Bonjour
Erstellt: 13:00:18 | Sonntag, 9. April 2006
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278 Lesermeinungen
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Die Klosterfrauen sind unter dem Namen Rosa Schwestern bekannt
#29   Bonjour   17:30:06 | Samstag, 7. Januar 2012
#23 Alf Eichenauer
„Der Rückgang des (Aber)glaubens hat mit der Transparenz, höherer Bildung und gesteigerter Konkurrenz begonnen und wird dort enden, wo alle vorherigen Aberglauben endeten – auf der Müllkippe der Geschichte! Das Christentum von heute ist NUR das Heidentum von Morgen! Zum Glück!“
.
Kann durchaus sein, dass d i e s e r Rückgang auf der Müllkippe landen wird – Sie jedenfalls geben schon mal einen guten Eindruck davon ab :-P
Redaktion benachrichtigen Von dieser Statistik kann entsprechender Gebrauch gemacht werden
#36   Bonjour   18:16:50 | Samstag, 10. Dezember 2011
JuBärens & WvStolzing
Besten Dank für die interessanten Informationen – wünsche schönen Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Um den Brei + …
#2   Bonjour   08:34:48 | Sonntag, 16. Oktober 2011
Tja, wie überzeugt man Moslems, dass Organspenden etwas Gutes seien? Eine sprichwörtlich blutige Nase werden sich jene Gutmenschen holen, die sie – zur Steigerung oder wenigstens Erhaltung der Quote – zu überzeugen suchen.
Redaktion benachrichtigen Eine deutsche Pius-Familie als Judenersatz
#21   Bonjour   12:26:05 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#14: Die Dame, mit der sich die Familie angeblich nicht ablichten wollte, scheint ja auch fragwürdige Grußeigenschaften zu pflegleln! Siehe Link von D.T. unter #17
Redaktion benachrichtigen Schüsse vor der Papstmesse
#66   Bonjour   21:05:50 | Samstag, 24. September 2011
Burgvogt: Es ist erstaunlich, dass nicht mal der F.A.Z. die formelle Anrede eines Bischofs mehr geläufig ist und deshalb ahnungslos Peinliches von sich gibt. Denn selbstverständlich hatte der Papst zu den Anwesenden von Mgr. Zollitsch als „eurem lieben hochwürdigsten Herrn Erzbischof…“ gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Die Ratzinger-Brüder reden Bairisch
#40   Bonjour   21:43:58 | Montag, 19. September 2011
Leider scheint der gute Prälat etwas die Neigung zur Plaudertasche angenommen zu haben; liegt aber wahrscheinlich am Alter.
Redaktion benachrichtigen „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen“
#97   Bonjour   22:14:25 | Dienstag, 6. September 2011
#93 matt
Um Mode geht’s doch im Artikel ;-)
Redaktion benachrichtigen „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen“
#94   Bonjour   22:00:42 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, ob Kleriker oder nicht: ein Mann mit Figur und Umfang des abgebildeten Weihbischofs sollte wirklich nicht in Shorts und erst noch mit in diese „gestopftem“ Kurzarmhemd herumlaufen.
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Wie man solches trägt, ist an dem Typ daneben ersichtlich.
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Außerdem lässt der Strohhut das Schlimmste für die Fußbekleidung der Exzellenz befürchten.
Redaktion benachrichtigen Bekennerpfarrer in Urlaub geschickt
#123   Bonjour   17:46:55 | Montag, 29. August 2011
#33 actino…
„Ich erwarte gar kein katholisches Begräbnis; ich erwarte nur, dass man meine Autonomie in dieser Frage nicht aus religiösen Ueberzeugungen einschränken will. So geschehen im Kanton Zürich mit den zum Glück mit grossem Mehr abgelehnten Initiativen.“
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So? Dann dürfte es – anders als bei den Atomabfällen (AKWs wurden ja auch durch das Volk sanktioniert) – sicher ganz einfach sein, Orte und Quartiere zu finden, die für die Durchführung dieser letzten Autonomietat adäquate Lokalitäten zur Verfügung stellen. Welche sind es? Oder funktioniert dies nur zu Hause? Haben Ausländerinnen und Ausländer auch einen Anspruch darauf? Was kostet das eigentlich alles? Besten Dank im voraus!
Redaktion benachrichtigen Bekennerpfarrer in Urlaub geschickt
#27   Bonjour   14:53:42 | Montag, 29. August 2011
@monens: Merci.
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#12 action… „Sie oder irgendjemand anderer soll sich unterstehen über MEINEN Körper zu entscheiden. Ich frage niemanden wie und wann ich zu sterben gedenke.“
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Wie gesagt: Solange Sie hinterher kein katholisches Begräbnis erwarten – fair enough! Indessen erstaunlich, dass Sie es für erforderlich erachten, dies auf dieser Site zu deponieren. Solches sagt man doch eher Verwandten oder Freunden.
Redaktion benachrichtigen Bekennerpfarrer in Urlaub geschickt
#6   Bonjour   13:53:58 | Montag, 29. August 2011
#2/4
Na, ich weiß nicht – Selbstmord aus Angst vor dem nahen Tod?
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Es bleibt ein Rätsel: Wieso begehren alle diese Gruppen den Segen ausgerechnet jener Institution, gegen deren Regeln solches ausdrücklich verstößt und welche sie ja letztlich ohnehin ablehnen bzw. praetentieren (schöne Grüße an lux!), ihrer gar nicht zu bedürfen?
Redaktion benachrichtigen Bekennerpfarrer in Urlaub geschickt
#3   Bonjour   13:45:37 | Montag, 29. August 2011
„Man müsse bei der Entscheidung für oder gegen ein kirchliches Begräbnis nach Euthanasie die Umstände jedes Einzelfalls prüfen […]“
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Tatsächlich? Kann ein Kanonist oder eine Kanonistin dies hier etwas ausführen?
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#36   Bonjour   10:09:55 | Montag, 29. August 2011
Na, vielleicht ist Mgr. Trelle „bloß“ ein vorausblickender Cunning Fox? Als Moschee steht der Dom jetzt nämlich außer Frage.
Redaktion benachrichtigen Der schiebt Gott beiseite + …
#6   Bonjour   09:37:36 | Montag, 29. August 2011
Ein Rückfall zu „Tu est Petrus“? Visum, Visa.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#202   Bonjour   08:35:12 | Sonntag, 7. August 2011
#194 Da wird einem ja übel. Welch ein Heuchler und Verleumder.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es hart auf hart
#9   Bonjour   08:06:30 | Sonntag, 7. August 2011
Sind eigentlich die Personalakten von Gemeindeleiter/-innen und Pastoralassistenten/-innen ebenfalls betroffen?
Redaktion benachrichtigen Ohne Hw. Toni Faber: Niki Lauda trat wieder in die Kirche ein
#2   Bonjour   19:06:18 | Montag, 1. August 2011
Na, vielleicht liegt’s daran, dass’S noch nicht 62 san? Warten’S ab!
Redaktion benachrichtigen Altliberale deutsche Bischöfe beim Papst + …
#3   Bonjour   08:30:38 | Samstag, 30. Juli 2011
„Pater Markus Pfluger“ ≠ „Pater Markus Ignatius Pfluger“. Bessere Recherche, kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Einer wird Kaplan – der andere Ehemann
#146   Bonjour   22:26:38 | Montag, 25. Juli 2011
Heute in 2 Threads gelesen, und es hat sich wirklich gelohnt!
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Herzlichen Dank an Kraut und Pascal123 für den „Freimaurer-Dialog“ (ich glaube im Norwerger-Thread), sowie an Mighty Counsellor und den kritischen K. für jenen unten um Pius XI.
Redaktion benachrichtigen Gestern Gaskammern, heute Kinderschlachthöfe +…
#39   Bonjour   21:54:52 | Sonntag, 24. Juli 2011
Dem Banner rechts zufolge ist Kardinal Noé heute verstorben. R.I.P.
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Warum den Altar „Cathedra Petri“, nach einer angemessenen Pietätsfrist, nicht wieder in seine Originalform bringen?
Redaktion benachrichtigen Kein Scherz: Die Deutsche Bischofskonferenz wirbt für Potenzmittel
#26   Bonjour   12:49:57 | Samstag, 23. Juli 2011
Kreuz.net hacken? Und womöglich lahmlegen?
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Wahrscheinlich benötigte der eine oder die andere dann therapeutische Unterstützung, wie ein wesentlicher Teil des Tages- und/oder Nachtprogrammes fürderhin auszufüllen ist. :-]]
Redaktion benachrichtigen Die Ungehorsams-Priester müssen suspendiert werden
#123   Bonjour   22:05:19 | Donnerstag, 21. Juli 2011
#15 Dr. Best: „Pater Zimmer FSSP in einer Privataudienz beim Papst,“
.
Leidet P. Zimmer an einer Krankheit, oder warum resp. seit wann ist er derart „füllig“?
Redaktion benachrichtigen Der nächste ist dann wieder ein Altliberaler
#20   Bonjour   22:28:14 | Dienstag, 19. Juli 2011
#2 lux:
Wetten, dass nicht? 3 Kardinäle allein in Philadelphia wäre nämlich etwas „over crowded“.
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#15   Bonjour   07:38:38 | Sonntag, 17. Juli 2011
Es war wohl Zeit, dass der Otto angekommen ist. Die Kapuziner jener Kirche machen nämlich nicht gerade einen frischen Eindruck. Insgesamt wirkten sie leider ziemlich heruntergekommen. Mit dem Habit hat dies sicher nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen „Otto – ein sterblicher, sündiger Mensch“
#16   Bonjour   21:50:58 | Dienstag, 12. Juli 2011
„lux: cent points!“
Redaktion benachrichtigen Der Rattenschwanz des CDU-Abschaums
#222   Bonjour   21:55:51 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Thimothy L.
Schön, dass es Ihnen gut geht. Wozu finden Sie sich denn ausgerechnet auf dieser Seite ein?
Redaktion benachrichtigen Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ + …
#20   Bonjour   12:01:31 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Thomasius
War ja eine Frage! Ihrer Antwort zufolge war die „männliche Linie der Habsburger“ mit Karl VI. somit nicht ausgestorben. Besten Dank!
Redaktion benachrichtigen Christliche Allianz gegen Genossen und Volksgenossen
#2   Bonjour   11:44:30 | Sonntag, 10. Juli 2011
@Th.Haereticus
Eigentlich!! Aber deshalb lesen und schreiben ja auch SIE hier :-]
Redaktion benachrichtigen Vom Kaiser bleibt ein „großer Europäer“ + …
#15   Bonjour   11:42:02 | Sonntag, 10. Juli 2011
@wickerl
Bei den Spaniern auch?
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#152   Bonjour   11:27:54 | Sonntag, 10. Juli 2011
@lux
Wie es sich mit der „Wahrheit“ zu dem von Ihnen empfohlenen Buch verhält, ist in P. Pytliks hierzu erfolgter Aufbereitung DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON REINHARD DÖRNER UND GABRIELE WASTE (vgl. seine HP) zu entnehmen. Diese habe ich nun nicht nur mit Gewinn, sondern auch großem Genuss gelesen. Beispiel gefällig?
.
„Daß dann die Nichtjuristin Waste dem Diözesanbischof und gleichzeitig dem Heiligen Stuhl ‘mehr als zehn kirchenrechtliche Verfahrensfehler’ (S. 113) vorhält, braucht nicht mehr näher kommentiert zu werden. In der Anm. 177 verschweigt sie neuerlich die vom ‘Der 13.’ ausgeplauderten kanonischen Ermahnungen (aus dem Dezember 2004) vor der gültigen Strafverhängung durch den Bischof. Doch sie scheint selbst zu bemerken, daß sie sich nicht auskennt, wenn sie ausgerechnet diesen wichtigen Punkt unvollständig ausführt: ‘Es würde aber zu weit führen, an dieser Stelle alle Verfahrensfehler und Nichtigkeitsgründe aufzuzählen.’ (S. 113, Anm. 177) Es ist lieb von ‘Oberrichterin’ Waste, daß sie uns damit verschont, aber es ist interessant, daß in der Langatmigkeit ihres Beitrages ausgerechnet dafür kein Platz sein möchte … Ihre Behauptung, daß ‘das Kirchenrecht unter Einschaltung des Papstes’ groteskerweise und paradoxerweise ‘außer Kraft gesetzt’ worden wäre, scheitert daher kläglich.“
.
Schönen Sonntag noch.
Redaktion benachrichtigen Guter Text – hat er nicht selber geschrieben
#8   Bonjour   12:52:15 | Samstag, 9. Juli 2011
Aufgrund Gotthards Wortmeldung darf hoffentlich noch soviel Selbstachtung bei ihm angenommen werden, dass er künftig dort, wo es ihm gerade zupass zukommen scheint, sich nicht mehr auf den sel. Johannes Paul II. berufen wird.
Redaktion benachrichtigen Wer nichts wird, wird Ex-Priester
#29   Bonjour   16:27:12 | Freitag, 8. Juli 2011
@Pascal123
„Wenn ein Priester eine intime Beziehung zu einer Frau hat – die er eigentlich NICHT haben sollte […] sagt der Bischof der das mitunter meistens ja weiß […] – alles Gut […]. Und ausgerechnet wenn er all dies nicht tut sondern zu der Frau steht die er(man mag es kaum glauben eventuell sogar aufrichtig und von tiefstem Herzen liebt) dann wird er entlassen!!!!“
.
Sie sollten mittlerweile eindeutig mehr vom Sinn des Zölibats wissen. Stattdessen argumentieren Sie weiterhin auf primitivem Talkshow-Niveau, das nur auf eines abzielt: Applaus! Letztlich tritt dadurch aber hervor, dass Sie nicht wirklich an die Ewigkeit glauben. Wünsche noch einen schönen Nachmittag.
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#137   Bonjour   19:00:06 | Donnerstag, 7. Juli 2011
@J. Preßlmayer: Mein Respekt für Ihren Einsatz auf anderem Feld erfährt gar keinen Einbruch, wenn ich Ihren Furor insbesondere gegen die von P. Pytlik zu einem früheren Zeitpunkt offenbar verwendete Wertung, die Verteidigungsstrategie der abgesetzten und auch vor einem bürgerlichen Gericht durchgefallenen Seminarregenten sei „verlogen“, als völlig unverhältnismäßig, ja sogar als grundlos erachte.
Denn was anders als „verlogen“ war denn das Verhalten jener durch Sie so energisch Verteidigten, bspw. sich vorneherum für einen Fernsehbeitrag – in Soutane – das Knie beugend filmen zu lassen, nachdem man die Seminarkapelle betreten hatte, um sich hintenherum – in ziviler Freizeitkleidung – mit Griff am Gemächt eines Seminaristen lachend photoraphieren zu lassen?
Statt über die sicher überflüssige, aber harmlose Badehosenfotographie sollten Sie sich lieber über die sich homosexuell mit Abghängigen (!) gebärdenden Herren empören. Ihre Haltung ist mir wirklich ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#125   Bonjour   21:55:03 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@Goldengel
„Dr. Preßlmayer,
Sie schreiben doch tatsächlich zu Hw Pytlik: Ein Priester präsentiert sich auch nicht unwürdig im Bad!
Sagen Sie – belieben Sie zu scherzen? Soll ein Priester vielleicht in Soutane ins Wasser springen? Das Schwimmen mit Badehose ist eigentlich die übliche Bekleidung für jeden Mann, auch für einen Geistlichen.“
Jaaa, hieran stößt sich der werte Dr. Preßlmayer! Aber an SEMINAR-REGENTEN, die ihre Zöglinge nebst anderern Unsittlichkeiten unter Mistelzweigen küssen oder an den Hosenlatz greifen, des ist ihm nicht nur nicht wurscht, er sieht darin auch keine Verlogenheit. Wer Ohren hat…
Alles Gute für Ihre Arbeit, P. Pytlik!
Redaktion benachrichtigen Da hatte der Eiliggesprochene eine sehr schwache Minute + …
#29   Bonjour   21:22:57 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Wieso soll das Bild des Erzbischofs in jener Sakristei eine Besonderheit sein, wo doch der Gründer des betreffenden Instituts m.W. der erste für die Priesterbruderschaft geweihte Priester war resp. ist?
Redaktion benachrichtigen Pius-Priesterweihen: Dieses Jahr ohne Trommelfeuer der Medien
#51   Bonjour   21:59:11 | Montag, 4. Juli 2011
Es muss da eine wirklich tiefe Andacht geherrscht haben, vgl. die weiteren Bilder auf der FSSPX-Homepage! Welche der liturgischen Chargen war resp. ist eigentlich dafür verantwortlich, dass der Bischof „rechtzeitig“ seines Pileolus’ entledigt wird?
Herzliche Gratulation den Neugeweihten!
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#49   Bonjour   22:58:47 | Samstag, 2. Juli 2011
@ruhrgebietler:
Über was Sie die Leserschaft nicht alles „im dunkeln tappen“ lassen! Eines könnten Sie aber doch mal lüften: Hat Ihr Werben in der KJB-Damenwelt denn einen Erfolg gezeitigt?
Redaktion benachrichtigen Die Instruktion „Universae Ecclesiae“
#61   Bonjour   11:02:31 | Sonntag, 15. Mai 2011
Na, na, AMG…
Sie sind wohl etwas auf der Überholspur. Heute ist „Jubilate Deo“, „Cantate Domino“ ist erst in einer Woche.
Und wie schon mehrfach festgestellt: Am 2. Sonntag nach Ostern heißt es nach Ps. 32, 5-6: „Misericordia Domini…“.
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#34   Bonjour   23:07:44 | Montag, 2. Mai 2011
Pius XII.: Dem Prof kann man hier
…man wollte eine neue Kirche sein, die mit allem bisherigem bricht!
Liturgie, Lehre, Disziplin, deswegen mußte ja auch von der Taufe bis zur Beerdigung alles umgemodelt werden,
wurden die alten Katechismen in den 60er Jahren eingestampft obwohl sie erst sein 10 Jahren im Gebrauch waren, war alles verpönt und verboten, was irgendwie an die vorrevolutionären Zeiten erinnerte.
wie auch hier
Auch Ulbricht sagte damals (1961): Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!, so wie die Konziliaren heute behaupten, sie hätten keine neue Kirche gegründet! Das können sie vielleicht den Jungen aufs Aug drücken, wir alten Hasen glauben denen KEIN WORT mehr!
kaum widersprechen. Auch das „Altersargument“ hat etwas für sich (auch wenn man nicht mehr sooo jung ist).
Wieso indes Antipacelli dem Prof derart applaudiert, ist eher unverständlich – oder war Pius XII. nun plötzlich nicht mehr so „schlimm“? :-S
Redaktion benachrichtigen Australischer Bischof abgesetzt
#28   Bonjour   18:12:21 | Montag, 2. Mai 2011
Fabianus: Blutreliquie
Lycobates: Die „Blutreliquie“ entstammt einer Blutprobe, die Bf. Wojtyla wenige Tage vor dem Tod abgenommen, und darauf von Hw. Dziwisz als Souvenir nach Krakau mitgenommen wurde.
Ist etwas drastisch ausgedrückt.
Offenbar hatte man noch eine Bluttransfusion erwogen. Wie in solchen Fällen üblich, wurden die Proben in Ampullen verwahrt.
Eine davon soll sein damaliger Sekretär, Mgr. Dziwisz, nach Krakau mitgenommen haben, wo er ja heute Erzbischof ist. Zu einer Transfusion ist es infolge des Todes des Papstes nicht mehr gekommen.
Redaktion benachrichtigen Papst als Hobbypolitiker + …
#12   Bonjour   12:07:33 | Montag, 25. April 2011
@kristall
volksabstimmugen sind eine sehr gute sache für die belange der bürger !!!
Dem kann ich zustimmen.
Im fraglichen Fall werden Sie freilich kaum Freude ueber den Ausgang empfinden duerfen. In der benachbarten Schweiz erhielt ein analoges Gesetz naemlich eine Zustimmung von 58% der Stimmbuerger.
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#52   Bonjour   20:56:23 | Mittwoch, 20. April 2011
Ruhrgebietler
Karol Woityla
darf niemals mit echten Glaubensexponaten auf eine Stufe gestellt werden…
Sagen Sie uns doch, wie hoch sie „es“ denn haben möchten. Offenbar sind Sie ja Schreinermeister, Aussteller oder sonst irgendetwas in dieser Kategorie, nicht?
:-S
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Kameradenschwein-Bischöfe sind mächtig irritiert
#7   Bonjour   13:21:10 | Donnerstag, 14. April 2011
„Mixa ist zurückgetreten und soll jetzt
endlich Ruhe geben. Mit seiner Pension kann er
gut leben…“
Sie sollten Ihre eigenen Vorstellungen oder gar Traeume nicht zum Maszstab anderer machen.
Alles Gute, Mgr. Mixa.
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#43   Bonjour   15:13:21 | Mittwoch, 9. März 2011
kreuz.net
Wenn kreuz.net bzw. dessen Betrieb in den sogen. Qualitaetsmedien immer wieder in Verbindung mit der FSSPX gebracht wird, so ist es doch – nachweislich der Kommentarinhalte – die erdrueckende Mehrheit seiner Posterinnen und Poster keineswegs.
Vielmehr scheint dies mutige Heer wie magisch von den hier publizierten Artikeln und gewissen Kommentaren angezogen zu werden, sodass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer etlicher „Gegner“ mehr als beachtlich ist. Ein Raetsel, gilt „Zeithoheit“ heute doch als das schier hoechste Gut.
Wer – außer kreuz.net – von diesen eifrigen Aktivitaeten wohl profitiert? :-S
Redaktion benachrichtigen Weichenstellungen in den deutschen Bistümern
#32   Bonjour   21:12:23 | Dienstag, 8. März 2011
Wickerl
„Strauß schadete das innerparteilich nicht, wurde kurz nach dem Rücktritt als Verteidigungsminister, ( Adenauer tat nichts um ihn zu halten) danach Vorsitzender der CSU und im Herbst 1969 Finanzminister, nachdem er die Kanzlerschaft ausgeschlagen hatte, die 1965 statt ihm dann Kiesinger übernahm.“
Kleine Korrekturen:
1. CSU-Vorsitzender war er bereits. Indessen hat „kurz danach“ die CSU erstmals die absolute Mehrheit im Bayerischen Landtag errungen, was als wuchtige Solidaritaetsbekundung gegenueber FJS gewertet wurde.
2. die damalige Große Koalition endete 1969; gestartet war sie im Dezember 1966.
Freundliche Bitte, die Korinthenzaehlerei nicht uebel zu nehmen :-)
Redaktion benachrichtigen Der ‘Osservatore Romano’ greift die Kommission ‘Ecclesia Dei’ an
#24   Bonjour   18:07:26 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Ruhrgebietler – kl. Banause (oder Schwaermer)
…„mit welcher Ehrfurcht und Demut der Priester in der bekennenden und aufopfernden Nachfolge Jesu Christi den Eucharistischen Leib begegnet – weiss, die Farbe der Reinheit und Unschuld. Mit feingewebten Handschuhen das tun, was nicht einmal die Engel im Himmel je durften oder jemals dürfen!“
1. Der Priester traegt keine Handschuhe; dies ist allein dem Bischof im Pontifikalamt vorbehalten.
2. Die Farbe der Pontifikalhandschuhe entspricht in der Regel derjenigen der betreffenden liturgischen Farbe; sie sind also keineswegs stets weiss.
3. Irgendwann zwischen Credo und Secreta wird der Bischof seiner Pontifikalhandschuhe entledigt; er „tut“ mit ihnen also keinesfalls das, was „nicht einmal die Engel im Himmel je durften oder jemals duerfen!“.
Redaktion benachrichtigen Die Zukunft der Christen ist fraglich + …
#21   Bonjour   18:39:19 | Sonntag, 2. Januar 2011
@Eisenmann
Sie sind Organist? :)3 Offenbar momentan aber ein gesperrter ;-)
Da kann ich zwar nicht mithalten. Gleichwohl meine ich, von einem Domorganisten ohne weiteres erwarten zu dürfen, den Ton des Zelebranten ohne Herumgeeiere zu „treffen“ und mindestens das Responsorium auf ein „Pax vobis“ hinzubekommen.
Mit der Beschaffenheit des Instrumentes hatte dies sicher nichts zu tun. Eher schon mangelhafte, sich auf den konzertanten Teil beschränkende Vorbereitung.
Redaktion benachrichtigen Die Zukunft der Christen ist fraglich + …
#1   Bonjour   08:46:52 | Sonntag, 2. Januar 2011
Der deutsche Organist
war mit dem lateinischen Pontifikalamt im Petersdom zum Neujahrstag leider ziemlich überfordert.
Redaktion benachrichtigen Nobelpreis-Träger und Leugner des Holocausts
#40   Bonjour   09:38:00 | Sonntag, 31. Oktober 2010
@Marienkind
Entschuldigung. Ich muß zurückrudern, habe gerade in der KTV-Übertragung der Trid. Messe aus Wigratzbad erfahren, dass im Außerordentlichen Ritus tatsächlich heute der Christkönigsonntag gefeiert wird. Wie aber kommt es zu diesen unterschiedlichen Terminen im Liturgischen Kalender?
Nun, wo Sie doch die Übertragung gesehen haben, konnten Sie während der Predigt doch auch vernehmen, dass und weshalb Papst Pius XI. das Christkönigsfest vor Allerheiligen gelegt hatte.
Über den „Geist“ und erst recht die „Geister“, welche es im Zuge der nachkonziliaren Reformen auf den letzten Sonntag „im Jahreskreis“ geschoben haben – ganz entfernen konnte man es offenbar nicht –, darf sich ein hw. Petrusbruder öffentlich nicht zu klar äußern.
:-#
Redaktion benachrichtigen Ist die Kinderpornographie wirklich das größte Problem?
#58   Bonjour   08:57:34 | Samstag, 10. Juli 2010
Gotthard nicht witzig
ein uralter Witz
Trifft der Pfarrer eine Ordensschwester mit Kinderwagen. Er sagt:
„Na Schwester, eine ungewollte unbefleckte Empfängnis?“
Antwortet die Schwester: „Nein, ein Kardinalfehler!.“
Da Sie von „uralt“ schreiben: Auch in Ihrem Alter kann man noch dazulernen; es erspart derartige Entblößungen der Ignoranz.
Wohlan denn. :)%
Redaktion benachrichtigen Es wird wichtig sein, die Täter zu finden
#80   Bonjour   19:52:13 | Freitag, 2. Juli 2010
@D.T.
Sehr aufschlussreich. Die von Ihnen erwähnte „Vorgeschichte“ i.Z.m. den Beiträgen insbesondere des „Samurai“ war mir nicht bekannt gewesen.
Besten Dank.
Redaktion benachrichtigen Der Papst knallt dem Wiener Skandal- Kardinal schon wieder eine Ohrfeige
#23   Bonjour   22:36:09 | Dienstag, 29. Juni 2010
Schüttel
Es ist gut, dass Schönborn und Sodano sichauf Vermittlung BXVI’s wieder versöhnt haben. So kann der Kardinaldekan unbefangen die irgendwann anstehende Wahl eines neuen Papstes leiten.
Kardinal Sodano ist Jahrgang 1928, der Vizedekan Kard. Etchegaray ist ebenfalls über 80. Sind diese Herren bei einer nächsten Papstwahl immer noch in ihrem Amt, dürfte m.E. somit der amtsälteste Kardinalbischof, derzeit Ré, die Wahl leiten.
Oder gibt’s für den Dekan eine Ausnahme von der Altersbeschränkung?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe klammern sich an eine Vernebelungs- Strategie
#136   Bonjour   10:48:49 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Die „Biene Maja“
Alitaus am Sonntag, 26.10.2008, 21:02:
„Biene Maja-Diktion
Biene Maja schrieb:
,ist mein König Christkönigsonntag kam ich zur Welt ich
habe IHN nie verraten ich keine anderen Götter haben
ich bin zwar Kirchenkritisch aber zu Christus habe ich
immer gehalten er kann für sein Bodenperonal nichts dafür.’
Habe diesen Satz vorhin und andre Maja-Schmankerls einem befreundeten Gerichtsmediziner und (!) Linguisten gemailt.
Hier kurz zitiert:
,Die syntaktischen Brüche zielen alle auf die fehlenden Prädikate, die klar gemeint sind und nur ganz Unkundigen fällt nicht der verschränkte Satzbau auf. Werden die scheinbar gestammelten Satzteile interpunktiert, erhält man künstlich erzeugte Parataxen, die auf eine genaue Kenntnis von Grammatik und eine Sprache schliessen lassen, die Kenntnis hat (…)’
Maja wird wohl Figur der Redaktion sein.
Was überhaupt ist noch echt?“
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#38   Bonjour   13:56:36 | Samstag, 5. Juni 2010
@D.T.
„Das“ nebenbei auch ;-)
Primär ging es aber um die Unterscheidung
amor – dilectio – caritas
Augustinus verwendet eben nicht „ama“, sondern ausdrücklich „dilige“. Wenn schon nicht den Hedonisten, dürfte Ihnen diese Differenzierung sicherlich einleuchten.
Wünsche ein schönes Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#32   Bonjour   13:30:57 | Samstag, 5. Juni 2010
@D.T.
„Semel ergo breve praeceptum tibi praecipitur: Dilige, et quod vis fac.“
Kommentar zum 1. Johannesbrief, siebter Traktat, Nummer 8
Herzliche Grüße,
Bonjour
Redaktion benachrichtigen Faschingsnachlese im Augsburger Priesterseminar
#3   Bonjour   10:41:14 | Donnerstag, 15. April 2010
Priesterseminar?
Kindergarten.
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#167   Bonjour   10:37:07 | Donnerstag, 15. April 2010
Karneval Lehmann
Was schreien’S denn so rum – fühlen Sie sich irgendwie betroffen?
Für mich ist die Pytliksche Argumentation schlüssig.
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#142   Bonjour   23:28:07 | Mittwoch, 14. April 2010
Treppe gefällig?
Dann bitte sehr.
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#135   Bonjour   22:31:07 | Mittwoch, 14. April 2010
Arkanum
Besten Dank :)3
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#131   Bonjour   22:18:24 | Mittwoch, 14. April 2010
@Arkanum
Anticipation, precaution or reconstruction?
Jedenfalls werden die sich bedanken, einen derart zuverlässigen Backup-Service im Hintergrund zu wissen… :)3
Redaktion benachrichtigen Ist „dumm“ das richtige Wort?
#11   Bonjour   10:37:20 | Mittwoch, 14. April 2010
J. Berens – HEUCHLER!
Angesichts Ihrer Verlogenheit reicht es, den gestern von „Ali As“ treffend geposteten Beitrag nochmals aufzurufen:
Was der Katholik Josef Berens unter normal gelebter Sexualität versteht noch einmal hier:
„Es ist heute ja auch ganz normal, daß die KInder mit ihren Eltern in die Badewanne steigen oder unter die Dusche gehen und dann ja auch fragen stellen.“
Das schreibt Herr Josef Berens als „joberens“ am
Samstag, 20. September 2008 18:11.
In der jetzigen Auseinandersetzung sollte man diese Aussagen dem für Josef Berens zuständigen Bistum Trier zukommen lassen.
Ein römisch katholischer Chorleiter und Organist, der nachweislich auf Fragen von Minderjährigen nach seinen Geschlechtsorganen wartet,- ist weder für die evangelische Glaubensgemeinschaft noch für die römisch katholische Kirche in der jetzigen hochsensiblen Situation tragbar.
Es sollte dringend im Umfeld von Josef Berens nach Betroffenen gesucht werden, um den Schaden für die Kirche klein zu halten, wenn nicht auch Rommersheim seinen Skandal haben will.
Weiterhin sollte dringend im römisch katholischen Umfeld von Josef Berens ermitteln, ob es weitere Eltern gibt, die mit ihm eine Art geistige Interessengemeinschaft bilden.
Eine nicht weniger wichtige Frage wird es sein, ob sich im Umfeld von Josef Berens Eltern befinden, die als Erzieher in katholischen Einrichtungen tätig sind, und wie Josef Berens ebenfalls mit Schutzbefohlenen unter die Dusche oder die Badewanne steigen und dort auf Fragen warten.
Redaktion benachrichtigen Finanziell ausgeblutet
#258   Bonjour   08:33:36 | Samstag, 14. April 2007
Ministrant
Nein ich war nicht an einer FSSPX Schule.
Könnte man aber leider meinen. Außer „Pius XII.“ bringt hier nämlich keiner einen fehlerlosen Satz zustande (und ich meine nicht die Tippfehler). Schon allein deshalb ist es ein Segen, dass dieses Gymnasium schließen musste.
Redaktion benachrichtigen Dann rasten sie aus
#309   Bonjour   21:13:02 | Montag, 9. April 2007
Ach, Herr Theophil…
ständig Ihre „Kinderhuren“, „Ihre verbale Gonorrhoe“, „Ihre mentale Syphilis“, „Monster“, „Hörner“ und weitere Scheußlichkeiten. Zur Abwechslung mal was Schönes, nämlich zur Frage, die Frau sca partout nicht beantworten will:
Darf eine katholische Ehefrau ihrem rechtmäßig angetrauten Gatten eine Fellatio angedeihen lassen – völlig freiwillig selbstverständlich?
Ganz allgemein gefragt, natürlich.
Redaktion benachrichtigen Dann rasten sie aus
#290   Bonjour   20:29:14 | Montag, 9. April 2007
kreuts
Glückwunsch an Arkanum & Pläumchen!
Redaktion benachrichtigen Dann rasten sie aus
#193   Bonjour   15:49:30 | Sonntag, 8. April 2007
@sca & Tradis
ja, wie ist das eigentlich mit Fellatio in der katholischen Ehe?
Erlaubt? Toleriert? Verboten? Beichtpflichtig?
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#36   Bonjour   20:29:07 | Sonntag, 1. April 2007
B. Stromberg
Vielen Dank, Herr Lehrer ;-)
Noch eine Frage: trägt der Bischof zur Pontifikalvesper ebenfalls die Handschüh äh, sorry! weißen Handschuhe?
Redaktion benachrichtigen Es bewegt sich was
#36   Bonjour   08:23:45 | Sonntag, 1. April 2007
C. Heger
Oft habe ich mich gefragt, was hier so einige merkwürdige Charaktere treibt, ihren Haß, teils insbesondere Religionshaß, hier zu erbrechen. Aber seitdem ich gehört habe, daß ein DDL durch Selbstmord geendet ist, denke ich milder über solche Leute.
Nun, mal abwarten, wie einige so merkwürdige „Lebensschützer“, Antisemiten, Analkrebsfetischisten und Spitzchen-Fanatiker von hier schließlich enden – die haben’s ja auch noch nicht geschafft.
Schönen Sonntag ins Altenheim, Kamerad!
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#26   Bonjour   08:04:28 | Sonntag, 1. April 2007
Handschühchen
Zu welchem Anlass kommt eigentlich die Kombination, die der Kardinal in Wigratzbad trägt, zum Einsatz? Der „Umhang“, in dem er gezeigt wird, ist ja nun eindeutig kein Messgewand, nicht?
Redaktion benachrichtigen Reisedetails + …
#13   Bonjour   19:22:03 | Samstag, 17. März 2007
nonnobis…
Bevor Sie anderen „permanente orthographische Schwächen“ vorwerfen, sollten Sie sich Ihre eigenen vornehmen. U.a. sollten Sie sich entscheiden, ob Sie in einem kleinen Abschnittchen entweder die direkte oder die indirekte Anrede anwenden.
Und nachdem Sie einer sind, der – großzügig, alle Achtung! – jegliche Ehrbezeugung zurückweist, sollten Sie zur Dämmung Ihrer Sucht immerhin das Heilmittel, das der Wiener Arzt Ihnen empfohlen hat, annehmen und mal ausprobieren. Ob dadurch auch Ihr allgmeiner Dachschaden kuriert werden kann, müssen Sie ihn extra nochmals fragen.
Redaktion benachrichtigen Es geht um die Wurst
#116   Bonjour   06:34:35 | Mittwoch, 7. März 2007
Heggi
Wie groß ist übrigens das suburbikarische Bistum Ostia?
Ist gar kein solches, sondern – seit 1150 – lediglich eine Cardinal Titular Church.
Die Einwohnerzahl der suburbikarischen Bistümer Albano, Frascati, Palestrina, Porto-Santa Rufina, Sabina-Poggio Mirteto, Velletri-Segni scheint zwischen je 90k und 300k zu liegen (also deutlich mehr als Vaduz).
www.catholic-hierarchy.org
Redaktion benachrichtigen Es geht um die Wurst
#108   Bonjour   23:47:27 | Dienstag, 6. März 2007
Lingen
Sieh an, ganz entzückt an der Seite seines Bischofs – und gekleidet wie ein waschechter Diestedde-Boy!
:-D
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#53   Bonjour   22:18:44 | Montag, 5. März 2007
Heggi
fair enough!
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#41   Bonjour   06:14:13 | Montag, 5. März 2007
@Heggi
In der Schweiz gab es vergangenes Jahr den Fall, dass einer betagten Frau die Pfarrkirche ihres Ortes (Nachbargemeinde von Röschenz) für die Totenmesse durch den zuständigen Rektor verweigert wurde. Grund war der, dass sowohl die Verstorbene selbst als auch ihre Angehörigen für den Gottesdienst den suspendierten Priester Sabo wünschten.
Vergleichbar?
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#329   Bonjour   10:04:01 | Sonntag, 4. März 2007
Abu voll auf +net-Niveau
Die Redaktion von dol2day, einem politischen Diskussionsforum, bei dem Dominque Touissant aktiv war, bestätigte mir jedenfalls:
„Dominique Touissant hat sich wirklich das Leben genommen, näheres ist uns aber nicht bekannt.“
Wenn Sie in schriftlicher Form nach einem Menschen forschen, der nun nicht gerade zu den Personen des öffentlichen Lebens gezählt werden kann, empfehle ich Ihnen, wenigstens dessen mutmaßlichen (!) bürgerlichen Vor- und Zunamen richtig zu schreiben.
:-D
Vive DDL!
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#255   Bonjour   20:36:01 | Samstag, 3. März 2007
Warmer Bruder Theophil @Fux:
Wie hätten sich wohl Ihre Eltern entschieden, wen Sie gewusst hätten, was Sie Jahre später in einem Katholischen Forum posten und was aus Ihnen geworden ist …?
Wie werden wohl Ihre Kinder entscheiden, wenn sie mal lesen, was Sie in einem katholischen Forum posten…?
Redaktion benachrichtigen Ein Stück voraus
#51   Bonjour   10:10:36 | Samstag, 3. März 2007
Sozialkatholisch
Mag schon sein das ich mich in meiner Religion nicht bis zum letzten auskenne,
Was Sie oben von sich gegeben haben, weist Sie als kompletten Ignoranten aus.
Zu ihrem Vorwurf homophob zu sein kann ich nur sagen das ich mich bemühe homoeleison zu sein, weil diese bemitleidenswerte Geschöpfe…
SIE sind bemitleidenswert. Und glauben, mit dieser Einstellung noch in den „Himmel“ zu kommen. Die isl. Selbstmord-Attentäter meinten übrigens auch, damit ins „Paradies“ zu gelangen.
Glauben sie das bei den Gewerkschaftern oder wo auch immer sind alle pro Homosexualität?
Auch hier offenbaren Sie: keine Ahnung. Homosexualität ist eine Veranlagung, keine Auswahl. Punkt. Schön langsam dämmert das auch der Kirche. Natürlich nicht Ihrer FSSPX.
Meine Einstellung zu diesem Thema verberge ich in der Öffentlichkeit nicht.
Einen Gewerkschaftsausweis zu bekommen dürfte kein Problem sein. Hinter einen offiziellen Stand kommen Sie mit IHRER Haltung garantiert nicht.
Übrigens müsste das eigentlich homoiophob heißen, wäre sonst beinahe Griechenverachtend und das sind ja auch bloß Menschen.
Kommen Sie mir nicht mit auch noch mit Griechisch; Sie können es noch weniger als ich.
es gibt Menschen die ich verachte, es gibt welche denen gegenüber ich Mitleid habe, es gibt Menschen die ich nicht mag, es gibt Menschen zu denen ich aufschaue usw. ist das wirklich so schlimm?
Tönt wirr. Definitiv unchristlich und sogar unkatholisch.
Bonne journée.
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#59   Bonjour   09:34:41 | Samstag, 3. März 2007
@Heggi
Offensichtlich muß man in Deutschland immer erst einem „Lager“ angehören. Vielleicht benötigen auch Sie solche Schlachtreihen. Ich jedenfalls nicht!
Natürlich gehören (auch) Sie. Man lese nur Ihre Beiträge. Jedenfalls sind Sie mit Ihrem Bischof überhaupt nicht grün.
Ihr Nick ist nicht zufälligerweise ein Diminutivum Ihres Familiennamens?
Redaktion benachrichtigen Ein Stück voraus
#45   Bonjour   09:15:26 | Samstag, 3. März 2007
Sozialkatholisch
Die vielen Nachrufe für P. Isenmann und die ehrliche Trauer vieler Menschen find ich O.K., aber sie dient in erster Linie der Trauerbewältigung der Erdenbürger hier.
Der Spruch jeder katholische Priester solle eine Messe für P. Isenmann lesen ist für mich eindeutig überkandidelt gewesen und geht schon in Richtung Personenkult.
Sie haben von der Religion, der Sie angeblich angehören, schlicht KEINE Ahnung.
Ihre in anderen Threads zu den k.-net-Kernthemata – mal frommummäntelt, mal rein homophob – plazierten Äußerungen entspringen somit purer Menschenverachtung. Ihre Gewerkschaftskollegen dürften darum kaum wissen.
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#127   Bonjour   17:18:29 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Omnes…
Sie sind nicht nur ein Heuchler, ob Ihres „Anton Schmid“-Gefasels ohnehin auch noch ein Spinner.
Weiterhin viel Spaß beim „Aufklären“ von Autounfällen in Namibia, zumal solchen, bei denen ein Abbé „im besten Alter“ zu Tode kam.
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#16   Bonjour   17:02:26 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Ruhrgebietler
Die Sache mit dem aufrechten röm.-kath. Ehemann ist allerdings sehr richtig und als Frau sicherlich das Beste, was passieren kann.
Und, wie steht’s da bei Ihnen? Konnte die KJB der FSSPX Ihnen mittlerweile eine vermitteln?
Redaktion benachrichtigen Allen Leuten recht getan + …
#29   Bonjour   16:50:36 | Mittwoch, 28. Februar 2007
zur „Klarstellung“
Tridentinus: Ich bin nicht etwa persönlich beleidigt oder eingeschnappt, so dass Leser „Bruder Theophil“ sich hier entschuldigen müsste. Vielmehr bin ich ganz generell im Zweifel hinsichtlich der Qualität der Diskussionsbeiträge dieses Lesers. Zwar nicht unbedingt hier, aber in anderem Zusammenhang umso evidenter wird auch die Diktion, derer er sich bedient, absolut inakzeptabel.
Daher habe ich definitiv entschieden, bewusstem Leser in keiner Weise mehr Anlass oder Grund zu bieten, hier irgendetwas auszuführen. Zumindest jede unmittelbar an ihn gerichtete Äusserung meinerseits ist aber potentiell geeignet, eine entsprechende Reaktion seinerseits auszulösen.
[…]
Boah, das ist eine Watsche. Von einem der wenigen niveauvollen Tradis höflich-bestimmt auf seinen Heimplatz zu „Sockenpuppen“ und „Schwulen“-(Freunden) verwiesen und ansonsten ignoriert zu werden…
Tja Warmer Bruder, so ist der – ohnehin schwache – Ausbruchversuch kläglich gescheitert, und die „Gruppe Rudolfsohn“ darf auch in Zukunft auf Ihre konzentrierte Mitwirkung im vereinenden Spezialgebiet rechnen.
Jetzt, da es raus ist, kann Ihnen auch die Qualität der verschiedenen Bibelausgaben schnuppe sein. Wie weiter unten schon festgestellt, dienten Ihnen die Zitate daraus direkt oder indirekt ohnehin nur als Vehikel. Am besten alles wegwerfen.
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#124   Bonjour   10:35:23 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Omnes…
Sie sind ein Heuchler. Basta.
Redaktion benachrichtigen Allen Leuten recht getan + …
#9   Bonjour   10:27:10 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Passt doch alles
Einheizübersetzung – fixiertes Thema – warme Worte vom:
Warmen Bruder Theophil
:-D
Redaktion benachrichtigen Sieg! Weil
#210   Bonjour   09:29:16 | Sonntag, 25. Februar 2007
Immerhin vermag Krokodil
auch ganz praktisch zu helfen, :)3 selbst Häresienvernichtern!
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#101   Bonjour   08:12:09 | Samstag, 24. Februar 2007
Beerdigung
findet NICHT in Zaitzkofen oder gar Ecône statt, wo sich die SSPX-Priestergräber befinden – dass niemand in die falsche Richtung fährt!
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#37   Bonjour   06:43:57 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Also dann an Rom:
„santo subito“, den leisen Mann.
Redaktion benachrichtigen Geld, Macht und Gefühlschaos + …
#4   Bonjour   12:25:22 | Sonntag, 11. Februar 2007
@Murx
Wo sehen Sie einen Widerspruch oder gar ein Problem? Jeder Tradi – Sie doch auch – ist doch von Kindsbeinen an mit all diesen Spitzchen bestens vertraut.
Und im Gegensatz zum Priesterfummel passen Sie dort, wo Sie den Link gesetzt haben, auch hin.
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Eine Lüge
#149   Bonjour   09:22:31 | Sonntag, 11. Februar 2007
Hoyzer
Dies ist eine Homo-Seite. Eine, die vorgibt, katholische Nachrichten zu verbreiten.
Wenn man ein Ziel verfolgt, muss man nämlich die Mitglieder der entsprechenden Gruppe zuerst dort abholen, wo sie sich geistigerweise aufhalten. Dies erfolgt hier dadurch, dass Artikel zu Homosexualität (in entsprechendem Sprachjargon natürlich) regelmäßig mit solchen zu Alte Messe „complet“/Abtreibung/Juden alternieren.
In der folgenden Diskussion ergibt sich dann von alleine, dass die durch FSSPX et al. in Diestedde und anderswo zugebretterten Tradis erstmal unkontrolliert die Sau rauslassen können („storming“). Zum ersten Mal werden, wenigstens anonym, Audrücke wie „Darkroom“, „Schwanzlutscher“ etc., die man bislang nur unter der Bettdecke konsumierte, öffentlich verwendet. Mit der Zeit stellt sich eine gewisse Vertrautheit ein, und die meisten Leser wenden sich ab – hin zu gehobeneren Medien, wo die erreichte Aufbrechung ohne „Gesichtsverlust“ hier im Forum weiterentwickelt werden kann („norming“).
Die Diskussionen zu den krichlichen Themen sind übrigens absolute Nebensache und werden daher von der Redaktion – auch aus Zeitgründen – gar nicht beachtet. Wie richtig sie mit dieser Strategie liegt, zeigt die Anzahl der Diskussionsbeiträge zum jeweiligen Artikel.
Redaktion benachrichtigen Verletzte Familie + …
#6   Bonjour   08:32:54 | Sonntag, 11. Februar 2007
Herr Guttenberger
Da leisten sich also zwei Jungfern – wohlgemerkt in „gehobener beruflicher Stellung“ – lebenslang den Luxus einer exklusiv für sie tätigen Haushälterin. SO muss man das doch sehen. Dass diese Dienstmagd deren ebenfalls jungfräuliche Schwester ist, spielt doch zunächst gar keine Rolle.
Wollen Sie dieses skurrile Beispiel jetzt ernsthaft als „Beleg für die Unseriosität“ der neuen gesetzlichen Regelungen anführen? Offenbar schon. Denn – typisch katholisch – scheint Ihnen gegenseitige körperliche Liebe ja nichts anderes als
eine ausreichend umfangreiche Pflege versorgungsrelevanter Kontakte unter der Bettdecke
zu sein. Fast schon zum Genießen. :-!
Ich frage mich da ob Ihrer Professionalität, Herr Guttenberger! Da Ihnen diese Damen doch persönlich bekannt sind bzw. waren, hätten Sie diese besser auf die Risiken ihrer sehr ausnahmehaften Lebensführung bzw. deren Folgen auf die Altersversorgung hingewiesen. Entsprechende Produkte Ihrer Branche waren doch zu Zeiten, als Sie noch berufstätig waren, längst im Markt!
Oder waren Sie auch darin echt katholisch und haben sie nach dem Motto „Dominus providebit“ gewähren lassen – dies ließe mich beinahe um Ihre Pension fürchten, Herr Guttenberger!
Trotzdem schönen Sonntag!
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#385   Bonjour   06:49:05 | Sonntag, 11. Februar 2007
Stephanus
was werde ich persönlich tun, damit ab heute, ab jetzt, der massenmord in deutschland (abtreibung und euthanasie) sofort aufhört!!!
Versuchen Sie in erster Linie, Ihr eigenes Leben im Griff zu haben und eigenverantwortlich etwas daraus zu machen. Dann können Sie auch jene darin unterstützen, die Ihnen nahe stehen; soweit es reicht, auch darüber hinaus. Bekommen Sie das bis zum Schluss hin, ist das ‘ne ganz schöne Leistung.
Gegen Abtreibung und das, was Sie Euthanasie nennen, müssen Sie direkt nichts tun, sie sind kein „Massenmord“. Wenn es Sie trotzdem drängt, dann beten Sie. Aber akzeptieren Sie doch einfach, dass andere die Vorstellungen Ihrer Religion zum Leben und zur Lebensführung nicht teilen.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#2   Bonjour   14:52:17 | Samstag, 10. Februar 2007
Dr. phil. Carlo Regazzoni, Therwil
Sieh an, sieh an:
„Mit der gläubigen und demütigen Bitte um Ihren apostolischen Segen grüßen wir Sie herzlich.“
Wieso plötzlich so katzbucklig vor einem „V2-Frevler“? (Hoffentlich liest das die Schwester).
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Eine Lüge
#5   Bonjour   14:41:25 | Samstag, 10. Februar 2007
heute Italien
morgen der Vatikan. Allerdings dürften dort die „Hetero-Paarungen“ eine kleine Minderheit darstellen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#120   Bonjour   21:48:19 | Sonntag, 4. Februar 2007
Na, ist doch praktisch,
diese permanente Kontrolle bis ins Intime, angeblich zugunsten des „Seelenheils“. Allerdings verstehe ich Gotthards Aufregung nicht – wen erstaunt diese Methoden dieses Vereins wirklich?
Joao: freut mich, alles Gute.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#116   Bonjour   20:53:41 | Sonntag, 4. Februar 2007
@Joao
Ich weiß, „bilde mein Herz nach deinem Herzen“ – habe auch ehemalige DBG-ler kennengelernt.
Hoffe, dass du die Kurve im Großen und Ganzen trotzdem gekriegt hast.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#319   Bonjour   20:36:42 | Sonntag, 4. Februar 2007
@mancro
Nicht ein bisschen zuviel des Guten? :-P
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#114   Bonjour   19:26:39 | Sonntag, 4. Februar 2007
Schöne Zustände an dieser Schule
Nachdem die Lesergemeinde sonst doch
Wirbelstürme, die gezielt angebliche Sündenpfuhle wie New Orleans heimsuchen,
oder einen Tsunami, der zu Weihnachten Ferienparadiese wegspült,
ganz zu schweigen von der Krankheit Aids, welche die bösen Homos bestraft,
als sooo beudeutungsschwangere Zeichen zu deuten beliebt, könnte man doch jetzt den kürzlichen Turnhallendachbrand an dieser Tradi Elitenschmiede – ausgerechnet am „Patronatsfest“! –
zur Abwechslung auch mal als deutliches Missfallenszeichen von oben deuten – gegen FSSPX, nicht?
:-D
Redaktion benachrichtigen Neues Konsistorium im Juni?
#22   Bonjour   22:28:18 | Dienstag, 30. Januar 2007
ch-sacerdos
Sie mit Ihren „Kardinalerzbischöfen“ scheinen nun wirklich wenig Ahnung Ihrer eigenen Kaste zu haben.
Redaktion benachrichtigen Kalvinismus oder Allerlösung?
#45   Bonjour   08:18:36 | Samstag, 27. Januar 2007
Stimme der Vernunft
„wenn das so wesentlich ist: Warum dürfen eigentlich nicht alle aus dem Kelch trinken, wo es doch eindeutig heisst ,trinket alledaraus’?
Hier heisst es unstrittig alle“
Nicht dürfen? Ne, reine Rücksichtsnahme. Vgl. doch das Bildchen oben: Da geht doch ganz anschaulich hervor, weshalb die Tradis die Kelchkommunion strikt ablehnen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#378   Bonjour   17:30:42 | Samstag, 20. Januar 2007
Sozialkatholisch schrieb
Ich persönlich kann mir sehr gut vorstellen das Homosexualität wenigstens zum größten Teil gemacht wird. Solange keine Eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse für z.B. eines Homogenes vorliegen muss jede mögliche Homoförderung/-bildung vermieden werden. Ich kann mir auch vorstellen das Homosexualität eine Laune des Teufels ist der ja bekanntlicherweise gerne versucht Gottes hl. Ordnung zu zerstören.
Statt seine Vorurteile mit Verweis auf eine angeblich hl. Ordnung eines ach so wissenschaftlich bewiesenen Gottes (und seines Teufels) zu begründen, wäre es doch nahe liegender, real existierenden Menschen ihre innersten Empfindungen abzunehmen. Homosexuelle gibt es nämlich nicht erst seit Internet, Kino, Film und Werbung. Und erst recht war ein Bekenntnis dazu nicht immer so leicht, wie es heute zu sein scheint. Gehen Sie zB mal nach Dachau.
Redaktion benachrichtigen Unter Dach und Fach
#23   Bonjour   22:58:37 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Gratulation vor allem an die Schwestern
Sie haben ganz offenbar gute Berater.
Statt sich durch frommes Gefasel des Herrn Gösche weiter einlullen zu lassen, haben Sie die einzige Sprache gewählt und scheinen sie beizubehalten, die auch soutanierte Herren aus ihrer Trölerei aufscheucht.
Nachdem – offenbar – vorher nicht ein Cent vertragsgemäß geleistet wurde, konnte nun „plötzlich“ fast eine halbe Mio. aufgetrieben werden. Und das von einer nicht einmal 100 Köpfe zählenden Pfarre.
Redaktion benachrichtigen Die Regierung will mehr AIDS
#49   Bonjour   23:35:17 | Montag, 15. Januar 2007
Stimme der Vernunft
Passt! :)3
Erinnert an frühere Zeiten mit dem vortrefflichen Legesleg…
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#305   Bonjour   19:40:52 | Samstag, 13. Januar 2007
Kamerad! Noch im Seniorenheim äffen Sie selber
offenbar den menschlichen Geschlechtsverkehr nach?!
:-$ ^-^
Zitat Heger vom 3.1.2007 10:30 (in anderem Strang):
„Also ich wiederhole: Warum fordert kein Mensch, daß Rußland usw. zur Vergangenheits“bewältigung“ eine mit der deutschen vergleichbare strafrechtliche „Aufarbeitung“ der kommunistischen Verbrechen beginnt?“
Zitat Heger 13.1.2007 15:21 (u.a. unten)
„…ist die Feindschaft der christlichen Religion gegen unter anderem die widernatürliche Unzucht eine ganz offene: Diese ist die schweinische Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs.“
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#49   Bonjour   07:23:09 | Montag, 8. Januar 2007
Nicht einfach untergehen sollte…
ottaviani: @gotthard wie immer nicht informiert der Primas von Polen ist der Erzbischof von warschau nicht der von gnesen na ja nochkonziliares niveau eben
…das phänomenale „Niveau“ der (Ober)-Vorkonziliaren :-D !:)
Redaktion benachrichtigen Eine große Priestergestalt
#8   Bonjour   08:51:19 | Samstag, 6. Januar 2007
Gotthard
nochmals lesen und zur Kenntnis nehmen: Bacci ist 1971 gestorben, Ottaviani 1979.
Redaktion benachrichtigen Ein jüngster Angriff
#26   Bonjour   11:05:53 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Kamerad!
Also ich wiederhole: Warum fordert kein Mensch, daß Rußland usw. zur Vergangenheits“bewältigung“ eine mit der deutschen vergleichbare strafrechtliche „Aufarbeitung“ der kommunistischen Verbrechen beginnt?
Na, Sie tun’s doch immer wieder – sind Sie denn kein Mensch?
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#58   Bonjour   11:34:35 | Dienstag, 2. Januar 2007
@Meth’obelix
Könnte da nicht vom „PACS“ die Rede gewesen sein, den auch heterosexuelle Paare eingehen können?
Im übrigen stimme ich Ihnen – wie meist – vollkommen zu.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#49   Bonjour   23:16:16 | Montag, 1. Januar 2007
Aragon / HdL
@Aragon: so viel Mühe war das nicht; ist alles kompakt und übersichtlich der FSSPX-Literatur („Damit die Kirche fortbestehe“) zu entnehmen.
@HdL: Tatsächlich scheint die FSSPX wie von Ihnen angegeben argumentiert zu haben: erfolgte Expansion in andere Diözesen.
Dies kann aber wohl nur Niederlassungen bereffen, die mit Zustimmung des jeweiligen Ortsbischofs errichtet worden waren. 1975 dürfte dies über das Bistum LGF hinaus nur in der Diözese Sion (Ecône) der Fall gewesen sein. Ohnehin kann von „vielen Diözesen“ zu jenem Zeitpunkt nicht die Rede sein:
Außerhalb der erwähnten 2 CH-Bistümer bestanden 1975 je ein FSSPX-Haus (bewilligte?) nur noch in GB-Sanderstread, in USA-Armada, in I-Albano sowie in F-Suresnes.
Obwohl Paul VI. Mgr. Lefebvre mehrmals mitteilte, dass die verhängten Maßnahmen in seinem Auftrag erfolgten, unterstellte der Erzbischof dem Vatikan ein Komplott gegen sein „Lebenswerk“, initiiert durch die französischen Bischöfe. In der Person von Kardinal Villot, dem Staatssekretär, hätte dann auch einer ihrer Vertreter seine Macht iZm des Erzbischofs Rekurs gegen die Aufhebung missbräuchlich eingesetzt und diesen widerrechlich niederschlagen lassen. Der Papst sei mutmaßlich gar nicht voll im Bilde sondern – durch Villot – quasi abgeschirmt.
Und da wegen der „Expansion“ ins Bistum Sion einzig der Papst (und nicht der Bischof von LGF) die FSSPX Aufhebung gültig hätte verfügen können, existierte für den Erzbischof kein rechtmäßiges Urteil. Also machte er weiter.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#39   Bonjour   14:34:26 | Montag, 1. Januar 2007
@Aragorn – Sie erlauben, Sirilo
„Bitte nennen Sie ein paar Punkte, wo die Piusbruderschaft dem Hl. Vater ungehorsam ist. Kommen Sie aber nicht mit der Liturgie. Die von der Piusbruderschaft zelebrierte Liturgie ist eindeutig katholisch.“
kurze Chronologie:
– 1.11.70, Fribourg: Errichtung der FSSPX „für einen Zeitraum von 6 Jahren ad experimentum“ durch Mgr. Charrière, Bischof von LGF
– 11.-13.11.74, Ecône: Apostolische Visitation des Seminars Ecône
– 13.2.75, Vatikanstadt: Eine Kardinalskommission, bestehend aus den Eminenzen Garrone, Wright und Tabera, bespricht mit Mgr. Lefebvre den Visitationsbericht
– 6.5.75: Brief der Kardinalskommission an Mgr. Lefebvre. Mit Billigung des Papstes teilt sie mit, dass dem Bischof von LGF das Recht zuerkannt wird, die erteilte (Errichtungs)-Genehmigung rückgängig zu machen. Auch der Bischof von Sion, in dessen Bistum Ecône liegt, wird darüber informiert
– Mgr. Mamie, der neue Bischof von LGF, macht von seinem Recht Gebrauch und teilt dies Mgr. Lefebvre noch am 6.5.75 mit. Die Niederlassungen der FSSPX verlieren dadurch automatisch ihr Daseinsrecht.
– 11.10.76: nach verschiedenen Briefwechseln mit Papst und Kurie und einem Besuch Mgr. Lefebvres in Castelgandolfo verlangt Paul VI. vom Erzbischof ultimativ ein grundsätzliches Akzept der gestellten Forderungen, u.a. die Niederlassungen der FSSPX dem Hl. Stuhl „anheimzustellen, der Ihren Fall im Verein mit den Ortsbischöfen […] prüfen wird“.
Sie sehen, Aragron, der Ungehorsam reicht ins Jahr 1975 zurück.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#26   Bonjour   13:27:02 | Montag, 1. Januar 2007
wiener
„offenbar teilt die redaktion meine bedenken gegen derartige äußerungen des ,rudolfsohn’ und löscht gerade dessen spam-artigen beiträge.
danke“
Ach was, die „Redaktion“ hat zwar etwas Platz gemacht, aber etliche „Neujahrswünsche“ ihres Bellman selbstverständlich gezielt stehen lassen.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefahr + …
#15   Bonjour   11:24:49 | Montag, 1. Januar 2007
Rüdesheim, Wiener
Das fragen Sie sich ernsthaft? Schließlich gibt er doch für die sogennante Redaktion „bloß“ die dumme aber dankbare Wurst ab, die für sie ihre Haltung, noch etwas aufgemotzt und um sich keilend, laut herumquiekt.
Wie Sie sehen, gefällt dies einigen Lesern des Grödnap der katholischen Welt ja durchaus.
Redaktion benachrichtigen Drücken Sie sich bitte so aus, daß niemand zu Tode erschrickt
#47   Bonjour   06:15:38 | Montag, 1. Januar 2007
@D_Stöhr
„Im übrigen löst sich die Sache ganz einfach auf, wie mir kurz nach meinem Post heute mittag bewusst geworden ist: Die christliche Zeitrechnung beruht aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Fehler eines Abtes (hat gelebt um das Jahr 500 herum), so dass in etwa 10 Jahre (betreffend die Geburt Christi) ,im Dunkeln’liegen.
Was machen nun manche Historiker -unter begieriger Rezeption der Medien ? Sie nehmen einfach die christliche Zeitrechnung und wenden sie auf die damaligen Ereignisse an! Das bedeutet, dass sie die Sache mit dem Datierungsfehler entweder bewusst verschweigen oder dass das schlichtweg bei vielen nicht bekannt ist. Wenn man aber den Fehler miteinkalkuliert, dann löst sich das vermeintliche ,Problem’ ja wohl in Luft auf.“
Fehler in der Bibel, der Heiligen Schrift – und das ausgerechnet von Ihnen ins Feld geführt; das schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#78   Bonjour   05:59:52 | Montag, 1. Januar 2007
@Gotthard
Folgende Punkte verstehe ich nicht. Könntest du – oder sonst jemand, der sich auskennt – diese etwas ausführen?
Habt ihr auch solch eine Sehnsucht:
*… und nach der Fahne vor der Monstranz während der Predigt?
* nach der Deutschen Bet-Sing-Messe, in der alles zugesungen wurde?
* nach den Exequien als Schulmesse – dass Schüler dort waren, interessierte niemanden!
* nach den während der Messe gebeteten „Messandachten“ aus dem Gesangbuch?
Besten Dank.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenpolitik des Jahres 2006 im Zeitraffer
#30   Bonjour   18:53:11 | Samstag, 30. Dezember 2006
Gunsenum
Kleriker? :-D
Er bleibe doch bitte bei seinen Koch- und Drinkrezepten.
Hoffentlich gibt’s bald wieder mal ‘nen Homoartikel hier!
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#26   Bonjour   10:39:24 | Samstag, 30. Dezember 2006
Lingen
„…dass sich der Verein von satanista helveticus nicht nur als ,Kinderschänder-Kirche’ einen Namen gemacht hat, sondern sich auch höchstselbst als ,größte transnationale Schwulenorganisation’bezeichnet?
Und die Sedis? Vor nicht allzulanger Zeit wurde doch ein Priester Ihrer Richtung genau aufgrund dessen, was Sie in Anführungszeichen angegeben haben, in FR/Brsg. rechtskräftig verurteilt. Offenbar multipel gestö(h)rt.
:-D
Redaktion benachrichtigen Abstimmung mit dem Mausklick
#43   Bonjour   09:45:58 | Samstag, 30. Dezember 2006
5 Zeichen
Armer Ticino, jetzt gucken schon solche „Schwaben“ ihre TSI :-D
Redaktion benachrichtigen Wiki-Perversion?
#12   Bonjour   09:39:22 | Samstag, 30. Dezember 2006
Thaddäus’ Phantasien
Wo kann man den Wetteinsatz, ob Sie mit Ihrem Hund ins Bett gehen, denn abgeben?
Redaktion benachrichtigen Papst in Österreich + …
#1   Bonjour   09:31:40 | Samstag, 30. Dezember 2006
Köln, Bayern, Wien
So ist’s recht; bitte nicht mehr, reicht vollkommen.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#42   Bonjour   12:28:37 | Freitag, 29. Dezember 2006
Wikipedia über Marini
„Marini trat 1953 in das Priesterseminar von Bobbio ein. Die Priesterweihe empfing er am 27. Juni 1965.“
Was ist erstaunlicher:
Ein 11-jähriger, dessen Berufung so klar ist, dass er schon ins Priesterseminar aufgenommen wird?
Oder aber ein 12-jähriges „Priesterstudium“?
:-D
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#112   Bonjour   08:25:55 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Sr. Maria Andrea
Passen Sie auf, dass es Ihnen nicht wie dem verloschenen Br. Bernardin ergeht!
O:O
Redaktion benachrichtigen Satire oder Haß?
#12   Bonjour   19:44:59 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Karl Murx
Herzlichen Dank.
Im Unterschied zu der eher an eine Theateraufführung mutenden Ostermesse aus den 40-er Jahren, die hier irgendwo mal gepostet wurde, eine echte Volksmesse.
Weiter fällt dem auf, der ab und an römische Bilder von Gottesdiensten verfolgen kann, dass bei einem Kamerafang nicht gleich hysterisches Gewinke der Aufgenommenen einsetzt.
Redaktion benachrichtigen Konservativer Aufstand
#29   Bonjour   20:22:26 | Donnerstag, 30. November 2006
Burgorus
„Das ungewöhnliche Ereignis, dass der Stellvertreter des Ministerpräsidenten eine Phase seiner Abwesenheit ausnutzt, um das Präsentationsrecht des Pfarrers von St. Peter für sich zu beanspruchen, dürfte doch wohl zu Nachforschungen geführt haben.“
Vielleicht sollten Sie erst mal nachforschen, ob Maier überhaupt mal Stellvertreter des MP war. Meines Wissens war dies – unter Strauß – Karl Hillermeier, ein Evangele.
Redaktion benachrichtigen Die Rhön ist schön, doch leider muß ich gehen
#16   Bonjour   22:46:16 | Montag, 27. November 2006
Foto…
„… aha, der daily Homo-Artikel“, dachte ich zunächst.
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#65   Bonjour   12:53:31 | Samstag, 25. November 2006
Ach so!
Also eine Art von Schönheits-OP.
Danke für die Info.
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#63   Bonjour   11:19:19 | Samstag, 25. November 2006
Noé??
dieser Noé – ist das Biermeier?
Redaktion benachrichtigen Von der Pfarr- zur Grabeskirche
#36   Bonjour   04:47:40 | Donnerstag, 2. November 2006
Gotthard
Der Elendeste Sünder hatte von „carnis resurrectionem“ geschrieben, was vom guten Herrn Guttenberger als „vorkonziliare“ falsche (Rück-)Übersetzung ins bzw. aus dem Deutschen bezeichnet wurde. Erstaunlicherweise scheint Letzterer indes nicht zu wissen, dass es in der lateinischen Version des „Apostolischen“ seit jeher (…) hieß:
… Credo in Spiritum Sanctum, sanctam Ecclesiam catholicam, Sanctorum communionem, remissionem peccatorum, carnis resurrectionem, vitam aeternam. Amen.
Von wegen also „falsche Formulierung“.
Kleine Korinthenkackerei, tschuldigung. Die Schlaumeierei hier steckt an.
O:)
Redaktion benachrichtigen Von der Pfarr- zur Grabeskirche
#20   Bonjour   22:31:32 | Mittwoch, 1. November 2006
J. Guttenberger
Sie scheinen’s weder mit dem Latein noch mit dem „Apostolischen Glaubensbekenntnis“ besonders zu haben.
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#8   Bonjour   17:29:02 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Was denn nun, Gotthard?
Die Leute sind doch allesamt exkommuniziert und gemäß Bischof Marx als außerhalb der Kirche zu betrachten – wieso also diese „Vorsichtsmaßnahmen“ des Aachener Bischofs? Kann ihm doch schnuppe sein. Auch Sie hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck, oder warum beten Sie denen die „Eheassistenzregelung“ Ihrer Kirche vor?
Redaktion benachrichtigen Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
#1   Bonjour   10:31:54 | Samstag, 28. Oktober 2006
Williamson
Einigung mit Rom hin oder her: Wäre ich dessen Oberer, würde ich schön langsam die Zeichnungsberechtigung dieses unsicheren Kantonisten für seinen Verein gegenüber Banken und anderen Geldquellen aufheben lassen.
Redaktion benachrichtigen Herzliche Mission + …
#19   Bonjour   22:47:00 | Montag, 23. Oktober 2006
„Seliges Speyer“: Skandal?
Auf, auf kreuz.net! Spult doch die Phoenix-Aufzeichnung von gestern mal ab, genauer die Kommunionausteilung. Ist da nicht zu sehen, wie Kardinal Lehmann dem evangelischen Landesbischof bzw. pfälzischen Kirchenpräsidenten doch tatsächlich die Kommunion spendet?
:-)
Redaktion benachrichtigen Doch kein Zungenkuß
#173   Bonjour   17:27:44 | Sonntag, 22. Oktober 2006
alleluia
Ehefrau oder Freundin haben Sie nicht im Angebot? :-$
Redaktion benachrichtigen Ein Generalangriff der Kirchenfeinde?
#107   Bonjour   09:10:23 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@turk
bitte sehr.
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#32   Bonjour   09:45:50 | Samstag, 30. September 2006
@Benedikt
Schon klar, Sie wollten ihnen eine Freude bereiten.
Übrigens hätten Sie früher darauf kommen können, dann hätte sich „Pius“ die aufwändige DVD-Aktion mit der „Lehrmesse“ bzw. deren Produktion glatt sparen können.
Redaktion benachrichtigen Die Saat geht auf
#67   Bonjour   09:36:20 | Samstag, 30. September 2006
Osterkerze
„Die Täter haben die Osterkerze – die sich offenbar immer noch in der Kirche befand – für den Versuch benützt, das Relief und auch eine Kirchenbank in Brand zu setzen.“
@landorganist, Rottenburg
Wie das zu verstehen ist? Sie scheinen noch nicht geschnallt zu haben, dass es sich bei kreuznet um einen Mix aus FSSPX/Goesche/KVP handelt. U.a., aber vor allem haben diese das Fantum zur Alten Messe gemein, das nun mal die kleinste Änderung der Liturgiereform offen oder versteckt (hier zB durch „Verwunderung“) kritisiert.
Im alten Ritus wird nämlich die brennende Osterkerze unmittelbar nach dem Evangelium der Himmelfahrtsmesse ausgepustet und wandert danach irgendwo in die Sakristei oder in eine Rumpelkammer – schließlich befindet sich Christus ja jetzt im Himmel ;-)
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#25   Bonjour   23:45:48 | Freitag, 29. September 2006
Alte Messe
Im Kreuz-Forum („zur der rechten Seite“) hat Benedikt den Ultratradis einen aufschlussreichen Link reingestellt. Es handelt sich um ein im Jahr 1941 in Chicago gefilmtes Levitenamt zu Ostern. Vermutlich einer von Dominikanern betreuten Pfarrei.
Wer dort reinschaut, dem dämmert es, wieso es eine Liturgiereform geben MUSSTE: Ein prallgefüllter Kirchenraum, in dem die – im wahrsten Sinne des Wortes – Messhörer während der ganzen Zeremonie, immerhin des höchsten Kirchenfestes, nicht einen Mucks von sich geben. Stattdessen verfolgen sie, kommandomäßig auf- und absitzend, die schlafwandlerisch umherschweifenden und -kreisenden Leviten samt Gehilfen am riesigen Hochaltar. Sogar die Responsen auf die Gebetseinladungen werden bloß von soutanierten Herrschaften, vermutlich Seminaristen erteilt. Und wo ist da die von den Alte-Messe-Fans so viel gerühmte Kanonstille? Ein schier endloses „Benedictus“ schafft da nämlich ganz schön Abhilfe.
Sorry, aber irgendwie kommt das einem wie eine etwas sehr eigene Art von Theater vor (wenn’S es nicht glauben, schauen’S mal rein). Nicht mal die Core-Tradis dürften sich dies mehr wünschen – dabei ist/war in diesem Style doch immer alles gleich, und das schon seit Jahrtausenden! :o)
Redaktion benachrichtigen Heirat über den Liebfrauenboten
#18   Bonjour   00:07:28 | Montag, 11. September 2006
Parzifals Frage nicht unbegründet
„Was bleibt, ist der erschreckende Nachhall einer Moral in Regierung, Militär und Teilen der Öffentlichkeit, welche die gleichgeschlechtliche Liebe von Männern immer noch oder vielleicht schon wieder in die Grauzone moralischer Anstößigkeit und sicherheitsbedingter Gefährlichkeit abzudrängen versucht.“
(Joschka Fischer im Bundestag zur Wörner-/Kießling-Affäre.)
Man tausche „gleichgeschlechtlich“ gegen „unehelich“ und lasse „Regierung/Militär“ sowie „sicherheitsbedingte Gefährlichkeit“ weg. Einige User scheinen hier der kreuz.net-Redaktion auf den Leim zu gehen.
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#59   Bonjour   23:16:58 | Freitag, 8. September 2006
Romulus
Nun, Spitzchen hin oder her: dieser P. Isenmann ist ein ausgezeichneter Musiker, und wieso sollte er nicht die Orgel schlagen?
Redaktion benachrichtigen Wie Frau Eden das Paradies fand
#22   Bonjour   19:09:51 | Mittwoch, 6. September 2006
titel
erst zurück von der „Nationalwallfahrt“ und schon wieder so gallig? tz, tz, tz
Redaktion benachrichtigen Wie Frau Eden das Paradies fand
#15   Bonjour   18:47:09 | Mittwoch, 6. September 2006
@sozi
Sie wissen, dass Sie das beichten müssen – aber bitte noch vor der Auswanderung.
O:O
Redaktion benachrichtigen Mutig und prophetisch + …
#47   Bonjour   16:33:38 | Mittwoch, 6. September 2006
Karl Murx
Geben Sie darüber Auskunft, ob – und wann, als was – Sie berufstätig sind, oder ob Sie sich schon in Rente befinden?
Redaktion benachrichtigen Zu Ende gedacht?
#102   Bonjour   12:23:11 | Mittwoch, 6. September 2006
immerhin einer,
bei dem Polen noch nicht verloren ist.
Redaktion benachrichtigen Zu Ende gedacht?
#100   Bonjour   12:10:09 | Mittwoch, 6. September 2006
sozialkatholisch
„Nicht zwingend hier leben!Witzbold, wenn ich Geld hätte wäre ich sofort weg hier.“
Das bedeutet, dass Sie es sich anderswo durchaus besser vorstellen. Wieso nicht dorthin gehen und mit Gottvertrauen (Dominus providebit!) etwas Neues beginnen, statt hier im Sündenpfuhl weiter vor sich hindarben?
Redaktion benachrichtigen Ein beeindruckter Papst
#5   Bonjour   11:46:19 | Mittwoch, 6. September 2006
sozialkatholisch
Gratuliere, endlich mal einer, der’s begriffen hat: die Bibel darf man nicht wortwörtlich nehmen – an keiner Stelle.
Redaktion benachrichtigen Eine Erfindung der 60er Jahre
#8   Bonjour   09:30:09 | Sonntag, 3. September 2006
Frasim @stephan
„Sehr wahre Worte! Ich kann Ihnen nur vollstens zustimmen. Da sieht man mal wieder, dass auch ohne Theologiestudium und Doppeldoktortitel der Wert und Sinn der Messe begriffen werden kann.“
Nun ja, den „Doppeldoktortitel“ haben, vermute ich, auch enigsten der Wigratzbader oder der Zaitzkofner erlangt, nicht wahr? Und trotzdem tröten ausgerechnet jene dies als fürs Seelenheit völlig unverzichtbar herum.
Wenn folglich „der Wert und Sinn der Messe“ daran festgemacht wird, dass man einem angeblich allmächtigen Gott – Schöpfer aller sicht- und unsichtbaren Dinge, Herr über Leben und Tod, den Beginn, den Lauf und das Ende jedes einzelnen Lebewesens der Welt im voraus kennend – nur im direkten Gegenüber zu einem SELBSTGESCHAFFENEN Kultgegenstand (Tonfigur, Holzkreuz, Hostie, Goldtabernakel) angemessen huldigen darf… (den Rest dürfen Sie sich selber ausmalen ;o)
Redaktion benachrichtigen Aufschrei der Getroffenen
#47   Bonjour   09:03:42 | Sonntag, 3. September 2006
DDL @Sulpicius:
„Und wenn Sie dann nachher wieder brav zur Beichte dackeln, dann erzählen Sie Ihrem Priester irgendwas Harmloses, damit Sie nominell Ihrer Pflicht genügt haben, während Sie ihm die ganze Verachtung, die schiere Bosheit, die Sie einigen Ihrer Mitmenschen gegenüber haben und sogar noch pflegen, unerwähnt lassen“.
Touché! Aber „unerwähnt lassen“? Glaube ich nicht. Da er, Corvisier und die meisten ihrer Gleichgesinnten das sog. Bußsakrament samt Reueauflagen bei der FSSPX empfangen, von der diese Hetzseiten betrieben werden, wohl eher im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Die Sicherheitsmaßnahmen + …
#1   Bonjour   08:41:17 | Sonntag, 3. September 2006
Kreuz.net (FSSPX-)Wirtschaftsredakteure…
„Schweiz. Die größte Schweizer Bank ‘Union de Banques Suisses’ (USB) hat ihre Quartalszahlen präsentiert.“
Wenigstens abschreiben sollte man können. Oder wenn schon eine Eigenleistung in die Agenturmeldung eingewoben wird, dann wenigstens vorher nachschlagen, bevor man sich derart blamiert.
Die Bank heißt – wenn man’s schon unbedingt ausschreiben will – United Bank of Switzerland, abgekürzt UBS.
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#248   Bonjour   06:09:04 | Mittwoch, 30. August 2006
Die Corvisier-Beiträge unten
lesen sich irgendwie anders, als der große Rest. Da scheinen tatsächlich mehrere hinter demselben Account zu stecken. Was nicht weiter verwunderlich ist, da die Lorraine allein von beachtlicher Größe ist, geschweige denn noch unter Einbezug der Touraine – die liegt schließlich gleich um die Ecke liegt :->
Redaktion benachrichtigen Der Tanz ist keine Ausdrucksform christlicher Liturgie
#47   Bonjour   07:00:17 | Montag, 28. August 2006
@Oje!
Als Katholik dürfen Sie vorher ja nicht – weiß Ihre Freundin, was Sie von Ihnen nach kirchlich abgesegneter Trauung zu erwarten hat?
Redaktion benachrichtigen Alpträume der Vernunft
#15   Bonjour   06:43:04 | Montag, 28. August 2006
Blueberry…
scheint wirklich schon seeehr müde gewesen zu sein. Benedikt hatte nämlich nicht den werten Linkskatholiken sondern sich selbst auf die Schippe genommen. ;o)
@methusalix
das für die (Zwangs-)Bekehrung zuständige Ministerium dürfte eher die Propaganda Fide, heute: Evangelization of Peoples, gewesen sein. Das Holy Office kam zumeist hinterher, quasi zur Qualitätskontrolle und ach, leider Gottes notwendigen Feinarbeit.
Redaktion benachrichtigen Vorübergehend geöffnet + …
#6   Bonjour   13:58:37 | Sonntag, 27. August 2006
@Atha
ich schließe mich Sirilos Frage an und hätte gerne noch gewusst, wo in Jesu Stammbaum, der ja bis zu Adam zurückgeht, die Unterschiede in Hautfarbe, Augenform etc. sich herausgebildet haben.
Lukas 3,23-38: Die Vorfahren Jesu
23 Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum erstenmal öffentlich auftrat. Man hielt ihn für den Sohn Josefs. Die Vorfahren Josefs waren: Eli,
24 Mattat, Levi, Melchi, Jannai, Josef,
25 Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai,
26 Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda,
27 Johanan, Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri,
28 Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er,
29 Joschua, Eliëser, Jorim, Mattat, Levi,
30 Simeon, Juda, Josef, Jonam, Eljakim,
31 Melea, Menna, Mattata, Natan, David,
32 Isai, Obed, Boas, Salmon, Nachschon,
33 Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda,
34 Jakob, Isaak, Abraham, Terach, Nahor,
35 Serug, Regu, Peleg, Eber, Schelach,
36 Kenan, Arpachschad, Sem, Noach, Lamech,
37 Metuschelach, Henoch, Jered, Mahalalel, Kenan,
38 Enosch, Set, Adam; (der stammte von) Gott.
Redaktion benachrichtigen Zwei Parteien beim nächsten Treffen des Ratzinger-Schülerkreises
#43   Bonjour   12:20:32 | Sonntag, 27. August 2006
@santa rita
Nehmen Sie doch zuerst mal zu den Ihnen von DDL bereits gegebenen Antworten Stellung. Ihre panische Suche nach immer neuen „Beweisen“ samt Import skuriller Links mutet echt etwas kindisch an.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#63   Bonjour   12:07:04 | Sonntag, 27. August 2006
kayoga
Sieh an, noch ein Japaner. Dachte ich zuerst. Aber dann ist’s der Kajo – was um Himmelswillen hat denn Sie auf diese Seiten geführt?
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#79   Bonjour   10:39:43 | Sonntag, 27. August 2006
セルジセ den Richtigen
„Sonst können sie mich auch nicht von meinem neuesten Doppelgänger unterscheiden, dessen eigentlich völlig anders lautender japanische Nick ansonsten nicht von meinem unterschieden werden kann.“
Sieht einmal mehr ganz nach Pünktchen aus :-D
FritzG war trotzdem besser :-)
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#47   Bonjour   23:01:59 | Samstag, 26. August 2006
Frasim
„Der beste Schutz ist und bleibt die Enthaltsamkeit als Unverheiratete/r und die Treue in der Ehe!“
Hm, ich frage mich gerade, ob man das, was Sie da postulieren, überhaupt „Schutz“ nennen kann:
Wenn Sie zuhause auf dem Sofa liegen, während es draußen regnet, dann ist dies doch auch kein „Regenschutz“, wenn Sie gar nie vorhatten, hinaus zu gehen.
Zudem kommen Sie mit der Steigerung „bester Schutz“ erst noch in Teufels Küche. Was ist nämlich ein „guter“ Schutz oder der „zweitbeste“ Schutz, hein? Onanieren, Einfachkondom, Doppelkondom?
Partnersexuellem Verhalten sich entziehende Personen sollten sich dazu also besser gar nicht äußern.
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#38   Bonjour   21:26:51 | Samstag, 26. August 2006
Hey Richard,
kreuz.net IST eine resp. die etwas andere Schwulenseite, wussten Sie das denn nicht?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#20   Bonjour   19:52:40 | Samstag, 26. August 2006
M. Kirschbaum
Na ja, so hatte ich das eben nicht verstanden.
Aber egal, jedenfalls würde es ihn amüsieren, dass er (und seine Neumen) post humum hier nochmals bequatscht werden.
:-)
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#14   Bonjour   19:22:14 | Samstag, 26. August 2006
M. Kirschbaum
Die Tatsache, dass Beck einen Eintrag in Hartkers Kondolenzbuch hinterlassen hat, heißt noch lange nicht, er sei an Aids gestorben. Obwohl er selber es sicher nicht als zu verschweigende Schande verstanden hätte, hör auf, solch Zeug herumzuposaunen.
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#196   Bonjour   19:07:17 | Samstag, 26. August 2006
So einfach?
Sie haben an einem anderen Ort ja hinterlassen, dass Sie bzw. Ihre Frau mehre Kinder vorgeburtlich verloren hat. Trotz „natürlicher und gottgewollter Form des Zusammenlebens“.
Wo Sie anderen so frech „widernatürliche Perversion“ (sic!) anhängen, sollten Sie – mit Ihrer Logik der Gottesstrafen – sich selbst mal fragen, ob dies mit Ihrem flegelhaften Wesen zusammenhängen könnte, Sie alter Lästersack.
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#27   Bonjour   18:51:35 | Samstag, 26. August 2006
Frasim
Weil es gerade heute so gut passt:
Sie: „Nach längerem Hin und Her ließ ich mich vom Pater überzeugen, wenigstens im Notfall (wenn kein anderer Ministrant zur Verfügung stünde) einzuspringen.“
Matthäus 23: „Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“
Zum Beispiel die Homoaussagen der Bibel nehmen Sie doch auch wörtlich – fragen Sie doch mal Ihren Pater (Pfluger?), warum die Kirche über diese ausdrückliche Anweisung so pfft hinweggeht.
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#191   Bonjour   18:07:24 | Samstag, 26. August 2006
Alexandra Z.
Vielleicht sollten Sie sich doch nur auf einen Thread konzentrieren, Sie sind doch schon mit Blueberry überfordert (was durchaus keine Schande ist).
Ich schreibe dies deshalb, weil Sie nicht mal Zeit haben, alles zu lesen, worauf Bezug genommen wurde.
Der Bruder hatte nämlich u.a. getextet: „Aus meinen eigenen Beobachtungen kann ich beisteuern, dass die meisten Homosexuellen, die mir über den Weg gelaufen sind, in die Gruppe der Lifestyle Homosexuellen fallen.“
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#3   Bonjour   17:52:51 | Samstag, 26. August 2006
Seminarist
„Wenn die Gesellschaft keine Einsicht mehr hat, muss die Natur das Heft wieder selbst in die Hand nehmen.“
Aber ja, die Natur. Wie verkommen muss demnach bloß der verstorbene Papst gewesen sein, dass ihm „die Natur“ die Parkinsonsche Krankheit zukommen ließ?
Redaktion benachrichtigen Spioniert die Lehrer aus!
#187   Bonjour   17:46:57 | Samstag, 26. August 2006
Bruder Theophil
Nun, wenn der Prof. ein Psychiater ist, zumal noch ein Emeritus, dann glaube ich das gerne. Normale Homosexuelle gehen nämlich nicht zum Psychiater, bzw. sicher nicht ob ihrer Prädisposition.
Mich erstaunt, wie locker Sie im übrigen glauben definieren zu können, wie biegsam die natürliche innere Barriere anderer Menschen ist – gerade in der Abgrenzung resp. Anziehungskraft im Sexuellen. Glauben Sie, nur Sie sind – auf Ihre Weise – derart „unflexibel“, wie Sie es hier vorgeben?
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort geboren
#21   Bonjour   17:29:32 | Samstag, 26. August 2006
Athanasius
„Freiheit. Was ist denn eigentlich Freiheit? Freiheit zu tun was man will? Wohl kaum. Dás bindet einen.“
Das verstehe ich nicht. WAS, um Himmels Willen, wollen SIE denn alles so tun, dessen Sie sich enthalten müssen?
Redaktion benachrichtigen Beileid für Königin der Maori + …
#2   Bonjour   09:18:21 | Mittwoch, 23. August 2006
„Letzte Ölung“ / legesleg…
Wieder so eine Meldung, die sich in legesleg…s herrlichen kreuz.net-Abklatsch unter dem Artikelchen „Participatio actuosa“ einweben ließe.
Machen Sie wieder mal sowas? :)3
Redaktion benachrichtigen Ist die Neue Messe nur weniger gut oder gar schlecht?
#74   Bonjour   08:52:19 | Mittwoch, 23. August 2006
@ M. C.
Sie (und denen Sie regelmäßig applaudieren) führen es einem immer wieder von neuem vor Augen.
Andere in die Psychiatrie oder gar in den Tod zu wünschen, sie in unflätigster Weise zu beschimpfen und ihnen gar nachzustellen, gleichzeitig selber aber kein Problem damit haben, sich allsonntäglich zum „Domine, non sum dignus“ an die Brust zu schlagen – eine solche Religion kann abdanken. Allerdings fordert es die Ehrlichkeit den ernstzunehmenden katholischen Schreibern gegenüber, hier Ihr Pius-Sektenanhängertum ausdrücklich zu erwähnen.
Gehen Sie also ruhig weiter dorthin und wispern kniend „Bilde mein Herz nach deinem Herzen“. Was dabei rauskommt, sieht man.
Redaktion benachrichtigen Altersblödsinn?
#52   Bonjour   22:20:24 | Montag, 21. August 2006
Ferdinand
war das nicht „Nandel der Trottel“?
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#61   Bonjour   08:46:00 | Sonntag, 20. August 2006
Erzfeind?
Wieso nimmt bzw. behält ein Diözesanbischof den angeblichen Erzfeind zu seinem/als seinen Weihbischof? Mutet doch irgendwie schizo an.
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#57   Bonjour   20:37:55 | Samstag, 19. August 2006
Guldin
So ist es.
Offen gestanden geht mir die G’schichtn eigentlich ja völlig am A… >:) vorbei…
Aber das endlose Gezeter zwischen dem Verschwörungsanhängerquartett Laurentius2/muntu/schüttel/alleluia einerseits (die auf den Fotos lediglich einen „Weihnachtskuss“ und „Bubendummheiten“ von 40-jährigen sog. Geistlichen erkennen wollen O:O) gegen den unermüdlichen Fighter im Dienste Bischof Küngs, turk, andererseits gebärt immer wieder eine neue, noch amüsantere Groteske.
Wenn Sie mal Zeit haben, lesen Sie unter – dem von turk ebenfalls öfters gelegten Link – den Gerichtsreport von „Ambrosius“.
Köstlich – würde es bei Loriot heißen.
Redaktion benachrichtigen Visitation auf dem Prüfstand
#55   Bonjour   20:05:35 | Samstag, 19. August 2006
@Guldin
Sie scheinen da etwas missverstanden zu haben: die beiden Soutanan wurden zu nichts verurteilt; die von ihnen angerufenen Gerichte haben es viel mehr zurückgewiesen, „Profil“ ob Veröffentlichung der homoerotischen Photos (Zungenkuss unter Mistelzweig Rothes mit einem Seminaristen – Griff Küchls an den „Johannes“ eines anderen Seminaristen) der Persönlichkeitsverletzung zu verurteilen!
Redaktion benachrichtigen Was hat die Beichte mit einer Zwiebelsuppe zu tun?
#33   Bonjour   23:12:05 | Dienstag, 15. August 2006
Schlimme Sache
Jämmerlicher Heuchler.
Redaktion benachrichtigen „Eher brenne ich den Sender nieder“
#10   Bonjour   22:34:25 | Dienstag, 15. August 2006
Sender K-TV
diesen Sender habe ich vor kurzem zufälligerweise entdeckt. Kann ich nur empfehlen – Realsatire par excellence!
Redaktion benachrichtigen „Teuflischer Haß der Homosexuellen“
#30   Bonjour   22:39:18 | Mittwoch, 9. August 2006
trudi
ich sagte ja: „ansonsten“. Hast also noch Zeit; vorläufig bleibst du aber einer der Tastenhelden, die ihre Absonderlichkeiten nur anonym herumbrunzen.
Nunja, wenn’s wenigstens dem Aggressionsabbau dient, ggf. bevor du deine – möglicherweise vorhandene – Familie oder sonst wen abknallst (in der CH gibt’s das ja des öftern), auch gut.
Bis dann: freue mich auf die Standortangabe deines Unterschriftenstandes. Aber achtung, Trudi: Schweizer machen ja viel, aber ob sie ausgerechnet einem „Schwob“ die Unterschrift für einen leihen? :-D
Ok, würde mal vor den FSSPX-Kapellen anfangen. Allerdings benötigt man für ein solches Unternehmen mindestens 100’000 Autogramme, und laut Dr. Otterbeck gibt es zwar tatsächlich in etwa soviele Piusler, allerdings weltweit.
Redaktion benachrichtigen „Teuflischer Haß der Homosexuellen“
#22   Bonjour   21:34:11 | Mittwoch, 9. August 2006
rudolfsohn
ja, da sollte man, wirklich, wäre man doch bloß nicht so schrecklich feige und antriebslos, sowas leider nur anonym posten sich zu getrauen.
Was ist? Her mit dem Unterschriftenbogen! Und stellen Sie sich gefälligst wochenends mannhaft auf die Marktplätze, um Stimmbürger Aus in Aug um Zustimmung zu Ihrem Begehren anzugehen – ansonsten: Lusche.
Redaktion benachrichtigen 200.000 auf einen Streich
#19   Bonjour   22:06:13 | Montag, 7. August 2006
DDL: Sie haben nicht stets Recht o^/
Die auf kreuz.net geführten Abtreibungsdiskussionen haben zumindest meine Haltung wenn nicht von Grund auf geändert, sehr wohl aber dahingehend beeinflusst, gewohnte reflexartige Reaktionen zu überdenken.
Bei allem Krach waren dabei sowohl die Toleranz- als auch die Gegnerargumente wertvoll. Etwas fassunglos war und bin ich immer noch darüber, welche Emotionen, Auswüchse und Versteigungen dieses Thema auszulösen vermag.
Redaktion benachrichtigen Ein großer und gefährlicher Verbündeter
#19   Bonjour   21:26:33 | Montag, 7. August 2006
Es gibt keinen „Weihbischof von Salzburg“
Laun ist Titularbischof von Libertina, derzeit Weihbischof in Salzburg.
Jahrzehntelange Trennung von der Kirche der in Zaitzkofen ausgebildeten Redakteure scheinen auch hierin ihre Wirkung zu zeigen.
!:)
Redaktion benachrichtigen Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
#71   Bonjour   20:34:21 | Samstag, 5. August 2006
Jawoll!
Habe mir mehr versprochen. Witze können Sie nicht, also kündigen Sie künftig besser keine mehr an. Bin noch bestärkt, wo ich sehe, dass Pünktchen sich darob kugelt.
Dieses ist für einen Consumer interessant: trotz Ihrer – in seinen Augen – beängstigenden Metamorphose scheint er Sie irgendwie zu mögen, was immerhin menschliche Regungen in ihm annehmen lässt.
Vielleicht ist es aber auch eigennützig, und er gibt Sie nur noch nicht ganz als hiebsicheren Kampfbruder verloren. Denn, seien wir ehrlich, bei allem Hang zur Intrige ist er entschieden ein belesenes Wesen. Und einem solchen wird es schnell mal langweilig, hauptsächlich das dröge und wie eine Schelle klingende Lästermaul Maurice im Schlepptau zu wissen. Und der sympathische, leider aber etwas vergeistigte J.G., Köln ist bei aller Übereinstimmung in der Sache für eine taktische Kriegsführung völlig ungeeignet – schließlich muss bei ihm immer damit gerechnet werden, dass er dem böFei an irgendeiner Ecke noch Recht gibt!
Also gilt es Sie, der unlängst vielversprechend hier auftauchte, als hoffnungsvollen Nachwuchs warmzuhalten :-$ ; er dürfte nämlich ein ganzes Stück älter sein als Sie (entgegen der weltfremden Annahme Herrn Guttenbergers). Immerhin ist er aber, wenn auch Petrussympathisant, wohl doch kein Priester, wie ich – entbehrenswerterweise – mal gepostet habe.
Also, schau’n mer mal, wie es weitergeht! Schönes Weekend, auch an Pünktchen (bevor es sich zur Ruhe legt, um morgen andächtig die Messe zu hören).
O:O
Redaktion benachrichtigen Wie Homo-Ideologen auf kritische Stimmen reagieren
#62   Bonjour   13:17:53 | Samstag, 5. August 2006
@den mit dem Ausrufezeichen
Obwohl – bzw. gerade da Sie, eine erstaunliche Wandlung zu deutlich erträglicheren Statements einen verfolgen lassen, glaube ich nicht, dass Sie auf Ihre Freundin mit Verweis auf Jesu oder die allerseligste Jungfrau verzichten wollten.
So schön Sie deren vermeintliche Zuwendung empfinden mögen, den Knack***** liebkosen die Ihnen nicht, und darauf wollen (und sollen) Sie ja auch gar nicht verzichten.
:-]
Redaktion benachrichtigen Maria – nicht Maria Sung
#3   Bonjour   11:07:11 | Samstag, 5. August 2006
nochmals Geo
Es ist ja nicht nur, dass die „Redaktion“ nicht nur keine Ahnung zur Lage Sambias hat, sondern offenbar überhaupt vom afrikanischen Kontinent.
„Sambia befindet sich in Westafrika zwischen der Demokratischen Republik Kongo und Simbabwe“
Redaktion benachrichtigen So fromm wie gebildet
#9   Bonjour   08:25:09 | Samstag, 5. August 2006
kreuz.net
ist in seinen Artikeln vor circa einem halben Jahr auf „Mons.“ eingeschwenkt. Zuvor wurde einem Bischofsnamen konsequent – aber eben auch etwas gar offensichtlich – das in den (deutschsprachigen) Pius-Publikationen übliche „Mgr.“ verwendet.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epidemie
#21   Bonjour   23:54:22 | Freitag, 4. August 2006
Beobachterin
Ach, „gay“ jetzt plötzlich, nicht „sodomite“, Sie olle Dackelin?
PS: haben Sie sich nun endlich an den rüstigen Knaben rangemacht?
Redaktion benachrichtigen Warum Eltern ihre Kinder vor dem Staat schützen sollten
#174   Bonjour   22:26:46 | Freitag, 4. August 2006
J. Guttenberger
Sie sollten sich bei Loriot melden, ehrlich :-]
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter den Verleumdungen gegen Kardinal von Galen?
#17   Bonjour   22:10:03 | Dienstag, 1. August 2006
Herr Guttenberger,
Ihre Glaubwürdigkeit erspart mir eine Nachprüfung in dieser Rumpelkiste. Ich werde mich erst wieder nach dorthin begeben, wenn „über die Kleidung der Frau im allgmeinen und im besonderen zur Messe“ u.ä. Realsatire wieder zum Besten gegeben wird!
Redaktion benachrichtigen Was steckt hinter den Verleumdungen gegen Kardinal von Galen?
#14   Bonjour   21:56:05 | Dienstag, 1. August 2006
Jörg Guttenberger,
haben Sie diese Kritiken tatsächlich im „kreuzforum.net“ anbringen können, ohne sich die von Gotthard erwähnte Sperrung einzuhandeln?
Redaktion benachrichtigen Wie können Christen patriotisch sein?
#25   Bonjour   21:12:44 | Dienstag, 1. August 2006
@ M.C.
fragen Sie ihn halt nicht ständig nach Ihrem Pfarrer Soundso aus dem Ruhrpott, da dies ihn besonders aufzubringen scheint; zumindest nicht öffentlich, da dies sonst sicherlich keinen interessieren dürfte.
Übrigens mussten Sie dieses Jahr wohl sicher den „Portiunkula-Ablass“ sausen lassen, da eindeutig zu viele Lästereien und unflätige Nachstellungen im Internet hinterlassen. :-)
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#127   Bonjour   20:09:01 | Dienstag, 1. August 2006
Hódmezövásárhelykutasipuszta:
war schon klar. Ist womöglich derselbe Schwachkopf, der den genialen legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért zu sabotieren versucht; dessen „Harte Nuss“ vom 8.7. unter dem Artikel „Participatio actuosa“ bleibt unerreicht!
Redaktion benachrichtigen Wie können Christen patriotisch sein?
#19   Bonjour   19:43:59 | Dienstag, 1. August 2006
na, na
Bernardin, Sie legen tatsächlich eine Säuerlichkeit an den Tag, selbst einem alten Lästersack wie M.C. gegenüber :-]
Und den „1. August“ müssen Sie sich irgendwo hinstecken, nur nicht zu den Tatsachen. Rein willkürlich festgelegt durch den Bundesrat im 19. Jhdt. Ist aber immerhin ein äußerst praktisch gelegenes (Fest-)Datum.
Zum Artikelchen selbst kann man nur sagen: der Promillepartei-Mann hat’n Rad ab; wahrscheinlich begleicht kreuz.net auf diese Weise die Bannerwerbung links außen.
Redaktion benachrichtigen Für ihn ist Leben Tod
#102   Bonjour   08:48:42 | Dienstag, 1. August 2006
Memmingen
Methusalix’ Information fand ich so unglaublich, dass ich darüber nachgeschlagen habe. Folgendes fand sich dazu unter „Memminger Prozess“ in Wikipedia:
Am 13. März 1989 erscheint im Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ ein Bericht über den beisitzenden Richter Detlev Ott, der im Sommer 1980 daran mitgewirkt haben soll, dass seine damalige Freundin ihre Schwangerschaft abbrach. Das Paar fuhr dafür nach Hessen, da die einzige Möglichkeit vor Ort die Praxis des späteren Angeklagten Dr. Theißen war. Der betreffende Richter hatte also genau das gemacht, wofür zuvor mehrere andere Männer eine Strafanzeige wegen Unterstützung eines illegalen Schwangerschaftsabbruchs bekommen hatten. Zudem hatte gerade er, selbst in soliden finanziellen Verhältnissen lebend, besonders nachdrücklich Fragen zum finanziellen Hintergrund der Zeuginnen gestellt. Dem folgenden Befangenheitsantrag der Verteidigung gibt das Gericht schließlich statt, sein Platz wird von der jungen Ersatzrichterin Barbara Grenzstein eingenommen.
Redaktion benachrichtigen Wie lange hält eine „feste Homo-Partnerschaft“?
#118   Bonjour   23:14:35 | Dienstag, 25. Juli 2006
M.C.: tja, Sie sind allein, weltweit gesehen
mit Ihrer FSSPX-Sekte:
Aktueller Stand (April 2006)
Mitglieder:
Bischöfe: 4
Priester: 463
Ordensbrüder: 86
Schwestern: 157
Oblatinnen: 74
Seminaristen: 173
Anzahl der verstorbenen Mitglieder: 34
Nicht gerade berauschend in 36 Jahren. Wieviele sind eigentlich desertiert?
Redaktion benachrichtigen Neuer Distriktsoberer für Deutschland
#3   Bonjour   15:32:42 | Sonntag, 23. Juli 2006
…und weiter
sind nicht nur 2, sondern 3 seiner Brüder bei FSSPX; auch die Laienbrüder sind nämlich Mitglieder dieses Vereins.
Redaktion benachrichtigen Wichtiger denn je + …
#17   Bonjour   06:57:24 | Sonntag, 23. Juli 2006
1 1/2 Std. Hochamt hören – bei FSSPX
nicht wahr? o^/
Sehr bezeichnend, was da alles rüberkommt, hängen bleibt und während der kommenden Woche rausgelassen werden muss.
Übrigens sollten auch Sie die Kommentarspalten nicht zur Aufarbeitung von Privatem missbrauchen, und seien es „nur“ Ihre Meditationen.
Redaktion benachrichtigen Vom Teufel geritten
#74   Bonjour   15:14:48 | Samstag, 22. Juli 2006
nach langer Zeit wieder mal vorbeigeschaut…
nichts Neues: wenn sich DDL mal geäußert hat, heftet sich immer noch eine kläffende anonyme Meute an seine Fersen und geilt sich daran auf, die eigene Armseligkeit durch scheinbar ach so Interessantes aus seinem RL etwas aufzuheitern.
Könnte er, nach alldem, was ihm an Niedertracht hier so unterstellt wird, nicht gar der ominöse Betreiber von kreuz.net sein?
O:)
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#24   Bonjour   20:37:15 | Dienstag, 11. Juli 2006
Schmidberger abgewählt
Ergebnis der Pius-Wahlen:
Generaloberer Fellay
1. Ass. N. Pfluger
2. Ass. Nély
scheint straffer organisiert zu sein als die Petruskonkurrenz.
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#16   Bonjour   21:24:08 | Sonntag, 9. Juli 2006
Pius Staff weltweit (Stand April)
Bischöfe: 4
Priester: 463
Seminaristen: 173
bei den Seminaristen ist bis zur Priesterweihe mit über 50 % Ausfall zu rechnen.
Redaktion benachrichtigen Participatio actuosa
#21   Bonjour   19:45:31 | Samstag, 8. Juli 2006
legesleg
bis! bis! :-]
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#61   Bonjour   21:50:13 | Dienstag, 4. Juli 2006
Bernado
Habe mir das „Konzept“ jetzt angeguckt; erstaunlich, wofür Berliner Banken immer noch Geld rauszurücken bereit sind.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#30   Bonjour   21:04:03 | Dienstag, 4. Juli 2006
Beobachterin & Copertino
ihr würdet für wahr daaas dream-kreuz.net-Paar abgeben. Und da ihr keine Backfische mehr seid, möglichst rasch, statt weiterhin im Laien-Zölibat rumzuwürgen – traut’s euch doch!
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#59   Bonjour   04:22:26 | Dienstag, 4. Juli 2006
100.000
sind ja ganz schön. Aber kostet der Laden nicht 450.000? Wie kommen eigentlich die Mönchlein dieses Instituts so durchs Leben?
Redaktion benachrichtigen Was ist ein moderater Bischof?
#4   Bonjour   06:44:43 | Montag, 3. Juli 2006
Rätsel
„Wir hoffen, daß sich ihre Gemäßigtheit nicht auf die Treue zu Christus und zur kirchlichen Lehre bezieht.“
„Im gleichen Interview erwähnten sie unter ihren Erfolgen den persönlichen Aktivismus auf dem Gebiet der Homo-Rechte.“
Nur zwei beispielhafte Ausschnitte aus dem an den Bischof gerichteten Brief, nicht wahr? Gut. Aber von wem ist denn darin die Rede: wer ist „sie“, „ihr“?!
:-P
Redaktion benachrichtigen Von Familien, Turnhallen und Basiliken
#2   Bonjour   22:15:15 | Sonntag, 2. Juli 2006
Gotthard
1. Haas ist Liechtensteiner
2. das war eine Veranstaltung der in Ihrer Kirche geduldeten Tradis: Petrusbrüder etc.
Redaktion benachrichtigen Warum der Homo-Verein ‘LSVD’ völlig unglaubwürdig ist
#63   Bonjour   21:37:44 | Sonntag, 2. Juli 2006
daughter
Haben Sie den Beitrag von Kreuzschnabel dort gesehen? Ich glaube nicht, dass der lange überleben wird (wahrscheinlich hält Marcel gerade die Komplet ab O:)
Ist aber eh egal: solche Frauen gibt’s bei den Tradis ohnehin nicht (auch nicht solche à la deux-pièces aus „angelqueer“ äh pardon -queen).
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#33   Bonjour   13:36:46 | Samstag, 1. Juli 2006
Rothkranz
Welche Kapelle der Priesterbruderschaft pflegte Rothkranz denn aufzusuchen?
Redaktion benachrichtigen Die Revolution wird verschoben
#1   Bonjour   17:51:23 | Donnerstag, 22. Juni 2006
der Kandidat, das Seminar
Tatsächlich muss man sich fragen, wie dieser Mann seelisch disponiert war bzw. ist, eine mehrjährige Ausbildung zu absolvieren, wo er doch sowohl mit dem Personal als auch mit der Ausrichtung des frei gewählten Arbeitgebers völlig unzufrieden ist. Tragische Figur.
Aber noch schlimmer: eine Ausbildungsstätte, die zu einem Zeitpunkt, da es quasi nur noch Stunden bis zum „Go“ sind, erst zu diesem Schluss kommt. Einsicht? Ertappt?
Redaktion benachrichtigen Tony Blair ist besorgt
#8   Bonjour   06:27:05 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Pünktchen
Wie andere Ihnen schon überzeugend dargelegt haben, sind Sie daran ja gar nicht interessiert.
Übrigens, was Ihre hysterischen Phantastereien mit der angeblichen „Abstimmungsfälschung“ anbelangt, nachstehend noch etwas, das ich im noch schrilleren Kreuzforum dazu gelesen habe:
„Als Anregung für die Gewissenserforschung {…} könnte man die Verfehlung des freventlichen Urteils bzw. des freventlichen Argwohns bzw. Zweifels wieder einmal in den Blick nehmen, ebenso vielleicht die daraus bisweilen resultierenden Verfehlungen gegen den Ruf anderer oder eben die sogenannten Zungensünden insgesamt.“
Redaktion benachrichtigen Das Vergöttlichungsprinzip + …
#19   Bonjour   21:34:44 | Dienstag, 20. Juni 2006
Rekordtief: „Nuja“, könnte man wie turk fragen,
wieviele werden denn in den Tradi-Seminaren geweiht. Z.B. in Pius-Zaitzkofen (ganzer deutschsprachiger Raum und Osteuropa) im 2005: 2. Dieses Jahr: 1?
Redaktion benachrichtigen Er will aufhören + …
#2   Bonjour   09:20:47 | Sonntag, 18. Juni 2006
Info-Unterschlagung & Fehler
1. Der Vorschlag zur Umbennenung des Kathedralplatzes – wie hieß er bis jetzt? – stammt von Bürgermeister Delanoë, der ein bekennender SCHWULER ist (ob jetzt die französischen Tradis ihren Fuß noch darauf setzen können?).
2. Mainz ist Suffraganbistum der Erzdiözese Freiburg. Weil Kard. Lehmann keinen persönlichen Erzbischofstitel führt, kann er auch nicht „Erzbischof von Mainz“ sein. Sowas von einer „katholischen“ Nachrichtenredaktion ts, ts, ts.
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#184   Bonjour   11:24:25 | Samstag, 17. Juni 2006
Rudolfsohn
Wissen die Schweizer Einbürgerungsbehörden eigentlich um Ihre Haltung zu jenen Themen, zu denen Sie hier vorzugsweise posten?
In einem kleinen Land wie der Schweiz müsste es sich doch machen lassen, Ihre Beiträge einem altbayerischen Deutschen „des Rudolf“ aus ZH, der in kürze die Staatsbürgerschaft zu erlangen trachtet, konkret zuzuordnen.
Aber schließlich will man dort gewisse Sachen ja seit je nicht allzu genau wissen.
Redaktion benachrichtigen Schon bald + …
#31   Bonjour   21:30:18 | Montag, 12. Juni 2006
Nicht mal Redaktion hält sich an…
„Non quaeras, quis hoc dixerit; sed quid dicatur, attende.“ (De Imitatione Iesu Christi, Liber Primus, Caput V.)
Redaktion benachrichtigen Bart statt Bares
#108   Bonjour   17:46:04 | Samstag, 10. Juni 2006
Mme Pompadour
Hw. Hr. Pünktchen hat reiche Erfahrung als Organisator und geistlicher Leiter und Organisator von „Kinder“-, „Jugend“- und „Familienfreizeiten“.
Redaktion benachrichtigen Röschenz steht an der Wand
#6   Bonjour   21:08:07 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Der Bischof
soll nun mal endlich vom heftigst verlangten Rederecht Gebrauch machen, da Sabo es ihm mittels Entbindung von der Schweigepflicht doch schon vor geraumer Zeit ausdrücklich eingeräumt hat! Zunächst mal dem Pfarrgemeinderat jenes Kaffs gegenüber, anschließend geht’s schon von alleine weiter.
WAS durfte er denn partout nicht rauslassen, dass er in der Vergangenheit all die Schmach in der Öffentlichkeit ertragen musste, während sich dieser freche Sabo so schön in der Aufmerksamkeit sonnen konnte?
Redaktion benachrichtigen Bis zur Selbstaufgabe + …
#29   Bonjour   17:39:49 | Montag, 5. Juni 2006
@Asbeel
Lach – natürlich ist „es“ keine Frau, sondern Priester, und zwar aus einer gaaanz besonderen Richtung.
Redaktion benachrichtigen „Es gibt bei uns kein größeres Tabuthema“
#25   Bonjour   11:12:19 | Montag, 5. Juni 2006
Pünktchen
Mich hätten Ihre Antworten auf seine Fragen interessiert.
Dass Sie stattdessen, wild um sich schlagend, einzig auf die Person losgehen, wird nun die Anhänger Ihrer Linie nicht sonderlich beruhigen, schon gar nicht ermutigen.
Hätten Sie doch besser geschwiegen, wenn Ihnen – freundlich ausgedrückt – die Zeit zu schade ist. Oder wenn Sie jenes „Subjekt“ als die schiere Verkörperung des Leibhaftigen empfinden, dem Sie trotz prallgefülltem Aspergil nicht mal virtuell zu begegnen wünschen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Sprachlehrer + …
#2   Bonjour   10:40:50 | Montag, 5. Juni 2006
Martys
Tatsächlich ist Volker Beck ein „Zeuge“.
Und die Schwulen und Lesben der ehemaligen Ostblockstaaten sind ihm dankbar. Er ruht sich nämlich nicht auf dem aus, das seine Vorläufer für ihn und die nachfolgenden Generationen erkämpft haben – und dafür Ausgrenzung, Benachteiligung, Psychiatrisierung und Spott ausgesetzt waren.
Sein Einsatz für die freie Entfaltung der Menschenrechte in den durch Kommunismus, Kollektivierung und quasi Nationalkrichentum offenbar auch humanistisch noch etwas in Zeitverzögerung harrenden Staaten Osteuropas tut nicht nur den Homosexuellen dort, sondern ihrer ganzen Gesellschaft gut.
Redaktion benachrichtigen Der neue Staatssekretär
#1   Bonjour   13:39:28 | Samstag, 3. Juni 2006
„E la Chiesa è giovane“
79 + 78 Jahre ihre Spitzenkräfte; der Rest ist zum Skandieren: Beee-ne-dettò…
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#115   Bonjour   09:49:18 | Samstag, 3. Juni 2006
Jetzt auch noch Sodomie?
Schüttel: Das wird immer verwirrender, aber waren bei diesen sexuellen Betätigungen zwischen Seminarleitern und Seminaristen nun gar noch Tiere mit dabei? :-O :-O
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#101   Bonjour   22:27:46 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Auweia
Kussfotos unterm Mistelzweig und Kontrollgriff am Johannes eines „Alumnen“. Hier auch mal für die Allgemeinheit (nicht ganz auf… halber Höhe)
ambrosius.patched.de/…riesterseminar12.htm
Ich verstehe Sie wirklich nicht, Schüttel, Laurentius & Justus: sieht doch wirklich echt aus?
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#52   Bonjour   22:52:54 | Samstag, 27. Mai 2006
T. Höck
Nochmals: wieso sollten Frauen, für die dies „Schwangerschaftsgewebe“ gewöhnliche „Zellklumpen“ darstellen, sich einem solchen Akt unterziehen?
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#55   Bonjour   22:34:27 | Samstag, 27. Mai 2006
pjotr hojac:
Übertragungswege… :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#50   Bonjour   22:27:38 | Samstag, 27. Mai 2006
@T. Höck
Nun, da es gemeinhin nicht üblich ist, sich von Zellklumpen zu „verabschieden“, sollten Sie Ihren ausgefallenen Vorschlag wenigstens begründen.
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#48   Bonjour   21:33:30 | Samstag, 27. Mai 2006
@T. Höck
Wieso sollten sich Frauen von „Schwangerschaftsgewebe“, „Zellklumpen“ oder von einer Art Wurmfortsatz „verabschieden“ sollen?
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#63   Bonjour   23:14:24 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@turk
Ich bitte Sie, ändern Sie Ihren Stil ja nicht! Er ist ein wesentlicher Grund, weshalb ich diese ganze Tollhausgeschichte überhaupt lese.
Könnte aber Herr Schüttel mit seinen neuesten Verdächtigungen nicht doch richtig liegen, wo doch, der Story zufolge, Ex-Regens und Ex-Subregens mindestens einmal zwischendurch denselben Liebhaber gehabt haben sollen? Sorry, nicht ernst gemeint ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Polen haben seine Wahl geahnt
#2   Bonjour   23:01:14 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ ddl
M.E. hat es der Papst schlichtweg (noch) nicht gewagt, offen gegen die politisch-hetzerische Agitation „Radio Marjyas“ Stellung zu nehmen. Deshalb wohl diese verklausulierte „Zurechtweisung“.
Auch Verklausulieren will gelernt sein. Zumindest sollte man bedenken, dass auch die Hülle unerwartete Wirkungen entfalten kann.
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#58   Bonjour   22:46:44 | Donnerstag, 25. Mai 2006
turk, meine Güte
wenn Sie nicht ständig diese Titelwiederholungen Dr. Dr. Dr. S. Exz. Diener Gottes Päpstlicher Visitator regierender Bischof etc. veranstalteten, müsste man Sie nicht ständig „freischießen“. :-)
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#61   Bonjour   22:40:37 | Donnerstag, 25. Mai 2006
offizielle Frechheiten
Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen ist körperlich behindert.Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#58   Bonjour   22:31:03 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Gotthard
Nett gemeint, aber homosexuell veranlagte Menschen benötigen kein besonderes „Verständnis“ und auch keine spezielle „pastorale Hilfe“. Sie – die Katholiken – sollen sich ganz einfach normal verhalten, dann wird bzw. ist auch die „Kommunikation nicht erschwert“.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof zieht den Kürzeren
#10   Bonjour   22:11:32 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Josefus
Schön, dass Sie immerhin mal außer Haus und gar noch an eine öffentliche Veranstaltung wie den Katholikentag gehen. Dies zeigt, dass Sie doch noch etwas vom realen Leben mitbekommen und Ihre Informationen nicht nur aus kreuz.net beziehen.
Aber sagen Sie: haben Sie Ihre christliche Pflicht erfüllt und es gewagt, die Leute am Schwulen-/Lesbenstand auf ihre „Sodomie“ anzusprechen und sie auf diese „Sündhaftigkeit“ hinzuweisen – oder sind Sie stracks nach Hause geeilt, um sich hier anonym darüber auszulassen?
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#46   Bonjour   19:39:07 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Der langen Rede…
DICKE SIND PERVERS!
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Wurf
#47   Bonjour   18:03:06 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Ja, (fast) alle wieder da
Fragt sich, ob bzw. wann das gemäß turk einschlägig „schwer belastete U-Boot“ ^-^ muntu auch noch auftaucht.
Redaktion benachrichtigen Spanien hat die Familie zu Grabe getragen
#23   Bonjour   23:32:50 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Passé simple,
eine Vergangenheitsform, die fast nur in der geschriebenen Form verwendet wird.
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#37   Bonjour   21:44:40 | Dienstag, 23. Mai 2006
Karl Murx
das ist ein stattliches Verzeichnis, da du da aufführst, und dabei sind es noch nur die dir persönlich Bekannten.
Ich kann mir gut vorstellen, wie die damals, zu ihren „Soutanen-Zeiten“, alle stramm laut und schrill getönt haben.
PS: was ist das für ein Gefühl, mit der Tatsache konfrontiert zu werden, bei einem zum Atheisten gewordenen Priester gebeichtet zu haben?
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#18   Bonjour   22:54:31 | Montag, 22. Mai 2006
der ganze Tradideratsch
mit seinen Fundi-Ansichten wird auf diese Weise schön zersplittert:
Institut Goesche, Institut Christkönig, FSSPX, FSSP, Campos, Barroux, Haas, Unavoce, Aulagnier & Co. etc.
die meisten einander spinnefeind. Scheinen recht unleidliche Leute zu sein.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#69   Bonjour   23:50:24 | Sonntag, 21. Mai 2006
Schüttel schlafe gut,
aber beim Erwachen nehme er doch zur Kenntnis, dass der Rechtsstaat gar nichts zu unternehmen hat, wenn ein 40-Jähriger Subregens mit einem sich im deutlichen Erwachsenenalter befindenden Seminaristen sexuellen Umgang pflegt, erst recht nicht, wo der Untergebene gar nicht dagegen klagen lässt.
Ihre Äußerungen lassen tatsächlich den Rückschluss zu, dass Sie den von turk x-fach verlinkten Prozess, wo es eben nicht um „Abhängigenmissbrauch“ ging, entweder gar nie gelesen oder nicht verstanden haben.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Nachhilfestunde + …
#13   Bonjour   23:38:25 | Sonntag, 21. Mai 2006
Bernardin
Nun, selbst mich hatte es erstaunt, wie aggressiv Sabo gegen Kirche und Bischof zu wettern begann, da ja damals in der Öffentlichkeit nichts vom Anonymus bekannt war.
Dass Koch auf diese Äußerungen Sabos hin reagieren musste, ist zumindest nachvollziehbar. Erst recht, wenn einer, von dessen Amt so ziemlich jeder als einziges sicher weiß, dass er zölibatär zu leben hat, herumposaunt, dass er bei der besten Freundin und beim besten Freund wohne und gar nicht daran denke, enthaltsam zu leben
Nicht nur mir drängte sich die Frage auf, was dieser aus Bamberg aufgenommene Mann überhaupt in dieser Kirche will, ja je wollte. Sich auf einen Joh. XXIII. zu berufen, der ihn seinerzeit zur Priesterfunktion motiviert habe, da dieser doch „Öffnung“ etc. versprochen habe, ist jedenfalls eine schwache Argumentation. Oder gibt es eine Enzyklika oder andere Verlautbarung dieses Papstes, die verheiratete/schwule Priester, Priesterinnen, Basisstrukturen mit Machtbefugnissen und alles andere, das er heute fordert, als je realistisch werden ließen?
Und was Hänggis Praxis mit anonymen Schreiben anbelangt, so gebieten es Ehrlichkeit und Realität, festzustellen, dass heute sicher kein Bischof mehr so damit umgehen kann. Oder haben Sie etwa nicht mitbekommen, wieviele Missbräuche von Amtsträgern Ihrer Kirche (nehme ich an), teilweise lang zurückliegend, ans Licht gekommen sind?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#66   Bonjour   23:07:30 | Sonntag, 21. Mai 2006
Schüttel
Puncto Klärung durch Prozess gebe ich Ihnen recht.
Allerdings ist davon auszugehen, dass die kirchl. Behörden über derart drückende Beweise verfügen, dass Sie um das Image der Kirche (noch mehr) fürchten müssen. Dass ein verquastes System, wie das der Kirche, vorher lieber mit „Buße tun“, „Zurückgezogenheit“, „Bedenkzeit“ operiert, müssten Sie doch wissen.
Wieso also Sie, der Sie doch ansonsten zu den auf Gehorsam Pochenden gehören, hier quasi nach Öffentlichkeit rufen statt der „Weisheit und Umsicht“ der regulären Obrigkeit zu vertrauen, ist erstaunlich.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Nachhilfestunde + …
#11   Bonjour   22:34:19 | Sonntag, 21. Mai 2006
sacerdos helveticus
Das mag in der Theorie wohl stimmen, geht aber – ganz offensichtlich – an der Realität vorbei: Mgr. Koch vermag damit nämlich so ziemlich gar nix auszurichten.
Dafür hat er suggeriert, die fragliche Kirchengemeinde, die Medien und damit überhaupt die ganze Öffentlichkeit würden den Fall anders beurteilen, dürfte er nur endlich über jene Sachen reden, die der Schweigepflicht unterständen!
Also, warten wir ab, was da kommt.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Nachhilfestunde + …
#9   Bonjour   22:12:49 | Sonntag, 21. Mai 2006
Sabo vs. Koch
Hoffentlich – für den Bischof – hatte das Ordinariat da richtig taktiert und Sabos Einwilligung ernsthaft miteinbezogen. Denn wenn das, was er zu seiner Verteidigung ob seiner Schweigepflicht bislang leider nicht einbringen durfte, nicht wirklich etwas „her gibt“, dann kann er endgültig einpacken.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#62   Bonjour   21:59:18 | Sonntag, 21. Mai 2006
Schüttel
„Schüttels Vorstellungskraft reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär zu so etwas sich hergäbe“ (zu einer „Zungenkussparty“).
An einem Minderwertigkeitskomplex scheinen Sie nicht zu leiden. Erstens verfügen Sie über eine bessere Urteilsfähigkeit als ein Gericht, dann verbietet es Ihnen Ihre Vorstellungskraft, bei einer Person allein ob ihrer akademischen Promotion und dem Bischofssekretärsposten menschliche Handlungen zu orten, die in diesen Kreisen als komplett tabu gelten müssten. Was hat Schüttel noch auf Lager?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#57   Bonjour   20:02:16 | Sonntag, 21. Mai 2006
@Schüttel
Ach so. Sie rechnen sich mehr Kompetenz zu als der Richterin, die sich intensiv mit dem Fall befassen musste. Und das allein kraft Ihres „unbefangenen objektiven Blicks von außen auf das Geschehen“. So haben Sie früher geschrieben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man sich fragt, ob Sie wirklich mit niemandem von dort „verbandelt“ sind.
Redaktion benachrichtigen In seinen priesterlichen Funktionen beschnitten
#25   Bonjour   18:19:02 | Sonntag, 21. Mai 2006
wiener
ein „konservativer Katholik“? :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#52   Bonjour   17:51:45 | Sonntag, 21. Mai 2006
Slawische Sitten
in deutschsprachigen Seminaren?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist es offiziell
#47   Bonjour   14:23:02 | Sonntag, 21. Mai 2006
turk:
Fortsetzung erwünscht!
Redaktion benachrichtigen Eine Riesengeschichte
#1   Bonjour   13:00:17 | Sonntag, 21. Mai 2006
Jetzt haben wir
auch noch einen Jesus mit Haarausfall. Ein Beweis mehr, wie sehr er doch dem Menschen, zumindest den meisten seiner Geschlechtsgenossen, in allem gleich war!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Nachhilfestunde + …
#3   Bonjour   12:45:48 | Sonntag, 21. Mai 2006
Dr. Otterbeck…
… dürfte nicht lange auf sich warten lassen, um seine Integralismus-Theorien auch auf diese Begebenheit anzuwenden und einen Bezug zur 0,05%-Gruppe herzustellen.
Vor allem nach dem ich den von T. Höck verlinkten FAZ-Artikels gelesen habe, würde dies mich nicht erstaunen.
Go ahead!
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#208   Bonjour   09:19:29 | Sonntag, 21. Mai 2006
wiener
ja, zweimal gibt es „das“ kaum. Zur ganzen Jämmerlichkeit also auch noch die Infantilität des Hinausgesperrten, sich, nur um „dazuzugehören“, sogar umzufirmieren.
Paranoide Themenfixierung und begrenzter Wort“schatz“ lassen sich eben nicht so einfach abschütteln.
Schöne Grüße in die Schweiz, rudolfsohns detlef!
Redaktion benachrichtigen Verschwörungstheorien, die Haß und Mißtrauen schüren
#20   Bonjour   19:44:36 | Samstag, 20. Mai 2006
Benedikt
„…ein Haufen Fischer die Kirche aufbauen konnte, wieso sie sehenden Auges für ihren Glauben in den Tod ging.“
Sehe gerade, werter Benedikt, dass deusi :-) Ihnen darauf – wie meist – bereits trefflich geantwortet hat.
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#185   Bonjour   15:15:23 | Samstag, 20. Mai 2006
Beobachterin
„Aber, liebe homosexuelle Freunde: Keine Mauer steht ewig, auch die Eure nicht. Da kann ich mich ganz beruhigt zurücklehnen und den Dingen ihren Lauf lassen.“
Genau. In der Kirche heißt das:
1. verheiratete Priester
2. Diakonenweihe für Frauen
3. weibliche Priester
4. schwule, pardon: offenschwule Priester
5. „Puto“ (vgl. Karl Murx in anderer Kommentarspalte)
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#43   Bonjour   11:30:02 | Samstag, 20. Mai 2006
Dr. O., Murx
besten Dank!
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#40   Bonjour   11:00:50 | Samstag, 20. Mai 2006
@KM MJCF? Rammböcke in Versailles?
Mouvement, catholique, français? Was bedeutet J?
Was hatte es mit der Erstürmung samt Straßenschlacht in Versailles auf sich?
Redaktion benachrichtigen Sexualaufklärung muß nicht pervers sein
#86   Bonjour   22:27:18 | Freitag, 19. Mai 2006
verschiedene Blutgruppen, na und?!
ja, dies und alles andere „Unerklärliche“ (siehe bei Abu) wird Zug um Zug einfach alles in die katholische Wunderkiste geschmissen, Brett vor’n Kopf und ja nicht mehr darüber nachdenken. Ha, waren das noch Zeiten, als man noch alles selber bestimmen und beweislos verfügen konnte…
Dafür stützt man sich noch immer mit der gleichen Heftigkeit auf jedes Komma bei „Leviticus“, „Paulus“ usw. usf., zumindest jene, die ansatzweise etwas Antischwules hergeben, denn ganz allem, was dort steht, möchte man sich dann doch nicht unterordnen.
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#16   Bonjour   21:52:24 | Freitag, 19. Mai 2006
Ähem, Schüttel
Sie scheinen wirklich etwas begriffsstutzig zu sein. Ich habe mich jetzt durch die weiter unten verlinkte Story etwas durchgelesen und u.a. auch die Fotos gesehen.
Aber das ist wohl katholisches Verständnis: in einer anderer Kommentarspalte dieses Forums wähnt sich ein User von 26 Jahren, der sich bisher anscheinend bloß monosexuell betätigt hat, ja auch noch im „blühenden Alter“; allerdings erwägt er, in ein Priesterseminar einzutreten.
Und Sie, Schüttel, reden allen Ernstes von „Bubendummheiten“ u.a. eines Seminarleiters, der nun sicher nicht weit von 40 Jahrringen entfernt zu sein scheint, wenn nicht schon drüber… :-D
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität + …
#22   Bonjour   21:10:09 | Freitag, 19. Mai 2006
Einmischungen und Anmaßungen der Kirche
Die {…} soll endlich konsequent sein und Leute wie Gallowglas in Ruhe lassen. Die interessiert es doch nicht, ob eine Wahrheit geoffenbart ist, oder mit der Vernunft erkannt wird. Was die ankotzt ist, dass da überhaupt jemand ist, der ihnen sagt, was sie moralisch tun und lassen sollen. Akzeptiert endlich die Konsequenzen der Religionsfreiheit und der Trennung von Staat und Kirche.
Da kann man Karl Murks mal voll zustimmen. Die Kirche soll sich im Rahmen der Meinungsbildung oder einer Vernehmlassung vor einem demokratischen Entscheid ruhig äußern können (so wie jeder Verein, der die Rechtsstaatlichkeit anerkennt). Mehr liegt nicht drin. Basta.
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#57   Bonjour   22:39:32 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Frasim
Irgendwie erstaunlich, wie (potentielle) Priester immer wieder das Bedürfnis haben, zu betonen, dass sie trotz Enthaltsamkeit sehr wohl eine (Hetero)-Sexualität hätten. Dabei ist dies doch ein Begriff, der geschlechtliches Verhalten zwischen Geschlechtspartnern bezeichnet. Und da Sie keine(n) solche(n) haben, ergo…
Aber wo Sie tatsächlich Lust auf Sex mit Frauen haben, dann dürfen Sie – mit 26? – ruhig langsam damit anfangen, statt ins Priesterseminar zu gehen. Aber ich lass das jetzt. Freundliche Grüße!
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#50   Bonjour   21:45:49 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Frasim: „Auch wir Heteros…“
Wie kommen Sie dazu, sich so zu bezeichnen? Sie haben doch anderswo geschrieben, dass Sie nicht praktizierend sind. Folglich müsste es heißen: „Auch wir Asexuelle fügen uns Gottes Plan…“
Redaktion benachrichtigen Das Bewußtsein wächst + …
#91   Bonjour   23:51:14 | Mittwoch, 17. Mai 2006
„geschäftlich im Tessin“
ja, was heißt denn das? Ist Rudolfsohn etwa berufstätig?
Redaktion benachrichtigen „Es gab keinen Kahlschlag“
#44   Bonjour   22:20:47 | Dienstag, 16. Mai 2006
Sulpicius hust!
ich kann es mir nicht verkneifen, aber Sie legen die Spur ja selbst: in der knallroten Soutane, in der er kurz über den Schirm flimmerte, hätte der Kardinal pro-blem-los an jener Veranstaltung mitmachen können, dessen Bild Sie unterlinkt haben.
Dass er sich darin nicht mehr als unbedingt nötig zeigt, ist, jenseits seiner Rom-Distanz, menschlich durchaus verständlich: seine Figur ähnelt der seines Freundes Kohl nämlich mehr & mehr.
Redaktion benachrichtigen „Es gab keinen Kahlschlag“
#41   Bonjour   21:29:35 | Dienstag, 16. Mai 2006
@stat crux: „Kohls Kardinal“
Anlässlich der vom SWR am vergangenen Samstag ausgestrahlten Bückling-Sendung zugunsten des Kardinals hat Kohl, in seiner bekannten Selbstzufriedenheit, in der Tat von sich gegeben, wie nachdrücklich er sich beim Papst dafür eingesetzt habe.
Dass dies einen entscheidenden Einfluss hatte, kann durchaus nachvollzogen werden: In jenem Jahr wurden zunächst nämlich nur 30 Kardinäle ausgerufen. Kurz zuvor habe ihn, so Lehmann dazwischen, ein hoher Vatikankirchenmann angerufen und sich fast betreten geäußert, dass er leider nicht dabei sein werde. Daraufhin Treffen/Anruf Kohls beim Papst. Eine Woche später werden völlig überraschend weitere Nominationen bekannt gegeben. Der gute Bischof Lehmann hatte kaum Zeit, sich das ganze Purpurzeugs pünktlich zur Erhebungszeremonie zurecht schneidern zu lassen, wie er laut lachend erzählte – ha, ha, ha, ha!
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#62   Bonjour   20:45:51 | Dienstag, 16. Mai 2006
ottaviani
Besten Dank, allerdings sagt dies noch nichts über die Bedeutung dieser Haltung.
Redaktion benachrichtigen „Schnell selig“ + …
#11   Bonjour   21:17:46 | Montag, 15. Mai 2006
Dr. O.
aber ja doch. Schönen Abend noch.
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#19   Bonjour   21:05:06 | Montag, 15. Mai 2006
@Athanasius(II) of topic
Auf einem der von dir verlinkten Pius-Bildchen (aus Argentinien), anlässlich einer Priesterweihe, stelle ich eine merkwürdige Haltung des rechten Arms der Umstehenden fest. Was bedeutet dies?
Redaktion benachrichtigen „Schnell selig“ + …
#9   Bonjour   20:39:38 | Montag, 15. Mai 2006
@Gotthard
Falls es nicht rübergekommen ist, dass mich der SWR nervte, nicht etwa der Kardinal, dann tut mir das leid.
Zumal, so mein Eindruck, Lehmann auch kritischen Fragen durchaus zugänglich ist. Aber ok, es war sein Geburtstag…
Und solange der Kurs Lehmanns die Kirche schön langsam weiter Zug um Zug entkrampft, muss ich niemanden „missionieren“, deshalb: ad multos annos!
Redaktion benachrichtigen Auch das Opus Dei profitiert vom Haßroman
#8   Bonjour   20:23:29 | Montag, 15. Mai 2006
und schon wieder…
den einen ihre Schwulen, dem Dr. Otterbeck seine Piusbrüder…
Redaktion benachrichtigen „Schnell selig“ + …
#6   Bonjour   22:47:29 | Sonntag, 14. Mai 2006
Fernsehsendung
nun ja, das öffentlich-rechtliche Fernsehen macht ja auch Sendungen zu runden Geburtstagen von anderen Verkleideten, sprich Königinnen, Fürstchen etc., wieso sollen sie nicht auch eine über einen Kardinal fabrizieren? Zumal über einen, der den Kohl als engen Freund gleich mitschleppen darf.
Dass der Moderator am Ende der Sendung keine sichtbar braune Zunge hatte, spricht indes überhaupt nicht für Qualitätsjournalismus; ein „Gesellschaftsreport“ war das, mehr nicht. Wie sehr der Herr Kardinal doch beschäftigt wäre! Wieviele Bücher er liest! Wie subtil er gegen seinen (verstorbenen) Chef opponiert habe! Wie leutselig er sei mit seinem lauten ha-ha-ha-ha! Alles wohlwollend begleitet vom anderen Koloss, Kohl.
Aber ich gebe Gotthard ja recht: wenigstens braucht sich die Welt vor der Missionsbefehl-Auffassung dieses Katholiken glücklicherweise nicht zu fürchten. 10 more years, Vorsitzender Lehmann!
Redaktion benachrichtigen Wozu Vorurteile gegen Rom schüren?
#44   Bonjour   22:19:58 | Sonntag, 14. Mai 2006
0,005 %
na also, wieso ereifern Sie sich denn dieses Häufchens wegen so sehr, Dr. Otterbeck, dass Sie in schier jeder Ihrer Wortmeldung irgendeinen Bezug zu dieser Gruppe herstellen? Fast möchte man meinen, Sie sind sich Ihrer Sache doch nicht so sicher, oder aber haben Sie derart traumatische Erfahrungen mit jenen Leuten gemacht?
Redaktion benachrichtigen Der Teufel kann abfahren
#9   Bonjour   21:13:11 | Samstag, 13. Mai 2006
@mahner
wie zutreffend deusexmachinas kleine Analyse, als Entgegnung auf Ihren Einwurf hin, zutrifft, sehen Sie daran, dass keine sechs Stunden nach jenem Posting bereits wieder ein „Kinderschlächter“-Artikel hier prangert.
Gleichwohl kommt Ihnen das Verdienst zu, ihn zu dieser – einmal mehr köstlichen! – Replik gekitzelt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
#74   Bonjour   11:43:09 | Samstag, 13. Mai 2006
@Frasim: 26?
na, sooo blühend ist das auch nicht (mehr).
Redaktion benachrichtigen Kämpft ‘Amnesty international’ gegen die Menschenrechte?
#28   Bonjour   22:07:34 | Donnerstag, 4. Mai 2006
Schweiz
Ansgar: Doch gegen die restriktiven Gesetze spricht z.B. die Situation in der Schweiz. Dort hat fast jeder erwachsene Mann ein Sturmgewehr zu Hause. Kaum negative Vorfälle, seit Jahrzehnten.
Der Ehemann, der am Wochenende seine schwangere Ehefrau und deren Bruder erschossen hat und seine Schwiegermutter dabei schwer verletzt hat, beging diese Tat mit seiner zu Hause verwahrten ARMEEPISTOLE!
Weitere Untaten mit Militärschießzeug in CH in jüngerer Zeit:
– 2003 in Zürich: Ehemann erschießt Gattin + 2 Kinder
– 2004 in Züricher Bank: Angestellter tötet 2 Vorgesetzte
– pro Jahr rund 35 Suizid(versuche)
Quelle: 10vor10 vom 4.5.
So viel zu „kaum negative Vorfälle“.
Redaktion benachrichtigen Das schnelle Ende einer kurzen Freundschaft
#15   Bonjour   23:55:24 | Dienstag, 2. Mai 2006
Hilfe, oimel-Fight
jetzt auch im dogmatischen Bereich :-)
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel?
#28   Bonjour   19:17:32 | Montag, 1. Mai 2006
@Mimi
Ich habe Reihenfolge und Inhalt der Beiträge nochmals verfolgt, und demnach lag ich mit meiner – etwas leichtsinning angefügten – Spekulation sicher daneben. Also, lassen Sie den armen Marcel damit bitte in Ruhe.
LG, Bonjour
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel?
#26   Bonjour   18:46:03 | Montag, 1. Mai 2006
catharina
Besten Dank! Dass sich Erwachsene derart schurigeln lassen, kann tatsächlich nur mit dem von Ihnen genannten „kirchlichen Geist“ begründet werden.
Übrigens ist in Rocca di Papa mW ein bzw. das Zentrum der Fokolar-Bewegung. Deswegen dürfte Sie Marcel wohl eher diesen zugerechnet haben. Ist aber reine Spekulation meinerseits.
Redaktion benachrichtigen Homo-Berufungen: Die praktische Lösung des Problems
#2   Bonjour   18:20:18 | Montag, 1. Mai 2006
Schwachsinn geht weiter
Es spricht doch eher für Fortuyns Männlichkeit, dass er lieber Papst als – wie offenbar der Autor selber – König geworden wäre; denn welcher Fürst hat denn, im Vergleich zum machtvollsten Amt, in dem seinen wirklich etwas zu bestimmen?
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel?
#24   Bonjour   17:25:42 | Montag, 1. Mai 2006
@ottaviani
im voraus besten Dank.
@catharina: negiert Ihr FSSP-Bekannter die Sache mit den vorgebl. erzwungenen Leitungswechseln ebenfalls?
Redaktion benachrichtigen „Kranke Ideen, wahnsinnige Ziele: Wir sind auf dem richtigen Weg“
#15   Bonjour   16:35:07 | Montag, 1. Mai 2006
Nun, immerhin
nimmt eine beachtliche Zahl von (jeweils) rund 800 Teilnehmern an diesen Messen teil; wie groß sind dagegen die Wiener Tradi-Gemeinden?
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel?
#16   Bonjour   16:15:57 | Montag, 1. Mai 2006
Rocca di Papa
Trifft es wirklich zu, dass Rom einen Wechsel sowohl im Amt des Generaloberen als auch in der Seminarleitung verlangt hatte?
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Subregens
#7   Bonjour   15:55:45 | Montag, 1. Mai 2006
@Benedikt
Dem Artikel zufolge wählten die Bischöfe Herrn Gmür zum Generalsekretär der Bischofskonferenz, der neue Subregens, jener verheiratete Diakon, wurde hingegen (wohl vom Basler Bischof) „ernannt“, wie es weiter heißt.
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#125   Bonjour   09:45:47 | Montag, 1. Mai 2006
Nun, Frau Beobachterin,
darf man erfahren, was Ihr Beitrag zum ersehnten „Hinwegfegen“ ist? Ist da etwa noch mehr, als das anonyme Schreiben hier?
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Neigungen sind eine Form der Neurose
#140   Bonjour   18:12:52 | Samstag, 29. April 2006
@Deusexmachina
Und der grenzdebile Quatsch mit dämonisch verursachter Homosexualität ist mir keinen Kommentar mehr wert. Arme Spinner, die so etwas ernstlich glauben…
Offen gestanden würde ich dies sehr bedauern, ersparen mir Ihre Kommentare doch glatt, mich erst durch die (meist) grauseligen Hersprünge zu kämpfen!
Redaktion benachrichtigen Lebendige Tradition + …
#24   Bonjour   06:40:42 | Samstag, 29. April 2006
Rudolfsohns „Gedicht“
Trotz Zauns und hoher Mauern
sieht man, wohin man schaut
Horden roher Homos,
vor denen es mich graut
Die 6. Strophe von „Ein Haus von Glorie schauet“?
Redaktion benachrichtigen Das Ende der Fahnenstange
#10   Bonjour   16:40:21 | Sonntag, 23. April 2006
@Copertino: „blühende Klöster / Familien“
Darf ich um einige Beispiele bitten?
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#41   Bonjour   06:19:02 | Donnerstag, 20. April 2006
@Beobachter betr. „Myrtha Maria“
Habe den ggst. Text des von Ihnen angegebenen Links durchgelesen. Nachdem diese Dame ihre verschiedenen Anfälle zu klar bestimmten „Passagen“ während der Messe erleidet, erlaube ich mir die Frage, wie sich der Ablauf gestaltet, wenn das 1. Hochgebet verwendet wird. Dort wird die Gottesmutter doch vor der Wandlung namentlich erwähnt; dem starren „Drehbuch“ zufolge schöpft sie aber stets erst bei der Erwähnung deren Namens endlich wieder Kraft, und auch das „geistige Bewusstsein“ kehrt erst jetzt – nach der anstrengenden Wandlung – wieder zurück?
Redaktion benachrichtigen Ein steinernes Geburtstagsfest + …
#20   Bonjour   04:52:12 | Donnerstag, 20. April 2006
@Abbé Busse
Entsprechen Ihre Fotographien denn noch dem aktuellen Zustand? Weil den von Institoris geposteten Links zufolge wurde sehr wohl etwas „herausgerissen“, nämlich der alte „Hochaltar“ bzw. dessen Mensa samt „Treppenaufbau“; was offenbar noch übrigblieb, ist „bloß“ die Retabel. Oder über was für Bilder verfügen Sie? Würde mich interessieren.
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