Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#103 Don Bosco 15:48:47 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
Die Ersten werden die Letzten sein! Auf die Juden passt des HEILANDS Wort: „Aber viele, die da sind die
Ersten, werden die Letzten, und die Letzten werden die Ersten sein.“ (Mt. 19,30) Wer sich nicht zu JESUS
CHRISTUS bekehrt kann nicht ins Paradies eingehen und so werden die Juden die Letzten sein, auch wenn
sie zunächst die Ersten waren, denen sich GOTT geoffenbart hat.
Mir ist aufgefallen, dass die Jugendlichen zunächst kritische Fragen an den hl. Vater gestellt haben
und der Sturm just in dem Moment los brauste, als er darauf antworten wollte. Hier der Link auf das betreffende
Video: www.domradio.tv/videothek/6996 (aber der 7. Minute bricht das Unwetter herein). Vielleicht war
das auch ein Zeichen des Himmels darauf, dass man diese Zweifel und Bedenken doch mal ausschalten und
sich auf das Wesentliche (die Gegenwart GOTTES) konzentrieren sollte. Ängste, Zweifel, Verwirrung kommen
nicht von GOTT, sondern vom Widersacher!
#2 Don Bosco 11:17:51 | Sonntag, 26. September 2010
9/11 was an inside-job! Ahmadinejad hat mit seiner Behauptung betreffend 9/11 100% RECHT!!! Wer anderes
behauptet, hat sich nie wirklich damit auseinander gesetzt… ein Diskussion, ob 9/11 ein Inside-Job war
oder nicht, ist hinfällig! Ob Ahmadinejad tatsächlich so ein Tyrann im eigenem Land ist, wie uns so
mancher Bericht glauben lassen mag, ist für mich nicht nachvollziehbar! WARUM? Ich war noch im Iran und
ich hab auch keine Quellen da drüben… Ob im IRAN auch tatsächlich wer gsteinigt wird/wurde oder die
Hand abgehackt wurde, weiss ich nicht… Aber eines ist mir jedenfalls auch klar… den Propaganda-Müll,
welcher uns über alle möglichen „ach so vertrauenswürdigen“ Quellen berichtet wird, ist mehr als fragwürdig
und OHNE handfeste Beweise und Wissen über Hintergründe, hat dies ungefähr so viel Informationsgehalt
die Legende von Loch Ness… all das, was berichtet wird, ist so negativ wie es nur negativ sein kann…
WARUM? Wann will uns davon überzeugen, dass ein Krieg gegen den IRAN unbedingt notwendig ist und dass
es der IRAN verdient hat „befreit“ zu werden…
Endzeit Wir leben ganz offenbar in der von der Hl. Schrift angekündigten Endzeit, in der die Homos die
Kirche unterwandert haben und sie von innen ausgehöhlt zerstören: 2.Tim 3,1-4: „Das sollst du aber wissen,
daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden. Denn die Menschen werden viel von sich halten,
geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos,
unversöhnlich, verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind, Verräter, unbedacht, aufgeblasen. Sie
lieben die Wollust mehr als Gott.“ 1.Tim 4,1: „Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten
einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und teuflischen Lehren anhängen … „
Matthäus 24,37-39: „Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohns.
Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen
sich heiraten bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die
Sintflut kam und raffte sie alle dahin –, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.“
NPD gegen Kirche Immer wenn ich den Wahlomat befrage, ergeben meine Antworten die größten inhaltlichen
Ähnlichkeiten mit der NPD. Insofern habe ich keine Skrupel, sie auch zu wählen. Allerdings stehe ich
auch für die Kirche ein. Auf der Homepage der NPD, bzw. deren Vertrieb: „DS – Deutsche Stimme – das nationale
Warenhaus“ werden Aufkleber verkauft, auf denen steht: „Stoppt die Macht der Kirche! Tritt aus!“ Quelle:
www.ds-versand.de/index.php?cat=c104_Wasse… Insofern habe ich einen Gewissenskonflikt. Da wähle ich
dann lieber „Pro NRW“ oder auch die Piratenpartei.
#3 Don Bosco 08:53:59 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Ob das in fünfzig Jahren noch so sein wird? ( „In diesem Dom wird seit eintausend Jahren gebetet und
Gottesdienst gefeiert. Hierher bringen die Menschen ihre Sorgen mit und ihre Freude. Hier werden Kinder
getauft, Hochzeiten gefeiert und Totenmessen gelesen. Das ganze Leben, alles, was die Menschen bewegt,
tragen sie hier vor Gott hin. Sie werden getröstet, gestärkt und ermutigt. Ob das auch in tausend Jahren
noch so sein wird?“ Der Zeitraum lässt sich vermutlich noch näher eingrenzen: „Ob das in den nächsten
5-10 Jahren noch so sein wird?
„AIDS-Forscher gibt Papst Recht.“ Der AIDS-Forscher Edward Green hat den Papst verteidigt: Kondome alleine
seien im Kampf gegen Aids nicht ausreichend, so der Harvard-Mediziner beim „Treffen für die Freundschaft
der Völker“ in Rimini.: siehe: www.kath.net/detail.php?id=23753
Hinwendung zum Kreuz Es geht – man kann es nicht oft genug wieder betonen – darum, dass sich der Priester
zum Kreuz hinwendet und nicht, wem er den Rücken kehrt! Wer ist wohl gläubiger: der sich dem Kreuz zu-
oder von ihm abwendet? Dasselbe ist es mit dem Knien zur hl. Kommunion: Ist die Gabe des Priesters nur
Brot, kann man sich selbstverständlich hinstellen und das Brot mit den Händen nehmen – aber: ist es
der Leib CHRISTI, gebührt IHM das knieende Anbeten und der Empfang auf der Zunge! GOTT erwartet sicher
kein Mysterium fidei, aber einen Glauben, der Berge versetzt und eine ehrfürchtige innere und äußere
Haltung Seines Geschöpfes vor IHM als SCHÖPFER!
#74 Don Bosco 18:01:23 | Freitag, 27. Februar 2009
Holocaust = der wunde Punkt Am lautesten wird doch immer geschrieen, wenn der „wunde Punkt“ getroffen
wurde. Wenn man jedesmal die Empörungsschreie hört, weil jemand den Holocaust leugnet, fragt man sich,
ob da nicht der wunde Punkt erwischt wurde? Es scheint hier also etwas faul zu sein im Staate Dänemark…
#14 Don Bosco 13:43:50 | Dienstag, 10. Februar 2009
Ich finde kreuz.net sehr gut! In einer Welt, in der die Wahrheit so bekämpft wird und Verfolgung erleidet,
ist kreuz.net der Fels in der Brandung, der die ewig gültigen Wahrheiten verkündet. Vielen Dank dafür
allen, die sich für diese Seite einsetzen!!! :(3 Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten! Dort ist
der Kampf am größten, wo die meiste Wahrheit verbreitet wird. Schon alleine daran sieht man, dass hier
die Wahrheit sein muss! Denn es mutet fast apokalyptisch an, wie hier aufeinander los gegangen wird. Die
lauen Berichterstattungen werden nicht angegangen, sie werden am Ende auch von CHRISTUS ausgespien – führen
also zu nichts. Danke, kreuz.net, dass Du da bist!
Täter und Opfer Der Zentralrat der Juden in Deutschland läßt mittlerweile für das Recht Israels demonstrieren,
zahlreiche Palästinenser unter dem Vorwand der Selbstverteidigung umzubringen. Der schmutzige Krieg im
Gaza-Streifen, bei dem Israel keine Skrupel hat, Uranmunition und Phosphorbomben einzusetzen, hat bislang
897 tote Palästinenser gefordert gegenüber 14 Israelis (Verhältnis 64 zu 1), bei den Verletzten steht
es 3.680 zu 110 (Verhältnis 33,5 zu 1). Bis Sie diesen Text lesen, sind es bestimmt ein paar Palästinenser
mehr, denn das Schießen und Sterben geht weiter. Natürlich darf sich Israel nach acht Jahren Raketenbeschuß
wehren. Es ist ja auch völlig legal, wenn man acht Jahre nicht fähig ist, einen befriedigenden Kompromiß
auszuhandeln, daß man dann den Feind plattwalzt. In diesem Fall sind die armen Juden übrigens nicht
die Opfer, die gequält und unterdrückt werden, sondern die Seite, der es viel leichter fiele nachzugeben.
Aber nachgeben sollen natürlich die Palästinenser. Ich finde es höchst bedenklich, wenn 63 Jahre nach
dem Ende des Nationalsozialismus’ in Deutschland für das Recht auf Angriffskriege und Völkermord demonstriert
wird. Das steht zwar so nicht auf den Transparenten, aber exakt darauf läuft eine Demonstration für
Israel hinaus. Man muß sich nur die Opferzahlen anschauen, wer hier wem etwas antut, wer in diesem Krieg
Täter und wer Opfer ist.
Kriegsverbrechen der Israelis (Fortsetzung) Mit dem Wort „Antisemitismus“ wollen gewisse Kreise nur jede
Kritik an der israelischen Regierung, die eindeutig eine Mörderbande ist, mundtot machen. Genau so wenig
ist der Kampf gegen ein totalitäres Regime in Afrika antinegroid, oder der Kampf gegen das kommunistische
System in der Sowjetunion antirussisch, oder der Kampf gegen die italienische Mafia antiitalienisch, oder
der Kampf gegen arabische Terroristen antimuslim, oder der Kampf gegen den nordirischen Terror antikatholisch.
Es ist eine alte Taktik von Verbechern, eine Kritik an ihren Taten, mit einer Kritik am ganzen Volk, Religion
oder Rasse gleichzusetzen. Das leuchtet wohl jedem ein, nur wenn es um Israel geht, bei Vielen nicht.
Der Staat Israel ist nicht das Judentum und eine Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist
nicht Antisemitismus. Es gibt ja viele gläubige Juden, welche die Verbrechen der israelischen Regierung
scharf kritisieren und sich überhaupt nicht damit indentifizieren. Diese Verbindung stellen ja nur die
Zionisten her, die sich hinter dem Judentum verstecken. Gerade die Israelis sollten wegen ihrer leidvollen
Vergangenheit, den höchsten Massstab für das eigene Handeln setzen, dürfen nicht wegen dem Unrecht,
dass an ihnen begangen wurde, ein Unrecht anderen antun. Sie müssen ebenfalls protestieren, dieses Töten
beenden und eine friedliche Koexistenz mit ihren Nachbarn anstreben, in dem die Palästinenser auch ein
Exsistenzrecht bekommen.
Kriegsverbrechen der Israelis (Fortsetzung) Am 27. Dezember 2008, am Chanukka-Sabbat, begann Israel mit
der massiven Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza, bei dem bisher über 800 Zivilisten getötet,
darunter über 250 Kinder, und fast 4’000 verletzt wurden. Damit begeht Israel einen Völkermord, es ist
ein Kriegsverbrechen, war es immer schon, seit über 60 Jahren. Bei diesem Krieg geht es nicht um die
Verteidigung vor Hamas-Raketen, das ist lächerlich, wie Israel und die von ihr gesteuerten westlichen
Medien uns glauben lassen wollen, sondern um die Fortsetzung der systematischen Vernichtung und Vertreibung
des palästinensischen Volkes. Die Aussagen der israelischen Militärs verraten die wahren Motive. Im
Jahre 2002 sagte der Vorsitzende des israelischen Generalstabes Moshe Yaalon: „Die Palästinenser müssen
eingehämmert bekommen, in den tiefsten Winkeln ihres Bewusstseins, dass sie ein besiegtes Volk sind.“
Und m 29. Februar 2008 drohte der Vizeverteidigungsminister Matan Vilnai den Palästinensern mit einer
Shoah, das israelische Wort für den Holocaust, eine ungeheuerliche Aussage, ausgerechnet eines Israelis,
denn das Wort beutet nur eines, Völkermord, eine systematische Ausgrenzung, Verfolgung und Vernichtung
der Palästinenser. Deshalb ist es unsere Pflicht, diese Tatsachen aufzuzeigen und gegen diese Verbrechen
zu protestieren. Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen, denn die Wahrheit zu sagen und für die
Menschenrechte der Palästinenser zu kämpfen, ist nicht antisemitisch!
Kriegsverbrechen der Israelis Fast alles was man uns über Gaza und den Palästinensern erzählt, ist
falsch. Hier einige wichtige Punkte, die immer wieder in den Medien verschwiegen werden, über den Angriff
Israels gegen Gaza. Die Mehrheit der Menschen in Gaza sind nicht freiwillig dort. Die 1.5 Millionen sind
in einem Gebiet von 360 km² gegen ihren Willen eingepfercht. Die meisten Familien in Gaza wurden 1948
aus dem jetzigen Israel mit Gewalt vertrieben, aus Städten und Dörfern, wie Ashkelon und Beersheba.
Zionistische Terrorgruppen, die später die israelische Armee bildeten, haben damals Häuser in die Luft
gesprengt, Dörfer mit Planierraupen plattgemacht und willkürlich die Menschen erschossen, um die Bevölkerung
aus ihrer angestammten Heimat zu jagen. Dadurch wurde für die jüdischen Einwanderer aus aller Welt überhaupt
erst der Platz geschaffen. Das heisst, der Staat Israel beruht auf einem Verbrechen, auf einen Völkermord
und einer ethnischen Säuberung, indem 1 Million Palästinenser erstmal aus ihrer Heimat weggejagt wurden.
Das ist eine geschichtliche Tatsache, welche die Israelis nicht wahr haben wollen, die aber nicht geleugnet
werden kann. Siehe „Nakba – die grosse Katastrophe“. Mit einer massiven Propagandakampagne in den Medien,
wird der Weltöffentlichkeit erzählt, man sei ein armes Opfer, das nur sein „Recht auf Selbstverteidigung“
ausübt. Die westlichen Politiker haben diese falsche Aussage übernommen. (Fortsetzung: siehe oben)
#6 Don Bosco 13:59:15 | Freitag, 14. Dezember 2007
@ st. georg …es ist schwierig mit der theologie, weil wissenschaft immer von der verifizierbarkeit und
überprüfbarkeit lebt…vieles bei der theologie ist – aus der sache heraus – unbeweisbare behauptung…eben
glauben… Das würde allerdings auch auf die Pädagogik, Psychologie und bestimmt noch ein Dutzend anderer
universitärer Bereiche zutreffen!
#10 Don Bosco 09:22:08 | Sonntag, 2. September 2007
Islam als Geißel Gottes Glauben wir schlafmützige Zeitgenossen, die sich Christen nennen, denn wirklich,
dass nach all den Horrormeldungen und statistischen Greueltaten die Mauern der Festung Europa unerschüttert
bleiben werden? Sehen wir denn nicht in den saturierten vom Wohlstand weitgehend zerfressenen Ländern
Europas, dass wir vor einer Situation stehen, wie Weiland die Bewohner Jerichos, deren Mauern kollabierten
unter den Gesängen, der diese Stadt umkreisenden hebräischen Priestern, deren Hilferufe durch den Stillstand
der Sonne mit all ihren Folgen unterstützt wurde? Die Zeichen Gottes und seines Einwirkens in die Welt
der Antike wird ihren Widerschein und Widerhall finden in den nun anbrechenden sich bald überstürzenden
Ereignissen, nicht nur im wetterhaften Geschehen der Atmosphäre, sondern auch in unwetterhaft aufleuchtenden
wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen schwerster Art. Wollen wir von Weiterem absehen. Germania –
Europa qou vadis?
#16 Don Bosco 18:46:15 | Donnerstag, 2. August 2007
Woher habt Ihr die Zahlen? „Die Veranschlagung des monatlichen Pfarrer-Durchschnittseinkommens auf 4.500
EUR (West- Bundesländer, Stand 1.8.04) ist eher abgerundet. 1 Beispiel eines 50-jährigen oder älteren
Geistlichen: Grundgehalt A 14 Endstufe: 4.346,55 EUR Familienzuschlag (verh. ev. Pfarrer ohne Kind 105,28
EUR vermögenswirksame Leistungen 6,65 EUR Zwischensumme 4.458,48 EUR (ohne Kinderzuschläge von 90,05
[1. u. 2. Kind] bzw. [ab 3. Kind] 230,58 EUR) Weihnachts- u. Urlaubsgeld anteilig je Monat: ca. 350 EUR
Ersparnis Dienstwohnung (durchschnittlich) ca. 500 EUR In der kath. Kirche fallen in den meisten Diözesen
noch diverse Zulagen an, die hier vernachlässigt werden. Auch der Zuschuss zur Finanzierung von Pfarrhaushälterinnen
ist nicht mitgerechnet. Wohl erhalten jüngere Pfarrer etwas weniger. Fast 90 % der kath. Geistlichen
erhalten aber die Endstufe. Auch die evangelischen Kollegen (Altersschnitt ca. 45 Jahre) kommen effektiv
im Schnitt auf mehr als 4500 EUR im Monat. Bischöfe werden in der Regel vom Staat besoldet. In den westlichen
Bundesländern beziehen sie ein Gehalt gemäß Besoldungsstufe B6 (7.206,51 EUR), Erzbischöfe gem. B10
(9.965,09 EUR).“ (Zitiert nach Fowid vom 12.08.2005)
#13 Don Bosco 18:07:06 | Donnerstag, 2. August 2007
1.550 Euro? Katholische Pfarrer werden nach der Bundesbesoldungsordnung vergütet. Das Grundgehalt in
der Vergütungsgruppe A14 beginnt bei 2.939 Euro monatlich und endet bei 4.346,55 Euro mit 53 Lebensjahren.
Dazu kommt das verbilligte Pfarrhaus und sonstige steuerliche Vergünstigungen. Ich habe mich immer gefragt,
was die Priester (die mit den 3 evangelischen Räten = Zölibat auch die Armut gelobt haben) mit so viel
Geld machen?! Sie brauchen normalerweise nicht mal modische Kleidung kaufen, weil sie im schwarzen Einheitslook
auftreten können. Eine Familie damit zu ernähren wäre schon eine gute Idee, auch wenn ich dagegen bin,
dass Priester heiraten.
Kann mal jemand… …diesen gehirnamputierten Harmageddon hier entfernen?! Selber des Lesens unfähig,
pöbelt er hier rum als hätte er noch Restalkohol vom Vatertag intus. Und an die anderen Homo-Verteidiger
und Kirchenhasser: vielleicht wäre euch ja der Islam lieber?! Da kam gestern so eine nette Meldung, dass
in der Türkei zukünftig Bikiniwerbung verboten sei. Das wäre doch mal einen Aufschrei wert, oder nicht?!
Danke… …für das Kompliment, Harmageddon! Meine Meinung steht unter dem Zitat („Hochachtung vor den
Busfahrern!“). Haben Sie sicher in der Eile überlesen…naja…
Zivilcourage „Nichts erfordert mehr Mut und Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu
befinden und laut zu sagen: Nein!“ (Kurt Tucholsky) Hochachtung vor den Busfahrern!
Wenn die „stimme der (un-)vernunft“ jedoch im vorherigen Artikel meint, der Name „Don Bosco“ sei ein „Multi-Kulti-Name“
und gehört von mir geändert, dann muss er sich zurück fragen lassen, wie es um seinen Namen steht…-
Wie man in den Wald hinein ruft, so …
@Stimme aus dem kreuts.net …das wüsste ich auch mal gerne! Einige Schreiberlinge haben hier eine so
primitive Rechtschreibung, dass ich mich ernsthaft frage, woher sie den Mut nehmen, in einem öffentlichen
Forum ihren Senf dazu zu geben… Die Dummheit entblößt sich selbst!
„die Radaktion von krutznet“ Also liebe „stimme der vernunft“ – ich würde sagen, dass es höchste Zeit
ist, Ihren Namen einmal zu ändern! Wie lässt sich „Vernunft“ mit derartigen Rechtschreibfehlern vereinbaren…?!
@unvernünftige Stimme Meinen Namen werde ich schön behalten, denn es ist der Name des Heiligen, der
die heutigen Zustände bereits in seinen Visionen vorausgesehen hat. Er hat auch die rettenden Säulen
genannt, die uns alleine aus dieser Misere retten können: 1. die hl. Kommunion 2. die Immaculata
@gotthard Nachdem Gotthard offensichtlich nur destruktive Äußerungen von sich geben kann (man nenne
mir aus seinen hunderten Kommentaren ein Gegenbeispiel!), werden wir hier auf eine sinnvolle Erklärung
vergeblich warten…
Kleines Beispiel… …als wir PAK’s begonnen haben, wurde uns in den ersten Wochen gleich erklärt (von
wem, sage ich hier fairerweise nicht), dass wir als Priester als erstes zu lernen haben, das Leben zu
genießen. Damit war z.B. der Genuss von Alkohol, der Kauf von Luxusgütern (teuere Einrichtungsgegenstände,
etc.) gemeint. Als ich leise einfließen ließ, dass der Patron der Pfarrer, der hl. Pfr. v. Ars, ganz
anders – nämlich sehr bescheiden – lebte, wurde ich mitleidig belächelt. Ich traute mich damals überhaupt
nicht mehr, eine Anmerkung zu machen. Für mich blieb nur der Ausstieg. Die ganze Ausbildung hat mich
sehr traurig gemacht und ich habe bis heute auch noch keinem erzählt, was ich noch alles erlebt habe.
Wüssten alle Gläubigen davon, glaube ich, dass in die Kirchen noch viel weniger Menschen gehen würden.
Den Glauben an Gott darf man sich trotzdem nie nehmen lassen! In diesem Sinne: Viva Cristo Rey!
Wer möchte… …kann mich gerne fragen. Zufällig war ich vor 15 Jahren PAK (=Priesteramtskandidat)
im genannten Kolleg. Hauptsächlich wegen der aufgeführten Mißstände (dem Mangel an kirchlichem Geist)
habe ich die Ausbildung abgebrochen. Rückblickend sehe ich das Ganze nun etwas klarer. Ich bedauere heute,
kein Priester geworden zu sein, aber wirke dennoch auf „etwas bescheidenere Weise“ für Gott, was vielleicht
auch nicht verkehrt ist. Ein segenreicher Gruß an die Runde!
#24 Don Bosco 13:41:47 | Donnerstag, 22. Juni 2006
FioreGraz Wo bitte soll Christus gesagt haben, dass „WIR GÖTTER sind“??? Genau das war doch der Sündenfall,
dass Luzifer meinte, wie Gott zu sein und alles alleine erschaffen zu können! Es ist ein RIESIGER Unterschied
zu sagen: „Wir sind Götter.“ oder „WIR SIND GOTTES.“ Aus sich heraus vermag kein Geschöpf zu schaffen –
alles geschieht nur mit der göttlichen Kraft des einen Schöpfers. In unserer Gemeinde haben wir nun
einen Pfarrer, der das „Verbot“, sich während der Wandlung hinzuknien, wieder gelockert hat und es nun
jedem Gläubigen freistellt. Es ist nun zwar jedesmal ein fürchterliches Durcheinander – die einen knien,
die meisten stehen – aber wenigstens „darf“ man nun wieder knien. Ich bin ganz der Ansicht vieler Forumsteilnehmer
hier, dass die einzig mögliche Körperhaltung vor der Realpräsenz Gottes nur das Knien sein kann, so
wie es in allen Kulturen und auch den meisten anderen Religionen selbstverständlich praktiziert wurde
und wird. Nur unsere ach so „kultivierte, moderne Welt“ meint, sich auf die Stufe Gottes stellen zu müssen.
Der Fall wird um so tiefer sein…
Man muss nicht erst nach Amerika fahren… In unserer Gemeinde im Ruhrgebiet wurde uns Gläubigen durch
den Pfarrer bereits vor Jahren schon nahe gelegt, während der Wandlung (oder überhaupt) nicht zu knien,
weil das Stehen die „angemessene Gebetshaltung“ sei. Dies hat er mehrfach sogar im Gottesdienst so betont!
Das Bimmeln mit der Glocke während der Konsekration wurde abgeschafft und jeder, der es wagt, sich hinzuknien,
wurde und wird argwöhnisch beäugt. Das sind doch längst die Zustände auch hierzulande – da muss man
nicht erst nach Amerika schauen. Die Heiligen haben sich über die Gebetshaltung (wonach Knien die einzig
angemessene Haltung vor Gott sei) hinreichend geäußert und so werde ich auch in Zukunft lieber die bösen
Blicke und Kommentare des Pfarrers und selbsterklärter „Experten“ ertragen, als mich an Gott schuldig
zu machen. Nur schade, dass die wahren Gläubigen auf diese Weise in der Kirche selber zu den verfolgten
Schafen werden…
domenicus wieder einmal eine unglaublich glaubwürdige, höchst wissenschaftliche und seriöse Seite…
Du bist herzlich eingeladen, eine für Dich seriöse Seite zu dem Thema anzugeben!
Hölle in Sibirien angebohrt? Dieser Artikel erinnert uns daran, dass die Hölle tatsächlich existiert
und wir unserem HEILAND und ERLÖSER gerade in diesen Ostertagen nicht dankbar genug sein können, der
uns durch sein Kreuz die Möglichkeit eröffnet hat, ihr zu entgehen. Siehe Link: home.pages.at/…sh/gm/grave/hell.htm
Allen ein frohes und gesegnetes Osterfest ! ! !
#7 Don Bosco 11:48:38 | Donnerstag, 13. April 2006
Geistige Kommunion Grüß GOTT in die Runde! Ist die Geistige Kommunion, die von vielen Heiligen empfohlen
wurde, wirklich so in Vergessenheit geraten? Damit ist doch das Problem auf einen Schlag gelöst! Siehe
Link: www.adorare.de/geistkomm.html