rudolfsohn
Erstellt: 01:17:49 | Mittwoch, 5. April 2006
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526 Lesermeinungen
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Die Nase voll von den Christdemokraten
#13   rudolfsohn   14:35:42 | Samstag, 8. April 2006
an Rodolfo und Laurentius2
Volle Zustimmung! Ihr beide habt echten Durchblick und die Zeichen der Zeit erkannt …
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#207   rudolfsohn   14:27:27 | Samstag, 8. April 2006
an Abu
Kompliment, wie Du den Homofanatikern Paroli bietest, allen voran dem Verbalpitbull deusexmachina, dessen Pervertiertheit in gleichem Masse beim Gotteslästern zum Ausdruck kommt. (s. Thread „Nackte Frau an Karfreitag am Kreuz)
Deine Formulierungen sind geschliffen und scharfsinig und Deine Argumente sind so hieb- und stichfest, dass die Kampfhomos angesichts Deiner überwältigenden Beweise die Du anführst, auf verlorenem Posten sind, weil sie dem einfach nichts entgegnen können. Deshalb reagieren sie dermassen wütend und ausfallend, und etwas anderes als die Person des Schreibenden anzugreifen, d. h. gegen Dich persönlich zu polemisieren, bleibt den verlorenen Seelen vom andern Ufer nicht mehr in ihrer Hilflosigkeit.
Sag mal, bist Du Italiener und heisst A…o…o mit dem früheren Nick abui…o.t.o?
Dann kennen wir uns. Wenn Du willst, schreib mir kurz unter rudolfsson@xemail.de
Tanti cari saluti!
Redaktion benachrichtigen Schon wieder ein Buch über den Glauben?
#1   rudolfsohn   09:49:25 | Samstag, 8. April 2006
Kompliment, lieber Michael Stumm!
Ich werde das Buch kaufen und auch für meine Freunde und Bekannten Exemplare bestellen. Ihnen Gottes Segen für Ihre hervorragenden Aktivitäten!
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#35   rudolfsohn   09:44:14 | Samstag, 8. April 2006
deusexmachina und seine antichristliche homowelt
Nach dieser widerlichen Logik stünde dann ja auch folgender Darstellung nichts mehr im Wege: Statt der nackten Frau hänge man zwei kopulierende Homos ans Kreuz, den auch hier träfe die perverse „Argumentation“ dieses Verbalpitbulls ja ebenfalls zu. Denn laut Kampfhomo deusexmachina ist Jesus ja auch für die Homosexuellen gestorben. Warum also keine solchen Kruzifixe mit Homopärchen, die die Schwulenhorden dann ja anlässlich der Christopher-Street-Days und der Loveparades gröhlend und johlend vor den Bahnhofsklos aufrichten könnten?!
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#92   rudolfsohn   09:31:48 | Samstag, 8. April 2006
Nur Mut, liebe Beobachterin!
deusexmachina bemerkt schlaumeierisch
–--Kurzkorrektur: Einen Schild---
Man kann sowohl das Schild als auch den Schild vor sich hertragen, Herr Siebengscheitle.
Das gilt für einen Schild des Ritters ebenso wie für ein Schild des Strassenbauamtes.
Also, liebe Beobachterin, lassen Sie sich von so einem arroganten Buchstabenklauber nicht beirren.
Man lese nach, was deusexmachina unter dem „Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz“ vom Stapel lässt. Dann sollte sich jeder mal antun. Warum? Weil es zwar weh tut, aber dann ist man wenigstens zu einer Beurteilung des Grades der Irrungen an Pervertiertheit fähig, in die sich deusexmachina verstiegen hat. Dies betrifft sowohl seine fantischen Homoaktivismus als auch seine widerliche Blasphemie.
Jeder urteile selbst …
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#191   rudolfsohn   17:38:23 | Freitag, 7. April 2006
an Abu
Nicht weichwerden! Ihre Argumente sing okay. Weiter so!
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#82   rudolfsohn   14:58:20 | Freitag, 7. April 2006
an Krzyszek
Krzyszek schrieb:---Rudolfsohn weicht aus---
Als ich dies las, musste ich spontan schallend lachen.
Ich und ausweichen? Ihnen und Ihren Gleichveranlagten?
Wohl angesichts der erdrückenden Fülle Ihrer logischen Argumente … also neiiiiiin:-))
–---„Wenn Sie … hier schon Reklame für Ihre eigene Moralität machen wollen …-----
Ich mache „Reklame“ für Gott, Jesus Christus, die Schöpfung, Ehe und Familie.
Wie erfrischend klar und einfach sind doch die Worte in Genesis 1:27: … männlich und wieblich erschuf er sie.
Wer an die Evolution glaubt … meinetwegen. Ist es wirklich so wahrscheinlich, dass die „Natur“ diese sogenannte „normale Variante“ hervorgebracht hat, die keine Möglichkeit zur Fortpflanzung bietet, aber dennoch die anatomischen und physiologischen Voraussetzungen dazu besitzt?
–-----Sie stimmten mir gestern zu, dass Ihre Sexualität ein Geschenk Gottes sei. Wie kommen Sie dann also darauf, dass das ausgerechnet bei Homosexuellen nicht so ist? –----
Wie erfrischend klar und einfach sind doch die Worte aus dem Genesisbericht 1:27: … männlich und weiblich erschuf er sie.
Zeigt das nicht deutlich, dass die Liebe zwischen einem Mann und einer Frau ein Geschenk Gottes ist?!? Wie kann man nur auf so abartige Ideen kommen, dass homosexuelle „Liebe“ ein Geschenk Gottes sei?
Also bitte keine solch lachhaften Unterstellungen mehr!
Rudolfsson weicht nämlich nicht aus.
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#11   rudolfsohn   14:20:14 | Freitag, 7. April 2006
Widerliche Blasphemie und christlicher Widerstand
Ihnen, lieber Herr Dr. Adam, wünsche ich im Namen zahlloser Mitchristen Gottes Segen in Ihrem Eintreten für katholische Grundsätze in einem hochblasphemischen Shandalfall ohnegleichen, der nicht nur Katholiken, sondern auch aufrichtige Christen der anderen Konfessionen anwidern und empören wird. Ich werde die Unterschriftenaktionen unterstützen und mich auch an anderen Massnahmen beteiligen, über die Sie uns bitte auf dem laufenden halten mögen.
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#66   rudolfsohn   11:37:41 | Freitag, 7. April 2006
@yehuda
Gegen die mittelalterlichen Methoden verwahre ich mich! Ich persönlich konnte einen Homosexuellen, den die Verwandten abgeschrieben hatten, vor dem Selbstmord retten; mir liegen diese also als Mitmenschen sehr am Herzen. Ich trenne die Person also von deren perverser Sexualausrichtung.
Zu Ihrem Glauben, Homosexualität sei natürlich und angeboren, lesen Sie bitte das folgende, was ich an xixax geschrieben habe, und überdenken Sie bitte Ihre Auffassung nochmals. Sie meinen es ja gut, aber lassen Sie sich doch nicht von der homosexuellen Ideologie hinters Licht führen. Werden Sie nicht ein Opfer der political correctness, sondern beginnen Sie doch mal, genauso kritisch die Homologik zu hinterfragen!
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#64   rudolfsohn   11:33:47 | Freitag, 7. April 2006
an xixax
@Xixax
Sie schrieben: –--zersetzung der gesellschaft geht also von den homosexuellen aus---
Genauso ist es!
Sie schrieben weiter: –--und weil soviel propaganda gemacht wird entscheiden sich mal einige heten, die gelangweilt sind, dazu homosexuell zu werden, weil es „hip“ ist.---
So von jetzt auf nachher natürlich nicht, denn es ist ein Selbstfindungsprozess meist während der Pubertät, in der sich ein Jugendlicher dann durchaus, weil es „hip“ ist, auf die schwule Strasse begibt und darauf bleibt.
Es ist tatsächlich die Homopropaganda, die unsere Jugend homosexualisiert.
Ich habe ausser einem Neffen auch noch andere Freunde, die schwul wurden, und alle vier bestreiten nachdrücklich, dass sie von Geburt an so waren. Mein Neffe bsp.weise hatte eine ganz normale Pubertät, flirtete mit Mädchen etc., bis ein anderer Jugendlicher ihn in Homospielchen verstrickte. Erst dann begann er Schwulensites anzuklicken und homosexuell zu werden. Ebenso die anderen drei, von denen zwei völlig normal tickten, bis sie von Schwulen beim Duschen im Sportverein in entsprechende Spielchen unter der Dusche verleitet wurden. Heute sind sie teil ihrer Homoszenen im Rhein-Main-Gebiet mit ständig wechselnden Sexpartnern. Alle leugnen, dass sie von Natur aus homosexuell sind, und drei von ihnen sind gegen die Homo-Ehe.
Die Fakten sprechen eine andere Sprache, als die Homosexuellen verstehen wollen.
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#61   rudolfsohn   11:13:11 | Freitag, 7. April 2006
an yehuda, Ungläubig
@yehuda:
Sie schrieben: –--Und was soll man jetzt ihrer Meinung nach mit den 7 bis 14 Prozent der Bevölkerung machen, die homosexuell empfinden? Ihnen die Liebe verwehren?--
Nochmals: Homosexualität ist nicht angeboren, sondern eine krankhafte Störung. Etwas, was erworben ist, ist also reversibel, d.h. umkehrbar. Es lässt sich therapieren, da es nicht genetisch bedingt ist. Homosexuelle können sich mit der Hilfe Gottes ändern, sofern sie das aufrichtig wollen. Dies ist aber mindestens genauso schwer wie bei anderen Suchtkranken auch, ohne dass es aber deshalb unmöglich wäre. Die Liebe stirbt somit nicht, sondern ändert sich bzw. entsteht nach göttlichen Masstäben.
@Ungläubig
Sie schrieben:---Anscheined können Sie sich … nicht für eine Meinung entscheiden. Eben gaben Sie noch recht, dass alles von den großen Wirtschafts-unternehmen ausgeht, die unsere Gesellschaft zerstören wollen, nun sind es doch wieder die Schwulen.---
Natürlich sind es die Homosexuellen selbst. Diese Bewegung, die immer organisierter (Lobby in der EU!) auftritt, wird darüberhinaus von Stellen (Hochfinanz/Hochgradfreimaurertum) gesteuert, die die Homosexualisierung der Gesellschaft für ihre Globalisierungspläne in Richtung Einheitswelt durch Zersetzung der Ehe und Familie nutzen. Dessen ist sich der Durchschnittshomosexuelle, der sich über seine neuen „Freiheiten“ freut, natürlich nicht bewusst. Hier liegt also kein Widerspruch.
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#53   rudolfsohn   10:01:28 | Freitag, 7. April 2006
an Gerhard
Gerhard schreibt: –--Wenn gleichgeschlechtlichen Paaren die Möglichkeit gegeben wird, sich zueinander zu bekennen und Verantwortung füreinander zu übernehmen …---
Nun ja, wenn ihnen schon die Möglichkeit gegeben wird, warum nutzen sie sie dann nicht, sondern frönen einem Lebenswandel, dessen Signum exzessive Promiskuität ist?
Das monogame Homopaar, das sich ein Leben lang treu bleibt, ist ein Mythos, den die Homos ziemlich erfolgreich in Umlauf setzen konnten, und Gutmenschen glauben dieses Ammenmärchen. Auch mein homosexueller Neffe lacht sich halb kaputt darüber und sagt: Onkel, auch bei zweien, die jahrelang zusammenleben, herrscht derselbe Zustand wie bei einer „offenen Ehe“.
Ein Homo bringt es auf über 200(!) verschiedene Sexpartner im Leben, das durch sein vgl.weise kaputtes Immunsystem ca. 10 Jahre verkürzt ist.
Und das soll natürlich sein?
Wer jetzt nach Beweisen fragt, lese den Thread „Beschämend“, der voller Quellenangaben ist, die von den homosexuellen Kreisen negiert werden, denn merke: Alles was nicht proschwul ist, kann ergo auch nicht wissenschaftlich erwiesen sein.
Sind aber die Beweise gegen das Natürlichsein der Homosexualität dennoch erdrückend, verlassen die schwulen Diskutanten schnellstens die Sachdiskussion und polemisieren gegen die Person. Und so werden die für unliebsame Studien verantwortlich zeichnenden Wissenschaftler schwuppdiwupp den Christlichfundamentalen zugeordnet.
Immer die gleichen ermüdenden Spielchen …
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#51   rudolfsohn   09:14:18 | Freitag, 7. April 2006
danke, uwe schmidt!
uhr beitrag ist scharfsinnig und klug. eine perfekte analyse eines weltenplans, in dem die homosexualisierung der gesellschaft eine entscheidende rolle bei der zersetzung unserer natürlich gewachsenen nationalstaaten spielt.
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#26   rudolfsohn   20:39:44 | Donnerstag, 6. April 2006
an yehuda – eine natürliche Spielart?
yehuda schrieb:
–-----------------------
Es ist wirklich unglaublich, welche Meinung hier von einigen Leuten vertreten wird. Homosexualität ist eine natürlich Spielform der Sexualität.
–-----------------------
Nun ja, yehuda, wer sich nur etwas näher mit diesem Thema befasst, wird bald merken, wie dünn das Eis ist, auf dem sich die Theoretiker der Homosexualität-ist-normal-Auffassung bewegen.
Ist es wirklich so wahrscheinlich, dass die Natur diese sogenannte normale Variante hervorgebracht hat, die keine Möglichkeit zur Fortpflanzung bietet, aber dennoch die anatomischen und physiologischen Voraussetzungen dazu besitzt?
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#23   rudolfsohn   18:29:10 | Donnerstag, 6. April 2006
an krzcysek
Sie haben in diesem Punkt Recht: Ich habe wahrlich nichts besonderes tun müssen, um mir meine Hetrosexualität zu verdienen; sie wurde mir geschenkt. Richtig, und dafür bin ich dem Herrgott als dem Stifter der Ehe dankbar.
Meine Heterosexualität habe ich mir in der Tat ohne jegliche Anstrengung erhalten, weil sie für mich als katholischer Christ eine natur- und gottgewollte Einrichtung ist.
an deusexmachina: Mit welchem Recht beleidigen Sie mich so unsäglich, indem Sie mir unterstellen, ich sei selbst schwul, wenn auch nicht offen? Ich habe Sie doch niemals persönlich so beleidigend angegriffen. Ich habe meinen festen Standpunkt zur Homosexualität, den Sie nicht teilen … nun gut. Wo bleibt Ihre Toleranz, die ja per definitionem bedeutet, den anderen auch dann als Menschen zu respektieren, wenn er Ansichten vertritt, die mir selbst wider die Hutschnur gehen. Ich respektiere ausdrücklich homosexuelle Mitmenschen, lehne aber deren sexuelle Ausrichtung als widernatürlich ab. Ich verurteile somit nicht den Menschen, auch wenn ich seinen homosexuellen Lebenswandel gemäss biblischem Massstab als pervers bezeichne. Deshalb zahle ich Ihre persönliche Beleidigung nicht mit gleicher Münze zurück, denn dazu habe ich kein Recht, denn Gott alleine richtet jeden einzelnen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Eine kleine Partei mit einem großen Programm
#5   rudolfsohn   18:02:45 | Donnerstag, 6. April 2006
KVP – Der Fels in der Brandung (1)
Wer sonst in der Schweiz ausser der Katholischen Volkspartei hält christliche Massstäbe im allgemeinen und katholische Standpunkte im besonderen hoch? Die CVP gewiss nicht! Sie lässt ihr Fähnchen im Wind des Zeitgeistes wehen, wenn es Wählerstimmen bringt. Ein andermal wird das C wieder hervorgehoben, wenn es opportun ist. Beispiele des Versagens der CVP in Sachen Christlichkeit: Da wird schon mal der Papst als Depp bezeichnet. Auch wenn sich die CVP von ihrer Kommunikationschefin Monika Spring wegen dieser skandalösen Beleidigung des Heiligen Vaters notgedrungen trennte, lässt dies dennoch tief blicken, was den katholischen Geist dieser pseudochristlichen Partei anbelangt. In der KVP könnte so ein Nährboden, auf dem solche Giftpilze überhaupt gedeihen könnten, erst garnicht entstehen.
Die Schweizer haben kürzlich mit rund 60 Prozent das Partnerschaftsgesetz zur weitgehenden Gleichstellung der Homosexuellenbeziehungen mit der Ehe angenommen. Die CVP war dabei mindestens ebenso lasch und permissiv wie die anderen Parteien ohne christlichen Anspruch und ist mitverantwortlich für die Krise, in welche eine sog. liberale Politik Ehe und Familie geführt hat. Die KVP dagegen hatte das Referendum gegen die Vorlage unterstützt.
Auch das Rumlavieren der CVP im Themenbereich Abtreibung/Fristenlösung ist ein trauriges Kapitel – zumindest für gläubige Katholiken. Klar und konsequent christlich dagegen der geradlinige lebensbejahende Kurs der Katholischen Volkspartei.
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#19   rudolfsohn   16:48:57 | Donnerstag, 6. April 2006
Lynn Lavner – na ja …
Amerikanerin, vermute ich mal. Welch ein dämlicher Vergleich! Homosexuelle werden zurechtgewiesen, weilsie homosexuell sind. Heterosexuelle dagegen nicht wegen ihrer Heterosexualität per se, sondern wegen Verfehlungen, die aus ihrer Handlungsweise (Sex ausserhalb der Ehe) resultieren, nicht aber aus ihrer von Gott bei der Schöpfung sozusagen einprogrammierten, und daher natürlichen heterosexuellen Veranlagung.
Zum anderen müsste man bei solchen Vergleichen das prozentuale Verhältnis zwischen Normalveranlagten und Gleichgeschlechtsverirrten berücksichtigen. Angenommen, jeder 1000. war damals homopervertiert, dann hätten die Schwulen der biblischen Ära – im Verhältnis gesehen – ein fast Dreifaches an Massregelungen und Verurteilungen kassiert.
Redaktion benachrichtigen Das katholische Irland wird zum Homo-Irrland
#16   rudolfsohn   15:20:54 | Donnerstag, 6. April 2006
Bravo kreuz.net
Lassen Sie bitte nicht nach auf solcherlei Abartigkeiten hinzuweisen. Homosexualität ist eine Abartigkeit, und sie gehört auch stets unbeirrbar als solche gekennzeichnet.
Redaktion benachrichtigen Ein äußerst wichtiger Preis
#29   rudolfsohn   19:54:48 | Mittwoch, 5. April 2006
Studien, (pseudo)wissenschaftliche Erkenntnisse …
Nochmal: Das sog. Homogen, also angeborene Homosexualität, gibt es nicht. Bevor das zum x-ten Male und jedes Mal, wenn ein neuer Artikel über Homosexualität erscheint, erneut z. Teil sehr emotionsgeladen wiederholt wird, sei auf den Thread BESCHÄMEND verwiesen, wo meines Wissens alle möglichen Quellen angeführt wurden, nach denen ich von einigen von Euch gefragt worden bin.
Merke: Wissenschaftler, die etwas profund, empirisch und nachhaltig hieb- und stichfest erforscht haben, haben, wenn sie wissenschaftliche Beweise liefern, nicht automatisch dadurch Unrecht, dass sie von den Homosexuellen – oft willkürlich – einem sog. christl.-fund. Lager zugeordnet werden, nur weil sie das publizieren, was die Schwulen nicht gerne hören, nämlich dass sie als Menschen zwar zu respektieren sind, aber dass sie, was ihre Sexualität betrifft, schlicht und einfach pervers sind.
Ich wünsche mir, dass möglichst viele dieser falsch gepolten Leute zur Reue und Besinnung kommen und sich einer Therapie unterziehen, um von ihrer suchtgleichen Lasterhaftigkeit geheilt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Ein äußerst wichtiger Preis
#18   rudolfsohn   17:38:51 | Mittwoch, 5. April 2006
an deusexmachina
Ihre Aussage:§ Übrigens: „Homo-Kritiker“ ist eine etwa so sinn- und ehrenvolle (für den Äußernden) Vokabel wie „Negerkritiker“, „Judenkritiker“ oder „Linkshänderkritiker“. §
Mein Einwand: Neger, Linkshänder und Jude ist man von Natur aus, denn die drei ebengenannten können es sich nicht aussuchen. Zum andern ists keine Sünde ein schwarzer linkshändiger Jude zu sein.
Ganz anders der Homosexuelle: Er erwirbt (manchmal auch unfreiwillig) diese pervertierte Polung, denn sie ist nicht angeboren, wie uns die von Schwulen in Auftrag gegebenen Studien weismachen wollen.
Der Vergleich ist somit undiskutabel.
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von den Christdemokraten
#9   rudolfsohn   16:54:55 | Mittwoch, 5. April 2006
an maledica und benedikt78
Grüss Gott, maledica. Volle Zustimmung! Die CDU bis auf ein paar Nuancen nichts anderes als eine schwarze SPD, die wiederum – auch mit ein paar Abstrichen – eine rote CDU ist.
benedikt78: Ist meine E-Mail komplett durchgekommen? Ich freu mich, dass ichs gefunden habe …
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von den Christdemokraten
#6   rudolfsohn   10:20:10 | Mittwoch, 5. April 2006
an benedikt78
Genauso schauts aus, lieber benedikt, Sie sprechen mir aus der Seele!
Redaktion benachrichtigen Ein äußerst wichtiger Preis
#2   rudolfsohn   10:18:23 | Mittwoch, 5. April 2006
Kompliment an kreuz.net
Viel Feind, viel Ehr! Diese Auszeichnung, die die Chefhomerln in der Absicht verliehen haben, den katholischen Glauben in blasphemischer Weise zu verhöhnen, gereicht Papst, Kirche und kreuz.net letztendlich zur Ehre und zu der Gewissheit, dass der Weg richtig und unbeirrbar weiter beschritten werden muss: Für Ehe (zwischen Mann und Frau) und Familie! Homosexualität darf und wird nicht zur Norm werden in unserem Abendland, das christlich bleiben muss.
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#116   rudolfsohn   09:52:19 | Mittwoch, 5. April 2006
an Freitag
Dieser private-notes ist bereits einschlägig im thread §Wenn die Faust zum Argument wird§ als Homoaktivist in Erscheinung getreten (siehe dort). Er hat sogar gedroht, Klage gegen einen mutigen Mitschreiber Klage einzureichen. institutoris liess sich zum Glück nicht einschüchtern und bot ihm mutig die Stirn. private-notes wollte sogar passagen aus der diskussion speichern, um auch kreuz.net juristisch relevante Schwierigkeiten zu bereiten. Auch kreuz.net lässt sich offensichtlich keine Angst vor solchen Homolobbyisten einjagen und vertritt glücklicherweise weiterhin unbeirrt einen christlichen katholischen Standpunkt, was irgenwelche gleichgeschlechtlichen perversen Entartungen betrifft.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#281   rudolfsohn   09:31:51 | Mittwoch, 5. April 2006
Gruss und DANKE an institutoris
Kompliment, denn ich fand Ihre Beiträge grosse Klasse. Ich würde mir wünschen, dass noch viel mehr Christen so entschieden Stellung beziehen gegen die geballte Homopropaganda. Angesichts dessen, dass die echten Christen wie institutoris in der Minderheit waren, war dessen scharf gewürzte Rede durchaus angebracht, um der entarteten Meute mutig die Stirn zu bieten. Nochmals DANKE. Gerne hätte ich Ihnen eine E-Mail geschickt, doch leider ist dies technisch nicht möglich.
Ich würde mich sehr freuen, wieder von Ihnen zu lesen.
In einer neueren Rubrik (s. Thema BESCHÄMEND) war erneut mit Schrecken zu bemerken, wie predominant und regelrecht frech die Homosexuellen werden, wenn man nur ein wenig Terrain preisgibt. Dann wollen sie alles einnehmen. Bitte, lieber institutoris, bleinben Sie uns erhalten.
Herzliche christliche Grüsse
Ihr Rudolfsohn
(Familienvater, Halbitaliener, praktizierender Katholik und ein grosser Freund Griechenlands) Gott segne Sie!
Redaktion benachrichtigen Die Nase voll von den Christdemokraten
#4   rudolfsohn   09:21:33 | Mittwoch, 5. April 2006
Junge Freiheit
Ich habe mich sehr gefreut, dass das Interview mit Prof. Rocco Buttiglione hier wenigstens teilweise abgedruckt wurde. Da ich Abonnent der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT bin, kannte ich es schon seit Monaten in voller Länge. Ich kann jedem Katholiken nur empfehlen, diese von den grossen Verlagshäusern unabhängige Zeitung regelmässig zu lesen. Hier fühle ich mich als wertkonservativer Christ, der Ehe und Familie hochhält, und eine auf höchstem intellektuellen Niveau stehende Informationsquelle schätzt, seit Jahren bestens aufgehoben. www.junge-freiheit.de
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