Dienstag, 28. März 2006 18:13
Lesername: AthanasiusII
Beiträge: 351
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Samstag, 5. Mai 2007 11:38
AthanasiusII: Ad multos annos!
Sehr schöner Artikel.

Übrigens schliessen sich Atomkraftwerke und Naturschutz nicht gegenseitig aus. Atomstrom ist der grünste Strom der es gibt.
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Samstag, 5. Mai 2007 11:32
AthanasiusII: @Leblhuber
Der Birkat Ha-Minim müssen sie nicht übersetzt übernehmen aus Büchern des Reformjudentums oder der Jewish Encyclopedia. Darin wird die Tatsache der Erwähnung der Nazorener geleugnet, was aber die Wahrheit nicht verdrängt. Was eine Kommission im Vatikan behauptet, ist mir ganz egal, das sei mal angemerkt. Sie müssen mich nicht belehren, ich kenne Hebräiker und weiss schon lange dass Minim die Häretiker sind (u.a. Samaritaner noch immer). Ihre Lügen dass diese ein „Segen“ seitens der Rabbiner seien, sind grotesk. Birkat Ha-Minim ist zwar in den Benediktionen des Talmudischen Judentums drin, ist aber ein Gebet welches für die Ausrottung und Ausradierung der Häretiker und Christen gesprochen wird, was deutlich kein „Segen“ ist ausser für Judaisatoren. Das Stereotyp des „lieben“ Rabbiners und des bösen Bischofs muss wohl von Ihnen bestätigt werden, fürchte ich. Jeder weiss, wie antichristlich z.B. der Talmud auch ist. Der Birkat Ha-Minim war nur ein Beispiel. Ihre Übersetzung ist aber eine Lüge, eine Revision, und eine Verfluchung und Bitte um Ausradierung (‘perish instantly’) einen „Segen“ zu nennen, entlarvt Ihre Ansichten und Absichten gegenüber uns, sündigen Nachfolgern Jesu Christi. Noch einmal sei gesagt: ich hasse keinen und schon gar kein jüdisches Blut. Jeden Sonntag empfange ich wann immer ich kann jüdisches Blut unter Gestalt der Hl. Hostie. [mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 16:06
AthanasiusII: Botschaften verurteilt
Diese Ordensgemeinschaft wurde schon 2001 von Ratzinger verurteilt und als „Häretische Gemeinschaft“ eingestuft. Mit Recht. Aber ein gewisser Bischof Colin Campbell setzte sich über das Verbot hinweg und weihte sechs Männer dort zu Priestern, wurde dafür gemahnt und bestraft.

Die nach katholischem Recht nicht mehr existierende, aber dennoch agierend ‘Armee Mariens’ behauptet zum Beispiel dass die Seherin die irdische Reinkarnation Unserer Lieben Frau sei und daß Frau Giguère – die geschieden ist, den Man verließ und sehr sexuelle Worte verwendet – in der Hl. Hostie mit Christus gemeinsam gegenwärtigt sei. (Man verwendet übrigens die Neue Messe, Novus Ordo-Messbuch, und viel Charismatismus während der Liturgie, u.a. Fallen im Geiste usw.)

Diese Gemeinschaft ist nicht römisch-katholisch, sondern charismatisch-sensationalistischer Art mit sybillistischen Zügen.

Diese Diakonszeremonie war keine gültige katholische Diakonsweihe, da der Bischof Spender der höheren Weihen ist, auch wenn mit päpstlicher Dispensation ein Priester die Subdiakonatsweihe erteilen darf im Notstand, so kann die Diakons- und Priesterweihe nur von gültigen Bischöfen gültig gespendet werden. Die Fälle der Äbte aus der Schweiz die Dr. Ludwig Ott in Grundriß der Dogmatik anführt, in dem diese als Priester mit Vollmacht des Papstes weihten, können hier nicht für eine eventuelle Gültigkeit verwendet werden, da keine Vollmacht darliegt und solche presbyterische Weihen sogar mít Vollmacht noch zweifelhaft sind.
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Mittwoch, 2. Mai 2007 21:16
AthanasiusII: Mons. Hudal
stand SS-Gruppenführer Rauff nahe, der aber selber auch die Versteckung und Fluchtverhelfung von Juden durch den Vatikan tolerierte und zudeckte damit diese Juden und Priester nicht entdeckt wurden von der SD und Gestapo. Später, nach Mai 1945, wird Rauff dafür wohl von Hudal eine „gerechte“ Wiedergutmachung in Form der Fluchtverhelfung seiner SS-Kameraden verlangt haben. Darunter auch grosse Verbrecher. Aber nicht alle natürlich. Man kann Mons. Hudal nur Unsorgfältigkeit vorwerfen.

Sieh hier den Artikel:
http://www.stern.de/politik/historie/:Zweiter-Weltkrieg-Wie-F%FChrer-Papst/535234.html
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Donnerstag, 26. April 2007 19:28
AthanasiusII: @Maledica
Sie sind ein emotionelles Wesen das nicht nachdenkt.

Ich meinte ja, dass die Behandlung des Falles der Weihen in Castel Gandolfo durch Slipyj ein Beispiel dafür ist, wie man in Rom handeln sollte wenn Gewissensgründe im Spiel waren und keine Paralelkirchen gegründet wurden. Ich finde dass Kardinal Großerzbischof Slipyj gerecht behandelt worden ist, so sollte auch Erzbischof Lefebvre behandelt werden. Umsomehr da dieser an einen Notstand appellierte. Angst im Gewissen bewirkt, dass eine normale Exkommunikation nicht zutrifft und keine Wirkung bekommt. In den 1980er Jahren wurden die tschechischen Geheimbischöfen ja auch nicht exkommuniziert, nur weil Rom von deren Weihen nichts wusste. Damals handelte man im Notstand unter Druck des Gewissens. Wie 1988 in Ecône auch. Die Hl. Römische Kirche, und natürlich Gott selbst, verurteilt keine Menschen die nicht gestraft werden sollten.

Aber schimpfen Sie ruhig weiter gegen die Nachfolger der heiligen Jeanne d’Arc. Die wurde auch schon mal von Ihresgleichen und anderen Fanatikern und Eigenheim-Eigenmacht-Fanatikern auf dem Scheiterhaufen verbrannt unter den Schreien „Exkommuniziert!“
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Donnerstag, 26. April 2007 19:18
AthanasiusII: Additio
Eminenz Kardinal Slipyj hat zudem nicht ausdrücklich an einen Notstand appelliert – an den Mons. Lefebvre, egal ob objektiv oder subjektiv gerechtfertigt, zusammen mit Mons. De Castro Mayer in Ecône ausdrücklich appellierte! – und hat seine damals ohne Mandat vor der Haustür des erkrankten Papst Paul VI. geweihten Bischöfe in die USA geschickt und nur nicht für eine eigene bedrohte oder moralisch bedrängte Herde geweiht oder eingesetzt. Lefebvre aber sehr wohl, hat zudem nur Weihehandlungen gestellt, keine Ämter presumiert zu übergeben, das konnte er ja nicht (das wusste der heiligmässige Bischof und Nachfolger der ‘exkommunizierten’ Ste. Jeanne d’Arc ja sehr wohl), das kann ja nur der Papst. (Auch wenn die BRD-DDR-Light-Staatssteuerkirche-Tübingerscher-Tradition heute meint aus sich selbst Leute ernennen zu können.)

Slipyj wurde – ich glaube selbst sogar mit Recht – nicht sofort exkommuniziert wie 1988 mit Erzbischof Lefebvre aber sehr rasch geschah.

Wer die Vergleiche zieht, sieht, wie unfair Rom seine Dekrete erlassen hat. Dass man den Rekurs aus Ecône verweigert hat zu behandeln, zeigt auch den schlechten Willen in Rom auf. Die Modernisten aber in den vatikanischen Apparaten seit 1960 wollten das „Schisma“ ja, denn diese wollen eine andere Kirche, nicht die römisch-katholische Kirche aller Zeiten, die Mons. Lefebvre fortsetzen wollte – in voller Einheit mit den Hl.Vätern und dem Römischen Primatsitz.

Bei Lefebvre sehe ich seine Überzeugung, bei Slipyj seine Emotion.
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Mittwoch, 25. April 2007 15:31
AthanasiusII: @Maledica
Mag sein, daß bestimmte Mitglieder und Laien im Kreise der FSSPX manchmal „gegen Rom“ aussprechen, ich tue das aber nicht. Konstruktive Kritik an den römischen Menschen von heute und an der Linie seit dem Konzil stellt aber noch längst kein Schisma dar.

Oder wollen Sie behaupten das heutige Rom sei noch dasgleiche Rom wie 1958/1960? Und die Liturgie habe man nicht vernichtet?

Wie Jone schon schrieb 1935: nicht aber jene sind schismatisch, welche einfach dem Papste den Gehorsam verweigern, auch nicht wenn dies während längerer Zeit geschehen würde.

Die einzigen Schismatiker und Schisma-Verursacher sind die modernistischen „Hirten“ die in den Ordinariaten und Seminarien der heutigen Bundesländer haushalten. Diese wollen ja keine Gemeinschaft mit der FSSPX. Die wollen Gemeinschaft mit Mohammed, Krischna, Buddha und dem Teufel, aber bloss nicht mit der FSSPX, mit Mons. Lefebvre oder mit Kardinal Ottaviani. Es zeigt deutlich, wo die echten Schismatiker sich befinden. In den reichlich bezahlten BRD-Bischofspalästen. Leider. Auch in München. (München hat sich aber schon früher mal vom Glauben abgewandt, z.B. als man sich Sowjetrepublik erklärte oder sich als Stadt der „Bewegung“ [NSDAP] erklärte.) Prof. Georg May hat haargenau aufgezeigt, dass die deutschen Bischöfe die die FSSPX angreifen (aber zu echten Schismatikern immer ganz lieb sind) mit Lügen, die wahren Schismatiker sind, und nicht die FSSPX.
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Mittwoch, 25. April 2007 15:24
AthanasiusII: @Seminarist
Recht haben Sie. Freut mich daß Sie das als Jesuitenseminaristen erkannt haben.

Übrigens scheint sich der Monseigneur im Bilde ganz gut mit der laizistischen Philosophie der liberal-nationalistische Atatürk-Armeediktatur (die 1.5 Millionen Armenier das Leben kostete) angefreundet zu haben. In Kleidung únd in Gedanke („Nichtmission“).

Ich dachte immer Priester seien vor allem in andersgläubigen Ländern da um von Christus Zeugnis abzulegen wie die Apostel es taten. Aber gut, ich bin auch so ein schrecklich Vorkonziliarer (obwohl noch sehr jung).
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Mittwoch, 25. April 2007 15:20
AthanasiusII: @Benedikt
Auch typisch für Ihre Unehrlichkeit ist, daß sie Jurisdiktionsprobleme mit der Bezeichnung Römisch-Katholisch verbinden. 1942 wollten die niederländischen Bischöfe die Zuständigkeit der Wehrmachtsseelsorger in den Niederlanden auch nicht anerkennen, Rom tat dies aber sehr wohl. Und das zählt. Für die Klärung Ihrer Fragen über die römisch-katholische Priebru St. Pius X. sind Sie als Konzilskatholik verpflichtet sich an die Kommission Ecclesia Dei zu wenden, die die Existenz eines „Schisma“ deutlich ablehnt und den Priestern und Gläubigen und sogar den Bischöfen der FSSPX-Gemeinschaften nicht das Römisch-Katholisch-Sein abspricht (sehr wohl aber als mit Kirchenstrafen gemahnte sieht, zumindest die Weihbischöfe der FSSPX).

Das Münchner Ordinariat ist in dieser innerkirchlichen Frage nicht zuständig. Ebensowenig wie sie zuständig ist über die ukrainisch-katholische Pfarreien in München Auskunft zu geben, denn diese Autorität obliegt der örtlichen byzantinischen Diözese bzw. der Ostkirchenkongregation in Rom.

Würde übrigens Pfarrer Haberstroh oder ein anderer älterer Priester in München dieses Hochamt zelebrieren, würde das Ordinariat M.-F. genauso weiterhetzen, obwohl dann mit Zelebrant und Versammlung gar nichts los wäre.

Hauptsache ist denen, und leider auch Ihnen scheint’s, dass die traditionsverbundenen Katholiken geschadet, verleumdet und mit Schismakeule ausgegrenzt und als Hirnkranke dargestellt werden.

So tolerant diese nachkonziliäre Diözesen.
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Mittwoch, 25. April 2007 10:03
AthanasiusII: Dazu sei noch angemerkt
dass der Klerus des Bistums Haarlem sehr liberal und rebellionsbereit war, z.B. hat dieser dem konservativen Bischof Bomers (der seiner Zeit schon diese Pfarrkirche für die Petrusbruderschaft reservieren wollte und für die FSSP 1998 sechs Priester weihte in Wigratzbad) das Leben versaut durch Aufstände und Arbeitsunterbrechungen usw.

Destomehr ist diese Initiative interessant für z.B. die erzliberalen modernistischen Partisanen in den deutschen Bistümern. Wenn sogar Krawatte-tragende laikale liberale Priester in Sodom-und-Gomorra die überlieferte Römische Hl. Messe erlauben, dann doch wohl auch in Essen oder Mainz… Oder hört dort die Toleranz gerade auf?

Das ist die Adresse der St. Agneskerk zu Amsterdamm:
Rooms-Katholieke Parochie Sint Agneskerk
Amstelveenseweg 161
1075 XA Amsterdam
Telefon: 0031-206629470
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Montag, 23. April 2007 16:11
AthanasiusII: Korrektur
Natürlich ist EIN (und nur EIN!) Jude auch zugleich Gott, und zwar Jesus-Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. [mehr…]
Montag, 23. April 2007 15:49
AthanasiusII: Der Neue und Ewige Bund der Erlösung
Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren Vätern schloß, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schließen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein. Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: «Erkenne den HERRN», sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, klein und groß, spricht der HERR; denn eich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken. – Jeremia K. 31: S. 31-34.

So spricht der Herr.
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Samstag, 14. April 2007 15:26
AthanasiusII: Skandalös
Was ich skandalös finde, ist dass dieser Schönborn da wieder auftritt als Kardinal der Hlg. Römischen Kirche. Während er wenige Tage später wieder Mahlfeiern in Jugendkirchen mit Rockmusik, Traubensaft und sonstiger ungültiger Materie (Fladenbot des Dönerladens), vorsteht.

Dás ist erst These und Antithese.

[von der Redaktion zensuriert]. Wir sind heute in einer schlimmeren Zeit als z. Zt. Alexander VI., Honorius I. oder Liberius. Wir sind in einer Zeit der Judasse und der fliehenden Petrusse und verängstigten Apostel.
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Samstag, 14. April 2007 15:23
AthanasiusII: @Aurelius
Selten einen solchen Quatsch gelesen. Daß die FSSPX sowohl die Unterordnung unter den Papst als auch unter die Bischöfe ablehnt, sieht doch ein Blinder mit Krückstock.

Kein Blinder mit Krückstock. Aber trotzdem sieht mancher Blinder das. Nämlich derjenige der blind vor Hass gegen Mons. Lefebvres Werk ist.

Und Prof. Dr. Georg May traue ich mehr Kanonisches Recht und Autorität zu, als Ihnen. Verzeihung dafür, aber so ist es nun einmal.
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Samstag, 14. April 2007 15:20
AthanasiusII: @Karlm Murx
Sie erklären nur, was Ihrer Meinung nach ein Papst Ihnen zu erklären ‘hat’, als dürfe kein Papst theologische Bücher mehr schreiben. Sie machen sich selbst zum Massstab aller Dinge. Ich schätze Sie als Person, aber bitte lasse solche Offenbarungen weg. Die zeigen nur auf, dass es um Verlangen und Forderung nach Idealpapst geht, sonst wird die „Sede Vacante“-Keule gezwungen.

Zeigen Sie mir mal auf, was im Buche glaubenswidrig ist. Ich habe mich schon längst mit den unglaubwürdigen Argumenten des Most Holy Family Monastery auseinandergesetzt, die Quellen gelesen, und im Kontext keine Häresien gefunden. Wer selektiv zitiert, wird am Ende sogar dem Herrgott, dem eigentlichen Autor der Hl. Schrift, selbst Häresie vorwerfen.

Ratzinger is eine schwierige Persönlichkeit seiner Geschichte her. Aber das rechtfertigt noch keine Urteile seitens Laien. Auch keine Feststellungen. Dass Benedikt XVI. hier vom Antichristen spricht und sich gegen die nur vorgeblich wissenschaftliche aber am Ende nur negative ‘historisch-kritische Exegese’ wendet und Selektivzitierungen ‘Geist des Antichristen’ nennt mit dem Russen, zeigt auf, dass Benedikt XVI. sich vielleicht doch unserer zeitlichen Ära Endzeit bewusst ist. Auch wenn Sie ihn nur für ‘Pseudopapst’ halten. Dennoch spüre ich Brüche in den Argumenten und der „Vakanzsicherheit“ von Ihnen aufkommen.
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Donnerstag, 12. April 2007 19:09
AthanasiusII: Heim ins Reich…
Gesunde Selbstironie kann man den Redakteuren bei kreuz.net aber sehr wohl ‘vorwerfen’…

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Donnerstag, 12. April 2007 19:04
AthanasiusII: Im Vergleich zu den heutigen Abtreibungs“ärzten“ war Karl Brandt ein Heiliger!
Und Joseph Mengele war ein Diener Gottes im Vergleich zu diesem Abtreiber.

Wir im dekadenten liberalsozialistischen Westen bedürfen eines II. Nürnberger Ärzteprozesses, anstatt eines III. Vatikanusm.
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Donnerstag, 12. April 2007 10:05
AthanasiusII: @Jörg Guttenberger, Köln
Anders sieht es mit dem Hinweis auf die alten Karfreitagsfürbitten aus. Sofern die bis 1958 gültigen in der alten Liturgie noch heute benutzt werden, ist eine Änderung in der Tat unvermeidlich. Aber muß man das Kind mit dem Bade ausschütten?

Das wird niemals so kommen. Dieses Gebet ist die Fassung von 1959/1962:
Gebetseinladung: Oremus et pro Iudaeis, ut Deus et Dominus noster auferat velamen de cordibus eorum, ut et ipsi agnoscant Iesum Christum Dominum nostrum. Oremus – Flectamus genua – Levate.
Oration: Omnipotens sempiterne Deus, qui etiam plebem Iudaicam a tua misericordia non repellis, exaudi preces nostras, quas pro illius populi obaecatione deferimus; ut agnita veritatis tuae luce, quae Christus est, a suis tenebris eruantur. Per eumdem Dominum. Amen.

Johannes XXIII. hat also auch für die Bekehrung der Juden aus ihrer Verblendung gebeten und für ihre Erlösung aus der Dunkelheit, für Bekehrung zu Jesus Christus. Entgegen den Berichten von Sedis und Kommunisten.

Aber die Politisch Korrekte Gutgemeinde und die Etablierten heute hätten ja auch den Juden St. Stephanus gesteinigt wegen seines „Antisemitismus“ und seines Bekehrungsaufrufes. Muss nun nicht auch Papst Roncalli gesteinigt werden für dieses 1960-Gebet? Da ist ja Supersessionismus drin!

Das Vor-1960-Gebet ist aber wirklich altertümlich. Wir finden es in den ersten Quellen des römischen Ritus zurück. Also wiedereinführen? Vielleicht.
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Mittwoch, 4. April 2007 12:28
AthanasiusII: @cgngay
Sie haben überhaupt keine Ahnung von Geschichte. Die Inquisition hat keine Hunderttausende von Zivilisten ermordet, und die Proklamation der Unfehlbarkeit des Papstes ist überhaupt nicht negativ zu bewerten.

Wollen Sie die Verbrechen gegen die Menschlichkeit der freimaurerischen Calles-Regierung in Mexiko mit dem Dogma von 1870 vergleichen? Schon komisch.

Sie mögen vielleicht die Verfolgung von Religionen und Menschen die an einer Wahrheit glauben, gutheissen und gut finden, ich empfinde das Treiben der Freimaurerei aber als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Im Namen der Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit und Humanität hat diese Sekte Millionen von Menschen das Leben genommen.

Als Katholik bin ich stolz auf die Vergangenheit der Kirche an sich, auch wenn einzelne Katholiken und Päpste in politischem und militärischem Verhalten Schattenseiten und Verbrechen aufweisen.

Das Dogma Pluralismus wurde schon lange zu Schwert und Feuer von den FMern vertreten. Dabei ist für den Katholizismus keinen Platz mehr im Pantheon.
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Mittwoch, 4. April 2007 12:23
AthanasiusII: @Lord Werther
Ich bin ja auch nicht anti-römisch. Sie sind anti-christlich. Die Kultivierung der deutschen Landschaften geschah durch die Klöster, die auch die Landwirtschaft verfeinerten und neue Getreide importierten. Nicht von den „arisch-germanischen“ Kampfrittern geschah die Kultivierung!

Die Lateranverträge sind in Verhandlungen schon lange vor 1922 (Machtergreifung Mussolinis) vorbereitet. Nur wollte Mussolini die Unterstützung der Kirche gewinnen, was er aber 1931 bedauerte getan zu haben. Er wurde deswegen 1927 getauft (er war SOhn eines atheistischen Sozialisten). 1929 bei der Unterzeichnung musste Mussolini aber in Zivilkleidung kommen und nicht in schwarzem Duce-Hemd. 1931 und 1936 und 1938 (Einführung Rassengesetze in Italien) kam es aber zu grossen Konflikten zwischen dem Papst und Mussolini. Mussolini beschimpfte den Herrn dabei als ‘Judengott’.

Die Kirche aber war es letztendlich die germanische Geschichten und Mythen auf Schrift stellen liess in Klöstern im 9. Jahrhundert, der Kirche haben wir die Edda zu verdanken, nicht den Wikingern. Ebenso hat die Kirche die klassische Antiquität bewahrt und geschützt in ihren Bibliotheken. Die Kirche hat nobilisiert und konserviert. Sonst nichts.
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Mittwoch, 4. April 2007 12:17
AthanasiusII: @Christus vincit/Malachias
Und dann sicherlich in brauner Ökumene mit dem R.A.F.-Terroristen Horst Mahler und Dr. Robert Oberlercher Kränze oder Staatsopfer vor einem Wotandenkmal bringen? Das wäre wohl in Ordnung für Sie, nit? Wie gesagt, Toleranz für verfolgte Juden im Päpstlichen Staate wie 1520 lehnen Sie ab, aber Wiederherstellung tödlicher germanischer Kulte „neben Katholizismus natürlich“ heissen Sie gut?

Und warum sind Sie so pro-Terrorist Mahler? Dieser Mann und sein Gefährter Oberlercher halten das Christentum für undeutsch wenn es sich auch auf das Alte Testament stützt.

Diese NPD-Propheten die sich ‘Nationalmarxisten’ nennen, wollen Staatskult, nichts mehr, und ein absolutes Verbot auf eine römisch-katholische Kirche. Weil man ‘Rom’ ablehnt. Diese Leute wollen das A.T. verbieten.

Und dann sind wir schon rasch bei Deinen Lebensfeiern im NS-Staatskirchenkult. Unchristlich.

Johannes XXIII. hat den Hl. Joseph in den Canon eingefügt, aber diese Neo-Nationalsozialisten wollen sicherlich Abraham, Abel und Petrus aus dem Canon reissen, und Daniel und Paulus aus dem Missale.

Schöne Politik die Sie da bevorzugen.
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Mittwoch, 4. April 2007 12:09
AthanasiusII: @cgngay
So humanistisch wie in Mexiko sicherlich. Wo die Freimaurerei aktiv die Sprengung von Kirchen, Verbot von Priestern ohne Frau, Verbot der Predigte, Verbot der Klöster und der öffentlichen religiösen Zeichen durchtrieb und mehr als 600.000 katholische Bauern und Bürger in den Tod jagte, abgesehen von den tausenden Schwestern und Brüdern und Priestern die den Tod fanden.

Humanistische Werte. Wie 1789 und 1793? Oder 1917? Pfuih.

Die Freimaurerei ist feindlich gegenüber Jesus Christus. Sie hasst jede Wahrheitsaussage. Diese Kabbalah-Gesellschaften hätte Jesus getötet weil Er sich „der Weg und die Wahrheit“ nannte. Für die Freimaurerei gibt es nur ein Dogma: dass es keine erkennbare einzige Wahrheit gibt und dass Materie schlecht und Geist gut ist. In diesem Sinne rechtfertigte man auch die Abtreibung und in Mexiko die Erschiessungen. Z.B. des P. Miquel Pro, eines Seligen Priesters.
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Mittwoch, 4. April 2007 12:05
AthanasiusII: @Anti-christlicher Lord Werther
Allerdings muss man auch sagen, dass sie die Parasiten schnell mit dem Faschismus angefreudet haben. Wir alle kennen ja das Entstehungsjahr des VAtikans…
Wie sehr muss man sich dem Faschismus unterworfen haben, damit er eine solche Belohnung gewährt?


1929. Und 1931 erschien schon Pius XI. harte Verurteilung des faschistischen Bildungssystems und der Staatsideologie. Der „Faschismus“ hälst Du für Nationalsozialismus. 1929 waren aber zwei von Mussolinis Ministern jüdisch, und der ex-SPD’ler Michels arbeitete auch für Mussolini. In der gleichen Zeit hatte der Hl. Stuhl sehr gute Kontakte mit den USA und Joseph Kennedy, den amerikanischen Demokraten usw. Man kann dem Vatikan nichts unterstellen wie Du es lügnerischerweise macht, begründet auf deinen antikatholischen Vorurteilen.

Der Faschismus ist in der Kirche begründet und nicht im Deutschtum. Die Verurteilung des Judentums ist ein Relikt aus dem christlichen Mittelalter. Es hat nichts mit deutschen Grundwerten zu tun…

Unsinn. Deswegen war wohl Rom in Teilen so jüdisch geprägt, deswegen wohnten wohl die meisten Juden im erzkatholischen Polen bis die Deutschen sie deportierten.

Der rassistische Antisemitismus ist pseudowissenschaftlich und stützt sich auf Darwin, Voltaire und Ludendorff. Nicht einmal auf Karl Lueger. Die ersten drei waren vehement anti-christlich. Ich stimme aber überin, dass edeles Deutschtum den Antisemitismus nicht unterstützte. ‘Deutsch’ war es nicht. Post-revolutionär aber sehr wohl.
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Donnerstag, 22. März 2007 13:33
AthanasiusII: @Unserem Armenischen Forenteilnehmer
Armenius,

Vielleicht können Sie mal erklären, in wie fern der eher säkulare Nationalismus der Jungtürken ihre Massenmorde an 1.5 Millionen christlichen Armeniern und 400.000 Assyrischen Christen auf islamischer Weise rechtfertigte oder zu legitimieren versuchte.

Übrigens muss man dabei nicht zu weit gehen, denn viele Armenier und Assyrer fanden vor allem im irakischen Teil und im syrischen Teil des Ottomanischen Reiches damals Schutz bei gerade strengmuslimischen Familien die diese Christen verbargen.

Aber dennoch, der Wahhabitismus und der Salafismus im Islam sind im Aufmarsch und finanziell führen die schon den Islam weltweit an.

Übrigens gibt es viel mehr Christenfeinde die nicht islamisch sind, als welche die islamisch sind. Trotzdem muss in Europa aber der politische Islam bekämpft und eingekreist werden, denn ich möchte nicht noch länger ein Dhimmi sein. Wir Katholiken sind schon vierzig Jahre Dhimmis des Liberalsozialistischen Etabliertensystems in der BRD. Zuvor der Kommunisten, Nationalsozialisten, Nationalliberalen und Lutherano-Monarchisten.

Leider fällt auch Europa – 1957 errichtet mit dem Segen von S.H. Papst Pius XII. von gläubigen Katholiken wie Schuman und Adenauer; und deswegen von Kommunisten und SPD’lern als „klerikale kapitalistische Pfaffeninitiative“ verschrien – dem Liberalsozialismus und nun mehr und mehr dem Islamismus seit dreissig Jahren zum Opfer.
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Donnerstag, 22. März 2007 13:27
AthanasiusII: Das sei nur erwähnt
Maledica,

Können Sie bei all Ihrem Hass gegen Mons. Lefebvre als Katholik bitte auch mal die wirklichen Feinde unserer römisch-katholischen Kirche entlarven? Oder ist Ihnen der Hass gegen die „Schismatiker“ der FSSPX wichtiger?

Zweitens,

sei darauf hingewiesen, daß diese Mönche „Anhänger“ eines heiligmässigen Erzbischofs (Lefebvre) sind, dessen Vater 1944 als Widerständler im Gestapo-KZ zu Sonnenburg (Ostbrandenburg/Neumark, nach 1945 polnisch annektiert und heute Sulecin) dem NS-Terror zum Opfer fiel. René Lefebvre Sr. war im II. WK wie im I. WK Spion und Widerständler für die Alliierten (De Gaulle und Großbritannien). Er war wohl kaum ein Nationalsozialist, und Marcel Jr. hat in Afrika sehr viel für die örtliche schwarze Bevölkerung getan, sowohl bei ihrem kirchlichen Aufstieg (z.B. Kardinal Thiandoum ist sein geistiger Sohn gewesen), wie der Entwicklungsarbeit und der Errichtung von Krankenhäusern für die Einheimischen.

Nur im Auge von Bf. Mussinghoff kann ein Heiliger des Nationalsozialismus verdächtigt sein.
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Dienstag, 20. März 2007 20:17
AthanasiusII: @Karl Murx II
Was die Religionsfreiheit angeht, so wäre eine solche Auslegung, wie dein Link sie vorschlägt, gegen den Sinn des Konzils. Es ging eben nicht nur um Toleranz, sondern um die metaphysische Würde des Menschen. Und diese soll angeblich Religionsfreiheit fordern und nicht nur Toleranz.

Der Mensch ist Gottes Ebenbild. Klar. Das ist Lehre der Heiligen Schrift.

Deine Auslegung von Dignitatis Humanae zeigt aber leider auf, dass Du DH entweder nicht vollständig studiert hast in seiner Entstehung und Meinung, oder nicht einmal gelesen hast. Denn eigentlich ist nur Kultfreiheit „innerhalb berechtigter Grenzen“ gemeint und wird die moralische Religionsfreiheit (also dass jeder seine Religion wählen könne) ausdrücklich verworfen da jeder die wahre Religion halten müsse. Lies Dignitatis Humanae Paragraph 1, 2. und 3. Alineae bitte mal.

Hättest Du z.B. Bischof De Smedt gelesen zu D.H. und dass er fordert, dass man klären müsse dass D.H. nicht gegen den Syllabus ist (nicht alle Verurteilungen im Syllabus, einem Anhang an Quanta Cura, waren unfehlbar und definitiv, so der Catholic Encyclopedia, wenn auch viele es waren, z.B. Verurteilung des moralischen Indifferentismus usw. usw.). Hier Kardinal John Newman zum Syllabus, Verurteilungen Nr. 77 und 78 (es handelt sich von Spanien). Hier noch eine Webseite.

Hier noch ein traditionalistischer Franziskaner (Dr.-theol.) dazu.
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Dienstag, 20. März 2007 16:55
AthanasiusII: Dialogkommission Sedisvakantismus-Vatikan
Dieser Vorschlag ist ernsthaft gemeint.

Nochmal, die meisten Sedisvakantisten (z.B. Herr Oeles der Jungen Freiheit) sind intelligente Gläubigen die einfach durch Äusserungen und Taten der Konzilspäpste skandalisiert wurden und durch bestimmte Äusserungen – die aus dem Kontext gelesen wurden – empört, ja sie lasen darin klare Häresien, vielleicht waren die dort auch materiell drin.

Und Sedisvakantisten sind normalerweise respektvoll und verständnisvoll wenn man sie nur für voll und gleichberechtigt annimmt, was unsere christliche Pflicht zu jedem Mitmenschen ist.

Wenn der Vatikan mit Buddhisten dialogiert und mit christlichen Sekten die viel geringer in Zahl sind als die weltweiten Sedisvakantisten, warum hat man denn nie die Mühe gegeben eine Dialogkommission oder wenigstens eine Hörstunde den Sedisvakantisten zu verleihen. Am besten mit Benedikt XVI. selbst. Geopolitische, finanzielle und sonstige Angelegenheiten sind der Einheit und Erhaltung der hl. römisch-katholischen Kirche überlegen, auch wenn die vatikan. Tagesordnung anders zu sagen scheint.

Leider nimmt man viele Sedis – obwohl doch Prof. Dr. Guérard des Lauriers O.P. und andere unter Ihnen waren (Sedisprivationisten und Sedisvakantisten) – nicht mehr ernst, fürchte ich, wegen „Guilt by Association“, wegen der Verbindung über Erzbischof Thuc zur phantasiereichen Palmar-de-Troya-Sekte. Das ist aber ungerecht. Louis-Marie de Blignières vom päpstl. Institut St. Vincent in Chemere war einmal auch Sedisprivationist!
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Donnerstag, 8. März 2007 19:14
AthanasiusII: Sacerdos Helveticus,
Als die Konzilsväter die Liturgiekonstitution verabschiedet haben (Msgr. Lefebvre übrigens eingeschlossen) und sich die Liturgie, die danach reformiert würde, vor ihrem geistigen Auge vorstellten, hat es sicher sehr verschiedene Bilder gegeben.

Die Missa Normativa (eigentlich der Novus Ordo schon) wurde 1967 aufgeführt, und die Mehrheit der Bischöfe lehnte diese Bugnini-Kreatur ab. Mehrere liefen empört aus der Kapelle im Vatikan davon!

Zum Manipel: Dieser erscheint in den Rubriken des Novus Ordo nicht mehr, ist also als abgeschafft zu betrachten

Nein. Im Novus Ordo kann der Manipel auch von DIakon und Priester angewendet werden. Wie in diesem Lateinischen Novus Ordo. (Quelle: Pfarrei Saint Agnes, Minneapolis)
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Donnerstag, 8. März 2007 19:04
AthanasiusII: @Obelix/Herr Methusalix/Bravo!-Magazin
Was dieser Mann sagt, ist natürlich Unsinn. Die Christenritter haben bei den Kreuzzügen aus politischer Überzeugung gehandelt, motiviert durch die Religion. Die Verbrechen konnte nicht mit der Botschaft Jesu legitimiert wurden, Päpste verurteilten die AUsschreitungen. Der Selige Walter von Bierbeek, Kreuzritter und späterer Mönch-Mystiker, bei Löwen im flämischen Brabant, hat sich auch empört gezeigt beim Papst und seinem Prinzbischof, über die Gewaltsamkeit mancher Kreuzritter im 3. Kreuzzug. Das hat man verurteilt. Widerstand gegen islamische Invasion ist aber berechtigt, auch die Befreiung der Unterdrückten. Man kann nicht – wie angeblich „rationale“ Atheisen machen – den USA Verbrechen gegen die Menschlichkeit unterstellen im II. WK, nur weil erhebliche Gruppe amerikanischer Offiziere und Soldaten im Aachener Land Frauen vergewaltigt haben und weil in Regensburg massenweise Soldaten der Waffen-SS von US-Kolonels ohne Prozess hingerichtet und zum Teil sehr gequält und gefoltert wurden in Gefängnissen.

Soziologisch hat er zwar Recht, daß Religionen zu Terror und Verbrechen angewendet werden/wurden. Aber das kann man zu jeder Ideologie sagen. Jede Idee kann missbraucht werden. Auch der Egoismus, die „Freiheit“ (Guillotinen 1793), die „Liebe“ (Sex-Affären die unter Rivalen mit dem Tod enden). Damit kann man die Hl. Kirche nicht widerlegen. Missbrauch ist menschlich. Ein Verbrechen und zu bestrafen, aber kein Grund um jede Idee zu verbieten.
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Mittwoch, 7. März 2007 00:29
AthanasiusII: Armenischer Ritus
Dieser Priester wurde im armenischen Ritus und für die armenische katholische Kirche in Polen geweiht.

Hier finden Sie ein Bild daß den Priester bei der Liturgie für die Armenier zeigt.

Ich wollte das nur sagen, damit nicht die Sedisvakantisten Deutschlands und Polens wieder Priester in „“-Anführungszeichen schreiben, was sie normalerweise bei „modernen“ Priestern des Novus Ordo lateinischen Ritus tun.
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Montag, 5. März 2007 16:47
AthanasiusII: @Irrationale selbsternannte Stimme der ‘Vernunft’
Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen. (Quelle: J. RATZINGER, Praefectus Congr. Fid. Integr., Declaratio, 1983.)

Nur wer im Stande der Todsünde ist darf die Heilige Kommunion nicht empfangen und kann sie nicht mit Gnadenwirkung empfangen. (Quelle: Jone OMCap, Katholische Moraltheologie, Berlin u. Graz, 1933.)

Ergo…

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hier wieder reinzubringen, zeugt von Ihrer Irrationalität. Übrigens kann User Malachias Ihnen beipflichten, der hat ganze Artikel geschrieben zu der „Tatsache“ dass Mons. Lefebvre „Freimaurer“ war und Malachias weiss auch dass ein Verlag der seine Bücher wehrte und der FSSPX nahesteht ein „Satanischer Geheimverlag der FSSPX-Satanisten“ ist.

Für rationale Menschen liegt da aber die ganz eindeutige Faktenlage da, die aufweist, dass der Hl. Stuhl die Mitgliedschaft bei der FM als Todsünde und möglicher Exkommunikationsgrund sieht, und (ehem.) Mitgliedschaft in der FSSPX nicht als absolutionsbedürftig ansieht, was der Fall der Abbés Laguérie, Aulagnier und Héry beweist. Dort wurde nur eine Inkardination vollzogen und wurde ein Institut errichtet. Von einer Absolution ist dort nie die Rede gewesen.

Aber Sie lassen sich von Fakten und der Kirchenlehre bei Ihrer Hetze gegen traditionstreue römische Katholiken wohl kaum bei Ihrer antichristlichen Propaganda hindern.
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Montag, 5. März 2007 10:51
AthanasiusII: Toleranz
Toleranz ist ein Begriff daß von Freimaurersekten umgebogen wurde um moralische Handlungsfreiheit in Gut únd im Bösen zu verkünden, als gäbe es keinen Standard für gut und böse. Tolerant ist die Freimaurerei nicht. Religiöse Toleranz, dafür tritten Ebf. Lefebvre und Card. Ottaviani mit dem Schema „De tolerantia religiosa“ auf dem II. Vatikanum ein. Nicht aber für moralische Religionswahlfreiheit unter dem Motto des Relativismus (=Modernismus). Ich lasse nicht zu, daß den Katholiken des 20. Jahrhunderts, welche die wahre Toleranz praktizierten, das Recht auf Toleranz gestohlen wird von der Freimaurerei die sich – wenn an der Macht – sehr intolerant gegenüber der katholischen Kirche und der Geistlichkeit verhalten hat. Beispiel: Mexico, Spanien, Frankreich, Kolumbien. Unter schönen Deckmantelworten verbreitet die Freimaurerei eine Terrorherrschaft der Sünde und Bekämpfung der Kirche. Und viele fallen in diese Falle hinein, leider. Mächtetrennung und Toleranz sind von der katholischen Kirche entwickelt worden – entstammen Christus. Liberalismus und Freiheit in allem, bei allem und für alles – als gäbe es nichts böses – sind das Produkt der Freimaurersekte; das zerstört heute Gesellschaft und Familie. Die FM ist nur eine variante des immer wieder auftretenden gewalttätigen Gnostizismus (im Fall FM judeo-kabbalistischer Prägung), welcher sich aber gerne durch Propaganda als Opfer darstellt. Dazu Okkultismus. [mehr…]
Samstag, 3. März 2007 10:51
AthanasiusII: Franz Jägerstätter
Der bekannte „traditionalistische“ Autor Oberst. i. R. Michael Davies aus Wales hat sich ausdrücklich mit Herrn Franz Jägerstätter befasst und war – nach einem Besuch an seine Frau zusammen mit Herrn Dr. Chr. Gillibrand und seiner Frau R. Gillibrand – überzeugt von der Heiligkeit von Franz Jägerstätter.

Auf Wikiblödia versucht man unterdessen J. als einen Ehebrecher hinzustellen alles natürlich mit „vielleicht tat er dies“ „vielleicht auch das“ bei Frauen.

Hier eine englische Hagiographie.

Auch einfache Menschen können so zum Märtyrer werden. Übrigens möchte ich sagen, daß ich ausdrücklich auch alle Ostfrontkämpfer respektiere, sowohl die der Wehrmacht als der Waffen-SS, die in gutem Gewissen gegen die Sowjetunion zum Kampfe zogen. Jägerstätter konnte aber – weil es den Totalitarismus des NS-Regimes erkannt hatte – das in gutem Gewissen nicht (mehr) tun. Er ging täglich zur Hl. Kommunion in seinen vorletzten Jahren und war sehr betrübt darüber, daß die Allgemeine SS und die Wehrmacht Pfarrhaus und einen Teil der Ortskirche gesperrt zum profanen Militärgebrauch hatten, dazu die Glocke rausgenommen und Klöster in der Umgebung besetzt und profaniert hatten. Mit Recht hat er so eingesehen, wie das NS-Regime wirklich – trotz Herbst-1933-Konkordat – zur katholischen Kirchen und zur Wahrheit stand.
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Freitag, 2. März 2007 21:29
AthanasiusII: @Malachias
Obwohl ich Sie (angeblicher Sedisvakantist usw. usw.) schon früher entlarvt habe als Verehrer des Okkultistischen und Spiritischen und Esoterischen Autors von Ludendorff, übertrifft dies wirklich alles:

auch von übereifrigen Popen durch Läuten von Kirchenglocken bei ihrem absolut nicht verwerflichen, sondern begrüßenswerten Tun, gestört werden…!

„Pfaffen“, „Popen“… Das ist Julius-Streicher-Sprache. Äusserlich ein wenig an Katholiken appellieren, aber sofort die Macht da, dem Neuheidentum durch antikatholische und antiklerikale Parolen den Weg ebnen.

Und Sie betrachten sich als römisch-katholisch?

Unsere Kirche ist universell: katholisch. Eine „Deutsche Glaubensbewegung“ a la Ludendorff und Darré und Rosenberg brauchen wir absolut nicht!

Basta!
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Dienstag, 27. Februar 2007 18:30
AthanasiusII: @statcrux
Mir ist allerdings keine katholische Institution bekannt, die über Gerichtsvollzieher oder Scharfrichter verfügt. Was soll denn der „katholische“ Zwang inmitten der offenen Gesellschaft sein? Es gibt doch längst nur noch die freiwillige Nachfolge gegenüber einem vorgeschlagenen Weg. Alles andere ist Propaganda von Leuten, die nicht Toleranz wollen, sondern ein Dogma der Toleranz, das selbst an die Stelle der Religion tritt. Religiöse Toleranz ist aber eine Angelegenheit des zivilen Zusammenlebens, also der Gesellschaftslehre (und Verfassungsordnung).

Dr. Otterbeck,

Wir sind uns einig. Dieser Beitrag von Ihnen würde sogar dem Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ottaviani (Schema De Tolerantia Religiosa, für die religiöse Toleranz im Staate) sehr gefallen.

Endlich mal Zustimmung zu Ihnen, Otterbeck!

Montesquieu: Ja! Robespierre: Nein!
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Samstag, 24. Februar 2007 21:10
AthanasiusII: @Häretiker Alanus
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham wurde, bin Ich. Joh. 8, 58. Was immer Sie auch blasphemisch behaupten mögen, Jesus ist und bleibt Jahweh in Person.

Zum Markus-Zitat: damals war den Aposteln die Göttliche Natur noch nicht völlig klar. Aber dennoch: Gott alleine ist gut, ist auch so. Jesus fragte es jenem der vor Ihm niederkniete. Er fuhr weiter, am gleichen Tag, sprach er in Mk. von Seiner Gottheit. Was Sie – als Häretiker – als Leugnung der Gottheit ansehen, ist in Wirklichkeit eine Frage an einem Gläubigen. Wenn Jesus gut ist, dann ist er Gott, denn nur Gott ist gut. Das fragte Jesus ihm damals. Zur Überwegung. Der kniende Jünger ist dafür Symbol. Natürlich liest ein Nichtchrist das als Leugnung. Wie die Protestanten die Hochzeit zu Kanaa als Argument gégen Unsere Liebe Frau verwenden!

Dem makellosen Lamme Sünde vorzuwerfen, ist schlimmer als Arianismus, Herr Alanus.

Es wird Ihnen wohl Wurscht sein. Bis zum Moment Ihres Todes. Schöne Nacht und gesegneten Sonntag!

Ath.

Dignare me te laudara, Virgo sacrata, da mihi virtutem contra hostes tuos!
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Samstag, 24. Februar 2007 19:59
AthanasiusII: Die Sendung.
Die Sendung kann online angesehen werden, dabei wird angefangen mit Bildern eines Exorzismus den der heilige Pater Pio um 1955-1960 in Italien vornahm und der in Farbe gefilmt wurde.

http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/22/0,1872,1020214_1000018_TB,00.html
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Samstag, 24. Februar 2007 14:27
AthanasiusII: @Luther
Wer Maria gerne auf die Ebene von uns Sündern zurücksetzt, der widerspricht 2000 Jahre von Liturgie, Theologie und Anrufung der allzeitreinen Jungfrau und Gottesmutter. Eine Frechheit ohne gleichen. Maria wurde nie als Christus gleichwürdig betrachtet, das ist protestantische Hineininterpretierung und bewusste propagandistische Übertreibung. Maria ist Königin des Himmels und der Kirche.

Die Sprache der Liturgie ist wichtig, lies nur ‘Veterum sapientia’ (1962), eine apostolische Konstitution. Die Ausrichtung ebenfalls. In Herculanaeum wurde 71 n. Chr. durch den Vesuv eine christliche Hauskapelle bedeckt, konserviert und um 1930 entdeckt: der Altar stand an der Ostwand, ein Kreuz aus Metall daoben (wenn auch fast weggerostet).

Symbolik ist wichtig, lex orandi, lex credendi.

Die Reform war falsch, die Gedanken dahinter auch schon. Irrtümer auf Irrtümern.
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Samstag, 24. Februar 2007 13:39
AthanasiusII: @Luther, weiter
Hinzu kommen auch Dinge wie eine geerdete Marienverehrung, die ganz schnell nämlich auch umkippen kann, wie dies auch durch die alte Messe passieren kann.

Die Marienverehrung ist apostolischer Herkunft. Das mariale Gebet ‘Sub tuum praesidium’ stammt aus zirka 200 anno Domini. So, wie Märtyrerverehrung Teil des frühen orthodoxen Christentums war, so auch die Verehrung Mariä. Die Katakomben zeugen davon, ein gibt einige Fresken aus dem 2. und 3. Jahrhundert mit der Muttergottes, ähnlich sie heute im Osten abgebildet wird, als Theotokos.

Natürlich haben Sie recht, wenn Sie mit übertriebener Marienverehrung die Initiativen um Medjugorje, angeblichen „Sehern“ (z.B. ‘Little Pebble’ aus Australien), Frau-aller-Völker, usw. usw. meinen. Der Apparitionismus und Milleniarismus ist dort deutlich vertreten. Da hilft der hl. Johannes vom Kreuz, der ausdrücklich vor Erscheinungen usw. warnt, ‘auch wenn diese als authentisch bewertet werden’.

Die Frömmigkeit zu U.L. Frau vom Sieg, vom guten Rat, von Lourdes, von Fatima, von La Salette und von Trè Fontane ist aber völlig rechtgläubig und Katholisch. Wer dagegen agiert, ist in 99,9 % der Fälle selbst kein Katholik mehr. Nicht umsonst, ist auch das hlg. Messopfer in 96 % der katholischen Kirche (dem lateinischen Ritus) dem gleichen Ökumenismuswahn wie die Marienfrömmigkeit zum Opfer gefallen, und die Leute taten dagegen fast nichts!

Auxiliatrix populi romani, ora pro nobis.

Cor Jesu dulcis, miserere nostri et fratribus errantibus nostris.
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Dienstag, 20. Februar 2007 12:18
AthanasiusII: „In der Kirche spielen sie Tanzmusik und der Pfarrer singt mit“
Sepp Wudy, der Bauernknecht und gläubige Seher (um 1900)

Zum III. Weltkrieg und die Folgen des Angriffs durch die Russen…

Wie der Sepp hat einrücken müssen, hat er gesagt, er kommt nicht wieder, weil er in Eis und Schnee sterben muß. Er fiel im Ersten Weltkrieg in den Dolomiten. Das ist nicht der letzte Krieg hat er gesagt, denn dann wird bald wieder einer sein, und dann erst kommt der letzte. Einer wird schrecklicher als der andere. Wenn du es erleben tätest, könntest deinen Vetter in Wien von deiner Stube aus sprechen, und wenn du ihn schnell brauchtest, könnte er in einer Stunde da sein. Der Böhmerwald wird einmal versengt werden wie ein Strohschübel. Rennt nicht davon, wenn die grauen Vögel fliegen, woanders wird es noch schlechter sein.

Es geht dem Ende zu, und das hat schon angefangen. Es wird dann wieder sein wie vor hundert Jahren. So wird es die Leute zurückwerfen, und so werden sie für ihren Übermut bestraft. Du hast das Essen vor dir und darfst es nicht essen, weil es dein Tod ist, und hast das Wasser im Grandl und darfst es nicht trinken, weil es auch dein Tod ist. Aus dem Osser (Berg an der bayrisch-böhmischen Grenze) kommt noch eine Quelle, da kannst du trinken. Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an Gewand hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen. Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert’s nicht, oder such die eine Höhle am Berg. Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt. (Fortsetz.)
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Donnerstag, 8. Februar 2007 14:28
AthanasiusII: @Leblhuber
Ein ewiges Schandmal in unserer Geschichte

Stimmt. Es zeigt wohin post-1789-Ideologie (Nationalismus und Sozialismus), neue Philosophie, Massenmedien, und Feindeswahn (Rassenwahn) führen können. Das kann aber auch heute noch geschehen. Zum Beispiel gegen andere Gruppen.

und ein Schandmal in der Geschichte der Kirche.

Nochmal: Die Katholische Kirche ist in nichts verantwortlich für den Schoah, hat ihn nicht fazilitiert, ist ihm nur und wirklich nur entgegengetreten, hat ihn zu verhindern versucht, den Not zu lindern versucht, Juden versteckt, Widerstand geleistet, sowohl der Vatikan, Diözesen, Spanien, die Diplomatie in Ungarn, sowie viele Einzelkleriker haben ihr bestes, oft ihr Leben, für die Juden gegeben. Die Kirche kann und darf keine Schuld anerkennen, denn sie ist makellos. Nicht alle ihrer Mitglieder. Nicht unbedingt Ernst von Weiszäcker (der beim Hl. Stuhl die Massenerschiessungen leugnete), Mons. Josef Tiso (obwohl er bis 1944 mit Erfolg Deportierungen weigerte nach dem Debâcle von 1942 als viele slowakische jüdische Männer als erschossen im Generalgouvernement rapportiert wurden) und Ante Pavelic.

Aber die grosse Mehrheit hat sich widersetzt, als einzige. Die Sozialdemokraten Europas und die Liberalen haben alle feige geschwiegen, nichts gemacht. Wie man in den Niederlanden sagt: Kommunisten, Kalvinisten und Katholiken. (CCK) Die anderen taten nichts.

Jedes Schönreden und Relativieren zerplatzt an den historischen Tatsachen

Tatsachen aus Pravda und Marxists.de
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Donnerstag, 8. Februar 2007 14:10
AthanasiusII: @Leblhuber
Ich kenne mich mit Humani Generis Unitas aus, diese Enzyklika war in der Tat vorbereitet, aber unter HGU auf dem Schreibtisch Pius’ XI. liegend, als dieser starb. Kardinal Tisserant wird es wohl besser als Sie, Kirchenhasser und Erniedriger des Mystischen Leibes Christi, gewusst haben.

Kritik an der Holocaust-Ideologie ist weder antisemitisch noch antijudaistisch. Wer das behauptet, heult mit den Wölfen zusammen.

die offensichtlich keine Ahnung vom Talmud haben.

Sie kennen nur die Lobesversion mit Lügen stoffiert. Ich kenne die Studien der jüdischen Konvertiten (z.B. Brüder Hw. Lémann aus Lyon) und der rabbinischen Konferenzen des 19. Jh. Ich brauche Ihre Hilfe nicht. Der Talmud ist antichristlich, amoralisch (pedosexuell), und oft blasphemisch.

Von Finkelstein wird nur das zitiert, was in die Intention der Hintermänner passt.

Ich stimme mit Finkelstein überein, und ich bin weder Antisemit noch Antijudäisch. Das Heil ist aus den Juden. Ich bleibe aber anti-talmudisch, anti-kabbalistisch. Ich weiß nicht ob es Ihnen bekannt ist, aber unter rabbinico-talmudischem Gesetz gelte ich persönlich auch als Volljude. Natürlich ist jeder Katholik Jude in geistlichem Sinne, dem Neuen und Ewigen Israel zugehörend, und deshalb können wir dem Antisemitismus niemals zustimmen oder fazilitieren! (cfr. Ansprache Pius’ XI., 1938, vor Belgischen Pilgern zum Antisemitismus.)
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Mittwoch, 7. Februar 2007 23:43
AthanasiusII: Salus ex Israel
Das Heil ist aus den Juden, nicht aus dem „Holocaust“ (korrekterweise: Schoah). [mehr…]
Mittwoch, 7. Februar 2007 22:33
AthanasiusII: @tetrade
Ich verstehe Sie. (Nur waren zwar 1939 die Deutschen die Agressoren, aber 1918-1922 waren es tatsächlich die Polen, auch noch bis in die 1930er Jahre hinein mit Kriegsdrohungen gegen Deutschland, man wollte ja ganz „Germania Slavica“ – wie die Deutschen „Litzmannstadt“ später – „heim ins [polnische] Reich“ holen.)

Die Realität der NS-Verbrechen kann keiner leugnen. Meine Nachbarin hat ihre Verwandte alle verloren? Haben die Russen sie 1945 ermordet? Wohl kaum. Alle ausgewandert nach Israel? Wohl kaum. Alle in die USA verschleppt? Wohl kaum. Dem Terror der Zwangsarbeit und der Seuchenlager erliegen. Das ist Tatsache. Das Leiden hat existiert und das sollten Rechtsextremisten nicht angreifen dürfen. Juden waren Opfer (aber daneben auch Russen, Polen, Katholische Geistlichen, Zeugen Jehovahs, öffentliche Homosexuelle asozialen Verhaltens [Transgender Artisten und sonstige Sexuellgestörten], Mental Behinderte usw. usw.).

Die Ideologie „Holocaust“ ist aber keine Tatsache. Das ist eine Konstruktion medial-propagandistischer Art. Natürlich waren die Haufen von Tausenden Leichen 1945 echt. Aber man wird wohl keine 6-Millionen oder gar – wie Gerstein behauptete – 345-Millionen photographiert haben, oder?

Auch darf nicht ausser Sicht geraten, dass zwar der Krieg von der Deutschen Reichsregierung „angefangen“ wurde, die Deutschen aber – mit den Russen – am schlimmsten gelitten haben. Wie die Russen sowohl Täter wie auch Opfer. Nur in gegenseitig umgekehrter Reihenfolge.
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Mittwoch, 7. Februar 2007 21:48
AthanasiusII: Geschichte ist nicht schwarz-weiss!
Nur ein Beispiel: Dr. Herbert Hupka, ein großer Mann und Vertreter für die Deutschen Opfer des II. Weltkrieges (für die Heimatvertriebene). Dieser war 1940-1944 Soldat in der Wehrmacht, aber 1944 wurde seine jüdische Mutter nach Theresienstadt verschleppt aus Ratibor. Hupka selbst wurde aus der Wehrmacht vertrieben nach einem Scheintribunal wegen seiner Abstammung. Aber als CDU-Abgeordneter war er bis 1995, und zum Teil auch noch nachher (leider sowohl der Kommunisten wie auch der polnisch-nationalistischen „Katholischen“ Parteien nach 1991), Opfer von Verleumdungskampagnen, von Hasspropaganda und Lüge der Sowjet- und polnischen Presse usw. usw.

Sein Leben ist ein Beispiel dafür, daß die Geschichte Deutschlands im II. WK. sogar rassisch nicht schwarz-weiß gemalt werden kann.

Er hätte bestimmt objektiv auf sowohl die NPD (rechtmässige Partei in der BRD), wie auf bestimmte „Holocaustleugner“ neonazistischer Prägung, sowie auf die Holocaustindustrie reagieren können. Ich weiss nicht, ob er zum schwierigen Thema jemals geschrieben hat. Vielleicht nicht. Wir sollten aber ihn im Kopf behalten, um zu wissen, daß Judentum, jüdische Herkunft, Deutschland, ja sogar Widerstand gegen die sowjetischen Grenzverbrechen gegen Deutschland auf dem Potsdamer Gesprächchen 1945, und Eintreten für Gerechtigkeit und Volkerversöhnung nicht unvereinigbar sind.

Leider wird diese Kombination unmöglich gemacht, und bewusst werden wieder politico-etnische Konflikte herbeigeführt. Leider.
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Mittwoch, 7. Februar 2007 20:49
AthanasiusII: Opfergedenken
Wenn ich Parolen wie „Ins Gefängnis mit den Leugnern“ bis „Judentum ist Verbrechertum“ höre, bricht mir das Herz.

Wann verstehen wir endlich, offen Geschichte zu betreiben, und nicht zu verletzen und die tatsächlichen Massen jüdischer Zivilisten und Kinder die dem Hitler-Wahn zum Opfer fielen in den Verbrechenslagern Auschwitz und Mittelbau-Dora und Buchenwald mit tiefer Trauer zu gedenken.

Wir sollten den Schoah anerkennen. Auch wenn die Zahlen und Historische Wissenschaft frei sein müssen. Deswegen sollten wir die Einsperrung von Revisionisten einstellen, Anti-Leugnungsgesetze in den Mülleimer werfen, und dabei die Beleidigung von Juden strafbar machen, nicht aber die Kritisierung von Zahlen (z.B. 6 Millionen). Wenn es auch „nur“ 500.000 Opfer gewesen wären, so bleibt es immer noch ein gigantisches Verbrechen. UNd dass es Verbrechen war, das steht fest.

Aushungerung, Internierung, Massentod, Erschiessungen (Einsatzgruppen), Mobilvergasungen, und vor allem Ausmerzung durch Zwangsarbeit sind alles tatsächlich geschehen und dokumentiert.

Dabei halte ich bestimmte Zeugnisse zu Auschwitz für unzuverlässig, vor allem die Leute, angeblich Mitarbeiter, die von Gaskammern und Millionen sprechen und zugleich sagen, dass die Deutschen dort NOCH LEBENDIGE jüdische Leute direkt aus LKWs in brennende Feueröfen geworfen hätten usw. (wobei man doch Gaskammern hatte, oder?)

Wir sollten aber die wahren jüdischen Opfer respektieren, und uns besinnen, über den Rassenwahn von damals.
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Samstag, 3. Februar 2007 11:28
AthanasiusII: Wo waren die Ordensfrauen, wo die Priester?
Wo waren die sonstigen Priester der Stadt Wien? Wo die Klosterschwestern und Ordensbrüder? Wo haben die für das Leben dämonstriert? Oder mussten die noch zuerst die Tagesschau protokollieren oder ihre Zen-Meditation üben? Es scheint eine stoizinische Apathie zum Leid der ungeborenen bei vielen angeblichen katholischen Ordensgemeinschaften zu bestehen. Nicht umsonst sterben die aus.

Glücklicherweise waren die Brüder von Saint-Jean da, sowie der Weihbischof, und eine Hand voll mútiger Priester, u.a. der Priesterbruderschaft St. Pius X. Sehr gut.

Aber die Leere und die Stille (auch in Predigten?) der sonstigen Wiener Gottgeweihten ist sehr deutlich. Wird Kardinal Schönborn Leute verbieten hier einkaufen zu gehen? Warum nicht?

Die Verleihung von Auszeichnungen an pseudokatholischen Abtreibungsbefürworter ist ein Skandal.

So tief ist die Konzilskirche und ihre Hierarchie versunken.
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Samstag, 27. Januar 2007 19:13
AthanasiusII: Wohlfühlkult
P. Grouès (Abbé Pierre) sollte man die ‘Liebe’ der Wohlfühlkultanhänger für die sekulare Menschenhilfe nicht anrechnen. Vergisst nicht, 1954 hat er für die Armen auch die Hl. Messe (ja im althergebrachten Ritus der lateinischen Kirche!) gefeiert und die Hl. Kommunion gespendet.

An Dici.org sollte man vielleicht sagen, dass man natürlich das Heil der Seelen an erster Stelle setzen muss, aber auch darauf achten muss, dass man die Tempeldiensttermine nicht vor der Hilfe des von Räubern überfallenen stellt, damit nicht Heiden das Werk der Liebe üben und die Rechtgläubigen nicht. Rechtgläubigkeit erfordert auch gutes. Tut jedem Menschen gut, sagt der hl. Paulus. Die Piusbruderschaft (FSSPX) leistet in dem Sinne vielleicht hierzulande etwas weniger (obwohl in England und den USA von Laien der FSSPX Küchen für Obdachlose errichtet wurden), aber in India z.B. gibt es die schöne Arbeit für Waisenhäuser und die Entwicklung von Dorfsschulen und Medizinstationen. Sehr schön. Die Tradition hat Liebe und die Liebe Tradition (dabei erinnere ich an die Entwicklungshilfe durch Erzbischof Lefebvre in Westafrika damals).

In servitudine Christianis veritatis ét caritatis,

Ihr Athanasius.
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Samstag, 27. Januar 2007 16:51
AthanasiusII: Anstatt uns zu streiten
Beten wir lieber für Mons. Franz Kampmann, damit er rechtzeitig Licht in der Dunkelheit empfängt und Sühne leisten kann. Wir alle sollten das, vor allem aber Hirten – egal ob gut oder schlecht. [mehr…]
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Samstag, 27. Januar 2007 16:48
AthanasiusII: Liberalsozialismus
Der Liberalsozialismus, der aus einer Synthese kulturellen Liberalismus, moralischen Marxismus und wirtschaftlichen Liberalmarxismus hervorging, will als Ideologie jeden einzigen indoktrinieren und beeinflussen und duldet am Ende keinen Widerstand. Röm.-kath. Schulen die noch nicht freiwillig gleichgeschaltet wurden, werden mit Verleumdung zu Grunde gebracht (eine Taktik die die Kommunisten schon in der Sowjetunion praktizierten), und Eltern die ihre Kinder selbst erziehen wollen, für altmodisch usw. ausgemacht bzw. entmachtet.

Es kann aber noch viel schlimmeres kommen.

Natürlich ist die Vermittlung der liberalmarxistischen Kulturrevolution vor allem im Bereich von Sexualität, der weiten Verbreitung und absoluter Kontrolle von Fernsehen und Radio zu verdanken. Wer die Medien hat… Das hatten schon die Kommunisten eingesehen und die Nationalsozialisten übergaben dem Volke die ersten Volksempfänger und die ersten Fernsehstuben in Berlin. Die Idee, Ideologie, rechtfertigt in ihren Augen alles.
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