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#23 Alf Eichenauer „Der Rückgang des (Aber)glaubens hat mit der Transparenz, höherer Bildung und gesteigerter
Konkurrenz begonnen und wird dort enden, wo alle vorherigen Aberglauben endeten – auf der Müllkippe der
Geschichte! Das Christentum von heute ist NUR das Heidentum von Morgen! Zum Glück!“ . Kann durchaus sein,
dass d i e s e r Rückgang auf der Müllkippe landen wird – Sie jedenfalls geben schon mal einen guten
Eindruck davon ab
Tja, wie überzeugt man Moslems, dass Organspenden etwas Gutes seien? Eine sprichwörtlich blutige Nase werden sich jene Gutmenschen holen, die sie – zur Steigerung oder wenigstens Erhaltung der Quote – zu überzeugen suchen.
#21 Bonjour 12:26:05 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
#14: Die Dame, mit der sich die Familie angeblich nicht ablichten wollte, scheint ja auch fragwürdige Grußeigenschaften zu pflegleln! Siehe Link von D.T. unter #17
#66 Bonjour 21:05:50 | Samstag, 24. September 2011
Burgvogt: Es ist erstaunlich, dass nicht mal der F.A.Z. die formelle Anrede eines Bischofs mehr geläufig ist und deshalb ahnungslos Peinliches von sich gibt. Denn selbstverständlich hatte der Papst zu den Anwesenden von Mgr. Zollitsch als „eurem lieben hochwürdigsten Herrn Erzbischof…“ gesprochen.
#94 Bonjour 22:00:42 | Dienstag, 6. September 2011
Nun, ob Kleriker oder nicht: ein Mann mit Figur und Umfang des abgebildeten Weihbischofs sollte wirklich
nicht in Shorts und erst noch mit in diese „gestopftem“ Kurzarmhemd herumlaufen. . Wie man solches trägt,
ist an dem Typ daneben ersichtlich. . Außerdem lässt der Strohhut das Schlimmste für die Fußbekleidung
der Exzellenz befürchten.
#33 actino… „Ich erwarte gar kein katholisches Begräbnis; ich erwarte nur, dass man meine Autonomie
in dieser Frage nicht aus religiösen Ueberzeugungen einschränken will. So geschehen im Kanton Zürich
mit den zum Glück mit grossem Mehr abgelehnten Initiativen.“ _ So? Dann dürfte es – anders als bei den
Atomabfällen (AKWs wurden ja auch durch das Volk sanktioniert) – sicher ganz einfach sein, Orte und Quartiere
zu finden, die für die Durchführung dieser letzten Autonomietat adäquate Lokalitäten zur Verfügung
stellen. Welche sind es? Oder funktioniert dies nur zu Hause? Haben Ausländerinnen und Ausländer auch
einen Anspruch darauf? Was kostet das eigentlich alles? Besten Dank im voraus!
@monens: Merci. _ #12 action… „Sie oder irgendjemand anderer soll sich unterstehen über MEINEN Körper
zu entscheiden. Ich frage niemanden wie und wann ich zu sterben gedenke.“ _ Wie gesagt: Solange Sie hinterher
kein katholisches Begräbnis erwarten – fair enough! Indessen erstaunlich, dass Sie es für erforderlich
erachten, dies auf dieser Site zu deponieren. Solches sagt man doch eher Verwandten oder Freunden.
#2/4 Na, ich weiß nicht – Selbstmord aus Angst vor dem nahen Tod? . Es bleibt ein Rätsel: Wieso begehren
alle diese Gruppen den Segen ausgerechnet jener Institution, gegen deren Regeln solches ausdrücklich
verstößt und welche sie ja letztlich ohnehin ablehnen bzw. praetentieren (schöne Grüße an lux!),
ihrer gar nicht zu bedürfen?
„Man müsse bei der Entscheidung für oder gegen ein kirchliches Begräbnis nach Euthanasie die Umstände
jedes Einzelfalls prüfen […]“ _ Tatsächlich? Kann ein Kanonist oder eine Kanonistin dies hier etwas
ausführen?
Heute in 2 Threads gelesen, und es hat sich wirklich gelohnt! . Herzlichen Dank an Kraut und Pascal123
für den „Freimaurer-Dialog“ (ich glaube im Norwerger-Thread), sowie an Mighty Counsellor und den kritischen
K. für jenen unten um Pius XI.
Dem Banner rechts zufolge ist Kardinal Noé heute verstorben. R.I.P. . Warum den Altar „Cathedra Petri“,
nach einer angemessenen Pietätsfrist, nicht wieder in seine Originalform bringen?
Kreuz.net hacken? Und womöglich lahmlegen? . Wahrscheinlich benötigte der eine oder die andere dann
therapeutische Unterstützung, wie ein wesentlicher Teil des Tages- und/oder Nachtprogrammes fürderhin
auszufüllen ist. ]
#15 Dr. Best: „Pater Zimmer FSSP in einer Privataudienz beim Papst,“ . Leidet P. Zimmer an einer Krankheit,
oder warum resp. seit wann ist er derart „füllig“?
Es war wohl Zeit, dass der Otto angekommen ist. Die Kapuziner jener Kirche machen nämlich nicht gerade einen frischen Eindruck. Insgesamt wirkten sie leider ziemlich heruntergekommen. Mit dem Habit hat dies sicher nichts zu tun.
@lux Wie es sich mit der „Wahrheit“ zu dem von Ihnen empfohlenen Buch verhält, ist in P. Pytliks hierzu
erfolgter Aufbereitung DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON REINHARD
DÖRNER UND GABRIELE WASTE (vgl. seine HP) zu entnehmen. Diese habe ich nun nicht nur mit Gewinn, sondern
auch großem Genuss gelesen. Beispiel gefällig? . „Daß dann die Nichtjuristin Waste dem Diözesanbischof
und gleichzeitig dem Heiligen Stuhl ‘mehr als zehn kirchenrechtliche Verfahrensfehler’ (S. 113) vorhält,
braucht nicht mehr näher kommentiert zu werden. In der Anm. 177 verschweigt sie neuerlich die vom ‘Der
13.’ ausgeplauderten kanonischen Ermahnungen (aus dem Dezember 2004) vor der gültigen Strafverhängung
durch den Bischof. Doch sie scheint selbst zu bemerken, daß sie sich nicht auskennt, wenn sie ausgerechnet
diesen wichtigen Punkt unvollständig ausführt: ‘Es würde aber zu weit führen, an dieser Stelle alle
Verfahrensfehler und Nichtigkeitsgründe aufzuzählen.’ (S. 113, Anm. 177) Es ist lieb von ‘Oberrichterin’
Waste, daß sie uns damit verschont, aber es ist interessant, daß in der Langatmigkeit ihres Beitrages
ausgerechnet dafür kein Platz sein möchte … Ihre Behauptung, daß ‘das Kirchenrecht unter Einschaltung
des Papstes’ groteskerweise und paradoxerweise ‘außer Kraft gesetzt’ worden wäre, scheitert daher kläglich.“
. Schönen Sonntag noch.
Aufgrund Gotthards Wortmeldung darf hoffentlich noch soviel Selbstachtung bei ihm angenommen werden, dass er künftig dort, wo es ihm gerade zupass zukommen scheint, sich nicht mehr auf den sel. Johannes Paul II. berufen wird.
@Pascal123 „Wenn ein Priester eine intime Beziehung zu einer Frau hat – die er eigentlich NICHT haben
sollte […] sagt der Bischof der das mitunter meistens ja weiß […] – alles Gut […]. Und ausgerechnet
wenn er all dies nicht tut sondern zu der Frau steht die er(man mag es kaum glauben eventuell sogar aufrichtig
und von tiefstem Herzen liebt) dann wird er entlassen!!!!“ . Sie sollten mittlerweile eindeutig mehr vom
Sinn des Zölibats wissen. Stattdessen argumentieren Sie weiterhin auf primitivem Talkshow-Niveau, das
nur auf eines abzielt: Applaus! Letztlich tritt dadurch aber hervor, dass Sie nicht wirklich an die Ewigkeit
glauben. Wünsche noch einen schönen Nachmittag.
@J. Preßlmayer: Mein Respekt für Ihren Einsatz auf anderem Feld erfährt gar keinen Einbruch, wenn ich
Ihren Furor insbesondere gegen die von P. Pytlik zu einem früheren Zeitpunkt offenbar verwendete Wertung,
die Verteidigungsstrategie der abgesetzten und auch vor einem bürgerlichen Gericht durchgefallenen Seminarregenten
sei „verlogen“, als völlig unverhältnismäßig, ja sogar als grundlos erachte. Denn was anders als „verlogen“
war denn das Verhalten jener durch Sie so energisch Verteidigten, bspw. sich vorneherum für einen Fernsehbeitrag –
in Soutane – das Knie beugend filmen zu lassen, nachdem man die Seminarkapelle betreten hatte, um sich
hintenherum – in ziviler Freizeitkleidung – mit Griff am Gemächt eines Seminaristen lachend photoraphieren
zu lassen? Statt über die sicher überflüssige, aber harmlose Badehosenfotographie sollten Sie sich
lieber über die sich homosexuell mit Abghängigen (!) gebärdenden Herren empören. Ihre Haltung ist
mir wirklich ein Rätsel.
@Goldengel „Dr. Preßlmayer, Sie schreiben doch tatsächlich zu Hw Pytlik: Ein Priester präsentiert sich
auch nicht unwürdig im Bad! Sagen Sie – belieben Sie zu scherzen? Soll ein Priester vielleicht in Soutane
ins Wasser springen? Das Schwimmen mit Badehose ist eigentlich die übliche Bekleidung für jeden Mann,
auch für einen Geistlichen.“ Jaaa, hieran stößt sich der werte Dr. Preßlmayer! Aber an SEMINAR-REGENTEN,
die ihre Zöglinge nebst anderern Unsittlichkeiten unter Mistelzweigen küssen oder an den Hosenlatz greifen,
des ist ihm nicht nur nicht wurscht, er sieht darin auch keine Verlogenheit. Wer Ohren hat… Alles Gute
für Ihre Arbeit, P. Pytlik!
Wieso soll das Bild des Erzbischofs in jener Sakristei eine Besonderheit sein, wo doch der Gründer des betreffenden Instituts m.W. der erste für die Priesterbruderschaft geweihte Priester war resp. ist?
Es muss da eine wirklich tiefe Andacht geherrscht haben, vgl. die weiteren Bilder auf der FSSPX-Homepage!
Welche der liturgischen Chargen war resp. ist eigentlich dafür verantwortlich, dass der Bischof „rechtzeitig“
seines Pileolus’ entledigt wird? Herzliche Gratulation den Neugeweihten!
@ruhrgebietler: Über was Sie die Leserschaft nicht alles „im dunkeln tappen“ lassen! Eines könnten Sie
aber doch mal lüften: Hat Ihr Werben in der KJB-Damenwelt denn einen Erfolg gezeitigt?
Na, na, AMG… Sie sind wohl etwas auf der Überholspur. Heute ist „Jubilate Deo“, „Cantate Domino“ ist
erst in einer Woche. Und wie schon mehrfach festgestellt: Am 2. Sonntag nach Ostern heißt es nach Ps.
32, 5-6: „Misericordia Domini…“.
Pius XII.: Dem Prof kann man hier …man wollte eine neue Kirche sein, die mit allem bisherigem bricht!
Liturgie, Lehre, Disziplin, deswegen mußte ja auch von der Taufe bis zur Beerdigung alles umgemodelt
werden, wurden die alten Katechismen in den 60er Jahren eingestampft obwohl sie erst sein 10 Jahren im
Gebrauch waren, war alles verpönt und verboten, was irgendwie an die vorrevolutionären Zeiten erinnerte.
wie auch hier Auch Ulbricht sagte damals (1961): Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen!, so wie
die Konziliaren heute behaupten, sie hätten keine neue Kirche gegründet! Das können sie vielleicht
den Jungen aufs Aug drücken, wir alten Hasen glauben denen KEIN WORT mehr! kaum widersprechen. Auch das
„Altersargument“ hat etwas für sich (auch wenn man nicht mehr sooo jung ist). Wieso indes Antipacelli
dem Prof derart applaudiert, ist eher unverständlich – oder war Pius XII. nun plötzlich nicht mehr so
„schlimm“?
Fabianus: Blutreliquie Lycobates: Die „Blutreliquie“ entstammt einer Blutprobe, die Bf. Wojtyla wenige
Tage vor dem Tod abgenommen, und darauf von Hw. Dziwisz als Souvenir nach Krakau mitgenommen wurde. Ist
etwas drastisch ausgedrückt. Offenbar hatte man noch eine Bluttransfusion erwogen. Wie in solchen Fällen
üblich, wurden die Proben in Ampullen verwahrt. Eine davon soll sein damaliger Sekretär, Mgr. Dziwisz,
nach Krakau mitgenommen haben, wo er ja heute Erzbischof ist. Zu einer Transfusion ist es infolge des
Todes des Papstes nicht mehr gekommen.
@kristall volksabstimmugen sind eine sehr gute sache für die belange der bürger !!! Dem kann ich zustimmen.
Im fraglichen Fall werden Sie freilich kaum Freude ueber den Ausgang empfinden duerfen. In der benachbarten
Schweiz erhielt ein analoges Gesetz naemlich eine Zustimmung von 58% der Stimmbuerger.
Ruhrgebietler Karol Woityla darf niemals mit echten Glaubensexponaten auf eine Stufe gestellt werden…
Sagen Sie uns doch, wie hoch sie „es“ denn haben möchten. Offenbar sind Sie ja Schreinermeister, Aussteller
oder sonst irgendetwas in dieser Kategorie, nicht?
„Mixa ist zurückgetreten und soll jetzt endlich Ruhe geben. Mit seiner Pension kann er gut leben…“
Sie sollten Ihre eigenen Vorstellungen oder gar Traeume nicht zum Maszstab anderer machen. Alles Gute,
Mgr. Mixa.
kreuz.net Wenn kreuz.net bzw. dessen Betrieb in den sogen. Qualitaetsmedien immer wieder in Verbindung
mit der FSSPX gebracht wird, so ist es doch – nachweislich der Kommentarinhalte – die erdrueckende Mehrheit
seiner Posterinnen und Poster keineswegs. Vielmehr scheint dies mutige Heer wie magisch von den hier publizierten
Artikeln und gewissen Kommentaren angezogen zu werden, sodass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer etlicher
„Gegner“ mehr als beachtlich ist. Ein Raetsel, gilt „Zeithoheit“ heute doch als das schier hoechste Gut.
Wer – außer kreuz.net – von diesen eifrigen Aktivitaeten wohl profitiert?
Wickerl „Strauß schadete das innerparteilich nicht, wurde kurz nach dem Rücktritt als Verteidigungsminister, (
Adenauer tat nichts um ihn zu halten) danach Vorsitzender der CSU und im Herbst 1969 Finanzminister, nachdem
er die Kanzlerschaft ausgeschlagen hatte, die 1965 statt ihm dann Kiesinger übernahm.“ Kleine Korrekturen:
1. CSU-Vorsitzender war er bereits. Indessen hat „kurz danach“ die CSU erstmals die absolute Mehrheit
im Bayerischen Landtag errungen, was als wuchtige Solidaritaetsbekundung gegenueber FJS gewertet wurde.
2. die damalige Große Koalition endete 1969; gestartet war sie im Dezember 1966. Freundliche Bitte, die
Korinthenzaehlerei nicht uebel zu nehmen
#24 Bonjour 18:07:26 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Ruhrgebietler – kl. Banause (oder Schwaermer) …„mit welcher Ehrfurcht und Demut der Priester in der
bekennenden und aufopfernden Nachfolge Jesu Christi den Eucharistischen Leib begegnet – weiss, die Farbe
der Reinheit und Unschuld. Mit feingewebten Handschuhen das tun, was nicht einmal die Engel im Himmel
je durften oder jemals dürfen!“ 1. Der Priester traegt keine Handschuhe; dies ist allein dem Bischof
im Pontifikalamt vorbehalten. 2. Die Farbe der Pontifikalhandschuhe entspricht in der Regel derjenigen
der betreffenden liturgischen Farbe; sie sind also keineswegs stets weiss. 3. Irgendwann zwischen Credo
und Secreta wird der Bischof seiner Pontifikalhandschuhe entledigt; er „tut“ mit ihnen also keinesfalls
das, was „nicht einmal die Engel im Himmel je durften oder jemals duerfen!“.
@Eisenmann Sie sind Organist? :)3 Offenbar momentan aber ein gesperrter Da kann ich zwar nicht mithalten.
Gleichwohl meine ich, von einem Domorganisten ohne weiteres erwarten zu dürfen, den Ton des Zelebranten
ohne Herumgeeiere zu „treffen“ und mindestens das Responsorium auf ein „Pax vobis“ hinzubekommen. Mit
der Beschaffenheit des Instrumentes hatte dies sicher nichts zu tun. Eher schon mangelhafte, sich auf
den konzertanten Teil beschränkende Vorbereitung.
@Marienkind Entschuldigung. Ich muß zurückrudern, habe gerade in der KTV-Übertragung der Trid. Messe
aus Wigratzbad erfahren, dass im Außerordentlichen Ritus tatsächlich heute der Christkönigsonntag gefeiert
wird. Wie aber kommt es zu diesen unterschiedlichen Terminen im Liturgischen Kalender? Nun, wo Sie doch
die Übertragung gesehen haben, konnten Sie während der Predigt doch auch vernehmen, dass und weshalb
Papst Pius XI. das Christkönigsfest vor Allerheiligen gelegt hatte. Über den „Geist“ und erst recht
die „Geister“, welche es im Zuge der nachkonziliaren Reformen auf den letzten Sonntag „im Jahreskreis“
geschoben haben – ganz entfernen konnte man es offenbar nicht –, darf sich ein hw. Petrusbruder öffentlich
nicht zu klar äußern.
Gotthard nicht witzig ein uralter Witz Trifft der Pfarrer eine Ordensschwester mit Kinderwagen. Er sagt:
„Na Schwester, eine ungewollte unbefleckte Empfängnis?“ Antwortet die Schwester: „Nein, ein Kardinalfehler!.“
Da Sie von „uralt“ schreiben: Auch in Ihrem Alter kann man noch dazulernen; es erspart derartige Entblößungen
der Ignoranz. Wohlan denn. :)%
@D.T. Sehr aufschlussreich. Die von Ihnen erwähnte „Vorgeschichte“ i.Z.m. den Beiträgen insbesondere
des „Samurai“ war mir nicht bekannt gewesen. Besten Dank.
Schüttel Es ist gut, dass Schönborn und Sodano sichauf Vermittlung BXVI’s wieder versöhnt haben. So
kann der Kardinaldekan unbefangen die irgendwann anstehende Wahl eines neuen Papstes leiten. Kardinal
Sodano ist Jahrgang 1928, der Vizedekan Kard. Etchegaray ist ebenfalls über 80. Sind diese Herren bei
einer nächsten Papstwahl immer noch in ihrem Amt, dürfte m.E. somit der amtsälteste Kardinalbischof,
derzeit Ré, die Wahl leiten. Oder gibt’s für den Dekan eine Ausnahme von der Altersbeschränkung?
Die „Biene Maja“ Alitaus am Sonntag, 26.10.2008, 21:02: „Biene Maja-Diktion Biene Maja schrieb: ,ist mein
König Christkönigsonntag kam ich zur Welt ich habe IHN nie verraten ich keine anderen Götter haben
ich bin zwar Kirchenkritisch aber zu Christus habe ich immer gehalten er kann für sein Bodenperonal nichts
dafür.’ Habe diesen Satz vorhin und andre Maja-Schmankerls einem befreundeten Gerichtsmediziner und (!)
Linguisten gemailt. Hier kurz zitiert: ,Die syntaktischen Brüche zielen alle auf die fehlenden Prädikate,
die klar gemeint sind und nur ganz Unkundigen fällt nicht der verschränkte Satzbau auf. Werden die scheinbar
gestammelten Satzteile interpunktiert, erhält man künstlich erzeugte Parataxen, die auf eine genaue
Kenntnis von Grammatik und eine Sprache schliessen lassen, die Kenntnis hat (…)’ Maja wird wohl Figur
der Redaktion sein. Was überhaupt ist noch echt?“
@D.T. „Das“ nebenbei auch Primär ging es aber um die Unterscheidung amor – dilectio – caritas Augustinus
verwendet eben nicht „ama“, sondern ausdrücklich „dilige“. Wenn schon nicht den Hedonisten, dürfte Ihnen
diese Differenzierung sicherlich einleuchten. Wünsche ein schönes Wochenende!
@D.T. „Semel ergo breve praeceptum tibi praecipitur: Dilige, et quod vis fac.“ Kommentar zum 1. Johannesbrief,
siebter Traktat, Nummer 8 Herzliche Grüße, Bonjour
@Arkanum Anticipation, precaution or reconstruction? Jedenfalls werden die sich bedanken, einen derart
zuverlässigen Backup-Service im Hintergrund zu wissen… :)3
J. Berens – HEUCHLER! Angesichts Ihrer Verlogenheit reicht es, den gestern von „Ali As“ treffend geposteten
Beitrag nochmals aufzurufen: Was der Katholik Josef Berens unter normal gelebter Sexualität versteht
noch einmal hier: „Es ist heute ja auch ganz normal, daß die KInder mit ihren Eltern in die Badewanne
steigen oder unter die Dusche gehen und dann ja auch fragen stellen.“ Das schreibt Herr Josef Berens als
„joberens“ am Samstag, 20. September 2008 18:11. In der jetzigen Auseinandersetzung sollte man diese Aussagen
dem für Josef Berens zuständigen Bistum Trier zukommen lassen. Ein römisch katholischer Chorleiter
und Organist, der nachweislich auf Fragen von Minderjährigen nach seinen Geschlechtsorganen wartet,-
ist weder für die evangelische Glaubensgemeinschaft noch für die römisch katholische Kirche in der
jetzigen hochsensiblen Situation tragbar. Es sollte dringend im Umfeld von Josef Berens nach Betroffenen
gesucht werden, um den Schaden für die Kirche klein zu halten, wenn nicht auch Rommersheim seinen Skandal
haben will. Weiterhin sollte dringend im römisch katholischen Umfeld von Josef Berens ermitteln, ob es
weitere Eltern gibt, die mit ihm eine Art geistige Interessengemeinschaft bilden. Eine nicht weniger wichtige
Frage wird es sein, ob sich im Umfeld von Josef Berens Eltern befinden, die als Erzieher in katholischen
Einrichtungen tätig sind, und wie Josef Berens ebenfalls mit Schutzbefohlenen unter die Dusche oder die
Badewanne steigen und dort auf Fragen warten.
Ministrant Nein ich war nicht an einer FSSPX Schule. Könnte man aber leider meinen. Außer „Pius XII.“
bringt hier nämlich keiner einen fehlerlosen Satz zustande (und ich meine nicht die Tippfehler). Schon
allein deshalb ist es ein Segen, dass dieses Gymnasium schließen musste.
Ach, Herr Theophil… ständig Ihre „Kinderhuren“, „Ihre verbale Gonorrhoe“, „Ihre mentale Syphilis“,
„Monster“, „Hörner“ und weitere Scheußlichkeiten. Zur Abwechslung mal was Schönes, nämlich zur Frage,
die Frau sca partout nicht beantworten will: Darf eine katholische Ehefrau ihrem rechtmäßig angetrauten
Gatten eine Fellatio angedeihen lassen – völlig freiwillig selbstverständlich? Ganz allgemein gefragt,
natürlich.
C. Heger Oft habe ich mich gefragt, was hier so einige merkwürdige Charaktere treibt, ihren Haß, teils
insbesondere Religionshaß, hier zu erbrechen. Aber seitdem ich gehört habe, daß ein DDL durch Selbstmord
geendet ist, denke ich milder über solche Leute. Nun, mal abwarten, wie einige so merkwürdige „Lebensschützer“,
Antisemiten, Analkrebsfetischisten und Spitzchen-Fanatiker von hier schließlich enden – die haben’s ja
auch noch nicht geschafft. Schönen Sonntag ins Altenheim, Kamerad!
Handschühchen Zu welchem Anlass kommt eigentlich die Kombination, die der Kardinal in Wigratzbad trägt,
zum Einsatz? Der „Umhang“, in dem er gezeigt wird, ist ja nun eindeutig kein Messgewand, nicht?
nonnobis… Bevor Sie anderen „permanente orthographische Schwächen“ vorwerfen, sollten Sie sich Ihre
eigenen vornehmen. U.a. sollten Sie sich entscheiden, ob Sie in einem kleinen Abschnittchen entweder die
direkte oder die indirekte Anrede anwenden. Und nachdem Sie einer sind, der – großzügig, alle Achtung! –
jegliche Ehrbezeugung zurückweist, sollten Sie zur Dämmung Ihrer Sucht immerhin das Heilmittel, das
der Wiener Arzt Ihnen empfohlen hat, annehmen und mal ausprobieren. Ob dadurch auch Ihr allgmeiner Dachschaden
kuriert werden kann, müssen Sie ihn extra nochmals fragen.
Heggi Wie groß ist übrigens das suburbikarische Bistum Ostia? Ist gar kein solches, sondern – seit 1150 –
lediglich eine Cardinal Titular Church. Die Einwohnerzahl der suburbikarischen Bistümer Albano, Frascati,
Palestrina, Porto-Santa Rufina, Sabina-Poggio Mirteto, Velletri-Segni scheint zwischen je 90k und 300k
zu liegen (also deutlich mehr als Vaduz). www.catholic-hierarchy.org
@Heggi In der Schweiz gab es vergangenes Jahr den Fall, dass einer betagten Frau die Pfarrkirche ihres
Ortes (Nachbargemeinde von Röschenz) für die Totenmesse durch den zuständigen Rektor verweigert wurde.
Grund war der, dass sowohl die Verstorbene selbst als auch ihre Angehörigen für den Gottesdienst den
suspendierten Priester Sabo wünschten. Vergleichbar?
Abu voll auf +net-Niveau Die Redaktion von dol2day, einem politischen Diskussionsforum, bei dem Dominque
Touissant aktiv war, bestätigte mir jedenfalls: „Dominique Touissant hat sich wirklich das Leben genommen,
näheres ist uns aber nicht bekannt.“ Wenn Sie in schriftlicher Form nach einem Menschen forschen, der
nun nicht gerade zu den Personen des öffentlichen Lebens gezählt werden kann, empfehle ich Ihnen, wenigstens
dessen mutmaßlichen (!) bürgerlichen Vor- und Zunamen richtig zu schreiben. Vive DDL!
Warmer Bruder Theophil @Fux: Wie hätten sich wohl Ihre Eltern entschieden, wen Sie gewusst hätten, was
Sie Jahre später in einem Katholischen Forum posten und was aus Ihnen geworden ist …? Wie werden wohl
Ihre Kinder entscheiden, wenn sie mal lesen, was Sie in einem katholischen Forum posten…?
Sozialkatholisch Mag schon sein das ich mich in meiner Religion nicht bis zum letzten auskenne, Was Sie
oben von sich gegeben haben, weist Sie als kompletten Ignoranten aus. Zu ihrem Vorwurf homophob zu sein
kann ich nur sagen das ich mich bemühe homoeleison zu sein, weil diese bemitleidenswerte Geschöpfe…
SIE sind bemitleidenswert. Und glauben, mit dieser Einstellung noch in den „Himmel“ zu kommen. Die isl.
Selbstmord-Attentäter meinten übrigens auch, damit ins „Paradies“ zu gelangen. Glauben sie das bei den
Gewerkschaftern oder wo auch immer sind alle pro Homosexualität? Auch hier offenbaren Sie: keine Ahnung.
Homosexualität ist eine Veranlagung, keine Auswahl. Punkt. Schön langsam dämmert das auch der Kirche.
Natürlich nicht Ihrer FSSPX. Meine Einstellung zu diesem Thema verberge ich in der Öffentlichkeit nicht.
Einen Gewerkschaftsausweis zu bekommen dürfte kein Problem sein. Hinter einen offiziellen Stand kommen
Sie mit IHRER Haltung garantiert nicht. Übrigens müsste das eigentlich homoiophob heißen, wäre sonst
beinahe Griechenverachtend und das sind ja auch bloß Menschen. Kommen Sie mir nicht mit auch noch mit
Griechisch; Sie können es noch weniger als ich. es gibt Menschen die ich verachte, es gibt welche denen
gegenüber ich Mitleid habe, es gibt Menschen die ich nicht mag, es gibt Menschen zu denen ich aufschaue
usw. ist das wirklich so schlimm? Tönt wirr. Definitiv unchristlich und sogar unkatholisch. Bonne journée.
@Heggi Offensichtlich muß man in Deutschland immer erst einem „Lager“ angehören. Vielleicht benötigen
auch Sie solche Schlachtreihen. Ich jedenfalls nicht! Natürlich gehören (auch) Sie. Man lese nur Ihre
Beiträge. Jedenfalls sind Sie mit Ihrem Bischof überhaupt nicht grün. Ihr Nick ist nicht zufälligerweise
ein Diminutivum Ihres Familiennamens?
Sozialkatholisch Die vielen Nachrufe für P. Isenmann und die ehrliche Trauer vieler Menschen find ich
O.K., aber sie dient in erster Linie der Trauerbewältigung der Erdenbürger hier. Der Spruch jeder katholische
Priester solle eine Messe für P. Isenmann lesen ist für mich eindeutig überkandidelt gewesen und geht
schon in Richtung Personenkult. Sie haben von der Religion, der Sie angeblich angehören, schlicht KEINE
Ahnung. Ihre in anderen Threads zu den k.-net-Kernthemata – mal frommummäntelt, mal rein homophob – plazierten
Äußerungen entspringen somit purer Menschenverachtung. Ihre Gewerkschaftskollegen dürften darum kaum
wissen.
#127 Bonjour 17:18:29 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Omnes… Sie sind nicht nur ein Heuchler, ob Ihres „Anton Schmid“-Gefasels ohnehin auch noch ein Spinner.
Weiterhin viel Spaß beim „Aufklären“ von Autounfällen in Namibia, zumal solchen, bei denen ein Abbé
„im besten Alter“ zu Tode kam.
Ruhrgebietler Die Sache mit dem aufrechten röm.-kath. Ehemann ist allerdings sehr richtig und als Frau
sicherlich das Beste, was passieren kann. Und, wie steht’s da bei Ihnen? Konnte die KJB der FSSPX Ihnen
mittlerweile eine vermitteln?
zur „Klarstellung“ Tridentinus: Ich bin nicht etwa persönlich beleidigt oder eingeschnappt, so dass Leser
„Bruder Theophil“ sich hier entschuldigen müsste. Vielmehr bin ich ganz generell im Zweifel hinsichtlich
der Qualität der Diskussionsbeiträge dieses Lesers. Zwar nicht unbedingt hier, aber in anderem Zusammenhang
umso evidenter wird auch die Diktion, derer er sich bedient, absolut inakzeptabel. Daher habe ich definitiv
entschieden, bewusstem Leser in keiner Weise mehr Anlass oder Grund zu bieten, hier irgendetwas auszuführen.
Zumindest jede unmittelbar an ihn gerichtete Äusserung meinerseits ist aber potentiell geeignet, eine
entsprechende Reaktion seinerseits auszulösen. […] Boah, das ist eine Watsche. Von einem der wenigen
niveauvollen Tradis höflich-bestimmt auf seinen Heimplatz zu „Sockenpuppen“ und „Schwulen“-(Freunden)
verwiesen und ansonsten ignoriert zu werden… Tja Warmer Bruder, so ist der – ohnehin schwache – Ausbruchversuch
kläglich gescheitert, und die „Gruppe Rudolfsohn“ darf auch in Zukunft auf Ihre konzentrierte Mitwirkung
im vereinenden Spezialgebiet rechnen. Jetzt, da es raus ist, kann Ihnen auch die Qualität der verschiedenen
Bibelausgaben schnuppe sein. Wie weiter unten schon festgestellt, dienten Ihnen die Zitate daraus direkt
oder indirekt ohnehin nur als Vehikel. Am besten alles wegwerfen.
@Murx Wo sehen Sie einen Widerspruch oder gar ein Problem? Jeder Tradi – Sie doch auch – ist doch von
Kindsbeinen an mit all diesen Spitzchen bestens vertraut. Und im Gegensatz zum Priesterfummel passen Sie
dort, wo Sie den Link gesetzt haben, auch hin.
Hoyzer Dies ist eine Homo-Seite. Eine, die vorgibt, katholische Nachrichten zu verbreiten. Wenn man ein
Ziel verfolgt, muss man nämlich die Mitglieder der entsprechenden Gruppe zuerst dort abholen, wo sie
sich geistigerweise aufhalten. Dies erfolgt hier dadurch, dass Artikel zu Homosexualität (in entsprechendem
Sprachjargon natürlich) regelmäßig mit solchen zu Alte Messe „complet“/Abtreibung/Juden alternieren.
In der folgenden Diskussion ergibt sich dann von alleine, dass die durch FSSPX et al. in Diestedde und
anderswo zugebretterten Tradis erstmal unkontrolliert die Sau rauslassen können („storming“). Zum ersten
Mal werden, wenigstens anonym, Audrücke wie „Darkroom“, „Schwanzlutscher“ etc., die man bislang nur unter
der Bettdecke konsumierte, öffentlich verwendet. Mit der Zeit stellt sich eine gewisse Vertrautheit ein,
und die meisten Leser wenden sich ab – hin zu gehobeneren Medien, wo die erreichte Aufbrechung ohne „Gesichtsverlust“
hier im Forum weiterentwickelt werden kann („norming“). Die Diskussionen zu den krichlichen Themen sind
übrigens absolute Nebensache und werden daher von der Redaktion – auch aus Zeitgründen – gar nicht beachtet.
Wie richtig sie mit dieser Strategie liegt, zeigt die Anzahl der Diskussionsbeiträge zum jeweiligen Artikel.
Herr Guttenberger Da leisten sich also zwei Jungfern – wohlgemerkt in „gehobener beruflicher Stellung“ –
lebenslang den Luxus einer exklusiv für sie tätigen Haushälterin. SO muss man das doch sehen. Dass
diese Dienstmagd deren ebenfalls jungfräuliche Schwester ist, spielt doch zunächst gar keine Rolle.
Wollen Sie dieses skurrile Beispiel jetzt ernsthaft als „Beleg für die Unseriosität“ der neuen gesetzlichen
Regelungen anführen? Offenbar schon. Denn – typisch katholisch – scheint Ihnen gegenseitige körperliche
Liebe ja nichts anderes als eine ausreichend umfangreiche Pflege versorgungsrelevanter Kontakte unter
der Bettdecke zu sein. Fast schon zum Genießen. Ich frage mich da ob Ihrer Professionalität, Herr Guttenberger!
Da Ihnen diese Damen doch persönlich bekannt sind bzw. waren, hätten Sie diese besser auf die Risiken
ihrer sehr ausnahmehaften Lebensführung bzw. deren Folgen auf die Altersversorgung hingewiesen. Entsprechende
Produkte Ihrer Branche waren doch zu Zeiten, als Sie noch berufstätig waren, längst im Markt! Oder waren
Sie auch darin echt katholisch und haben sie nach dem Motto „Dominus providebit“ gewähren lassen – dies
ließe mich beinahe um Ihre Pension fürchten, Herr Guttenberger! Trotzdem schönen Sonntag!
Stephanus was werde ich persönlich tun, damit ab heute, ab jetzt, der massenmord in deutschland (abtreibung
und euthanasie) sofort aufhört!!! Versuchen Sie in erster Linie, Ihr eigenes Leben im Griff zu haben
und eigenverantwortlich etwas daraus zu machen. Dann können Sie auch jene darin unterstützen, die Ihnen
nahe stehen; soweit es reicht, auch darüber hinaus. Bekommen Sie das bis zum Schluss hin, ist das ‘ne
ganz schöne Leistung. Gegen Abtreibung und das, was Sie Euthanasie nennen, müssen Sie direkt nichts
tun, sie sind kein „Massenmord“. Wenn es Sie trotzdem drängt, dann beten Sie. Aber akzeptieren Sie doch
einfach, dass andere die Vorstellungen Ihrer Religion zum Leben und zur Lebensführung nicht teilen.
Dr. phil. Carlo Regazzoni, Therwil Sieh an, sieh an: „Mit der gläubigen und demütigen Bitte um Ihren
apostolischen Segen grüßen wir Sie herzlich.“ Wieso plötzlich so katzbucklig vor einem „V2-Frevler“?
(Hoffentlich liest das die Schwester).
Na, ist doch praktisch, diese permanente Kontrolle bis ins Intime, angeblich zugunsten des „Seelenheils“.
Allerdings verstehe ich Gotthards Aufregung nicht – wen erstaunt diese Methoden dieses Vereins wirklich?
Joao: freut mich, alles Gute.
@Joao Ich weiß, „bilde mein Herz nach deinem Herzen“ – habe auch ehemalige DBG-ler kennengelernt. Hoffe,
dass du die Kurve im Großen und Ganzen trotzdem gekriegt hast.
Schöne Zustände an dieser Schule Nachdem die Lesergemeinde sonst doch Wirbelstürme, die gezielt angebliche
Sündenpfuhle wie New Orleans heimsuchen, oder einen Tsunami, der zu Weihnachten Ferienparadiese wegspült,
ganz zu schweigen von der Krankheit Aids, welche die bösen Homos bestraft, als sooo beudeutungsschwangere
Zeichen zu deuten beliebt, könnte man doch jetzt den kürzlichen Turnhallendachbrand an dieser Tradi
Elitenschmiede – ausgerechnet am „Patronatsfest“! – zur Abwechslung auch mal als deutliches Missfallenszeichen
von oben deuten – gegen FSSPX, nicht?
Stimme der Vernunft „wenn das so wesentlich ist: Warum dürfen eigentlich nicht alle aus dem Kelch trinken,
wo es doch eindeutig heisst ,trinket alledaraus’? Hier heisst es unstrittig alle“ Nicht dürfen? Ne, reine
Rücksichtsnahme. Vgl. doch das Bildchen oben: Da geht doch ganz anschaulich hervor, weshalb die Tradis
die Kelchkommunion strikt ablehnen.
Sozialkatholisch schrieb Ich persönlich kann mir sehr gut vorstellen das Homosexualität wenigstens zum
größten Teil gemacht wird. Solange keine Eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnisse für z.B. eines
Homogenes vorliegen muss jede mögliche Homoförderung/-bildung vermieden werden. Ich kann mir auch vorstellen
das Homosexualität eine Laune des Teufels ist der ja bekanntlicherweise gerne versucht Gottes hl. Ordnung
zu zerstören. Statt seine Vorurteile mit Verweis auf eine angeblich hl. Ordnung eines ach so wissenschaftlich
bewiesenen Gottes (und seines Teufels) zu begründen, wäre es doch nahe liegender, real existierenden
Menschen ihre innersten Empfindungen abzunehmen. Homosexuelle gibt es nämlich nicht erst seit Internet,
Kino, Film und Werbung. Und erst recht war ein Bekenntnis dazu nicht immer so leicht, wie es heute zu
sein scheint. Gehen Sie zB mal nach Dachau.
Gratulation vor allem an die Schwestern Sie haben ganz offenbar gute Berater. Statt sich durch frommes
Gefasel des Herrn Gösche weiter einlullen zu lassen, haben Sie die einzige Sprache gewählt und scheinen
sie beizubehalten, die auch soutanierte Herren aus ihrer Trölerei aufscheucht. Nachdem – offenbar – vorher
nicht ein Cent vertragsgemäß geleistet wurde, konnte nun „plötzlich“ fast eine halbe Mio. aufgetrieben
werden. Und das von einer nicht einmal 100 Köpfe zählenden Pfarre.
Kamerad! Noch im Seniorenheim äffen Sie selber offenbar den menschlichen Geschlechtsverkehr nach?!
Zitat Heger vom 3.1.2007 10:30 (in anderem Strang): „Also ich wiederhole: Warum fordert kein Mensch, daß
Rußland usw. zur Vergangenheits“bewältigung“ eine mit der deutschen vergleichbare strafrechtliche „Aufarbeitung“
der kommunistischen Verbrechen beginnt?“ Zitat Heger 13.1.2007 15:21 (u.a. unten) „…ist die Feindschaft
der christlichen Religion gegen unter anderem die widernatürliche Unzucht eine ganz offene: Diese ist
die schweinische Nachäffung des menschlichen Geschlechtsverkehrs.“
Nicht einfach untergehen sollte… ottaviani: @gotthard wie immer nicht informiert der Primas von Polen
ist der Erzbischof von warschau nicht der von gnesen na ja nochkonziliares niveau eben …das phänomenale
„Niveau“ der (Ober)-Vorkonziliaren !:)
@Kamerad! Also ich wiederhole: Warum fordert kein Mensch, daß Rußland usw. zur Vergangenheits“bewältigung“
eine mit der deutschen vergleichbare strafrechtliche „Aufarbeitung“ der kommunistischen Verbrechen beginnt?
Na, Sie tun’s doch immer wieder – sind Sie denn kein Mensch?
@Meth’obelix Könnte da nicht vom „PACS“ die Rede gewesen sein, den auch heterosexuelle Paare eingehen
können? Im übrigen stimme ich Ihnen – wie meist – vollkommen zu.
Aragon / HdL @Aragon: so viel Mühe war das nicht; ist alles kompakt und übersichtlich der FSSPX-Literatur
(„Damit die Kirche fortbestehe“) zu entnehmen. @HdL: Tatsächlich scheint die FSSPX wie von Ihnen angegeben
argumentiert zu haben: erfolgte Expansion in andere Diözesen. Dies kann aber wohl nur Niederlassungen
bereffen, die mit Zustimmung des jeweiligen Ortsbischofs errichtet worden waren. 1975 dürfte dies über
das Bistum LGF hinaus nur in der Diözese Sion (Ecône) der Fall gewesen sein. Ohnehin kann von „vielen
Diözesen“ zu jenem Zeitpunkt nicht die Rede sein: Außerhalb der erwähnten 2 CH-Bistümer bestanden
1975 je ein FSSPX-Haus (bewilligte?) nur noch in GB-Sanderstread, in USA-Armada, in I-Albano sowie in
F-Suresnes. Obwohl Paul VI. Mgr. Lefebvre mehrmals mitteilte, dass die verhängten Maßnahmen in seinem
Auftrag erfolgten, unterstellte der Erzbischof dem Vatikan ein Komplott gegen sein „Lebenswerk“, initiiert
durch die französischen Bischöfe. In der Person von Kardinal Villot, dem Staatssekretär, hätte dann
auch einer ihrer Vertreter seine Macht iZm des Erzbischofs Rekurs gegen die Aufhebung missbräuchlich
eingesetzt und diesen widerrechlich niederschlagen lassen. Der Papst sei mutmaßlich gar nicht voll im
Bilde sondern – durch Villot – quasi abgeschirmt. Und da wegen der „Expansion“ ins Bistum Sion einzig
der Papst (und nicht der Bischof von LGF) die FSSPX Aufhebung gültig hätte verfügen können, existierte
für den Erzbischof kein rechtmäßiges Urteil. Also machte er weiter.
@Aragorn – Sie erlauben, Sirilo „Bitte nennen Sie ein paar Punkte, wo die Piusbruderschaft dem Hl. Vater
ungehorsam ist. Kommen Sie aber nicht mit der Liturgie. Die von der Piusbruderschaft zelebrierte Liturgie
ist eindeutig katholisch.“ kurze Chronologie: – 1.11.70, Fribourg: Errichtung der FSSPX „für einen Zeitraum
von 6 Jahren ad experimentum“ durch Mgr. Charrière, Bischof von LGF – 11.-13.11.74, Ecône: Apostolische
Visitation des Seminars Ecône – 13.2.75, Vatikanstadt: Eine Kardinalskommission, bestehend aus den Eminenzen
Garrone, Wright und Tabera, bespricht mit Mgr. Lefebvre den Visitationsbericht – 6.5.75: Brief der Kardinalskommission
an Mgr. Lefebvre. Mit Billigung des Papstes teilt sie mit, dass dem Bischof von LGF das Recht zuerkannt
wird, die erteilte (Errichtungs)-Genehmigung rückgängig zu machen. Auch der Bischof von Sion, in dessen
Bistum Ecône liegt, wird darüber informiert – Mgr. Mamie, der neue Bischof von LGF, macht von seinem
Recht Gebrauch und teilt dies Mgr. Lefebvre noch am 6.5.75 mit. Die Niederlassungen der FSSPX verlieren
dadurch automatisch ihr Daseinsrecht. – 11.10.76: nach verschiedenen Briefwechseln mit Papst und Kurie
und einem Besuch Mgr. Lefebvres in Castelgandolfo verlangt Paul VI. vom Erzbischof ultimativ ein grundsätzliches
Akzept der gestellten Forderungen, u.a. die Niederlassungen der FSSPX dem Hl. Stuhl „anheimzustellen,
der Ihren Fall im Verein mit den Ortsbischöfen […] prüfen wird“. Sie sehen, Aragron, der Ungehorsam
reicht ins Jahr 1975 zurück.
wiener „offenbar teilt die redaktion meine bedenken gegen derartige äußerungen des ,rudolfsohn’ und
löscht gerade dessen spam-artigen beiträge. danke“ Ach was, die „Redaktion“ hat zwar etwas Platz gemacht,
aber etliche „Neujahrswünsche“ ihres Bellman selbstverständlich gezielt stehen lassen.
Rüdesheim, Wiener Das fragen Sie sich ernsthaft? Schließlich gibt er doch für die sogennante Redaktion
„bloß“ die dumme aber dankbare Wurst ab, die für sie ihre Haltung, noch etwas aufgemotzt und um sich
keilend, laut herumquiekt. Wie Sie sehen, gefällt dies einigen Lesern des Grödnap der katholischen Welt
ja durchaus.
@D_Stöhr „Im übrigen löst sich die Sache ganz einfach auf, wie mir kurz nach meinem Post heute mittag
bewusst geworden ist: Die christliche Zeitrechnung beruht aller Wahrscheinlichkeit nach auf dem Fehler
eines Abtes (hat gelebt um das Jahr 500 herum), so dass in etwa 10 Jahre (betreffend die Geburt Christi)
,im Dunkeln’liegen. Was machen nun manche Historiker -unter begieriger Rezeption der Medien ? Sie nehmen
einfach die christliche Zeitrechnung und wenden sie auf die damaligen Ereignisse an! Das bedeutet, dass
sie die Sache mit dem Datierungsfehler entweder bewusst verschweigen oder dass das schlichtweg bei vielen
nicht bekannt ist. Wenn man aber den Fehler miteinkalkuliert, dann löst sich das vermeintliche ,Problem’
ja wohl in Luft auf.“ Fehler in der Bibel, der Heiligen Schrift – und das ausgerechnet von Ihnen ins Feld
geführt; das schlägt nun wirklich dem Fass den Boden aus!
@Gotthard Folgende Punkte verstehe ich nicht. Könntest du – oder sonst jemand, der sich auskennt – diese
etwas ausführen? Habt ihr auch solch eine Sehnsucht: *… und nach der Fahne vor der Monstranz während
der Predigt? * nach der Deutschen Bet-Sing-Messe, in der alles zugesungen wurde? * nach den Exequien als
Schulmesse – dass Schüler dort waren, interessierte niemanden! * nach den während der Messe gebeteten
„Messandachten“ aus dem Gesangbuch? Besten Dank.
Lingen „…dass sich der Verein von satanista helveticus nicht nur als ,Kinderschänder-Kirche’ einen
Namen gemacht hat, sondern sich auch höchstselbst als ,größte transnationale Schwulenorganisation’bezeichnet?
Und die Sedis? Vor nicht allzulanger Zeit wurde doch ein Priester Ihrer Richtung genau aufgrund dessen,
was Sie in Anführungszeichen angegeben haben, in FR/Brsg. rechtskräftig verurteilt. Offenbar multipel
gestö(h)rt.
Wikipedia über Marini „Marini trat 1953 in das Priesterseminar von Bobbio ein. Die Priesterweihe empfing
er am 27. Juni 1965.“ Was ist erstaunlicher: Ein 11-jähriger, dessen Berufung so klar ist, dass er schon
ins Priesterseminar aufgenommen wird? Oder aber ein 12-jähriges „Priesterstudium“?
#12 Bonjour 19:44:59 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Karl Murx Herzlichen Dank. Im Unterschied zu der eher an eine Theateraufführung mutenden Ostermesse aus
den 40-er Jahren, die hier irgendwo mal gepostet wurde, eine echte Volksmesse. Weiter fällt dem auf,
der ab und an römische Bilder von Gottesdiensten verfolgen kann, dass bei einem Kamerafang nicht gleich
hysterisches Gewinke der Aufgenommenen einsetzt.
#29 Bonjour 20:22:26 | Donnerstag, 30. November 2006
Burgorus „Das ungewöhnliche Ereignis, dass der Stellvertreter des Ministerpräsidenten eine Phase seiner
Abwesenheit ausnutzt, um das Präsentationsrecht des Pfarrers von St. Peter für sich zu beanspruchen,
dürfte doch wohl zu Nachforschungen geführt haben.“ Vielleicht sollten Sie erst mal nachforschen, ob
Maier überhaupt mal Stellvertreter des MP war. Meines Wissens war dies – unter Strauß – Karl Hillermeier,
ein Evangele.
#36 Bonjour 04:47:40 | Donnerstag, 2. November 2006
Gotthard Der Elendeste Sünder hatte von „carnis resurrectionem“ geschrieben, was vom guten Herrn Guttenberger
als „vorkonziliare“ falsche (Rück-)Übersetzung ins bzw. aus dem Deutschen bezeichnet wurde. Erstaunlicherweise
scheint Letzterer indes nicht zu wissen, dass es in der lateinischen Version des „Apostolischen“ seit
jeher (…) hieß: … Credo in Spiritum Sanctum, sanctam Ecclesiam catholicam, Sanctorum communionem,
remissionem peccatorum, carnis resurrectionem, vitam aeternam. Amen. Von wegen also „falsche Formulierung“.
Kleine Korinthenkackerei, tschuldigung. Die Schlaumeierei hier steckt an.
Was denn nun, Gotthard? Die Leute sind doch allesamt exkommuniziert und gemäß Bischof Marx als außerhalb
der Kirche zu betrachten – wieso also diese „Vorsichtsmaßnahmen“ des Aachener Bischofs? Kann ihm doch
schnuppe sein. Auch Sie hinterlassen einen zwiespältigen Eindruck, oder warum beten Sie denen die „Eheassistenzregelung“
Ihrer Kirche vor?
Williamson Einigung mit Rom hin oder her: Wäre ich dessen Oberer, würde ich schön langsam die Zeichnungsberechtigung
dieses unsicheren Kantonisten für seinen Verein gegenüber Banken und anderen Geldquellen aufheben lassen.
„Seliges Speyer“: Skandal? Auf, auf kreuz.net! Spult doch die Phoenix-Aufzeichnung von gestern mal ab,
genauer die Kommunionausteilung. Ist da nicht zu sehen, wie Kardinal Lehmann dem evangelischen Landesbischof
bzw. pfälzischen Kirchenpräsidenten doch tatsächlich die Kommunion spendet?
#32 Bonjour 09:45:50 | Samstag, 30. September 2006
@Benedikt Schon klar, Sie wollten ihnen eine Freude bereiten. Übrigens hätten Sie früher darauf kommen
können, dann hätte sich „Pius“ die aufwändige DVD-Aktion mit der „Lehrmesse“ bzw. deren Produktion
glatt sparen können.
#67 Bonjour 09:36:20 | Samstag, 30. September 2006
Osterkerze „Die Täter haben die Osterkerze – die sich offenbar immer noch in der Kirche befand – für
den Versuch benützt, das Relief und auch eine Kirchenbank in Brand zu setzen.“ @landorganist, Rottenburg
Wie das zu verstehen ist? Sie scheinen noch nicht geschnallt zu haben, dass es sich bei kreuznet um einen
Mix aus FSSPX/Goesche/KVP handelt. U.a., aber vor allem haben diese das Fantum zur Alten Messe gemein,
das nun mal die kleinste Änderung der Liturgiereform offen oder versteckt (hier zB durch „Verwunderung“)
kritisiert. Im alten Ritus wird nämlich die brennende Osterkerze unmittelbar nach dem Evangelium der
Himmelfahrtsmesse ausgepustet und wandert danach irgendwo in die Sakristei oder in eine Rumpelkammer –
schließlich befindet sich Christus ja jetzt im Himmel
#25 Bonjour 23:45:48 | Freitag, 29. September 2006
Alte Messe Im Kreuz-Forum („zur der rechten Seite“) hat Benedikt den Ultratradis einen aufschlussreichen
Link reingestellt. Es handelt sich um ein im Jahr 1941 in Chicago gefilmtes Levitenamt zu Ostern. Vermutlich
einer von Dominikanern betreuten Pfarrei. Wer dort reinschaut, dem dämmert es, wieso es eine Liturgiereform
geben MUSSTE: Ein prallgefüllter Kirchenraum, in dem die – im wahrsten Sinne des Wortes – Messhörer
während der ganzen Zeremonie, immerhin des höchsten Kirchenfestes, nicht einen Mucks von sich geben.
Stattdessen verfolgen sie, kommandomäßig auf- und absitzend, die schlafwandlerisch umherschweifenden
und -kreisenden Leviten samt Gehilfen am riesigen Hochaltar. Sogar die Responsen auf die Gebetseinladungen
werden bloß von soutanierten Herrschaften, vermutlich Seminaristen erteilt. Und wo ist da die von den
Alte-Messe-Fans so viel gerühmte Kanonstille? Ein schier endloses „Benedictus“ schafft da nämlich ganz
schön Abhilfe. Sorry, aber irgendwie kommt das einem wie eine etwas sehr eigene Art von Theater vor (wenn’S
es nicht glauben, schauen’S mal rein). Nicht mal die Core-Tradis dürften sich dies mehr wünschen – dabei
ist/war in diesem Style doch immer alles gleich, und das schon seit Jahrtausenden! :o)
Parzifals Frage nicht unbegründet „Was bleibt, ist der erschreckende Nachhall einer Moral in Regierung,
Militär und Teilen der Öffentlichkeit, welche die gleichgeschlechtliche Liebe von Männern immer noch
oder vielleicht schon wieder in die Grauzone moralischer Anstößigkeit und sicherheitsbedingter Gefährlichkeit
abzudrängen versucht.“ (Joschka Fischer im Bundestag zur Wörner-/Kießling-Affäre.) Man tausche „gleichgeschlechtlich“
gegen „unehelich“ und lasse „Regierung/Militär“ sowie „sicherheitsbedingte Gefährlichkeit“ weg. Einige
User scheinen hier der kreuz.net-Redaktion auf den Leim zu gehen.
#100 Bonjour 12:10:09 | Mittwoch, 6. September 2006
sozialkatholisch „Nicht zwingend hier leben!Witzbold, wenn ich Geld hätte wäre ich sofort weg hier.“
Das bedeutet, dass Sie es sich anderswo durchaus besser vorstellen. Wieso nicht dorthin gehen und mit
Gottvertrauen (Dominus providebit!) etwas Neues beginnen, statt hier im Sündenpfuhl weiter vor sich hindarben?
Frasim @stephan „Sehr wahre Worte! Ich kann Ihnen nur vollstens zustimmen. Da sieht man mal wieder, dass
auch ohne Theologiestudium und Doppeldoktortitel der Wert und Sinn der Messe begriffen werden kann.“ Nun
ja, den „Doppeldoktortitel“ haben, vermute ich, auch enigsten der Wigratzbader oder der Zaitzkofner erlangt,
nicht wahr? Und trotzdem tröten ausgerechnet jene dies als fürs Seelenheit völlig unverzichtbar herum.
Wenn folglich „der Wert und Sinn der Messe“ daran festgemacht wird, dass man einem angeblich allmächtigen
Gott – Schöpfer aller sicht- und unsichtbaren Dinge, Herr über Leben und Tod, den Beginn, den Lauf und
das Ende jedes einzelnen Lebewesens der Welt im voraus kennend – nur im direkten Gegenüber zu einem SELBSTGESCHAFFENEN
Kultgegenstand (Tonfigur, Holzkreuz, Hostie, Goldtabernakel) angemessen huldigen darf… (den Rest dürfen
Sie sich selber ausmalen ;o)
DDL @Sulpicius: „Und wenn Sie dann nachher wieder brav zur Beichte dackeln, dann erzählen Sie Ihrem Priester
irgendwas Harmloses, damit Sie nominell Ihrer Pflicht genügt haben, während Sie ihm die ganze Verachtung,
die schiere Bosheit, die Sie einigen Ihrer Mitmenschen gegenüber haben und sogar noch pflegen, unerwähnt
lassen“. Touché! Aber „unerwähnt lassen“? Glaube ich nicht. Da er, Corvisier und die meisten ihrer Gleichgesinnten
das sog. Bußsakrament samt Reueauflagen bei der FSSPX empfangen, von der diese Hetzseiten betrieben werden,
wohl eher im Gegenteil.
Kreuz.net (FSSPX-)Wirtschaftsredakteure… „Schweiz. Die größte Schweizer Bank ‘Union de Banques Suisses’
(USB) hat ihre Quartalszahlen präsentiert.“ Wenigstens abschreiben sollte man können. Oder wenn schon
eine Eigenleistung in die Agenturmeldung eingewoben wird, dann wenigstens vorher nachschlagen, bevor man
sich derart blamiert. Die Bank heißt – wenn man’s schon unbedingt ausschreiben will – United Bank of
Switzerland, abgekürzt UBS.
Die Corvisier-Beiträge unten lesen sich irgendwie anders, als der große Rest. Da scheinen tatsächlich
mehrere hinter demselben Account zu stecken. Was nicht weiter verwunderlich ist, da die Lorraine allein
von beachtlicher Größe ist, geschweige denn noch unter Einbezug der Touraine – die liegt schließlich
gleich um die Ecke liegt :->
Blueberry… scheint wirklich schon seeehr müde gewesen zu sein. Benedikt hatte nämlich nicht den werten
Linkskatholiken sondern sich selbst auf die Schippe genommen. ;o) @methusalix das für die (Zwangs-)Bekehrung
zuständige Ministerium dürfte eher die Propaganda Fide, heute: Evangelization of Peoples, gewesen sein.
Das Holy Office kam zumeist hinterher, quasi zur Qualitätskontrolle und ach, leider Gottes notwendigen
Feinarbeit.
@Atha ich schließe mich Sirilos Frage an und hätte gerne noch gewusst, wo in Jesu Stammbaum, der ja
bis zu Adam zurückgeht, die Unterschiede in Hautfarbe, Augenform etc. sich herausgebildet haben. Lukas
3,23-38: Die Vorfahren Jesu 23 Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum erstenmal öffentlich auftrat.
Man hielt ihn für den Sohn Josefs. Die Vorfahren Josefs waren: Eli, 24 Mattat, Levi, Melchi, Jannai,
Josef, 25 Mattitja, Amos, Nahum, Hesli, Naggai, 26 Mahat, Mattitja, Schimi, Josech, Joda, 27 Johanan,
Resa, Serubbabel, Schealtiël, Neri, 28 Melchi, Addi, Kosam, Elmadam, Er, 29 Joschua, Eliëser, Jorim,
Mattat, Levi, 30 Simeon, Juda, Josef, Jonam, Eljakim, 31 Melea, Menna, Mattata, Natan, David, 32 Isai,
Obed, Boas, Salmon, Nachschon, 33 Amminadab, Admin, Arni, Hezron, Perez, Juda, 34 Jakob, Isaak, Abraham,
Terach, Nahor, 35 Serug, Regu, Peleg, Eber, Schelach, 36 Kenan, Arpachschad, Sem, Noach, Lamech, 37 Metuschelach,
Henoch, Jered, Mahalalel, Kenan, 38 Enosch, Set, Adam; (der stammte von) Gott.
@santa rita Nehmen Sie doch zuerst mal zu den Ihnen von DDL bereits gegebenen Antworten Stellung. Ihre
panische Suche nach immer neuen „Beweisen“ samt Import skuriller Links mutet echt etwas kindisch an.
セルジセ den Richtigen „Sonst können sie mich auch nicht von meinem neuesten Doppelgänger unterscheiden,
dessen eigentlich völlig anders lautender japanische Nick ansonsten nicht von meinem unterschieden werden
kann.“ Sieht einmal mehr ganz nach Pünktchen aus FritzG war trotzdem besser
Frasim „Der beste Schutz ist und bleibt die Enthaltsamkeit als Unverheiratete/r und die Treue in der Ehe!“
Hm, ich frage mich gerade, ob man das, was Sie da postulieren, überhaupt „Schutz“ nennen kann: Wenn Sie
zuhause auf dem Sofa liegen, während es draußen regnet, dann ist dies doch auch kein „Regenschutz“,
wenn Sie gar nie vorhatten, hinaus zu gehen. Zudem kommen Sie mit der Steigerung „bester Schutz“ erst
noch in Teufels Küche. Was ist nämlich ein „guter“ Schutz oder der „zweitbeste“ Schutz, hein? Onanieren,
Einfachkondom, Doppelkondom? Partnersexuellem Verhalten sich entziehende Personen sollten sich dazu also
besser gar nicht äußern.
M. Kirschbaum Na ja, so hatte ich das eben nicht verstanden. Aber egal, jedenfalls würde es ihn amüsieren,
dass er (und seine Neumen) post humum hier nochmals bequatscht werden.
M. Kirschbaum Die Tatsache, dass Beck einen Eintrag in Hartkers Kondolenzbuch hinterlassen hat, heißt
noch lange nicht, er sei an Aids gestorben. Obwohl er selber es sicher nicht als zu verschweigende Schande
verstanden hätte, hör auf, solch Zeug herumzuposaunen.
So einfach? Sie haben an einem anderen Ort ja hinterlassen, dass Sie bzw. Ihre Frau mehre Kinder vorgeburtlich
verloren hat. Trotz „natürlicher und gottgewollter Form des Zusammenlebens“. Wo Sie anderen so frech
„widernatürliche Perversion“ (sic!) anhängen, sollten Sie – mit Ihrer Logik der Gottesstrafen – sich
selbst mal fragen, ob dies mit Ihrem flegelhaften Wesen zusammenhängen könnte, Sie alter Lästersack.
Frasim Weil es gerade heute so gut passt: Sie: „Nach längerem Hin und Her ließ ich mich vom Pater überzeugen,
wenigstens im Notfall (wenn kein anderer Ministrant zur Verfügung stünde) einzuspringen.“ Matthäus
23: „Auch sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“
Zum Beispiel die Homoaussagen der Bibel nehmen Sie doch auch wörtlich – fragen Sie doch mal Ihren Pater
(Pfluger?), warum die Kirche über diese ausdrückliche Anweisung so pfft hinweggeht.
Alexandra Z. Vielleicht sollten Sie sich doch nur auf einen Thread konzentrieren, Sie sind doch schon
mit Blueberry überfordert (was durchaus keine Schande ist). Ich schreibe dies deshalb, weil Sie nicht
mal Zeit haben, alles zu lesen, worauf Bezug genommen wurde. Der Bruder hatte nämlich u.a. getextet:
„Aus meinen eigenen Beobachtungen kann ich beisteuern, dass die meisten Homosexuellen, die mir über den
Weg gelaufen sind, in die Gruppe der Lifestyle Homosexuellen fallen.“
Seminarist „Wenn die Gesellschaft keine Einsicht mehr hat, muss die Natur das Heft wieder selbst in die
Hand nehmen.“ Aber ja, die Natur. Wie verkommen muss demnach bloß der verstorbene Papst gewesen sein,
dass ihm „die Natur“ die Parkinsonsche Krankheit zukommen ließ?
Bruder Theophil Nun, wenn der Prof. ein Psychiater ist, zumal noch ein Emeritus, dann glaube ich das gerne.
Normale Homosexuelle gehen nämlich nicht zum Psychiater, bzw. sicher nicht ob ihrer Prädisposition.
Mich erstaunt, wie locker Sie im übrigen glauben definieren zu können, wie biegsam die natürliche innere
Barriere anderer Menschen ist – gerade in der Abgrenzung resp. Anziehungskraft im Sexuellen. Glauben Sie,
nur Sie sind – auf Ihre Weise – derart „unflexibel“, wie Sie es hier vorgeben?
Athanasius „Freiheit. Was ist denn eigentlich Freiheit? Freiheit zu tun was man will? Wohl kaum. Dás
bindet einen.“ Das verstehe ich nicht. WAS, um Himmels Willen, wollen SIE denn alles so tun, dessen Sie
sich enthalten müssen?
„Letzte Ölung“ / legesleg… Wieder so eine Meldung, die sich in legesleg…s herrlichen kreuz.net-Abklatsch
unter dem Artikelchen „Participatio actuosa“ einweben ließe. Machen Sie wieder mal sowas? :)3
@ M. C. Sie (und denen Sie regelmäßig applaudieren) führen es einem immer wieder von neuem vor Augen.
Andere in die Psychiatrie oder gar in den Tod zu wünschen, sie in unflätigster Weise zu beschimpfen
und ihnen gar nachzustellen, gleichzeitig selber aber kein Problem damit haben, sich allsonntäglich zum
„Domine, non sum dignus“ an die Brust zu schlagen – eine solche Religion kann abdanken. Allerdings fordert
es die Ehrlichkeit den ernstzunehmenden katholischen Schreibern gegenüber, hier Ihr Pius-Sektenanhängertum
ausdrücklich zu erwähnen. Gehen Sie also ruhig weiter dorthin und wispern kniend „Bilde mein Herz nach
deinem Herzen“. Was dabei rauskommt, sieht man.
Guldin So ist es. Offen gestanden geht mir die G’schichtn eigentlich ja völlig am A… vorbei… Aber
das endlose Gezeter zwischen dem Verschwörungsanhängerquartett Laurentius2/muntu/schüttel/alleluia
einerseits (die auf den Fotos lediglich einen „Weihnachtskuss“ und „Bubendummheiten“ von 40-jährigen
sog. Geistlichen erkennen wollen O:O) gegen den unermüdlichen Fighter im Dienste Bischof Küngs, turk,
andererseits gebärt immer wieder eine neue, noch amüsantere Groteske. Wenn Sie mal Zeit haben, lesen
Sie unter – dem von turk ebenfalls öfters gelegten Link – den Gerichtsreport von „Ambrosius“. Köstlich –
würde es bei Loriot heißen.
@Guldin Sie scheinen da etwas missverstanden zu haben: die beiden Soutanan wurden zu nichts verurteilt;
die von ihnen angerufenen Gerichte haben es viel mehr zurückgewiesen, „Profil“ ob Veröffentlichung der
homoerotischen Photos (Zungenkuss unter Mistelzweig Rothes mit einem Seminaristen – Griff Küchls an den
„Johannes“ eines anderen Seminaristen) der Persönlichkeitsverletzung zu verurteilen!
trudi ich sagte ja: „ansonsten“. Hast also noch Zeit; vorläufig bleibst du aber einer der Tastenhelden,
die ihre Absonderlichkeiten nur anonym herumbrunzen. Nunja, wenn’s wenigstens dem Aggressionsabbau dient,
ggf. bevor du deine – möglicherweise vorhandene – Familie oder sonst wen abknallst (in der CH gibt’s
das ja des öftern), auch gut. Bis dann: freue mich auf die Standortangabe deines Unterschriftenstandes.
Aber achtung, Trudi: Schweizer machen ja viel, aber ob sie ausgerechnet einem „Schwob“ die Unterschrift
für einen leihen? Ok, würde mal vor den FSSPX-Kapellen anfangen. Allerdings benötigt man für ein
solches Unternehmen mindestens 100’000 Autogramme, und laut Dr. Otterbeck gibt es zwar tatsächlich in
etwa soviele Piusler, allerdings weltweit.
rudolfsohn ja, da sollte man, wirklich, wäre man doch bloß nicht so schrecklich feige und antriebslos,
sowas leider nur anonym posten sich zu getrauen. Was ist? Her mit dem Unterschriftenbogen! Und stellen
Sie sich gefälligst wochenends mannhaft auf die Marktplätze, um Stimmbürger Aus in Aug um Zustimmung
zu Ihrem Begehren anzugehen – ansonsten: Lusche.
DDL: Sie haben nicht stets Recht o^/ Die auf kreuz.net geführten Abtreibungsdiskussionen haben zumindest
meine Haltung wenn nicht von Grund auf geändert, sehr wohl aber dahingehend beeinflusst, gewohnte reflexartige
Reaktionen zu überdenken. Bei allem Krach waren dabei sowohl die Toleranz- als auch die Gegnerargumente
wertvoll. Etwas fassunglos war und bin ich immer noch darüber, welche Emotionen, Auswüchse und Versteigungen
dieses Thema auszulösen vermag.
Es gibt keinen „Weihbischof von Salzburg“ Laun ist Titularbischof von Libertina, derzeit Weihbischof in
Salzburg. Jahrzehntelange Trennung von der Kirche der in Zaitzkofen ausgebildeten Redakteure scheinen
auch hierin ihre Wirkung zu zeigen. !:)
Jawoll! Habe mir mehr versprochen. Witze können Sie nicht, also kündigen Sie künftig besser keine mehr
an. Bin noch bestärkt, wo ich sehe, dass Pünktchen sich darob kugelt. Dieses ist für einen Consumer
interessant: trotz Ihrer – in seinen Augen – beängstigenden Metamorphose scheint er Sie irgendwie zu
mögen, was immerhin menschliche Regungen in ihm annehmen lässt. Vielleicht ist es aber auch eigennützig,
und er gibt Sie nur noch nicht ganz als hiebsicheren Kampfbruder verloren. Denn, seien wir ehrlich, bei
allem Hang zur Intrige ist er entschieden ein belesenes Wesen. Und einem solchen wird es schnell mal langweilig,
hauptsächlich das dröge und wie eine Schelle klingende Lästermaul Maurice im Schlepptau zu wissen.
Und der sympathische, leider aber etwas vergeistigte J.G., Köln ist bei aller Übereinstimmung in der
Sache für eine taktische Kriegsführung völlig ungeeignet – schließlich muss bei ihm immer damit gerechnet
werden, dass er dem böFei an irgendeiner Ecke noch Recht gibt! Also gilt es Sie, der unlängst vielversprechend
hier auftauchte, als hoffnungsvollen Nachwuchs warmzuhalten ; er dürfte nämlich ein ganzes Stück älter
sein als Sie (entgegen der weltfremden Annahme Herrn Guttenbergers). Immerhin ist er aber, wenn auch Petrussympathisant,
wohl doch kein Priester, wie ich – entbehrenswerterweise – mal gepostet habe. Also, schau’n mer mal, wie
es weitergeht! Schönes Weekend, auch an Pünktchen (bevor es sich zur Ruhe legt, um morgen andächtig
die Messe zu hören). O:O
@den mit dem Ausrufezeichen Obwohl – bzw. gerade da Sie, eine erstaunliche Wandlung zu deutlich erträglicheren
Statements einen verfolgen lassen, glaube ich nicht, dass Sie auf Ihre Freundin mit Verweis auf Jesu oder
die allerseligste Jungfrau verzichten wollten. So schön Sie deren vermeintliche Zuwendung empfinden mögen,
den Knack***** liebkosen die Ihnen nicht, und darauf wollen (und sollen) Sie ja auch gar nicht verzichten.
nochmals Geo Es ist ja nicht nur, dass die „Redaktion“ nicht nur keine Ahnung zur Lage Sambias hat, sondern
offenbar überhaupt vom afrikanischen Kontinent. „Sambia befindet sich in Westafrika zwischen der Demokratischen
Republik Kongo und Simbabwe“
kreuz.net ist in seinen Artikeln vor circa einem halben Jahr auf „Mons.“ eingeschwenkt. Zuvor wurde einem
Bischofsnamen konsequent – aber eben auch etwas gar offensichtlich – das in den (deutschsprachigen) Pius-Publikationen
übliche „Mgr.“ verwendet.
Herr Guttenberger, Ihre Glaubwürdigkeit erspart mir eine Nachprüfung in dieser Rumpelkiste. Ich werde
mich erst wieder nach dorthin begeben, wenn „über die Kleidung der Frau im allgmeinen und im besonderen
zur Messe“ u.ä. Realsatire wieder zum Besten gegeben wird!
Jörg Guttenberger, haben Sie diese Kritiken tatsächlich im „kreuzforum.net“ anbringen können, ohne
sich die von Gotthard erwähnte Sperrung einzuhandeln?
@ M.C. fragen Sie ihn halt nicht ständig nach Ihrem Pfarrer Soundso aus dem Ruhrpott, da dies ihn besonders
aufzubringen scheint; zumindest nicht öffentlich, da dies sonst sicherlich keinen interessieren dürfte.
Übrigens mussten Sie dieses Jahr wohl sicher den „Portiunkula-Ablass“ sausen lassen, da eindeutig zu
viele Lästereien und unflätige Nachstellungen im Internet hinterlassen.
Hódmezövásárhelykutasipuszta: war schon klar. Ist womöglich derselbe Schwachkopf, der den genialen
legeslegmegszentségtelenithetetlenségeskedéseitekért zu sabotieren versucht; dessen „Harte Nuss“ vom
8.7. unter dem Artikel „Participatio actuosa“ bleibt unerreicht!
na, na Bernardin, Sie legen tatsächlich eine Säuerlichkeit an den Tag, selbst einem alten Lästersack
wie M.C. gegenüber Und den „1. August“ müssen Sie sich irgendwo hinstecken, nur nicht zu den Tatsachen.
Rein willkürlich festgelegt durch den Bundesrat im 19. Jhdt. Ist aber immerhin ein äußerst praktisch
gelegenes (Fest-)Datum. Zum Artikelchen selbst kann man nur sagen: der Promillepartei-Mann hat’n Rad ab;
wahrscheinlich begleicht kreuz.net auf diese Weise die Bannerwerbung links außen.
Memmingen Methusalix’ Information fand ich so unglaublich, dass ich darüber nachgeschlagen habe. Folgendes
fand sich dazu unter „Memminger Prozess“ in Wikipedia: Am 13. März 1989 erscheint im Nachrichtenmagazin
„Der Spiegel“ ein Bericht über den beisitzenden Richter Detlev Ott, der im Sommer 1980 daran mitgewirkt
haben soll, dass seine damalige Freundin ihre Schwangerschaft abbrach. Das Paar fuhr dafür nach Hessen,
da die einzige Möglichkeit vor Ort die Praxis des späteren Angeklagten Dr. Theißen war. Der betreffende
Richter hatte also genau das gemacht, wofür zuvor mehrere andere Männer eine Strafanzeige wegen Unterstützung
eines illegalen Schwangerschaftsabbruchs bekommen hatten. Zudem hatte gerade er, selbst in soliden finanziellen
Verhältnissen lebend, besonders nachdrücklich Fragen zum finanziellen Hintergrund der Zeuginnen gestellt.
Dem folgenden Befangenheitsantrag der Verteidigung gibt das Gericht schließlich statt, sein Platz wird
von der jungen Ersatzrichterin Barbara Grenzstein eingenommen.
M.C.: tja, Sie sind allein, weltweit gesehen mit Ihrer FSSPX-Sekte: Aktueller Stand (April 2006) Mitglieder:
Bischöfe: 4 Priester: 463 Ordensbrüder: 86 Schwestern: 157 Oblatinnen: 74 Seminaristen: 173 Anzahl der
verstorbenen Mitglieder: 34 Nicht gerade berauschend in 36 Jahren. Wieviele sind eigentlich desertiert?
1 1/2 Std. Hochamt hören – bei FSSPX nicht wahr? o^/ Sehr bezeichnend, was da alles rüberkommt, hängen
bleibt und während der kommenden Woche rausgelassen werden muss. Übrigens sollten auch Sie die Kommentarspalten
nicht zur Aufarbeitung von Privatem missbrauchen, und seien es „nur“ Ihre Meditationen.
nach langer Zeit wieder mal vorbeigeschaut… nichts Neues: wenn sich DDL mal geäußert hat, heftet sich
immer noch eine kläffende anonyme Meute an seine Fersen und geilt sich daran auf, die eigene Armseligkeit
durch scheinbar ach so Interessantes aus seinem RL etwas aufzuheitern. Könnte er, nach alldem, was ihm
an Niedertracht hier so unterstellt wird, nicht gar der ominöse Betreiber von kreuz.net sein?
Schmidberger abgewählt Ergebnis der Pius-Wahlen: Generaloberer Fellay 1. Ass. N. Pfluger 2. Ass. Nély
scheint straffer organisiert zu sein als die Petruskonkurrenz.
Pius Staff weltweit (Stand April) Bischöfe: 4 Priester: 463 Seminaristen: 173 bei den Seminaristen ist
bis zur Priesterweihe mit über 50 % Ausfall zu rechnen.
Beobachterin & Copertino ihr würdet für wahr daaas dream-kreuz.net-Paar abgeben. Und da ihr keine Backfische
mehr seid, möglichst rasch, statt weiterhin im Laien-Zölibat rumzuwürgen – traut’s euch doch!
Rätsel „Wir hoffen, daß sich ihre Gemäßigtheit nicht auf die Treue zu Christus und zur kirchlichen
Lehre bezieht.“ „Im gleichen Interview erwähnten sie unter ihren Erfolgen den persönlichen Aktivismus
auf dem Gebiet der Homo-Rechte.“ Nur zwei beispielhafte Ausschnitte aus dem an den Bischof gerichteten
Brief, nicht wahr? Gut. Aber von wem ist denn darin die Rede: wer ist „sie“, „ihr“?!
daughter Haben Sie den Beitrag von Kreuzschnabel dort gesehen? Ich glaube nicht, dass der lange überleben
wird (wahrscheinlich hält Marcel gerade die Komplet ab Ist aber eh egal: solche Frauen gibt’s bei den
Tradis ohnehin nicht (auch nicht solche à la deux-pièces aus „angelqueer“ äh pardon -queen).
der Kandidat, das Seminar Tatsächlich muss man sich fragen, wie dieser Mann seelisch disponiert war bzw.
ist, eine mehrjährige Ausbildung zu absolvieren, wo er doch sowohl mit dem Personal als auch mit der
Ausrichtung des frei gewählten Arbeitgebers völlig unzufrieden ist. Tragische Figur. Aber noch schlimmer:
eine Ausbildungsstätte, die zu einem Zeitpunkt, da es quasi nur noch Stunden bis zum „Go“ sind, erst
zu diesem Schluss kommt. Einsicht? Ertappt?
Pünktchen Wie andere Ihnen schon überzeugend dargelegt haben, sind Sie daran ja gar nicht interessiert.
Übrigens, was Ihre hysterischen Phantastereien mit der angeblichen „Abstimmungsfälschung“ anbelangt,
nachstehend noch etwas, das ich im noch schrilleren Kreuzforum dazu gelesen habe: „Als Anregung für die
Gewissenserforschung {…} könnte man die Verfehlung des freventlichen Urteils bzw. des freventlichen
Argwohns bzw. Zweifels wieder einmal in den Blick nehmen, ebenso vielleicht die daraus bisweilen resultierenden
Verfehlungen gegen den Ruf anderer oder eben die sogenannten Zungensünden insgesamt.“
Rekordtief: „Nuja“, könnte man wie turk fragen, wieviele werden denn in den Tradi-Seminaren geweiht.
Z.B. in Pius-Zaitzkofen (ganzer deutschsprachiger Raum und Osteuropa) im 2005: 2. Dieses Jahr: 1?
Info-Unterschlagung & Fehler 1. Der Vorschlag zur Umbennenung des Kathedralplatzes – wie hieß er bis
jetzt? – stammt von Bürgermeister Delanoë, der ein bekennender SCHWULER ist (ob jetzt die französischen
Tradis ihren Fuß noch darauf setzen können?). 2. Mainz ist Suffraganbistum der Erzdiözese Freiburg.
Weil Kard. Lehmann keinen persönlichen Erzbischofstitel führt, kann er auch nicht „Erzbischof von Mainz“
sein. Sowas von einer „katholischen“ Nachrichtenredaktion ts, ts, ts.
Rudolfsohn Wissen die Schweizer Einbürgerungsbehörden eigentlich um Ihre Haltung zu jenen Themen, zu
denen Sie hier vorzugsweise posten? In einem kleinen Land wie der Schweiz müsste es sich doch machen
lassen, Ihre Beiträge einem altbayerischen Deutschen „des Rudolf“ aus ZH, der in kürze die Staatsbürgerschaft
zu erlangen trachtet, konkret zuzuordnen. Aber schließlich will man dort gewisse Sachen ja seit je nicht
allzu genau wissen.
Mme Pompadour Hw. Hr. Pünktchen hat reiche Erfahrung als Organisator und geistlicher Leiter und Organisator
von „Kinder“-, „Jugend“- und „Familienfreizeiten“.
Der Bischof soll nun mal endlich vom heftigst verlangten Rederecht Gebrauch machen, da Sabo es ihm mittels
Entbindung von der Schweigepflicht doch schon vor geraumer Zeit ausdrücklich eingeräumt hat! Zunächst
mal dem Pfarrgemeinderat jenes Kaffs gegenüber, anschließend geht’s schon von alleine weiter. WAS durfte
er denn partout nicht rauslassen, dass er in der Vergangenheit all die Schmach in der Öffentlichkeit
ertragen musste, während sich dieser freche Sabo so schön in der Aufmerksamkeit sonnen konnte?
Pünktchen Mich hätten Ihre Antworten auf seine Fragen interessiert. Dass Sie stattdessen, wild um sich
schlagend, einzig auf die Person losgehen, wird nun die Anhänger Ihrer Linie nicht sonderlich beruhigen,
schon gar nicht ermutigen. Hätten Sie doch besser geschwiegen, wenn Ihnen – freundlich ausgedrückt –
die Zeit zu schade ist. Oder wenn Sie jenes „Subjekt“ als die schiere Verkörperung des Leibhaftigen empfinden,
dem Sie trotz prallgefülltem Aspergil nicht mal virtuell zu begegnen wünschen.
Martys Tatsächlich ist Volker Beck ein „Zeuge“. Und die Schwulen und Lesben der ehemaligen Ostblockstaaten
sind ihm dankbar. Er ruht sich nämlich nicht auf dem aus, das seine Vorläufer für ihn und die nachfolgenden
Generationen erkämpft haben – und dafür Ausgrenzung, Benachteiligung, Psychiatrisierung und Spott ausgesetzt
waren. Sein Einsatz für die freie Entfaltung der Menschenrechte in den durch Kommunismus, Kollektivierung
und quasi Nationalkrichentum offenbar auch humanistisch noch etwas in Zeitverzögerung harrenden Staaten
Osteuropas tut nicht nur den Homosexuellen dort, sondern ihrer ganzen Gesellschaft gut.
Jetzt auch noch Sodomie? Schüttel: Das wird immer verwirrender, aber waren bei diesen sexuellen Betätigungen
zwischen Seminarleitern und Seminaristen nun gar noch Tiere mit dabei?
Auweia Kussfotos unterm Mistelzweig und Kontrollgriff am Johannes eines „Alumnen“. Hier auch mal für
die Allgemeinheit (nicht ganz auf… halber Höhe) ambrosius.patched.de/…riesterseminar12.htm Ich verstehe
Sie wirklich nicht, Schüttel, Laurentius & Justus: sieht doch wirklich echt aus?
T. Höck Nochmals: wieso sollten Frauen, für die dies „Schwangerschaftsgewebe“ gewöhnliche „Zellklumpen“
darstellen, sich einem solchen Akt unterziehen?
@T. Höck Nun, da es gemeinhin nicht üblich ist, sich von Zellklumpen zu „verabschieden“, sollten Sie
Ihren ausgefallenen Vorschlag wenigstens begründen.
@turk Ich bitte Sie, ändern Sie Ihren Stil ja nicht! Er ist ein wesentlicher Grund, weshalb ich diese
ganze Tollhausgeschichte überhaupt lese. Könnte aber Herr Schüttel mit seinen neuesten Verdächtigungen
nicht doch richtig liegen, wo doch, der Story zufolge, Ex-Regens und Ex-Subregens mindestens einmal zwischendurch
denselben Liebhaber gehabt haben sollen? Sorry, nicht ernst gemeint
@ ddl M.E. hat es der Papst schlichtweg (noch) nicht gewagt, offen gegen die politisch-hetzerische Agitation
„Radio Marjyas“ Stellung zu nehmen. Deshalb wohl diese verklausulierte „Zurechtweisung“. Auch Verklausulieren
will gelernt sein. Zumindest sollte man bedenken, dass auch die Hülle unerwartete Wirkungen entfalten
kann.
turk, meine Güte wenn Sie nicht ständig diese Titelwiederholungen Dr. Dr. Dr. S. Exz. Diener Gottes
Päpstlicher Visitator regierender Bischof etc. veranstalteten, müsste man Sie nicht ständig „freischießen“.
offizielle Frechheiten Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen ist körperlich behindert.Sie
haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar.
Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht
zurückzusetzen.
Gotthard Nett gemeint, aber homosexuell veranlagte Menschen benötigen kein besonderes „Verständnis“
und auch keine spezielle „pastorale Hilfe“. Sie – die Katholiken – sollen sich ganz einfach normal verhalten,
dann wird bzw. ist auch die „Kommunikation nicht erschwert“.
Josefus Schön, dass Sie immerhin mal außer Haus und gar noch an eine öffentliche Veranstaltung wie
den Katholikentag gehen. Dies zeigt, dass Sie doch noch etwas vom realen Leben mitbekommen und Ihre Informationen
nicht nur aus kreuz.net beziehen. Aber sagen Sie: haben Sie Ihre christliche Pflicht erfüllt und es gewagt,
die Leute am Schwulen-/Lesbenstand auf ihre „Sodomie“ anzusprechen und sie auf diese „Sündhaftigkeit“
hinzuweisen – oder sind Sie stracks nach Hause geeilt, um sich hier anonym darüber auszulassen?
Karl Murx das ist ein stattliches Verzeichnis, da du da aufführst, und dabei sind es noch nur die dir
persönlich Bekannten. Ich kann mir gut vorstellen, wie die damals, zu ihren „Soutanen-Zeiten“, alle stramm
laut und schrill getönt haben. PS: was ist das für ein Gefühl, mit der Tatsache konfrontiert zu werden,
bei einem zum Atheisten gewordenen Priester gebeichtet zu haben?
der ganze Tradideratsch mit seinen Fundi-Ansichten wird auf diese Weise schön zersplittert: Institut
Goesche, Institut Christkönig, FSSPX, FSSP, Campos, Barroux, Haas, Unavoce, Aulagnier & Co. etc. die
meisten einander spinnefeind. Scheinen recht unleidliche Leute zu sein.
Schüttel schlafe gut, aber beim Erwachen nehme er doch zur Kenntnis, dass der Rechtsstaat gar nichts
zu unternehmen hat, wenn ein 40-Jähriger Subregens mit einem sich im deutlichen Erwachsenenalter befindenden
Seminaristen sexuellen Umgang pflegt, erst recht nicht, wo der Untergebene gar nicht dagegen klagen lässt.
Ihre Äußerungen lassen tatsächlich den Rückschluss zu, dass Sie den von turk x-fach verlinkten Prozess,
wo es eben nicht um „Abhängigenmissbrauch“ ging, entweder gar nie gelesen oder nicht verstanden haben.
Bernardin Nun, selbst mich hatte es erstaunt, wie aggressiv Sabo gegen Kirche und Bischof zu wettern begann,
da ja damals in der Öffentlichkeit nichts vom Anonymus bekannt war. Dass Koch auf diese Äußerungen
Sabos hin reagieren musste, ist zumindest nachvollziehbar. Erst recht, wenn einer, von dessen Amt so ziemlich
jeder als einziges sicher weiß, dass er zölibatär zu leben hat, herumposaunt, dass er bei der besten
Freundin und beim besten Freund wohne und gar nicht daran denke, enthaltsam zu leben Nicht nur mir drängte
sich die Frage auf, was dieser aus Bamberg aufgenommene Mann überhaupt in dieser Kirche will, ja je wollte.
Sich auf einen Joh. XXIII. zu berufen, der ihn seinerzeit zur Priesterfunktion motiviert habe, da dieser
doch „Öffnung“ etc. versprochen habe, ist jedenfalls eine schwache Argumentation. Oder gibt es eine Enzyklika
oder andere Verlautbarung dieses Papstes, die verheiratete/schwule Priester, Priesterinnen, Basisstrukturen
mit Machtbefugnissen und alles andere, das er heute fordert, als je realistisch werden ließen? Und was
Hänggis Praxis mit anonymen Schreiben anbelangt, so gebieten es Ehrlichkeit und Realität, festzustellen,
dass heute sicher kein Bischof mehr so damit umgehen kann. Oder haben Sie etwa nicht mitbekommen, wieviele
Missbräuche von Amtsträgern Ihrer Kirche (nehme ich an), teilweise lang zurückliegend, ans Licht gekommen
sind?
Schüttel Puncto Klärung durch Prozess gebe ich Ihnen recht. Allerdings ist davon auszugehen, dass die
kirchl. Behörden über derart drückende Beweise verfügen, dass Sie um das Image der Kirche (noch mehr)
fürchten müssen. Dass ein verquastes System, wie das der Kirche, vorher lieber mit „Buße tun“, „Zurückgezogenheit“,
„Bedenkzeit“ operiert, müssten Sie doch wissen. Wieso also Sie, der Sie doch ansonsten zu den auf Gehorsam
Pochenden gehören, hier quasi nach Öffentlichkeit rufen statt der „Weisheit und Umsicht“ der regulären
Obrigkeit zu vertrauen, ist erstaunlich.
sacerdos helveticus Das mag in der Theorie wohl stimmen, geht aber – ganz offensichtlich – an der Realität
vorbei: Mgr. Koch vermag damit nämlich so ziemlich gar nix auszurichten. Dafür hat er suggeriert, die
fragliche Kirchengemeinde, die Medien und damit überhaupt die ganze Öffentlichkeit würden den Fall
anders beurteilen, dürfte er nur endlich über jene Sachen reden, die der Schweigepflicht unterständen!
Also, warten wir ab, was da kommt.
Sabo vs. Koch Hoffentlich – für den Bischof – hatte das Ordinariat da richtig taktiert und Sabos Einwilligung
ernsthaft miteinbezogen. Denn wenn das, was er zu seiner Verteidigung ob seiner Schweigepflicht bislang
leider nicht einbringen durfte, nicht wirklich etwas „her gibt“, dann kann er endgültig einpacken.
Schüttel „Schüttels Vorstellungskraft reicht nicht so weit, dass ein Dr. theol. und Bischofssekretär
zu so etwas sich hergäbe“ (zu einer „Zungenkussparty“). An einem Minderwertigkeitskomplex scheinen Sie
nicht zu leiden. Erstens verfügen Sie über eine bessere Urteilsfähigkeit als ein Gericht, dann verbietet
es Ihnen Ihre Vorstellungskraft, bei einer Person allein ob ihrer akademischen Promotion und dem Bischofssekretärsposten
menschliche Handlungen zu orten, die in diesen Kreisen als komplett tabu gelten müssten. Was hat Schüttel
noch auf Lager?
@Schüttel Ach so. Sie rechnen sich mehr Kompetenz zu als der Richterin, die sich intensiv mit dem Fall
befassen musste. Und das allein kraft Ihres „unbefangenen objektiven Blicks von außen auf das Geschehen“.
So haben Sie früher geschrieben. Es ist daher nicht verwunderlich, dass man sich fragt, ob Sie wirklich
mit niemandem von dort „verbandelt“ sind.
Jetzt haben wir auch noch einen Jesus mit Haarausfall. Ein Beweis mehr, wie sehr er doch dem Menschen,
zumindest den meisten seiner Geschlechtsgenossen, in allem gleich war!
Dr. Otterbeck… … dürfte nicht lange auf sich warten lassen, um seine Integralismus-Theorien auch
auf diese Begebenheit anzuwenden und einen Bezug zur 0,05%-Gruppe herzustellen. Vor allem nach dem ich
den von T. Höck verlinkten FAZ-Artikels gelesen habe, würde dies mich nicht erstaunen. Go ahead!
wiener ja, zweimal gibt es „das“ kaum. Zur ganzen Jämmerlichkeit also auch noch die Infantilität des
Hinausgesperrten, sich, nur um „dazuzugehören“, sogar umzufirmieren. Paranoide Themenfixierung und begrenzter
Wort“schatz“ lassen sich eben nicht so einfach abschütteln. Schöne Grüße in die Schweiz, rudolfsohns
detlef!
Benedikt „…ein Haufen Fischer die Kirche aufbauen konnte, wieso sie sehenden Auges für ihren Glauben
in den Tod ging.“ Sehe gerade, werter Benedikt, dass deusi Ihnen darauf – wie meist – bereits trefflich
geantwortet hat.
Beobachterin „Aber, liebe homosexuelle Freunde: Keine Mauer steht ewig, auch die Eure nicht. Da kann ich
mich ganz beruhigt zurücklehnen und den Dingen ihren Lauf lassen.“ Genau. In der Kirche heißt das: 1.
verheiratete Priester 2. Diakonenweihe für Frauen 3. weibliche Priester 4. schwule, pardon: offenschwule
Priester 5. „Puto“ (vgl. Karl Murx in anderer Kommentarspalte)
@KM MJCF? Rammböcke in Versailles? Mouvement, catholique, français? Was bedeutet J? Was hatte es mit
der Erstürmung samt Straßenschlacht in Versailles auf sich?
verschiedene Blutgruppen, na und?! ja, dies und alles andere „Unerklärliche“ (siehe bei Abu) wird Zug
um Zug einfach alles in die katholische Wunderkiste geschmissen, Brett vor’n Kopf und ja nicht mehr darüber
nachdenken. Ha, waren das noch Zeiten, als man noch alles selber bestimmen und beweislos verfügen konnte…
Dafür stützt man sich noch immer mit der gleichen Heftigkeit auf jedes Komma bei „Leviticus“, „Paulus“
usw. usf., zumindest jene, die ansatzweise etwas Antischwules hergeben, denn ganz allem, was dort steht,
möchte man sich dann doch nicht unterordnen.
Ähem, Schüttel Sie scheinen wirklich etwas begriffsstutzig zu sein. Ich habe mich jetzt durch die weiter
unten verlinkte Story etwas durchgelesen und u.a. auch die Fotos gesehen. Aber das ist wohl katholisches
Verständnis: in einer anderer Kommentarspalte dieses Forums wähnt sich ein User von 26 Jahren, der sich
bisher anscheinend bloß monosexuell betätigt hat, ja auch noch im „blühenden Alter“; allerdings erwägt
er, in ein Priesterseminar einzutreten. Und Sie, Schüttel, reden allen Ernstes von „Bubendummheiten“
u.a. eines Seminarleiters, der nun sicher nicht weit von 40 Jahrringen entfernt zu sein scheint, wenn
nicht schon drüber…
Einmischungen und Anmaßungen der Kirche Die {…} soll endlich konsequent sein und Leute wie Gallowglas
in Ruhe lassen. Die interessiert es doch nicht, ob eine Wahrheit geoffenbart ist, oder mit der Vernunft
erkannt wird. Was die ankotzt ist, dass da überhaupt jemand ist, der ihnen sagt, was sie moralisch tun
und lassen sollen. Akzeptiert endlich die Konsequenzen der Religionsfreiheit und der Trennung von Staat
und Kirche. Da kann man Karl Murks mal voll zustimmen. Die Kirche soll sich im Rahmen der Meinungsbildung
oder einer Vernehmlassung vor einem demokratischen Entscheid ruhig äußern können (so wie jeder Verein,
der die Rechtsstaatlichkeit anerkennt). Mehr liegt nicht drin. Basta.
@Frasim Irgendwie erstaunlich, wie (potentielle) Priester immer wieder das Bedürfnis haben, zu betonen,
dass sie trotz Enthaltsamkeit sehr wohl eine (Hetero)-Sexualität hätten. Dabei ist dies doch ein Begriff,
der geschlechtliches Verhalten zwischen Geschlechtspartnern bezeichnet. Und da Sie keine(n) solche(n)
haben, ergo… Aber wo Sie tatsächlich Lust auf Sex mit Frauen haben, dann dürfen Sie – mit 26? – ruhig
langsam damit anfangen, statt ins Priesterseminar zu gehen. Aber ich lass das jetzt. Freundliche Grüße!
Frasim: „Auch wir Heteros…“ Wie kommen Sie dazu, sich so zu bezeichnen? Sie haben doch anderswo geschrieben,
dass Sie nicht praktizierend sind. Folglich müsste es heißen: „Auch wir Asexuelle fügen uns Gottes
Plan…“
Sulpicius hust! ich kann es mir nicht verkneifen, aber Sie legen die Spur ja selbst: in der knallroten
Soutane, in der er kurz über den Schirm flimmerte, hätte der Kardinal pro-blem-los an jener Veranstaltung
mitmachen können, dessen Bild Sie unterlinkt haben. Dass er sich darin nicht mehr als unbedingt nötig
zeigt, ist, jenseits seiner Rom-Distanz, menschlich durchaus verständlich: seine Figur ähnelt der seines
Freundes Kohl nämlich mehr & mehr.
@stat crux: „Kohls Kardinal“ Anlässlich der vom SWR am vergangenen Samstag ausgestrahlten Bückling-Sendung
zugunsten des Kardinals hat Kohl, in seiner bekannten Selbstzufriedenheit, in der Tat von sich gegeben,
wie nachdrücklich er sich beim Papst dafür eingesetzt habe. Dass dies einen entscheidenden Einfluss
hatte, kann durchaus nachvollzogen werden: In jenem Jahr wurden zunächst nämlich nur 30 Kardinäle ausgerufen.
Kurz zuvor habe ihn, so Lehmann dazwischen, ein hoher Vatikankirchenmann angerufen und sich fast betreten
geäußert, dass er leider nicht dabei sein werde. Daraufhin Treffen/Anruf Kohls beim Papst. Eine Woche
später werden völlig überraschend weitere Nominationen bekannt gegeben. Der gute Bischof Lehmann hatte
kaum Zeit, sich das ganze Purpurzeugs pünktlich zur Erhebungszeremonie zurecht schneidern zu lassen,
wie er laut lachend erzählte – ha, ha, ha, ha!
@Athanasius(II) of topic Auf einem der von dir verlinkten Pius-Bildchen (aus Argentinien), anlässlich
einer Priesterweihe, stelle ich eine merkwürdige Haltung des rechten Arms der Umstehenden fest. Was bedeutet
dies?
@Gotthard Falls es nicht rübergekommen ist, dass mich der SWR nervte, nicht etwa der Kardinal, dann tut
mir das leid. Zumal, so mein Eindruck, Lehmann auch kritischen Fragen durchaus zugänglich ist. Aber ok,
es war sein Geburtstag… Und solange der Kurs Lehmanns die Kirche schön langsam weiter Zug um Zug entkrampft,
muss ich niemanden „missionieren“, deshalb: ad multos annos!
Fernsehsendung nun ja, das öffentlich-rechtliche Fernsehen macht ja auch Sendungen zu runden Geburtstagen
von anderen Verkleideten, sprich Königinnen, Fürstchen etc., wieso sollen sie nicht auch eine über
einen Kardinal fabrizieren? Zumal über einen, der den Kohl als engen Freund gleich mitschleppen darf.
Dass der Moderator am Ende der Sendung keine sichtbar braune Zunge hatte, spricht indes überhaupt nicht
für Qualitätsjournalismus; ein „Gesellschaftsreport“ war das, mehr nicht. Wie sehr der Herr Kardinal
doch beschäftigt wäre! Wieviele Bücher er liest! Wie subtil er gegen seinen (verstorbenen) Chef opponiert
habe! Wie leutselig er sei mit seinem lauten ha-ha-ha-ha! Alles wohlwollend begleitet vom anderen Koloss,
Kohl. Aber ich gebe Gotthard ja recht: wenigstens braucht sich die Welt vor der Missionsbefehl-Auffassung
dieses Katholiken glücklicherweise nicht zu fürchten. 10 more years, Vorsitzender Lehmann!
0,005 % na also, wieso ereifern Sie sich denn dieses Häufchens wegen so sehr, Dr. Otterbeck, dass Sie
in schier jeder Ihrer Wortmeldung irgendeinen Bezug zu dieser Gruppe herstellen? Fast möchte man meinen,
Sie sind sich Ihrer Sache doch nicht so sicher, oder aber haben Sie derart traumatische Erfahrungen mit
jenen Leuten gemacht?
@mahner wie zutreffend deusexmachinas kleine Analyse, als Entgegnung auf Ihren Einwurf hin, zutrifft,
sehen Sie daran, dass keine sechs Stunden nach jenem Posting bereits wieder ein „Kinderschlächter“-Artikel
hier prangert. Gleichwohl kommt Ihnen das Verdienst zu, ihn zu dieser – einmal mehr köstlichen! – Replik
gekitzelt zu haben.
Schweiz Ansgar: Doch gegen die restriktiven Gesetze spricht z.B. die Situation in der Schweiz. Dort hat
fast jeder erwachsene Mann ein Sturmgewehr zu Hause. Kaum negative Vorfälle, seit Jahrzehnten. Der Ehemann,
der am Wochenende seine schwangere Ehefrau und deren Bruder erschossen hat und seine Schwiegermutter dabei
schwer verletzt hat, beging diese Tat mit seiner zu Hause verwahrten ARMEEPISTOLE! Weitere Untaten mit
Militärschießzeug in CH in jüngerer Zeit: – 2003 in Zürich: Ehemann erschießt Gattin + 2 Kinder – 2004
in Züricher Bank: Angestellter tötet 2 Vorgesetzte – pro Jahr rund 35 Suizid(versuche) Quelle: 10vor10
vom 4.5. So viel zu „kaum negative Vorfälle“.
@Mimi Ich habe Reihenfolge und Inhalt der Beiträge nochmals verfolgt, und demnach lag ich mit meiner –
etwas leichtsinning angefügten – Spekulation sicher daneben. Also, lassen Sie den armen Marcel damit
bitte in Ruhe. LG, Bonjour
catharina Besten Dank! Dass sich Erwachsene derart schurigeln lassen, kann tatsächlich nur mit dem von
Ihnen genannten „kirchlichen Geist“ begründet werden. Übrigens ist in Rocca di Papa mW ein bzw. das
Zentrum der Fokolar-Bewegung. Deswegen dürfte Sie Marcel wohl eher diesen zugerechnet haben. Ist aber
reine Spekulation meinerseits.
Schwachsinn geht weiter Es spricht doch eher für Fortuyns Männlichkeit, dass er lieber Papst als – wie
offenbar der Autor selber – König geworden wäre; denn welcher Fürst hat denn, im Vergleich zum machtvollsten
Amt, in dem seinen wirklich etwas zu bestimmen?
@Benedikt Dem Artikel zufolge wählten die Bischöfe Herrn Gmür zum Generalsekretär der Bischofskonferenz,
der neue Subregens, jener verheiratete Diakon, wurde hingegen (wohl vom Basler Bischof) „ernannt“, wie
es weiter heißt.
@Deusexmachina Und der grenzdebile Quatsch mit dämonisch verursachter Homosexualität ist mir keinen
Kommentar mehr wert. Arme Spinner, die so etwas ernstlich glauben… Offen gestanden würde ich dies sehr
bedauern, ersparen mir Ihre Kommentare doch glatt, mich erst durch die (meist) grauseligen Hersprünge
zu kämpfen!
Rudolfsohns „Gedicht“ Trotz Zauns und hoher Mauern sieht man, wohin man schaut Horden roher Homos, vor
denen es mich graut Die 6. Strophe von „Ein Haus von Glorie schauet“?
@Beobachter betr. „Myrtha Maria“ Habe den ggst. Text des von Ihnen angegebenen Links durchgelesen. Nachdem
diese Dame ihre verschiedenen Anfälle zu klar bestimmten „Passagen“ während der Messe erleidet, erlaube
ich mir die Frage, wie sich der Ablauf gestaltet, wenn das 1. Hochgebet verwendet wird. Dort wird die
Gottesmutter doch vor der Wandlung namentlich erwähnt; dem starren „Drehbuch“ zufolge schöpft sie aber
stets erst bei der Erwähnung deren Namens endlich wieder Kraft, und auch das „geistige Bewusstsein“ kehrt
erst jetzt – nach der anstrengenden Wandlung – wieder zurück?
@Abbé Busse Entsprechen Ihre Fotographien denn noch dem aktuellen Zustand? Weil den von Institoris geposteten
Links zufolge wurde sehr wohl etwas „herausgerissen“, nämlich der alte „Hochaltar“ bzw. dessen Mensa
samt „Treppenaufbau“; was offenbar noch übrigblieb, ist „bloß“ die Retabel. Oder über was für Bilder
verfügen Sie? Würde mich interessieren.