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Schade für den Realitätsverlust Ich finde es ernsthaft erschreckend, das es im 21. Jahrhundert noch
Menschen gibt, die zwischen Wirklichkeit und Fiktion nicht unterscheiden können. Man kann froh sein,
dass die Figur Harry Potter nicht real ist, denn sonst würde der arme Junge brennen. Der hier von „Der
Gatte von Evelin“ geäusserte Fanatismus steht dem islamischen Fanatismus in keiner Weise nach. Das wirft
kein gutes Bild auf die christliche Religion. Vielleicht haben auch einige den Anschluss an die heutige
Zeit verpasst, was ich bedauerlich finde. Den Christentum und Moderne könnten so wunderbar harmonieren,
wenn es nicht immer wieder fast krankhaft „Säuberungswünsche“ von Seiten mancher „Vorbildchristen“ gäbe.