Dienstag, 28. März 2006 18:13
Lesername: AthanasiusII
Beiträge: 351
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AthanasiusII: Das Konzil im Lichte der Tradition
Wäre Dignitatis Humanae rechtgläubig illiberal ausgelegt, so könnte eine Versöhnung bald folgen. Aber
auch heute unter Benedikt XVI. wird das II. Vatikanum zum „Superdogma das alle andere aufhebt“ (Ratzinger
vor den Bischöfen Chiles, Juli 1988) betrachtet in Rom selbst. Und „im Geiste von Assisi“ segnet der
heutige Pontifex Teilnehmer an indifferentistischen Gebetskonferenzen für die Heiden, Ungläubige und
Islamiter zum Vollzug ihrer falschen Riten vor ihren falschen Götzen angespornt werden.
Wie lässt sich das vereinigen mit einer „Hermeneutik der Tradition“?
Gegen einen aufrichtigen Dialog in der Klarheit der Wahrheit mit den schismatischen cerularischen Kirchen des Ostens und den Nestorianers und Monophysitern hat die FSSPX nichts.
Aber schon gegen Relativismus und Communicatio-in-sacris (cfr. Frère Roger Hl. Kommunion, 9. April 2005). [mehr…]
Wie lässt sich das vereinigen mit einer „Hermeneutik der Tradition“?
Gegen einen aufrichtigen Dialog in der Klarheit der Wahrheit mit den schismatischen cerularischen Kirchen des Ostens und den Nestorianers und Monophysitern hat die FSSPX nichts.
Aber schon gegen Relativismus und Communicatio-in-sacris (cfr. Frère Roger Hl. Kommunion, 9. April 2005). [mehr…]
Dienstag, 10. Juli 2007 16:31
AthanasiusII: @Rudolfus
Das stimmt zwar, aber die westliche liberal-sozialistische Weltordnung versucht Polen – ein letztes Pro-Life-Land –
zu dämonisieren und in den Medien völlig zu vernichten.
Da hat der Pater Rydzyk Recht.
Heute lässt sich mit dem Computer leicht jede Stimme rekonstruieren und andere Botschaften verbreiten. Eindeutig will man den Pater zerstören und vor allem den Präsidenten – der bisher den Pater und Radio Maryja unterstützte – misstrauisch machen der katholischen Geistlichkeit gegenüber. Das ist das Ziel diesen Angriffes.
Torun
Diese Stadt ist eine Deutsche Hansegründung und heisst auch heute auf Deutsch Thorn/Weichsel.
_________
Schade ist, dass nach nationalistischer und kommunistisch-annektionistischer Propaganda (und Hetze nationalistischer Jesuiten 1910-1960 gegen das Deutsche Volk), das polnische Volk heute immer noch so deutschfeindlich und auch die Oppelner Oberschlesier, deutschstämmige sowie slawisch-deutsche, misstrauisch begegnet werden und bis 1991 massiv unterdrückt wurden. Auch wird – unter Billigung der Russen und der heutigen USA – das Massenverbrechen der Vertreibung 11 Millioner Deutschen Frauen, Männer, Greisen und Kinder aus ihrer Heimat, gerechtfertigt unter Hinweis auf SS-Grausamkeiten und deutsche NS-Annektierungen.
Als gelte auch für uns Christen noch „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, was aber nicht so ist…
Wir sollten uns versöhnen, die Polen sollten die Deutsche Kultur in Schlesien anerkennen. Omnes ad Dominum! [mehr…]
Da hat der Pater Rydzyk Recht.
Heute lässt sich mit dem Computer leicht jede Stimme rekonstruieren und andere Botschaften verbreiten. Eindeutig will man den Pater zerstören und vor allem den Präsidenten – der bisher den Pater und Radio Maryja unterstützte – misstrauisch machen der katholischen Geistlichkeit gegenüber. Das ist das Ziel diesen Angriffes.
Torun
Diese Stadt ist eine Deutsche Hansegründung und heisst auch heute auf Deutsch Thorn/Weichsel.
_________
Schade ist, dass nach nationalistischer und kommunistisch-annektionistischer Propaganda (und Hetze nationalistischer Jesuiten 1910-1960 gegen das Deutsche Volk), das polnische Volk heute immer noch so deutschfeindlich und auch die Oppelner Oberschlesier, deutschstämmige sowie slawisch-deutsche, misstrauisch begegnet werden und bis 1991 massiv unterdrückt wurden. Auch wird – unter Billigung der Russen und der heutigen USA – das Massenverbrechen der Vertreibung 11 Millioner Deutschen Frauen, Männer, Greisen und Kinder aus ihrer Heimat, gerechtfertigt unter Hinweis auf SS-Grausamkeiten und deutsche NS-Annektierungen.
Als gelte auch für uns Christen noch „Auge um Auge, Zahn um Zahn“, was aber nicht so ist…
Wir sollten uns versöhnen, die Polen sollten die Deutsche Kultur in Schlesien anerkennen. Omnes ad Dominum! [mehr…]
Dienstag, 10. Juli 2007 16:23
AthanasiusII: Frage
Und wann wird die Anti-Defamation League (ADL) sich dafür einsetzen dass der antichristliche und gewaltsame
Talmud und das 12. Segnungsgebet ‘Birkat ha minim’ in dem die Talmudjuden seit 90 Anno Domini (Rabbinersynode
zu Jamnia) dafür beten, dass die „Nazarener [Christen] ausgerottet werden vom Angesicht der Erde“?
Oder waren die Pasque di sangue (Ariel Toaff) gerechtfertigt und nicht so schlimm wie die Pogrome zu Budapest?
Und weiss die amerikanische ADL dass niederländische, französische und slowenische katholische Priester die im Widerstand zehntausende Juden zur Flucht in das katholische Spanien oder die Schweiz verhalfen, oder verbargen, auch jeden Freitag das liebevoll und nicht polemisch gemeinte Gebet „Oremus et pro perfidis judaeis“ anstimmten in ihren Pfarreien?
Wäre das Gebet rassistisch-antisemitisch, so hätten sie das nie verwendet. Die ADL und andere zionistische Gruppen sind aber auf einem Auge blind. An der eigenen Gruppe gibt es so noch etwas zu verbessern.
Horrescue judaicam perfidiam! [mehr…]
Oder waren die Pasque di sangue (Ariel Toaff) gerechtfertigt und nicht so schlimm wie die Pogrome zu Budapest?
Und weiss die amerikanische ADL dass niederländische, französische und slowenische katholische Priester die im Widerstand zehntausende Juden zur Flucht in das katholische Spanien oder die Schweiz verhalfen, oder verbargen, auch jeden Freitag das liebevoll und nicht polemisch gemeinte Gebet „Oremus et pro perfidis judaeis“ anstimmten in ihren Pfarreien?
Wäre das Gebet rassistisch-antisemitisch, so hätten sie das nie verwendet. Die ADL und andere zionistische Gruppen sind aber auf einem Auge blind. An der eigenen Gruppe gibt es so noch etwas zu verbessern.
Horrescue judaicam perfidiam! [mehr…]
Montag, 9. Juli 2007 22:25
AthanasiusII: Die Lügenmaschinerie…
Rottenburg alias Freinsberg:…dass ich die DVD, Kanontafeln und weiteres Infomaterial bestellt habe.
Aber ich käme nie auf die Idee, die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu feiern!
Und ich kenne einige Bekannte, bei denen das genau so ist. Allerdings kenne ich niemanden, der diese DVD bestellt hat, weil er vorhat die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu zelebrieren. es handelt sich doch bei den allermeisten Interessenten um „Neugierige“!
Natürlich. Sie versuchen hier die Wichtigkeit dieser Bestellungen herunter zu spielen. Deswegen haben wohl auch Emeritusbischöfe und Ordenspriester völlig anonymisiert an alternativen Adressen (von Familienmitgliedern) diese DVDs, Bücher und Kanontafeln bestellt…
Und natürlich haben alle Ihrer modernistischen Mitbrüder aus „Lächerlichkeit der Piushanseln“ einfach alles mal angeordnet um es dann in den Mülleimer zu schmeissen. Einfach um mal „zu lachen“ über die dummen Tradis.
Na klar.
Wenn es aber stimmt was Sie hier behaupten, dann sind Sie ein verächtlicher Mensch. Ich würde nie buddhistische Lektüre anordnen und dadurch eine buddhistisch Gemeinschaft finanziell belästigen, um danach alles lächerlich zu machen und wegzuschmeissen.
Sie, Freinsberg/Rottenburg, sind wohl ein wirklich asozialer und verächtlicher Mensch. Und das meine ich wirklich.
Immer die Schnauze voll von Religionsfreiheit und Freiheit und Liberalität, aber in Wirklichkeit nichts anderes als ein Hasser. Die DVD war nur für ernsthafte Interessenten. [mehr…]
Und ich kenne einige Bekannte, bei denen das genau so ist. Allerdings kenne ich niemanden, der diese DVD bestellt hat, weil er vorhat die Hl. Messe im außerordentlichen Ritus zu zelebrieren. es handelt sich doch bei den allermeisten Interessenten um „Neugierige“!
Natürlich. Sie versuchen hier die Wichtigkeit dieser Bestellungen herunter zu spielen. Deswegen haben wohl auch Emeritusbischöfe und Ordenspriester völlig anonymisiert an alternativen Adressen (von Familienmitgliedern) diese DVDs, Bücher und Kanontafeln bestellt…
Und natürlich haben alle Ihrer modernistischen Mitbrüder aus „Lächerlichkeit der Piushanseln“ einfach alles mal angeordnet um es dann in den Mülleimer zu schmeissen. Einfach um mal „zu lachen“ über die dummen Tradis.
Na klar.
Wenn es aber stimmt was Sie hier behaupten, dann sind Sie ein verächtlicher Mensch. Ich würde nie buddhistische Lektüre anordnen und dadurch eine buddhistisch Gemeinschaft finanziell belästigen, um danach alles lächerlich zu machen und wegzuschmeissen.
Sie, Freinsberg/Rottenburg, sind wohl ein wirklich asozialer und verächtlicher Mensch. Und das meine ich wirklich.
Immer die Schnauze voll von Religionsfreiheit und Freiheit und Liberalität, aber in Wirklichkeit nichts anderes als ein Hasser. Die DVD war nur für ernsthafte Interessenten. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 10:40
AthanasiusII: Nicht „Für das Leben“
sondern für das Lebensrecht eines ungeborenen Menschen!
Ja, Mütter die ihre Kinder – wenn auch unter Druck – schlachten lassen, egal in welchem Monat das Abtreibungsmesser von einem „Arzt“ geschwungen wird, sind objektiv Mörder.
Bei mir gelten Abtreibungsärzte und die Menschen die an einer Abtreibung mitarbeiten – ich beobachte schon ihre Verblendung und die Ignoranz der Aussenseiter die vorpropagandisiert bekommen es sei nur ein Haufen von Zellen – als objektive Mörder.
Wer Abtreibung verharmlost, der muss zwangsläufig auch den Schoah verharmlosen, weil der Abtreibungen weitaus mehr lebensfähigen und völlig entwickelten ungeborenen Kinder zum Opfer fielen, als jemals dem Himmler-Terror.
Mord ist Mord, auch wenn jeder ihn betreibt. Das Gute und das Eintreten dafür, bleibt gut, auch wenn Regierungen und Menschenmassen verblendet sind und glauben das Gute sei lächerlich oder böse.
Ich habe das Glück eine ungarische Lebensrechtlerin gekannt zu haben, und eine Rumänin, die in KZs gesteckt wurden von den Kommunisten, weil sie die Abtreibungspraxis im Ostblock öffentlich angeprangert und kritisiert hatten aus christlicher Überzeugung.
Für die Ungeborenen und kühl ermordeten Kleinkinder, lasset uns beten! [mehr…]
Ja, Mütter die ihre Kinder – wenn auch unter Druck – schlachten lassen, egal in welchem Monat das Abtreibungsmesser von einem „Arzt“ geschwungen wird, sind objektiv Mörder.
Bei mir gelten Abtreibungsärzte und die Menschen die an einer Abtreibung mitarbeiten – ich beobachte schon ihre Verblendung und die Ignoranz der Aussenseiter die vorpropagandisiert bekommen es sei nur ein Haufen von Zellen – als objektive Mörder.
Wer Abtreibung verharmlost, der muss zwangsläufig auch den Schoah verharmlosen, weil der Abtreibungen weitaus mehr lebensfähigen und völlig entwickelten ungeborenen Kinder zum Opfer fielen, als jemals dem Himmler-Terror.
Mord ist Mord, auch wenn jeder ihn betreibt. Das Gute und das Eintreten dafür, bleibt gut, auch wenn Regierungen und Menschenmassen verblendet sind und glauben das Gute sei lächerlich oder böse.
Ich habe das Glück eine ungarische Lebensrechtlerin gekannt zu haben, und eine Rumänin, die in KZs gesteckt wurden von den Kommunisten, weil sie die Abtreibungspraxis im Ostblock öffentlich angeprangert und kritisiert hatten aus christlicher Überzeugung.
Für die Ungeborenen und kühl ermordeten Kleinkinder, lasset uns beten! [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 10:29
AthanasiusII: Erratum
Ich meine natürlich die anglikanisch-kalvinistische Handfingerkommunion die nicht einfach Herr Martin
Luther erlaubt hätte seiner Zeit.
Und warum sich als Protestant katholisch weihen zu lassen, wenn eh jede Messdienerin von 12 Jahren und jede Lektorin von 75 Jahren mit einem die Hl. Kommunion spenden als seien sie auch Priester oder Diakone.
Jeder ist ja in der frohen neoprotestantischen Struktur die sich „katholisch“ sein heute „Priester“.
Ich fürchte bei diesen Predigern kommt – wenn sie wahrhaft römisch-katholisch und intelligent sind – eine neue Identitätskrise auf als Priester.
Man ist eben nicht nur ein Sozialmitarbeiter oder einer der Geschichten abhält vor einer Menge von Leuten, sondern Diener Gottes und Opferpriesterinstrument.
Wo findet man denn das in den modernistischen Pfarreien, wo Küngerianer und „Schleifer der Bastionen“ (cfr. Urs von Balthasar) regieren, egal ob ultramodernistisch oder gemässigt-„konservativ“-liberal? [mehr…]
Und warum sich als Protestant katholisch weihen zu lassen, wenn eh jede Messdienerin von 12 Jahren und jede Lektorin von 75 Jahren mit einem die Hl. Kommunion spenden als seien sie auch Priester oder Diakone.
Jeder ist ja in der frohen neoprotestantischen Struktur die sich „katholisch“ sein heute „Priester“.
Ich fürchte bei diesen Predigern kommt – wenn sie wahrhaft römisch-katholisch und intelligent sind – eine neue Identitätskrise auf als Priester.
Man ist eben nicht nur ein Sozialmitarbeiter oder einer der Geschichten abhält vor einer Menge von Leuten, sondern Diener Gottes und Opferpriesterinstrument.
Wo findet man denn das in den modernistischen Pfarreien, wo Küngerianer und „Schleifer der Bastionen“ (cfr. Urs von Balthasar) regieren, egal ob ultramodernistisch oder gemässigt-„konservativ“-liberal? [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 14:48
AthanasiusII: Typ!!
Die Rechnung ist simpel: Hätten sich alle so verhalten wie Jägerstätter 1943, dann hätte es nie einen
2. Weltkrieg gegeben. So einfach ist das.
Das ist natürlich Schwachsinn. Hätten alle deutsche Soldaten es 1941 oder 43 geweigert gegen die Sowjets zu kämpfen, so wären auch England und die Niederlande kommunistische Staaten geworden und dort Genozide verübt worden von Stalin wie in Lettland und Estland.
Oder glauben Sie ernsthaft, dass Stalin keine Angriffspläne gegen das Deutsche Reich bzw. Italien oder Rumänien hatte?
Typische Produkt der Geschichtsverblödung sind Sie. Die Mehrheit der Dienstleistenden in der Wehrmacht und sogar der Waffen-SS waren ehrenhafte Kämpfer die nach unvollständigem Gewissen eine moralisch zu verantwortende Wahl getroffen hatten.
Dass das Gewissen Jägerstätters aber einsah, dass man Satan (Bolschewismus) nicht mit Beëlzebub (Nationalsozialismus) bekämpfen kann und er die Situationsethik ablehnte bei mehr aufgeklärtem Gewissen, brachte ihn zur Weigerung. Diese Weigerung war ebenso katholisch wie die Entscheidung von Feldpfarrer Hw. Josef Perau dóch in den Seelsorgedienst (der WM) einzutreten und später sogar Militärsanitäter zu werden. Auch die übrigen Millionen Katholiken die sich für Kriegsdienst entschieden, dürfen wegen F.J. Wahl nicht als Kriegsverbrecher angesehen werden.
Die meisten linken Hetzer hier im Forum, hätten ohnehin feige Dienst angenommen. Widerständler sind die Zeitgeistler, die pro-gay anti-x.net Hetzer hier, wirklich nicht. [mehr…]
Das ist natürlich Schwachsinn. Hätten alle deutsche Soldaten es 1941 oder 43 geweigert gegen die Sowjets zu kämpfen, so wären auch England und die Niederlande kommunistische Staaten geworden und dort Genozide verübt worden von Stalin wie in Lettland und Estland.
Oder glauben Sie ernsthaft, dass Stalin keine Angriffspläne gegen das Deutsche Reich bzw. Italien oder Rumänien hatte?
Typische Produkt der Geschichtsverblödung sind Sie. Die Mehrheit der Dienstleistenden in der Wehrmacht und sogar der Waffen-SS waren ehrenhafte Kämpfer die nach unvollständigem Gewissen eine moralisch zu verantwortende Wahl getroffen hatten.
Dass das Gewissen Jägerstätters aber einsah, dass man Satan (Bolschewismus) nicht mit Beëlzebub (Nationalsozialismus) bekämpfen kann und er die Situationsethik ablehnte bei mehr aufgeklärtem Gewissen, brachte ihn zur Weigerung. Diese Weigerung war ebenso katholisch wie die Entscheidung von Feldpfarrer Hw. Josef Perau dóch in den Seelsorgedienst (der WM) einzutreten und später sogar Militärsanitäter zu werden. Auch die übrigen Millionen Katholiken die sich für Kriegsdienst entschieden, dürfen wegen F.J. Wahl nicht als Kriegsverbrecher angesehen werden.
Die meisten linken Hetzer hier im Forum, hätten ohnehin feige Dienst angenommen. Widerständler sind die Zeitgeistler, die pro-gay anti-x.net Hetzer hier, wirklich nicht. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 00:53
AthanasiusII: @Freinsberg
Entschuldigung für meine Worte „hassen“ und „häretisch“, denn ich lese jetzt noch mal und sehe, dass
sie Luthers Kritik nicht für „berechtigt“ hielten, aber nur neutral auflisteten. Ich hatte irrtümlich
darin „berechtigte [Kritik]“ gelesen. Mein Fehler.
Ich erhoffe nicht, dass sie die Messopfertheologie verwerfen, das wäre unkatholisch.
Können Sie sich mal etwas präziser ausdrücken und ihre Meinung dazu klar stellen. [mehr…]
Ich erhoffe nicht, dass sie die Messopfertheologie verwerfen, das wäre unkatholisch.
Können Sie sich mal etwas präziser ausdrücken und ihre Meinung dazu klar stellen. [mehr…]
Dienstag, 26. Juni 2007 19:24
AthanasiusII: Giuseppe Kardinal Siri – Mann der Rechtgläubigkeit
und der war mit Sicherheit nicht der sel. Johannes XXIII. (1958-1963), bis 1958 Patriarch v. Venedig.
Es war kein offenes Geheimnis, dass Kardinal Siri der erwünschte Nachfolger Pius’ XII. war. Stark antikommunistisch, dafür aber ein Held sogar der italienischen kommunistischen Widerständler wegen seines Schutzes an Juden und verfolgten Politikern im II. WK (vor allem 1943), stark rechtgläubig (er war Philosemit, aber antizionistisch und kein Kompromitteur; er war antikommunistisch, aber auch der wichtigste Diplomat bei den Sowjetambassaden Roms), und einfach ein junger Kardinal der die Kirche lange hätte stabilisieren können.
Pius XII. hat nicht umsonst auf seinem Sterbebett gebeten: „Betet, betet, damit an diesem furchtbaren Zustan der Kirche ein Ende kommt!“ Er wusste um die Mietlinge in der Herde.
Siri wurde 1958 mit Mehrheit gewählt, und ein FBI-Offizier behauptete 2001 sogar, mit 2/3 und dass er bereits den Namen Gregorius XVII. angenommen hatte und auf dem Weg zum Balkon war (der weisse Rauch war schon da!). Er trat aber unter Druck von aussen zurück und blieb bis 1987 (seit 1946!) Erzbischof von Genua. Er feierte aber die neue Messe auch (mit römischem Kanon) und auch die neuen Weiheriten (auf Lateinisch), inkl. revidierte Bischofsweihe! Siri war Freund des Erzbischofs Lefebvre, aber 1988 hat er sich geweigert zu ko-konsekrieren. Siri und Militärerzbischof Arrigo Pintonello waren in Italien Stützen der Tradition, obwohl ihre Auswirkung pastoral zweideutig war. [mehr…]
Es war kein offenes Geheimnis, dass Kardinal Siri der erwünschte Nachfolger Pius’ XII. war. Stark antikommunistisch, dafür aber ein Held sogar der italienischen kommunistischen Widerständler wegen seines Schutzes an Juden und verfolgten Politikern im II. WK (vor allem 1943), stark rechtgläubig (er war Philosemit, aber antizionistisch und kein Kompromitteur; er war antikommunistisch, aber auch der wichtigste Diplomat bei den Sowjetambassaden Roms), und einfach ein junger Kardinal der die Kirche lange hätte stabilisieren können.
Pius XII. hat nicht umsonst auf seinem Sterbebett gebeten: „Betet, betet, damit an diesem furchtbaren Zustan der Kirche ein Ende kommt!“ Er wusste um die Mietlinge in der Herde.
Siri wurde 1958 mit Mehrheit gewählt, und ein FBI-Offizier behauptete 2001 sogar, mit 2/3 und dass er bereits den Namen Gregorius XVII. angenommen hatte und auf dem Weg zum Balkon war (der weisse Rauch war schon da!). Er trat aber unter Druck von aussen zurück und blieb bis 1987 (seit 1946!) Erzbischof von Genua. Er feierte aber die neue Messe auch (mit römischem Kanon) und auch die neuen Weiheriten (auf Lateinisch), inkl. revidierte Bischofsweihe! Siri war Freund des Erzbischofs Lefebvre, aber 1988 hat er sich geweigert zu ko-konsekrieren. Siri und Militärerzbischof Arrigo Pintonello waren in Italien Stützen der Tradition, obwohl ihre Auswirkung pastoral zweideutig war. [mehr…]
Dienstag, 26. Juni 2007 15:15
AthanasiusII: @Plapperorganist
ich fahre mit der „Liturgie zur feierlichen Verkündigung des Motu Proprio S. H. Benedikts XVI. fort:
7. Unter erneutem Glockenläuten und Fanfarengeschmetter betritt S. H. Benedikt XVI. in festlichem Ornat (die dazu gehörigen Bestimmungen werden durch gesondertertes MP geregelt) die Loggia von St. Peter.
8. Seine Heiligkeit entfaltet in einer kurzen Homilie die Bedeutung des M. P. für die Weltkirche. Er ruft alle röm.-kath. Christen in der Welt auf, den Irrlehren des II. Vaticanums abzuschwören.
9. Unter erneutem Glockengeläut und Fanfarenschall werfen die hinzugeeilten Kardinäle alle nachkonziliaren Meßbücher von den Nachbarloggien auf den Petersplatz.
10. Seine Heiligkeit erhebt EB Levebrve zur Ehre der Altäre und weiht die franz. Nation dem neuen Heiligen.
11. Seine Heiligkeit spendet am Schluss der Feier außerordentlich den Segen „Urbi et Orbi“ der Stadt und dem Erdkreis.
12. Unter Glockengeläut und Fanfarengetön zieht der Papst mit den Kardinälen in die Capella Sistina. Dort zelebriert er ein levitiertes Pontifikalamt im neuen-alten Ritus.
13. Anschließender Umtrunk und gemütliches Beisammensein ohne Glockengeläut und Fanfarenschall mit dem Kardinälen in der Scala Clementina.
Sie werden noch staunen was alle kommt durch Gottes Gnade in Zukunft. Trotz Katastrophen und Kriegen. Wenn Sie das alles überleben, werden Sie einsehen, wer Recht hatte. Dass ihr Szenario Wahrheit wird. Zur Ehre der eucharistischen Märtyrer. [mehr…]
7. Unter erneutem Glockenläuten und Fanfarengeschmetter betritt S. H. Benedikt XVI. in festlichem Ornat (die dazu gehörigen Bestimmungen werden durch gesondertertes MP geregelt) die Loggia von St. Peter.
8. Seine Heiligkeit entfaltet in einer kurzen Homilie die Bedeutung des M. P. für die Weltkirche. Er ruft alle röm.-kath. Christen in der Welt auf, den Irrlehren des II. Vaticanums abzuschwören.
9. Unter erneutem Glockengeläut und Fanfarenschall werfen die hinzugeeilten Kardinäle alle nachkonziliaren Meßbücher von den Nachbarloggien auf den Petersplatz.
10. Seine Heiligkeit erhebt EB Levebrve zur Ehre der Altäre und weiht die franz. Nation dem neuen Heiligen.
11. Seine Heiligkeit spendet am Schluss der Feier außerordentlich den Segen „Urbi et Orbi“ der Stadt und dem Erdkreis.
12. Unter Glockengeläut und Fanfarengetön zieht der Papst mit den Kardinälen in die Capella Sistina. Dort zelebriert er ein levitiertes Pontifikalamt im neuen-alten Ritus.
13. Anschließender Umtrunk und gemütliches Beisammensein ohne Glockengeläut und Fanfarenschall mit dem Kardinälen in der Scala Clementina.
Sie werden noch staunen was alle kommt durch Gottes Gnade in Zukunft. Trotz Katastrophen und Kriegen. Wenn Sie das alles überleben, werden Sie einsehen, wer Recht hatte. Dass ihr Szenario Wahrheit wird. Zur Ehre der eucharistischen Märtyrer. [mehr…]
Dienstag, 26. Juni 2007 15:08
AthanasiusII: Lassen wir mal das Konzil von Trient zu Wort
Freinsberg: – die Lesungen in Richtung Wand und in unverständlicher Sprache zu flüstern,
Die Römisch-Katholische Kirche:
Conc.Trid. Sessio XXII, Canon IX:
If any one saith, that the mass ought to be celebrated in the vulgar tongue only let him be anathema.
Freinsberg:- den Kanon, die Mitte der Eucharistiefeier, akustisch zu unterschlagen
Die Katholische Kirche: (Ibidem)
CANON IX.--If any one saith, that the rite of the Roman Church, according to which a part of the canon and the words of consecration are pronounced in a low tone, is to be condemned, let him be anathema.
Freinsberg:- die Kommunion des Volkes als separaten Ritus an die Priesterkommunion anzuhängen;
Die Katholische Kirche (Trid. Konzil):
Über das Sakrament der Eucharistie: Kan. 10. Wer sagt, es sei dem zelebrierenden Priester nicht erlaubt, sich selbst die Kommunion zu reichen: der sei mit dem Anathema belegt [vgl. DH 1648].
Der Priester empfängt alleine die Hl. Kommunion in einem separaten Ritus, weil es die Privatmesse gibt.
Sessio 22:
CANON VIII.--If any one saith, that masses, wherein the priest alone communicates sacramentally, are unlawful, and are, therefore, to be abrogated; let him be anathema.
__________
Jeder darf daraus schlussfolgern wer noch Katholisch ist und wer nicht. [mehr…]
Die Römisch-Katholische Kirche:
Conc.Trid. Sessio XXII, Canon IX:
If any one saith, that the mass ought to be celebrated in the vulgar tongue only let him be anathema.
Freinsberg:- den Kanon, die Mitte der Eucharistiefeier, akustisch zu unterschlagen
Die Katholische Kirche: (Ibidem)
CANON IX.--If any one saith, that the rite of the Roman Church, according to which a part of the canon and the words of consecration are pronounced in a low tone, is to be condemned, let him be anathema.
Freinsberg:- die Kommunion des Volkes als separaten Ritus an die Priesterkommunion anzuhängen;
Die Katholische Kirche (Trid. Konzil):
Über das Sakrament der Eucharistie: Kan. 10. Wer sagt, es sei dem zelebrierenden Priester nicht erlaubt, sich selbst die Kommunion zu reichen: der sei mit dem Anathema belegt [vgl. DH 1648].
Der Priester empfängt alleine die Hl. Kommunion in einem separaten Ritus, weil es die Privatmesse gibt.
Sessio 22:
CANON VIII.--If any one saith, that masses, wherein the priest alone communicates sacramentally, are unlawful, and are, therefore, to be abrogated; let him be anathema.
__________
Jeder darf daraus schlussfolgern wer noch Katholisch ist und wer nicht. [mehr…]
Dienstag, 26. Juni 2007 12:45
AthanasiusII: Der verstorbene Pfarrer
hatte als letzten Wunsch seine Pfarrei der Petrusbruderschaft zu überlassen, die aber unter Druck des
Diözesanbischofs vertrieben wurden und sich aussetzen liessen.
Daraufhin wurde Abbé Neri, ein Bekannter des Priesters, von den Dorfbewohnern berufen um die Hl. Messe im alten Ritus zu feiern.
Der verstorbene Pfarrer wusste aber, dass der sozialistische Bürgermeister sein Auge auf die Kirche fallen lassen hatte, und dass die Partei aus der Kirche einen Kulturraum machen wollte, und der Bischof die neue Messe am Sonntag einführen wollte. Der Bischof unterstützte den sozialistischen Übergriff auf die traditionellen, gläubigen Dorfbewohner in der Kirche voll.
Pastorale Gründe und Verständnis sind für ihn egal. Da sieht man das wirkliche Gesicht, das wahre, der Revolutionären. Die Revolution muss durchgesetzt, sonst wird Tod und Verderben gesäht. [mehr…]
Daraufhin wurde Abbé Neri, ein Bekannter des Priesters, von den Dorfbewohnern berufen um die Hl. Messe im alten Ritus zu feiern.
Der verstorbene Pfarrer wusste aber, dass der sozialistische Bürgermeister sein Auge auf die Kirche fallen lassen hatte, und dass die Partei aus der Kirche einen Kulturraum machen wollte, und der Bischof die neue Messe am Sonntag einführen wollte. Der Bischof unterstützte den sozialistischen Übergriff auf die traditionellen, gläubigen Dorfbewohner in der Kirche voll.
Pastorale Gründe und Verständnis sind für ihn egal. Da sieht man das wirkliche Gesicht, das wahre, der Revolutionären. Die Revolution muss durchgesetzt, sonst wird Tod und Verderben gesäht. [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 23:51
AthanasiusII: Hw. H. Neri verzeiht
Abbé Neri predigt aber am nächsten Tage wenn im Geheimen die Hl. Messe abgehalten wird nachdem der sozialistische
Gesindel zurück in die Dörfer und Städte der Region gezogen war und der General-Vikar (der den Sozialistischen
Angriff unterstützte als „Demokratisch“) nach Laval zurückgekehrt waren.
Er sagt, dass die Gläubigen die Stürmer der Kirche und den antiklerikalen Bürgermeister, die Leute die vom Hass gegen Christus und Seine Katholische Kirche verzehrt werden, vergeben müssen und um Vergebung für diese Menschen beten sollten und dass Katholiken immer den Frieden bewahren sollten. (Er ist selber trotz Schläge und antichristliche Beschimpfungen ruhig geblieben, wie im vorigen Video unter zu sehen ist.)
Hier das Video.
Abbé Neri entstammt einer Cristeros-Familie aus Mexiko. [mehr…]
Er sagt, dass die Gläubigen die Stürmer der Kirche und den antiklerikalen Bürgermeister, die Leute die vom Hass gegen Christus und Seine Katholische Kirche verzehrt werden, vergeben müssen und um Vergebung für diese Menschen beten sollten und dass Katholiken immer den Frieden bewahren sollten. (Er ist selber trotz Schläge und antichristliche Beschimpfungen ruhig geblieben, wie im vorigen Video unter zu sehen ist.)
Hier das Video.
Abbé Neri entstammt einer Cristeros-Familie aus Mexiko. [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 23:40
AthanasiusII: Die Bande
von Sozialisten und Familien bestand aus sozialistischen Gruppen der Dörfer in der Umgebung. Der Bürgermeister
hatte Vereine aufgerufen mitzustürmen.
Hier ein Video auf dem man direkt sehen kann wie die Bande vorging gegen die sog. Traditionalisten. Der römisch-katholische Priester Abbé Neri, ein Mexikaner dessen Grossvater als Cristero ermordet wurde von der Freimaurerarmee von Calles, wird im Video fast beim Hals gegriffen von völlig ausser sich geraten sozialistischen Angreifern.
Schlimm ist es vor allem, dass auch Kinder zusehen müssen wie ihre Väter auf Befehl der Partei (die Sozialisten sind in breiten Teilen Frankreichs allmächtig) würdige Priester, die ihnen zu Wort stehen möchten, angreifen und rufen um deren „Auslöschung“ (man höre gut zu).
Diese Ereignisse zeigen uns, was den Katholiken ganz Europas in kommenden Bürgerkriegsähnlichen Zuständen oder falls einer Russischen Invasion erwarten von Seiten der Kommunisten, Sozialisten, Radikalliberale, Homo-Ideologen und aufgehetzten indoktrinierten Volksmengen.
Einst gingen die Synagogen in Flammen auf unter Gesang der irregeführten Jugend, in Zukunft dagegen (auch vor allem) katholische Kapellen wo nicht die Unkultur Einzug halten durfte.
Erstaunlich wie diese Franzosen, diese Sozialisten, den Glauben der Väter verraten für diesseitigen Materialismus und eine grössere Wohnung des Bürgermeisters (der will die Pfarrwohnung für sich und die Kirche als Musikraum). [mehr…]
Hier ein Video auf dem man direkt sehen kann wie die Bande vorging gegen die sog. Traditionalisten. Der römisch-katholische Priester Abbé Neri, ein Mexikaner dessen Grossvater als Cristero ermordet wurde von der Freimaurerarmee von Calles, wird im Video fast beim Hals gegriffen von völlig ausser sich geraten sozialistischen Angreifern.
Schlimm ist es vor allem, dass auch Kinder zusehen müssen wie ihre Väter auf Befehl der Partei (die Sozialisten sind in breiten Teilen Frankreichs allmächtig) würdige Priester, die ihnen zu Wort stehen möchten, angreifen und rufen um deren „Auslöschung“ (man höre gut zu).
Diese Ereignisse zeigen uns, was den Katholiken ganz Europas in kommenden Bürgerkriegsähnlichen Zuständen oder falls einer Russischen Invasion erwarten von Seiten der Kommunisten, Sozialisten, Radikalliberale, Homo-Ideologen und aufgehetzten indoktrinierten Volksmengen.
Einst gingen die Synagogen in Flammen auf unter Gesang der irregeführten Jugend, in Zukunft dagegen (auch vor allem) katholische Kapellen wo nicht die Unkultur Einzug halten durfte.
Erstaunlich wie diese Franzosen, diese Sozialisten, den Glauben der Väter verraten für diesseitigen Materialismus und eine grössere Wohnung des Bürgermeisters (der will die Pfarrwohnung für sich und die Kirche als Musikraum). [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 22:03
AthanasiusII: Lügen: Wie Sozialisten und Liberale die Wahrheit verschweigen
Ein hungerndes Volk und vollgefressene Adlige und Kardinäle, die dem armen Volk noch mehr Steuern abzwacken
wollen. DAS ist satanisch.
Diese Geschichten sind die Versionen der Geschichte der Liberalen, Radikalen und Sozialisten und des liberal-nationalistischen Establishments der Zeit um Bismarck. Ihre Geschichtskenntnisse haben mit den reellen tatsächlichen Ereignissen in Frankreich nur wenig zu tun. Adlige und Kardinäle frassen sich nicht voll, sondern leideten auch am Hunger, und König Ludwig XVI. der ermordet wurde, liess 1788 und 1789 auf eigenen Kosten ganze Gegenden mit teurem ostpreussischen Weizen ernähren. Er war ein Philantrop. Darüber liest man nichts, ausser wenn echt die historischen Quellen studiert und nicht in der Sowjet- oder Liberal Democracy-Indoktrinierung grossgezogen wurde.
Klar war die Revolution nicht gerade kirchenfreundl. , aber man muss sich doch in so einen Bauern hineinversetzen.
Versetzen Sie sich mal in die Position aller Bauern und Arbeiter der Vendée die für die Rechte ihrer Priester eintraten und gegen die Republik und deren Terrorismus kämpften. Diese wurden samt Familien und Pfarrer ausgerottet vom elitärapostatischen Gesindel aus Paris und deren Mietlinge!
und fast alles an Steuen bezahlen müsste, was ich habe und auf der andren Seite so einen feisten fetten Kardinal sehe,
Dieser Hass gegen den Kardinal ist irrational. Und 1789 im Sommer hungerte das Volk schon längst nicht mehr. Steuern gibt es heute mehr als damals. [mehr…]
Diese Geschichten sind die Versionen der Geschichte der Liberalen, Radikalen und Sozialisten und des liberal-nationalistischen Establishments der Zeit um Bismarck. Ihre Geschichtskenntnisse haben mit den reellen tatsächlichen Ereignissen in Frankreich nur wenig zu tun. Adlige und Kardinäle frassen sich nicht voll, sondern leideten auch am Hunger, und König Ludwig XVI. der ermordet wurde, liess 1788 und 1789 auf eigenen Kosten ganze Gegenden mit teurem ostpreussischen Weizen ernähren. Er war ein Philantrop. Darüber liest man nichts, ausser wenn echt die historischen Quellen studiert und nicht in der Sowjet- oder Liberal Democracy-Indoktrinierung grossgezogen wurde.
Klar war die Revolution nicht gerade kirchenfreundl. , aber man muss sich doch in so einen Bauern hineinversetzen.
Versetzen Sie sich mal in die Position aller Bauern und Arbeiter der Vendée die für die Rechte ihrer Priester eintraten und gegen die Republik und deren Terrorismus kämpften. Diese wurden samt Familien und Pfarrer ausgerottet vom elitärapostatischen Gesindel aus Paris und deren Mietlinge!
und fast alles an Steuen bezahlen müsste, was ich habe und auf der andren Seite so einen feisten fetten Kardinal sehe,
Dieser Hass gegen den Kardinal ist irrational. Und 1789 im Sommer hungerte das Volk schon längst nicht mehr. Steuern gibt es heute mehr als damals. [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 15:09
AthanasiusII: Unerlaubt!??!!!
Ach was! Unerlaubt… Pfff…
Salus animarum suprema lex!
Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. [mehr…]
Salus animarum suprema lex!
Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 23:17
AthanasiusII: @Leblhuber
Die Bibel in der VOlkssprache war auch nie indiziert und wer sich historisch auskennt, weiss dass seit
dem 13. Jahrhundert volkssprachliche Bibel in den Niederlanden usw. in Bibliotheken anwesend waren. Z.B.
in der Uni von Löwen usw. Auch war es die katholische Kirche die erste Volksausgaben drucken liess. Allerdings
war es damals noch teuer und die Katholiken hatten lieber Liturgie. Luther profitierte von billigerem
Papier und mehr Druckereien. Seine Bibelübersetzung war aber nicht die erste. Nur waren die vorigen oft
viel teurer (zwei Goldgulden in Danzig z.B.).
Der Talmud war, wie bekannt, indiziert und nur für Wissenschaftler zugänglich, da dieses Buch stark blasphemische Texte enthält, Jesus lästert und u.a. durch das Birkat Ha-Minim zur Ausrottung der ‘Nazarener’ (der Christen) durch Gott aufruft.
Soviel zu Ihrem „friedlichen“ Talmudjudentum. Ich bin nicht antijüdisch. Im Gegenteil. Ich bin philosemitisch. Aber dafür antitalmudisch, antikabbalistisch und antignostisch.
Aber ich wehre mich gegen antikatholische „Katholiken“ wie Sie, die der Kirche und der Liturgie Hass unterstellen wollen. Das ‘perfidis’ ist und war korrekt und gar nicht antisemitisch, sondern liebend. Das Gebet sprach den Wunsch aus, dass die Juden von treulos zu treuvoll wurden und werden (müssen). Orémus pro Judaeis. [mehr…]
Der Talmud war, wie bekannt, indiziert und nur für Wissenschaftler zugänglich, da dieses Buch stark blasphemische Texte enthält, Jesus lästert und u.a. durch das Birkat Ha-Minim zur Ausrottung der ‘Nazarener’ (der Christen) durch Gott aufruft.
Soviel zu Ihrem „friedlichen“ Talmudjudentum. Ich bin nicht antijüdisch. Im Gegenteil. Ich bin philosemitisch. Aber dafür antitalmudisch, antikabbalistisch und antignostisch.
Aber ich wehre mich gegen antikatholische „Katholiken“ wie Sie, die der Kirche und der Liturgie Hass unterstellen wollen. Das ‘perfidis’ ist und war korrekt und gar nicht antisemitisch, sondern liebend. Das Gebet sprach den Wunsch aus, dass die Juden von treulos zu treuvoll wurden und werden (müssen). Orémus pro Judaeis. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 22:16
AthanasiusII: @Regina
Die Seite ‘Virgo-Maria’ wird von Sedisvakantisten betrieben die der Piusbruderschaft (weil sie für diese
eine der wenigen gültigen „Sakramentsbruderschaften“ ist) nahestehen, aber sicherlich nicht für die
FSSPX sprechen können.
Die Sedisvakantisten dort umarmen gerne Mgr. Tissier de Mallerais, weil er ziemlich stark in Aussagen gegen die heutigen Bürokraten in den Vatikandikasterien sprach.
Die Seite ist aber nicht representativ, oder Quelle der FSSPX. Im Gegenteil. Achten Sie darauf. Zum einen behauptet man Lefebvre hätte die im neuen Ritus (der Bischofsweihe, sieh Aufsätze und Essays von Dipl.-Ing. und Wirt Th. Stopka dazu) geweiht wurden nicht als gültige Bischöfe anerkannt, man bringt aber zur gleichen Zeit Berichte von patres (Cekada) die gerade deswegen aus der FSSPX traten, weil Lefebvre „Neugeweihte aus dem Novus Ordo“ als gültig aufnahm ohne ordinatio sub conditione. Und auch hat Lefebvre Joseph Ratzinger immer als ‘archêveque’ und ‘cardinal’ betrachten, wie aus seinen Reden hervorgeht.
Nach diesen Sedisvakantistenseiten ist das „linke Lager“ in der FSSPX Deutschland schuldig an dem „Kompromittieren“ mit „dem abtrünnigen Ratzinger“. Damit meint man Hw. P. Franz Schmidberger, Bischof Fellay, sowie Hw. Pfluger und auch traditionstreue Medien wie die ‘Kirchliche Umschau’.
Ich nehme Virgo-Maria nicht ernst, weil diese Leute auch die absurden Verschwörungstheorien von rore-sanctifica.org gebracht haben, nachdem Freimaurer invalidieren wollten. Trotz Ostriten
… [mehr…]
Die Sedisvakantisten dort umarmen gerne Mgr. Tissier de Mallerais, weil er ziemlich stark in Aussagen gegen die heutigen Bürokraten in den Vatikandikasterien sprach.
Die Seite ist aber nicht representativ, oder Quelle der FSSPX. Im Gegenteil. Achten Sie darauf. Zum einen behauptet man Lefebvre hätte die im neuen Ritus (der Bischofsweihe, sieh Aufsätze und Essays von Dipl.-Ing. und Wirt Th. Stopka dazu) geweiht wurden nicht als gültige Bischöfe anerkannt, man bringt aber zur gleichen Zeit Berichte von patres (Cekada) die gerade deswegen aus der FSSPX traten, weil Lefebvre „Neugeweihte aus dem Novus Ordo“ als gültig aufnahm ohne ordinatio sub conditione. Und auch hat Lefebvre Joseph Ratzinger immer als ‘archêveque’ und ‘cardinal’ betrachten, wie aus seinen Reden hervorgeht.
Nach diesen Sedisvakantistenseiten ist das „linke Lager“ in der FSSPX Deutschland schuldig an dem „Kompromittieren“ mit „dem abtrünnigen Ratzinger“. Damit meint man Hw. P. Franz Schmidberger, Bischof Fellay, sowie Hw. Pfluger und auch traditionstreue Medien wie die ‘Kirchliche Umschau’.
Ich nehme Virgo-Maria nicht ernst, weil diese Leute auch die absurden Verschwörungstheorien von rore-sanctifica.org gebracht haben, nachdem Freimaurer invalidieren wollten. Trotz Ostriten
Mittwoch, 20. Juni 2007 21:57
AthanasiusII: @Leblhuber
Sie irren gewaltig.
Erstens bin ich selber Christdemokrat und mit Nachdruck kein Befürworter einer Diktatur. Meine Aussage ‘Ausrottung’ war theologisch-argumentativ und pastoral gemeint, nicht leiblich.
Zudem ist Demokratie nie unter Modernismus verstehen worden. Die hl. Kirche umarmt jedes System der Politik wenn es nur das moralische Gesetz respektiert. Ob Monarchie, Diktatur, Aristokratie, Stadtrepublik oder Weltdemokratie.
Mit Modernismus meine ich eine theologische Strömung die die Existenz bzw. Erkennbarkeit einer objektiven Wahrheit leugnet und somit die Dogmen der Kirche verwirft. Viele wollen die Römisch-Katholische Kirche durch ein anderes Gebilde ersetzen, ein Gebilde in dem alle Religionen in eine Synkrese zusammenmischen können zu einer Welteinheitsreligion bzw. in einem relativistischen Pluralismus als gleich neben einander stehen müssen.
Auch wenn Sie für solch eine nicht-katholische ‘Kirche’ sprechen würden, und die Römisch-Katholische Kirche von früher und heute verwerfen (sie ist unveränderlich), und wenn Sie ‘uns’ ihre Kirchensteuerzahlungen kündigen würden, wäre dies kein Problem für mich. Die Kirche ist keine Hure die ihre Lehre, von Christus empfangen, nach dem Belieben der Zeitgeistler, der instrumentalisierten Menschenmassen oder den Irrtümern der Theologen anpasst und verändert. Sie ist eine unbefleckte, reine Braut. Sie lebt nicht von Geld, nicht von Steuern, nicht von Menschenmehrheit, sondern von ihrem Gott und Herrn Jesus Christus. [mehr…]
Erstens bin ich selber Christdemokrat und mit Nachdruck kein Befürworter einer Diktatur. Meine Aussage ‘Ausrottung’ war theologisch-argumentativ und pastoral gemeint, nicht leiblich.
Zudem ist Demokratie nie unter Modernismus verstehen worden. Die hl. Kirche umarmt jedes System der Politik wenn es nur das moralische Gesetz respektiert. Ob Monarchie, Diktatur, Aristokratie, Stadtrepublik oder Weltdemokratie.
Mit Modernismus meine ich eine theologische Strömung die die Existenz bzw. Erkennbarkeit einer objektiven Wahrheit leugnet und somit die Dogmen der Kirche verwirft. Viele wollen die Römisch-Katholische Kirche durch ein anderes Gebilde ersetzen, ein Gebilde in dem alle Religionen in eine Synkrese zusammenmischen können zu einer Welteinheitsreligion bzw. in einem relativistischen Pluralismus als gleich neben einander stehen müssen.
Auch wenn Sie für solch eine nicht-katholische ‘Kirche’ sprechen würden, und die Römisch-Katholische Kirche von früher und heute verwerfen (sie ist unveränderlich), und wenn Sie ‘uns’ ihre Kirchensteuerzahlungen kündigen würden, wäre dies kein Problem für mich. Die Kirche ist keine Hure die ihre Lehre, von Christus empfangen, nach dem Belieben der Zeitgeistler, der instrumentalisierten Menschenmassen oder den Irrtümern der Theologen anpasst und verändert. Sie ist eine unbefleckte, reine Braut. Sie lebt nicht von Geld, nicht von Steuern, nicht von Menschenmehrheit, sondern von ihrem Gott und Herrn Jesus Christus. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 21:23
AthanasiusII: @Müller
Das so wenige kamen, zeigt wie ihre ‘modernen’ Mitkleriker den Opfersinn vernichtet haben und die Gläubigen
zu Opposition gegen den Ritus der Kirche Roms angeführt haben. Übrigens glaube ich nicht dass sowenige
gekommen wären, wenn Sie aufrichtig gesagt hätten, dass diese Liturgie stattfinden würde.
Der Sozialzwang, von dem sich viele modernistierten Kleriker bedienen bei der Ausgrenzung der „Altgläubigen Gruppen“, ist bekanntlich gross.
Natürlich kann es auch ganz einfach so sein, dass ihre Gemeinden den Glauben verloren haben, dass aber Sie das nur noch nicht bemerkt haben weil Sie sich von diesen MEnschen nicht unterscheiden.
Und bis 1980 ‘tridentinisch’? Wo soll denn bitte das gewesen sein? Eine verhaschpelte 1967/1968 Liturgie mit selbstgemachtem Hochgebet Bugnini und einem ‘Haec commixtio’ macht noch keine tridentinische hl. Messe.
Was den Berufungen in der FSSPX angeht (Sie haben gegen die Piusbruderschaft gewittert), so ist die Rate dort entsprechend viel höher als sonstwo. Dass auch dort Berufungen zurückgehen an bestimmten Seminaren – aber nur relativ, nicht destruktiv katastrophal wie in der Kirchensteuernbistümerei – liegt daran dass der Novus Ordo-Jugend den Sinn für das Opfer fast völlig weggenommen wurde, und auch die Familien zerstört wurden. Somit strömen keine Novus Ordo-Familien-stämmigen Berufenen mehr in die Seminare, und fast nur noch eigener Nachwuchs bzw. Konvertiten. [mehr…]
Der Sozialzwang, von dem sich viele modernistierten Kleriker bedienen bei der Ausgrenzung der „Altgläubigen Gruppen“, ist bekanntlich gross.
Natürlich kann es auch ganz einfach so sein, dass ihre Gemeinden den Glauben verloren haben, dass aber Sie das nur noch nicht bemerkt haben weil Sie sich von diesen MEnschen nicht unterscheiden.
Und bis 1980 ‘tridentinisch’? Wo soll denn bitte das gewesen sein? Eine verhaschpelte 1967/1968 Liturgie mit selbstgemachtem Hochgebet Bugnini und einem ‘Haec commixtio’ macht noch keine tridentinische hl. Messe.
Was den Berufungen in der FSSPX angeht (Sie haben gegen die Piusbruderschaft gewittert), so ist die Rate dort entsprechend viel höher als sonstwo. Dass auch dort Berufungen zurückgehen an bestimmten Seminaren – aber nur relativ, nicht destruktiv katastrophal wie in der Kirchensteuernbistümerei – liegt daran dass der Novus Ordo-Jugend den Sinn für das Opfer fast völlig weggenommen wurde, und auch die Familien zerstört wurden. Somit strömen keine Novus Ordo-Familien-stämmigen Berufenen mehr in die Seminare, und fast nur noch eigener Nachwuchs bzw. Konvertiten. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 21:10
AthanasiusII: „modernistischer Katholik“
Pfarrer Müller,
Wenn Sie sich so zu bezeichnen wagen, sollten Sie nicht nur sofort austreten, sondern auch den Psychiater besuchen. Denn wer zugleich die „Synthese aller Häresien“ (Papst St. Pius X., Pascendi) vertritt und verbreitet únd sich als Katholik ausgibt, der lügt nicht nur, sondern hat sie nicht mehr alle hundert auf der Reihe.
Es gibt keine modernistischen Katholiken und auch keine traditionalistischen. Die Traditionalisten (sog.) sind Römisch-Katholisch, wie alle Katholiken das sein müssen. Modernisten dagegen sind keine Katholiken, keine Christen und auch keine Gottgläubige.
Ich habe mehr Respekt vor dem Muslimischen Händler in unserem Dorf und vor dem Onkel meines besten Freundes, der Rabbiner ist, als vor Ihnen. Sie tarnen sich als Katholik, während Sie erklären dass es ihre Aufgabe ist die Dogmen zu vernichten in ihrem historischen Sinne. Denn dás ist Modernismus.
Wenn Sie „modernistisch“ als Partisanennamen benutzen wollen um „Traditionalisten“ zu verärgern, dann sollte Sie mal nachdenken über was Sie tun. Sie stiften Verwirrung und Uneinigkeit. Das sind Taten des diabolos, des Bruchmachers.
Bekehren Sie sich Pfr. Müller. Das meine ich ernsthaft. Nicht aus Verachtung, sondern aus Menschenliebe. Caritas Christi urget nos. Sie únd mich. [mehr…]
Wenn Sie sich so zu bezeichnen wagen, sollten Sie nicht nur sofort austreten, sondern auch den Psychiater besuchen. Denn wer zugleich die „Synthese aller Häresien“ (Papst St. Pius X., Pascendi) vertritt und verbreitet únd sich als Katholik ausgibt, der lügt nicht nur, sondern hat sie nicht mehr alle hundert auf der Reihe.
Es gibt keine modernistischen Katholiken und auch keine traditionalistischen. Die Traditionalisten (sog.) sind Römisch-Katholisch, wie alle Katholiken das sein müssen. Modernisten dagegen sind keine Katholiken, keine Christen und auch keine Gottgläubige.
Ich habe mehr Respekt vor dem Muslimischen Händler in unserem Dorf und vor dem Onkel meines besten Freundes, der Rabbiner ist, als vor Ihnen. Sie tarnen sich als Katholik, während Sie erklären dass es ihre Aufgabe ist die Dogmen zu vernichten in ihrem historischen Sinne. Denn dás ist Modernismus.
Wenn Sie „modernistisch“ als Partisanennamen benutzen wollen um „Traditionalisten“ zu verärgern, dann sollte Sie mal nachdenken über was Sie tun. Sie stiften Verwirrung und Uneinigkeit. Das sind Taten des diabolos, des Bruchmachers.
Bekehren Sie sich Pfr. Müller. Das meine ich ernsthaft. Nicht aus Verachtung, sondern aus Menschenliebe. Caritas Christi urget nos. Sie únd mich. [mehr…]
Montag, 18. Juni 2007 17:09
AthanasiusII: @Sirilo
Daß Papst Johannes XXIII. auf dem Sterbebett gesagt haben soll: „Stoppt das Konzil!“, ist ein übles
Latrinengerücht. Was er wirklich gesagt hat, ist: „Führt das Konzil zu Ende!“, also mit anderen Worten:
„Bringt das Konzil zum Abschluß
Concluda rapidamente il Concilio! (Apud: Jean Guitton, Les Papes)
Wiesehr Sie auch die ganzen Aussagen verdrehen wollen mögen, so hört sich dies auf Italienisch doch eher an als „Stoppt das Konzil“ als wie „Führt das Konzil ruhig zu Ende und lasst alle ruhig toben und schreien.“ [mehr…]
Concluda rapidamente il Concilio! (Apud: Jean Guitton, Les Papes)
Wiesehr Sie auch die ganzen Aussagen verdrehen wollen mögen, so hört sich dies auf Italienisch doch eher an als „Stoppt das Konzil“ als wie „Führt das Konzil ruhig zu Ende und lasst alle ruhig toben und schreien.“ [mehr…]
Samstag, 16. Juni 2007 13:21
AthanasiusII: @Hornet-Zahnfee-WolfgangSekteninfo-santo-domingo
Die Christlich-Soziale Partei Österreichs wurde nicht von der katholischen Kirche unterstützt. Die Kirche
unterstützte die tolerante Politik der katholischen Kaiser, die aus Wien ein Bollwerk jüdischer Konzentration
machten, und die von den Juden wirklich bejubelt wurden. (Nicht von den Freimaurerischen zwar, aber dennoch
von den Orthodoxen-Juden.)
Die CSPÖ war etwa gleich wie die ‘Action Française’ in Frankreich. Nicht von der Kirche getragen bzw. kritisch beobachtet. Übrigens war die katholische Identität Teil der deutschösterreichischen, und somit konnte man damit noch nicht brechen. Und sogar Seyss-Inquart, der einzige Bonze der sich während des Krieges wagte zu protestieren bei Himmler gegen die Judenverschleppungen, wurde nach 1945 wieder katholisch. Der echte Nationalismus war aber im Wesen antiklerikal und oft ursprünglich liberal (Mazzini, Garibaldi) und niemals katholisch. Die katholischen Staaten waren alle transnational, multinational. Inkl. Polen-Litauen.
Wer eine Verbindung zwischen Nationalsozialismus/Hitler und der Kirche herstellen will, muss notwendigerweise ‘Tatsachen’ erfinden und Lügen verbreiten. Damals verteidigten sogar niederländische und Moskauer Kommunisten die kath. Kirche und ihr Auftreten im Kriege. Erst nach der fatalen Wahl 1948 in Italien, wo die Kirche den Kommunisten einen schwersten Schlag gab, wurden die antikatholischen Lügen und Tiraden eines ‘Hitler-Papstes’ erfunden. Aber 1955 und 1960 noch negiert. Man wusste ja selbst besser. [mehr…]
Die CSPÖ war etwa gleich wie die ‘Action Française’ in Frankreich. Nicht von der Kirche getragen bzw. kritisch beobachtet. Übrigens war die katholische Identität Teil der deutschösterreichischen, und somit konnte man damit noch nicht brechen. Und sogar Seyss-Inquart, der einzige Bonze der sich während des Krieges wagte zu protestieren bei Himmler gegen die Judenverschleppungen, wurde nach 1945 wieder katholisch. Der echte Nationalismus war aber im Wesen antiklerikal und oft ursprünglich liberal (Mazzini, Garibaldi) und niemals katholisch. Die katholischen Staaten waren alle transnational, multinational. Inkl. Polen-Litauen.
Wer eine Verbindung zwischen Nationalsozialismus/Hitler und der Kirche herstellen will, muss notwendigerweise ‘Tatsachen’ erfinden und Lügen verbreiten. Damals verteidigten sogar niederländische und Moskauer Kommunisten die kath. Kirche und ihr Auftreten im Kriege. Erst nach der fatalen Wahl 1948 in Italien, wo die Kirche den Kommunisten einen schwersten Schlag gab, wurden die antikatholischen Lügen und Tiraden eines ‘Hitler-Papstes’ erfunden. Aber 1955 und 1960 noch negiert. Man wusste ja selbst besser. [mehr…]
Dienstag, 12. Juni 2007 19:31
AthanasiusII: Vernichtung durch Gehorsam
Schon öfters – und nicht nur in der heutigen seit 40 Jahren dauernden Modernismuskrise und -Machtergreifung –
gab es Beispiele wo man versuchte mit dem Argument „Gehorsam!“ die Römisch-Katholische Kirche und die
Klöster zu vernichten.
Im Arianismus sagte man den Orthodoxen Gläubigen, sie müssten sich anpassen und ihrem (arianischen) Bischof gehorchen.
In der sog. Reformation beschworen viele Pfarrer ihre noch katholische Herden, dass sie den Protestantismus annehmen müssten, aus Gehorsam dem „göttlich eingesetzten, rechtmässigen“ Fürsten von N. zu N. gegenüber.
In der Zeit des „aufgeklärten“ Joseph II. im 18. Jh. ging es genauso.
Heinrich VIII. vernichtete in England nach 1534 die Klöster und Romtreuen Kongregationen auch im Namen des „Gehorsams“.
Heilige haben damals nicht blind gehorcht und vernichten lassen, sondern sind der Suprema Lex: Salus Animarum, nachgefolgt.
Die Modernisten – obwohl sie selbst nie gehorchen und aus Gehorsam und Revolution geboren sind – zwingen traditionsverbundene Katholiken und gute Ordensgemeinschaften schon seit Jahrzehten auch vom vatikanischen leider infiltrierten Kurienapparat aus, das katholische Leben in Familie, Pfarreie und Kloster aufzugeben. Wer sich weigerte (z.B. Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp) wurde vertrieben, ausgegrenzt und direkt als „Schismatiker“ und „Ungehorsamer!“ verleumdet und isoliert.
Aber illegitimen Anordnungen zur Zerstörung darf ein Katholik nie folgen! Niemals! [mehr…]
Im Arianismus sagte man den Orthodoxen Gläubigen, sie müssten sich anpassen und ihrem (arianischen) Bischof gehorchen.
In der sog. Reformation beschworen viele Pfarrer ihre noch katholische Herden, dass sie den Protestantismus annehmen müssten, aus Gehorsam dem „göttlich eingesetzten, rechtmässigen“ Fürsten von N. zu N. gegenüber.
In der Zeit des „aufgeklärten“ Joseph II. im 18. Jh. ging es genauso.
Heinrich VIII. vernichtete in England nach 1534 die Klöster und Romtreuen Kongregationen auch im Namen des „Gehorsams“.
Heilige haben damals nicht blind gehorcht und vernichten lassen, sondern sind der Suprema Lex: Salus Animarum, nachgefolgt.
Die Modernisten – obwohl sie selbst nie gehorchen und aus Gehorsam und Revolution geboren sind – zwingen traditionsverbundene Katholiken und gute Ordensgemeinschaften schon seit Jahrzehten auch vom vatikanischen leider infiltrierten Kurienapparat aus, das katholische Leben in Familie, Pfarreie und Kloster aufzugeben. Wer sich weigerte (z.B. Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp) wurde vertrieben, ausgegrenzt und direkt als „Schismatiker“ und „Ungehorsamer!“ verleumdet und isoliert.
Aber illegitimen Anordnungen zur Zerstörung darf ein Katholik nie folgen! Niemals! [mehr…]
Mittwoch, 6. Juni 2007 23:09
AthanasiusII: Das sollte natürlich heissen
Ecce sacerdos magnus, qui in diebus suis placuit Deo.
Pius XII. war ein heiliger Pontifex, der den Zionismus zurückwies (1946 war vór der Gründung des Staates Israel), wie der hl. Pius X., aber ein Judenfreund war. Mit Recht, da er selbst auch jüdische Vorfahren (Konvertiten) hatte. Pacelli war ein Freund der Juden, was die neuheidnischen deutschen Nationalsozialisten nicht ertragen konnten. Deswegen feindete die SS-Zeitung, neben „Der Stürmer“, den Kardinal ja schon 1938 an als „Deutschfeindlich“, obwohl wir doch nach Kriegsende sahen – und nicht zuletzt auch die verbrecherischen, fliehenden ehemals neuheidnische SS-Offiziere wie Skorzeny und Priebke! – wie sehr Papa Pacelli, trotz des alliierten und sowjetischen Hasses gegen die Deutschen, dennoch das Deutsche Volk lieb hatte und die besten Stimmen der teutonischen Nation auszeichnete. Darunter Bischof von Galen, diesen Helden der Lebensverteidigung. Und auch andere vom NS-Regime ins KZ gesteckte deutschnationale aber katholische Geistlichen. Schluss mit Hegel, Kant, Marx, Hitler, Ludendorff und Heidegger, aber Wiederanfangen mit Maritain, Schuman, dem Hl. König Heinrich und dem Hl. Ludger. Leider ist das Abwerfen von Hegel, Kant, Marx und Heidegger dem heute noch schlimmer entchristlichten Deutschen Volke immer noch nicht gelungen.
Patrona Bavariae, ora pro Teutonica natione. [mehr…]
Pius XII. war ein heiliger Pontifex, der den Zionismus zurückwies (1946 war vór der Gründung des Staates Israel), wie der hl. Pius X., aber ein Judenfreund war. Mit Recht, da er selbst auch jüdische Vorfahren (Konvertiten) hatte. Pacelli war ein Freund der Juden, was die neuheidnischen deutschen Nationalsozialisten nicht ertragen konnten. Deswegen feindete die SS-Zeitung, neben „Der Stürmer“, den Kardinal ja schon 1938 an als „Deutschfeindlich“, obwohl wir doch nach Kriegsende sahen – und nicht zuletzt auch die verbrecherischen, fliehenden ehemals neuheidnische SS-Offiziere wie Skorzeny und Priebke! – wie sehr Papa Pacelli, trotz des alliierten und sowjetischen Hasses gegen die Deutschen, dennoch das Deutsche Volk lieb hatte und die besten Stimmen der teutonischen Nation auszeichnete. Darunter Bischof von Galen, diesen Helden der Lebensverteidigung. Und auch andere vom NS-Regime ins KZ gesteckte deutschnationale aber katholische Geistlichen. Schluss mit Hegel, Kant, Marx, Hitler, Ludendorff und Heidegger, aber Wiederanfangen mit Maritain, Schuman, dem Hl. König Heinrich und dem Hl. Ludger. Leider ist das Abwerfen von Hegel, Kant, Marx und Heidegger dem heute noch schlimmer entchristlichten Deutschen Volke immer noch nicht gelungen.
Patrona Bavariae, ora pro Teutonica natione. [mehr…]
Mittwoch, 6. Juni 2007 22:59
AthanasiusII: @Gotthard
Die meisten Katholiken, die auch wirklich theologisch römisch-katholisch sind, sprechen sich durchaus
für den überlieferten Ritus Roms aus. Das habe ich so erfahren. Die Katholiken die es nicht tun, sind
entweder östlich-katholisch oder zu dumm, und akzeptieren das nach Aufklärung auch.
Natürlich akzeptieren die Neomodernisten und Neo-Protestanten die sich heute als „katholisch“ in „katholischen“ Pfarrkirchen auftun und da mit viel Gewalt ihre Reden abhalten im Laienrat der Pfarrei St. Karl Marx die überlieferte Liturgie nicht. Das muss nicht sein.
Tatsache bleibt, daß die Bugnini-Karwoche 1955 und danach viele Gläubigen verunsicherte. Jedenfalls in den Niederlanden und bei uns dann vor allem die Bauern, darunter die Grosseltern. Es war der Brauch seit dem 11. Jahrhundert um mit Taufwasser die Felder und Scheunen zu segnen und die Tiere zu besprengen. Diesen Brauch hat Pater Bugninis Treiben vernichtet.
Ich muss übrigens korrigieren: Bertone mag liturgiehistorisch revolutionäre und links-Vatikanum-II.-gerichtete Tendenzen aufzeichnen, die Berichterstattung von kreuz.net zu seinen Aussagen über Humani generis und Divino afflante Spiritu ist defektiv. Darin war Bertone sehr wohl korrekt und rechtgläubig. Man muss als Kardinal nicht unbedingt mit Evangelikalen Kreationismus aufzwingen gehen. Aber schon múss man an erstem Elternpaar und an die Schöpfung an sich glauben. Aber schon Augustinus glaubte nicht an 6-Tage-Schöpfung. Am 7. Tag ruht Gott ja nicht. Gott ist kein Mensch. [mehr…]
Natürlich akzeptieren die Neomodernisten und Neo-Protestanten die sich heute als „katholisch“ in „katholischen“ Pfarrkirchen auftun und da mit viel Gewalt ihre Reden abhalten im Laienrat der Pfarrei St. Karl Marx die überlieferte Liturgie nicht. Das muss nicht sein.
Tatsache bleibt, daß die Bugnini-Karwoche 1955 und danach viele Gläubigen verunsicherte. Jedenfalls in den Niederlanden und bei uns dann vor allem die Bauern, darunter die Grosseltern. Es war der Brauch seit dem 11. Jahrhundert um mit Taufwasser die Felder und Scheunen zu segnen und die Tiere zu besprengen. Diesen Brauch hat Pater Bugninis Treiben vernichtet.
Ich muss übrigens korrigieren: Bertone mag liturgiehistorisch revolutionäre und links-Vatikanum-II.-gerichtete Tendenzen aufzeichnen, die Berichterstattung von kreuz.net zu seinen Aussagen über Humani generis und Divino afflante Spiritu ist defektiv. Darin war Bertone sehr wohl korrekt und rechtgläubig. Man muss als Kardinal nicht unbedingt mit Evangelikalen Kreationismus aufzwingen gehen. Aber schon múss man an erstem Elternpaar und an die Schöpfung an sich glauben. Aber schon Augustinus glaubte nicht an 6-Tage-Schöpfung. Am 7. Tag ruht Gott ja nicht. Gott ist kein Mensch. [mehr…]
Dienstag, 5. Juni 2007 19:26
AthanasiusII: Nochmal
Nach der Kaiserkrönung dürfte die Rechtslage Polens und des Deutschen Reiches wiederüberdacht werden,
ohne Nationalismus, Rassismus und NS-Hass bzw. polnischen Imperialismus. Dann könnte z.B. Schlesien wieder
als Teil der weiterhin existierenden aber handlungsunfähigen (heute) Deutschen Reiches anerkannt werden
und die dortige ukrainisch-polnische Bevölkerung friedlich dort weiterleben, während letzte Vertriebene
aus Deutschland dort sterben könnten, wenn sie das wollen. Was heute wegen polnischer Imperialideologie
aus dem Kommunistischen Zeitalter (Krezy) unmöglich ist. Auch Polen würde mit Litauen wieder verbunden
werden.
Was der Rechtslage 1939 betrifft, so bin ich mit Artois der Meinung, dass der Angriff auf Polen ein Kriegsverbrechen und eine inszenierte Aktion war, war das Gleiwitz-Inzident, wo ein polnisch-deutscher katholischer Oberschlesier als „Agitator“ totgespritzt wurde bei einer Inszenierung, ja ein Beweis dafür. Dass Artois aber sagt er habe trotzdem Kriegsdienstverweigerer erschossen 1943 wenn diese Ostfrontswehrdienst verweigern würde, verstehe ich nicht. Ich finde es schrecklich. Diese Männer haben Deutschland und den Deutschen nichts getan. Man könnte sie inhaftieren in einem rechtfertigen Krieg, aber nicht wie die NS-Satanisten und -Okkultisten erschiessen. Das wäre Mord. Jägerstätter ist ein Vorbild für uns. Würden wir heute für die Europäische Union, mit ihrer Kinderabtreibungs- und Pro-Homo-Politik, in den Krieg gegen Russland ziehen? Ich weiss nicht. [mehr…]
Was der Rechtslage 1939 betrifft, so bin ich mit Artois der Meinung, dass der Angriff auf Polen ein Kriegsverbrechen und eine inszenierte Aktion war, war das Gleiwitz-Inzident, wo ein polnisch-deutscher katholischer Oberschlesier als „Agitator“ totgespritzt wurde bei einer Inszenierung, ja ein Beweis dafür. Dass Artois aber sagt er habe trotzdem Kriegsdienstverweigerer erschossen 1943 wenn diese Ostfrontswehrdienst verweigern würde, verstehe ich nicht. Ich finde es schrecklich. Diese Männer haben Deutschland und den Deutschen nichts getan. Man könnte sie inhaftieren in einem rechtfertigen Krieg, aber nicht wie die NS-Satanisten und -Okkultisten erschiessen. Das wäre Mord. Jägerstätter ist ein Vorbild für uns. Würden wir heute für die Europäische Union, mit ihrer Kinderabtreibungs- und Pro-Homo-Politik, in den Krieg gegen Russland ziehen? Ich weiss nicht. [mehr…]
Freitag, 1. Juni 2007 21:38
AthanasiusII: Lügner
Sicher ist: Pius XII. als höchste moralische Autorität unterstützte den Protest der holländischen
Bischöfe nicht.
Lügner. Kardinal De Jong hat 1948 deutlich gesagt er habe die öffentliche Verurteilung des Nationalsozialismus und vor allem der Judenverfolgungen ausdrücklich auf Willen – nach Telegramm! – des Papstes unterzeichnet und verkünden lassen.
Aber auf diese Verurteilung – im Jahre 1941 wo die Juden zuerst vor allem in Arbeitslager z.B. Westerbork überführt wurden, wo keine Vernichtungsabsichten bekannt waren oder verfolgt wurden! – folgte die Deportation niederländischer Priester (z.B. Pater Brandsma), aller niederländischer Katholiken jüdischer Abstammung, sowie im Deutschen Reiche die ‘Aktion Klostersturm’ welche viele Klöster annektierte, säkularisierte und die Mönche/Schwestern vertrieb. Das machte Himmler, weil er glaubte diese Klöster verbargen Juden. Tatsächlich wurden mehrere Tausend Juden entdeckt.
Noch 1943 hat Pius XII. erneut die niederländischen Bischöfe zum Protest gegen das „zum Tode verfolgen jüdischer Mitbürger“ gebracht und er liess durch Priester-Musiker De Bruijn im gleichen Jahre seine Segenswünsche für die episkopale Arbeit für die Juden überbringen: Si, si, sono forti e corragiosi, il ammiro, sprach Pius XII.
Was Zahnfee hier verzapft ist kommunistische Geschichtsverdrehung. Das erkennt man daran, daß er in der späteren Exkommunikation der Ital. Kommunisten einen „Beweis“ für Pius XII. vermeintlichen „Faschismus“ sieht. So ein bolsch. Unsinn [mehr…]
Lügner. Kardinal De Jong hat 1948 deutlich gesagt er habe die öffentliche Verurteilung des Nationalsozialismus und vor allem der Judenverfolgungen ausdrücklich auf Willen – nach Telegramm! – des Papstes unterzeichnet und verkünden lassen.
Aber auf diese Verurteilung – im Jahre 1941 wo die Juden zuerst vor allem in Arbeitslager z.B. Westerbork überführt wurden, wo keine Vernichtungsabsichten bekannt waren oder verfolgt wurden! – folgte die Deportation niederländischer Priester (z.B. Pater Brandsma), aller niederländischer Katholiken jüdischer Abstammung, sowie im Deutschen Reiche die ‘Aktion Klostersturm’ welche viele Klöster annektierte, säkularisierte und die Mönche/Schwestern vertrieb. Das machte Himmler, weil er glaubte diese Klöster verbargen Juden. Tatsächlich wurden mehrere Tausend Juden entdeckt.
Noch 1943 hat Pius XII. erneut die niederländischen Bischöfe zum Protest gegen das „zum Tode verfolgen jüdischer Mitbürger“ gebracht und er liess durch Priester-Musiker De Bruijn im gleichen Jahre seine Segenswünsche für die episkopale Arbeit für die Juden überbringen: Si, si, sono forti e corragiosi, il ammiro, sprach Pius XII.
Was Zahnfee hier verzapft ist kommunistische Geschichtsverdrehung. Das erkennt man daran, daß er in der späteren Exkommunikation der Ital. Kommunisten einen „Beweis“ für Pius XII. vermeintlichen „Faschismus“ sieht. So ein bolsch. Unsinn [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 22:15
AthanasiusII: Redaktion!
Warum werden keine Photos und Berichte von der FSSPX-Wallfahrt von Chartres (Kathedrale) zu Montmatre
(Paris) reingestellt?
Die katholische Wallfahrt der aus den Kirchen geschlossenen FSSPX-Patres stand im Zeichen „Priester für die Römisch-Katholische Kirche“ und war auch sehr interessant! [mehr…]
Die katholische Wallfahrt der aus den Kirchen geschlossenen FSSPX-Patres stand im Zeichen „Priester für die Römisch-Katholische Kirche“ und war auch sehr interessant! [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 22:13
AthanasiusII: Das Fliegen von Bombenangriffen
auf republikanisch-sozialistische Positionen im spanischen Bürgerkrieg war kein Kriegsverbrechen, denn
die Flieger wussten nicht um der reinen zivilen Terrortaktik der Luftwaffeführung. Zudem ist fragwürdig
ob in Guérnica nicht doch militärische Ziele lagen. Jedenfalls hatten die anarchistischen und die baskisch-christdemokratischen
Gruppen die auf der Republikseite kämpften dort ihre militärische Lager schon seit 1936.
Die rote Version von Guérnica ist genauso falsch wie die NS-Deutsche Wochenschauversion von damals.
Es lag irgendwo in der Mitte.
Die Terrorangriffe der Sowjetluftwaffe gegen die spanischen Klöster und katholische Dörfer werden nie erwähnt. Als seien die nationalistischen Bürger und Bauern von Südspanien keine Menschen gewesen! [mehr…]
Die rote Version von Guérnica ist genauso falsch wie die NS-Deutsche Wochenschauversion von damals.
Es lag irgendwo in der Mitte.
Die Terrorangriffe der Sowjetluftwaffe gegen die spanischen Klöster und katholische Dörfer werden nie erwähnt. Als seien die nationalistischen Bürger und Bauern von Südspanien keine Menschen gewesen! [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 16:30
AthanasiusII: Die ganzen Geschichten
über die angebliche „Sexualorientierung“ Michelangelos, Tschaikowskys usw. sind wahrscheinlich post-1960
Erfindungen, so die Universität Berkeley (ja sogar die!).
Alles für die Sodom-Propaganda. Michelangelo soll eine Frau in Albano Laziale gehabt haben, war aber eher narzistisch geprägt. Es gibt in Italien Untersucher die seine Nachkommen entdeckt haben, sagen die Wissenschaftler.
Und auch im 16. Jh. konnten Sodomiten noch keine Kinder zeugen miteinander. [mehr…]
Alles für die Sodom-Propaganda. Michelangelo soll eine Frau in Albano Laziale gehabt haben, war aber eher narzistisch geprägt. Es gibt in Italien Untersucher die seine Nachkommen entdeckt haben, sagen die Wissenschaftler.
Und auch im 16. Jh. konnten Sodomiten noch keine Kinder zeugen miteinander. [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 16:26
AthanasiusII: @Inabikari
Stimmt ja: Die Rote Armee und die US-Armee haben auch gegen das vereinte Europa der Völker gekämpft 1941-1945. Zum Beispiel gegen die Rumänen, Kroaten, Tschechen, Litauer, Esten, Letten, Slowenier, Dänen und Ungarn. Die NSDAP-Deutschen und die Wehrmacht und Waffen-SS stellten nur einen kleinsten Teil des Vereinten Europas dar… Aber natürlich. [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 16:22
AthanasiusII: So schlimm!
Dieser Mölders hat ja die Befreier des klerikalistischen Spaniens von der Internationalen Legion Sowjetunion
Unser Vaterland und des Deutsch-Sozialistischen Thälmann-Bataillons ausgebombt haben. So ein Kriegsverbrecher!
Das Thälmann-Bataillon war gerade dabei die Endlösung der Kirchenfrage in Spanien herbeizuführen, und
da kam dieser schwarze Nachtjägerpilot vorbei! Er hat gegen die Menschlichkeit verbrochen! Er hat das
Wohl des Volkes nicht beachtet! Er hat die russischen Befreier Spaniens verjagt! Er muss bestraft.
(Aus: LinksPartei, Geschichtliche Meditationen von Gregor Gysi, 2006.) [mehr…]
(Aus: LinksPartei, Geschichtliche Meditationen von Gregor Gysi, 2006.) [mehr…]
Donnerstag, 24. Mai 2007 07:43
AthanasiusII: Nationalsozialismus war antiklerikal, da in der Tradition des Nationalismus
Da der Nationalismus aber im westentlichen einen Zug des Liberalismus war und ist, war dieser auch immer
antikatholisch und antiklerikal. Das war sie schon im Italien des 19. Jahrhunderts.
Was Seyss-Inquart angeht, den einzigen Katholiken unter tausenden von NS-Bonsen (Hans Frank bekehrte sich erst im Nürnberger Gefängnis und ließ in „seinem“ Generalgouvernement nicht nur Juden, sondern auch polnische und tschechische Priester hinrichten), so war dieser im Kriege gar kein überzeugter Katholik, sondern immerhin praktizierender Katholik. Was ihm nicht leicht gefallen sein mag im NS-Corps, und auch nicht bei der SS, deren Presseorgane z.B. Das Schwarze Korps, stark gegen die Katholische Kirche witterten und Geistlichkeit automatisch der Pädophilie gleich setzten. Auch durfte kein niederländischer Priester NSDAP oder NSB-Mitgliedern die Hl. Kommunion spenden oder die Beichte abnehmen.
Erst Ende 1944 bis zu seinem Tode 1946 wandte sich dieser einzige Katholik im NS-Corps mehr und mehr dem Glauben zu und beichtete mehrfach bei seinem Beichtvater P. Bruno Spitzl.
Die anderen NS-Bonsen gingen aber wie Heiden in den Tod, durch Selbstmord oder Fatalismus. Ausser den Wehrmachtsgenerälen übrigens, z.B. Jodl und Keitel, die bekennende Protestanten wurden im Gefängnis und viel beteten. Jodl war aber bekanntlich nicht schuldig an Kriegsverbrechen, was auch die Sowjets behauptet haben mögen. Er war kein Kriegsverbrecher und wurde 1953 unschuldig erklärt. 7 Jahre nach seinem Tode. [mehr…]
Was Seyss-Inquart angeht, den einzigen Katholiken unter tausenden von NS-Bonsen (Hans Frank bekehrte sich erst im Nürnberger Gefängnis und ließ in „seinem“ Generalgouvernement nicht nur Juden, sondern auch polnische und tschechische Priester hinrichten), so war dieser im Kriege gar kein überzeugter Katholik, sondern immerhin praktizierender Katholik. Was ihm nicht leicht gefallen sein mag im NS-Corps, und auch nicht bei der SS, deren Presseorgane z.B. Das Schwarze Korps, stark gegen die Katholische Kirche witterten und Geistlichkeit automatisch der Pädophilie gleich setzten. Auch durfte kein niederländischer Priester NSDAP oder NSB-Mitgliedern die Hl. Kommunion spenden oder die Beichte abnehmen.
Erst Ende 1944 bis zu seinem Tode 1946 wandte sich dieser einzige Katholik im NS-Corps mehr und mehr dem Glauben zu und beichtete mehrfach bei seinem Beichtvater P. Bruno Spitzl.
Die anderen NS-Bonsen gingen aber wie Heiden in den Tod, durch Selbstmord oder Fatalismus. Ausser den Wehrmachtsgenerälen übrigens, z.B. Jodl und Keitel, die bekennende Protestanten wurden im Gefängnis und viel beteten. Jodl war aber bekanntlich nicht schuldig an Kriegsverbrechen, was auch die Sowjets behauptet haben mögen. Er war kein Kriegsverbrecher und wurde 1953 unschuldig erklärt. 7 Jahre nach seinem Tode. [mehr…]
Mittwoch, 23. Mai 2007 17:08
AthanasiusII: Ich persönlich
kann eine liebsamere und respektvollere Diskussion führen – habe das schon gemacht – mit Mitgliedern des Sunnitischen Islams, des nachtemplischen Talmudischen Judentums, und Mitgliedern der antiökumenischen Russisch-Orthodoxen Auslandskirche von Metropolit Laurus. Warum ist das im reellen Leben möglich, und warum ist das nicht möglich zwischen Dr. Berger und z.B. der von ihm angegriffene Priesterbruderschaft St. Pius X.? Warum toleriere ich im reellen Leben sehr viele Mitmenschen, und warum tolerieren Co-Thomisten einander nicht? Nein, das spricht nicht gegen den Thomismus an sich, sondern gegen die Leute die sich dessen bedienen um persönliche Privatkämpfe im Publikationsbereich auszukämpfen, zum Schaden der römisch-katholischen Seelen die schon so schlimm in dieser Zeit des Glaubensabfalls – ja sogar in der höchsten Hierarchie – verwirrt und betroffen sind. Warum immer nur desorientieren und eigene Meinungen zur Wahrheit erklären wollen? [mehr…]
Mittwoch, 16. Mai 2007 18:36
AthanasiusII: @FioreGraz
Was Sie da behaupten ist Unsinn. Nach Ihrem Wunsche wären dann auch die Donatisten in der Kirche Christi usw. usw. Die bona fide Irrenden die ohne Schuld sind also, gehören zur Seele der Kirche, uns steht aber kein Urteil zu über wer bona und wer mala fide ist/war. Deswegen entgeht die Kirche dieser Frage. Gültig getaufte Orthodoxen die nicht ob der Notwendigkeit des Römischen Primates und der römischen Communio wissen, und darin unschuldig sind, empfangen die Sakramente mit Gnaden, deswegen sind ja auch diese schismatische Kirchen trotzdem „Instrumente der Rettung“, aber zur gleichen Zeit Gemeinschaften des Irrtums und somit des Unheiles. Das ist paradoxal, aber die Realität. [mehr…]
Montag, 14. Mai 2007 15:45
AthanasiusII: @Typ…
Ja, entweichen Sie nur die Diskussion. Der alt römische Gesang war ein wenig anders als die heutige Gregorianik,
weil noch mit Unterton wie heute im Osten. Aber sehr wohl gehen die Formulare usw. bis weit hinter Gregor
I. zurück, die Texte vor allem auch. Gallikanismen sind ja später hineingedrungen. Meine Aussagen stützen
sich auf Dr. Thuis-Menzen. Was Sie behaupten ist einfach Lüge, die Gregorianik existiert nicht erst seit
800.
Zum Thema Hl. Kommunion in Rom: nein, nicht gerannt, sondern morgens in die Katakomben gegangen. Das eucharistische Fasten findet dort seinen Ursprung. Deshalb mahnte man ja auch, um vorzubeugen, daß man vorher schon Frühstück aß zu Hause. Ab dem Jahre 120 mindestens, zuvor kamen auch Abendliche Hl. Messen vor.
Sie interpretieren Ihre eigene Version von Kommunion und moderner Liturgie in die ältesten Zeiten hinein. Ich nicht. Ich sehe dort keine barocke Altäre. Aber sehr wohl Kasel auf Fresken aus dem 3. Jh. und auch Altäre über Gräbern, alles gen Osten. Auch ein dominicále-Kleid, später in Basiliken auch Leo den Großen der Kommunion in den Mund des Gläubigen legt (wie auch zu lesen).
Sie enden noch als Arianer, mit Ihrem falschen Archäologismus und Absolutierung eigener Ansichten durch selektive Funde aus dem Altertum. Ein Fatima-Anhänger könnte Kollyridianer werden?
Alles weil es vor 313 n.Chr. sowieso alles besser war? Nieder mit den Barockaltären? Hinein in die Katakomben? Die Modernisten haben Katakomben kreiert für die treuen Katholiken. [mehr…]
Zum Thema Hl. Kommunion in Rom: nein, nicht gerannt, sondern morgens in die Katakomben gegangen. Das eucharistische Fasten findet dort seinen Ursprung. Deshalb mahnte man ja auch, um vorzubeugen, daß man vorher schon Frühstück aß zu Hause. Ab dem Jahre 120 mindestens, zuvor kamen auch Abendliche Hl. Messen vor.
Sie interpretieren Ihre eigene Version von Kommunion und moderner Liturgie in die ältesten Zeiten hinein. Ich nicht. Ich sehe dort keine barocke Altäre. Aber sehr wohl Kasel auf Fresken aus dem 3. Jh. und auch Altäre über Gräbern, alles gen Osten. Auch ein dominicále-Kleid, später in Basiliken auch Leo den Großen der Kommunion in den Mund des Gläubigen legt (wie auch zu lesen).
Sie enden noch als Arianer, mit Ihrem falschen Archäologismus und Absolutierung eigener Ansichten durch selektive Funde aus dem Altertum. Ein Fatima-Anhänger könnte Kollyridianer werden?
Alles weil es vor 313 n.Chr. sowieso alles besser war? Nieder mit den Barockaltären? Hinein in die Katakomben? Die Modernisten haben Katakomben kreiert für die treuen Katholiken. [mehr…]
Montag, 14. Mai 2007 15:08
AthanasiusII: Vorgrimlers Kritik
ist wertlos, wie die meisten seiner übrigen Arbeiten. Dieser Professor ist von irrationalen Emotionen
gegen die römisch-katholische Kirche vor 1964 geprägt. Er dient eigenen Aussagen nach „dem Konzil“.
Ich als Katholik der Kirche. Christus hat kein Konzil eingesetzt, sondern eine einzige Kirche.
Hier einiges zu Vorgrimler:
http://theologisches.net/rahner.htm
Er ist unglaubwürdig. Vor allem weil er selbst als „Liberaler“ gilt, gegen den Zölibat wittert obwohl er besser wissen müsste als Wissenschaftler (die historischen Quellen sind eindeutig nicht gegen den Zölibat). Zudem ist sein Dialog mit Freimaurern sehr fragwürdig ausgekommen. Humanum genus wird wohl nicht existiert haben? Wir kennen ja nur die Schriften von Leo XIII., vielleicht hat dieser Papst ja nie existiert, wir müssen ja historisch-kritisch sein.
Immer nur These, Antithese, Synthese? Der Absolut_Deutsche Geist? Wieso kann man mit anderen Ideologien die diametral entgegengestellt sind, dialogieren? Mit Individuellen Personen, ja, aber mit „der“ Freimaurerei? Die FM interpretieren schon diesen Dialog als Sieg ihrer eigenen Relativismus-Dogmen im Agnostizismus. [mehr…]
Hier einiges zu Vorgrimler:
http://theologisches.net/rahner.htm
Er ist unglaubwürdig. Vor allem weil er selbst als „Liberaler“ gilt, gegen den Zölibat wittert obwohl er besser wissen müsste als Wissenschaftler (die historischen Quellen sind eindeutig nicht gegen den Zölibat). Zudem ist sein Dialog mit Freimaurern sehr fragwürdig ausgekommen. Humanum genus wird wohl nicht existiert haben? Wir kennen ja nur die Schriften von Leo XIII., vielleicht hat dieser Papst ja nie existiert, wir müssen ja historisch-kritisch sein.
Immer nur These, Antithese, Synthese? Der Absolut_Deutsche Geist? Wieso kann man mit anderen Ideologien die diametral entgegengestellt sind, dialogieren? Mit Individuellen Personen, ja, aber mit „der“ Freimaurerei? Die FM interpretieren schon diesen Dialog als Sieg ihrer eigenen Relativismus-Dogmen im Agnostizismus. [mehr…]
Montag, 14. Mai 2007 14:46
AthanasiusII: Archiepiscopus haereticus
depositus est. (Cfr. can. 188.4 CIC 1917, Cum ex apostolatus officio). Warum immer arrangieren? Was hat Christus mit Belial gemeinsam? [mehr…]
Montag, 14. Mai 2007 14:44
AthanasiusII: @Sirilo
Ja. Gabendarbringung wäre gut gewesen, Gabenbereitung ist und bleibt Unsinn. Praeparatio findet man nirgendwo.
Typisch deutscher Unsinn und Unsitte. Protestantismus back to the past, historische Falsifikationen. Ein
typisches Merkmal des liturgischen Progressismus vor dem Kardinal Schuster, van Rossum C.Ss.R., De Jong,
und Mediator Dei et hominum (1947) explizit warnten. Die Lügen werden immer deutlicher.
1975 wurde klar durch Entdeckung neuer römischer Schriften, daß der römische Canon Te igitur ins 2. Jahrhundert zurückgeht, sowie die Weihegebete der Kirche Roms (Comple in sacerdote tuo, Emitte in eum, Da huic famulo tuo presbyterii dignitatem).
Wie man in Deutschland alles übersetzt hat, ist mir völlig egal. In Nord- und Mittel-Deutschland hat man sich immer schon dem absolutären Zeitgeist angepasst seit 1700. Die wollten 1880 Romantische Mittelalterliche Kasel wiederbeleben, 1910 Evangelien abschaffen, 1922 „primitive Messe“ einführen (u.a. Herr P. Parsch), 1942 das „Deutsche Hochamt“ einführen unter Reichsjubel, und 1965 hat man sich dem sakrilegischen Zeitgeiste des Liberalsozialismus angeschlossen in Sachen Liturgie. Da ist mir die einfache Partikularkirche von Palermo und Catania auf Sizilien mit ihrem Beharren auf organischem Wachstum, wie unter Kardinal Siri in Genoa auch, lieber und zuverlässiger.
Die lit. Deutschen wollen immer Recht haben, immer wissenschaftlich besser sein als die ersten einfachen Christen. Es ist eine hegelsche Krankheit. [mehr…]
1975 wurde klar durch Entdeckung neuer römischer Schriften, daß der römische Canon Te igitur ins 2. Jahrhundert zurückgeht, sowie die Weihegebete der Kirche Roms (Comple in sacerdote tuo, Emitte in eum, Da huic famulo tuo presbyterii dignitatem).
Wie man in Deutschland alles übersetzt hat, ist mir völlig egal. In Nord- und Mittel-Deutschland hat man sich immer schon dem absolutären Zeitgeist angepasst seit 1700. Die wollten 1880 Romantische Mittelalterliche Kasel wiederbeleben, 1910 Evangelien abschaffen, 1922 „primitive Messe“ einführen (u.a. Herr P. Parsch), 1942 das „Deutsche Hochamt“ einführen unter Reichsjubel, und 1965 hat man sich dem sakrilegischen Zeitgeiste des Liberalsozialismus angeschlossen in Sachen Liturgie. Da ist mir die einfache Partikularkirche von Palermo und Catania auf Sizilien mit ihrem Beharren auf organischem Wachstum, wie unter Kardinal Siri in Genoa auch, lieber und zuverlässiger.
Die lit. Deutschen wollen immer Recht haben, immer wissenschaftlich besser sein als die ersten einfachen Christen. Es ist eine hegelsche Krankheit. [mehr…]
Mittwoch, 9. Mai 2007 19:17
AthanasiusII: Typisch ist auch
daß man anstatt bei der Gottesdienstkongregation um Klärung zu bitten in einem offiziellen Schreiben mit den Vorwürfen Leugnung Filióque und Ungültigkeit des Ritus, immerhin direkt seine Schlüsse gezogen hat („UNgÜLTIGE FREIMAURERLITURGIE“) und nicht mehr nachgefragt hat und nur in Polemikgewässern diskutieren will. Murx/Theo Stuss aber wüsste dann sofort, daß seine Thesen widerlegt werden würden, zum Teil wegen dem was ich hervorgehoben habe, nämlich, daß die essentiellen Worte nur an sich noch keine Form bilden, sondern „nur“ erforderte Worte der größeren Form sind zur Gültigkeit. Die früheren Behauptungen der Sedis, die auch lange blieben, wurden schon lange wiederlegt. U.a. daß Spiritus principalis kein Heiliger Geist sein konnte (aber im Koptischen Ritus ist) usw. usw. usw. [mehr…]
Mittwoch, 9. Mai 2007 19:05
AthanasiusII: @Spätmerker
Sie sind essentiell für die Gültigkeit der ganzen Form, weil nur die von Pius XII. genannten Abschnitte
die Vermittlung des Heiligen Geistes nennen, während sonstwo in den Präfationen keine Rede vom Heiligen
Geist ist.
@Murx:
Ich bin Katholik. Sie müssen mich nicht überprüfen. Sie sind mein Schullehrer nicht. Der Heilige Geist ist nach St. Thomas Prinzip der Menschwerdung Christi. Zum Priestertum: Der Heilige Geist ist „in allen Teilen des Leibes das Prinzip jeder lebenspendenden und wirklich heilsamen Handlung“ (Pius XII., Enz. „Mystici Corporis“) Das Priestertum ist heilsam und gibt Leben, der Haupt – Jesus – ist Teil des Leibes. Somit ist die Einwohnung Prinzip des Priestertums Jesu.
Jedenfalls können Sie wittern was Sie wollen, aber die Form ist und bleibt die Präfation, und diese enthält deutlich eine Beschreibung des Weihegrades, der Weihegewalt auch.
Was die Anglikaner behaupteten ist mir egal. Guilt by association, noch so eine typische Vorgehensweise mancher Sedis. Presbyterii dignitatem ist ebenso wenig wie ministerium eindeutig. Protestanten können das anders interpretieren. Nur im Zusammenhang mit der Praefatio werden sie deutlich und eindeutig katholisch. [mehr…]
@Murx:
Ich bin Katholik. Sie müssen mich nicht überprüfen. Sie sind mein Schullehrer nicht. Der Heilige Geist ist nach St. Thomas Prinzip der Menschwerdung Christi. Zum Priestertum: Der Heilige Geist ist „in allen Teilen des Leibes das Prinzip jeder lebenspendenden und wirklich heilsamen Handlung“ (Pius XII., Enz. „Mystici Corporis“) Das Priestertum ist heilsam und gibt Leben, der Haupt – Jesus – ist Teil des Leibes. Somit ist die Einwohnung Prinzip des Priestertums Jesu.
Jedenfalls können Sie wittern was Sie wollen, aber die Form ist und bleibt die Präfation, und diese enthält deutlich eine Beschreibung des Weihegrades, der Weihegewalt auch.
Was die Anglikaner behaupteten ist mir egal. Guilt by association, noch so eine typische Vorgehensweise mancher Sedis. Presbyterii dignitatem ist ebenso wenig wie ministerium eindeutig. Protestanten können das anders interpretieren. Nur im Zusammenhang mit der Praefatio werden sie deutlich und eindeutig katholisch. [mehr…]
Mittwoch, 9. Mai 2007 18:52
AthanasiusII: 1940-1960
Unter Pius XII. gab es keinen Rückgang unter Brasilianischen Katholiken, sondern eine Masseneinwanderung
1945-1950 aus Deutschland und Nordamerika. Die Deutschen Einwanderer hatten ein ausdrückliches politisches
Weltbild (NS), also sakulär oder lutherisch, die Amerikaner waren vor allem protestantisch (in vielen
Sekten). Wenn hier her Monophysiten aus Syrien fliehen, nimmt ja auch prozentuell die Zahl der Katholiken
ab. Das sagt aber nichts über Glaubensabfall. Nach 1970 aber ist es eindeutig der protestantisierende
Neomodernismus zusammen mit den kommunistischen Infilitranten welcher die kath. Kirche in Brasilien beherrscht
und die frommen Leute verfremdet und Anstoss gibt. Ausser in Campos unter Mons. De Castro Mayer.
Benedikt XVI. wird das Bistum Campos und die Administration von Bischof Fernando Rifan übrigens nicht besuchen. [mehr…]
Benedikt XVI. wird das Bistum Campos und die Administration von Bischof Fernando Rifan übrigens nicht besuchen. [mehr…]
Mittwoch, 9. Mai 2007 18:47
AthanasiusII: Novus Ordo Missae
Mediator Dei et hominum hat eindeutig den Novus Ordo Missae verdammt. 1947 schon. Es ist unsinnig Pius
XII. für NOM verantwortlich zu machen, oder sogar Johannes XXIII. Nur war es so, daß Pacelli den P.
Bugnini angestellt hat (und Johannes XXIII. ihn 1959 wegen Verdachts der Häresie feuerte!). Pius XII.
hat Neomodernismus, falschen Ökumenismus, falschen Liturgismus usw. verurteilt. Wer ihn Progressismus
und Revolutionen vorwirft, hat sie nicht mehr alle hundert.
@Artois: Unsinn. Pius XII. hat nicht umsonst Bischof von Galen kardinalisiert und verweigert polnische Bischöfe in Breslau, Schneidemühl, Danzig und Ermland-Allenstein zu ernennen. Erst 1972 tat Paul VI. dies. Pius XII. hat aktiv die deutschen Heimatvertriebenen unterstützt, und Bistümer in ehemaligen besetzten Ländern wie Flandern befohlen diese zu helfen (Speckpater Van Straaten usw.). Er hat bei Hlond protestiert, Hlond war aber Nationalist und von Pius XII. beim Einfall 1939 enttäuscht. Übrigens hat der damalige Kardinal Josef Ratzinger in München ganz klar die Verschweigung der Vertreibung und Auslöschung der deutschen Ostprovinzen angeklagt und sich der historischen Wahrheit in dieser Frage verpflichtet vor den Landsmannschaften. Niemals vergessen, niemals zugeben, es war ein Kriegsverbrechen, hat er damals gesagt. Aber immer in Freundschaft und Liebe zu den Polen. Weise Worte. Wenigstens in dieser politischen Frage. [mehr…]
@Artois: Unsinn. Pius XII. hat nicht umsonst Bischof von Galen kardinalisiert und verweigert polnische Bischöfe in Breslau, Schneidemühl, Danzig und Ermland-Allenstein zu ernennen. Erst 1972 tat Paul VI. dies. Pius XII. hat aktiv die deutschen Heimatvertriebenen unterstützt, und Bistümer in ehemaligen besetzten Ländern wie Flandern befohlen diese zu helfen (Speckpater Van Straaten usw.). Er hat bei Hlond protestiert, Hlond war aber Nationalist und von Pius XII. beim Einfall 1939 enttäuscht. Übrigens hat der damalige Kardinal Josef Ratzinger in München ganz klar die Verschweigung der Vertreibung und Auslöschung der deutschen Ostprovinzen angeklagt und sich der historischen Wahrheit in dieser Frage verpflichtet vor den Landsmannschaften. Niemals vergessen, niemals zugeben, es war ein Kriegsverbrechen, hat er damals gesagt. Aber immer in Freundschaft und Liebe zu den Polen. Weise Worte. Wenigstens in dieser politischen Frage. [mehr…]
Mittwoch, 9. Mai 2007 18:31
AthanasiusII: @Spätmerker
Auch Sie verpassen den Unterschied zwischem sacramentum in specie (Taufe, Hl. Messe) und sacramentum in genere (Bischofsweihe, Weihesakrament, Firmung). Pius XII. und Paul VI. haben eindeutig als Form die Praefatio bezeichnet, und die genannten Worte als notwendig zur Gültigkeit. Nicht mehr, nicht weniger. Diese Worte sind „quorum“, einige aus den Worten der Weihepräfation die zusammen die Form darstellen. Übrigens enthalten die notwendigen Worte im Bischofsritus von Paul VI. immerhin eine Narratio des Kirchenamtes der Apostel (constituerunt ecclesiam), welches ex adjunctis signifiziert wird (summum sacerdos, summum sacerdotium, princeps). Das beschreibt schon ein Amt. [mehr…]
Dienstag, 8. Mai 2007 20:21
AthanasiusII: @Murx
Ich habe gar nicht gesagt die gnadenreiche Einwohnung mache den Bischof aus, nur dass die Erwähnung des
Heiligen Geistes in der Form notwendig ist zur Gültigkeit, nach Pius XII…
Ich habe Euch entlarvt. Pius XII. bezeichnet die Praefatio als Form, wie Paul VI. auch. Sacramentum Ordinis setzte dem theologischen Spekulieren ein Ende nach dem die traditio instrumentorum notwendig sei und als Materie zu gelten habe. Deswegen hat er es festgestellt. Ihr bei „RORE SANCTIFICA“ könnt kein Latein lesen. Ich übersetze einfach was da steht, Sie lesen etwas in den Text hinein und konstruieren eigens neue Termen.
Da die Weihepraefatio als ganze die Form darstellt, und im Paul VI.-Ritus kein zwischenzeitliches Interim-Gebet vorgefunden wird wie im überlieferten Ritus Roms (P.R. 1946), somit verdämpft auch ihr Pseudo-Contra-Argument der „Trennung zwischen Materie und Form“ wie Schnee vor der Sonne, da direkt nach der Handauflegung die Weihepräfation gesungen wird im Paulus Sextus-Ritus, da gibt es keine Paar Sekunden dazwischen geschweige denn die Zeit eines ganzen Vater-Unsers. Die billigen Monophysitismus-, Arianismus-, Donatismus- und Kabbalismus-Vorwürfe wurden schon widerlegt durch Ihr Vorwurf der „Häresie“ an Suarez und anderen. Zudem handelt es sich in der Präfation um einen liturgischen Ausdruck wie in der Hl. Schrift gesagt wird in Apg 10:38. Das kann ohne Häresie neben Is. 61:1 stehen. Im Paul VI.-Wh-Ritus wird übrigens auch das Filióque vom Bischof ausgesprochen als Bekenntnis! [mehr…]
Ich habe Euch entlarvt. Pius XII. bezeichnet die Praefatio als Form, wie Paul VI. auch. Sacramentum Ordinis setzte dem theologischen Spekulieren ein Ende nach dem die traditio instrumentorum notwendig sei und als Materie zu gelten habe. Deswegen hat er es festgestellt. Ihr bei „RORE SANCTIFICA“ könnt kein Latein lesen. Ich übersetze einfach was da steht, Sie lesen etwas in den Text hinein und konstruieren eigens neue Termen.
Da die Weihepraefatio als ganze die Form darstellt, und im Paul VI.-Ritus kein zwischenzeitliches Interim-Gebet vorgefunden wird wie im überlieferten Ritus Roms (P.R. 1946), somit verdämpft auch ihr Pseudo-Contra-Argument der „Trennung zwischen Materie und Form“ wie Schnee vor der Sonne, da direkt nach der Handauflegung die Weihepräfation gesungen wird im Paulus Sextus-Ritus, da gibt es keine Paar Sekunden dazwischen geschweige denn die Zeit eines ganzen Vater-Unsers. Die billigen Monophysitismus-, Arianismus-, Donatismus- und Kabbalismus-Vorwürfe wurden schon widerlegt durch Ihr Vorwurf der „Häresie“ an Suarez und anderen. Zudem handelt es sich in der Präfation um einen liturgischen Ausdruck wie in der Hl. Schrift gesagt wird in Apg 10:38. Das kann ohne Häresie neben Is. 61:1 stehen. Im Paul VI.-Wh-Ritus wird übrigens auch das Filióque vom Bischof ausgesprochen als Bekenntnis! [mehr…]
Dienstag, 8. Mai 2007 19:46
AthanasiusII: @Murx
Ich weiss nicht ob Ihr Klub RORE SANCTIFICA Latein lesen kann, aber ich habe jahrelang Latein in der Schule
gehabt, und lese deutlich, daß Pius XII. Comple…sanctifica nicht als „forma essentialis“ bezeichnet
oder festgestellt hat, sondern als „Worte die zum Wesen gehören und zur Gültigkeit notwendig sind“,
also nicht ausgelassen werden dürfen ohne zu invalidieren. Nicht dass diese Worte an sich als Form gelten,
denn…
Forma autem constat verbis « Praefationis », quorum haec sunt essentialia ideoque ad valorem requisita
Die Form besteht aus den Worten der Präfation, von denen die folgenden zum Wesen gehören und sosehr, daß sie zur Gültigkeit notwendig sind.
Die ganze Präfation wird von sowohl Pius XII. sowie Paul VI. zur Form erklärt.
Und Vermittlung des Heiligen Geistes ist essentiell, deswegen et nunc effunde… Aber nicht als ganze Form, denn diese besteht aus dem ganzen Weihegebet. Und das Weihegebet Pauls VI. spricht deutlich von summum sacerdotium, öfter als das ältere, römische (bessere und schönere) Weihegebet. Deswegen ist sie gültig.
Ihr von der selbsternannten Commission RORE SANCTIFICA habt eine neue Norm frei erfunden mit eigener Terminologie nämlich „forma essentialis“, ein Wort welches man in Sacramentum Ordinis nicht antrifft und nur für z.B. die Wandlungsworte der Hl. Eucharistie von St. Thomas verwendet wird. Die Bischofsweihe ist aber Sacramentum in genere, nicht in specie wie die Eucharistie! Ich würde zuerst einmal ein Paar Lateinkurse machen!!! [mehr…]
Forma autem constat verbis « Praefationis », quorum haec sunt essentialia ideoque ad valorem requisita
Die Form besteht aus den Worten der Präfation, von denen die folgenden zum Wesen gehören und sosehr, daß sie zur Gültigkeit notwendig sind.
Die ganze Präfation wird von sowohl Pius XII. sowie Paul VI. zur Form erklärt.
Und Vermittlung des Heiligen Geistes ist essentiell, deswegen et nunc effunde… Aber nicht als ganze Form, denn diese besteht aus dem ganzen Weihegebet. Und das Weihegebet Pauls VI. spricht deutlich von summum sacerdotium, öfter als das ältere, römische (bessere und schönere) Weihegebet. Deswegen ist sie gültig.
Ihr von der selbsternannten Commission RORE SANCTIFICA habt eine neue Norm frei erfunden mit eigener Terminologie nämlich „forma essentialis“, ein Wort welches man in Sacramentum Ordinis nicht antrifft und nur für z.B. die Wandlungsworte der Hl. Eucharistie von St. Thomas verwendet wird. Die Bischofsweihe ist aber Sacramentum in genere, nicht in specie wie die Eucharistie! Ich würde zuerst einmal ein Paar Lateinkurse machen!!! [mehr…]
Dienstag, 8. Mai 2007 16:43
AthanasiusII: Zur unwahren Behauptung von Herrn Karl Murx
Theo Stuss,
Sie wissen noch nicht einmal Sacramentum Ordinis (1947) und Pontificale Romanum (1968) richtig zu lesen, wie ihre ganze Kommission. Übrigens ebensowenig Santogrossi und La Porte Latine und Avrillé. Diese Leute glauben alle, daß die Worte die Pius XII. als „zur Gültigkeit der Tat notwendig“ bestimmte, auch die Form des Sakramentes darstellen. Das ist nicht wahr. Wir lesen in sowohl S.O. (Seine Heiligkeit Papst Pius XII., Diener Gottes, venerabilis) wie in P.R. (Paul VI.):
Forma autem constat verbis « Praefationis » quorum haec sunt essentialia ideoque ad valorem requisita.
Die Form sind die Worte der Weihepräfation, von denen die [folgenden] notwendig sind und essentiell zur Gültigkeit, also zum Wesen gehören. Es steht dort nicht, diese Worte seien ohne Präfation gültig, oder stellten an sich die Form dar. Forma constat verbis praefationis. Und da im Weiheritus Pauls VI. im Weihegebet (welches als ganzes die Form darstellt und zu dessen Gültigkeit der Ausdruck der Vermittlung des Spiritus principalis [sieh Litanei des hl. Geistes] notwendig ist, Et nunc effunde) ausdrücklich von Summus Sacerdos, summum sacerdotium und Opferdienst gesprochen wird, erfüllt dieses Weihegebet alle Ansprüche zur Gültigkeit nach Denziger, Sacramentum Ordinis usw. usw. In den „quorum“-Worten Da in hunc famulum tuum usw. muss nicht Opferpriestertum oder genaue Umschreibung des Hl. Amtes beschrieben werden. Im Diakonatsritus, steht dort lediglich ministerium, mehr nichts!!!! Sign. ex. adj [mehr…]
Sie wissen noch nicht einmal Sacramentum Ordinis (1947) und Pontificale Romanum (1968) richtig zu lesen, wie ihre ganze Kommission. Übrigens ebensowenig Santogrossi und La Porte Latine und Avrillé. Diese Leute glauben alle, daß die Worte die Pius XII. als „zur Gültigkeit der Tat notwendig“ bestimmte, auch die Form des Sakramentes darstellen. Das ist nicht wahr. Wir lesen in sowohl S.O. (Seine Heiligkeit Papst Pius XII., Diener Gottes, venerabilis) wie in P.R. (Paul VI.):
Forma autem constat verbis « Praefationis » quorum haec sunt essentialia ideoque ad valorem requisita.
Die Form sind die Worte der Weihepräfation, von denen die [folgenden] notwendig sind und essentiell zur Gültigkeit, also zum Wesen gehören. Es steht dort nicht, diese Worte seien ohne Präfation gültig, oder stellten an sich die Form dar. Forma constat verbis praefationis. Und da im Weiheritus Pauls VI. im Weihegebet (welches als ganzes die Form darstellt und zu dessen Gültigkeit der Ausdruck der Vermittlung des Spiritus principalis [sieh Litanei des hl. Geistes] notwendig ist, Et nunc effunde) ausdrücklich von Summus Sacerdos, summum sacerdotium und Opferdienst gesprochen wird, erfüllt dieses Weihegebet alle Ansprüche zur Gültigkeit nach Denziger, Sacramentum Ordinis usw. usw. In den „quorum“-Worten Da in hunc famulum tuum usw. muss nicht Opferpriestertum oder genaue Umschreibung des Hl. Amtes beschrieben werden. Im Diakonatsritus, steht dort lediglich ministerium, mehr nichts!!!! Sign. ex. adj [mehr…]
Dienstag, 8. Mai 2007 09:17
AthanasiusII: @Tridentinus
Von österreichischen diakonalen Messsimulatoren ist mir nichts bekannt, aber wenn dieser Mann Messen simuliert, egal im welchem Ritus, gehört er vertrieben und sogar vom Staate als Betrüger verfolgt. In Belgien wurden vor kurzem auch Pseudopriester verfolgt die Homomessen usw. abgehalten haben in diözesanen Kirchen – in Belgien geht alles liberale – aber gar nicht geweiht waren, sich dennoch mit Monsignore ansprechen liessen, und den Haushalt eines altkatholischen Wanderbischofs annektiert hatten (ohne von diesem die Weihe zu erhalten aber). Betrüger gibt es überall, die gab es schon im Mittelalter unter den sacerdotes (oder „Sacerdotes“) vagantes. [mehr…]
AthanasiusII: @Sirilo
Die erste Weihe Bayerns an die Patrona Bavariae fand auf Betreiben des letzten bayerischen Königs statt.
Jetzt ist Bayern eine Demokratie – hat die FSSPX die bayerische Staatsregierung und den Landtag um deren
Einwilligung zur Weihe des Landes an Maria gebeten?
Seit wann müssen römisch-katholische Kongregationen zum Abhalten von Weihen und Prozessionen Erlaubnis vom Staat erhalten? Ist bei Ihnen die Kirche dem Staate unterworfen? In Bayern nicht, glücklicherweise.
Ca. 1000 Leute aus Bayern (vermutlich) haben der Erneuerung der Weihe beigewohnt – in wieweit wurde die restliche Bevölkerung gefragt, ob sie mit einer solchen Weihe einverstanden ist?
Es waren 1150 Leute aus Bayern, vielleicht etwa 50 aus dem restlichen Deutschland. Und seit wann muss man demokratisch abstimmen zum Abhalten einer Weihe? Wurden nicht alle eingeladen, und wurde nicht nachher vom Erzbistum diese Erneuerung der Weihe dämonisiert? Dürfen Ihretwegen die Katholiken von Kuwait und Saudi-Arabien ihre Ländern auch nicht der Muttergottes weihen, nur weil die Einwohner damit nicht einverstanden sind?
Kann ein Bevölkerungsteil von weniger als einem Promille die Weihe eines Landes durchführen, ohne die übrigen Millionen Einwohner um ihre Meinung zu fragen?
Sehr wohl. Die Kirche ist keine Demokratie und lebt nicht vom Schwung und der zeitbedingten und -abhängigen Meinung einer indoktrinierten Mehrheit. Sie lebt aus der Wahrheit und geniesst Immunität. Und gegen eine Russisch-orthodoxe Veranstaltung, gibt’s a [mehr…]
Seit wann müssen römisch-katholische Kongregationen zum Abhalten von Weihen und Prozessionen Erlaubnis vom Staat erhalten? Ist bei Ihnen die Kirche dem Staate unterworfen? In Bayern nicht, glücklicherweise.
Ca. 1000 Leute aus Bayern (vermutlich) haben der Erneuerung der Weihe beigewohnt – in wieweit wurde die restliche Bevölkerung gefragt, ob sie mit einer solchen Weihe einverstanden ist?
Es waren 1150 Leute aus Bayern, vielleicht etwa 50 aus dem restlichen Deutschland. Und seit wann muss man demokratisch abstimmen zum Abhalten einer Weihe? Wurden nicht alle eingeladen, und wurde nicht nachher vom Erzbistum diese Erneuerung der Weihe dämonisiert? Dürfen Ihretwegen die Katholiken von Kuwait und Saudi-Arabien ihre Ländern auch nicht der Muttergottes weihen, nur weil die Einwohner damit nicht einverstanden sind?
Kann ein Bevölkerungsteil von weniger als einem Promille die Weihe eines Landes durchführen, ohne die übrigen Millionen Einwohner um ihre Meinung zu fragen?
Sehr wohl. Die Kirche ist keine Demokratie und lebt nicht vom Schwung und der zeitbedingten und -abhängigen Meinung einer indoktrinierten Mehrheit. Sie lebt aus der Wahrheit und geniesst Immunität. Und gegen eine Russisch-orthodoxe Veranstaltung, gibt’s a [mehr…]
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