Stephanus
Erstellt: 15:40:46 | Freitag, 31. März 2006
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1.204 Lesermeinungen
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Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#234   Stephanus   22:35:12 | Montag, 30. Januar 2012
„Sie muß sich mit der traurigen Tatsache abfinden, daß sie nicht in die glorreiche vorkonziliäre Kirche zurückkehren kann.“
Wo bitteschön war denn diese glorreiche vorkonziliare Kirche?
War sie nicht vielmehr schon so neben dem Tritt, daß sie strauchelnd in der Lage war, dieses bejammerte Konzil zu gebären?
Und was war vorher?
Wo war denn die katholische Kirche als Ganzes während der Weltwirtschaftskrise nach dem ersten WK? Wieviel Elend hätte sie schon damals verhindern können und damit vielleicht sogar einen Reichskanzler Hitler?
Wo war sie denn glorreich zur Zeit der Wahl eines Pius X ?
Er war doch nicht das Ergebnis einer glorreichen Kirche, sondern das Ergebnis einer schon total unterwanderten Gemeinschaft, die es dank des Eingreifens eines weltlichen Herrschers noch geradeso geschafft hat.
Und wo ist den die Tradigemeinschaft eine glorreiche Gemeinschaft?,daß sie glaubt sich mit etwas Glorreichem vereinigen zu können, ohne dessen Abglanz ermatten zu lassen.
Große Teile der deutsch sprechenden Tradibrüder sind doch so vom Zeitgeist verstellt, daß sie im Grunde nicht ein Jota besser sind als die von ihnen so beschimpfte sogenannte Amtskirche.
Sie trampeln genau so durch die Porzellanläden der christkatholischen Gläubigen wie ihre Mitbrüder unter der Last ihrer Beamtenbesoldung das auch tun.
Hinterher bleibt nur ein Haufen Schutt, verletzte Seelen und zutiefst verunsicherte ChristenMenschen, deren Kinder sich scharenweise abwenden vom Weg des Heils.
Redaktion benachrichtigen Fliegt ihm jetzt auch noch die Kebse um die Ohren?
#94   Stephanus   00:00:23 | Dienstag, 20. Dezember 2011
gesunder
Menschenverstand wird hier vermißt. Nicht nur in ihrem Beitrag!
die hier Kebsenheilige genannte Eva Herman mag vielleicht vielfach staatlich verheiratet und wieder geschieden sein. Aber wo steht geschrieben, daß sie das Sakrament der Ehe jemals eingegangen wäre?
Man könnte jetzt vor dem Naturrecht argumentieren, daß sie sicher kein sonderlich wertvolles Vorbild sei. Das ist richtig. Aber wenn wir anfangen den Splitter im Auge des Nächsten größer zu achten, als den Balken im eigenen Auge, was wird dann?
Aus einem Saulus wurde ein Paulus und selbst der war als Mensch ein fehlender, ein Sünder, wie er ja reumütig bekennt.
Und auch Eva Hermann hat wiederholt schon gesagt, daß sie aus ihrer Vergangenheit gelernt hätte.
Wann setzt dieser Bekenntnisfrühling hier ein, auf kreuz-net?
Es ist nie zu spät anzufangen!
Redaktion benachrichtigen Keine Anweisung aus Rom + …
#92   Stephanus   22:17:26 | Freitag, 25. November 2011
Die Schuld der Mütter ist nicht gering. Sie ist die Schuld schlechthin! Denn es gibt einen Unterschied zwischen einem Mörder und den Abtreibern. Kein Abtreiber überfällt eine Mutter daheim im Wohnzimmer und nötigt sie, ihr Kind abtreiben zu lassen.
Der Abtreiber ist nur der fachlich besser ausgebildete und verlängerte Arm der Mutter. Diese entscheidet über Leben und Tot eines Kindes, an dem sie nicht einmal die Mehrheit Anteil hat. 50% Recht hat sie und nicht mehr und nicht weniger.
Darum müßte auch der Vater mit seinen 50% nachweisbar zustimmen, bevor ein Kindsmord ausgeführt wird.
Eine Abtreibung ist keine Tötung, sondern Mord.
Es ist bekannt, daß vielfach Frauen so in die Klemme getrieben werden, daß eine wirklich freie Entscheidung nicht gewährleistet ist.
Die Schwere der Sünde also nicht bei Todsünde festgemacht werden kann. Vielleicht liegt sogar gar keine Sünde vor.
Aber das ist letztendlich eine Angelegenheit vor dem Lieben Gott.
Die Tat bleibt und auch ihre Folgen. Wenn das abgetriebene Kind ein begnadeter Staatsmann geworden wäre, oder ein heiligmäßiger Priester, oder ein möglicher Nobelpreisträger, dann hat die Welt einen nicht wieder gutzumachenden Verlust zu erleiden.
Nicht das jetzt jemand schreibt, die vielen „kleinen Leute“ zählten bei mir wohl gar nicht! Jeder Mensch ist mir gleich viel wert. Aber an den genannten Beispielen kann man verdeutlichen wie nachteilig sich Abtreibung auf jeden Fall auswirkt.
Redaktion benachrichtigen Wird die Warnung wahr?
#91   Stephanus   10:18:23 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Man müßte den Chaos-Computer-Club dazu bringen die „Hintergründe“ von Kreuz-net offensichtlich werden zu lassen.
Alle Nick-Namen müßten hier in die persönlichen Namen und wie bei Leserbriefen üblich, versehen mit Adresse, veröffentlicht werden.
Damit endlich diese bodenlos schwachsinnigen Kommentare aufhören.
Auch muß sich kreuz-net fragen lassen, wem dient das? Natürlich läßt sich Polemik (als die Würze der Sprache) in entsprechender Art und Weise mit den 10 Geboten vereinbaren und auch mit dem Gebot der Nächstenliebe.
Aber die Zuschriften beweisen doch eines: wie schwer ist es die Wahrheit aus einem Beitrag herauszulesen. Woher soll ich wissen, was da bei Pius wirklich abgeht?
Denn eines ist ja wohl sicher: Das Holocaustgeschwurbel ist doch nur ein einziges Ablenkungsmanöver, von Msgr Williamson selbst, aber auch von den Gegenübern.
Zum einen trägt es nichts zur eigentlichen Problematik bei, den katholischen Glauben zu verteidigen, zu erhalten und gemäß der Heiligen Schrift, allen Menschen auf vorbildliche Weise zugänglich zu machen und zum anderen wird hier auf dem Leid eines ganzen Volkes scheinbarer Gewinn angestrebt.
Das aber ist auch nicht mit unserem Glauben vereinbar.
So gesehen steht kreuz-net hier nicht als Architekt einer gut organisierten Verteidigungsanlage für den Katholischen Glauben, sondern spielt als dämonische Abrißbirne all den Gottesfeinden dieser Welt in die Hände.
Redaktion benachrichtigen Zentral-Jude: Er schlägt den Sack und meint den Esel
#119   Stephanus   21:11:15 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Ja, lieber Pater Schmidtberger, kommen da geistige Mängel zum Vorschein?
Können Sie nicht Äpfel von Birnen unterscheiden?
Oder noch schlimmer: Hegen Sie einen unversöhnlichen Haß gegen einen Mitbruder in Christus?
Was soll der Vergleich mit Kinderschändern?
Ist wirklich kein Unterschied zwischen einer Tat und fremdbeeinflußten Gedankengängen?
Zudem kann es durchaus sein, ein User verweist ja einige Beiträge weiter unten darauf, daß man bsw im Internet sehr wohl auch von sogenannten gebildeten Personen alle möglichen Vorstellungsvariationen zu bestimmten „wichtigen“ Zeitfragen, studieren kann.
Ich, bsw, bin nachweisbar zu jung um als Zeitzeuge des Holocaustes in Frage zu kommen, sodaß ich nur das nachplappern kann, was meine Umwelt so von sich gibt. Der Herr Pfarrer im Reliunterricht, der Geschichtslehrer, die Eltern, die Medien, die Nachbarn…
Gibt es im deutschen Straf-oder Zivilrecht eine Formulierung meinen Glauben betreffend? Wie ich ihn ausführen, darlegen muß?
Oder läßt man es gut sein, wenn ich sage, ich habe zu diesem oder jenem Thema keine persönliche Meinung, da ich das Thema nur nach dem Gehörtsagen, weitergeben kann?
Ich will Msgr. Williamson ganz sicher nicht in Schutz nehmen, aber was hier geschieht, ist schon ein besonders starkes Stück.
Sie sind katholischer Priester=absolutes Vorbild!
Msgr Williamson mit einem Kinderschänder gleichzusetzen ist: absolutes NoGo!!!
Als Führungspersönlichkeit sind Sie komplett ungeeignet.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#109   Stephanus   22:38:25 | Montag, 29. August 2011
Gott sei Lob und Dank für seinen Beistand und das sein Volk zu solch weitsichtiger Tat fähig ist: So ist der Dom, der zur Zeit wirklich nur ein Gegenstand ist wie viele andere auch, in Zukunft geschützt vor Mißbrauch bsw durch islamische „Glaubensbrüder“.
Denn wo sich einmal ein Schwein getummelt hat, halten sich auf ewig die Anhänger Mohammeds fern. Das sollte doch Musik sein in den Ohren vor allem der traditionellen Kreise?
Redaktion benachrichtigen Wieder keine Priester
#20   Stephanus   20:20:37 | Montag, 25. Juli 2011
Irgendwie komisch, oder?
Wer war jeweils dabei? Ich nicht. Und wir alle hier nicht. Damit will ich nicht zum Ausdruck bringen, daß wer für seine Sünden nicht Buße tun müßte. Nein das nicht. Wenn er gesündigt hat, dann soll er dafür Buße tun.
Aber wem ist damit gedient, wenn er in seiner Funktion nicht mehr eingesetzt wird?
Das sollten wir uns nicht leisten!
Und noch was! Man betrachte einmal sein angegebenes Alter. Er ist ein typischer Vertreter der Bravogeneration. Und für diese sind Ausdrücke wie genannt doch völlig normal.
Dummdumpfe Gossensprache halt. Aber die kommt nicht nur bei Männern vor, nein im erschreckenden Ausmaß gerade bei jungen Frauen. Was das insgesamt soll?
Keine Ahnung.
Ob es immer eine schwere Verfehlung darstellt, auch keine Ahnung.
Ich kann nur sagen, schade einfach um die Verkommenheit im heutigen Deutschland. Wenn ich mir aber bei jedem der genannten und schon gehörten Ausdrücke Gedanken machen wollte, dann müßte mein Tag 48 Stunden haben und noch ein paar Stunden dazu.
Das ist meine Erfahrung: Wenn man nicht drauf eingeht auf das „geile Geschwätz“, dann verstummt es sehr bald schon und macht der Sprache Platz, die man selbst führt.
Für mich ist es zutiefst erschreckend, welcher Sprache man sich hier auf kreuz-net bedient, auch von Seiten der Artikelverfasser, die ja alle aufrechte Katholiken sein wollen.
So wie das hier dargestellt wird, ist es auf jeden Fall sündhaft! Und kann daher kein Gott-wohlgefällig-Werk sein!
Redaktion benachrichtigen Primiz in der Heimatkirche vereitelt
#50   Stephanus   14:54:14 | Freitag, 15. Juli 2011
Werter Guntram,
sie scheinen noch neu zu sein im Kreis der wahrhaft Gläubigen.
Ich für meinen Teil, will nicht unnötig hetzen, aber offener Streit darf schon sein, wie wir selbst in der Apostelgeschichte lesen müssen. Und damals ging es ganz anders zur Sache bsw zwischen Petrus und Paulus, als das hier heute der Fall ist.
Ich habe micht vorsichtigerweise auf einen immer noch spürbaren Skandal bezogen. Zu allererst ist das mal ein materieller. Weil das immer allen zuerst vor Augen schwebt.
Nur ein materieller, trotzdem aber ein totsündiger!
Wenn wir dann den Schaden an den kindlichen Seelen, an den Seelen der betroffenen Erwachsenen, abschätzen wollten, dann kämen wir aus der Sache überhaupt nicht mehr heraus.
Das ist einfach eine so große Sünde, daß daran Gott kein Wohlgefallen haben kann!
Ich wünsche mir auch heiligmäßige Priester und ein Erstarken der wahrhaftigen katholischen Kirche, aber deshalb darf ich die Wahrheit nicht verschweigen.
Und wenn die Piusse so weitermachen im deutschsprachigen Raum, dann fallen sie allesamt in die Gruben, die sie anderen gegraben haben.
Wären sie zu allererst einmal Seelsorger und immer wieder zu allererst einmal Seelsorger, dann wären die Zahlen, hinsichtlich der begangenen Sünden andere.
Dann gäbe es nicht dieses erkennbare große Leid unter den Gefolgstreuen.
Und ob sich das verträgt: Opus und SJM mit Pius, oder ist hier auch schon seit langem der Keim gelegt zum Untergang?
Redaktion benachrichtigen Primiz in der Heimatkirche vereitelt
#42   Stephanus   22:20:02 | Donnerstag, 14. Juli 2011
…So fallen jetzt die Piusbrüder Rentenempfängern und ihren Wohltätern zur Last…
schreibt Tolerant.
und hinzugefügt darf es heißen: und nicht nur daß, vermehrt fallen sie ihren Gönnern in den Rücken und treten ihnen in den Arsch, daß es kracht. Sie „veruntreuen“ Spendengelder in Millionenhöhe, siehe den Skandal um die Schulschließung in Distedde und sind damit mit verantwortlich für viele Seelen die jetzt verkümmern und dahindarben.
Was ist nur aus dem Werk Bischof Lefebvre’s geworden?
Insider behaupten gar, daß, wenn man die Zahl der Priester und der von ihnen betreuten Gläubigen zugrunde legt, gerade in dieser „Gemeinschaft“ mehr zerbrochene Ehen, familiäre Probleme und Vergehen in besonders schweren Fällen gibt, als umgerechnet in der sogenannten Amtskirche, die von ihnen ja gerade auch darum so hart angegangen wird. Beispielsweise hier auf kreuz-net.
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Das sieht der Hl. Pius X gar nicht so gerne und dem Lieben Herrgott kommt das himmelschreiend vor.
Vielleicht sind ja auch aus diesem Grund die Seminare nicht gerade übervoll? Warum soll der Herrgott einen jungen Menschen anrühren, damit er seine Berufung bei einer Gemeinschaft umsetzt, die alles andere als die christliche Nächstenliebe lebt?
Redaktion benachrichtigen Papst in den Ferien + …
#31   Stephanus   11:59:26 | Sonntag, 10. Juli 2011
Auf Aristoteles geht auch der Grundsatz In dubio pro reo (lat. „Im Zweifel für den Angeklagten“) zurück.
Wir sollten uns daran halten, egal welcher Heiliger in welchem Geisteszustand was gesagt hat.
Dem heute „aufgeklärten“ Christen Menschen kann es schon seltsam vorkommen, daß eine biochemische Konstruktion von Anfang an „menschlich beseelt“ sein soll, sterben doch einfach zu viele dieser „Zellhaufen“ vor der natürlichen Geburt ab und können, da ungetauft nie in den Himmel kommen.
Das scheint ungerecht.
Aber wohl nur für den „aufgeklärten“ Christen Menschen. Was wissen wir, was Gott und vor allem wie, er jeden von uns in seine Schöpfung einbaut?
Und gerade darum, weil wir es auch aufgeklärt wie wir sind, immer noch nicht wissen, sollten wir pflanzliche, tierische, menschliche Seele hin oder her, das Leben achten und beschützen, nach ganzen Kräften.
Es kommt mir hier nicht darauf an, daß ich etwa nicht weiß wie das nun ist, mit den vielen „Totgeburten“.
Für mich ist wichtig, daß ich voller Achtung vor Gott, seiner Schöpfung und jedem einzelnen Geschöpf handle. Auch gemäß dem Sprichwort: Das Du nicht willst, das man Dir tu, daß füg auch keinem Anderen zu!
Es gibt ihn halt, den Unterschied zwischen gutem und bösem Handeln.
Ich habe die eine oder andere Schwierigkeiten mit den Waldörflern, aber eine Aussage zu unseren behinderten Mitmenschen gefällt mir sehr gut: Sie sind nicht behindert, sie sind halt anders.
Willkommen Leben, in der Vielfalt!
Redaktion benachrichtigen Alter Ritus in Deutschland: Diesmal muß ein dänischer Bischof eingeflogen werden
#76   Stephanus   19:20:52 | Sonntag, 26. Juni 2011
Wo ist die Kirche?
Na, ja, wenn man mal all die vielen Meinungen seiner lieben Mitmenschen hier durchliest, dann fehlt ihnen allen das Wesentliche: Das Wesentliche das da ist ist die Botschaft in Jesus Christus der uns jeden Tag fragt: Wo warst Du!, als mich dürstete, hungerte, als ich einsam war und verlassen und eingekerkert und verleumdet und verfolgt …
Und im Hohen Lied heißt es… nach vielen Großartigkeiten die den Menschen auszeichnen würden… aber ich hätte die Liebe nicht, dann wäre ich …
und hier sollten wir alle ansetzen!
Zu Zeiten eines Heiligen Vinzenz gab es keine sekundenschnellen Handy’s, kein Radio, keine Medien im modernen Sinne, aber bei mir schleichen sich Zweifel ein, ob wir heute besser und wirklich wahrhaftiger informiert sind, werden oder wirklich sein können, als das vor Jahrhunderten der Fall war.
Was wissen wir vom Papst und von Fellay wirklich? Nicht alles ist wahr, was man hört oder sieht ( zu hören oder zu sehen glaubt)
Und für den Rest gilt immer noch: Was siehtst Du den Splitter im Auge Deines Nächsten,den Balken im eigenen Auge aber nicht.
Ich wünsche mir mehr Früchte des wahren Glaubens und mehr Vorsicht im Umgang mit unseren Nächsten.
Es gibt ja die Möglichkeit jeden der hier Verteufelten zu fragen.
Ich habe damit angefangen und wundersame Antworten erhalten.
Und ich mache weiter…
Entsetzlich ist die Erkenntnis, was alles aus Menschenfurcht getan oder gesagt wird, daß macht sehr sehr niedergeschlagen, aber auch wütend.
Redaktion benachrichtigen Alter Ritus in Deutschland: Diesmal muß ein dänischer Bischof eingeflogen werden
#60   Stephanus   12:42:41 | Sonntag, 26. Juni 2011
So einen Unsinn liest man nicht jeden Tag
Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken.
Da hätte ich dann doch auch gerne mal die Definition von Katholisch dazugeschrieben.
Denn einige wenige Worte weiter widersprechen sie sich selbst indem sie schreiben:
Entscheidend ist nicht die Messe, sondern der Glaube.
Wenn wir also den Glauben in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen, dann wird der Satz:
Lefébvristen, d.h. nur Pseudokatholiken, noch unsinniger, denn wo findet man wohl mehr die Fülle des Katholischen Glaubens?
Bei den sogenannten Modernisten oder bei den hier genannten „Pseudokatholiken“?
Wenn wir den Glauben in den Mittelpunkt unserer Betrachtung stellen, dann wird schnell klar, daß der über jahrhunderte gewachsene sogenannte Tridentinische Ritus eindeutig in Fülle dem geglaubten Dreieinigen Schöpfergott opfert.
Was in den verwässerten sogenannten modernistischen Riten aber immer wieder bezweifelt werden darf und auch nicht erkennbar ist.
Wenn die Katholiken also aus dem Glauben heraus Liturgie betreiben, dann finden wir die Fülle des Katholischen immer wieder eindeutig nur bei den hier genannten „Pseudokatholiken“, während die Modernisten sich dem Ruf einer Sekte aussetzen.
die Anbiederung an die Welt, die Einschleimerei an die vom Katholischen abgefallenen Protestanten hat zum eigenen Glaubensabfall auf breiter Front geführt und damit zu leeren Wort-und Tathülsen in der Liturgie und damit in den Riten.
Nicht mehr Gott ist es der angebetet wird, sondern der Mensch betet sich selbst an.
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#34   Stephanus   22:10:13 | Dienstag, 7. Dezember 2010
wegen der benutzung von kondomen kommt niemand in die hölle, seien sie beruhigt.
undogmatisch? oder leeres Gerede? fühlen sie sich vielleicht gar auf den Schwanz getreten?
alles was noch mehr beruhigt als der Glaube, sind handfeste Beweise!
Warum kommt man trotz der Benutzung von Verhütungsmitteln nicht in die Hölle?
Bitte eine erhellende Antwort! Hier und jetzt!
Redaktion benachrichtigen Etwas für den Grabstein
#12   Stephanus   20:59:10 | Montag, 25. Oktober 2010
rudolfus – Warum nur…
gibt es bei solch interessanten Texten , wie sie hier heute bisher veröffentlicht wurden immer nur interssanten Text, aber keine eindeutige Auflösung?
Spätestens mit dem Tod des hochverehrten Kardinals Siri hätte es doch eine Stafette geben müssen, rund um den Erdball mit eben der eindeutig belegten Botschaft von der Wahl zum Papst und warum er nicht den Mut oder die Kraft oder das Geschick, oder was weiß ich, gehabt hat, diese Wahl anzunehmen und auch gegen die „Putschisten“ durchzusetzen.
Immerhin bedeutet eine Papstwahl ja auch die Mehrheit der anwesenden Kardinäle. Und die Mehrheit hat vor der Minderheit den Schwanz eingezogen?
Was geht da vor, in einem Konklave, von dem wir kleinen Christenmenschen doch glauben, dort wehe der Heilige Geist höchstpersönlich?
Redaktion benachrichtigen Der Limburger Bischof wird zur Sau gemacht
#33   Stephanus   21:04:55 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Der Limburger Bischof ist ein weiser Mann
einerseits reagiert er zumindest in der Öffentlichkeit nicht sonderlich auf das Geplärre der hier erwähnten Untergebenen, gemäß der alten deutschen Lebensweisheit: Was stört es die Eiche, wenn eine Wildsau sich an ihr reibt!
Andererseits zeigt er in Bildern auf, was klug getan werden muß.
Ein Fahrzeug mit Rückwärtsgang, ein Fahrzeug mit Tradition welches auch in der Moderne, der Gegenwart noch richtig gut durchzieht.
Ein Sinnbild dafür, daß wenn man am Abgrund steht, jeder Schritt zurück, ein Schritt in die richtige Richtung ist.
Ohne Rückwärtsgang geht es da nur noch hinein in den Abgrund.
Es scheint so, daß wie bei der Wüstenwanderung der Israeliten, die 68er Verblödgeneration erst aussterben muß, bevor sich in diesem Land wieder etwas zu wirklich Gutem, zu wirklichem Fortschritt verändern kann.
Lieber Gott, lehre mich die dazu notwendige Geduld aufzubringen, oder schicke diesen Irrgeleiteten einen schnellen Abgang in der Erkenntnis der Glaubensfülle.
Ihnen zur Seelenrettung und zur Rettung der Welt!
Redaktion benachrichtigen Der deutsche Maulkorb-Paragraph ist verfassungsfeindlich
#31   Stephanus   21:01:55 | Dienstag, 28. September 2010
Alle Gesetze zum Kindeswohl widersprechen auch dem Grundgesetz
Danach darf ein Gesetz kein Gummiparagraph sein, der von den Gerichten willkürlich ausgelegt werden kann.
Da kramt man lieber in vergilbten Akten, als sich mit Realpolitik zu befassen.
Wofür bezahle ich überhaupt meine Steuern?
Damit damit mir selbst immer wieder mitten hinein ins Gesicht gehauen und gespuckt werden darf, von allerhöchten Rängen aus?
Ich habe heute mal versucht bei Lidl mit 30% Rabatt einzukaufen.
Gemüse und Kartoffeln waren teuer, da habe ich sie dagelassen.
Ein kleines Brot vom Vortag beim Bäcker nebenan kostete mich noch 1,50
Um es kurz zu machen. Getränke waren jetzt nicht dabei, aber für knapp 4 Euro für Frühstück, Mittagessen und Abendessen bei 30% Rabatt werde ich nicht satt.
Und mit den zugedachten Stromkosten kann ich nicht mal das Spülwasser erhitzen um hygienisch sauber alles Geschirr zu reinigen.
Nun bin ich nicht bei Harz4, aber es könnte auch mir mal passieren.
Und dann wäre der Test von heute, tägliche Realität, festgelegt von einer Frau, deren Mann allein schon gegen 15.000 Euro im Monat verdient. Dazu kommt ihr Ministerinnengehalt, die Aufwandsentschädigungen und die Erträge aus ihren „Aufsichtsrattätigkeiten“ bei wieviel dutzend Organisationen?
Faulenzer sollen nicht von meiner mildtätigen Hand reich werden.
Aber, viele, sehr viele Mitbürger leben von Harz4, weil geldgeile Firmenbosse den Hals nicht voll bekommen können und ins Billigausland abwandern.
Schuld daran sind auch die Grünen, Linken, die Gewerkschaften ,die Kirchen…
Redaktion benachrichtigen Werbespot für UNO-Konvention + …
#170   Stephanus   21:43:07 | Montag, 2. August 2010
Ja sowas! Antipa…
Auch die Pius’ler können sich nicht an der Tatsache vorbeimogeln, dass der Jesus der Evangelien das baldige Ende („noch in dieser Generation“) erwartete, was so wenig eingetroffen ist wie die Prophezeiungen der „Muttergottes von Fatima“ (Schwester Lucia).
Jetzt müssen sie aber mal nachlegen!
wo erwartete Jesus das Ende in seiner Generation und was von den Prophezeiungen der Muttergottes in Fatima ist denn nicht eingetreten?
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#42   Stephanus   21:37:24 | Samstag, 24. Juli 2010
Eucharistie habe ich bei der Imbissbude meines Vertrauens
jedenfalls, was die allgemeine Auslegung innerhalb der christlichen Kirchen angeht.
Das Heilige Meßopfer ist aber etwas ganz anderes.
Das Heilige Meßopfer bringt die Eucharistie, daß Brotbrechen, daß Mahl mit sich, ob aber die Eucharistie auch das Opfer zwingend braucht?
Wenn man sich so viele, viel zu viele, gottesdienstliche Handlungen unter dem Begriff Eucharistie einmal so anschaut und was die anwesenden Personen dabei alles sagen und wie sie es tun, dann kommt mir da der Zweifel, ob hier noch geopfert wurde.
So gesehen hat der ruhrgebietler recht, der Gelegenheiten einem würdigen und gültigen Heiligen Meßopfer beizuwohnen, sind wenige.
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Homosexuelle Höllen-Priester entlarvt
#54   Stephanus   21:11:14 | Freitag, 23. Juli 2010
Meine Mutter hat mir früher die BRAVO verboten
wer verbietet mir heutzutage kreuz-net?
Wer steckt eigentlich hinter kreuz-net? Als wenn die Menschheit auch nur einen einzigen Buchstaben dieses Textes hier brauchte!
Aufklärung ist ja schön und gut, aber das hier ist dem lieben Gott die Zeit gestohlen.
Das kann auf Dauer nicht gut ausgehen.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#38   Stephanus   21:03:35 | Freitag, 23. Juli 2010
Wer ist Frau Rheinschnitt?
Ist sie vielleicht der Beweis dafür, daß die genannten Bischöfe richtig handeln?
Richtig in dem Sinne, daß man diese Leute um Frau Rheinschitt herum, einfach nicht ernstnehmen muß?
Wenn das so wäre, dann sollte Frau Rheinschnitt aber ganz schnell anfangen mit denken, warum das wohl so ist!
Was macht sie wohl falsch, daß die Bischöfe so mit ihr umspringen?
Frau Rheinschnitt, melden Sie sich doch mal , ich würde gerne mit PN ein paar Worte loswerden
Redaktion benachrichtigen Homosexueller vergewaltigt einen Hund
#179   Stephanus   20:56:12 | Freitag, 23. Juli 2010
Handwerk
in diesem perversen Zusammenhang von einem Handwerk zu sprechen, ist ein Schlag ins Gesicht alljener, die tagtäglich sehr ehrbar mit einem Handwerk ihr Geld verdienen.
Redaktion benachrichtigen Immerhin: Ehebruch ist ein Kündigungsgrund
#16   Stephanus   20:41:55 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Hoffentlich ist diese Klinik auch so konsequent
wenn es darum geht Abtreibung und Euthanasie zu verhindern???
Redaktion benachrichtigen Der Papst segnet den altliberalen Sieg über Mons. Mixa und die Wahrheit ab
#62   Stephanus   20:38:54 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Auctor, sind sie katholisch?
sie haben wir wir alle nur Mutmaßungen zur Hand.
Sie können wie wir S.E. Bischof Mixa nichts beweisen.
Sie haben nicht einen einzigen Beweis in der Hand.
Was sie da mit den beiden Herren treiben ist nichts anderes als Rufmord.
Also eine Todsünde im 5.Gebot.
Das müssen sie bereuen, beichten und wiedergutmachen bevor sie das nächstemal zur Heiligen Kommunion gehen.
Erstaunlich ist es schon, das der Heilige Vater sich auf so einen Wischiwaschikurs einläßt.
Aber wer weiß, was dieser Mann jeden Tag zu hören und zu sehen bekommt?
Wir sollten alle viel mehr für unser Seelsorger und Hirten beten.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Walter Mixa äußert sich in einem Interview
#87   Stephanus   22:01:24 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Bischof Mixa ist ein gelehrter Mensch
und müßte sich in Vielem helfen können. Vor allem auch durch einen bischöflich vorbildlich festen Glauben.
Wenn er trotzdem der Behandlung durch Menscheärzte bedarf, dann möchte ich einmal in die Diskussion einsteigen mit der Frage:
Was ist mit all den Otto-Normal-Verbrauchern? All den vielen kleinen Menschen die sich tagtäglich gemopt wissen?
Die nicht die Bildung haben und daher auch nicht die Übersicht und daraus dann eine kräftigende Zuversicht gewinnen können?
Ist es da wirklich kein Wunder, daß die Welt nicht tagtäglich in Trümmer geht?
Bei all dem himmelschreienden Unrecht was Menschen ihren Mitmenschen antun?
Wir sollten langsam einmal aufwachen!!!!!!!!!!!!
Gott segne Deutschland in diesen Tagen
Redaktion benachrichtigen Abgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende
#77   Stephanus   01:18:58 | Montag, 14. Juni 2010
Man stelle sich einmal vor
der Marx, der Zolli und wie die Wichte alle heißen, wären Prokuristen in bekannten großen Konzernen…
Ob die bei einem solchen Verhalten auch noch Abfindungen in Millionenhöhe bekämen???
oder … ob man im Urlaub vielleicht von einem bedauerlichen Unfall sprechen würde…???
Im Alten Testament erfährt der geneigte Leser was Gerechtigkeit ist: Auge um Auge! Zahn um Zahn !!!
Aufgemerkt Marx und Zolli und Kumpanen… zieht Euch warm an, denn die Hölle kann so bitterkalt sein…
Redaktion benachrichtigen Das war die Vergebungsbitte für die Journalisten
#98   Stephanus   12:22:37 | Sonntag, 13. Juni 2010
ja ja joberens, wo sind nun ihre Beweise?
Sie zeigen hier hinter roter Zeile verborgen einen Bericht.
Na und?
Dieser Bericht enthält nicht eine vor Gericht verwertbare Zeile.
Alles schwammiges Geschwätz so nach dem Motto, ich kenne da jemand der kennt einen, der hat es von seinem Onkel und der kennt einen Ermittler der demnächst zu einem Mitmenschen fährt, der hat eine Geschichte zu erzählen usw.
Wo nennt dieser Bericht einen einzigen Fall mit Tag und Datum und Einzelheiten, die belegen, daß ein Mensch gegen seinen Willen genötigt wurde und wie?
Bisher sind die bekannten Fälle meist homoerotischer Natur und haben sich zwischen jungen Männern und älteren Männern abgespielt.
Wer da mit wem was angefangen hat, ist im allgemeinen nicht bekannt.
Ob ein geweihter katholischer Priester hier seine „Macht“ mißbraucht hat ist in der Öffentlichkeit im Detail auch nicht erwiesen.
Das Menschen in der Lage sind, Gott aus ihren Herzen zu verbannen, ist bekannt. Auch dem Heiligen Vater. Und das die Kirche entsprechend reagiert ist auch bekannt und sie hat jeweils nach Aktenlage entschieden.
Das ist dort genau so verwaltet worden wie in allen anderen Bereichen auch.
Wenn alle Lehrer, Erzieher, Ärzte, Pfleger usw ganz aus ihrem Beruf entfernt worden wären,die Schuld auf sich geladen haben…
Klopfen Sie lieber an ihre eigene Brust, jobeerens. Beten Sie lieber für die Gefallenen und reichen Sie ihnen ihre Hand, damit diese wieder aufstehen können und stehen Sie selbst wieder auf, wenn sie gefallen sind!
Redaktion benachrichtigen Papst: Mit dem Stock gegen Irrlehren + …
#33   Stephanus   21:17:20 | Samstag, 12. Juni 2010
Wer viel fragt, gibt nicht gerne
lautet ein altes Sprichwort.
So gesehen sollen doch diese willigen Frauen sofort anfangen mit dem Dienst am Nächsten.
Allein in der Altenpflege fehlen einige tausend Mithelferinnen.
Und warum gibt es diese vereinsamten hilfebedürftigen Alten überhaupt in Viehstallähnlichen Behausungen?
Weil das jüngere Weibsvolk nur dann glücklich ist, wenn es im Vorzimmer vom Chef die Gummibäume abstauben darf.
Wer in der Kirche dienen will, braucht nicht zu warten bis er bestellt wird.
Das gilt für Männer wie für Frauen gleichermaßen.
Was die Fischbach aber wohl meint ist: Wir wollen herrschen und zwar sofort. Warum holt uns nur niemand?
Es ist doch genug, wenn immer mehr Männer in Kneipen vereinsamen, weil daheim der Hausdrache das Zepter schwingt.
Soll das jetzt auch in den Kirchen und Kapellen losbrechen.
Gott der Allmächtige bewahre und vor einer solchen Plage!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Ankündigungspolitik + …
#35   Stephanus   00:57:26 | Samstag, 12. Juni 2010
ganz richtig berens, aber
sie ziehen daraus die falschen Schlüsse.
Es ist wie immer im Leben. Alles mit Maß und Ziel.
Wenn es ausartet, dann wird alles ganz schnell lästig und mühsam.
Wenn ich jeden Tag einen Schweinebraten verschlinge, dann kann das auf Dauer nur eines bedeuten: Ich fange mich an zu ekeln und die Gesundheit leidet auch.
Beim Sex ist es dann ähnlich wie beim Schweinebraten.
Während der Mensch nach immer neuem Gaumenkitzel sucht, verlangt er beim Sex, losgelöst vom Ziel nach immer neuen Spielarten.
Die einen landen dann pervers im Schweinestall, die anderen im Kinderbett.
An dieser Stelle möchte ich einmal einen Sinnvers ins Gedächtnis rufen: Von was das Herz voll ist, davon läuft der Mund über.
Das heißt aber auch, danach trachtet mein ganzes Sinnen.
Wenn katholische Priester fehlen, dann ist das darum besonders schlimm, weil sie Jesus Christus in ihrem Herzen verloren haben.
Vielleicht haben sie ihn auch aktiv hinausgedrängt?
Das kann ich aber nicht beurteilen.
Schlimm ist die Angelegenheit auch deshalb, weil jetzt viele Laien abgehalten werden zu beichten.
Vielleicht treten einige auch aus der Kirche aus oder verweigern den Empfang der Sakramente.
Darum ist das Fehlen eines katholischen Priesters gleich doppelt und dreifach schlimm.
Die Zahlen sprechen aber nicht dafür, daß es ein zöllibatäres Problem ist.
Entgegen Joberens Behauptung ist es nach den greifbaren Zahlen so, daß in allen Religionsgemeinschaften diese Vergehen bekannt sind.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Ankündigungspolitik + …
#30   Stephanus   21:25:00 | Freitag, 11. Juni 2010
ja ja berens selbstverständlich selbstdenkend
Selbst denken kann wohl jeder Mensch. Aber auch richtig?
Was sie hier land-auf-land-ab treiben ist Volksverhetzung unter dem Deckmantel eines Biedermannes.
Sie sind der Wolf im Schafspelz und Viele fallen drauf herein!
Aber nicht Alle!
Was ist denn mit den vielen tausenden, ja hundertausenden von Mißbrauchsfällen die nicht von geweihten katholischen Priestern zu verantworten sind?
Sind das auch alles Fälle wo letztendlich der Zöllibat daran schuld hat?
Mann! Wachen sie auf und hören sie auf mit ihrem Unsinn, den sie hier verbreiten.
Sie puschen ja Dinge auf, die im menschlichen Alltag höchstens mal unter ferner liefen, gelistet sind.
Bei den allermeisten normalen Menschen jedenfalls.
Wenn man hier auf kreuz-net die Zuschriften liest, könnte man glauben, daß gegen 100 % der Menschen, wild die Unzucht treiben, durchs Leben hetzen.
Und wie sieht die Wirklichkeit aus: Immer mehr, auch gute Ehen, erleiden Schieflage, weil kaum noch die dazu notwendige Zeit vorhanden ist für gottgewollten guten Sex.
Wie viele Ehepartner beklagen sich in bei-was-auch-immer-Gesprächen darüber, wie sie sich überfordert fühlen vom „Sex“.
Manche scheinen gar vergessen zu haben, daß Sex eine praktische Angelegenheit ist und noch mehr ziehen sich frustriert zurück, weil sie dachten, Sex, als praktische Angelegenheit stünde immer am Anfang einer „Beziehung“.
Sex wird total überschätzt!
Auch von ihnen. Denken sie mal selbstständig darüber nach!
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme in den Wind + …
#18   Stephanus   20:15:43 | Samstag, 29. Mai 2010
Georg Bätzing,neuer Weihbischof von Trier???
man beachte sein Buch, erschienen im Johannes-Verlag:
Die Eucharistie als Opfer der Kirche.
Erst dann über die Person meckern, wenn überhaupt!
Redaktion benachrichtigen Der Rechtsanwalt von Bischof Mixa packt aus
#23   Stephanus   22:12:41 | Freitag, 21. Mai 2010
isabella und ruhrgebietler, nun haben sie
ja einen Sack aufgemacht!…
Was mich immer verunsichert ist das: Kritik, Kritik, Kritik…
nun gut, aber eine Lösung muß auch her!
Lösung hat die Lösung schon im Wortsinn. Man löst etwas…
wenn man aber etwas löst kommt es einem meist abhanden. Wie dann aber Ersatz herbeischaffen?
Wir wissen alle, wie Bischöfe gemacht werden und das in der heutigen Zeit wohl kein Ministerpräsident egal von welcher Partei, einen aufrechten Katholiken zum Bischof zustimmt.
Aber lassen wir das mal außen vor.
Wer soll Mixa, Ackermann und Co ersetzen?
Ackermann ist durchaus ein Mann der die tridentinische Messe zuläßt.
Er kann sich zwar nicht gegen jeden Regionaldekan durchsetzen, aber die, gegen die er sich durchsetzen müßte sind älteren Datums und da ist die biologische Lösung wohl die Lösung. Die Generation der 40-45jährigen Priester ist gar nicht so verborkt wie die Alt-68er es sind.
Die Israeliten mußten für 40 Jahre in der Wüste ausharren. Weil sie gesündigt hatten und selbst nicht ins gelobte Land einziehen sollten.
Von der Gründung der Pribru Pius X her sind es fast 40 Jahre, aber für wenn gelten nun die 40 Jahre der Läuterung? Für die gesamte Christenheit, oder speziell auch für die Piusbrüder.
Wenn Letzteres, dann werden wir ja wohl einen Neuanfang der Kirche nicht mehr erleben?…
Aber?
Sollten wir soviel von Anderen verlangen?
Wir selbst sind schwer genug bepackt mit Lasten aller Art die uns an einem schnellen Vorwärtskommen hindern…
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#421   Stephanus   23:07:09 | Freitag, 14. Mai 2010
mens ch sana, du ausgeleierte Gebetsmühle
Gebetsmühlen haben wenigsten noch einen wahren Kern um den sich bei ihnen alles dreht. Aber selbst der ist bei ihnen nicht erkennbar?
Wollen Sie provozieren, Dummschwätz halten oder haben sie wirklich nichts gelernt?
Jesus sagte zur Ehebrecherin: Gehe hin und sündige nicht mehr!!! und nicht: Nimm dir an der Käsmann ein Beispiel die missionsartig die ökuhmenisch versammelten Weibsleute zur Unzucht und zum Ehebruch aufruft: Befreit euch endlich von euren Fesseln und nehmt das „Geschenk Gottes“ an, welches euch in die Lage versetzt eurem Herrn dem Satan millionenfach zu opfern.
Die Frau heißt Männin und ist dem Manne zugetan, beigestellt, ebenbürdig. Das ist die immerwährende Lehre der Mutter Kirche.
Wenn die Frau das als Fessel ansieht und meint diese sprengen zu wollen, dann kann das doch nur eines bedeuten: Sie will über dem Mann stehen!
Mit welchem Recht?
Allerdings könnte man angesichts der käsmanischen Entgleisungen schon zu der Auffassung gelangen, daß es Not tut das unergründliche Wesen Frau etwas im Zaum zu halten.
Während der Mann noch logisch überlegt, entgleitet ihm die Frau + diese fängt sogleich an gefühlsbetont um sich zu schlagen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Ergebnis ist bekannt: Der Allmächtige Schöpfergott mußte in seinem Sohn Jesus Christus Mensch werden und am Kreuz für unser aller Schuld sterben, damit er mit der Auferstehung den Tod für immer überwandt und so zu unserer Rettung das Himmelstor öffnete.
Auch zur Rettung Käsmanns, wenn sie will?
Redaktion benachrichtigen Opferschutz? Das Opfer ist Fluchtbischof Walter Mixa
#99   Stephanus   22:03:58 | Dienstag, 11. Mai 2010
Warum, warum, warum???
nur vergißt die Mutter Kirche in Deutschland alles was mit Anstand zu tun hat?
Warum gilt nicht auch für Hw. Bischof Mixa: Unschuldig bis zum Schuldbeweis?
Warum hatten es die Mitbrüder so eilig, ihn loszuwerden?
Warum hat der Papst dieses Eilige Spiel mitgetragen?
Warum, Weshalb, wieso??? Wieder mal mehr Fragen wie ausreichend klare, weil überprüfbare Antworten?
Wer erinnert sich noch: Vor kapp 2 Jahren triumpfierte der Deutsche Staat, er habe den Schutz der Kinder verschärft und in die Kinderpornofalle seinen mehrere tausend Internetnutzer gestolpert.
Bei den allerallermeisten war nichts zu holen, weil keine aktiven Vorgehensweisen feststellbar waren. Also maximal verlinkte Seiten via e-mail im cache usw.
Auf diese Weise werden Millionen von Rechnern „verseucht“ sein. Und das schon deshalb weil fast täglich wahnsinnige Lehrer ihre Schüler auffordern im internet etwas hausaufgabenmäßiges zu suchen. Dabei geraten die Schüler, wie ich beweisen kann mehr wie schnell auf einschlägige Seiten.
Aber was ist geblieben: Rufmord an tausenden unserer Mitbürger, zerbrochene Ehen, Entlassung aus dem Beruf uvm.
Und der Schutz der Kinder. Der war keiner, bzw der wurde zwischenzeitlich via Schneutzleuteschmarrenberger wieder gelockert.
Und die großmächtige Kirche weiß das alles!!!
Und sie macht dieses schmutzige Spiel mit?
Schickt ihre eigenen Leute ohne rechtskräftiges Urteil in die Wüste.
Begeht Todsünden die auf keine Kuhhaut mehr passen?
Satanskirche, oder was?
Redaktion benachrichtigen Akzente zu Homo-Schändungen + …
#38   Stephanus   01:44:40 | Samstag, 8. Mai 2010
Werter Einfalt,zuviele Menschen nicht
aber beseligt im Limbus klingt irgendwie nach 2-Klassen-Gesellschaft und das auch noch unverschuldet.
Wenn das mal nicht ungerecht ist.
Nicht das sie denken, ich wolle mit dem Lieben Gott Streit anfangen, aber ich bin an einem Punkt angekommen wo ich mich fragen muß, warum kämpfe ich eigentlich gegen Abtreibung? Haben wir zu wenig Menschen auf dem Erdball?
Ein Hauptaktivierungsgrund ist doch wohl, daß man der Seele die Chance auf den Himmel einräumt und nicht nur die Beseligtheit im Schattenreich.
Oder?
Aber wie schon gesagt, dieses Thema ist eigentlich vernachlässigbar, im Gegensatz zu dem anderen von mir angesprochenen Thema.
Als Antwort sollte vor allem auch der gegebene Zusammenhang berücksichtigt werden.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Landet der Augsburger Bischof morgen auf der Abfallhalde?
#4   Stephanus   20:29:02 | Freitag, 7. Mai 2010
für seine Schafe schon,
aber ist die Sache in Augsburg und anderswo nicht gerade umgekehrt. Sind es dort nicht die Wölfe im Schafspelz, vor denen der Hirte flieht?
Oder hat er Dreck an seinem Stecken?
und läuft vor sich selbst davon?
Redaktion benachrichtigen Akzente zu Homo-Schändungen + …
#35   Stephanus   20:24:07 | Freitag, 7. Mai 2010
Wohlehrwürden,die Frage nach der Beseelung
ist doch Kinderkram vor dem Hintergrund des Ringens um die Wahrheit hinsichtlich : Ist der Dreieine Gott Schöpfer des Himmels und der Erden oder ist er es bis ins letzte Detail nicht?
Und diese Frage wird auch von sogenannten Traditheologen u.Umständen so beantwortet: Natürlich ist er es nicht! Gott kann ja gar nicht schöpfen, den Mensch bsw aus Materie, denn er hat als Geist ja gar keine Hände.
Und was die Beseelung angeht, da wäre ich mir auch nicht zu 100% sicher, daß in ihrem dargestellten Sinne gedacht wird.
Wie ist das eigentlich mit all den Millionen befruchteter Eier die in den ersten Stunden und Tagen abgehen?
Millionen und Milliarden Seelen auf ewig im Limbus „verdammt“.
Das hat sich der Heilige Thomas wohl nicht vorstellen wollen?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#97   Stephanus   09:43:30 | Montag, 3. Mai 2010
Johann Wolfgang von Goethe:
Man erschrickt vor seinen eigenen Sünden, wenn man sie bei anderen entdeckt.
Redaktion benachrichtigen Journalist mißbraucht Minderjährige an einer altgläubigen Schule
#32   Stephanus   12:37:28 | Freitag, 30. April 2010
Mit Beelzebub treiben sie hier die Teufel aus
Wie bei fast allen Themen auf kreuz-net, so auch hier:
Man mißachtet daß man mit seinen Argumentationen zu erkennen gibt wes Geistes Kind man eigentlich ist.
Nicht einer wagt es einen Strich zu ziehen.
Beliebig in die Landschaft gesetzt um dann zu rechnen, wegen mir auch aufzurechnen.
Und warum nicht?
Weil jedem auch ohne diese Hilfslinie klar ist, daß wir es hier wie überall mit etwas Fließendem zu tun haben.
Mit etwas was tiefverborgene Ängste im Menschen wachruft und die allermeisten Menschen argumentieren dann mangels einer ausgefeilten Rhetorik entsprechend flach.
Letztendlich sind wir alle zuerst einmal nur wir selbst.
Dann sind wir vielleicht Pubertierend, oder handwerklich begabt, eine gute Köchin, ein hervorragender Lehrer, dann Liebhaber oder keuche Jungfrau und dann Deutsche(r), Franzose, Engländer oder Israelit.
Und ganz zum Schluß fällt einem noch ein daß man katholisch ist, oder orthodoxer Jude oder man bekennt sich zum Islam oder zu sonst was.
Im Grunde also nur eine weitere Bauernlümmelei,eine von vielen Millionen die aufgedeckt wird und an der man sich für einige Tage abreagieren kann.
Wobei ich jetzt den ehrbaren Stand des Landwirts beleidigt habe.
Wie das jetzt wieder gut machen?
Ach so: Ich entschuldige mich dafür!!!
Redaktion benachrichtigen Journalist mißbraucht Minderjährige an einer altgläubigen Schule
#12   Stephanus   22:21:19 | Donnerstag, 29. April 2010
Warum keine Aufregung
über Ostfriesenwitze?
oder Jägerschnitzel?
Es gibt soooooovieeellllleeeeee Begriffe mit denen pubertierende Jugendliche sowas wie Stärke beweisen wollen – und da sind sie alle gleich: Ob Muslim, Jude, Katholik, wenn die Hormone verrücktspielen und der Geist noch in der Ausbildung steht, dann kommt da mehr als oft nur geistiger Dünnpfiff zum Vorschein.
Und?
Wer regt sich darüber heute noch auf?
Diese gespielte Entrüstung… einfach lächerlich!!!
Redaktion benachrichtigen Papstmesse als Starbühne + …
#84   Stephanus   20:52:34 | Dienstag, 27. April 2010
Saromanus, werfen sie da nicht
Äpfel und Birnen wild durcheinander?
Diese Textstellen wurden immer angemessen als das ihr, also wir alle zum Priestertum berufen sind, ausgelegt.
Soweit klar!
Aber damit ist nicht der Opferpriester gemeint.
Paulus negiert hier nicht die Herrenworte die da im Auftrag an Petrus und die Apostel gerichtet lauten: Was du auf Erden bindest, daß ist auch im Himmel gebunden.
Und die Kirche hat das Opferpriestertum als immerwährendes Opferpriestertum, also tagtäglich stattfindend gelebt und gepredigt.
Dazu ist Frau wohl nicht in der Lage, wenn sie ganz Frau sein will.
Warum im übrigen muß Frau immer gleicher sein wollen als der Mann?
Die Gleichheit von Mann und Frau verweigert doch nicht die Verschiedenheit der Geschlechter in ihren jeweiligen Eigenheiten.
Warum werden Mann und Frau immer gegeneinander gehetzt, statt sie in ihrer Verschiedenheit gottgewollt zu einen?
Warum muß es Quotenhebamer geben und Quotenmüllwagenfahrerinnen?
Nur weil einigen wenigen sonst ihr dummdreister Quadratschädel zu platzen droht vor lauter: Ich will nicht dienen?
Erinnern wir uns: Damit hat einmal all das Leid auf Erden angefangen und diese Satansgeister geben nicht eher Ruhe bis auch noch der letzte Friedvolle sich im Unfrieden zerreißt.
Aber soweit wird Gott es nicht kommen lassen. Er läßt weder Türme noch Bäume in den Himmel wachsen.
In einigen Jahren werden wir die Frauen um ihrer Mutterschaft willen anflehen sich dieser ganz hinzugeben!
Redaktion benachrichtigen Internat der Piusbruderschaft staatlich geschlossen
#108   Stephanus   23:10:37 | Montag, 26. April 2010
Michael van Laak, zwei Dinge fallen mir da aber noch ein:
warum übersiedelt man nicht schnell nach Distedde? Dort könnte man jedem Schüler eine Suite bieten und die vielen tausend Euro für einen leeren Gebäudekomplex wäre wieder einigermaßen sinnvoll angelegt.
Und der Staat täte ja auch wieder sein Schärflein dazu.
Das sollte doch jedes Jugendamt überzeugen und die Piusbrüder fröhlich stimmen, könnten sie doch ihren Spendern wieder mit einem etwas mehr an erhobenem Haupt entgegenblicken.
Ganz so dusselig sind selbst die Nur-Geweihten nicht. Sie wissen schon daß man für den Fall des Falles gerüstet sein muß.
Wenn sie es also wie geschehen zulassen, daß der Staat die Bude dichtmacht, dann könnte doch dahinter die gleiche Gesinnung vermutet werden, die auch an der Schließung von Distedde beteiligt war.
Wann ist Schönenberg an der Reihe?
Wer und warum will um alles in der Welt die Schulen in Deutschland schließen?
Damit man um so eher in der Schweiz ein neues Internat aufmachen kann, mit staatlicher Oberaufsicht nach Kalvins und Zwinglis Gnaden?
Wer kann das wollen?
Und wer traut sich mal dem Heer der Spender reinen Wein einzuschenken?
Redaktion benachrichtigen „Eine Zensur findet nicht statt“
#105   Stephanus   21:36:32 | Samstag, 24. April 2010
Clemens was du doch für eine gute Mutter
hattest!
Was wäre denn gewesen, wenn sie dich abgetrieben hätte?
Jedenfalls wäre uns dein blödes Gewäsch erspart geblieben.
So gesehen haben deine Definitionen vielleicht auch ihr Gutes?
Redaktion benachrichtigen Geld oder Religion + …
#137   Stephanus   00:47:14 | Samstag, 24. April 2010
Was wohl die meisten vom Heiligen Geist Verlassenen
nicht verstehen, ist, daß sie, wenn sie aus der Kirche austreten, vor sich selbst davonlaufen (wollen).
Da das aber nicht funktioniert, werden sie zum sich selbst hassenden Ausdauersportler. Bis die Pumpe stehen bleibt und sie schnurstracks eintauchen werden in das Reich des ewigen Schatten.
Das Heulen und Zähneknirschen von dort haben sie ja schon seit langem im Ohr, jetzt werden sie es auf ewig körperlich und geistig verspüren, was es heißt:Ich will nicht dienen!
Redaktion benachrichtigen 44 Prozent der Deutschen wollen die Alte Messe
#47   Stephanus   21:10:18 | Dienstag, 20. April 2010
Wenn man es mit Gelassenheit und Kunstverständnis
betrachtet, dann kann man gar nicht anders, dann muß man der sogenannten alten Messe seine Hochachtung entgegenbringen.
Auch wenn man nicht katholisch ist oder sich eingehender mit diesen „Glaubensfragen“ auseinandergesetzt hat.
Warum?
Wenn ich mir die Entwicklung in der Musik anschaue, ja sogar in der Dichtung usw, dann ist hier ein Miteinander feststellbar, eine Einheit im Kult und seiner Ausschmückung bsw mit Musik.
Alle die großartigen Messen der alten Meister sind ausgelegt auf die Form der Tridentinischen Messe, die ein einem Opfer mündet und von dem aus sich tausendfache Gnaden auf das teilnehmende Volk Gottes verströmen.
Man sollte sich einmal die Mühe machen und einem sogenannten levitierten Hochamt beiwohnen.
Vielleicht in einer entsprechend aussagekräftigen Kirche, einem Dom, einer Basilika.
Wenn alles past, die Gesinnung, die Ausstattung mit liturgischem Gerät usw, dann fühlt man sich nicht nur, dann ist man in einer anderen Welt. Und egal wie man darüber denken mag, ich schreibe mal:und diese Schwingungen, die ich vorher noch in keiner sogenannten nachkonziliaren Messform gespürt habe, die begleiten mich die ganze harte Arbeitswoche über, lassen nicht mehr los. Zeigen das ganze himmlische Jerusalem zumindest dem geistigen Auge.
Das macht gelassen gegenüber dem Alltagsdreck, geduldigt gegenüber der rasenden Mitmenschheit und verhütet schon allein dadurch so manche Sünde. Davon bin ich mittlerweile überzeugt.
Redaktion benachrichtigen Märtyrer-Bischof Richard Williamson von deutscher Maulkorb-Justiz verurteilt
#86   Stephanus   00:09:13 | Samstag, 17. April 2010
Man erkennt den Charakter eines Volkes daran
wie es mit seinen Soldaten und den gefallenen Helden umgeht.
Kein Volk dieser Erde bewirft seine Toten so mit Scheiße wie wir Deutschen.
Bei der sogenannten Soldatenwallfahrt nach Lourdes wo gegen 20.000 katholische Soldaten zusammenkommen aus allen Herren Ländern, da tragen sie alle mit Stolz ihre Regimentsfarben: 18soviel in Algier, 18soviel in soundso, 18soviel daunddort.
Und ich kann mir einfach nicht vorstellen, daß die damals dort was verloren hatten.
Und das sie nur Karten gespielt haben auf ihren Vergeltungsexpeditionen, daß geht mir auch nicht rein.
Aber man ist trotzdem stolz auf „mein Regiment“.
Und wir Deutschen stehen in einfachem Feldgrau dabei mit gesenktem Kopf.
Was haben wir verbrochen, daß wir uns so verkrüppelt geben?
Habe ich irgendwo auf der Welt irgendwem etwas Unrechtes getan?
Nein! Ich leiste nur wie alle das tun sollten meine Wehrpflicht ab.
Und mein Opa war Sanitätssoldat im WKI und mein Großonkel war Grenadier in Serbien und in Frankreich. Im WKII war er angeklagt, den Reichskanzler verraten zu haben und Opa Sani sollte ins KZ, im Grunde darum, weil er sein Katholischsein nicht versteckte.
Einige meiner Verwandten habe ich nie kennenlernen dürfen, sie sind gefallen, vermißt bis auf den heutigen Tag und auch materiell haben meine Familen sehr gelitten bis 1945, ja bis heute!
Aber mit Dreck werfen, mitschreien, anklagen, das „Wissen“ anderer als Wahrheit verteidigen, so tief gesunken ist bei uns noch niemand.
Redaktion benachrichtigen Märtyrer-Bischof Richard Williamson von deutscher Maulkorb-Justiz verurteilt
#48   Stephanus   20:51:22 | Freitag, 16. April 2010
Ja, ja Theoheticus, das glauben aber auch nur Sie!
Wo gibt es in diesem Land eine objektive Justiz?
Wenn es die gäbe, dann gäbe es nicht diese zigtausend skandalöser Familiengerichtsurteile immer gegen das Kindeswohl vieler zehntausend Heranwachsender.
Die hier tätige Justiz ist genauso Sklavin der Willkür wie die Urheber der angestrengten Verfahren.
Ohne Verstand und Anstand!
Und zu dem aktuellen Fall: Die Deutsche Justiz täte gut daran hier genau so zu verfahren wie sonst auch und sich vielleicht gleichzuschalten mit dem übergelagerten Europäischen Recht.
Sonst tritt noch der Fall ein, daß sie ihr Urteil revidieren muß.
Peinlich auch die Minderung der Strafe von 12.000 auf 10.000 Euro.
Wieder nicht objektiv. Und vor allen dingen wie Antisemitisch!!!
Das große Leid des jüdischen Volkes wird hier um 2.000 Euro heruntergehandelt!
Eine Offenbarung , eine gewaltige Ohrwatschen für jedes nationalsozialistische Opfer.
Ohne Verstand und Mut und vor allem : Anstand!
Schämen muß man sich bei sowas vor seinen jüdischen Mitmenschen: Euer Leid ist jetzt nicht mehr 12.000 Euro wert, sondern nur noch 10.000 Euro.
Objektiv ist daher etwas ganz anderes!
Verstand ist nicht feststellbar und Anstand auch keiner, wie auch nicht in ihrer Zuschrift.
Ausser lärmender Rede und Beleidigungen tritt hier nichts zu Tage.
Das ist auch 10.000 Euro der Strafe wert. Mindestens!
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#113   Stephanus   21:12:15 | Donnerstag, 15. April 2010
Wie wäre es denn, wenn jemand mal den Mut hätte
und den „Piussen“ allesamt die Fragen nach der Wahrheit stellen würde?
Ich kenne mehrere Personen in Amt und auch Würden die diese Fragen nicht beantworten wollen.
Und warum?
Keine Ahnung muß ich schreiben. Sonst müßte ich schreiben, mir deucht, sie glauben nicht mehr an den Dreifaltigen Schöpfergott!
Aber an was glauben sie dann?
Keine Ahnung muß ich schreiben. Sonst müßte ich schreiben, mir deucht, sie glauben vor allem an sich selbst!
Und warum tun sie das? Sind sie nicht angetreten den Weg der Wahrheit und der Liebe zu gehen?
Auf dem Papier schon, aber die Praxis (auch in den Beichtstühlen)zeigt eine andere Wahrheit: Man ist in erster Linie machtgierig und braucht möglichst dumme Kühe die sich möglichst einfach melken lassen.
Entzieht man ihnen den Euter, werden sie zornig, ja geradezu unverschämt (einige Fälle sind mir bekannt)
40 Jahre hat es gedauert bis aus einem wirklich ernstzunehmenden Haufen eine aufgeschreckte nach allen Seiten auseinanderlaufende Herde geworden ist.
Und das letztendlich auch dank des unbarmherzigen Verhaltens so vieler Tradiseelsorger. Es sind ja nicht die Piusse allein die hier fehlgehen…
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#140   Stephanus   20:52:05 | Donnerstag, 15. April 2010
Ablenkungsmanöver der Piusse
Mit diesem ganzen Spektakel lenkt die Piusbruderschaft doch nur ab von den wirklich wichtigen, weil aktuellen Tatsachen.
Wer immer in der Vergangenheit was getan hat, wir scheinen nichts daraus gelernt zu haben. Wie sonst könnten wir uns tagtäglich an hunderten, ja oft tausenden von ungeborenen Mitmenschen vergreifen?
Wie dann an wievielen Geborenen?
Mißbrauch allerorten, nicht erst im Heim und nicht nur dann wenn er im Zusammenhang mit dem Wort sexuell steht.
Wieviel Mißbrauch hat es gegeben den die Piusbruderschaft zu verantworten hat?
Ich will da noch einmal den Finger in die Wunde namens Saarbrücken legen…
Aber auch diese Frage ist kaum so richtig aufregend.
Mir ist viel wichtiger, warum die Piusse angetreten sind?
Wirklich aus Gottes- und reiner Nächstenliebe?
Oder vielleicht auch ein wenig aus Machtgier?
Aus ein bischen viel Machtgier?
Und dafür ist sie bereit die Wahrheit zu opfern. Die Wahrheit zu opfern auf dem Altar der da Zeitgeist heißt?
Kann es sein, daß die Piusse einen ihrer besten opfern auf dem Altar des Zeitgeistes, damit die Hölle für eine kleine Zeit zufrieden ist?
Aber was ist, wenn diese kleine Zeit abgelaufen ist?
Wer wird dann das nächste Opfer sein?
Und wegen was?
Die Wahrheit wurde ja schon mit Füßen getreten. Um sie kann es dann also nicht mehr gehen!
Geht es je mehr Zeit vergeht immer weniger um die Wahrheit und immer mehr um die Macht?
Fragen über Fragen.
Wer kennt die Antworten?
>:) O:) :-! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen Dämmert es langsam auch im Vatikan?
#78   Stephanus   21:48:53 | Dienstag, 13. April 2010
Josef als einfacher Katholik sollten sie in der Lage sein
ihre Unterstellungen zu belegen.
Wo haben evangelische Kirchen gute Pastoren im Überfluß?
Haben die überhaupt Pastoren? Oder sind das nicht vielfach nur Pfarrverwalter bis Büroschluß um 16Uhr?
Die Jahr-und Weisbücher sprechen da eine eindeutige, eine ganz andere Sprache.
Und wo ist in der katholischen Kirche Priestermangel?
Für die handvoll Kirchgänger sind ausreichend Seelsorger vorhanden.
Die müssen nur mal raus aus ihren Schreibstuben und wieder hinein in die Seelsorge!
Statt sich um kaputte Heizungen im Kindergarten zu kümmern, sollten sie die Erstkommunionvorbereitung in die Hand nehmen.
Für die Verwaltung von Altenheimen, die Ausschreibung irgendwelcher Unterhaltungsarbeiten für Kirchen, Kindertagesstätte und Co. gibt es gut ausgebildete Laien zu Hauf.
Wenn wieder mal Ordnung einkehren würde in die Kirche, wenn man dem Herrn Pastor wieder mal bei seiner Sorge zuschauen könnte, als Meßdiener, als Jugendgruppenleiter, als Kolpingsbruder, als Mitglied im Kirchenchor und wie die Vereine und Verbände alle heißen mögen, wenn, ja wenn, dann würde auch wieder vermehrt Interesse geweckt beim „Nachwuchs“.
Denn eines ist sicherer wie das Amen heute in der Kirche: Einen vielseitigeren Beruf als den des Pastors, gibt es kein zweites Mal.
Nur muß das vorgelebt werden!
Und von wem?
Vom Herrn Pastor höchstpersönlich!
Wenn der sich aber von jeder Pastoralreferentin vorführen läßt, wie der Bär am Nasenring, dann kommt das nicht gut an bei Hänschen und Co.
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#75   Stephanus   21:31:47 | Dienstag, 13. April 2010
Neugier als Tugend?
Das verbietet schon die Endung …gier.
Aber wie ist das mit den süchtigen Endungen?
Wie oft wird einem gepredigt, daß der oder die Heilige vor Sehnsucht fast gestorben wäre … usw.
Gier und Sucht, sicher nicht gut nur weil ein Heiliger sich in seiner Schwäche zeigte.
Aber!
Im Sinne von: Ohne Neugier hockte der Mensch heute noch als Affe auf den Bäumen, schon annehmbar, oder?
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#73   Stephanus   20:34:36 | Dienstag, 13. April 2010
Ja der gute Saulus…
ist heute vielleicht ein gut ausgebildeter Häcker und über kurz oder lang lesen wir auch alle kreuz-net-Eintragungen entschlüsselt.
Was wird das ein Heulen und Zähneknirschen!!!
Ich habe schon immer damit gerechnet und entsprechend geschrieben. Nichts nämlich, was ich nicht noch einmal so schreiben könnte und würde.
Aber neugierig bin ich schon wer sich hinter all den Nicknamen versteckt.
Ich glaube, wir alle kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.
Das wird der vorweggenommene Jüngste Tag!
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#71   Stephanus   20:24:54 | Dienstag, 13. April 2010
Bei all dem frage Dich: Wem nutzt das?
Wenn kreuz-net aufklären will oder aus der Situation heraus aufklären/warnen muß, dann könnte das ja auch anhand der Faktenlage geschehen.
Dieser Artikel hier rückt sich selber aber in Bildzeitungsnähe und wirkt daher mehr wie unseriöus!
Es ist schon wichtig, daß man die Gebote ernst nimmt und die Vorstellung, daß Rufmord fast noch schlimmer ist wie Mord, die ist nicht ganz ohne.
Wieviel Leid ist schon geschehen, einschließlich Selbstmord usw, durch begangenen Rufmord?
Und wie die Dinge auch immer liegen mögen. Wir müssen schon einsehen, daß wir zwischen „privaten Vorlieben“ und „Veranlagungen“ und der öffentlichen Persönlichkeit sehr stark differenzieren müssen.
Was nutzt uns das Wissen über persönliches Fehlverhalten, über Sünden von Privatpersonen, wenn wir weiterhin mit ihnen zusammenarbeiten müssen?
Natürlich lehrt die Bibel auch wie damit umgehen.
Aber alles in allem ist es uns nur selten möglich „die Welt neu zu erschaffen“.
Meine Frau bleibt meine Frau, mein Chef mein Chef, mein Bischof mein Bischof und der Papst der Papst. Egal welche Sünden sie wie oft begehen.
Was ich sagen will: Ein unzüchtiger Bäcker kann trotzdem ein guter Bäcker sein und sehr wohlschmeckende und gesunde Lebensmittel herstellen.
Geschwätz über seine Verfehlungen schädigen nicht nur ihn, sondern auch alle die von ihm abhängig sind.
Letztendlich führt dies alles zu großer Verunsicherung und diese mündet nicht selten in Anarchie.
Das bedeutet Bürgerkrieg :weltweit!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#82   Stephanus   20:34:06 | Samstag, 10. April 2010
Da liest man sich ein in einen Bericht über höchst traurige Umstände
und anschließend fällt man über einen ganzen Strang von Hanskasper aller Arten und Unarten.
Nur weil man von woweißwoher Geld bekommen hat und sich einen Rechner leisten kann, heißt das ja noch lange nicht, daß man anschließend die Umwelt mit seinen fauligen Ergüssen vergiften darf.
Redaktion benachrichtigen Der Große Orient – ein Netzwerk der Weltrevolution
#70   Stephanus   20:18:31 | Samstag, 10. April 2010
Ja,ja werte Mary Cruz…
da haben Sie wohl recht:…was sie gesät haben, werden sie ernten!
Das Dumme ist nur: Wir auch! Wir werden auch unter dieser Mißernte zu leiden haben und kein Glaube ist in der Quantiät stark genug um den Selbsterhaltungstrieb der Massen zu beherrschen.
Das Ergebnis wird sein: Anarchie!
Und genau die wird gewollt von denen da oben. Wer immer das auch ist?
Während sie gut abgesichert und abgeschirmt ihr irdisches Luxusleben weiterleben können, auch wenn sie danach in der schwärzesten Hölle verschwinden (vielleicht), werden die kleinen Leute in Masse ihren Trieben folgen und selbst einstmals fromme Menschen werden in so große Schuld fallen, daß auch sie Gefahr laufen verdammt zu werden.
Auch das ist gewollt!
Warum warten wir also auf das Finale?
Warum ergreifen wir nicht heute schon das Ruder?
Redaktion benachrichtigen Der Große Orient – ein Netzwerk der Weltrevolution
#25   Stephanus   20:59:19 | Freitag, 9. April 2010
Es ist natürlich gut zu verstehen wie der Weltenlauf geschieht
aber viel wichtiger ist doch, wie verhalte ich mich!
Ich muß doch kein Freimaurer, kein eingetragener Satanist sein um genauso zu denken und zu handeln.
Die größte aller Fragen lautet daher: Wem dient das?
Und stellt man sie sich ernsthaft diese Frage, dann wird man gewahr, daß es wirklich kaum einen Unterschied macht, ob man CDU oder SPD wählt, ob man katholisch ist oder evangelisch. Ob man sich Modernist oder Traditionalist schimpfen läßt.
Ob man Pius mag, oder Petrus oder Christkönig oder wie die Tradivereine alle heißen.
Überall findest Du sie die Gottesleugner, die Spötter, die eitlen Herrenmenschen die Dich mit Deiner Nächstenliebe vor ihre jeweiligen Karren zu spannen verstehen.
Und hast du alles gegeben, hast den letzten Cent vom Sparbuch überwiesen, dann lasse sie dich fallen. Dann bist du ein Dreck, unberührbar für diese Herrenrasse.
Da ist es egal ob sie sich Pius nennen oder Petrus oder Christkönig, ob CDU, Grüne oder Christliche Mitte.
Und wenn Du es wagst zu fragen. Dann bist du unbelehrbar, dann bist du schwierig, befindest Dich in Gefahr für Leib und Seele: Fragen sie nicht soviel, schweigen Sie ,beten Sie!
Ich bin der Seelsorger, mir schulden sie Gehorsam!
Menschen die sich den lieben langen Tag verausgaben in der Hingabe im Dienst an ihren Mitmenschen, die all die großen religionsphilosphischen Werke nicht auswendig herunterbeten können, die sind oberflächlich, zu meiden, verloren, wie die gute Mutter Teresa.
Und warum?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#29   Stephanus   21:26:49 | Mittwoch, 31. März 2010
Die Ausgeburten des Prekaritates geben
sich hier wieder einmal die Klinke in die Hand, wünschen andererseits aber keinen Kontakt via PN.
Warum wohl? :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#49   Stephanus   21:19:08 | Mittwoch, 31. März 2010
Ich werde auch mißbraucht!!!!!!!!!!!!!!!!
Und zwar fast täglich von kreuz-net und seinen Zuschreibern.
Ich kann nicht sagen, daß es mich nicht belasten würde. Ja ich muß sogar zugeben, daß ich schon lange kein reines Herz mehr habe, wie dieser indische Guru.
Weil mich kreuz-net zunehmend erbost und ich ab und zu unheilige Gedanken pflege.
Ich wurde meiner kindlich frommen Unschuld beraubt von Dienern der Kirche und ihren Helfeshelfern!!!!
Das schreit zum Himmel!!!!!!!!!!!!
Aber wenn ich es mir recht überlege! Bin ich das nicht alles selbst mit in Schuld?
Ich müßte mich ja nicht mit kreuz-net einlassen!
Komm Heiliger Geist, erleuchte die Seele und den Verstand deines armseligen Dieners Stephanus, damit er erkenne, was ihm zum Heile dient und was ihn hindert daran. Amen
Allen ein frohes und gesegnetes Osterfest 2010!
wünscht in österlicher Vorfreude
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Priester: Ab in den Beichtstuhl + …
#89   Stephanus   21:22:14 | Freitag, 12. März 2010
Alice Schwarzer ist nicht nur die Unglaubwürdigkeit in Person
sie ist Mittäterin am Untergang unserer Zivilisation.
Da werden Taten im Promillebereich belärmt, während man in großer Masse genau das tun will, was man anderen abspricht.
Die Saat ist aufgegangen!
Nach 40 Jahren Bravo und Kolle, spricht man im Öffentlichrechtlichen Minderjährigen über das erste Mal + was man tun soll, damit es dem Mädchen nicht weh tut.
Beim Geschlechtstrieb verhält es sich nicht anders wie bei anderen Trieben auch. Ich kann auch nicht fressen und saufen was mir in den Sinn kommt, dann wiege ich irgendwann 150kg und keiner hat mich mehr lieb.
Oder ich falle vorher besoffen vor ein Auto und fahre gleich zur Hölle.
Und komme ich anfangs noch mit 20 Zigaretten aus, sind es hinterhier irgendwann 60+.
Sind es anfangs 2 Korn, dann endet das irgendwann mal beim Spiritussaufen.
Und dann die harten Drogen!!!
Irgendwann komme ich mit der „normalen“ Dosis nicht mehr hin und genauso ist es beim Sex. Wenn ich meine Triebe nicht beherrsche, dann beherrschen sie eines Tages mich und ich bin nicht mehr zu befriedigen beim „normalen Geschlechtsverkehr“. Dann werden sogenannte Fetische ausprobiert und ausgelebt und der eine endet unterm Pferd und der andere halt im Kinderbett.
Und die die heute die Entrüsteten geben, sind versammelt bei den Grünen,den Liberalen und anderswo und seit vielen Jahrzehnten darauf aus die Menschheit sexuell zu befreien und fordern seit 30-40 Jahren auch den Sex mit Kindern.
Und Kreuznetleser fallen auf diese Verlogenheit herein + streiten sich…
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#40   Stephanus   21:07:23 | Freitag, 12. März 2010
Das einzig Ärgerliche an der ganzen Sache ist
das die Messe am Samstagvormittag gelesen wird.
Damit erfülle ich nicht meine Sonntagspflicht. Außerdem arbeite ich gemäß der Bibel an 6 Tagen in der Woche und all mein Urlaub würde nicht genügen um samstäglich dem Heiligen Meßopfer beiwohnen zu können.
Warum ist der gute Herr Pastor nicht in der Lage diese Messe als Frühmesse zu lesen?
Da hätte die „Abstimmung mit den Füßen“ eine Chance!
Redaktion benachrichtigen Priester: Ab in den Beichtstuhl + …
#83   Stephanus   20:59:25 | Freitag, 12. März 2010
Priester sollen kein Geld bekommen
Priester bekommen nur in Deutschland und einigen anderen Ländern einen Beamtengehalt. Das haben sie dem lieben Adolf zu verdanken.
Aber auch in Deutschland und einigen anderen Ländern wirken zahlreiche Priester als Ordensleute, die einen solchen Gehalt nicht bekommen.
Wenn sie als Mönchspriester eine weltliche Pfarre leiten, dann wird dafür auch bezahlt.
Und dann nicht vergessen, daß die vielen Priester der sogenannten Tradition alle kein Geld bekommen. Sie leben nach dem Motto: Der Altar ernährt seinen Diener.
Darum sind hier auch die Stiftsmessen u.U. erheblich teurer.
Bei 20 Euro pro Messe und 30 Tage im Monat sind das 600,--Euro womit der Priester seinen Lebensunterhalt bestreiten muß.
Weitere Spenden die den Gemeinschaften zukommen er möglichen die Bezahlung einer Krankenversicherung und ein im Winter geheiztes Unterkommen. Üppig ist das alles nicht.
Die sogenannten Weltgeistlichen, also die mit den A13, A14 und A15… Gehältern sind aber in den mir bekannten Fällen auch keine Egoisten. Ich weiß von Pfarrherren die von ihrem Gehalt monatlich gleich mehrere ihrer Mitbrüder bspw in der 3. Welt unterstützen.
Auch in Bolivien kommt ein dort wirkender Seelsorger kaum noch aus mit 100 Euro.
Wenn da ein deutscher Priester 4 seiner Mitbrüder mit je 250 Euro unterstützt, dann sind das 1000 Euro Monat für Monat.
Und wer weiß schon wieviele Berber allmonatlich an den bundesdeutschen Pfarrhaustüren klingeln und um Geld für bspw eine Fahrkarte betteln. Und immer wird geholfen!
Redaktion benachrichtigen Besserungs- und Beugungsstrafe + …
#73   Stephanus   20:48:53 | Montag, 8. März 2010
Die Anmerkungen im kreuz-net sind immer mehr
vom Crétinonismus durchseucht!
joberenz hat wohl recht wenn er sich als geistiger Winzling scheut, sich mit Gott auf eine Stufe zu stellen.
Für den Menschen an sich gilt aber: Nach seinem Bildnis schuf Er (Gott) ihn (den Menschen) und für den Heiligen Vater gilt laut NT: Du bist Petrus der Fels! Und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.
Was Du (der Papst) auf Erden bindest, soll auch im Himmel gebunden sein und was Du (der Papst) auf Erden lösest, das soll auch im Himmel gelöst sein.
Und damit sind keine Kreuzworträtsel gemeint!
Redaktion benachrichtigen „Erneut unwahre Schilderungen“
#54   Stephanus   23:14:15 | Montag, 15. Februar 2010
Schwabenstreiche, aus: Heiner und der Rechtsanwalt
Und?
Wer?
oder vielmehr:
was?
Bei all diesen Dingen muß man vom Kern der Sache nicht mal eine Ahnung haben um die allzeitgültige und wichtigste Frage stellen zu dürfen:
Wem nutzt das alles ?
Redaktion benachrichtigen Ein Ratten-Zirkus
#35   Stephanus   23:09:32 | Montag, 15. Februar 2010
Rechtsanwalt der Piusbruderschaft ????
Wenn die Piusbruderschaft katholisch ist, denkt und handelt, warum braucht sie dann einen Rechtsanwalt?
Wenn ich Piusbruder wäre, dann würde ich einen Wahrheitsanwalt einstellen.
Aber scheinbar ist die Wahrheit in dieser Gemeinschaft kein gern gesehener Gast?
Redaktion benachrichtigen „Über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen“
#20   Stephanus   01:12:45 | Samstag, 6. Februar 2010
werter Marsilius,…
wer sagt eigentlich, daß es unermeßliche Weiten sind die überbrückt werden müssen?
Wo gibt es in der Mathematik, der Physik usw Beweise für unermeßliche Weiten?
Wo einen Beweis der Kugelgestalt der Erde?
Man könnte genausogut in einer Hohlerde leben und bei entsprechend gedachten und berechneten Weiten würde wieder alles stimmen wie wir es optisch wahrnehmen…
oder?
Vielleicht gibt es ja tatsächlich eine Ordnung die sich, sagen wir es einmal so, in der sich die beiden gedachten Erdmodelle wiederfinden: die Scheibe und die Kugel?
Warum müssen wir immer und immer wieder ungeprüft alles nachreden was uns vorgesetzt wird.
Es geht nicht um Taschenrechnerfunktionen!
Es geht um den Beweis!
Redaktion benachrichtigen Es gibt Aussagen, die für einen deutschen Aufsteiger brandgefährlich sind
#14   Stephanus   21:14:59 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Wenn Arbeit
nur dann etwas wert ist, wenn man dafür bunt bedruckte Papierfetzen bekommt, dann ist es sowieso bald rum… mit allem was menschliche Zivilisation ausmacht.
Wenn Arbeit aber mehr ist, dann weiß ich wirklich nicht, warum jetzt auch kirchlichen Funktionsträger auf denen herumhacken die ihre Arbeit aus Nächstenliebe tätigen?
Warum wird in diesem Land nur so ein Unterschied gemacht zwischen der Gummibaumstaubabwischenden Schreibkraft und der daheim staubsaugenden mehrfachen Mutter ?
Nach der sogenannten Wiedervereinigung hat man den Fehler gemacht, daß man den „Heimkehrern“ jede Klohütetätigkeit mit gesteylten Renten vergoldet hat.
Wenn schon denn schon: Wenn diese Arbeiten a la DDR etwas wert sind, dann auch die Arbeit der Mutter und Hausfrau.
Her mit dem Müttergehalt! und wir sind in 5 Jahren befreit von Arbeitslosigkeit und Mißgunst.
Wenn man sich einmal vorstellt, was das für einen „Schwanz“ an guten Auswirkungen haben könnte.
Ja, wir könnten sogar daran denken die Staatsverschuldung wirklich zu tilgen und Geld für arme Leute allüberall hätte es dann auch noch…
Redaktion benachrichtigen Wird das Grab des Ezechiel islamisiert?
#87   Stephanus   13:28:22 | Montag, 1. Februar 2010
Warum ??????????
wird auch auf kreuz-net immer und immer wieder so statisch steif und theorethisch über Recht diskutiert
+
Ist es nicht vielmehr so,daß man in jeder Sekunde seines Lebens und Handelns zu vielerlei Pflichten aufgefordert ist?
+
Ist es nicht so, daß sich daraus dann auch vielerlei Rechte ableiten lassen?
+
ist es nicht so, daß sich der Mensch dummerweise hat dazu verleiten lassen, die 10 Gebote in Frage zu stellen, während er sich auf der anderen Seite tausenden Gesetzen unterwirft?
+
Für was muß es beispielsweise ein Nachbarschaftsrecht geben welches nicht nur 10 oder 1000 Seiten füllt, sondern ganze Bibliotheken und während seiner Auslegung ganze Heerscharen von „Gelehrten“ in rasenden Streit verfallen können
+
Dabei wäre das ganze Rechtssystem neben den 10 Geboten mit einem Sinnspruch abdeckbar:
Was Du nicht willst, daß man Dir tu – das füg auch keinem Anderen zu!
+
Woher kommt denn beispielsweise das Recht auf ausreichend Nahrung? Auf saubere frische Luft zum atmen?
Woher das Recht auf Schulbildung, auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen?
Woher kommt das Recht als Vermieter Miete vom Mieter fordern zu dürfen?
+
Und handelt der noch rechtens, der seinen Mitmenschen das Recht auf Leben streitig macht?
+
Handelt der noch rechtens, der dem Arbeiter den gerechten Lohn vorenthält?
+
Handelt der noch rechtens, der den gläubigen Christen die Kirchen und Kapellen verwehrt, in denen diese ihre traditionellen Gottesdienste abhalten könnten.
+
Und wie lautet ggf. der Umkehrschluß?
Redaktion benachrichtigen Ein Vorgeschmack der Gegenwart +
#19   Stephanus   21:50:48 | Samstag, 30. Januar 2010
S.E. Erzbischof Marcel Lefevbre ist tot
und es bleibt die Frage wie gehen seine Priestersöhne mit seinem Erbe um?
Wandeln sie noch in den Fußspuren des Heiligen Franziskus oder sind sie schon angekommen im Spiegelsaal weltlicher Eitelkeiten?
Redaktion benachrichtigen Banalitäten höflich formuliert + …
#99   Stephanus   22:20:46 | Freitag, 29. Januar 2010
Eines
offenbaren viele Beiträge auf kreuz-net und die dazugehörigen Leserbeiträge: Sie sind lebensunfähig!!!
Während man sich mit Hingabe, ja Inbrunst um Anderleut Dinge kümmert, vergißt man selbst zu leben.
Dabei ist gerade das die einfachste Disziplin, bzw sie könnte, ja sie müßte es eigentlich sein.
Wenn jeder sein Leben in den Griff bekommt, wenn jeder für sich selber ausreichend sorgen würde, dann brauchte es 98% der hier geführten Auseinandersetzungen nicht!
Statt reich zu leben, werden überall Mängel produziert über die andere sich dann (oft sogar zu Recht) aufregen und schon beißt sich der Teufel in den eigenen Schwanz.
Christi Gebot fordert uns zur Gottesliebe auf und ein anderes Gebot (welches ich euch gebe) ist diesem gleich: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst!.
Ist der Haß den wir unseren Nächsten entgegenbringen letztendlich nur Zeichen dafür wie sehr wir Gott haßen und uns selbst auch?
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#89   Stephanus   00:15:29 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Was sind Standespflichten? und wieviele davon gibt es?
Vielleicht am Beispiel des Papstes?
des Priesters?
des Familienvaters?
eines Offiziers?
eines einfachen Soldaten?
Wer kann Quellen nennen?
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#157   Stephanus   12:16:01 | Dienstag, 26. Januar 2010
Der sogenannte Traditionalist Erzbischof Lefevbre war
war gegen Mehrdeutigkeit und Wischiwaschigeschwätz, wie sie auch in amtlicher Darstellung gut sichtbar wird:
(zitiere aus Wikilein:)
Das Abendmahl oder die Eucharistie, in einigen Freikirchen nur Brotbrechen genannt, ist eine Handlung im Rahmen eines christlichen Gottesdienstes, die an das für den christlichen Glauben heilvolle Sterben Jesu Christi erinnert und dieses vergegenwärtigt.
Es geht auf das letzte feierliche Mahl des Jesus von Nazaret mit seinen zwölf erstberufenen Jüngern am Vorabend seines Todes zurück, an das am Gründonnerstag erinnert wird. Es gehört mit der Taufe zu den für fast alle christlichen Kirchen wesentlichen gottesdienstlichen Handlungen. Dabei ist Jesus Christus nach jeweiligem Glauben in der von ihm gegebenen Gemeinschaft, in seinem Wort, im Glauben an ihn oder in den Gaben von Brot und/oder Wein gegenwärtig. Die Art und Weise dieser Gegenwart ist unter den christlichen Konfessionen umstritten.
Wie umstritten sie in christlichen Konfessionen auch sein mag, die katholische Kirche bekennt im Heiligen Meßopfer den realgegenwärtigen Erlösergott.
Nicht irgendwie, sondern real mit seinem ganzen ich, mit Geist und Leib, mit Fleisch und Blut.
Darum ist der Opferaltar in Form eines „Hochaltars“ eindeutiger ,ja zwingender, als das Aufstellen eines Fastfoodtisches für eine Handlung die man Eucharistie nennt und mit der jeder etwas anderes verbindet.
Darum ist das Aufstellen einer solchen Scheußlichkeit mehr wie eine Geschnacksfrage!
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#84   Stephanus   11:59:16 | Dienstag, 26. Januar 2010
Wenn jeder…
vor seiner Türe kehren würde, dann wäre die ganze Straße sauber!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Schuld, so sie denn geschehen ist, hin und her zu wälzen verringert sie nicht um das Kleinste!
Schuld, die negative Maßeinheit kann nur durch die Maßeinheit der Wiedergutmachung ausgeglichen werden.
Das Schwierige dabei ist aber, daß das Gute was zum Leben notwendig ist, gleichzeitig auch erbracht werden muß.
Das ist wie bei einer Schuldverschreibung!
Wenn ich pro Tag 100 Euro zum Leben brauche und habe mich so verschuldet, daß ich diese Schuld mit 100 Euro pro Tag zurückzahlen muß, dann muß ich tagtäglich über eine lange Zeit die doppelte Leistung erbringen, als die die es eigentlich zum Leben brauchte.
Und da im theoretischen Rechnen die Menschen immer sehr schnell und oberflächlich, ja gierig handeln, gibt es halt so viele Zusammenbrüche. Hunderttausende Familien erleiden so jedes Jahr „Schiffbruch“.
Und vor dem Angesicht Gottes sieht es noch schlimmer aus!
Da ist es nicht damit getan ein paar Mark mehr zu geben für Menschen in Not, habe ich vorher einen Menschen umgebracht. Ob im Gas oder auf dem sterilen OP-Tisch einer Abtreibungsklinik.
Habe ich damit einen großartigen Erfinder, einen begnadeten Lehrer oder Arzt oder seeleneifrigen Priester verhindert, so wird es sehr schwer diesen Mangel auszugleichen.
Praktisch sehen wir das an der tagtäglichen Politik der Mängel, kaum noch eine Rente ist gesichert…
Redaktion benachrichtigen Weniger Applaus für Benedikt XVI. + …
#31   Stephanus   11:53:48 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wann wird hier endlich einmal sachlich argumentiert?
Warum stellt der Ablaßhandel Gott als bestechlich dar?
Wir wollen jetzt nicht darüber sprechen wofür das eingesammelte Geld verwendet wurde. Das entzieht sich auch heute am Sonntag der Sonderkollekte für Haiti dem Spender!
Aber wie Gebete und gute Werke das vorher unterlassene Gute aufwiegen, so eben auch diese Werke die immerhin im Gehorsam geleistet wurden.
In genau dieser Reihe sehe ich auch das Fegefeuer.
Es muß doch jedem Menschen bewußt sein, daß Gott das Maß aller Dinge ist!
Es muß uns Menschen auch bewußt sein, daß wir nur dann Gemeinschaft mit ihm haben können und werden, wenn wir genauso vollkommen sein wollen, 100% eben.
Jede Sünde aber mindert die Vollkommenheit! Und das was fehlt muß hinzugefügt werden bzw das was mindert, muß ausgemerzt werden, abgebrannt wie mit Feuer.
Warum also reden soviele dagegen?
Kann es sein, daß sie die Sprache Satans sprechen: Wir wollen nicht dienen und weil uns das noch nicht genug ist, wollen wir auch, daß möglichst viele auch nicht wollen?
Heute hörten wie in den Lesungen von dem vollkommenen Leib, den kein Auge ersetzen kann, der aber selbst nicht nur Auge sein kann, weil ihm sonst Wichtiges fehlt.
Damit ist er in seiner Vielseitigkeit, Abbild des Dreifaltigen Gottes! So wie Auge, Nase, Ohr und Hand sich ergänzen und nur zusammen 100%ig funktionieren, also heiligmäßig sein können, so ist auch Jesus in Gott vollkommen und Gott ganz zugegen in Christus.
Darum ist der Leib ohne Ohr unvollkommen und bedarf der Ergänzung…
Redaktion benachrichtigen Was der Papst dem Rabbiner anvertraut hat
#113   Stephanus   20:41:03 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Könnte mal jemand wirklich ernsthaft mit den wirklich interessanten Inhalten des Artikels umgehen?
Da steht doch: Der Papst mit seiner Frau empfing den Rabbi.
Wann hat der Heilige Vater geheiratet? Und warum heimlich? Und wie heißt die Gute?
Und: Ist das der Anfang vom Ende des Zöllibats?
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#90   Stephanus   20:31:36 | Mittwoch, 20. Januar 2010
hein-mück,ich weiß zwar nicht was sie ganz speziell meinen
aber da sie das Liberale so raushängen lassen!
Haben sie sich schon einmal gefragt, wer in ihrer Welt überhaupt leben und überleben kann?
Früher hieß ein Spontispruch: (Liberal= nach allen Seiten hin offen) Wer nach allen Seiten hin offen ist, kann nicht ganz dicht sein!
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#88   Stephanus   14:43:11 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Nun bin ich also bestätigt?
Die Partei CDU ist eine Volkspartei und wurde von gegen 15 Millionen Menschen gewählt. Gehen wir einmal davon aus, daß in den bürgerlichen Lagern die meisten enttäuschten Wähler zu finden sind, die aus genau diesem Grunde nicht zur Wahl gehen, dann vertreten diese 15 Millionen doch einen Haufen Menschen die zahlenmäßig zig Mitgliedsstaaten der EU abgeben könnten.
Sagen wir mal Finnland, Österreich, Belgien…
Und all diese Menschen wählen Regierungen mit deren Regierungsprogramm sie nicht einverstanden sind?
All diese Menschen sind als getauften Christen gegen Abtreibung, auch auf chemischem Weg, gegen widernatürliche Unzucht egal welcher Spielart, sie alle kennen die Bergpredigt und spenden Jahr für Jahr Millionen und Milliarden für Menschen denen es schlechter gehen soll als ihnen selbst?
Sie sind also mündige Christen und Verstand und Herz ergänzen sich in geradezu idealer Weise?
Und dann wird hier gejammert, daß die CDU alles falsch macht?
Allein mit den Milliarden für die Bayern-LB-und-Consorten könnte man dem Nachwuchs Betreuung in Ganztagskindergärten und -schulen bieten und jeden Mittag ein reichhaltiges Menü von Feinkost-Käfer?
Allein mit den Milliarden der West-LB könnte man das Mütter-und Kindergeld und wie die Zuckerli alle heißen verdoppeln und verdreifachen, ohne das es einem weh täte, außer den Raffzähnen allüberall im Land?
Und dann sind da ja noch mehr Millionen, beispielsweise die ermorderten Kinder im Mutterleib…?
o.O :-( :-@ :-O :-# >:)
Redaktion benachrichtigen Schwestern im Schutt
#64   Stephanus   14:23:39 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Hallo Rabe…
das ist aber jetzt sehr theoretisch und das auch noch unter der Vorraussetzung das alles seinen geordneten Gang tut.
Woher weiß ich denn was ich wann beten soll? Woher was Sünde ist und was nicht?
Kann ich alles aus den Naturgesetzen ableiten und auf das hören was meine Eltern mir gesagt haben, dann brauchen wir die milliardenteuere „Bevormundung“ ja nicht. Dann laß doch die Pfaffen in den Fabriken arbeiten wo sie zusammen mit dem Rest zum „Bruttosozialprodukt“ beitragen. Zu einem höheren Ganzen von dem wir dann auch mehr erübrigen könnten beispielsweise für notleidende Kinder in der ganzen Welt und damit würden wir auch beitragen zur Vermeidung von Krieg und weiterem Elend.
Ich denke einmal, daß da schon was mehr sein muß, soll sich der Stand des Klerikers rechnen.
wie war das mit dem 1. Diener unter Dienern und wie müßte es dann weitergehen?
Muß ich zwecks Empfang der Sterbesakramente im Pfarrhaus vorsprechen,oder muß der Herr Pastor bei mir vorbei kommen?
Und was heißt das überhaupt: Selbstreflexion? Ich denke einmal das die Gläubigen der „Tradition“ materiell gesehen sehr grenzwertig handeln. Da ist bei den meisten kein Polster mehr von dem sie bei Unvorhergesehenem zehren könnten. So gesehen haben sie ihr Leben schon ganz in Gottes Hand gegeben.
Ob man das auch von allen Seelsorgern sagen kann? Ich wage das zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#178   Stephanus   00:03:23 | Dienstag, 19. Januar 2010
Auf die Gefahr hin, daß ich jetzt von den buchtstabentreuen Traditionalisten gesteinigt werde,aber
wo ist die katholische Kirche in irgendeinem Ast noch sichtbare Nachfolge Jesu Christi auf Erden?
Sicher, man muß schon ein wenig in den Schriften bewandert sein, will man verstehen was Jesus damit gemeint hat, die Gesetze und Gebote zu halten.
Aber ist sein Anspruch nicht kurz und bündig damit erklärt,indem die Mutter Kirche davon spricht, daß man das Naturrecht nicht mißachten dürfe…
Und dann ist schon gut mit Schriftabstauben und Buchstaben zählen.
Dann sehen wir Jesu nur noch im Dienst am Menschen: Und er heilte und lehrte und segnete und hielt Gemeinschaft und freute sich mit seinen Mitmenschen, siehe die Hochzeit zu Kanaan.
Vielleicht hatte er es in vielen Dingen leichter, war er doch auch Gott. Aber darum hatte er es auf jeden Fall auch schwerer, wurde er obwohl unschuldig verfolgt.
Er der uns alles gab zum Leben, für ihn hatten wir seit seiner Geburt nur den Sperrmüll übrig, Spott und Infragestellung und den Tod.
Dafür wurde das einst auserwählte Volk in alle Winde zerstreut.
Und was ist heute mit uns? Sind wir Christusträger oder kreuzigen wir ihn lieber? Und wenn wir ihn tagtäglich wolllüstig geiseln, warum beschweren wir uns dann, wenn „unser“ Stern im sinken begriffen ist.
Was den Feind stark macht ist zu allererst einmal die eigene Schwäche.
Kein Jude würde die Kirche oder einen ihrer Päpste beleidigen, wäre sie wirklich heilig. Kein Muslim würde zum heiligen Krieg aufrufen, sähe er nicht seine Chance.
Wir sollten Christus leben, dann sind wir unbesiegbar…
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#71   Stephanus   23:10:05 | Montag, 18. Januar 2010
Hummelflug ist den meisten Menschen unverständlich
aber er dient zum Weiterkommen eines ganzen Volkes!
Die CDU ist eine Volkspartei!
Und wenn das Volk halt nicht christlicher ist wie es ist, dann kann das auch das C nicht mehr retten.
Und da besonders die Katholiken die Zustände bejammern, sollten sie sich fragen, was sie seit Adenauer gemacht haben in diesem Land?
Wo sind die die Öffentliche Meinung beherrschenden Katholischen Verbände?
Die Kolpingvereine, die caritativen Einrichtungen wo der Mensch noch als Mensch angenommen wird?
Wo ist die Katholische Kirche anders als der Rest?
Es ist doch egal wohin ich gehe! Ob nach pro familia oder in eine katholische Beratungsstelle: Wenn ich da wieder rauskomme, habe ich den Beratungsschein der Kindermord legalisiert.
Was sagen die katholischen Bischöfe denn Anderes als wie die Gewerkschaftsfunktionäre oder die Parteiführer?
Heute gibt es doch nur noch Rechte! Sogar die Kinder haben schon Rechte und können sich beim Jugendamt beschweren, sollen sie zuhause mal den Abwasch machen, zum zweiten oder drittenmal in der Woche.
Ja das Jugendamt ist eine verläßliche Größe und was sagt er noch der Herr Pfarrer?: Keine Zeit, muß die nächste Sitzung vom Verwaltungsrat vorbereiten.
In der er nachweisbar kaum was zu sagen hat…
Bevor es wieder unverständlich wird…
Gott zum Gruß
Stephanus
Ach ja: weil vielleicht die Werte verdreht wurden? Weil Christus zum Kumpel gemacht wurde, zu einem Stückchen lapprigen Brot, während man den Mamon zum Herrgott erhoben hat ???
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#68   Stephanus   22:00:36 | Montag, 18. Januar 2010
Das Unverständliche an dem Thema ist nur eines:
Warum mäkeln wir Katholiken immer an anderen herum?
Warum soll ein Protestant nicht Verständnis haben für die Kritik eines anderen Protestanten am katholischen Papst, der ja für diese Leute der Antichrist ist?
Warum soll eine Volkspartei den Karren aus dem Dreck ziehen, den auch die Katholiken der letzten 50 Jahre (nach Adenauer) tief hineingedrückt haben?
Warum immer die anderen?
Warum richtet die CDU denn ihre Arme nach rot-grünen Inhalten?
Weil sie ihre Macht erhalten will?
Wer ist denn in der Lage von uns Katholiken die Regierungsgewalt zu übernehmen?
Und was und wenn und wie wollen wir regieren?
Ich bin seit 30 Jahren aktiv in einer großen Lebensrechtsorganisation tätig, aber ich muß bekennen, daß ich nur mit diesem Thema kein 80 Millionen-Volk regieren kann.
Schon gar nicht ein 80-Millionen-Volk welches meine Standpunkte zu einem großen Teil überhaupt nicht hören und befolgen will.
Ich würde ja als Diktator in den Geschichtsbüchern enden.
Das kann doch nicht das Ziel von Christen sein, ein 80-Millionen-Volk mit hunderttausenden von Polizeikräften solange knüppeln zu lassen bis es dem wahren Schöpfergott huldigt (Und zwar genau so lange wie ich hinschaue) Hinter meinem Rücken wird dann wieder der Mamon verehrt.
Wir stecken solange bis Oberkante Unterlippe in der Schei… wie wir uns an diesem Zustand berauschen.
Wir „Christen“ wollen doch überhaupt nicht, daß der Christkönig unser Land regiert. Wir wollen doch nur unseren unchristlichen Eigenwillen aufs Schild heben…
Redaktion benachrichtigen Schwestern im Schutt
#56   Stephanus   21:45:49 | Montag, 18. Januar 2010
Ja die Raben sind kluge Tiere…
wenn wir Katholiken aber den ganzen Christus zulassen würden:
müssten wir dann nicht zu allererst kreuz-net schließen?
und dann die vielen tausend Geschwätzrunden in der Kirche?
müssten wir dann nicht die Kirche total umstellen: so daß die Priester wieder Priester sein könnten und Zeit hätten als Seelsorger zu wirken, statt sich Tag für Tag als Manager zu produzieren?
7 Kindergärten, 3 Altenheime, 1 Krankenhaus, 4 Filialkirchen, einige Pfarrheime und der Gemeindewald, dafür stehen in der freien Wirtschaft gut ein dutzend gut bezahlte Verwalter bei Fuß. Das hier der Herr Pfarrer abends müde ist und morgens vielleicht auch immer noch und nur zu gern zustimmt, wenn man die eine oder andere Wochentagsmesse streicht. Wer kann es ihm verübeln?
Und müssten wir die Traditionalisten nicht daran erinnern, daß sie dabei sind auf einen Parallelkurs zur Konzilskirche einzuschwenken, daß sie Gefahr laufen genau so zu enden wie die Amtskirche das vorzeigt?
Und müssten wir die Traditionalisten nicht ernstlich ermahnen, daß sie sich wie Brüder in Christus benehmen sollen und nicht wie des Menschen Wolf?
Was ist das für eine Nachfolge Christi, wenn man auch in der Tradition lieber den Anrufbeantworter anschaltet, statt für Seelsorge ansprechbar zu sein?
Was ist das für eine Nachfolge Christi, wo Petrus gegen Pius und Pius gegen Petrus und Christkönigspriester sich gerade da einnisten wo schon ein Tradiverein wirkt?
Und dann die „schriftgetreuen“ Sedisvakantisten?
Redaktion benachrichtigen Wahre Liebe sagt auch Nein + …
#55   Stephanus   20:14:26 | Freitag, 15. Januar 2010
Merkel als Geisterfahrerin ?
Wer links fährt ist ein Geisterfahrer und wird dafür hart bestraft, dachte ich immer.
Redaktion benachrichtigen Papst sieht Probleme in der Kirche + …
#59   Stephanus   20:37:04 | Montag, 4. Januar 2010
Hallo. –- Halloo –-- Halllooo?
Bin ich hier richtig im Theater katholischer Eitelkeiten?
Wo man sich nicht scheut von der Bühne herunter dem joberensen Publikum die vom Knien geröteten Knie zu zeigen.
Dabei vergessend, daß man der Welt so Einblicke gewährt für die man dereinst Abbitte leisten muß.
Oder heißt es etwa nicht: … wer einen anderen zur Sünde verführt…???
Und für Übervorteilung gibts auch einen hinter die Löffel, oder ist es etwa keine Übervorteilung ,wenn man vorne am Eingang Eintritt bezahlen muß um danach dann mit Unterschichtenkabarett abgespeist zu werden.?
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsansprache des Bundeskanzlers
#8   Stephanus   22:05:34 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Soll man hier noch was schreiben, oder lieber schon mal das Feuerwerk bereit legen?
Doch, so viel Zeit muß sein.
Wenn man sich die Geschichte einmal genau anschaut, dann kann man nur feststellen, daß es zu Adenauers Zeiten fast nur „Piusse“ gab.
Mit dem einen Unterschied zu heute: Sie waren noch nicht so hell wach und so geschah was kommen mußte. Die schlafenden „Jungfrauen“ wurden auf recht grobe Art und Weise daran erinnert, daß sie eingeschlafen waren.
Einzig die Vorgänge außerhalb Europas, wie etwa in den Missionsgebieten Afrikas haben beispielsweise Männer wie Erzbischof Lefevbre aufmerken lassen…
Der Rest ist ja bekannt.
Und sage mir niemand, das Rosenkranzgebet hätte nicht sein Gewicht im katholischen Universum.
Den Mut den der heutige Papst an den Tag legt, mit 82 Jahren ist man sonst sehr schnell bereit Altersmilde walten zu lassen, ist schon etwas Besonders.
Lange vermisst wurde so ein eindeutiges Handeln und so wird dieser Papst zum Stein des Anstoßes für so manchen seiner Mitbrüder im Bischofsamt.
Wir gläubigen Katholiken aber dürfen mit neuer Hoffnung vor unsere Hirten treten und fordern:
Der Papst will es!
Der Dreifaltige Schöpfergott erhalte diesen großen Papst noch viele Jahrzehnte.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Gefährtin, nicht Sklavin noch Herrin + …
#74   Stephanus   21:50:43 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Wenige Minuten vor dem Jahreswechsel
bleibt zu sagen nur das eine:
Ein Jahr der Schwätzer geht seinem Ende entgegen.
Ein Jahr der Blinden erlischt und
ein Jahr der Hasser wird seine Feuergeifer hinüberretten in ein unverdorbenes Neues Jahr um es zu verderben.
Damit auch hier wieder die alten Laster aufleben, die sich in dem einen Wutausbruch Luzifers vereinen:
Ich will nicht dienen!
Man schreibt zwar über andere, meint aber sich selbst.
Und wenn dann am Jüngsten Tag zum Gericht gerufen wird, dann wird die Weide wohl zu klein sein um all die Böcke fassen zu können, die sich ein letztes Mal auf ihr im eigenen mitgebrachten Schmutz wälzen wollen…
Danach aber ist: Hängen im Schacht!!!
Ich wünsche allen Lesern die Gnade des Dreifaltigen Schöpfergottes für ein gesundes Neues Jahr 2010.
Gesundheit im Geist und die Gesundheit des Leibes sollen sich mehren und reichlich segensreiches Wirken ermöglichen.
Und die die lieber krank bleiben wollen, denen sei gesagt, daß sie dann auch bitte sehr ein ganz klein wenig mehr schweigen sollten, mal hineinhören (in sich) und aufhören in der hier wieder gezeigten Art und Weise ihre Nächsten mit Hass zu überschütten, wo Jesus Christus von uns allen fordert:
Liebet Eure Nächsten wie Euch selbst!
So gesehen ist es wohl ein Zeichen von einem Mangel an Geliebtwerden, der hier so manchen umtreibt um auf diese oft unerträgliche Art Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.
Ich kann das ja alles gut verstehen, aber ich bitte auch ein wenig um Verständnis für meine Sicht der Dinge.
Redaktion benachrichtigen Gab es eine Bücherverbrennung?
#29   Stephanus   20:38:40 | Montag, 28. Dezember 2009
Lieber Vati Kan, wenn du keine altehrwürdigen Meßbücher mehr hast
dann „bete“ doch mal folgende Litanei:
ebay de. o^/
ebay at. o^/
ebay it. o^/
:(3
ebay ch. o^/
ebay uk. o^/
ebay pl. o^/
:(3
ebay fr. o^/
ebay be. o^/
ebay ie. o^/
:(3
und du wirst sehen, deine Regale werden sich füllen auch für kleines Geld. Den Peterspfennig, der auch von Jahr zu Jahr immer dünner wird, denn kannst du so erhalten.
Soll ich dir helfen? Mach ich gerne. Bin als kleiner Mann oft für kleines Geld mit frommem Sinn unterwegs.
Schreib der kreuz-net-Redaktion. Die wissen wo ich zu finden bin.
Redaktion benachrichtigen Hat Erzbischof Lefebvre ungültig geweiht?
#33   Stephanus   21:21:51 | Montag, 21. Dezember 2009
Im Himmel wird Rechenschaft gefordert
über jedes gesprochene (geschriebene) Wort!
Darum ist mir bang, wenn ich hier wieder mal nur 5 min lese.
Wie wäre es werte Zuschreiber, wenn sie statt hier alles vollzumüllen, sich einmal in die Betrachtung des göttlichen Kindes in der Krippe, vertiefen würden.
Sie können dann ja nach Heilige Drei Könige, sagen wir, ab 07.Januar 2010 hier ihre Erkenntnisse posten.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Den Bischöfen fehlt der Bekennermut
#19   Stephanus   21:13:34 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Manchmal traut man seinen Augen kaum…
aber man liest es schwarz auf weiß: Der Hw. Herr Kardinal hat sehr nette Worte, findet passende Beispiele.
Gott sei Dank!
Aber wenn man dann wegklickt aus kreuz-net und wendet sich wieder der Welt zu, oder der Welt in kreuz-net, dann kann man nicht verstehen, daß es solche Widersprüche gibt.
Wie kann denn ein Kardinal einen so großen Durchblick besitzen und dabei tatenlos zusehen wie „seine“ Priester ständig dabei sind die geschaffene Dreifaltigkeit, die noch vorhandenen Familien zu entkräften, zu spalten, zu morden???
Und das fängt schon damit an, daß wer weiß wie viele Priester kaum noch ein katholisches Wort, einen Leitfaden finden im Sakrament der Beichte, wenn es um die Angelegenheiten vor und in der Ehe geht. Da wird den Beichtwilligen vorgehalten, sie sollten sich an das halten was ihr Gewissen ihnen sagt.
Und was sagt das Gewissen?
Im Einzelnen wissen wir das nicht, aber pauschal gesehen endet dieses Gesäusel in hunderttausendfachem Abtreibungsmord, in millionenfachen Vergehen gegen die eigene Würde und die Würde des Ehepartners bis das man sich satt hat, bis man sich übergeben möchte, wird man des Ehegespontes gewahr und was ist das Ende vom Lied:
Die Scheidung!
Auch bei bisher gut katholischen Eheleuten muß man das immer mehr und immer öfter und schneller feststellen.
Und warum?
Weil die Pastöre/Pfarrer schon seit Jahren keine Seelsorger mehr sein wollen!
Weil sie weltfremd verwalten und dabei nach unten sehen statt nach oben, hin zum gekreuzigten Herrn!!!
Redaktion benachrichtigen Warum wird das freie Wort verweigert?
#23   Stephanus   21:55:25 | Samstag, 19. Dezember 2009
Werte unbekannte Redaktion, werter unbekannter Themenstarter:
Sie veröffentlichen hier über seit Jahrzehnten diskutierte Themen und immer und immer wieder kommt man zu dem gleichen Ergebnis: Wenn Wahlen anstehen, soll man das kleinere Übel wählen.
Und nachher ist man sauer, daß das kleinere Übel sich als Übel zeigt.
Wann endlich werden sie wach, hellwach! Und lassen CDU CDU sein und Kirche Kirche und Recht Recht?
Wann endlich wenden sie sich dem Auftrag Jesu Christi zu der da lautet: Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!
???
Wann endlich werden sie mehr auf den Herrn hören, als auf die Meinung der Leute die da sagen, dieses und jenes darf man aber nicht!
Wann beispielsweise hinterfragen sie einmal all die Landräte der CDU nach ihrem Verhalten hinsichtlich der ihnen unterstellten Jugendämter?
Wann endlich hinterfragen sie die Familiengerichte wenn diese um des Kindeswohles willen, urteilen und damit auch die letzten intakten Familien auseinanderreißen?
Wenn um des Kindeswohleswillen, dem „Kindeswohl“ gedient werden muß, bis dieses „mit Recht“ auf der Strasse sitzt und überrannt wird.
Wenn Väter und Mütter sich danach nicht mehr in die Augen schauen können und alles schleifen, was ihnen einmal heilig war.
Wann endlich hinterfragen sie einmal die kirchlichen Würdenträger, ob amtskirchlich oder irgendwelchen traditionellen Vereinigungen angehörend, wann sie wieder einmal Nächstenliebe üben wollen, wann sie wieder einmal als Pastor, als Seelenhirte arbeiten wollen?
Wann wird es dafür zu spät sein?
Redaktion benachrichtigen Papst: Kinderreiche Familien unterstützen + …
#11   Stephanus   23:21:43 | Montag, 7. Dezember 2009
Kinderreiche Familien unterstützt
man am besten dadurch, daß man ihren Sorgen und Nöten ein offenes Ohr schenkt, den Eltern und Kindern jederzeit ansprechbarer Berater und Seelsorger ist.
Aber nicht, indem man übers Jahr verteilt, ein dutzendmal den Teleonhörer abhebt und als „Begrüßung“ sagt, oh gerade jetzt habe ich überhaupt keine Zeit…
Und es sage mir niemand, die Kirche mit ihren A14-A15 Spitzenbeamten hätte keinen politischen Einfluß auf die Regierenden.
Da könnte in Deutschland längst alles unter Dach und Fach sein, wenn es heißt: Gleiche Arbeit = gleicher Lohn.
Ich meine damit,daß nicht nur die Kaffeekochende Chefsekretärin für ihre Dienste entlohnt wird, sondern auch die Mutter nach ihrer Leistung.
Und sage mir niemand, daß Frauen nicht auch an Selbstbewußtsein gewinnen würden, würde ihre Arbeit anerkannt.
Und wenn sie dann eine anerkannte Arbeit leisten, dann sind sie auch überzeugt von ihrer Tätigkeit und wir hätten innerhalb kürzester Zeit Vollbeschäftigung und vor allem, wir hätten keinen Grund mehr die entstehenden Lücken durch Zuwanderung stopfen zu müssen.
Starke Eltern garantieren starke Kinder
Starke Kinder haben keine Angst vor Pisa
Und ohne Pisa könnten wir wieder das werden was unsere Großväter mal waren:
Ein Volk der Dichter und Denker!
Und für die linken Mickepicker hier in den Foren:
Jawohl:
Dann könnte es wieder heißen: An deutschem Wesen kann die Welt genesen.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Volle Beziehungen zu Rußland + …
#31   Stephanus   23:30:46 | Samstag, 5. Dezember 2009
An manchen Tagen
weiß man nicht was überwiegt: Der Haß oder die Blödheit?
An manchen Tagen weiß man nicht was ist schlimmer: Der Haß oder die Blödheit?
:'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen Nichts Angenehmes soll verboten sein
#48   Stephanus   22:38:03 | Sonntag, 22. November 2009
Und da gibt es irgendwo eine Niederschrift
aus der geht hervor… und Luther verstarb versöhnt mit seinem Mönchsvater Augustinus!
Wer kann hier helfen und die Texte ausfindig machen!
Und:
Wenns stimmt, müssen wir Luther dann neu überdenken?
Auch und gerade als traditionsverstandene Katholiken?
Wär ja ein Ding, wenn die Piusbrüder Luther für sich entdecken würden???
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Beschäftigungstherapie? + …
#167   Stephanus   21:27:37 | Samstag, 21. November 2009
Redaktion benachrichtigen Kostbare Zeit des Papstes + …
#37   Stephanus   21:08:32 | Freitag, 13. November 2009
Greift die Schweinegrippe auch das Gehirn an?
Und das vielleicht nicht nur bei Schweinen? Oder war das BSE?
Ach nein, daß war ja was bei den Kühen.
Da wird man noch ganz verdrillt vor lauter Hysterie.
Das aber jetzt die Bischöfe auch noch mit ins Hamsterrad einsteigen, daß wundert doch sehr.
Wenn überhaupt Grippe wie auch immer, dann findet die doch in Zusammenhang mit Viren statt. Und Viren sind an ihre Zellwirte gebunden???
Habe ich das Laienhaft richtig verstanden?
Das heißt ja, daß diese Zellen mit ihren Bewohnern aus mir heraus geschleudert, gepreßt, wie auch immer, kommen müssen und sie müssen dann noch zu jemanden herüber und dort „inhaliert“ werden?
Stimmt das so?
Wenn das so richtig ist, dann sollte natürlich der Friedensgruß abgeschafft werden, denn da reibe ich die Hände des Gegenübers recht heftig und der leckt sich nachher die Hände ja auch sauber.
Aber wie ist das mit der Heiligen Kommunion?
Wenn ich das richtig beobachte, dann kommt es bei der Handkommunion fast immer zu einer Handberührung und somit stellt die Hand des Kommunionspenders sowas wie eine Drehscheibe für Allerleuts Virenpakete dar.
Ganz anders bei der ordentlich gespendeten Mundkommunion nach Vat II bei Gebrauch der Patene:
Dabei berührt nur die Hostie selbst die Hand des Spenders und die Zungenspitze des Empfangenden.
Es gibt keinerlei Berührung von Spender und Empfänger.
Also Scheinheiligkeit abgeschafft, unehrerbietige Handkommunion dazu, hin zu den alten Rubriken.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen jetzt reden
#69   Stephanus   00:21:52 | Freitag, 6. November 2009
Richtige Analyse II
Man kann Pater Franz Schmidberger nur beipflichten. Die allermeisten Bischöfe sind leider nicht willens, der atheistischen Herausforderung konsequent entgegenzutreten.
Aber wann waren sie jemals anders die Kirchenführer.
Von Petrus angefangen…
Wohin gehst du Herr? Mich an deiner Statt noch einmal kreuzigen zu lassen.
Man kann Pater Schmidtberger nur beipflichten, nur ist es leider so, daß auch die Piusbruderschaft immer größer wird und sich auch hier schon ungute Hierarchien bilden.
Und in 100 Jahren wird es wieder eine andere Erneuerungsbewegung geben die sich ebenso beklagt.
Wann lernen es die Christen und insbesondere die Katholiken, vor sich auf den Weg zu schauen, statt mit Augenlust umher zugieren um von den eigenen Sünden abzulenken und sich an den Versäumnissen der anderen aufzugeilen.
Gelebtes Christentum sieht anders aus.
Da macht man seine Arbeit (siehe einen Heiligen Pfrarrer von Ars) und gut ist.
Alles andere ist mehr oder weniger offen zur Schau getragene Eitelkeit!
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen jetzt reden
#57   Stephanus   20:50:11 | Donnerstag, 5. November 2009
Humor ist
wenn man trotzdem lacht !
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Retourkutsche für die heilige Religionsfreiheit
#129   Stephanus   20:45:36 | Mittwoch, 4. November 2009
Das Urteil stimmt nachdenklich
noch nachdenklicher, wenn man sich einmal die Sitzverteilung in Europa anschaut. Da haben die christsozialliberalen schon eine Mehrheit.
Als Gesamtes.
Nach Ländern sortiert wie beispielsweise Italien, Spanien, Polen, Malta, Österreich usw stellen die Katholen sogar im Block eine gute Mehrheit.
Zusammen mit Ländern wie Deutschland und England hat die Christenheit eigentlich das Sagen.
Und dann so ein Urteil?
Oder scheitern wir aktuell wie zur Zeit der Kreuzzüge wieder mal am „Sozialneid“ untereinander?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Generalhaus für die Piusbruderschaft?
#60   Stephanus   20:37:09 | Mittwoch, 4. November 2009
Haalllloooooo, komme gerade vorbei
und lese von großen Vorhaben?
Hat den die Piusbruderschaft ihre Liegenschaften in Distedde schon verkauft und einen Millionenerlös eingestrichen?
Vor ein paar Tagen hieß es noch übers ganze Erdenrund:
Seid sparsam, das Geld wird knapp, oder wie in Deutschland: Wir haben kein Geld mehr!
Was ist denn nun richtig?
Geld da, Geld ja? – oder: Matthäus am Letzten?
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet mit der Stimme eines türkischen Richters
#20   Stephanus   20:31:26 | Mittwoch, 4. November 2009
die kreuz-net-nachrichten lesen kann man nur
wenn man mit beiden Füßen in einer übelriechenden Brühe steht.
Gott zum Gruß
stephanus
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#71   Stephanus   03:08:34 | Mittwoch, 4. November 2009
Hier sind wieder alljene versammelt
die glauben sie hätten im Geschichtsunterricht aufgepasst.
Dabei haben sie wie heute Mensch ärgere dich nicht gespielt und voller Selbstüberschätzung gelacht, als Spielnachbar wieder mal mit all seinen Figuren vom Brett purzelte.
so gesehen: Im Westen nichts neues.
Die Hölle braucht wahrlich keine Angst zu haben vor all den Superchristen dieses Jahrhunderts…
dabei könnte das Leben so spannend sein!
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#68   Stephanus   23:53:18 | Dienstag, 3. November 2009
Ich weiß gar nicht, was die Konservativen haben
Ich finde das gut so wie es ist. Egal ob Homominister oder Perversenkardinal, alle in einen Sack und draufgehauen und man braucht sich kein Gewissen dabei zu machen, man trifft immer den richtigen.
+++
Was ist aber mit der Aussage Jesu Christi: Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein.
So gesehen hätte meine Steinigung ja ausbleiben müssen.
Aber früher wie heute: Wer hört schon auf die Worte des einen wahren Schöpfergottes.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch in Sizilien? + …
#27   Stephanus   22:14:56 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ja der Joh Berentz will den Norpol erstürmen
und das auch noch zur Winterszeit. Wie grün sind deine Blätter?
Was machst du während dieser vielen Monate mit deinem normalen Sexualtrieb?
Und wenn man was nicht sehen will, dann gibt man es doch wenigstens zu: Beispiel, und es bewerben sich oft dutzende auf eine freie Stelle.
Eben!
Dutzende von Verwaltungsfachangestellten bewerben sich.
So ist das nun mal in einem Laienapparat.
In der katholischen Kirche wird ernannt. Und zwar pro Bistum ein Bischof und während die evangelische Kirche doch immer weiter zersplittert und verweltlicht, wächst die Anzahl der katholischen Bistümer immer noch und mit ihnen auch die Anzahl der Bischöfe.
Und denen steht ein gut ausgebildeter Stab von Mitarbeitern zur Verfügung.
Übrigens: Der Priestermangel wird künstlich herbeigeredet.
Gut, wenn ich alle in der Nachkriegseuvorie gebauten Stadtteilkapellen und Vorortkirchen einzeln besetzen will, dann wird es in Deutschland bisweilen eng.
Aber wo steht geschrieben, daß an jedem Wegkreuz auch ein geweihter Priester seinen Dienst versehen muß?
In die in Jahrhunderten gewachsenen Strukturen gehen heute weit weniger Menschen zum Gottesdienst wie noch vor Jahrzehnten.
Und umgerechnet auf die Gottesdienstbesucher gibt es Priester in Hülle und Fülle.
Nirgends steht geschrieben, daß ich als Katholik innerhalb von 5 Minuten ein zentralgeheiztes Gotteshaus erreichen muß.
Früher ging man 1 bis 2 Stunden. Heute könnte man mit dem Auto 10-15min fahren.
Möglich wäre das!
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch in Sizilien? + …
#24   Stephanus   20:49:53 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
joberens und Gottes Wohlgefallen an ihm
wann werden sie es endlich begreifen: Der Zölibat ist kein aufgezwungenes Opfer. Je nach Beginn meiner theologischen Studien usw habe ich viele Jahre Zeit (oft 5,6 oder noch mehr Jahre) um mich damit auseinander zu setzen, ob ich diese Lebensweise annehmen will.
Danach ist mein Lebensweg kein anderer wie der von anderen Zeitgenossen auch, die sich das Eine oder Andere versagen müssen, wollen sie ein bestimmtes Ziel erreichen.
Das kann im Sport sein, oder im Beruf.
Übrigens: Wenn ich heirate, dann habe ich meist keine 6 Jahre Zeit um mir zu überlegen,ob ich diese Lebensweise annehmen kann.
Sobald ich mein Ja gesprochen habe, bis das der Tod mich scheidet, entsage ich all den vielen Millionen lecker Mädche die mir auf den Boulevards dieser Welt über den Weg laufen.
Was soll also dieses Geschrei???
Zeigen sie mal eine Gemeinschaft auf ,beispielsweise die Vielzahl an protestanischen Kirchen, wo es einen Überhang an Theologen gibt, nur weil diese heiraten dürfen???
Ich mache es ihnen einfach: sie werden keine Gruppierung nennen können!!!
Und dann immer diese Stellvertreterkriege hier. Lassen sie doch die Betroffenen mit diesem Thema mal zu Wort kommen.
Ich kenne dutzende und hunderte von eifrigen Geistlichen und nirgends stöhnt einer unter der Last des Zölibates.
Aber so mancher Ehemann unter der Last des Ehealltages!
Redaktion benachrichtigen Wo ist da Erneuerung? + …
#38   Stephanus   20:47:12 | Dienstag, 27. Oktober 2009
werter Hosenbäcker
warum haben sie das nötig?
sich als Nazi hier zu outen?
Redaktion benachrichtigen Künftig gibt es alle zwei Wochen ein Treffen
#38   Stephanus   20:59:07 | Montag, 26. Oktober 2009
Verwirrung
+
Lehm erscheint lehmig,
Ein Drama dramatisch,
Cremen sind cremig,
Quadrate quadratisch.
Kant ist sehr kantig,
Die Blase blasphemisch,
Ranzen sind ranzig
Und Enden endemisch.
Die Baracke ist brackig,
Ein Pferd hippothetisch,
Der Kanake ist knackig,
Mein Vetter ein Fetisch.
Man schnürt meine Hände.
Die Zelle ist klein,
Aus Gummi die Wände,
Nun bin ich allein.
© Ingo Baumgartner
:'( :(3 :-@ o^/ :-[ :-#
Redaktion benachrichtigen Zwei Tage Knast
#24   Stephanus   21:45:33 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Auch Heilige können von Zweifeln geplagt werden
Es gibt Tage wie heute und Zuschriften wie viele der Untenstehenden, da frage ich mich für was meine Steinigung eigentlich gut war?
Warum sich steinigen lassen? Warum nicht aufbegehren?
Warum nicht einen Eichenknüttel aufgehoben und dem einen oder anderen meiner Peiniger aufs Hirn geschlagen?
Vielleicht sogar damit sofort in die Hölle geschickt?
Warum eigentlich nicht?
Nachher bin ich es noch schuld, daß sich diese Ungeheuer vermehrt haben und ihre Kindeskinder heute hier mit ihrem geistigen Dünnsch… der Gegenwart auf die Nerven gehen.
Nein, daß sind alles nur Versuchungen von genau dem einen, der auch hier die Hirne vergiftet und ruhelos Dummschwallerei in die Tasten tippen läßt.
Damit habe ich nun wirklich nichts zu tun. Darum ist es schon gut so, gut wie es damals geschehen ist.
Immerhin habe ich so die Möglichkeit vor dem Throne des Dreifaltigen Gottes zu bitten auch für jene die ganz aktuell Gefahr laufen von ihrem eigenen Unvermögen überrollt zu werden.
Spätestens dann, wenn die Überlebenden des Kindermordens es leid sind für die Sympathisanten dieses Systems ihre sauerverdiente Kohle abgeben zu müssen, damit man diese Geschwüre der Gesellschaft zahnlos geworden, in Seniorenresidenzen über den Tag päppelt.
Denn Geschichte wiederholt sich und wenn der Mob die ersten Altenheime niederbrennt, dann werden auch viele Unschuldige umkommen.
Auch für diese armen Seelen kann ich dann segensreich handeln.
Damit es dann heißen möge: Willkommen ihr alle, ich bin schon da!
Redaktion benachrichtigen Münchner Kirchenverbot für Lebensrechtler
#233   Stephanus   22:08:38 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Den Feind beobachten, ihn mit seinen eigenen Mitteln schlagen
es macht zwar nicht den Spaß, aber es wäre immerhin möglich auch mal den Nazi zu spielen und vielleicht sogar den Homo-und Lesbennazi und dann gehts rein in St. Peter und gekniet wird sich auch nicht.
–--
oder mittendrin beim CSD lüften einige Teilnehmer auf hohem Wagen ihre braunen Miederwaren…
–--
wer so was machen will, sollte ledig und mittellos sein. Letzteres zumindest vor dem Gesetz und ein dickes Fell haben, denn den einen oder anderen Tag in U-Haft die wird es vielleicht geben und die eine oder andere Bußgeldzahlung obendrein.
–--
Wittern die Angestellten der Moralbankrotteure bei Polizei und Justiz Kapital, dann fallen diese mitunter recht hoch aus.
Familien gehen dann vor die Hunde, das eine oder andere Eigenheim auch.
–--
Der hier so oft verlachte „Pornojäger M. Hummer“ kann davon ein Liedchen singen.
–--
Und man kann über ihn hier schreiben was man will, er ist auf seine Art um ganze Welten konsequenter als unsere betriebsblinde schwarz-rote und bald schwarz-gelbe Regierung mit Kind und Kegel.
Redaktion benachrichtigen An ihnen wird es nicht scheitern
#43   Stephanus   20:35:48 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
lateinheini, dann bitte…
erklären sie uns mal ihre Redewendung: der selbsternannte Stellvertreter Jesu Christi auf Erden….
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche
#57   Stephanus   21:09:53 | Dienstag, 13. Oktober 2009
hallo du gelobtseijesusfreak????
Dialog???
wie soll man das hier verstehen?:
als Lichtbilder die gelogen haben?
Vom Ursinn des Wortes her, welches ja aus dem Griechischen kommt, verstehen wir darunter eine Rede/auch das geschriebene Wort zwischen mehreren Personen, mindestens Zwei! Im Gegensatz zum Monolog, der Rede einer Person vor sich selber/mit sich selber.
Desweiteren wird der Dialog doch so gesehen, daß man sich darunter ein Gespräch vorstellt, eine Unterhaltung. Das hat oft wenig Tiefe und es geht dabei nicht immer um etwas Ernstes.
Die Frage der Abtreibung ist aber ein Thema auf Leben und Tod.
Da ist Aktion angesagt, da hört der Spaß auf und die Zeit des sich Unterhaltens etwa in dem Sinne von Laberrabarber oder um einen Kompromiss auszuhandeln,diese Zeit ist Gott gestohlen und hier eher Sünde als Segen.
Jesus Christus hat und das werden sie als sein Fan ja am besten wissen, viel gebetet, viel geredet und unterwiesen und zugehört, also auch dialogisiert.
Wenn es aber darauf ankam, dann hat er auch schon einmal voll des heiligen Zornes die Tempelschänder raus auf die Strasse geworfen.
Dabei ging es da nur um den Handel und das Verleihen von Geld.
Nicht auszudenken was Jesus getan hätte, wäre dort in den Vorhöfen der Tempelanlage abgetrieben worden.
vom gelobtseijesusfreakherumdialogisieren wird kein ermordeter Mensch wieder lebendig.
Wir haben 40 Jahre dialogisiert und das als Vorwand genommen für unser Schweigen und unsere Handlungsunfähigkeit, jetzt muß die Zeit des Handelns anbrechen!
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#62   Stephanus   19:43:16 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Haallloooo rums!
Werde an dich denken und wenn du Glück hast bekommst du sogar einen Gutschein,der dich berechtigt dich in Dominosteinen aufwiegen zu lassen.
Ist das eine Freude?
Ist das eine Freude?
Naa, sag schon?
:-] :-P O:) :-] :-P
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#55   Stephanus   14:48:32 | Dienstag, 13. Oktober 2009
noch 72 Tage bis Weihnachten…
*
*
www.youtube.com/watch?v=THoF5snnSvE&…
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Die Verhandlungen könnten sehr lange dauern
#43   Stephanus   20:29:30 | Montag, 12. Oktober 2009
Gemäß den Vorbildern in der Heiligen Schrift:
+
…und er widersprach Ihnen ins Angesicht!
Dazu gehört Mut und die Erkenntnis, daß Fische die mit dem Strom schwimmen wohl tote Fische sind und:
Wer nie gegen den Strom schwimmt, wird nie zur Quelle (des Glaubens) kommen.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Vier Eintagsfliegen und Pater de Veuster? + …
#53   Stephanus   20:17:43 | Montag, 12. Oktober 2009
Delirium! Delirium!
+
Ein Userbild
Alte Knaben sitzen auf den leersten Tonnen,
Und die Nächte siegen über alle Sonnen.
Hinten nagen unsichtbare weiße Mäuse
An dem bös zerbeulten großen Hirngehäuse.
Hör doch, wie die ganze Schädelhöhle quarrt!
Ist die alte Rinde »wirklich« noch so hart?
Alles geht zu Ende – auch der dickste Kopf
Ach, die weißen Mäuse haben dich am Schopf!
Glaubst du, Läuse sitzen bloß in deinem Puder?
Nein, du bist ein unverschämtes dummes Luder,
Und die Frechheit kommt in erster Reihe ran.
Paul Scheerbart
Redaktion benachrichtigen Zweistündige Marienandacht + …
#35   Stephanus   12:21:17 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Der Papst will es!!!!!!!!!!!
+
Wer heute, ja gerade zeitgleich (wir haben jetzt 12Uhr05) Vatikan TV anschaut, der kann sehen
was der Papst will:
Die Umsetzung der Vatikanum II Richtlinien zur Spendung des Allerheiligsten Altarsakramentes:
unter Gebrauch der Patene und kniend als „Mundkommunion“.
Ich hoffe, damit sind alle Diskussionen hier auf kreuz-net überflüssig hinsichtlich: Wissen die Römer was sie wollen.
Der Papst kann nicht 1 Milliarde Menschen mit Gewalt zu etwas Gutem zwingen.
Das kann nur jeder Mensch allein, sich Gewalt antun zum Guten hin.
Das hat auch Jesus Christus gewußt, als er im heutigen Evangelium dem wahrlich frommen Mann erklärte was ihm noch fehle an seinem vollkommenen Glück!
Und der Mann der ja bereits sehr fromm war und auch alle Gebote halten wollte, ging traurig fort, weil er nicht von seinen irdischen Gütern lassen wollte zugunsten der Armen und um frei zu werden für die Nachfolge Jesu Christi.
Hier auf kreuz-net reicht es schon, wenn wir uns frei machen von unseren Lastern der Besserwisserei und Dummsucht andere immer und immer wieder mit beleidigendem Geschwätz demütigen zu wollen.
kreuz-net könnte ein Hort katholischer Tugenden sein, die Redaktion wie auch die Zuschreiber müßten es nur wollen.
+++++++++++++++ :(3 o^/ :(3 ++++++++++++++
Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank, es war eine Frau
#49   Stephanus   02:07:30 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Ich war vorhin mal in einem anderen Forum
eines für Fotografie und dann in einem zum Thema Eisenbahn und auch bei den Schatzsuchern und Hobbyhistorikern habe ich mal vorbeigeschaut.
Überall wirklich Kurzweil, Freude am Hobby, Neuigkeiten zu irgendeiner Kamera oder zu einer neuen Lok. Auch Aufregung, auch Wut über Entscheidungen des Verkehrsministers usw usf.
Aber nirgends ging es so einseitig zu wie hier auf kreuz-net.
Auch nicht so verbissen und so unchristlich.
Nirgends wurde jemand beschimpft oder verhöhnt, oder verlacht oder gemobt.
In diesen zuerst einmal a-katholischen Foren fliegt jeder raus der sich nur annäherungsweise so schlecht verhält wie die kreuznattern hier.
80% der kreuz-net-zuschreiber würden dort gesperrt.
Ich glaube ich lege mir eine Sonde zu und gehe auf Schatzsuche, dann begegne ich meinem Schöpfer in der Natur, atme viel frische Luft, lerne nette Menschen kennen und vielleicht finde ich ja auch einen Schatz und werde berühmt.
Vielleicht bekomme ich dafür soviel Geld womit ich dann ein neues Kreuz-net gründe, aber ein wahrhaft katholisches.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Friedenspreis für Kriegstreiber + …
#60   Stephanus   22:00:45 | Samstag, 10. Oktober 2009
Was meint Ihr??????????
~
~
Kann man an den Glauben glauben?
Wenn ja, muß man dann, oder kann?
Wenn ja? an welchen und warum?
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Pioniere
#75   Stephanus   00:25:01 | Samstag, 10. Oktober 2009
Schalom
Dank der „Missa Axa“ hier auf kreuz-net heute, hatte ich eine Schauung: Eines Tages werden sie sich mitten beim Geschlechtsakt wünschen sie dürften den Zöllibat leben…
Zwänge denen man sich wie sie ausliefert enden in der vollständigen Zerstörung der menschlichen Persönlichkeit.
Und spätestens dann, wenn sie von ihrer Lebenspartnerrin als „steifbeiniger Dackel“ beleidigt werden, dann ist es auch bei ihnen soweit…
Redaktion benachrichtigen Ende der mageren Jahrzehnte? + …
#62   Stephanus   00:19:49 | Samstag, 10. Oktober 2009
Wenn im Fußball ein Tor fällt,
kann man auch solche Gesänge hören…z.B bei der „Missa Bayern München“…
Redaktion benachrichtigen Was der Kardinal wirklich gesagt hat
#61   Stephanus   22:36:20 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
solafide
wann sind sie denn heute aufgestanden?
Hätten sie das mal einige Stunden früher getan und sich Zeit genommen in eine Unibibliothek zu fahren um zu studieren, dann müssten wir hier und heute nicht soviel Unsinn von ihnen lesen.
Ersatzweise täte es auch so manche gelehrte Seite im net.
Wenn sie schon solche Unterstellungen betreiben, dann beweisen sie mal wo die heilige katholische Kirche die 10 Gebote hinter Dogmen versteckt.
Und dann beweisen sie mal, daß die katholische Kirche nicht der Heilsweg schlechthin ist, sondern ihre Konstrukte.
wenn sie das nicht können setzen sie sich der Gefahr aus ein Dummschwätzer genannt zu werden
Redaktion benachrichtigen Palästinenser-Präsident beim Papst + …
#22   Stephanus   22:30:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Jetzt sind wir ja mitten im Thema lateinheini
definieren Sie bitte einmal das Wort:Demokraten!!!
und was die angeblich rumhurenden Mönche angeht da kann ich sehr wohl unterscheiden zwischen dem Fleisch und dem Geist. Sünden aus Schwachheit sind wohl „eingeplant“, dafür gibt es den Beichtstuhl.
Aber die Sünde der Bosheit, z.B. uns heutigen Bürgern verkaufen zu wollen wir lebten in einer Demokratie und schon ist alles gut,führt in die Hölle!
Definieren sie doch bitte mal das Wort Leibeigene!
Aber machen sie sich bitte schlau!
Übrigens: Auf dem Gebiet des heutigen Rheinland-Pfalz, ganz oben im Norden, da gab es abhängige Bauern, also Leibeigene deren „Stand“ erst mit den Nachkriegsreformen so ab 1948 geändert wurden.
Und? Waren die all die Jahrhunderte vorher unglücklich, haben die gehungert oder wurden die jeden Tag durchgeprügelt?
Nein, waren sie nicht und wurden sie nicht! Sie bekamen lediglich gesagt was sie heute oder morgen zu machen hatten.
Dabei konnten sie von ihrer Hände Arbeit normal leben.
Kann man das von den freien Demokraten unter Hartz IV heute auch behaupten?
Und bekommen die Malocher in den Fabriken nicht auch gesagt was sie zu tun und zu lassen haben?
Heute leben die Bauern von unseren Steuergeldern und vom Wohl und Wehe der Eurokraten.
Dagegen waren die Leibeigenen bis 1948 freie Menschen!
Und hurende Zeitgenossen die unter ihren Lastern leiden und fest an den Lieben Herrgott glauben sind mir allemal lieber als Moralapostel die die Existenz des Dreifaltigen Schöpfergottes leugnen!
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Päderast verteidigt einen anderen Päderasten
#44   Stephanus   20:44:18 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
kreuz-net widerlegt die Evolutionstheorie:
Der Mensch stammt nicht vom Affen ab!
Viel zu primitiv! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Was der Kardinal wirklich gesagt hat
#29   Stephanus   20:38:04 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Ins Stammbuch geschrieben:
Jünger der himmlischen Tugend!
(Dein Blick voll Unschuld und Deine Stimme, dein Mund und deine Rede verspricht mir Güte, daß ichs dem Fühlenden sage).
Jünger der himmlischen Tugend!
Geh durch die Schatten der Erd’, ach! an der göttlichen Hand nur!
Lerne von ihr verstehn die leisesten Winke;
sie herrschet über alles im Himmel und über alles auf Erden:
Wer sie hört und versteht, und ihr fest folget, wohin sie
sey’s durch Nächte, durch Licht,wohin sie führet –
der herrschet!
Über alles im Himmel und über alles auf Erden.
Sieh auf Jesus Christus und verstehen wirst du die Wahrheit.
Die der Schwätzer nicht kennt und der Stolz des Gehlehrten herablacht!
(Joh. K. Lavater)
Redaktion benachrichtigen Palästinenser-Präsident beim Papst + …
#20   Stephanus   20:22:43 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
lateinheini ?????????????????????????????
was haben sie dir denn in den Tee getan?
Was brauchen wir ein geeintes Europa auf der Grundlage von Unmoral und wenn es nur die Unmoral des Geldes wäre?
Ein Europa das nach dem Verhalten der beiden Arschbacken die nicht heiraten wollten: Warum auch: sie gehen doch wegen jedem Scheiß auseinander.
Und das haben die Irren klar erkannt!
Sie wollten ein Europa der Ideale, ein Europa wie es lange vor Dr. Helmut Kohl schon einmal über lange Zeit Bestand hatte: Damals in Form des Heiligen römischen Reiches Deutscher Nationen.
Das hätten die Iren gleich im ersten Wahlgang unterschrieben.
So ist ganz eindeutig klar, daß sie sich dem Diktat des Brüsseler Geldsacks gebeugt haben.
Geld gibt es aber nur wer auch folgsam ist: Abtreibung für jedermann, unmoralische Lebensgemeinschaften. Verkehrte Familienwelt wo Kinder wie Erwachsene behandelt werden müssen, daß heißt: sie werden unerziehbar.
wie sie das vor den brutalen Aktionen in deutschen Bahnen, U-Bahnen und Bussen rechtfertigen wollen, da bin ich jedenfalls mit meinem Latein am Ende.
Ich habe es schon einmal geschrieben: Nicht der Staat ist das was erhalten werden muß, somit auch nicht die Staatengemeinschaft irgend eines Erdteiles.
Erhalten werden muß der Urstaat : die Familie!
Und wird ihrem Ideal gedient, dann erhält dieser Diener und Schützer die Unterstützung die er als Staat braucht und verdient hat, als deutscher Staat, als europäische Staatengemeinschaft, als Weltgemeinschaft, meinetwegen.
Dann wird alles gut!
Nur dann!
Redaktion benachrichtigen Die Sonate für das Hammerklavier
#133   Stephanus   23:16:23 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Man muß ja kein studierter Musikwissenschaftler sein
um feststellen zu können, wo der Bischof Recht hat da hat er recht.
Wenn man eine wirklich gute Hifi-Anlage sein Eigen nennen kann die auch wirklich das wiedergibt was auf einer guten CD so alles aufgebrannt ist, dann kann man schon die hier gemachten Behauptungen miterleben und nachvollziehen.
Es gibt eben ein Etwas das ich einmal das Ganzheitliche nennen möchte und man ist rundherum zufrieden, glücklich und ist frei von weiteren Wünschen und es gibt Stücke die wühlen nicht einmal so richtig auf, aber sie bewegen doch indem sie auf einen einschlagen. Man wirft sich wie betäubt von der einen Seite auf die Andere wie als wenn man diesen Attacken entgehen wollte und kann es doch nicht.
Am Schluß ist man leer, ausgepauert und deprimiert, weiß nicht weiter und verliert fast jegliche Hoffnung, daß es noch einmal hell werden könnte am Ende des Tunnels.
Eine dämonische Leere macht sich breit und es gibt nur einen der das ausnutzen tut…
Gott ist das aber nicht!
Und so nähern wir uns auch in der Musik immer mehr der Gegenwart in der es kaum noch neu geschriebene Stücke gibt,die ganzheitlich erfüllen und zufrieden machen.
Unsere Discojugend ist der lebende Beweis meiner Vermutungen.
Nach dem „Genuß“ dieser „Musik“ gibt man sich den Drogen hin und tritt dann in der U-Bahn hilfsbereite Mitmenschen zusammen und nimmt deren Tod dabei in Kauf.
Von Besuchern klassischer Konzerte ist so ein Verhalten noch nie berichtet worden!
Redaktion benachrichtigen Die Sonntagsmesse als Requiem
#15   Stephanus   20:48:48 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Habe schon seit einiger Zeit den Verdacht,
das hinter kreuz-net gar kein katholisch orientierter Verein steckt.
Warum?
Wenn hinter kreuz-net ein katholischer Verein stehen würde, dann würde er auch katholisch denken und handeln.
In diesem Fall würde er dann nicht zulassen, daß über Verstorbene in unehrerbietiger Weise geschrieben würde.
Man muß den verstorbenen Jörg Haider ja nicht mögen, aber man sollte so ehrlich sein, daß man selbst nicht weiß was damals geschehen ist.
Ich neige nicht zu den Verschwörungstheorien, aber das Eine oder Andere gibt mir zu denken.
Als Katholik darf ich nicht so schreiben wie hier geschehen: Das ist fortgesetzte schwere Sünde im 5.Gebot!!!
Ich darf ohne Not nie und nimmer die Fehler meiner Mitmenschen outen wie das heute so schön heißt.
Ich möchte nicht wissen wieviele Altgläubige ohne Sünde sind im 6.Gebot? Und wenn sie dort heroische Tugenden nachweisen können, dann sind sie vielleicht Dauergast bei Gericht und mal wieder Zeuge gegen einen Falschparker den sie in „ihrer“ Strasse „erwischt“ haben. Oder es passt ihnen nicht, daß die Kinder vom Nachbarn mal die eine oder andere Stachelbeere mundgeraubt haben und prozessieren auf Teufel komm raus.
Nur weil man Katholisch ist und an traditionellen Riten teilnimmt ist man noch lange kein besserer Mensch.
Das wußte auch Jesus Christus, als er in die Menge sprach: Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!
Und sie gingen einer nach dem anderen hinweg! Hat dich keiner verurteilt, dann will ich dich auch nicht verurteilen…
Redaktion benachrichtigen Die Welt wird nie gottgläubig sein + …
#45   Stephanus   00:07:14 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Der Lächerlichkeit preisgegeben
www.youtube.com/watch?v=LguOFnEKNwY
so schlimm find ich die gar nicht!
Redaktion benachrichtigen Kein gleiches Recht für Wahrheit und Irrtum
#51   Stephanus   23:08:47 | Dienstag, 6. Oktober 2009
schalom, schön und gut, aber
so richtig ihr Hinweis ja ist, letztendlich ist diese Arbeit die Flickschusterei die getan werden muß, weil der Staat versagt hat und eben nicht die Familie im Kernbestand beschützt und gefördert hat.
Man mag mir das jetzt von traditioneller Seite her verübeln, aber es muß doch einmal ganz deutlich gesagt werden, ich pfeife doch auf Tradition und Latein beim Kult, wenn diese Repräsentanten nur innerhalb des Altarraumes dazu in der Lage sind Christus zu bekennen und sobald sie ihre Kirche verlassen haben, den Indio unter der Peitsche des Ausbeuters nicht kennen wollen.
Das nur als Beispiel für all die vielen bösen Zustände auf der Welt.
Was war Papst Johannes Paul II was wir aus den Medien wissen doch für ein schwacher Stellvertreter Jesu Christi bei seiner Reise in den Sudan.
Hat seine Reise zu dem muslimischen Machthabern in Kartum einem einzigen Christen im Süden des Landes das Leben gerettet?
Wenn man sich im internet anschaut wieviele zigtausend Baumaschinen aller Art herumstehen und auf Arbeit warten, wieviele hunderttausend Pumpen und Sanitäreinrichtungen, wieviele Kompletteinrichtungen von Bäckereien einfach verschrottet werden, weil sie nur im Wege stehen. Und überall auf der Welt hungern unsere Mitmenschen, haben kein Trinkwasser und kein sauberes Bett.
Allein die deutschen Kirchen mit ihren Milliarden könnten noch soviel mehr tun, wenn sie die Begeisterten nur richtig unterstützen würden und arbeiten ließen.
Aber ausser Spesen – nichts gewesen!
Redaktion benachrichtigen Kein gleiches Recht für Wahrheit und Irrtum
#48   Stephanus   20:55:26 | Dienstag, 6. Oktober 2009
werter Pius XII, warum so kompliziert?
Der Urstaat ist die Familie: Vater und Mutter und Kinder!
Ihn gilt es zu verteidigen!
Er ist es wert verteidigt zu werden, egal was für ein Mainstream gerade vorbeitobt.
der verstorbene Papst Johannes Paul II soll ja die Familie als Abbild der Heiligen Dreifaltigkeit gesehen haben.
Dem schließe ich mich gerne an.
Wenn sie mir bis hierher zustimmen, dann sollten sie mir auch weiterhin ihre Unterstützung nicht versagen, wenn ich schreibe:
Egal wie sich Staatsformen auch schimpfen mögen, sie sind danach zu beurteilen in welcher Art und Weise sie diesen Urstaat Familie unterstützen.
Unterstützt der Staat die Familie und hilft ihr bei ihrer alltäglichen hohen Aufgabe, dann gilt es, auch ihn zu unterstützen und zu verteidigen.
Tut er es nicht, dann verliert er seine Daseinsberechtigung und auch die Unterstützung die er braucht um bestehen zu können.
Ich will einmal den Toleranten heraushängen: Mir ist es doch egal wie die Staatenlenker alle heißen, ob sie Männlich sind oder Weiblich, ob züchtig oder unzüchtig, ob taufscheinkatholisch oder freidenkend… und was auch immer!
Ich bin auf dem Weg zur Ewigkeit dazu verurteilt hier auf Erden für 70-80 Jahre zu verweilen. In dieser Zeit brauche ich für mich und die mir Anvertrauten eine gewisse Menge an Nahrung, eine menschenwürdige Behausung, die Gesundheit erhaltende Kleidung und um das alles zu schaffen:ein Erwerbsleben.
Dabei möchte ich von niemanden behindert werden!
Redaktion benachrichtigen Bischof braucht Chemotherapie
#18   Stephanus   22:52:08 | Montag, 5. Oktober 2009
Ja schalom, Rauchen schadet der Gesundheit
das Lesen von Kreuz-net- Beiträge viel zu oft dem Seelenheil!!!
Redaktion benachrichtigen Kein gleiches Recht für Wahrheit und Irrtum
#28   Stephanus   22:50:13 | Montag, 5. Oktober 2009
Und jetzt Herr Spaemann?
Entsprechend kommt der Philosoph zum Schluß, daß es den Staat für die Rolle, welche die Lefebvrianer ihm ansinnen wollen, nicht mehr gebe.
Und?
Die Grundlagen auf denen die althergebrachte Art der Familie aufbaut, die gibt es auch nicht mehr!
Und jetzt?
Wollen wir jetzt wieder in guter alter Aquinphilosophie alles zerteilen, zusammensetzen und mit Eigensinn neu bewerten:
dann findet nachher noch die Ansprache Gottes an den Menschen (Koran)erst nach 40 Tagen und an die der Mädchen nach 90 Tagen statt.
Nä? Alles klar!
Dann weiß ich natürlich auch nicht , warum ich seit vielen Jahren als aktiver Lebensrechtler vor Abtreibungskliniken demonstriere und versuche die Frauen über schreiendes Unrecht „aufzuklären“.
Wenn das Leben mal so einfach wäre, wie sie Herr Späemann uns das hier vorreden wollen!
Kann es sein, daß ihr Gerede nur dazu da ist um der Bruderschaft Pius X hier vor der breiten Masse der Halbgebildeten Eines zu „verbraten“ ?
In der Schrift steht über Menschen ihren Schlages geschrieben: …und ihre Sprache verrät sie!
Mit ihrem Gepränge stellen sie sich in den Schatten der Böcke, Herr Spaemann und werden dereinst verworfen.
Schade!
Hatte sie bisher für einen Freund der Menschen gehalten!
und für klüger!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Rollstuhl-Reform
#54   Stephanus   22:28:55 | Montag, 5. Oktober 2009
Nein Schalom, wirklich nicht?
90% der Beiträge hier sind von Menschen geschrieben, die auf ihrem Gehirn sitzen und sich weigern beim Arbeiten ab und zu aufzustehen, damit Sauerstoff an die nach altem Zwiebelquark riechenden Körperteile kommt.
Redaktion benachrichtigen Weltbischofssynode eröffnet + …
#25   Stephanus   22:24:35 | Montag, 5. Oktober 2009
Die Dummheit
O krieche lieber in ein waldig Tal,
Entzieh’ dein Haupt des Tages holdem Strahl Anstatt an Menschen dich heranzudrängen,
Die die Beschränktheit hält in ihren Fängen;
Auf Erden gibt es keine größre Qual,
Als von der Dummheit abzuhängen.
O hungre lieber, pflüge selber wacker,
Statt dich zu nähren von der Dummheit Acker;
Es ist, bei Gott! die häßlichste der Sünden,
Auf Dummheit seines Lebens Glück zu gründen.
Begib dich lieber in des Teufels Rachen,
Statt über Dumme dich zum Herrn zu machen;
Soweit verbrochen wird, gibt’s kein Verbrechen, Keins, dessen sich die Dummen nicht erfrechen.
Die Dummheit ist’s, die ewigblinde Dirne,
Die Gottes Geißel so zu strafen liebt,
Daß sie ihr Freunde und Gebieter gibt,
Die stets das Dümmste hegen im Gehirne
Und Dummheit üben mit der frechsten Stirne.
(J. Kleinfercher)
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
#42   Stephanus   22:25:20 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Paulaner:
Kraftorte sind das, wie auch viele Bauplätze an denen Klöster und Dome gebaut wurden: Köln, Aachen,Chartre uvm.
Unsere Vorfahren wußten halt noch was gut war!
Der Hexenwahn ist nicht eine Folge des katholischen Empfindens, sondern genau das Gegenteil: der verfinsterung des Gemütes und daraus hat sich dann u.a. ja auch die für Deutschland so unheilvolle Glaubensspaltung ergeben mit noch viel mehr unheilvollen Auswüchsen.
Wir kennen sie alle.
Wenn wir raus wollen aus dieser „Schuldenfalle“ dann sollten wir heute am Namenstag des Heiligen Franz von Assisi (Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag an alle die Franz heißen) wieder vermehrt daran denken wie der Hl. Franz mit seinem Herrgott, mit der Schöpfung und mit seinen Mitmenschen umgegangen ist.
Besser wäre es für uns alle.
Hunger brauchte es nicht zu geben in einer Welt wo der wahre katholische Geist regiert.
Man sollte einmal ein Quellregister aufzeichnen mit all den Quellen in deren Reichweite Handies beispielsweise nicht funktionieren.
Ich glaube, es würde sich lohnen
Gott zum Gruß
Stephanus
P.S.: Franz, ich komm gleich wieder rauf, war lange genug hier unten
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel der Reise? + …
#26   Stephanus   20:59:50 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Wenn ich auch das Geschreibe von xnichtmitusn
als böses Geplärre erkenne, so muß ich doch auch als Bekenner der Heiligen Mutter Kirche sagen:
Wo er recht hat – da hat er Recht!
Ich bin zwar schon als Jugendlicher mit dem Begriff Bravo konfrontiert worden, aber doch mehr in dem Sinne von Beifallbekundung für eine gute Leistung.
Im negativen Sinne muß ich leider bekennen, daß es immer die „Vorzeigekatholiken“ waren die mir die Bravo aufnötigten.
Da wäre zu nennen mein Religionslehrer der mit hochrotem Kopf eine Bravo in Händen hielt und Sechs mit x an die Tafel schrieb…
Unsere sozialistische Biolehrerin lehnte eine Aufklärung im Stil von Bravo als nicht kindgemäß ab!
Dann war eine ganze Zeit Ruhe.
Bis dann ein aufgeregter Katholik ankam und überall Kopien eines Bravotextes verbreitete wo in übler Art über katholische Priester hergezogen wurde.
Lange habe ich diese Kopien verwahrt und als ich sie nach vielen Jahren noch einmal vor Augen bekam… ich kann es nicht anders bekennen als das der Artikel letztendlich positiv gelesen dem zölibatären katholischen Priester Respekt zollte.
Dann war wieder lange Ruhe.
Ich muß bekennen, nicht das mir nicht haufenweise Bravos über den Weg „gelaufen“ wären, an den Kiosken unterwegs beispielsweise oder in den Kaufhausabteilungen.
Aber ich hatte nie Geld für sowas.
Nun ist es wieder so weit. Ich brauche dieses Heft nicht und denke auch nicht darüber nach, da kommt mir kreuz-net zum wiederholten Mal unter und zwingt mir diese unsäglich dämlichen Themen auf.
+net=abortus loca inferna…
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
#17   Stephanus   19:26:16 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Fridericusis
Achja?
Sie verwechseln die Mutter Gottes wohl mit userinnen hier auf kreuz-net?
Mir ist von den kirchlich anerkannten Erscheinungen (an die ich als Katholik nicht zu glauben verpflichtet bin) bisher bekannt, daß die Mutter Gottes für jeden Menschen verständlich gesprochen hat.
Da ist nichts zu meinen, zu glauben, zu hinterfragen.
Da kann man lesen, zuhören, darüber nachdenken mehr aber auch nicht.
Alles Heilige ins Lächerliche zu ziehen und der Welt wie Glaubensabfall vorzuwerfen, damit sich die Weltsäue darinn wälzen und sich mästen, daß ist eine leichte Tat, die aber um so schwerer wiegen wird, wenn wir am jüngsten Tag vor dem ewigen und gerechten Richter antreten müssen.
Und wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist Gott in allem sehr sehr langmütig und wohl auch gutmütig. Ganz anders dagegen bei Dingen die dazu angetan sind, die allerheiligste Gottesmutter und Jungfrau Maria zu beleidigen.
Das wird für die Spötter gefühlt alles andere als lustig!
Und wenn sie mir das jetzt nicht glauben wollen, dann verhalten sie sich wenigstens wie ein Realist!
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Was ist das Ziel der Reise? + …
#24   Stephanus   18:27:40 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Solche Mitteilungen von kreuz.net wie über weltbild
lassen mich an der katholischen Trägerschaft dieses Forums hier zweifeln.
Man ist öfter geneigt zu glauben, die Macher hätten die Geister die sie riefen nicht mehr im Griff ,buhlten um der Weltengunst, trivial, oft seicht, darum die Massen erreichend, wie die vielen Zuschriften ja beweisen.
Nun hat das Katholischsein ja nicht automatisch etwas damit zu tun, daß man auch ein Mensch „von Welt“ ist, dahingehend, daß man gelernt hat sich zu benehmen, daß man einen gehobenen Umgang miteinander pflegen kann usw.
Ich würde keinem Schweinehirten das Katholischsein absprechen, nur weil er eher grunzt und krumm sitzt und stinkt, statt frisch gewaschen und im Wichs an der Herrschaften Tafel tiefgründig zu rezitieren.
Ich würde viel lieber zusammen mit diesem einfachen Menschen plauschen, wüßte ich, es wäre ein anständiger Mensch durch und durch,da moralisch gefestigt, grundanständig eben!
Weniger gerne säße ich an der Herrschaften Tafel und hörte dem frommen Scholaren zu, hätte ich den Verdacht, daß es unter seiner Soutane brummt weil er in seinem Hirn grundverdorbenen Gedanken nachgeht.
Wie kann man sich nun sicher sein,wie handeln und mit wem wandeln, damit man dem Dreifaltigen Gott nicht unnötig die Zeit stiehlt?
Ganz einfach:
Man beachte folgendes Sprichwort:
Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund (die tippende Hand an der Tastatur über)
So gesehen spricht der Weltbildartikel mit seinen Bildern eindeutig gegen +net !
Redaktion benachrichtigen Historische Tatsachen auf den Kopf gestellt
#82   Stephanus   23:24:26 | Samstag, 3. Oktober 2009
Was könnte man heute am Abend des 3. Oktober
rezitieren um wieder an das gestern, für über 2 Stunden, Erreichte anzuknüpfen?
Redaktion benachrichtigen Historische Tatsachen auf den Kopf gestellt
#58   Stephanus   23:44:44 | Freitag, 2. Oktober 2009
Warum so bescheiden
immerhin gegen 2 Stunden mal keine Hetze, kein gegenseitiges in die Pfanne hauen…
ist doch mal was
Gott zum Gruß
Stephanus
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#55   Stephanus   23:23:38 | Freitag, 2. Oktober 2009
Na gut…
Wenn s’ mit ehr runden, drallen Bein
Herümme hüppt bald hir, bald dor?
Bald springt sei nah de Schockelor,
Bald möt sei nah de Waffeln sein,
Un möt dat Isen drein un wen’n.
Wo güng ehr dat so glatt von Hän’n,
As sei ehr sauber Arbeit dahn!
So smidig gung ehr Arm un rund,
Dat Ein dorup hadd swören kunnt,
Sei künn dormit en Knuppen slahn.
De lütten Bein un Arm, de flogen
So sträwig nett, so fix un licht,
De Kahlen gläun ehr ut de Ogen
Un von ehr frisches Angesicht.
Un unner ehren witten Dauk,
Dor brennt ehr lüttes Hart so heit
Un het’t so hild un puckt so sleit,
As wenn oll Schultsch ehr Stuwenklock
In jede Stun’n fiw Virtel geit.
Un dat all üm de Schockelor
Un üm de Waffeln? Gott bewohr!
Ne, dorüm ward kein Hart nich rönnen,
Binah dörch Latzenschörten brennen;
Dit Wirken all von bin’n un buten,
Dit Rümhandtiren mit Arm un Bein,
Dir Hartenpuckern, dir Ogengläun
Is all för unsern Hanning Snuten.
De Schapskopp hett dat blot nich sein. –
Fritz Reuter
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#53   Stephanus   23:20:07 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hanne Nüte un de lütte Pudel
Vel Segen is för Di upsport;
Du hest Din Unschuld Di bewohrt.«
Un nimmt sin Flücjten in de Hand
Un segelt äwer Stadt un Land,
Un wo hei kümmt, dor is’t en Freu’n:
»Wi heww’n den Aderbor all sein!«
Un as hei kümmt nu nah Gallin,
Dunn freu’n sik ok oll Smidten sin:
»Aderbor, du Rauder,
Bring’ mi’n lütten Brauder!
Aderbor, du Nester,
Bring’ mi ‘n lütte Swester!«
Un bidd’n noch üm en nigen Segen,
Du leiwer Gott! un’t sünd all nägen! – –
Fru Meisterin dacht hen un her,
Kek Hannern an un kik’t ehr Schör:
»Kein Bom föllt up den irsten Hau,
Ik hau noch eins un tweimal tau;
Hei is jo jung, ik ok jo noch.«
Un halt ‘ne Wust von ehren Bähn:
»Na, Meckelnburger, eten S’ doch!
Un drinken S’! Hir steit Win, min Sähn.«
Un uns’ gaud Hanne? Ganz unschüllig
Vertehrt hei Win un Wust gedüllig.
Un gung Fru Meistern in ehr Kamer:
«Na, Meckelnburger, nu gu’n Nacht!
Un laten S’ sik wat Leiwes drömen.«
Denn hujahnt hei: »»De grote Hamer,
De hett mi hellschen afmaracht.«« –
De Bengel süll sik brav wat schämen! –
Vir Wochen nah den Aderbor
An’n Sünndagnahmiddag, dunn stünn
In ehre Käk Fru Meisterin
Un kakt en Pöttken Schockelor.
Un wat dortau? Pannkauken deden
Ehr eklich mal eins all verleden,
Ne, Waffelkauken müßten’t sin. –
Hett Ein von Jug woll mal eins sein,
Wenn so’ne jung’ Fru Meisterin
Tau Mehl un Rohm de Eier rührt,
Mit’t Waffelisen rüm hadtirt,
Redaktion benachrichtigen Historische Tatsachen auf den Kopf gestellt
#50   Stephanus   23:16:03 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hanne Nüte un de lütte Pudel
[fett]ehr Röckschen höger faten,
Set’t an un springt nu: eins, zwei, drei!
Burrr! flüggt dat Rabhaun up nah baben,
Un de Fru Meistern in den Graben,
Un all ehr Schötteln sünd intwei,
Un all ehr Kauken dreck’ge Klümp,
Un ganz vull Modd ehr witten Strümp,
Un all ehr heite Leiw is käuhlt,
As sei dat kolle Water fäuhlt. – –
Un as s’ sik endlich rute ampelt,
Dunn steit sei dor un prust un trampelt
Un smitt den Kauken in den Sand
Un hett de Schören in den Hand
Un paßt s’ tausam: »So hewwen s’ seten.«
Ehr heite Leiw is ganz vergeten.
Un geit nah Hus – ‘t is ganz egal,
Ob dörch ‘ne Pütt, ob up den Drögen –
Un lett ehr Röckschen deip hendal,
Dat blot de Lüd ehr Strümp nich segen.
Un kickt up’t Schündack rup un seggt:
»De dämlich Aderbor hadd Recht!« –
De äwer stunn up sinen Bein
Un kek von’t Schündack höhnschen runne
Un lacht vör sik – up des’ Ort kunn ‘e
Sihr spaßig un sihr spöttsch utsein –
Un klappert run: »Fru Meisterin,
Dat was woll nich nah Ehren Sinn,
För ditmal laten S’t man bewen’n,
Dat namm doch tau en klät’rig En’n.«
Un flüggt herunne nah dat Feld,
Wo Hanne gröwwt, un seggt tau sik:
»Möt doch mal sein, wo hei sik höllt,
Un ob de Jung’ noch up den Schick.«
Un as hei nu so räwer tüht
Un Hanne em dor fleigen süht,
Set’t hei den Spaden bi de Sid
Un singt dat olle Kinnerlid:
»»Aderbor, du Langebein,
Wennihr willst du weg hir tein.««
Un Aderbor, de seggt: »Dat mag ik liden,
Hei denkt noch an sin Kinnertiden;
Sin Back is rod, fri is sin Blick.
Vel Glück, Jehann, vel Glück, vel G…
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#47   Stephanus   23:11:23 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hanne Nüte un de lütte Pudel
so rund un slank,
En smuckes Wiw, so blink un blank,
So nett un sauber baben un un’n,
Trett ut de Husdör glau herut,
In’n slohwitt Dauk den Kauken bun’n:
»Dit sall Di smecken, Hanning Snut!
Un denn, un denn?… Wi warden’t sein –
Natürlich All’ns in allen Ihren –
Hei is jo ok von Fleisch un Bein,
Un hett en Hart ok tau verliren.«
So trippelt sei de Strat entlang,
Un böhrt dat Röckschen in den Hög,
Wo Rönnstein un wo Pütten wiren,
Bileiw! dat s’ keinen Hamel kreg!
Un kamm s’ denn wedder up den Drögen,
Denn let s’ dat Röckschen ok nich dal,
Dat doch de Lüd ehr Beinwark segen.
So geit sei wider. Mit einmal
Geit’t baben von dat Schünendack:
Klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack, klack!
Sei kickt tau Höcht: »De Aderbor!
Dat is de irst in desen Johr.
Dat Teiken,« seggt sei, »wir nich slicht!
Schad is dat blot, dat hei nich flüggt,
Un dat hei sitt un klappern deit;
Denn sall jo Ein för’t negste Johr
Vel Pött un Schötteln kappeniren. –
Na, dat is ok so’n Dämlichkeit! –
Un mi sallt säker nich passiren.
Na, grüß di Gott, du Langebein!
Wo sik dat doch so prächtig paßt,
Dat hüt grad ik tauirst di sein!
Kumm, bug’ din Hus up mine Fast!« –
Sei geit nu wider nah den Fell’n
Wo ehr leiw Hanning Nüting gröwwt.
»So’n Teiken,« seggt sei, »sall doch gell’n!
Ein geit vel säk’rer an’t Geschäft!« –
Nu kümmt en Graben. Dat’s fital!
Dor unnen nah de Brügg’ hendal,
Dat is tau wid. Man kort entslaten!
So’n Sprung is ehr all oft gelungen,
Sei hett all velmals höger sprungen.
Sei ward ehr
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#41   Stephanus   22:57:08 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hanne Nüte un de lütte Pudel
Teil 3 ????????
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#39   Stephanus   22:48:00 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hanne Nüte un de lütte Pudel
Wat noch en smuckes Wiw deit sin.«« –
»Gotts Dunner!« röppt de Aderbor,
»Wotau heww’n w’ Di denn vörrig Johr
Hir bi em set’t?
Na, dit is nett!
Hei sall den Jung’n für Untru schütten
Un lett em bi ‘ne Fru Meistern sitten,
Un bi ‘ne jung’! Weitst wat dat seggt?« –
»»Du hest gaud reden!«« seggt de Specht,
»»Mi geit’t up Stun’ns man hellschen swack,
Dor sitt ik nu un hack un hack
Den leiwen langen Winter äwer,
Un denn un wenn man ‘n lütten Käwer;
Ik heww allein mit mi tau daun.
Doch säd mi hüt de Smädsch ehr Haun:
De Ollsch, de leg em stramm tau Liw,
Sei set em hellschen up de Hacken
Un wull em hüt Pankauken backen;
Für Hannern wir ehr nicks tau riw.
Un wenn hei wir taum Graben gahn,
Denn wull sei em den Kauken bringen,
Un hadd ok so’ne Reden dahn:
Hüt müßt’t ehr mit ehr Leiw gelingen.«« –
De Aderbor kickt langs de Näs’
Un stellt sik up den einen Bein –
Up dese Ort kann hei in des’
Verhältnissen am besten sein –
Un makt in de Geswindigkeit
Sik einen Slachtplan schön taurecht,
Un kickt tau Höcht un fröggt den Specht,
Wo Hanne Nüte graben deit.
De wis’t em denn nu ok Bescheid.
De Oll, de flüggt dat Feld hendal,
Un up den Tun süht hei den Sprein:
»Matz, hest Du nich dat Rabhaun sein?
Oh, raup mi doch dat Rabhaun mal!«
Dat Rabhaun lett nich up sik luren,
De Aderbor, de bückt sik dal
Un flustert ehr wat in de Uhren;
Sei nickt em ja, dat süll geschein.
Hei flüggt up’t Schündack wedder rup
Un stellt sik up den einen Bein. – –
Klock nägen geit de Smäddör up.
Fru Meisterin,
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#37   Stephanus   22:10:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hanne Nüte un de lütte Pudel
T is wedder mal de Gösseltid.
De Lewark stiggt nah’n Heben rup
Un singt ehr helles Frühjohrslid;
De Bom, de driwwt sin brune Knupp
Un smitt dat letzte gele Bladd
As Deckbedd dal fög Gras un Krut.
De kiken jung un schämig rut
Un reden lis’ von dit un dat,
Von Winters Noth, von Sommers Freuden.
Un ligg’n enanner in den Arm
Un flustern sacht: »wo warm! wo warm!«
Un hoch an’n Heben treckt de Kraun
Un stödd herun in ehr Posaun:
»De Luft is fri! De Luft is fri!
Mit Snei un Winter is’t vörbi!«
Ehr Swager Aderbor, de steit
Vergnäuglich up den einen Bein,
Wil’t nu bald Poggen geben deit,
Un kickt von’t Schündack up den Rhein
Un klappert ruppe nah de Kraun:
»Fru Swägern, grüß vel mal von mi,
Ik kem des’ Dag glik achter Di,
Ik hadd hir blot noch wat dau daun;
Ik müßt nah Hanne Nüte’n sein.«
Un flüggt herun un dröppt den Specht,
De is hir ‘s Winters äwer blewen,
Un warden beid sik hellschen freu’n
Bet endlich Aderbor em fröggt:
»Na, hett’t hir wat Besonders gewen?« –
»»Mit Hanne Nüte’n?«« fröggt de Specht.
»»Ih, Arbeit hett hei hir jo fun’n,
Hei arbeit’t in de Smäd dor un’n;
Un ok de Snider is hir blewen,
De Murer hett sik rümmer drewen
Den Winter dörch, nu äwer is
Hei hir in Arbeit wedder wiß.««
»Ih,« seggt de Aderbor un schellt,
»Wat uns de Snider un Murer gellt!
Ik frag’, ob Hanne an sin Fiken
Mit faste, true Leiw noch höllt,
Wil deß ik äw’re See müßt striken.« –
»»Dat weit ik nich so ganz gewiß.
Weit blot, dat hei in Arbeit is,
Hir un’n bi ‘ne Fru Meisterin,
Redaktion benachrichtigen Die Luft der Glaubwürdigkeit wird dünn
#28   Stephanus   21:21:25 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Ähnlichkeiten mit kreuz-net, dieser Seite hier und anderen sind nicht gegeben
www.youtube.com/watch?v=1x8_Nsqb8vQ&…
Redaktion benachrichtigen Mit Märtyrerblut benetzter Boden + …
#37   Stephanus   21:08:45 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Und der Menschensohn hat nichts wohin er sein Haupt lege
Der christliche Glaube hat 70 Jahre Kommunismus überlebt bei heimlichen Gottesdiensten unter Birkenwäldern während die Popen auf und davon gelaufen waren und die obere Kirchenleitung gekauft den süßen Wein der Weltmenschen schlürfte.
Warum, soll es uns Katholiken unter der Wendehals- Turbokapitalismus-Merkel, unter Schwesterwelle und Sackgesicht besser gehen als unseren Brüdern und Schwestern im Glauben östlich der Memel ?
Ich verstehe sowieso nicht warum die Tradis soviele zig Millionen in pfändbare Kirchenbauwerke stecken, an die sie dann mit Leib und Leben gebunden sind, statt die schon vorhandenen Baulichkeiten zu nutzen, notfalls halt im Park und das so gesparte Geld sollten sie den ihnen nachfolgenden kinderreichen Familien geben, damit diese umfänglich alles tun können was die abgefallenen Weltmenschen auch hinsichtlich Bildung wirken.
Der wahre Glaube ist immer eine Investition in menschliche Seelen und nicht in tote Materie, mag sie in den verschiedenen Baustilen noch so wunderschön erscheinen.
Warum brauche ich um Gott zu verehren Balken, Gipsputz und Blattgold?
Während ich diese toten Gegenstände betrachte kann es passieren, daß neben mir ein Abbild Gottes in großer Not auseinanderbricht,eine Seele verloren geht!
Da kann ich mich dann nachher nicht herausreden, wenn ich gefragt werde: Wo warst Du, als ich…
Und der Menschgewordene Sohn Gottes wird jeden von uns fragen!
Ein wenig mehr vom Hl. Franziskus täte uns allen heute wieder gut!
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Chor sang bei Verabschiedung des Bürgermeisters
#72   Stephanus   21:53:44 | Dienstag, 29. September 2009
Gottsuchender mit gageligen Worten
versucht er hier einen Zerrspiegel aufzubauen.
Vergeblich diese Liebesmüh!
Was hier als Unfreiheit dargestellt wird ist in Ländern wie England und Irland beispielsweise tagtägliche Norm.
Die hier gezeigte „Kluft“ dagegen wird nur zu festlichen Anlässen getragen. Wochentags kann jedes Mädchen seine ihm eigenen Kleidungstücke tragen, ganz wie es ihm gefällt.
Das die Mädchen auf dem Bild vielleicht nicht übermütig lachend daherkommen wird ja wohl auch daran liegen, daß sie eine lange Busreise hinter sich hatten und vor allem eine mehrstündige Fußwallfahrt.
Nun habe ich das Bild mal vergrössert und kann nichts von einem unglücklichen Eindruck feststellen.
Die Mädchen im Hintergrund sind dafür einfach zu weit weg und die Schola im Fordergrund singt gerade.
Weiß nun wirklich nicht, was da so oder so bewertet werden könnte?
„Gottsuchende“ die sich mit solchen Beiträgen erblöden, Stimmung zu machen sind Lästerer und dem Herrn ein Greuel. Sie werden für ihr dummes Geschwätz eines Tages zur Rechenschaft gezogen werden.
Im Himmel aber wird große Freude sein über all jene die schon auf Erden Jesus Christus als Sohn Gottes bekannt haben und sich im Glauben nicht von der heilsnotwendigen Katholische Kirche haben abbringen lassen.
Schönenberg ist da auf dem richtigen Weg.
Und
für modische Geschmacksfragen gibt es burda und andere Fachjournale
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Chor sang bei Verabschiedung des Bürgermeisters
#65   Stephanus   21:21:59 | Dienstag, 29. September 2009
Allerdings läßt die Überschrift dieser Mitteilung
„Altgläubiger Chor sang bei Verabschiedung des Bürgermeisters“
am geistigen Zustand der kreuz-net-Redaktion zweifeln.
gibt es auf der Welt wirklich nichts Schönes und Harmonisches mehr, als das man auch in an sich positiven Artikel mit Negativaussagen Aufmerksamkeit erregen muß?
Sind die Katholiken dieser Welt wirklich so arm dran, daß sie zeitversetzt allen Mist dieser Weltkloake nachahmen müssen.
Da jammern nicht nur die Tradis über die antichristlichen Zustände und hatten 60 Jahre Zeit eine christliche Partei zu gründen und zu bevölkern, die für sie wählbar gewesen wäre.
Da kommen Zweifel auf, ob nicht viele katholische Scharfmacher von der anderen Seite dazu bezahlt werden.
Und bei anderen sieht es so aus, als wenn sie auf ihrem Gehirn sitzen würden.
Da kann man nur raten: Aufstehen und im Stehen arbeiten, damit genug Sauerstoff an alle Körperteile kommt.
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Chor sang bei Verabschiedung des Bürgermeisters
#62   Stephanus   21:04:11 | Dienstag, 29. September 2009
smallplayer das sagt schon der name
wird sich wohl nie darüber Rechenschaft ablegen, daß er hier beleidigend und den Verdacht der Volksverhetzung auf sich ziehend tätig ist.
Ich weiß nicht wie die Mitmenschen im bergischen Land geraten sind, aber ich rate ihnen dringend sich mal bei uns jenseits des Weißwurstäquators umzuschauen: Da können die nämlich noch was lernen, wenn es da heißt:…
jetzt hätte ich mich fast versündigt!
ist denn niemand hier auf Sendung der einmal meine aufgewühlten Gefühle in Worte fassen kann?
Redaktion benachrichtigen „Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“
#69   Stephanus   21:51:09 | Montag, 28. September 2009
DJM:Danke
Danke!
Das ging aber schnell und hält die Finger ein wenig in Bewegung.
Das Jesus nichts unversucht läßt ist uns hoffentlich bekannt. Aber genau darum frage ich mich so oft, warum dann soviele Menschen hier auf kreuz-net so sündhaftes Zeug von sich geben.
Sind hier lauter Affen Gottes unterwegs?
Redaktion benachrichtigen „Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“
#63   Stephanus   21:39:26 | Montag, 28. September 2009
Quo vadis Petrus ?
Gott sei es gedankt, ihm alle Ehre, daß ich schon so lange in seinem himmlischen Reich wohnen darf. Dort wohin uns sein Sohn den wir Jesus Christus nennen,vorrausgegangen ist um für uns Wohnung zu nehmen.
Ich bin also sowas wie ein Untermieter und bin unendlich glücklich.
Warum tue ich mir das eigentlich an und wandle durch so düstere Orte wie kreuz-net?
Petrus, Petrus, auch deine Stunde ist verzeichnet im Buch der Bücher. Du kannst deine sündige Seele noch retten für die Ewigkeit.
Heute ist Deine Chance! Nutze sie!
Redaktion benachrichtigen Die gegenwärtige Kommunion-Austeilung ist zum Heulen
#56   Stephanus   21:30:58 | Montag, 28. September 2009
ja joberens, sie bleiben uns eine Erklärung schuldig!
nicht nur schreiben, was die Bibel nicht geschrieben hat, sondern auch mal schreiben, was den Jesus dann statt dessen gewollt hat, damit wir Menschen, die immer mehr dazu übergehen selbst zu denken um uns nicht einlullen zu lassen,denn dann erkennen sollen oder müssten.
So jobes, ich habe nun selbst gedacht, nun sind sie dran:
denken, formulieren und dann zack, zack hier einstellen.
Ich bin einfacher Autofahrer, Autofahren kann ich schon selber und das schon seit fast 1.000.000 km. Aber das eine oder andere Verkehrszeichen hätte ich schon noch gerne!
Redaktion benachrichtigen „Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“
#57   Stephanus   20:48:26 | Montag, 28. September 2009
ja ja papst petrus, du hast mir damals schon nicht wirklich geholfen,
darum heute auf ein neues: wer hier nicht in den Verdacht kommen will einfach nur leere Worthülsen zum Ärgernis seiner Mitmenschen produzieren zu wollen, der sollte nicht nur Behauptungen aufstellen, sondern diese auch belegen.
Nur zu: Willis Text steht hier vor uns allen. Nun mal ran an den Speck.
Redaktion benachrichtigen Was ist im nationalen Lager los?
#16   Stephanus   13:04:58 | Sonntag, 27. September 2009
Paulaner!!!!!!!
wenn der letzte Bauer von dieser Politmafia gemeuchelt wurde, dann wird jedem Leser hier klar, daß man allein von Paulaners geistigen Ergüssen nicht satt werden kann!
Paulaner! Mehr haben sie nicht drauf?
Der Bauer läßt sich durch beliebige Berufsgruppen und Begriffe ersetzen.
z.B. durch das Wort: Ungeborene
Wer Ungeborene quält, wird nicht gewählt.
Und wer Ungeborenen das Recht auf Leben und Rentenbeitragszahlung verweigert der wird am Tage seines Ausscheidens aus dem Erwerbsleben mit der „goldenen Spritze“ sanft hinüber begeitet.
Was wollen wir wetten, daß wir alle das noch erleben werden?
Redaktion benachrichtigen Was ist im nationalen Lager los?
#9   Stephanus   12:35:48 | Sonntag, 27. September 2009
Wer Bauern quält !
wird nicht gewählt!
Redaktion benachrichtigen Der Papst wählt nicht + …
#18   Stephanus   12:34:20 | Sonntag, 27. September 2009
Was war denn in dem großen gelben Karton
den der Heilige Vater gerade vor dem besteigen des Flugzeuges vom Präsidenten geschenkt bekam?
Hoffentlich kein Kistenteufel?
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsgewalt erzeugt mehr Gewalt
#43   Stephanus   11:48:00 | Sonntag, 27. September 2009
Wir lesen im Evangelium dieses Sonntages:…
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Redaktion benachrichtigen Die Tschechen gehen lieber in den Supermarkt als zur Neuen Messe
#24   Stephanus   11:46:52 | Sonntag, 27. September 2009
Auch Konsum kann hinderlich sein auf dem Weg ins Himmelreich, darum
lesen wir im Evangelium dieses Sonntages: …Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wählt nicht + …
#13   Stephanus   11:45:30 | Sonntag, 27. September 2009
Das kleinere Übel ?
Evangelium dieses Sonntages: …Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Redaktion benachrichtigen Was ist im nationalen Lager los?
#1   Stephanus   11:42:01 | Sonntag, 27. September 2009
Von wegen: Kleiners Übel ist möglich:
Wir lesen im Evangelium dieses Sonntages: …Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde.
Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer.
Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden.
Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden,
wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt.
Redaktion benachrichtigen Die Tschechen gehen lieber in den Supermarkt als zur Neuen Messe
#17   Stephanus   02:46:18 | Sonntag, 27. September 2009
Heute ist Wahltag
hoffentlich bleiben die Hetzer und Hohlbirnen alle hier auf kreuz-net, dann können sie wenigstens in den Wahllokalen kein Unheil anrichten.
Redaktion benachrichtigen Vor einer Wahl des „geringeren Übels“ ist dringend abzuraten
#99   Stephanus   02:36:23 | Sonntag, 27. September 2009
Wenn den die Abtreibung oder die Euthanasie
schon alles wäre!
Man könnte ja zu dem Schluß kommen, irgendwie gleicht sich das aus, oder ausgleichende Gerechtigkeit.
Tod durch die „goldene Spritze“ für alle Abtreibungsbefürworter.
Ist aber ein junger Mitbürger dem Massenschlachten im Mutterschoß entronnen, dann drohen Frühkindergarten,perverse Lektüren und unsachgemäßer sogenannter Aufklärungsunterricht und beim kleinsten Anlaß das Jugendamt mit seinen Gutmenschen.
Da gibt es haufenweise post-68ziger die auch von CDU-Landräten gedeckt werden.
Die schuld sind am zigfachen Elend von tausenden von Kindern und deren Eltern.
So gesehen bliebe nur das Auswandern!
Aber wohin?
Redaktion benachrichtigen Die CDU unterstützt „Abtreibung für Deutschland“
#94   Stephanus   02:31:08 | Sonntag, 27. September 2009
Wer als Partei nur einem dieser Kleinen
ein Ärgernis gibt, für den wäre es besser…
jedenfalls wird er von mir nicht gewählt!
Redaktion benachrichtigen Kinder brauchen + …
#34   Stephanus   02:29:37 | Sonntag, 27. September 2009
Wer Bauern quält !
Wird nicht gewählt !!!
Redaktion benachrichtigen Die verbrecherische Tat des Bischofs
#47   Stephanus   22:03:53 | Freitag, 25. September 2009
Ahhhhm,
alle bösen Geister und ihre Jäger wieder aus den Sommerferien zurück?
Redaktion benachrichtigen Diese Mutter kann ihrem Mädchen nicht in die Augen sehen
#73   Stephanus   22:01:35 | Freitag, 25. September 2009
Beten wir stürmisch, dass das Europäische Ungeheuer (= EU) möglichst bald seinen antichristlichen
Geist aushaucht!
Zur Beschleunigung bedarf es aber eines Ritters Georg!
Ich gehöre hier in den Foren sicher nicht zu denen, die uneingeschränkt alles verehren was sich Psychologe nennt.
In diesem Fall ist mir aber eine Sicht dieser Fachleute eingefallen der da lautet: a) alle organischen Erkrankungen lassen sich auf eine seelische Ursache zurückführen.
Wer also sein Augenlicht verliert, der hat vielleicht einen seelischen Defekt dergestalt, daß er einfach nicht sehen will.
Und das scheint mir bei dieser Frau ja wohl gegeben.
Das sie bei ihrem „Charakter“ überhaupt 3 Kinder hat ist schon sehr wunderlich.
Aber vielleicht ist sie auch nicht sonderlich klug und läßt sich aus was weiß ich für Gründen vor den schmutzigen karren Anderer spannen.
Solche Frauen gibt es auch in Deutschland zuhauf und sogar in den traditionellen Lagern.
Was man da so mitbekommt, heidernei, da sollte man nicht denken, das Gott auch die Frau als eigenständiges Wesen erschaffen hat.
Redaktion benachrichtigen Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
#55   Stephanus   21:53:40 | Freitag, 25. September 2009
Eine altgläubige Wiederbesiedelung ist offenbar von vorneherein ausgeschlossen.
Na,na, na!
Da wäre ich mir aber nicht so sicher!
Redaktion benachrichtigen Mehr Reisen + …
#20   Stephanus   21:50:49 | Freitag, 25. September 2009
Augen zu – CDU ?
Wer Bauern quält – wird nicht gewählt !
Redaktion benachrichtigen Bin geheilt! Gruß Lisbeth
#32   Stephanus   20:41:37 | Dienstag, 22. September 2009
zum Herbstanfang um 23Uhr18:
+
*
~
Es flammet das herrlichste Sonnengold
Es flammet das herrlichste Sonnengold
Im Westen – die Sonne geht unter –
Der grünende Teppich ist aufgerollt,
Er strotzet voll Blumen, voll bunter.
Ein Mensch in Gedanken im Schatten steht
Und fühlet im Herzen ein froh Gebet.
Er kehrte zurück aus dem Menschen-Gewühl
Der Städte – das Herz entzweit und zerrissen,
Verletzt und verwundet sein innigst Gefühl,
Gerettet allein sein Gewissen. –
Und kaum, daß er einsam drei Tage weilt –
Sein Herz, sein Gefühl sind plötzlich geheilt.
Friederike Kempner, 1903
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#66   Stephanus   20:34:22 | Dienstag, 22. September 2009
Zum Herbstbeginn um 23Uhr18:
Das Vaterunser
Wollt ihr beten, so betet, wie Jesus die Jünger es lehrte!
Manches Gebet zwar gibt’s, welches zur Läuterung führt:
Dieses setzt sie voraus; will’s einer, ohne zu heucheln,
Beten, so muß er sich erst völlig vollenden als Mensch.
Friedrich Hebbel
Redaktion benachrichtigen Donald Duck ist wichtiger für das Homo-Leben als die Religion
#122   Stephanus   20:29:35 | Dienstag, 22. September 2009
Herbstanfang, heute: 22. September 23Uhr18
Jetzt ist es Herbst,
Die Welt ward weit,
Die Berge öffnen ihre Arme
Und reichen dir Unendlichkeit.
Kein Wunsch, kein Wuchs ist mehr im Laub,
Die Bäume sehen in den Staub,
Sie lauschen auf den Schritt der Zeit.
Jetzt ist es Herbst, das Herz ward weit.
Das Herz, das viel gewandert ist,
Das sich verjüngt mit Lust und List,
Das Herz muß gleich den Bäumen lauschen
Und Blicke mit dem Staube tauschen.
Es hat geküßt, ahnt seine Frist,
Das Laub fällt hin, das Herz vergißt
(Max Dauthendey)
Redaktion benachrichtigen Schweizer Bischof zelebriert im Alten Ritus
#26   Stephanus   23:05:58 | Dienstag, 15. September 2009
Elijahu,warum
so brutal gegen sich selbst?
Nach einem globalen Atomkrieg brauchen wir keinen Monarchen mehr!
Und was ist das für ein Aufwand, so ein Atomkrieg. Was muß da alles vorbereitet und organisiert werden?
Vor allem, wo wir doch gerade dabei sind die Atomsprengköpfe zu vermindern?
Nein, nein, Atombomben brauche ich nun wirklich nicht!
Aber schon mal daran gedacht wie das damals war mit der sogenannten spanischen Grippe?
Ratzfatz war man viele 10.000 Hungerleider los!
Und wie ist das mit den Experimenten mit der Vogelgrippe?
Zugegeben, das hat medial nicht so gewirkt, irgendwie kamen die Vögel immer dann, wenn wir stark abgelenkt waren, Weltmeisterschaft im eigenen Land usw!
Nun dann versucht man es halt mal mit den Schweinen.
Aber halt!
Dann schlachtet man christlichen Minderheiten in islamischen Ländern gleich die Lebensgrundlage weg. Kommt nicht so gut rüber…
Dann doch lieber Mexikogrippe…
Hat ja auch einige Wochen gehalten, bis die Mexikaner sich vermehrt dagegen aufgelehnt haben.
Darum aktuell wieder Schweinegrippe!
Und nichts ist uns Menschen ja zu blöd, als das wir es nicht für unsere Zwecke gebrauchen:
Verbot der Mundkommunion, bei Beibehaltung des Friedensgrusses beispielsweise. Geschieht in mehr als einem Bistum!
Und Berechnungen gibt es auch schon. Die Impfung soll viel wirksamer sein. Mehrere Millionen Opfer sollen möglich sein. Und da das immer die immunellen Schwachstellen trifft, ist so eine Maßnahme gut für die Rentenkasse und ein prima Test für…statt Atombombe!
Redaktion benachrichtigen Neuer Präsident
#233   Stephanus   22:53:24 | Dienstag, 15. September 2009
caldonazi ?????
und???
sind sie jetzt der bessere Gutmensch?
nur weil ihr Großvater mit die Grundlage dafür schuf, daß heute tausende von Einheimischen dahingeschlachtet werden? in Palestina beispielsweise?
Oder weil sie klarer den Durchblick haben was die Siedepunkte von Chemikalien angeht ?
Allerdings, sie mögen ja insgesamt Recht haben, in der Chemie sind sie nicht gut aufgestellt!
Bei Blausäure handelt es sich nicht um braune Schei… wie sie sich auszudrücken belieben, sondern um blaue!
Sagt aber schon der Name!
+++
Und Überhaupt?
Warum immer dieser Streit über die Vergangenheit?
Was interessiert es eigentlich wer die grösseren Verbrecher waren?
Die Deutschen die in irgend einem Wald 2000 Juden erschossen, oder die Russen die ähnliches leisteten in den Wäldern von Katyn?, oder die Engländer in irgendwelchen Konzentrationslagern? Die USA bei der Ausrottung von Millionen Einheimischer, auch Indianer genannt, oder die allerkatholischsten Staaten wie Portugal oder Spanien ?
+++
Wissen Sie was?
Wir schwadronieren da über unveränderbare, längst vergangene Geschehnisse und schauen dummdreist zu wie unsere Nachbarn Tag für Tag ca. 1000 unserer Mitbürger/innen im Mutterschoß meucheln.
Und wie der Fluch der bösen Tat schon seit einiger Zeit Einzug gehalten hat auch in deutschen Altenheimen.
+++
Warum klatschen wir uns lieber lustbetont in die Fresse, statt uns mit Macht gegen diese ungeheuerlichen Alltäglichkeiten aufzulehnen???
Wir hätten die Zeit und die Mittel dazu!!!
+++
Gnade uns Gott!!!
Redaktion benachrichtigen Christus schläft im Sturm der Bischofsernennungen + …
#31   Stephanus   21:33:53 | Sonntag, 13. September 2009
meine kurzen Zeilen waren nicht persönlich gemeint
denn ich habe das Thema dankenswerterweise aufgegriffen.
wir alle laufen tagtäglich Gefahr durch das weiterverbreiten von Hörgesagtem, uns selbst in schwerster Sünde zu verstricken und anderen wirklich das Leben zur Hölle auf Erden zu machen.
Darum ist auch folgender Beichtwitz immer wieder aktuell:
Kommt eine Frau in den Beichtstuhl und ist mit ihren Sünden nach 20 Sek fertig, danach zieht über ihren Mann her: 5 Minuten!, 10 Minuten!, dann minutenlang über andere Mitmenschen!
Der Beichtvater unterbricht sie, meint man wolle alles auch das Ungesagte mit in die Heilige Beichte mit einschließen und das er ihr die Lossprechung nun geben wolle.
Das geschieht und als Buße soll die Frau 3 Ave Maria für ihre Sünden beten und sich den Schlüssel beim Messner holend vom Kirchturm von oben herab ein aufgeschnittenes Kopfkissen ausschütteln. Danach soll sie wieder beim Pastor vorsprechen.
Die Frau ist erfreut „so leicht davon gekommen zu sein“ und macht alles wie beauftragt.
Danach stellt sie sich wieder beim Herrn Pfarrer vor.
Nun meine liebe Tochter im Herrn, geh schnell umher und sammle alle Federn wieder ein und stecke sie zurück in das Kopfkissen.
Das gelingt natürlich nicht!
Siehst du, meint nach langen Stunden des vergeblichen Einsammelns der Seelsorger.
Genau wie die herumfliegenden Federn, fliegen auch unsere Worte umher und wir werden nie wieder Herr über sie und ungeschehen in ihrer Wirkung können wir sie auch nicht machen…
Redaktion benachrichtigen Christus schläft im Sturm der Bischofsernennungen + …
#29   Stephanus   21:17:14 | Sonntag, 13. September 2009
Und darum hier noch einmal der Hinweis
auf das 5. Gebot: Darin geht es auch um den Rufmord!
Gerade weil auch Gerüchte morden können und gerade, weil es Totschlagbegriffe gibt, sollte man immer den Sinnspruch beherzigen:
Reden ist Schweigen und Silber ist Gold!
Wie vielen Mitmenschen wurde im vergangenen Jahr schweres Unrecht zugefügt, als die Staatsanwaltschaften mehrere tausend PCs beschlagnahmten unter dem Vorwand die Eigentümer hätten kinderpornografische Inhalte darauf gespeichert.
Da laden sich Hintergrundprogramme auf deinen Rechner von denen du keine Ahnung hast, verlinken dich mit vergifteten Seiten und schon bist du ein Ungeheuer.
Gerüchteweise.
Das die allermeisten PCs klammheimlich wieder zurückkamen, darüber wurde dann natürlich nicht berichtet.
Auch denke ich an die Infosendung vor einigen Monaten im TV, wo berichtet wurde, daß sich ein Lehrer in seiner Zelle umgebracht hat, weil er mit diesen Vorwürfen nicht umzugehen wußte und sich auch kein geeigneter Seelsorger fand.
Als dann alles zu spät war, bekannte die in Frage kommende Schülerin, sie hätte sich mit ihrem Geschwätz rächen wollen, weil sie sich notenmäßig von diesem Lehrer ungerecht behandelt fühlte.
Gerüchteweise ist ein wenig ärmlich.
Aus der Messe wegbleiben deswegen, noch ärmlicher.
Stark wäre es, den Gerüchten auf den Grund zu gehen und nötigenfalls, die Bibel gibt ja vor wie es gemacht werden soll, den Betroffenen zur Rede zu stellen.
Der ist oft dankbar weil erstaunt, weil bis dahin unwissend.
Und dann den Rufmörder abstrafen…
Redaktion benachrichtigen Detaillierte Prophezeiungen
#64   Stephanus   01:25:28 | Sonntag, 13. September 2009
wenn man 20 Jahre oder länger verheiratet ist
kann es vorkommen, daß man kaum noch einen Unterschied sieht zwischen einem Hochamt anläßlich der Hochzeit und einem Requiem.
Wenn auch ein vorweggenommenes. Als Mann wird man danach gezwungen all das zu Grabe zu tragen was einen Mann wirklich ausmacht und ist man dann zum Waschlappen eines Putzteufels verkommen, dann taugt man nur noch zum feucht-durchwischen und landet schlußendlich beim Restmüll. Nicht einmal für die Wertstofftonne taugt man noch…
+++
der Wertegang von Männern, die nicht so enden, taucht in den von radikalfeministischen Redakteuren beherrschten Medieen nicht auf!
Redaktion benachrichtigen Petition der Heuchler und Inkompetenten
#9   Stephanus   20:27:17 | Samstag, 12. September 2009
Nach 14 Tagen „Klausur“ im benachbarten Ausland
muß ich mit Entsetzen feststellen:
Alles beim Alten hier auf kreuz-net.
Darum zur Mahung Aller:
ein Spruchgedicht von Alois Josef Ruckert:
Der Lümmel und der Protz sind
Geschnitzt aus gleichem Holz;
Den einen bläht die Dummheit auf,
Den anderen bläht der Stolz.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Preis für die deutsche Kondom-Religion
#30   Stephanus   22:48:16 | Freitag, 28. August 2009
Gotthard der Möchtegernhitler
so braucht es nur ein wenig Zeit und so nach und nach entpuppen sich alle die „Nazis“ und Möchtegernhitlers.
Sie prosten dem Moloch zu + stehen anbetend vor ihrem Schlafzimmerspiegel.
Warum Schlafzimmerspiegel?
Weil sie sich schon ein wenig schämen ob ihrer Aufgedunsenheit.
Obwohl der Gotthard (mit weeeiiichem deeee) auch die Wahrheit schreiben muß wenn er vom Bruch schreibt.
Jawohl die Königssteiner Erklärung ist die Bruchlinie zwischen dem Hochmittelalterlichen Menschen der selbst schafft und strebt und zu Höchstleistungen fähig war, aber Demut genug besaß um Gott als seinen Schöpfer anbeten zu können.
Die Gaben seiner Menschlichkeit, waren ihm von Gott selbst gegeben und überantwortet. Rechenschaft hatte er abzulegen gemäß seinen erhaltenen Talenten.
Die ruchlosen Gesellen unter der Mitra erhoben die Gewissensfreiheit als Vorstufe zur Hölle auf den Thron zur Anbetung.
Damit brachen alle Dämme. Jeder war nur noch sich selbst verantwortlich und wenn seine sexistische Triebhaftigkeit befriedigt war, und man des/der Gespielen/in übertrüssig, wechselte man die Partner wie die Unterwäsche.
Aus der Zeit auch der Spontispruch: Wer zweimal mit der Gleichen pennt – gehört schon zum Establishment!
Und Kinder waren ja Ballast und wer wollte konnte deshalb die Schwangerschaft unterbrechen. Die meisten haben aber vergessen die Unterbrechung zu beenden und so wurde alt was alt werden mußte, deswegen wird Deutschland aber nicht überaltern!
Hoch lebe die Euthanasie! Dreimal hoch!
Redaktion benachrichtigen Torpedo gegen die vom Papst gewünschte Versöhnung
#86   Stephanus   11:08:30 | Donnerstag, 27. August 2009
Und das „Wichtigste“ wieder mal ganz am Schluß
Letztendlich geht es dem Herrn Kardinal nur um den Zaster!
Wie immer also: Im Westen nichts Neues!
Redaktion benachrichtigen „Um Gottes Willen bleibt mir katholisch!“
#46   Stephanus   17:26:08 | Mittwoch, 26. August 2009
Wer den letzten Rest des kalten Krieges miterlebt hat
vielleicht als Angehöriger der Bundeswehr im Bereich gegenüber sagen wir mal Thüringens und sich ein wenig mit Irlmaier auskannte, der konnte sich ganz gut ausmalen, ohne allzu spinnert zu sein,wie das bei Irlmaier zu Lesende sich in der Realität abspielen könnte.
Ich persönlich war und bin dem Lieben Gott heute noch dankbar, daß es damals beim Katze-und-Maus-Spielen geblieben ist, daß die Zonengrenze nicht mehr da ist und die schwerstbewaffneten schnellen Verbände auf russischer Seite weit weg in die Weiten Russlands verlegt wurden, dazu auf beiden Seiten die Kurz- und Mittelstreckenwaffen.
In 3 Tagen können östliche Landstreitkräfte nicht mehr bis an den Rhein vorstoßen, jedenfalls nicht unbemerkt, bzw ohne unseren Willen.
In 3 Wochen schon.
Dazu kommt ja, daß es vielleicht überhaupt keiner Massenverbände mehr bedarf um das moralisch am Boden liegende deutsche Volk so zu beeinflußen, daß es spurt.
Einige wichtige strategische Punkte sind mit den schnellen Eingreiftruppen schnell besetzt, dazu einige Lenkwaffen, damit die Medien was zu berichten haben und wenn dann im TV kommt, wenn ihr lieb und artig seid, dann schicken wir keine weiteren Raketen mehr, dann fressen 80% der neuen Deutschen jedem Gegner aus der Hand.
Und wenn der dann noch Brot und Spiele verspricht, dann reißen wir sogar die Kreuze aus den eigenen Wohnungen und spucken auf den am Boden liegenden Gekreuzigten.
Alles schon mal da gewesen und wir scheinen aus der Geschichte nichts gelernt zu haben???
Redaktion benachrichtigen Nur wenige bleiben treu + …
#39   Stephanus   20:52:28 | Montag, 24. August 2009
Reden ist silber, Schweigen ist
Gold!
irgendwo habe ich mal gelesen, daß man für schuldhaftes Schweigen schwer bestraft werden kann .
Wenn Jesus aber die Schwaller ermahnt, den Bruder keinen Dummkopf zu nennen, er verfalle dann der Hölle, dann überkommt einem beim Lesen der meisten Zuschriften das kalte Grausen:
Wieviele Abgründe der Hölle muß es wohl geben, beachtet man die abgrundtiefe Bosheit gegen Gottes heiligen Willen hier auf kreuz-net im allgemeinen und unter mir im Speziellen.
Leute, Leute, Leute, bei Euch ist Hopfen und Malz verloren.
Vor 2 Stunden hatte ich noch mit einem Studenten mit deutschem Pass zu tun, seine Herkunft der vordere Orient und islamischen Glaubens.
Für mich zählen nur Fakten, sonst diskutiere ich nicht, sagte er. Aber viele hier in Deutschland haben selbst keine Argumente außer: Nazischwein, Schwulensau und Schweinefleischfresser.
Leute, sagte er, Fakten auf den Tisch und keine Beleidigungen, sonst gehe ich…
Ich habe seinen Pass gesehen, er heißt Joseph und das ist kein Druckfehler!
Ach ja, Joseph wartet vorne an der Tür auf mich, ich muß mich beilen, daß ich hier rauskomme: Denn: Reden ist silber, Schweigen aber Gold!
Redaktion benachrichtigen Brauchen Katholiken die Monarchie?
#95   Stephanus   09:09:41 | Montag, 24. August 2009
Von der Hand in den Mund
lebt wahrscheinlich jeder Mensch.
Muß ich mich wiederholen? Themen, die ganze Vorlesungsreihen ausfüllen, hier abzuhandeln ist an und für sich unmöglich.
Unmöglich ist es aber auch, das Diesseits und das Jenseits auseinanderzudividieren.
In Gott ist alles vereint!
Und es mag klug aussehende Redewendungen geben wie es will, Gott hat es zugelassen, daß der Mensch sich freiwillig dieser irdischen Probezeit stellt und in seiner Gnade gewährt er ihm alles dazu Notwendige.
Das heißt aber nicht, daß der Mensch in seinem Größenwahn anfangen darf in den Brotlaibern zu tanzen die als Speise für die nachfolgenden Generationen gedacht waren.
Das kann nur daneben gehen.
Die schrecklichen Kriegszeiten des WKI + II haben die Menschen hier nur kurz zur Besinnung kommen lassen.
Danach ist der Glaube an den Dreieinenschöpfergott gewichen einem Glauben an die eigene allerdings maßlose Selbstüberschätzung und umgekippt in eine Verkehrung der Werte.
Heute hat nur noch der Kultur, der auch einen „Porsche“ vor der Tür stehen hat.
Ein Bewohner Schwarzafrikas, der sich jeden Tag mit dem Überleben auseinandersetzt, der in der Lage ist alle seine Bedürfnisse selbstständig zu befriedigen, ob das nun den Wohnungsbau angeht, das Anfertigen von hochwertiger Kleidung oder eben auch die Nahrungszubereitung usw,gilt heute mehr denn je als Wilder und man verweigert ihm die Unterweisung in der Liebesbotschaft Jesu Christi und überlässt ihn allen Irrtümern dieser Welt.
Das muß schiefgehen!
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#92   Stephanus   01:03:25 | Montag, 24. August 2009
Ich gehe nicht auf in den Sorgen der Welt
mir ging nur das Evangelium vom unter die Räuber gefallenen Nächsten durch den Kopf und das man in der Presse behauptet, wir Deutschen wären eines der reichsten Völker der Welt, jeder hätte pro Kopf ein Vermögen von … usw Euro!
Dazu geht es im Leitartikel ja um Politik und nicht um Glaube und Kirche.
Darum die Kirche in Dorf lassen und immer dran denken, hier hat man max 1500 Zeichen Platz einer Linie nachzugehen.
Wenn man hier Terroristen vermutet,dann ist das leider falsch.
Wenn ich mir aber die Apostelgeschichte so anschaue, daß die Apostel Menschen, die weniger spenden wollten als vorher versprochen, auf der Stelle sterben ließen, dann bin ich ja wohl eher noch der harmlose Typ oder?
Heute sagte der Priester in der Predigt, das das Gleichnis von dem Nächsten der unter die Räuber usw von Jesus Christus so knallhart dargestellt von jedem von uns einfordert, daß er zu Gunsten der Bedürfnisse seines Nächsten, sogar mit seinem eigenen Leben einstehen müsste. Was aber wohl bei den Meisten heute zu einer Überforderung führen würde usw.
Beten um mit Gott zu sprechen, ihm uns anzubieten und im Nächsten jeweils auch Gott zu erkennen, daß sei das Gebot der Stunde.
So gesehen sind wir in der westlichen Welt die Wölfe unserer eigenen Rasse und zwar weltweit und auch besonders grausam im eigenen Land. Siehe Abtreibung, Euthanasie, Umweltzerstörung als Folge eines nie dagewesenen Glaubensabfalls, besonders bei den Katholiken!!!
Redaktion benachrichtigen Brauchen Katholiken die Monarchie?
#86   Stephanus   23:05:19 | Sonntag, 23. August 2009
Was ich brauche:
Eine menschenwürdig Behausung!
+/- 2000 Kalorien Nahrung täglich!
10 Liter saubres Trinkwasser und einige Liter Wasser darüber hinaus!
angemessene Kleidung jahreszeitlich abgestimmt!
dazu gesundes Schuhwerk passend zu meinen Tätigkeiten!
Die Gegenstände die ich zur Ausübung meiner beruflichen Tätigkeiten benötige!
das brauche ich wie jeder Mensch auf dieser schönen Erde!
darüberhinaus möchte ich gerne einige Bücher besitzen, andere vielleicht ausleihen können oder ersatzweise diese via internet einsehen können!
Darüberhinaus hätte ich gerne Zeit, Zeit um mich zu bilden, wie ich meinen Mitmenschen behilflich sein kann und Zeit um mit meinen Fähigkeiten meinen Mitmenschen helfen zu können, damit die heute in der Kirche verlesene Samaritergeschichte für mich persönlich gut ausgeht.
Wer mir dazu verhilft, darf mich regieren!
Wer mir das streitig macht ist mein Feind und ich werde versuchen ihn mit Gottes Hilfe in die Schranken zu weisen,wobei ich ggf „die Schranken“ ausdehnen würde auf die allerradikalste Art und Weise!
Damit bald Friede werde auf Erden!
+++
Die Regierungsfetischisten gleich welcher Ausrichtung müssen erst einmal beweisen, daß sie regieren können!
Und die, die diese Wahnsinnigen hoch 3 auch noch in den Sattel heben wollen, müssen nachweisen, wie sie diese unproduktiven Esser über die Runden bringen wollen.
Ich habe für so ein sinnloses Unterfangen keine Zeit, weil…
Redaktion benachrichtigen Zweitausend Tote sind gerade mal einen pensionierten Weihbischof wert
#24   Stephanus   22:46:30 | Sonntag, 23. August 2009
was vor allen Dingen geht, ist, daß Menschen einfach
beigesetzt werden, als handle es sich um „gewöhnliche“ Verstorbene.
Und das sollte in diesem Falle nicht gehen!
Da verwaltet man in riesigen „Behörden“ Millionen von Vermisstenschicksalen und immer noch suchen Millionen Ihre vermissten Angehörigen und da tut der Informant des Kriegsgräbervereins so, als wenn man auf gar keinen Fall eine jeweilige DNA nehmen könnte.
Auf Bildern waren Berge von Schädeln zu sehen. Von jedem Schädel eine entsprechende DNA genommen, hätte zum einen die Totenruhe in Zukunft gesichert und zum anderen wertvolle Spuren für die Hinterbliebenen erhalten.
Aber dafür ist kein Geld da!
Seit Wochen nervt der Kriegsgräberverein mit Betteleien für Blumen für Kriegsgräber.
Blumen sind was Schönes, auf Kriegsgräbern ein eindeutiges Signal.
Aber wer hunderttausende von Euro für verwelkende Blumen ausgeben kann, der sollte auch soviel Organisationstalent aufbringen um 2000 DNAs für die Nachwelt zu erhalten.
Das Leid der Hoffenden sollte jede hierzu notwendige Summe wert sein.
Darüber hinaus macht sich auch der Kriegsgräberverein verdächtig, er wolle wie so viele politisch korrekt handeln.
Nur was ist, wenn dieses heute korrekte Tun morgen geahndet werden sollte?
Wir sollten von den Tradis lernen:
Der Konservative lernt in der Gegenwart aus der Vergangenheit für die Zukunft.
Hier bleibt z.Z. nur festzustellen:
Wieder nichts dazu gelernt,
oder aber:
Es kann nicht sein, was nicht sein darf?
Redaktion benachrichtigen Brauchen Katholiken die Monarchie?
#80   Stephanus   21:03:45 | Sonntag, 23. August 2009
Wer sagt eigentlich…
das der Mensch eine Regierung braucht wie wie sie kennen bzw kennen lernen mußten?
Wo steht das geschrieben?
Wer diktiert da ?
Es gilt doch der weise Spruch:Nur die allerdümmsten Kälber wählen sich den Metzger selber!
Redaktion benachrichtigen Brauchen Katholiken die Monarchie?
#1   Stephanus   15:26:42 | Sonntag, 23. August 2009
Das kann ja jeder wollen und machen wie er lustig ist.
Tatsache jedenfalls ist, daß der Mensch sich selbst genügen muß. Er allein ist Gott gegenüber nur für sich selbst verantwortlich.
Natürlich im Rahmen seiner Fähigkeiten und seiner Rechtsansprüche. Wer herrschen will, der muß auch dienen können.
Wenn ich über andere Menschen „herrschen“ will, dann muß ich auch die damit verbundenen Verpflichtungen übernehmen.
Das fängt schon beim Vater an.
Als Single ist er nur für sich selbst verantwortlich.
Nach der Hochzeit auch für seine Ehefrau und beide nachher für ihre Kinder.
Als Bürgermeister fährt man nicht nur S-Klasse, sondern hat auch Verantwortung für seine Gemeinde. Als Abgeordneter für seinen Wahlkreis und als Regierung für ein ganzes Volk.
Ob man sich nun Kanzler nennt oder Kaiser.
Man hat zuallerst Verantwortung zu tragen.
Und eines ist gewiß, es gibt Grundversorgungen und es gibt ein Leben darüber hinaus.
2000 Kalorien pro Tage brauchen wir alle, wenn ich aber nicht in der Lage bin mir mein Essen selbst herzustellen und zuzubereiten, dann müssen das andere für mich tun.
Ein Volk sollte sich also sehr wohl überlegen, wieviele Esser es sich leisten kann, die alle nicht in der Lage sind, sich eine Dose Fertigsuppe heiß zu machen.
Den König als Symbol für den herrschenden Gott finde ich gut. Aber als zusätzlichen Esser, dem man noch goldene Klopapierhalter hinterhertragen muß: nein danke.
Etwas mehr König :etwas weniger Verwaltung? meinetwegen!
Aber mich bitte nicht beim Suppekochen stören!
Redaktion benachrichtigen Silbernes Priesterjubiläum + …
#16   Stephanus   15:12:29 | Sonntag, 23. August 2009
was sind schon Zahlen ??????
Jesus war nur 1 von Millionen
und er hat die gesamte Welt umgestaltet!
500 Priester gegenüber 400.000, daß sieht nach wenig aus.
Tatsache aber ist, daß es neben der Kerntruppe Pius X ja auch viele Gemeinschaften gibt, die auch jeweils nach Hunderten zählen.
Dazu kommt noch, daß es sich ausnahmslos um junge Priester handelt die ihr priesterliches Leben noch vor sich haben, während Zigtausende der genannten 400.000 längst weit jenseits des Pensionsalters sich befinden.
Und dazu kommt und das zeigen die Zahlen der verteilten DVDs über die Trid. Messe, daß diese Kleingruppen Neugier erweckt haben und Tausende von Priestern und Bischöfen bereit sind genau das Gleiche zu wagen wie die genannten 500.
Ich würde es nie wagen, von oben herab auf eine kleine Schar von Aufrechten zu sehen.
Wie schnell kann sich die Situation drehen?
Einmal abgesehen davon, ist Deutschland oder die sogenannte „Rheinallianz“ der Konzilsverschwörer ja nicht der Nabel der Welt.
Es gibt noch Weltgegenden da steht man im Gehorsam zum Ortsbischof und dieser im Gehorsam zum Papst.
Wie schnell kann sich die Situation verändern, gar umdrehen?
Das weiß auch der höllenschwarze Satan, darum wohl auch das Weltgeschrei wegen und über die Piusbrüder.
Dieser Tollwut begegnet man am besten mit Humor:
www.youtube.com/watch?v=6i_faYYxf-Q&…
Redaktion benachrichtigen Praktisch einstimmig
#92   Stephanus   14:57:16 | Sonntag, 23. August 2009
Das Thema war ja die Liturgie und man streitet über Sozialfälle
dabei ist das streiten müßig, denn wofür gibt es einen Taschenrechner und Bleistift und Papier.
Darauf läßt sich innerhalb von Sekunden darlegen, daß nach Denkart der aktuellen Republik, jedes Kind ein Abstieg ist hinsichtlich materieller Absicherung.
Ich schreibe, nach Denkart!
Das muß ja nichts heißen. Denn die Denkart beinhaltet z.B. sowas wie Recht auf teure Urlaubsvergnügungen, Kreuzfahrten, 2t-und 3t-Wagen u.v.m.
So gesehen gibt es sie natürlich noch, die Familien mit 5+xKinder die keine Sozialfälle sind.
Da aber nicht alle alleinverdienenden Väter Schuldirektoren oder Abteilungsleiter sein können, befinden sich rein rechnerisch die allermeisten der kinderreichen Familien jenseits der Armutsgrenze.
Und auch, wenn das in meinen Augen immer noch nicht das Aus gedeutet, es kommt ja immer auch darauf an was man aus seinem Leben macht, so ist es doch so, daß alleine schon die Grundkosten wie Versicherungen, Miete, Grundlasten wie Wasser und Strom usw, Summen verschlingen, die lassen teure Schulausflüge einfach nicht zu.
Da wird es dann schon eng! Und wenn ein neues Dach aufs Haus muß, streikt die Bank, weil zuviele Kinder darunter wohnen.
So ist das nun mal.
Warum aber darüber hier streiten?
Warum bilden die Christen nicht das zu was sie seit der Urkirche aufgerufen sind: eine Solidargemeinschaft.
Einer für Alle, Alle für Einen?
Wo sind die katholischen Krankenkassen die keine Abtreibung bezahlen und daher preiswerter wirken können? Wo sind sie?
Redaktion benachrichtigen Der Gips ist ab + …
#65   Stephanus   00:00:34 | Sonntag, 23. August 2009
Papst Pius X bei den Schatzsuchern
www.schatzsucher.de/Foren/showthread.php?t=54336
Da hofft sicher jemand auf einen frommen Katholiken ???
Redaktion benachrichtigen Bischof setzt ganze Pfarrei unter Interdikt
#10   Stephanus   16:41:13 | Donnerstag, 13. August 2009
mens sana sie sollten es noch besser wissen
Das was man landläufig unter Letzter Ölung versteht ist etwas ganz anderes als die nachkonziliare Kirche großflächig und miststreuerartig über jede Altenkaffeetafel als „Krankensalbung“ verteilt.
Nun ist eine Segenshandlung sicher immer positiv, aber wenn ich „Pech“ habe bekomme ich die neuzeitlich ein paar dutzendmal bis ich das Sterbelager betrete und ich muß mich fragen wieviel „Inhalt“ ist hier noch vorhanden, in welcher Intension wird hier der „Segnende“ tätig?
Und genau, dann, wenn ich den Zuspruch und die sakrametale Kraft der Heiligen Mutter Kirche so dringend bräuchte, dann hat diese keine Zeit für mich.
Das ist bitter und sollte auch ihnen, mens sana bekannt sein.
Redaktion benachrichtigen Schöne Früchte
#96   Stephanus   16:33:27 | Donnerstag, 13. August 2009
kunstmaler, es sollte ihnen gar nicht so rätselhaft sein
Wer hier aufmerksam liest,stellt fest, daß viele User nur darum die Sünde für andere einfordern, weil sich so am besten von der eigenen Sündhaftigkeit ablenken läßt.
Darum wird auch so auf Bischof Williamson geschimpft.
Darum auch ununterbrochen auf die Nazis, von denen fast 100% schon verstorben sind.
Warum immer dieses niederknüppeln längst vergangener Taten?
Weil sich damit ein Klima schaffen läßt welches ablenkt von der Gegenwart.
Es sieht oberflächlich betrachtet halt nicht mehr so arg schlimm aus, daß ich rumhure, wenn es der liebe Nachtbar, dazu noch Geistlicher, auch tut, bzw tun darf.
Das Rätsel ist gelöst, aber um welchen Preis?
Mich würde einmal interessieren wer beispielsweise in Deutschland alles darüber nachdenkt einmal Theologie zu studieren und warum?
Dann, wer dazu ein zöllibatäres Leben führen will und wie?
Also beispielsweise als Weltpriester oder als Mönch oder als Ordensschwester in der Krankenpflege oder mehr in Klausur wie ein einem Kloster mit ewiger Anbetung?
Dann würde mich mal interessieren, wer diese Gedanken auch in die Tat umsetzt?
Und was diese Personen dann darüber denken?
Und wie sie darüber denken nachdem sie Jahre des Studiums und des beispielsweise klösterlichen Lebens hinter sich gebracht haben.
Brauchen die alle wirklich diese Eiferer für das Oberflächliche?
Ich kenne Dutzende Mitmenschen die ihre Berufung leben, um nicht zu schreiben Hunderte und nirgends ist das ein Thema.
Nur hier auf kreuz-net, ist schon komisch ?
Redaktion benachrichtigen Schöne Früchte
#64   Stephanus   21:45:59 | Mittwoch, 12. August 2009
pneumat,mir ist dabei nicht wohl,
wie mit der Trickserei der Ostkirchen die nur Mönche zu Seelsorgern weiht.
Ich beispielsweise würde den sogenannten Weltpriester samt Pfarrhaus abschaffen.
Und wieder hin zu Piroraten und Priestergemeinschaften.
Ich bin oft genug im Dienst solcher Herrn mitgelaufen, mitgefahren um sagen zu können: Arbeit bis zu den Haarspitzen. Arbeit ohne Rast und Ruh, wenn da nicht die Regeln des jeweiligen Ordens oder Institutes einen Riegel davor schieben würden.
So kommt man trotz schwerer Arbeit mehrmals am Tag zur Ruhe, zur Besinnung und ist Abends froh wenn man mal in geselliger Runde die müden Beine „hochlegen“ kann, bzw je nach Orden auch Sommertags frühzeitig zu Bett gehen kann.
Seelsorge ist echte Schwerstarbeit und bedarf der vollen Konzentration des jeweiligen Seelsorgers.
Und eine solche „Schwerpunktkirche“ Priester und Brüder in Einheit kommt ganz ohne Kirchensteuer aus.
Hier zählt der auch sichtbare Wert dieser Arbeit der von den Gläubigen gerne honoriert wird.
So gesehen würde die Kirche sofort unabhängig von staatlichen Vorgaben und könnte umso besser die Heilswerte verkündigen.
Man muß es neidlos anerkennen, daß der Leitartikel ja recht hat. Die traditionellen Gemeinschaften erfreuen sich eines ungebrochenen Zustromes, so das ständig Klöster, Seminare usw neu eröffnet oder erweitert werden müssen.
Und in diesen Kreisen hört man nicht eine Klage über den bösen Zöllibat.
Der Zöllibat hat wohl nur da seine Feinde, wo auch Gott seine Feinde hat ???
Redaktion benachrichtigen Schöne Früchte
#61   Stephanus   21:10:09 | Mittwoch, 12. August 2009
pneumat, das wissen wir ja alles
und daher hat es auch ein frommer Geistlicher vor einigen Jahren so ausgedrückt: Der Zöllibat ist kein Dogma, aber es gibt 1000 mehr als gute Gründe ihn zu halten.
Nun lassen sie uns doch einmal von Rechtsvorschriften und Meinungen ablassen.
Es gibt soviele Männer die „zivilen“ Berufen nachgehen und die deshalb auch über oft lange Zeit auf ihre Frauen verzichten müssen.
Wenn ich als Unverheirateter einem Beruf nachgehe, muß ich im Übrigen auch immer auf eine Frau verzichten!
Was soll also das ganze Geraffel?
Es kommt noch soweit, daß die Heilige Mutter Kirche den Zöllibat aufheben muß, um ihre Priester vor weiterer Schuld zu schützen.
Aber heute ist schon gewiß: Bei einem verheirateten Seelsorger werde ich nicht beichten gehen!
Punkt und Schluß!
+++
Was ist das überhaupt für eine unnütze Diskussion?
Wer Schornsteinfeger werden will, muß auch lernen, daß man schwindelfrei sein muß und in rusige Kamine klettern muß. Abends ist man dann immer ganz schwarz und hat Staub in der Nase.
Und keiner kommt auf die Idee, daß man Schornsteine horizontal aufbaut. Das hätte zudem noch den Vorteil, daß die rusigen Abgase den Kamin nicht verdrecken würden. Der hindurchkriechende Schornsteinfeger wäre abends noch schön sauber und seine Nase auch.
Warum protestiert niemand dafür, daß die Kosmonauten ihre Ehegesponste mit auf die ISS nehmen dürfen?
Oder die Polarforscher oder die Schiffskapitäne?
Das die Soldaten ihre Frauen mitnehmen dürfen in den Krieg???
Redaktion benachrichtigen Schon die National-Sozialisten haben den Hausunterricht verboten
#166   Stephanus   20:58:22 | Mittwoch, 12. August 2009
Was wird den hier wieder für ein Schwachsinn gepostet?
Piusbrüder sind in allem katholische Christen.
Somit können sie in Allem alles mögliche sein, nur keine Nazis.
Ob es vielleicht Nazis gibt die sich bei den Piusbrüdern eingeschlichen haben um hier ihr flockigbraunes Süppchen zu kochen, daß wäre ja mal eine Frage?
Eine weitere Frage wäre, was Nazis eigentlich heute sind und was sie bis 1945 mal waren?
Und noch eine weitere Frage wäre, warum man die Nazis als Sozialisten immer auf die rechte Seite stellt, während all die anderen Sozialisten auf der linken Seite stehen?
Kann es sein und auch das ist eine Frage, daß man zur Unterscheidung der Geister mehr braucht als 10 Finger zum Tippen und eine Tastatur am internet-fähigen PC?
Redaktion benachrichtigen Schöne Früchte
#59   Stephanus   20:52:10 | Mittwoch, 12. August 2009
Es gehen manche und gut begonnenen Ehen
kaputt, auch an den beruflichen Anforderungen und Verwerfungen.
Wie wahr, wie wahr!
Wo gibt es eine Form der Seelsorge, also in welcher Gemeinschaft die den verheirateten Seelsorger kennt, wo das für alle Beteiligten besser ausgeht wie in der katholischen Kirche????
Ich kenne sie so ziemlich alle!
Was einer Frau Käsmann passiert ist, kann ja mal passieren, aber für einen Seelsorger ist das mehr als peinlich. Oder?
Wenn man die postings (?) hier auf kreuz-net so liest, dann ist es den Zöllibatsgegnern ja nur darum, daß sich alle Menschen möglichst hemmungslos ausleben dürfen .
Da muß ich aber mal vorsichtig fragen: Welcher Mensch ist denn dazu in der Lage oder berufen?
Die Millionen gestrandeter „Fälle“ sogenannter Single sprechen doch wohl eindeutig dagegen!
Und als Ehemann/Ehefrau darf ich mich auch nicht hemmungslos ausleben. Das habe ich meiner Frau/meinem Mann versprochen.
Hemmungsloses Ausleben ist doch nicht alles auf der Welt.
Und da sehe ich im Zöllibat eine gute Chance für Menschen, die sich ganz in den Dienst der Seelsorge und damit in besonderer Weise der Gottesverehrung stellen wollen, ein vorbildliches und geordnetes Leben zu führen. Weit weg von all den Schrecken die von manchen und einmal gut begonnenen Ehen die kaputt gehen, ausgeht.
Der Herr Pfarrer predigt gerade über die ehelichen Standesgnaden, da geht die Kirchtüre auf und der Küster ruft herein,Herr Pfarrer, ihre Frau ist auf und davon, … wie peinlich ist das denn?
Redaktion benachrichtigen Schöne Früchte
#57   Stephanus   20:16:57 | Mittwoch, 12. August 2009
Da gab es einmal ein Gespräch…
mit dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Bernhard Vogel, an dem ich auch beteiligt war. Die offiziellen Termine waren abgearbeitet. Wir hatten uns zurückgezogen und plauderten „privat“.
Irgendwann kam die Frage, Herr Ministerpräsident, warum haben sie nie geheiratet?
Der Herr Ministerpräsident gab einen kleinen Einblick in die Familie,in sein Lernen und studieren. Mehr oder weniger Bekanntes aus seiner politischen Karriere wurde erwähnt.
Kurz und gut, ich war immer sehr aktiv und habe daran nie so ernsthaft gedacht. Es ergab sich aber auch keine zwingende Gelegenheit. Und als ich dann älter war und es an der Zeit gewesen wäre, da war ich von Amt und Arbeit so vereinnahmt,daß ich mir nicht vorstellen konnte meine Zeit aufzuteilen in Ehefrau, Familie und Beruf.
Ich bin Landesvater und daher für alle meine Mitbürger immer im Dienst. Da muß es eine sehr starke Frau geben, die die vielen einsamen Abende alleine aushält. Da braucht es jemand mit ganz viel Toleranz zum Beruf des Mannes.
Und so jemand ist mir nie begegnet.
Ich glaube, man kann nicht zwei „Herren“ gleichzeitig dienen.
Ich für meinen Teil habe mich so entschieden und ich glaube anders hätte ich das nicht lösen können.
Nun habe ich auch mit vielen Geistlichen zu tun gehabt und die haben genau so von ihrem Dienst am Mitmenschen gesprochen.
Schon der Umfang an Einsatz für all die Sorgen und Nöte der anvertrauten Herde, lassen kaum Raum für private Dinge. Ehe würde immer zu kurz kommen,daß Sakrament gebeugt werden…
Redaktion benachrichtigen Schon die National-Sozialisten haben den Hausunterricht verboten
#159   Stephanus   20:01:34 | Mittwoch, 12. August 2009
Setzen! Sechs !!!
Wie fast jeden Abend geht das meiste am eigentlichen Thema vorbei.
Wenn aber schon von Demokratie und Politik und Herrschaft und wer weiß was sonst noch alles geschrieben wird:
Wo um alles in der Welt steht eigentlich geschrieben, daß man eine Demokratie als Herrschaftsform haben muß?
Man fahre mit der U-Bahn, man fahre mit der Stadtbahn, man gehe mal um die Blöcke und schaue und höre was geschieht.
Da wird in XXXL-Lokalen gefressen bis die Naht kracht, da wankt man von einem Komasaufen zum nächsten.
Da dröhnt man sich die Hirnschale zu und bescheißt die Agentur für Arbeit nach Strich und Faden. Da wird gehurt und abgetrieben. Da feiert man feuchtfröhlich homosodomistische Umtriebe und bedient sich einer Sprache die keine ist. Da wird gelalld und die Zähne bekommt man vor lauter Schrauben und Splinten kaum noch auseinander. Einige haben dutzende von Dornen aus der Haut schauen, zwei dutzend Nickelringe in Augenbraue, Nase und in den Ohren noch mal zwei dutzend in anderer Abmessung. Genitalpiersing schaut unter Miniröcken heraus, man schaut in Hackfressen, daß einem das kalte Kotzen hoch kommt.
Und all die wählen die Regierung die mich regieren soll?
Bei allem Respekt, liebe Leute, ich danke!
Wirklich! Vielen, vielen Dank, aber das brauche ich nicht, nicht wirklich!
Wo um alles in der Welt steht geschrieben, daß ich überhaupt eine Regierung brauche?
Bitte ganz genau antworten mit Belegstellen die man jederzeit nachprüfen kann!!!
Redaktion benachrichtigen Schon die National-Sozialisten haben den Hausunterricht verboten
#67   Stephanus   21:50:02 | Dienstag, 11. August 2009
ja, ja,viel pisa hier
da wird gepostet und beklatscht, daß es bis in entfernte Foren schallt!
Erst lesen dann posten!!!
Der Leitartikel sagt ganz klar aus, daß dieses homeschooling sich an den Vorgaben der Schulministerien orientiert.
Ich habe zwar keine Kinder in solchen Einrichtungen, kenne mich da aber ein wenig aus.
Da wird nichts weggelassen oder verfälscht oder verharmlost.
Da wird gelernt was gelernt werden muß um ein anständiger Christenmensch werden zu können.
Ganz in meinem Sinne sogar!
Hätte ich was zu karamellen, dann gäbe es 8 Schuljahre Volksschule, 10 Realschule und 12 Jahre Höhere Schule allerdings schon mit Vorstudium.
Also grundsätzlich maximal 10 Schuljahre!!!
Und es gäbe wieder mindestens 3 Lehrjahre und 3 Gesellenjahre und eine umfangreiche Meisterprüfung!
Es gäbe in der Schule bei 5 Schultagen pro Woche mindestens:
5 Stunden Rechnen, später Mathematik,
5 Stunden Deutsch, ab Klasse 4:
5 Stunden Fremdsprache.
5 Stunden bildende Künste wie Malen, Zeichnen, Musik, Werken
5 Stunden Naturwissenschaften wie Biologie, Physik und Chemie
5 Stunden mit Philosophie, Politik, Recht, Religion.
5 Stunden Sport
und
5 Stunden (fächerübergreifend) „Heimatkunde“ auch praktisch und grundlegende Techniken des Lebens gelehrt. Also Dinge wie backen, kochen, Handwerklichkeiten wie löten, schweißen, Maschinen einrichten, betreuen, programmieren. Haushaltsbuchführung, Vorratshaltung, Wohnraumgestaltung,Wärmedämmung,Solar u.v.m.
+++
Bitte jetzt nicht schreiben: Typisch Waldorf!!!
Nee,nee, iss nicht…
Redaktion benachrichtigen Auch die Piusbruderschaft muß den Götzen opfern
#24   Stephanus   21:27:51 | Dienstag, 11. August 2009
Ja, ja der Pater Florian,
nun hat er schon so vieles geschrieben, aber mir wird immer banger, daß ich nicht mehr verstehe was ich letztendlich noch glauben soll,darf oder muß.
Theoretisch kann ich seinen Texten ja so einiges abgewinnen.
Aber was ist die Praxis?
Lassen sie mich das mal am Beispiel des Glaubensbekenntnisses anstoßen:
Ich glaube an den einen Gott, den Vater den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erden…
Wetten! Wir fragen 1 Milliarde Christen und wir bekommen wenn wir von jedem eine vollgeschriebene DIN A 4 Seite Antworttext verlangen, 1 Milliarde verschiedene Darstellungsweisen, was man persönlich in seiner Fantasie glaubt, daß es so ist???
Wetten?
Was also macht dann den Glauben der sich Katholisch nennt wirklich aus?
Wenn ein Priester in seiner Predigt darauf hinweist, daß der Hl. Nikolaus von der Flüe ca. 20 Jahre nur von der Heiligen Kommunion gelebt hat und wir in wenigen Minuten diese Heilige Speise geniessen können, wir Gott selbst begegnen der sich uns unter den Gestalten von Brot und Wein zur Speise gibt, dann kann ich doch nicht hingehen und sagen, dieser Priester redet nur und wandelt nicht, weil er irgend einen unordentlichen Ritus abhält. Da können noch soviele Rockmusiker um den Altar herumdröhnen, noch soviele kurzberockte Sommerfrischlerinnen in den Bänken hocken und Kaugummi kauend zum Kommunionempfang watscheln…
Wir müssen doch unterscheiden zwischen wollen und können bzw. nicht können.
Flegel bleiben Flegel,sicher, aber mehr auch nicht…
Redaktion benachrichtigen Vorbereitungen für den Papstbesuch + …
#27   Stephanus   21:06:24 | Dienstag, 11. August 2009
Ja ja die Internetverkehrsregeln
Da kannst du hingehen wohin du willst, in ein schatzsucherforum, in ein bunkerforum, in ein fotoforum, in ein eisenbahnforum…
in ein ich-backe-hefekuchen-noch im-steinbackofen-forum, überall gibt es Großschnautzen, Besserwisser, Oberlehrer.
Aber im Grunde hat man Freude beim werken und findet Rekreation beim Hobby.
Das ist nützlich, daß ist gut, das ist sogar in vielen vielen Fällen auch noch lehrreich.
Da brauchen wir keine Internetpolizei, keine Verkehrsregeln, da ist alles bestens.
Anders sieht es da schon auf Seiten wie kreuz-net aus.
Hier bedürfte es allerdings eines Knigges.
~ Ach ich vergaß: Der war ja Freimauerer und wird deshalb hier abgelehnt.~
Aber ist es ein Markenzeichen des katholischen Glaubens, sich so zu verhalten wie das eine übergroße Anzahl Zuschreiber hier tut?
Wenn ich die Macht hätte, ich würde kreuz-net schließen.
Bei all dem Guten was publiziert wird, letztendlich kann man keinem Suchenden sagen, lies dich mal ein auf kreuz-net, dann verstehst du den katholischen Glauben besser, als wenn ich ihn dir als Laie erkläre.
Das Schauen auf Vorbilder ist immer noch besser als stupides Auswendiglernen von unverständlichen Schemata.
Leider gibt es heute kaum noch nennenswerte Vorbilder, aber kreuz-net das eine Lücke schließen könnte, reißt mehr Seelen ins Verderben, als es welche in den Himmel bringt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Zehn-Millionen-Völkermord
#95   Stephanus   00:14:57 | Dienstag, 11. August 2009
Wie gut
wenn man richtig recherchiert.
Gute Recherche ist das halbe Leben eines halbwegs guten Journalisten.
Wehe wenn die Recherche mangelhaft ausgeführt wird. Man wird dann schnell wie ein Lügner behandelt.
Und der Sinnspruch folgt diesem Übel auf dem Fuß:
Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht!
Wir wollen hoffen, daß kreuz-net richtig recherchiert bei seinen Veröffentlichungen?
Redaktion benachrichtigen Es ist ihnen etwas klargeworden
#59   Stephanus   00:07:21 | Dienstag, 11. August 2009
Wie gut
das man einmal vom Mut seiner Mitmenschen erfährt, seien es nun Päpste, lebende oder verstorbene Seelsorger.
Der Hl. Pfarrer von Ars ist einer der Ecksteine im Bauwerk Jesu Christi, andem man sich immer die Knochen aufreiben kann, wenn man zu tölpelhaft ist im Umgang mit den allerheiligsten Dingen.
So gesehen ein Weckruf hier auf kreuz-net.
Danke dafür!
Redaktion benachrichtigen Geschirr im Gras
#70   Stephanus   00:03:17 | Dienstag, 11. August 2009
Wie gut
das man das nicht machen muß. Alles freiwillig und daher keinen Anschlag wert, daß es hier so groß publiziert wird!
Redaktion benachrichtigen Höllische Massenvernichtung + …
#61   Stephanus   23:59:30 | Montag, 10. August 2009
Wie gut
das man von all dem nichts machen muß!!!
Alles freiwillig und daher unsinnig, daß sich darüber hier aufgeregt wird!!!
kreuz-net sollte sich lieber um Dinge kümmern,die die Menschen zum handeln zwingen.
Wo man nicht einfach dabei sein kann und so tun als ob.
Dann würde dem Übelgeschwüren der Boden entzogen. Weil aufblasen lohnt sich nur bei entsprechend medialer Beachtung.
Dann würde vermehrt Gerechtigkeit denen die ungerecht behandelt werden.
Das würde dann mehr Freude und Genugtuung erzeugen, mehr Frieden und weniger Sünde.
So gesehen rackert kreuz-net glatt am Ziel vorbei!
Schade für eine Seite die sich katholisch nennt!
Man erwartet mehr, macht man eine solche Seite auf!
Redaktion benachrichtigen Was ist reaktionärer Dogmatismus?
#42   Stephanus   13:06:10 | Sonntag, 9. August 2009
Ja erwachet, erwachet und denkt mal darüber nach, was wohl am 16.August
für ein Treffen in Castel Ganolfo standfinden soll !!!!
Oder wurde es kurzfristig abgesagt???????
+
+
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Man hört und sieht nichts, ist schon merkwürdig, wo doch die kreuz-net-Leser immer so gut informiert sind!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Frankreich: Katholische Monarchisten im Angriff
#23   Stephanus   13:04:00 | Sonntag, 9. August 2009
matthäusdrei sie sollten mir nicht Aussagen in die Schuhe schieben
die ich nicht gemacht habe.
Ich habe lediglich verkürzt, was bei 1500Zeichen leider nötig ist, dargestellt wie die Wirklichkeit in unserem Land aussieht.
Meine Meinung dazu habe ich größtenteils verborgen.
Bisher, jedenfalls!
Ich darf das hier einmal schreiben: Nach über 10 Jahren in vielerlei Funktionen und Ämtern bin ich schon vor vielen Jahren aus einer grossen Volkspartei ausgetreten.
U.a. deshalb, weil Abends vor „Neuwahlen“, sagen wir in der Gemeinde, im Kreis, auf Landesebene, Parteifunktionäre noch um Mitternacht anklingelten um mitzuteilen, man erwarte bei der anstehenden Wahl dieses oder jenes Verhalten.
Und das ist keine Gruselstory aus DDR-Beständen!!!
Redaktion benachrichtigen Phobie gegen Kritiker der Homo-Unzucht
#250   Stephanus   12:50:26 | Sonntag, 9. August 2009
was der joberens nicht begreift ist,
daß Gott auch ohne lange Worte zu machen etwas gutheißen oder ablehnen kann.
So ist es eindeutig so, daß Jesus die Homosexualität verdammt hat.
Und das ganze neue Testament ist voll von Hinweisen.
Ob es uns gefällt oder nicht. Gott will von uns geliebt werden.
Es hat daher eine vertikale Lebensausrichtung hin zum Unendlichen stattzufinden.
Das schließt nicht aus, daß wir uns auch horizontal ausrichten, auf Zeit also!
Wir müssen das sogar!
Gott will das! Hat es so bestimmt!
Wir müssen schlafen
Wir müssen essen
Wir müssen trinken
Wir müssen uns geschlechtlich betätigen
Wir müssen arbeiten
Wir müssen uns ausruhen
Wir müssen uns anspannen und aufmerksam sein
Wir müssen uns entspannen und dürfen auch träumen
Aber dies alles nur, damit wir unsere materielle Natur über einen bestimmten Zeitraum am Leben erhalten können.
Eine Zeitspanne in der wir uns bewähren müssen.
In der wir Gott immer und immer wieder beweisen, wie wir ihn lieben.
Alles was uns davon abhält hat auch Jesus Christus verurteilt.
Alles Sinnlose ist daher reine Zeitverschwendung und daher abzulehnen.
Das fressen und saufen und huren beispielsweise.
Nun ist es aber so, daß der Mensch ein sehr empfindliches Wesen ist, sehr verletzlich und nach Liebe geradezu schreiend.
Und jeder Mangel will beseitigt sein.
Wir sollten daher niemand verurteilen, der auf der Suche nach Erfüllung, nach Liebe, nach Vollkommenheit, seine Mängel mit weiteren Mängeln aufzufüllen sucht.
Wir sollten ihm helfen diesen Irrtum zu erkennen!!!
Redaktion benachrichtigen Frankreich: Katholische Monarchisten im Angriff
#12   Stephanus   12:39:33 | Sonntag, 9. August 2009
matthäusdrei
ein gelebtes Königtum kann nie menschenfeindlicher sein, wie eine sogenannte Demokratie in der eine machtgeile Minderheitenbande die Mehrheit nach belieben beherrscht.
Schauen sie doch nach Berlin: Da wird doch nicht regiert nach dem Motto, was braucht das Volk, sondern es wird regiert nach dem Motto, was darf ich noch sagen, damit der Koalitionspartner weiterhin mitmacht und ich die nächsten Jahre noch im Amt bleiben kann, für mich und meine üppige Rente!!!
Wenn sie sich ernsthaft mit Staatsformen auseinandersetzen wollen, dann fangen sie doch mal an im Jahre 0 !
Sagen wir so gegen das Jahr 1000 !!!
Und dann realisieren sie bitte mal das sogenannte Ständewesen im Mittelalter und das zinsfreie Leistungssystem in der gleichen Zeit.
Sie werden dann erkennen, daß damals Deutschland zu dem wurde, von dem wir heute noch zehren!!!
Mit Einführung des Wucherzines, nach Luther eine Sünde die zur Hölle führt, ging es dann immer weiter abwärts. Sicher! Auch unter Königen und Kaisern.
Ich halte weder die eine noch die andere Staatsform für erstrebenswert, solange man sich nicht darauf besinnt wie ein Staat geführt werden muß damit allen Gerechtigkeit wiederfahre!
Der einzige Kosmos den es zu erhalten gilt ist die Familie.
Der Staat schlechthin!
Und wenn es diesem Staat gut geht, dann geht es der Staatengemeinschaft auch gut.
Ob darüber dann ein König wacht um mit seinem Siegelring festzuschreiben, oder ein Kanzler oder ein Präsident, oder ein Führer…?
Redaktion benachrichtigen Phobie gegen Kritiker der Homo-Unzucht
#247   Stephanus   12:29:22 | Sonntag, 9. August 2009
hallo rabe
ich denke ja, sie sehen das richtig, nur sollten sie es dann auch umfassend so darstellen.
Was ist es immer für ein Blödsinn nur im sogenannten 6.Gebot herumzufischen???
Schauen sie sich doch unser Volk einmal genau an:
Übergewichtige :in Millionen
Drogensüchtige :in Millionen
Medikamentenabhängige :in Millionen
Arbeitsunfähige wegen eines jahrzehntelangen ausschweifenden Lebens :in Millionen
Seelisch Kranke: in Millionen
Aber seelisch Kranke in Millionen auch wegen unserer Mitschuld!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kein Mensch spricht von der Todsünde im 5.Gebot!!!
Du sollst nicht rufmorden!!!
Wieviel Schlechtes und Ehrrühriges wird tagtäglich über uns ausgeschüttet. Von eifersüchtigen Ehepartner, mißgünstigen Nachbarn, Eiferern in Religion und Politik.
Wieviel Übel mit einer solchen Gewalt, daß Millionen daran für immer erkranken. Tausende sich das Leben nehmen.
Von was das Herz voll ist, davon läuft der Mund über, sagt ein Sinnspruch.
Das bedeutet aber, daß nicht nur die Sexsüchtigen gleich welcher Färbung, ein Gottloses Leben führen.
Dabei sind diese Auswüchse letztendlich nichts anderes wie Sehnsucht, Sehnsucht nach Vollkommenheit.
So gesehen liegt es ja wohl vermehrt an der katholischen Kirche, wenn Millionen Suchende Gott nicht mehr finden.
Wo ist die Kirche die kompromisslos Gott bekennt und verkündet???
Wo die Kirche die immer da ist für die Mitmenschen?
Wo die Seelsorger die Gott verkünden statt sich selbst?
Redaktion benachrichtigen Frankreich: Katholische Monarchisten im Angriff
#7   Stephanus   12:13:17 | Sonntag, 9. August 2009
Poetisch und realistisch, aber!!!!!!!
was macht ein König anders als ein Kanzler oder Präsident?
+++
Nichts!
Er richtet sich nach seinen Beratern!
Und was raten die ihm?
Richtig?
Wir wissen es im Detail nicht, aber sicher ist, sie raten ihm zu ihrem eigenen Vorteil!
Die Abtreiber wollen weiter abtreiben.
Die Homos weiter Unzucht treiben.
Die Säufer, saufen.
Die Freßsüchtigen aus allen Nähten platzen.
Die Faulen weiterhin faul sein dürfen.
Die Machtgeilen, wollen weiterhin ihre Mitmenschen beherrschen.
Und gerade letztere Gruppe ist eben nicht nur machtgeil, sie kann auch faul sein, oder freßsüchtig, oder unzüchtig, drogenabhängig, wie auch immer.
+++
Auch ein König ist abhängig vom Geld, oder sagen wir es anders: Von der Leistung seiner Untertanen. Und wenn die nicht mehr wollen, solange der König nicht auch so will wie sie…
Was ist denn gewesen mit den hochlöblichen Kaisern der Zeitenwende in Österreich und Preußen, in Moskau und London???
Sie haben doch wie jeder andere Staatsführer auch, gefragt, sollen wir oder sollen wir nicht, dürfen wir, oder müssen wir und wenn, wann u.s.w.
Ich finde Köningshäuser ja auch recht nett, aber sparen wir damit einen Verwaltungsposten in Deutschland ein?
Und wer ist ein würdiger König?
Der eine ist zu katholisch, der andere zu protestantisch, der andere wohl Freimauerer, und Homos soll es da auch geben???
Die Größe auf die es letztendlich ankommt, ist das Verhältnis eines jeden einzelnen Menschen zu Gott.
Das was herrschen muß ist Gott und dann die Familie!!!
Mehr nicht!!!
Redaktion benachrichtigen Erst exkommuniziert, dann selig + …
#7   Stephanus   12:01:05 | Sonntag, 9. August 2009
Ja die Audienzen am Mittwoch und am Sonntag
In Rom auf dem Peterplatz oder der Audienzhalle und im Sommer auf den grünen Hügeln von Castel Gandolfo.
+
+
+
Was? ich habe es ja schon wiederholt hier gefragt, findet da statt am 16. August beim Heiligen Vater in der Sommerresidenz?
+
+
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Bisher ist noch niemand darauf angesprungen!
:'( :'( :'(
:-# :-# :-#
;-) O:) :-O
Redaktion benachrichtigen Phobie gegen Kritiker der Homo-Unzucht
#240   Stephanus   11:54:46 | Sonntag, 9. August 2009
Eigentlich sollten die Gnaden der Heiligen Messe noch nachwirken
und ich wollte so früh nicht posten.
Aber vielleicht ist es ja gerade das Feuer des Heiligen Geistes was mich umtreibt?
Jedenfalls ist es so,daß der Geist bei vielen hier von gutem Willen zeugt.
So schreibt der Rabe zu Recht, daß es einen ursächlichen Zusammenhang gibt zwischen den Zuständen in unserem Land.
Aber warum dann hier posten und nicht die richtigen Schlüsse aus der Rede ziehen.
Laßt sie doch Unzucht treiben und keine Kinder bekommen.
So oft sie wollen!!!
Wir können das letztendlich nicht verhindern.
Schon gar nicht, wenn wir hier nur hin-und herposten.
Oft unter aller Würde!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Machen wir es doch besser. „Halten wir Abstand von den neuzeitlichen XXL-Freßtempeln, wo gefressen wird bis zum Kotzen!“
Halten wir uns lieber an Jesus Christus der uns anbietet: Ich bin das Brot des Lebens, ich opfere mich auf, damit ihr gerettet werdet…
Und dann mühen wir uns um Zustände die es erlauben, daß wir eine größere Anzahl an Kindern gottesfürchtig und menschlich ansprechend aufziehen können.
Dazu gehört ein großes Maß an Teilnahme an unserer abendländischen Kultur!
Das kann ich keinem Kind bieten, wenn ich nur als besserer Wareneinräumer irgendwo im Einzelhandel fast verhungere.
Das kann ich heutzutage mit vielen dutzend früher guter und angesehener Berufe keinem Kind mehr bieten.
Darum last uns gottesfürchtig, strebsam und eifrig sein, damit wir die Weichen für eine menschliche Zukunft bald stellen können.
Redaktion benachrichtigen Phobie gegen Kritiker der Homo-Unzucht
#57   Stephanus   20:37:58 | Samstag, 8. August 2009
hallo kraut
wenn sie meine beiträge hier lesen, wissen sie das ich für ein deutschland nach gottes geboten eintrete.
Aber wir müssen uns hüten, selbst unkraut zu sein.
+++
es lohnt sich nicht für jedes und alles sich zu ereifern.
+++
ich habe den beitrag hier nicht gelesen, sondern wurde „angesprochen“ von dem beigefügten Bild.
++++
Vor solchen Gestalten braucht sich doch nun niemand zu fürchten oder gar entsetzt auszuspucken.
Nehmen sie das mal mit Humor und denken sie daran, der nächste Winter kommt bestimmt.
+++++
Und da Homos sich nicht vermehren, wird der Spuk über kurz oder lang vorbei sein, oder?
++++++
Also, nur Mut, Ende gut – Alles gut!
+++++++
Und bis es soweit ist, ab und an mal ein Gebet für diese Mitmenschen. Das hilft viel mehr, als alles Geschrei auf kreuz-net der letzten 100 Jahre!
Redaktion benachrichtigen Das Gebet hat gewirkt
#64   Stephanus   15:00:14 | Samstag, 8. August 2009
tomsi
machen sie das dem ruhrgebietler doch mal vor!!!!!!!!!
+++
vielleicht mit einer ganz lockern Übung!
+++
Nämlich: Gehirn einschalten und dann erst posten!
In dieser Reihenfolge ans Werk gegangen, hätten sie bemerken müssen, daß primär nicht das Thema „Gehirn einschalten“ behandelt wurde, sondern primär wurde das Thema behandelt: „Wenn ich mir die Sache so überlege, also mit voller Gehirntätigkeit, dann komme ich zu dem Ergebnis, daß wir vermehrt den Rosenkranz beten sollten.
Der ruhri ist ihnen also um Längen vorraus, werter tomsi.
Während sie noch immer am Einschalten sind, hat man hier schon längst geschaltet und gedacht.
+++
Um einene Werbeslogan umzudeuten:
Werter tomsi, schaltest du noch, oder denkst du schon!!!
Redaktion benachrichtigen Das Gebet hat gewirkt
#58   Stephanus   20:16:42 | Freitag, 7. August 2009
Da kann man nur sagen, nach 331 Jahren Vernunft…
willkommen im Club!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Der Papst kommt nicht + …
#85   Stephanus   20:11:38 | Freitag, 7. August 2009
Ob man es hören will oder nicht…
Deutschland. Die Kondom-Republik Deutschland ist der einzige EU-Staat mit sinkender Geburtenrate. Das berichtete die Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ auf ihrer Webseite. Laut dem EU-Statistikamt ‘Eurostat’ sank die deutsche Geburtenzahl pro 1.000 Einwohner im Jahr 2008 im Vergleich zum Vorjahr von 8,3 auf 8,2. Im Jahr 2000 waren es noch 9,3. Im EU-Raum stieg die Zahl der Neugeborenen durchschnittlich um 0,3 auf 10,9. Dafür ist Deutschland Spitzenreiter bei der Sterberate. Die Bevölkerung in Deutschland verringerte sich letztes Jahr um rund 168.000 Einwohner.
Diese Zahlen haben aber nichts mit Kondomen oder der Pille zu tun!
Diese Zahlen haben damit zu tun, daß sich junge Menschen nicht mehr angenommen fühlen. Sie haben Angst für einmal eingegangene Verantwortung letztendlich bestraft zu werden.
Gerade in diesen Tagen ist es kaum möglich mit vorgeschriebener Geschwindigkeit über Landstrassen zu fahren. Überall Wohnmobile mit auflackierten älteren Herrschaften am Steuer. Weiße Haare und Brille, den Fuß auf der Bremse. Man will ja was sehen von der Landschaft.
Zugegeben, man hat die Lebensversicherung von 100.000Euro gut angelegt. Man fährt durch die Landschaft, klimatisiert, obs stürmt oder schneit. Man ist mittendrin und doch steril, abgekapselt von der Welt.
Für Söhne oder Töchter mit Nachwuchs bleibt da keine Zeit.
Bis auch die Letzten dieser Generation die Geduld verliert und bei den Alten die Luft raus läßt…
fürchtet Stephanus
Redaktion benachrichtigen Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an
#13   Stephanus   20:39:50 | Donnerstag, 6. August 2009
matt3
man kann sich auch von hinten durch die Brust ins Auge greifen!!!!
Warum machen Sie diese Verrenkungen?
Können sie nicht einfach nur katholisch sein wollen?
Lesen sie einmal aufmerksam die Apostelgeschichte!
Das liest sich sozialistisch, kommunistisch und sonst noch wie.
Nur ist es weder sozialistisch, kommunistisch oder sonst noch wie, sondern katholisch!
Und was ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, daß in den Berichten der Apostelgeschichte der der Hat, dem gibt der nicht Hat!
Und das aus selbstloser Nächstenliebe heraus.
Aus Liebe zu seinem Dreifaltigen Schöpfer!
Und nicht aus Gewinnsüchtelei und Machtgier und Selbstvergötzung!
Darum bin ich wenn ich gebe weder sozialistisch, noch kommunistisch, darum bin ich, wenn ich die Umwelt entrümpel kein Grüner .Ich bin einfach in allem nur katholisch, aus Liebe zu meinem Herrgott und aus Liebe zu meinen Nächsten und aus Liebe zur Schöpfung.
Diese Liebe macht aber auch kritisch im positiven Sinne und vorsichtig im positiven Sinne und darum schreibe ich ab und zu auch auf kreuz-net.
Obwohl mir das von Tag zu Tag schwerer fällt.
Man braucht mittlerweile ja oft Stunden um sich von dem Gestank zu erholen, der einen hier viel zu oft umweht.
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Neue?
#51   Stephanus   23:06:38 | Dienstag, 4. August 2009
werter herzmanovsky…
es gibt viele bücher über das Heilige Meßopfer!
Es bringt uns hier nicht weiter den hl. Thomas zu lesen, immerhin ist der schon vor einigen Jahren gestorben und kann daher nicht mehr Bischof in Trier werden.
Ganz anders ist es da um Msgr. Bätzing gestellt! Der kann noch und da wäre es eben sehr gut zu wissen, ob er wirklich eine Hoffnung für die Kirche darstellt oder ob er nichts weiter ist wie ein weiterer Sargnagel!
Vermutungen sind immer auch Beschädigung. also in gewisser Weise schwere Sünde, ja Totsünde!
Daher gehört es sich nicht zu vermuten, man wüßte ja wie das so läuft usw.
Nein das Buch muß gelesen und erforscht werden.
Ist Msgr. Bätzing ein Verteidiger des Heiligen Meßopfers, oder ist er Gastgeber, der sich zwecks gemeinsamen Mahles zusammen mit den Protestanten an einen Tisch setzt?
Das muß hier herausgefunden werden !
Redaktion benachrichtigen In Stuttgart protestierte das Leben gegen den Homo-Tod
#410   Stephanus   22:51:37 | Dienstag, 4. August 2009
leo miles
noch mal ein Hinweis zur Abschleifung der Piusbrüder.
leider wollen sie ja keinen persönlichen Kontakt.
ich glaube zwar, daß ich alles klar erleutert habe. würde aber das eine oder andere noch mal umreißen. Aber nicht hier vor den Augen der säuischen Welt!
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Neue?
#18   Stephanus   20:29:01 | Montag, 3. August 2009
Die Eucharistie als Opfer der Kirche
von Msgr. Georg Bätzing!!!!
Als Mensch gefällt er mir ganz gut der gute Georg Bätzing.
Als Priester?
Kann ich nicht beurteilen.
Sein Wirken in Trier ist einfach zu weit weg!
Da ist aber seine Doktorarbeit (?) Die Eucharistie als Opfer der Kirche.
Ich habe das Buch schlußendlich als positiv empfunden.
Dachte, es wollte das Heilige Meßopfer herausheben aus all dem was sonst noch so vorherrscht in der nachkonziliaren Kirche.
Es gibt aber studierte Mitmenschen die den Finger erhoben und warnten: Vorsicht, letztendlich ist es sehr zweideutig und führt so in die Verirrung…
+
+
+
Wer das Buch kennt oder gelesen hat, sollte hier mal posten.
Dann wissen wir ob wir für diesen netten Nachbarn bitten sollten.
Als 61ziger Jahrgang ist er ein Kind unserer Zeit. Dafür kann er nichts.
Ob er als Bischof aber der Kirche Fundamente legen kann,daß muß erst noch herausgefunden werden.
Redaktion benachrichtigen Zehnmal besser als Gold + …
#16   Stephanus   12:23:15 | Sonntag, 2. August 2009
Apropos: Castel Gandolfo 16.August 2009 ???
Was für ein Treffen findet dann dort statt???
Redaktion benachrichtigen Die Antworten des neuen Sekretärs
#17   Stephanus   12:19:34 | Sonntag, 2. August 2009
Castel Gandolfo am 16.August 2009
Wer trifft sich dann mit wem?
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#128   Stephanus   23:45:54 | Mittwoch, 29. Juli 2009
großwildjäger
da sollten sie sich aber beeilen mit ihrer Entschuldigungsorgie:
Es gibt viel Toastbrot und bei dieser Wetterlage ist es morgen Mittag schon weggeschimmelt.
Redaktion benachrichtigen Abschleifung der Piusbruderschaft?
#55   Stephanus   23:38:15 | Mittwoch, 29. Juli 2009
leo miles, schon recht, aber mir kommt es darauf an
das verstanden wird, daß diese Spezialeinheit wie sie die Bruderschaft nennen, dabei ist, sich hoffnungslos zu verzetteln.
Die Mächtigen haben es schon immer verstanden nach dem Prinzip zu handeln: teile und herrsche.
Besser würde man ja schreiben, sähe Zank und Zwietracht unter deine Feinde und beherrsche sie dann mit viel weniger Aufwand.
Wenn in diesen Tagen wieder seeleneifrige Priesterbrüder die Gemeinschaft verlassen müssen, weil sich immer noch die Dummheit des Sedisvakantismus zeigt, dann ist das mehr als bitter.
Was wird erst sein, wenn es zu einer wie-auch-immer-Einigung mit Rom kommt.
Gibt es dann die Zwei-oder-Drei-Teilung!
Damit wäre das größte Bollwerk der Tradition zerstört.
Und es gäbe vor allem auf lange Sicht keinen ernst zu nehmenden Widerstand mehr. Keiner der Übriggebliebenen könnte noch seinem „Nachbarn“ Vertrauen.
Was wird erst sein, wenn die Geisel der Evolutionslehre das Innere der Piusbrüder auseinandertreibt?
Wer hat denn von diesen Herren überhaupt noch den Glauben der Väter die gelehrt haben, daß der Schöpfergott alles kann und nicht gehalten ist bei seinen Schöpfungsspielereien ökonomisch vorzugehen?
Während die Oberen wie kleine Terrier den Höllenhund Zeitgeist ankläffen, weil sie meinen, das beeindruckt den irgendwie, legt man sich in Rom nochmals auf die andere Seite, während die Träger im Gebet wie im materiellen Opfer unterversorgt sind. Und das rächt sich schon heute.
Aktuelle Mißstände bei den Laien sollten jedem den Schlaf rauben!
Redaktion benachrichtigen Abschleifung der Piusbruderschaft?
#50   Stephanus   21:31:20 | Mittwoch, 29. Juli 2009
confiteor: falsch!
Das viele richtige Gebet hat schon richtig viel genützt!
Das viele falsche Gebet, nutzt nichts!
Ja es ist sogar möglich, daß man sich krank betet!
Darum ja auch mein maßloses Staunen, sozusagen als Zaungast des Weltgeschehens, über die Entwicklung in der katholischen Kirche + da auch bei den Piusbrüdern.
Wie kann es denn da Krankheit geben des Leibes + der Seele, wo Gott selber bei jeder heiligen Messe persönlich zugegen ist+sich in der Heiligen Kommunion dem heilbedürftigen Menschen sich selbst als Speise hingibt?
Und wenn wir die Reihen der Piusbrüder anschauen, sie die so fest in der Wahrheit verwurzelten, werfen ja gerade wieder Mitbrüder aus dem gemeinsamen Haus. Sie stören wohl die Verhandlungen mit Rom ?, dann ist festzustellen, daß zuviele dieser Brüder selber leiden + krank sind, krank geworden an Leib + Seele!
Warum?
Einige, weil sie nicht wirklich glauben!
Viele, weil sie sich maßlos überschätzen! Und jeden Tag dem Lieben Gott beweisen wollen, wie dämlich er doch gewesen ist, als er dem Tag 24 Stunden verordnet hat.
Damit kann doch heute kein Mensch mehr auskommen.
Und wer noch auf dem Land leben +Gott in all seinen Werken verherrlichen will, der wird auch von den Piusbrüdern nicht für ernst genommen.
Dabei verkennen auch diese Herren in grosser Zahl, daß sie von dem leben, was die Laienschar leistet+ bereit ist sich selbst zu versagen.
Die Geber der Piusbrüder sind zum grösstenteils kleine Leute, die wirklich Opfer bringen!
Wer aber will das wissen?
Redaktion benachrichtigen Abschleifung der Piusbruderschaft?
#45   Stephanus   21:06:06 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Was hat dieser Artikel auf kreuz.net verloren, bzw was habe ich davon?
Dieser Artikel ist wie viele andere auch, doch nicht dazu angetan seelsorgerisch zu wirken.
Was habe ich also davon?
Ich bin kein Fachmann für theologische Spitzfindigkeiten!
Darum rede ich dem Herrn Pfarrer auch nicht in seinen Job hinein.
Fände der wohl auch sehr ungehörig. Wie ich auch, wenn mir ein „Laie“ erzählen wollte, wie ich meinen Job zu machen hätte…
Seit langer Zeit habe ich viellerlei Kontakt und Arbeit in der katholischen Kirche gehabt und verrichtet. So auch mit und bei den Piusbrüdern.
Aber je mehr Jahre ins Land gehen umso mehr fällt mir auf, daß auch diese Piusbrüder sich langsam überleben bzw sich vielleicht schon überlebt haben.
Der „kluge“ Schachzug mit dem Begriff Holocaust hat noch mal die Werbetrommel im Bereich von vielen zig-Millionen Euro gerührt.
Kaum ein Tag an dem die Piusbruderschaft nicht mit ihren Anliegen in den Medien zu finden ist.
Schön und gut. Aber was nutzt mir das?
Ich bin Mensch mit Leib und Seele. Ohne gesunden Leib, keine gesunde Seele. Ohne gesunde Seele kein gesunder Leib!
Aber was tut die Bruderschaft dafür, daß ihre Unterstützer gesund sind oder bleiben oder werden, an Leib und an Seele?
Mir kommt die Bruderschaft z.Z. vor wie das Deutsche Reich 1942.
Man kämpft zwar vor Moskau, unterwegs dahin werden die eigenen Truppen aber vom Feind aufgerieben, während in der Heimat Zwangsarbeiter Munition sabbotieren und überall heilloses Durcheinander herrscht.
Falsch aufgestellt nennt man sowas, realitätsfremd,gestern wie heute…
Redaktion benachrichtigen Neuer Gips + …
#44   Stephanus   22:29:15 | Sonntag, 26. Juli 2009
Schädigt die Angst vor Schweinegrippe
vor allem das Gehirn von katholischen Oberhirten?
Redaktion benachrichtigen Hitlers neueste Enkel
#64   Stephanus   17:56:31 | Sonntag, 19. Juli 2009
nicht nur matthäus III:
so tief drin im pseudosozialen Geschehen waren wir doch gar nicht, als das wir schon Wohnungen für Schwangere besorgen wollten.
Wie immer wird hier schnell am Thema vorbeigeschrieben.
Thema war: Hitlers neueste Enkel
und da wollte ich einfach nur zu einem Mehr an Schweigen aufrufen.
Also genau das Gegenteil von dem, was mir hier unterstellt wird.
Eben nicht nur reden, sondern handeln.
Fangen se mal janz unten an zu lesen,meine Herren!!!
Redaktion benachrichtigen Hitlers neueste Enkel
#17   Stephanus   13:54:27 | Sonntag, 19. Juli 2009
Paulaner, daß ist ja die mit Abstand schwerste „Übung“
das aufgeregte Schweigen.
Wenn einem dabei der Kopf schwillt aufgrund aufkommender Flachatmigkeit.
Wenn sich die fröhlichen Farben des Lebens zu einem Schwarz-weiß-Gemälde der Trostlosigkeit verdichten.
Wenn diese Hirnhölle mir suizierd die fröhlichen Farben wären was für die Hölle,dann…
dann steigt man besser aus, solange man noch kann und versucht es mit den von mir beschriebenen Nettigkeiten.
Damit ist ja nicht gesagt, daß man bei diesen Niedlichkeiten verharren müßte bis Gevatter Tod an die Tür klopft.
Nein, aber mal eine Pause eingelegt, so wie es heute im Evangelium steht: Und sie begaben sich an einen Ort der einsam war.
Ferien mit Jesus sozusagen.
Mit ihm ganz persönlich, ganz nah und vor allem jederzeit ansprechbar.
Nicht das jetzt wieder einer schreibt, Jesus ist immer anspechbar.
Weiß ich!
Aber wir sind unter der Last des Tages eben kaum noch in der Lage jederzeit Gott anzusprechen.
Aus einem falsch verstandenen Schweigen heraus.
Schweigen an der falschen Stelle ist tötlich, aber wie das nun unterscheiden:
ganz einfach:
Jesus, bitte gib mir die nötige Kraft zu reden!
Jesus, bitte gib mir die nötige Kraft zu schweigen!
Jesus, bitte gib mir soviel Gnade, daß ich unterscheiden lerne, wann ich reden muß und wann es sich zu schweigen lohnt!
Amen
Redaktion benachrichtigen Hitlers neueste Enkel
#10   Stephanus   13:29:35 | Sonntag, 19. Juli 2009
Franz Kappes, Reden ist reine Zeitverschwendung
Hat sich hier auf kreuz-net oder sonstwo schon einmal nur ein einziger Mensch darüber Gedanken gemacht,wo z.B. die Herrn Geistlichen pflicht-oder privatkrankenversichert sind?
Ich fordere schon seit fast 30 Jahren eine „katholische“ Krankenkasse und schon vor vielen Jahren wurde mir gesagt, dazu bräuchte es 20.000 Mitglieder zu einem tragfähigen Start.
Schon damals konnte ich belegen, daß es weit mehr katholische Funktionsträger gibt als 20.000 von den Laienmitarbeitern der Kirchen einmal ganz zu schweigen.
Ich schweige daher zu solchen Mord-und Blutgeschichten und mache es selber besser.
Auch jemand der selbst keine Kinder haben kann, kann die, die welche ihr eigen nennen in Wort und Tat aufmuntern und unterstützen.
Schon eine freundliche Geste im Bus oder im Zug einer schwangeren Frau gegenüber kann ihr soviel bedeuten.
Und dann erst so was wie freiwillige Großväter und Großmütter die sich für Stunden mal um den Nachwuchs kümmern, wenn Frau Mama mit Nachwuchs 2 oder 3 unterwegs sein muß, oder zugestanden, auch mal für sich selbst etwas zu erledigen hat.
Wir hier in Deutschland könnten es in allem so Gut haben, wenn wir nur wollten.
Andererseits fällt mir jetzt der blöde Witz mit der Hölle ein wo alle Laster treiben wie bisher und hinter dicken Türen Menschen brennen. Ja das sind die Katholiken, die wollen das so, sagt der Teufel.
Manchmal glaube ich, wir Katholiken schüren schon hier auf Erden unsere eigenen Höllenfeuer.
Zum Kotzen ist das, so eine Vorstellung! :-…
Redaktion benachrichtigen Hitlers neueste Enkel
#6   Stephanus   12:42:19 | Sonntag, 19. Juli 2009
Es gibt Dinge zu denen man am besten schweigt
wie z.B. zu den meisten Wortmeldungen hier:
:-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-# :-#
Redaktion benachrichtigen Klerikale Plaudertasche + …
#32   Stephanus   12:36:34 | Sonntag, 19. Juli 2009
Da erhält der Satz: Gips Ihnen, eine ganz neue Bedeutung!
„Komme gerade von der Papstmesse“ mit anschließender kurzer Ansprache, dem Engel des Herrn und dem päpstlichen Segen!
+++
Heute mit der rechten Hand im Gips!
+++
Trotz des schweren Gipsverbandes, eindeutige Armbewegungen die die Segensworte und -wünsche begleiten!
+++
Da erhält doch der Satz: Gips Ihnen, eine ganz „neue“ Bedeutung
frohlockt
Stephanus
P.S.: andererseits bewahrt der Gips den Heiligen Vater hoffentlich vor vielen „unbedachten“ Unterschriften.
Auch ein Zeichen welches man einmal beachten sollte!
Redaktion benachrichtigen Kampf für den Papstbruder
#51   Stephanus   20:21:48 | Samstag, 18. Juli 2009
Nun wollen wir mal nicht päpstlicher sein als der Papst
aber als Anlaß zur Diskussion taugt die Meldung immer:
Wie viele Mütter mit Kleinstkindern, kleinen Kindern, mit behinderten Kindern oder mit dem älteren Teil der Familie, oft auch 85jährig, halbblind, taub und gehbehindert, erleiden das gleiche Schicksal.
Ich habe das selbst erlebt, daß eine Politesse einen Strafzettel an einen Kleinbus heftete der mit beschlagenen Scheiben auf einem Behindertenparkplatz stand. Ordnungsgemäß mit einem amtlichen Ausweis versehen.
Um den durch die angelaufene Scheibe sehen zu können, hätte sich die Dame nicht mal auf die Zehenspitzen stellen müssen.
Anläßlich stattfindender Beerdigungen und dem dadurch erhöhten Aufkommen von ankommenden Autos vor der Kirche mit älteren und auch behinderten Menschen,werden städtische Abzocker maximal angelockt und statt den Behinderten beim Aussteigen zu helfen, damit die Fahrzeuge weiterfahren können, wird der Oberlehrer hervorgeholt mit Worten wie: Ich schau mir das nicht noch 2Minuten an, dann muß ich sie aufschreiben.
+++
Vor Gott sind alle Menschen gleich und das nicht nur in Regensburg. Aber vielleicht hilft hier ja doch das Verwandtschaftsverhältnis ?
Wir werden es erleben
meint
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Homosexualität ist ein Identitätsproblem
#226   Stephanus   18:24:57 | Freitag, 17. Juli 2009
Was wäre die Welt, was wäre kreuz-net
ohne das Laster?
Einfach überflüssig, leer wie ein jungfräuliches Blatt Papier.
Langweilig also?
Hoffentlich sieht das der Liebe Gott auch so und läßt für jeden Einfaltspinsel ein Forum wo er sich mästen kann.
Wenn nicht, dann Gnade all denen Gott, die immer schon wußten, daß das alles mit Gottessehnsucht nichts zu tun hat und die deshalb davor warnen, damit die Belasteten auch noch den Weg zur Umkehr finden, bevor es zu spät ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Paradies für die Christen
#21   Stephanus   18:11:48 | Freitag, 17. Juli 2009
Sollte es heute werden?
Sollte es heute, am 17.07.2009,endlich einmal klappen?
fragt voller Hoffnung Stephanus
Redaktion benachrichtigen „Es vergeht kein Tag, an dem man mich nicht mit dem Tode bedroht“
#17   Stephanus   21:55:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Man sollte die heißen Tage sinnvoll nutzen
Wenn man einige der in den letzten Tagen publizierten Artikel liest und sie ernst nimmt, dann sollte man die heißen Tage nutzen und sich mit warmer Winterkleidung die es jetzt billig gibt, eindecken.
Denn:
Wir müssen uns wohl alle warm anziehen, wenn das so weiter geht!
Redaktion benachrichtigen Zehn Pius-Theologen sind bestimmt
#156   Stephanus   20:32:50 | Montag, 13. Juli 2009
gattenpaddy…???? oder Ein thätiges Christenthum
Daß glauben, lieben und das leiden
Die lassen sich nicht gerne scheiden;
Der diese drey begehrt zu trennen,
Den darff man keinen Christen nennen.
Dann der, dem leiden ist verdrießlich,
Bey dem ist auch das glauben mißlich;
Wo Glauben nicht daheime wohnet,
Ist auch dem lieben abgelohnet.
Drum kümmts, daß viel vom Glauben weichen,
Damit sie gute Tag erreichen,
Und daß sie den so mördlich hassen,
Der Glauben hält, den sie verlassen.
(F. Logau)
Redaktion benachrichtigen Der Christ und das Heil + …
#36   Stephanus   20:23:41 | Montag, 13. Juli 2009
Leute !!!!!!!!!!!!
ich werde jeden Tag älter und ich habe doch nur einen einzigen Wunsch:
Einen Tag auf kreuz-net ohne Nazis und Homos!
Wann werde ich das einmal erleben?
Redaktion benachrichtigen Nach der ersten Station übernahm sie die Führung
#34   Stephanus   15:07:40 | Montag, 6. Juli 2009
Multikulti auf allen Kanälen
vor allem auf jenen die schon früh morgens den Kanal voll haben.
Hier glauben viele an alles (mögliche) nur weniger aber haben noch Glauben.
Die Glaubensmischlinge hier unter mir, sollten der Welt mal erklären an was sie selbst glauben.
hier kann doch in der katholischen Glaubenslehre was nicht stimmen, wenn ein Zuschreiber mit Namen Pompim schreibt:
Mir ist ein evangelischer Pastor oder auch eine Pastorin immer noch lieber als ein verbotenerweise geweihter Priester der Pius – Sekte.
Man muß sie ja nicht mögen, aber man sollte schon wissen, daß hier gültig geweihte Priester voller Aufopferung ihren Dienst an den Seelen ihrer Mitmenschen leisten.
Von gültiger Weihe kann aber im Zusammenhang mit protestantischen Pastor/innen nicht die Rede sein.
Setzen 6! hieß das früher zu meiner Schulzeit.
Nachhilfe ist dringend notwendig!
Redaktion benachrichtigen Tapfer und treu wie die Kämpfer gegen den Nationalsozialismus
#105   Stephanus   00:57:14 | Sonntag, 5. Juli 2009
Wann werde ich das einmal erleben
1 Tag ohne das Wort Homo und Nazi ???
Redaktion benachrichtigen War Pius-Bischof Richard Williamson nur die Vorspeise?
#1.042   Stephanus   18:12:40 | Samstag, 4. Juli 2009
Homo homini lepus
„Homo homini lupus“
Thomas Hobbes
die meisten sind als lupi
nicht staatlich noch geprüfte
SIE HABEN ANGST VOR WÖLFEN
SOGAR VOR IHREM DUFTE
sie nagen wie die Mäuse
sie beißen wie die Ratten
SIE HABEN ANGST VOR FÜCHSEN
SOGAR VOR IHREN SCHATTEN
sie rennen wie Hasen
sie vögeln wie Karnikel
SIE HABEN ANGST VOR ALLEM
SOGAR VOR EINEM PICKEL
(A.Herzen)
Redaktion benachrichtigen Zuerst adoptiert, dann geschändet
#160   Stephanus   01:46:29 | Freitag, 3. Juli 2009
werte Vineta
wo hat das denn in den letzten tausend Jahren nur einmal stattgefunden?
Bei der Europawahl hatte es in Rheinland-Pfalz auch Kommunalwahl. Dazu wurde die 5%-Hürde abgeschafft und das Wahlvolk darf komulieren.
Und ?
Die Linken haben es in verschiedene Parlamente geschafft.
Obwohl von ihrer Vergangenheit her sie eine Unrechtsformation sind, die vielfachen Mord auf ihren Fahnen stehen hat, dazu millionenfaches weiteres Unrecht.
+++
Und wo waren die anderen, die Familienpartei, die Rentnerparteien, die Christliche Mitte, das Zentrum, die Deutschnationalliberalen und wem sonst noch so an Deutschland einig Vaterland nach christlich abendländischen Werten und Traditionen gelegen ist?
+++
Wissen sie was werte vineta, die sind sich alle so grün, daß sie vor Haß gegeneinander sprühen. Die würden nie ein Wahlbündnis eingehen um an die Macht zu kommen.
+++
Was wollen die aber auch da?
Ein 80 Millionen Volk regiert man nicht deshalb besser, weil man gegen Abtreibung ist.
auch nicht weil man das Geld anderer Leute viel besser ausgeben kann, oder weil irgend eine Grenze noch um einige Meter nach Osten versetzt werden muß.
Zum Regieren gehört schon noch ein wenig mehr.
Zu all den Fragen der Zeit habe ich von all den vielen Splittern keine einzige Antwort bekommen. Man reißt sich an ihnen die Haut in Fetzen und daß ist mir einfach zu schmerzhaft!
Im Zeitalter vom internet brauche ich kein Geld um auf mich aufmerksam zu machen. Bischof Williamson hat das ja eindrucksvoll bewiesen!
Redaktion benachrichtigen Zuerst adoptiert, dann geschändet
#157   Stephanus   01:17:19 | Freitag, 3. Juli 2009
es sind immer die Alttestamentler
die zu nächtlicher Stunde noch spöttisch ihre Kreise ziehen.
Ich gebiete Halt mit folgenden Worten:
Ich will an die Werke des HERRN erinnern und beschreiben, was ich gesehen habe. Durch seine Worte entstanden seine Werke. Die Sonne blickt strahlend auf alles herab, vom Glanz des HERRN ist die Schöpfung erfüllt. Selbst seine Engel sind nicht imstande, von all den Wundern zu erzählen, die der HERR der Welt fest aufgerichtet hat, so daß durch seine Macht das All besteht. Er blickt in das Meer und ins menschliche Herz und durchschaut sie beide bis auf den Grund. Denn er, der Höchste, hat alles Wissen, er kennt die Zeichen der wechselnden Zeiten…
Wie herrlich ist der Himmel anzuschauen! Wie klar und prachtvoll ist sein Gewölbe! Die Sonne verkündet’s bei ihrem Aufgang. Wie bewundernswert ist dieses Gestirn, das GOTT, der Höchste, geschaffen hat! Wenn sie am Mittag hoch oben steht, dörrt sie das Land durch ihre Strahlen aus. Wer hält ihrer glühenden Hitze stand? Zum Schmelzen und Brennen heizt man den Ofen – die Sonne brennt dreimal zu heiß auf die Berge, ihr feuriger Atem weht über die Erde, ihre flammenden Strahlen blenden das Auge. Wie groß ist der HERR! Er hat sie gemacht, auf seinen Befehl durcheilt sie ihre Bahn…
und alles das Zusammen und noch tausendmal mehr, als sie werter Ben Sira aufzuschreiben sich die Zeit nahmen,ist ein einziges levitiertes Hochamt.
So gesehen wird es süchtig machen,alles andere wäre unnormal!
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#142   Stephanus   01:04:47 | Freitag, 3. Juli 2009
aliatus
nun wissen wir immer noch nicht welchen Pater Eichhorn sie meinen.
Hat er was verbrochen?
Redaktion benachrichtigen Zuerst adoptiert, dann geschändet
#155   Stephanus   00:56:53 | Freitag, 3. Juli 2009
luteranerin,
das hört sich ja gut an. wenn ich im Nachbarort, dann ginge ich auch dahin.
Kenne viele der guten Leute und beißen tut von denen keiner.
Vielleicht haben sie ja Glück und erleben die Heilige Messe in Form eines levitierten Hochamtes.
Danach haben sie bestimmt „keine Fragen“ mehr.
Viele Grüsse von mir ausrichten
und
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#138   Stephanus   00:51:36 | Freitag, 3. Juli 2009
fragender es ist zu fragen, ob man nicht fragen darf ?
Nur weil ich irgendwelche Worte von mir gebe, tun sie übrigens auch, bin ich ja noch nicht aktiv, außer mit dem Mundwerk, oder hier mit den Fingern.
Aber was ist das schon?
+++
Die Gedanken sind frei, mein Lieber!
+++
sicher, es ist manchmal klüger, man behält sie für sich.
+++
ich begreife es auch nicht, was Bischof Williamson damit eigentlich wollte.
aber sicher ist mal, daß er damit eine Aufmerksamkeit erzeugt hat, dafür nehmen gute Werbeagenturen Millionen.
+++
So gesehen ist das vielleicht ein sich auf anderer Leute Kosten bereichern.
mehr aber auch nicht.
politisch aktiv kann man das nicht nennen.
+++
ausserdem hat er nicht mal selber gedacht oder gehandelt. Was ich davon verstanden habe ist, daß er zitiert hat und das Gelesene überzeugend fand.
+++
Ich kann zu diesem Thema nichts sagen, ich war nicht dabei und Unterlagen die irgendwas belegen gibt es nicht, bzw liegen an den mir zugänglichen Stellen nicht vor und deshalb halte ich mich raus.
+++
wenn sie ausser Fragen auch Antworten haben, die wir noch nicht kennen, dann bitte hier veröffentlichen.
Bin immer bereit dazu zu lernen.
Redaktion benachrichtigen Zuerst adoptiert, dann geschändet
#152   Stephanus   00:42:05 | Freitag, 3. Juli 2009
Lutheranerin, Vineta
Lutheranerin: Fragen ist keine Sünde, daher werden sie sicher nicht abgewiesen von der Pribru. Gehen sie doch mal hin und fragen sie.
Habe ich auch getan, und viele Anworten bekommen…
Nur Mut!
Vineta:was haben sie damit zu tun ?:
Der Sage nach ist Vineta bei einem Sturmhochwasser untergegangen. Grund sei der moralische Verfall der Stadt, der „Hochmut und die Verschwendung der Bewohner“ gewesen. Dabei gab es eine Warnung: Drei Monate, drei Wochen und drei Tage vor dem Untergang der Stadt erschien sie über dem Meer mit allen Häusern, Türmen und Mauern als farbiges Lichtgebilde. Die Ältesten rieten allen Leuten daraufhin, die Stadt zu verlassen, denn sehe man Städte, Schiffe oder Menschen doppelt, so bedeute das immer den Untergang. Doch die Bewohner Vinetas kümmerten sich in ihrem Mangel an Demut nicht darum
+++
Ich war viele Jahre in der Politik tätig in vielen verschiedenen Ämtern, schlimmer als auf kreuz.net ging es da auch nicht ab, aber mir war das damals zu viel. muß ich ehrlich sagen.
Alleine das Thema Abtreibung in einer C-Partei,grauenhaft!
Aber wenn sie das Dutzend mal benennen wollen die noch gute Vorschläge machen.
Die sind nicht mal in der Lage Fragen zu beantworten und je christlich und mittiger sie sich darstellen um so unduldsamer sind sie.
Will ich regieren, muß ich 80 Mill regieren wollen die gar nicht das wollen was ich will.
Und was gibt das?
Richtig!
Also lassen wir das lieber!
Oder?
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#132   Stephanus   00:31:19 | Freitag, 3. Juli 2009
ben sira
bleiben sie bitte in der Gegenwart und klären mal auf was mit Hw. Pater Eichhorn ist?
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#123   Stephanus   00:02:49 | Freitag, 3. Juli 2009
clarisa, wie können sie nur
sowas behaupten, ohne Textangabe.
Ich aber sage Ihnen:
Kap. 7, 51-54
Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und Ohren! Ihr widerstrebt allezeit dem Heiligen Geiste, wie eure Väter, so auch ihr. Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, welche vorausverkündeten die Ankunft des Gerechten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid! Habt ihr doch das Gesetz auf Anordnung von Engeln hin empfangen und habt es nicht gehalten. Als sie dies hörten, wurden sie voll Wut in ihren Herzen und knirschten mit den Zähnen wider ihn.
Stephanus aber war ein Mann voll Gnade und Kraft, er wirkte große Zeichen und Wunder unter dem Volke. Da erhoben sich einige von der Synagoge und stritten mit Stephanus; aber sie konnten seiner Weisheit und dem Geiste, der aus ihm redete, nicht widerstehen.
7, 55-59
Voll des Heiligen Geistes blickte er zum Himmel auf und sah die Herrrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen, und er rief aus: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Sie schrien mit lauter Stimme, hielten ihre Ohren zu und stürzten alle miteinander auf ihn los. Dann stießen sie ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider ab zu den Füßen eines jungen Mannes mit Namen Saulus. Sie steinigten den Stephanus, welcher betete: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#115   Stephanus   23:37:35 | Donnerstag, 2. Juli 2009
clarisa, wo
sehen sie da ein Problem?
Ich sehe bei ihnen ein Problem: Sie reißen Sätze aus dem Zusammenhang.
Nicht das sie nachher hier noch posten: Gott ist tot!
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#106   Stephanus   23:19:32 | Donnerstag, 2. Juli 2009
chico flojo, da ist was dran
machen wir es doch wie die Dominikaner (früher)
beten, studieren, auch Redekunst und dann aber…
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#103   Stephanus   23:12:31 | Donnerstag, 2. Juli 2009
clarissa, clarissa
viele Grüsse auch von mir.
Aber bitte schön, sie haben sich vertippt. Sie meinten den paulaner,hier auf kreuz.net ?
wie gesagt, viele Grüsse auch von mir
und nichts für ungut:
www.youtube.com/watch?v=xaMPJ3poZmo&…
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#94   Stephanus   22:59:04 | Donnerstag, 2. Juli 2009
ja werte chico flojo
dabei aber bitte nicht vergessen, daß die Kinder des Geistes auch nach Aldi gehen müssen. Sonst haucht der vernachlässigte Körper den Geist bald aus.
Die heilige Theresia hat einmal gesagt: Wenn Fasten, dann Fasten, wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn.
Alles zu seiner Zeit und bitte vergessen wir nicht, wir können noch so abgehoben reden, wenn wir was bewegen wollen, müßen wir die Mitmenschen da erreichen wo sie stehen.
Und die Mehrheit des Volkes ist überanstrengt von der Last des Tages, die wollen nicht mehr groß denken.
Da braucht es einfache „Merksätze“.
Die Werbung macht uns das vor.
Platt braucht der Inhalt dabei ja nicht werden.
Aber was ist schon platt ?
Ist es nicht allzu oft reine Geschmackssache?
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#89   Stephanus   22:50:50 | Donnerstag, 2. Juli 2009
lalaleiniheini, warum Ihnen antworten ?
und wenn Sie dann mal aktiv geworden sind und immer noch Zeit haben, dann gibt es da kilometerlange Regale voll mit lehrreichen Büchern, die Sie alle lesen dürfen.
Wenn Sie ihr Leben in den Griff bekommen.
Bei millionen Deutschen ist das nicht so. Wenn in diesem Land für einige Wochen der Strom ausfallen würde. Es gäbe zahlreiche Tote. Verhungert neben ihren Konservendosen, weil der Strom für den Dosenöffner ausbleibt.
Aber Sie sind schon clever, Ihnen kann das nicht passieren, darum werden Sie ihren Mitmenschen helfen, sie im Kampf gegen die Not unterstützen.
Und dabei kommen Sie Gott immer näher und irgendwann werden Sie sich ihm nicht mehr entziehen können und auch nicht wollen.
So ist das schon vielen Menschen vor ihnen gegangen.
Die Suchenden werden finden und wenn sie dafür erst einmal erblinden müßten. Der Heilige Paulus macht uns das vor.
Nur der Heilige Paulus, der mal Saulus hieß und der für so manchen Mord zuständig war, ich kann davon ein Lied singen, der war aber kein Selbstbetrüger in der Weise, daß er sich selbstgenügsam zurücklehnte und gewartet hätte bis der Zuch kütt.
Nein, dazu hatte er überhaupt keine Zeit.
Er war ein heißer, so wie andere kalt sind. Aber mit beiden kann Gott noch was anfangen.
Die lauwarmen Gossensteher aber, die werden ausgespien, die müssen aufpassen, daß sie den Anschluß nicht verpassen, denn nach dem Zuch :
da kütt die Müllabfuhr.
Redaktion benachrichtigen Der Weihbischof streckt seine Zunge aus
#90   Stephanus   22:39:12 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Zunge raus gegen Handkommunion ????
Wäre doch auch mal eine Idee ?
Hier die Typen die es abzuwählen gilt:
www.pi-news.net/…9/06/zungerechts.jpg
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#80   Stephanus   22:29:49 | Donnerstag, 2. Juli 2009
lalaleiniheini, warum Ihnen antworten ?
weil ich denke, Sie haben das Allermeiste nicht begriffen.
Sie stellen hier mehrere Dutzend Thesen auf und greifen Themen auf und unterstellen und machen sich lustig, Hauptsache der Zuch kütt.
Na ja, wenn das alles ist, immer und überall dabei gewesen zu sein, dann ist es ja recht so.
Machen sie so weiter und freuen sich, wenn die Kamelle fliegen.
Und schnell bücken und alle aufheben, bevor ein Kind kommt und auch welche haben will.
nääh,nääh, so geht das nicht.
aufgemerkt: Zuerst kommt G O T T
oder für die Suchenden: Die Natur mit ihren Gesetzmäßigkeiten.
Und denen haben auch Sie sich unterzuordnen!
Sie brauchen 2000 Kalorien pro Tag, sollen Sie haben, aber bitte selbst erarbeiten.
Sauberes Trinkwasser, sicher, 4 Liter zum Genuß und soviel Sie für ihre Bedürfnisse brauchen dazu, aber bitte selber besorgen, nicht bei Aldi oder vom Wasserwerk, mal selbst sorgen dafür das Sie am Leben bleiben und dazu gehört Kleidung genau so wie Energie zum Heizen für den Winter und den Kühlschrank im Sommer.
Und saubere Luft wollen sie auch, bitte, dann sollten sie diese Seite schließen, hier stinkt es mitunter gewaltig!
So können wir das weiterführen, aber wir wollen nicht vergessen zu danken, der Mutter Natur oder Gott Vater.
Aber bitte wir müssen auch schauen, daß nicht jeder so kann wie er will, da müssen wir mitanpacken und vielleicht begegnet uns Jesus Christus ja im Nachbarn der im Rollstuhl sitzt ?
Und so weiter und so weiter und so weiter…
Redaktion benachrichtigen Der Feind lauert im Herzen der Kirche
#82   Stephanus   03:07:18 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Gesinnungskitsch oder aus Liebe zur Wahrheit ?
es gibt die Hetzer
es gibt die Profilneurotiker
es gibt die Mörder, das sind die, die hier die Zeit totschlagen
es gibt die Lauen, die werden ausgespieen
es gibt die Frommen
es gibt die Eiferer
es gibt die frommen Eiferer
es gibt die Frommen die sich ungeschickt verhalten (Der hl. Thomas sagt, die Gnade verändert die Natur nicht)
es gibt die Lehrer und Oberlehrer
es gibt die Frommen die auf jeden Fall in den Himmel kommen
es gibt die Weisen, aber nicht hier auf kreuz.net
wer von all diesen Gesinnungskitsch hegt und pflegt und wer von all diesen aus Liebe zur Wahrheit handelt und hier schreibt – ich vermag es nicht zu sagen!
wer aber nicht aus Liebe zur Wahrheit hier schreibt und schon gar nicht aus Liebe zu unserem Herrn und Heiland,daß kann von jedem einzelnen Leser selbst festgestellt werden.
Würden alle diese „namen“ hier gelöscht, kreuz-net hätte endlich den Platz um das Kreuz Jesu Christi aufzurichten.
So aber hat es allen Anschein, als wenn kreuz.net selbst daran gelegen wäre, daß unser Herr und Heiland samt seinem Kreuz hinuntergedrückt wird in einen Morast aus Narzissmus und fäkalistischer Wortjauche.
Redaktion benachrichtigen Der Feind lauert im Herzen der Kirche
#79   Stephanus   00:28:58 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Warum kein Friede auf Erden wird!
Weil auch hier auf kreuz-net niemand ist, der sich von den Engeln über Bethlehems Fluren angesprochen fühlt, die da verkünden:
Friede auf Erden den Menschen, die guten Willens sind!
www.youtube.com/watch?v=ZUvzG757QpY&…
oder:?
www.youtube.com/watch?v=iVrPHr8f734&…
Auf jeden Fall
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Der Feind lauert im Herzen der Kirche
#41   Stephanus   20:55:10 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Ehrwürdige Brüder! Heilsgruß und Apostolischen Segen!
www.domus-ecclesiae.de/…regis.teutonice.html
Redaktion benachrichtigen Der Feind lauert im Herzen der Kirche
#37   Stephanus   20:49:03 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Lü steht für
Lademaßüberschreitung und bedarf bein der Eisenbahn, einer besonderen Genehmigung.
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung
#190   Stephanus   20:45:40 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Wollt auch Ihr gehen?
Viele nun seiner Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? Da Jesus aber bei sich selbst merkte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das? Wie, wenn ihr denn sehen werdet des Menschen Sohn auffahren dahin, da er zuvor war?
Er führte sie aber hinaus bis gen Bethanien und hob die Hände auf und segnete sie. Der Geist ist’s, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben.
Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. (Denn Jesus wußte von Anfang wohl, welche nicht glaubend waren und welcher ihn verraten würde.) Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben.
Von dem an gingen seiner Jünger viele hinter sich und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm. Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen? Da antwortete ihm Simon Petrus: HERR, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, daß du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.
Jesus antwortete ihnen: Habe ich nicht euch Zwölf erwählund euer einer ist ein Teufel! Er redete aber von dem Judas, Simons Sohn, Ischariot; der verriet ihn hernach, und war der Zwölfe einer.
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#156   Stephanus   02:15:49 | Dienstag, 30. Juni 2009
vater abt
die leute vom focus haben die Geschichte eingebaut in ihre Informationen.
das war ja keine Extrameldung, so a la schaut her: Skandal im Sperrbezirk.
kann man aber bei focus nachlesen.
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#92   Stephanus   23:41:33 | Montag, 29. Juni 2009
Von wegen Früchte: Alpenschamanen,Nebelschamanen, Obamaschamanen und Jacksonschamanen
www.stern.de/…nd-Obama/650149.html
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#85   Stephanus   23:15:36 | Montag, 29. Juni 2009
Hallo shuca
das ist anzunehmen.
Was mich aber stutzig macht, laut Herrn/Frau google gibt es auch einen
Regensburger Schamanen
und einen Schamanen aus Zaitzkofen
????
Assisi ist immer und überall !
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#82   Stephanus   23:07:41 | Montag, 29. Juni 2009
Zur Beachtung: Herby der Alpenschamane, AMeerschamanen, Linarden und Luftschamanen
bergschamane.de/….php/275x300/184.jpg
Das erste Schamanenzentrum Europas, das 2004 nach sibirischem Vorbild im Herzen von Bayern entstanden ist. Hier erhalten Sie Informationen zum Schamanentum, das auf einer persönlichen Zusammenarbeit mit Schamanen in Sibirien beruht. Die dort noch lebendigen Strukturen und tiefe Verankerung im Bewusstsein der Menschen bieten ein unglaublich hohes Potenzial, um zu unseren eigenen keltischen Wurzeln zurückzufinden. Die Erforschung und Anwendung der Heilwirkung von Musik ist das zentrale Anliegen des Zentrums.
home.vrweb.de/…amanenzentrum-th.JPG
Die Linarden sind ein von Reptilien abstammendes Volk, das von vielen Mitgliedern der anderen Völker missverstanden wird. Im Grunde sind die Linarden äusserst friedliebend und leben in ihren Gebieten in oder nahe von Wüsten und bleiben dort auch.
Die Seassoi-Sy, die Luftschamanen, verdicken die Luft, lassen sie verschwinden, erschaffen Winde, Böen, gar Windhosen.
Redaktion benachrichtigen Die gleichen Leute, die sonst von Toleranz reden
#58   Stephanus   22:07:59 | Montag, 29. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen Strategie der künstlichen Verknappung
#46   Stephanus   22:07:13 | Montag, 29. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen Mit mindestens 25 eigenen Homepages?
#80   Stephanus   22:06:19 | Montag, 29. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen Stur bis in den Tod
#88   Stephanus   22:05:21 | Montag, 29. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen Der Sektenführer gibt seine Parolen aus
#66   Stephanus   22:04:12 | Montag, 29. Juni 2009
Im Westen nichts Neues
man beachte besonders Nachricht 3:
gloria.tv/?media=28715&co…
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#151   Stephanus   22:02:32 | Montag, 29. Juni 2009
Ja dann mal was anderes, besonders Nachricht 3:
gloria.tv/?media=28715&co…
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#66   Stephanus   22:00:35 | Montag, 29. Juni 2009
Besonders Nachricht 3
gloria.tv/?media=28715&co…
Redaktion benachrichtigen „Unser Bischof Müller braucht sich bei uns nicht mehr sehen lassen“
#249   Stephanus   21:58:40 | Montag, 29. Juni 2009
Das Neueste vom Wochenende
gloria.tv/?media=28715&co…
Redaktion benachrichtigen Schwelgen in der Vergangenheit
#51   Stephanus   21:08:02 | Montag, 29. Juni 2009
Warum muss der Dom saniert werden?
nach Gretchen:
…Zum anderen entspricht die bauliche Anlage nicht mehr zeitgemäßen liturgischen Erfordernissen: Der Altar (derzeit stark erhoben im Vierungschor) ist zu weit von den Gläubigen entfernt. Die Ausstattung des Domes und die Gestaltung des Altarraums, die noch vor der Liturgiereform angelegt und seitdem nur an einzelnen Stellen verändert wurden, sind grundlegend neu zu ordnen, so dass die liturgischen Feiern im Dom Vorbildcharakter für das ganze Bistum haben können.
+++
Man plant also gegen das Vatikanum 2 !!!
+++
Was kostet die Renovierung von Dom und Dom-Museum?
Die Sanierung des Domes und die Neueinrichtung des Dom-Museums in der dann ehemaligen St. Antonius-Kirche wird einschließlich der notwendigen Außenarbeiten und dem Umbau der Domschule zum neuen Eingang des Dom-Museums etwa 24,5 Mio. Euro kosten…
Redaktion benachrichtigen Schwelgen in der Vergangenheit
#46   Stephanus   20:27:53 | Montag, 29. Juni 2009
Bitte keine Halbheiten
Wenn das richtig wirken soll,dann muß man Kölner Dialekt
beherrschen und dann heißt es im „Hochdeutschen“ nicht nur Erdbeerschorsch, sondern:
Z e m e n t e r d b e e r s c h o r s c h
+++
Sensitive Selektionssimulatoren sondieren sogar sekund är-strukturierte Sonarselektoren; sogar sekundär-strukturierte Sonarselektoren sondieren sensitive Selektionssimulatoren.
Redaktion benachrichtigen „Unser Bischof Müller braucht sich bei uns nicht mehr sehen lassen“
#96   Stephanus   16:02:35 | Sonntag, 28. Juni 2009
Nun hat der Bischof Müller doch tatsächlich vergessen
seine Speichellecker im Zaum zu halten, vor lauter Terror mit den Piusbrüdern.
Und was machen die hinter seinem Rücken?
Richtig!
Sie vergessen alle guten Ratschläge und fangen an die Zeitungen voll zu schreiben über den bevorstehenden Moscheeneubau in Regensburg.
Eine Unternehmung die wie in Köln auf breiter Basis abgelehnt wird, von der regierenden Partei der CDU (was heißen diese 3 Buchstaben eigentlich ?) aber befürwortet !
+++
Wie in Bayrischen Publikationen zu lesen ist, sollte das noch nicht an die Öffentlichkeit, viel zu früh also.
+++
Aber wie heißt es so schön, der Mensch denkt und Gott lenkt.
Vielleicht ist es ja der Segen von Zaitzkofen der hier wirkt und die Menschen aufrüttelt darüber nachzudenken, was der Sinn ist von Kirchen und Domen?
Ich finde Moscheen vom Baustil her sehr ansprechend.
Nur werden sie dazu benutzt um nach katholischem Verständnis Irrlehren zu vertiefen und einen Gott anzubeten der keiner ist.
Ob man sie auch gleichsetzen kann mit Brutstätten zukünftiger Gewalt,bleibt abzuwarten.
Ich bin nach wie vor der Meinung, daß es sich gut käme würden wir verlangen, daß für jede bei uns gebaute und unterhaltene Moschee, in den islamischen Ländern eine jeweils gleichgroße katholische Kirche gebaut und unterhalten werden muß,natürlich auch in gleichwertigen Städten und Gemeinden.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ geilt sich an einem polnischen Kapuziner hoch
#32   Stephanus   15:49:13 | Sonntag, 28. Juni 2009
hallo kunstmaler,
gebe ihnen ja recht.
habe ja auch nichts von dem Text oben befürwortet oder gar beklatscht.
Die „Massengespräche“ über eine so intime Angelegenheit stören genau so wie es der Schulsexualunterricht tut, weil man keinem Menschen damit gerecht werden kann.
Auch die „Beratung“ von Nichtverheirateten kann sehr fragwürdig sein.
Andererseits kann es sich ja um Ehekurse von Verlobten handeln. Das gab es immer schon und ich weiß aus unserer Vätergeneration wie wertvoll diese Kurse vor dem Konzil für die jungen Menschen damals waren.
Übrigens zu einer Zeit als öffentliche Tanzkurse noch abgelehnt wurden und der Herr Pfarrer für seine jungen Leute im Pfarrheim einen Extratanzkurs organisierte.
Wir dürfen nicht vergessen, daß Gott uns Menschen als sinnliche Wesen erschaffen hat und das wir erbsündlich bedingt ja zu allem zu „faul“ sind. Selbst zu einer Gott wohlgefälligen Geschlechtlichkeit.
Um hier die Spreu vom Weizen zu trennen, bedarf es kluger und einfühlsamer Ratgeber.
Ich hätte diesen Artikel nie hier veröffentlicht!
Das solche Artikel hier erscheinen, spricht nicht dafür das kreuz-net von Katholiken a la Tradition gemacht wird, wie das oft hier vermutet wird!
Denke sowieso öfter mal, das kreuz-net so was ist wie ein „Seismograph“ und wenn mal gar nichts rauszukitzeln ist aus den Lesern, dann posten >:) solange ekliges Zeug, bis das die Gemeinschaft der O:) explodiert und irgendwo sitzt jemand und :-D sich diabolisch ins Fäustchen ?!?
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#85   Stephanus   14:37:20 | Sonntag, 28. Juni 2009
MALTESER GEBET
Herr Jesus Christus, Du hast mich aus Gnade berufen, Dir als Malteser zu dienen.
Demütig bitte ich Dich auf die Fürsprache der seligen Jungfrau Maria von Philermos, des heiligen Johannes des Täufers, des seligen Gerhard und aller Heiligen:
Lass die Treue zu unserer Gemeinschaft mein Leben und Handeln durchdringen.
Im Bekenntnis zur katholischen und apostolischen Kirche will ich mit Deiner Hilfe den Glauben bezeugen und dem Nächsten in Liebe begegnen, besonders den Armen und Kranken.
Gib mir die nötige Kraft, als aufrechter Christ selbstlos im Geist Deiner Botschaft nach diesem Vorsatz zu leben zur Ehre Gottes, für den Frieden der Welt und das Wohl unserer Gemeinschaft.
Amen.
Deutsche Assoziation des Malteserordens
Kanzlei
Burgstraße 10
53505 Kreuzberg
Telefon 02643-2038
Fax 02643-2393
Großhospitalier
S.E. Albrecht Freiherr von Boeselager
+++
Tuitio fidei et obsequium pauperum
Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen
Im Laufe der Ordensgeschichte hat sich der Leitsatz nicht verändert. Er wurde unterschiedlich „in die Zeit“ übersetzt. Heute leben wir nicht mehr in der Kreuzfahrerzeit, wohl aber in einer Zeit, in der Kriege, Katastrophen und Schicksalsschläge vielfältiges Leid, Krankheit, Obdachlosigkeit, Flüchtlingselend und andere Bedürftigkeiten hervorrufen,die keinen Menschen und erst Recht keinen Malteser unberührt lassen dürfen.
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#26   Stephanus   14:27:08 | Sonntag, 28. Juni 2009
Bin jetzt mal gespannt, wieviele Katholiken
sich eigentlich gar nicht katholisch nennen dürften, weil sie ihren Glauben überhaupt nicht vollumfänglich glauben, d.h. annehmen.
Wer die Sexualität als Vorraussetzung zum Himmel ablehnt, ist nicht katholisch und kommt deshalb nicht hinein!
+++
Das einzige was noch zu diskutieren bleibt, wäre der Pater nicht gut beraten, seine Beratung auf katholische Paare zu beschränken.
Da hätte er genug zu tun und die anderen wären gehalten einmal über den Sinn von Ehe und Familie im wirklichen, im katholischen Sinne nachzudenken.
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#83   Stephanus   12:31:38 | Sonntag, 28. Juni 2009
Die Geschichte der geistlichen Ritterorden
ist eng verbunden mit den Kreuzzügen ab 1095/6, bei denen sich der Gedanke der Pilgerfahrt und des Kampfes gegen die „Heiden“ mit verschiedenen politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen verband. Nach der Eroberung Jerusalems am 15. Juli 1099 war bereits ein dem Hl. Johannes d. Täufer geweihtes Fremdenheim und Hospital vorhanden, aus dem sich der heutige Malteserorden entwickelte. Schon bald trat zu dieser medizinisch-caritativen Aufgabe die militärische Verteidigung der Kranken und Pilger in den von den Christen eroberten Territorien: Der typische Doppelcharakter eines geistlichen Ritterordens war geboren. Er besteht zunächst aus Laien; Priester haben – anders als bei fast allen anderen katholischen Orden – keine Leitungsfunktionen.
Der Malteserorden (wie der Orden des Hl.Johannes seit 1530 genannt wird) hat nach wie vor einen religiösen Kern aus Rittern, die Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam geloben und dadurch kirchenrechtlich zu Laienbrüdern werden. Von einem dieser Professritter mit dem Titel Großmeister wird der Malteserorden auch regiert. Der Malteserorden ist der einzige noch in ungebrochener Kontinuität bestehende Ritterorden. Die einstmals wichtigen militärischen Aufgaben sind seit dem Ende der Ordensherrschaft auf Malta im Jahre 1798 zugunsten der caritativen Tätigkeit aufgegeben worden.
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#81   Stephanus   12:09:23 | Sonntag, 28. Juni 2009
Das Malteserkreuz und die Kardinalstugenden
Die Seligpreisungen verweisen auf das, was Gott schenkt: Leben in Fülle. Das dürfen wir von Gott erwarten.
Die vier innenliegenden Ecken wurden den vier Kardinaltugenden zugeordnet: Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Sie bilden Angelpunkte des sittlichen Lebens und regeln menschliches Tun, ordnen die Leidenschaften, lenken das Verhalten der Vernunft, dem Glauben entsprechend.
Klugheit:
Lässt in jeder Lage wahres Gut erkennen und richtige Mittel zu dessen Erlangung wählen; sie lenkt unmittelbar das Gewissensurteil.
Gerechtigkeit:
Ist der beständige und feste Wille, Gott und dem Nächsten das zugeben, was ihnen zusteht.
Tapferkeit:
Lässt in Schwierigkeiten standfest sein und am Erstreben des Guten festhalten. Sie besiegt die Angst vor Verfolgung und Tod.
Mäßigung:
Zügelt die Neigung zu übertriebenen Vergnügungen und lässt im Gebrauch geschaffener Güter das rechte Maß einhalten.
So wie die acht Spitzen des Kreuzes nach außen gerichtet sind und die frohe Botschaft vom Leben weitergeben, sind die nach innen gerichteten Ecken für den Malteser selbst gedacht und bilden die Basis unseres Dienstes.
Das Malteser Kreuz wird in Schildform getragen. Der „Schild“ weist auf die Verteidigung des Glaubens und der christlichen Stätten hin – auf die militärische Verteidigung, die in den ersten Jahrhunderten des Ordens notwendig war, und auf die friedliche, die heute im Sinne eines Bekenntnisses gefordert ist.
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#78   Stephanus   12:04:43 | Sonntag, 28. Juni 2009
Warum das Malteserkreuz 8 Spitzen hat:
Das Ordenskapitel von 1489 sagt über das Kreuz: „So sollen die Ritter vom Hospital, indem sie mit frommem Eifer sowohl die eine als auch die andere dieser Pflichten erfüllen, auf ihrem Gewande das Kreuz mit acht Spitzen tragen, damit sie eingedenk sind im Herzen, das Kreuz Christi zu tragen, geschmückt mit acht Tugenden, die sie begleiten.“
Mit kirchlicher Erlaubnis wurde das Kreuz auch auf die roten Waffenröcke der Ritter übertragen.
Bereits im Jahr 1485 wurden den acht Spitzen des Kreuzes die acht Seligpreisungen der Bergpredigt zugeordnet:
„Dann begann Jesus zu reden und lehrte sie. Er sagte:
• Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
• Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden.
• Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben.
• Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit;
denn sie werden satt werden.
• Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.
• Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
• Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.
• Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden;
denn ihnen gehört das Himmelreich.
• Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle
mögliche Weise verleumdet werdet.“ (Mt 5,2-11)
Fortsetzung folgt:
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#76   Stephanus   11:29:01 | Sonntag, 28. Juni 2009
TUITIO FIDEI ET OBSEQUIUM PAUPERUM
Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen
In der ersten Regel der Hospitalbrüderschaft des Hl. Johannes zu Jerusalem wird der Leitsatz Tuitio fidei et obsequium pauperum – Bezeugung des Glaubens und Hilfe den Bedürftigen formuliert, der bis heute für den Orden und alle Gemeinschaften, die sich davon ableiten, Gültigkeit hat.
Im Laufe der Ordensgeschichte hat sich der Leitsatz nicht verändert. Er wurde unterschiedlich „in die Zeit“ übersetzt. Heute leben wir nicht mehr in der Kreuzfahrerzeit, wohl aber in einer Zeit, in der Kriege, Katastrophen und Schicksalsschläge vielfältiges Leid, Krankheit, Obdachlosigkeit, Flüchtlingselend und andere Bedürftigkeiten hervorrufen, die keinen Menschen und erst Recht keinen Malteser unberührt lassen dürfen.
So ist es dem Malteser, der aus der christlichen Tradition kommt, ein Anliegen, Gottes- und Nächstenliebe in guter Weise zu verbinden und damit der Aufforderung Jesu zu folgen:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mitganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.“ Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt 22,37-39)
(Ordensleitsatz der Malteser)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war immer eins + …
#7   Stephanus   11:12:44 | Sonntag, 28. Juni 2009
Nur weil
man mal die Jugendweihe empfangen hat, ist man noch lange nicht katholisch!
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#165   Stephanus   00:22:45 | Sonntag, 28. Juni 2009
ben sira, bodo,…
ben sira, die grenze der 1500, wissen sie. Ich wollte eigentlich schreiben, wenn der Prediger nicht mehr drauf hat wie ich, dann sollten sie mal die „Gemeinde“ wechseln.
Aber infos sind natürlich hochwillkommen.
bodo11,
ich mache den Job in einer grossen deutschen Antiabtreibungsbewegung schon seit vielen Jahren.
Aber da brauchst du ein dickes Fell.
Ein dickes Fell brauchst du schon wenn du mit „Laien“ diskutierst, die auf „ihrem Recht“ beharren.
Wenn du erst mal vor der Meute der geifernden Presse stehst, dann Gnade Dir Gott…
Es ist ein Unterschied, ob ich ein Reizthema wie Bischof Williamson anschneide, oder ob ich mich live der Presse stelle.
Mal abgesehen davon was den Bischof geritten hat, er hat 2 Minuten „Arbeit“ gehabt und damit erreicht,daß wir innerhalb weniger Wochen 25.000.000 net-Einträge mit seinem Nachnamen finden.
Hunderttausende mit Piusbrüder, Piusbruderschaft usw.
Aber danach war er wieder abgeschirmt, mal kurz auf dem Flughafen, jetzt in Klausur.
Das „persönliche“ prallt zwar nicht an der Mauer ab, aber es wird gefiltert wahrgenommen.
Wenn dir aber einer in einer Abtreibungsdiskussion vorhält, du würdest auch deine Freundin zur Abtreibung zwingen, wäre sie voher vergewaltigt worden usw.,dann geht das tief rein und du wirst wach von dem Gedanken, was wäre wenn???
Das Thema ist betonhart und es verschleißt! Es macht fertig und es kocht dich, tagtäglich!
Nur mit Gott im Herzen kommst du da heil durch !!!
Und manchmal mußt du weinen.
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#159   Stephanus   23:29:14 | Samstag, 27. Juni 2009
Warum die Piusbrüder auf dem richtigen Weg sind
Fortsetzung des Kapitel 25:
Aber keiner übertrifft den, der den HERRN erst nimmt! Ein solcher Mensch ist mit niemand zu vergleichen, denn die Ehrfurcht vor dem HERRN ist größer und wichtiger als alles!
Wenn man sich die Weihehandlungen in Zaitzkofen anschaut und mit dem Text unseres Ben sira vergleicht, dann kann es doch nur noch heißen?…
Mann mag sich noch so mühen, noch soviele Malteserhelfer bedrohen, noch soviele Kirchen versperren (wie beim Tod des Hw. Pater Isenmann) und noch soviele Prozessionswege verlegen, wie in Paris anläßlich der Chartreswallfahrt, immer mehr Menschen wird bewußt was es heißt, wenn die Bibel sagt:
…an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen und ein Sprichwort sagt: du bist was du sagst!
Die Früchte wie in Zaitzkofen auf den Bildern gut erkennbar, herrlich „angerichtet“
und die Sprache eines Ortsbischofes der in Ausübung seines Amtes Werke christlicher Nächstenliebe verhindert,ist vernehmbar als die eines hartherzigen Unmenschen !
Ben sira: wenn der Herr Prediger morgen nicht mehr drauf hat wie ich, dann…
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#155   Stephanus   23:09:10 | Samstag, 27. Juni 2009
Warum die Piusbrüder auf dem richtigen Weg sind
wir lesen aus dem Buch unseres werten Ben Sira:
Kapitel 25:
Wer Lob verdient und wer nicht
An drei Dingen habe ich besondere Freude, sie gelten bei dem HERR und bei Menschen als schön: wenn Brüder einander gut verstehen, wenn Nachbarn gute Freunde sind und wenn Eheleute harmonisch miteinander leben.
Drei Arten von Menschen kann ich nicht ausstehen, weil ihre Lebensweise mich abstößt: hochmütige Bettler, betrügerische Reiche und alte Männer, die so unvernünftig sind, sich mit fremden Frauen abzugeben.
Wenn du in der Jugend keine Erfahrung gesammelt hast, kannst du im Alter nicht darauf zurückgreifen. Klares Urteil und hilfreicher Rat passen gut zu weißem Haar. Weisheit, Besonnenheit und Einsicht, das ist es, was man von Alten, angesehenen Männern erwartet. Die Krone alter Menschen ist ihre Erfahrung, aber ihr größter Stolz kann nur die Ehrfurcht vor dem HERRN sein.
Neun Beispiele von wahrem Glück kann ich aufzählen, aber am meisten preise ich das zehnte:
wenn man an seinen Kindern Freude haben kann;
wenn man den Sturz seiner Feinde erlebt;
wenn ein Mann mit einer verständigen Frau verheiratet ist;
wenn Mann und Frau ein besseres Gespann abgeben als Ochse und Esel;
wenn einer nie durch seine Worte schuldig wird;
wenn man nicht für jemand arbeiten muß, der weniger kann als man selbst;
wenn man einen wirklichen Freund findet;
wenn einer beim Reden aufmerksame Zuhörer hat
und wenn einer Weisheit erlangt hat. Dann ist er wahrhaftig groß geworden.
(Fortsetzung folgt:)
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#153   Stephanus   23:00:14 | Samstag, 27. Juni 2009
ben sira geh in die Wartehallen der großen Bahnhöfe
fahre viel mit dem Zug, halte dich auf in den Bahnhofsmissionen (wo es noch welche gibt), frage nach bei den Selbsthilfegruppen und du brauchst zur Unterhaltung und zum Zeitvertreib keine Gruselfilme mehr.
Das Grauen ist immer und überall, „sang“ vor Jahren mal eine bekannte deutsche Popgruppe.
Und es ist viel schlimmer.
Ben sira gib dich klassig gewandet und setz dich zu einer x-beliebigen Person im Zug und lies in einem Buch dessen Titel Barmherzigkeit ausstrahlt, sagen wir mal sowas wie Mutter Theresa.
Es wird immer zu einem Gespräch kommen.
Ob Bettler oder Edelmann, sie werden alle mit dir reden, alle!
Mach das 100 mal und du kannst nur mit einem starken Gottvertrauen weiterleben.
Abgründe tun sich da auf, das Grauen klotzt dich an, verfolgt dich bis in die tiefsten Träume…
Und das allerschlimmste dabei ist: Die allermeisten Menschen wollen nichts Böses tun, sie wissen aber nicht wie sie sich dagegen wehren können.Kennen Gott nicht, wissen nichts von Jesus Christus. Ja ich bin getauft,aber…
Das muß jetzt keiner glauben! Das muß man mal machen,dann weiß man, wie bitter notwendig gelebter Glaube in unserem Land geworden ist.
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#150   Stephanus   22:39:29 | Samstag, 27. Juni 2009
schalom, schalom, sie weichen immer noch aus.
wer hat denn was gegen Wortgottesdienste, wunderschöne Andachten und Chorgesang ?
Das Heilige Meßopfer und irgendwelche Gipfelandachten kommen sich doch nicht quer, sie ergänzen sich.
Aber wir reden hier von dem, daß es wunderbare Feiern gibt wie in Schweden und in England, goldene Paramente, Weihrauch, daß die Kameras den Druchblick verlieren, Orgelbrausen und Weltmeisterchöre. Und alles zur größeren Ehre Gottes.
Aber das Heilige Meßopfer, daß ist nicht dabei.
Das will man nicht.
Frage: Warum dann der ganze Pomp ?
Ich will es ja mal unterstellen: Viele der Aktiven machen das alles mit und in gutem Glauben. Denen wird unser Herrgott daraus auch keinen Strick drehen.
Nichts destotrotz ist es unsere Aufgabe dem wartenden Volk das Heil zu bringen.
Das ist Auftrag
Das ist Pflicht
Das ist dringende Notwendigkeit
Das ist abgedeckt mit dem Gewohnheitsrecht und darum wird es Zeit, daß die Kirchen wieder all denen geöffnet werden, die gekommen sind, den Heiligen Dreifaltigen Gott anzubeten.
Es wird Zeit, das die Schlüssel übergeben werden!
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#141   Stephanus   22:22:10 | Samstag, 27. Juni 2009
ben sira, auch in diesen Fragen wird die Bruderschaft anecken
warum:
weil die kirchlichen Einzelglieder bereits zuviele Leichen im Keller liegen haben um objektiv an diese Themen gehen zu können.
Sie merken es recht schnell wie sich ihr Gegenüber in seiner Gesprächshaltung ändert.
Über Längen war man einer Meinung und plötzlich, das Thema kann Scheidung sein oder Abtreibung oder unterlassene Hilfeleistung bei Frühgeburten oder im Erstickungsfall im katholischen Altenheim, da windet sich der Gegenüber plötzlich, gibt den Liberalen, den Toleranten, ja man weiß ja nicht + ob es so stimmt + überhaupt + Jesus hätte vielleicht auch …
Tage später erfährt man dann, eigene Tochter abgetrieben, eigener Sohn geschieden, Tochter bei Nachtwache dabei,als man ein Frühchen 5 Stunden lang unversorgt ließ im kath. Krankenhaus, bis es starb! Schwiegertochter in dem Heim beschäftigt wo man einfach mal die Klingel überhört oder abstellt, aus Versehen natürlich usw. usw.
Da werden die Mitchristen plötzlich weich, wollen ablenken, weil es peinlich ist.
Übrigens: meine Gesprächspartner waren kirchliche Funktionäre, Kolping, Kindergarten und auch der Tradinachwuchs steht dumm da, verlangt der Chefarzt in der Ausbildung das Mitwirken bei einer „Ausschabung“.
Alles schon erlebt.
Wir kommen alle nicht ungeschoren davon, dafür ist zuviel Blut geflossen, zuviel Unrecht geschehen bei dem auch wir mehr oder weniger schnell weggeschaut haben.
Überall in der Kirche Gezeichnete, darum wird die Bruderschaft bei allen Themen anecken !
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#117   Stephanus   21:42:17 | Samstag, 27. Juni 2009
schalom sie weichen immer noch aus
ich habe auch schon wer weiß was für Riten und Kulte und Andachten usw erlebt. Ich war selbst 8 Jahre Meßdiener in er sogenannten neuen Messe usw usw.
Es kommt nicht auf das würdige Feiern an, wenn die würdige Runde sich gegenseitig beweihräuchert und zwischendurch vielleicht sogar mal Herr Herr ausruft.
Die Verwendung des Wortes Eucharistie bedeutet Danksagung und so kommt mir das ganze auch vor. Wenn man nur Danke sagt, dann müßte davor noch was gewesen sein. Ein gutes Essen zum Beispiel bei Freunden.
Danke sage ich für das gute Essen.
Mir ist das zu wenig. Ja fast schon eindeutig gegen das Opfer gerichtet.
Und ich liege da nicht bei irgendeinem Gefühl, ich liege da am Puls der Zeit und der bestätigt mit den Worten vieler „Christen“ und deren „Priestern“, daß man sich unter Opfer nichts vorstellen kann. Wir halten Mahl und denken daran was Jesus für uns getan hat.
Und was sagen Firmlinge in Deutschland? Was Jesus für uns getan hat?
Er hat die Feiertage eingeführt!
Nicht schlecht für eine Pisageneration
Es hätte schlimmer kommen können!
Schalom: sagen sie hier und heute noch ein eindeutiges Ja oder Nein auf folgende Frage:
Glauben Sie, daß nach der Heiligen Wandlung Gott selbst in den für uns sichtbaren Gestalten von Brot und Wein auf dem Opferaltar zugegen ist.
Und sagen sie Ja zu: Ein Katholischer Christ muß das glauben!
Bitte schön: Die restlichen Anschläge sind für Sie …
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#99   Stephanus   21:01:31 | Samstag, 27. Juni 2009
schalom, sie weichen aus
habe ich ihnen ja alles zugestanden!!!
es kommt aber zuerst nicht auf Riten, auf Formen an.
Die bauen sich nachher drum herum!
Aber was Gott selbst wollte, das ist mein Leib, das ist mein Blut… das wollen auch alle die ehrwürdigen Riten wie immer sie auch heißen mögen.
Der Priester bringt ja nicht nur Brot und Wein dar, er bringt es ja stellvertretend für die versammelte Gemeinde und kehrt ihr daher nicht wie immer wieder dummdreist dargestellt den Rücken zu, sondern er, der sich seiner Gemeinde ja lange genug zugewandt hat, tritt nun vor seinen Schöpfergott und bittet, bittet auch für die ihm Anbefohlenen, die hinter ihm stehen, sieh oh Herr unsere Opfergabe, und! rechne uns unsere Sünden nicht an. Gott rückt in den Mittelpunkt, auch sichtbar !
Demütig knieend erwarten wir seine Gnade, die Lossprechung von unserer Schuld.
Das ist was ganz anderes wie diese „Mac-Donalds-Messen“, wo alles durcheinander rennt, wer hat noch nicht, wer will noch mal und oben am Mahltisch wird eifrig mit dem Geschirr geklappert. Frau Schwaderlappen und Frau Edelnerz bitten zu Tisch, während Herr Domprobst sich sitzend die Leibesfülle hält.
Und fällt mal ein Stück Brot auf den Boden, macht nichts, morgen wird feucht durchgewischt.
Wissen sie was schalom, ihre Paschaalüren in Ehren, aber ich will ein eindeutiges Heiliges Meßopfer und ich will mich nicht dafür entschuldigen müssen, daß ich mich beim Kommunionempfang knie!!!
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#88   Stephanus   20:44:58 | Samstag, 27. Juni 2009
Der Zölibat ist kein Dogma, schalom
das wissen wir hier auch.
Aber wie sagte einmal ein seeleneifriger Priester: der Zölibat ist kein Dogma, aber er hat sich bewährt und es gibt 1000 gute Gründe ihn zu halten.
und weil wir gerade bei 1000 sind, ein anderer nicht weniger fleißiger Priester, sagte einmal: ein Ehemann verzichtet auf 999 Frauen, ich als Priester auf 1 mehr!
Wo um alles in der Welt gibt es nur ein einziges Beispiel das die Nichtbefolgung des Zölibates der entsprechenen Gemeinschaft irgendwie mehr „Personal“ zubringt!
Wo ist die evangelische Gemeinschaft, die das behaupten könnte, wo eine orthodoxe Kirche die das beweisen könnte?
Einmal abgesehen von den geschlechtlichen Belangen, ich könnte mir nicht vorstellen, bei einem verheirateten Priester zu beichten.
Kaum ist der wieder im Pfarrhaus, da höre ich schon seine Alte loskreischen: Los sag schon, hat er oder hat er nicht.
Nein, danke! Ich bete jeden Tag dafür, daß junge gebildete Männer sich dazu bereitfinden, diese Lebensform anzunehmen.
Das Leben ist ja keine Spaßgesellschaft, das Leben ist arbeiten im Schweiße unseres Angesichtes,
Opfer durch und durch sollte es sein,
für uns Laien, da wo wir hingestellt sind
und auch für unsere Priester, da wo sie hingestellt werden.
Wer Zuckerschlecken will, soll an die Kirmesbude gehen, rosa Zuckerwatte an einen harten Stab gibts dort schon ab 1,--Euro!
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#80   Stephanus   20:33:17 | Samstag, 27. Juni 2009
schalom, noch mal ganz langsam zum mitschreiben:
es kommt nicht auf das Latein an, letztendlich! Es kommt nicht auf einzelne Formen an, letztendlich!
aber es kommt darauf an, daß man erkennt, daß die Heilige Messe von 1570 (wie sie schreiben) die Heilige Messe ist von Anbeginn an, vom Gründonnerstag des Jahres 33 (wie ich schreibe) bis zu jenen Tagen in den 1960zigern, als es einigen wenigen Prälaten gefiel das eindeutige Meßopfer aller Zeiten abzuändern in eine zweideutige Form die wie sich Erzbischof Lefebvre ausdrückt: protestantisierend wirkt.
Und das ist schon Übel genug. Zweideutigkeit hat im Haus des Dreifaltigen Gottes nichts verloren.
Aber was müssen wir heute, im Jahre 2009, nur ca. 45 Jahre nach dem Vatikanum II in Deutschland feststellen ?: Wieviel % der Katholiken die sonntäglich zur Heiligen Kommunion gehen glauben noch, das sie den Leib des Herrn empfangen?
Wenn man die Gläubigen vor Ort so anschaut, dann könnte man glauben, über 90% meinen, sie bekämen ein Stück Brot!
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#69   Stephanus   20:18:36 | Samstag, 27. Juni 2009
Uli Hoeneß stellt 2010 die rot-blaue-Arena zur Verfügung
Aufgrund des skandalösen Verhaltens von Bischof Müller, wir berichteten darüber, haben schon mehr als 1000 Zuschriften das Fax im bischöflichen Palais zum erliegen gebracht.
Was wird das erst werden, wenn wir ab Montag wieder die Büros geöffnet haben, sorgt sich eine Mitarbeiterin.
Da predigt er immer von Toleranz (gemeint ist Bischof Müller von Regensburg) und dann verbietet er den Maltesern das zu tun was die ureigendste Botschaft unserer Religion ist: die Nächstenliebe!, regt sich ein Anrufer auf.
Fürstin von Thurn und Taxis, die erst vor einigen Tagen den Ritterschlag des Ordens empfangen hatte, will sich zuerst einmal informieren. Eine Sprecherin meinte allerdings gegenüber unserer Agentur, die Fürstin sei sehr erzürnt. Das passt nicht zu unserem guten Ruf, daß kann man mit mir nicht machen. Montagmorgen habe ich ein Gespräch mit Bischof Müller, werde mich ggf. bei der Bruderschaft Pius X entschuldigen.
Wenn das so weiter geht, dann wird der Schloßpark in Zaitzkofen im nächsten Jahr zu klein sein anläßlich der dann stattfindenden Weihen.
Ein Pater aus dem Freundeskreis der Piusbruderschaft der wiederum ein guter Freud des ehemaligen Bayerntrainers Felix Magath ist,meint: Die Kontakte zu den Bayern sind heute noch sehr gut und reichen bis ganz nach oben. Man kennt sich halt von früher und der Uli, der hat noch nie jemand hängen lassen. Wenn ich den frage, der vermietet uns für 2010 „sein“ Stadion.
Das ist kaum zu glauben, aber möglich ist alles in Bayern!
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#26   Stephanus   16:03:07 | Samstag, 27. Juni 2009
welli, welli, welli,…
auf diesen Anruf, sollte eigentlich ihre Antwort lauten: Ja ? Herr!
Und was machen sie, sie machen sich Gedanken über mich.
Dabei geht es hier nicht um mich, sondern darum, daß Sie ihre Behauptungen aus Phrasen beziehen und nicht bereit zu sein scheinen, Fakten auf den Tisch zu legen.
Und wissen sie auch warum:
weil sie nicht können!
Logisch denken befähigt dazu die diplomatische Schaumschlägersprache der vatikanischen Dienste zu erden.
Machen sie mit.
Es ist eine spannende Beschäftigung!
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#22   Stephanus   15:52:09 | Samstag, 27. Juni 2009
welli sie verbreiten Dinge die schon jeder weiß, aber
können sie uns auch mal erklären, was das ist der Vatikan?
Der Vatikan hat dies kürzlich noch mal betont…
Wer ist das der Vatikan?
Meinen sie den ehemaligen Torhüter vom 1.FC Bayern ?
ist der Vater geworden: Vati Ka(h)n ???
Nennen Sie mal Roß und Reiter!
Wer hat kürzlich wann und wo und aus welchem Anlaß
was gesagt?
Dann werden auch sie erkennen, daß es wie immer heißen muß:
Im Westen nicht neues!
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#19   Stephanus   15:46:07 | Samstag, 27. Juni 2009
nochmals: mens sana ist ein U-boot ??
Mens sana in corpore sano ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.
und:
Die Redewendung ist ein verkürztes Zitat aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal.
und:
Die körperliche Ertüchtigung, die im Nationalsozialismus aus Gründen der Wehrertüchtigung der Rekruten eine zentrale Rolle spielte, stand unter dem verkürzt interpretierten Motto Juvenals:mens sana in corpore sano
soweit also die Wahrhaftigkeit sana mens zum Thema:
Antisemitismus
also jemand der hier hetzt und kreuz-net dann als hetz-net beschimpft!
Sie gehören vor den Pflug und dann oh Herr gib ihm die Peitsche!
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung
#17   Stephanus   15:44:32 | Samstag, 27. Juni 2009
ja ja der mens sana ist ein „U-boot“…???
Mens sana in corpore sano ist eine lateinische Redewendung. Sie bedeutet „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“.
und:
Die Redewendung ist ein verkürztes Zitat aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal.
und:
Die körperliche Ertüchtigung, die im Nationalsozialismus aus Gründen der Wehrertüchtigung der Rekruten eine zentrale Rolle spielte, stand unter dem verkürzt interpretierten Motto Juvenals:mens sana in corpore sano
soweit also die Wahrhaftigkeit sana mens zum Thema:
Antisemitismus
also jemand der hier hetzt und kreuz-net dann als hetz-net beschimpft!
Sie gehören vor den Pflug und dann oh Herr gib ihm die Peitsche!
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#13   Stephanus   15:36:40 | Samstag, 27. Juni 2009
was mens sana nicht versteht ist folgendes:
kein Mensch kann verpflichtet werden, von seinem Hab und Gut an Alle auszuteilen.
Er darf schon seine Familie begünstigen im positiven Sinne.
So gesehen darf ein christlicher Staat seinen christlichen Mitbürgern schon mehr geben, als Nichtchristen.
Diese Nichtchristen machen das auch so.
Und genauso muß ich als Mensch der sich für ein Leben nach den Naturgesetzen bemüht, meine Leistung nicht mit Leuten teilen die nur sich selbst sehen.
Jeder soll sehen, daß er nach seinem Dafürhalten selig wird, er soll aber die Klappe halten, wenn ich ihn dabei nicht unterstütze.
Das gilt bei mir sogar schon den lieben Rauchern gegenüber.
Ich rauche nicht und baue meiner Familie ein Haus und nachher wird mir als „Vermögendem“ die soziale Leistung in Form von Krankenkassenzuwendung gekürzt, weil der sich krank gerauchte Habenichts die Kassen geplündert hat.
Dagegen habe ich was und ich weiß mich nicht allein!
Jeder weiß im Grunde wie der Hase läuft, aber keiner will leisten, jeder nur abstauben.
Kein Christenmensch ,also auch kein Pater Schmidtberger hängt Mitmenschen irgendwo auf, nur weil sie pervers sind.
Aber begünstigen muß er sie auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung
#11   Stephanus   15:22:00 | Samstag, 27. Juni 2009
Soviel Presse in Bayern, hat normal nur der Hoeneß Uli
Im ersten „Büchsenlicht“ da waren sie schon da, fleißige Mitmenschen die nachher von etwas Gewaltigem berichten sollten.
Damit alle Welt es erfahre…, sozusagen gemäß der Schrift.
Nun sind sie ja nicht gerade tiefreligiös gebildet diese Journalisten.
Und man kann diesen Menschen nicht mal einen Vorwurf machen. Was müssen die nicht alles unter einen Hut bringen, heute Opernball, morgen Karneval, dazwischen Thierse, Wiedergutmachung, Raketen auf Gaza und Geschichten über Meißner und Beckenbauer sind auch gefragt.
Da bleibt keine Zeit für in die Tiefe zu gehen.
Daher sind sie dankbar, wenn sie mal auf Leute treffen die die ganze Angelegenheit auch mal „positiv“ erzählen können.
Die nicht von diesem oder jenem Brotkorb abhängig sind und trotzdem eben positiv eingestellt.
So kommt es zu erfreulichem Gedankenaustausch,während vorne am prächtig geschmückten Hochaltar die ersten Kerzen entzündet werden.
Vielleicht ist das mit Gründe warum man heute so manchen Kommentar eigentlich loben sollte, denn
es hätte schlimmer, einseitiger, negativer für die Kirche und für die Piusbruderschaft kommen können.
+++
Irgendwann dann, die heiligen Handlungen hatten mit der Heiligen Wandlung ihren Höhepunkt überschritten, da platzte es aus einem der Medienleute heraus:
Ich verstehe hier sovieles nicht, glaube auch nicht wirklich, aber was hier abgeht, davor muß die Amtskirche Angst haben,hier geschieht etwas, was sich nicht fesseln läßt,nicht von der Kirche, nicht vom Papst, nicht von der Welt…
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Nenner – die Gleichgültigkeit
#19   Stephanus   15:02:24 | Samstag, 27. Juni 2009
von Links nach Rechts ?
satt und depressiv
irgendwie fromm bemüht
wenn ihr jetzt nicht kommt, geh ich allein
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung
#5   Stephanus   14:50:54 | Samstag, 27. Juni 2009
Ja,ja der Thierse,
wenn man unten verlinkten Artikel von Welt liest und sich die Selbstdarstellung Thierses anschaut, kommt man noch auf die Idee das die Kreationisten doch recht haben könnten.
Das mit der Evolution wars wohl nichts, oder wie ist es sonst zu erklären, daß Thierse soviele Jahre nach Einstein lebt?
Ansonsten sei jedem Leser hier empfohlen sich an die Sachverhalte zu halten.
Und wie ich es schon einmal darlegte: Wir brauchen keine wie-auch-immer-Rechtskonstrukte die nur dem Machtmissbrauch dienen!
Wir als Laien sollten uns mal mit dem Gewohnheitsrecht auseinandersetzen:
Gewohnheitsrecht ist ungeschriebenes Recht, das aufgrund langer tatsächlicher Übung (lat. consuetudo) und durch allgemeine Anerkennung seiner Verbindlichkeit im Sinne einer Überzeugung von der rechtlichen Notwendigkeit der Übung (lat. opinio necessitatis oder opinio iuris) entstanden ist.
Beispiel: Person X ist jahrelang, um auf sein eigenes Grundstück zu kommen, über das eines Nachbarn (Person Y) gefahren. Dieser verkauft sein Grundstück und der neue Eigentümer (Person Z) möchte nicht, dass Person X über sein Grundstück fährt. Person X hat weiterhin das Recht, gegeben des Mangels einer anderen Einfahrt, über das Grundstück von Person Z zu fahren. Dieses Recht ergibt sich aus der jahrelangen Gewohnheit.
Es ist Teil des positiven Rechts, kann also verändert werden. Aber die vorhandenen Rechtsansprüche dürfen nicht gebeugt werden.
Zufahrtsveränderung ja, aber gleich-oder höherwertig!
Redaktion benachrichtigen Götterdämmerung bei den Neokonservativen
#108   Stephanus   23:05:36 | Freitag, 26. Juni 2009
Was sich der Nathanael jetzt freut…
über soviel Aufmerksamkeit.
Unter Medienleuten herrscht immer folgende Rechnung:
Besser sie reden schlecht über dich, als das sie dich ausschweigen.
Klappern gehört zum Handwerk!
Also, wenden wir uns den wirklich wichtigen Dingen des lebens zu.
Ich gehe jetzt mal rüber ins eisenbahnforum. drehscheibe.de.
Da gibt es hunderttausende schöner Eisenbahnbilder und hunderttausend Beiträge ohne Haß und Streit und Neid…
Na ja, ein bischen Neid manchmal schon auf jemand der ein besonders schönes Motiv beigetragen hat zum Fotoforum.
Und morgen früh hält dann der Zug in Eggmühl. Zu Fuß durch die Maisfelder sind es vielleicht eine gute halbe Stunde bis in den festlich geschmückten Park von Zaitzkofen.
Ihr dürft mir „Eine gute Reise“ und „bet für uns mit“ hinterherrufen und auch winken o^/
Redaktion benachrichtigen Götterdämmerung bei den Neokonservativen
#65   Stephanus   22:07:49 | Freitag, 26. Juni 2009
Schade, bisher war mir die 12köpfige Familie Liminski sehr sympatisch
Wie oft hat sein Vater ruhig und gelassen, in aufgeregten Fernsehrunden dem katholischen Glauben die Treue gehalten.
Was will der Junior mit seinem Auftritt erreichen?
+++
Ist es die Nähe zum Opus Dei?
+++
Da soll es ja genug Prälaten geben die ihre gerade begonnene Macht in Gefahr sehen.
Und die schicken geschickt getarnt den jungen Spring-ins-Feld vor die laufenden Kameras ?
+++
Möglich wäre es!
+++
Nur dann lese ich in Zukunft Liminski-Artikel wie der letztens im Fels, mit grösserer Vorsicht!, oder weil es dazu mehr Zeit braucht, überhaupt nicht mehr!
+++
Aber auch ein 24jähriger Möchtegernstratege hat noch die Zeit zu lernen was der Spruch bedeutet der da heißt:
Teile und herrsche!
Dann könnte es ja noch gut gehen mit dem getrennt marschieren und vereint schlagen.
Ich würde mich freuen, Nathanael!
Redaktion benachrichtigen Prälat mit Charakterproblemen
#106   Stephanus   21:49:13 | Freitag, 26. Juni 2009
Gesetz und Pflicht
Das Gesetz erfüllst du und glaubst schon der Pflicht zu genügen?
Was der Galgen beherrscht, wär’ das Gebiet der Moral?
Freund, der himmlische Richter wird nimmer schon darum dich krönen,
Weil dich der ird’sche nicht hing! Also erweitre den Kreis.
(F. Hebbel)
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#63   Stephanus   14:10:15 | Freitag, 26. Juni 2009
Ja,ja HwVaterAbt ich sehe ihn noch vor mir…
den größten Diplomaten aller Zeiten!
Jesus Christus, der König aller Völker!
Erinnern sie sich noch an seine Diplomatie, als er die Händler und Wucherer mit einem Strick peitschte, sie aus dem Tempel warf, die hohe Tempeltreppe herunter und all ihren Plunder gleich hinterher! ?
Erinnern sie sich noch HwVaterAbt ?
Es geht hier nicht um Trineminemausebärgeschichten.
Es geht hier nur um die eine Frage:
Wo wirst Du die Ewigheit verbringen!
Redaktion benachrichtigen Prälat mit Charakterproblemen
#52   Stephanus   13:56:17 | Freitag, 26. Juni 2009
Warum, warum, warum ???
Warumfragen würden überfordern, sagen Diplomerzieher.
Und das schon seit den 68ziger-Jahren.
Mag sein, jedenfalls scheinen sie erreicht zu haben, daß es kaum noch Fragen gibt nach dem Warum !
Denn gäbe es sie noch, dann gäbe es nicht diese Festplattenfüllenden unentlich langweiligen Zuschriftenansammlungen.
Warum fragt denn keiner nur ein einziges Mal, warum es die Piusbruderschaft überhaupt gibt?
Und darauf gibt es nur eine Antwort, jedenfalls für die, die sich ernsthaft mit Glaubensfragen auseinandersetzen.
Danach wird dann klar, das es mit dem Recht so eine Sache ist.
Denn wie heißt es schon vom römischen Recht her: Wer Anderer Rechte mißachtet, sie also beugt, der sei selbst gebeugt,der verliert auch die Seinigen.
Wie kommt man nun auf sowas?
Man kommt darauf, weil das Recht nicht einfach so dasteht wie die Kunstfiguren mit verbundenen Augen.
Das Recht ist immer an eine Person gebunden.
Und die hat schon allein aus der Tatsache heraus, daß sie existiert ihre Rechte die niemand verletzen darf.
Das garantiert der „Bestandsschutz“!
Für die heutige Kirche bedeutet das, daß dem Gläubigen der nach der kirchlichen Tradition aus der Fülle von 2000 Jahren leben will (nicht aus 45 Jahren) alles zur Verfügung steht was sich aus dieser Glaubensfülle ergibt.
Die aktuellen Machthaber sind es die ihre Rechte verlieren,wenn sie den Tradis das Gewohnheitsrecht aberkennen wollen.
Ich gebe das weiter, was ich von meinen Vätern empfangen habe = Gewohnheitsrecht!
Redaktion benachrichtigen Und die Würde der Ungeborenen, Afghanen und Iraker? + …
#11   Stephanus   13:23:52 | Freitag, 26. Juni 2009
nääh,nääh, freddie…
da hast du was falsch verstanden.
Kein vernünftiger Mensch kritikastert am Papst herum.
Und da die Tradis alles vernünftige Katholiken sind…!
Richtig!
Am Papst mäkeln vor allem abgefallene Katholiken herum.
Das ist ungefähr so wie mit den Ex-Rauchern.
Die dümmsten Sprüche über Raucher kommen aus deren Ecke.
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#60   Stephanus   21:37:52 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Sieh mal einer an: Ben Sira, das haben sie mal geschrieben:
ich wollte lieber bei Löwen und Drachen wohnen, denn bei einem bösen Weibe. Wenn sie böse wird, so verstellet sie ihre Gebärde und wird so scheußlich wie ein Sack. Ihr Mann muß sich ihrer schämen, und wenn man es ihm vorwirft, so tut es ihm im Herzen wehe.
Ja wir sollten viel viel mehr in Büchern der Weisheit lesen als auf homothermen Seiten.
Wie wahr , wie wahr !
ich kann es im Gebet immer nur wiederholen:
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“.
Redaktion benachrichtigen „Es sind die verfluchten Zionisten, die den Haß der Araber verursachen“
#21   Stephanus   20:55:02 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen „Es sind die verfluchten Zionisten, die den Haß der Araber verursachen“
#18   Stephanus   20:31:59 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#57   Stephanus   20:18:40 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ben sira, da können sie mal sehen
zu welch widerlichen Gewaltfantasien man selbst als Erzmärtyrer fähig ist , wird einem das Hirn nur lange genug beim lesen versudelt.
Darum: 1 homofreier Tag auf kreuz-net. Dem Geist zuliebe!
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#54   Stephanus   19:58:21 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Ich kann mich noch erinnern…
an die Autofreien Sonntage in den 70igern.
Da konnten auch Kinder ganz unbefangen auf ansonsten viel befahrenen Autostrassen Fahrrad fahren, ganz gefahrlos.
ich bin dafür, daß auf kreuz-net einmal ein ganzer Tag lang Worte wie schwul, homo usw ausgelassen werden.
Damit man als Leser mal ganz unbefangen und gefahrlos bei kreuz-net „surfen“ kann.
Das hält man ja im Kopf nicht aus, was sich hier abspielt.
Soviel kann man doch nicht saufen, wie man kotzen möchte!
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#15   Stephanus   14:05:17 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Wo wir schon mal beim Geld sind…
Ablösesummen, Klöster aufkaufen usw.
Geld ist nichts weiter als der Nachweis erbrachter Leistung.
Und weil in der Blasenwirtschaft eben mit nicht vorhandener Leistung spekuliert wurde, platzt jetzt nach und nach alles auseinander.
Und wie immer hat die Bibel recht: Man soll sich keine Reichtümer zulegen wo Rost oder Motten ihr Unwesen treiben können.
Ein Schatz im Himmel ist da mehr wert wie tausend gut gefüllte Bankkonten.
Aber, der irdische Kreislauf, der ja auch sein muß wird alles regeln.
Angefangen hat es schon damit, daß die Amtskirchen kein Geld mehr haben für 60-70ziger-Jahre-Betonbauten. Reihenweise verschwinden so häßliche „Kirchen“ aus dem Blickfeld.
Die sakralen Kunstwerke auf die der Denkmalschutz ein Auge hat, werden erhalten, sehr zur Freude des lebendigen katholischen Glaubens.
Und das Geld (Nachweis erbrachter Leistung) wird auch in der Lage sein, die Spreu vom Weizen innerhalb der Kirche zu trennen.
Sind doch die glaubenstreuen Christen um ein Vielfaches bemühter von ihrer erbrachten Leistung abzugeben, wie das bei den weltangepassten Sonntagsverschläfern der Fall ist.
Und dazu kommt dann noch der Sinn fürs Schöne.
Wenn ich mir die Christkönigspriester anschaue, schon fast zu üppig.
So aber wird jedem „Blinden“ der Weg offenbart hin zu dem wahrhaftigen Gott.
Denn auch Der Dreifaltige Gott fühlt sich auf einem kerzenhellen Hochaltar viel wohler, wie in einer eisigen „Betongruft“ angefüllt mit „Kunstwerken“ aus sogenanntem Wohlstandsmüll.
Redaktion benachrichtigen „Ganz feine Leit san des“
#8   Stephanus   13:15:28 | Donnerstag, 25. Juni 2009
Nicht das der Uli Hoeneß das jetzt liest ?
……Meistens gewinnen die Seminaristen…
Der kauft nachher noch die 1. Mannschaft komplett auf und wie wir das ja von den Bayern so kennen, sitzen die nachher untätig auf der Ersatzbank und aus ist es auf viele Jahre mit gelebter Tradition.
Der verantwortliche Manager Pater Frey tut gut daran, alle Verträge vorzeitig zu verlängern.
Redaktion benachrichtigen Ein polnischer Weihbischof rühmt die Alte Messe
#52   Stephanus   23:25:58 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Wie immer dem auch sei,
feststellen läßt sich vom einfachen Kirchenvolk aus, daß sich was tut und wer ist schon in der Lage hinter alle Vorhänge der Politik, hier Kirchenpolitik, zu schauen.
Für meine Argumentation reicht es völlig aus, wenn ich sagen kann, der Heilige Vater will die Mundkommunion, (bei jeder Papstmesse zu sehen) der Hw. Herr Bischof soundso hat im tridentinischen Ritus zelebriert usw.
Das läßt auf der „Gegenseite“ die Argumente dagegen zusammenschmilzen und das ist gut so.
Wenn jetzt noch eindeutige Signale hin zur Heiligen Beichte kommen und einige andere Inhalte wieder mehr thematisiert werden, wie z.B. die Sterbesakramente, dann sind wir einen Schritt weiter hin zu einer: Kirche hat wieder Zukunft.
Der Mensch darf wieder Hoffnung schöpfen nach 40 Jahre Wüstenwanderung.
Und einen überaus großen Anteil daran hatte der mittlerweile verstorbene Erzbischof Marcel Lefebvre.
Herr unser Gott,
möge auf die Fürsprache Deines Dieners Marcel sich die Kirche wieder mutig der Wahrheit verpflichtet fühlen und die eine wahre Lehre eindeutig allen Menschen verkündigen, auf das diese das Heil ihrer unsterblichen Seelen erlangen, darum bitten wir Dich.
Redaktion benachrichtigen Zölibatskritiker und Vergewaltiger?
#45   Stephanus   17:21:59 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Werter Kunstmaler: Es soll ja noch Strukturen in der Kirche geben
wo Priester froh sind, wenn sie mal zum Mittagessen eingeladen werden.
Das kann dann schnell ein Dauerzustand werden.
Warum auch nicht.
Wenn es aber kracht im ehelichen Gebälk der Gastgeber, dann macht man sich unsichtbar.
Für jetzt dringend notwendige Seelsorge steht man nicht mehr zur Verfügung.
Warum auch ?
Ist im Haus der Ofen aus, flieht ganz schnell der Pfaff heraus…
Wie nennt man den solche Priester? werter Kunstmaler?
wertes Publikum?
(aus: Mitten in Deutschland…)
Redaktion benachrichtigen Ein polnischer Weihbischof rühmt die Alte Messe
#18   Stephanus   17:05:01 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Jeszcze Polska nie zginęła
Jeszcze Polska nie zginęła,
Kiedy my żyjemy.
Co nam obca przemoc wzięła,
Szabla odbierzemy.
Refrain (2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Przejdziem Wisłę, przejdziem Wartę,
Będziem Polakami,
Dał nam przykład Bonaparte,
Jak zwyciężać mamy.
(2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Jak Czarniecki do Poznania
Po szwedzkim zaborze,
Dla ojczyzny ratowania
Wracał się przez morze.
(2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Mówił ojciec do swej Basi
Cały zapłakany:
„Słuchaj jeno, pono nasi
Bija w tarabany.“
(2x)
Marsz, marsz, Dabrowski,
Z ziemi włoskiej do Polski,
Za twoim przewodem
Złaczym się z narodem.
Noch ist Polen nicht verloren,
Solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm,
werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.
Marsch, marsch, Da;browski,
Von Italien bis nach Polen.
Unter deiner Führung
Vereinen wir uns mit der Nation.
Wir werden Weichsel und Warthe durchschreiten,
Wir werden Polen sein,
Bonaparte gab uns vor,
Wie wir zu siegen haben.
Marsch, marsch, Da;browski…
Wie Czarniecki bis nach Posen
Nach der schwedischen Besetzung,
Zur Rettung des Vaterlands
Kehren wir übers Meer zurück.
Marsch, marsch, Da;browski…
Da spricht schon ein Vater zu seiner Barbara
Weinend:
„Höre nur, es heißt, dass die Unseren
Die Kesselpauken schlagen.“
Redaktion benachrichtigen Obamas Kardinal
#4   Stephanus   16:40:49 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Als von Despoten gesprochen wurde
Despoten mancher Art gibt’s in der kleinsten Welt;
Der größte aber ist – und welcher denn? – Das Geld!
Geld legt den freisten Mann in Ketten,
Gibt Sünden-Sklaven Schwanenbetten,
Macht klein den größten Geist und schwach den stärksten Held!
(Johann Wilhelm Ludwig Gleim)
Redaktion benachrichtigen Good-by Mahltisch
#38   Stephanus   23:24:36 | Dienstag, 23. Juni 2009
Der kleine Unterschied…
Wenn man Gotthard und Co hier posten sieht, dann fällt mir folgender Witz ein:
Welcher Unterschied besteht zwischen der Bundeswehr und Gotthard und Co ?
Bei der Bundeswehr heißt es: „Legt an, gebt Feuer!“
Bei gotthard und Co heißt es: „Gebt an, legt Feuer!“
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist notwendig + …
#21   Stephanus   00:52:02 | Dienstag, 23. Juni 2009
Und jetzt ????
„Viele von euch, Ordensleute und Laien, sind derart in Beschlag genommen von den tausend Aufgaben des Dienstes am Pilger oder der Kranken in der Klinik, daß ihr Gefahr lauft, das wahrhaft Notwendige zu vergessen: auf Christus zu hören, um den Willen Gottes zu erfüllen.“
Habe ich jetzt im Reliunterricht geschlafen oder sprach der Heilige Vater vielleicht ein spezifisches Problem vor Ort an?
Dann wäre die Meldung hier auf +net aber überflüssig, bzw kommt falsch rüber?
Wer hilft mir aus tiefer Not?
Redaktion benachrichtigen „Ganz sicher keine Trennung“
#115   Stephanus   23:36:57 | Sonntag, 21. Juni 2009
Josef hab acht: hast schnell was falsch gemacht:
Verhängnis
Ein Hahn liebte ein Huhn.
Da gab’s nicht viel zu tun.
Bald liebte er drei Hühner
und wurde immer kühner.
Schließlich wurde er zum Schwarm
aller Hühner auf der Farm.
Gestern starb der geile Hahn:
Herzinfarkt durch Liebeswahn.
Tödlich endet mancher Spaß,
wenn man verliert das rechte Maß.
( W. Lörzer)
Redaktion benachrichtigen Fällt diesen Vögeln die Decke auf den Kopf?
#15   Stephanus   20:16:42 | Sonntag, 21. Juni 2009
Was besagt denn das zuständige Baurecht?
Da müßte doch sofort der Statiker dran, nicht wahr?
Wenn das ganze Konstrukt schon von leichtwallenden Weihrauchwolken und einigen wenigen Tropfen geweihten Wassers bedroht, ja sogar, siehe den Hinweis auf Straßburg,einsturzgefährdet ist, dann muß schnell alles geräumt werden.
Sonst gibt es vielleicht ein zweites Köln ?(Archiv)
Andererseits, ein zweites Köln wäre hier weniger schade.Wer braucht schon all das beschriebene Gedümmelpapier was dabei verschütt ginge?
Redaktion benachrichtigen Die üblichen Überraschungen
#21   Stephanus   14:00:38 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wo bittschön…
gehts hier zur Ü-30 Party ?
Redaktion benachrichtigen Dreizehn neue Pius-Priester in den USA
#166   Stephanus   01:53:41 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wer hat denn mal einen oder auch mehrere links
zu diesen hier genannten Liturgien, vielleicht auch noch lutherische und anglikanische Hochkirche?
habe schon wiederholt gesucht aber bisher nichts gefunden!
Vielen Dank schon mal im Vorraus!
Gott zum Gruss
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#186   Stephanus   00:57:42 | Freitag, 19. Juni 2009
Aus der guten (vorkonziliaren) alten Zeit:
Der Erzbischof von Salzburg,
Ein gar ein stolzer Mann,
Der liebt die schönen Jungfräulein
Und sieht sie freundlich an.
Er streichelt sie am Kinne,
Tut ihnen gar nit weh,
Es herrscht Frau Venusinne
Im Schlosse Mirabel1, juchhe,
Im Schlosse Mirabel.
Der Erzbischof von Salzburg,
Ein gar ein strenger Mann,
Der bindet die schnöden Ketzer
An glühende Öfen an
Und lässt sie weidlich schwitzen;
Derweil erkühlt am See
Er sich von Liebeshitzen
Im Schlosse Mirabel, juchhe,
Im Schlosse Mirabel.
Der Erzbischof von Salzburg,
O wehe, was geschah,
Traktieret nicht mehr Minne,
Traktiert Dogmatica.
Man setzte ihn gefangen
Zu seinem großen Weh.
Wie gern wär er gegangen
Zum Schlosse Mirabel, juchhe,
Zum Schlosse Mirabel.
Oh Erzbischof von Salzburg,
Dir ist ganz recht geschehn!
Es soll ein großer Kleriker
Nicht zu den Mädchen gehn.
Die blühen für die Laien,
Sogar für Ketzer, – weh!
Ich selbst erfuhrs im Maien
Im Schlosse Mirabel, juchhe,
Im Schlosse Mirabel.
1) Mirabel = Schloss Mirabell, von Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau für seine Geliebte errichtet
Für seine Lebensgefährtin Salome Alt (mit der er 16 Kinder hatte) ließ er das Schloss Altenau bauen, das von seinem Nachfolger in Mirabell umbenannt wurde. Ein Bild von Camillo Procaccini (geb. 1546 in Bologna), das die Grablegung Christi darstellt, zeigt Salome Alt im Vordergrund als Maria Magdalena.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Der Zölibat ist gefallen!
#183   Stephanus   00:28:53 | Freitag, 19. Juni 2009
Ihr seid nicht Christen, seid nur Pfaffen,
Ihr seid nicht Christen, seid nur Pfaffen,
Seid nicht des Heilands Ebenbild;
Ihr führet nicht der Liebe Waffen,
Und traget nicht der Demut Schild.
Der Heiland hat der Welt den Frieden,
Und nur der Sünde Krieg gebracht:
Ihr aber habt zum Krieg hienieden
Die ganze Menschheit angefacht.
Ihr kreuzigt täglich noch den Heiland,
Erschien’ er wie er einst erschien,
Ihr riefet wie die Juden weiland
Und lauter nur: ha, kreuzigt ihn!
(A. H. Hoffmann von Fallersleben (1798-1874):
Pfaffen. –- 1841)
Redaktion benachrichtigen Nun doch? Entstaubt die Bundesrepublik alte Nazi-Gesetze?
#155   Stephanus   20:40:39 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Manchmal wäre es besser, man lebte mitten im Wald, schön warm, genug zu essen, kein kreuz-net…
Da das aber nicht so ist, muß man sich den Problemen der Zeit stellen.
Und eine wichtige Frage bei diesem toternsten Thema ist, wie fundi-scanner „richtig“, unterstellend zwar, aufwirft, die Frage nach den technischen Möglichkeiten und ihren Grenzen.
Da hat die Heilige Mutter Kirche eine schwere Bürde vor sich.
Wo ist Schluß mit Maschine, wo ist die Würde des Menschen in Gefahr, von Maschinen ausgeatmet, weggewaschen, sterillisiert zu werden?
So einfach mir die Antwort beim Thema Abtreibung ja fällt, einfach hin zu Gunsten des Lebensrechtes eines jeden Menschen, so schwer fällt mir die Antwort hinsichtlich der Apparatemedizin.
Zulange gibt es sie schon die Maschinen und technischen Möglichkeiten und tagtäglich werden sie perfekter!
Da fällt es schwer Vergleiche zu tun mit der Vergangenheit: vor 100 Jahren gab es das auch nicht!
Das ist zu einfach, denke ich mal.
Zu wertvoll erachtet die Kirche zu Recht jedes einzelne menschliche Leben, verurteilt deshalb den Selbstmord als Totsünde!
Andererseits ist es aber auch so, daß es nie für alle Menschen auf dieser Welt genügend Maschinen geben wird und sie künstlich am Leben zu erhalten.
An was für einem Leben eigentlich?
Man möge es mir verzeihen, wenn ich schreibe: Ich möchte nie in die Situation kommen um hier eine Entscheidung fällen zu müssen.
Ist das feige?
Oder ist das getragen von ernstem Respekt vor dem Mitmenschen und seinem ihm eigenen Leben?
Wie aber muß die Antwort dann lauten?
Redaktion benachrichtigen Der Skandalbischof wurde ernannt
#33   Stephanus   18:38:27 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Wenn es auch Manchem nicht paßt:
ich will es noch einmal wiederholen:
Wie immer man zu Papst und Kirche stehen mag. Eines ist gewiß,der Heilige Vater ist nicht Gott!
Der Heilige Vater hat im Jahr 2008 169 Bischöfe ernannt!
Das sind pro Woche 3 Bischöfe! Ohne Urlaub usw.
Der Papst kann nicht jeden seiner ca. 4900 Bischöfe kennen. Und wenn sich jemand negativ über einen Anderen äußert, dann muß er das ja nicht sofort glauben.
Was kommt da wohl tagtäglich für eine Flut von Meldungen und Meinungen im Vatikan an?
Und nicht vergessen, es gibt auch noch ca. 400.000 Priester und Hunderttausende Ordensleute usw.
Der Heilige Vater kann so klug und weise und vom Heiligen Geist geführt sein wie er will. Er wird nie Herr sein können über die „ganze Wahrheit“ vor Ort in den jeweiligen Sprengeln seiner Weltkirche.
Er muß sich vertrauensvoll auf seine Berater verlassen und hoffen, daß diese auf dem Boden der katholischen Lehre stehen und entsprechend walten und schalten.
Wir können nicht einmal davon ausgehen, daß der Papst oder seine Berater obigen +net-Inhalt kennen.
Früher als kleiner Junge wollte ich immer wieder mal Papst werden.
Heute reicht mir 1 Tagesausgabe von kreuz-net um genau zu wissen: Den Job willst du nie im Leben machen!
Aber!
Wie wäre es denn, wenn wir endlich unsere Hausaufgaben machen würden? wie mit beten für die Priester und den Heiligen Vater?
Wann haben sie ihrem Pastor zum letzten Mal Mut gemacht oder ihrem Bischof ihr Mißfallen ausgedrückt, höfflich zwar, aber bestimmt ?
Redaktion benachrichtigen Der Skandalbischof wurde ernannt
#23   Stephanus   13:37:16 | Donnerstag, 18. Juni 2009
jena-boy, weil sie schrieben:
Zuhören, vergeben und in die Augen schauen geht doch nicht! Homosexuellen muss doch die Liebe verboten werden! kreuz.net kennt sich da doch aus!
Ich unterscheide zwischen Freundschaft die ja auch in eine „Verehrung „ gehen kann und körperlichem Aktionismus der als einziges Ziel die Bei-mir-stattfindende-Befriedigung hat.
Dieser Tage hatte ich ein Gespräch mit einem über 80jährigen Mann der voll Hochachtung und „Verehrung“ von einem Kriegskameraden sprach (denn er seit 60 Jahren nicht mehr gesehen hatte), weil dieser ihm wiederholt das Leben geretttet hatte.
Genauso können junge Menschen sich für einen Kameraden begeistern, würden für ihn durchs Feuer gehen.
Das hat aber alles nichts mit gleichgeschlechtlichen Neigungen zu tun.
Die beziehen sich auf das Geschlechtliche!
Und da haben sich nicht nur Homos zu beherrschen, sondern auch alle Heteros und was es sonst noch alles gibt.
Ich will jetzt nicht intolerant erscheinen, aber ich wage es hier zu schreiben: Ich halte auch die aufkommende Asexualität für sündhaft,sollte es sich dabei nicht um eine Krankheit handeln!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Abschied vom Denken
#20   Stephanus   13:24:11 | Donnerstag, 18. Juni 2009
HBR da verwechseln sie wohl was????
Man kann ja bei allem das Negative hervorkehren!
So auch bei der Spendung der Heiligen Kommunion.
Man sollte alles was man im Leben macht auch beherrschen. Mundkommunion mit rausgestreckter Zunge? Haben sie das schon mal irgendwo gesehen?
Wahrscheinlich, sonst würden sie das hier nicht schreiben.
Aber es gibt viele Lehrbeispiele die ein vollkommenes Bild der Mundkommunion zeigen.
Aber letztendlich geht es darum nicht!
Der Unterschied zwischen Mundkommunion und Handkommunion liegt nicht so sehr in der Form und der Haltung die diese verlangt (das auch).
Der Unterschied liegt doch wohl hauptsächlich in der Grundeinstellung des Menschen!
Mundkommunion: Ich der unwürdige (kniend mache ich mich „klein“ vor dem Allmächtigen Gott) Mensch der gar kein Recht auf diese Gnadengabe hat, bekomme diese Gnadengabe gereicht.
Dazu im Gegensatz die Handkommunion: Ich habe ein Recht darauf und hole mir was mir zusteht!
Wir brauchen das hier nicht ausgedehnt zu erörtern. Gehen sie mal in einen gut besuchten Pfarrgottesdienst + beobachten einmal ihre Mitmenschen beim Empfang der Heiligen Kommunion (?)
Da sehen sie wes Geistes Kind wer ist!
Hier hätte jeder Priester die Pflicht, darauf hinzuweisen, daß Gottesraub eine Todsünde ist!
Die Heilige Beichte ist die Chance!
Und die regelmäßige Beichte ist neben dem Ritual auch eine Erleichterung für unseren hirnigen Langzeitspeicher
Wir löschen + bereinigen unseren PC meist täglich.
Wir reinigen unseren Körper!
Warum nicht unsere Seele?
Redaktion benachrichtigen Der Skandalbischof wurde ernannt
#20   Stephanus   13:03:13 | Donnerstag, 18. Juni 2009
jena-boy, da verwechseln sie aber was!
da sie des Lesens und Schreibens mächtig sind, sollten sie auch denken können.
Können sie das, dann sollte es ihnen nicht schwer fallen, zu erkennen, wes Geistes Kind die Zuschreiber hier sind.
Will sagen, sie sollten schon unterscheiden können zwischen + – net und hetz-net und auch dazwischen ob es jemand gut meint, sich aber nicht so redegewandt ausdrücken kann, oder ob er nur hetzen will usw.
Dann sollten sie auch dahinterkommen, daß es gerade nicht so ist wenn sie dann als Feststellung enden:…nur mit Hass wird das Christentum (nicht mehr lange) bestehen!
Die Heilige Mutter Kirche verbreitet keinen Haß, wenn sie mahnt, daß der Mensch Gottausgerichtet leben soll.
Und wenn sie sich einmal damit auseinandergesetzt haben, was Liebe wirklich bedeutet, dann werden sie sich hier entschuldigen kommen.
Dann werden sie erkennen, daß Selbstbefriedigung nichts aber auch gar nichts mit Liebe zu tun hat.
Mit narzistischer Eigenliebe schon, die führt aber nicht Himmelwärts, sondern in den höllenschwarzen Abgrund.
Die isoliert und macht abhängig.
Diese isolierten Menschen brauchen ganz besonders viel Verständnis, damit sie herausfinden aus dieser unglücklichen Situation.
Darum ist ein Gespräch immer sinnvoll, aber in die Tiefe wirkend, muß es geführt werden.
1500 Anschläge hier auf kreuz-net-diedeldudeldei sind nicht ausreichend für wirkliche Problembehandlung.
Wer ernsthaft strebt, wird erkennen, daß jeder Mensch eine Schwäche hat die ihn schwächeln läßt!
Jeder Mensch!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
#141   Stephanus   20:35:18 | Mittwoch, 17. Juni 2009
regina 61
na und ?
übrigens! ich vermisse bei ihnen Anstand und höffliche Umgangsformen!
In einem deutschen Forum schreibt man Deutsch.
Das wäre den anderen Lesern gegenüber höflich!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
#115   Stephanus   00:20:59 | Mittwoch, 17. Juni 2009
mrs cologne
willkommen im club!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
#100   Stephanus   23:16:49 | Dienstag, 16. Juni 2009
mrs cologne
das kann man ja so stehenlassen.
Aber ich habe diesen Beitrag gewählt, nicht weil ich irgend einen Geschmack treffen wollte. Sondern, weil mir die Kernaussage wichtig scheint:
Humor ist wenn man trotzdem lacht!
Wenn man sich seiner eigenen Schwachheit bewußt ist, liegt darin schon wieder: Stärke!!!
Ausserdem ist Humor, so gesehen ein Akt der Demut!
Wir sollten lernen uns selbst so zu sehen wie wir wirklich sind, dann werden wir erkennen, was uns noch fehlt auf dem Weg zur unendlichen Herrlichkeit in unserem Dreifaltigen Schöpfergott.
Gemäß dem Wort der Bibel: Was seht ihr den Splitter im Auge eures Nächsten, aber den Balken im eigenen Auge, den überseht ihr!
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
#94   Stephanus   23:01:35 | Dienstag, 16. Juni 2009
mrs. cologne Neues vom bergischen Jung…
www.domradio.de/videothek/3114
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#76   Stephanus   22:07:32 | Dienstag, 16. Juni 2009
catholic…
um all das geht es überhaupt nicht!!!!!!!!!!!!!!!!!
es geht darum, will der Mensch den Tanz ums goldene Kalb
oder
will er sich Gott unterordnen und ihn anbeten?????????????
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#74   Stephanus   22:00:45 | Dienstag, 16. Juni 2009
mrs cologne
der Kölner an sich, hat mit alledem keine Probleme, sagt Diakon Pauels, ob Fronleichnamsprozession oder Christopher-Street-Day, hauptsache de Zuch kütt !!!
+++
Vielleicht liegt darin mehr Wahrheit, als uns allen lieb ist?
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#72   Stephanus   21:52:20 | Dienstag, 16. Juni 2009
clarissa, verstehe ich das jetzt richtig?
sie haben auch gesagt, obwohl sie es nicht geschrieben haben, daß es sein kann, daß der Obere und sein Rat zwar noch in Amt und Würden, bestimmen wer und unter welchen Bedingungen zum „Orden“ zugelassen wird, obwohl sie selbst schon lange die Statuten verlassen haben.
+
Heißt, der kandidat müßte froh sein, wenn ihm die Aufnahme verweigert wird.
Im Umkehrschluß: wenn der Kandidat aber dann doch zu kreuze kriecht,sie schreiben:
Hält man sich daran, steigen die Chancen, in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden, weil man signalisiert, sich in die Gemeinschaft mit ihren Regeln integrieren zu wollen.,wäre das ja ein Zeichen, daß er das falsche Spiel mitmacht.
+
Die meisten Zuschreiber hier sind ja der Meinung, daß Amtskirche und Piusverein nicht zusammengehören, weil sie was Unterschiedliches glauben.
+
Dann bestünde ja der Verdacht, so schreiben sie zwischen den Zeilen, daß Bischof Fellay sowas wie zu einem „Verräter“ der Traditionalisten werden könnte?
+
Denn die Kirche, der Obere und sein Rat, ändern ihre Haltung ja nicht,schreiben sie, während der, der zu der Gemeinschaft gehören will, sich besser an die Gemeinschaftsregeln hält …,schreiben sie auch.
+
Dann müßten die Tradis also doch noch warten, bis sich der kanonische Lebensverband,wie sie schreiben,von sich aus ändert?
+
Die Fußballer dürfen die Tennisspieler im Fußballstadion nicht drängen, sondern müssen warten bis die Tennisspieler ihre Schläger einpacken + die Fußballschuhe wieder hervorsuchen,bzw das Feld räumen!
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#35   Stephanus   19:54:39 | Dienstag, 16. Juni 2009
clarissa
es ist immer das gleiche trübe Spiel!
Wenn die Argumente ausgehen, dann schweift man vom Thema ab.
Es ging hier nicht um Rollstuhlfahrer und auch nicht um Föten, sondern um Menschen die vollumfänglich in der Lage sind ihre Pflichten zu tun und die das aber unterlassen.
Wenn ich das richtig gelesen habe, dann ging es um studierte Menschen, um Priester in unterschiedlichen Funktionen und Rangstufen.
Wie sie da auf Demenzkranke kommen, sollten sie mal erklären!
Bleiben Sie beim Thema, auch wenn es schwerfällt!
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#32   Stephanus   19:40:27 | Dienstag, 16. Juni 2009
hurz wäre hier interpretatorisch nicht füllend
darum:
www.youtube.com/watch?v=_FNfjy44jv0&…
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#30   Stephanus   19:27:27 | Dienstag, 16. Juni 2009
für alle benes auf dieser Welt:
Rechte haben nur die Menschen die auch ihre Pflichten tun!
Das ist jetzt sehr verkürzt und dazu von einem juristischen Laien aufgeschrieben!
Viele Beispiele wie das zu verstehen ist, finden wir in unserer bundesdeutschen Rechtsprechung und da brauchen wir nicht einmal das Strafrecht.
HGB und BGB genügen uns da!
Millionen von Beispielen allerorten die belegen was ich geschrieben habe.
Sobald ich meine Pflichten vernachlässige, fange ich an auch Rechte einzubüßen.
Moralisch ist das genau so: Ein Vater der sich seinen Kindern verweigert und nicht dafür Sorge trägt, das der Nachwuchs auch menschenwürdig über die Runden kommt, dem wird heutzutage schwups das Sorgerecht entzogen.
Er bleibt zwar der Vater der Kinder, aber da er seinen Pflichten nicht vollumfänglich nachgekommen ist, verliert er auch viele seiner Rechte.
Warum beschweren sich also so viele Kirchenfürsten?
Und? Muß ich als „Kind“ warten bis das Jugendamt irgendwann mal einschreitet? oder darf ich mir auch selbst zu meinem Recht verhelfen?
So gesehen tun die Piusbrüder nichts Unrechtes!!!
Man muß sie ja nicht mögen, aber man sollte sie schon fair behandeln!
Das was sich manche unserer Bischöfe leisten, ist Pflichtverletzung und grober Machtmißbrauch!
Und wenn ich immer und immer wieder darum nachsuche und frage, ja bettle und kein Vater mir seinen „Segen“ geben will, dann gehe ich fort und schüttle den Staub von meinen Füßen, wie es in der Bibel steht!
Redaktion benachrichtigen Sollte man nicht besser Gott für die Gnade der Berufungen danken?
#29   Stephanus   14:05:00 | Montag, 15. Juni 2009
sefirot noch ein landorganist-aus dem Nähkästchen geplaudert
Ein ranghoher Jesuit der alten Schule, selbst langjähriges Opfer der kommunistischen Verfolgung im Ostblock:
die 1er und 2er-Kandidaten kamen in die Verwaltung.
Über die 3er und 4er-Kandidaten hörte man: Das sind fromme Priester, die werden mal gute Seelsorger!
Dieser heiligmäßige Mann, ganz nah dran am Kardinal und auch Legat seiner „Ortskirche“ auf dem Konzil, muß es wissen und gibt auch „unserem“ sefirot die Antwort:
(Mal mit meinen Worten) Die Gläubigen stören nur.
Willkommen sind sie allenfalls als Scheinwerfer!
(wenn die Münze im Kasterl klingt, die Seele sich in den Himmel schwingt, gilt schon lange nicht mehr! Auch in den Tradivereinigungen müssen es schon Papierfetzen sein)
Aber auch diesen vermeintlich Frommen hat der Herrgott ins Stammbuch beschrieben: Man kann nicht 2 Herren gleichzeitig dienen!
Alles ist 100%! meine Damen und Herren!!!
Ich kann von Kirchen und Kapellen berichten, wo ältere Herrschaften massiv gegen junge Familien mit Kindern ins Feld zogen und diese dann vom diensttuenden Priester hinauskomplimentiert wurden: Es war vor dem Konzil auch so, daß Mütter (und auch Väter) mit ihren kleinen Kindern zuhause bleiben durften,… wir kennen das alle.
Auf eine Anfrage meinerseits (wiederholt) wurde mir bestätigt, daß man auf die Scheine der gutbetuchten Rentner angewiesen sei. (und auch auf deren Erbe)
Um es kurz zu machen: kaum eine, der angepeilten Millionen ist wirklich vererbt worden, die Rentner tot, die Zukunft (junge Familien) bleibt fort??!?!?!!
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#57   Stephanus   18:54:58 | Sonntag, 14. Juni 2009
anmut roter reichel
anmut: wieviele Kinder dürfen es denn sein?
roter-reichel: ich meinte ordnungswidriges Verhalten!
egal in was für Lebensformen sich dieses zeigt!
Es gibt ja auch Asexuelle und überzeugte Single und Menschen die sich zu Lasten der Gesellschaft bereichern, die Krankenkassen plündern und Rentenfonds und die durch ihre Machenschaften meine erbrachte Leistung in jedweder Form wegstehlen und viele andere dazu!
Alles ist 100%
Was jeder dazu beitragen kann (oder auch nicht) für den großen gemeinsamen Topf! Nur was da reinkommt, kann auch wieder entnommen werden.
Wir bestimmen also selbst, wie gut es uns geht.
Und noch was (psssst ganz heimlich)
Viele mögen folgenden Satz sicher nicht gerne hören, aber ich kann gut damit leben, wenn es in Deutschland nur noch 50 Millionen Menschen gäbe, oder 40 Millionen.
Politisch gesehen reichte das immer noch aus um uns gegen unsere Freunde und Nachbarn behaupten zu können.
Viel mehr haben früher auch nicht auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland gelebt.
Aber das Volk muß so intelligent und ehrlich und Gottesfürchtig sein, daß es das Leben jedes Einzelnen in Würde ermöglichen kann.
Mir steht es als Sünder vor dem Dreifaltigen Schöpfergott nicht zu über die Fehler meiner Mitmenschen zu urteilen.
Urteilt nicht, damit ihr nicht verurteilt werdet!, warnt die Heilige Schrift.
Aber Hilfe anbieten, das muß ich schon. Mut machen zur Selbsthilfe, auch und warnen vor dem breiten Weg der in die Irre führt…
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#51   Stephanus   17:58:37 | Sonntag, 14. Juni 2009
roter reichel, alles ist 100%
so sollten sie das mal sehen und dann werden sie auch begreifen, daß die Kritik an einer ordnungswidrigen Lebensform ja nicht allein auf moralischen Fundamenten ruht.
Sie ruht auch darauf, daß letztendlich eine Gemeinschaft die nach traditionellen Mustern eingerichtet ist, auseinanderfällt.
Ich schreibe, sie fällt, nicht, sie droht auseinander zu fallen.
Sollen doch die Menschen machen was sie wollen, jetzt hänge ich mal den Supertoleranten raus.
Aber dann müssen sie auch damit fertig werden, daß sie nicht nur beim Lustgewinn auf sich selbst gerichtet agieren,sondern auch in Allem was ihr Leben ausmacht autark sind!
Und nun komme keiner und schreibe, die Narzissten dieser Welt würden ja, da meist als Single besteuert, schon überreichlich zum Gemeinwohl beitragen. Das stimmt im Vergleich zu einer z.B. 4 oder 5 köpfigen traditionellen Familie nicht.
Und wenn es dann ans Altern geht, dann kommt das große Bibbern?
Bitte sehr, bibbert euch warm, Geld für ein beheiztes Altersheim ist nämlich keines da. Und Nachkommen die euch versorgen könnten, denen habt ihr ja das Leben verweigert, so oder so!
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#49   Stephanus   17:45:00 | Sonntag, 14. Juni 2009
phillip und anton
Phillip, meine Hochachtung!
st.Anton:Beten schadet nie, aber Beten allein? Wenn Sie kochen – machen Sie dann den Herd an oder beten Sie um Hitze unterm Topf? Glaube, Gott würde sich etwas beleidigt fühlen, wenn Sie sich selber nicht mal die Finger schmutzig machen wollen.
Große Klasse! Und die Antwort: Kommt in Gestalt des Heiligen Benedikt: Ora et labora (bete und arbeite)
und für den Laien im tagtäglichen Existenskampf darf das auch heißen: labora et ora, denn, alles ist 100%
Wenn ich als Stadtbusfahrer zig Stunden am Tag Verantwortung trage für viele hundert Mitmenschen im eigenen Bus und natürlich auch für die Zeitgenossen draussen im Strassenverkehr, dann darf ich wohl abends mal die Beine hochlegen und nach getätigtem Einkauf für die Familie und Besorgungen im Haus, auch mal eine Zeit der Rekreation für mich in Anspruch nehmen. Da geht dann nicht immer ein hochgeistiges Buch zusätzlich in den Kopf. Eine kurze Schriftlesung und ein Gesetz vom Rosenkranz ist auch wertvoll und gut ist.
Das was mir an einem solchen Tage vielleicht fehlt an „heiliger Aufmerksamkeit“, daß gleichen die Mönche aus beim Chorgebet.
Alles ist 100%, die Einheit als die Vielseitigkeit des menschlichen Alltages und der jeweilige persönliche Alltag aufgehend in der Vielseitigkeit der gottgewollten Gesellschaftsordung.
Für Schönlinge die sich bedienen lassen wollen ist allerdings kein Platz darin vorgesehen.
Darüber sollten vermehrt auch gut bezahlte Theologen nachdenken
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#39   Stephanus   17:08:30 | Sonntag, 14. Juni 2009
Navon, navon !!!!!
Nur nicht überhitzen!
Als Erzmärtyrer weiß ich wie weh Steine tun können.
Von geistigen Brandstiftern haben allein sie geschrieben!
So was aber auch!
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#37   Stephanus   17:05:43 | Sonntag, 14. Juni 2009
Polemik ist die Würze der Sprache,werter navon
das sollten sie wissen!
das setzte ich vorraus!
Wie beschreiben sie denn die bodenlosen Unverschämtheiten im EU-Parlament gegen unseren Papst Benedikt XVI ?
Als konstruktive Kritik die in sich keinen Haß darstellt und deswegen zu begrüssen ist?
Können sie den Heiligen Vater irgend einer Unterlassungsünde bezichtigen?
Auf welcher wissenschaftlichen und moralischen Grundlage basieren die Attacken der von mir zitierten Fraktionen?
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#32   Stephanus   16:55:37 | Sonntag, 14. Juni 2009
anmutiger navon der vielleicht ein itzig ist ?
Flüche und Verachtung sollten sie beweißen!
die noch viel schlimmeren Dinge sollten sie auch beweißen!
Einmal abgesehen davon, daß wir heute leben und ich nichts für Taten von anderen Menschen zu tun habe, egal wann sie gelebt und was sie gedacht und geglaubt haben.
Was sollen also immer diese Ablenkungsmanöver?
Sie sollten Taten die sogar von der Tagespresse und den Funkmedien beschrieben werden nicht als angeblich in Abrede stellen.
Sie begeben sich sonst in Gefahr als Schwaller aufzufliegen.
und Anmut sei gesagt, daß wenn sie also nichts zu sagen weiß, oder was soll der Hinweis, auf allgemeines Geschreibsel, sie sich zuerst bitte ihren Beitrag durchlesen sollte.
Immerhin hat sie dort auf den“itzig-Beitrag“:
Kritik ist noch lange keine Christenverfolgung!
geantwortet:
Sehr richtig. Konstruktrive Kritik erachte ich auch für sehr wichtig. Das hat in meinen Augen auch nichts mit Hass zu tun.
Und beide Beiträge stehen im Kontext zum Thema: Das ist die Vorstufe.
Der ja eine Fortsetzung ist von Themen die sich mit der jüngst angedrohten und angewendeten Gewalt befasst haben.
So gesehen sind sie beide geistige Steinewerfer !
Redaktion benachrichtigen Das ist die Vorstufe
#14   Stephanus   16:07:40 | Sonntag, 14. Juni 2009
st anton, von welchen deutschen politikern sprechen sie, wenn sie schreiben:
Er hatte unterschiedliche Ämter in der Diktatur inne und war höchstwahrscheinlich … beteiligt?
Warum immer in die Ferne schweifen, liegt doch das Schlechte oft so nah!!!!
Redaktion benachrichtigen Das ist die Vorstufe
#12   Stephanus   16:04:33 | Sonntag, 14. Juni 2009
nein liebe anmut, lieber hochmut ?…
wie recht sie haben ?
nur sollte man bevor man hier seine Ergüsse zum Besten gibt mal über seinen eigenen deutschen Tellerrand hinaussehen:
Weltweit werden pro Jahr hunderte von überwiegend katholischen und orthodoxen Gotteshäusern niedergebrannt oder abgerissen, gesprengt mit betenden Menschen darin usw.
werden christliche Mädchen entführt und mit z.B. Muslimen zwangsverheiratet u.v.m.
Ob im Sudan oder in Indien und jüngst sogar in Bolivien befinden sich Katholiken im Besonderen und Christen im Allgemeinen in Lebensgefahr.
Noch hören wir nur wütendes Höllengewinsel aus den Parlamenten, von Grünen, Linken, Sozialisten, Komnunisten, Atheisten, von Perversen u.v.m.
Aber irgendwann, wenn die bürgerliche (noch christlich motivierte) Mitte dank einbrechender Wirtschaft, selbst an den Rand der Existenz gedrängt, nur noch Augen für sich selbst hat, dann bricht der Damm und dann wehe denen die auf den schwarzen Listen stehen.
Den anmutigen und religiösen Flachmännern unserer Zeit wird dabei nichts geschehen. Dafür werden sie dann am jüngsten Tag bei den Böcken Aufstellung nehmen…
Redaktion benachrichtigen In Helsinki mehren sich die Gerüchte
#49   Stephanus   15:51:12 | Sonntag, 14. Juni 2009
Verdammnis als Gnade
Nach Lehre der Katholischen (vorkonziliaren) Kirche „richtet sich der Mensch selbst“.
Er muß erkennen, daß er nicht zu diesem Gott der Barmherzigkeit gehören will und weicht von ihm, an einen gottfernen Ort: die Hölle.
Ein Ort beständiger ewig währender Qual.
Wie auch immer die aussehen mag. Sie ist getragen von der Erkenntnis, daß man es anders hätte haben können.
Da man aber im eigenen Haß gegen Gott eingeschlossen ist ,bezeichnen es Theologen auch schon mal mit Gnade, daß dieser Ort der Quall von Gott getrennt ist.
So müssen die Verdammten zu ihrer Qual nicht auch noch Den ansehen (auch unendlich), den sie so sehr hassen, daß sie nicht bei ihm sein wollten.
So gesehen bekommen sie also sogar noch ihren Willen erfüllt.
Qual ja, aber nicht in der möglichen Fülle.
Hier leuchtet also nach dieser Erklärung so etwas wie göttliche Barmherzigkeit sogar hinein in die unendliche Hölle.
+++
Das ist Vorstellung, kein Dogma!
Genau wie es Vorstellung und kein Dogma ist, wie der verworfene Mensch leidet. Die physischen Qualen sind anzunehmen, weil ja im Umkehrschluß dem Menschen physische Glückseligkeit versprochen ist.
Aber auch das ist Vorstellung, aufbauend auf der Aussage: Auferstehung des Leibes… usw
und vielleicht auch nach den Worten Jesu beim letzten Abendmahl, als er davon spricht, daß er erst nach seiner Wiederkunft von den Früchten des Weinstockes trinken werde im Reich seines Vaters…
Die Hölle könnte leer sein, wenn der Mensch es nur wollte!
Redaktion benachrichtigen In Helsinki mehren sich die Gerüchte
#46   Stephanus   12:03:32 | Sonntag, 14. Juni 2009
Marcelus, gemach, gemach
nun sind sie es aber, der dabei ist, aus des Himmels Herrlichkeit zu kippen.
Wo steht denn geschrieben, daß es Blickkontakt gibt vom Himmel in die Hölle?
Das wäre ja höllisch!
Himmel bedeutet: Gott ist da – Gottschau!
Inwieweit wir Gott direkt anblicken können, man denke an die himmlichen Wesen die ihr Angesicht bedecken,daß sei einmal dahingestellt, aber Gott ist da und wir sind bei ihm!
Wer will da seinen Blick abwenden und bevorzugt dann noch eine Höllenschau????
Marcelus, ich hoffe sie stimmen mir zu?
Gott zum Gruß
Stephanus
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#41   Stephanus   01:53:18 | Sonntag, 14. Juni 2009
Parmenas, sie streiten für das Gute?
Dann belegen sie mal das was sie schreiben.
es muß ja nicht jeder Abitur haben um hier ein paar armselige Sätze zum Besten zu geben.
Immerhin habe ich ja ein paar Informationen eingestellt, während sie in den letzten 5 oder 6 Beiträge nur wage Andeutungen machen.
Und was den guten Vinzenz von Lerin angeht:Katholisch ist, was von allen, überall und zu jeder Zeit geglaubt bzw. bekannt wurde.
Mit diesem Satz, so aus dem Zusammenhang gerissen, tun sie ihm wahrlich keinen Gefallen.
Beim Studium der Kirchengeschichte müsste ihnen auffallen, daß sich durchaus auch wichtige Inhalte erst langsam verfestigt haben.
Und wenn sie persönlich werden und Mitmenschen als Häretiker bezeichnen, dann müssen sie das an Ort und Stelle beweisen!
Sonst begehen sie eine Todsünde im 5.Gebot (Rufmord)
Auch das ist katholisch und im Übrigen nicht damit gesühnt, daß sie nach der Heiligen Beichte 3 VaterUnser für die Bekehrung des Papstes beten.
Schreiben sie auf was sie meinen, sie haben hier im Block 1500 Anschläge dafür zur Verfügung.
Gerne dürfen sie auch „privat“ schreiben, wenn das mit dem Hl. Vinzenz zu umfangreich wird.
Das mit „meinem Abitur“ möchte ich aber schon ganz gerne hier öffentlich lesen.
Parmenas, Beweise, Beweise, Beweise, nichts als Beweise!
Sie graben sonst dem Guten dem sie dienen wollen eine Grube und fallen selbst noch mit hinein!
Redaktion benachrichtigen Fronleichnams-Parodie in Linz
#120   Stephanus   22:49:59 | Samstag, 13. Juni 2009
Falsches Video zum Text oder falscher Text zum Video?
Da es sich hier eindeutig um ein Fladenbrot handelt in der Größe XXL (für 4 Döner) stellt sich nicht nur mir die Frage: handelt es sich überhaupt um eine „katholische“ Handlung oder zeigen die Bilder vielleicht einen Umzug aus Anlaß des islamischen Fastenbrechens?
Redaktion benachrichtigen In Helsinki mehren sich die Gerüchte
#30   Stephanus   22:36:38 | Samstag, 13. Juni 2009
Habe was zum Thema beizutragen !
im Jahr 2008 hat Papst Benedikt 169 Bischöfe ernannt!
Gehen wir mal davon aus, daß der Papst nur an gewöhnlichen Werktagen Bischöfe ernennt, dann sind das alle 1,5 Tage 1 Bischof, bzw. wöchentlich ca 3. Bischöfe.
+++
Und?
waren die vorher alle bei ihm? haben sich mit ihm unterhalten? Ihm ihr wahres Inneres nach Aussen gekehrt?
+++
Mir ist keine Firma in Deutschland bekannt wo Prokuristen auf „Zuruf“ hin vom Chef ernannt werden.
Aber vom Papst wird verlangt, daß er jeden seiner Bischöfe kennt!
+++
So nett ich den Pater Florian hier auf den Bildern ja finde. Er hat so was Argloses an sich, oder? Aber das er den Heiligen Vater mit Ratzinger anredet und damit zum Ausdruck bringt, daß er ihn nicht für den gewählten Papst hält, weil er ihm zu viele Fehler macht, zB. altliberale Typen zu Bischöfen ernennt usw.
Das kann ich nach obiger Rechnung nun wirklich nicht verstehen.
+++
Wenn würde Pater Florian denn zum Bischof ernennen, wenn wieder mal einer gebraucht wird?
Aber bitte nicht zu lange warten, übermorgen steht schon eine neue auch wichtige Ernennung an + überübermorgen…
+++
Wenn ich das als Papst vor unserem Herrgott alles verantworten muß, was die von mir ernannten Herren alles anrichten, dann wollte ich kein Papst sein + Pater Florian sicher auch nicht.
+++
Statt über den Heiligen Vater zu mäckeln, sollten wir ihn lieber in unser Gebet einschließen, was ja nicht ausschließt, daß wir seinen Bischöfen ordentlich auf die Finger schauen.
+++
Lang lebe Benedikt
Redaktion benachrichtigen Wie steht die deutsche Kirche zum Konzil – zu allen Teilen des Konzils?
#101   Stephanus   13:48:41 | Freitag, 12. Juni 2009
Paulaner, wie wäre es eigentlich mal
damit, daß sie auf ernstgemeinte Fragen antworten, statt sich rein horizontal selbst zu versorgen.
(vertikal:in Vollkommenheitsstreben nach oben bewegend)
(horizontal:vielleicht sogar abfallend:sich selbst umkreisend)
Redaktion benachrichtigen Wie steht die deutsche Kirche zum Konzil – zu allen Teilen des Konzils?
#93   Stephanus   02:35:07 | Freitag, 12. Juni 2009
paulaner
nehmen sie bitte ganz konkret Stellung zu folgendem Satz:
ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
und, wer zum Vater kommen will, denn nur durch
mich und wer den Vater sehen will und mich
sieht, der sieht den vater.
Bin mal gespannt wie sie damit ihre Allerlösungslehre begründen wollen.
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#78   Stephanus   00:08:42 | Freitag, 12. Juni 2009
Manchmal ist es kaum zu glauben
das wir erst vor Kurzem Pfingsten gefeiert haben!
Redaktion benachrichtigen Handkommunion verboten
#149   Stephanus   18:55:36 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Nach 40 Jahren durch die Wüste
der nachkonziliaren Glaubensfeindlichkeiten,ertönt ein Signal…
Und der Engel führte Moses auf einen Berg und zeigte ihm das gelobte Land…
Darf man ob solch wunderschöner „Reiseberichte“ schon einmal wie befreit durchatmen ?
Redaktion benachrichtigen Wer befiehlt im Vatikan?
#24   Stephanus   18:44:24 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Wir sind Papst ???????
Auuuuuuu,weeeiiiihhhhhh !!!!!!!!!!
Wenn man das liest, wer will da noch Papst sein?
Wenn man das liest, dann kommt man doch unweigerlich zu dem Schluß, was hatte Jesus Christus es gut!
Der brauchte sich nicht kümmern um Salesianer, Altliberale und Kirchenrechtler, nicht um Tradis und Nachkonziliare.
Und trotzdem hat er alles im Blick gehabt, als er seine Jünger ermutigte: Du bist Petrus der Fels und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden!
Gott sein Dank!
Beten wir für den Papst , beten wir für den Frieden in der Welt, der uns versprochen wurde, wenn wir nur guten Willen haben!
Redaktion benachrichtigen Kriterien für den Dialog mit der Piusbruderschaft festgelegt
#17   Stephanus   23:19:01 | Mittwoch, 10. Juni 2009
RT73 so ist es Recht
aber:
wir müssen aufpassen!
wenn der Glaube so kompliziert wird, daß wir ihn nicht mehr leben können, dann enden wir im Unglauben!
+++
Ich halte es daher für sehr sehr ansprechend, wenn jemand wie die sogenannen Tradis sagen, sie leben und lehren das was sie von ihren Vätern gelehrt und geerbt haben.
+++
Darum habe ich an anderer Stelle geschrieben, daß es wohl nicht darauf ankommt, was man als Einzelner zu speziellen Zeitgeistfragen für eine Einstellung hat, wer kann schon alles wissen, sondern es war mir wichtig zu sagen, daß wer den Glauben lebt, das Recht auf seiner Seite hat.
Was der Glaube ist, sagt uns die Kirche und zwar nicht die 40 Jahre alte nachkonziliare Kirche, sondern die ca. 2000 Jahre alte Braut Christi.
Diesem Reichtum hat jedes Gesetz zu dienen und es richtet sich daher automatisch gegen jene die den 2000jährigen Reichtum eintauschen wollen gegen 40Jahre Mangel und Kümmernis.
Die Kirchen und Dome sind nicht dazu gemacht, daß einfältige Menschen darin um das goldene Kalb tanzen.
Die Kirchen und Dome sind gemacht zur größeren Ehre Gottes hier auf Erden.
Für mich ist es daher ein Skandal, wenn ein Bischof sich auf sein Recht beruft und gläubige Katholiken in eine Gärtnerei ausweichen müssen, wie jüngst in Fulda geschehen.
Redaktion benachrichtigen Ablehnung der angeblichen Aufhebung der Pseudo-Exkommunikationen
#90   Stephanus   21:59:25 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Josef-G, die Frage müssen sie anders stellen
vielleicht so: …ist es für sie von erheblicher Wichtigkeit, ob Benedikt Papst ist usw.
Gehen wir doch mal zurück in die Geschichte der Kirche.
Es gibt heute Heilige, die damals über einen längeren Zeitraum Anhänger von sogenannten Gegenpäpsten waren.Und wenn sie die Papstgeschichte im Schnelldurchgang lesen (pro Past einen Satz pro/contra) dann könnte man danach zu dem Ergebnis kommen, daß es für mein persönliches Weiterkommen, dem Herrn entgegen ganz andere Fragen gibt die sich mir stellen und die beantwortet werden müssen!!!
Es gab Zeiten, da wurde man die Wahl eines neuen Papstes gewahr, da war der schon wieder gestorben.
Fragen sie doch mal einen Indio im Amazonasregenwald, ob er einmal erklären kann wie ein Papst gewählt wird.
Darum:
An der Frage Papst oder nicht Papst wird sich die Piusbruderschaft nicht spalten.
Da gibt es ganz andere Themen!
Und die Gültigkeit der Heiligen Messe ist auch an etwas ganz anderem festzumachen als an VatII.
Auch an dieser Frage wird die Gemeinschaft der Gläubigen nicht scheitern.
Da gibt es ganz andere Fagen!
Redaktion benachrichtigen Kriterien für den Dialog mit der Piusbruderschaft festgelegt
#8   Stephanus   21:43:47 | Mittwoch, 10. Juni 2009
RT73 so ist es Recht
aber,
warum reden wir immer vom Recht?
Muß es das Recht überhaupt geben?
Und wenn ja, warum?
Wenn es nun Recht geben muß, dann doch nur deshalb, weil der Mensch über alle geschaffene Natur herausragt und von sich aus machen kann, Macht haben darf und sie zu seinen Gunsten gebrauchen kann und darf.
Damit nun aber nicht der eine sich über den anderen erhebt,braucht es Regeln: was ist, wenn ich mit meinem Fahrzeug an einer Kreuzung stehe… und von rechts nähert sich… wir kennen das.
Wenn ich 2 Euro für 1kg Tomaten ausgebe, dann möchte ich auch 1kg Tomaten bekommen und nicht 950Gramm, ganz klar!
Und in der Kirche ist es genau so. Die Heilsmittel müssen schon für jeden erkennbar eindeutig gehandhabt werden.
Da kann nicht jeder machen was er will!
Das gilt aber auch für alle, auch für die Bischöfe und den Papst.
So gesehen ist mir das Gerede vom Recht von zweifelhafter Natur, gibt es die Canones in der heutigen Form doch erst wenige Jahrzehnte. All die Zeit vorher wurde ja auch nach Recht und Gesetz gelebt und das nicht einmal schlecht.
In der Medizin gibt es einen Satz der lautet:
Wer heilt hat recht!
Das sollten wir auch auf die Religion anwenden:
Wer das Heil sucht, wer Jesu Wort unverfälsch lebt und lehrt, der soll das Recht auf seiner Seite haben.-
So gesehen, sehe ich sehr viele Prälaten recht rechtlos!
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz gegen Bischofskonferenz
#18   Stephanus   21:20:51 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Das hat schon andere Qualitäten als die leidige Debatte um den Pius Williamson
Da bleibt einem die Spucke weg.
Da regen sich hunderttausende selbstgerechter katholischer Ideologen auf über Worte, wie immer sie von Bischof Williamson auch gemeint waren. Über eine Beleidigung kommen sie nicht hinaus.
Oder sagen wir, man regt sich auf über eine kollektive Beleidigung.
Zumal diese ein Thema behandelt, welches Geschichte ist. Kein Mensch hat die Macht Vergangenheit zu ändern.
Punkt! Schluß! Aus!
Wir sollten uns alle benehmen. Und gut ist!
+++
In obigem Bericht geht es aber um die Gegenwart und unsere Zukunft.
Da wird das Geld von ahnungslosen Spendern von geweihten (?) Bischöfen dazu mißbraucht um hunderttausendfachen Tod über die Menschheit zu bringen?
Das kann doch nicht sein, oder?
+++
Seit bekannt ist, daß die Gelder der deutschen kirchlichen Hilfsorganisationen auch nicht immer im Sinne der Katholischen Lehre ausgegeben werden, habe ich schon vor Jahren meine Spendenfreudigkeit eingestellt.
Es gibt viele Priester und Mitarbeiter der Katholischen Kirche, die vor Ort jeweils einen hervorragenden Dienst verrichten.
Dahin fließt mein Geld auf direktem Wege.
Ich kann hier nur dazu ermuntern sich auch so einen guten Geist zu suchen um ihn dann zu unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Krasse Kurzsichtigkeit
#69   Stephanus   21:09:08 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Es ist unklar, welcher Geschäftsstrategie es dient
Doch die ist ganz klar erkennbar:
Jeder halbwegs normale Mensch und von denen gibt es in München auch noch so einige, wird sich an den Kopf fassen und sich fragen: Ich glaub ich seh wohl nicht richtig, ich glaub ich brauch eine (neue) Brille.
und
dann hoffentlich die richtige Wahl treffen. Ich meine, den richtigen Augenoptiker aufsuchen.
Redaktion benachrichtigen Wieder einmal zeigt er sein wahres Gesicht
#201   Stephanus   22:03:21 | Dienstag, 9. Juni 2009
Mensch paulanus, nun lassen sie doch…
habe das selber am eigenen Leib zu spüren bekommen,was es heißt ohne +net missionieren zu müssen.
Hätte es vor knapp 2000 Jahren schon +net gegeben, mir wäre die Steinigung wahrscheinlich erspart geblieben.
Die Eiferer und Geiferer, hätten sich vorher schon zu tote gepostet und ich wäre mit heiler Haut davon gekommen.
Gott sein Dank hat es damals aber +net noch nicht gegeben, der Kirche hätte sonst einen Erzmärtyrer verloren.
Andererseits, dank +net weiß nicht nur die Kirche wer von ihrer Herde sich gerade wo aufhält.
Dank +net kann die kleine Herde der Frommen vor Ort in ihren Kirchen beten und im Geist der Demut ungestört so manch gutes Werk der Nächstenliebe tätigen.
Man stelle sich nur einmal vor wie es wäre ohne +net:
Wenn all die seichtbeinigen Schreiberlinge hier,ihre geistige Luftnot in örtlichen Pfarrgemeinden auspressen würden?
Das gäbe vor Ort Mord und Totschlag!
So gesehen einmal ein Gott sei Dank für so manchen +net-Schwank.
Redaktion benachrichtigen „Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
#96   Stephanus   19:32:14 | Montag, 8. Juni 2009
hildegardfan, dann nichts wie auf und nach Kasachstan…
und dort mal den Millionen geschundenen Kreaturen aufgezeigt, was wirkliche Glaubenstiefe ist.
Wie sehr sich ihr Monsigniore Scheider aus dem Fenster lehnt und aufpassen muss, daß er nicht hinauskippt.
Und dann nichts wie nach Afrika und Lateinamerika, überall warten Millionen Christen auf sie, werden sie empfangen wie den Erlöser von alten verknarrzten Irrtümern.
Das es heute noch so Menschen wie sie gibt, sagenhaft!
Wir hier in Deutschland, warten schon mit Ungeduld auf ihre Missionsberichte. Am besten im Herbst und mit Lichtbildvortrag.
Redaktion benachrichtigen Die Trinität spiegelt sich in der Schöpfung + …
#11   Stephanus   19:23:14 | Montag, 8. Juni 2009
Zu wem hat Jesus gesagt: …und trinket alle daraus?
Mir deucht, daß hier wieder mal versucht wird der Mengenlehre einen Bärendienst zu erweisen.
+++
Außerdem, bevor ich mich um Rechte schlage, sollte ich doch einmal versuchen meinen Pflichten nachzukommen.
Wie wäre es denn mal wieder mit einer reuigen Einzelbeichte, so mit ganz viel Zeit bei der Vorbereitung und dann in Demut und Reue im Beichtstuhl oder im Beichtzimmer über das Leben „nachgedacht“?
Danach könnte man ja mit Ernst einmal darüber spechen wie man eine Heilige Kommunion in beiden Gestalten mit der entsprechenden Ehrfurcht und Würde gestalten will.
Immer eingedenk, daß kein Deutscher stundenlangen Gottesdiensten beiwohnen will.
Da sind wir halt doch anders wie die Ostkirchler.
+++
Jetzt bitte nicht schreiben, es gibt doch Altargerät und Kommunionhelferinnen genug, daran sollte es nicht scheitern.
+++
Doch bei mir schon. Am vergangenen Pfingsten wurde ich Zeuge einer Konzelebration. Alle Priester und Altardiener in roten Gewändern, war das ein fleißiges Hin-und Her.
Wenn da noch eine Spülmaschine gestanden hätte, man hätte denken können man wäre bei Mac Donalds.
+++
Gott muß das erdulden, aber er wird uns eines Tages fragen: wo warst Du, als ich unter den Absätzen eurer Wichtigtuerei zertreten wurde, als mein Heiliger Leib durch eure Ehrfurchtslosigkeit und Unachtsamkeit gedemütigt und in den Staub geworfen wurde, vieltausendfach, Sonntag für Sonntag?
Schon vom Standpunkt der Ästhetik her, ist die heute praktizierte Kommunionausteilung sofort zu einzustellen!
Redaktion benachrichtigen Ablehnung der angeblichen Aufhebung der Pseudo-Exkommunikationen
#10   Stephanus   18:59:17 | Montag, 8. Juni 2009
Kein Kavaliersdelikt
Schnell fahren kann jeder: mit einer Pferdekutsche und besser noch mit einem Porsche.
Für beides bekommt man, ist man zu schnell, einen Strafzettel. Man wird ihn mal weniger, mal mehr akzeptieren und ihn bezahlen.
+++
eine ganz einfache Kiste, das mit den Strafzetteln!
+++
Ganz anders und gar nicht so einsichtlich weil unendlich kompliziert ist das scheinbar mit Glaubensdingen.
Das Kirchenrecht ist wie jedes Recht recht dünnlippig und greift scheinbar einsichtige Vorgänge auf.
Aber gibt es den Glauben betreffend solche einfachen Vorgänge und ihre Lösung?
Nein, gibt es nicht, weil Glaube und Mensch zusammen gehören und jeweils ganz indiviuell sind. Und das ca. 6.000.000.000 Mal z.Z. weltweit.
Darum ist es auch dumm der glaubenden Menschheit mit pergamentenen Vorschriften beikommen zu wollen, wie dem in der Fußgängerzone zu schnell gefahrenen Pferdekutscher.
Einziger Maßstab für das Handel glaubener oder auch nichtgläubiger Menschen sollte die Bibel sein, wenn sie schreibt: An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
So gesehen kann man dem verstorbenen Erzbischof Lefebvre und seinem Werk wohl nichts Schlechtes nachsagen.
Darum würde ich aber auch so lange mit offenen Armen auf Benedikt zugehen, wie er mir mit offenen Armen entgegen kommt.
Er hat es verdient
ich habe es verdient
Die Zeichen (offene Arme) seht her, ich komme ohne versteckte Waffen, ohne Argwohn, sind eindeutig.
Bleibt nur noch das geschickte Verhandeln, welches von keinem (Kirchen-)Recht verboten ist.
Redaktion benachrichtigen Wir werden an der Nase herumgeführt
#33   Stephanus   21:11:50 | Sonntag, 7. Juni 2009
Wir führen uns selber an der Nase herum…
wenn wir wirklich all das glauben, was wir hier schreiben.
Hier auf +net schreiben Tausende ja Zehntausende und streiten um Rechte die sie angeblich haben.
Dabei kommt aber immer wieder zum Vorschein, daß sich auch bei hartgesottenen „Antichristen“ das Gewissen regt.
Sie wollen aber ihr Schweinsein nicht alleine leben.
Sie wollen alle zu ihrem säuischen Lebensstil herabzwingen.
Und weil da die Heilige Mutter Kirche nicht mitmacht, wird sie in unverschämter Art und Weise immer und immer wieder angesprungen und mit Höllendreck beworfen.
Aber das Thema war ja, der Kampf einiger weniger Össis gegen die Abtreibung und die Homorei.
Sicher, der Kampf gehört angenommen, daß sehe ich als Lebensschützer schon seit vielen Jahren so.
Aber sprechen die Zahlen die hier genannt werden nicht eine eindeutig andere Sprache:
Wenn die Zahlen stimmen, dann hat fast jede Össifrau schon einmal abgetrieben?
Und in Österreich leben eigentlich nur Katholiken!
Da stimmt doch was in der Grundausrichtung dieser Menschen nicht!
Der alte Defregger hat einmal sinngemäß gesagt; die Berge sind deshalb so hoch, damit nicht jeder Lumpenhund dahinaufkommt um den Herrgott zu stören.
Wo leben dann all diese Abtreiber und Homoperversen in Össiland? Dort ist doch hauptsächlich alles hoch, sehr hoch sogar?
Andererseits, laßt sie doch treiben was sie wollen, der Tod ist ihnen sicher, dann wird Platz für alle die, die sich nach Gottes Geboten richten und zu benehmen wissen.
Defregger,alter Bazi, ich komme…
Redaktion benachrichtigen Sie wollen den totalen Krieg
#65   Stephanus   20:45:14 | Sonntag, 7. Juni 2009
auch katholisch,das ist ja mal ein Beitrag
fragt sich nur, wer in der Kirche den Ball spielt und wer ihn unsportlich wegschlägt.
Nicht umsonst heißt es ja :Nicht alles was man sieht ist Wahrheit !
Was wurde nicht alles schon angestellt um der lieben Macht willen und das über all die letzten 2000 Jahre verteilt gesehen, ist es doch so: nie gab es eine Zeit der Demut, Nie!
Wann hat es einmal jemand gegeben, der wirklich zweifelsfrei die Nachfolge Jesu gelebt hat?
Sicher!
Es gab welche, Gott sei Dank!
Aber es waren doch immer die Kleinen,
die Diener,
die Seelsorger in den Beichtstühlen,
vor Ort in den Sterbezimmern,
an der Front bei den verblutenden Kameraden, hilflos dem Feuer von Freund und Feind ausgeliefert.
Es waren die Pfarrer von Ars und die Josef Englinge ihrer Zeit, die uns nachdenklich stimmen sollten.
Aber wer will das schon wissen?
Kein Algermissen und auch kein Schmidtberger!
Sonst müssten nicht soviele der ihnen anvertrauten Priesterbrüder unter ihnen leiden und dahinsiechen!
Sicher, Machtmenschen die wissen wie man führt, müssen sein und in jeder Partei muß es auch einen „Zuchtmeister“ geben, sonst läuft halt alles durcheinander.
Aber manchmal ist weniger mehr!
Manchmal wäre es klüger und gerechter, mit mehr Umsicht und Nächstenliebe ans Werk zu gehen.
Besser wäre es allemal!
So wie die Sache jetzt läuft sind sie alle dem Höllenschwarzen Satan auf den Leim gekrochen, der immer schon wußte wie man es machen muß:
Teile und herrsche !
Redaktion benachrichtigen Intellektuell unredlicher Ökumenismus
#114   Stephanus   15:25:07 | Sonntag, 7. Juni 2009
biomilch und einige Ergänzungen:
Die ganze Dimension des protestanitschen Fiaskos wird aber erst dann deutlich, wenn wir uns die deutsche und die europäische Situation einmal Region für Region anschauen.
Besonders „brutal“ ist es im sogenannten Siegerland. Das ist ein Gebiet in Südwestfalen welches ja ehemals zu Hessen-Nassau gehörte, dann zu Preussen und wo der Protestantismus von Marburg und Herborn herüber fröhliche Urständ feierte. Noch heute ist diese Gegend bis ins Oberbergische und den Westerwald gezeichnet von dem Wirrwarr, den die „gläubigen Herrscher“ jeweils zu ihrer Zeit den Untertanen zumuteten: heute noch gibt es fast rein katholische und rein protestanitsche Strukturen. Da wo die Protestantischen vorherrschen kann es vorkommen, daß in den oft kilometerlangen Straßendörfern gleich mehrere freikirchliche und andere evangelikale Gebetshäuser stehen. Zu bestimmten sonntäglichen Zeiten kann man sie dann wallen sehen, jeder in sein „eigenes „ Gebetshaus.
Und je freier sich diese Christen bezeichnen, desto unduldsamer ist ihre Einstellung zu den Mitchristen einige hundert Meter weiter.
Geht es dann gegen den Papst, sind sich aber alle mehr oder weniger einig.
Ca. 120 dieser selbstständigen Einrichtungen gibt es in einem Gebiet wo nicht einmal 300.000 Menschen leben.
Jeder für sich betrachtet ist ein gottesfürchtiger Christenmensch, aber wehe es bahnt sich eine Verlobung an quer rüber über die Strasse, dann brechen Grabenkämpfe aus: wo im Keller stehen Mistgabel und Sense…
Redaktion benachrichtigen Intellektuell unredlicher Ökumenismus
#112   Stephanus   14:28:50 | Sonntag, 7. Juni 2009
der Glöckner erklärt uns im nächsten Beitrag den Begriff:
Piussekte!
Redaktion benachrichtigen Einer von fünf ist außerordentlich
#41   Stephanus   18:58:22 | Freitag, 5. Juni 2009
Besser eine Null weihen
als poster a la Gotthard und Co!
Manchmal ist weniger mehr!
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#355   Stephanus   13:15:31 | Freitag, 5. Juni 2009
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
#10   Stephanus   13:12:21 | Freitag, 5. Juni 2009
Ob sie damit nicht gegen die Absichten des Heiligen Vaters, das Wohl der Kirche …
und letztendlich gegen ihre eigenen Interessen handeln?
Heute wird sich darum gestritten, ob Werbeflächen im ÖPNV mit antikatholischen, antichristlichen Inhalten gefüllt werden dürfen.
Noch weigern sich die Unternehmen, gibt es doch noch Zeichen von Widerstand aus der leider allzugrossen und lauen Mehrheit der Christenheit.
Sinkt das Interesse der Menschen an Kirche mit der gleichen Geschwindigkeit wie ihr Interesse an der Politik (die Wahlbeteiligungen zeigen das alarmierend auf),dann werden bald jene Kräfte die Oberhand gewinnen, die das sogenannte Konkordat abschaffen werden und aus ist es mit Beamtengehältern für Kirchenbedienstete.
Dann müssen Leute wie Algermissen für eine Teller warme Suppe anleuten bei ihren Schäfchen.
Da wird dann aber wohl oft niemand aufmachen. Familie ist nicht da. Kinder im Hort und der Ganztagsbetreuung, Vater und Mutter als willige Produktionshelfer unterwegs.
Öffnen würde dann noch die eine oder andere „Tradimama“ die ihrer Berufung als Mutter noch nachkommt und zuhause schaltet und waltet.
Algermissen müsste also bei jemandem anleuten, den er vorher in den verlängerten Rücken getreten hat.
Ob er dazu den Mut hat?
Wenn nicht, wird man ihn früher oder später verhungert unter einer Brücke auffinden.
So gesehen hat Pater Schmidtberger recht, wenn er schreibt:
Offensichtlich verkennen sie, welch wertvolle Dienste ihnen die Bruderschaft bei der Re-Missionierung Deutschlands leisten könnte.
Denn jeder aktive Katholik mehr verhindert die Anomie!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
#7   Stephanus   13:05:16 | Freitag, 5. Juni 2009
Ob sie damit nicht gegen die Absichten des Heiligen Vaters, das Wohl der Kirche …
und letztendlich gegen ihre eigenen Interessen handeln?
Heute wird sich darum gestritten, ob Werbeflächen im ÖPNV mit antikatholischen, antichristlichen Inhalten gefüllt werden dürfen.
Noch weigern sich die Unternehmen, gibt es doch noch Zeichen von Widerstand aus der leider allzugrossen und lauen Mehrheit der Christenheit.
Sinkt das Interesse der Menschen an Kirche mit der gleichen Geschwindigkeit wie ihr Interesse an der Politik (die Wahlbeteiligungen zeigen das alarmierend auf),dann werden bald jene Kräfte die Oberhand gewinnen, die das sogenannte Konkordat abschaffen werden und aus ist es mit Beamtengehältern für Kirchenbedienstete.
Dann müssen Leute wie Algermissen für eine Teller warme Suppe anleuten bei ihren Schäfchen.
Da wird dann aber wohl oft niemand aufmachen. Familie ist nicht da. Kinder im Hort und der Ganztagsbetreuung, Vater und Mutter als willige Produktionshelfer unterwegs.
Öffnen würde dann noch die eine oder andere „Tradimama“ die ihrer Berufung als Mutter noch nachkommt und zuhause schaltet und waltet.
Algermissen müsste also bei jemandem anleuten, den er vorher in den verlängerten Rücken getreten hat.
Ob er dazu den Mut hat?
Wenn nicht, wird man ihn früher oder später verhungert unter einer Brücke auffinden.
So gesehen hat Pater Schmidtberger recht, wenn er schreibt:
Offensichtlich verkennen sie, welch wertvolle Dienste ihnen die Bruderschaft bei der Re-Missionierung Deutschlands leisten könnte.
Denn jeder aktive Katholik mehr verhindert die Anomie!
Redaktion benachrichtigen Priester nach der Ordnung des nachkonziliaren Zusammenbruchs
#9   Stephanus   16:38:53 | Donnerstag, 4. Juni 2009
s anton…
es soll leute geben denen vor lauter pendelverkehr der sauerstoff zum denken knapp wird.
sonst könnten da nicht so bodenlos dumme sätze wie:
Das Zölibat ist unnatürlich und erwiesenermaßen ungesund.
dabei herauskommen.
L e u t e :
Der, die oder das Zölibat ist freiwillig!
Kein Mensch wird gezwungen den Zölibat zu leben!
Kein Mensch wird gezwungen mehr Geld auszugeben wie er einnimmt. Wenn er aber freiwillig mehr Geld ausgegeben hat wie er eingenommen hat, dann ist er auch verpflichtet das zuviel ausgegebene Geld wieder zurückzubezahlen. Das wird ihn unter Umständen über Jahrzehnte beschäftigen.
Nun sage keiner er hätte es nicht vorher wissen können!
Gibt es bei diesem hinkenden Beispiel auch zahllose kreuz-net-user, die hier die Befreiung vom Schuldzins fordern?
Los, Leute, nun mal vorgetreten und hoch die Schilder:
Schulden sind unnatürlich und erwiesenermaßen ungesund.
Irgendwie bekomme ich da aber jetzt die Kurve nicht?????
Der Zölibat ist nicht mit gemachten Schulden zu vergleichen! Der Zölibat ergibt sich aus einem freiwillig abgegebenen Versprechen, welches nach langen Jahren des gründlichen Überlegens und des Gebetes erfolgt und der schon seinen Wert hat.
Und jeder der Werte besitzt tut gut daran sie zu schützen, Goldbarren gehören in den Tressor und der Zölibat will gelebt und verteidigt werden.
Die vorkonziliaren Priester waren auch nicht ohne Anfechtungen, aber sie hatten erprobte Mittel dagegen!
Schon mal ausprobiert? St. Anton???
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#94   Stephanus   20:57:52 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Guter Geschmack
:(3
Er gehört zu den edelsten Gaben,
ist für Gut und Geld nicht zu haben.
Er sprudelt aus keiner Wunderquelle,
ist weder auf Wunsch noch Befehl zur Stelle.
:(3
Er ist wählerisch und sucht seinesgleichen
und Seltenheit ist sein Markenzeichen.
Dank jener, die ihn aus Gnade erworben,
ist er bis heute nicht ausgestorben.
:(3
Und alle, die nicht über ihn verfügen,
sollte dies nicht zu sehr betrüben.
Für niemend ist er doch zwingend Pflicht.
Man hat ihn – oder man hat ihn nicht.
:(3 (G.Fritsch)
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#213   Stephanus   21:47:50 | Montag, 1. Juni 2009
bine maja…
man kommt nur in die Hölle,wenn mann unbußfertig in der Sünde verharrt.
Unbußfertig verharren tun Menschen, die sich bewußt auflehnen gegen Gott und seine Gebote.
Weil: sie schaffen einen Mangel oder an einem Mangel mit und sind nicht bereit diesen abzustellen, für sich selbst die Fülle anzustreben.
Dazu kommt noch etwas: Ich muß mein Tun vollumfänglich als gegen Gott gerichtet erkennen.
Nun werden wieder viele schreiben wollen: Das ist doch wohl klar, daß kein Mensch sich da rausreden kann, er hätte nicht gewußt, daß man seine Mitmenschen nicht ermorden darf.
Richtig!
Kein Mensch kann sich da rausreden, solange er bei klarem Verstand ist.
Aber was wissen wir vom klaren Verstand.
Was wissen wir von der Herzensnot die sich breit macht nach erlittenem schwerem Unrecht?
Da nistet sich etwas ein in Seele und Leib, daß sich wie ein Vorhang über alles legt, was mich einmal ausgemacht hat. Es kommen Wahnvorstellungen auf, vor allem, wenn man nach langer langer Zeit zu dem Ergebnis kommt, die Umgebung heuchelt ihre Anteilnahme nur und will eigentlich in Ruhe gelassen werden mit meinen Problemen.
Und plötzlich liegt da eine Waffe…
So war das in Winnenden, in Erfurt, heuer im Wilden Westen und morgen wird es anderswo sein.
Wir sollten immer bereit sein uns um Menschen in großer seelischer Not zu kümmern.
Schau hin! – was Deine Mitmenschen machen!
Damit wir dereinst mit erhobenem Kopf antworten können, wenn wir gefragt werden: Wo warst Du, als ich allein, hungrig, gequält +…
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Liturgie-Mißbräuche
#5   Stephanus   21:02:31 | Montag, 1. Juni 2009
Warum wird die jüdische Tradition ausgeklammert?
Wenn wir schon Traditionen pflegen,
wenn wir schon die Geschwisterlichkeit leben wollen mit Hinz-und Kunz
und in den Juden unsere älteren Brüder + Schwestern im Glauben sehen, dann sollten wir doch als nachkonziliare Christen mal genauer hinschauen:
Wir würden feststellen, wie aus „einem Guß“ die Kirchlichen Bräuche geformt sind.
Sicher sich weiterentwickelt haben, aber doch immer festhaltend an dem was schon war.
So finden wir im Hohen Tempel zu Jerusalem
Gott persönlich und vom „Geheimnis“ der Unnahbarkeit umgeben.
Wie entrückt, zwar mitten unter seinem Volk, aber man durfte sich ihm nur verhüllt nähern,
und dann die Offenbarung Gottes:
Dies ist mein gelieber Sohn, an dem ich mein Wohlgefallen habe – auf ihn sollt ihr hören!
In den unterschiedlichen Traditionen der christlichen Kirchen hat sich das in Erfurcht immer erhalten: Gott ist da, mitten unter seinem Volk, gegenwärtig im Allerheiligsten Altarsakrament,
die Orientalen und Ostkirchen stellen daher Bildwände auf,man könnte fast sagen wie zum gegenseitigen „Schutz“.
Da ist die Liturgie der Römisch katholischen Kirche direkt offen: Gott wohnte allezeit mitten unter seinem Volk, im Tabernakel des Hochaltares +sein Priester opferte + sein Volk näherte sich ihm voller Ehrfurcht + betete ihn an!
Heute ist alles anders: Gott ist nicht mehr da!
In eine Seitenkapelle verbannt (aus praktischen Gründen) + sein Volk tanzt am Mahltisch um das goldene Kalb seiner Selbstdarstellung!
Und da sieht Bischof Müller keine Verdunkelung …
Redaktion benachrichtigen Die Kirche wird bedroht
#9   Stephanus   20:38:38 | Montag, 1. Juni 2009
Im Westen nichts neues…
weder in Good Old Germany noch drüben überm großen Teich: Das Ergebnis ist überall das selbe!
Nur die Mittel sind halt andere:
Drüben plumpe Gewalt mit Worten und Abrißbaggern.
Bei uns, zuerst die Gleichschaltung der Geistlichkeit (sonst ändern wir den Konkordat, oder schaffen ihn ganz ab) und dann die Forderung den Kirchenboden mal mit seifigen Wortschwällen a la Aggiornamento zu behandeln, was ja automatisch zu einem Verlust an Kirchenbesuchern führte – und dann!: kommt auch bei uns der Abrißbagger!!!
Und um das mal ehrlich zu sagen: Um so manchen Betonkasten nachkonziliarer „Baukunst“ ist es nicht einmal schade.
Frage mich nur, was die Kirche in Deutschland mit den Einnahmen macht, aus dem Verkauf der Grundstücke? Immerhin oft die Sahnestücke in den innerörtlichen Bebauungsplänen.
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#169   Stephanus   12:43:12 | Montag, 1. Juni 2009
monti
wenn ich Rufbereitschaft habe, verkehre ich nicht…
so einfach ist daß.
Aber es geht um mehr, um viel mehr!!!!!!
+++
Wer erklärt an dieser Stelle der Gemeinde mal, warum der Bischhof einen Ring trägt?
+++
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#4   Stephanus   12:15:16 | Montag, 1. Juni 2009
Ob es dem Ziel der Lebensschützer dient…???
dom tutti möchte ich antworten: Nach unserer katholischen Auffassung darf man nichts Schlechtes (Sündiges) tun um etwas Gutes zu erreichen.
Hier: ich darf keinen Menschen ermorden, nur damit dieser nicht mordet.
Nun handelt es sich hier nicht um einen Menschen der angekündigt hat, das er morden wolle, dieser Mensch hat vielltausendfach seinen Eid gebrochen.
Für solche Eidbrecher und Serienkiller gibt es aber Gesetze,die vom Staat beaufsichtigt werden…
Wenn nun dieser Staat aber wegsieht?
Wie dem auch immer sei, ob es klug war im Sinne der Ziele der Lebensschützer, darf dennoch bezweifelt werden, kann geschrieben werden.
Wie aber auch immer, Tatsache ist auf jeden Fall: Durch die Hand dieses Menschen wird kein hoffnungsvolles Leben mehr bedroht!
Nun aber wieder zurück zum Recht!
Noch sechzig Jahre nach dem Krieg wird immer wieder einmal darüber diskutiert ob der „Tyranenmord“ nicht doch gerechtfertigt ist hinsichtlich z.B. einer Person wie A. Hitler.
Ich will nicht abschweifen, aber wenn ich verpflichtet bin einem Wehrlosen beizustehen um ihm auch unter Einsatz meines Lebens zu helfen,dann ist Mord immer noch verboten, aber wie wäre es da mit einem „Duell“?
(Was gibt es nicht alles für schöne Filme: halblinks auf leichter Anhöhe die hölzerne Kirche, davor die ängstlich blickenden Frauen und Kinder, der Herr Pastor dabei, aus der Bibel lesend und unten, im Staub der Straße:
Der Mörder gestellt! – von unserem Helden!
Der Wahrer der Gerechtigkeit ihm gegenüber läßt… :-@
Redaktion benachrichtigen Ein getauftes Pferd?
#64   Stephanus   21:09:10 | Sonntag, 31. Mai 2009
Frohe Pfingsten und das Wehen des Heiligen Geistes über jedem von Euch
Da haben wir ja rechtzeitig zum Fest des Heiligen Geistes ein Kracherthema.
Denn: Alle Welt tut sich schwer mit Ewigem Leben und Seelen und Höherwertigkeiten u.v.m.
Aber es wiederspricht wohl nicht der katholischen Leere, daß alles was lebt beseelt ist. Wie sich diese Seelen im Tang oder im Maiglöckchen oder in der Rose, der Eiche, dem Pferd letztendlich vervollkommnen können oder mit dem Absterben ihrer Träger auch dahinscheiden und für immer vergehen, daß hat noch kein Herrgott uns kundgetan und kein Papst in irgendeinem Dogma festgeschrieben.
Ich stelle mir das so vor und ich will beginnen bei der Textstelle der Heiligen Schrift, wo Jesus selbst davon spricht, daß er von der Frucht des Weinstockes nicht mehr trinken wird bis er wiederkommt…
Ja was ist das?
Für mich ist das ein ganz eindeutiger Hinweis, daß Gott zumindest in der Person seines Sohnes Jesus Christus auch materiell existent ist. Das wir seine „Feinstofflichkeit“ nicht sehen können, ist ja noch nicht der Beweis, daß es sie nicht gibt.
Und wenn er von der Frucht des Weinstockes trinken will, dann muß es zumindest dann noch Weinstöcke geben und warum sollen die Wohnungen die er uns im Himmel bereiten will nicht zumindest genau so materiell vorhanden sein wie Jesus Christus selber…und es wird an nichts mangeln…
Sicher Gottes Gegenwart sollte uns genügen, aber warum darf es keine kühl betaute Wiese sein mit lustigen Schmetterlingen darüber + Fohlen darauf, über die ich allmorgendlich zum Hosianarufen schreite?
Redaktion benachrichtigen Papst reist nach Tschechien + …
#7   Stephanus   12:11:46 | Sonntag, 31. Mai 2009
naja navon, sie lassen ja auch alle Möglichkeiten offen: posten sie als vertriebener Jude oder als
sephardischer Orangenkuchen?
Wenn man sich mal die Mühe macht und alle Gesellschafterversammlungen besuchen würde, dann wäre es in Deutschland wohl noch überall so, daß die Kommunen schon noch das Sagen haben über ihre mehr oder weniger scheinprivatisierten Verkehrsbetriebe.
Aber das ist von ihnen das Ablenken von den wirklich wichtigen Dingen, wie sie das auch mit ihrem nicknamen machen.
habe mal versucht das anhand verschiedener „Wortverlinks“ nach google hier aufzuzeigen.
Warum um alles in der Welt wird eigentlich in den letzten Jahren so unterschieden zwischen Gewalt und Gewalt?
Wer kann mir den als Antwort auf Gewalt, Gewalt verbieten?
Auge um Auge, Zahn um Zahn, heißt doch „navons frohe botschaft“
Aber mal im Ernst: Ich muß auch dem Recht die Ehre geben (ppsssssttttt):
Gerade obige Zeilen lehren uns ja, daß man Wiedergutmachung nicht übertreiben darf. Man darf also für einen ausgeschlagenen Zahn nicht 3 Zähne ausschlagen!
So gesehen, wäre es von den Christen natürlich viel viel besser, wenn sie auch auf Bussen und Bahnen ihre frohe Botschaft verkünden würden.
Und da sich der Markt nach Angebot und Nachfrage regelt, würde der die meisten „Werbeflächen“ erhalten, der am meisten dafür bezahlt.
So gesehen dürften nur Busse durchs Land fahren mit der alles befreienden Christlichen Frohen Botschaft!
Der positive Nebeneffekt:
Der ÖPNV führe schon bald in schwarzen Zahlen.
(Schwarze zahlen :-D )
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#100   Stephanus   01:49:18 | Sonntag, 31. Mai 2009
Soooo! Jetzt ist aber Schluß! Jetzt laßt mal dem Heiligen Geist 2 Tage Zeit!!!
Und die Zölibatsabschaffer sollten mal einen Grund nennen für ihr Volksbegehren!
Das Hin-und Herschielen nach anderen Glaubensgemeinschaften kann doch nur ein Ergebnis bringen: Seit hunderten von Jahren heiraten die protestanitschen Pastoren/innen und? haben sie etwa mehr Zulauf?
Ich will ja die kirchlichen Gemeinschaften jenseits von Deutschland nicht einmal nennen, denn man sollte bei all den Diskussionen eines nicht vergessen: Hier im deutschen Land bekommen katholische wie protestantische Theologen ein Spitzengehalt. Und wenn sie der Sünde der Fleischeslust erliegen, dann zahlt die jeweilige Kirche auch noch das Alimente und das alles von unseren Steuergeldern.
So gesehen ist es schon ein Unterschied, ob ich der Kirche in Deutschland diene oder in Bolivien!
Und selbst dieses wirklich gute Geld welches über Jahrzehnte regelmäßig fließen würde, ist nicht in der Lage die Seminare zu füllen.
Das soll erst dann wieder geschehen können, wenn wie Regina schreibt, der ganze Mensch so wie er ist, angenommen wird. (Von wem eigentlich?)
Machen wir uns doch nichts vor. Ich habe als verheirateter Mann in so vielen spannenden Berufen einfach dadurch schon schlechte Karten, daß ich gedanklich in Abhängigkeit gerade, z.B. im Polizeidienst usw.
Oder ich werde erpressbar: Wir wissen wo deine Familie wohnt!!!!
Kein Priester und wäre er wer weis was für ein Heiliger würde das Beichtgeheimnis wahren, hielte man seinem Kind das Messer an die Kehle!!!
pro Zölibat = pro Beichtsakrament!
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#42   Stephanus   21:49:52 | Samstag, 30. Mai 2009
Immer das Geschwätz vom Zwang
Jeder Priester hatte vor seiner Weihe mindestens 6-7Jahre Zeit sich auf seine Berufung vorzubereiten. Ich schreibe mindestens!
Durch zusätzliche Jahre im Diakonat oder bei zusätzlichen Studien könnten es ja auch leicht mehr sein.
Und dann immer die Vorstellung, jeder Mensch müßte an jeder Ecke die Möglichkeit haben zu ejakulatischer Selbstverwirklichung.
Das ist doch Zwang!!! Und führt langsam aber sicher zu einer eingetrübten Wahrnehmung!
Wie mag es vor den „geistigen“ Augen so mancher poster hier wohl abgehen?: alle Mitmenschen laufen mit entblößtem Unterleib herum sich in schmerzhaften hecktischen Bewegungen ergehend?
Was soll nur so ein armer Kapitain zur See denken, wenn er via Satellit kreuz-net lesen kann. Der Arme ist wieder mal seit Wochen unterwegs, Frau und vielleicht Kind allein irgendwo zuhause. Der kann sich als verheirateter Mann auch nicht besinnunglos am Sextanten abreagieren.
Und unser allseits geschätzter Reinhold Messner,monatelang unterwegs in Schneewüsten und Bergeinsamkeiten, ein Bild seiner Lieben daheim im Gepäck.
Warum müssen immer alle Menschen müssen müssen?
Diese Zwänge, da wird einem ja schwindlich, nur vom lesen.
Ach noch was: Bisher hat es funktioniert, das Beichtgeheimnis der Römisch Katholischen Kirche!
Mir ist es so auch lieber, wenn mein Beichvater solo ist. Mir wäre es mehr als unangenehm, hätte ich den Verdacht, zuhause kreischt seine Alte los:nu, sag schon, hat er, oder hat er nicht…!!!
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#1   Stephanus   18:14:55 | Samstag, 30. Mai 2009
Welche Sünde ist wohl schwerwiegender?
Sind es die Sünden von denen sich kein Mensch freisprechen kann. Jeder Mensch sündigt auf die eine oder andere Weise. Und erzeugt so einen Mangel der ihn hindert hin zur Vollkommenheit,hin zu Gott.
Oder ist es die Willenlosigkeit, die einen in der Sünde verharren läßt, das nicht aufstehen wollen, nachdem man gefallen ist?
Die Heilige Mutter Kirche bietet doch auch ihren Personalen viele Hilfsmöglichkeiten an ,wie man auch gerade was die Folgen der Unkeuschheit angeht, wieder aufstehen kann und trotz der „gegenwärtigen sichtbaren Folgen (für die Wissenden)“ , will man sich nur bemühen, will man nur den Kampf aufnehmen gegen die sündhaften Neigungen,weiter gehen kann, aufrecht sogar!
Da ist es mehr als unklug auf die Strasse zu rennen um dagegen zu demonstrieren, daß der Hausvater versucht Ordnung in seinen Haushalt zu bekommen.
Auch werden weiße Geistliche entsprechend zur Verantwortung gezogen, wenn sie sich verfehlen. Nur ist das mit der weißen Hautfarbe auf dem schwarzen Kontinent so eine Sache.
Einmal abgesehen davon, daß es unfair ist, von der eigenen Situation ablenken zu wollen, indem man auf die Sünde des Nachbarn verweist.(Darf man verweist überhaupt schreiben?)
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#41   Stephanus   15:46:55 | Samstag, 30. Mai 2009
marranenjäger??????
und wie steht es mit dem Erfolg?
Gibt es da was dafür, daß man jagt oder sogar damit Erfolg hat?
Redaktion benachrichtigen Nur Keuschheit rettet + …
#30   Stephanus   15:43:44 | Samstag, 30. Mai 2009
Ein Lotteriespiel
schuldigung, aber ich kann auch nicht überall sein.
Es ist schon ein kreuz, net immer auf dem laufenden zu sein, dabei ist alles vorhanden: internet, kreuz-net, händy und auch isdn und DSL 6000 und ein Fahrzeug der schnellen Eingreiftruppe und Nachbarn und Verwandtschaft , die meine Nummer haben, oder wissen wo ich gerade stecke.
+++
schade, daß einige Pfarreimitglieder Anstoß genommen haben und enttäuscht nach Hause gegangen sind …
mmmhhhhh
Ich weiß mir aktuell aber wirklich keinen anderen Rat als hier mal in die Runde zu fragen: wie könnte man das in Zukunft besser machen?
Redaktion benachrichtigen Wer katholisch ist, fliegt
#66   Stephanus   01:20:21 | Samstag, 30. Mai 2009
naaa, Paulaner
wie halten sie es dann aber mit der Gewißheit: und die Pforten der Hölle werden sie (die Kirche) nicht überwinden!?
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#34   Stephanus   01:18:21 | Samstag, 30. Mai 2009
Marranenjäger ????
Marranen, auch Marranos ist eine im Mittelalter und in der frühen Neuzeit übliche, abfällige Bezeichnung für die, zumeist unter Zwang, zum Christentum übergetretenen Juden und Muslime, die zum Teil heimlich ihre alte Religion praktizierten.
Marranenjäger, wie sehen sie ihre Berufung?
Redaktion benachrichtigen Der Rauch des Satan hat sich noch in weitere Zimmer ausgebreitet
#139   Stephanus   18:21:15 | Freitag, 29. Mai 2009
man kreuznetter
wie kann man so verblendet sein, daß was da riecht ist nicht Schwefel, ihr Computer ist heißgelaufen: Daher: sofort ausschalten!
Redaktion benachrichtigen Ohne Ungläubige wären wir ärmer
#14   Stephanus   23:25:02 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wo findet man denn eine solche Moschee, wo daneben eine christliche Kapelle gebaut werden durfte?
denn in den Stephansdom in Wien kann man nach dem Fratzenspektakel von letzter Woche kaum noch gehen, ohne mit der Heiligen Maria-Magdalena auszurufen: Wohin haben sie meinen Herrn und Heiland gebracht?
Redaktion benachrichtigen So etwas darf in der Tat nie wieder geschehen
#87   Stephanus   23:15:00 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Na, jaaaahh, er kans halt net besser, der Hrdlicka
der eigentliche Skandal aber ist der, daß diese Ausgeburt an Häßlichkeit auch noch jeder Menge Geld kostet.
Geld, daß sonst an allen Ecken und Kanten fehlt, z.B. bei der wirklichen katholischen Beratung für das Leben.
Da werden tagtäglich in Deutschland und Österreich ungeborene Kinder in Bataillonsstärke im Mutterleib ermordet, weil für sie angeblich kein Geld da ist,daß ist der eigentliche Skandal.
Diese Ausgeburt von Häßlichkeit kann man von der Wand runterhauen und wunderschöne Kerzenleuchter davon gießen,aber keines der geschlachteten Kinder kann wieder lebendig gemacht werden.
Das ist der eigentliche Skandal!
Redaktion benachrichtigen So etwas darf in der Tat nie wieder geschehen
#85   Stephanus   22:33:46 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Bitte wieder mit mehr Ernst:
Humor (lat. [h]umor = Feuchtigkeit, Saft; in der Antike im Sinne von der richtigen Mischung der Körpersäfte,[1] die zu einer guten Stimmung verhilft) gilt auf den ersten Blick als eine Fähigkeit, ein Lachen hervorrufen zu können. Als „humorvoll“ werden daher oft Personen bezeichnet, die andere zum Lachen bringen. Eine andere und viel engere Auffassung wird jedoch in der im deutschen Sprachgebrauch sprichwörtlichen Wendung „Humor ist, wenn man trotzdem lacht“ ausgedrückt.
Im Allgemeinen wird im Deutschen unter Humor verstanden, wenn man in einer bestimmten Situation „trotzdem lacht“, eine Otto Julius Bierbaum (deutscher Schriftsteller, 1865-1910) zugeschriebene Formulierung. Wenn man dieses „Trotzdem“ näher betrachtet, dann verbindet Humor Schwäche und Stärke auf eine eigentümliche Art und Weise:Ein Lachen ist nur dann Humor, wenn es in einer Situation der Gefahr oder des Scheiterns auftritt, sich nicht gegen Dritte richtet und eine noch so kleine Hoffnung auf die Überwindung der Krise vermittelt.
So gesehen darf also gelacht werden!
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#81   Stephanus   22:17:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Marcelus:
sie mögen ja recht haben, aber das hat der Heilige Stephan nicht verdient!!!
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#79   Stephanus   22:15:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
lateinheini:
wobei dann gesagt werden muß, daß es sich hier um den Messner handelt der wie hörbar mit der Frage konfrontiert wird: Was sagen sie zu dem regen Zulauf der Piusbrüder in Minsk, und der wie viele andere Menschen auch seine Freude emotional schlecht durchsteuern kann.
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#67   Stephanus   21:54:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Hier ein Beitrag unserer unierten Freunde:
www.youtube.com/watch?v=sVIrZlQtaZk&…
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#63   Stephanus   21:46:39 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Noch eine Fratze
wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen zu erfahren ist, soll während der sonntäglichen Veranstaltungen (von Gottesdiensten wollte der Gewährsmann nicht sprechen) ein Großbildschirm vor der Büste aufgestellt werden:
www.youtube.com/watch?v=THn3RoIK36k&…
Redaktion benachrichtigen Diakonatsweihen abgesagt?
#29   Stephanus   21:28:32 | Donnerstag, 28. Mai 2009
st nicitas und ruhrgebietler
hier wage ich zu widersprechen, denn ruhri hat sich sicher innerhalb der hier abgehaltenen Hauptlinie bewegt und wir sprachen bisher weder vom motzarabischen ritus oder den Hochformen der Äthiopischen Kirche und was es da alles noch so gibt.So gesehen hat ruhri wohl recht.
Auch wurde nicht bis ins Kleinste unterschieden wer nun von all diesen Völkerschaften in Union mit Petrus zu Rom handelt und wandelt.
Es ging schlicht und ergreifend um den Glauben. Und um alles was damit zusammenhängt.
Wenn ich zum Tisch des Herrn trete, dann hat das mit mindest dem Anstand zu geschehen wie wenn ich mich durch mein Äusseres und mein Benehmen als Gratulant dem Goldhochzeitspaar voller Verehrung nähere, oder mich öffentlich bewege,steht die Begegnung mit dem Bundespräsidenten an.
Da käme auch niemand auf die Idee als Pausenclown aufzutreten, es sei denn, er wäre einer.
So geht auch die Art und Weise wie der neuen Trierer Bischofs zu seiner Amtseinführung erschien weit über das hinaus, was man noch mit Geschmacksfragen allein abdecken könnte.
Vergleicht man das oben zu sehende Bild mit denen von sogenannten amtskirchlichen Weihehandlungen oder gar der seit neuem in Mode gekommenen Bildern von Abrißbirnen mitten in gestürzten Sakralbauten, dann weiß hier jeder Betrachter sofort wo dem Dreifaltigen Schöpfergott gehuldigt wird und wo nicht.
Unter den Abrißbildern steht oft:
Wir machen den Weg frei!
Fragt sich nur: wofür?
Redaktion benachrichtigen Wer katholisch ist, fliegt
#63   Stephanus   20:50:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Kloster Reichenstein sucht dringend
aktive Seelsorger.
Herzlich Willkommen!
Redaktion benachrichtigen „Seit dem Konzil ist die Kirche erlahmt“
#24   Stephanus   16:03:59 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Es ist müßig hier darüber zu streiten was alles duch oder wegen des Konzils
zerbrochen oder niedergegangen oder beendet wurde.
Wir können das Gegenteil, also den Werdegang der Katholischen Kirche ohne das Konzil ja nicht einmal simulieren.
Tatsache ist aber und da bin ich Augenzeuge, daß es innerhalb von einer Generation dazu gekommen ist, daß selbst noch im Aufblühen begriffene Ordensgesellschaften, nennen möchte ich hier die Schönstatt-Bewegung,von einer Phase des Aufblühens sofort in eine Phase nicht enden wollenden Niedergangs übergegangen sind.
Die zahlreichen Wirkungstätten die wegen fehlendem Nachwuchs aufgegeben werden, sind meine Zeugen.
Und das alle liegt nicht nur daran, das die Jugendlichen heute mit Fernsehn, Dauerberieselung und oberflächlichem Gedöns aufwachsen.
Von diesem seichten Mist hat früher oder später jeder die Nase gestrichen voll und wendet sich einem mehr oder weniger sinnigen Hobby zu . Und auch wieder der Stille und der Anbetung Gottes.
Nur welche kirchliche Gemeinschaft bietet heutzutage noch Stille und wirkliche Anbetungsmöglichkeiten an?
Wo überragt die Kirche heute das Angebot der Welt um sichtbare Längen?
Richtig, in den Bereichen der sogenannten Tradition. Und dort kann man sich ja wie man immer wieder hört und liest vor Nachfrage nicht retten.
Und genau darum hat der jetztige Papst damit begonnen zu handeln.
Gott sei Dank!
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio + …
#26   Stephanus   15:53:11 | Mittwoch, 27. Mai 2009
sefirot, soll ich mein für sie gedachtes Weihwasser
nun doch nicht zur „Anwendung“ bringen?
Weil, die 10.000 Fegefeuerjahre die Ihnen zugedacht sind (sie haben wohl die wohlmeinenden postings hier von vor ein paar Tagen schon wieder vergessen?, dann lesen sie noch mal nach!) für den Fall, daß sie sich wenigstens hier ehrfürchtig allem traditionalistischen Handelns gegenüber benehmen, von Ihnen selbst nicht mehr verringert werden können.
Ihnen muß also geholfen werden!
Reizen sie daher die frommen Christgläubigen nicht zusehr,die ihre Rettung allein noch in der Hand haben.
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio + …
#24   Stephanus   15:44:40 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Brandenburgis, es muß von Liebe getragen sein…
wenn sich auch im internet gläubige Menschen zu Wort melden, die so von Angesicht zu Angesicht kein Wort herausbrächten.
Nicht jedem ist es gegeben eine begonnene Diskussion emotional auszusteuern.
Und da hier im net ja Höhen und Tiefen des eigenen Resonanzkörpers ungehört verklingen (das akustische kreuz-net ist ja noch nicht erfunden) entgleist halt die Sprache lesbar in oft wundersamen
V e r b a l i n j u r i e n.
Ihre Feststellung Christentum und Judentum wären ja verwandt bedarf einer klärenden Frage:
Es kommt darauf an welches Judentum hier gemeint ist?
Es soll ja Juden und (auch Christen) geben, die abstreiten, daß beide Religionen an ein und denselben Gott glauben.
Ich habe diese Frage auch schon öfter mal gestellt und bisher keine eindeutige Antwort bekommen. (von gutaufgestellten Theologen)
Redaktion benachrichtigen Papst in Monte Cassino + …
#50   Stephanus   21:28:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
clarissa, wo ???
ist das geschehen , von dem Sie hier behaupten?
Man sollte schon nachprüfbare Sachverhalte darstellen!
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#53   Stephanus   20:31:07 | Dienstag, 26. Mai 2009
Das bunte Gewandel bringt uns aber weg von Wesentlichem:
Ungarn. Ab Pfingsten müssen die Wandlungsworte in Ungarn mit der korrekten Übersetzung „für viele“ – Ungarisch „sokakért“ – statt wie bisher falsch „für alle“ – Ungarisch: „mindenkiért“ – gesprochen werden. Das ordnete die ungarische Bischofskonferenz laut dem Weblog ‘Summorum-Pontificum.de’ an. Ein entsprechendes Schreiben wurde am 11. Mai vom ungarischen Primas, Péter Cardinal Erdõ (56) von Budapest, unterschrieben. Mit dem Rundbrief erhielten die Priester auch Aufkleber, um die gegenwärtige Falschübersetzung im Meßbuch zu korrigieren.
Redaktion benachrichtigen Abendland aus Klösterhand + …
#51   Stephanus   19:23:49 | Dienstag, 26. Mai 2009
Es geht wieder mal um Geschmacksfragen
Wenn man nackt im Regen stehen würde, dann wäre dieser Umhang doch recht manierlich und man könnte ihn auch gleichzeitig als Warnweste „verkaufen“. Gut also für die Mitarbeiter des Pannendienstes.
Hat man aber eine große Sakristei voll wertvoller Meßgewänder, dann scheint mir die Amtseinführung unter dem Slogan,“ ab heute alles 20% billiger, außer Tiernahrung“,gestanden zu haben.
+++
Es stellt sich mir aber folgende Frage: Was wäre ärgerlicher?
Wenn ein großer deutscher Discounter seine Kassiererinnen alle mit römischen Meßgewändern ausstatten würde, oder aber bunte Baumwollfummel beim Pontifikalamt?
Redaktion benachrichtigen „Manche Einwände waren, höflich gesagt, töricht“
#26   Stephanus   02:34:02 | Dienstag, 26. Mai 2009
Mensch Paul anus
das sehe ich ganz ganz anders.
Sie haben sicher Recht wenn sie gewisse Abgehobenheiten des Klerus geiseln. Die Geistlichkeit ist nicht zu mehr Klerikalismus berufen, sondern zu mehr Seelsorge. Aber auch ohne den Popen an ihrer Seite ist es der russischen Babuschka über Jahrzehnte gelungen ihrer Familie den Glauben zu erzählen und auch vorzuleben.
Darum bin ich nicht bange, daß Menschen an der Neugestaltung der Erde teilhaben werden.
Für wenn sonst sollte Gott neugestalten?
Es war leider nie die Masse die den engen und steilen Weg himmelwärts anstrebte.
In der Kirche ist das wie im Leben. Auf der Autobahn stundenlang Stau, im Hochgebirge ist man froh über jeden den man ansprechen kann.
Redaktion benachrichtigen Unruhe bei den Altgläubigen
#28   Stephanus   02:18:39 | Dienstag, 26. Mai 2009
Hihihihihi sefirot
wie töricht von ihnen!
wenn die „gutbürgerliche“ Mitte abstürzt, dann brechen auch die extremen Seiten zusammen, rechte wie linke, dann stürzen auch sie in die Tiefe.
Während die stürzenden Gläubigen von ihren Schutzengeln an ihren guten Taten empor gezogen werden, hin zur ewigen Glückseligkeit, werden Sie von ihrer eigenen Bosheit hinabgezogen, >:) ,dahin wo auf ewig Heulen und Zähneknirschen herrschen.
Aber auch ihnen kann geholfen werden. Einmal Gehirn einschalten und eine gute Tat begehen, ihr Schutzengel braucht wirklich nicht viel um sie wenigstens ins Fegefeuer hieven zu können, für die nächsten 10.000Jahre.
Ich denke Sonntag an sie und werde einige Tropfen Weihwasser am Kircheneingang zugleich mit dem Stoßgebet o^/ :(für die armen Seelen im Fegefeuer + extra für den internet-kreuz-net-sefirot) auch für sie sprengen, das macht direkt minus 100 !
Habe das extra hier aufgeschrieben, damit es Nachahmer findet. Es braucht nur noch 98, dann kommen sie zwar unverdient, aber auf Gottes Barmherzigkeit hin,(viel zu) schnell in den Himmel.
Dürfte ich jetzt schreiben: bin ja selber schuld?mmhh O:)
Redaktion benachrichtigen In Deutschland herrschen Schlägertrupps
#80   Stephanus   02:00:21 | Dienstag, 26. Mai 2009
wenn nicht ich, wer dann?
wollte ja so spät (früh) nicht mehr schreiben, aber der freie geist, der ja eigentlich recht hat, der reizt mich doch zu einer Frage:
Wie um alles in der Welt soll das gehen: mit demokratischen Mitteln gegen Gewalt?
Nicht das ich jetzt hier zu den Gewaltpredigern vorstoßen möchte, außer eben im Sinne meines Geistes: Herr rechne ihnen diese Sünde nicht an, denn sie wissen nicht was sie tun, aber demokratische Mittel sind welche, wenn Steine fliegen, Panzerfäuste abgeschossen werden, Sprengstoff alles in Schutt und Aschel legt?
demokratische Mittel sind welche, wenn die friedlichsten der friedlichen Mitmenschen tagtäglich in Bataillonsstärke dahingemeuchelt werden?
Rechte Wange-linke Wange lasse ich nicht gelten!
Redaktion benachrichtigen Was der gesunde Menschenverstand schon immer wußte
#60   Stephanus   00:14:50 | Montag, 25. Mai 2009
caldonazzi…
ein neues Umwort für Quotenkanake ?
nein
oder geben sie hier den Künstler?
nein, nein!
oder den Widerstandskämpfer?
nein,nein, nein, nein
den Burschenschaftler?
…ach wie gut das niemand weiß,daß ich…???? >:)
Redaktion benachrichtigen Was der gesunde Menschenverstand schon immer wußte
#57   Stephanus   00:06:07 | Montag, 25. Mai 2009
Man sollte einmal aufstehen
um wirklich erkennen zu können wer am Stammtisch der Schreihälse wirklich alles Platz genommen hat.
Redaktion benachrichtigen Scheinheilige Zensur
#88   Stephanus   00:00:34 | Montag, 25. Mai 2009
ja schnabeltierkönig…
…das geht auch so bei gepredigten Einkehrtagen. Mittwochs will man dann ins Priesterseminar eintreten, aber diese Gespinnste verfliegen doch recht schnell, spätestens dann, wenn einen der Alltag eingeholt hat.
Darum ja auch meine Hochachtung vor Menschen die diesen Alltag überstehen und wirklich eintreten und standhalten.
Um so bedauerlicher, wenn ihre ehrliche Arbeit von den von Steuergeldern hochgehaltenen sogenannten öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten geschmäht wird.
Was unterscheidet dann noch einen Sender wie den SWR vom chinesischen Staatsfernsehn?
Ach übrigens: Schnabeltiere kenne ich, aber wie sieht ihr König aus? und was kann der mehr?
Redaktion benachrichtigen Scheinheilige Zensur
#84   Stephanus   22:16:24 | Sonntag, 24. Mai 2009
gotthard ???
was heißt hier naiv?
ich hatte doch nur eine unpersönliche, eine allgemeine Frage gestellt.
So ganz speziell kenne ich mich da nämlich nicht aus und wollte keinem auf die Füße treten.
Aber sie meinen gar keine lebenenden Personen?
Sprechen sie von der sogenannten entarteten Kunst?
Redaktion benachrichtigen Scheinheilige Zensur
#79   Stephanus   21:34:00 | Sonntag, 24. Mai 2009
gotthard…
wie kann denn damit der Jude aus der NS-Zeit gemeint sein?
Denke, die sind alle tot?
Ich wollte auch gar keinen speziellen Menschen herausgreifen oder angreifen, ich denke es ging ihnen um ein Menschenrecht.
So nach dem Motto: Gott laß mich ja in Ruhe, aber in den Himmel will ich trotzdem.
Diesen für mich erkennbaren Widerspruch wollte ich einmal erklärt haben.
Redaktion benachrichtigen Wege aus der Kirchensteuerfalle
#13   Stephanus   21:30:32 | Sonntag, 24. Mai 2009
Wer das glaubt ist meschugge
oder hat noch irgendwer den Glauben, daß wir in einer wirklichen Demokratie leben?
Stellen wir und das mal vor: Die Atheisten und die Homos und wie sie alle heißen, die drücken sich wo sie können vor Beitragszahlungen gleich welcher Art.
Die lauen Ostermarschiererchristen bedenken das Rote Kreuz und die Charitas und die jeweiligen tiefgründenden Christenmenschen unterstützen jeweils ihre eigenen Vereine.
Wie werden die Kräfte in 20 Jahren verteilt sein?
Genau!
Eine eindeutige Verlagerung hin zu den konservativen Institutionen wird es geben.
Und da das keiner von den Mächtigen will, wird das Kirchensteuersystem pro Lehmann und Co auf Biegen und Brechen aufrechterhalten.
Einen „privaten“ Vertrag mit seiner Pfarrei abschließen und offiziell austreten, wäre hier eine Möglichkeit.
Einfach nur austreten, gibt nur persönlichen Ärger bis hin zur Verweigerung der christlichen Beerdigung.
Sollte man vermeiden!
Redaktion benachrichtigen Scheinheilige Zensur
#74   Stephanus   21:17:02 | Sonntag, 24. Mai 2009
Gotthard
erklären sie mal den übrigen Lesern warum irgendein Mensch, Juden eingeschlossen, ein Recht haben auf Nichtbekehrung?
Woher nimmt der Mensch dieses Recht?
Ich habe nicht gefragt: Müssen wir Mitmenschen die nicht wollen, gewähren lassen?
Redaktion benachrichtigen Wie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise?
#28   Stephanus   21:54:40 | Freitag, 22. Mai 2009
Keiner der kreuz-net-leser war wohl jemals wirklich in einem Urwald
sagen wir am Amazonas??!?!?!?!
Wenn nicht, dann kommt hier keine Dramatik auf, wenn doch, dann ein wenig mehr von dem Verständnis welches man für all jene aufbringen muß die nach einem gangbaren Weg suchen.
Die in mückenverseuchter schwülheißer Luft nach einem Ausweg suchen, die keuchen und kämpfen und schwitzen und nahe daran sind vor Durst wahnsinnig zu werden. Überall Wasser, aber das Unheil, ja der Tod lauert bei jedem unbedachten Schluck…
man kann das hier ausdehnen, dann bekommt man aber ein Problem mit der 1500zeichen-Grenze.
Wie gut ist es da, wenn einem jemand hilft,
wenn sich ein Licht zeigt,
eine Bahn im Lebensschungel abzeichnet,
ein schmaler Pfad nur,
aber er führt ganz gewiss zum Ziel.
Zum Ziel,
denn der da auf mich zukommt,
der mir freundlich das überschwere Gepäck tragen hilft, der gesundes Lebensspendendes Wasser bereithält,
der kommt daher wohin ich auch will,
ich auch muß will ich gerettet werden.
Und so einfach und beruhigend sind seine Worte: Ich kenne das Ziel, wer wissen will wie der Vater ist, der schaue mich an.
Von ihm komme ich und ich weiß nicht nur den Weg, ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, keiner kommt zum Vater, als durch mich.
Das ist eindeutig!
Wenn Jesus nicht recht hat, dann bin ich verloren.Dann wird mich der Schungel mit seinen Irrlichtern verschlucken.
Wenn Jesus aber recht hat, dann ist er der Weg und alles andere ist eine Sackgasse, wissen das die Konzilsfetischisten nicht?
Redaktion benachrichtigen Zuviel Betrieb am Sonntag morgen?
#9   Stephanus   14:30:02 | Donnerstag, 21. Mai 2009
zölibat, das wird teilweise schon gemacht
auf allen shampooflaschen, cremedosen und zahnpastatuben die von deutschen discountern vertrieben werden, stehen die inhalte jeweils auch in latein.
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#21   Stephanus   14:25:49 | Donnerstag, 21. Mai 2009
wassers: der Wein im Kelch…
war:Wein !!!
Wer nicht in der Tradition der Kirche lebt und glaubt, der kann mit Rechtstraktaten umherwedeln wie er will, seine Taten oder hier besser, seine Untaten, verraten ihn.
(So Jesus Christus laut Heiliger Schrift über einen seiner heutigen Apostel)
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Internet + …
#9   Stephanus   12:29:21 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Evangelium an Christi Himmelfahrt, nach Markus,16/15-20
Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, + verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
Wer glaubt + sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; + die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen + setzte sich zur Rechten Gottes.
Sie aber zogen aus + predigten überall. Der Herr stand ihnen bei + bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.
Frage:
Wenn wir lesen: >Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen…<
stellt sich da nicht automatisch die Frage: Sind wir wirklich die Glaubenden, von denen hier geschrieben wird?
Wo sind all die Priester + Gläubigen, die Wunder tun zur grösseren Ehre Gottes?
Gibt es hier auf kreuz-net einen kath. Priester, der hierzu mal etwas sagen kann, ohne einen roten Kopf zu bekommen?
Antworten wie, wir leben heute nach dem Konzil, lasse ich aber nicht gelten!
Sind wir vielleicht gar Ungläubige, von einer krankhaften Leichtgläubigkeit befallen oder sind wir Narren, weil wir glauben wir hätten Glauben ?
Oder haben wir Gott schon längst abgeschrieben-glauben nur nur noch an uns selbst ?
Redaktion benachrichtigen Zuviel Betrieb am Sonntag morgen?
#5   Stephanus   12:12:30 | Donnerstag, 21. Mai 2009
So gesehen, werter Compassion,…
waren die Zeiten vor dem Konzil weniger streßig.Was muß ich als Deutscher laufen! Laufen bis ich in Indien, in Süd-Afrika, in Bolivien und selbst in Rom eine deutschsprachige Messe gefunden habe. Da geht Zeit drauf, Zeit die mir kein Arbeitgeber bezahlt. So gesehen ist die nachkonziliare Ära für einfache Christengemüter unbezahlbar geworden.
Wie gut das sich die Zeiten ändern. Bald wird es mir wieder möglich sein, die erste beste Kirche anzusteuern und ich bin mitten unter denen die auch mich verstehen, die mich um meiner Menschlichkeit annehmen, die meine Suche belohnen ganz einfach schon deshalb weil wir die gleiche Sprache sprechen.
So gesehen bin ich unserem Heiligen Vater und den wackeren Kämpfern von der Piusbruderschaft sehr dankbar.
Ich war zwar immer schon katholisch, aber mittlerweile verstehe ich eine alte Werbung etwas besser, wenn wie dort gesagt wird:
Gehst Du eigentlich auch zur Tridentinischen Messe? Ja, nicht immer- aber immer öfter!
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#194   Stephanus   12:03:18 | Donnerstag, 21. Mai 2009
marcelus und die christliche lehre von den autonarren
oder wie ist das jetzt gemeint?
was lehrt den der christliche Glaube über mein Leben in den Händen von Autoritäten?
Und was hat der christliche Glaube all die Jahrhunderte gelehrt, als es noch keine Autos gab?
Was macht er mit dem autofreien Sonntag (der siebziger Jahre z.B.)???
Fragen über Fragen! Wer kann sie beantworten?
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#93   Stephanus   21:51:17 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Und: es wird von deutschem Boden kein Krieg mehr ausgehen
Die militanten Frauen sind zwar Gott ein Greuel, aber in den Augen der Welt eine Lachnummer und die Kochlöffelschwingenden Windelwechsler machen sich selbst noch in die Hose, sollte es zur Einberufung kommen.
So gesehen sind Quotenfrauen und männliche Weicheier eine unschlagbare Allianz des Pazifismus.
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#89   Stephanus   21:47:51 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Nichts!Sie sollen schon noch weiter kochen und putzen, denn
Es soll ja Frauen geben, die intelligenter als Männer sind. Aber davon wird die Küche auch nicht sauber.
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#86   Stephanus   21:46:01 | Mittwoch, 20. Mai 2009
nee hermanowskiorlando, gerade eben nicht
darum habe ich ja auch geschrieben, daß ich sehr dafür bin, daß den Vätern ihr Recht auf die ihnen von der großen Natur (Schöpfergott wollte ich mal nicht schreiben) zugestandenen 50% auch bleibt.
Gerade in einer Ehe kann sich jeder als wahrer Demokrat bewähren.
Die Gemeinschaft ist klein, ist daher überschaubar und jeder Teilnehmer an dieser Gesellschaft hat gleichen Stimmenanteil: Die Frau 50%, der Mann 50%!!!
Sind beide schlau (klug) dann arbeiten sie demokratisch zusammen und können auf sagenhafte 100% zurückgreifen. Sie können aus dem Vollen (100%) schöpfen.
Sind sie dumm genug und antidemokratisch, herrscht die Willkür, gibt es Verweigerung, gibt es Selbstsucht u.w.n.n.alles, dann sieht es schlecht aus im Kleinsten Staat der Welt.
Im schlimmsten Fall arbeiten sie gegeneinander 50%:50%
Das sind dann aber nicht Halbe/Halbe, das sind dann 0 !!!
50% +50% = 100%dagegen 50% – 50% = 0
Mann kann alles haben oder auch alles verlieren.
Nur der wirkliche Demokrat kommt hier an ein menschenwürdiges Ziel.
Ich bin gerade dabei die Spreu vom Weizen zu trennen.
Denn in der Bibel muß ich lesen: Alles was dich hindert, entferne, schneide ab, reiße aus!!!
Wer sich als Feind der Gemeinschaft zeigt, muß die Gemeinschaft verlassen!!!
Wer mir meine Kinder in Armut stürzt der stürzt selbst in Armut.
Wer mir meine Kinder abtreibt, der wird selbst sein Leben verlieren
Wer einem meiner Kinder ein Ärgernis gibt, auf das es Schaden an seiner Seele nimmt, der sei ausgestoßen…
Wer macht mit?
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz reif
#90   Stephanus   21:32:39 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Und es gibt den Rat der Zeit…
überprüfe alles und das was gut ist behalte: So gesehen stellt sich bei mir die Frage, mit was verdienen all diese Menschen ihren Lebensunterhalt?
Etwa mit ehrlicher Arbeit?
Wenn aber nicht, dann stellt sich mir eine neue Frage: Wer bezahlt all diese Menschen für das was sie da machen?
Was?
Wir? Wir die Steuerzahler!?
Wirklich?
Und warum machen wir das?
Wenn wir doch Steuern zahlen, dannn heißt das doch, das wir Leistung erbracht haben, daß wir Geld haben, daß wir Macht haben?
Warum bezahlen wir dann Menschen die sich so verhalten wie Knoblauch und Antikonkordat-Kastner?(2006: „Weg mit dem Konkordat“, eine Aktion von W. P. Kastner mit Georg Ledig, Abbruch durch Staatsschutz und Ermittlung durch den Staatsanwalt)
Gibt es nicht Millionen Menschen die wirklich unserer Hilfe dringend bedürfen?
Ist es da nicht himmelschreiendes Unrecht, wenn wir Menschen am schei… halten die den ganzen Tag nichts anderes zu tun haben, als all das zu unterwandern und zu unterhöhlen, was uns seit Jahrhunderten Schutz und Bestand garantiert hat?
Sollen die doch von ihrer Kunst satt werden. Mein Geld bekommen die nicht!
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#72   Stephanus   21:21:57 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Im Internet schreien gequälte Väter auf…
sie beklagen sich massiv über mancherlei Fehlverhalten der Jugendämter und der entsprechenden Familiengerichte.
Es gibt hunderte Fälle, da ist Familie in den Augen der Jugendamtsmitarbeiter und Familienrichter: Mutter und Kinder. Der Vater kommt überhaupt nicht mehr vor.
Nicht einmal die ihm von der Natur zuerkannten 50% darf er für sich in Anspruch nehmen. Wenn er aufmuckt und es der Frau nicht gefällt + die Jugendamtstante auf den Plan tritt, dann bricht für ihn + anschließend auch für die Restfamilie die Hölle los.
Tausende Kinder sind auf diese Weise in der letzten Zeit in die Verarmung gestürzt, hunderte Ehen zerstört worden.
Laut internet fordern gequälte Männer in einer „kleineren“ deutschen Großstadt ein Männerhaus. Als Schutz vor der entarteten Weiblichkeit.
So weit ist es also gekommen im Land der Dichter + Denker.
Hätten wir Männer damals im Deutschunterricht doch besser aufgepasst:…vergiß die Peitsche nicht!
Ich war nie ein Schwarzmaler, aber heute, am Vorabend des Vatertages muß ich bekennen: Es ist alles zu spät.
Alles!!!!!!!!!
Deutschland ist gerade dabei den neuen Kult der unterschwellig mit Hilfe der Männerwelt in jahrzehntelanger mühevoller Arbeit aufgebaut wurde, zum Superdogma zu erheben: Den Feminismus!!!
Ihm wird alles geopfert: die Liebe, der Verstand, die Vernunft, die Ehe, die Moral, die Familien, unser Wohlstand usw und Männern die dagegen aufbegehren, werden die Menschenrechte aberkannt. Überall Feministinnen: beim Jugendamt, den Familiengerichten…
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#153   Stephanus   20:58:00 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Das Recht diene dem Menschen und nicht:
der Mensch diene dem Recht.
Machen wir einen Sprung:Die Rechtsquelle bezeichnet nach der modernen Auffassung den „Erkenntnisgrund für etwas als Recht“. Diese Definition wurde von Alf Ross im Jahre 1929 publiziert und ist bis heute weitgehend anerkannt. Rechtsquellen können unterschieden werden in
* Rechtserzeugungsquellen, die die Vorstellungen und das Verhalten der Betroffenen umfassen, welche das Recht bestimmen;
* Rechtswertungsquellen, die allgemeine Maßstäbe, wie z. B. Gerechtigkeit oder Freiheit umfassen; und
* Rechtserkenntnisquellen, die Rechtsquellen im engeren Sinne, also Gesetze, Verordnungen, Satzungen und Verwaltungsvorschriften.
machen wir einen Sprung:
Wenn es ein Recht gibt, dann muß es auch ausgefüllt werden, es muß also jemand da sein, der es ausfüllt!
So gesehen gibt es weltumfassend massenweise Rechte die immer noch ihre Gültigkeit haben weil sie nie abgeschafft wurden, aber man kann sie nicht mehr anwenden, weil niemand da ist der sie ausfüllt.
Was nutzt mir ein Recht, ein Kirchenrecht welches tausende Seiten Papier bedruckt, wenn es allein in einem Schrank in der Wüste steht und niemand ist da ausser Sand und Hitze? Für die braucht es das Gesetz, das Recht nicht.
Und wenn nun ein Autofahrer sich dorthin verirrt. Kann der was damit anfangen, hilft es ihn weiter oder verbietet es ihm etwas?
Es ist einfach lächerlich, wenn ich meinen Kirschbaum abholze und dann(aus Neid,aus Mißgunst?) einem Anderen verbieten will seine eigenen Kirschen zu pflücken!
Redaktion benachrichtigen Die Erklärung des hochgelobten Karl Marx
#58   Stephanus   00:31:13 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Mal abgesehen davon wer blökd oder blöckend bleckt oder bleckd ?…
ist der Leitartikel doch sagenhaft, nicht wahr?
Einfach ein Genuß?, oder?
Da jagen die Jagenden jahrelang, ja was schreibe ich, jahrzehntelang hinter, leider auch anderer Leute,Geld her um es dann durch Ihresgleichen innerhalb von Stunden und Tagen zu verlieren. Weg und aus und vorbei!
Ob der Wiesel oder Madoff noch soviel Geld haben um sich ein Säckchen Kartoffel neue Ernte 1,49Euro (kommt aus Ägypten) kaufen zu können?
Wenn nicht, dann würden sie neidvoll schauen, auf meinen kleinen Garten. Ich hatte zwar nie Geld und so konnten es mir gewisse Gauner auch nicht wegnehmen, aber von dem Wenigen was ich übrig hatte habe ich das Stückchen Land gekauft und es wachsen dort Himbeeren und Brombeeren,rote und schwarze Johannisbeeren und sogar ein Weinstock und Apfelbäume stehen auch darauf: Rheinische Goldrenetten z.B. und Kartoffel eben, und 3 Pfirsichbäumchen, die hatten letztes Jahr schon über 20 Pfirsiche,habe sie erst vor 2 Jahren gepflanzt.Und verschiedene Kräuter und Salate und Blumen. Für einen autarken Selbstversorger reicht es noch nicht ganz, aber ich habe noch ein Stücken Wiese, da könnte man noch einige Zentner Weizen anbauen,eine 2-Wegemühle hätte ich noch und einen Holzbackofen auch.
So gesehen habe ich mehr wie der eine oder andere Wiesel oder Madoff nach der Bankenpleite. Ob ich ins Finanzgeschäft wechseln sollte? Auch Marx hätte seine helle Freude an mir, nicht wahr?
Immerhin kann ich auf meinen kleinen Garten zeigen und ausrufen:Mein Kapital!
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#137   Stephanus   00:09:35 | Mittwoch, 20. Mai 2009
So gesehen
hat Kirchenrecht also was mit Disziplin zu tun. Einmal abgesehen von materieller Sicherheit die ja auch eine Rolle spielt, ist es doch so, daß hier Heil verkündigt wird und damit darf niemals Willkür einhergehen. Der Gläubige muß schon sicher sein können, daß er wirklich das Richtige, hier das Gültige erhält.
So gesehen ist das Kirchenrecht also rechtens.
Aber was ist, wenn man als Ottonormalverbraucher das Gefühl nicht mehr los wird, Kirchenrecht steht plötzlich für Willkür oder gar für Machtmißbrauch?
Dann pfeife ich doch irgendwann auf das Kirchenrecht und lasse mich nur noch von seinem Fundament leiten, daß da heißt: Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.
So gesehen habe ich mittlerweile keine Schwierigkeiten mehr mit dem Weg der Piusbrüder. Die gehen konsequent ihren Weg und schrecken die gutbürgerlichen Mitte, heute auch Lügenadel genannt, ein wenig auf.
Ein bischen Bewegung aber hat noch keinem geschadet, auch der Amtskirche nicht.
Bald ist wieder Pfingsten, dann kommt wieder vermehrt Bewegung in die Sache. Wohl dem, der sich davon erfassen läßt.
Übrigens, keine faule Ausreden gegen ein Hin-und Her mit dem Heiligen Geist als Trainer, geistige Bewegung hält jung!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse
#70   Stephanus   17:34:02 | Sonntag, 17. Mai 2009
hallo ruhri, ist es so?:
schon zurück?
Weit gereist vom Nord zum Süden
Und zurück von Süd nach Norden;
Ach wie zierlich, wie manierlich,
Ja, der ist ein Mann geworden!
»Grüß Sie Gott!« – »Sie sind sehr freundlich,
Bitte lassen Sie sich nieder!«
Und ich setze mich, und denket!
Er erkannte gleich mich wieder.
(T. Storm)
Redaktion benachrichtigen Deutsche kollaborieren mit Kriegsverbrechern
#8   Stephanus   17:00:49 | Sonntag, 17. Mai 2009
Damals vor 1945
Dabei hat damals alles so gut angefangen. Erinnern wir uns!
Die Menschen und hier herausragend die Menschen jüdischen Glaubens hatten über so lange Zeit auf den Messias gehofft. Sie haben gewartet und gebetet und viel Unrecht ertragen, immer in der Hoffnung: bald kommt er!
Und als er da war, da haben sie ihn nicht erkannt, nicht als Kind in der Krippe und später auch nicht. Dabei hat er ihnen doch über die Jahre immer und immer wieder die Schriften erklärt und wie sich alles zusammenreiht und erfüllt.
Aber selbst seine engsten Freunde, selbst die Apostel gerieten in hitzigen Streit darüber, wer welchen Ministerposten im kommenden Reich innehaben würde. Und Jesus Christus hat einen harten Tadel für sie bereit.
+++
Seither sind viele viele Jahre vergangen + wie stehen wir heute da?
Zu keiner Zeit hat es mehr Waffen gegeben wie heute. Waffen genug um uns alle gleich mehrfach umbringen zu können. Man muß ja auf der Hut sein, vor seinem Nächsten. Man kann keinem mehr vertrauen! Keinem!
Sicher, auf der Hut sein ist gut, wissen wir doch, der höllenschwarze Satan geht umher wie ein brüllender Löwe, suchend wenn er verschlingen könnte. Und so mancher Mitmensch läßt sich herab für ihn den Handlanger zu spielen.
Aber da ist auch noch mehr: Da steht immer noch die Botschaft vom Anfang, vom Anfang des neuen Bundes Gottes mit uns Menschen.
Ja ganz zu Anfang dieser Frohen Botschaft hören wir die Worte: Friede auf Erden den Menschen die einen guten Willen haben!
Es gibt also noch Hoffnung…
Redaktion benachrichtigen Familien schützen statt Krieg führen + …
#57   Stephanus   16:44:44 | Sonntag, 17. Mai 2009
von Guttenberg, tatsächlich?
Sie könnten Recht haben, denn zum Zustandekommen der Gültigkeit eines Sakramentes nwird „wenig“ verlangt: Die Form und die Materie müssen stimmen und dann kommt noch etwas von vielen unerwartetes: Der Spendende muß nicht einmal daran glauben. (habe ich das jetzt so richtig ausgedrückt?)wenn er das Sakrament in dem Sinne spendet wie es die Kirche immer gewollt hat.
Aber:!!!!!!!!!!!!!
Wir sind nicht bei mac-drive!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wird auf diese Art und Weise, die ja scheinbar noch verteidigt wird, wirklich dem gegenwärtigen Gott, Genüge getan???
Wir brauchen uns nur einmal umzuschauen und in der Horizontale nach Würde und Anstand zu schauen. Da wird den ansonsten oft wie verloddert daherkommenden Jugendlichen dringend empfohlen, im konservativem „Zwirn“ gekleidet anläßlich eines Bewerbungsgespräches zu erscheinen.
Und vertikal gesehen, dem Dreifaltigen Schöpfergottes gegenüber,benimmt man sich wie bei einer Stehparty bzw was für mich noch schlimmer ist: wie auf der Zuwegung bei Mac-Drive.
Ist das wirklich der gebotene Umgang mit unserem Schöpfer?
Oder ist das nicht vielmehr Ausdruck von Desinteresse? Und zwar von Volk + Priesterschaft?
Und wenn die Priesterschaft davon befallen ist, wurde dann wirklich Brot in den Leib des Allerhöchsten verwandelt?
Ich meine, kann man sich da ganz sicher sein? Wo doch den Herrn Prälaten scheinbar alles so egal ist? Ist da wirklich der Wille zur Wandlung vorhanden (gewesen)?
Das Laue, Gott gegenüber, ist mehr als ein Skandal …
Redaktion benachrichtigen So versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern
#23   Stephanus   13:05:18 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wider alle Lallbackenhaftigkeit dieser Welt
darf doch wohl die Frage gestellt werden, was man nun diesem inzwischen verstorbenen Erzbischof unterstellt, bzw was hat er eigentlich falsch gemacht?
Wenn es im katholischen Glauben noch um mehr geht als um Schleppen+ dummkreischende Papageien, dann muß doch dieses Mehr einmal klar definiert werden können?
Tut es auch, sagt man+ verweist auf den Katechismus.
Nun! Wenn der recht hat, wenn er das wiederspiegelt was ein Mensch zu glauben hat, will er sich katholisch nennen+ wenn das Herrenwort wichtig ist welches da lautet: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben +ein Zweites: Wer den Vater kennen(lernen)will +mich ansieht, der sieht auch den Vater (wie er ist und denkt), dann hatte doch Erzbischof Lefebvre recht,wenn er zur Vorsicht mahnt vor den vielen Wölfen im Schafspelz!
Was ist denn heute in der Fläche im Raum der katholischen Amtskirche noch unzweideutig katholisch?
Wer von den Personalen glaubt denn noch vollumfänglich an all die Aussagen des Glaubensbekenntnisses?
Das alles sind Formeln + Formen + wandelbar + vielfach auch unnötig? meinen Sie?!
Na ja, dann aber bitte nicht einseitig, dann bitte auch mal alle jüdischen und buddistischen und fetischistischen u.u.u. Formeln + Formen auf den Tisch der Beliebigkeiten.
Dann laßt uns doch ganz frei sein, von allem!
Weg mit den Gesetzen und Vorschriften im Strassenverkehr und im geschlechtlichen Umgang miteinander!
Ein paar Gesetze müssen schon sein?
Warum dann nicht die des Katholischen Glaubens?!?!
Redaktion benachrichtigen Für das Leiden der anderen haben sie kein Verständnis
#21   Stephanus   17:20:07 | Dienstag, 12. Mai 2009
Zuerst einmal sollte man jedem Menschen die Hand schütteln können
Das Händeschütteln ist ja in der uns eigenen Art nicht überall auf der Welt üblich, aber es gibt überall Gesten die aussagen: schau her!-ich komme unbewaffnet!-Du brauchts keine Angst vor mir zu haben!
+++
Wennn ich heutzutage im internet unterwegs bin, auf kreuz-net, in foren zu hunderterlei Themen, wenn ich mit Tausenden zusammen ein Fußballspiel anschaue, mit Hunderten zusammen Bahn fahre, einem Mitfahrer im Bus meinen Platz anbiete,dann weiß ich doch nichts von seiner politischen oder religiösen Einstellung. Und wenn mich irgendein Reißen in den Gliedmaßen plagt, dann gehe ich zum besten Arzt am Platze. Und wenn das ein Iraner oder ein Israelit ist? Unser Kontakt reicht doch maximal so tief, wie ich das für die gute Behandlung notwendige Geld aus meinen Gewandfalten herauskramen muß.
So gesehen werde ich auch weiterhin jedem Gegenüber die Hand schütteln und dabei hoffen, daß er sich als Mitmensch entpuppt dem zu vertrauen richtig war.
Und wenn sich der Freund eines guten Bekannten als „Indianer“ outet und anfängt von Manitou zu sprechen, dann bin ich dabei, ich habe ihm nämlich auch etwas zu berichten. Und zwar von einem Schöpfer des Himmesl und der Erden, den wir den Dreifaltigen Gott nennen.
Letztendlich zählen nur Argumente. Emotionale Ausbrüche dürfen hier und da auch sein, aber was uns weiter bringt, sind Überzeugungen die überzeugend vorgetragen werden und darum wird auf Dauer der Katholische Glauben alles andere überstehen.
Redaktion benachrichtigen Neue Brücken zum Feind + …
#60   Stephanus   17:02:54 | Dienstag, 12. Mai 2009
schalom und die Kühlschränke
Gut Nacht ! Vorher gucken Sie noch in Ihren Kühlschrank ! Wohl bekomms .
genau das ist die Lösung, jedenfalls dann, wenn man bei einer so umfangreichen Diskussion jeweils maximal 1500 Zeichen zur Verfügung hat.
Machen sie sich doch einmal wirklich Gedanken darüber, warum sie und ich überhaupt dazu in der Lage sind in den Kühlschrank schauen zu können.
sie wollten die Leser ja nur darauf aufmerksam machen, ich würde Wasser predigen und Wein trinken. Aber die leckeren Sahnejoghurt und die mildgeräucherten Gebirgsbachforellen (echt lecker) können von mir auch nur deshalb angsschaut werden, nicht weil ich den notwendigen Geschmack besitze mir von meinen wenigen Teuros wohlschmeckende Genüsse zu kaufen, nein, anschauen kann ich sie vor dem Zubettgehen nur deshalb, weil ich auch einen Kühlschrank habe und ein solcher lohnt sich nur, wenn man einen funktionierenden Stromanschluß am Haus hat und der wiederum wäre sinnlos, gäbe es nicht ausreichend Stromerzeuger im Lande. Die kann es aber nur dort geben, wo Menschen bereit sind …
Merken sie was?
Wir sollten alle dem Lieben Gott dankbar sein, daß wir in Deutschland, mitten im Alten Europa leben dürfen und das die RAF in den 70zigern eine Ausnahmeerscheinung war und wir nicht nächtens vom „leuchtenden Pfad“ heimgesucht werden. Dann wäre es aus mit Bergforellen und Sahnepudding.
Was haben Marxisten, Maoisten und Kommunisten schon dazu beigetragen, daß es der Welt auch materiell besser geht???
Traditionalisten dagegen doch recht viel…
Redaktion benachrichtigen Neue Brücken zum Feind + …
#54   Stephanus   01:24:49 | Dienstag, 12. Mai 2009
Schalom es ist purer Luxus
dem Lieben Gott hier die Zeit zu stehlen.
Kein wahrhafter Katholik betrachtet die Kirche als Luxusdampfer, aber auch nicht als Schiff, das von Übelbringern wie Marxisten und Genossen gesteuert wird und Menschen wie Ernesto Cardenal, Dom Helder Camara mögen ja irgendwann mal das Gute gewollt haben, aber indem sie den Marxismus auf den Thron zur Anbetung setzen, haben sie sich komplett von allem verabschiedet was auch nur entfernt etwas mit Katholisch zu tun hat.
Wenn sie dem verarmten Landmann wirklich hätten helfen wollen, dann bitte so wie Mutter Theresa. Und statt Maschinenpistole, den Rosenkranz in der Hand.
Unsere Familie hat schon immer Missionare in aller Welt unterstützt und ich habe daher Einblick in viele Weltgegenden wo katholische Kirche vor Ort wirklich alles gegeben hat und nie gefragt hat, was bringt mir das für Vorteile oder Nachteile, daß ich gerade hier vor Ort tätig bin. Egal wer da gerade an der Regierung ist.
Aber ihre „Helden“, waren nie dabei, um zu helfen, Ihre Verehrten haben Waffen geliefert und Mordkommandos heißgepredigt, bis dutzende von Missionaren in ihrem eigenen Blut tot danieder lagen, auf einer einzigen Missionsstation in Rhodiesien 6000 einheimische Kinder und Jugendliche zum Freiwild wurden für die Sünde, als Kindersoldaten mißbraucht und umgebracht.Ein Beispiel von vielen Dutzend für deren Beschreibung hier der Raum fehlt.
So gesehen: schalom sind sie ein Haßprediger!!!
Redaktion benachrichtigen Neue Brücken zum Feind + …
#48   Stephanus   00:53:09 | Dienstag, 12. Mai 2009
schalom, au! au! au!
aber so was von daneben, wenn sie schreiben:Auf jeden Fall lässt sich Jesus Christus nicht auf ein 40mal40cm Korporale reduzieren.
Gott läßt sich nie erfahren in der Horizontale. Darum ist Befreiungstheologie nie Katholisch.
So gesehen ist das Korporale der Boden von dem aus Gott erfahrbar ist. Der Mensch muß orthogonal ausgerichtet sein, dann ist sein Handeln hier auf Erden, also in der Horizontalen von katholischem Geist durchtränkt und führt zu Gott.
So gesehen steht das Korporale nicht für Beschränkung, sondern für die grenzenlose Fülle.
So gesehen schreiben sie sich selbst ins unkatholische Abseits, wenn sie bekennen:Wir am Kirchlichen Zentrum in München und bei den Franziskanern waren eher an der Theologie der Befreiung orientiert und engagiert. Ernesto Cardenal, Dom Helder Camara, El Che waren uns als Studenten näher als Kirchenpfau und Pharisäershow.
Sie mögen ja in Franz-Josef Strauß einen Kirchenpfau gesehen haben, aber in dem sie die Tradition der Römisch-Katholischen-Kirche als Pharisäerschow schmähen, beweisen sie, wie weit weg sie von all dem sind, was Katholisch sein ausmacht.
Jesus Christus ist eben nicht der Che Guevara der Jahre 30-33.
Jesus Christus predigt auch heute noch: Du darfst nichts Schlechtes tun um was Gutes damit zu erreichen. Und was haben die Marxisten den Menschen bis heute gebracht?
Statt von Nächstenliebe sind auch sie nur getrieben von Größenwahn und Machtgeilheit. Genau solche Ausgeburten der Hölle wie die Großkapitalisten!
Redaktion benachrichtigen Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche
#83   Stephanus   00:51:13 | Montag, 11. Mai 2009
Ich weiß nicht recht
ob zölibat hier warhhaftig ist?
+++
Ich würde schon ganz gerne hier und da einmal der Liebe Gott sein wollen.
Zölibat brauchte sich dann aber nicht zu fürchten, denn als Lieber Gott wäre ich ja nicht mehr ich. Meine Fehler und Schwächen wären dann ja verschwunden und wie es mein Name schon ausdrückt: Ich wäre ja ein lieber Gott!
Ob das aber den bösen Lebewesen gefallen würde?
Ob ein zölibat damit leben könnte?
Ich wage das, menschlich gesprochen, zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Ersatz für den nicht mehr existierenden Antisemitismus + …
#25   Stephanus   02:37:19 | Samstag, 9. Mai 2009
also man paulaner
wenn ich das richtig verstehe, dann haben sich sicher zahlreiche „Würdenträger“ auf die eine oder andere Art und Weise geschlichen, nur wohin?
Von dem verstorbenen Erzbischof Marcel Lefebvre kann man das doch wohl nicht sagen.
Nach vielen Jahren im diplomatischen Dienst der Katholischen Kirche, als Legat des Papstes für Afrika usw hat er sich in weiteren Aufgaben bewährt bis zu seinem Pensionsalter. Und von da, aufgefordert von zahlreichen Mitbrüdern im Amt und Jungklerikern mit dem Segen der Kirche weiter gemacht, wieder aufgebaut und weitergebend was er von seinen „Vätern“ erhalten hat, wie er es selber sagte.
Und z.Z. kann man doch wohl die eine oder andere Wendung in der Weltkirche erkennen, die seiner Haltung Recht zu geben scheint, so rum oder so rum !
Oder sehen sie das anders? Dann erklären sie das mal an Beispielen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#250   Stephanus   00:18:38 | Samstag, 9. Mai 2009
Nichts Neues
der Frühling naht
Saatkrähensprache
Klatsch und Tratsch
der alte Schnee
der alte Matsch
der Dreck am Rad
( A .Herzen)
Redaktion benachrichtigen Ersatz für den nicht mehr existierenden Antisemitismus + …
#17   Stephanus   20:04:47 | Freitag, 8. Mai 2009
Na Pius XII ,na wo finden sie sich wieder in folgenden Zeilen?:
Leier und Schwert
( Andreas Hofers Tod)
Treu hingst du deinem alten Fürsten an,
Treu wolltest du dein altes Gut erfechten;
Der Freiheit ihren ew’gen Bund zu flechten,
Betratst du kühn die große Heldenbahn,
Und treu kam auch dein Volk zu dir heran,
Ob sie der Väter Glück erkämpfen möchten.
Ach! wer vermag’s, mit Gottes Spruch zu rechten?
Der schöne Glaube war – ein schöner Wahn.
Es fangen dich die Sklaven des Tyrannen;
Doch wie zum Siege blickst du himmelwärts.
Der Freiheit Weg geht durch des Todes Schmerz!
Und ruhig siehst du ihre Büchsen spannen.
Sie schlagen an, die Kugel trifft ins Herz,
Und deine freie Seele fliegt von dannen.
(K.Th. Körner, 1802)
Pius XII sie schreiben:
Aber: es zeigt etwas sehr positives. Nämlich, dass es längst wieder politisches Gewicht hat, was der Papst sagt. Die Religion ist längst keine Privatsache mehr, Gott nicht mehr tot für den öffentlichen Diskurs.
So ähnlich wurde auch vor 2000 Jahren schon gesprochen mit dem Ergebnis, daß Jesus Christus ans Kreuz geschlagen wurde.
So ähnlich wurde auch vor 200 Jahen gesprochen, anschließend fiel das Haupt des Königs unter dem Fallbeil.
Und jetzt melden sie sich wieder mal zu Wort unter dem Kürzel: Pius XII
Darf ich daran erinnern, daß in Zusammenhang mit ihren Wortmeldungen oft grosses Unheil gesehen ist,welches Sie seitenlang schöngeredet haben!!!
Wenn ich an Diestedde denke und an ihre Zeilen heute, mir wird himmelangst!
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#245   Stephanus   19:43:06 | Freitag, 8. Mai 2009
Seit mehreren Dezimetern kam nichts mehr zum eigentlichen Thema:
dabei aber sehr verschwommene Vorstellungen von der Himmelswirklichkeit. Darum hier einmal Aufklärung für Alle oder für Viele?:
Fabel:
Eines Regenwurms hintrer Teil –
denn der vordre lebte rüstig weiter –
klomm empor die Himmelsleiter
und begehrte Einlaß in das Heil.
„Würmer, die ein Spatenstich halbiert hat,“
sagte Petrus, „wenden sich am besten
an Abteilung neun; da gibt es Kästen,
die man für die Würmer reserviert hat.
Humuserde ist darin gespeichert,
extra fett und extra temperiert,
mit Kompost und Jauche angerührt
und mit Vitaminen angereichert.“
„Danke!“ rief der Wurm, „das will ich tun,“
und kroch weiter, nach Abteilung neun.
Petrus aber ließ den nächsten ein:
ein vom Auto überfahrnes Huhn.
„Hühner, die ein Auto massakriert hat,“
sagte Petrus, „wenden sich am besten
an Abteilung neun; da gibt es Kästen,
die man für die Hühner reserviert hat.
Regenwürmer züchtet man darin,
extra delikat und extra fein.“
„Danke!“ rief das Huhn und rannte hin,
Petrus aber ließ den nächsten ein.
( L. Sauer, 1952)
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#16   Stephanus   01:09:21 | Freitag, 8. Mai 2009
Wer mit dem Teufel tanzt…
nimmt seinen Geruch an!!!
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#108   Stephanus   22:47:20 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Delirium! Delirium!
Ein Dékadencebild
Alte Knaben sitzen auf den leersten Tonnen,
Und die Nächte siegen über alle Sonnen.
Hinten nagen unsichtbare weiße Mäuse
An dem bös zerbeulten großen Hirngehäuse.
Hör doch, wie die ganze Schädelhöhle quarrt!
Ist die alte Rinde »wirklich« noch so hart?
Alles geht zu Ende – auch der dickste Kopf
Ach, die weißen Mäuse haben dich am Schopf!
Glaubst du, Läuse sitzen bloß in deinem Puder?
Nein, du bist ein unverschämtes dummes Luder,
Und die Frechheit kommt in erster Reihe ran.
(P. Scheerbart)
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#104   Stephanus   22:04:15 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Hymnus an die Dummheit
Dummheit, erhabene Göttin,
Unsere Patronin,
Die du auf goldenem Throne,
Auf niedriger Stirne die blitzende Krone,
Stumpfsinnig erhabenes Lächeln
Auf breitem, nichtssagendem Antlitz –
Königlich sitzest:
Siehe herab mit der Milde Miene
Auf deine treuen, dir nach-
Dummenden Kinder,
Verjage aus dem Land
Die Dichter und Künstler und Denker,
Unsere Verächter,
Vernichte die Bücher – Traumbuch und Rechenknecht,
Briefsteller und Lacherbsen verschonend,
Und wir bringen ein Eselchen dir,
Dein Lieblingstier,
Dein mildes, sanftes, ohrenaufsteigendes Lieblingstier.
Eine goldene Krippe dafür
Und ein purpurnes Laken von Disteln.
(P. Hille)
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#92   Stephanus   19:56:45 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Vom Reden…
Ihr redet wenn ihr aufhört,
mit euren Gedanken in Frieden zu sein;
Und wenn ihr nicht länger in der Einsamkeit eures Herzens verweilen könnt,
lebt ihr mit euren Kippen,
und das Wort ist euch Ablenkung und Zeitvertreib.
In vielen eurer Gespräche wird das Denken halb ermordet.
Denn der Gedanke ist ein Vogel,
der Raum braucht und in einem Käfig von Worten zwar seine Flügel ausbreiten,
aber nicht fliegen kann.
Es sind welche unter euch, die den Redseligen suchen,
weil sie Angst haben, allein zu sein.
Die Stille des Alleinseins offenbart ihren Augen ihr nacktes Ich,
und sie möchten flüchten.
Und es sind welche unter euch,
die reden und dabei ohne Wissen oder Absicht eine Wahrheit aufdecken,
die sie selber nicht verstehen.
Und wieder andere haben die Wahrheit in sich,
aber drücken sie nicht in Worten aus.
In der Brust solcher Menschen weilt der Geist in rhythmischer Stille.
Khalil Gibran
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann kritisiert das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’
#13   Stephanus   19:46:57 | Mittwoch, 6. Mai 2009
So weit wirds kommen…
Geisterrache
Der Censor schlief, es war Mitternacht;
Da regt sich’s in seinen Schranken;
Da standen die bleichen Geister auf,
Die ermordeten Gedanken.
Sie seufzten tief, sie seufzten schwer;
Sie wankten und schwankten hin und her,
Und: wehe! wehe! wehe!
Erscholl’s in des Mörder’s Nähe.
»Ich hatte das arme Volk zu lieb!«
Erhub der Eine die Stimme.
»Ich forderte das versprochene Glück
Mit schlecht verbißenem Grimme.«
Der Dritte sprach: »Ich war munteres Blut,
Ich verwechselte ein Mal Scepter und Knut’!«
Der Vierte: »Ich war ein Tadel
Gegen den lästigen Adel.«
»Ich forderte keck das freie Wort!«
»Und ich die Gleichheit der Rechte.«
»Ich sagte: die Fürsten gehörten dem Volk:«
»Und ich: wir wären keine Knechte!«
»Ich höhnte die traurige Petition.«
»Ich aber rief: habt ihr vergessen schon?
Unterdrückt, verbietet nur fleißig:
Ein Tausend Acht hundert und Dreißig!«
So sprachen sie alle in finsterm Groll,
Und schwuren Rache zum Himmel;
Drauf wirrt’s und schwirrt’s um des Schläfers Kopf
Das böse Geister-Gewimmel.
Sie krochen durch Nase, durch Ohr und Mund;
Sie rißen am Haar ihn, sie stopften den Schlund,
Sie tobten auf seiner Stirne,
Sie schrieen in seinem Gehirne.
Früh Morgens wurde dem Censor verliehn
Ein großer, langer Orden;
Er aber sah stier auf das bunte Band,
Denn er war wahnsinnig worden. –
An jenem Schrank’, in der Nacht darauf,
Hing er mit dem Ordensbande sich auf,
Und draußen hörte der Wächter
Ein fürchterliches Gelächter.
(A.Glaßbrenner)
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung?
#6   Stephanus   19:38:56 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Der Affe. Ein Fabelchen
Ein Affe stekt’ einst einen Hain
Von Zedern Nachts in Brand,
Und freute sich dann ungemein,
Als er’s so helle fand.
„Kommt Brüder, seht, was ich vermag;
Ich, – ich verwandle Nacht in Tag!
Die Brüder kamen groß und klein,
Bewunderten den Glanz
Und alle fingen an zu schrein:
Hoch lebe Bruder Hans!
„Hans Affe ist des Nachruhms werth,
Er hat die Gegend aufgeklärt.“
(F. Zöllner, 1784)
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#11   Stephanus   16:58:56 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Ein ganz klares votum für eine verkürzte Schulzeit!!!
Ich war ja auch jahrelang dagegen, daß man die Schulzeit kürzt um Geld zu sparen. Immerhin müssen wir alle unser Quantum lernen, sonst wird das nichts mit Geld verdienen um damit Party machen zu können.
Nach so einem Artikel muß ich aber sagen:
8 Jahre Volksschule zu 30 Wochenstunden plus Praktikum
9Jahre Realschule zu 36 Wochenstunden plus Praktikum
10 Jahre Gymnasium zu 45 Wochenstunden plus Praktikum
Unterm Jahr 2 Wochen Oster- und Herbstferien
4 Wochen Sommerferien und Weihnachtsferien ca. 3 Wochen.
Dazu 1 Woche Pfingstferien, aber in der Woche vor Pfingsten und darin verpflichtend als Blockunterricht ca. 30-40Stunden abschließender Firmunterricht und während der Feiertage Spendung des Heiligen Firmsakramentes!
zum Unterricht:
6 Unterrichtsstunden Deutsch mit Dichtung, Literatur und Musik, natürlich auch Rechtschreibung bis aufs letzte Komma!
6 Stunden Rechnen, nachher Mathe mit Buchführung, Wirtschaftsrechnen, Haushaltsplänen, Kalkulieren uvm.
6 Stunden Fremdsprachen von der 4. Klasse an.(1*)
6 Stunden Sport
6 Stunden Religion/Politik/Geschichte
6 Stunden Naturwissenschaften aber nur die Fakten (2*), kein Wunschdenken, klare beweisbare Strukturen in Biologie, Physik und Chemie usw
6 Stunden Kunst/Musik/Theater davon mind. 4Stunden aus der Antike und dem Altertum
(1*) 3 Stunden Sprache zusätzlich im Gymnasium.
(2*) die Naturwissenschaften fließen über ins jeweilige Praktikum, Naturwissenschaft also nah an der jeweiligen Disziplin!dazu für die Volksschüler der Sport!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#156   Stephanus   02:01:34 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Von einem Abtrünnigen
O des heilgen Jugendmutes!
O, wie schnell bist du gebändigt!
Und du hast dich, kühlern Blutes,
Mit den lieben Herrn verständigt.
Und du bist zu Kreuz gekrochen,
Zu dem Kreuz, das du verachtest,
Das du noch vor wenig Wochen
In den Staub zu treten dachtest!
O, das tut das viele Lesen
Jener Schlegel, Haller, Burke –
Gestern noch ein Held gewesen,
Ist man heute schon ein Schurke.
(H. Heine)
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#254   Stephanus   01:54:05 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Als Knoblauch wird mann nicht so wahr genommen: Änderung jederzeit möglich:
Kohn beklagt sich bei Grün: Er habe einen Delikatessenladen in einer Straße voller Delikatessenläden eröffnet, links davon habe Blau seinen Delikatessenladen, rechts Mandelbaum. Beide Geschäfte florieren, nur zu ihm gehe niemand einkaufen. „Na, ist doch ganz einfach: Lass dir beim Standesamt einen andern Namen geben,“, schlägt ihm Grün vor, „Nennst dich halt Haupteingang!“
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#274   Stephanus   01:31:21 | Mittwoch, 6. Mai 2009
tridentinus: sie flüstert nicht!!!!
sie haucht!
eiskalte russisch-orthodoxe, lähmende Lockrufe sinds, die Mels Geist betäuben und auch den meisten von uns zumindest die Geschmackssinne lähmen: Ist sie doch in Wirklichkeit gar keine Russin: In Wirklichkeit ist sie die Schwester von Boris Beckers Ex: Barbara Feltus Becker.
Aber gottlob sind die Geschmäcker verschieden.
+++
Verschieden wohl auch die Ansichten in christkatholischen Kreisen über den Begriff Sünde.
Sünde ist es nachweislich, wenn man die Ehre Anderer durch loses und unbeweisbares Geschwätz wie hier auf und durch kreuz-net geschehen, verletzt.
+++
Wenn ich das richtig verstanden habe, ich habe Bekannte in Amerika die eigentlich immer recht gut im Bilde sind, dann ist es wohl wahr, das Mel seit einigen Jahren seiner Frau aus dem Weg geht,was angesichts seines Berufes aber nicht sonderlich schwer ist.Sonst ist aber auch nichts beweisbar!!!
Daher ist für mich auch unverständlich, daß man sich nach so langen Ehejahren scheiden lassen will.
Es geht hier der wohl aufgehetzten Nochehefrau um viel viel Geld.
Und der Teufel lacht sich ins Fäustchen, die halbe Milliarde Mark fehlt Mel nachher für weitere großartige Filme.
Der höllenschwarze Satan schlägt hier wieder mal mehrere Fliegen mit einer Klatsche:
Er treibt die Eheleute von einer Sünde in die Nächste, er verhindert geplante Filme mit christlichem und biblichen Inhalten und er verführt Heerscharen von kreuz-nattern zu so mancher, zumindest leichten, Sünde.
Wie heißt es aber: Wehret den Anfängen!!!
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#126   Stephanus   01:12:24 | Mittwoch, 6. Mai 2009
so gesehen ist nicht alles Zynismus und damit gleich Sünde…andererseiits:aber lesen Sie selbst:
Peter Sloterdijks Kritik der zynischen Vernunft (1983) ist eine mittlerweile klassische Abhandlung über die beiden ungleichen Geschwister Kynismus und Zynismus.
Kyniker sind demnach Menschen, die wissen, wie schlecht es um eine Sache bestellt ist, und uneigennützig diese Situation durch Ironie und Spott zu ändern trachten.
Zyniker dagegen wissen ebenso um Missstände, ändern aber nichts daran, sondern versuchen, aus der Situation ihren Nutzen zu ziehen.
Die zynische Haltung führt nach Sloterdijk zu Deformationen des Charakters.
Redaktion benachrichtigen Und wer erklärt das Naturrecht? + …
#37   Stephanus   16:59:45 | Dienstag, 5. Mai 2009
Die Pilgerreise der Bundeswehr beginnt am 13. Mai.
Gute Fahrt Kameraden und Helm ab zum Gebet.
In Lourdes werdet ihr dann vom Heeresmusikkcorps empfangen welches aufspielt zum Lobpeis des Dreifaltigen Schöpfergottes und vor allem auch zur Ehre der Mutter Gottes.
Mit Melodien wie zum Veni, Creator Spiritus:
Veni, creator Spiritus
mentes tuorum visita,
imple superna gratia,
quae tu creasti pectora.
Qui diceris Paraclitus,
donum Dei altissimi,
fons vivus, ignis, caritas
et spiritalis unctio.
Tu septiformis munere,
dextrae Dei tu digitus,
tu rite promissum Patris
sermone ditans guttura.
Accende lumen sensibus,
infunde amorem cordibus,
infirma nostri corporis,
virtute firmans perpeti.
Hostem repellas longius
pacemque dones protinus;
ductore sic te praevio
vitemus omne noxium.
Per te sciamus da Patrem
noscamus atque Filium,
te utriusque Spiritum
credamus omni tempore.
Amen.
und dem Lourdeslied:
Es schallet der Glocken geheiligter Mund,
Verkündet das Ave Maria zur Stund’!
Ave, Ave, Ave, Maria! Ave, Ave, Ave, Maria!
Da führet der Engel beim himmlischen Gruß
Das Kind Bernadette zum rauschenden Fluß.
Ave,
Ein Wehen des Windes das Mägdlein vernimmt,
Ein Zeichen der Gnade, von oben bestimmt.
Ave,
Es schauet am Felsen ein himmlisches Licht,
Der Morgenstern glänzet so wonniglich nicht.
Ave,
Und lächelnd von Liebe, o himmlisches Bild!
Erscheint eine Jungfrau in Strahlen gehüllt.
Ave…
geht es dann zum Heiligen Bezirk…
Unsere Gedanken sind besonders bei den Kameraden die im Ausland Dienst tun müssen.
Gott zum Gruß
Stephanus
Redaktion benachrichtigen Wie bekommt man die Widersprüche des Konzils auf die Reihe?
#27   Stephanus   15:24:25 | Montag, 4. Mai 2009
Was ist der Bauer doch herauszuheben aus der Masse der Menschen
Nun lesen wir seit Milliarden von Zeilen und Sätzen hochgelehrte „tiefgründige“ Unterweisungen, Lehrsätze, Abhandlungen, Überlegungen usw über Gesetze und ihre Bedeutung und ihre Auslegung und ihre Notwendigkeit usw und verspüren beim Lesen zu so mancher Stunde an so vielen Tagen übers Jahr und die Jahrzehnte und Jahrhunderte und sogar über die Jahrtausende immer wieder einen quälenden Hunger. Und wie kommen wir ihm bei?
Indem wir uns einen Topf Kartoffeln kochen, oder Reis oder Nudeln, oder Gemüse dünsten oder einen Salat zubereiten mit herzhaftem Olivenöl und Kräutern der Saison und dazu genehmigen wir uns eine Bratwurst oder ein Schnitzel, oder einen deftigen Gulasch und ein erfrischendes Glas Bier rundet die Sache ab.
Nachher denn läßt sich weiterlesen, gesättigt und in Ruhe und vor allem in ruhegelassenwerdend von diesem fiesen Hungergefühl.
Und wem haben wir diese Wohltat , all diese Wohltaten zu verdanken?
Dem Bauer!
auch Landwirt genannt.
Mir gefällt das Wort Bauer aber besser, weil darin bauen, anbauen vorkommt. Der Bauer baut mit, nach den Vorgaben (dem Willen), des Dreifaltigen Schöpfergottes an der Schöpfung und ihm verdanken wir unser Fortbestehen ohne Angst haben zu müssen vor dem Morgen.
So gesehen bin ich von all den Theoretikern und Gelehrten mehr als enttäuscht!
Was haben sie getan,um meinen (Wissens)Hunger zu stillen?
Was um meine unsterbliche Seele zu nähren auf ihrem Weg in die Ewigkeit?
Was? um ihnen, gleich dem Bauern, voll Ehrfurcht begegnen zu können…
Redaktion benachrichtigen Seit sechzig Jahren Gewalt + …
#18   Stephanus   14:58:33 | Montag, 4. Mai 2009
riffelfix, nur zu
sie schreiben:… oder soll man diese zu deiner kenntnisnahme anführen.
auch kreuz-net ist ein schnelllebiges forum, zuviele Beiträge in viel zu kurzer zeit, wo soll man da zugreifen um den Anschluß zu halten?
Darum ist es immer gut, seine Vorwürfe auch zu begründen,wenn man es vielleicht schon wiederholt getan hat, ruhig immer wieder mal auffrischen!
riffelfix nur zu, belegen sie „ich kann sehr gut ohne eure lehren leben, die soviel unglück über die welt gebracht haben“,bitte einmal an einigen Beispielen.
Mir fallen im Augenblick nämlich keine ein!
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#185   Stephanus   16:32:33 | Freitag, 1. Mai 2009
Gottesmahnung
Gib mir, o Mensch, was mir gehört,
und gib der Welt, was sie dir borgte,
so ist sofort der Wahn zerstört,
daß sie mehr als ich für dich sorgte.
Du bist aus deinem Vaterland
als Gast zu ihr hinabgegangen
und hast dafür aus ihrer Hand
nichts als die Sünde nur empfangen.
Nun will sie durch die Gleisnerin
dich fest und fester an sich binden.
Es soll des Kindes Heimatssinn
das Vaterhaus nicht wiederfinden.
Drum gib die Sünde ihr zurück,
und mach dich frei von ihren Ketten;
bei mir liegt all dein Heil, dein Glück,
und nur die Umkehr kann dich retten.
(Karl May, 1900
Aus der Sammlung Himmelsgedanken)
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#43   Stephanus   16:17:56 | Freitag, 1. Mai 2009
Mel ist einsam, war wohl einsam, wird einsam sein, wird einsam bleiben…
Das Leben
Wir suchen Geborgenheit
und finden Schmerz.
Wir suchen Liebe
und finden Hass.
Wir suchen unseren Weg
und verlieren uns in der Dunkelheit.
Wir suchen vertrauen
und finden Leere.
Wir suchen Nähe
und finden Einsamkeit.
Wir suchen das Leben
und verfallen der Angst.
Jeder sucht es für sich,
doch wir,
wir finden es nicht!
( F. Fritsch)
+++
Einsamkeit
Wie eine trübe Wolke
Durch heitre Lüfte geht,
Wann in der Tanne Wipfel
Ein mattes Lüftchen weht:
So zieh ich meine Straße
Dahin mit trägem Fuß,
Durch helles, frohes Leben,
Einsam und ohne Gruß.
Ach, daß die Luft so ruhig!
Ach, daß die Welt so licht!
Als noch die Stürme tobten,
War ich so elend nicht.
(W. Müller)
+++
Liebe ist…
…wie eine Insel,
im stürmischen Meer
der Einsamkeit.
Du versuchst
sie zu erreichen,
bevor Du in den Wellen,
der geweinten Tränen,
ertrinkst!
Liebe –
ist aber auch,
wie ein Schrottplatz
für gebrochene Herzen.
Du brauchst sehr viel
Geduld,
Gefühl
und Verständnis,
um wieder
ein liebendes
Herz
zu formen!
(G. Stadler)
+++
Die heilige Liebe
Fern von Gottes Herzen,
Ihrem Heimatland,
Ist die Seele einsam
An die Welt gebannt.
Ein geheimes trauern
Winkt ihr himmelwärts,
Doch ihr fehlt Verständnis
Für den eignen Schmerz.
Bis das Lied des Himmels,
Bis sich niedersenkt
Lieber – und die Sehnsucht
Nach der Heimat lenkt.
Liebe ist die Seele,
Was dem Alpenkind
Der verlornen Berge
Ferne Lieder sind.
Darum ist der Seele,
Einz’ge Ruhefrist,
Wenn sie ruht, wo einzig
Ihre Heimat ist.
(M. Hartmann)
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#41   Stephanus   15:58:39 | Freitag, 1. Mai 2009
sct::::
waraus schließen sie das?
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#36   Stephanus   15:31:52 | Freitag, 1. Mai 2009
alois bischof, meinten sie:
das das Erhabenere aus dem Minderwertigeren hervorgeht und das unter Zwang?
Weil ja, ihrer Interpretation nach, Kinder nur unter dem Zwang des Minderwertigen geboren werden können. Und weil das so belastet, will natürlich jeder hinauf zu lichten Höhen , zum Erhabeneren.
Scheinbar aber ist der Weg von da ganz herunten bis zu dahinauf so weit, daß kaum jemand ankommt. Wie sonst erklären sie uns Minderwertigen, daß die Seminare leer sind und reihenweise Klöster wegen Personalmangels geschlossen werden.
Oder ist es nur ein Dünkel?
Dann allerdings ist die Axt schon an die Wurzel gelegt!
Und das ist gut so!
Steht doch auch geschrieben: Wer herrschen will, muß dienen können, bzw zum dienen bereit sein.
Verurteilt nicht Jesus selbst „ihre Erhabenheit“, als der die vorbeieilenden Priester und Leviten abmahnte und den Samaritaner hervorhob, weil er sich um Den kümmerte, der unter die Räuber gefallen war?
Ich wage es hier und heute zu behaupten, daß viel zu viele Priester durch ihre Lebensart dem gottgewollten Priestertum mehr schaden, als alle Feinde der Kirche zusammen, dazu im Stande sind.
Ich wage es hier und heute zu behaupten, daß viele an sich gute Ehen nur deshalb in die Brüche gehen, weil sie ohne Maß und Ziel geführt werden. Und weil die Priester ihnen die dazu notwendige Unterweisung und Begleitung verweigern.
Königssteiner Erklärung: Jeder handle nach seinem Gewissen.
Das müßte aber erst einmal geformt werden!
Und durch wen auch?
Und was machen die stattdessen?
Erklärungen!
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#24   Stephanus   13:55:39 | Freitag, 1. Mai 2009
Richtet nicht!
damit ihr nicht gerichtet werdet!
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#21   Stephanus   13:45:06 | Freitag, 1. Mai 2009
Wer weiß schon von der mordenden Macht der Einsamkeit?
Wieviele Priester die sich für ihre Gemeinden aufgerieben haben und irgenwann durch zuviel Aktionismus von Gott getrennt wurden, konnten die so entstehende Einsamkeit nicht alleine ertragen und ihre Oberen und „väterlichen“ Vorgesetzten haben sie verrecken lassen, statt sich ihrer anzunehmen.
Wer weiß schon von den Sehnsüchten des Mannes, wenn ihn seine Frau links liegen läßt.
Sie kann so grausam sein die Einsamkeit!
Selbst Jesus Christus konnte kaum gegen sie ankommen: Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen.
Und hier sucht ein Mann der Einsamkeit zu entfliehen und wir werfen mit Steinen nach ihm, statt ihn zu verstehen und ihm helfen zu wollen.
Einsamkeit
Die Einsamkeit ist wie ein Regen.
Sie steigt vom Meer den Abenden entgegen:
von Ebenen, die fern sind und entlegen,
geht sie zum Himmel, der sie immer hat.
Und erst vom Himmel fällt sie auf die Stadt.
Regnet hernieder in den Zwitterstunden,
wenn sie nach Morgen wenden alle Gassen
und wenn die Leiber, welche nichts gefunden,
enttäuscht und traurig von einander lassen;
und wenn die Menschen, die einander hassen,
in einem Bett zusammen schlafen müssen:
dann geht die Einsamkeit mit den Flüssen…
(R.M.Rielke)
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson mit Kebse
#16   Stephanus   13:35:20 | Freitag, 1. Mai 2009
Ja, jetzt wissen wir mehr!!! Wie wunderbar
Hochinteressant auch, daß es Fotos in Unterwäsche von Frau Grigorieva gibt.
Sind Fotos in Unterwäsche Sünde?
Bei mir existieren Fotos zu 100% in Fotoalben. In Unterwäsche würden sie zu leicht verknicken.
Alles andere sind Mutmaßungen und einer katholischen Seite unwürdig.
Auch Mel Gibson besteht neben seiner unsterblichen Seele nur aus Fleisch und Blut und wer weiß was ihn in den letzten Jahren dazu getrieben hat, sich hin und wieder dem Suff hinzugeben, wer weiß wie oft seine Frau ihm Migräne vorgejammert hat.
Das gibt ihm zwar nicht das Recht auf eine geschlechtliche Beziehung zu anderen Frauen, vor allem, wenn sie so gewöhnlich ausschauen wie die hier abgebildete Person (reine Geschmacksfrage), aber das hat er auch noch nicht zugegeben.
Einsamkeit ist so grausam!
Also alles dummes Geschwätz hier von kreuz-net höchstpersönlich.
Wir wagen hier den Stab zu brechen über jemand, von dem wir wirklich nichts wissen, außer den geifernden Zeilen der Klatschpresse.
Wir sollten uns raushalten und für Mel beten, damit er seine guten Talente für sich, seine Familie und uns alle einsetzt. Immerhin hat er sehr viel Gutes im Sinn gehabt, davon zeugt seine große Familie und ein großartiger Schauspieler und Regisseur ist er auch noch.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#181   Stephanus   13:19:59 | Freitag, 1. Mai 2009
Wie so oft nun auch an diesem Herrlichen Sonnentag
Man redet, ohne Wissen über das was man sagt. Der Rosenkranz ist ein betrachtendes Gebet und vor allen Dingen ist es eine positive Kraft, während Geschwafel und Sünde rein negativer Natur sind.
Es gibt Naturwissenschaften die behaupten, daß jede Kraft oder Energie welche einmal erzeugt wurde, für immer in der Schöpfung erhalten bleibt. So gesehen sind 12 Millionen Rosenkränze schon mal etwas sehr Positives, während es das Gezänk hier auf kreuz-net sicher nicht ist.
Gehen wir einmal davon aus, daß all die Wissenschaftler Recht haben, die lehren, das positive Energie und negative Energie sich gegeneinander aufheben, dann ist es an der Zeit mit Rosenkranzgebet zu beginnen, damit der Herrgott ein grösseres „Gewicht“ zur Verfügung hat für die rechte Waagschale!
Denn menschlich gesprochen hat der Liebe Herrgott einen grossen Fehler gemacht, als er uns Menschen den Freien Willen gab. Er wurde damit abhängig von uns. Wenn ich nicht will, dann kann selbst Gott nichts mehr für mich tun.
Er kann also nur verteilen: Das Gute zu unseren Gunsten, das Negative zu unserem Schaden.
Aufgemerkt: Das bezieht sich sinnbildlich auf die Waage der Gerechtigkeit. Verteilen tun wir schließlich selber.
Wir haben es in der Hand in Politik und Kirche, wer uns regiert: Fromme dem Gebet offen gegenüberstehende Mitchristen, oder sündige, sich dem Satan und seiner Brut ausliefernde Triebtäter.
Man sollte sich aber nicht soweit aus dem Fenster lehnen und nur im Rosenkranz das Heilmittel der Welt sehen.
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#66   Stephanus   02:05:19 | Freitag, 1. Mai 2009
Das Bistum ist ein bunter Klecks,
mit Pfarrern und mit Orden.
Von irgendeinem Pontifex
ist es gestiftet worden.
Meist hat es einen Hohen Dom
und eignen Text zur Preisung.
Und alle Wege führn nach Rom
und bringen von dort Weisung.
Doch sonst herrscht jeder Oberhirt
sehr eigen und alleinig.
Nur,wenn der Papst beleidigt wird,
dann sind sie wieder einig.
(Kirche am Spieß 1970)
und wie lautet das Gedicht heute?
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#149   Stephanus   23:40:39 | Donnerstag, 30. April 2009
Ja da hat der gute Hw.Bischof Fellay recht,
wenn er sagt, daß die Altgläubigen seit dem Zweiten Vatikanum „mit Schelte über Schelte“ bedacht würden.
Vor allem in den 70zigern in der Schule, da hatte man noch zu leiden, da stellte einen die Relilehrerin vorne vor die Klasse und sagte dann zum Rest: Die (und damit meinte sie auch meine Eltern und Geschwister) die sind anders katholisch wie wir, die beten noch beim Vater unser hinten von dem Übel!
Manchmal wars hart, daß muß ich heute zugeben, aber letztendlich, geschadet hatts keinem von uns. Wurden wir doch während der Firmvorbereitung noch zum Soldaten Jesu Christi aufgebaut. Das war der Unterricht unter ihren Vorgängern Hw. Herr Bischof Fellay!
Das hatte was, vor allem was, an dem man sich festhalten konnte, wenn es ganz knüppeldick kam!
Sie haben ja so recht, wenn Sie schreiben:Eltern müßten zusehen, wie ihre Kinder in katholischen Erziehungsstätten den Glauben verlieren.
Bei meinem Sohn hieß diese Einrichtung Don Bosco Gymnasium Diestedde und während ihrer Zeit als Oberer ging dort alles vor die Hunde. Vorher wurde mit manch unwürdiger Tat so manchem der Zöglinge das glauben schwer gemacht, wenn nicht gar der ganze Glaube ausgetrieben. Daran sind dann wieder andere zerbrochen.
So gesehen, war Diestedde die ganze Plagerei, das viele gute Geld nicht wert,was wir da investiert haben.
Sie mögen ja z.Z. sehr unter den Worten ihres Mitbruders Williamson Schaden erleiden, das ist aber nur ein Mü gegenüber dem erlittenen Schaden durch das Versagen in Diestedde.
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#101   Stephanus   23:21:55 | Donnerstag, 30. April 2009
Ja der der David Zentner !!!!!
a fescher Bursch
und nachher dann weil mir schon mal so nah da oben sind verfallen wir in alte Melodien. Wie wäre es mit:
Näher mein Gott zu Dir?
Aber immer dran denken wo dieser schöne Choral zuletzt gespielt wurde!
Dein nächster ganz persönlicher Film heißt dann: Der Untergang!
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#68   Stephanus   23:13:52 | Donnerstag, 30. April 2009
Bischöfe fingerhackeln
So jetzt hat Bischof Zollitsch gleichgezogen.
Nachdem Bischof Williamson den Opferkarakter des Holocaust verneinte, hat nun Bischof Zollitsch den Opfertod Jesu Christi in Frage gestellt.
Das wäre nicht weiter schlimm, gleicht doch das Ganze dem Fingerhackeln zweier kraftvoller Mannsbilder, die nach getaner Arbeit nicht wissen wohin mit ihren Kräften.
Was mir allerdings Sorge bereitet ist, daß hier zum einen in unnötiger Art und Weise das Leid Verstorbener wie Hinterbliebener unwürdig behandelt wird und auf der anderen Seite gar ein von der katholischen Kirche bezahlter Spitzenfunktionär Gott zu einem guten Teil abgeschafft wissen will.
Wir Menschen kommen seiner Meinung wohl ganz gut auch ohne Gott zurecht?
Dies im Augenwinkel, die Vergangenheit betrachtend bleibt uns hier nur festzustellen: Alles schon mal dagewesen.
Zuerst schafft der Mensch Gott ab, dann schickt er Seinesgleichen auf die Schlachtbänke der Abtreibungskliniken, der Euthanasieabteilungen, der Vernichtungslager und und und.
Was mich wundert, daß kaum jemand auf die Barrikaden geht?
Bischof Williamson erreichte mit seinen Äusserungen innerhalb weniger Wochen bis heute über 23.000.000(!) Webeinträge, Bischof Zollitsch gerade schwache 135.000!
Und die Moral von der Geschichte: Mit Gott kannst du alles machen, ihn sogar abschaffen, daß interessiert kein Schwein höchstens im Zusammenhang mit Grippe!
Wenn du aber die Würde deiner Mitmenschen ankratzt, dann wird die „Todesstrafe“ verlangt!
Zeiten sind das!
Redaktion benachrichtigen Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
#75   Stephanus   02:34:21 | Mittwoch, 29. April 2009
marcelus: Wie ist das aber nun?
Wenn ich mit allen Mitteln den Frieden will, mein Feind aber nicht?
Gibt es dann Krieg?
Ist daher die Frage nach Krieg oder Frieden nicht mühselig?
Ist es daher nicht der reine Unsinn dem Wehrhaften die Friedfertigkeit absprechen zu wollen?
Und hat letztendlich nicht Jesus Christus selbst uns zum immerwährenden heiligen Krieg aufgefordert?
So gesehen ist jede Form von Pazifismus Teufelswerk!
Andererseits ist es dem Friedfertigen nicht verboten seine Meinung bis hinauf zur Regierung kund zu tun. Und ich bin fest davon überzeugt, was mir alleine nicht gelingt, daß gelingt uns zusammen.
Was?
Sie meinen, bring mal zwei Friedfertige unter einen Hut?
Ach?
Damit würde ja ausgesagt: Es gibt überhaupt keine zwei Friedfertigen auf der Welt?!!
Gibt es da keine Lösung?
Ich glaube schon:
Wohlthätigkeit:
Streckt sich bittend dir entgegen
Eines Bettlers arme Hand,
Sei ein Theil ihr von dem Segen,
Der dir wurde, zugewandt.
Güter, die dir Gott gegeben,
Sind für Andre dir geliehn,
Und nur was du für das Leben
Brauchst, sollst du davon beziehn.
Gehst du dennoch da vorüber,
Wo Erbarmung nöthig ist,
O, so denke dort hinüber,
Wo du auch nur Bettler bist!
Karl May
Als zweite Überschrift könnte man auch ‘Demut’ schreiben,oder: Gott will es!
Herr lehre mich das Gute zu tun und das Böse zu lassen.
Herr lehre mich das ich Gutes von Bösem unterscheiden lerne.
Herr sende mir Deinen Heiligen Geist, damit ich so gestärkt das Gute auch vor den Augen des Bösen nicht unterlasse. Amen
Redaktion benachrichtigen Kirche behält umstrittenen ‘Weltbild’-Verlag
#50   Stephanus   02:11:35 | Mittwoch, 29. April 2009
Vor vielen Jahren (Jahrzehnten)
als man noch Bücher wie „Philothea“ beim Weltbild-Bücherdienst erwerben konnte, wurde Werbung für diese Unternehmung hinten in der Kirche am Büchertisch gemacht. Keine Anzeigen im Bistumsboten kamen noch dazu. Und fertig wars!
Heutzutage bekommt man „persönlich“ zum Geburtstag gratuliert und darf sich ein „Geschenk“ aussuchen. Monatlich kann man Reisen, Autos und andere sinnvolle Dinge gewinnen, man muß nur vorher rubbeln, Lose aufreißen, Gewinnnummern vergleichen und wem die Portogebühren zu hoch sind, der geht vor Ort in eine gut dimensionierte Filiale.
Man hat sich gemausert, von einigen hunderttausend Mark Umsatz zu heute fast 2.000.000.000,--Euro! Von einem Mauerblümchen zum Vorzeigegewächs des bundesdeutschen Buchhandels.
All das hat aber seinen Preis!
Mit Philothea (Anleitung zum frommen Leben)kommt man in der Welt nicht weiter. Wer sich an die Welt verkauft, der wird auf die eine oder andere Art und Weise wohl sündigen müssen. Das ist der Preis, den die Welt verlangt für Erfolg und Ansehn.
Weltbild stand früher für, das katholische Weltbild!
Heute versteht man unter Weltbild, die Welt in Wort und Bild darzustellen und angesagt ist heutzutage allüberall: „reality“ Und zum möglichst genauen Abbild der Welt gehören heutzutage eben auch Produkte wie oben im Leitartikel vorgestellt.
Das Festhalten der Bischöfe an einer Einkommensmöglichkeit die nur mit einem hohen Verlust an Moral und Anständigkeit erkauft werden kann, besagt mehr als 1000 Worte!
Redaktion benachrichtigen Der Feind hat viele Augen
#26   Stephanus   01:51:44 | Mittwoch, 29. April 2009
Nein Kirchenfeindwochen sind nicht
ganz im Gegenteil: Man versucht zu erklären, daß es sich bei dem beschriebenen Konflikt um weit mehr handelt als einen gewöhnlichen Krieg.
Um weit mehr, weil es ja um die Erfüllung der Schrift geht: Wenn die Juden befriedet in Jerusalem leben, dann ist das Ende der Welt nahe.
Und diese Textstellen kennen alle: Christen, Muslime und Juden.
Aber schon rein Gegenwartsbezogen gibt es soviele unlösbare Unabwägbarkeiten, die bergen noch für viele Jahre Gründe genug für alle möglichen Arten von Kriegen.
So gesehen ist das Weltende noch in weiter Ferne!
Wir tun also gut daran, den einen oder anderen Spargroschen wegzulegen, denn die Heizölpreise werden wieder steigen und der nächste kalte Winter kommt bestimmt.
Haben sie auch schon Vorsorge getroffen, so wie es die Bundesregierung anmahnt? Dieser Tage in allen großen Zeitungen?: Lebensmittel und gutes Trinkwasser für mindestens 14 Tage! Toiletteneimer und Ätzkalk und reichlich Vitamintabletten und die Ersatzbatterien für den Herzschrittmacher nicht vergessen.
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse und Pornographen
#123   Stephanus   01:37:49 | Mittwoch, 29. April 2009
St.Anton, haben wir es jetzt???
oder:
Den Seinen gibts der Herr im Schlaf.Ihnen ist nicht mehr zu helfen.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#68   Stephanus   10:06:43 | Dienstag, 28. April 2009
Man streitet sich wieder mal um des Kaisers Bart
macht man alles an der Ausschmückung der Liturgie fest.
Neben der Heiligen Messe, dem Heiligen Meßopfer also, gibt es ja auch noch jede Menge Andachten+ viele Formen andächtigen Verhaltens+ frommer Gesinnung. Ich denke da an all die gewachsenen+ heutzutage verachteten „Traditionen“ im Umgang mit unserem Dreieinigen Schöpfergott. Wer macht denn noch eine „doppelte“ Kniebeuge vor ausgesetztem Allerheiligsten, wer kniet noch im Strassenstaub, wird der hochheilige Leib Christi in Prozessionen vorbei getragen? Wer faltet noch seine Hände im Gebet, statt unsicher nach einem Halt für seine Hände zu suchen+ sei es nur in der Arschtasche seiner ausgebeulten Jeans. Wer bewegt sich denn insgesamt noch wie ein Mensch, der sich des Ernstes+ der Würdigkeit heiliger Orte bewußt ist. Sicher es werden noch tagtäglich Kerzen entzündet vor allerlei Heiligenbildnissen. Man besucht noch die Gräber der Verstorbenen, man entbietet dem persönlich bekannten Priester auf der Strasse noch einen Gruß:Na, Jörg, alles klar? Und vieles mehr noch dazu!
Aber wie ist es mit dem Wesentlichen, aus dem dann das Alltagsbenehmen wachsen kann:Wie ist das mit dem eindeutigen und „unbedachten“ Ja zum Glaubensbekenntnis?
Erschreckend viele Christen haben doch schon bei den ersten Worten ihre Schwierigkeiten: Ich glaube…
Und etwas weiter bei Schöpfer des Himmels und der Erden, da schämt man sich, früher im AT gelesen zu haben+ …geboren aus Maria der Jungfrau…? Kopfschütteln und Fratzenschneiden sind hier die Antwort!
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#95   Stephanus   09:45:28 | Dienstag, 28. April 2009
Jotef,ihre Äusserungen sind noch viel schlimmer wie das beklagte eindeutige Mobbing
Sie machen die Aussagen eines Mitmenschen lächerlich, bezeichnen sie als phänomenalen Unfug!
Warum?
Legen sie mal nach, beweisen sie bitte ihre Unterstellungen.
Irgendwelche Sendungen des Öffentlichrechtlichen, untermauern ihre Prallerei nicht, ganz im Gegenteil.Sollte man in Funk und Fernsehn zu der Meinung gekommen sein, daß heute Priestertum etwas anderes ist, als vor 10 oder 50 oder 100 oder 1000 Jahren, dann belügt man sich selber und seine Umwelt.Andererseits legt man aber auch Zeugnis davon ab, wie weltfremd man mit einem an sich ernsten Thema umzugehen versteh,wie weit weg man ist von einem klar vorgegebenen Ziel.
Nutzen sie diesen wunderschön verregneten Dienstag um uns allen mal darzulegen warum der junge Kirschner nichts wie Unfug von sich gegeben hat.
Aufgemerkt: Erwachsene Menschen die nichts wie Unfug im Kopf haben, nennt man auch Deppen, also geistig Minderbemittelte! Beleidigungen dieser Art sind schwere Sünde und der Staat sieht darin nicht selten sogar eine Straftat!!!
Nun sind sie dran: …
Redaktion benachrichtigen Man will den Papst demontieren
#108   Stephanus   00:39:55 | Montag, 27. April 2009
Nächstenliebe, bitte! auch im Umgang miteinander,bitte!!!
Die Nächstenliebe ist ein Ding
von dem sie alle reden.
Doch wer mal ernst mit ihr umging,
beängstigt beinah jeden.
Denn Nächstenliebe ist nicht schwer
im Stadium von Zitaten,
doch wird sie es dann um so mehr,
wenn Nächste darum baten.
Jedoch der andere Bescheid,
der heißt, sich selbst zu lieben,
der wird meist von der Christenheit
sehr christlich übertrieben.
(Kirche am Spieß)
Redaktion benachrichtigen Amoklauf eines Trockennasenaffen
#78   Stephanus   20:51:14 | Sonntag, 26. April 2009
So schimpfen sie die katholiken, von einem Nichtkatholiken
Der Papst hat eine Encyklika über die Ehe erlassen, die nur den verwundern kann, der mit katholischen Gedankengängen nicht vertraut ist; nichts in diesem gezähmten Ausbruch ist neu oder überraschend – er deckt sich haarscharf mit dem Dogma der Kirche und ist nichts als ein Plakat der Waren, die dort geführt werden.
Die Vulgärkatholiken pflegen zu schimpfen, wenn sich unsereiner mit ihnen befaßt, und sie schimpfen nicht einmal herzerquickend, sondern recht unbegabt. Die bessern unter den Frommen pflegen zu jammern: »Sie verstehen den Katholizismus nicht.
ktucholsky
dem ist wohl nichts hinzuzufügen!
Redaktion benachrichtigen Amoklauf eines Trockennasenaffen
#72   Stephanus   19:39:50 | Sonntag, 26. April 2009
Der Mensch: Ziel oder Weg der Evolution??? Teil 3:
Wenn der Mensch fühlt, dass er nicht mehr hinten hoch kann, wird er fromm und weise; er verzichtet dann auf die sauern Trauben der Welt. Dieses nennt man innere Einkehr. Die verschiedenen Altersstufen des Menschen halten einander für verschiedne Rassen: Alte haben gewöhnlich vergessen, dass sie jung gewesen sind, oder sie vergessen, dass sie alt sind, und Junge begreifen nie, dass sie alt werden können.
Der Mensch möchte nicht gern sterben, weil er nicht weiß, was dann kommt. Bildet er sich ein, es zu wissen, dann möchte er es auch nicht gern; weil er das Alte noch ein wenig mitmachen will. Ein wenig heißt hier: ewig.
Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot.
Neben den Menschen gibt es noch Sachsen und Amerikaner, aber die haben wir noch nicht gehabt und bekommen Zoologie erst in der nächsten Klasse.
ktucholsky1931
Redaktion benachrichtigen Amoklauf eines Trockennasenaffen
#70   Stephanus   19:37:26 | Sonntag, 26. April 2009
Der Mensch: Ziel oder Weg der Evolution???
Manche verlassen sich auch auf den Charakter.
Der Mensch zerfällt in zwei Teile:
In einen männlichen, der nicht denken will, und in einen weiblichen, der nicht denken kann. Beide haben sogenannte Gefühle: man ruft diese am sichersten dadurch hervor, dass man gewisse Nervenpunkte des Organismus in Funktion setzt. In diesen Fällen sondern manche Menschen Lyrik ab.
Der Mensch ist ein pflanzen- und fleischfressendes Wesen; auf Nordpolfahrten frißt er hier und da auch Exemplare seiner eigenen Gattung; doch wird das durch den Faschismus wieder ausgeglichen.
Der Mensch ist ein politisches Geschöpf, das am liebsten zu Klumpen geballt sein Leben verbringt. Jeder Klumpen haßt die andern Klumpen, weil sie die andern sind, und haßt die eignen, weil sie die eignen sind. Den letzteren Haß nennt man Patriotismus.
Jeder Mensch hat eine Leber, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtig. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.
Schwache Fortpflanzungstätigkeit facht der Mensch gern an, und dazu hat er mancherlei Mittel: den Stierkampf, das Verbrechen, den Sport und die Gerichtspflege.
Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.
Doch hat noch niemand sich selber beherrscht; weil der opponierende Sklave immer mächtiger ist als der regierungssüchtige Herr. Jeder Mensch ist sich selber unterlegen.
ktucholsky
Redaktion benachrichtigen Amoklauf eines Trockennasenaffen
#49   Stephanus   18:08:22 | Sonntag, 26. April 2009
Der Mensch Ziel oder Weg der Evolution???
Der Mensch hat zwei Beine und zwei Überzeugungen: eine, wenns ihm gut geht, und eine, wenns ihm schlecht geht. Die letztere heißt Religion.
Der Mensch ist ein Wirbeltier und hat eine unsterbliche Seele, sowie auch ein Vaterland, damit er nicht zu übermütig wird.
Der Mensch wird auf natürlichem Wege hergestellt, doch empfindet er dies als unnatürlich und spricht nicht gern davon. Er wird gemacht, hingegen nicht gefragt, ob er auch gemacht werden wolle.
Der Mensch ist ein nützliches Lebewesen, weil er dazu dient, durch den Soldatentod Petroleumaktien in die Höhe zu treiben, durch den Bergmannstod den Profit der Grubenherren zu erhöhen, sowie auch Kultur, Kunst und Wissenschaft.
Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhören. Man könnte den Menschen gradezu als ein Wesen definieren, das nie zuhört. Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören. Sehr gern hören Menschen: Versprechungen, Schmeicheleien, Anerkennungen und Komplimente. Bei Schmeicheleien empfiehlt es sich, immer drei Nummern gröber zu verfahren als man es grade noch für möglich hält.
Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Er darf nicht, also sollen die andern auch nicht.
Um sich auf einen Menschen zu verlassen, tut man gut, sich auf ihn zu setzen; man ist dann wenigstens für diese Zeit sicher, dass er nicht davonläuft.
ktucholsky1931
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#46   Stephanus   18:02:08 | Sonntag, 26. April 2009
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Das Loch ist statisch; Löcher auf Reisen gibt es nicht. Fast nicht.
Löcher, die sich vermählen, werden ein Eines, einer der sonderbarsten Vorgänge unter denen, die sich nicht denken lassen. Trenne die Scheidewand zwischen zwei Löchern: gehört dann der rechte Rand zum linken Loch? oder der linke zum rechten? oder jeder zu sich? oder beide zu beiden? Meine Sorgen möcht ich haben.
Wenn ein Loch zugestopft wird: wo bleibt es dann? Drückt es sich seitwärts in die Materie? oder läuft es zu einem andern Loch, um ihm sein Leid zu klagen – wo bleibt das zugestopfte Loch? Niemand weiß das: unser Wissen hat hier eines.
Wo ein Ding ist, kann kein andres sein. Wo schon ein Loch ist: kann da noch ein andres sein?
Und warum gibt es keine halben Löcher –?
Manche Gegenstände werden durch ein einziges Löchlein entwertet; weil an einer Stelle von ihnen etwas nicht ist, gilt nun das ganze übrige nichts mehr. Beispiele: ein Fahrschein+ ein Luftballon.
Das Ding an sich muß noch gesucht werden; das Loch ist schon an sich. Wer mit einem Bein im Loch stäke und mit dem andern bei uns: der allein wäre wahrhaft weise. Doch soll dies noch keinem gelungen sein. Größenwahnsinnige behaupten, das Loch sei etwas Negatives. Das ist nicht richtig: der Mensch ist ein Nicht-Loch, und das Loch ist das Primäre. Lochen Sie nicht; das Loch ist die einzige Vorahnung des Paradieses, die es hienieden gibt. Wenn Sie tot sind, werden Sie erst merken, was leben ist.
kurttucholsky1931
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#43   Stephanus   17:52:25 | Sonntag, 26. April 2009
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Ein Loch ist da, wo etwas nicht ist.
Das Loch ist ein ewiger Kompagnon des Nicht-Lochs: Loch allein kommt nicht vor, so leid es mir tut. Wäre überall etwas, dann gäbe es kein Loch, aber auch keine Philosophie und erst recht keine Religion, als welche aus dem Loch kommt. Die Maus könnte nicht leben ohne es, der Mensch auch nicht: es ist beider letzte Rettung, wenn sie von der Materie bedrängt werden. Loch ist immer gut.
Wenn der Mensch ›Loch‹ hört, bekommt er Assoziationen: manche denken an Zündloch, manche an Knopfloch und manche an Goebbels.
Das Loch ist der Grundpfeiler dieser Gesellschaftsordnung, und so ist sie auch. Die Arbeiter wohnen in einem finstern, stecken immer eins zurück, und wenn sie aufmucken, zeigt man ihnen, wo der Zimmermann es gelassen hat, sie werden hineingesteckt, und zum Schluß überblicken sie die Reihe dieser Löcher und pfeifen auf dem letzten. In der Ackerstraße ist Geburt Fluch; warum sind diese Kinder auch grade aus diesem gekommen? Ein paar Löcher weiter, und das Assessorexamen wäre ihnen sicher gewesen.
Das Merkwürdigste an einem Loch ist der Rand. Er gehört noch zum Etwas, sieht aberbeständig in das Nichts, eine Grenzwache der Materie. Das Nichts hat keine Grenzwache: während den Molekülen am Rande eines Lochs schwindlig wird, weil sie in das Loch sehen, wird den Molekülen des Lochs … festlig? Dafür gibt es kein Wort. Denn unsre Sprache ist von den Etwas-Leuten gemacht; die Loch-Leute sprechen ihre eigne.
Kurttucholsky1931
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#39   Stephanus   17:43:30 | Sonntag, 26. April 2009
wollen wir die die anmut einwenig ärgern???
Nennen Sie mir eine Sache im Nationalsozialismus, die „gut“ war – und zwar nicht den Scheiß vom „gutem Beschäftigungsverhältnis“ und ebenfalls nicht vom „Zusammenhalt“ oder dergleichen: Ihre Worte!
Schauen sie sich doch mal unsere Rechtstexte an.
Es gibt z.B. Ausgaben vom BGB da sind die Änderungen farbig unterlegt.
Das macht das Lesen etwas leichter.
Schreiben sie uns wie lange sie gebraucht haben für alle Textstellen von 33-45, nach denen sie heute noch ihr Demokratieverständnis leben als Nichtkommunistin?
Bin mal gespannt!
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#6   Stephanus   16:46:38 | Sonntag, 26. April 2009
Weißes Loch, schwarzes Loch, Wurmloch, und Loch ohne Loch ???
Ein Weißes Loch ist ein hypothetisches Objekt der Astrophysik und stellt das Gegenteil eines Schwarzen Lochs dar. Während das Schwarze Loch Masse in sich aufnimmt, stößt das Weiße Masse aus. Da ein Weißes Loch dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik widersprechen würde, ist die Existenz Weißer Löcher hypothetisch. Ein weiterer Grund, warum Weiße Löcher sehr unwahrscheinlich sind, ist der, dass ein Weißes Loch innerhalb kurzer Zeit so viel Materie ausstoßen würde, dass diese wiederum zu einem Schwarzen Loch kollabieren würde, welches das Weiße Loch verschluckte, oder es zu einer Reaktion kommen würde, in der sich Schwarzes und Weißes Loch gegenseitig neutralisieren.
Ein Weißes Loch ist das, was sich hypothetisch hinter einem Schwarzen Loch befinden soll (in Kruskal-Szekeres-Koordinaten). Eine andere Vorstellung ist die, dass ein Weißes Loch das entgegengesetzt zur Zeitachse ablaufende Schwarze Loch ist. Beide sind durch Wurmlöcher miteinander verbunden. Dieses Wurmloch könnte auch einfach ein Schwarzes Loch sein, welches ein Loch in die Raumzeit bei geeigneter Krümmung gerissen hat – wie ein zweiseitiger Trichter, die eine Seite zum Eingang, die andere zum Ausgang der Materie.
(aus wiki)
Ein Loch ist also etwas was nur in Zusammenhang mit Etwas darstellbar ist ???
Wie kann dann der Urknall aus einem Loch des Nichts kommen?
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#61   Stephanus   16:34:04 | Sonntag, 26. April 2009
MartinBieger, wenn sie da nicht mal irren????
Warum war die Inquisition des Teufels?
Wenn ich das richtig mitbekommen habe, dann ging es den jeweiligen Patres um das ewige Seelenheil!
Bitte beachten: das ewige Seelenheil. Und in der damaligen wie auch noch heute gültigen Vorstellung konnte man die nur erringen wenn man heiligmäßig starb, also vollkommen.
Im Himmel in der ewig währenden Schau auf Gott gibt es nur vollkommene, also heilige Wesen, also auch heilige Menschen.
Und die Sünden die z.B. den Tod durch das Feuer verlangten, waren in der damaligen Vorstellungswelt eben von einer solchen Gewalt, daß sie nur mit etwas so gewaltigem wie Feuer aufgebrochen werden konnten.
Besser materielles Feuer um einen materiellen Leib aufzubrechen, als daß die Seele auf ewig im Höllenfeuer zubringen mußte.
Wir urteilen heute als Menschen unserer Zeit, über Menschen, die damals unsere Sicht der Dinge nicht hatten bzw. kannten.
So gesehen, wenn die Wertigkeit der unsterblichen Seele so hoch und das ewige Leben so lang währet, dann war es eine Gnade für den Sünder, wenn sein Leib, der in seiner sündhaften Verkommenheit, die Seele auf dem Weg des ewigen Lebens vergleichsweise nur für Momente begleitete, innerhalb von Sekunden durch das Feuer abgetötet wurde um der Seele dadurch ein Leben in ewiger Glückseligkeit zu ermöglichen.
Dazu kommt noch, daß in den Zeiten der Inquisition recht wenige Menschen durch Feuer starben oder auf andere Art und Weise. Ein tausenfach höherer Prozentsatz starb auf Anweisung staatlicher Stellen.
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#33   Stephanus   14:32:46 | Sonntag, 26. April 2009
MartinBieger, wenn sie da nicht mal irren????
wie immer dem auch sei, Freimaurerei hin oder her. Eines ist doch wohl ganz klar zu erkennen schaut man dem Weltenlauf heutzutage zu: Auf der einen Seite streiten viele Menschen um das Gute, helfen sich gegenseitig und vor allem Christen tun das sehr aufopferungsvoll und zwar sowohl in der 1.2.und3.Welt. Und länderübergreifend tun sie das auch.
Auf der anderen Seite sieht man die übergroße Schar der Raffgierigen: mein Geld gehört mir und auch das Deine will ich für mich ganz alleine.
Da wird gemeuchelt, gelogen und betrogen, bis alles in Abhängigkeit ist von Wenigen. Die dann erst recht ohe große Mühe ihre Machtspiele spielen können, sei es nun in der chemischen Industrie die auch in die medizinische Grundversorgung der Menschen hineinmitmischt, sei es in Form der Saatgutmonopole die schon in wenigen Jahren für weltweite Hungerkatastrophen verantwortlich sein wollen.Sei es die Geldmafia und die Abtreibungsbefürworter und Euthanasieverfechter, die MeinBauchgehörtmirlügner und wie sie alle heißen mögen. Ob sich dahinter die Freimauerer verbergen, als Satans Handlanger gegen eine Gottgewollte Ordnung? oder ob es einfach nur der Lauf der Zeit ist, gemäß dem Sprichwort: Jedem das Seine, mir das Meiste, das sei einmal dahingestellt.
Auffällig ist jedenfalls, daß hier ein Kampf stattfindet bei dem man sich entscheiden muß:
Ihr könnt nicht gleichzeitig zwei Herren dienen, Gott und dem Mamon!
Mamon ist also der Gegenspieler Gottes!
Mamon=Satan=Freimaurer=Satansdiener ????usw????
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#6   Stephanus   12:55:46 | Sonntag, 26. April 2009
Soeben ganz aktuell auf dem Petersplatz in Rom gesehen
Der Heilige Vater handelt gemäß den Konzilstexten und spendet die Heilige Kommunion den knienden Gläubigen in den Mund, bei Gebrauch der Patene.
Kaum 50m weiter aber ein anderes Bild: Zahlreiche Geistliche, alle rangmäßig dem Papst untergeben, fordern sich den Leib des Herrn in die Hand.
Vor ein paar Tagen versprach hier auf kreuz-net ein Artikel:
die Kommunionbank kommt wieder!
Wie sollte sie das, wirkt doch das Wollen im Vorbild des Papstes keine 100m weit?
In keinem deutschen Unternehmen hätte eine Führungskraft eine weitere Chance, würde sie ihren Chef in der Öffentlichkeit so in Frage stellen wie das soeben im CVT 2000 beweisbar dutzendfach (hundertfach) geschehen. Der Gang in Hartz IV wäre diesen Managern sicher!
Und all diese Ignoranten und Ungehorsamen fordern von Anderen etwas, was sie selbst in Gegenwart des Heiligen Vaters nicht bereit sind im Gehorsam zu leben,die Konzilstexte nämlich!
So gesehen, einmal abgesehen von „politischen“ Äusserungen eines Bischofs Williamson, sind mir mittlerweile glaubenseifrige Priester wie die der sogenannten „Traditionalisten“ lieber, beweisen sie doch mit all ihrem Tun die wahrhaft gehorsame Umsetzung der Konzilstexte. Dabei arbeiten sie für Gottes Lohn und sind auf die barmherzigen Gaben der Mitmenschen angewiesen, während die amtskirchlichen Mitbrüder monatlich satte 4000,--Euro plus einstreichen,krankenversichert sind und Urlaubsgeld erhalten!
Ich werde A14-Aufwiegler in Zukunft nicht mehr mit Steuergeldern unterstützen!!!
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#142   Stephanus   12:21:56 | Sonntag, 26. April 2009
Die Macht des Heiligen Vaters hört an den Treppenstufen vor St. Peter auf
Soeben überträgt CTV 2000 die feierliche „Papstmesse“ auf dem Petersplatz. Viele 10.000de Gläubige aus allen Herren Ländern sind anwesend, beten, singen und lauschen den wunderschönen gregorianischen Gesängen.
Der Heilige Vater teilt die Heilige Kommunion aus wie es in den Konzilstexten gefordert wird: Die Gläubigen knien sich und der Heilige Vater reicht den Leib des Herrn in den Mund bei Gebrauch der Patene.
So weit so gut.
Vor den Stufen von St. Peter spenden zahlreiche Priester die Heilige Kommunion an die anwesenden Christgläubigen. Hier ein ganz anderes Bild. Viele Gläubige praktizieren die Mundkommunion, den Umständen entsprechend im Stehen, sich über die Absperrungen beugend usw. Nicht gerade eine würdige Angelegenheit.
Aber immerhin!
Viele der von der Kamera „eingefangenen“ Gläubigen, allen vorran zahlreiche Geistlichkeiten, fordern sich den Leib des Herrn mit ausgestreckten Händen.
Obiger Leitartikel verspricht: Die Kommunionbank kommt wieder!
Aber wann und wo und warum sollte sie?
Wird doch das gute Vorbild des Papstes kaum 50m weiter von zahlreichen, gut erkennbaren, Geistlichen welche rangmäßig alle ihm unterstehen, vorsätzlich mißachtet.
Ein solches Verhalten von Führungskräften wird in keinem deutschen Unternehmen auch nur ansatzweise in dieser Form geduldet. Der Gang in Hartz IV wäre all jenen gewiß, die ihren Chef in der Öffentlichkeit in solcher Art und Weise in Frage stellen!!!
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Messe
#103   Stephanus   21:40:56 | Freitag, 24. April 2009
Claudel und die Nächstenliebe…
„Meister, welches Gebot im Gesetz ist das wichtigste?“ stellen wir sie einmal ein bisschen anders: Meister, was muss ich tun,
damit mein Leben gelingt? Wie muss ich leben, damit ich glücklich werde? Worauf
kommt es in meinem Leben an? Wie lebe ich richtig?
Jesus gibt eine doppelte Antwort: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem
Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste
Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!“
Damit dein Leben gelingen kann, sind zwei Dinge wichtig: Einmal, dass Gott in deinem
Leben eine Rolle spielt; dass dein Leben im Glauben an ihn ein festes Fundament hat.
Aber ebenso wichtig ist, dass du mit deinen Mitmenschen in guter Gemeinschaft lebst.
Der zweite Teil der Antwort leuchtet uns sofort ein. Mitmenschlichkeit, Nächstenliebe,
Solidarität: das ist klar. Menschlich, glücklich leben können wir nur in guten menschli-
chen Kontakten mit anderen.
Aber der erste Teil der Antwort Jesu ist vielen heute viel weniger selbstverständlich.
Gott? Viele sagen: Wir brauchen ihn nicht. Wir kommen ganz gut ohne ihn zurecht. Un-
ser Leben bewältigen, mit unseren Problemen fertig werden, das schaffen wir auch so.
Jesus sagt: Wenn dein Leben gelingen soll, dann sieh zu, dass Gott in deinem Leben
eine wesentliche Rolle spielt. Dann vertraue ihm dein Leben an, mit allen deinen Kräften,
mit allem, was du du hast. Auch deine Niederlagen, auch dein Versagen. (Teil 2 folgt):
Redaktion benachrichtigen Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten
#58   Stephanus   21:26:05 | Freitag, 24. April 2009
Klosterschüler, nun meldet sich der Adel zu Wort
Klosterschüler ist ein verkappter Adliger, seine Familie seit mindestens 3 Generationen: von Sinnen!
Redaktion benachrichtigen Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
#85   Stephanus   01:23:02 | Donnerstag, 23. April 2009
Fröhlichkeit in der Nächstenliebe
Augustinus von Hippo (354-430) forderte in seinem 418 verfassten Werk De gratia Christi et de peccato originali dazu auf, jedes Handeln aus der Liebe heraus zu begründen:
„Liebe und tu, was du willst.
Schweigst du, so schweige aus Liebe.
Redest du, so rede aus Liebe.
Kritisierst du, so kritisiere aus Liebe.
Verzeihst du, so verzeih in Liebe.
Lass all dein Handeln in der Liebe wurzeln, denn aus dieser Wurzel erwächst nur Gutes
Martin Luther (1483-1546) betonte die Bedeutung der Fröhlichkeit:
Siehe, so fließet aus dem Glauben die Liebe und Lust zu Gott, und aus der Liebe ein freies, williges, fröhliches Leben, dem Nächsten zu dienen umsonst.
In seinem Traktat über die Gottesliebe erklärte Franz von Sales (1567-1622):
„So gilt die gleiche Liebe Gott und unserem Nächsten. Durch sie werden wir zur Vereinigung mit Gott empor gehoben und steigen zum Menschen herab, um mit ihm in Gemeinschaft zu leben. Wir lieben den Nächsten als Bild und Gleichnis Gottes… Den Nächsten lieben bedeutet, Gott im Menschen zu lieben und den Menschen in Gott. Es heißt Gott um seiner selbst willen zu lieben und das Geschöpf um der Liebe Gottes willen.
Das heißt doch ganz klar, wenn ich meinen Nächsten hasse, dann hasse ich Gott, wenn ich meinen Nächsten nicht lieben kann, kann ich auch mich nicht selbst lieben.
Wieviel Hass gegen mich selbst muß in mir sein, schelte ich meinen Bruder einen Dummkopf???
wieviel hölle verträgt ein portal wie kreuz-net eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#67   Stephanus   20:29:55 | Mittwoch, 22. April 2009
caritatem, sie verteidigen elijahu, wie das jetzt???
und elijahu sei gesagt, daß man nicht jedes dumme Geschwätz zu ernst nehmen sollte.
Überdenken wir bitte folgendes Gebet, welches wir in jeder Heiligen Messe beten:
Ich habe gesündigt, in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld.
Aufgemerkt, ich klage mein Fehlverhalten an,bemüht den Dorn im eigenen Auge zu erkennen,was mich aber nicht davon abhalten darf als soziales Wesen nicht auch den Finger in die Wunde zu legen, zumal sie eine wirklich eitrige ist. Das hat nichts mit Steinewerfen zu tun. Das ist lediglich eine Situationsbeschreibung.
Redaktion benachrichtigen Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
#56   Stephanus   20:18:26 | Mittwoch, 22. April 2009
Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
so, so!
Nach dem Beginn des Gottesdienstes betrat eine junge Frau auf Zuwinken des Geistlichen den Chorraum.
dazu schrieb schon vor fast 40 Jahren Kirche am Spieß:
Der Laie ist nun nicht mehr stumm
wie bei den frommen Alten
Er hat durch das Konzilium
den Mund zurückerhalten.
Er sagt: >Herr Pfarrer, würden Sie<
statt: >Wenn es geht, Hochwürden<
und trägt nun bei zur Hierachie
und macht die Kirche irden.
Und macht das alte X zum U
und schwelgt in neunen Plänen,
und jeder gibt den Senf dazu,
so daß die Augen tränen.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#58   Stephanus   20:11:41 | Mittwoch, 22. April 2009
Kann es vielleicht sein, daß hier schnellstmöglich Pfingsten herbei muß ???
Was sind das für Ausführungen und Einlassungen über unsere sündigen Mitmenschen?
Sitzen wir nicht alle viel zu oft im Glashaus, als das wir uns erlauben könnten mit Steinen zu werfen?
Das ganze Gezeter über Unzucht und Verderben?
95% der Teilnehmer an sogenannten Homoaufmärschen sind doch gewöhnliche Sterbliche ohne nennenswerte einseitige Neigungen, nutzen dort die Bühne, die das Leben gerade bietet.
Viele der sich out enten Homos wissen bei Nachfrage selbst nicht in was sie sich unterscheiden, verplappern sich nachher noch, weil sie meinen, sie müssten das Gespräch jetzt beenden, die Freundin warte (nicht der Freund).
Hier wird in einem Suppentopf gerührt in dem fast überhaupt nichts drin ist.
Es lohnt die Mühe nicht ihn länger über dem Feuer zu halten.
Und das was lauwarm als Bodensatz übrigbleibt, daß läßt sich willig behandeln. 95% leiden genauso unter ihrem Laster wie 95% der übrigen Lasterhaften, ob die nun saufen, fressen oder sonstwie triebig handelt. Und die restlichen 5%, die ihren Zustand g… finden, kommen früher oder später auch darauf, daß man g… besser mit krankhaftem Trieb als mit supercool oder gar schön übersetzt.
Es gibt wohl keine einzige entsprechende Arztpraxis oder Seelsorgeeinrichtung die dazu etwas anderes auszusagen wüßte.
Die Schwätzer hier erzeugen maximal lauwarme Luft,daß ist auszuhalten. Wir anderen sollten uns bemühen vermehrt zuzuhören und Hilfe anzubieten, wenn sie gefordert wird…
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