Hans Metzeler
Erstellt: 20:57:53 | Donnerstag, 20. Januar 2005
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3 Lesermeinungen
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„Die Kirche wird auch g’scheiter“
#7   Hans Metzeler   19:37:09 | Dienstag, 17. Januar 2006
Zum Stichwort „Teufel“
Interessant scheint mir in diesem Zusammenhang zu sein, was am 15. Nov. 1972 in einer Aufsehen erregenden Ansprache Papst Paul VI. sagte:
„…Das Böse ist nicht mehr nur ein Mangel, sondern es ist eine wirkende Macht, ein lebendiges geistiges Wesen, verderbt und verderbend, eine schreckliche Realität, geheimnisvoll und beängstigend. Wer die Existenz dieser Realität bestreitet, stellt sich ausserhalb der biblischen und kirchlichen Lehre, … oder auch, wer es für eine Pseudowirklichkeit erklärt, es für eine erfundene, phantastische Personifikation der unbekannten Ursachen unseres Unheils hält…“ (zitiert nachdem Exorzisten der Stadt Rom: Don Gabriele Amorth. Neue Berichte eines Exorzisten, Stein a. Rhein, 2000 (2. Auflage), S. 67f) – Die kursive Zitation habe ich von Don Amorth so übernommen.
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#1   Hans Metzeler   16:27:10 | Samstag, 7. Januar 2006
Das Zeugnis des 1. Petrusbriefes
Nachdem ich eine zeitlang mal als Touristen- & Pilgerguide in den San Callisto – Katakomben (nahe der QUO VADIS – Kapelle an der röm. Via Appia Antika) aktiv sein konnte, kann ich mir eine biblische Anmerkung zu diesem aktuellen und anschaulichen Beitrag von Hr. Dr. Adam nicht verkneifen. Mir kamen dabei die zwei Verse des Simon Petrus in seinem ersten Brief in den Sinn: „Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Widersteht ihm standhaft im Glauben und wißt, daß das gleiche an Leiden all euren auf der Welt lebenden Brüdern auferlegt ist!“ (1 Petr 5,8f)
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#2   Hans Metzeler   15:40:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Schon Heinrich VIII. hatte seine Mühe mit dem heiligen Martyrerbischof Thomas Becket
Wenn der „Wissenschafter“ einer schottischen Universität meint, so urteilen zu können, stellt er sich – ob er nun will oder nicht – in eine gewisse „Traditionslinie“:
König Heinrich VII. ließ Thomas Becket 1538 als Verräter und Majestätsverbrecher verurteilen, seine Gebeine verbrennen und die Asche zerstreuen.
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