Stimme aus dem Tradiland
Erstellt: 09:21:55 | Freitag, 21. Januar 2005
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1.645 Lesermeinungen
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Bereitwilliger Gehorsam
#16   Stimme aus dem Tradiland   17:49:59 | Sonntag, 10. Februar 2008
Die Frage ist anders zu stellen
Nicht: Ist die neue Karfreitagsfürbitte für die Juden theologisch korrekt, sondern: Ist sie theologisch erforderlich – nur in diesem Falle würde die FSSPX sie übernehmen.
Bis zum Beweis des Gegenteils bin ich mir sicher, dass die Transalpinen Redemptoristen ohne Absprache mit der Führung der FSSPX gehandelt haben und faktisch auf dem „Ecclesia Dei-Kurs“ sind wie die Administratur von Campos, Pfr. Gösche (Institut Philip Neri) und Institut Pastor Bonus vor ihnen.
Hinweis: Die FSSPX hat nicht einmal die neuen Formen von Vater unser, Gegrüßet seist Du Maria und Glaubensbekenntnis (z.B. deutsche Übersetzung) angenommen, welche für die eigentl. Liturgie des Meßopfers keine Bedeutung haben (das Gegrüßet seist Du Maria wird z.Teil auf deutsch nach den stillen Messen gebetet, ansonsten kommen diese Gebete im Rosenkranz vor).
Zum inhaltlichen: Tatsächlich unterscheiden sich die Juden von den Heiden, insoferne sie den Messias im AT angekündigt hatten als Sohn der Jungfrau (abgeändert allerdings in den jüdisch-hebräischen Bibelausgaben des Buches Jesaja!), der in Bethlehem geboren werden wird. Also sie haben einen Schleier vor dem Herzen und sind treulos (perfid), weil sie Christus nicht als Herrn und Heiland, Sohn Gottes angenommen haben.
Diese Dimension, dass sich nämlich die Juden in negativer Weise von den Heiden unterscheiden, weil sie Christus direkt ablehnen (was z.B. ein Hindu, ein Wodoo-Götzendiener, ein tibetischer Lamaist nicht tun), kommt in der neuen Fürbitte zu kurz.
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#105   Stimme aus dem Tradiland   22:49:05 | Donnerstag, 29. November 2007
Nach der Arkanischen Logik
dürfen also auch Bilder bzw. Videos oder Tondokumente von Bankräubern nicht ins Netz gestellt werden, weil die Zustimmung der Bankräuber im Sinne deren Namens- und Persönlichkeitsrechtes oder im Sinne irgendeiner copyright-Lizenz keinesfalls vorliegt.
o.O :-O :-S :-# :-) :-] :-D
Wenn die Veröffentlichung der Videos etc. einen rechtlichen Sinn hat, dann genau den, die Identität der Täter festzustellen und sie einer prinzipiell geordneten – wie es sie bei uns demokratur-masonisch allerdings längst nicht mehr gibt – Strafrechtspflege zuzuführen.
Soviel Nonsens wie auf den Fiala-Strängen gibt es sonst nur bei den Sodomiebeiträgen…
:-! :-( :-@ :-!
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#152   Stimme aus dem Tradiland   12:12:44 | Donnerstag, 29. November 2007
Mir ist die Aggressivität der Fiala-Leute schon deswegen ein Rätsel
… weil nach meiner Kenntnis bei weitem die meisten Abtreibungs“patientinnen“ mit dem Auto (Taxi) dort direkt in die Tiefgarage der Klinik fahren und dann mit dem Aufzug oder über die Stiege in die Klinik gelangen. Auf diesem Weg können sie von den betenden oder beratenden Lebensschützern gar nicht aufgehalten werden.
„Logik“ à la Arkanum:
Soso, der „süsse Drachen“ war also am Mariahilfer Gürtel shoppen, als sie am Kragen gezogen wurde (vielleicht ein Taschendieb, der sie ablenken wollte)? Die Frage ist nur, was shoppt man dort? Bordellbedarf, „scharfe Videos“?
Was beim süssen Drachen in die eine Richtung gebogen wird, versucht Arkanum bei Dr. Fiala in die andere Richtung. Die Frage des Standard-Redakteurs hat sich eindeutig auf das Video auf gloria.tv bezogen. Wenn Fiala das Video als manipuliert bezeichnet, so kann sich das nur auf die fehlende Originaltonspur beziehen, die sicherlich Gerichten udgl. vorgelegt werden kann.
Aber den Zusammenhang zwischen den Belästigern im Film und den engagierten Schauspielern hat Dr. Fiala aufgrund der Fragestellung selbst eindeutig hergestellt. Das ist nach den Denkgesetzen zwingend logisch, aber – wie man sieht – Arkanischer Haarspalterei durchaus noch zugänglich. Wie der klassische „Winkeladvokat“.
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#55   Stimme aus dem Tradiland   23:16:39 | Dienstag, 27. November 2007
Ich wollte mich hier an sich nicht mehr melden, aber
ein paar Postings hier können nicht unwidersprochen bleiben. Vorweg: Mir ist die Örtlichkeit persönlich bekannt, ebenso ca. die Hälfte der belästigten Lebensschützer und zumindest 2 der goria.tv-Redakteurinnen.
Allen gemeinsam ist, dass sie sich niemals für irgendwelche Schauspielereien, Täuschungen oder Lügen hergeben würden, da lege ich meine Hand ins Feuer.
Durch Fügung war ich – ich war unterwegs zu einem Seminarort in der Nähe – vor ca. 2 Jahren bereits einmal Zeuge einer sexuellen Belästigung eines jener Lebensschützer, die gleich zu Beginn des Videos gezeigt werden. Mindestens so lange dauert der Spuk dort schon so.
Ich war damals entsetzt über das, was ich gesehen habe (es war eine „feine Dame“, die sich damals an einem Lebensschützer vergriffen hatte), dabei waren die damaligen Belästigungen noch vergleichsweise (nicht tatsächlich) minimal im Vergleich zu den hier gezeigten.
Nach dem Seminar kam ich damals nochmals vorbei und habe den gerade nicht belästigten Lebensschützer gefragt, wie er denn das aushalte. Die Antwort war ungefähr: Gebet & Opfer. Das sind die wahren Helden!
Offenkundig legt es die „feine Gesellschaft“ von Fiala & Co es darauf an, dass irgendeinem der Lebensschützer einmal „die Hand auskommt“, um dann über sie öffentlich und gerichtlich herfallen zu können. Die Privatbullen im Hintergrund (Braunhemden) warten nur auf so etwas.
Wer die gefilmten Vorfälle bestreitet, bezeichne ich als Lügner und die, die es rechtfertigen, als perverse Drecksäue!
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#7   Stimme aus dem Tradiland   12:01:16 | Freitag, 19. Oktober 2007
@ Pascal
Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben…
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#21   Stimme aus dem Tradiland   11:52:30 | Freitag, 19. Oktober 2007
Der größte Massenmord der Weltgeschichte!
Die Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, aus Saudi-Arabien, sagte im Interview mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’, daß es jährlich 110 Millionen Abtreibungen weltweit gebe.
Die Zahl wird man sich merken müssen. Den bisher hielt ich schon die mir bekannte Zahl von 65 Millionen Abtreibungen jährlich für extrem hoch. 110 Millionen Abtreibungsmorde: Das bedeutet fast das doppelte aller Opfer des II. Weltkrieges einschließlich Shoa zusammengenommen!
Das Interview mit der Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, erschien am 21. Oktober 2006 unter dem Titel „Wir haben eine Kondomkrise“ www.faz.net/…common~Scontent.html in der FAZ.
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#4   Stimme aus dem Tradiland   11:41:02 | Freitag, 19. Oktober 2007
Typ: Auch der Ausdruck „Swingerclub“ ist passend
Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen…
Ebensowenig hat diese Kinderverderbin den Verkehr zwischen Kindergartenkindern und Erwachsenen ausgeschlossen, insoferne es „freiwillig“ geschieht und dem „kindlichen Interesse an Sexualität entspricht“.
Meldungen wie diese sind übrigens ein Grund, warum Eltern ihre Kinder von Kindergärten fernhalten sollten. Auch in meiner Stadt habe ich eine ähnliche Meldung persönlich erhalten:
Ein fast 6jähriger Kindergartenbub – der offensichtlich zu Hause Pornos schauen darf oder muß (vermutlich beides) – hat ein gleichaltriges Mädchen sexuell bedrängt. Der Mutter des Mädchens hat die geistliche Schwester (!) die diesen Kindergarten leitet, dann erklärt, dass es sich um Doktorspiele handle (!!).
Zwar hat die Mutter ihr Kind sogleich aus diesem Kindergarten genommen, aber was ist mit den anderen Kindern, die der sexuell verwirrte Knabe in der Folge bedrängt hat?
Redaktion benachrichtigen Der tote Kardinal
#38   Stimme aus dem Tradiland   10:43:48 | Freitag, 19. Oktober 2007
Liebe Gläubige
Der Gesprächston zwischen den verschiedenen Gläubigen, welcher unten zu bemerken, ist indiskutabel („unter aller Sau“).
Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich.
Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte (insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“.
Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
– die deutschen Ostgebiete zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst, das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte.
Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H. gegeben usw.
Redaktion benachrichtigen Irdische Speise + …
#5   Stimme aus dem Tradiland   09:20:51 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
engelhardtscher Mega-Schwachsinn
Ich erwarte jetzt, dass der Vatikan sich von allem irdischen Besitz trennt, um den Hungernden Nahrung zu verschaffen.
Schwachsinn pur: Wenn nach diesem theoretischen Einmaleffekt – den irdischen Besitz des VAtikan aufzugeben – die kirchlichen Gebäude in Rom in Logen, Moscheen, Bordelle udgl. umgewandelt wären, dann wäre wahrscheinlich jener Zustand in Rom erreicht, den Sie anstreben, engelhardt.
Nur dass die Hungernden weiterhin hungern würden. Weil der Hunger von oben organisiert ist durch den sogenannten „Agrarweltmarkt“, der im wesentlichen darin besteht, dass die USA ihre weltgrößten Farmer hinuntersubventioniert und mit diesen künstliche tiefen Weltmarktpreisen (von denen der Konsument allerdings nichts merkt) die Landwirtschaft weltweit, insb. in den Entwicklungsländern zerstört wird.
Die Agrarsubventionen der USA sind eines der schändlichen Werke der Freimaurer, für welches sie sich einst verantworten werden müssen. Auf höherer Ebene – FAO – tun die falschen Kerle dann so, als wollten sie etwas gegen den Hunger in der Welt tun: Ja, nämlich dann, wenn sie auch damit noch Geschäfte machen könnten statt „überschüssigen“ Weizen zu brennen und ähnliches.
Übrigens sind diese Umstände das, was der hl. Vater unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten des Hungers auf der Welt meint, nämlich dass diese geändert werden sollten – schon unabhängig von der Ethik, die selbstverständlich zu den gleichen Ergebnissen führen müßte.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#7   Stimme aus dem Tradiland   16:30:12 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Deutschen Bischöfen traue ich ja einiges zu…
… aber dass sie so feige sind, hätte nicht einmal ich vor diesem Artikel geglaubt…!
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Judas
#7   Stimme aus dem Tradiland   18:50:04 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Erbischof Niederauer wurde Bischof von San Francisco
weil sein Schmusekurs gegenüber den Schwulen auf höchster Ebene der Kirche (zumindest meine ich damit Cardinal Levada, meines Erachtens aber auch Papst Benedikt XVI, der trotz solcher Mängel Levada zum Präfekten der Glaubenskongregation machte!) erwünscht ist.
Seine Einstellung war davor seit vielen Jahren bekannt (kreuz.net-Artikel vom 20. Dezember 2005. www.kreuz.net/article.2403.html
Deswegen ist auch seine Absetzung oder gar Exkommunikation nicht zu erwarten!
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#98   Stimme aus dem Tradiland   18:44:48 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Der Pornographie kann heute niemand mehr entkommen!
@ Benedikt: Und wenn eine Familie nicht mit Pornografie in Verbindung kommt, dann kann sie auch nicht schädlich sein.
Ich kann die 5 Radminuten zu meiner Arbeitsstätte nicht zurücklegen, ohne an überdimensionalen nackten Busen, nackten Ärschen, derzeit sogar nackten über 60jährigen Frauen, welche auf Plakatwänden entlang der Straße aufgeklebt sind, vorbeizukommen. Ich wohne in keiner Großstadt!
Surfen im Internet führt – auch wenn man ganz anderes sucht – zu Nacktphotos (schon auf Startseiten von Medien), zu Flirtangeboten und „Partnervermittlung“.
Wenn ich deswegen nicht Ehebruch begehe oder onaniere, vielleicht aber gerade zwei von denen, die bloß 100 m von mir entfernt in einer Siedlung wohnen?
Und ich lobe die NS-Familienpolitik nicht in absolutem Sinne. Ich betone aber beharrlich, dass sie trotz all ihrer Mängel – und den grausigen Hintergründen und Begleiterscheinungen – besser war als die heutige! Das ist die Katastrophe, mit der sich die Katholiken – noch mehr als bisher – befassen müssen.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#96   Stimme aus dem Tradiland   18:06:18 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Kurt & Benedikt
@ Kurt K.: Hinsichtlich der Kinderzahl müssen Sie aber bedenken, dass die Kinderzahlen der Jahre 1933 ff. sich aber auch massiv von denjenigen der Jahre davor abhoben.
Ich reduziere keineswegs aufs finanzielle, meine Ansicht ist ja gerade, dass der nationalsozialistische Staat auch auf nicht penkuniärem Gebiet (Stichwort Mutterkreuz) mehr für Kinder und Familien leistete als der heutige.
@ Benedikt: Wenn Ihnen die Familienschädlichkeit der Pornographie und auch der öffentlichen Sexualisierung nicht bekannt ist, sollten Sie sich rasch mit der katholischen Lehre vertraut machen! Diese ist keineswegs moralistischer Selbstszweck!
Hilfseinrichtungen für die Familie? Welche? Vielleicht die Jugendämter, die die Kinder abholen, wenn sie zu Hause unterrichtet werden sollen? Oder die Finanzämter, die dem Familienvater beim Jahresausgleich einen Nasenrammel zurückerstatten?
Wenn man den Kinderreichtum nur zur Schaffung von Kanonenfutter erreicht hat, dann ist das keine gute Politik. Die Kinder wurden nur geboren, damit sie an der Front für Hitler sterben konnten.
Womit wir wieder bei den Kriegen der Jahre 1951 ff. wären. Sie können den NS Rassimus in der Familienpol. vorwerfen, aber das als Militärpoltik zu interpretieren, ist Nonsens!
Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten 2 gute Renten.
Was hat das mit Besteuerung zu tun?
Die Renten tragen sich nicht selbst. Die kinderr. Familien tragen die Lasten für die Renten ungeschmälert mit.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#89   Stimme aus dem Tradiland   17:24:54 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Bringen wir es auf den Punkt!
Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die Kinderzahlen in den Jahren des Nationalsozialismus pro Frau um Dimensionen höher waren als die heutigen Zahlen.
Ist das jetzt auf die unterschiedliche Familienpolitik des Nationalsozialismus und der heutigen Demokratie zurückzuführen oder nicht?
Wenn ja, muß man die Familienpolitik des Nationalsozialismus besser bewerten als die heutige. Unabhängig von den grausigen Hintergründen, Taten und Begleiterscheinungen des Nationalsozialismus.
Wenn nein, muß man sich aber gute Gründe überlegen und es nicht bei Antifa-Reflexen belassen. Z.B. sind Medien, insb. Fernsehen, Bestandteil der Politik, die diese etablierten, fördern und – so (schlecht) wie sie sind – zulassen.
@ Benedikt: Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten zwei gute – weil in der Karriere nicht durch Kinder behindert – Renten. Die kinderreiche Frau keine und ihr Ehegatte eine kleinere als die der kinderlosen (weil er dank der Kinder nicht „flexibel“ genug war). Ihre Kinder dürfen dann die Renten der Kinderlosen bezahlen.
Mehrwertsteuer: Wer doppelt so viel Brot ißt und doppelt so viel Milch trinkt, muß doppelt so viel MWSt bezahlen. Diese Steuer ist eine ganz klassische Anti-Kinder-Diskr.Steuer, die sich vor allem beim Konsum auswirkt.
Fam.Besteuerung: Gibt es nicht, daher bleibt dem kinderreichen Familienvater von seinen z.B. EUR 2.500,-- netto monatl. weniger als dem kinderlosen Paar mit dem gleichen Bruttoeinkommen.
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#69   Stimme aus dem Tradiland   16:15:10 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Zu leicht darf man es sich auch beim Nationalsozialismus nicht machen!
@ Benedikt: Sie machen es sich einfach. Gegen NS zu sein, ersetzt nicht die Argumente in der Sache.
(Zitat) Die Kinder kamen in die NS-Organisationen und wurden dort zu Denunzianten an den eigenen Eltern ausgebildet.
Ich habe jetzt nachgesehen: Jungmädel im BDM und Jungvolk in der HJ wurde man erst mit 10 Jahren. Organisationen für kleinere Kinder (Grundschule,…) habe ich nicht gefunden. Wissen Sie mehr darüber?
Wenn, dann müssen Sie NS-Indoktrination den Schulen (=Lehrern) vorwerfen (es gab eine solche schon in der Grundschule-Volksschule, weiß ich von meinem Vater) – diese waren aber trotzdem keine NS-Organisationen.
Zu einzelnen Fragen der NS-Bevölkerungs-Familien-Frauenpolitik.
Es gab Ehestandsdarlehen, die mit dem 4. Kind getilgt wurden. Welche vergleichbare Eheförderung gibt es heute?
Mutterkreuz ab 4 Kindern (3 Stufen: 4-5 Kinder Bronze; 6-7 Kinder Silber, ab 8 Kinder: Gold): Welche vergleichbare Ehrung für kinderreiche Mütter gibt es heute?
Abtreibung: Grundsätzlich verboten (Ausnahmen: KZ-Insassinnen, „Fremdarbeiterinnen“ etc.). Heute: Grundsätzlich erlaubt.
Pornographie: Damals verboten, heute?
Verhütung: Damals keinerlei staatl. Förderung, heute?
Massensexualisierung: Gab es damals nicht, heute?
Ein gegenläufiges Beispiel will ich auch angeben: Die Einführung der Ehescheidung durch die Nazis, allerdings nur mit Klage (nicht einvernehmlich!) bei Scheidungsgründen.
Im Großen und ganzen war aber die Politik kinder- und familienfreundlicher als heute.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Eindringlinge im Bischofspalais
#20   Stimme aus dem Tradiland   15:20:59 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Das Großartigste hier sind die Fernexpertisen
Vorweg: Die Angaben im Artikel reichen zu einer Beurteilung nicht aus. Schon die Abklärung natürlicher Ursachen (insb. Zustand des Bischofs, ev. unter medikamentösem Drogeneinfluß, Halluzinationen möglich; geistige Erkrankung; auf der anderen Seite: böser Scherz?) ist nicht möglich.
Wir wissen nichts über die Folgen der seinerzeitigen Verletzungen des Bischofs – nicht einmal die Ursachen sind geklärt.
Sicher ist nur, dass der Bischof Angst hatte und von natürlichen Wesen ausging – darum der zweimalige Polizeinotruf. Hätte er an übernatürliche, daemonische Einflüsse gedacht, hätte er sich – unabhängig von seiner theologischen Einstellung (über die wir ebenfalls nichts wissen) wohl anders verhalten, z.B. einen anderen Priester herbeigerufen.
Aber auch darüber konnte er allenfalls einer Fehleinschätzung unterliegen.
Jedenfalls ist einiges seltsam an der Geschichte:
3-4jährige Kinder, die ca. 100 cm groß sind, wirken auch mit Halloweenmasken nicht bedrohlich, das gleiche gilt für 6-7jährige Kinder, die ca. 120 cm groß sind (kann ich beurteilen, haben wir jährlich am späteren Abend des 31. Oktober vor der Haustüre). Außerdem treiben sich diese Altersklassen nicht in den frühen Morgenstunden truppweise herum.
Wieso hat der Bischof – wie sonst üblich – keine Mitbewohner, z.B. Priester, Mesner, geistl. Schwestern, Hausmeister usw., die er hätte herbeirufen können; oder warum haben diese nichts mitbekommen?
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#48   Stimme aus dem Tradiland   13:59:07 | Dienstag, 11. September 2007
@ landorganist
Dass Pavarotti aufgrund des Bereuens seiner Sünden Vergebung erlangt hat, kann ich nicht ausschließen. Ich habe mich zu dem postmortalen Weg seiner Seele auch nicht geäußert.
Ebenso vermessen wäre es aber auch, von einer Gewißheit seiner Aufnahme in den Himmel (oder auch nur in das Fegefeuer) auszugehen. Der äussere Anschein spricht eher dagegen (dass er seine Todsünde – die auch ein öffentl. Ärgernis war – nicht bereut hat).
Seine Krankheit währte immerhin ein Jahr, sodaß er die Öffentlichkeit gut informieren hätte können, sollte er das Unrecht seines Ehebruchs eingesehen haben.
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#46   Stimme aus dem Tradiland   13:49:56 | Dienstag, 11. September 2007
@ catharina & Regentanz
@ catharina: Das Problem liegt wiederum darin, dass ein Alkoholiker niemals mehr als Priester amtieren dürfte. Denn er trägt aufgrund seiner schweren Sünden die lebenslängliche Sündenstrafe der Alkoholkrankheit. Diese schließt ihn von der körperlichen und geistl. Befährigung zum Priesteramt aus, auch wenn seine Weihe erhalten bleibt.
Würde die Kirche dies berücksichtigen, was so offensichtlich ist wie ein Kainsmal, gäbe es diese Problem nicht, welches eine Frucht der irrenden V2-NOM-Kirche ist. Wiederum hindert der Mißbrauch – das Priesteramt trotz der seine Befähigung ausschließenden Sündenstrafe auszuüben – die heilsame Wirkung des Blutes Christi.
@ Regentanz: Haben Sie einen Beleg für Ihre schwere Anschuldigung, FSSPX würde jemand Geschiedenen – ohne das die Ehe kirchl. aufgelöst wurde – wiederverheiraten? Gerade die FSSPX behält sich die Nachprüfung der Nichtigkeitsurteile der kirchl. Ehegerichte (ob diese nicht der Tradition und dem Wesen des Ehesakraments widersprechen) vor!
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#43   Stimme aus dem Tradiland   13:38:14 | Dienstag, 11. September 2007
Darf der Priester im Meßkanon lügen?
@ Credo: Mir ist neu, dass der hl. Thomas v. Aquin sich mit der Liturgiereform von 1969 und deren weiteren Folgen bzw. Entgleisungen befaßt hätte. Schon gar nicht konnte er vorhersehen, dass schismatisch-häretische Bischofskonferenzen unter allerlöserisch-irrigen Vorzeichen daran gehen würden, die Worte Christi und deren Intention und die kirchlichen Vorgaben (Röm. NO-Meßbuch in der Originalausgabe Latein) zu verfälschen.
Das hat er nicht gemeint, wenn er auf das Minimalerfordernis der Wandlungsworte hinwies, sondern, dass diese jedenfalls vorhanden sein müssen.
So ist völlig eindeutig, dass ein bei einer Bäckerei vorbeispazierender Priester mit diesen Worten den gesamten Brotvorrat einer Bäckerei nicht „wandeln“ kann, da er dann niemals die Intention haben kann, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie das hl. Meßopfer feiert.
„Für alle“ wirft zwei grundsätzl. Probleme auf: 1. Kann ein Priester nicht die richtige Intention haben, wenn er diese Formulierung verwendet, weil es sich nicht um die mit Wandlungsvollmacht ausgestatteten Worte Christi handelt und ebenso nicht um das, was die Kirche hiefür vorgeschrieben hat (nämlich „pro multis“).
2. handelt es sich um einen – direkt gegen die Wahrheit gerichteten – verbotenen Zusatz. Es handelt sich um eine doppelte Lüge, weil weder Christus noch die Kirche das gesagt haben. Darf der Priester im Meßkanon lügen? Steht Christus – die personifizierte Wahrheit – mit sich selbst im Widerspruch?
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#30   Stimme aus dem Tradiland   13:19:45 | Dienstag, 11. September 2007
Bevor man von „durchgeknallt“ spricht, sollte man erst einmal die andere Position durchdenken…
@ Sacerdos: Es ging mir nicht darum, die Akzidentien des Leibes Christi zu bestreiten, sondern darum, das Wesen desselben als Heil bringend hervorzustreichen.
Mein Thema war nicht das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Krankheitskeimen, sondern, dass diese – aufgrund der heilbringenden Wirkung des Leibes Christi – keine krankmachende Wirksamkeit entfalten können. Wenn für Sie das ein „antiakzidentelles Wunder“ ist, dann ist es eben eines, wie die Transsubstantiation selbst.
Sie werden kein Beispiel bringen können, dass jemand – in 2000 Jahren – aufgrund Krankheitskeimen, die akzidentiell dem Leib Christi äußerlich anhafteten – nach Kommunion des Leibes Christ krank geworden ist.
Ihr Beispiel mit dem Blut Christi hinkt daran, dass das Vorhandensein einer solchen Menge (1 Liter!?) regulär nie vorhanden sein kann. Das deutet eher auf mißbräuchliche Handlungen hin, die ein Intentionsproblem (das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie Wein in Blut Christi wandelt!) aufwerfen.
Scheitern wird das Ganze daran, dass jemand, der 1 Liter „Blut Christi“ konsumiert, nicht die Absicht hat, das zu tun, was ein Gläubiger tut, wenn er kommuniziert, sondern zu saufen. Damit ist seine Kommunion nicht nur unwürdig, sondern aufgrund der falschen Gesinnung auch unwirksam, das Blut Christi kann seine heilbr. Wirksamkeit nicht entfalten.
Die Kommunion des Blutes Christi ist gg. die kirchl. Tradition. Einen Priester, der 1 l Wein wandelt und anschließend konsum., müssen Sie mir erst zeigen!
Redaktion benachrichtigen Doch noch in den Himmel geschlüpft?
#10   Stimme aus dem Tradiland   11:26:21 | Dienstag, 11. September 2007
Wolkensteins Gekeife
Sie sollten nicht von Ihrer niedrigen Gesinnung als Tochter der Isis auf kreuz.net oder irgendwelche dort tätigen Autoren schließen. Niemand ist irgendwem etwas neidig, zu allerletzt schon gar nicht so einer seltsamen Figur wie dem Verstorbenen.
Worum es hier geht, ist, dass die Maßnahmen der hwst. Geistlichkeit im Falle von Pavarotti bei den Menschen so ankommen, als würde die Kirche im Falle von Prominenten den Ehebruch als vernachlässigbare Größe behandeln.
Mit Ihrer Hostien-Mundkommunion-Kritik haben Sie – sicher unfreiwillig – mehr Recht als Ihnen lieb sein dürfte. Sollte der Papst tatsächlich – entgegen seiner eigenen Anordnung – von „für alle“ gesprochen haben (statt richtig: „für viele“), so gab es ohnedies keine Wandlung, weil es gar kein Blut gibt, welches für alle vergossen wurde und zwar nach Christi eigenem Zeugnis und Wort.
In solchen Fällen handelt es also um ordinäre Oblaten und können tatsächlich Krankheitskeime eine Rolle spielen, während ansonsten der Leib Christi derartige Möglichkeiten (dass Krankheitskeime übertragen werden könnten) ausschließt.
Redaktion benachrichtigen Eine psychotherapeutische Sitzung mit sich selber
#33   Stimme aus dem Tradiland   18:47:04 | Montag, 10. September 2007
Brüder, Kirschbäume & die vermisste Evelin
Bruder The U phil www.kreuz.net/reader.4056.html ist ein inhaltlich leicht zu erkennender Namens-Plagiats-Account von Bruder The O phil www.kreuz.net/reader.1788.html, mittlerweile der 6. (davon drei gesperrte). Da kann nicht einmal ich mithalten: Ich habe zwar auch 6 nachgeahmte Stimmen nach mir gezogen, die aber nicht so leicht verwechselt werden können und nur eine davon ist gesperrt. Vielleicht ist „Bruder The U phil“ jemand, der weiß, dass Bruder Theophil heute nicht da ist?
@ Heggi: M. Kirschbaum kann’s nicht lassen und hat seine Sockenpuppe Karl.Rahna im Schlepptau (soll die theologische Gegenrolle spielen). Mittlerweile habe ich einen weiteren Beweis für seine Identität mit einem „weltberühmten“ Theologen erhalten, detto mit einem nicht so berühmten Moderator der Sodomie-Seite kreuts.net… Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
auf zahlreiche Nachfragen: Evelin mag nicht mehr, deswegen kann ihr Gatte gar nicht mehr. Klar?
@ Jasmina: Leider habe ich im Moment keine Zeit, mich dem CluK zu widmen… :'(
Redaktion benachrichtigen Unter dem Hammer
#64   Stimme aus dem Tradiland   14:49:34 | Freitag, 7. September 2007
Über Pius-Hanseln und Tradi-Keulen
@ Maurice: Gratulation, schon seit 27 Jahren „Piushansel“ – ich kann da erst seit 5 Jahren als „Piushansel“ aufbieten…! Und doch bin ich schon der Schrecken der kreuts.net-Meute…
(har har :-D :-S :-# )
@ catharina: Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freundschaften unabhängig von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.
Allerdings ist klar, dass mehr Übereinstimmungen zu FSSPX-Familien besteht und man nicht jedes Wort, etwa zu EB Lefebvre oder FSSPX auf die Waagschale legen muß.
@ Pius XII.: Sie haben ja sicherlich Recht mit einigem, was Sie schreiben. Allerdings haben Sie wenig Anlaß, sich zum großen FSSPX-Sprecher und zur moralischen Tradi-Keule aufzuschwingen. Denn Ihre Distanzierungen gegenüber oder zu Lasten von FSSPX-Gläubigen sind nicht weniger giftig als die Kritik von manchen solchen an der FSSPX.
Auch Sie haben Ihren Anteil an mangelnder Einheit und gegebner Zerstreuung unter den Schafen. Besonders unerklärlich ist mir Ihr Engagement für eine Partei, deren Lüge schon mit dem Parteinamen beginnt.
Redaktion benachrichtigen Er wird selber im Alten Ritus zelebrieren
#4   Stimme aus dem Tradiland   11:38:35 | Freitag, 7. September 2007
@ santa rita – eigentlich ist der hl. Josef nicht im Kanon des Meßbuches von 1962!
Die Einfügung des hl. Josef in den Meßkanon ist übrigens nicht Bestandteil des Meßbuches von 1962. Denn das von Papst Johannes XXIII. herausgegebene Meßbuch ist Stand 1. 1. 1962, während die Einfügung des hl. Josef erst Ende 1962 (knapp vor Beginn von V2) erfolgte und sofort durchzuführen war.
In aller Regel wurden die 1962er-Meßbücher handschriftlich „ausgebessert“ und im von Papst Paul VI. herausgegebenen Meßbuch von 1965 war der hl. Josef dann ohnedies drinnen.
Was ich noch nicht hinterfragt habe: Wie die Handhabung des Problems in der Tradition erfolgt. Muß ich mich einmal erkundigen.
Redaktion benachrichtigen Seien Sie menschlich, Heiliger Vater
#24   Stimme aus dem Tradiland   09:52:04 | Donnerstag, 6. September 2007
@ Maurice – natürlich reitet der Dragoner mit…
…wenn wir demnächst in die Schlacht um das goldene Kukucksei gegen die tobende Meute ziehen…
har har :-] :-S :-#
kleiner Tipp für solche, die den Aufnahmetest für den „Club lupenreiner Katholiken“ (CluK) diepresse.com/…quiz/327756/index.do bestehen wollen:
Bei nur unpassenden Antworten jene wählen, die am meisten katholisch ist – so müßte es funktionieren!
Redaktion benachrichtigen Seien Sie menschlich, Heiliger Vater
#7   Stimme aus dem Tradiland   18:51:25 | Mittwoch, 5. September 2007
und während die Mäuse tanzen…
… formiert sich der CluK, der „Club lupenreiner Katholiken“ (gerade gegründet nach den Vorgaben der antiklerikalen-liberalen Tageszeitung „Die Presse“).
Die Typen von den Freinsbergen und die übrigen Meuten-Mäuse toben
…har har… :-S :-# :-@ :-) :-] :-D
Hier nochmals der Eintrittstest für den „Club der lupenreinen Katholiken“ diepresse.com/…quiz/327756/index.do
30 Punkte sind ein „muß“… alle anderen sollen sich – von kreuz.net weg – in die Pampa vertschüssen…
Genau so :)3 … (nochmals: Har Har)
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#16   Stimme aus dem Tradiland   18:44:24 | Mittwoch, 5. September 2007
CluK macht mehr draus…
Kaum gesprochen, fühlte er sich angesprochen: Der Meuten-Frontmann, dessen Namenswahl wohl ironisch gemeint ist…
har har :-D O:) :-@
über die Stellungnahmen der frankophilen Freunde aus dem Artois und von anderswo habe ich mich elitär-reaktionäres Element gerade zerkugelt…
nochmals: har har :)3 :-] :(3
PS.: Was „CluK“ heißt: Wie erwähnt, der „Club lupenreiner Katholiken“ (hat die liberal-antiklerikale Zeitung „Die Presse“ erfunden, nicht ich).
Werbespot: Wer beim CluK ist, hat mehr vom Leben (so ähnlich wie die Cola-Werbungen früherer Zeit)…
zum dritten Mal: har har :-) :-] :-D
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#7   Stimme aus dem Tradiland   17:11:14 | Mittwoch, 5. September 2007
@ Maurice: Unser Club:
…Der „Club der lupenreinen Katholiken“…
damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…
…Har Har :-) :-] :-D :-S :-# o^/
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#4   Stimme aus dem Tradiland   16:44:28 | Mittwoch, 5. September 2007
Na bitte: Sogar Benedikt XVI. hätte seine Freude an mir!
Die Presse bestätigte mir in diesem Test diepresse.com/…quiz/327756/index.do, dass ich ein lupenreiner Katholik bin (Ergebnis: 30 Punkte).
Wörtlich: Sehr gut. Haben Ihnen Ihre Eltern statt Grimms Märchen den Katechismus vorgelesen? Papst Benedikt XVI. hätte seine Freude an Ihnen, Sie sind ein lupenreiner Katholik.
Wobei bei manchen Antworten keine wirklich stimmt und man sich für das „geringste Übel“ als Antwort entscheiden muß.
Das mit den Grimms Märchen ist nicht so dumm: Statt diesen sollte man aber nicht den Katechismus, sondern Heiligengeschichten vorlesen (haben meine Eltern aber gar nicht getan – ich habe mich selbst fortgebildet, was heute keinem Tradi erspart bleibt). Der Katechismus gehört gesondert vorgetragen, am besten bei der Kinderkatechese der FSSPX!
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#42   Stimme aus dem Tradiland   15:05:53 | Freitag, 31. August 2007
Der „Austausch von Hostien“ ist kein guter Vorschlag!
@ iustus: Auch das Austeilen von Hostien, die zuvor in einer Messe in der ordentlichen Form konsekriert wurden und sogar ein Austausch der Hostien sei denkbar.
Das ist deshalb kein guter Vorschlag, weil es beim NOM keine Gewißheit der Konsekration gibt. Möglicherweise hat auch nur die Küsterin aus dem Hostiensack nachgefüllt (so ein Fall ist mir original bekannt!)…
Ich bin strikte dafürm, dass im überlieferten Ritus die erforderliche Anzahl an Hostien direkt gewandelt wird.
Prof. Spaemanns Aussagen verstehe ich immer weniger, er gehört tatsächlich zu den „affirmativen Kräften“
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#35   Stimme aus dem Tradiland   10:15:12 | Freitag, 31. August 2007
@ sentinel 30. August 2007 23.16 Uhr – zu Asphyx’ Trottelblog-Kommentar vom 20. August 2007
Ich halte Asphyx’ Kommentar vom 20. August 2007 auf dem „Trottelblog“ für eine seriöse Theorie. Einschränkung: Ich habe die Gewißheit, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net steht und würde – anhand einer Fülle von Indizien aus den letzten Jahren – ganz woanders zu suchen anfangen. Wenn ich wollte.
Allerdings könnte sein, dass Asphyx ebenfalls einen Zipfel des Geheimnisses gelüftet hat, sollten seine Aussagen über den Admin von kreuts.net und seinen Hintergrund zutreffend sein.
(Auszug aus Asphyx’ Kommentar)
Man eröffnete also zuerst das Gegenforum gegen Kreuz.net und sorgte dafür, daß man zuerst einmal einige ‘eigene’ Leute hochgehen ließ. Ironisch hieran ist, daß es durchaus nicht die ‘eigenen’ Leute waren, die man platzen ließ, sondern Personen, die man von Seitens Kreuz.net selbst als Störenfriede ansah.
Dazu kann ich folgendes sagen: Ich habe seinerzeit deutlich bei der kreuz.net-Redaktion interveniert, um jegliche Querverweise und Werbungen von kreuz.net-Postings auf kreuts.net – auch in Forumsnamen wie „kreuts.net/forum“ – zu unterbinden.
Sie haben aber nichts dergleichen getan und gemeint, von kreuts.net ginge für mich keine Gefahr – wegen der Identitätsaufdeckung – aus, weil die viel zu „klein“ seien.
Von rechtl. Schritten gg. Arkanum & Co rieten sie mir ab (das war in der Tat ein guter Rat). Ich dachte, die sind so cool, weil sie selbst nicht betroffen sind.
Bis kreuz.net (zeitweise) das Banner-Link „Die Wahrheit über kreuz.net“ auf kreuts.net setzte…
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#680   Stimme aus dem Tradiland   18:50:32 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Kimse – paßt nicht eine Sodomie-Seite besser zu Ihnen?
Würde eine Verlinkung zu kreuts.net kreuts.net/wordpress/?p=175 denn nicht besser zu Ihnen passen.
Oder der Hinweis auf diese „Leserzeitung“ www.kreuz.net/bookentry.1341.html
Dort findet noch eine – eher unbedeutende, aber nicht uninteressante – Diskussion dazu statt…
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#15   Stimme aus dem Tradiland   17:02:01 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Kikerikii – Gott sei dank kam ich nie in ein Seminar!
Gott sei dank kam ich nie in ein Seminar, denn es hätte mich den Glauben vielleicht endgültig gekostet. Ich bin Gott auch dankbar dafür, dass ich nicht die Kirche (Diözese) als Arbeitgeber bekam, wie ich aber vorhatte, sondern einen anderen Weg einschlug.
Dies deshalb, da ich die Tradition damals nicht kannte und in einem V2-Seminar kaputtgruppendynamisiert und vergenußspechtelt worden wäre – zwar wäre ich dann ausgetreten, aber der Schaden wäre schon geschehen gewesen. Ähnliches – wenn auch nicht in der gleichen Schärfe – wäre auch bei der Kirche als Arbeitgeber zu bemerken.
Es ist schlimm genug, wenn – so nach glaubwürdigen Augenzeugen, welche dort beschäftigt sind – schamlose Weiber („kirchliche“ Angestellte) bauchfrei mit Pumps und Miniröcken in den bischöflichen Ordinariaten herumgehen (…).
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#13   Stimme aus dem Tradiland   16:28:57 | Donnerstag, 30. August 2007
Federvieh & Lorenz
@ hähnchen: Ihre Intelligenz und Ihr Niveau überragt dafür nicht diejenige des Tierchens, nach dem Sie sich benennen…
@ Lorenz: Es ist ein bedeutender Unterschied, ob der hl. Apostel Johannes einen Schreiber hatte (höchst wahrscheinlich), dem er diktierte, oder einen in seiner Tradition stehenden Nachfolger (Schüler kann man nach BXVI. gar nicht sagen, weil nicht einmal sicher ist, ob dieser Presbyter seinen apostolischen Namensvetter überhaupt persönlich gekannt hat), der eigenständig geschrieben hat und sich lediglich dem Andenken des Apostels verpflichtet fühlte (so der hl. Vater in seinem jüngsten Buch).
Bedeutend für die Autorität des Evangeliums, seine theologische Bedeutung und seine Authentizität.
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#6   Stimme aus dem Tradiland   15:33:16 | Donnerstag, 30. August 2007
Kurios ist höchstens Ihre hartnäckige Ignoranz, landorganist
Sonst wäre Ihnen aufgefallen, dass spätestens seit der lehramtlichen Entscheidung der päpstl. Bibelkommission (von kreuz.net im Artikel verlinkt) die Frage der Autorenschaft des Johannesevangeliums seit dem Jahre 1907 verbindlich gelöst ist – im Sinne der Autorenschaft des hl. Apostels Johannes!
BXVI. agitiert hier also gegen das durch seine Person verkörperte Lehramt in einer privaten – nicht in seiner Eigenschaft als Papst herausgegebenen – Schrift. Bloß, weil irgendwo ein „Presbyter Johannes“ genannt wird.
„Presbyter Johannes“ wurde z.B. auch der legendäre christliche Herrscher „im äußersten Orient“ genannt, welcher 1145 erstmals durch Otto v. Freising erwähnt wurde und dem 1177 sogar Papst Alexander III. schrieb. Allerdings erfolglos, da er – so er tatsächlich mit dem Fürsten Yeliutaschi des Turkvolkes der Kara-Kitai identisch war, wie Christof Dahm im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon von Traugott Bautz www.bautz.de/…Johannes_d_pri.shtml schreibt, bereits 1143 verstorben war.
Den modernistischen Theologen würde sicher ins Konzept passen, wenn dieser – sonst unbekannte – türkischstämmige Fürst des 12. Jahrhunderts als Autor des Johannes-Evangeliums anzusehen wäre. Dann endlich – so meinen sie – wäre ihrer Meinung und nicht die der der „bigotten, ungebildeteten und dummen“ (so ihre implizite Ansicht) Autoren der hl. Schrift der Vorzug zu geben.
Dieser Wunsch ist der Urheber sämtlicher Spätdatierungstheorien für die Hl. Schrift, welchen offenkundig auch der hl. Vater anhängt.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   14:11:30 | Donnerstag, 30. August 2007
Ich kann überhaupt nicht verstehen oder nachvollziehen,
warum sich der – bekanntlich außerordentlich intelligente – hl. Vater auf solche Spekulationen mit tönernen Füssen überhaupt einläßt, auch dann nicht, wenn ich zugrunde lege, dass er das tatsächlich glaubt. Letzteres würde bedeuten, dass er der hl. Überlieferung nicht glaubt.
Wahrscheinlich ist das eine Ausformung des theologischen Hochmutes, es doch besser zu wissen als die Altvorderen. Hochmut allerdings kommt vor den Fall. Das sollte der hl. Vater nicht vergessen.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   12:23:33 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Bokrug
Die Altkatholiken vertreten mittlerweile zahlreiche Häresien (das ist die Frucht des Abschiedes von der Unfehlbarkeit des Lehramtes) und ist die apostolische Sukzession ebenfalls in Frage zu stellen, da die dort praktizierte Frauenordination auf eine häretische Sakramententheologie hinweist.
Letztere dürfte zumindest einen Intentionsmangel (das zu tun, was die Kirche tut und immer getan hat, wenn sie Priester weiht) begründen. Das schlägt natürlich auch auf die Bischofsweihen durch.
Die Gruppierung von Mel Gibson ist sicherlich nicht „orthodox“ im kirchenrechtl. Sinne, wohl aber rechtgäubig. Dass sie sedisvakantistisch sei, dürfte lediglich Verleumdung sein, die sich auf die sedisvakantistische Position des Vaters von Mel Gibson stützt.
Mel Gibson dürfte lediglich „eigenmächtig“ (d.h. ohne bischöfl. Ermächtigung) Kapellen bauen und Priester dazu heranziehen, die überlieferte hl. Messe zu lesen. Beides ist aber in der heutigen Situation aufgrund des pastoralen und theologischen Notstandes prinzipiell gerechtfertigt.
Die FSSPX, mit welcher Mel Gibson sich nicht versteht und gegen welche er bereits – erfolglos – prozessiert hat, tut ähnliches.
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#10   Stimme aus dem Tradiland   12:04:24 | Donnerstag, 30. August 2007
@ Romano
Dass V2 einen faktischen Bruch in der Kirchengeschichte darstellt, werden auch Sie schwerlich bestreiten können. Die Streitfrage ist, ob dahinter auch ein Bruch der Lehre steht. Wobei diese Frage nur dann relevant ist, wenn V2 auf die gleiche lichte Höhe hinaufgehievt wird wie das Tridentinische oder das (einzige, genannt I.) Vatikanische Konzil.
Wenn man sich hingegen im klaren ist, dass ein Konzil nicht Wahres und Falsches in die gleichen Dokumente schreibt, dann stellt sich die Frage nicht, weil dann V2 gar nicht in der Lage wäre, die trad. Lehre „auszustechen“.
Die Idee, V2 wäre nach der Tradition zu interpretieren, stellt schon einen Bruch der traditionellen Lehre dar, zu welcher selbstverständlich die Auslegung gehört. Nach traditioneller Auslegungslehre sind Texte, die Wahres und Falsches vermischen, zur Gänze zu verwerfen.
Beispiel: In einem V2-Text wären 10 richtige Sätze (Aussagen) von Cardinal Ottaviani und ein falscher von Rahner enthalten, so wäre das ganze Dokument wegen des einen falschen Satzes von Rahner zu verwerfen.
Die Idee, Unwahres neben Wahrem stehen zu lassen, ist in der Kirchengeschichte überhaupt revolutionär und setzt die letztlich auf Kant (und die ganze moderne Philosophie) zurückgehende Irrlehre voraus, man könne mit seinen menschlichen Möglichkeiten Wahres von Unwahrem nicht auseinanderhalten, weil man nicht im Stande sei, Gott zu erkennen.
Die falschen V2-Lehren bleiben das Hauptkampffeld der kirchlichen Zukunft.
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#5   Stimme aus dem Tradiland   11:27:30 | Donnerstag, 30. August 2007
Der Holzweg der FSSP
Die Frage, ob es Aufgabe der Petrusbruderschaft sei, zu zeigen, daß schwierige Aussagen des Zweiten Vatikanums – zum Beispiel über Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialität, den interreligiösen Dialog – in Kontinuität mit dem Lehramt stünden, bejaht Pater Berg.
Womit Hw. Berg zeigt, dass die FSSP genauso auf dem Holzweg ist wie die V2-Kirche überhaupt…
Die Behauptung, es könne gar keine Widersprüche geben, beruht auf der Annahme, V2 sei ein – normales – ökumenisches Konzil. Oder anders ausgedrückt: Es kann nicht sein, was nicht sein darf (dass in lehramtlichen Dokumenten Roms Nonsens steht).
Redaktion benachrichtigen Pornos sind für Kinder und Jugendliche nicht schädlich
#17   Stimme aus dem Tradiland   17:26:58 | Dienstag, 14. August 2007
Über die Verharmlosung von Pornographie durch traditionelle Katholiken bin ich entsetzt!
@ ottaviani: Sind Sie ein Befürworter von Pornographie? Insbesondere der Pornographie für Kinder?
Was Feindbilder betrifft, so dürfte ich eines von Ihnen sein. Ihr persönlicher Lebenstil geht scheinbar über alles, scheinbar auch über die Wahrheit.
Das führt Sie – ob traditionell gesinnt oder nicht – in kürzester Zeit zu Protestantismus und Modernismus, wenn nicht Schlimmerem. Beim Subjektivismus sind Sie schon.
@ Tridentinus: Gleiche Fragestellungen wie bei ottaviani.
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#10   Stimme aus dem Tradiland   16:48:43 | Dienstag, 14. August 2007
@ crossword
Ihre Äusserung ist ein Beleg für Ihre geistliche Verwahrlosung und Ihre völlige Verantwortungslosigkeit! Wenn sich schon Erwachsene der Macht der Bilder nur schwer entziehen können, um wieviel mehr die Kinder? Was diese sehen, prägt sie.
Scheinbar wollen Sie, dass die Kinder pornographisch geprägt werden, damit Ihren eigenen perversen Gelüsten seitens der Kinder weniger Widerstand entgegengesetzt wird. Frage: Sind Sie pädophil? Zusatzfrage, falls nein: Wollen Sie die Pädophilie fördern?
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.344   Stimme aus dem Tradiland   16:54:32 | Montag, 13. August 2007
Vermischtes & Irriges
@ Br. Theophil 10. August 2007, 18.58 Uhr: Danke ich hatte ein schönes, weil Internet-loses Wochenende!
@ fucilius, 10. August 2007, 19.37 Uhr: Ich bin mir nicht bewußt, Bruder Theophil getadelt zu haben. Nachdem er Anmerkungen zu meinen Postings tätigte, tat ich desgleichen, in aller Freundschaft, denke ich.
@ F_lorian, 11. August 2007, 9.13 Uhr: Ihre „Zählung der Beschimpfungen“ ist schon deswegen unseriös, weil viele Postings gelöscht wurden, vorzugsweise solche mit Beleidigungen und/oder ordinärem Gefasel. Die SM-Seite liegt mit Leuten wie rockhard68, aurelia usw, die von „Sekte“, „brauner Brut“ usw. schwadronieren, übrigens gut im „Rennen“.
@ aurelia, 12. August 2007, 17.44 Uhr: Die hl. Kirche distanziert sich von kreuz.net? Welchen Beleg haben Sie dafür.
@ Methodist & andere protestantisch Angehauchte: Sie haben noch immer nicht geschnallt, dass die hl. Schrift nur ein Bestandteil der gesamten Offenbarung ist.
Kontrollfragen: 1. Wie wußte die Kirche Christi zwischen dem historischen Pfingsten und der Niederschrift des NT, was sie zu tun hatte? Welche Beweise haben Sie dafür, dass es in dieser Zeit keine Liturgie, Sakramentenspendung, kirchl. Hierarchie, Sakramentalien wie Exorzismus etc. gegeben hat?
2. Wozu – glauben Sie – hat Christus seine Jünger 40 Tage zwischen Ostern u. Pfingsten gelehrt, wo doch kein Wort v. d. Inhalten in der Bibel steht?
3. Wie ist die hl. Schrift zu den Protestanten gekommen?
Redaktion benachrichtigen Die teuflische Religion
#14   Stimme aus dem Tradiland   13:00:51 | Montag, 13. August 2007
Ich finde die Überlegungen von Hw. Euteneuer völlig richtig!
Zu ergänzen wäre noch, welchem Daemon mit der Abtreibung Opfer dargebracht werden. Es ist der Kinderopfergott Moloch, der von den „Brüdern“ u.a. auch in Kalifornien – im Bohemian Grove („Grove“ heißt „Hain“ oder „Druidenloge“) – verehrt wird.
Aufgrund der Bedeutung der Angelegenheit – Zig Millionen Seelen können mangels Taufe nicht in den Himmel gelangen (jährl. 60 Millionen weltweit) steht natürlich der „Fürst dieser Welt“, der Satan, dahinter.
Msgr. Williamson FSSPX sieht übrigens einen Zusammenhang mit dem hl. Meßopfer, dessen Häufigkeit durch den NOM (Konzelebrationen, ungültige Messen durch Form- Materie und Intentionsmängel) verringert wurde. „Blut muß fließen“ – entweder unblutig im hl. Meßopfer oder blutig – in der Abtreibung.
Die Menschen haben die Wahl, die Christen aber die Pflicht, gegen die Abtreibung in allen ihren Ausformungen (einschl. „Pille“ und „Pille danach“) anzukämpfehn!
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht gegen den Medien-Pater
#44   Stimme aus dem Tradiland   12:39:45 | Montag, 13. August 2007
kreuz.net und kath.net; kreuz.net und FSSPX: Keinerlei Zusammenhänge
@ sentinel: Ihre Vermutung, dass FSSPX und kath.net hinter kreuz.net stünde ist Schwachsinn.
Zu kath.net genügt es, auf die mehrjährigen Dementis von deren Verantwortlichen zu verweisen. Nicht dass es ehrenrührig wäre, wenn kath.net hinter kreuz.net stünde, aber klarer als die kath.net-Verantworlichen kann sich kein Mensch distanzieren.
Wenn Sie solche Dementis grundsätzlich für zweifelhaft halten, dann ist das Ihr Problem. Kenner wissen jedenfalls um die Unterschiede zwischen kath.net und kreuz.net.
Was die FSSPX betrifft, so kenne ich zwar kein offizielles Dementi, gehe aber davon aus, dass dies seine Ursache nur in einer fehlenden offiziellen Anfrage hat. Wie Sie u.a. fsspx.info entnehmen können, gibt es gravierende Unterschiede zw. FSSPX und der kreuz.net-Linie.
Das betrifft die grundsätzl. Kritik an V2, welches dazu führt, dass V2-Texte abseits inhaltl. Kritik nicht gebracht werden. Das betrifft den erforderlichen Widerstand gegen ungrechte Maßnahmen Roms, welche dazu führt, dass FSSPX keine positiven Berichte über Ecclesia-Dei-Gemeinschaften bringen würde.
Schon gar nicht würde es positive Berichte über V2-NOM-Gemeinschaften bringen bis hin zu Charismatikern und Medjugorje-Befürwortern. An den Maßnahmen der deutschen und anderen Bischöfe gegenüber Priestern hätte es nur dann Interesse, wenn es sich um die Frage des alten Ritus o.ä. handeln würde, also z.B. nicht am Konflikt Algermissen – SJM.
Kenner wissen auch hier um die gravierenden Unterschiede!
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#61   Stimme aus dem Tradiland   12:08:43 | Montag, 13. August 2007
Cardinal König war einer der geschicktesten und perfidesten V2-Kirchenzerstörer
In ein paar Punkten läßt sich das sehr klar festmachen:
1. In seiner Haltung zur Freimaurerei, dokumentiert durch den damaligen Großmeister Kurt Baresch in „Katholische Kirche und Freimaurerei“ (1983)
2. in seiner modernistischen Vorreiterrolle auf V2;
3. In seiner schismatisch-häretischen Haltung gegenüber „Humanae Vitae“ (Maria Troster Erklärung 1968) und der kirchl. Lehre zur Verhütung;
4. In seiner grundsätzl. Gegnerschaft zum alten Ritus;
5. In seiner überfallsartigen Förderung der Handkommunion (1970, Beschluß der österr. BiKo);
6. In seiner Anbiederung an die SPÖ – Äquidistanz, obwohl die SPÖ eindeutig antikatholisch war und ist;
7. insb. in seinem falschen Doppelspiel bezügl. der Straffreistellung der Abtreibung – es ist völlig klar, dass dieser Casus bellli zum Abbruch sämtl. Gespräche mit der SPÖ und der off. Exkommunikation ihrer Vertreter hätte führen dürfen. Stattdessen die Einsetzung der verlogenen „Aktion Leben“ mit ihrem Indikationen-Volksbegehren (nach der Wahl v. 1975, wobei es vorher am wirksamsten gewesen wäre – mit Sicherheit Abwahl der SPÖ!) und deren ab ovo geplanter Abkehr von der Forderung nach Strafbarkeit der Abtreibung und von der kirchl. Lehre zur Empfängnisregelung;
8. in seiner Mitwirkung an der Bestellung von JoPaII. zum Papst – dessen häretische Ansichten Cardinal König bereits davor bekannt waren;
9. Förderung des Islam bereits 1958 durch Einrichtung einer Moschee im Afro-Asiatischen Institut der Kirche in Wien.
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#1.671   Stimme aus dem Tradiland   14:09:43 | Freitag, 10. August 2007
Die SM-Fraktion ist schachmatt, wird aber weitermachen: Weil sie daemonisch Getriebene sind!
@ Bruder Theophil:
Ich glaube, dass Sie Recht haben und habe das auch schon geschrieben. Es könnte aber sein, dass wenigstens Dritte, die nur mitlesen, etwas davon haben.
Ich wollte – und das ist mir gelungen – nur ein für allemal das Argument der SM-Fraktion vernichten, es wären keine Argumente gegen SM gebracht worden.
Ich glaube zwar, dass Ihre Vorgangsweise, die u. Beschimpfungen beinhaltet, bei der Verstocktheit und sündhaften Prägung der SM-Leute keinen Schaden anrichten wird, gebe aber zu bedenken, dass es noch andere Leute gibt, die sich an gewissen Formulierungen stoßen (geäußert hat sich hiezu Monfalcone, aber es sind sicher weit mehr als nur er).
Für die SM-Fraktion, die die Wahrheit nicht akzeptieren will, gilt nach dem Wort des Heilandes folgendes (Mt 10,14 f)
Wenn man euch aber in einem Haus oder in einer Stadt nicht aufnimmt und eure Worte nicht hören will, dann geht weg und schüttelt den Staub von euren Füßen.
Amen, das sage ich euch: Dem Gebiet von Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts nicht so schlimm ergehen wie dieser Stadt.
D.h. die jetzt richtige Vorgangsweise eines gläubigen kreuz.net-Lesers ist m.A. jetzt die folgende: Den Staub von den Füssen zu schütteln und sich zu verabschieden.
@ 24er: Kannst du mir bitte sagen, aus welchem Teil der Bibel du das herleitest?
Da ich Ihr protestantisch-zeitgeistiges Schrift-Verständnis nicht teile – ja gar nicht teilen darf – will ich hier nur noch sagen: Falsche Fragestellung. Unten nachlesen!
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#1.667   Stimme aus dem Tradiland   13:34:12 | Freitag, 10. August 2007
7 dumme SM-Poster auf einen Streich
Es ist interessant, dass diejenigen, welche laufend einen Diskurs bzw. eine Diskussion einfordern, dazu offentsichtlich unfähig oder unwillig sind (vgl. die letzten Bemerkungen von DDD, Shellina, verwunderter).
Scheinbar sind ihnen aufgrund der perversen Neigungen Beschimpfungen angenehmer.
Nochmals zum Mitschreiben zusammengefaßt:
SM-Akte außerhalb der Ehe stellen Unzucht und somit eine schwere Sünde dar.
SM-Akte innerhalb der Ehe widersprechen deren sakramentalen Charakter sowie Würde und Wert der Ehpartner und stellen auch dann eine schwere Sünde dar, wenn sie konsensual erfolgen.
Eine Sünde kann auch dann schwerwiegend sein, wenn sie im Verborgenen begangen wird und – scheinbar – keine äusseren Auswirkungen nach sich zieht.
Sogar für die Psychologie und „Otto Normalverbraucher“ ist klar, dass SM eine perverse Form der Sexualität ist.
Da Geschlechtsakte besonders das Wesen des Menschen als Mann oder Frau berühren, führen Perversionen des GV zu nicht leicht reversiblen Prägungen, die das eigentliche – geistliche – Ziel des Menschen verdunkeln.
Das geistliche Ziel des Menschen ist es, Gott auf jede mögliche Weise zu ehren und letztendlich das ewige Leben zu erlangen.
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#1.654   Stimme aus dem Tradiland   12:43:00 | Freitag, 10. August 2007
Ein paar Antworten an die SM-Verwirrten
@ shellina: Die Vollmacht der hl. Kirche nach der hl. Schrift ergibt sich insb. aus Mt 16,18f.
Erläuterungen: Das Petrusamt …pontifex-benedictusxvi.de/daspetrusamt.htm
Über das richtige Verständnis des Verhältnisses von hl. Schrift und hl. Kirche …ww.johannesoffenbarung.de/schrift3.htm
@ böse Pando 11.39 Uhr: Schlicht nein. SM steht in unauslöschlichem Widerspruch zu dem von mir Zitierten.
@ böse Pando 11.44 Uhr: Der GV hat – normaler Weise – nicht nur die Folge der Kinderzeugung, sondern subsidiär auch, dass diese kath. erzogen werden müssen. Mag sein, dass diese Stelle des KKK nicht optimal formuliert ist.
@ shellina 11.55 Uhr: Die Bemerkung kann ich nicht nachvollziehen!
@ MasterH 12.00 Uhr: Ich bin verheiratet. Wir haben keine Verhütung. Da die gegenseitige Heiligung subsidiärer Ehezweck ist, verkehren wir auch an unfruchtbaren Tagen (Zyklusende). Ich betreibe keine manuelle Selbstbefriedigung. Möchte aber nicht behaupten, frei von Sünde zu sein.
@ rockhard68 12.05 Uhr: Die Bemerkung mit dem Andreaskreuz ist genuin satanistisch!
@ Lady Integra 12.08 Uhr: Primärer Ehezweck ist die Zeugung von Kindern (vgl. insb. Enzyklika Casti Conubii 1930); subsidiär (nachgeordnet) die gegenseitige Heiligung der Eheleute.
@ rockhard68 12.28 Uhr: Das Vorhandensein von Sünden auch bei kirchl. Amtsträgern widerlegt nicht die Verpflichtung zur Einhaltung der göttl. u. kirchl. Gebote. Über ihre Neigungen befinden Sie sich im Irrtum.
@ verwunderter 12.37 Uhr: Die SZ beinhaltet für die Mitglieder eine – unsittlichen – öff. Selbstentblößung ohnegleichen!
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#1.636   Stimme aus dem Tradiland   12:09:00 | Freitag, 10. August 2007
Eheliche Liebe & Sexualität
In der ehelichen Liebe hat natürlich die Sexualität eine wichtige Bedeutung. Als Sprache der Liebe geht sie weit über das rein Biologische hinaus, denn sie „betrifft den innersten Kern der menschlichen Person als solcher.“
So sind gerade die ehelichen Akte, „durch die die Eheleute innigst und lauter eins werden, … von sittlicher Würde“.
Um ein wirklicher Ausdruck der Liebe zu sein, müssen sie human vollzogen werden, d.h. in gegenseitiger Ehrfurcht und aus Liebe, nicht bloß aus reiner Lust zur gegenseitigen Triebbefriedigung oder zur Bestätigung eines Machtgefühls.
(aus: „Der Mensch als Mann und Frau – moraltheologische Aspekte (Hw. Dr. Josef Spindelböck) stjosef.at/artikel/mannfrau.htm)
Anmerkung: SM-Akte entsprechen dem natürlich nicht.
In der Psychologie widerspricht SM dem idealtypischen Bild von der „autonomen Persönlichkeit“, die erwachsen, selbständig und ausgereift in der Lage ist, die Konflikte des eigenen Lebens zu integrieren. SM dagegen inszeniert die Abhängigkeit, die Verfügbarkeit, die Hörigkeit und bezieht daraus auf beiden Seiten Lust.
SM wird daher von der traditionellen Psychologie mit starken Bedenken oder sogar als „krankhaft“ und „pervers“ wahrgenommen.
(aus: sm-beratung.eu – Beratung/Verständigung/Veränderung www.sm-beratung.eu/Psychologie%20.html)
Stichwort Pornographie: Die eigene öff. Zuschaustellung in SM-Pose, unbekleidet bzw. mangelhaft bekleidet stellt ebenfalls eine solche da, ebenso die Angabe von SM-Trieben in Verbindung mit einem normalen Photo.
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#1.628   Stimme aus dem Tradiland   11:53:33 | Freitag, 10. August 2007
Noch ein bißchen Grundlagen – damit nicht die „Blinden von der Farbe“ reden…
KKK 2390 (Fortsetzung) Der Ausdruck „freie Liebe“ ist trügerisch: Was kann ein Liebesverhältnis bedeuten, bei dem die beiden Partner keine gegenseitigen Verpflichtungen eingehen und damit bezeugen, daß sie weder auf den Partner noch auf sich selbst noch auf die Zukunft genügend vertrauen?
Der Ausdruck „Verhältnis“ bezeichnet unterschiedliche Situationen: Konkubinat, Ablehnung der Ehe als solcher und Unfähigkeit, sich durch langfristige Verpflichtungen zu binden [Vgl. FC 81].
Alle diese Situationen verletzen die Würde der Ehe; sie zerstören den Grundgedanken der Familie; sie schwächen den Sinn für Treue. Sie verstoßen gegen das moralische Gesetz: Der Geschlechtsakt darf ausschließlich in der Ehe stattfinden; außerhalb der Ehe ist er stets eine schwere Sünde und schließt vom Empfang der Heiligen Kommunion aus.
2392 „Die Liebe ist die grundlegende und naturgemäße Berufung jedes Menschen (FC 11).
2393 Als Gott den Menschen als Mann und Frau erschuf, gab er beiden die gleiche personale Würde. Mann und Frau haben ihre Geschlechtlichkeit wahrzunehmen und anzunehmen.
2394 Christus ist das Vorbild der Keuschheit. Jeder Getaufte ist berufen seinem Lebensstand entsprechend ein keusches Leben zu führen.
2395 Keuschheit bedeutet, daß die Geschlechtlichkeit in die Person integriert ist. Sie ist eine Schule der Selbstbeherrschung.
2396 Zu den Sünden, die schwer gegen die Keuschheit verstoßen gehören Masturbation, Unzucht, Pornographie und homosexuelle Praktiken.
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#1.625   Stimme aus dem Tradiland   11:45:07 | Freitag, 10. August 2007
Sexualität ist den Eheleuten vorbehalten!
2361 „Infolgedessen ist die Sexualität, in welcher sich Mann und Frau durch die den Eheleuten eigenen und vorbehaltenen Akte einander schenken, keineswegs etwas rein Biologisches, sondern betrifft den innersten Kern der menschlichen Person als solcher. Auf wahrhaft menschliche Weise wird sie nur vollzogen, wenn sie in jene Liebe integriert ist, mit der Mann und Frau sich bis zum Tod vorbehaltlos einander verpflichten“ (FC 11).
„Als Tobias und Sara in der Kammer allein waren, erhob sich Tobias vom Lager und sagte: Steh auf, Schwester, wir wollen beten, damit der Herr Erbarmen mit uns hat.
Und er begann zu beten: Sei gepriesen, Gott unserer Väter … Du hast Adam erschaffen und hast ihm Eva zur Frau gegeben, damit sie ihm hilft und ihn ergänzt. Von ihnen stammen alle Menschen ab. Du sagtest: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein ist; wir wollen für ihn einen Menschen machen, der ihm hilft und zu ihm paßt.
Darum, Herr, nehme ich diese meine Schwester nicht aus reiner Lust zur Frau, sondern aus wahrer Liebe. Hab Erbarmen mit mir, und laß mich gemeinsam mit ihr ein hohes Alter erreichen! Und Sara sagte zusammen mit ihm: Amen. Und beide schliefen die Nacht über miteinander“ (Tb 8,4-9).
2390 Ein Verhältnis liegt dann vor, wenn ein Mann und eine Frau sich weigern, ihrer auch die sexuelle Intimität einbegreifenden Beziehung eine öffentliche Rechtsform zu geben.
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#1.617   Stimme aus dem Tradiland   11:34:17 | Freitag, 10. August 2007
SM ist noch eine Steigerung von Unkeuschheit, Unzucht und Pornographie!
2353 Unzucht ist die körperliche Vereinigung zwischen einem Mann und einer Frau, die nicht miteinander verheiratet sind.
Sie ist ein schwerer Verstoß gegen die Würde dieser Menschen und der menschlichen Geschlechtlichkeit selbst, die von Natur aus auf das Wohl der Ehegatten sowie auf die Zeugung und Erziehung von Kindern hingeordnet ist. Zudem ist sie ein schweres Ärgernis, wenn dadurch junge Menschen sittlich verdorben werden.
2354 Pornographie besteht darin, tatsächliche oder vorgetäuschte geschlechtliche Akte vorsätzlich aus der Intimität der Partner herauszunehmen, um sie Dritten vorzuzeigen.
Sie verletzt die Keuschheit, weil sie den ehelichen Akt, die intime Hingabe eines Gatten an den anderen, entstellt.
Sie verletzt die Würde aller Beteiligten schwer; diese werden nämlich zum Gegenstand eines primitiven Vergnügens und zur Quelle eines unerlaubten Profits. Pornographie versetzt alle Beteiligten in eine Scheinwelt. Sie ist eine schwere Verfehlung. Die Staatsgewalt hat die Herstellung und Verbreitung pornographischer Materialien zu verhindern.
@ Pando: Der KKK muß nicht in der hl. Schrift stehen, denn die hl. Kirche hat ihre Vollmacht hiefür von Gott, was sich wiederum aus der hl. Schrift ergibt. In Wirklichkeit sind sämtliche oben genannte Handlungsweisen im weiteren Sinne (in ihrem theologischen Gehalt, nicht nach der zivil-oder strafrechtl. Bewertung) Ehebruch.
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#1.610   Stimme aus dem Tradiland   11:22:42 | Freitag, 10. August 2007
Zur Abwechslung ein paar Fakten
Aus dem Katechismus der katholischen Kirche (KKK) www.clerus.org/…erusonline/de/qy.htm:
2351 Unkeuschheit ist ein ungeregelter Genuß der geschlechtlichen Lust oder ein ungeordnetes Verlangen nach ihr. Die Geschlechtslust ist dann ungeordnet, wenn sie um ihrer selbst willen angestrebt und dabei von ihrer inneren Hinordnung auf Weitergabe des Lebens und auf liebende Vereinigung losgelöst wird.
2352 Masturbation ist die absichtliche Erregung der Geschlechtsorgane, mit dem Ziel, geschlechtliche Lust hervorzurufen. „Tatsache ist, daß sowohl das kirchliche Lehramt in seiner langen und stets gleichbleibenden Überlieferung als auch das sittliche Empfinden der Gläubigen niemals gezögert haben, die Masturbation als eine in sich schwere ordnungswidrige Handlung zu brandmarken“, weil „der frei gewollte Gebrauch der Geschlechtskraft, aus welchem Motiv er auch immer geschieht, außerhalb der normalen ehelichen Beziehungen seiner Zielsetzung wesentlich widerspricht“.
Der um ihrer selbst willen gesuchten geschlechtlichen Lust fehlt „die von der sittlichen Ordnung geforderte geschlechtliche Beziehung, jene nämlich, die den vollen Sinn gegenseitiger Hingabe als auch den einer wirklich humanen Zeugung in wirklicher Liebe realisiert“ (CDf, Erkl. „Persona humana“ 9).
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#1.283   Stimme aus dem Tradiland   15:37:57 | Donnerstag, 9. August 2007
scheinbar „verwunderter“ – wir haben schon genug Dreck auf kreuz.net!
…und Sie glauben ernsthaft, dass wir uns laufend auf die Webseite der „Sklavenzentrale“ begeben? Und uns damit auf das SM-SZ-Spielchen – „lies den Dreck und verbilde dich“ – einlassen?
Wir haben den Mist ohnedies schon im „eigenen Haus“ – nämlich hier auf kreuz.net – und haben keinen zusätzlichen Bedarf mehr… :-( :'( o.O :-S :-@ :-!
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#1.276   Stimme aus dem Tradiland   15:26:44 | Donnerstag, 9. August 2007
Eines aber doch, Benedikt
Signifikanzänderungen können bei Sakramenten auch eintreten, wenn sie den „Kranz der Sakramentalien“ rund um sie betreffen. So ist nach meiner Auffassung auch die Taufe signifikant durch die Weglassung der Taufexorzismen (die für sich Sakramentalien sind) abgeändert.
Das Subdiakonat verpflichtet nach dem (alten, insoferne aber weitergeltenden) Kirchenrecht bereits zur Ehelosigkeit und verleiht dem Inhaber besondere Rechte in der – alten – Liturgie. Und sollte der Weihegrad des Exorzisten unwesentlich sein?
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#1.272   Stimme aus dem Tradiland   15:19:21 | Donnerstag, 9. August 2007
Seelenhygiene
@ monfalcone: Leute wie Sie haben hier doch nicht ansatzweise versucht, mit den ernsthaften Diskutanten aus dem konservativ-katholischen Lager ins Gespräch zu kommen!
Genauso ist es – ich weiß zwar nicht, ob sie mich damit meinen, aber seit ca. 3 Stunden (seit 12.20 Uhr) ist niemand mehr auf meine – vermutlich vor die Säue geschmissenen – immerhin 15 Postings auf diesem Strang eingegangen.
Die Formulierung „Extremisten“ (für die „Sklaven“ von der „Zentrale“ sind Sie – bei aller Gewähltheit des Ausdrucks – sicher auch einer, schon allein weil Sie deren autonome „Freiheit“ kritisieren) würde ich weglassen, so sind z.B. Bruder Theophil, VirFortis und Sozialkatholisch (sollten Sie diese meinen) kirchenpolitisch sicher gemäßigter als ich, befinden sich aber auf den HS-SM-Strängen im Dauereinsatz, was an den Nerven zehrt. Ich glaube überhaupt, dass so ein Dauereinsatz für die eigene Seelenhygiene nicht gut ist.
@ Benedikt: Ich mag nicht mehr – wir drehen uns im Kreise und das schätze ich nur beim Walzer… :-S
@ TRITON †: … und tschüss – ein ordinärer Störer weniger… :-D O:) :)3
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#1.198   Stimme aus dem Tradiland   12:20:44 | Donnerstag, 9. August 2007
Das Wort Gottes & die hl. Kirche
@ nimmersatt shellina: es leitet wohl jeder sein eigenes recht ab aus den worten gottes.
Entscheidend ist weder, was „jeder“ tut noch was „die Mehrheit“ tut, sondern was Gott von uns will. Was das ist, entnehmen wir der hl. Überlieferung und den Anleitungen der hl. Kirche – insb. den Katechismen.
Genau damit er Einzelne nicht im Zweifel bleiben kann, was Gott von ihm will und was er ihm verbietet, dazu ist die hl. Kirche – auch – da.
schon schade das es kaum worte oder sätze gibt die nur eine einzige deutung zulassen.
Das scheint höchstens so. Die wesentlichen Fragen sind vom Lehramt geklärt und zwar verbindlich. Bei SM, HS, außerehlichem Geschlechtsverkehr gibt es nicht einmal einen Ansatz für Zweifel in der – verurteilenden – Lehre der Kirche.
Auch wenn es viele gibt – auch ungläubige „Theologen“ – die Zweifel sähen, wie schon die Schlange im Paradies: „Hat Gott euch das wirklich verboten?“
von daher bin ich bisher noch so gar nicht überzeugt.
Das wird schon noch. Wenn Sie guten Willens sind, schneller als Sie glauben. Mit einem einfachen Gebetswunsch können Sie schon beginnen. In die Tiefen der göttlichen Liturgie brauchen sie nicht schon zu Beginn eindringen – das ist etwas für später – außer Sie haben jetzt schon ein Interesse daran – z.B. für den Besuch einer alten Messe.
Wenn Sie aber nicht guten Willens sind oder zu Lebzeiten entwickeln, dann ist es eben irgendwann zu spät, spätestens zum Zeitpunkt Ihres Todes (der auch schneller kommen kann als Sie meinen).
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#1.190   Stimme aus dem Tradiland   11:58:37 | Donnerstag, 9. August 2007
Das Recht der Kirche und die Sünde
ehmmm…Tradiland…womit hat die Kirche denn dieses „offizielle“ Recht erworben?
Entsteht „Recht“ nicht (demokratisch) aus einer Gesellschaft im Ganzen heraus?
Vertiefe doch bitte einmal dieses Rechts- und Demokratieverständnis einem Ungläubigen.
Von Gott, von dem sich alles Recht ableitet. Wie es keine Schöpfung und keine Menschen ohne ihn gäbe, gäbe und gibt es auch kein Recht.
Jedes Recht, welches sich nicht von Gott ableitet, ist ein Unrecht, welches zu noch größerem führt. So auch die Demokratie, deren Verbrechen größer ist als das des nationasozialistischen Staates, der Stalindikatatur und aller Diktaturen des 20. Jahrunderts zusammengenommen:
Die Anzahl der Massenabtreibungen (60 Millionen jährlich weltweit) ist in der Geschichte völlig einzigartig und von der Gesetzgebung bis zur Medizinmüllentsorgung (bzw. der Verwendung der Babyleichen für die Pharmazie) staatlich organisiert.
Erworben hat die hl. Kirche das Recht von Gott.
Flaggellation im SM verurteilst du. Wie stellst du dich zum Thema Geißelung? Gerade unter praktizierenden Christen findet diese doch heute noch statt (Selbstgeißelung, Opus Dei).
Ich bin absolut kein Fan von Opus Dei und schätze auch deren Geißelungs-Praxis nicht. Sollten diese Geißelungen aber in rechtem Sinne (der Selbsterniedrigung aus Demut vor Gott) erfolgen, dann ist der Unterschied zu SM ganz einfach der zwischen Sünde (SM – zur Befriedung perverser sexueller – nicht auf den ehel. Akt hingerichteter – Gelüste) und Gottesverehrung.
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#1.165   Stimme aus dem Tradiland   11:09:33 | Donnerstag, 9. August 2007
Gott darf auch mit Gold und Edelsteinen verherrlicht werden!
@ TRITON: Wieder alles falsch, zunächst einmal Ihre „Kirchenbonzen“-Behauptungen. Christus sieht das anders. Hier ein Auszug aus Mk 14,3 ff:
Als Jesus in Betanien im Haus Simons des Aussätzigen bei Tisch war, kam eine Frau mit einem Alabastergefäß voll echtem, kostbarem Nardenöl, zerbrach es und goss das Öl über sein Haar.
Einige aber wurden unwillig und sagten zueinander: Wozu diese Verschwendung?
Man hätte das Öl um mehr als dreihundert Denare verkaufen und das Geld den Armen geben können. Und sie machten der Frau heftige Vorwürfe.
Jesus aber sagte: Hört auf! Warum lasst ihr sie nicht in Ruhe? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
Denn die Armen habt ihr immer bei euch und ihr könnt ihnen Gutes tun, so oft ihr wollt; mich aber habt ihr nicht immer.
Übersetzt auf die heutige Situation: Sie sind nicht immer in der Kirche, wo Sie Gott ehren können – in katholischen Kirchen besser als sonst, weil ER dort leibhaftig und seelisch menschlich und göttlich anwesend ist.
Sie können außerhalb für die Armen immer sorgen. Und wenn die Gläubigen für solche Zwecke (Verherrlichung Gottes durch Pracht in Kirchengebäuden) Geld spenden, so ist das gottgefällig. Sie sind deswegen nicht gehindert auch für die Armen zu spenden. Und wenn alle Kirchen kahl und unansehlich wären und kein Mensch zu Gott hingeführt würde, wäre die Armut dennoch nicht beseitigt, denn diese ist eine Folge der Erbsünde u. der gefallenen Schöpfung.
Die Qumran-Rollen sind nicht älter als die hl. Kirche.
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#1.153   Stimme aus dem Tradiland   10:16:55 | Donnerstag, 9. August 2007
@ Medoc – die Urfassung der hl. Schrift ist die Vulgata
Denn nur für die Vulgata hat die hl. Kirche bestätigt, dass sie die hl. Schriften vollständig und zuverlässig überliefert.
Ohne die hl. Kirche gäbe es gar keine hl. Schrift, weil es niemanden gegeben hätte, der diese zuverlässig und vollständig überliefert hätte. Die Protestanten aber tun so, als ob Martin Luther die hl. Schrift 1517 oder danach eigenhändig erfunden hätte. Luther hätte auch noch aus dem neutestamentlichen Schriftenkanon göttlich inspirierte Schriften entfernt (wie er es im alttestamentarischen Schriftenkanon tat; z.B. die „stroherne Epistel“, den Jakobusbrief), wenn ihn nicht seine eigenen Leute eingebremst hätten, insb. Melanchthon.
Argumentieren kann man hinsichtlich des Alten Testament mit der ebenfalls zuverlässigen Septuaginta. Mit den Qumran-Rollen argumentieren zu wollen, ist aber an sich lächerlich, da sie nicht vollständig sind und auch andere als heilige Schriften umfassen. Ob eine Schrift hl., d.h. göttlich inspiriert, ist, das festzustellen obliegt allein der hl. Kirche.
Im übrigen haben die Qumran-Rollen inoffiziell (offiziell steht es eben nur der Kirche zu) bestätigt, dass der Wortlaut der hl. Schrift durch die Jahrtausende zuverlässig überliefert wurde und die Evangelien viel älter sind als von den modernistischen Zeitgeisttheologen behauptet.
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#1.146   Stimme aus dem Tradiland   10:02:53 | Donnerstag, 9. August 2007
@ TRITON – Gott selbst ist Mensch geworden!
Sie wissen überhaupt nichts von Gott. Gott selbst ist Mensch geworden und hat unter uns gewohnt, damit die Menschen ihm leibhaftig begegenen konnten. Damit sie das auch nach seiner Himmelfahrt weiterhin tun können, dafür hat er das hl. Meßopfer eingesetzt, dem wir die leibhaftig und seelische Anwesenheit Christi als wahrer Gott und wahrer Mensch in den Tabernakeln der katholischen Kirchen verdanken.
Jesus Christus selbst ist also das Urbild, aus dem sich die Ikonen und die sonstige christliche Kunst entwickelt hat. Gottesdienst soll der Verherrlichung Gottes dienen, schon einen Vorgeschmack auf die himmlische Herrlichkeit geben und die Menschen mit allen ihren Sinnen auf Gott hinweisen, nicht nur mit Lesemöglichkeiten aus der Bibel.
Die Heiligen sollen „im Kleinen“ das leisten, was Jesus Christus im Großen vorzeigt. Ein Vorbild an menschlichen Tugenden und ein Abbild der göttlichen Herrlichkeit, der sie ab dem Zeitpunkt ihres Todes mit ihrer Seele angehören.
Wenn die Protestanten und die postsynodal-modernistischen Katholiken glauben, die göttliche Herrlichkeit mit einem Garagenraum mit ein paar Plastikblumen und einer mehr oder weniger häretischen Bibelausgabe darstellen zu müssen, so ist das ihre Sache. Der Sache Gottes aber dienen sie nicht.
Und dass Gott die Menschen als Mann und Frau erschaffen hat mit dem Auftrag, sich zu vermehren (und geistl. zu wachsen), ist so eindeutig, dass es eigentlich pervers ist, über diese Selbstverständlichkeiten diskutieren zu wollen!
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#1.138   Stimme aus dem Tradiland   09:41:14 | Donnerstag, 9. August 2007
Argumente & die hl. Kirche
Weil immer wieder von der Homo(-SM-)-Seite „Argumente“ eingefordert werden, muß ich einmal darauf hinweisen, dass sicherlich in den älteren Homo-Strängen jede Menge theologische, soziologische, medizinische, philosophische u.a. Argumente gegen praktizierte Homosexualität gebracht wurden. Ebenso, dass es Änderungs- bzw. Umkehrmöglichkeiten selbstverständlich gibt.
Nur dass es für die Stamm-Leser ermüdend ist, diese bei jedem neu angemeldeten Homo, SM-Fetischisten udgl. nochmals wiederzukäuen. Sie können ja hoffentlich selbst lesen und nachschauen. Ein paar Stunden Zeit müssen Sie aber kalkulieren.
Weil Unklarheiten über das Wesen der Kirche und ihre Vollmacht artikuliert wurden: Jesus Christus hat den Neuen Bund geschlossen (welcher den alten Bund ersetzt), durch sein Blut am Kreuz besiegelt und mit der Ausschüttung des hl. Geistes erfüllt. Dass er die hl. Kirche mit ihrer bischöflichen Hierarchie unter der Leitung des Papstes als seines Stellvertreters auf Erden eingesetzt hat und der hl. Kirche die hl. Sakramente, Lehre und Glauben anvertraut hat, ergibt sich sehr gut schon aus der hl. Schrift.
Selbst, wenn dort aber überhaupt nichts stünde, so würde sich die Vollmacht der Kirche schon aus der mündlichen Off. ergeben, deren Folge die Existenz der hl. Kirche schon vor Abfassung der NT-Schriften ist.
So ist der hl. Kirche auch die Interpretation und Erläuterung der göttl. Gebote anvertraut, die sich besonders in der mündl. Katechese und den schriftl. Katechismen ausdrückt.
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#970   Stimme aus dem Tradiland   20:09:30 | Mittwoch, 8. August 2007
@ medoc – konsultieren Sie mal selbst – viel Vergnügen!
Na dann konsultieren Sie einmal selbst – hier der Aufsatz Recht und neue Medien – Recht am eigenen Bild user.cs.tu-berlin.de/…w/recht/raebild.html
Zitat: Personen bei Veranstaltungen § 23 Abs. 1 Nr. 3 KUG
Desgleichen dürfen Personen die auf Abbildungen von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen erscheinen, ohne Zustimmung veröffentlicht werden.
Hierunter fallen beispielsweise auch Demonstrationsteilnehmer.
Die in Rede stehende Abbildung muß jedoch eine Menschenmenge darstellen. Es reicht also nicht aus, daß real eine Menschenmenge vorhanden ist, jedoch Einzelbilder von den Teilnehmern gemacht werden. Einzelbilder und insbesondere Portraitfotos fallen nicht unter die Abbildungsfreiheit.
Jetzt müssen Sie nur noch die Kleinigkeit beweisen, ob es sich bei den Photos überhaupt um Personenbilder handelt, insb. bei Maskierten, Verkleideten, stark Geschminkten, die in aller Regel nicht erkennbar sind. Sind sie nicht erkennbar, können keine Personenrechte betroffen sein.
Das Lächerlichste ist die „Urheberrechtsverletzung“: Dazu müßten Sie einmal nachweisen, dass diese Photos nicht zum allgemeinen Gebrauch im Internet kursieren (also unter copyright gestellt wurden) und könnte sich allenfalls der Photograph dagegen wehren. Der wiederum beweisen müßte, ob diese Photos überhaupt von ihm sind.
In Wirklichkeit geht es Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen nur darum, die Veröffentlichung dieser Photos mit dem dazu passenden – die Sodomie als solche brandmarkenden – Text zu verhindern, egal mit welcher Argumentation!
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#961   Stimme aus dem Tradiland   19:49:47 | Mittwoch, 8. August 2007
Für die heute erforderliche Tempelreinigung wäre der Stellvertreter Christi zuständig!
@ Santo Domingo/Dicker: Benedikt ist schuld – siehe unten!
@ Benedikt Selbst wenn es anders wäre – Summorum Pontificum erwähnt doch auch den Ritus nach den Büchern Pauls VI.
Das belegt nur, dass BXVI. ein Zwiedenker ist und Unvereinbares wie Feuer und Wasser zu vereinen sucht.
„Die alte und die neue Messe“ von Prof. May…
Wobei Prof. May – so sehr ich ihn schätze – keine Offenbarungsquelle ist. Die überlieferte Liturgie ist Bestandteil der mündlichen Offenbarung, die schon vor der neutestamentl. existierte.
Die niederen Weihe und die Bauart des Altars haben mit dem Ritus erst gar nichts zu tun.
Falsch. Richtig ist, dass die Abschaffung der niederen Weihen eine – gem. der Tradition verbotene – Signifikanzänderung des Weihesakraments darstellt. Die durch sie ermöglichten „Einsätze“ von KommunionhelferInnen und LektorInnen stellen aber wiederum eine Signifikanzänderung der Liturgie dar.
Beim Volksaltar geht es nicht um die Bauart, sondern um die Zelebrationsrichtung. Diese war ursprünglich versus Orientem (versus Deum, weil von Osten Gott erwartet wurde) und dann direkt versus Deum, weil versus Tabernaculum. Daher wieder: Signifik.Änderung der Liturgie.
…Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgen.?
Denken Sie an die Tempelreinigung – was hätte Christus mit der Buddhastatue gemacht? Mindestens sie zertrümmert und anschließend die Verantwortlichen davongejagt. Für die Reinigung der heutigen Kirchen ist der Stellvertr. Christi zuständig!
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#953   Stimme aus dem Tradiland   19:22:54 | Mittwoch, 8. August 2007
Die ganze Schöpfung soll Seiner Verherrlichung dienen!
@ outdoor35: Nicht so schwierig zu beantworten. Jedes winzige Detail der Schöpfung weist uns auf Gott den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels, ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste Fixstern oder ein Baby-Lachen.
Das bedingt aber das man an die Schöpfungsgeschichte glaubt!
Nein: Je genauer man sich damit befaßt, umso unentrinnbarer ist die logische Voraussetzung des Schöpfers.
Die wissenschaftlichen Fakten aber sprechen eine leicht andere Sprache.
Nein. Allerdings sprechen verderbliche Irrlehren wie der Darwinismus eine „andere“, nämlich antichristliche, ideologische, Sprache.
Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen!
Aha, also auch die ganzen Kriege, Hungersnöte etc!
Man muß zwischen der Schöpfung und den Folgen der Sünde unterscheiden. Einzelne – aber auch Gruppen, vielleicht sogar Staaten – können Katastrophen auf die richtige Bahn bringen.
Und es gibt weiterhin den gerechten Krieg, auch wenn das offizielle Friedensgesäusel, welches mit dem größten Verbrechen der Geschichte – der Massenabtreibung (60 Millionen Opfer jährlich weltweit) – einher geht, wieder eine „andere“, nämlich antichristliche, Sprache spricht…
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#947   Stimme aus dem Tradiland   18:40:57 | Mittwoch, 8. August 2007
489 Jahre Reinheitsgebot für Bier, 437 Jahre Quo Primum für die Liturgie
@ verwundeter & outdoor: Teilnehmer von öffentlichen Umzügen – egal welcher Art (in ein paar Jahren z.B. „500 Jahre Reinheitsgebot für Bier“ von 1516) – haben ihr Recht auf persönliches Bild verloren. Etwas anderes könnte allenfalls gelten, wenn dieses Bild mit Personendaten verknüpft und so veröffentlicht würde.
@ Benedikt: Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat
Indirekt = nach Meinung von Stimme aus dem Tradiland?
Nein: Nach Meinung von Papst Johannes XXIII., welcher Quo Primum im Meßbuch von 1962 – als weiterhin geltend – abgedruckt hat und BXVI., der das Meßbuch von 1962 als weitergeltend festgestellt hat.
welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt
Eine solche Interpretation gibt weder das Dokument noch die kirchliche Praxis der folgenden Jahrhunderte her.
Und ob: Denn Jahrhunderte lang entschuldigten sich die Päpste bei Hinzufügungen von Festen, Orationen etc. dafür, dass sie dies trotz Quo Primum taten. Die herrschende traditionelle Lehre hiezu: Signifíkanzänderungen sind verboten. Signifikant waren mit Sicherheit die NOM-Änderungen, detto Volksaltar, Mundkommunion und Abschaffung der niederen Weihen.
Päpste machen doch ständig Dinge, die nichts mit „katholisch“ zu tun haben.
Abgesehen von der Sünde – die sie allenfalls nicht vermeiden können – haben Päpste immer als Stellvertr. Christi zu handeln. Hat oder hätte Christus an einer derartigen Veranstaltung (Asissi) in derartiger Weise teilgenommen?
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#943   Stimme aus dem Tradiland   18:18:12 | Mittwoch, 8. August 2007
Hintergründe von kreuz.net – was uns so sicher macht?
@ verwunderter: Und es ist wirklich ein Leichtes, herauszufinden, woher diese Berichte kommen.
Bitte tun Sie sich keinen Zwang an. Zumal ich seit Jahren verdächtigt werde, persönlich – und nicht bloß einstellungsmäßig – hinter kreuz.net zu stehen, ja sogar Redakteur oder Administrator zu sein, habe ich ein persönliches Interesse an Hintergründen über kreuz.net… :-) :-S :)3
@ outdoor35: Woher nehmt ihr die Gewissheit das eure strickte und strenge Auslegung die Einzig und Wahre ist?
Nicht so schwierig zu beantworten. Jedes winzige Detail der Schöpfung weist uns auf Gott den Schöpfer hin, sei es das Auge eines Vogels, ein Flußkiesel, eine Blume, der nächste Fixstern oder ein Baby-Lachen.
Sind wir aber auf den allmächtigen Schöpfer hingewiesen, so sind wir es auch auf die hl. Offenbarung. Denn anzunehmen, Gott hätte all dies geschaffen, um uns sodann – nachrichtenlos – uns selbst und unseren Trieben zu überlassen, entbehrt jeglicher Logik. Die ganze Schöpfung soll schließlich seiner Verherrlichung dienen!
Sind wir aber auf die hl. Offenbarung hingewiesen, so sind wir es auch auf die hl. Kirche, welche wesentlicher Bestandteil derselben ist! Der bohrende Stachel des Gewissens (welches als Bestandteil der höheren Seele von Gott stammt) und die Frage nach dem Leben nach dem Tod (wir sind dazu aufgerufen, das ewige Leben zu haben!), weisen ebenfalls auf die Quellen der Offenbarung und die hl. Kirche hin.
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#938   Stimme aus dem Tradiland   17:59:40 | Mittwoch, 8. August 2007
Vom Schwulen-Strang zur FSSPX…
@ Defensor Fidei: Sehr gute Glaubensverteidigung (nomen est omen)!
@ Benedikt: Also einen Schwulen-Strang nach der 900. Wortmeldung zu einem Anti-FSSPX-Strang umfunktionieren zu wollen, schaffen nur Sie… Möglicher Weise ist es ja eine gute Tat… :-S :-# o^/
Ihr Kurs gegenüber der Liturgiereform ist nicht bloß liturgiewissenschaftlicher Art sondern zielt direkt auf die Legitimität eines solchen Vorgehens.
Sehr richtig. Denn wie der hl. Vater BXVI. indirekt in Summorum Pontificium festgestellt hat, ist Quo Primum von 1570 nach wie vor in Geltung, welches jede Änderung der Liturgie – auch durch Päpste – verurteilt. Diese Theologie ist nicht bloß 437 Jahre alt, sonder reicht bis auf die Apostel zurück.
… geht die FSSPX einen ganz anderen Weg und konstruiert aus der Kirche ab 1965 eine neue Religion.
Ja und? Wollen Sie behaupten, dass Assisi-Spektakel, „Wandlung ohne Wandlungsworte“ und die Verweigerung einer Forderung der hl. Gottesmutter (Fatima; Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens) katholisch sind (nur 3 gerade eingefallene Beispiele)?
Auch die Bischofsweihen waren kein Verweigern einer häretischen Lehre, sondern schlicht und einfach Ungehorsam, und zwar in Katharinas Sinne.
Dann haben Sie noch zu wenig von Erzbischof Lefebvre gelesen.
Für den Anfang z.B. die Grundsatzerklärung vom 21. November 1974 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=252… – 14 Jahre vor den Priesterweihen! Selbstverständlich ging es seit der Gründung der FSSPX um Glaubensfragen – oder wollen Sie behaupten, diese seien vorgeschoben?
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#922   Stimme aus dem Tradiland   16:59:09 | Mittwoch, 8. August 2007
Sogar die Daemonen suchen das Weite beim homosexuellen Verkehr!
Hier die Aussage der hl. Katharina v. Siena: Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html
Gilt natürlich nicht nur für den Klerus!
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#916   Stimme aus dem Tradiland   16:40:56 | Mittwoch, 8. August 2007
@ verwunderter & andere Unverständige
Homosexualität hat mehr mit Satanismus zu tun, als Ihnen angenehm und bekannt sein dürfte.
1. ist alles, was gezielt gegen das Wahre, Gute und Schöne verstößt (dazu zählen auch gezielte Verstöße gegen die Schöpfungsordnung oder die Gebote Gottes) an sich satanisch;
2. definieren die Satanisten – ihrem Altmeister Aleister Crawley folgend – den Satanismus in einem „einzigen Gesetz“: Tue, was Du willst, das sei das einzige Gesetz.
Also eben genau nicht das, was Gott will. Was letzteres ist, sagt und die hl. Kirche – nicht irgendwelche irrenden Interpreten der Hl. Schrift, die ihrerseits ein Bestandteil der göttlichen Offenbarung ist.
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#910   Stimme aus dem Tradiland   16:29:59 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Homo-Meute
Sie haben schlicht und einfach keine Ahnung vom Wesen und der Würde der Ehe, dem von Christus gestifteten Sakrament.
Lesen Sie z.B. die Enzyklika Casti Connubii Papst Pius’ XI. vom 31. Dezember 1930 www.stjosef.at/…e/casti_connubii.htm
(Auszug) Das ist die unvergleichliche Eigenart des Ehevertrages. Sie unterscheidet ihn himmelweit von den Verbindungen der vernunftlosen Lebewesen, die nur aus blindem Naturtrieb erfolgen und in denen sich nichts von Verstand oder überlegtem Wollen findet, wie auch von den haltlosen Verbindungen unter Menschen, die nichts an sich haben von einer wahren und sittengemäßen Vereinigung der Willen und denen jedes Recht auf Familiengemeinschaft abgesprochen werden muß.
Der himmelweite Unterschied zw. dem Ehesakrament und „anderen Verbindungen“ („haltlosen“, wie Pius XI. zu Recht schreibt) bezieht sich schon auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften, über die in der Gesellschaft heute gar nicht mehr diskutiert wird, umso mehr noch auf homosexuelle.
Und es ist auch bei Gott nichts Neues, wie wir schon seit Jahrtausenden aus Gen 2,18 u. 2,24 etc. wissen. Gott wollte dem Mann (Adam) eine Hilfe geben, die ihm entspricht, d.h. eine Frau entspricht ihm, kein Mann. Die Ehe ist darum auch ein Ursakrament, welches potentiell sogar außerhalb der Christenheit gespendet werden kann (wenn jeweils die entspr. Eheintention im Sinne der kath. Lehre gegeben ist).
Redaktion benachrichtigen Homo-Toleranz am Ende
#104   Stimme aus dem Tradiland   15:55:14 | Mittwoch, 8. August 2007
@ Benedikt
Viel Vergnügen… :-S :-# :-(
Redaktion benachrichtigen Überheblich und rechthaberisch
#2   Stimme aus dem Tradiland   14:56:44 | Mittwoch, 8. August 2007
Bruder Lehmann & Bruder Sepe…
@ Rudolfus: „Bruder im Geiste“ ist Em. Sepe von Em. Lehmann wohl schon… :-S
Schönstatt-Bewegung: Der Artikel zeigt am Beispiel von Schönstatt gut, wohin die „Movimenti“ mit V2, NOM und falschen „Erscheinungen“ gelangt sind: Zu Irrlehren in der Ecclesiologie und der Sakramentenlehre (keine Vollständigkeit!)… o.O
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#577   Stimme aus dem Tradiland   09:16:29 | Dienstag, 31. Juli 2007
@ maliems
Es gibt keinerlei Hinweise, dass sich Dr. Lindemann an der Diskussion auf diesem Strang beteiligt hat. Die neuen Accounts Trüffelschwein und Karl.Rahna sind nach meiner Auffassung zu gut theologisch informiert, der Eliane-Account dient zur Verunglimpfung der Verlobten Dr. Lindemanns. david.berger war offenkundig Dr. Berger selbst.
Hektor.von.Knokke hat keine besondere Bedeutung auf diesem Strang entfaltet. Vor allem enthält kein neuer Account pers. Informationen, die auf Dr. Lindemann hinweisen. Sentinel bleibt es unbenommen, kriminalistisch à la Pünktchen vorzugehen.
Redaktion benachrichtigen Pathologischer Selbsthaß des Abendlandes
#42   Stimme aus dem Tradiland   12:02:42 | Montag, 30. Juli 2007
Otto v. Habsburg ist kein gläubiger Katholik!
Jemand, der wie er – landauf, landab – die EU propagiert, deren masonische Ausrichtung einem Blinden mit Krückstock auffallen muß, dazu noch – besonders energisch – den Beitritt der Türkei zur EU fordert (und das auch schon vor 20 Jahren, wo keine Rede davon war!!), stolz darauf ist, dass er der einzige Christ ist, der einer türkisch-islamischen (wohl masonischen) Vereinigung angehört, ständig das Banner des okkulten Freimaurers Richard v. Coudenhove-Kalergi hochhält (Paneuropa-Union; Courdenhove-Kalergi forderte schon vor gut 80 Jahren als europäische Elite eine Mischung von Adel und Judentum) und auch dann stehend die Handkommunion möchte, wenn er – ausnahmsweise – in einer alten Messe ist und alle anderen – seine Gattin eingeschlossen – die Mundkommunion erhalten, der ist jedenfalls eines nicht: Ein gläubiger Katholik.
Mag er auch etwas gegen die Abtreibung gesagt haben, gegen die „Pille danach“ oder gar die „Pille“ selbst war seine Stimme nicht zu vernehmen.
Otto v. Habsburg ist auch nicht konservativ, weil er nicht bewahren möchte, sondern zerstören. Sein Auftrag war, unter „monarchistischen Vorzeichen“ die konservativ-tradtionelle Katholikenschar EU-reif zu schießen bzw. dorthin zu bringen.
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#536   Stimme aus dem Tradiland   11:54:00 | Montag, 30. Juli 2007
Schlußakkord aus der „Vulgärtradition“
@ nochmals Ottaviani: Sie waren der erste, der am 25. April 2007 einen Stein auf Dr. Berger geworfen hat, mit dem Hinweis, er sei „in mancherlei Hinsicht verschieden“. Dabei ist der DavidBerger-Account noch harmlos im Vergleich zu den Sodomie-Accounten M.Kirschbaum und Loyola.
Sie haben nicht das geringste moralische Recht, sich aufzupudeln! Und Ihr FSSPX-„Argument“ ist perfid!
@ Trüffelschwein, Rainer Tobak, Sozialkatholisch und andere:
Ich glaube, es hat jetzt hier nicht mehr viel Sinn, weiterzumachen. Vielleicht eröffnet Ruhe auf diesem Strang nach einiger Zeit Dr. Berger einen Rückzugspfad.
Für mich ist eindeutig, dass er als Herausgeber/Chefredakteur von „Theologisches“ nicht tragbar ist und dass er das spätestens seit seinem „lustvollen Entsetzen“ über kreuz.net war, genau genommen schon seit seinem Vulgärtraditionalismus-Kommentar auf kath.net.
Es wird sich zeigen, ob die Verantwortlichen des Förderkreises von „Theologisches“ imstande sein werden, einen traditionellen Katholiken an die Spitze zu stellen, oder ob sie gesonnen sind, die Zeitschrift hinunterzuwirtschaften.
Weitere Attacken oder peinl. Fragen könnten eine Reue oder gar Bekehrung bei Dr. Berger verhindern, also lassen wir es jetzt – nach fünf Tagen Diskussion – gut sein.
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#534   Stimme aus dem Tradiland   11:30:02 | Montag, 30. Juli 2007
Mich beeindruckt Dr. Bergers Dementi überhaupt nicht
Folgender Prototyp seiner „Dementis“ vor mehr als 3 Monaten ist zu berücksichtigen: Der „DavidBerger www.kreuz.net/reader.3264.html“-Account endete bereits am 25. April 2007 um 17:44 Uhr – und zwar wegen einer Nebenbemerkung Ottavianis, die jeder andere bis zur „M.Kirschbaum“-Entlarvung überlesen hätte –, während der – ihn angebl. entlarvende – „Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html“-Account sein erstes Posting erst am 26. April 2007 um 22:04 Uhr – mehr als 24 Stunden später – schreibt.
Will jemand bestreiten, dass Der Dr.D.Berger-Account mit seinen 2 unauff. Postings tatsächlich von Dr. Berger stammt? Sollte jemand Dr. Berger so sehr hassen, dass er insgesamt 3 Berger-Accounts anlegt und in weiteren (M.Kirschbaum, Loyola, Karl.Rahna) Berger-spezifisches Wissen verbreitet?
Besonders auffällig die persönliche Bemerkung zu mir über einen Sachverhalt, über den kaum jemand Bescheid weiß außer Dr. Berger. Sein E-mail an Evelins Gatten ist übrigens kein klares Dementi, es schaut eher nach einer kirchendiplomatischen Umgehung der Wahrheit aus – gespielte Empörung inklusive.
Überhaupt nicht beeindruckt mich Benedikts Theorie von dem berühmten Theologen, der sich nicht auf kreuz.net herablassen würde… Im „Irrenhaus“ kreuz.net – angeblich – nicht schreiben zu wollen, im „Sodomiehaus“ kreuts.net aber wohl – wo bleibt denn da die Logik?
Womöglich war es auch ein Feind Dr. Bergers, der in die Abonn.Dateien von „Theologisches“ Einsicht genommen und an kreuts.net weitergegeben hat?
@ Ottaviani: Sie sind der letzte, der sich aufregen sollte!
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#244   Stimme aus dem Tradiland   19:21:40 | Freitag, 27. Juli 2007
@ maliems, Pünktchen, Karim, Santo Domingo
@ Die zitierte Äusserung M.Kirschbaums ist vom 20. Dezember 2005:
Es ist bei Marcel ähnlich wie bei seinem namensvetter: er liest immer nur das, was er lesen möchte, um andere der ketzerei zu überführen: P. Lugmayr hat nirgends gesagt, dass der eine Messe ohne wandlungsworte gültig sei, vielmehr enthält doch dieser kanon, wie auch kreuz.net zuletzt berichtete (una voce korr. artikel von kaschewsky wurde von diesem hier eingestellt) die wandlungsworte in verstreuter aber ausreichend expliziter form!
da haben eben barth, berger und die herren von der piusbruderschaft (die meisten der genannten haben ja nicht einmal eine fachwissenschaftliche ausbildung im unterschied zu p. lugmayr, der mit einer hervorragenden arbeit über kard. scheffczyk promoviert hat) zu schnell geschossen …
Der ganze Stil spricht hier für Dr. D. Berger. Zwischen seinen Anti-Addai-und-Mari-Äusserungen von 2002 und Jahresbeginn 2003 in der UVK und seinen Äusserungen unter der eigenen Leserzeitung zu P. Lügmayrs Aufsatz im Dezember 2005 liegen seine Nichtwahl zum Vorsitzenden von Pro Missa Tridentina und der Beginn von kreuz.net am 9. Oktober 2004 mit seiner vor allem im Frühjahr 2005 einsetzenden Anti-Homo-Kampagneö und abschließend der Tod seines Mentors Cardinal Scheffczyk am 8. Dezember 2005.
Alles das war geeignet, seine Perspektive zu verschieben. Natürlich auch fortgesetzte Kontakte im HS-Millieu. Bei der Vorgrimler-Äusserung geht um die Kontakte zur Freimaurerei, nicht um dessen „Dogmatik“
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#231   Stimme aus dem Tradiland   17:53:40 | Freitag, 27. Juli 2007
Dr. Dr. Loyola † zu Cardinal König und Professor Vorgrimler
@ M. Kirschbaum: Jetzt wirds aber langweilig: Ihr habt ja schon alles rausbekommen … Muss ich mir was Neues ausdenken. Wie wäre es mit einer Hochzeit in Weiß? Natürlich im tridentinischen Ritus!
Bitte nicht! Unter den Folgen ähnlicher Ausschreitungen – „Ringsegnung für HS nach altem Rituale“, „Küsse unter Mistelzweigen unter Seminaristen“ udgl. – Ihres Freundes und „Theologisches“-Autors Hw. Dr. Wolfgang F. Rothe leiden Diözese und Seminar St. Pölten noch heute!
Schlimm finde ich auch folgendes Zitat des „Loyola †“ vom 4. April 2007 um 11:33 Uhr unter dem Artikel Ordentlicher Umgang www.kreuz.net/article.4963.html:
(Überschrift „Vorgrimler“) Man merkt, wie die Verständigung mit so einer wichtigen Institution wie der Freimaurerei in den letzten Jahren immer schwerer wird.
Uns fehlen solch wichtige Persönlichkeiten wie Professor Vorgrimler und Kardinal König, die hier Großartiges im Geiste des Evangeliums und der Verständigung auf den Weg gebracht haben
Gehört Dr. B. noch in weiterem Sinne zum „falschen Club“?
@ Benedikt: Auch gezielte Diffamierungszitate sind keine gute Tat. Zum Thema „Gebet für des Papstes Tod“ war mein letztes Wort: Das geplante Gebet werde ich abändern auf „dass um keinen Preis von Rom die Allerlösungslehre verkündet“ werde. Und wenn der Papst vorher sterben müßte als letztes Mittel.
Dazu stehe ich auch heute noch und habe ich auf dem Strang betr. Limbus Puerorum auch ausführlich erläutert. Sie sind im übrigen ein typischer Wadlbeißer mit „Anti-Tradi-Stimme-Spezialisierung“.
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#225   Stimme aus dem Tradiland   17:17:39 | Freitag, 27. Juli 2007
Dr. Dr. Kirschbaum und seine Sockenpuppen…
@ VirOblationis: „Heggi“ schrieb am Dienstag, dem 6. März 2007 um 17:38 Uhr unter dem Artikel „Es geht um die Wurst“ www.kreuz.net/…e.4812.htmlfolgendes unter der Überschrift „Dr. Dr. Kirschbaum“:
Ich denke, mit diesem Foto hat die Redaktion keinen sehr guten Griff getan, aber die Assoziationen einiger Zeitgenossen auf diesem Sender sind schon reichlich abartig. Jedoch: wenn man in Ihren Zuschriften blättert weiß man auch nicht so ganz genau, was ihr Standort ist.
Das „Dr. Dr.“ ist eindeutig eine Anspielung auf DDr. Berger, dessen zweifache akademischen Doktorwürden (Dr. phil. u. Dr. theol, letzteres als Dr. habil aus Polen) auch unter Kennern erst hier ausdisk. wurde, von Heggi aber vorausgesetzt wird. „Zuschriften“, deren Standort ungewiß ist: Eindeutig „Theologisches“.
An letzterem hält meine Gattin als Abonnentin noch fest mit der Begründung: „Dr. Berger schreibt ja ohnedies nur das Editorial und ein paar Buchbespr., sonst gibt es einige interessante Artikel wenn auch von den „Konservativen“ oder „Halbkonservativen“; mit welcher ich auch leben kann.
Damit kein Mißverständnis besteht:
Ich befürworte weder Dr. Lindemanns Gang in die Öffentlichkeit noch seine Gerichtsklage in Sachen „nicht veröffentlichter Artikel“ in „Theologisches“, halte aber beides mittlerweile für eine Fügung, weil wir sonst nicht so gut wüßten, was Dr.D.Berger www.kreuz.net/reader.3383.html treibt, wenn er nicht gerade auf kreuz.net postet, obwohl er laufend erwähnt, wie wenig ihn kreuz.net tangiert oder interessiert…
@ Pünktchen: Danke u. Lob retour!
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#223   Stimme aus dem Tradiland   16:26:05 | Freitag, 27. Juli 2007
Noch ein – indirekter – Treffer für Pünktchen
Völlig zu Recht hat Pünktchen auf eine verdächtige Äusserung von „M.Kirschbaum“ vom 27. Februar 2007 auf diesem Köllerbach-Artikel „Triumph der Tradition“ von Dr. Lindemann www.kreuz.net/article.4769.html hingewiesen.
Denn dass Dr. Lindemann eine brasialianische Verlobte hat, wurde außer seinen persönlichen Bekannten und eingefleischten Fans seiner Webseite (vermutlich weitgehend identischer Personenkreis) erst infolge des Artikels David Berger, ein Fall für den Richter? www.kreuz.net/article.5377.html vom 19. Juni 2007 bekannt.
In diesem Sinne ist auch folgende Äusserung des bereits gesperrten kreuz.net-Lesers Loyola † www.kreuz.net/reader.3114.html vom 23. April 2007 gleichermaßen eindeutig verdächtig:
„Ein neues Fachbuch zur Evolutionskritik …„is ja lustig, was Dr. Blindemann als neu ausgibt. Dieselbe Besprechung ist doch schon mal vor ungefähr vier Jahren im „Fels“ erschienen … da war das Buch auch schon einige Jahre alt.
Also, Wolfi: lieber mit der wilden Brasilianerin beschäftigen als alten Brei neu aufwärmen :-D :-D :-D :-D
Loyola † hatte die gleichen Feinbilder: Dr. Lindemann, Jens Mersch, Vulgärtradis, die Anti-Homo-Kampagne von kreuz.net, Kirchliche Umschau („Bildzeitung der Piusgruppe“), FSSPX, Dr. Heger, Muslimmarkt,…
Er gibt zu, Prälat Goesche beim Erzbischof von Berlin verpfiffen zu haben, wegen des Banners des Neri-Institutes auf kreuz.net (!)…(1. April 2007).
Aber vielleicht ist ja Dr. Berger einer der „5 Schwulen u. 4 Lesben“ aus dem „Umfeld“ von Loyola † , die dieser am 30. April 2007 um 17:00 Uhr als „begeisterte Leser“ der KU beschreibt…
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#212   Stimme aus dem Tradiland   13:47:10 | Freitag, 27. Juli 2007
@ litterae…
Eh, sagt mal, was geht denn hier ab? Da denkt man, das wäre hier ein anonymes Forum und dann scheint doch jeder jeden zu kennen. Und wer ist dann Pünktchen? Und wer ist die Stimme aus dem Tradiland? Und was hat das alles mit der Köllerbachgemeinde aus dem Saarland zu tun (ich vermute, dass sie die doch meinten)?
Berechtigte Frage. Aufgrund der übersichtlichen Größe der „Tradi-Szene“ sind die jeweiligen Einstellungen – die aus den Postings herausgefiltert werden können – gut bekannt, besonders in permanenten Streitfragen wie „V2“, „Bischofsweihen“, FSSPX, „Erscheinungen“ usw. – abgesehen von persönlichen Bemerkungen (wie z.B. über „brasialianische Verlobte“ – über welche zu diesem Zeitpunkt noch kaum jemand etwas wußte).
Meine Wette gilt, dass auch Sie anhand Ihrer Postings www.kreuz.net/reader.3594.html durch Personen, die Sie persönlich oder sonst gut (z.B. über E-mail-Kontakt) kennen, identifiziert werden könnten. Also Vorsicht!
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#199   Stimme aus dem Tradiland   13:21:35 | Freitag, 27. Juli 2007
@ maliems – ja, die Identität von „M.Kirschbaum“ mit DDr. David Berger ist schlimm!
Denn aus den Postings von M.Kirschbaum ergibt sich eindeutig dessen Unterstützung homosexueller Anliegen und Einstellungen und dessen „Verkehr“ im hs. Millieu. Außerdem kennt er sogar jede Menge Priester – und zwar auch solche, die der konservativen oder Tradi-Szene in der Kirche zugeordnet werden – die homosexuell sind – das ergibt sich ebenfalls aus seinen Postings.
Ehrlich gesagt, kenne ich auch viele Leute und Priester und von den allerwenigsten (genau nur von zwei Personen) ist mir deren hs. Einstellung bekannt. Ich bin auch skeptisch, wenn mir derartiges hinterbracht wird. Aber die Postings von „M.Kirschbaum“ sind ein klarer Beweis für schlechte Einstellung und Kontakte in puncto HS!
Weiters ist auch erwiesen, dass „M.Kirschbaum“-Dr.Berger jede Menge irreführende Bemerkungen von sich gibt, die in ihrer Zielrichtung und Wirkung Lügen gleichzuhalten sind.
Für mich stellt sich jetzt auch die Frage neu, ob Dr. Berger nicht auch noch mit der kreuts.net-Sockenpuppe „Dr. Lindenmann“ (mit „n“) identisch ist, zumal dort ähnliches gelten dürfte wie bei „M.Kirschbaum“.
Die Zielrichtung von „M.Kirschbaum“-Dr. Berger ist praktisch identisch.
Es geht gegen den „Vulgärtraditionalismus“, unter welchem er
1. Anti-V2-Kritik,
2. FSSPX-Mitgliedschaft oder – Nähe und
3. die Anti-Homo-Kampagne von kreuz.net versteht.
Dass er ein Insider der „Tradi-Szene“ ist, ist auch erwiesen. Übrigens wurde er vor einiger Zeit – verschlüsselt – auch von Leser Heggi www.kreuz.net/reader.1230.html enttarnt.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#196   Stimme aus dem Tradiland   13:02:07 | Freitag, 27. Juli 2007
Leider muß ich hier festhalten, daß der Leser „M. Kirschbaum“ identisch ist mit Hr. DDr. D. Berger
Nach Lektüre seiner Postings habe ich die persönliche Gewißheit, weil mir „M.Kirschbaum“ einen Sachverhalt vorgehalten hat, den insges. nur eine Handvoll Leute kannte (die anderen kommen schon deswegen nicht in Frage, weil sie nirgends posten – mit Ausnahme meiner Gattin, die natürlich auch nicht in Frage kam) und noch dazu meinem Pseudonym „Stimme a.d.T.“ zugeordnet hat.
Der Inhalt dieses Vorhalts war von ähnlicher hintergründiger Bosheit wie der Vorhalt gegenüber Dr. Lindemann von der „importierten Verlobten“ aus Anlaß dessen Köllerbach-Artikel. Die „Verlobten-Bemerkung“ war eine reine Rempelei auf der Beziehungsebene, da inhaltlich die „Rückkehr“ der Köllerbach-Gemeinde in die „volle Einheit“ mit der Kirche M.Kirschbaum alias DDr. B. eigentlich gefallen müßte.
Weiters habe ich die persönliche Gewißheit, dass „M.Kirschbaum“ auf kreuz.net identisch ist mit „M.Kirschbaum“ auf kreuts.net. Ebenso, dass keine Identität zu dem Pseudonym „Max Kirschbaum“ (Vorname ausgeschrieben) in der Kirchlichen Umschau besteht, welches von Jens Mersch benützt werden dürfte.
Wobei es eigenartig ist, dass er sich mit letzterem anlegt, wo ihn dieser doch bei der – letzlich erfolglosen – Kandidatur zum Vorsitzenden von Pro Missa Tridentina doch unterstützte. Wahrscheinlich ist die FSSPX-Nähe (welche für Berger-Kirschbaum als „Vulgärtraditionalismus“ gilt) und eine gewisse Konkurrenz zu „Theologisches“ der Grund.
Über die Postings von „M.Kirschbaum“-Dr.Berger www.kreuz.net/reader.915.html bin ich – ehrlich gesagt – entsetzt!
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Umnachtung
#21   Stimme aus dem Tradiland   18:14:41 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Die geistige Umnachtung ist auch bei kirchlichen Bediensteten angekommen
Kürzlich wurde mir folgender Fall hinterbracht: Ein öffentlicher Kindergarten, der von einer geistlichen Schwester (jahrzehntelang tätig) geleitet wird.
Ein 5jähriges Mädchen wird von einem Gleichaltrigen sexuell bedrängt (das gibt es, wobei dies auf Pornokonsum des männl. Kleinkindes oder seinen eigenen Mißbrauch hindeutet).
Als die Mutter des Mädchens dies erfuhr, beschwerte sie sich bei der geistl. Kindergartenleiterin. Diese erwiderte, es handle sich doch nur um „harmlose Doktorspiele“. Die Mutter nahm daraufhin das Kind sofort aus dem Kindergarten.
Dem aufgegeilten Kleinkind-Knaben steht allerdings offenkundig die Möglichkeit offen, seine „Doktorspiele“ bei anderen Kindergartenmädchen fortzusetzen…
Tip: Kinder gar nicht in den Kindergarten geben!
Redaktion benachrichtigen Eine Frechheit
#3   Stimme aus dem Tradiland   18:03:53 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Hw. Dr. Kohler sagt nicht die Wahrheit
… denn die „Pille danach“ wurde auch nach den Gesprächen mit Dr. Csaky-Pallavicini weiter abgegeben. Abgesehen davon, dass auch „die“ Pille weiter abgegeben wird, die als frühabtreibendes gesundheitsschädigendes Mordikament genauso zu beurteilen ist wie die „Pille danach“.
Soweit bekannt dürften die Barmherzigen Brüder auch Fruchtwasserpunktationen durchführen (deren Ergebenis- die angebl. oder tats. Entdeckung von Trisomie 21 – nur zur Abtreibung führen kann; außerdem ist die Untersuchung für den Embryo gefährlich) und Sterilisationen. Beides von der kath. Morallehre nicht gedeckt.
Außerdem sorgen sie in ihrer Gynäkologie nicht für katholischen Nachwuchs.
Hw. Dr. Kohler möge also seinen Mund nicht so voll nehmen und von „Frechheit“ udgl. schwadronieren!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort der Schnecke
#71   Stimme aus dem Tradiland   17:49:37 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Der Sache des Glaubens und der Lehre der hl. Kirche nützt der Streit nichts…
…außerdem erscheint es hilfreich, auf 1 Kor 1 6,1 ff hinzuweisen:
Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt zu den Heiligen?
Wisst ihr denn nicht, dass die Heiligen die Welt richten werden? Und wenn durch euch die Welt gerichtet wird, seid ihr dann nicht zuständig, einen Rechtsstreit über Kleinigkeiten zu schlichten?
Wisst ihr nicht, dass wir über Engel richten werden? Also erst recht über Alltägliches.

Der Artikel Dr. Lindemanns ist natürlich durch die beiden vorhergehenden auf kreuts.net und kreuz.net provoziert.
Sollte Dr. Lindemann aber keine Beweise für den Umgang Dr. Bergers im Homosexuellenmillieu haben, dann steht ein weiterer – diesmal heikler – Prozeß bevor, weil Dr. Berger eine solche Rufschädigung nicht auf sich sitzen lassen kann.
Hat aber Dr. Lindemann Beweis für hs. Involvierungen Dr. Bergers, dann ist der Vorwurf verständlich, weil der Hinauswurf als Autor bei „Theologisches“ nur wegen der Publikation eines Artikels von Dr. Lindemann auf kreuz.net sonst nicht nachvollziehbar wäre.
Der „Vulgärtraditionalismus“ von kreuz.net, was immer das sei, erklärt es jedenfalls nicht. Da könnte durchaus persönliche Betroffenheit Dr. Bergers dahinter stecken.
Dass Dr. Berger hinter „M. Kirschbaum“ stünde, wird von ersterem dementiert, wobei ersterer aber für dessen Inhalt zumindest verantwortlich ist (Weitergabe nicht allg. bekannter Informationen).
Redaktion benachrichtigen Wer liebt singt + …
#9   Stimme aus dem Tradiland   14:41:09 | Montag, 23. Juli 2007
Abt Gregor Henckel-Donnersmarck
outet sich immer mehr als Büttel der Freimaurer.
1. siehe oben: Verherrlichung der antikatholischen „Religionsfreiheit“;
2. die eilfertige Erklärung zum Motu Proprio Summorum Pontificium, wonach die Zisterzienser in Heiligenkreuz den überlieferten Ritus nicht nötig hätten, weil sie ohnedies lateinische NO-Messen hätten (Dummschwätz);
3. die Behauptung von Abt G. H-D., wonach die österr. Freimaurer als „nicht kirchenfeindlich“ keiner Kirchenstrafe unterlägen, dies im Beisein des Großmeisters der Großloge von Österreich, welcher Werbung für sein Freimaurer-Buch machte.
Zwischen 1. und 3. liegen weniger als 4 Wochen. Bißchen viel für diesen kurzen Zeitraum bei einem angeblich „Konservativen“. Ob Abt G. H-D. doch noch auf diese Weise Bischof werden will?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche Christi ist die Katholische Kirche. Punkt.
#18   Stimme aus dem Tradiland   18:35:07 | Freitag, 6. Juli 2007
Das „V2-Subsistit“
stellt einen verbalen Traditionsbruch in der Ecclesiologie dar, erinnert an Melanchthon und andere Reformatoren und ist Auslöser überflüssiger Diskussionen gewesen, wie auch dieser Artikel beweist. Einfacher wäre es, das zweideutige „subsistit“ zurückzunehmen und durch das traditionelle „est“ zu ersetzen!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#25   Stimme aus dem Tradiland   18:31:32 | Freitag, 6. Juli 2007
Motu Proprio mit Bocksfüßen
– Verbot von Privatmessen zu Ostern;
– neue Leseordnung im alten Ritus: Tür und Tor zur Verwirrung, die neue atmet natürlich den Atem des Modernismus;
– keine zwei Riten: Lüge.
– keine Lateinkenntnisse: Das soll offenbar auch so bleiben!
– traditionelle Priester müssen auch NOM lesen: Vergewaltigung!
– Heiligkeit des NOM: Muß mir entgangen sein…
– neue Heilige und neue Präfationen im alten Ritus: Einfallstor für Experimente – Reform der Reform gegen den alten Ritus?
– kein Widerspruch zwischen vetus ordo und novus ordo? Unsinn!
Es ist damit klargestellt, dass sich nichts zum Guten ändern wird. Eine Ausnahme davon: Vielleicht sind Begränisse in der traditionellen Form leichter möglich, aber nur vielleicht!
Angesichts dieses Ergebnisses hätte man sich die mehrjährigen Diskussionen und das Motu Proprio wirklich sparen können. Wahrscheinlich war überhaupt nur ein (versuchter) Dolchstoß gegen die FSSPX der Zweck dieser Übung.
Als Superwürze noch das okkulte Datum 7-7-7… Muß Spaß machen, sich solche Dinge auszudenken…
Redaktion benachrichtigen Brief an die Katholiken?
#11   Stimme aus dem Tradiland   17:51:30 | Montag, 2. Juli 2007
@ Benedikt
Nein, erst dann, wenn die Katholikenverfolgung aufhört. Im antiken römischen Kaiserreich war ja der Übergang abrupt von Verfolgung zu Förderung (ein paar Jahrzehnte später sogar Staatsreligion).
Vor allem sehe ich überhaupt nicht ein, dass Rom mit der „patriotischen Kirche“ und ihren Kreaturen fraternisiert, die für ihr Tun keinerlei Rechtfertigung haben (unter der Voraussetzung, dass gültige Bischofs- und Priesterweihen vorliegen), während es bereits am nächsten Tag nach den Bischofsweihen von Ecône EB Lefebvre und die von ihm geweihten sowie Ex Castro-Mayer exkommunizierte, die sehr wohl – und zwar ausführlich – Notstandsargumente (unabhängig von deren Richtigkeit muß man ihnen Gutgläubigkeit attestieren, wenn man sie nicht als böswillig anshen will) vorbrachten.
Insbesondere die Verletzung der Tradition, die eine eigenständige Offenbarungsquelle darstellt (auf welche insb. die Liturgie zurückgeht).
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#70   Stimme aus dem Tradiland   17:42:57 | Montag, 2. Juli 2007
Christus wollte gar keine perfekten Könige, nicht einmal Päpste!
Ich kann immer wieder nur sagen, ich werde erst zum Monarchisten, wenn eine von denen da oben sich herabbequemt und den Armen dieser Welt die Füße wäscht. Und dieser Tag wird nicht kommen. Es sei denn, Jesus kommt bald wieder. Und er ist der einzige König, den ich akzeptieren würde.
Regina, Sie irren sich über Jesus Christus sehr. Er wollte weder den perfekten Menschen (er hatte ihn ja selbst geschaffen, wie er ist) noch den perfekten Papst (Petrus war nicht der begabteste der Apostel, das wäre der Lieblingsjünger Johannes gewesen) noch gar den perfekten König.
Weder den römischen Kaiser (Fremdherrscher und Götzendiener) noch seine idumäischen Klientelfürsten (Tetrarchen, insb. Herodes Antipas) hat er bekämpft oder in ihrer Stellung kritisiert. Auch nicht der größte aller Propheten (weil schon im Mutterleibe von der Erbsünde befreit und direkt auf den Erlöser hinweisend), Johannes der Täufer, hat die Herrschaft der Herodes-Söhne kritisiert und etwa die Rückkehr der Makkabäer oder einer anderen einheimischen Dynastie gefordert.
Dies, obwohl er sich mit einem von ihnen direkt angelegt hat – wegen dessen blutschänderischen Konkubinat – und auch von diesem – Herodes Antipas – hingerichtet wurde.
Und sogar den Engeln, perfekteren Wesen als uns, hat er HERR die Freiheit gelassen – zum Guten wie zum Bösen. Noch perfektere – zum Bösen gar nicht imstande seiende – Wesen wären geistige Nasenring-Bären ohne geistige Freiheit.
Artois, Stephanus und Rudolfus schließe ich mich an.
Redaktion benachrichtigen Im Obergemach der Seele
#15   Stimme aus dem Tradiland   14:04:21 | Montag, 2. Juli 2007
@ Florian Geyer
Ich kenne mich ein bischen aus in Neurologie – ein Elektroencephalogramm kann man nicht betrügen als Kind.
D.h. noch nicht, dass Sie sich auch mit übernatürlichen Phänomenen auskennen. Vor allem schließen sie jede daemonische übernatürliche Wirksamkeit aus, die bewirken könnte, dass die „Seher“ von etwas berichten, was tatsächlich nicht so ist, ihnen aber erfolgreich vorgespiegelt wird.
Im übrigen gibt es genug Hinweise auf Lügen der „Seher“, die auch neurologisch rückwirkend nicht wieder geradegebogen werden können.
Redaktion benachrichtigen Brief an die Katholiken?
#9   Stimme aus dem Tradiland   13:55:24 | Montag, 2. Juli 2007
Seit Konstantin dem Großen waren mit einer Ausnahme
(Julian Apostata) alle Kaiser Christen. Damit ist die Verständigung mit diesen keine „Verständigung mit dem Feind“ (@ Benedikt).
Davor gab es keinerlei Verständigung.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#89   Stimme aus dem Tradiland   09:45:39 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Abwarten und Tee trinken
Wie weiland Marcel immer so schön sagte.
1. schauen wir, ob und wann das „Motu proprio“ erscheint;
2. falls 1. ja, schauen wir einmal, was drinnen steht;
und am interessantesten,
3. wie und ob es umgesetzt wird; besondere Änderungen erwarte ich mir nicht.
Solange Rom die glaubenslosen Bischöfe nicht an die Kandare nimmt, kann jeder Bischof weiterhin ungestört das „Modell Algermissen“ (glaubenstreue Priester: tschüss – auch wenn die NO-Messen zelebrierten!) verwirklichen.
Die Theorie der allgemeinen Freigabe der überlieferten Messe und die überragende Stellung der modernistischen Bischöfe passen schlicht nicht zusammen, sind nicht kompatibel.
Aber das werden ja bald alle merken: Die sich freuen ebenso wie die, die sich am „Motu Proprio“ stoßen.
Redaktion benachrichtigen Jerusalem oder Sodom?
#469   Stimme aus dem Tradiland   18:29:29 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Krankheiten mit Spontanheilungen
schließen nach Auffassung des medizinischen Büros von Lourdes Wunder aus. Wurde also bei irgendeiner – noch so schweren – Krankheit irgendwo eine Spontanheilung beschrieben (z.B. bei multipler Sklerose), wird – auch wenn sonst alles für ein Wunder spräche – kein solches in Lourdes angenommen.
Wenn z.b. jemand von multipler Sklerose geheilt wird, dann wird das in Lourdes niemand als Wunder anerkennen. Bei Krebs wird das dort ähnlich sein, auch wenn ich nicht weiß, ob das für alle Krebsarten zutrifft.
Leider muß ich darauf hinweisen, dass die Praxis der Seligsprechungen in den letzten Jahrzehnten von dieser strengen Bewertung der Wunder abgewichen ist. Zum Schaden aller, wie ich meine und zum Nutzen von ein paar Lobbys, die ihre „Spezis“ zur Ehre der Altäre erhoben sehen wollen.
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#41   Stimme aus dem Tradiland   18:21:57 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Die Freimaurer leugnen die hier und heute verpflichtende Offenbarung!
Denn die FM ist für das Diesseits – während die K.Kirche behauptet, allein und ausschließlich für das Jenseits zuständig zu sein.
Beides falsch. Denn die Freimaurer verbauen ihren Mitgliedern das Jenseits, indem sie das Diesseits verzerren, insbs. den Umstand, dass es außerhalb der Kirche kein Heil gibt.
Und die katholische Kirche strebt nach der Tradition den katholischen Staat mit dem Katholizismus als Staatsreligion an.
Die stufenweise „Weiterentwicklung“ der Freimaurer ist eine fortdauernde Gehirnwäsche mit einer fortschreitenden Wegentwicklung von Gott und der hl. Kirche.
Die FM leugnen die Offenbarung, die die Menschen hier verpflichtet. Nicht zu morden bedeutet also auch, nicht abzutreiben (darin mitzuwirken), eine Strafbarkeit dieses Verhaltens für richtig und anzustreben anzusehen, die Menschenversuche an Embryonen abzulehnen, jegliche Form von Euthanasie (ob aktive, ob passive Sterbehilfe) abzulehen, jede Mitwirkung an oder Schönredung von Selbstmord („Freitod“) usw.
Gott zu ehren (1. Gebot) heißt also auch die Lehre der Kirche zu respektieren, weil sie der Zipfel ist, den uns der Gott aus seinem Himmelreich entgegenstreckt, nicht zu fluchen, nicht Magie zu treiben und überhaupt keine nicht christlichen Rituale, die übernatürliche Bedeutung auch nur andeuten, zu praktizieren.
Sie sind ganz und gar daneben, Herr Gereon!
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#44   Stimme aus dem Tradiland   17:52:27 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Die richtige Antwort zum Kriegsdienst im Unrechtsstaat gibt der größte der Propheten:
Der hl. Johannes der Täufer in Lk 3.12ff:
Es kamen auch die Zöllner, um sich taufen zu lassen, und sprachen zu ihm: Meister, was sollen denn wir tun? Er sprach zu ihnen: Fordert nicht mehr, als euch vorgeschrieben ist!
Da fragten ihn auch die Soldaten und sprachen: Was sollen denn wir tun? Und er sprach zu ihnen: Tut niemandem Gewalt oder Unrecht und laßt euch genügen an eurem Sold!
Damit wir uns nicht mißverstehen: Der Täufer spricht hier von Leuten, die Steuern für die Besatzungsmacht und deren Klientelkönig Herodes einhoben und freiwilligen Militärdienst (welcher damals praktisch immer Kriegsdienst war) für eine fremde Militärmacht leisteten.
Er spricht von Helfern im Land des personifizierten Kindermordes (Bethlehem), Herodes, welcher tausende gläubige Juden bei verschiedenen Anlässen ermorden ließ, welcher das rechtmäßige Herrscherhaus (der Makkabäer) endgültig beseitigte, sein Land den Römern auslieferte.
Er spricht ja nicht einmal gegen den freiwilligen Militärdienst! Übrigens hat Christus bei der Begegnung mit römischen Besatzungssoldaten im gleichen Sinne gehandelt und zwar bis zur Kreuzigung!
Man kann es drehen und wenden wie man will. Jägerstätter mochte subjektiv richtig handeln (was ich in Hinblick auf seine Familie bestreite), lag er doch objektiv falsch und gegen die traditionelle Lehre von den Pflichten eines Christen im antichristlichen Staat.
War es objektiv falsch, hat seine Seligsprechung keine Grundlage in der Tradition und ist revolutionär!
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#21   Stimme aus dem Tradiland   14:48:39 | Montag, 25. Juni 2007
@ Genoveva
Die Vorstellung einer ewigen Strafe ohne personale, willentliche Zustimmung ist für den Gläubigen eine Zumutung. Wir sind nicht die Sockenpuppen im göttlichen Welttheater!
Wenn Sie so wollen, sind wir alle „Sockenpuppen der göttlichen Gnade“, an welcher wir aber mitwirken können (die Säuglinge, Kleinkinder, Ungeborenen hingegen nicht, sie bedürfen – wo es möglich ist – der Stellvertretung).
Wenn Sie die Erbsünde als Zumutung empfinden, ist das Ihr Problem. Sie ist jedenfalls die menschliche Realität. Christus hat uns ja ein recht einfach zu handhabendes Gnadenmittel zur Überwindung der Erbsünde gegeben: Die hl. Taufe.
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#28   Stimme aus dem Tradiland   14:40:58 | Montag, 25. Juni 2007
Die Früchte sind das nötige Unterscheidungsmerkmale für Freimaurer oder nicht Freimaurer
Wir FM machen öffentliche Veranstaltungen, informieren in Presse und Medien über uns, die Logen stehen in Telefonbüchern und an den Logenhäusern prangen unsere Symbole und die Namen der dort arbeitenden Logen.
In Österreich ist das alles nicht der Fall.
Meine Früchte sind nicht die Aufhebung der Tradition, gegen die mündliche und schriftliche Offenbarung. Die der deutschen Bischöfe wohl. Da die Freimaurer Mitgliedschaften nicht bekanntgeben, muß man sich nach den Früchten richten. Diese sind bei sämtlichen deutschen Bischöfen diejenigen der Freimaurer.
Beweisen Sie doch, dass Sie nicht dabei sind. Mindestens durch ein Dementi des Großmeisters der Großloge etc.
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#26   Stimme aus dem Tradiland   12:48:42 | Montag, 25. Juni 2007
@ gereon – an den Früchten werdet ihr sie erkennen!
So heißt es in der hl. Schrift. Dass die deutsche Bischofskonferenz nicht katholisch ist, sollte sich spätestens seit der „Königsteiner Erklärung“ herumgesprochen haben. Sie befindet sich seither – 1968 – im moraltheologischen Schisma mit Rom.
Auch die konservativsten unter den deutschen Bischöfen sind bekanntermaßen und einbekanntermaßen Rotarier. Letzere sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, in der die Mitgliedschaft bis 1975 für Priester verboten war. Die Aufhebung letzteren Verbots stellt einen schweren Traditionsbruch dar.
Im übrigen sind die deutschen Bischöfe mindestens als Freimaurer „ohne Schurz“ einzustufen, das heißt, dass sie die Politik der Loge umsetzten, nicht die katholische Lehre oder den katholischen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Verstopfte Ohren
#31   Stimme aus dem Tradiland   12:41:51 | Montag, 25. Juni 2007
Abtreibung = Völkermord!
Unter Völkermord versteht man, wie auch das Wort nahelegt, ganz allgemein die Tötung der Angehörigen eines Volkes um diesen auszurotten.
Da der Anteil der abgetriebenen Kinder zu den geborenen in allen Ländern, in welchen die Abtreibung straffreigestellt ist, bedeutend ist, ist in allen diesen Ländern von Völkermord im Sinne obiger Definition auszugehen. Es geht ja gerade um die gewaltsame Reduzierung (= Ausrottung) der Völker, da soll man sich nicht durch die angebliche jeweilige „Gewissens-Einzelfall-Entscheidung“ täuschen lassen.
Insbesondere ist also auch in Deutschland und Österreich von Völkermord in diesem Sinne auszugehen. Wird allerdings von den pflichtvergessenen, ideologiegetränkten Freimaurer-Gerichten nicht so umgesetzt – was aber jedenfalls nicht das Gegenteil des Ausgeführten beweist.
Redaktion benachrichtigen Papstprediger polemisiert
#10   Stimme aus dem Tradiland   12:24:15 | Montag, 25. Juni 2007
Ein Häretiker als „päpstlicher Hofprediger“…
… wie passend!
Im übrigen gilt: Wer nicht an die alleinseligmachende Gnade der Taufe glaubt, der sei ausgeschlossen.
Ausnahme 1: die Begierdetaufe: Für Katechumenen (Taufbewerber), das sind zumindest Jugendliche (auch keinen Fall Kleinkinder), wobei es keine stellvertretende Begierdetaufe (etwa der Eltern für das Kind) gibt;
Ausnahme 2: die Bluttaufe: Sie ist auch für Kleinkinder möglich, wenn sie für Christus sterben.
Die abgetriebenen Kinder oder die ungeboren verstorbenen (Fehl- oder Totgeburt) fallen da (jedenfalls in aller Regel – nicht ein einziger gegenteiliger Fall ist in der Geschichte der Kirche bekannt geworden) nicht darunter.
Besonders werden die abgetriebenen Kinder nicht für Christus getötet, sondern für den Teufel bzw. die Daemonen. Sie sind eine Art „zeitgeistiges Menschenopfer“ und können so nicht in den Himmel kommen.
Der Limbus Puerorum – der Zustand natürlicher Glückseligkeit – ist aber eine göttliche Gnade, da keineswegs vorhersagbar ist, dass Getaufte überhaupt so einen Status erlangen werden, sie können schließlich durchaus in die Hölle kommen.
Jemand, der die Heilsnotwenigkeit der Taufe leugnet, ist nicht bloß kein Katholik, sondern erst gar kein Christ, auch wenn er es behauptet und selbst getauft ist: Er ist ausgeschlossen!
Redaktion benachrichtigen Kein Kirchenbann über Österreichs Freimaurer
#2   Stimme aus dem Tradiland   16:01:03 | Freitag, 22. Juni 2007
Die Äusserungen von Abt Gregor Henckel- Donnersmarck
sind so umpassend wie kirchenrechtlich falsch. Es gibt keine Freimaurergruppierung, welcher ein Katholik beitreten darf. Leider sind vor allem die deutschen Bischöfe (wohl auch viele andere wie amerikanische, französische und italienische) seit der Aufhebung des Verbotes, den Rotariern beizutreten (1975) letzterer Vorfeldorganisation der Loge in rauhen Massen beigetreten, auch die „Konservativen“ unter ihnen.
Übrigens: Abt Gregor Henckel- Donnersmarck gilt innerkirchlich als „Konservativer“ und ist aufgrund seiner adeligen Herkunft ein Protegé von Cardinal Christoph Schönborn. Er stand auch schon als Weihbischofskandidat für Wien und Kandidat für verschiedene Diözesanbischofsstellen in Diskussion, dürfte aber immer noch zu „konservativ“ dafür sein…
Derartige Behauptungen wie die des Abtes im Artikel sind die Folge der Aufgabe des Widerspruchsprinzips infolge von V2.
Redaktion benachrichtigen Seelsorge mit Addai und Mari + …
#18   Stimme aus dem Tradiland   15:50:21 | Freitag, 22. Juni 2007
Die Bezeichnung der Zulassung der „Messe ohne Wandlungsworte“
vulgo „Anaphora des Addai und Mari“ als Grundlage der „Verbesserung seelsorgerlicher Zusammenarbeit“ (=Katholiken dürfen zu einer häretischen Pseudomesse gehen) zwischen Assyrern und Katholiken durch den Hl. Vater ist nicht bloß eine Schande, sondern einschlußweise Häresie!
Diesen Klotz am Bein seines eigenen Seelenheils wird Benedikt XVI. spätestens im Todeszeitpunkt erkennen, neben den beiden anderen Klötzen, der Mithilfe an der Unterdrückung des 3. Geheimnisses von Fatima (2000) und seine Mithilfe bei der Exkommunikation von Erzbischof Lefebfvre, Bischof Castro-Mayer und der vier Weihbischöfe (1988).
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#116   Stimme aus dem Tradiland   17:33:02 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ iustus – wo war die Beichtvollmacht bei der Priesterbruderschaft St. Jean de Vianney
Da bei der päpstl. Anerkennung der apostolischen Administratur von Campos (davor: Priesterbruderschaft St. Jean de Vianney) die Beichtvollmacht bzw. die rückwirkende Erteilung einer solchen kein Thema war, muß man davon ausgehen, dass die Priester derselben schon davor eine ordentliche Vollmacht (von ihrem Bischof: Ex Rangel, 1991 von den 4 FSSPX-Bischöfen geweiht) erhielten.
Anderenfalls müßte man annehmen, dass der hl. Vater die Gläubigen der Administratur ohne Warnung allenfalls in der Todsünde belassen hätte.
Gleiches muß daher auch für die FSSPX gelten.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#206   Stimme aus dem Tradiland   15:42:29 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ Artois
Ja, nach Dr. Bergers eigener Mitteilung.
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#61   Stimme aus dem Tradiland   15:29:29 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ Freinsberg, S. v. K. – auch die Päpste dürfen die Liturgie nicht ändern!
Die Päpste sind deswegen nicht genannt, weil auch alle anderen möglichen Liturgieänderer nicht genannt sind. Da niemand ausgenommen ist und von dem eindeutigen – in die Zukunft weisenden – Wortlaut (sich selbst hat Pius V. wohl kaum gemeint) alle erfaßt sind, haben die Päpste Jahrhunderte lang (der letzte war übrigens Johannes XXIII.) Quo Primum als sie selbst, also auch die Päpste bindend, angesehen (und dementsprechend zwischen 1570 und 1962 immer Quo Primum ihren Meßbüchern vorangestellt, mit einer Ausnahme: Pius XII., der irrig meinte, die Päpste hätten „niemals Sorge getragen, die Liturgie zu ändern“).
Wobei es sich aber nicht um Ansichtssachen, sondern Tatsachen handelt, was ein verbohrter Modernist und Feind der überlieferten Liturgie wie Freinsberg natürlich nicht einsehen will.
Wahrscheinlich beruft er sich auch noch auf sogenannte „Liturgiewissenschafter“, die meisten von ihnen Apostaten und Häretiker…
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#110   Stimme aus dem Tradiland   14:45:06 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ iustus – jeder lebt ständig in Todesgefahr
… „denn Ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“.
Die Beichtvollmacht der FSSPX-Priester (die auch bei der FSSPX inkardiniert sind) stammt von ihren Weih(e)bischöfen, die sie ihrerseits von ihrem Gründer Erzbischof Lefebvre empfangen haben.
Besonders absurd in der CIC-Zitiererei kommt mir vor, dass seitens Rom FSSPX-Messe als gültig, zu Erfüllung der Sonntagspflicht geeignet bezeichnet wird, sogar eine Kollekte gegeben werden darf und andererseits die Vorbereitung darauf bei einem anderen Priester absolviert werden muß.
Das wäre ja geradezu satanisch, wenn es heißen würde: Die Gläubigen dürfen zur FSSPX-Messe gehen, können aber dort nicht gültig beichten, ergo essen sie sich spätestens nach einem Jahr ihres dortigen Meßbesuches das Gericht („ätsch“ oder so ähnlich; „Vorsicht Falle“ – aufgestellt von der päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“).
Bei den einzelnen Gläubigen ist sowieso von der Anscheinsvollmacht der FSSPX-Priester auszugehen, ansonsten vom Notstandsrecht wie bei den Bischofsweihen selbst und im übrigen gilt „ecclesia supplet“.
V2-Halbkonservative, die den modernistischen CIC von 1983 zitieren, sollten sich lieber mit der Ungültigkeit der NOM-Allerlösungsmessen („für alle“ statt „pro multis“) befassen, das wäre sicherlich fruchtbarer…
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#54   Stimme aus dem Tradiland   14:32:46 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Am besten wäre es, mittels „motu proprio“ Quo Primum von 1570 als weitergeltend herauszustreichen!
@ S.v.K. § 3. Deshalb darf durchaus niemand sonst, auch wenn er Priester wäre, nach eigenem Gutdünken in
der Liturgie etwas hinzufügen, wegnehmen oder ändern.
In dieser Post-V2-Vorschrift sieht man schon die Abweichung zu Quo Primum von 1570:
Nach letzter Bulle darf niemand, auch kein Papst, die Liturgie ändern. „Kleine“, aber feine Unterschiede…
Redaktion benachrichtigen Mel Gibson hat einen Bischof gefunden
#4   Stimme aus dem Tradiland   14:25:18 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ P. Lingen
Mel Gibson ist ebensowenig sündenfrei wie Sie selbst. Dass er gezielt „das Christentum in den Schmutz zieht“, ist praktisch auszuschließen.
Und wenn Sie ihn als „Antichrist“ bezeichnen, zeigt das nur, dass Sie keine Ahnung, wer der „Antichrist“ eigentlich ist bzw. sein soll. Letzteres können Sie sicherlich auch in der Sedisvak-Literatur nachlesen.
Soweit die Autoren noch nicht von Ihnen exkommuniziert wurden… :-S
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#21   Stimme aus dem Tradiland   10:11:09 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@ wiener
Dass Frau Dr. Steindl engagiert ist, mag schon sein.
Jedenfalls ist sie aber nicht katholisch, insoferne sie
– für Verhütungsmittel Propaganda treibt;
– die Bestrafung der Abtreibung ablehnt, wie aber moraltheologisch geboten.
Auf dem Boden der „Fristenlösung“ und der Antibabypille zu stehen, heißt nicht katholisch zu sein, mag man auch Kirchenbeitragszahler sein.
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#84   Stimme aus dem Tradiland   16:40:16 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@ Müller
Als Beispiel wäre noch der erste Gegenpapst der Geschichte, Hippolyt, zu erwähnen. Er starb gemeinsam im Steinbruch mit einem jener Päpste, die er zuvor bekämpft hatte.
Bei Lefebvre müßte nur klargestellt, dass er aus Notstand (objektivem; der subjektive kann m.A. nach ernstlich nicht bestritten werden – auch letzter ist zur Rechtfertigung ausreichend) heraus gehandelt hat.
Schon wäre der Weg frei für die Einleitung eines Seligsprechungsverfahrens. D.h. die innerkirchliche Geschichtsschreibung müßte nur der Wahrheit die Ehre geben.
Redaktion benachrichtigen Postume Schändung eines Kardinals
#5   Stimme aus dem Tradiland   16:15:02 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Der Zorn muß gewaltig sein,…
… wenn ein sicherlich gläubiger, aber nicht zu den Traditionalisten zu zählender, Katholik wie Dr. Josef Preßlmayer für den Kirchenbeitrags-Boykott von NR Mag. Ewald Stadler (bzw. die Bezahlung des Kirchenbeitrages an die FSSPX) wirbt. Nachvollziehbar ist der Zorn gewiß.
Zur Opilio Rossi: Dieser wird m.A. nach zu Unrecht glorifiziert, denn welche Maßnahmen hat er denn gegen den freimaurerfreundlichen Erzbischof von Wien, Cardinal König (Erzbischof von 1956 – 1986) unternommen?
Als dieser die Werbung der KA für die Antibabypille durchgehen ließ (1961 ff);
als dieser einen Aufstand gegen Rom inszenierte (Humanae Vitae, dagegen die „Maria Troster Erklärung“ der österreichischen Bischöfe 1968);
als dieser den Widerstand der Katholiken gegen die Abtreibung so „kanalisierte“ – durch die Gründung der Aktion Leben, welche sogleich ein Volksbegehren für eine Indikationenlösung durchführte – dass er wirkungslos verpuffte (1972ff.);
als dieser sogleich für die Einführung der Handkommunion sorgte (1970);
als dieser bei der Falschübersetzung von „pro multis“ (1970) und bei der Zerstörung des katholischen Liedgutes („Gotteslob“, ca. 1976) mitwirkte;
als dieser sich in Wort und Tat bei Freimaurern und Sozialisten und Kommunisten anbiederte (1958ff); etc;
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#74   Stimme aus dem Tradiland   12:28:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Die großen Fußstapfen eines großen Erzbischofs…
@ turk: Eine ganz und gar berechtigte Frage! Freut mich, dass wir in diesem Punkt einer Meinung sind!
@ Benedikt: Dass Sie die Lage so beurteilen, überrascht mich nicht. Es geht nicht um mich persönlich. Ich bin überzeugt davon, dass Erzbischof Lefebvre als „Stachel im Fleisch der V2-Kirche“ sehr viel bewegt hat. Soviel sollte man auch als Ecclesia-Dei-Anhänger zugestehen können (ich zähle Sie dorthin, auch wenn Sie das nach meinem Dafürhalten nicht behauptet haben).
Naturgemäß tun sich seine Nachfolger – Generalobere, Weihbischöfe insbesondere – schwer in den Fußstapfen des großen Vorbilds. Sie haben bei allen ihren persönlichen Fähigkeiten und Bemühungen jedenfalls den Nachteil, dass es ihnen nicht mehr vergönnt war, in einer erfolgreichen Epoche der hl. Kirche (zu denen ich die 1950er-Jahre zähle) in ihren Funktionen tätig zu sein, also – so wie EB Lefebvre – als Missionsbischof, päpstlicher Generalbevollmächtigter für das frankophone Afrika und Generaloberer eines großen Ordens in freundschaftlicher Tuchfühlung zum ewigen Rom tätig sein zu dürfen.
Sie sind alle im Widerstand groß geworden und das prägt (auch besonders in positiver Hinsicht aber eben nicht nur).
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#71   Stimme aus dem Tradiland   12:10:53 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Für „Theologisches“ ist die Sache jedenfalls nicht nützlich…
Die Vorgangsweise von Dr. David Berger, Dr. Lindemann nicht mehr in „Theologisches“ publizieren zu lassen, weil es sich bei kreuz.net um eine „kirchenfeindliche, anonyme“ Webseite handle, ist schon deswegen höchst seltsam, weil er selbst – zugegebener Maßen – auf einer ebensolchen, nämlich „kreuts.net, publiziert hat.
Ein Hinweis: Dr. Berger dementiert, identisch mit jenem kreuts.net-Poster zu sein, welcher sich „Lindenmann“ nennt.
Sein Kampf gegen den „Vulgärtraditionalismus“ gleicht einem Don Quichotteschen Kampf gegen Windmühlenflügel. Denn der kämpferische Traditionalismus, um welchen es in Wahrheit geht (FSSPX et al.), wurde ja gerade dadurch hervorgerufen und gefördert, dass die „gemäßigten Traditionellen“ vulgo „Konservative“ oder genauer „Halbkonservative“ in mehr als 40 Jahren überhaupt nichts – in Zahlen 0,0 – bewegt haben.
Beginnend von Cardinal Ottaviani über Cardinal Scheffczyk – das große Idol Dr. Bergers – bis hin zu Dr. David Berger selbst haben sie alle ihre „Kompromisse“ machen müssen, oder genauer: Sich V2-NOM-mäßig korrumpieren lassen.
Kein einziger von denen hat auch nur eine Kapelle der Tradition erhalten oder auch nur eine einzige V2-Häresie als solche bezeichnet, jedenfalls bis 1988, als Rom ein Mittel zur Spaltung der Tradition (er)fand…
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan lernt – wenigstens was die Form betrifft
#8   Stimme aus dem Tradiland   10:10:31 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Kreuzzeichen & Rosenkranz
Ich mache deswegen vor – fast – jeder Fahrt ein Kreuzzeichen, weil wir bei unserer Eingangstür ein kleines Weihwasserbecken haben, welches ich beim Hinausgehen zur Entnahme von Weihwasser und Schlagen des Kreuzzeichens nutze.
Rosenkranz: Sich bei der Fahrt zu konzentrieren, wenn man diesen allein beten muß, halte ich nach eigener Erfahrung für ausgeschlossen, weswegen ich diesen nur dann bei einer Fahrt bete, wenn ein Mitbeter (meistens die Gattin) vorhanden ist.
Im übrigen ist deutlich erkennbar, dass es sich um ein „pastorales post-V2-Dokument“ handelt, was zu ausuferndem Geschwafel und fehlender Beschränkung auf das Wesentliche führt.
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#72   Stimme aus dem Tradiland   12:45:38 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Rudolfus
Nein. Mittlerweile übrigens auch von der FSSPX untersucht. Seligsprechungen sind unbestrittener Maßen nicht unfehlbar, bei Heiligsprechungen ist es umstritten, ob sie es sind oder nicht. Escrivar ist ein wunderbares Argument ad personam, dass sie es nicht sind.
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#70   Stimme aus dem Tradiland   12:38:42 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Rudolfus
Die Praxis der gegenwärtigen Selig- und Heiligsprechungen ist nicht katholisch und steht gegen jahrhundertealte Tradition. Da kein Promotor Fidei („Advocatus Diaboli“) mehr beigezogen wird, werden Bedenken gegen kirchenpolitisch erwünschte Selig- und Heiligsprechungen offiziell von niemandem mehr akzentuiert und inoffiziell unter den Tisch fallen gelassen. Wie bei Escrivar, dem adoptierten eitlen „Adeligen“.
Somit ist es zur Zufallssache geworden, ob eine Selig- oder Heiligsprechung heute in Ordnung geht oder nicht. Ebenfalls hat man die Anzahl der erforderlichen anerkannten Wunder reduziert und bei seligzusprechenden Märtyrern überhaupt gestrichen.
Daher gibt es auch keine Probleme, die personifizierte Wehrdienstverweigerung (Jägerstätter) seligzusprechen. Es kann sein, dass eine Selig – oder Heiligsprechung in Ordnung geht, muß aber nicht. Bei Johannes XXIII. mit Sicherheit nicht. Der ist nur stinkende Schimäre – wie JoPaII. und einige andere Kandidaten.
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#66   Stimme aus dem Tradiland   12:08:46 | Dienstag, 19. Juni 2007
@ Freinsberg
Ausnahmsweise stimme ich Ihnen zu. Für mich ist der Gründer des „Opus Dei“ kein Heiliger oder Seliger der kath. Kirche.
Redaktion benachrichtigen Was sich am 9. Juni 2007 in der Basilika zu Altötting ereignet hat
#59   Stimme aus dem Tradiland   10:17:34 | Dienstag, 19. Juni 2007
Wallfahrt (angemeldet), Beichte und Seelenheil
1. Die Behauptung, die Wallfahrt von Pro Sancta Ecclesia in Altötting sei nicht angemeldet worden, ist mit Gewißheit eine Lüge; im Gegenteil, mir ist bekannt, dass im Vorfeld noch nicht gesichert war, dass wieder die Basilika zur Verfügung stehen wird und erst nach einigen Briefwechseln und Diskussionen diese gesichert wurde;
2. Die versuchte Verunmöglichung der Beichte für die Wallfahrer stellt einen schweren Mißbrauch einer kirchlichen Amtsstellung und eine schwere Verfehlung gegen die pastoralen Verpflichtungen der Kapuziner in Altötting dar; außer Lüge und Mutwillen gab es dafür keinerlei Grund;
3. Papst Johannes XXIII. ist nicht gültig selig gesprochen worden, da Bedenken gegen die Seligsprechung nicht angemessen gewürdigt wurden; er hat der Kirche schweren Schaden zugefügt, den er auch am Totenbett nicht mehr gutmachen konnte; seine allfälligen Äusserungen daselbst waren nur noch für sein Seelenheil allenfalls von Belang, da er mit modernistischen Cardinalsernennungen (insb. Montini!) die Rutsche für einen modernistischen Papst als Nachfolger gelegt hatte;
4. Die unten vorgebrachten boshaften Auswürfe gegen das hl. Bußsakrament (matt2, sentinel, Gotthard, typ usw.) stellen schwere Häresie dar; bei Nichtbereuen schwere Todsünde, welche den p.t. Herren den Weg in den Himmel versperren wird.
Redaktion benachrichtigen Selbstläufer Motu Proprio
#27   Stimme aus dem Tradiland   14:29:43 | Freitag, 15. Juni 2007
@ Giuseppe – absolut notwendige Maßnahmen für die überlieferte Liturgie
(Tradiland)„Die offizielle Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“ …“
(Giuseppe) Und was ist die tatsächliche Haltung der FSSPX zum „Motu proprio?
Ich habe keinerlei Hinweise darauf, dass sich die tatsächliche Haltung der FSSPX von dem Wort des Generaloberen vom 25. Februar 2007 unterscheidet. Im Gegenteil, die FSSPX bringt die teils beachtlichen Hinweise auf ein bevorstehendes „Motu Proprio“ zur überlieferten Liturgie – auch wenn diese mit unsäglichen theologischen Ausführungen insb. zum NOM und zu V2 verknüpft sind – immer positiv.
(Tradiland) Bischof Fellay (Generaloberer der FSSPX): „Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.“
(Giuseppe) Welche „andere absolut notwendigen Maßnahmen“ wären das?
Aus dem Kontext interpretiere ich Ex Fellay so:
– Klarstellungen hinsichtlich der Irrlehren von V2 und Klarstellung, dass V2 kein dogmatisches Konzil war (somit eigentlich gar kein Konzil); besonders zu „Ökumenismus“, „Religionsfreiheit“, „interreligiösem Dialog“;
– personelle Maßnahmen: Sowohl in der Kurie als auch bei den Bischöfen müssen traditionsbewußte Geistliche eingesetzt werden, die dem überlieferten Ritus keine Steine in den Weg werfen, sondern – im Gegenteil – diesem den Weg bereiten, damit aber auch dem HERRN.
Redaktion benachrichtigen Selbstläufer Motu Proprio
#13   Stimme aus dem Tradiland   11:49:38 | Freitag, 15. Juni 2007
Die offizielle Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“
wurde bereits vor 4 Monaten durch den Generaloberen dargelegt:
Wort des Generaloberen Bernard Fellay vom 25. Februar 2007 www.fsspx.info/ticker/more.php?show=117592828…
Daraus eine Passage:
Für die Bruderschaft ist die erweiterte Freiheit der hl. Messe ein Grund zur Freude, ein Schritt in Richtung der Rückgabe der Tradition; aber gleichzeitig kann das Misstrauen aus dreißig Jahren Verteidigungskampf gegen „diejenigen, die unsere Hirten sein müssten“, nicht so leicht überwunden werden.
Man muss in der Tat in Betracht ziehen, dass die neue Messe eher eine Wirkung als die Ursache der Krise ist, welche die Kirche nunmehr seit bald vierzig Jahren dem Leiden ausliefert. Mit anderen Worten: Unsere Lage wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#323   Stimme aus dem Tradiland   09:56:34 | Freitag, 15. Juni 2007
@ avila 14. 6. 2007 19.25 Uhr
Die Originalfundstelle des Interviews von Angelqueen mit Bischof Williamson angelqueen.org/forum/viewtopic.php?p=185432 zeigt noch einige andere interessante Details. Ich konnte die Fundstelle direkt nicht erreichen, sie war aber mit der Cache-Funktion von Google auffindbar.
Bischof Williamson hält offenkundig auch die offiziellen Theorien zu „9/11“ (World Trade Center) für falsch und geht von anderen Verschwörungstheorien aus.
Eines muß schon klar sein: die Theorie mit der Urheberschaft von Al Quaida ist nicht erwiesen, auch wenn irgendwo ein paar Typen eingesperrt wurden. Den Ausweis eines der Anführer hat man an einer Einsturzstelle gefunden, obwohl angeblich das Flugzeug bei mindestens 900 Grad Celsius verglüht ist. Vielleicht hat er den aus dem Fenster geworfen vor dem Einschlag in das Gebäude, damit sich die Polizei bei ihren Nachforschungen leichter tut. Ein freundlicher Terrorist eben…
BBC berichtete life vom Einsturz des Gebäudes 5, obwohl im Hintergrund des Berichtes das Gebäude zu sehen war.
Die p.t. modernistischen Diskutanten glauben aber natürlich lieber an die von den Freimaurer-Medien verbreiteten und von US-Geheimdiensten produzierten Verschwörungstheorien und kommen sich gut dabei vor, anderere Verschwörungstheorien als absurd oder dergleichen darzustellen.
Das einzige, was die können, ist, dem Zeitgeist hinterherzujappeln!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#301   Stimme aus dem Tradiland   19:23:53 | Donnerstag, 14. Juni 2007
S.E. Bischof Tissier de Mallerais vertritt ähnliche Ansichten wie S. E. Williamson
@ Santo Domingo 2: Sie müssen die Absichten (keine Landgewinne) und die Ergebnisse (doch Landgewinne) auseinanderhalten. Wenn Sie genau aufpassen, werden Sie feststellen, dass es – jedenfalls seit 1945 – weitaus mehr Kriege ohne Landgewinne gab als mit. Wirtschaftlich relevant waren sie aber allemal und sei es nur für die Rüstungsindustrie.
@ Athanasius: Für das Buch Joseph Ratzinger „Einführung in das Christentum“ empfehle ich folgenden Strang: S.E. Bischof Tissier de Mallerais auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=286&page=1
Dieser Strang zeigt außerdem sehr schön, dass Bischof Williamson keineswegs so isoliert ist wie von den Möchtegern-FSSPX-Spaltern in Rom und anderswo behauptet. Joseph Ratzingers Irrlehren werden auch noch auf anderen Strängen von Kreuzforum besprochen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#296   Stimme aus dem Tradiland   18:59:27 | Donnerstag, 14. Juni 2007
2 verschiedene Religionen: Tradition und Post-V2
Das ist auch die Ansicht der „Amtskirche“ (z.B. Bischof Mixa von Augsburg), welche hier www.kreuz.net/article.5308.html nachgelesen werden kann:
Hw. Schüller warnt in seinem Vortrag auch vor der Freigabe der Alten Messe. Zwei Riten produzierten „zwangsläufig unterschiedliche Glaubensgemeinschaften“.
Jetzt haben wir neuerlich die Bestätigung – diesmal von modernistischer Seite – für das, was immer schon gegolten hat: Lex orandi lex credendi.
Das Gesetz des Betens (id est im Kern das Meßbuch) bestimmt das Gesetz des Glaubens (das Dogma). Der Irrtum, dass es umgekehrt auch möglich sei, bescherte uns V2 und NOM. Durch den NOM veränderte sich der Glaube der V2-Katholiken.
Tatsächlich: 2 Religionen. Bischof Williamson hat Recht und wie!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#290   Stimme aus dem Tradiland   18:44:46 | Donnerstag, 14. Juni 2007
catharina, ich verstehe Sie (wieder einmal) nicht…
@ Sentinel: Machen Sie auf Ironie? Ihre Äusserungen zuerst mit Peter III. dann mit 1560 sind offenkundig nicht kompatibel.
@ catharina: ad a) und b): Sie haben mich offenkundig nicht verstanden. Bitte lesen Sie meine Postings hier nochmals ohne nach Bestätigungen für Ihre Anti-FSSPX-Vorurteile zu suchen. Der Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons habe doch gerade ich widersprochen und kann ich bei Williamson keine Widersprüchlichikeit erkennen.
Wenn „der Daemon“ den Verstand sogar von Päpsten verdunkeln kann um sie zu verderben, dann kann er das natürlich auch über die falschen Philosophien.
ad c) es gibt keine Einschränkung in der Anerkennung von La Salette. Die Botschaft der Melanie stand angeblich auf dem Index, was ich zu Zeiten eines Papstes Pius IX. nachvollziehen kann (weil zu weit in die Zukunft gegriffenen Prophezeiung). Dass der Papst mit dem Antichristen identisch sein wird oder ist, habe ich nicht behauptet und glaube ich nicht.
Allerdings waren die räubersynodalen und bisherigen postsynodalen Päpste sämtliche Helfershelfer des Teufels, denn der unvergleichliche Hw. Dr. Gregor Hesse (+ 2006) sprach: „Der Koran, Mein Kampf und V2 haben den gleichen Autor“.
ad d) Ich weiß nicht, worauf Sie sich da beziehen.
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#285   Stimme aus dem Tradiland   18:29:54 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Von „Zar Peter III.“ bis „Al Quaida“…
@ Sentinel: Der Haken an der Sache ist folgender:
Die Bahuptung von Zar Peter III., daß es ein jüdischer Autor war, der diesen Text an seinen Geheimdienst weiter gereicht habe, wurde bereits 1917 von Lenin widersprochen. Schon damals, also keine 120 Jahre, in denen dieses Manifest existierte, war schon klar, daß es nur eine plumpe Fälschung ist.
Der Haken an dieser Behauptung ist wiederum, dass Zar Peter III. www.petersburg-info.de/html/peter_iii.html nur von 1761-1762 regiert hat, womit allerdings die „Protokolle“ wesentlich älter wären als bisher behauptet…
@ 9/11-Fans: Ich frage mich, wie sorgfältig die Diskutanten vorgehen, die – ohne selbst eigene Beweise zu haben – also unbesehen – eine „Al Quaida“-Verschwörung gegen die USA für möglich oder sicher halten, eine inneramerikanische jedoch ausschließen.
Gibt es also gute und böse Verschwörungstheorien?
Im übrigen gibt es dazu mittlerweile sehr viel Material im Internet, welches leicht aufgefunden werden kann. Bald sind die „Ali Quaida-Theoretiker“ die letzten Mohikaner…
Was die „Protokolle“ betrifft, so steht fest, dass der Weltherrscher der Zukunft der Antichrist sein wird, von welchem als wahrscheinlich gilt, dass er jüdischer Herkunft sein wird. Er wird die „böse Pyramide“ unter sich haben, die es jetzt schon gibt und die Perversion zur kirchlichen Hierarchie (Papst als Stellvertreter Christi) darstellt. Er wird also „Stellvertreter des Teufels“ sein.
Im Vergleich zu den Absichten der Daemonen sind alle besprochenen Verschwörungen harmlos…
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#275   Stimme aus dem Tradiland   18:00:45 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Verschwörungen & Irrtümer…
@ Sirilo: Dass der hl. Pfarrer von Ars irrtumfrei gewesen sei, hat die hl. Kirche nicht festgestellt. Hingegen hat sie aber durch ihren zuständigen Bischof festgestellt, dass die Botschaften als echt und zutreffend angenommen werden können. Bei den beschriebenen Akten und Äusserungen des hl. Jean Vianney handelte es sich nicht um solche, bei welchen er sich auf eine – private – Offenbarung berief.
Somit kann damit auch nichts bewiesen werden.
@ Santo Domingo 2: Ich hätte auch nicht für möglich gehalten, dass amerikanische Regierungsstellen Hochhäuser in New York und anderswo in die Luft sprengen werden – mit hunderten Toten – um anderswo Krieg führen zu können („9/11“).
Im Vergleich zur dieser Realität „im kleinen“ beschreiben die Protokolle die Realität „im Großen“. Fehler sind nicht ausgeschlossen. Aber die ganze von Ihnen zitierte oder erwähnte Forschung war niemals wahrhaftig, insoferne es immer darum ging, diesen Text – als unangenehme Wahrheiten verkündend – möglichst zu verfemen oder aus der wissenschaftichen Welt zu schaffen.
Das ist soetwas wie mit den jüdischen Ritualmorden. Ich hätte mir nicht träumen lassen, dass diese – mit Vehemenz – von einem israelischen Professor aus Tel Aviv verteidigt wurden, der mittlerweile gezwungen wurde, einen Rückzieher zu machen. In einigen Jahrzehnten wird er für weitere Behauptungen zu diesen Ritualmorden nur mehr als „Scherz-Quelle“ zählen, warum? Weil „man“ das so will, ganz einfach.
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#263   Stimme aus dem Tradiland   17:36:42 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Die anerkannten Botschaften von La Salette
Der zuständige Bischof von Grenoble, Philibert de Bruillard, veranlasste eine „genaue und strenge Prüfung des Ereignisses, der Zeugen, der Botschaft und ihres Widerhalls“ und sprach zum fünften Jahrestag, dem 19. September 1851, in einem Hirtenschreiben die offizielle Anerkennung aus.
Der entscheidende Satz darin: „Wir erklären, dass die Erscheinung der Allerseligsten Jungfrau… in der Pfarrei La Salette… am 19. September 1846… alle Merkmale der Echtheit aufweist und dass die Gläubigen berechtigt sind, sie als unzweifelhaft und sicher anzunehmen.“
Ein Widerspruch der Seher zu den von ihnen übermittelten Botschaften ist mir nicht bekannt. Kritisiert wird der Lebenswandelt Maximins nach dieser außerordentlichen Offenbarung. Dies hätte ich gerne einmal aus gläubiger Quelle bestätigt, zumal ich dazu nur Aussagen kenne, die auf Karl Rahner zurückreichen bzw. von diesem herstammen.
Anderes Thema:
Ob der Verstand des Papstes – aufgrund philosophischer oder daemonischer Einflüsse – verdunkelt ist oder nicht, ist keine Glaubensfrage.
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#255   Stimme aus dem Tradiland   17:24:35 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Die Protokolle der Weisen
@ Jürgen: Haben Sie die „Protokolle“ schon gelesen? Ich habe sie gelesen und halte sie für eine gut Darstellung der auch heute gültigen Verschwörungspraxis (keineswegs bloß Theorie). Ich würde allerdings statt dem Begriff „Juden“, welcher dort undifferenziert verwendet wird, den Begriff „Freimaurer“ verwenden, dann paßt es schon ganz gut.
Dass ein (angeblich) russischer Autor statt den Freimaurern die Juden dieser Verschwörungen verdächtigte, ist wiederum darauf zurückzuführen, dass die – glaubenslosen – Juden in allen revolutionären und marxistischen Bewegungen im zaristischen Rußland (die letzlich die Monarchie in Rußland zerstört haben) sehr deutlich überrepräsentiert waren (in Relation zu ihrem Bevölkerungsanteil) – besonders auch bei den Bolschewiken, wie u.a. auch Hohmann gg. die „poltische Korrektheit“ hervorgehoben hat.
Würde der Text der Protokolle tatsächlich vom zaristischen Geheimdienst Ochrana stammen, dann hätten die – am Erhalt des Zarentums interessierten – Verfasser sicherlich allgemeiner alle Verschwörer aufs Korn genommen, nicht bloß die jüdischen unter ihnen.
So ist eher von einer Zusammenfassung eines privaten Autors auszugehen, dessen Quellenlage – da es ja auch um sehr Geheimes ging und weiterhin geht – nicht vollständig war. Vielleicht hatte er auch konkret nur jüdische Informanten zur Thematik.
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#241   Stimme aus dem Tradiland   17:05:07 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@ Müller & Konsorten
Die Theorie von der „Privatmeinung“ Bischof Williamsons mag zwar formell ihre Richtigkeit haben, ist in Wirklichkeit eine Sackgasse. Als einer von lediglich 4 Weihbischöfe der FSSPX und einer von lediglich 6 Seminar-Regenten der FSSPX ist seine Auffassung – egal wie genehm oder extrem sie sein mag oder nicht – auf alle Fälle für die Haltung und Einschätzung der FSSPX von Belang.
Was ich schon in meinem vorigen Posting „durch die Blume“ zum Ausdruck bringen wollte, ist folgendes:
Zum ersten handelt es sich bei der Einschätzung des Verstandes der postsyn. Päpsten aufgrund der von ihnen vertretenen Irrlehren nicht um eine rein medizinische oder psychologische Frage (die bei einem Theologen wie Ex Williamson den Spott auf sich ziehen könnte), sondern um eine solche, die einer eindeutig. Beantwortung wesentlich schwerer zugänglich ist, weil sie in den übernatürlichen Bereich hineinreicht oder dorthingehört und bestenfalls theol. beschrieben werden kann:
„Der Daemon wird ihren Verstand verdunkeln“ – auch den von Päpsten, die die Gottesmutter v. La Salette eindeutig nicht von dieser geistl. Diagnose ausnimmt.
Zum 2. ist die Frage zu stellen, wie hier angebl. kath. Vorposter es wagen können, Bischof Williamson zu kritisieren, der sich wesentlich gemäßigter ausgedrückt hat als es die Gottesmutter vor mehr als 160 Jahren – prophetisch – getan hat. Besten Falls – „gegen Bischof Williamson“ – sind diese Prophezeiungen noch nicht eingetreten, Rom also noch nicht Sitz des Antichristen…
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#225   Stimme aus dem Tradiland   16:39:54 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Der Daemon hat ihren Verstand verdunkelt…
Angelpunkt zum Verständnis zentraler Aussagen S.Ex. Williamson in seinem hier besprochenen Interview ist die Frage: Wann ist ein Papst nicht mehr Papst (ohne dass er verstirbt oder zurücktritt)?
So weit vom traditionellen Glauben wie die Post-V2-Päpste hat sich keiner ihrer Vorgänger entfernt, auch wenn sie zum Teil schwere – und sogar öffentliche – Sünder waren.
M. Ansicht nach ist die Sache über den Begriff der formellen Häresie zu lösen: Die aus bösem Willen (wissentlich und willentlich) kommenden Ablehnung einer oder mehrerer Glaubenswahrheiten. Nur die formelle Häresie entthront den Papst, nicht seine – auch öffentlich geäußerte – häretische Meinung an sich.
Hier setzt Bischof Williamsons Theorie vom „vergifteten Verstand“ des amt. Papstes – wohl auch dessen Vorgänger JoPaII. – ein. Ich habe selbst einige Kapitel von Joseph Ratzingers „Einführung in das Christentum“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=379 gelesen. Dass darin mindestens häresiebeg. Aussagen des jetzt amtierenden Papstes enthalten sind, kann man ernstlich nicht bestreiten.
Die Hl. Gottesmutter sagt uns zu La Salette (1846): Die Oberhäupter, die Führer des Gottesvolkes, haben das Gebet und die Buße vernachlässigt, und der Dämon hat ihren Verstand verdunkelt. Sie sind herumirrende Sterne geworden, die der alte Teufel mit seinem Schweif hinter sich herzieht, um sie zu verderben. und: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden.
Kritisiert hier jemand mit gleicher Energie die hl. Gottesmutter wie die FSSPX und Bischof W.?
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#54   Stimme aus dem Tradiland   14:46:13 | Montag, 11. Juni 2007
@ wiener
Vom Herrn weg wendet sich der Priester am Volksaltar, weil Christus im Tabernakel real gegenwärtig ist, der Tabernakel sich traditionell – seit der Barockzeit – aber am Hochaltar befindet und nicht am „Volksaltar“ (Freimaurertisch).
Aber auch dort, wo zur Vermeidung dieser Peinlichkeit eine andere begangen wurde, nämlich der Tabernakel verlegt wurde, wird an diesem – seitlich gelegen – „vorbeizelebriert“, also Gott nicht die Ehre gegeben.
Abgesehen davon, dass NO-Messen typischer Weise ungültig sind, weil ja nicht das gesagt wird, was Christus gesagt hat und auch nicht das, was die hl. Kirche sagt. Wer „für alle“ sagt, tut weder das, was Christus eingesetzt hat, noch das, was die Kirche (Editio typica) will.
Da die meisten NO-Messen somit mit dem Herren nichts zu tun haben, können die Zelebrationen am Freimaurertisch auch gar nicht zum Herrn hin sein. Im Gegenteil: Sie sind (führen) auf mehrfache Weise vom Herrn weg.
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#49   Stimme aus dem Tradiland   11:14:50 | Montag, 11. Juni 2007
@ Catharina
Mir ist aufgefallen, daß von der Priesterbruderschaft St. Pius X. weitaus härtere Vorwürfe an die Adresse der Priesterbruderschaft St. Petrus ergehen als vice versa. Oder täusche ich mich da?
Ich habe noch nie gehört, dass sich FSSPX-Priester von sich aus überhaupt zur FSSP geäußert hätten.
Durch die Absetzung P. Bisigs, die „Wandlungs-ohne-Wandlungsworte“-Apologetik P. Lügmayrs und P. Potters (Zimmer) Pro-Magie-Apologetik ist die FSSPX in den letzten Jahren eindrucksvoll bestätigt worden.
Schließlich zeigt sie, daß man sogar mit weitaus geringerer Zahl als die FSSPX und ohne eigene Bischöfe, aber mit der überlieferten Meßlitiurgie und mit dem traditionellen Glaubensverständnis unter der kirchlichen Hierarchie leben und wirken kann.
Das kann nur gelten, wenn man die Tradition als Geschmacksfrage ansieht anstatt als Offenbarungsquelle. Für die FSSP gilt nämlich, dass sie die ihnen zugeneigten Gläubigen in jenen Diözesen im Stich läßt, wo der jeweilige Ortsbischof die Ecclesia-Dei-Seelsorge nicht wünscht oder jedenfalls ohne FSSP.
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#43   Stimme aus dem Tradiland   10:12:55 | Freitag, 8. Juni 2007
Cardinal Bertone bestätigt damit die Problematik der Liturgiereformen schon unter Papst Pius XII.!
Als Beispiel nannte Kardinal Bertone die liturgische Reform der Karwoche – die „großartige Vorbereitungsarbeit“ für die nachkonziliare Liturgiereform.
Alleine diese Aussage reicht schon für eine Ablehnung der Reformen unter Pius XII. betreffend Karfreitag und Karsamstag.
Und die Osternacht ist mit Gewißheit eines nicht: Kinderfreundlich oder elternfreundlich. Diese Reform ist ein Musterbeispiel für den modernistischen Historzismus schon unter Pius XII.
Nach der Tradition ist Christus um Mitternacht (von Karsamstag auf Ostersonntag) auferstanden. Wenn schon, dann hätte man also eine „Ostermette“ einführen müssen.
Am dümmsten sind jene, die z.B. um 5.00 Uhr früh Auferstehungsgottesdienste veranstalten: Nur weil um diese ungefähre Zeit Maria v. Magdala und die anderen Frauen erstmals von Christi Auferstehung Kenntnis erlangten.
Der Osternachtsreform sind u.a. die zwölf Lesungen zum Opfer gefallen und die maßgebliche Rolle des Diakons bei der Weihe der Osterkerze.
Richtig wäre es, auf das Meßbuch von 1947 bzw. vor diesen Reformen zurückzukehren, schon das von 1962 (inhaltlich 1961) war der erste Schritt des Modernismus gegen das traditionelle hl. Meßopfer.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   08:53:46 | Freitag, 8. Juni 2007
Die Anti-Globalisierungs-Verbalismen
wären noch das Harmloseste an den „Globalisierungsgegnern“. Mein Eindruck ist sogar, dass sich die eigentlichen „Globalisierer“ diese Truppe halten, um so dem – real ja gegebenen – Unmut über die Folgen dieser „Globalisierung“ ein Ventil zu geben und zwar das falsche.
Den die eigentlichen Grundlagen der „G.“ werden nicht hinterfragt: Die gezielte Glaubenszerstörung in den ehemals christlichen Ländern Europas und Amerikas (und die davon sich nicht unterscheidende gleichgerichtete Poltik anderer Industriestaaten wie China und Japan) und die reale Verschwörungspraxis.
Da die „Globalisierungsgegner“ nicht durchschauen, dass es eine permanente Verschwörungspraxis gegen Gott – damit natürlich auch gegen die Menschen – auf dieser Welt gibt (derartiges würden die sicher für „Verschwörungstheorien“ halten und die sind „gaga“) und noch weniger, dass die katholische Moral- und Glaubenslehre die einzig richtige ist (die katholische Kirche – die sie gar nicht kennen – ist bei denen ja auch „gaga“), haben sie gar nicht die Chance, etwas zu verändern.
Es fehlt ihnen das Wissen um ihre eigentlichen Gegner und deren ideologische – antichristliche – Grundlagen. Daher sind sie nur das lautstarke – und fernsehgerechte – Kasperltheater für diverse „Gipfeltreffen“, für die sich sonst ohnedies niemand interessieren würde… Fast könnte man sagen: Die PR-Truppe für die Freimaurer…
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#13   Stimme aus dem Tradiland   08:33:43 | Freitag, 8. Juni 2007
@ Stöhr
Nein, aber… :-( :-! :-@ :-#
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#43   Stimme aus dem Tradiland   11:47:07 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Zum einer besonders saublöden Wortmeldung
@ Amandla: Und was ich für Geschichten aus pfarrlichen Jugendgruppen erzählen könnte – und auch aus so manchen Pfarrhöfen – … also ruhig geht’s da nicht zu – warum auch das Leben aussperren?
Da sind Sie auch noch stolz drauf?
Ich kenne auch solche Geschichten. Bei einer meiner letzten NOM-Messen, welche eine „Frühmette“ am Hl. Abend um 22.00 Uhr war, erlebte ich, wie zwei mir als – unkeusches – Pärchen bekannte Jungerwachsene und Mitglieder der örtlichen KJ Lesung und Fürbitten vortrugen.
„Aha“, dachte ich mir, „die müssen natürlich die allgemein als – unkeusches- Pärchen bekannten Leute zu diesem „Dienst“ heranlassen.
Bald darauf darauf wurde das gemeinsame Kind des Pärchens geboren, immerhin: Es wurde geboren.
Wiederum bald darauf ging die ganze Geschichte mit einer Explosion hoch: Es stellte sich heraus, dass der Vater des unehelichen Kindes mit einer weiteren KJ-lerin ebenfalls eine intime Beziehung hatte.
Die Beziehungen in dem Dreiergespann wurden damit atomisiert, auch die drei Familien dieser Jungerwachsenen (durchwegs aktive Pfarrangehörige, der Vater des Doppelbeziehungsburschen sogar Diakon) litten massiv darunter. Aber bis dahin wurde in der Pfarre für solchen Lebensstil Propaganda gemacht.
Solche Geschichten „braucht“ man „unbedingt“ in der Pfarre, denn – so Amandla – sie werden vom „Leben“ geschrieben, so wie Mord, Hurerei und Banküberfall. Warum das „Leben aussperren“, wenn Blutschande und Vergewaltigung Minderjähriger auch „Spaß“ machen?
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#40   Stimme aus dem Tradiland   18:45:54 | Montag, 4. Juni 2007
Jägerstätter war auch ein Mitläufer, aber ein dummer
Zuerst machte er sich in der Lebensmittelproduktion für die Nazis nützlich.
Wenn er sich nicht „unabkömmlich“ stellen hätte lassen, wäre vielleicht ein anderer Bauer in die Gunst der „Unabkömmlichkeit“ gekommen.
Dann war er bereit, Kraftfahrer für das Regime zu sein. Wie wurde die Versorgung der Truppen – abgesehen von der Bahn – durchgeführt?
Schließlich wollte er – zu spät – Sanitäter werden. Wenn er Sanitäter geworden wäre, hätte ein anderer statt ihm Dienst mit der Waffe machen müssen.
Ohne Sanitäter gibt es keine Truppe der Welt, die noch bei der Sache bleibt, weil jeder daran denkt, was passieren würde, wenn.
Aus Sicht des Nazi-Regimes war ein lebensmittelproduzierender Bauer, ein Kraftfahrer oder ein Sanitäter genauso nützlich wie ein MG-Schütze an der Front (Sanitäter arbeiten auch besonders viel an der Front, um Verletzte zu bergen).
Anstössig war seine Anti-Nazi-Erklärung. Insoferne war er nicht ein Märtyrer für Christus, sondern für die Meinungsäußerungsfreiheit.
Ich habe keine Zweifel, dass er persönlich aus ehrenwerten Motiven gehandelt hat. Durchdacht und logisch nachvollziehbar oder moraltheologisch gefordert (Familie, Kinder!) war es aber nicht.
Deswegen besteht auch keine Verehrungswürdigkeit und ist die geplante oder vorbereitete Seligsprechung rein (kirchen?)politisch motiviert.
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#32   Stimme aus dem Tradiland   18:26:21 | Montag, 4. Juni 2007
Wie konnte Jägerstätter die Lebensmittelproduktion für das Nazi-Reich verantworten?
@ Stimme aus Wien: Wenn man so weit geht wie Sie, die Entscheidung von Jägerstätter als die einzig richtige zu halten, dann muß man auch seine eigene Tätigkeit als Landwirt in Frage stellen.
Dass er für seine eigene Familie Lebensmittel produzierte, ist auch in seinem Sinne sicherlich zu billigen.
Anders sieht es aus mit der Lebensmittelversorgung für das Nazi-Reich aus. Selbst wenn er an Nicht-Nazis verkauft hat, konnte er nicht sicherstellen, dass nicht in der Folge wenigstens weiterverarbeitete Produkte Elemente seiner landwirtsch. Produktion enthielten. Unvorstellbar, wenn ein Obersturmbannführer in ein Semmerl biß, welches aus seinem Getreide hergestellt wurde!
Dass seine landwirtsch. Tätigkeit aus Sicht des Nazi-Reiches nützlich war, zeigte ja die mehrfach ausgesprochene „Unabkömmlichkeit“ (Freistellung vom Wehrmachtsdienst wg. höherem Interesse).
Wenn also die Seligsprechung Jägerstätters wegen der Kriegsdienstverweigerung richtig wäre, dann müßte man sie wegen seiner Lebensmittelproduktion für das Nazi-Reich als falsch ansehen.
Das Original-Zur-Zeit-Interview mit Militärsuperior Siegfried Lochner www.zurzeit.at/index.php?id=117, welches zeigt, dass die Causa Jägerstätter mutmaßlich nicht das einzige ist, was der V2-Hierarchie sauer aufstößt… Ausgezeichnetes Interview und sehr gut argumentiert – alles was Recht ist!
Der Artikel in den heutigen Niederösterreichischen Nachrichten www.noen.at/…on/n-wrn/article.asp?Text=233276&ca…, mit welchem künstlich für Aufregung gesorgt wird.
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#32   Stimme aus dem Tradiland   17:53:16 | Montag, 4. Juni 2007
@ No Comment
Ob dieses Dokument der vat. Theologenkommission als „Lehramt“ anzusehen ist (in Frage kommt nur das ordentliche) ist schon einmal sehr fraglich. Insoweit ein Verstoß gegen die Tradition und die „de fide“ zu glaubende Lehre über die Erbsünde vorliegt, kann es das gar nicht sein. Nicht einmal, wenn das Dokument „Lehramt sein möchte“…
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#7   Stimme aus dem Tradiland   17:31:16 | Montag, 4. Juni 2007
Der Zeitgeist ist ganz scharf auf Jägerstätter… (merkt man schon an den zahlreichen Berichten)
@ Catholicus: Vielleicht meinte Hw. Lochner folgende Episode aus der gleichen Quelle, welche die unmittelbare Zeit nach Erhalt des Einberufungsbefehls betrifft:
Mutter Rosalia besprach das Vorhaben ihres Sohnes auch mit dem damaligen Bürgermeister. Er bot daraufhin an, für Franz Jägerstätter ein Ansuchen an die Militärbehörde bezüglich eines Dienstes ohne Waffen zu richten. Franz dürfte auf das Angebot zu diesem Zeitpunkt nicht eingegangen sein.
In diesem Falle wäre ihm also von politischer Seite eine „goldene Brücke“ gebaut worden, was weiterreichender ist als von militärischer Seite.
@ Freinsberg: jemand wie Sie hätte niemals die Befugnis erhalten dürfen, die Theologie der hl. Kirche zu verunstalten! Ihr Zitat von Hw. Hörmann ist wohl nicht korrekt, sondern selektiv entstellend!
Die persönliche Auffassung, Christus durch eine Tat nachzufolgen, bedeutet noch nicht, dass dem objektiv so ist. Denn wenn Jägerstätter sich mit seiner Entscheidung für Christus entschieden hat, haben sich dann die Nicht-Kriegsdienstverweigerer gegen Gott entschieden?
Abgesehen von den moraltheologischen Bedenken, die bereits damals und auch in der Folge (z.B. von Bischof Fließner) vorgetragen wurden.
Letzteres dürften die Zeitgeist-Geistl. u. Laien anstreben. Also ein Zwangsmartyrium, bei welchem die Verteidigung der Demokratie als Entscheidung für Christus gilt. Das Gegenteil als Glaubensabfall. Ein Irrsinn.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   17:08:19 | Montag, 4. Juni 2007
In Wirklichkeit haben die hw. und hwst. Herren
in Sachen dieses Interviews von Milit. Sup. Lochner mit der Wochenzeitung „Zur Zeit“ gar nichts zu besprechen. Er hat die traditionelle kirchliche Lehre wiedergegeben und sich jeglicher Polemik enthalten.
Interessant auch, dass sich Cardinal Schönborn – unzuständiger Weise – glaubt einmischen zu müssen. Hat er einen Auftrag von der Loge erhalten?
Redaktion benachrichtigen Schummelnde Bischöfe
#19   Stimme aus dem Tradiland   17:00:20 | Montag, 4. Juni 2007
Die eigentliche Sauerei ist die behauptete „Folge“ der Fristsetzung!
Dass aus dem Umstand des Austrittes vor einer staatlichen Behörde nicht auf den Abfall vom Glauben geschlossen werden kann, ergibt sich auch aus der Antwort von Cardinal Herranz an den Vorsitzenden der österr. Bischofskonferenz, Cardinal Schönborn.
Dass die Bischöfe daraufhin ein „Standardschreiben“ an die „Ausgetretenen“ versenden, ist ihr gutes Recht und prinzipiell sinnvoll.
Was ihnen keinesfalls zusteht, ist, aus dem Verstreichen einer Frist einen Kirchenabfall zu konstruieren. Denn die Nichtäußerung aufgrund des Schreibens als „Bestätigung des Abfalls vom Glauben“ odgl. zu konsturieren, kann man schwerlich gelinder als eine ausgekochte Frechheit bezeichnen.
Der Erklärungswert einer Nichterklärung ist null und gibt es gewiß keine CIC-Regelung, die etwas anders definiert.
Dort müßte nämlich normiert sein: Die Nichtbeantwortung eines Schreibens seines Bischofs bei einem Gläubigen, der unzulässiger Weise vor einer staatlichen Behörde seinen Kirchenaustritt erklärt hat, binnen der gesetzten Frist bedeutet, dass er die Kirche verlassen wollte (vom Glauben abgefallen ist usw.).
Steht aber nirgends!
Abgesehen von den vielen Fällen, in denen das bischöfl. Schreiben verschlampt werden wird, vergessen wird, nicht verstanden wird: Ob jemand die Kirche verlassen will (eigentlich ein innerer Vorgang) muß sich durch äußerliche Zeichen manifestieren.
Nunmehr wird ein festgest. Nichtzeichen („Kirchenaustritt“) mit einem offens.
Nichtzeichen (Nichtantwort) als „Zeichen“ kombiniert!
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#64   Stimme aus dem Tradiland   15:24:33 | Freitag, 25. Mai 2007
Rom sprach auch 2007 von „Sekten“
@ Maledica Welches kirchliche Dokument der letzten 37 Jahren spricht übrigens von irgendwem als Sekte.
Vielleicht kein typisches Dokument, aber sogar der liberale Präfekt der Kleruskongregation spricht laut Radio Vatikan im Februar 2007 …ecumene.radiovaticana.org/fr1/Articolo.asp?c=117490 ganz eindeutig von „Sekten“.
Ob und was ich „anerkenne“, können Sie gar nicht einschätzen oder gar wissen.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#52   Stimme aus dem Tradiland   14:44:43 | Freitag, 25. Mai 2007
Maledica, Sie sind ein Lügenbinkel
und außerdem sehr dumm.
Besonders können Sie Sach- von Beziehungsebene nicht auseinander halten.
Welches kirchliche Dokument spricht übrigens von der Piusbruderschaft als „Sekte“?
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#78   Stimme aus dem Tradiland   14:30:27 | Freitag, 25. Mai 2007
Benedikt bitte den Artikel nochmals lesen!
1. Warum glaubt der Priester, Kardinal Lehmann anhand eines einzigen Interviews beurteilen zu können?
Sie haben schlicht den Artikel nicht genau gelesen. Hw Schnitzler spricht z.B. von „zahllosen weiteren gravierenden Mißständen“ – also solchen sogar unabhängig von Cardinal Lehmann. Es hat ihn nur diese Sendung besonders gestört.
2. Wenn der Priester gerne in Deutschland tätig sein will, warum hat er sich dann in Peru inkardinieren lassen?
Wahrscheinlich war er für Deutschland zu gläubig. Gläubige Kandidaten werden zumeist ja schon im Priesterseminar gemobbt oder verdorben.
3. Warum lobt der die FSSPX, deren Bischöfe (T. de Mallerais 2006) sich zB auch bei der Predigt am 5. Fastensonntag nur mit Kirchenpolitik befassen? Warum macht er diesen nicht denselben Vorwurf?
Wieder ein Irrtum. Der Autor wendet sich nicht gg. Kirchenpolitik, im Gegenteil, er fordert ein klares Profil der Kirche in der Gesellschaft (u. entsprechende Aussagen in Fernsehsendungen).
Er wirft Cardinal Lehmann vor, nicht an Christus entsprechend der Lehre der Kirche und an die Auferstehung zu glauben und indirekt, dass er sich an der Unterdrückung des alten Ritus beteiligt.
Alle diese Vorwürfe treffen auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht zu, weswegen der Autor keinen Anlaß hatte, sich mit dieser kritisch zu befassen.
Es ist nur schade, dass aufgrund des massenhaften Wortmülls auf den verschiedenen Foren von kreuz.net nicht einmal mehr auf so leichte Fragen geantwortet wird.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#48   Stimme aus dem Tradiland   14:06:47 | Freitag, 25. Mai 2007
Sektenbegriff
Maledica müßte logischer Weise seine Vorwürfe gegen Papst Leo XIII. richten, der in der Enzyklika Humanum Genus (1884) kreuzforum.net/showthread.php?tid=1153&pid=1… folgendes u.a. ausführte:
Als nämlich die Sekte der Freimaurer sich nach ihrem Wesen und Charakter durch offenkundige Merkmale zu erkennen gab; als man diese Angelegenheit untersucht hatte; als deren Gesetze, Riten und Gebräuche ans Licht kamen, wozu häufig das Zeugnis von Eingeweihten kam: da verkündete es dieser Apostolische Stuhl und erklärte öffentlich:
es sei die Sekte der „Freimaurer“ eine rechtswidrige und für Kirche und Staat gleichermaßen verderbliche Verbindung; und er verbot unter Androhung jener besonders schweren Strafen, welche die Kirche über Schuldige zu verhängen pflegt, allen Gläubigen den Eintritt in dieselbe.
Der Begriff ist also nicht pseudolinguistisch auszulegen, sondern so, wie ihn die hl. Kirche verwendet. Im übrigen sind die Freimaurer im christl. Raum entstanden (nicht z.B. im islamischen oder hinduistischen Kulturkreis), vorrangig zunächst im anglikanischen Bereich, sodaß der Begriff „Sekte“ auch im Sinne einer Abspaltung berechtigt ist.
Maledica schlägt also den „Sack“ (kreuz.net), meint aber den „Esel“ (die hl. Kirche). Was bei einem Irrgläubigen seines Kalibers ja nicht anders zu erwarten ist.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#140   Stimme aus dem Tradiland   11:21:26 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@ Alois Hudal
Es ist mir ein Rätsel, woher Sie wissen wollen, daß die Mehrzahl der Anhänger der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften pro-(F)SSPX sind.
Habe ich nicht behauptet. Ich sprach von jenen „Ecclesia-Dei-Gläubigen“, die ich kenne und das sind vor allem die aktiven unter ihnen. Leute, die sich Harry Potter oder die Wandlung ohne Wandlungsworte als katholisch oder als vereinbar mit katholisch einreden lassen, zählen typischer Weise nicht dazu, weil ich mit ihnen weniger Gemeinsamkeiten habe als mit jenen Gläubigen, die NOM-Messen besuchen und für das ungeb. Leben kämpfen.
Ihre Aussage, es gäbe für ein „lefebvristisches Schisma“ keine Grundlage in den römischen Dokumenten, ist falsch.
Das Motu Proprio spricht nicht von vollendetem Schisma. Natürlich bergen i.d.R. unerlaubte Bischofsweihen an sich das Potenzial für ein Schisma in sich. Dass aber ein solches hins. FSSPX tatsächlich eingetreten wäre, wurde von Rom nie festgestellt oder behauptet.
Berger ist also deswegen kein V2-Ideologe, wie Sie hier behaupten
In obigem Zusammenhang sprach ich von Anti-FSSPX-Ideologen.
Natürlich ist er auch V2-Ideologe, wofür er auch die thomistischen Grundlagen opfert. Denn natürlich ist die V2-Aussage „Die Moslems beten zum gleichen Gott wie wir“ nicht vereinbar mit der Evangeliumsaussage „wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“.
Außerdem sind Dr. Berger die traditionellen Grundlagen für Textbeurteilungen, z.B. dass in sich widersprüchliche Texte an sich zu verwerfen sind, völlig unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#137   Stimme aus dem Tradiland   10:20:40 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Zwischen allen Stühlen
wird letztlich Dr. David Berger landen. Glaubt er tatsächlich, dass er mit der äußerst schmalen Katholikenanzahl, welche einerseits traditionell sind und anderseits Anti-FSSPX, „Furore“ machen wird?
Das ist das extremste Minderheitenprogramm innerhalb der katholischen Kirche. Die meisten Indult-Ecclesia-Dei-Gläubigen, die ich kenne, sind durchaus Pro-FSSPX, auch wenn sie – oft aus Gewohnheit – nicht zur FSSPX gehen oder nur manchmal – bei besonderen Anlässen.
Einiges hat Dr. Berger nicht verstanden:
Dass es für die Aussage, es gäbe ein „lefebvristisches Schisma“ (so in seinem Vorwort vom aktuellen „Theologisches“) keine Grundlage im Kirchenrecht oder in römischen Dokumenten (auch nicht in „Ecclesia Dei“) gibt und er sich mit dieser Aussage als Anti-FSSPX-Ideologe outet.
Ebensowenig hat er verstanden, dass V2 der Ausgangspunkt der Post-V2-Übel ist und daher letztere von ersterem nicht getrennt werden können.
Dass er sich in seinem einsamen Kampf gegen den „Vulgärtraditionalismus“ sogar mit Feinden der Kirche gemein macht, belegt entweder einen schwachen Charakter oder einen emotionalen Irrationalismus, der aus irgendwelchen Verletzungen (vielleicht wollte er in Zaitzkofen unterrichten und wurde nicht gelassen?) resultiert.
Am schlimmsten ist sein Verrat am Thomismus, insoferne er das Widerspruchsprinzip in seinem ideologischen V2-Verherrlichungs-Taumel aufgegeben hat. Was er vertritt, ist kein Thomismus, sondern das V2-Zerrbild desselben.
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#21   Stimme aus dem Tradiland   11:41:39 | Dienstag, 22. Mai 2007
@ Benedikt – NOM und Mozart passen nicht zusammen
l(Ansgar)Und sie paßt, das müssen Sie eingestehen, auf eine Alte Messe besser als auf eine Neue.
(Benedikt in Reaktion) Und warum sollte das so sein?
Die Frage ist nicht schwer zu beantworten. Da die Musik Mozarts zur alten Messe komponiert wurde, ist sie darauf viel besser abgestimmt.
Da der NOM geradezu von den Antworten der Gläubigen „lebt“ und der Priester nicht weiterzelebrieren „darf“, solange die Musik sich fortsetzt, wird aus der NOM-Liturgie in Kombination mit alter – auf die überlieferte Liturgie abgestimmter – Musik ein geistliches Konzert mit ein bißchen NOM-Brimborium, welches, da auf Deutsch und häufig banal, durchaus künstlich und aufgesetzt wirkt.
Anders ausgedrückt: Der NOM wirkt in alten (komponierten) Messen als Fremdkörper, paßt schlicht nicht dazu.
Wobei mir schwer fällt, die Frage zu beantworten schwer fällt, welche Musik überhaupt dem NOM angemessen ist. Ich vermute einmal Volksgesang mit Orgelbegleitung. Oder seichtes Gitarren-Gedudel.
Wobei ich das liturgische „Heil“ keineswegs bei komponierten Messen à la Mozart sehe, sondern beim Gregorianischen Choral: Dieser hat sich so allmählich entwickelt wie die überlieferte Messe, auch wenn in beiden Fällen der Kern ab ovo vorhanden war (Vorläufer des Chorals: Der Psalmengesang der jüdischen Liturgie).
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#31   Stimme aus dem Tradiland   17:31:07 | Dienstag, 15. Mai 2007
Fatima ist nicht bloß eine private, sondern eine außerordentliche Offenbarung!
@ Sirilo: Fatima ist nicht bloß eine Privatoffenbarung für drei Seher. Es ist eine außerordentliche Offenbarung, die Bedeutung für die ganze Kirche hat. Sowohl für das Heil jedes einzelnen Gläubigen (siehe die „geistliche Lebensversicherung“, die „fünf Samstage“) als auch für das Heil der ganzen Kirche, ja der ganzen Welt (siehe die „Weihe Rußlands an das unbefleckte Herz Mariens“).
Was das „Sonnenwunder“ von Fatima betrifft, so ist nicht dieses das größte Wunder, sondern ein meistens wenig beachtetes Wunder aus diesem Anlaß. Aufgrund stundenlangen Regens waren die Leute, die auf das Sonnenwunder warteten, „waschelnaß“ bis auf die Haut. Nach dem Sonnenwunder, welches aber nur wenige Minuten gedauert hat, waren sie aber alle völlig trocken.
Die Energiemenge, die zur Erzielung dieses Ergebnisses erforderlich wäre, um dies auf natürlichem Wege in dieser kurzen Zeit zu bewerkstelligen, wäre so groß, dass sämtliche Leute sogleich mit ihrer Kleidung verbrannt wären.
Im übrigen gibt es zum Sonnenwunder auch die Aussagen von Unbeteiligten, die in mehreren km Entfernung dieses Wunder beobachtet haben, obwohl sie gar nicht beabsichtigten, das Wunder zu sehen.
Und natürlich wurden nicht alle 70.000 Teilnehmer befragt. Hätte wohl schon organisatorische Schwierigkeiten aufgeworfen. Es gibt aber – was wesentlicher ist – keine gegenteiligen Aussagen (von Teilnehmern, die das Wunder nicht gesehen hätten odgl.).
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#7   Stimme aus dem Tradiland   11:54:22 | Dienstag, 15. Mai 2007
Probst Fürnsinn von Herzogenburg ist ein Liebling des staatlichen und kirchlichen Establishments!
Hier noch der Link zum Originalartikel: Besuch beim Bischof mit dem Farbbesen derstandard.at/?url=/?id=28811…
Aber auch Bischof Krenn äußerte sich in seiner Zeit als Weihbischof von Wien 1989 nicht gerade glücklich zu Hermann Nitsch:
„Nitsch ist ein interessanter, ein faszinierender Mensch. Ich könnte mit ihm stundenlang reden … Ich schätze seinen Geist und seinen Scharfblick.“
(Spektrum, ORF, 2. März 1989; Neue Kronen Zeitung, 5. März 1989).
Hier eine lesenswerte Abrechnung mit Hermann Nitsch mit dem Resümee, dass dieser Satanist sei. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1303&pid=1…
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#17   Stimme aus dem Tradiland   11:29:50 | Dienstag, 15. Mai 2007
@ cives_romanus
Es gibt eine orientalische Tradition, bei welcher der Gastgeber den auserwählten Gästen einen Bissen in den Mund steckt. Habe ich selbst in Syrien erlebt.
Ausgehend von dieser – uralten – orientalischen Tradition ist es sogar ziemlich wahrscheinlich, dass Jesus Christus als Gastgeber des Letzen Abendmahles den Aposteln den Leib Christi in den Mund reichte und nicht – wie abendländische Interpreten bei dieser Stelle des Evangeliums sogleich vermuten würden – in die Hand.
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#14   Stimme aus dem Tradiland   17:45:56 | Montag, 14. Mai 2007
Bischöfliche Täter sind Hartgesottene – sie geben nicht leicht ein Geständnis ab
Cardinal Bertone ist ja einer der Haupttäter der 2000er-Farce in Sachen Fatima gewesen, eine Korrektur von daher – da hartgesotten in der Lüge – nicht zu erwarten.
Linkhinweis: Chronologie einer Vertuschung old.fatima.org/…erman/gercroncvr.htm
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#7   Stimme aus dem Tradiland   17:38:43 | Montag, 14. Mai 2007
Ob mit oder ohne Schurz: Sterzinski ist ein Feind der Tradition wie nur irgendeiner!
Kardinal Sterzinskyantwortet mal wieder wie ein Kind seiner Zeit – aus dem Zeit- und Weltgeist heraus.
Ist er auch ein Rotarier/Lions oder gar Freimaurer?
Egal – jedenfalls ein besonders perfider, geradezu bösartiger, Gegner der Tradition. So hat er dem Institut Philip Neri, welches die Erlaubnis zur Zelebration der überlieferten Liturgie in der gesamten Erzdiözese Berlin hat, verboten, regelmäßig Messen in Potsdam zu lesen.
Warum? Weil die Hl. Messen im überlieferten Ritus in Potsdam über die Maßen und Erwartungen gut besucht waren. „Sauerei“: Da wird eine „tridentinische Messe“ gefeiert und es gehen wirklich viele Leute hin. Das „muß man“ ja gleich verbieten. Die wirklichen Sauereien in den kath. Kirchen natürlich nicht
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#1   Stimme aus dem Tradiland   17:30:40 | Montag, 14. Mai 2007
Handkommunion ohne Patene
Der hl. Vater hält sich an seine eigenen Vorschriften nicht. Mehr zu den Eventphotos (heidnische Indianer?) zu sagen, wäre überflüssig…
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#10   Stimme aus dem Tradiland   17:15:41 | Dienstag, 8. Mai 2007
„Kirchenaustritt“ ist nicht gleich Kirchenaustritt
Entweder man ist Mitglied der Kirche, dann zahlt man auch Kirchensteuer, oder man ist eben kein Mitglied.
Oder man ist Mitglied und zahlt seinen Kirchenbeitrag an die Priesterbruderschaft St. Pius X., so wie ich seit 2004. Mit Wissen der diözesanen Kirchenbeitragsstelle, die bis dato davon abgesehen hat, Klage zu erheben.
Im übrigen ist Benedikts Ansicht nicht katholisch. Denn die Interpretation, dass ein Kirchenaustritt nur vor dem Ortspfarrer oder dem Ortsbischof – nicht aber vor einer staatlichen Behörde – erfolgen kann, stammt von der der päpstlichen Kommission zur Interpretation von Gesetzestexten und ist weltweit verbindlich (deswegen auch in der entspr. amtl. Sammlung veröffentlicht).
Wer anderes behauptet, kann dies jedenfalls nicht auf Basis des geltenden Kirchenrechts, wohl auch nicht aufgrund der dogmatischen Grundlagen (Kirchenbegriff, wie wird man Katholik und wie verliert man diese Eigenschaft), tun.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes XXIII. als Konzilsprophet
#29   Stimme aus dem Tradiland   12:27:22 | Dienstag, 8. Mai 2007
Wie der gar nicht selige Johannes XXIII. die glaubenstreuen Kurialen von hinten erdolchte…
@ Rudolfus: Die Seligsprechung Johannes XXIII dürfte – so wie einige andere Selig- und Heiligsprechungen seit der Aufhebung der alten Ordnung für Selig- und Heiligsprechungen 1983 – ungültig sein.
Was die Stelle mit der Morgenröte betrifft, so erinnert mich das an das gleiche Bild, welches die p.t. Brüder vom „Golden Dawn“ (unter ihnen zeitweise auch der führende Satanist Aleister Crawley) ebenso verwenden: Das Symbol für die Selbsterlösung des gottlosen Menschen.
Tatsächlich dürfte aus derartigen Quellen (Freimaurerei, Magie, Modernismus, Gnostik udgl.) die Einberufung von V2 viel mehr inspiriert gewesen sein als vom – brutal verscheuchten – Hl. Geist, der mit V2 nichts zu tun oder gemeinsam hat.
Johannes XXIII. hat die glaubenstreuen Kurialen scheinbar unbehelligt in der Vorbereitung von V2 vor sich hinwerkeln lassen, bis er Cardinal Ottaviani & Co mit einer Serie von ideologischen Fehlentscheidungen von hinten erdolchte:
Durch die Absetzung aller personellen Vorschläge der Kurie für V2-Kommissionen, mit der Kassation sämtlicher vorbereitender Schemata, durch die Änderung der Konzilsordnung zugunsten der Modernisten, durch personelle Manipulationen in großem Ausmaß (Bischofs- und Cardinalsernennungen sowie Ernennungen von Kurienmitarbeitern wie Cardinal Bea, sowie die Pardonierung der Ketzer vom Schlage Karl Rahners, die sogar Periti werden durfen: Häretiker als „Konzilsberater“!).
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#55   Stimme aus dem Tradiland   10:05:01 | Donnerstag, 12. April 2007
Erzbischof Lefebvre als Mittel göttlicher Vorsehung!
@ unvernünftige Stimme: Von dem Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes in Lehrfragen (gemeint sind ganz eindeutig die Dogmen) haben sie keine Ahnung. Empfehle die Lektüre einer vorsynodalen Dogmatik, z.B. von Ludwig Ott etc.
@ Heinz Josef: Wie könnte die Kirche Geschichte sein, wo doch ihr Herr selbst gesagt hat, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden?
Genauso ist es. Weil die Pforten der Hölle die hl. Kirche nicht überwinden werden, hat die göttliche Vorsehung Erzbischof Lefebvre geschickt und ihm das Notstandsrecht des Ungehorsams und Widerstandes eingeräumt.
Noch ein bißchen mit der Angelegenheit befassen, dann haben Sie es bald ganz verstanden…
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#23   Stimme aus dem Tradiland   15:48:42 | Mittwoch, 11. April 2007
Die Alte Messe ist ein Heilsmittel, nicht das Heil an sich!
@ Benedikt: Mit der – theoretisch größeren (praktisch nicht relevanten – Beispiel Algermissen/SJM) – Anwendung der Alten Messe verschwinden noch nicht die V2-Irrlehren zu Ökumenismus, interreligiösem Dialog, Tradition, Modernismus usw.
Eher steht zu befürchten, dass sich falsche Lehre mit richtiger Liturgie zu einerm unentwirrbaren Gestrüpp verflechten wie teilweise schon vor V2 – auch Rahner, Papst Johannes XXIII., Bugnini & Co haben ja den alten Ritus praktiziert. Dieses Modell hat P. Lügmayr FSSP in Sachen „Addai und Mari“ sowie „V2“ schon vorexerziert.
@ Christoph Heger: Der Papst wird deswegen nicht direkt beschädigt, weil er seit seiner Wahl zum Papst niemals für die alte Messe gesprochen oder geschrieben hat. Besonders nicht über „Ecclesia Dei“ hinausreichend. Er wird indirekt beschädigt, weil er die weltweite Diskussion bis hinein in die Kurie nicht stoppt (nicht stoppen will) und niemand weiß, wie – nach dem Willen des Papstes – weiter vorgegangen wird oder werden soll.
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#16   Stimme aus dem Tradiland   15:25:40 | Mittwoch, 11. April 2007
Es scheitert an der Haltung von Sekretär und Untersekretär von Cardinal Castrillon-Hoyos…
Eigentlich hat sich seit jenem Kommentar von Professor Eamonn Duffy, einem britischen Kirchenhistoriker www.kreuz.net/article.1890.html vom 20. September 2005 nicht viel geändert. Schon damals ging es um Gerüchte zu einer Freigabe der alten Messe, an denen eigentlich nichts dran sei.
Am 16. Oktober 2005 fragte kreuz.net, ob sie denn komme, die „Gegenrevolution“ www.kreuz.net/article.2042.html?
Am 19. Februar 2006 referierte Bischof Fellay FSSPX www.kreuz.net/article.2836.html darüber, dass die Freigabe der alten Messe an der „Haltung des Sekretärs und des Untersekretärs“ von Cardinal Castrillon-Hoyos scheitere und eigentlich schon vor der Weltbischofssynode vom Oktober 2005 die Freigabe der alten Messe als sicher dargestellt worden sei.
Über die Haltung der FSSPX zum gesamten Thema gibt der zuletzt verlinkte Artikel gute Hinweise. Seither – nun schon wieder 14 Monate her – hat sich nichts geändert, trotz 50 kreuz.net-Artikeln zum „Motu Proprio“ über die alte Messe www.kreuz.net/?search=Motu+pr….
Ich nehme an, dass auch nach 100 kreuz.net-Artikel die Lage nicht eine wesentlich andere sein wird. Und zwar deswegen, weil der Papst – entgegen allen Gerüchten – in Wirklichkeit die Freigabe der alten Messe gar nicht wünscht.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   15:01:44 | Mittwoch, 11. April 2007
Ecclesia Dei: Die Pervertierung von Tradition und Traditionsbegriff!
@ Aurelius: Hier der Beweis aus dem Motu Proprio „Ecclesia Dei“:
All jenen katholischen Gläubigen, die sich an einige frühere Formen der Liturgie und Disziplin der lateinischen Tradition gebunden fühlen, möchte ich auch meinen Willen kundtun – und wir bitten, daß sich der Wille der Bischöfe und all jener, die in der Kirche das Hirtenamt ausüben, dem meinen anschließen möge –, ihnen die kirchliche Gemeinschaft leicht zu machen, durch Maßnahmen, die notwendig sind, um die Berücksichtigung ihrer Wünschesicherzustellen.
Es geht bei den traditionellen Gläubigen und deren Bestehen auf der alten Liturgie also nur um „Gefühl“ und „Wünsche“, es geht nicht um deren legitimes, unveräußerliches und unabänderliches Recht. Logischer Weise auch nicht um die Gesetzlosigkeit des NOM und dessen Traditionsbruch.
Stattdessen wird auch noch der Traditionsbegriff in „Ecclesia Dei“ pervertiert und sinngemäß durch die „dynamische Tradition“ – die inhaltlich weder fixiert noch fixierbar ist – ersetzt. Vergessen ist, was immer und überall gegolten hat, nämlich die Liturgie der Apostel.
@ Benedikt: Ich habe keine Oberen. Sollten Sie FSSPX meinen, so hat diese ja die Forderung nach allgemeiner Zulassung des vetus ordo wiederholt gestellt. Zum Unterschied von sämtlichen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, die sich – wie man mündl. Äusserungen deren Vertreter entnehmen kann – vor einem solchen „Motu Proprio“ fürchten, weil ihre gemütliche Trachten-Nische zerstört würde.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Warum das Motu Proprio nicht erschienen ist
#10   Stimme aus dem Tradiland   13:17:39 | Mittwoch, 11. April 2007
Das „Motu Proprio“ als heiterer Selbstläufer…
@ Timpressum: Das war eine Scherzmeldung, erkenntlich am Pinocchio mit der langen Nase und dem Text „Kreuzfalsch“…
@ Bruder Theophil: Also zum „Motu Proprio“ (näher muß man ihn gar nicht mehr bezeichnen) finde ich die Pinocchio-Geschichten sehr passend…
Das Motu Proprio ist endgültig zum heiteren Selbstläufer geworden.
Dabei wurde der Erscheinungstermin ohnedies schon erstmals 2005 genannt, nämlich: Weihnachten. Das Jahr wurde halt nicht dazu gesagt, auch nicht ob das Motu Proprio posthum – nach dem Ableben Seiner Heiligkeit BXVI. – erscheinen wird oder sogar davor.
Und wer würde nicht auf Paul Badde vertrauen, wonach die Sache „entschieden“ sei?… :-] :-@ :-S :-#
Obgleich es bis dato vorrangig Latrinengerüchte sind (den „Vogel“ schoß Msgr. Perl ab…), muß man dorch darauf hinweisen, dass immerhin die Nr. 2 von Rom, Cardinalstaatssekretär T. Bertone die Motu-Proprio-Absicht des Papstes bestätigt hat.
Mein Eindruck ist allerdings, dass BXVI. gar keinen Alte-Messe-Motu-Proprio will. Einfach, weil er von der typischen halbkonservativen Ideologie ausgeht, dass es ohnedies einen römischen Ritus gäbe, der nur würdig gefeiert werden müsse, dann sei alles in Ordnung.
Er steht auf dem Boden eines anderen Motu Proprio, nämlich „Ecclesia Dei“, welches den alten Ritus zur Geschmacksfrage degradiert – conträr zu Bulle „Quo Primum“ von 1571, die als disziplinäres Grundgesetz der hl. Kirche unverändert aufrecht ist.
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#12   Stimme aus dem Tradiland   16:31:56 | Montag, 2. April 2007
Welchen Einfluß das auf JoPaII. hatte?
Unter der Annahme, dass JoPaII. getauft war (sonst wäre er Jude geblieben): Eine in Wirklichkeit antichristliche, vom Evangelium und der Tradition nicht gedeckte Vorliebe für das Judentum, welches die Missionsnotwendigkeit dieser Talmudisten leugnete, katholische Kinder an jüdische Familien auslieferte (wie es JoPaII. als Erzbischof gehandhabt hat; dies im Gegensatz zu seinem seligen Vorgänger Pius IX.) und überhaupt zu einer allerlöserischen Haltung in Glaube und Theologie JoPaII. beitrug.
Von „Verdiensten“ – (c) Gotthard – JoPaII. weiß ich nichts. Müssen mir entgangen sein…
Redaktion benachrichtigen Wenn Hirten mit den Wölfen heulen
#1   Stimme aus dem Tradiland   10:11:35 | Freitag, 30. März 2007
Hervorragender Kommentar von DI Kirchmair
Genauso ist. Die geistliche Schizophrenie unserer Diözesanbischöfe, die sich direkt von V2 herleiten läßt (wahr und falsch in einem Dokument), wird gut herausgearbeitet.
Bischof Kapellari war ja auch einer der Hauptverantwortlichen für die Aufführung des blasphemischen Stücks „Ave Eva oder der Fall Maria“ bei der Wallfahrt der Völker in Mariazell (2004).
Bezüglich der Sühne für die Entweihung des Heiligtums in Fatima hat er kurz darauf jede hl. Messe – egal ob im NOM oder vetus Ordo in der gesamten Diözese Graz-Seckau verboten.
Bischof Kapellari, der sich gerne ein „konservatives“ Mäntelchen gibt und z.B. eine Kapelle für den seligen Kaiser Karl auf einer Adelsburg einweihte, ist ein „hervorragender“ Vertreter „derer“ mit oder ohne Schurz.
Bei solchen Bischöfen brauchen wir keine Kirchenfeinde mehr, die die den Corpus Christi Mysticum von außen angreifen. Da wird die Zerstörung der Kirche schon von innen heraus erfolgreich vorangetrieben.
Bezüglich der „Kleinen Zeitung“ habe ich allerdings die Information, dass diese noch unter Bischof Weber – dem Vorgänger von Kapellari – aus kirchlichem Besitz heraus veräußert worden ist (vermutlich um abzusichern, dass diese jemals noch eine katholische Linie bekommen könnte).
Redaktion benachrichtigen Skandal-Bischof segnet Perversion
#122   Stimme aus dem Tradiland   13:53:01 | Dienstag, 27. März 2007
@ sacerdos
Es gibt keine „homosexuelle Veranlagung“ – eine solche wäre eine göttliche Schöpfungsvariante zu Adam und Eva. Die entsprechende KKK-Stelle – der wieder einmal höchst mangelhaften deutschsprachigen Übersetzung – wurde eigens ausgebessert auf „Neigungen“. In der französischen Stammfassung steht „Tendenzen“.
Redaktion benachrichtigen Licht und Schatten
#1   Stimme aus dem Tradiland   13:49:50 | Dienstag, 27. März 2007
Ich stimme mit Dr. Heinz-Lothar Barth in zwei Punkten nicht überein
1. Insoferne er das Ende des Ostblocks auf das „Engagement“ von JoPaII. zurückführt; das ist die gedankenlose Wiederholung dessen, was von den Zeitgeistmedien nachgeplappert wird, um zu verdecken, dass es hinsichtlich JoPaII. eine ganz andere Seite gibt: Die des KP-Geheimdienstzuträgers und Reisekaders.
So kann man z.B. die Wahl von Gorbatschow zum Generalsekretär der KPdSU schwerlich auf das Engagement JoPasII. zurückführen, die Erschießung Ceaucescus durch ehemalige Gefolgsleute ebensowenig und auch nicht den Fall der Berliner Mauer; etc. etc.
2. Insoferne er die Fälle von Erzbischof Haas und Bischof Krenn in eines setzt. Die Persönlichkeiten sind extrem unterschiedlich. Erzbischof Haas ist ein Freund der Tradition, Bischof Krenn war es nicht und ist es auch heute nicht. Die Personalpolitik von Bischof Krenn in seiner Diözese war eine Katastrophe – vom Anfang bis zum Ende – Bischof Haas konnte man das nicht vorwerfen.
Bischof Haas wurde versetzt, während Bischof Krenn zurückgetreten ist. Auch das sind relevante Unterschiede.
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#91   Stimme aus dem Tradiland   09:43:03 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Sigurd – der deutsche und der österreichische Distrikt sind nicht ident!
Beide haben auch nicht die gleichen Rechtsträger (Vereine) für finanzielle Angelegenheiten. Finanzielle Verschiebungen zwischen den beiden Distrikten könnten nur über das Generalhaus laufen, welches in die Angelegenheit sicherlich eingeschaltet ist.
Das heißt, das Generalhaus (Generaloberer Bischof Fellay und seine beiden Assistenten) wollen gar nicht, dass in diesem Umfang derzeit Geld für diesen Zweck fließt. Abgesehen davon bin ich nicht sicher, ob die von Ihnen sinngemäß erwähnte Erbschaft überhaupt schon abgewickelt ist.
Abgesehen davon: Wenn der Österr. Distrikt in außergewöhnlichem Umfang herangezogen werden sollte, obgleich er ebenfalls umfangreiche Verpflichtungen hat (die ich hier nicht näher erörtern werde), dann ergibt sich ganz natürlich, dass die entsprechende Schule näher zu Österreich und damit günstiger für österr. Schüler und Eltern liegen sollte. Gleiches gilt sinngemäß auch für den Schweizer Distrikt der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio kommt schon wieder
#115   Stimme aus dem Tradiland   09:33:21 | Donnerstag, 22. März 2007
Selbstverständlich gelten für Texte des Jahres 1076 andere Interpretationsmaßstäbe als für heutige!
@ Benedikt: Das kann ja nicht ernstlich bestritten werden. Während man im von Ihnen erwähnten Beispiel Cardinal Lehmann genug andere blödsinnige Texte zur Verfügung hat, um die schlechte Absicht des Autors zu beweisen (Allerlösungstheorien), ist das bei dem Papst Gregor VII. nicht der Fall.
Es gibt schlicht einen anderen historischen Hintergrund, ohne deshalb in historischen Kritizismus zu verfallen.
Auf den Punkt gebracht: Der wortident gleiche Text ist bei Gregor VII. im Sinne seiner Rechtgläubigkeit (weil es keine Beweise gibt, dass er das nicht gewesen wäre), bei Cardinal Lehmann als Beweis der Häresie zu interpretieren.
Das ist völlig eindeutig!
Redaktion benachrichtigen Wahrheit des Seins + …
#1   Stimme aus dem Tradiland   09:19:08 | Donnerstag, 22. März 2007
Danke für den Hinweis auf die Studie
aus der US-Fachzeitschrift ‘Mayo Clinic Proceedings’! Wird aber bei hartnäckigen Verhütern und Abtreibern wie Obelix/Methusalix nichts nützen. Denn die Freimaurer schaffen es allemal, irgendeine gefälschte Auftragsstudie dagegen zu halten…
Redaktion benachrichtigen Augenblick des Schreckens + …
#30   Stimme aus dem Tradiland   09:16:02 | Donnerstag, 22. März 2007
@ Alanus: Selber Zeitgeist-Bär
In gläubigen Kreisen sind die historisch-kritischen Theorien, die vor allem den Zweck haben, die historische Nichtexistenz oder Andersexistenz (einfacher Mensch, Adoptionstheorie) Jesu zu beweisen, nicht anerkannt.
Heißt, wenn die historischen Kritisierer davon ausgehen, dass die Jesus-Stelle bei Flavius Josephus nachträglich eingefügt wurde, dann geht unsereins davon aus, dass genau das nicht der Fall war, die Stelle also zur ursprünglichen Fassung/Überlieferung gehört.
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#28   Stimme aus dem Tradiland   15:45:37 | Mittwoch, 21. März 2007
@ agmen
Warum tun Sie sich denn das überhaupt an? Gehen Sie halt zur FSSPX oder verschieben Sie Ihre Firmung!
Redaktion benachrichtigen Augenblick des Schreckens + …
#12   Stimme aus dem Tradiland   11:37:01 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Sacerdos h. & Kurt K.
@ sacerdos helveticus: Danke für die Korrektur, es handelt sich also um Gianna Beretta Molla.
Der Hinweis auf die Jungfräulichkeitsmärtyrerin Maria Goretti ist aber auch hier interessant. Denn wenn eine Frau sogar für die Jungfräulichkeit den Tod auf sich nimmt (wobei es durchaus möglich ist, dass sie auch – ohne als Märtyrerin zu sterben – das ewige Leben erlangen hätte können), um wievielmehr für das eigene Kind, dessen Seelenheil davon abhängt, dass es zur Welt kommt, um so getauft werden zu können!
@ Kurt K.: Eine finanzielle Unterstützung für die fast erblindete Frau ist eine ganz andere Frage – das muß nicht über eine unterlassene Abtreibung laufen, sondern geht besser über den Umstand, nunmehr behindert zu sein. Dafür gibt es sicherlich auch in Polen finanzielle Vorsorge, Behindertenleistung, Sozialhilfe, Berufsunfähigkeistpension etc.
Wahrscheinlich war auf diese Weise – Klage gegen Polen wegen der „menschenrechtswidrig“ unterlassenen Abtreibung – finanziell mehr herauszuholen: Besonders widerlich!
Außerdem ein Musterbeispiel, was man heute unter Menschenrechten – auch – versteht: Z.B. ist also die Abtreibung ein Menschenrecht.
Klarer kann man nicht ausdrücken, dass diese „Menschenrechte“ gegen die Gebote Gottes sind und eine masonische Erfindung.
Redaktion benachrichtigen Er weigert sich, auszuziehen
#1   Stimme aus dem Tradiland   11:21:01 | Mittwoch, 21. März 2007
Schmeißfliegen, Drohnen und „Leichen im Keller“
Der ehemalige Staatssekretär des Vatikan, Angelo Kardinal Sodano (79), weigert sich angeblich, seine Dienstwohnung und sein Büro im Vatikan zu räumen.
Ich frage mich, was der sich davon verspricht? Oder soll das ein Racheakt sein wegen seiner Abberufung als Staatssekretär? Besonders seltsam ist die Weigerung, das Büro zu räumen.
Und einem so hochrangigen Cardinal müßte es leicht sein, eine passende Ersatzwohnung zu finden – mit der für einen Pensionär erforderlichen Büroausstattung. Wahrscheinlich geht es dem aber schlicht um die „Kohle“. Ohne Arbeit weiterhin als Drohne und Schmeißfliege im Vatikan weiterzuexistieren.
Besonders schade ist, dass der hl. Vater in diesem Falle nicht Zwang ausübt. Denn über die „Leichen im Keller“ von JoPaII. hätte nicht nur ich gerne mehr gewußt, sondern auch jeder verantwortungsbewußte Katholik, der Bedenken gegen die Seligsprechung des problematischen Amtsvorgängers des jetzigen Papstes hegt.
Darin zeigt sich, dass Cardinal Sodano genauso ein perfides Spiel treibt wie BXVI. selbst, der ungeachtet der „Leichen im Keller“, die ihm mit Sicherheit ebenso bekannt sein müssen wie Cardinal Sodano, die Seligsprechung des apostatischen JoPaII. vorantreibt.
Vielleicht weiß aber Cardinal Sodano auch über – noch viel unangenehmere – „Leichen im Keller“ des jetzigen Papstes Bescheid? Dann wäre dessen Nichthandeln nachvollziehbar.
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#73   Stimme aus dem Tradiland   11:10:49 | Mittwoch, 21. März 2007
Die Früchte haben längst nicht mehr gepaßt
Wenn aus einem Knabengymnasium der Priesterbruderschaft St. Pius X. durch Jahre hindurch kein einziger Priesterseminarist herauskommt, stattdessen Absolventen, die durch höchst merkwürdige Postings in den den diversen Foren auffallen, dann stimmen die Früchte schlicht nicht und sind weitere finanzielle Opfer nicht angebracht.
In einem solchen Falle ist es nicht zu verantworten, monatlich einen fünfstelligen Betrag beim Fenster hinauszuschmeißen.
Dass da nur P. Pfluger der Alleinschuldige sein soll, scheint mir ein wenig monokausal. Offenkundig hat es beim Personal und bei den Schülern auch nicht gepaßt. Denn das Parallelgymnasium der Mädchen in Schönenberg stand ja gleichermaßen unter der Distriktsleitung von P. Pfluger, ohne dass es die gleichen schlechten Früchte hervorbrachte und bringt.
Schade ist nur, dass kein Übergang zu einem anderen neu gegründeten Gymnasium der FSSPX gelungen ist. Das wiederum liegt daran, dass sofort eingespart werden muß, aber eine Schulneugründung eine längere Vorlaufzeit hat. Außerdem muß vorher die Finanzierung auf sicherere Beine gestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#33   Stimme aus dem Tradiland   10:17:07 | Mittwoch, 21. März 2007
Selber schuld, wenn man die Stimmen aus dem Orkus
so leicht verwechselt.
Inhaltlich ist ja zwischen der „Stimme der Vernunft“ und der „Stimme aus dem kreuts.net“ kaum ein Unterschied. Beide passen gut zu kreuts.net und gar nicht hierher.
Auch in ihrer Namenswahl haben beide auf ihre Plagiatswirkung Wert gelegt. Also sollen sie auch die Früchte davon tragen
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#1   Stimme aus dem Tradiland   10:10:02 | Mittwoch, 21. März 2007
Jetzt erhebt sich die Frage:
Wann wird der verantwortliche Diözesanbischof von Rottenburg-Stuttgart mitsamt seinem apostatischen Stab von Häretikern (die das „Religions“buch zugelassen haben) vom Hl. Vater exkommuniziert? Eine Amtsenthebung wäre sowieso unvermeidlich! Dauert wahrscheinlich noch länger als ein Motu proprio zum überlieferten hl. Messoopfer…
Die „Schulbuch“autoren sind sowieso schon durch ihre bösen Taten und Gotteslästerungen exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen Augenblick des Schreckens + …
#4   Stimme aus dem Tradiland   10:01:26 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Kurt K.
Wenn schon, dann (übergesetzlicher) Notstand. Notwehr setzt einen rechtswidrigen Angriff voraus. Schwangerschaften sind nicht rechtswidrig.
Im übrigen sollte sich die Frau schämen – abgesehen von der rechtlichen Einstufung der Gott sei Dank nicht vorgenommenen Abtreibung – nach der erfolgreichen Geburt ihres Kindes eine – unterlassene – Abtreibung einzumahnen.
Was soll ihr drittes Kind einmal von ihr denken? Meiner Mutter wäre die Sehkraft ihrer Augen lieber gewesen als mein Leben?
Die Frau ist genau das Gegenmodell der hl. Maria Goretti, die sogar den Tod für ihr ungeborenes Kind auf sich genommen hat.
Außerdem ist klar, dass die Abtreibungslobby (zu der auch die „Menschenrechtsrichter“ gehören) den Fall nur aufgegriffen haben, um eine weit darüber hinaus reichende Abtreibungsregelung in Polen zu erzielen.
Schimpf und Schande diesen Kindermördern!
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#98   Stimme aus dem Tradiland   09:53:00 | Mittwoch, 21. März 2007
Sockenpuppenbrüder
Entgegen seiner Ankündigung vom 18. März 2007 www.kreuz.net/reader.3128.html hat sich Arkanum † www.kreuz.net/reader.2886.html nicht von kreuz.net zurückgezogen.
Weiterhin tanzen die Sockenpuppen Bruder Theophies www.kreuz.net/reader.3078.html (angemeldet 9. März 2007) und Bruder Theaphil www.kreuz.net/reader.3150.html (angemeldet 15. März 2007) sowie die bis in die Formulierungen arkanisch klingende Stimme aus dem kreuts.net www.kreuz.net/reader.3147.html (ebenfalls am 15. März 2007 angemeldet) auf diesem Forum herum und führen Trialoge.
Gerade die Vielzahl der Postings der zuletzt genannten Stimme (110 Postings in weniger als einer Woche) deutet stark auf arkanischen Schreibzwang hin.
Eigenartiger Weise ist der dritte Sockenpuppenbruder Bruder Thermophil www.kreuz.net/reader.2860.html (angemeldet 11. Februar 2007) gerade nicht aktiv, aber das erst seit 16. März 2007.
Die arkanische Rückzugsankündigung war also nur taktisches Nebelwerfen, weiter nichts. Positiv daran ist nur, dass Belästigungen durch fiktive Kindernutten (die die nur die perverse Phantasie des Enigma-Arkanum-Agathenon zeigen) seither ausgeblieben sind (Stichwort „hihi“)…
Wenigstens etwas, obgleich wenig…
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#12   Stimme aus dem Tradiland   16:54:57 | Dienstag, 20. März 2007
Kukuck Landorgel, Dummstimmchen: hetz.net ist nicht hier!
@ Landorganist & unvernünftige Stimme: Noch immer nicht kapiert? „hetz.net“ ist nicht hier, sondern: dort www.hetz.net/
Ihre Postings sind ungewollt rufschädigend zu Lasten von hetz.net, welches es wirklich gibt – siehe oben und sowieso blödsinnnig in Hinblick auf kreuz.net.
kreuts.net-Häretiker: Wenn Sie von der Einsetzung des hl. Meßopfers nichts wissen, dann lassen Sie es. Scheinbar sind Sie auch über Weihnachtsmann und Osterhasen durchaus uninformiert.
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#12   Stimme aus dem Tradiland   15:22:05 | Dienstag, 20. März 2007
@ landorganist – Cardinal König, der Kirchenzerstörer
Sie dürfen ja, wenn Sie anderes für wahrscheinlich halten, für den verstorbenen Cardinal beten. Von der Papierform her schaut es schlecht für ihn aus:
Denn er hat seine menschenverführenden Irrlehren und sein Kirchenschädigendes Führungsverhalten niemals widerrufen, obgleich er viel Übles sogar in der Öffentlichkeit tat.
Richtig ist, dass die letzten Momente seines Lebens mir nicht bekannt sind und selbst wenn, ich keine Gewißheit über seine Höllenfahrt haben würde. Es kann also keine Höllengewißheit für Cardinal Königs Seele geben.
Andererseits hat Gott große Gnade walten lassen und den schweren Dauersünder sehr alt werden lassen. Bis zuletzt hat er aber an dem, was falsch, schädlich und schlecht ist, festgehalten.
Es gibt keine Anhaltspunkte dafür, dass er umgekehrt wäre wie der verlorene Sohn oder dass er wenigstens die letzte Stunde seines Lebens sich der Arbeit im Weinberg (und nicht der Zerstörung desselben) gewidmet hätte.
Wenn es etwas zu wetten gäbe, würde ich eine Bank auf seine Höllenfahrt setzen. Aber vielleicht wäre das eine Sünde, ich weiß nicht.
Jedenfalls ist das „Lebenswerk“ von Cardinal König eine Wirklichkeit gewordene säkuläre Katastrophe in allen Bereichen, wo er Einfluß hatte.
Zum Unterschied von anderen Modernistencardinälen, wie z.B Döpfner von München, habe ich von Cardinal König niemals auch nur eine positive Geschichte gehört, wo er über seinen Schatten gesprungen wäre und der Tradition ihr Recht gelassen hätte.
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#31   Stimme aus dem Tradiland   15:00:48 | Dienstag, 20. März 2007
@ VirFortis
Ich war auch schon siebenmal dort, andere 40 oder 100 mal aber was besagt das schon. Solche, die 40 oder 100 mal dorthin gefahren sind, sind vermutlich süchtig: „medju-süchtig“.
Man kann als einzelner Gläubiger – besonders bei länger laufenden „Erscheinungen“ – vor Ort kaum etwas feststellen, was zur Verifizierung oder Falsifizierung beiträgt. Deswegen müssen Erscheinungen ja vom Ortsbischof überprüft werden, der die nötige Übersicht hat bzw. erhält und die nötigen Fachleute beizieht.
Ja, ich halte den Versuch der Unterdrückung echter Erscheinungen für möglich, bin aber skeptisch, ob soetwas tatsächlich gelingen kann. Zu klar erscheinen Geduld und Weisheit z.B. der glorreichen Gottesmutter bei anerkannten Erscheinungen wie Guadalupe, Lourdes und Fatima bei – für die Seher unerwarteten, teils massiven – Schwierigkeiten der Seher.
Vorübergehende Unterdrückung würde ich sagen ja, aber eher maximal in Wochen auszudrücken, darüber hinaus nein.
Bei der Prüfung der Erscheinungen darf man die – auch von der Glaubenskongregation festgelegte – traditionelle Reihenfolge der Prüfung der Echtheit nicht umdrehen. Zuerst muß der Ablauf der Ereignisse, die Glaubwürdigkeit der Seher und die Erfüllung konkreter Prophezeiungen geprüft werden. Alle diese Punkte wurden in Medjugorje mit negativem Ergebnis geprüft.
Es ist daher unzulässig, der „Erscheinung der Gospa“ auch noch Früchte zuzumessen.
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#42   Stimme aus dem Tradiland   14:39:23 | Dienstag, 20. März 2007
@ Che, es gibt Schnee…
„Ich kenne einen Vater, der muß seinen 16jährigen jetzt nach England ins Internat schicken, eine einschneidende Maßnahme mit Kostenfolgen, von den Sprachproblemen einmal abgesehen.“
Warum muss er???
m. A. nach im Sinne einer pfleglichen Kindererziehung: Ja. Alles andere wäre für den Knaben wohl eine extreme Umstellung. Alleine schon der Umgangston in öffentlichen Schulen und die moralische Verkommenheit in der Beziehungskiste.
Gibt es in seinem Heimatland keine Schulen?
Natürlich gibt es sie und liegt das Problem auch nicht hauptsächlich in der Qualität des dort Gebotenen. Der antikatholische Geist, der dort herrscht, ist aber nicht zumutbar und schädlich. Für junge Leute besonders. Aber sogar die Lehrer dort verkommen immer mehr.
Und der Schüler selber, wird er nicht gefragt?
Natürlich wird er. Einen Jugendlichen mit 16 kann man auch in Tradiland nicht einfach irgendwo hin schicken. Besonders nicht nach England, wo er potentiell alles tun könnte: Als Leichtmatrose zur See gehen, als Grufti nach Indien auswandern oder als Drogenjunkie durch Londoner Slums wanken.
Sein Vater ist ein Typ, wie ich ihn selbst gerne als Vater gehabt hätte. Nicht, dass ich da Kritik an meinem eigenen üben will – aber – rückblickend betrachtet – fallen mir ein paar Verbesserungsvorschläge ein, besonders in der religiösen Unterweisung. Das hätte mir einiges erspart.
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#7   Stimme aus dem Tradiland   14:12:42 | Dienstag, 20. März 2007
@ unvernünftige Stimme
Wußte gar nicht, dass Sie ein Prophet sind? Beziehen Sie sich da auf göttliche Eingebung, englische Vision oder Traumgesichte aus eigener Produktion?
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#38   Stimme aus dem Tradiland   13:09:59 | Dienstag, 20. März 2007
Steht in 12 noch die Welt? Und wo ist Tradiland?
@ selten vernünftige Stimme: Ich bezweifle, ob wir uns in 12 Jahren noch auf dieser Wallstatt begegnen werden. Entweder steht die Welt nicht mehr (zumindest wie wir sie heute kennen) oder ist die hl. Kirche (dh. ihre Hierarchie) zur Besinnung gekommen mit den heilsamen Folgen für die ganze Welt.
Also: in 12 Jahren schaut die Welt völlig anders aus – ich vermute einmal, dass Sie bis dahin einige Ihrer Positionen als geradezu furchtbar und grauenhaft widerlegt räumen werden oder gemeinsam mit diesen untergehen gegangen sein werden.
@ Tridentinus: Wenigstens fällt Ihnen was Postives dazu ein. Ich arbeite sehr gut und laufend mit Katholiken außerhalb Tradilands zusammen, wo es möglich ist (z.B. im Lebensschutz, in der KPE-Pfadfinderei). Bei Katechese und Schulausbildung sind aber keine Kompromisse möglich, wenn man das Beste für seine Kinder will.
Wenn ein Unglück passiert (ich oder meine Gattin sterben), kann es trotzdem passieren, dass die Kinder in öffentliche Schulen gehen müssen. Ich wäre darüber aber extrem unglücklich.
Tradiland ist für mich kein rein personenbezogener Begriff. Es ist dort, wo Glaube, Lehre und Liturgie der hl. Kirche in traditioneller Weise gelehrt, gelebt und gefeiert werden. Da ist die FSSPX die wichtigste Gruppe, es gehören aber auch einige Ecclesia Dei Vertreter dazu (aber keineswegs alle), bestimmte Clerici Vaganti und sogar Sedisvakantisten (z.B. die Zeitschrift „Die Einsicht“ von Eberhard Heller und die meisten dort publizierenden Autoren).
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#16   Stimme aus dem Tradiland   12:56:10 | Dienstag, 20. März 2007
Die Lügenzahlen der Abtreibungsbefürworter
(Stimme aus dem Tradiland) Da darf man natürlich nicht die monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen Abtreibungen vor der Straffreistellung glauben.
(Benedikt) Logo, alles was nicht in Ihre Vorstellungen passt ist unwahr, eine Verschwörung, oder dämonisch inspiriert. Das bewahrt Sie davor, den Dingen wirklich auf den Grund zu gehen.
Kennen Sie denn nicht die Schriften des ehemaligen Abtreibungsarztes Bernard Nathanson (selbst 10.000 Abtreibungen durchgeführt, für weitere 60.000 war er als Klinikleiter verantwortlich), der genau das beschrieben hat:
Dass sie (die Abtreibungsbefürwortungslobby) in der Zeit vor der Straffreistellung die Zahlen der – illegalen – Abtreibungen um den Faktor 10 vergrößert haben (verzehnfacht) und die – seltenen – Fälle von Abtreibungen mit Todesfolge verhundertfacht?
Und zwar in den USA vor der Jud.Änderung des Supreme Court? Ebenso, dass das in den anderen Ländern ebenso manipuliert wurde? Selbstverständlich sind da sogar ziemlich korr. Schätzungen möglich. Weil man die exakten Zahlen der verkauften Verhütungsmittel und deren Effektivität kennt und die – ohne Verwendung solcher – gegebene natürliche Fruchtbarkeit, ebenso die tatsächlichen Geburten.
Und lassen Sie einmal Ihre ständigen widerlichen Wadelbeißereien, die ganz und gar schlechtes Benehmen und Charakter zeigen! Besonders, wenn Sie von den Dingen – wie ständig bewiesen werden kann – gar keine Ahnung haben.
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#34   Stimme aus dem Tradiland   12:43:05 | Dienstag, 20. März 2007
@ ottaviani, Tridentinus, Benedikt
Reden wir in 12 Jahren weiter. Dann ist mein ältestes Kind erwachsen und wohl schon aus der Schule. Da es genug Tradi-Eltern gibt, die ihre Kinder – weil sie sich nichts anderes zutrauen – in die öffentlichen oder V2-katholischen Schulen schicken, bin ich neugierig, ob eintreten wird, was ich erwarte:
Dass der Vergleich mich und andere sicher machen wird, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben.
Im übrigen war ich selbst in öffentlichen Schulen – so wie die meisten Leute, die ich kenne – und weiß, wovon ich spreche – ich lebe nicht am Mond, falls das jemand glaubt.
Ihre Methode entspricht der pseudomedizinischen Vorgangsweise, jemandem Spuren von Gift einzuflößen, um ihn giftresistent zu machen. Kann ausnahmsweise gut gehen, wahrscheinlicher ist ein Krankheitsausbruch oder der Tod des Menschen/Patienten (Impfungen habe ich da nicht gemeint, obgleich ich auch gegen diese grundsätzliche Bedenken habe).
Und heißt es nicht: Ihr sollt Euren Kindern Brot geben, nicht Steine oder Schlangen? Das Zeitgeist-Gift hat mit Schlangen mehr Ähnlichkeit als mit Steinen. Mit Brot gibt es gar keine Ähnlichkeit, auch nicht im geistlichen Sinne!
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#7   Stimme aus dem Tradiland   12:33:25 | Dienstag, 20. März 2007
Cardinale Höllenritte und gelehrige Kebsweiber…
@ PhilomenaW.: Humer – Kardinal König rotiert in der Gruft …
Dann würde es dem hwst. + Herrn ja noch gut gehen. Denn wahrscheinlicher ist sein Höllenaufenthalt, welcher ihm unterhaltsame „Gruft-Rotierungen“ nicht erlauben würde.
@ K.Murx: Ihre Geschichte: Erschütternd. Vielleicht sollte man die Richterin einmal als Kebsweib in eine typische muslimische Familie stecken. Wahrscheinlich kommt sie dann schon nach einem Tag zur Besinnung…
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#30   Stimme aus dem Tradiland   12:27:41 | Dienstag, 20. März 2007
Eine Seelenmörderin wie PhilomenaW.
gehörte eigentlich ins Gefängnis. In der „freien Wildbahn“ vergiftet sie unschuldige Kinderseelen mit dem Gift des Hedonismus. Ihre Bösartigkeit manifestiert sich insbesondere in ihrer Anstiftung zur Mißachtung des Elternrechtes auf Erziehung.
Mit Ihrer Einstellung hat sie heutzutage leider gute Chancen, Familienministerin zu werden oder doch: Frauenministerin.
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#30   Stimme aus dem Tradiland   12:21:53 | Dienstag, 20. März 2007
@ Tridentinus
der Katholik muss ich in einem Umfeld bewähren, auf das ihn solche Schein- und Sonderwelten nicht vorbereiten!
Das ist schlicht daneben. Kindern können noch nicht im notwendigen Ausmaß zwischen wahr und falsch unterscheiden, sie sind leicht – vor allem geistlich – verführbar.
Da muß man alleine daran denken, wie leicht sogar noch – erwachsene, aber junge – Studenten umideologisiert werden können. Die überwiegenden Exponenten der 68er-Bewegung stammten aus bürgerlichem Haus.
Sicherlich gab es dort vielfach zu wenig gelebten, glaubwürdigen Glauben. Aber zu Linksradikalen hat keiner dieser Eltern seine Kinder erzogen und sie wurden es dennoch: Durch die Einflüsse im öffentlichen Schulwesen und noch mehr im öffentlichen Hochschulwesen.
Nur bei solider Grundlage (Ausprägung des Antizeitgeist-Widerstandsgeistes) kann man Kinder überhaupt auf die Hochschule schicken. Besser sind die Fachhochschulen, dort besteht weniger Zeit für Ideologie-Propaganda und die Möglichkeit, sozial abzutriften, besteht nicht in gleicher Weise.
Integralismus erscheint mir eine gute Lehre, die Himmel und Erde zusammenführt. Und der Kreationismus ist katholisch: die Gegenmodelle sind es nicht.
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#28   Stimme aus dem Tradiland   12:03:33 | Dienstag, 20. März 2007
@ ottaviani
Können Sie also eine Garantie für das öffentliche Schulwesen abgeben, insb. hinsichtlich „Sexualerziehung“, „Evolution“, antikatholischen „Religionsunterricht“, pervertierter „Philosophie- und Kunstunterricht“, Fäkaldeutsch statt Literaturdeutsch, verzogene Bälger in der gleichen Klasse usw.? Ich habe da ganz andere Nachrichten und zwar schon aus der Volksschule!
Dann wäre noch zu hinterfragen, wann das jüngste Kind der von Ihnen genannten Familie seine Schulausbildung vollendet hat. Ob davon auszugehen ist, dass seither keine weitere Verschlechterung eingetreten ist. Und ob von einer Familie auf alle Familien geschlossen werden darf.
In Ihren Anti-Sekten-Taumel schlagen Sie wieder einmal den falschen Esel, wie von einem Harry-Potter-Fan, der sich vom Fernsehen verblöden läßt, nicht anders zu erwarten.
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#28   Stimme aus dem Tradiland   11:56:41 | Dienstag, 20. März 2007
Wie immer völlig daneben: Gotthard der „nützliche“…
(Stimme aus dem Tradiland) Oder gar: die AIDS-Viren gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten.
(Gotthards wie immer schwachsinniger Return) sorry, wie verblödet muss man eigentlich sein, um einen solchen abstrusen Blödsinn zu schreiben?
Zum Unterschied von Ihnen habe ich mich mit den Sachen beschäftigt und weiß z.B., dass in Mexiko unter WHO-UNICEF-Aufsicht Mädchen mit der Pockenimpfung zusätzlich noch Stoffe mitgeimpft wurden, die die Unfruchtbarkeit zur Folge hatten.
Steht allerdings nicht in den von Ihnen als ausschließliche Offenbarungsquelle herangezogenen Zeitgeist-Medien.
Ich bin mir völlig sicher: Sollte das Uganda-Keuschheitsprojekt die UNO-WHO-Kondomkampagnen gefährden, würden die antichristlichen Herrschaften durchaus zur Gewalt greifen, also die AIDS-Krankheitserreger direkt verbreiten.
Was glauben Sie eigentlich, warum die durchschnittliche Unfruchtbarkeit von Paaren von den 1950er-Jahren – damals 4 % – auf heute mindestens 17 % gestiegen ist -weil die Ernährung „besser geworden ist?
Natürlich nicht, sondern durch den auch von Ihnen propagierten Pillenmißbrauch, deren synthetische Hormone sehr zählebig sind und über Verdauung, Ausscheidung und Kläranlagen (die Hormone nicht herausfiltern können) wieder im Trinkwasser landen.
Auch in größter Verdünnung führen die synthetischen Pillen-Hormone zu Unfruchtbarkeit nicht bloß bei den Männern, sondern bei allen vom Flußwasser abhängigen Tieren, ja sogar Meerestieren, die bei Flußmündungen leben, z.B. bei Fischen.
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#24   Stimme aus dem Tradiland   11:42:09 | Dienstag, 20. März 2007
Nur verantwortungslose Affen liefern ihre Kinder dem Zeitgeist aus!
Muss er? Achje, der arme!
Ja er muß. Zum Unterschied von den verantwortunglosen Affen, die ihre Kinder dem Zeitgeist ausliefern, hat er so viel Verantwortungsbewußtsein, sein Kind nicht unter die Wölfe zu senden, wo es Steine statt Brot gibt.
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#14   Stimme aus dem Tradiland   11:38:56 | Dienstag, 20. März 2007
Selbstverständlich besteht zwischen Feminismus und Abtreibung ein Zusammenhang!
@ Benedikt: Nach Ihrer Logik wäre die Shoa nicht auf den Nationalsozialismus zurückzuführen, sondern auf die je sozialen Entscheidungen der einzelnen Judenverfolger.
Natürlich spielen bei der Abtreibung noch andere Ismen eine Rolle wie Hedonismus und Liberalismus und als Meta-Ideologie der Masonismus (1. gegen die hl. Kirche, 2. gegen Gott, 3. gegen die Natur des Menschen), aber dass Feminismus als Ideologie nicht hauptverantwortlich für die gesetzliche Straffreistellung in den meisten Ländern ist, kann nur ein abstruser Irrtum sein.
Am wenigsten spielt Armut eine Rolle. Die meisten Kinder gibt es in den Bürgerkriegsländern Somalia und Afghanistan, gefolgt von anderen afrikanischen und asiatischen Entwicklungsländern. Also gibt es dort auch am wenigsten Abtreibungen.
Und dann noch was: Seit der Freigabe der Abtreibungen (Straffreistellung) ist deren Anzahl auf das 15fache gestiegen – also 15 x mehr Abtreibungen heute im Vergleich zur Verbotszeit (Dr. med. Alfred Häußler, Vortrag vom 17. März 2007, den ich selbst gehört habe)! Das ist eine Frucht des Feminismus, was denn sonst?
Da darf man natürlich nicht die monströs aufgeblasenen Lügenzahlen von wegen den zahlreichen Abtreibungen vor der Straffreistellung glauben.
Wenn Sie lieber mit dem Zeitgeist um die Wette singen, dann hängen Sie Ihr Christentum an den Gardarobenagel. Denn Sie bringen den Katholizismus nur in Mißkredit mit ihrer wirren Mischung aus Christentum und Zeitgeist!
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#22   Stimme aus dem Tradiland   11:22:23 | Dienstag, 20. März 2007
Schade um die Schule
Schade außerdem, dass eine unmittelbare Fortsetzung für die Schüler von Diestedde jetzt nicht möglich ist. Es ist die Frage, ob sich in fünf Jahren Eltern trauen werden, ihre Knaben in die dann vielleicht neu gegründete FSSPX-Jungengynasium zu schicken.
Auch wenn die Maßnahme nachvollziehbar ist, weil die FSSPX-Schulen in Deutschland einen Abgang von EUR 60.000,-- monatlich produzieren, was auf Dauern nicht finanzierbar ist. Natürlich nimmt man in so einem Falle die nicht funktioniernde Schule aus dem „Rennen“ und nicht die funktionierende, wie das Mädchengymnasium in Schönenberg.
Ich kenne einen Vater, der muß seinen 16jährigen jetzt nach England ins Internat schicken, eine einschneidende Maßnahme mit Kostenfolgen, von den Sprachproblemen einmal abgesehen.
Die Alternative Frankreich (z.B. Jungengynasium Bitsch im Elsaß) bietet sich nur für Neueinsteiger (in Deutschland 5. Schulstufe) an, da die ein ganz anders strukturiertes Schulwesen haben, z.B. viel auswendig lernen.
Möglich wäre auch das Jungengynasium in der Schweiz, allerdings wird ja auch dieses irgendwann mit der neu zu gründenden Schule fusioniert, so zumindest der Plan.
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#41   Stimme aus dem Tradiland   11:13:28 | Dienstag, 20. März 2007
@ Fiore Graz, St. Georg, Veritatis
Die – fast ausschließlich – us-amerikanischen Studien, die die weit unter dem Durchschnitt der jeweils Gleichaltrigen liegende Lebenserwartung von HS belegen, müßten auf der Webseite von Human Life International www.hli.org/ drauf sein, ich kann es aber im Moment nicht überprüfen.
Wird von Ihnen mutmaßlich nicht anerkannt werden, da diesen Studien von den HS-Organisationen widersprochen wird und Sie diesen ja lieber Gehör bzw. Augenmerk schenken.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio kommt schon wieder
#5   Stimme aus dem Tradiland   11:03:06 | Dienstag, 20. März 2007
Das lächerliche Motu Proprio…
@ Giuseppe: Warum ist das Motu Proprio für Sie lächerlich?
Abgesehen von dem, was Tridentinus schrieb: Die dem alten Ritus zugeneigten Priester müßten in Durchbrechung aller üblichen Usancen und Canones geradezu vor ihren Bischöfen beschützt werden.
Deren – mögliche und wahrscheinliche – Willkür kann sich auf viele Maßnahmen erstrecken – beginnend mit dem Seminareintritt von Priesteramtskandidaten – und wird eine alte Messe gegen den Willen des Bischofs (und seiner Ratgeber, insb. Domkapitel, Dechanten, Vikare usw.) in Wahrheit nicht möglich sein.
D.h., es wird sich grosso modo gar nichts ändern (können).
Als Warnung für alle tut das „Modell“ Bischof Algermissen – entlassene SJM-Priester weiterhin gute Dienste: Es handelte sich um Priester, die den NOM zelebrierten!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio kommt schon wieder
#1   Stimme aus dem Tradiland   10:18:06 | Dienstag, 20. März 2007
Latrinengerüchte und Jahreszahlenprobleme…
Der italienische Journalist Marco Tosatti verbreitete das Gerücht am Samstag in der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’. Seinen „exzellenten“ Informanten zufolge wird das Dokument zwischen dem Fest Mariae Verkündigung und Ostern erscheinen.
Durchaus möglich. Allerdings: In welchem Jahr?
Der Präsident der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, Dario Kardinal Castrillón Hoyos, soll einem Freund zur bevorstehenden Freigabe des überlieferten Ritus anvertraut haben: „Der Papst ist sehr entschieden.“
Latrinengerücht. Bassenatratsch.
Die Mailänder Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ hat im Vatikan gehört, daß sich die Zeit der Veröffentlichung „nähert“. Ein genaues Datum gebe es noch nicht.
Ich habe auch so etwas gehört und gelesen: 2005 hieß es „zu Weihnachten“. Allerdings wurde auch damals das Jahr nicht genannt.
Dagegen behauptete die konservative römische Tageszeitung ‘Il Tempo’ am Sonntag, daß das ‘Motu Proprio’ am 5. April, dem Gründonnerstag, erscheine.
Da müßte man nachschauen, welche Gründonnerstage in den nächsten 10 Jahren auf einen 5. April fallen. Vielleicht stellt sich heraus, dass sich die Prophezeiung der Zeitung z.B. 2012 erfüllt…(?)
Was der hl. Vater und die Kurie noch nicht geschnallt haben: Dass das Gezittere und Gezerre um das lächerliche Motu proprio mittlerweile erheblich rufschädigend ist. Wenn die V2-NOM-Liebhaber diese – verdiente – Rufschädigung wünschen: Bitte sehr!
Redaktion benachrichtigen Gott spricht auch Latein
#25   Stimme aus dem Tradiland   19:41:07 | Montag, 19. März 2007
Nach meiner Auffassung ist es absolut schädlich, wenn die FSSPX Liturgieübergangsmodelle propagiert!
Den die Zielrichtung muß immer sein, den alten Ritus wieder vollständig an die Stelle des neuen zu setzen. Alle anderen Reformversuche bedeuten nur eine Wiederholung der Liturgiegeschichte von 1965 – 1969. Zuerst ein Übergangsmodell (1965er-Ritus), dann der NOM.
Außerdem besteht emininente Gefahr für den alten Ritus, indem man versucht einen neuen „römischen“ Mischritus von altem und neuem an die Stelle von beiden zu setzen, der an sich wohl schon näher dem neuen liegt und sogleich wieder scheibchenweise „reformiert“ wird.
Für den Übergang von NOM zu altem Ritus gibt es viel bessere und wirksamere Modelle: Den im NOM geweihten Priestern wird die Benützung des alten Ritus freigestellt (keinerlei Behinderungen bei Benutzung des alten durch wen immer zulässig), die neuen Priester werden nur mehr im alten Ritus ausgeweiht und auf diesen kompromißlos verpflichtet.
Bischofsweihen und Cardinalsbestellungen nur noch für altrituelle Priester. In weniger als 20 Jahren wäre die kath. Kirche wieder umgestellt.
Aber irgendwelche Übergangsmodelle, Reformversuche? Das hatten wir doch schon – mit katastrophalem Ergebnis! Ein solches katastrophales Mischmodell wäre z.B. auch alter Ritus mit Volksaltar und Handkommunion. Doch „nur zwei Details geändert“…
Der Vorschlag bestimmter FSSPX-Vertreter bedeutet sogar eine Verschlechterung gegenüber V2 (SC) und der kürzlichen Exhortation zum NOM…
… und wieder die Übersetzungsprobleme.
Ein muttersprachlicher alter Ritus ist gegen die Tradition!
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#21   Stimme aus dem Tradiland   19:17:09 | Montag, 19. März 2007
Enthaltsamkeit ist natürlich der beste und einfachste Weg zur Reduzierung von AIDS!
Was denn sonst? Da sieht man wieder, wie verbohrt und ideologisch die Homo-Freunde (Gallowglas, DocRöntgen,…) sind. Vor allem, wenn andere Begründungen für den untersuchten Zusammenhang Beschneidung des Mannes – geringere AIDS-Rate nicht ausgeschlossen wurden.
Es kann nämlich durchaus sein, dass die Beschneidung in Gesellschaftsteilen praktiziert wird, die weniger hedonistisch sind (traditionelle Stammesgesellschaften beispielsweise), vielleicht auch weniger durchseucht. Oder wurden den Studienteilnehmern die Anzahl der ungeschützten Geschlechtskontakte vorgegeben?
Wie saublöd sind Sie eigentlich?
Vermutlich verwechseln Sie auch noch Beschneidung mit Entmannung. Letztere würde freilich die AIDS-Rate massiv senken. Insbesondere im Homo-Bereich.
Gallowglas „wieder am Steigen“: Erinnert mich an eine Meldung aus dem „realen Sozialismus“: In der Sowjetunion ist der Butterkonsum um 100 % gestiegen (nicht dazu gesagt: Von 5 g auf 10 g pro Person und Jahr), in den USA um 5 % gesunken (nicht dazu gesagt: von 1000 g auf 950 g pro Person und Jahr). Die 100 % klingen für die UdSSR gut, die 5 % für die USA schlecht. In welcher Gesellschaft gab es aber mehr Butter?
Bei allen Uganda-Meldungen muß man sich überdies in Vorsicht üben. Denn da den Homosexuellen-Fans und Menschenverderbern das Uganda-Keuschheitsprojekt ein Dorn im Auge ist, ist anzunehmen, dass sie nicht davor zurückscheuen, einfach die Zahlen zu fälschen. Oder gar: die AIDS-Viren gemeinsam mit Impfungen zu verbreiten. Etc.
Redaktion benachrichtigen Alles begann mit einer großen Lüge
#45   Stimme aus dem Tradiland   18:37:39 | Montag, 19. März 2007
@ Peter Pan & Co – was soll heißen – „Schwangerschaftsabbruch“?
Da Ihnen der Begriff „Schwangerschaftsabbruch“ so gelungen vorkommt, wie würden Sie dann vergleichbar Mord bezeichnen? Als „Lebensabbruch“, „Daseinsabbruch“, „Existenzübergang“ „Wesensänderung“ usw.
Ist vielleicht nicht alles gänzlich falsch, aber würden Sie darin den eigentlichen Vorgang – den Mord – korrekt wiedergegeben empfinden? Oder vielmehr von Lüge und Vertuschung sprechen?
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#25   Stimme aus dem Tradiland   18:28:34 | Montag, 19. März 2007
@ VirFortis – die psychische Verfaßheit der „Seher „ von Medjugorje ist belanglos…
Dass die Medjugorje-Seher normal sind, ist nicht das Thema. Ihre Weise, Geld zu verdienen, ist für heutige Verhältnisse ja auch wohl „normal“. Auch Betrüger werden selten für geisteskrank erklärt.
Es gibt ab ovo wirre Botschaften, nicht eingetretene Prophezeiungen, problematische Seiten der „Seher“, Beweise für Unregelmäßigkeiten und Vertuschung, Begünstigung von interreligiösen/ökomenischen Irrlehren, widerrufene „Botschaften“, nicht stattgefundene „Polizeieinsätze“, Kritik der Gottesmutter an – gar nicht existenten – Maßnahmen des Ortsbischofs, usw. Ebenso gibt es von Anfang an Beweise für daemonische Aktivitäten/Wirkungen.
Ohne die Franziskaner wäre die Sache nach einer Woche vorbei gewesen. Aber P. Jozo Zofko, P. Tomislav Vlasic, P. Slavko Barbaric +, um die schlimmsten Manipulatoren und Drahtzieher zu erwähnen, wollten ihr charismatisches Erlebnis und begeilten sich an den – kausal falsch zugeordneten (im übrigen nicht beeindruckenden, rein subjektiven) – „Früchten“.
Redaktion benachrichtigen Herrlich oder dämlich?
#5   Stimme aus dem Tradiland   18:02:32 | Montag, 19. März 2007
@ Grzegorz I – Feminismus ist schlimmer als der Nationalsozialismus!
Ich bleibe dabei…Ich bleibe dabei, dass der Feminismus gleichzusetzen ist mit Faschismus! Der Feminismus ist für den Tod von Millionen von ungeborenen Kindern verantwortlich!!!
Dann ist der Feminismus allerdings weit schlimmer, selbst bei Gleichsetzung von Faschismus mit Nationalsozialismus: Mehr Opfer (65 Millionen jährlich weltweit, berechnet auf 30 Jahre: fast 2 Milliarden abgetriebene Menschen!), mehr Täter, keine für das ewige Leben vorbereitete Seelen – da ungetauft, die weit längere Begehungsdauer des verbrecherischen Treibens, die internationale Ausbreitung des Verbrechens, das internationale Bestreben, das Verbrechen auszuweiten, auch durch Ausweitung der Methoden und der Verfügbarkeit.
Redaktion benachrichtigen Tränen in den Augen + …
#37   Stimme aus dem Tradiland   17:54:10 | Montag, 19. März 2007
FioreGraz & Co
Es geht nicht darum, ob Homosexuelle abgesehen von ihrer Todsünde, auch noch positive Eigenschaften haben können. Das halte ich durchaus für möglich, da sie wenig familienorientiert sind, sind die HS z.B. sehr arbeitsorientiert und überdurchschnittlich erfolgreich.
Außerdem sind die meisten von ihnen sehr auf Äußerlichkeiten bedacht und bestrebt, nicht unangenehm aufzufallen.
Das ist überhaupt nicht der Punkt. Die Frage ist, ob ein Kinderfilm die Todsünde verharmlosen darf.
Denn wenn ein Film die durchschnittliche Lebensrealität der Schwulen zeigen würde, würden Sie das wohl kaum für jugendfrei halten:
Nach über 100 einschlägigen Beziehungen mit entsprechender Betätigung (in „entsprechender Umgebung“) und der anschließenden Trennung (nicht immer fein, einer sagte z.B.: „jetzt hast du mein AIDS auch“) stirbt der Betreffende Mitte 40 an Mord, Selbstmord, AIDS oder anderen Folgekrankheiten seiner hs. „Karriere“.
Nicht eine Spur von Königen im Märchenland. Kein happy end: Im Gegenteil (Ausnahme: die leider seltenen Bekehrungsfälle).
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Schlampereien
#17   Stimme aus dem Tradiland   11:23:43 | Montag, 19. März 2007
@ Aurelius
Die Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ blieb ca. 26 Jahre unbeanstandet, obwohl es laufend Bedenken dagegen gab und diese auch geäußert wurden. Vielmehr wurde in weiteren Neuübersetzungen (z.B. im Ungarischen) sogar noch „verschlimmbessert“ von der – richtigen – Übersetzung mit „für viele“ auf „für alle“ – unter den gütigen Augen der kurialen Kongregationen, die derartigem vorbeugen sollten!
Die Falschübersetzung im KKK bezüglich der Ursache von HS gegen den französichen Ausgangstext (Tendenzen) und den lateinischen Urtext (allerdings später : Neigungen) mit „Veranlagung“ blieb durch mehr als 10 Jahre aufrecht, obwohl der Fehler bald entdeckt wurde. Noch heute zitieren die Homo-Freunde innerhalb und außerhalb der Kirche das falsch.
Wenn es ein Irrtum ist, „Gültigkeit“ mit „Gesetzmäßigkeit“ zu verwechseln, dann müßte es personelle Konsequenzen geben, den ein Übersetzer, der derartiges – entgegen allen anderen Übersetzungen – nicht zu unterscheiden weiß, ist für seine Tätigkeit ungeeignet. Sind derartige Konsequenzen zu erwarten?
Zusatzfrage, warum wurde der Text nicht sogleich korrigiert, wenn es ein Irrtum war?
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#24   Stimme aus dem Tradiland   17:41:16 | Donnerstag, 15. März 2007
Israel und USA haben die gleiche geistige masonische Grundlage
@ Benedikt: Ja, die Heldenverehrung für amerikanische Soldaten in den USA ist der Holocaust-Zivilreligion durchaus verwandt – sie wird aus der gleichen Quelle gespeist.
Redaktion benachrichtigen Eine gestörte Geschlechtsidentität im Kind muß behandelt werden
#479   Stimme aus dem Tradiland   17:18:06 | Donnerstag, 15. März 2007
Becci & B. Theophil
Jede menschliche Zelle ist definitiv männlich ober weiblich. Abgesehen von jenen Fällen, in denen – früher – das Geschlecht beim Kind nicht erkannt werden konnte (bei Knaben, deren primäre Geschlechtsmerkmale sich innerhalb der Bauchdecke befanden) ist eine Geschlechtsumwandlung in keinem Falle möglich und wenn noch so viel herumgeschnipselt wird.
Es ist so, als ob man sich bei der Schulter einen Zeigefinger annähen läßt, den man gar nicht benützen kann. Diese Operationen sind Ausfluß der falschen Gender-Ideologie, wonach man Mann oder Frau nicht ist, sondern durch Erziehung etc. wird; genaugenommen sind sie ein Verbrechen (schwere Körperverletzung mit Dauerfolgen ohne medizinische Rechtfertigung).
Noch eine Warnung: Nach meinen zuverlässigen Informationen begehen 80 % der „geschlechtsumgewandelten“ Patienten innerhalb des ersten Jahres Selbstmord. Von denen, die das erste Jahr überleben, wollen die meisten zurückoperiert werden.
In Wirklichkeit liegen schwere psychische Störungen vor, die behandelt werden sollten und – geistlich gesehen – aufgeopfert werden sollten im Gebet.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in der Landessprache und am Volksaltar
#7   Stimme aus dem Tradiland   14:44:44 | Donnerstag, 15. März 2007
Und von wem ist „Marcell“ mit 2 l die Sockenpuppe?
Vielleicht wieder einmal von Arkanum mit den vielen Namen? Mit der ersten Post zum Einschleimen?
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#92   Stimme aus dem Tradiland   14:35:13 | Mittwoch, 14. März 2007
@ Kirschkopf
Der Pfarrer ist der einzige in der Gegend rund um Vingst, der wirklich etwas für die Armen dort tut … ein Pius-X-Pfäffchen würde sich dort nicht mal tagsüber sehen lassen, denn Spenden lassen sich dort ja nicht sammeln und latein kann auch keiner … aber das Evangelium sagt uns ja, wie Christus am Jüngsten Tag urteilen wird
Eigenartig, warum FSSPX dann in Gegenden wie Indien, Kenya, Schweden, Südwestafrika und Weißrußland tätig ist… Weil dort so viele reiche Katholiken wohnen?
FSSPX-Priester gibt es nach wie vor viel weniger als V2-NOM-Priester und haben die genug mit ihren eigenen Aufgaben zu tun (Betreuung der traditionellen Gläubigen in einer wesentlich größeren Region als einer Pfarre, teilweise in einer ganzen Diözese).
Ich kenne im übrigen einige sehr arme Gläubige, die zu hl. Messen bei FSSPX gehen.
Sie können ja für Vingst eine Kapelle für den überlieferten Ritus spenden und dann die FSSPX um die Seelsorge ersuchen. Da würden Sie sich dann über die Früchte wundern…
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#90   Stimme aus dem Tradiland   14:17:44 | Mittwoch, 14. März 2007
Die Unterstützung für einen Moscheebau ist die Unterstützung für die Christenverfolgung!
@ wiener: Die Unterstützung für einen Moscheebau durch einen kath. Pfarrer ist die Unterstützung für Häresie und Christenverfolgung, ein geradezu antichristliches Unterfangen!
Wenn eine derartige Apostasie als „vernünftig“ zu bezeichnen ist, dann bin und bleibe ich gerne „unvernünftig“. Dass die V2-Obrigkeit da nicht ganz dicht ist, stört solche Geistliche nicht, die sich in einem Gotteshaus mit Daemonensound die Ohren zudröhnen lassen und „eucharistisch“ herumbröseln.
Zum Unterschied von ihrer laschen moraltheologischen Haltung geben sie sich bei dem Blödsinn gerne papsttreu…
Zum Glück (durch göttliche Gnade) ist durch die häretisch-schismatische Formel „für alle“ gesichert, dass keine Wandlung zustandekommt.
Jede Moschee ist ein geistliches Zentrum der Christenverfolgung. V2-NOM-Pfaffen ist das scheinbar nicht klar.
Redaktion benachrichtigen Ein unterschlagenes Jubiläum
#4   Stimme aus dem Tradiland   11:13:19 | Mittwoch, 14. März 2007
Eine schöne Enzyklika
Auch heute mit Gewinn zu lesen. Z.B. in Punkt 37.:
Gewissenhafte, ihrer erzieherischen Pflicht bewußte Eltern haben ein erstes und ursprüngliches Recht, die Erziehung der ihnen von Gott geschenkten Kinder im Geiste des wahren Glaubens und in Übereinstimmung mit seinen Grundsätzen und Vorschriften zu bestimmen.
Gesetze oder andere Maßnahmen, die diesen naturrechtlich gegebenen Elternwillen in Schulfragen ausschalten oder durch Drohung und Zwang unwirksam machen, stehen im Widerspruch zum Naturrecht und sind im tiefsten und letzten Kern unsittlich.
Diese Sätze muß man der heute herrschenden masonischen Demokratur entgegenhalten, wie der Fall Melissa Busekros überdeutlich zeigt! Ebenso der Fall der abgewiesenen Verfassungsgerichtshof-Beschwerde wegen Verletzung des Elternrechts auf Erziehung in Sachen „Sexualerziehung“!
Die geistige Vergewaltigung der heutigen Kinder und Jugendlichen ist – wie schon vor 70 Jahren – „mit brennender Sorge“ zu betrachten. Die schauerlichen grässlichen Früchte davon sehen wir nämlich täglich! Und sogar unsere Kinder will man zwingen mitzumachen und so zwangszusexualisieren!
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#224   Stimme aus dem Tradiland   10:10:43 | Mittwoch, 14. März 2007
„Süsser Drache“
In Ihrer Argumentation gegen Hedonismus heterosexueller Ausprägung haben Sie natürlich Recht.
Was die AIDS-Anteile betrifft, so müssen Sie die weltweiten Zahlen von den kontinentaleuropäischen und amerikanischen auseinanderhalten. Bei letzteren dominiert die hs. Ausbreitung von AIDS.
Bei ersteren die heterosexuell-hedonistische. Wobei auch das wiederum noch kein Argument für die Homosexuellen ist – denn deren Anteil ist in Afrika mangels staatlich unterstützter Organisierung und Propagierung der Homosexuellen (wie in EU-Europa etc.) sehr klein, sodaß hs. AIDS-Ausbreitung dort statisch keine relevante Rolle „spielt“.
Bitte nicht mit Statistiken zu lügen!
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#220   Stimme aus dem Tradiland   09:57:22 | Mittwoch, 14. März 2007
Auch bei der Homosexuellen-Mission versagt die V2-Kirche völlig!
@ r.ruhrgebietler: Na ja, ich geb’s zu: Ich bin ein bißchen pastoral. Dies im Sinne von missionarisch. Die Probleme hier sind ja auch eine Folge aufgegebenen Terrains durch die V2-Kirche.
Denn in der Mission der Homosexuellen versagt sie ja genauso wie bei den Moslems. Beide Themen sind die zwei explosivsten Hauptkampfstellen zwischen der antichristlichen Gesellschaft und der katholischen Kirche.
Bestenfalls Einzelkämpfer beschäftigen sich in der V2-Kirche mit der Mission dieser beiden – gesellschaftlich sehr aktiven – Gruppen von Irrgläubigen.
Und wenn was gemacht wird, kann man 100 : 1 wetten, dass es genau das Gegenteil des christlichen Missionsauftrages ist.
@ Seminarist: Mittlerweile ist das Baukran-Fensterkreuz-Thema schon etwas ausgelutscht. Als Provokation ist es somit nicht mehr tauglich und nur Wasser auf die Mühlen der Homo-Aktivisten und -ideologen auf diesem Forum, wenn sie an die „pösen kreuz.net-Leser“ denken. Vielleicht wäre eine Variante des Themas mit Zielrichtung Mission nicht schlecht…
Redaktion benachrichtigen Putin beim Papst + …
#3   Stimme aus dem Tradiland   09:45:15 | Mittwoch, 14. März 2007
Höchst erstaunlich!
Dass ein so hochranigiger US-Miliär wie US-Generalstabschef Peter Pace solche Ansichten überhaupt zur Homosexualität äußert.
Die Freimaurer-Schmieden Westpoint & Co scheinen nachgelassen zu haben…
Redaktion benachrichtigen Nur eine Empfehlung
#1   Stimme aus dem Tradiland   09:42:59 | Mittwoch, 14. März 2007
Stille Post und Latrinengerüchte
…mehr ist an dem „lange erwarteten“ (erstmals 2005 hieß es: „zu Weihnachten“) Motu Proprio nicht dran. Dieses Beispiel zeigt es wieder ganz deutlich.
Ich rufe den Vorschlag des leider ausgeschiedenen Marcel in Erinnerung: Abwarten und Tee trinken.
Daneben die geistl. Mittel praktizieren: Sakramente, Sakramentalien, insb. das regelmäßige – tägliche – Gebet.
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#215   Stimme aus dem Tradiland   09:32:27 | Mittwoch, 14. März 2007
Ergänzung zur Sockenpuppe Bruder Theophies
Zum Unterschied vom geistigen Vorbild, „Bruder Legion“ (Arkanum-Agathenon) theol.uibk.ac.at/bibel/mk5.html hat er sich aber bisher noch nicht um Bekehrung und Exorzismus bemüht. Letzterer wäre dringend notwendig. Damit auch seine Daemonen in eine Schweineherde ausfahren können – oder anderswohin!
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#212   Stimme aus dem Tradiland   09:25:12 | Mittwoch, 14. März 2007
Noch eine Sockenpuppe von Hajan-Enigma-Arkanum-Agathenon
… wie üblich kürzlich angemeldet und die Frage nach Beweisen. Selbst tanzt er aber wie ein Rumpelstilzchen mit seinen selbsternannten „Beweisen“ herum…
…na ja…gespaltene Persönlichkeit.
Wie er in Wirklichkeit ist, kann man schon in der Hl. Schrift (Mk 5,1 ff.) theol.uibk.ac.at/bibel/mk5.html nachlesen.
Offenbar bringen in die laufenden Sockenpuppen-Entlarvungen auf die Palme. Von dort schießt er – wie seine Wesensverwandten – mit Kokosnüssen auf die Gläubigen von kreuz.net…
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#765   Stimme aus dem Tradiland   09:20:23 | Mittwoch, 14. März 2007
Die Fragestellung Raschals verrät: Noch eine Sockenpuppe
von Hajan-Enigma-Arkanum-Agathenon.
Seine Namen sind „Legion“ (Eigendarstellung).
Nicht die einzige, die jetzt zu outen ist.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#70   Stimme aus dem Tradiland   17:19:13 | Dienstag, 13. März 2007
Arkanum stellt sich sehr dumm
Arkanum enttäuscht mich jetzt aber. Zunächst einmal hat er unter eigenem account Straftaten gesetzt und zwar Beleidigung, Verleumdung, Herabwürdigung religiöser Lehren usw. Als Namensvorgänger Agathenon empfahl er sogar die Literatur von Gary Lauck und der NSDAP-Auslandsorganisation (11. 2.).
(eigenes Zitat) So eine solche „Volksverhetzung“ hier in Betracht kommt, wären auf dem Homostrang vor allem folgende Agents Provokateurs, bei denen es sich nicht um Katholiken, sondern ihre Gegner handelt, welche sich aber „homophob“ geben, zu beanstanden: –=Richard=-, Rudolfssohn, Kampfkäfer Koslowski, „Homotöter“ Rete Otomoh, BoemundDeTarent, Büßer und Institoris.
Wenn also Homo-Sympathisanten, um kreuz.net und die dort postenden Katholiken in ein schlechtes Licht zu setzen, ihre eigenen Freund taktisch beschimpfen, dann werfen Sie das ernsthaft kreuz.net vor? Das ist geradezu prototypisch scheinheilig!
Die oben stehenden Aussagen bestätigte Agathenon selbst am 13. 2. 2007, sprach selbst von seinen homophoben Sockenpuppen (12.29 Uhr) und dass er jetzt die Post an dieselben sortieren müsse, weil, so um 12.58 Uhr: „mailboxen“ könne man finden. Um 18.26 Uhr wies er mich darauf hin, dass die beiden Rudolf(s)söhne ident sein. Das war einer der beiden von ihm davor genannten Fehler in meiner Sockenpuppenauflistung.
Weiters bestätigte er ein Posting von Bonifatius vom 13. 1. 2007, welches von „verdeckten Provokationen“ sprach, welche Warnung man ernster hätte nehmen sollen…
Noch Fragen?
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#66   Stimme aus dem Tradiland   15:48:33 | Dienstag, 13. März 2007
Was offenkundig ist, bedarf keines Beweises
Das zeigt die Identität von „Arkanum“ mit dem gleichnamigen Poster auf einem nachgeäfften Forum. Weiters hat Arkanums-Namensvorgänger Agathenon die Identität von „Homophobpostern“ mit ihm zugegeben. Gilt also auch für Arkanum.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#63   Stimme aus dem Tradiland   15:34:44 | Dienstag, 13. März 2007
Arkandisziplin
Dafür hätte ich gerne mal einen Beweis! Ich meine, was die Postings auf kreuz.net angeht… sonst kommt noch jemand auf die Idee, Sie wollten kreuz.net durch Posten unbewiesener Beschuldigungen schaden! Und das wollen wir doch beide nicht.
Sie können sich ja gerne als BND-Spitzel, Mossad-Agent oder Logenbruder outen… Allen drei erwähnten Organisationen ist übrigens die „Arkandisziplin“ gemeinsam…
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#702   Stimme aus dem Tradiland   14:53:00 | Dienstag, 13. März 2007
Der BND-NDP-Lachkrampf…
Ich hatte nur mit einem Lachkrampf zu kämpfen, nicht Ihretwegen, sondern weil mich ein Poster fälschlich für den Inhaber mehrerer Faschoaccounts hielt.
Unter Kennern und Genießern als BND-NDP-Lachkrampf bekannt. Eine Unterform der Schizophrenie.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#59   Stimme aus dem Tradiland   14:47:08 | Dienstag, 13. März 2007
BND-Methoden & antikatholische Volksverhetzung
Merken Sie eigentlich, daß ich mich Ihrer These zufolge selbst wegen Volksverhetzung hätte überführen müssen, und zwar ohne jegliche Notwendigkeit?
Sogar der deutsche Bundesnachrichtendienst hat so „gearbeitet“. Die haben Spitzel in Ortschaften geschickt, mit geneigten Jugendlichen Ortsgruppen der NDP in Form von „Wehrsportgruppen“ udgl. gegründet und die Jugendlichen dann zu Straftaten verführt.
Die Begehung dieser – vom Staat bzw. seinen Organen selbst veranlaßten – Straftaten wollte man dann als Grundlage für das Verbot der NPD nehmen.
Genauso hier: Es werden Äusserungen aus dem Publikum sowohl angestiftet als auch selbst getätigt, die dann kreuz.net in Verbindung mit „politisch unkorrekten“ Artikeln in die Schuhe geschoben werden sollen. Damit soll sodann das Verbot von kreuz.net erreicht werden.
Z.B. über das Verbot an deutsche Provider, die Seite weiterzuleiten bzw. zum Abruf anzubieten.
Im übrigen gehe ich davon aus, dass die Bekämpfung der katholischen Kirche, wie von Arkanum & Co getätigt bzw. (gleichbedeutend) der Versuch, sie von der eigenen Lehre und Tradition abzuspalten, Volksverhetzung darstellt. Als Seelenmord könnte man das genauso bezeichen…
Redaktion benachrichtigen Viele Gemeinplätze – wenig Konkretes
#18   Stimme aus dem Tradiland   14:35:02 | Dienstag, 13. März 2007
Die Reaktion von Stat Crux & Latrinengerüchte
Die Reaktion von Stat Crux zeigt allerdings schön die Zielrichtung der Falschübersetzung der Nr. 39 des Dokuments auf. Über die Hintertür sollen traditionelle Meßopfer, die nicht auf einem Indult beruhen, für ungültig erklärt werden.
Gut zu wissen, zu welchem Krebsgeschwür die deutschen Übersetzer päpstlicher Texte nach wie vor gehören. Gleiches Problem beim Meßbuch („pro multis“), gleiches Problem ursprünglich beim KKK („homosexuelle Veranlagung“) usw.
@ Ottaviani: Ich glaube auch, dass das Pontifikat BXVI. keine Lösung für die Tradition bringen wird. Vielmehr glaube ich, dass alle Berichte, die ein beabsichtigtes Motu Proprio zur alten Messe durch den Papst zum Inhalt haben, zur Kategorie der Latrinengerüchte gehören.
Was sich auf der Ebene unter den amtierenden Kuriencardinälen äußert (auch Altcardinäle), ist nicht ernst zu nehmen, am wenigsten Msgr. Perl.
Redaktion benachrichtigen Gewaltsam verjagt
#25   Stimme aus dem Tradiland   12:35:40 | Dienstag, 13. März 2007
Auch „Privatmessen“ sind öffentlicher Kult!
Gotthard hat keine Ahnung. Auch sogenannte „Privatmessen“ sind öffentlicher Kult, an welchem Gläubige teilnehmen dürfen. War also der Pater zur Zelebration der alten Messe berechtigt, dann durfte Gläubigen nach dem Kirchenrecht die Teilnahme nicht untersagt werden.
„Privatmesse“ heißt im Prinzip nur, dass diese nicht öffentlich (in Publikationen, im Schaukasten) angekündigt wird, auch wenn 100 Gläubige daran teilnehmen.
Dass nur 3 Gläubige teilnahmen, beweist, dass praktisch keine Werbung für diese alte Messe gemacht wurde.
Widerlich ist nur die Vorgangsweise des Priors, die weder dem hl. Charakter einer Kirche noch dem allerheiligsten Charakter des hl. Meßopfers angemessen ist. Vor Gott, vor den Regeln der Kirche und dem allgemeinen Umgang von Gläubigen miteinander ist sein Verhalten frevelhaft und verurteilungswürdig.
Noch zum „halben Jahr her“: Dies deutet darauf hin, dass kirchenintern (Generalvikar, Bischof, Generaloberer des Ordens) auf den Vorfall nicht angemessen reagiert wurde, weswegen es richtig ist, ihn öffentlich zu machen.
Damit man sieht, wie „tolerant und menschenfreundlich“ die V2-NOM-Kirche tatsächlich ist.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewohntes Bauprojekt
#55   Stimme aus dem Tradiland   10:19:23 | Dienstag, 13. März 2007
Sockenpuppenfetischist Arkanum
@ Arkanum: Außerdem hat er sich dort schon mit drei Accounts angemeldet, einer davon unter dem Namen „Sirilo“, und Pfläumchen angemacht… die Süße ist eben anziehend… woraufhin die beiden irreführenden Sockenpuppen gelöscht wurden. Kann man dort alles im Forum nachlesen!
Das allerlustigste ist, wenn sich Sockenpuppenfetischist Arkanum über Sockenpuppen auspflaumt… Und schau an: Wo ist denn die sonst eingeforderte Toleranz gegenüber abweichenden Meinungen? Sie sind ein Vertreter der Doktrin: „Willst Du nicht mein Bruder sein, dann schlag’ ich Dir den Schädel ein“.
@ Guntram: Genauso ist es – es gibt hier ein paar Sockenpuppenaccounts, welche mit gröblichen Beschimpfungen die Katholiken auf diesem Forum, kreuz.net und die kath. Kirche in Mißkredit bringen sollen.
Mit den so fabrizierten Meldungen – die von Arkanum & Co selbst stammen – geht man dann auf anderen Foren, bei Behörden und Antifa-Organisationen, sowieso bei den Schwulenverbänden, greinen und hausieren nach dem Motto: „pöses, pöses kreuz.net und seine ganz pösen Leser“…
Der eigentliche Streitpunkt ist die Wahrheit, welche man nicht hören will, vielmehr mit geschlossenen Augen und zugehaltenen Ohren überdröhnen will!
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach Ziereremiten
#3   Stimme aus dem Tradiland   10:02:19 | Dienstag, 13. März 2007
Eine Pseudoaktion und eine gefährliche Drohung
Die Aktion ist Pseudo und hat mit monastischer Frömmigkeit null zu tun. Die Kirche wird verschandelt und für pseudoreligiöse Blödeleien mißbraucht.
Auch für seelsorgerische Begleitung der Eremiten ist gesorgt.
Eine gefährliche Drohung, zumal es sich um die verkommene V2-NOM-Seelsorge handelt, die die Gläubigen von Christus wegführt. Finger weg von solchen Aktionen!
Redaktion benachrichtigen Nicht für die Kreuzzüge verantwortlich
#2   Stimme aus dem Tradiland   09:57:34 | Dienstag, 13. März 2007
V2-Glaubenskongregation ist Lichtjahre vom hl. Officium entfernt!
„In der Katholischen Kirche haben wir Jahrhunderte der religiösen und lehramtlichen Entwicklung gebraucht, um zur Einsicht zu gelangen, daß jede Person das Recht auf Religionsfreiheit hat.“
D.h. so lange hat es gedauert, bis die kath. Hierarchie sich von Christus und seiner Lehre abgewandt hat. Da es keine Freiheit zum Irrtum gibt, muß auch der Staat keine einräumen, maximal Toleranzen.
Anders ausgedrückt: Cardinal Levada stößt sich nicht daran, dass die Gläubigen in die Irre gehen, wichtig ist ihm nur, dass sie die Freiheit dazu haben – und die Irrlehrer die Propagandafreiheit und -hoheit. Denn die „Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht“. Cardinal Levada ist ein Wolf unter Schafen.
„Die Kreuzfahrten, die Religionskriege in Europa, die Märtyrer unter den protestantischen Königen in England und katholische Prälaten in Spanien und Frankreich.“
Wer hat den die Religionskriege ausgelöst? Die Irrlehrer oder die kath. Kirche? Weil die Kirche sich nicht durchgesetzt hat oder nur teilweise, lautet Levadas Losung: Verkündigungsfreiheit für die Irrlehrer, das bringt den Frieden. Nur welchen Frieden – den Christi? Keineswegs!
Papst Johannes Paul II. habe die Fehler, welche die Kirche in der Geschichte machte, anerkannt.
Er hätte sich besser für seine eigenen Frevel, Häresien und bösen Taten entschuldigt! Abgesehen von dem inhaltlichen Unfug, der hinter diesen „Entschuldigungen“ steht.
Redaktion benachrichtigen Erbe verraten und sich selber enterbt
#54   Stimme aus dem Tradiland   11:56:34 | Montag, 12. März 2007
Kurt K. – ersparen Sie uns Ihre geschichtsverfälschenden Zeitgeistplappereien
Lesen Sie lieber nach, was Kirchenväter und andere Kenner des Islam bereits in der frühesten Zeit des Islam über dessen Irrlehren und Gewalttätigkeiten ausführten www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1181&page=…
Darunter so profunde Gelehrte wie Johannes v. Damaskus, Thomas v. Aquin, Nikolaus v. Kues und John Henry Cardinal Newman.
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#17   Stimme aus dem Tradiland   15:24:51 | Freitag, 9. März 2007
Was der Papst von „coolen Events“ und „anderen Anhängern Gottes“ denkt…
@ Bernd Stromberg: Mal ehrlich, was würde wohl Papst Benedikt denken, wenn er einen solchen „coolen“ Event besuchen würde?
Das hat er bereits – er war ja am Weltjugendtag in Köln insbesondere auch bei der Papstmesse www.kreuz.net/article.3287.html siehe auch die Berichte Hybrid-Event www.kreuz.net/article.1717.html und Die sakrosankte Ekstase www.kreuz.net/article.1750.html
Und was er da zu denkt? Scheinbar war er begeistert: Am 28. August 2005 bezeichnete das Jugendtreffen in Köln als „Ereignis der göttlichen Vorsehung für die gesamte Kirche“.
Noch wichtiger war ihm aber folgendes:
In der Kölner Synagoge sei er auch den „jüdischen Brüdern“ begegnet: Vierzig Jahre nach der Konzilserklärung ‘Nostra Aetate’ lebe die Kirche heute in einer neuen Epoche des Dialogs und der Solidarität mit den Juden. ‘Nostra Aetate’ habe auch zu mehr Achtung vor anderen Religionen geführt: „Darunter kommt dem Islam ein besonderer Platz zu, deren Anhänger den einen Gott verehren“ – so der Papst. In Köln habe er sich mit islamischen Vertretern getroffen und sie zur Ausrottung von Fanatismus und Gewalt aufgefordert.
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#1   Stimme aus dem Tradiland   11:29:06 | Freitag, 9. März 2007
Wo bleibt die Evaluierung?
Bei diesen Jugend- und Diskomessen besteht das gleiche Grundproblem wie beim NOM überhaupt:
Es fehlte jede (selbst-) kritische Überprüfung der Früchte der Veränderungen – stattdessen nur abstruse Verdrehungen, die überhaupt nicht als solche Überprüfung angesehen werden könnte.
Spätestens nach 30 Jahren NOM (in Wirklichkeit wohl schon viel früher – z.B. nach 10 Jahren) hätte man sagen müssen: So und was hat das ganze der katholischen Kirche gebracht: Gibt es mehr Priester- und Ordensberufungen, mehr gläubige Familien, eine katholischere Gesellschaft, mehr Konversionen usw.?
Genau das gleiche bei den Jugendmessen: Nach spätestens 5 Jahren (lang wird es dorthin nicht mehr sein) müßte man sagen: Welche Früchte bei den teilnehmenden Jugendlichen hat das Ganze gebracht:
Gibt es mehr keusch lebende Jugendliche, einen Aufschwung bei den katholischen Eheschließungen, eine Zunahme der Kinderanzahl bei katholischen Jungfamlien, weniger Kirchenaustritte in dieser Altersgruppe, mehr Priester- und Ordensberufungen usw.?
Wenn aber nicht, was m.A. nach wohl zwingend vorherzusehen ist (weil von vorneherein eine falsche Ideologie in dem ganzen steckt): Schluß damit!
Genau letzteres wird aber nicht gesagt, im Gegenteil: „The show must go on!“ Es wird in geradezu absurder Verkehrung der Realität behauptet: Noch immer zu wenig niederschwellig, noch immer zu wenig an die Bedürfnisse der Jugendlichen, der Gläubigen angepaßt. Anders ausgedrückt: Noch immer „zu katholisch“.
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#27   Stimme aus dem Tradiland   15:24:45 | Dienstag, 6. März 2007
Aurelius – bitte keine falsche Behauptungen aufstellen!
Ein Kirchenaustritt, um keinen Kirchenbeitrag bezahlen zu müssen, ist schon deswegen kein Kirchenaustritt in kanonischem Sinne, weil der Austritt gegenüber dem Ortspfarrer oder gegenüber dem Ortsbischof erklärt werden muß. Erklärungen gegenüber Dritten, insb. staatl. Behörden, haben keinerlei kanonische Wirksamkeit.
Das hat die päpstliche Kommission zur Interpretation von Gesetzestexten unmißverständlich schon vor ca. 3 Jahren klargestellt, zuletzt wurde diese Entscheidung (siehe den Artikel „Vatikan approbiert Schreiben zum ‘Kirchenaustritt“) www.kath.net/detail.php?id=16146 auf Anordnung von Papst BXVI in die amtliche Sammlung aufgenommen.
Richtig ist es also zu sagen: Ein Kirchenaustritt (vor der staatlichen Behörde) ist kein Kirchenaustritt (für die Kirche selbst), so paradox das klingen mag. Die deutschsprachigen Bistümer haben sich – schismatisch wie sie seit 1968 (Königsteiner Erklärung; Maria Troster Erklärung etc.) sind – geweigert, diese Entscheidung zu veröffentlichen oder anzuwenden, was aber für deren kanonische Verbindlichkeit egal ist.
Die deutschsprachigen Bischöfe begehen gewissermaßen Amtsmißbrauch, indem sie weiterhin behaupten, ein (gewöhnlicher) Kirchenaustritt schließe einen Katholiken aus der Kirche aus. Aber was tut man nicht alles für Geld, insb. ein V2-Bischof…
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#60   Stimme aus dem Tradiland   09:34:34 | Dienstag, 6. März 2007
Turk’sche Mutmaßungen über die FSSPX sind durchaus entbehrlich…!
@ turk: Aus dem verlinkten Dokument der Diözese Genua: 4. aus der Ausdehnung des Indults betreffend die sogenannte Liturgie des heiligen Pius V. ergibt sich in keinerlei Weise eine Ablehnung des II. Ökumenischen Vatikanischen Konzils, noch eine Zurückweisung des Lehramtes der Päpste Johannes XXIII. und Paul VI.;
Schon aus diesem Grunde ist die Zukunft der FSSPX eindrucksvoll gesichert. Denn es gibt keinerlei Aussage von FSSPX-Verantwortungsträgern, wonach sie sich in das häretisch-schismatische Assisi-System inkorporieren lassen würden.
Da herrscht ein grundsätzliches Mißverständnis: Die Freigabe der alten Messe (nach meiner Auffassung kann man bei dem hier vorgestellten Entwurf bestreiten, ob es eine solche Freigabe wird) und die Klarstellung, dass die vier FSSPX-Bischöfe nicht exkommuniziert sind, sind Vorbedingungen seitens FSSPX, dass überhaupt Verhandlungen aufgenommen werden.
Dann geht es erst in die „Vollen“: Die notwendige Demontage des V2-Räubersynoden-Systems auf allen Ebenen.
Nochmals zur Hl. Messe: Der Distriktsobere der FSSPX in Österreich verlangt im jüngsten Distrikts-Mitteilungsblatt („Ursprung und Ziel“), dass endlich der NOM verboten werde und der alte Ritus als einziger der römischen Kirche wiedereingesetzt werde.
Das kommt der FSSPX-Linie wesentlich näher als turk’sche Mutmaßungen ohne Hintergrund und Substanz!
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#13   Stimme aus dem Tradiland   12:32:15 | Montag, 5. März 2007
Weitere Ungereimtheiten
Jeder Priester, der die Alte Messe zelebrieren möchte, darf dies privat tun.
Es gibt keine „private Messe“. Jedes hl. Meßopfer ist öffentlicher Kult. Deswegen dürfen Hl. Messen ja auch nur in Notfällen außerhalb von dafür geweihten Räumen stattfinden (bei besonderen Anlässen Feldmessen).
Jede Gruppe von Gläubigen, die sich dem Alten Ritus verbunden fühlt
D.h., der Priester darf nicht von sich aus ein alte Messe anbieten, er benötigt eine „Gruppe von Gläubigen“. Wie groß muß jetzt aber die Gruppe sein: Genügt eine Familie mit mehreren Kindern, sind Pfarrhaushälterin, Mesner und Pfarrsekretärin schon eine Gruppe?
Was ist, wenn eine andere „Gruppe von Gläubigen“ (heißer Tip: Pfarrgemeinderat) das hingegen nicht will und sich an den Bischof wendet?
darf ihren Pfarrer oder einen Priester in ihrer Umgebung
Wenn gerade ein Clericus vagans in der Gegend ist, ist das dann ein Priester „in ihrer Umgebung“. Was ist mit einem Priester von der Nachbardiözese?
Der Priester darf dieser Bitte nachkommen, ohne vorher seinen Bischof um Erlaubnis zu fragen.
Was ist, wenn es der Bischof anschließend verbietet? Hat der Priester jetzt ein subj. Recht oder nicht? Oder darf er dann die Kommission Ecclesia Dei bitten? Die niemals gegen den Bischof entscheiden wird…
Überhaupt hat das Ganze einen laizistischen, demokratischen („Gruppe von Gläubigen“) und asakralen („Privatmesse“) Zug.
Fragen über Fragen – über dieses Motu Proprio wird letztlich niemand glücklich sein.
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#8   Stimme aus dem Tradiland   12:15:51 | Montag, 5. März 2007
Aha – die Gläubigen dürfen bitten – ganz „neu“
Schaut nicht nach einem Rechtsanspruch aus. Wie etwa soll eine Ecclesia Dei-Gemeinschaft in die Kirche hinein, wenn der Pfarrer nicht will?
Welchen Schutz gibt es gegen die Willkür des Ordinarius, wenn der mißliebige – aber völlig unbescholtene – Priester einfach so aus seiner Diözese entfernen kann (Modell Algermissen, Fulda)?
Wird die päpstl. Kommission Ecclesia Dei Ortsbischöfe absetzen können, die partout in ihrer Diözese keinen alten Ritus wollen?
Werden Traditionalisten weiterhin vom Bischofsamt ausgeschlossen sein (mit Ausnahme Rifan in Campos)? Werden die Ecclesia Dei Gemeinschaften weiterhin keinen Bischof bekommen? Wann wird der erste Traditionalist Cardinal?
Und was ist mit Quo Primum? Wird einfach ignoriert. Insgesamt wird das Ganze nicht das Papier wert sein, auf welchem es gedruckt werden wird.
Aber die Ecclesia-Dei-Apologeten werden in ihren Anti-FSSPX-Haltung bestärkt: Das ist ja auch der eigentliche Sinn des Motu Proprio…
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#135   Stimme aus dem Tradiland   11:12:41 | Montag, 5. März 2007
Nochmals zu Papst Pius XII.
Seine inhaltliche Schwäche war die Liturgie:
In Mediator Dei behauptete er, die Päpste hätten „nie Sorge getragen“, die Liturgie zu ändern. Das war praktisch die Aufhebung von Quo Primum, welche Bulle er als erster seit dem hl. Papst Pius V. nicht in seine Meßbuchausgaben aufnahm (der nächste war übrigens PVI., nicht JohXXIII., wie man meinen könnte).
Der Tradition, welche sich in Quo Primum ausdrückt, war hingegen zu entnehmen, dass der göttliche Kult – welcher schließlich ein Abbild des Kultes im Himmel ist – wenn überhaupt – nur sehr vorsichtig durch die Übernahme neuer Feste und Orationen angepaßt werden durfte.
Genauso wie er schrieb – „die Päpste haben nie Sorge getragen, die Liturgie zu ändern“ – ging PXII. auch vor. Er ließ zahlreiche Änderungen durchführen, darunter die tief einschneidenden von Karfreitag und Karsamstag, welche auch – verbotener Weise – Signifikanzänderungen beinhalteten, insb. die Abschaffung der Missa praesanctificatorum am Karfreitag.
Am Ende des Pontifikats Papst Pius XII. war nur noch der römische Canon (immerhin) unangetastet – so Hw. Dr. Gregor Hesse bei einem auch auf kreuz.net wiedergegebenen Vortrag im Jänner 2005. Den Canon tastete dann erstmals JohXXIII. an durch die Einfügung des Hl. Josef.
Damit war Feuer frei auf die gesamte hl. Messe gegeben, wobei sich PVI. als Abbrucharbeiter betätigte.
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#133   Stimme aus dem Tradiland   10:15:03 | Montag, 5. März 2007
Es ist interessant, wie wenig elegant die Sedisvakantisten miteinander umgehen…
In der Sache: Ich habe keine Zweifel, dass Pius XII. und seine Nachfolger Päpste waren, obwohl ich JohXXIII., PVI und JoPaII für echte Katastrophenpäpste halte.
Allerdings halte ich die Gloriole von Pius XII. und eine allfällige Seligsprechung von ihm für durchaus unangebracht. In einigen Punkten hat er gravierend schädliche Weichenstellungen zu verantworten und zwar sowohl personell als auch inhaltlich.
Personell: Er war ein Förderer sowohl Bugninis (dem er ein Institut in Assisi finanzieren ließ!) als auch Montinis. Des letzteren „Degradierung“ zum Erzbischof von Mailand war in Wirklichkeit keine, da Mailand Kardinalssitz war.
Die Ursache für die Versetzung:
PXII. hatte erfahren, dass unter der Verantwortung von Montini – stellv. Staatssekretär (der Staatsekretär selbst war weiterhin Pius XII, welcher diese Position schon unter PXI. eingenommen hatte) – ein Jesuit hunderte Untergrundpriester und -bischöfe an den sowj. Geheimdienst (KGB) verraten hatte.
Die meisten fanden einen raschen vorzeitigen Tod, mindestens langjährige Gefängnisstrafen. Wie überhaupt Montini mit den Kommunisten in geheimem Kontakt stand – hinter dem Rücken PXII.
Derartige Informationen hätten aber zur völligen Degradierung Montinis führen müssen, nicht zur Belohnung nach Mailand.
Aber auch Sympathien von PXII. für die linke Reichshälfte sind nicht völlig von der Hand zu weisen: Siehe die Anbiederung mit der Einführung des Fest „hl. Josef der Arbeiter“ ausgerechnet am 1. Mai !
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#4   Stimme aus dem Tradiland   09:38:35 | Montag, 5. März 2007
Die Bischöfe werden wohl kaum einschreiten
Mons. Girotti nahm auch Bezug auf die Erklärung einiger italienischer Priester, die öffentlich ihre Mitgliedschaft bei den Freimaurern verkündet hatten.
Er rief die Vorgesetzten dieser Geistlichen auf, einzugreifen.
Glaubt jemand, dass selbige Priester nicht geschnallt haben, dass ihnen deswegen nicht passieren wird, weil ihre Chefs, die „Bischöfe“, ebenfalls bei den ehrenwerten Brüdern herumsteigen? Mindestens sich aber im Vorfeld herumtummeln: Bei den Rotariern, Schlaraffen, Kiwanis, Lions…
Selbiger Aufruf des „siebenten Zwerges“ von rechts aus der Pönitenzerie wird also ungehört verhallen. Berichten werden die Medien sowieso nichts, warum? … Erraten…
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#456   Stimme aus dem Tradiland   09:33:28 | Montag, 5. März 2007
Alle Tage wieder: Neue Sockenpuppen von Arkanum-Agathenon
(♥) pfläumchen † hat sich offenbar zum „süssen Drachen“ gewandelt bzw. sich als solcher entpuppt:
Sweetdragon www.kreuz.net/reader.3030.html
Na wenigstens kriegt Arkanum jetzt Feuer unter den Hintern, wenn auch „süss“.
Nicht wirklich schwer zu erraten ist, wer hinter kreuts.net/forum www.kreuz.net/reader.3025.html steckt: Jeder andere als Arkanum wäre eine Überraschung…
Als siamesischer Zwilling von Krokodil tritt DocRöntgen www.kreuz.net/reader.3023.html mit seinem ganz lustigen „Röntgenblick“.
Eine Persiflage seiner selbst ist das ehrenwerte Filzläuschen: Dr.phil Z. Laus www.kreuz.net/reader.3011.html.
Sockenpuppen-Watch
c/o Stimme aus dem Tradiland
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#7   Stimme aus dem Tradiland   14:54:01 | Freitag, 2. März 2007
Was „Der Narren-Spiegel“ zu dem ehrenwerten Minister meint,
interessiert kein Schwein. Vermutlich verwechselt das Zentralorgan des Antifaschismus Antijudaismus – der aus katholischer Sicht durchaus seine Rechtfertigung hat – mit Antisemitismus.
Den Rest an Antisemitismus, der einer Erwähnung wert ist, produzieren die Freimaurerstaaten Israel und USA selbst.
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#32   Stimme aus dem Tradiland   14:49:41 | Freitag, 2. März 2007
„Piushansel“ aus dem Tradiland meint:
Wenn zwei das Selbe tun, ist es nicht das Gleiche. Wenn Anarchisten für ihre eigenen Zwecke – nicht etwa für höhere – ein Haus besetzen, ist das nicht das Gleiche, wie ein Haus Gottes dem göttlichen Kult zurückzugeben.
Einen Marsch auf Rom, um die durch Freimaurer und Schwule verseuchte Kurie zu säubern, halte ich aber für eine gute Idee. Auf der Wegstrecke dorthin könnte man traditionelle Niederlassungen gründen. Wer geht mit?
Noch ein paar Blödies: :)3 :-D :-S O:) o^/ :-]
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#29   Stimme aus dem Tradiland   14:29:17 | Freitag, 2. März 2007
Aufregung im halbkonservativen Taubenschlag…
Zum Geleit Mt,21 f.: Jesus ging in den Tempel und trieb alle Händler und Käufer aus dem Tempel hinaus; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und sagte: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber macht daraus eine Räuberhöhle.
Die Gewalt, die dem göttlichen Kult des hl. Meßopfers durch den NOM angetan wurde und wird, ist um Dimensionen schlimmer als die – materiell motivierten – Dreistigkeiten der jüdischen Tempelhändler zur Zeit Jesu. Hätte es mehr als einen Tempel gegeben, hätte es auch mehr als einen zu reinigen gegeben.
Da die Hierarchie der V2-Kirche die von Christus vorgezeigte Tempelreinigung nicht selbst in die Hand nimmt, müssen es die Gläubigen selbst tun.
Vertreibt die Narren, die Homos, die PastoralassistentInnen, die KommunionspenderInnen, die schwulen Pfaffen usw. hinaus aus dem Haus Gottes: Denn sie tun nicht das, was Gott will, sondern was die Daemonen wollen!
ad Trachtenverein: Eine kirchliche Organisation, die V2 und NOM akzeptiert und die traditionellen Gläubigen in in den meisten Diözesen, wo sie von den glaubenslosen V2-Bischöfen nicht zugel. werden, im Stich läßt, ist nichts anderes als ein Trachtenverein. Denn ihr Tun geht nicht auf den Inhalt, der zu verteidigen und zu bewahren ist, sondern nur auf d. Form (die natürlich auch zu bewahren und zu verteidigen ist).
V2-Kirche: Jene Amtsträger, die sich nicht an Christus und den 20 ök. Konzilien, sondern an der Räubersynode V2 orientieren!
Redaktion benachrichtigen Petrus gedenkt Paulus + …
#5   Stimme aus dem Tradiland   12:15:26 | Freitag, 2. März 2007
„hass.net“ ist woanders; Sodomie richtige Bezeichnung für HS!
@ thaumaturgos: „hass.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hass.net/ Warum ziehen Sie immer unschuldige Webseiten in Ihren Senf hinein?
@ Adama: Selbstverständlich kann Homosexualität auch als Sodomie bezeichnet werden. Schauen Sie halt einmal bei Sodom und Gomorrha nach!
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#6   Stimme aus dem Tradiland   12:11:00 | Freitag, 2. März 2007
Nicht Gewalt sondern Notwehr!
Und zwar in Verteidigung der gesetzlosen – gegen das immerwährende Gesetz von „Quo Primum“ gerichtete – Verdrängung der alten Liturgie, der alten Lehre und des alten Glaubens.
An Akt der Verteidigung gegen die Schreibtisch-Gewalttäter von V2 und ihre Irrlehren. Derartiges hätte viel öfter stattfinden sollen.
Die V2-Kirche hält nämlich ihrerseits zahlreiche Kirchen besetzt und verhindert, dass dort der legitime römische Ritus zelebriert wird!
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#624   Stimme aus dem Tradiland   12:00:01 | Freitag, 2. März 2007
Neue Sockenpuppen von Agathenon-Arkanum
rainbow www.kreuz.net/reader.2879.html und VirusOblatis www.kreuz.net/reader.2988.html haben ihren Sockenpuppen-Dienstantritt gemeldet.
Dass die kreuz.net-Redaktion die pädophilen Sockenpuppen-Phantasien von Arkanum-Agathenon nicht schätzte, stellt sie mit der Sperre von (♥) pfläumchen † www.kreuz.net/reader.2946.html und den Nachfolge-Sockenpuppen-Accounts herz+karo † www.kreuz.net/reader.2990.html, Ciruelita † www.kreuz.net/reader.2997.html und süße kleine steinfrucht (14) † www.kreuz.net/reader.2999.html unter Beweis. Der letzte Nachfolgeaccount lila Augen www.kreuz.net/reader.2992.html harrt noch seiner Sperre wg. Pädophilie.
Die homophoben Sockenpuppen wie –=richard=- haben sich trotz des von Agathenon-Arkaunum angekündigten „Flame wars“ zurückgezogen.
Nicht nachvollziebar ist für mich, warum Lady Integra Wingates Hellsing www.kreuz.net/reader.2884.html auf diesem Strang so ruppig behandelt wurde. Wirft kein gutes Licht auf die „Anti-Homo-Kämpfer“.
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#11   Stimme aus dem Tradiland   18:57:18 | Dienstag, 27. Februar 2007
Copyright für ein E-mail
@ copyright: Muß dort drauf stehen, wo es gelten soll. Die Ausführungen des nächsten Liturgienewsletters von Breitenbach sprchen aber eine andere Sprache:
Für den Liturgieletter sei es eine „ausgemachte Sache“, daß die Texte sowohl privat wie für den gottesdienstlichen Gebrauch in der Gemeinde eingesetzt werden dürften – „auch ohne Herkunftsbenennung“.
D.h. nicht einmal letzteres wird – etwa vorab mit Zustimmungserklärung der Empfänger – zutreffen. Gar nichts ist „ausgemacht“. Ein „copyright“ liegt offenkundig gar nicht vor. Sogar auf die „Herkunftsbenennung“ wird da verzichtet.
Rechtlich ist das Ganze ein Schuß in den Ofen.
@ makama: Zustimmung!
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#274   Stimme aus dem Tradiland   18:49:33 | Dienstag, 27. Februar 2007
Ja übrigens
…ich bin keine Sockenpuppe der Redaktion…
Gott zum Gruße!
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#262   Stimme aus dem Tradiland   17:00:58 | Dienstag, 27. Februar 2007
Was DDL mit Agathenon-Arkanum vergleichbar machte
…war die triebtäterähnliche Selbstverwirklichung als „Poster gegen den Strich“, d.h. gegen die Linie von kreuz.net, mit einer Fülle von accounts (allerdings legte er keinen besonderen Wert auf die Tarnung seiner Sockenpuppen – dies zum Unterschied von Agathenon – Arkanum): 14 habe ich gezählt, davon waren zuletzt noch 3 offen (=nicht gesperrt): DDL, deusexmachina, deus ex machina (2 Schreibweisen).
Zusammen bin ich im Zeitraum vom 15. Oktober 2005, als er erstmals auf kreuz.net spammte, bis zu seinem letzten Posting am 29. Speptember 2006 (offizieller Abschied, an den er sich auch hielt) auf gezählte 1963 Postings gekommen. Mehr als fünf pro Tag und meistens sehr ausführlich.
DDL: Eine höchst intelligente, aber fehlgeleitete Natur, welcher kreuz.net unter anderem die Verfemung auf Wikiblödia verdankt.
Nach seinem letzten Posting hatte er nach nonnobisdomine nur noch gut einen Monat zu leben. Sein Leben und Ableben ist ein Beleg für die Vergänglichkeit der menschlichen Natur im allgemeinen und der Nutzlosigkeit der Selbstverwirklichung in Form von Postings im besonderen. Vermehrt, wenn es antichristliche oder antikatholische sind.
Eines seiner letzten – wie immer äußerst hartnäckig geführten – Gefechte galt der Verteidigung der Freimauerei, welche ihm in ihrer Ausforumung und religiösen Haltung offenkundig sympathisch war. Die Existenz von Daemonen leugnete er, weswegen er an seinen Forumsnamen keinen Anstoß nahm.
Gott sei seiner Seele gnädig.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#32   Stimme aus dem Tradiland   15:06:40 | Dienstag, 27. Februar 2007
Na gut turk
…wo steht in dem gut 150 Punkte umfassenden Dokument des Päpstlichen Rates für die Familie etwas über Kindergärten oder Kinderkrippen?
Wird etwa das Prinzip der Subsidiarität nicht hervorgehoben?
Dass Johannes Messner eine fehlerfreie Figur der Geschichte war, ist mir bis dato nicht bekannt. Nicht einmal der unvergleichlich größere Thomas v. Aquin war ja eine solche. Ansonsten gehe ich davon aus, dass die unten zitierte Äusserung entweder aus dem Zusammenhang gerissen oder schlicht falsch ist.
Kinderheime sind niemals gut. Auch wenn Kinderheime in Zeiten von Krieg, Bürgerkrieg, Hungersnot und vergleichbaren Katastrophen das geringste Übel darstellen können (je nach dem Sachverhalt; nicht müssen), sind sie niemals gut, sondern ein Übel.
Ein Übel aber zu fordern, ist der Papst niemals berechtigt. Punkt.
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#237   Stimme aus dem Tradiland   14:58:16 | Dienstag, 27. Februar 2007
Homosexualität ist deswegen eine besonders schwere Todsünde
weil sie nicht nur göttlichem Gebot, sondern auch der Natur des Menschen an sich widerspricht. Der Mensch ist nicht zur Kopulation mit irgendwas sondern zur Zeugung neues menschlichen Lebens und damit zur Mitwirkung an der Schöpfung Gottes berufen!
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#233   Stimme aus dem Tradiland   14:29:44 | Dienstag, 27. Februar 2007
Der verlorene Sohn wurde von seinem Vater als reuiger bußwilliger Sohn willkommen geheißen!
@ neferti: Aus dem von Ihnen verlinkten Aufsatz eine Schlüsselstelle:
Der Vater im Gleichnis vom verlorenen Sohn heißt den mit Schande beladenen Heimkehrer ohne den leisesten Vorwurf willkommen. Dieser frisch aus dem Schweinestall kommende Mensch hatte nun wahrlich einen „befleckten Rock“, aber bevor es um eine neue Bekleidung geht, schließt der Vater den Sohn ohne ein Wort des Abscheus, so wie er ist, in die Arme und drückt ihn an sich. Wie wenig vermag ich hier vom „Haß auf die Sünde“ zu erkennen !
Und warum hat der Vater so gehandelt: Weil der Sohn umgekehrt ist. Er hat seine Sünden bereut und ist bereit zur Buße: Vater, lasse mich der letzte deiner Taglöhner sein. Und er hat auch erkannt, dass er seinen Vater mit seinem Verhalten (das Vermögen mit Ausschweifungen aller Art zu verschwenden) schwer verletzt hat.
Nichts von alledem bei den Homosexuellen von heute: Sie wollen ohne Umkehr, ohne Reue, ohne Einsicht unter Beibehaltung ihrer äußerst schweren Todsünde angenommen werden.
Der verlorene Sohn wurde aber nicht als „verlorener Sohn“ von seinem Vater willkommen geheißen, sondern als bekehrter, reuiger, einsichtiger Sohn.
Wer diesen Unterschied nicht versteht, versteht gar nichts von Sünde, Vergebung, Umkehr, Christentum überhaupt!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#48   Stimme aus dem Tradiland   14:11:20 | Dienstag, 27. Februar 2007
Herr v. Gersdorff
ad 2.) Natürlich kommt weder eine Identitätsaufdeckung von mir noch die meines TFP-Informanten in Frage. Übrigens auch nicht eine Aufdeckung jenes Informanten, der Plino Oliveira persönlich – und nicht unbedingt von dessen angenehmster Seite – kennengelernt hat und länger mit ihm sprechen konnte.
Sie haben sich hier an einem offenkundig anonymen Forum beteiligt. Wenn Sie von vorneherein anonyme Argumente – ungeachtet deren inhaltlicher Richtigkeit – nicht akzeptieren wollen, dann ist Ihr Beitrag hier nur Wichtigtuerei und Scheinheiligkeit.
Oder wollen Sie nur Zahlen, Daten, Fakten für eine allfällige Klageerhebung von TFP gg. mißliebige Kritiker?
ad 1.) kreuz.net-Leser Stephanus widerspricht Ihnen konkret anhand der Aktion Leben (Deutschland) e.V. Ich widerspreche Ihnen konkret anhand der Pro Sancta Ecclesia e.V.
Mit welchen Organisationen arbeiten Sie also zusammen? Bitte keine Vereine nennen, die formaljuristisch unabhängig sind („Österreich braucht Mariens Hilfe“), tatsächlich aber Klone von TFP sind!
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#222   Stimme aus dem Tradiland   13:59:52 | Dienstag, 27. Februar 2007
Ergänzung der Troll-Liste
Wolf (Sockenpuppe von Arkanum)
Timpressum
Freddi Schenk
Vertitatis
Trollt Euch Ihr Trolle!
Redaktion benachrichtigen Wütende Reaktionen
#198   Stimme aus dem Tradiland   12:55:22 | Dienstag, 27. Februar 2007
Sockenpuppentheater und Schmafu der Forumstrolle
Arkanum & Co
Der Fux (Maureen) & Co
Gunsenum
20manco5
Trollt Euch Ihr Trolle!
(ca. 2/3 der unten stehenden Postings sind „trollig“!)
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#95   Stimme aus dem Tradiland   12:50:06 | Dienstag, 27. Februar 2007
@ r.ruhrgebietler
Ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie Regina dauernd anschnauzen. Ihre Postings und die darin enthaltenen Angriffe haben mit dem Inhalt von deren Postings keinen Zusammenhang!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#30   Stimme aus dem Tradiland   12:45:31 | Dienstag, 27. Februar 2007
Papst Benedikt XVI. widersprach am 17. 1. 2007 der trad. Lehre z. Elterl. Erziehung!
Das Dokument Menschliche Sexualität: Wahrheit und Bedeutung des Päpstlichen Rates für die Familie vom 8. Dezember 1995 www.vatican.va/…an-sexuality_ge.html widerspricht Papst Benedikt XVI. (Ansprache vom 17. Jänner 2007) diametral.
Man beachte insbesondere die Punkte 38 ff. und 145 f.
Auszug:
38. Im Zusammenhang mit der Erziehung zur Keuschheit umfabt die »Vater-Mutterschaft« selbstverständlich auch den Alleinerziehenden und die Adoptiveltern. Die Aufgabe des Alleinerziehenden ist gewiß nicht leicht, weil ihm die Unterstützung des anderen Ehepartners fehlt und damit die Rolle und das Beispiel eines Elternteils anderen Geschlechts.
Gott aber steht den alleinerziehenden Eltern mit besonderer Liebe bei und ruft sie dazu auf, sich dieser Aufgabe mit derselben Großzügigkeit und Feinfühligkeit zu stellen, mit der sie ihre Kinder in den anderen Bereichen des Familienlebens lieben und umsorgen.
50. In ihren jüngsten Resultaten stimmen Psychologie und Pädagogik mit der Erfahrung dahingehend überein, dab sie die entscheidende Bedeutung unterstreichen, die das liebevolle Klima in der Familie für eine harmonische und segensreiche Geschlechtserziehung hat, und zwar vor allem in den ersten Jahren des Kleinkind- und des Kindesalters und vielleicht auch schon vor der Geburt, also in den Zeitabschnitten, in denen sich die Gefühlswelt der Kinder in ihrer Dynamik und Tiefe ausprägt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#45   Stimme aus dem Tradiland   11:38:04 | Dienstag, 27. Februar 2007
Statt sich auf Propaganda zu beschränken, Herr v. Gersdorff
beantworten Sie doch lieber einmal die unten gestellten Fragen. Vorher sind die von Ihnen behaupteten Umstände bestenfalls Teilaspekte bei der Bewertung der ganzen TFP-Organisation.
Dass die TFP-Organisation nicht mit anderen Organisationen zusammenarbeiten will – auch nicht mit gleichgerichteten – und zwar auch dann nicht, wenn einer ihrer Mitarbeiter will, dafür bin ich z.B. persönlich Zeuge.
Den Unterschied von TFP zu Opus Dei würde ich so beschreiben: TFP = Opus Dei + Alter Ritus (aber ohne traditionelle Lehre!). Macht die Sache besser, aber nicht gut.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#28   Stimme aus dem Tradiland   11:29:16 | Dienstag, 27. Februar 2007
Wider die vermaledeiten Kinderkrippen!
@ Turk: Komisch, es ging gar nicht um ausschließlich staatliche Krippen. Die deutschen Ministerin für Familie sagte jedenfalls: „Wir benötigen vielfältige Angebote, sei es in den Betrieben, bei Tagesmüttern sowie in kirchlichen oder kommunalen Kindertagesstätten
„Wir“ brauchen gar nichts. Die Gesellschaft braucht gar nichts in diesem Sinne. Im Gegenteil.
Kinderkrippen sind immer und ausnahmslos schädlich. V2-katholische Kinderkrippen – womöglich mit interreligiösem Morgengruß – sind kaum besser oder gar schlechter als staatliche.
Traditionelle Kinderkrippen gibt es nicht und hat es auch nicht zu geben, weil die Kleinkinderziehung immer und ausschließlich Sache der Eltern ist. Was es da noch zu argumentieren oder diskutieren gibt, ist mir völlig schleierhaft.
Einzige Ausnahme: Waisenversorgung – auch in solchen Fällen ist eine Zuweisung an Familien (Pflege-, Adoptiveltern) oder SOS-Kinderdorfmütter die bessere und katholische Lösung. Das ist völlig eindeutig und völlig unbestreitbar!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#24   Stimme aus dem Tradiland   10:12:31 | Dienstag, 27. Februar 2007
Schädliche Kinderkrippen, irrig-erfolglose Familienmodelle und falsche Vorstellungen vom Patriarchat
@ turk: Warum sollten Kinderkrippen und Müttergehälter ein Gegensatz sein?
Ganz einfach, weil Kinderkrippen wechselnde Bezugspersonen aufweisen (schädlich für das Kind), unter staatlicher Aufsicht oder Förderung stehen (schädlich für das Kind, weil der Staat unchristlich ist) und die Kinder den Eltern entfremden (schlecht für das Kind). Das ist vollkommen klar und an den schlechten Früchten von Kinderkrippen-Kindern in deren weiteren Werdegang jederzeit und leicht beweisbar!
Ihre Äusserung zeigt nicht nur den papalistischen Hintergrund, sondern die – der Gehirnwäsche vergleichbare – extreme Schädlichkeit des Papalismus, der so antichristlich und antikatholisch ist wie irgendeine Irrlehre!
@ sca: Sie haben eine falsche Vorstellung von Patriarchat. Lesen Sie im Epheserbrief nach, was gemeint ist (Mann als Haupt der Frau und der Familie). Der christl. Familienvater ist weder Gewalttäter noch Tyrann.
@ Lebelhuber: Wenn ich Sie richtig interpretiere, dann setzen Sie sich für den Islam und den Bürgerkrieg ein, weil diese – ausweislich der Kinderzahlen – zum größten Kinderreichtum in Somalia und Afghanistan führen. Die dort durchschnittlich 7 Kinder pro Frau sind um Dimensionen über den von Ihnen propagierten – ebenfalls antichristlichen – Familienmodellen skandinavischen Hintergrundes, die im übrigen mit den mitteleuropäischen das Manko teilen, die Reproduktionsrate von 2,2 Kindern pro Frau zu verfehlen. Am besten in Europa liegt übrigens Albanien…
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Keuschheit + …
#2   Stimme aus dem Tradiland   09:59:45 | Dienstag, 27. Februar 2007
Bei dem Gerichtsurteil hat wohl der Teufel Regie geführt!
Hätte das 13jährige Mädchen das Kind nicht haben wollen, aber ihre Eltern (die Großeltern des Ungebornenen) schon (also genau umgekehrt), dann wäre plötzlich die „Wahlfreiheit“ des Mädchens hervorgekehrt worden.
Und wo waren denn da die Gerichtspsychiater, die sonst so die – angebliche – medizinische Indikation hervorkehren, dass die Mutter des Ungeborenen – ohne Abtreibung (!) – selbstmordgefährdet sei. Dass sie das bei einer Zwangsabtreibung offenkundig viel mehr ist, zählt nicht.
Die Judikatur lautet also: Im Zweifel immer gegen das Ungeborene – für die Abtreibung. Und was soll man zu diesem Mordrichter sagen?
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#37   Stimme aus dem Tradiland   19:11:12 | Montag, 26. Februar 2007
Noch ein Troll: Freddie Schenk
Kommentar entbehrlich. Nochmals: Plonk!
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#27   Stimme aus dem Tradiland   18:22:22 | Montag, 26. Februar 2007
Arkanum – homo erectus – Bruder Thermophil – pfläumchen – Che Guevara – alles Forentrolle
Erkennen von Trollen
Im Allgemeinen ist es nicht immer einfach, Trolle als solche zu erkennen, bzw. von ernsthaften Benutzern abzugrenzen, die sich etwas danebenbenehmen, oder ungewöhnliche Ansichten vertreten. Gerade die versiertesten Trolle bestreiten meist vehement, dass sie solche sind, und versuchen ihren Provokationen den Anschein der Ernsthaftigkeit zu geben.
Manche versierte Trolle sind in vielen Internet-Foren unterwegs und trollen mit großem Aufwand (man kann sie als primäre Trolle bezeichnen).
Ein Indiz für einen primären Troll ist es, wenn jemand gleichzeitig mehrere Fake-Identitäten für seine Provokationen verwendet (auch als Sockenpuppe bezeichnet). Auch dies lässt sich aber nicht immer zuverlässig feststellen, wenn der betreffende Troll weiß, wie er dies (technisch) tarnen kann. Zum Trollen werden oft auch mehrere Fake-E-mail-Adressen bei kostenlosen Webmail-Providern verwendet.
Unter verschiedenen Namen wiederkehrende Trolle lassen sich manchmal an wiederkehrenden Sprachstilen, Schreibstilen (auch Orthographie) oder Themen erkennen.
Einem primären Troll tut eine Sperrung in einem Forum oder einer Usenet-Newsgroup normalerweise nicht weh: Oft melden sich solche Trolle direkt nach der Sperrung unter anderem Namen wieder an, oder machen unter einem anderen Namen weiter, den sie schon vorher angemeldet hatten. IP-Sperrungen werden durch Benutzung von Proxies umgangen.
(plonk)
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#20   Stimme aus dem Tradiland   17:57:17 | Montag, 26. Februar 2007
Schau an, schon die nächste Sockenpuppe
Kompliment, Kompliment, homo erectus www.kreuz.net/reader.2952.html – die taufrische Sockenpuppe vom 22. Februar 2007 mit schon einigen dummen Bemerkungen…
Scheinbar entwickelt sich der „flame war“ anders, als von Agathenon-Alucard-Arkanum (-=richard=-, Rudolfssohn etc.) geplant…
Na wenigstens haben die Homos keine Zeit, zum Thema zu reden… auch nicht schlecht …
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#15   Stimme aus dem Tradiland   17:49:02 | Montag, 26. Februar 2007
@ VirFortis – Sockenpuppen-Viren-Theater
Intesssant ist auch, dass Google die Seite …ww.anneliese-michel.de.ms/ nicht (auch nicht www.anneliese-michel.de.ms) findet und die Seite auf internationalen Sperrlisten drauf ist.
Außerdem ist die Reaktion von Arkanum ganz typisch. Nachdem sich die erste Virenwarnung von Sockenpuppe Herzi-Pfläumchen als falsch herausgestellt hat, doppelt er mit der Meldung von der Anneliese Michel-Seite nach. Obwohl die auf diesem Forum keine Relevanz hat.
Mit seiner „unauffälligen“Sockenpuppe Agathänon www.kreuz.net/reader.2917.html behauptet er dann genau das Gegenteil. „Vertrauen schaffen“ nennt dies Agathenon-Alucard-Arkanum wohl…
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#10   Stimme aus dem Tradiland   17:27:48 | Montag, 26. Februar 2007
Pfläumchen-Herzilein hat mit dem „Flame war“ schon begonnen…
@ maureen: „Pfläumchen-Herzilein“ hat natürlich gelogen. Der Link von VirFortis ist völlig unbedenklich (Seite von Vision2000 – Betreiber sind mir persönl. bekannt). Der Beginn des Artikels von Gabriele Kuby ist spannend:
(Zitat) An der Batavia High School in New York entdeckt ein Lehrer, der an dieser Schule seit acht Jahren unterrichtet, im Sommer 2006, daß er das falsche Geschlecht hat. Er unterzieht sich einer medizinischen Behandlung und erscheint in der Schule in Frauenkleidern. Die Eltern werden informiert, daß der alte Lehrer/die neue Lehrerin innerhalb von zwei Wochen als „Mrs.“ anzureden sei, die weitere Anrede als „Mr.“ wäre eine unzulässige Diskriminierung. Einige Eltern wollen, daß ihre pubertierenden Kinder in eine andere Klasse versetzt werden. Dies wird nicht gestattet.
Die Schule klärt auf ihrer Homepage darüber auf, daß Gender Identity Disorder eine Behinderung sei und daß das Menschenrechtsgesetz des Staates New York und der Verhaltenskodex der Schule Diskriminierung aufgrund von Behinderung verbieten. Die Forderung nach Versetzung wird als Diskriminierung gewertet.
Was lernen Schüler, deren Lehrer plötzlich als Lehrerin erscheint und dessen Geschlechtsumwandlung sie anerkennen und mitvollziehen müssen? Daß das Geschlecht willkürlich gewählt werden kann.
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#8   Stimme aus dem Tradiland   17:18:07 | Montag, 26. Februar 2007
In Erwartung von Arkanums Sockenpuppen-„Spaß“
(Zitat Arkanum auf vorletztem Mixa-Strang)
Übrigens: für morgen hat Schiri Hoyzer einen antischwulen Flamewar auf kreuz.net angekündigt. (Anmerkung: Also für 26. Februar 2007).
Damit hat der egomanische Vielschreiber „Arkanum“ mit viel Tages- und Nachfreizeit www.kreuz.net/reader.2886.html (338 Postings seit 13. Februar 2007 – ca. 30 Postings täglich) schon eine Sockenpuppe benannt: Schiri Hoyzer www.kreuz.net/reader.2856.html, der den „Homophoben“ aus der Agathenon-Werkstatt spielt.
Weitere Sockenpuppenneuerwerbungen: (♥) pfläumchen www.kreuz.net/reader.2946.html, Che Guevara www.kreuz.net/reader.2941.html, Matthias22 www.kreuz.net/reader.2967.html und mit dem „lustigsten“ Namen: Lucie Fehr www.kreuz.net/reader.2969.html, alle in den letzten Tagen angemeldet.
Wir dürfen uns also auf diesem Strang auf Agathenons (vulgo Alucard, vulgo Arkanum) unsachliche Auseinandersetzung, verbunden mit persönlichen Beleidigungen (besonders Internet-Jargon) – so die Übersetzung von „Flame war“ – freuen. Vielleicht darf auch die homophobe Alt-Sockenpuppe Schnabeltierkönig www.kreuz.net/reader.1428.html wieder mitreden.
Ladies & Gentleman: Platz und Feuer frei für Agathenums Sockenpuppentheater vulgo „Flame war“!
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#78   Stimme aus dem Tradiland   16:49:47 | Montag, 26. Februar 2007
Ist der Papst auch in der Moraltheologie nicht mehr katholisch?
@ turk: Ich habe mit Entsetzen die unten verlinkte Ansprache von Benedikt XVI. vor Politikern und Verwaltungsbediensteten vom 11. Jänner 2007 gelesen. Seine Forderung nach mehr Kindergärten und Kinderkrippen (noch dazu, wo von kath. Trägerschaft gar nicht die Rede ist!) widerspricht sowohl der traditionellen kath. Soziallehre (Subsidiaritätsprinzip) als auch der Moraltheologie (Erziehung in der Familie – eine Verpflichtung der Familie).
Denn auch bei Alleinerzieherinnen wäre eine sachgerechte katholische Forderung: Genügend Erziehungsgeld – Kindergeld für die Mutter, sodaß sie nicht auf außerhäusl. Berufstätigkeit angewiesen ist bzw. eine Kinderbetreuung im familiennahen Bereich (Bezahlung von Angehörigen oder einer Tagesmutter) sicherstellen kann. Schon eine Tagesmutter ist weniger schlimm als eine Kinderkrippe, weil eine Tagesmutter eine Bezugsperson darstellt, die nicht wechselt wie in größeren Einrichtungen.
Der Papst plädiert da ja geradezu für das schwedische Modell – der entsprechende Satz seiner Ansprache könnte auch von Ursula von der Leyen stammen! Zum Glück lesen die CDUler und SPDler nicht kreuz.net, sonst würden die gleich die Schlagzeile aufstellen: „Mixa ist päpstlicher als der Papst!“
Da wundert es mich gar nicht mehr, dass er den Assisi-Blasphemiker JoPaII. als „unvergesslichen Vorgänger“ bezeichnet und eine Caritas-Einrichtung nach ihm benamst. JoPaII. wir voraussichtl. der erste selig gesprochene komm. Geheimdienstagent (poln-komm. Geheimdienst ab 1945)!
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#9   Stimme aus dem Tradiland   12:10:55 | Montag, 26. Februar 2007
„Kirchenaustritt“ und Inkardinierung
Prälat Max Hommens behauptete: Es bestehe zwar theoretisch die Möglichkeit, daß sich einzelne Gläubige die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen hätten – besonders solche, die vielleicht aus der Kirche ausgetreten seien.
Er sei aber sicher, daß das auf niemanden zutreffe. Wer aus der Kirche ausgetreten sei, müsse aber wieder eintreten.
Alles ein Nonsens. Denn wie die päpstl. Kommission zur Interpretation von Gesetzestexten – weltweit verbindlich – festgestellt hat, gibt es kanonisch keinen Austritt vor einer staatlichen Behörde. Also ist auch kein Wiedereintritt erforderlich. Vermutlich möchte der Prälat zusätzliche Kirchensteuer lukrieren.
@ Tridentinus: Ist eine Doppelinkardinierung des Franziskaners denkbar oder eine – weitergeltende – Inkardinierung bei den Franziskanern und eine einfache Mitgliedschaft im Institut Philip Neri?
Wer weiß, ob Probst Gösche selbst schon weiß, wie der kanonisch-rechtl. Hintergrund der Mitgliedschaft des Franziskaners zu bewerten ist. Jedenfalls wäre Hw. Gösche die erste Adresse für solche Anfragen. Das wird in Köllerbach kaum verkündet worden sein.
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#16   Stimme aus dem Tradiland   18:04:10 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ Maledica
Hatte EB Lefebvre auch einen pensionierten General, welcher während der hl. Messe hinter ihm stand und ihm mit einem großen Fächer aus Straußenfedern (wenigstens 1,5 m lang) Kühlung zufächelte?
Offenkundig definiert sich Ihr „Katholisch-Sein“ über das „Anti-FSSPX-Sein“, ähnlich wie die Protestanten ihre theologische Identität über das antikatholisch-sein definieren.
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#44   Stimme aus dem Tradiland   17:56:45 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Vermischtes zu P. Isenmanns Ableben in Namibia
@ Sulpicius: Theoretisch gibt es ein gut ausgebautes Rettungswesen in Südwestafrika/Namibia www.c-kemp.de/rettung/index.html, praktisch ist das nicht so einfach, wie ein Reisebericht deutscher Touristen www.st-marquardt.de/…eberichtnamibia.html zeigt.
In letzterem erlitten deutsche Touristen einen ganz ähnlichen Unfall wie P. Isenmann und sein Begleiter, allerdings nur mit Verletzungen. Sie hatten große Schwierigkeiten, eine adäquate medizinische Behandlung zu erhalten.
[v.d.Red.entf.]
@ alle: Ich habe eine Anfrage an die Allgemeine Zeitung in Windhuk gestellt wegen der Unfallursache/Unfallhergang – widersprüchliche Darstellung udgl. Ob ich eine Antwort bekomme, weiß ich nicht. Ich bin allerdings skeptisch.
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#25   Stimme aus dem Tradiland   17:40:46 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ DieFidele
Ich wollte natürlich überhaupt nichts gegen die NER sagen, im Gegenteil.
Aber den Leuten zu sagen: 12 – 18 Stunden müßt Ihr durchhalten, vorher und nachher geht nichts, ist absolut irreführend. Im allgemeinen muß man ca. 2/3 des Zyklus als potentiell fruchtbar ansehen (wenn auch mit sehr unterschiedlicher Fruchtbarkeit, ist klar!).
Außerdem ist Ihr Begriff „Fruchtbarkeit“ falsch und entspricht nicht der Methodik der NER. Denn es geht darum, ob bei einem GV eine Schwangerschaft eintreten kann oder nicht und falls ja, mit welcher Wahrscheinlichkeit.
Je nach Lage des Paares kann auch ein „Restriskio“ für eine Schwangerschaft von z.B. 0,4 % noch problematisch sein, wenn moraltheologisch gravierende Gründe gegen eine momentane Schwangerschaft sprechen.
Potentiell fruchtbar sind also sehr viel mehr Tage als von Ihnen behauptet und gut fruchtbar wenigstens 6 Tage (3 Tage vor und nach dem Fruchtbarkeitshöhepunkt, diesen selbst nicht gezählt).
Wie lange eine Eizelle befruchtungsfähig ist, ist jedenfalls von sekundärer Bedeutung.
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#20   Stimme aus dem Tradiland   16:17:48 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Für mich ist jetzt alles klar
@ helene: Sie haben durchaus Recht – ich sehe das ganz genauso.
@ MichaelII: Danke für diese Insiderinformationen.
@ Malachias: Für mich ist nach dem Posting von Michael II alles klar. Insbesondere, dass die schnellste – weil geteerte – Staßenverbindung von Windhuk nach Swakopmund über Okahandja führt.
Auf so einer geteerten Straße kann man natürlich viel schneller fahren als die von MichaelII für namibische Schotterstrassen empfohlene Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Durch die flache Landschaftsstrukturierung und die – für kontinentaleuropäische Augen – vermutlich etwas eintönigere Landschaft wird man dazu wohl auch verleitet.
Gerät man aber mit 2 Rädern bei einer Geschwindigkeit von z.B. 100 km/h in einen Bereich außerhalb der Straße, welcher gegenüber einer Teerstraße eine radikale Bremswirkung entfaltet, so bricht der Wagen zunächst massiv nach links aus – durch die von Angst geleitete Bemühung, auf die Straße zurückzugelangen, mit scharfer Rechtslenkung dann aber zu weit nach rechts – wo die Gefahr von Kollisionen droht – und kann durch die dann wieder scharfe Linkslenkung überschlagen.
In der Automobilbranche ist diese Fahrbewegung als „Elchtest“ bekannt und wurde einem Mercedes-Modell zum Verhängnis, welches diesen nicht bestand. Einen derartigen „Elchtest“ unternehmen im allgemeinen nur geübte Testfahrer und sind außer diesen vielleicht noch Rallyefahrer darauf trainiert, in einer derartigen Fahrsituation noch das Auto unter Kontrolle zu bringen.
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#23   Stimme aus dem Tradiland   15:33:44 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Der grundsätzliche Ehezweck ist die Fortpflanzung
@ DieFidele: 12 – 18 Stunden Fruchtbarkeit pro Zyklus (nicht pro Monat) ist sicherlich zu wenig, da die männlichen Samen mehrere Tage überleben können. Außerdem sind nur die Tage am Ende eines Zyklus (ab dem Abend des dritten Tages mit Temperaturhochlage, im Einzelfall ab dem vierten) hundertprozentig unfruchtbar, während es am Anfang des Zyklus keine hundertprozentig unfruchtbaren Tage gibt; letzteres deswegen, weil der Verlauf des Zyklus nicht vorhersehbar ist (der Zyklus kann unerwartet kurz ausfallen) – auch bei sonst regelmäßigen Zyklen.
Wann ein Eisprung erfolgt, ist überhaupt nicht näher bestimmbar (nur mit einem wahrscheinlichen Zeitraum annäherbar) und ob ein solcher eingetreten ist, nur im nachhinein bei eingetretener Schwangerschaft beweisbar. Außerdem gibt es noch Eisprünge, bei denen überhaupt kein befruchtungsfähiges Ei „spingt“, also unfruchtbare Zyklen, die nicht vorhersehbar sind.
@ Sirilo: In der Tradition ist der vorrangige Zweck der Ehe die Fortplanzung (zuletzt ausdrücklich Papst Pius XI. in Casti Conubii 1930, danach noch Papst Pius XII. in verschiedenen Ansprachen). Andere Ehezwecke, insb. die gegenseitige Heiligung sind subsdiär, untergeordnet. Seit V2 herrschen auch diesbezüglich Unklarheit und Verwirrung.
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#14   Stimme aus dem Tradiland   15:05:32 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ Sulpicius
Nach dem Bericht der Allgemeinen Zeitung wußte die Polizei noch nichts von dem Unfall und bestätigte die deutsche Botschaft wohl nur den Tod von P. Isenmann (nicht den Unfallhergang). Die Idee vom Frontalzusammenstoß dürfte eine Interpretation der Redaktion der Allgemeinen Zeitung seinj, weil sie eine dritte mögliche Informationsquelle (z.B. Augenzeugen) nicht angeben.
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#10   Stimme aus dem Tradiland   14:21:24 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@ Malachias
1. Handelte es sich tatsächlich um eine Frontalkollision?
Nein, da sich der Wagen ohne Kollision überschlug – siehe die Angaben in oben stehendem Artikel.
2. Warum hat sie bei den beiden Patres so unterschiedliche Folgen gezeitigt? War P. Isenmann etwa nicht angeschnallt, P. Huysegems aber doch?
Kann sein, nur was bringt es, davon zu wissen?
3. Und was ist von der Nachricht in der gestrigen (!) Ausgabe der „Allgemeinen Zeitung Namibia“ zu halten, die als Fahrziel der beiden Patres nicht Okahandja im Norden, sondern Swakopmund, eine weit im Westen gelegene Stadt, angibt?
Wenn Sie sich die Landkarte von Südwestafrika (unten anklicken) www.suedwestafrika.info/swa.php ansehen, dann können Sie feststellen, dass Okahandja, obwohl nördlich von Windhuk befindlich, sich auf der Hauptverbindungsstraße nach Swakopmund befindet. Auch die eingezeichnete Bahnlinie hat diese Streckenführung, weswegen regionael-territoriale Ursachen für diese Streckenführung gegeben sein müssen (z.B. unwegsames Gelände, Berge udgl.).
D.h, wer von Windhuk nach Okahandja fährt, befindet sich „automatisch“ auf der Hauptverbindungsstraße nach Swakopmund.
Allfällige über den Sachverhalt hinausreichende Vermutungen scheinen keine Grundlage zu haben.
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#11   Stimme aus dem Tradiland   10:08:56 | Donnerstag, 22. Februar 2007
TFP ist auch eine bedenkliche Frucht von V2!
@ sca: Danke für den Link mit den in der Leserzeitung enthaltenen Hinweisen.
Häresie kann ich darin nicht erkennen und würde ich auch nicht von schismatischen Zügen sprechen.
Die Probleme liegen woanders:
– was ich sicher weiß und auch von jemandem bestätigt bekommen habe, der Plinio Corrêa De Oliveira persönlich kennengelernt hat, ist der geradezu unglaubliche Personenkult, welcher um ihn gemacht wurde; das ist kein gutes Zeichen und entspricht aber andererseits vielen der neuen Bewegungen wie auch den ganz anders gelagerten Fällen der Communione e liberazione, den Fokolaren, dem Neokatechumenat usw. Das ist die Frucht davon, dass man sich postsynodal nicht mehr auf die – sichtbare – Kirche verlassen kann und nur ein beschränktes Gottvertrauen hat;
– richtig ist auch, dass TFP völlig abgesondert existiert – jede Zusammenarbeit mit gleichgerichteten Organisationen wird abgelehnt – das mußte ich lustiger Weise sogar einem Mitarbeiter von TFP mitteilen, der von sich aus mit anderen zusammenarbeiten wollte; nach meinem Hinweis, dass das aber nicht der Linie seiner Organisation entspräche, erkundigte er sich und fand meinen Wissenstand bestätigt (wobei er dies bedauerte, aber akzeptierte);
– offenbar spielen auch falsch Erscheinungen eine Rolle, die aber eindeutig falsifiziert sind;
– die Geldsammelgeschichte ist mir auch aufgefallen;
– die Abtrennung von TFP-Aktivisten von ihren Familien und vernünftiger Ausbildung ist auf alle Fälle schädlich.
Vieles erinnert mich an OD
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#35   Stimme aus dem Tradiland   15:10:02 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Selbstbefriedigung schwächt den Verstand und die Einsichtskraft…
Der Einsatz von Verhütungsmitteln führt zu vermehrter Unzucht und in der Folge auch zu vermehrten Abtreibungen. Die einzige hundertprozentige Vorbeugung gegen uneheliche Schwangerschaften und Geschlechtskrankheiten ist Keuschheit vor der Ehe.
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#32   Stimme aus dem Tradiland   09:31:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@ Obelix – es gibt eben keine „wertfreie Wissenschaft“!
… und – haben Sie überprüft, ob die alle voneinander oder von einer einzigen Quelle abschreiben, weil endlich das erwünschte Ergebnis herausgekommen ist durch irgendwelche Manipulationen? Haben Sie die inhaltliche Glaubwürdigkeit nachgeprüft?
Nehmen Sie folgendes zur Kenntnis: Die Idee, dass Brustkrebs mit Abtreibung zusammenhängt, stammt nicht von den Lebensschützern, sondern wurde von Wissenschaftern herausgefunden, die einfach die Ursachen von Brustkrebs erforschen wollten. Es gab gleich am Anfang mehrere Studien, die darin übereinstimmten.
Da Brustkrebs zahlenmäßig ein echtes gesellschaftliches Problem ist und aus Sicht der Abtreibungsfans damit – klarer Weise – auch aus medizinischer Sicht – die Abtreibung an sich in die Schußlinie kam, mußte dieser Schreckensnachricht für alle Abtreibungsärzte sofort ein Riegel vorgeschoben werden.
Wenn Sie glauben, dass die danach erfolgten Studien nicht zielorientiert (es muß widerlegt werden, dass Brustkrebs mit Abtreibung zusammenhängt) in Auftrag gegeben wurden, dann hängen Sie ruhig weiter Ihren Illusionen von der wertfreien Wissenschaften an.
Vielleiht werden Sie später einmal – nach streng wissenschaftlichen Kriterien – als „unnützer Esser“ euthanasiert. Da können Sie dann die „wertfreie Wissenschaft“ wenigstens am eigenen Leib nachvollziehen! Für Ihr Seelenheil ist es dann vermutlich aber schon zu spät…
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#18   Stimme aus dem Tradiland   19:30:29 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Regina 1961
Wie sieht es denn mit Frauen aus, die eine oder mehrere Fehlgeburten hatten? Da wird doch auch der Hormonhaushalt plötzlich gestört. Diese Frauen müßten dann doch auch ein erhöhtes Brustkrebsrisiko haben?
Dass das in Hinblick auf späteren Brustkrebs nützlich wäre, möchte ich nicht behaupten (vor allem, wenn Kinderlosigkeit die Folge ist). Es gibt aber einen ganz wesentlichen Unterschied zu den Abtreibungen: Bei den Fehlgeburten macht der Körper selbst Schluß, wobei er am besten weiß, wie er die Situation am unschädlichsten zurückfahren kann.
Ihre Logik haben auch andere gehabt und wo der Zusammenhang von Brustkrebs mit der Abtreibung bestritten wird, wird auch gleich ein Zusammenhang mit Frühgeburten bestritten. Da es – siehe oben – grundsätzliche Unterschiede gibt, macht mich diese Gleichsetzung zusätzlich mißtrauisch.
Und meines Wissens nach wird die Produktion der Muttermilch erst durch die Geburt, bzw. durch Hormonausschüttung kurz vor und während der Geburt ausgelöst.
Ja, aber der Körper bereitet sich die ganze Schwangerschaft hindurch auf Geburt und Stillen vor. Schwangere Frauen merken z.T. recht rasch Veränderungen an der Brust.
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#16   Stimme aus dem Tradiland   19:10:13 | Dienstag, 20. Februar 2007
Habe jetzt 3 der von Kurt K. angegebenen Links
sorgfältig durchforstet und festgestellt, dass Abtreibung als Ursache von Brustkrebs darauf schlicht nicht behandelt, also auch nicht dementiert wird.
Im übrigen werden Hormontherapien aber als signifikante Ursache von Brustkrebs genannt und der augenscheinliche Effekt, als 2003 – nach Berichten über das Brustkrebsrisiko – viele Frauen in den Wechseljahren mit Hormontherapien aufhörten, woraufhin die Brustkrebsneuerkrankungen innerhalb eines Jahres um 7 % zurückgingen.
Bei der Abtreibung wird der natürliche Hormonbildungsprozeß besonders in der Brust (Milchdrüsen) plötzlich unterbrochen. Die so malträtierten Zellen merken sich das und fangen viel später zu wuchern an. So einfach, so klar.
Bei Kinderlosigkeit ist die Wahrscheinlichekit von Brustkrebs übrigens um bis zu viermal höher als bei Kindern, wobei es vor allem nützlich ist, vor 30 das erste Kind gehabt zu haben.
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#11   Stimme aus dem Tradiland   18:25:21 | Dienstag, 20. Februar 2007
Kurt K. ein „nützlicher“ Anhänger des abtreibungs-industriellen Komplexes?
Die einzigen, die vom Lügen hier etwas hätten, sind doch die „christen“, die sich davon erhoffen, dass man ihre Meinung irgendwie wissenschaftlich untermauern kann.
Idiotischer geht’s nicht. Zunächst einmal stammen die Informationen auf der ausgewiesenen Webseite der Frauenselbsthilfegruppe von einem Mediziner, der pro und contra zusammengefaßt und kommentiert hat.
Dann ist unfaßbar, was Sie oben sagen. Denn die Christen sind keineswegs auf medizinische Folgen der Abtreibung angewiesen: Weil die Abtreibung – selbst wenn sie gesund wäre – auf alle Fälle ein Verbrechen in Form der Ermordung eines ungeborenen Menschen darstellt. So die Lehre Christi und der Kirche von Anbeginn!
Drittens ist Christen das Lügen für einen guten Zweck ausnahmslos untersagt. Sie sind nichts als ein erbärmlicher Verleumder!
Redaktion benachrichtigen Schwere emotionale Störung?
#18   Stimme aus dem Tradiland   18:17:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
Geht Österreich den gleichen Weg wie Deutschland?
Die Salzburger Landeshauptfrau fordert die inhaltliche Einschränkung von Hausunterricht: Burgstaller fordert Neureglung für Heimunterricht derstandard.at/?url=/?id=27733…
Die angeblichen Vorfälle haben übrigens keinen Zusammenhang mit Hausunterricht!
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#69   Stimme aus dem Tradiland   18:08:56 | Dienstag, 20. Februar 2007
Kroko ein Geschichtsfälscher
Aus der von Krokodil verlinkten Seite bagdadbahn.de:
So begann die Regierung (Anmerkung: natürlich die osmanisch-türkische) im Oktober 1914, alle Armenier zwischen 16 und 60 Jahren zu Arbeitseinsätzen zusammenziehen. Hatten sie ihre Arbeit erledigt, wurden sie häufig von den wachhabenden Soldaten einfach mit dem Bajonett ermordet.
Denn die Deportationen der Armenier sollten nach dem Willen der Regierungsspitze nicht mit einer Neuansiedlung enden, sondern; so Innenminister Talat Pascha: Im Nichts; Für den Bau der Bagdadbahn hatten die Armenier zu arbeiten, bis der Innenminister die Massendeportationen als erfolgreich und für abgeschlossen erklärte. Das war 1916.
Die letzten Armenier, die in diesem Genozid umgebracht wurden, waren denn auch die Arbeiter der Bagdadbahn.
Woran sind die Armenier gestorben: Wegen des Baus der Eisenbahn oder weil sie anschließend ermordet wurden?
Am allerwenigsten ist dabei von deutscher Verantwortlichkeit zu erkennen.
Die deutsche Verantwortlichkeit liegt darin, nicht sogleich aufgrund des Armenier-Massakers die deutschen Truppen aus der Türkei abgezogen und mit Rußland Frieden geschlossen zu haben. Zum Schutz der Armenier wäre Rußland wohl darauf eingegangen.
Das ist eine politische Verantwortlichkeit, weniger stark als jene der USA für die Shoa, insoferne die USA nicht mehr Juden als die Schweiz (!) erlaubten, in die USA einzuwandern.
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#9   Stimme aus dem Tradiland   17:53:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
Kurti keine gefälschten Auftragsstudien zitieren!
@ KurtK: Sie fallen auf die Studienfälschungen gerade zu dem Thema hinein.
Lesen Sie z.B. hier in der Seite einer Nach-Abtreibungs-Selbsthilfe-Gruppe: Fraueninitiative Selbsthilfe nach Abtreibung na.srvnet.de/modules.php?name=Content&p…
Sie schreiben über sich selbst: Von Betroffenen für Betroffene, die einen Schwangerschaftsabbruch hinter sich haben. Wir sind weder Gegner noch Befürworter von Abtreibungen. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wovon wir sprechen.
Auf dieser Seite kann nachgelesen werden, dass sogar die Hormonpillen, insb. „die Pille“ krebsfördernd wirkt und zwar nicht nur bei Brustkrebs, sondern auch noch einigen anderen Arten!
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#34   Stimme aus dem Tradiland   17:39:39 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ Lady Integra
Ich habe den „Archipel Gulag“ von Solschenizyn gelesen, warum?
Zum Kommunismus empfehlenswert ist immer das Schwarzbuch des Kommunismus www.amazon.de/…Terror/dp/3492046649.
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#6   Stimme aus dem Tradiland   17:11:55 | Dienstag, 20. Februar 2007
Abtreibung und Brustkrebs
Wer’s nicht glaubt, kann nachlesen:
AbortionBreastCancer.com ….abortionbreastcancer.com/
Entleisungen wie Deppen“ udgl. seitens „Kurt K.“ sind völlig unangebracht und deplaziert!
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#25   Stimme aus dem Tradiland   16:35:06 | Dienstag, 20. Februar 2007
Game over?
@ Player: that means: Game over? Übrigens: die Priesterbruderschaft St. Pius X. kommt nur auf 214 Treffer, womit sich ein weiteres Mal bestätigt, dass die FSSPX nicht die Herausgeberschaft und Verantwortung für kreuz.net trägt. Das angeblich so abhängige „Kreuzforum“ kommt gar nur auf 3 Treffer…
@ Lorenz: Von amerikanischer Geschichte haben Sie offenkundig noch viel weniger Ahnung als von der Zeitgeschichte, wo Sie scheinbar nur nachbeten, was Ihnen „dogmatisch vorgegeben wird“ (copyright für den letzten Ausdruck unter Anführungszeichen: John Gudenus – wo er Recht hat, hat er Recht). „Dogmatisch vorgeben“ von den Freimaurermedien und den Pseudodemokraten der „öffentlichen Sachen“ („Republiken“)
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#21   Stimme aus dem Tradiland   16:23:32 | Dienstag, 20. Februar 2007
@ dummer Spieler – falsch
V2-Kirche hat viel mehr Treffer, nämlich 3.011, ein Mehrfaches von „homosexuell“. Dieser Begriff stammt übrigens aus den Postings, während der Begriff Kirche – hauptsächlich in Artikeln verwendet, auf praktisch gleichviele, nämlich 3.012 Treffer, kommt.
Noch mehr hat der Begriff „Kreuz“, welcher 4.507 Treffer aufweist (no na!), gut liegen auch Papst (2.147), Kardinal (1.520), Vatikan (1.767), Messe (1.009) und auch Christus (643), Homo-Unzucht (536) und Maria (521) liegen noch deutlich vor „homosexuell“ (438), auch Jesus liegt davor (440).
Was ist damit erwiesen? Dass es sich um eine katholische Webseite handelt – war ja auch Sinn des „Spiels“ oder?
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#13   Stimme aus dem Tradiland   16:00:23 | Dienstag, 20. Februar 2007
Leugnet Aurelius Nazi-Verbrechen?
Zitat Stimme aus dem Tradiland:
das – angebliche – Vergasen
Herr Zündel? Ich dachte, Sie säßen im Knast? Oder haben Sie da auch Internetzugang?
Nachdem in den westlichen Gefängnissen mittlerweile Kopulationsräume für die Gefangenen eingerichtet wurden, wäre das gar nicht so unwahrscheinlich.
Und jetzt ernsthaft: Leugnen Sie etwa, Aurelius, dass Juden auch durch Erschiessen, Giftspritzen (Dr. Mengele), Verhungern lassen bzw. Unterlassung medizinischer Behandlung ermordet wurden? Leugnen Sie etwa die Existenz von SS-Einsatzgruppen, die hinter der Front im Gebiet der Sowjetunion Massenerschießungen durchgeführt haben?
Sind Sie also ein Leugner bekannter Nazi-Verbrechen und allenfalls identisch mit Gerd Honsik oder Gottfried Küssel, die beide sich übrigens in Freiheit befinden und daher auch ohne Schwierigkeiten accounts einrichten können?
Wenn Sie aber von 6 Millionen sprechen, können sie keinesfalls nur von Vergasen sprechen, das ist mit Gewißheit – egal welchen Wissenstand man da haben kann – falsch!
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#8   Stimme aus dem Tradiland   15:39:04 | Dienstag, 20. Februar 2007
kreuz.net ist kein Projekt zur Stützung des Zeitgeistes,
weswegen von daher keine Antifa-„Berichterstattung“ zu erwarten ist. kreuz.net akzentuiert die unterdrückten Wahrheiten und berichtet über jene Begebenheiten aus der Geschichte, über welche gar nicht oder falsch und wahrheitswidrig von den mit Zwangsbeiträgen und staatlichen Subventionen unterhaltenen Staats- und Zeitgeistmedien „berichtet“ wird.
In Bezug auf den Kommunismus ist jedenfalls festzuhalten, dass dieser mehr Opfer forderte als der Nationalsozialismus – wenn auch über einen längeren Zeitraum.
Ich kann z.B. nicht erkennen, warum das Verhungernlassen von – angeblich – 6 Millionen Ukrainern Anfang der 1930er-Jahre ein geringeres Verbrechen sein soll als das – angebliche – Vergasen – von – angeblich – 6 Millionen Juden (bzw. was man dafür hielt) in der ersten Hälfte der 1940er Jahre.
Wenn es um den Anteil an der jüdischen Bevölkerung vor dem II. Weltkrieg, welche von der Shoa betroffen waren (angeblich ein Drittel der vorher gezählten 18 Millionen Juden in Europa) geht, so wurde dieser Anteil von einer ganzen Reihe von Völkermorden vom 19. bis zum Ende des 20. Jahrhunderts erreicht und übertroffen:
Der Völkermord an den Indianern durch die USA; der Völkermord an den Iren durch die Briten; der Völkermord an den Armeniern d. d. Türken; der Völkermord an den Khmern durch ihre eigenen Landsleute, die Roten Khmer; sowie einige Verbrechen in der „3. und 4. Welt“.
Wer atemlos dem Zeitgeist hinterherhechelt (Aurelius, Arkanum), soll sich halt eine andere Webseite suchen!
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#47   Stimme aus dem Tradiland   17:41:45 | Montag, 19. Februar 2007
Gerechte Nachrufe & fortgesetztes Sockenpuppentheater…
@ Aurelius, Landorganist: Gewisse Unterschiede zwischen einem glaubenstreuen Priester und einem glaubenszerstörenden apostatischen Bischof müssen auch posthum sein.
„De mortuis nil nisi bene“ ist ein heidnischer Spruch aus der Römerzeit, welche Angst vor den „Totengeistern“ hatten.
Katholiken bemühen sich um die Wahrheit bei den lebenden und bei den verstorbenen Menschen, auch wenn die V2-Ideologen es auf diesem Forum systematisch bestreiten (in Hinblick auf die Traditionalisten, bei anderen ist ja die Katholizität fraglich).
@ Sockenpuppen: Zur alten Sockepuppe „Flauschi“ hat sich „Arkanum“ rotzfrech auch wieder „Agathänon“ (mit „ä“) zugelegt. Der Verlust durch Sperre bei „Agathenon“ mit „e“ scheint ihm zugesetzt zu haben.
Außerdem schaut „Freddie Schenk“ immer mehr wie eine Agathenon-Arkanische Sockenpuppe aus. Außerdem die vermeintlich gegnernische Sockenpuppen WolframKirchberger und WolfgangKirchmeier.
Sicher wird auch bald wieder Sockenpuppe –=richard=- oder „Bruder Thermophil“ in Bewegung gesetzt. Oder „Schiri Hoyzer“… oder … usw.
Muß anstrengend sein, mit so vielen Sockenpuppen zu schreiben…
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#8   Stimme aus dem Tradiland   16:34:08 | Montag, 19. Februar 2007
Gehört die Leugnung des Armenier-Völkermordes zum Programm der Paneuropaunion?
Nach dem enthusiastischen Einsatz Ottos v. Habsburg für den EU-Beitritt der Türkei (O.v.H. ist seit Jahrzehnten Mitglieder der islamischen Gesellschaft der Türkei) muß man es fast annehmen.
Wie die Paneuropa-Union ja auch schon durch ihren Gründer, den okkultistischen Freimaurer Richard Graf v. Coudenhove-Kalergi, anrüchig ist. Für letzteren fährt Otto v.H. seit Jahr und Tag über die Lande und eröffnet Coudenhove-Kalergi-Gedenkstätten und -büsten…
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#436   Stimme aus dem Tradiland   17:14:08 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Linksradikaler Ideologieschwachsinn von Flavius!
1. trifft es nicht zu, dass der Vergleich Babycaust – Shoa nationalsozialistisch ist.
2. stimmt es, dass der weltweite Massenmord an den Ungeborenen gröblich verharmlost wird, auch, insoferne behauptet wird – völlig falsch und geradezu schwachsinnig – die Shoa sei das schlimmste Verbrechen aller Zeiten gewesen.
3. sagt es nichts aus, wenn so jemand wie Pünktchen in fernen Zeiten einmal wegen solcher Aussagen gerichtlich verurteilt würde – nämlich nichts über die Wahrheit und die Einschätzung seiner untadeligen Person.
Denn dass die masonischen Machthaber mit Gewalt, Gesetzesbruch und angeblichen Mehrheiten (die stets manipuliert waren und sind) die behördlich-gerichtlichen Realitäten (insb. auch personell) an ihre verbrecherische und menschenmordende, also daemonische Ideologie angepaßt haben, zeigt nur, dass sie erfolgreich waren und sind und nach – ausschließlich irdischen – menschl. Maßstäben gesiegt haben.
Über Wahrheit und moralische Beurteilungen besagt dies nichts. Dass der freimaurische pseudodemokratische Gewaltsstaat durchaus Familien zerstören kann, die nicht mit seinen Zielsetzungen übereinstimmen, stellt er soeben mit Zwangspsychiatrierung und Freiheitsentziehung bei der 15jährigen M. Busekros unter Beweis.
Zwischen der Machtergreifung Hitlers und der Nationalsozialisten und derjenigen der Freimaurer bestehen wenig Unterschiede und wenn, dann zugunsten Hitlers und seiner Bewegung: Er benötigte keine Revolution im Vergleich zu 1918 (Abschaffung d. Monarchie).
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bayreuther Ritus
#19   Stimme aus dem Tradiland   16:52:56 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Konzilsväter, Kardinäle, päpstl. Entscheidungen
@ Benedikt: Ihre plumpe Falle kostet mich nur einen kurzen Lacher, weil die vermutliche Tatsache, dass Papst Pius XII. die Mehrheit der knapp 2.500 Synodenväter ernannt hat, bedeutungslos ist angesichts viel wesentlicherer päpstl. Ernennungen und Entscheidungen.
Beim Tode Johannes XXIII. 1963 war noch kein Dokument von V2 erlassen worden. Aber er hatte für seine Nachfolge gesorgt, durch 52 Kardinalsernennungen, die überwältigende Mehrheit bei der Papstwahl von 1963 und darunter die Rädelsführer bei der Räubersynode, darunter Franz König, Erzbischof von Wien, Julius Döpfner, Bischof von München, Kardinalstaatssekretär Giovanni Battista Montini, Erzbischof von Mailand, Augustin Bea SJ, Bernard Jan Alfrink, Erzbischof von Utrecht, und Leo-Jozef Suenens, Erzbischof von Brüssel.
Weitere päpstliche Entscheidungen waren die Änderung der vorbereiteten „Konzilsordnung“, der vorbreiteten „Konzilskommissionen“ – jeweils ohne die notwendigen Quoren, die Ernennung durchwegs modernistischer Moderatoren (darunter Alfrink, der Ottaviani, dem zweiten Mann Roms, das Mikrophon abdrehte!) und die Abservierung der vorbereitenden Konzildokumente sowie deren Ersetzung durch modernistisch-häretische Entwürfe.
Im übrigen stehe ich Papst Pius XII. nicht kritiklos gegenüber, allerdings wäre bei einem „gescheiten“ Nachfolger noch nichts „verhackt“ gewesen. Selbst wenn Pius XII. verantwortlich gewesen wäre, gälte weiterhin „Krise der Kirche = Krise der Päpste“ (halt mit einem weiter vorne beginnend).
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#275   Stimme aus dem Tradiland   11:35:11 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ 20mancro5 – Hauptkampflinie ist die Ablehnung der Homosexualität durch kreuz.net
Tja es geschehen noch Zeichen und Wunder
Das sieht man aun Rudi und Kampfkäfer die sind so auffallend ruhig geworden
Das ist deswegen so, weil seit der Sperre von Alucard und Agathenon das an sich unter dem Rädelsführer Arkanum fortgesetzte Sockenpuppentheater, zu welchem u.a. –=richard=-, Rudolfssohn, rudolfsohn, Torquemada, Institoris, Kampfkäfer Koslowski und Rete Otomoh, auf der anderen Seite u.a. Wolf, Flauschi, Bauschi, Rudis Papi und Bruder Thermophil sowie vermutlich auch derfux und durchfuxt gehören dürften, das ganze etwas zurückhaltender stattfindet.
Zunächst einmal müssen neue accounts angelegt werden und eine Strategie entwickelt werden, diese unauffälliger als zuletzt Arkanum und Wolf in Szene zu setzen.
Das Ziel, welches seit knapp einem Jahr mit der Anlegung des ersten der genannten accounts verfolgt wird, ist immer noch, kreuz.net über die Leserbeiträge zu desavouieren, da die redakt. Beiträge dafür noch etwas zu gemäßigt sind.
In gewissem Umfang war die Strategie erfolgreich: Siehe die Wikipedia-Sperre für den Begriff kreuz.net sowie einige empörte Stellungnahmen im Homobereich.
Die eigentliche Hauptkampflinie ist die ganz klare Ablehnung der organisierten und praktizierten Homosexualität durch kreuz.net als schwere Sünde (Todsünde) und sekundär auftretenden Krankheitsmerkmalen (Suchtverhalten etc.). Diese Ablehnung der Homosexualität ist der eigentliche Grund der Diffamierung!
Wir harren immer noch mit Spannung der „who-is-who-Liste“ von VirFortis…
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#427   Stimme aus dem Tradiland   10:22:37 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Happi-Happi für das Krokodil!
Krokodil: Wartet noch auf den Kasperl, um eine auf die Nuß zu bekommen.
Ein bißchen inhaltliches Happi-Happi für ihn: Der Zionismus ist ein Aufstand gegen Gott, mit welchem die ungläubigen (liturgisch: infamen) Juden die ihnen auferlegte gerechte göttliche Strafe zu überwinden trachten.
Die gerechte Strafe, unter die Völker verstreut zu werden, fußt auf ihrer Nichtanerkennung der Messiasstellung und Sohn-Gottes-Stellung von Jesus Christus, welche sie nicht bloß zu Lebzeiten Jesu – trotz zahlreicher Wunder (darunter dreier Totenerweckungen – zuletzt des Lazarus) – praktiziert haben, sondern unter der Anleitung schlechter Lehrmeister („Rabbis“ genannt) unter den Vorzeichen des Talmud ungehemmt fortgesetzt haben.
Im Talmud wird Christus der Zauberei und Anstiftung zum Götzendienst beschuldigt, als gerecht gehängt bezeichnet und aus einem Ehebruch von Maria mit einem römischen Besatzungssoldaten stammend bezeichnet. Verschlüsselt, aber völlig eindeutig und ernsthaft nicht bestreitbar.
Für diese böswillige Herabwürdigung des einen und dreifaltigen Gottes (Blasphemie) und der glorreichen, allzeit jungfräulichen Gottesmutter haben sie sich bis heute eine weitere Strafe zugezogen, welche ihre Vertreter – denen sie niemals in der Folge widersprochen haben – bei der Anklage vor Pontius Pilatus in Form der Selbstverfluchung selbst ausgesprochen haben (Mt 27,25): „Sein (= Christi) Blut komme über uns und unsere Kinder!“
Auch das geschieht bis auf den heutigen Tag…
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#266   Stimme aus dem Tradiland   09:59:27 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Zeugenberichte von der Homo-Segnung?
@ Stimme aus Wien: Bitte um Bericht von der Homo-Segnung von Dompfarrer Faber!
@ alle: Gibt es irgendwelche Informationen zur Homo-Segnung vom Valentinstag (der nur in der alten Liturgie ein solcher ist und bleibt) in Wien-St. Stephan?
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#2   Stimme aus dem Tradiland   09:56:05 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Die Krise der Päpste
@ Aragorn: Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie (Papst Benedikt XVI.) und, so möchte man anfügen, eine Krise der Bischöfe.
… und, so muß man vernünftiger und gerechter Weise hinzufügen, eine Krise der Päpste seit Johannes XXIII. Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!
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#264   Stimme aus dem Tradiland   09:50:42 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Das Sockenpuppentheater von Arkanum-Agathenon
ging auch in der Nacht weiter.
Ich darf die Aufmerksamkeit der p.t. Leser auf zwei Posting von heute, 0.57 Uhr, lenken. Dort zieht Arkanum seinen eigenen „Vorschlag“ (Da sollte noch einer eine Sockenpuppe als Sockenpuppenparanoiac anmelden! – von kurz davor) in der gleichen Minute zurück, in welcher Wolf einen eigenen Vorschlag in diese Richtung macht (also ebenfalls um 0.57 Uhr) – mitsamt ein paar Seitenhieben…
Rätselfrage: Wie konnte innerhalb der gleichen Minute Arkanum von dem einige Zeilen umfassenden Posting des Wolf erfahren und sogleich – in der gleichen Minute nämlich – posten? Das soll mal jemand ausprobieren: Es funktioniert nicht.
Antwort auf die selbst gestellte Frage: Zwei Computer mit zwei von der gleichen Person angemeldeten accounts in des Agathenon-Arkanums-Alucards Kemenate, von des „weisen“ Agathenons Hand geleitet…
Auf VirFortis „who is who-Liste“ freue ich mich jetzt schon! Sicher lustig und wohl erhellend. Bin neugierig, in welchem Umfang ich bestätigt werde…
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#65   Stimme aus dem Tradiland   19:44:13 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Typ – eine dumme Nuß…
Sie sind ganz und gar im Irrtum. Weder besteht die hl. Offenbarung nur aus der hl. Schrift, noch mußte sie in ihrer Entfaltung schon beim Tod der Apostel völlig ausgeformt vorhanden sein.
Der Unterschied zwischen legitimer Entfaltung der Tradition und revolutionärem Bruch der Tradition ist wie der Vergleich des natürlichen Wachstum eines Baumes und seinem Umschneiden.
Ich habe nur aufgezeigt, dass Sie nicht einmal mit Ihrem dummen – noch dazu unter falschen theoretischen Voraussetzunge ausgewählten – Beispielen Recht haben.
Z.B. zum Schweinefleisch. Christus hat sich auch nicht als Schmied oder Kuchenbäcker betätigt, obwohl es diese Berufe schon gab. Dennoch sind sie legitim. Was zum jüdischen Speisegesetz und den anderen Gesetzen, welchen die Heiden nie unterworfen waren, zu sagen ist, ist schon aus der Hl. Schrift ablesbar. Aus der mündlichen Überlieferung sowieso.
Die griechische Liturgiesprache gab es von Angebinn, weil die konvertierenden Proselytengemeinden vorrangig griechischsprachig waren. Schon zur Zeit des Apostels Paulus gab es sicher mehr griechischsprachige Christen als Aramäischsprachige.
Latein als Liturgiesprache: Lateinische Hymnen in der Liturgie gab es inn der Römischen Liturgie jedenfalls sehr früh. Sie zu Lebzeiten des Apostels Johannes (+ 100 n. Chr. ?) mit Gewißheit auszuschließen, grenzt an Hochmut.
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#327   Stimme aus dem Tradiland   19:31:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
Über Agathenon-Klone, Agnostiker und Reflektoren…
@ Agathenon: Posting 18.19 Uhr – wo finden Sie einen „Verlauf“?
Was die zwei „Rudolfssöhne“ angeht, Stimme aus dem Tradiland, so sind sie wirklich identisch.In den Threads zu den Schüchter-Texten Ende November 2006 finden Sie den Beweis. Was natürlich die Absichten angeht, werde ich keine Spekulationen anstellen…
Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber mag sein. Bei nochmaligem Blick auf die Posting des „kleinen“ rudolfsohn www.kreuz.net/reader.1506.html gehe ich davon aus, dass er ebenfalls ein Agent Provokateur ist.
Das bedeutet, es handelt sich um einen Ihrer vielen Accounts, Agathenon…
So wie auch „Bruder Thermophil“ und „KISS“.
@ Reflektor: Ich hebe von mir aus das Thema der hs. Sünde nicht besonders hervor. Wenn aber das Thema an der Tagesordnung ist, äußere ich mich klar.
Angesicht der übermächtigen Propaganda der Homo-Lobby teile ich den massiven Kurs von kreuz.net dagegen. Ein Gegengewicht zur üblichen Desinformation in den Medien tut not.
@ Agnostiker: Dann handelt es sich bei der Weitergabe persönlicher – EDV-mäßig verarbeiteter – Daten aus E-mails halt um ein anderes Delikt, z.B. § 202a – Ausspähen von Daten oder § 206 – Verletzung des Post- und Fernmeldegeheimnisses und am speziellsten wohl § 43 Bundesdatenschutzgesetz. Welches Delikt, ist eigentlich egal. Strafbar ist die böswillige Weitergabe von Daten allemal. Zivilrechtlich untersagbar sowieso. Schadenersatz kann ebenfalls geltend gemacht werden.
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#46   Stimme aus dem Tradiland   19:15:45 | Dienstag, 13. Februar 2007
über „gnadenlose Dichter“ und andere Gestalten…
-Herzinfarktpatienten
-Diabetiker (Diabetes Typ 2)
-Lungenkrebspatienten
-Arthrosepatienten (A. als Belastungssyndrom
Welche Zeichen oder Symbole dieser Patientengruppen werden von Kirchen der hl. Kirche gehängt? Wieder einmal verstehe ich überhaupt nicht, was Ihnen paßt. Die – unbegründete bzw. ungerechtfertigte – Heraushebung einer bestimmten Krankheit – nämlich AIDS – mittels eines möglichst weit verbreitenden Zeichens ist eindeutig Schleichwerbung für die Schwulen.
Dichter Gnadenlos www.kreuz.net/reader.2857.html ist ebenfalls ein Agent Provokateur und kein Katholik.
@ Reflektor: Ich kann nicht nachvollziehen, worauf Sie hinauswollen. Offenkundig gibt es bei hs. Verkehr mehr AIDS-HIV-Infektionen. Durch die Art des Verkehrs und den hedonistischen „Partnerwechsel“ und durch die Durchseuchungsrate des „anderen Ufers“.
@ nonnobisdomine: Bitte eine pfleglichere Wortwahl einschlagen und ungezügelte bzw. überhaupt Beschimpfungen zu unterlassen!
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#316   Stimme aus dem Tradiland   18:14:47 | Dienstag, 13. Februar 2007
kreuz.net moderiert zu wenig und reagiert auch nur gelegentlich auf Beschwerden…
@ Freund der Warmen Thermophil: Die beiden wollen sich gar treffen am Gendfer See. Oder halten Sie Bruder Theophil AUCH für einen fake … ???
Nein, ich bin aber der Auffassung, dass er sich einmal eine Auszeit bei der „Homo-Pest-Bekämpfung“ gönnen sollte. Damit nicht noch mehr seiner Postings durch die Redaktion entfernt werden.
Vor einem Treffen mit „Rudolfssohn“ kann ich Bruder Theophil“ nur eindringlich warnen!
@ Agathenon: Ja, wobei ich wesentlich weniger stehen lassen würde: Auf den Homo-Strängen würde ich wahrscheinlich 2 von 3 postings löschen und mindestens jeden zweiten bis dritten Teilnehmer sperren!
Meine Auffassung habe ich der Redaktion bereits mitgeteilt…
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#20   Stimme aus dem Tradiland   17:57:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
Auch Räuber, Mörder, Kindsverderber brauchen doch den Segen der Kirche – also bitte, Hw. Faber!
Wie wäre es,man würde auch Neonazis segnen (natürlich einzeln und nicht in Horde)?
Der vergleich hinkt, doch hat er auch sein Richtiges.
Ja natürlich! Brauchen doch den Segen Gottes und der Kirche!
Nicht zu vergessen auf Räuber, Mörder, Kindsverderber (alle gehen zu Dr. Sperber!), besonders auch auf das Personal von Abtreibungskliniken!
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#18   Stimme aus dem Tradiland   17:54:01 | Dienstag, 13. Februar 2007
Solidarität mit den AIDS-Kranken oder eigentlich den Schwulen?
@ Benedikt: Wofür ein Zeichen steht, ergibt sich hauptsächlich aus dem Gebrauch. Da der Red Ribbon meist (v.a. am 1. Dez) als Solidaritätszeichen gebraucht wird, und zwar von sehr vielen Menschen, die schon rein statistisch nicht alle schwul sein können, handelt es sich beim Red Ribbon auch nicht um ein „Schwulenzeichen“.
Jedenfalls hat der „Red Ribbon“ nichts auf einer Kirche verloren. Für die Krebs-Kranken, die Herzinfarktpatienten, für die Hungernden der 3. Welt, für die Abgetriebenen, für die an Multipler Sklerose etc. Erkrankten hängt man ja auch keine Fahne von der Kirche herunter.
Die Hervorhebung des „Red Ribbon“ als angebl. Solidaritätszeichen für eine Gruppe, die mehr als andere im großen Durchschnitt an ihrer Erkrankung schuld ist, führt wieder zum „hauptsächlichen Gebrauch“ – als Schwulenzeichen.
Ob man das Gegenteil behauptet oder nicht!
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#62   Stimme aus dem Tradiland   17:46:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
Sehr schwacher (ahnungsloser) Typ!
„Typ“ meinte: Also wenn das ein Argument ist, dann gilt es auch für folgende Dinge, die sich allesamt bei Christus und den Aposteln nicht finden:
– Eucharistiefeier („Messopfer“) an allen Sonn- und Festtagen oder gar an allen Tagen
Ein Irrtum: Es wurde täglich zelebriert. Z.B. berichtet Plinius der Jüngere davon, dass sich die Christen täglich vor Sonnenaufgang zur Hl. Messe zusammenfänden.
– lateinische Sprache in der Liturgie
Ein Irrtum: Schon die hl. Evangelien berichten von der Tafel, die über dem gekreuzigten, welche über dem Gekreuzigten befestigt war: „INRI“ – Ieusus Nazaränus Rex Iudaeorum. Die hl. Evangelien wurden von Anbeginn in der Hl. Messe gelesen.
– Frauenkleidung für kirchliche Amtsträger- (Klerikerkleidung)
Die Priestergewänder stammen von den damaligen Kleidungen ab, auch wenn sie heute mit Frauenkleidung Ähnlichkeiten aufweisen. Berücksichtigt aber nicht lokale Traditionen wie Schottland
– Schweinefleisch
Seit dem Apostelkonzil zu Jerusalem für Heidenchristen ganz unstrittig erlaubt.
– Kirchweihriten
wieder ein Irrtum: schon über den Gräbern der Apostel und Märtyrer wurden Kirchen gebaut und geweiht – zu Lebzeiten zumindest des längst lebenden Apostels Johannes.
– Christentum nördlich der Alpen
Woher wissen Sie das? Zumal es unstrittig Christen in Rom gab?
– Stufengebet
Psalm Judica: Älter als Christus in seiner menschl. Natur!
Sie dürfen also keinesfalls schlussfolgern, dass alle diese Dinge in der Kirche unerwünscht sind! Leider nur 1.500 Z
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#12   Stimme aus dem Tradiland   17:25:10 | Dienstag, 13. Februar 2007
Was ist der Unterschied zwischen einem „Schwulenzeichen“ und einem „Gay-Symbol“?
@ Reflektor: Hier zum Abkühlen:
Gay-Symbole…schwule und lesbische Identifikationszeichen www.gaybodensee.de/symbole.aspx einschließlich „Red Ribbon“.
Oder hier: 70 % der AIDS-Erkrankten sind schwule Männer www.jawort.de/…und/themen/aids.html
Oder hier: Der „Red Ribbon“ als Zeichen nicht bloß für die AIDS-Hilfe, sondern auch für die Coming-Out-Gruppe, eine „Sei-Du-selbst“-Gruppe, eine Lesben-Gruppe, „Man Group“ und „Rosa Telefon“ …muensterland.aidshilfe.de/00210sitemap.htm
Ich bleibe dabei: Der „Red Ribbon“ ist ein Schwulenzeichen!
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#313   Stimme aus dem Tradiland   16:54:22 | Dienstag, 13. Februar 2007
Volksverhetzer?
@ Reflektor: So eine solche „Volksverhetzung“ hier in Betracht kommt, wären auf dem Homostrang vor allem folgende Agents Provokateurs, bei denen es sich nicht um Katholiken, sondern ihre Gegner handelt, welche sich aber „homophob“ geben, zu beanstanden: –=Richard=- www.kreuz.net/reader.1811.html, Rudolfssohn www.kreuz.net/reader.2098.html, Kampfkäfer Koslowski www.kreuz.net/reader.2836.html, „Homotöter“ Rete Otomoh www.kreuz.net/reader.2658.html, BoemundDeTarent www.kreuz.net/reader.2863.html, Büßer www.kreuz.net/…der.1525-page.2.html und Institoris www.kreuz.net/…er.1386-page.11.html.
Wenn also Homo-Sympathisanten, um kreuz.net und die dort postenden Katholiken in ein schlechtes Licht zu setzen, ihre eigenen Freund taktisch beschimpfen, dann werfen Sie das ernsthaft kreuz.net vor? Das ist geradezu prototypisch scheinheilig!
Im übrigen findet die viel ärgere Volksverhetzung durch die seit Jahren intensivierte und insgesamt schon mehr als 30 Jahre laufende Homosexuellen-Propaganda statt. Dabei geht es um das Seelenheil vieler Menschen, um die rechte Glaubensunterweisung und Sittenbildung. Um den Schutz der Kinder und Jugendlichen vor dem perversen Übergriff wie soeben durch die „Lovetour“ in Ober- und Niederösterreich, welche von den beiden Landesregierungen gefördert wird!
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#9   Stimme aus dem Tradiland   16:41:37 | Dienstag, 13. Februar 2007
Verschwörungstheorien sind durchaus ein katholisches Genre!
@ wiener: – man sollte korrekt bestehende kirchliche einrichtungen und gemeinschaften (oder gar die kirche als ganze) nicht als illegitim, sekte oder gar unkatholisch bezeichnen.
Da ich nun schon einmal angesprochen wurde, dazu: Ich habe keine Einrichtung der Kirche als „illegitim“ oder „Sekte“ bezeichnet. Die Bezeichnung als „unkatholisch“ – müßte schon länger her, sein, wenn von mir gebraucht (sinngemäß aber wohl) – behalte ich mir aber für alle unkatholischen Umtriebe innerhalb der Kirche vor. Z.B. auch für den interreligiösen Schülerkalender der Erzdiözese Wien oder das Schwulenzeichen „Red Ribbon“ über der Ruprechtskirche beim Welt-Aids-Tag (jährlich trotz Beschwerden!).
– man sollte bischöfe nicht anraunzen, beleidigen oder diffamieren.
Das sind lauter wertende Ausdrücke. Ich kritisiere den Glaubensabfall, Irrlehren, falsche Personalentscheidungen und Untätigkeit, wo Einschreiten innerhalb und außerhalb der Kirche gefordert ist, und ähnliches. Das fällt nicht unter diese Verben.
– man sollte keinerlei verschwörungstheorien in die welt setzen oder diese noch verbreiten.
Keine Verschwörungstheorien zu akzeptieren, heißt, nicht katholisch zu sein. Die Verschwörung der Daemonen – eindeutig die wichtigste – seit dem Sündenfall im Paradies war der Prototyp dafür.
Außerdem steht geschrieben: „An den Früchten werdet ihr sie erkennen!“ Hat Christus da an Obstbäume gedacht oder Geschöpfe, insb. Menschen aus Fleisch und Blut?
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#6   Stimme aus dem Tradiland   16:14:45 | Dienstag, 13. Februar 2007
Bis morgen hat der Cardinal noch Zeit…
@ Seminarist: Zustimmung.
@ Veritatis: Wer soll sich durch die Altmodernisten Guttenberger und Leitenberger www.kreuz.net/?search=Leitenb… beeindrucken lassen? Besonders einen Pressesprecher, der laufend – nachweisbar und bereits widerlegt – Unwahrheiten von sich gibt?
Die letzten drei Leitenberger-Glanzlichter: Die Behauptung, es gäbe den Orden der Mercedarier in Österreich seit 1782 nicht bzw. es handle sich bei der Commende von Mag. Ewald Stadler um einen „illegalen Orden“, die Distanzierung von „Jugend für das Leben“ aus Anlaß deren Demonstration gegen die Abtreibungsklinik in der Lugner City (inkl. Anraunzen von Weihbischof Laun) und die Fälschungsbehauptung hinsichtilch des Schlußberichts des ehemaligen Apostolischen Nuntius in Wien, Mons. Mario Cagna aus dem Jahr 1985.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   16:06:49 | Dienstag, 13. Februar 2007
Wer steht denn nicht für seine Diffamierungen ein?
gruppierungen, redaktionen etc. die munter vor sich hin diffamieren, rufmorden, verleumden und beleidigen – und das tut die redaktion von +.net nun einmal – und noch dazu zu feige sind, mit dem eigenen namen dafür einzustehen – die haben nun einmal mit „wahrheit“ nicht viel am hut. und mit „christlich“ schon einmal gar nicht.
Da solls irgendjemanden geben, der unter „wiener“ postet. Ob das ein Eigenname oder eine Herkunftsbezeichnung ist oder keines von beiden?
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#9   Stimme aus dem Tradiland   14:21:15 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ wiener
denn „christliche wahrheit“ und „kreuz.net“ haben ja offenbar überhaupt nichts miteinander zu tun.
Diese Aussage ist nicht bloß polemisch, sondern schon pervers. In Hinblick auf die moraltheologische Bewertung eine schwerwiegende – auf Rufschädigung und Verleumdung bedachte – Lüge.
In diesem Zustand eine einzige weitere hl. Messe als Priester zu zelebrieren, ist eine besonders schwerwiegende Todsünde. Nur ein Hinweis!
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#2   Stimme aus dem Tradiland   14:17:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Da entwickelt der V2-Orden auf einmal ungeahnte Ernergien…
Im Verfahren zur Rückabwicklung des Kaufvertrages wird es der Orden schwer haben, durchzukommen. Denn in der Person des Vereins – der Eigentümer ist – haben sie sich ja nicht geirrt. Dass dieser Verein mit der FSSPX zusammenarbeitet, ist ein unerheblicher Motivirrtum. Wenn der Verein im Grundbuch steht, ist auch die Aussage des FSSPX-Paters „wir haben gekauft“ unrichtig.
@ FioreGraz: An das habe ich auch gedacht. Strohmann ist in Ordnung, lügnen ist nicht in Ordnung – sollte tatsächlich behauptet worden sein, eine „nichtkonfessionelle Schule“ gründen zu wollen.
Die FSSPX hat soetwas gar nicht nötig. Sie ist auch nicht verantwortlich für die inhaltlichen und architektonischen Zerstörungen der V2-Kirche.
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#302   Stimme aus dem Tradiland   13:13:11 | Dienstag, 13. Februar 2007
E-mails unterliegen auch dem Briefgeheimnis!
@ Agathenon: Die Veröffentlichung privater E-mails ist als Verletzung des Briefgeheimnisses strafbar. Dazu zählt auch die Weiterleitung an andere rosa Brüder mit Hinweisen.
Selbst bei strafbaren Inhalten ist nicht viel gewonnen: Ich darf an das gescheiterte Verbot der NPD erinnern, welches deswegen scheiterte, weil zahlreiche Geheimdienstleute des Bundes sich als Agents provokateurs betätigen.
Im übrigen ist Ihre Vorgangsweise sowieso mies.
Sollten Sie tatsächlich Wolfgang Kirchmeier sein, wie Simandron meint, gebe ich Ihnen in Ihrer Kritik an Robert Prantner und – nur auf theologischer Ebene – des Schutzengelbundes sogar Recht.
@ Thermo-Schwul: Ich hätte den Cardinal nicht als „Homo-Kardinal“ bezeichnet. Angesicht seiner – äußerst schwerwiegenden – Untätigkeit (Pflichtverletzung) in einer wichtigen Angelegenheit sehe ich aber keinen Anlaß, mich zu distanzieren. Die Bezeichnung kann auch gedeutet werden als „Sympathisant homosexueller Aktivitäten und deren Propagierung im Klerus“ und das ist zutreffend.
@ Veritatis: In der Ausübung der schwerwiegenden Todsünde sehe ich keine Unterschiede zwischen den andersrum verkehrenden Männchen und Weibchen. Ich halte die Bezeichung Homosexuelle ebenfalls für den Überbegriff. Die sozialen Auswirkungen weiblicher HS ist etwas günstiger, damit hat es sich auch schon wieder.
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#296   Stimme aus dem Tradiland   12:53:41 | Dienstag, 13. Februar 2007
bonifatius vor den Vorhang!
@ Agathenon: In der Tat, manche Glaubensgenossen hätten sich besser vorsehen sollen – trotz Anonymität (die so toll auch wieder nicht ist – mich kennen sicher 10 oder mehr andere Leser, worunter auch mehrere sind, mit denen ich nicht übereinstimme und schon einige „Sträußchen“ gefochten habe).
Ihre „Sortiertätigkeiten“ von zustimmenden E-mails werden allerdings wenig nützen. Allenfalls ändert der eine oder andere halt seine Forumsnamens-Identität.
bonifatius schrieb am 13. Januar 2007 um 12:44 Uhr im Thema „Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi“ www.kreuz.net/article.4516.html an Herrn „Problemsucher“ www.kreuz.net/reader.2705.html unter der Überschrift „Nicht schwarz-weiß malen!“:
Die Provokationen der für einen Christen nicht hinnehmbaren abnormen Sexualverhalten, die auf diesem Forum legion zählen, sind oft Ursachen für Entgleisungen.
Ich stimme ihnen zu, daß „eins in die Fresse“ und sonstige Beleidigungen wahrlich nicht christlich sind und vermute dahinter beabsichtigte verdeckte Provokationen jener von ihnen verteidigten Menschen.
„Problemsucher“ hatte kurz davor nämlich folgendes geschrieben:
Was ich besonders witzig finde (eigentlich eher peinlich) ist, dass die Christen (jedenfalls ziemlich viele hier), das Wort „Nächstenliebe“ gleichzeitig mit „Schwuchtel“, „Schwule Sau“, „Hinterlader“, „eins in die Fresse“ und weiterer Beleidigungen und Drohungen benutzen. Das ist das wahre Christentum! Nur weiter so.
Und diese „Christen“ wundern sich dann, dass man sie nicht für voll nimmt.
Soviel einmal dazu.
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#4   Stimme aus dem Tradiland   12:28:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
Eine sehr erhellende mediale Manipulation in Sachen Hirtenbrief des Linzer Bischofs!
@ Pünktchen: Vermutlich haben Sie recht, Aragorn, in dem Hirtenbrief steht offensichtlich viel zu viel Katholisches drin!
@ Aragorn: Hirtenbief veröffentlichen, bitteist es möglich, diesen Hirtenbrief hier zu veröffentlichen? Wenn sich die Presse so darüber empört, muss was Gutes darin stehen.
Ja den linksliberalen Berufskatholen, die besonders in der Diözese Linz teilweise ganz furchtbar sind (teilweise echte Schweine, wobei ich mich für die Verunglimpfung dieser nützlichen Tiere entschuldigen muß) paßt sicherlich nicht, dass in diesem Fastenhirtenbrief das Weihesakrament, die Notwendigkeit des Priestertums und des Ordensstandes in der Kirche sowie der Klerikerzölibat verteidigt werden und als geistliches Heilmittel die eucharistische Anbetung empfohlen wird.
Auch fehlen irgendwelche zeitgeistige Anbiederungen – wie z.B. das in Erinnerung rufen der Valentinssegnungen für „gleichgeschlechtlich Liebende“.
Die Medien sind also von der Sachebene (wie beschrieben) auf die Beziehungsebene ausgewichen.
Sehr erhellende Manipulation. Die Linzer Loge ist offenbar verärgert – läuft nicht ganz nach Plan, den an sich nicht sehr willensstarken Bischof nach Belieben lenken und manipulieren zu können.
Redaktion benachrichtigen Rütteln an den Fundamenten + …
#12   Stimme aus dem Tradiland   12:08:46 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Freddi Fratz
Wer die Zeichen der Zeit (hier: Erdbeben nach der mehrheitlichen Zustimmung zum Fristen-Massenmord) nicht erkennen will, gleicht einem Vogel Strauß. Oder einem Hauseigentümer, der von einem Dieb, der ein Fenster eingeschlagen hat, nur annimmt, dieser habe seinen Schlüssel vergessen und sich in der Adresse geirrt.
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#289   Stimme aus dem Tradiland   11:53:18 | Dienstag, 13. Februar 2007
Die Segnung von Homosexuellen ist auch theologisch absoluter Schwachsinn!
Ein Segen ist eine Sakramentalie, die ihre Wirkung nach der Person des Spenders und des Empfängers und nach der Intention des Spenders und des Empfängers bezieht. Sie wirkt keineswegs gleich, auch wenn äußerlich der gleiche Vorgang zu beobachten ist.
Bei Todsündern wirkt ein Segen überhaupt nicht, besonders nicht, wenn er ihn in seiner Todsünde bestärkt (zusätzlicher Intentionsmangel auf der Spenderseite).
Eine „Homo-Segnung“ ist also ein antichristlicher Anschlag auf das Seelenheil der davon betroffenen Homosexuellen (bzw. Lesben)! Dompfarrer Faber und seine Helfer sowie der Cardinal sind also Seelenmörder. Das ist ein viel schlimmerer Vorwurf als der des „Homokardinals“, der manchen in die falsche Kehle gekommen ist.
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#59   Stimme aus dem Tradiland   11:48:23 | Dienstag, 13. Februar 2007
Lustbarkeiten von Klerikern in der Vorfastenzeit?
Typ: So auch hier: Der Bischof sieht auch gar nicht so glücklich aus beim Tanzen… Vielleicht hat er ja auch nur getanzt, weil er seine Gastgeber nicht beschämen wollte, weil die ihn gebeten haben, und weil er so gerade – wie es sich für einen Priester gehört – in der Nachfolge Christi Menschen nahe ist und ihnen wie unser Herr bei der Hochzeit zu Kana zu Freude und Fröhlichkeit verhilft.
Das „Nicht-so-glückliche-Dreinschauen“ des hwst. Herrn Bischofs kann auch daran liegen, dass er [von der Redaktion zensuriert]…
@ Dr. Reggazoni: Prinzipielle Zustimmung!
Ansonsten: Es bedarf gar keines besonderen Nachweises, dass Kleriker gemäß der Tradition nicht dazu berufen sind, das Tanzbein zu schwingen. Derartige Lustbarkeiten finden sich schon bei Christus und den Aposteln nicht. Auch Karneval entspricht ja nicht der Tradition, da zu seinem Höhepunkt – wie derzeit – eigentlich schon die Vorfastenzeit „läuft“, also der Übergang zur eigentlichen Fastenzeit.
Da hat und hätte ein Kleriker eigentlich anderes zu tun.
@ Reflektor: Auf Ihre Gefühle kommt es überhaupt nicht an. Die sind so wichtig wie ein dreckiger Tinnef!
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#283   Stimme aus dem Tradiland   11:28:37 | Dienstag, 13. Februar 2007
Jede Menge Agents provokateurs auf den „Homo-Strängen“
Im Anschluß an das, was Evelin am 12. Februar 2007, 23:59 Uhr über „Doubles, Fakes & Agents provokateurs“ aufdeckte, nämlich, dass richard www.kreuz.net/reader.739.html nicht identisch ist mit –=Richard=- www.kreuz.net/reader.1811.html und rudolfsohn www.kreuz.net/reader.1506.html nicht identisch ist mit Rudolfssohn www.kreuz.net/reader.2098.html ist noch zu ergänzen, dass nicht nur „Kampfkäfer Koslowski“ www.kreuz.net/reader.2836.html, sondern auch der „Homotöter“ Rete Otomoh www.kreuz.net/reader.2658.html ein Agent Provokateur sein dürfte, um Katholizismus und gläubige Katholiken im allgemeinen und kreuz.net im speziellen zu desavouieren.
Die „Nur-Anti-Homo-Spezialisten“, die sich bei anderen Themen kaum oder gar nicht zu Wort melden, sind jedenfalls verdächtig, weil derartiges für gläubige und interessierte Katholiken ein atypisches Verhalten darstellt. Das gilt auch für weitere derartige Radaubrüder. Dass Fakes wie Bruder Thermophil www.kreuz.net/reader.2860.html oder Bruder-Pätheophil www.kreuz.net/reader.2878.html nicht einmal Agents sondern nur Provokateure sind, ist hoffentlich ohnedies allen klar.
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#100   Stimme aus dem Tradiland   18:27:02 | Montag, 12. Februar 2007
@ wiener – schwere Pflichtenverletzungen des Cardinals!
Nach meiner Interpretation ist die Bezeichnung von Cardinal Christoph Schönborn als „Homokardinal“ eine Folge davon, dass die Proteste des Vorjahres, hier insbesonders die zwei kreuz.net-Berichte
An welchem Ufer steht der Kardinal? www.kreuz.net/article.1829.html
und
Homo-Segen – von Kardinal Schönborn abgesegnet? www.kreuz.net/article.2712.html
Schwere Pflichtenverletzung ist dem Cardinal jedenfalls vorzuwerfen, da ihm jedenfalls die Berichte des Vorjahres kaum entgangen sein können und dennoch Dompfarrer Faber ([von der Redaktion zensuriert]) in der Sache Schwulen-Segnung Narrenfreiheit hat.
„Wie der Herr, so das Gscherr“, lautet das einschlägige Sprichwort dazu.
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#447   Stimme aus dem Tradiland   18:10:02 | Montag, 12. Februar 2007
„Nachtgesindel“
Das sind Schwule, bei deren einschlägigen Aktivitäten sogar die Daemonen Reißaus nehmen. www.kreuz.net/article.1547.html
Redaktion benachrichtigen Eine flotte Sohle aufs Parkett
#42   Stimme aus dem Tradiland   18:07:30 | Montag, 12. Februar 2007
Ich frage mich, warum Bischof Scheuer so aufgedunsen ist?
Wahrscheinlich hat er sich an seinen eigenen (semihäretischen) Rat nicht gehalten, dass Priester von Homosexuellen lernen können/sollen. Denn das Sehen auf gepflegtes Äusseres ist wohl einer der ganz wenigen Pluspunkte, die man bei Homosexuellen feststellen kann.
Eine von ihrer Einstellung (und auch Lebensweise) her linksliberale Künstlerin hat mir einmal erzählt, wie Homosexuelle bei einer Orgie – noch in der Zeit der Strafbarkeit der unter Erwachsenen geübten Homosexualität (also in den 1960er Jahren) – zusammengekommen sind.
„So viele schöne Männer auf einem Haufen“ habe sie nie davor oder danach gesehen – und alles Angehörige gehobener Berufe wie Rechtsanwälte, Steuerberater, leitende Beamte, Ärzte, Professoren udgl. Sie hat den Schwulen dann geholfen, die alarmierten (Begehung von Straftaten) Bullen abzulenken, bis die das für ein harmloses Treffen hielten.
Aber in der Folge – als die Herren zu schmusen und fummeln anfingen – mußte sie dennoch die „traute Stätte“ fluchtartig verlassen – es war nämlich so widerlich, dass sie es nicht aushalten konnte.
Wie gesagt, obwohl die weder katholisch noch konservativ ist. Die Ausübung der Homosexualität ist einfach dreckig und pervers, da können diese Sex-Götzendiener blöken, was sie wollen. Eine Todsünde sowieso.
Den Artikel Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus www.kreuz.net/article.1547.html muß ich aus gegebenem Anlaß in Erinnerung rufen.
Redaktion benachrichtigen Schwul ist uncool
#263   Stimme aus dem Tradiland   15:25:22 | Freitag, 9. Februar 2007
Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter
Wenn ich so die letzten zwei Jahre hier auf kreuz.net Revue passieren lasse, dann stelle ich fest, dass die „Homo-Fraktion“, die „Antifa-Fraktion“ etc. nicht allzu lange durchhält. So habe ich schon lange nichts von der „Tochter der Isis“ mit ihren vielen Namen, vom Daemon „DDL“ mit seinen ebenfalls vielen Namen, von „sttn“, „Gallowglas“ und „Yersinia“ gelesen, von so Eintagsfliegen wie „Theodora Huhn“ überhaupt zu schweigen.
Offenkundig ist es für die Freunde der widernatürlichen Begegnung zermürbend anzusehen, dass sie weder kreuz.net noch seine Leser beeindrucken, beeinflussen oder verscheuchen können, ebenso wie die Wahrheit, die Christus ist.
Aber auch einige Katholiken reiben sich im Kampf gegen die unnatürliche Todsünde auf. Wer kann sich noch an „mrnka“, „Le Trot“, „spectator“ und „apex“ erinnern?
Die Leute, die hier dauerhaft lästig sind, sind die „liberalen“, modernistischen, häretischen Katholiken (?), oft in kirchlicher Stellung wie „FioreGraz“, „Freinsberg“, Dr. Otterbeck, „Methusalix“ („Obelix“), Gotthard und „Stimme der Vernunft“.
Daraus kann der gläubige Katholik, der in Wahrheit ein Befürworter der tradtionellen Lehre, des traditionellen Glaubens und der alten Liturgie sein muß, ersehen, wer die eigentlichen Gegner sind, deren bedeutendere Proteges, Bischöfe, Kirchenangestellte die hl. Kirche in Geiselhaft halten und sie von ihren Grundlagen abtrennen bzw. fernhalten.
Aber wie gesagt: Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter…
Redaktion benachrichtigen Die Hand, welche die Wiege bewegt, bewegt die Welt
#13   Stimme aus dem Tradiland   14:41:46 | Freitag, 9. Februar 2007
Zwangsbeglückung durch Schulzwang
In deutschland besteht Schulpflicht. Basta. Wer seine Kinder in einer besonderen christlichen Richtung, also etwa protestantiosch oder katholisch erzogen sehen möchte, dem steht es frei, sein Kind an einer konfessionellen Schule gewünschter Coleur anzumelden.
Es interessant, wie sehr die angeblich „Liberalen“ die Maske fallen lassen, wenn es um die Kinderverderbung geht. Da werden sie dann ganz totalitär.
Ich empfehle den Deutschen, die die Kinder zu Hause unterrichten wollen, auszuwandern.
Vom Morgenthauplan über die Abtreibung bis zur Masseneinwanderung: Deutschland steht – aus rassistischen Gründen („die bösen Deutschen“) auf der Abschußliste der Freimaurer. Das muß jedem klar sein.
Das masonische Urteil von 1943/44/45 wurde niemals aufgehoben, im Gegenteil: Neben der durch Luftkrieg, Aushungerung, Mordvertreibung und Ungeborenenmord umfangreich zerstörten Bevölkerungsgrundlage wird Deutschland auch noch jegliche Würde genommen.
Dies durch die fortgesetzte Rolle als Zahlknecht, Watschenmann und Versorgungseinheit für das europäische (und auch außereuropäische) Proletariat. „Gay Prides“, „CSD“, Konzerte von perversen „Musikern“ udgl. geben den Ton an.
Zum Dank wird man nach wie vor angepöbelt, wenn man im Ausland Deutsch spricht.
Alle im Bundestag vertretenen Parteien Deutschlands arbeiten daran, dass alles so schlecht bleibt wie bisher.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#145   Stimme aus dem Tradiland   14:31:00 | Freitag, 9. Februar 2007
Mit Verlaub, Herr van Laack
mit Ihrer letzten Wortmeldung haben Sie nochmals gezeigt, dass die Entscheidung, Sie aus Diestedde zu entfernen, richtig war. Wie schon davor mit Ihrer Denuziationsstrategie gegenüber Behörden zu Lasten der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#54   Stimme aus dem Tradiland   17:39:42 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Alexandra
„Der Mensch kann mehr als sein Leben verlieren, nämlich – das unvergleichlich kostbarere – ewige Leben.“ Aber das, Verehrtester, kann kein Mensch mir nehmen!
Ihnen vielleicht nicht, sicher aber ungeborenen Kindern und ungetauften Kindern. Außerdem können auch Getaufte in Versuchung gebracht werden, völlig vom Glauben abzufallen.
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#50   Stimme aus dem Tradiland   17:08:55 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Vorsicht Alexandra!
„Jetzt würde ich gerne wissen, was die „fabriksmäßige“ Ermordung so aus den anderen Völkermorden heraushebt.
Nichts. Mehr als sein Leben hat kein Mensch zu verlieren.
Mit solchen Ansichten sind Sie schon im Visier der Holocaust-Sitten-Sprach-Polizei und mit einem Bein im Kriminal… Obwohl Sie nach meiner Auffassung Recht haben.
Ihrem letzten Satz muß ich widersprechen: Der Mensch kann mehr als sein Leben verlieren, nämlich – das unvergleichlich kostbarere – ewige Leben.
Genausowenig ist „Gesundheit das Wichtigste“, was man an allen blöden Ecken und Enden hört…
Redaktion benachrichtigen Wer war Erzbischof Stanislaw Wielgus?
#6   Stimme aus dem Tradiland   17:03:43 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Cicero 1 – da sehen Sie welche Meinungsvielfalt auf kreuz.net herrscht
Interessant ist, das noch am 06.01.2007 im Artikel „Informant ohne Informationen“ das genaue Gegenteil behauptet wurde.
Dort heißt es: „Kirchenpolitisch gehört Mons. Wielgus eher zum liberalen Flügel der polnischen Kirche.“
Derartige Einschätzungen hängen sehr vom Betrachter ab. Aus Sicht eines Tradis ist Wielgus wohl ein V2-Liberaler. Aus Sicht eines konservativen Nicht-Tradis möglicherweise konservativ, weil der sich gegen Abtreibung, Homosexualität udgl. ausspricht.
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#47   Stimme aus dem Tradiland   17:01:09 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Katholische Mission und protestantischer Völkermord
Die Ermordung der Indianer geschah nicht bloß aus Hass, sondern auch aus Gründen der Landnahme, gewissermaßen also Raubmord.
Wenn es nur wegen der Landnahme gewesen wäre, dann hätten die Spanier auch die Indianer umbringen müssen, da sie noch größere Landstriche erroberten. Das taten sie aber nicht, sondern missionierten dieser und vermischten sich mit den so neu gewonnenen Christen.
Die protest. Nordamerikaner gingen hingegen davon aus, dass sie das Gottesvollk im – neuen – gelobten Land seien und daher genau so handeln dürften wie seinerzeit das alte auserwählte Volk die Kanaaniter etc.
Die gleiche irrige Analogie hat uns die Zionismus-Unterstützung der nordamerikanischen Protestanten beschwert.
Die Christen in Afrika und Nahost/Kleinasien wurden Opfer eines Vertreibungskrieges. Auch dies ist etwas anderes, als die Gesellschaft systematisch nach einer bestimmten Gruppe zu durchkämmen um diese anschließend fabrikmäßig zu ermorden.
Jetzt würde ich gerne wissen, was die „fabriksmäßige“ Ermordung so aus den anderen Völkermorden heraushebt. Ist etwa der Hungertod und die Todesvergewaltigungen, die die Türken den Armeniern bescherten, humaner als eine Vergiftung mittels Gas? In beiden Fällen war das Ganze zentral gelenkt und organisiert.
Und die Moslems durchkämmen system. ihre Städte nach Christen, diskriminieren, bestehlen, ermorden und vertreiben sie. Die Staatsbürokratie schaut wohlwollend zu. Insoferne ist es dort sogar schlimmer: Indem sich die Bevölkerung beteiligt.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#106   Stimme aus dem Tradiland   16:43:08 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Zur alten Taufliturgie
Welche alte Liturgie meinen Sie? Ich wäre ja für eine Wiedereinführung der ALTEN Taufpraxis. Jedenfalls bei Konvertiten.
Die Taufe nach dem alten Rituale (vor V2). Bei Konvertiten kommt die Abschwörung von Irrlehren hinzu – ein eigener Vorgang, der ebenfalls postsynodal entfallen ist. Konvertitentaufe gibt es nur „sub conditione“, nämlich unter der Bedingung, dass der Konvertit bisher nicht (gültig) getauft wurde.
Letzteres wurde traditionell bei den Calvinern aufgrund ihrer verfehlten Prädestinationslehre, die der Sakramententheologie fundamental wiederspricht durchgeführt, ebenso bei den Christen aus Unionskirchen (Calviner und Lutheraner) aufgrund des „kleinsten gemeinsamen Nenners“ in deren Theologie sowie bei Freikirchlern, deren Freikirchen eine calvinische Wurzel haben (sehr viele, wenn nicht die meisten).
Redaktion benachrichtigen Wer war Erzbischof Stanislaw Wielgus?
#2   Stimme aus dem Tradiland   16:28:08 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ unvernünftige Stimme
„hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/ Kapiert?
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#38   Stimme aus dem Tradiland   16:25:54 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Alexandra
Meines Wissens stammt der Spruch „Wer Jude ist, bestimm’ ich“ vom Christlichsozialen Bürgermeister Karl Lueger von Wien (Bürgermeister 1897-1910, geb. 1844, gest. 1910). Von Göring stammen in Zusammenhang mit Juden eher unvorteilhaftere Sachen als das.
In Bezug auf das „Judesein“ ist des Bürgermeister Luegers Ausspruch in Wirklichkeit vernünftiger, als es den Anschein hat, denn Willkür ist in diesem Zusammenhang scheinbar kaum zu vermeiden.
Nach meiner Auffassung sind getaufte Juden keine mehr, selbst dann, wenn sie in der Folge aus der Kirche ausgetreten sind wie z.B. Karl Kraus.
Außerdem ist ein riesen Unterschied zwischen dem Begriff Jude in der Hl. Schrift und denen, die sich heute Juden nennen. Eigentlich sind letztere es nicht, sondern Talmudianer, die dem Talmud folgend die Offenbarung mißachten.
Ganz anders wieder die Auffassung der GRÖFAZ-Bewegung: „Ob Jud’, ob Christ, ist einerlei…“
Ich möchte wetten, dass die Zeitgeist-Zionisten die Neturei Karta mit Moseh Ariye Friedmann, dem Anti-Shoa-Rabbiner nicht als Juden ansehen. Jedenfalls behandeln sie diese wie Ausgestoßene.
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#34   Stimme aus dem Tradiland   16:03:22 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Die Shoa ist weniger einzigartig als zeitgeistig dekretiert…
Dennoch ist es in der Geschichte einzigartig, eine Religionsgruppe nur aufgrund reinen Rassenhasses aus einem ganzen Kontinent zu deportieren um sie anschließend einer betriebswirtschaftlich geplanten und industriell durchgeführten Vernichtungsmaschinerie zuzuführen.
Falsch: Die Religionsgruppe der heidnischen Indianer wurde aufgrund reinen Rassenhasses durch die protestantischen Angloamerikaner vertrieben (zum Unterschied von den katholischen Frankokanadiern und den katholischen Spaniern sowie Portugiesen).
Nochmals falsch: Die Religionsgruppe der Christen wurde aufgrund reinen Rassenhasses durch die Moslems aus dem Nahen Osten und Nordafrika vertrieben.
Es ist auch die Frage, ob der Begriff „Rassenhass“ richtig ist. Denn es wurden auch blonde blauäugige Juden verfolgt, die aufgrund der Religionszugehörigkeit ihrer Vorfahren als Juden galten, während dunkle jüdisch aussehende Leute (z.B. griechischer, südlicher, arabischer Herkunft) nicht verfolgt wurden, weil sie keine Juden im Stammbaum hatten oder weit zurück.
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#18   Stimme aus dem Tradiland   15:49:51 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Kinder mit Hausunterricht sind Regimegegner der Demokratur
@ Sirilo: Sie glauben also, dass die Behördenentscheidung richtig war trotz des Alters der Betroffenen (15 Jahre) und der gegenteiligen Ausführungen von Kennern der Sachlage im Artikel?
Wahrscheinlich glauben Sie dann auch, dass 15 Polizisten für diese Gerichtsmaßnahme erforderlich waren, einer pro Lebensjahr des Mädchens?
Zur Festnahme eines 80jährigen würden also dann 80 Polizisten entsandt…
Und wozu die Zwangspsychiatrierung? Entweder sie ist tatsächlich krank, dann ist sie in ihrer Familie gut versorgt und kann keine Verletzung der Schulpflicht vorliegen.
Oder Sie ist gesund, dann ist die Maßnahme eine Behördenrepression wie die Zwangspsychiatrierungen in der früheren Sowjetunion bei Regimegegnern.
An letztere Zeitgeschichtsepoche erinnnert mich das Ganze ohnedies. Höchst interessant also, dass die Demokratur Kinder mit Hausunterricht als Regimegegner ansieht, die entsprechend zu behandeln sind.
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#19   Stimme aus dem Tradiland   15:24:28 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Die politische Relevanz der Zahl der Shoa-Opfer
@ thaumaturgos: „hass.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hass.net/
@Wolfgang K.: auch „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/
Warum ziehen Sie immer unschuldige Webseiten in Ihre Argumentation hinein?
@ Benedikt: Die Zahl der Shoa-Opfer ist politisch relevant. Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, dass die Zahl deutlich geringer ist. Jetzt wäre auch eine Anzahl von 1 Million noch immer ein gewaltiges Verbrechen.
Aber in seinen Dimensionen doch deutlich geringer als bisher angenommen und im Bereich des Armeniermassakers durch die Türkei im ersten Weltkrieg und dem Hungertod, den die Briten auf die aufständischen Iren losließen (Mitte des 19. Jahrhunderts).
Abgesehen von den hunderten Völkern (sprachlich und kulturell so verschieden wie Chinesen von Norwegern), die allein die Vereinigten Staaten ausgerottet haben und zwar bis ins 20. Jahrhundert. Die Indianer wurden aber nie gleichermaßen entschädigt, die Iren auch nicht und die Armenier sowieso nicht.
Die Iren hatten das Pech, katholisch zu sein, die Armenier das Pech, christlich zu sein und die Indianer das Pech, nicht masonisch organisiert zu sein (jedenfalls damals, ich vermute, das ist jetzt anders).
Die Frage nach der Zahl ist also gerechtfertigt. Denn von ihr hängt die politische Unterstützung des nationalistisch-rassistischen Zionismus und die Höhe von Entschädigungszahlungen sowie das Politische Strafrecht in Europa ab.
Einfach böse Absichten zu unterstellen, ist schlicht unseriös.
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#49   Stimme aus dem Tradiland   15:02:42 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Warum die alte Messe bei einem allg. Indult bekämpft würde
@ Benedikt: Zunächst einmal sind die Zahlen in den deutschsprachigen Ländern kleiner als in Frankreich, ich schätze einmal 1 % oder weniger (vielleicht nur 0,5 %).
Das Problem geht aber anders: In meiner Stadt – 50.000 Einwohner – würden auf einen Schlag – ich kenne die Leute – 100 Leute in die alte Messe an Sonntagen gehen, wenn sie angeboten würde (derzeit gibt es da keine Indultmesse an Sonntagen). Weitere 100 Leute würden nach „Probeschauen – und hören“ und Mundpropaganda in weiteren 5 Jahren dazustoßen.
Jetzt sind zwar 200 Leute bezogen auf 50.000 Einwohner nicht viel (weniger als 0,5 % der Bevölkerung, bei den Katholiken mehr, ich sage ca. 0,7 %), auch würden nur wenige dazuzuzählen sein, die derzeit weite Wege auf sich nehmen, um zu einer alten Messe zu gelangen und würde diese Zahl an sich in den Pfarren noch nicht auffallen, aber:
Sie unterschätzen gewaltig den V2-Prälaten-Neidfaktor: Es würde sich eine Gemeinde mit 250 Leuten bilden mit hohem Kinder und Jugendlichenanteil, kinderr. Familien, es würden sich Gruppen wie Choralschola und Kindergruppe (Müttergruppe) usw. bilden. Der alte Katechismus würde wieder gelehrt. Das ist alles den V2-NOM-Prälaten zutiefst zuwider und sie würden die neue Gemeinde bekämpfen – mit allen Mitteln.
Außer es würde ihnen Einhalt geboten – genau das ist aber bei der derzeitigen Priesterschaft und den derzeitigen Bischöfen nicht zu erwarten. Abgesehen vom zuverlässigen Aussortieren aller Altritus-Geneigten aus den Priesterseminaren.
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#120   Stimme aus dem Tradiland   12:52:21 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Die Zufriedenheit der Geldsäcke auf den Leichenbergen
@ Benedikt & Armer Gustl: Man sollte ja meinen dass eigentlich alle Menschen froh sind in einem Rechtsstaat zu leben in dem ihre Eigenheiten und Glaubenssysteme respektiert werden.
Ja, das sollte man. Und bis auf einen kleinen Rest ist das auch so.
Zufriedenheit nach dem Motto: Die Geldsäcke saßen zufrieden auf den Leichenbergen der Ungeborenen und dachten an die Pension, die ihnen die friedlichen und toleranten Moslemeinwanderer noch weiterer Jahrzehnte zahlen würden…
Es gibt keine Demokratie ohne Abtreibung!
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#31   Stimme aus dem Tradiland   12:45:39 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Textinterpretation; Traditionsbruch durch „Pastoralkonzil“; angebl. Exkommunikation
@ kleingeist: V2 war sicherlich notwendig, doch warum macht man sich denn nicht daran es im Licht der Ueberlieferung zu deuten? Zweideutige Passagen koennen doch auch im Sinne der Tradition und der Ueberlieferung durch J.C. interpretiert werden.
Ad 1: Definitiv nein. Ad 2. Gerade nach der traditionellen Auslegung von Texten sind zweifelhafte Texte – in denen Wahres und Falsches unkommentiert nebeneinander steht – zur Gänze zu verwerfen. Ein solcher Interpretationsversuch nach der traditionellen Textauslegung würde dazu führen, das ganze V2-Dokumente als ungültig/unanwendbar/häretisch/semihäretisch etc. erklärt werden müssen, z.B. Gaudi & Spesen und Nostra Aetate.
Weiterhin steht fest, dass allein die Dekretierung eines „Pastoralkonzils“ fundamental der Tradition widerspricht, die nur dogmatische Konzile kennt.
@ Gotthard: Bischof Fellay hat nur die an ihn gestellt Frage beantwortet. Die Fragestellung war aber schon insoferne mangelhaft, als unstrittig nie eine Exkommunikation verhängt wurde, sondern lediglich eine durch die Tat (Bischofsweihe) eingetretene Exkommunikation behauptet wurde (natürlich irrig).
Hier geht es um den Widerruf der Lüge aus Ecclesia Dei, EB Lefebvre und die vier neugeweihten Bischöfe seien exkommuniziert. Das ist keine Aufhebung der Exkommunikation, sondern eine solche des JoPaII-Pamphlets Ecclesia Dei.
Redaktion benachrichtigen Wahre Liebe + …
#11   Stimme aus dem Tradiland   18:11:47 | Dienstag, 6. Februar 2007
Den Freimaurern ist nur klar,
dass der offene Bruch zwischen Kirche und Staat in Schottland die katholische Kirche geistlich stärkt. Das versuchen sie zu verhindern. Ihre dummen Logenbrüder haben das aber nicht begriffen. Daher wird dort die kath. Kirche wieder stärker – wo sie seinerzeit mit Gewalt ausgerottet wurde.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#92   Stimme aus dem Tradiland   18:09:13 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Wiener Stimme
Sie könne zur Beicht, Sie haben ein ordentlich gesegnetes Weihwasser, es gab keine Bilderstürme, Beichtgiter existiert noch ebenso wie der hochaltar und ddie Seitenaltäre, der Tabernakel ist dort wo er immer war bis vor dem Krieg, Pastoralassistenten gibt es nicht und SIe können ohne weiters die Hl. Kommunion von einem Priester empfangen.
Wo liegt Ihr Problem?
Darin, dass – wie von mir ausgeführt – mit der Erfüllung aller dieser Bedingungen erst darüber nachgedacht werden kann, ob der NOM würdig sein kann. Führt aber auch nicht zu einem positiven Ergebnis, weil dann erst der Vergleich mit dem Vetus Ordo fällig ist und dann man sieht, was alles weggelassen und abgeändert wurde und zwar immer in protestantisierendem (teilweise historisierend getarnten) Sinne.
Das Problem ist, dass es in St. Stephan keine alte Liturgie gibt. Ich bezweifle, dass das Weihwasser in St. Stephan nach altem Rituale (mit Sachexorzismus) gesegnet wird. Ich würde heute kein NO-gesegnetes Weihwasser mehr zu Hause verwenden.
Gelegentlich, wenn ich ich NO-Kirchen besuche, aber nie mit Begeisterung und immer in dem Bewußtsein, dass es nicht das gleich wertvolle Weihwasser ist wie in der Tradition.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#33   Stimme aus dem Tradiland   17:55:38 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Alois Hudal
Ich glaube, dass Sie den Kulturbegriff viel zu stark auf die Sprache stützen. Denn es gibt im deutschen Sprachraum riesige kulturelle Unterschiede, ebenso im englischen, französischen und italienischen Sprachraum. Diese Unterschiede sind sogar sprachlich faßbar, wurden aber durch den Nationalismus seit der französischen Revolution ignoriert, nivelliert und füsiliert.
Beachten Sie z.B. die Unterschiede in der weltlichen und sakralen Architektur. Noch stärker in der Eßkultur!
Politische Geschichte, Heimatkunde: Besonders in Norddeutschland geht es da stark um „Preußens Gloria“, mit der es nicht weit her ist. Entstanden ist Ostpreußen durch „Selbst-Privatisierung“ (=Diebstahl) des letzten Großmeisters des deutschen Ordens – womit er – abgesehen von den Folgen für das Seelenheil – Kirche und Orden massiv schädigte.
Dann haben sich die Preußen selbst eine Königskrone aufgesetzt (von Gottes Gnaden keine Spur) und haben durch zahlreiche Kriege ihr Territorium ausgeweitet – gg. Recht und Gesetz im hl. Reich etc.
Die Preußen sind die Zerstörer des Katholizismus in ihrem Machtbereich (jedenfalls bis Mitte des 19. Jh.) und darüber hinaus, die Zerstörer des hl. Reiches und mitverantwortlich für das Verschwinden der Monarchien in Mitteleuropa. Wird das so in der norddeutschen Geschichtskunde berücksichtigt?
Nochmals Kultur: Es gibt bei den nördl. u. östl. Nachbarstaaten Österreichs durchaus kulturelle Gemeinsamkeiten, auch wenn Deutsch dort heute nicht mehr sehr bedeutsam ist.
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#86   Stimme aus dem Tradiland   17:36:18 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Wiener Stimme
Es interessiert mich wahnsinnig, woran man den Unterschied vom ordentlich und un-ordentlich gesegnetem Weihwasser erkennt.
Der Unterschied liegt im Sachexorzismus, mit welchem in der alten Liturgie auch das Wasser (das zukünftige Weihwasser) bedacht wird. Abgeschafft durch die Liturgiereform, die ja auch die Sakramentalien nicht verschont hat (am schlimmsten traf es zuletzt den Exorzismus, der in der neuen Version nunmehr völlig wirkungslos ist).
Zusammenfassend gibt es in der V2-Kirche kein ordentlich gesegnetes Weihwasser mehr. Der Teufel und die Daemonen erkennen sicher den Unterschied – Sie offenbar nicht.
Ihre Witzchen können nicht über ein großes Manko an Kenntnis über die alte Kirche und ihre Heilsmittel hinwegtäuschen.
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#84   Stimme aus dem Tradiland   17:25:00 | Dienstag, 6. Februar 2007
Neunmal klug ist gar nicht gut…
b)Volksaltar;
c) KommunionhelferInnen
d) predigende PastoralassistentInnen
e) verlegte Tabernakel
f) zerstörte Hochaltäre
g) zerstörte Seitenaltäre
h) abgerissenen Kommuniongitter
i) sonstige Bilderstürmerei
l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen
m) Wiedereinführung der niederen Weihen
p) ordentlich gesegnetes Weihwasser
Nichts von dem vermag es, eine Messe unwürdig erscheinen zu lassen.
Doch und ob – ich halte nur Dissens zwischen uns fest.
e) verlegte Tabernakel
Oftmals an ihren Urspungsplatz…
Er gehört ins Zentrum. Das ist liturgisch völlig klar. Auf historisierende Spielchen lasse ich mich nicht ein.
l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen
Das können Sie gar nicht sehen – wie kann eine Messe hierdurch unwürdig werden?
In Pfarren, in denen es keine Beichtgelegenheit gibt, keine dem trad. Katechismus entspr. Sündenbelehrung, stattdessen Generalkollektivvergebungsdienste (oder wie das Zeug heißt) kann man das wohl.
n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals
o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie
Nichts davon ist abgeschafft.
Ich habe hier – leicht erkennbar – keinen rechtlichen Terminus verwendet, sondern auf die de facto Abschaffung durch tatsächlich Nichtpraktizierung Bezug genommen.
Und NO-Messen habe ich wahrscheinlich länger und mehr (Anzahl) besucht als Sie, am wenigsten in meiner jetzigen Pfarrkirche – da war es schon seit ich sie kenne unerträglich.
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#27   Stimme aus dem Tradiland   17:02:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Karl & Alois Hudal
Was finden Sie schlecht daran, wenn zehnjährige Kinder – im besten Alter zum Erlernen einer Fremdsprache – eine Fremdsprache perfekt lernen? Meine beiden Älteren (6 Jahre – Mädchen, 4,5 Jahre – Bub) lernen jetzt schon Französisch und nicht Englisch als Fremdsprache.
Nachdem wir Österreicher sind, ist mir prinzipiell egal, ob die Kinder in Deutschland die deutsche Geographie, Geschichte, Heimatkunde oder in Frankreich die französische Geographie, Geschichte, Heimatkunde lernen, wenn es in beiden Fällen – mangels eines FSSPX-Gymnasiums in Österreich – nicht die österreichische Geographie, Geschichte und Heimatkunde ist.
Norddeutsche können das vielleicht nicht richtig verstehen, aber schon den Süddeutschen ist wohl ziemlich klar, was ich meine.
Im übrigen bin ich durchaus für die Förderung deutscher Kultur in Elsaß-Lothringen und für die Förderung Tiroler Kultur in Südtirol. Das hat mit dem von mir überlegten Fall der Entsendung eines österreichischen Kindes nach Frankreich in die Schule nichts zu tun.
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#9   Stimme aus dem Tradiland   16:48:52 | Dienstag, 6. Februar 2007
Strafanzeige und seelische Gesundheit
@ zwobbel: Ich habe schon beim Familiengericht in Erlangen (Amtsgericht Erlangen, Mozartstraße 23
91052 Erlangen, Fax 0049-9131-782105) eine Anfrage gestellt in Hinblick auf Willkür im Behördenvollzug und Mißachtung der Menschenrechte.
Außerdem habe ich vorbeugend eine Strafanzeige im gleichen Schriftsatz deponiert. Letztere habe ich zwar nicht näher ausgeführt (ich denke vor allem an Freiheitsentziehung, Amtsmißbrauch sowie Beleidigung bzw. Körperverletzung aufgrund unzulässiger ärztlicher Behandlung).
Das Familiengericht müßte die Strafsache auch in dieser Form an das zuständige Strafgericht weiterleiten.
@ Katharina L.: Die ohne einschlägige Diagnose vorgenommene Psychiatrierung ist schon an sich kein Beitrag zur seelischen Gesundheit. Melissa ist im übrigen alt genug, um in religiösen Angelegenheiten selbst zu entscheiden.
Ansonsten sind auch gläubige Calvinisten vermutlich noch bessere Eltern als ungläubig-modernistische Katholen. So ist die Mutter von Melissa für deren Erziehung und Seelenheil gewiß nützlicher als es eine Person wie Sie wäre, K.L.!
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#8   Stimme aus dem Tradiland   14:47:22 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Alois Hudal
Wozu zweisprachig? Die Kinder können ja auch rein französischsprachigen Unterricht erhalten. Dann können sie wenigstens Erzbischof Lefebvre im Original lesen und hören. Das erscheint mir ein Vorteil zu sein. Deutsch sollten sie schon in der Grundschule (Volksschule) entsprechend lernen und in den Ferien zu Hause.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   14:07:21 | Dienstag, 6. Februar 2007
Apropos Knabengymnasium der FSSPX in Bitsch im Elsaß
Eine Alternative für Diestedde oder nicht? Sollte in Deutschland gerade kein Gymnasium der FSSPX geöffnet sein…
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#65   Stimme aus dem Tradiland   14:03:08 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ Black Sabbath – ein katholischer Forumsname?
Aus den Richtlinien für Anmerkungen auf kreuz.net: Beiträge, welche die Anonymität anderer Leser verletzten, werden sofort gelöscht. Nach der dritten Verfehlung wird ein fehlbarer Kommentarschreiber für einen Monat gesperrt, im Wiederholungsfall endgültig ausgeschlossen.
Wenn MK 28 seine Identität lüften wollte (selber schuld), dann wäre das seine Sache. Jedenfalls soll keiner probieren, es „für ihn“ zu tun.
Warum nennt sich ein Katholik „Black Sabbath“
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#76   Stimme aus dem Tradiland   13:55:06 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ landorganist
Sie sind ein pseudokluger Lügenpinkel – mehr lohnt sich nicht, zu Ihnen zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Heiliger Mörder?
#2   Stimme aus dem Tradiland   13:52:50 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ob der Verstorbene im Himmel ist oder anderswo
weiß man nicht.
Auf keinen Fall ist er der Ehre der Altäre würdig, auch wenn er sich völlig bekehrt haben sollte.
Wenn ich das vergleiche mit Engelbert Dollfuß, dann sieht man die Perversion des Ganzen. Letzterem werden Todesurteile zur Last gelegt, die er gar nicht gefällt hat und für deren Begnadigung er nicht zuständig war, während ersterer einen Raubmord begangen hat.
Da Dollfuß am Königtum Christi festhielt, also eine christliche Gesellschaftsordnung wollte, wird sein Seligsprechungsverfahren nicht einmal eingeleitet, während bei einem bekehrten Polizisten-(Raub-)mörder – ohne gesellschaftspolitischen Hintergrund – ein Seligsprechungsverfahren durchgeführt wird.
Bedenken habe ich auch wegen der im Artikel auszugsweise wiedergegebenen Schriften, in denen der Betreffende von „Haß“ spricht. Die Verhängung und Durchführung einer Todesstrafe gegen einen Polizistenmörder bedarf keineswegs des Hasses, ebensowenig die Ablehnung einer Begnadigung. Echt verrückt das Ganze!
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#4   Stimme aus dem Tradiland   13:09:36 | Dienstag, 6. Februar 2007
Kaum gegründet und schon ist der Wurm drinnen
Zitat: Der Kardinal betonte, daß das Institut in seinen Gründungsstatuten eine positive Haltung gegenüber dem Zweiten Vatikanum zugesichert habe.
Positive Haltung gegenüber V2 heißt keine Kritik an Ökumenismus, interreligiösem Wahn und anderen Irrlehren von V2, „neuer Frühling“ bzw. „neues Pfingsten“ der Kirche, an der fehlenden Konzilsqualität usw.
Der Start beginnt also mit der Inhalation einer Lüge und einer Erpressung durch den Ortsbischof.
Kein guter Start und zugleich der Grund, warum derartige Entwicklungen vereinzelt bleiben werden und keine Lösung darstellen. Vor allem keinerlei Anreiz für die Lösung mit FSSPX.
Dies zum Unterschied von der gewählten guten Rechtform einer Personalpfarrei traditionellen Zuschnitts. Für derartiges gibt es meines Wissens bis dato kein Beispiel.
Der V2-Wurm kränkelt alle Ecclesia-Dei-Gemeinschaften an, sie sind sozusagen „traditionell mit beschränkter Haftung“. Als faule Früchte sind da die Unterstützung von „Addai und Mari“, „Harry Potter“ und anderen „Glanzlichtern“ zu erwähnen und das bedenkliche Schweigen zu vielen innerkirchlichen Fehlentwicklungen.
Außerdem hat außerhalb von Bordeaux und Umgebung kein Katholik etwas von dieser Entscheidung, die letztlich nur dazu dient, die FSSPX zu schwächen und anderen Überläufern einen Anreiz zu bieten.
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#26   Stimme aus dem Tradiland   20:05:56 | Montag, 5. Februar 2007
Niedere Weihen hängen schon mit der hl. Messe zusammen!
Habe jetzt einmal die Pfarrgemeinden in Berlin durchgesehen. Solche mit einer so hohen Gläubigenzahl und 4 Sonntagsmessen sind ja nicht gerade häufig. Sollten Sie zur Hewigskathedrale gehören, dann ist ein Zustrom von außerhalb anzunehmen aufgrund der Lage.
Dann habe ich noch gefunden: St. Ludwig – mit eucharistischer Anbetung, Beichte usw. – scheint noch ganz gut zu sein – dann würde eine Art Fügung vorliegen.
Jedenfalls haben Sie sich im Prozentsatz geirrt – den Adressen im Einzugsbereich der Kapelle sind vielleicht 100 – dann wären es 50 % Meßbesucher (was nicht heißt, dass nicht welche schon ins nächste Priorat gehen oder eine Indultmesse oder soetwas).
und die niederen weihen haben nun nichts mit dem ritus zu tun…wo liegt das problem ?
Doch die niederen Weihen drücken auch aus, wer eigentlich nichts im Altarraum verloren hat, z.B. durch den Weihegrad des Lektors.
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#21   Stimme aus dem Tradiland   19:48:19 | Montag, 5. Februar 2007
@ st. georg
Und wieviele tausend Katholiken sind in den letzten 20 Jahren (unsere Gemeinde besteht erst so kurz) weggefallen – lassen Sie die einfach weg, obwohl sie katholisch getauft wurden und nach verbindlicher Rechtsauskunft der Kommission zur Auslegung kanonischer Gesetzestexte vor staatlichen Behörden gar nicht austreten können?
Rechnen sie die ungetauften Kinder „katholischer“ Eltern (bzw. auch die evangelisch getauften, die eigentlich katholisch getauft hätten werden müssen) einfach nicht ein? Von wegen Statistikfälschungen…
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#17   Stimme aus dem Tradiland   19:41:35 | Montag, 5. Februar 2007
@ st. georg
Der NOM ist nicht würdevoll. Das Bemühen, einen solchen „würdevollen NOM“ zu erreichen müßte sich zunächst einmal mit den Auswüchsen desselben befassen,
a) Handkommunion;
b) Volksaltar;
c) KommunionhelferInnen
d) predigende PastoralassistentInnen
e) verlegte Tabernakel
f) zerstörte Hochaltäre
g) zerstörte Seitenaltäre
h) abgerissenen Kommuniongitter
i) sonstige Bilderstürmerei
j) Patene bei der Kommunionspendung
k) Knien beim Kommunionempfang
l) würdiger Empfang – d.h. Beichte darf
nicht zu lange zurück liegen
m) Wiedereinführung der niederen Weihen
n) Wiedereinführung des Gregorianischen Chorals
o) Wiedereinführung von Asperges, Weihrauch und Wettersegen in die Liturgie
p) ordentlich gesegnetes Weihwasser
q) korrekte Übersetzung der Wandlungsworte oder besser: Latein
r) keine Extraeinlagen wie Tanz in der Liturgie udgl.
Wenn a-r durch die v2-Kirche wieder repariert ist, müßte man sich im Anschluß mit den masonischen Textverhunzungen des NOM in Relation zum alten Ritus befassen.
Summa Summarum: Der NOM kann nicht würdig gefeiert werden, weil er in sich nicht würdig ist.
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#11   Stimme aus dem Tradiland   19:30:50 | Montag, 5. Februar 2007
60 Meßbesucher auf 1100 Einwohner ist nicht schlecht!
@ St. Georg: 60 Meßbesucher zu 1100 Einwohnern des Dorfes ist für die FSSPX ziemlich gut, denke ich: Ein höherer Anteil als die Meßbesucher unter den Katholiken.
Wieviele Einwohner hat Berlin? 3,45 Millionen (soeben nachgesehen), da sind 700 – ca. 0,05 Promille Anteil, also was soll’s.
Die Vergleichsrate müßte anders ausschauen: Wieviele gehören zur Gemeinde (Adressen im Versandbereich). Der Anteil der Tradis, die zur Messe gehen, ist da sicher um Dimensionen besser als bei einer normalen Pfarre der Anteil der Meßbesucher im Pfarrgebiet.
und die Leute sind viel aktiver, opferbereiter etc., also werden sie auch als Gläubige weitermachen, wenn sich die Rahmenbedingungen weiter verschlechtern.
Von Ihren 700 Meßbesuchern konvertieren wahrscheinlich 50 % zum Islam, wenn der einmal in Berlin die Macht ausübt…
Nachdem die ohnedies ein „Hl. Buch“ haben, wie BXVI zuletzt erklärte…
Im übrigen kommt es auf die Wahrheit und nicht irgendwelche Mehrheiten an!
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#6   Stimme aus dem Tradiland   19:17:50 | Montag, 5. Februar 2007
Viele Zahlen, aber nur eine Wahrheit
@ st. georg: Sie werden noch Zeitzeuge werden, wenn es mehr Gläubige bei traditionellen Gemeinden als in den herkömmlichen Pfarren geben wird. Auch wenn Sie das jetzt noch nicht für möglich halten. Außer der Weltuntergang kommt vorher.
@ sca: Normaler Weise ca. 60 Gläubige bei 50 Sitzplätzen. Die Kapelle ist allerdings in einem kleinen Dorf und überhaupt in einer ländlichen Region. Ich weiß im deutschsprachigen Raum auch von Kirchen der FSSPX mit mehreren hundert Meßbesuchern jeden Sonntag.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   19:01:47 | Montag, 5. Februar 2007
Die Zahl der Gläubigen bei der FSSPX steigt
Diese Erfahrung mache ich auch im kleinen. Schon beim Besuch der fast immer anwesenden Gläubigen ist die Kapelle zu klein (was vor ein paar Jahren noch nicht war). Es wir ein zusätzlicher Meßtermin, eine zusätzliche Kapelle oder eine größere Kirche ins Auge gefaßt werden müssen. Derartige Überlegungen gibt es bereits.
Der Kinderanteil bei uns ist recht groß: Fast ein Drittel sind Kinder bis 12 Jahre, manche davon Ministranten. Jeder 6. Meßbesucher muß derzeit stehen während der Messe. Von besonderen Anlässen mit vermehrtem Besuch einmal zu schweigen.
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#37   Stimme aus dem Tradiland   18:49:06 | Montag, 5. Februar 2007
@ Thaddäus
Warum ist „Per-Sie-sein“ lächerlich? Mit irgendwelchen Leuten auf der Straße, die Sie nach dem Weg fragen oder in einem Gasthaus treffen, sind Sie ja auch nicht „per Du“ oder?
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#82   Stimme aus dem Tradiland   18:45:06 | Montag, 5. Februar 2007
@ Sirilo
Ich gehöre zwar nicht zur kreuz.net-Redaktion, habe aber soeben eine Anfrage an das Familiengericht (Amtsgericht) Erlangen gerichtet. Wir werden dann ja sehen, ob die antworten.
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#34   Stimme aus dem Tradiland   17:50:06 | Montag, 5. Februar 2007
Shoa & ewiges Leben
Die von der Shoa Betroffenen hatten die Chance zum ewigen Leben – so wie z.B. Edith Stein. So wäre allenfalls eine Nottaufe auch im KZ möglich gewesen. Denkbar auch eine Begierdetaufe – ein Jude wollte noch getauft werden (= dadurch wird er zum Katechumenen), wurde aber vorher ermordet.
Für die ungeborenen abgetriebenen Kinder gibt es keine geistl. Rettungsmöglichkeit (außer vielleicht durch Christus am Ende der Zeiten), weil es keine stellvertretende Begierdetaufe gibt und das ungeborene Kind selbst noch keine Begierde zur Taufe entwickeln und mitteilen kann.
Warum glauben Sie wohl, dass die hl. Kirche immer Wert auf rasche Kindertaufe gelegt hat – innerhalb von 10 Tagen ab der Geburt, allenfalls sogar am Tag der oder Tag nach der Geburt? Weil es um das Seelenheil des Kindes geht – nicht mehr und nicht weniger!
Durch die Abtreibung wird das Seelenheil dieser Kinder endgültig verhindert. Darum ist ja auch die Abtreibung spezifisch satanisch!
Zynisch sind bloß die Verharmloser der Abtreibung!
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#34   Stimme aus dem Tradiland   17:37:44 | Montag, 5. Februar 2007
@ MTvL & C
@ Michael Theodor van Laack: Was sind Ihre Vorschläge als Kenner der Situation?
@ catharina: Eines ist kreuz.net mit Gewißheit nicht: Ein FSSPX-Organ. Da muß man bloß die Gesamtheit der Artikel heranziehen. Daher wird weder
„Grobschlächtigkeit noch Mimosenhaftigkeit“ (wieder so ein „zarter“ Untergriff von Ihnen) was nützen. Genausowenig wie Ihre ständige Anti-FSSPX-Agitation!
Außerdem was heißt „entsetztes Aufwachen“? Sind silberne Löffel gestohlen worden? Gibt es einen Sexskandal? Oder haben Sie sonst gravierende Informationen?
Falls nicht, bitte sich nicht so (pseudo-) wissend zu geben.
Sie sind ja immer nur zur Stelle, um FSSPX oder ihren Anhängern – vermeintlich – etwas auszuwischen.
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#29   Stimme aus dem Tradiland   16:42:06 | Montag, 5. Februar 2007
Ursprung und Ziel
@ MK 28: Ich muß das „ÖS-Mitteilungsblatt“, welches „Ursprung und Ziel“ heißt, erst lesen. Aber schon gefühlsmäßig kann ich mir nicht vorstellen, dass der neue Distriktsobere nicht sorgfältig argumentiert. In der Sache Ottaviani: Zustimmung.
@ Romano: War ein Irrtum – habe Sie mit Romulus verwechselt – Entschuldigung an Sie und jenen!
@ Ottaviani:
diese ungesunde mentalität unter den gläubigen
Wird durchaus durch die viel ungesündere Entwicklung der V2-Kirche hervorgerufen. Selbige Mentalität ist immer noch um Dimensionen günstiger als die Kritiklosigkeit, mit der Sie sogar exzessivem Fernsehkonsum das Wort reden (auf dem Kreuzforum).
Und: ich habe noch nie erlebt, dass irgendwelche Gläubigen, die zu FSSPX in die Messe gehen, Überlegungen zur Kleidung als Gesetz ansehen. Natürlich muß sie dem Wesen des göttlichen Kultes Rechnung tragen. Diskussionen unter leibhaftigen Gläubigen dazu habe ich noch nicht erlebt, nur im Internet.
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#29   Stimme aus dem Tradiland   16:27:34 | Montag, 5. Februar 2007
@ Regina 1961
Die Rechtfertigung der zigtausend, hunderttausend- millionenfachen Abtreibung mit der Theorie, dass die abgetriebenen Kinder im Falle der Geburt ohnedies nicht katholisch getauft worden wären, ist Idiotie in Reinkultur, ob Ihnen das paßt oder nicht.
Typisch für eine V2-Anhängerin: Es wird nicht die Sachfrage aufgegriffen, der eigentliche Skandal der Aussage eines katholischen Priesters (Abtreibung ist egal, weil keine katholische Taufe erfolgt wäüre), sondern eine Stilfrage.
Nochmals: Ich habe eine korrekte Tatsachenfeststellung getroffen und geht es keineswegs um Meinungen oder Behauptungen. Gotthard ist ein Idiot, das ist anhand seiner Postings, insb. des zuletzt kritisierten, beweisbar!
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#27   Stimme aus dem Tradiland   16:16:12 | Montag, 5. Februar 2007
Vermischtes zu Pio, Romulus u. Ottaviani
@ Pio (älteres Posting):Nur ein sehr oberflächlicher Leser kann glauben, dass ein Satz im Indikativ, der das Wörtchen „offenbar“ enthält, ein indirektes Zitat darstellt.
Auch ich bin darübergestolpert und ich bin an sich nicht oberflächlich.
@ Romulus: Praktizieren sie das auch gegenüber Ihrem Pfarrer, Ihrem Ortsbischof und dem Papst?
Generell: Nein. Das ist genau der Unterschied zwischen Glaubensfragen, wo man keine Kompromisse machen darf und rein disziplinären Fragen. Die Diestedde-Geschichte ist keine Glaubensfrage.
„Interreligiöser Dialog“, das Anstreben einer christl. Staatsform und die Verwendung okkulter Techniken in Pfarrvorträgen sind es aber wohl (um jeweils ein Beispiel der von Ihnen bezeichneten Personen herauszugreifen).
Um einem Mißverständnis vorzubeugen: Die Bischofsweihen von 1988 waren keine rein disziplinäre Frage, da dahinter gewaltige Glaubensfragen standen und stehen.
@ Ottaviani: Als „Thelemit“ sollten Sie vor Ihrer eigenen Türe kehren!
@ Pio: (über Marcel)Pius-Ideologe Das ist einfach nur beleidigend und trifft werder die Person noch die Sache.
Was die erwähnte 12. Klasse betrifft, so würde ich gerne mal die Darstellung der betroffenen Schüler bzw. deren Eltern hören oder lesen. Niemand hat hier etwas dazu gesagt.
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#23   Stimme aus dem Tradiland   15:46:50 | Montag, 5. Februar 2007
@ Pio – eine FSSPX-interne Abrechnung?
Der Artikel ist eine einseitige Abrechnung mit einigen Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. Offizielle Standpunkte des Generalhauses, des jetzigen Distriktsoberen und seines Vorgängers wurden nicht abgefragt und demgemäß auch nicht berücksichtigt.
Positive Ansätze und Möglichkeiten der beschlossenen Verlegung und Neugründung der Schule werden ignoriert.
Außerdem macht sich kreuz.net zu einem Sprachrohr einer FSSPX-internen Auseinandersetzung.
Richtig ist, dass es von dieser Entwicklung Geschädigte geben wird, auch ganze Familien. Ihnen sollte das soziale Engagement des deutschen Distrikts der FSSPX gelten (finanziell: z.B. Sozialplan; oder Übersiedlungshilfe nach Süddeutschland udgl.).
Glaubt jemand, dass die hier gegebene Darstellung der FSSPX nützt? Wem nützt es also dann?
Als Erpressungsversuch zur Revidierung der getroffenen Entscheidung wird es nicht funktionieren.
Ich bin keineswegs unkritisch allen Entscheidungen gegenüber, die in der FSSPX in den letzten Jahren getroffen wurden. Aber niemals würde ich auf diese Weise – wie hier – Informationen an die Öffentlichkeit geben oder Maßnahmen der Führung kritisieren.
Als Meßbesucher der FSSPX u. Vater von 3 Knaben, die ich – trotz der mir in der Vergangenheit nicht verborgen gebliebenen Kritik an Lehrkörper u. Leitung der Schule – in späteren Jahren dennoch nach Diestedde geschickt hätte muß ich folgendes sagen:
Jetzt muß die Sache beinhart durchgezogen werden – schon aus Autoritäts- u. Imagegründen.
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#27   Stimme aus dem Tradiland   15:25:38 | Montag, 5. Februar 2007
Gotthard – ein Idiot!
keines der abgetriebenen Kinder wäre in den Himmel gekommen, das keines von ihnen katholisch getauft worden wäre … denn katholische Mütter treiben nicht ab und lassen ihre geborenen Kinder katholisch taufen.
Sie glauben also, dass die mindestens 40.000 abgetriebenen Ungebornen in Österreich (alllenfalls sogar 100.000) alle von konfessionlosen, protestantischen, jüdischen und heidnischen Müttern stammen?
Und kennen Sie keine Berichte von Frauen, die sich doch noch anders entschieden haben? Oder sollten Ihen gar Frauen verborgen geblieben sein, die nach einer Abtreibung öffentlich erklärt haben, wie falsch eine Abtreibung war (Karin Struck z.B.).
Zunächst einmal muß das Taufsakrament nur den Vorschriften der Hl. Kirche über Materie und Form entsprechen, um gültig zu sein. Es muß nicht von einem Katholiken gespendet werden.
Und nehmen wir an, tatsächlich wäre die Mehrheit der abgetriebenen Kinder in der Folge nicht getauft worden: Was jetzt? Gehen Sie davon aus, dass in solchen Fällen eine Bekehrung nicht mehr möglich wäre, sei es von den Eltern der Kleinkinder oder den doch nicht abgetriebenen Kindern später selbst?
So ein Schwachsinn, wie Sie ihn verzapfen, ist eigentlich schon waffenscheinpflichtig…
PS.: Die Bezeichnung als „Idiot“ ist ein Kompliment angesichts Ihrer Absonderungen! Ich lege Wert darauf, dass es mir diesbezüglich nicht um eine Beleidigung, sondern eine Tatsachenfeststellung geht.
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#17   Stimme aus dem Tradiland   15:09:37 | Montag, 5. Februar 2007
Marcels Kommentare habe ich hier lange mit Genuß gelesen,
umso bedauerlicher, wenn er sich jetzt zurückzieht. Vielleicht gibt es aber einmal später einen Rücktritt vom Rücktritt?
@ Giuseppe: Natürlich war V2 eine Räubersynode, was denn sonst? Welche Gemeinsamkeiten bestehen denn mit den echten Konzilien von Nicäa bis zum einzigen Vatikanischen Konzil (irrig genannt das erste)?
Richtig ist, dass Christus als König entthront wurde, das kann auch gar nicht sein, wenn mit Hochachtung auf die Irrlehren der Juden, Moslems, Hindus etc. geblickt wird und die technische Machbarkeit zu einem völlig unangebrachten Fortschrittsoptimismus hochgeputscht wird (Nostra Aetate, Gaudi & Spesen und anderer Sondermüll von V2).
Nach den Früchten von V2 kann man das sogar noch besser ablesen: Immer mehr Kreuze werden entfernt oder gar nicht mehr aufgehängt. Was wird aus den Kirchen? Ist eine entweihte Kirche zur höheren Ehre Gottes? Oder Arbeitskreise von Homosexuellen in den diversen Ordinariaten und der „Katholischen“ Aktion?
Und alle antichristlichen Bestrebungen und Religionen sind zu Lasten des Christentums, insb. des Katholizismus, im Vormarsch…
Aber das ist ja alles nur die „böse Gesellschaft“, gell? Natürlich, die Freimaurer sind mit im Spiel. Sie hätten allerdings nie den Einfluß, den sie haben, wenn die V2-Kirche bei Sinnen wäre!
Das „neue Pfingsten“: Ein schreckliches Unheil!
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#73   Stimme aus dem Tradiland   11:22:38 | Montag, 5. Februar 2007
Berichte zum Entführungsfall der Schulbehörden
@ private-notes: Der Bericht der Erlanger Nachrichten vom 23. Dezember 2006, welcher im Artikel erwähnt wird, findet sich unter folgender Überschrift: „Nur Familien eröffnen Perspektiven“ …w.erlanger-nachrichten.de/artikel.asp?art=589240&kat….
Die Presserklärung des Netzwerks Bildungsfreiheit e.V. vom 2. Februar 2007 findet sich hier unter folgender Überschrift: „Fünfzehnjähriges Mädchen zwangsweise in die Psychiatrie eingewiesen“ …zwerk-bildungsfreiheit.de/…tml/pe_erlangen.html
Hinweise auf eine moralische Rechtfertigung des Behördenhandelns finden sich nicht.
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#19   Stimme aus dem Tradiland   11:05:10 | Montag, 5. Februar 2007
Die Abtreibung ist das um Dimensionen schlimmere Verbrechen als die Shoa!
@ St. Georg: Sie haben keine Ahnung. In der Nazi-Zeit gab es Zwangsabtreibungen an den ungeborenen Kindern sogenannter „Ostarbeiterinnen“. Deswegen werden diese jetzt vom österreichischen Staat („Versöhnungsfond-Gesetz“) entschädigt.
Die Abtreibung ist an sich schlimmer, weil sie in jedem Falle das ewige Leben des so ermordeten Kindes verhindert (Limbus puerorum). Außerdem ist die weltweite Abtreibung um Dimensionen schlimmer als die Shoa:
1. Aufgrund der Opferzahl: 65 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit;
2. Aufgrund der fortgesetzten Dauer des Verbrechens: Seit mehr als 30 Jahren;
3. Aufgrund der Anzahl der Mitwirkenden: Bei jeder Abtreibung im Minimum 5 Personen – d.h. 325 Millionen Menschen, die sich jährlich weltweit schuldig machen;
4. Aufgrund der Ausdehnung des Verbrechens: Weltweit;
5. Aufgrund der eschatologischen Folge: Kein ewiges Leben für unschuldig ungetaufte verstorbene Kinder;
6. Aufgrund der Verantwortlichkeit in der Demokratie: NIcht bloß ein Diktator ist verantwortlich, sondern eine Fülle von Mitwirkendne bis hin zu den Medien (Stern: „Wir haben abgetrieben“);
7. Aufgrund der grundsätzlichen Leugnung des Lebensrechts für die Ungeborenen weltweit;
8. Aufgrund der – zwar absurden, aber dennoch gegebenen – Rechtfertigung des Verbrechens durch die moderne Philosophie und die moderne (Moral-)Thelogie;
9. Aufgrund der Propaganda gegen die Ungeborennen durch die sog. „Sexualerziehung“: Im dritten Reich gab zwar Propaganda gg. Juden, aber keine f. d. Shoa.
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#3   Stimme aus dem Tradiland   09:42:04 | Montag, 5. Februar 2007
An sich erfreulich, aber deswegen wird Cardinal Schönborn noch nicht zum guten Bischof!
Das ist grundsätzlich eine gute Aktion von Cardinal Schönborn, die erste nach langem (seit seiner Darwinismus-Kreationismus-Stellungnahme), die zu loben ist. Die Kronenzeitung erreicht viele Leute und kommt offenbar eindeutig hinüber, das es falsch ist, abzutreiben und die kath. Kirche dagegen ist.
@ Dennoch ist falsch, was Catholicus schreibt: Denn solange Herr Leitenberger als Chefredakteur der Kathpress und als Pressesprecher der Erzdiözese Wien nicht abgelöst wird, hat er sich dessen Äusserungen entgegen halten zu lassen.
Denn es muß immer noch darauf hingewiesen werden:
a) dass Cardinal Schönborn seinen Mitbruder im Bischofsamt Weihbischof Laun nicht direkt unterstützt hat, weder indem er bei der Demonstration war noch in der Frage des Exkommunikation und auch nicht in Sachen der damals noch angekündigten Klage Lugners gegen den Bischof;
b) die Äusserungen von Leitenberger, einem engen Mitarbeiter des Cardinals, unwidersprochen blieben und offenkundig auch sanktionslos.
c) der Cardinal von sich aus nicht die Öffentlichkeit gesucht und informiert hat in einer wichtigen Frage und Angelegenheit von diözesanem Interesse: Erst als Jugend für das Leben und Bischof Laun die „Dreckarbeit“ erledigt hatten, meldete er sich zu Wort.
Damit klaffen Reden und Handeln des Cardinals weit außeinander, weswegen er insgesamt nicht positiv beurteilt werden kann, sondern im Gegenteil, eine äußerst problematische Persönlichkeit an der Spitze der hl. Kirche in Österreich ist und bleibt
Redaktion benachrichtigen Worin liegt die Hauptaufgabe des Konzils?
#35   Stimme aus dem Tradiland   09:24:42 | Montag, 5. Februar 2007
Wodurch das Konzil zur Synode wurde
Papst Johannes XXIII.:Die Hauptaufgabe des Konzils liegt darin, das heilige Überlieferungsgut der christlichen Lehre mit wirksameren Methoden zu bewahren und zu erklären.
Das ist nicht die Hauptaufgabe eines Konzils, im Gegenteil es ist die Aufgabe eines Konzils, die Lehre als verbindlich festzustellen (zu dogmatisieren) und solche, welche weiterhin widersprechen, darauf hinzuweisen, was sie sind: Anathema sit.
Weil dies abgelehnt wurde vom vorsitzenden Past, wurde die als Konzil einberufene Veranstaltung zur Synode (Bischofsversammlung ohne außerodentliches Lehramt). Ein „Pastoralkonzil“ hat keinerlei Tradition in der Geschichte der hl. Kirche, das ist eine ad hoc Erfindung von Papst Johannes XXIII., um an der Tradition vorbei den Namen eines hl. Konzils zu mißbrauchen.
In der Folge wurde die Pastoralsynode dann noch zur Räubersynode: Weil häretisches erklärt wurde, z.B. in Nostra Aetate.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#30   Stimme aus dem Tradiland   14:59:22 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Aurelius
Auch disziplinäre Entscheidungen können ewig gelten. Quo Primum ist eine solche. Oder behaupten Sie, dass hl. Papst Pius V. die Unwahrheit schrieb, als er das von ihm herausgegebene Meßbuch als unabänderlich bezeichnete?
Außerdem wurde er durch viele Päpste nach ihm bestätigt, die seine Bulle in ihren Meßbuchausgaben abdruckten und begründeten, warum sie in Abweichung davon (!) zusätzliche Feste, Orationen udgl. einführten.
Dass Quo Primum nicht unabänderlich sei, ist nichts als ein Anti-Dogma der modernistischen Liturgiewissenschaft.
Ein Papst kann also zusätzliche Feste einführen und Orationen, aber der NOM ist in Hinblick auf Quo Primum auf alle Fälle illegitim.
Redaktion benachrichtigen Gleich drei heilige Bücher? + …
#17   Stimme aus dem Tradiland   14:29:23 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Stimme der Häresie
Ja das ist wirklich schlimm. Die blöden Verfasser des alten Testamentes hätten doch gefälligst vorhersehen können, was 1000 Jahre später in der Vulgata und Septuaginta stehen soll, und hätten den Originaltext gefälligst gemäss der späteren Übersetzung formulieren können!
Zunächst einmal hat Jesaja 740 – 690 v. Chr. gelebt und wurden die letzten Schriften des Alten Testaments (Mak 1, Sir) spätestens 30 v. Chr. festgestellt. Aber was machen schon ein paar hundert Jahre „für einen Unterschied“…
Und dann noch die Unterstellung: Die Septuaginta wurde von gläubigen Juden vor Christussorgfältig angefertigt. Eine Falschübersetzung kann ihnen nicht unterstellt werden.
Hingegen sehr wohl den nachchristlichen Talmudjuden, die ein Interesse daran hatten, die Christen zu widerlegen. Die Talmudjuden haben ja auch den Talmud, eine rein menschliche Lehrschrift, über die Offenbarung Gottes gestellt. Bekanntlich sind nur wenige erhaltene Handschriften (Qumran-Rollen z.B. aber nur fragmentarisch) älter als Christus.
Die Vulgata gilt in der hl. Kirche als die authentische Übersetzung der hl. Schrift. Daran zweifeln kann nur, wer nicht katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#24   Stimme aus dem Tradiland   14:09:31 | Freitag, 2. Februar 2007
Die ewige Anordnung Quo Primum von 1570 verpflichtet alle Päpste bis zum Jüngsten Gericht!
@ Freinsberg: Die Autoren und der verantwortliche Papst Paul VI. haben also 1974 den Zorn des allmächtigen Gottes sowie der Apostel Petrus und Paulus auf sich gezogen, wie der hl. Papst Píus V. in der Bulle Quo Primum anno 1570 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=311&pid=38… schrieb:
Überhaupt keinem Menschen also sei es erlaubt, dieses Blatt, auf dem Erlaubnis, Beschluß, Anordnung, Auftrag, Vorschrift, Bewilligung, Indult, Erklärung, Wille, Festsetzung und Verbot von Uns aufgezeichnet sind, zu verletzen oder ihm im unbesonnenem Wagnis zuwiderzuhandeln.
Wer auch immer (Anmerkung: also auch nachfolgende Päpste) sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.
Fast 400 Jahre lang wurde daran unverbrüchlich festgehalten. Erst die Revolutions-Räubersynode von 1962-1965 brachte die Liturgie, die bis auf die Zeit der Apostel zurückreicht, zum Einsturz.
Die Anordnung von Quo Primum gilt aber für die Ewigkeit: Damit aber alle das von der Heiligen Römischen Kirche, der Mutter und Lehrerin der übrigen Kirchen, Überlieferte überall erfassen und beachten, setzen Wir durch diese Unsere ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens als Strafe fest und ordnen an… (Heraushebung durch mich).
Redaktion benachrichtigen Keine Tragbahre – sondern eine Zigarette
#9   Stimme aus dem Tradiland   13:54:17 | Freitag, 2. Februar 2007
Engelbert Dollfuß, der Märtyrerkanzler
Die Annahme, dass Engelbert Dollfuß nicht als Märtyrer zu bezeichnen wäre, kann nur auf der modernistischen Irrlehre beruhen, dass Staat und Kirche getrennt sein müßten einerseits und andererseits nicht jeder Staat sich am Königtum Christi zu orientieren habe.
In christlichem Sinne ist jede Staatsform legitim – egal wie sie herbeigeführt wurde – die zum Ziel hat, den Geboten Gottes, den Lehren der Kirche (etc.) zum Durchbruch zu verhelfen.
Die Etablierung eines christllichen Staates – auch als „Gottesstaat“ (wenn auch mißverständlich) bezeichenbar – kann also durchaus mittels Putsch erfolgen. Wie auf kreuz.net dargestellt, wurde die Demokratie in Österreich durch die Sozialdemokraten zerstört.
Dollfuß hat sich bei Etablierung des „Ständestaates“ ausdrücklich auf die Sozialenzyklika Quadragesimo Anno von Papst Pius XI. gestützt (siehe auch die Einleitung zur Verfassung vom 1. Mai 1934). Die Etablierung einer Staatform, die sich auf die kirchliche Sozial- und Gesellschaftslehre stützt, ist auf alle Fälle ein Anliegen im Sinne Christi.
Die Ermordung aus diesem Grund ist auf alle Fälle ein Martyrium.
Das bewußte Mißverstehen dieses Anliegens als nur politisch verrät eine häretisch-modernistische Staats- und Gesellschaftsauffassung. Denn für einen Katholiken dürfen Staat und Kirche nicht getrennt sein – ganz im Gegenteil – alles hat sich an den Geboten, Lehren und dem Glauben Christi und der Kirche auszurichten!
Redaktion benachrichtigen Gleich drei heilige Bücher? + …
#6   Stimme aus dem Tradiland   09:22:00 | Freitag, 2. Februar 2007
BXVI unterstützt unermüdlich den interreligiösen Schwachsinn!
Der Koran ist kein heiliges, sondern ein daemonisches Buch. Wenn das der hl. Vater nicht weiß, liegt er völlig daneben. Ein Buch der Daemonen herauszubringen, kann niemals die Aufgabe eines Katholiken oder einer von diesem gegründeten Institution sein.
Orginalsprache des Alten Testaments: Diese ist nicht nur Hebräisch, sondern auch Aramäisch und besonders Altgriechisch. Die Wegdefinition des Deuteros-Kanon (welcher überwiegend Altgriechisch überliefert wurde – in Wirklichkeit lagen aber auch hebräische und aramäische Schriften als Urschrift zugrunde) aufgrund des interreligiösen Dialogs mit dem Judentum ist ein Skandal und ein Ärgernis. Die Herausgabe des Koran sowieso.
Weiters ist zu befürchten, dass man den Juden damit – völlig irrig, geradezu pervers – die Deutungshoheit über das Alte Testament überläßt. So z.B. über jene Schriftstelle in Jesaja, die nach der Septuaginta und der Vulgata von der „Jungfrau“ spricht, welche ein Kind gebären wird, in der jüdischen Ausgabe des Alten Testaments verstümmelt zur „jungen Frau“.
„Tolle Prophezeiung“ von Jesaja: Eine junge Frau wird ein Kind gebären. Warum nicht: Heute werde ich mittagessen und in der Nacht schlafen. Den historisch-kritischen Häretikern fallen derartige Dinge natürlich nur positiv auf. Wie sonst könnten sie die Jungfräulichkeit der glorreichen Gottesmutter „entsorgen“?
Redaktion benachrichtigen Die Islamisierung Europas am Beispiel von Bad Vöslau
#15   Stimme aus dem Tradiland   15:51:40 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Rechte Links
Hier ein Plan der projektierten Moschee in Bad Vöslau gast.adaxas.net/…m-pruefungsverfahren/
Da waren sie noch eins: Bürgermeister Prinz (der junge Herr) und Marketing-Experte Lutz Nowotny (der ältere Bartträger) gast.adaxas.net/…e-starken-verstarken/
FPÖ-Nationalratsabgeordnete Barabar Rosenkranz wird mit einem offenen Brief „bedacht“ gast.adaxas.net/…-brief-an-rosenkranz/ (samt deren Antwort darauf).
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#107   Stimme aus dem Tradiland   15:37:03 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Die Meinungsdiktatur begünstigt die Neigung zum Bösen
Im Evangelium nach Lukas (Lk 17,1 ff.) spricht Christus:
Er sagte zu seinen Jüngern: Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet.
Anmerkung: Das gilt sowohl für jene, die falsche Lehren verbreiten als auch für jene, die die Verkündigung der richtigen Lehren verhindern (behindern). Sowie auch jene, die das Leben nach falschen Lehren ermöglichen.
Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt.
Anmerkung: Nebenbei: Ein Beispiel für die Befürwortung der Todesstrafe durch Christus. In der Hauptsache: Für einen sündhaften Menschen wäre es besser, sogleich mit einem Mühlstein um den Hals ertränkt zu werden, anstatt auch noch andere zu falschem Tun (zur schweren Sünde) zu ermuntern.
Da die Lehre Christi und der Kirche bekannt ist, handelt es sich bei jenen, die andere zur Sünde aufreizen und die rechte Lehre unterdrücken, um Sünder wider den Geist: Ihre Sünden werden ihnen nicht vergeben werden. Sie wissen ja auch genau, dass sie damit Christen hindern, ihre Pflicht zu tun:
Lk 17,3 Seht euch vor! Wenn dein Bruder sündigt, weise ihn zurecht; und wenn er sich ändert, vergib ihm.
Es ist die Verpflichtung eines Christen, die Sünden von Mitmenschen als solche (und nicht als biologische Notwendigkeit oder sonstigen Schmus) zu bezeichnen und dem Betreffenden konkret vorzuhalten.
Nur wenn er sich ändert, kann ihm verziehen werden.
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#35   Stimme aus dem Tradiland   15:23:01 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Benedikt zum dritten Mal falsch
Denn P. Ildefons Fux OSB ist auch kein Modernist. Seine Ausführungen geben den tradtionellen Märtyrerbegriff wieder, jenen, von dem Sie keine Ahnung haben und hinsichtlich dessen Sie sich auch weigern, sich fortzubilden.
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#33   Stimme aus dem Tradiland   15:12:16 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Mehr oder weniger intelligente Einwände…
@ Benedikt: Wieder falsch: Denn nicht ein Traditionalist, sondern der Nichttraditionalist P. Ildefons Fux OSB erklärt Ihnen, was ein Märtyrer ist.
@ turk: Heißt das jetzt, dass Ewald Stadler nicht mehr in der FPÖ ist oder dass die ÖVP einen – von seiner Katholizität vergleichbaren – Abgeordneten aufzuweisen hat? Nicht? Dann bleibt ja alles beim alten oder? Sprich: Die ÖVP ist unwählbar, die FPÖ hingegen schon. Strache ist ein Opportunist, weiter nichts. Vom Christentum weiß er bestenfalls ein Zerrbild.
Redaktion benachrichtigen Die Islamisierung Europas am Beispiel von Bad Vöslau
#13   Stimme aus dem Tradiland   14:46:09 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Diskussionsforum Bad Vöslau
Dort ist das Diskussionsforum Bad Vöslau forum.badvoeslau.at/ Man beachte vor allem die archivierten Gästebuch-Eintragungen!
Redaktion benachrichtigen Der neue Chefideologe
#13   Stimme aus dem Tradiland   09:49:24 | Donnerstag, 1. Februar 2007
„Bunte Blumen“ für „hetz.net“
@ Katharina L. & nomen meum: „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/ Haben Sie das immer noch nicht kapiert?
Der Originalartikel des „Standard“ vom 31. Jänner 2007 ist ein Gastkommentar und trägt die Überschrift: „Dollfuß-Bild im Parlament abhängen!“ mit dem Untertitel „SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim schickt Gertrude Aubauer und der ÖVP-Perspektiven gruppe „bunte Blumen“ derstandard.at/?url=/?id=27496…
Jarolim ist ein Lügenpinkel, ein antiklerikaler Bilderstürmer und ein Pseudodemokrat.
Bei der „ÖVP-Perspektivengruppe“ wird im übrigen auch nichts Gescheites herauskommen. Eines der Diskussionsthemen: Die „Homo-Ehe“.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#55   Stimme aus dem Tradiland   15:47:13 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ Johann Orth
halten Sie denn einen positiven Neuanfang bzw. eine Fortsetzung von Diestedde in Süddeutschland für ausgeschlossen? Ich denke da an „Synergieeffekte“ z.B. mit dem Priesterseminar in Zaitzkofen.
Klar ist, dass es Betroffene geben wird, die ihren Lebensmittelpunkt in Diestedde gewählt haben und nun entweder übersiedeln oder völlig umsatteln müßten. Insoferne kann ich die Kritik verstehen.
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#54   Stimme aus dem Tradiland   15:16:13 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ das Lügenpamphlet „Ecclesia Dei“
des inoffiziellen Geheimdienstmitarbeiters und Masonie-Freundes JoPaII. ist nicht zitierwürdig. Bleibt noch zu klären, wie aus Lügen (Erzbischof Lefebvre sei exkommuniziert) Tatsachen werden können. Aber in der V2-Kirche ist alles möglich. Da können widersprüchliche Texte wie die von V2 ja auch Lehramt werden. Alles „neu“, weil umgedeutet, macht V2.
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#45   Stimme aus dem Tradiland   15:05:54 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Vom Bundeslade-Tanz-Ritus des Königs David bis zum Seelenverführer Lehmann…
@ FioreGraz: Der Bundeslade-Tanz-„Ritus“ von König David wurde nicht in die Liturgie der hl. Kirche übernommen. Diesen Umstand teilt der genannte „Ritus“ mit anderen Begebenheiten der Hl. Schrift: Z.B. Jakobs Kampf gegen Gott, dem Opferritus des Elija mit anschl. Tötung der Baalspriester, dem „Flies-Test“ des Gideon, dem „Totenbeschwörungs-Ritus“ der Hexe von En Dor sowie des Saul, dem „Goldenes-Kalb-Zerschlagungs-Ritus“ des Moses etc. Was soll’s also? Dem Gründonnerstags-Evangelium sind derartige Begebenheiten im übrigen nicht zu entnehmen…
@ Thaumaturgos: Sie haben Recht, Cardinal Lehmann verdient es, sachlich korrekt bezeichnet zu werden. Demgemäß schlage ich „Seelenverführer“ und „verstockter schismatischer Häretiker“ vor.
Redaktion benachrichtigen Triumph der Doppelmoral
#21   Stimme aus dem Tradiland   14:45:02 | Mittwoch, 31. Januar 2007
„dumm.net“, „bloed.net“ und „idiot.net“
@ thaumaturgos: „dumm.net“ ist nicht hier, sondern dort www.dumm.net/
Vorbeugend weise ich darauf hin, dass auch „idiot.net“ www.idiot.net/ und „bloed.net“ www.bloed.net/ schon vergeben sind.
Ich verstehe nicht, warum hier dauernd mit unpassenden Links herumgeworfen wird.
@ Gunsenum: Genau: Das ist der Unterschied zwischen gerechtfertigter Tötung und nicht gerechtfertigtem Mord. Schon das Evangelium unterscheidet zwischen gerechtfertigter Todesstrafe (rechter und linker Schächer, die gemeinsam mit Christus gekreuzigt wurden) und dem Kindermord von Bethlehem.
Herodes „d. Große“ hätte sicherlich – so wie heute in China – auch Zwangsabtreibungen durchführen lassen, wenn er damit die Geburt des wahren Königs der Juden, des Messias, verhindern hätte können.
Redaktion benachrichtigen Homo-Norm: Friß oder stirb!
#63   Stimme aus dem Tradiland   14:02:30 | Mittwoch, 31. Januar 2007
„hetz.net“, „kotz.net“, „scheiss.net“
@ 20mancro5: „hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/
@ unvernünftige Stimme: auch „kotz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.kotz.net/
vorbeugend weise ich darauf hin, dass auch „scheiss.net“ www.scheiss.net/ schon vergeben ist.
Ich weiß nicht, warum die Herrschaften dauernd fremde – völlig schuldlose – Webseiten in ihre seichten Machinationen hineinziehen.
Hinweis: www.würg.net und www.taliban.net sind noch frei.
Wo bleiben denn eigentlich die Jünger der Menschenrechte, die sich sonst auf diesem Forum aufplustern? Schwanz eingezogen?
Redaktion benachrichtigen Bereichernd + …
#25   Stimme aus dem Tradiland   10:08:53 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ Bri.Bu.
„Geschwisterlich“ in der Lüge? Sogar die Schweine suhlen sich edler…!
Redaktion benachrichtigen Homo-Norm: Friß oder stirb!
#3   Stimme aus dem Tradiland   10:02:26 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ unvernünftige Stimme
„hetz.net“ ist nicht hier, sondern dort www.hetz.net/
Im übrigen hat sich alles an der Wahrheit zu orientieren, die Christus persönlich ist. Wer Diskrimierungen durch die Wahrheit behauptet, kann nur von antichristlichem Geist besessen sein!
Redaktion benachrichtigen Hochhuth war ein Werkzeug der Sowjets
#7   Stimme aus dem Tradiland   17:04:41 | Montag, 29. Januar 2007
„Der Stellvertreter“ ist also eine Aktion des KGB
Ich finde die Beweiskette Pacepas aussagekräftig. Natürlich wäre die Aussage des damaligen KBG-Chefs oder eines damaligen KBG-Mitarbeiters noch aussagekräftiger. Aber allein die Dokumentesammlung in den Jahren 1960 – 1962 (Veröffentlichung des Stücks 1963) durch den rumänischen Geheimdienst ist für mich sehr erhellend.
Vermutlich ist auch Wladimir Putin über die Angelegenheit informiert – auch wenn sie wohl vor seiner Tätigkeit in der früheren „DDR“ stattgefunden hat. Ob er jemals etwas darüber sagen wird?
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#18   Stimme aus dem Tradiland   16:46:31 | Montag, 29. Januar 2007
Kein Unterschied zu SPÖ-Bundeskanzler Gusenbauer?
Dieser entfernte ebenfalls kürzlich ein Dollfuß-Bild und zwar von dem Ort, an welchem der Märtyrerkanzler ermordet wurde: „Der Standard“ vom 26. Jänner 2007 unter der Überschrift „Dollfuß Demontage“ derstandard.at/?url=/?id=27446…
…woraus bloß stammen diese parallelen Verhaltensweisen?
@ Benedikt: Wieder einmal ahnungslos: Lesen Sie das Buch des unverdächtigen (nicht der Tradition anhängenden) P. Ildefons Fux OSB „Für Christus und Österreich“ www.gottgeweiht.at/…Dateien/Page1078.htm Zum Unterschied von Ihnen hat sich der Pater mit der Materie beschäftigt und spricht sehr wohl von „Märtyrer“ – ohne ansonsten dem Urteil der Kirche vorgreifen zu wollen.
@ turk: Fein, dass wir zur Abwechslung wieder einmal übereinstimmen!
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#39   Stimme aus dem Tradiland   17:29:02 | Freitag, 26. Januar 2007
Bitte nicht auf „hetz.net“ schlagen
…denn diese Webseite gibt es wirklich und die armen Jugendlichen/Jungerwachsenen, die dort bei ihren Festiviäten zu beobachten sind, freut es sicher nicht, dauernd – gänzlich unschuldiger Weise – kritisch zitiert zu werden. Beweis siehe hier www.hetz.net/ (@ Katharina L. usw.)
In der Sache: Nach meinen Informationen wurde 1. Erzbischof Eder damals von Cardinal Schönborn massiv erpreßt (dahingehend, ansonsten in die Klappsmühle gesteckt zu werden!); 2. die Kampagne ausgelöst, nachdem Cardinal Groer den freimaurerischen Finanzberater der Erzdiözese Wien vor die Tür gesetzt hatte.
Beweis nicht, dass der Cardinal unschuldig war (der Kirche hat er auf alle Fälle massiv geschadet), aber welche Kräfte da auch am Werk waren und wie.
Redaktion benachrichtigen Ulla Hahn und Botho Strauß distanzieren sich
#16   Stimme aus dem Tradiland   10:07:04 | Freitag, 26. Januar 2007
Ich glaube, dass Dr. Barth bona fide gehandelt hat
…offenbar handelte es sich um ein Mißverständnis. Als Unterzeichner, welcher auf dem Manifest nicht aufscheint (weil nicht prominent oder was man dafür hält), weiß ich, dass Dr. Barth bzw. seine Gattin, welche die Stellung bei Computer und Fax hielt, von jedem Unterstützer eine Bestätigung verlangt haben.
Entweder ist also eine solche Bestätigung vorgelegen oder hat Dr. Barth – abweichend von den sonstigen Usancen – auf eine Information von dritter Seite vertraut. Darin zeigt sich auch eine Schwachstelle dieses Manifests: Dass man überhaupt mit prominenten Namen an die Öffentllichkeit gehen wollte.
Vermutlich hätte es ein Manifest, in welchem auch Leute wie „Max Mustermann, Klempner; Robert Altmann, Rentner und Gabriele Hausmann, Hausfrau“ aufscheinen – allenfalls garniert mit ein paar prominenteren Namen – auch getan.
Natürlich hat das Manifest auch inhaltliche Mängel, insoferne es nicht – wie es eigentlich richtig ist – auf der Bulle Quo Primum von 1570 fußt. Da hat man im Vorfeld sich schon an die V2-Diktion angepaßt und erreicht damit aber auch nicht mehr, wie man sieht.
Dennoch sind aber die Bemühungen von Dr. Barth hoch zu achten. Denn damit ist – vielleicht kurz, vielleicht nicht überragend, jetzt sogar noch problematisch (wer hat nicht unterschrieben…) – die überlieferte Liturgie wieder ein bißchen ins Gespräch gekommen. Wer tut denn sonst etwas dafür?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#95   Stimme aus dem Tradiland   14:35:26 | Dienstag, 23. Januar 2007
Um etwas über die Tradition zu wissen, muß man sich mit ihr befassen!
@ Balduin: Das Alte Testament ist die Hl. Schrift des alten Bundes, welcher durch den Sohn Gottes, Jesus Christus, abgelöst und erneuert wurde durch den Neuen Bund. Selbstverständlich hatte er dazu die Autorität. Das „neue Israel“ bestand eben nicht nur aus Juden- sondern auch Heidenchristen (Heiden konnten aber zuvor nicht Juden werden, sondern nur „Proselyten“).
Es ist daher klar, dass die spezifischen Speise-, Opferkult-Vorschriften etc. nicht mehr anwendbar war. Den alten Bund schloß ein Jude durch Beschneidung, den neuen schloß ein Jude oder Heide durch die hl. Taufe. Während aber die Taufe das ewige Leben ermöglicht, ist das bei der Beschneidung nicht der Fall – diese ist eben nur ein äusseres Zeichen, kein Sakrament.
Der Tempelkult in Jerusalem wurde durch das hl. Meßopfer weltweit ersetzt. Die Sakramente und Sakramentalien vermitteln Gnadenströme, die das alte Judentum nie gekannt hat (das neue Talmud-Judentum sowieso nicht).
Diese Änderungen waren aber keine opportunistischen Änderungen als Anpassung an den Zeitgeist – im Gegenteil – in den ersten drei Jahrhunderten wurde das Christentum im Römischen Reich verfolgt.
Für die Änderungen hinsichtlich NOM bzw. V2 hatten die hl. Kirche bzw. der hl. Vater nicht die Autorität, da sie der hl. Überlieferung widersprechen.
Um über Tradition etwas zu wissen, muß man sich mit ihr befassen. Nicht nur mit einem „Feldhasen-Zerrbild“ à la Freinsberg.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#92   Stimme aus dem Tradiland   11:14:40 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ Freinsberg pseudoklug
Ihr Schluß aus dem Lev.-Zitat ist völlig daneben.
Denn 1. gilt in der hl. Kirche das, was der Tradition entspricht – nicht bloß das, was in der hl. Schrift steht; 2. gelten die alttestamentarischen Gesetze nur insoweit, als sie nicht aufgehoben wurden; dass aber die jüdischen Speisevorschriften – für die Heidenchristen (= fast alle) – nicht mehr gelten, wurde eindeutig und endgültig beim Apostelkonzil zu Jerusalem beschlossen und kann in der Apostelgeschichte nachgelesen werden.
Wenn, dann müßten Sie mit einem neutestamentarischen Schriftzeugnis anrücken. Und auch dann würde ich Ihnen die Tradition entgegenhalten!
Redaktion benachrichtigen Eine Kommission wird’s richten + …
#4   Stimme aus dem Tradiland   10:10:17 | Dienstag, 23. Januar 2007
Dummschwätzende Bischöfe
@ Gastus: Dieser dummschwätzende Bischof hat eh nur noch ein Jahr.
…um dann dem nächsten dummschwätzenden Bischof Platz zu machen…
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#76   Stimme aus dem Tradiland   17:32:13 | Montag, 22. Januar 2007
Frauenpredigt kann niemals dem „christl. Erbe“ entsprechen
@ Katharina L.: Es geht um geistl. Erbe etc. also um die Tradition. Diese drückt schon „ab ovo“ der Hl. Paulus in 1 Kor 14,33ff aus:
Denn Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern ein Gott des Friedens. Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden.
Es kann sich also bei der Frauenpredigt niemals um etwas handeln, was allen christl. Konfessionen gemeinsam ist oder dem gemeinsamen „christl. Erbe“ entspricht.
Im übrigen ist Ihre Berufung auf so ein schwammiges Ökumenistengellabbere sowieso verdächtig.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#74   Stimme aus dem Tradiland   17:23:07 | Montag, 22. Januar 2007
Weitere Dummheiten von Katharina L.
Eine solche Feier kann alle Lesungen, Lieder und Gebete umfassen, die das zum Ausdruck bringen, was allen Christen im Glauben und im geistlichen Leben gemeinsam ist. Sie kann folgendes beinhalten: eine Predigt, eine Ansprache oder eine biblische Meditation, die aus dem gemeinsamen christlichen Erbe schöpft und die das gegenseitige Wohlwollen und die Einheit fördert.
Noch Fragen?
Ja, und zwar, woraus Sie schließen, dass die Predigt einer ev. Superintendentin den geistl. Leben der kath. Kirche entspricht und aus dem gemeinsamen, also auch katholischen, christl. Erbe schöpft.
Zur Sonntagsmesse: Sie verwechseln was: Die Sonntagabendmesse war schon seit dem II. Weltkrieg erlaubt, dies wegen der besonderen Schwierigkeiten während der Kriegszeit. Wie kommen Sie darauf, dass eine Samstagsmesse eine Sonntagsmesse ist? Weil Samstag gleich Sonntag ist oder was?
Der einzig vergleichbare Fall ist die Mitternachtsmette: Diese ersetzt die Hl. Messe vom Christtag, warum? Weil Sie zur Gänze am Christtag stattfindet, soferne sie erst um 24.00 Uhr = 0.00 Uhr beginnt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#61   Stimme aus dem Tradiland   16:11:40 | Montag, 22. Januar 2007
Die Modernistenbrut bellt wieder dumm herum…
@ Katharina L.: Wenn Sie wissen wollen, an welchen Tagen die Innsbrucker Indult-Messe stattfindet: Das von Ihnen geschätzte „hetz.net“ berichtete darüber vor ziemlich genau einem Jahr (am 17. Jänner 2006): Wunderliches und Ernüchterndes zum Thema „Indultmesse“ www.kreuz.net/article.2556.html Die Indultmesse ist am Samstag Abend und ersetzt nach der Tradition nicht die Sonntagsmesse. Auch sonst ist interessant, was Johannes Auer damals schon in einem Interview ausführte…
@ Freinsberg: Aus dem von Ihnen verlinkten Direktorium ist eines mit Sicherheit nicht ableitbar: Dass eine protestantische Predigt in einer katholischen Kirche zulässig wäre – egal aus welchem Anlaß. Im übrigen ist es nur ein Brabbel-Dokument des V2-Einheitsrates, eines der dümmsten Gremien in der V2-Kirche Roms.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#15   Stimme aus dem Tradiland   13:07:31 | Montag, 22. Januar 2007
Gemeinschaft von Häretikern
Luise Müller ist natürlich vorrangig keine Schismatikerin, sondern eine Häretikerin (der Begriff Schismatiker paßt für die orthodoxen Kirchen, für die Protestanten ist er schon wieder zuviel „Ehre“). Diese Eigenschaft teilt sie mit Bischof Scheuer, dessen interessanteste Direktive an seine Priester war, dass „Priester von Homosexuellen lernen können“.
Der Artikel von Johannes Auer zeigt die Problematik sehr gut auf. Dafür gibt es – „zum Ausgleich“ – in der Diözese Innsbruck an Sonn- und Feiertagen keine Indultmesse; und die eine unter der Woche ist weit außerhalb von Innsbruck.
Was schon seit Bischof Stechers (Vorvorgänger von Bischof Scheuer) Zeiten im Bistum Innsbruck gespielt wird, zeigt die Unterkirche des Doms: Diese ist als Freimaurertempel eingerichtet.
In Analogie zu „zu ebener Erd im ersten Stock“ (im ersten Stock die Hausherren, zu ebener Erd = Erdgeschoß das Personal) ist die Ordnung in Innsbruck umgekehrt. Im Erdgeschoß predigen die Häretiker, im Keller herrschen die Freimaurer.
Soweit, so verrückt. Wer schaut gütig zu? Der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Cardinal Schönborn, der Nuntius in Wien, Staatssekrektär Cardinal Bertone zu Rom und – last but not least – Papst B16.
Redaktion benachrichtigen Die letzten Personalgerüchte im Vatikan
#16   Stimme aus dem Tradiland   09:42:12 | Montag, 22. Januar 2007
Höchst interessant!
Bestätigt meine Bedenken gegen die Selig- und Heiligsprechungen unter JoPaII. seit Änderung des Verfahrens im Jahre 1983 (kein advokatus diaboli = defensor fidei mehr). Wenn JoPaII. selig gesprochen wird, dann schlage ich das Kreuzzeichen über B16. Dann hat er sein letztes Quentchen Charakter in der Gardarobe der Papstwahl abgegeben.
Redaktion benachrichtigen Schwangerschaftsabbruch im Institut Mausi
#9   Stimme aus dem Tradiland   18:51:37 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Wölkchen
(Martin Humer) Besachwaltert ist er ohnehin schon lange.
Können Sie das beweisen? Oder schließen Sie von sich auf andere?
Wahrscheinlich können Sie das so wenig beweisen wie die angebliche „Judenverfolgung“ im Dollfuß-Staat.
Hauptsache, Sie plappern…
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Superdogma +
#21   Stimme aus dem Tradiland   18:41:00 | Dienstag, 16. Januar 2007
Korrektur & Ergänzung zu JoPaII. poln.-komm. Geheimdienst
Ein Lied davon kann der kürzlich zurückgetretene Erzbischof Wielgus singen, der noch 20 Jahre nach Stalins Tod (1973) für ein Studium im Westen (München) eine Verpflichtungserklärung beim kommunist. Geheimdienst unterschreiben mußte.
„Mußte“ statt „wollte“.
Dass JoPaII als Reisekader eine Verpflichtungserklärung beim Geheimdienst der Volksrepublik Polen unterschrieben haben muß, ist für mich denknotwendig!
Radio Vatikan berichtet über eine Aussage von JoPaII. gegenüber Pressesprecher Navarro Vals …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=111574 folgendes:
(Auszug) „Der frühere Vatikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls erzählt in einem „Repubblica“-Artikel, der polnische Papst Johannes Paul II. habe ihm einmal von Kontakten zum polnischen Regime berichtet. Navarro zitiert den verstorbenen Papst mit den Worten: „Das Regime hat es auch bei mir versucht.“
Bei einem Gespräch mit Regimevertretern habe der damalige Priester Karol Wojtyla aber nur allgemeine Weisheiten zum besten gegeben; daraufhin habe das Regime ihn offenbar als „ungefährlich“ eingestuft. Navarro betont, Johannes Paul habe ihm gegenüber auch die Notwendigkeit „der Vergebung“ betont.“
Seine Urstrumpftante kann JoPaII. bzw. Navarro Vals damit vielleicht beeindrucken, allenfalls auch Benedikt & Co, der V2-Märchenstunden schätzt…
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Superdogma +
#18   Stimme aus dem Tradiland   18:18:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ MK28, Agathenon, Benedikt – wieder drei Geistesriesen auf einen Schlag…
mit ganz unterschiedlicher Ausrichtung.
JoPaII. als Bnai Brith-Anhänger: Ich weiß aus bombensicherer Quelle, dass JoPaII. Bnai Brith nicht bloß offiziell, wie der amtierende Pontifex, sondern häufig (ca. monatlich) in geheimer Audienz empfangen hat. Da die Früchte des JoPaII.-Papstess in die gleiche Richtung gehen, ist für mich die Sache sonnenklar.
Detto zum anderen Thema JoPaII. der Kommunistenagent: Sie können ja versuchen zu erklären, wie in der schlimmsten stalinistischen Verfolgungszeit in der schlimmsten Region des sowjetischen Machtbereiches (Polen im Osten Bürgerkrieg mit aufständischen Ukrainern, im Westen Vertreibung und Massenmord an den Volksdeuten, als Verteidigungsminister einen genuinen Sowjetbürger) Karol Wojtila ungehindert zu einem Theologie-Studium nach Rom aus- und einreisen konnte und auch in der Folge offenkundig zum „Reisekader“ zählte.
Nicht einmal das normale Parteimitglied konnte damals ohne besondere Vorsichtsmaßnahmen in den Westen reisen! Schon gar nicht zu einem mehrjährigen Studium. Schon am allerwenigsten zu einem katholischen Theologiestudium!
Ein Lied davon kann der kürzlich zurückgetretene Erzbischof Wielgus singen, der noch 20 Jahre nach Stalins Tod (1973) für ein Studium im Westen (München) eine Verpflichtungserklärung beim kommunist. Geheimdienst unterschreiben wollte. Ist daraus der Schluß zu ziehen, dass JoPaII. 25 Jahre früher unter Stalin bessere Konditionen erhalten hätte?
Keinesfalls!
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion hat eben erst begonnen
#30   Stimme aus dem Tradiland   18:00:06 | Dienstag, 16. Januar 2007
Antworten an drei Geistesriesen
@ Agathenon & Lauschi: Anschläge ohne bekannten Hintergrund…
Unbekannte Täter vielleicht. Die Anschläge waren jedenfalls begleitet von heftigen Demonstrationen von Gruppierungen wie der Sozialistischen Linkspartei www.slp.at/…artikel+M5cc19d3b054/ und der Sozialistischen Alternative www.sozialismus.info/index.php?name=News&sid=…
und das Wort Jungsozialisten kommt im ganzen Posting nirgends vor.
… und? Sind das Quizfragen, die exakt beantwortet werden müssen?
Also kein Präzedenzfall.
Das ist nur Ihre dümmliche Interpretation!
Und vergessen Sie nicht: Auch Ihre Frage, ob Dr.Knittel selbst das Thema Brandstiftung eingeführt hätte, steht ohne Antwort weiter im Raum!
Genau und dort bleibt sie auch, zumal sich DDr. Knittel auf diesem Forum nicht beteiligt. Was er gesagt hat, habe ich bereits zitiert.
Nochmals die Frage: Was wollen Sie eigentlich?
@ Stimme aus Wien: Offenbar war ich schon öfter dort als Sie zumal Sie nicht einmal wissen, wo die Kathedra steht (schon gar nicht, wo sie ursprünglich war) und wo der 1989 eingeweihte „Volksaltar“ steht und wo sich die genannten Grabplatten befinden. Schauen Sie halt einmal nach statt süffisante Fragen zu stellen!
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion hat eben erst begonnen
#27   Stimme aus dem Tradiland   17:23:04 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Lauschi – Präzedenz-Fall
Sind 3-7 demonstrierende Jungsozialisten ein Hinweis auf mögliche Brandanschläge? Gibt es Präzedenzfälle für Brandstiftung durch Jungsozialisten in der 2.Republik? Gar in Kirchen?
Ja. Bei dem eben erwähnten Lebenszentrum in Wien ist auch eine Kapelle mit dem Allerheiligsten mit ewiger Anbetung inkludiert, welche ebenfalls durch die Stinkbombe im Mitleidenschaft gezogen wurde. Diese Kapelle ist bekannt, weil in der entsprechenden Zeitschrift von HLI diese mit ewiger Anbetung laufend erwähnt wird.
Ebenfalls auf das Lebenszentrum wurden bereits Brandanschläge mit Molotow-Cocktails durchgeführt. Gott sei Dank ist es nicht zu einem größeren Brand gekommen, was eben damit zusammenhing, dass ein doppeltes Fenster eingeschlagen werden mußte und das Molotow-Cocktail daher nicht weit genug hinein geworfen werden konnte.
Außerdem ist es laufend zu Schmierereien mit Farbsprays gekommen – würde sich in einer Kirche sicherlich auch „gut“ machen… Der Ärger der Linken muß nur groß genug sein – dann greifen sie zu allen Methoden.
Ansonsten müssen die Jungsozialisten nicht viel tun, weil die kirchliche Hierachie selbst die Kirchen zerstört und zerstören läßt. Die Bischöfe machen so gesehen die Drecksarbeit für alle Feinde der Kirche.
Brandanschläge auf Kirchen gibt es immer wieder, so z.B. 4 Brandanschläge auf die Pfarrkirche Vöcklabruck www.nachrichten.at/lokal/481403?PHPSESSID=e mit unbekannten Tätern.
Im übrigen nochmals: Die Diskussion über einen Nebensatz wirft ein klares Licht auf die eigentliche Haltung der Diskutanten.
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion hat eben erst begonnen
#24   Stimme aus dem Tradiland   16:52:46 | Dienstag, 16. Januar 2007
Die Haltung des Kirchenrektors zu möglichen Sachbeschädigungen
@ Agathenon & Lauschi:
Die offizielle Haltung des Kirchenrektors ist im kreuz.net-Artikel vom 3. Jänner unter der Überschrift Bildersturm mit bischöflichem Segen? www.kreuz.net/article.4475.html nachzulesen:
Im Oktober 2006 gab es an mehreren Sonntagen Demonstrationen vor der Kirche. Jede Woche kamen drei bis sieben möglicherweise bezahlte Jungsozialisten.
Seither hält der Kirchenrektor die Kirche „wegen (links-)politischer Agitation und möglicher Sachbeschädigung“ außerhalb der Gottesdienstzeiten geschlossen.
Auf welche Weise die Sachbeschädigung erfolgen könnte, steht nicht. Bei dem von mir erwähnten Stinkbombenattentat gab es keine Vorwarnung wenn man von zweimaligem Einschlagen der Schaufensterscheibe absieht.
Die Demonstrationen wurden offenkundig vom Rektor ebenfalls als Warnung verstanden – m.A. nach völlig zu Recht – ich kenne die radikalen Brüder (nicht ad personam) seit vielen Jahren.
Molotow-Cocktail: Gegen jede Waffengattun kann eine Kirche nicht verteidigt werden. Jedenfalls ist es für einen potentiellen Täter ein mentaler Unterschied, ob er vorher eine Türe einschlagen muß, um einen Brandsatz zu werfen.
Noch was: Wie viele Brandstiftungen werden vorangekündigt?
@ wolfgang e.: So ist Recht – wir machen, was das linke Gesindel wünscht. Wünscht es etwas nicht, wir sofort die Kircheneinrichtung verändert. Wie man dem Internet entnehmen kann, erweckt z. B. auch – der ebenfalls abgebildete – Exbundeskanzler Raab Widerspruch.
Redaktion benachrichtigen Was Karl Kraus über den Märtyrerkanzler Dollfuß sagte
#58   Stimme aus dem Tradiland   15:54:50 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ wolfgang e.
Von 1945 bis 1975, also 30 Jahre lang, hat es in Österreich die Demokratie auch ohne Massenmord an den Ungeborenen gegeben,
Dafür gibt es bereits seit 1945 die Ehescheidung und „Wiederverheiratung“, die ganz gewiß gegen göttliches Gebot ist. Außerdem ist nicht richtig, was Sie schreiben. De facto war nach 1945 die Abtreibung in öff. Spitälern gestattet, wenn die Frau angab, durch Besatzungssoldaten vergewaltigt worden zu sein.
Natürlich gibt es in der Demokratie eine Entwicklung hin zum Bösen, wenn sie so böse anfangen würde, wie sie jetzt ist, hätte sie sich als Staatsform der Freimaurer (Marionettentheater) nicht durchsetzen lassen.
Tatsache ist, dass es immer mehr abwärts geht, die Abtreibung ist mit der „Pille danach“ ausgeweitet worden, die niedrigdosierte Pille (heute handesüblich) führt zu mehr chemischen Abtreibungen (Verunmöglichung der Einpflanzung des Embryos in der Gebärmutter), die Abtreibung ist regional ausgeweitet worden (Salzburg – Landeshauptfrau Burgstaller!), sodaß heute die Lage schon wieder schlimmer ist als 1975, als sie erlaubt wurde.
Dazu kam – damals unbekannt – die In-Vitro-Fertilisation mit den Menschenversuchen an Embryos („Zygoten“) im kleinsten Stadium mit der Auftauverpflichtung (=Tötungsanorndung) nach mehreren Jahren.
und die Euthanasie?
die Demokratien Irland, Malta und Portugal kommen bis jetzt ohne Abtreibung aus,
Es geht also auch ohne
Wie lange noch im Rahmen der EU? Was besagt das über die anderen Demokratien?
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#17   Stimme aus dem Tradiland   15:28:35 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Agathenon – unbegründete Ängste?
Also ich habe einmal erlebt, wie toll es ist, wenn in ein Lokal – konkret in das Lebensschutzzentrum von Human Life International (Ja zum Leben) in der Postgasse in Wien I – eine Stinkbombe geworfen wurde. Es hat noch Jahre danach gerochen, obwohl umfassend renoviert wurde (gewaschen, neu ausgemalen usw.). Ich glaube es riecht sogar heute noch – fast 10 Jahre später – danach.
Für Linksradikale sind „gegen die Abtreibung sein“ und „für Dollfuß sein“ ungefähr die gleiche „Preislage“ bzw. Reizschwelle.
Und eine Stinkbombe zünden ist nicht schwer. Die Vorsichtsmaßnahme ist absolut angebracht. Und selbst wenn „nur“ dem Dollfuß-Bild Gefahr gedroht hätte – wäre das Zusperren dann unbegründet?
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis: Bei den Demonstranten handelte es sich um den äußersten linken Rand der Gesellschaft. Es handelte sich nicht um „besorgte Bürger“ Marke Umweltschutz und Bürgerinitiative!
Was soll eigentlich diese seltsame Nebenfront – paßt Ihnen was nicht, dann sagen Sie es konkret! Es ist absurd, den ganzen Artikel in einer Nebenbemerkung zu fokussieren – das ist Diskussion-Unkultur in Reinkultur!
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#15   Stimme aus dem Tradiland   14:58:55 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Agathenon
Haben Sie angenommen, dass die Jungsozis in einer Schweigeprozession an der Prandtauerkirche vorbeigezogen sind und es daher überhaupt nicht nachvollziehbar ist, wieso überhaupt die Polizei auf die Idee kam, die „gesitteten, höflichen und gut gekleideten jungen Leute“ von der Wallstatt zu verscheuchen?
Dann müssen Sie eben den Artikel genauer lesen: Manches steht eben zwischen den Zeilen…
Im übrigen kann ich Sie beruhigen: Die Nachwuchantifaschisten sind nicht in einer Schweigeprozession an der Kirche vorbeigezogen.
Auch im Stephansdom müssen Sie einfach nur genauer schauen. So ist z.B. der Bischofssitz einfach wo hineingepflanzt worden und die Priester trampeln beim Altar jetzt auf den Grabplatten verdienter Leute herum…
@ Tridentinus: Was als ultimativ letzte Kompromißlösung herausschauen wird oder kann, das sei dahingestellt. Jetzt geht es einmal um die Sache und die heißt katholischer Staat versus antichristliche Abtreibungsmassenmorddemokratie.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   14:30:46 | Dienstag, 16. Januar 2007
Zum Begriff Randalieren
@ Agathenon & Stimme aus Wien:
Randalieren bedeutet nicht gewaltsames Verhalten. Weder von der Etymologie des Wortes (*pdf-Datei!) www.koeblergerhard.de/der/DERR.pdf noch vom allgemeinen Sprachgebrauch: Für letzteres ein Beispiel aus dem tschechischen Wikiblödia www.radio.cz/de/artikel/52849, wo der Autor der Wikiblödia-Gemeinde folgendes rät:
Und denen, die nicht nur randalieren, sondern mitschreiben wollen, rät Zörner:
„Seid mutig! Das ist der Wahlspruch der Wikipedia…
Dort ist klar, dass keineswegs irgendeine Sachbeschädigung (von was: vom eigenen Computer?) noch eine Körperverletzung (sich selbst eine Watsche geben oder was?) gemeint sein kann.
Vermutlich aber beleidigendes, lautstarkes Verhalten. Nichts anderes dürfte auch in dem Artikel mit „Randalieren“ gemeint sein.
Im übrigen sind das in Hinblick auf den Artikel Pseudodiskussionen am Thema vorbei, wie aber auf kreuz.net häufig.
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#3   Stimme aus dem Tradiland   11:40:48 | Dienstag, 16. Januar 2007
In Wahrheit geht es um die Notwendigkeit des politischen Katholizismus, des Integralismus!
„Genossen“ sind keine Kirchgänger …
Aus dem Kontext des Artikels ist eindeutig ersichtlich, dass selbige Genossen die Prandtauerkirche nicht besuchen, die übrigen Kirchen im übrigen auch nicht so häufig. Der Anteil an Abgefallenen und Ausgetretenen ist bei den Sozis sicher höher, das ist doch bekannt oder?
@ thaumaturgos: martyrer sterben gewöhnlich für christus und den glauben,
Genau das gilt für Dollfuß – haben Sie denn die anderen Artikel nicht gelesen, in denen auch Äusserungen von Dollfuß zum Thema wiedergegeben werden?
reaktionären staates
Gehen Sie etwa von einem historischen Evolutionismus aus – der zu „zwangsläufigen Entwicklungen“ führt. Ob etwas neu oder alt ist, ist doch egal, wenn es katholisch ist!
geschichtsklitterung ist euer hauptgeschäft
Ihr Hauptgeschäft ist die Verleumdung!
und übrigen, in österreich fristen die denkmalschutzämter bezüglich von kirchenrenovierungen und vor allem -restaurierungen kein bürokratendasein, die sind sehr aktiv
In den letzten Jahren sind der Stephansdom, die Hauptkirche Wiens und die Basilika von Mariazell bei „Renovierungen“ verschandelt worden – neben dutzenden anderen Kirchen. Allzuweit her kann es mit Ihrem Kirchenbesuch nicht weit her sein oder betreten sie Kirchen mit geschlossenen Augen?
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#4   Stimme aus dem Tradiland   09:30:22 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Regina 1961 – Marcel hat sich nicht zu Wort gemeldet!
Marcel hat sich hier überhaupt nicht zu Wort gemeldet – weder der Leser mit diesem Aliasnamen noch der heldenhafte Diener Gottes, Erzbischof Marcel Lefebvre (letzteres wäre ein Wunder und hätte mich gefreut…)
Erzbischof Marcel Lefebvre ist nicht exkommuniziert, das ist eine Lüge des polnisch-kommunistischen Geheimagenten und Bnai Brith-Gefolgsmannes JoPaII. in seinem Pamphlet „Ecclesia Dei“.
Was die Einschätzung betrifft, wer Papst ist oder nicht, so müssen sie zwischen „Tradis“ und „Sedis“ unterscheiden. Letztere gehen davon, dass es keinen Papst mehr gibt (häufigste Theorie: Seit 1958 wegen der Wahl eines Freimaurers, JohannesXXIII., zum Papst) und die, die behaupten, es gäbe nach wie vor einen, zur „V2-Sekte“ gehören.
Ein bißchen mehr Sorgfalt in der Argumentation wäre nicht schlecht!
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#82   Stimme aus dem Tradiland   09:25:41 | Dienstag, 16. Januar 2007
Leider sind in offziellen römischen Dokumenten der Kirche oft Lügen enthalten!
@ landorganist & Rottenburg: Haben Sie schon einmal überlegt, dass in offiziellen römischen Verlautbarungen auch Lügen enthalten sein könnten?
V2 ist ja jene Veranstaltung, die die schriftliche Lüge in der Kirche salonfähig gemacht hat. Eccesia Dei enthält eine Lüge zum Diener Gottes, Erzbischof Marcel Lefebvre und die falsche Behauptung er sei durch seine „Tat“ (in Wirklichkeit eine Heldentat des Bischofs!) exkommuniziert ohne Möglichkeit, sich zu rechtfertigen.
Wie man sieht, zerstört die Lüge die Einheit, nicht irgendeine Gruppierung, die in der Wahrheit und das heißt in Christus verharrt.
@ Aragorn: Ehrlich gesagt, glaube ich dass der Agent des polnisch-kommunistischen Geheimdienstes und Büttel von Bnai Brith, JoPaII., seine Aussagen zur alten Messe in Ecclesia Dei niemals ernst gemeint hat, sonst hätte er nicht ausschließlich antitraditionelle Bischöfe ernennen dürfen und insgesamt die fortgesetzte Unterdrückung der alten Messe und der alten Sakramente überhaupt durch ganze Bischofskonferenzen zulassen dürfen.
Das war durchaus doppelzüngig gemeint, um den papalistischen Zweig der Tradition von ihrer lefebvristischen Wurzel abzuschneiden. Und kombiniert mit der Lüge, Erzbischof Lefebvre sei durch seine (Helden-)tat exkommuniziert worden.
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#2   Stimme aus dem Tradiland   08:46:22 | Dienstag, 16. Januar 2007
Hier noch der Link zum Standard-Artikel m. Kaplan Golatz u. Pfarrer Breid
„Der Standard“ vom 16. Jänner 2007:
Kirchenrebell Golatz entzweit Diözese Linz – Konservative fordern Bischofs-Machtwort derstandard.at/?url=/?id=27290…
Wahrscheinlich wird Bischof Ludwig Schwarz nichts tun. Der hat ja genauso eine Angst vor Medien, Öffentlichkeit und dem masonisch geprägten Zeitgeist wie seine anderen Amtskollegen
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#6   Stimme aus dem Tradiland   16:27:45 | Montag, 15. Januar 2007
Sensationell finde ich,
dass die Christdemokraten trotz der bischöflichen Intervention nicht umgefallen sind. Vielleicht aber gerade deswegen. Der Bischof Mussinhoff ist wahrscheinlich nicht so beliebt, wie er glaubt.
Mit solchen Klostergründungen wird Deutschland wieder missioniert. Deutschland ist in seiner religiösen Entwicklung – besonders dank V2 und NOM – um 1.000 Jahre zurückgeworfen worden, hoffen und beten wir, dass solche Initiativen wie diese Klostergründung das wieder wettmachen. Welche Donar-Eiche könnte man jetzt fällen?
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#71   Stimme aus dem Tradiland   15:22:26 | Montag, 15. Januar 2007
Klaffen Worte und Taten beim Benediktinerabt Christopher Zielinski auseinander?
Richtig ist, dass zwischen den Worten des Benediktinerabtes Christopher Zielinski und den Bildern des kreuz.net-Artikels ein eminenter Widerspruch zu bestehen scheint. D.h. dass das Kloster in Pecos offenbar nicht traditionell geführt wird – besonders was den Tätigkeitsbereich der einen Schwester betrifft, die mit „Traumreisen“ verdächtig nahe den – okkulten – „schamanischen Reisen“ ist, wenn sie nicht schon mitten drin ist.
@ Seminarist, Dorothea, möchtegern-kathole: Eigenartig, dass nur diese drei sich mit diesem offenkundigen Widerspruch befaßt haben.
@ Marcel: Wieder sehr schöne und bemühte Postings!
Redaktion benachrichtigen Was Karl Kraus über den Märtyrerkanzler Dollfuß sagte
#51   Stimme aus dem Tradiland   12:28:19 | Montag, 15. Januar 2007
Wölkchen bewegt sich zwischen Lüge & Schwachsinn
Den straßenwaschenden Juden gabs nur in Österreich und bereits unter Dolfuß.
Schwachsinn! Beweise?
Und Wöllersdorf gabs auch bereits unter Dolfuß.
Natürlich, der Ort existiert seit dem 9. Jahrhundert, nachzulesen hier …lersdorf-steinabrueckl.at/…ain/start_kultur.htm
Und ein drittel der KZ Wachmannschaften waren praktizierende Katholiken.
Wenig, wenn man bedenkt, dass es damals ca. 85 % Katholiken gab. Außerdem ist ein Kirchenbeitragszahler noch lange nicht – inhaltlich – ein Katholik. Außerdem vergessen Sie das wichtigste: Hitler war doch auch angeblich Katholik – in Wahrheit aber Neuheide.
Aber sind ja eh nur Juden und Sozialisten, denen man die Bürgerrechte aberkannt hat, die man aus den Jobs geworfen hat, denen man akademische Grade entzogen hat, die man interniert hat, die man erschossen hat.
Bezüglich Juden: Schwachsinn. Robert Hecht, einer von ihnen, war einer der wichtigsten Berater von Dollfuß.
Bezüglich Sozialisten: Warum sollte man unzuverlässliches Gesindel weiter beschäftigen, zumal, wenn die ihre Pflichten verletzen – z.B. in Wien den Strom abschalten? Bürgerrechte: Wird sich auf gerichtl. Vorstrafen und geflüchte Exilsozis beziehen – kann nur korrekt gewesen sein.
Aber Hauptsache, ein Gottesbezug in der Verfassung (den Österreich übrigens nicht mal unter den Habsburgern hatte …).
Noch ein Schwachsinn: Jede der vielen Verfassungen unter Franz Joseph I. wurde eingeleitet mit „Franz Joseph von Gottes Gnaden Kaiser“ etc. Ist das etwa kein Gottesbezug?
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#29   Stimme aus dem Tradiland   17:06:29 | Freitag, 12. Januar 2007
Rheinbewohner und Militärkarabiner
@ Rüdesheim: Bittesehr, wo sind denn die positiven Früchte des Wirkens von Bischof DDr. Klaus Küng? Bitte aufzählen!
@ MK 28: Welches Korrektiv gegen die millionenfache Abtreibung haben Sie in den Demokratien festgestellt?
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#44   Stimme aus dem Tradiland   15:52:41 | Freitag, 12. Januar 2007
Timpressum 14.43 Uhr
Selbst wenn man den Kommunionempfang oder allfälligen – bloßen – Oblatenempfang als Schenkung interpretiert, so wäre es jedenfalls eine Schenkung mit Auflagen. „Geschenk“ ist die Hostie also nur, wenn die Auflagen (sofortige Konsumation) eingehalten werden, ansonsten ist die „titellos“ empfangene Hostie wieder zurückzuerstatten.
So gesehen könnte man das Verhalten des Dummkopfs auch als Betrug (Täuschung über die Tatsache, eine Hostie nicht nur empfangen, sondern auch konsumieren zu wollen) und Sachbeschädigung (Abbeissen von einer zurückzuerstattenden Hostie, die ihm mangels Erfüllung der Auflagen gar nicht gehört) interpretieren.
Schläge gegen die Gläubigen, welche ihn angehalten haben, könnte man wahlweise – je nach den exakten Umständen – als Beleidigung (so wie eine Ohrfeige z.B.) oder Körperverletzung (als solche gilt auch schon ein blauer Fleck) interpretieren. Da er mit dem Umsichschlagen die weitere – titellose – Innehabung der Hostie erzwingen wollte, könnte man auch von Nötigung sprechen.
Die größte Frechheit ist, das der dann gar noch zur Polizei geht – da erweckt in mir den Verdacht der Absicht (z.B. Entwendung der Hostie für satanistische Zwecke).
Ansonsten gehen alle diese rechtlichen Überlegungen an der eigentlichen Bedeutung des Vorganges – unter der Annahme, dass der Leib Christi vorhanden war (und nicht nur eine Oblate, wie Daniel Stöhr meint) – vorbei. Wenn er etwas nicht weiß, kann er fragen oder beobachten, was die anderen Leute tun.
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#22   Stimme aus dem Tradiland   15:06:12 | Freitag, 12. Januar 2007
Von Karl Kraus bis Carl Zuckmayr
@ PhilomenaW 10.30 Uhr: Dollfuß wird in der Prandtauerkirche genausowenig angebetet wie die weiße Wand, die vorher dort war. Kein Gegenstand in der Kirche wird angebetet, nur das Allerheiligste und das ist seinem Wesen nach Gott.
@ PhilomenaW 10.48 Uhr: Demokratie kann deswegen nicht die beste Staatsform sein, weil sie kein Wahrheitskorrektiv hat und es immer mehr Mehrheiten gegen die Wahrheit gibt, z.B. beim Abtreibungsmassenmord.
@ PhilomenaW 12.13 Uhr: Es gab unter Dollfuß keinerlei staatliche Judenverfolgung, es kamen sogar verfolgte Juden hierher wie Carl Zuckmayr z.B. Wöllersdorf war ein Anhaltelager ohne Todesfälle, überhaupt nicht mit einem KZ zu vergleichen.
@ Sirilo: Die Prandtauerkirche wurde 1934 an die Kirche zurückgegeben, gehört also der Diözese.
@ Heinrich v. Ofterdingen: Es gibt in Österreich eine Kirche, in welcher Karl Marx als Volksredner (und Gegner der Kirche) dargestellt wird: In St. Veit am Vogau. Da regt sich niemand auf.
@ Ottaviani: Leider alles wahr.
Karl Kraus – ein antiautoritärer, seit 1923 konfessionsloser Journalist, Satiriker und Herausgeber der „in zwangloser Folge erscheinenden“ Zeitschrift „Die Fackel hat Dollfuß vehement verteidigt – auch noch im Juli 1934 (knapp vor der Ermordung von Dollfuß) – als einzige Chance, die Österreich noch geblieben sei. Vehement verurteilt, geradezu abgewatscht, werden von ihm die Sozialdemokraten, denen er praktisch die Alleinschuld an der politischen Lage in Deutschland und Österreich zuwies.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   11:31:43 | Freitag, 12. Januar 2007
Besser die Geschichte lernen!
@ Sirilo: Die Bezeichnung einer Kirche muß nicht einen Heiligen beinhalten. So ist die Pfarrkirche Wagram nicht dem „Hl. Wagram“, der Dom nicht dem „Hl. Dom“ und die Franziskanerkirche nicht dem „Hl. Franziskaner“ geweiht. Jakob Prandtauer war der barocke Baumeister der Kirche und sicherlich ein besserer als der Architekturmodernist Fritz Wotruba, nach dem eine Kirche in Wien-Mauer benannt ist (bestehend aus einer Unmenge von Betonquadern).
@ PhilomenaW. & Catholicus: Den Untergang der Demokratie in Österreich (1933, nicht 1934) kann man nur mangels Geschichtskenntnissen bedauern. Denn 2 der 8 „Heimatblock“abgeordneten (vom steirischen „Heimatschutz“) waren zu den – im Parlament an sich nicht vertretenen – Nationalsozialisten übergelaufen und stimmten grunds. immer gegen die Regierung – gemeinsam mit den Sozialdemokraten, welche auf den „Untergang des Kapitalismus, die Dikatatur des Proletariats und die Weltrevolution“ setzten und zusätzlich außerparlamentarisch (z.B. durch Eisenbahnerstreiks) die Regierung bekämpften.
Dies zu einer Zeit, in der illegale Nazis permanent Sprengstoffanschläge auf öff. Bauwerke (Brücken etc.) verübten und deshalb die Todesstrafe wiedereingeführt worden war.
Die Landtags- und Gemeinderatswahlen des Jahres 1932 (u.a. in Wien!) zeigten, dass die Nationalsoz. bis zu 30 % der Wählerstimmen erhalten würden. Die Regierung Dollfuss hatte also keine Koalitions- und keine Neuwahlmöglichkeit. Die Totengräber der Demokratie waren die Sozialdemokraten!
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#15   Stimme aus dem Tradiland   18:37:43 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Interessante Allianzen
@ zu Modernist und Wadlbeisserin (die vor der eigenen Türe kehren darf) keine Reaktion
@ Wolfgang E.: Ich glaube Ihnen, dass Sie glauben, was Sie schreiben, nicht jedoch, dass es stimmt. Woher wollen Sie wissen, ob Trujillo OD-Mitglied ist, wenn Sie nicht einmal wissen, wer Mitglied ist. Haben Sie ein Mitgliedsverzeichnis?
Sämtliche Informationen von mir beruhen entweder auf eigener Beobachtung oder auf Zeugenaussagen. Selbstverständlich messe ich denen mehr Bedeutung bei als denen von einem – leider muß man das sagen: mehr oder weniger gehirngewaschenen – OD-Mitglied.
Das OD ist nichts anderes als ein aufgemotztes Produkt (Frucht, Folgeerscheinung) von V2: Ökumenistisch (hat auch nicht katholische Mitglieder, beim OD zu sein ist ja wichtiger als bei der hl. Kirche), laizistisch (die Stellung des Laien ist absolut überbetont) und modernistisch (V2 et al werden niemals in Relation zur Tradition hinterfragt).
Zu OD-„Freunde“ der Tradition: Wo sind die traditionellen Meßzentren des OD, in welchen die alte Messe gelesen wird? Ich möchte wetten: Wenn die alte Messe freigegeben wird, ist OD wieder dabei: Nicht aus Überzeugung, sondern weil man sich damit dann wieder in den halbkonservativen mainstream, wo OD unbedingt sein möchte, eingliedern kann.
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#10   Stimme aus dem Tradiland   17:29:05 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Weitere OD-Merkwürdigkeiten
Für seine Taten als Diozösanbischof ist Bischof Küng jedenfalls nicht dem OD verantwortlich, sondern dem Vatikan. Und das OD hat sich in Personalentscheide des Bischofs ebensowenig einzumischen wie in die Personaleintscheide eines Primararztes. Hier gibt es eine strikte Kompetenztrennung.
Das ist nichts als graue Theorie. Tatsächlich ist ein Opus Dei Angehöriger von seinem Empfinden zuallererst immer dem OD verpflichtet. Dessen Interessen hat er vorrangig zu wahren. So hat das OD mehr Interesse, dass einer ihrer Priester Bischof ist, als dass dieser Bischof eine markante Glaubensverkündigung durchführt, er könnte ja „anecken“. Das ist seitens des OD nicht erwünscht. Bischöfe wie Krenn, Dyba oder Haas wird es beim OD nie geben.
Für die Kündigung (keine Entlassung) während der Probezeit gab es überhaupt keine Begründung außer der Teilnahme an dem Begräbnis. Es gab auch keine Rechtfertigung.
Angeblich konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen sie, insb. in Bezug auf die alte Liturgie. Kirchenpolitisch sind sie der „rechte Eckpfeiler“ gegen die Tradition, weswegen sie auch von modernistischen Bischöfen akzeptiert werden.
Noch eine Merkwürdigkeit: Bei einem Kongreß leitete ich das Besucher-Empfangs-Büro, Mitglieder des OD halfen mit. Ganz natürlich nahm ich an, dass sich weibliche und männliche Angehörige des OD kennen würden. Selbige waren aber eher peinlich berührt, als ich sie einander vorstellte.
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#4   Stimme aus dem Tradiland   16:33:11 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Opus Dei Merkwürdigkeiten
Ein Freund von mir zeigte Opus Dei Kurienkardinal Trujillo bei einem Kongreß Unterlagen, welche der Kardinal überraschend diesem Freund entriß und sich entfernte (?!).
Selbiger Freund – mit damals vier kleinen Kindern und Alleinverdiener – wurde von einem Opus Dei Primararzt während seiner Probezeit in einem Ordenskrankenhaus gekündigt, weil er am Begräbnis seines als Kleinkind verstorbenen Sohnes im Ausland teilnahm (?!).
Diesem Freund hätten dann die Freimaurer geholfen, wenn er ihnen Munition gegen das Opus Dei gegeben hätte. Mit dem durchaus möglichen medialen Druck (Details erzähle ich hier nicht) hätte das Opus Dei in Österreich völlig vernichtet werden können. Der Freund hat es aber nicht getan.
In Wien war das Opus Dei lange dafür bekannt, dass es lateinische NO-Messen anbot. Ohne Begründung gibt es diese mittlerweile nicht mehr.
Niederlassungen des Opus Dei im an sich friedlichen Österreich sind oft mit meterhohen Mauern und Zäunen umgeben, durch aufwändige Sicherheitsanlagen geschützt und durch ein Rudel scharfer Hunde bewacht. Warum eigentlich?
Wichtig ist für das Opus Dei, dass jemand beruflichen Erfolg hat. Ihre Mitglieder sollen sich gar nicht gesellschafts- oder kirchenpolitisch exponieren, sondern anpassen. Nur für das Opus Dei sollen sie im Zweifelsfall einspringen, für die Kirche nicht.
Wichtig ist auch nicht, dass jemand zur Kirche kommt oder zurückkommt, dass alleinige Heil findet man nur beim Opus Dei.
usw. eine merkwürdige Gemeinschaft…
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#1   Stimme aus dem Tradiland   16:14:44 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Das Opus Dei ist überhaupt viel angepaßter als man gemeinhin meinen könnte…
Meine erste Erfahrung war die Bekanntschaft mit zwei Freunden, welche beide in blutjungen Jahren beim Opus gewesen waren bzw. im Vorfeld und die mit Schaudern sich daran zurückerinnerten. Sie bestätigten aus eigener Anschauung alle Dinge, die man mit dem Opus so verbindet einschließlich der Selbstgeisselungen, welche als selbstverständlich vorausgesetzt werden.
Die nächste Erfahrung mit einem – an sich durchaus sympathischen, mußmaßlich „konservativen“ – Opus Dei Priester. Als er hörte, dass ich mich damals beruflich mit Umweltschutz beschäftigte, schickte er mich zur „ARGE Schöpfungsverantwortung“, das ist das berufliche Steckenpferd einer früheren Sekretärin der Erzdiözese Wien, die aufgestiegen ist und zunächst in eigener Person eine „Putzmittelinspektion“ einrichtet, insoferne sie treppauf, treppab überall nachsah, ob die vorhandenen Putzmittel umweltfreundlich seien oder nicht (Qualifikation dafür hatte sie keine).
Diese „ARGE Schöpfungsverantwortung“ macht in gediegenem Rahmen ökumenistische Treffen, bei welchen enthusiastisch der Landes“bischof“ der Evangelischen „Kirche“ A.B. begrüßt wird. Anwesende Priester erzählen einem, wie sie kanonisch gültige Ehen bei konfessionsverschiedenen Paaren „hindrehen“. Das beste war das Buffet.
Dann mag das Opus Dei nicht, wenn jemand als Katholik konservativen Zuschnitts in einem Bereich tätig ist, den sie monopolistisch für sich beanspruchen, so z.B. in Zusammenhang mit Bioethik, IVF, Klonen usw.
Fortsetzung allenfalls später
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#16   Stimme aus dem Tradiland   12:40:33 | Montag, 8. Januar 2007
Zu dem Bericht nur einen Satz:
Cardinal Meisner wird auch immer dümmer!
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#5   Stimme aus dem Tradiland   12:33:16 | Montag, 8. Januar 2007
„Die Tagespost“ ist gar nichts anderes als ein weiteres Informationsorgan der DBK
Zu Beginn des kreuz.net-Artikels steht die Frage: Versucht die Zeitung ‘Tagespost’ mit der Kolportierung von Stammtischparolen aus bischöflichen Grappa-Runden, sich aus Finanzgründen bei der Bischofskonferenz einzuschmeicheln?
„Die Tagespost“ hängt als Ganzes am Finanz-Tropf der DBK, da sie – von Guido Horst abwärts – überhaupt nie willens und in der Lage war – einen unabhängigen Kurs einzuschlagen. Damit haben auch die Abonnentenzahlen (vermutlich mittlerweile deutlich rückläufig) stagniert und wird die Tagespost den Weg aller Kirchenzeitungen gehen und irgendwann als überflüssiger kostenträchtiger Restposten abgeschafft werden.
Gerade in Hinblick auf die Traditon ist „Die Tagespost“ extrem einseitig. Die Redakteure kommen sämtliche aus sogenannten „Erneuerungsbewegungen“ und befinden sich wie DT als Ganzes im halbkonservativen Spetrum des Post-V2-Getriebes.
Auf meinem Weg zur Tradition hatte ich DT auch vorübergehend abonniert, aber ebenso wie Hermann d.L. bereits vor vielen Jahren wegen gravierender Einseitigkeiten abbestellt.
Für die Tradition als solche gibt es dort 0 (in Worten: Null) Verständnis oder Rückhalt, sodaß ich mich wundere, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. erst jetzt zu dieser Bewertung gelangt. Aber vielleicht handelt es sich nur um eine höfliche Ausdrucksweise des Mitteilungsblattes.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#32   Stimme aus dem Tradiland   16:45:24 | Freitag, 5. Januar 2007
„verklemmte“ Tradis reimen sogar!
@ freddie schenk: Wie kommen all die verklemmten Tradis eigentlich auf die Idee, dass die Kirchen voller wären, würde die alte Messe gefeiert?
Natürlich gehört auch der rechte Glauben und die rechte Lehre dazu sowie besonder die rechte Personalauswahl in der Kirche. Ansonsten brauchen die Tradis nur die Berichte der Amtskirche zu lesen: Der Beweis macht sie sicher: Einst und jetzt: Einst weit mehr als 50% Meßbesucher, jetzt weniger als 5 %. Einst kinderreiche katholische Familien mit vielen Priester- und Ordensberufungen, jetzt kinderlose oder kinderarme ohne Priester- und Ordenberufungen. Noch Fragen?
@ Desperatus: Noch ein Reim:
Mit Desperatus, Desperatus
ist bald wirklich Schluß –
mit ihm wird’s immer schlimmer
verteidigt gar schon Vorgrimler;
steht doch sogar schon in der Presse
Sigrid die kesse war Herbert’s Mätresse
besonders erbärmlich war die Schmach:
was Bischof Reinhard Lettmann hiezu sprach:
obgleich Herbert & Sigrid ohne Not
jahrzehntelang lebten gegen göttlich Gebot,
behauptete Bischof Lettmann dagegen
„für die Kirche und uns war Sigrid ein Segen!“
ein solcher Unsinn in unseren Tagen
Christen, die hören es, können nur klagen:
Bei diesen Bischöfen wundert keinen sehr
die Kirchen – die leeren sich und stehen bald ganz leer;
drum jeder klar bekennen muß
– auch kreuz.net-Leser Desperatus:
Sünde bleibt Sünde –
egal, wer’s verkünde!
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#17   Stimme aus dem Tradiland   16:01:54 | Freitag, 5. Januar 2007
@ wiener
Bei Teilnehmern, die in ihrem Profil eine deaktivierte E-mail-Adresse haben, könnte man ein E-mail über die Redaktion versuchen, wenn einen nicht stört, dass die Redaktion dann mitliest.
Es würde aber auch ein E-mail des Inhalts „bitte, die E-mail-Funktion aktivieren, ich möchte mit Ihnen reden“ genügen.
Ich habe – wenn es mir wichtig war – so etwas gelegentlich gemacht und hat sowohl die Weiterleitung durch die Redaktion als auch die Antwort durch den Teilnehmer jeweils geklappt.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   15:46:16 | Freitag, 5. Januar 2007
Lustige Reime von Desperatus?
Desperatus, Despertatus
kriegt von Lehmann keinen Kuß –
schon gar nicht für den „lust’gen“ Sager
mit dem dummen Kugellager;
wie jeder weiß lange schon
reimen sich nicht: Mainz & Thron;
wer auf Äußerlichkeiten erpicht
reimt über Bischofsbäuche nicht;
so was ist auch nicht adrett
nicht mal in ner Büttenred’
aus ein paar grind’gen Schüttelreimen
fließt Stoff nicht zum Lachen sondern Weinen!
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#12   Stimme aus dem Tradiland   15:28:37 | Freitag, 5. Januar 2007
Wem ein Beitrag eines Leser nicht gefällt, kann die Redaktion verständigen
@ wiener: funktioniert bei jedem Beitrag mit der Funktion „Redaktion benachrichtigen“ neben dem kleinen Teufelchen… (postscriptum zum letzten Beitrag).
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#10   Stimme aus dem Tradiland   15:25:06 | Freitag, 5. Januar 2007
Die langen Schatten der kleinen Zwerge in unserer Kultur
@ Desperatus (Vorwurf der geistigen Zwergenwelt) Darf ich Fragen, woher Sie die Unverfrorenheit nehmen, so über mich zu urteilen?
Keine Unverfrorenheit, sondern die mäßig originelle Sammlung geistiger Ergüsse des Desperatus www.kreuz.net/reader.1672.html
Die Interpretation von Gastus ist zutreffend, auch wenn ich konkret vorher nicht an den „langen“ Schatten der kleinen Zwerge dachte.
@ wiener: Schon der zweite Treffer wider die Redaktionsvorgaben? Was den Konflikt mit ExBochumer betrifft, so würde ich die Angelegenheit einem direkten Austausch über E-mail (über die entsprechende Funktion der kreuz.net-Software) anvertrauen. Ich stecke übrigens nicht hinter der kreuz.net-Redaktion, auch nicht als einfaches Mitglied oder in irgendeiner Funktion.
Meine Frage von 15.04 Uhr harrt noch geduldig der geschätzten Beantwortung…
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#5   Stimme aus dem Tradiland   15:04:12 | Freitag, 5. Januar 2007
Desperate Stilfragen & die „schwarze Witwe“
@ wiener: Hält sich wohl auch nicht mehr an jene Redaktionsvorgaben, die oberhalb jeder zu schreibenden Anmerkung nachlesbar sind. Aber andere Teilnehmer ständig wegen ihres Stils zu kritisieren, das kann er… Im übrigen würde mich interessieren, was ein angeblich katholischer Priester gegen ein solches Schreiben wie das oben wiedergegebene einzuwenden hat.
@ Desparatus: Schreiben Sie halt selbst einen sinnvollen Beitrag und senden ihn an kreuz.net. Wie sich aus der Wiedergabe von Texten von Hexen, Moslems u.a. ergibt, ist die Spannweite von kreuz.net sehr viel größer, als von Ihnen in Ihrer geistigen Zwergenwelt angenommen.
@ Alois Hudal: Es wäre schön, wenn sich die „Schwarzen“ tatsächlich Ihres vorbildlichsten Altvorderen entsinnen würden, des Märtyrers wider den Nationalsozialismus, Engelbert Dollfuss. Tatsächlich sind allerdings die meisten ÖVPler kräftigst zeitgeistig verseucht, wie z.B. auf dem Blog der Schwarzen Witwe www.oevp.blogspot.com/ nachgelesen werden kann.
Im übrigen ist die Argumentation der Autorin so originell wie treffend und durchaus nicht im Rahmen „schwarzer Durchschnittsargumentaion“
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#10   Stimme aus dem Tradiland   14:40:50 | Freitag, 5. Januar 2007
Der Beitrag von Dipl. Ing. Hoffmann ist wirklich gut gelungen
Die Frage von Dipl. Ing. Hoffmann an Vorgrimler ist so einfach wie genial und die Reaktion außerordentlich erhellend. Schon allein dies Wiedergabe dieser Episode hätte die Wiedergabe auf kreuz.net gerechtfertigt.
Verdienstvoll ist auch die Wiedergabe folgender Stelle aus der Vorgrimler-Biographie: (Die Mätresse) Sigrid war ein Segen für Herbert, ein Segen für die Fakultät, ein Segen für uns alle“ – zitiert Hw. Vorgrimler seinen Freund, den Bischof von Münster, Mons. Reinhard Lettmann, anläßlich des Requiems für sie im Jahr 1995.
Wahrscheinlich ist selbige Mätresse wegen Pille und Abtreibung vorzeitig verstorben. Das sollte Vorgrimler in der – allerdings eher unwahrscheinlichen – Neuauflage seiner Biographie auch noch hinzufügen, damit das ganze Ausmaß der Katastrophe, welches er auch in seiner engsten Umgebung verursachte, offenbar wird.
Was LeserInnen wie Rebekka und Katharina L. betrifft, so ist es sinnlos, wenn sie sich hinsichtlich der revolutionären Umwälzungen auch an den theologischen Fakultäten post V2 dummstellen. Oder nehmen sich selbige gar ein Vorbild an der Märtresse Sigrid?
@ Desperatus: Solange Sie so anonym wie desperat herumschreibseln – insb. auf diesem Forum – wird sich an Ihrer Nichtzitierfähigkeit auch nichts ändern. Dumme Fragen sind auch für kreuz.net nicht interessant.
Redaktion benachrichtigen Ein feierliches Abendmahl mit dem Kardinal
#36   Stimme aus dem Tradiland   19:52:24 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Benedikt
Wo steht denn geschrieben, dass der Sonntag vor dem Aschermittwoch die Fastenzeit einleitet? Die Fastenzeit wird durch den Aschermittwoch selbst eingeleitet, während noch der Dienstag zuvor mit der Fastenzeit soviel zu tun hat wie zB der Dreifaltigkeitssonntag.
Bezogen auf das Thema Karneval ist das nur halbrichtig im Sinne von nicht vollständig. Denn vor der eigentlichen Fastenzeit, liegt die Vorfastenzeit, wie z.b. hier von Dr. Martinus www.daskirchenjahr.de/vorfastenmenu.php beschrieben.
Zwischen der Weihnachtszeit, welche bis Mariä Lichtmeß dauert und der Fastenzeit ab Aschermittwoch gibt es also eine Art Übergangszeit.
Andererseits muß man in Hinblick auf die Tradition der hl. Kirche sagen, dass sie den Karneval nicht verboten hat. Für die heutigen Ausschreitungen und Perversionen, die sich auch dahinter verbergen, kann man aber den Traditionsbeweis sicherlich nicht anführen.
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#12   Stimme aus dem Tradiland   18:01:25 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Köstlich – die Hölle ist nur über das Internet zu erreichen…
… da ist schon was dran und mehr als den unten postenden humorlosen Humer-Kritikern lieb ist. Die erregen sich über die – angebliche – Peinlichkeit von Humer-Briefen anstatt sich über das Verbrechen zu erregen, welches Gerichte, Verwaltungsbehörden, Medien etc. in Deutschland, Österreich und anderswo an den Seelen der Menschen seit Jahrzehnten begangen haben und begehen.
Zum Beispiel durch die Nichtverfolgung eines ganz eindeutig religionsverhetzenden antikatholischen Films wie „Popetown“.
Martin Humer ist seit ca. 35 Jahren mitleidender Zeitzeuge dieses masonisch gesteuerten kulturellen Niedergangs. Zweifelsohne hat er vor 30 Jahren noch höflicher, weniger ironisch etc. geschrieben – aber was hat es genützt?
Im großen und Ganzen nichts. Nur hunderte Beweisstücke für die anhaltende – von oben gesteuerte – Untätigkeit der staatlichen Behörden gegenüber Pornographie, Zwangsprostitution, illegaler Prostitution, satanistischer blasphemischer Kunst und und und…
Wenn er aber zu drastischen Stilmitteln greift, um wenigstens irgendeine Reaktion auf berechtigte Eingaben bei Ämtern, Behörden, Medien usw. zu erhalten, dann wirft man ihm vor: „Wie kann er nur? Das ist doch unschicklich!“
„Ihr Phasäer und Heuchler“ kann ich diesen da nur mit den Worten des Heilands zurufen. Kämpft selbst einmal 30 Jahre lang gegen Prostitution, Menschenausbeutung, Kinderentführung und -vergewaltigung, Zwangspornographie usw. und berichtet dann gelassen über den „Erfolg“ eurer Tätigkeit!
Redaktion benachrichtigen Wie sich das Böse zeigt + …
#1   Stimme aus dem Tradiland   10:06:49 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Orthodoxie ist auch Häresie nicht nur Schisma
(Zitat aus der zweiten obigen Meldung) Solche Praktiken würden den Eindruck wecken, als ob die „orthodoxe Kirche“ die römischen Katholiken als vollständige Kirche anerkenne.
Nach Auffassung der orthodoxen Theologen (die Athos Klöster sind da gewiß authentischer als die schon korrumpierten orthodoxen Bischöfe) ist also die hl. Kirche gar keine vollständige Kirche (!?).
Soviel jenen ins Stammbuch, welche behaupten, die Orthodoxen hätten doch die katholische Lehre. Abgesehen von den Defekten in der Sakramententheologie, der Ecclesiologie und der Trinitätslehre…
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#34   Stimme aus dem Tradiland   10:02:14 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@ Benedikt
Für den ermordeten Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß (er ist übrigens das höchstrangigste Opfer eines Nazi-Verbrechens) wurde bereits 1934 ein Seligsprechungsverfahren eingeleitet (Erzdiözese Wien wegen des Sterbeortes Wien, Cardinal Theodor Innitzer), welches beim Anschluß Österreichs 1938 schubladisiert wurde.
Aus rein kirchenpolitischen – nicht sachlichen – Gründen wurde es bis heute nicht mehr wiederaufgenommen (zuständig wäre jetzt Cardinal Schönborn). Engelbert Dollfuss hat sich mehr als der selige Kaiser Karl eine Seligsprechung verdient – und wenn die rote Brut noch so tobt!
Konkret auf die Prandtauerkirche bezogen war Dollfuß dafür verantwortlich, dass diese wieder als Kirche in Verwendung genommen werden konnte.
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#52   Stimme aus dem Tradiland   18:38:13 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ Maledica – es gab nie ein Blut, dass für „alle“ vergossen wurde
Denn unser Herr Jesus Christus hat das allerheiligste Sakrament des Altares nur Minuten, nachdem er dem Judas die Verdammung prophezeite, eingesetzt. Würde stehen „Zaubersaft“ oder „Limonade“, welche für euch und für alle vergossen wird, würden Ihnen klar sein, dass soetwas keine Wandlungsworte sein können.
Aber weil – masnonisch geschickt verschleiernd – steht „Blut“, glauben Sie, dass es etwas gibt, was es gar nicht gibt, nämlich ein Blut, dass für alle vergossen worden wäre.
Dabei war immer schon klar, dass für die verdammten Seelen das Hl. Meßopfer nicht zugewendet wird, für die armen Seelen im Fegefeuer hingegen wohl. Also nicht für alle. Von vornherein nicht. Pro futuro war das Kreuzesopfer ein Angebot an alle Menschen, wobei aber der dreifaltige Gott genau gewußt hat, dass es nie von allen angenommen wird.
Deswegen hat er das Hl. Meßopfer auch nur für „euch“ (die an der Hl. Messe teilnehmenden und mitopfernden Gläubigen) und die vielen (Gläubigen und die armen Seelen) eingesetzt. Christi Blut in der allerheiligsten Eucharistie ist das Blut des neuen und ewigen Bundes, nicht dasjenige des „Weltbundes“ oder des „Allerlösungsbundes“.
Völlig eindeutig ist auch der allerlöserisch-häretische Hintergrund der Falschübersetzungen von „pro multis“.
Bleiben sie halt bei Ihrer „eine würdige-NO-Messfeier-ist-gültig-Ideologie“. Beklagen Sie sich aber nicht über die bei Ihnen und den „vielen“ ausbleibenden Früchte des ungültigen Spektakels…
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#44   Stimme aus dem Tradiland   17:07:46 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ Maledica – gültige NO-Messen gibt’s fast gar nicht!
Die NO-Messe ist normaler Weise ungültig: Immer, wenn behauptet wird, „mein Blut, dass für euch und für alle vergossen wird zur Vergebung der Sünden“, in der Regel sonst.
Zur Regel bitte nachlesen in der bereits 1969 verfaßten „kurzen kritischen Untersuchung des NOM“ der Cardinäle Ottaviani und Bacci:
„Aufgrund der umfassenden Änderungen im NOM (gegenüber dem vetus ordo) ist die eigentümliche Kraft der Worte (ex vi verborum) verloren gegangen. Da die neue Priesterausbildung die erforderliche Intention für die Wandlung (die Intention ist wesentlicher als früher, weil eben die eigentüml. Kraft der Worte verloren gegangen ist im NOM) immer weniger lehrt bzw. vermittelt, ist davon auszugehen, dass pro futuro die erforderliche Intention zur Wandlung immer seltener gegeben sein wird.“ (sinngemäß zitiert bzw. zusammengefaßt).
37 Jahre später praktisch also kaum noch. Der Todesstoß heißt Falschübersetzung von pro multis und stellt die christliche Lehre völlig auf den Kopf.
Deswegen der korrigierende Eingriff von BXVI., „um zu retten, was zu retten ist“ (?) Mit Gewißheit besser wäre die verpflichtende Wiedereinführung des vetus ordo entsprechend der heiligen Verpflichtung der Bulle Quo Primum von 1570 (unabänderliches Disziplinarrecht der hl. Kirche).
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#10   Stimme aus dem Tradiland   16:41:54 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Engelbert Dollfuß, der Märtyrerkanzler
Hier ein Link zur
Engelbert Dollfuß Gebetsliga www.freidenker.at/liga/index.html
und hier noch eines zum Kreuzforum, wo unter dem Thema „Unterscheidet sich eine katholische Kirche architektonisch von einer Freimaurerloge“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=727&pid=12… sine ira et studio auf gepflegterem Niveau diskutiert werden kann als hier.
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#3   Stimme aus dem Tradiland   16:04:45 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Kein Kommentar?
Dümmer geht’s kaum noch „No Comment“. Während Engelbert Dollfuß für den katholischen Glauben und die österreichische Heimat sein Leben ließ und von putschenden SS-Nazis ermordet wurde (die Beiziehung eines katholischen Priesters zur Spende der Sterbesakramente wurde ihm von den „heldenhaften“ Neuheiden verwehrt), hat Franz v. Papen als deutscher Botschafter des Jahres 1938 führend an der Beseitigung der staatlichen Unabhängigkeit und der Auslieferung des katholischen Ständestaates an den nationalsozialistischen Gewaltstaat mitgewirkt. Das Wirken der beiden war also genau gegensätzlich.
Die eigentliche Sauerei in dem konkreten Falle ist, dass allein in der Diözese St. Pölten hunderte Kirchen V2-NO-mäßig geschändet wurden (davon dutzende unwiderbringlich und schwer), ohne dass Diözesankonservatoren, Bundesdenkmalamt etc. eingeschritten sind und zwar seit Jahrzehnten nicht. Gibt es ein politisch unkorrektes Fresko, dann setzen sich die sonst – amtmißbräuchlich – untätigen Denkmalschutzbeamten auf einmal überraschend schnell in Bewegung.
Hätte Rektor Knittel an gleicher Stelle hinter dem Hochaltar der Prandtauerkirche ein Blut-Orgien-Gemälde von Nitsch oder ein okkultes Machwerk von Ernst Fuchs anbringen lassen, würde er nicht nur nichts mit der Denkmalschutzbehörde zu tun haben, sondern auch noch in allen zeitgeistigen Medien auf den Kulturseiten in höchsten Tönen gelobt werden.
Nun werden wir also sehen, wie mutig oder feige Bischof DDr. K. Küng auf den Zeitgeist reagiert.
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#48   Stimme aus dem Tradiland   13:44:35 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Die heutigen Juden sind „Talmudianer“ (@ HansUrs)!
Mit dem Tod Christi wurde der alte Bund aufgelöst (Entzweireißen des Vorhanges des Allerheiligsten im Tempel in der Todesstunde Jesu) und wurde dieser zu Pfingsten durch den Neuen Bund ersetzt.
Damit wurde das auserwählte jüdische Volk Israel durch das auserwählte christliche Volk Israel ersetzt.
Die Juden der Evangelien und der anderen Hl. Schrift sind nicht identisch mit den heutigen „Juden“. Die heutigen „Juden“ wären nach ihrer tatsächlichen Religion eher als „Talmudianer“ zu bezeichnen, weil sicher der Talmud über das Alte Testament und sowieso über die Hl. Überlieferung hinwegsetzt.
Dementsprechend wurden die Juden nach der Kreuzigung Christi vom Evangelisten Johannes in der Geheimen Offenbarung als „Synagoge Satans“, die gar keine Juden seien, obgleich sie derartiges von sich behaupten würden, bezeichnet.
Von Angehörigen der „Synagoge Satans“ kann unmöglich behauptet werden, sie würden den gleichen – dreifaltigen – Gott anbeten wie die Christen. Deswegen werden die Juden in der alten Liturgie auch als ungläubig (lat. perfid) bezeichnet. Einen Gott anzubeten, heißt mitnichten, den dreifaltigen Gott anzubeten, es kann sich auch um Manitu, Baal, Allah oder angeblich „Gott“ (mit Falschbezeichnung durch die heutigen „Juden“) handeln.
Über polemische Vergleiche wie „Deutsche Christen“ kann man theologischen Dilettanten wie HansUrs nur milde lächelnd hinwegsehen.
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#8   Stimme aus dem Tradiland   12:20:12 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ athanasius 1957
Aber auch in der Diözese Linz wurde der alte Ritus bereits wiederholt verboten, so z.B. in Wels (woraufhin sich dort die Priesterbruderschaft St. Pius X. etablierte). In 99 % aller Pfarren gibt es niemals eine alte Messe. Auch die Priesterbruderschaft St. Petrus ist keinesfalls überall willkommen und ist ein zusätzliches Angebot praktisch unmöglich.
Konservative Pfarrer, die die alte Messe schätzen, werden in der Diözese Linz gemobbt, so wie kurz vor der Inthronisation von Bischof Ludwig Schwarz der Pfarrer von Schneegattern. Auch Bischof Schwarz hat diesen letzten Tiefpunkt der Amtsführung von Bischof Aichern nicht korrigiert – er redet „lieb“ mit den Leuten und macht immer gegenteilige Maßnahmen.
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#7   Stimme aus dem Tradiland   13:16:46 | Dienstag, 2. Januar 2007
V2 war kein Konzil
@ Katharina L.: Weil Konzilien nur dann solche sind, wenn sie dogmatische Entscheidungen (des außerordentlichen Lehramts) treffen. Also V2 nicht.
Die Bezeichnung besagt nichts und kann auch eine Lüge sein – wie bei V2.
Gegenüber einer Räubersynode wie V2 ist Ungehorsam nicht bloß möglich, sondern für glaubenstreue Katholiken Pflicht.
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#36   Stimme aus dem Tradiland   13:13:44 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ derfux
ich befürworte eine absolute (nicht konstituionell eingeschränkte) Monarchie oder Diktatur unter katholischen Vorzeichen.
In welcher alle Staatsorgane und Staatsbürger vom Staatsoberhaupt abwärts nach den Maßstäben der katholischen Lehre, des katholischen Glaubens leben müssen.
Also auch als Nichtkatholiken sich nicht scheiden oder wiederverheiraten dürfen. Keine Verhütung oder atheistische „Sexualerziehung“ treiben dürfen.
Vor allem niemals eine Mehrheit gegen die Wahrheit entscheiden darf. Vielmehr alle Entscheidungen von Staatsorganen mit Berufung auf die katholische Lehre, den katholischen Glauben revidiert werden können.
Gemeint ist natürlich die traditionelle Vor-V2-Lehre und der traditionelle Vor-V2-Glauben, nicht die daraus pervertierten masonisch geprägten After-Produkte seit V2.
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#5   Stimme aus dem Tradiland   13:07:19 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Katharina L.
(Gehorsam – gemeint ist der falsche „Führer-befiehl-wir-folgen-Gehorsam“, der gegenüber der FSSPX permanent eingefordert wird) Dann wird das mit der FSSPX jedenfalls nix.
Gott sei’s gedankt!
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#34   Stimme aus dem Tradiland   12:58:55 | Dienstag, 2. Januar 2007
@ Dr. Heger: Völlig richtig!
Der Grundfehler der Demokratie ist ja gerade, dass die Lüge das gleiche Recht hat wie die Wahrheit. Da die Menschen lieber der Lüge das Ohr leihen als der Wahrheit (wie unser Heiland im Evangelium bereits klar ausgedrückt hat) und der Satan der Lügner und Mörder von Anbeginn ist, entwickelt sich ausnahmslos jede Demokratie zum Massenmordstaat, zum Zwangsbeglücker mit irgendwelchen propagandistischen Benefizien wie der Frühkollektivierung + Sexualverziehung.
Das Produkt aus Mehrheit hat den Vorrang gegenüber der Wahrheit (genau das ist das Konzept der Demokratie) macht aus der Abtreibung ein Frauenrecht, aus der „Homo-Ehe“ einen Akt „der Gleichberechtigung“, aus der satanistischen Kunst einen „Fortschritt der Kulturentwicklung“, aus der Euthanasie eine „barmherzige Sterbehilfe“, aus der Bigamie ein Recht auf Scheidung und Wiederverheiratung etc. etc.
Aus den jeweils kurzen Phasen der Geschichte, in denen Freimaurer und Daemonen noch nicht ungeniert ihre Fratze in der „Demokratie“ zeigen (sondern scheinbar signalisieren, es wäre doch alles in Ordnung – wie zu Kaisers Zeiten) ziehen die dummschwätzerischen Demokratie-Ideologen den Schluß, dass die an sich falsche, weil verbrecherische, Staatsform „Demokratie“, die einzig richtige wäre.
Sie werden sich gewiß auch auf diesem Strang wieder pseudoklug zu Wort melden…
Redaktion benachrichtigen „Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war“
#5   Stimme aus dem Tradiland   16:27:53 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
zu Rebekka Sutters Traum
Schließlich erkannte sie in einem Traum die ersehnte Gewißheit für die Vergebung Gottes. Sie sah darin, wie ihr verlorenes Kind glücklich bei Gott war.
Der erste Teil des Traumes kann stimmen, obgleich die beste Form der göttlichen Vergebung das von Christus gestiftete Bußsakrament ist.
Der zweite Teil des Traumes kann nicht stimmen und auch nicht von Gott sein. Ungetaufte unschuldige Kinder – egal aus welchem Grunde sie ungetauft geblieben sind – kommen in den Limbus puerorum, welcher kein Bestandteil des Himmels ist (nach traditioneller Lehre die Vorhölle, jedenfalls ein eigener Ort).
Es ist nicht gut, wenn kreuz.net – sicherlich ungewollt – die Allerlösungs-Irrlehrer unterstützt, welche lehren, dass unschuldige Kinder – egal ob getauft oder ungetauft – in den Himmel kommen.
Redaktion benachrichtigen „Pro multis“ unter der Lupe des logischen Hausverstandes
#15   Stimme aus dem Tradiland   14:43:28 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Noch eine Kategorie
Zusätzlich zu P. Wildfeuers Argumenten ist anzumerken, dass es ein „Blut, das für alle vergossen wird“ niemals gegeben hat, ganz zum Unterschied vom „Blut, das für viele vergossen wird.“ Am gleichen Gründonnerstagabend, an welchem Christus die Priesterweihe und das allerheiligste Altarsakrament als Sakramente eingesetzt hat, hat er Judas mitgeteilt, dass es für ihn besser gewesen wäre, er wäre nie geboren worden.
Was aus der Sicht Gottes nur für jene Menschen zutreffen kann, deren Seele in die Hölle kommt. Nach alter kirchl. Tradition wird das hl. Meßopfer auch für die armen Seelen im Fegefeuer aufgeopfert, niemals jedoch für die Seelen in der Hölle.
Wer also behauptet, es gäbe kein theologisches Problem bei der Falschübersetzung „für alle“, könnte mit gleicher Rechtfertigung auch behaupten, die entsprechende Stelle könnte auch mit „mein Zaubersaft, der für euch und für alle vergossen wird“ übersetzt werden.
Macht theologisch nämlich keinen Unterschied: Beide „Wandlungsworte“ sind ungültig, da sie sich auch nicht existente – irreale – Substanzen beziehen, nicht auf die Realität des Blutes Christi.
Abgesehen von der megahäretischen Allerlösungslehre, die mit „für alle“ transportiert werden soll.
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#14   Stimme aus dem Tradiland   16:20:18 | Freitag, 22. Dezember 2006
Die FSSPX ist auch bei Freigabe der alten Messe unbedingt nötig!
@ Aragorn: Denn auch wenn es nicht nur die Frage der Liturgie ist, sondern auch andere theologische Probleme wie den falschen Ökumenismus oder die falsch verstandene Religionsfreiheit, so liegt die Existenzberechtigung der Bruderschaft in der Außenwahrnehmung in ihrem Kampf um die Wahre Liturgie.
Gründungsthema der FSSPX ist das Überleben des katholischen Priestertums. Dieses ist auch bei Freigabe der alten Messe keinesfalls gesichert, sondern erst, wenn gesichert ist, dass es traditionelle Bischöfe nicht bloß gibt, sondern – kirchenrechtlich für den Papst verpflichtend – immer geben muß.
Solange es von der Willkür des Papstes abhängt, ob er traditionelle Bischöfe ernennt oder nicht, ist das nicht der Fall und die Existenzberechtigung der FSSPX weiterhin in vollem Umfang gegeben.
@ semper reformandus: „für alle“ ist ein Zusatz, welcher die an sich gegebenen Wandlungsworte ungültig macht. Es werden dem Heiland falsche Worte – sowohl im Wortsinne als auch in ihrer eigentümlichen Bedeutung – unterschoben.
Wer behauptet, die NO-Messe sei auch mit „für alle“ gültig, muß die Frage beantworten (können), inwieweit ein Priester während des Meßcanons lügen darf und zwar über die vom Heiland selbst gesprochenen Wandlungsworte.
Wer nicht behaupten kann „der Priester darf während des Meßkanons lügen“, kann auch nicht behaupten, die NO-Messe ist mit dem Zusatz „für alle“ gültig. Entweder oder.
Redaktion benachrichtigen Kein Märchen + …
#20   Stimme aus dem Tradiland   16:08:45 | Freitag, 22. Dezember 2006
Leser Benedikt ein geistiger Nachfolger von Ignaz Döllinger
Schismatiker dagegen geben sich kraft eigener Arroganz eine Prüfungskompetenz über Konzilsbeschlüsse.
Dem Satz könnte man an sich zustimmen, wenn er nicht die falsche Behauptung voraussetzen würde, V2 wäre ein Konzil gewesen. Wie die Geschichte lehrt, ist nicht alles, was sich Konzil nannte, auch ein solches entsprechend der Tradition und wurden schon einige als Räubersynoden entlarvt.
Das einzige Kriterium dafür, was ein Konzil ist, ist die Festsellung, ob dogmatische Lehrentscheidungen getroffen wurden: Endgültig und im ablehnenden Falle mit Ausschlußwirkung für die Betroffenen. Bei V2 mit Leermeldung abzuhandeln.
Manche werden allerdings an der V2-Ideologie festhalten.
Tradition istr an solchem Verhalten höchstens, dass sich noch jeder, der dies getan hat, von der Kirche abgespalten hat. Davon ist die Kirchengeschichte voll. Döllinger ist Ihr jüngster Vorfahr.
Insoweit richtig, wenn man folgende Ergänzung beachtet: Dass jeder, der an der V2-Ideologie festhält (V2 ist ein Konzil entsprechend der Tradition gewesen), sich von der Kirche abgespalten hat oder wird. Dementsprechend ist Döllinger ein geistiger Vorfahre von kreuz.net-Leser Benedikt.
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#6   Stimme aus dem Tradiland   15:16:24 | Freitag, 22. Dezember 2006
Pro multis – Übersetzung ist keine Geschmacksfrage!
@ Freinsberg: Der Gründonnerstagbrief Papst JoPaII. von 2005 stammt sicherlich nicht von ihm und wurde zu einem Zeitpunkt veröffentlicht (wohl auch schon geschrieben) als er bereits nicht mehr Herr seiner Sinne war.
Übrigens ein guter Hinweis: Einflußreiche Kräfte der Kurie wollten also am Ende des Pontifikats JoPasII. einen weiteren Schritt der Einzementierung der Falschübersetzung „für alle“ für „pro multis“ setzen. Allerdings: Sie kamen zu spät, wie es aussieht… Auch eine Fügung…
Es zeigt allerdings die Bedeutung der Angelegenheit (Ungültigkeit der NO-Messe mit „für alle“).
@ Imperator: Nach meinen Informationen – die Redaktion habe ich bereits informiert – ist P. Wildfeuer lediglich exclaustriert, d.h. lebt, wohnt, arbeitet außerhalb der FSSPX.
@ St. d. Vernunft: Der „Teufelsschwanz“: Spätestens mit der Formulierung „für alle“ ist die NO-Messe ungültig, es kommt keine Wandlung zustande. Das hl. Meßopfer wird für die Gläubigen und die armen Seelen im Fegefeuer aufgeopfert, nicht für alle Menschen.
Mit dem Kreuzesopfer hat Christus den Tod und die Sünde besiegt, aber die meisten Menschen nehmen das Christentum, id es Lehre, Glaube und Sakramente der Hl. Kirche, nicht an
Redaktion benachrichtigen Eine antikatholische Webseite?
#15   Stimme aus dem Tradiland   12:56:10 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wiener kennt offenbar nicht einmal den monochromen Jugendkirche-Blog!
jugendkirchen (und deren vertreter/innen) diskutieren auf einem intellektuell manierlichen niveau
Nämlich überhaupt nicht! Sämtliche Beiträge von mir wurden dort gelöscht! Sogar eine Jugendliche, die im (linken!) Standard Kritik an der Jugendkirche übte, wurde niedergemacht (=agitiert). Nach drei kurzen Beiträgen von mir wurde das Forum für Wochen gesperrt.
Durch die bei der Jugendkirche praktizierte Anti-Liturgie, die sogar für den protestantischen NOM noch eine Beleidigung darstellt, wird Gott persönlich beleidigt.
Mit der Wahrheit, die Christus persönlich ist, hat die Jugendkirche nichts zu tun.
wiener sollte also vor der eigenen Türe kehren, bevor er Urteile fällt, die ihm sowieso nicht zustehen.
Denn eines ist sicher: kreuz.net bringt außerordentlich viele verschiedene Beiträge, einige sogar von deklariert nicht katholischen Autoren. Eine derartige Vielfalt weist die „Jugendkirche“ niemals auf. Sie ist monochrom und lupenrein modernistisch. Andere Meinungen als „die Jugendkirche ist so toll, ich habe mich blendend unterhalten“ werden dort nicht zugelassen!
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#13   Stimme aus dem Tradiland   12:45:36 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nicht alles, was sich „Kirche“ nennt, ist Gemeinde Christi!
@ wiener: (kreuz.net) keine „kirchlichkeit“ für sich beanspruchen kann
Gott sei Dank! – denn off. Seiten der kath. Kirche machen ja heute Werbung für alles, was Gott verboten hat, insb. Abtreibung und Homosexualität. Kirchlichkeit ist bei den schismatischen deutschsprachigen Bischofskonferenzen, die sich seit Humanae Vitae ständig gegen das Lehramt auflehnen, sicherlich viel weniger gegeben als bei kreuz.net!
in ermangelung eines presserechtlich relevanten impressums
„Presserechtlich“ ist ein solches in den USA scheinbar nicht erforderlich – was soll’s also. Dieser „Mangel“ ist im übrigen eine Frucht der Verfolgung der glaubenstreuen Katholiken (wie sie z.B. Bischof Algermissen vorexerziert) durch ihre formelle Obrigkeit (die aber aus Wölfen besteht). Daraus ein Argument zu machen, zeigt einen erheblichen Charaktermangel – massive Bosheit! wiener hätte gerne, dass kreuz.net so verfolgt wird wie die SJM-Priester in Fulda!
+.net changiert zwischen traditionalisten, piusbrüdern, sedisvakantisten, rechtsextremen etc. relativ frei hin und her
kreuz.net hat viele V2-nahe Berichte gebracht, z.B. zu JoPaII anlässl. dessen Todes. Nicht alles, was Wiener nicht paßt, ist verwerflich -eher ist vom Gegenteil auszugehen!
oder verwechseln die macher von +.net „kirche“ mit dem, was sie in ihrer beschränkten ratio dafür halten?
Gott sei Dank kann man die Lehre der Kirche auf kreuz.net besser erkennen als in den Potemkinschen Kirchenbeitragsdörfern von Lehmann, Schönborn & Konsorten!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#152   Stimme aus dem Tradiland   17:54:56 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ Pünktchen
Abgesehen davon, dass nur ein kleiner Teil der SJM-Patres überhaupt aus Österreich kommt, Gründer P. Hönisch nicht und die drei Fulda-Patres meines Wissens auch nicht. SJM hat lediglich seinen Sitz im niederösterreichischen Blindenmarkt (Diözese St. Pölten), was übrigens schon auf frühere Verfolgungsmaßnahmen der SJM durch die deutschen Bischöfe zurückzuführen ist. Weswegen ich auch nicht glaube, dass Algermissen abberufen werden wird.
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf?
#44   Stimme aus dem Tradiland   17:47:24 | Dienstag, 19. Dezember 2006
5 Jahre für Lehmann?
Meine persönliche Auffassung anhand der Botschaft von La Salette ist, dass BXVI. in fünf Jahren nicht mehr Papst sondern verstorben sein wird (arg. „sein Nachfogler, welcher nicht lange regieren wird…“). Was sein erst zu wählender Nachfolger zu dem Falle sagen wird, weiß Gott allein.
Und ob Apostat Lehmann in fünf Jahren noch leben wird, können wir ebenfallls nicht voraussehen. In die gewöhnliche Sterbetafel deutscher Männer ragt er dann jedenfalls schon deutlich hinein…
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#144   Stimme aus dem Tradiland   17:32:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ Pünktchen
Genau deshalb werden weder Justitiar noch Staatsanwalt etwas unternehmen. Die zuständige Loge für Fulda wird eine Krisensitzung einberufen und Maßnahmen zur Unterdrückung der Fulda-Nachrichten besprechen. Das war’s.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#139   Stimme aus dem Tradiland   17:20:47 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Zu den Algermissen-Kritikern
Inhaltlich haben Sie natürlich völlig Recht.
Ich halte es allerdings für ein unangebrachtes Wunschdenken, Bischof Algermissen werde deswegen zurücktreten müssen. Eher, dass er befördert wird, denn sein Verhalten weist nach den typischen Personalentscheidungen BXVI. darauf hin, dass er zu höherem geeignet ist – vielleicht als Leiter der Kleruskongregation oder der Kommission Ecclesia Dei?
Bitte mir nicht zu unterstellen, ich würde üblen Scherz hier treiben. Denn bekanntlich wurde mit William Joseph Levada – nunmehr Cardinal – jener Bischof von San Francisco zum Präfekten der Glaubenskongregation bestellt, der in seiner Diözese alle Kritiker des Homo-Netzwerkes im Klerus sowie spezieller Verfehlungen spezieller Kleriker (einschließlich des gleichgeschlechtli hen Mißbrauchs minderjähriger Ministranten) mundtot gemacht und suspendiert hat.
Nach Auffassung BXVI. empfahl ihn dies zum Leiter jener Kongregation, die solche Mißbräuche untersuchen soll…
Zurück zu Bischof Algermissen: Dieser macht genau jene (inakzeptable, antikatholische) Drecksarbeit, für welche er – als Nachfolger von Bischof Dyba – durch Bischof Lehmann (von BXVI. in seinen Ämtern belassen) – nunmehr ebenfalls Cardinal – und JoPaII. (der dafür die Verantwortung trug; von BXVI. mit verkürztem Seligsprechungsverfahren geehrt) ausgewählt wurde.
Bis dato wurden nur solche Bischöfe versetzt oder abberufen, deren Versetzung oder Abberufung von der eigenen – modernistischen – Bischofskonferenz gefordert wurde.
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#24   Stimme aus dem Tradiland   12:08:01 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Die NO-Messe ist in der Regel ungültig
@ Aragorn: Die NO-Messe ist insb. wegen der Falschübersetzung von „pro multis“ mit „für alle“ i.d.R. ungültig. Papst Benedikt XVI. würde sich nie den „Tort“ mit der – kürzlich verfügten – Änderung der NO-Meßbücher in den Landessprachen gegen den Willen der großen Bischofskonferenzen antun, wenn diese Falschübersetzung bloß ein Schönheitsfehler, aber kein Gültigkeitshindernis wäre.
Nach wie vor zu verweisen ist auf die kurze kritische Untersuchung von Ottaviani und Bacci zum NOM aus dem Jahre 1969, in welcher von einem zunehmenden Intentionsmangel aufgrund falscher Priesterausbildung gesprochen wird sowie auf den Umstand hingewiesen wird, dass aufgrund der umfangreichen Änderungen des NOM gegenüber dem Vetus Ordo die eigentümliche Kraft der Worte verlorengegangen ist (also mit der Intention des Priesters „nachgeholfen“ werden muß).
Siehe außerdem die richtungsweisende Diskussion auf kreuzforum.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=331
Redaktion benachrichtigen Freimauer beim Papst + …
#5   Stimme aus dem Tradiland   11:55:06 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Bnai Brith und die Freimaurerei
Catharina schrieb: B’nai B’rith in Unehren,aber Freimaurer sind sie denn doch nicht. Sie bezeichnen sich als jüdische Loge, distanzeren sich aber von der eigentlichen Freimaurerei.
Wer sich von wem distanziert, ist in der Freimaurerei völlig bedeutungslos. Der abgeblich atheistische Grand Orient und die angeblich deistische Johannisfreimaurerei distanzieren sich auch angeblich voneinander, werden aber beide von der oberhalb angesiedelten Hochgradfreimaurerei zusammengehalten bzw. eingesetzt.
Dass Bnai Brith nicht Freimaurer sind, ist nur insoferne richtig, als sie oberhalb derselben, sogar oberhalb der Hochgradfreimaurerei in der Pyramide des Bösen angesiedelt sind.
Redaktion benachrichtigen Konservative Anglikaner rebellieren
#14   Stimme aus dem Tradiland   17:56:58 | Montag, 18. Dezember 2006
Zum Modernisten Bischof Lettmann
@ ecclesia-semper-reformanda: Wenn Sie nicht wissen, dass Bischof Lettmann ein – ganz radikaler – Modernist ist, sollten Sie sich informieren:
„Man könnte meinen, man sei im Irrenhaus“ www.theologisches.net/berger3.htm
detto
der kleinere katholische Informationsdienst am 26. Oktober 2006 www.kath.net/2005/detail.php?id=15041
Ein besonderes „Gustostückerl“: Die Predigt von Bischof Lettmann anläßtlich des Todes der Konkubine des Pseudothelogen („Rahnerschülers“ – „Kleines Kohzilskompendium“) Herbert Vorgrimler, einer „Dame“ namens Sigrid: „Sigrid war ein Segen für Herbert, ein Segen für die Fakultät, ein Segen für uns alle.“
„Freuen“ wir uns also über den „Segen“ von Bischof Lettmann…
Redaktion benachrichtigen Konservative Anglikaner rebellieren
#9   Stimme aus dem Tradiland   17:30:19 | Montag, 18. Dezember 2006
„Kirchenaustritt“ ist nicht Kirchenaustritt
Klingt zunächst paradox, aber: Vom Päpstlichen Rat zur Interpretation von Gesetzestexten ist bereits zu 2005 sowie allgemein nochmals zu Jahresbeginn 2006 jeweils ein Dokument veröffentlicht worden, wonach ein Kirchenaustritt vor einer staatlichen Behörde keinesfalls ein Kirchenaustritt in kanonischem Sinne ist. Abgesehen von weiteren inhaltlichen Voraussetzungen, die bei einem „Kirchenaustritt“, nur um Kirchenbeiträge nicht in die falschen (= in die V2-„katholischen“) Hände gelangen zu lassen, nicht gegeben sind.
Diese Interpretation ist weltweit für alle Diözesen und Kirchengerichte verpflichtend, wird aber von den schismatischen Bischofskonferenzen in Österrreich und Deutschland nicht umgesetzt und auch nicht veröffentlicht (ausschlaggebend ist allerdings die amtliche Veröffentlichung in Rom, die längst erfolgt ist). Mit Ausnahme einer Diözese, die ich hier nicht „bloßstellen“ will.
Siehe dazu den „kleineren katholischen Informationsdienst“ vom 15. April 2006 www.kath.net/detail.php?id=13421 sowie vom 22. Dezember 2005 www.kath.net/detail.php?id=12389
Redaktion benachrichtigen Wie im Wilden Westen
#11   Stimme aus dem Tradiland   17:09:17 | Freitag, 1. Dezember 2006
Zwangsweise Sakramentenspendung ist ungültig
Bei der Ehe ist das allgemein anerkannt. Für die Priesterweihe kann nichts anderes gelten. Die Bischofsweihe ist die Vollendung des Weihesakraments. Es kann sich in conceto also nur um die Simulierung einer Bischofsweihe gehandelt haben.
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#13   Stimme aus dem Tradiland   16:18:04 | Donnerstag, 30. November 2006
Höchst interessante Theorie
Besonders zur Genese des Koran. Mehr aber nicht. Denn wenn die Person Mohammeds eine Erfindung gewesen wäre, hätte man nicht eine so grausige Biographie dazuerfunden – siehe z.B. die Geschichte mit den 99 Jungfrauen, die der „Prophet“ in einer Nacht entjungferte (unter Assistenz des „Engels Gabriel“, welcher im zusicherte, dass seine Gefährten im Paradiese einst so viele Jungfrauen erhalten würden, wie er in dieser Nacht „packe“).
Redaktion benachrichtigen Besonders gast- und homofreundlich
#56   Stimme aus dem Tradiland   16:09:50 | Donnerstag, 30. November 2006
PhilomenaWolkenstein & Udalricus: Lercherlschaß
Unter der Annahme, dass wenigstens die nackten Zahlen von Philomena Wolkenstein der Wahrheit nahekommen, erweisen sich deren Schlußfolgerungen als „Lercherlschaß“. Denn da der Anteil der Homosexuellen nicht mehr als 1 % der Bevölkerung beträgt (welcher Anteil trotz der „pädagogischen Bemühungen“ der Stadt Wien und ihres sodomitischen Vorfeldes nicht steigt – wegen der Einwanderungspolitik für Moslems insbesondere), müßte also die Anzahl heterosexueller Prostitiuierter 99 x höher sein als derjenige der homosexuellen – was offenkundig nicht der Fall ist.
Abgesehen davon ist darauf hinzuweisen, dass die um den Faktor 10 höhere Anzahl von Sexualpartnern bei den Homos dazu führt, dass sich die „Erforderlichkeit“ hs. Prostituierter nicht wirklich stellt. Anders ausgedrückt: Das hedonistische Verhalten der HS spart Prostituierte ein.
Gewalttaten im HS-Milieu: Genaue Daten darüber werden der Öffentlichkeit gezielt vorenthalten. Da aber immer wieder über Mordtaten im HS-Milieu berichtet wird (nur wenn keine andere Tätertheorie möglich ist) und wiederum der Faktor 1: 99 zu berücksichtigen ist, kann man davon ausgehen, dass diese hs Gewalttaten statisch jedenfalls einen auffälligen – überdimensionalen – Anteil ausmachen.
Udalricus möge nur Statistiken glauben, die er selbst gefälscht hat. Besonders, wenn sie von „Lercherlschaß-Interpreten wie PhilomenaWolkenstein kommen.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#825   Stimme aus dem Tradiland   15:48:38 | Donnerstag, 30. November 2006
@ Malachias Teile 1-4
D. h. nach logischer Weiterrechnung Ihres Berichtes aus den Basler Nachrichten von 1945 hätten die Nazis in Europa also maximal 1,5 Millionen Juden ermordet. Auch das wäre noch ein riesiges Verbrechen, bewegt sich jedoch in den Dimensionen des Armeniermassakers der Türkei während des 1. Weltkrieges, der Roten Khmer am eigenen Volk, der Briten an den Iren (Mitte des 19. Jahrhunderts) und liegt um ein Vielfaches unter den Völkermorden der Sowjetkommunisten (Anfang der 20er Jahre an den Russen, Mitte der 30er Jahre an den Ukrainern) und der US-Amerikaner (an den Indianern).
Anders ausgedrückt: Die Heraushebung der Shoa aus der Geschichte der Völkermorde wäre nicht gerechtfertigt. Ist sie aus meiner Sicht sowieso nicht. Denn dass es „humaner“ wäre, Leute verhungern zu lassen als sie zu vergasen, das muß mir erst jemand logisch nachvollziehbar vorhüpfen.
Redaktion benachrichtigen „Das Motu Proprio wird bald veröffentlicht“
#65   Stimme aus dem Tradiland   15:22:27 | Donnerstag, 30. November 2006
Benedikt, der Zwiedenker und Gehorsamsfetischist
Vieles an der FSSPX-Apologie ist absurd, aber das absurdeste ist die Notstandsargumentation. Die FSSPX behauptet(!) einfach irgendwelche Notstände, um am Kirchenrecht und an der Gehorsampflicht vorbei ihr eigenes Süppchen kochen zu können. So aber läuft das nicht in der Kirche. Da könnte ja jeder kommen. Gaillot weiht Küng und Hasenhüttl zu Bischöfen, wegen Notstands, irgendein Grund fällt ihm schon ein.
Typischer benediktscher Denkfehler: Wahrheit und Lüge muß das gleiche Recht eingeräumt werden. So wie in V2 vorgezeigt: Wahrheit und Lüge im gleichen Dokument. Inhaltlich: Die Gefährdung der Sakramente in ihrer trad. Form gegen geltendes Recht (Quo Primum) ist auf alle Fälle ein Notstand, egal was Benedikts vernachlässigbare Ansicht dazu ist.
Alles Behauptungen des Erzbischofs, die Zahl der Seminaristen ist wohl ziemlich gering, gegenüber denen der Gesamtkirche.
Ein weiterer benediktscher Denkfehler: Nicht auf die Wahrheit, sondern die Zahl kommt es an.
Das ist genauz das gleiche wie bei den neumodernen Liturgiefälschern: Die behaupten auch, der „NOM“ sei nciht zeitgemäß und müsse durch kreative Elemente angereichert werden. Es ist das gegenüberliegende Extrem, aber der ganz gleiche Geist, der hinter beiden Handlungen steckt.
Der dritte benediktsche Denkfehler: Tradition und Modernismus stammen aus der gleichen Quelle. Weil Benedikt ein Anhänger des absoluten Gehorsams (der eine inhaltliche Nachprüfung nicht zuläßt) ist, würde er auch wieder bis Stalingrad marschieren.
Redaktion benachrichtigen Papst für EU-Beitritt der Türkei
#6   Stimme aus dem Tradiland   18:06:45 | Dienstag, 28. November 2006
Ein Armutszeugnis des Hl. Vaters
Mehr kann man leider bisher zum Besuch Benedikt XVI. in der Türkei nicht sagen. Kotau vor den Freimaurern (Atatürk-Mausoleums-Besuch), vor der EU (Türkeibeitritt), der Türkei (nunmehr für den EU-Beitritt der Türkei), letzlich mit den zahlreichen Entschuldigungen im Vorfeld auch vor dem Islam. Anders ausgedrückt: Eine Katastrophe für die Hl. Kirche!
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#2   Stimme aus dem Tradiland   14:58:55 | Montag, 27. November 2006
@ andere Stimme
Ob Schwule eheunfähig sind, ist die Frage. Jedenfalls sind sie nicht ehewillig und insoferne auch nicht fähig.
Zum Konkubinat muß man überdies nicht ehefähig sein. Deswegen gibt es ja heutzutage mehr Konkubinate als Ehen.
Redaktion benachrichtigen Sie liegen todrichtig – der Limbus ist weg
#20   Stimme aus dem Tradiland   15:26:42 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ Benedikt
Über den Limbus wurde schon öfter beraten, ohne das er verworfen worden wäre.
Auch unter einem Papst, der die Abschaffung des Limbus dezitiert gefordert hat?
Etliche Konzile haben über die Dreifaltigkeit beraten – eine Abschaffung entzieht sich meiner Kenntnis.
Wohl kaum unter einem Papst, der die Allerheiligste Dreifaltigkeit geleugnet hätte.
Der Limbus war bis V2 gefestigte Lehre.
Benedikt: Gefestigte Annahme, wollten sie wohl sagen.
Zusammen mit der älteren theologischen Alternative der Hölle für die Seelen der unschuldig ungetauften Kinder sogar dogmatisiert: Siehe die Heilsnotwendigkeit der Taufe.
Vergleichen Sie den Katechismus des hl. Pius X., der die Taufe der Kinder innerhalb von 10 Tagen nach der Geburt fordert sowie die Taufexorzismen des Taufsakraments. Mit diesen (abgeschafft post V2) werden die bösen Geister aus den Leibern der – noch zu taufenden – Heidenkinder ausgetrieben.
Sie kennen ja nicht mal das Verkündete. Ihr Verdikt steht schon vorher fest.
Tja, die Erfahrung macht klug. Es handelt sich um jenen Papst, der soeben ein Buch der Daemonen – den Koran – zum „hl. Buch“ erklärt hat.
Typisch für Traditionalisten. Konnten Päpste früher schalten und walten, ist heute jede neue Aussage per se häretisch oder wenigstens häresieverdächtig.
Das genau entspricht eben den traurigen Tatsachen.
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#18   Stimme aus dem Tradiland   14:46:02 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Compositum mixtum
@ Benedikt: Ah, Sie wollen den Papst also verfluchen, und zwar schon mal auf Vorrat, denn das endgültige Ergebnis der Kommission und den Entscheid des Papstes kennen Sie ja gar nicht.
Wenn es nicht abgeschafft werden sollte, gäbe es keinen Grund, darüber zu beraten. Der Limbus war bis V2 gefestigte Lehre. Die einzig zulässige theologische Alternative ist die Hölle für die unschuldig ungetauft verstorbenen Kinder. Außerdem halte ich schon die Äusserungen des früheren Cardinals Ratzinger für eine theologische Katastrophe, die Übles erwarten läßt.
Sie beten daher um den Tod des Vicarius Dei. Solch ein Gebet kann man nur an den Satan richten. Sie sind ein Häretiker.
Das ist unrichtig. Es geht darum, die Menschheit, die hl. Kirche, die Gläubigen und den hl. Vater selbst vor einer schrecklichen Gefahr zu bewahren, nämlich der von Rom aus verkündeten Irrlehre. Das geplante Gebet werde ich abändern auf „dass um keinen Preis von Rom die Allerlösungslehre verkündet“ werde. Und wenn der Papst vorher sterben müßte als letztes Mittel.
@ jean: Haben Sie sich da falsch ausgedrückt oder wollten Sie ernsthaft sagen, dass Begierde- und Bluttaufe nicht heilsvermittelnd seien??
Schlecht ausgedrückt: Begierdetaufe (z.B. der rechte Schächer) und Bluttaufe (z.B. die für Christus ermordeten Kinder von Bethlehem) gehören zur traditionellen Lehre des Taufsakraments.
@ KKK: Gibt nicht die tradtionelle – für Katholiken verbindliche – Glaubenslehre wieder.
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#26   Stimme aus dem Tradiland   12:23:51 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Die Rotarier
sind eine Vorfeldorganisation der Freimaurer, gewissermaßen ein Keilboden für diese. Eine Mitgliedschaft eines Klerikers bei den Rotariern mit den dort gegebenen zeitintensiven Verpflichtungen wäre auf alle Fälle bedenklich, auch wenn kein direktes Verbot in der V2-Kirche mehr besteht.
Immerhin ist Abt Gregor tolerant gegenüber dem alten Ritus. In Zeiten wie diesen ist das schon viel. Mehr kann man bei einer Bischofsernennung des Limbus-Gegners Benedikt XVI. kaum erwarten. Die V2-Kirche ist eben nicht bei Trost.
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#11   Stimme aus dem Tradiland   12:11:02 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Die Abschaffung des Limbus hat einen hohen Preis
Nämlich jenen, dass die Seelen der unschuldig ungetauften Kinder dann in der Hölle landen, wenn auch bei gelindesten Qualen. Soweit die traditionelle, auf der hl. Offenbarung (welche keinesfalls nur die hl. Schrift beinhaltet) beruhende Lehre.
Vermutlich plant aber die „Theologenkommission“ der ungläubigen Gelehrten (solche, die die Lehre Gottes, also tatsächlich Theologie, verkünden, sind sie ja nicht) etwas anderes, welches einen noch viel höheren Preis hat. Denn die Irrlehre, dass Ungetaufte (einschließlichlich der Begierde- und Bluttaufe) in den Himmel kommen könnten, ist schwere Häresie und die Heilsnotwendigkeit der Taufe dogmatisch massiv abgesichert.
„Theologen“, die den Limbus Puerorum aufgrund allerlöserischer Irrlehre abschaffen wollen, gleichen Bauarbeitern, die sich nach dem Abriß des Fundament eines Hauses wundern, dass das darüberliegende Haus einstürzt. Obwohl man doch das Fundament vorher gar nicht gesehen hat…
Es ist zu befürchten, dass diese Absicht dennoch umgesetzt wird. Ein Papst, der solches zuläßt, ist ein schwerer Häretiker. Wird er dann aber noch Papst sein? Ich glaube nicht. Deswegen werde ich ab sofort darum beten, dass Benedikt XVI. möglichst bald stirbt, jedenfalls bevor er die Verkündung der schweren Häresie zulassen könnte. Dies, um einem rechtgläubigen Nachfolger Platz zu machen.
Vielleicht aber sind dies die schon in der Geh. Offenbarung angekündeten schweren Zeiten, in welchen auch die Frommen verloren zu gehen drohen…
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#33   Stimme aus dem Tradiland   15:26:17 | Montag, 2. Oktober 2006
Hellblau ist die Farbe der Gottesmutter, dunkelblau die der Johannislogen!
@ Guldin: So? Und warum bringen die Suchbegriffe „hellblau“ und „Wappen“ dann 48.900 Suchbegriffe bei Google www.google.at/search?hl=de&q=Wappen…= hervor?
Abgesehen davon habe ich mich erstens nicht nur auf Sie, sondern auch auf landjäger bezogen, welcher diesbezüglich nicht differenziert und zweitens würden Sie im Falle der Richtigkeit Ihrer Annahme („hellblau ist keine heraldische Farbe“) genau bestätigen, was Sulpicius und die anderen Katholiken Ihnen klar zu machen versuchen:
Dass das europäische Wappen mit seinem dunkelblau nicht auf die Farbe der Gottesmutter zurückgeführt werden kann, dafür aber auf das blau der Johannislogen.
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#31   Stimme aus dem Tradiland   15:15:36 | Montag, 2. Oktober 2006
Blau keine heraldische Farbe? Warum 12 Sterne im EU-Symbol?
Dass „blau“ keine „heraldische Farbe“ ist, ist ein ausgemachter Blödsinn, siehe hier einen Artikel über das Niederösterreichische Landeswappen …enwappen.know-library.net/, welches als Hauptfarbe „blau“ aufweist und aus dem Hochmittelalter stammt.
Dass die europäische Flagge neben dem Blau der Johannislogen noch 12 Sterne aufweist, interpretiere ich 1. als Verhöhnung der Geheimen Offenbarung mit dem Zeichen der Gottesmutter; 2. als offiziösen Ausdruck für die Unterwerfung des EU-Europas unter die Vereinigten Staaten von Amerika, welche 13 Sterne (für die „13 alten Staaten“) aufweist. Genau so ist ja auch die Politik (Stichwort Irak-Krieg etc.) der EU-Spitze.
Zu Guldin noch: Es gibt sogar noch ärgere Zitate von Coudenhove-Kalergi, die mir ein Freund, welcher sämtliche Werke dieses Scharlatans besitzt, in Zitierform aus diesen Werken vorgetragen hat.
Ich kann also bestätigen, dass diese und andere Zitate (z.B. über die anzustrebende Mischrasse aus Judentum und Adel) echt sind, auch wenn ich diesen Freund natürlich nicht als Quelle angeben kann. Ihre Schienbeintritte auf Beziehungebene belegen nur Ihren – problematischen – Charakter.
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#15   Stimme aus dem Tradiland   12:22:30 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Guldin
Wenn man keine Argumente hat, muß man natürlich die Antifa-Keule schwingen. Die okkulte Einstellung und Freimaurermitgliedschaft Coudenhove-Kalergi wird im Europa der vereinten Großlogen natürlich gerne verschwiegen, weswegen es wenig Zitate im Internet gibt, da die Geldgeber fehlen.
Entscheidend ist aber, ob Coudenhove-Kalergi von der „eurasisch-negroide Zukunftsrasse“ etc. gesprochen hat und welche Einstellung er hatte. Nichts an ihm ist katholisch oder christlich interpretierbar. Coudenhove-Kalergi als „glühenden Marienverehrer“ darzustellen, ist so sinnvoll, wie Stalin als „Vorreiter des Kapitalismus“ zu bezeichnen.
Die europäische Flagge hat mit der Gottesmutter Maria so wenig zu tun wie Pentagramme mit dem Weihnachtsstern von Bethlehem.
Besser Sie lesen die Zitate von Coudenhove-Kalergi selbst nach anstatt diese auf der Beziehungsebene zu leugnen.
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#13   Stimme aus dem Tradiland   11:50:47 | Montag, 2. Oktober 2006
@ Athanasius 1957 – Coudenhove-Kalergi war okkulter Freimaurer
Aus dem Artikel „Paneuropa“ www.ety.com/berlin/paneurop.htm… wenn man die Pläne dieses Mannes verstehen will, muß man auch die Kreise kennen, die überhaupt erst den Antrieb zur paneuropäischen Wirksamkeit des Grafen gaben. Darüber erhalten wir Auskunft in der „Wiener Freimaurerzeitung“ Nr.9/10 vom Jahre 1923:
„Die Tätigkeit der Großloge und ihrer Logen ist in diesem Jahre eine besonders rege… Wohl der hervorragendste dieser Vorträge – die wundervollen Ausführungen des Br. Coudenhove-Kalergi über die ‘Nation als Kirche’ – wurde auch einem weiteren Kreise zugänglich gemacht.
Auf Einladung des Br. Großmeisters sprach der junge Gelehrte, dessen Ideen schon viele Tausende begeisterter Anhänger haben, im überfüllten großen Saale des Konzerthauses zu einer andächtigen Menge von Angehörigen und Freunden unserer Brüder…“
… wenn er im Jahre 1925 in seinem Buche „praktischer Idealismus“ als ganz neues Zukunftsprogramm verkündete: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein“, wenn er sich ferner für sein Paneuropa eine „eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen vielleicht ähnlich“, vorstellt, wenn er von diesem Rassengemisch „eine Vielfalt der Persönlichkeiten“ erhofft, während als Herren dieses Rassengemischs nur die Juden als „Führernation der Zukunft“ in Frage kommen, da eine gütige Vorsehung dem alten Europa mit den Juden „eine neue Adelsrasse von Geistes Gnaden“ geschenkt habe.
Das Bildnis von Coudenhove-Kalergi hängt im Freimaurermuseum zu Schloß Rosenau bei Zwettl, NÖ.
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#8   Stimme aus dem Tradiland   11:17:26 | Montag, 2. Oktober 2006
Volksanwalt Stadler hatte jede Menge Beweise für seine Behauptungen
@ Philomena Wolkenstein:
Der Vortrag und der Termin der Veranstaltung im September 2006 war mit Volksanwalt Stadler ein Jahr vor dem Termin vereinbart worden – lange bevor der Termin der Nationalratswahl (welche auch im November hätte sein können) feststand. Ebenso stand damals nicht fest, dass er – und falls ja, auf wählbarer Stelle – für den Nationalrat kandidieren werde.
@ landorganist & Freinsberg: Volksanwalt Stadler hatte eine ganze Reihe Dokumente und Beweise an der Hand, welche er auch vorzeigte und zitierte.
Diese standen dem Artikelverfasser – welchen ich im übrigen nicht kenne – naturgemäß nicht zur Verfügung. Dieser Artikelverfasser schreibt ohne Autorisierung von Volksanwalt Stadler, wenn auch sachlich und zutreffend, aber jedenfalls eine Auswahl treffend.
Volksanwalt Stadler hat besonders im anschließenden Fragenteil genau unterschieden zwischen Dingen, die er lediglich vermutet, aber nicht beweisen kann, und Feststellungen, die er genau belegen kann.
Die im Artikel zitierten Vorgänge und Begebenheiten kann er beweisen.
Entweder sind landorganist & Freinsberg selbst Freimaurer und stellen sich dumm oder aber Anhänger der Ideologie, dass es Geheimbünde gar nicht gebe und alles, was auf der Welt geschieht, aus geschichtlicher Notwendigkeit heraus geschehe, weil es auf der Welt einen „Fortschritt“ geben müsse.
So wie bei der „Frauenbefreiung“ durch den Abtreibungsmassenmord. „Opfer“ sind halt „nötig“…
Redaktion benachrichtigen Strafverfolgung oder Ausschreitungen
#4   Stimme aus dem Tradiland   14:52:37 | Montag, 21. August 2006
Deutschland ist ein Willkürstaat und eine Bananenrepublik!
@ centesiums annus: Dass die Staatsanwaltschaft bzw. die Strafverfolgungsorgane aus ideologischen Gründen Straftaten nicht verfolgt, belegt nur, dass Deutschland ein Willkürstaat und eine Bananenrepublik ist.
@ Navon: Seit wann ist „Madonna“ eine Künstlerin? Diese Behauptung ist genauso schwachsinnig, wie zu behaupten, Navon wäre ein christlicher Philosoph.
@ Agnostiker: Madonna übt Gewalt gegen die christliche Religion (schon einmal etwas von verbaler Gewalt gehört?). Sie ist ein schlichtes Gemüt, das stimmt, man könnte auch sagen: Eine Zeitgeist-Zecke
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#83   Stimme aus dem Tradiland   12:14:23 | Freitag, 18. August 2006
KKK ist ein semi-häretisches Machwerk
@ wiener: Danke für die Zitate aus dem KKK, welche belegen, dass es sich um eine semi-häretisches Machwerk aus der Assisi-Werkstatt von JoPaII. handelt.
Sowohl die absolute Heilsnotwendigkeit der Taufe, der hl. Kirche als auch des Glaubens an Jesus Christus als Sohn Gottes sind dogmatisiert.
Wer also behauptet, die heutigen „Juden“ (=Talmud-Pharisäer) könnten ohne all das (ohne Glauben, ohne Taufe, ohne die hl. Kirche) in den Himmel kommen, ist ein Häretiker, der nicht in Einheit mit der hl. Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#32   Stimme aus dem Tradiland   09:46:49 | Freitag, 18. August 2006
Ein Kampf gegen Windmühlenflügel
Mein Eindruck ist, dass kreuz.net unter dem Einfluß des gleichen Personenkreises, welcher hinter der jahrelangen Kampagne des „13ten“ steht, hier einen Kampf gegen Windmühlenflügel führt wie weiland Don Quichotte.
Dass es – Gott sei es geklagt – auch unter konservativen oder gar traditionalistischen Klerikern praktizierende Homosexuelle gibt, sollte spätestens seit den Fällen von P. Marcial Maciel, dem Gründer der Legionäre Christi und der aufgelösten traditionalistischen Gemeinschaft v. Hl. Johannes in den USA klar sein.
Es nützt nichts zu sagen: Das ist doch so ein gläubiger konservativer traditioneller Priester, der würde doch so etwas nie tun! Da muß man sich schon der Beweislast beugen. Diese ist entgegen der Auffassung der Pseudo-Bischof-Krenn-Verteidiger (die ihm in Wahrheit am meisten geschadet haben) in Falle des St. Pöltner Seminars ziemlich gut.
Wie die Sache aufgeflogen ist, gab es auf einmal unter den Studenten und Seminaristen eine ganze Reihe von Zeugen (darunter welche, die bis heute nie einvernommen wurden), denen merkwürdige Vorgänge von hs. Küssen im Seminar bis zu nächtlichen Partys – im Seminar (!) – bis 4.00 Uhr früh aufgefallen waren. Aus Sorge vor Sanktionen haben sie öffentlich nichts gesagt, aber einer (oder mehrere?) von ihnen hat dann eben anonym die Sache in Gang gebracht.
Wer fordert, wo sind die Beweisphotos hs. Geschlechtsverkehrs der Regenten, der hat keine Ahnung von freier Beweiswürdigung und Indizien.
Redaktion benachrichtigen Kein Ende im Streit um St. Afra
#40   Stimme aus dem Tradiland   09:23:35 | Freitag, 18. August 2006
Unrecht, Raub & Pfr. Goesche
Den Diskussionsteilnehmern, welche ganz einfach zivilrechtl. Überlegungen an den Kaufvertrag über eine Kirche anstellen, muß ich klar widersprechen.
Hier geht es einerseits um die Erhaltung einer kath. Kirche, die in ihrer Nutzung erhalten werden soll (und auch nicht an schismatisch-häretische Gruppierungen wie die Orthodoxen übertragen werden soll).
Außerdem um zwei Gruppierungen der hl. Kirche. Zu Rechtsstreitigkeiten unter Gläubigen schreibt der hl. Paulus in 1 Kor 6 u.a. folgendes:
Wagt es einer von euch, der mit einem anderen einen Rechtsstreit hat, vor das Gericht der Ungerechten zu gehen statt zu den Heiligen?

Ich sage das, damit ihr euch schämt. Gibt es denn unter euch wirklich keinen, der die Gabe hat, zwischen Brüdern zu schlichten?
Stattdessen zieht ein Bruder den andern vor Gericht, und zwar vor Ungläubige.
Ist es nicht überhaupt schon ein Versagen, dass ihr miteinander Prozesse führt? Warum leidet ihr nicht lieber Unrecht? Warum lasst ihr euch nicht lieber ausrauben?
Nein, ihr selber begeht Unrecht und Raub, und zwar an Brüdern.
Die Schwestern der hl. Elisabeth begehen also Unrecht und Raub und zwar an Brüdern: Nach dem Zeugnis der hl. Schrift.
Klar ist, dass auch Pfr. Goesche sich mit diesem Vertrag nicht gerade mit Ruhm bedeckt hat. Er hat das Spendenaufkommen kraß überschätzt und einen viel zu hohen Kaufpreis akzeptiert.
Auch seine sonstigen Methoden dürften nicht ganz astrein sein: Wie kommt er z.B. an die Reliquie des Bischofs Berneux?
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#69   Stimme aus dem Tradiland   09:03:53 | Freitag, 18. August 2006
Die Synagoge des Satans oder welche Juden können in den Himmel kommen?
@ Barmherzigkeit: Christus ist nicht gekommen, aufzuheben, sondern zu erfüllen. Vom Gesetz hatte er allerdings eine andere Vorstellung: Er bezog es auf den Kern, das sind die 10 Gebote, wie seine Antwort auf die Frage „was kann ich tun, um in den Himmel zu kommen“, ganz klar zeigt.
Er lehnte aber implizit bestimmte Regelungen und Auslegungen des Sabbatgebotes, den gesamten Tempelkult (viele Vorschriften in der Thora) und auch einige Reinheitsgebote ab. Klargestellt wurde das beim Apostelkonzil zu Jerusalem (ca. 49 n. Chr.).
Zu den Juden: Lächerlich die unten stehenden, protestantisierenden, der Tradition widersprechenden, Auslegungsversuche der hl. Schrift. Vielleicht sollten auch andere Stellen zu einer runderen Betrachtung einbezogen werden, z.B. Off 2,9 wo ausgeführt wird, das jene, die sich gegen Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. „Juden“ nannten, gar keine (mehr) waren, sondern als „Synagoge des Satans“ zu bezeichnen sind.
Klar ist, dass jemand, der glaubt, dass Christus aus einem Ehebruch von Maria mit einem römischen Besatzungsoldaten entstanden ist (also nach dem Gesetz nicht einmal Rabbiner werden konnte; so genau die Lehre des Talmud), nicht in den Himmel kommen kann: Wer den Sohn (Gottes) ablehnt, lehnt auch den (Gott) Vater ab. Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet werden – wer aber nicht, wird verdammt werden.
„Juden“ (= Talmudjuden, nicht identisch mit denen zur Zeit Jesu) können in den Himmel kommen: Wenn sie glauben und sich taufen lassen!
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes hat zugeschlagen
#18   Stimme aus dem Tradiland   14:16:58 | Freitag, 11. August 2006
Gerechter Grund
@ Barmherzigkeit
Der gerechte Grund für die Konversation von Pastor Sandmark vor FSSPX-Autoritäten liegt in der Verweigerung katholischer Seelsorge durch die offizielle katholische Autorität in Schweden, den Bischof von Stockholm. Es geht aber um das Seelenheil des Ex-Lutheraners: Extra ecclesiam nulla salus.
Die Wadlbeissereien von wiener, Kirschbaum, Gotthard & Konsorten sind einfach nur widerlich: Statt sich zu freuen, dass jemand zur Hl. Kirche gefunden hat! Die Behauptung vom Schisma, die vom offiziellen Rom nicht erhoben wurde und wird, ist außerdem noch eine absichtliche Lüge, weswegen sich diese Vorposter nicht mehr im Stande der Gnade befinden: Nur zur Information!
Die einzigen Bedenken, die ich in diesem Zusammenhang habe, ist der lediglich einjährige Aufenthalt im FSSPX-Priesterseminar und die geplante Priesterweihe bereits 2007. Das erscheint etwas knapp bemessen (ein reguläres Priesteramtsstudium dauert derzeit 6 Jahre!) für das, was der Ex-Lutheraner trotz seiner gewiß sehr bemühten Eigenstudien noch aufzuholen hat. Ich hoffe, dass wurde gut überlegt und wird der gute Mann nicht geistlich überfordert.
Redaktion benachrichtigen Wikipedia? Am besten auf Luxemburgisch
#48   Stimme aus dem Tradiland   15:46:47 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Düdelidü – kreuz-net.com
Die japanische Seite kreuz-net.com verkauft – natürlich in katholischem Sinne mißbräuchlich – Kreuz-Assesoirs, z.B. hier diese www.kreuz-net.com/kreuzhearz.htm und zwar mit der Aufschrift „kreuz“ usw. Das Ganze mit Werbung für das typische Zeitgeist-Lesbentum. Ein inhaltlicher Zusammenhang mit kreuz.net – auch im Sinne von dessen Persiflage udgl. dürfte nicht gegeben sein.
Zur Entfernung von kreuz.net-Verweisen: Sind sind ein „wahrer Held“ und das mit Tagesfreizeit: Zum Anbeißen sozusagen…
Redaktion benachrichtigen Vom Teufel geritten
#111   Stimme aus dem Tradiland   10:22:22 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ scheinheilig & Co
Woraus nehmen Sie sich einfach das Recht, die Geschichte von „letzte_instanz“ für unglaubwürdig zu erklären? Weil er keine Namen nennt, was er gar nicht dürfte (Datenschutz etc.)? Weil zur Homo-Clique Kindervergewaltiger gehören, die schon Säuglinge mißbrauchen? Weil diese Kindermißbraucher in der Schwulenbewegung ihren Schutzschild haben?
Deswegen gilt: Wer Homosexulalität will, will auch pädophilen Kindesmißbrauch und Kinderpornographie. Beides hängt engstens zusammen! Wirklich scheinheilig sind jene Schwulen, die sich angeblich von diesen Dingen distanzieren und sie in Wirklichkeit am meisten fördern!
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#48   Stimme aus dem Tradiland   10:14:11 | Donnerstag, 27. Juli 2006
@ Methusalix – Sie haben keinen Grund, sich wichtig zu machen!
Sie sind also ein Befürworter der Kinderfrühsexualisierung? Das heißt, sie finden die ganz furchtbaren Früchte derselben – empirisch seit Jahrzehnten feststellbar – gut? Dann ist Ihre Haltung nichts anderes als antichristliche Perversion!
ad Evolution: Wenn Sie für einen Darwinismus keine kirchlichen Quellen angeben könne, schweigen Sie lieber. Oder beweisen Sie einmal, wie aus nichts (kein Atom, keine Energie, einfach nichts) etwas wird.
Dass aus Affen Menschen wurden, besagt ja auch nur Ihre gottlose perverse Ideologie.
Aber alles wäre nicht so schlimme, wenn Sie Methusalix, nicht auch noch behaupten würden, Katholik zu sein. Das ist mit Gewißheit falsch, auch wenn Sie Kirchenbeiträge zahlen würden. Es ist Ihre erste und keineswegs einzige Lüge!
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#19   Stimme aus dem Tradiland   14:53:07 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Ins. an Benedikt und Bonaventura
@ Benedikt: Antwort: Ritus ohne Stufengebet: „65er-Ritus“, welcher eigentlich die Umsetzung des – schon verfehlten – SC darstellte. Abgeschafft durch den NOM 1969.
@ Bonaventura: Hätte Bischof Castro-Mayer den neuen Ritus nicht für jene Priester in seiner Diözese zugelassen, die ihn wollten, wäre er sofort abgesetzt worden und hätte nicht bis 1982 als Diözesanbischof amtiert.
@ aus einzelnen NOM-Zelebrationen – von wem auch immer – läßt sich gar nichts ableiten, im Gegenteil, wenn derjenige Priester in der Folge nur den alten Ritus las, war dies eine klare Entscheidung – insb. eine gegen den normalen Diözesandienst als Priester.
Erzbischof Lefebvre ist der Retter des katholischen Priestertums, nicht vorrangig der Liturgie. Wenn er da konsequent gewesen wäre, hätte er auch die Reformen zwischen 1955 und 1962 (Spätphase Papst Pius XII. und Papst Johannes XXIII.) ablehnen müssen, insb. die vorgenommenen Signifikanzänderungen.
Ceterum censeo: Was Bischof Rifan über den NOM sagt, ist Nonsens.
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#80   Stimme aus dem Tradiland   15:26:46 | Donnerstag, 13. Juli 2006
DüDeLidü – bitte nicht dümmer stellen als Sie sind!
Wenn Sie ‘mal genau gelesen hätten, dann hätten Sie gemerkt, dass rotten.com zwar einen Eintrag auf Wikipedia hat (das ist insofern gerechtfertigt, als rotten.com DIE Ekel-Website par excellence ist und stellvertretend für eine ganze Gattung steht, die an niedere Instinkte appelliert), aber KEINE Verlinkung. Die sind genauso geblacklisted wie kreuz.net.
Sie wissen ganz genau, dass es einen Artikel über kreuz.net auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Kreuz.net gibt. Da die Artikel auf kreuz.net höchst unterschiedlich sind, ist eine generelles backlisting auf alle Fälle ein Machtmißbrauch.
Apropos rotten.com: kreuz.net bemüht sich ja nach Kräften, diesen zweifelhaften Charme nachzuäffen – wenn Sie ‘mal einen Blick auf die lieblichen Illustrationen zum Thema „Abtreibung“ werfen möchten?
Wenn Sie zwischen Kritik am Abtreibungsmord und Werbung für Kannibalismus nicht unterscheiden wollen, dann fehlt es Ihnen an jeglicher charakterlicher Qualifikation für gehobene Diskussionen.
IM ÜBRIGEN: KÖNNTEN SIE IHRE STÄNDIGEN LÜGENHAFTEN MANIPULATIONEN AN DEM WIKIPEDIA-ARTIKEL ÜBER KREUZ.NET UNTERLASSEN?!?!!
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#76   Stimme aus dem Tradiland   12:47:23 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Scheinheiliger als DüDeLidü gibt’s nichts!
In allen Wissenschaften gibt es Meinungen, nicht bloß unumstößliche Fakten. Besonders stark in den Geisteswissenschaften: Philosophie, Geschichte, Sprachwissenschaften, Kunst, Musik; in der Theologie, besonders stark in der Medizin und ebenso in der Pharmazie; natürlich in der Politikwissenschaften; sogar in Chemie, Physik, Mathematik.
Und zwar in Grundsatzfragen: In der Medizin z.b. wann beginnt das menschliche Leben und wann endet es?
Läßt man alle Meinungen weg, kann man Wikipedia auf max. 10% zusammenstreichen.
FritzG gibt in der Diskussion um kreuz.net zu, dass sogar Rotten.com eine Eintragung bei Wikipedia hat. Rotten.com ist nicht bloß jugendgefährdend, es ist menschengefährdend. Was ich von dort gesehen habe und weswegen ich die Seite nie aufrufen werde, waren Photos (egal ob echt oder manipuliert!), auf welchen ein Mann ein Baby verspeist.
Dennoch meint FritzG, kreuz.net sei als Eintragung nicht berechtigt: Hintergründe unklar, umstritten, sowieso parteiisch und – besonders „schlimm“ – gegen Homosexualität.
Daraus kann man schließen: Sogar Menschenfresser sind auf Wikipedia mehr willkommen als Katholiken!
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#50   Stimme aus dem Tradiland   18:47:03 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Wikiblödia hat nicht einmal ein vernünftiges Navigationssystem
Weil kreuz.net auf der Sperrliste (vulgo „SPAM-Filter“ aufscheint) von Wikiblödia aufscheint, wurde ein Beitrag von mir dort nicht genommen und ersatzlos vernichtet. Da gibt es gar nicht erst eine Warnung, sondern ist dann der ganze Artikel einfach weg, nur weil kreuz.net als eine Referenz genannt wurde.
Selber schuld, wenn dort noch ein Katholik mitarbeitet.
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#36   Stimme aus dem Tradiland   14:12:19 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Der wesentlichste Mangel von Wikipedia ist der des Internets überhaupt!
@ st. polterer: Danke für den Hinweis zu DDLs-Zensurtätigkeiten (welcher sich ausgerechnet über die Zensur in anderen Foren beklagt – eine ordentliche Portion Frechheit!).
@ stat crux: Obgleich ich mit Ihnen selten einer Auffassung bin, danke ich für den Hinweis, dass die katholische Lehre nicht einmal dort auf Wikipedia geduldet wird, wo es um genuin katholische Begriffe wie „Humanae Vitae“ geht.
@ deepthougt: Danke für den Vorschlag eines „kreuzpedias“. Ich denke aber, dass es an den personelle Ressourcen hiefür fehlen. Außerdem ist ein Wissens-Projekt in Form von Wikipedia völlig unmöglich: Dass x und y im Text von z herumfummeln dürfen, das spricht ja jeder Methodik und Urheberrecht Hohn! Ein katholisches Lexikon darf keine Abänderungsmöglichkeiten bieten, das ist völlig klar. Es geht um die Wahrheit, die ist nur eine und unteilbar.
@ catholicus: Danke für die Hinweise. Ich werde irgendwann die Kritikschiene bei kathpedia testen und sehen, was geschieht.
@ allgemein: Der Mangel von Wikipedia ist der des ganzen Internet: Wahrheit und Irrtum haben das gleiche Recht, mit Geld und Masse setzt sich dann jeweils der Irrtum (mindestens quantitativ) durch. Ein Satanist darf genauso eine Webseite betreiben wie ein gläubiger Katholik. Das ist eben das Krebsübel der „Meinungsfreiheit“!
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#38   Stimme aus dem Tradiland   16:00:42 | Dienstag, 11. Juli 2006
Der Fisch stinkt vom Kopf – und – es gibt nur eine Wahrheit, wenn auch viele Meinungen…
@Markus-Antoniuspsychisch-deformierte Individuen zu tun haben, die keine andere Möglichkeit sehen, ihren religiös-fanatischen Lebensentwurf öffentlich und doch gleichzeitig anonym zu bekunden. Abweichende Lebensentwürfe werden, unabhängig von offiziell römisch-kath. Lehrmeinung, verdammt, Menschen anderer Meinung, mit Verbalinjurien aus der tiefsten Gosse diffamiert.
… das ist wohl ihr „katholischer Beitrag zum Tag“ oder wie verstehen Sie das? Ihr Aufruf zum Märtyrertum in Ehren („wider die Anonymität“), aber da fehlt es Ihnen an den Voraussetzungen. Mit Ihren Ansichten sind ja in keinerlei Weise Gefährdungen ausgesetzt, im Gegenteil, sie werden von den Zeitgeistvertretern sicherlich geherzt und geküßt. Also können Sie den Beweis nicht erbringen, dass Sie selbst bereit sind. Im übrigen haben Sie einen Denkfehler: Meinungen gibt es viele, aber nur eine Wahrheit.
@ Bernhardin: Selbstverständlich sind alle Bischöfe für ihre Diözesen verantwortlich. Es gab auch ganz andere auch noch nach V2. Vergleichen Sie etwa S. Ex. Antonio de Castro-Mayer, Campos (Brasilien), mit den heutigen Vertretern ihres Amtes. Meinetwegen stellen Sie den Vergleich mit Bischöfen wie Ex Graber von Regensburg und Ex Dyba von Fulda an: Da sind Riesenunterschiede!
Allerdings „stinkt der Fisch vom Kopf“: Das Hauptproblem ist der Papst und dessen Personalauswahl, in welcher bis jetzt nach wie vor eine modernistische Linie dominiert.
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#1   Stimme aus dem Tradiland   12:49:32 | Dienstag, 11. Juli 2006
An dem Bericht ist einiges schlicht unwahr
So wird der Eindruck erweckt, es habe so viele Priesterweihen gegeben. Das stimmt zwar, doch haben gerade diese zum allergrößten Teil nicht mit dem Priesterseminar zu tun, wo Regens Schrittwieser auch unter Bischof Krenn noch bis November 2001 sein liberales Regiment weiterführen durfte.
Die Priesterzahlen unter Bischof Krenn stammen weit überwiegend von der Gemeinschaft v. Hl. Josef (dieser Gemeinschaft hatte Bischof Krenn in seiner Diözese Aufnahme gewährt; sie stammen alle aus anderen Diözesen) und den Orden. Sowohl die genannte Gemeinschaft als auch die Orden haben die Gemeinsamkeit, dass ihre Seminaristen nicht das diözesane Seminar besuchen.
Als im November 2001 Regens Küchl eingesetzt wurde, tat sich einmal ein Jahr lang nichts und ab Herbst 2002 gab es dann einen kurzen Aufschwung an Seminaristen, welcher eher als „Sumpfblüte“ bezeichnet werden muß.
Denn von den zul. mehr als 40 genannten „Seminaristen“ waren die meisten nicht geeignet oder gar keine Seminaristen. Unter diesen waren welche mit fehlenden Sprachkenntnissen, ohne Studienber., sehr alte Kandidaten, solche mit Alkohohl- oder psychischen Problemen und vor allem ein großer Schwung an schwulen Kandidaten.
Richtig ist, dass auch ein paar kons. Kandidaten ins Seminar kamen. Doch wurde das Seminarklima durch die Schwulenclique völlig unerträglich und aufgrund des Nichthandelns der Verantwortlichen (Bischof un die selbst involvierten Regenten) trotz Beschwerden schließlich jeder gute Ansatz zunichte gemacht.
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#39   Stimme aus dem Tradiland   18:40:05 | Montag, 10. Juli 2006
@ MK28
Auch wenn es Ihnen nicht paßt: es war Pius XII, der intern über die katholischen Staaten die Mehrheit pro Israel organisieren half.
Sie haben bisher dafür keinen Beweis erbracht. Da die Archive aus diesem Zeitraum nicht zugänglich sind, können Sie bestenfalls Tertiärquellen zitieren. Selbst wenn es stimmen würde, würde das an meiner Ansicht nichts ändern. Ein Unrecht, welches von einem Papst unterstützt wird, bleibt ein Unrecht und der Papst macht sich mitschuldig. An der grundsätzlichen Frage ändert dies gar nichts.
Wenn richtig ist, dass wir „sie an den Früchten erkennen werden“, dann ist das Urteil über Israel längst gesprochen: Eher machen wir auch hierzulande Bekanntschaft mit den „Errungenschaften“ der Wasserstoffbombe, als dass in Israel Friede werde. Anspruch auf das gelobte Land hat nur das Volk Gottes, das sind die Christgläubigen.
Die völkerrechtliche Legalität und auch Legitimität interessiert überhaupt nicht, sie ist vielmehr unstrittig. Auch Nazi-Deutschland und Sowjetrußland sowie die Roten Khmer waren völkerrechtlich anerkannt. Völkerrechtlich ist ja sogar Abtreibung ein Menschenrecht.
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