Freitag, 31. März 2006 15:40
Lesername: Stephanus
Beiträge: 431
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Samstag, 9. August 2008 11:30
Stephanus: Ignoranz, Dummheit, oder was?…
Die Ignoranz zeichnet sich dadurch aus, dass eine Person etwas – möglicherweise absichtlich – nicht kennt, nicht wissen will oder nicht beachtet.
Ignoranz wird heute im Deutschen oft als ein Vorwurf an eine Person verwendet, der Desinteresse und Unwissenheit bis hin zur Dummheit unterstellt wird. Als Gegensatz zur Toleranz gilt die Ignoranz auch als die Unfähigkeit oder den Unwillen, Nicht-Akzeptanz zu äußern.
und was noch schlimmer ist:

Die Zeit die auf diesen Seiten dem lieben Gott gestohlen wird.

Dieses sündige Treiben fällt auch auf die Heiligtuer, also die Scheinheiligen in diesen Foren zurück und allen die es aus dem einen oder anderen Grund doch wirklich ernst meinen mit ihren Posts, sei hier gesagt:
Sage mir auf welchen Seiten du schreibst und ich sage dir wie wirklich Ernst es dir ist mit deinem Christsein.
(Perlen vor die Säue)

Es ist schon komisch was sich der Mensch heutzutage alles versagt: da sät eine Nachbarsfamilie den Gemüsegarten ein, weil sich sonst die Kinder beim Erdbeernaschen tötlich am Fuchsbandwurm infizieren könnten.
da geht man zu dutzenden von Impfungen, damit man nicht an Mums oder Gebärmutterhalskrebs erkrankt, da storniert man den heißersehnten Karibikurlaub auf den man seit Jahren spart, weil dort plötzlich im Wasser fieberbringende Keime gefunden wurden.
Aber an Gottes Gebote braucht sich kein Mensch mehr zu halten, dabei handelt es sich hier um wohlbedachte, vorbeugende Maßnahmen zum Schutz von Leib und Seele und das auch noch kostenlos!!…
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Mittwoch, 6. August 2008 21:27
Stephanus: Es ist wieder einmal typisch…
kaum ein Thema bringt in so kurzer Zeit soviele Zuschriften zusammen: über 300 in wenigen Tagen.
Dabei wird wild und unbesonnen auf Mitmenschen herumgetreten, von deren ganzem Wesen man nicht einmal 1% kennt, und das auch oft nur durch die Medien.
Dabei sollte auch uns bewußt sein, was es heißt, wenn Jesus uns ermahnt: Richtet nicht, damit nicht auch ihr gerichtet werdet.
Vor allem dann, wenn man wie so oft bei diesen Themen viel zu kurzsichtig den mainstream rauf-und runter betet und dabei das Denken vergißt.
Ich aber sage Euch: es gibt da einen Unterschied in den 10 Geboten die so oft bildlich dargestellt auch jedem Analphabeten verdeutlichen: es gibt 3 Gebote die sich direkt mit Gott beschäftigen und es gibt weitere 7 (auf der zweiten Tafel) die sich mehr mit unserem Menschsein befassen.
Und ich denke, daß, wenn jeder Mensch sich mehr mit den ersten 3 Geboten, also mit seinem Schöpfergott selbst auseinandersetzen würde, er überhaupt keine Zeit mehr fände in den Geboten der 2ten Tafel zu fehlen.
Wenn ich nur den Wunsch hätte meinen Gott besser kennenlernen zu wollen, dann könnte ich ihn besser kennen lernen und besser kennen lernen heißt hier gleichzeitig, ihn mehr lieben zu müssen. Und jemand den ich von ganzem Herzen liebe, denn will ich keine Sekunde lang beleidigen, indem ich auch nur eines seiner Gebote und damit auch nur eines seiner Geschöpfe mit Füssen trete. Nicht abartige Neigungen sind hier zu diskutieren, sondern der Mangel an Liebesbereitschaft Gott gegenüber!
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Mittwoch, 6. August 2008 21:11
Stephanus: Es kommt immer darauf an…
was man darunter versteht, sowohl bei der Finanzfrage als auch bei den Altären.
Je nach Distrikt geht es der Pribru doch schlecht bis supergut.
Man spricht doch von höheren Millionenerbschaften (allerdings im sogenannten Ausland)
aber auch der Verkauf der Liegenschaften der Altschule in Distedde sollte doch vorübergehend die Kassen entlasten oder sogar füllen

Wie immer man zu den Blumenabstellgelegenheiten mit Namen Seitenaltären stehen mag, Zierrat ist auch alles was den sogenannten Hauptaltar umgibt und zwar zu 99%
Der Altarstein ist der Opferstein hergeleitet aus dem alten Testament, als man auf erhöhten Brandplätzen blutige Opfer und Brandopfer brachte.
Heute im Zeitalter des Neuen Bundes abgelöst durch das unblutige Kreuzesopfer Jesu Christi während jeder Heiligen Opfermesse.
Auch in vielen anderen „normalen“ Kirchen findet sich in den sogenannten Seitenaltären kaum ein geeigneter Altarstein, somit sind auch dort Seitenaltäre mehr oder weniger prächtige „Abstellplätze“ für Blumenschmuck.
Zusammen mit einem geeigneten Altarstein sind sie aber jederzeit auch als Opferaltar zu verwenden.
Was die Ausrichtung der Altäre im allgemeinen angeht, so kommen mir als Laie da Zweifel, wenn es um die Ausrichtung , der Ostung der Opferaltäre geht. Es gibt halt zuviele Klosterkirchen in denen sich oft ein halbes Dutzend oder gar mehr sogenannter Seitenaltäre befinden um von den zahlreichen Mönchspriestern genutzt zu werden, viele davon sind aber alles andere nur nicht geostet.
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Montag, 4. August 2008 14:50
Stephanus: Görlitz liegt nicht an der Deutsch-Niederländischen Grenze…
darum weiß ich auch nicht so recht was Schlesien mit diesem Artikel hier zu tun hat, aber greifen wir die Sache dennnoch auf und machen mal einen Vorschlag:
Nun haben wir nicht nur die Wiedervereinigung Mitteldeutschlands mit dem Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches hinter uns, nein Polen befindet sich aktuell frei zugänglich innerhalb der europäischen Unionsgrenzen.
Warum also immer noch dieses Hin-und Her wer was besetzt hält und was nicht.
Dem Realisten müßte heute, im Jahr 2008, klar sein, daß es viel einfacher geschehen kann, das Pius X den Kölner Dom kaufen könnte, als das Polen auch nur einen QM von Schlesien usw herausrücken würde.
Das ginge auch heute nur mit einem wahnwitzigen Krieg und damit wäre niemand geholfen.
Wenn wir nach Südtirol schauen, dann sehen wir dort eine Möglichkeit, wie eine Provinz, ein Landstrich, eine Volksgruppe oder wie immer man das nennen will, doch relativ autonom leben kann, mit eigener Muttersprache auf dem Boden des Vaterlandes in das man hineingeboren wurde.
Das sollte heutzutage auch in Schlesien und anderswo möglich sein.
Im Westen kauft die Pribru Pius X mit scheinbar gutgefüllten Geldsäcken eine Kirche nach der anderen, im Osten könnte man diese Taktik auch anwenden, denn kein noch so nationalversessener Pole kann dem Klang von Gold und Silber lange widerstehen.
Wer in Schlesien oder den anderen deutschen Ostgebieten zuerst investiert hat auf lange Sicht gewonnen
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Donnerstag, 31. Juli 2008 22:41
Stephanus: Da stimmt doch was nicht…
oder ist es wirklich so schwer die Unterschriften erneut zu sammeln.
Es wird doch einen vertrauenswürdigen Menschen im Umfeld des Seminaristen geben, der von sich aus erneut Unterschriften sammelt und dem es aufgrund seiner Lebensumstände wurscht sein kann wenn der Hw. Herr Bischhof anfängt Rad zu schlagen…

Überhaupt, wenn ich den Heiligen Vater richtig verstanden habe, dann ist es doch überhaupt kein Problem für einen Priester die altehrwürdige und ausserordentliche Form der Heiligen Messe zu feiern.

Das Sammeln von Unterschriften ist doch nur dann notwendig, wenn sich von vorneherein kein Priester findet. Dann wird für die Unterschriftensammler eine Pfarrei und ein Priester von oben bestimmt.

Mein Rat: Liebe rheinländische Gemeinde samt euren Seminaristen und denen die es noch werden wollen: üben, üben und nochmals üben.

Und wenn man dann bei all den vielen Kniebeugen nicht mehr gegeneinanderrennt oder übereinanderfällt, einfach loslegen.
Der Umbau eines Volksaltars zum Hochaltar dauert 5-10min und schon kann der Opferpriester, zusammen mit dem gläubigen Volk dem auferstandenen Christus (von Osten her) entgegensehend, mit der Feier des hochheiligen Geheimnisses beginnen.

Nur Mut: Knut!!!
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Montag, 28. Juli 2008 20:16
Stephanus: Homos schuld am Ozonloch????
Kann es sein, daß die warmen Brüder die sich auf solchen Veranstaltungen noch zusätzlich erhitzen, mitschuldig sind an der Vergrößerung des Ozonloches??

demnach müßte man auch sagen dürfen: Schwulsein fördert den Hautkrebs!

Müßte die schwarz-rote Bundesregierung daher nicht alles tun um solche Aufmärsche zu unterbinden???
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Montag, 28. Juli 2008 15:10
Stephanus: schon vergessen…?
das es schon zahlreiche sogenannte altgläubige (was für ein besche… Wort) Frauenorden gibt und das in allen Bereichen?
Man sollte, wenn man sich schon katholisch nennen will, daß dann auch mal in die Tat umsetzen bei seinem Handeln.
Wenn die traditionellen Bewegungen rund um den Erdball ernstgenommen werden wollen, dann muß damit aufgehört werden, sich ständig und überall konkurenz zu machen.
die so schon überstrapazierten kräfte wären weltweit besser beraten, würden sie endlich die arbeit im weinberg des herrn aufnehmen, als sich in den jeweiligen steillagen mit steinen zu bewerfen.
dann gäbe es schon bald wieder manch gutes tröpfchen sehr zum ärger der massenproduzenten.
wie der hase aber z.z. läuft ist es wohl eher so, daß für die grosse menge der genieser nur massenware zur verfügung steht, während sich die wirklichen meister lieber gegenseitig in die fässer spucken.
das eckt an, damit gewinne ich keinen einzigen wirklich brauchbaren neuzugang.
ein gut gemeinter rat lautet wie folgt: willst du einen menschen zum katholischen glauben bekehren, laß ihn ein jahr bei dir wohnen.
aber welcher mensch hält es überhaupt 1 jahr aus in einem haus in dem nur zank und streit herrscht???
Es sind nicht die Anderen die uns das leben schwer machen, meist sind wir es selber!!!
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Montag, 21. Juli 2008 12:40
Stephanus: Wie heißt doch ein Sprichwort…????????
Der Kluge liest… und (?) schweigt (!)

Mehr kann man wohl nicht tun, überschaut man die hier gedruckten postings.
Es ist schon erstaunlich wie oberflächlich hier über alles drübergelesen wird und dann wird aber an Wut und Haß und Falschdarstellung nicht gespart.

Warum immer wieder diese „nutzlosen“ Themen?

Warum nicht mal in der Gegenwart geblieben?

Wie immer man zu Staufenberg und dem Reichskanzler Adolf Hitler und seinen Gesinnungsgenossen stehen mag, sie sind Geschichte, sie waren da, sind aber nicht mehr, dürfen nicht verschwiegen werden usw, aber unser Denken, Reden und Handeln sollte sich in der Gegenwart aufhalten, damit wir in Zukunft nicht wieder ein 1933 erleben müssen.
Das geht aber nur, wenn wir die Augen ganz weit aufmachen und auch die Ohren und mit allen Sinnen verstehen lernen wollen, wie die Zusammenhänge wirklich sind.
Ich bin zu weit weg von 1945 , zu jung und ausserdem katholisch, trotzdem kann ich nachvollziehen wie es zu der NS-Herrschaft kommen konnte.
Jetzt folgen ganz viele … und bei all dem Unverständnis gegenüber sovielen Einzelheiten dieser Zeit bin ich mir aber trotzdem bewußt, daß so eine eingetretene Situation ganz schnell zum Selbstläufer werden kann+ auch der einmal aus welchen Gründen auch immer angefachte Krieg entwickelt irgendwann eine Eigendynamik, sodaß ich so ziemlich jeden Kriegsteilnehmer von persönlicher Schuld freisprechen möchte solange er nach den 10.Geboten gehandelt hat.
Es gibt aber etwas was ich nicht entschuldigen kann…
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Dienstag, 1. Juli 2008 13:35
Stephanus: Es liegt nicht allein am Kult
wieviele tausend Beiträge mögen es wohl sein, die allein hier auf kreuz-net behaupten, erst müsse der Kult wieder Gottwohlgefällig und uneingeschränkt ermöglicht werden… usw., erst dann, usw…
Natürlich ist die Art und Weise wie ich mich benehme Ausdruck meiner inneren Haltung, natürlich… aber wir dürfen nicht vergessen, daß es Dutzende von gültigen Kulten gibt, die auch während der Nachkonziliaren Zeit weltweit gültig, wenn auch mehr oder weniger unauffällig, da rein statistisch „unbedeutend“, tagtäglich gehalten wurden+ frei zugänglich waren.
Viel viel wichtiger aber als div. Kultformen ist doch der wahre Glaube!!!!!

Glaube ich noch an den Dreifaltigen Schöpfergott ?

Oder habe ich den auch schon reduziert auf einen mehr oder weniger gleichgültigen Weltenbaumeister, der in altväterlicher Tradition rational und vor allem was sehr wichtig erscheint, kaufmännisch denkend, geschaffen hat+ damit auch ermöglichte, daß der Mensch vom Affen abstammt+ was sonst noch an Wirrnissen durch unsere tradiglaubenswelt geistert.
Egal was aktuell Stand der Wissenschaft sein mag, eines steht fest:
Wenn ich auch nur einen Moment lang glaube, daß der Zufall stärkere Auswirkungen auf alles Geschaffene hat als der Schöpfergott selbst, dann versündige ich mich aufs Schwerste,
die Kultfrage ist dann nurmehr ein Gefäß auf tönernen Füßen.
Und vom wahren katholischen Glauben sind viele Amtskirchler und Tradis Lichtjahre weit entfernt
Der Streit um den Kult dann ein unbedeutender Nebenkriegsschauplatz!
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Montag, 30. Juni 2008 10:47
Stephanus: es geht immer um Macht…
sehr verehrter herr van laak.
so kenne ich sie eigentlich nicht. sie kennen allerdings die strukturen der gesellschaft, auch innerhalb von gesellschaften wie piusX.
selbst in kleinstgesellschaften wie der familie geht es immer nur um macht (letztendlich) und daher ist es gut wenn einer vorne weg marschiert und die richtung vorgibt.
der kinderpsychiater michael winterhoff beschreibt in seinem buch: Warum Kinder zu Tyrannen werden, warum kinder zu tyrannen werden, eben weil sie von schwachen eltern nicht zielorientiert geführt werden, weil diese eltren nicht das notwendige selbstbewußtsein haben um ihre entscheidungen vor der gesellschaft zu vertreten, komme es gelegen oder ungelegen.
daher ist es nicht verwunderlich, wenn man in so „großen“ systemen wie piusX auch dieses hin-und her an machtspielereien feststellen kann.
nur, wenn es dann opfer gibt, wie seinerzeit, die schließung der schule in distedde, dann kann man sicher feststellen, daß hier die machtspielerei anläßlich einer hochwertigen zielansprache aufgegeben wurde zugunsten unseliger selbstbeweihräucherung.
aber:
kann man diese hw. wiliamson vorwerfen?
ich kenne ihn nun schon seit weisbads-zeiten, als exercitienprediger usw und er mag ja von schwerverständlichem englischen humor überfrachtet sein, aber ihm den guten willen absprechen einem höheren ziel willen auch mal gegen den mainstream der tradition sich zu erheben, daß geht mir nun doch zu weit.
die gleichmacher dagegen sind mir da viel verdächtiger!!!
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Dienstag, 24. Juni 2008 14:00
Stephanus: Wenn es nicht um mehr geht…
als darum wie man seinen Tag herumbringt, dann ist ja alles Bestens!
Vielleicht sollte man trotzdem einmal darüber nachdenken, ob es nicht doch sinnvoll wäre den Wehrdienst zu verlängern + ob nicht gerade auch die zukünftigen Theologen daran teilnehmen sollten?!
Vielleicht werden sie dann etwas schneller im Umgang mit Körper und Geist und können anschließend auch Wesentliches von Unwesentlichem unterscheiden.
Unter diesen Vorraussetzungen wäre es dann auch möglich, die fehlenden 7 Vaterunser noch unterzubringen und auch das eine oder andere Werk tätiger Nächstenliebe dazu.
Mir ist bei meinen zahlreichen Aufenthalten dort nie jemand begegnet der mit Schaum vor dem Mund hinter seinem eigenen Schatten herjagte.
Das Einzige was mir nicht so gut gefallen hat, war die ausgelatschte Haupttreppe im Altbau. Allerdings hatte das wiederum den Vorteil, daß man diese mit einer gewissen Aufmerksamkeit heruntergehen mußte und dabei die notwendige Zeit hatte, die Schönheit alter Treppenhausanlagen bewundern zu können.
Auch war die Zeit beim Essen vielleicht etwas knapp, jedenfalls hätte man bei etwas mehr Zeit mehr von den Köstlichkeiten der Seminarküche vertilgen können. Andererseits habe ich jedesmal zugenommen. Von daher wäre ein Mehr an Zeit zum Essen vielleicht doch nicht so gut gewesen.
Vielleicht ist alles gut so wie es ist und Vieles viel besser als Anderswo+ es gilt auch hier die Spruchweisheit: So Mancher findet nur darum ein Haar in der Suppe, weil er ständig sein Haupt schüttelt
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Dienstag, 24. Juni 2008 13:34
Stephanus: Mc Cartney für fleischlosen Montag…
Ich zitiere:
Der Ex-Beatle rief seine britischen Landsleute dazu auf, wenigstens Montags auf Fleisch zu verzichten. In Australien sei ein fleischloser Tag pro Woche sehr beliebt, seit die Menschen erkannt hätten, dass Rinderzucht und Fleischproduktion unter anderem wegen des hohen Ausstoßes von Treibhausgasen klimaschädlich seien…
+++
Da ist also die gute alte Kirche dem mainstream wiedermal um Jahrhunderte vorraus!
und:
mit den nachkonziliaren Messen ist es so wie mit den fleischlosen Montagen, einfach unnötig, wenn man bedenkt das die Kirche schon seit vielen Jahrhunderten das Bessere hat, auch weil zu dem Nützlichen eben das noch viel Tiefergehende dazukommt.
Ein Mensch der sich demütig dem Willen Gottes unterordnet+ das in allen Formen seiner Verehrung auch unmißverständlich zum Ausdruck bringt, ein solcher Mensch ist halt ein viel besserer Umweltschützer , als das ein verbretterter Politgrüner je sein kann.
Wir Katholiken waren schon immer auf der HÖhe der Zeit + ich kann mich noch an Zeiten erinnern, als wir in + mit der CDU eine bezahlbare und nachweisbar wirksamere Umweltpolitik betrieben haben, als das Grün-Rot+ die Nachkonzilliaren je wollten bzw konnten.
Es geht halt immer nur : mit Gott, nie ohne ihn oder gegen ihn.
Darum kommt es schon sehr auf Formen an, auf Würdigkeit+ eben Demut+ das nicht nur beim Kommunionempfang bei Papstmessen.Es kommt vor allem an auf:
glaube ich an das, was ich im Glaubensbekenntnis bete?
und will ich die Wahrheit überhaupt erkennen?
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Sonntag, 8. Juni 2008 20:48
Stephanus: Ja, ja, werter ruhrgebietler…
nun bin ich schon so manchem katholischen Priester und Theologen begegnet, aber noch keiner, auch kein Kardinal oder Erzbischof hat bestimmt gewußt wo sich ein Judas, ein Martin Luther oder auch ein Adolf Hitler z.Z: befinden.
Die heilige Mutter Kirche hat in vielfacher Art und Weise die Worte Jesu dahingehend interpretiert, daß damit wohl nur eine Höllenstrafe gemeint gewesen sein kann.
Die heilige Mutter Kirche hat ja auch Jahrhunderte gelehrt, daß Selbstmord zur Verdammnis führt, weil Todsünde: und vor allem weil sie ja nicht mehr bereut werden kann.
Vorraussetzung wäre hier aber eine bewußte Auflehnung gegen Gottes heiligen Willen.
Und da kommen mir heute Zweifel, jedenfalls kann ich mich heute auch jener Auffassung zuneigen, die da sagt, daß wohl kaum ein Selbstmörder geistig völlig gesund war, will sagen, da zum Zustandekommen einer Sünde auch der absolute freie Wille gehört, kann wohl bei den meisten Selbstmördern davon ausgegangen werden, daß dieser eben nicht in vollem Umfange vorhanden war usw…
Dazu kommt noch, daß ja viele Selbstmörder nicht in Bruchteilen von Sekunden tot sind, noch Sekunden oder noch länger leben und daher „alle Zeit der Welt“ haben doch noch Reue zu üben. Gott liebt seine Geschöpfe nicht nur bis Minuten oder Sekunden vor deren Tot, er liebt sie auf ewig und ein Stoßgebet zu den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä sollen ja bekanntlich ausreichen um auch schwerste Schuld zu mildern.
Und bedenke:
Richtet nicht, damit Ihr nicht gerichtet werdet!!!
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Freitag, 6. Juni 2008 12:24
Stephanus: Uns sollte das Gewissen plagen…
weil wir es seit langem unterlassen uns dem Wort des Herrn zu öffnen, denn unser Herr Jesus Christus hat zwar nie behauptet, das Judas nie in den Himmel kommen würde, die Mahnung, es wäre besser gewesen für ihn, er wäre nie geboren worden, könnte sich z.B auch auf die grösstmögliche Strafe kurz vor der ewigen Verdammnis, beziehen, jedenfalls ist es kein 100%iger Hinweis auf ewige Verdammnis. Wie sollte es auch, schreibt ruhrgebietler ja selber, es plagte ihn das gewissen, die bibel geht sogar noch weiter und behauptet: es reute ihn!
Die Meinung innerhalb der Kirche, Judas wäre verdammt bezieht sich so auf seinen Selbstmord, als eben nicht mehr bereubare Totsünde. Aber was wissen wir von der Psyche unserer Mitmenschen, was wissen wir vom Ablauf dieser Totesdramen?
Wer geht schon mit klarem Verstand in einen Selbstmord?

Wieviele Sekunden oder Bruchteile von Sekunden braucht ein Mensch um Reue zu wecken?
Das alles weiß Gott allein, wir sollten uns lieber darum kümmern, daß wir nicht in eine so auswegloserscheinende Situation kommen+ handeln wie folgt:

1. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben aus deinem ganzen Herzen, aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Gemüte und mit allen deinen Kräften!
2.Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! (Mk. 12; 30-31 Mt. 22; 38-40)
und:
Die Werke der Barmherzigkeit üben:
Die Hungrigen speisen
Die Durstigen tränken
Die Nackten bekleiden
Die Fremden beherbergen
Die Gefangenen erlösen
Die Kranken besuchen
Die Toten begraben
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Freitag, 6. Juni 2008 01:29
Stephanus: Richtet nicht…
damit ihr nicht gerichtet werdet!!!
Wer kann schon in die tiefen Abgründe menschlicher Seelen blicken?

Wenn es auch schrecklich ist was immer wieder ans Licht kommt, so scheint mir doch alles fast schon lächerlich gering zu sein im Vergleich zu den Vergehen der Menschen in den ersten 3. Geboten!!!.
Und ich beginne zu erahnen, das hier wohl der Grund allen Übels steckt:
Wenn wir nicht mit jeder Faser unserer Selbst Gott in seiner ganzen unüberschaubaren Grösse, in seiner unfassbaren Macht annehmen und unsere Schwachheit in ihn hineingeborgen wissen wollen, dann müssen wir scheitern.
Wenn wir uns an der Welt berauschen wollen, wenn wir uns an ihren Werken befriedigen wollen, wenn es uns etwas wert ist von ihr geliebt und geachtet zu werden, dann müssen wir scheitern, denn dann sind wir heute oder morgen, der eine früher oder später, der eine mehr oder weniger heftig ihrer überdrüssig und uns verlangt erneut nach Befriedigung und immer öfter und immer schneller sind wir auch hier übersättigt, würgen unseren Eckel herunter nur um noch heftiger nach den „Befriedigungen“ der Welt zu gieren und merken es erst wenn es menschlich gesprochen zu spät ist: Wir suhlen uns in den perversesten Abgründen menschlicher Verkommenheiten, eigentlich auf der Suche nach Liebe, nach Annahme, nach einem kleinen Wink von Verstandenwerden, nur die gütige Hand und das barmherzige Lächeln unseres Erlösergottes, daß vermögen wir nicht mehr zu erkennen…

Heiligstes Herz Jesu-erbarme Dich unser!
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Freitag, 6. Juni 2008 01:09
Stephanus: Wo genau…
ist Deutschland überbevölkert???
Die Aussage Deutschland sei überbevölkert wundert schon sehr?
Nun bin ich Millionen von km in diesem Land herumgekommen und ich habe auch einige grössere Städte gesehen, aber eine übervölkerung konnte ich eigentlich nirgends feststellen.
Aber vielleicht gibt es ja neue Erkenntnisse?
diese aber auch bitte belegen
Vielen Dank!
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Donnerstag, 5. Juni 2008 14:36
Stephanus: Dummes Geschwätz…
was bauen wir eigentlich immer für unüberwindliche Mauern vor ander Leute Lebensentscheidungen+sind selber kaum in der Lage den Alltag zu meistern.
Was für ein dummes Geschwätz hier auf kreuz-net.
Es ist recht so, wenn es heißt, die Gnaden fließen reichlich…usw. und der Anruf Gottes ergeht viel häufiger an die jungen Menschen als man das im allgemeinen annimmt.
Nur ist es heutzutage so laut geworden in der Welt, daß wir unseren Schöpfergott einfach nicht hören.
Ich schreibe nicht: nicht hören wollen, nein wir sind trotz vorhandenem gutem Willen einfach allzusehr abgelenkt und oberflächlich, vertiefen uns in den seichten Tagesablauf, statt aufzumerken und nach den Tiefen des Lebens zu forschen.
Da ist so eine Gebetskarte einfach wie ein Lesezeichen in einem Buch, natürlich kein Garant, daß man das Gelesene auch verstanden hat, aber immerhin ein Zeichen der Erinnerung+ wenn jetzt die Gedanken anfangen zu schwirren+ man vor lauten Denken gar nicht mehr weiß was hinten+ vorne ist, dann gibt es auch hier eine Lösung: Ich melde mich an zu einer Woche gut gepredigter Einkehrtage.
Schweige, bete, lausche den Predigern, beichte, spreche mich aus und ich bin sicher, so läßt sich eine Menge Spreu vom Weizen trennen.
Nachher sieht man um einiges klarer, immerhin geht es nicht um die Ergreifung eines Berufes, es handelt sich vielmehr um eine Berufung die aber nur an die ergeht, die mit den notwendigen Talenten ausgestattet sind und für die hatte der Herr Kardinal ein „Lesezeichen“ dabei.
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Donnerstag, 5. Juni 2008 13:58
Stephanus: Nicht jeder…
der in lockerer Freizeitbegleitung auf dem daheim auf dem Sofa hockt ist ein Lümmel oder lümmelt herum und nicht jeder Zelebrant der Neuen Messe ein Satanist und nicht jeder Anhänger der sogenannten Alten Messe automatisch ein Heiliger, obwohl viele so aussehen wollen.
Der Blick (Schein) trügt leider allzuoft. Nicht immer sollte man die Eindrücke des ersten Augenblickes zu einer unüberwindlichen Meßlatte ausgestalten.
+++
Wir brauchen uns um Nichts, aber auch um Garnichts zu streiten, wollen wir nur die „Eröffnungszeile“ des Neuen Testamentes tagtäglich beherzigen:
Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind…
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Dienstag, 3. Juni 2008 15:14
Stephanus: Mixa, die faulen Früchte und wieder ist alles beim Alten (alten)…
Warum ist es so schwer einmal beim Thema zu bleiben?
Wenn ich auch S.Ex. Mixa in Fragen bezüglich der Heiligen Liturgie nicht für konservativ halte, so zeigt er im Denken, Wollen und Handeln bezüglich sozialer Fragen und unser Herr Jesus Christus hat ja gerade auch diese immer und immer wieder in den Vordergrund seiner Predigt gestellt,eine sehr realistische Einstellung.
Dafür muß ihm gedankt werden, von uns allen, von den Verständigen und von den Unverständigen, ob diese es wollen oder nicht, denn Tatsache ist es nun einmal, daß Leistung (Arbeit) schon lange von ihrer ureigensten Wertigkeit abgekoppelt diskutiert wird.
Statt dessen wird die Bezahlbarkeit in den Vordergrund gestellt und zwar sehr sehr einseitig.
Wir müssen zurück zu den Wurzeln, müssen begreifen, daß jede Arbeit ihren Wert hat.
Ob ich nun im Büro verwalte, oder im Park den Müll einsammle,ob ich als Ordensfrau in der Krankenpflege tätig bin oder als Mutter verantwortlich für meine Kinder.
Wer in der Lage ist nach der sogenannten Wiedervereinigung millionenfache Doppelrenten an Bürger zu zahlen, die (ohne Schuld) jahrzehntelang nichts in die bestehenden Sozialkassen eingezahlt haben, der sollte auch in der Lage sein, die Arbeit einer mehrfachen Mutter entsprechend ihrer Leistung zu abzugelten.
Und S.Ex. Mixa hat recht, wer für einen KiKaplatz mtl. 1500Euro bezahlen kann, der könnte und das ist meine Meinung einer Mutter pro Kind auch 1000 Euro bezahlen.Diese Lösung wäre für uns Steuerzahler die preiswertere!!!
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Montag, 19. Mai 2008 11:19
Stephanus: Hochwürden
borsch sollte lieber seine Arbeit machen, z.B. in einer unbesetzten Pfarrei eine würdige Heilige Messe feiern.
Das hätte eine um ein vielfaches höhere Signalwirkung, als enn er sich herabläßt Autos zu polieren.
Was ist das überhaupt für ein Signal?
Waschen geht ja noch an, aber polieren??? Bei den aktuellen Benzinpreisen rückt doch das Auto immer mehr in die Position einer Hauptursache für vielerlei Übel. Und die soll auch noch poliert werden???
Wenn es da darauf ankommt, daß man so im positiven Gespräch bleibt, … na , dann gute Nacht Deutschland!!!
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Donnerstag, 15. Mai 2008 19:48
Stephanus: Es ist nicht zu fassen…
da brechen immer öfter eifrige Priester der Tradition während ihrer weiträumigen Arbeit zusammen und das Institut Christus König hat nichts anderes zu tun, als vor Ort einen Meßstützpunkt zu gründen. Dabei gibt es auch in Libreville seit Jahren eine Arche der allumfassenden Katholischen Tradition.
Nun könnte man ja sagen, Konkurenz belebt das Geschäft, in diesen wie auch in anderen Fällen muß hier aber wohl davon ausgegangen werden, daß das „Geschäft“ der Konkurenz ausgetrocknet oder zumindest beschädigt werden soll.
Und andern Orts müssen weitere Gläubige immer noch auf die Ankunft der Heiligen Messe aller Zeiten warten. Will sagen, die einzelen Priester müssen weiterhin unnötig weite und schwere Wege auf sich nehmen auf denen sie dann irgendwann zusammenbrechen.
Gemeinschaften die nach dem Spontispruch verfahren: Und willst du auch mein Bruder sein, ich schlag dir doch den Schädel ein!- bekommen von nun an von mir keine Spendengelder mehr.
Sollte ich jetzt was über haben, dann geb ichs dem Bettler an der Ecke, der soll es versaufen…
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Montag, 12. Mai 2008 19:44
Stephanus: Hänget der Hammer immer noch???
oder wurden die Liegenschaften zwischenzeitlich veräußert.
Wenn nicht, dann zahlt die Bruderschaft aus Spendenmittel Hunderttausende zusätzlich.
Ist das noch zu verantworten?
Wer weiß etwas näheres?
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Sonntag, 27. April 2008 15:01
Stephanus: Es ist schon erstaunlich…
wie groß manche den Umweg wählen um ein an sich wichtiges Thema auf den Punkt zu bringen.
Es ist schon erstaunlich wie schnell auch diese Weitgereisten dann wieder am eigentlichen Thema vorbei schreien und schwätzen!!!!!!!

Sünde ist Sünde!

Ob diese nun darin besteht Menschen mit Absaugmethoden im Mutterleib zu zerreißen, oder ob ich Millionen in Gaskammern ersticke oder Hunderttausenden ihren gerechten Lohn vorenthalte , ihnen die Lebensgrundlage entziehe und so auch an ihrem alsbaldigen Untergang mitschuldig werde.

Ich kann mich auf so vielfältige Art und Weise versündigen und alle diskutieren nur über Alterspyramiden und leere Rentenkassen usw

und selbst auf kreuz-net ist kaum jemand, dem auffällt, daß Sünde eigentlich immer etwas mit Auflehnung gegen Gott zu tun hat.

Sünden sind, so vielfältig ihre Auswirkung auch sein mögen, nichts anderes, als das stolze Auflehnen gegen Gott.
Ein Tun mit Satan im Bunde, gegen die allgütige Weisheit des Weltenschöpfers, wobei man sich überheblich zutraut, diesem mehr als nur das Wasser reichen zu können.
Dabei vergessend, daß der Fluch der bösen Tat sehr schnell sein kann und einen auch schon im irdischen Leben einholen kann:
Wer Menschen in Unter-und Oberklassen einteilt, Millionen wegen ihres Glaubens verfolgt und umbringen läßt, der lehrt auch seine Kinder sich unliebsame Mitesser vom Leib zu halten: zuerst durch Abtreibung und nachher wenn die Solidargemeinschaft kippt: durch Euthanasie!
Das klappt prima, auch ohne Führer!
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Donnerstag, 10. April 2008 14:52
Stephanus: werter Aleph:
warum gibt es dann aber Steigerungsformen von Böse, während es diese vom Guten nicht zu geben scheint.
Warum ist ein guter Mensch gut, einfach nur gut, aber ein böser Mensch ist nicht nur böse in der Form wie gut zu Himmel passt, so passt er genausogut (man beachte auch das!) zur Hölle?
Mir scheint es daher so zu sein, daß der Mensch, bringen wir die Heilige Taufe ruhig noch mal ins Gespräch, von daher gut ist, er ist zu 100% gut, vollkommen gar. Mehr geht nicht!
Das Böse ist dann der Mangel an Gutem, es kann 1% betragen, es kann aber auch 100% betragen.
Die wichtigste Frage lautet jetzt: Mit wieviel % Bosheit kann ein Mensch noch gerettet werden, also wieder gut werden, gut zu 100%, denn 99% heißt eben, nicht gut sein, nicht gut genug sein?!
Kann es sein, daß es daher eigentlich genau anders herum ist wie sie geschrieben haben?:
Je mehr Böses der Mensch getan hat, umso mehr Gutes muß er nachher tun und zwar zusätzlich zu dem, was ihn eigentlich im 100% Bereich halten würde.
Und ist es nicht gerade dieser Mangel der zum Verderben so vieler Seelen führt, die falsche Meinung nämlich, daß ich das Böse nur bereuen und beichten brauche, dazu die 3 Ave und gut ist?
Ist es nicht vielmehr so,daß solange der entstandene Mangel nicht wiedergutgemacht worden ist, eben noch ein Mangelzustand herrscht und somit auch keine Heiligkeit?
Daher muß es einen Ort geben, der diesen Mangel ausgleichen hilft: Das Fegefeuer!
Dort muß ich all das nachholen zu was ich auf Erden nicht mehr fähig war.
[mehr…]
Donnerstag, 20. März 2008 17:36
Stephanus: Schmidtberger bei Johannes B. Kerner
Wenn man das hier so liest, dann kommt mir die Frage:
Hätte Hw. P. Schmidtberger bei einem Moderator Kerner das Ende der Sendung im Studio überhaupt erleben können?
So gesehen ist doch alles wunderbar glatt gelaufen und wie man hier an fast 100 Beiträgen(in sehr kurzer Zeit) sehen kann, hat die Sendung auch ihre Berechtigung.

Sie wird ja noch 2mal (zweimal) wiederholt

da ist dann noch viel Raum für weitere wunderschöne Beiträge hier auf kreuz-net.
[mehr…]
Donnerstag, 20. März 2008 13:23
Stephanus: Liebesnacht, dann liegt es an Ihnen
uns hier die Wahrheit auszubreiten!!!
Fangen Sie unter Aufdeckung aller Quellen sofort damit an.
Vielen Dank im Vorraus
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Donnerstag, 20. März 2008 13:03
Stephanus: Wiederholung u.a.: Karsamstag : 13.00 Uhr auf ARD Eins-Extra!!!
Urs-von-Baltarsars-Zeiten diskutiert.
Natürlich ist es auch für gestandene Christenmenschen schwer zu ertragen, daß man plötzlich da steht wo Finsternis und Zähneklappern den Ton angeben. Vielleicht ist man ja schon unterbewußt zwar, aber immerhin, schon ziemlich weit dem Zeitgeist verfallen, der einem ständig einlullllddddd, es gibt keine Hölle!!!!
Und ein Heiner Geißler mit seinen merkwürdigen Ansichten muß kommen um einen aus diesem selbstgerechten Schlaf aufzuschrecken????

Dabei ist das Höllenthema doch ein recht einfaches:

Dabei dürfen wir zuerst einmal all die vielen Millionen Meinungen vergessen, die an der Lehre Jesu Christi vorbeireden!
Nur wenn die Lehre Jesu Christi stimmt, dann stimmt auch die Lehre der von ihm gegründeten Kirche!
Wenn sie nicht stimmt (!), dann ist auch das Geschreibsel hier: Umsonst!
Stimmt sie aber, dann gibt es den freien Willen, der jeden Menschen befähigt (leider auch verführt) sich freiwillig für das Gute, für das Positive, für das Wollen des Schöpfergottes zu entscheiden, hier mitzutun, mitzutun, damit das positive Werden seine Vollendung findet!
Er kann aber dem Willen Gottes auch widerstehen, dann gilt für ihn:
Wenn ich Gott widerstehen will, dann will ich ihn auch nicht in meiner Nähe haben!!
Dann will ich Gottferne = Hölle!
Dann muß ich froh sein, das es Hölle gibt!
Wo sollte ich sonst hin?

Darum kann die Hölle nicht leer sein!!!
Sorry Heiner, denk noch mal drüber nach, bitte!
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Sonntag, 2. März 2008 14:10
Stephanus: Was ich nicht verstehe…????????
ist, daß es auch hier in diesen Foren immer und immer wieder Leute gibt, die scheinbar unendlich viel Zeit haben.
Oder wie ist das sonst zu erklären, daß über längst Verblichenes ständig und immer wieder das Selbe erörtert werden muß.

Du sollst nicht morden!!!!!!!!!!!!

heißt es innerhalb der 10 Gebote und auch wer diese nicht als verpflichtend anerkennt, hat doch aufgrund der vorhandenen Naturgesetze danach zu handeln.

Wieviele Vorfahren waren denn überzeugte neuheidnisch orientierte wirklich sattelfeste Systemvertreter????
Waren es 1000 oder 10.000 oder 100.000????
Die meisten Kriegs-und sonstwas -teilnehmer waren doch eigentlich gestandene Christenmenschen.

Das ist doch der eigentliche Skandal, oder nicht????

Das ist doch der eigentliche Skandal, daß wir „gestandenen“ Christenmenschen, als Nachkommen mit dem entscheidenden Tüpfelchen mehr an Wissen um die Zusammenhänge von damals, nicht einen Millimeter weiter gekommen sind.
Nicht im Umgang miteinander und in Sachen Moral eher noch mehr verkommen sind als unsere Vorfahren es waren.
Wir können die alten Zeiten genauestens einordnen, wissen um jeden Umstand Bescheid, diskutieren auch hier in diesen Foren stundenlang und Tageweit, wir können uns hier gegenseitig voll in die Fresse hauen, bevormunden, beleidigen, daß sich die Zaungäste allerorten nur wundern können, aber nicht ein einziges Ungeborenes vor der alles zerstörenden Abtreibung retten, daß können wir nicht!
Und wir wollen mit Steinen werfen (dürfen) ??????
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Freitag, 29. Februar 2008 11:02
Stephanus: Hauptamtlich, berentet, im Urlaub, freigestellt…????
was soll das alles???????????
ich kenne von früher her nur : Priester!!!!!!!!!!!!
ob die nun 30 oder 80 Jahre alt waren, ob „weltlicher“ Natur oder als Ordensmitglied.
Für mich waren sie immer Menschen die für mich Zeit hatten, egal wie rein rechtlich ihr Gehalt oder ihre Pension ausgezahlt wurde.
Oder ob sie überhaupt irgendwelche Unterstützung bekamen.
Auch Priester die mal „Urlaub vom lieben Gott“ (3Wochen Badespaß auf Ibiza) machten oder sich wiederholt in div. Autohäusern sehen ließen, statt in der Schule Religionsunterricht zu geben, sind mir von vormals unbekannt.
Das scheinen Neuerungen zu sein, die ebenfalls irgendetwas mit dem Konzil zu tun haben.
Öffnung zur Welt nennt man das wohl???
Seelsorge nur noch wie die protestantischen Mitbrüder zu gewöhnlichen Büroöffnungszeiten: Mo-Fr von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16Uhr.
Samstags frei und Mittwochs Nachmittag auch!!!
Und Sonntags kommt als Vertretung die diplomierte Pfarrreferentin.
Die übernimmt auch mit ihrem Meßkreis immer mehr Aufgaben während der sogenannten Eucharistiefeier, der geweihte (?) Priester sitzt mehr oder weniger ruhig daneben.
Und dafür gibts ein Beamtengehalt (in Deutschland noch mit Adolf ausgehandelt) im Range eines Realschuldirektors (so ca. A15)???
Und wenn ich mal seinen Beistand brauche, dann meldet sich nicht immer, aber immer öfter: der Anrufbeantworter!
Sonntags muß ich zur Messe in die Nachbarpfarrei, Herr Pfarrer ist pensioniert oder in Urlaub oder auf Tagung…
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Freitag, 29. Februar 2008 00:23
Stephanus: Immer wieder die gleichen dummen Einwände…
wo gibt es sie denn, die Beispiele, daß verheiratete Seelsorger die Lösung aller Probleme sind????
Vielleicht in der protestantischen Welt?????
Da sind die Kirchen doch noch leerer wie bei uns Katholiken?
Grauenhaft auch die Vorstellung, wie der arme Priester schwitzen muß,nimmt ihn sein lieber Ehegesponst nach abgehaltener Beicht, ins persönliche Gebet: sag doch mal, die Maiers Erna war doch eben bei dir, hat die nun was mit dem wolterschnitter oder nicht? usw usw.
Was macht der gute Priestergemahl, wenn beim gemütlichen Beisammensein das Telefon zum Versehgang ruft?? Natürlich, werden sie jetzt sagen, daß gleiche wie jeder Arzt oder Feuerwehrmann auch, er geht seinem Job nach!
Nun gut, aber wie lange macht das selbst die gutmütigste Ehefrau mit, wage ich zu fragen???
Der Zölibat ist kein Sakrament, auch kein Dogma, aber er hat sich doch millionenfach bewährt, warum also etwas nachweisbar Brauchbares, einer „Neuerung“ offern, deren Bewährung nicht nur nicht in den Sternen steht, sondern die auch von allen erreichbaren Statistiken als zum Scheitern verurteilt wird.
Wieviele Frauen und Männer müssen aus den unterschiedlichsten Gründen auf ein materielles Miteinander verzichten und tun es auch mit grossem persönlichem Gewinn, warum also immer und immer wieder diese gut durchschaubaren „Volksbegehren“????
Da steckt doch was ganz anderes dahinter, nicht wahr?
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Freitag, 29. Februar 2008 00:12
Stephanus: turk, wenn sie sich da mal nicht irren?????
ist es nicht auch so, daß auch in der nachkonziliaren Form des Römischen Ritus der Gebrauch der Patene vorgeschrieben ist.
Ich meine nicht die vielen selbstgestrickten Meßformen, sondern die Form welche von Rom aus vorgegeben wurde.
Dann wäre die Handkommunion eine Art von Ungehorsam der jeweiligen Anwender.
Und verweigern, also einen Streit vom Zaune brechen, brauchte es auch nirgends, denn wie will ich Handkommunion machen, wenn man mir die Patene vorhält oder mir diese sogar in die Hände drückt???????
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Mittwoch, 20. Februar 2008 13:43
Stephanus: An Luther werden sich immer die Geister scheiden
aber anstatt immer wieder über längst Verstorbene zu wettern, sollte man sich doch lieber selber fragen, wieviel Luther steckt auch in mir?!!!!
Wieviel Judas, wieviel Nero, wieviel Hitler, wieviel Feigling vor dem Mitmenschen????
Man kann recht gut mit Zahlen belegen wieviele unsinnig Dahingemordete auf das Konto Dieses oder Jenen gehen. Der ist schuld an zigtausend Opfer der Bauernaufstände, jener an Millionen von Toten während des 30jährigen Krieges, hier wurden Millionen Juden gemordet, dort Zigmillionen Ungeborene unter der allerchristlichsten Verantwortung der CDU und der Katholischen Bischhofskonverenz nebst Ableger…
Grausam ja, aber dies alles liegt nicht in meinem Verantwortungsbereich, dafür brauche ich mich nicht zu schämen, werde dafür nicht von meinem Schöpfergott dereinst zur Rechenschaft gezogen.
Aber für den mehr oder weniger großen Luther oder Hitler in mir, dafür schon und auch für meine Feigheit werde ich bezahlen müssen genauso wie es sich nicht lohnt der geiz-ist-geil-Ideologie zu folgen.
Nächstenliebe ist teuer,hat immer direkt auch etwas mit Liebe zu meinem Gott zu tun und daher mahnt seit 2000 Jahren die Heilige Schrift: wo warst Du, als ich hungerte, als ich in Ketten lag, als , als ich…
War ich Samarither oder Levit??? War ich gerade oder krumm, war ich kalt oder heiß?.
Wehe mir, wenn ich als Lauwarmer ausfindig gemacht werde…
Wir sollten die Fastenzeit nutzen herauszufinden: Wer bin ich???????
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Montag, 18. Februar 2008 20:53
Stephanus: „Kinder, die schreien, Kinder, die weinen, Kinder, die Vati und Mutti ärgern – sie sind der Stolz de
„Kinder, die schreien, Kinder, die weinen, Kinder, die Vati und Mutti ärgern – sie sind der Stolz der Familie.“
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das mag ja sein, jedenfalls hatte ich so bisher auch gedacht!
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aber in frommen kreisen der katholischen Kirche sieht man das doch wohl anders.
da wirst du hinausgelobt: bleiben sie mit dem kind zuhause bis es in den Gebrauch der vernunpft kommt, also so etwa mit 6 oder 7 Jahren, oder noch später, oder doch etwas früher???
wie auch immer, einerseits will man die teilnahme möglichst vieler Mitchristen, andererseits ist man aber nicht bereit eine geeignete Möglichkeit zur Betreuung der Kleinsten anzubieten.
es mag ja Vorzeigepfarreien geben, ich kenne selbst welche, aber ich kenne auch genau so viele in denen man dem Wort Jesu Christi: Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret es ihnen nicht, mit mehr oder weniger grossem Unverständnis gegenübersteht.
Und das in Zeiten der Überalterung bei immer noch alarmierendem Geburtenrückgang.
Vielleicht können wir da von den Muslimen lernen die so großherzig vom neuen Vorsitzenden der Bischhofskonferenz zum fleißigen Moscheenbau eingeladen wurden. Totgebären wollen sie uns ja schon seit Jahren, nun füllen sie auch noch vorhandene Baulücken zur Freude vor allem jener Mitchristen die brach liegendes Bauland in günstiger Lage teuer verkaufen wollen oder all jener Pfarrgemeinden, die zusammen mit den Kindern auch deren Eltern verabschiedet haben und daher die Pforten schließen müssen.
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Samstag, 9. Februar 2008 09:40
Stephanus: Die grosse Schuld…
hatte ja gehofft, daß mit dem Völkermord die wirklich an Leib und Seele dahingemeuchelten Mitbürger, noch ungeboren zwar, dafür aber zu Millionen, gemeint seien!!!
Das ist die wahre Schuld, ein Verbrechen,das zum Himmel schreit und wenn man einmal unser Leben voll der Gnade zu 100% begreift und nicht immer den Versuch unternimmt, es könnten auch mal 120%sein (man hätte also noch was gut, oder man könnte im Falle eines Falles noch auf ein Guthaben zurückgreifen), der wird einsehen, daß Schuld immer etwas ist, was von diesen 100% abgezogen werden muß und er wird Buße als Werk verstehen welches dieses Defizit wieder aufarbeitet.

Es ist nach der Absolution nicht damit getan 1 oder 2 Ave zu beten, die begangene Sünde, die uns in die Schulden getrieben hat muß bis auf den letzten Cent wieder gut gemacht werden!
Sonst ist es nichts mit ewiger Seligkeit im Angesicht Gottes, wir werden dann dort hausen wo heulen und Zähneknirschen den ewigen Tag verdunkelt.
Wie wollen die Herren Bischhöfe, ob gültig geweiht oder nicht, ihre Verbrechen beginnend mit der Königssteiner Erklärung je wieder gut machen?
Und?
Was sind wir, wir alle, bereit, in dieser Sache zu leisten, zusätzlich zu leisten?,immerhin müssen wir selbst auch unser Defizit aufarbeiten!!!
Sind wir in der Lage für das Seelenheil unserer Mitmenschen zu beten und zu sühnen???, ggf auch für ungültig geweihte Bischöfe???
ggf auch für unseren Pater Lingen????
Die Fastenzeit, gerade begonnen, gibt uns Gelegenheit dazu!!!
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Montag, 14. Januar 2008 00:36
Stephanus: werter Graf von Galen…
ist es nicht so, daß es schon gegen die göttliche Ordnung war, daß man diesen kommunistischen Zentralratsundrätesatanismus hat installiert innerhalb des mystischen Leibes Jesu Christi???
Es waren ja nicht die Laien die die Festung im Sturm des neuen Pfingsten geschleift haben, es waren ja die Hüter der Ordnung selber, die die an sich uneinnehmbare Festung den Feinden des dreieinigen Gottes nicht schnell genug übergeben konnten.
Nun sind sie drin die Guten wie die Bösen und da kommt mir ein Wort des Herren in den Sinn:
Nichts rausreißen, nichts abfackeln, man könnte sonst das wertvolle Weizenkorn mit herausziehen und es der Vernichtung preisgeben.
Wir waren nun einmal nicht wachsam, so wie es uns unser Herr und Erlöser aufgetragen hat und weil es nun einmal so ist, werden wir wohl warten müssen bis zur Zeit der Ernte!!!!!!!!!!!!!!
Aber ein weiteres Wort ist uns zum Trost gegeben:
Wir sollen sie erkennen, an ihren Früchten und wie dem Baum geschieht der keine gute Frucht bringt und der deshalb dem Feuer überantwortet wird, so soll auch an ihnen geschehen.
Seien sie also nicht all zu mutlos, unterstützen sie die guten Werke und damit auch die Guten die sich um Gottes Wort bemühen. Damit schwächen sie automatisch die Linien der Verräter und helfen damit die Spreu vom Weizen zu trennen.
Indem sie das Gute mehren helfen, helfen sie auch es aus der Masse des Bösen zu erheben. Und was sich erhebt, darauf schauen die Menschen!!!
Das ist gut!
Es gibt viel zu tun – packen wir’s an!
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Mittwoch, 2. Januar 2008 13:43
Stephanus: Bischof Allgermissen, Pater Schmidtberger + Bischof Fellay
Eines haben diese drei Herren wohl gemeinsam: die Erkenntnis, daß ein Priester durch nichts als einen anderen Priester ersetzbar ist.
Und ein Zweites scheint auch eine Gemeinsamkeit darzustellen: Während in der sogenannten Amtskirche schon seit langer Zeit ein ständiger Rückgang zu verzeichnen ist, ist seit einiger Zeit nun auch bei der Piusbruderschaft und anderen trad. Vereinigungen im deutschen Sprachraum ein Rückgang der Bewerber feststellbar.
Während die Antwort nach dem Warum Richtung Amtskirche wohl eindeutig formuliert werden kann, basteln viele Verantwortliche innerhalb der Tradition noch an glaubhaften Erklärungen.
Sie sollten damit aufhören und statt dessen besser hinhören1:
hinhören was ihre Mitbrüder zu sagen haben.
Da wäre z.B. ein an sich frommer und kluger Pater der nach 30Tagen der Einkehr, einem Gläubigen der mit einem umfangreichen Problem zu ihm kommt,sagt: ich fürchte mich.
Wovor fürchtet sich ein geweihter Priester nach 30 Tagen der Einkehr?????
Ist hier nicht ein grosser Mangel an Zuversicht feststellbar?
Wenn aber ein solcher mit besonderen Gnaden ausgestatteter Mensch verzagt und vor Furcht unfähig ist zu handeln, was sollen wir armen Laien dann wohl davon halten?
Mir war das Beispiel so unglaublich, daß ich nachgefragt habe und siehe da, die Furcht war immer noch vorhanden.
Wie also unterscheiden sich Amtskirche und Tradition? Nur in der Anzahl der sich fürchtenden Mitglieder und sonst ist alles gleich?????
Wofür dann der ganze Aufwand????
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Montag, 17. Dezember 2007 15:32
Stephanus: Adresse, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit in Notfällen
Adresse, Öffnungszeiten, Erreichbarkeit in Notfällen
Botschaft der Bundesrepublik Deutschland

30 Ceres Road

Avondale

Harare

Simbabwe

Tel.: +263-4-308 655, 308 656

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Referat Wirtschaft und entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Bitte vereinbaren Sie einen Termin.

In Notfällen außerhalb der Bürozeiten ist die Botschaft

unter der Telefonnummer +263-(0)11-601 937 zu erreichen
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Montag, 17. Dezember 2007 02:01
Stephanus: wenn ich rechnen kann…
dann ergeben 1000 pakete zu 20kg 20000kg oder 20to
der preis für dieses porto ergibt 82000 euro.
beauftragt man in einem der nachbarländer z.b. in südafrika einen frachtflieger der z.b. über transallflugzeuge verfügt, dann fliegt der mehrmals über die station und wirft dort jeweils ca. 20to hilfsgüter ab.
es sollte auch möglich sein, die in der „nähe“ befindlichen europäischen Militäreinheiten einzuspannen.
das hat ja in der vergangenheit auch recht gut funktioniert.
die können das logistische programm mal gerade aus dem ärmel schütteln und mit dieser wichtigen und ansonsten zeitaufwendigen vorarbeit, sollte es den zivis gelingen nach oben vorgeschlagenem muster schnellstmögliche hilfe angedeihen zu lassen.
das wichtigste aber ist, daß hierfür von offizieller seite zu entsprechender spendenfreudigkeit aufgerufen wird und das über geeignete mittelsmänner (auch frauen) das notwendige geld vor ort bereitgestellt wird.
da unten zählt nur cash auf die hand und dafür hast du dann aber auch verlässliche freunde und die machen eine gute arbeit.
unter dem zeichen des roten kreuzes würde es mich wundern, wenn die diktatur dort unten zu militärischen abwehrmaßnahmen greifen würde.
aber wofür haben wir eigentlich botschaften???
die sollten doch auch mal vorhandenes wissen zur sache offenlegen.
vielleicht ist ja noch ein überlandtransport möglich!!!
besser jedenfalls dort unten was zu organisieren als die deutsche post zu bemühen.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 01:34
Stephanus: Wahrlich gotthard…
vielleicht haben sie heute zum ersten mal etwas richtiges gesagt: Senfkörner sind jedenfalls nicht zu verachten, ganz im Gegenteil!!!
Weiter so und eine friedvolle Adventszeit wünscht nicht nur ihnen,
ein begeisterter STEPHANUS
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Donnerstag, 6. Dezember 2007 20:19
Stephanus: Na und??????
mal versucht eine der zu Sand und Stein werdenden Kirchen wieder zu beleben???
Mal einen entsprechenden Antrag bei den Behörden gestellt???
Wenn ich durch Bayern fahre, dann kann es mir auch passieren, daß mir der eine oder andere ins Geschicht schlägt, aber man brennt dort keine Kirchen nieder oder lästert mit klarem Kopf das was uns Christen heilig ist (Ausnahmen bestätigen die Regel und es soll ja auch Zugereiste geben)
wenn ich durch den Schwarzwald wandere, dann grüßt man mich auch an jeder Tankstelle und ist freundlich zu mir wenn ich nicht gerade durchs frisch gepflügte Feld latsche, sicher, zu einem Kaffee wird man selten eingeladen, aber das ist ja auch kein Wunder, bei ca. 4% Arbeitslosigkeit ist halt tagsüber niemand zuhause, der das machen könnte.
und wenn ich im Rothaargebirge unterwegs bin, kann ich auch an so mancher sagenumwobenen Stätte Rast einlegen und nett plauschen, mit Einheimischen und Zugereisten und türkischen Gastarbeitern und weiter oben in Westfalen, da wo man besonders stur sein soll, da habe ich schon so manch netten Kerl angetroffen. Zugegeben noch viel weiter nördlich, da wo die Friesen hausen, da kommt man selten über ein Moin Moin hinaus und das sogar des Abends, ansonsten hat es auch dort wunderschöne Kirchen und sogar eine friesische Barockstrasse gibt es und überall nette Leute, fleissige Anwohner die die Kirchen putzen und unterhalten und die dafür sorgen daß sich keine Terroristen einnisten können.

Man muß es selber gesehen haben…
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Dienstag, 4. Dezember 2007 00:21
Stephanus: Solange es nicht…
bewiesen ist, wie Aids nun wirklich „funktioniert“, sollte man sich nicht nur in fachärztlichen Kreisen, sondern vor allem auch hier auf einem Portal angeblich gelebter Nächstenliebe zurückhalten.
Zurückhalten mit Meinungen die max. aus dem Bauch kommen, sonst aber keinen Rückhalt haben.
Beweise sind hier gefragt, keine noch so frommen Mutmaßungen!!!!!!
Ich greife einmal die Meinung einiger Fachärzte auf, die der Ansicht sind, daß Sperma eine antibakterielle Funktion hat. Also wie ein Antibiotikum wirkt. Das hat dort wo es von Natur aus hingehört seinen Sinn, im Darm allerdings tötet es die dort lebensnotwendigen Pilze ab. Und wenn der Darm nicht mehr richtig arbeiten kann, dann erkrankt der Mensch früher oder später, man nennt das auch eine Stoffwechselerkrankung, oder Stoffwechselstörung.
Damit wäre dann auch erklärt warum soviele Frauen an Aids leiden. Gefährdet sind halt vor allem jene die eine unnatürliche Art des geschlechtlichen Verkehrs bevorzugen.
Widerlegt wäre damit aber auch, da? Aids eine Homo-Seuche ist.
Wie sollte letzte Feststellung auch dazu passen, daß immer mehr ungeborene Kinder an Aids erkranken?
Sinniger wäre da schon die von mir vorgestellte Möglichkeit.
Allerdings bringt sie auch Hoffnung: Wer sein Leben umkrempelt, wer seinen Darm saniert, wer den Mehrbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen ergänzt, seine stattfindende Übersäuerung ins basische Mileu rettet, der braucht nicht an Aids zu sterben.
Gott liebt jeden von uns, er ist unser aller Arzt!
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Dienstag, 4. Dezember 2007 00:05
Stephanus: Warum, warum, lieber Heinrich und Co?????
Warum so hitzig, warum so unnötig kompliziert???

Solange vor einem entsprechenden Strassenabschnitt kein Schild mit „Tempo 30“ aufgestellt wird, solange kann ich dort entsprechend der gültigen StvO schneller fahren.
z.b. 50 oder 70 oder gar 100 .
Wenn nun aus irgend einem Anlaß, (denken wir uns eines der vielen handgemalten Schilder :Vorsicht! Spielende Kinder)
normalerweise erwachsene mündige und allzeit geistig hellwache (sonst dürften sie ja gar kein Auto steuern) Bürger meinen, sie müssten hier 30km/h „schnell“ fahren und lassen sich auch noch bei einem „nachweisbaren“ Verstoß dagegen abmahnen oder gar bestrafen, dann sollen sie das so machen, dann sollen sie sich halt an eine selbstgebastelte Vorgabe halten, die einer rechtlichen Überprüfung aber zu keiner Zeit standhalten würde. Dann sollen sie das tun, aber nicht anfangen zu jammern, sie würden ein Gebot, verankert in der StvO, befolgen und die „Raser“ seinen potenzielle Kindermörder!!!
Ich weiß, ganz so einfach war es für viele zehntausend katholische Priester nicht!
Aber:
Sind sie nicht alle studiert, sind es nicht alles mehr oder weniger hochintelligente Menschen?
Ich glaube:
Diese Langsamfahrstelle kurz nach dem Konzil kam Vielen gerade recht, so war das!
Warum diese Bremser der Weltmission allerdings die „Raser vor dem Herrn“ über mehrere Jahrzehnte oft bis aufs Blut verfolgten, daß kann alleine mit praktiziertem Stumpfsinn nicht erklärt werden, da steckt mehr dahinter!!!
vielleicht: ?
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Freitag, 30. November 2007 20:54
Stephanus: Das Allerschlimmste aber ist…
das es wohl wieder mal in Deutschland anfängt!
Es ist in der ganzen Menschheitsgeschichte allerorten nachweisbar, daß sich die Ortsansässigen solange ruhig gegenüber den jeweiligen Einwanderern verhielten, wie diese nicht irgendwelche einschneidenden Forderungen stellten.
Sobald die Migranten, statt Kapital zu erwirtschaften, dieses übermässig zu verbrauchen begannen, sobald setzten weltweit immer wieder grausame Verfolgungen derselben ein. Wir alle haben die schlimmen Zeiten des sogenannten 3.Reiches noch nicht vergessen, da bilden sich in unserem Wohlstandsstaat Inseln, abgeschottete Gesellschaften die einstmals als Gastarbeiter unser Kapital zu mehren wussten und gut dabei weggekommen sind.
Nun wendet sich das Blatt: zwar haben die Migranten nichtchristlicher Herkunft Eigentum in Milliardenhöhe geschaffen, andererseits aber finden sich gerade in ihren Kreisen überdurchschnittlich viele Sozialhilfeempfänger (warum auch immer) Hier ist heute schon die Lunte gelegt für eine zukünftige Verfolgung aus Neid,die dann noch viel schlimmere Ausmaße annehmen könnte wie bisher bekannte.
Hier sind die Politiker und alle Menschen guten Willens aufgefordert hellwach zu bleiben.
Es müssen endlich Gesetze her zum Schutz und zu einem menschenwürdigen Zusammenleben aller Beteiligten, ohne spezielle Nachteile der Einheimischen.
Sonst geht es übel aus!!!
Ich bin zwar Landbewohner, was aber aus den Städten herüberklingt ist alles andere als beruhigend!
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Freitag, 30. November 2007 20:36
Stephanus: Ja, ja der Laschet…
habe mich schon mehr als einmal geärgert über seine oft laschen Ausführungen. Der ist ahlglatt, nicht zu greifen, dachte ich immer.
Und nun das!
vielleicht sind das schon die ersten Gnadenstürme der wiederzugelassenen sogenannten alten Messe, die zu wirken beginnen.
Was wird wohl erst geschehen, wenn sie wieder vermehrt gefeiert wird.
Ich halte da alles für möglich: auch ein katholisches Deutschland.
Sogar ein katholisches Deutschland was Leuten wie Gotthart Asyl gewähren würde, wollten sie bleiben…
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Freitag, 30. November 2007 20:29
Stephanus: nun, ja…
Erzbistum hin, Bistum her, Trier braucht einen neuen Bischhof.
von dem derzeitigen Regens ist ein Büchlein bekannt, wohl seine Diplom-oder Dr-arbeit mit in etwa (ich habe das Buch seit längerer Zeit nicht mehr gesehen)folgendem Titel: Heilige Messe: Mahl oder Opfer?
Aus Amtskirchlichen Kreisen wurde das Buch als zu vorkonziliar verschrieen, von trad. Seite kam die Mahnung zur Vorsicht: zu zweideutig, nicht eindeutig hin zum Opfer usw.
Wie aber auch immer, der Man ist ein guter Kerl und währe wenigstens als Weihbischof vorzuschlagen.
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Freitag, 30. November 2007 00:44
Stephanus: Und wer…??????
wird dann neuer Erzbishof von Trier???
und wer ev. dann der neue Weihbischof???
Spannung aller Orten, vor allem weil es altersmäßig nur wenig geeignete Kandidaten gibt!
Und Freunde der „alten Messe“ werden wohl nicht in Frage kommen???
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Mittwoch, 28. November 2007 13:32
Stephanus: Da fragte doch dieser Tage ein Mitbürger, anläßlich…
durchgeführter sogenannter demokratischer Wahlen in einem Land in Afrika, was da wohl demokratisch sei, hätten die Wähler doch „nur“ die Wahl gehabt zwischen der „Palmen“-und der „Giraffenpartei“.
Für die vielen Analaphabeten wurde mit Piktogrammen gearbeitet!
Ja was ist dran an der Demokratie wenn ich nur die Wahl habe zwischen Palmen und Giraffen und es auf weitere Informationen wohl nicht ankommt?
Aber geht es uns da besser?
Wir haben zwar Zugang zu vielerlei Informationen mit denen uns die Parteien versorgen, aber letztendlich bekommt man doch nur einen „Hals“ und es ist zum“ auf die Palme springen“, wenn man erkennen muß: alles der gleiche gottlose Einheitsbrei: ein wenig Feminismus hier, ein wenig mehr an Marxismus dort und zwischendrin noch allerlei Formen von sogenannten Menschenrechten auf Selbstverwirklichung ,alles nur dazu gemacht um Die kalt zu stellen, die sich wirklich unter Erbringung zahlreicher Opfer, um den Fortbestand der Gesellschaft auf den Wurzeln der christlich-abendländischen Kultur, mühen.
Schwulen -und Lesbenreferate werden mit Füllhörnern an finanziellen Mitteln überhäuft, während gleichzeitig die Beiträge für Kindergartenplätze verteuert werden.
Und wenn man es wagt dagegen eine Meinung zu veröffentlichen, dann macht man sich schnell strafbar, hat man doch eine Minderheit beleidigt oder ist ihr sonstwie zu nahegetreten.
Was Herr Annen hier schreibt paßt daher sehr gut ins Bild…
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Dienstag, 16. Oktober 2007 15:10
Stephanus: Docröntgen und ein weit verbreiteter Irrtum
woher kommt eigentlich diese „Weisheit“, daß Kondome irgendwas verhindern?
Keine noch so aufwendige Studie kann beweisen, daß die Aussage von docröntgen stimmt.
Es ist vielmehr so, daß das Kondom bei über 90%der sexuellen Praktiken überhaupt nicht zum Einsatz kommen kann, weil es ja bekanntlich nur zu einem bestimmten Körperteil past.
Daher tut die Kirche sehr gut daran, daß Kondom welches ja immer auch im Zusammenhang mit sexueller Ausschweifung gesehen werden muß, weiterhin abzulehnen.
Gott der allmächtige Schöpfer hat der menschlichen Sexualität einen zentralen Platz im Menschsein zugeordnet. Er hat aber nicht verlangt, daß man mit dieser Gabe kopf-und hirnlos, will sagen ohne jegliches Verantwortungsgefühl umspringt.
Wer die menschliche Sexualität mit Herz und Verstand gebraucht, der braucht weder Kondome noch Verhütungspillen, noch mordende Operationen, noch unmenschliche Kastrationen usw.
Der lebt als Mensch erfüllt und ohne Gewissensnot und hat immer und zu jeder Zeit Erfurcht vor dem Nächsten.
Wer liebt und aus Liebe handelt, der bringt seinen Nächsten nicht in Notlagen die millionenfach im Tod der ungeborenen Kinder endet, der millionenfach zu Depression, Sucht und Suizid führt.

Sexualität und Egoismus vertragen sich überhaupt nicht miteinander!!!

docröntgen meint aber wohl etwas anderes: wenn ich gerade bock habe, dann ist mir jede Möglichkeit dazu „recht“ und was nachher aus meinen Gespielinnen und Gespielen wird, daß ist mir doch schei…egal.
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Dienstag, 16. Oktober 2007 14:55
Stephanus: Es gibt heutzutage Typen, sage ich ihnen
da kann man nur staunen.
Aber zur Beruhigung der Lage sei folgendes festgestellt:
Weder Einspiegelungen auf Rechnerbildschirmen, noch sogenannte Feuerbilder sind eine Garantie für einen Platz in der ewigen Seeligkeit der Himmel.
Es ist wohl eher vom Gegenteil auszugehen!!!
Und das Autounfälle, mögen sie noch so plötzlich und unerwartet kommen, nichts über den Stand der Heiligung der Verunglückten aussagen, sollte ebenfalls allen Lesern klar sein.
Aber vielleicht hat es unserem Herrgott gefallen, ein Zeichen seines Erbarmens zu setzen: Denn das Leben des hier angesprochenen lieben Verstorbenen, war in den letzten Tagen seiner irdischen Wanderschaft, alles andere als ein Honiglecken.
Und wer ihn etwas besser kannte, der ist sehr wohl geneigt zu glauben, daß sein irdischer Lebenswandel natlos überging hin zu einer himmlichen Glückseligkeit, die all jenen vorbehalten ist, die auf Erden bereit waren unseren Herrn Jesus Christus vor den Menschen zu bekennen:
Wer mich vor den Menschen bekennt, den will ich vor meinem Vater bekennen, spricht Jesus Christus der eingeborene Sohn des Dreifaltigen Schöpfergottes.
Möge seine Seele schon in Frieden ruhen und uns eine mächtige Fürbitterin sein vor dem Throne des Allerhöchsten.
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Montag, 15. Oktober 2007 00:50
Stephanus: Artoris, darf ich widersprechen
Wie oft schon mußte ich diese Behauptung lesen; dieser oder jener hat sein Amt von Gott bekommen.
Woher nehmen sie das nur?
Doch hoffentlich nicht aus der Bibel, als Jesus vor Pilatus stand?
Was ich bisher gelehrt bekam ist folgendes: Es gibt keinen zwingenden Grund anzunehmen, daß Gott etwas mit den Herrschaftsformen , mal mehr oder mal weniger zu tun hat.
Und auch Jesus hat das so nicht gesagt, vielmehr deutet seine Zurechtweisung doch eher darauf hin, daß eben alles, selbst das Haar auf unserem Haupte und der Spatz der nicht vom Dach fällt sich allesamt im Ratschluß Gottes geborgen wissen. Kein Staubkörnchen ist da ausgenommen.
Aber ob ich nun 5 Stäublein Weizenmehl in den Teig streue, oder einige Körner Gips, daß geschieht, weil ich es will.
Gott hat mir einen freien, ganz und gar unabhängigen Willen zugestanden und so wird er mir nicht die Hand führen, weg vom Gipsbeutel und hin zum Mehlsack. Wenn ich meine Zeitgenossen mit minderwertiger Ware abspeisen will, dann wird Gott sie nicht vor mir warnen.
Und Gott füllt auch keine Wahlzettel aus und er verhindert auch nicht den gewaltsamen Putsch. Er verhindert aber auch nicht, wenn wir uns entschlossen dem Mord und Totschlag entgegenstellen.
Aber wo zeigen wir uns wehrhaft? Was haben wir kreuz-net-schreiber heute getan, damit auch nur ein Kind weniger abgetrieben wird?
Was haben wir dazu beigetragen, daß Deutschland schon bald wieder eine würdige Regierung bekommt?
Stalin ist lange tot – und wir auch wie es scheint!
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