Freitag, 21. Januar 2005 09:21
Lesername: Stimme aus dem Tradiland
Beiträge: 1.738
Stimme aus dem Tradiland: Über die Verharmlosung von Pornographie durch traditionelle Katholiken bin ich entsetzt!
@ ottaviani: Sind Sie ein Befürworter von Pornographie? Insbesondere der Pornographie für Kinder?
Was Feindbilder betrifft, so dürfte ich eines von Ihnen sein. Ihr persönlicher Lebenstil geht scheinbar über alles, scheinbar auch über die Wahrheit.
Das führt Sie – ob traditionell gesinnt oder nicht – in kürzester Zeit zu Protestantismus und Modernismus, wenn nicht Schlimmerem. Beim Subjektivismus sind Sie schon.
@ Tridentinus: Gleiche Fragestellungen wie bei ottaviani. [mehr…]
Was Feindbilder betrifft, so dürfte ich eines von Ihnen sein. Ihr persönlicher Lebenstil geht scheinbar über alles, scheinbar auch über die Wahrheit.
Das führt Sie – ob traditionell gesinnt oder nicht – in kürzester Zeit zu Protestantismus und Modernismus, wenn nicht Schlimmerem. Beim Subjektivismus sind Sie schon.
@ Tridentinus: Gleiche Fragestellungen wie bei ottaviani. [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 16:48
Stimme aus dem Tradiland: @ crossword
Ihre Äusserung ist ein Beleg für Ihre geistliche Verwahrlosung und Ihre völlige Verantwortungslosigkeit!
Wenn sich schon Erwachsene der Macht der Bilder nur schwer entziehen können, um wieviel mehr die Kinder?
Was diese sehen, prägt sie.
Scheinbar wollen Sie, dass die Kinder pornographisch geprägt werden, damit Ihren eigenen perversen Gelüsten seitens der Kinder weniger Widerstand entgegengesetzt wird. Frage: Sind Sie pädophil? Zusatzfrage, falls nein: Wollen Sie die Pädophilie fördern? [mehr…]
Scheinbar wollen Sie, dass die Kinder pornographisch geprägt werden, damit Ihren eigenen perversen Gelüsten seitens der Kinder weniger Widerstand entgegengesetzt wird. Frage: Sind Sie pädophil? Zusatzfrage, falls nein: Wollen Sie die Pädophilie fördern? [mehr…]
Montag, 13. August 2007 16:54
Stimme aus dem Tradiland: Vermischtes & Irriges
@ Br. Theophil 10. August 2007, 18.58 Uhr: Danke ich hatte ein schönes, weil Internet-loses Wochenende!
@ fucilius, 10. August 2007, 19.37 Uhr: Ich bin mir nicht bewußt, Bruder Theophil getadelt zu haben. Nachdem er Anmerkungen zu meinen Postings tätigte, tat ich desgleichen, in aller Freundschaft, denke ich.
@ F_lorian, 11. August 2007, 9.13 Uhr: Ihre „Zählung der Beschimpfungen“ ist schon deswegen unseriös, weil viele Postings gelöscht wurden, vorzugsweise solche mit Beleidigungen und/oder ordinärem Gefasel. Die SM-Seite liegt mit Leuten wie rockhard68, aurelia usw, die von „Sekte“, „brauner Brut“ usw. schwadronieren, übrigens gut im „Rennen“.
@ aurelia, 12. August 2007, 17.44 Uhr: Die hl. Kirche distanziert sich von kreuz.net? Welchen Beleg haben Sie dafür.
@ Methodist & andere protestantisch Angehauchte: Sie haben noch immer nicht geschnallt, dass die hl. Schrift nur ein Bestandteil der gesamten Offenbarung ist.
Kontrollfragen: 1. Wie wußte die Kirche Christi zwischen dem historischen Pfingsten und der Niederschrift des NT, was sie zu tun hatte? Welche Beweise haben Sie dafür, dass es in dieser Zeit keine Liturgie, Sakramentenspendung, kirchl. Hierarchie, Sakramentalien wie Exorzismus etc. gegeben hat?
2. Wozu – glauben Sie – hat Christus seine Jünger 40 Tage zwischen Ostern u. Pfingsten gelehrt, wo doch kein Wort v. d. Inhalten in der Bibel steht?
3. Wie ist die hl. Schrift zu den Protestanten gekommen? [mehr…]
@ fucilius, 10. August 2007, 19.37 Uhr: Ich bin mir nicht bewußt, Bruder Theophil getadelt zu haben. Nachdem er Anmerkungen zu meinen Postings tätigte, tat ich desgleichen, in aller Freundschaft, denke ich.
@ F_lorian, 11. August 2007, 9.13 Uhr: Ihre „Zählung der Beschimpfungen“ ist schon deswegen unseriös, weil viele Postings gelöscht wurden, vorzugsweise solche mit Beleidigungen und/oder ordinärem Gefasel. Die SM-Seite liegt mit Leuten wie rockhard68, aurelia usw, die von „Sekte“, „brauner Brut“ usw. schwadronieren, übrigens gut im „Rennen“.
@ aurelia, 12. August 2007, 17.44 Uhr: Die hl. Kirche distanziert sich von kreuz.net? Welchen Beleg haben Sie dafür.
@ Methodist & andere protestantisch Angehauchte: Sie haben noch immer nicht geschnallt, dass die hl. Schrift nur ein Bestandteil der gesamten Offenbarung ist.
Kontrollfragen: 1. Wie wußte die Kirche Christi zwischen dem historischen Pfingsten und der Niederschrift des NT, was sie zu tun hatte? Welche Beweise haben Sie dafür, dass es in dieser Zeit keine Liturgie, Sakramentenspendung, kirchl. Hierarchie, Sakramentalien wie Exorzismus etc. gegeben hat?
2. Wozu – glauben Sie – hat Christus seine Jünger 40 Tage zwischen Ostern u. Pfingsten gelehrt, wo doch kein Wort v. d. Inhalten in der Bibel steht?
3. Wie ist die hl. Schrift zu den Protestanten gekommen? [mehr…]
Montag, 13. August 2007 13:00
Stimme aus dem Tradiland: Ich finde die Überlegungen von Hw. Euteneuer völlig richtig!
Zu ergänzen wäre noch, welchem Daemon mit der Abtreibung Opfer dargebracht werden. Es ist der Kinderopfergott
Moloch, der von den „Brüdern“ u.a. auch in Kalifornien – im Bohemian Grove („Grove“ heißt „Hain“ oder
„Druidenloge“) – verehrt wird.
Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit – Zig Millionen Seelen können mangels Taufe nicht in den Himmel gelangen (jährl. 60 Millionen weltweit) steht natürlich der „Fürst dieser Welt“, der Satan, dahinter.
Msgr. Williamson FSSPX sieht übrigens einen Zusammenhang mit dem hl. Meßopfer, dessen Häufigkeit durch den NOM (Konzelebrationen, ungültige Messen durch Form- Materie und Intentionsmängel) verringert wurde. „Blut muß fließen“ – entweder unblutig im hl. Meßopfer oder blutig – in der Abtreibung.
Die Menschen haben die Wahl, die Christen aber die Pflicht, gegen die Abtreibung in allen ihren Ausformungen (einschl. „Pille“ und „Pille danach“) anzukämpfehn! [mehr…]
Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit – Zig Millionen Seelen können mangels Taufe nicht in den Himmel gelangen (jährl. 60 Millionen weltweit) steht natürlich der „Fürst dieser Welt“, der Satan, dahinter.
Msgr. Williamson FSSPX sieht übrigens einen Zusammenhang mit dem hl. Meßopfer, dessen Häufigkeit durch den NOM (Konzelebrationen, ungültige Messen durch Form- Materie und Intentionsmängel) verringert wurde. „Blut muß fließen“ – entweder unblutig im hl. Meßopfer oder blutig – in der Abtreibung.
Die Menschen haben die Wahl, die Christen aber die Pflicht, gegen die Abtreibung in allen ihren Ausformungen (einschl. „Pille“ und „Pille danach“) anzukämpfehn! [mehr…]
Montag, 13. August 2007 12:39
Stimme aus dem Tradiland: kreuz.net und kath.net; kreuz.net und FSSPX: Keinerlei Zusammenhänge
@ sentinel: Ihre Vermutung, dass FSSPX und kath.net hinter kreuz.net stünde ist Schwachsinn.
Zu kath.net genügt es, auf die mehrjährigen Dementis von deren Verantwortlichen zu verweisen. Nicht dass es ehrenrührig wäre, wenn kath.net hinter kreuz.net stünde, aber klarer als die kath.net-Verantworlichen kann sich kein Mensch distanzieren.
Wenn Sie solche Dementis grundsätzlich für zweifelhaft halten, dann ist das Ihr Problem. Kenner wissen jedenfalls um die Unterschiede zwischen kath.net und kreuz.net.
Was die FSSPX betrifft, so kenne ich zwar kein offizielles Dementi, gehe aber davon aus, dass dies seine Ursache nur in einer fehlenden offiziellen Anfrage hat. Wie Sie u.a. fsspx.info entnehmen können, gibt es gravierende Unterschiede zw. FSSPX und der kreuz.net-Linie.
Das betrifft die grundsätzl. Kritik an V2, welches dazu führt, dass V2-Texte abseits inhaltl. Kritik nicht gebracht werden. Das betrifft den erforderlichen Widerstand gegen ungrechte Maßnahmen Roms, welche dazu führt, dass FSSPX keine positiven Berichte über Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bringen würde.
Schon gar nicht würde es positive Berichte über V2-NOM-Gemeinschaften bringen bis hin zu Charismatikern und Medjugorje-Befürwortern. An den Maßnahmen der deutschen und anderen Bischöfe gegenüber Priestern hätte es nur dann Interesse, wenn es sich um die Frage des alten Ritus o.ä. handeln würde, also z.B. nicht am Konflikt Algermissen – SJM.
Kenner wissen auch hier um die gravierenden Unterschiede! [mehr…]
Zu kath.net genügt es, auf die mehrjährigen Dementis von deren Verantwortlichen zu verweisen. Nicht dass es ehrenrührig wäre, wenn kath.net hinter kreuz.net stünde, aber klarer als die kath.net-Verantworlichen kann sich kein Mensch distanzieren.
Wenn Sie solche Dementis grundsätzlich für zweifelhaft halten, dann ist das Ihr Problem. Kenner wissen jedenfalls um die Unterschiede zwischen kath.net und kreuz.net.
Was die FSSPX betrifft, so kenne ich zwar kein offizielles Dementi, gehe aber davon aus, dass dies seine Ursache nur in einer fehlenden offiziellen Anfrage hat. Wie Sie u.a. fsspx.info entnehmen können, gibt es gravierende Unterschiede zw. FSSPX und der kreuz.net-Linie.
Das betrifft die grundsätzl. Kritik an V2, welches dazu führt, dass V2-Texte abseits inhaltl. Kritik nicht gebracht werden. Das betrifft den erforderlichen Widerstand gegen ungrechte Maßnahmen Roms, welche dazu führt, dass FSSPX keine positiven Berichte über Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bringen würde.
Schon gar nicht würde es positive Berichte über V2-NOM-Gemeinschaften bringen bis hin zu Charismatikern und Medjugorje-Befürwortern. An den Maßnahmen der deutschen und anderen Bischöfe gegenüber Priestern hätte es nur dann Interesse, wenn es sich um die Frage des alten Ritus o.ä. handeln würde, also z.B. nicht am Konflikt Algermissen – SJM.
Kenner wissen auch hier um die gravierenden Unterschiede! [mehr…]
Montag, 13. August 2007 12:08
Stimme aus dem Tradiland: Cardinal König war einer der geschicktesten und perfidesten V2-Kirchenzerstörer
In ein paar Punkten läßt sich das sehr klar festmachen:
1. In seiner Haltung zur Freimaurerei, dokumentiert durch den damaligen Großmeister Kurt Baresch in „Katholische Kirche und Freimaurerei“ (1983)
2. in seiner modernistischen Vorreiterrolle auf V2;
3. In seiner schismatisch-häretischen Haltung gegenüber „Humanae Vitae“ (Maria Troster Erklärung 1968) und der kirchl. Lehre zur Verhütung;
4. In seiner grundsätzl. Gegnerschaft zum alten Ritus;
5. In seiner überfallsartigen Förderung der Handkommunion (1970, Beschluß der österr. BiKo);
6. In seiner Anbiederung an die SPÖ – Äquidistanz, obwohl die SPÖ eindeutig antikatholisch war und ist;
7. insb. in seinem falschen Doppelspiel bezügl. der Straffreistellung der Abtreibung – es ist völlig klar, dass dieser Casus bellli zum Abbruch sämtl. Gespräche mit der SPÖ und der off. Exkommunikation ihrer Vertreter hätte führen dürfen. Stattdessen die Einsetzung der verlogenen „Aktion Leben“ mit ihrem Indikationen-Volksbegehren (nach der Wahl v. 1975, wobei es vorher am wirksamsten gewesen wäre – mit Sicherheit Abwahl der SPÖ!) und deren ab ovo geplanter Abkehr von der Forderung nach Strafbarkeit der Abtreibung und von der kirchl. Lehre zur Empfängnisregelung;
8. in seiner Mitwirkung an der Bestellung von JoPaII. zum Papst – dessen häretische Ansichten Cardinal König bereits davor bekannt waren;
9. Förderung des Islam bereits 1958 durch Einrichtung einer Moschee im Afro-Asiatischen Institut der Kirche in Wien. [mehr…]
1. In seiner Haltung zur Freimaurerei, dokumentiert durch den damaligen Großmeister Kurt Baresch in „Katholische Kirche und Freimaurerei“ (1983)
2. in seiner modernistischen Vorreiterrolle auf V2;
3. In seiner schismatisch-häretischen Haltung gegenüber „Humanae Vitae“ (Maria Troster Erklärung 1968) und der kirchl. Lehre zur Verhütung;
4. In seiner grundsätzl. Gegnerschaft zum alten Ritus;
5. In seiner überfallsartigen Förderung der Handkommunion (1970, Beschluß der österr. BiKo);
6. In seiner Anbiederung an die SPÖ – Äquidistanz, obwohl die SPÖ eindeutig antikatholisch war und ist;
7. insb. in seinem falschen Doppelspiel bezügl. der Straffreistellung der Abtreibung – es ist völlig klar, dass dieser Casus bellli zum Abbruch sämtl. Gespräche mit der SPÖ und der off. Exkommunikation ihrer Vertreter hätte führen dürfen. Stattdessen die Einsetzung der verlogenen „Aktion Leben“ mit ihrem Indikationen-Volksbegehren (nach der Wahl v. 1975, wobei es vorher am wirksamsten gewesen wäre – mit Sicherheit Abwahl der SPÖ!) und deren ab ovo geplanter Abkehr von der Forderung nach Strafbarkeit der Abtreibung und von der kirchl. Lehre zur Empfängnisregelung;
8. in seiner Mitwirkung an der Bestellung von JoPaII. zum Papst – dessen häretische Ansichten Cardinal König bereits davor bekannt waren;
9. Förderung des Islam bereits 1958 durch Einrichtung einer Moschee im Afro-Asiatischen Institut der Kirche in Wien. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 14:09
Stimme aus dem Tradiland: Die SM-Fraktion ist schachmatt, wird aber weitermachen: Weil sie daemonisch Getriebene sind!
@ Bruder Theophil:
Ich glaube, dass Sie Recht haben und habe das auch schon geschrieben. Es könnte aber sein, dass wenigstens Dritte, die nur mitlesen, etwas davon haben.
Ich wollte – und das ist mir gelungen – nur ein für allemal das Argument der SM-Fraktion vernichten, es wären keine Argumente gegen SM gebracht worden.
Ich glaube zwar, dass Ihre Vorgangsweise, die u. Beschimpfungen beinhaltet, bei der Verstocktheit und sündhaften Prägung der SM-Leute keinen Schaden anrichten wird, gebe aber zu bedenken, dass es noch andere Leute gibt, die sich an gewissen Formulierungen stoßen (geäußert hat sich hiezu Monfalcone, aber es sind sicher weit mehr als nur er).
Für die SM-Fraktion, die die Wahrheit nicht akzeptieren will, gilt nach dem Wort des Heilandes folgendes (Mt 10,14 f)
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
D.h. die jetzt richtige Vorgangsweise eines gläubigen kreuz.net-Lesers ist m.A. jetzt die folgende: Den Staub von den Füssen zu schütteln und sich zu verabschieden.
@ 24er: Kannst du mir bitte sagen, aus welchem Teil der Bibel du das herleitest?
Da ich Ihr protestantisch-zeitgeistiges Schrift-Verständnis nicht teile – ja gar nicht teilen darf – will ich hier nur noch sagen: Falsche Fragestellung. Unten nachlesen! [mehr…]
Ich glaube, dass Sie Recht haben und habe das auch schon geschrieben. Es könnte aber sein, dass wenigstens Dritte, die nur mitlesen, etwas davon haben.
Ich wollte – und das ist mir gelungen – nur ein für allemal das Argument der SM-Fraktion vernichten, es wären keine Argumente gegen SM gebracht worden.
Ich glaube zwar, dass Ihre Vorgangsweise, die u. Beschimpfungen beinhaltet, bei der Verstocktheit und sündhaften Prägung der SM-Leute keinen Schaden anrichten wird, gebe aber zu bedenken, dass es noch andere Leute gibt, die sich an gewissen Formulierungen stoßen (geäußert hat sich hiezu Monfalcone, aber es sind sicher weit mehr als nur er).
Für die SM-Fraktion, die die Wahrheit nicht akzeptieren will, gilt nach dem Wort des Heilandes folgendes (Mt 10,14 f)
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
D.h. die jetzt richtige Vorgangsweise eines gläubigen kreuz.net-Lesers ist m.A. jetzt die folgende: Den Staub von den Füssen zu schütteln und sich zu verabschieden.
@ 24er: Kannst du mir bitte sagen, aus welchem Teil der Bibel du das herleitest?
Da ich Ihr protestantisch-zeitgeistiges Schrift-Verständnis nicht teile – ja gar nicht teilen darf – will ich hier nur noch sagen: Falsche Fragestellung. Unten nachlesen! [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 13:34
Stimme aus dem Tradiland: 7 dumme SM-Poster auf einen Streich
Es ist interessant, dass diejenigen, welche laufend einen Diskurs bzw. eine Diskussion einfordern, dazu
offentsichtlich unfähig oder unwillig sind (vgl. die letzten Bemerkungen von DDD, Shellina, verwunderter).
Scheinbar sind ihnen aufgrund der perversen Neigungen Beschimpfungen angenehmer.
Nochmals zum Mitschreiben zusammengefaßt:
SM-Akte außerhalb der Ehe stellen Unzucht und somit eine schwere Sünde dar.
SM-Akte innerhalb der Ehe widersprechen deren sakramentalen Charakter sowie Würde und Wert der Ehpartner und stellen auch dann eine schwere Sünde dar, wenn sie konsensual erfolgen.
Eine Sünde kann auch dann schwerwiegend sein, wenn sie im Verborgenen begangen wird und – scheinbar – keine äusseren Auswirkungen nach sich zieht.
Sogar für die Psychologie und „Otto Normalverbraucher“ ist klar, dass SM eine perverse Form der Sexualität ist.
Da Geschlechtsakte besonders das Wesen des Menschen als Mann oder Frau berühren, führen Perversionen des GV zu nicht leicht reversiblen Prägungen, die das eigentliche – geistliche – Ziel des Menschen verdunkeln.
Das geistliche Ziel des Menschen ist es, Gott auf jede mögliche Weise zu ehren und letztendlich das ewige Leben zu erlangen. [mehr…]
Scheinbar sind ihnen aufgrund der perversen Neigungen Beschimpfungen angenehmer.
Nochmals zum Mitschreiben zusammengefaßt:
SM-Akte außerhalb der Ehe stellen Unzucht und somit eine schwere Sünde dar.
SM-Akte innerhalb der Ehe widersprechen deren sakramentalen Charakter sowie Würde und Wert der Ehpartner und stellen auch dann eine schwere Sünde dar, wenn sie konsensual erfolgen.
Eine Sünde kann auch dann schwerwiegend sein, wenn sie im Verborgenen begangen wird und – scheinbar – keine äusseren Auswirkungen nach sich zieht.
Sogar für die Psychologie und „Otto Normalverbraucher“ ist klar, dass SM eine perverse Form der Sexualität ist.
Da Geschlechtsakte besonders das Wesen des Menschen als Mann oder Frau berühren, führen Perversionen des GV zu nicht leicht reversiblen Prägungen, die das eigentliche – geistliche – Ziel des Menschen verdunkeln.
Das geistliche Ziel des Menschen ist es, Gott auf jede mögliche Weise zu ehren und letztendlich das ewige Leben zu erlangen. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 12:43
Stimme aus dem Tradiland: Ein paar Antworten an die SM-Verwirrten
@ shellina: Die Vollmacht der hl. Kirche nach der hl. Schrift ergibt sich insb. aus Mt 16,18f.
Erläuterungen: Das Petrusamt
Über das richtige Verständnis des Verhältnisses von hl. Schrift und hl. Kirche
@ böse Pando 11.39 Uhr: Schlicht nein. SM steht in unauslöschlichem Widerspruch zu dem von mir Zitierten.
@ böse Pando 11.44 Uhr: Der GV hat – normaler Weise – nicht nur die Folge der Kinderzeugung, sondern subsidiär auch, dass diese kath. erzogen werden müssen. Mag sein, dass diese Stelle des KKK nicht optimal formuliert ist.
@ shellina 11.55 Uhr: Die Bemerkung kann ich nicht nachvollziehen!
@ MasterH 12.00 Uhr: Ich bin verheiratet. Wir haben keine Verhütung. Da die gegenseitige Heiligung subsidiärer Ehezweck ist, verkehren wir auch an unfruchtbaren Tagen (Zyklusende). Ich betreibe keine manuelle Selbstbefriedigung. Möchte aber nicht behaupten, frei von Sünde zu sein.
@ rockhard68 12.05 Uhr: Die Bemerkung mit dem Andreaskreuz ist genuin satanistisch!
@ Lady Integra 12.08 Uhr: Primärer Ehezweck ist die Zeugung von Kindern (vgl. insb. Enzyklika Casti Conubii 1930); subsidiär (nachgeordnet) die gegenseitige Heiligung der Eheleute.
@ rockhard68 12.28 Uhr: Das Vorhandensein von Sünden auch bei kirchl. Amtsträgern widerlegt nicht die Verpflichtung zur Einhaltung der göttl. u. kirchl. Gebote. Über ihre Neigungen befinden Sie sich im Irrtum.
@ verwunderter 12.37 Uhr: Die SZ beinhaltet für die Mitglieder eine – unsittlichen – öff. Selbstentblößung ohnegleichen! [mehr…]
Erläuterungen: Das Petrusamt
Über das richtige Verständnis des Verhältnisses von hl. Schrift und hl. Kirche
@ böse Pando 11.39 Uhr: Schlicht nein. SM steht in unauslöschlichem Widerspruch zu dem von mir Zitierten.
@ böse Pando 11.44 Uhr: Der GV hat – normaler Weise – nicht nur die Folge der Kinderzeugung, sondern subsidiär auch, dass diese kath. erzogen werden müssen. Mag sein, dass diese Stelle des KKK nicht optimal formuliert ist.
@ shellina 11.55 Uhr: Die Bemerkung kann ich nicht nachvollziehen!
@ MasterH 12.00 Uhr: Ich bin verheiratet. Wir haben keine Verhütung. Da die gegenseitige Heiligung subsidiärer Ehezweck ist, verkehren wir auch an unfruchtbaren Tagen (Zyklusende). Ich betreibe keine manuelle Selbstbefriedigung. Möchte aber nicht behaupten, frei von Sünde zu sein.
@ rockhard68 12.05 Uhr: Die Bemerkung mit dem Andreaskreuz ist genuin satanistisch!
@ Lady Integra 12.08 Uhr: Primärer Ehezweck ist die Zeugung von Kindern (vgl. insb. Enzyklika Casti Conubii 1930); subsidiär (nachgeordnet) die gegenseitige Heiligung der Eheleute.
@ rockhard68 12.28 Uhr: Das Vorhandensein von Sünden auch bei kirchl. Amtsträgern widerlegt nicht die Verpflichtung zur Einhaltung der göttl. u. kirchl. Gebote. Über ihre Neigungen befinden Sie sich im Irrtum.
@ verwunderter 12.37 Uhr: Die SZ beinhaltet für die Mitglieder eine – unsittlichen – öff. Selbstentblößung ohnegleichen! [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 12:09
Stimme aus dem Tradiland: Eheliche Liebe & Sexualität
In der ehelichen Liebe hat natürlich die Sexualität eine wichtige Bedeutung. Als Sprache der Liebe geht
sie weit über das rein Biologische hinaus, denn sie „betrifft den innersten Kern der menschlichen Person
als solcher.“
So sind gerade die ehelichen Akte, „durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, … von sittlicher Würde“.
Um ein wirklicher Ausdruck der Liebe zu sein, müssen sie human vollzogen werden, d.h. in gegenseitiger Ehrfurcht und aus Liebe, nicht bloß aus reiner Lust zur gegenseitigen Triebbefriedigung oder zur Bestätigung eines Machtgefühls.
(aus: „Der Mensch als Mann und Frau – moraltheologische Aspekte (Hw. Dr. Josef Spindelböck))
Anmerkung: SM-Akte entsprechen dem natürlich nicht.
In der Psychologie widerspricht SM dem idealtypischen Bild von der „autonomen Persönlichkeit“, die erwachsen, selbständig und ausgereift in der Lage ist, die Konflikte des eigenen Lebens zu integrieren. SM dagegen inszeniert die Abhängigkeit, die Verfügbarkeit, die Hörigkeit und bezieht daraus auf beiden Seiten Lust.
SM wird daher von der traditionellen Psychologie mit starken Bedenken oder sogar als „krankhaft“ und „pervers“ wahrgenommen.
(aus: sm-beratung.eu – Beratung/Verständigung/Veränderung)
Stichwort Pornographie: Die eigene öff. Zuschaustellung in SM-Pose, unbekleidet bzw. mangelhaft bekleidet stellt ebenfalls eine solche da, ebenso die Angabe von SM-Trieben in Verbindung mit einem normalen Photo. [mehr…]
So sind gerade die ehelichen Akte, „durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, … von sittlicher Würde“.
Um ein wirklicher Ausdruck der Liebe zu sein, müssen sie human vollzogen werden, d.h. in gegenseitiger Ehrfurcht und aus Liebe, nicht bloß aus reiner Lust zur gegenseitigen Triebbefriedigung oder zur Bestätigung eines Machtgefühls.
(aus: „Der Mensch als Mann und Frau – moraltheologische Aspekte (Hw. Dr. Josef Spindelböck))
Anmerkung: SM-Akte entsprechen dem natürlich nicht.
In der Psychologie widerspricht SM dem idealtypischen Bild von der „autonomen Persönlichkeit“, die erwachsen, selbständig und ausgereift in der Lage ist, die Konflikte des eigenen Lebens zu integrieren. SM dagegen inszeniert die Abhängigkeit, die Verfügbarkeit, die Hörigkeit und bezieht daraus auf beiden Seiten Lust.
SM wird daher von der traditionellen Psychologie mit starken Bedenken oder sogar als „krankhaft“ und „pervers“ wahrgenommen.
(aus: sm-beratung.eu – Beratung/Verständigung/Veränderung)
Stichwort Pornographie: Die eigene öff. Zuschaustellung in SM-Pose, unbekleidet bzw. mangelhaft bekleidet stellt ebenfalls eine solche da, ebenso die Angabe von SM-Trieben in Verbindung mit einem normalen Photo. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 11:53
Stimme aus dem Tradiland: Noch ein bißchen Grundlagen – damit nicht die „Blinden von der Farbe“ reden…
KKK 2390 (Fortsetzung) Der Ausdruck „freie Liebe“ ist trügerisch: Was kann ein Liebesverhältnis bedeuten,
bei dem die beiden Partner keine gegenseitigen Verpflichtungen eingehen und damit bezeugen, daß sie weder
auf den Partner noch auf sich selbst noch auf die Zukunft genügend vertrauen?
Der Ausdruck „Verhältnis“ bezeichnet unterschiedliche Situationen: Konkubinat, Ablehnung der Ehe als solcher und Unfähigkeit, sich durch langfristige Verpflichtungen zu binden [Vgl. FC 81].
Alle diese Situationen verletzen die Würde der Ehe; sie zerstören den Grundgedanken der Familie; sie schwächen den Sinn für Treue. Sie verstoßen gegen das moralische Gesetz: Der Geschlechtsakt darf ausschließlich in der Ehe stattfinden; außerhalb der Ehe ist er stets eine schwere Sünde und schließt vom Empfang der Heiligen Kommunion aus.
2392 „Die Liebe ist die grundlegende und naturgemäße Berufung jedes Menschen (FC 11).
2393 Als Gott den Menschen als Mann und Frau erschuf, gab er beiden die gleiche personale Würde. Mann und Frau haben ihre Geschlechtlichkeit wahrzunehmen und anzunehmen.
2394 Christus ist das Vorbild der Keuschheit. Jeder Getaufte ist berufen seinem Lebensstand entsprechend ein keusches Leben zu führen.
2395 Keuschheit bedeutet, daß die Geschlechtlichkeit in die Person integriert ist. Sie ist eine Schule der Selbstbeherrschung.
2396 Zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen gehören Masturbation, Unzucht, Pornographie und homosexuelle Praktiken. [mehr…]
Der Ausdruck „Verhältnis“ bezeichnet unterschiedliche Situationen: Konkubinat, Ablehnung der Ehe als solcher und Unfähigkeit, sich durch langfristige Verpflichtungen zu binden [Vgl. FC 81].
Alle diese Situationen verletzen die Würde der Ehe; sie zerstören den Grundgedanken der Familie; sie schwächen den Sinn für Treue. Sie verstoßen gegen das moralische Gesetz: Der Geschlechtsakt darf ausschließlich in der Ehe stattfinden; außerhalb der Ehe ist er stets eine schwere Sünde und schließt vom Empfang der Heiligen Kommunion aus.
2392 „Die Liebe ist die grundlegende und naturgemäße Berufung jedes Menschen (FC 11).
2393 Als Gott den Menschen als Mann und Frau erschuf, gab er beiden die gleiche personale Würde. Mann und Frau haben ihre Geschlechtlichkeit wahrzunehmen und anzunehmen.
2394 Christus ist das Vorbild der Keuschheit. Jeder Getaufte ist berufen seinem Lebensstand entsprechend ein keusches Leben zu führen.
2395 Keuschheit bedeutet, daß die Geschlechtlichkeit in die Person integriert ist. Sie ist eine Schule der Selbstbeherrschung.
2396 Zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen gehören Masturbation, Unzucht, Pornographie und homosexuelle Praktiken. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 11:45
Stimme aus dem Tradiland: Sexualität ist den Eheleuten vorbehalten!
2361 „Infolgedessen ist die Sexualität, in welcher sich Mann und Frau durch die den Eheleuten eigenen
und vorbehaltenen Akte einander schenken, keineswegs etwas rein Biologisches, sondern betrifft den innersten
Kern der menschlichen Person als solcher. Auf wahrhaft menschliche Weise wird sie nur vollzogen, wenn
sie in jene Liebe integriert ist, mit der Mann und Frau sich bis zum Tod vorbehaltlos einander verpflichten“
(FC 11).
„Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren, erhob sich Tobias vom Lager und sagte: Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen mit uns hat.
Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter … Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du sagtest: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm paßt.
Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester nicht aus reiner Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir, und laß mich gemeinsam mit ihr ein hohes Alter erreichen! Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen. Und beide schliefen die Nacht über miteinander“ (Tb 8,4-9).
2390 Ein Verhältnis liegt dann vor, wenn ein Mann und eine Frau sich weigern, ihrer auch die sexuelle Intimität einbegreifenden Beziehung eine öffentliche Rechtsform zu geben. [mehr…]
„Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren, erhob sich Tobias vom Lager und sagte: Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen mit uns hat.
Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter … Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du sagtest: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm paßt.
Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester nicht aus reiner Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir, und laß mich gemeinsam mit ihr ein hohes Alter erreichen! Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen. Und beide schliefen die Nacht über miteinander“ (Tb 8,4-9).
2390 Ein Verhältnis liegt dann vor, wenn ein Mann und eine Frau sich weigern, ihrer auch die sexuelle Intimität einbegreifenden Beziehung eine öffentliche Rechtsform zu geben. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 11:34
Stimme aus dem Tradiland: SM ist noch eine Steigerung von Unkeuschheit, Unzucht und Pornographie!
2353 Unzucht ist die körperliche Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht miteinander
verheiratet sind.
Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde dieser Menschen und der menschlichen Geschlechtlichkeit selbst, die von Natur aus auf das Wohl der Ehegatten sowie auf die Zeugung und Erziehung von Kindern hingeordnet ist. Zudem ist sie ein schweres Ärgernis, wenn dadurch junge Menschen sittlich verdorben werden.
2354 Pornographie besteht darin, tatsächliche oder vorgetäuschte geschlechtliche Akte vorsätzlich aus der Intimität der Partner herauszunehmen, um sie Dritten vorzuzeigen.
Sie verletzt die Keuschheit, weil sie den ehelichen Akt, die intime Hingabe eines Gatten an den anderen, entstellt.
Sie verletzt die Würde aller Beteiligten schwer; diese werden nämlich zum Gegenstand eines primitiven Vergnügens und zur Quelle eines unerlaubten Profits. Pornographie versetzt alle Beteiligten in eine Scheinwelt. Sie ist eine schwere Verfehlung. Die Staatsgewalt hat die Herstellung und Verbreitung pornographischer Materialien zu verhindern.
@ Pando: Der KKK muß nicht in der hl. Schrift stehen, denn die hl. Kirche hat ihre Vollmacht hiefür von Gott, was sich wiederum aus der hl. Schrift ergibt. In Wirklichkeit sind sämtliche oben genannte Handlungsweisen im weiteren Sinne (in ihrem theologischen Gehalt, nicht nach der zivil-oder strafrechtl. Bewertung) Ehebruch. [mehr…]
Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde dieser Menschen und der menschlichen Geschlechtlichkeit selbst, die von Natur aus auf das Wohl der Ehegatten sowie auf die Zeugung und Erziehung von Kindern hingeordnet ist. Zudem ist sie ein schweres Ärgernis, wenn dadurch junge Menschen sittlich verdorben werden.
2354 Pornographie besteht darin, tatsächliche oder vorgetäuschte geschlechtliche Akte vorsätzlich aus der Intimität der Partner herauszunehmen, um sie Dritten vorzuzeigen.
Sie verletzt die Keuschheit, weil sie den ehelichen Akt, die intime Hingabe eines Gatten an den anderen, entstellt.
Sie verletzt die Würde aller Beteiligten schwer; diese werden nämlich zum Gegenstand eines primitiven Vergnügens und zur Quelle eines unerlaubten Profits. Pornographie versetzt alle Beteiligten in eine Scheinwelt. Sie ist eine schwere Verfehlung. Die Staatsgewalt hat die Herstellung und Verbreitung pornographischer Materialien zu verhindern.
@ Pando: Der KKK muß nicht in der hl. Schrift stehen, denn die hl. Kirche hat ihre Vollmacht hiefür von Gott, was sich wiederum aus der hl. Schrift ergibt. In Wirklichkeit sind sämtliche oben genannte Handlungsweisen im weiteren Sinne (in ihrem theologischen Gehalt, nicht nach der zivil-oder strafrechtl. Bewertung) Ehebruch. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 11:22
Stimme aus dem Tradiland: Zur Abwechslung ein paar Fakten
Aus dem Katechismus der katholischen Kirche (KKK):
2351 Unkeuschheit ist ein ungeregelter Genuß der geschlechtlichen Lust oder ein ungeordnetes Verlangen nach ihr. Die Geschlechtslust ist dann ungeordnet, wenn sie um ihrer selbst willen angestrebt und dabei von ihrer inneren Hinordnung auf Weitergabe des Lebens und auf liebende Vereinigung losgelöst wird.
2352 Masturbation ist die absichtliche Erregung der Geschlechtsorgane, mit dem Ziel, geschlechtliche Lust hervorzurufen. „Tatsache ist, daß sowohl das kirchliche Lehramt in seiner langen und stets gleichbleibenden Überlieferung als auch das sittliche Empfinden der Gläubigen niemals gezögert haben, die Masturbation als eine in sich schwere ordnungswidrige Handlung zu brandmarken“, weil „der frei gewollte Gebrauch der Geschlechtskraft, aus welchem Motiv er auch immer geschieht, außerhalb der normalen ehelichen Beziehungen seiner Zielsetzung wesentlich widerspricht“.
Der um ihrer selbst willen gesuchten geschlechtlichen Lust fehlt „die von der sittlichen Ordnung geforderte geschlechtliche Beziehung, jene nämlich, die den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe realisiert“ (CDf, Erkl. „Persona humana“ 9). [mehr…]
2351 Unkeuschheit ist ein ungeregelter Genuß der geschlechtlichen Lust oder ein ungeordnetes Verlangen nach ihr. Die Geschlechtslust ist dann ungeordnet, wenn sie um ihrer selbst willen angestrebt und dabei von ihrer inneren Hinordnung auf Weitergabe des Lebens und auf liebende Vereinigung losgelöst wird.
2352 Masturbation ist die absichtliche Erregung der Geschlechtsorgane, mit dem Ziel, geschlechtliche Lust hervorzurufen. „Tatsache ist, daß sowohl das kirchliche Lehramt in seiner langen und stets gleichbleibenden Überlieferung als auch das sittliche Empfinden der Gläubigen niemals gezögert haben, die Masturbation als eine in sich schwere ordnungswidrige Handlung zu brandmarken“, weil „der frei gewollte Gebrauch der Geschlechtskraft, aus welchem Motiv er auch immer geschieht, außerhalb der normalen ehelichen Beziehungen seiner Zielsetzung wesentlich widerspricht“.
Der um ihrer selbst willen gesuchten geschlechtlichen Lust fehlt „die von der sittlichen Ordnung geforderte geschlechtliche Beziehung, jene nämlich, die den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe realisiert“ (CDf, Erkl. „Persona humana“ 9). [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 15:37
Stimme aus dem Tradiland: scheinbar „verwunderter“ – wir haben schon genug Dreck auf kreuz.net!
…und Sie glauben ernsthaft, dass wir uns laufend auf die Webseite der „Sklavenzentrale“ begeben? Und
uns damit auf das SM-SZ-Spielchen – „lies den Dreck und verbilde dich“ – einlassen?
Wir haben den Mist ohnedies schon im „eigenen Haus“ – nämlich hier auf kreuz.net – und haben keinen zusätzlichen Bedarf mehr…
[mehr…]
Wir haben den Mist ohnedies schon im „eigenen Haus“ – nämlich hier auf kreuz.net – und haben keinen zusätzlichen Bedarf mehr…
Donnerstag, 9. August 2007 15:26
Stimme aus dem Tradiland: Eines aber doch, Benedikt
Signifikanzänderungen können bei Sakramenten auch eintreten, wenn sie den „Kranz der Sakramentalien“
rund um sie betreffen. So ist nach meiner Auffassung auch die Taufe signifikant durch die Weglassung der
Taufexorzismen (die für sich Sakramentalien sind) abgeändert.
Das Subdiakonat verpflichtet nach dem (alten, insoferne aber weitergeltenden) Kirchenrecht bereits zur Ehelosigkeit und verleiht dem Inhaber besondere Rechte in der – alten – Liturgie. Und sollte der Weihegrad des Exorzisten unwesentlich sein? [mehr…]
Das Subdiakonat verpflichtet nach dem (alten, insoferne aber weitergeltenden) Kirchenrecht bereits zur Ehelosigkeit und verleiht dem Inhaber besondere Rechte in der – alten – Liturgie. Und sollte der Weihegrad des Exorzisten unwesentlich sein? [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 15:19
Stimme aus dem Tradiland: Seelenhygiene
@ monfalcone: Leute wie Sie haben hier doch nicht ansatzweise versucht, mit den ernsthaften Diskutanten
aus dem konservativ-katholischen Lager ins Gespräch zu kommen!
Genauso ist es – ich weiß zwar nicht, ob sie mich damit meinen, aber seit ca. 3 Stunden (seit 12.20 Uhr) ist niemand mehr auf meine – vermutlich vor die Säue geschmissenen – immerhin 15 Postings auf diesem Strang eingegangen.
Die Formulierung „Extremisten“ (für die „Sklaven“ von der „Zentrale“ sind Sie – bei aller Gewähltheit des Ausdrucks – sicher auch einer, schon allein weil Sie deren autonome „Freiheit“ kritisieren) würde ich weglassen, so sind z.B. Bruder Theophil, VirFortis und Sozialkatholisch (sollten Sie diese meinen) kirchenpolitisch sicher gemäßigter als ich, befinden sich aber auf den HS-SM-Strängen im Dauereinsatz, was an den Nerven zehrt. Ich glaube überhaupt, dass so ein Dauereinsatz für die eigene Seelenhygiene nicht gut ist.
@ Benedikt: Ich mag nicht mehr – wir drehen uns im Kreise und das schätze ich nur beim Walzer…
@ TRITON †: … und tschüss – ein ordinärer Störer weniger…
[mehr…]
Genauso ist es – ich weiß zwar nicht, ob sie mich damit meinen, aber seit ca. 3 Stunden (seit 12.20 Uhr) ist niemand mehr auf meine – vermutlich vor die Säue geschmissenen – immerhin 15 Postings auf diesem Strang eingegangen.
Die Formulierung „Extremisten“ (für die „Sklaven“ von der „Zentrale“ sind Sie – bei aller Gewähltheit des Ausdrucks – sicher auch einer, schon allein weil Sie deren autonome „Freiheit“ kritisieren) würde ich weglassen, so sind z.B. Bruder Theophil, VirFortis und Sozialkatholisch (sollten Sie diese meinen) kirchenpolitisch sicher gemäßigter als ich, befinden sich aber auf den HS-SM-Strängen im Dauereinsatz, was an den Nerven zehrt. Ich glaube überhaupt, dass so ein Dauereinsatz für die eigene Seelenhygiene nicht gut ist.
@ Benedikt: Ich mag nicht mehr – wir drehen uns im Kreise und das schätze ich nur beim Walzer…
@ TRITON †: … und tschüss – ein ordinärer Störer weniger…
Donnerstag, 9. August 2007 12:20
Stimme aus dem Tradiland: Das Wort Gottes & die hl. Kirche
@ nimmersatt shellina: es leitet wohl jeder sein eigenes recht ab aus den worten gottes.
Entscheidend ist weder, was „jeder“ tut noch was „die Mehrheit“ tut, sondern was Gott von uns will. Was das ist, entnehmen wir der hl. Überlieferung und den Anleitungen der hl. Kirche – insb. den Katechismen.
Genau damit er Einzelne nicht im Zweifel bleiben kann, was Gott von ihm will und was er ihm verbietet, dazu ist die hl. Kirche – auch – da.
schon schade das es kaum worte oder sätze gibt die nur eine einzige deutung zulassen.
Das scheint höchstens so. Die wesentlichen Fragen sind vom Lehramt geklärt und zwar verbindlich. Bei SM, HS, außerehlichem Geschlechtsverkehr gibt es nicht einmal einen Ansatz für Zweifel in der – verurteilenden – Lehre der Kirche.
Auch wenn es viele gibt – auch ungläubige „Theologen“ – die Zweifel sähen, wie schon die Schlange im Paradies: „Hat Gott euch das wirklich verboten?“
von daher bin ich bisher noch so gar nicht überzeugt.
Das wird schon noch. Wenn Sie guten Willens sind, schneller als Sie glauben. Mit einem einfachen Gebetswunsch können Sie schon beginnen. In die Tiefen der göttlichen Liturgie brauchen sie nicht schon zu Beginn eindringen – das ist etwas für später – außer Sie haben jetzt schon ein Interesse daran – z.B. für den Besuch einer alten Messe.
Wenn Sie aber nicht guten Willens sind oder zu Lebzeiten entwickeln, dann ist es eben irgendwann zu spät, spätestens zum Zeitpunkt Ihres Todes (der auch schneller kommen kann als Sie meinen). [mehr…]
Entscheidend ist weder, was „jeder“ tut noch was „die Mehrheit“ tut, sondern was Gott von uns will. Was das ist, entnehmen wir der hl. Überlieferung und den Anleitungen der hl. Kirche – insb. den Katechismen.
Genau damit er Einzelne nicht im Zweifel bleiben kann, was Gott von ihm will und was er ihm verbietet, dazu ist die hl. Kirche – auch – da.
schon schade das es kaum worte oder sätze gibt die nur eine einzige deutung zulassen.
Das scheint höchstens so. Die wesentlichen Fragen sind vom Lehramt geklärt und zwar verbindlich. Bei SM, HS, außerehlichem Geschlechtsverkehr gibt es nicht einmal einen Ansatz für Zweifel in der – verurteilenden – Lehre der Kirche.
Auch wenn es viele gibt – auch ungläubige „Theologen“ – die Zweifel sähen, wie schon die Schlange im Paradies: „Hat Gott euch das wirklich verboten?“
von daher bin ich bisher noch so gar nicht überzeugt.
Das wird schon noch. Wenn Sie guten Willens sind, schneller als Sie glauben. Mit einem einfachen Gebetswunsch können Sie schon beginnen. In die Tiefen der göttlichen Liturgie brauchen sie nicht schon zu Beginn eindringen – das ist etwas für später – außer Sie haben jetzt schon ein Interesse daran – z.B. für den Besuch einer alten Messe.
Wenn Sie aber nicht guten Willens sind oder zu Lebzeiten entwickeln, dann ist es eben irgendwann zu spät, spätestens zum Zeitpunkt Ihres Todes (der auch schneller kommen kann als Sie meinen). [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 11:58
Stimme aus dem Tradiland: Das Recht der Kirche und die Sünde
ehmmm…Tradiland…womit hat die Kirche denn dieses „offizielle“ Recht erworben?
Entsteht „Recht“ nicht (demokratisch) aus einer Gesellschaft im Ganzen heraus?
Vertiefe doch bitte einmal dieses Rechts- und Demokratieverständnis einem Ungläubigen.
Von Gott, von dem sich alles Recht ableitet. Wie es keine Schöpfung und keine Menschen ohne ihn gäbe, gäbe und gibt es auch kein Recht.
Jedes Recht, welches sich nicht von Gott ableitet, ist ein Unrecht, welches zu noch größerem führt. So auch die Demokratie, deren Verbrechen größer ist als das des nationasozialistischen Staates, der Stalindikatatur und aller Diktaturen des 20. Jahrunderts zusammengenommen:
Die Anzahl der Massenabtreibungen (60 Millionen jährlich weltweit) ist in der Geschichte völlig einzigartig und von der Gesetzgebung bis zur Medizinmüllentsorgung (bzw. der Verwendung der Babyleichen für die Pharmazie) staatlich organisiert.
Erworben hat die hl. Kirche das Recht von Gott.
Flaggellation im SM verurteilst du. Wie stellst du dich zum Thema Geißelung? Gerade unter praktizierenden Christen findet diese doch heute noch statt (Selbstgeißelung, Opus Dei).
Ich bin absolut kein Fan von Opus Dei und schätze auch deren Geißelungs-Praxis nicht. Sollten diese Geißelungen aber in rechtem Sinne (der Selbsterniedrigung aus Demut vor Gott) erfolgen, dann ist der Unterschied zu SM ganz einfach der zwischen Sünde (SM – zur Befriedung perverser sexueller – nicht auf den ehel. Akt hingerichteter – Gelüste) und Gottesverehrung. [mehr…]
Entsteht „Recht“ nicht (demokratisch) aus einer Gesellschaft im Ganzen heraus?
Vertiefe doch bitte einmal dieses Rechts- und Demokratieverständnis einem Ungläubigen.
Von Gott, von dem sich alles Recht ableitet. Wie es keine Schöpfung und keine Menschen ohne ihn gäbe, gäbe und gibt es auch kein Recht.
Jedes Recht, welches sich nicht von Gott ableitet, ist ein Unrecht, welches zu noch größerem führt. So auch die Demokratie, deren Verbrechen größer ist als das des nationasozialistischen Staates, der Stalindikatatur und aller Diktaturen des 20. Jahrunderts zusammengenommen:
Die Anzahl der Massenabtreibungen (60 Millionen jährlich weltweit) ist in der Geschichte völlig einzigartig und von der Gesetzgebung bis zur Medizinmüllentsorgung (bzw. der Verwendung der Babyleichen für die Pharmazie) staatlich organisiert.
Erworben hat die hl. Kirche das Recht von Gott.
Flaggellation im SM verurteilst du. Wie stellst du dich zum Thema Geißelung? Gerade unter praktizierenden Christen findet diese doch heute noch statt (Selbstgeißelung, Opus Dei).
Ich bin absolut kein Fan von Opus Dei und schätze auch deren Geißelungs-Praxis nicht. Sollten diese Geißelungen aber in rechtem Sinne (der Selbsterniedrigung aus Demut vor Gott) erfolgen, dann ist der Unterschied zu SM ganz einfach der zwischen Sünde (SM – zur Befriedung perverser sexueller – nicht auf den ehel. Akt hingerichteter – Gelüste) und Gottesverehrung. [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 11:09
Stimme aus dem Tradiland: Gott darf auch mit Gold und Edelsteinen verherrlicht werden!
@ TRITON: Wieder alles falsch, zunächst einmal Ihre „Kirchenbonzen“-Behauptungen. Christus sieht das
anders. Hier ein Auszug aus Mk 14,3 ff:
Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haar.
Einige aber wurden unwillig und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung?
Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe.
Jesus aber sagte: Hört auf! Warum lasst ihr sie nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
Denn die Armen habt ihr immer bei euch und ihr könnt ihnen Gutes tun, so oft ihr wollt; mich aber habt ihr nicht immer.
Übersetzt auf die heutige Situation: Sie sind nicht immer in der Kirche, wo Sie Gott ehren können – in katholischen Kirchen besser als sonst, weil ER dort leibhaftig und seelisch menschlich und göttlich anwesend ist.
Sie können außerhalb für die Armen immer sorgen. Und wenn die Gläubigen für solche Zwecke (Verherrlichung Gottes durch Pracht in Kirchengebäuden) Geld spenden, so ist das gottgefällig. Sie sind deswegen nicht gehindert auch für die Armen zu spenden. Und wenn alle Kirchen kahl und unansehlich wären und kein Mensch zu Gott hingeführt würde, wäre die Armut dennoch nicht beseitigt, denn diese ist eine Folge der Erbsünde u. der gefallenen Schöpfung.
Die Qumran-Rollen sind nicht älter als die hl. Kirche. [mehr…]
Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haar.
Einige aber wurden unwillig und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung?
Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe.
Jesus aber sagte: Hört auf! Warum lasst ihr sie nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
Denn die Armen habt ihr immer bei euch und ihr könnt ihnen Gutes tun, so oft ihr wollt; mich aber habt ihr nicht immer.
Übersetzt auf die heutige Situation: Sie sind nicht immer in der Kirche, wo Sie Gott ehren können – in katholischen Kirchen besser als sonst, weil ER dort leibhaftig und seelisch menschlich und göttlich anwesend ist.
Sie können außerhalb für die Armen immer sorgen. Und wenn die Gläubigen für solche Zwecke (Verherrlichung Gottes durch Pracht in Kirchengebäuden) Geld spenden, so ist das gottgefällig. Sie sind deswegen nicht gehindert auch für die Armen zu spenden. Und wenn alle Kirchen kahl und unansehlich wären und kein Mensch zu Gott hingeführt würde, wäre die Armut dennoch nicht beseitigt, denn diese ist eine Folge der Erbsünde u. der gefallenen Schöpfung.
Die Qumran-Rollen sind nicht älter als die hl. Kirche. [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 10:16
Stimme aus dem Tradiland: @ Medoc – die Urfassung der hl. Schrift ist die Vulgata
Denn nur für die Vulgata hat die hl. Kirche bestätigt, dass sie die hl. Schriften vollständig und zuverlässig
überliefert.
Ohne die hl. Kirche gäbe es gar keine hl. Schrift, weil es niemanden gegeben hätte, der diese zuverlässig und vollständig überliefert hätte. Die Protestanten aber tun so, als ob Martin Luther die hl. Schrift 1517 oder danach eigenhändig erfunden hätte. Luther hätte auch noch aus dem neutestamentlichen Schriftenkanon göttlich inspirierte Schriften entfernt (wie er es im alttestamentarischen Schriftenkanon tat; z.B. die „stroherne Epistel“, den Jakobusbrief), wenn ihn nicht seine eigenen Leute eingebremst hätten, insb. Melanchthon.
Argumentieren kann man hinsichtlich des Alten Testament mit der ebenfalls zuverlässigen Septuaginta. Mit den Qumran-Rollen argumentieren zu wollen, ist aber an sich lächerlich, da sie nicht vollständig sind und auch andere als heilige Schriften umfassen. Ob eine Schrift hl., d.h. göttlich inspiriert, ist, das festzustellen obliegt allein der hl. Kirche.
Im übrigen haben die Qumran-Rollen inoffiziell (offiziell steht es eben nur der Kirche zu) bestätigt, dass der Wortlaut der hl. Schrift durch die Jahrtausende zuverlässig überliefert wurde und die Evangelien viel älter sind als von den modernistischen Zeitgeisttheologen behauptet. [mehr…]
Ohne die hl. Kirche gäbe es gar keine hl. Schrift, weil es niemanden gegeben hätte, der diese zuverlässig und vollständig überliefert hätte. Die Protestanten aber tun so, als ob Martin Luther die hl. Schrift 1517 oder danach eigenhändig erfunden hätte. Luther hätte auch noch aus dem neutestamentlichen Schriftenkanon göttlich inspirierte Schriften entfernt (wie er es im alttestamentarischen Schriftenkanon tat; z.B. die „stroherne Epistel“, den Jakobusbrief), wenn ihn nicht seine eigenen Leute eingebremst hätten, insb. Melanchthon.
Argumentieren kann man hinsichtlich des Alten Testament mit der ebenfalls zuverlässigen Septuaginta. Mit den Qumran-Rollen argumentieren zu wollen, ist aber an sich lächerlich, da sie nicht vollständig sind und auch andere als heilige Schriften umfassen. Ob eine Schrift hl., d.h. göttlich inspiriert, ist, das festzustellen obliegt allein der hl. Kirche.
Im übrigen haben die Qumran-Rollen inoffiziell (offiziell steht es eben nur der Kirche zu) bestätigt, dass der Wortlaut der hl. Schrift durch die Jahrtausende zuverlässig überliefert wurde und die Evangelien viel älter sind als von den modernistischen Zeitgeisttheologen behauptet. [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 10:02
Stimme aus dem Tradiland: @ TRITON – Gott selbst ist Mensch geworden!
Sie wissen überhaupt nichts von Gott. Gott selbst ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt, damit
die Menschen ihm leibhaftig begegenen konnten. Damit sie das auch nach seiner Himmelfahrt weiterhin tun
können, dafür hat er das hl. Meßopfer eingesetzt, dem wir die leibhaftig und seelische Anwesenheit
Christi als wahrer Gott und wahrer Mensch in den Tabernakeln der katholischen Kirchen verdanken.
Jesus Christus selbst ist also das Urbild, aus dem sich die Ikonen und die sonstige christliche Kunst entwickelt hat. Gottesdienst soll der Verherrlichung Gottes dienen, schon einen Vorgeschmack auf die himmlische Herrlichkeit geben und die Menschen mit allen ihren Sinnen auf Gott hinweisen, nicht nur mit Lesemöglichkeiten aus der Bibel.
Die Heiligen sollen „im Kleinen“ das leisten, was Jesus Christus im Großen vorzeigt. Ein Vorbild an menschlichen Tugenden und ein Abbild der göttlichen Herrlichkeit, der sie ab dem Zeitpunkt ihres Todes mit ihrer Seele angehören.
Wenn die Protestanten und die postsynodal-modernistischen Katholiken glauben, die göttliche Herrlichkeit mit einem Garagenraum mit ein paar Plastikblumen und einer mehr oder weniger häretischen Bibelausgabe darstellen zu müssen, so ist das ihre Sache. Der Sache Gottes aber dienen sie nicht.
Und dass Gott die Menschen als Mann und Frau erschaffen hat mit dem Auftrag, sich zu vermehren (und geistl. zu wachsen), ist so eindeutig, dass es eigentlich pervers ist, über diese Selbstverständlichkeiten diskutieren zu wollen! [mehr…]
Jesus Christus selbst ist also das Urbild, aus dem sich die Ikonen und die sonstige christliche Kunst entwickelt hat. Gottesdienst soll der Verherrlichung Gottes dienen, schon einen Vorgeschmack auf die himmlische Herrlichkeit geben und die Menschen mit allen ihren Sinnen auf Gott hinweisen, nicht nur mit Lesemöglichkeiten aus der Bibel.
Die Heiligen sollen „im Kleinen“ das leisten, was Jesus Christus im Großen vorzeigt. Ein Vorbild an menschlichen Tugenden und ein Abbild der göttlichen Herrlichkeit, der sie ab dem Zeitpunkt ihres Todes mit ihrer Seele angehören.
Wenn die Protestanten und die postsynodal-modernistischen Katholiken glauben, die göttliche Herrlichkeit mit einem Garagenraum mit ein paar Plastikblumen und einer mehr oder weniger häretischen Bibelausgabe darstellen zu müssen, so ist das ihre Sache. Der Sache Gottes aber dienen sie nicht.
Und dass Gott die Menschen als Mann und Frau erschaffen hat mit dem Auftrag, sich zu vermehren (und geistl. zu wachsen), ist so eindeutig, dass es eigentlich pervers ist, über diese Selbstverständlichkeiten diskutieren zu wollen! [mehr…]
Donnerstag, 9. August 2007 09:41
Stimme aus dem Tradiland: Argumente & die hl. Kirche
Weil immer wieder von der Homo(-SM-)-Seite „Argumente“ eingefordert werden, muß ich einmal darauf hinweisen,
dass sicherlich in den älteren Homo-Strängen jede Menge theologische, soziologische, medizinische, philosophische
u.a. Argumente gegen praktizierte Homosexualität gebracht wurden. Ebenso, dass es Änderungs- bzw. Umkehrmöglichkeiten
selbstverständlich gibt.
Nur dass es für die Stamm-Leser ermüdend ist, diese bei jedem neu angemeldeten Homo, SM-Fetischisten udgl. nochmals wiederzukäuen. Sie können ja hoffentlich selbst lesen und nachschauen. Ein paar Stunden Zeit müssen Sie aber kalkulieren.
Weil Unklarheiten über das Wesen der Kirche und ihre Vollmacht artikuliert wurden: Jesus Christus hat den Neuen Bund geschlossen (welcher den alten Bund ersetzt), durch sein Blut am Kreuz besiegelt und mit der Ausschüttung des hl. Geistes erfüllt. Dass er die hl. Kirche mit ihrer bischöflichen Hierarchie unter der Leitung des Papstes als seines Stellvertreters auf Erden eingesetzt hat und der hl. Kirche die hl. Sakramente, Lehre und Glauben anvertraut hat, ergibt sich sehr gut schon aus der hl. Schrift.
Selbst, wenn dort aber überhaupt nichts stünde, so würde sich die Vollmacht der Kirche schon aus der mündlichen Off. ergeben, deren Folge die Existenz der hl. Kirche schon vor Abfassung der NT-Schriften ist.
So ist der hl. Kirche auch die Interpretation und Erläuterung der göttl. Gebote anvertraut, die sich besonders in der mündl. Katechese und den schriftl. Katechismen ausdrückt. [mehr…]
Nur dass es für die Stamm-Leser ermüdend ist, diese bei jedem neu angemeldeten Homo, SM-Fetischisten udgl. nochmals wiederzukäuen. Sie können ja hoffentlich selbst lesen und nachschauen. Ein paar Stunden Zeit müssen Sie aber kalkulieren.
Weil Unklarheiten über das Wesen der Kirche und ihre Vollmacht artikuliert wurden: Jesus Christus hat den Neuen Bund geschlossen (welcher den alten Bund ersetzt), durch sein Blut am Kreuz besiegelt und mit der Ausschüttung des hl. Geistes erfüllt. Dass er die hl. Kirche mit ihrer bischöflichen Hierarchie unter der Leitung des Papstes als seines Stellvertreters auf Erden eingesetzt hat und der hl. Kirche die hl. Sakramente, Lehre und Glauben anvertraut hat, ergibt sich sehr gut schon aus der hl. Schrift.
Selbst, wenn dort aber überhaupt nichts stünde, so würde sich die Vollmacht der Kirche schon aus der mündlichen Off. ergeben, deren Folge die Existenz der hl. Kirche schon vor Abfassung der NT-Schriften ist.
So ist der hl. Kirche auch die Interpretation und Erläuterung der göttl. Gebote anvertraut, die sich besonders in der mündl. Katechese und den schriftl. Katechismen ausdrückt. [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 20:09
Stimme aus dem Tradiland: @ medoc – konsultieren Sie mal selbst – viel Vergnügen!
Na dann konsultieren Sie einmal selbst – hier der Aufsatz Recht und neue Medien – Recht am eigenen Bild
Zitat: Personen bei Veranstaltungen § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG
Desgleichen dürfen Personen die auf Abbildungen von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen erscheinen, ohne Zustimmung veröffentlicht werden.
Hierunter fallen beispielsweise auch Demonstrationsteilnehmer.
Die in Rede stehende Abbildung muß jedoch eine Menschenmenge darstellen. Es reicht also nicht aus, daß real eine Menschenmenge vorhanden ist, jedoch Einzelbilder von den Teilnehmern gemacht werden. Einzelbilder und insbesondere Portraitfotos fallen nicht unter die Abbildungsfreiheit.
Jetzt müssen Sie nur noch die Kleinigkeit beweisen, ob es sich bei den Photos überhaupt um Personenbilder handelt, insb. bei Maskierten, Verkleideten, stark Geschminkten, die in aller Regel nicht erkennbar sind. Sind sie nicht erkennbar, können keine Personenrechte betroffen sein.
Das Lächerlichste ist die „Urheberrechtsverletzung“: Dazu müßten Sie einmal nachweisen, dass diese Photos nicht zum allgemeinen Gebrauch im Internet kursieren (also unter copyright gestellt wurden) und könnte sich allenfalls der Photograph dagegen wehren. Der wiederum beweisen müßte, ob diese Photos überhaupt von ihm sind.
In Wirklichkeit geht es Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen nur darum, die Veröffentlichung dieser Photos mit dem dazu passenden – die Sodomie als solche brandmarkenden – Text zu verhindern, egal mit welcher Argumentation! [mehr…]
Zitat: Personen bei Veranstaltungen § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG
Desgleichen dürfen Personen die auf Abbildungen von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen erscheinen, ohne Zustimmung veröffentlicht werden.
Hierunter fallen beispielsweise auch Demonstrationsteilnehmer.
Die in Rede stehende Abbildung muß jedoch eine Menschenmenge darstellen. Es reicht also nicht aus, daß real eine Menschenmenge vorhanden ist, jedoch Einzelbilder von den Teilnehmern gemacht werden. Einzelbilder und insbesondere Portraitfotos fallen nicht unter die Abbildungsfreiheit.
Jetzt müssen Sie nur noch die Kleinigkeit beweisen, ob es sich bei den Photos überhaupt um Personenbilder handelt, insb. bei Maskierten, Verkleideten, stark Geschminkten, die in aller Regel nicht erkennbar sind. Sind sie nicht erkennbar, können keine Personenrechte betroffen sein.
Das Lächerlichste ist die „Urheberrechtsverletzung“: Dazu müßten Sie einmal nachweisen, dass diese Photos nicht zum allgemeinen Gebrauch im Internet kursieren (also unter copyright gestellt wurden) und könnte sich allenfalls der Photograph dagegen wehren. Der wiederum beweisen müßte, ob diese Photos überhaupt von ihm sind.
In Wirklichkeit geht es Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen nur darum, die Veröffentlichung dieser Photos mit dem dazu passenden – die Sodomie als solche brandmarkenden – Text zu verhindern, egal mit welcher Argumentation! [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 19:49
Stimme aus dem Tradiland: Für die heute erforderliche Tempelreinigung wäre der Stellvertreter Christi zuständig!
@ Santo Domingo/Dicker: Benedikt ist schuld – siehe unten!
@ Benedikt Selbst wenn es anders wäre – Summorum Pontificum erwähnt doch auch den Ritus nach den Büchern Pauls VI.
Das belegt nur, dass BXVI. ein Zwiedenker ist und Unvereinbares wie Feuer und Wasser zu vereinen sucht.
„Die alte und die neue Messe“ von Prof. May…
Wobei Prof. May – so sehr ich ihn schätze – keine Offenbarungsquelle ist. Die überlieferte Liturgie ist Bestandteil der mündlichen Offenbarung, die schon vor der neutestamentl. existierte.
Die niederen Weihe und die Bauart des Altars haben mit dem Ritus erst gar nichts zu tun.
Falsch. Richtig ist, dass die Abschaffung der niederen Weihen eine – gem. der Tradition verbotene – Signifikanzänderung des Weihesakraments darstellt. Die durch sie ermöglichten „Einsätze“ von KommunionhelferInnen und LektorInnen stellen aber wiederum eine Signifikanzänderung der Liturgie dar.
Beim Volksaltar geht es nicht um die Bauart, sondern um die Zelebrationsrichtung. Diese war ursprünglich versus Orientem (versus Deum, weil von Osten Gott erwartet wurde) und dann direkt versus Deum, weil versus Tabernaculum. Daher wieder: Signifik.Änderung der Liturgie.
…Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgen.?
Denken Sie an die Tempelreinigung – was hätte Christus mit der Buddhastatue gemacht? Mindestens sie zertrümmert und anschließend die Verantwortlichen davongejagt. Für die Reinigung der heutigen Kirchen ist der Stellvertr. Christi zuständig! [mehr…]
@ Benedikt Selbst wenn es anders wäre – Summorum Pontificum erwähnt doch auch den Ritus nach den Büchern Pauls VI.
Das belegt nur, dass BXVI. ein Zwiedenker ist und Unvereinbares wie Feuer und Wasser zu vereinen sucht.
„Die alte und die neue Messe“ von Prof. May…
Wobei Prof. May – so sehr ich ihn schätze – keine Offenbarungsquelle ist. Die überlieferte Liturgie ist Bestandteil der mündlichen Offenbarung, die schon vor der neutestamentl. existierte.
Die niederen Weihe und die Bauart des Altars haben mit dem Ritus erst gar nichts zu tun.
Falsch. Richtig ist, dass die Abschaffung der niederen Weihen eine – gem. der Tradition verbotene – Signifikanzänderung des Weihesakraments darstellt. Die durch sie ermöglichten „Einsätze“ von KommunionhelferInnen und LektorInnen stellen aber wiederum eine Signifikanzänderung der Liturgie dar.
Beim Volksaltar geht es nicht um die Bauart, sondern um die Zelebrationsrichtung. Diese war ursprünglich versus Orientem (versus Deum, weil von Osten Gott erwartet wurde) und dann direkt versus Deum, weil versus Tabernaculum. Daher wieder: Signifik.Änderung der Liturgie.
…Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgen.?
Denken Sie an die Tempelreinigung – was hätte Christus mit der Buddhastatue gemacht? Mindestens sie zertrümmert und anschließend die Verantwortlichen davongejagt. Für die Reinigung der heutigen Kirchen ist der Stellvertr. Christi zuständig! [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 19:22
Stimme aus dem Tradiland: Die ganze Schöpfung soll Seiner Verherrlichung dienen!
@ outdoor35: Nicht so schwierig zu beantworten. Jedes winzige Detail der Schöpfung weist uns auf Gott
den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels, ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste Fixstern oder
ein Baby-Lachen.
Das bedingt aber das man an die Schöpfungsgeschichte glaubt!
Nein: Je genauer man sich damit befaßt, umso unentrinnbarer ist die logische Voraussetzung des Schöpfers.
Die wissenschaftlichen Fakten aber sprechen eine leicht andere Sprache.
Nein. Allerdings sprechen verderbliche Irrlehren wie der Darwinismus eine „andere“, nämlich antichristliche, ideologische, Sprache.
Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen!
Aha, also auch die ganzen Kriege, Hungersnöte etc!
Man muß zwischen der Schöpfung und den Folgen der Sünde unterscheiden. Einzelne – aber auch Gruppen, vielleicht sogar Staaten – können Katastrophen auf die richtige Bahn bringen.
Und es gibt weiterhin den gerechten Krieg, auch wenn das offizielle Friedensgesäusel, welches mit dem größten Verbrechen der Geschichte – der Massenabtreibung (60 Millionen Opfer jährlich weltweit) – einher geht, wieder eine „andere“, nämlich antichristliche, Sprache spricht… [mehr…]
Das bedingt aber das man an die Schöpfungsgeschichte glaubt!
Nein: Je genauer man sich damit befaßt, umso unentrinnbarer ist die logische Voraussetzung des Schöpfers.
Die wissenschaftlichen Fakten aber sprechen eine leicht andere Sprache.
Nein. Allerdings sprechen verderbliche Irrlehren wie der Darwinismus eine „andere“, nämlich antichristliche, ideologische, Sprache.
Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen!
Aha, also auch die ganzen Kriege, Hungersnöte etc!
Man muß zwischen der Schöpfung und den Folgen der Sünde unterscheiden. Einzelne – aber auch Gruppen, vielleicht sogar Staaten – können Katastrophen auf die richtige Bahn bringen.
Und es gibt weiterhin den gerechten Krieg, auch wenn das offizielle Friedensgesäusel, welches mit dem größten Verbrechen der Geschichte – der Massenabtreibung (60 Millionen Opfer jährlich weltweit) – einher geht, wieder eine „andere“, nämlich antichristliche, Sprache spricht… [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 18:40
Stimme aus dem Tradiland: 489 Jahre Reinheitsgebot für Bier, 437 Jahre Quo Primum für die Liturgie
@ verwundeter & outdoor: Teilnehmer von öffentlichen Umzügen – egal welcher Art (in ein paar Jahren
z.B. „500 Jahre Reinheitsgebot für Bier“ von 1516) – haben ihr Recht auf persönliches Bild verloren.
Etwas anderes könnte allenfalls gelten, wenn dieses Bild mit Personendaten verknüpft und so veröffentlicht
würde.
@ Benedikt: Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat
Indirekt = nach Meinung von Stimme aus dem Tradiland?
Nein: Nach Meinung von Papst Johannes XXIII., welcher Quo Primum im Meßbuch von 1962 – als weiterhin geltend – abgedruckt hat und BXVI., der das Meßbuch von 1962 als weitergeltend festgestellt hat.
welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt
Eine solche Interpretation gibt weder das Dokument noch die kirchliche Praxis der folgenden Jahrhunderte her.
Und ob: Denn Jahrhunderte lang entschuldigten sich die Päpste bei Hinzufügungen von Festen, Orationen etc. dafür, dass sie dies trotz Quo Primum taten. Die herrschende traditionelle Lehre hiezu: Signifíkanzänderungen sind verboten. Signifikant waren mit Sicherheit die NOM-Änderungen, detto Volksaltar, Mundkommunion und Abschaffung der niederen Weihen.
Päpste machen doch ständig Dinge, die nichts mit „katholisch“ zu tun haben.
Abgesehen von der Sünde – die sie allenfalls nicht vermeiden können – haben Päpste immer als Stellvertr. Christi zu handeln. Hat oder hätte Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgenommen? [mehr…]
@ Benedikt: Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat
Indirekt = nach Meinung von Stimme aus dem Tradiland?
Nein: Nach Meinung von Papst Johannes XXIII., welcher Quo Primum im Meßbuch von 1962 – als weiterhin geltend – abgedruckt hat und BXVI., der das Meßbuch von 1962 als weitergeltend festgestellt hat.
welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt
Eine solche Interpretation gibt weder das Dokument noch die kirchliche Praxis der folgenden Jahrhunderte her.
Und ob: Denn Jahrhunderte lang entschuldigten sich die Päpste bei Hinzufügungen von Festen, Orationen etc. dafür, dass sie dies trotz Quo Primum taten. Die herrschende traditionelle Lehre hiezu: Signifíkanzänderungen sind verboten. Signifikant waren mit Sicherheit die NOM-Änderungen, detto Volksaltar, Mundkommunion und Abschaffung der niederen Weihen.
Päpste machen doch ständig Dinge, die nichts mit „katholisch“ zu tun haben.
Abgesehen von der Sünde – die sie allenfalls nicht vermeiden können – haben Päpste immer als Stellvertr. Christi zu handeln. Hat oder hätte Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgenommen? [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 18:18
Stimme aus dem Tradiland: Hintergründe von kreuz.net – was uns so sicher macht?
@ verwunderter: Und es ist wirklich ein Leichtes, herauszufinden, woher diese Berichte kommen.
Bitte tun Sie sich keinen Zwang an. Zumal ich seit Jahren verdächtigt werde, persönlich – und nicht bloß einstellungsmäßig – hinter kreuz.net zu stehen, ja sogar Redakteur oder Administrator zu sein, habe ich ein persönliches Interesse an Hintergründen über kreuz.net…
@ outdoor35: Woher nehmt ihr die Gewissheit das eure strickte und strenge Auslegung die Einzig und Wahre ist?
Nicht so schwierig zu beantworten. Jedes winzige Detail der Schöpfung weist uns auf Gott den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels, ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste Fixstern oder ein Baby-Lachen.
Sind wir aber auf den allmächtigen Schöpfer hingewiesen, so sind wir es auch auf die hl. Offenbarung. Denn anzunehmen, Gott hätte all dies geschaffen, um uns sodann – nachrichtenlos – uns selbst und unseren Trieben zu überlassen, entbehrt jeglicher Logik. Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen!
Sind wir aber auf die hl. Offenbarung hingewiesen, so sind wir es auch auf die hl. Kirche, welche wesentlicher Bestandteil derselben ist! Der bohrende Stachel des Gewissens (welches als Bestandteil der höheren Seele von Gott stammt) und die Frage nach dem Leben nach dem Tod (wir sind dazu aufgerufen, das ewige Leben zu haben!), weisen ebenfalls auf die Quellen der Offenbarung und die hl. Kirche hin. [mehr…]
Bitte tun Sie sich keinen Zwang an. Zumal ich seit Jahren verdächtigt werde, persönlich – und nicht bloß einstellungsmäßig – hinter kreuz.net zu stehen, ja sogar Redakteur oder Administrator zu sein, habe ich ein persönliches Interesse an Hintergründen über kreuz.net…
@ outdoor35: Woher nehmt ihr die Gewissheit das eure strickte und strenge Auslegung die Einzig und Wahre ist?
Nicht so schwierig zu beantworten. Jedes winzige Detail der Schöpfung weist uns auf Gott den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels, ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste Fixstern oder ein Baby-Lachen.
Sind wir aber auf den allmächtigen Schöpfer hingewiesen, so sind wir es auch auf die hl. Offenbarung. Denn anzunehmen, Gott hätte all dies geschaffen, um uns sodann – nachrichtenlos – uns selbst und unseren Trieben zu überlassen, entbehrt jeglicher Logik. Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen!
Sind wir aber auf die hl. Offenbarung hingewiesen, so sind wir es auch auf die hl. Kirche, welche wesentlicher Bestandteil derselben ist! Der bohrende Stachel des Gewissens (welches als Bestandteil der höheren Seele von Gott stammt) und die Frage nach dem Leben nach dem Tod (wir sind dazu aufgerufen, das ewige Leben zu haben!), weisen ebenfalls auf die Quellen der Offenbarung und die hl. Kirche hin. [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 17:59
Stimme aus dem Tradiland: Vom Schwulen-Strang zur FSSPX…
@ Defensor Fidei: Sehr gute Glaubensverteidigung (nomen est omen)!
@ Benedikt: Also einen Schwulen-Strang nach der 900. Wortmeldung zu einem Anti-FSSPX-Strang umfunktionieren zu wollen, schaffen nur Sie… Möglicher Weise ist es ja eine gute Tat…
Ihr Kurs gegenüber der Liturgiereform ist nicht bloß liturgiewissenschaftlicher Art sondern zielt direkt auf die Legitimität eines solchen Vorgehens.
Sehr richtig. Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat, ist Quo Primum von 1570 nach wie vor in Geltung, welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt. Diese Theologie ist nicht bloß 437 Jahre alt, sonder reicht bis auf die Apostel zurück.
… geht die FSSPX einen ganz anderen Weg und konstruiert aus der Kirche ab 1965 eine neue Religion.
Ja und? Wollen Sie behaupten, dass Assisi-Spektakel, „Wandlung ohne Wandlungsworte“ und die Verweigerung einer Forderung der hl. Gottesmutter (Fatima; Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens) katholisch sind (nur 3 gerade eingefallene Beispiele)?
Auch die Bischofsweihen waren kein Verweigern einer häretischen Lehre, sondern schlicht und einfach Ungehorsam, und zwar in Katharinas Sinne.
Dann haben Sie noch zu wenig von Erzbischof Lefebvre gelesen.
Für den Anfang z.B. die Grundsatzerklärung vom 21. November 1974 – 14 Jahre vor den Priesterweihen! Selbstverständlich ging es seit der Gründung der FSSPX um Glaubensfragen – oder wollen Sie behaupten, diese seien vorgeschoben? [mehr…]
@ Benedikt: Also einen Schwulen-Strang nach der 900. Wortmeldung zu einem Anti-FSSPX-Strang umfunktionieren zu wollen, schaffen nur Sie… Möglicher Weise ist es ja eine gute Tat…
Ihr Kurs gegenüber der Liturgiereform ist nicht bloß liturgiewissenschaftlicher Art sondern zielt direkt auf die Legitimität eines solchen Vorgehens.
Sehr richtig. Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat, ist Quo Primum von 1570 nach wie vor in Geltung, welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt. Diese Theologie ist nicht bloß 437 Jahre alt, sonder reicht bis auf die Apostel zurück.
… geht die FSSPX einen ganz anderen Weg und konstruiert aus der Kirche ab 1965 eine neue Religion.
Ja und? Wollen Sie behaupten, dass Assisi-Spektakel, „Wandlung ohne Wandlungsworte“ und die Verweigerung einer Forderung der hl. Gottesmutter (Fatima; Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens) katholisch sind (nur 3 gerade eingefallene Beispiele)?
Auch die Bischofsweihen waren kein Verweigern einer häretischen Lehre, sondern schlicht und einfach Ungehorsam, und zwar in Katharinas Sinne.
Dann haben Sie noch zu wenig von Erzbischof Lefebvre gelesen.
Für den Anfang z.B. die Grundsatzerklärung vom 21. November 1974 – 14 Jahre vor den Priesterweihen! Selbstverständlich ging es seit der Gründung der FSSPX um Glaubensfragen – oder wollen Sie behaupten, diese seien vorgeschoben? [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 16:59
Stimme aus dem Tradiland: Sogar die Daemonen suchen das Weite beim homosexuellen Verkehr!
Hier die Aussage der hl. Katharina v. Siena: Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
Gilt natürlich nicht nur für den Klerus! [mehr…]
Gilt natürlich nicht nur für den Klerus! [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 16:40
Stimme aus dem Tradiland: @ verwunderter & andere Unverständige
Homosexualität hat mehr mit Satanismus zu tun, als Ihnen angenehm und bekannt sein dürfte.
1. ist alles, was gezielt gegen das Wahre, Gute und Schöne verstößt (dazu zählen auch gezielte Verstöße gegen die Schöpfungsordnung oder die Gebote Gottes) an sich satanisch;
2. definieren die Satanisten – ihrem Altmeister Aleister Crawley folgend – den Satanismus in einem „einzigen Gesetz“: Tue, was Du willst, das sei das einzige Gesetz.
Also eben genau nicht das, was Gott will. Was letzteres ist, sagt und die hl. Kirche – nicht irgendwelche irrenden Interpreten der Hl. Schrift, die ihrerseits ein Bestandteil der göttlichen Offenbarung ist. [mehr…]
1. ist alles, was gezielt gegen das Wahre, Gute und Schöne verstößt (dazu zählen auch gezielte Verstöße gegen die Schöpfungsordnung oder die Gebote Gottes) an sich satanisch;
2. definieren die Satanisten – ihrem Altmeister Aleister Crawley folgend – den Satanismus in einem „einzigen Gesetz“: Tue, was Du willst, das sei das einzige Gesetz.
Also eben genau nicht das, was Gott will. Was letzteres ist, sagt und die hl. Kirche – nicht irgendwelche irrenden Interpreten der Hl. Schrift, die ihrerseits ein Bestandteil der göttlichen Offenbarung ist. [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 16:29
Stimme aus dem Tradiland: @ Homo-Meute
Sie haben schlicht und einfach keine Ahnung vom Wesen und der Würde der Ehe, dem von Christus gestifteten
Sakrament.
Lesen Sie z.B. die Enzyklika Casti Connubii Papst Pius’ XI. vom 31. Dezember 1930
(Auszug) Das ist die unvergleichliche Eigenart des Ehevertrages. Sie unterscheidet ihn himmelweit von den Verbindungen der vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem Naturtrieb erfolgen und in denen sich nichts von Verstand oder überlegtem Wollen findet, wie auch von den haltlosen Verbindungen unter Menschen, die nichts an sich haben von einer wahren und sittengemäßen Vereinigung der Willen und denen jedes Recht auf Familiengemeinschaft abgesprochen werden muß.
Der himmelweite Unterschied zw. dem Ehesakrament und „anderen Verbindungen“ („haltlosen“, wie Pius XI. zu Recht schreibt) bezieht sich schon auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften, über die in der Gesellschaft heute gar nicht mehr diskutiert wird, umso mehr noch auf homosexuelle.
Und es ist auch bei Gott nichts Neues, wie wir schon seit Jahrtausenden aus Gen 2,18 u. 2,24 etc. wissen. Gott wollte dem Mann (Adam) eine Hilfe geben, die ihm entspricht, d.h. eine Frau entspricht ihm, kein Mann. Die Ehe ist darum auch ein Ursakrament, welches potentiell sogar außerhalb der Christenheit gespendet werden kann (wenn jeweils die entspr. Eheintention im Sinne der kath. Lehre gegeben ist). [mehr…]
Lesen Sie z.B. die Enzyklika Casti Connubii Papst Pius’ XI. vom 31. Dezember 1930
(Auszug) Das ist die unvergleichliche Eigenart des Ehevertrages. Sie unterscheidet ihn himmelweit von den Verbindungen der vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem Naturtrieb erfolgen und in denen sich nichts von Verstand oder überlegtem Wollen findet, wie auch von den haltlosen Verbindungen unter Menschen, die nichts an sich haben von einer wahren und sittengemäßen Vereinigung der Willen und denen jedes Recht auf Familiengemeinschaft abgesprochen werden muß.
Der himmelweite Unterschied zw. dem Ehesakrament und „anderen Verbindungen“ („haltlosen“, wie Pius XI. zu Recht schreibt) bezieht sich schon auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften, über die in der Gesellschaft heute gar nicht mehr diskutiert wird, umso mehr noch auf homosexuelle.
Und es ist auch bei Gott nichts Neues, wie wir schon seit Jahrtausenden aus Gen 2,18 u. 2,24 etc. wissen. Gott wollte dem Mann (Adam) eine Hilfe geben, die ihm entspricht, d.h. eine Frau entspricht ihm, kein Mann. Die Ehe ist darum auch ein Ursakrament, welches potentiell sogar außerhalb der Christenheit gespendet werden kann (wenn jeweils die entspr. Eheintention im Sinne der kath. Lehre gegeben ist). [mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 15:55
Stimme aus dem Tradiland: @ Benedikt
Viel Vergnügen…
[mehr…]
Mittwoch, 8. August 2007 14:56
Stimme aus dem Tradiland: Bruder Lehmann & Bruder Sepe…
@ Rudolfus: „Bruder im Geiste“ ist Em. Sepe von Em. Lehmann wohl schon…
Schönstatt-Bewegung: Der Artikel zeigt am Beispiel von Schönstatt gut, wohin die „Movimenti“ mit V2, NOM und falschen „Erscheinungen“ gelangt sind: Zu Irrlehren in der Ecclesiologie und der Sakramentenlehre (keine Vollständigkeit!)…
[mehr…]
Schönstatt-Bewegung: Der Artikel zeigt am Beispiel von Schönstatt gut, wohin die „Movimenti“ mit V2, NOM und falschen „Erscheinungen“ gelangt sind: Zu Irrlehren in der Ecclesiologie und der Sakramentenlehre (keine Vollständigkeit!)…
Dienstag, 31. Juli 2007 09:16
Stimme aus dem Tradiland: @ maliems
Es gibt keinerlei Hinweise, dass sich Dr. Lindemann an der Diskussion auf diesem Strang beteiligt hat.
Die neuen Accounts Trüffelschwein und Karl.Rahna sind nach meiner Auffassung zu gut theologisch informiert,
der Eliane-Account dient zur Verunglimpfung der Verlobten Dr. Lindemanns. david.berger war offenkundig
Dr. Berger selbst.
Hektor.von.Knokke hat keine besondere Bedeutung auf diesem Strang entfaltet. Vor allem enthält kein neuer Account pers. Informationen, die auf Dr. Lindemann hinweisen. Sentinel bleibt es unbenommen, kriminalistisch à la Pünktchen vorzugehen. [mehr…]
Hektor.von.Knokke hat keine besondere Bedeutung auf diesem Strang entfaltet. Vor allem enthält kein neuer Account pers. Informationen, die auf Dr. Lindemann hinweisen. Sentinel bleibt es unbenommen, kriminalistisch à la Pünktchen vorzugehen. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 12:02
Stimme aus dem Tradiland: Otto v. Habsburg ist kein gläubiger Katholik!
Jemand, der wie er – landauf, landab – die EU propagiert, deren masonische Ausrichtung einem Blinden mit
Krückstock auffallen muß, dazu noch – besonders energisch – den Beitritt der Türkei zur EU fordert
(und das auch schon vor 20 Jahren, wo keine Rede davon war!!), stolz darauf ist, dass er der einzige Christ
ist, der einer türkisch-islamischen (wohl masonischen) Vereinigung angehört, ständig das Banner des
okkulten Freimaurers Richard v. Coudenhove-Kalergi hochhält (Paneuropa-Union; Courdenhove-Kalergi forderte
schon vor gut 80 Jahren als europäische Elite eine Mischung von Adel und Judentum) und auch dann stehend
die Handkommunion möchte, wenn er – ausnahmsweise – in einer alten Messe ist und alle anderen – seine
Gattin eingeschlossen – die Mundkommunion erhalten, der ist jedenfalls eines nicht: Ein gläubiger Katholik.
Mag er auch etwas gegen die Abtreibung gesagt haben, gegen die „Pille danach“ oder gar die „Pille“ selbst war seine Stimme nicht zu vernehmen.
Otto v. Habsburg ist auch nicht konservativ, weil er nicht bewahren möchte, sondern zerstören. Sein Auftrag war, unter „monarchistischen Vorzeichen“ die konservativ-tradtionelle Katholikenschar EU-reif zu schießen bzw. dorthin zu bringen. [mehr…]
Mag er auch etwas gegen die Abtreibung gesagt haben, gegen die „Pille danach“ oder gar die „Pille“ selbst war seine Stimme nicht zu vernehmen.
Otto v. Habsburg ist auch nicht konservativ, weil er nicht bewahren möchte, sondern zerstören. Sein Auftrag war, unter „monarchistischen Vorzeichen“ die konservativ-tradtionelle Katholikenschar EU-reif zu schießen bzw. dorthin zu bringen. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 11:54
Stimme aus dem Tradiland: Schlußakkord aus der „Vulgärtradition“
@ nochmals Ottaviani: Sie waren der erste, der am 25. April 2007 einen Stein auf Dr. Berger geworfen hat,
mit dem Hinweis, er sei „in mancherlei Hinsicht verschieden“. Dabei ist der DavidBerger-Account noch harmlos
im Vergleich zu den Sodomie-Accounten M.Kirschbaum und Loyola.
Sie haben nicht das geringste moralische Recht, sich aufzupudeln! Und Ihr FSSPX-„Argument“ ist perfid!
@ Trüffelschwein, Rainer Tobak, Sozialkatholisch und andere:
Ich glaube, es hat jetzt hier nicht mehr viel Sinn, weiterzumachen. Vielleicht eröffnet Ruhe auf diesem Strang nach einiger Zeit Dr. Berger einen Rückzugspfad.
Für mich ist eindeutig, dass er als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“ nicht tragbar ist und dass er das spätestens seit seinem „lustvollen Entsetzen“ über kreuz.net war, genau genommen schon seit seinem Vulgärtraditionalismus-Kommentar auf kath.net.
Es wird sich zeigen, ob die Verantwortlichen des Förderkreises von „Theologisches“ imstande sein werden, einen traditionellen Katholiken an die Spitze zu stellen, oder ob sie gesonnen sind, die Zeitschrift hinunterzuwirtschaften.
Weitere Attacken oder peinl. Fragen könnten eine Reue oder gar Bekehrung bei Dr. Berger verhindern, also lassen wir es jetzt – nach fünf Tagen Diskussion – gut sein. [mehr…]
Sie haben nicht das geringste moralische Recht, sich aufzupudeln! Und Ihr FSSPX-„Argument“ ist perfid!
@ Trüffelschwein, Rainer Tobak, Sozialkatholisch und andere:
Ich glaube, es hat jetzt hier nicht mehr viel Sinn, weiterzumachen. Vielleicht eröffnet Ruhe auf diesem Strang nach einiger Zeit Dr. Berger einen Rückzugspfad.
Für mich ist eindeutig, dass er als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“ nicht tragbar ist und dass er das spätestens seit seinem „lustvollen Entsetzen“ über kreuz.net war, genau genommen schon seit seinem Vulgärtraditionalismus-Kommentar auf kath.net.
Es wird sich zeigen, ob die Verantwortlichen des Förderkreises von „Theologisches“ imstande sein werden, einen traditionellen Katholiken an die Spitze zu stellen, oder ob sie gesonnen sind, die Zeitschrift hinunterzuwirtschaften.
Weitere Attacken oder peinl. Fragen könnten eine Reue oder gar Bekehrung bei Dr. Berger verhindern, also lassen wir es jetzt – nach fünf Tagen Diskussion – gut sein. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 11:30
Stimme aus dem Tradiland: Mich beeindruckt Dr. Bergers Dementi überhaupt nicht
Folgender Prototyp seiner „Dementis“ vor mehr als 3 Monaten ist zu berücksichtigen: Der „DavidBerger“-Account
endete bereits am 25. April 2007 um 17:44 Uhr – und zwar wegen einer Nebenbemerkung Ottavianis, die jeder
andere bis zur „M.Kirschbaum“-Entlarvung überlesen hätte –, während der – ihn angebl. entlarvende –
„Dr.D.Berger“-Account sein erstes Posting erst am 26. April 2007 um 22:04 Uhr – mehr als 24 Stunden später –
schreibt.
Will jemand bestreiten, dass Der Dr.D.Berger-Account mit seinen 2 unauff. Postings tatsächlich von Dr. Berger stammt? Sollte jemand Dr. Berger so sehr hassen, dass er insgesamt 3 Berger-Accounts anlegt und in weiteren (M.Kirschbaum, Loyola, Karl.Rahna) Berger-spezifisches Wissen verbreitet?
Besonders auffällig die persönliche Bemerkung zu mir über einen Sachverhalt, über den kaum jemand Bescheid weiß außer Dr. Berger. Sein E-mail an Evelins Gatten ist übrigens kein klares Dementi, es schaut eher nach einer kirchendiplomatischen Umgehung der Wahrheit aus – gespielte Empörung inklusive.
Überhaupt nicht beeindruckt mich Benedikts Theorie von dem berühmten Theologen, der sich nicht auf kreuz.net herablassen würde… Im „Irrenhaus“ kreuz.net – angeblich – nicht schreiben zu wollen, im „Sodomiehaus“ kreuts.net aber wohl – wo bleibt denn da die Logik?
Womöglich war es auch ein Feind Dr. Bergers, der in die Abonn.Dateien von „Theologisches“ Einsicht genommen und an kreuts.net weitergegeben hat?
@ Ottaviani: Sie sind der letzte, der sich aufregen sollte! [mehr…]
Will jemand bestreiten, dass Der Dr.D.Berger-Account mit seinen 2 unauff. Postings tatsächlich von Dr. Berger stammt? Sollte jemand Dr. Berger so sehr hassen, dass er insgesamt 3 Berger-Accounts anlegt und in weiteren (M.Kirschbaum, Loyola, Karl.Rahna) Berger-spezifisches Wissen verbreitet?
Besonders auffällig die persönliche Bemerkung zu mir über einen Sachverhalt, über den kaum jemand Bescheid weiß außer Dr. Berger. Sein E-mail an Evelins Gatten ist übrigens kein klares Dementi, es schaut eher nach einer kirchendiplomatischen Umgehung der Wahrheit aus – gespielte Empörung inklusive.
Überhaupt nicht beeindruckt mich Benedikts Theorie von dem berühmten Theologen, der sich nicht auf kreuz.net herablassen würde… Im „Irrenhaus“ kreuz.net – angeblich – nicht schreiben zu wollen, im „Sodomiehaus“ kreuts.net aber wohl – wo bleibt denn da die Logik?
Womöglich war es auch ein Feind Dr. Bergers, der in die Abonn.Dateien von „Theologisches“ Einsicht genommen und an kreuts.net weitergegeben hat?
@ Ottaviani: Sie sind der letzte, der sich aufregen sollte! [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 19:21
Stimme aus dem Tradiland: @ maliems, Pünktchen, Karim, Santo Domingo
@ Die zitierte Äusserung M.Kirschbaums ist vom 20. Dezember 2005:
Es ist bei Marcel ähnlich wie bei seinem namensvetter: er liest immer nur das, was er lesen möchte, um andere der ketzerei zu überführen: P. Lugmayr hat nirgends gesagt, dass der eine Messe ohne wandlungsworte gültig sei, vielmehr enthält doch dieser kanon, wie auch kreuz.net zuletzt berichtete (una voce korr. artikel von kaschewsky wurde von diesem hier eingestellt) die wandlungsworte in verstreuter aber ausreichend expliziter form!
da haben eben barth, berger und die herren von der piusbruderschaft (die meisten der genannten haben ja nicht einmal eine fachwissenschaftliche ausbildung im unterschied zu p. lugmayr, der mit einer hervorragenden arbeit über kard. scheffczyk promoviert hat) zu schnell geschossen …
Der ganze Stil spricht hier für Dr. D. Berger. Zwischen seinen Anti-Addai-und-Mari-Äusserungen von 2002 und Jahresbeginn 2003 in der UVK und seinen Äusserungen unter der eigenen Leserzeitung zu P. Lügmayrs Aufsatz im Dezember 2005 liegen seine Nichtwahl zum Vorsitzenden von Pro Missa Tridentina und der Beginn von kreuz.net am 9. Oktober 2004 mit seiner vor allem im Frühjahr 2005 einsetzenden Anti-Homo-Kampagneö und abschließend der Tod seines Mentors Cardinal Scheffczyk am 8. Dezember 2005.
Alles das war geeignet, seine Perspektive zu verschieben. Natürlich auch fortgesetzte Kontakte im HS-Millieu. Bei der Vorgrimler-Äusserung geht um die Kontakte zur Freimaurerei, nicht um dessen „Dogmatik“ [mehr…]
Es ist bei Marcel ähnlich wie bei seinem namensvetter: er liest immer nur das, was er lesen möchte, um andere der ketzerei zu überführen: P. Lugmayr hat nirgends gesagt, dass der eine Messe ohne wandlungsworte gültig sei, vielmehr enthält doch dieser kanon, wie auch kreuz.net zuletzt berichtete (una voce korr. artikel von kaschewsky wurde von diesem hier eingestellt) die wandlungsworte in verstreuter aber ausreichend expliziter form!
da haben eben barth, berger und die herren von der piusbruderschaft (die meisten der genannten haben ja nicht einmal eine fachwissenschaftliche ausbildung im unterschied zu p. lugmayr, der mit einer hervorragenden arbeit über kard. scheffczyk promoviert hat) zu schnell geschossen …
Der ganze Stil spricht hier für Dr. D. Berger. Zwischen seinen Anti-Addai-und-Mari-Äusserungen von 2002 und Jahresbeginn 2003 in der UVK und seinen Äusserungen unter der eigenen Leserzeitung zu P. Lügmayrs Aufsatz im Dezember 2005 liegen seine Nichtwahl zum Vorsitzenden von Pro Missa Tridentina und der Beginn von kreuz.net am 9. Oktober 2004 mit seiner vor allem im Frühjahr 2005 einsetzenden Anti-Homo-Kampagneö und abschließend der Tod seines Mentors Cardinal Scheffczyk am 8. Dezember 2005.
Alles das war geeignet, seine Perspektive zu verschieben. Natürlich auch fortgesetzte Kontakte im HS-Millieu. Bei der Vorgrimler-Äusserung geht um die Kontakte zur Freimaurerei, nicht um dessen „Dogmatik“ [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 17:53
Stimme aus dem Tradiland: Dr. Dr. Loyola † zu Cardinal König und Professor Vorgrimler
@ M. Kirschbaum: Jetzt wirds aber langweilig: Ihr habt ja schon alles rausbekommen … Muss ich mir was
Neues ausdenken. Wie wäre es mit einer Hochzeit in Weiß? Natürlich im tridentinischen Ritus!
Bitte nicht! Unter den Folgen ähnlicher Ausschreitungen – „Ringsegnung für HS nach altem Rituale“, „Küsse unter Mistelzweigen unter Seminaristen“ udgl. – Ihres Freundes und „Theologisches“-Autors Hw. Dr. Wolfgang F. Rothe leiden Diözese und Seminar St. Pölten noch heute!
Schlimm finde ich auch folgendes Zitat des „Loyola †“ vom 4. April 2007 um 11:33 Uhr unter dem Artikel Ordentlicher Umgang:
(Überschrift „Vorgrimler“) Man merkt, wie die Verständigung mit so einer wichtigen Institution wie der Freimaurerei in den letzten Jahren immer schwerer wird.
Uns fehlen solch wichtige Persönlichkeiten wie Professor Vorgrimler und Kardinal König, die hier Großartiges im Geiste des Evangeliums und der Verständigung auf den Weg gebracht haben
Gehört Dr. B. noch in weiterem Sinne zum „falschen Club“?
@ Benedikt: Auch gezielte Diffamierungszitate sind keine gute Tat. Zum Thema „Gebet für des Papstes Tod“ war mein letztes Wort: Das geplante Gebet werde ich abändern auf „dass um keinen Preis von Rom die Allerlösungslehre verkündet“ werde. Und wenn der Papst vorher sterben müßte als letztes Mittel.
Dazu stehe ich auch heute noch und habe ich auf dem Strang betr. Limbus Puerorum auch ausführlich erläutert. Sie sind im übrigen ein typischer Wadlbeißer mit „Anti-Tradi-Stimme-Spezialisierung“. [mehr…]
Bitte nicht! Unter den Folgen ähnlicher Ausschreitungen – „Ringsegnung für HS nach altem Rituale“, „Küsse unter Mistelzweigen unter Seminaristen“ udgl. – Ihres Freundes und „Theologisches“-Autors Hw. Dr. Wolfgang F. Rothe leiden Diözese und Seminar St. Pölten noch heute!
Schlimm finde ich auch folgendes Zitat des „Loyola †“ vom 4. April 2007 um 11:33 Uhr unter dem Artikel Ordentlicher Umgang:
(Überschrift „Vorgrimler“) Man merkt, wie die Verständigung mit so einer wichtigen Institution wie der Freimaurerei in den letzten Jahren immer schwerer wird.
Uns fehlen solch wichtige Persönlichkeiten wie Professor Vorgrimler und Kardinal König, die hier Großartiges im Geiste des Evangeliums und der Verständigung auf den Weg gebracht haben
Gehört Dr. B. noch in weiterem Sinne zum „falschen Club“?
@ Benedikt: Auch gezielte Diffamierungszitate sind keine gute Tat. Zum Thema „Gebet für des Papstes Tod“ war mein letztes Wort: Das geplante Gebet werde ich abändern auf „dass um keinen Preis von Rom die Allerlösungslehre verkündet“ werde. Und wenn der Papst vorher sterben müßte als letztes Mittel.
Dazu stehe ich auch heute noch und habe ich auf dem Strang betr. Limbus Puerorum auch ausführlich erläutert. Sie sind im übrigen ein typischer Wadlbeißer mit „Anti-Tradi-Stimme-Spezialisierung“. [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 17:17
Stimme aus dem Tradiland: Dr. Dr. Kirschbaum und seine Sockenpuppen…
@ VirOblationis: „Heggi“ schrieb am Dienstag, dem 6. März 2007 um 17:38 Uhr unter dem Artikel „Es geht
um die Wurst“folgendes unter der Überschrift „Dr. Dr. Kirschbaum“:
Ich denke, mit diesem Foto hat die Redaktion keinen sehr guten Griff getan, aber die Assoziationen einiger Zeitgenossen auf diesem Sender sind schon reichlich abartig. Jedoch: wenn man in Ihren Zuschriften blättert weiß man auch nicht so ganz genau, was ihr Standort ist.
Das „Dr. Dr.“ ist eindeutig eine Anspielung auf DDr. Berger, dessen zweifache akademischen Doktorwürden (Dr. phil. u. Dr. theol, letzteres als Dr. habil aus Polen) auch unter Kennern erst hier ausdisk. wurde, von Heggi aber vorausgesetzt wird. „Zuschriften“, deren Standort ungewiß ist: Eindeutig „Theologisches“.
An letzterem hält meine Gattin als Abonnentin noch fest mit der Begründung: „Dr. Berger schreibt ja ohnedies nur das Editorial und ein paar Buchbespr., sonst gibt es einige interessante Artikel wenn auch von den „Konservativen“ oder „Halbkonservativen“; mit welcher ich auch leben kann.
Damit kein Mißverständnis besteht:
Ich befürworte weder Dr. Lindemanns Gang in die Öffentlichkeit noch seine Gerichtsklage in Sachen „nicht veröffentlichter Artikel“ in „Theologisches“, halte aber beides mittlerweile für eine Fügung, weil wir sonst nicht so gut wüßten, was Dr.D.Berger treibt, wenn er nicht gerade auf kreuz.net postet, obwohl er laufend erwähnt, wie wenig ihn kreuz.net tangiert oder interessiert…
@ Pünktchen: Danke u. Lob retour! [mehr…]
Ich denke, mit diesem Foto hat die Redaktion keinen sehr guten Griff getan, aber die Assoziationen einiger Zeitgenossen auf diesem Sender sind schon reichlich abartig. Jedoch: wenn man in Ihren Zuschriften blättert weiß man auch nicht so ganz genau, was ihr Standort ist.
Das „Dr. Dr.“ ist eindeutig eine Anspielung auf DDr. Berger, dessen zweifache akademischen Doktorwürden (Dr. phil. u. Dr. theol, letzteres als Dr. habil aus Polen) auch unter Kennern erst hier ausdisk. wurde, von Heggi aber vorausgesetzt wird. „Zuschriften“, deren Standort ungewiß ist: Eindeutig „Theologisches“.
An letzterem hält meine Gattin als Abonnentin noch fest mit der Begründung: „Dr. Berger schreibt ja ohnedies nur das Editorial und ein paar Buchbespr., sonst gibt es einige interessante Artikel wenn auch von den „Konservativen“ oder „Halbkonservativen“; mit welcher ich auch leben kann.
Damit kein Mißverständnis besteht:
Ich befürworte weder Dr. Lindemanns Gang in die Öffentlichkeit noch seine Gerichtsklage in Sachen „nicht veröffentlichter Artikel“ in „Theologisches“, halte aber beides mittlerweile für eine Fügung, weil wir sonst nicht so gut wüßten, was Dr.D.Berger treibt, wenn er nicht gerade auf kreuz.net postet, obwohl er laufend erwähnt, wie wenig ihn kreuz.net tangiert oder interessiert…
@ Pünktchen: Danke u. Lob retour! [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 16:26
Stimme aus dem Tradiland: Noch ein – indirekter – Treffer für Pünktchen
Völlig zu Recht hat Pünktchen auf eine verdächtige Äusserung von „M.Kirschbaum“ vom 27. Februar 2007
auf diesem Köllerbach-Artikel „Triumph der Tradition“ von Dr. Lindemann hingewiesen.
Denn dass Dr. Lindemann eine brasialianische Verlobte hat, wurde außer seinen persönlichen Bekannten und eingefleischten Fans seiner Webseite (vermutlich weitgehend identischer Personenkreis) erst infolge des Artikels David Berger, ein Fall für den Richter? vom 19. Juni 2007 bekannt.
In diesem Sinne ist auch folgende Äusserung des bereits gesperrten kreuz.net-Lesers Loyola † vom 23. April 2007 gleichermaßen eindeutig verdächtig:
„Ein neues Fachbuch zur Evolutionskritik …„is ja lustig, was Dr. Blindemann als neu ausgibt. Dieselbe Besprechung ist doch schon mal vor ungefähr vier Jahren im „Fels“ erschienen … da war das Buch auch schon einige Jahre alt.
Also, Wolfi: lieber mit der wilden Brasilianerin beschäftigen als alten Brei neu aufwärmen
Loyola † hatte die gleichen Feinbilder: Dr. Lindemann, Jens Mersch, Vulgärtradis, die Anti-Homo-Kampagne von kreuz.net, Kirchliche Umschau („Bildzeitung der Piusgruppe“), FSSPX, Dr. Heger, Muslimmarkt,…
Er gibt zu, Prälat Goesche beim Erzbischof von Berlin verpfiffen zu haben, wegen des Banners des Neri-Institutes auf kreuz.net (!)…(1. April 2007).
Aber vielleicht ist ja Dr. Berger einer der „5 Schwulen u. 4 Lesben“ aus dem „Umfeld“ von Loyola † , die dieser am 30. April 2007 um 17:00 Uhr als „begeisterte Leser“ der KU beschreibt… [mehr…]
Denn dass Dr. Lindemann eine brasialianische Verlobte hat, wurde außer seinen persönlichen Bekannten und eingefleischten Fans seiner Webseite (vermutlich weitgehend identischer Personenkreis) erst infolge des Artikels David Berger, ein Fall für den Richter? vom 19. Juni 2007 bekannt.
In diesem Sinne ist auch folgende Äusserung des bereits gesperrten kreuz.net-Lesers Loyola † vom 23. April 2007 gleichermaßen eindeutig verdächtig:
„Ein neues Fachbuch zur Evolutionskritik …„is ja lustig, was Dr. Blindemann als neu ausgibt. Dieselbe Besprechung ist doch schon mal vor ungefähr vier Jahren im „Fels“ erschienen … da war das Buch auch schon einige Jahre alt.
Also, Wolfi: lieber mit der wilden Brasilianerin beschäftigen als alten Brei neu aufwärmen
Loyola † hatte die gleichen Feinbilder: Dr. Lindemann, Jens Mersch, Vulgärtradis, die Anti-Homo-Kampagne von kreuz.net, Kirchliche Umschau („Bildzeitung der Piusgruppe“), FSSPX, Dr. Heger, Muslimmarkt,…
Er gibt zu, Prälat Goesche beim Erzbischof von Berlin verpfiffen zu haben, wegen des Banners des Neri-Institutes auf kreuz.net (!)…(1. April 2007).
Aber vielleicht ist ja Dr. Berger einer der „5 Schwulen u. 4 Lesben“ aus dem „Umfeld“ von Loyola † , die dieser am 30. April 2007 um 17:00 Uhr als „begeisterte Leser“ der KU beschreibt… [mehr…]
Freitag, 27. Juli 2007 13:47
Stimme aus dem Tradiland: @ litterae…
Eh, sagt mal, was geht denn hier ab? Da denkt man, das wäre hier ein anonymes Forum und dann scheint
doch jeder jeden zu kennen. Und wer ist dann Pünktchen? Und wer ist die Stimme aus dem Tradiland? Und
was hat das alles mit der Köllerbachgemeinde aus dem Saarland zu tun (ich vermute, dass sie die doch
meinten)?
Berechtigte Frage. Aufgrund der übersichtlichen Größe der „Tradi-Szene“ sind die jeweiligen Einstellungen – die aus den Postings herausgefiltert werden können – gut bekannt, besonders in permanenten Streitfragen wie „V2“, „Bischofsweihen“, FSSPX, „Erscheinungen“ usw. – abgesehen von persönlichen Bemerkungen (wie z.B. über „brasialianische Verlobte“ – über welche zu diesem Zeitpunkt noch kaum jemand etwas wußte).
Meine Wette gilt, dass auch Sie anhand Ihrer Postings durch Personen, die Sie persönlich oder sonst gut (z.B. über E-mail-Kontakt) kennen, identifiziert werden könnten. Also Vorsicht! [
Berechtigte Frage. Aufgrund der übersichtlichen Größe der „Tradi-Szene“ sind die jeweiligen Einstellungen – die aus den Postings herausgefiltert werden können – gut bekannt, besonders in permanenten Streitfragen wie „V2“, „Bischofsweihen“, FSSPX, „Erscheinungen“ usw. – abgesehen von persönlichen Bemerkungen (wie z.B. über „brasialianische Verlobte“ – über welche zu diesem Zeitpunkt noch kaum jemand etwas wußte).
Meine Wette gilt, dass auch Sie anhand Ihrer Postings durch Personen, die Sie persönlich oder sonst gut (z.B. über E-mail-Kontakt) kennen, identifiziert werden könnten. Also Vorsicht! [





