Donnerstag, 20. Januar 2005 20:57
Lesername: Hans Metzeler
Beiträge: 7
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Dienstag, 17. Januar 2006 19:37
Hans Metzeler: Zum Stichwort „Teufel“
Interessant scheint mir in diesem Zusammenhang zu sein, was am 15. Nov. 1972 in einer Aufsehen erregenden
Ansprache Papst Paul VI. sagte:
„…Das Böse ist nicht mehr nur ein Mangel, sondern es ist eine wirkende Macht, ein lebendiges geistiges Wesen, verderbt und verderbend, eine schreckliche Realität, geheimnisvoll und beängstigend. Wer die Existenz dieser Realität bestreitet, stellt sich ausserhalb der biblischen und kirchlichen Lehre, … oder auch, wer es für eine Pseudowirklichkeit erklärt, es für eine erfundene, phantastische Personifikation der unbekannten Ursachen unseres Unheils hält…“ (zitiert nachdem Exorzisten der Stadt Rom: Don Gabriele Amorth. Neue Berichte eines Exorzisten, Stein a. Rhein, 2000 (2. Auflage), S. 67f) – Die kursive Zitation habe ich von Don Amorth so übernommen. [mehr…]
„…Das Böse ist nicht mehr nur ein Mangel, sondern es ist eine wirkende Macht, ein lebendiges geistiges Wesen, verderbt und verderbend, eine schreckliche Realität, geheimnisvoll und beängstigend. Wer die Existenz dieser Realität bestreitet, stellt sich ausserhalb der biblischen und kirchlichen Lehre, … oder auch, wer es für eine Pseudowirklichkeit erklärt, es für eine erfundene, phantastische Personifikation der unbekannten Ursachen unseres Unheils hält…“ (zitiert nachdem Exorzisten der Stadt Rom: Don Gabriele Amorth. Neue Berichte eines Exorzisten, Stein a. Rhein, 2000 (2. Auflage), S. 67f) – Die kursive Zitation habe ich von Don Amorth so übernommen. [mehr…]
Montag, 9. Januar 2006 23:00
Hans Metzeler: Warum sich denn bei diesem Thema auf Europa beschränken?
In der Jänner-Ausgabe von „Kirche heute“ (www.kirche-heute.de) aus Altötting erinnert Thomas M. Rimmel in dem Titel-Themen-Beitrag „Einigt Euch!“an die Erscheinungen von Damaskus/Syrien. Dabei wird auf einen entsprechenden Beitrag in selbiger Dez.-Ausgabe von 2004 verwiesen, der mit dem Satz endet: „Die kath. Kirche steht den Ereignissen weitgehend positiv gegenüber.“ [mehr…]
Samstag, 7. Januar 2006 16:27
Hans Metzeler: Das Zeugnis des 1. Petrusbriefes
Nachdem ich eine zeitlang mal als Touristen- & Pilgerguide in den San Callisto – Katakomben (nahe der QUO VADIS – Kapelle an der röm. Via Appia Antika) aktiv sein konnte, kann ich mir eine biblische Anmerkung zu diesem aktuellen und anschaulichen Beitrag von Hr. Dr. Adam nicht verkneifen. Mir kamen dabei die zwei Verse des Simon Petrus in seinem ersten Brief in den Sinn: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Widersteht ihm standhaft im Glauben und wißt, daß das gleiche an Leiden all euren auf der Welt lebenden Brüdern auferlegt ist!“ (1 Petr 5,8f) [mehr…]
Donnerstag, 5. Januar 2006 13:20
Hans Metzeler: „Religiöser Supermarkt“ www.kirchenweb.at
…hab mich grad mal bei dem oben genannten www.kirchenweb.at eingeklickt und ein wenig umgeschaut … kam mir vor wie in einer Art „relgiöser Supermarkt“ … da gibts fast alles …inclusive Esoterikartikel bzw. Links in diese boomende Branche (Tarotkarten, Wahrsagerei,…). – Wie aktuell und berechtigt doch die Bücher von Don Gabriele Amorth (Exorzist der Stadt Rom) sind, die ich aber hier nicht entdeckte! … oder habe ich sie übersehen? [mehr…]
Donnerstag, 29. Dezember 2005 15:40
Hans Metzeler: Schon Heinrich VIII. hatte seine Mühe mit dem heiligen Martyrerbischof Thomas Becket
Wenn der „Wissenschafter“ einer schottischen Universität meint, so urteilen zu können, stellt er sich –
ob er nun will oder nicht – in eine gewisse „Traditionslinie“:
König Heinrich VII. ließ Thomas Becket 1538 als Verräter und Majestätsverbrecher verurteilen, seine Gebeine verbrennen und die Asche zerstreuen. [mehr…]
König Heinrich VII. ließ Thomas Becket 1538 als Verräter und Majestätsverbrecher verurteilen, seine Gebeine verbrennen und die Asche zerstreuen. [mehr…]
Montag, 5. Dezember 2005 11:09
Do, 8. Dez 2005 10:55: „Wir sind gekommen, um Ihn anzubeten“
Beschreibung: ‘Jugend für das Leben’ verbringt:Die Nacht auf Maria Empfängnis im Gebet für den Schutz des Lebens!
18:30 Hl. Messe
ab 19:00 Impuls, Lobpreis, Bittgebet…
ab 24:00 stille Anbetung vor dem Allerheiligsten
7:00 Laudes, anschließend Frühstück in der Caféteria
Beginn/Dauer/Ende: Mi. 7. bis Do. 8. Dezember 2005
Ort: Edith-Stein-Kapelle der Katholischen Hochschulgemeinde in Wien
Wegbeschreibung: Ebendorferstr. 8
Teilnehmerzahl: Alle Engel und Heiligen Gottes und möglichst viele der Heiligung Bedürftige
Kontakt-Person: Jugend für das Leben Wien
0664-47 31 430, www.youthforlife.net, vienna@youthforlife.net [mehr…]
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Hans Metzeler
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 22. November 2005 12:16
Mein hl. Schutzengel, der du mir in Freundschaft zugetan bist und niemals von meiner Seite weichest, beschütze
mich vor den vielen Gefahren des Leibes und der Seele. Sei mein Verteidiger gegen die Angriffe des bösen
Feindes . Trage meine Gebete vor Gottes Thron und unterstütze sie mit deiner Fürbitte. Erleuchte meinen
Verstand, verhilf mir zu Fortschritten im Guten. Halte meine Hand, wenn ich strauchle. Hilf mir auf, wenn
ich falle. Vergelte GOTT dir deine Liebe, du mein Ermahner und Berater, ich danke dir, du Beschützer
meines Lebens, du mein bester Freund. Amen.
Allmächtiger Vater, der Du in Deiner unaussprechlichen Güte allen Menschen vom Beginn ihres Lebens an einen besondern Engel gesandt hast, verleihe mir gnädig, meinen heiligen Schutzengel so treu zu folgen und ihn so zu lieben, daß ich durch Deine Gnade und unter dem Schutz meines Engels einst zu Dir ins himmlische Vaterhaus gelange. Amen.
Erhabener Hüter meiner Seele, du, der leuchtet im schönen Himmel wie eine zarte und reine Flamme, nahe dem Throne des Ewigen; du kommst für mich auf diese Erde und erleuchtest mich mit deinem Schein. O du, der du bltitzschnell den Raum durcheilest, fliege an meiner Stelle hin zu denen, die mir teuer sind. Singe, wie gut Jesus ist. Singe, wie Leiden bringt Freuden. Und nur heimlich flüstere meinen Namen. Ich will in meinem kurzen Leben meine Brüder retten, die Sünder. O schöner Bote des Vaterlandes, gib mir deine Gluten, ich habe nichts als meine Opfergaben und meine schmucklose Armut. Bringe sie vereint mit deinem makellosen Jubel, dem Dreieinigen Gott dar. Amen [mehr…]
Allmächtiger Vater, der Du in Deiner unaussprechlichen Güte allen Menschen vom Beginn ihres Lebens an einen besondern Engel gesandt hast, verleihe mir gnädig, meinen heiligen Schutzengel so treu zu folgen und ihn so zu lieben, daß ich durch Deine Gnade und unter dem Schutz meines Engels einst zu Dir ins himmlische Vaterhaus gelange. Amen.
Erhabener Hüter meiner Seele, du, der leuchtet im schönen Himmel wie eine zarte und reine Flamme, nahe dem Throne des Ewigen; du kommst für mich auf diese Erde und erleuchtest mich mit deinem Schein. O du, der du bltitzschnell den Raum durcheilest, fliege an meiner Stelle hin zu denen, die mir teuer sind. Singe, wie gut Jesus ist. Singe, wie Leiden bringt Freuden. Und nur heimlich flüstere meinen Namen. Ich will in meinem kurzen Leben meine Brüder retten, die Sünder. O schöner Bote des Vaterlandes, gib mir deine Gluten, ich habe nichts als meine Opfergaben und meine schmucklose Armut. Bringe sie vereint mit deinem makellosen Jubel, dem Dreieinigen Gott dar. Amen [mehr…]
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Quelle: Schutzengel-Gebetsbild des SR. FAUSTINE-SEKRETARIAT, Postfach 1323, D-59916 Brilon
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