Freitag, 21. Januar 2005 09:21
Lesername: Stimme aus dem Tradiland
Beiträge: 1.738
Stimme aus dem Tradiland: Die Frage ist anders zu stellen
Nicht: Ist die neue Karfreitagsfürbitte für die Juden theologisch korrekt, sondern: Ist sie theologisch
erforderlich – nur in diesem Falle würde die FSSPX sie übernehmen.
Bis zum Beweis des Gegenteils bin ich mir sicher, dass die Transalpinen Redemptoristen ohne Absprache mit der Führung der FSSPX gehandelt haben und faktisch auf dem „Ecclesia Dei-Kurs“ sind wie die Administratur von Campos, Pfr. Gösche (Institut Philip Neri) und Institut Pastor Bonus vor ihnen.
Hinweis: Die FSSPX hat nicht einmal die neuen Formen von Vater unser, Gegrüßet seist Du Maria und Glaubensbekenntnis (z.B. deutsche Übersetzung) angenommen, welche für die eigentl. Liturgie des Meßopfers keine Bedeutung haben (das Gegrüßet seist Du Maria wird z.Teil auf deutsch nach den stillen Messen gebetet, ansonsten kommen diese Gebete im Rosenkranz vor).
Zum inhaltlichen: Tatsächlich unterscheiden sich die Juden von den Heiden, insoferne sie den Messias im AT angekündigt hatten als Sohn der Jungfrau (abgeändert allerdings in den jüdisch-hebräischen Bibelausgaben des Buches Jesaja!), der in Bethlehem geboren werden wird. Also sie haben einen Schleier vor dem Herzen und sind treulos (perfid), weil sie Christus nicht als Herrn und Heiland, Sohn Gottes angenommen haben.
Diese Dimension, dass sich nämlich die Juden in negativer Weise von den Heiden unterscheiden, weil sie Christus direkt ablehnen (was z.B. ein Hindu, ein Wodoo-Götzendiener, ein tibetischer Lamaist nicht tun), kommt in der neuen Fürbitte zu kurz. [mehr…]
Bis zum Beweis des Gegenteils bin ich mir sicher, dass die Transalpinen Redemptoristen ohne Absprache mit der Führung der FSSPX gehandelt haben und faktisch auf dem „Ecclesia Dei-Kurs“ sind wie die Administratur von Campos, Pfr. Gösche (Institut Philip Neri) und Institut Pastor Bonus vor ihnen.
Hinweis: Die FSSPX hat nicht einmal die neuen Formen von Vater unser, Gegrüßet seist Du Maria und Glaubensbekenntnis (z.B. deutsche Übersetzung) angenommen, welche für die eigentl. Liturgie des Meßopfers keine Bedeutung haben (das Gegrüßet seist Du Maria wird z.Teil auf deutsch nach den stillen Messen gebetet, ansonsten kommen diese Gebete im Rosenkranz vor).
Zum inhaltlichen: Tatsächlich unterscheiden sich die Juden von den Heiden, insoferne sie den Messias im AT angekündigt hatten als Sohn der Jungfrau (abgeändert allerdings in den jüdisch-hebräischen Bibelausgaben des Buches Jesaja!), der in Bethlehem geboren werden wird. Also sie haben einen Schleier vor dem Herzen und sind treulos (perfid), weil sie Christus nicht als Herrn und Heiland, Sohn Gottes angenommen haben.
Diese Dimension, dass sich nämlich die Juden in negativer Weise von den Heiden unterscheiden, weil sie Christus direkt ablehnen (was z.B. ein Hindu, ein Wodoo-Götzendiener, ein tibetischer Lamaist nicht tun), kommt in der neuen Fürbitte zu kurz. [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 22:49
Stimme aus dem Tradiland: Nach der Arkanischen Logik
dürfen also auch Bilder bzw. Videos oder Tondokumente von Bankräubern nicht ins Netz gestellt werden,
weil die Zustimmung der Bankräuber im Sinne deren Namens- und Persönlichkeitsrechtes oder im Sinne irgendeiner
copyright-Lizenz keinesfalls vorliegt.
Wenn die Veröffentlichung der Videos etc. einen rechtlichen Sinn hat, dann genau den, die Identität der Täter festzustellen und sie einer prinzipiell geordneten – wie es sie bei uns demokratur-masonisch allerdings längst nicht mehr gibt – Strafrechtspflege zuzuführen.
Soviel Nonsens wie auf den Fiala-Strängen gibt es sonst nur bei den Sodomiebeiträgen…
[mehr…]
Wenn die Veröffentlichung der Videos etc. einen rechtlichen Sinn hat, dann genau den, die Identität der Täter festzustellen und sie einer prinzipiell geordneten – wie es sie bei uns demokratur-masonisch allerdings längst nicht mehr gibt – Strafrechtspflege zuzuführen.
Soviel Nonsens wie auf den Fiala-Strängen gibt es sonst nur bei den Sodomiebeiträgen…
Donnerstag, 29. November 2007 12:12
Stimme aus dem Tradiland: Mir ist die Aggressivität der Fiala-Leute schon deswegen ein Rätsel
… weil nach meiner Kenntnis bei weitem die meisten Abtreibungs“patientinnen“ mit dem Auto (Taxi) dort
direkt in die Tiefgarage der Klinik fahren und dann mit dem Aufzug oder über die Stiege in die Klinik
gelangen. Auf diesem Weg können sie von den betenden oder beratenden Lebensschützern gar nicht aufgehalten
werden.
„Logik“ à la Arkanum:
Soso, der „süsse Drachen“ war also am Mariahilfer Gürtel shoppen, als sie am Kragen gezogen wurde (vielleicht ein Taschendieb, der sie ablenken wollte)? Die Frage ist nur, was shoppt man dort? Bordellbedarf, „scharfe Videos“?
Was beim süssen Drachen in die eine Richtung gebogen wird, versucht Arkanum bei Dr. Fiala in die andere Richtung. Die Frage des Standard-Redakteurs hat sich eindeutig auf das Video auf gloria.tv bezogen. Wenn Fiala das Video als manipuliert bezeichnet, so kann sich das nur auf die fehlende Originaltonspur beziehen, die sicherlich Gerichten udgl. vorgelegt werden kann.
Aber den Zusammenhang zwischen den Belästigern im Film und den engagierten Schauspielern hat Dr. Fiala aufgrund der Fragestellung selbst eindeutig hergestellt. Das ist nach den Denkgesetzen zwingend logisch, aber – wie man sieht – Arkanischer Haarspalterei durchaus noch zugänglich. Wie der klassische „Winkeladvokat“. [mehr…]
„Logik“ à la Arkanum:
Soso, der „süsse Drachen“ war also am Mariahilfer Gürtel shoppen, als sie am Kragen gezogen wurde (vielleicht ein Taschendieb, der sie ablenken wollte)? Die Frage ist nur, was shoppt man dort? Bordellbedarf, „scharfe Videos“?
Was beim süssen Drachen in die eine Richtung gebogen wird, versucht Arkanum bei Dr. Fiala in die andere Richtung. Die Frage des Standard-Redakteurs hat sich eindeutig auf das Video auf gloria.tv bezogen. Wenn Fiala das Video als manipuliert bezeichnet, so kann sich das nur auf die fehlende Originaltonspur beziehen, die sicherlich Gerichten udgl. vorgelegt werden kann.
Aber den Zusammenhang zwischen den Belästigern im Film und den engagierten Schauspielern hat Dr. Fiala aufgrund der Fragestellung selbst eindeutig hergestellt. Das ist nach den Denkgesetzen zwingend logisch, aber – wie man sieht – Arkanischer Haarspalterei durchaus noch zugänglich. Wie der klassische „Winkeladvokat“. [mehr…]
Dienstag, 27. November 2007 23:16
Stimme aus dem Tradiland: Ich wollte mich hier an sich nicht mehr melden, aber
ein paar Postings hier können nicht unwidersprochen bleiben. Vorweg: Mir ist die Örtlichkeit persönlich
bekannt, ebenso ca. die Hälfte der belästigten Lebensschützer und zumindest 2 der goria.tv-Redakteurinnen.
Allen gemeinsam ist, dass sie sich niemals für irgendwelche Schauspielereien, Täuschungen oder Lügen hergeben würden, da lege ich meine Hand ins Feuer.
Durch Fügung war ich – ich war unterwegs zu einem Seminarort in der Nähe – vor ca. 2 Jahren bereits einmal Zeuge einer sexuellen Belästigung eines jener Lebensschützer, die gleich zu Beginn des Videos gezeigt werden. Mindestens so lange dauert der Spuk dort schon so.
Ich war damals entsetzt über das, was ich gesehen habe (es war eine „feine Dame“, die sich damals an einem Lebensschützer vergriffen hatte), dabei waren die damaligen Belästigungen noch vergleichsweise (nicht tatsächlich) minimal im Vergleich zu den hier gezeigten.
Nach dem Seminar kam ich damals nochmals vorbei und habe den gerade nicht belästigten Lebensschützer gefragt, wie er denn das aushalte. Die Antwort war ungefähr: Gebet & Opfer. Das sind die wahren Helden!
Offenkundig legt es die „feine Gesellschaft“ von Fiala & Co es darauf an, dass irgendeinem der Lebensschützer einmal „die Hand auskommt“, um dann über sie öffentlich und gerichtlich herfallen zu können. Die Privatbullen im Hintergrund (Braunhemden) warten nur auf so etwas.
Wer die gefilmten Vorfälle bestreitet, bezeichne ich als Lügner und die, die es rechtfertigen, als perverse Drecksäue! [mehr…]
Allen gemeinsam ist, dass sie sich niemals für irgendwelche Schauspielereien, Täuschungen oder Lügen hergeben würden, da lege ich meine Hand ins Feuer.
Durch Fügung war ich – ich war unterwegs zu einem Seminarort in der Nähe – vor ca. 2 Jahren bereits einmal Zeuge einer sexuellen Belästigung eines jener Lebensschützer, die gleich zu Beginn des Videos gezeigt werden. Mindestens so lange dauert der Spuk dort schon so.
Ich war damals entsetzt über das, was ich gesehen habe (es war eine „feine Dame“, die sich damals an einem Lebensschützer vergriffen hatte), dabei waren die damaligen Belästigungen noch vergleichsweise (nicht tatsächlich) minimal im Vergleich zu den hier gezeigten.
Nach dem Seminar kam ich damals nochmals vorbei und habe den gerade nicht belästigten Lebensschützer gefragt, wie er denn das aushalte. Die Antwort war ungefähr: Gebet & Opfer. Das sind die wahren Helden!
Offenkundig legt es die „feine Gesellschaft“ von Fiala & Co es darauf an, dass irgendeinem der Lebensschützer einmal „die Hand auskommt“, um dann über sie öffentlich und gerichtlich herfallen zu können. Die Privatbullen im Hintergrund (Braunhemden) warten nur auf so etwas.
Wer die gefilmten Vorfälle bestreitet, bezeichne ich als Lügner und die, die es rechtfertigen, als perverse Drecksäue! [mehr…]
Mittwoch, 7. November 2007 18:31
Mag. Thomas Lintner: Warum ich mich von kreuz.net distanziere
Stimme aus dem Tradiland: Die Reaktion des „kreuz.net-Teams“
Copyright © 2007 kreuz.net
Mittwoch, 7. November 2007 18:06
„Grüß Gott Herr Mag. Lintner,
Wir haben Ihren Beitrag in der Leserzeitung zur Kenntnis genommen. Ihr „Resümee“ betrachten wir als schwere Verleumdung von ‘kreuz.net’.
Herzlichst
Ihr kreuz.net Team“
Zur Erinnerung: Mein Resümee lautete:
„Ich distanziere mich vor allem deswegen von kreuz.net, weil es mich und andere Personen als Kanonenfutter zur Absicherung seiner eigenen Anonymität mißbraucht.“
Kann man daraus schließen, dass der große Rest paßt? im übrigen ging es bei meinem Resümee nicht nur um die Absicht, sondern auch um die Folgen des kreuz.net-Handelns… [mehr…]
Mittwoch, 7. November 2007 18:06
„Grüß Gott Herr Mag. Lintner,
Wir haben Ihren Beitrag in der Leserzeitung zur Kenntnis genommen. Ihr „Resümee“ betrachten wir als schwere Verleumdung von ‘kreuz.net’.
Herzlichst
Ihr kreuz.net Team“
Zur Erinnerung: Mein Resümee lautete:
„Ich distanziere mich vor allem deswegen von kreuz.net, weil es mich und andere Personen als Kanonenfutter zur Absicherung seiner eigenen Anonymität mißbraucht.“
Kann man daraus schließen, dass der große Rest paßt? im übrigen ging es bei meinem Resümee nicht nur um die Absicht, sondern auch um die Folgen des kreuz.net-Handelns… [mehr…]
Mittwoch, 7. November 2007 15:17
Mag. Thomas Lintner: Warum ich mich von kreuz.net distanziere
Stimme aus dem Tradiland: @ Dr. Otterbeck
Also doch? Der Artikel über Frau De Menezes war von Ihnen??
Eine wirklich dumme Frage, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf. Außerdem hätten Sie das leicht selbst herausfinden können.
Der Artikel „Höchst fragwürdig“ vom 25. September 2007 stammt natürlich nicht von Mag. Lintner.
Die Grundlage hiefür schuf zunächst die Glaubenskongregation mit ihrem Schreiben vom 16. Juli 2007 (auf vatican.va nicht publiziert) an den örtlich zuständigen hwst. Erzbischof Kevin McDonald, Erzbischof von Southwark, London, welcher durch seinen Pressesprecher Msgr. William Saunders sowie über das Catholic Communications Network England and Wales der Katholischen Kirche in England und Wales die Stellungnahme vom 21. September 2007 veröffentlichen ließ.
Zenit.org griff diese Verlautbarung mit dem Artikel Vatican: Divine Innocence Spirituality Flawed am 23. September 2007 auf.
Aber auch darauf bezog sich kreuz.net nicht, sondern ausdrücklich auf die Sekundär- bzw. Tertiärquelle Catholic News Service CNS (wieder einige Stunden vor kath.net), über welche Herr Simon Caldwell am 24. September 2007 den Artikel Vatican dismisses English woman’s claims of Marian apparitions veröffentlichte. Von dort übernahmen es dann einige Medien und so kam es dann via Übersetzung zu kreuz.net.
Übrigens ein Beispiel dafür, dass sich kreuz.net häufig nicht um die Originalquellen kümmert, sondern irgendwo abschreibt. Das führt gelegentlich zu inhaltlichen Fehlern. [mehr…]
Eine wirklich dumme Frage, wenn ich mir diese Bemerkung erlauben darf. Außerdem hätten Sie das leicht selbst herausfinden können.
Der Artikel „Höchst fragwürdig“ vom 25. September 2007 stammt natürlich nicht von Mag. Lintner.
Die Grundlage hiefür schuf zunächst die Glaubenskongregation mit ihrem Schreiben vom 16. Juli 2007 (auf vatican.va nicht publiziert) an den örtlich zuständigen hwst. Erzbischof Kevin McDonald, Erzbischof von Southwark, London, welcher durch seinen Pressesprecher Msgr. William Saunders sowie über das Catholic Communications Network England and Wales der Katholischen Kirche in England und Wales die Stellungnahme vom 21. September 2007 veröffentlichen ließ.
Zenit.org griff diese Verlautbarung mit dem Artikel Vatican: Divine Innocence Spirituality Flawed am 23. September 2007 auf.
Aber auch darauf bezog sich kreuz.net nicht, sondern ausdrücklich auf die Sekundär- bzw. Tertiärquelle Catholic News Service CNS (wieder einige Stunden vor kath.net), über welche Herr Simon Caldwell am 24. September 2007 den Artikel Vatican dismisses English woman’s claims of Marian apparitions veröffentlichte. Von dort übernahmen es dann einige Medien und so kam es dann via Übersetzung zu kreuz.net.
Übrigens ein Beispiel dafür, dass sich kreuz.net häufig nicht um die Originalquellen kümmert, sondern irgendwo abschreibt. Das führt gelegentlich zu inhaltlichen Fehlern. [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 12:01
Stimme aus dem Tradiland: @ Pascal
Sie sind offenkundig geistig verwirrt und unzurechnungsfähig. Ihre Behauptung, der Wunsch 6-jähriger nach Geschlechtsverkehr sei „natürlich“ deutet darauf hin, dass Sie selbst in jungen Jahren ein Mißbrauchsopfer waren und das in späterer Zeit auf „natürlich“ umgedeutet haben… [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 11:52
Stimme aus dem Tradiland: Der größte Massenmord der Weltgeschichte!
Die Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, aus Saudi-Arabien, sagte im Interview
mit der ‘Frankfurter Allgemeinen Zeitung’, daß es jährlich 110 Millionen Abtreibungen weltweit gebe.
Die Zahl wird man sich merken müssen. Den bisher hielt ich schon die mir bekannte Zahl von 65 Millionen Abtreibungen jährlich für extrem hoch. 110 Millionen Abtreibungsmorde: Das bedeutet fast das doppelte aller Opfer des II. Weltkrieges einschließlich Shoa zusammengenommen!
Das Interview mit der Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, erschien am 21. Oktober 2006 unter dem Titel „Wir haben eine Kondomkrise“ in der FAZ. [mehr…]
Die Zahl wird man sich merken müssen. Den bisher hielt ich schon die mir bekannte Zahl von 65 Millionen Abtreibungen jährlich für extrem hoch. 110 Millionen Abtreibungsmorde: Das bedeutet fast das doppelte aller Opfer des II. Weltkrieges einschließlich Shoa zusammengenommen!
Das Interview mit der Direktorin des UN-Weltbevölkerungsfonds, Thoraya Ahmed Obaid, erschien am 21. Oktober 2006 unter dem Titel „Wir haben eine Kondomkrise“ in der FAZ. [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 11:41
Stimme aus dem Tradiland: Typ: Auch der Ausdruck „Swingerclub“ ist passend
Denn den sexuellen Verkehr – wie immer der in dieser Altersklasse „aussehen“ mag – zwischen den Kindergartenkindern
hat die Masturbations-Lehrerin Pia Friid ja nicht ausgeschlossen, es muß nur freiwillig geschehen…
Ebensowenig hat diese Kinderverderbin den Verkehr zwischen Kindergartenkindern und Erwachsenen ausgeschlossen, insoferne es „freiwillig“ geschieht und dem „kindlichen Interesse an Sexualität entspricht“.
Meldungen wie diese sind übrigens ein Grund, warum Eltern ihre Kinder von Kindergärten fernhalten sollten. Auch in meiner Stadt habe ich eine ähnliche Meldung persönlich erhalten:
Ein fast 6jähriger Kindergartenbub – der offensichtlich zu Hause Pornos schauen darf oder muß (vermutlich beides) – hat ein gleichaltriges Mädchen sexuell bedrängt. Der Mutter des Mädchens hat die geistliche Schwester (!) die diesen Kindergarten leitet, dann erklärt, dass es sich um Doktorspiele handle (!!).
Zwar hat die Mutter ihr Kind sogleich aus diesem Kindergarten genommen, aber was ist mit den anderen Kindern, die der sexuell verwirrte Knabe in der Folge bedrängt hat? [mehr…]
Ebensowenig hat diese Kinderverderbin den Verkehr zwischen Kindergartenkindern und Erwachsenen ausgeschlossen, insoferne es „freiwillig“ geschieht und dem „kindlichen Interesse an Sexualität entspricht“.
Meldungen wie diese sind übrigens ein Grund, warum Eltern ihre Kinder von Kindergärten fernhalten sollten. Auch in meiner Stadt habe ich eine ähnliche Meldung persönlich erhalten:
Ein fast 6jähriger Kindergartenbub – der offensichtlich zu Hause Pornos schauen darf oder muß (vermutlich beides) – hat ein gleichaltriges Mädchen sexuell bedrängt. Der Mutter des Mädchens hat die geistliche Schwester (!) die diesen Kindergarten leitet, dann erklärt, dass es sich um Doktorspiele handle (!!).
Zwar hat die Mutter ihr Kind sogleich aus diesem Kindergarten genommen, aber was ist mit den anderen Kindern, die der sexuell verwirrte Knabe in der Folge bedrängt hat? [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 10:43
Stimme aus dem Tradiland: Liebe Gläubige
Der Gesprächston zwischen den verschiedenen Gläubigen, welcher unten zu bemerken, ist indiskutabel („unter
aller Sau“).
Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich.
Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte (insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“.
Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
– die deutschen Ostgebiete zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst, das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte.
Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H. gegeben usw. [mehr…]
Die angesprochenen Probleme sind rein menschlich für die davon Betroffenen gar nicht zu lösen, sondern nur geistlich.
Weder Deutschland noch Polen und am allerwenigsten die Weltmächte (insb. USA, Großbritannien, damalige Sowjetunion) haben in diesen Angelegenheiten „weiße Westen“.
Wer sich über die Westverschiebung der Westgrenze Polens grämt, sollte u.a. auch berücksichtigen, dass
– Polen ziemlich genau die Grenzen zur Zeit Otto des Großen zurückerhalten hat;
– die deutschen Ostgebiete zuvor durch einen selbstlaisierten Großmeister des Deutschen Ordens, durch den Markgrafen von Brandenburg und verschiedene andere andere dt. Fürsten der hl. Mutter Kirche entschädigungslos entrissen wurden und die Rückgabe dieser Gebiete an Polen auch einen Akt der Wiedergutmachung antikirchl. Frevel darstellt;
– Schlesien durch Raubkriege des gar nicht großen Preußenkönigs Friedrich den habsburgischen und katholischen Erbreich Maria Theresias entrissen wurde mit all den unsäglichen Folgen, die das für Preußen selbst, das Hl. Röm Reich, Österreich und ganz Europa hatte.
Ohne Preußens „Gloria“ hätte es auch keinen so schnellen Sieg der Freimaurerei in Europa, nur einen Kunstmaler und keinen Führer und Reichskanzler A.H. gegeben usw. [mehr…]
Mittwoch, 17. Oktober 2007 09:20
Stimme aus dem Tradiland: engelhardtscher Mega-Schwachsinn
Ich erwarte jetzt, dass der Vatikan sich von allem irdischen Besitz trennt, um den Hungernden Nahrung
zu verschaffen.
Schwachsinn pur: Wenn nach diesem theoretischen Einmaleffekt – den irdischen Besitz des VAtikan aufzugeben – die kirchlichen Gebäude in Rom in Logen, Moscheen, Bordelle udgl. umgewandelt wären, dann wäre wahrscheinlich jener Zustand in Rom erreicht, den Sie anstreben, engelhardt.
Nur dass die Hungernden weiterhin hungern würden. Weil der Hunger von oben organisiert ist durch den sogenannten „Agrarweltmarkt“, der im wesentlichen darin besteht, dass die USA ihre weltgrößten Farmer hinuntersubventioniert und mit diesen künstliche tiefen Weltmarktpreisen (von denen der Konsument allerdings nichts merkt) die Landwirtschaft weltweit, insb. in den Entwicklungsländern zerstört wird.
Die Agrarsubventionen der USA sind eines der schändlichen Werke der Freimaurer, für welches sie sich einst verantworten werden müssen. Auf höherer Ebene – FAO – tun die falschen Kerle dann so, als wollten sie etwas gegen den Hunger in der Welt tun: Ja, nämlich dann, wenn sie auch damit noch Geschäfte machen könnten statt „überschüssigen“ Weizen zu brennen und ähnliches.
Übrigens sind diese Umstände das, was der hl. Vater unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten des Hungers auf der Welt meint, nämlich dass diese geändert werden sollten – schon unabhängig von der Ethik, die selbstverständlich zu den gleichen Ergebnissen führen müßte. [mehr…]
Schwachsinn pur: Wenn nach diesem theoretischen Einmaleffekt – den irdischen Besitz des VAtikan aufzugeben – die kirchlichen Gebäude in Rom in Logen, Moscheen, Bordelle udgl. umgewandelt wären, dann wäre wahrscheinlich jener Zustand in Rom erreicht, den Sie anstreben, engelhardt.
Nur dass die Hungernden weiterhin hungern würden. Weil der Hunger von oben organisiert ist durch den sogenannten „Agrarweltmarkt“, der im wesentlichen darin besteht, dass die USA ihre weltgrößten Farmer hinuntersubventioniert und mit diesen künstliche tiefen Weltmarktpreisen (von denen der Konsument allerdings nichts merkt) die Landwirtschaft weltweit, insb. in den Entwicklungsländern zerstört wird.
Die Agrarsubventionen der USA sind eines der schändlichen Werke der Freimaurer, für welches sie sich einst verantworten werden müssen. Auf höherer Ebene – FAO – tun die falschen Kerle dann so, als wollten sie etwas gegen den Hunger in der Welt tun: Ja, nämlich dann, wenn sie auch damit noch Geschäfte machen könnten statt „überschüssigen“ Weizen zu brennen und ähnliches.
Übrigens sind diese Umstände das, was der hl. Vater unter technischen und wirtschaftlichen Aspekten des Hungers auf der Welt meint, nämlich dass diese geändert werden sollten – schon unabhängig von der Ethik, die selbstverständlich zu den gleichen Ergebnissen führen müßte. [mehr…]
Montag, 15. Oktober 2007 18:23
Felizitas Küble: La Salette - Marienerscheinung oder Werk des Teufels?
Stimme aus dem Tradiland: Wenn die hl. Kirche Zweifel an den „Erscheinungen“ von La Salette
gehegt hätte, hätte sie die Gläubigen darüber informieren müssen. Denn eine unabänderliche Entscheidung
liegt ja bei eine solchen Entscheidung in Wahrheit nicht vor. Es ist dabei das Hirtenamt und nicht das
Lehramt der Kirche angesprochen.
Sowohl die Behauptungen Sirilos als auch die Frau Kübles sind in Wahrheit ohne nachprüfbaren Beleg. [mehr…]
Sowohl die Behauptungen Sirilos als auch die Frau Kübles sind in Wahrheit ohne nachprüfbaren Beleg. [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 16:30
Stimme aus dem Tradiland: Deutschen Bischöfen traue ich ja einiges zu…
… aber dass sie so feige sind, hätte nicht einmal ich vor diesem Artikel geglaubt…! [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:50
Stimme aus dem Tradiland: Erbischof Niederauer wurde Bischof von San Francisco
weil sein Schmusekurs gegenüber den Schwulen auf höchster Ebene der Kirche (zumindest meine ich damit
Cardinal Levada, meines Erachtens aber auch Papst Benedikt XVI, der trotz solcher Mängel Levada zum Präfekten
der Glaubenskongregation machte!) erwünscht ist.
Seine Einstellung war davor seit vielen Jahren bekannt (kreuz.net-Artikel vom 20. Dezember 2005.
Deswegen ist auch seine Absetzung oder gar Exkommunikation nicht zu erwarten! [mehr…]
Seine Einstellung war davor seit vielen Jahren bekannt (kreuz.net-Artikel vom 20. Dezember 2005.
Deswegen ist auch seine Absetzung oder gar Exkommunikation nicht zu erwarten! [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:44
Stimme aus dem Tradiland: Der Pornographie kann heute niemand mehr entkommen!
@ Benedikt: Und wenn eine Familie nicht mit Pornografie in Verbindung kommt, dann kann sie auch nicht
schädlich sein.
Ich kann die 5 Radminuten zu meiner Arbeitsstätte nicht zurücklegen, ohne an überdimensionalen nackten Busen, nackten Ärschen, derzeit sogar nackten über 60jährigen Frauen, welche auf Plakatwänden entlang der Straße aufgeklebt sind, vorbeizukommen. Ich wohne in keiner Großstadt!
Surfen im Internet führt – auch wenn man ganz anderes sucht – zu Nacktphotos (schon auf Startseiten von Medien), zu Flirtangeboten und „Partnervermittlung“.
Wenn ich deswegen nicht Ehebruch begehe oder onaniere, vielleicht aber gerade zwei von denen, die bloß 100 m von mir entfernt in einer Siedlung wohnen?
Und ich lobe die NS-Familienpolitik nicht in absolutem Sinne. Ich betone aber beharrlich, dass sie trotz all ihrer Mängel – und den grausigen Hintergründen und Begleiterscheinungen – besser war als die heutige! Das ist die Katastrophe, mit der sich die Katholiken – noch mehr als bisher – befassen müssen. [mehr…]
Ich kann die 5 Radminuten zu meiner Arbeitsstätte nicht zurücklegen, ohne an überdimensionalen nackten Busen, nackten Ärschen, derzeit sogar nackten über 60jährigen Frauen, welche auf Plakatwänden entlang der Straße aufgeklebt sind, vorbeizukommen. Ich wohne in keiner Großstadt!
Surfen im Internet führt – auch wenn man ganz anderes sucht – zu Nacktphotos (schon auf Startseiten von Medien), zu Flirtangeboten und „Partnervermittlung“.
Wenn ich deswegen nicht Ehebruch begehe oder onaniere, vielleicht aber gerade zwei von denen, die bloß 100 m von mir entfernt in einer Siedlung wohnen?
Und ich lobe die NS-Familienpolitik nicht in absolutem Sinne. Ich betone aber beharrlich, dass sie trotz all ihrer Mängel – und den grausigen Hintergründen und Begleiterscheinungen – besser war als die heutige! Das ist die Katastrophe, mit der sich die Katholiken – noch mehr als bisher – befassen müssen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:25
Unerwünschte Person: Kerner setzt Eva Herman vor die Tür
Stimme aus dem Tradiland: Gleichgeschaltete Presse und persönliche Sündhaftigkeit
@ Sigurd: Gerade den Sager mit der „gleichgeschalteten Presse“ halte ich für außerordentlich gelungen –
und das sogar in einer spontanen Reaktion- Respekt. Tatsächlich ist ja die heutige Presse mehr gleichgeschaltet
als zu Zeiten der Reichspresse- und Schrifttumskammer.
@ turk: Ob die Dame überhaupt selbst weiß, mit wem sie gültig verheiratet ist? Ich halte für möglich: Mit gar niemandem. Wobei es aber überhaupt nicht um den Lebenswandel Eva Hermans geht – deswegen wurde sie ja auch nicht angegriffen.
Ihre biographischen Daten wurden von niemandem loben hervorgehoben.
Da gibt es aber den wichtigen Unterschied zwischen persönlicher Sündhaftigkeit und öffentlicher Wirksamkeit. Beispiel: Papst Alexander VI. war persönlich unmoralisch, die Lehre Christi und der Kirche ließ er unangetastet.
Papst JoPaII. war – soweit öffentlich bekannt – persönlich moralisch untadelig, machte aber aus der kirchl. Lehre in vielen Punkten Hackfleisch, ebenso aus der Liturgie.
Der Katholik, der auf die Früchte blickt, müßte sich also für Papst Alexander VI. und gegen Papst JoPaII. entscheiden (wenn nur die beiden zur Auswahl stünden). [mehr…]
@ turk: Ob die Dame überhaupt selbst weiß, mit wem sie gültig verheiratet ist? Ich halte für möglich: Mit gar niemandem. Wobei es aber überhaupt nicht um den Lebenswandel Eva Hermans geht – deswegen wurde sie ja auch nicht angegriffen.
Ihre biographischen Daten wurden von niemandem loben hervorgehoben.
Da gibt es aber den wichtigen Unterschied zwischen persönlicher Sündhaftigkeit und öffentlicher Wirksamkeit. Beispiel: Papst Alexander VI. war persönlich unmoralisch, die Lehre Christi und der Kirche ließ er unangetastet.
Papst JoPaII. war – soweit öffentlich bekannt – persönlich moralisch untadelig, machte aber aus der kirchl. Lehre in vielen Punkten Hackfleisch, ebenso aus der Liturgie.
Der Katholik, der auf die Früchte blickt, müßte sich also für Papst Alexander VI. und gegen Papst JoPaII. entscheiden (wenn nur die beiden zur Auswahl stünden). [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 18:06
Stimme aus dem Tradiland: Kurt & Benedikt
@ Kurt K.: Hinsichtlich der Kinderzahl müssen Sie aber bedenken, dass die Kinderzahlen der Jahre 1933
ff. sich aber auch massiv von denjenigen der Jahre davor abhoben.
Ich reduziere keineswegs aufs finanzielle, meine Ansicht ist ja gerade, dass der nationalsozialistische Staat auch auf nicht penkuniärem Gebiet (Stichwort Mutterkreuz) mehr für Kinder und Familien leistete als der heutige.
@ Benedikt: Wenn Ihnen die Familienschädlichkeit der Pornographie und auch der öffentlichen Sexualisierung nicht bekannt ist, sollten Sie sich rasch mit der katholischen Lehre vertraut machen! Diese ist keineswegs moralistischer Selbstszweck!
Hilfseinrichtungen für die Familie? Welche? Vielleicht die Jugendämter, die die Kinder abholen, wenn sie zu Hause unterrichtet werden sollen? Oder die Finanzämter, die dem Familienvater beim Jahresausgleich einen Nasenrammel zurückerstatten?
Wenn man den Kinderreichtum nur zur Schaffung von Kanonenfutter erreicht hat, dann ist das keine gute Politik. Die Kinder wurden nur geboren, damit sie an der Front für Hitler sterben konnten.
Womit wir wieder bei den Kriegen der Jahre 1951 ff. wären. Sie können den NS Rassimus in der Familienpol. vorwerfen, aber das als Militärpoltik zu interpretieren, ist Nonsens!
Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten 2 gute Renten.
Was hat das mit Besteuerung zu tun?
Die Renten tragen sich nicht selbst. Die kinderr. Familien tragen die Lasten für die Renten ungeschmälert mit. [mehr…]
Ich reduziere keineswegs aufs finanzielle, meine Ansicht ist ja gerade, dass der nationalsozialistische Staat auch auf nicht penkuniärem Gebiet (Stichwort Mutterkreuz) mehr für Kinder und Familien leistete als der heutige.
@ Benedikt: Wenn Ihnen die Familienschädlichkeit der Pornographie und auch der öffentlichen Sexualisierung nicht bekannt ist, sollten Sie sich rasch mit der katholischen Lehre vertraut machen! Diese ist keineswegs moralistischer Selbstszweck!
Hilfseinrichtungen für die Familie? Welche? Vielleicht die Jugendämter, die die Kinder abholen, wenn sie zu Hause unterrichtet werden sollen? Oder die Finanzämter, die dem Familienvater beim Jahresausgleich einen Nasenrammel zurückerstatten?
Wenn man den Kinderreichtum nur zur Schaffung von Kanonenfutter erreicht hat, dann ist das keine gute Politik. Die Kinder wurden nur geboren, damit sie an der Front für Hitler sterben konnten.
Womit wir wieder bei den Kriegen der Jahre 1951 ff. wären. Sie können den NS Rassimus in der Familienpol. vorwerfen, aber das als Militärpoltik zu interpretieren, ist Nonsens!
Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten 2 gute Renten.
Was hat das mit Besteuerung zu tun?
Die Renten tragen sich nicht selbst. Die kinderr. Familien tragen die Lasten für die Renten ungeschmälert mit. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 17:24
Stimme aus dem Tradiland: Bringen wir es auf den Punkt!
Es dürfte allgemein bekannt sein, dass die Kinderzahlen in den Jahren des Nationalsozialismus pro Frau
um Dimensionen höher waren als die heutigen Zahlen.
Ist das jetzt auf die unterschiedliche Familienpolitik des Nationalsozialismus und der heutigen Demokratie zurückzuführen oder nicht?
Wenn ja, muß man die Familienpolitik des Nationalsozialismus besser bewerten als die heutige. Unabhängig von den grausigen Hintergründen, Taten und Begleiterscheinungen des Nationalsozialismus.
Wenn nein, muß man sich aber gute Gründe überlegen und es nicht bei Antifa-Reflexen belassen. Z.B. sind Medien, insb. Fernsehen, Bestandteil der Politik, die diese etablierten, fördern und – so (schlecht) wie sie sind – zulassen.
@ Benedikt: Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten zwei gute – weil in der Karriere nicht durch Kinder behindert – Renten. Die kinderreiche Frau keine und ihr Ehegatte eine kleinere als die der kinderlosen (weil er dank der Kinder nicht „flexibel“ genug war). Ihre Kinder dürfen dann die Renten der Kinderlosen bezahlen.
Mehrwertsteuer: Wer doppelt so viel Brot ißt und doppelt so viel Milch trinkt, muß doppelt so viel MWSt bezahlen. Diese Steuer ist eine ganz klassische Anti-Kinder-Diskr.Steuer, die sich vor allem beim Konsum auswirkt.
Fam.Besteuerung: Gibt es nicht, daher bleibt dem kinderreichen Familienvater von seinen z.B. EUR 2.500,-- netto monatl. weniger als dem kinderlosen Paar mit dem gleichen Bruttoeinkommen. [mehr…]
Ist das jetzt auf die unterschiedliche Familienpolitik des Nationalsozialismus und der heutigen Demokratie zurückzuführen oder nicht?
Wenn ja, muß man die Familienpolitik des Nationalsozialismus besser bewerten als die heutige. Unabhängig von den grausigen Hintergründen, Taten und Begleiterscheinungen des Nationalsozialismus.
Wenn nein, muß man sich aber gute Gründe überlegen und es nicht bei Antifa-Reflexen belassen. Z.B. sind Medien, insb. Fernsehen, Bestandteil der Politik, die diese etablierten, fördern und – so (schlecht) wie sie sind – zulassen.
@ Benedikt: Von familienfreundl. Besteuerung kann keine Rede sein. 2 kinderlose Eheleute erhalten zwei gute – weil in der Karriere nicht durch Kinder behindert – Renten. Die kinderreiche Frau keine und ihr Ehegatte eine kleinere als die der kinderlosen (weil er dank der Kinder nicht „flexibel“ genug war). Ihre Kinder dürfen dann die Renten der Kinderlosen bezahlen.
Mehrwertsteuer: Wer doppelt so viel Brot ißt und doppelt so viel Milch trinkt, muß doppelt so viel MWSt bezahlen. Diese Steuer ist eine ganz klassische Anti-Kinder-Diskr.Steuer, die sich vor allem beim Konsum auswirkt.
Fam.Besteuerung: Gibt es nicht, daher bleibt dem kinderreichen Familienvater von seinen z.B. EUR 2.500,-- netto monatl. weniger als dem kinderlosen Paar mit dem gleichen Bruttoeinkommen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 16:15
Stimme aus dem Tradiland: Zu leicht darf man es sich auch beim Nationalsozialismus nicht machen!
@ Benedikt: Sie machen es sich einfach. Gegen NS zu sein, ersetzt nicht die Argumente in der Sache.
(Zitat) Die Kinder kamen in die NS-Organisationen und wurden dort zu Denunzianten an den eigenen Eltern ausgebildet.
Ich habe jetzt nachgesehen: Jungmädel im BDM und Jungvolk in der HJ wurde man erst mit 10 Jahren. Organisationen für kleinere Kinder (Grundschule,…) habe ich nicht gefunden. Wissen Sie mehr darüber?
Wenn, dann müssen Sie NS-Indoktrination den Schulen (=Lehrern) vorwerfen (es gab eine solche schon in der Grundschule-Volksschule, weiß ich von meinem Vater) – diese waren aber trotzdem keine NS-Organisationen.
Zu einzelnen Fragen der NS-Bevölkerungs-Familien-Frauenpolitik.
Es gab Ehestandsdarlehen, die mit dem 4. Kind getilgt wurden. Welche vergleichbare Eheförderung gibt es heute?
Mutterkreuz ab 4 Kindern (3 Stufen: 4-5 Kinder Bronze; 6-7 Kinder Silber, ab 8 Kinder: Gold): Welche vergleichbare Ehrung für kinderreiche Mütter gibt es heute?
Abtreibung: Grundsätzlich verboten (Ausnahmen: KZ-Insassinnen, „Fremdarbeiterinnen“ etc.). Heute: Grundsätzlich erlaubt.
Pornographie: Damals verboten, heute?
Verhütung: Damals keinerlei staatl. Förderung, heute?
Massensexualisierung: Gab es damals nicht, heute?
Ein gegenläufiges Beispiel will ich auch angeben: Die Einführung der Ehescheidung durch die Nazis, allerdings nur mit Klage (nicht einvernehmlich!) bei Scheidungsgründen.
Im Großen und ganzen war aber die Politik kinder- und familienfreundlicher als heute. [mehr…]
(Zitat) Die Kinder kamen in die NS-Organisationen und wurden dort zu Denunzianten an den eigenen Eltern ausgebildet.
Ich habe jetzt nachgesehen: Jungmädel im BDM und Jungvolk in der HJ wurde man erst mit 10 Jahren. Organisationen für kleinere Kinder (Grundschule,…) habe ich nicht gefunden. Wissen Sie mehr darüber?
Wenn, dann müssen Sie NS-Indoktrination den Schulen (=Lehrern) vorwerfen (es gab eine solche schon in der Grundschule-Volksschule, weiß ich von meinem Vater) – diese waren aber trotzdem keine NS-Organisationen.
Zu einzelnen Fragen der NS-Bevölkerungs-Familien-Frauenpolitik.
Es gab Ehestandsdarlehen, die mit dem 4. Kind getilgt wurden. Welche vergleichbare Eheförderung gibt es heute?
Mutterkreuz ab 4 Kindern (3 Stufen: 4-5 Kinder Bronze; 6-7 Kinder Silber, ab 8 Kinder: Gold): Welche vergleichbare Ehrung für kinderreiche Mütter gibt es heute?
Abtreibung: Grundsätzlich verboten (Ausnahmen: KZ-Insassinnen, „Fremdarbeiterinnen“ etc.). Heute: Grundsätzlich erlaubt.
Pornographie: Damals verboten, heute?
Verhütung: Damals keinerlei staatl. Förderung, heute?
Massensexualisierung: Gab es damals nicht, heute?
Ein gegenläufiges Beispiel will ich auch angeben: Die Einführung der Ehescheidung durch die Nazis, allerdings nur mit Klage (nicht einvernehmlich!) bei Scheidungsgründen.
Im Großen und ganzen war aber die Politik kinder- und familienfreundlicher als heute. [mehr…]
Mittwoch, 10. Oktober 2007 15:20
Stimme aus dem Tradiland: Das Großartigste hier sind die Fernexpertisen
Vorweg: Die Angaben im Artikel reichen zu einer Beurteilung nicht aus. Schon die Abklärung natürlicher
Ursachen (insb. Zustand des Bischofs, ev. unter medikamentösem Drogeneinfluß, Halluzinationen möglich;
geistige Erkrankung; auf der anderen Seite: böser Scherz?) ist nicht möglich.
Wir wissen nichts über die Folgen der seinerzeitigen Verletzungen des Bischofs – nicht einmal die Ursachen sind geklärt.
Sicher ist nur, dass der Bischof Angst hatte und von natürlichen Wesen ausging – darum der zweimalige Polizeinotruf. Hätte er an übernatürliche, daemonische Einflüsse gedacht, hätte er sich – unabhängig von seiner theologischen Einstellung (über die wir ebenfalls nichts wissen) wohl anders verhalten, z.B. einen anderen Priester herbeigerufen.
Aber auch darüber konnte er allenfalls einer Fehleinschätzung unterliegen.
Jedenfalls ist einiges seltsam an der Geschichte:
3-4jährige Kinder, die ca. 100 cm groß sind, wirken auch mit Halloweenmasken nicht bedrohlich, das gleiche gilt für 6-7jährige Kinder, die ca. 120 cm groß sind (kann ich beurteilen, haben wir jährlich am späteren Abend des 31. Oktober vor der Haustüre). Außerdem treiben sich diese Altersklassen nicht in den frühen Morgenstunden truppweise herum.
Wieso hat der Bischof – wie sonst üblich – keine Mitbewohner, z.B. Priester, Mesner, geistl. Schwestern, Hausmeister usw., die er hätte herbeirufen können; oder warum haben diese nichts mitbekommen? [mehr…]
Wir wissen nichts über die Folgen der seinerzeitigen Verletzungen des Bischofs – nicht einmal die Ursachen sind geklärt.
Sicher ist nur, dass der Bischof Angst hatte und von natürlichen Wesen ausging – darum der zweimalige Polizeinotruf. Hätte er an übernatürliche, daemonische Einflüsse gedacht, hätte er sich – unabhängig von seiner theologischen Einstellung (über die wir ebenfalls nichts wissen) wohl anders verhalten, z.B. einen anderen Priester herbeigerufen.
Aber auch darüber konnte er allenfalls einer Fehleinschätzung unterliegen.
Jedenfalls ist einiges seltsam an der Geschichte:
3-4jährige Kinder, die ca. 100 cm groß sind, wirken auch mit Halloweenmasken nicht bedrohlich, das gleiche gilt für 6-7jährige Kinder, die ca. 120 cm groß sind (kann ich beurteilen, haben wir jährlich am späteren Abend des 31. Oktober vor der Haustüre). Außerdem treiben sich diese Altersklassen nicht in den frühen Morgenstunden truppweise herum.
Wieso hat der Bischof – wie sonst üblich – keine Mitbewohner, z.B. Priester, Mesner, geistl. Schwestern, Hausmeister usw., die er hätte herbeirufen können; oder warum haben diese nichts mitbekommen? [mehr…]
Dienstag, 11. September 2007 13:59
Stimme aus dem Tradiland: @ landorganist
Dass Pavarotti aufgrund des Bereuens seiner Sünden Vergebung erlangt hat, kann ich nicht ausschließen.
Ich habe mich zu dem postmortalen Weg seiner Seele auch nicht geäußert.
Ebenso vermessen wäre es aber auch, von einer Gewißheit seiner Aufnahme in den Himmel (oder auch nur in das Fegefeuer) auszugehen. Der äussere Anschein spricht eher dagegen (dass er seine Todsünde – die auch ein öffentl. Ärgernis war – nicht bereut hat).
Seine Krankheit währte immerhin ein Jahr, sodaß er die Öffentlichkeit gut informieren hätte können, sollte er das Unrecht seines Ehebruchs eingesehen haben. [mehr…]
Ebenso vermessen wäre es aber auch, von einer Gewißheit seiner Aufnahme in den Himmel (oder auch nur in das Fegefeuer) auszugehen. Der äussere Anschein spricht eher dagegen (dass er seine Todsünde – die auch ein öffentl. Ärgernis war – nicht bereut hat).
Seine Krankheit währte immerhin ein Jahr, sodaß er die Öffentlichkeit gut informieren hätte können, sollte er das Unrecht seines Ehebruchs eingesehen haben. [mehr…]
Dienstag, 11. September 2007 13:49
Stimme aus dem Tradiland: @ catharina & Regentanz
@ catharina: Das Problem liegt wiederum darin, dass ein Alkoholiker niemals mehr als Priester amtieren
dürfte. Denn er trägt aufgrund seiner schweren Sünden die lebenslängliche Sündenstrafe der Alkoholkrankheit.
Diese schließt ihn von der körperlichen und geistl. Befährigung zum Priesteramt aus, auch wenn seine
Weihe erhalten bleibt.
Würde die Kirche dies berücksichtigen, was so offensichtlich ist wie ein Kainsmal, gäbe es diese Problem nicht, welches eine Frucht der irrenden V2-NOM-Kirche ist. Wiederum hindert der Mißbrauch – das Priesteramt trotz der seine Befähigung ausschließenden Sündenstrafe auszuüben – die heilsame Wirkung des Blutes Christi.
@ Regentanz: Haben Sie einen Beleg für Ihre schwere Anschuldigung, FSSPX würde jemand Geschiedenen – ohne das die Ehe kirchl. aufgelöst wurde – wiederverheiraten? Gerade die FSSPX behält sich die Nachprüfung der Nichtigkeitsurteile der kirchl. Ehegerichte (ob diese nicht der Tradition und dem Wesen des Ehesakraments widersprechen) vor! [mehr…]
Würde die Kirche dies berücksichtigen, was so offensichtlich ist wie ein Kainsmal, gäbe es diese Problem nicht, welches eine Frucht der irrenden V2-NOM-Kirche ist. Wiederum hindert der Mißbrauch – das Priesteramt trotz der seine Befähigung ausschließenden Sündenstrafe auszuüben – die heilsame Wirkung des Blutes Christi.
@ Regentanz: Haben Sie einen Beleg für Ihre schwere Anschuldigung, FSSPX würde jemand Geschiedenen – ohne das die Ehe kirchl. aufgelöst wurde – wiederverheiraten? Gerade die FSSPX behält sich die Nachprüfung der Nichtigkeitsurteile der kirchl. Ehegerichte (ob diese nicht der Tradition und dem Wesen des Ehesakraments widersprechen) vor! [mehr…]
Dienstag, 11. September 2007 13:38
Stimme aus dem Tradiland: Darf der Priester im Meßkanon lügen?
@ Credo: Mir ist neu, dass der hl. Thomas v. Aquin sich mit der Liturgiereform von 1969 und deren weiteren
Folgen bzw. Entgleisungen befaßt hätte. Schon gar nicht konnte er vorhersehen, dass schismatisch-häretische
Bischofskonferenzen unter allerlöserisch-irrigen Vorzeichen daran gehen würden, die Worte Christi und
deren Intention und die kirchlichen Vorgaben (Röm. NO-Meßbuch in der Originalausgabe Latein) zu verfälschen.
Das hat er nicht gemeint, wenn er auf das Minimalerfordernis der Wandlungsworte hinwies, sondern, dass diese jedenfalls vorhanden sein müssen.
So ist völlig eindeutig, dass ein bei einer Bäckerei vorbeispazierender Priester mit diesen Worten den gesamten Brotvorrat einer Bäckerei nicht „wandeln“ kann, da er dann niemals die Intention haben kann, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie das hl. Meßopfer feiert.
„Für alle“ wirft zwei grundsätzl. Probleme auf: 1. Kann ein Priester nicht die richtige Intention haben, wenn er diese Formulierung verwendet, weil es sich nicht um die mit Wandlungsvollmacht ausgestatteten Worte Christi handelt und ebenso nicht um das, was die Kirche hiefür vorgeschrieben hat (nämlich „pro multis“).
2. handelt es sich um einen – direkt gegen die Wahrheit gerichteten – verbotenen Zusatz. Es handelt sich um eine doppelte Lüge, weil weder Christus noch die Kirche das gesagt haben. Darf der Priester im Meßkanon lügen? Steht Christus – die personifizierte Wahrheit – mit sich selbst im Widerspruch? [mehr…]
Das hat er nicht gemeint, wenn er auf das Minimalerfordernis der Wandlungsworte hinwies, sondern, dass diese jedenfalls vorhanden sein müssen.
So ist völlig eindeutig, dass ein bei einer Bäckerei vorbeispazierender Priester mit diesen Worten den gesamten Brotvorrat einer Bäckerei nicht „wandeln“ kann, da er dann niemals die Intention haben kann, das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie das hl. Meßopfer feiert.
„Für alle“ wirft zwei grundsätzl. Probleme auf: 1. Kann ein Priester nicht die richtige Intention haben, wenn er diese Formulierung verwendet, weil es sich nicht um die mit Wandlungsvollmacht ausgestatteten Worte Christi handelt und ebenso nicht um das, was die Kirche hiefür vorgeschrieben hat (nämlich „pro multis“).
2. handelt es sich um einen – direkt gegen die Wahrheit gerichteten – verbotenen Zusatz. Es handelt sich um eine doppelte Lüge, weil weder Christus noch die Kirche das gesagt haben. Darf der Priester im Meßkanon lügen? Steht Christus – die personifizierte Wahrheit – mit sich selbst im Widerspruch? [mehr…]
Dienstag, 11. September 2007 13:19
Stimme aus dem Tradiland: Bevor man von „durchgeknallt“ spricht, sollte man erst einmal die andere Position durchdenken…
@ Sacerdos: Es ging mir nicht darum, die Akzidentien des Leibes Christi zu bestreiten, sondern darum,
das Wesen desselben als Heil bringend hervorzustreichen.
Mein Thema war nicht das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Krankheitskeimen, sondern, dass diese – aufgrund der heilbringenden Wirkung des Leibes Christi – keine krankmachende Wirksamkeit entfalten können. Wenn für Sie das ein „antiakzidentelles Wunder“ ist, dann ist es eben eines, wie die Transsubstantiation selbst.
Sie werden kein Beispiel bringen können, dass jemand – in 2000 Jahren – aufgrund Krankheitskeimen, die akzidentiell dem Leib Christi äußerlich anhafteten – nach Kommunion des Leibes Christ krank geworden ist.
Ihr Beispiel mit dem Blut Christi hinkt daran, dass das Vorhandensein einer solchen Menge (1 Liter!?) regulär nie vorhanden sein kann. Das deutet eher auf mißbräuchliche Handlungen hin, die ein Intentionsproblem (das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie Wein in Blut Christi wandelt!) aufwerfen.
Scheitern wird das Ganze daran, dass jemand, der 1 Liter „Blut Christi“ konsumiert, nicht die Absicht hat, das zu tun, was ein Gläubiger tut, wenn er kommuniziert, sondern zu saufen. Damit ist seine Kommunion nicht nur unwürdig, sondern aufgrund der falschen Gesinnung auch unwirksam, das Blut Christi kann seine heilbr. Wirksamkeit nicht entfalten.
Die Kommunion des Blutes Christi ist gg. die kirchl. Tradition. Einen Priester, der 1 l Wein wandelt und anschließend konsum., müssen Sie mir erst zeigen! [mehr…]
Mein Thema war nicht das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Krankheitskeimen, sondern, dass diese – aufgrund der heilbringenden Wirkung des Leibes Christi – keine krankmachende Wirksamkeit entfalten können. Wenn für Sie das ein „antiakzidentelles Wunder“ ist, dann ist es eben eines, wie die Transsubstantiation selbst.
Sie werden kein Beispiel bringen können, dass jemand – in 2000 Jahren – aufgrund Krankheitskeimen, die akzidentiell dem Leib Christi äußerlich anhafteten – nach Kommunion des Leibes Christ krank geworden ist.
Ihr Beispiel mit dem Blut Christi hinkt daran, dass das Vorhandensein einer solchen Menge (1 Liter!?) regulär nie vorhanden sein kann. Das deutet eher auf mißbräuchliche Handlungen hin, die ein Intentionsproblem (das zu tun, was die Kirche tut, wenn sie Wein in Blut Christi wandelt!) aufwerfen.
Scheitern wird das Ganze daran, dass jemand, der 1 Liter „Blut Christi“ konsumiert, nicht die Absicht hat, das zu tun, was ein Gläubiger tut, wenn er kommuniziert, sondern zu saufen. Damit ist seine Kommunion nicht nur unwürdig, sondern aufgrund der falschen Gesinnung auch unwirksam, das Blut Christi kann seine heilbr. Wirksamkeit nicht entfalten.
Die Kommunion des Blutes Christi ist gg. die kirchl. Tradition. Einen Priester, der 1 l Wein wandelt und anschließend konsum., müssen Sie mir erst zeigen! [mehr…]
Dienstag, 11. September 2007 11:26
Stimme aus dem Tradiland: Wolkensteins Gekeife
Sie sollten nicht von Ihrer niedrigen Gesinnung als Tochter der Isis auf kreuz.net oder irgendwelche dort
tätigen Autoren schließen. Niemand ist irgendwem etwas neidig, zu allerletzt schon gar nicht so einer
seltsamen Figur wie dem Verstorbenen.
Worum es hier geht, ist, dass die Maßnahmen der hwst. Geistlichkeit im Falle von Pavarotti bei den Menschen so ankommen, als würde die Kirche im Falle von Prominenten den Ehebruch als vernachlässigbare Größe behandeln.
Mit Ihrer Hostien-Mundkommunion-Kritik haben Sie – sicher unfreiwillig – mehr Recht als Ihnen lieb sein dürfte. Sollte der Papst tatsächlich – entgegen seiner eigenen Anordnung – von „für alle“ gesprochen haben (statt richtig: „für viele“), so gab es ohnedies keine Wandlung, weil es gar kein Blut gibt, welches für alle vergossen wurde und zwar nach Christi eigenem Zeugnis und Wort.
In solchen Fällen handelt es also um ordinäre Oblaten und können tatsächlich Krankheitskeime eine Rolle spielen, während ansonsten der Leib Christi derartige Möglichkeiten (dass Krankheitskeime übertragen werden könnten) ausschließt. [mehr…]
Worum es hier geht, ist, dass die Maßnahmen der hwst. Geistlichkeit im Falle von Pavarotti bei den Menschen so ankommen, als würde die Kirche im Falle von Prominenten den Ehebruch als vernachlässigbare Größe behandeln.
Mit Ihrer Hostien-Mundkommunion-Kritik haben Sie – sicher unfreiwillig – mehr Recht als Ihnen lieb sein dürfte. Sollte der Papst tatsächlich – entgegen seiner eigenen Anordnung – von „für alle“ gesprochen haben (statt richtig: „für viele“), so gab es ohnedies keine Wandlung, weil es gar kein Blut gibt, welches für alle vergossen wurde und zwar nach Christi eigenem Zeugnis und Wort.
In solchen Fällen handelt es also um ordinäre Oblaten und können tatsächlich Krankheitskeime eine Rolle spielen, während ansonsten der Leib Christi derartige Möglichkeiten (dass Krankheitskeime übertragen werden könnten) ausschließt. [mehr…]
Montag, 10. September 2007 18:47
Stimme aus dem Tradiland: Brüder, Kirschbäume & die vermisste Evelin
Bruder The U phil ist ein inhaltlich leicht zu erkennender Namens-Plagiats-Account von Bruder The O phil,
mittlerweile der 6. (davon drei gesperrte). Da kann nicht einmal ich mithalten: Ich habe zwar auch 6 nachgeahmte
Stimmen nach mir gezogen, die aber nicht so leicht verwechselt werden können und nur eine davon ist gesperrt.
Vielleicht ist „Bruder The U phil“ jemand, der weiß, dass Bruder Theophil heute nicht da ist?
@ Heggi: M. Kirschbaum kann’s nicht lassen und hat seine Sockenpuppe Karl.Rahna im Schlepptau (soll die theologische Gegenrolle spielen). Mittlerweile habe ich einen weiteren Beweis für seine Identität mit einem „weltberühmten“ Theologen erhalten, detto mit einem nicht so berühmten Moderator der Sodomie-Seite kreuts.net… Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
auf zahlreiche Nachfragen: Evelin mag nicht mehr, deswegen kann ihr Gatte gar nicht mehr. Klar?
@ Jasmina: Leider habe ich im Moment keine Zeit, mich dem CluK zu widmen…
[mehr…]
@ Heggi: M. Kirschbaum kann’s nicht lassen und hat seine Sockenpuppe Karl.Rahna im Schlepptau (soll die theologische Gegenrolle spielen). Mittlerweile habe ich einen weiteren Beweis für seine Identität mit einem „weltberühmten“ Theologen erhalten, detto mit einem nicht so berühmten Moderator der Sodomie-Seite kreuts.net… Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.
auf zahlreiche Nachfragen: Evelin mag nicht mehr, deswegen kann ihr Gatte gar nicht mehr. Klar?
@ Jasmina: Leider habe ich im Moment keine Zeit, mich dem CluK zu widmen…
Freitag, 7. September 2007 14:57
Stimme aus dem Tradiland: Ein Heidenspass auf einem katholischen Forum – wie gibt’s den so was?
@ GerdEric: Und über meine accounts habe ich einen besseren Überblick als manch andere Herrschaften…
reicht denn nicht einer?
Mittlerweile notgedrungen ja, deswegen fällt mir ja der Überblick so leicht…
Worin die „Not“ besteht, verrate ich nicht.
@ Arkanum: Die seriöse Theorie ziehe ich nicht zurück, sie ist auch in den letzten Tagen nicht – jedenfalls nicht seriös – widerlegt worden.
Informanten habe ich nur einen: Mich selber.
Übrigens habe ich schon seit Tagen an der ganzen – teils vertrottelten – Diskussion einen „Heidenspass“, obgleich ich doch katholisch bin…
Jeden Tag was zum Losbrüllen – vom CluK bis zur kreuts.net-Meute…
[mehr…]
reicht denn nicht einer?
Mittlerweile notgedrungen ja, deswegen fällt mir ja der Überblick so leicht…
@ Arkanum: Die seriöse Theorie ziehe ich nicht zurück, sie ist auch in den letzten Tagen nicht – jedenfalls nicht seriös – widerlegt worden.
Informanten habe ich nur einen: Mich selber.
Übrigens habe ich schon seit Tagen an der ganzen – teils vertrottelten – Diskussion einen „Heidenspass“, obgleich ich doch katholisch bin…
Jeden Tag was zum Losbrüllen – vom CluK bis zur kreuts.net-Meute…
Freitag, 7. September 2007 14:49
Stimme aus dem Tradiland: Über Pius-Hanseln und Tradi-Keulen
@ Maurice: Gratulation, schon seit 27 Jahren „Piushansel“ – ich kann da erst seit 5 Jahren als „Piushansel“
aufbieten…! Und doch bin ich schon der Schrecken der kreuts.net-Meute…
(har har
)
@ catharina: Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freundschaften unabhängig von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.
Allerdings ist klar, dass mehr Übereinstimmungen zu FSSPX-Familien besteht und man nicht jedes Wort, etwa zu EB Lefebvre oder FSSPX auf die Waagschale legen muß.
@ Pius XII.: Sie haben ja sicherlich Recht mit einigem, was Sie schreiben. Allerdings haben Sie wenig Anlaß, sich zum großen FSSPX-Sprecher und zur moralischen Tradi-Keule aufzuschwingen. Denn Ihre Distanzierungen gegenüber oder zu Lasten von FSSPX-Gläubigen sind nicht weniger giftig als die Kritik von manchen solchen an der FSSPX.
Auch Sie haben Ihren Anteil an mangelnder Einheit und gegebner Zerstreuung unter den Schafen. Besonders unerklärlich ist mir Ihr Engagement für eine Partei, deren Lüge schon mit dem Parteinamen beginnt. [mehr…]
(har har
@ catharina: Als „Piushansel“ kann ich sagen, dass meine Familie Freundschaften unabhängig von deren FSSPX-Nähe pflegt, wir haben sogar zu wenig gläubigen Personen freundschaftliche Kontakte.
Allerdings ist klar, dass mehr Übereinstimmungen zu FSSPX-Familien besteht und man nicht jedes Wort, etwa zu EB Lefebvre oder FSSPX auf die Waagschale legen muß.
@ Pius XII.: Sie haben ja sicherlich Recht mit einigem, was Sie schreiben. Allerdings haben Sie wenig Anlaß, sich zum großen FSSPX-Sprecher und zur moralischen Tradi-Keule aufzuschwingen. Denn Ihre Distanzierungen gegenüber oder zu Lasten von FSSPX-Gläubigen sind nicht weniger giftig als die Kritik von manchen solchen an der FSSPX.
Auch Sie haben Ihren Anteil an mangelnder Einheit und gegebner Zerstreuung unter den Schafen. Besonders unerklärlich ist mir Ihr Engagement für eine Partei, deren Lüge schon mit dem Parteinamen beginnt. [mehr…]
Freitag, 7. September 2007 14:20
Stimme aus dem Tradiland: Also ich für meinen Teil
kann dazu nur sagen, dass auch dieser Artikel wieder zahlreiche Fehler und Fehleinschätzungen enthält –
wie alle zu diesem Thema, egal ob auf trottelblog, kreuts,net oder kreuz.net (noch dümmer sind zumeist
die Postings).
Ich werde sie aber nicht aufklären, denn Arkanum, der sich hier „Dr. H.“ (?) nennt, ist ja so „g’scheit“, dass Gott sich erbarm.
Und über meine accounts habe ich einen besseren Überblick als manch andere Herrschaften…
Wohl bekomm’s…
[mehr…]
Ich werde sie aber nicht aufklären, denn Arkanum, der sich hier „Dr. H.“ (?) nennt, ist ja so „g’scheit“, dass Gott sich erbarm.
Und über meine accounts habe ich einen besseren Überblick als manch andere Herrschaften…
Wohl bekomm’s…
Freitag, 7. September 2007 11:38
Stimme aus dem Tradiland: @ santa rita – eigentlich ist der hl. Josef nicht im Kanon des Meßbuches von 1962!
Die Einfügung des hl. Josef in den Meßkanon ist übrigens nicht Bestandteil des Meßbuches von 1962.
Denn das von Papst Johannes XXIII. herausgegebene Meßbuch ist Stand 1. 1. 1962, während die Einfügung
des hl. Josef erst Ende 1962 (knapp vor Beginn von V2) erfolgte und sofort durchzuführen war.
In aller Regel wurden die 1962er-Meßbücher handschriftlich „ausgebessert“ und im von Papst Paul VI. herausgegebenen Meßbuch von 1965 war der hl. Josef dann ohnedies drinnen.
Was ich noch nicht hinterfragt habe: Wie die Handhabung des Problems in der Tradition erfolgt. Muß ich mich einmal erkundigen. [mehr…]
In aller Regel wurden die 1962er-Meßbücher handschriftlich „ausgebessert“ und im von Papst Paul VI. herausgegebenen Meßbuch von 1965 war der hl. Josef dann ohnedies drinnen.
Was ich noch nicht hinterfragt habe: Wie die Handhabung des Problems in der Tradition erfolgt. Muß ich mich einmal erkundigen. [mehr…]
Donnerstag, 6. September 2007 09:52
Stimme aus dem Tradiland: @ Maurice – natürlich reitet der Dragoner mit…
…wenn wir demnächst in die Schlacht um das goldene Kukucksei gegen die tobende Meute ziehen…
har har
kleiner Tipp für solche, die den Aufnahmetest für den „Club lupenreiner Katholiken“ (CluK) bestehen wollen:
Bei nur unpassenden Antworten jene wählen, die am meisten katholisch ist – so müßte es funktionieren! [mehr…]
har har
kleiner Tipp für solche, die den Aufnahmetest für den „Club lupenreiner Katholiken“ (CluK) bestehen wollen:
Bei nur unpassenden Antworten jene wählen, die am meisten katholisch ist – so müßte es funktionieren! [mehr…]
Mittwoch, 5. September 2007 18:51
Stimme aus dem Tradiland: und während die Mäuse tanzen…
… formiert sich der CluK, der „Club lupenreiner Katholiken“ (gerade gegründet nach den Vorgaben der
antiklerikalen-liberalen Tageszeitung „Die Presse“).
Die Typen von den Freinsbergen und die übrigen Meuten-Mäuse toben
…har har…
Hier nochmals der Eintrittstest für den „Club der lupenreinen Katholiken“
30 Punkte sind ein „muß“… alle anderen sollen sich – von kreuz.net weg – in die Pampa vertschüssen…
Genau so
… (nochmals: Har Har) [mehr…]
Die Typen von den Freinsbergen und die übrigen Meuten-Mäuse toben
…har har…
Hier nochmals der Eintrittstest für den „Club der lupenreinen Katholiken“
30 Punkte sind ein „muß“… alle anderen sollen sich – von kreuz.net weg – in die Pampa vertschüssen…
Genau so
Mittwoch, 5. September 2007 18:44
Stimme aus dem Tradiland: CluK macht mehr draus…
Kaum gesprochen, fühlte er sich angesprochen: Der Meuten-Frontmann, dessen Namenswahl wohl ironisch gemeint
ist…
har har
über die Stellungnahmen der frankophilen Freunde aus dem Artois und von anderswo habe ich mich elitär-reaktionäres Element gerade zerkugelt…
nochmals: har har
PS.: Was „CluK“ heißt: Wie erwähnt, der „Club lupenreiner Katholiken“ (hat die liberal-antiklerikale Zeitung „Die Presse“ erfunden, nicht ich).
Werbespot: Wer beim CluK ist, hat mehr vom Leben (so ähnlich wie die Cola-Werbungen früherer Zeit)…
zum dritten Mal: har har
[mehr…]
har har
über die Stellungnahmen der frankophilen Freunde aus dem Artois und von anderswo habe ich mich elitär-reaktionäres Element gerade zerkugelt…
nochmals: har har
PS.: Was „CluK“ heißt: Wie erwähnt, der „Club lupenreiner Katholiken“ (hat die liberal-antiklerikale Zeitung „Die Presse“ erfunden, nicht ich).
Werbespot: Wer beim CluK ist, hat mehr vom Leben (so ähnlich wie die Cola-Werbungen früherer Zeit)…
zum dritten Mal: har har
Mittwoch, 5. September 2007 17:11
Stimme aus dem Tradiland: @ Maurice: Unser Club:
…Der „Club der lupenreinen Katholiken“…
damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…
…Har Har
[mehr…]
damit die (kreuts.net etc.) Meute tobt…
…Har Har
Mittwoch, 5. September 2007 16:44
Stimme aus dem Tradiland: Na bitte: Sogar Benedikt XVI. hätte seine Freude an mir!
Die Presse bestätigte mir in diesem Test, dass ich ein lupenreiner Katholik bin (Ergebnis: 30 Punkte).
Wörtlich: Sehr gut. Haben Ihnen Ihre Eltern statt Grimms Märchen den Katechismus vorgelesen? Papst Benedikt XVI. hätte seine Freude an Ihnen, Sie sind ein lupenreiner Katholik.
Wobei bei manchen Antworten keine wirklich stimmt und man sich für das „geringste Übel“ als Antwort entscheiden muß.
Das mit den Grimms Märchen ist nicht so dumm: Statt diesen sollte man aber nicht den Katechismus, sondern Heiligengeschichten vorlesen (haben meine Eltern aber gar nicht getan – ich habe mich selbst fortgebildet, was heute keinem Tradi erspart bleibt). Der Katechismus gehört gesondert vorgetragen, am besten bei der Kinderkatechese der FSSPX! [mehr…]
Wörtlich: Sehr gut. Haben Ihnen Ihre Eltern statt Grimms Märchen den Katechismus vorgelesen? Papst Benedikt XVI. hätte seine Freude an Ihnen, Sie sind ein lupenreiner Katholik.
Wobei bei manchen Antworten keine wirklich stimmt und man sich für das „geringste Übel“ als Antwort entscheiden muß.
Das mit den Grimms Märchen ist nicht so dumm: Statt diesen sollte man aber nicht den Katechismus, sondern Heiligengeschichten vorlesen (haben meine Eltern aber gar nicht getan – ich habe mich selbst fortgebildet, was heute keinem Tradi erspart bleibt). Der Katechismus gehört gesondert vorgetragen, am besten bei der Kinderkatechese der FSSPX! [mehr…]
Freitag, 31. August 2007 15:05
Stimme aus dem Tradiland: Der „Austausch von Hostien“ ist kein guter Vorschlag!
@ iustus: Auch das Austeilen von Hostien, die zuvor in einer Messe in der ordentlichen Form konsekriert
wurden und sogar ein Austausch der Hostien sei denkbar.
Das ist deshalb kein guter Vorschlag, weil es beim NOM keine Gewißheit der Konsekration gibt. Möglicherweise hat auch nur die Küsterin aus dem Hostiensack nachgefüllt (so ein Fall ist mir original bekannt!)…
Ich bin strikte dafürm, dass im überlieferten Ritus die erforderliche Anzahl an Hostien direkt gewandelt wird.
Prof. Spaemanns Aussagen verstehe ich immer weniger, er gehört tatsächlich zu den „affirmativen Kräften“ [mehr…]
Das ist deshalb kein guter Vorschlag, weil es beim NOM keine Gewißheit der Konsekration gibt. Möglicherweise hat auch nur die Küsterin aus dem Hostiensack nachgefüllt (so ein Fall ist mir original bekannt!)…
Ich bin strikte dafürm, dass im überlieferten Ritus die erforderliche Anzahl an Hostien direkt gewandelt wird.
Prof. Spaemanns Aussagen verstehe ich immer weniger, er gehört tatsächlich zu den „affirmativen Kräften“ [mehr…]
Freitag, 31. August 2007 10:15
Stimme aus dem Tradiland: @ sentinel 30. August 2007 23.16 Uhr – zu Asphyx’ Trottelblog-Kommentar vom 20. August 2007
Ich halte Asphyx’ Kommentar vom 20. August 2007 auf dem „Trottelblog“ für eine seriöse Theorie. Einschränkung:
Ich habe die Gewißheit, dass die FSSPX nicht hinter kreuz.net steht und würde – anhand einer Fülle
von Indizien aus den letzten Jahren – ganz woanders zu suchen anfangen. Wenn ich wollte.
Allerdings könnte sein, dass Asphyx ebenfalls einen Zipfel des Geheimnisses gelüftet hat, sollten seine Aussagen über den Admin von kreuts.net und seinen Hintergrund zutreffend sein.
(Auszug aus Asphyx’ Kommentar)
Man eröffnete also zuerst das Gegenforum gegen Kreuz.net und sorgte dafür, daß man zuerst einmal einige ‘eigene’ Leute hochgehen ließ. Ironisch hieran ist, daß es durchaus nicht die ‘eigenen’ Leute waren, die man platzen ließ, sondern Personen, die man von Seitens Kreuz.net selbst als Störenfriede ansah.
Dazu kann ich folgendes sagen: Ich habe seinerzeit deutlich bei der kreuz.net-Redaktion interveniert, um jegliche Querverweise und Werbungen von kreuz.net-Postings auf kreuts.net – auch in Forumsnamen wie „kreuts.net/forum“ – zu unterbinden.
Sie haben aber nichts dergleichen getan und gemeint, von kreuts.net ginge für mich keine Gefahr – wegen der Identitätsaufdeckung – aus, weil die viel zu „klein“ seien.
Von rechtl. Schritten gg. Arkanum & Co rieten sie mir ab (das war in der Tat ein guter Rat). Ich dachte, die sind so cool, weil sie selbst nicht betroffen sind.
Bis kreuz.net (zeitweise) das Banner-Link „Die Wahrheit über kreuz.net“ auf kreuts.net setzte… [mehr…]
Allerdings könnte sein, dass Asphyx ebenfalls einen Zipfel des Geheimnisses gelüftet hat, sollten seine Aussagen über den Admin von kreuts.net und seinen Hintergrund zutreffend sein.
(Auszug aus Asphyx’ Kommentar)
Man eröffnete also zuerst das Gegenforum gegen Kreuz.net und sorgte dafür, daß man zuerst einmal einige ‘eigene’ Leute hochgehen ließ. Ironisch hieran ist, daß es durchaus nicht die ‘eigenen’ Leute waren, die man platzen ließ, sondern Personen, die man von Seitens Kreuz.net selbst als Störenfriede ansah.
Dazu kann ich folgendes sagen: Ich habe seinerzeit deutlich bei der kreuz.net-Redaktion interveniert, um jegliche Querverweise und Werbungen von kreuz.net-Postings auf kreuts.net – auch in Forumsnamen wie „kreuts.net/forum“ – zu unterbinden.
Sie haben aber nichts dergleichen getan und gemeint, von kreuts.net ginge für mich keine Gefahr – wegen der Identitätsaufdeckung – aus, weil die viel zu „klein“ seien.
Von rechtl. Schritten gg. Arkanum & Co rieten sie mir ab (das war in der Tat ein guter Rat). Ich dachte, die sind so cool, weil sie selbst nicht betroffen sind.
Bis kreuz.net (zeitweise) das Banner-Link „Die Wahrheit über kreuz.net“ auf kreuts.net setzte… [mehr…]
Freitag, 31. August 2007 09:37
Stimme aus dem Tradiland: Jemand – niemand – Kirschbaum oder sonstwer…
@ M. Kirschbaum 12. Dezember 2005 (zu Dr. Reggazoni): interessant sind auch seine aussagen zum französischen
traditonalismus, die er privat im gespräch mir gegenüber wenige monate vor seinem tod mehrmals getätigt
hat: sie würden ihnen nicht gefallen
(woraus der Schluß zu ziehen ist, Dr. Berger hätte P. Bertrand de Margerie SJ in Paris besucht)
Der greise P. Bertrand de Margerie SJ, damals (im Jahre 2003) 80 Jahre alt, wird sich wohl kaum zu diesem Privatgespräch in die Junggesellenwohnung des damals 35jährigen Dr. Berger nach Köln begegeben haben. Falls er körperlich zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch dazu imstande gewesen sein sollte.
@ Kimse: Warum kreuts.net besser zu Ihnen paßt als theologisches.net: Deshalb. Sogar Ihr letztes Posting – unten – spricht dafür.
Übrigens: Schickse würde auch besser zu Ihnen passen als Ihr türkisches Wortspiel. Falls Sie wieder wissen wollen, warum: Siehe oben! [mehr…]
(woraus der Schluß zu ziehen ist, Dr. Berger hätte P. Bertrand de Margerie SJ in Paris besucht)
Der greise P. Bertrand de Margerie SJ, damals (im Jahre 2003) 80 Jahre alt, wird sich wohl kaum zu diesem Privatgespräch in die Junggesellenwohnung des damals 35jährigen Dr. Berger nach Köln begegeben haben. Falls er körperlich zu diesem Zeitpunkt überhaupt noch dazu imstande gewesen sein sollte.
@ Kimse: Warum kreuts.net besser zu Ihnen paßt als theologisches.net: Deshalb. Sogar Ihr letztes Posting – unten – spricht dafür.
Übrigens: Schickse würde auch besser zu Ihnen passen als Ihr türkisches Wortspiel. Falls Sie wieder wissen wollen, warum: Siehe oben! [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 18:50
Stimme aus dem Tradiland: @ Kimse – paßt nicht eine Sodomie-Seite besser zu Ihnen?
Würde eine Verlinkung zu kreuts.net denn nicht besser zu Ihnen passen.
Oder der Hinweis auf diese „Leserzeitung“
Dort findet noch eine – eher unbedeutende, aber nicht uninteressante – Diskussion dazu statt… [mehr…]
Oder der Hinweis auf diese „Leserzeitung“
Dort findet noch eine – eher unbedeutende, aber nicht uninteressante – Diskussion dazu statt… [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 18:22
Stimme aus dem Tradiland: @ Herr Poppins – tatsächlich, der Kommentar von Asphyx ist sehr lustig!
Ich halte den Kommentar von Asphyx auf dem „Trottelblog“ für sehr interessant. Ich kann auch nicht ausschließen,
dass er Recht hat. Dass die Macher von kreuz.net auch hinter kreuts.net stehen, würde dreierlei erklären:
1. Warum sie mit einem eigenen Banner „Die Wahrheit über kreuz.net“ Werbung für kreuts.net gemacht haben; 2. Warum sie im Kommentarbereich von kreuz.net so wenig eingreifen; 3. warum erhellende Ausführungen von Sentinel und anderen im kreuz.net-Kommentarbereich über kreuts.net (was kreuz.net ja egal sein könnte) gelöscht wurden.
Was den Moderator DDr. Berger betrifft, so bezieht sich das auf den Aufstieg von „Lindenmann“, den ich nunmehr ebenso wie Asyphyx für ein Pseudonym von Dr. Berger auf kreuts.net halte.
„Lindenmann“ ist eine genauso „lustige“ Anspielung (nämlich auf Dr. med. Wolfgang Lindemann, Ex-Autor von „Theologisches“) wie „M.Kirschbaum“ auf Jens Mersch, den Herausgeber der Kirchlichen Umschau (der unter diesem Pseudonym angeblich in der KU publiziert), nach Meinung von „M.Kirschbaum“ die „Bildzeitung der Pius-Gruppe“.
Das Allerlustigste an der kreuz.net-kreuts.net-Inhaber-Identität wäre, dass DDr. Berger damit in doppeltem Sinne von Regen in die Traufe gekommen wäre:
Nicht nur dass er auf der Sodomie-Freunde-Seite kreuts.net publiziert, nein, auch noch, dass diese der gleichen Personengruppe zuzuordnen wäre, wie die von ihm ob ihres ausgeprägten „Vulgärtraditionalismus“ bekämpfte Seite kreuz.net. [mehr…]
1. Warum sie mit einem eigenen Banner „Die Wahrheit über kreuz.net“ Werbung für kreuts.net gemacht haben; 2. Warum sie im Kommentarbereich von kreuz.net so wenig eingreifen; 3. warum erhellende Ausführungen von Sentinel und anderen im kreuz.net-Kommentarbereich über kreuts.net (was kreuz.net ja egal sein könnte) gelöscht wurden.
Was den Moderator DDr. Berger betrifft, so bezieht sich das auf den Aufstieg von „Lindenmann“, den ich nunmehr ebenso wie Asyphyx für ein Pseudonym von Dr. Berger auf kreuts.net halte.
„Lindenmann“ ist eine genauso „lustige“ Anspielung (nämlich auf Dr. med. Wolfgang Lindemann, Ex-Autor von „Theologisches“) wie „M.Kirschbaum“ auf Jens Mersch, den Herausgeber der Kirchlichen Umschau (der unter diesem Pseudonym angeblich in der KU publiziert), nach Meinung von „M.Kirschbaum“ die „Bildzeitung der Pius-Gruppe“.
Das Allerlustigste an der kreuz.net-kreuts.net-Inhaber-Identität wäre, dass DDr. Berger damit in doppeltem Sinne von Regen in die Traufe gekommen wäre:
Nicht nur dass er auf der Sodomie-Freunde-Seite kreuts.net publiziert, nein, auch noch, dass diese der gleichen Personengruppe zuzuordnen wäre, wie die von ihm ob ihres ausgeprägten „Vulgärtraditionalismus“ bekämpfte Seite kreuz.net. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 17:56
Stimme aus dem Tradiland: @ Santo Domingo
Vor seiner Selbstentblätterung äußerte sich der habilitierte Theologe Kirschbaum (darauf steht er,
darum sind andere, die das nicht sind, nicht als Theologen anzusehen sind; gilt wohl insb. für die Kirchenväter
und Kirchenlehrer und ganz besonders für die Apostel!) eindeutig so, dass er als in Köln beheimatet
anzusehen ist: Am 2. Jänner 2006 und am 14. März 2007.
Wie er selbst ausdrückt, ist eine „virtuelle Übersiedlung“ nicht schwer – um Spuren zu verwischen…
Übrigens hat mir die neuerliche Lektüre seiner Postings eindeutig wieder die Bestätigung geliefert, dass „M.Kirschbaum“ eindeutig mehr als bloß ein Freund (wie immer das zu verstehen wäre…) des Herausgebers von „Theologisches“ ist… [mehr…]
Wie er selbst ausdrückt, ist eine „virtuelle Übersiedlung“ nicht schwer – um Spuren zu verwischen…
Übrigens hat mir die neuerliche Lektüre seiner Postings eindeutig wieder die Bestätigung geliefert, dass „M.Kirschbaum“ eindeutig mehr als bloß ein Freund (wie immer das zu verstehen wäre…) des Herausgebers von „Theologisches“ ist… [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 17:02
Stimme aus dem Tradiland: @ Kikerikii – Gott sei dank kam ich nie in ein Seminar!
Gott sei dank kam ich nie in ein Seminar, denn es hätte mich den Glauben vielleicht endgültig gekostet.
Ich bin Gott auch dankbar dafür, dass ich nicht die Kirche (Diözese) als Arbeitgeber bekam, wie ich
aber vorhatte, sondern einen anderen Weg einschlug.
Dies deshalb, da ich die Tradition damals nicht kannte und in einem V2-Seminar kaputtgruppendynamisiert und vergenußspechtelt worden wäre – zwar wäre ich dann ausgetreten, aber der Schaden wäre schon geschehen gewesen. Ähnliches – wenn auch nicht in der gleichen Schärfe – wäre auch bei der Kirche als Arbeitgeber zu bemerken.
Es ist schlimm genug, wenn – so nach glaubwürdigen Augenzeugen, welche dort beschäftigt sind – schamlose Weiber („kirchliche“ Angestellte) bauchfrei mit Pumps und Miniröcken in den bischöflichen Ordinariaten herumgehen (…). [mehr…]
Dies deshalb, da ich die Tradition damals nicht kannte und in einem V2-Seminar kaputtgruppendynamisiert und vergenußspechtelt worden wäre – zwar wäre ich dann ausgetreten, aber der Schaden wäre schon geschehen gewesen. Ähnliches – wenn auch nicht in der gleichen Schärfe – wäre auch bei der Kirche als Arbeitgeber zu bemerken.
Es ist schlimm genug, wenn – so nach glaubwürdigen Augenzeugen, welche dort beschäftigt sind – schamlose Weiber („kirchliche“ Angestellte) bauchfrei mit Pumps und Miniröcken in den bischöflichen Ordinariaten herumgehen (…). [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 16:28
Stimme aus dem Tradiland: Federvieh & Lorenz
@ hähnchen: Ihre Intelligenz und Ihr Niveau überragt dafür nicht diejenige des Tierchens, nach dem
Sie sich benennen…
@ Lorenz: Es ist ein bedeutender Unterschied, ob der hl. Apostel Johannes einen Schreiber hatte (höchst wahrscheinlich), dem er diktierte, oder einen in seiner Tradition stehenden Nachfolger (Schüler kann man nach BXVI. gar nicht sagen, weil nicht einmal sicher ist, ob dieser Presbyter seinen apostolischen Namensvetter überhaupt persönlich gekannt hat), der eigenständig geschrieben hat und sich lediglich dem Andenken des Apostels verpflichtet fühlte (so der hl. Vater in seinem jüngsten Buch).
Bedeutend für die Autorität des Evangeliums, seine theologische Bedeutung und seine Authentizität. [mehr…]
@ Lorenz: Es ist ein bedeutender Unterschied, ob der hl. Apostel Johannes einen Schreiber hatte (höchst wahrscheinlich), dem er diktierte, oder einen in seiner Tradition stehenden Nachfolger (Schüler kann man nach BXVI. gar nicht sagen, weil nicht einmal sicher ist, ob dieser Presbyter seinen apostolischen Namensvetter überhaupt persönlich gekannt hat), der eigenständig geschrieben hat und sich lediglich dem Andenken des Apostels verpflichtet fühlte (so der hl. Vater in seinem jüngsten Buch).
Bedeutend für die Autorität des Evangeliums, seine theologische Bedeutung und seine Authentizität. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 15:33
Stimme aus dem Tradiland: Kurios ist höchstens Ihre hartnäckige Ignoranz, landorganist
Sonst wäre Ihnen aufgefallen, dass spätestens seit der lehramtlichen Entscheidung der päpstl. Bibelkommission
(von kreuz.net im Artikel verlinkt) die Frage der Autorenschaft des Johannesevangeliums seit dem Jahre
1907 verbindlich gelöst ist – im Sinne der Autorenschaft des hl. Apostels Johannes!
BXVI. agitiert hier also gegen das durch seine Person verkörperte Lehramt in einer privaten – nicht in seiner Eigenschaft als Papst herausgegebenen – Schrift. Bloß, weil irgendwo ein „Presbyter Johannes“ genannt wird.
„Presbyter Johannes“ wurde z.B. auch der legendäre christliche Herrscher „im äußersten Orient“ genannt, welcher 1145 erstmals durch Otto v. Freising erwähnt wurde und dem 1177 sogar Papst Alexander III. schrieb. Allerdings erfolglos, da er – so er tatsächlich mit dem Fürsten Yeliutaschi des Turkvolkes der Kara-Kitai identisch war, wie Christof Dahm im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon von Traugott Bautz schreibt, bereits 1143 verstorben war.
Den modernistischen Theologen würde sicher ins Konzept passen, wenn dieser – sonst unbekannte – türkischstämmige Fürst des 12. Jahrhunderts als Autor des Johannes-Evangeliums anzusehen wäre. Dann endlich – so meinen sie – wäre ihrer Meinung und nicht die der der „bigotten, ungebildeteten und dummen“ (so ihre implizite Ansicht) Autoren der hl. Schrift der Vorzug zu geben.
Dieser Wunsch ist der Urheber sämtlicher Spätdatierungstheorien für die Hl. Schrift, welchen offenkundig auch der hl. Vater anhängt. [mehr…]
BXVI. agitiert hier also gegen das durch seine Person verkörperte Lehramt in einer privaten – nicht in seiner Eigenschaft als Papst herausgegebenen – Schrift. Bloß, weil irgendwo ein „Presbyter Johannes“ genannt wird.
„Presbyter Johannes“ wurde z.B. auch der legendäre christliche Herrscher „im äußersten Orient“ genannt, welcher 1145 erstmals durch Otto v. Freising erwähnt wurde und dem 1177 sogar Papst Alexander III. schrieb. Allerdings erfolglos, da er – so er tatsächlich mit dem Fürsten Yeliutaschi des Turkvolkes der Kara-Kitai identisch war, wie Christof Dahm im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon von Traugott Bautz schreibt, bereits 1143 verstorben war.
Den modernistischen Theologen würde sicher ins Konzept passen, wenn dieser – sonst unbekannte – türkischstämmige Fürst des 12. Jahrhunderts als Autor des Johannes-Evangeliums anzusehen wäre. Dann endlich – so meinen sie – wäre ihrer Meinung und nicht die der der „bigotten, ungebildeteten und dummen“ (so ihre implizite Ansicht) Autoren der hl. Schrift der Vorzug zu geben.
Dieser Wunsch ist der Urheber sämtlicher Spätdatierungstheorien für die Hl. Schrift, welchen offenkundig auch der hl. Vater anhängt. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 14:11
Stimme aus dem Tradiland: Ich kann überhaupt nicht verstehen oder nachvollziehen,
warum sich der – bekanntlich außerordentlich intelligente – hl. Vater auf solche Spekulationen mit tönernen
Füssen überhaupt einläßt, auch dann nicht, wenn ich zugrunde lege, dass er das tatsächlich glaubt.
Letzteres würde bedeuten, dass er der hl. Überlieferung nicht glaubt.
Wahrscheinlich ist das eine Ausformung des theologischen Hochmutes, es doch besser zu wissen als die Altvorderen. Hochmut allerdings kommt vor den Fall. Das sollte der hl. Vater nicht vergessen. [mehr…]
Wahrscheinlich ist das eine Ausformung des theologischen Hochmutes, es doch besser zu wissen als die Altvorderen. Hochmut allerdings kommt vor den Fall. Das sollte der hl. Vater nicht vergessen. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 13:28
Stimme aus dem Tradiland: Dr. Berger hat ja nur das Glück,
das bisher niemand hergegangen ist, anhand der Ergüsse von davidberger, david.berger, M. Kirschbaum,
loyola und Dr.D.Berger ein Dossier mit den Hinweisen auf eine in der Person von Dr. Berger focussierende
Identität dieser kreuz.net-accounts zusammenzustellen. Dann wäre er wohl kaum als Theologisches-Herausgeber
haltbar.
Wenn er als „M.Kirschbaum“ so weitermacht wie in den letzten Tagen, wird er allerdings noch genau das bewirken. Auch ein Kirschbaum kommt durch Hochmut zum Fall… (Motto: „Mir könnt Ihr gar nichts beweisen, ich schreib so pervers und provokant wie ich will!“) [mehr…]
Wenn er als „M.Kirschbaum“ so weitermacht wie in den letzten Tagen, wird er allerdings noch genau das bewirken. Auch ein Kirschbaum kommt durch Hochmut zum Fall… (Motto: „Mir könnt Ihr gar nichts beweisen, ich schreib so pervers und provokant wie ich will!“) [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 13:21
Stimme aus dem Tradiland: Wen soll die Solidaritätsadresse beeindrucken?
(Auszug aus der Stellungnahme der Fördergemeinschaft)
Diese Glosse hat im Internet-Bereich zu teilweise heftigen und widerlichen Angriffen gegen seine Ausführungen und sogar gegen seine Person, ja geradezu zu einer Schlammschlacht geführt.
…
Der Vorstand hat, soweit das möglich war, die Vorgänge geprüft und sieht keine Veranlassung, dem Herausgeber das Vertrauen zu entziehen. Im Gegenteil: er bekräftigt sein Vertrauen.
Kommentar:
Dass der Vorstand der Fördergemeinschaft umfassend informiert wurde, kann man getrost bezweifeln. Abgesehen davon, dass der größere Teil der älteren Herrschaften das Internet ohnedies meidet, wird auch der Rest, auf den das nicht zutrifft, sich kaum die Zeit genommen haben, die Ergüsse von „M.Kirschbaum“ zu lesen und die Hinweise auf die Identität mit Dr. Berger zu prüfen.
Von etwas wie Beweiserhebungen war sicher nicht einmal ein Ansatz gegeben.
Vielmehr ist davon auszugehen, dass Dr. Berger einseitig informiert hat, etwas so: „Ich wollte doch bloß den hl. Vater und die wahre Tradition verteidigen (Fördergemeinschaft: „Bravo, echt tapfer, der Dr. Berger!“) und wurde daraufhin – natürlich anonym – sogar als ,Lügner, häretisch und homosexuell’ bezeichnet, wovon natürl. kein Wort wahr ist!“
Aus dem daraufhin ausbrechenden „lustvollen Entsetzen“ (Fördergemeinschaft: „Sauerei, unseren Herausgeber so zu beleidigen!“) resultierte dann die Solidaritätsadresse der ehrenwerten Herren der Fördergemeinschaft, die Dr. Berger wohl schon vorbereitet hatte. [mehr…]
Diese Glosse hat im Internet-Bereich zu teilweise heftigen und widerlichen Angriffen gegen seine Ausführungen und sogar gegen seine Person, ja geradezu zu einer Schlammschlacht geführt.
…
Der Vorstand hat, soweit das möglich war, die Vorgänge geprüft und sieht keine Veranlassung, dem Herausgeber das Vertrauen zu entziehen. Im Gegenteil: er bekräftigt sein Vertrauen.
Kommentar:
Dass der Vorstand der Fördergemeinschaft umfassend informiert wurde, kann man getrost bezweifeln. Abgesehen davon, dass der größere Teil der älteren Herrschaften das Internet ohnedies meidet, wird auch der Rest, auf den das nicht zutrifft, sich kaum die Zeit genommen haben, die Ergüsse von „M.Kirschbaum“ zu lesen und die Hinweise auf die Identität mit Dr. Berger zu prüfen.
Von etwas wie Beweiserhebungen war sicher nicht einmal ein Ansatz gegeben.
Vielmehr ist davon auszugehen, dass Dr. Berger einseitig informiert hat, etwas so: „Ich wollte doch bloß den hl. Vater und die wahre Tradition verteidigen (Fördergemeinschaft: „Bravo, echt tapfer, der Dr. Berger!“) und wurde daraufhin – natürlich anonym – sogar als ,Lügner, häretisch und homosexuell’ bezeichnet, wovon natürl. kein Wort wahr ist!“
Aus dem daraufhin ausbrechenden „lustvollen Entsetzen“ (Fördergemeinschaft: „Sauerei, unseren Herausgeber so zu beleidigen!“) resultierte dann die Solidaritätsadresse der ehrenwerten Herren der Fördergemeinschaft, die Dr. Berger wohl schon vorbereitet hatte. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 12:23
Stimme aus dem Tradiland: @ Bokrug
Die Altkatholiken vertreten mittlerweile zahlreiche Häresien (das ist die Frucht des Abschiedes von der
Unfehlbarkeit des Lehramtes) und ist die apostolische Sukzession ebenfalls in Frage zu stellen, da die
dort praktizierte Frauenordination auf eine häretische Sakramententheologie hinweist.
Letztere dürfte zumindest einen Intentionsmangel (das zu tun, was die Kirche tut und immer getan hat, wenn sie Priester weiht) begründen. Das schlägt natürlich auch auf die Bischofsweihen durch.
Die Gruppierung von Mel Gibson ist sicherlich nicht „orthodox“ im kirchenrechtl. Sinne, wohl aber rechtgäubig. Dass sie sedisvakantistisch sei, dürfte lediglich Verleumdung sein, die sich auf die sedisvakantistische Position des Vaters von Mel Gibson stützt.
Mel Gibson dürfte lediglich „eigenmächtig“ (d.h. ohne bischöfl. Ermächtigung) Kapellen bauen und Priester dazu heranziehen, die überlieferte hl. Messe zu lesen. Beides ist aber in der heutigen Situation aufgrund des pastoralen und theologischen Notstandes prinzipiell gerechtfertigt.
Die FSSPX, mit welcher Mel Gibson sich nicht versteht und gegen welche er bereits – erfolglos – prozessiert hat, tut ähnliches. [mehr…]
Letztere dürfte zumindest einen Intentionsmangel (das zu tun, was die Kirche tut und immer getan hat, wenn sie Priester weiht) begründen. Das schlägt natürlich auch auf die Bischofsweihen durch.
Die Gruppierung von Mel Gibson ist sicherlich nicht „orthodox“ im kirchenrechtl. Sinne, wohl aber rechtgäubig. Dass sie sedisvakantistisch sei, dürfte lediglich Verleumdung sein, die sich auf die sedisvakantistische Position des Vaters von Mel Gibson stützt.
Mel Gibson dürfte lediglich „eigenmächtig“ (d.h. ohne bischöfl. Ermächtigung) Kapellen bauen und Priester dazu heranziehen, die überlieferte hl. Messe zu lesen. Beides ist aber in der heutigen Situation aufgrund des pastoralen und theologischen Notstandes prinzipiell gerechtfertigt.
Die FSSPX, mit welcher Mel Gibson sich nicht versteht und gegen welche er bereits – erfolglos – prozessiert hat, tut ähnliches. [mehr…]
Donnerstag, 30. August 2007 12:04
Stimme aus dem Tradiland: @ Romano
Dass V2 einen faktischen Bruch in der Kirchengeschichte darstellt, werden auch Sie schwerlich bestreiten
können. Die Streitfrage ist, ob dahinter auch ein Bruch der Lehre steht. Wobei diese Frage nur dann relevant
ist, wenn V2 auf die gleiche lichte Höhe hinaufgehievt wird wie das Tridentinische oder das (einzige,
genannt I.) Vatikanische Konzil.
Wenn man sich hingegen im klaren ist, dass ein Konzil nicht Wahres und Falsches in die gleichen Dokumente schreibt, dann stellt sich die Frage nicht, weil dann V2 gar nicht in der Lage wäre, die trad. Lehre „auszustechen“.
Die Idee, V2 wäre nach der Tradition zu interpretieren, stellt schon einen Bruch der traditionellen Lehre dar, zu welcher selbstverständlich die Auslegung gehört. Nach traditioneller Auslegungslehre sind Texte, die Wahres und Falsches vermischen, zur Gänze zu verwerfen.
Beispiel: In einem V2-Text wären 10 richtige Sätze (Aussagen) von Cardinal Ottaviani und ein falscher von Rahner enthalten, so wäre das ganze Dokument wegen des einen falschen Satzes von Rahner zu verwerfen.
Die Idee, Unwahres neben Wahrem stehen zu lassen, ist in der Kirchengeschichte überhaupt revolutionär und setzt die letztlich auf Kant (und die ganze moderne Philosophie) zurückgehende Irrlehre voraus, man könne mit seinen menschlichen Möglichkeiten Wahres von Unwahrem nicht auseinanderhalten, weil man nicht im Stande sei, Gott zu erkennen.
Die falschen V2-Lehren bleiben das Hauptkampffeld der kirchlichen Zukunft. [mehr…]
Wenn man sich hingegen im klaren ist, dass ein Konzil nicht Wahres und Falsches in die gleichen Dokumente schreibt, dann stellt sich die Frage nicht, weil dann V2 gar nicht in der Lage wäre, die trad. Lehre „auszustechen“.
Die Idee, V2 wäre nach der Tradition zu interpretieren, stellt schon einen Bruch der traditionellen Lehre dar, zu welcher selbstverständlich die Auslegung gehört. Nach traditioneller Auslegungslehre sind Texte, die Wahres und Falsches vermischen, zur Gänze zu verwerfen.
Beispiel: In einem V2-Text wären 10 richtige Sätze (Aussagen) von Cardinal Ottaviani und ein falscher von Rahner enthalten, so wäre das ganze Dokument wegen des einen falschen Satzes von Rahner zu verwerfen.
Die Idee, Unwahres neben Wahrem stehen zu lassen, ist in der Kirchengeschichte überhaupt revolutionär und setzt die letztlich auf Kant (und die ganze moderne Philosophie) zurückgehende Irrlehre voraus, man könne mit seinen menschlichen Möglichkeiten Wahres von Unwahrem nicht auseinanderhalten, weil man nicht im Stande sei, Gott zu erkennen.
Die falschen V2-Lehren bleiben das Hauptkampffeld der kirchlichen Zukunft. [mehr…]
Stimme aus dem Tradiland: Der Holzweg der FSSP
Die Frage, ob es Aufgabe der Petrusbruderschaft sei, zu zeigen, daß schwierige Aussagen des Zweiten Vatikanums –
zum Beispiel über Religionsfreiheit, Ökumenismus, Kollegialität, den interreligiösen Dialog – in Kontinuität
mit dem Lehramt stünden, bejaht Pater Berg.
Womit Hw. Berg zeigt, dass die FSSP genauso auf dem Holzweg ist wie die V2-Kirche überhaupt…
Die Behauptung, es könne gar keine Widersprüche geben, beruht auf der Annahme, V2 sei ein – normales – ökumenisches Konzil. Oder anders ausgedrückt: Es kann nicht sein, was nicht sein darf (dass in lehramtlichen Dokumenten Roms Nonsens steht). [mehr…]
Womit Hw. Berg zeigt, dass die FSSP genauso auf dem Holzweg ist wie die V2-Kirche überhaupt…
Die Behauptung, es könne gar keine Widersprüche geben, beruht auf der Annahme, V2 sei ein – normales – ökumenisches Konzil. Oder anders ausgedrückt: Es kann nicht sein, was nicht sein darf (dass in lehramtlichen Dokumenten Roms Nonsens steht). [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





