas Höck ein langweiliger Roman.
Also letztmalig:
Ex-Regens und Ex-Subregens von St.Pölten nicht in einen Topf werfen! Es gibt von beiden verfängliche Fotos. Einen Zungenkuss des Subregens kann Schüttel aber nicht erkennen oder sehen. Schüttel glaubt nur, was er sieht. Deshalb hält er in Bezug auf das Vorgeworfene an der Unschuldsvermutung für Dr. Rothe fest, egal was weltliche Gerichte (zu denen Christen nicht gehen sollten, auf die sie sich aber noch weniger berufen sollten) dazu geurteilt haben. Der Prozess ist noch nicht zu Ende… Für Ex-Regens Küchl empfiehlt Schüttel eine Strafversetzung nach Strassburg. Er, nicht der Subregens, war der Hauptverantwortliche zum Zeitpunkt des Skandals.
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#39   Schüttel   13:28:13 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Schüttel ist nicht
und war nie Justus. Aber wo Justus Recht hat, hat er Recht. Dann ist Schüttel Justus. Aber dank an Justus’ Ratschlag: mit turk ist jede Diskussion sinnlos – ein Fanatiker ist er. Und der obige Artikel war ein „misslungener Wurf“, ein Versuch, alten Dreck neu zu schmeissen.
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#37   Schüttel   11:07:46 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Der Verfasser obigen Artikels
entwickelt sich zu einer Peinlichkeit für die Redaktion. Er hat den Mund sehr voll genommen und kennt nur den Vorstellungstext von Dr. Spindelböck auf stjosef.at und kath.net, dem er seinen eigenen heuchlerisch-angeberisch-arroganten Senf dazu gab (und die „Wortspende“ eines Journalisten für höher hält als das Grußwort des Hl.Vaters). Interessiert hat ihn letztlich nur, ob sein Intimfeind Dr. R. einen Beitrag lieferte. Ein Eigentor für kreuz.net und den sich nun als Psychologen aufbrüstenden user „Johannes Paul I“ alias …
Es schüttelt SChüttel die Vorstellung, dass sich die Visitation in St.Pölten auf derart befangene und haßerfüllte Zeugen wie turk und jpI gestützt haben könnte. Das würde dann wirklich eine Revision der ganzen schmutzigen Geschichte erfordern – meint SChüttels Schlußwortspende.
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#33   Schüttel   21:12:24 | Mittwoch, 24. Mai 2006
„Johannes Paul I“ Sie sind ein ertappter LÜGNER
mit Ihren „alias“ und Ihren offenkundigen Widersprüchen was die Verfasserschaft obiger angeberisch-heuchlerisch-arroganter „Rezension“ angeht. Nicht andere, sondern sich selbst sollten Sie zur Buße und Umkehr aufrufen!
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#29   Schüttel   17:36:19 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Alles geht wegen Anonymität auf kreuz.net
jede Frechheit, Verleumdung und Primitivität, nur eines nicht: dem anderen sein Pseudonym strittig machen oder ihn zu „outen“. Diese Regel haben die Betreiber bis jetzt wenigstens geachtet. „Johannes Paul I“ (er steht drüber) aber will hieran sich nicht halten, weil ihm die anonym vorgetragene Wahrheit so weh tut, dass er den Zusammenhang Schüttel-justus braucht, um an seinem neurotischen Lügengebäude St. Pölten weiter festhalten zu können. Wenn „JPI“ (dessen Namensgeber „Inside the Vatican“ 1978 umgebracht wurde) wie er sagt, der Verfasser der Festschrift-Rezension ist, dann ist es blamabel für kreuz.net, auf solche Mitarbeiter angewiesen zu sein. Seit wann heisst ein Beitrag eines Hl.Vaters „tröstliche Wortspende“? Außerdem tut der Rezensent so, als habe er die noch gar nicht vorliegende FS gelesen. Eine Hochstapelei, die auch beim St.Pölten-Thema durchschaubar ist!
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#19   Schüttel   15:42:55 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Merkwürdiger Lacher Markus-Antonius!
Medien- und Spassauftritte von Kard. Lehmann und Bischof Krenn sind beiderseits umstritten, mit „Ketzerei“ haben sie nichts zu tun, allenfalls mit Amtswürde. Und es ging hier gegen die Alkoholismus-Verleumdung. Wer von beiden – Krenn oder Lehmann – eher „ketzerisch“ ist kann man anderswo erörtern. Jedenfalls sind Sie ein merkwürdiger Lacher, Markus-Antonius!
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#17   Schüttel   14:48:21 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Das mit dem Alkohol ist eine böse Verleumdung
gegen die sich ein lebensfroh-barocker Mensch wie S.E. Altbischof Krenn kaum wehren kann. Er war im und unter dem Volk und scheute auch das Wirtshaus nicht. „Leib und Seel gehören zusammen“ – ein alter katholischer Grundsatz, neben der Kirche das Gasthaus. Vor Jahren ein unglücklicher Auftritt bei Moiks Stadel an Silvester, ansonsten hat S.E. Altbischof Krenn stets klaren Kopf. Wie Freunde bestätigen: Man konnte ihn zu spätester Stunde anrufen und nie war er angetrunken oder gar lallend. Er war eben Kurt Krenn, stets derselbe, und als solcher wurde er „entsorgt“. Die Gegner, die er durchschaute, wollen jetzt triumphieren. Schön aber, dass er ein wenig Genugtuung durch die hier mit spitz-hämisch-heuchlerischem Zungenschlag vorgestellte Festschrift erhält.
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#5   Schüttel   14:33:54 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Ein Irrgänger, stat crux, ist diese von Ihnen
gelobte Zeitung. Finanziert von dunklen Seilschaften, Schwarzgeldern, und für Sensationslüsterne ungeistliche Leser wie schon der reisserische Titel offenbart: Inside the Vatican. Eine Art Konkurrenz für Andreottis Reisserblatt 30Giorni. Fehlt nur noch Dan Brown als Aufhänger und Leitartikler. Die Mitarbeit des undurchsichtigen Guido Horst macht mehr als skeptisch. Geistlich und spirituell strahlt das nun auch deutsch erhältliche Machwerk für Papstfetischisten rein gar nichts aus. Es ist ein weiterer Grund, sich echter geistlicher Autorität zuzuwenden, warum nicht bei der von statcrux so abgelehnten FSSPX? Denn ansonsten kann der Weg solcher Publikationen nur in Kirchen- Vatikan- und (wegen seiner Vereinnahmung durch die Machtinteressen) Papst-Verachtung und zuletzt Atheismus münden. Bei kreuz.net gibt es wenigstens noch ein freies, wenn auch anonymes Wort. Inside the Vatican zeigt nur, wieviel von Satan im Inneren der Kirche angekommen ist. Da hatte der Seufzer Pauls VI. recht. Otti lass dich nicht korrumpieren, oder bist du es schon? Erkenne, was BXVI. weiss, dass die Existenz der FSSPX in all ihrer Einseitigkeit einer der größten Schätze der Kirche und des Glaubens ist!
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#67   Schüttel   23:10:58 | Sonntag, 21. Mai 2006
SCHÜTTEL
SCHÜTTEL steht in keinem „Lager“, auch wenn turk wohl solche Schablonen zu brauchen scheint. Verbrechen wie Missbrauch an Untergebenen gibt es auf konservativer und progressiver Seite, ihnen gehört der Prozess gemacht in einem Rechtsstaat und in einer geordnet-glaubwürdigen Kirche mit eigenem Strafrecht.
Aber nun genug: Sei unser Heil, o Herr, wenn wir schlafen und unser Schutz wenn wir wachen, damit wir wachen mit Christus und ruhen in SEINEM FRIEDEN.
:(3 .
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#64   Schüttel   22:42:49 | Sonntag, 21. Mai 2006
Gotthärdchen, halt dich hier raus
aber der Bischof sollte (anders als turk meint) unbedingt einen Prozess führen. Sonst bleibt alles im vagen. Entweder-oder, alles andere ist lau und gehört ausgespien! Schüttel will Klarheit, Wahrheit und Gerechtigkeit, aber auch – anders als turk – keinerlei Rache ohne Barmherzigkei. Wie es bei Mozart, dem Jubilar des Jahres, heisst: in diesen heiligen Hallen, kennt man die Rache nicht … Aber ob solche Hallen bei Kreuz.net zu finden sind ???
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#59   Schüttel   20:31:30 | Sonntag, 21. Mai 2006
Bonjour und turk!
die weltliche Richterin ist unerheblich. Schüttel weiss, was in Österreich gespielt wird. (Nitsch bekommt Preise etc.). Wenn aber die von turk behauptete Zungenkussparty mit Subregens und Seminaristen wirklich stattgefunden hat, dann ist umgehend ein kirchlicher Prozess einzuleiten und der Betreffende aus dem Klerikerstand zu entfernen. Das hätte schon 2004 passieren sollen. Schüttels Vorstellungskraft reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär zu so etwas sich hergäbe. Warum gibt es ein kirchliches Straf- und Prozessrecht, wenn es nicht in einem solchen Fall angewandt wird? Oder ist der Bischof von St. Pölten ein Waschlappen? Muss es gar eine erneute Visitation geben? Die Widersprüche sind so, dass man in der Sehnsucht nach sauberen und klaren Zuständen unwillkürlich an die FSSPX denken muss.
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#56   Schüttel   19:55:05 | Sonntag, 21. Mai 2006
Sehr wohl hat Schüttel
den Text des Urteils gelesen. Er hält den Zeugen Rabiega aufgrund seiner Widersprüchlichkeit für unglaubwürdig. Die Vehemenz turks macht nachdenklich. Woher hat er seine Sicherheit? „Geschichtsrevisionismus“ ist da angebracht, wo aufgrund von Vorteiligkeit und Befangenheit sich falsche Urteile festgesetzt haben. War nicht auch die Wiedereinsetzung des Pater Udo Fischer eine Fehlentscheidung des Visitators und späteren Diözesanbischofs? Gibt es ion St. Pölten nur zwei Seiten: die Guten und die Bösen? Ist die Wirklichkeit nicht komplizierter und differenzierter? o^/
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#54   Schüttel   19:07:00 | Sonntag, 21. Mai 2006
Verdammt nochmal, turk
hören Sie auf mit Ihrer Herumlügerei. Schüttel hat nicht von „homosexuellen Bubendummheiten“, sondern einfach von „Bubendummheiten“ gesprochen: Streichen, Albernheiten, Blödsinn wie er in Seminarien tausendfach vorkam (als sie noch bewohnt waren). Ist Ihre Phantasie durch St. Pölten denn total versaut? Hören Sie auf, Schüttel und die User dieses Forums ständig mit einem nur in der Phantasie stattgefundenen Zungenkuss zu traktieren!
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#49   Schüttel   16:12:13 | Sonntag, 21. Mai 2006
Das Foto, auf das turk immer zurückkommt,
zeigt zwei verkrampfte und verspannte Menschen bei einer „Art“ von Weihnachtskuss, wie er unter Slawen völlig normal, für einen Germanen aber bei vorhandenen Verklemmungen und Hemmungen aber unnatürlich wirkt. „Zungenkuss“ ist eine Interpretation, die aufgrund der damaligen aufgewühlten Lage in St. Pölten (nach Auffindung von Kinderpornos auf PCs eines eingeschleusten polnischen Seminaristen, der in seiner Heimat abgelehnt war) verständlich ist. Es hat ja wirklich gerreicht. Aber aus der Distanz von bald zwei Jahren sieht man die Vorgänge nüchterner und gerechter. Ein „Zungenkuss“ ist nicht erwiesen. Es war eben, wie Bischof Krenn undiplomatisch und verharmlosend damals sagte, eine „Bubendummheit“, in die der Subregens hineingeraten ist. Jeder Seminarist in D, A oder CH kann aus seiner Seminarzeit tausende ähnlicher „Bubendummheiten“, auch unter Beteiligung von Subregenten (die nicht die Verantwortung eines Regens haben und manchen Blödsinn mitmachen) erzählen.
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#42   Schüttel   07:35:30 | Sonntag, 21. Mai 2006
Noch ein Letztes, turk:
„Wer Schüttel ist“ ist völlig egal. Schüttel ist mit niemand aus dem St.Pölten-Skandal verbandelt. Er ist der unbefangene objektive Blick von außen auf das Geschehen. Und da es schlimm war, soll man es nicht noch schlimmer machen. Alle Verantwortung liegt beim Diözesanbischof, dem sich jeder Beteiligte zu offenbaren hat, aber auch ein Diözesanbischof hat mitunter falsche, befangene Berater!
Redaktion benachrichtigen Ein von Gott zugelassenes Kreuz?
#32   Schüttel   20:15:01 | Samstag, 20. Mai 2006
Unschuldsvermutung gilt so lange
bis nicht eine Schuld eindeutig bewiesen ist. Aber Schüttel will mit turk nicht weiter streiten. Er weicht zurück vor seiner Brutalität der Anklage.
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#38   Schüttel   14:36:45 | Samstag, 20. Mai 2006
Ende der Debatte, Otti, ein guter Rat
nicht nur was turk/St.Pölten angeht, da hier jemand vehement eine Lebenslüge oder ein Lebenslügensystem verteidigt und keine Ahnung hat von dem Prinzip „in dubio pro reo“ und der Unterscheidung der Geister. (Natürlich trifft zu, was Bischof Küng über Bischof Krenn’sagte, auch hier hat Schüttel kein Problem).
Aber „Ende der Debatte“ wäre wohl auch für andere kreuz.net-Themen angesagt: Homosexualität, Liturgie, Sedisvakantismus, Sexualaufklärung etc. Also Otti, geh mit gutem Beispiel voran. Du hast Dein Pulver eh schon verschossen für diese Diskussionen. Schreib lieber ein anständiges Buch oder einen Artikel!
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#35   Schüttel   13:06:18 | Samstag, 20. Mai 2006
@Jean
ja, es ist nicht auszuhalten, was hier von turk gelogen und diffamiert wird.
Schüttel
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#33   Schüttel   13:04:01 | Samstag, 20. Mai 2006
Das Bild ist nicht homophil, sondern
macht sich in einer Art „Bubendummheit“ über Homophilie vielleicht lustig, karikiert diese, wie es im Infantilismus von Priesterseminaren durchaus vorkommt. Turk aber klebt im Sumpf, so dass er schon fast selbst verdächtig wird, durch seine Aggressivität von eigenen Konnections ablenken zu wollen. Aber die Zitate des Visitators bestätigen nur Schüttel: Keine Schuldigsprechung, kein „jetzt ist es offiziell“ wie bei P.Maciel.
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#31   Schüttel   12:32:57 | Samstag, 20. Mai 2006
Danke Turk!
Sie bestätigen ja alles, was Schüttel gepostet hat!
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#29   Schüttel   11:49:03 | Samstag, 20. Mai 2006
So klar wie turk behauptet ist die Sachlage
in St. Pölten, vor allem was einzelne beschuldigte Personen betrifft, nun ganz und gar nicht. Auch der Visitator hat niemanden eindeutig benannt, so wie es jetzt für P. Maciel aus Rom geschah. Auch Kardinal Groer, den turk in seine Haßpropaganda mit einbezieht, wurde seinerzeit von der päpstlichen Visitation in Göttweig nicht definitiv und amtlich für schuldig erklärt, seine Seligsprechung kann erbeten werden.
Aber für den Brutalo turk in seinem St.-Pölten-Sumpf noch zwei weitere Feststellung zu den sieben bereits geposteten:
8. Schüttel hat mit dem „13.“, den er überhaupt nicht bezieht oder liest, rein nichts zu tun.
9. Schüttel hält sich an das biblische „sicut audio, iudico“ oder hier speziell „sicut video, iudico“. Einen Zungenkuss sieht er nicht und hält deshalb an der Unschuldsvermutung des in Verdacht geratenen fest. PS: Vielen Dank an „Alleluja“ für den klaren Kopf.
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#24   Schüttel   07:31:07 | Samstag, 20. Mai 2006
Auch wenn Schnabeltierkönig wieder Schüttelfrost
bekommt, muss doch festgehalten werden:
1. Schüttel har nie den Homo-Skandal von St. Pölten geleugnet.
2. Schüttel hat nie die Visitation oder den Visitator grundsätzlich in Frage gestellt.
3. Schüttel hat nie die Echtheit der im „profil“ veröffentlichten Fotos (von wem immer sie weitergegeben wurden) bestritten.
4. Schüttel hat nicht bestritten, dass man diese Fotos als Indizien für ein Homosexuelles Verhalten deuten kann. Sie sind zweideutig (das von Küchl erst recht).
5. Schüttel kann beim besten Willen auf dem Foto mit Dr. Rothe keinen eindeutigen Zungenkuss erkennen.
6. Schüttel hält deshalb – trotz seines möglicherweise unklugen und zweideutigen Verhaltens – an der Unschuldvermutung für Subregens Dr. Rothe fest.
7. Schüttel ist von niemand „beauftragt“, außer vom Bestreben, der Wahrheit und Gerechtigkeit Genüge zu tun.
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#20   Schüttel   23:54:05 | Freitag, 19. Mai 2006
Ach turk,
verbissen an absolut nicht beweiskräftigen Fotos festhalten? Schüttel gibt ja zu, dass es von Küchl/Rothe unklug war, sich an ein weltliches Gericht zu wenden, statt dem Bischof zu vertrauen. Aber auch das weltliche Urteil war nicht letztinstanzlich, also turk, tu uns den Gefallen, wenn du hier weiter ernst genommen werden willst, studier ein wenig mehr Juristerei!
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#15   Schüttel   21:00:27 | Freitag, 19. Mai 2006
Die Dialektik hat nur den Sinn
einen unverbesserlichen Rechthaber wie turk, der anscheinend tiefer im St.Pöltener Sumpf steckt als erahnt, gehörig zu „schütteln“. Nie hat sich Schüttel widersprochen was den Zungenkuss angeht. Dieser hat nicht stattgefunden, jedenfalls nicht auf dem Foto, wo nur perverse Gemüter dies hineinlesen (was wohl möglich ist, aber keineswegs zwingend!). Das letzte Urteil entscheidet übrigens. Wie sagte Adenauer: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern.
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#13   Schüttel   18:55:24 | Freitag, 19. Mai 2006
Das eine schließt das andere nicht aus
Schüttel ist ein unverbesserlicher Dialektiker, aber hören Sie auf zu lügen: nie hat Schüttel einen Zungenkuss gutgeheissen, sondern immer von einer unglücklichen Situation, einem etwas „bubendummen“ Weihnachtskuss, gesprochen. Nie hat Schüttel die wirklichen hs-Vorkommnisse in St. Pölten verharmlost, es ist ein stinkender Sumpf dort gewesen und es scheint als ob auch turk mit einem Bein drin steckt, sonst würde er sich nicht so echauffieren. Aber das Foto ist kein Beweis, allenfalls ein Indiz, turk sollte ein bischen Rechtswissenschaft und Strafrecht studieren. Sein „Richten“ wird er vor einer nicht weltlichen Instanz einmal verantworten müssen.
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#11   Schüttel   17:11:24 | Freitag, 19. Mai 2006
Und was will der Oberinquisitor turk
schon wieder? Diffamieren und lügen! Auch durch Wiederholung wird die Lüge von einem angeblichen Zungenkuss eines Subregenten mit einem Abhängigen nicht wahrer, sondern zeigt auf den Ankläger zurück. Und den sollten sich alle, die an Glaubwürdigkeit interessiert sind, einmal genauer ansehen. Schüttel schüttelt und da gerät manches durcheinander. Aber nach einer gewissen Zeit setzt es sich wieder und man sieht klar, wer böse diffamiert (turk) und wer weise und gelassen urteilt (Bischof Krenn, der von „Bubendummheiten“ sprach). Aber diese Direktheit Krenns haben die Neurotiker in Österreich nicht ausgehalten, denn sie lechzten nach Opfern, obwohl sie selbst homosexuell-praktizierende Kleriker decken und verstecken, vielleicht gegen eine eigene verborgene Neigung ankämpfen durch Diffamierung anderer, die ein Opfer eines Medienfeldzuges (von interessierter Seite gesteuert) wurden!
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#9   Schüttel   16:12:59 | Freitag, 19. Mai 2006
Schüttel ist nichts Gegenteiliges bekannt
jedenfalls hätte Msgr. Schmitz die Kompetenz zur Leitung einer römischen Hochschule. LC ist schon von der sektiererischen Namensgebung her total daneben. Ich denke das weiss bei aller liebevollen Toleranz und Geduld auch ein kluger Mann wie SH BXVI.
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#7   Schüttel   15:28:56 | Freitag, 19. Mai 2006
Antwort an MK28
Msgr. Maciel hat sich mit seinem pseudofrommen und charismo-integralistischen Getue seinen eigenen klerikalen „Willen zur Macht“ durchgesetzt und sich in adlige und wohlhabende Familien hereingeschlichen. „Millionäre Christi“ nannte man in Mexikao LC wegen der Affinität zu Geld. Ja, es gab sicher auch Gutes, der Teufel wäre blöd, würde er nicht durch Gutes sein Bös-verlogenes wirken wollen, aber dessen Fundament ist entlarvt, der Fisch stinkt vom Kopfe her, also schleunigst Konsequenzen ziehen! Die Hochschule „Regina Apostolorum“ sollte vielleicht vom Neokatechumenat oder vom Institut Christkönig (Msgr. Schmitz) übernommen werden – auch umstritten, aber wenigstens sauber.
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#4   Schüttel   14:09:19 | Freitag, 19. Mai 2006
Besser für die Glaubwürdigkeit der Kirche
wäre es, wenn es ein derart zwielichtiges Verhalten ihrer exponierten Vertreter und „charismatischen Gründer“ nicht geben würde. Aber gut, dass nun klare Linien gezogen sind. Vorschlag: Sofortige Auflösung der LC und RC und Übernahme durch Opus Dei oder andere anerkannte unbescholtene Werke!
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#16   Schüttel   12:11:30 | Freitag, 19. Mai 2006
@Tridentinus
Deine verholzte Enge ist nicht gerade eine Empfehlung. Was erzählst Du da für Kuriositäten. Es geht bei Adrienne von Speyr vor allem um charismatische und theologisch geprüfte Schriftauslegung – etwaige Wunder muss niemand glauben. Es muss ja auch nicht die Erscheinung von Lourdes, Fatima oder Medjugorje geglaubt werden. Aber das Gericht Gottes ist unerbittlich und beginnt im eigenen Haus! :-@
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#13   Schüttel   07:34:20 | Freitag, 19. Mai 2006
@sulpicius
ja, es gibt theologisch fundierten Charismatismus natürlich bei den grossen Mystikern und Heiligen der Kirche: Hildegard von Bingen, Katherina von Siena, Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz, Ludwig Maria Grignion von Monfort, Alfons von Liguori, Therese von Lisieux, Elisabeth von Dijon, Adrienne von Speyr (hier besonders ausgeprägt durch die theologische Begleitung durch Hans Urs von Balthasar).
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#10   Schüttel   00:04:56 | Freitag, 19. Mai 2006
Der Charismatismus ohne theologische Basis
führt sich ad absurdum. Siehe nun Legionäre Christi, was immer daran stimmen mag. Gerade diese Herrschaften organisieren Kurse über Exorzismen. Auch Opus Dei ist ziemlich am Ende. Siehe FAZ vom 18.Mai (Christian Geyer, Ex-Mitglied).
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#165   Schüttel   15:52:02 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Ins Schwarze gezielt, stat crux, und Schüttel staunt
über eine so profundierte Analyse gerade hier zwischen Regazzonis Schmähungen und Marcels Hochmut. „Vorkonziliare Neurosen abreagieren“, das war absolut treffend. Die Tradis und Sedis reagieren ihre nachkonziliaren Neurosen ab und kommen einem vor wie Rumpelstilzchen. Zu JPII heute: sto lat!!
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#162   Schüttel   08:46:22 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Nein, Herr Dr. Regazzoni, so nicht!
Nennen Sie Ross und Reiter, statt wie eine Art Tradi-Dan Brown kryptisch von Geheimnissen „hinter den Kulissen“ zu reden. Sie haben den seliggesprochenen Petrusnachfolger Papst Johannes XXIII. einen „Frevler“ genannt. Was gibt Ihnen – außer unverfrohrener Frechheit – dazu das Recht?
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#56   Schüttel   17:04:15 | Mittwoch, 17. Mai 2006
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#51   Schüttel   12:39:31 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Lehmann Theologe?
Eher ein Taktiker und Machiavellist. Ein Vielwisser und Vielleser. Besondere theologische Leistungen gibt es von ihm nicht, nur kirchenpolitisch-hermeneutische Winkelzüge. Die einzige theologische Arbeit, die von ihm gelegentlich zitiert wird, ist die röm. Diss. über den Satz „auferweckt am dritten Tage“, in der er den Geist Bultmanns in die kath. Theologie einführen will. Ansonsten nur Gelegenheitsaufsätze zu allen möglichen Themen, oft von seinem umfassenden Stab zusammengestellt. Der Theologe Lehmann ist ein Mythos, der Taktierer und relativistische Kirchenpolitiker eine Realität, die ein „Zeichen der Zeit“ ist. Otti braucht also nicht die anderen (Lehmann überragenden!) Berühmtheiten aufzählen und Angela hat da eh keine Ahnung.
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#156   Schüttel   07:33:21 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Weichen Sie, Herr Dr. R., mit Ihren
Schmähungen. „Frevler Roncalli“ – eine bodenlose Unverschämtheit! Pfui!
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#98   Schüttel   22:12:49 | Dienstag, 16. Mai 2006
Der Stand eines Kardinals der römischen Kirche
ist etwas anderes als ein rheinischer Domprobst oder ein Dominikaner. Warum haben die Aachener Karnevalisten Pater Basilius Streithofen noch nicht geadelt? Er galt immerhin als beichtvater Helmut Kohls.
Redaktion benachrichtigen Die Kölner Kirche organisiert den Straßenstrich
#7   Schüttel   16:51:58 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Graf von Galen
Du beleidigst diesen Namen. Lese die Hl. Schrift! Steht da nicht etwas von einem gewissen Freund der Zöllner und Dirnen?
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#63   Schüttel   10:31:43 | Dienstag, 16. Mai 2006
Noch was, Gotthärdchen!
Auch der Kölner Kardinal Meisner, den ich zu erwähnen vergass, läuft nicht als Narr durch die Gegend. Es war immer gut, dass sich der Klerus aus dem Fasching heraushielt und das Feld den Laiern überliess. Allein Lehmanns Eitelkeit konnte hier nicht widerstehen (wie er ja auch treffend den Schlitzohr-Preis bekam und annahm). Während er sich zur Zeit mit dem Satz „Gott ist größer als unser Herz“ vor Kameras durch den Gottesdienst heuchelt, machen sich andere ihre Gedanken. Sie wissen zwar nicht alles, aber doch viel …
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#53   Schüttel   09:34:36 | Dienstag, 16. Mai 2006
Richtig, Du gotthärdlicher Ignorant, und deshalb
sind die rheinischen Kardinäle Frings, Höffner und Volk ja auch ständig in Narrenkappen und Verkleidungen herumgelaufen, haben sich permanent im Fernseh präsentiert wie heute der große Karl, der eigentliche Papst der deutschen Herzen
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#50   Schüttel   07:29:29 | Dienstag, 16. Mai 2006
Sirilio und Gotthard, ach Ihr Kleingeister
und Krämerseelen! Niemand missgönnt einem echten Kardinal einen Mercedes, schafft ja auch Arbeitsplätze. Und niemand will, dass ein Kardinal unbedingt wie der Limburger Bischof im alten Golf daherkommt. Was wir Lehmann-Kritiker hier ansprechen ist etwas anderes: die Unglaubwürdigkeit, wenn dieser Kardinal das Wort Gott oder Christus in den Mind nimmt. Oder habt ihr seine eitlen Aachener Faschingsauftritte schon vergessen? Das gefällt der „Welt“ (johanneisch verstanden), die heute einen der ihren gehörig lobt und feiert. Jetzt alles weitere im Evangelium nachlesen: wenn die Welt euch lobt … hat schon sein Lob …
Oder hören wir heute gar ein „Schuldbekenntnis“ des Glaubenszersetzers?
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#41   Schüttel   23:07:18 | Montag, 15. Mai 2006
Danke Josefus und Jörg Guttenberger!
Es ist eine skandalöse Unglaubwürdigkeit, was sich der verweltlichte und im Geist hochmütige Kardinal da an Eigenlob und Luxus leistet. Er weiss von Christus und dem Kreuz in der Liturgie rein gar nichts, er redet nur daher, wie seine Lehrer Heidegger (Heil Hitler!) und Rahner, der kryptogame Häresiarch. Ein Selbstdarsteller, der die Kirche für seine intellektuelle Eitelkeit als Bühne benutzt. Ja, in der Tat, die durch seine Mitwirkung ermordeten Kinder werden ihm morgen an seinem 70er keine Lossprechung geben!
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#37   Schüttel   22:48:04 | Montag, 15. Mai 2006
Danke, Otti, für die Blumen, einer wenigstens
der hier etwas kapiert. Lehmann will (mit W. Huber, dem man aber nicht böse sein kann) die neoliberale deutsche Nationalkirche. Das hat ZdK-Meyer (von dem sich Ex-ZdK-Maier aus Bayern kaum noch unterscheidet: es ist sein gegen den Regensburger Bischof gerichtetes Buch über Demokratie der Kirche angekündigt) soeben gelobt: Pontifex nennt er ihn. Lehmann, das wird man morgen heraushören, ist der eigentliche deutsche Papst!
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#28   Schüttel   18:49:32 | Montag, 15. Mai 2006
Die von Lehmann ersehnte
„Neuordnung der pastoralen Strukturen“, die bereits weitgehend durchgeführt ist, ist die Zertrümmerung des katholischen Priestertums und der personalen Seelsorge vor Ort. Lehmann, den Schüttel gegen Dr. Otterbeck als „Modernist“ bezeichnete, ist wohl noch schlimmer als die Modernisten Anfang des 20. Jahrhunderts. Es ist ein „integralistischer Liberalismus“ und eine „Diktatur des Relativismus“ innerhalb der Kirche, die von Lehmann betrieben wird. Offen sagt er nun, dass er ein Rebell gegen die Unauflöslichkeit der Ehe, gegen das absolute Verbot der Abtreibung und gegen eine geordnete Liturgie ist – ein viel gefährlicherer als EB Lefebvre, dem eine sympathische Tragik entspricht (wie auch dem guten Fellay)!
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#11   Schüttel   07:26:35 | Montag, 15. Mai 2006
Genau so musste „Gotthard“
reagieren. Aber mein Lob: du spielst die Rolle gut. Ein echter „Modernist“ hätte längst Schluss gemacht mit kreuz.net (natürlich nennen sich Modernisten heute „römisch-katholisch“, zumal sie in Mainz ihren Kardinal haben).
Redaktion benachrichtigen Wer versteckt sich hinter dem Namen?
#8   Schüttel   22:24:12 | Sonntag, 14. Mai 2006
Und wer versteckt sich hinter
„Gotthard“? Antwort: kreuz.net!!
Redaktion benachrichtigen „Schnell selig“ + …
#1   Schüttel   11:39:20 | Sonntag, 14. Mai 2006
So gehört Kardinal Lehmann zu
den Bischöfen, deretwegen manch einer den Weg zur FSSPX findet. Er ist alles mögliche, nur nicht wirklich und von Herzen katholisch. Der liberale Lehmann steht für Hermeutik-Getuschel, für Hegel, Heidegger und Rahner, nicht für Gott, Christus und Kirche. Möge seine „Ära“, die die Sensibilität für den Lebensschutz in D beendete und die als „Kind“ „Donum Vitae“ (EB Dyba sagte „Donum mortis“) gebar, doch bals zu ende gehen ! (Seufz!) :-!
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Erzbischof von Neapel?
#6   Schüttel   12:31:31 | Samstag, 13. Mai 2006
Gotthard, Du bist ein FSSPXler oder Sedi, der
die Rolle des Modernisten wunderbar spielt. Wann hörst Du auf, die Teilnehmer des Forums zu verar…? :-! >:) o^/
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Erzbischof von Neapel?
#2   Schüttel   20:43:41 | Freitag, 12. Mai 2006
Es ist sch…egal, wer neuer Kardinal von Genua
wird. Passt besser auf D auf, wo Lehmann soeben seinen Rücktritt mit 75 angekündigt hat, gleichzeitig allen anderen Kardinälen dasselbe nahelegend. Der Papst hat dann mit 80 zu gehen – also nur noch 11 Monate BXVI! Kapiert?
Redaktion benachrichtigen Der „Da Vinci“ Kot
#7   Schüttel   17:01:28 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Vollneurotiker wie Humer hassen selbst
auch wenn manchmal der Hass sehend macht. Hören Sie doch auf Ihr Niveau dem des ZdK und der CSU anzupassen. Popetown und „Sakrileg“ sind Symptome einer relidiös-geistigen Verwahrlosung. Mit „Haß“ hat dieser dumm-dreiste Kommerzialismus nichts zu tun. Haß ist das, was zum Beispiel Hans Küng (der es besser wissen müsste) über Johannes Paul II. schreibt. Haß ist der Sedisvakantismus auf kreuz.net, die Schmähung der realen Kirche durch solche, die die Wahrheit für sich reklamieren. Hört auf, die immer-noch-Nutzer von kreuz.net für dumm zu verkaufen. Legt endlich eure Maske ab und beginnt zu beten!
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Haß
#11   Schüttel   07:05:26 | Mittwoch, 10. Mai 2006
BRAVO GOTTHARD!
Mal was kapiert? Was soll die Aufregung der Berufskatholiken von Stoiber bis Lehmann und ZdK-Meyer bewirken? Deren eigene Christen-Eitelkeit ist „verletzt“. Normale Jugendliche langweilen sich entweder oder lachen halt. Die böse Humorlosigkeit, die leider auch der Münchener Kardinal an den Tag legt, ist wenig überzeugend und wenig souverän. Erstaunlich, dass Schüttel und Gotthard einmal – wenn auch wohl aus unterschiedlichen Motiven – voll übereinstimmen (und trotzdem schüttelts Schüttel weiter angesichts der Kindermordverharmlosung des Gotthard und seiner geliebten deutschen Bischöfe – siehe zuletzt „pro familia“ in Fulda!)
Redaktion benachrichtigen Das kostbarste aller Metalle
#4   Schüttel   22:06:22 | Sonntag, 7. Mai 2006
Diese Vorliebe wird Gotthard niemand nehmen wollen
aber warum nimmt er Maria nicht zum Vorbild für eiine Kultur des Lebens? Warum stellt er sich zu Bischöfen, die den Kindermord mit ermöglichen? Da lauert anscheinend doch der Lieblingstitel für Christus im Hintergrund: „großer Bruder“ (is watching you). Ich weiss, es schüttelt dich bei dieser Polemik – aber Schüttel kämpft nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen den Geist der Lüge auch in diesem Forum.
Redaktion benachrichtigen „Unsere Schuld ist ersichtlich“
#10   Schüttel   07:04:27 | Sonntag, 7. Mai 2006
Gotthard macht denselben Fehler wie jahrelang
die deutschen Bischöfe unter der Anführerschaft Lehmanns: Abtreibung wird individualisiert auf die einzelne Frau und ihren „Schwangerschaftskonflikt“, die objektive Norm wird durch die Ausstellung von die Ermordung des Kindes ermöglichenden Scheinen außer Kraft gesetzt. Dann wird nur die „arme Frau“ gesehen, mit der man reden muss, die man von ihrer Tötungshandlung (die ein kassierender „Arzt“ vollzieht) abbringen will durch „ergebnisoffene Beratung“ (wozu?). Das Ergebnis haben wir: Abtreibung wird nicht mehr als Unrecht angesehen, auch die Kirche ist ja nicht mehr so „streng“ und „versteht“ die Frauen. Verständnis und Barmherzigkeit darf aber nie einem Mord vorausgehen! Mit diesem „Verdienst“ werden Lehmann und Kollgen in der Ewigkeit einmal vor den Richter treten. Mag sein, dass Dyba dann helfen wird: sie wollten nicht wissen, was sie tun. Die Glocken waren jedenfalls ein klares Zeichen der Missbilligung einer „Kultur des Todes“.
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