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Die Frage ist anders zu stellen Nicht: Ist die neue Karfreitagsfürbitte für die Juden theologisch korrekt,
sondern: Ist sie theologisch erforderlich – nur in diesem Falle würde die FSSPX sie übernehmen. Bis
zum Beweis des Gegenteils bin ich mir sicher, dass die Transalpinen Redemptoristen ohne Absprache mit
der Führung der FSSPX gehandelt haben und faktisch auf dem „Ecclesia Dei-Kurs“ sind wie die Administratur
von Campos, Pfr. Gösche (Institut Philip Neri) und Institut Pastor Bonus vor ihnen. Hinweis: Die FSSPX
hat nicht einmal die neuen Formen von Vater unser, Gegrüßet seist Du Maria und Glaubensbekenntnis (z.B.
deutsche Übersetzung) angenommen, welche für die eigentl. Liturgie des Meßopfers keine Bedeutung haben
(das Gegrüßet seist Du Maria wird z.Teil auf deutsch nach den stillen Messen gebetet, ansonsten kommen
diese Gebete im Rosenkranz vor). Zum inhaltlichen: Tatsächlich unterscheiden sich die Juden von den Heiden,
insoferne sie den Messias im AT angekündigt hatten als Sohn der Jungfrau (abgeändert allerdings in den
jüdisch-hebräischen Bibelausgaben des Buches Jesaja!), der in Bethlehem geboren werden wird. Also sie
haben einen Schleier vor dem Herzen und sind treulos (perfid), weil sie Christus nicht als Herrn und Heiland,
Sohn Gottes angenommen haben. Diese Dimension, dass sich nämlich die Juden in negativer Weise von den
Heiden unterscheiden, weil sie Christus direkt ablehnen (was z.B. ein Hindu, ein Wodoo-Götzendiener,
ein tibetischer Lamaist nicht tun), kommt in der neuen Fürbitte zu kurz.
Nach der Arkanischen Logik dürfen also auch Bilder bzw. Videos oder Tondokumente von Bankräubern nicht
ins Netz gestellt werden, weil die Zustimmung der Bankräuber im Sinne deren Namens- und Persönlichkeitsrechtes
oder im Sinne irgendeiner copyright-Lizenz keinesfalls vorliegt. Wenn die Veröffentlichung der
Videos etc. einen rechtlichen Sinn hat, dann genau den, die Identität der Täter festzustellen und sie
einer prinzipiell geordneten – wie es sie bei uns demokratur-masonisch allerdings längst nicht mehr gibt –
Strafrechtspflege zuzuführen. Soviel Nonsens wie auf den Fiala-Strängen gibt es sonst nur bei den Sodomiebeiträgen…
Mir ist die Aggressivität der Fiala-Leute schon deswegen ein Rätsel … weil nach meiner Kenntnis bei
weitem die meisten Abtreibungs“patientinnen“ mit dem Auto (Taxi) dort direkt in die Tiefgarage der Klinik
fahren und dann mit dem Aufzug oder über die Stiege in die Klinik gelangen. Auf diesem Weg können sie
von den betenden oder beratenden Lebensschützern gar nicht aufgehalten werden. „Logik“ à la Arkanum:
Soso, der „süsse Drachen“ war also am Mariahilfer Gürtel shoppen, als sie am Kragen gezogen wurde (vielleicht
ein Taschendieb, der sie ablenken wollte)? Die Frage ist nur, was shoppt man dort? Bordellbedarf, „scharfe
Videos“? Was beim süssen Drachen in die eine Richtung gebogen wird, versucht Arkanum bei Dr. Fiala in
die andere Richtung. Die Frage des Standard-Redakteurs hat sich eindeutig auf das Video auf gloria.tv
bezogen. Wenn Fiala das Video als manipuliert bezeichnet, so kann sich das nur auf die fehlende Originaltonspur
beziehen, die sicherlich Gerichten udgl. vorgelegt werden kann. Aber den Zusammenhang zwischen den Belästigern
im Film und den engagierten Schauspielern hat Dr. Fiala aufgrund der Fragestellung selbst eindeutig hergestellt.
Das ist nach den Denkgesetzen zwingend logisch, aber – wie man sieht – Arkanischer Haarspalterei durchaus
noch zugänglich. Wie der klassische „Winkeladvokat“.
Ich wollte mich hier an sich nicht mehr melden, aber ein paar Postings hier können nicht unwidersprochen
bleiben. Vorweg: Mir ist die Örtlichkeit persönlich bekannt, ebenso ca. die Hälfte der belästigten
Lebensschützer und zumindest 2 der goria.tv-Redakteurinnen. Allen gemeinsam ist, dass sie sich niemals
für irgendwelche Schauspielereien, Täuschungen oder Lügen hergeben würden, da lege ich meine Hand
ins Feuer. Durch Fügung war ich – ich war unterwegs zu einem Seminarort in der Nähe – vor ca. 2 Jahren
bereits einmal Zeuge einer sexuellen Belästigung eines jener Lebensschützer, die gleich zu Beginn des
Videos gezeigt werden. Mindestens so lange dauert der Spuk dort schon so. Ich war damals entsetzt über
das, was ich gesehen habe (es war eine „feine Dame“, die sich damals an einem Lebensschützer vergriffen
hatte), dabei waren die damaligen Belästigungen noch vergleichsweise (nicht tatsächlich) minimal im
Vergleich zu den hier gezeigten. Nach dem Seminar kam ich damals nochmals vorbei und habe den gerade nicht
belästigten Lebensschützer gefragt, wie er denn das aushalte. Die Antwort war ungefähr: Gebet & Opfer.
Das sind die wahren Helden! Offenkundig legt es die „feine Gesellschaft“ von Fiala & Co es darauf an,
dass irgendeinem der Lebensschützer einmal „die Hand auskommt“, um dann über sie öffentlich und gerichtlich
herfallen zu können. Die Privatbullen im Hintergrund (Braunhemden) warten nur auf so etwas. Wer die gefilmten
Vorfälle bestreitet, bezeichne ich als Lügner und die, die es rechtfertigen, als perverse Drecksäue!
@ Pascal Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger
nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer
waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben…
Der größte Massenmord der Weltgeschichte! Die Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed
Obaid, aus Saudi-Arabien, sagte im Interview mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’, daß es jährlich
110 Millionen Abtreibungen weltweit gebe. Die Zahl wird man sich merken müssen. Den bisher hielt ich
schon die mir bekannte Zahl von 65 Millionen Abtreibungen jährlich für extrem hoch. 110 Millionen Abtreibungsmorde:
Das bedeutet fast das doppelte aller Opfer des II. Weltkrieges einschließlich Shoa zusammengenommen!
Das Interview mit der Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, erschien am 21. Oktober
2006 unter dem Titel „Wir haben eine Kondomkrise“ www.faz.net/…common~Scontent.html in der FAZ.
Typ: Auch der Ausdruck „Swingerclub“ ist passend Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser
Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid
ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen… Ebensowenig hat diese Kinderverderbin den
Verkehr zwischen Kindergartenkindern und Erwachsenen ausgeschlossen, insoferne es „freiwillig“ geschieht
und dem „kindlichen Interesse an Sexualität entspricht“. Meldungen wie diese sind übrigens ein Grund,
warum Eltern ihre Kinder von Kindergärten fernhalten sollten. Auch in meiner Stadt habe ich eine ähnliche
Meldung persönlich erhalten: Ein fast 6jähriger Kindergartenbub – der offensichtlich zu Hause Pornos
schauen darf oder muß (vermutlich beides) – hat ein gleichaltriges Mädchen sexuell bedrängt. Der Mutter
des Mädchens hat die geistliche Schwester (!) die diesen Kindergarten leitet, dann erklärt, dass es
sich um Doktorspiele handle (!!). Zwar hat die Mutter ihr Kind sogleich aus diesem Kindergarten genommen,
aber was ist mit den anderen Kindern, die der sexuell verwirrte Knabe in der Folge bedrängt hat?
Liebe Gläubige Der Gesprächston zwischen den verschiedenen Gläubigen, welcher unten zu bemerken, ist
indiskutabel („unter aller Sau“). Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen
gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich. Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte
(insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“. Wer
sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat; – die deutschen Ostgebiete
zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg
und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden
und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen
Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst,
das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte. Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so
schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H.
gegeben usw.
engelhardtscher Mega-Schwachsinn Ich erwarte jetzt, dass der Vatikan sich von allem irdischen Besitz trennt,
um den Hungernden Nahrung zu verschaffen. Schwachsinn pur: Wenn nach diesem theoretischen Einmaleffekt –
den irdischen Besitz des VAtikan aufzugeben – die kirchlichen Gebäude in Rom in Logen, Moscheen, Bordelle
udgl. umgewandelt wären, dann wäre wahrscheinlich jener Zustand in Rom erreicht, den Sie anstreben,
engelhardt. Nur dass die Hungernden weiterhin hungern würden. Weil der Hunger von oben organisiert ist
durch den sogenannten „Agrarweltmarkt“, der im wesentlichen darin besteht, dass die USA ihre weltgrößten
Farmer hinuntersubventioniert und mit diesen künstliche tiefen Weltmarktpreisen (von denen der Konsument
allerdings nichts merkt) die Landwirtschaft weltweit, insb. in den Entwicklungsländern zerstört wird.
Die Agrarsubventionen der USA sind eines der schändlichen Werke der Freimaurer, für welches sie sich
einst verantworten werden müssen. Auf höherer Ebene – FAO – tun die falschen Kerle dann so, als wollten
sie etwas gegen den Hunger in der Welt tun: Ja, nämlich dann, wenn sie auch damit noch Geschäfte machen
könnten statt „überschüssigen“ Weizen zu brennen und ähnliches. Übrigens sind diese Umstände das,
was der hl. Vater unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten des Hungers auf der Welt meint, nämlich
dass diese geändert werden sollten – schon unabhängig von der Ethik, die selbstverständlich zu den
gleichen Ergebnissen führen müßte.
Erbischof Niederauer wurde Bischof von San Francisco weil sein Schmusekurs gegenüber den Schwulen auf
höchster Ebene der Kirche (zumindest meine ich damit Cardinal Levada, meines Erachtens aber auch Papst
Benedikt XVI, der trotz solcher Mängel Levada zum Präfekten der Glaubenskongregation machte!) erwünscht
ist. Seine Einstellung war davor seit vielen Jahren bekannt (kreuz.net-Artikel vom 20. Dezember 2005.
www.kreuz.net/article.2403.html Deswegen ist auch seine Absetzung oder gar Exkommunikation nicht zu erwarten!
Der Pornographie kann heute niemand mehr entkommen! @ Benedikt: Und wenn eine Familie nicht mit Pornografie
in Verbindung kommt, dann kann sie auch nicht schädlich sein. Ich kann die 5 Radminuten zu meiner Arbeitsstätte
nicht zurücklegen, ohne an überdimensionalen nackten Busen, nackten Ärschen, derzeit sogar nackten
über 60jährigen Frauen, welche auf Plakatwänden entlang der Straße aufgeklebt sind, vorbeizukommen.
Ich wohne in keiner Großstadt! Surfen im Internet führt – auch wenn man ganz anderes sucht – zu Nacktphotos
(schon auf Startseiten von Medien), zu Flirtangeboten und „Partnervermittlung“. Wenn ich deswegen nicht
Ehebruch begehe oder onaniere, vielleicht aber gerade zwei von denen, die bloß 100 m von mir entfernt
in einer Siedlung wohnen? Und ich lobe die NS-Familienpolitik nicht in absolutem Sinne. Ich betone aber
beharrlich, dass sie trotz all ihrer Mängel – und den grausigen Hintergründen und Begleiterscheinungen –
besser war als die heutige! Das ist die Katastrophe, mit der sich die Katholiken – noch mehr als bisher –
befassen müssen.
Kurt & Benedikt @ Kurt K.: Hinsichtlich der Kinderzahl müssen Sie aber bedenken, dass die Kinderzahlen
der Jahre 1933 ff. sich aber auch massiv von denjenigen der Jahre davor abhoben. Ich reduziere keineswegs
aufs finanzielle, meine Ansicht ist ja gerade, dass der nationalsozialistische Staat auch auf nicht penkuniärem
Gebiet (Stichwort Mutterkreuz) mehr für Kinder und Familien leistete als der heutige. @ Benedikt: Wenn
Ihnen die Familienschädlichkeit der Pornographie und auch der öffentlichen Sexualisierung nicht bekannt
ist, sollten Sie sich rasch mit der katholischen Lehre vertraut machen! Diese ist keineswegs moralistischer
Selbstszweck! Hilfseinrichtungen für die Familie? Welche? Vielleicht die Jugendämter, die die Kinder
abholen, wenn sie zu Hause unterrichtet werden sollen? Oder die Finanzämter, die dem Familienvater beim
Jahresausgleich einen Nasenrammel zurückerstatten? Wenn man den Kinderreichtum nur zur Schaffung von
Kanonenfutter erreicht hat, dann ist das keine gute Politik. Die Kinder wurden nur geboren, damit sie
an der Front für Hitler sterben konnten. Womit wir wieder bei den Kriegen der Jahre 1951 ff. wären.
Sie können den NS Rassimus in der Familienpol. vorwerfen, aber das als Militärpoltik zu interpretieren,
ist Nonsens! Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten 2 gute
Renten. Was hat das mit Besteuerung zu tun? Die Renten tragen sich nicht selbst. Die kinderr. Familien
tragen die Lasten für die Renten ungeschmälert mit.
Bringen wir es auf den Punkt! Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die Kinderzahlen in den Jahren des
Nationalsozialismus pro Frau um Dimensionen höher waren als die heutigen Zahlen. Ist das jetzt auf die
unterschiedliche Familienpolitik des Nationalsozialismus und der heutigen Demokratie zurückzuführen
oder nicht? Wenn ja, muß man die Familienpolitik des Nationalsozialismus besser bewerten als die heutige.
Unabhängig von den grausigen Hintergründen, Taten und Begleiterscheinungen des Nationalsozialismus.
Wenn nein, muß man sich aber gute Gründe überlegen und es nicht bei Antifa-Reflexen belassen. Z.B.
sind Medien, insb. Fernsehen, Bestandteil der Politik, die diese etablierten, fördern und – so (schlecht)
wie sie sind – zulassen. @ Benedikt: Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose
Eheleute erhalten zwei gute – weil in der Karriere nicht durch Kinder behindert – Renten. Die kinderreiche
Frau keine und ihr Ehegatte eine kleinere als die der kinderlosen (weil er dank der Kinder nicht „flexibel“
genug war). Ihre Kinder dürfen dann die Renten der Kinderlosen bezahlen. Mehrwertsteuer: Wer doppelt
so viel Brot ißt und doppelt so viel Milch trinkt, muß doppelt so viel MWSt bezahlen. Diese Steuer ist
eine ganz klassische Anti-Kinder-Diskr.Steuer, die sich vor allem beim Konsum auswirkt. Fam.Besteuerung:
Gibt es nicht, daher bleibt dem kinderreichen Familienvater von seinen z.B. EUR 2.500,-- netto monatl.
weniger als dem kinderlosen Paar mit dem gleichen Bruttoeinkommen.
Zu leicht darf man es sich auch beim Nationalsozialismus nicht machen! @ Benedikt: Sie machen es sich
einfach. Gegen NS zu sein, ersetzt nicht die Argumente in der Sache. (Zitat) Die Kinder kamen in die NS-Organisationen
und wurden dort zu Denunzianten an den eigenen Eltern ausgebildet. Ich habe jetzt nachgesehen: Jungmädel
im BDM und Jungvolk in der HJ wurde man erst mit 10 Jahren. Organisationen für kleinere Kinder (Grundschule,…)
habe ich nicht gefunden. Wissen Sie mehr darüber? Wenn, dann müssen Sie NS-Indoktrination den Schulen
(=Lehrern) vorwerfen (es gab eine solche schon in der Grundschule-Volksschule, weiß ich von meinem Vater) –
diese waren aber trotzdem keine NS-Organisationen. Zu einzelnen Fragen der NS-Bevölkerungs-Familien-Frauenpolitik.
Es gab Ehestandsdarlehen, die mit dem 4. Kind getilgt wurden. Welche vergleichbare Eheförderung gibt
es heute? Mutterkreuz ab 4 Kindern (3 Stufen: 4-5 Kinder Bronze; 6-7 Kinder Silber, ab 8 Kinder: Gold):
Welche vergleichbare Ehrung für kinderreiche Mütter gibt es heute? Abtreibung: Grundsätzlich verboten
(Ausnahmen: KZ-Insassinnen, „Fremdarbeiterinnen“ etc.). Heute: Grundsätzlich erlaubt. Pornographie: Damals
verboten, heute? Verhütung: Damals keinerlei staatl. Förderung, heute? Massensexualisierung: Gab es
damals nicht, heute? Ein gegenläufiges Beispiel will ich auch angeben: Die Einführung der Ehescheidung
durch die Nazis, allerdings nur mit Klage (nicht einvernehmlich!) bei Scheidungsgründen. Im Großen und
ganzen war aber die Politik kinder- und familienfreundlicher als heute.
Das Großartigste hier sind die Fernexpertisen Vorweg: Die Angaben im Artikel reichen zu einer Beurteilung
nicht aus. Schon die Abklärung natürlicher Ursachen (insb. Zustand des Bischofs, ev. unter medikamentösem
Drogeneinfluß, Halluzinationen möglich; geistige Erkrankung; auf der anderen Seite: böser Scherz?)
ist nicht möglich. Wir wissen nichts über die Folgen der seinerzeitigen Verletzungen des Bischofs –
nicht einmal die Ursachen sind geklärt. Sicher ist nur, dass der Bischof Angst hatte und von natürlichen
Wesen ausging – darum der zweimalige Polizeinotruf. Hätte er an übernatürliche, daemonische Einflüsse
gedacht, hätte er sich – unabhängig von seiner theologischen Einstellung (über die wir ebenfalls nichts
wissen) wohl anders verhalten, z.B. einen anderen Priester herbeigerufen. Aber auch darüber konnte er
allenfalls einer Fehleinschätzung unterliegen. Jedenfalls ist einiges seltsam an der Geschichte: 3-4jährige
Kinder, die ca. 100 cm groß sind, wirken auch mit Halloweenmasken nicht bedrohlich, das gleiche gilt
für 6-7jährige Kinder, die ca. 120 cm groß sind (kann ich beurteilen, haben wir jährlich am späteren
Abend des 31. Oktober vor der Haustüre). Außerdem treiben sich diese Altersklassen nicht in den frühen
Morgenstunden truppweise herum. Wieso hat der Bischof – wie sonst üblich – keine Mitbewohner, z.B. Priester,
Mesner, geistl. Schwestern, Hausmeister usw., die er hätte herbeirufen können; oder warum haben diese
nichts mitbekommen?
@ landorganist Dass Pavarotti aufgrund des Bereuens seiner Sünden Vergebung erlangt hat, kann ich nicht
ausschließen. Ich habe mich zu dem postmortalen Weg seiner Seele auch nicht geäußert. Ebenso vermessen
wäre es aber auch, von einer Gewißheit seiner Aufnahme in den Himmel (oder auch nur in das Fegefeuer)
auszugehen. Der äussere Anschein spricht eher dagegen (dass er seine Todsünde – die auch ein öffentl.
Ärgernis war – nicht bereut hat). Seine Krankheit währte immerhin ein Jahr, sodaß er die Öffentlichkeit
gut informieren hätte können, sollte er das Unrecht seines Ehebruchs eingesehen haben.
@ catharina & Regentanz @ catharina: Das Problem liegt wiederum darin, dass ein Alkoholiker niemals mehr
als Priester amtieren dürfte. Denn er trägt aufgrund seiner schweren Sünden die lebenslängliche Sündenstrafe
der Alkoholkrankheit. Diese schließt ihn von der körperlichen und geistl. Befährigung zum Priesteramt
aus, auch wenn seine Weihe erhalten bleibt. Würde die Kirche dies berücksichtigen, was so offensichtlich
ist wie ein Kainsmal, gäbe es diese Problem nicht, welches eine Frucht der irrenden V2-NOM-Kirche ist.
Wiederum hindert der Mißbrauch – das Priesteramt trotz der seine Befähigung ausschließenden Sündenstrafe
auszuüben – die heilsame Wirkung des Blutes Christi. @ Regentanz: Haben Sie einen Beleg für Ihre schwere
Anschuldigung, FSSPX würde jemand Geschiedenen – ohne das die Ehe kirchl. aufgelöst wurde – wiederverheiraten?
Gerade die FSSPX behält sich die Nachprüfung der Nichtigkeitsurteile der kirchl. Ehegerichte (ob diese
nicht der Tradition und dem Wesen des Ehesakraments widersprechen) vor!
Darf der Priester im Meßkanon lügen? @ Credo: Mir ist neu, dass der hl. Thomas v. Aquin sich mit der
Liturgiereform von 1969 und deren weiteren Folgen bzw. Entgleisungen befaßt hätte. Schon gar nicht konnte
er vorhersehen, dass schismatisch-häretische Bischofskonferenzen unter allerlöserisch-irrigen Vorzeichen
daran gehen würden, die Worte Christi und deren Intention und die kirchlichen Vorgaben (Röm. NO-Meßbuch
in der Originalausgabe Latein) zu verfälschen. Das hat er nicht gemeint, wenn er auf das Minimalerfordernis
der Wandlungsworte hinwies, sondern, dass diese jedenfalls vorhanden sein müssen. So ist völlig eindeutig,
dass ein bei einer Bäckerei vorbeispazierender Priester mit diesen Worten den gesamten Brotvorrat einer
Bäckerei nicht „wandeln“ kann, da er dann niemals die Intention haben kann, das zu tun, was die Kirche
tut, wenn sie das hl. Meßopfer feiert. „Für alle“ wirft zwei grundsätzl. Probleme auf: 1. Kann ein
Priester nicht die richtige Intention haben, wenn er diese Formulierung verwendet, weil es sich nicht
um die mit Wandlungsvollmacht ausgestatteten Worte Christi handelt und ebenso nicht um das, was die Kirche
hiefür vorgeschrieben hat (nämlich „pro multis“). 2. handelt es sich um einen – direkt gegen die Wahrheit
gerichteten – verbotenen Zusatz. Es handelt sich um eine doppelte Lüge, weil weder Christus noch die
Kirche das gesagt haben. Darf der Priester im Meßkanon lügen? Steht Christus – die personifizierte Wahrheit –
mit sich selbst im Widerspruch?
Bevor man von „durchgeknallt“ spricht, sollte man erst einmal die andere Position durchdenken… @ Sacerdos:
Es ging mir nicht darum, die Akzidentien des Leibes Christi zu bestreiten, sondern darum, das Wesen desselben
als Heil bringend hervorzustreichen. Mein Thema war nicht das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von
Krankheitskeimen, sondern, dass diese – aufgrund der heilbringenden Wirkung des Leibes Christi – keine
krankmachende Wirksamkeit entfalten können. Wenn für Sie das ein „antiakzidentelles Wunder“ ist, dann
ist es eben eines, wie die Transsubstantiation selbst. Sie werden kein Beispiel bringen können, dass
jemand – in 2000 Jahren – aufgrund Krankheitskeimen, die akzidentiell dem Leib Christi äußerlich anhafteten –
nach Kommunion des Leibes Christ krank geworden ist. Ihr Beispiel mit dem Blut Christi hinkt daran, dass
das Vorhandensein einer solchen Menge (1 Liter!?) regulär nie vorhanden sein kann. Das deutet eher auf
mißbräuchliche Handlungen hin, die ein Intentionsproblem (das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie Wein
in Blut Christi wandelt!) aufwerfen. Scheitern wird das Ganze daran, dass jemand, der 1 Liter „Blut Christi“
konsumiert, nicht die Absicht hat, das zu tun, was ein Gläubiger tut, wenn er kommuniziert, sondern zu
saufen. Damit ist seine Kommunion nicht nur unwürdig, sondern aufgrund der falschen Gesinnung auch unwirksam,
das Blut Christi kann seine heilbr. Wirksamkeit nicht entfalten. Die Kommunion des Blutes Christi ist
gg. die kirchl. Tradition. Einen Priester, der 1 l Wein wandelt und anschließend konsum., müssen Sie
mir erst zeigen!
Wolkensteins Gekeife Sie sollten nicht von Ihrer niedrigen Gesinnung als Tochter der Isis auf kreuz.net
oder irgendwelche dort tätigen Autoren schließen. Niemand ist irgendwem etwas neidig, zu allerletzt
schon gar nicht so einer seltsamen Figur wie dem Verstorbenen. Worum es hier geht, ist, dass die Maßnahmen
der hwst. Geistlichkeit im Falle von Pavarotti bei den Menschen so ankommen, als würde die Kirche im
Falle von Prominenten den Ehebruch als vernachlässigbare Größe behandeln. Mit Ihrer Hostien-Mundkommunion-Kritik
haben Sie – sicher unfreiwillig – mehr Recht als Ihnen lieb sein dürfte. Sollte der Papst tatsächlich –
entgegen seiner eigenen Anordnung – von „für alle“ gesprochen haben (statt richtig: „für viele“), so
gab es ohnedies keine Wandlung, weil es gar kein Blut gibt, welches für alle vergossen wurde und zwar
nach Christi eigenem Zeugnis und Wort. In solchen Fällen handelt es also um ordinäre Oblaten und können
tatsächlich Krankheitskeime eine Rolle spielen, während ansonsten der Leib Christi derartige Möglichkeiten
(dass Krankheitskeime übertragen werden könnten) ausschließt.
Brüder, Kirschbäume & die vermisste Evelin Bruder The U phil www.kreuz.net/reader.4056.html ist ein
inhaltlich leicht zu erkennender Namens-Plagiats-Account von Bruder The O phil www.kreuz.net/reader.1788.html,
mittlerweile der 6. (davon drei gesperrte). Da kann nicht einmal ich mithalten: Ich habe zwar auch 6 nachgeahmte
Stimmen nach mir gezogen, die aber nicht so leicht verwechselt werden können und nur eine davon ist gesperrt.
Vielleicht ist „Bruder The U phil“ jemand, der weiß, dass Bruder Theophil heute nicht da ist? @ Heggi:
M. Kirschbaum kann’s nicht lassen und hat seine Sockenpuppe Karl.Rahna im Schlepptau (soll die theologische
Gegenrolle spielen). Mittlerweile habe ich einen weiteren Beweis für seine Identität mit einem „weltberühmten“
Theologen erhalten, detto mit einem nicht so berühmten Moderator der Sodomie-Seite kreuts.net… Der
Krug geht zum Brunnen, bis er bricht. auf zahlreiche Nachfragen: Evelin mag nicht mehr, deswegen kann
ihr Gatte gar nicht mehr. Klar? @ Jasmina: Leider habe ich im Moment keine Zeit, mich dem CluK zu widmen…
Über Pius-Hanseln und Tradi-Keulen @ Maurice: Gratulation, schon seit 27 Jahren „Piushansel“ – ich kann
da erst seit 5 Jahren als „Piushansel“ aufbieten…! Und doch bin ich schon der Schrecken der kreuts.net-Meute…
(har har ) @ catharina: Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freundschaften unabhängig
von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.
Allerdings ist klar, dass mehr Übereinstimmungen zu FSSPX-Familien besteht und man nicht jedes Wort,
etwa zu EB Lefebvre oder FSSPX auf die Waagschale legen muß. @ Pius XII.: Sie haben ja sicherlich Recht
mit einigem, was Sie schreiben. Allerdings haben Sie wenig Anlaß, sich zum großen FSSPX-Sprecher und
zur moralischen Tradi-Keule aufzuschwingen. Denn Ihre Distanzierungen gegenüber oder zu Lasten von FSSPX-Gläubigen
sind nicht weniger giftig als die Kritik von manchen solchen an der FSSPX. Auch Sie haben Ihren Anteil
an mangelnder Einheit und gegebner Zerstreuung unter den Schafen. Besonders unerklärlich ist mir Ihr
Engagement für eine Partei, deren Lüge schon mit dem Parteinamen beginnt.
@ santa rita – eigentlich ist der hl. Josef nicht im Kanon des Meßbuches von 1962! Die Einfügung des
hl. Josef in den Meßkanon ist übrigens nicht Bestandteil des Meßbuches von 1962. Denn das von Papst
Johannes XXIII. herausgegebene Meßbuch ist Stand 1. 1. 1962, während die Einfügung des hl. Josef erst
Ende 1962 (knapp vor Beginn von V2) erfolgte und sofort durchzuführen war. In aller Regel wurden die
1962er-Meßbücher handschriftlich „ausgebessert“ und im von Papst Paul VI. herausgegebenen Meßbuch von
1965 war der hl. Josef dann ohnedies drinnen. Was ich noch nicht hinterfragt habe: Wie die Handhabung
des Problems in der Tradition erfolgt. Muß ich mich einmal erkundigen.
@ Maurice – natürlich reitet der Dragoner mit… …wenn wir demnächst in die Schlacht um das goldene
Kukucksei gegen die tobende Meute ziehen… har har kleiner Tipp für solche, die den Aufnahmetest
für den „Club lupenreiner Katholiken“ (CluK) diepresse.com/…quiz/327756/index.do bestehen wollen: Bei
nur unpassenden Antworten jene wählen, die am meisten katholisch ist – so müßte es funktionieren!
und während die Mäuse tanzen… … formiert sich der CluK, der „Club lupenreiner Katholiken“ (gerade
gegründet nach den Vorgaben der antiklerikalen-liberalen Tageszeitung „Die Presse“). Die Typen von den
Freinsbergen und die übrigen Meuten-Mäuse toben …har har… Hier nochmals der Eintrittstest
für den „Club der lupenreinen Katholiken“ diepresse.com/…quiz/327756/index.do 30 Punkte sind ein „muß“…
alle anderen sollen sich – von kreuz.net weg – in die Pampa vertschüssen… Genau so :)3 … (nochmals:
Har Har)
CluK macht mehr draus… Kaum gesprochen, fühlte er sich angesprochen: Der Meuten-Frontmann, dessen Namenswahl
wohl ironisch gemeint ist… har har über die Stellungnahmen der frankophilen Freunde aus dem Artois
und von anderswo habe ich mich elitär-reaktionäres Element gerade zerkugelt… nochmals: har har :)3
:(3 PS.: Was „CluK“ heißt: Wie erwähnt, der „Club lupenreiner Katholiken“ (hat die liberal-antiklerikale
Zeitung „Die Presse“ erfunden, nicht ich). Werbespot: Wer beim CluK ist, hat mehr vom Leben (so ähnlich
wie die Cola-Werbungen früherer Zeit)… zum dritten Mal: har har
Na bitte: Sogar Benedikt XVI. hätte seine Freude an mir! Die Presse bestätigte mir in diesem Test diepresse.com/…quiz/327756/index.do,
dass ich ein lupenreiner Katholik bin (Ergebnis: 30 Punkte). Wörtlich: Sehr gut. Haben Ihnen Ihre Eltern
statt Grimms Märchen den Katechismus vorgelesen? Papst Benedikt XVI. hätte seine Freude an Ihnen, Sie
sind ein lupenreiner Katholik. Wobei bei manchen Antworten keine wirklich stimmt und man sich für das
„geringste Übel“ als Antwort entscheiden muß. Das mit den Grimms Märchen ist nicht so dumm: Statt diesen
sollte man aber nicht den Katechismus, sondern Heiligengeschichten vorlesen (haben meine Eltern aber gar
nicht getan – ich habe mich selbst fortgebildet, was heute keinem Tradi erspart bleibt). Der Katechismus
gehört gesondert vorgetragen, am besten bei der Kinderkatechese der FSSPX!
Der „Austausch von Hostien“ ist kein guter Vorschlag! @ iustus: Auch das Austeilen von Hostien, die zuvor
in einer Messe in der ordentlichen Form konsekriert wurden und sogar ein Austausch der Hostien sei denkbar.
Das ist deshalb kein guter Vorschlag, weil es beim NOM keine Gewißheit der Konsekration gibt. Möglicherweise
hat auch nur die Küsterin aus dem Hostiensack nachgefüllt (so ein Fall ist mir original bekannt!)…
Ich bin strikte dafürm, dass im überlieferten Ritus die erforderliche Anzahl an Hostien direkt gewandelt
wird. Prof. Spaemanns Aussagen verstehe ich immer weniger, er gehört tatsächlich zu den „affirmativen
Kräften“
@ sentinel 30. August 2007 23.16 Uhr – zu Asphyx’ Trottelblog-Kommentar vom 20. August 2007 Ich halte
Asphyx’ Kommentar vom 20. August 2007 auf dem „Trottelblog“ für eine seriöse Theorie. Einschränkung:
Ich habe die Gewißheit, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net steht und würde – anhand einer Fülle
von Indizien aus den letzten Jahren – ganz woanders zu suchen anfangen. Wenn ich wollte. Allerdings könnte
sein, dass Asphyx ebenfalls einen Zipfel des Geheimnisses gelüftet hat, sollten seine Aussagen über
den Admin von kreuts.net und seinen Hintergrund zutreffend sein. (Auszug aus Asphyx’ Kommentar) Man eröffnete
also zuerst das Gegenforum gegen Kreuz.net und sorgte dafür, daß man zuerst einmal einige ‘eigene’ Leute
hochgehen ließ. Ironisch hieran ist, daß es durchaus nicht die ‘eigenen’ Leute waren, die man platzen
ließ, sondern Personen, die man von Seitens Kreuz.net selbst als Störenfriede ansah. Dazu kann ich folgendes
sagen: Ich habe seinerzeit deutlich bei der kreuz.net-Redaktion interveniert, um jegliche Querverweise
und Werbungen von kreuz.net-Postings auf kreuts.net – auch in Forumsnamen wie „kreuts.net/forum“ – zu
unterbinden. Sie haben aber nichts dergleichen getan und gemeint, von kreuts.net ginge für mich keine
Gefahr – wegen der Identitätsaufdeckung – aus, weil die viel zu „klein“ seien. Von rechtl. Schritten
gg. Arkanum & Co rieten sie mir ab (das war in der Tat ein guter Rat). Ich dachte, die sind so cool, weil
sie selbst nicht betroffen sind. Bis kreuz.net (zeitweise) das Banner-Link „Die Wahrheit über kreuz.net“
auf kreuts.net setzte…
@ Kimse – paßt nicht eine Sodomie-Seite besser zu Ihnen? Würde eine Verlinkung zu kreuts.net kreuts.net/wordpress/?p=175
denn nicht besser zu Ihnen passen. Oder der Hinweis auf diese „Leserzeitung“ www.kreuz.net/bookentry.1341.html
Dort findet noch eine – eher unbedeutende, aber nicht uninteressante – Diskussion dazu statt…
@ Kikerikii – Gott sei dank kam ich nie in ein Seminar! Gott sei dank kam ich nie in ein Seminar, denn
es hätte mich den Glauben vielleicht endgültig gekostet. Ich bin Gott auch dankbar dafür, dass ich
nicht die Kirche (Diözese) als Arbeitgeber bekam, wie ich aber vorhatte, sondern einen anderen Weg einschlug.
Dies deshalb, da ich die Tradition damals nicht kannte und in einem V2-Seminar kaputtgruppendynamisiert
und vergenußspechtelt worden wäre – zwar wäre ich dann ausgetreten, aber der Schaden wäre schon geschehen
gewesen. Ähnliches – wenn auch nicht in der gleichen Schärfe – wäre auch bei der Kirche als Arbeitgeber
zu bemerken. Es ist schlimm genug, wenn – so nach glaubwürdigen Augenzeugen, welche dort beschäftigt
sind – schamlose Weiber („kirchliche“ Angestellte) bauchfrei mit Pumps und Miniröcken in den bischöflichen
Ordinariaten herumgehen (…).
Federvieh & Lorenz @ hähnchen: Ihre Intelligenz und Ihr Niveau überragt dafür nicht diejenige des Tierchens,
nach dem Sie sich benennen… @ Lorenz: Es ist ein bedeutender Unterschied, ob der hl. Apostel Johannes
einen Schreiber hatte (höchst wahrscheinlich), dem er diktierte, oder einen in seiner Tradition stehenden
Nachfolger (Schüler kann man nach BXVI. gar nicht sagen, weil nicht einmal sicher ist, ob dieser Presbyter
seinen apostolischen Namensvetter überhaupt persönlich gekannt hat), der eigenständig geschrieben hat
und sich lediglich dem Andenken des Apostels verpflichtet fühlte (so der hl. Vater in seinem jüngsten
Buch). Bedeutend für die Autorität des Evangeliums, seine theologische Bedeutung und seine Authentizität.
Kurios ist höchstens Ihre hartnäckige Ignoranz, landorganist Sonst wäre Ihnen aufgefallen, dass spätestens
seit der lehramtlichen Entscheidung der päpstl. Bibelkommission (von kreuz.net im Artikel verlinkt) die
Frage der Autorenschaft des Johannesevangeliums seit dem Jahre 1907 verbindlich gelöst ist – im Sinne
der Autorenschaft des hl. Apostels Johannes! BXVI. agitiert hier also gegen das durch seine Person verkörperte
Lehramt in einer privaten – nicht in seiner Eigenschaft als Papst herausgegebenen – Schrift. Bloß, weil
irgendwo ein „Presbyter Johannes“ genannt wird. „Presbyter Johannes“ wurde z.B. auch der legendäre christliche
Herrscher „im äußersten Orient“ genannt, welcher 1145 erstmals durch Otto v. Freising erwähnt wurde
und dem 1177 sogar Papst Alexander III. schrieb. Allerdings erfolglos, da er – so er tatsächlich mit
dem Fürsten Yeliutaschi des Turkvolkes der Kara-Kitai identisch war, wie Christof Dahm im Biographisch-Bibliographischen
Kirchenlexikon von Traugott Bautz www.bautz.de/…Johannes_d_pri.shtml schreibt, bereits 1143 verstorben
war. Den modernistischen Theologen würde sicher ins Konzept passen, wenn dieser – sonst unbekannte –
türkischstämmige Fürst des 12. Jahrhunderts als Autor des Johannes-Evangeliums anzusehen wäre. Dann
endlich – so meinen sie – wäre ihrer Meinung und nicht die der der „bigotten, ungebildeteten und dummen“
(so ihre implizite Ansicht) Autoren der hl. Schrift der Vorzug zu geben. Dieser Wunsch ist der Urheber
sämtlicher Spätdatierungstheorien für die Hl. Schrift, welchen offenkundig auch der hl. Vater anhängt.
Ich kann überhaupt nicht verstehen oder nachvollziehen, warum sich der – bekanntlich außerordentlich
intelligente – hl. Vater auf solche Spekulationen mit tönernen Füssen überhaupt einläßt, auch dann
nicht, wenn ich zugrunde lege, dass er das tatsächlich glaubt. Letzteres würde bedeuten, dass er der
hl. Überlieferung nicht glaubt. Wahrscheinlich ist das eine Ausformung des theologischen Hochmutes, es
doch besser zu wissen als die Altvorderen. Hochmut allerdings kommt vor den Fall. Das sollte der hl. Vater
nicht vergessen.
@ Bokrug Die Altkatholiken vertreten mittlerweile zahlreiche Häresien (das ist die Frucht des Abschiedes
von der Unfehlbarkeit des Lehramtes) und ist die apostolische Sukzession ebenfalls in Frage zu stellen,
da die dort praktizierte Frauenordination auf eine häretische Sakramententheologie hinweist. Letztere
dürfte zumindest einen Intentionsmangel (das zu tun, was die Kirche tut und immer getan hat, wenn sie
Priester weiht) begründen. Das schlägt natürlich auch auf die Bischofsweihen durch. Die Gruppierung
von Mel Gibson ist sicherlich nicht „orthodox“ im kirchenrechtl. Sinne, wohl aber rechtgäubig. Dass sie
sedisvakantistisch sei, dürfte lediglich Verleumdung sein, die sich auf die sedisvakantistische Position
des Vaters von Mel Gibson stützt. Mel Gibson dürfte lediglich „eigenmächtig“ (d.h. ohne bischöfl.
Ermächtigung) Kapellen bauen und Priester dazu heranziehen, die überlieferte hl. Messe zu lesen. Beides
ist aber in der heutigen Situation aufgrund des pastoralen und theologischen Notstandes prinzipiell gerechtfertigt.
Die FSSPX, mit welcher Mel Gibson sich nicht versteht und gegen welche er bereits – erfolglos – prozessiert
hat, tut ähnliches.
@ Romano Dass V2 einen faktischen Bruch in der Kirchengeschichte darstellt, werden auch Sie schwerlich
bestreiten können. Die Streitfrage ist, ob dahinter auch ein Bruch der Lehre steht. Wobei diese Frage
nur dann relevant ist, wenn V2 auf die gleiche lichte Höhe hinaufgehievt wird wie das Tridentinische
oder das (einzige, genannt I.) Vatikanische Konzil. Wenn man sich hingegen im klaren ist, dass ein Konzil
nicht Wahres und Falsches in die gleichen Dokumente schreibt, dann stellt sich die Frage nicht, weil dann
V2 gar nicht in der Lage wäre, die trad. Lehre „auszustechen“. Die Idee, V2 wäre nach der Tradition
zu interpretieren, stellt schon einen Bruch der traditionellen Lehre dar, zu welcher selbstverständlich
die Auslegung gehört. Nach traditioneller Auslegungslehre sind Texte, die Wahres und Falsches vermischen,
zur Gänze zu verwerfen. Beispiel: In einem V2-Text wären 10 richtige Sätze (Aussagen) von Cardinal
Ottaviani und ein falscher von Rahner enthalten, so wäre das ganze Dokument wegen des einen falschen
Satzes von Rahner zu verwerfen. Die Idee, Unwahres neben Wahrem stehen zu lassen, ist in der Kirchengeschichte
überhaupt revolutionär und setzt die letztlich auf Kant (und die ganze moderne Philosophie) zurückgehende
Irrlehre voraus, man könne mit seinen menschlichen Möglichkeiten Wahres von Unwahrem nicht auseinanderhalten,
weil man nicht im Stande sei, Gott zu erkennen. Die falschen V2-Lehren bleiben das Hauptkampffeld der
kirchlichen Zukunft.
Der Holzweg der FSSP Die Frage, ob es Aufgabe der Petrusbruderschaft sei, zu zeigen, daß schwierige Aussagen
des Zweiten Vatikanums – zum Beispiel über Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialität, den interreligiösen
Dialog – in Kontinuität mit dem Lehramt stünden, bejaht Pater Berg. Womit Hw. Berg zeigt, dass die FSSP
genauso auf dem Holzweg ist wie die V2-Kirche überhaupt… Die Behauptung, es könne gar keine Widersprüche
geben, beruht auf der Annahme, V2 sei ein – normales – ökumenisches Konzil. Oder anders ausgedrückt:
Es kann nicht sein, was nicht sein darf (dass in lehramtlichen Dokumenten Roms Nonsens steht).
Über die Verharmlosung von Pornographie durch traditionelle Katholiken bin ich entsetzt! @ ottaviani:
Sind Sie ein Befürworter von Pornographie? Insbesondere der Pornographie für Kinder? Was Feindbilder
betrifft, so dürfte ich eines von Ihnen sein. Ihr persönlicher Lebenstil geht scheinbar über alles,
scheinbar auch über die Wahrheit. Das führt Sie – ob traditionell gesinnt oder nicht – in kürzester
Zeit zu Protestantismus und Modernismus, wenn nicht Schlimmerem. Beim Subjektivismus sind Sie schon. @ Tridentinus:
Gleiche Fragestellungen wie bei ottaviani.
@ crossword Ihre Äusserung ist ein Beleg für Ihre geistliche Verwahrlosung und Ihre völlige Verantwortungslosigkeit!
Wenn sich schon Erwachsene der Macht der Bilder nur schwer entziehen können, um wieviel mehr die Kinder?
Was diese sehen, prägt sie. Scheinbar wollen Sie, dass die Kinder pornographisch geprägt werden, damit
Ihren eigenen perversen Gelüsten seitens der Kinder weniger Widerstand entgegengesetzt wird. Frage: Sind
Sie pädophil? Zusatzfrage, falls nein: Wollen Sie die Pädophilie fördern?
Vermischtes & Irriges @ Br. Theophil 10. August 2007, 18.58 Uhr: Danke ich hatte ein schönes, weil Internet-loses
Wochenende! @ fucilius, 10. August 2007, 19.37 Uhr: Ich bin mir nicht bewußt, Bruder Theophil getadelt
zu haben. Nachdem er Anmerkungen zu meinen Postings tätigte, tat ich desgleichen, in aller Freundschaft,
denke ich. @ F_lorian, 11. August 2007, 9.13 Uhr: Ihre „Zählung der Beschimpfungen“ ist schon deswegen
unseriös, weil viele Postings gelöscht wurden, vorzugsweise solche mit Beleidigungen und/oder ordinärem
Gefasel. Die SM-Seite liegt mit Leuten wie rockhard68, aurelia usw, die von „Sekte“, „brauner Brut“ usw.
schwadronieren, übrigens gut im „Rennen“. @ aurelia, 12. August 2007, 17.44 Uhr: Die hl. Kirche distanziert
sich von kreuz.net? Welchen Beleg haben Sie dafür. @ Methodist & andere protestantisch Angehauchte: Sie
haben noch immer nicht geschnallt, dass die hl. Schrift nur ein Bestandteil der gesamten Offenbarung ist.
Kontrollfragen: 1. Wie wußte die Kirche Christi zwischen dem historischen Pfingsten und der Niederschrift
des NT, was sie zu tun hatte? Welche Beweise haben Sie dafür, dass es in dieser Zeit keine Liturgie,
Sakramentenspendung, kirchl. Hierarchie, Sakramentalien wie Exorzismus etc. gegeben hat? 2. Wozu – glauben
Sie – hat Christus seine Jünger 40 Tage zwischen Ostern u. Pfingsten gelehrt, wo doch kein Wort v. d.
Inhalten in der Bibel steht? 3. Wie ist die hl. Schrift zu den Protestanten gekommen?
Ich finde die Überlegungen von Hw. Euteneuer völlig richtig! Zu ergänzen wäre noch, welchem Daemon
mit der Abtreibung Opfer dargebracht werden. Es ist der Kinderopfergott Moloch, der von den „Brüdern“
u.a. auch in Kalifornien – im Bohemian Grove („Grove“ heißt „Hain“ oder „Druidenloge“) – verehrt wird.
Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit – Zig Millionen Seelen können mangels Taufe nicht in den Himmel
gelangen (jährl. 60 Millionen weltweit) steht natürlich der „Fürst dieser Welt“, der Satan, dahinter.
Msgr. Williamson FSSPX sieht übrigens einen Zusammenhang mit dem hl. Meßopfer, dessen Häufigkeit durch
den NOM (Konzelebrationen, ungültige Messen durch Form- Materie und Intentionsmängel) verringert wurde.
„Blut muß fließen“ – entweder unblutig im hl. Meßopfer oder blutig – in der Abtreibung. Die Menschen
haben die Wahl, die Christen aber die Pflicht, gegen die Abtreibung in allen ihren Ausformungen (einschl.
„Pille“ und „Pille danach“) anzukämpfehn!
kreuz.net und kath.net; kreuz.net und FSSPX: Keinerlei Zusammenhänge @ sentinel: Ihre Vermutung, dass
FSSPX und kath.net hinter kreuz.net stünde ist Schwachsinn. Zu kath.net genügt es, auf die mehrjährigen
Dementis von deren Verantwortlichen zu verweisen. Nicht dass es ehrenrührig wäre, wenn kath.net hinter
kreuz.net stünde, aber klarer als die kath.net-Verantworlichen kann sich kein Mensch distanzieren. Wenn
Sie solche Dementis grundsätzlich für zweifelhaft halten, dann ist das Ihr Problem. Kenner wissen jedenfalls
um die Unterschiede zwischen kath.net und kreuz.net. Was die FSSPX betrifft, so kenne ich zwar kein offizielles
Dementi, gehe aber davon aus, dass dies seine Ursache nur in einer fehlenden offiziellen Anfrage hat.
Wie Sie u.a. fsspx.info entnehmen können, gibt es gravierende Unterschiede zw. FSSPX und der kreuz.net-Linie.
Das betrifft die grundsätzl. Kritik an V2, welches dazu führt, dass V2-Texte abseits inhaltl. Kritik
nicht gebracht werden. Das betrifft den erforderlichen Widerstand gegen ungrechte Maßnahmen Roms, welche
dazu führt, dass FSSPX keine positiven Berichte über Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bringen würde. Schon
gar nicht würde es positive Berichte über V2-NOM-Gemeinschaften bringen bis hin zu Charismatikern und
Medjugorje-Befürwortern. An den Maßnahmen der deutschen und anderen Bischöfe gegenüber Priestern hätte
es nur dann Interesse, wenn es sich um die Frage des alten Ritus o.ä. handeln würde, also z.B. nicht
am Konflikt Algermissen – SJM. Kenner wissen auch hier um die gravierenden Unterschiede!
Cardinal König war einer der geschicktesten und perfidesten V2-Kirchenzerstörer In ein paar Punkten
läßt sich das sehr klar festmachen: 1. In seiner Haltung zur Freimaurerei, dokumentiert durch den damaligen
Großmeister Kurt Baresch in „Katholische Kirche und Freimaurerei“ (1983) 2. in seiner modernistischen
Vorreiterrolle auf V2; 3. In seiner schismatisch-häretischen Haltung gegenüber „Humanae Vitae“ (Maria
Troster Erklärung 1968) und der kirchl. Lehre zur Verhütung; 4. In seiner grundsätzl. Gegnerschaft
zum alten Ritus; 5. In seiner überfallsartigen Förderung der Handkommunion (1970, Beschluß der österr.
BiKo); 6. In seiner Anbiederung an die SPÖ – Äquidistanz, obwohl die SPÖ eindeutig antikatholisch war
und ist; 7. insb. in seinem falschen Doppelspiel bezügl. der Straffreistellung der Abtreibung – es ist
völlig klar, dass dieser Casus bellli zum Abbruch sämtl. Gespräche mit der SPÖ und der off. Exkommunikation
ihrer Vertreter hätte führen dürfen. Stattdessen die Einsetzung der verlogenen „Aktion Leben“ mit ihrem
Indikationen-Volksbegehren (nach der Wahl v. 1975, wobei es vorher am wirksamsten gewesen wäre – mit
Sicherheit Abwahl der SPÖ!) und deren ab ovo geplanter Abkehr von der Forderung nach Strafbarkeit der
Abtreibung und von der kirchl. Lehre zur Empfängnisregelung; 8. in seiner Mitwirkung an der Bestellung
von JoPaII. zum Papst – dessen häretische Ansichten Cardinal König bereits davor bekannt waren; 9. Förderung
des Islam bereits 1958 durch Einrichtung einer Moschee im Afro-Asiatischen Institut der Kirche in Wien.
Die SM-Fraktion ist schachmatt, wird aber weitermachen: Weil sie daemonisch Getriebene sind! @ Bruder
Theophil: Ich glaube, dass Sie Recht haben und habe das auch schon geschrieben. Es könnte aber sein,
dass wenigstens Dritte, die nur mitlesen, etwas davon haben. Ich wollte – und das ist mir gelungen – nur
ein für allemal das Argument der SM-Fraktion vernichten, es wären keine Argumente gegen SM gebracht
worden. Ich glaube zwar, dass Ihre Vorgangsweise, die u. Beschimpfungen beinhaltet, bei der Verstocktheit
und sündhaften Prägung der SM-Leute keinen Schaden anrichten wird, gebe aber zu bedenken, dass es noch
andere Leute gibt, die sich an gewissen Formulierungen stoßen (geäußert hat sich hiezu Monfalcone,
aber es sind sicher weit mehr als nur er). Für die SM-Fraktion, die die Wahrheit nicht akzeptieren will,
gilt nach dem Wort des Heilandes folgendes (Mt 10,14 f) Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer
Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren
Füßen. Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so
schlimm ergehen wie dieser Stadt. D.h. die jetzt richtige Vorgangsweise eines gläubigen kreuz.net-Lesers
ist m.A. jetzt die folgende: Den Staub von den Füssen zu schütteln und sich zu verabschieden. @ 24er:
Kannst du mir bitte sagen, aus welchem Teil der Bibel du das herleitest? Da ich Ihr protestantisch-zeitgeistiges
Schrift-Verständnis nicht teile – ja gar nicht teilen darf – will ich hier nur noch sagen: Falsche Fragestellung.
Unten nachlesen!
7 dumme SM-Poster auf einen Streich Es ist interessant, dass diejenigen, welche laufend einen Diskurs
bzw. eine Diskussion einfordern, dazu offentsichtlich unfähig oder unwillig sind (vgl. die letzten Bemerkungen
von DDD, Shellina, verwunderter). Scheinbar sind ihnen aufgrund der perversen Neigungen Beschimpfungen
angenehmer. Nochmals zum Mitschreiben zusammengefaßt: SM-Akte außerhalb der Ehe stellen Unzucht und
somit eine schwere Sünde dar. SM-Akte innerhalb der Ehe widersprechen deren sakramentalen Charakter sowie
Würde und Wert der Ehpartner und stellen auch dann eine schwere Sünde dar, wenn sie konsensual erfolgen.
Eine Sünde kann auch dann schwerwiegend sein, wenn sie im Verborgenen begangen wird und – scheinbar –
keine äusseren Auswirkungen nach sich zieht. Sogar für die Psychologie und „Otto Normalverbraucher“
ist klar, dass SM eine perverse Form der Sexualität ist. Da Geschlechtsakte besonders das Wesen des Menschen
als Mann oder Frau berühren, führen Perversionen des GV zu nicht leicht reversiblen Prägungen, die
das eigentliche – geistliche – Ziel des Menschen verdunkeln. Das geistliche Ziel des Menschen ist es,
Gott auf jede mögliche Weise zu ehren und letztendlich das ewige Leben zu erlangen.
Ein paar Antworten an die SM-Verwirrten @ shellina: Die Vollmacht der hl. Kirche nach der hl. Schrift
ergibt sich insb. aus Mt 16,18f. Erläuterungen: Das Petrusamt …pontifex-benedictusxvi.de/daspetrusamt.htm
Über das richtige Verständnis des Verhältnisses von hl. Schrift und hl. Kirche …ww.johannesoffenbarung.de/schrift3.htm
@ böse Pando 11.39 Uhr: Schlicht nein. SM steht in unauslöschlichem Widerspruch zu dem von mir Zitierten.
@ böse Pando 11.44 Uhr: Der GV hat – normaler Weise – nicht nur die Folge der Kinderzeugung, sondern
subsidiär auch, dass diese kath. erzogen werden müssen. Mag sein, dass diese Stelle des KKK nicht optimal
formuliert ist. @ shellina 11.55 Uhr: Die Bemerkung kann ich nicht nachvollziehen! @ MasterH 12.00 Uhr:
Ich bin verheiratet. Wir haben keine Verhütung. Da die gegenseitige Heiligung subsidiärer Ehezweck ist,
verkehren wir auch an unfruchtbaren Tagen (Zyklusende). Ich betreibe keine manuelle Selbstbefriedigung.
Möchte aber nicht behaupten, frei von Sünde zu sein. @ rockhard68 12.05 Uhr: Die Bemerkung mit dem Andreaskreuz
ist genuin satanistisch! @ Lady Integra 12.08 Uhr: Primärer Ehezweck ist die Zeugung von Kindern (vgl.
insb. Enzyklika Casti Conubii 1930); subsidiär (nachgeordnet) die gegenseitige Heiligung der Eheleute.
@ rockhard68 12.28 Uhr: Das Vorhandensein von Sünden auch bei kirchl. Amtsträgern widerlegt nicht die
Verpflichtung zur Einhaltung der göttl. u. kirchl. Gebote. Über ihre Neigungen befinden Sie sich im
Irrtum. @ verwunderter 12.37 Uhr: Die SZ beinhaltet für die Mitglieder eine – unsittlichen – öff. Selbstentblößung
ohnegleichen!
Eheliche Liebe & Sexualität In der ehelichen Liebe hat natürlich die Sexualität eine wichtige Bedeutung.
Als Sprache der Liebe geht sie weit über das rein Biologische hinaus, denn sie „betrifft den innersten
Kern der menschlichen Person als solcher.“ So sind gerade die ehelichen Akte, „durch die die Eheleute
innigst und lauter eins werden, … von sittlicher Würde“. Um ein wirklicher Ausdruck der Liebe zu sein,
müssen sie human vollzogen werden, d.h. in gegenseitiger Ehrfurcht und aus Liebe, nicht bloß aus reiner
Lust zur gegenseitigen Triebbefriedigung oder zur Bestätigung eines Machtgefühls. (aus: „Der Mensch
als Mann und Frau – moraltheologische Aspekte (Hw. Dr. Josef Spindelböck) stjosef.at/artikel/mannfrau.htm)
Anmerkung: SM-Akte entsprechen dem natürlich nicht. In der Psychologie widerspricht SM dem idealtypischen
Bild von der „autonomen Persönlichkeit“, die erwachsen, selbständig und ausgereift in der Lage ist,
die Konflikte des eigenen Lebens zu integrieren. SM dagegen inszeniert die Abhängigkeit, die Verfügbarkeit,
die Hörigkeit und bezieht daraus auf beiden Seiten Lust. SM wird daher von der traditionellen Psychologie
mit starken Bedenken oder sogar als „krankhaft“ und „pervers“ wahrgenommen. (aus: sm-beratung.eu – Beratung/Verständigung/Veränderung
www.sm-beratung.eu/Psychologie%20.html) Stichwort Pornographie: Die eigene öff. Zuschaustellung in SM-Pose,
unbekleidet bzw. mangelhaft bekleidet stellt ebenfalls eine solche da, ebenso die Angabe von SM-Trieben
in Verbindung mit einem normalen Photo.
Noch ein bißchen Grundlagen – damit nicht die „Blinden von der Farbe“ reden… KKK 2390 (Fortsetzung)
Der Ausdruck „freie Liebe“ ist trügerisch: Was kann ein Liebesverhältnis bedeuten, bei dem die beiden
Partner keine gegenseitigen Verpflichtungen eingehen und damit bezeugen, daß sie weder auf den Partner
noch auf sich selbst noch auf die Zukunft genügend vertrauen? Der Ausdruck „Verhältnis“ bezeichnet unterschiedliche
Situationen: Konkubinat, Ablehnung der Ehe als solcher und Unfähigkeit, sich durch langfristige Verpflichtungen
zu binden [Vgl. FC 81]. Alle diese Situationen verletzen die Würde der Ehe; sie zerstören den Grundgedanken
der Familie; sie schwächen den Sinn für Treue. Sie verstoßen gegen das moralische Gesetz: Der Geschlechtsakt
darf ausschließlich in der Ehe stattfinden; außerhalb der Ehe ist er stets eine schwere Sünde und schließt
vom Empfang der Heiligen Kommunion aus. 2392 „Die Liebe ist die grundlegende und naturgemäße Berufung
jedes Menschen (FC 11). 2393 Als Gott den Menschen als Mann und Frau erschuf, gab er beiden die gleiche
personale Würde. Mann und Frau haben ihre Geschlechtlichkeit wahrzunehmen und anzunehmen. 2394 Christus
ist das Vorbild der Keuschheit. Jeder Getaufte ist berufen seinem Lebensstand entsprechend ein keusches
Leben zu führen. 2395 Keuschheit bedeutet, daß die Geschlechtlichkeit in die Person integriert ist.
Sie ist eine Schule der Selbstbeherrschung. 2396 Zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen
gehören Masturbation, Unzucht, Pornographie und homosexuelle Praktiken.
Sexualität ist den Eheleuten vorbehalten! 2361 „Infolgedessen ist die Sexualität, in welcher sich Mann
und Frau durch die den Eheleuten eigenen und vorbehaltenen Akte einander schenken, keineswegs etwas rein
Biologisches, sondern betrifft den innersten Kern der menschlichen Person als solcher. Auf wahrhaft menschliche
Weise wird sie nur vollzogen, wenn sie in jene Liebe integriert ist, mit der Mann und Frau sich bis zum
Tod vorbehaltlos einander verpflichten“ (FC 11). „Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren, erhob
sich Tobias vom Lager und sagte: Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen mit uns
hat. Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter … Du hast Adam erschaffen und hast ihm
Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du sagtest:
Es ist nicht gut, daß der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen Menschen machen, der ihm hilft
und zu ihm paßt. Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester nicht aus reiner Lust zur Frau, sondern
aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir, und laß mich gemeinsam mit ihr ein hohes Alter erreichen! Und
Sara sagte zusammen mit ihm: Amen. Und beide schliefen die Nacht über miteinander“ (Tb 8,4-9). 2390 Ein
Verhältnis liegt dann vor, wenn ein Mann und eine Frau sich weigern, ihrer auch die sexuelle Intimität
einbegreifenden Beziehung eine öffentliche Rechtsform zu geben.
SM ist noch eine Steigerung von Unkeuschheit, Unzucht und Pornographie! 2353 Unzucht ist die körperliche
Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht miteinander verheiratet sind. Sie ist ein schwerer
Verstoß gegen die Würde dieser Menschen und der menschlichen Geschlechtlichkeit selbst, die von Natur
aus auf das Wohl der Ehegatten sowie auf die Zeugung und Erziehung von Kindern hingeordnet ist. Zudem
ist sie ein schweres Ärgernis, wenn dadurch junge Menschen sittlich verdorben werden. 2354 Pornographie
besteht darin, tatsächliche oder vorgetäuschte geschlechtliche Akte vorsätzlich aus der Intimität
der Partner herauszunehmen, um sie Dritten vorzuzeigen. Sie verletzt die Keuschheit, weil sie den ehelichen
Akt, die intime Hingabe eines Gatten an den anderen, entstellt. Sie verletzt die Würde aller Beteiligten
schwer; diese werden nämlich zum Gegenstand eines primitiven Vergnügens und zur Quelle eines unerlaubten
Profits. Pornographie versetzt alle Beteiligten in eine Scheinwelt. Sie ist eine schwere Verfehlung. Die
Staatsgewalt hat die Herstellung und Verbreitung pornographischer Materialien zu verhindern. @ Pando:
Der KKK muß nicht in der hl. Schrift stehen, denn die hl. Kirche hat ihre Vollmacht hiefür von Gott,
was sich wiederum aus der hl. Schrift ergibt. In Wirklichkeit sind sämtliche oben genannte Handlungsweisen
im weiteren Sinne (in ihrem theologischen Gehalt, nicht nach der zivil-oder strafrechtl. Bewertung) Ehebruch.
Zur Abwechslung ein paar Fakten Aus dem Katechismus der katholischen Kirche (KKK) www.clerus.org/…erusonline/de/qy.htm:
2351 Unkeuschheit ist ein ungeregelter Genuß der geschlechtlichen Lust oder ein ungeordnetes Verlangen
nach ihr. Die Geschlechtslust ist dann ungeordnet, wenn sie um ihrer selbst willen angestrebt und dabei
von ihrer inneren Hinordnung auf Weitergabe des Lebens und auf liebende Vereinigung losgelöst wird. 2352
Masturbation ist die absichtliche Erregung der Geschlechtsorgane, mit dem Ziel, geschlechtliche Lust hervorzurufen.
„Tatsache ist, daß sowohl das kirchliche Lehramt in seiner langen und stets gleichbleibenden Überlieferung
als auch das sittliche Empfinden der Gläubigen niemals gezögert haben, die Masturbation als eine in
sich schwere ordnungswidrige Handlung zu brandmarken“, weil „der frei gewollte Gebrauch der Geschlechtskraft,
aus welchem Motiv er auch immer geschieht, außerhalb der normalen ehelichen Beziehungen seiner Zielsetzung
wesentlich widerspricht“. Der um ihrer selbst willen gesuchten geschlechtlichen Lust fehlt „die von der
sittlichen Ordnung geforderte geschlechtliche Beziehung, jene nämlich, die den vollen Sinn gegenseitiger
Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe realisiert“ (CDf, Erkl. „Persona
humana“ 9).
scheinbar „verwunderter“ – wir haben schon genug Dreck auf kreuz.net! …und Sie glauben ernsthaft, dass
wir uns laufend auf die Webseite der „Sklavenzentrale“ begeben? Und uns damit auf das SM-SZ-Spielchen –
„lies den Dreck und verbilde dich“ – einlassen? Wir haben den Mist ohnedies schon im „eigenen Haus“ –
nämlich hier auf kreuz.net – und haben keinen zusätzlichen Bedarf mehr…
Eines aber doch, Benedikt Signifikanzänderungen können bei Sakramenten auch eintreten, wenn sie den
„Kranz der Sakramentalien“ rund um sie betreffen. So ist nach meiner Auffassung auch die Taufe signifikant
durch die Weglassung der Taufexorzismen (die für sich Sakramentalien sind) abgeändert. Das Subdiakonat
verpflichtet nach dem (alten, insoferne aber weitergeltenden) Kirchenrecht bereits zur Ehelosigkeit und
verleiht dem Inhaber besondere Rechte in der – alten – Liturgie. Und sollte der Weihegrad des Exorzisten
unwesentlich sein?
Seelenhygiene @ monfalcone: Leute wie Sie haben hier doch nicht ansatzweise versucht, mit den ernsthaften
Diskutanten aus dem konservativ-katholischen Lager ins Gespräch zu kommen! Genauso ist es – ich weiß
zwar nicht, ob sie mich damit meinen, aber seit ca. 3 Stunden (seit 12.20 Uhr) ist niemand mehr auf meine –
vermutlich vor die Säue geschmissenen – immerhin 15 Postings auf diesem Strang eingegangen. Die Formulierung
„Extremisten“ (für die „Sklaven“ von der „Zentrale“ sind Sie – bei aller Gewähltheit des Ausdrucks –
sicher auch einer, schon allein weil Sie deren autonome „Freiheit“ kritisieren) würde ich weglassen,
so sind z.B. Bruder Theophil, VirFortis und Sozialkatholisch (sollten Sie diese meinen) kirchenpolitisch
sicher gemäßigter als ich, befinden sich aber auf den HS-SM-Strängen im Dauereinsatz, was an den Nerven
zehrt. Ich glaube überhaupt, dass so ein Dauereinsatz für die eigene Seelenhygiene nicht gut ist. @ Benedikt:
Ich mag nicht mehr – wir drehen uns im Kreise und das schätze ich nur beim Walzer… @ TRITON †: …
und tschüss – ein ordinärer Störer weniger… :)3
Das Wort Gottes & die hl. Kirche @ nimmersatt shellina: es leitet wohl jeder sein eigenes recht ab aus
den worten gottes. Entscheidend ist weder, was „jeder“ tut noch was „die Mehrheit“ tut, sondern was Gott
von uns will. Was das ist, entnehmen wir der hl. Überlieferung und den Anleitungen der hl. Kirche – insb.
den Katechismen. Genau damit er Einzelne nicht im Zweifel bleiben kann, was Gott von ihm will und was
er ihm verbietet, dazu ist die hl. Kirche – auch – da. schon schade das es kaum worte oder sätze gibt
die nur eine einzige deutung zulassen. Das scheint höchstens so. Die wesentlichen Fragen sind vom Lehramt
geklärt und zwar verbindlich. Bei SM, HS, außerehlichem Geschlechtsverkehr gibt es nicht einmal einen
Ansatz für Zweifel in der – verurteilenden – Lehre der Kirche. Auch wenn es viele gibt – auch ungläubige
„Theologen“ – die Zweifel sähen, wie schon die Schlange im Paradies: „Hat Gott euch das wirklich verboten?“
von daher bin ich bisher noch so gar nicht überzeugt. Das wird schon noch. Wenn Sie guten Willens sind,
schneller als Sie glauben. Mit einem einfachen Gebetswunsch können Sie schon beginnen. In die Tiefen
der göttlichen Liturgie brauchen sie nicht schon zu Beginn eindringen – das ist etwas für später –
außer Sie haben jetzt schon ein Interesse daran – z.B. für den Besuch einer alten Messe. Wenn Sie aber
nicht guten Willens sind oder zu Lebzeiten entwickeln, dann ist es eben irgendwann zu spät, spätestens
zum Zeitpunkt Ihres Todes (der auch schneller kommen kann als Sie meinen).
Das Recht der Kirche und die Sünde ehmmm…Tradiland…womit hat die Kirche denn dieses „offizielle“
Recht erworben? Entsteht „Recht“ nicht (demokratisch) aus einer Gesellschaft im Ganzen heraus? Vertiefe
doch bitte einmal dieses Rechts- und Demokratieverständnis einem Ungläubigen. Von Gott, von dem sich
alles Recht ableitet. Wie es keine Schöpfung und keine Menschen ohne ihn gäbe, gäbe und gibt es auch
kein Recht. Jedes Recht, welches sich nicht von Gott ableitet, ist ein Unrecht, welches zu noch größerem
führt. So auch die Demokratie, deren Verbrechen größer ist als das des nationasozialistischen Staates,
der Stalindikatatur und aller Diktaturen des 20. Jahrunderts zusammengenommen: Die Anzahl der Massenabtreibungen
(60 Millionen jährlich weltweit) ist in der Geschichte völlig einzigartig und von der Gesetzgebung bis
zur Medizinmüllentsorgung (bzw. der Verwendung der Babyleichen für die Pharmazie) staatlich organisiert.
Erworben hat die hl. Kirche das Recht von Gott. Flaggellation im SM verurteilst du. Wie stellst du dich
zum Thema Geißelung? Gerade unter praktizierenden Christen findet diese doch heute noch statt (Selbstgeißelung,
Opus Dei). Ich bin absolut kein Fan von Opus Dei und schätze auch deren Geißelungs-Praxis nicht. Sollten
diese Geißelungen aber in rechtem Sinne (der Selbsterniedrigung aus Demut vor Gott) erfolgen, dann ist
der Unterschied zu SM ganz einfach der zwischen Sünde (SM – zur Befriedung perverser sexueller – nicht
auf den ehel. Akt hingerichteter – Gelüste) und Gottesverehrung.
Gott darf auch mit Gold und Edelsteinen verherrlicht werden! @ TRITON: Wieder alles falsch, zunächst
einmal Ihre „Kirchenbonzen“-Behauptungen. Christus sieht das anders. Hier ein Auszug aus Mk 14,3 ff: Als
Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß
voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haar. Einige aber wurden unwillig
und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung? Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen
und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe. Jesus aber sagte: Hört
auf! Warum lasst ihr sie nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn die Armen habt ihr immer
bei euch und ihr könnt ihnen Gutes tun, so oft ihr wollt; mich aber habt ihr nicht immer. Übersetzt
auf die heutige Situation: Sie sind nicht immer in der Kirche, wo Sie Gott ehren können – in katholischen
Kirchen besser als sonst, weil ER dort leibhaftig und seelisch menschlich und göttlich anwesend ist.
Sie können außerhalb für die Armen immer sorgen. Und wenn die Gläubigen für solche Zwecke (Verherrlichung
Gottes durch Pracht in Kirchengebäuden) Geld spenden, so ist das gottgefällig. Sie sind deswegen nicht
gehindert auch für die Armen zu spenden. Und wenn alle Kirchen kahl und unansehlich wären und kein Mensch
zu Gott hingeführt würde, wäre die Armut dennoch nicht beseitigt, denn diese ist eine Folge der Erbsünde
u. der gefallenen Schöpfung. Die Qumran-Rollen sind nicht älter als die hl. Kirche.
@ Medoc – die Urfassung der hl. Schrift ist die Vulgata Denn nur für die Vulgata hat die hl. Kirche bestätigt,
dass sie die hl. Schriften vollständig und zuverlässig überliefert. Ohne die hl. Kirche gäbe es gar
keine hl. Schrift, weil es niemanden gegeben hätte, der diese zuverlässig und vollständig überliefert
hätte. Die Protestanten aber tun so, als ob Martin Luther die hl. Schrift 1517 oder danach eigenhändig
erfunden hätte. Luther hätte auch noch aus dem neutestamentlichen Schriftenkanon göttlich inspirierte
Schriften entfernt (wie er es im alttestamentarischen Schriftenkanon tat; z.B. die „stroherne Epistel“,
den Jakobusbrief), wenn ihn nicht seine eigenen Leute eingebremst hätten, insb. Melanchthon. Argumentieren
kann man hinsichtlich des Alten Testament mit der ebenfalls zuverlässigen Septuaginta. Mit den Qumran-Rollen
argumentieren zu wollen, ist aber an sich lächerlich, da sie nicht vollständig sind und auch andere
als heilige Schriften umfassen. Ob eine Schrift hl., d.h. göttlich inspiriert, ist, das festzustellen
obliegt allein der hl. Kirche. Im übrigen haben die Qumran-Rollen inoffiziell (offiziell steht es eben
nur der Kirche zu) bestätigt, dass der Wortlaut der hl. Schrift durch die Jahrtausende zuverlässig überliefert
wurde und die Evangelien viel älter sind als von den modernistischen Zeitgeisttheologen behauptet.
@ TRITON – Gott selbst ist Mensch geworden! Sie wissen überhaupt nichts von Gott. Gott selbst ist Mensch
geworden und hat unter uns gewohnt, damit die Menschen ihm leibhaftig begegenen konnten. Damit sie das
auch nach seiner Himmelfahrt weiterhin tun können, dafür hat er das hl. Meßopfer eingesetzt, dem wir
die leibhaftig und seelische Anwesenheit Christi als wahrer Gott und wahrer Mensch in den Tabernakeln
der katholischen Kirchen verdanken. Jesus Christus selbst ist also das Urbild, aus dem sich die Ikonen
und die sonstige christliche Kunst entwickelt hat. Gottesdienst soll der Verherrlichung Gottes dienen,
schon einen Vorgeschmack auf die himmlische Herrlichkeit geben und die Menschen mit allen ihren Sinnen
auf Gott hinweisen, nicht nur mit Lesemöglichkeiten aus der Bibel. Die Heiligen sollen „im Kleinen“ das
leisten, was Jesus Christus im Großen vorzeigt. Ein Vorbild an menschlichen Tugenden und ein Abbild der
göttlichen Herrlichkeit, der sie ab dem Zeitpunkt ihres Todes mit ihrer Seele angehören. Wenn die Protestanten
und die postsynodal-modernistischen Katholiken glauben, die göttliche Herrlichkeit mit einem Garagenraum
mit ein paar Plastikblumen und einer mehr oder weniger häretischen Bibelausgabe darstellen zu müssen,
so ist das ihre Sache. Der Sache Gottes aber dienen sie nicht. Und dass Gott die Menschen als Mann und
Frau erschaffen hat mit dem Auftrag, sich zu vermehren (und geistl. zu wachsen), ist so eindeutig, dass
es eigentlich pervers ist, über diese Selbstverständlichkeiten diskutieren zu wollen!
Argumente & die hl. Kirche Weil immer wieder von der Homo(-SM-)-Seite „Argumente“ eingefordert werden,
muß ich einmal darauf hinweisen, dass sicherlich in den älteren Homo-Strängen jede Menge theologische,
soziologische, medizinische, philosophische u.a. Argumente gegen praktizierte Homosexualität gebracht
wurden. Ebenso, dass es Änderungs- bzw. Umkehrmöglichkeiten selbstverständlich gibt. Nur dass es für
die Stamm-Leser ermüdend ist, diese bei jedem neu angemeldeten Homo, SM-Fetischisten udgl. nochmals wiederzukäuen.
Sie können ja hoffentlich selbst lesen und nachschauen. Ein paar Stunden Zeit müssen Sie aber kalkulieren.
Weil Unklarheiten über das Wesen der Kirche und ihre Vollmacht artikuliert wurden: Jesus Christus hat
den Neuen Bund geschlossen (welcher den alten Bund ersetzt), durch sein Blut am Kreuz besiegelt und mit
der Ausschüttung des hl. Geistes erfüllt. Dass er die hl. Kirche mit ihrer bischöflichen Hierarchie
unter der Leitung des Papstes als seines Stellvertreters auf Erden eingesetzt hat und der hl. Kirche die
hl. Sakramente, Lehre und Glauben anvertraut hat, ergibt sich sehr gut schon aus der hl. Schrift. Selbst,
wenn dort aber überhaupt nichts stünde, so würde sich die Vollmacht der Kirche schon aus der mündlichen
Off. ergeben, deren Folge die Existenz der hl. Kirche schon vor Abfassung der NT-Schriften ist. So ist
der hl. Kirche auch die Interpretation und Erläuterung der göttl. Gebote anvertraut, die sich besonders
in der mündl. Katechese und den schriftl. Katechismen ausdrückt.
@ medoc – konsultieren Sie mal selbst – viel Vergnügen! Na dann konsultieren Sie einmal selbst – hier
der Aufsatz Recht und neue Medien – Recht am eigenen Bild user.cs.tu-berlin.de/…w/recht/raebild.html
Zitat: Personen bei Veranstaltungen § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG Desgleichen dürfen Personen die auf Abbildungen
von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen erscheinen, ohne Zustimmung veröffentlicht werden.
Hierunter fallen beispielsweise auch Demonstrationsteilnehmer. Die in Rede stehende Abbildung muß jedoch
eine Menschenmenge darstellen. Es reicht also nicht aus, daß real eine Menschenmenge vorhanden ist, jedoch
Einzelbilder von den Teilnehmern gemacht werden. Einzelbilder und insbesondere Portraitfotos fallen nicht
unter die Abbildungsfreiheit. Jetzt müssen Sie nur noch die Kleinigkeit beweisen, ob es sich bei den
Photos überhaupt um Personenbilder handelt, insb. bei Maskierten, Verkleideten, stark Geschminkten, die
in aller Regel nicht erkennbar sind. Sind sie nicht erkennbar, können keine Personenrechte betroffen
sein. Das Lächerlichste ist die „Urheberrechtsverletzung“: Dazu müßten Sie einmal nachweisen, dass
diese Photos nicht zum allgemeinen Gebrauch im Internet kursieren (also unter copyright gestellt wurden)
und könnte sich allenfalls der Photograph dagegen wehren. Der wiederum beweisen müßte, ob diese Photos
überhaupt von ihm sind. In Wirklichkeit geht es Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen nur darum, die Veröffentlichung
dieser Photos mit dem dazu passenden – die Sodomie als solche brandmarkenden – Text zu verhindern, egal
mit welcher Argumentation!
Für die heute erforderliche Tempelreinigung wäre der Stellvertreter Christi zuständig! @ Santo Domingo/Dicker:
Benedikt ist schuld – siehe unten! @ Benedikt Selbst wenn es anders wäre – Summorum Pontificum erwähnt
doch auch den Ritus nach den Büchern Pauls VI. Das belegt nur, dass BXVI. ein Zwiedenker ist und Unvereinbares
wie Feuer und Wasser zu vereinen sucht. „Die alte und die neue Messe“ von Prof. May… Wobei Prof. May –
so sehr ich ihn schätze – keine Offenbarungsquelle ist. Die überlieferte Liturgie ist Bestandteil der
mündlichen Offenbarung, die schon vor der neutestamentl. existierte. Die niederen Weihe und die Bauart
des Altars haben mit dem Ritus erst gar nichts zu tun. Falsch. Richtig ist, dass die Abschaffung der niederen
Weihen eine – gem. der Tradition verbotene – Signifikanzänderung des Weihesakraments darstellt. Die durch
sie ermöglichten „Einsätze“ von KommunionhelferInnen und LektorInnen stellen aber wiederum eine Signifikanzänderung
der Liturgie dar. Beim Volksaltar geht es nicht um die Bauart, sondern um die Zelebrationsrichtung. Diese
war ursprünglich versus Orientem (versus Deum, weil von Osten Gott erwartet wurde) und dann direkt versus
Deum, weil versus Tabernaculum. Daher wieder: Signifik.Änderung der Liturgie. …Christus an einer derartigen
Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgen.? Denken Sie an die Tempelreinigung – was hätte Christus
mit der Buddhastatue gemacht? Mindestens sie zertrümmert und anschließend die Verantwortlichen davongejagt.
Für die Reinigung der heutigen Kirchen ist der Stellvertr. Christi zuständig!
Die ganze Schöpfung soll Seiner Verherrlichung dienen! @ outdoor35: Nicht so schwierig zu beantworten.
Jedes winzige Detail der Schöpfung weist uns auf Gott den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels,
ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste Fixstern oder ein Baby-Lachen. Das bedingt aber das man an die
Schöpfungsgeschichte glaubt! Nein: Je genauer man sich damit befaßt, umso unentrinnbarer ist die logische
Voraussetzung des Schöpfers. Die wissenschaftlichen Fakten aber sprechen eine leicht andere Sprache.
Nein. Allerdings sprechen verderbliche Irrlehren wie der Darwinismus eine „andere“, nämlich antichristliche,
ideologische, Sprache. Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen! Aha, also
auch die ganzen Kriege, Hungersnöte etc! Man muß zwischen der Schöpfung und den Folgen der Sünde unterscheiden.
Einzelne – aber auch Gruppen, vielleicht sogar Staaten – können Katastrophen auf die richtige Bahn bringen.
Und es gibt weiterhin den gerechten Krieg, auch wenn das offizielle Friedensgesäusel, welches mit dem
größten Verbrechen der Geschichte – der Massenabtreibung (60 Millionen Opfer jährlich weltweit) – einher
geht, wieder eine „andere“, nämlich antichristliche, Sprache spricht…
489 Jahre Reinheitsgebot für Bier, 437 Jahre Quo Primum für die Liturgie @ verwundeter & outdoor: Teilnehmer
von öffentlichen Umzügen – egal welcher Art (in ein paar Jahren z.B. „500 Jahre Reinheitsgebot für
Bier“ von 1516) – haben ihr Recht auf persönliches Bild verloren. Etwas anderes könnte allenfalls gelten,
wenn dieses Bild mit Personendaten verknüpft und so veröffentlicht würde. @ Benedikt: Denn wie der
hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat Indirekt = nach Meinung von Stimme aus
dem Tradiland? Nein: Nach Meinung von Papst Johannes XXIII., welcher Quo Primum im Meßbuch von 1962 –
als weiterhin geltend – abgedruckt hat und BXVI., der das Meßbuch von 1962 als weitergeltend festgestellt
hat. welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt Eine solche Interpretation
gibt weder das Dokument noch die kirchliche Praxis der folgenden Jahrhunderte her. Und ob: Denn Jahrhunderte
lang entschuldigten sich die Päpste bei Hinzufügungen von Festen, Orationen etc. dafür, dass sie dies
trotz Quo Primum taten. Die herrschende traditionelle Lehre hiezu: Signifíkanzänderungen sind verboten.
Signifikant waren mit Sicherheit die NOM-Änderungen, detto Volksaltar, Mundkommunion und Abschaffung
der niederen Weihen. Päpste machen doch ständig Dinge, die nichts mit „katholisch“ zu tun haben. Abgesehen
von der Sünde – die sie allenfalls nicht vermeiden können – haben Päpste immer als Stellvertr. Christi
zu handeln. Hat oder hätte Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgenommen?
Hintergründe von kreuz.net – was uns so sicher macht? @ verwunderter: Und es ist wirklich ein Leichtes,
herauszufinden, woher diese Berichte kommen. Bitte tun Sie sich keinen Zwang an. Zumal ich seit Jahren
verdächtigt werde, persönlich – und nicht bloß einstellungsmäßig – hinter kreuz.net zu stehen, ja
sogar Redakteur oder Administrator zu sein, habe ich ein persönliches Interesse an Hintergründen über
kreuz.net… :)3 @ outdoor35: Woher nehmt ihr die Gewissheit das eure strickte und strenge Auslegung
die Einzig und Wahre ist? Nicht so schwierig zu beantworten. Jedes winzige Detail der Schöpfung weist
uns auf Gott den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels, ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste
Fixstern oder ein Baby-Lachen. Sind wir aber auf den allmächtigen Schöpfer hingewiesen, so sind wir
es auch auf die hl. Offenbarung. Denn anzunehmen, Gott hätte all dies geschaffen, um uns sodann – nachrichtenlos –
uns selbst und unseren Trieben zu überlassen, entbehrt jeglicher Logik. Die ganze Schöpfung soll schließlich
seiner Verherrlichung dienen! Sind wir aber auf die hl. Offenbarung hingewiesen, so sind wir es auch auf
die hl. Kirche, welche wesentlicher Bestandteil derselben ist! Der bohrende Stachel des Gewissens (welches
als Bestandteil der höheren Seele von Gott stammt) und die Frage nach dem Leben nach dem Tod (wir sind
dazu aufgerufen, das ewige Leben zu haben!), weisen ebenfalls auf die Quellen der Offenbarung und die
hl. Kirche hin.
Vom Schwulen-Strang zur FSSPX… @ Defensor Fidei: Sehr gute Glaubensverteidigung (nomen est omen)! @ Benedikt:
Also einen Schwulen-Strang nach der 900. Wortmeldung zu einem Anti-FSSPX-Strang umfunktionieren zu wollen,
schaffen nur Sie… Möglicher Weise ist es ja eine gute Tat… o^/ Ihr Kurs gegenüber der Liturgiereform
ist nicht bloß liturgiewissenschaftlicher Art sondern zielt direkt auf die Legitimität eines solchen
Vorgehens. Sehr richtig. Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat,
ist Quo Primum von 1570 nach wie vor in Geltung, welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste –
verurteilt. Diese Theologie ist nicht bloß 437 Jahre alt, sonder reicht bis auf die Apostel zurück.
… geht die FSSPX einen ganz anderen Weg und konstruiert aus der Kirche ab 1965 eine neue Religion. Ja
und? Wollen Sie behaupten, dass Assisi-Spektakel, „Wandlung ohne Wandlungsworte“ und die Verweigerung
einer Forderung der hl. Gottesmutter (Fatima; Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens) katholisch
sind (nur 3 gerade eingefallene Beispiele)? Auch die Bischofsweihen waren kein Verweigern einer häretischen
Lehre, sondern schlicht und einfach Ungehorsam, und zwar in Katharinas Sinne. Dann haben Sie noch zu wenig
von Erzbischof Lefebvre gelesen. Für den Anfang z.B. die Grundsatzerklärung vom 21. November 1974 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=252… –
14 Jahre vor den Priesterweihen! Selbstverständlich ging es seit der Gründung der FSSPX um Glaubensfragen –
oder wollen Sie behaupten, diese seien vorgeschoben?
Sogar die Daemonen suchen das Weite beim homosexuellen Verkehr! Hier die Aussage der hl. Katharina v.
Siena: Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html Gilt natürlich
nicht nur für den Klerus!
@ verwunderter & andere Unverständige Homosexualität hat mehr mit Satanismus zu tun, als Ihnen angenehm
und bekannt sein dürfte. 1. ist alles, was gezielt gegen das Wahre, Gute und Schöne verstößt (dazu
zählen auch gezielte Verstöße gegen die Schöpfungsordnung oder die Gebote Gottes) an sich satanisch;
2. definieren die Satanisten – ihrem Altmeister Aleister Crawley folgend – den Satanismus in einem „einzigen
Gesetz“: Tue, was Du willst, das sei das einzige Gesetz. Also eben genau nicht das, was Gott will. Was
letzteres ist, sagt und die hl. Kirche – nicht irgendwelche irrenden Interpreten der Hl. Schrift, die
ihrerseits ein Bestandteil der göttlichen Offenbarung ist.
@ Homo-Meute Sie haben schlicht und einfach keine Ahnung vom Wesen und der Würde der Ehe, dem von Christus
gestifteten Sakrament. Lesen Sie z.B. die Enzyklika Casti Connubii Papst Pius’ XI. vom 31. Dezember 1930
www.stjosef.at/…e/casti_connubii.htm (Auszug) Das ist die unvergleichliche Eigenart des Ehevertrages.
Sie unterscheidet ihn himmelweit von den Verbindungen der vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem
Naturtrieb erfolgen und in denen sich nichts von Verstand oder überlegtem Wollen findet, wie auch von
den haltlosen Verbindungen unter Menschen, die nichts an sich haben von einer wahren und sittengemäßen
Vereinigung der Willen und denen jedes Recht auf Familiengemeinschaft abgesprochen werden muß. Der himmelweite
Unterschied zw. dem Ehesakrament und „anderen Verbindungen“ („haltlosen“, wie Pius XI. zu Recht schreibt)
bezieht sich schon auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften, über die in der Gesellschaft heute gar nicht
mehr diskutiert wird, umso mehr noch auf homosexuelle. Und es ist auch bei Gott nichts Neues, wie wir
schon seit Jahrtausenden aus Gen 2,18 u. 2,24 etc. wissen. Gott wollte dem Mann (Adam) eine Hilfe geben,
die ihm entspricht, d.h. eine Frau entspricht ihm, kein Mann. Die Ehe ist darum auch ein Ursakrament,
welches potentiell sogar außerhalb der Christenheit gespendet werden kann (wenn jeweils die entspr. Eheintention
im Sinne der kath. Lehre gegeben ist).
Bruder Lehmann & Bruder Sepe… @ Rudolfus: „Bruder im Geiste“ ist Em. Sepe von Em. Lehmann wohl schon…
Schönstatt-Bewegung: Der Artikel zeigt am Beispiel von Schönstatt gut, wohin die „Movimenti“ mit V2,
NOM und falschen „Erscheinungen“ gelangt sind: Zu Irrlehren in der Ecclesiologie und der Sakramentenlehre
(keine Vollständigkeit!)…
@ maliems Es gibt keinerlei Hinweise, dass sich Dr. Lindemann an der Diskussion auf diesem Strang beteiligt
hat. Die neuen Accounts Trüffelschwein und Karl.Rahna sind nach meiner Auffassung zu gut theologisch
informiert, der Eliane-Account dient zur Verunglimpfung der Verlobten Dr. Lindemanns. david.berger war
offenkundig Dr. Berger selbst. Hektor.von.Knokke hat keine besondere Bedeutung auf diesem Strang entfaltet.
Vor allem enthält kein neuer Account pers. Informationen, die auf Dr. Lindemann hinweisen. Sentinel bleibt
es unbenommen, kriminalistisch à la Pünktchen vorzugehen.
Otto v. Habsburg ist kein gläubiger Katholik! Jemand, der wie er – landauf, landab – die EU propagiert,
deren masonische Ausrichtung einem Blinden mit Krückstock auffallen muß, dazu noch – besonders energisch –
den Beitritt der Türkei zur EU fordert (und das auch schon vor 20 Jahren, wo keine Rede davon war!!),
stolz darauf ist, dass er der einzige Christ ist, der einer türkisch-islamischen (wohl masonischen) Vereinigung
angehört, ständig das Banner des okkulten Freimaurers Richard v. Coudenhove-Kalergi hochhält (Paneuropa-Union;
Courdenhove-Kalergi forderte schon vor gut 80 Jahren als europäische Elite eine Mischung von Adel und
Judentum) und auch dann stehend die Handkommunion möchte, wenn er – ausnahmsweise – in einer alten Messe
ist und alle anderen – seine Gattin eingeschlossen – die Mundkommunion erhalten, der ist jedenfalls eines
nicht: Ein gläubiger Katholik. Mag er auch etwas gegen die Abtreibung gesagt haben, gegen die „Pille
danach“ oder gar die „Pille“ selbst war seine Stimme nicht zu vernehmen. Otto v. Habsburg ist auch nicht
konservativ, weil er nicht bewahren möchte, sondern zerstören. Sein Auftrag war, unter „monarchistischen
Vorzeichen“ die konservativ-tradtionelle Katholikenschar EU-reif zu schießen bzw. dorthin zu bringen.
Schlußakkord aus der „Vulgärtradition“ @ nochmals Ottaviani: Sie waren der erste, der am 25. April 2007
einen Stein auf Dr. Berger geworfen hat, mit dem Hinweis, er sei „in mancherlei Hinsicht verschieden“.
Dabei ist der DavidBerger-Account noch harmlos im Vergleich zu den Sodomie-Accounten M.Kirschbaum und
Loyola. Sie haben nicht das geringste moralische Recht, sich aufzupudeln! Und Ihr FSSPX-„Argument“ ist
perfid! @ Trüffelschwein, Rainer Tobak, Sozialkatholisch und andere: Ich glaube, es hat jetzt hier nicht
mehr viel Sinn, weiterzumachen. Vielleicht eröffnet Ruhe auf diesem Strang nach einiger Zeit Dr. Berger
einen Rückzugspfad. Für mich ist eindeutig, dass er als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“
nicht tragbar ist und dass er das spätestens seit seinem „lustvollen Entsetzen“ über kreuz.net war,
genau genommen schon seit seinem Vulgärtraditionalismus-Kommentar auf kath.net. Es wird sich zeigen,
ob die Verantwortlichen des Förderkreises von „Theologisches“ imstande sein werden, einen traditionellen
Katholiken an die Spitze zu stellen, oder ob sie gesonnen sind, die Zeitschrift hinunterzuwirtschaften.
Weitere Attacken oder peinl. Fragen könnten eine Reue oder gar Bekehrung bei Dr. Berger verhindern, also
lassen wir es jetzt – nach fünf Tagen Diskussion – gut sein.
Mich beeindruckt Dr. Bergers Dementi überhaupt nicht Folgender Prototyp seiner „Dementis“ vor mehr als
3 Monaten ist zu berücksichtigen: Der „DavidBerger www.kreuz.net/reader.3264.html“-Account endete bereits
am 25. April 2007 um 17:44 Uhr – und zwar wegen einer Nebenbemerkung Ottavianis, die jeder andere bis
zur „M.Kirschbaum“-Entlarvung überlesen hätte –, während der – ihn angebl. entlarvende – „Dr.D.Berger
www.kreuz.net/reader.3383.html“-Account sein erstes Posting erst am 26. April 2007 um 22:04 Uhr – mehr
als 24 Stunden später – schreibt. Will jemand bestreiten, dass Der Dr.D.Berger-Account mit seinen 2 unauff.
Postings tatsächlich von Dr. Berger stammt? Sollte jemand Dr. Berger so sehr hassen, dass er insgesamt
3 Berger-Accounts anlegt und in weiteren (M.Kirschbaum, Loyola, Karl.Rahna) Berger-spezifisches Wissen
verbreitet? Besonders auffällig die persönliche Bemerkung zu mir über einen Sachverhalt, über den
kaum jemand Bescheid weiß außer Dr. Berger. Sein E-mail an Evelins Gatten ist übrigens kein klares
Dementi, es schaut eher nach einer kirchendiplomatischen Umgehung der Wahrheit aus – gespielte Empörung
inklusive. Überhaupt nicht beeindruckt mich Benedikts Theorie von dem berühmten Theologen, der sich
nicht auf kreuz.net herablassen würde… Im „Irrenhaus“ kreuz.net – angeblich – nicht schreiben zu wollen,
im „Sodomiehaus“ kreuts.net aber wohl – wo bleibt denn da die Logik? Womöglich war es auch ein Feind
Dr. Bergers, der in die Abonn.Dateien von „Theologisches“ Einsicht genommen und an kreuts.net weitergegeben
hat? @ Ottaviani: Sie sind der letzte, der sich aufregen sollte!
@ maliems, Pünktchen, Karim, Santo Domingo @ Die zitierte Äusserung M.Kirschbaums ist vom 20. Dezember
2005: Es ist bei Marcel ähnlich wie bei seinem namensvetter: er liest immer nur das, was er lesen möchte,
um andere der ketzerei zu überführen: P. Lugmayr hat nirgends gesagt, dass der eine Messe ohne wandlungsworte
gültig sei, vielmehr enthält doch dieser kanon, wie auch kreuz.net zuletzt berichtete (una voce korr.
artikel von kaschewsky wurde von diesem hier eingestellt) die wandlungsworte in verstreuter aber ausreichend
expliziter form! da haben eben barth, berger und die herren von der piusbruderschaft (die meisten der
genannten haben ja nicht einmal eine fachwissenschaftliche ausbildung im unterschied zu p. lugmayr, der
mit einer hervorragenden arbeit über kard. scheffczyk promoviert hat) zu schnell geschossen … Der ganze
Stil spricht hier für Dr. D. Berger. Zwischen seinen Anti-Addai-und-Mari-Äusserungen von 2002 und Jahresbeginn
2003 in der UVK und seinen Äusserungen unter der eigenen Leserzeitung zu P. Lügmayrs Aufsatz im Dezember
2005 liegen seine Nichtwahl zum Vorsitzenden von Pro Missa Tridentina und der Beginn von kreuz.net am
9. Oktober 2004 mit seiner vor allem im Frühjahr 2005 einsetzenden Anti-Homo-Kampagneö und abschließend
der Tod seines Mentors Cardinal Scheffczyk am 8. Dezember 2005. Alles das war geeignet, seine Perspektive
zu verschieben. Natürlich auch fortgesetzte Kontakte im HS-Millieu. Bei der Vorgrimler-Äusserung geht
um die Kontakte zur Freimaurerei, nicht um dessen „Dogmatik“
Dr. Dr. Loyola † zu Cardinal König und Professor Vorgrimler @ M. Kirschbaum: Jetzt wirds aber langweilig:
Ihr habt ja schon alles rausbekommen … Muss ich mir was Neues ausdenken. Wie wäre es mit einer Hochzeit
in Weiß? Natürlich im tridentinischen Ritus! Bitte nicht! Unter den Folgen ähnlicher Ausschreitungen –
„Ringsegnung für HS nach altem Rituale“, „Küsse unter Mistelzweigen unter Seminaristen“ udgl. – Ihres
Freundes und „Theologisches“-Autors Hw. Dr. Wolfgang F. Rothe leiden Diözese und Seminar St. Pölten
noch heute! Schlimm finde ich auch folgendes Zitat des „Loyola †“ vom 4. April 2007 um 11:33 Uhr unter
dem Artikel Ordentlicher Umgang www.kreuz.net/article.4963.html: (Überschrift „Vorgrimler“) Man merkt,
wie die Verständigung mit so einer wichtigen Institution wie der Freimaurerei in den letzten Jahren immer
schwerer wird. Uns fehlen solch wichtige Persönlichkeiten wie Professor Vorgrimler und Kardinal König,
die hier Großartiges im Geiste des Evangeliums und der Verständigung auf den Weg gebracht haben Gehört
Dr. B. noch in weiterem Sinne zum „falschen Club“? @ Benedikt: Auch gezielte Diffamierungszitate sind
keine gute Tat. Zum Thema „Gebet für des Papstes Tod“ war mein letztes Wort: Das geplante Gebet werde
ich abändern auf „dass um keinen Preis von Rom die Allerlösungslehre verkündet“ werde. Und wenn der
Papst vorher sterben müßte als letztes Mittel. Dazu stehe ich auch heute noch und habe ich auf dem Strang
betr. Limbus Puerorum auch ausführlich erläutert. Sie sind im übrigen ein typischer Wadlbeißer mit
„Anti-Tradi-Stimme-Spezialisierung“.
Dr. Dr. Kirschbaum und seine Sockenpuppen… @ VirOblationis: „Heggi“ schrieb am Dienstag, dem 6. März
2007 um 17:38 Uhr unter dem Artikel „Es geht um die Wurst“ www.kreuz.net/…e.4812.htmlfolgendes unter
der Überschrift „Dr. Dr. Kirschbaum“: Ich denke, mit diesem Foto hat die Redaktion keinen sehr guten
Griff getan, aber die Assoziationen einiger Zeitgenossen auf diesem Sender sind schon reichlich abartig.
Jedoch: wenn man in Ihren Zuschriften blättert weiß man auch nicht so ganz genau, was ihr Standort ist.
Das „Dr. Dr.“ ist eindeutig eine Anspielung auf DDr. Berger, dessen zweifache akademischen Doktorwürden
(Dr. phil. u. Dr. theol, letzteres als Dr. habil aus Polen) auch unter Kennern erst hier ausdisk. wurde,
von Heggi aber vorausgesetzt wird. „Zuschriften“, deren Standort ungewiß ist: Eindeutig „Theologisches“.
An letzterem hält meine Gattin als Abonnentin noch fest mit der Begründung: „Dr. Berger schreibt ja
ohnedies nur das Editorial und ein paar Buchbespr., sonst gibt es einige interessante Artikel wenn auch
von den „Konservativen“ oder „Halbkonservativen“; mit welcher ich auch leben kann. Damit kein Mißverständnis
besteht: Ich befürworte weder Dr. Lindemanns Gang in die Öffentlichkeit noch seine Gerichtsklage in
Sachen „nicht veröffentlichter Artikel“ in „Theologisches“, halte aber beides mittlerweile für eine
Fügung, weil wir sonst nicht so gut wüßten, was Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html treibt,
wenn er nicht gerade auf kreuz.net postet, obwohl er laufend erwähnt, wie wenig ihn kreuz.net tangiert
oder interessiert… @ Pünktchen: Danke u. Lob retour!
Noch ein – indirekter – Treffer für Pünktchen Völlig zu Recht hat Pünktchen auf eine verdächtige
Äusserung von „M.Kirschbaum“ vom 27. Februar 2007 auf diesem Köllerbach-Artikel „Triumph der Tradition“
von Dr. Lindemann www.kreuz.net/article.4769.html hingewiesen. Denn dass Dr. Lindemann eine brasialianische
Verlobte hat, wurde außer seinen persönlichen Bekannten und eingefleischten Fans seiner Webseite (vermutlich
weitgehend identischer Personenkreis) erst infolge des Artikels David Berger, ein Fall für den Richter?
www.kreuz.net/article.5377.html vom 19. Juni 2007 bekannt. In diesem Sinne ist auch folgende Äusserung
des bereits gesperrten kreuz.net-Lesers Loyola † www.kreuz.net/reader.3114.html vom 23. April 2007 gleichermaßen
eindeutig verdächtig: „Ein neues Fachbuch zur Evolutionskritik …„is ja lustig, was Dr. Blindemann als
neu ausgibt. Dieselbe Besprechung ist doch schon mal vor ungefähr vier Jahren im „Fels“ erschienen …
da war das Buch auch schon einige Jahre alt. Also, Wolfi: lieber mit der wilden Brasilianerin beschäftigen
als alten Brei neu aufwärmen Loyola † hatte die gleichen Feinbilder: Dr. Lindemann, Jens Mersch,
Vulgärtradis, die Anti-Homo-Kampagne von kreuz.net, Kirchliche Umschau („Bildzeitung der Piusgruppe“),
FSSPX, Dr. Heger, Muslimmarkt,… Er gibt zu, Prälat Goesche beim Erzbischof von Berlin verpfiffen zu
haben, wegen des Banners des Neri-Institutes auf kreuz.net (!)…(1. April 2007). Aber vielleicht ist
ja Dr. Berger einer der „5 Schwulen u. 4 Lesben“ aus dem „Umfeld“ von Loyola † , die dieser am 30. April
2007 um 17:00 Uhr als „begeisterte Leser“ der KU beschreibt…
@ litterae… Eh, sagt mal, was geht denn hier ab? Da denkt man, das wäre hier ein anonymes Forum und
dann scheint doch jeder jeden zu kennen. Und wer ist dann Pünktchen? Und wer ist die Stimme aus dem Tradiland?
Und was hat das alles mit der Köllerbachgemeinde aus dem Saarland zu tun (ich vermute, dass sie die doch
meinten)? Berechtigte Frage. Aufgrund der übersichtlichen Größe der „Tradi-Szene“ sind die jeweiligen
Einstellungen – die aus den Postings herausgefiltert werden können – gut bekannt, besonders in permanenten
Streitfragen wie „V2“, „Bischofsweihen“, FSSPX, „Erscheinungen“ usw. – abgesehen von persönlichen Bemerkungen
(wie z.B. über „brasialianische Verlobte“ – über welche zu diesem Zeitpunkt noch kaum jemand etwas wußte).
Meine Wette gilt, dass auch Sie anhand Ihrer Postings www.kreuz.net/reader.3594.html durch Personen, die
Sie persönlich oder sonst gut (z.B. über E-mail-Kontakt) kennen, identifiziert werden könnten. Also
Vorsicht!
@ maliems – ja, die Identität von „M.Kirschbaum“ mit DDr. David Berger ist schlimm! Denn aus den Postings
von M.Kirschbaum ergibt sich eindeutig dessen Unterstützung homosexueller Anliegen und Einstellungen
und dessen „Verkehr“ im hs. Millieu. Außerdem kennt er sogar jede Menge Priester – und zwar auch solche,
die der konservativen oder Tradi-Szene in der Kirche zugeordnet werden – die homosexuell sind – das ergibt
sich ebenfalls aus seinen Postings. Ehrlich gesagt, kenne ich auch viele Leute und Priester und von den
allerwenigsten (genau nur von zwei Personen) ist mir deren hs. Einstellung bekannt. Ich bin auch skeptisch,
wenn mir derartiges hinterbracht wird. Aber die Postings von „M.Kirschbaum“ sind ein klarer Beweis für
schlechte Einstellung und Kontakte in puncto HS! Weiters ist auch erwiesen, dass „M.Kirschbaum“-Dr.Berger
jede Menge irreführende Bemerkungen von sich gibt, die in ihrer Zielrichtung und Wirkung Lügen gleichzuhalten
sind. Für mich stellt sich jetzt auch die Frage neu, ob Dr. Berger nicht auch noch mit der kreuts.net-Sockenpuppe
„Dr. Lindenmann“ (mit „n“) identisch ist, zumal dort ähnliches gelten dürfte wie bei „M.Kirschbaum“.
Die Zielrichtung von „M.Kirschbaum“-Dr. Berger ist praktisch identisch. Es geht gegen den „Vulgärtraditionalismus“,
unter welchem er 1. Anti-V2-Kritik, 2. FSSPX-Mitgliedschaft oder – Nähe und 3. die Anti-Homo-Kampagne
von kreuz.net versteht. Dass er ein Insider der „Tradi-Szene“ ist, ist auch erwiesen. Übrigens wurde
er vor einiger Zeit – verschlüsselt – auch von Leser Heggi www.kreuz.net/reader.1230.html enttarnt.
Leider muß ich hier festhalten, daß der Leser „M. Kirschbaum“ identisch ist mit Hr. DDr. D. Berger Nach
Lektüre seiner Postings habe ich die persönliche Gewißheit, weil mir „M.Kirschbaum“ einen Sachverhalt
vorgehalten hat, den insges. nur eine Handvoll Leute kannte (die anderen kommen schon deswegen nicht in
Frage, weil sie nirgends posten – mit Ausnahme meiner Gattin, die natürlich auch nicht in Frage kam)
und noch dazu meinem Pseudonym „Stimme a.d.T.“ zugeordnet hat. Der Inhalt dieses Vorhalts war von ähnlicher
hintergründiger Bosheit wie der Vorhalt gegenüber Dr. Lindemann von der „importierten Verlobten“ aus
Anlaß dessen Köllerbach-Artikel. Die „Verlobten-Bemerkung“ war eine reine Rempelei auf der Beziehungsebene,
da inhaltlich die „Rückkehr“ der Köllerbach-Gemeinde in die „volle Einheit“ mit der Kirche M.Kirschbaum
alias DDr. B. eigentlich gefallen müßte. Weiters habe ich die persönliche Gewißheit, dass „M.Kirschbaum“
auf kreuz.net identisch ist mit „M.Kirschbaum“ auf kreuts.net. Ebenso, dass keine Identität zu dem Pseudonym
„Max Kirschbaum“ (Vorname ausgeschrieben) in der Kirchlichen Umschau besteht, welches von Jens Mersch
benützt werden dürfte. Wobei es eigenartig ist, dass er sich mit letzterem anlegt, wo ihn dieser doch
bei der – letzlich erfolglosen – Kandidatur zum Vorsitzenden von Pro Missa Tridentina doch unterstützte.
Wahrscheinlich ist die FSSPX-Nähe (welche für Berger-Kirschbaum als „Vulgärtraditionalismus“ gilt)
und eine gewisse Konkurrenz zu „Theologisches“ der Grund. Über die Postings von „M.Kirschbaum“-Dr.Berger
www.kreuz.net/reader.915.html bin ich – ehrlich gesagt – entsetzt!
Die geistige Umnachtung ist auch bei kirchlichen Bediensteten angekommen Kürzlich wurde mir folgender
Fall hinterbracht: Ein öffentlicher Kindergarten, der von einer geistlichen Schwester (jahrzehntelang
tätig) geleitet wird. Ein 5jähriges Mädchen wird von einem Gleichaltrigen sexuell bedrängt (das gibt
es, wobei dies auf Pornokonsum des männl. Kleinkindes oder seinen eigenen Mißbrauch hindeutet). Als
die Mutter des Mädchens dies erfuhr, beschwerte sie sich bei der geistl. Kindergartenleiterin. Diese
erwiderte, es handle sich doch nur um „harmlose Doktorspiele“. Die Mutter nahm daraufhin das Kind sofort
aus dem Kindergarten. Dem aufgegeilten Kleinkind-Knaben steht allerdings offenkundig die Möglichkeit
offen, seine „Doktorspiele“ bei anderen Kindergartenmädchen fortzusetzen… Tip: Kinder gar nicht in
den Kindergarten geben!
Hw. Dr. Kohler sagt nicht die Wahrheit … denn die „Pille danach“ wurde auch nach den Gesprächen mit
Dr. Csaky-Pallavicini weiter abgegeben. Abgesehen davon, dass auch „die“ Pille weiter abgegeben wird,
die als frühabtreibendes gesundheitsschädigendes Mordikament genauso zu beurteilen ist wie die „Pille
danach“. Soweit bekannt dürften die Barmherzigen Brüder auch Fruchtwasserpunktationen durchführen (deren
Ergebenis- die angebl. oder tats. Entdeckung von Trisomie 21 – nur zur Abtreibung führen kann; außerdem
ist die Untersuchung für den Embryo gefährlich) und Sterilisationen. Beides von der kath. Morallehre
nicht gedeckt. Außerdem sorgen sie in ihrer Gynäkologie nicht für katholischen Nachwuchs. Hw. Dr. Kohler
möge also seinen Mund nicht so voll nehmen und von „Frechheit“ udgl. schwadronieren!
Der Sache des Glaubens und der Lehre der hl. Kirche nützt der Streit nichts… …außerdem erscheint
es hilfreich, auf 1 Kor 1 6,1 ff hinzuweisen: Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit
hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt zu den Heiligen? Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen
die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig,
einen Rechtsstreit über Kleinigkeiten zu schlichten? Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden?
Also erst recht über Alltägliches. … Der Artikel Dr. Lindemanns ist natürlich durch die beiden vorhergehenden
auf kreuts.net und kreuz.net provoziert. Sollte Dr. Lindemann aber keine Beweise für den Umgang Dr. Bergers
im Homosexuellenmillieu haben, dann steht ein weiterer – diesmal heikler – Prozeß bevor, weil Dr. Berger
eine solche Rufschädigung nicht auf sich sitzen lassen kann. Hat aber Dr. Lindemann Beweis für hs. Involvierungen
Dr. Bergers, dann ist der Vorwurf verständlich, weil der Hinauswurf als Autor bei „Theologisches“ nur
wegen der Publikation eines Artikels von Dr. Lindemann auf kreuz.net sonst nicht nachvollziehbar wäre.
Der „Vulgärtraditionalismus“ von kreuz.net, was immer das sei, erklärt es jedenfalls nicht. Da könnte
durchaus persönliche Betroffenheit Dr. Bergers dahinter stecken. Dass Dr. Berger hinter „M. Kirschbaum“
stünde, wird von ersterem dementiert, wobei ersterer aber für dessen Inhalt zumindest verantwortlich
ist (Weitergabe nicht allg. bekannter Informationen).
Abt Gregor Henckel-Donnersmarck outet sich immer mehr als Büttel der Freimaurer. 1. siehe oben: Verherrlichung
der antikatholischen „Religionsfreiheit“; 2. die eilfertige Erklärung zum Motu Proprio Summorum Pontificium,
wonach die Zisterzienser in Heiligenkreuz den überlieferten Ritus nicht nötig hätten, weil sie ohnedies
lateinische NO-Messen hätten (Dummschwätz); 3. die Behauptung von Abt G. H-D., wonach die österr. Freimaurer
als „nicht kirchenfeindlich“ keiner Kirchenstrafe unterlägen, dies im Beisein des Großmeisters der Großloge
von Österreich, welcher Werbung für sein Freimaurer-Buch machte. Zwischen 1. und 3. liegen weniger als
4 Wochen. Bißchen viel für diesen kurzen Zeitraum bei einem angeblich „Konservativen“. Ob Abt G. H-D.
doch noch auf diese Weise Bischof werden will?
Das „V2-Subsistit“ stellt einen verbalen Traditionsbruch in der Ecclesiologie dar, erinnert an Melanchthon
und andere Reformatoren und ist Auslöser überflüssiger Diskussionen gewesen, wie auch dieser Artikel
beweist. Einfacher wäre es, das zweideutige „subsistit“ zurückzunehmen und durch das traditionelle „est“
zu ersetzen!
Motu Proprio mit Bocksfüßen – Verbot von Privatmessen zu Ostern; – neue Leseordnung im alten Ritus:
Tür und Tor zur Verwirrung, die neue atmet natürlich den Atem des Modernismus; – keine zwei Riten: Lüge.
– keine Lateinkenntnisse: Das soll offenbar auch so bleiben! – traditionelle Priester müssen auch NOM
lesen: Vergewaltigung! – Heiligkeit des NOM: Muß mir entgangen sein… – neue Heilige und neue Präfationen
im alten Ritus: Einfallstor für Experimente – Reform der Reform gegen den alten Ritus? – kein Widerspruch
zwischen vetus ordo und novus ordo? Unsinn! Es ist damit klargestellt, dass sich nichts zum Guten ändern
wird. Eine Ausnahme davon: Vielleicht sind Begränisse in der traditionellen Form leichter möglich, aber
nur vielleicht! Angesichts dieses Ergebnisses hätte man sich die mehrjährigen Diskussionen und das Motu
Proprio wirklich sparen können. Wahrscheinlich war überhaupt nur ein (versuchter) Dolchstoß gegen die
FSSPX der Zweck dieser Übung. Als Superwürze noch das okkulte Datum 7-7-7… Muß Spaß machen, sich
solche Dinge auszudenken…
@ Benedikt Nein, erst dann, wenn die Katholikenverfolgung aufhört. Im antiken römischen Kaiserreich
war ja der Übergang abrupt von Verfolgung zu Förderung (ein paar Jahrzehnte später sogar Staatsreligion).
Vor allem sehe ich überhaupt nicht ein, dass Rom mit der „patriotischen Kirche“ und ihren Kreaturen fraternisiert,
die für ihr Tun keinerlei Rechtfertigung haben (unter der Voraussetzung, dass gültige Bischofs- und
Priesterweihen vorliegen), während es bereits am nächsten Tag nach den Bischofsweihen von Ecône EB
Lefebvre und die von ihm geweihten sowie Ex Castro-Mayer exkommunizierte, die sehr wohl – und zwar ausführlich –
Notstandsargumente (unabhängig von deren Richtigkeit muß man ihnen Gutgläubigkeit attestieren, wenn
man sie nicht als böswillig anshen will) vorbrachten. Insbesondere die Verletzung der Tradition, die
eine eigenständige Offenbarungsquelle darstellt (auf welche insb. die Liturgie zurückgeht).
Christus wollte gar keine perfekten Könige, nicht einmal Päpste! Ich kann immer wieder nur sagen, ich
werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt und den Armen dieser Welt die
Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt bald wieder. Und er ist der
einzige König, den ich akzeptieren würde. Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte
weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst
(Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar
den perfekten König. Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen
Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert.
Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt
auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und
etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert. Dies, obwohl er
sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch
von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde. Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat
er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande
seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit. Artois, Stephanus und Rudolfus
schließe ich mich an.
@ Florian Geyer Ich kenne mich ein bischen aus in Neurologie – ein Elektroencephalogramm kann man nicht
betrügen als Kind. D.h. noch nicht, dass Sie sich auch mit übernatürlichen Phänomenen auskennen. Vor
allem schließen sie jede daemonische übernatürliche Wirksamkeit aus, die bewirken könnte, dass die
„Seher“ von etwas berichten, was tatsächlich nicht so ist, ihnen aber erfolgreich vorgespiegelt wird.
Im übrigen gibt es genug Hinweise auf Lügen der „Seher“, die auch neurologisch rückwirkend nicht wieder
geradegebogen werden können.
Seit Konstantin dem Großen waren mit einer Ausnahme (Julian Apostata) alle Kaiser Christen. Damit ist
die Verständigung mit diesen keine „Verständigung mit dem Feind“ (@ Benedikt). Davor gab es keinerlei
Verständigung.
Abwarten und Tee trinken Wie weiland Marcel immer so schön sagte. 1. schauen wir, ob und wann das „Motu
proprio“ erscheint; 2. falls 1. ja, schauen wir einmal, was drinnen steht; und am interessantesten, 3.
wie und ob es umgesetzt wird; besondere Änderungen erwarte ich mir nicht. Solange Rom die glaubenslosen
Bischöfe nicht an die Kandare nimmt, kann jeder Bischof weiterhin ungestört das „Modell Algermissen“
(glaubenstreue Priester: tschüss – auch wenn die NO-Messen zelebrierten!) verwirklichen. Die Theorie
der allgemeinen Freigabe der überlieferten Messe und die überragende Stellung der modernistischen Bischöfe
passen schlicht nicht zusammen, sind nicht kompatibel. Aber das werden ja bald alle merken: Die sich freuen
ebenso wie die, die sich am „Motu Proprio“ stoßen.
Krankheiten mit Spontanheilungen schließen nach Auffassung des medizinischen Büros von Lourdes Wunder
aus. Wurde also bei irgendeiner – noch so schweren – Krankheit irgendwo eine Spontanheilung beschrieben
(z.B. bei multipler Sklerose), wird – auch wenn sonst alles für ein Wunder spräche – kein solches in
Lourdes angenommen. Wenn z.b. jemand von multipler Sklerose geheilt wird, dann wird das in Lourdes niemand
als Wunder anerkennen. Bei Krebs wird das dort ähnlich sein, auch wenn ich nicht weiß, ob das für alle
Krebsarten zutrifft. Leider muß ich darauf hinweisen, dass die Praxis der Seligsprechungen in den letzten
Jahrzehnten von dieser strengen Bewertung der Wunder abgewichen ist. Zum Schaden aller, wie ich meine
und zum Nutzen von ein paar Lobbys, die ihre „Spezis“ zur Ehre der Altäre erhoben sehen wollen.
Die Freimaurer leugnen die hier und heute verpflichtende Offenbarung! Denn die FM ist für das Diesseits –
während die K.Kirche behauptet, allein und ausschließlich für das Jenseits zuständig zu sein. Beides
falsch. Denn die Freimaurer verbauen ihren Mitgliedern das Jenseits, indem sie das Diesseits verzerren,
insbs. den Umstand, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt. Und die katholische Kirche strebt nach
der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an. Die stufenweise „Weiterentwicklung“
der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche mit einer fortschreitenden Wegentwicklung von Gott
und der hl. Kirche. Die FM leugnen die Offenbarung, die die Menschen hier verpflichtet. Nicht zu morden
bedeutet also auch, nicht abzutreiben (darin mitzuwirken), eine Strafbarkeit dieses Verhaltens für richtig
und anzustreben anzusehen, die Menschenversuche an Embryonen abzulehnen, jegliche Form von Euthanasie
(ob aktive, ob passive Sterbehilfe) abzulehen, jede Mitwirkung an oder Schönredung von Selbstmord („Freitod“)
usw. Gott zu ehren (1. Gebot) heißt also auch die Lehre der Kirche zu respektieren, weil sie der Zipfel
ist, den uns der Gott aus seinem Himmelreich entgegenstreckt, nicht zu fluchen, nicht Magie zu treiben
und überhaupt keine nicht christlichen Rituale, die übernatürliche Bedeutung auch nur andeuten, zu
praktizieren. Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon!
Die richtige Antwort zum Kriegsdienst im Unrechtsstaat gibt der größte der Propheten: Der hl. Johannes
der Täufer in Lk 3.12ff: Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister,
was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist! Da fragten
ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt
oder Unrecht und laßt euch genügen an eurem Sold! Damit wir uns nicht mißverstehen: Der Täufer spricht
hier von Leuten, die Steuern für die Besatzungsmacht und deren Klientelkönig Herodes einhoben und freiwilligen
Militärdienst (welcher damals praktisch immer Kriegsdienst war) für eine fremde Militärmacht leisteten.
Er spricht von Helfern im Land des personifizierten Kindermordes (Bethlehem), Herodes, welcher tausende
gläubige Juden bei verschiedenen Anlässen ermorden ließ, welcher das rechtmäßige Herrscherhaus (der
Makkabäer) endgültig beseitigte, sein Land den Römern auslieferte. Er spricht ja nicht einmal gegen
den freiwilligen Militärdienst! Übrigens hat Christus bei der Begegnung mit römischen Besatzungssoldaten
im gleichen Sinne gehandelt und zwar bis zur Kreuzigung! Man kann es drehen und wenden wie man will. Jägerstätter
mochte subjektiv richtig handeln (was ich in Hinblick auf seine Familie bestreite), lag er doch objektiv
falsch und gegen die traditionelle Lehre von den Pflichten eines Christen im antichristlichen Staat. War
es objektiv falsch, hat seine Seligsprechung keine Grundlage in der Tradition und ist revolutionär!
@ Genoveva Die Vorstellung einer ewigen Strafe ohne personale, willentliche Zustimmung ist für den Gläubigen
eine Zumutung. Wir sind nicht die Sockenpuppen im göttlichen Welttheater! Wenn Sie so wollen, sind wir
alle „Sockenpuppen der göttlichen Gnade“, an welcher wir aber mitwirken können (die Säuglinge, Kleinkinder,
Ungeborenen hingegen nicht, sie bedürfen – wo es möglich ist – der Stellvertretung). Wenn Sie die Erbsünde
als Zumutung empfinden, ist das Ihr Problem. Sie ist jedenfalls die menschliche Realität. Christus hat
uns ja ein recht einfach zu handhabendes Gnadenmittel zur Überwindung der Erbsünde gegeben: Die hl.
Taufe.
Die Früchte sind das nötige Unterscheidungsmerkmale für Freimaurer oder nicht Freimaurer Wir FM machen
öffentliche Veranstaltungen, informieren in Presse und Medien über uns, die Logen stehen in Telefonbüchern
und an den Logenhäusern prangen unsere Symbole und die Namen der dort arbeitenden Logen. In Österreich
ist das alles nicht der Fall. Meine Früchte sind nicht die Aufhebung der Tradition, gegen die mündliche
und schriftliche Offenbarung. Die der deutschen Bischöfe wohl. Da die Freimaurer Mitgliedschaften nicht
bekanntgeben, muß man sich nach den Früchten richten. Diese sind bei sämtlichen deutschen Bischöfen
diejenigen der Freimaurer. Beweisen Sie doch, dass Sie nicht dabei sind. Mindestens durch ein Dementi
des Großmeisters der Großloge etc.
@ gereon – an den Früchten werdet ihr sie erkennen! So heißt es in der hl. Schrift. Dass die deutsche
Bischofskonferenz nicht katholisch ist, sollte sich spätestens seit der „Königsteiner Erklärung“ herumgesprochen
haben. Sie befindet sich seither – 1968 – im moraltheologischen Schisma mit Rom. Auch die konservativsten
unter den deutschen Bischöfen sind bekanntermaßen und einbekanntermaßen Rotarier. Letzere sind eine
Vorfeldorganisation der Freimaurer, in der die Mitgliedschaft bis 1975 für Priester verboten war. Die
Aufhebung letzteren Verbots stellt einen schweren Traditionsbruch dar. Im übrigen sind die deutschen
Bischöfe mindestens als Freimaurer „ohne Schurz“ einzustufen, das heißt, dass sie die Politik der Loge
umsetzten, nicht die katholische Lehre oder den katholischen Glauben.
Abtreibung = Völkermord! Unter Völkermord versteht man, wie auch das Wort nahelegt, ganz allgemein die
Tötung der Angehörigen eines Volkes um diesen auszurotten. Da der Anteil der abgetriebenen Kinder zu
den geborenen in allen Ländern, in welchen die Abtreibung straffreigestellt ist, bedeutend ist, ist in
allen diesen Ländern von Völkermord im Sinne obiger Definition auszugehen. Es geht ja gerade um die
gewaltsame Reduzierung (= Ausrottung) der Völker, da soll man sich nicht durch die angebliche jeweilige
„Gewissens-Einzelfall-Entscheidung“ täuschen lassen. Insbesondere ist also auch in Deutschland und Österreich
von Völkermord in diesem Sinne auszugehen. Wird allerdings von den pflichtvergessenen, ideologiegetränkten
Freimaurer-Gerichten nicht so umgesetzt – was aber jedenfalls nicht das Gegenteil des Ausgeführten beweist.
Ein Häretiker als „päpstlicher Hofprediger“… … wie passend! Im übrigen gilt: Wer nicht an die alleinseligmachende
Gnade der Taufe glaubt, der sei ausgeschlossen. Ausnahme 1: die Begierdetaufe: Für Katechumenen (Taufbewerber),
das sind zumindest Jugendliche (auch keinen Fall Kleinkinder), wobei es keine stellvertretende Begierdetaufe
(etwa der Eltern für das Kind) gibt; Ausnahme 2: die Bluttaufe: Sie ist auch für Kleinkinder möglich,
wenn sie für Christus sterben. Die abgetriebenen Kinder oder die ungeboren verstorbenen (Fehl- oder Totgeburt)
fallen da (jedenfalls in aller Regel – nicht ein einziger gegenteiliger Fall ist in der Geschichte der
Kirche bekannt geworden) nicht darunter. Besonders werden die abgetriebenen Kinder nicht für Christus
getötet, sondern für den Teufel bzw. die Daemonen. Sie sind eine Art „zeitgeistiges Menschenopfer“ und
können so nicht in den Himmel kommen. Der Limbus Puerorum – der Zustand natürlicher Glückseligkeit –
ist aber eine göttliche Gnade, da keineswegs vorhersagbar ist, dass Getaufte überhaupt so einen Status
erlangen werden, sie können schließlich durchaus in die Hölle kommen. Jemand, der die Heilsnotwenigkeit
der Taufe leugnet, ist nicht bloß kein Katholik, sondern erst gar kein Christ, auch wenn er es behauptet
und selbst getauft ist: Er ist ausgeschlossen!
Die Äusserungen von Abt Gregor Henckel- Donnersmarck sind so umpassend wie kirchenrechtlich falsch. Es
gibt keine Freimaurergruppierung, welcher ein Katholik beitreten darf. Leider sind vor allem die deutschen
Bischöfe (wohl auch viele andere wie amerikanische, französische und italienische) seit der Aufhebung
des Verbotes, den Rotariern beizutreten (1975) letzterer Vorfeldorganisation der Loge in rauhen Massen
beigetreten, auch die „Konservativen“ unter ihnen. Übrigens: Abt Gregor Henckel- Donnersmarck gilt innerkirchlich
als „Konservativer“ und ist aufgrund seiner adeligen Herkunft ein Protegé von Cardinal Christoph Schönborn.
Er stand auch schon als Weihbischofskandidat für Wien und Kandidat für verschiedene Diözesanbischofsstellen
in Diskussion, dürfte aber immer noch zu „konservativ“ dafür sein… Derartige Behauptungen wie die
des Abtes im Artikel sind die Folge der Aufgabe des Widerspruchsprinzips infolge von V2.
Die Bezeichnung der Zulassung der „Messe ohne Wandlungsworte“ vulgo „Anaphora des Addai und Mari“ als
Grundlage der „Verbesserung seelsorgerlicher Zusammenarbeit“ (=Katholiken dürfen zu einer häretischen
Pseudomesse gehen) zwischen Assyrern und Katholiken durch den Hl. Vater ist nicht bloß eine Schande,
sondern einschlußweise Häresie! Diesen Klotz am Bein seines eigenen Seelenheils wird Benedikt XVI. spätestens
im Todeszeitpunkt erkennen, neben den beiden anderen Klötzen, der Mithilfe an der Unterdrückung des
3. Geheimnisses von Fatima (2000) und seine Mithilfe bei der Exkommunikation von Erzbischof Lefebfvre,
Bischof Castro-Mayer und der vier Weihbischöfe (1988).
@ iustus – wo war die Beichtvollmacht bei der Priesterbruderschaft St. Jean de Vianney Da bei der päpstl.
Anerkennung der apostolischen Administratur von Campos (davor: Priesterbruderschaft St. Jean de Vianney)
die Beichtvollmacht bzw. die rückwirkende Erteilung einer solchen kein Thema war, muß man davon ausgehen,
dass die Priester derselben schon davor eine ordentliche Vollmacht (von ihrem Bischof: Ex Rangel, 1991
von den 4 FSSPX-Bischöfen geweiht) erhielten. Anderenfalls müßte man annehmen, dass der hl. Vater die
Gläubigen der Administratur ohne Warnung allenfalls in der Todsünde belassen hätte. Gleiches muß daher
auch für die FSSPX gelten.
@ Freinsberg, S. v. K. – auch die Päpste dürfen die Liturgie nicht ändern! Die Päpste sind deswegen
nicht genannt, weil auch alle anderen möglichen Liturgieänderer nicht genannt sind. Da niemand ausgenommen
ist und von dem eindeutigen – in die Zukunft weisenden – Wortlaut (sich selbst hat Pius V. wohl kaum gemeint)
alle erfaßt sind, haben die Päpste Jahrhunderte lang (der letzte war übrigens Johannes XXIII.) Quo
Primum als sie selbst, also auch die Päpste bindend, angesehen (und dementsprechend zwischen 1570 und
1962 immer Quo Primum ihren Meßbüchern vorangestellt, mit einer Ausnahme: Pius XII., der irrig meinte,
die Päpste hätten „niemals Sorge getragen, die Liturgie zu ändern“). Wobei es sich aber nicht um Ansichtssachen,
sondern Tatsachen handelt, was ein verbohrter Modernist und Feind der überlieferten Liturgie wie Freinsberg
natürlich nicht einsehen will. Wahrscheinlich beruft er sich auch noch auf sogenannte „Liturgiewissenschafter“,
die meisten von ihnen Apostaten und Häretiker…
@ iustus – jeder lebt ständig in Todesgefahr … „denn Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“. Die
Beichtvollmacht der FSSPX-Priester (die auch bei der FSSPX inkardiniert sind) stammt von ihren Weih(e)bischöfen,
die sie ihrerseits von ihrem Gründer Erzbischof Lefebvre empfangen haben. Besonders absurd in der CIC-Zitiererei
kommt mir vor, dass seitens Rom FSSPX-Messe als gültig, zu Erfüllung der Sonntagspflicht geeignet bezeichnet
wird, sogar eine Kollekte gegeben werden darf und andererseits die Vorbereitung darauf bei einem anderen
Priester absolviert werden muß. Das wäre ja geradezu satanisch, wenn es heißen würde: Die Gläubigen
dürfen zur FSSPX-Messe gehen, können aber dort nicht gültig beichten, ergo essen sie sich spätestens
nach einem Jahr ihres dortigen Meßbesuches das Gericht („ätsch“ oder so ähnlich; „Vorsicht Falle“ –
aufgestellt von der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“). Bei den einzelnen Gläubigen ist sowieso
von der Anscheinsvollmacht der FSSPX-Priester auszugehen, ansonsten vom Notstandsrecht wie bei den Bischofsweihen
selbst und im übrigen gilt „ecclesia supplet“. V2-Halbkonservative, die den modernistischen CIC von 1983
zitieren, sollten sich lieber mit der Ungültigkeit der NOM-Allerlösungsmessen („für alle“ statt „pro
multis“) befassen, das wäre sicherlich fruchtbarer…
Am besten wäre es, mittels „motu proprio“ Quo Primum von 1570 als weitergeltend herauszustreichen! @ S.v.K.
§ 3. Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in der
Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern. In dieser Post-V2-Vorschrift sieht man schon die Abweichung
zu Quo Primum von 1570: Nach letzter Bulle darf niemand, auch kein Papst, die Liturgie ändern. „Kleine“,
aber feine Unterschiede…
@ P. Lingen Mel Gibson ist ebensowenig sündenfrei wie Sie selbst. Dass er gezielt „das Christentum in
den Schmutz zieht“, ist praktisch auszuschließen. Und wenn Sie ihn als „Antichrist“ bezeichnen, zeigt
das nur, dass Sie keine Ahnung, wer der „Antichrist“ eigentlich ist bzw. sein soll. Letzteres können
Sie sicherlich auch in der Sedisvak-Literatur nachlesen. Soweit die Autoren noch nicht von Ihnen exkommuniziert
wurden…
@ wiener Dass Frau Dr. Steindl engagiert ist, mag schon sein. Jedenfalls ist sie aber nicht katholisch,
insoferne sie – für Verhütungsmittel Propaganda treibt; – die Bestrafung der Abtreibung ablehnt, wie
aber moraltheologisch geboten. Auf dem Boden der „Fristenlösung“ und der Antibabypille zu stehen, heißt
nicht katholisch zu sein, mag man auch Kirchenbeitragszahler sein.
@ Müller Als Beispiel wäre noch der erste Gegenpapst der Geschichte, Hippolyt, zu erwähnen. Er starb
gemeinsam im Steinbruch mit einem jener Päpste, die er zuvor bekämpft hatte. Bei Lefebvre müßte nur
klargestellt, dass er aus Notstand (objektivem; der subjektive kann m.A. nach ernstlich nicht bestritten
werden – auch letzter ist zur Rechtfertigung ausreichend) heraus gehandelt hat. Schon wäre der Weg frei
für die Einleitung eines Seligsprechungsverfahrens. D.h. die innerkirchliche Geschichtsschreibung müßte
nur der Wahrheit die Ehre geben.
Der Zorn muß gewaltig sein,… … wenn ein sicherlich gläubiger, aber nicht zu den Traditionalisten
zu zählender, Katholik wie Dr. Josef Preßlmayer für den Kirchenbeitrags-Boykott von NR Mag. Ewald Stadler
(bzw. die Bezahlung des Kirchenbeitrages an die FSSPX) wirbt. Nachvollziehbar ist der Zorn gewiß. Zur
Opilio Rossi: Dieser wird m.A. nach zu Unrecht glorifiziert, denn welche Maßnahmen hat er denn gegen
den freimaurerfreundlichen Erzbischof von Wien, Cardinal König (Erzbischof von 1956 – 1986) unternommen?
Als dieser die Werbung der KA für die Antibabypille durchgehen ließ (1961 ff); als dieser einen Aufstand
gegen Rom inszenierte (Humanae Vitae, dagegen die „Maria Troster Erklärung“ der österreichischen Bischöfe
1968); als dieser den Widerstand der Katholiken gegen die Abtreibung so „kanalisierte“ – durch die Gründung
der Aktion Leben, welche sogleich ein Volksbegehren für eine Indikationenlösung durchführte – dass
er wirkungslos verpuffte (1972ff.); als dieser sogleich für die Einführung der Handkommunion sorgte
(1970); als dieser bei der Falschübersetzung von „pro multis“ (1970) und bei der Zerstörung des katholischen
Liedgutes („Gotteslob“, ca. 1976) mitwirkte; als dieser sich in Wort und Tat bei Freimaurern und Sozialisten
und Kommunisten anbiederte (1958ff); etc;
Die großen Fußstapfen eines großen Erzbischofs… @ turk: Eine ganz und gar berechtigte Frage! Freut
mich, dass wir in diesem Punkt einer Meinung sind! @ Benedikt: Dass Sie die Lage so beurteilen, überrascht
mich nicht. Es geht nicht um mich persönlich. Ich bin überzeugt davon, dass Erzbischof Lefebvre als
„Stachel im Fleisch der V2-Kirche“ sehr viel bewegt hat. Soviel sollte man auch als Ecclesia-Dei-Anhänger
zugestehen können (ich zähle Sie dorthin, auch wenn Sie das nach meinem Dafürhalten nicht behauptet
haben). Naturgemäß tun sich seine Nachfolger – Generalobere, Weihbischöfe insbesondere – schwer in
den Fußstapfen des großen Vorbilds. Sie haben bei allen ihren persönlichen Fähigkeiten und Bemühungen
jedenfalls den Nachteil, dass es ihnen nicht mehr vergönnt war, in einer erfolgreichen Epoche der hl.
Kirche (zu denen ich die 1950er-Jahre zähle) in ihren Funktionen tätig zu sein, also – so wie EB Lefebvre –
als Missionsbischof, päpstlicher Generalbevollmächtigter für das frankophone Afrika und Generaloberer
eines großen Ordens in freundschaftlicher Tuchfühlung zum ewigen Rom tätig sein zu dürfen. Sie sind
alle im Widerstand groß geworden und das prägt (auch besonders in positiver Hinsicht aber eben nicht
nur).
Für „Theologisches“ ist die Sache jedenfalls nicht nützlich… Die Vorgangsweise von Dr. David Berger,
Dr. Lindemann nicht mehr in „Theologisches“ publizieren zu lassen, weil es sich bei kreuz.net um eine
„kirchenfeindliche, anonyme“ Webseite handle, ist schon deswegen höchst seltsam, weil er selbst – zugegebener
Maßen – auf einer ebensolchen, nämlich „kreuts.net, publiziert hat. Ein Hinweis: Dr. Berger dementiert,
identisch mit jenem kreuts.net-Poster zu sein, welcher sich „Lindenmann“ nennt. Sein Kampf gegen den „Vulgärtraditionalismus“
gleicht einem Don Quichotteschen Kampf gegen Windmühlenflügel. Denn der kämpferische Traditionalismus,
um welchen es in Wahrheit geht (FSSPX et al.), wurde ja gerade dadurch hervorgerufen und gefördert, dass
die „gemäßigten Traditionellen“ vulgo „Konservative“ oder genauer „Halbkonservative“ in mehr als 40
Jahren überhaupt nichts – in Zahlen 0,0 – bewegt haben. Beginnend von Cardinal Ottaviani über Cardinal
Scheffczyk – das große Idol Dr. Bergers – bis hin zu Dr. David Berger selbst haben sie alle ihre „Kompromisse“
machen müssen, oder genauer: Sich V2-NOM-mäßig korrumpieren lassen. Kein einziger von denen hat auch
nur eine Kapelle der Tradition erhalten oder auch nur eine einzige V2-Häresie als solche bezeichnet,
jedenfalls bis 1988, als Rom ein Mittel zur Spaltung der Tradition (er)fand…
Kreuzzeichen & Rosenkranz Ich mache deswegen vor – fast – jeder Fahrt ein Kreuzzeichen, weil wir bei unserer
Eingangstür ein kleines Weihwasserbecken haben, welches ich beim Hinausgehen zur Entnahme von Weihwasser
und Schlagen des Kreuzzeichens nutze. Rosenkranz: Sich bei der Fahrt zu konzentrieren, wenn man diesen
allein beten muß, halte ich nach eigener Erfahrung für ausgeschlossen, weswegen ich diesen nur dann
bei einer Fahrt bete, wenn ein Mitbeter (meistens die Gattin) vorhanden ist. Im übrigen ist deutlich
erkennbar, dass es sich um ein „pastorales post-V2-Dokument“ handelt, was zu ausuferndem Geschwafel und
fehlender Beschränkung auf das Wesentliche führt.
@ Rudolfus Nein. Mittlerweile übrigens auch von der FSSPX untersucht. Seligsprechungen sind unbestrittener
Maßen nicht unfehlbar, bei Heiligsprechungen ist es umstritten, ob sie es sind oder nicht. Escrivar ist
ein wunderbares Argument ad personam, dass sie es nicht sind.
@ Rudolfus Die Praxis der gegenwärtigen Selig- und Heiligsprechungen ist nicht katholisch und steht gegen
jahrhundertealte Tradition. Da kein Promotor Fidei („Advocatus Diaboli“) mehr beigezogen wird, werden
Bedenken gegen kirchenpolitisch erwünschte Selig- und Heiligsprechungen offiziell von niemandem mehr
akzentuiert und inoffiziell unter den Tisch fallen gelassen. Wie bei Escrivar, dem adoptierten eitlen
„Adeligen“. Somit ist es zur Zufallssache geworden, ob eine Selig- oder Heiligsprechung heute in Ordnung
geht oder nicht. Ebenfalls hat man die Anzahl der erforderlichen anerkannten Wunder reduziert und bei
seligzusprechenden Märtyrern überhaupt gestrichen. Daher gibt es auch keine Probleme, die personifizierte
Wehrdienstverweigerung (Jägerstätter) seligzusprechen. Es kann sein, dass eine Selig – oder Heiligsprechung
in Ordnung geht, muß aber nicht. Bei Johannes XXIII. mit Sicherheit nicht. Der ist nur stinkende Schimäre –
wie JoPaII. und einige andere Kandidaten.
Wallfahrt (angemeldet), Beichte und Seelenheil 1. Die Behauptung, die Wallfahrt von Pro Sancta Ecclesia
in Altötting sei nicht angemeldet worden, ist mit Gewißheit eine Lüge; im Gegenteil, mir ist bekannt,
dass im Vorfeld noch nicht gesichert war, dass wieder die Basilika zur Verfügung stehen wird und erst
nach einigen Briefwechseln und Diskussionen diese gesichert wurde; 2. Die versuchte Verunmöglichung der
Beichte für die Wallfahrer stellt einen schweren Mißbrauch einer kirchlichen Amtsstellung und eine schwere
Verfehlung gegen die pastoralen Verpflichtungen der Kapuziner in Altötting dar; außer Lüge und Mutwillen
gab es dafür keinerlei Grund; 3. Papst Johannes XXIII. ist nicht gültig selig gesprochen worden, da
Bedenken gegen die Seligsprechung nicht angemessen gewürdigt wurden; er hat der Kirche schweren Schaden
zugefügt, den er auch am Totenbett nicht mehr gutmachen konnte; seine allfälligen Äusserungen daselbst
waren nur noch für sein Seelenheil allenfalls von Belang, da er mit modernistischen Cardinalsernennungen
(insb. Montini!) die Rutsche für einen modernistischen Papst als Nachfolger gelegt hatte; 4. Die unten
vorgebrachten boshaften Auswürfe gegen das hl. Bußsakrament (matt2, sentinel, Gotthard, typ usw.) stellen
schwere Häresie dar; bei Nichtbereuen schwere Todsünde, welche den p.t. Herren den Weg in den Himmel
versperren wird.
@ Giuseppe – absolut notwendige Maßnahmen für die überlieferte Liturgie (Tradiland)„Die offizielle
Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“ …“ (Giuseppe) Und was ist die tatsächliche Haltung der FSSPX zum
„Motu proprio? Ich habe keinerlei Hinweise darauf, dass sich die tatsächliche Haltung der FSSPX von dem
Wort des Generaloberen vom 25. Februar 2007 unterscheidet. Im Gegenteil, die FSSPX bringt die teils beachtlichen
Hinweise auf ein bevorstehendes „Motu Proprio“ zur überlieferten Liturgie – auch wenn diese mit unsäglichen
theologischen Ausführungen insb. zum NOM und zu V2 verknüpft sind – immer positiv. (Tradiland) Bischof
Fellay (Generaloberer der FSSPX): „Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht
verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.“
(Giuseppe) Welche „andere absolut notwendigen Maßnahmen“ wären das? Aus dem Kontext interpretiere ich
Ex Fellay so: – Klarstellungen hinsichtlich der Irrlehren von V2 und Klarstellung, dass V2 kein dogmatisches
Konzil war (somit eigentlich gar kein Konzil); besonders zu „Ökumenismus“, „Religionsfreiheit“, „interreligiösem
Dialog“; – personelle Maßnahmen: Sowohl in der Kurie als auch bei den Bischöfen müssen traditionsbewußte
Geistliche eingesetzt werden, die dem überlieferten Ritus keine Steine in den Weg werfen, sondern – im
Gegenteil – diesem den Weg bereiten, damit aber auch dem HERRN.
Die offizielle Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“ wurde bereits vor 4 Monaten durch den Generaloberen
dargelegt: Wort des Generaloberen Bernard Fellay vom 25. Februar 2007 www.fsspx.info/ticker/more.php?show=117592828…
Daraus eine Passage: Für die Bruderschaft ist die erweiterte Freiheit der hl. Messe ein Grund zur Freude,
ein Schritt in Richtung der Rückgabe der Tradition; aber gleichzeitig kann das Misstrauen aus dreißig
Jahren Verteidigungskampf gegen „diejenigen, die unsere Hirten sein müssten“, nicht so leicht überwunden
werden. Man muss in der Tat in Betracht ziehen, dass die neue Messe eher eine Wirkung als die Ursache
der Krise ist, welche die Kirche nunmehr seit bald vierzig Jahren dem Leiden ausliefert. Mit anderen Worten:
Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr
nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.
@ avila 14. 6. 2007 19.25 Uhr Die Originalfundstelle des Interviews von Angelqueen mit Bischof Williamson
angelqueen.org/forum/viewtopic.php?p=185432 zeigt noch einige andere interessante Details. Ich konnte
die Fundstelle direkt nicht erreichen, sie war aber mit der Cache-Funktion von Google auffindbar. Bischof
Williamson hält offenkundig auch die offiziellen Theorien zu „9/11“ (World Trade Center) für falsch
und geht von anderen Verschwörungstheorien aus. Eines muß schon klar sein: die Theorie mit der Urheberschaft
von Al Quaida ist nicht erwiesen, auch wenn irgendwo ein paar Typen eingesperrt wurden. Den Ausweis eines
der Anführer hat man an einer Einsturzstelle gefunden, obwohl angeblich das Flugzeug bei mindestens 900
Grad Celsius verglüht ist. Vielleicht hat er den aus dem Fenster geworfen vor dem Einschlag in das Gebäude,
damit sich die Polizei bei ihren Nachforschungen leichter tut. Ein freundlicher Terrorist eben… BBC
berichtete life vom Einsturz des Gebäudes 5, obwohl im Hintergrund des Berichtes das Gebäude zu sehen
war. Die p.t. modernistischen Diskutanten glauben aber natürlich lieber an die von den Freimaurer-Medien
verbreiteten und von US-Geheimdiensten produzierten Verschwörungstheorien und kommen sich gut dabei vor,
anderere Verschwörungstheorien als absurd oder dergleichen darzustellen. Das einzige, was die können,
ist, dem Zeitgeist hinterherzujappeln!
S.E. Bischof Tissier de Mallerais vertritt ähnliche Ansichten wie S. E. Williamson @ Santo Domingo 2:
Sie müssen die Absichten (keine Landgewinne) und die Ergebnisse (doch Landgewinne) auseinanderhalten.
Wenn Sie genau aufpassen, werden Sie feststellen, dass es – jedenfalls seit 1945 – weitaus mehr Kriege
ohne Landgewinne gab als mit. Wirtschaftlich relevant waren sie aber allemal und sei es nur für die Rüstungsindustrie.
@ Athanasius: Für das Buch Joseph Ratzinger „Einführung in das Christentum“ empfehle ich folgenden Strang:
S.E. Bischof Tissier de Mallerais auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=286&page=1 Dieser
Strang zeigt außerdem sehr schön, dass Bischof Williamson keineswegs so isoliert ist wie von den Möchtegern-FSSPX-Spaltern
in Rom und anderswo behauptet. Joseph Ratzingers Irrlehren werden auch noch auf anderen Strängen von
Kreuzforum besprochen.
2 verschiedene Religionen: Tradition und Post-V2 Das ist auch die Ansicht der „Amtskirche“ (z.B. Bischof
Mixa von Augsburg), welche hier www.kreuz.net/article.5308.html nachgelesen werden kann: Hw. Schüller
warnt in seinem Vortrag auch vor der Freigabe der Alten Messe. Zwei Riten produzierten „zwangsläufig
unterschiedliche Glaubensgemeinschaften“. Jetzt haben wir neuerlich die Bestätigung – diesmal von modernistischer
Seite – für das, was immer schon gegolten hat: Lex orandi lex credendi. Das Gesetz des Betens (id est
im Kern das Meßbuch) bestimmt das Gesetz des Glaubens (das Dogma). Der Irrtum, dass es umgekehrt auch
möglich sei, bescherte uns V2 und NOM. Durch den NOM veränderte sich der Glaube der V2-Katholiken. Tatsächlich:
2 Religionen. Bischof Williamson hat Recht und wie!
catharina, ich verstehe Sie (wieder einmal) nicht… @ Sentinel: Machen Sie auf Ironie? Ihre Äusserungen
zuerst mit Peter III. dann mit 1560 sind offenkundig nicht kompatibel. @ catharina: ad a) und b): Sie
haben mich offenkundig nicht verstanden. Bitte lesen Sie meine Postings hier nochmals ohne nach Bestätigungen
für Ihre Anti-FSSPX-Vorurteile zu suchen. Der Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons habe
doch gerade ich widersprochen und kann ich bei Williamson keine Widersprüchlichikeit erkennen. Wenn „der
Daemon“ den Verstand sogar von Päpsten verdunkeln kann um sie zu verderben, dann kann er das natürlich
auch über die falschen Philosophien. ad c) es gibt keine Einschränkung in der Anerkennung von La Salette.
Die Botschaft der Melanie stand angeblich auf dem Index, was ich zu Zeiten eines Papstes Pius IX. nachvollziehen
kann (weil zu weit in die Zukunft gegriffenen Prophezeiung). Dass der Papst mit dem Antichristen identisch
sein wird oder ist, habe ich nicht behauptet und glaube ich nicht. Allerdings waren die räubersynodalen
und bisherigen postsynodalen Päpste sämtliche Helfershelfer des Teufels, denn der unvergleichliche Hw.
Dr. Gregor Hesse (+ 2006) sprach: „Der Koran, Mein Kampf und V2 haben den gleichen Autor“. ad d) Ich weiß
nicht, worauf Sie sich da beziehen.
Von „Zar Peter III.“ bis „Al Quaida“… @ Sentinel: Der Haken an der Sache ist folgender: Die Bahuptung
von Zar Peter III., daß es ein jüdischer Autor war, der diesen Text an seinen Geheimdienst weiter gereicht
habe, wurde bereits 1917 von Lenin widersprochen. Schon damals, also keine 120 Jahre, in denen dieses
Manifest existierte, war schon klar, daß es nur eine plumpe Fälschung ist. Der Haken an dieser Behauptung
ist wiederum, dass Zar Peter III. www.petersburg-info.de/html/peter_iii.html nur von 1761-1762 regiert
hat, womit allerdings die „Protokolle“ wesentlich älter wären als bisher behauptet… @ 9/11-Fans: Ich
frage mich, wie sorgfältig die Diskutanten vorgehen, die – ohne selbst eigene Beweise zu haben – also
unbesehen – eine „Al Quaida“-Verschwörung gegen die USA für möglich oder sicher halten, eine inneramerikanische
jedoch ausschließen. Gibt es also gute und böse Verschwörungstheorien? Im übrigen gibt es dazu mittlerweile
sehr viel Material im Internet, welches leicht aufgefunden werden kann. Bald sind die „Ali Quaida-Theoretiker“
die letzten Mohikaner… Was die „Protokolle“ betrifft, so steht fest, dass der Weltherrscher der Zukunft
der Antichrist sein wird, von welchem als wahrscheinlich gilt, dass er jüdischer Herkunft sein wird.
Er wird die „böse Pyramide“ unter sich haben, die es jetzt schon gibt und die Perversion zur kirchlichen
Hierarchie (Papst als Stellvertreter Christi) darstellt. Er wird also „Stellvertreter des Teufels“ sein.
Im Vergleich zu den Absichten der Daemonen sind alle besprochenen Verschwörungen harmlos…
Verschwörungen & Irrtümer… @ Sirilo: Dass der hl. Pfarrer von Ars irrtumfrei gewesen sei, hat die
hl. Kirche nicht festgestellt. Hingegen hat sie aber durch ihren zuständigen Bischof festgestellt, dass
die Botschaften als echt und zutreffend angenommen werden können. Bei den beschriebenen Akten und Äusserungen
des hl. Jean Vianney handelte es sich nicht um solche, bei welchen er sich auf eine – private – Offenbarung
berief. Somit kann damit auch nichts bewiesen werden. @ Santo Domingo 2: Ich hätte auch nicht für möglich
gehalten, dass amerikanische Regierungsstellen Hochhäuser in New York und anderswo in die Luft sprengen
werden – mit hunderten Toten – um anderswo Krieg führen zu können („9/11“). Im Vergleich zur dieser
Realität „im kleinen“ beschreiben die Protokolle die Realität „im Großen“. Fehler sind nicht ausgeschlossen.
Aber die ganze von Ihnen zitierte oder erwähnte Forschung war niemals wahrhaftig, insoferne es immer
darum ging, diesen Text – als unangenehme Wahrheiten verkündend – möglichst zu verfemen oder aus der
wissenschaftichen Welt zu schaffen. Das ist soetwas wie mit den jüdischen Ritualmorden. Ich hätte mir
nicht träumen lassen, dass diese – mit Vehemenz – von einem israelischen Professor aus Tel Aviv verteidigt
wurden, der mittlerweile gezwungen wurde, einen Rückzieher zu machen. In einigen Jahrzehnten wird er
für weitere Behauptungen zu diesen Ritualmorden nur mehr als „Scherz-Quelle“ zählen, warum? Weil „man“
das so will, ganz einfach.
Die anerkannten Botschaften von La Salette Der zuständige Bischof von Grenoble, Philibert de Bruillard,
veranlasste eine „genaue und strenge Prüfung des Ereignisses, der Zeugen, der Botschaft und ihres Widerhalls“
und sprach zum fünften Jahrestag, dem 19. September 1851, in einem Hirtenschreiben die offizielle Anerkennung
aus. Der entscheidende Satz darin: „Wir erklären, dass die Erscheinung der Allerseligsten Jungfrau…
in der Pfarrei La Salette… am 19. September 1846… alle Merkmale der Echtheit aufweist und dass die
Gläubigen berechtigt sind, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.“ Ein Widerspruch der Seher zu
den von ihnen übermittelten Botschaften ist mir nicht bekannt. Kritisiert wird der Lebenswandelt Maximins
nach dieser außerordentlichen Offenbarung. Dies hätte ich gerne einmal aus gläubiger Quelle bestätigt,
zumal ich dazu nur Aussagen kenne, die auf Karl Rahner zurückreichen bzw. von diesem herstammen. Anderes
Thema: Ob der Verstand des Papstes – aufgrund philosophischer oder daemonischer Einflüsse – verdunkelt
ist oder nicht, ist keine Glaubensfrage.
Die Protokolle der Weisen @ Jürgen: Haben Sie die „Protokolle“ schon gelesen? Ich habe sie gelesen und
halte sie für eine gut Darstellung der auch heute gültigen Verschwörungspraxis (keineswegs bloß Theorie).
Ich würde allerdings statt dem Begriff „Juden“, welcher dort undifferenziert verwendet wird, den Begriff
„Freimaurer“ verwenden, dann paßt es schon ganz gut. Dass ein (angeblich) russischer Autor statt den
Freimaurern die Juden dieser Verschwörungen verdächtigte, ist wiederum darauf zurückzuführen, dass
die – glaubenslosen – Juden in allen revolutionären und marxistischen Bewegungen im zaristischen Rußland
(die letzlich die Monarchie in Rußland zerstört haben) sehr deutlich überrepräsentiert waren (in Relation
zu ihrem Bevölkerungsanteil) – besonders auch bei den Bolschewiken, wie u.a. auch Hohmann gg. die „poltische
Korrektheit“ hervorgehoben hat. Würde der Text der Protokolle tatsächlich vom zaristischen Geheimdienst
Ochrana stammen, dann hätten die – am Erhalt des Zarentums interessierten – Verfasser sicherlich allgemeiner
alle Verschwörer aufs Korn genommen, nicht bloß die jüdischen unter ihnen. So ist eher von einer Zusammenfassung
eines privaten Autors auszugehen, dessen Quellenlage – da es ja auch um sehr Geheimes ging und weiterhin
geht – nicht vollständig war. Vielleicht hatte er auch konkret nur jüdische Informanten zur Thematik.
@ Müller & Konsorten Die Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons mag zwar formell ihre Richtigkeit
haben, ist in Wirklichkeit eine Sackgasse. Als einer von lediglich 4 Weihbischöfe der FSSPX und einer
von lediglich 6 Seminar-Regenten der FSSPX ist seine Auffassung – egal wie genehm oder extrem sie sein
mag oder nicht – auf alle Fälle für die Haltung und Einschätzung der FSSPX von Belang. Was ich schon
in meinem vorigen Posting „durch die Blume“ zum Ausdruck bringen wollte, ist folgendes: Zum ersten handelt
es sich bei der Einschätzung des Verstandes der postsyn. Päpsten aufgrund der von ihnen vertretenen
Irrlehren nicht um eine rein medizinische oder psychologische Frage (die bei einem Theologen wie Ex Williamson
den Spott auf sich ziehen könnte), sondern um eine solche, die einer eindeutig. Beantwortung wesentlich
schwerer zugänglich ist, weil sie in den übernatürlichen Bereich hineinreicht oder dorthingehört und
bestenfalls theol. beschrieben werden kann: „Der Daemon wird ihren Verstand verdunkeln“ – auch den von
Päpsten, die die Gottesmutter v. La Salette eindeutig nicht von dieser geistl. Diagnose ausnimmt. Zum
2. ist die Frage zu stellen, wie hier angebl. kath. Vorposter es wagen können, Bischof Williamson zu
kritisieren, der sich wesentlich gemäßigter ausgedrückt hat als es die Gottesmutter vor mehr als 160
Jahren – prophetisch – getan hat. Besten Falls – „gegen Bischof Williamson“ – sind diese Prophezeiungen
noch nicht eingetreten, Rom also noch nicht Sitz des Antichristen…
Der Daemon hat ihren Verstand verdunkelt… Angelpunkt zum Verständnis zentraler Aussagen S.Ex. Williamson
in seinem hier besprochenen Interview ist die Frage: Wann ist ein Papst nicht mehr Papst (ohne dass er
verstirbt oder zurücktritt)? So weit vom traditionellen Glauben wie die Post-V2-Päpste hat sich keiner
ihrer Vorgänger entfernt, auch wenn sie zum Teil schwere – und sogar öffentliche – Sünder waren. M.
Ansicht nach ist die Sache über den Begriff der formellen Häresie zu lösen: Die aus bösem Willen (wissentlich
und willentlich) kommenden Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten. Nur die formelle Häresie
entthront den Papst, nicht seine – auch öffentlich geäußerte – häretische Meinung an sich. Hier setzt
Bischof Williamsons Theorie vom „vergifteten Verstand“ des amt. Papstes – wohl auch dessen Vorgänger
JoPaII. – ein. Ich habe selbst einige Kapitel von Joseph Ratzingers „Einführung in das Christentum“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=379
gelesen. Dass darin mindestens häresiebeg. Aussagen des jetzt amtierenden Papstes enthalten sind, kann
man ernstlich nicht bestreiten. Die Hl. Gottesmutter sagt uns zu La Salette (1846): Die Oberhäupter,
die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren
Verstand verdunkelt. Sie sind herumirrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweif hinter
sich herzieht, um sie zu verderben. und: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden.
Kritisiert hier jemand mit gleicher Energie die hl. Gottesmutter wie die FSSPX und Bischof W.?
@ wiener Vom Herrn weg wendet sich der Priester am Volksaltar, weil Christus im Tabernakel real gegenwärtig
ist, der Tabernakel sich traditionell – seit der Barockzeit – aber am Hochaltar befindet und nicht am
„Volksaltar“ (Freimaurertisch). Aber auch dort, wo zur Vermeidung dieser Peinlichkeit eine andere begangen
wurde, nämlich der Tabernakel verlegt wurde, wird an diesem – seitlich gelegen – „vorbeizelebriert“,
also Gott nicht die Ehre gegeben. Abgesehen davon, dass NO-Messen typischer Weise ungültig sind, weil
ja nicht das gesagt wird, was Christus gesagt hat und auch nicht das, was die hl. Kirche sagt. Wer „für
alle“ sagt, tut weder das, was Christus eingesetzt hat, noch das, was die Kirche (Editio typica) will.
Da die meisten NO-Messen somit mit dem Herren nichts zu tun haben, können die Zelebrationen am Freimaurertisch
auch gar nicht zum Herrn hin sein. Im Gegenteil: Sie sind (führen) auf mehrfache Weise vom Herrn weg.
@ Catharina Mir ist aufgefallen, daß von der Priesterbruderschaft St. Pius X. weitaus härtere Vorwürfe
an die Adresse der Priesterbruderschaft St. Petrus ergehen als vice versa. Oder täusche ich mich da?
Ich habe noch nie gehört, dass sich FSSPX-Priester von sich aus überhaupt zur FSSP geäußert hätten.
Durch die Absetzung P. Bisigs, die „Wandlungs-ohne-Wandlungsworte“-Apologetik P. Lügmayrs und P. Potters
(Zimmer) Pro-Magie-Apologetik ist die FSSPX in den letzten Jahren eindrucksvoll bestätigt worden. Schließlich
zeigt sie, daß man sogar mit weitaus geringerer Zahl als die FSSPX und ohne eigene Bischöfe, aber mit
der überlieferten Meßlitiurgie und mit dem traditionellen Glaubensverständnis unter der kirchlichen
Hierarchie leben und wirken kann. Das kann nur gelten, wenn man die Tradition als Geschmacksfrage ansieht
anstatt als Offenbarungsquelle. Für die FSSP gilt nämlich, dass sie die ihnen zugeneigten Gläubigen
in jenen Diözesen im Stich läßt, wo der jeweilige Ortsbischof die Ecclesia-Dei-Seelsorge nicht wünscht
oder jedenfalls ohne FSSP.
Cardinal Bertone bestätigt damit die Problematik der Liturgiereformen schon unter Papst Pius XII.! Als
Beispiel nannte Kardinal Bertone die liturgische Reform der Karwoche – die „großartige Vorbereitungsarbeit“
für die nachkonziliare Liturgiereform. Alleine diese Aussage reicht schon für eine Ablehnung der Reformen
unter Pius XII. betreffend Karfreitag und Karsamstag. Und die Osternacht ist mit Gewißheit eines nicht:
Kinderfreundlich oder elternfreundlich. Diese Reform ist ein Musterbeispiel für den modernistischen Historzismus
schon unter Pius XII. Nach der Tradition ist Christus um Mitternacht (von Karsamstag auf Ostersonntag)
auferstanden. Wenn schon, dann hätte man also eine „Ostermette“ einführen müssen. Am dümmsten sind
jene, die z.B. um 5.00 Uhr früh Auferstehungsgottesdienste veranstalten: Nur weil um diese ungefähre
Zeit Maria v. Magdala und die anderen Frauen erstmals von Christi Auferstehung Kenntnis erlangten. Der
Osternachtsreform sind u.a. die zwölf Lesungen zum Opfer gefallen und die maßgebliche Rolle des Diakons
bei der Weihe der Osterkerze. Richtig wäre es, auf das Meßbuch von 1947 bzw. vor diesen Reformen zurückzukehren,
schon das von 1962 (inhaltlich 1961) war der erste Schritt des Modernismus gegen das traditionelle hl.
Meßopfer.
Die Anti-Globalisierungs-Verbalismen wären noch das Harmloseste an den „Globalisierungsgegnern“. Mein
Eindruck ist sogar, dass sich die eigentlichen „Globalisierer“ diese Truppe halten, um so dem – real ja
gegebenen – Unmut über die Folgen dieser „Globalisierung“ ein Ventil zu geben und zwar das falsche. Den
die eigentlichen Grundlagen der „G.“ werden nicht hinterfragt: Die gezielte Glaubenszerstörung in den
ehemals christlichen Ländern Europas und Amerikas (und die davon sich nicht unterscheidende gleichgerichtete
Poltik anderer Industriestaaten wie China und Japan) und die reale Verschwörungspraxis. Da die „Globalisierungsgegner“
nicht durchschauen, dass es eine permanente Verschwörungspraxis gegen Gott – damit natürlich auch gegen
die Menschen – auf dieser Welt gibt (derartiges würden die sicher für „Verschwörungstheorien“ halten
und die sind „gaga“) und noch weniger, dass die katholische Moral- und Glaubenslehre die einzig richtige
ist (die katholische Kirche – die sie gar nicht kennen – ist bei denen ja auch „gaga“), haben sie gar
nicht die Chance, etwas zu verändern. Es fehlt ihnen das Wissen um ihre eigentlichen Gegner und deren
ideologische – antichristliche – Grundlagen. Daher sind sie nur das lautstarke – und fernsehgerechte –
Kasperltheater für diverse „Gipfeltreffen“, für die sich sonst ohnedies niemand interessieren würde…
Fast könnte man sagen: Die PR-Truppe für die Freimaurer…
Zum einer besonders saublöden Wortmeldung @ Amandla: Und was ich für Geschichten aus pfarrlichen Jugendgruppen
erzählen könnte – und auch aus so manchen Pfarrhöfen – … also ruhig geht’s da nicht zu – warum auch
das Leben aussperren? Da sind Sie auch noch stolz drauf? Ich kenne auch solche Geschichten. Bei einer
meiner letzten NOM-Messen, welche eine „Frühmette“ am Hl. Abend um 22.00 Uhr war, erlebte ich, wie zwei
mir als – unkeusches – Pärchen bekannte Jungerwachsene und Mitglieder der örtlichen KJ Lesung und Fürbitten
vortrugen. „Aha“, dachte ich mir, „die müssen natürlich die allgemein als – unkeusches- Pärchen bekannten
Leute zu diesem „Dienst“ heranlassen. Bald darauf darauf wurde das gemeinsame Kind des Pärchens geboren,
immerhin: Es wurde geboren. Wiederum bald darauf ging die ganze Geschichte mit einer Explosion hoch: Es
stellte sich heraus, dass der Vater des unehelichen Kindes mit einer weiteren KJ-lerin ebenfalls eine
intime Beziehung hatte. Die Beziehungen in dem Dreiergespann wurden damit atomisiert, auch die drei Familien
dieser Jungerwachsenen (durchwegs aktive Pfarrangehörige, der Vater des Doppelbeziehungsburschen sogar
Diakon) litten massiv darunter. Aber bis dahin wurde in der Pfarre für solchen Lebensstil Propaganda
gemacht. Solche Geschichten „braucht“ man „unbedingt“ in der Pfarre, denn – so Amandla – sie werden vom
„Leben“ geschrieben, so wie Mord, Hurerei und Banküberfall. Warum das „Leben aussperren“, wenn Blutschande
und Vergewaltigung Minderjähriger auch „Spaß“ machen?
Jägerstätter war auch ein Mitläufer, aber ein dummer Zuerst machte er sich in der Lebensmittelproduktion
für die Nazis nützlich. Wenn er sich nicht „unabkömmlich“ stellen hätte lassen, wäre vielleicht ein
anderer Bauer in die Gunst der „Unabkömmlichkeit“ gekommen. Dann war er bereit, Kraftfahrer für das
Regime zu sein. Wie wurde die Versorgung der Truppen – abgesehen von der Bahn – durchgeführt? Schließlich
wollte er – zu spät – Sanitäter werden. Wenn er Sanitäter geworden wäre, hätte ein anderer statt
ihm Dienst mit der Waffe machen müssen. Ohne Sanitäter gibt es keine Truppe der Welt, die noch bei der
Sache bleibt, weil jeder daran denkt, was passieren würde, wenn. Aus Sicht des Nazi-Regimes war ein lebensmittelproduzierender
Bauer, ein Kraftfahrer oder ein Sanitäter genauso nützlich wie ein MG-Schütze an der Front (Sanitäter
arbeiten auch besonders viel an der Front, um Verletzte zu bergen). Anstössig war seine Anti-Nazi-Erklärung.
Insoferne war er nicht ein Märtyrer für Christus, sondern für die Meinungsäußerungsfreiheit. Ich
habe keine Zweifel, dass er persönlich aus ehrenwerten Motiven gehandelt hat. Durchdacht und logisch
nachvollziehbar oder moraltheologisch gefordert (Familie, Kinder!) war es aber nicht. Deswegen besteht
auch keine Verehrungswürdigkeit und ist die geplante oder vorbereitete Seligsprechung rein (kirchen?)politisch
motiviert.
Wie konnte Jägerstätter die Lebensmittelproduktion für das Nazi-Reich verantworten? @ Stimme aus Wien:
Wenn man so weit geht wie Sie, die Entscheidung von Jägerstätter als die einzig richtige zu halten,
dann muß man auch seine eigene Tätigkeit als Landwirt in Frage stellen. Dass er für seine eigene Familie
Lebensmittel produzierte, ist auch in seinem Sinne sicherlich zu billigen. Anders sieht es aus mit der
Lebensmittelversorgung für das Nazi-Reich aus. Selbst wenn er an Nicht-Nazis verkauft hat, konnte er
nicht sicherstellen, dass nicht in der Folge wenigstens weiterverarbeitete Produkte Elemente seiner landwirtsch.
Produktion enthielten. Unvorstellbar, wenn ein Obersturmbannführer in ein Semmerl biß, welches aus seinem
Getreide hergestellt wurde! Dass seine landwirtsch. Tätigkeit aus Sicht des Nazi-Reiches nützlich war,
zeigte ja die mehrfach ausgesprochene „Unabkömmlichkeit“ (Freistellung vom Wehrmachtsdienst wg. höherem
Interesse). Wenn also die Seligsprechung Jägerstätters wegen der Kriegsdienstverweigerung richtig wäre,
dann müßte man sie wegen seiner Lebensmittelproduktion für das Nazi-Reich als falsch ansehen. Das Original-Zur-Zeit-Interview
mit Militärsuperior Siegfried Lochner www.zurzeit.at/index.php?id=117, welches zeigt, dass die Causa
Jägerstätter mutmaßlich nicht das einzige ist, was der V2-Hierarchie sauer aufstößt… Ausgezeichnetes
Interview und sehr gut argumentiert – alles was Recht ist! Der Artikel in den heutigen Niederösterreichischen
Nachrichten www.noen.at/…on/n-wrn/article.asp?Text=233276&ca…, mit welchem künstlich für Aufregung
gesorgt wird.
@ No Comment Ob dieses Dokument der vat. Theologenkommission als „Lehramt“ anzusehen ist (in Frage kommt
nur das ordentliche) ist schon einmal sehr fraglich. Insoweit ein Verstoß gegen die Tradition und die
„de fide“ zu glaubende Lehre über die Erbsünde vorliegt, kann es das gar nicht sein. Nicht einmal, wenn
das Dokument „Lehramt sein möchte“…
Der Zeitgeist ist ganz scharf auf Jägerstätter… (merkt man schon an den zahlreichen Berichten) @ Catholicus:
Vielleicht meinte Hw. Lochner folgende Episode aus der gleichen Quelle, welche die unmittelbare Zeit nach
Erhalt des Einberufungsbefehls betrifft: Mutter Rosalia besprach das Vorhaben ihres Sohnes auch mit dem
damaligen Bürgermeister. Er bot daraufhin an, für Franz Jägerstätter ein Ansuchen an die Militärbehörde
bezüglich eines Dienstes ohne Waffen zu richten. Franz dürfte auf das Angebot zu diesem Zeitpunkt nicht
eingegangen sein. In diesem Falle wäre ihm also von politischer Seite eine „goldene Brücke“ gebaut worden,
was weiterreichender ist als von militärischer Seite. @ Freinsberg: jemand wie Sie hätte niemals die
Befugnis erhalten dürfen, die Theologie der hl. Kirche zu verunstalten! Ihr Zitat von Hw. Hörmann ist
wohl nicht korrekt, sondern selektiv entstellend! Die persönliche Auffassung, Christus durch eine Tat
nachzufolgen, bedeutet noch nicht, dass dem objektiv so ist. Denn wenn Jägerstätter sich mit seiner
Entscheidung für Christus entschieden hat, haben sich dann die Nicht-Kriegsdienstverweigerer gegen Gott
entschieden? Abgesehen von den moraltheologischen Bedenken, die bereits damals und auch in der Folge (z.B.
von Bischof Fließner) vorgetragen wurden. Letzteres dürften die Zeitgeist-Geistl. u. Laien anstreben.
Also ein Zwangsmartyrium, bei welchem die Verteidigung der Demokratie als Entscheidung für Christus gilt.
Das Gegenteil als Glaubensabfall. Ein Irrsinn.
In Wirklichkeit haben die hw. und hwst. Herren in Sachen dieses Interviews von Milit. Sup. Lochner mit
der Wochenzeitung „Zur Zeit“ gar nichts zu besprechen. Er hat die traditionelle kirchliche Lehre wiedergegeben
und sich jeglicher Polemik enthalten. Interessant auch, dass sich Cardinal Schönborn – unzuständiger
Weise – glaubt einmischen zu müssen. Hat er einen Auftrag von der Loge erhalten?
Die eigentliche Sauerei ist die behauptete „Folge“ der Fristsetzung! Dass aus dem Umstand des Austrittes
vor einer staatlichen Behörde nicht auf den Abfall vom Glauben geschlossen werden kann, ergibt sich auch
aus der Antwort von Cardinal Herranz an den Vorsitzenden der österr. Bischofskonferenz, Cardinal Schönborn.
Dass die Bischöfe daraufhin ein „Standardschreiben“ an die „Ausgetretenen“ versenden, ist ihr gutes Recht
und prinzipiell sinnvoll. Was ihnen keinesfalls zusteht, ist, aus dem Verstreichen einer Frist einen Kirchenabfall
zu konstruieren. Denn die Nichtäußerung aufgrund des Schreibens als „Bestätigung des Abfalls vom Glauben“
odgl. zu konsturieren, kann man schwerlich gelinder als eine ausgekochte Frechheit bezeichnen. Der Erklärungswert
einer Nichterklärung ist null und gibt es gewiß keine CIC-Regelung, die etwas anders definiert. Dort
müßte nämlich normiert sein: Die Nichtbeantwortung eines Schreibens seines Bischofs bei einem Gläubigen,
der unzulässiger Weise vor einer staatlichen Behörde seinen Kirchenaustritt erklärt hat, binnen der
gesetzten Frist bedeutet, dass er die Kirche verlassen wollte (vom Glauben abgefallen ist usw.). Steht
aber nirgends! Abgesehen von den vielen Fällen, in denen das bischöfl. Schreiben verschlampt werden
wird, vergessen wird, nicht verstanden wird: Ob jemand die Kirche verlassen will (eigentlich ein innerer
Vorgang) muß sich durch äußerliche Zeichen manifestieren. Nunmehr wird ein festgest. Nichtzeichen („Kirchenaustritt“)
mit einem offens. Nichtzeichen (Nichtantwort) als „Zeichen“ kombiniert!
Rom sprach auch 2007 von „Sekten“ @ Maledica Welches kirchliche Dokument der letzten 37 Jahren spricht
übrigens von irgendwem als Sekte. Vielleicht kein typisches Dokument, aber sogar der liberale Präfekt
der Kleruskongregation spricht laut Radio Vatikan im Februar 2007 …ecumene.radiovaticana.org/fr1/Articolo.asp?c=117490
ganz eindeutig von „Sekten“. Ob und was ich „anerkenne“, können Sie gar nicht einschätzen oder gar wissen.
Maledica, Sie sind ein Lügenbinkel und außerdem sehr dumm. Besonders können Sie Sach- von Beziehungsebene
nicht auseinander halten. Welches kirchliche Dokument spricht übrigens von der Piusbruderschaft als „Sekte“?
Benedikt bitte den Artikel nochmals lesen! 1. Warum glaubt der Priester, Kardinal Lehmann anhand eines
einzigen Interviews beurteilen zu können? Sie haben schlicht den Artikel nicht genau gelesen. Hw Schnitzler
spricht z.B. von „zahllosen weiteren gravierenden Mißständen“ – also solchen sogar unabhängig von Cardinal
Lehmann. Es hat ihn nur diese Sendung besonders gestört. 2. Wenn der Priester gerne in Deutschland tätig
sein will, warum hat er sich dann in Peru inkardinieren lassen? Wahrscheinlich war er für Deutschland
zu gläubig. Gläubige Kandidaten werden zumeist ja schon im Priesterseminar gemobbt oder verdorben. 3.
Warum lobt der die FSSPX, deren Bischöfe (T. de Mallerais 2006) sich zB auch bei der Predigt am 5. Fastensonntag
nur mit Kirchenpolitik befassen? Warum macht er diesen nicht denselben Vorwurf? Wieder ein Irrtum. Der
Autor wendet sich nicht gg. Kirchenpolitik, im Gegenteil, er fordert ein klares Profil der Kirche in der
Gesellschaft (u. entsprechende Aussagen in Fernsehsendungen). Er wirft Cardinal Lehmann vor, nicht an
Christus entsprechend der Lehre der Kirche und an die Auferstehung zu glauben und indirekt, dass er sich
an der Unterdrückung des alten Ritus beteiligt. Alle diese Vorwürfe treffen auf die Priesterbruderschaft
St. Pius X. nicht zu, weswegen der Autor keinen Anlaß hatte, sich mit dieser kritisch zu befassen. Es
ist nur schade, dass aufgrund des massenhaften Wortmülls auf den verschiedenen Foren von kreuz.net nicht
einmal mehr auf so leichte Fragen geantwortet wird.
Sektenbegriff Maledica müßte logischer Weise seine Vorwürfe gegen Papst Leo XIII. richten, der in der
Enzyklika Humanum Genus (1884) kreuzforum.net/showthread.php?tid=1153&pid=1… folgendes u.a. ausführte:
Als nämlich die Sekte der Freimaurer sich nach ihrem Wesen und Charakter durch offenkundige Merkmale
zu erkennen gab; als man diese Angelegenheit untersucht hatte; als deren Gesetze, Riten und Gebräuche
ans Licht kamen, wozu häufig das Zeugnis von Eingeweihten kam: da verkündete es dieser Apostolische
Stuhl und erklärte öffentlich: es sei die Sekte der „Freimaurer“ eine rechtswidrige und für Kirche
und Staat gleichermaßen verderbliche Verbindung; und er verbot unter Androhung jener besonders schweren
Strafen, welche die Kirche über Schuldige zu verhängen pflegt, allen Gläubigen den Eintritt in dieselbe.
Der Begriff ist also nicht pseudolinguistisch auszulegen, sondern so, wie ihn die hl. Kirche verwendet.
Im übrigen sind die Freimaurer im christl. Raum entstanden (nicht z.B. im islamischen oder hinduistischen
Kulturkreis), vorrangig zunächst im anglikanischen Bereich, sodaß der Begriff „Sekte“ auch im Sinne
einer Abspaltung berechtigt ist. Maledica schlägt also den „Sack“ (kreuz.net), meint aber den „Esel“
(die hl. Kirche). Was bei einem Irrgläubigen seines Kalibers ja nicht anders zu erwarten ist.
@ Alois Hudal Es ist mir ein Rätsel, woher Sie wissen wollen, daß die Mehrzahl der Anhänger der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften
pro-(F)SSPX sind. Habe ich nicht behauptet. Ich sprach von jenen „Ecclesia-Dei-Gläubigen“, die ich kenne
und das sind vor allem die aktiven unter ihnen. Leute, die sich Harry Potter oder die Wandlung ohne Wandlungsworte
als katholisch oder als vereinbar mit katholisch einreden lassen, zählen typischer Weise nicht dazu,
weil ich mit ihnen weniger Gemeinsamkeiten habe als mit jenen Gläubigen, die NOM-Messen besuchen und
für das ungeb. Leben kämpfen. Ihre Aussage, es gäbe für ein „lefebvristisches Schisma“ keine Grundlage
in den römischen Dokumenten, ist falsch. Das Motu Proprio spricht nicht von vollendetem Schisma. Natürlich
bergen i.d.R. unerlaubte Bischofsweihen an sich das Potenzial für ein Schisma in sich. Dass aber ein
solches hins. FSSPX tatsächlich eingetreten wäre, wurde von Rom nie festgestellt oder behauptet. Berger
ist also deswegen kein V2-Ideologe, wie Sie hier behaupten In obigem Zusammenhang sprach ich von Anti-FSSPX-Ideologen.
Natürlich ist er auch V2-Ideologe, wofür er auch die thomistischen Grundlagen opfert. Denn natürlich
ist die V2-Aussage „Die Moslems beten zum gleichen Gott wie wir“ nicht vereinbar mit der Evangeliumsaussage
„wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“. Außerdem sind Dr. Berger die traditionellen Grundlagen
für Textbeurteilungen, z.B. dass in sich widersprüchliche Texte an sich zu verwerfen sind, völlig unbekannt.
Zwischen allen Stühlen wird letztlich Dr. David Berger landen. Glaubt er tatsächlich, dass er mit der
äußerst schmalen Katholikenanzahl, welche einerseits traditionell sind und anderseits Anti-FSSPX, „Furore“
machen wird? Das ist das extremste Minderheitenprogramm innerhalb der katholischen Kirche. Die meisten
Indult-Ecclesia-Dei-Gläubigen, die ich kenne, sind durchaus Pro-FSSPX, auch wenn sie – oft aus Gewohnheit –
nicht zur FSSPX gehen oder nur manchmal – bei besonderen Anlässen. Einiges hat Dr. Berger nicht verstanden:
Dass es für die Aussage, es gäbe ein „lefebvristisches Schisma“ (so in seinem Vorwort vom aktuellen
„Theologisches“) keine Grundlage im Kirchenrecht oder in römischen Dokumenten (auch nicht in „Ecclesia
Dei“) gibt und er sich mit dieser Aussage als Anti-FSSPX-Ideologe outet. Ebensowenig hat er verstanden,
dass V2 der Ausgangspunkt der Post-V2-Übel ist und daher letztere von ersterem nicht getrennt werden
können. Dass er sich in seinem einsamen Kampf gegen den „Vulgärtraditionalismus“ sogar mit Feinden der
Kirche gemein macht, belegt entweder einen schwachen Charakter oder einen emotionalen Irrationalismus,
der aus irgendwelchen Verletzungen (vielleicht wollte er in Zaitzkofen unterrichten und wurde nicht gelassen?)
resultiert. Am schlimmsten ist sein Verrat am Thomismus, insoferne er das Widerspruchsprinzip in seinem
ideologischen V2-Verherrlichungs-Taumel aufgegeben hat. Was er vertritt, ist kein Thomismus, sondern das
V2-Zerrbild desselben.
@ Benedikt – NOM und Mozart passen nicht zusammen l(Ansgar)Und sie paßt, das müssen Sie eingestehen,
auf eine Alte Messe besser als auf eine Neue. (Benedikt in Reaktion) Und warum sollte das so sein? Die
Frage ist nicht schwer zu beantworten. Da die Musik Mozarts zur alten Messe komponiert wurde, ist sie
darauf viel besser abgestimmt. Da der NOM geradezu von den Antworten der Gläubigen „lebt“ und der Priester
nicht weiterzelebrieren „darf“, solange die Musik sich fortsetzt, wird aus der NOM-Liturgie in Kombination
mit alter – auf die überlieferte Liturgie abgestimmter – Musik ein geistliches Konzert mit ein bißchen
NOM-Brimborium, welches, da auf Deutsch und häufig banal, durchaus künstlich und aufgesetzt wirkt. Anders
ausgedrückt: Der NOM wirkt in alten (komponierten) Messen als Fremdkörper, paßt schlicht nicht dazu.
Wobei mir schwer fällt, die Frage zu beantworten schwer fällt, welche Musik überhaupt dem NOM angemessen
ist. Ich vermute einmal Volksgesang mit Orgelbegleitung. Oder seichtes Gitarren-Gedudel. Wobei ich das
liturgische „Heil“ keineswegs bei komponierten Messen à la Mozart sehe, sondern beim Gregorianischen
Choral: Dieser hat sich so allmählich entwickelt wie die überlieferte Messe, auch wenn in beiden Fällen
der Kern ab ovo vorhanden war (Vorläufer des Chorals: Der Psalmengesang der jüdischen Liturgie).
Fatima ist nicht bloß eine private, sondern eine außerordentliche Offenbarung! @ Sirilo: Fatima ist
nicht bloß eine Privatoffenbarung für drei Seher. Es ist eine außerordentliche Offenbarung, die Bedeutung
für die ganze Kirche hat. Sowohl für das Heil jedes einzelnen Gläubigen (siehe die „geistliche Lebensversicherung“,
die „fünf Samstage“) als auch für das Heil der ganzen Kirche, ja der ganzen Welt (siehe die „Weihe Rußlands
an das unbefleckte Herz Mariens“). Was das „Sonnenwunder“ von Fatima betrifft, so ist nicht dieses das
größte Wunder, sondern ein meistens wenig beachtetes Wunder aus diesem Anlaß. Aufgrund stundenlangen
Regens waren die Leute, die auf das Sonnenwunder warteten, „waschelnaß“ bis auf die Haut. Nach dem Sonnenwunder,
welches aber nur wenige Minuten gedauert hat, waren sie aber alle völlig trocken. Die Energiemenge, die
zur Erzielung dieses Ergebnisses erforderlich wäre, um dies auf natürlichem Wege in dieser kurzen Zeit
zu bewerkstelligen, wäre so groß, dass sämtliche Leute sogleich mit ihrer Kleidung verbrannt wären.
Im übrigen gibt es zum Sonnenwunder auch die Aussagen von Unbeteiligten, die in mehreren km Entfernung
dieses Wunder beobachtet haben, obwohl sie gar nicht beabsichtigten, das Wunder zu sehen. Und natürlich
wurden nicht alle 70.000 Teilnehmer befragt. Hätte wohl schon organisatorische Schwierigkeiten aufgeworfen.
Es gibt aber – was wesentlicher ist – keine gegenteiligen Aussagen (von Teilnehmern, die das Wunder nicht
gesehen hätten odgl.).
Probst Fürnsinn von Herzogenburg ist ein Liebling des staatlichen und kirchlichen Establishments! Hier
noch der Link zum Originalartikel: Besuch beim Bischof mit dem Farbbesen derstandard.at/?url=/?id=28811…
Aber auch Bischof Krenn äußerte sich in seiner Zeit als Weihbischof von Wien 1989 nicht gerade glücklich
zu Hermann Nitsch: „Nitsch ist ein interessanter, ein faszinierender Mensch. Ich könnte mit ihm stundenlang
reden … Ich schätze seinen Geist und seinen Scharfblick.“ (Spektrum, ORF, 2. März 1989; Neue Kronen
Zeitung, 5. März 1989). Hier eine lesenswerte Abrechnung mit Hermann Nitsch mit dem Resümee, dass dieser
Satanist sei. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1303&pid=1…
@ cives_romanus Es gibt eine orientalische Tradition, bei welcher der Gastgeber den auserwählten Gästen
einen Bissen in den Mund steckt. Habe ich selbst in Syrien erlebt. Ausgehend von dieser – uralten – orientalischen
Tradition ist es sogar ziemlich wahrscheinlich, dass Jesus Christus als Gastgeber des Letzen Abendmahles
den Aposteln den Leib Christi in den Mund reichte und nicht – wie abendländische Interpreten bei dieser
Stelle des Evangeliums sogleich vermuten würden – in die Hand.
Bischöfliche Täter sind Hartgesottene – sie geben nicht leicht ein Geständnis ab Cardinal Bertone ist
ja einer der Haupttäter der 2000er-Farce in Sachen Fatima gewesen, eine Korrektur von daher – da hartgesotten
in der Lüge – nicht zu erwarten. Linkhinweis: Chronologie einer Vertuschung old.fatima.org/…erman/gercroncvr.htm
Ob mit oder ohne Schurz: Sterzinski ist ein Feind der Tradition wie nur irgendeiner! Kardinal Sterzinskyantwortet
mal wieder wie ein Kind seiner Zeit – aus dem Zeit- und Weltgeist heraus. Ist er auch ein Rotarier/Lions
oder gar Freimaurer? Egal – jedenfalls ein besonders perfider, geradezu bösartiger, Gegner der Tradition.
So hat er dem Institut Philip Neri, welches die Erlaubnis zur Zelebration der überlieferten Liturgie
in der gesamten Erzdiözese Berlin hat, verboten, regelmäßig Messen in Potsdam zu lesen. Warum? Weil
die Hl. Messen im überlieferten Ritus in Potsdam über die Maßen und Erwartungen gut besucht waren.
„Sauerei“: Da wird eine „tridentinische Messe“ gefeiert und es gehen wirklich viele Leute hin. Das „muß
man“ ja gleich verbieten. Die wirklichen Sauereien in den kath. Kirchen natürlich nicht
Handkommunion ohne Patene Der hl. Vater hält sich an seine eigenen Vorschriften nicht. Mehr zu den Eventphotos
(heidnische Indianer?) zu sagen, wäre überflüssig…
„Kirchenaustritt“ ist nicht gleich Kirchenaustritt Entweder man ist Mitglied der Kirche, dann zahlt man
auch Kirchensteuer, oder man ist eben kein Mitglied. Oder man ist Mitglied und zahlt seinen Kirchenbeitrag
an die Priesterbruderschaft St. Pius X., so wie ich seit 2004. Mit Wissen der diözesanen Kirchenbeitragsstelle,
die bis dato davon abgesehen hat, Klage zu erheben. Im übrigen ist Benedikts Ansicht nicht katholisch.
Denn die Interpretation, dass ein Kirchenaustritt nur vor dem Ortspfarrer oder dem Ortsbischof – nicht
aber vor einer staatlichen Behörde – erfolgen kann, stammt von der der päpstlichen Kommission zur Interpretation
von Gesetzestexten und ist weltweit verbindlich (deswegen auch in der entspr. amtl. Sammlung veröffentlicht).
Wer anderes behauptet, kann dies jedenfalls nicht auf Basis des geltenden Kirchenrechts, wohl auch nicht
aufgrund der dogmatischen Grundlagen (Kirchenbegriff, wie wird man Katholik und wie verliert man diese
Eigenschaft), tun.
Wie der gar nicht selige Johannes XXIII. die glaubenstreuen Kurialen von hinten erdolchte… @ Rudolfus:
Die Seligsprechung Johannes XXIII dürfte – so wie einige andere Selig- und Heiligsprechungen seit der
Aufhebung der alten Ordnung für Selig- und Heiligsprechungen 1983 – ungültig sein. Was die Stelle mit
der Morgenröte betrifft, so erinnert mich das an das gleiche Bild, welches die p.t. Brüder vom „Golden
Dawn“ (unter ihnen zeitweise auch der führende Satanist Aleister Crawley) ebenso verwenden: Das Symbol
für die Selbsterlösung des gottlosen Menschen. Tatsächlich dürfte aus derartigen Quellen (Freimaurerei,
Magie, Modernismus, Gnostik udgl.) die Einberufung von V2 viel mehr inspiriert gewesen sein als vom –
brutal verscheuchten – Hl. Geist, der mit V2 nichts zu tun oder gemeinsam hat. Johannes XXIII. hat die
glaubenstreuen Kurialen scheinbar unbehelligt in der Vorbereitung von V2 vor sich hinwerkeln lassen, bis
er Cardinal Ottaviani & Co mit einer Serie von ideologischen Fehlentscheidungen von hinten erdolchte:
Durch die Absetzung aller personellen Vorschläge der Kurie für V2-Kommissionen, mit der Kassation sämtlicher
vorbereitender Schemata, durch die Änderung der Konzilsordnung zugunsten der Modernisten, durch personelle
Manipulationen in großem Ausmaß (Bischofs- und Cardinalsernennungen sowie Ernennungen von Kurienmitarbeitern
wie Cardinal Bea, sowie die Pardonierung der Ketzer vom Schlage Karl Rahners, die sogar Periti werden
durfen: Häretiker als „Konzilsberater“!).
Erzbischof Lefebvre als Mittel göttlicher Vorsehung! @ unvernünftige Stimme: Von dem Dogma der Unfehlbarkeit
des Papstes in Lehrfragen (gemeint sind ganz eindeutig die Dogmen) haben sie keine Ahnung. Empfehle die
Lektüre einer vorsynodalen Dogmatik, z.B. von Ludwig Ott etc. @ Heinz Josef: Wie könnte die Kirche Geschichte
sein, wo doch ihr Herr selbst gesagt hat, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden?
Genauso ist es. Weil die Pforten der Hölle die hl. Kirche nicht überwinden werden, hat die göttliche
Vorsehung Erzbischof Lefebvre geschickt und ihm das Notstandsrecht des Ungehorsams und Widerstandes eingeräumt.
Noch ein bißchen mit der Angelegenheit befassen, dann haben Sie es bald ganz verstanden…
Die Alte Messe ist ein Heilsmittel, nicht das Heil an sich! @ Benedikt: Mit der – theoretisch größeren
(praktisch nicht relevanten – Beispiel Algermissen/SJM) – Anwendung der Alten Messe verschwinden noch
nicht die V2-Irrlehren zu Ökumenismus, interreligiösem Dialog, Tradition, Modernismus usw. Eher steht
zu befürchten, dass sich falsche Lehre mit richtiger Liturgie zu einerm unentwirrbaren Gestrüpp verflechten
wie teilweise schon vor V2 – auch Rahner, Papst Johannes XXIII., Bugnini & Co haben ja den alten Ritus
praktiziert. Dieses Modell hat P. Lügmayr FSSP in Sachen „Addai und Mari“ sowie „V2“ schon vorexerziert.
@ Christoph Heger: Der Papst wird deswegen nicht direkt beschädigt, weil er seit seiner Wahl zum Papst
niemals für die alte Messe gesprochen oder geschrieben hat. Besonders nicht über „Ecclesia Dei“ hinausreichend.
Er wird indirekt beschädigt, weil er die weltweite Diskussion bis hinein in die Kurie nicht stoppt (nicht
stoppen will) und niemand weiß, wie – nach dem Willen des Papstes – weiter vorgegangen wird oder werden
soll.
Es scheitert an der Haltung von Sekretär und Untersekretär von Cardinal Castrillon-Hoyos… Eigentlich
hat sich seit jenem Kommentar von Professor Eamonn Duffy, einem britischen Kirchenhistoriker www.kreuz.net/article.1890.html
vom 20. September 2005 nicht viel geändert. Schon damals ging es um Gerüchte zu einer Freigabe der alten
Messe, an denen eigentlich nichts dran sei. Am 16. Oktober 2005 fragte kreuz.net, ob sie denn komme, die
„Gegenrevolution“ www.kreuz.net/article.2042.html? Am 19. Februar 2006 referierte Bischof Fellay FSSPX
www.kreuz.net/article.2836.html darüber, dass die Freigabe der alten Messe an der „Haltung des Sekretärs
und des Untersekretärs“ von Cardinal Castrillon-Hoyos scheitere und eigentlich schon vor der Weltbischofssynode
vom Oktober 2005 die Freigabe der alten Messe als sicher dargestellt worden sei. Über die Haltung der
FSSPX zum gesamten Thema gibt der zuletzt verlinkte Artikel gute Hinweise. Seither – nun schon wieder
14 Monate her – hat sich nichts geändert, trotz 50 kreuz.net-Artikeln zum „Motu Proprio“ über die alte
Messe www.kreuz.net/?search=Motu+pr…. Ich nehme an, dass auch nach 100 kreuz.net-Artikel die Lage nicht
eine wesentlich andere sein wird. Und zwar deswegen, weil der Papst – entgegen allen Gerüchten – in Wirklichkeit
die Freigabe der alten Messe gar nicht wünscht.
Ecclesia Dei: Die Pervertierung von Tradition und Traditionsbegriff! @ Aurelius: Hier der Beweis aus dem
Motu Proprio „Ecclesia Dei“: All jenen katholischen Gläubigen, die sich an einige frühere Formen der
Liturgie und Disziplin der lateinischen Tradition gebunden fühlen, möchte ich auch meinen Willen kundtun –
und wir bitten, daß sich der Wille der Bischöfe und all jener, die in der Kirche das Hirtenamt ausüben,
dem meinen anschließen möge –, ihnen die kirchliche Gemeinschaft leicht zu machen, durch Maßnahmen,
die notwendig sind, um die Berücksichtigung ihrer Wünschesicherzustellen. Es geht bei den traditionellen
Gläubigen und deren Bestehen auf der alten Liturgie also nur um „Gefühl“ und „Wünsche“, es geht nicht
um deren legitimes, unveräußerliches und unabänderliches Recht. Logischer Weise auch nicht um die Gesetzlosigkeit
des NOM und dessen Traditionsbruch. Stattdessen wird auch noch der Traditionsbegriff in „Ecclesia Dei“
pervertiert und sinngemäß durch die „dynamische Tradition“ – die inhaltlich weder fixiert noch fixierbar
ist – ersetzt. Vergessen ist, was immer und überall gegolten hat, nämlich die Liturgie der Apostel.
@ Benedikt: Ich habe keine Oberen. Sollten Sie FSSPX meinen, so hat diese ja die Forderung nach allgemeiner
Zulassung des vetus ordo wiederholt gestellt. Zum Unterschied von sämtlichen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften,
die sich – wie man mündl. Äusserungen deren Vertreter entnehmen kann – vor einem solchen „Motu Proprio“
fürchten, weil ihre gemütliche Trachten-Nische zerstört würde.
Das „Motu Proprio“ als heiterer Selbstläufer… @ Timpressum: Das war eine Scherzmeldung, erkenntlich
am Pinocchio mit der langen Nase und dem Text „Kreuzfalsch“… @ Bruder Theophil: Also zum „Motu Proprio“
(näher muß man ihn gar nicht mehr bezeichnen) finde ich die Pinocchio-Geschichten sehr passend… Das
Motu Proprio ist endgültig zum heiteren Selbstläufer geworden. Dabei wurde der Erscheinungstermin ohnedies
schon erstmals 2005 genannt, nämlich: Weihnachten. Das Jahr wurde halt nicht dazu gesagt, auch nicht
ob das Motu Proprio posthum – nach dem Ableben Seiner Heiligkeit BXVI. – erscheinen wird oder sogar davor.
Und wer würde nicht auf Paul Badde vertrauen, wonach die Sache „entschieden“ sei?… Obgleich es
bis dato vorrangig Latrinengerüchte sind (den „Vogel“ schoß Msgr. Perl ab…), muß man dorch darauf
hinweisen, dass immerhin die Nr. 2 von Rom, Cardinalstaatssekretär T. Bertone die Motu-Proprio-Absicht
des Papstes bestätigt hat. Mein Eindruck ist allerdings, dass BXVI. gar keinen Alte-Messe-Motu-Proprio
will. Einfach, weil er von der typischen halbkonservativen Ideologie ausgeht, dass es ohnedies einen römischen
Ritus gäbe, der nur würdig gefeiert werden müsse, dann sei alles in Ordnung. Er steht auf dem Boden
eines anderen Motu Proprio, nämlich „Ecclesia Dei“, welches den alten Ritus zur Geschmacksfrage degradiert –
conträr zu Bulle „Quo Primum“ von 1571, die als disziplinäres Grundgesetz der hl. Kirche unverändert
aufrecht ist.
Welchen Einfluß das auf JoPaII. hatte? Unter der Annahme, dass JoPaII. getauft war (sonst wäre er Jude
geblieben): Eine in Wirklichkeit antichristliche, vom Evangelium und der Tradition nicht gedeckte Vorliebe
für das Judentum, welches die Missionsnotwendigkeit dieser Talmudisten leugnete, katholische Kinder an
jüdische Familien auslieferte (wie es JoPaII. als Erzbischof gehandhabt hat; dies im Gegensatz zu seinem
seligen Vorgänger Pius IX.) und überhaupt zu einer allerlöserischen Haltung in Glaube und Theologie
JoPaII. beitrug. Von „Verdiensten“ – (c) Gotthard – JoPaII. weiß ich nichts. Müssen mir entgangen sein…
Hervorragender Kommentar von DI Kirchmair Genauso ist. Die geistliche Schizophrenie unserer Diözesanbischöfe,
die sich direkt von V2 herleiten läßt (wahr und falsch in einem Dokument), wird gut herausgearbeitet.
Bischof Kapellari war ja auch einer der Hauptverantwortlichen für die Aufführung des blasphemischen
Stücks „Ave Eva oder der Fall Maria“ bei der Wallfahrt der Völker in Mariazell (2004). Bezüglich der
Sühne für die Entweihung des Heiligtums in Fatima hat er kurz darauf jede hl. Messe – egal ob im NOM
oder vetus Ordo in der gesamten Diözese Graz-Seckau verboten. Bischof Kapellari, der sich gerne ein „konservatives“
Mäntelchen gibt und z.B. eine Kapelle für den seligen Kaiser Karl auf einer Adelsburg einweihte, ist
ein „hervorragender“ Vertreter „derer“ mit oder ohne Schurz. Bei solchen Bischöfen brauchen wir keine
Kirchenfeinde mehr, die die den Corpus Christi Mysticum von außen angreifen. Da wird die Zerstörung
der Kirche schon von innen heraus erfolgreich vorangetrieben. Bezüglich der „Kleinen Zeitung“ habe ich
allerdings die Information, dass diese noch unter Bischof Weber – dem Vorgänger von Kapellari – aus kirchlichem
Besitz heraus veräußert worden ist (vermutlich um abzusichern, dass diese jemals noch eine katholische
Linie bekommen könnte).
@ sacerdos Es gibt keine „homosexuelle Veranlagung“ – eine solche wäre eine göttliche Schöpfungsvariante
zu Adam und Eva. Die entsprechende KKK-Stelle – der wieder einmal höchst mangelhaften deutschsprachigen
Übersetzung – wurde eigens ausgebessert auf „Neigungen“. In der französischen Stammfassung steht „Tendenzen“.
Ich stimme mit Dr. Heinz-Lothar Barth in zwei Punkten nicht überein 1. Insoferne er das Ende des Ostblocks
auf das „Engagement“ von JoPaII. zurückführt; das ist die gedankenlose Wiederholung dessen, was von
den Zeitgeistmedien nachgeplappert wird, um zu verdecken, dass es hinsichtlich JoPaII. eine ganz andere
Seite gibt: Die des KP-Geheimdienstzuträgers und Reisekaders. So kann man z.B. die Wahl von Gorbatschow
zum Generalsekretär der KPdSU schwerlich auf das Engagement JoPasII. zurückführen, die Erschießung
Ceaucescus durch ehemalige Gefolgsleute ebensowenig und auch nicht den Fall der Berliner Mauer; etc. etc.
2. Insoferne er die Fälle von Erzbischof Haas und Bischof Krenn in eines setzt. Die Persönlichkeiten
sind extrem unterschiedlich. Erzbischof Haas ist ein Freund der Tradition, Bischof Krenn war es nicht
und ist es auch heute nicht. Die Personalpolitik von Bischof Krenn in seiner Diözese war eine Katastrophe –
vom Anfang bis zum Ende – Bischof Haas konnte man das nicht vorwerfen. Bischof Haas wurde versetzt, während
Bischof Krenn zurückgetreten ist. Auch das sind relevante Unterschiede.
@ Sigurd – der deutsche und der österreichische Distrikt sind nicht ident! Beide haben auch nicht die
gleichen Rechtsträger (Vereine) für finanzielle Angelegenheiten. Finanzielle Verschiebungen zwischen
den beiden Distrikten könnten nur über das Generalhaus laufen, welches in die Angelegenheit sicherlich
eingeschaltet ist. Das heißt, das Generalhaus (Generaloberer Bischof Fellay und seine beiden Assistenten)
wollen gar nicht, dass in diesem Umfang derzeit Geld für diesen Zweck fließt. Abgesehen davon bin ich
nicht sicher, ob die von Ihnen sinngemäß erwähnte Erbschaft überhaupt schon abgewickelt ist. Abgesehen
davon: Wenn der Österr. Distrikt in außergewöhnlichem Umfang herangezogen werden sollte, obgleich er
ebenfalls umfangreiche Verpflichtungen hat (die ich hier nicht näher erörtern werde), dann ergibt sich
ganz natürlich, dass die entsprechende Schule näher zu Österreich und damit günstiger für österr.
Schüler und Eltern liegen sollte. Gleiches gilt sinngemäß auch für den Schweizer Distrikt der FSSPX.
Selbstverständlich gelten für Texte des Jahres 1076 andere Interpretationsmaßstäbe als für heutige!
@ Benedikt: Das kann ja nicht ernstlich bestritten werden. Während man im von Ihnen erwähnten Beispiel
Cardinal Lehmann genug andere blödsinnige Texte zur Verfügung hat, um die schlechte Absicht des Autors
zu beweisen (Allerlösungstheorien), ist das bei dem Papst Gregor VII. nicht der Fall. Es gibt schlicht
einen anderen historischen Hintergrund, ohne deshalb in historischen Kritizismus zu verfallen. Auf den
Punkt gebracht: Der wortident gleiche Text ist bei Gregor VII. im Sinne seiner Rechtgläubigkeit (weil
es keine Beweise gibt, dass er das nicht gewesen wäre), bei Cardinal Lehmann als Beweis der Häresie
zu interpretieren. Das ist völlig eindeutig!
Danke für den Hinweis auf die Studie aus der US-Fachzeitschrift ‘Mayo Clinic Proceedings’! Wird aber
bei hartnäckigen Verhütern und Abtreibern wie Obelix/Methusalix nichts nützen. Denn die Freimaurer
schaffen es allemal, irgendeine gefälschte Auftragsstudie dagegen zu halten…
@ Alanus: Selber Zeitgeist-Bär In gläubigen Kreisen sind die historisch-kritischen Theorien, die vor
allem den Zweck haben, die historische Nichtexistenz oder Andersexistenz (einfacher Mensch, Adoptionstheorie)
Jesu zu beweisen, nicht anerkannt. Heißt, wenn die historischen Kritisierer davon ausgehen, dass die
Jesus-Stelle bei Flavius Josephus nachträglich eingefügt wurde, dann geht unsereins davon aus, dass
genau das nicht der Fall war, die Stelle also zur ursprünglichen Fassung/Überlieferung gehört.
@ Sacerdos h. & Kurt K. @ sacerdos helveticus: Danke für die Korrektur, es handelt sich also um Gianna
Beretta Molla. Der Hinweis auf die Jungfräulichkeitsmärtyrerin Maria Goretti ist aber auch hier interessant.
Denn wenn eine Frau sogar für die Jungfräulichkeit den Tod auf sich nimmt (wobei es durchaus möglich
ist, dass sie auch – ohne als Märtyrerin zu sterben – das ewige Leben erlangen hätte können), um wievielmehr
für das eigene Kind, dessen Seelenheil davon abhängt, dass es zur Welt kommt, um so getauft werden zu
können! @ Kurt K.: Eine finanzielle Unterstützung für die fast erblindete Frau ist eine ganz andere
Frage – das muß nicht über eine unterlassene Abtreibung laufen, sondern geht besser über den Umstand,
nunmehr behindert zu sein. Dafür gibt es sicherlich auch in Polen finanzielle Vorsorge, Behindertenleistung,
Sozialhilfe, Berufsunfähigkeistpension etc. Wahrscheinlich war auf diese Weise – Klage gegen Polen wegen
der „menschenrechtswidrig“ unterlassenen Abtreibung – finanziell mehr herauszuholen: Besonders widerlich!
Außerdem ein Musterbeispiel, was man heute unter Menschenrechten – auch – versteht: Z.B. ist also die
Abtreibung ein Menschenrecht. Klarer kann man nicht ausdrücken, dass diese „Menschenrechte“ gegen die
Gebote Gottes sind und eine masonische Erfindung.
Schmeißfliegen, Drohnen und „Leichen im Keller“ Der ehemalige Staatssekretär des Vatikan, Angelo Kardinal
Sodano (79), weigert sich angeblich, seine Dienstwohnung und sein Büro im Vatikan zu räumen. Ich frage
mich, was der sich davon verspricht? Oder soll das ein Racheakt sein wegen seiner Abberufung als Staatssekretär?
Besonders seltsam ist die Weigerung, das Büro zu räumen. Und einem so hochrangigen Cardinal müßte
es leicht sein, eine passende Ersatzwohnung zu finden – mit der für einen Pensionär erforderlichen Büroausstattung.
Wahrscheinlich geht es dem aber schlicht um die „Kohle“. Ohne Arbeit weiterhin als Drohne und Schmeißfliege
im Vatikan weiterzuexistieren. Besonders schade ist, dass der hl. Vater in diesem Falle nicht Zwang ausübt.
Denn über die „Leichen im Keller“ von JoPaII. hätte nicht nur ich gerne mehr gewußt, sondern auch jeder
verantwortungsbewußte Katholik, der Bedenken gegen die Seligsprechung des problematischen Amtsvorgängers
des jetzigen Papstes hegt. Darin zeigt sich, dass Cardinal Sodano genauso ein perfides Spiel treibt wie
BXVI. selbst, der ungeachtet der „Leichen im Keller“, die ihm mit Sicherheit ebenso bekannt sein müssen
wie Cardinal Sodano, die Seligsprechung des apostatischen JoPaII. vorantreibt. Vielleicht weiß aber Cardinal
Sodano auch über – noch viel unangenehmere – „Leichen im Keller“ des jetzigen Papstes Bescheid? Dann
wäre dessen Nichthandeln nachvollziehbar.
Die Früchte haben längst nicht mehr gepaßt Wenn aus einem Knabengymnasium der Priesterbruderschaft
St. Pius X. durch Jahre hindurch kein einziger Priesterseminarist herauskommt, stattdessen Absolventen,
die durch höchst merkwürdige Postings in den den diversen Foren auffallen, dann stimmen die Früchte
schlicht nicht und sind weitere finanzielle Opfer nicht angebracht. In einem solchen Falle ist es nicht
zu verantworten, monatlich einen fünfstelligen Betrag beim Fenster hinauszuschmeißen. Dass da nur P.
Pfluger der Alleinschuldige sein soll, scheint mir ein wenig monokausal. Offenkundig hat es beim Personal
und bei den Schülern auch nicht gepaßt. Denn das Parallelgymnasium der Mädchen in Schönenberg stand
ja gleichermaßen unter der Distriktsleitung von P. Pfluger, ohne dass es die gleichen schlechten Früchte
hervorbrachte und bringt. Schade ist nur, dass kein Übergang zu einem anderen neu gegründeten Gymnasium
der FSSPX gelungen ist. Das wiederum liegt daran, dass sofort eingespart werden muß, aber eine Schulneugründung
eine längere Vorlaufzeit hat. Außerdem muß vorher die Finanzierung auf sicherere Beine gestellt werden.
Selber schuld, wenn man die Stimmen aus dem Orkus so leicht verwechselt. Inhaltlich ist ja zwischen der
„Stimme der Vernunft“ und der „Stimme aus dem kreuts.net“ kaum ein Unterschied. Beide passen gut zu kreuts.net
und gar nicht hierher. Auch in ihrer Namenswahl haben beide auf ihre Plagiatswirkung Wert gelegt. Also
sollen sie auch die Früchte davon tragen
Jetzt erhebt sich die Frage: Wann wird der verantwortliche Diözesanbischof von Rottenburg-Stuttgart mitsamt
seinem apostatischen Stab von Häretikern (die das „Religions“buch zugelassen haben) vom Hl. Vater exkommuniziert?
Eine Amtsenthebung wäre sowieso unvermeidlich! Dauert wahrscheinlich noch länger als ein Motu proprio
zum überlieferten hl. Messoopfer… Die „Schulbuch“autoren sind sowieso schon durch ihre bösen Taten
und Gotteslästerungen exkommuniziert.
@ Kurt K. Wenn schon, dann (übergesetzlicher) Notstand. Notwehr setzt einen rechtswidrigen Angriff voraus.
Schwangerschaften sind nicht rechtswidrig. Im übrigen sollte sich die Frau schämen – abgesehen von der
rechtlichen Einstufung der Gott sei Dank nicht vorgenommenen Abtreibung – nach der erfolgreichen Geburt
ihres Kindes eine – unterlassene – Abtreibung einzumahnen. Was soll ihr drittes Kind einmal von ihr denken?
Meiner Mutter wäre die Sehkraft ihrer Augen lieber gewesen als mein Leben? Die Frau ist genau das Gegenmodell
der hl. Maria Goretti, die sogar den Tod für ihr ungeborenes Kind auf sich genommen hat. Außerdem ist
klar, dass die Abtreibungslobby (zu der auch die „Menschenrechtsrichter“ gehören) den Fall nur aufgegriffen
haben, um eine weit darüber hinaus reichende Abtreibungsregelung in Polen zu erzielen. Schimpf und Schande
diesen Kindermördern!
Sockenpuppenbrüder Entgegen seiner Ankündigung vom 18. März 2007 www.kreuz.net/reader.3128.html hat
sich Arkanum † www.kreuz.net/reader.2886.html nicht von kreuz.net zurückgezogen. Weiterhin tanzen die
Sockenpuppen Bruder Theophies www.kreuz.net/reader.3078.html (angemeldet 9. März 2007) und Bruder Theaphil
www.kreuz.net/reader.3150.html (angemeldet 15. März 2007) sowie die bis in die Formulierungen arkanisch
klingende Stimme aus dem kreuts.net www.kreuz.net/reader.3147.html (ebenfalls am 15. März 2007 angemeldet)
auf diesem Forum herum und führen Trialoge. Gerade die Vielzahl der Postings der zuletzt genannten Stimme
(110 Postings in weniger als einer Woche) deutet stark auf arkanischen Schreibzwang hin. Eigenartiger
Weise ist der dritte Sockenpuppenbruder Bruder Thermophil www.kreuz.net/reader.2860.html (angemeldet 11.
Februar 2007) gerade nicht aktiv, aber das erst seit 16. März 2007. Die arkanische Rückzugsankündigung
war also nur taktisches Nebelwerfen, weiter nichts. Positiv daran ist nur, dass Belästigungen durch fiktive
Kindernutten (die die nur die perverse Phantasie des Enigma-Arkanum-Agathenon zeigen) seither ausgeblieben
sind (Stichwort „hihi“)… Wenigstens etwas, obgleich wenig…
Kukuck Landorgel, Dummstimmchen: hetz.net ist nicht hier! @ Landorganist & unvernünftige Stimme: Noch
immer nicht kapiert? „hetz.net“ ist nicht hier, sondern: dort www.hetz.net/ Ihre Postings sind ungewollt
rufschädigend zu Lasten von hetz.net, welches es wirklich gibt – siehe oben und sowieso blödsinnnig
in Hinblick auf kreuz.net. kreuts.net-Häretiker: Wenn Sie von der Einsetzung des hl. Meßopfers nichts
wissen, dann lassen Sie es. Scheinbar sind Sie auch über Weihnachtsmann und Osterhasen durchaus uninformiert.
@ landorganist – Cardinal König, der Kirchenzerstörer Sie dürfen ja, wenn Sie anderes für wahrscheinlich
halten, für den verstorbenen Cardinal beten. Von der Papierform her schaut es schlecht für ihn aus:
Denn er hat seine menschenverführenden Irrlehren und sein Kirchenschädigendes Führungsverhalten niemals
widerrufen, obgleich er viel Übles sogar in der Öffentlichkeit tat. Richtig ist, dass die letzten Momente
seines Lebens mir nicht bekannt sind und selbst wenn, ich keine Gewißheit über seine Höllenfahrt haben
würde. Es kann also keine Höllengewißheit für Cardinal Königs Seele geben. Andererseits hat Gott
große Gnade walten lassen und den schweren Dauersünder sehr alt werden lassen. Bis zuletzt hat er aber
an dem, was falsch, schädlich und schlecht ist, festgehalten. Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass
er umgekehrt wäre wie der verlorene Sohn oder dass er wenigstens die letzte Stunde seines Lebens sich
der Arbeit im Weinberg (und nicht der Zerstörung desselben) gewidmet hätte. Wenn es etwas zu wetten
gäbe, würde ich eine Bank auf seine Höllenfahrt setzen. Aber vielleicht wäre das eine Sünde, ich
weiß nicht. Jedenfalls ist das „Lebenswerk“ von Cardinal König eine Wirklichkeit gewordene säkuläre
Katastrophe in allen Bereichen, wo er Einfluß hatte. Zum Unterschied von anderen Modernistencardinälen,
wie z.B Döpfner von München, habe ich von Cardinal König niemals auch nur eine positive Geschichte
gehört, wo er über seinen Schatten gesprungen wäre und der Tradition ihr Recht gelassen hätte.
@ VirFortis Ich war auch schon siebenmal dort, andere 40 oder 100 mal aber was besagt das schon. Solche,
die 40 oder 100 mal dorthin gefahren sind, sind vermutlich süchtig: „medju-süchtig“. Man kann als einzelner
Gläubiger – besonders bei länger laufenden „Erscheinungen“ – vor Ort kaum etwas feststellen, was zur
Verifizierung oder Falsifizierung beiträgt. Deswegen müssen Erscheinungen ja vom Ortsbischof überprüft
werden, der die nötige Übersicht hat bzw. erhält und die nötigen Fachleute beizieht. Ja, ich halte
den Versuch der Unterdrückung echter Erscheinungen für möglich, bin aber skeptisch, ob soetwas tatsächlich
gelingen kann. Zu klar erscheinen Geduld und Weisheit z.B. der glorreichen Gottesmutter bei anerkannten
Erscheinungen wie Guadalupe, Lourdes und Fatima bei – für die Seher unerwarteten, teils massiven – Schwierigkeiten
der Seher. Vorübergehende Unterdrückung würde ich sagen ja, aber eher maximal in Wochen auszudrücken,
darüber hinaus nein. Bei der Prüfung der Erscheinungen darf man die – auch von der Glaubenskongregation
festgelegte – traditionelle Reihenfolge der Prüfung der Echtheit nicht umdrehen. Zuerst muß der Ablauf
der Ereignisse, die Glaubwürdigkeit der Seher und die Erfüllung konkreter Prophezeiungen geprüft werden.
Alle diese Punkte wurden in Medjugorje mit negativem Ergebnis geprüft. Es ist daher unzulässig, der
„Erscheinung der Gospa“ auch noch Früchte zuzumessen.
@ Che, es gibt Schnee… „Ich kenne einen Vater, der muß seinen 16jährigen jetzt nach England ins Internat
schicken, eine einschneidende Maßnahme mit Kostenfolgen, von den Sprachproblemen einmal abgesehen.“ Warum
muss er??? m. A. nach im Sinne einer pfleglichen Kindererziehung: Ja. Alles andere wäre für den Knaben
wohl eine extreme Umstellung. Alleine schon der Umgangston in öffentlichen Schulen und die moralische
Verkommenheit in der Beziehungskiste. Gibt es in seinem Heimatland keine Schulen? Natürlich gibt es sie
und liegt das Problem auch nicht hauptsächlich in der Qualität des dort Gebotenen. Der antikatholische
Geist, der dort herrscht, ist aber nicht zumutbar und schädlich. Für junge Leute besonders. Aber sogar
die Lehrer dort verkommen immer mehr. Und der Schüler selber, wird er nicht gefragt? Natürlich wird
er. Einen Jugendlichen mit 16 kann man auch in Tradiland nicht einfach irgendwo hin schicken. Besonders
nicht nach England, wo er potentiell alles tun könnte: Als Leichtmatrose zur See gehen, als Grufti nach
Indien auswandern oder als Drogenjunkie durch Londoner Slums wanken. Sein Vater ist ein Typ, wie ich ihn
selbst gerne als Vater gehabt hätte. Nicht, dass ich da Kritik an meinem eigenen üben will – aber –
rückblickend betrachtet – fallen mir ein paar Verbesserungsvorschläge ein, besonders in der religiösen
Unterweisung. Das hätte mir einiges erspart.
@ unvernünftige Stimme Wußte gar nicht, dass Sie ein Prophet sind? Beziehen Sie sich da auf göttliche
Eingebung, englische Vision oder Traumgesichte aus eigener Produktion?
Steht in 12 noch die Welt? Und wo ist Tradiland? @ selten vernünftige Stimme: Ich bezweifle, ob wir uns
in 12 Jahren noch auf dieser Wallstatt begegnen werden. Entweder steht die Welt nicht mehr (zumindest
wie wir sie heute kennen) oder ist die hl. Kirche (dh. ihre Hierarchie) zur Besinnung gekommen mit den
heilsamen Folgen für die ganze Welt. Also: in 12 Jahren schaut die Welt völlig anders aus – ich vermute
einmal, dass Sie bis dahin einige Ihrer Positionen als geradezu furchtbar und grauenhaft widerlegt räumen
werden oder gemeinsam mit diesen untergehen gegangen sein werden. @ Tridentinus: Wenigstens fällt Ihnen
was Postives dazu ein. Ich arbeite sehr gut und laufend mit Katholiken außerhalb Tradilands zusammen,
wo es möglich ist (z.B. im Lebensschutz, in der KPE-Pfadfinderei). Bei Katechese und Schulausbildung
sind aber keine Kompromisse möglich, wenn man das Beste für seine Kinder will. Wenn ein Unglück passiert
(ich oder meine Gattin sterben), kann es trotzdem passieren, dass die Kinder in öffentliche Schulen gehen
müssen. Ich wäre darüber aber extrem unglücklich. Tradiland ist für mich kein rein personenbezogener
Begriff. Es ist dort, wo Glaube, Lehre und Liturgie der hl. Kirche in traditioneller Weise gelehrt, gelebt
und gefeiert werden. Da ist die FSSPX die wichtigste Gruppe, es gehören aber auch einige Ecclesia Dei
Vertreter dazu (aber keineswegs alle), bestimmte Clerici Vaganti und sogar Sedisvakantisten (z.B. die
Zeitschrift „Die Einsicht“ von Eberhard Heller und die meisten dort publizierenden Autoren).
Die Lügenzahlen der Abtreibungsbefürworter (Stimme aus dem Tradiland) Da darf man natürlich nicht die
monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen Abtreibungen vor der Straffreistellung
glauben. (Benedikt) Logo, alles was nicht in Ihre Vorstellungen passt ist unwahr, eine Verschwörung,
oder dämonisch inspiriert. Das bewahrt Sie davor, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen. Kennen
Sie denn nicht die Schriften des ehemaligen Abtreibungsarztes Bernard Nathanson (selbst 10.000 Abtreibungen
durchgeführt, für weitere 60.000 war er als Klinikleiter verantwortlich), der genau das beschrieben
hat: Dass sie (die Abtreibungsbefürwortungslobby) in der Zeit vor der Straffreistellung die Zahlen der –
illegalen – Abtreibungen um den Faktor 10 vergrößert haben (verzehnfacht) und die – seltenen – Fälle
von Abtreibungen mit Todesfolge verhundertfacht? Und zwar in den USA vor der Jud.Änderung des Supreme
Court? Ebenso, dass das in den anderen Ländern ebenso manipuliert wurde? Selbstverständlich sind da
sogar ziemlich korr. Schätzungen möglich. Weil man die exakten Zahlen der verkauften Verhütungsmittel
und deren Effektivität kennt und die – ohne Verwendung solcher – gegebene natürliche Fruchtbarkeit,
ebenso die tatsächlichen Geburten. Und lassen Sie einmal Ihre ständigen widerlichen Wadelbeißereien,
die ganz und gar schlechtes Benehmen und Charakter zeigen! Besonders, wenn Sie von den Dingen – wie ständig
bewiesen werden kann – gar keine Ahnung haben.
@ ottaviani, Tridentinus, Benedikt Reden wir in 12 Jahren weiter. Dann ist mein ältestes Kind erwachsen
und wohl schon aus der Schule. Da es genug Tradi-Eltern gibt, die ihre Kinder – weil sie sich nichts anderes
zutrauen – in die öffentlichen oder V2-katholischen Schulen schicken, bin ich neugierig, ob eintreten
wird, was ich erwarte: Dass der Vergleich mich und andere sicher machen wird, die richtigen Entscheidungen
getroffen zu haben. Im übrigen war ich selbst in öffentlichen Schulen – so wie die meisten Leute, die
ich kenne – und weiß, wovon ich spreche – ich lebe nicht am Mond, falls das jemand glaubt. Ihre Methode
entspricht der pseudomedizinischen Vorgangsweise, jemandem Spuren von Gift einzuflößen, um ihn giftresistent
zu machen. Kann ausnahmsweise gut gehen, wahrscheinlicher ist ein Krankheitsausbruch oder der Tod des
Menschen/Patienten (Impfungen habe ich da nicht gemeint, obgleich ich auch gegen diese grundsätzliche
Bedenken habe). Und heißt es nicht: Ihr sollt Euren Kindern Brot geben, nicht Steine oder Schlangen?
Das Zeitgeist-Gift hat mit Schlangen mehr Ähnlichkeit als mit Steinen. Mit Brot gibt es gar keine Ähnlichkeit,
auch nicht im geistlichen Sinne!
Cardinale Höllenritte und gelehrige Kebsweiber… @ PhilomenaW.: Humer – Kardinal König rotiert in der
Gruft … Dann würde es dem hwst. + Herrn ja noch gut gehen. Denn wahrscheinlicher ist sein Höllenaufenthalt,
welcher ihm unterhaltsame „Gruft-Rotierungen“ nicht erlauben würde. @ K.Murx: Ihre Geschichte: Erschütternd.
Vielleicht sollte man die Richterin einmal als Kebsweib in eine typische muslimische Familie stecken.
Wahrscheinlich kommt sie dann schon nach einem Tag zur Besinnung…
Eine Seelenmörderin wie PhilomenaW. gehörte eigentlich ins Gefängnis. In der „freien Wildbahn“ vergiftet
sie unschuldige Kinderseelen mit dem Gift des Hedonismus. Ihre Bösartigkeit manifestiert sich insbesondere
in ihrer Anstiftung zur Mißachtung des Elternrechtes auf Erziehung. Mit Ihrer Einstellung hat sie heutzutage
leider gute Chancen, Familienministerin zu werden oder doch: Frauenministerin.
@ Tridentinus der Katholik muss ich in einem Umfeld bewähren, auf das ihn solche Schein- und Sonderwelten
nicht vorbereiten! Das ist schlicht daneben. Kindern können noch nicht im notwendigen Ausmaß zwischen
wahr und falsch unterscheiden, sie sind leicht – vor allem geistlich – verführbar. Da muß man alleine
daran denken, wie leicht sogar noch – erwachsene, aber junge – Studenten umideologisiert werden können.
Die überwiegenden Exponenten der 68er-Bewegung stammten aus bürgerlichem Haus. Sicherlich gab es dort
vielfach zu wenig gelebten, glaubwürdigen Glauben. Aber zu Linksradikalen hat keiner dieser Eltern seine
Kinder erzogen und sie wurden es dennoch: Durch die Einflüsse im öffentlichen Schulwesen und noch mehr
im öffentlichen Hochschulwesen. Nur bei solider Grundlage (Ausprägung des Antizeitgeist-Widerstandsgeistes)
kann man Kinder überhaupt auf die Hochschule schicken. Besser sind die Fachhochschulen, dort besteht
weniger Zeit für Ideologie-Propaganda und die Möglichkeit, sozial abzutriften, besteht nicht in gleicher
Weise. Integralismus erscheint mir eine gute Lehre, die Himmel und Erde zusammenführt. Und der Kreationismus
ist katholisch: die Gegenmodelle sind es nicht.
@ ottaviani Können Sie also eine Garantie für das öffentliche Schulwesen abgeben, insb. hinsichtlich
„Sexualerziehung“, „Evolution“, antikatholischen „Religionsunterricht“, pervertierter „Philosophie- und
Kunstunterricht“, Fäkaldeutsch statt Literaturdeutsch, verzogene Bälger in der gleichen Klasse usw.?
Ich habe da ganz andere Nachrichten und zwar schon aus der Volksschule! Dann wäre noch zu hinterfragen,
wann das jüngste Kind der von Ihnen genannten Familie seine Schulausbildung vollendet hat. Ob davon auszugehen
ist, dass seither keine weitere Verschlechterung eingetreten ist. Und ob von einer Familie auf alle Familien
geschlossen werden darf. In Ihren Anti-Sekten-Taumel schlagen Sie wieder einmal den falschen Esel, wie
von einem Harry-Potter-Fan, der sich vom Fernsehen verblöden läßt, nicht anders zu erwarten.
Wie immer völlig daneben: Gotthard der „nützliche“… (Stimme aus dem Tradiland) Oder gar: die AIDS-Viren
gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten. (Gotthards wie immer schwachsinniger Return) sorry, wie verblödet
muss man eigentlich sein, um einen solchen abstrusen Blödsinn zu schreiben? Zum Unterschied von Ihnen
habe ich mich mit den Sachen beschäftigt und weiß z.B., dass in Mexiko unter WHO-UNICEF-Aufsicht Mädchen
mit der Pockenimpfung zusätzlich noch Stoffe mitgeimpft wurden, die die Unfruchtbarkeit zur Folge hatten.
Steht allerdings nicht in den von Ihnen als ausschließliche Offenbarungsquelle herangezogenen Zeitgeist-Medien.
Ich bin mir völlig sicher: Sollte das Uganda-Keuschheitsprojekt die UNO-WHO-Kondomkampagnen gefährden,
würden die antichristlichen Herrschaften durchaus zur Gewalt greifen, also die AIDS-Krankheitserreger
direkt verbreiten. Was glauben Sie eigentlich, warum die durchschnittliche Unfruchtbarkeit von Paaren
von den 1950er-Jahren – damals 4 % – auf heute mindestens 17 % gestiegen ist -weil die Ernährung „besser
geworden ist? Natürlich nicht, sondern durch den auch von Ihnen propagierten Pillenmißbrauch, deren
synthetische Hormone sehr zählebig sind und über Verdauung, Ausscheidung und Kläranlagen (die Hormone
nicht herausfiltern können) wieder im Trinkwasser landen. Auch in größter Verdünnung führen die synthetischen
Pillen-Hormone zu Unfruchtbarkeit nicht bloß bei den Männern, sondern bei allen vom Flußwasser abhängigen
Tieren, ja sogar Meerestieren, die bei Flußmündungen leben, z.B. bei Fischen.
Nur verantwortungslose Affen liefern ihre Kinder dem Zeitgeist aus! Muss er? Achje, der arme! Ja er muß.
Zum Unterschied von den verantwortunglosen Affen, die ihre Kinder dem Zeitgeist ausliefern, hat er so
viel Verantwortungsbewußtsein, sein Kind nicht unter die Wölfe zu senden, wo es Steine statt Brot gibt.
Selbstverständlich besteht zwischen Feminismus und Abtreibung ein Zusammenhang! @ Benedikt: Nach Ihrer
Logik wäre die Shoa nicht auf den Nationalsozialismus zurückzuführen, sondern auf die je sozialen Entscheidungen
der einzelnen Judenverfolger. Natürlich spielen bei der Abtreibung noch andere Ismen eine Rolle wie Hedonismus
und Liberalismus und als Meta-Ideologie der Masonismus (1. gegen die hl. Kirche, 2. gegen Gott, 3. gegen
die Natur des Menschen), aber dass Feminismus als Ideologie nicht hauptverantwortlich für die gesetzliche
Straffreistellung in den meisten Ländern ist, kann nur ein abstruser Irrtum sein. Am wenigsten spielt
Armut eine Rolle. Die meisten Kinder gibt es in den Bürgerkriegsländern Somalia und Afghanistan, gefolgt
von anderen afrikanischen und asiatischen Entwicklungsländern. Also gibt es dort auch am wenigsten Abtreibungen.
Und dann noch was: Seit der Freigabe der Abtreibungen (Straffreistellung) ist deren Anzahl auf das 15fache
gestiegen – also 15 x mehr Abtreibungen heute im Vergleich zur Verbotszeit (Dr. med. Alfred Häußler,
Vortrag vom 17. März 2007, den ich selbst gehört habe)! Das ist eine Frucht des Feminismus, was denn
sonst? Da darf man natürlich nicht die monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen
Abtreibungen vor der Straffreistellung glauben. Wenn Sie lieber mit dem Zeitgeist um die Wette singen,
dann hängen Sie Ihr Christentum an den Gardarobenagel. Denn Sie bringen den Katholizismus nur in Mißkredit
mit ihrer wirren Mischung aus Christentum und Zeitgeist!
Schade um die Schule Schade außerdem, dass eine unmittelbare Fortsetzung für die Schüler von Diestedde
jetzt nicht möglich ist. Es ist die Frage, ob sich in fünf Jahren Eltern trauen werden, ihre Knaben
in die dann vielleicht neu gegründete FSSPX-Jungengynasium zu schicken. Auch wenn die Maßnahme nachvollziehbar
ist, weil die FSSPX-Schulen in Deutschland einen Abgang von EUR 60.000,-- monatlich produzieren, was auf
Dauern nicht finanzierbar ist. Natürlich nimmt man in so einem Falle die nicht funktioniernde Schule
aus dem „Rennen“ und nicht die funktionierende, wie das Mädchengymnasium in Schönenberg. Ich kenne einen
Vater, der muß seinen 16jährigen jetzt nach England ins Internat schicken, eine einschneidende Maßnahme
mit Kostenfolgen, von den Sprachproblemen einmal abgesehen. Die Alternative Frankreich (z.B. Jungengynasium
Bitsch im Elsaß) bietet sich nur für Neueinsteiger (in Deutschland 5. Schulstufe) an, da die ein ganz
anders strukturiertes Schulwesen haben, z.B. viel auswendig lernen. Möglich wäre auch das Jungengynasium
in der Schweiz, allerdings wird ja auch dieses irgendwann mit der neu zu gründenden Schule fusioniert,
so zumindest der Plan.
@ Fiore Graz, St. Georg, Veritatis Die – fast ausschließlich – us-amerikanischen Studien, die die weit
unter dem Durchschnitt der jeweils Gleichaltrigen liegende Lebenserwartung von HS belegen, müßten auf
der Webseite von Human Life International www.hli.org/ drauf sein, ich kann es aber im Moment nicht überprüfen.
Wird von Ihnen mutmaßlich nicht anerkannt werden, da diesen Studien von den HS-Organisationen widersprochen
wird und Sie diesen ja lieber Gehör bzw. Augenmerk schenken.
Das lächerliche Motu Proprio… @ Giuseppe: Warum ist das Motu Proprio für Sie lächerlich? Abgesehen
von dem, was Tridentinus schrieb: Die dem alten Ritus zugeneigten Priester müßten in Durchbrechung aller
üblichen Usancen und Canones geradezu vor ihren Bischöfen beschützt werden. Deren – mögliche und wahrscheinliche –
Willkür kann sich auf viele Maßnahmen erstrecken – beginnend mit dem Seminareintritt von Priesteramtskandidaten –
und wird eine alte Messe gegen den Willen des Bischofs (und seiner Ratgeber, insb. Domkapitel, Dechanten,
Vikare usw.) in Wahrheit nicht möglich sein. D.h., es wird sich grosso modo gar nichts ändern (können).
Als Warnung für alle tut das „Modell“ Bischof Algermissen – entlassene SJM-Priester weiterhin gute Dienste:
Es handelte sich um Priester, die den NOM zelebrierten!
Latrinengerüchte und Jahreszahlenprobleme… Der italienische Journalist Marco Tosatti verbreitete das
Gerücht am Samstag in der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Seinen „exzellenten“ Informanten zufolge
wird das Dokument zwischen dem Fest Mariae Verkündigung und Ostern erscheinen. Durchaus möglich. Allerdings:
In welchem Jahr? Der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillón
Hoyos, soll einem Freund zur bevorstehenden Freigabe des überlieferten Ritus anvertraut haben: „Der Papst
ist sehr entschieden.“ Latrinengerücht. Bassenatratsch. Die Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’
hat im Vatikan gehört, daß sich die Zeit der Veröffentlichung „nähert“. Ein genaues Datum gebe es
noch nicht. Ich habe auch so etwas gehört und gelesen: 2005 hieß es „zu Weihnachten“. Allerdings wurde
auch damals das Jahr nicht genannt. Dagegen behauptete die konservative römische Tageszeitung ‘Il Tempo’
am Sonntag, daß das ‘Motu Proprio’ am 5. April, dem Gründonnerstag, erscheine. Da müßte man nachschauen,
welche Gründonnerstage in den nächsten 10 Jahren auf einen 5. April fallen. Vielleicht stellt sich heraus,
dass sich die Prophezeiung der Zeitung z.B. 2012 erfüllt…(?) Was der hl. Vater und die Kurie noch nicht
geschnallt haben: Dass das Gezittere und Gezerre um das lächerliche Motu proprio mittlerweile erheblich
rufschädigend ist. Wenn die V2-NOM-Liebhaber diese – verdiente – Rufschädigung wünschen: Bitte sehr!
Nach meiner Auffassung ist es absolut schädlich, wenn die FSSPX Liturgieübergangsmodelle propagiert!
Den die Zielrichtung muß immer sein, den alten Ritus wieder vollständig an die Stelle des neuen zu setzen.
Alle anderen Reformversuche bedeuten nur eine Wiederholung der Liturgiegeschichte von 1965 – 1969. Zuerst
ein Übergangsmodell (1965er-Ritus), dann der NOM. Außerdem besteht emininente Gefahr für den alten
Ritus, indem man versucht einen neuen „römischen“ Mischritus von altem und neuem an die Stelle von beiden
zu setzen, der an sich wohl schon näher dem neuen liegt und sogleich wieder scheibchenweise „reformiert“
wird. Für den Übergang von NOM zu altem Ritus gibt es viel bessere und wirksamere Modelle: Den im NOM
geweihten Priestern wird die Benützung des alten Ritus freigestellt (keinerlei Behinderungen bei Benutzung
des alten durch wen immer zulässig), die neuen Priester werden nur mehr im alten Ritus ausgeweiht und
auf diesen kompromißlos verpflichtet. Bischofsweihen und Cardinalsbestellungen nur noch für altrituelle
Priester. In weniger als 20 Jahren wäre die kath. Kirche wieder umgestellt. Aber irgendwelche Übergangsmodelle,
Reformversuche? Das hatten wir doch schon – mit katastrophalem Ergebnis! Ein solches katastrophales Mischmodell
wäre z.B. auch alter Ritus mit Volksaltar und Handkommunion. Doch „nur zwei Details geändert“… Der
Vorschlag bestimmter FSSPX-Vertreter bedeutet sogar eine Verschlechterung gegenüber V2 (SC) und der kürzlichen
Exhortation zum NOM… … und wieder die Übersetzungsprobleme. Ein muttersprachlicher alter Ritus ist
gegen die Tradition!
Enthaltsamkeit ist natürlich der beste und einfachste Weg zur Reduzierung von AIDS! Was denn sonst? Da
sieht man wieder, wie verbohrt und ideologisch die Homo-Freunde (Gallowglas, DocRöntgen,…) sind. Vor
allem, wenn andere Begründungen für den untersuchten Zusammenhang Beschneidung des Mannes – geringere
AIDS-Rate nicht ausgeschlossen wurden. Es kann nämlich durchaus sein, dass die Beschneidung in Gesellschaftsteilen
praktiziert wird, die weniger hedonistisch sind (traditionelle Stammesgesellschaften beispielsweise),
vielleicht auch weniger durchseucht. Oder wurden den Studienteilnehmern die Anzahl der ungeschützten
Geschlechtskontakte vorgegeben? Wie saublöd sind Sie eigentlich? Vermutlich verwechseln Sie auch noch
Beschneidung mit Entmannung. Letztere würde freilich die AIDS-Rate massiv senken. Insbesondere im Homo-Bereich.
Gallowglas „wieder am Steigen“: Erinnert mich an eine Meldung aus dem „realen Sozialismus“: In der Sowjetunion
ist der Butterkonsum um 100 % gestiegen (nicht dazu gesagt: Von 5 g auf 10 g pro Person und Jahr), in
den USA um 5 % gesunken (nicht dazu gesagt: von 1000 g auf 950 g pro Person und Jahr). Die 100 % klingen
für die UdSSR gut, die 5 % für die USA schlecht. In welcher Gesellschaft gab es aber mehr Butter? Bei
allen Uganda-Meldungen muß man sich überdies in Vorsicht üben. Denn da den Homosexuellen-Fans und Menschenverderbern
das Uganda-Keuschheitsprojekt ein Dorn im Auge ist, ist anzunehmen, dass sie nicht davor zurückscheuen,
einfach die Zahlen zu fälschen. Oder gar: die AIDS-Viren gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten. Etc.
@ Peter Pan & Co – was soll heißen – „Schwangerschaftsabbruch“? Da Ihnen der Begriff „Schwangerschaftsabbruch“
so gelungen vorkommt, wie würden Sie dann vergleichbar Mord bezeichnen? Als „Lebensabbruch“, „Daseinsabbruch“,
„Existenzübergang“ „Wesensänderung“ usw. Ist vielleicht nicht alles gänzlich falsch, aber würden Sie
darin den eigentlichen Vorgang – den Mord – korrekt wiedergegeben empfinden? Oder vielmehr von Lüge und
Vertuschung sprechen?
@ VirFortis – die psychische Verfaßheit der „Seher „ von Medjugorje ist belanglos… Dass die Medjugorje-Seher
normal sind, ist nicht das Thema. Ihre Weise, Geld zu verdienen, ist für heutige Verhältnisse ja auch
wohl „normal“. Auch Betrüger werden selten für geisteskrank erklärt. Es gibt ab ovo wirre Botschaften,
nicht eingetretene Prophezeiungen, problematische Seiten der „Seher“, Beweise für Unregelmäßigkeiten
und Vertuschung, Begünstigung von interreligiösen/ökomenischen Irrlehren, widerrufene „Botschaften“,
nicht stattgefundene „Polizeieinsätze“, Kritik der Gottesmutter an – gar nicht existenten – Maßnahmen
des Ortsbischofs, usw. Ebenso gibt es von Anfang an Beweise für daemonische Aktivitäten/Wirkungen. Ohne
die Franziskaner wäre die Sache nach einer Woche vorbei gewesen. Aber P. Jozo Zofko, P. Tomislav Vlasic,
P. Slavko Barbaric +, um die schlimmsten Manipulatoren und Drahtzieher zu erwähnen, wollten ihr charismatisches
Erlebnis und begeilten sich an den – kausal falsch zugeordneten (im übrigen nicht beeindruckenden, rein
subjektiven) – „Früchten“.
@ Grzegorz I – Feminismus ist schlimmer als der Nationalsozialismus! Ich bleibe dabei…Ich bleibe dabei,
dass der Feminismus gleichzusetzen ist mit Faschismus! Der Feminismus ist für den Tod von Millionen von
ungeborenen Kindern verantwortlich!!! Dann ist der Feminismus allerdings weit schlimmer, selbst bei Gleichsetzung
von Faschismus mit Nationalsozialismus: Mehr Opfer (65 Millionen jährlich weltweit, berechnet auf 30
Jahre: fast 2 Milliarden abgetriebene Menschen!), mehr Täter, keine für das ewige Leben vorbereitete
Seelen – da ungetauft, die weit längere Begehungsdauer des verbrecherischen Treibens, die internationale
Ausbreitung des Verbrechens, das internationale Bestreben, das Verbrechen auszuweiten, auch durch Ausweitung
der Methoden und der Verfügbarkeit.
FioreGraz & Co Es geht nicht darum, ob Homosexuelle abgesehen von ihrer Todsünde, auch noch positive
Eigenschaften haben können. Das halte ich durchaus für möglich, da sie wenig familienorientiert sind,
sind die HS z.B. sehr arbeitsorientiert und überdurchschnittlich erfolgreich. Außerdem sind die meisten
von ihnen sehr auf Äußerlichkeiten bedacht und bestrebt, nicht unangenehm aufzufallen. Das ist überhaupt
nicht der Punkt. Die Frage ist, ob ein Kinderfilm die Todsünde verharmlosen darf. Denn wenn ein Film
die durchschnittliche Lebensrealität der Schwulen zeigen würde, würden Sie das wohl kaum für jugendfrei
halten: Nach über 100 einschlägigen Beziehungen mit entsprechender Betätigung (in „entsprechender Umgebung“)
und der anschließenden Trennung (nicht immer fein, einer sagte z.B.: „jetzt hast du mein AIDS auch“)
stirbt der Betreffende Mitte 40 an Mord, Selbstmord, AIDS oder anderen Folgekrankheiten seiner hs. „Karriere“.
Nicht eine Spur von Königen im Märchenland. Kein happy end: Im Gegenteil (Ausnahme: die leider seltenen
Bekehrungsfälle).
@ Aurelius Die Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ blieb ca. 26 Jahre unbeanstandet, obwohl
es laufend Bedenken dagegen gab und diese auch geäußert wurden. Vielmehr wurde in weiteren Neuübersetzungen
(z.B. im Ungarischen) sogar noch „verschlimmbessert“ von der – richtigen – Übersetzung mit „für viele“
auf „für alle“ – unter den gütigen Augen der kurialen Kongregationen, die derartigem vorbeugen sollten!
Die Falschübersetzung im KKK bezüglich der Ursache von HS gegen den französichen Ausgangstext (Tendenzen)
und den lateinischen Urtext (allerdings später : Neigungen) mit „Veranlagung“ blieb durch mehr als 10
Jahre aufrecht, obwohl der Fehler bald entdeckt wurde. Noch heute zitieren die Homo-Freunde innerhalb
und außerhalb der Kirche das falsch. Wenn es ein Irrtum ist, „Gültigkeit“ mit „Gesetzmäßigkeit“ zu
verwechseln, dann müßte es personelle Konsequenzen geben, den ein Übersetzer, der derartiges – entgegen
allen anderen Übersetzungen – nicht zu unterscheiden weiß, ist für seine Tätigkeit ungeeignet. Sind
derartige Konsequenzen zu erwarten? Zusatzfrage, warum wurde der Text nicht sogleich korrigiert, wenn
es ein Irrtum war?
Israel und USA haben die gleiche geistige masonische Grundlage @ Benedikt: Ja, die Heldenverehrung für
amerikanische Soldaten in den USA ist der Holocaust-Zivilreligion durchaus verwandt – sie wird aus der
gleichen Quelle gespeist.
Becci & B. Theophil Jede menschliche Zelle ist definitiv männlich ober weiblich. Abgesehen von jenen
Fällen, in denen – früher – das Geschlecht beim Kind nicht erkannt werden konnte (bei Knaben, deren
primäre Geschlechtsmerkmale sich innerhalb der Bauchdecke befanden) ist eine Geschlechtsumwandlung in
keinem Falle möglich und wenn noch so viel herumgeschnipselt wird. Es ist so, als ob man sich bei der
Schulter einen Zeigefinger annähen läßt, den man gar nicht benützen kann. Diese Operationen sind Ausfluß
der falschen Gender-Ideologie, wonach man Mann oder Frau nicht ist, sondern durch Erziehung etc. wird;
genaugenommen sind sie ein Verbrechen (schwere Körperverletzung mit Dauerfolgen ohne medizinische Rechtfertigung).
Noch eine Warnung: Nach meinen zuverlässigen Informationen begehen 80 % der „geschlechtsumgewandelten“
Patienten innerhalb des ersten Jahres Selbstmord. Von denen, die das erste Jahr überleben, wollen die
meisten zurückoperiert werden. In Wirklichkeit liegen schwere psychische Störungen vor, die behandelt
werden sollten und – geistlich gesehen – aufgeopfert werden sollten im Gebet.
@ Kirschkopf Der Pfarrer ist der einzige in der Gegend rund um Vingst, der wirklich etwas für die Armen
dort tut … ein Pius-X-Pfäffchen würde sich dort nicht mal tagsüber sehen lassen, denn Spenden lassen
sich dort ja nicht sammeln und latein kann auch keiner … aber das Evangelium sagt uns ja, wie Christus
am Jüngsten Tag urteilen wird Eigenartig, warum FSSPX dann in Gegenden wie Indien, Kenya, Schweden, Südwestafrika
und Weißrußland tätig ist… Weil dort so viele reiche Katholiken wohnen? FSSPX-Priester gibt es nach
wie vor viel weniger als V2-NOM-Priester und haben die genug mit ihren eigenen Aufgaben zu tun (Betreuung
der traditionellen Gläubigen in einer wesentlich größeren Region als einer Pfarre, teilweise in einer
ganzen Diözese). Ich kenne im übrigen einige sehr arme Gläubige, die zu hl. Messen bei FSSPX gehen.
Sie können ja für Vingst eine Kapelle für den überlieferten Ritus spenden und dann die FSSPX um die
Seelsorge ersuchen. Da würden Sie sich dann über die Früchte wundern…
Die Unterstützung für einen Moscheebau ist die Unterstützung für die Christenverfolgung! @ wiener:
Die Unterstützung für einen Moscheebau durch einen kath. Pfarrer ist die Unterstützung für Häresie
und Christenverfolgung, ein geradezu antichristliches Unterfangen! Wenn eine derartige Apostasie als „vernünftig“
zu bezeichnen ist, dann bin und bleibe ich gerne „unvernünftig“. Dass die V2-Obrigkeit da nicht ganz
dicht ist, stört solche Geistliche nicht, die sich in einem Gotteshaus mit Daemonensound die Ohren zudröhnen
lassen und „eucharistisch“ herumbröseln. Zum Unterschied von ihrer laschen moraltheologischen Haltung
geben sie sich bei dem Blödsinn gerne papsttreu… Zum Glück (durch göttliche Gnade) ist durch die
häretisch-schismatische Formel „für alle“ gesichert, dass keine Wandlung zustandekommt. Jede Moschee
ist ein geistliches Zentrum der Christenverfolgung. V2-NOM-Pfaffen ist das scheinbar nicht klar.
Eine schöne Enzyklika Auch heute mit Gewinn zu lesen. Z.B. in Punkt 37.: Gewissenhafte, ihrer erzieherischen
Pflicht bewußte Eltern haben ein erstes und ursprüngliches Recht, die Erziehung der ihnen von Gott geschenkten
Kinder im Geiste des wahren Glaubens und in Übereinstimmung mit seinen Grundsätzen und Vorschriften
zu bestimmen. Gesetze oder andere Maßnahmen, die diesen naturrechtlich gegebenen Elternwillen in Schulfragen
ausschalten oder durch Drohung und Zwang unwirksam machen, stehen im Widerspruch zum Naturrecht und sind
im tiefsten und letzten Kern unsittlich. Diese Sätze muß man der heute herrschenden masonischen Demokratur
entgegenhalten, wie der Fall Melissa Busekros überdeutlich zeigt! Ebenso der Fall der abgewiesenen Verfassungsgerichtshof-Beschwerde
wegen Verletzung des Elternrechts auf Erziehung in Sachen „Sexualerziehung“! Die geistige Vergewaltigung
der heutigen Kinder und Jugendlichen ist – wie schon vor 70 Jahren – „mit brennender Sorge“ zu betrachten.
Die schauerlichen grässlichen Früchte davon sehen wir nämlich täglich! Und sogar unsere Kinder will
man zwingen mitzumachen und so zwangszusexualisieren!
„Süsser Drache“ In Ihrer Argumentation gegen Hedonismus heterosexueller Ausprägung haben Sie natürlich
Recht. Was die AIDS-Anteile betrifft, so müssen Sie die weltweiten Zahlen von den kontinentaleuropäischen
und amerikanischen auseinanderhalten. Bei letzteren dominiert die hs. Ausbreitung von AIDS. Bei ersteren
die heterosexuell-hedonistische. Wobei auch das wiederum noch kein Argument für die Homosexuellen ist –
denn deren Anteil ist in Afrika mangels staatlich unterstützter Organisierung und Propagierung der Homosexuellen
(wie in EU-Europa etc.) sehr klein, sodaß hs. AIDS-Ausbreitung dort statisch keine relevante Rolle „spielt“.
Bitte nicht mit Statistiken zu lügen!
Auch bei der Homosexuellen-Mission versagt die V2-Kirche völlig! @ r.ruhrgebietler: Na ja, ich geb’s
zu: Ich bin ein bißchen pastoral. Dies im Sinne von missionarisch. Die Probleme hier sind ja auch eine
Folge aufgegebenen Terrains durch die V2-Kirche. Denn in der Mission der Homosexuellen versagt sie ja
genauso wie bei den Moslems. Beide Themen sind die zwei explosivsten Hauptkampfstellen zwischen der antichristlichen
Gesellschaft und der katholischen Kirche. Bestenfalls Einzelkämpfer beschäftigen sich in der V2-Kirche
mit der Mission dieser beiden – gesellschaftlich sehr aktiven – Gruppen von Irrgläubigen. Und wenn was
gemacht wird, kann man 100 : 1 wetten, dass es genau das Gegenteil des christlichen Missionsauftrages
ist. @ Seminarist: Mittlerweile ist das Baukran-Fensterkreuz-Thema schon etwas ausgelutscht. Als Provokation
ist es somit nicht mehr tauglich und nur Wasser auf die Mühlen der Homo-Aktivisten und -ideologen auf
diesem Forum, wenn sie an die „pösen kreuz.net-Leser“ denken. Vielleicht wäre eine Variante des Themas
mit Zielrichtung Mission nicht schlecht…
Höchst erstaunlich! Dass ein so hochranigiger US-Miliär wie US-Generalstabschef Peter Pace solche Ansichten
überhaupt zur Homosexualität äußert. Die Freimaurer-Schmieden Westpoint & Co scheinen nachgelassen
zu haben…
Stille Post und Latrinengerüchte …mehr ist an dem „lange erwarteten“ (erstmals 2005 hieß es: „zu Weihnachten“)
Motu Proprio nicht dran. Dieses Beispiel zeigt es wieder ganz deutlich. Ich rufe den Vorschlag des leider
ausgeschiedenen Marcel in Erinnerung: Abwarten und Tee trinken. Daneben die geistl. Mittel praktizieren:
Sakramente, Sakramentalien, insb. das regelmäßige – tägliche – Gebet.
Ergänzung zur Sockenpuppe Bruder Theophies Zum Unterschied vom geistigen Vorbild, „Bruder Legion“ (Arkanum-Agathenon)
theol.uibk.ac.at/bibel/mk5.html hat er sich aber bisher noch nicht um Bekehrung und Exorzismus bemüht.
Letzterer wäre dringend notwendig. Damit auch seine Daemonen in eine Schweineherde ausfahren können –
oder anderswohin!
Noch eine Sockenpuppe von Hajan-Enigma-Arkanum-Agathenon … wie üblich kürzlich angemeldet und die
Frage nach Beweisen. Selbst tanzt er aber wie ein Rumpelstilzchen mit seinen selbsternannten „Beweisen“
herum… …na ja…gespaltene Persönlichkeit. Wie er in Wirklichkeit ist, kann man schon in der Hl.
Schrift (Mk 5,1 ff.) theol.uibk.ac.at/bibel/mk5.html nachlesen. Offenbar bringen in die laufenden Sockenpuppen-Entlarvungen
auf die Palme. Von dort schießt er – wie seine Wesensverwandten – mit Kokosnüssen auf die Gläubigen
von kreuz.net…
Die Fragestellung Raschals verrät: Noch eine Sockenpuppe von Hajan-Enigma-Arkanum-Agathenon. Seine Namen
sind „Legion“ (Eigendarstellung). Nicht die einzige, die jetzt zu outen ist.
Arkanum stellt sich sehr dumm Arkanum enttäuscht mich jetzt aber. Zunächst einmal hat er unter eigenem
account Straftaten gesetzt und zwar Beleidigung, Verleumdung, Herabwürdigung religiöser Lehren usw.
Als Namensvorgänger Agathenon empfahl er sogar die Literatur von Gary Lauck und der NSDAP-Auslandsorganisation
(11. 2.). (eigenes Zitat) So eine solche „Volksverhetzung“ hier in Betracht kommt, wären auf dem Homostrang
vor allem folgende Agents Provokateurs, bei denen es sich nicht um Katholiken, sondern ihre Gegner handelt,
welche sich aber „homophob“ geben, zu beanstanden: –=Richard=-, Rudolfssohn, Kampfkäfer Koslowski, „Homotöter“
Rete Otomoh, BoemundDeTarent, Büßer und Institoris. Wenn also Homo-Sympathisanten, um kreuz.net und
die dort postenden Katholiken in ein schlechtes Licht zu setzen, ihre eigenen Freund taktisch beschimpfen,
dann werfen Sie das ernsthaft kreuz.net vor? Das ist geradezu prototypisch scheinheilig! Die oben stehenden
Aussagen bestätigte Agathenon selbst am 13. 2. 2007, sprach selbst von seinen homophoben Sockenpuppen
(12.29 Uhr) und dass er jetzt die Post an dieselben sortieren müsse, weil, so um 12.58 Uhr: „mailboxen“
könne man finden. Um 18.26 Uhr wies er mich darauf hin, dass die beiden Rudolf(s)söhne ident sein. Das
war einer der beiden von ihm davor genannten Fehler in meiner Sockenpuppenauflistung. Weiters bestätigte
er ein Posting von Bonifatius vom 13. 1. 2007, welches von „verdeckten Provokationen“ sprach, welche Warnung
man ernster hätte nehmen sollen… Noch Fragen?
Was offenkundig ist, bedarf keines Beweises Das zeigt die Identität von „Arkanum“ mit dem gleichnamigen
Poster auf einem nachgeäfften Forum. Weiters hat Arkanums-Namensvorgänger Agathenon die Identität von
„Homophobpostern“ mit ihm zugegeben. Gilt also auch für Arkanum.
Arkandisziplin Dafür hätte ich gerne mal einen Beweis! Ich meine, was die Postings auf kreuz.net angeht…
sonst kommt noch jemand auf die Idee, Sie wollten kreuz.net durch Posten unbewiesener Beschuldigungen
schaden! Und das wollen wir doch beide nicht. Sie können sich ja gerne als BND-Spitzel, Mossad-Agent
oder Logenbruder outen… Allen drei erwähnten Organisationen ist übrigens die „Arkandisziplin“ gemeinsam…
Der BND-NDP-Lachkrampf… Ich hatte nur mit einem Lachkrampf zu kämpfen, nicht Ihretwegen, sondern weil
mich ein Poster fälschlich für den Inhaber mehrerer Faschoaccounts hielt. Unter Kennern und Genießern
als BND-NDP-Lachkrampf bekannt. Eine Unterform der Schizophrenie.
BND-Methoden & antikatholische Volksverhetzung Merken Sie eigentlich, daß ich mich Ihrer These zufolge
selbst wegen Volksverhetzung hätte überführen müssen, und zwar ohne jegliche Notwendigkeit? Sogar
der deutsche Bundesnachrichtendienst hat so „gearbeitet“. Die haben Spitzel in Ortschaften geschickt,
mit geneigten Jugendlichen Ortsgruppen der NDP in Form von „Wehrsportgruppen“ udgl. gegründet und die
Jugendlichen dann zu Straftaten verführt. Die Begehung dieser – vom Staat bzw. seinen Organen selbst
veranlaßten – Straftaten wollte man dann als Grundlage für das Verbot der NPD nehmen. Genauso hier:
Es werden Äusserungen aus dem Publikum sowohl angestiftet als auch selbst getätigt, die dann kreuz.net
in Verbindung mit „politisch unkorrekten“ Artikeln in die Schuhe geschoben werden sollen. Damit soll sodann
das Verbot von kreuz.net erreicht werden. Z.B. über das Verbot an deutsche Provider, die Seite weiterzuleiten
bzw. zum Abruf anzubieten. Im übrigen gehe ich davon aus, dass die Bekämpfung der katholischen Kirche,
wie von Arkanum & Co getätigt bzw. (gleichbedeutend) der Versuch, sie von der eigenen Lehre und Tradition
abzuspalten, Volksverhetzung darstellt. Als Seelenmord könnte man das genauso bezeichen…
Die Reaktion von Stat Crux & Latrinengerüchte Die Reaktion von Stat Crux zeigt allerdings schön die
Zielrichtung der Falschübersetzung der Nr. 39 des Dokuments auf. Über die Hintertür sollen traditionelle
Meßopfer, die nicht auf einem Indult beruhen, für ungültig erklärt werden. Gut zu wissen, zu welchem
Krebsgeschwür die deutschen Übersetzer päpstlicher Texte nach wie vor gehören. Gleiches Problem beim
Meßbuch („pro multis“), gleiches Problem ursprünglich beim KKK („homosexuelle Veranlagung“) usw. @ Ottaviani:
Ich glaube auch, dass das Pontifikat BXVI. keine Lösung für die Tradition bringen wird. Vielmehr glaube
ich, dass alle Berichte, die ein beabsichtigtes Motu Proprio zur alten Messe durch den Papst zum Inhalt
haben, zur Kategorie der Latrinengerüchte gehören. Was sich auf der Ebene unter den amtierenden Kuriencardinälen
äußert (auch Altcardinäle), ist nicht ernst zu nehmen, am wenigsten Msgr. Perl.
Auch „Privatmessen“ sind öffentlicher Kult! Gotthard hat keine Ahnung. Auch sogenannte „Privatmessen“
sind öffentlicher Kult, an welchem Gläubige teilnehmen dürfen. War also der Pater zur Zelebration der
alten Messe berechtigt, dann durfte Gläubigen nach dem Kirchenrecht die Teilnahme nicht untersagt werden.
„Privatmesse“ heißt im Prinzip nur, dass diese nicht öffentlich (in Publikationen, im Schaukasten) angekündigt
wird, auch wenn 100 Gläubige daran teilnehmen. Dass nur 3 Gläubige teilnahmen, beweist, dass praktisch
keine Werbung für diese alte Messe gemacht wurde. Widerlich ist nur die Vorgangsweise des Priors, die
weder dem hl. Charakter einer Kirche noch dem allerheiligsten Charakter des hl. Meßopfers angemessen
ist. Vor Gott, vor den Regeln der Kirche und dem allgemeinen Umgang von Gläubigen miteinander ist sein
Verhalten frevelhaft und verurteilungswürdig. Noch zum „halben Jahr her“: Dies deutet darauf hin, dass
kirchenintern (Generalvikar, Bischof, Generaloberer des Ordens) auf den Vorfall nicht angemessen reagiert
wurde, weswegen es richtig ist, ihn öffentlich zu machen. Damit man sieht, wie „tolerant und menschenfreundlich“
die V2-NOM-Kirche tatsächlich ist.
Sockenpuppenfetischist Arkanum @ Arkanum: Außerdem hat er sich dort schon mit drei Accounts angemeldet,
einer davon unter dem Namen „Sirilo“, und Pfläumchen angemacht… die Süße ist eben anziehend… woraufhin
die beiden irreführenden Sockenpuppen gelöscht wurden. Kann man dort alles im Forum nachlesen! Das allerlustigste
ist, wenn sich Sockenpuppenfetischist Arkanum über Sockenpuppen auspflaumt… Und schau an: Wo ist denn
die sonst eingeforderte Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen? Sie sind ein Vertreter der Doktrin:
„Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag’ ich Dir den Schädel ein“. @ Guntram: Genauso ist es –
es gibt hier ein paar Sockenpuppenaccounts, welche mit gröblichen Beschimpfungen die Katholiken auf diesem
Forum, kreuz.net und die kath. Kirche in Mißkredit bringen sollen. Mit den so fabrizierten Meldungen –
die von Arkanum & Co selbst stammen – geht man dann auf anderen Foren, bei Behörden und Antifa-Organisationen,
sowieso bei den Schwulenverbänden, greinen und hausieren nach dem Motto: „pöses, pöses kreuz.net und
seine ganz pösen Leser“… Der eigentliche Streitpunkt ist die Wahrheit, welche man nicht hören will,
vielmehr mit geschlossenen Augen und zugehaltenen Ohren überdröhnen will!
Eine Pseudoaktion und eine gefährliche Drohung Die Aktion ist Pseudo und hat mit monastischer Frömmigkeit
null zu tun. Die Kirche wird verschandelt und für pseudoreligiöse Blödeleien mißbraucht. Auch für
seelsorgerische Begleitung der Eremiten ist gesorgt. Eine gefährliche Drohung, zumal es sich um die verkommene
V2-NOM-Seelsorge handelt, die die Gläubigen von Christus wegführt. Finger weg von solchen Aktionen!
V2-Glaubenskongregation ist Lichtjahre vom hl. Officium entfernt! „In der Katholischen Kirche haben wir
Jahrhunderte der religiösen und lehramtlichen Entwicklung gebraucht, um zur Einsicht zu gelangen, daß
jede Person das Recht auf Religionsfreiheit hat.“ D.h. so lange hat es gedauert, bis die kath. Hierarchie
sich von Christus und seiner Lehre abgewandt hat. Da es keine Freiheit zum Irrtum gibt, muß auch der
Staat keine einräumen, maximal Toleranzen. Anders ausgedrückt: Cardinal Levada stößt sich nicht daran,
dass die Gläubigen in die Irre gehen, wichtig ist ihm nur, dass sie die Freiheit dazu haben – und die
Irrlehrer die Propagandafreiheit und -hoheit. Denn die „Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht“.
Cardinal Levada ist ein Wolf unter Schafen. „Die Kreuzfahrten, die Religionskriege in Europa, die Märtyrer
unter den protestantischen Königen in England und katholische Prälaten in Spanien und Frankreich.“ Wer
hat den die Religionskriege ausgelöst? Die Irrlehrer oder die kath. Kirche? Weil die Kirche sich nicht
durchgesetzt hat oder nur teilweise, lautet Levadas Losung: Verkündigungsfreiheit für die Irrlehrer,
das bringt den Frieden. Nur welchen Frieden – den Christi? Keineswegs! Papst Johannes Paul II. habe die
Fehler, welche die Kirche in der Geschichte machte, anerkannt. Er hätte sich besser für seine eigenen
Frevel, Häresien und bösen Taten entschuldigt! Abgesehen von dem inhaltlichen Unfug, der hinter diesen
„Entschuldigungen“ steht.
Kurt K. – ersparen Sie uns Ihre geschichtsverfälschenden Zeitgeistplappereien Lesen Sie lieber nach,
was Kirchenväter und andere Kenner des Islam bereits in der frühesten Zeit des Islam über dessen Irrlehren
und Gewalttätigkeiten ausführten www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1181&page=… Darunter so profunde
Gelehrte wie Johannes v. Damaskus, Thomas v. Aquin, Nikolaus v. Kues und John Henry Cardinal Newman.
Was der Papst von „coolen Events“ und „anderen Anhängern Gottes“ denkt… @ Bernd Stromberg: Mal ehrlich,
was würde wohl Papst Benedikt denken, wenn er einen solchen „coolen“ Event besuchen würde? Das hat er
bereits – er war ja am Weltjugendtag in Köln insbesondere auch bei der Papstmesse www.kreuz.net/article.3287.html
siehe auch die Berichte Hybrid-Event www.kreuz.net/article.1717.html und Die sakrosankte Ekstase www.kreuz.net/article.1750.html
Und was er da zu denkt? Scheinbar war er begeistert: Am 28. August 2005 bezeichnete das Jugendtreffen
in Köln als „Ereignis der göttlichen Vorsehung für die gesamte Kirche“. Noch wichtiger war ihm aber
folgendes: In der Kölner Synagoge sei er auch den „jüdischen Brüdern“ begegnet: Vierzig Jahre nach
der Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ lebe die Kirche heute in einer neuen Epoche des Dialogs und der
Solidarität mit den Juden. ‘Nostra Aetate’ habe auch zu mehr Achtung vor anderen Religionen geführt:
„Darunter kommt dem Islam ein besonderer Platz zu, deren Anhänger den einen Gott verehren“ – so der Papst.
In Köln habe er sich mit islamischen Vertretern getroffen und sie zur Ausrottung von Fanatismus und Gewalt
aufgefordert.
Wo bleibt die Evaluierung? Bei diesen Jugend- und Diskomessen besteht das gleiche Grundproblem wie beim
NOM überhaupt: Es fehlte jede (selbst-) kritische Überprüfung der Früchte der Veränderungen – stattdessen
nur abstruse Verdrehungen, die überhaupt nicht als solche Überprüfung angesehen werden könnte. Spätestens
nach 30 Jahren NOM (in Wirklichkeit wohl schon viel früher – z.B. nach 10 Jahren) hätte man sagen müssen:
So und was hat das ganze der katholischen Kirche gebracht: Gibt es mehr Priester- und Ordensberufungen,
mehr gläubige Familien, eine katholischere Gesellschaft, mehr Konversionen usw.? Genau das gleiche bei
den Jugendmessen: Nach spätestens 5 Jahren (lang wird es dorthin nicht mehr sein) müßte man sagen:
Welche Früchte bei den teilnehmenden Jugendlichen hat das Ganze gebracht: Gibt es mehr keusch lebende
Jugendliche, einen Aufschwung bei den katholischen Eheschließungen, eine Zunahme der Kinderanzahl bei
katholischen Jungfamlien, weniger Kirchenaustritte in dieser Altersgruppe, mehr Priester- und Ordensberufungen
usw.? Wenn aber nicht, was m.A. nach wohl zwingend vorherzusehen ist (weil von vorneherein eine falsche
Ideologie in dem ganzen steckt): Schluß damit! Genau letzteres wird aber nicht gesagt, im Gegenteil:
„The show must go on!“ Es wird in geradezu absurder Verkehrung der Realität behauptet: Noch immer zu
wenig niederschwellig, noch immer zu wenig an die Bedürfnisse der Jugendlichen, der Gläubigen angepaßt.
Anders ausgedrückt: Noch immer „zu katholisch“.
Aurelius – bitte keine falsche Behauptungen aufstellen! Ein Kirchenaustritt, um keinen Kirchenbeitrag
bezahlen zu müssen, ist schon deswegen kein Kirchenaustritt in kanonischem Sinne, weil der Austritt gegenüber
dem Ortspfarrer oder gegenüber dem Ortsbischof erklärt werden muß. Erklärungen gegenüber Dritten,
insb. staatl. Behörden, haben keinerlei kanonische Wirksamkeit. Das hat die päpstliche Kommission zur
Interpretation von Gesetzestexten unmißverständlich schon vor ca. 3 Jahren klargestellt, zuletzt wurde
diese Entscheidung (siehe den Artikel „Vatikan approbiert Schreiben zum ‘Kirchenaustritt“) www.kath.net/detail.php?id=16146
auf Anordnung von Papst BXVI in die amtliche Sammlung aufgenommen. Richtig ist es also zu sagen: Ein Kirchenaustritt
(vor der staatlichen Behörde) ist kein Kirchenaustritt (für die Kirche selbst), so paradox das klingen
mag. Die deutschsprachigen Bistümer haben sich – schismatisch wie sie seit 1968 (Königsteiner Erklärung;
Maria Troster Erklärung etc.) sind – geweigert, diese Entscheidung zu veröffentlichen oder anzuwenden,
was aber für deren kanonische Verbindlichkeit egal ist. Die deutschsprachigen Bischöfe begehen gewissermaßen
Amtsmißbrauch, indem sie weiterhin behaupten, ein (gewöhnlicher) Kirchenaustritt schließe einen Katholiken
aus der Kirche aus. Aber was tut man nicht alles für Geld, insb. ein V2-Bischof…
Turk’sche Mutmaßungen über die FSSPX sind durchaus entbehrlich…! @ turk: Aus dem verlinkten Dokument
der Diözese Genua: 4. aus der Ausdehnung des Indults betreffend die sogenannte Liturgie des heiligen
Pius V. ergibt sich in keinerlei Weise eine Ablehnung des II. Ökumenischen Vatikanischen Konzils, noch
eine Zurückweisung des Lehramtes der Päpste Johannes XXIII. und Paul VI.; Schon aus diesem Grunde ist
die Zukunft der FSSPX eindrucksvoll gesichert. Denn es gibt keinerlei Aussage von FSSPX-Verantwortungsträgern,
wonach sie sich in das häretisch-schismatische Assisi-System inkorporieren lassen würden. Da herrscht
ein grundsätzliches Mißverständnis: Die Freigabe der alten Messe (nach meiner Auffassung kann man bei
dem hier vorgestellten Entwurf bestreiten, ob es eine solche Freigabe wird) und die Klarstellung, dass
die vier FSSPX-Bischöfe nicht exkommuniziert sind, sind Vorbedingungen seitens FSSPX, dass überhaupt
Verhandlungen aufgenommen werden. Dann geht es erst in die „Vollen“: Die notwendige Demontage des V2-Räubersynoden-Systems
auf allen Ebenen. Nochmals zur Hl. Messe: Der Distriktsobere der FSSPX in Österreich verlangt im jüngsten
Distrikts-Mitteilungsblatt („Ursprung und Ziel“), dass endlich der NOM verboten werde und der alte Ritus
als einziger der römischen Kirche wiedereingesetzt werde. Das kommt der FSSPX-Linie wesentlich näher
als turk’sche Mutmaßungen ohne Hintergrund und Substanz!
Weitere Ungereimtheiten Jeder Priester, der die Alte Messe zelebrieren möchte, darf dies privat tun.
Es gibt keine „private Messe“. Jedes hl. Meßopfer ist öffentlicher Kult. Deswegen dürfen Hl. Messen
ja auch nur in Notfällen außerhalb von dafür geweihten Räumen stattfinden (bei besonderen Anlässen
Feldmessen). Jede Gruppe von Gläubigen, die sich dem Alten Ritus verbunden fühlt D.h., der Priester
darf nicht von sich aus ein alte Messe anbieten, er benötigt eine „Gruppe von Gläubigen“. Wie groß
muß jetzt aber die Gruppe sein: Genügt eine Familie mit mehreren Kindern, sind Pfarrhaushälterin, Mesner
und Pfarrsekretärin schon eine Gruppe? Was ist, wenn eine andere „Gruppe von Gläubigen“ (heißer Tip:
Pfarrgemeinderat) das hingegen nicht will und sich an den Bischof wendet? darf ihren Pfarrer oder einen
Priester in ihrer Umgebung Wenn gerade ein Clericus vagans in der Gegend ist, ist das dann ein Priester
„in ihrer Umgebung“. Was ist mit einem Priester von der Nachbardiözese? Der Priester darf dieser Bitte
nachkommen, ohne vorher seinen Bischof um Erlaubnis zu fragen. Was ist, wenn es der Bischof anschließend
verbietet? Hat der Priester jetzt ein subj. Recht oder nicht? Oder darf er dann die Kommission Ecclesia
Dei bitten? Die niemals gegen den Bischof entscheiden wird… Überhaupt hat das Ganze einen laizistischen,
demokratischen („Gruppe von Gläubigen“) und asakralen („Privatmesse“) Zug. Fragen über Fragen – über
dieses Motu Proprio wird letztlich niemand glücklich sein.
Aha – die Gläubigen dürfen bitten – ganz „neu“ Schaut nicht nach einem Rechtsanspruch aus. Wie etwa
soll eine Ecclesia Dei-Gemeinschaft in die Kirche hinein, wenn der Pfarrer nicht will? Welchen Schutz
gibt es gegen die Willkür des Ordinarius, wenn der mißliebige – aber völlig unbescholtene – Priester
einfach so aus seiner Diözese entfernen kann (Modell Algermissen, Fulda)? Wird die päpstl. Kommission
Ecclesia Dei Ortsbischöfe absetzen können, die partout in ihrer Diözese keinen alten Ritus wollen?
Werden Traditionalisten weiterhin vom Bischofsamt ausgeschlossen sein (mit Ausnahme Rifan in Campos)?
Werden die Ecclesia Dei Gemeinschaften weiterhin keinen Bischof bekommen? Wann wird der erste Traditionalist
Cardinal? Und was ist mit Quo Primum? Wird einfach ignoriert. Insgesamt wird das Ganze nicht das Papier
wert sein, auf welchem es gedruckt werden wird. Aber die Ecclesia-Dei-Apologeten werden in ihren Anti-FSSPX-Haltung
bestärkt: Das ist ja auch der eigentliche Sinn des Motu Proprio…
Nochmals zu Papst Pius XII. Seine inhaltliche Schwäche war die Liturgie: In Mediator Dei behauptete er,
die Päpste hätten „nie Sorge getragen“, die Liturgie zu ändern. Das war praktisch die Aufhebung von
Quo Primum, welche Bulle er als erster seit dem hl. Papst Pius V. nicht in seine Meßbuchausgaben aufnahm
(der nächste war übrigens PVI., nicht JohXXIII., wie man meinen könnte). Der Tradition, welche sich
in Quo Primum ausdrückt, war hingegen zu entnehmen, dass der göttliche Kult – welcher schließlich ein
Abbild des Kultes im Himmel ist – wenn überhaupt – nur sehr vorsichtig durch die Übernahme neuer Feste
und Orationen angepaßt werden durfte. Genauso wie er schrieb – „die Päpste haben nie Sorge getragen,
die Liturgie zu ändern“ – ging PXII. auch vor. Er ließ zahlreiche Änderungen durchführen, darunter
die tief einschneidenden von Karfreitag und Karsamstag, welche auch – verbotener Weise – Signifikanzänderungen
beinhalteten, insb. die Abschaffung der Missa praesanctificatorum am Karfreitag. Am Ende des Pontifikats
Papst Pius XII. war nur noch der römische Canon (immerhin) unangetastet – so Hw. Dr. Gregor Hesse bei
einem auch auf kreuz.net wiedergegebenen Vortrag im Jänner 2005. Den Canon tastete dann erstmals JohXXIII.
an durch die Einfügung des Hl. Josef. Damit war Feuer frei auf die gesamte hl. Messe gegeben, wobei sich
PVI. als Abbrucharbeiter betätigte.
Es ist interessant, wie wenig elegant die Sedisvakantisten miteinander umgehen… In der Sache: Ich habe
keine Zweifel, dass Pius XII. und seine Nachfolger Päpste waren, obwohl ich JohXXIII., PVI und JoPaII
für echte Katastrophenpäpste halte. Allerdings halte ich die Gloriole von Pius XII. und eine allfällige
Seligsprechung von ihm für durchaus unangebracht. In einigen Punkten hat er gravierend schädliche Weichenstellungen
zu verantworten und zwar sowohl personell als auch inhaltlich. Personell: Er war ein Förderer sowohl
Bugninis (dem er ein Institut in Assisi finanzieren ließ!) als auch Montinis. Des letzteren „Degradierung“
zum Erzbischof von Mailand war in Wirklichkeit keine, da Mailand Kardinalssitz war. Die Ursache für die
Versetzung: PXII. hatte erfahren, dass unter der Verantwortung von Montini – stellv. Staatssekretär (der
Staatsekretär selbst war weiterhin Pius XII, welcher diese Position schon unter PXI. eingenommen hatte) –
ein Jesuit hunderte Untergrundpriester und -bischöfe an den sowj. Geheimdienst (KGB) verraten hatte.
Die meisten fanden einen raschen vorzeitigen Tod, mindestens langjährige Gefängnisstrafen. Wie überhaupt
Montini mit den Kommunisten in geheimem Kontakt stand – hinter dem Rücken PXII. Derartige Informationen
hätten aber zur völligen Degradierung Montinis führen müssen, nicht zur Belohnung nach Mailand. Aber
auch Sympathien von PXII. für die linke Reichshälfte sind nicht völlig von der Hand zu weisen: Siehe
die Anbiederung mit der Einführung des Fest „hl. Josef der Arbeiter“ ausgerechnet am 1. Mai !
Die Bischöfe werden wohl kaum einschreiten Mons. Girotti nahm auch Bezug auf die Erklärung einiger italienischer
Priester, die öffentlich ihre Mitgliedschaft bei den Freimaurern verkündet hatten. Er rief die Vorgesetzten
dieser Geistlichen auf, einzugreifen. Glaubt jemand, dass selbige Priester nicht geschnallt haben, dass
ihnen deswegen nicht passieren wird, weil ihre Chefs, die „Bischöfe“, ebenfalls bei den ehrenwerten Brüdern
herumsteigen? Mindestens sich aber im Vorfeld herumtummeln: Bei den Rotariern, Schlaraffen, Kiwanis, Lions…
Selbiger Aufruf des „siebenten Zwerges“ von rechts aus der Pönitenzerie wird also ungehört verhallen.
Berichten werden die Medien sowieso nichts, warum? … Erraten…
Alle Tage wieder: Neue Sockenpuppen von Arkanum-Agathenon (♥) pfläumchen † hat sich offenbar zum
„süssen Drachen“ gewandelt bzw. sich als solcher entpuppt: Sweetdragon www.kreuz.net/reader.3030.html
Na wenigstens kriegt Arkanum jetzt Feuer unter den Hintern, wenn auch „süss“. Nicht wirklich schwer zu
erraten ist, wer hinter kreuts.net/forum www.kreuz.net/reader.3025.html steckt: Jeder andere als Arkanum
wäre eine Überraschung… Als siamesischer Zwilling von Krokodil tritt DocRöntgen www.kreuz.net/reader.3023.html
mit seinem ganz lustigen „Röntgenblick“. Eine Persiflage seiner selbst ist das ehrenwerte Filzläuschen:
Dr.phil Z. Laus www.kreuz.net/reader.3011.html. Sockenpuppen-Watch c/o Stimme aus dem Tradiland
Was „Der Narren-Spiegel“ zu dem ehrenwerten Minister meint, interessiert kein Schwein. Vermutlich verwechselt
das Zentralorgan des Antifaschismus Antijudaismus – der aus katholischer Sicht durchaus seine Rechtfertigung
hat – mit Antisemitismus. Den Rest an Antisemitismus, der einer Erwähnung wert ist, produzieren die Freimaurerstaaten
Israel und USA selbst.
„Piushansel“ aus dem Tradiland meint: Wenn zwei das Selbe tun, ist es nicht das Gleiche. Wenn Anarchisten
für ihre eigenen Zwecke – nicht etwa für höhere – ein Haus besetzen, ist das nicht das Gleiche, wie
ein Haus Gottes dem göttlichen Kult zurückzugeben. Einen Marsch auf Rom, um die durch Freimaurer und
Schwule verseuchte Kurie zu säubern, halte ich aber für eine gute Idee. Auf der Wegstrecke dorthin könnte
man traditionelle Niederlassungen gründen. Wer geht mit? Noch ein paar Blödies: :)3 o^/
Aufregung im halbkonservativen Taubenschlag… Zum Geleit Mt,21 f.: Jesus ging in den Tempel und trieb
alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände
der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber
macht daraus eine Räuberhöhle. Die Gewalt, die dem göttlichen Kult des hl. Meßopfers durch den NOM
angetan wurde und wird, ist um Dimensionen schlimmer als die – materiell motivierten – Dreistigkeiten
der jüdischen Tempelhändler zur Zeit Jesu. Hätte es mehr als einen Tempel gegeben, hätte es auch mehr
als einen zu reinigen gegeben. Da die Hierarchie der V2-Kirche die von Christus vorgezeigte Tempelreinigung
nicht selbst in die Hand nimmt, müssen es die Gläubigen selbst tun. Vertreibt die Narren, die Homos,
die PastoralassistentInnen, die KommunionspenderInnen, die schwulen Pfaffen usw. hinaus aus dem Haus Gottes:
Denn sie tun nicht das, was Gott will, sondern was die Daemonen wollen! ad Trachtenverein: Eine kirchliche
Organisation, die V2 und NOM akzeptiert und die traditionellen Gläubigen in in den meisten Diözesen,
wo sie von den glaubenslosen V2-Bischöfen nicht zugel. werden, im Stich läßt, ist nichts anderes als
ein Trachtenverein. Denn ihr Tun geht nicht auf den Inhalt, der zu verteidigen und zu bewahren ist, sondern
nur auf d. Form (die natürlich auch zu bewahren und zu verteidigen ist). V2-Kirche: Jene Amtsträger,
die sich nicht an Christus und den 20 ök. Konzilien, sondern an der Räubersynode V2 orientieren!
„hass.net“ ist woanders; Sodomie richtige Bezeichnung für HS! @ thaumaturgos: „hass.net“ ist nicht hier,
sondern dort www.hass.net/ Warum ziehen Sie immer unschuldige Webseiten in Ihren Senf hinein? @ Adama:
Selbstverständlich kann Homosexualität auch als Sodomie bezeichnet werden. Schauen Sie halt einmal bei
Sodom und Gomorrha nach!
Nicht Gewalt sondern Notwehr! Und zwar in Verteidigung der gesetzlosen – gegen das immerwährende Gesetz
von „Quo Primum“ gerichtete – Verdrängung der alten Liturgie, der alten Lehre und des alten Glaubens.
An Akt der Verteidigung gegen die Schreibtisch-Gewalttäter von V2 und ihre Irrlehren. Derartiges hätte
viel öfter stattfinden sollen. Die V2-Kirche hält nämlich ihrerseits zahlreiche Kirchen besetzt und
verhindert, dass dort der legitime römische Ritus zelebriert wird!
Neue Sockenpuppen von Agathenon-Arkanum rainbow www.kreuz.net/reader.2879.html und VirusOblatis www.kreuz.net/reader.2988.html
haben ihren Sockenpuppen-Dienstantritt gemeldet. Dass die kreuz.net-Redaktion die pädophilen Sockenpuppen-Phantasien
von Arkanum-Agathenon nicht schätzte, stellt sie mit der Sperre von (♥) pfläumchen † www.kreuz.net/reader.2946.html
und den Nachfolge-Sockenpuppen-Accounts herz+karo † www.kreuz.net/reader.2990.html, Ciruelita † www.kreuz.net/reader.2997.html
und süße kleine steinfrucht (14) † www.kreuz.net/reader.2999.html unter Beweis. Der letzte Nachfolgeaccount
lila Augen www.kreuz.net/reader.2992.html harrt noch seiner Sperre wg. Pädophilie. Die homophoben Sockenpuppen
wie –=richard=- haben sich trotz des von Agathenon-Arkaunum angekündigten „Flame wars“ zurückgezogen.
Nicht nachvollziebar ist für mich, warum Lady Integra Wingates Hellsing www.kreuz.net/reader.2884.html
auf diesem Strang so ruppig behandelt wurde. Wirft kein gutes Licht auf die „Anti-Homo-Kämpfer“.
Copyright für ein E-mail @ copyright: Muß dort drauf stehen, wo es gelten soll. Die Ausführungen des
nächsten Liturgienewsletters von Breitenbach sprchen aber eine andere Sprache: Für den Liturgieletter
sei es eine „ausgemachte Sache“, daß die Texte sowohl privat wie für den gottesdienstlichen Gebrauch
in der Gemeinde eingesetzt werden dürften – „auch ohne Herkunftsbenennung“. D.h. nicht einmal letzteres
wird – etwa vorab mit Zustimmungserklärung der Empfänger – zutreffen. Gar nichts ist „ausgemacht“. Ein
„copyright“ liegt offenkundig gar nicht vor. Sogar auf die „Herkunftsbenennung“ wird da verzichtet. Rechtlich
ist das Ganze ein Schuß in den Ofen. @ makama: Zustimmung!
Was DDL mit Agathenon-Arkanum vergleichbar machte …war die triebtäterähnliche Selbstverwirklichung
als „Poster gegen den Strich“, d.h. gegen die Linie von kreuz.net, mit einer Fülle von accounts (allerdings
legte er keinen besonderen Wert auf die Tarnung seiner Sockenpuppen – dies zum Unterschied von Agathenon –
Arkanum): 14 habe ich gezählt, davon waren zuletzt noch 3 offen (=nicht gesperrt): DDL, deusexmachina,
deus ex machina (2 Schreibweisen). Zusammen bin ich im Zeitraum vom 15. Oktober 2005, als er erstmals
auf kreuz.net spammte, bis zu seinem letzten Posting am 29. Speptember 2006 (offizieller Abschied, an
den er sich auch hielt) auf gezählte 1963 Postings gekommen. Mehr als fünf pro Tag und meistens sehr
ausführlich. DDL: Eine höchst intelligente, aber fehlgeleitete Natur, welcher kreuz.net unter anderem
die Verfemung auf Wikiblödia verdankt. Nach seinem letzten Posting hatte er nach nonnobisdomine nur noch
gut einen Monat zu leben. Sein Leben und Ableben ist ein Beleg für die Vergänglichkeit der menschlichen
Natur im allgemeinen und der Nutzlosigkeit der Selbstverwirklichung in Form von Postings im besonderen.
Vermehrt, wenn es antichristliche oder antikatholische sind. Eines seiner letzten – wie immer äußerst
hartnäckig geführten – Gefechte galt der Verteidigung der Freimauerei, welche ihm in ihrer Ausforumung
und religiösen Haltung offenkundig sympathisch war. Die Existenz von Daemonen leugnete er, weswegen er
an seinen Forumsnamen keinen Anstoß nahm. Gott sei seiner Seele gnädig.
Na gut turk …wo steht in dem gut 150 Punkte umfassenden Dokument des Päpstlichen Rates für die Familie
etwas über Kindergärten oder Kinderkrippen? Wird etwa das Prinzip der Subsidiarität nicht hervorgehoben?
Dass Johannes Messner eine fehlerfreie Figur der Geschichte war, ist mir bis dato nicht bekannt. Nicht
einmal der unvergleichlich größere Thomas v. Aquin war ja eine solche. Ansonsten gehe ich davon aus,
dass die unten zitierte Äusserung entweder aus dem Zusammenhang gerissen oder schlicht falsch ist. Kinderheime
sind niemals gut. Auch wenn Kinderheime in Zeiten von Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und vergleichbaren
Katastrophen das geringste Übel darstellen können (je nach dem Sachverhalt; nicht müssen), sind sie
niemals gut, sondern ein Übel. Ein Übel aber zu fordern, ist der Papst niemals berechtigt. Punkt.
Homosexualität ist deswegen eine besonders schwere Todsünde weil sie nicht nur göttlichem Gebot, sondern
auch der Natur des Menschen an sich widerspricht. Der Mensch ist nicht zur Kopulation mit irgendwas sondern
zur Zeugung neues menschlichen Lebens und damit zur Mitwirkung an der Schöpfung Gottes berufen!
Der verlorene Sohn wurde von seinem Vater als reuiger bußwilliger Sohn willkommen geheißen! @ neferti:
Aus dem von Ihnen verlinkten Aufsatz eine Schlüsselstelle: Der Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn
heißt den mit Schande beladenen Heimkehrer ohne den leisesten Vorwurf willkommen. Dieser frisch aus dem
Schweinestall kommende Mensch hatte nun wahrlich einen „befleckten Rock“, aber bevor es um eine neue Bekleidung
geht, schließt der Vater den Sohn ohne ein Wort des Abscheus, so wie er ist, in die Arme und drückt
ihn an sich. Wie wenig vermag ich hier vom „Haß auf die Sünde“ zu erkennen ! Und warum hat der Vater
so gehandelt: Weil der Sohn umgekehrt ist. Er hat seine Sünden bereut und ist bereit zur Buße: Vater,
lasse mich der letzte deiner Taglöhner sein. Und er hat auch erkannt, dass er seinen Vater mit seinem
Verhalten (das Vermögen mit Ausschweifungen aller Art zu verschwenden) schwer verletzt hat. Nichts von
alledem bei den Homosexuellen von heute: Sie wollen ohne Umkehr, ohne Reue, ohne Einsicht unter Beibehaltung
ihrer äußerst schweren Todsünde angenommen werden. Der verlorene Sohn wurde aber nicht als „verlorener
Sohn“ von seinem Vater willkommen geheißen, sondern als bekehrter, reuiger, einsichtiger Sohn. Wer diesen
Unterschied nicht versteht, versteht gar nichts von Sünde, Vergebung, Umkehr, Christentum überhaupt!
Herr v. Gersdorff ad 2.) Natürlich kommt weder eine Identitätsaufdeckung von mir noch die meines TFP-Informanten
in Frage. Übrigens auch nicht eine Aufdeckung jenes Informanten, der Plino Oliveira persönlich – und
nicht unbedingt von dessen angenehmster Seite – kennengelernt hat und länger mit ihm sprechen konnte.
Sie haben sich hier an einem offenkundig anonymen Forum beteiligt. Wenn Sie von vorneherein anonyme Argumente –
ungeachtet deren inhaltlicher Richtigkeit – nicht akzeptieren wollen, dann ist Ihr Beitrag hier nur Wichtigtuerei
und Scheinheiligkeit. Oder wollen Sie nur Zahlen, Daten, Fakten für eine allfällige Klageerhebung von
TFP gg. mißliebige Kritiker? ad 1.) kreuz.net-Leser Stephanus widerspricht Ihnen konkret anhand der Aktion
Leben (Deutschland) e.V. Ich widerspreche Ihnen konkret anhand der Pro Sancta Ecclesia e.V. Mit welchen
Organisationen arbeiten Sie also zusammen? Bitte keine Vereine nennen, die formaljuristisch unabhängig
sind („Österreich braucht Mariens Hilfe“), tatsächlich aber Klone von TFP sind!
Sockenpuppentheater und Schmafu der Forumstrolle Arkanum & Co Der Fux (Maureen) & Co Gunsenum 20manco5
Trollt Euch Ihr Trolle! (ca. 2/3 der unten stehenden Postings sind „trollig“!)
@ r.ruhrgebietler Ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie Regina dauernd anschnauzen. Ihre Postings und
die darin enthaltenen Angriffe haben mit dem Inhalt von deren Postings keinen Zusammenhang!
Papst Benedikt XVI. widersprach am 17. 1. 2007 der trad. Lehre z. Elterl. Erziehung! Das Dokument Menschliche
Sexualität: Wahrheit und Bedeutung des Päpstlichen Rates für die Familie vom 8. Dezember 1995 www.vatican.va/…an-sexuality_ge.html
widerspricht Papst Benedikt XVI. (Ansprache vom 17. Jänner 2007) diametral. Man beachte insbesondere
die Punkte 38 ff. und 145 f. Auszug: 38. Im Zusammenhang mit der Erziehung zur Keuschheit umfabt die »Vater-Mutterschaft«
selbstverständlich auch den Alleinerziehenden und die Adoptiveltern. Die Aufgabe des Alleinerziehenden
ist gewiß nicht leicht, weil ihm die Unterstützung des anderen Ehepartners fehlt und damit die Rolle
und das Beispiel eines Elternteils anderen Geschlechts. Gott aber steht den alleinerziehenden Eltern mit
besonderer Liebe bei und ruft sie dazu auf, sich dieser Aufgabe mit derselben Großzügigkeit und Feinfühligkeit
zu stellen, mit der sie ihre Kinder in den anderen Bereichen des Familienlebens lieben und umsorgen. 50.
In ihren jüngsten Resultaten stimmen Psychologie und Pädagogik mit der Erfahrung dahingehend überein,
dab sie die entscheidende Bedeutung unterstreichen, die das liebevolle Klima in der Familie für eine
harmonische und segensreiche Geschlechtserziehung hat, und zwar vor allem in den ersten Jahren des Kleinkind-
und des Kindesalters und vielleicht auch schon vor der Geburt, also in den Zeitabschnitten, in denen sich
die Gefühlswelt der Kinder in ihrer Dynamik und Tiefe ausprägt.
Statt sich auf Propaganda zu beschränken, Herr v. Gersdorff beantworten Sie doch lieber einmal die unten
gestellten Fragen. Vorher sind die von Ihnen behaupteten Umstände bestenfalls Teilaspekte bei der Bewertung
der ganzen TFP-Organisation. Dass die TFP-Organisation nicht mit anderen Organisationen zusammenarbeiten
will – auch nicht mit gleichgerichteten – und zwar auch dann nicht, wenn einer ihrer Mitarbeiter will,
dafür bin ich z.B. persönlich Zeuge. Den Unterschied von TFP zu Opus Dei würde ich so beschreiben:
TFP = Opus Dei + Alter Ritus (aber ohne traditionelle Lehre!). Macht die Sache besser, aber nicht gut.
Wider die vermaledeiten Kinderkrippen! @ Turk: Komisch, es ging gar nicht um ausschließlich staatliche
Krippen. Die deutschen Ministerin für Familie sagte jedenfalls: „Wir benötigen vielfältige Angebote,
sei es in den Betrieben, bei Tagesmüttern sowie in kirchlichen oder kommunalen Kindertagesstätten „Wir“
brauchen gar nichts. Die Gesellschaft braucht gar nichts in diesem Sinne. Im Gegenteil. Kinderkrippen
sind immer und ausnahmslos schädlich. V2-katholische Kinderkrippen – womöglich mit interreligiösem
Morgengruß – sind kaum besser oder gar schlechter als staatliche. Traditionelle Kinderkrippen gibt es
nicht und hat es auch nicht zu geben, weil die Kleinkinderziehung immer und ausschließlich Sache der
Eltern ist. Was es da noch zu argumentieren oder diskutieren gibt, ist mir völlig schleierhaft. Einzige
Ausnahme: Waisenversorgung – auch in solchen Fällen ist eine Zuweisung an Familien (Pflege-, Adoptiveltern)
oder SOS-Kinderdorfmütter die bessere und katholische Lösung. Das ist völlig eindeutig und völlig
unbestreitbar!
Schädliche Kinderkrippen, irrig-erfolglose Familienmodelle und falsche Vorstellungen vom Patriarchat
@ turk: Warum sollten Kinderkrippen und Müttergehälter ein Gegensatz sein? Ganz einfach, weil Kinderkrippen
wechselnde Bezugspersonen aufweisen (schädlich für das Kind), unter staatlicher Aufsicht oder Förderung
stehen (schädlich für das Kind, weil der Staat unchristlich ist) und die Kinder den Eltern entfremden
(schlecht für das Kind). Das ist vollkommen klar und an den schlechten Früchten von Kinderkrippen-Kindern
in deren weiteren Werdegang jederzeit und leicht beweisbar! Ihre Äusserung zeigt nicht nur den papalistischen
Hintergrund, sondern die – der Gehirnwäsche vergleichbare – extreme Schädlichkeit des Papalismus, der
so antichristlich und antikatholisch ist wie irgendeine Irrlehre! @ sca: Sie haben eine falsche Vorstellung
von Patriarchat. Lesen Sie im Epheserbrief nach, was gemeint ist (Mann als Haupt der Frau und der Familie).
Der christl. Familienvater ist weder Gewalttäter noch Tyrann. @ Lebelhuber: Wenn ich Sie richtig interpretiere,
dann setzen Sie sich für den Islam und den Bürgerkrieg ein, weil diese – ausweislich der Kinderzahlen –
zum größten Kinderreichtum in Somalia und Afghanistan führen. Die dort durchschnittlich 7 Kinder pro
Frau sind um Dimensionen über den von Ihnen propagierten – ebenfalls antichristlichen – Familienmodellen
skandinavischen Hintergrundes, die im übrigen mit den mitteleuropäischen das Manko teilen, die Reproduktionsrate
von 2,2 Kindern pro Frau zu verfehlen. Am besten in Europa liegt übrigens Albanien…
Bei dem Gerichtsurteil hat wohl der Teufel Regie geführt! Hätte das 13jährige Mädchen das Kind nicht
haben wollen, aber ihre Eltern (die Großeltern des Ungebornenen) schon (also genau umgekehrt), dann wäre
plötzlich die „Wahlfreiheit“ des Mädchens hervorgekehrt worden. Und wo waren denn da die Gerichtspsychiater,
die sonst so die – angebliche – medizinische Indikation hervorkehren, dass die Mutter des Ungeborenen –
ohne Abtreibung (!) – selbstmordgefährdet sei. Dass sie das bei einer Zwangsabtreibung offenkundig viel
mehr ist, zählt nicht. Die Judikatur lautet also: Im Zweifel immer gegen das Ungeborene – für die Abtreibung.
Und was soll man zu diesem Mordrichter sagen?
Arkanum – homo erectus – Bruder Thermophil – pfläumchen – Che Guevara – alles Forentrolle Erkennen von
Trollen Im Allgemeinen ist es nicht immer einfach, Trolle als solche zu erkennen, bzw. von ernsthaften
Benutzern abzugrenzen, die sich etwas danebenbenehmen, oder ungewöhnliche Ansichten vertreten. Gerade
die versiertesten Trolle bestreiten meist vehement, dass sie solche sind, und versuchen ihren Provokationen
den Anschein der Ernsthaftigkeit zu geben. Manche versierte Trolle sind in vielen Internet-Foren unterwegs
und trollen mit großem Aufwand (man kann sie als primäre Trolle bezeichnen). Ein Indiz für einen primären
Troll ist es, wenn jemand gleichzeitig mehrere Fake-Identitäten für seine Provokationen verwendet (auch
als Sockenpuppe bezeichnet). Auch dies lässt sich aber nicht immer zuverlässig feststellen, wenn der
betreffende Troll weiß, wie er dies (technisch) tarnen kann. Zum Trollen werden oft auch mehrere Fake-E-mail-Adressen
bei kostenlosen Webmail-Providern verwendet. Unter verschiedenen Namen wiederkehrende Trolle lassen sich
manchmal an wiederkehrenden Sprachstilen, Schreibstilen (auch Orthographie) oder Themen erkennen. Einem
primären Troll tut eine Sperrung in einem Forum oder einer Usenet-Newsgroup normalerweise nicht weh:
Oft melden sich solche Trolle direkt nach der Sperrung unter anderem Namen wieder an, oder machen unter
einem anderen Namen weiter, den sie schon vorher angemeldet hatten. IP-Sperrungen werden durch Benutzung
von Proxies umgangen. (plonk)
Schau an, schon die nächste Sockenpuppe Kompliment, Kompliment, homo erectus www.kreuz.net/reader.2952.html –
die taufrische Sockenpuppe vom 22. Februar 2007 mit schon einigen dummen Bemerkungen… Scheinbar entwickelt
sich der „flame war“ anders, als von Agathenon-Alucard-Arkanum (-=richard=-, Rudolfssohn etc.) geplant…
Na wenigstens haben die Homos keine Zeit, zum Thema zu reden… auch nicht schlecht …
@ VirFortis – Sockenpuppen-Viren-Theater Intesssant ist auch, dass Google die Seite …ww.anneliese-michel.de.ms/
nicht (auch nicht www.anneliese-michel.de.ms) findet und die Seite auf internationalen Sperrlisten drauf
ist. Außerdem ist die Reaktion von Arkanum ganz typisch. Nachdem sich die erste Virenwarnung von Sockenpuppe
Herzi-Pfläumchen als falsch herausgestellt hat, doppelt er mit der Meldung von der Anneliese Michel-Seite
nach. Obwohl die auf diesem Forum keine Relevanz hat. Mit seiner „unauffälligen“Sockenpuppe Agathänon
www.kreuz.net/reader.2917.html behauptet er dann genau das Gegenteil. „Vertrauen schaffen“ nennt dies
Agathenon-Alucard-Arkanum wohl…
Pfläumchen-Herzilein hat mit dem „Flame war“ schon begonnen… @ maureen: „Pfläumchen-Herzilein“ hat
natürlich gelogen. Der Link von VirFortis ist völlig unbedenklich (Seite von Vision2000 – Betreiber
sind mir persönl. bekannt). Der Beginn des Artikels von Gabriele Kuby ist spannend: (Zitat) An der Batavia
High School in New York entdeckt ein Lehrer, der an dieser Schule seit acht Jahren unterrichtet, im Sommer
2006, daß er das falsche Geschlecht hat. Er unterzieht sich einer medizinischen Behandlung und erscheint
in der Schule in Frauenkleidern. Die Eltern werden informiert, daß der alte Lehrer/die neue Lehrerin
innerhalb von zwei Wochen als „Mrs.“ anzureden sei, die weitere Anrede als „Mr.“ wäre eine unzulässige
Diskriminierung. Einige Eltern wollen, daß ihre pubertierenden Kinder in eine andere Klasse versetzt
werden. Dies wird nicht gestattet. Die Schule klärt auf ihrer Homepage darüber auf, daß Gender Identity
Disorder eine Behinderung sei und daß das Menschenrechtsgesetz des Staates New York und der Verhaltenskodex
der Schule Diskriminierung aufgrund von Behinderung verbieten. Die Forderung nach Versetzung wird als
Diskriminierung gewertet. Was lernen Schüler, deren Lehrer plötzlich als Lehrerin erscheint und dessen
Geschlechtsumwandlung sie anerkennen und mitvollziehen müssen? Daß das Geschlecht willkürlich gewählt
werden kann.
In Erwartung von Arkanums Sockenpuppen-„Spaß“ (Zitat Arkanum auf vorletztem Mixa-Strang) Übrigens: für
morgen hat Schiri Hoyzer einen antischwulen Flamewar auf kreuz.net angekündigt. (Anmerkung: Also für
26. Februar 2007). Damit hat der egomanische Vielschreiber „Arkanum“ mit viel Tages- und Nachfreizeit
www.kreuz.net/reader.2886.html (338 Postings seit 13. Februar 2007 – ca. 30 Postings täglich) schon eine
Sockenpuppe benannt: Schiri Hoyzer www.kreuz.net/reader.2856.html, der den „Homophoben“ aus der Agathenon-Werkstatt
spielt. Weitere Sockenpuppenneuerwerbungen: (♥) pfläumchen www.kreuz.net/reader.2946.html, Che Guevara
www.kreuz.net/reader.2941.html, Matthias22 www.kreuz.net/reader.2967.html und mit dem „lustigsten“ Namen:
Lucie Fehr www.kreuz.net/reader.2969.html, alle in den letzten Tagen angemeldet. Wir dürfen uns also
auf diesem Strang auf Agathenons (vulgo Alucard, vulgo Arkanum) unsachliche Auseinandersetzung, verbunden
mit persönlichen Beleidigungen (besonders Internet-Jargon) – so die Übersetzung von „Flame war“ – freuen.
Vielleicht darf auch die homophobe Alt-Sockenpuppe Schnabeltierkönig www.kreuz.net/reader.1428.html wieder
mitreden. Ladies & Gentleman: Platz und Feuer frei für Agathenums Sockenpuppentheater vulgo „Flame war“!
Ist der Papst auch in der Moraltheologie nicht mehr katholisch? @ turk: Ich habe mit Entsetzen die unten
verlinkte Ansprache von Benedikt XVI. vor Politikern und Verwaltungsbediensteten vom 11. Jänner 2007
gelesen. Seine Forderung nach mehr Kindergärten und Kinderkrippen (noch dazu, wo von kath. Trägerschaft
gar nicht die Rede ist!) widerspricht sowohl der traditionellen kath. Soziallehre (Subsidiaritätsprinzip)
als auch der Moraltheologie (Erziehung in der Familie – eine Verpflichtung der Familie). Denn auch bei
Alleinerzieherinnen wäre eine sachgerechte katholische Forderung: Genügend Erziehungsgeld – Kindergeld
für die Mutter, sodaß sie nicht auf außerhäusl. Berufstätigkeit angewiesen ist bzw. eine Kinderbetreuung
im familiennahen Bereich (Bezahlung von Angehörigen oder einer Tagesmutter) sicherstellen kann. Schon
eine Tagesmutter ist weniger schlimm als eine Kinderkrippe, weil eine Tagesmutter eine Bezugsperson darstellt,
die nicht wechselt wie in größeren Einrichtungen. Der Papst plädiert da ja geradezu für das schwedische
Modell – der entsprechende Satz seiner Ansprache könnte auch von Ursula von der Leyen stammen! Zum Glück
lesen die CDUler und SPDler nicht kreuz.net, sonst würden die gleich die Schlagzeile aufstellen: „Mixa
ist päpstlicher als der Papst!“ Da wundert es mich gar nicht mehr, dass er den Assisi-Blasphemiker JoPaII.
als „unvergesslichen Vorgänger“ bezeichnet und eine Caritas-Einrichtung nach ihm benamst. JoPaII. wir
voraussichtl. der erste selig gesprochene komm. Geheimdienstagent (poln-komm. Geheimdienst ab 1945)!
„Kirchenaustritt“ und Inkardinierung Prälat Max Hommens behauptete: Es bestehe zwar theoretisch die Möglichkeit,
daß sich einzelne Gläubige die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen hätten – besonders solche, die
vielleicht aus der Kirche ausgetreten seien. Er sei aber sicher, daß das auf niemanden zutreffe. Wer
aus der Kirche ausgetreten sei, müsse aber wieder eintreten. Alles ein Nonsens. Denn wie die päpstl.
Kommission zur Interpretation von Gesetzestexten – weltweit verbindlich – festgestellt hat, gibt es kanonisch
keinen Austritt vor einer staatlichen Behörde. Also ist auch kein Wiedereintritt erforderlich. Vermutlich
möchte der Prälat zusätzliche Kirchensteuer lukrieren. @ Tridentinus: Ist eine Doppelinkardinierung
des Franziskaners denkbar oder eine – weitergeltende – Inkardinierung bei den Franziskanern und eine einfache
Mitgliedschaft im Institut Philip Neri? Wer weiß, ob Probst Gösche selbst schon weiß, wie der kanonisch-rechtl.
Hintergrund der Mitgliedschaft des Franziskaners zu bewerten ist. Jedenfalls wäre Hw. Gösche die erste
Adresse für solche Anfragen. Das wird in Köllerbach kaum verkündet worden sein.
@ Maledica Hatte EB Lefebvre auch einen pensionierten General, welcher während der hl. Messe hinter ihm
stand und ihm mit einem großen Fächer aus Straußenfedern (wenigstens 1,5 m lang) Kühlung zufächelte?
Offenkundig definiert sich Ihr „Katholisch-Sein“ über das „Anti-FSSPX-Sein“, ähnlich wie die Protestanten
ihre theologische Identität über das antikatholisch-sein definieren.
Vermischtes zu P. Isenmanns Ableben in Namibia @ Sulpicius: Theoretisch gibt es ein gut ausgebautes Rettungswesen
in Südwestafrika/Namibia www.c-kemp.de/rettung/index.html, praktisch ist das nicht so einfach, wie ein
Reisebericht deutscher Touristen www.st-marquardt.de/…eberichtnamibia.html zeigt. In letzterem erlitten
deutsche Touristen einen ganz ähnlichen Unfall wie P. Isenmann und sein Begleiter, allerdings nur mit
Verletzungen. Sie hatten große Schwierigkeiten, eine adäquate medizinische Behandlung zu erhalten. [v.d.Red.entf.]
@ alle: Ich habe eine Anfrage an die Allgemeine Zeitung in Windhuk gestellt wegen der Unfallursache/Unfallhergang –
widersprüchliche Darstellung udgl. Ob ich eine Antwort bekomme, weiß ich nicht. Ich bin allerdings skeptisch.
@ DieFidele Ich wollte natürlich überhaupt nichts gegen die NER sagen, im Gegenteil. Aber den Leuten
zu sagen: 12 – 18 Stunden müßt Ihr durchhalten, vorher und nachher geht nichts, ist absolut irreführend.
Im allgemeinen muß man ca. 2/3 des Zyklus als potentiell fruchtbar ansehen (wenn auch mit sehr unterschiedlicher
Fruchtbarkeit, ist klar!). Außerdem ist Ihr Begriff „Fruchtbarkeit“ falsch und entspricht nicht der Methodik
der NER. Denn es geht darum, ob bei einem GV eine Schwangerschaft eintreten kann oder nicht und falls
ja, mit welcher Wahrscheinlichkeit. Je nach Lage des Paares kann auch ein „Restriskio“ für eine Schwangerschaft
von z.B. 0,4 % noch problematisch sein, wenn moraltheologisch gravierende Gründe gegen eine momentane
Schwangerschaft sprechen. Potentiell fruchtbar sind also sehr viel mehr Tage als von Ihnen behauptet und
gut fruchtbar wenigstens 6 Tage (3 Tage vor und nach dem Fruchtbarkeitshöhepunkt, diesen selbst nicht
gezählt). Wie lange eine Eizelle befruchtungsfähig ist, ist jedenfalls von sekundärer Bedeutung.
Für mich ist jetzt alles klar @ helene: Sie haben durchaus Recht – ich sehe das ganz genauso. @ MichaelII:
Danke für diese Insiderinformationen. @ Malachias: Für mich ist nach dem Posting von Michael II alles
klar. Insbesondere, dass die schnellste – weil geteerte – Staßenverbindung von Windhuk nach Swakopmund
über Okahandja führt. Auf so einer geteerten Straße kann man natürlich viel schneller fahren als die
von MichaelII für namibische Schotterstrassen empfohlene Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Durch die
flache Landschaftsstrukturierung und die – für kontinentaleuropäische Augen – vermutlich etwas eintönigere
Landschaft wird man dazu wohl auch verleitet. Gerät man aber mit 2 Rädern bei einer Geschwindigkeit
von z.B. 100 km/h in einen Bereich außerhalb der Straße, welcher gegenüber einer Teerstraße eine radikale
Bremswirkung entfaltet, so bricht der Wagen zunächst massiv nach links aus – durch die von Angst geleitete
Bemühung, auf die Straße zurückzugelangen, mit scharfer Rechtslenkung dann aber zu weit nach rechts –
wo die Gefahr von Kollisionen droht – und kann durch die dann wieder scharfe Linkslenkung überschlagen.
In der Automobilbranche ist diese Fahrbewegung als „Elchtest“ bekannt und wurde einem Mercedes-Modell
zum Verhängnis, welches diesen nicht bestand. Einen derartigen „Elchtest“ unternehmen im allgemeinen
nur geübte Testfahrer und sind außer diesen vielleicht noch Rallyefahrer darauf trainiert, in einer
derartigen Fahrsituation noch das Auto unter Kontrolle zu bringen.
Der grundsätzliche Ehezweck ist die Fortpflanzung @ DieFidele: 12 – 18 Stunden Fruchtbarkeit pro Zyklus
(nicht pro Monat) ist sicherlich zu wenig, da die männlichen Samen mehrere Tage überleben können. Außerdem
sind nur die Tage am Ende eines Zyklus (ab dem Abend des dritten Tages mit Temperaturhochlage, im Einzelfall
ab dem vierten) hundertprozentig unfruchtbar, während es am Anfang des Zyklus keine hundertprozentig
unfruchtbaren Tage gibt; letzteres deswegen, weil der Verlauf des Zyklus nicht vorhersehbar ist (der Zyklus
kann unerwartet kurz ausfallen) – auch bei sonst regelmäßigen Zyklen. Wann ein Eisprung erfolgt, ist
überhaupt nicht näher bestimmbar (nur mit einem wahrscheinlichen Zeitraum annäherbar) und ob ein solcher
eingetreten ist, nur im nachhinein bei eingetretener Schwangerschaft beweisbar. Außerdem gibt es noch
Eisprünge, bei denen überhaupt kein befruchtungsfähiges Ei „spingt“, also unfruchtbare Zyklen, die
nicht vorhersehbar sind. @ Sirilo: In der Tradition ist der vorrangige Zweck der Ehe die Fortplanzung
(zuletzt ausdrücklich Papst Pius XI. in Casti Conubii 1930, danach noch Papst Pius XII. in verschiedenen
Ansprachen). Andere Ehezwecke, insb. die gegenseitige Heiligung sind subsdiär, untergeordnet. Seit V2
herrschen auch diesbezüglich Unklarheit und Verwirrung.
@ Sulpicius Nach dem Bericht der Allgemeinen Zeitung wußte die Polizei noch nichts von dem Unfall und
bestätigte die deutsche Botschaft wohl nur den Tod von P. Isenmann (nicht den Unfallhergang). Die Idee
vom Frontalzusammenstoß dürfte eine Interpretation der Redaktion der Allgemeinen Zeitung seinj, weil
sie eine dritte mögliche Informationsquelle (z.B. Augenzeugen) nicht angeben.
@ Malachias 1. Handelte es sich tatsächlich um eine Frontalkollision? Nein, da sich der Wagen ohne Kollision
überschlug – siehe die Angaben in oben stehendem Artikel. 2. Warum hat sie bei den beiden Patres so unterschiedliche
Folgen gezeitigt? War P. Isenmann etwa nicht angeschnallt, P. Huysegems aber doch? Kann sein, nur was
bringt es, davon zu wissen? 3. Und was ist von der Nachricht in der gestrigen (!) Ausgabe der „Allgemeinen
Zeitung Namibia“ zu halten, die als Fahrziel der beiden Patres nicht Okahandja im Norden, sondern Swakopmund,
eine weit im Westen gelegene Stadt, angibt? Wenn Sie sich die Landkarte von Südwestafrika (unten anklicken)
www.suedwestafrika.info/swa.php ansehen, dann können Sie feststellen, dass Okahandja, obwohl nördlich
von Windhuk befindlich, sich auf der Hauptverbindungsstraße nach Swakopmund befindet. Auch die eingezeichnete
Bahnlinie hat diese Streckenführung, weswegen regionael-territoriale Ursachen für diese Streckenführung
gegeben sein müssen (z.B. unwegsames Gelände, Berge udgl.). D.h, wer von Windhuk nach Okahandja fährt,
befindet sich „automatisch“ auf der Hauptverbindungsstraße nach Swakopmund. Allfällige über den Sachverhalt
hinausreichende Vermutungen scheinen keine Grundlage zu haben.
TFP ist auch eine bedenkliche Frucht von V2! @ sca: Danke für den Link mit den in der Leserzeitung enthaltenen
Hinweisen. Häresie kann ich darin nicht erkennen und würde ich auch nicht von schismatischen Zügen
sprechen. Die Probleme liegen woanders: – was ich sicher weiß und auch von jemandem bestätigt bekommen
habe, der Plinio Corrêa De Oliveira persönlich kennengelernt hat, ist der geradezu unglaubliche Personenkult,
welcher um ihn gemacht wurde; das ist kein gutes Zeichen und entspricht aber andererseits vielen der neuen
Bewegungen wie auch den ganz anders gelagerten Fällen der Communione e liberazione, den Fokolaren, dem
Neokatechumenat usw. Das ist die Frucht davon, dass man sich postsynodal nicht mehr auf die – sichtbare –
Kirche verlassen kann und nur ein beschränktes Gottvertrauen hat; – richtig ist auch, dass TFP völlig
abgesondert existiert – jede Zusammenarbeit mit gleichgerichteten Organisationen wird abgelehnt – das
mußte ich lustiger Weise sogar einem Mitarbeiter von TFP mitteilen, der von sich aus mit anderen zusammenarbeiten
wollte; nach meinem Hinweis, dass das aber nicht der Linie seiner Organisation entspräche, erkundigte
er sich und fand meinen Wissenstand bestätigt (wobei er dies bedauerte, aber akzeptierte); – offenbar
spielen auch falsch Erscheinungen eine Rolle, die aber eindeutig falsifiziert sind; – die Geldsammelgeschichte
ist mir auch aufgefallen; – die Abtrennung von TFP-Aktivisten von ihren Familien und vernünftiger Ausbildung
ist auf alle Fälle schädlich. Vieles erinnert mich an OD
Selbstbefriedigung schwächt den Verstand und die Einsichtskraft… Der Einsatz von Verhütungsmitteln
führt zu vermehrter Unzucht und in der Folge auch zu vermehrten Abtreibungen. Die einzige hundertprozentige
Vorbeugung gegen uneheliche Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten ist Keuschheit vor der Ehe.
@ Obelix – es gibt eben keine „wertfreie Wissenschaft“! … und – haben Sie überprüft, ob die alle voneinander
oder von einer einzigen Quelle abschreiben, weil endlich das erwünschte Ergebnis herausgekommen ist durch
irgendwelche Manipulationen? Haben Sie die inhaltliche Glaubwürdigkeit nachgeprüft? Nehmen Sie folgendes
zur Kenntnis: Die Idee, dass Brustkrebs mit Abtreibung zusammenhängt, stammt nicht von den Lebensschützern,
sondern wurde von Wissenschaftern herausgefunden, die einfach die Ursachen von Brustkrebs erforschen wollten.
Es gab gleich am Anfang mehrere Studien, die darin übereinstimmten. Da Brustkrebs zahlenmäßig ein echtes
gesellschaftliches Problem ist und aus Sicht der Abtreibungsfans damit – klarer Weise – auch aus medizinischer
Sicht – die Abtreibung an sich in die Schußlinie kam, mußte dieser Schreckensnachricht für alle Abtreibungsärzte
sofort ein Riegel vorgeschoben werden. Wenn Sie glauben, dass die danach erfolgten Studien nicht zielorientiert
(es muß widerlegt werden, dass Brustkrebs mit Abtreibung zusammenhängt) in Auftrag gegeben wurden, dann
hängen Sie ruhig weiter Ihren Illusionen von der wertfreien Wissenschaften an. Vielleiht werden Sie später
einmal – nach streng wissenschaftlichen Kriterien – als „unnützer Esser“ euthanasiert. Da können Sie
dann die „wertfreie Wissenschaft“ wenigstens am eigenen Leib nachvollziehen! Für Ihr Seelenheil ist es
dann vermutlich aber schon zu spät…
@ Regina 1961 Wie sieht es denn mit Frauen aus, die eine oder mehrere Fehlgeburten hatten? Da wird doch
auch der Hormonhaushalt plötzlich gestört. Diese Frauen müßten dann doch auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko
haben? Dass das in Hinblick auf späteren Brustkrebs nützlich wäre, möchte ich nicht behaupten (vor
allem, wenn Kinderlosigkeit die Folge ist). Es gibt aber einen ganz wesentlichen Unterschied zu den Abtreibungen:
Bei den Fehlgeburten macht der Körper selbst Schluß, wobei er am besten weiß, wie er die Situation
am unschädlichsten zurückfahren kann. Ihre Logik haben auch andere gehabt und wo der Zusammenhang von
Brustkrebs mit der Abtreibung bestritten wird, wird auch gleich ein Zusammenhang mit Frühgeburten bestritten.
Da es – siehe oben – grundsätzliche Unterschiede gibt, macht mich diese Gleichsetzung zusätzlich mißtrauisch.
Und meines Wissens nach wird die Produktion der Muttermilch erst durch die Geburt, bzw. durch Hormonausschüttung
kurz vor und während der Geburt ausgelöst. Ja, aber der Körper bereitet sich die ganze Schwangerschaft
hindurch auf Geburt und Stillen vor. Schwangere Frauen merken z.T. recht rasch Veränderungen an der Brust.
Habe jetzt 3 der von Kurt K. angegebenen Links sorgfältig durchforstet und festgestellt, dass Abtreibung
als Ursache von Brustkrebs darauf schlicht nicht behandelt, also auch nicht dementiert wird. Im übrigen
werden Hormontherapien aber als signifikante Ursache von Brustkrebs genannt und der augenscheinliche Effekt,
als 2003 – nach Berichten über das Brustkrebsrisiko – viele Frauen in den Wechseljahren mit Hormontherapien
aufhörten, woraufhin die Brustkrebsneuerkrankungen innerhalb eines Jahres um 7 % zurückgingen. Bei der
Abtreibung wird der natürliche Hormonbildungsprozeß besonders in der Brust (Milchdrüsen) plötzlich
unterbrochen. Die so malträtierten Zellen merken sich das und fangen viel später zu wuchern an. So einfach,
so klar. Bei Kinderlosigkeit ist die Wahrscheinlichekit von Brustkrebs übrigens um bis zu viermal höher
als bei Kindern, wobei es vor allem nützlich ist, vor 30 das erste Kind gehabt zu haben.
Kurt K. ein „nützlicher“ Anhänger des abtreibungs-industriellen Komplexes? Die einzigen, die vom Lügen
hier etwas hätten, sind doch die „christen“, die sich davon erhoffen, dass man ihre Meinung irgendwie
wissenschaftlich untermauern kann. Idiotischer geht’s nicht. Zunächst einmal stammen die Informationen
auf der ausgewiesenen Webseite der Frauenselbsthilfegruppe von einem Mediziner, der pro und contra zusammengefaßt
und kommentiert hat. Dann ist unfaßbar, was Sie oben sagen. Denn die Christen sind keineswegs auf medizinische
Folgen der Abtreibung angewiesen: Weil die Abtreibung – selbst wenn sie gesund wäre – auf alle Fälle
ein Verbrechen in Form der Ermordung eines ungeborenen Menschen darstellt. So die Lehre Christi und der
Kirche von Anbeginn! Drittens ist Christen das Lügen für einen guten Zweck ausnahmslos untersagt. Sie
sind nichts als ein erbärmlicher Verleumder!
Geht Österreich den gleichen Weg wie Deutschland? Die Salzburger Landeshauptfrau fordert die inhaltliche
Einschränkung von Hausunterricht: Burgstaller fordert Neureglung für Heimunterricht derstandard.at/?url=/?id=27733…
Die angeblichen Vorfälle haben übrigens keinen Zusammenhang mit Hausunterricht!
Kroko ein Geschichtsfälscher Aus der von Krokodil verlinkten Seite bagdadbahn.de: So begann die Regierung
(Anmerkung: natürlich die osmanisch-türkische) im Oktober 1914, alle Armenier zwischen 16 und 60 Jahren
zu Arbeitseinsätzen zusammenziehen. Hatten sie ihre Arbeit erledigt, wurden sie häufig von den wachhabenden
Soldaten einfach mit dem Bajonett ermordet. Denn die Deportationen der Armenier sollten nach dem Willen
der Regierungsspitze nicht mit einer Neuansiedlung enden, sondern; so Innenminister Talat Pascha: Im Nichts;
Für den Bau der Bagdadbahn hatten die Armenier zu arbeiten, bis der Innenminister die Massendeportationen
als erfolgreich und für abgeschlossen erklärte. Das war 1916. Die letzten Armenier, die in diesem Genozid
umgebracht wurden, waren denn auch die Arbeiter der Bagdadbahn. Woran sind die Armenier gestorben: Wegen
des Baus der Eisenbahn oder weil sie anschließend ermordet wurden? Am allerwenigsten ist dabei von deutscher
Verantwortlichkeit zu erkennen. Die deutsche Verantwortlichkeit liegt darin, nicht sogleich aufgrund des
Armenier-Massakers die deutschen Truppen aus der Türkei abgezogen und mit Rußland Frieden geschlossen
zu haben. Zum Schutz der Armenier wäre Rußland wohl darauf eingegangen. Das ist eine politische Verantwortlichkeit,
weniger stark als jene der USA für die Shoa, insoferne die USA nicht mehr Juden als die Schweiz (!) erlaubten,
in die USA einzuwandern.
Kurti keine gefälschten Auftragsstudien zitieren! @ KurtK: Sie fallen auf die Studienfälschungen gerade
zu dem Thema hinein. Lesen Sie z.B. hier in der Seite einer Nach-Abtreibungs-Selbsthilfe-Gruppe: Fraueninitiative
Selbsthilfe nach Abtreibung na.srvnet.de/modules.php?name=Content&p… Sie schreiben über sich selbst:
Von Betroffenen für Betroffene, die einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich haben. Wir sind weder Gegner
noch Befürworter von Abtreibungen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wovon wir sprechen. Auf dieser Seite
kann nachgelesen werden, dass sogar die Hormonpillen, insb. „die Pille“ krebsfördernd wirkt und zwar
nicht nur bei Brustkrebs, sondern auch noch einigen anderen Arten!
@ Lady Integra Ich habe den „Archipel Gulag“ von Solschenizyn gelesen, warum? Zum Kommunismus empfehlenswert
ist immer das Schwarzbuch des Kommunismus www.amazon.de/…Terror/dp/3492046649.
Abtreibung und Brustkrebs Wer’s nicht glaubt, kann nachlesen: AbortionBreastCancer.com ….abortionbreastcancer.com/
Entleisungen wie Deppen“ udgl. seitens „Kurt K.“ sind völlig unangebracht und deplaziert!
Game over? @ Player: that means: Game over? Übrigens: die Priesterbruderschaft St. Pius X. kommt nur
auf 214 Treffer, womit sich ein weiteres Mal bestätigt, dass die FSSPX nicht die Herausgeberschaft und
Verantwortung für kreuz.net trägt. Das angeblich so abhängige „Kreuzforum“ kommt gar nur auf 3 Treffer…
@ Lorenz: Von amerikanischer Geschichte haben Sie offenkundig noch viel weniger Ahnung als von der Zeitgeschichte,
wo Sie scheinbar nur nachbeten, was Ihnen „dogmatisch vorgegeben wird“ (copyright für den letzten Ausdruck
unter Anführungszeichen: John Gudenus – wo er Recht hat, hat er Recht). „Dogmatisch vorgeben“ von den
Freimaurermedien und den Pseudodemokraten der „öffentlichen Sachen“ („Republiken“)
@ dummer Spieler – falsch V2-Kirche hat viel mehr Treffer, nämlich 3.011, ein Mehrfaches von „homosexuell“.
Dieser Begriff stammt übrigens aus den Postings, während der Begriff Kirche – hauptsächlich in Artikeln
verwendet, auf praktisch gleichviele, nämlich 3.012 Treffer, kommt. Noch mehr hat der Begriff „Kreuz“,
welcher 4.507 Treffer aufweist (no na!), gut liegen auch Papst (2.147), Kardinal (1.520), Vatikan (1.767),
Messe (1.009) und auch Christus (643), Homo-Unzucht (536) und Maria (521) liegen noch deutlich vor „homosexuell“
(438), auch Jesus liegt davor (440). Was ist damit erwiesen? Dass es sich um eine katholische Webseite
handelt – war ja auch Sinn des „Spiels“ oder?
Leugnet Aurelius Nazi-Verbrechen? Zitat Stimme aus dem Tradiland: das – angebliche – Vergasen Herr Zündel?
Ich dachte, Sie säßen im Knast? Oder haben Sie da auch Internetzugang? Nachdem in den westlichen Gefängnissen
mittlerweile Kopulationsräume für die Gefangenen eingerichtet wurden, wäre das gar nicht so unwahrscheinlich.
Und jetzt ernsthaft: Leugnen Sie etwa, Aurelius, dass Juden auch durch Erschiessen, Giftspritzen (Dr.
Mengele), Verhungern lassen bzw. Unterlassung medizinischer Behandlung ermordet wurden? Leugnen Sie etwa
die Existenz von SS-Einsatzgruppen, die hinter der Front im Gebiet der Sowjetunion Massenerschießungen
durchgeführt haben? Sind Sie also ein Leugner bekannter Nazi-Verbrechen und allenfalls identisch mit
Gerd Honsik oder Gottfried Küssel, die beide sich übrigens in Freiheit befinden und daher auch ohne
Schwierigkeiten accounts einrichten können? Wenn Sie aber von 6 Millionen sprechen, können sie keinesfalls
nur von Vergasen sprechen, das ist mit Gewißheit – egal welchen Wissenstand man da haben kann – falsch!
kreuz.net ist kein Projekt zur Stützung des Zeitgeistes, weswegen von daher keine Antifa-„Berichterstattung“
zu erwarten ist. kreuz.net akzentuiert die unterdrückten Wahrheiten und berichtet über jene Begebenheiten
aus der Geschichte, über welche gar nicht oder falsch und wahrheitswidrig von den mit Zwangsbeiträgen
und staatlichen Subventionen unterhaltenen Staats- und Zeitgeistmedien „berichtet“ wird. In Bezug auf
den Kommunismus ist jedenfalls festzuhalten, dass dieser mehr Opfer forderte als der Nationalsozialismus –
wenn auch über einen längeren Zeitraum. Ich kann z.B. nicht erkennen, warum das Verhungernlassen von –
angeblich – 6 Millionen Ukrainern Anfang der 1930er-Jahre ein geringeres Verbrechen sein soll als das –
angebliche – Vergasen – von – angeblich – 6 Millionen Juden (bzw. was man dafür hielt) in der ersten
Hälfte der 1940er Jahre. Wenn es um den Anteil an der jüdischen Bevölkerung vor dem II. Weltkrieg,
welche von der Shoa betroffen waren (angeblich ein Drittel der vorher gezählten 18 Millionen Juden in
Europa) geht, so wurde dieser Anteil von einer ganzen Reihe von Völkermorden vom 19. bis zum Ende des
20. Jahrhunderts erreicht und übertroffen: Der Völkermord an den Indianern durch die USA; der Völkermord
an den Iren durch die Briten; der Völkermord an den Armeniern d. d. Türken; der Völkermord an den Khmern
durch ihre eigenen Landsleute, die Roten Khmer; sowie einige Verbrechen in der „3. und 4. Welt“. Wer atemlos
dem Zeitgeist hinterherhechelt (Aurelius, Arkanum), soll sich halt eine andere Webseite suchen!
Gerechte Nachrufe & fortgesetztes Sockenpuppentheater… @ Aurelius, Landorganist: Gewisse Unterschiede
zwischen einem glaubenstreuen Priester und einem glaubenszerstörenden apostatischen Bischof müssen auch
posthum sein. „De mortuis nil nisi bene“ ist ein heidnischer Spruch aus der Römerzeit, welche Angst vor
den „Totengeistern“ hatten. Katholiken bemühen sich um die Wahrheit bei den lebenden und bei den verstorbenen
Menschen, auch wenn die V2-Ideologen es auf diesem Forum systematisch bestreiten (in Hinblick auf die
Traditionalisten, bei anderen ist ja die Katholizität fraglich). @ Sockenpuppen: Zur alten Sockepuppe
„Flauschi“ hat sich „Arkanum“ rotzfrech auch wieder „Agathänon“ (mit „ä“) zugelegt. Der Verlust durch
Sperre bei „Agathenon“ mit „e“ scheint ihm zugesetzt zu haben. Außerdem schaut „Freddie Schenk“ immer
mehr wie eine Agathenon-Arkanische Sockenpuppe aus. Außerdem die vermeintlich gegnernische Sockenpuppen
WolframKirchberger und WolfgangKirchmeier. Sicher wird auch bald wieder Sockenpuppe –=richard=- oder „Bruder
Thermophil“ in Bewegung gesetzt. Oder „Schiri Hoyzer“… oder … usw. Muß anstrengend sein, mit so vielen
Sockenpuppen zu schreiben…
Gehört die Leugnung des Armenier-Völkermordes zum Programm der Paneuropaunion? Nach dem enthusiastischen
Einsatz Ottos v. Habsburg für den EU-Beitritt der Türkei (O.v.H. ist seit Jahrzehnten Mitglieder der
islamischen Gesellschaft der Türkei) muß man es fast annehmen. Wie die Paneuropa-Union ja auch schon
durch ihren Gründer, den okkultistischen Freimaurer Richard Graf v. Coudenhove-Kalergi, anrüchig ist.
Für letzteren fährt Otto v.H. seit Jahr und Tag über die Lande und eröffnet Coudenhove-Kalergi-Gedenkstätten
und -büsten…
Linksradikaler Ideologieschwachsinn von Flavius! 1. trifft es nicht zu, dass der Vergleich Babycaust –
Shoa nationalsozialistisch ist. 2. stimmt es, dass der weltweite Massenmord an den Ungeborenen gröblich
verharmlost wird, auch, insoferne behauptet wird – völlig falsch und geradezu schwachsinnig – die Shoa
sei das schlimmste Verbrechen aller Zeiten gewesen. 3. sagt es nichts aus, wenn so jemand wie Pünktchen
in fernen Zeiten einmal wegen solcher Aussagen gerichtlich verurteilt würde – nämlich nichts über die
Wahrheit und die Einschätzung seiner untadeligen Person. Denn dass die masonischen Machthaber mit Gewalt,
Gesetzesbruch und angeblichen Mehrheiten (die stets manipuliert waren und sind) die behördlich-gerichtlichen
Realitäten (insb. auch personell) an ihre verbrecherische und menschenmordende, also daemonische Ideologie
angepaßt haben, zeigt nur, dass sie erfolgreich waren und sind und nach – ausschließlich irdischen –
menschl. Maßstäben gesiegt haben. Über Wahrheit und moralische Beurteilungen besagt dies nichts. Dass
der freimaurische pseudodemokratische Gewaltsstaat durchaus Familien zerstören kann, die nicht mit seinen
Zielsetzungen übereinstimmen, stellt er soeben mit Zwangspsychiatrierung und Freiheitsentziehung bei
der 15jährigen M. Busekros unter Beweis. Zwischen der Machtergreifung Hitlers und der Nationalsozialisten
und derjenigen der Freimaurer bestehen wenig Unterschiede und wenn, dann zugunsten Hitlers und seiner
Bewegung: Er benötigte keine Revolution im Vergleich zu 1918 (Abschaffung d. Monarchie).
Konzilsväter, Kardinäle, päpstl. Entscheidungen @ Benedikt: Ihre plumpe Falle kostet mich nur einen
kurzen Lacher, weil die vermutliche Tatsache, dass Papst Pius XII. die Mehrheit der knapp 2.500 Synodenväter
ernannt hat, bedeutungslos ist angesichts viel wesentlicherer päpstl. Ernennungen und Entscheidungen.
Beim Tode Johannes XXIII. 1963 war noch kein Dokument von V2 erlassen worden. Aber er hatte für seine
Nachfolge gesorgt, durch 52 Kardinalsernennungen, die überwältigende Mehrheit bei der Papstwahl von
1963 und darunter die Rädelsführer bei der Räubersynode, darunter Franz König, Erzbischof von Wien,
Julius Döpfner, Bischof von München, Kardinalstaatssekretär Giovanni Battista Montini, Erzbischof von
Mailand, Augustin Bea SJ, Bernard Jan Alfrink, Erzbischof von Utrecht, und Leo-Jozef Suenens, Erzbischof
von Brüssel. Weitere päpstliche Entscheidungen waren die Änderung der vorbereiteten „Konzilsordnung“,
der vorbreiteten „Konzilskommissionen“ – jeweils ohne die notwendigen Quoren, die Ernennung durchwegs
modernistischer Moderatoren (darunter Alfrink, der Ottaviani, dem zweiten Mann Roms, das Mikrophon abdrehte!)
und die Abservierung der vorbereitenden Konzildokumente sowie deren Ersetzung durch modernistisch-häretische
Entwürfe. Im übrigen stehe ich Papst Pius XII. nicht kritiklos gegenüber, allerdings wäre bei einem
„gescheiten“ Nachfolger noch nichts „verhackt“ gewesen. Selbst wenn Pius XII. verantwortlich gewesen wäre,
gälte weiterhin „Krise der Kirche = Krise der Päpste“ (halt mit einem weiter vorne beginnend).
@ 20mancro5 – Hauptkampflinie ist die Ablehnung der Homosexualität durch kreuz.net Tja es geschehen noch
Zeichen und Wunder Das sieht man aun Rudi und Kampfkäfer die sind so auffallend ruhig geworden Das ist
deswegen so, weil seit der Sperre von Alucard und Agathenon das an sich unter dem Rädelsführer Arkanum
fortgesetzte Sockenpuppentheater, zu welchem u.a. –=richard=-, Rudolfssohn, rudolfsohn, Torquemada, Institoris,
Kampfkäfer Koslowski und Rete Otomoh, auf der anderen Seite u.a. Wolf, Flauschi, Bauschi, Rudis Papi
und Bruder Thermophil sowie vermutlich auch derfux und durchfuxt gehören dürften, das ganze etwas zurückhaltender
stattfindet. Zunächst einmal müssen neue accounts angelegt werden und eine Strategie entwickelt werden,
diese unauffälliger als zuletzt Arkanum und Wolf in Szene zu setzen. Das Ziel, welches seit knapp einem
Jahr mit der Anlegung des ersten der genannten accounts verfolgt wird, ist immer noch, kreuz.net über
die Leserbeiträge zu desavouieren, da die redakt. Beiträge dafür noch etwas zu gemäßigt sind. In
gewissem Umfang war die Strategie erfolgreich: Siehe die Wikipedia-Sperre für den Begriff kreuz.net sowie
einige empörte Stellungnahmen im Homobereich. Die eigentliche Hauptkampflinie ist die ganz klare Ablehnung
der organisierten und praktizierten Homosexualität durch kreuz.net als schwere Sünde (Todsünde) und
sekundär auftretenden Krankheitsmerkmalen (Suchtverhalten etc.). Diese Ablehnung der Homosexualität
ist der eigentliche Grund der Diffamierung! Wir harren immer noch mit Spannung der „who-is-who-Liste“
von VirFortis…
Happi-Happi für das Krokodil! Krokodil: Wartet noch auf den Kasperl, um eine auf die Nuß zu bekommen.
Ein bißchen inhaltliches Happi-Happi für ihn: Der Zionismus ist ein Aufstand gegen Gott, mit welchem
die ungläubigen (liturgisch: infamen) Juden die ihnen auferlegte gerechte göttliche Strafe zu überwinden
trachten. Die gerechte Strafe, unter die Völker verstreut zu werden, fußt auf ihrer Nichtanerkennung
der Messiasstellung und Sohn-Gottes-Stellung von Jesus Christus, welche sie nicht bloß zu Lebzeiten Jesu –
trotz zahlreicher Wunder (darunter dreier Totenerweckungen – zuletzt des Lazarus) – praktiziert haben,
sondern unter der Anleitung schlechter Lehrmeister („Rabbis“ genannt) unter den Vorzeichen des Talmud
ungehemmt fortgesetzt haben. Im Talmud wird Christus der Zauberei und Anstiftung zum Götzendienst beschuldigt,
als gerecht gehängt bezeichnet und aus einem Ehebruch von Maria mit einem römischen Besatzungssoldaten
stammend bezeichnet. Verschlüsselt, aber völlig eindeutig und ernsthaft nicht bestreitbar. Für diese
böswillige Herabwürdigung des einen und dreifaltigen Gottes (Blasphemie) und der glorreichen, allzeit
jungfräulichen Gottesmutter haben sie sich bis heute eine weitere Strafe zugezogen, welche ihre Vertreter –
denen sie niemals in der Folge widersprochen haben – bei der Anklage vor Pontius Pilatus in Form der Selbstverfluchung
selbst ausgesprochen haben (Mt 27,25): „Sein (= Christi) Blut komme über uns und unsere Kinder!“ Auch
das geschieht bis auf den heutigen Tag…
Zeugenberichte von der Homo-Segnung? @ Stimme aus Wien: Bitte um Bericht von der Homo-Segnung von Dompfarrer
Faber! @ alle: Gibt es irgendwelche Informationen zur Homo-Segnung vom Valentinstag (der nur in der alten
Liturgie ein solcher ist und bleibt) in Wien-St. Stephan?
Die Krise der Päpste @ Aragorn: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie (Papst Benedikt XVI.)
und, so möchte man anfügen, eine Krise der Bischöfe. … und, so muß man vernünftiger und gerechter
Weise hinzufügen, eine Krise der Päpste seit Johannes XXIII. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
Das Sockenpuppentheater von Arkanum-Agathenon ging auch in der Nacht weiter. Ich darf die Aufmerksamkeit
der p.t. Leser auf zwei Posting von heute, 0.57 Uhr, lenken. Dort zieht Arkanum seinen eigenen „Vorschlag“
(Da sollte noch einer eine Sockenpuppe als Sockenpuppenparanoiac anmelden! – von kurz davor) in der gleichen
Minute zurück, in welcher Wolf einen eigenen Vorschlag in diese Richtung macht (also ebenfalls um 0.57
Uhr) – mitsamt ein paar Seitenhieben… Rätselfrage: Wie konnte innerhalb der gleichen Minute Arkanum
von dem einige Zeilen umfassenden Posting des Wolf erfahren und sogleich – in der gleichen Minute nämlich –
posten? Das soll mal jemand ausprobieren: Es funktioniert nicht. Antwort auf die selbst gestellte Frage:
Zwei Computer mit zwei von der gleichen Person angemeldeten accounts in des Agathenon-Arkanums-Alucards
Kemenate, von des „weisen“ Agathenons Hand geleitet… Auf VirFortis „who is who-Liste“ freue ich mich
jetzt schon! Sicher lustig und wohl erhellend. Bin neugierig, in welchem Umfang ich bestätigt werde…
@ Typ – eine dumme Nuß… Sie sind ganz und gar im Irrtum. Weder besteht die hl. Offenbarung nur aus
der hl. Schrift, noch mußte sie in ihrer Entfaltung schon beim Tod der Apostel völlig ausgeformt vorhanden
sein. Der Unterschied zwischen legitimer Entfaltung der Tradition und revolutionärem Bruch der Tradition
ist wie der Vergleich des natürlichen Wachstum eines Baumes und seinem Umschneiden. Ich habe nur aufgezeigt,
dass Sie nicht einmal mit Ihrem dummen – noch dazu unter falschen theoretischen Voraussetzunge ausgewählten –
Beispielen Recht haben. Z.B. zum Schweinefleisch. Christus hat sich auch nicht als Schmied oder Kuchenbäcker
betätigt, obwohl es diese Berufe schon gab. Dennoch sind sie legitim. Was zum jüdischen Speisegesetz
und den anderen Gesetzen, welchen die Heiden nie unterworfen waren, zu sagen ist, ist schon aus der Hl.
Schrift ablesbar. Aus der mündlichen Überlieferung sowieso. Die griechische Liturgiesprache gab es von
Angebinn, weil die konvertierenden Proselytengemeinden vorrangig griechischsprachig waren. Schon zur Zeit
des Apostels Paulus gab es sicher mehr griechischsprachige Christen als Aramäischsprachige. Latein als
Liturgiesprache: Lateinische Hymnen in der Liturgie gab es inn der Römischen Liturgie jedenfalls sehr
früh. Sie zu Lebzeiten des Apostels Johannes (+ 100 n. Chr. ?) mit Gewißheit auszuschließen, grenzt
an Hochmut.
Über Agathenon-Klone, Agnostiker und Reflektoren… @ Agathenon: Posting 18.19 Uhr – wo finden Sie einen
„Verlauf“? Was die zwei „Rudolfssöhne“ angeht, Stimme aus dem Tradiland, so sind sie wirklich identisch.In
den Threads zu den Schüchter-Texten Ende November 2006 finden Sie den Beweis. Was natürlich die Absichten
angeht, werde ich keine Spekulationen anstellen… Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber mag sein.
Bei nochmaligem Blick auf die Posting des „kleinen“ rudolfsohn www.kreuz.net/reader.1506.html gehe ich
davon aus, dass er ebenfalls ein Agent Provokateur ist. Das bedeutet, es handelt sich um einen Ihrer vielen
Accounts, Agathenon… So wie auch „Bruder Thermophil“ und „KISS“. @ Reflektor: Ich hebe von mir aus das
Thema der hs. Sünde nicht besonders hervor. Wenn aber das Thema an der Tagesordnung ist, äußere ich
mich klar. Angesicht der übermächtigen Propaganda der Homo-Lobby teile ich den massiven Kurs von kreuz.net
dagegen. Ein Gegengewicht zur üblichen Desinformation in den Medien tut not. @ Agnostiker: Dann handelt
es sich bei der Weitergabe persönlicher – EDV-mäßig verarbeiteter – Daten aus E-mails halt um ein anderes
Delikt, z.B. § 202a – Ausspähen von Daten oder § 206 – Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses
und am speziellsten wohl § 43 Bundesdatenschutzgesetz. Welches Delikt, ist eigentlich egal. Strafbar
ist die böswillige Weitergabe von Daten allemal. Zivilrechtlich untersagbar sowieso. Schadenersatz kann
ebenfalls geltend gemacht werden.
über „gnadenlose Dichter“ und andere Gestalten… -Herzinfarktpatienten -Diabetiker (Diabetes Typ 2)
-Lungenkrebspatienten -Arthrosepatienten (A. als Belastungssyndrom Welche Zeichen oder Symbole dieser
Patientengruppen werden von Kirchen der hl. Kirche gehängt? Wieder einmal verstehe ich überhaupt nicht,
was Ihnen paßt. Die – unbegründete bzw. ungerechtfertigte – Heraushebung einer bestimmten Krankheit –
nämlich AIDS – mittels eines möglichst weit verbreitenden Zeichens ist eindeutig Schleichwerbung für
die Schwulen. Dichter Gnadenlos www.kreuz.net/reader.2857.html ist ebenfalls ein Agent Provokateur und
kein Katholik. @ Reflektor: Ich kann nicht nachvollziehen, worauf Sie hinauswollen. Offenkundig gibt es
bei hs. Verkehr mehr AIDS-HIV-Infektionen. Durch die Art des Verkehrs und den hedonistischen „Partnerwechsel“
und durch die Durchseuchungsrate des „anderen Ufers“. @ nonnobisdomine: Bitte eine pfleglichere Wortwahl
einschlagen und ungezügelte bzw. überhaupt Beschimpfungen zu unterlassen!
kreuz.net moderiert zu wenig und reagiert auch nur gelegentlich auf Beschwerden… @ Freund der Warmen
Thermophil: Die beiden wollen sich gar treffen am Gendfer See. Oder halten Sie Bruder Theophil AUCH für
einen fake … ??? Nein, ich bin aber der Auffassung, dass er sich einmal eine Auszeit bei der „Homo-Pest-Bekämpfung“
gönnen sollte. Damit nicht noch mehr seiner Postings durch die Redaktion entfernt werden. Vor einem Treffen
mit „Rudolfssohn“ kann ich Bruder Theophil“ nur eindringlich warnen! @ Agathenon: Ja, wobei ich wesentlich
weniger stehen lassen würde: Auf den Homo-Strängen würde ich wahrscheinlich 2 von 3 postings löschen
und mindestens jeden zweiten bis dritten Teilnehmer sperren! Meine Auffassung habe ich der Redaktion bereits
mitgeteilt…
Auch Räuber, Mörder, Kindsverderber brauchen doch den Segen der Kirche – also bitte, Hw. Faber! Wie
wäre es,man würde auch Neonazis segnen (natürlich einzeln und nicht in Horde)? Der vergleich hinkt,
doch hat er auch sein Richtiges. Ja natürlich! Brauchen doch den Segen Gottes und der Kirche! Nicht zu
vergessen auf Räuber, Mörder, Kindsverderber (alle gehen zu Dr. Sperber!), besonders auch auf das Personal
von Abtreibungskliniken!
Solidarität mit den AIDS-Kranken oder eigentlich den Schwulen? @ Benedikt: Wofür ein Zeichen steht,
ergibt sich hauptsächlich aus dem Gebrauch. Da der Red Ribbon meist (v.a. am 1. Dez) als Solidaritätszeichen
gebraucht wird, und zwar von sehr vielen Menschen, die schon rein statistisch nicht alle schwul sein können,
handelt es sich beim Red Ribbon auch nicht um ein „Schwulenzeichen“. Jedenfalls hat der „Red Ribbon“ nichts
auf einer Kirche verloren. Für die Krebs-Kranken, die Herzinfarktpatienten, für die Hungernden der 3.
Welt, für die Abgetriebenen, für die an Multipler Sklerose etc. Erkrankten hängt man ja auch keine
Fahne von der Kirche herunter. Die Hervorhebung des „Red Ribbon“ als angebl. Solidaritätszeichen für
eine Gruppe, die mehr als andere im großen Durchschnitt an ihrer Erkrankung schuld ist, führt wieder
zum „hauptsächlichen Gebrauch“ – als Schwulenzeichen. Ob man das Gegenteil behauptet oder nicht!
Sehr schwacher (ahnungsloser) Typ! „Typ“ meinte: Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für
folgende Dinge, die sich allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden: – Eucharistiefeier („Messopfer“)
an allen Sonn- und Festtagen oder gar an allen Tagen Ein Irrtum: Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet
Plinius der Jüngere davon, dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden.
– lateinische Sprache in der Liturgie Ein Irrtum: Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die
über dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum.
Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen. – Frauenkleidung für kirchliche Amtsträger-
(Klerikerkleidung) Die Priestergewänder stammen von den damaligen Kleidungen ab, auch wenn sie heute
mit Frauenkleidung Ähnlichkeiten aufweisen. Berücksichtigt aber nicht lokale Traditionen wie Schottland
– Schweinefleisch Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig erlaubt. – Kirchweihriten
wieder ein Irrtum: schon über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht –
zu Lebzeiten zumindest des längst lebenden Apostels Johannes. – Christentum nördlich der Alpen Woher
wissen Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab? – Stufengebet Psalm Judica: Älter als Christus
in seiner menschl. Natur! Sie dürfen also keinesfalls schlussfolgern, dass alle diese Dinge in der Kirche
unerwünscht sind! Leider nur 1.500 Z
Was ist der Unterschied zwischen einem „Schwulenzeichen“ und einem „Gay-Symbol“? @ Reflektor: Hier zum
Abkühlen: Gay-Symbole…schwule und lesbische Identifikationszeichen www.gaybodensee.de/symbole.aspx
einschließlich „Red Ribbon“. Oder hier: 70 % der AIDS-Erkrankten sind schwule Männer www.jawort.de/…und/themen/aids.html
Oder hier: Der „Red Ribbon“ als Zeichen nicht bloß für die AIDS-Hilfe, sondern auch für die Coming-Out-Gruppe,
eine „Sei-Du-selbst“-Gruppe, eine Lesben-Gruppe, „Man Group“ und „Rosa Telefon“ …muensterland.aidshilfe.de/00210sitemap.htm
Ich bleibe dabei: Der „Red Ribbon“ ist ein Schwulenzeichen!
Volksverhetzer? @ Reflektor: So eine solche „Volksverhetzung“ hier in Betracht kommt, wären auf dem Homostrang
vor allem folgende Agents Provokateurs, bei denen es sich nicht um Katholiken, sondern ihre Gegner handelt,
welche sich aber „homophob“ geben, zu beanstanden: –=Richard=- www.kreuz.net/reader.1811.html, Rudolfssohn
www.kreuz.net/reader.2098.html, Kampfkäfer Koslowski www.kreuz.net/reader.2836.html, „Homotöter“ Rete
Otomoh www.kreuz.net/reader.2658.html, BoemundDeTarent www.kreuz.net/reader.2863.html, Büßer www.kreuz.net/…der.1525-page.2.html
und Institoris www.kreuz.net/…er.1386-page.11.html. Wenn also Homo-Sympathisanten, um kreuz.net und
die dort postenden Katholiken in ein schlechtes Licht zu setzen, ihre eigenen Freund taktisch beschimpfen,
dann werfen Sie das ernsthaft kreuz.net vor? Das ist geradezu prototypisch scheinheilig! Im übrigen findet
die viel ärgere Volksverhetzung durch die seit Jahren intensivierte und insgesamt schon mehr als 30 Jahre
laufende Homosexuellen-Propaganda statt. Dabei geht es um das Seelenheil vieler Menschen, um die rechte
Glaubensunterweisung und Sittenbildung. Um den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor dem perversen Übergriff
wie soeben durch die „Lovetour“ in Ober- und Niederösterreich, welche von den beiden Landesregierungen
gefördert wird!
Verschwörungstheorien sind durchaus ein katholisches Genre! @ wiener: – man sollte korrekt bestehende
kirchliche einrichtungen und gemeinschaften (oder gar die kirche als ganze) nicht als illegitim, sekte
oder gar unkatholisch bezeichnen. Da ich nun schon einmal angesprochen wurde, dazu: Ich habe keine Einrichtung
der Kirche als „illegitim“ oder „Sekte“ bezeichnet. Die Bezeichnung als „unkatholisch“ – müßte schon
länger her, sein, wenn von mir gebraucht (sinngemäß aber wohl) – behalte ich mir aber für alle unkatholischen
Umtriebe innerhalb der Kirche vor. Z.B. auch für den interreligiösen Schülerkalender der Erzdiözese
Wien oder das Schwulenzeichen „Red Ribbon“ über der Ruprechtskirche beim Welt-Aids-Tag (jährlich trotz
Beschwerden!). – man sollte bischöfe nicht anraunzen, beleidigen oder diffamieren. Das sind lauter wertende
Ausdrücke. Ich kritisiere den Glaubensabfall, Irrlehren, falsche Personalentscheidungen und Untätigkeit,
wo Einschreiten innerhalb und außerhalb der Kirche gefordert ist, und ähnliches. Das fällt nicht unter
diese Verben. – man sollte keinerlei verschwörungstheorien in die welt setzen oder diese noch verbreiten.
Keine Verschwörungstheorien zu akzeptieren, heißt, nicht katholisch zu sein. Die Verschwörung der Daemonen –
eindeutig die wichtigste – seit dem Sündenfall im Paradies war der Prototyp dafür. Außerdem steht geschrieben:
„An den Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Hat Christus da an Obstbäume gedacht oder Geschöpfe, insb.
Menschen aus Fleisch und Blut?
Bis morgen hat der Cardinal noch Zeit… @ Seminarist: Zustimmung. @ Veritatis: Wer soll sich durch die
Altmodernisten Guttenberger und Leitenberger www.kreuz.net/?search=Leitenb… beeindrucken lassen? Besonders
einen Pressesprecher, der laufend – nachweisbar und bereits widerlegt – Unwahrheiten von sich gibt? Die
letzten drei Leitenberger-Glanzlichter: Die Behauptung, es gäbe den Orden der Mercedarier in Österreich
seit 1782 nicht bzw. es handle sich bei der Commende von Mag. Ewald Stadler um einen „illegalen Orden“,
die Distanzierung von „Jugend für das Leben“ aus Anlaß deren Demonstration gegen die Abtreibungsklinik
in der Lugner City (inkl. Anraunzen von Weihbischof Laun) und die Fälschungsbehauptung hinsichtilch des
Schlußberichts des ehemaligen Apostolischen Nuntius in Wien, Mons. Mario Cagna aus dem Jahr 1985.
Wer steht denn nicht für seine Diffamierungen ein? gruppierungen, redaktionen etc. die munter vor sich
hin diffamieren, rufmorden, verleumden und beleidigen – und das tut die redaktion von +.net nun einmal –
und noch dazu zu feige sind, mit dem eigenen namen dafür einzustehen – die haben nun einmal mit „wahrheit“
nicht viel am hut. und mit „christlich“ schon einmal gar nicht. Da solls irgendjemanden geben, der unter
„wiener“ postet. Ob das ein Eigenname oder eine Herkunftsbezeichnung ist oder keines von beiden?
@ wiener denn „christliche wahrheit“ und „kreuz.net“ haben ja offenbar überhaupt nichts miteinander zu
tun. Diese Aussage ist nicht bloß polemisch, sondern schon pervers. In Hinblick auf die moraltheologische
Bewertung eine schwerwiegende – auf Rufschädigung und Verleumdung bedachte – Lüge. In diesem Zustand
eine einzige weitere hl. Messe als Priester zu zelebrieren, ist eine besonders schwerwiegende Todsünde.
Nur ein Hinweis!
Da entwickelt der V2-Orden auf einmal ungeahnte Ernergien… Im Verfahren zur Rückabwicklung des Kaufvertrages
wird es der Orden schwer haben, durchzukommen. Denn in der Person des Vereins – der Eigentümer ist –
haben sie sich ja nicht geirrt. Dass dieser Verein mit der FSSPX zusammenarbeitet, ist ein unerheblicher
Motivirrtum. Wenn der Verein im Grundbuch steht, ist auch die Aussage des FSSPX-Paters „wir haben gekauft“
unrichtig. @ FioreGraz: An das habe ich auch gedacht. Strohmann ist in Ordnung, lügnen ist nicht in Ordnung –
sollte tatsächlich behauptet worden sein, eine „nichtkonfessionelle Schule“ gründen zu wollen. Die FSSPX
hat soetwas gar nicht nötig. Sie ist auch nicht verantwortlich für die inhaltlichen und architektonischen
Zerstörungen der V2-Kirche.
E-mails unterliegen auch dem Briefgeheimnis! @ Agathenon: Die Veröffentlichung privater E-mails ist als
Verletzung des Briefgeheimnisses strafbar. Dazu zählt auch die Weiterleitung an andere rosa Brüder mit
Hinweisen. Selbst bei strafbaren Inhalten ist nicht viel gewonnen: Ich darf an das gescheiterte Verbot
der NPD erinnern, welches deswegen scheiterte, weil zahlreiche Geheimdienstleute des Bundes sich als Agents
provokateurs betätigen. Im übrigen ist Ihre Vorgangsweise sowieso mies. Sollten Sie tatsächlich Wolfgang
Kirchmeier sein, wie Simandron meint, gebe ich Ihnen in Ihrer Kritik an Robert Prantner und – nur auf
theologischer Ebene – des Schutzengelbundes sogar Recht. @ Thermo-Schwul: Ich hätte den Cardinal nicht
als „Homo-Kardinal“ bezeichnet. Angesicht seiner – äußerst schwerwiegenden – Untätigkeit (Pflichtverletzung)
in einer wichtigen Angelegenheit sehe ich aber keinen Anlaß, mich zu distanzieren. Die Bezeichnung kann
auch gedeutet werden als „Sympathisant homosexueller Aktivitäten und deren Propagierung im Klerus“ und
das ist zutreffend. @ Veritatis: In der Ausübung der schwerwiegenden Todsünde sehe ich keine Unterschiede
zwischen den andersrum verkehrenden Männchen und Weibchen. Ich halte die Bezeichung Homosexuelle ebenfalls
für den Überbegriff. Die sozialen Auswirkungen weiblicher HS ist etwas günstiger, damit hat es sich
auch schon wieder.
bonifatius vor den Vorhang! @ Agathenon: In der Tat, manche Glaubensgenossen hätten sich besser vorsehen
sollen – trotz Anonymität (die so toll auch wieder nicht ist – mich kennen sicher 10 oder mehr andere
Leser, worunter auch mehrere sind, mit denen ich nicht übereinstimme und schon einige „Sträußchen“
gefochten habe). Ihre „Sortiertätigkeiten“ von zustimmenden E-mails werden allerdings wenig nützen.
Allenfalls ändert der eine oder andere halt seine Forumsnamens-Identität. bonifatius schrieb am 13.
Januar 2007 um 12:44 Uhr im Thema „Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi“ www.kreuz.net/article.4516.html
an Herrn „Problemsucher“ www.kreuz.net/reader.2705.html unter der Überschrift „Nicht schwarz-weiß malen!“:
Die Provokationen der für einen Christen nicht hinnehmbaren abnormen Sexualverhalten, die auf diesem
Forum legion zählen, sind oft Ursachen für Entgleisungen. Ich stimme ihnen zu, daß „eins in die Fresse“
und sonstige Beleidigungen wahrlich nicht christlich sind und vermute dahinter beabsichtigte verdeckte
Provokationen jener von ihnen verteidigten Menschen. „Problemsucher“ hatte kurz davor nämlich folgendes
geschrieben: Was ich besonders witzig finde (eigentlich eher peinlich) ist, dass die Christen (jedenfalls
ziemlich viele hier), das Wort „Nächstenliebe“ gleichzeitig mit „Schwuchtel“, „Schwule Sau“, „Hinterlader“,
„eins in die Fresse“ und weiterer Beleidigungen und Drohungen benutzen. Das ist das wahre Christentum!
Nur weiter so. Und diese „Christen“ wundern sich dann, dass man sie nicht für voll nimmt. Soviel einmal
dazu.
Eine sehr erhellende mediale Manipulation in Sachen Hirtenbrief des Linzer Bischofs! @ Pünktchen: Vermutlich
haben Sie recht, Aragorn, in dem Hirtenbrief steht offensichtlich viel zu viel Katholisches drin! @ Aragorn:
Hirtenbief veröffentlichen, bitteist es möglich, diesen Hirtenbrief hier zu veröffentlichen? Wenn sich
die Presse so darüber empört, muss was Gutes darin stehen. Ja den linksliberalen Berufskatholen, die
besonders in der Diözese Linz teilweise ganz furchtbar sind (teilweise echte Schweine, wobei ich mich
für die Verunglimpfung dieser nützlichen Tiere entschuldigen muß) paßt sicherlich nicht, dass in diesem
Fastenhirtenbrief das Weihesakrament, die Notwendigkeit des Priestertums und des Ordensstandes in der
Kirche sowie der Klerikerzölibat verteidigt werden und als geistliches Heilmittel die eucharistische
Anbetung empfohlen wird. Auch fehlen irgendwelche zeitgeistige Anbiederungen – wie z.B. das in Erinnerung
rufen der Valentinssegnungen für „gleichgeschlechtlich Liebende“. Die Medien sind also von der Sachebene
(wie beschrieben) auf die Beziehungsebene ausgewichen. Sehr erhellende Manipulation. Die Linzer Loge ist
offenbar verärgert – läuft nicht ganz nach Plan, den an sich nicht sehr willensstarken Bischof nach
Belieben lenken und manipulieren zu können.
@ Freddi Fratz Wer die Zeichen der Zeit (hier: Erdbeben nach der mehrheitlichen Zustimmung zum Fristen-Massenmord)
nicht erkennen will, gleicht einem Vogel Strauß. Oder einem Hauseigentümer, der von einem Dieb, der
ein Fenster eingeschlagen hat, nur annimmt, dieser habe seinen Schlüssel vergessen und sich in der Adresse
geirrt.
Die Segnung von Homosexuellen ist auch theologisch absoluter Schwachsinn! Ein Segen ist eine Sakramentalie,
die ihre Wirkung nach der Person des Spenders und des Empfängers und nach der Intention des Spenders
und des Empfängers bezieht. Sie wirkt keineswegs gleich, auch wenn äußerlich der gleiche Vorgang zu
beobachten ist. Bei Todsündern wirkt ein Segen überhaupt nicht, besonders nicht, wenn er ihn in seiner
Todsünde bestärkt (zusätzlicher Intentionsmangel auf der Spenderseite). Eine „Homo-Segnung“ ist also
ein antichristlicher Anschlag auf das Seelenheil der davon betroffenen Homosexuellen (bzw. Lesben)! Dompfarrer
Faber und seine Helfer sowie der Cardinal sind also Seelenmörder. Das ist ein viel schlimmerer Vorwurf
als der des „Homokardinals“, der manchen in die falsche Kehle gekommen ist.
Lustbarkeiten von Klerikern in der Vorfastenzeit? Typ: So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht
so glücklich aus beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht
beschämen wollte, weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester
gehört – in der Nachfolge Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana
zu Freude und Fröhlichkeit verhilft. Das „Nicht-so-glückliche-Dreinschauen“ des hwst. Herrn Bischofs
kann auch daran liegen, dass er [von der Redaktion zensuriert]… @ Dr. Reggazoni: Prinzipielle Zustimmung!
Ansonsten: Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition nicht dazu
berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus und den
Aposteln nicht. Auch Karneval entspricht ja nicht der Tradition, da zu seinem Höhepunkt – wie derzeit –
eigentlich schon die Vorfastenzeit „läuft“, also der Übergang zur eigentlichen Fastenzeit. Da hat und
hätte ein Kleriker eigentlich anderes zu tun. @ Reflektor: Auf Ihre Gefühle kommt es überhaupt nicht
an. Die sind so wichtig wie ein dreckiger Tinnef!
Jede Menge Agents provokateurs auf den „Homo-Strängen“ Im Anschluß an das, was Evelin am 12. Februar
2007, 23:59 Uhr über „Doubles, Fakes & Agents provokateurs“ aufdeckte, nämlich, dass richard www.kreuz.net/reader.739.html
nicht identisch ist mit –=Richard=- www.kreuz.net/reader.1811.html und rudolfsohn www.kreuz.net/reader.1506.html
nicht identisch ist mit Rudolfssohn www.kreuz.net/reader.2098.html ist noch zu ergänzen, dass nicht nur
„Kampfkäfer Koslowski“ www.kreuz.net/reader.2836.html, sondern auch der „Homotöter“ Rete Otomoh www.kreuz.net/reader.2658.html
ein Agent Provokateur sein dürfte, um Katholizismus und gläubige Katholiken im allgemeinen und kreuz.net
im speziellen zu desavouieren. Die „Nur-Anti-Homo-Spezialisten“, die sich bei anderen Themen kaum oder
gar nicht zu Wort melden, sind jedenfalls verdächtig, weil derartiges für gläubige und interessierte
Katholiken ein atypisches Verhalten darstellt. Das gilt auch für weitere derartige Radaubrüder. Dass
Fakes wie Bruder Thermophil www.kreuz.net/reader.2860.html oder Bruder-Pätheophil www.kreuz.net/reader.2878.html
nicht einmal Agents sondern nur Provokateure sind, ist hoffentlich ohnedies allen klar.
@ wiener – schwere Pflichtenverletzungen des Cardinals! Nach meiner Interpretation ist die Bezeichnung
von Cardinal Christoph Schönborn als „Homokardinal“ eine Folge davon, dass die Proteste des Vorjahres,
hier insbesonders die zwei kreuz.net-Berichte An welchem Ufer steht der Kardinal? www.kreuz.net/article.1829.html
und Homo-Segen – von Kardinal Schönborn abgesegnet? www.kreuz.net/article.2712.html Schwere Pflichtenverletzung
ist dem Cardinal jedenfalls vorzuwerfen, da ihm jedenfalls die Berichte des Vorjahres kaum entgangen sein
können und dennoch Dompfarrer Faber ([von der Redaktion zensuriert]) in der Sache Schwulen-Segnung Narrenfreiheit
hat. „Wie der Herr, so das Gscherr“, lautet das einschlägige Sprichwort dazu.
Ich frage mich, warum Bischof Scheuer so aufgedunsen ist? Wahrscheinlich hat er sich an seinen eigenen
(semihäretischen) Rat nicht gehalten, dass Priester von Homosexuellen lernen können/sollen. Denn das
Sehen auf gepflegtes Äusseres ist wohl einer der ganz wenigen Pluspunkte, die man bei Homosexuellen feststellen
kann. Eine von ihrer Einstellung (und auch Lebensweise) her linksliberale Künstlerin hat mir einmal erzählt,
wie Homosexuelle bei einer Orgie – noch in der Zeit der Strafbarkeit der unter Erwachsenen geübten Homosexualität
(also in den 1960er Jahren) – zusammengekommen sind. „So viele schöne Männer auf einem Haufen“ habe
sie nie davor oder danach gesehen – und alles Angehörige gehobener Berufe wie Rechtsanwälte, Steuerberater,
leitende Beamte, Ärzte, Professoren udgl. Sie hat den Schwulen dann geholfen, die alarmierten (Begehung
von Straftaten) Bullen abzulenken, bis die das für ein harmloses Treffen hielten. Aber in der Folge –
als die Herren zu schmusen und fummeln anfingen – mußte sie dennoch die „traute Stätte“ fluchtartig
verlassen – es war nämlich so widerlich, dass sie es nicht aushalten konnte. Wie gesagt, obwohl die weder
katholisch noch konservativ ist. Die Ausübung der Homosexualität ist einfach dreckig und pervers, da
können diese Sex-Götzendiener blöken, was sie wollen. Eine Todsünde sowieso. Den Artikel Gott zur
heiligen Katharina über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html muß ich aus gegebenem Anlaß
in Erinnerung rufen.
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter Wenn ich so die letzten zwei Jahre hier auf kreuz.net Revue
passieren lasse, dann stelle ich fest, dass die „Homo-Fraktion“, die „Antifa-Fraktion“ etc. nicht allzu
lange durchhält. So habe ich schon lange nichts von der „Tochter der Isis“ mit ihren vielen Namen, vom
Daemon „DDL“ mit seinen ebenfalls vielen Namen, von „sttn“, „Gallowglas“ und „Yersinia“ gelesen, von so
Eintagsfliegen wie „Theodora Huhn“ überhaupt zu schweigen. Offenkundig ist es für die Freunde der widernatürlichen
Begegnung zermürbend anzusehen, dass sie weder kreuz.net noch seine Leser beeindrucken, beeinflussen
oder verscheuchen können, ebenso wie die Wahrheit, die Christus ist. Aber auch einige Katholiken reiben
sich im Kampf gegen die unnatürliche Todsünde auf. Wer kann sich noch an „mrnka“, „Le Trot“, „spectator“
und „apex“ erinnern? Die Leute, die hier dauerhaft lästig sind, sind die „liberalen“, modernistischen,
häretischen Katholiken (?), oft in kirchlicher Stellung wie „FioreGraz“, „Freinsberg“, Dr. Otterbeck,
„Methusalix“ („Obelix“), Gotthard und „Stimme der Vernunft“. Daraus kann der gläubige Katholik, der in
Wahrheit ein Befürworter der tradtionellen Lehre, des traditionellen Glaubens und der alten Liturgie
sein muß, ersehen, wer die eigentlichen Gegner sind, deren bedeutendere Proteges, Bischöfe, Kirchenangestellte
die hl. Kirche in Geiselhaft halten und sie von ihren Grundlagen abtrennen bzw. fernhalten. Aber wie gesagt:
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter…
Zwangsbeglückung durch Schulzwang In deutschland besteht Schulpflicht. Basta. Wer seine Kinder in einer
besonderen christlichen Richtung, also etwa protestantiosch oder katholisch erzogen sehen möchte, dem
steht es frei, sein Kind an einer konfessionellen Schule gewünschter Coleur anzumelden. Es interessant,
wie sehr die angeblich „Liberalen“ die Maske fallen lassen, wenn es um die Kinderverderbung geht. Da werden
sie dann ganz totalitär. Ich empfehle den Deutschen, die die Kinder zu Hause unterrichten wollen, auszuwandern.
Vom Morgenthauplan über die Abtreibung bis zur Masseneinwanderung: Deutschland steht – aus rassistischen
Gründen („die bösen Deutschen“) auf der Abschußliste der Freimaurer. Das muß jedem klar sein. Das
masonische Urteil von 1943/44/45 wurde niemals aufgehoben, im Gegenteil: Neben der durch Luftkrieg, Aushungerung,
Mordvertreibung und Ungeborenenmord umfangreich zerstörten Bevölkerungsgrundlage wird Deutschland auch
noch jegliche Würde genommen. Dies durch die fortgesetzte Rolle als Zahlknecht, Watschenmann und Versorgungseinheit
für das europäische (und auch außereuropäische) Proletariat. „Gay Prides“, „CSD“, Konzerte von perversen
„Musikern“ udgl. geben den Ton an. Zum Dank wird man nach wie vor angepöbelt, wenn man im Ausland Deutsch
spricht. Alle im Bundestag vertretenen Parteien Deutschlands arbeiten daran, dass alles so schlecht bleibt
wie bisher.
Mit Verlaub, Herr van Laack mit Ihrer letzten Wortmeldung haben Sie nochmals gezeigt, dass die Entscheidung,
Sie aus Diestedde zu entfernen, richtig war. Wie schon davor mit Ihrer Denuziationsstrategie gegenüber
Behörden zu Lasten der FSSPX.
@ Alexandra „Der Mensch kann mehr als sein Leben verlieren, nämlich – das unvergleichlich kostbarere –
ewige Leben.“ Aber das, Verehrtester, kann kein Mensch mir nehmen! Ihnen vielleicht nicht, sicher aber
ungeborenen Kindern und ungetauften Kindern. Außerdem können auch Getaufte in Versuchung gebracht werden,
völlig vom Glauben abzufallen.
Vorsicht Alexandra! „Jetzt würde ich gerne wissen, was die „fabriksmäßige“ Ermordung so aus den anderen
Völkermorden heraushebt. Nichts. Mehr als sein Leben hat kein Mensch zu verlieren. Mit solchen Ansichten
sind Sie schon im Visier der Holocaust-Sitten-Sprach-Polizei und mit einem Bein im Kriminal… Obwohl
Sie nach meiner Auffassung Recht haben. Ihrem letzten Satz muß ich widersprechen: Der Mensch kann mehr
als sein Leben verlieren, nämlich – das unvergleichlich kostbarere – ewige Leben. Genausowenig ist „Gesundheit
das Wichtigste“, was man an allen blöden Ecken und Enden hört…
@ Cicero 1 – da sehen Sie welche Meinungsvielfalt auf kreuz.net herrscht Interessant ist, das noch am
06.01.2007 im Artikel „Informant ohne Informationen“ das genaue Gegenteil behauptet wurde. Dort heißt
es: „Kirchenpolitisch gehört Mons. Wielgus eher zum liberalen Flügel der polnischen Kirche.“ Derartige
Einschätzungen hängen sehr vom Betrachter ab. Aus Sicht eines Tradis ist Wielgus wohl ein V2-Liberaler.
Aus Sicht eines konservativen Nicht-Tradis möglicherweise konservativ, weil der sich gegen Abtreibung,
Homosexualität udgl. ausspricht.
Katholische Mission und protestantischer Völkermord Die Ermordung der Indianer geschah nicht bloß aus
Hass, sondern auch aus Gründen der Landnahme, gewissermaßen also Raubmord. Wenn es nur wegen der Landnahme
gewesen wäre, dann hätten die Spanier auch die Indianer umbringen müssen, da sie noch größere Landstriche
erroberten. Das taten sie aber nicht, sondern missionierten dieser und vermischten sich mit den so neu
gewonnenen Christen. Die protest. Nordamerikaner gingen hingegen davon aus, dass sie das Gottesvollk im –
neuen – gelobten Land seien und daher genau so handeln dürften wie seinerzeit das alte auserwählte Volk
die Kanaaniter etc. Die gleiche irrige Analogie hat uns die Zionismus-Unterstützung der nordamerikanischen
Protestanten beschwert. Die Christen in Afrika und Nahost/Kleinasien wurden Opfer eines Vertreibungskrieges.
Auch dies ist etwas anderes, als die Gesellschaft systematisch nach einer bestimmten Gruppe zu durchkämmen
um diese anschließend fabrikmäßig zu ermorden. Jetzt würde ich gerne wissen, was die „fabriksmäßige“
Ermordung so aus den anderen Völkermorden heraushebt. Ist etwa der Hungertod und die Todesvergewaltigungen,
die die Türken den Armeniern bescherten, humaner als eine Vergiftung mittels Gas? In beiden Fällen war
das Ganze zentral gelenkt und organisiert. Und die Moslems durchkämmen system. ihre Städte nach Christen,
diskriminieren, bestehlen, ermorden und vertreiben sie. Die Staatsbürokratie schaut wohlwollend zu. Insoferne
ist es dort sogar schlimmer: Indem sich die Bevölkerung beteiligt.
Zur alten Taufliturgie Welche alte Liturgie meinen Sie? Ich wäre ja für eine Wiedereinführung der ALTEN
Taufpraxis. Jedenfalls bei Konvertiten. Die Taufe nach dem alten Rituale (vor V2). Bei Konvertiten kommt
die Abschwörung von Irrlehren hinzu – ein eigener Vorgang, der ebenfalls postsynodal entfallen ist. Konvertitentaufe
gibt es nur „sub conditione“, nämlich unter der Bedingung, dass der Konvertit bisher nicht (gültig)
getauft wurde. Letzteres wurde traditionell bei den Calvinern aufgrund ihrer verfehlten Prädestinationslehre,
die der Sakramententheologie fundamental wiederspricht durchgeführt, ebenso bei den Christen aus Unionskirchen
(Calviner und Lutheraner) aufgrund des „kleinsten gemeinsamen Nenners“ in deren Theologie sowie bei Freikirchlern,
deren Freikirchen eine calvinische Wurzel haben (sehr viele, wenn nicht die meisten).
@ Alexandra Meines Wissens stammt der Spruch „Wer Jude ist, bestimm’ ich“ vom Christlichsozialen Bürgermeister
Karl Lueger von Wien (Bürgermeister 1897-1910, geb. 1844, gest. 1910). Von Göring stammen in Zusammenhang
mit Juden eher unvorteilhaftere Sachen als das. In Bezug auf das „Judesein“ ist des Bürgermeister Luegers
Ausspruch in Wirklichkeit vernünftiger, als es den Anschein hat, denn Willkür ist in diesem Zusammenhang
scheinbar kaum zu vermeiden. Nach meiner Auffassung sind getaufte Juden keine mehr, selbst dann, wenn
sie in der Folge aus der Kirche ausgetreten sind wie z.B. Karl Kraus. Außerdem ist ein riesen Unterschied
zwischen dem Begriff Jude in der Hl. Schrift und denen, die sich heute Juden nennen. Eigentlich sind letztere
es nicht, sondern Talmudianer, die dem Talmud folgend die Offenbarung mißachten. Ganz anders wieder die
Auffassung der GRÖFAZ-Bewegung: „Ob Jud’, ob Christ, ist einerlei…“ Ich möchte wetten, dass die Zeitgeist-Zionisten
die Neturei Karta mit Moseh Ariye Friedmann, dem Anti-Shoa-Rabbiner nicht als Juden ansehen. Jedenfalls
behandeln sie diese wie Ausgestoßene.
Die Shoa ist weniger einzigartig als zeitgeistig dekretiert… Dennoch ist es in der Geschichte einzigartig,
eine Religionsgruppe nur aufgrund reinen Rassenhasses aus einem ganzen Kontinent zu deportieren um sie
anschließend einer betriebswirtschaftlich geplanten und industriell durchgeführten Vernichtungsmaschinerie
zuzuführen. Falsch: Die Religionsgruppe der heidnischen Indianer wurde aufgrund reinen Rassenhasses durch
die protestantischen Angloamerikaner vertrieben (zum Unterschied von den katholischen Frankokanadiern
und den katholischen Spaniern sowie Portugiesen). Nochmals falsch: Die Religionsgruppe der Christen wurde
aufgrund reinen Rassenhasses durch die Moslems aus dem Nahen Osten und Nordafrika vertrieben. Es ist auch
die Frage, ob der Begriff „Rassenhass“ richtig ist. Denn es wurden auch blonde blauäugige Juden verfolgt,
die aufgrund der Religionszugehörigkeit ihrer Vorfahren als Juden galten, während dunkle jüdisch aussehende
Leute (z.B. griechischer, südlicher, arabischer Herkunft) nicht verfolgt wurden, weil sie keine Juden
im Stammbaum hatten oder weit zurück.
Kinder mit Hausunterricht sind Regimegegner der Demokratur @ Sirilo: Sie glauben also, dass die Behördenentscheidung
richtig war trotz des Alters der Betroffenen (15 Jahre) und der gegenteiligen Ausführungen von Kennern
der Sachlage im Artikel? Wahrscheinlich glauben Sie dann auch, dass 15 Polizisten für diese Gerichtsmaßnahme
erforderlich waren, einer pro Lebensjahr des Mädchens? Zur Festnahme eines 80jährigen würden also dann
80 Polizisten entsandt… Und wozu die Zwangspsychiatrierung? Entweder sie ist tatsächlich krank, dann
ist sie in ihrer Familie gut versorgt und kann keine Verletzung der Schulpflicht vorliegen. Oder Sie ist
gesund, dann ist die Maßnahme eine Behördenrepression wie die Zwangspsychiatrierungen in der früheren
Sowjetunion bei Regimegegnern. An letztere Zeitgeschichtsepoche erinnnert mich das Ganze ohnedies. Höchst
interessant also, dass die Demokratur Kinder mit Hausunterricht als Regimegegner ansieht, die entsprechend
zu behandeln sind.
Die politische Relevanz der Zahl der Shoa-Opfer @ thaumaturgos: „hass.net“ ist nicht hier, sondern dort
www.hass.net/ @Wolfgang K.: auch „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/ Warum ziehen Sie
immer unschuldige Webseiten in Ihre Argumentation hinein? @ Benedikt: Die Zahl der Shoa-Opfer ist politisch
relevant. Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, dass die Zahl deutlich geringer ist. Jetzt wäre auch
eine Anzahl von 1 Million noch immer ein gewaltiges Verbrechen. Aber in seinen Dimensionen doch deutlich
geringer als bisher angenommen und im Bereich des Armeniermassakers durch die Türkei im ersten Weltkrieg
und dem Hungertod, den die Briten auf die aufständischen Iren losließen (Mitte des 19. Jahrhunderts).
Abgesehen von den hunderten Völkern (sprachlich und kulturell so verschieden wie Chinesen von Norwegern),
die allein die Vereinigten Staaten ausgerottet haben und zwar bis ins 20. Jahrhundert. Die Indianer wurden
aber nie gleichermaßen entschädigt, die Iren auch nicht und die Armenier sowieso nicht. Die Iren hatten
das Pech, katholisch zu sein, die Armenier das Pech, christlich zu sein und die Indianer das Pech, nicht
masonisch organisiert zu sein (jedenfalls damals, ich vermute, das ist jetzt anders). Die Frage nach der
Zahl ist also gerechtfertigt. Denn von ihr hängt die politische Unterstützung des nationalistisch-rassistischen
Zionismus und die Höhe von Entschädigungszahlungen sowie das Politische Strafrecht in Europa ab. Einfach
böse Absichten zu unterstellen, ist schlicht unseriös.
Warum die alte Messe bei einem allg. Indult bekämpft würde @ Benedikt: Zunächst einmal sind die Zahlen
in den deutschsprachigen Ländern kleiner als in Frankreich, ich schätze einmal 1 % oder weniger (vielleicht
nur 0,5 %). Das Problem geht aber anders: In meiner Stadt – 50.000 Einwohner – würden auf einen Schlag –
ich kenne die Leute – 100 Leute in die alte Messe an Sonntagen gehen, wenn sie angeboten würde (derzeit
gibt es da keine Indultmesse an Sonntagen). Weitere 100 Leute würden nach „Probeschauen – und hören“
und Mundpropaganda in weiteren 5 Jahren dazustoßen. Jetzt sind zwar 200 Leute bezogen auf 50.000 Einwohner
nicht viel (weniger als 0,5 % der Bevölkerung, bei den Katholiken mehr, ich sage ca. 0,7 %), auch würden
nur wenige dazuzuzählen sein, die derzeit weite Wege auf sich nehmen, um zu einer alten Messe zu gelangen
und würde diese Zahl an sich in den Pfarren noch nicht auffallen, aber: Sie unterschätzen gewaltig den
V2-Prälaten-Neidfaktor: Es würde sich eine Gemeinde mit 250 Leuten bilden mit hohem Kinder und Jugendlichenanteil,
kinderr. Familien, es würden sich Gruppen wie Choralschola und Kindergruppe (Müttergruppe) usw. bilden.
Der alte Katechismus würde wieder gelehrt. Das ist alles den V2-NOM-Prälaten zutiefst zuwider und sie
würden die neue Gemeinde bekämpfen – mit allen Mitteln. Außer es würde ihnen Einhalt geboten – genau
das ist aber bei der derzeitigen Priesterschaft und den derzeitigen Bischöfen nicht zu erwarten. Abgesehen
vom zuverlässigen Aussortieren aller Altritus-Geneigten aus den Priesterseminaren.
Die Zufriedenheit der Geldsäcke auf den Leichenbergen @ Benedikt & Armer Gustl: Man sollte ja meinen
dass eigentlich alle Menschen froh sind in einem Rechtsstaat zu leben in dem ihre Eigenheiten und Glaubenssysteme
respektiert werden. Ja, das sollte man. Und bis auf einen kleinen Rest ist das auch so. Zufriedenheit
nach dem Motto: Die Geldsäcke saßen zufrieden auf den Leichenbergen der Ungeborenen und dachten an die
Pension, die ihnen die friedlichen und toleranten Moslemeinwanderer noch weiterer Jahrzehnte zahlen würden…
Es gibt keine Demokratie ohne Abtreibung!
Textinterpretation; Traditionsbruch durch „Pastoralkonzil“; angebl. Exkommunikation @ kleingeist: V2 war
sicherlich notwendig, doch warum macht man sich denn nicht daran es im Licht der Ueberlieferung zu deuten?
Zweideutige Passagen koennen doch auch im Sinne der Tradition und der Ueberlieferung durch J.C. interpretiert
werden. Ad 1: Definitiv nein. Ad 2. Gerade nach der traditionellen Auslegung von Texten sind zweifelhafte
Texte – in denen Wahres und Falsches unkommentiert nebeneinander steht – zur Gänze zu verwerfen. Ein
solcher Interpretationsversuch nach der traditionellen Textauslegung würde dazu führen, das ganze V2-Dokumente
als ungültig/unanwendbar/häretisch/semihäretisch etc. erklärt werden müssen, z.B. Gaudi & Spesen
und Nostra Aetate. Weiterhin steht fest, dass allein die Dekretierung eines „Pastoralkonzils“ fundamental
der Tradition widerspricht, die nur dogmatische Konzile kennt. @ Gotthard: Bischof Fellay hat nur die
an ihn gestellt Frage beantwortet. Die Fragestellung war aber schon insoferne mangelhaft, als unstrittig
nie eine Exkommunikation verhängt wurde, sondern lediglich eine durch die Tat (Bischofsweihe) eingetretene
Exkommunikation behauptet wurde (natürlich irrig). Hier geht es um den Widerruf der Lüge aus Ecclesia
Dei, EB Lefebvre und die vier neugeweihten Bischöfe seien exkommuniziert. Das ist keine Aufhebung der
Exkommunikation, sondern eine solche des JoPaII-Pamphlets Ecclesia Dei.
Den Freimaurern ist nur klar, dass der offene Bruch zwischen Kirche und Staat in Schottland die katholische
Kirche geistlich stärkt. Das versuchen sie zu verhindern. Ihre dummen Logenbrüder haben das aber nicht
begriffen. Daher wird dort die kath. Kirche wieder stärker – wo sie seinerzeit mit Gewalt ausgerottet
wurde.
@ Wiener Stimme Sie könne zur Beicht, Sie haben ein ordentlich gesegnetes Weihwasser, es gab keine Bilderstürme,
Beichtgiter existiert noch ebenso wie der hochaltar und ddie Seitenaltäre, der Tabernakel ist dort wo
er immer war bis vor dem Krieg, Pastoralassistenten gibt es nicht und SIe können ohne weiters die Hl.
Kommunion von einem Priester empfangen. Wo liegt Ihr Problem? Darin, dass – wie von mir ausgeführt –
mit der Erfüllung aller dieser Bedingungen erst darüber nachgedacht werden kann, ob der NOM würdig
sein kann. Führt aber auch nicht zu einem positiven Ergebnis, weil dann erst der Vergleich mit dem Vetus
Ordo fällig ist und dann man sieht, was alles weggelassen und abgeändert wurde und zwar immer in protestantisierendem
(teilweise historisierend getarnten) Sinne. Das Problem ist, dass es in St. Stephan keine alte Liturgie
gibt. Ich bezweifle, dass das Weihwasser in St. Stephan nach altem Rituale (mit Sachexorzismus) gesegnet
wird. Ich würde heute kein NO-gesegnetes Weihwasser mehr zu Hause verwenden. Gelegentlich, wenn ich ich
NO-Kirchen besuche, aber nie mit Begeisterung und immer in dem Bewußtsein, dass es nicht das gleich wertvolle
Weihwasser ist wie in der Tradition.
@ Alois Hudal Ich glaube, dass Sie den Kulturbegriff viel zu stark auf die Sprache stützen. Denn es gibt
im deutschen Sprachraum riesige kulturelle Unterschiede, ebenso im englischen, französischen und italienischen
Sprachraum. Diese Unterschiede sind sogar sprachlich faßbar, wurden aber durch den Nationalismus seit
der französischen Revolution ignoriert, nivelliert und füsiliert. Beachten Sie z.B. die Unterschiede
in der weltlichen und sakralen Architektur. Noch stärker in der Eßkultur! Politische Geschichte, Heimatkunde:
Besonders in Norddeutschland geht es da stark um „Preußens Gloria“, mit der es nicht weit her ist. Entstanden
ist Ostpreußen durch „Selbst-Privatisierung“ (=Diebstahl) des letzten Großmeisters des deutschen Ordens –
womit er – abgesehen von den Folgen für das Seelenheil – Kirche und Orden massiv schädigte. Dann haben
sich die Preußen selbst eine Königskrone aufgesetzt (von Gottes Gnaden keine Spur) und haben durch zahlreiche
Kriege ihr Territorium ausgeweitet – gg. Recht und Gesetz im hl. Reich etc. Die Preußen sind die Zerstörer
des Katholizismus in ihrem Machtbereich (jedenfalls bis Mitte des 19. Jh.) und darüber hinaus, die Zerstörer
des hl. Reiches und mitverantwortlich für das Verschwinden der Monarchien in Mitteleuropa. Wird das so
in der norddeutschen Geschichtskunde berücksichtigt? Nochmals Kultur: Es gibt bei den nördl. u. östl.
Nachbarstaaten Österreichs durchaus kulturelle Gemeinsamkeiten, auch wenn Deutsch dort heute nicht mehr
sehr bedeutsam ist.
@ Wiener Stimme Es interessiert mich wahnsinnig, woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich
gesegnetem Weihwasser erkennt. Der Unterschied liegt im Sachexorzismus, mit welchem in der alten Liturgie
auch das Wasser (das zukünftige Weihwasser) bedacht wird. Abgeschafft durch die Liturgiereform, die ja
auch die Sakramentalien nicht verschont hat (am schlimmsten traf es zuletzt den Exorzismus, der in der
neuen Version nunmehr völlig wirkungslos ist). Zusammenfassend gibt es in der V2-Kirche kein ordentlich
gesegnetes Weihwasser mehr. Der Teufel und die Daemonen erkennen sicher den Unterschied – Sie offenbar
nicht. Ihre Witzchen können nicht über ein großes Manko an Kenntnis über die alte Kirche und ihre
Heilsmittel hinwegtäuschen.
Neunmal klug ist gar nicht gut… b)Volksaltar; c) KommunionhelferInnen d) predigende PastoralassistentInnen
e) verlegte Tabernakel f) zerstörte Hochaltäre g) zerstörte Seitenaltäre h) abgerissenen Kommuniongitter
i) sonstige Bilderstürmerei l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht zu lange zurück liegen m)
Wiedereinführung der niederen Weihen p) ordentlich gesegnetes Weihwasser Nichts von dem vermag es, eine
Messe unwürdig erscheinen zu lassen. Doch und ob – ich halte nur Dissens zwischen uns fest. e) verlegte
Tabernakel Oftmals an ihren Urspungsplatz… Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar.
Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein. l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht
zu lange zurück liegen Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden?
In Pfarren, in denen es keine Beichtgelegenheit gibt, keine dem trad. Katechismus entspr. Sündenbelehrung,
stattdessen Generalkollektivvergebungsdienste (oder wie das Zeug heißt) kann man das wohl. n) Wiedereinführung
des Gregorianischen Chorals o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie
Nichts davon ist abgeschafft. Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet,
sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen. Und NO-Messen
habe ich wahrscheinlich länger und mehr (Anzahl) besucht als Sie, am wenigsten in meiner jetzigen Pfarrkirche –
da war es schon seit ich sie kenne unerträglich.
@ Karl & Alois Hudal Was finden Sie schlecht daran, wenn zehnjährige Kinder – im besten Alter zum Erlernen
einer Fremdsprache – eine Fremdsprache perfekt lernen? Meine beiden Älteren (6 Jahre – Mädchen, 4,5
Jahre – Bub) lernen jetzt schon Französisch und nicht Englisch als Fremdsprache. Nachdem wir Österreicher
sind, ist mir prinzipiell egal, ob die Kinder in Deutschland die deutsche Geographie, Geschichte, Heimatkunde
oder in Frankreich die französische Geographie, Geschichte, Heimatkunde lernen, wenn es in beiden Fällen –
mangels eines FSSPX-Gymnasiums in Österreich – nicht die österreichische Geographie, Geschichte und
Heimatkunde ist. Norddeutsche können das vielleicht nicht richtig verstehen, aber schon den Süddeutschen
ist wohl ziemlich klar, was ich meine. Im übrigen bin ich durchaus für die Förderung deutscher Kultur
in Elsaß-Lothringen und für die Förderung Tiroler Kultur in Südtirol. Das hat mit dem von mir überlegten
Fall der Entsendung eines österreichischen Kindes nach Frankreich in die Schule nichts zu tun.
Strafanzeige und seelische Gesundheit @ zwobbel: Ich habe schon beim Familiengericht in Erlangen (Amtsgericht
Erlangen, Mozartstraße 23 91052 Erlangen, Fax 0049-9131-782105) eine Anfrage gestellt in Hinblick auf
Willkür im Behördenvollzug und Mißachtung der Menschenrechte. Außerdem habe ich vorbeugend eine Strafanzeige
im gleichen Schriftsatz deponiert. Letztere habe ich zwar nicht näher ausgeführt (ich denke vor allem
an Freiheitsentziehung, Amtsmißbrauch sowie Beleidigung bzw. Körperverletzung aufgrund unzulässiger
ärztlicher Behandlung). Das Familiengericht müßte die Strafsache auch in dieser Form an das zuständige
Strafgericht weiterleiten. @ Katharina L.: Die ohne einschlägige Diagnose vorgenommene Psychiatrierung
ist schon an sich kein Beitrag zur seelischen Gesundheit. Melissa ist im übrigen alt genug, um in religiösen
Angelegenheiten selbst zu entscheiden. Ansonsten sind auch gläubige Calvinisten vermutlich noch bessere
Eltern als ungläubig-modernistische Katholen. So ist die Mutter von Melissa für deren Erziehung und
Seelenheil gewiß nützlicher als es eine Person wie Sie wäre, K.L.!
@ Alois Hudal Wozu zweisprachig? Die Kinder können ja auch rein französischsprachigen Unterricht erhalten.
Dann können sie wenigstens Erzbischof Lefebvre im Original lesen und hören. Das erscheint mir ein Vorteil
zu sein. Deutsch sollten sie schon in der Grundschule (Volksschule) entsprechend lernen und in den Ferien
zu Hause.
Apropos Knabengymnasium der FSSPX in Bitsch im Elsaß Eine Alternative für Diestedde oder nicht? Sollte
in Deutschland gerade kein Gymnasium der FSSPX geöffnet sein…
@ Black Sabbath – ein katholischer Forumsname? Aus den Richtlinien für Anmerkungen auf kreuz.net: Beiträge,
welche die Anonymität anderer Leser verletzten, werden sofort gelöscht. Nach der dritten Verfehlung
wird ein fehlbarer Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall endgültig ausgeschlossen.
Wenn MK 28 seine Identität lüften wollte (selber schuld), dann wäre das seine Sache. Jedenfalls soll
keiner probieren, es „für ihn“ zu tun. Warum nennt sich ein Katholik „Black Sabbath“
Ob der Verstorbene im Himmel ist oder anderswo weiß man nicht. Auf keinen Fall ist er der Ehre der Altäre
würdig, auch wenn er sich völlig bekehrt haben sollte. Wenn ich das vergleiche mit Engelbert Dollfuß,
dann sieht man die Perversion des Ganzen. Letzterem werden Todesurteile zur Last gelegt, die er gar nicht
gefällt hat und für deren Begnadigung er nicht zuständig war, während ersterer einen Raubmord begangen
hat. Da Dollfuß am Königtum Christi festhielt, also eine christliche Gesellschaftsordnung wollte, wird
sein Seligsprechungsverfahren nicht einmal eingeleitet, während bei einem bekehrten Polizisten-(Raub-)mörder –
ohne gesellschaftspolitischen Hintergrund – ein Seligsprechungsverfahren durchgeführt wird. Bedenken
habe ich auch wegen der im Artikel auszugsweise wiedergegebenen Schriften, in denen der Betreffende von
„Haß“ spricht. Die Verhängung und Durchführung einer Todesstrafe gegen einen Polizistenmörder bedarf
keineswegs des Hasses, ebensowenig die Ablehnung einer Begnadigung. Echt verrückt das Ganze!
Kaum gegründet und schon ist der Wurm drinnen Zitat: Der Kardinal betonte, daß das Institut in seinen
Gründungsstatuten eine positive Haltung gegenüber dem Zweiten Vatikanum zugesichert habe. Positive Haltung
gegenüber V2 heißt keine Kritik an Ökumenismus, interreligiösem Wahn und anderen Irrlehren von V2,
„neuer Frühling“ bzw. „neues Pfingsten“ der Kirche, an der fehlenden Konzilsqualität usw. Der Start
beginnt also mit der Inhalation einer Lüge und einer Erpressung durch den Ortsbischof. Kein guter Start
und zugleich der Grund, warum derartige Entwicklungen vereinzelt bleiben werden und keine Lösung darstellen.
Vor allem keinerlei Anreiz für die Lösung mit FSSPX. Dies zum Unterschied von der gewählten guten Rechtform
einer Personalpfarrei traditionellen Zuschnitts. Für derartiges gibt es meines Wissens bis dato kein
Beispiel. Der V2-Wurm kränkelt alle Ecclesia-Dei-Gemeinschaften an, sie sind sozusagen „traditionell
mit beschränkter Haftung“. Als faule Früchte sind da die Unterstützung von „Addai und Mari“, „Harry
Potter“ und anderen „Glanzlichtern“ zu erwähnen und das bedenkliche Schweigen zu vielen innerkirchlichen
Fehlentwicklungen. Außerdem hat außerhalb von Bordeaux und Umgebung kein Katholik etwas von dieser Entscheidung,
die letztlich nur dazu dient, die FSSPX zu schwächen und anderen Überläufern einen Anreiz zu bieten.
Niedere Weihen hängen schon mit der hl. Messe zusammen! Habe jetzt einmal die Pfarrgemeinden in Berlin
durchgesehen. Solche mit einer so hohen Gläubigenzahl und 4 Sonntagsmessen sind ja nicht gerade häufig.
Sollten Sie zur Hewigskathedrale gehören, dann ist ein Zustrom von außerhalb anzunehmen aufgrund der
Lage. Dann habe ich noch gefunden: St. Ludwig – mit eucharistischer Anbetung, Beichte usw. – scheint noch
ganz gut zu sein – dann würde eine Art Fügung vorliegen. Jedenfalls haben Sie sich im Prozentsatz geirrt –
den Adressen im Einzugsbereich der Kapelle sind vielleicht 100 – dann wären es 50 % Meßbesucher (was
nicht heißt, dass nicht welche schon ins nächste Priorat gehen oder eine Indultmesse oder soetwas).
und die niederen weihen haben nun nichts mit dem ritus zu tun…wo liegt das problem ? Doch die niederen
Weihen drücken auch aus, wer eigentlich nichts im Altarraum verloren hat, z.B. durch den Weihegrad des
Lektors.
@ st. georg Und wieviele tausend Katholiken sind in den letzten 20 Jahren (unsere Gemeinde besteht erst
so kurz) weggefallen – lassen Sie die einfach weg, obwohl sie katholisch getauft wurden und nach verbindlicher
Rechtsauskunft der Kommission zur Auslegung kanonischer Gesetzestexte vor staatlichen Behörden gar nicht
austreten können? Rechnen sie die ungetauften Kinder „katholischer“ Eltern (bzw. auch die evangelisch
getauften, die eigentlich katholisch getauft hätten werden müssen) einfach nicht ein? Von wegen Statistikfälschungen…
@ st. georg Der NOM ist nicht würdevoll. Das Bemühen, einen solchen „würdevollen NOM“ zu erreichen
müßte sich zunächst einmal mit den Auswüchsen desselben befassen, a) Handkommunion; b) Volksaltar;
c) KommunionhelferInnen d) predigende PastoralassistentInnen e) verlegte Tabernakel f) zerstörte Hochaltäre
g) zerstörte Seitenaltäre h) abgerissenen Kommuniongitter i) sonstige Bilderstürmerei j) Patene bei
der Kommunionspendung k) Knien beim Kommunionempfang l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf nicht zu
lange zurück liegen m) Wiedereinführung der niederen Weihen n) Wiedereinführung des Gregorianischen
Chorals o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie p) ordentlich gesegnetes
Weihwasser q) korrekte Übersetzung der Wandlungsworte oder besser: Latein r) keine Extraeinlagen wie
Tanz in der Liturgie udgl. Wenn a-r durch die v2-Kirche wieder repariert ist, müßte man sich im Anschluß
mit den masonischen Textverhunzungen des NOM in Relation zum alten Ritus befassen. Summa Summarum: Der
NOM kann nicht würdig gefeiert werden, weil er in sich nicht würdig ist.
60 Meßbesucher auf 1100 Einwohner ist nicht schlecht! @ St. Georg: 60 Meßbesucher zu 1100 Einwohnern
des Dorfes ist für die FSSPX ziemlich gut, denke ich: Ein höherer Anteil als die Meßbesucher unter
den Katholiken. Wieviele Einwohner hat Berlin? 3,45 Millionen (soeben nachgesehen), da sind 700 – ca.
0,05 Promille Anteil, also was soll’s. Die Vergleichsrate müßte anders ausschauen: Wieviele gehören
zur Gemeinde (Adressen im Versandbereich). Der Anteil der Tradis, die zur Messe gehen, ist da sicher um
Dimensionen besser als bei einer normalen Pfarre der Anteil der Meßbesucher im Pfarrgebiet. und die Leute
sind viel aktiver, opferbereiter etc., also werden sie auch als Gläubige weitermachen, wenn sich die
Rahmenbedingungen weiter verschlechtern. Von Ihren 700 Meßbesuchern konvertieren wahrscheinlich 50 %
zum Islam, wenn der einmal in Berlin die Macht ausübt… Nachdem die ohnedies ein „Hl. Buch“ haben, wie
BXVI zuletzt erklärte… Im übrigen kommt es auf die Wahrheit und nicht irgendwelche Mehrheiten an!
Viele Zahlen, aber nur eine Wahrheit @ st. georg: Sie werden noch Zeitzeuge werden, wenn es mehr Gläubige
bei traditionellen Gemeinden als in den herkömmlichen Pfarren geben wird. Auch wenn Sie das jetzt noch
nicht für möglich halten. Außer der Weltuntergang kommt vorher. @ sca: Normaler Weise ca. 60 Gläubige
bei 50 Sitzplätzen. Die Kapelle ist allerdings in einem kleinen Dorf und überhaupt in einer ländlichen
Region. Ich weiß im deutschsprachigen Raum auch von Kirchen der FSSPX mit mehreren hundert Meßbesuchern
jeden Sonntag.
Die Zahl der Gläubigen bei der FSSPX steigt Diese Erfahrung mache ich auch im kleinen. Schon beim Besuch
der fast immer anwesenden Gläubigen ist die Kapelle zu klein (was vor ein paar Jahren noch nicht war).
Es wir ein zusätzlicher Meßtermin, eine zusätzliche Kapelle oder eine größere Kirche ins Auge gefaßt
werden müssen. Derartige Überlegungen gibt es bereits. Der Kinderanteil bei uns ist recht groß: Fast
ein Drittel sind Kinder bis 12 Jahre, manche davon Ministranten. Jeder 6. Meßbesucher muß derzeit stehen
während der Messe. Von besonderen Anlässen mit vermehrtem Besuch einmal zu schweigen.
@ Thaddäus Warum ist „Per-Sie-sein“ lächerlich? Mit irgendwelchen Leuten auf der Straße, die Sie nach
dem Weg fragen oder in einem Gasthaus treffen, sind Sie ja auch nicht „per Du“ oder?
@ Sirilo Ich gehöre zwar nicht zur kreuz.net-Redaktion, habe aber soeben eine Anfrage an das Familiengericht
(Amtsgericht) Erlangen gerichtet. Wir werden dann ja sehen, ob die antworten.
Shoa & ewiges Leben Die von der Shoa Betroffenen hatten die Chance zum ewigen Leben – so wie z.B. Edith
Stein. So wäre allenfalls eine Nottaufe auch im KZ möglich gewesen. Denkbar auch eine Begierdetaufe –
ein Jude wollte noch getauft werden (= dadurch wird er zum Katechumenen), wurde aber vorher ermordet.
Für die ungeborenen abgetriebenen Kinder gibt es keine geistl. Rettungsmöglichkeit (außer vielleicht
durch Christus am Ende der Zeiten), weil es keine stellvertretende Begierdetaufe gibt und das ungeborene
Kind selbst noch keine Begierde zur Taufe entwickeln und mitteilen kann. Warum glauben Sie wohl, dass
die hl. Kirche immer Wert auf rasche Kindertaufe gelegt hat – innerhalb von 10 Tagen ab der Geburt, allenfalls
sogar am Tag der oder Tag nach der Geburt? Weil es um das Seelenheil des Kindes geht – nicht mehr und
nicht weniger! Durch die Abtreibung wird das Seelenheil dieser Kinder endgültig verhindert. Darum ist
ja auch die Abtreibung spezifisch satanisch! Zynisch sind bloß die Verharmloser der Abtreibung!
@ MTvL & C @ Michael Theodor van Laack: Was sind Ihre Vorschläge als Kenner der Situation? @ catharina:
Eines ist kreuz.net mit Gewißheit nicht: Ein FSSPX-Organ. Da muß man bloß die Gesamtheit der Artikel
heranziehen. Daher wird weder „Grobschlächtigkeit noch Mimosenhaftigkeit“ (wieder so ein „zarter“ Untergriff
von Ihnen) was nützen. Genausowenig wie Ihre ständige Anti-FSSPX-Agitation! Außerdem was heißt „entsetztes
Aufwachen“? Sind silberne Löffel gestohlen worden? Gibt es einen Sexskandal? Oder haben Sie sonst gravierende
Informationen? Falls nicht, bitte sich nicht so (pseudo-) wissend zu geben. Sie sind ja immer nur zur
Stelle, um FSSPX oder ihren Anhängern – vermeintlich – etwas auszuwischen.
Ursprung und Ziel @ MK 28: Ich muß das „ÖS-Mitteilungsblatt“, welches „Ursprung und Ziel“ heißt, erst
lesen. Aber schon gefühlsmäßig kann ich mir nicht vorstellen, dass der neue Distriktsobere nicht sorgfältig
argumentiert. In der Sache Ottaviani: Zustimmung. @ Romano: War ein Irrtum – habe Sie mit Romulus verwechselt –
Entschuldigung an Sie und jenen! @ Ottaviani: diese ungesunde mentalität unter den gläubigen Wird durchaus
durch die viel ungesündere Entwicklung der V2-Kirche hervorgerufen. Selbige Mentalität ist immer noch
um Dimensionen günstiger als die Kritiklosigkeit, mit der Sie sogar exzessivem Fernsehkonsum das Wort
reden (auf dem Kreuzforum). Und: ich habe noch nie erlebt, dass irgendwelche Gläubigen, die zu FSSPX
in die Messe gehen, Überlegungen zur Kleidung als Gesetz ansehen. Natürlich muß sie dem Wesen des göttlichen
Kultes Rechnung tragen. Diskussionen unter leibhaftigen Gläubigen dazu habe ich noch nicht erlebt, nur
im Internet.
@ Regina 1961 Die Rechtfertigung der zigtausend, hunderttausend- millionenfachen Abtreibung mit der Theorie,
dass die abgetriebenen Kinder im Falle der Geburt ohnedies nicht katholisch getauft worden wären, ist
Idiotie in Reinkultur, ob Ihnen das paßt oder nicht. Typisch für eine V2-Anhängerin: Es wird nicht
die Sachfrage aufgegriffen, der eigentliche Skandal der Aussage eines katholischen Priesters (Abtreibung
ist egal, weil keine katholische Taufe erfolgt wäüre), sondern eine Stilfrage. Nochmals: Ich habe eine
korrekte Tatsachenfeststellung getroffen und geht es keineswegs um Meinungen oder Behauptungen. Gotthard
ist ein Idiot, das ist anhand seiner Postings, insb. des zuletzt kritisierten, beweisbar!
Vermischtes zu Pio, Romulus u. Ottaviani @ Pio (älteres Posting):Nur ein sehr oberflächlicher Leser
kann glauben, dass ein Satz im Indikativ, der das Wörtchen „offenbar“ enthält, ein indirektes Zitat
darstellt. Auch ich bin darübergestolpert und ich bin an sich nicht oberflächlich. @ Romulus: Praktizieren
sie das auch gegenüber Ihrem Pfarrer, Ihrem Ortsbischof und dem Papst? Generell: Nein. Das ist genau
der Unterschied zwischen Glaubensfragen, wo man keine Kompromisse machen darf und rein disziplinären
Fragen. Die Diestedde-Geschichte ist keine Glaubensfrage. „Interreligiöser Dialog“, das Anstreben einer
christl. Staatsform und die Verwendung okkulter Techniken in Pfarrvorträgen sind es aber wohl (um jeweils
ein Beispiel der von Ihnen bezeichneten Personen herauszugreifen). Um einem Mißverständnis vorzubeugen:
Die Bischofsweihen von 1988 waren keine rein disziplinäre Frage, da dahinter gewaltige Glaubensfragen
standen und stehen. @ Ottaviani: Als „Thelemit“ sollten Sie vor Ihrer eigenen Türe kehren! @ Pio: (über
Marcel)Pius-Ideologe Das ist einfach nur beleidigend und trifft werder die Person noch die Sache. Was
die erwähnte 12. Klasse betrifft, so würde ich gerne mal die Darstellung der betroffenen Schüler bzw.
deren Eltern hören oder lesen. Niemand hat hier etwas dazu gesagt.
@ Pio – eine FSSPX-interne Abrechnung? Der Artikel ist eine einseitige Abrechnung mit einigen Verantwortlichen
der Priesterbruderschaft St. Pius X. Offizielle Standpunkte des Generalhauses, des jetzigen Distriktsoberen
und seines Vorgängers wurden nicht abgefragt und demgemäß auch nicht berücksichtigt. Positive Ansätze
und Möglichkeiten der beschlossenen Verlegung und Neugründung der Schule werden ignoriert. Außerdem
macht sich kreuz.net zu einem Sprachrohr einer FSSPX-internen Auseinandersetzung. Richtig ist, dass es
von dieser Entwicklung Geschädigte geben wird, auch ganze Familien. Ihnen sollte das soziale Engagement
des deutschen Distrikts der FSSPX gelten (finanziell: z.B. Sozialplan; oder Übersiedlungshilfe nach Süddeutschland
udgl.). Glaubt jemand, dass die hier gegebene Darstellung der FSSPX nützt? Wem nützt es also dann? Als
Erpressungsversuch zur Revidierung der getroffenen Entscheidung wird es nicht funktionieren. Ich bin keineswegs
unkritisch allen Entscheidungen gegenüber, die in der FSSPX in den letzten Jahren getroffen wurden. Aber
niemals würde ich auf diese Weise – wie hier – Informationen an die Öffentlichkeit geben oder Maßnahmen
der Führung kritisieren. Als Meßbesucher der FSSPX u. Vater von 3 Knaben, die ich – trotz der mir in
der Vergangenheit nicht verborgen gebliebenen Kritik an Lehrkörper u. Leitung der Schule – in späteren
Jahren dennoch nach Diestedde geschickt hätte muß ich folgendes sagen: Jetzt muß die Sache beinhart
durchgezogen werden – schon aus Autoritäts- u. Imagegründen.
Gotthard – ein Idiot! keines der abgetriebenen Kinder wäre in den Himmel gekommen, das keines von ihnen
katholisch getauft worden wäre … denn katholische Mütter treiben nicht ab und lassen ihre geborenen
Kinder katholisch taufen. Sie glauben also, dass die mindestens 40.000 abgetriebenen Ungebornen in Österreich
(alllenfalls sogar 100.000) alle von konfessionlosen, protestantischen, jüdischen und heidnischen Müttern
stammen? Und kennen Sie keine Berichte von Frauen, die sich doch noch anders entschieden haben? Oder sollten
Ihen gar Frauen verborgen geblieben sein, die nach einer Abtreibung öffentlich erklärt haben, wie falsch
eine Abtreibung war (Karin Struck z.B.). Zunächst einmal muß das Taufsakrament nur den Vorschriften
der Hl. Kirche über Materie und Form entsprechen, um gültig zu sein. Es muß nicht von einem Katholiken
gespendet werden. Und nehmen wir an, tatsächlich wäre die Mehrheit der abgetriebenen Kinder in der Folge
nicht getauft worden: Was jetzt? Gehen Sie davon aus, dass in solchen Fällen eine Bekehrung nicht mehr
möglich wäre, sei es von den Eltern der Kleinkinder oder den doch nicht abgetriebenen Kindern später
selbst? So ein Schwachsinn, wie Sie ihn verzapfen, ist eigentlich schon waffenscheinpflichtig… PS.:
Die Bezeichnung als „Idiot“ ist ein Kompliment angesichts Ihrer Absonderungen! Ich lege Wert darauf, dass
es mir diesbezüglich nicht um eine Beleidigung, sondern eine Tatsachenfeststellung geht.
Marcels Kommentare habe ich hier lange mit Genuß gelesen, umso bedauerlicher, wenn er sich jetzt zurückzieht.
Vielleicht gibt es aber einmal später einen Rücktritt vom Rücktritt? @ Giuseppe: Natürlich war V2
eine Räubersynode, was denn sonst? Welche Gemeinsamkeiten bestehen denn mit den echten Konzilien von
Nicäa bis zum einzigen Vatikanischen Konzil (irrig genannt das erste)? Richtig ist, dass Christus als
König entthront wurde, das kann auch gar nicht sein, wenn mit Hochachtung auf die Irrlehren der Juden,
Moslems, Hindus etc. geblickt wird und die technische Machbarkeit zu einem völlig unangebrachten Fortschrittsoptimismus
hochgeputscht wird (Nostra Aetate, Gaudi & Spesen und anderer Sondermüll von V2). Nach den Früchten
von V2 kann man das sogar noch besser ablesen: Immer mehr Kreuze werden entfernt oder gar nicht mehr aufgehängt.
Was wird aus den Kirchen? Ist eine entweihte Kirche zur höheren Ehre Gottes? Oder Arbeitskreise von Homosexuellen
in den diversen Ordinariaten und der „Katholischen“ Aktion? Und alle antichristlichen Bestrebungen und
Religionen sind zu Lasten des Christentums, insb. des Katholizismus, im Vormarsch… Aber das ist ja alles
nur die „böse Gesellschaft“, gell? Natürlich, die Freimaurer sind mit im Spiel. Sie hätten allerdings
nie den Einfluß, den sie haben, wenn die V2-Kirche bei Sinnen wäre! Das „neue Pfingsten“: Ein schreckliches
Unheil!
Berichte zum Entführungsfall der Schulbehörden @ private-notes: Der Bericht der Erlanger Nachrichten
vom 23. Dezember 2006, welcher im Artikel erwähnt wird, findet sich unter folgender Überschrift: „Nur
Familien eröffnen Perspektiven“ …w.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=589240&kat…. Die Presserklärung
des Netzwerks Bildungsfreiheit e.V. vom 2. Februar 2007 findet sich hier unter folgender Überschrift:
„Fünfzehnjähriges Mädchen zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen“ …zwerk-bildungsfreiheit.de/…tml/pe_erlangen.html
Hinweise auf eine moralische Rechtfertigung des Behördenhandelns finden sich nicht.
Die Abtreibung ist das um Dimensionen schlimmere Verbrechen als die Shoa! @ St. Georg: Sie haben keine
Ahnung. In der Nazi-Zeit gab es Zwangsabtreibungen an den ungeborenen Kindern sogenannter „Ostarbeiterinnen“.
Deswegen werden diese jetzt vom österreichischen Staat („Versöhnungsfond-Gesetz“) entschädigt. Die
Abtreibung ist an sich schlimmer, weil sie in jedem Falle das ewige Leben des so ermordeten Kindes verhindert
(Limbus puerorum). Außerdem ist die weltweite Abtreibung um Dimensionen schlimmer als die Shoa: 1. Aufgrund
der Opferzahl: 65 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit; 2. Aufgrund der fortgesetzten Dauer des Verbrechens:
Seit mehr als 30 Jahren; 3. Aufgrund der Anzahl der Mitwirkenden: Bei jeder Abtreibung im Minimum 5 Personen –
d.h. 325 Millionen Menschen, die sich jährlich weltweit schuldig machen; 4. Aufgrund der Ausdehnung des
Verbrechens: Weltweit; 5. Aufgrund der eschatologischen Folge: Kein ewiges Leben für unschuldig ungetaufte
verstorbene Kinder; 6. Aufgrund der Verantwortlichkeit in der Demokratie: NIcht bloß ein Diktator ist
verantwortlich, sondern eine Fülle von Mitwirkendne bis hin zu den Medien (Stern: „Wir haben abgetrieben“);
7. Aufgrund der grundsätzlichen Leugnung des Lebensrechts für die Ungeborenen weltweit; 8. Aufgrund
der – zwar absurden, aber dennoch gegebenen – Rechtfertigung des Verbrechens durch die moderne Philosophie
und die moderne (Moral-)Thelogie; 9. Aufgrund der Propaganda gegen die Ungeborennen durch die sog. „Sexualerziehung“:
Im dritten Reich gab zwar Propaganda gg. Juden, aber keine f. d. Shoa.
An sich erfreulich, aber deswegen wird Cardinal Schönborn noch nicht zum guten Bischof! Das ist grundsätzlich
eine gute Aktion von Cardinal Schönborn, die erste nach langem (seit seiner Darwinismus-Kreationismus-Stellungnahme),
die zu loben ist. Die Kronenzeitung erreicht viele Leute und kommt offenbar eindeutig hinüber, das es
falsch ist, abzutreiben und die kath. Kirche dagegen ist. @ Dennoch ist falsch, was Catholicus schreibt:
Denn solange Herr Leitenberger als Chefredakteur der Kathpress und als Pressesprecher der Erzdiözese
Wien nicht abgelöst wird, hat er sich dessen Äusserungen entgegen halten zu lassen. Denn es muß immer
noch darauf hingewiesen werden: a) dass Cardinal Schönborn seinen Mitbruder im Bischofsamt Weihbischof
Laun nicht direkt unterstützt hat, weder indem er bei der Demonstration war noch in der Frage des Exkommunikation
und auch nicht in Sachen der damals noch angekündigten Klage Lugners gegen den Bischof; b) die Äusserungen
von Leitenberger, einem engen Mitarbeiter des Cardinals, unwidersprochen blieben und offenkundig auch
sanktionslos. c) der Cardinal von sich aus nicht die Öffentlichkeit gesucht und informiert hat in einer
wichtigen Frage und Angelegenheit von diözesanem Interesse: Erst als Jugend für das Leben und Bischof
Laun die „Dreckarbeit“ erledigt hatten, meldete er sich zu Wort. Damit klaffen Reden und Handeln des Cardinals
weit außeinander, weswegen er insgesamt nicht positiv beurteilt werden kann, sondern im Gegenteil, eine
äußerst problematische Persönlichkeit an der Spitze der hl. Kirche in Österreich ist und bleibt
Wodurch das Konzil zur Synode wurde Papst Johannes XXIII.:Die Hauptaufgabe des Konzils liegt darin, das
heilige Überlieferungsgut der christlichen Lehre mit wirksameren Methoden zu bewahren und zu erklären.
Das ist nicht die Hauptaufgabe eines Konzils, im Gegenteil es ist die Aufgabe eines Konzils, die Lehre
als verbindlich festzustellen (zu dogmatisieren) und solche, welche weiterhin widersprechen, darauf hinzuweisen,
was sie sind: Anathema sit. Weil dies abgelehnt wurde vom vorsitzenden Past, wurde die als Konzil einberufene
Veranstaltung zur Synode (Bischofsversammlung ohne außerodentliches Lehramt). Ein „Pastoralkonzil“ hat
keinerlei Tradition in der Geschichte der hl. Kirche, das ist eine ad hoc Erfindung von Papst Johannes
XXIII., um an der Tradition vorbei den Namen eines hl. Konzils zu mißbrauchen. In der Folge wurde die
Pastoralsynode dann noch zur Räubersynode: Weil häretisches erklärt wurde, z.B. in Nostra Aetate.
@ Aurelius Auch disziplinäre Entscheidungen können ewig gelten. Quo Primum ist eine solche. Oder behaupten
Sie, dass hl. Papst Pius V. die Unwahrheit schrieb, als er das von ihm herausgegebene Meßbuch als unabänderlich
bezeichnete? Außerdem wurde er durch viele Päpste nach ihm bestätigt, die seine Bulle in ihren Meßbuchausgaben
abdruckten und begründeten, warum sie in Abweichung davon (!) zusätzliche Feste, Orationen udgl. einführten.
Dass Quo Primum nicht unabänderlich sei, ist nichts als ein Anti-Dogma der modernistischen Liturgiewissenschaft.
Ein Papst kann also zusätzliche Feste einführen und Orationen, aber der NOM ist in Hinblick auf Quo
Primum auf alle Fälle illegitim.
@ Stimme der Häresie Ja das ist wirklich schlimm. Die blöden Verfasser des alten Testamentes hätten
doch gefälligst vorhersehen können, was 1000 Jahre später in der Vulgata und Septuaginta stehen soll,
und hätten den Originaltext gefälligst gemäss der späteren Übersetzung formulieren können! Zunächst
einmal hat Jesaja 740 – 690 v. Chr. gelebt und wurden die letzten Schriften des Alten Testaments (Mak
1, Sir) spätestens 30 v. Chr. festgestellt. Aber was machen schon ein paar hundert Jahre „für einen
Unterschied“… Und dann noch die Unterstellung: Die Septuaginta wurde von gläubigen Juden vor Christussorgfältig
angefertigt. Eine Falschübersetzung kann ihnen nicht unterstellt werden. Hingegen sehr wohl den nachchristlichen
Talmudjuden, die ein Interesse daran hatten, die Christen zu widerlegen. Die Talmudjuden haben ja auch
den Talmud, eine rein menschliche Lehrschrift, über die Offenbarung Gottes gestellt. Bekanntlich sind
nur wenige erhaltene Handschriften (Qumran-Rollen z.B. aber nur fragmentarisch) älter als Christus. Die
Vulgata gilt in der hl. Kirche als die authentische Übersetzung der hl. Schrift. Daran zweifeln kann
nur, wer nicht katholisch ist.
Die ewige Anordnung Quo Primum von 1570 verpflichtet alle Päpste bis zum Jüngsten Gericht! @ Freinsberg:
Die Autoren und der verantwortliche Papst Paul VI. haben also 1974 den Zorn des allmächtigen Gottes sowie
der Apostel Petrus und Paulus auf sich gezogen, wie der hl. Papst Píus V. in der Bulle Quo Primum anno
1570 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=311&pid=38… schrieb: Überhaupt keinem Menschen also sei
es erlaubt, dieses Blatt, auf dem Erlaubnis, Beschluß, Anordnung, Auftrag, Vorschrift, Bewilligung, Indult,
Erklärung, Wille, Festsetzung und Verbot von Uns aufgezeichnet sind, zu verletzen oder ihm im unbesonnenem
Wagnis zuwiderzuhandeln. Wer auch immer (Anmerkung: also auch nachfolgende Päpste) sich herausnehmen
sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen
Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird. Fast 400 Jahre lang wurde daran unverbrüchlich festgehalten.
Erst die Revolutions-Räubersynode von 1962-1965 brachte die Liturgie, die bis auf die Zeit der Apostel
zurückreicht, zum Einsturz. Die Anordnung von Quo Primum gilt aber für die Ewigkeit: Damit aber alle
das von der Heiligen Römischen Kirche, der Mutter und Lehrerin der übrigen Kirchen, Überlieferte überall
erfassen und beachten, setzen Wir durch diese Unsere ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres
Unwillens als Strafe fest und ordnen an… (Heraushebung durch mich).
Engelbert Dollfuß, der Märtyrerkanzler Die Annahme, dass Engelbert Dollfuß nicht als Märtyrer zu bezeichnen
wäre, kann nur auf der modernistischen Irrlehre beruhen, dass Staat und Kirche getrennt sein müßten
einerseits und andererseits nicht jeder Staat sich am Königtum Christi zu orientieren habe. In christlichem
Sinne ist jede Staatsform legitim – egal wie sie herbeigeführt wurde – die zum Ziel hat, den Geboten
Gottes, den Lehren der Kirche (etc.) zum Durchbruch zu verhelfen. Die Etablierung eines christllichen
Staates – auch als „Gottesstaat“ (wenn auch mißverständlich) bezeichenbar – kann also durchaus mittels
Putsch erfolgen. Wie auf kreuz.net dargestellt, wurde die Demokratie in Österreich durch die Sozialdemokraten
zerstört. Dollfuß hat sich bei Etablierung des „Ständestaates“ ausdrücklich auf die Sozialenzyklika
Quadragesimo Anno von Papst Pius XI. gestützt (siehe auch die Einleitung zur Verfassung vom 1. Mai 1934).
Die Etablierung einer Staatform, die sich auf die kirchliche Sozial- und Gesellschaftslehre stützt, ist
auf alle Fälle ein Anliegen im Sinne Christi. Die Ermordung aus diesem Grund ist auf alle Fälle ein
Martyrium. Das bewußte Mißverstehen dieses Anliegens als nur politisch verrät eine häretisch-modernistische
Staats- und Gesellschaftsauffassung. Denn für einen Katholiken dürfen Staat und Kirche nicht getrennt
sein – ganz im Gegenteil – alles hat sich an den Geboten, Lehren und dem Glauben Christi und der Kirche
auszurichten!
BXVI unterstützt unermüdlich den interreligiösen Schwachsinn! Der Koran ist kein heiliges, sondern
ein daemonisches Buch. Wenn das der hl. Vater nicht weiß, liegt er völlig daneben. Ein Buch der Daemonen
herauszubringen, kann niemals die Aufgabe eines Katholiken oder einer von diesem gegründeten Institution
sein. Orginalsprache des Alten Testaments: Diese ist nicht nur Hebräisch, sondern auch Aramäisch und
besonders Altgriechisch. Die Wegdefinition des Deuteros-Kanon (welcher überwiegend Altgriechisch überliefert
wurde – in Wirklichkeit lagen aber auch hebräische und aramäische Schriften als Urschrift zugrunde)
aufgrund des interreligiösen Dialogs mit dem Judentum ist ein Skandal und ein Ärgernis. Die Herausgabe
des Koran sowieso. Weiters ist zu befürchten, dass man den Juden damit – völlig irrig, geradezu pervers –
die Deutungshoheit über das Alte Testament überläßt. So z.B. über jene Schriftstelle in Jesaja, die
nach der Septuaginta und der Vulgata von der „Jungfrau“ spricht, welche ein Kind gebären wird, in der
jüdischen Ausgabe des Alten Testaments verstümmelt zur „jungen Frau“. „Tolle Prophezeiung“ von Jesaja:
Eine junge Frau wird ein Kind gebären. Warum nicht: Heute werde ich mittagessen und in der Nacht schlafen.
Den historisch-kritischen Häretikern fallen derartige Dinge natürlich nur positiv auf. Wie sonst könnten
sie die Jungfräulichkeit der glorreichen Gottesmutter „entsorgen“?
Die Meinungsdiktatur begünstigt die Neigung zum Bösen Im Evangelium nach Lukas (Lk 17,1 ff.) spricht
Christus: Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem,
der sie verschuldet. Anmerkung: Das gilt sowohl für jene, die falsche Lehren verbreiten als auch für
jene, die die Verkündigung der richtigen Lehren verhindern (behindern). Sowie auch jene, die das Leben
nach falschen Lehren ermöglichen. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den
Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Anmerkung: Nebenbei:
Ein Beispiel für die Befürwortung der Todesstrafe durch Christus. In der Hauptsache: Für einen sündhaften
Menschen wäre es besser, sogleich mit einem Mühlstein um den Hals ertränkt zu werden, anstatt auch
noch andere zu falschem Tun (zur schweren Sünde) zu ermuntern. Da die Lehre Christi und der Kirche bekannt
ist, handelt es sich bei jenen, die andere zur Sünde aufreizen und die rechte Lehre unterdrücken, um
Sünder wider den Geist: Ihre Sünden werden ihnen nicht vergeben werden. Sie wissen ja auch genau, dass
sie damit Christen hindern, ihre Pflicht zu tun: Lk 17,3 Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise
ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm. Es ist die Verpflichtung eines Christen, die Sünden
von Mitmenschen als solche (und nicht als biologische Notwendigkeit oder sonstigen Schmus) zu bezeichnen
und dem Betreffenden konkret vorzuhalten. Nur wenn er sich ändert, kann ihm verziehen werden.
Benedikt zum dritten Mal falsch Denn P. Ildefons Fux OSB ist auch kein Modernist. Seine Ausführungen
geben den tradtionellen Märtyrerbegriff wieder, jenen, von dem Sie keine Ahnung haben und hinsichtlich
dessen Sie sich auch weigern, sich fortzubilden.
Mehr oder weniger intelligente Einwände… @ Benedikt: Wieder falsch: Denn nicht ein Traditionalist,
sondern der Nichttraditionalist P. Ildefons Fux OSB erklärt Ihnen, was ein Märtyrer ist. @ turk: Heißt
das jetzt, dass Ewald Stadler nicht mehr in der FPÖ ist oder dass die ÖVP einen – von seiner Katholizität
vergleichbaren – Abgeordneten aufzuweisen hat? Nicht? Dann bleibt ja alles beim alten oder? Sprich: Die
ÖVP ist unwählbar, die FPÖ hingegen schon. Strache ist ein Opportunist, weiter nichts. Vom Christentum
weiß er bestenfalls ein Zerrbild.
Diskussionsforum Bad Vöslau Dort ist das Diskussionsforum Bad Vöslau forum.badvoeslau.at/ Man beachte
vor allem die archivierten Gästebuch-Eintragungen!
„Bunte Blumen“ für „hetz.net“ @ Katharina L. & nomen meum: „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/
Haben Sie das immer noch nicht kapiert? Der Originalartikel des „Standard“ vom 31. Jänner 2007 ist ein
Gastkommentar und trägt die Überschrift: „Dollfuß-Bild im Parlament abhängen!“ mit dem Untertitel
„SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim schickt Gertrude Aubauer und der ÖVP-Perspektiven gruppe „bunte Blumen“
derstandard.at/?url=/?id=27496… Jarolim ist ein Lügenpinkel, ein antiklerikaler Bilderstürmer und
ein Pseudodemokrat. Bei der „ÖVP-Perspektivengruppe“ wird im übrigen auch nichts Gescheites herauskommen.
Eines der Diskussionsthemen: Die „Homo-Ehe“.
@ Johann Orth halten Sie denn einen positiven Neuanfang bzw. eine Fortsetzung von Diestedde in Süddeutschland
für ausgeschlossen? Ich denke da an „Synergieeffekte“ z.B. mit dem Priesterseminar in Zaitzkofen. Klar
ist, dass es Betroffene geben wird, die ihren Lebensmittelpunkt in Diestedde gewählt haben und nun entweder
übersiedeln oder völlig umsatteln müßten. Insoferne kann ich die Kritik verstehen.
@ das Lügenpamphlet „Ecclesia Dei“ des inoffiziellen Geheimdienstmitarbeiters und Masonie-Freundes JoPaII.
ist nicht zitierwürdig. Bleibt noch zu klären, wie aus Lügen (Erzbischof Lefebvre sei exkommuniziert)
Tatsachen werden können. Aber in der V2-Kirche ist alles möglich. Da können widersprüchliche Texte
wie die von V2 ja auch Lehramt werden. Alles „neu“, weil umgedeutet, macht V2.
Vom Bundeslade-Tanz-Ritus des Königs David bis zum Seelenverführer Lehmann… @ FioreGraz: Der Bundeslade-Tanz-„Ritus“
von König David wurde nicht in die Liturgie der hl. Kirche übernommen. Diesen Umstand teilt der genannte
„Ritus“ mit anderen Begebenheiten der Hl. Schrift: Z.B. Jakobs Kampf gegen Gott, dem Opferritus des Elija
mit anschl. Tötung der Baalspriester, dem „Flies-Test“ des Gideon, dem „Totenbeschwörungs-Ritus“ der
Hexe von En Dor sowie des Saul, dem „Goldenes-Kalb-Zerschlagungs-Ritus“ des Moses etc. Was soll’s also?
Dem Gründonnerstags-Evangelium sind derartige Begebenheiten im übrigen nicht zu entnehmen… @ Thaumaturgos:
Sie haben Recht, Cardinal Lehmann verdient es, sachlich korrekt bezeichnet zu werden. Demgemäß schlage
ich „Seelenverführer“ und „verstockter schismatischer Häretiker“ vor.
„dumm.net“, „bloed.net“ und „idiot.net“ @ thaumaturgos: „dumm.net“ ist nicht hier, sondern dort www.dumm.net/
Vorbeugend weise ich darauf hin, dass auch „idiot.net“ www.idiot.net/ und „bloed.net“ www.bloed.net/ schon
vergeben sind. Ich verstehe nicht, warum hier dauernd mit unpassenden Links herumgeworfen wird. @ Gunsenum:
Genau: Das ist der Unterschied zwischen gerechtfertigter Tötung und nicht gerechtfertigtem Mord. Schon
das Evangelium unterscheidet zwischen gerechtfertigter Todesstrafe (rechter und linker Schächer, die
gemeinsam mit Christus gekreuzigt wurden) und dem Kindermord von Bethlehem. Herodes „d. Große“ hätte
sicherlich – so wie heute in China – auch Zwangsabtreibungen durchführen lassen, wenn er damit die Geburt
des wahren Königs der Juden, des Messias, verhindern hätte können.
„hetz.net“, „kotz.net“, „scheiss.net“ @ 20mancro5: „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/
@ unvernünftige Stimme: auch „kotz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.kotz.net/ vorbeugend weise ich
darauf hin, dass auch „scheiss.net“ www.scheiss.net/ schon vergeben ist. Ich weiß nicht, warum die Herrschaften
dauernd fremde – völlig schuldlose – Webseiten in ihre seichten Machinationen hineinziehen. Hinweis:
www.würg.net und www.taliban.net sind noch frei. Wo bleiben denn eigentlich die Jünger der Menschenrechte,
die sich sonst auf diesem Forum aufplustern? Schwanz eingezogen?
@ unvernünftige Stimme „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/ Im übrigen hat sich alles
an der Wahrheit zu orientieren, die Christus persönlich ist. Wer Diskrimierungen durch die Wahrheit behauptet,
kann nur von antichristlichem Geist besessen sein!
„Der Stellvertreter“ ist also eine Aktion des KGB Ich finde die Beweiskette Pacepas aussagekräftig. Natürlich
wäre die Aussage des damaligen KBG-Chefs oder eines damaligen KBG-Mitarbeiters noch aussagekräftiger.
Aber allein die Dokumentesammlung in den Jahren 1960 – 1962 (Veröffentlichung des Stücks 1963) durch
den rumänischen Geheimdienst ist für mich sehr erhellend. Vermutlich ist auch Wladimir Putin über die
Angelegenheit informiert – auch wenn sie wohl vor seiner Tätigkeit in der früheren „DDR“ stattgefunden
hat. Ob er jemals etwas darüber sagen wird?
Kein Unterschied zu SPÖ-Bundeskanzler Gusenbauer? Dieser entfernte ebenfalls kürzlich ein Dollfuß-Bild
und zwar von dem Ort, an welchem der Märtyrerkanzler ermordet wurde: „Der Standard“ vom 26. Jänner 2007
unter der Überschrift „Dollfuß Demontage“ derstandard.at/?url=/?id=27446… …woraus bloß stammen
diese parallelen Verhaltensweisen? @ Benedikt: Wieder einmal ahnungslos: Lesen Sie das Buch des unverdächtigen
(nicht der Tradition anhängenden) P. Ildefons Fux OSB „Für Christus und Österreich“ www.gottgeweiht.at/…Dateien/Page1078.htm
Zum Unterschied von Ihnen hat sich der Pater mit der Materie beschäftigt und spricht sehr wohl von „Märtyrer“ –
ohne ansonsten dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen. @ turk: Fein, dass wir zur Abwechslung wieder
einmal übereinstimmen!
Bitte nicht auf „hetz.net“ schlagen …denn diese Webseite gibt es wirklich und die armen Jugendlichen/Jungerwachsenen,
die dort bei ihren Festiviäten zu beobachten sind, freut es sicher nicht, dauernd – gänzlich unschuldiger
Weise – kritisch zitiert zu werden. Beweis siehe hier www.hetz.net/ (@ Katharina L. usw.) In der Sache:
Nach meinen Informationen wurde 1. Erzbischof Eder damals von Cardinal Schönborn massiv erpreßt (dahingehend,
ansonsten in die Klappsmühle gesteckt zu werden!); 2. die Kampagne ausgelöst, nachdem Cardinal Groer
den freimaurerischen Finanzberater der Erzdiözese Wien vor die Tür gesetzt hatte. Beweis nicht, dass
der Cardinal unschuldig war (der Kirche hat er auf alle Fälle massiv geschadet), aber welche Kräfte
da auch am Werk waren und wie.
Ich glaube, dass Dr. Barth bona fide gehandelt hat …offenbar handelte es sich um ein Mißverständnis.
Als Unterzeichner, welcher auf dem Manifest nicht aufscheint (weil nicht prominent oder was man dafür
hält), weiß ich, dass Dr. Barth bzw. seine Gattin, welche die Stellung bei Computer und Fax hielt, von
jedem Unterstützer eine Bestätigung verlangt haben. Entweder ist also eine solche Bestätigung vorgelegen
oder hat Dr. Barth – abweichend von den sonstigen Usancen – auf eine Information von dritter Seite vertraut.
Darin zeigt sich auch eine Schwachstelle dieses Manifests: Dass man überhaupt mit prominenten Namen an
die Öffentllichkeit gehen wollte. Vermutlich hätte es ein Manifest, in welchem auch Leute wie „Max Mustermann,
Klempner; Robert Altmann, Rentner und Gabriele Hausmann, Hausfrau“ aufscheinen – allenfalls garniert mit
ein paar prominenteren Namen – auch getan. Natürlich hat das Manifest auch inhaltliche Mängel, insoferne
es nicht – wie es eigentlich richtig ist – auf der Bulle Quo Primum von 1570 fußt. Da hat man im Vorfeld
sich schon an die V2-Diktion angepaßt und erreicht damit aber auch nicht mehr, wie man sieht. Dennoch
sind aber die Bemühungen von Dr. Barth hoch zu achten. Denn damit ist – vielleicht kurz, vielleicht nicht
überragend, jetzt sogar noch problematisch (wer hat nicht unterschrieben…) – die überlieferte Liturgie
wieder ein bißchen ins Gespräch gekommen. Wer tut denn sonst etwas dafür?
Um etwas über die Tradition zu wissen, muß man sich mit ihr befassen! @ Balduin: Das Alte Testament
ist die Hl. Schrift des alten Bundes, welcher durch den Sohn Gottes, Jesus Christus, abgelöst und erneuert
wurde durch den Neuen Bund. Selbstverständlich hatte er dazu die Autorität. Das „neue Israel“ bestand
eben nicht nur aus Juden- sondern auch Heidenchristen (Heiden konnten aber zuvor nicht Juden werden, sondern
nur „Proselyten“). Es ist daher klar, dass die spezifischen Speise-, Opferkult-Vorschriften etc. nicht
mehr anwendbar war. Den alten Bund schloß ein Jude durch Beschneidung, den neuen schloß ein Jude oder
Heide durch die hl. Taufe. Während aber die Taufe das ewige Leben ermöglicht, ist das bei der Beschneidung
nicht der Fall – diese ist eben nur ein äusseres Zeichen, kein Sakrament. Der Tempelkult in Jerusalem
wurde durch das hl. Meßopfer weltweit ersetzt. Die Sakramente und Sakramentalien vermitteln Gnadenströme,
die das alte Judentum nie gekannt hat (das neue Talmud-Judentum sowieso nicht). Diese Änderungen waren
aber keine opportunistischen Änderungen als Anpassung an den Zeitgeist – im Gegenteil – in den ersten
drei Jahrhunderten wurde das Christentum im Römischen Reich verfolgt. Für die Änderungen hinsichtlich
NOM bzw. V2 hatten die hl. Kirche bzw. der hl. Vater nicht die Autorität, da sie der hl. Überlieferung
widersprechen. Um über Tradition etwas zu wissen, muß man sich mit ihr befassen. Nicht nur mit einem
„Feldhasen-Zerrbild“ à la Freinsberg.
@ Freinsberg pseudoklug Ihr Schluß aus dem Lev.-Zitat ist völlig daneben. Denn 1. gilt in der hl. Kirche
das, was der Tradition entspricht – nicht bloß das, was in der hl. Schrift steht; 2. gelten die alttestamentarischen
Gesetze nur insoweit, als sie nicht aufgehoben wurden; dass aber die jüdischen Speisevorschriften – für
die Heidenchristen (= fast alle) – nicht mehr gelten, wurde eindeutig und endgültig beim Apostelkonzil
zu Jerusalem beschlossen und kann in der Apostelgeschichte nachgelesen werden. Wenn, dann müßten Sie
mit einem neutestamentarischen Schriftzeugnis anrücken. Und auch dann würde ich Ihnen die Tradition
entgegenhalten!
Dummschwätzende Bischöfe @ Gastus: Dieser dummschwätzende Bischof hat eh nur noch ein Jahr. …um dann
dem nächsten dummschwätzenden Bischof Platz zu machen…
Frauenpredigt kann niemals dem „christl. Erbe“ entsprechen @ Katharina L.: Es geht um geistl. Erbe etc.
also um die Tradition. Diese drückt schon „ab ovo“ der Hl. Paulus in 1 Kor 14,33ff aus: Denn Gott ist
nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich
ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen
sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause
ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden. Es kann sich
also bei der Frauenpredigt niemals um etwas handeln, was allen christl. Konfessionen gemeinsam ist oder
dem gemeinsamen „christl. Erbe“ entspricht. Im übrigen ist Ihre Berufung auf so ein schwammiges Ökumenistengellabbere
sowieso verdächtig.
Weitere Dummheiten von Katharina L. Eine solche Feier kann alle Lesungen, Lieder und Gebete umfassen,
die das zum Ausdruck bringen, was allen Christen im Glauben und im geistlichen Leben gemeinsam ist. Sie
kann folgendes beinhalten: eine Predigt, eine Ansprache oder eine biblische Meditation, die aus dem gemeinsamen
christlichen Erbe schöpft und die das gegenseitige Wohlwollen und die Einheit fördert. Noch Fragen?
Ja, und zwar, woraus Sie schließen, dass die Predigt einer ev. Superintendentin den geistl. Leben der
kath. Kirche entspricht und aus dem gemeinsamen, also auch katholischen, christl. Erbe schöpft. Zur Sonntagsmesse:
Sie verwechseln was: Die Sonntagabendmesse war schon seit dem II. Weltkrieg erlaubt, dies wegen der besonderen
Schwierigkeiten während der Kriegszeit. Wie kommen Sie darauf, dass eine Samstagsmesse eine Sonntagsmesse
ist? Weil Samstag gleich Sonntag ist oder was? Der einzig vergleichbare Fall ist die Mitternachtsmette:
Diese ersetzt die Hl. Messe vom Christtag, warum? Weil Sie zur Gänze am Christtag stattfindet, soferne
sie erst um 24.00 Uhr = 0.00 Uhr beginnt.
Die Modernistenbrut bellt wieder dumm herum… @ Katharina L.: Wenn Sie wissen wollen, an welchen Tagen
die Innsbrucker Indult-Messe stattfindet: Das von Ihnen geschätzte „hetz.net“ berichtete darüber vor
ziemlich genau einem Jahr (am 17. Jänner 2006): Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“
www.kreuz.net/article.2556.html Die Indultmesse ist am Samstag Abend und ersetzt nach der Tradition nicht
die Sonntagsmesse. Auch sonst ist interessant, was Johannes Auer damals schon in einem Interview ausführte…
@ Freinsberg: Aus dem von Ihnen verlinkten Direktorium ist eines mit Sicherheit nicht ableitbar: Dass
eine protestantische Predigt in einer katholischen Kirche zulässig wäre – egal aus welchem Anlaß. Im
übrigen ist es nur ein Brabbel-Dokument des V2-Einheitsrates, eines der dümmsten Gremien in der V2-Kirche
Roms.
Gemeinschaft von Häretikern Luise Müller ist natürlich vorrangig keine Schismatikerin, sondern eine
Häretikerin (der Begriff Schismatiker paßt für die orthodoxen Kirchen, für die Protestanten ist er
schon wieder zuviel „Ehre“). Diese Eigenschaft teilt sie mit Bischof Scheuer, dessen interessanteste Direktive
an seine Priester war, dass „Priester von Homosexuellen lernen können“. Der Artikel von Johannes Auer
zeigt die Problematik sehr gut auf. Dafür gibt es – „zum Ausgleich“ – in der Diözese Innsbruck an Sonn-
und Feiertagen keine Indultmesse; und die eine unter der Woche ist weit außerhalb von Innsbruck. Was
schon seit Bischof Stechers (Vorvorgänger von Bischof Scheuer) Zeiten im Bistum Innsbruck gespielt wird,
zeigt die Unterkirche des Doms: Diese ist als Freimaurertempel eingerichtet. In Analogie zu „zu ebener
Erd im ersten Stock“ (im ersten Stock die Hausherren, zu ebener Erd = Erdgeschoß das Personal) ist die
Ordnung in Innsbruck umgekehrt. Im Erdgeschoß predigen die Häretiker, im Keller herrschen die Freimaurer.
Soweit, so verrückt. Wer schaut gütig zu? Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Cardinal Schönborn,
der Nuntius in Wien, Staatssekrektär Cardinal Bertone zu Rom und – last but not least – Papst B16.
Höchst interessant! Bestätigt meine Bedenken gegen die Selig- und Heiligsprechungen unter JoPaII. seit
Änderung des Verfahrens im Jahre 1983 (kein advokatus diaboli = defensor fidei mehr). Wenn JoPaII. selig
gesprochen wird, dann schlage ich das Kreuzzeichen über B16. Dann hat er sein letztes Quentchen Charakter
in der Gardarobe der Papstwahl abgegeben.
@ Wölkchen (Martin Humer) Besachwaltert ist er ohnehin schon lange. Können Sie das beweisen? Oder schließen
Sie von sich auf andere? Wahrscheinlich können Sie das so wenig beweisen wie die angebliche „Judenverfolgung“
im Dollfuß-Staat. Hauptsache, Sie plappern…
Korrektur & Ergänzung zu JoPaII. poln.-komm. Geheimdienst Ein Lied davon kann der kürzlich zurückgetretene
Erzbischof Wielgus singen, der noch 20 Jahre nach Stalins Tod (1973) für ein Studium im Westen (München)
eine Verpflichtungserklärung beim kommunist. Geheimdienst unterschreiben mußte. „Mußte“ statt „wollte“.
Dass JoPaII als Reisekader eine Verpflichtungserklärung beim Geheimdienst der Volksrepublik Polen unterschrieben
haben muß, ist für mich denknotwendig! Radio Vatikan berichtet über eine Aussage von JoPaII. gegenüber
Pressesprecher Navarro Vals …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=111574 folgendes: (Auszug)
„Der frühere Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls erzählt in einem „Repubblica“-Artikel, der polnische
Papst Johannes Paul II. habe ihm einmal von Kontakten zum polnischen Regime berichtet. Navarro zitiert
den verstorbenen Papst mit den Worten: „Das Regime hat es auch bei mir versucht.“ Bei einem Gespräch
mit Regimevertretern habe der damalige Priester Karol Wojtyla aber nur allgemeine Weisheiten zum besten
gegeben; daraufhin habe das Regime ihn offenbar als „ungefährlich“ eingestuft. Navarro betont, Johannes
Paul habe ihm gegenüber auch die Notwendigkeit „der Vergebung“ betont.“ Seine Urstrumpftante kann JoPaII.
bzw. Navarro Vals damit vielleicht beeindrucken, allenfalls auch Benedikt & Co, der V2-Märchenstunden
schätzt…
@ MK28, Agathenon, Benedikt – wieder drei Geistesriesen auf einen Schlag… mit ganz unterschiedlicher
Ausrichtung. JoPaII. als Bnai Brith-Anhänger: Ich weiß aus bombensicherer Quelle, dass JoPaII. Bnai
Brith nicht bloß offiziell, wie der amtierende Pontifex, sondern häufig (ca. monatlich) in geheimer
Audienz empfangen hat. Da die Früchte des JoPaII.-Papstess in die gleiche Richtung gehen, ist für mich
die Sache sonnenklar. Detto zum anderen Thema JoPaII. der Kommunistenagent: Sie können ja versuchen zu
erklären, wie in der schlimmsten stalinistischen Verfolgungszeit in der schlimmsten Region des sowjetischen
Machtbereiches (Polen im Osten Bürgerkrieg mit aufständischen Ukrainern, im Westen Vertreibung und Massenmord
an den Volksdeuten, als Verteidigungsminister einen genuinen Sowjetbürger) Karol Wojtila ungehindert
zu einem Theologie-Studium nach Rom aus- und einreisen konnte und auch in der Folge offenkundig zum „Reisekader“
zählte. Nicht einmal das normale Parteimitglied konnte damals ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen in den
Westen reisen! Schon gar nicht zu einem mehrjährigen Studium. Schon am allerwenigsten zu einem katholischen
Theologiestudium! Ein Lied davon kann der kürzlich zurückgetretene Erzbischof Wielgus singen, der noch
20 Jahre nach Stalins Tod (1973) für ein Studium im Westen (München) eine Verpflichtungserklärung beim
kommunist. Geheimdienst unterschreiben wollte. Ist daraus der Schluß zu ziehen, dass JoPaII. 25 Jahre
früher unter Stalin bessere Konditionen erhalten hätte? Keinesfalls!
Antworten an drei Geistesriesen @ Agathenon & Lauschi: Anschläge ohne bekannten Hintergrund… Unbekannte
Täter vielleicht. Die Anschläge waren jedenfalls begleitet von heftigen Demonstrationen von Gruppierungen
wie der Sozialistischen Linkspartei www.slp.at/…artikel+M5cc19d3b054/ und der Sozialistischen Alternative
www.sozialismus.info/index.php?name=News&sid=… und das Wort Jungsozialisten kommt im ganzen Posting
nirgends vor. … und? Sind das Quizfragen, die exakt beantwortet werden müssen? Also kein Präzedenzfall.
Das ist nur Ihre dümmliche Interpretation! Und vergessen Sie nicht: Auch Ihre Frage, ob Dr.Knittel selbst
das Thema Brandstiftung eingeführt hätte, steht ohne Antwort weiter im Raum! Genau und dort bleibt sie
auch, zumal sich DDr. Knittel auf diesem Forum nicht beteiligt. Was er gesagt hat, habe ich bereits zitiert.
Nochmals die Frage: Was wollen Sie eigentlich? @ Stimme aus Wien: Offenbar war ich schon öfter dort als
Sie zumal Sie nicht einmal wissen, wo die Kathedra steht (schon gar nicht, wo sie ursprünglich war) und
wo der 1989 eingeweihte „Volksaltar“ steht und wo sich die genannten Grabplatten befinden. Schauen Sie
halt einmal nach statt süffisante Fragen zu stellen!
@ Lauschi – Präzedenz-Fall Sind 3-7 demonstrierende Jungsozialisten ein Hinweis auf mögliche Brandanschläge?
Gibt es Präzedenzfälle für Brandstiftung durch Jungsozialisten in der 2.Republik? Gar in Kirchen? Ja.
Bei dem eben erwähnten Lebenszentrum in Wien ist auch eine Kapelle mit dem Allerheiligsten mit ewiger
Anbetung inkludiert, welche ebenfalls durch die Stinkbombe im Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Kapelle
ist bekannt, weil in der entsprechenden Zeitschrift von HLI diese mit ewiger Anbetung laufend erwähnt
wird. Ebenfalls auf das Lebenszentrum wurden bereits Brandanschläge mit Molotow-Cocktails durchgeführt.
Gott sei Dank ist es nicht zu einem größeren Brand gekommen, was eben damit zusammenhing, dass ein doppeltes
Fenster eingeschlagen werden mußte und das Molotow-Cocktail daher nicht weit genug hinein geworfen werden
konnte. Außerdem ist es laufend zu Schmierereien mit Farbsprays gekommen – würde sich in einer Kirche
sicherlich auch „gut“ machen… Der Ärger der Linken muß nur groß genug sein – dann greifen sie zu
allen Methoden. Ansonsten müssen die Jungsozialisten nicht viel tun, weil die kirchliche Hierachie selbst
die Kirchen zerstört und zerstören läßt. Die Bischöfe machen so gesehen die Drecksarbeit für alle
Feinde der Kirche. Brandanschläge auf Kirchen gibt es immer wieder, so z.B. 4 Brandanschläge auf die
Pfarrkirche Vöcklabruck www.nachrichten.at/lokal/481403?PHPSESSID=e mit unbekannten Tätern. Im übrigen
nochmals: Die Diskussion über einen Nebensatz wirft ein klares Licht auf die eigentliche Haltung der
Diskutanten.
Die Haltung des Kirchenrektors zu möglichen Sachbeschädigungen @ Agathenon & Lauschi: Die offizielle
Haltung des Kirchenrektors ist im kreuz.net-Artikel vom 3. Jänner unter der Überschrift Bildersturm
mit bischöflichem Segen? www.kreuz.net/article.4475.html nachzulesen: Im Oktober 2006 gab es an mehreren
Sonntagen Demonstrationen vor der Kirche. Jede Woche kamen drei bis sieben möglicherweise bezahlte Jungsozialisten.
Seither hält der Kirchenrektor die Kirche „wegen (links-)politischer Agitation und möglicher Sachbeschädigung“
außerhalb der Gottesdienstzeiten geschlossen. Auf welche Weise die Sachbeschädigung erfolgen könnte,
steht nicht. Bei dem von mir erwähnten Stinkbombenattentat gab es keine Vorwarnung wenn man von zweimaligem
Einschlagen der Schaufensterscheibe absieht. Die Demonstrationen wurden offenkundig vom Rektor ebenfalls
als Warnung verstanden – m.A. nach völlig zu Recht – ich kenne die radikalen Brüder (nicht ad personam)
seit vielen Jahren. Molotow-Cocktail: Gegen jede Waffengattun kann eine Kirche nicht verteidigt werden.
Jedenfalls ist es für einen potentiellen Täter ein mentaler Unterschied, ob er vorher eine Türe einschlagen
muß, um einen Brandsatz zu werfen. Noch was: Wie viele Brandstiftungen werden vorangekündigt? @ wolfgang
e.: So ist Recht – wir machen, was das linke Gesindel wünscht. Wünscht es etwas nicht, wir sofort die
Kircheneinrichtung verändert. Wie man dem Internet entnehmen kann, erweckt z. B. auch – der ebenfalls
abgebildete – Exbundeskanzler Raab Widerspruch.
@ wolfgang e. Von 1945 bis 1975, also 30 Jahre lang, hat es in Österreich die Demokratie auch ohne Massenmord
an den Ungeborenen gegeben, Dafür gibt es bereits seit 1945 die Ehescheidung und „Wiederverheiratung“,
die ganz gewiß gegen göttliches Gebot ist. Außerdem ist nicht richtig, was Sie schreiben. De facto
war nach 1945 die Abtreibung in öff. Spitälern gestattet, wenn die Frau angab, durch Besatzungssoldaten
vergewaltigt worden zu sein. Natürlich gibt es in der Demokratie eine Entwicklung hin zum Bösen, wenn
sie so böse anfangen würde, wie sie jetzt ist, hätte sie sich als Staatsform der Freimaurer (Marionettentheater)
nicht durchsetzen lassen. Tatsache ist, dass es immer mehr abwärts geht, die Abtreibung ist mit der „Pille
danach“ ausgeweitet worden, die niedrigdosierte Pille (heute handesüblich) führt zu mehr chemischen
Abtreibungen (Verunmöglichung der Einpflanzung des Embryos in der Gebärmutter), die Abtreibung ist regional
ausgeweitet worden (Salzburg – Landeshauptfrau Burgstaller!), sodaß heute die Lage schon wieder schlimmer
ist als 1975, als sie erlaubt wurde. Dazu kam – damals unbekannt – die In-Vitro-Fertilisation mit den
Menschenversuchen an Embryos („Zygoten“) im kleinsten Stadium mit der Auftauverpflichtung (=Tötungsanorndung)
nach mehreren Jahren. und die Euthanasie? die Demokratien Irland, Malta und Portugal kommen bis jetzt
ohne Abtreibung aus, Es geht also auch ohne Wie lange noch im Rahmen der EU? Was besagt das über die
anderen Demokratien?
@ Agathenon – unbegründete Ängste? Also ich habe einmal erlebt, wie toll es ist, wenn in ein Lokal –
konkret in das Lebensschutzzentrum von Human Life International (Ja zum Leben) in der Postgasse in Wien
I – eine Stinkbombe geworfen wurde. Es hat noch Jahre danach gerochen, obwohl umfassend renoviert wurde
(gewaschen, neu ausgemalen usw.). Ich glaube es riecht sogar heute noch – fast 10 Jahre später – danach.
Für Linksradikale sind „gegen die Abtreibung sein“ und „für Dollfuß sein“ ungefähr die gleiche „Preislage“
bzw. Reizschwelle. Und eine Stinkbombe zünden ist nicht schwer. Die Vorsichtsmaßnahme ist absolut angebracht.
Und selbst wenn „nur“ dem Dollfuß-Bild Gefahr gedroht hätte – wäre das Zusperren dann unbegründet?
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis: Bei den Demonstranten handelte es sich um den äußersten linken Rand der
Gesellschaft. Es handelte sich nicht um „besorgte Bürger“ Marke Umweltschutz und Bürgerinitiative! Was
soll eigentlich diese seltsame Nebenfront – paßt Ihnen was nicht, dann sagen Sie es konkret! Es ist absurd,
den ganzen Artikel in einer Nebenbemerkung zu fokussieren – das ist Diskussion-Unkultur in Reinkultur!
@ Agathenon Haben Sie angenommen, dass die Jungsozis in einer Schweigeprozession an der Prandtauerkirche
vorbeigezogen sind und es daher überhaupt nicht nachvollziehbar ist, wieso überhaupt die Polizei auf
die Idee kam, die „gesitteten, höflichen und gut gekleideten jungen Leute“ von der Wallstatt zu verscheuchen?
Dann müssen Sie eben den Artikel genauer lesen: Manches steht eben zwischen den Zeilen… Im übrigen
kann ich Sie beruhigen: Die Nachwuchantifaschisten sind nicht in einer Schweigeprozession an der Kirche
vorbeigezogen. Auch im Stephansdom müssen Sie einfach nur genauer schauen. So ist z.B. der Bischofssitz
einfach wo hineingepflanzt worden und die Priester trampeln beim Altar jetzt auf den Grabplatten verdienter
Leute herum… @ Tridentinus: Was als ultimativ letzte Kompromißlösung herausschauen wird oder kann,
das sei dahingestellt. Jetzt geht es einmal um die Sache und die heißt katholischer Staat versus antichristliche
Abtreibungsmassenmorddemokratie.
Zum Begriff Randalieren @ Agathenon & Stimme aus Wien: Randalieren bedeutet nicht gewaltsames Verhalten.
Weder von der Etymologie des Wortes (*pdf-Datei!) www.koeblergerhard.de/der/DERR.pdf noch vom allgemeinen
Sprachgebrauch: Für letzteres ein Beispiel aus dem tschechischen Wikiblödia www.radio.cz/de/artikel/52849,
wo der Autor der Wikiblödia-Gemeinde folgendes rät: Und denen, die nicht nur randalieren, sondern mitschreiben
wollen, rät Zörner: „Seid mutig! Das ist der Wahlspruch der Wikipedia… Dort ist klar, dass keineswegs
irgendeine Sachbeschädigung (von was: vom eigenen Computer?) noch eine Körperverletzung (sich selbst
eine Watsche geben oder was?) gemeint sein kann. Vermutlich aber beleidigendes, lautstarkes Verhalten.
Nichts anderes dürfte auch in dem Artikel mit „Randalieren“ gemeint sein. Im übrigen sind das in Hinblick
auf den Artikel Pseudodiskussionen am Thema vorbei, wie aber auf kreuz.net häufig.
In Wahrheit geht es um die Notwendigkeit des politischen Katholizismus, des Integralismus! „Genossen“
sind keine Kirchgänger … Aus dem Kontext des Artikels ist eindeutig ersichtlich, dass selbige Genossen
die Prandtauerkirche nicht besuchen, die übrigen Kirchen im übrigen auch nicht so häufig. Der Anteil
an Abgefallenen und Ausgetretenen ist bei den Sozis sicher höher, das ist doch bekannt oder? @ thaumaturgos:
martyrer sterben gewöhnlich für christus und den glauben, Genau das gilt für Dollfuß – haben Sie denn
die anderen Artikel nicht gelesen, in denen auch Äusserungen von Dollfuß zum Thema wiedergegeben werden?
reaktionären staates Gehen Sie etwa von einem historischen Evolutionismus aus – der zu „zwangsläufigen
Entwicklungen“ führt. Ob etwas neu oder alt ist, ist doch egal, wenn es katholisch ist! geschichtsklitterung
ist euer hauptgeschäft Ihr Hauptgeschäft ist die Verleumdung! und übrigen, in österreich fristen die
denkmalschutzämter bezüglich von kirchenrenovierungen und vor allem -restaurierungen kein bürokratendasein,
die sind sehr aktiv In den letzten Jahren sind der Stephansdom, die Hauptkirche Wiens und die Basilika
von Mariazell bei „Renovierungen“ verschandelt worden – neben dutzenden anderen Kirchen. Allzuweit her
kann es mit Ihrem Kirchenbesuch nicht weit her sein oder betreten sie Kirchen mit geschlossenen Augen?
@ Regina 1961 – Marcel hat sich nicht zu Wort gemeldet! Marcel hat sich hier überhaupt nicht zu Wort
gemeldet – weder der Leser mit diesem Aliasnamen noch der heldenhafte Diener Gottes, Erzbischof Marcel
Lefebvre (letzteres wäre ein Wunder und hätte mich gefreut…) Erzbischof Marcel Lefebvre ist nicht
exkommuniziert, das ist eine Lüge des polnisch-kommunistischen Geheimagenten und Bnai Brith-Gefolgsmannes
JoPaII. in seinem Pamphlet „Ecclesia Dei“. Was die Einschätzung betrifft, wer Papst ist oder nicht, so
müssen sie zwischen „Tradis“ und „Sedis“ unterscheiden. Letztere gehen davon, dass es keinen Papst mehr
gibt (häufigste Theorie: Seit 1958 wegen der Wahl eines Freimaurers, JohannesXXIII., zum Papst) und die,
die behaupten, es gäbe nach wie vor einen, zur „V2-Sekte“ gehören. Ein bißchen mehr Sorgfalt in der
Argumentation wäre nicht schlecht!
Leider sind in offziellen römischen Dokumenten der Kirche oft Lügen enthalten! @ landorganist & Rottenburg:
Haben Sie schon einmal überlegt, dass in offiziellen römischen Verlautbarungen auch Lügen enthalten
sein könnten? V2 ist ja jene Veranstaltung, die die schriftliche Lüge in der Kirche salonfähig gemacht
hat. Eccesia Dei enthält eine Lüge zum Diener Gottes, Erzbischof Marcel Lefebvre und die falsche Behauptung
er sei durch seine „Tat“ (in Wirklichkeit eine Heldentat des Bischofs!) exkommuniziert ohne Möglichkeit,
sich zu rechtfertigen. Wie man sieht, zerstört die Lüge die Einheit, nicht irgendeine Gruppierung, die
in der Wahrheit und das heißt in Christus verharrt. @ Aragorn: Ehrlich gesagt, glaube ich dass der Agent
des polnisch-kommunistischen Geheimdienstes und Büttel von Bnai Brith, JoPaII., seine Aussagen zur alten
Messe in Ecclesia Dei niemals ernst gemeint hat, sonst hätte er nicht ausschließlich antitraditionelle
Bischöfe ernennen dürfen und insgesamt die fortgesetzte Unterdrückung der alten Messe und der alten
Sakramente überhaupt durch ganze Bischofskonferenzen zulassen dürfen. Das war durchaus doppelzüngig
gemeint, um den papalistischen Zweig der Tradition von ihrer lefebvristischen Wurzel abzuschneiden. Und
kombiniert mit der Lüge, Erzbischof Lefebvre sei durch seine (Helden-)tat exkommuniziert worden.
Hier noch der Link zum Standard-Artikel m. Kaplan Golatz u. Pfarrer Breid „Der Standard“ vom 16. Jänner
2007: Kirchenrebell Golatz entzweit Diözese Linz – Konservative fordern Bischofs-Machtwort derstandard.at/?url=/?id=27290…
Wahrscheinlich wird Bischof Ludwig Schwarz nichts tun. Der hat ja genauso eine Angst vor Medien, Öffentlichkeit
und dem masonisch geprägten Zeitgeist wie seine anderen Amtskollegen
Sensationell finde ich, dass die Christdemokraten trotz der bischöflichen Intervention nicht umgefallen
sind. Vielleicht aber gerade deswegen. Der Bischof Mussinhoff ist wahrscheinlich nicht so beliebt, wie
er glaubt. Mit solchen Klostergründungen wird Deutschland wieder missioniert. Deutschland ist in seiner
religiösen Entwicklung – besonders dank V2 und NOM – um 1.000 Jahre zurückgeworfen worden, hoffen und
beten wir, dass solche Initiativen wie diese Klostergründung das wieder wettmachen. Welche Donar-Eiche
könnte man jetzt fällen?
Klaffen Worte und Taten beim Benediktinerabt Christopher Zielinski auseinander? Richtig ist, dass zwischen
den Worten des Benediktinerabtes Christopher Zielinski und den Bildern des kreuz.net-Artikels ein eminenter
Widerspruch zu bestehen scheint. D.h. dass das Kloster in Pecos offenbar nicht traditionell geführt wird –
besonders was den Tätigkeitsbereich der einen Schwester betrifft, die mit „Traumreisen“ verdächtig nahe
den – okkulten – „schamanischen Reisen“ ist, wenn sie nicht schon mitten drin ist. @ Seminarist, Dorothea,
möchtegern-kathole: Eigenartig, dass nur diese drei sich mit diesem offenkundigen Widerspruch befaßt
haben. @ Marcel: Wieder sehr schöne und bemühte Postings!
Wölkchen bewegt sich zwischen Lüge & Schwachsinn Den straßenwaschenden Juden gabs nur in Österreich
und bereits unter Dolfuß. Schwachsinn! Beweise? Und Wöllersdorf gabs auch bereits unter Dolfuß. Natürlich,
der Ort existiert seit dem 9. Jahrhundert, nachzulesen hier …lersdorf-steinabrueckl.at/…ain/start_kultur.htm
Und ein drittel der KZ Wachmannschaften waren praktizierende Katholiken. Wenig, wenn man bedenkt, dass
es damals ca. 85 % Katholiken gab. Außerdem ist ein Kirchenbeitragszahler noch lange nicht – inhaltlich –
ein Katholik. Außerdem vergessen Sie das wichtigste: Hitler war doch auch angeblich Katholik – in Wahrheit
aber Neuheide. Aber sind ja eh nur Juden und Sozialisten, denen man die Bürgerrechte aberkannt hat, die
man aus den Jobs geworfen hat, denen man akademische Grade entzogen hat, die man interniert hat, die man
erschossen hat. Bezüglich Juden: Schwachsinn. Robert Hecht, einer von ihnen, war einer der wichtigsten
Berater von Dollfuß. Bezüglich Sozialisten: Warum sollte man unzuverlässliches Gesindel weiter beschäftigen,
zumal, wenn die ihre Pflichten verletzen – z.B. in Wien den Strom abschalten? Bürgerrechte: Wird sich
auf gerichtl. Vorstrafen und geflüchte Exilsozis beziehen – kann nur korrekt gewesen sein. Aber Hauptsache,
ein Gottesbezug in der Verfassung (den Österreich übrigens nicht mal unter den Habsburgern hatte …).
Noch ein Schwachsinn: Jede der vielen Verfassungen unter Franz Joseph I. wurde eingeleitet mit „Franz
Joseph von Gottes Gnaden Kaiser“ etc. Ist das etwa kein Gottesbezug?
Rheinbewohner und Militärkarabiner @ Rüdesheim: Bittesehr, wo sind denn die positiven Früchte des Wirkens
von Bischof DDr. Klaus Küng? Bitte aufzählen! @ MK 28: Welches Korrektiv gegen die millionenfache Abtreibung
haben Sie in den Demokratien festgestellt?
Timpressum 14.43 Uhr Selbst wenn man den Kommunionempfang oder allfälligen – bloßen – Oblatenempfang
als Schenkung interpretiert, so wäre es jedenfalls eine Schenkung mit Auflagen. „Geschenk“ ist die Hostie
also nur, wenn die Auflagen (sofortige Konsumation) eingehalten werden, ansonsten ist die „titellos“ empfangene
Hostie wieder zurückzuerstatten. So gesehen könnte man das Verhalten des Dummkopfs auch als Betrug (Täuschung
über die Tatsache, eine Hostie nicht nur empfangen, sondern auch konsumieren zu wollen) und Sachbeschädigung
(Abbeissen von einer zurückzuerstattenden Hostie, die ihm mangels Erfüllung der Auflagen gar nicht gehört)
interpretieren. Schläge gegen die Gläubigen, welche ihn angehalten haben, könnte man wahlweise – je
nach den exakten Umständen – als Beleidigung (so wie eine Ohrfeige z.B.) oder Körperverletzung (als
solche gilt auch schon ein blauer Fleck) interpretieren. Da er mit dem Umsichschlagen die weitere – titellose –
Innehabung der Hostie erzwingen wollte, könnte man auch von Nötigung sprechen. Die größte Frechheit
ist, das der dann gar noch zur Polizei geht – da erweckt in mir den Verdacht der Absicht (z.B. Entwendung
der Hostie für satanistische Zwecke). Ansonsten gehen alle diese rechtlichen Überlegungen an der eigentlichen
Bedeutung des Vorganges – unter der Annahme, dass der Leib Christi vorhanden war (und nicht nur eine Oblate,
wie Daniel Stöhr meint) – vorbei. Wenn er etwas nicht weiß, kann er fragen oder beobachten, was die
anderen Leute tun.
Von Karl Kraus bis Carl Zuckmayr @ PhilomenaW 10.30 Uhr: Dollfuß wird in der Prandtauerkirche genausowenig
angebetet wie die weiße Wand, die vorher dort war. Kein Gegenstand in der Kirche wird angebetet, nur
das Allerheiligste und das ist seinem Wesen nach Gott. @ PhilomenaW 10.48 Uhr: Demokratie kann deswegen
nicht die beste Staatsform sein, weil sie kein Wahrheitskorrektiv hat und es immer mehr Mehrheiten gegen
die Wahrheit gibt, z.B. beim Abtreibungsmassenmord. @ PhilomenaW 12.13 Uhr: Es gab unter Dollfuß keinerlei
staatliche Judenverfolgung, es kamen sogar verfolgte Juden hierher wie Carl Zuckmayr z.B. Wöllersdorf
war ein Anhaltelager ohne Todesfälle, überhaupt nicht mit einem KZ zu vergleichen. @ Sirilo: Die Prandtauerkirche
wurde 1934 an die Kirche zurückgegeben, gehört also der Diözese. @ Heinrich v. Ofterdingen: Es gibt
in Österreich eine Kirche, in welcher Karl Marx als Volksredner (und Gegner der Kirche) dargestellt wird:
In St. Veit am Vogau. Da regt sich niemand auf. @ Ottaviani: Leider alles wahr. Karl Kraus – ein antiautoritärer,
seit 1923 konfessionsloser Journalist, Satiriker und Herausgeber der „in zwangloser Folge erscheinenden“
Zeitschrift „Die Fackel hat Dollfuß vehement verteidigt – auch noch im Juli 1934 (knapp vor der Ermordung
von Dollfuß) – als einzige Chance, die Österreich noch geblieben sei. Vehement verurteilt, geradezu
abgewatscht, werden von ihm die Sozialdemokraten, denen er praktisch die Alleinschuld an der politischen
Lage in Deutschland und Österreich zuwies.
Besser die Geschichte lernen! @ Sirilo: Die Bezeichnung einer Kirche muß nicht einen Heiligen beinhalten.
So ist die Pfarrkirche Wagram nicht dem „Hl. Wagram“, der Dom nicht dem „Hl. Dom“ und die Franziskanerkirche
nicht dem „Hl. Franziskaner“ geweiht. Jakob Prandtauer war der barocke Baumeister der Kirche und sicherlich
ein besserer als der Architekturmodernist Fritz Wotruba, nach dem eine Kirche in Wien-Mauer benannt ist
(bestehend aus einer Unmenge von Betonquadern). @ PhilomenaW. & Catholicus: Den Untergang der Demokratie
in Österreich (1933, nicht 1934) kann man nur mangels Geschichtskenntnissen bedauern. Denn 2 der 8 „Heimatblock“abgeordneten
(vom steirischen „Heimatschutz“) waren zu den – im Parlament an sich nicht vertretenen – Nationalsozialisten
übergelaufen und stimmten grunds. immer gegen die Regierung – gemeinsam mit den Sozialdemokraten, welche
auf den „Untergang des Kapitalismus, die Dikatatur des Proletariats und die Weltrevolution“ setzten und
zusätzlich außerparlamentarisch (z.B. durch Eisenbahnerstreiks) die Regierung bekämpften. Dies zu einer
Zeit, in der illegale Nazis permanent Sprengstoffanschläge auf öff. Bauwerke (Brücken etc.) verübten
und deshalb die Todesstrafe wiedereingeführt worden war. Die Landtags- und Gemeinderatswahlen des Jahres
1932 (u.a. in Wien!) zeigten, dass die Nationalsoz. bis zu 30 % der Wählerstimmen erhalten würden. Die
Regierung Dollfuss hatte also keine Koalitions- und keine Neuwahlmöglichkeit. Die Totengräber der Demokratie
waren die Sozialdemokraten!
Interessante Allianzen @ zu Modernist und Wadlbeisserin (die vor der eigenen Türe kehren darf) keine
Reaktion @ Wolfgang E.: Ich glaube Ihnen, dass Sie glauben, was Sie schreiben, nicht jedoch, dass es stimmt.
Woher wollen Sie wissen, ob Trujillo OD-Mitglied ist, wenn Sie nicht einmal wissen, wer Mitglied ist.
Haben Sie ein Mitgliedsverzeichnis? Sämtliche Informationen von mir beruhen entweder auf eigener Beobachtung
oder auf Zeugenaussagen. Selbstverständlich messe ich denen mehr Bedeutung bei als denen von einem –
leider muß man das sagen: mehr oder weniger gehirngewaschenen – OD-Mitglied. Das OD ist nichts anderes
als ein aufgemotztes Produkt (Frucht, Folgeerscheinung) von V2: Ökumenistisch (hat auch nicht katholische
Mitglieder, beim OD zu sein ist ja wichtiger als bei der hl. Kirche), laizistisch (die Stellung des Laien
ist absolut überbetont) und modernistisch (V2 et al werden niemals in Relation zur Tradition hinterfragt).
Zu OD-„Freunde“ der Tradition: Wo sind die traditionellen Meßzentren des OD, in welchen die alte Messe
gelesen wird? Ich möchte wetten: Wenn die alte Messe freigegeben wird, ist OD wieder dabei: Nicht aus
Überzeugung, sondern weil man sich damit dann wieder in den halbkonservativen mainstream, wo OD unbedingt
sein möchte, eingliedern kann.
Weitere OD-Merkwürdigkeiten Für seine Taten als Diozösanbischof ist Bischof Küng jedenfalls nicht
dem OD verantwortlich, sondern dem Vatikan. Und das OD hat sich in Personalentscheide des Bischofs ebensowenig
einzumischen wie in die Personaleintscheide eines Primararztes. Hier gibt es eine strikte Kompetenztrennung.
Das ist nichts als graue Theorie. Tatsächlich ist ein Opus Dei Angehöriger von seinem Empfinden zuallererst
immer dem OD verpflichtet. Dessen Interessen hat er vorrangig zu wahren. So hat das OD mehr Interesse,
dass einer ihrer Priester Bischof ist, als dass dieser Bischof eine markante Glaubensverkündigung durchführt,
er könnte ja „anecken“. Das ist seitens des OD nicht erwünscht. Bischöfe wie Krenn, Dyba oder Haas
wird es beim OD nie geben. Für die Kündigung (keine Entlassung) während der Probezeit gab es überhaupt
keine Begründung außer der Teilnahme an dem Begräbnis. Es gab auch keine Rechtfertigung. Angeblich
konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen sie,
insb. in Bezug auf die alte Liturgie. Kirchenpolitisch sind sie der „rechte Eckpfeiler“ gegen die Tradition,
weswegen sie auch von modernistischen Bischöfen akzeptiert werden. Noch eine Merkwürdigkeit: Bei einem
Kongreß leitete ich das Besucher-Empfangs-Büro, Mitglieder des OD halfen mit. Ganz natürlich nahm ich
an, dass sich weibliche und männliche Angehörige des OD kennen würden. Selbige waren aber eher peinlich
berührt, als ich sie einander vorstellte.
Opus Dei Merkwürdigkeiten Ein Freund von mir zeigte Opus Dei Kurienkardinal Trujillo bei einem Kongreß
Unterlagen, welche der Kardinal überraschend diesem Freund entriß und sich entfernte (?!). Selbiger
Freund – mit damals vier kleinen Kindern und Alleinverdiener – wurde von einem Opus Dei Primararzt während
seiner Probezeit in einem Ordenskrankenhaus gekündigt, weil er am Begräbnis seines als Kleinkind verstorbenen
Sohnes im Ausland teilnahm (?!). Diesem Freund hätten dann die Freimaurer geholfen, wenn er ihnen Munition
gegen das Opus Dei gegeben hätte. Mit dem durchaus möglichen medialen Druck (Details erzähle ich hier
nicht) hätte das Opus Dei in Österreich völlig vernichtet werden können. Der Freund hat es aber nicht
getan. In Wien war das Opus Dei lange dafür bekannt, dass es lateinische NO-Messen anbot. Ohne Begründung
gibt es diese mittlerweile nicht mehr. Niederlassungen des Opus Dei im an sich friedlichen Österreich
sind oft mit meterhohen Mauern und Zäunen umgeben, durch aufwändige Sicherheitsanlagen geschützt und
durch ein Rudel scharfer Hunde bewacht. Warum eigentlich? Wichtig ist für das Opus Dei, dass jemand beruflichen
Erfolg hat. Ihre Mitglieder sollen sich gar nicht gesellschafts- oder kirchenpolitisch exponieren, sondern
anpassen. Nur für das Opus Dei sollen sie im Zweifelsfall einspringen, für die Kirche nicht. Wichtig
ist auch nicht, dass jemand zur Kirche kommt oder zurückkommt, dass alleinige Heil findet man nur beim
Opus Dei. usw. eine merkwürdige Gemeinschaft…
Das Opus Dei ist überhaupt viel angepaßter als man gemeinhin meinen könnte… Meine erste Erfahrung
war die Bekanntschaft mit zwei Freunden, welche beide in blutjungen Jahren beim Opus gewesen waren bzw.
im Vorfeld und die mit Schaudern sich daran zurückerinnerten. Sie bestätigten aus eigener Anschauung
alle Dinge, die man mit dem Opus so verbindet einschließlich der Selbstgeisselungen, welche als selbstverständlich
vorausgesetzt werden. Die nächste Erfahrung mit einem – an sich durchaus sympathischen, mußmaßlich
„konservativen“ – Opus Dei Priester. Als er hörte, dass ich mich damals beruflich mit Umweltschutz beschäftigte,
schickte er mich zur „ARGE Schöpfungsverantwortung“, das ist das berufliche Steckenpferd einer früheren
Sekretärin der Erzdiözese Wien, die aufgestiegen ist und zunächst in eigener Person eine „Putzmittelinspektion“
einrichtet, insoferne sie treppauf, treppab überall nachsah, ob die vorhandenen Putzmittel umweltfreundlich
seien oder nicht (Qualifikation dafür hatte sie keine). Diese „ARGE Schöpfungsverantwortung“ macht in
gediegenem Rahmen ökumenistische Treffen, bei welchen enthusiastisch der Landes“bischof“ der Evangelischen
„Kirche“ A.B. begrüßt wird. Anwesende Priester erzählen einem, wie sie kanonisch gültige Ehen bei
konfessionsverschiedenen Paaren „hindrehen“. Das beste war das Buffet. Dann mag das Opus Dei nicht, wenn
jemand als Katholik konservativen Zuschnitts in einem Bereich tätig ist, den sie monopolistisch für
sich beanspruchen, so z.B. in Zusammenhang mit Bioethik, IVF, Klonen usw. Fortsetzung allenfalls später
„Die Tagespost“ ist gar nichts anderes als ein weiteres Informationsorgan der DBK Zu Beginn des kreuz.net-Artikels
steht die Frage: Versucht die Zeitung ‘Tagespost’ mit der Kolportierung von Stammtischparolen aus bischöflichen
Grappa-Runden, sich aus Finanzgründen bei der Bischofskonferenz einzuschmeicheln? „Die Tagespost“ hängt
als Ganzes am Finanz-Tropf der DBK, da sie – von Guido Horst abwärts – überhaupt nie willens und in
der Lage war – einen unabhängigen Kurs einzuschlagen. Damit haben auch die Abonnentenzahlen (vermutlich
mittlerweile deutlich rückläufig) stagniert und wird die Tagespost den Weg aller Kirchenzeitungen gehen
und irgendwann als überflüssiger kostenträchtiger Restposten abgeschafft werden. Gerade in Hinblick
auf die Traditon ist „Die Tagespost“ extrem einseitig. Die Redakteure kommen sämtliche aus sogenannten
„Erneuerungsbewegungen“ und befinden sich wie DT als Ganzes im halbkonservativen Spetrum des Post-V2-Getriebes.
Auf meinem Weg zur Tradition hatte ich DT auch vorübergehend abonniert, aber ebenso wie Hermann d.L.
bereits vor vielen Jahren wegen gravierender Einseitigkeiten abbestellt. Für die Tradition als solche
gibt es dort 0 (in Worten: Null) Verständnis oder Rückhalt, sodaß ich mich wundere, dass die Priesterbruderschaft
St. Pius X. erst jetzt zu dieser Bewertung gelangt. Aber vielleicht handelt es sich nur um eine höfliche
Ausdrucksweise des Mitteilungsblattes.
„verklemmte“ Tradis reimen sogar! @ freddie schenk: Wie kommen all die verklemmten Tradis eigentlich auf
die Idee, dass die Kirchen voller wären, würde die alte Messe gefeiert? Natürlich gehört auch der
rechte Glauben und die rechte Lehre dazu sowie besonder die rechte Personalauswahl in der Kirche. Ansonsten
brauchen die Tradis nur die Berichte der Amtskirche zu lesen: Der Beweis macht sie sicher: Einst und jetzt:
Einst weit mehr als 50% Meßbesucher, jetzt weniger als 5 %. Einst kinderreiche katholische Familien mit
vielen Priester- und Ordensberufungen, jetzt kinderlose oder kinderarme ohne Priester- und Ordenberufungen.
Noch Fragen? @ Desperatus: Noch ein Reim: Mit Desperatus, Desperatus ist bald wirklich Schluß – mit ihm
wird’s immer schlimmer verteidigt gar schon Vorgrimler; steht doch sogar schon in der Presse Sigrid die
kesse war Herbert’s Mätresse besonders erbärmlich war die Schmach: was Bischof Reinhard Lettmann hiezu
sprach: obgleich Herbert & Sigrid ohne Not jahrzehntelang lebten gegen göttlich Gebot, behauptete Bischof
Lettmann dagegen „für die Kirche und uns war Sigrid ein Segen!“ ein solcher Unsinn in unseren Tagen Christen,
die hören es, können nur klagen: Bei diesen Bischöfen wundert keinen sehr die Kirchen – die leeren
sich und stehen bald ganz leer; drum jeder klar bekennen muß – auch kreuz.net-Leser Desperatus: Sünde
bleibt Sünde – egal, wer’s verkünde!
@ wiener Bei Teilnehmern, die in ihrem Profil eine deaktivierte E-mail-Adresse haben, könnte man ein
E-mail über die Redaktion versuchen, wenn einen nicht stört, dass die Redaktion dann mitliest. Es würde
aber auch ein E-mail des Inhalts „bitte, die E-mail-Funktion aktivieren, ich möchte mit Ihnen reden“
genügen. Ich habe – wenn es mir wichtig war – so etwas gelegentlich gemacht und hat sowohl die Weiterleitung
durch die Redaktion als auch die Antwort durch den Teilnehmer jeweils geklappt.
Lustige Reime von Desperatus? Desperatus, Despertatus kriegt von Lehmann keinen Kuß – schon gar nicht
für den „lust’gen“ Sager mit dem dummen Kugellager; wie jeder weiß lange schon reimen sich nicht: Mainz &
Thron; wer auf Äußerlichkeiten erpicht reimt über Bischofsbäuche nicht; so was ist auch nicht adrett
nicht mal in ner Büttenred’ aus ein paar grind’gen Schüttelreimen fließt Stoff nicht zum Lachen sondern
Weinen!
Wem ein Beitrag eines Leser nicht gefällt, kann die Redaktion verständigen @ wiener: funktioniert bei
jedem Beitrag mit der Funktion „Redaktion benachrichtigen“ neben dem kleinen Teufelchen… (postscriptum
zum letzten Beitrag).
Die langen Schatten der kleinen Zwerge in unserer Kultur @ Desperatus (Vorwurf der geistigen Zwergenwelt)
Darf ich Fragen, woher Sie die Unverfrorenheit nehmen, so über mich zu urteilen? Keine Unverfrorenheit,
sondern die mäßig originelle Sammlung geistiger Ergüsse des Desperatus www.kreuz.net/reader.1672.html
Die Interpretation von Gastus ist zutreffend, auch wenn ich konkret vorher nicht an den „langen“ Schatten
der kleinen Zwerge dachte. @ wiener: Schon der zweite Treffer wider die Redaktionsvorgaben? Was den Konflikt
mit ExBochumer betrifft, so würde ich die Angelegenheit einem direkten Austausch über E-mail (über
die entsprechende Funktion der kreuz.net-Software) anvertrauen. Ich stecke übrigens nicht hinter der
kreuz.net-Redaktion, auch nicht als einfaches Mitglied oder in irgendeiner Funktion. Meine Frage von 15.04
Uhr harrt noch geduldig der geschätzten Beantwortung…
Desperate Stilfragen & die „schwarze Witwe“ @ wiener: Hält sich wohl auch nicht mehr an jene Redaktionsvorgaben,
die oberhalb jeder zu schreibenden Anmerkung nachlesbar sind. Aber andere Teilnehmer ständig wegen ihres
Stils zu kritisieren, das kann er… Im übrigen würde mich interessieren, was ein angeblich katholischer
Priester gegen ein solches Schreiben wie das oben wiedergegebene einzuwenden hat. @ Desparatus: Schreiben
Sie halt selbst einen sinnvollen Beitrag und senden ihn an kreuz.net. Wie sich aus der Wiedergabe von
Texten von Hexen, Moslems u.a. ergibt, ist die Spannweite von kreuz.net sehr viel größer, als von Ihnen
in Ihrer geistigen Zwergenwelt angenommen. @ Alois Hudal: Es wäre schön, wenn sich die „Schwarzen“ tatsächlich
Ihres vorbildlichsten Altvorderen entsinnen würden, des Märtyrers wider den Nationalsozialismus, Engelbert
Dollfuss. Tatsächlich sind allerdings die meisten ÖVPler kräftigst zeitgeistig verseucht, wie z.B.
auf dem Blog der Schwarzen Witwe www.oevp.blogspot.com/ nachgelesen werden kann. Im übrigen ist die Argumentation
der Autorin so originell wie treffend und durchaus nicht im Rahmen „schwarzer Durchschnittsargumentaion“
Der Beitrag von Dipl. Ing. Hoffmann ist wirklich gut gelungen Die Frage von Dipl. Ing. Hoffmann an Vorgrimler
ist so einfach wie genial und die Reaktion außerordentlich erhellend. Schon allein dies Wiedergabe dieser
Episode hätte die Wiedergabe auf kreuz.net gerechtfertigt. Verdienstvoll ist auch die Wiedergabe folgender
Stelle aus der Vorgrimler-Biographie: (Die Mätresse) Sigrid war ein Segen für Herbert, ein Segen für
die Fakultät, ein Segen für uns alle“ – zitiert Hw. Vorgrimler seinen Freund, den Bischof von Münster,
Mons. Reinhard Lettmann, anläßlich des Requiems für sie im Jahr 1995. Wahrscheinlich ist selbige Mätresse
wegen Pille und Abtreibung vorzeitig verstorben. Das sollte Vorgrimler in der – allerdings eher unwahrscheinlichen –
Neuauflage seiner Biographie auch noch hinzufügen, damit das ganze Ausmaß der Katastrophe, welches er
auch in seiner engsten Umgebung verursachte, offenbar wird. Was LeserInnen wie Rebekka und Katharina L.
betrifft, so ist es sinnlos, wenn sie sich hinsichtlich der revolutionären Umwälzungen auch an den theologischen
Fakultäten post V2 dummstellen. Oder nehmen sich selbige gar ein Vorbild an der Märtresse Sigrid? @ Desperatus:
Solange Sie so anonym wie desperat herumschreibseln – insb. auf diesem Forum – wird sich an Ihrer Nichtzitierfähigkeit
auch nichts ändern. Dumme Fragen sind auch für kreuz.net nicht interessant.
@ Benedikt Wo steht denn geschrieben, dass der Sonntag vor dem Aschermittwoch die Fastenzeit einleitet?
Die Fastenzeit wird durch den Aschermittwoch selbst eingeleitet, während noch der Dienstag zuvor mit
der Fastenzeit soviel zu tun hat wie zB der Dreifaltigkeitssonntag. Bezogen auf das Thema Karneval ist
das nur halbrichtig im Sinne von nicht vollständig. Denn vor der eigentlichen Fastenzeit, liegt die Vorfastenzeit,
wie z.b. hier von Dr. Martinus www.daskirchenjahr.de/vorfastenmenu.php beschrieben. Zwischen der Weihnachtszeit,
welche bis Mariä Lichtmeß dauert und der Fastenzeit ab Aschermittwoch gibt es also eine Art Übergangszeit.
Andererseits muß man in Hinblick auf die Tradition der hl. Kirche sagen, dass sie den Karneval nicht
verboten hat. Für die heutigen Ausschreitungen und Perversionen, die sich auch dahinter verbergen, kann
man aber den Traditionsbeweis sicherlich nicht anführen.
Köstlich – die Hölle ist nur über das Internet zu erreichen… … da ist schon was dran und mehr als
den unten postenden humorlosen Humer-Kritikern lieb ist. Die erregen sich über die – angebliche – Peinlichkeit
von Humer-Briefen anstatt sich über das Verbrechen zu erregen, welches Gerichte, Verwaltungsbehörden,
Medien etc. in Deutschland, Österreich und anderswo an den Seelen der Menschen seit Jahrzehnten begangen
haben und begehen. Zum Beispiel durch die Nichtverfolgung eines ganz eindeutig religionsverhetzenden antikatholischen
Films wie „Popetown“. Martin Humer ist seit ca. 35 Jahren mitleidender Zeitzeuge dieses masonisch gesteuerten
kulturellen Niedergangs. Zweifelsohne hat er vor 30 Jahren noch höflicher, weniger ironisch etc. geschrieben –
aber was hat es genützt? Im großen und Ganzen nichts. Nur hunderte Beweisstücke für die anhaltende –
von oben gesteuerte – Untätigkeit der staatlichen Behörden gegenüber Pornographie, Zwangsprostitution,
illegaler Prostitution, satanistischer blasphemischer Kunst und und und… Wenn er aber zu drastischen
Stilmitteln greift, um wenigstens irgendeine Reaktion auf berechtigte Eingaben bei Ämtern, Behörden,
Medien usw. zu erhalten, dann wirft man ihm vor: „Wie kann er nur? Das ist doch unschicklich!“ „Ihr Phasäer
und Heuchler“ kann ich diesen da nur mit den Worten des Heilands zurufen. Kämpft selbst einmal 30 Jahre
lang gegen Prostitution, Menschenausbeutung, Kinderentführung und -vergewaltigung, Zwangspornographie
usw. und berichtet dann gelassen über den „Erfolg“ eurer Tätigkeit!
Orthodoxie ist auch Häresie nicht nur Schisma (Zitat aus der zweiten obigen Meldung) Solche Praktiken
würden den Eindruck wecken, als ob die „orthodoxe Kirche“ die römischen Katholiken als vollständige
Kirche anerkenne. Nach Auffassung der orthodoxen Theologen (die Athos Klöster sind da gewiß authentischer
als die schon korrumpierten orthodoxen Bischöfe) ist also die hl. Kirche gar keine vollständige Kirche
(!?). Soviel jenen ins Stammbuch, welche behaupten, die Orthodoxen hätten doch die katholische Lehre.
Abgesehen von den Defekten in der Sakramententheologie, der Ecclesiologie und der Trinitätslehre…
@ Benedikt Für den ermordeten Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß (er ist übrigens das höchstrangigste
Opfer eines Nazi-Verbrechens) wurde bereits 1934 ein Seligsprechungsverfahren eingeleitet (Erzdiözese
Wien wegen des Sterbeortes Wien, Cardinal Theodor Innitzer), welches beim Anschluß Österreichs 1938
schubladisiert wurde. Aus rein kirchenpolitischen – nicht sachlichen – Gründen wurde es bis heute nicht
mehr wiederaufgenommen (zuständig wäre jetzt Cardinal Schönborn). Engelbert Dollfuss hat sich mehr
als der selige Kaiser Karl eine Seligsprechung verdient – und wenn die rote Brut noch so tobt! Konkret
auf die Prandtauerkirche bezogen war Dollfuß dafür verantwortlich, dass diese wieder als Kirche in Verwendung
genommen werden konnte.
@ Maledica – es gab nie ein Blut, dass für „alle“ vergossen wurde Denn unser Herr Jesus Christus hat
das allerheiligste Sakrament des Altares nur Minuten, nachdem er dem Judas die Verdammung prophezeite,
eingesetzt. Würde stehen „Zaubersaft“ oder „Limonade“, welche für euch und für alle vergossen wird,
würden Ihnen klar sein, dass soetwas keine Wandlungsworte sein können. Aber weil – masnonisch geschickt
verschleiernd – steht „Blut“, glauben Sie, dass es etwas gibt, was es gar nicht gibt, nämlich ein Blut,
dass für alle vergossen worden wäre. Dabei war immer schon klar, dass für die verdammten Seelen das
Hl. Meßopfer nicht zugewendet wird, für die armen Seelen im Fegefeuer hingegen wohl. Also nicht für
alle. Von vornherein nicht. Pro futuro war das Kreuzesopfer ein Angebot an alle Menschen, wobei aber der
dreifaltige Gott genau gewußt hat, dass es nie von allen angenommen wird. Deswegen hat er das Hl. Meßopfer
auch nur für „euch“ (die an der Hl. Messe teilnehmenden und mitopfernden Gläubigen) und die vielen (Gläubigen
und die armen Seelen) eingesetzt. Christi Blut in der allerheiligsten Eucharistie ist das Blut des neuen
und ewigen Bundes, nicht dasjenige des „Weltbundes“ oder des „Allerlösungsbundes“. Völlig eindeutig
ist auch der allerlöserisch-häretische Hintergrund der Falschübersetzungen von „pro multis“. Bleiben
sie halt bei Ihrer „eine würdige-NO-Messfeier-ist-gültig-Ideologie“. Beklagen Sie sich aber nicht über
die bei Ihnen und den „vielen“ ausbleibenden Früchte des ungültigen Spektakels…
@ Maledica – gültige NO-Messen gibt’s fast gar nicht! Die NO-Messe ist normaler Weise ungültig: Immer,
wenn behauptet wird, „mein Blut, dass für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden“,
in der Regel sonst. Zur Regel bitte nachlesen in der bereits 1969 verfaßten „kurzen kritischen Untersuchung
des NOM“ der Cardinäle Ottaviani und Bacci: „Aufgrund der umfassenden Änderungen im NOM (gegenüber
dem vetus ordo) ist die eigentümliche Kraft der Worte (ex vi verborum) verloren gegangen. Da die neue
Priesterausbildung die erforderliche Intention für die Wandlung (die Intention ist wesentlicher als früher,
weil eben die eigentüml. Kraft der Worte verloren gegangen ist im NOM) immer weniger lehrt bzw. vermittelt,
ist davon auszugehen, dass pro futuro die erforderliche Intention zur Wandlung immer seltener gegeben
sein wird.“ (sinngemäß zitiert bzw. zusammengefaßt). 37 Jahre später praktisch also kaum noch. Der
Todesstoß heißt Falschübersetzung von pro multis und stellt die christliche Lehre völlig auf den Kopf.
Deswegen der korrigierende Eingriff von BXVI., „um zu retten, was zu retten ist“ (?) Mit Gewißheit besser
wäre die verpflichtende Wiedereinführung des vetus ordo entsprechend der heiligen Verpflichtung der
Bulle Quo Primum von 1570 (unabänderliches Disziplinarrecht der hl. Kirche).
Engelbert Dollfuß, der Märtyrerkanzler Hier ein Link zur Engelbert Dollfuß Gebetsliga www.freidenker.at/liga/index.html
und hier noch eines zum Kreuzforum, wo unter dem Thema „Unterscheidet sich eine katholische Kirche architektonisch
von einer Freimaurerloge“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=727&pid=12… sine ira et studio auf gepflegterem
Niveau diskutiert werden kann als hier.
Kein Kommentar? Dümmer geht’s kaum noch „No Comment“. Während Engelbert Dollfuß für den katholischen
Glauben und die österreichische Heimat sein Leben ließ und von putschenden SS-Nazis ermordet wurde (die
Beiziehung eines katholischen Priesters zur Spende der Sterbesakramente wurde ihm von den „heldenhaften“
Neuheiden verwehrt), hat Franz v. Papen als deutscher Botschafter des Jahres 1938 führend an der Beseitigung
der staatlichen Unabhängigkeit und der Auslieferung des katholischen Ständestaates an den nationalsozialistischen
Gewaltstaat mitgewirkt. Das Wirken der beiden war also genau gegensätzlich. Die eigentliche Sauerei in
dem konkreten Falle ist, dass allein in der Diözese St. Pölten hunderte Kirchen V2-NO-mäßig geschändet
wurden (davon dutzende unwiderbringlich und schwer), ohne dass Diözesankonservatoren, Bundesdenkmalamt
etc. eingeschritten sind und zwar seit Jahrzehnten nicht. Gibt es ein politisch unkorrektes Fresko, dann
setzen sich die sonst – amtmißbräuchlich – untätigen Denkmalschutzbeamten auf einmal überraschend
schnell in Bewegung. Hätte Rektor Knittel an gleicher Stelle hinter dem Hochaltar der Prandtauerkirche
ein Blut-Orgien-Gemälde von Nitsch oder ein okkultes Machwerk von Ernst Fuchs anbringen lassen, würde
er nicht nur nichts mit der Denkmalschutzbehörde zu tun haben, sondern auch noch in allen zeitgeistigen
Medien auf den Kulturseiten in höchsten Tönen gelobt werden. Nun werden wir also sehen, wie mutig oder
feige Bischof DDr. K. Küng auf den Zeitgeist reagiert.
Die heutigen Juden sind „Talmudianer“ (@ HansUrs)! Mit dem Tod Christi wurde der alte Bund aufgelöst
(Entzweireißen des Vorhanges des Allerheiligsten im Tempel in der Todesstunde Jesu) und wurde dieser
zu Pfingsten durch den Neuen Bund ersetzt. Damit wurde das auserwählte jüdische Volk Israel durch das
auserwählte christliche Volk Israel ersetzt. Die Juden der Evangelien und der anderen Hl. Schrift sind
nicht identisch mit den heutigen „Juden“. Die heutigen „Juden“ wären nach ihrer tatsächlichen Religion
eher als „Talmudianer“ zu bezeichnen, weil sicher der Talmud über das Alte Testament und sowieso über
die Hl. Überlieferung hinwegsetzt. Dementsprechend wurden die Juden nach der Kreuzigung Christi vom Evangelisten
Johannes in der Geheimen Offenbarung als „Synagoge Satans“, die gar keine Juden seien, obgleich sie derartiges
von sich behaupten würden, bezeichnet. Von Angehörigen der „Synagoge Satans“ kann unmöglich behauptet
werden, sie würden den gleichen – dreifaltigen – Gott anbeten wie die Christen. Deswegen werden die Juden
in der alten Liturgie auch als ungläubig (lat. perfid) bezeichnet. Einen Gott anzubeten, heißt mitnichten,
den dreifaltigen Gott anzubeten, es kann sich auch um Manitu, Baal, Allah oder angeblich „Gott“ (mit Falschbezeichnung
durch die heutigen „Juden“) handeln. Über polemische Vergleiche wie „Deutsche Christen“ kann man theologischen
Dilettanten wie HansUrs nur milde lächelnd hinwegsehen.
@ athanasius 1957 Aber auch in der Diözese Linz wurde der alte Ritus bereits wiederholt verboten, so
z.B. in Wels (woraufhin sich dort die Priesterbruderschaft St. Pius X. etablierte). In 99 % aller Pfarren
gibt es niemals eine alte Messe. Auch die Priesterbruderschaft St. Petrus ist keinesfalls überall willkommen
und ist ein zusätzliches Angebot praktisch unmöglich. Konservative Pfarrer, die die alte Messe schätzen,
werden in der Diözese Linz gemobbt, so wie kurz vor der Inthronisation von Bischof Ludwig Schwarz der
Pfarrer von Schneegattern. Auch Bischof Schwarz hat diesen letzten Tiefpunkt der Amtsführung von Bischof
Aichern nicht korrigiert – er redet „lieb“ mit den Leuten und macht immer gegenteilige Maßnahmen.
V2 war kein Konzil @ Katharina L.: Weil Konzilien nur dann solche sind, wenn sie dogmatische Entscheidungen
(des außerordentlichen Lehramts) treffen. Also V2 nicht. Die Bezeichnung besagt nichts und kann auch
eine Lüge sein – wie bei V2. Gegenüber einer Räubersynode wie V2 ist Ungehorsam nicht bloß möglich,
sondern für glaubenstreue Katholiken Pflicht.
@ derfux ich befürworte eine absolute (nicht konstituionell eingeschränkte) Monarchie oder Diktatur
unter katholischen Vorzeichen. In welcher alle Staatsorgane und Staatsbürger vom Staatsoberhaupt abwärts
nach den Maßstäben der katholischen Lehre, des katholischen Glaubens leben müssen. Also auch als Nichtkatholiken
sich nicht scheiden oder wiederverheiraten dürfen. Keine Verhütung oder atheistische „Sexualerziehung“
treiben dürfen. Vor allem niemals eine Mehrheit gegen die Wahrheit entscheiden darf. Vielmehr alle Entscheidungen
von Staatsorganen mit Berufung auf die katholische Lehre, den katholischen Glauben revidiert werden können.
Gemeint ist natürlich die traditionelle Vor-V2-Lehre und der traditionelle Vor-V2-Glauben, nicht die
daraus pervertierten masonisch geprägten After-Produkte seit V2.
@ Katharina L. (Gehorsam – gemeint ist der falsche „Führer-befiehl-wir-folgen-Gehorsam“, der gegenüber
der FSSPX permanent eingefordert wird) Dann wird das mit der FSSPX jedenfalls nix. Gott sei’s gedankt!
@ Dr. Heger: Völlig richtig! Der Grundfehler der Demokratie ist ja gerade, dass die Lüge das gleiche
Recht hat wie die Wahrheit. Da die Menschen lieber der Lüge das Ohr leihen als der Wahrheit (wie unser
Heiland im Evangelium bereits klar ausgedrückt hat) und der Satan der Lügner und Mörder von Anbeginn
ist, entwickelt sich ausnahmslos jede Demokratie zum Massenmordstaat, zum Zwangsbeglücker mit irgendwelchen
propagandistischen Benefizien wie der Frühkollektivierung + Sexualverziehung. Das Produkt aus Mehrheit
hat den Vorrang gegenüber der Wahrheit (genau das ist das Konzept der Demokratie) macht aus der Abtreibung
ein Frauenrecht, aus der „Homo-Ehe“ einen Akt „der Gleichberechtigung“, aus der satanistischen Kunst einen
„Fortschritt der Kulturentwicklung“, aus der Euthanasie eine „barmherzige Sterbehilfe“, aus der Bigamie
ein Recht auf Scheidung und Wiederverheiratung etc. etc. Aus den jeweils kurzen Phasen der Geschichte,
in denen Freimaurer und Daemonen noch nicht ungeniert ihre Fratze in der „Demokratie“ zeigen (sondern
scheinbar signalisieren, es wäre doch alles in Ordnung – wie zu Kaisers Zeiten) ziehen die dummschwätzerischen
Demokratie-Ideologen den Schluß, dass die an sich falsche, weil verbrecherische, Staatsform „Demokratie“,
die einzig richtige wäre. Sie werden sich gewiß auch auf diesem Strang wieder pseudoklug zu Wort melden…
zu Rebekka Sutters Traum Schließlich erkannte sie in einem Traum die ersehnte Gewißheit für die Vergebung
Gottes. Sie sah darin, wie ihr verlorenes Kind glücklich bei Gott war. Der erste Teil des Traumes kann
stimmen, obgleich die beste Form der göttlichen Vergebung das von Christus gestiftete Bußsakrament ist.
Der zweite Teil des Traumes kann nicht stimmen und auch nicht von Gott sein. Ungetaufte unschuldige Kinder –
egal aus welchem Grunde sie ungetauft geblieben sind – kommen in den Limbus puerorum, welcher kein Bestandteil
des Himmels ist (nach traditioneller Lehre die Vorhölle, jedenfalls ein eigener Ort). Es ist nicht gut,
wenn kreuz.net – sicherlich ungewollt – die Allerlösungs-Irrlehrer unterstützt, welche lehren, dass
unschuldige Kinder – egal ob getauft oder ungetauft – in den Himmel kommen.
Noch eine Kategorie Zusätzlich zu P. Wildfeuers Argumenten ist anzumerken, dass es ein „Blut, das für
alle vergossen wird“ niemals gegeben hat, ganz zum Unterschied vom „Blut, das für viele vergossen wird.“
Am gleichen Gründonnerstagabend, an welchem Christus die Priesterweihe und das allerheiligste Altarsakrament
als Sakramente eingesetzt hat, hat er Judas mitgeteilt, dass es für ihn besser gewesen wäre, er wäre
nie geboren worden. Was aus der Sicht Gottes nur für jene Menschen zutreffen kann, deren Seele in die
Hölle kommt. Nach alter kirchl. Tradition wird das hl. Meßopfer auch für die armen Seelen im Fegefeuer
aufgeopfert, niemals jedoch für die Seelen in der Hölle. Wer also behauptet, es gäbe kein theologisches
Problem bei der Falschübersetzung „für alle“, könnte mit gleicher Rechtfertigung auch behaupten, die
entsprechende Stelle könnte auch mit „mein Zaubersaft, der für euch und für alle vergossen wird“ übersetzt
werden. Macht theologisch nämlich keinen Unterschied: Beide „Wandlungsworte“ sind ungültig, da sie sich
auch nicht existente – irreale – Substanzen beziehen, nicht auf die Realität des Blutes Christi. Abgesehen
von der megahäretischen Allerlösungslehre, die mit „für alle“ transportiert werden soll.
Die FSSPX ist auch bei Freigabe der alten Messe unbedingt nötig! @ Aragorn: Denn auch wenn es nicht nur
die Frage der Liturgie ist, sondern auch andere theologische Probleme wie den falschen Ökumenismus oder
die falsch verstandene Religionsfreiheit, so liegt die Existenzberechtigung der Bruderschaft in der Außenwahrnehmung
in ihrem Kampf um die Wahre Liturgie. Gründungsthema der FSSPX ist das Überleben des katholischen Priestertums.
Dieses ist auch bei Freigabe der alten Messe keinesfalls gesichert, sondern erst, wenn gesichert ist,
dass es traditionelle Bischöfe nicht bloß gibt, sondern – kirchenrechtlich für den Papst verpflichtend –
immer geben muß. Solange es von der Willkür des Papstes abhängt, ob er traditionelle Bischöfe ernennt
oder nicht, ist das nicht der Fall und die Existenzberechtigung der FSSPX weiterhin in vollem Umfang gegeben.
@ semper reformandus: „für alle“ ist ein Zusatz, welcher die an sich gegebenen Wandlungsworte ungültig
macht. Es werden dem Heiland falsche Worte – sowohl im Wortsinne als auch in ihrer eigentümlichen Bedeutung –
unterschoben. Wer behauptet, die NO-Messe sei auch mit „für alle“ gültig, muß die Frage beantworten
(können), inwieweit ein Priester während des Meßcanons lügen darf und zwar über die vom Heiland selbst
gesprochenen Wandlungsworte. Wer nicht behaupten kann „der Priester darf während des Meßkanons lügen“,
kann auch nicht behaupten, die NO-Messe ist mit dem Zusatz „für alle“ gültig. Entweder oder.
Leser Benedikt ein geistiger Nachfolger von Ignaz Döllinger Schismatiker dagegen geben sich kraft eigener
Arroganz eine Prüfungskompetenz über Konzilsbeschlüsse. Dem Satz könnte man an sich zustimmen, wenn
er nicht die falsche Behauptung voraussetzen würde, V2 wäre ein Konzil gewesen. Wie die Geschichte lehrt,
ist nicht alles, was sich Konzil nannte, auch ein solches entsprechend der Tradition und wurden schon
einige als Räubersynoden entlarvt. Das einzige Kriterium dafür, was ein Konzil ist, ist die Festsellung,
ob dogmatische Lehrentscheidungen getroffen wurden: Endgültig und im ablehnenden Falle mit Ausschlußwirkung
für die Betroffenen. Bei V2 mit Leermeldung abzuhandeln. Manche werden allerdings an der V2-Ideologie
festhalten. Tradition istr an solchem Verhalten höchstens, dass sich noch jeder, der dies getan hat,
von der Kirche abgespalten hat. Davon ist die Kirchengeschichte voll. Döllinger ist Ihr jüngster Vorfahr.
Insoweit richtig, wenn man folgende Ergänzung beachtet: Dass jeder, der an der V2-Ideologie festhält
(V2 ist ein Konzil entsprechend der Tradition gewesen), sich von der Kirche abgespalten hat oder wird.
Dementsprechend ist Döllinger ein geistiger Vorfahre von kreuz.net-Leser Benedikt.
Pro multis – Übersetzung ist keine Geschmacksfrage! @ Freinsberg: Der Gründonnerstagbrief Papst JoPaII.
von 2005 stammt sicherlich nicht von ihm und wurde zu einem Zeitpunkt veröffentlicht (wohl auch schon
geschrieben) als er bereits nicht mehr Herr seiner Sinne war. Übrigens ein guter Hinweis: Einflußreiche
Kräfte der Kurie wollten also am Ende des Pontifikats JoPasII. einen weiteren Schritt der Einzementierung
der Falschübersetzung „für alle“ für „pro multis“ setzen. Allerdings: Sie kamen zu spät, wie es aussieht…
Auch eine Fügung… Es zeigt allerdings die Bedeutung der Angelegenheit (Ungültigkeit der NO-Messe mit
„für alle“). @ Imperator: Nach meinen Informationen – die Redaktion habe ich bereits informiert – ist
P. Wildfeuer lediglich exclaustriert, d.h. lebt, wohnt, arbeitet außerhalb der FSSPX. @ St. d. Vernunft:
Der „Teufelsschwanz“: Spätestens mit der Formulierung „für alle“ ist die NO-Messe ungültig, es kommt
keine Wandlung zustande. Das hl. Meßopfer wird für die Gläubigen und die armen Seelen im Fegefeuer
aufgeopfert, nicht für alle Menschen. Mit dem Kreuzesopfer hat Christus den Tod und die Sünde besiegt,
aber die meisten Menschen nehmen das Christentum, id es Lehre, Glaube und Sakramente der Hl. Kirche, nicht
an
wiener kennt offenbar nicht einmal den monochromen Jugendkirche-Blog! jugendkirchen (und deren vertreter/innen)
diskutieren auf einem intellektuell manierlichen niveau Nämlich überhaupt nicht! Sämtliche Beiträge
von mir wurden dort gelöscht! Sogar eine Jugendliche, die im (linken!) Standard Kritik an der Jugendkirche
übte, wurde niedergemacht (=agitiert). Nach drei kurzen Beiträgen von mir wurde das Forum für Wochen
gesperrt. Durch die bei der Jugendkirche praktizierte Anti-Liturgie, die sogar für den protestantischen
NOM noch eine Beleidigung darstellt, wird Gott persönlich beleidigt. Mit der Wahrheit, die Christus persönlich
ist, hat die Jugendkirche nichts zu tun. wiener sollte also vor der eigenen Türe kehren, bevor er Urteile
fällt, die ihm sowieso nicht zustehen. Denn eines ist sicher: kreuz.net bringt außerordentlich viele
verschiedene Beiträge, einige sogar von deklariert nicht katholischen Autoren. Eine derartige Vielfalt
weist die „Jugendkirche“ niemals auf. Sie ist monochrom und lupenrein modernistisch. Andere Meinungen
als „die Jugendkirche ist so toll, ich habe mich blendend unterhalten“ werden dort nicht zugelassen!
Nicht alles, was sich „Kirche“ nennt, ist Gemeinde Christi! @ wiener: (kreuz.net) keine „kirchlichkeit“
für sich beanspruchen kann Gott sei Dank! – denn off. Seiten der kath. Kirche machen ja heute Werbung
für alles, was Gott verboten hat, insb. Abtreibung und Homosexualität. Kirchlichkeit ist bei den schismatischen
deutschsprachigen Bischofskonferenzen, die sich seit Humanae Vitae ständig gegen das Lehramt auflehnen,
sicherlich viel weniger gegeben als bei kreuz.net! in ermangelung eines presserechtlich relevanten impressums
„Presserechtlich“ ist ein solches in den USA scheinbar nicht erforderlich – was soll’s also. Dieser „Mangel“
ist im übrigen eine Frucht der Verfolgung der glaubenstreuen Katholiken (wie sie z.B. Bischof Algermissen
vorexerziert) durch ihre formelle Obrigkeit (die aber aus Wölfen besteht). Daraus ein Argument zu machen,
zeigt einen erheblichen Charaktermangel – massive Bosheit! wiener hätte gerne, dass kreuz.net so verfolgt
wird wie die SJM-Priester in Fulda! +.net changiert zwischen traditionalisten, piusbrüdern, sedisvakantisten,
rechtsextremen etc. relativ frei hin und her kreuz.net hat viele V2-nahe Berichte gebracht, z.B. zu JoPaII
anlässl. dessen Todes. Nicht alles, was Wiener nicht paßt, ist verwerflich -eher ist vom Gegenteil auszugehen!
oder verwechseln die macher von +.net „kirche“ mit dem, was sie in ihrer beschränkten ratio dafür halten?
Gott sei Dank kann man die Lehre der Kirche auf kreuz.net besser erkennen als in den Potemkinschen Kirchenbeitragsdörfern
von Lehmann, Schönborn & Konsorten!
@ Pünktchen Abgesehen davon, dass nur ein kleiner Teil der SJM-Patres überhaupt aus Österreich kommt,
Gründer P. Hönisch nicht und die drei Fulda-Patres meines Wissens auch nicht. SJM hat lediglich seinen
Sitz im niederösterreichischen Blindenmarkt (Diözese St. Pölten), was übrigens schon auf frühere
Verfolgungsmaßnahmen der SJM durch die deutschen Bischöfe zurückzuführen ist. Weswegen ich auch nicht
glaube, dass Algermissen abberufen werden wird.
5 Jahre für Lehmann? Meine persönliche Auffassung anhand der Botschaft von La Salette ist, dass BXVI.
in fünf Jahren nicht mehr Papst sondern verstorben sein wird (arg. „sein Nachfogler, welcher nicht lange
regieren wird…“). Was sein erst zu wählender Nachfolger zu dem Falle sagen wird, weiß Gott allein.
Und ob Apostat Lehmann in fünf Jahren noch leben wird, können wir ebenfallls nicht voraussehen. In die
gewöhnliche Sterbetafel deutscher Männer ragt er dann jedenfalls schon deutlich hinein…
@ Pünktchen Genau deshalb werden weder Justitiar noch Staatsanwalt etwas unternehmen. Die zuständige
Loge für Fulda wird eine Krisensitzung einberufen und Maßnahmen zur Unterdrückung der Fulda-Nachrichten
besprechen. Das war’s.
Zu den Algermissen-Kritikern Inhaltlich haben Sie natürlich völlig Recht. Ich halte es allerdings für
ein unangebrachtes Wunschdenken, Bischof Algermissen werde deswegen zurücktreten müssen. Eher, dass
er befördert wird, denn sein Verhalten weist nach den typischen Personalentscheidungen BXVI. darauf hin,
dass er zu höherem geeignet ist – vielleicht als Leiter der Kleruskongregation oder der Kommission Ecclesia
Dei? Bitte mir nicht zu unterstellen, ich würde üblen Scherz hier treiben. Denn bekanntlich wurde mit
William Joseph Levada – nunmehr Cardinal – jener Bischof von San Francisco zum Präfekten der Glaubenskongregation
bestellt, der in seiner Diözese alle Kritiker des Homo-Netzwerkes im Klerus sowie spezieller Verfehlungen
spezieller Kleriker (einschließlich des gleichgeschlechtli hen Mißbrauchs minderjähriger Ministranten)
mundtot gemacht und suspendiert hat. Nach Auffassung BXVI. empfahl ihn dies zum Leiter jener Kongregation,
die solche Mißbräuche untersuchen soll… Zurück zu Bischof Algermissen: Dieser macht genau jene (inakzeptable,
antikatholische) Drecksarbeit, für welche er – als Nachfolger von Bischof Dyba – durch Bischof Lehmann
(von BXVI. in seinen Ämtern belassen) – nunmehr ebenfalls Cardinal – und JoPaII. (der dafür die Verantwortung
trug; von BXVI. mit verkürztem Seligsprechungsverfahren geehrt) ausgewählt wurde. Bis dato wurden nur
solche Bischöfe versetzt oder abberufen, deren Versetzung oder Abberufung von der eigenen – modernistischen –
Bischofskonferenz gefordert wurde.
Die NO-Messe ist in der Regel ungültig @ Aragorn: Die NO-Messe ist insb. wegen der Falschübersetzung
von „pro multis“ mit „für alle“ i.d.R. ungültig. Papst Benedikt XVI. würde sich nie den „Tort“ mit
der – kürzlich verfügten – Änderung der NO-Meßbücher in den Landessprachen gegen den Willen der großen
Bischofskonferenzen antun, wenn diese Falschübersetzung bloß ein Schönheitsfehler, aber kein Gültigkeitshindernis
wäre. Nach wie vor zu verweisen ist auf die kurze kritische Untersuchung von Ottaviani und Bacci zum
NOM aus dem Jahre 1969, in welcher von einem zunehmenden Intentionsmangel aufgrund falscher Priesterausbildung
gesprochen wird sowie auf den Umstand hingewiesen wird, dass aufgrund der umfangreichen Änderungen des
NOM gegenüber dem Vetus Ordo die eigentümliche Kraft der Worte verlorengegangen ist (also mit der Intention
des Priesters „nachgeholfen“ werden muß). Siehe außerdem die richtungsweisende Diskussion auf kreuzforum.net
www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=331
Bnai Brith und die Freimaurerei Catharina schrieb: B’nai B’rith in Unehren,aber Freimaurer sind sie denn
doch nicht. Sie bezeichnen sich als jüdische Loge, distanzeren sich aber von der eigentlichen Freimaurerei.
Wer sich von wem distanziert, ist in der Freimaurerei völlig bedeutungslos. Der abgeblich atheistische
Grand Orient und die angeblich deistische Johannisfreimaurerei distanzieren sich auch angeblich voneinander,
werden aber beide von der oberhalb angesiedelten Hochgradfreimaurerei zusammengehalten bzw. eingesetzt.
Dass Bnai Brith nicht Freimaurer sind, ist nur insoferne richtig, als sie oberhalb derselben, sogar oberhalb
der Hochgradfreimaurerei in der Pyramide des Bösen angesiedelt sind.
Zum Modernisten Bischof Lettmann @ ecclesia-semper-reformanda: Wenn Sie nicht wissen, dass Bischof Lettmann
ein – ganz radikaler – Modernist ist, sollten Sie sich informieren: „Man könnte meinen, man sei im Irrenhaus“
www.theologisches.net/berger3.htm detto der kleinere katholische Informationsdienst am 26. Oktober 2006
www.kath.net/2005/detail.php?id=15041 Ein besonderes „Gustostückerl“: Die Predigt von Bischof Lettmann
anläßtlich des Todes der Konkubine des Pseudothelogen („Rahnerschülers“ – „Kleines Kohzilskompendium“)
Herbert Vorgrimler, einer „Dame“ namens Sigrid: „Sigrid war ein Segen für Herbert, ein Segen für die
Fakultät, ein Segen für uns alle.“ „Freuen“ wir uns also über den „Segen“ von Bischof Lettmann…
„Kirchenaustritt“ ist nicht Kirchenaustritt Klingt zunächst paradox, aber: Vom Päpstlichen Rat zur Interpretation
von Gesetzestexten ist bereits zu 2005 sowie allgemein nochmals zu Jahresbeginn 2006 jeweils ein Dokument
veröffentlicht worden, wonach ein Kirchenaustritt vor einer staatlichen Behörde keinesfalls ein Kirchenaustritt
in kanonischem Sinne ist. Abgesehen von weiteren inhaltlichen Voraussetzungen, die bei einem „Kirchenaustritt“,
nur um Kirchenbeiträge nicht in die falschen (= in die V2-„katholischen“) Hände gelangen zu lassen,
nicht gegeben sind. Diese Interpretation ist weltweit für alle Diözesen und Kirchengerichte verpflichtend,
wird aber von den schismatischen Bischofskonferenzen in Österrreich und Deutschland nicht umgesetzt und
auch nicht veröffentlicht (ausschlaggebend ist allerdings die amtliche Veröffentlichung in Rom, die
längst erfolgt ist). Mit Ausnahme einer Diözese, die ich hier nicht „bloßstellen“ will. Siehe dazu
den „kleineren katholischen Informationsdienst“ vom 15. April 2006 www.kath.net/detail.php?id=13421 sowie
vom 22. Dezember 2005 www.kath.net/detail.php?id=12389
Zwangsweise Sakramentenspendung ist ungültig Bei der Ehe ist das allgemein anerkannt. Für die Priesterweihe
kann nichts anderes gelten. Die Bischofsweihe ist die Vollendung des Weihesakraments. Es kann sich in
conceto also nur um die Simulierung einer Bischofsweihe gehandelt haben.
Höchst interessante Theorie Besonders zur Genese des Koran. Mehr aber nicht. Denn wenn die Person Mohammeds
eine Erfindung gewesen wäre, hätte man nicht eine so grausige Biographie dazuerfunden – siehe z.B. die
Geschichte mit den 99 Jungfrauen, die der „Prophet“ in einer Nacht entjungferte (unter Assistenz des „Engels
Gabriel“, welcher im zusicherte, dass seine Gefährten im Paradiese einst so viele Jungfrauen erhalten
würden, wie er in dieser Nacht „packe“).
PhilomenaWolkenstein & Udalricus: Lercherlschaß Unter der Annahme, dass wenigstens die nackten Zahlen
von Philomena Wolkenstein der Wahrheit nahekommen, erweisen sich deren Schlußfolgerungen als „Lercherlschaß“.
Denn da der Anteil der Homosexuellen nicht mehr als 1 % der Bevölkerung beträgt (welcher Anteil trotz
der „pädagogischen Bemühungen“ der Stadt Wien und ihres sodomitischen Vorfeldes nicht steigt – wegen
der Einwanderungspolitik für Moslems insbesondere), müßte also die Anzahl heterosexueller Prostitiuierter
99 x höher sein als derjenige der homosexuellen – was offenkundig nicht der Fall ist. Abgesehen davon
ist darauf hinzuweisen, dass die um den Faktor 10 höhere Anzahl von Sexualpartnern bei den Homos dazu
führt, dass sich die „Erforderlichkeit“ hs. Prostituierter nicht wirklich stellt. Anders ausgedrückt:
Das hedonistische Verhalten der HS spart Prostituierte ein. Gewalttaten im HS-Milieu: Genaue Daten darüber
werden der Öffentlichkeit gezielt vorenthalten. Da aber immer wieder über Mordtaten im HS-Milieu berichtet
wird (nur wenn keine andere Tätertheorie möglich ist) und wiederum der Faktor 1: 99 zu berücksichtigen
ist, kann man davon ausgehen, dass diese hs Gewalttaten statisch jedenfalls einen auffälligen – überdimensionalen –
Anteil ausmachen. Udalricus möge nur Statistiken glauben, die er selbst gefälscht hat. Besonders, wenn
sie von „Lercherlschaß-Interpreten wie PhilomenaWolkenstein kommen.
@ Malachias Teile 1-4 D. h. nach logischer Weiterrechnung Ihres Berichtes aus den Basler Nachrichten von
1945 hätten die Nazis in Europa also maximal 1,5 Millionen Juden ermordet. Auch das wäre noch ein riesiges
Verbrechen, bewegt sich jedoch in den Dimensionen des Armeniermassakers der Türkei während des 1. Weltkrieges,
der Roten Khmer am eigenen Volk, der Briten an den Iren (Mitte des 19. Jahrhunderts) und liegt um ein
Vielfaches unter den Völkermorden der Sowjetkommunisten (Anfang der 20er Jahre an den Russen, Mitte der
30er Jahre an den Ukrainern) und der US-Amerikaner (an den Indianern). Anders ausgedrückt: Die Heraushebung
der Shoa aus der Geschichte der Völkermorde wäre nicht gerechtfertigt. Ist sie aus meiner Sicht sowieso
nicht. Denn dass es „humaner“ wäre, Leute verhungern zu lassen als sie zu vergasen, das muß mir erst
jemand logisch nachvollziehbar vorhüpfen.
Benedikt, der Zwiedenker und Gehorsamsfetischist Vieles an der FSSPX-Apologie ist absurd, aber das absurdeste
ist die Notstandsargumentation. Die FSSPX behauptet(!) einfach irgendwelche Notstände, um am Kirchenrecht
und an der Gehorsampflicht vorbei ihr eigenes Süppchen kochen zu können. So aber läuft das nicht in
der Kirche. Da könnte ja jeder kommen. Gaillot weiht Küng und Hasenhüttl zu Bischöfen, wegen Notstands,
irgendein Grund fällt ihm schon ein. Typischer benediktscher Denkfehler: Wahrheit und Lüge muß das
gleiche Recht eingeräumt werden. So wie in V2 vorgezeigt: Wahrheit und Lüge im gleichen Dokument. Inhaltlich:
Die Gefährdung der Sakramente in ihrer trad. Form gegen geltendes Recht (Quo Primum) ist auf alle Fälle
ein Notstand, egal was Benedikts vernachlässigbare Ansicht dazu ist. Alles Behauptungen des Erzbischofs,
die Zahl der Seminaristen ist wohl ziemlich gering, gegenüber denen der Gesamtkirche. Ein weiterer benediktscher
Denkfehler: Nicht auf die Wahrheit, sondern die Zahl kommt es an. Das ist genauz das gleiche wie bei den
neumodernen Liturgiefälschern: Die behaupten auch, der „NOM“ sei nciht zeitgemäß und müsse durch kreative
Elemente angereichert werden. Es ist das gegenüberliegende Extrem, aber der ganz gleiche Geist, der hinter
beiden Handlungen steckt. Der dritte benediktsche Denkfehler: Tradition und Modernismus stammen aus der
gleichen Quelle. Weil Benedikt ein Anhänger des absoluten Gehorsams (der eine inhaltliche Nachprüfung
nicht zuläßt) ist, würde er auch wieder bis Stalingrad marschieren.
Ein Armutszeugnis des Hl. Vaters Mehr kann man leider bisher zum Besuch Benedikt XVI. in der Türkei nicht
sagen. Kotau vor den Freimaurern (Atatürk-Mausoleums-Besuch), vor der EU (Türkeibeitritt), der Türkei
(nunmehr für den EU-Beitritt der Türkei), letzlich mit den zahlreichen Entschuldigungen im Vorfeld auch
vor dem Islam. Anders ausgedrückt: Eine Katastrophe für die Hl. Kirche!
@ andere Stimme Ob Schwule eheunfähig sind, ist die Frage. Jedenfalls sind sie nicht ehewillig und insoferne
auch nicht fähig. Zum Konkubinat muß man überdies nicht ehefähig sein. Deswegen gibt es ja heutzutage
mehr Konkubinate als Ehen.
@ Benedikt Über den Limbus wurde schon öfter beraten, ohne das er verworfen worden wäre. Auch unter
einem Papst, der die Abschaffung des Limbus dezitiert gefordert hat? Etliche Konzile haben über die Dreifaltigkeit
beraten – eine Abschaffung entzieht sich meiner Kenntnis. Wohl kaum unter einem Papst, der die Allerheiligste
Dreifaltigkeit geleugnet hätte. Der Limbus war bis V2 gefestigte Lehre. Benedikt: Gefestigte Annahme,
wollten sie wohl sagen. Zusammen mit der älteren theologischen Alternative der Hölle für die Seelen
der unschuldig ungetauften Kinder sogar dogmatisiert: Siehe die Heilsnotwendigkeit der Taufe. Vergleichen
Sie den Katechismus des hl. Pius X., der die Taufe der Kinder innerhalb von 10 Tagen nach der Geburt fordert
sowie die Taufexorzismen des Taufsakraments. Mit diesen (abgeschafft post V2) werden die bösen Geister
aus den Leibern der – noch zu taufenden – Heidenkinder ausgetrieben. Sie kennen ja nicht mal das Verkündete.
Ihr Verdikt steht schon vorher fest. Tja, die Erfahrung macht klug. Es handelt sich um jenen Papst, der
soeben ein Buch der Daemonen – den Koran – zum „hl. Buch“ erklärt hat. Typisch für Traditionalisten.
Konnten Päpste früher schalten und walten, ist heute jede neue Aussage per se häretisch oder wenigstens
häresieverdächtig. Das genau entspricht eben den traurigen Tatsachen.
Compositum mixtum @ Benedikt: Ah, Sie wollen den Papst also verfluchen, und zwar schon mal auf Vorrat,
denn das endgültige Ergebnis der Kommission und den Entscheid des Papstes kennen Sie ja gar nicht. Wenn
es nicht abgeschafft werden sollte, gäbe es keinen Grund, darüber zu beraten. Der Limbus war bis V2
gefestigte Lehre. Die einzig zulässige theologische Alternative ist die Hölle für die unschuldig ungetauft
verstorbenen Kinder. Außerdem halte ich schon die Äusserungen des früheren Cardinals Ratzinger für
eine theologische Katastrophe, die Übles erwarten läßt. Sie beten daher um den Tod des Vicarius Dei.
Solch ein Gebet kann man nur an den Satan richten. Sie sind ein Häretiker. Das ist unrichtig. Es geht
darum, die Menschheit, die hl. Kirche, die Gläubigen und den hl. Vater selbst vor einer schrecklichen
Gefahr zu bewahren, nämlich der von Rom aus verkündeten Irrlehre. Das geplante Gebet werde ich abändern
auf „dass um keinen Preis von Rom die Allerlösungslehre verkündet“ werde. Und wenn der Papst vorher
sterben müßte als letztes Mittel. @ jean: Haben Sie sich da falsch ausgedrückt oder wollten Sie ernsthaft
sagen, dass Begierde- und Bluttaufe nicht heilsvermittelnd seien?? Schlecht ausgedrückt: Begierdetaufe
(z.B. der rechte Schächer) und Bluttaufe (z.B. die für Christus ermordeten Kinder von Bethlehem) gehören
zur traditionellen Lehre des Taufsakraments. @ KKK: Gibt nicht die tradtionelle – für Katholiken verbindliche –
Glaubenslehre wieder.
Die Rotarier sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, gewissermaßen ein Keilboden für diese. Eine
Mitgliedschaft eines Klerikers bei den Rotariern mit den dort gegebenen zeitintensiven Verpflichtungen
wäre auf alle Fälle bedenklich, auch wenn kein direktes Verbot in der V2-Kirche mehr besteht. Immerhin
ist Abt Gregor tolerant gegenüber dem alten Ritus. In Zeiten wie diesen ist das schon viel. Mehr kann
man bei einer Bischofsernennung des Limbus-Gegners Benedikt XVI. kaum erwarten. Die V2-Kirche ist eben
nicht bei Trost.
Die Abschaffung des Limbus hat einen hohen Preis Nämlich jenen, dass die Seelen der unschuldig ungetauften
Kinder dann in der Hölle landen, wenn auch bei gelindesten Qualen. Soweit die traditionelle, auf der
hl. Offenbarung (welche keinesfalls nur die hl. Schrift beinhaltet) beruhende Lehre. Vermutlich plant
aber die „Theologenkommission“ der ungläubigen Gelehrten (solche, die die Lehre Gottes, also tatsächlich
Theologie, verkünden, sind sie ja nicht) etwas anderes, welches einen noch viel höheren Preis hat. Denn
die Irrlehre, dass Ungetaufte (einschließlichlich der Begierde- und Bluttaufe) in den Himmel kommen könnten,
ist schwere Häresie und die Heilsnotwendigkeit der Taufe dogmatisch massiv abgesichert. „Theologen“,
die den Limbus Puerorum aufgrund allerlöserischer Irrlehre abschaffen wollen, gleichen Bauarbeitern,
die sich nach dem Abriß des Fundament eines Hauses wundern, dass das darüberliegende Haus einstürzt.
Obwohl man doch das Fundament vorher gar nicht gesehen hat… Es ist zu befürchten, dass diese Absicht
dennoch umgesetzt wird. Ein Papst, der solches zuläßt, ist ein schwerer Häretiker. Wird er dann aber
noch Papst sein? Ich glaube nicht. Deswegen werde ich ab sofort darum beten, dass Benedikt XVI. möglichst
bald stirbt, jedenfalls bevor er die Verkündung der schweren Häresie zulassen könnte. Dies, um einem
rechtgläubigen Nachfolger Platz zu machen. Vielleicht aber sind dies die schon in der Geh. Offenbarung
angekündeten schweren Zeiten, in welchen auch die Frommen verloren zu gehen drohen…
Hellblau ist die Farbe der Gottesmutter, dunkelblau die der Johannislogen! @ Guldin: So? Und warum bringen
die Suchbegriffe „hellblau“ und „Wappen“ dann 48.900 Suchbegriffe bei Google www.google.at/search?hl=de&q=Wappen…=
hervor? Abgesehen davon habe ich mich erstens nicht nur auf Sie, sondern auch auf landjäger bezogen,
welcher diesbezüglich nicht differenziert und zweitens würden Sie im Falle der Richtigkeit Ihrer Annahme
(„hellblau ist keine heraldische Farbe“) genau bestätigen, was Sulpicius und die anderen Katholiken Ihnen
klar zu machen versuchen: Dass das europäische Wappen mit seinem dunkelblau nicht auf die Farbe der Gottesmutter
zurückgeführt werden kann, dafür aber auf das blau der Johannislogen.
Blau keine heraldische Farbe? Warum 12 Sterne im EU-Symbol? Dass „blau“ keine „heraldische Farbe“ ist,
ist ein ausgemachter Blödsinn, siehe hier einen Artikel über das Niederösterreichische Landeswappen
…enwappen.know-library.net/, welches als Hauptfarbe „blau“ aufweist und aus dem Hochmittelalter stammt.
Dass die europäische Flagge neben dem Blau der Johannislogen noch 12 Sterne aufweist, interpretiere ich
1. als Verhöhnung der Geheimen Offenbarung mit dem Zeichen der Gottesmutter; 2. als offiziösen Ausdruck
für die Unterwerfung des EU-Europas unter die Vereinigten Staaten von Amerika, welche 13 Sterne (für
die „13 alten Staaten“) aufweist. Genau so ist ja auch die Politik (Stichwort Irak-Krieg etc.) der EU-Spitze.
Zu Guldin noch: Es gibt sogar noch ärgere Zitate von Coudenhove-Kalergi, die mir ein Freund, welcher
sämtliche Werke dieses Scharlatans besitzt, in Zitierform aus diesen Werken vorgetragen hat. Ich kann
also bestätigen, dass diese und andere Zitate (z.B. über die anzustrebende Mischrasse aus Judentum und
Adel) echt sind, auch wenn ich diesen Freund natürlich nicht als Quelle angeben kann. Ihre Schienbeintritte
auf Beziehungebene belegen nur Ihren – problematischen – Charakter.
@ Guldin Wenn man keine Argumente hat, muß man natürlich die Antifa-Keule schwingen. Die okkulte Einstellung
und Freimaurermitgliedschaft Coudenhove-Kalergi wird im Europa der vereinten Großlogen natürlich gerne
verschwiegen, weswegen es wenig Zitate im Internet gibt, da die Geldgeber fehlen. Entscheidend ist aber,
ob Coudenhove-Kalergi von der „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ etc. gesprochen hat und welche Einstellung
er hatte. Nichts an ihm ist katholisch oder christlich interpretierbar. Coudenhove-Kalergi als „glühenden
Marienverehrer“ darzustellen, ist so sinnvoll, wie Stalin als „Vorreiter des Kapitalismus“ zu bezeichnen.
Die europäische Flagge hat mit der Gottesmutter Maria so wenig zu tun wie Pentagramme mit dem Weihnachtsstern
von Bethlehem. Besser Sie lesen die Zitate von Coudenhove-Kalergi selbst nach anstatt diese auf der Beziehungsebene
zu leugnen.
@ Athanasius 1957 – Coudenhove-Kalergi war okkulter Freimaurer Aus dem Artikel „Paneuropa“ www.ety.com/berlin/paneurop.htm…
wenn man die Pläne dieses Mannes verstehen will, muß man auch die Kreise kennen, die überhaupt erst
den Antrieb zur paneuropäischen Wirksamkeit des Grafen gaben. Darüber erhalten wir Auskunft in der „Wiener
Freimaurerzeitung“ Nr.9/10 vom Jahre 1923: „Die Tätigkeit der Großloge und ihrer Logen ist in diesem
Jahre eine besonders rege… Wohl der hervorragendste dieser Vorträge – die wundervollen Ausführungen
des Br. Coudenhove-Kalergi über die ‘Nation als Kirche’ – wurde auch einem weiteren Kreise zugänglich
gemacht. Auf Einladung des Br. Großmeisters sprach der junge Gelehrte, dessen Ideen schon viele Tausende
begeisterter Anhänger haben, im überfüllten großen Saale des Konzerthauses zu einer andächtigen Menge
von Angehörigen und Freunden unserer Brüder…“ … wenn er im Jahre 1925 in seinem Buche „praktischer
Idealismus“ als ganz neues Zukunftsprogramm verkündete: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling
sein“, wenn er sich ferner für sein Paneuropa eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der
altägyptischen vielleicht ähnlich“, vorstellt, wenn er von diesem Rassengemisch „eine Vielfalt der Persönlichkeiten“
erhofft, während als Herren dieses Rassengemischs nur die Juden als „Führernation der Zukunft“ in Frage
kommen, da eine gütige Vorsehung dem alten Europa mit den Juden „eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden“
geschenkt habe. Das Bildnis von Coudenhove-Kalergi hängt im Freimaurermuseum zu Schloß Rosenau bei Zwettl,
NÖ.
Volksanwalt Stadler hatte jede Menge Beweise für seine Behauptungen @ Philomena Wolkenstein: Der Vortrag
und der Termin der Veranstaltung im September 2006 war mit Volksanwalt Stadler ein Jahr vor dem Termin
vereinbart worden – lange bevor der Termin der Nationalratswahl (welche auch im November hätte sein können)
feststand. Ebenso stand damals nicht fest, dass er – und falls ja, auf wählbarer Stelle – für den Nationalrat
kandidieren werde. @ landorganist & Freinsberg: Volksanwalt Stadler hatte eine ganze Reihe Dokumente und
Beweise an der Hand, welche er auch vorzeigte und zitierte. Diese standen dem Artikelverfasser – welchen
ich im übrigen nicht kenne – naturgemäß nicht zur Verfügung. Dieser Artikelverfasser schreibt ohne
Autorisierung von Volksanwalt Stadler, wenn auch sachlich und zutreffend, aber jedenfalls eine Auswahl
treffend. Volksanwalt Stadler hat besonders im anschließenden Fragenteil genau unterschieden zwischen
Dingen, die er lediglich vermutet, aber nicht beweisen kann, und Feststellungen, die er genau belegen
kann. Die im Artikel zitierten Vorgänge und Begebenheiten kann er beweisen. Entweder sind landorganist &
Freinsberg selbst Freimaurer und stellen sich dumm oder aber Anhänger der Ideologie, dass es Geheimbünde
gar nicht gebe und alles, was auf der Welt geschieht, aus geschichtlicher Notwendigkeit heraus geschehe,
weil es auf der Welt einen „Fortschritt“ geben müsse. So wie bei der „Frauenbefreiung“ durch den Abtreibungsmassenmord.
„Opfer“ sind halt „nötig“…
Deutschland ist ein Willkürstaat und eine Bananenrepublik! @ centesiums annus: Dass die Staatsanwaltschaft
bzw. die Strafverfolgungsorgane aus ideologischen Gründen Straftaten nicht verfolgt, belegt nur, dass
Deutschland ein Willkürstaat und eine Bananenrepublik ist. @ Navon: Seit wann ist „Madonna“ eine Künstlerin?
Diese Behauptung ist genauso schwachsinnig, wie zu behaupten, Navon wäre ein christlicher Philosoph.
@ Agnostiker: Madonna übt Gewalt gegen die christliche Religion (schon einmal etwas von verbaler Gewalt
gehört?). Sie ist ein schlichtes Gemüt, das stimmt, man könnte auch sagen: Eine Zeitgeist-Zecke
KKK ist ein semi-häretisches Machwerk @ wiener: Danke für die Zitate aus dem KKK, welche belegen, dass
es sich um eine semi-häretisches Machwerk aus der Assisi-Werkstatt von JoPaII. handelt. Sowohl die absolute
Heilsnotwendigkeit der Taufe, der hl. Kirche als auch des Glaubens an Jesus Christus als Sohn Gottes sind
dogmatisiert. Wer also behauptet, die heutigen „Juden“ (=Talmud-Pharisäer) könnten ohne all das (ohne
Glauben, ohne Taufe, ohne die hl. Kirche) in den Himmel kommen, ist ein Häretiker, der nicht in Einheit
mit der hl. Kirche ist.
Ein Kampf gegen Windmühlenflügel Mein Eindruck ist, dass kreuz.net unter dem Einfluß des gleichen Personenkreises,
welcher hinter der jahrelangen Kampagne des „13ten“ steht, hier einen Kampf gegen Windmühlenflügel führt
wie weiland Don Quichotte. Dass es – Gott sei es geklagt – auch unter konservativen oder gar traditionalistischen
Klerikern praktizierende Homosexuelle gibt, sollte spätestens seit den Fällen von P. Marcial Maciel,
dem Gründer der Legionäre Christi und der aufgelösten traditionalistischen Gemeinschaft v. Hl. Johannes
in den USA klar sein. Es nützt nichts zu sagen: Das ist doch so ein gläubiger konservativer traditioneller
Priester, der würde doch so etwas nie tun! Da muß man sich schon der Beweislast beugen. Diese ist entgegen
der Auffassung der Pseudo-Bischof-Krenn-Verteidiger (die ihm in Wahrheit am meisten geschadet haben) in
Falle des St. Pöltner Seminars ziemlich gut. Wie die Sache aufgeflogen ist, gab es auf einmal unter den
Studenten und Seminaristen eine ganze Reihe von Zeugen (darunter welche, die bis heute nie einvernommen
wurden), denen merkwürdige Vorgänge von hs. Küssen im Seminar bis zu nächtlichen Partys – im Seminar
(!) – bis 4.00 Uhr früh aufgefallen waren. Aus Sorge vor Sanktionen haben sie öffentlich nichts gesagt,
aber einer (oder mehrere?) von ihnen hat dann eben anonym die Sache in Gang gebracht. Wer fordert, wo
sind die Beweisphotos hs. Geschlechtsverkehrs der Regenten, der hat keine Ahnung von freier Beweiswürdigung
und Indizien.
Unrecht, Raub & Pfr. Goesche Den Diskussionsteilnehmern, welche ganz einfach zivilrechtl. Überlegungen
an den Kaufvertrag über eine Kirche anstellen, muß ich klar widersprechen. Hier geht es einerseits um
die Erhaltung einer kath. Kirche, die in ihrer Nutzung erhalten werden soll (und auch nicht an schismatisch-häretische
Gruppierungen wie die Orthodoxen übertragen werden soll). Außerdem um zwei Gruppierungen der hl. Kirche.
Zu Rechtsstreitigkeiten unter Gläubigen schreibt der hl. Paulus in 1 Kor 6 u.a. folgendes: Wagt es einer
von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt
zu den Heiligen? … Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der
die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten? Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und
zwar vor Ungläubige. Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt?
Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber ausrauben? Nein, ihr selber begeht
Unrecht und Raub, und zwar an Brüdern. Die Schwestern der hl. Elisabeth begehen also Unrecht und Raub
und zwar an Brüdern: Nach dem Zeugnis der hl. Schrift. Klar ist, dass auch Pfr. Goesche sich mit diesem
Vertrag nicht gerade mit Ruhm bedeckt hat. Er hat das Spendenaufkommen kraß überschätzt und einen viel
zu hohen Kaufpreis akzeptiert. Auch seine sonstigen Methoden dürften nicht ganz astrein sein: Wie kommt
er z.B. an die Reliquie des Bischofs Berneux?
Die Synagoge des Satans oder welche Juden können in den Himmel kommen? @ Barmherzigkeit: Christus ist
nicht gekommen, aufzuheben, sondern zu erfüllen. Vom Gesetz hatte er allerdings eine andere Vorstellung:
Er bezog es auf den Kern, das sind die 10 Gebote, wie seine Antwort auf die Frage „was kann ich tun, um
in den Himmel zu kommen“, ganz klar zeigt. Er lehnte aber implizit bestimmte Regelungen und Auslegungen
des Sabbatgebotes, den gesamten Tempelkult (viele Vorschriften in der Thora) und auch einige Reinheitsgebote
ab. Klargestellt wurde das beim Apostelkonzil zu Jerusalem (ca. 49 n. Chr.). Zu den Juden: Lächerlich
die unten stehenden, protestantisierenden, der Tradition widersprechenden, Auslegungsversuche der hl.
Schrift. Vielleicht sollten auch andere Stellen zu einer runderen Betrachtung einbezogen werden, z.B.
Off 2,9 wo ausgeführt wird, das jene, die sich gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. „Juden“ nannten,
gar keine (mehr) waren, sondern als „Synagoge des Satans“ zu bezeichnen sind. Klar ist, dass jemand, der
glaubt, dass Christus aus einem Ehebruch von Maria mit einem römischen Besatzungsoldaten entstanden ist
(also nach dem Gesetz nicht einmal Rabbiner werden konnte; so genau die Lehre des Talmud), nicht in den
Himmel kommen kann: Wer den Sohn (Gottes) ablehnt, lehnt auch den (Gott) Vater ab. Wer glaubt und sich
taufen läßt, wird gerettet werden – wer aber nicht, wird verdammt werden. „Juden“ (= Talmudjuden, nicht
identisch mit denen zur Zeit Jesu) können in den Himmel kommen: Wenn sie glauben und sich taufen lassen!
Gerechter Grund @ Barmherzigkeit Der gerechte Grund für die Konversation von Pastor Sandmark vor FSSPX-Autoritäten
liegt in der Verweigerung katholischer Seelsorge durch die offizielle katholische Autorität in Schweden,
den Bischof von Stockholm. Es geht aber um das Seelenheil des Ex-Lutheraners: Extra ecclesiam nulla salus.
Die Wadlbeissereien von wiener, Kirschbaum, Gotthard & Konsorten sind einfach nur widerlich: Statt sich
zu freuen, dass jemand zur Hl. Kirche gefunden hat! Die Behauptung vom Schisma, die vom offiziellen Rom
nicht erhoben wurde und wird, ist außerdem noch eine absichtliche Lüge, weswegen sich diese Vorposter
nicht mehr im Stande der Gnade befinden: Nur zur Information! Die einzigen Bedenken, die ich in diesem
Zusammenhang habe, ist der lediglich einjährige Aufenthalt im FSSPX-Priesterseminar und die geplante
Priesterweihe bereits 2007. Das erscheint etwas knapp bemessen (ein reguläres Priesteramtsstudium dauert
derzeit 6 Jahre!) für das, was der Ex-Lutheraner trotz seiner gewiß sehr bemühten Eigenstudien noch
aufzuholen hat. Ich hoffe, dass wurde gut überlegt und wird der gute Mann nicht geistlich überfordert.
@ Düdelidü – kreuz-net.com Die japanische Seite kreuz-net.com verkauft – natürlich in katholischem
Sinne mißbräuchlich – Kreuz-Assesoirs, z.B. hier diese www.kreuz-net.com/kreuzhearz.htm und zwar mit
der Aufschrift „kreuz“ usw. Das Ganze mit Werbung für das typische Zeitgeist-Lesbentum. Ein inhaltlicher
Zusammenhang mit kreuz.net – auch im Sinne von dessen Persiflage udgl. dürfte nicht gegeben sein. Zur
Entfernung von kreuz.net-Verweisen: Sind sind ein „wahrer Held“ und das mit Tagesfreizeit: Zum Anbeißen
sozusagen…
@ scheinheilig & Co Woraus nehmen Sie sich einfach das Recht, die Geschichte von „letzte_instanz“ für
unglaubwürdig zu erklären? Weil er keine Namen nennt, was er gar nicht dürfte (Datenschutz etc.)? Weil
zur Homo-Clique Kindervergewaltiger gehören, die schon Säuglinge mißbrauchen? Weil diese Kindermißbraucher
in der Schwulenbewegung ihren Schutzschild haben? Deswegen gilt: Wer Homosexulalität will, will auch
pädophilen Kindesmißbrauch und Kinderpornographie. Beides hängt engstens zusammen! Wirklich scheinheilig
sind jene Schwulen, die sich angeblich von diesen Dingen distanzieren und sie in Wirklichkeit am meisten
fördern!
@ Methusalix – Sie haben keinen Grund, sich wichtig zu machen! Sie sind also ein Befürworter der Kinderfrühsexualisierung?
Das heißt, sie finden die ganz furchtbaren Früchte derselben – empirisch seit Jahrzehnten feststellbar –
gut? Dann ist Ihre Haltung nichts anderes als antichristliche Perversion! ad Evolution: Wenn Sie für
einen Darwinismus keine kirchlichen Quellen angeben könne, schweigen Sie lieber. Oder beweisen Sie einmal,
wie aus nichts (kein Atom, keine Energie, einfach nichts) etwas wird. Dass aus Affen Menschen wurden,
besagt ja auch nur Ihre gottlose perverse Ideologie. Aber alles wäre nicht so schlimme, wenn Sie Methusalix,
nicht auch noch behaupten würden, Katholik zu sein. Das ist mit Gewißheit falsch, auch wenn Sie Kirchenbeiträge
zahlen würden. Es ist Ihre erste und keineswegs einzige Lüge!
Ins. an Benedikt und Bonaventura @ Benedikt: Antwort: Ritus ohne Stufengebet: „65er-Ritus“, welcher eigentlich
die Umsetzung des – schon verfehlten – SC darstellte. Abgeschafft durch den NOM 1969. @ Bonaventura: Hätte
Bischof Castro-Mayer den neuen Ritus nicht für jene Priester in seiner Diözese zugelassen, die ihn wollten,
wäre er sofort abgesetzt worden und hätte nicht bis 1982 als Diözesanbischof amtiert. @ aus einzelnen
NOM-Zelebrationen – von wem auch immer – läßt sich gar nichts ableiten, im Gegenteil, wenn derjenige
Priester in der Folge nur den alten Ritus las, war dies eine klare Entscheidung – insb. eine gegen den
normalen Diözesandienst als Priester. Erzbischof Lefebvre ist der Retter des katholischen Priestertums,
nicht vorrangig der Liturgie. Wenn er da konsequent gewesen wäre, hätte er auch die Reformen zwischen
1955 und 1962 (Spätphase Papst Pius XII. und Papst Johannes XXIII.) ablehnen müssen, insb. die vorgenommenen
Signifikanzänderungen. Ceterum censeo: Was Bischof Rifan über den NOM sagt, ist Nonsens.
DüDeLidü – bitte nicht dümmer stellen als Sie sind! Wenn Sie ‘mal genau gelesen hätten, dann hätten
Sie gemerkt, dass rotten.com zwar einen Eintrag auf Wikipedia hat (das ist insofern gerechtfertigt, als
rotten.com DIE Ekel-Website par excellence ist und stellvertretend für eine ganze Gattung steht, die
an niedere Instinkte appelliert), aber KEINE Verlinkung. Die sind genauso geblacklisted wie kreuz.net.
Sie wissen ganz genau, dass es einen Artikel über kreuz.net auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net
gibt. Da die Artikel auf kreuz.net höchst unterschiedlich sind, ist eine generelles backlisting auf alle
Fälle ein Machtmißbrauch. Apropos rotten.com: kreuz.net bemüht sich ja nach Kräften, diesen zweifelhaften
Charme nachzuäffen – wenn Sie ‘mal einen Blick auf die lieblichen Illustrationen zum Thema „Abtreibung“
werfen möchten? Wenn Sie zwischen Kritik am Abtreibungsmord und Werbung für Kannibalismus nicht unterscheiden
wollen, dann fehlt es Ihnen an jeglicher charakterlicher Qualifikation für gehobene Diskussionen. IM
ÜBRIGEN: KÖNNTEN SIE IHRE STÄNDIGEN LÜGENHAFTEN MANIPULATIONEN AN DEM WIKIPEDIA-ARTIKEL ÜBER KREUZ.NET
UNTERLASSEN?!?!!
Scheinheiliger als DüDeLidü gibt’s nichts! In allen Wissenschaften gibt es Meinungen, nicht bloß unumstößliche
Fakten. Besonders stark in den Geisteswissenschaften: Philosophie, Geschichte, Sprachwissenschaften, Kunst,
Musik; in der Theologie, besonders stark in der Medizin und ebenso in der Pharmazie; natürlich in der
Politikwissenschaften; sogar in Chemie, Physik, Mathematik. Und zwar in Grundsatzfragen: In der Medizin
z.b. wann beginnt das menschliche Leben und wann endet es? Läßt man alle Meinungen weg, kann man Wikipedia
auf max. 10% zusammenstreichen. FritzG gibt in der Diskussion um kreuz.net zu, dass sogar Rotten.com eine
Eintragung bei Wikipedia hat. Rotten.com ist nicht bloß jugendgefährdend, es ist menschengefährdend.
Was ich von dort gesehen habe und weswegen ich die Seite nie aufrufen werde, waren Photos (egal ob echt
oder manipuliert!), auf welchen ein Mann ein Baby verspeist. Dennoch meint FritzG, kreuz.net sei als Eintragung
nicht berechtigt: Hintergründe unklar, umstritten, sowieso parteiisch und – besonders „schlimm“ – gegen
Homosexualität. Daraus kann man schließen: Sogar Menschenfresser sind auf Wikipedia mehr willkommen
als Katholiken!
Wikiblödia hat nicht einmal ein vernünftiges Navigationssystem Weil kreuz.net auf der Sperrliste (vulgo
„SPAM-Filter“ aufscheint) von Wikiblödia aufscheint, wurde ein Beitrag von mir dort nicht genommen und
ersatzlos vernichtet. Da gibt es gar nicht erst eine Warnung, sondern ist dann der ganze Artikel einfach
weg, nur weil kreuz.net als eine Referenz genannt wurde. Selber schuld, wenn dort noch ein Katholik mitarbeitet.
Der wesentlichste Mangel von Wikipedia ist der des Internets überhaupt! @ st. polterer: Danke für den
Hinweis zu DDLs-Zensurtätigkeiten (welcher sich ausgerechnet über die Zensur in anderen Foren beklagt –
eine ordentliche Portion Frechheit!). @ stat crux: Obgleich ich mit Ihnen selten einer Auffassung bin,
danke ich für den Hinweis, dass die katholische Lehre nicht einmal dort auf Wikipedia geduldet wird,
wo es um genuin katholische Begriffe wie „Humanae Vitae“ geht. @ deepthougt: Danke für den Vorschlag
eines „kreuzpedias“. Ich denke aber, dass es an den personelle Ressourcen hiefür fehlen. Außerdem ist
ein Wissens-Projekt in Form von Wikipedia völlig unmöglich: Dass x und y im Text von z herumfummeln
dürfen, das spricht ja jeder Methodik und Urheberrecht Hohn! Ein katholisches Lexikon darf keine Abänderungsmöglichkeiten
bieten, das ist völlig klar. Es geht um die Wahrheit, die ist nur eine und unteilbar. @ catholicus: Danke
für die Hinweise. Ich werde irgendwann die Kritikschiene bei kathpedia testen und sehen, was geschieht.
@ allgemein: Der Mangel von Wikipedia ist der des ganzen Internet: Wahrheit und Irrtum haben das gleiche
Recht, mit Geld und Masse setzt sich dann jeweils der Irrtum (mindestens quantitativ) durch. Ein Satanist
darf genauso eine Webseite betreiben wie ein gläubiger Katholik. Das ist eben das Krebsübel der „Meinungsfreiheit“!
Der Fisch stinkt vom Kopf – und – es gibt nur eine Wahrheit, wenn auch viele Meinungen… @Markus-Antoniuspsychisch-deformierte
Individuen zu tun haben, die keine andere Möglichkeit sehen, ihren religiös-fanatischen Lebensentwurf
öffentlich und doch gleichzeitig anonym zu bekunden. Abweichende Lebensentwürfe werden, unabhängig
von offiziell römisch-kath. Lehrmeinung, verdammt, Menschen anderer Meinung, mit Verbalinjurien aus der
tiefsten Gosse diffamiert. … das ist wohl ihr „katholischer Beitrag zum Tag“ oder wie verstehen Sie
das? Ihr Aufruf zum Märtyrertum in Ehren („wider die Anonymität“), aber da fehlt es Ihnen an den Voraussetzungen.
Mit Ihren Ansichten sind ja in keinerlei Weise Gefährdungen ausgesetzt, im Gegenteil, sie werden von
den Zeitgeistvertretern sicherlich geherzt und geküßt. Also können Sie den Beweis nicht erbringen,
dass Sie selbst bereit sind. Im übrigen haben Sie einen Denkfehler: Meinungen gibt es viele, aber nur
eine Wahrheit. @ Bernhardin: Selbstverständlich sind alle Bischöfe für ihre Diözesen verantwortlich.
Es gab auch ganz andere auch noch nach V2. Vergleichen Sie etwa S. Ex. Antonio de Castro-Mayer, Campos
(Brasilien), mit den heutigen Vertretern ihres Amtes. Meinetwegen stellen Sie den Vergleich mit Bischöfen
wie Ex Graber von Regensburg und Ex Dyba von Fulda an: Da sind Riesenunterschiede! Allerdings „stinkt
der Fisch vom Kopf“: Das Hauptproblem ist der Papst und dessen Personalauswahl, in welcher bis jetzt nach
wie vor eine modernistische Linie dominiert.
An dem Bericht ist einiges schlicht unwahr So wird der Eindruck erweckt, es habe so viele Priesterweihen
gegeben. Das stimmt zwar, doch haben gerade diese zum allergrößten Teil nicht mit dem Priesterseminar
zu tun, wo Regens Schrittwieser auch unter Bischof Krenn noch bis November 2001 sein liberales Regiment
weiterführen durfte. Die Priesterzahlen unter Bischof Krenn stammen weit überwiegend von der Gemeinschaft
v. Hl. Josef (dieser Gemeinschaft hatte Bischof Krenn in seiner Diözese Aufnahme gewährt; sie stammen
alle aus anderen Diözesen) und den Orden. Sowohl die genannte Gemeinschaft als auch die Orden haben die
Gemeinsamkeit, dass ihre Seminaristen nicht das diözesane Seminar besuchen. Als im November 2001 Regens
Küchl eingesetzt wurde, tat sich einmal ein Jahr lang nichts und ab Herbst 2002 gab es dann einen kurzen
Aufschwung an Seminaristen, welcher eher als „Sumpfblüte“ bezeichnet werden muß. Denn von den zul. mehr
als 40 genannten „Seminaristen“ waren die meisten nicht geeignet oder gar keine Seminaristen. Unter diesen
waren welche mit fehlenden Sprachkenntnissen, ohne Studienber., sehr alte Kandidaten, solche mit Alkohohl-
oder psychischen Problemen und vor allem ein großer Schwung an schwulen Kandidaten. Richtig ist, dass
auch ein paar kons. Kandidaten ins Seminar kamen. Doch wurde das Seminarklima durch die Schwulenclique
völlig unerträglich und aufgrund des Nichthandelns der Verantwortlichen (Bischof un die selbst involvierten
Regenten) trotz Beschwerden schließlich jeder gute Ansatz zunichte gemacht.
@ MK28 Auch wenn es Ihnen nicht paßt: es war Pius XII, der intern über die katholischen Staaten die
Mehrheit pro Israel organisieren half. Sie haben bisher dafür keinen Beweis erbracht. Da die Archive
aus diesem Zeitraum nicht zugänglich sind, können Sie bestenfalls Tertiärquellen zitieren. Selbst wenn
es stimmen würde, würde das an meiner Ansicht nichts ändern. Ein Unrecht, welches von einem Papst unterstützt
wird, bleibt ein Unrecht und der Papst macht sich mitschuldig. An der grundsätzlichen Frage ändert dies
gar nichts. Wenn richtig ist, dass wir „sie an den Früchten erkennen werden“, dann ist das Urteil über
Israel längst gesprochen: Eher machen wir auch hierzulande Bekanntschaft mit den „Errungenschaften“ der
Wasserstoffbombe, als dass in Israel Friede werde. Anspruch auf das gelobte Land hat nur das Volk Gottes,
das sind die Christgläubigen. Die völkerrechtliche Legalität und auch Legitimität interessiert überhaupt
nicht, sie ist vielmehr unstrittig. Auch Nazi-Deutschland und Sowjetrußland sowie die Roten Khmer waren
völkerrechtlich anerkannt. Völkerrechtlich ist ja sogar Abtreibung ein Menschenrecht.