Freitag, 21. Januar 2005 09:21
Lesername: Stimme aus dem Tradiland
Beiträge: 1.738
Stimme aus dem Tradiland: Motu Proprio mit Bocksfüßen
– Verbot von Privatmessen zu Ostern;
– neue Leseordnung im alten Ritus: Tür und Tor zur Verwirrung, die neue atmet natürlich den Atem des Modernismus;
– keine zwei Riten: Lüge.
– keine Lateinkenntnisse: Das soll offenbar auch so bleiben!
– traditionelle Priester müssen auch NOM lesen: Vergewaltigung!
– Heiligkeit des NOM: Muß mir entgangen sein…
– neue Heilige und neue Präfationen im alten Ritus: Einfallstor für Experimente – Reform der Reform gegen den alten Ritus?
– kein Widerspruch zwischen vetus ordo und novus ordo? Unsinn!
Es ist damit klargestellt, dass sich nichts zum Guten ändern wird. Eine Ausnahme davon: Vielleicht sind Begränisse in der traditionellen Form leichter möglich, aber nur vielleicht!
Angesichts dieses Ergebnisses hätte man sich die mehrjährigen Diskussionen und das Motu Proprio wirklich sparen können. Wahrscheinlich war überhaupt nur ein (versuchter) Dolchstoß gegen die FSSPX der Zweck dieser Übung.
Als Superwürze noch das okkulte Datum 7-7-7… Muß Spaß machen, sich solche Dinge auszudenken… [mehr…]
– neue Leseordnung im alten Ritus: Tür und Tor zur Verwirrung, die neue atmet natürlich den Atem des Modernismus;
– keine zwei Riten: Lüge.
– keine Lateinkenntnisse: Das soll offenbar auch so bleiben!
– traditionelle Priester müssen auch NOM lesen: Vergewaltigung!
– Heiligkeit des NOM: Muß mir entgangen sein…
– neue Heilige und neue Präfationen im alten Ritus: Einfallstor für Experimente – Reform der Reform gegen den alten Ritus?
– kein Widerspruch zwischen vetus ordo und novus ordo? Unsinn!
Es ist damit klargestellt, dass sich nichts zum Guten ändern wird. Eine Ausnahme davon: Vielleicht sind Begränisse in der traditionellen Form leichter möglich, aber nur vielleicht!
Angesichts dieses Ergebnisses hätte man sich die mehrjährigen Diskussionen und das Motu Proprio wirklich sparen können. Wahrscheinlich war überhaupt nur ein (versuchter) Dolchstoß gegen die FSSPX der Zweck dieser Übung.
Als Superwürze noch das okkulte Datum 7-7-7… Muß Spaß machen, sich solche Dinge auszudenken… [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 17:51
Stimme aus dem Tradiland: @ Benedikt
Nein, erst dann, wenn die Katholikenverfolgung aufhört. Im antiken römischen Kaiserreich war ja der
Übergang abrupt von Verfolgung zu Förderung (ein paar Jahrzehnte später sogar Staatsreligion).
Vor allem sehe ich überhaupt nicht ein, dass Rom mit der „patriotischen Kirche“ und ihren Kreaturen fraternisiert, die für ihr Tun keinerlei Rechtfertigung haben (unter der Voraussetzung, dass gültige Bischofs- und Priesterweihen vorliegen), während es bereits am nächsten Tag nach den Bischofsweihen von Ecône EB Lefebvre und die von ihm geweihten sowie Ex Castro-Mayer exkommunizierte, die sehr wohl – und zwar ausführlich – Notstandsargumente (unabhängig von deren Richtigkeit muß man ihnen Gutgläubigkeit attestieren, wenn man sie nicht als böswillig anshen will) vorbrachten.
Insbesondere die Verletzung der Tradition, die eine eigenständige Offenbarungsquelle darstellt (auf welche insb. die Liturgie zurückgeht). [mehr…]
Vor allem sehe ich überhaupt nicht ein, dass Rom mit der „patriotischen Kirche“ und ihren Kreaturen fraternisiert, die für ihr Tun keinerlei Rechtfertigung haben (unter der Voraussetzung, dass gültige Bischofs- und Priesterweihen vorliegen), während es bereits am nächsten Tag nach den Bischofsweihen von Ecône EB Lefebvre und die von ihm geweihten sowie Ex Castro-Mayer exkommunizierte, die sehr wohl – und zwar ausführlich – Notstandsargumente (unabhängig von deren Richtigkeit muß man ihnen Gutgläubigkeit attestieren, wenn man sie nicht als böswillig anshen will) vorbrachten.
Insbesondere die Verletzung der Tradition, die eine eigenständige Offenbarungsquelle darstellt (auf welche insb. die Liturgie zurückgeht). [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 17:42
Stimme aus dem Tradiland: Christus wollte gar keine perfekten Könige, nicht einmal Päpste!
Ich kann immer wieder nur sagen, ich werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt
und den Armen dieser Welt die Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt
bald wieder. Und er ist der einzige König, den ich akzeptieren würde.
Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst (Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar den perfekten König.
Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert. Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert.
Dies, obwohl er sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde.
Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit.
Artois, Stephanus und Rudolfus schließe ich mich an. [mehr…]
Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst (Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar den perfekten König.
Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert. Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert.
Dies, obwohl er sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde.
Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit.
Artois, Stephanus und Rudolfus schließe ich mich an. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 14:04
Stimme aus dem Tradiland: @ Florian Geyer
Ich kenne mich ein bischen aus in Neurologie – ein Elektroencephalogramm kann man nicht betrügen als
Kind.
D.h. noch nicht, dass Sie sich auch mit übernatürlichen Phänomenen auskennen. Vor allem schließen sie jede daemonische übernatürliche Wirksamkeit aus, die bewirken könnte, dass die „Seher“ von etwas berichten, was tatsächlich nicht so ist, ihnen aber erfolgreich vorgespiegelt wird.
Im übrigen gibt es genug Hinweise auf Lügen der „Seher“, die auch neurologisch rückwirkend nicht wieder geradegebogen werden können. [mehr…]
D.h. noch nicht, dass Sie sich auch mit übernatürlichen Phänomenen auskennen. Vor allem schließen sie jede daemonische übernatürliche Wirksamkeit aus, die bewirken könnte, dass die „Seher“ von etwas berichten, was tatsächlich nicht so ist, ihnen aber erfolgreich vorgespiegelt wird.
Im übrigen gibt es genug Hinweise auf Lügen der „Seher“, die auch neurologisch rückwirkend nicht wieder geradegebogen werden können. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 13:55
Stimme aus dem Tradiland: Seit Konstantin dem Großen waren mit einer Ausnahme
(Julian Apostata) alle Kaiser Christen. Damit ist die Verständigung mit diesen keine „Verständigung
mit dem Feind“ (@ Benedikt).
Davor gab es keinerlei Verständigung. [mehr…]
Davor gab es keinerlei Verständigung. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 09:45
Stimme aus dem Tradiland: Abwarten und Tee trinken
Wie weiland Marcel immer so schön sagte.
1. schauen wir, ob und wann das „Motu proprio“ erscheint;
2. falls 1. ja, schauen wir einmal, was drinnen steht;
und am interessantesten,
3. wie und ob es umgesetzt wird; besondere Änderungen erwarte ich mir nicht.
Solange Rom die glaubenslosen Bischöfe nicht an die Kandare nimmt, kann jeder Bischof weiterhin ungestört das „Modell Algermissen“ (glaubenstreue Priester: tschüss – auch wenn die NO-Messen zelebrierten!) verwirklichen.
Die Theorie der allgemeinen Freigabe der überlieferten Messe und die überragende Stellung der modernistischen Bischöfe passen schlicht nicht zusammen, sind nicht kompatibel.
Aber das werden ja bald alle merken: Die sich freuen ebenso wie die, die sich am „Motu Proprio“ stoßen. [mehr…]
1. schauen wir, ob und wann das „Motu proprio“ erscheint;
2. falls 1. ja, schauen wir einmal, was drinnen steht;
und am interessantesten,
3. wie und ob es umgesetzt wird; besondere Änderungen erwarte ich mir nicht.
Solange Rom die glaubenslosen Bischöfe nicht an die Kandare nimmt, kann jeder Bischof weiterhin ungestört das „Modell Algermissen“ (glaubenstreue Priester: tschüss – auch wenn die NO-Messen zelebrierten!) verwirklichen.
Die Theorie der allgemeinen Freigabe der überlieferten Messe und die überragende Stellung der modernistischen Bischöfe passen schlicht nicht zusammen, sind nicht kompatibel.
Aber das werden ja bald alle merken: Die sich freuen ebenso wie die, die sich am „Motu Proprio“ stoßen. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 18:29
Stimme aus dem Tradiland: Krankheiten mit Spontanheilungen
schließen nach Auffassung des medizinischen Büros von Lourdes Wunder aus. Wurde also bei irgendeiner –
noch so schweren – Krankheit irgendwo eine Spontanheilung beschrieben (z.B. bei multipler Sklerose), wird –
auch wenn sonst alles für ein Wunder spräche – kein solches in Lourdes angenommen.
Wenn z.b. jemand von multipler Sklerose geheilt wird, dann wird das in Lourdes niemand als Wunder anerkennen. Bei Krebs wird das dort ähnlich sein, auch wenn ich nicht weiß, ob das für alle Krebsarten zutrifft.
Leider muß ich darauf hinweisen, dass die Praxis der Seligsprechungen in den letzten Jahrzehnten von dieser strengen Bewertung der Wunder abgewichen ist. Zum Schaden aller, wie ich meine und zum Nutzen von ein paar Lobbys, die ihre „Spezis“ zur Ehre der Altäre erhoben sehen wollen. [mehr…]
Wenn z.b. jemand von multipler Sklerose geheilt wird, dann wird das in Lourdes niemand als Wunder anerkennen. Bei Krebs wird das dort ähnlich sein, auch wenn ich nicht weiß, ob das für alle Krebsarten zutrifft.
Leider muß ich darauf hinweisen, dass die Praxis der Seligsprechungen in den letzten Jahrzehnten von dieser strengen Bewertung der Wunder abgewichen ist. Zum Schaden aller, wie ich meine und zum Nutzen von ein paar Lobbys, die ihre „Spezis“ zur Ehre der Altäre erhoben sehen wollen. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 18:21
Stimme aus dem Tradiland: Die Freimaurer leugnen die hier und heute verpflichtende Offenbarung!
Denn die FM ist für das Diesseits – während die K.Kirche behauptet, allein und ausschließlich für
das Jenseits zuständig zu sein.
Beides falsch. Denn die Freimaurer verbauen ihren Mitgliedern das Jenseits, indem sie das Diesseits verzerren, insbs. den Umstand, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.
Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche mit einer fortschreitenden Wegentwicklung von Gott und der hl. Kirche.
Die FM leugnen die Offenbarung, die die Menschen hier verpflichtet. Nicht zu morden bedeutet also auch, nicht abzutreiben (darin mitzuwirken), eine Strafbarkeit dieses Verhaltens für richtig und anzustreben anzusehen, die Menschenversuche an Embryonen abzulehnen, jegliche Form von Euthanasie (ob aktive, ob passive Sterbehilfe) abzulehen, jede Mitwirkung an oder Schönredung von Selbstmord („Freitod“) usw.
Gott zu ehren (1. Gebot) heißt also auch die Lehre der Kirche zu respektieren, weil sie der Zipfel ist, den uns der Gott aus seinem Himmelreich entgegenstreckt, nicht zu fluchen, nicht Magie zu treiben und überhaupt keine nicht christlichen Rituale, die übernatürliche Bedeutung auch nur andeuten, zu praktizieren.
Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon! [mehr…]
Beides falsch. Denn die Freimaurer verbauen ihren Mitgliedern das Jenseits, indem sie das Diesseits verzerren, insbs. den Umstand, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.
Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche mit einer fortschreitenden Wegentwicklung von Gott und der hl. Kirche.
Die FM leugnen die Offenbarung, die die Menschen hier verpflichtet. Nicht zu morden bedeutet also auch, nicht abzutreiben (darin mitzuwirken), eine Strafbarkeit dieses Verhaltens für richtig und anzustreben anzusehen, die Menschenversuche an Embryonen abzulehnen, jegliche Form von Euthanasie (ob aktive, ob passive Sterbehilfe) abzulehen, jede Mitwirkung an oder Schönredung von Selbstmord („Freitod“) usw.
Gott zu ehren (1. Gebot) heißt also auch die Lehre der Kirche zu respektieren, weil sie der Zipfel ist, den uns der Gott aus seinem Himmelreich entgegenstreckt, nicht zu fluchen, nicht Magie zu treiben und überhaupt keine nicht christlichen Rituale, die übernatürliche Bedeutung auch nur andeuten, zu praktizieren.
Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon! [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 17:52
Stimme aus dem Tradiland: Die richtige Antwort zum Kriegsdienst im Unrechtsstaat gibt der größte der Propheten:
Der hl. Johannes der Täufer in Lk 3.12ff:
Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!
Da fragten ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und laßt euch genügen an eurem Sold!
Damit wir uns nicht mißverstehen: Der Täufer spricht hier von Leuten, die Steuern für die Besatzungsmacht und deren Klientelkönig Herodes einhoben und freiwilligen Militärdienst (welcher damals praktisch immer Kriegsdienst war) für eine fremde Militärmacht leisteten.
Er spricht von Helfern im Land des personifizierten Kindermordes (Bethlehem), Herodes, welcher tausende gläubige Juden bei verschiedenen Anlässen ermorden ließ, welcher das rechtmäßige Herrscherhaus (der Makkabäer) endgültig beseitigte, sein Land den Römern auslieferte.
Er spricht ja nicht einmal gegen den freiwilligen Militärdienst! Übrigens hat Christus bei der Begegnung mit römischen Besatzungssoldaten im gleichen Sinne gehandelt und zwar bis zur Kreuzigung!
Man kann es drehen und wenden wie man will. Jägerstätter mochte subjektiv richtig handeln (was ich in Hinblick auf seine Familie bestreite), lag er doch objektiv falsch und gegen die traditionelle Lehre von den Pflichten eines Christen im antichristlichen Staat.
War es objektiv falsch, hat seine Seligsprechung keine Grundlage in der Tradition und ist revolutionär! [mehr…]
Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!
Da fragten ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und laßt euch genügen an eurem Sold!
Damit wir uns nicht mißverstehen: Der Täufer spricht hier von Leuten, die Steuern für die Besatzungsmacht und deren Klientelkönig Herodes einhoben und freiwilligen Militärdienst (welcher damals praktisch immer Kriegsdienst war) für eine fremde Militärmacht leisteten.
Er spricht von Helfern im Land des personifizierten Kindermordes (Bethlehem), Herodes, welcher tausende gläubige Juden bei verschiedenen Anlässen ermorden ließ, welcher das rechtmäßige Herrscherhaus (der Makkabäer) endgültig beseitigte, sein Land den Römern auslieferte.
Er spricht ja nicht einmal gegen den freiwilligen Militärdienst! Übrigens hat Christus bei der Begegnung mit römischen Besatzungssoldaten im gleichen Sinne gehandelt und zwar bis zur Kreuzigung!
Man kann es drehen und wenden wie man will. Jägerstätter mochte subjektiv richtig handeln (was ich in Hinblick auf seine Familie bestreite), lag er doch objektiv falsch und gegen die traditionelle Lehre von den Pflichten eines Christen im antichristlichen Staat.
War es objektiv falsch, hat seine Seligsprechung keine Grundlage in der Tradition und ist revolutionär! [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 14:48
Stimme aus dem Tradiland: @ Genoveva
Die Vorstellung einer ewigen Strafe ohne personale, willentliche Zustimmung ist für den Gläubigen eine
Zumutung. Wir sind nicht die Sockenpuppen im göttlichen Welttheater!
Wenn Sie so wollen, sind wir alle „Sockenpuppen der göttlichen Gnade“, an welcher wir aber mitwirken können (die Säuglinge, Kleinkinder, Ungeborenen hingegen nicht, sie bedürfen – wo es möglich ist – der Stellvertretung).
Wenn Sie die Erbsünde als Zumutung empfinden, ist das Ihr Problem. Sie ist jedenfalls die menschliche Realität. Christus hat uns ja ein recht einfach zu handhabendes Gnadenmittel zur Überwindung der Erbsünde gegeben: Die hl. Taufe. [mehr…]
Wenn Sie so wollen, sind wir alle „Sockenpuppen der göttlichen Gnade“, an welcher wir aber mitwirken können (die Säuglinge, Kleinkinder, Ungeborenen hingegen nicht, sie bedürfen – wo es möglich ist – der Stellvertretung).
Wenn Sie die Erbsünde als Zumutung empfinden, ist das Ihr Problem. Sie ist jedenfalls die menschliche Realität. Christus hat uns ja ein recht einfach zu handhabendes Gnadenmittel zur Überwindung der Erbsünde gegeben: Die hl. Taufe. [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 14:40
Stimme aus dem Tradiland: Die Früchte sind das nötige Unterscheidungsmerkmale für Freimaurer oder nicht Freimaurer
Wir FM machen öffentliche Veranstaltungen, informieren in Presse und Medien über uns, die Logen stehen
in Telefonbüchern und an den Logenhäusern prangen unsere Symbole und die Namen der dort arbeitenden
Logen.
In Österreich ist das alles nicht der Fall.
Meine Früchte sind nicht die Aufhebung der Tradition, gegen die mündliche und schriftliche Offenbarung. Die der deutschen Bischöfe wohl. Da die Freimaurer Mitgliedschaften nicht bekanntgeben, muß man sich nach den Früchten richten. Diese sind bei sämtlichen deutschen Bischöfen diejenigen der Freimaurer.
Beweisen Sie doch, dass Sie nicht dabei sind. Mindestens durch ein Dementi des Großmeisters der Großloge etc. [mehr…]
In Österreich ist das alles nicht der Fall.
Meine Früchte sind nicht die Aufhebung der Tradition, gegen die mündliche und schriftliche Offenbarung. Die der deutschen Bischöfe wohl. Da die Freimaurer Mitgliedschaften nicht bekanntgeben, muß man sich nach den Früchten richten. Diese sind bei sämtlichen deutschen Bischöfen diejenigen der Freimaurer.
Beweisen Sie doch, dass Sie nicht dabei sind. Mindestens durch ein Dementi des Großmeisters der Großloge etc. [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 12:48
Stimme aus dem Tradiland: @ gereon – an den Früchten werdet ihr sie erkennen!
So heißt es in der hl. Schrift. Dass die deutsche Bischofskonferenz nicht katholisch ist, sollte sich
spätestens seit der „Königsteiner Erklärung“ herumgesprochen haben. Sie befindet sich seither – 1968 –
im moraltheologischen Schisma mit Rom.
Auch die konservativsten unter den deutschen Bischöfen sind bekanntermaßen und einbekanntermaßen Rotarier. Letzere sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, in der die Mitgliedschaft bis 1975 für Priester verboten war. Die Aufhebung letzteren Verbots stellt einen schweren Traditionsbruch dar.
Im übrigen sind die deutschen Bischöfe mindestens als Freimaurer „ohne Schurz“ einzustufen, das heißt, dass sie die Politik der Loge umsetzten, nicht die katholische Lehre oder den katholischen Glauben. [mehr…]
Auch die konservativsten unter den deutschen Bischöfen sind bekanntermaßen und einbekanntermaßen Rotarier. Letzere sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, in der die Mitgliedschaft bis 1975 für Priester verboten war. Die Aufhebung letzteren Verbots stellt einen schweren Traditionsbruch dar.
Im übrigen sind die deutschen Bischöfe mindestens als Freimaurer „ohne Schurz“ einzustufen, das heißt, dass sie die Politik der Loge umsetzten, nicht die katholische Lehre oder den katholischen Glauben. [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 12:41
Stimme aus dem Tradiland: Abtreibung = Völkermord!
Unter Völkermord versteht man, wie auch das Wort nahelegt, ganz allgemein die Tötung der Angehörigen
eines Volkes um diesen auszurotten.
Da der Anteil der abgetriebenen Kinder zu den geborenen in allen Ländern, in welchen die Abtreibung straffreigestellt ist, bedeutend ist, ist in allen diesen Ländern von Völkermord im Sinne obiger Definition auszugehen. Es geht ja gerade um die gewaltsame Reduzierung (= Ausrottung) der Völker, da soll man sich nicht durch die angebliche jeweilige „Gewissens-Einzelfall-Entscheidung“ täuschen lassen.
Insbesondere ist also auch in Deutschland und Österreich von Völkermord in diesem Sinne auszugehen. Wird allerdings von den pflichtvergessenen, ideologiegetränkten Freimaurer-Gerichten nicht so umgesetzt – was aber jedenfalls nicht das Gegenteil des Ausgeführten beweist. [mehr…]
Da der Anteil der abgetriebenen Kinder zu den geborenen in allen Ländern, in welchen die Abtreibung straffreigestellt ist, bedeutend ist, ist in allen diesen Ländern von Völkermord im Sinne obiger Definition auszugehen. Es geht ja gerade um die gewaltsame Reduzierung (= Ausrottung) der Völker, da soll man sich nicht durch die angebliche jeweilige „Gewissens-Einzelfall-Entscheidung“ täuschen lassen.
Insbesondere ist also auch in Deutschland und Österreich von Völkermord in diesem Sinne auszugehen. Wird allerdings von den pflichtvergessenen, ideologiegetränkten Freimaurer-Gerichten nicht so umgesetzt – was aber jedenfalls nicht das Gegenteil des Ausgeführten beweist. [mehr…]
Montag, 25. Juni 2007 12:24
Stimme aus dem Tradiland: Ein Häretiker als „päpstlicher Hofprediger“…
… wie passend!
Im übrigen gilt: Wer nicht an die alleinseligmachende Gnade der Taufe glaubt, der sei ausgeschlossen.
Ausnahme 1: die Begierdetaufe: Für Katechumenen (Taufbewerber), das sind zumindest Jugendliche (auch keinen Fall Kleinkinder), wobei es keine stellvertretende Begierdetaufe (etwa der Eltern für das Kind) gibt;
Ausnahme 2: die Bluttaufe: Sie ist auch für Kleinkinder möglich, wenn sie für Christus sterben.
Die abgetriebenen Kinder oder die ungeboren verstorbenen (Fehl- oder Totgeburt) fallen da (jedenfalls in aller Regel – nicht ein einziger gegenteiliger Fall ist in der Geschichte der Kirche bekannt geworden) nicht darunter.
Besonders werden die abgetriebenen Kinder nicht für Christus getötet, sondern für den Teufel bzw. die Daemonen. Sie sind eine Art „zeitgeistiges Menschenopfer“ und können so nicht in den Himmel kommen.
Der Limbus Puerorum – der Zustand natürlicher Glückseligkeit – ist aber eine göttliche Gnade, da keineswegs vorhersagbar ist, dass Getaufte überhaupt so einen Status erlangen werden, sie können schließlich durchaus in die Hölle kommen.
Jemand, der die Heilsnotwenigkeit der Taufe leugnet, ist nicht bloß kein Katholik, sondern erst gar kein Christ, auch wenn er es behauptet und selbst getauft ist: Er ist ausgeschlossen! [mehr…]
Im übrigen gilt: Wer nicht an die alleinseligmachende Gnade der Taufe glaubt, der sei ausgeschlossen.
Ausnahme 1: die Begierdetaufe: Für Katechumenen (Taufbewerber), das sind zumindest Jugendliche (auch keinen Fall Kleinkinder), wobei es keine stellvertretende Begierdetaufe (etwa der Eltern für das Kind) gibt;
Ausnahme 2: die Bluttaufe: Sie ist auch für Kleinkinder möglich, wenn sie für Christus sterben.
Die abgetriebenen Kinder oder die ungeboren verstorbenen (Fehl- oder Totgeburt) fallen da (jedenfalls in aller Regel – nicht ein einziger gegenteiliger Fall ist in der Geschichte der Kirche bekannt geworden) nicht darunter.
Besonders werden die abgetriebenen Kinder nicht für Christus getötet, sondern für den Teufel bzw. die Daemonen. Sie sind eine Art „zeitgeistiges Menschenopfer“ und können so nicht in den Himmel kommen.
Der Limbus Puerorum – der Zustand natürlicher Glückseligkeit – ist aber eine göttliche Gnade, da keineswegs vorhersagbar ist, dass Getaufte überhaupt so einen Status erlangen werden, sie können schließlich durchaus in die Hölle kommen.
Jemand, der die Heilsnotwenigkeit der Taufe leugnet, ist nicht bloß kein Katholik, sondern erst gar kein Christ, auch wenn er es behauptet und selbst getauft ist: Er ist ausgeschlossen! [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 17:41
NHW99: Ein selt(en)samer Irrer
Stimme aus dem Tradiland: Nach der Lektüre des Buches „Ich sollte Attentäter werden“,
welches zumindest 152 lang und ungemein spannend ist(der Mann ist mindestens ein guter Epiker), kann ich
darin keine Widersprüche. Ich halte das Geschehen für möglich.
Besonders alarmiert hat mich die Vorgangsweise, die Familie (Gattin Maice und die Kinder Freya, 5, Friedhelm, 3,5 und Sonnhild, 1 Jahr) vom Vater (Autor Achim) abzutrennen, dies zunächst durch „wohlmeinende“ Beratung der Gattin, sich von dem Gatten zu trennen, dann mit der Fortsetzung der Schizophrenie-Diagnose, die sogleich (ganz u. gar rechtswidrig) überall verkündet wurde (Nachbarschaft, Familie).
Genau so sind die Brüder bei einem guten Bekannten vorgegangen, der ihnen durch Gründung einer christl. Splitterpartei mit zunächst guten Umfragewerten und sehr klarem Lebenschutz lästig geworden war.
Über die religiöse Einstellung des Autors gibt folgendes Zitat Aufschluß:
Ich fing an zu glauben, dass es eine höhere Macht im Universum gab, die nicht wollte das ich sterbe. Egal, ob diese Macht nun Wotan, Gott, oder Allah heißt. Eine Macht, die von den ständigen monströsen Verbrechen der Zionisten angewidert war, die keine Skrupel hatten, ein Zivilflugzeug mit ca. 300 Männer, Frauen und Kinder an Bord abstürzen zu lassen.
Es gab eine höhere Macht, die dafür sorgte, dass ich das alle Mordversuche bis dahin überlebt hatte.
Aus der NPD ist der Autor mittlerweile ausgetreten. Möglicher Weise ist er auf dem richtigen Weg. Wir sollten für ihn beten. [mehr…]
Besonders alarmiert hat mich die Vorgangsweise, die Familie (Gattin Maice und die Kinder Freya, 5, Friedhelm, 3,5 und Sonnhild, 1 Jahr) vom Vater (Autor Achim) abzutrennen, dies zunächst durch „wohlmeinende“ Beratung der Gattin, sich von dem Gatten zu trennen, dann mit der Fortsetzung der Schizophrenie-Diagnose, die sogleich (ganz u. gar rechtswidrig) überall verkündet wurde (Nachbarschaft, Familie).
Genau so sind die Brüder bei einem guten Bekannten vorgegangen, der ihnen durch Gründung einer christl. Splitterpartei mit zunächst guten Umfragewerten und sehr klarem Lebenschutz lästig geworden war.
Über die religiöse Einstellung des Autors gibt folgendes Zitat Aufschluß:
Ich fing an zu glauben, dass es eine höhere Macht im Universum gab, die nicht wollte das ich sterbe. Egal, ob diese Macht nun Wotan, Gott, oder Allah heißt. Eine Macht, die von den ständigen monströsen Verbrechen der Zionisten angewidert war, die keine Skrupel hatten, ein Zivilflugzeug mit ca. 300 Männer, Frauen und Kinder an Bord abstürzen zu lassen.
Es gab eine höhere Macht, die dafür sorgte, dass ich das alle Mordversuche bis dahin überlebt hatte.
Aus der NPD ist der Autor mittlerweile ausgetreten. Möglicher Weise ist er auf dem richtigen Weg. Wir sollten für ihn beten. [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 16:01
Stimme aus dem Tradiland: Die Äusserungen von Abt Gregor Henckel- Donnersmarck
sind so umpassend wie kirchenrechtlich falsch. Es gibt keine Freimaurergruppierung, welcher ein Katholik
beitreten darf. Leider sind vor allem die deutschen Bischöfe (wohl auch viele andere wie amerikanische,
französische und italienische) seit der Aufhebung des Verbotes, den Rotariern beizutreten (1975) letzterer
Vorfeldorganisation der Loge in rauhen Massen beigetreten, auch die „Konservativen“ unter ihnen.
Übrigens: Abt Gregor Henckel- Donnersmarck gilt innerkirchlich als „Konservativer“ und ist aufgrund seiner adeligen Herkunft ein Protegé von Cardinal Christoph Schönborn. Er stand auch schon als Weihbischofskandidat für Wien und Kandidat für verschiedene Diözesanbischofsstellen in Diskussion, dürfte aber immer noch zu „konservativ“ dafür sein…
Derartige Behauptungen wie die des Abtes im Artikel sind die Folge der Aufgabe des Widerspruchsprinzips infolge von V2. [mehr…]
Übrigens: Abt Gregor Henckel- Donnersmarck gilt innerkirchlich als „Konservativer“ und ist aufgrund seiner adeligen Herkunft ein Protegé von Cardinal Christoph Schönborn. Er stand auch schon als Weihbischofskandidat für Wien und Kandidat für verschiedene Diözesanbischofsstellen in Diskussion, dürfte aber immer noch zu „konservativ“ dafür sein…
Derartige Behauptungen wie die des Abtes im Artikel sind die Folge der Aufgabe des Widerspruchsprinzips infolge von V2. [mehr…]
Freitag, 22. Juni 2007 15:50
Stimme aus dem Tradiland: Die Bezeichnung der Zulassung der „Messe ohne Wandlungsworte“
vulgo „Anaphora des Addai und Mari“ als Grundlage der „Verbesserung seelsorgerlicher Zusammenarbeit“ (=Katholiken
dürfen zu einer häretischen Pseudomesse gehen) zwischen Assyrern und Katholiken durch den Hl. Vater
ist nicht bloß eine Schande, sondern einschlußweise Häresie!
Diesen Klotz am Bein seines eigenen Seelenheils wird Benedikt XVI. spätestens im Todeszeitpunkt erkennen, neben den beiden anderen Klötzen, der Mithilfe an der Unterdrückung des 3. Geheimnisses von Fatima (2000) und seine Mithilfe bei der Exkommunikation von Erzbischof Lefebfvre, Bischof Castro-Mayer und der vier Weihbischöfe (1988). [mehr…]
Diesen Klotz am Bein seines eigenen Seelenheils wird Benedikt XVI. spätestens im Todeszeitpunkt erkennen, neben den beiden anderen Klötzen, der Mithilfe an der Unterdrückung des 3. Geheimnisses von Fatima (2000) und seine Mithilfe bei der Exkommunikation von Erzbischof Lefebfvre, Bischof Castro-Mayer und der vier Weihbischöfe (1988). [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 17:33
Stimme aus dem Tradiland: @ iustus – wo war die Beichtvollmacht bei der Priesterbruderschaft St. Jean de Vianney
Da bei der päpstl. Anerkennung der apostolischen Administratur von Campos (davor: Priesterbruderschaft
St. Jean de Vianney) die Beichtvollmacht bzw. die rückwirkende Erteilung einer solchen kein Thema war,
muß man davon ausgehen, dass die Priester derselben schon davor eine ordentliche Vollmacht (von ihrem
Bischof: Ex Rangel, 1991 von den 4 FSSPX-Bischöfen geweiht) erhielten.
Anderenfalls müßte man annehmen, dass der hl. Vater die Gläubigen der Administratur ohne Warnung allenfalls in der Todsünde belassen hätte.
Gleiches muß daher auch für die FSSPX gelten. [mehr…]
Anderenfalls müßte man annehmen, dass der hl. Vater die Gläubigen der Administratur ohne Warnung allenfalls in der Todsünde belassen hätte.
Gleiches muß daher auch für die FSSPX gelten. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 15:42
Stimme aus dem Tradiland: @ Artois
Ja, nach Dr. Bergers eigener Mitteilung. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 15:29
Stimme aus dem Tradiland: @ Freinsberg, S. v. K. – auch die Päpste dürfen die Liturgie nicht ändern!
Die Päpste sind deswegen nicht genannt, weil auch alle anderen möglichen Liturgieänderer nicht genannt
sind. Da niemand ausgenommen ist und von dem eindeutigen – in die Zukunft weisenden – Wortlaut (sich selbst
hat Pius V. wohl kaum gemeint) alle erfaßt sind, haben die Päpste Jahrhunderte lang (der letzte war
übrigens Johannes XXIII.) Quo Primum als sie selbst, also auch die Päpste bindend, angesehen (und dementsprechend
zwischen 1570 und 1962 immer Quo Primum ihren Meßbüchern vorangestellt, mit einer Ausnahme: Pius XII.,
der irrig meinte, die Päpste hätten „niemals Sorge getragen, die Liturgie zu ändern“).
Wobei es sich aber nicht um Ansichtssachen, sondern Tatsachen handelt, was ein verbohrter Modernist und Feind der überlieferten Liturgie wie Freinsberg natürlich nicht einsehen will.
Wahrscheinlich beruft er sich auch noch auf sogenannte „Liturgiewissenschafter“, die meisten von ihnen Apostaten und Häretiker… [mehr…]
Wobei es sich aber nicht um Ansichtssachen, sondern Tatsachen handelt, was ein verbohrter Modernist und Feind der überlieferten Liturgie wie Freinsberg natürlich nicht einsehen will.
Wahrscheinlich beruft er sich auch noch auf sogenannte „Liturgiewissenschafter“, die meisten von ihnen Apostaten und Häretiker… [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 14:45
Stimme aus dem Tradiland: @ iustus – jeder lebt ständig in Todesgefahr
… „denn Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“.
Die Beichtvollmacht der FSSPX-Priester (die auch bei der FSSPX inkardiniert sind) stammt von ihren Weih(e)bischöfen, die sie ihrerseits von ihrem Gründer Erzbischof Lefebvre empfangen haben.
Besonders absurd in der CIC-Zitiererei kommt mir vor, dass seitens Rom FSSPX-Messe als gültig, zu Erfüllung der Sonntagspflicht geeignet bezeichnet wird, sogar eine Kollekte gegeben werden darf und andererseits die Vorbereitung darauf bei einem anderen Priester absolviert werden muß.
Das wäre ja geradezu satanisch, wenn es heißen würde: Die Gläubigen dürfen zur FSSPX-Messe gehen, können aber dort nicht gültig beichten, ergo essen sie sich spätestens nach einem Jahr ihres dortigen Meßbesuches das Gericht („ätsch“ oder so ähnlich; „Vorsicht Falle“ – aufgestellt von der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“).
Bei den einzelnen Gläubigen ist sowieso von der Anscheinsvollmacht der FSSPX-Priester auszugehen, ansonsten vom Notstandsrecht wie bei den Bischofsweihen selbst und im übrigen gilt „ecclesia supplet“.
V2-Halbkonservative, die den modernistischen CIC von 1983 zitieren, sollten sich lieber mit der Ungültigkeit der NOM-Allerlösungsmessen („für alle“ statt „pro multis“) befassen, das wäre sicherlich fruchtbarer… [mehr…]
Die Beichtvollmacht der FSSPX-Priester (die auch bei der FSSPX inkardiniert sind) stammt von ihren Weih(e)bischöfen, die sie ihrerseits von ihrem Gründer Erzbischof Lefebvre empfangen haben.
Besonders absurd in der CIC-Zitiererei kommt mir vor, dass seitens Rom FSSPX-Messe als gültig, zu Erfüllung der Sonntagspflicht geeignet bezeichnet wird, sogar eine Kollekte gegeben werden darf und andererseits die Vorbereitung darauf bei einem anderen Priester absolviert werden muß.
Das wäre ja geradezu satanisch, wenn es heißen würde: Die Gläubigen dürfen zur FSSPX-Messe gehen, können aber dort nicht gültig beichten, ergo essen sie sich spätestens nach einem Jahr ihres dortigen Meßbesuches das Gericht („ätsch“ oder so ähnlich; „Vorsicht Falle“ – aufgestellt von der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“).
Bei den einzelnen Gläubigen ist sowieso von der Anscheinsvollmacht der FSSPX-Priester auszugehen, ansonsten vom Notstandsrecht wie bei den Bischofsweihen selbst und im übrigen gilt „ecclesia supplet“.
V2-Halbkonservative, die den modernistischen CIC von 1983 zitieren, sollten sich lieber mit der Ungültigkeit der NOM-Allerlösungsmessen („für alle“ statt „pro multis“) befassen, das wäre sicherlich fruchtbarer… [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 14:32
Stimme aus dem Tradiland: Am besten wäre es, mittels „motu proprio“ Quo Primum von 1570 als weitergeltend herauszustreichen!
@ S.v.K. § 3. Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken
in
der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.
In dieser Post-V2-Vorschrift sieht man schon die Abweichung zu Quo Primum von 1570:
Nach letzter Bulle darf niemand, auch kein Papst, die Liturgie ändern. „Kleine“, aber feine Unterschiede… [mehr…]
der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.
In dieser Post-V2-Vorschrift sieht man schon die Abweichung zu Quo Primum von 1570:
Nach letzter Bulle darf niemand, auch kein Papst, die Liturgie ändern. „Kleine“, aber feine Unterschiede… [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 14:25
Stimme aus dem Tradiland: @ P. Lingen
Mel Gibson ist ebensowenig sündenfrei wie Sie selbst. Dass er gezielt „das Christentum in den Schmutz
zieht“, ist praktisch auszuschließen.
Und wenn Sie ihn als „Antichrist“ bezeichnen, zeigt das nur, dass Sie keine Ahnung, wer der „Antichrist“ eigentlich ist bzw. sein soll. Letzteres können Sie sicherlich auch in der Sedisvak-Literatur nachlesen.
Soweit die Autoren noch nicht von Ihnen exkommuniziert wurden…
[mehr…]
Und wenn Sie ihn als „Antichrist“ bezeichnen, zeigt das nur, dass Sie keine Ahnung, wer der „Antichrist“ eigentlich ist bzw. sein soll. Letzteres können Sie sicherlich auch in der Sedisvak-Literatur nachlesen.
Soweit die Autoren noch nicht von Ihnen exkommuniziert wurden…
Donnerstag, 21. Juni 2007 10:11
Stimme aus dem Tradiland: @ wiener
Dass Frau Dr. Steindl engagiert ist, mag schon sein.
Jedenfalls ist sie aber nicht katholisch, insoferne sie
– für Verhütungsmittel Propaganda treibt;
– die Bestrafung der Abtreibung ablehnt, wie aber moraltheologisch geboten.
Auf dem Boden der „Fristenlösung“ und der Antibabypille zu stehen, heißt nicht katholisch zu sein, mag man auch Kirchenbeitragszahler sein. [mehr…]
Jedenfalls ist sie aber nicht katholisch, insoferne sie
– für Verhütungsmittel Propaganda treibt;
– die Bestrafung der Abtreibung ablehnt, wie aber moraltheologisch geboten.
Auf dem Boden der „Fristenlösung“ und der Antibabypille zu stehen, heißt nicht katholisch zu sein, mag man auch Kirchenbeitragszahler sein. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 16:40
Stimme aus dem Tradiland: @ Müller
Als Beispiel wäre noch der erste Gegenpapst der Geschichte, Hippolyt, zu erwähnen. Er starb gemeinsam
im Steinbruch mit einem jener Päpste, die er zuvor bekämpft hatte.
Bei Lefebvre müßte nur klargestellt, dass er aus Notstand (objektivem; der subjektive kann m.A. nach ernstlich nicht bestritten werden – auch letzter ist zur Rechtfertigung ausreichend) heraus gehandelt hat.
Schon wäre der Weg frei für die Einleitung eines Seligsprechungsverfahrens. D.h. die innerkirchliche Geschichtsschreibung müßte nur der Wahrheit die Ehre geben. [mehr…]
Bei Lefebvre müßte nur klargestellt, dass er aus Notstand (objektivem; der subjektive kann m.A. nach ernstlich nicht bestritten werden – auch letzter ist zur Rechtfertigung ausreichend) heraus gehandelt hat.
Schon wäre der Weg frei für die Einleitung eines Seligsprechungsverfahrens. D.h. die innerkirchliche Geschichtsschreibung müßte nur der Wahrheit die Ehre geben. [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 16:15
Stimme aus dem Tradiland: Der Zorn muß gewaltig sein,…
… wenn ein sicherlich gläubiger, aber nicht zu den Traditionalisten zu zählender, Katholik wie Dr.
Josef Preßlmayer für den Kirchenbeitrags-Boykott von NR Mag. Ewald Stadler (bzw. die Bezahlung des Kirchenbeitrages
an die FSSPX) wirbt. Nachvollziehbar ist der Zorn gewiß.
Zur Opilio Rossi: Dieser wird m.A. nach zu Unrecht glorifiziert, denn welche Maßnahmen hat er denn gegen den freimaurerfreundlichen Erzbischof von Wien, Cardinal König (Erzbischof von 1956 – 1986) unternommen?
Als dieser die Werbung der KA für die Antibabypille durchgehen ließ (1961 ff);
als dieser einen Aufstand gegen Rom inszenierte (Humanae Vitae, dagegen die „Maria Troster Erklärung“ der österreichischen Bischöfe 1968);
als dieser den Widerstand der Katholiken gegen die Abtreibung so „kanalisierte“ – durch die Gründung der Aktion Leben, welche sogleich ein Volksbegehren für eine Indikationenlösung durchführte – dass er wirkungslos verpuffte (1972ff.);
als dieser sogleich für die Einführung der Handkommunion sorgte (1970);
als dieser bei der Falschübersetzung von „pro multis“ (1970) und bei der Zerstörung des katholischen Liedgutes („Gotteslob“, ca. 1976) mitwirkte;
als dieser sich in Wort und Tat bei Freimaurern und Sozialisten und Kommunisten anbiederte (1958ff); etc; [mehr…]
Zur Opilio Rossi: Dieser wird m.A. nach zu Unrecht glorifiziert, denn welche Maßnahmen hat er denn gegen den freimaurerfreundlichen Erzbischof von Wien, Cardinal König (Erzbischof von 1956 – 1986) unternommen?
Als dieser die Werbung der KA für die Antibabypille durchgehen ließ (1961 ff);
als dieser einen Aufstand gegen Rom inszenierte (Humanae Vitae, dagegen die „Maria Troster Erklärung“ der österreichischen Bischöfe 1968);
als dieser den Widerstand der Katholiken gegen die Abtreibung so „kanalisierte“ – durch die Gründung der Aktion Leben, welche sogleich ein Volksbegehren für eine Indikationenlösung durchführte – dass er wirkungslos verpuffte (1972ff.);
als dieser sogleich für die Einführung der Handkommunion sorgte (1970);
als dieser bei der Falschübersetzung von „pro multis“ (1970) und bei der Zerstörung des katholischen Liedgutes („Gotteslob“, ca. 1976) mitwirkte;
als dieser sich in Wort und Tat bei Freimaurern und Sozialisten und Kommunisten anbiederte (1958ff); etc; [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 12:28
Stimme aus dem Tradiland: Die großen Fußstapfen eines großen Erzbischofs…
@ turk: Eine ganz und gar berechtigte Frage! Freut mich, dass wir in diesem Punkt einer Meinung sind!
@ Benedikt: Dass Sie die Lage so beurteilen, überrascht mich nicht. Es geht nicht um mich persönlich. Ich bin überzeugt davon, dass Erzbischof Lefebvre als „Stachel im Fleisch der V2-Kirche“ sehr viel bewegt hat. Soviel sollte man auch als Ecclesia-Dei-Anhänger zugestehen können (ich zähle Sie dorthin, auch wenn Sie das nach meinem Dafürhalten nicht behauptet haben).
Naturgemäß tun sich seine Nachfolger – Generalobere, Weihbischöfe insbesondere – schwer in den Fußstapfen des großen Vorbilds. Sie haben bei allen ihren persönlichen Fähigkeiten und Bemühungen jedenfalls den Nachteil, dass es ihnen nicht mehr vergönnt war, in einer erfolgreichen Epoche der hl. Kirche (zu denen ich die 1950er-Jahre zähle) in ihren Funktionen tätig zu sein, also – so wie EB Lefebvre – als Missionsbischof, päpstlicher Generalbevollmächtigter für das frankophone Afrika und Generaloberer eines großen Ordens in freundschaftlicher Tuchfühlung zum ewigen Rom tätig sein zu dürfen.
Sie sind alle im Widerstand groß geworden und das prägt (auch besonders in positiver Hinsicht aber eben nicht nur). [mehr…]
@ Benedikt: Dass Sie die Lage so beurteilen, überrascht mich nicht. Es geht nicht um mich persönlich. Ich bin überzeugt davon, dass Erzbischof Lefebvre als „Stachel im Fleisch der V2-Kirche“ sehr viel bewegt hat. Soviel sollte man auch als Ecclesia-Dei-Anhänger zugestehen können (ich zähle Sie dorthin, auch wenn Sie das nach meinem Dafürhalten nicht behauptet haben).
Naturgemäß tun sich seine Nachfolger – Generalobere, Weihbischöfe insbesondere – schwer in den Fußstapfen des großen Vorbilds. Sie haben bei allen ihren persönlichen Fähigkeiten und Bemühungen jedenfalls den Nachteil, dass es ihnen nicht mehr vergönnt war, in einer erfolgreichen Epoche der hl. Kirche (zu denen ich die 1950er-Jahre zähle) in ihren Funktionen tätig zu sein, also – so wie EB Lefebvre – als Missionsbischof, päpstlicher Generalbevollmächtigter für das frankophone Afrika und Generaloberer eines großen Ordens in freundschaftlicher Tuchfühlung zum ewigen Rom tätig sein zu dürfen.
Sie sind alle im Widerstand groß geworden und das prägt (auch besonders in positiver Hinsicht aber eben nicht nur). [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 12:10
Stimme aus dem Tradiland: Für „Theologisches“ ist die Sache jedenfalls nicht nützlich…
Die Vorgangsweise von Dr. David Berger, Dr. Lindemann nicht mehr in „Theologisches“ publizieren zu lassen,
weil es sich bei kreuz.net um eine „kirchenfeindliche, anonyme“ Webseite handle, ist schon deswegen höchst
seltsam, weil er selbst – zugegebener Maßen – auf einer ebensolchen, nämlich „kreuts.net, publiziert
hat.
Ein Hinweis: Dr. Berger dementiert, identisch mit jenem kreuts.net-Poster zu sein, welcher sich „Lindenmann“ nennt.
Sein Kampf gegen den „Vulgärtraditionalismus“ gleicht einem Don Quichotteschen Kampf gegen Windmühlenflügel. Denn der kämpferische Traditionalismus, um welchen es in Wahrheit geht (FSSPX et al.), wurde ja gerade dadurch hervorgerufen und gefördert, dass die „gemäßigten Traditionellen“ vulgo „Konservative“ oder genauer „Halbkonservative“ in mehr als 40 Jahren überhaupt nichts – in Zahlen 0,0 – bewegt haben.
Beginnend von Cardinal Ottaviani über Cardinal Scheffczyk – das große Idol Dr. Bergers – bis hin zu Dr. David Berger selbst haben sie alle ihre „Kompromisse“ machen müssen, oder genauer: Sich V2-NOM-mäßig korrumpieren lassen.
Kein einziger von denen hat auch nur eine Kapelle der Tradition erhalten oder auch nur eine einzige V2-Häresie als solche bezeichnet, jedenfalls bis 1988, als Rom ein Mittel zur Spaltung der Tradition (er)fand… [mehr…]
Ein Hinweis: Dr. Berger dementiert, identisch mit jenem kreuts.net-Poster zu sein, welcher sich „Lindenmann“ nennt.
Sein Kampf gegen den „Vulgärtraditionalismus“ gleicht einem Don Quichotteschen Kampf gegen Windmühlenflügel. Denn der kämpferische Traditionalismus, um welchen es in Wahrheit geht (FSSPX et al.), wurde ja gerade dadurch hervorgerufen und gefördert, dass die „gemäßigten Traditionellen“ vulgo „Konservative“ oder genauer „Halbkonservative“ in mehr als 40 Jahren überhaupt nichts – in Zahlen 0,0 – bewegt haben.
Beginnend von Cardinal Ottaviani über Cardinal Scheffczyk – das große Idol Dr. Bergers – bis hin zu Dr. David Berger selbst haben sie alle ihre „Kompromisse“ machen müssen, oder genauer: Sich V2-NOM-mäßig korrumpieren lassen.
Kein einziger von denen hat auch nur eine Kapelle der Tradition erhalten oder auch nur eine einzige V2-Häresie als solche bezeichnet, jedenfalls bis 1988, als Rom ein Mittel zur Spaltung der Tradition (er)fand… [mehr…]
Mittwoch, 20. Juni 2007 10:10
Stimme aus dem Tradiland: Kreuzzeichen & Rosenkranz
Ich mache deswegen vor – fast – jeder Fahrt ein Kreuzzeichen, weil wir bei unserer Eingangstür ein kleines
Weihwasserbecken haben, welches ich beim Hinausgehen zur Entnahme von Weihwasser und Schlagen des Kreuzzeichens
nutze.
Rosenkranz: Sich bei der Fahrt zu konzentrieren, wenn man diesen allein beten muß, halte ich nach eigener Erfahrung für ausgeschlossen, weswegen ich diesen nur dann bei einer Fahrt bete, wenn ein Mitbeter (meistens die Gattin) vorhanden ist.
Im übrigen ist deutlich erkennbar, dass es sich um ein „pastorales post-V2-Dokument“ handelt, was zu ausuferndem Geschwafel und fehlender Beschränkung auf das Wesentliche führt. [mehr…]
Rosenkranz: Sich bei der Fahrt zu konzentrieren, wenn man diesen allein beten muß, halte ich nach eigener Erfahrung für ausgeschlossen, weswegen ich diesen nur dann bei einer Fahrt bete, wenn ein Mitbeter (meistens die Gattin) vorhanden ist.
Im übrigen ist deutlich erkennbar, dass es sich um ein „pastorales post-V2-Dokument“ handelt, was zu ausuferndem Geschwafel und fehlender Beschränkung auf das Wesentliche führt. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 12:45
Stimme aus dem Tradiland: @ Rudolfus
Nein. Mittlerweile übrigens auch von der FSSPX untersucht. Seligsprechungen sind unbestrittener Maßen nicht unfehlbar, bei Heiligsprechungen ist es umstritten, ob sie es sind oder nicht. Escrivar ist ein wunderbares Argument ad personam, dass sie es nicht sind. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 12:38
Stimme aus dem Tradiland: @ Rudolfus
Die Praxis der gegenwärtigen Selig- und Heiligsprechungen ist nicht katholisch und steht gegen jahrhundertealte
Tradition. Da kein Promotor Fidei („Advocatus Diaboli“) mehr beigezogen wird, werden Bedenken gegen kirchenpolitisch
erwünschte Selig- und Heiligsprechungen offiziell von niemandem mehr akzentuiert und inoffiziell unter
den Tisch fallen gelassen. Wie bei Escrivar, dem adoptierten eitlen „Adeligen“.
Somit ist es zur Zufallssache geworden, ob eine Selig- oder Heiligsprechung heute in Ordnung geht oder nicht. Ebenfalls hat man die Anzahl der erforderlichen anerkannten Wunder reduziert und bei seligzusprechenden Märtyrern überhaupt gestrichen.
Daher gibt es auch keine Probleme, die personifizierte Wehrdienstverweigerung (Jägerstätter) seligzusprechen. Es kann sein, dass eine Selig – oder Heiligsprechung in Ordnung geht, muß aber nicht. Bei Johannes XXIII. mit Sicherheit nicht. Der ist nur stinkende Schimäre – wie JoPaII. und einige andere Kandidaten. [mehr…]
Somit ist es zur Zufallssache geworden, ob eine Selig- oder Heiligsprechung heute in Ordnung geht oder nicht. Ebenfalls hat man die Anzahl der erforderlichen anerkannten Wunder reduziert und bei seligzusprechenden Märtyrern überhaupt gestrichen.
Daher gibt es auch keine Probleme, die personifizierte Wehrdienstverweigerung (Jägerstätter) seligzusprechen. Es kann sein, dass eine Selig – oder Heiligsprechung in Ordnung geht, muß aber nicht. Bei Johannes XXIII. mit Sicherheit nicht. Der ist nur stinkende Schimäre – wie JoPaII. und einige andere Kandidaten. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 12:08
Stimme aus dem Tradiland: @ Freinsberg
Ausnahmsweise stimme ich Ihnen zu. Für mich ist der Gründer des „Opus Dei“ kein Heiliger oder Seliger der kath. Kirche. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 10:17
Stimme aus dem Tradiland: Wallfahrt (angemeldet), Beichte und Seelenheil
1. Die Behauptung, die Wallfahrt von Pro Sancta Ecclesia in Altötting sei nicht angemeldet worden, ist
mit Gewißheit eine Lüge; im Gegenteil, mir ist bekannt, dass im Vorfeld noch nicht gesichert war, dass
wieder die Basilika zur Verfügung stehen wird und erst nach einigen Briefwechseln und Diskussionen diese
gesichert wurde;
2. Die versuchte Verunmöglichung der Beichte für die Wallfahrer stellt einen schweren Mißbrauch einer kirchlichen Amtsstellung und eine schwere Verfehlung gegen die pastoralen Verpflichtungen der Kapuziner in Altötting dar; außer Lüge und Mutwillen gab es dafür keinerlei Grund;
3. Papst Johannes XXIII. ist nicht gültig selig gesprochen worden, da Bedenken gegen die Seligsprechung nicht angemessen gewürdigt wurden; er hat der Kirche schweren Schaden zugefügt, den er auch am Totenbett nicht mehr gutmachen konnte; seine allfälligen Äusserungen daselbst waren nur noch für sein Seelenheil allenfalls von Belang, da er mit modernistischen Cardinalsernennungen (insb. Montini!) die Rutsche für einen modernistischen Papst als Nachfolger gelegt hatte;
4. Die unten vorgebrachten boshaften Auswürfe gegen das hl. Bußsakrament (matt2, sentinel, Gotthard, typ usw.) stellen schwere Häresie dar; bei Nichtbereuen schwere Todsünde, welche den p.t. Herren den Weg in den Himmel versperren wird. [mehr…]
2. Die versuchte Verunmöglichung der Beichte für die Wallfahrer stellt einen schweren Mißbrauch einer kirchlichen Amtsstellung und eine schwere Verfehlung gegen die pastoralen Verpflichtungen der Kapuziner in Altötting dar; außer Lüge und Mutwillen gab es dafür keinerlei Grund;
3. Papst Johannes XXIII. ist nicht gültig selig gesprochen worden, da Bedenken gegen die Seligsprechung nicht angemessen gewürdigt wurden; er hat der Kirche schweren Schaden zugefügt, den er auch am Totenbett nicht mehr gutmachen konnte; seine allfälligen Äusserungen daselbst waren nur noch für sein Seelenheil allenfalls von Belang, da er mit modernistischen Cardinalsernennungen (insb. Montini!) die Rutsche für einen modernistischen Papst als Nachfolger gelegt hatte;
4. Die unten vorgebrachten boshaften Auswürfe gegen das hl. Bußsakrament (matt2, sentinel, Gotthard, typ usw.) stellen schwere Häresie dar; bei Nichtbereuen schwere Todsünde, welche den p.t. Herren den Weg in den Himmel versperren wird. [mehr…]
Freitag, 15. Juni 2007 14:29
Stimme aus dem Tradiland: @ Giuseppe – absolut notwendige Maßnahmen für die überlieferte Liturgie
(Tradiland)„Die offizielle Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“ …“
(Giuseppe) Und was ist die tatsächliche Haltung der FSSPX zum „Motu proprio?
Ich habe keinerlei Hinweise darauf, dass sich die tatsächliche Haltung der FSSPX von dem Wort des Generaloberen vom 25. Februar 2007 unterscheidet. Im Gegenteil, die FSSPX bringt die teils beachtlichen Hinweise auf ein bevorstehendes „Motu Proprio“ zur überlieferten Liturgie – auch wenn diese mit unsäglichen theologischen Ausführungen insb. zum NOM und zu V2 verknüpft sind – immer positiv.
(Tradiland) Bischof Fellay (Generaloberer der FSSPX): „Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.“
(Giuseppe) Welche „andere absolut notwendigen Maßnahmen“ wären das?
Aus dem Kontext interpretiere ich Ex Fellay so:
– Klarstellungen hinsichtlich der Irrlehren von V2 und Klarstellung, dass V2 kein dogmatisches Konzil war (somit eigentlich gar kein Konzil); besonders zu „Ökumenismus“, „Religionsfreiheit“, „interreligiösem Dialog“;
– personelle Maßnahmen: Sowohl in der Kurie als auch bei den Bischöfen müssen traditionsbewußte Geistliche eingesetzt werden, die dem überlieferten Ritus keine Steine in den Weg werfen, sondern – im Gegenteil – diesem den Weg bereiten, damit aber auch dem HERRN. [mehr…]
(Giuseppe) Und was ist die tatsächliche Haltung der FSSPX zum „Motu proprio?
Ich habe keinerlei Hinweise darauf, dass sich die tatsächliche Haltung der FSSPX von dem Wort des Generaloberen vom 25. Februar 2007 unterscheidet. Im Gegenteil, die FSSPX bringt die teils beachtlichen Hinweise auf ein bevorstehendes „Motu Proprio“ zur überlieferten Liturgie – auch wenn diese mit unsäglichen theologischen Ausführungen insb. zum NOM und zu V2 verknüpft sind – immer positiv.
(Tradiland) Bischof Fellay (Generaloberer der FSSPX): „Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.“
(Giuseppe) Welche „andere absolut notwendigen Maßnahmen“ wären das?
Aus dem Kontext interpretiere ich Ex Fellay so:
– Klarstellungen hinsichtlich der Irrlehren von V2 und Klarstellung, dass V2 kein dogmatisches Konzil war (somit eigentlich gar kein Konzil); besonders zu „Ökumenismus“, „Religionsfreiheit“, „interreligiösem Dialog“;
– personelle Maßnahmen: Sowohl in der Kurie als auch bei den Bischöfen müssen traditionsbewußte Geistliche eingesetzt werden, die dem überlieferten Ritus keine Steine in den Weg werfen, sondern – im Gegenteil – diesem den Weg bereiten, damit aber auch dem HERRN. [mehr…]
Freitag, 15. Juni 2007 11:49
Stimme aus dem Tradiland: Die offizielle Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“
wurde bereits vor 4 Monaten durch den Generaloberen dargelegt:
Wort des Generaloberen Bernard Fellay vom 25. Februar 2007
Daraus eine Passage:
Für die Bruderschaft ist die erweiterte Freiheit der hl. Messe ein Grund zur Freude, ein Schritt in Richtung der Rückgabe der Tradition; aber gleichzeitig kann das Misstrauen aus dreißig Jahren Verteidigungskampf gegen „diejenigen, die unsere Hirten sein müssten“, nicht so leicht überwunden werden.
Man muss in der Tat in Betracht ziehen, dass die neue Messe eher eine Wirkung als die Ursache der Krise ist, welche die Kirche nunmehr seit bald vierzig Jahren dem Leiden ausliefert. Mit anderen Worten: Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird. [mehr…]
Wort des Generaloberen Bernard Fellay vom 25. Februar 2007
Daraus eine Passage:
Für die Bruderschaft ist die erweiterte Freiheit der hl. Messe ein Grund zur Freude, ein Schritt in Richtung der Rückgabe der Tradition; aber gleichzeitig kann das Misstrauen aus dreißig Jahren Verteidigungskampf gegen „diejenigen, die unsere Hirten sein müssten“, nicht so leicht überwunden werden.
Man muss in der Tat in Betracht ziehen, dass die neue Messe eher eine Wirkung als die Ursache der Krise ist, welche die Kirche nunmehr seit bald vierzig Jahren dem Leiden ausliefert. Mit anderen Worten: Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird. [mehr…]
Freitag, 15. Juni 2007 09:56
Stimme aus dem Tradiland: @ avila 14. 6. 2007 19.25 Uhr
Die Originalfundstelle des Interviews von Angelqueen mit Bischof Williamson zeigt noch einige andere interessante
Details. Ich konnte die Fundstelle direkt nicht erreichen, sie war aber mit der Cache-Funktion von Google
auffindbar.
Bischof Williamson hält offenkundig auch die offiziellen Theorien zu „9/11“ (World Trade Center) für falsch und geht von anderen Verschwörungstheorien aus.
Eines muß schon klar sein: die Theorie mit der Urheberschaft von Al Quaida ist nicht erwiesen, auch wenn irgendwo ein paar Typen eingesperrt wurden. Den Ausweis eines der Anführer hat man an einer Einsturzstelle gefunden, obwohl angeblich das Flugzeug bei mindestens 900 Grad Celsius verglüht ist. Vielleicht hat er den aus dem Fenster geworfen vor dem Einschlag in das Gebäude, damit sich die Polizei bei ihren Nachforschungen leichter tut. Ein freundlicher Terrorist eben…
BBC berichtete life vom Einsturz des Gebäudes 5, obwohl im Hintergrund des Berichtes das Gebäude zu sehen war.
Die p.t. modernistischen Diskutanten glauben aber natürlich lieber an die von den Freimaurer-Medien verbreiteten und von US-Geheimdiensten produzierten Verschwörungstheorien und kommen sich gut dabei vor, anderere Verschwörungstheorien als absurd oder dergleichen darzustellen.
Das einzige, was die können, ist, dem Zeitgeist hinterherzujappeln! [mehr…]
Bischof Williamson hält offenkundig auch die offiziellen Theorien zu „9/11“ (World Trade Center) für falsch und geht von anderen Verschwörungstheorien aus.
Eines muß schon klar sein: die Theorie mit der Urheberschaft von Al Quaida ist nicht erwiesen, auch wenn irgendwo ein paar Typen eingesperrt wurden. Den Ausweis eines der Anführer hat man an einer Einsturzstelle gefunden, obwohl angeblich das Flugzeug bei mindestens 900 Grad Celsius verglüht ist. Vielleicht hat er den aus dem Fenster geworfen vor dem Einschlag in das Gebäude, damit sich die Polizei bei ihren Nachforschungen leichter tut. Ein freundlicher Terrorist eben…
BBC berichtete life vom Einsturz des Gebäudes 5, obwohl im Hintergrund des Berichtes das Gebäude zu sehen war.
Die p.t. modernistischen Diskutanten glauben aber natürlich lieber an die von den Freimaurer-Medien verbreiteten und von US-Geheimdiensten produzierten Verschwörungstheorien und kommen sich gut dabei vor, anderere Verschwörungstheorien als absurd oder dergleichen darzustellen.
Das einzige, was die können, ist, dem Zeitgeist hinterherzujappeln! [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 19:23
Stimme aus dem Tradiland: S.E. Bischof Tissier de Mallerais vertritt ähnliche Ansichten wie S. E. Williamson
@ Santo Domingo 2: Sie müssen die Absichten (keine Landgewinne) und die Ergebnisse (doch Landgewinne)
auseinanderhalten. Wenn Sie genau aufpassen, werden Sie feststellen, dass es – jedenfalls seit 1945 –
weitaus mehr Kriege ohne Landgewinne gab als mit. Wirtschaftlich relevant waren sie aber allemal und sei
es nur für die Rüstungsindustrie.
@ Athanasius: Für das Buch Joseph Ratzinger „Einführung in das Christentum“ empfehle ich folgenden Strang: S.E. Bischof Tissier de Mallerais auf Kreuzforum
Dieser Strang zeigt außerdem sehr schön, dass Bischof Williamson keineswegs so isoliert ist wie von den Möchtegern-FSSPX-Spaltern in Rom und anderswo behauptet. Joseph Ratzingers Irrlehren werden auch noch auf anderen Strängen von Kreuzforum besprochen. [mehr…]
@ Athanasius: Für das Buch Joseph Ratzinger „Einführung in das Christentum“ empfehle ich folgenden Strang: S.E. Bischof Tissier de Mallerais auf Kreuzforum
Dieser Strang zeigt außerdem sehr schön, dass Bischof Williamson keineswegs so isoliert ist wie von den Möchtegern-FSSPX-Spaltern in Rom und anderswo behauptet. Joseph Ratzingers Irrlehren werden auch noch auf anderen Strängen von Kreuzforum besprochen. [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 18:59
Stimme aus dem Tradiland: 2 verschiedene Religionen: Tradition und Post-V2
Das ist auch die Ansicht der „Amtskirche“ (z.B. Bischof Mixa von Augsburg), welche hier nachgelesen werden
kann:
Hw. Schüller warnt in seinem Vortrag auch vor der Freigabe der Alten Messe. Zwei Riten produzierten „zwangsläufig unterschiedliche Glaubensgemeinschaften“.
Jetzt haben wir neuerlich die Bestätigung – diesmal von modernistischer Seite – für das, was immer schon gegolten hat: Lex orandi lex credendi.
Das Gesetz des Betens (id est im Kern das Meßbuch) bestimmt das Gesetz des Glaubens (das Dogma). Der Irrtum, dass es umgekehrt auch möglich sei, bescherte uns V2 und NOM. Durch den NOM veränderte sich der Glaube der V2-Katholiken.
Tatsächlich: 2 Religionen. Bischof Williamson hat Recht und wie! [mehr…]
Hw. Schüller warnt in seinem Vortrag auch vor der Freigabe der Alten Messe. Zwei Riten produzierten „zwangsläufig unterschiedliche Glaubensgemeinschaften“.
Jetzt haben wir neuerlich die Bestätigung – diesmal von modernistischer Seite – für das, was immer schon gegolten hat: Lex orandi lex credendi.
Das Gesetz des Betens (id est im Kern das Meßbuch) bestimmt das Gesetz des Glaubens (das Dogma). Der Irrtum, dass es umgekehrt auch möglich sei, bescherte uns V2 und NOM. Durch den NOM veränderte sich der Glaube der V2-Katholiken.
Tatsächlich: 2 Religionen. Bischof Williamson hat Recht und wie! [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 18:44
Stimme aus dem Tradiland: catharina, ich verstehe Sie (wieder einmal) nicht…
@ Sentinel: Machen Sie auf Ironie? Ihre Äusserungen zuerst mit Peter III. dann mit 1560 sind offenkundig
nicht kompatibel.
@ catharina: ad a) und b): Sie haben mich offenkundig nicht verstanden. Bitte lesen Sie meine Postings hier nochmals ohne nach Bestätigungen für Ihre Anti-FSSPX-Vorurteile zu suchen. Der Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons habe doch gerade ich widersprochen und kann ich bei Williamson keine Widersprüchlichikeit erkennen.
Wenn „der Daemon“ den Verstand sogar von Päpsten verdunkeln kann um sie zu verderben, dann kann er das natürlich auch über die falschen Philosophien.
ad c) es gibt keine Einschränkung in der Anerkennung von La Salette. Die Botschaft der Melanie stand angeblich auf dem Index, was ich zu Zeiten eines Papstes Pius IX. nachvollziehen kann (weil zu weit in die Zukunft gegriffenen Prophezeiung). Dass der Papst mit dem Antichristen identisch sein wird oder ist, habe ich nicht behauptet und glaube ich nicht.
Allerdings waren die räubersynodalen und bisherigen postsynodalen Päpste sämtliche Helfershelfer des Teufels, denn der unvergleichliche Hw. Dr. Gregor Hesse (+ 2006) sprach: „Der Koran, Mein Kampf und V2 haben den gleichen Autor“.
ad d) Ich weiß nicht, worauf Sie sich da beziehen. [mehr…]
@ catharina: ad a) und b): Sie haben mich offenkundig nicht verstanden. Bitte lesen Sie meine Postings hier nochmals ohne nach Bestätigungen für Ihre Anti-FSSPX-Vorurteile zu suchen. Der Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons habe doch gerade ich widersprochen und kann ich bei Williamson keine Widersprüchlichikeit erkennen.
Wenn „der Daemon“ den Verstand sogar von Päpsten verdunkeln kann um sie zu verderben, dann kann er das natürlich auch über die falschen Philosophien.
ad c) es gibt keine Einschränkung in der Anerkennung von La Salette. Die Botschaft der Melanie stand angeblich auf dem Index, was ich zu Zeiten eines Papstes Pius IX. nachvollziehen kann (weil zu weit in die Zukunft gegriffenen Prophezeiung). Dass der Papst mit dem Antichristen identisch sein wird oder ist, habe ich nicht behauptet und glaube ich nicht.
Allerdings waren die räubersynodalen und bisherigen postsynodalen Päpste sämtliche Helfershelfer des Teufels, denn der unvergleichliche Hw. Dr. Gregor Hesse (+ 2006) sprach: „Der Koran, Mein Kampf und V2 haben den gleichen Autor“.
ad d) Ich weiß nicht, worauf Sie sich da beziehen. [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 18:29
Stimme aus dem Tradiland: Von „Zar Peter III.“ bis „Al Quaida“…
@ Sentinel: Der Haken an der Sache ist folgender:
Die Bahuptung von Zar Peter III., daß es ein jüdischer Autor war, der diesen Text an seinen Geheimdienst weiter gereicht habe, wurde bereits 1917 von Lenin widersprochen. Schon damals, also keine 120 Jahre, in denen dieses Manifest existierte, war schon klar, daß es nur eine plumpe Fälschung ist.
Der Haken an dieser Behauptung ist wiederum, dass Zar Peter III. nur von 1761-1762 regiert hat, womit allerdings die „Protokolle“ wesentlich älter wären als bisher behauptet…
@ 9/11-Fans: Ich frage mich, wie sorgfältig die Diskutanten vorgehen, die – ohne selbst eigene Beweise zu haben – also unbesehen – eine „Al Quaida“-Verschwörung gegen die USA für möglich oder sicher halten, eine inneramerikanische jedoch ausschließen.
Gibt es also gute und böse Verschwörungstheorien?
Im übrigen gibt es dazu mittlerweile sehr viel Material im Internet, welches leicht aufgefunden werden kann. Bald sind die „Ali Quaida-Theoretiker“ die letzten Mohikaner…
Was die „Protokolle“ betrifft, so steht fest, dass der Weltherrscher der Zukunft der Antichrist sein wird, von welchem als wahrscheinlich gilt, dass er jüdischer Herkunft sein wird. Er wird die „böse Pyramide“ unter sich haben, die es jetzt schon gibt und die Perversion zur kirchlichen Hierarchie (Papst als Stellvertreter Christi) darstellt. Er wird also „Stellvertreter des Teufels“ sein.
Im Vergleich zu den Absichten der Daemonen sind alle besprochenen Verschwörungen harmlos… [mehr…]
Die Bahuptung von Zar Peter III., daß es ein jüdischer Autor war, der diesen Text an seinen Geheimdienst weiter gereicht habe, wurde bereits 1917 von Lenin widersprochen. Schon damals, also keine 120 Jahre, in denen dieses Manifest existierte, war schon klar, daß es nur eine plumpe Fälschung ist.
Der Haken an dieser Behauptung ist wiederum, dass Zar Peter III. nur von 1761-1762 regiert hat, womit allerdings die „Protokolle“ wesentlich älter wären als bisher behauptet…
@ 9/11-Fans: Ich frage mich, wie sorgfältig die Diskutanten vorgehen, die – ohne selbst eigene Beweise zu haben – also unbesehen – eine „Al Quaida“-Verschwörung gegen die USA für möglich oder sicher halten, eine inneramerikanische jedoch ausschließen.
Gibt es also gute und böse Verschwörungstheorien?
Im übrigen gibt es dazu mittlerweile sehr viel Material im Internet, welches leicht aufgefunden werden kann. Bald sind die „Ali Quaida-Theoretiker“ die letzten Mohikaner…
Was die „Protokolle“ betrifft, so steht fest, dass der Weltherrscher der Zukunft der Antichrist sein wird, von welchem als wahrscheinlich gilt, dass er jüdischer Herkunft sein wird. Er wird die „böse Pyramide“ unter sich haben, die es jetzt schon gibt und die Perversion zur kirchlichen Hierarchie (Papst als Stellvertreter Christi) darstellt. Er wird also „Stellvertreter des Teufels“ sein.
Im Vergleich zu den Absichten der Daemonen sind alle besprochenen Verschwörungen harmlos… [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 18:00
Stimme aus dem Tradiland: Verschwörungen & Irrtümer…
@ Sirilo: Dass der hl. Pfarrer von Ars irrtumfrei gewesen sei, hat die hl. Kirche nicht festgestellt.
Hingegen hat sie aber durch ihren zuständigen Bischof festgestellt, dass die Botschaften als echt und
zutreffend angenommen werden können. Bei den beschriebenen Akten und Äusserungen des hl. Jean Vianney
handelte es sich nicht um solche, bei welchen er sich auf eine – private – Offenbarung berief.
Somit kann damit auch nichts bewiesen werden.
@ Santo Domingo 2: Ich hätte auch nicht für möglich gehalten, dass amerikanische Regierungsstellen Hochhäuser in New York und anderswo in die Luft sprengen werden – mit hunderten Toten – um anderswo Krieg führen zu können („9/11“).
Im Vergleich zur dieser Realität „im kleinen“ beschreiben die Protokolle die Realität „im Großen“. Fehler sind nicht ausgeschlossen. Aber die ganze von Ihnen zitierte oder erwähnte Forschung war niemals wahrhaftig, insoferne es immer darum ging, diesen Text – als unangenehme Wahrheiten verkündend – möglichst zu verfemen oder aus der wissenschaftichen Welt zu schaffen.
Das ist soetwas wie mit den jüdischen Ritualmorden. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass diese – mit Vehemenz – von einem israelischen Professor aus Tel Aviv verteidigt wurden, der mittlerweile gezwungen wurde, einen Rückzieher zu machen. In einigen Jahrzehnten wird er für weitere Behauptungen zu diesen Ritualmorden nur mehr als „Scherz-Quelle“ zählen, warum? Weil „man“ das so will, ganz einfach. [mehr…]
Somit kann damit auch nichts bewiesen werden.
@ Santo Domingo 2: Ich hätte auch nicht für möglich gehalten, dass amerikanische Regierungsstellen Hochhäuser in New York und anderswo in die Luft sprengen werden – mit hunderten Toten – um anderswo Krieg führen zu können („9/11“).
Im Vergleich zur dieser Realität „im kleinen“ beschreiben die Protokolle die Realität „im Großen“. Fehler sind nicht ausgeschlossen. Aber die ganze von Ihnen zitierte oder erwähnte Forschung war niemals wahrhaftig, insoferne es immer darum ging, diesen Text – als unangenehme Wahrheiten verkündend – möglichst zu verfemen oder aus der wissenschaftichen Welt zu schaffen.
Das ist soetwas wie mit den jüdischen Ritualmorden. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass diese – mit Vehemenz – von einem israelischen Professor aus Tel Aviv verteidigt wurden, der mittlerweile gezwungen wurde, einen Rückzieher zu machen. In einigen Jahrzehnten wird er für weitere Behauptungen zu diesen Ritualmorden nur mehr als „Scherz-Quelle“ zählen, warum? Weil „man“ das so will, ganz einfach. [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 17:36
Stimme aus dem Tradiland: Die anerkannten Botschaften von La Salette
Der zuständige Bischof von Grenoble, Philibert de Bruillard, veranlasste eine „genaue und strenge Prüfung
des Ereignisses, der Zeugen, der Botschaft und ihres Widerhalls“ und sprach zum fünften Jahrestag, dem
19. September 1851, in einem Hirtenschreiben die offizielle Anerkennung aus.
Der entscheidende Satz darin: „Wir erklären, dass die Erscheinung der Allerseligsten Jungfrau… in der Pfarrei La Salette… am 19. September 1846… alle Merkmale der Echtheit aufweist und dass die Gläubigen berechtigt sind, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.“
Ein Widerspruch der Seher zu den von ihnen übermittelten Botschaften ist mir nicht bekannt. Kritisiert wird der Lebenswandelt Maximins nach dieser außerordentlichen Offenbarung. Dies hätte ich gerne einmal aus gläubiger Quelle bestätigt, zumal ich dazu nur Aussagen kenne, die auf Karl Rahner zurückreichen bzw. von diesem herstammen.
Anderes Thema:
Ob der Verstand des Papstes – aufgrund philosophischer oder daemonischer Einflüsse – verdunkelt ist oder nicht, ist keine Glaubensfrage. [mehr…]
Der entscheidende Satz darin: „Wir erklären, dass die Erscheinung der Allerseligsten Jungfrau… in der Pfarrei La Salette… am 19. September 1846… alle Merkmale der Echtheit aufweist und dass die Gläubigen berechtigt sind, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.“
Ein Widerspruch der Seher zu den von ihnen übermittelten Botschaften ist mir nicht bekannt. Kritisiert wird der Lebenswandelt Maximins nach dieser außerordentlichen Offenbarung. Dies hätte ich gerne einmal aus gläubiger Quelle bestätigt, zumal ich dazu nur Aussagen kenne, die auf Karl Rahner zurückreichen bzw. von diesem herstammen.
Anderes Thema:
Ob der Verstand des Papstes – aufgrund philosophischer oder daemonischer Einflüsse – verdunkelt ist oder nicht, ist keine Glaubensfrage. [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 17:24
Stimme aus dem Tradiland: Die Protokolle der Weisen
@ Jürgen: Haben Sie die „Protokolle“ schon gelesen? Ich habe sie gelesen und halte sie für eine gut
Darstellung der auch heute gültigen Verschwörungspraxis (keineswegs bloß Theorie). Ich würde allerdings
statt dem Begriff „Juden“, welcher dort undifferenziert verwendet wird, den Begriff „Freimaurer“ verwenden,
dann paßt es schon ganz gut.
Dass ein (angeblich) russischer Autor statt den Freimaurern die Juden dieser Verschwörungen verdächtigte, ist wiederum darauf zurückzuführen, dass die – glaubenslosen – Juden in allen revolutionären und marxistischen Bewegungen im zaristischen Rußland (die letzlich die Monarchie in Rußland zerstört haben) sehr deutlich überrepräsentiert waren (in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil) – besonders auch bei den Bolschewiken, wie u.a. auch Hohmann gg. die „poltische Korrektheit“ hervorgehoben hat.
Würde der Text der Protokolle tatsächlich vom zaristischen Geheimdienst Ochrana stammen, dann hätten die – am Erhalt des Zarentums interessierten – Verfasser sicherlich allgemeiner alle Verschwörer aufs Korn genommen, nicht bloß die jüdischen unter ihnen.
So ist eher von einer Zusammenfassung eines privaten Autors auszugehen, dessen Quellenlage – da es ja auch um sehr Geheimes ging und weiterhin geht – nicht vollständig war. Vielleicht hatte er auch konkret nur jüdische Informanten zur Thematik. [mehr…]
Dass ein (angeblich) russischer Autor statt den Freimaurern die Juden dieser Verschwörungen verdächtigte, ist wiederum darauf zurückzuführen, dass die – glaubenslosen – Juden in allen revolutionären und marxistischen Bewegungen im zaristischen Rußland (die letzlich die Monarchie in Rußland zerstört haben) sehr deutlich überrepräsentiert waren (in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil) – besonders auch bei den Bolschewiken, wie u.a. auch Hohmann gg. die „poltische Korrektheit“ hervorgehoben hat.
Würde der Text der Protokolle tatsächlich vom zaristischen Geheimdienst Ochrana stammen, dann hätten die – am Erhalt des Zarentums interessierten – Verfasser sicherlich allgemeiner alle Verschwörer aufs Korn genommen, nicht bloß die jüdischen unter ihnen.
So ist eher von einer Zusammenfassung eines privaten Autors auszugehen, dessen Quellenlage – da es ja auch um sehr Geheimes ging und weiterhin geht – nicht vollständig war. Vielleicht hatte er auch konkret nur jüdische Informanten zur Thematik. [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 17:05
Stimme aus dem Tradiland: @ Müller & Konsorten
Die Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons mag zwar formell ihre Richtigkeit haben, ist in
Wirklichkeit eine Sackgasse. Als einer von lediglich 4 Weihbischöfe der FSSPX und einer von lediglich
6 Seminar-Regenten der FSSPX ist seine Auffassung – egal wie genehm oder extrem sie sein mag oder nicht –
auf alle Fälle für die Haltung und Einschätzung der FSSPX von Belang.
Was ich schon in meinem vorigen Posting „durch die Blume“ zum Ausdruck bringen wollte, ist folgendes:
Zum ersten handelt es sich bei der Einschätzung des Verstandes der postsyn. Päpsten aufgrund der von ihnen vertretenen Irrlehren nicht um eine rein medizinische oder psychologische Frage (die bei einem Theologen wie Ex Williamson den Spott auf sich ziehen könnte), sondern um eine solche, die einer eindeutig. Beantwortung wesentlich schwerer zugänglich ist, weil sie in den übernatürlichen Bereich hineinreicht oder dorthingehört und bestenfalls theol. beschrieben werden kann:
„Der Daemon wird ihren Verstand verdunkeln“ – auch den von Päpsten, die die Gottesmutter v. La Salette eindeutig nicht von dieser geistl. Diagnose ausnimmt.
Zum 2. ist die Frage zu stellen, wie hier angebl. kath. Vorposter es wagen können, Bischof Williamson zu kritisieren, der sich wesentlich gemäßigter ausgedrückt hat als es die Gottesmutter vor mehr als 160 Jahren – prophetisch – getan hat. Besten Falls – „gegen Bischof Williamson“ – sind diese Prophezeiungen noch nicht eingetreten, Rom also noch nicht Sitz des Antichristen… [mehr…]
Was ich schon in meinem vorigen Posting „durch die Blume“ zum Ausdruck bringen wollte, ist folgendes:
Zum ersten handelt es sich bei der Einschätzung des Verstandes der postsyn. Päpsten aufgrund der von ihnen vertretenen Irrlehren nicht um eine rein medizinische oder psychologische Frage (die bei einem Theologen wie Ex Williamson den Spott auf sich ziehen könnte), sondern um eine solche, die einer eindeutig. Beantwortung wesentlich schwerer zugänglich ist, weil sie in den übernatürlichen Bereich hineinreicht oder dorthingehört und bestenfalls theol. beschrieben werden kann:
„Der Daemon wird ihren Verstand verdunkeln“ – auch den von Päpsten, die die Gottesmutter v. La Salette eindeutig nicht von dieser geistl. Diagnose ausnimmt.
Zum 2. ist die Frage zu stellen, wie hier angebl. kath. Vorposter es wagen können, Bischof Williamson zu kritisieren, der sich wesentlich gemäßigter ausgedrückt hat als es die Gottesmutter vor mehr als 160 Jahren – prophetisch – getan hat. Besten Falls – „gegen Bischof Williamson“ – sind diese Prophezeiungen noch nicht eingetreten, Rom also noch nicht Sitz des Antichristen… [mehr…]
Donnerstag, 14. Juni 2007 16:39
Stimme aus dem Tradiland: Der Daemon hat ihren Verstand verdunkelt…
Angelpunkt zum Verständnis zentraler Aussagen S.Ex. Williamson in seinem hier besprochenen Interview
ist die Frage: Wann ist ein Papst nicht mehr Papst (ohne dass er verstirbt oder zurücktritt)?
So weit vom traditionellen Glauben wie die Post-V2-Päpste hat sich keiner ihrer Vorgänger entfernt, auch wenn sie zum Teil schwere – und sogar öffentliche – Sünder waren.
M. Ansicht nach ist die Sache über den Begriff der formellen Häresie zu lösen: Die aus bösem Willen (wissentlich und willentlich) kommenden Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten. Nur die formelle Häresie entthront den Papst, nicht seine – auch öffentlich geäußerte – häretische Meinung an sich.
Hier setzt Bischof Williamsons Theorie vom „vergifteten Verstand“ des amt. Papstes – wohl auch dessen Vorgänger JoPaII. – ein. Ich habe selbst einige Kapitel von Joseph Ratzingers „Einführung in das Christentum“ gelesen. Dass darin mindestens häresiebeg. Aussagen des jetzt amtierenden Papstes enthalten sind, kann man ernstlich nicht bestreiten.
Die Hl. Gottesmutter sagt uns zu La Salette (1846): Die Oberhäupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt. Sie sind herumirrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweif hinter sich herzieht, um sie zu verderben. und: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden.
Kritisiert hier jemand mit gleicher Energie die hl. Gottesmutter wie die FSSPX und Bischof W.? [mehr…]
So weit vom traditionellen Glauben wie die Post-V2-Päpste hat sich keiner ihrer Vorgänger entfernt, auch wenn sie zum Teil schwere – und sogar öffentliche – Sünder waren.
M. Ansicht nach ist die Sache über den Begriff der formellen Häresie zu lösen: Die aus bösem Willen (wissentlich und willentlich) kommenden Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten. Nur die formelle Häresie entthront den Papst, nicht seine – auch öffentlich geäußerte – häretische Meinung an sich.
Hier setzt Bischof Williamsons Theorie vom „vergifteten Verstand“ des amt. Papstes – wohl auch dessen Vorgänger JoPaII. – ein. Ich habe selbst einige Kapitel von Joseph Ratzingers „Einführung in das Christentum“ gelesen. Dass darin mindestens häresiebeg. Aussagen des jetzt amtierenden Papstes enthalten sind, kann man ernstlich nicht bestreiten.
Die Hl. Gottesmutter sagt uns zu La Salette (1846): Die Oberhäupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt. Sie sind herumirrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweif hinter sich herzieht, um sie zu verderben. und: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden.
Kritisiert hier jemand mit gleicher Energie die hl. Gottesmutter wie die FSSPX und Bischof W.? [mehr…]
Montag, 11. Juni 2007 14:46
Stimme aus dem Tradiland: @ wiener
Vom Herrn weg wendet sich der Priester am Volksaltar, weil Christus im Tabernakel real gegenwärtig ist,
der Tabernakel sich traditionell – seit der Barockzeit – aber am Hochaltar befindet und nicht am „Volksaltar“
(Freimaurertisch).
Aber auch dort, wo zur Vermeidung dieser Peinlichkeit eine andere begangen wurde, nämlich der Tabernakel verlegt wurde, wird an diesem – seitlich gelegen – „vorbeizelebriert“, also Gott nicht die Ehre gegeben.
Abgesehen davon, dass NO-Messen typischer Weise ungültig sind, weil ja nicht das gesagt wird, was Christus gesagt hat und auch nicht das, was die hl. Kirche sagt. Wer „für alle“ sagt, tut weder das, was Christus eingesetzt hat, noch das, was die Kirche (Editio typica) will.
Da die meisten NO-Messen somit mit dem Herren nichts zu tun haben, können die Zelebrationen am Freimaurertisch auch gar nicht zum Herrn hin sein. Im Gegenteil: Sie sind (führen) auf mehrfache Weise vom Herrn weg. [mehr…]
Aber auch dort, wo zur Vermeidung dieser Peinlichkeit eine andere begangen wurde, nämlich der Tabernakel verlegt wurde, wird an diesem – seitlich gelegen – „vorbeizelebriert“, also Gott nicht die Ehre gegeben.
Abgesehen davon, dass NO-Messen typischer Weise ungültig sind, weil ja nicht das gesagt wird, was Christus gesagt hat und auch nicht das, was die hl. Kirche sagt. Wer „für alle“ sagt, tut weder das, was Christus eingesetzt hat, noch das, was die Kirche (Editio typica) will.
Da die meisten NO-Messen somit mit dem Herren nichts zu tun haben, können die Zelebrationen am Freimaurertisch auch gar nicht zum Herrn hin sein. Im Gegenteil: Sie sind (führen) auf mehrfache Weise vom Herrn weg. [mehr…]
Montag, 11. Juni 2007 11:14
Stimme aus dem Tradiland: @ Catharina
Mir ist aufgefallen, daß von der Priesterbruderschaft St. Pius X. weitaus härtere Vorwürfe an die Adresse
der Priesterbruderschaft St. Petrus ergehen als vice versa. Oder täusche ich mich da?
Ich habe noch nie gehört, dass sich FSSPX-Priester von sich aus überhaupt zur FSSP geäußert hätten.
Durch die Absetzung P. Bisigs, die „Wandlungs-ohne-Wandlungsworte“-Apologetik P. Lügmayrs und P. Potters (Zimmer) Pro-Magie-Apologetik ist die FSSPX in den letzten Jahren eindrucksvoll bestätigt worden.
Schließlich zeigt sie, daß man sogar mit weitaus geringerer Zahl als die FSSPX und ohne eigene Bischöfe, aber mit der überlieferten Meßlitiurgie und mit dem traditionellen Glaubensverständnis unter der kirchlichen Hierarchie leben und wirken kann.
Das kann nur gelten, wenn man die Tradition als Geschmacksfrage ansieht anstatt als Offenbarungsquelle. Für die FSSP gilt nämlich, dass sie die ihnen zugeneigten Gläubigen in jenen Diözesen im Stich läßt, wo der jeweilige Ortsbischof die Ecclesia-Dei-Seelsorge nicht wünscht oder jedenfalls ohne FSSP. [mehr…]
Ich habe noch nie gehört, dass sich FSSPX-Priester von sich aus überhaupt zur FSSP geäußert hätten.
Durch die Absetzung P. Bisigs, die „Wandlungs-ohne-Wandlungsworte“-Apologetik P. Lügmayrs und P. Potters (Zimmer) Pro-Magie-Apologetik ist die FSSPX in den letzten Jahren eindrucksvoll bestätigt worden.
Schließlich zeigt sie, daß man sogar mit weitaus geringerer Zahl als die FSSPX und ohne eigene Bischöfe, aber mit der überlieferten Meßlitiurgie und mit dem traditionellen Glaubensverständnis unter der kirchlichen Hierarchie leben und wirken kann.
Das kann nur gelten, wenn man die Tradition als Geschmacksfrage ansieht anstatt als Offenbarungsquelle. Für die FSSP gilt nämlich, dass sie die ihnen zugeneigten Gläubigen in jenen Diözesen im Stich läßt, wo der jeweilige Ortsbischof die Ecclesia-Dei-Seelsorge nicht wünscht oder jedenfalls ohne FSSP. [mehr…]
Freitag, 8. Juni 2007 10:12
Stimme aus dem Tradiland: Cardinal Bertone bestätigt damit die Problematik der Liturgiereformen schon unter Papst Pius XII.!
Als Beispiel nannte Kardinal Bertone die liturgische Reform der Karwoche – die „großartige Vorbereitungsarbeit“
für die nachkonziliare Liturgiereform.
Alleine diese Aussage reicht schon für eine Ablehnung der Reformen unter Pius XII. betreffend Karfreitag und Karsamstag.
Und die Osternacht ist mit Gewißheit eines nicht: Kinderfreundlich oder elternfreundlich. Diese Reform ist ein Musterbeispiel für den modernistischen Historzismus schon unter Pius XII.
Nach der Tradition ist Christus um Mitternacht (von Karsamstag auf Ostersonntag) auferstanden. Wenn schon, dann hätte man also eine „Ostermette“ einführen müssen.
Am dümmsten sind jene, die z.B. um 5.00 Uhr früh Auferstehungsgottesdienste veranstalten: Nur weil um diese ungefähre Zeit Maria v. Magdala und die anderen Frauen erstmals von Christi Auferstehung Kenntnis erlangten.
Der Osternachtsreform sind u.a. die zwölf Lesungen zum Opfer gefallen und die maßgebliche Rolle des Diakons bei der Weihe der Osterkerze.
Richtig wäre es, auf das Meßbuch von 1947 bzw. vor diesen Reformen zurückzukehren, schon das von 1962 (inhaltlich 1961) war der erste Schritt des Modernismus gegen das traditionelle hl. Meßopfer. [mehr…]
Alleine diese Aussage reicht schon für eine Ablehnung der Reformen unter Pius XII. betreffend Karfreitag und Karsamstag.
Und die Osternacht ist mit Gewißheit eines nicht: Kinderfreundlich oder elternfreundlich. Diese Reform ist ein Musterbeispiel für den modernistischen Historzismus schon unter Pius XII.
Nach der Tradition ist Christus um Mitternacht (von Karsamstag auf Ostersonntag) auferstanden. Wenn schon, dann hätte man also eine „Ostermette“ einführen müssen.
Am dümmsten sind jene, die z.B. um 5.00 Uhr früh Auferstehungsgottesdienste veranstalten: Nur weil um diese ungefähre Zeit Maria v. Magdala und die anderen Frauen erstmals von Christi Auferstehung Kenntnis erlangten.
Der Osternachtsreform sind u.a. die zwölf Lesungen zum Opfer gefallen und die maßgebliche Rolle des Diakons bei der Weihe der Osterkerze.
Richtig wäre es, auf das Meßbuch von 1947 bzw. vor diesen Reformen zurückzukehren, schon das von 1962 (inhaltlich 1961) war der erste Schritt des Modernismus gegen das traditionelle hl. Meßopfer. [mehr…]
Freitag, 8. Juni 2007 08:53
Stimme aus dem Tradiland: Die Anti-Globalisierungs-Verbalismen
wären noch das Harmloseste an den „Globalisierungsgegnern“. Mein Eindruck ist sogar, dass sich die eigentlichen
„Globalisierer“ diese Truppe halten, um so dem – real ja gegebenen – Unmut über die Folgen dieser „Globalisierung“
ein Ventil zu geben und zwar das falsche.
Den die eigentlichen Grundlagen der „G.“ werden nicht hinterfragt: Die gezielte Glaubenszerstörung in den ehemals christlichen Ländern Europas und Amerikas (und die davon sich nicht unterscheidende gleichgerichtete Poltik anderer Industriestaaten wie China und Japan) und die reale Verschwörungspraxis.
Da die „Globalisierungsgegner“ nicht durchschauen, dass es eine permanente Verschwörungspraxis gegen Gott – damit natürlich auch gegen die Menschen – auf dieser Welt gibt (derartiges würden die sicher für „Verschwörungstheorien“ halten und die sind „gaga“) und noch weniger, dass die katholische Moral- und Glaubenslehre die einzig richtige ist (die katholische Kirche – die sie gar nicht kennen – ist bei denen ja auch „gaga“), haben sie gar nicht die Chance, etwas zu verändern.
Es fehlt ihnen das Wissen um ihre eigentlichen Gegner und deren ideologische – antichristliche – Grundlagen. Daher sind sie nur das lautstarke – und fernsehgerechte – Kasperltheater für diverse „Gipfeltreffen“, für die sich sonst ohnedies niemand interessieren würde… Fast könnte man sagen: Die PR-Truppe für die Freimaurer… [mehr…]
Den die eigentlichen Grundlagen der „G.“ werden nicht hinterfragt: Die gezielte Glaubenszerstörung in den ehemals christlichen Ländern Europas und Amerikas (und die davon sich nicht unterscheidende gleichgerichtete Poltik anderer Industriestaaten wie China und Japan) und die reale Verschwörungspraxis.
Da die „Globalisierungsgegner“ nicht durchschauen, dass es eine permanente Verschwörungspraxis gegen Gott – damit natürlich auch gegen die Menschen – auf dieser Welt gibt (derartiges würden die sicher für „Verschwörungstheorien“ halten und die sind „gaga“) und noch weniger, dass die katholische Moral- und Glaubenslehre die einzig richtige ist (die katholische Kirche – die sie gar nicht kennen – ist bei denen ja auch „gaga“), haben sie gar nicht die Chance, etwas zu verändern.
Es fehlt ihnen das Wissen um ihre eigentlichen Gegner und deren ideologische – antichristliche – Grundlagen. Daher sind sie nur das lautstarke – und fernsehgerechte – Kasperltheater für diverse „Gipfeltreffen“, für die sich sonst ohnedies niemand interessieren würde… Fast könnte man sagen: Die PR-Truppe für die Freimaurer… [mehr…]
Stimme aus dem Tradiland: @ Stöhr
Nein, aber…
[mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





