funkycameo
Erstellt: 23:04:18 | Donnerstag, 13. April 2006
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2 Lesermeinungen
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Ein Schuß ins Vorderhirn?
#54   funkycameo   20:56:39 | Freitag, 14. April 2006
Unfromm
Hallo, bin nicht kein extremer Linker, glaube an Gott, warum bin ich dann unfromm, habe weder sie direkt noch Ihren Glauben angegriffen.
Habe den Artikel , der noch weitergeht, hier gelesen:
lexikon.idgr.de/…ed/rouhs-manfred.php
Es gibt auch Berichte gleicher Art vom Kölner Stadtanzeiger.
Es hat mich beschäftigt, da ich Kölner bin, Pro Köln im Stadtrat meiner Heimatstadt sitzt, ich unsere ausländische Bevölkerung aktzeptiere, und das was der Internetseite von Pro Köln steht, muss und kann jeder selbst beurteilen.
Wünsche allen ein frohes Osterfest!
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#52   funkycameo   23:09:13 | Donnerstag, 13. April 2006
Meine Meinung
Rouhs, Manfred
Geboren 1965 in Krefeld, wohnhaft in Köln.
Manfred Rouhs
Manfred Rouhs begann seine politische Laufbahn als Mitglied der „Jungen Union“, noch während seiner Schulzeit am Moltke-Gymnasium wechselte er zur Jugendorganisation der NPD. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaft an der Universität Köln. Von 1985 bis 1987 war er Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten in Nordrhein-Westfalen.[1]
Anfang 1987 drohte ihm der Rauswurf aus der NPD. Ihm wurde vorgeworfen, sämtliche Namen der JN-Mitglieder aus NRW an die Republikaner weitergegeben zu haben. Im März 1987 vollzog er den Wechsel zu den REP.[2]
Gleichzeitig wurde er Generalsekretär des „Ringes Freiheitlicher Studenten“ (RFS). 1988 gründete er die Zeitschrift „Europa vorn“, die er später in Signal umbenannte. Er fungierte als Herausgeber des Blattes und verlegte gleichzeitig Europa vorn aktuell. Im Januar 1989 wurde er für die Republikaner in den Kölner Stadtrat gewählt.[3] Im Oktober 1989 enthob ihn der Landesvorstand REP NRW wegen Putschversuch von seinen Ämtern, im November 1989 wurde er aus der Partei ausgeschlossen.[4]
1990 engagierte er sich beim Aufbau von rechten Strukturen in den neuen Bundesländern. Seit 1991 war Rouhs für die Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH) im Kölner Stadtrat. Im März 1991 gründete er zusammen mit Torsten Lemmer und Christian Eitel die Firma LER & Partner GmbH, stieg einen Monat später jedoch schon wieder aus.
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