Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Unfromm Hallo, bin nicht kein extremer Linker, glaube an Gott, warum bin ich dann unfromm, habe weder
sie direkt noch Ihren Glauben angegriffen. Habe den Artikel , der noch weitergeht, hier gelesen: lexikon.idgr.de/…ed/rouhs-manfred.php
Es gibt auch Berichte gleicher Art vom Kölner Stadtanzeiger. Es hat mich beschäftigt, da ich Kölner
bin, Pro Köln im Stadtrat meiner Heimatstadt sitzt, ich unsere ausländische Bevölkerung aktzeptiere,
und das was der Internetseite von Pro Köln steht, muss und kann jeder selbst beurteilen. Wünsche allen
ein frohes Osterfest!
#52 funkycameo 23:09:13 | Donnerstag, 13. April 2006
Meine Meinung Rouhs, Manfred Geboren 1965 in Krefeld, wohnhaft in Köln. Manfred Rouhs Manfred Rouhs begann
seine politische Laufbahn als Mitglied der „Jungen Union“, noch während seiner Schulzeit am Moltke-Gymnasium
wechselte er zur Jugendorganisation der NPD. Nach dem Abitur studierte er Rechtswissenschaft an der Universität
Köln. Von 1985 bis 1987 war er Landesvorsitzender der Jungen Nationaldemokraten in Nordrhein-Westfalen.[1]
Anfang 1987 drohte ihm der Rauswurf aus der NPD. Ihm wurde vorgeworfen, sämtliche Namen der JN-Mitglieder
aus NRW an die Republikaner weitergegeben zu haben. Im März 1987 vollzog er den Wechsel zu den REP.[2]
Gleichzeitig wurde er Generalsekretär des „Ringes Freiheitlicher Studenten“ (RFS). 1988 gründete er
die Zeitschrift „Europa vorn“, die er später in Signal umbenannte. Er fungierte als Herausgeber des Blattes
und verlegte gleichzeitig Europa vorn aktuell. Im Januar 1989 wurde er für die Republikaner in den Kölner
Stadtrat gewählt.[3] Im Oktober 1989 enthob ihn der Landesvorstand REP NRW wegen Putschversuch von seinen
Ämtern, im November 1989 wurde er aus der Partei ausgeschlossen.[4] 1990 engagierte er sich beim Aufbau
von rechten Strukturen in den neuen Bundesländern. Seit 1991 war Rouhs für die Deutsche Liga für Volk
und Heimat (DLVH) im Kölner Stadtrat. Im März 1991 gründete er zusammen mit Torsten Lemmer und Christian
Eitel die Firma LER & Partner GmbH, stieg einen Monat später jedoch schon wieder aus.