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#6 Laurentius2 09:29:33 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Stimme / STOP Liebe Stimme, bitte nehmen Sie zur Kenntnis, daß es Kardinal Meisner war, der entscheidend
mit dafür gesorgt hat (u.a.), daß die Scheinvergabe vom Vatikan aus gestoppt wurde, indem er persönlich
in Rom intervenierte. Dadurch hat er mit Sicherheit viele Seelen gerettet ! Auch jüngst hat er wieder
gegen die unverschämten Äußerungen Lehmanns Stellung bezogen. Das ist mehr als ein Geplänkel. Öffentlichen
Streit gab es früher so gut wie nie, deshalb ist Meisner auch – für seine Verhältnisse – sehr MUTIG
!!
#11 Laurentius2 09:21:11 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
@Toby/ in der Tat offenbar keine Absprachen … gibt es zwischen diesen guten Oberhirten. Das sah man
zuletzt deutlich bei Meisners letzter Auseinandersetzung mit Paul Spiegel. Wenn so einem in der Regel
fast zu bravem aber römisch(!)-katholischen Bischof keiner seiner „Confratres“ öffentlich zur Seite
springt, fragt man sich in der Tat, ob sich diese „römische Fraktion“ überhaupt schon jemals zusammengesetzt
geschweige denn ihre Politik koordiniert haben. Von den regelmäßig zusammen speisenden Rotarierbischöfen
(à la Lehmann) lernen hieße vielleicht auch mal siegen lernen … Hoffnungszeichen: Die konzertierte
Kritik am Pseudo-Katholikentag im letzten Jahr bleibt hoffentlich keine Ausnahme !
#1 Laurentius2 09:02:29 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Trauer über polnischen Katholizismus … empfinde ich insofern, als unsere Mitbrüder im Herrn dort leider
zu einem ziemlich übertriebenem Nationalismus tendieren. Sicher muß man diese Haltung (nicht gerade
sehr deutschfreundlich) vor dem Hintergrund der leidvollen polnischen Geschichte sehen (4 Teilungen +
Unterdrückung durch die Russen bis 1981). Dennoch wäre es schön, wenn mehr poln. Politiker wie der
ehem. Ministerpräsident Mazowiecki dächten. Das würde die Türen für eine deutsch-polnische Wiederannäherung
öffnen. Wobei auf der deutschen Gegenseite mittlerweile fast nur noch vaterlands- UND glaubenslose Politiker
stehen … St.Hedwiga, ora pro nobis.
#7 Laurentius2 16:16:50 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Bernardo/Stimme aus dem Tradiland Lieber Bernardo, ich stimme Ihnen – wie des öfteren – herzlich zu.
Dennoch sollten Sie zur Kenntnis nehmen, daß dies hier kein FSSPX-Forum ist. Ich selbst bin ebenfalls
kein Mitglied dieser Vereinigung, doch ich kann aus einigen Gesprächen mit wirklichen Mitgliedern berichten,
daß diese Katholiken sehr umsichtig und klug reden, die Krise eben nur am radikalsten – meistens in der
Sache zutreffend – anprangern. Ein führendes Laien-Mitglied sagte einmal vor einem größeren Publikum,
daß sich etliche Personen im Internet als Pius-Sympathisanten bezeichnen, aber nicht für die FSSPX sprechen
könnten. Sie schadeten aber dem Ansehen der Priester(!)bruderschaft durch ihre manchmal überdrehten
Äußerungen im Internet, da die meisten Leser solche Leute als Repräsentanten ansähen. Deshalb: Fahren
Sie mal selbst zu einem der vielen hochwissenschaftlichen Vorträge im ganzen Land über die Krise der
Kirche und reden Sie mit diesen Leuten. Dann können Sie sich wirklich ein Urteil bilden.
#2 Laurentius2 11:48:00 | Dienstag, 25. Oktober 2005
pro Meisner,Müller, Mixa, Schick, Haas Man kann die postkonziliare Kirche aus vielen Gründen kritisieren.
Doch sollte man doch nicht diejenigen Oberhirten verurteilen, die in der Amtskirche unermüdlich dafür
arbeiten, daß auch noch IN DER AMTSKIRCHE der alte Glaube weitergegeben wird, so wie dies die Bischöfe
Müller, Schick, Mixa, Haas (u.a.) auch tun und Dyba, Krenn (u.a.) lange Zeit getan haben. Auch wenn das
ganze System zT eine Fehlkonstruktion der 60er/70er Jahre ist, beten wir doch für die guten Oberhirten,
die sich in ihm abmühen. Schließlich entstammt auch unser Papst diesen (lichten) Reihen …
#4 Laurentius2 11:35:21 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Bonifatius & Brandenburgis Richtig. Die Kritik von Brandenburgis ist völlig überzogen. Meisner ist
mit all seinen Unzulänglichkeiten ein treuer und brav-katholischer Oberhirte. Welcher Bischof macht ‘s
denn besser in Deutschland ? Haben Sie einen Begriff davon, wie schwierig es für ihn ist, sich vom modernistisch
zersetzten Ordinariat langsam freizustrampeln ? Allein schon seine Stellungnahmen gegen Lehmann sind Goldes
wert …
#25 Laurentius2 11:26:12 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Viele Zeugen pro Rothe/Küchl Und was ist mit den vielen Seminaristen, die als Zeugen PRO Rothe/Küchl
aufgetreten sind ? Wie kommt diese Frau dazu, deren Aussagen als unglaubwürdig abzuwerten ? Ein Affront
gegen die Seminaristen, ja gegen katholische Priesteranwärter schlechthin !!! Aber Ihnen geht es ja offenbar
eh nicht um die Kirche, Informator. Höchstens um das 6. Gebot und die POTESTAS. Sie tun mir leid.
#12 Laurentius2 11:20:48 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@cairochon/ Petrus (Bischof) & Judas (Kinderschänder) Das Theam ist zu ernst für Ironie. SIE HABEN LEIDER
RECHT, unsere Kirche ist offenbar von etlichen homosexuellen Priestern unterwandert, die auch auf Kinder
losgehen. SIE HABEN RECHT, wenn Sie dagegen polemisieren und den Finger in diese Wunde legen. DENNOCH:
Lesen Sie die Evangelien, das Passionsgeschehen des Karfreitags, Sie werden dort die verräterischen (JUDAS)
und auch die schwachen, feigen Anhänger unseres Gottes sehen, ja sogar Petrus wird ängstlich. So ist
es heute auch. Schließen Sie sich diesem Gottessohn an, der sich dennoch für alle opfert und alle befreien
will, die sich trotz ihrer Sünden zu ihm bekennen. – Petrus bereut und der Judas (reueloser Kinderschänder,
US-Satanist) wird bestraft.
#14 Laurentius2 10:40:02 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Yersinia / Zweifel ich habe Zweifel, ob die von Ihnen angesprochenen Damen und Herren, die die Aufhebung
des Zölibats oder das Frauenpriestertum fordern, wirklich noch alle in Gemeinschaft mit der una sancta
sind. Ich meine, man darf eine lukrative Anstellung bei irgendeinem von einem vollkommen passiven oder
gar papst“kritischen“ Bischof geführten Diözesanordinariat oder die Mitgliedschaft in einer offen häretischen
(Bsp. Interkommunions-Pfarrer, evgl.Pfarrer halten die Predigt oder spenden den Laienkelch) Gemeinde oder
an einer staatlichen Hochschule, an der Katholischsein auf pseudo-intellektuelle Weise aber immerhin diabolisch-systematisch
lächerlich gemacht wird …, dies alles dürfen Sie bitte nicht mit einer „vollen Gemeinschaft mit der
Kirche“ verwechseln !
#1 Laurentius2 10:24:47 | Dienstag, 25. Oktober 2005
Riga und Europa Vor einigen Jahren war ich auf Wallfahrt und hörte zufällig die Predigt eines litauischen
Bischofs in der Wallfahrtskathedrale. Bischof Kauneckas richtete einen dramatischen Appell an die Gläubigen,
den alten wahren Glauben zu bewahren und für sein Land zu beten (keine Spenden also:BETEN), denn der
katholische Glaube in Litauen sei nun durch die westliche Liberalität MEHR BEDROHT als zu Zeiten der
Sowjetdiktatur. Neben dem hier in kreuz.net kürzlich veröffentlichten Bericht des russischen Bischofs
ein alarmierendes Rufzeichen der gegenwärtigen Situation in ganz Europa. Dazu paßt die Einsamkeit des
lateinischen Redners aus Riga (wenn auch nur symbolhaft).
#8 Laurentius2 16:06:58 | Montag, 24. Oktober 2005
Pater Malachi Martin SJ … hat offensichtlich die US-Wirklichkeit in seinem Roman (Der letzte Papst)
noch untertrieben. Daß die US-Kirche Homosexuellen dabei hilft, Kinder zu adoptieren, ist selbst diesem
Autor nicht eingefallen … @turk Der INFORMATOR hat gesprochen.
#21 Laurentius2 10:10:44 | Montag, 24. Oktober 2005
Unfaßbar ist für mich nach wie vor die faktische Liquidierung dieses Seminars aufgrund von Gerüchten.
Wir Katholiken wollen Beweise für die Anschuldigungen, keine privaten oder internen bischöflichen oder
sonstigen Meinungen !
#26 Laurentius2 10:04:37 | Montag, 24. Oktober 2005
@Benedikt & Irenäus Ihr habt ein schönes Beispiel dafür geliefert, wie fruchtbar dieses Forum unter
uns Katholiken sein kann: Quanta cura ist ein aktuelles Problem.
#1 Laurentius2 09:55:07 | Montag, 24. Oktober 2005
Der Kardinalerzbischof Meisner hat recht … … es wäre schön, wenn er nun die Konsequenz ziehen würde,
und wieder mehr Platz für die Anbetung schaffte. So könnte er doch zB in seinem Erzbistum anordnen,
daß jeder Kirchenvorstand, jeder Pfarrgemeinderat wieder regelmäßig am Sonntag in der Kirche wenigstens
zur Anbetung wenn schon nicht zur vollen Kommunion erscheinen muß (!) Ansonsten AUFLÖSUNG, weil Sinn
verfehlt !!! Das wäre doch schon ein riesiger Fortschritt ad deum Einmal im Quartal werden den endlosen
Sitzungen halbstündige Anbetungen vorgeschaltet und die Priester werden wesentlich weniger Ärger haben,
wetten ?
#31 Laurentius2 12:46:31 | Samstag, 22. Oktober 2005
@Gerd Sehr geehrter Gerd-Eric, warum so dünnhäutig ? Ich katalogisiere mich doch auch, wenn ich sage,
daß ich römisch-katholisch bin (mit meiner ganzen Sündhaftigkeit und Unvollkommenheit natürlich).
Also, woran glaubst Du ?
#50 Laurentius2 12:22:45 | Samstag, 22. Oktober 2005
@Ilsebill & Bernado u.a. Ich neige den von Bernado geäußerten Verdachtsmomenten über Ilse zu. Ich hatte
die angebliche Polizeibeamtin aufgefordert, einmal die Äußerungen UNSERES HERRN JESUS CHRISTUS im Heiligen
Evangeium nach Markus nachzulesen. Es strotzt dort nur so von Dämonenaustreibungen durch IHN, der also
offenbar auch so ein „Gespenstergläubiger“ gemäß der Märchentante Ilsebill gewesen sein müßte ,wenn
ihre krude Logik zuträfe … Ernsthaft kann der Beitrag Ilses also kaum gewesen sein. Schade, daß wir
hier so veräppelt werden …
#24 Laurentius2 12:03:29 | Samstag, 22. Oktober 2005
@Benedikt & Irenäus -Chesterton lesen % Augen auf ! Ich muß Irenäus recht geben. Werden die in Quanta
gura genannten Irrtümer etwa heute nicht mehr vertreten ? Wer Chesterton liest, glaubt doch oft einen
schwungvollen Leitartikel von heute zu lesen … – leider gibt es diese Leitartikel heute höchstens noch
im „13.“, der KU oder Komma …aber die von diesen jetzt angeblich fundamentalistischen Meinungen verurteilten
bzw. polemisierten Irrtümer sind brandaktuell !!!
#27 Laurentius2 13:06:16 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Richtig … … und dennoch sagt die Autorität der – für uns nunmal – Heiligen Katholischen Kirche,
daß dieser Mensch so tugendhaft, gläubig und beispielhaft war, daß wir sicher davon ausgehen können,
daß er bei Gott ist. P.S. Vorschlag: Nennen Sie mir eins „IHRER“ Bücher (nicht mehr als 200 Seiten).
Wenn Sie mir versprechen, in den nächsten 2 Monaten den neuen katholischen Kurzkatechismus (6,90 €
an jeder Ecke) zu lesen, werde ich auch „IHREN“ „Katechismus“ lesen. Also bitte, an welches Buch glauben
Sie oder billigen ihm wenigstens die relativ größte Autorität in Ihrem Denken zu. Wier sind alle gespannt
…
#3 Laurentius2 12:56:29 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Gegen Bush sein ist chic … … offenbar auch in diesem Form, leider. Dann heraus mit der Sprache, meine
Herren (und Damen), nennen Sie mir einen christlicheren westlichen Politiker, los geht’s ! P.S. Kommen
Sie mir nicht mit dem Ehebrecher Bertie Ahurn (IRL) oder der mecklenburgischen Pastorentochter (CDU),
deren von ihr selbst zum 50.Geburtstag bestellter Festredner erklärt, das Christentum sei eine „überholte
Denkform“ …
#6 Laurentius2 12:48:57 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Fakten zu Beichte und Priestergehältern 1. Im Bistum Aachen gibt es überhaupt keine Beichtpastoral mehr
bei den Erstkommunionkindern. Gebeichtet wird dort, wenn überhaupt, erst nach der Erstkommunionfeier.
Herzlichen Glückwunsch, Herr Algermissen ! 2. Die Gehälter sind nirgendwo so hoch wie in Deutschland.
In Frankreich liegen sie bei weit weniger als der Hälfte. Manche müssen sogar mit geringen dreistelligen
Beträgen auskommen …
#21 Laurentius2 12:39:20 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
@Stimme der Vernunft = Narr ? Wie ist das bitte gemeint ? Gehören Sie etwa zu den pseudointellektuellen
Spätaufklärern, die in ihrem Inneren nur Haß gegen alles echt Katholische empfinden und deshalb auch
Erzbischof Dyba so unflätig beleidigen ? Gehen Sie doch zurück zu Ihren Freimaurerritualen, wo eine
nackte Kurtisane als Göttin Vernunft auf dem Podest sitzt … – da treffen Sie sicher genug Pseudoklerus –
und lassen Sie uns in Ruhe !
#8 Laurentius2 11:58:40 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Die Doxologie (denn Dein ist …) ist in der Tat älter … … aber erst Luther hat sie zum Betsandteil
des Evangeliums erklärt. Soviel zum Thema sola scriptura …
#2 Laurentius2 11:55:04 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Hinter das Konzil zurück … (Immer vorausgesetzt, die kolportierten Fakten treffen wirklich so zu, wie
hier berichtet – sei mir folgende Ironie gestattet:) Wollen die Bischöfe jetzt etwa doch hinter das Konzil
zurück ? Das wäre ja ungeheuerlich, da es nach Aussagen vieler Bischöfe nichts Furchtbareres gibt,
als „hinter das Konzil zurück“ zu fallen. Ach so – jetzt verstehe ich, es geht nicht um V2, sondern um
irgend ein nebensächliches Konzil im dunklen Mitelalter, das die Transsubstantiation als geoffenbarte
Wahrheit definierte. Solche (echt dogmatischen) Konzilien (hier von 1214) behandeln unsere Herren Bischöfe
natürlich nicht mit der gleichen Ehrfurcht wie das Superdogma V2, oder ? Armer Papst Benedikt …
#2 Laurentius2 11:46:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Tabernaculum et confessio Der russische Prälat hat es auf den Punkt gebracht: bei uns steht das sanctissimum
nicht mehr im Mittelpunkt. Wie oft muß man sich den Hals verrenken, wenn man sich vor IHM verbeugen bzw.
niederknien will, das Ergebnis einer scheinbar sanften „Revolution“ (Daneels) vom ER zum WIR … Gleiches
gilt für die Beichte: doch welcher Pfarrer predigt denn noch darüber, wie wichtig sie ist ? Man darf
von den Schäfchen im Regelfall nicht mehr erwarten als vom Hirten und die westdeutsche Predigtpraxis
vermittelt doch den Eindruck, als sei Beichte nur etwas für halbverrückte Fundis und Tradis oder höchstens
mal nötig, wenn man ein Kapitalverbrechen begangen hat …
#1 Laurentius2 09:07:08 | Montag, 17. Oktober 2005
11 % ? Falls dieser Bericht wirklich zutreffen sollte, Pater Martin also nicht untertrieben hat, wenn
er von einer Verschwörung von homosexuellen Teilen des Klerus gegen die Kirche als solche schriebt („der
letzte Papst“), dann muß wirklich etwas geschehen ! … bevor der christliche Aufschwung in den USA unsere
Kirche noch als Verlierer sieht … Aber die Herren Bischöfe, auch in den USA …
#32 Laurentius2 11:31:05 | Freitag, 14. Oktober 2005
@Fr.Ilse – VORSICHT, nicht auf den Leim gehen ! Liebe katholische Polizistin, gehen Sie doch bitte nicht
dem Modernismus auf den Leim , indem Sie die Existenz von Dämonen nur mit mittelalterlichem Aberglauben
in Verbindung setzen. Natürlich gibt es den ein oder andren etwas spleenigen Katholiken, der etwas weltfremd
wirkt und wir müssen auch keine allzu übertriebene Angst vor den Geistern des Teufels haben – wenn wir
CHRISTUS haben. Dennoch gibt es an ihrer Existenz, ihrem bösen Wesen und ihren Einflußversuchen auf
uns keinen Zweifel: bitte lesen Sie hierzu das Heilige Evangelium nach Markus und überzeugen Sie sich,
daß dies kein Mittelalter ist, sondern die Wahrheit aus dem Mund unseres Herrn selber vor fast 2000 Jahren …
P.S.: Zum Thema böses MA: Die frz. Revolution, der Markstein unserer Moderne, brachte in einem einzigen
Jahr mehr Menschen mutwillig zu Tode als alle Hexenverbrennungen und Inquisitionsprozesse, die auf das
Konto der Kirche gehen, ZUSAMMENGENOMMEN. Das können Sie sich von beliebig vielen seriösen Historikern
gerne bestätigen lassen (Prof. Hubert Wolf u.a.) … Also BITTE KATHOLISCH BLEIBEN UM IHRER SEELE WILLEN ! –
aber die Seele wird ja von vielen Protestanten und Modernisten auch nicht mehr geglaubt … also entscheiden
Sie sich nicht vorschnell für die falsche Seite !!!
#26 Laurentius2 12:55:09 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Unser Manko – kaum katholische Journalisten Unser Manko ist hier mal wieder klar ersichtlich: Es gibt
so wenig wirklich „schwarze“ Journalisten – keine linksliberalen Quoten-CDUler –, daß diese wirklich
wichtigen Hintergründe gar nicht recherchiert werden …
#14 Laurentius2 12:51:16 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@GerdEric ich habe noch niemals in meinem Leben so ein Konzentrat an Ignoranz erlebt. Liebe Nervensäge,
bitte geh doch mal den Moslems oder so auf den Zwirn !
#8 Laurentius2 12:39:49 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Unnützer Streit – Harry S.- Truman Wir streiten uns hier über den Idealfall eines katholischen Staates
und diskutieren, ob das Hinwirken auf einen solchen zur Lehre der Kirche gehört oder nur zu ihrer (optimalen)
Politik. Dabei hat nun offenbar ein Katholik herausgefunden, daß im Truman-Museum in den USA doch ganz
offiziell doukmentiert ist, daß Harry Truman, der Verantwortliche für Hiroshima und Nagasaki (hätte
nicht eine (!) kleinere (!) Stadt oder ländliche Gegend (!) zur militärischen Erpressung gereicht ??)
wirklich Hochgradfreimaurer war und zwar mit besonderer Beförderung bzw. Auszeichnung im Oktober 1945
(also nur Wochen nach diesem scheußlichen Verbrechen)? Bestimmt nicht also längst offiziell die Gegenkirche
das politische Schicksal unserer Welt ? Muß dies die Kirche nicht anprangern ? Darf sie das überhaupt
noch ?
#13 Laurentius2 12:24:53 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@theodul Woran glauben unsere Bischöfe ? Vielen Dank für die gute Klarstellung ! Leider bemerkt man
als Laie, wenn man sich mit diesen heiligen Dingen etwas beschäftigt, daß einige unserer Oberhirten
die Kirchengeschichte und -lehrer nicht gut zu kennen scheinen. Wenn nämlich die Handkommunion mit Verweis
auf stellenweise Praxis in der Frühkirche verteidigt wird, dann wird eben diese Praxis im Detail ignoriert,
wie sie der Hl.Cyrill dort beschreibt. Wie ist diese Ignoranz anders zu erklären als mit einer unkatholischen
Einstellung ? Auch vom rein menschlichen Umgang in einer so großen Gemeinschaft her: Will man uns eigentlich
mit solchen pseudo-historischen Begründungen auf den Arm nehmen ? Dieses – auch in anderen Bereichen,
zB Königsteiner Erklärung, Alte Messe, Predigttabus etc. zu beobachtende – Verhalten vieler Bischöfe
ruft tiefe Irritation und Mißtrauen hervor … Glauben wir ganz normalen Katholiken eigentlich an Jesus
Christus und seine heilige katholische Kirche mit einem im innersten Kern unfehlbaren Lehramt oder an
die Unfehlbarkeit der 60er/70er Jahre ?
#24 Laurentius2 09:18:07 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
@Toby – Tod des Buchautors Pater Martin SJ Stimmt es, daß Pater Martin SJ ein Jahr nach der Veröffentlichung
des Buches starb und die Umstände nicht ganz zweifelsfrei natürlich genannt werden können ?
#4 Laurentius2 17:28:37 | Montag, 10. Oktober 2005
@Justus Bei wem genießt der Visitator (oder Usurpator?) eigentlich Autorität ? Ich meine jetzt mal nicht
den unvermeidlichen Dr.Pytlik, sondern sonstige Katholiken …
#1 Laurentius2 09:42:37 | Montag, 10. Oktober 2005
gutmütige Obersofties Ein neuerlicher Beweis dafür, wie „softy“ und gutmütig die wenigen rom- und glaubenstreuen
Oberhirten sind. Was geschieht aber mit Priestern, die sich bspw. im Bistum Fulda mit ganzer Kraft gegen
den pastoralen Prozeß stemmen? Was geschieht mit Priestern bspw. dem Beichtvater von Mel Gibson, der
sich erdreistet die Alte Messe auch in Piuskapellen zu feiern ? Wie werden junge Priester behandelt, die
lediglich papsttreu sind ? Das Netzwerk katholischer Priester (Pfr. Rodheudt und Jolie) kann ein Lied
davon singen … Dagegen sind mir persönlich etliche „Priester“ bekannt, die in einem schwulen Konkubinat
leben, „ihre“ Kirchen mit Pentagrammen ausschmücken und vorher Seitenaltäre rausreißen lassen. Pensionskürzung,
Suspension ? Pah, wo denkst Du hin ? –-- das ganze ist doch ein einziger todtrauriger Witz …
#9 Laurentius2 09:31:29 | Montag, 10. Oktober 2005
Münsters Bistumsseite spricht Bände … Während wir Katholiken durch die Seligsprechung des Kardinals
nun wiederum einen Grund zur Freude und Dankbarkeit haben, setzt das Bistum Münster – nach wie vor –
einen etwas anderen Akzent: Da folgt nach dem pflichtschuldigen und nicht besonders mitreißenden Hirtenwort
des Herrn Bischof gleich eine ganze Reihe von „kritischen“ Beiträgen zum Löwen von Münster auf dieser
offiziellen Seite: Da sind zunächst die wissenschaftlichen (?) Spekulationen von Hubert Wolf, weshalb
wohl Graf von Galen nicht öffentlich gegen die Judenverfolgung wetterte – die historische Erklärung
liegt längst vor: jüdische Vertreter wollten dies explizite nicht ! – (s. noch einmal der neueste Aufsatz
von P.Groppe hierzu mit Nachweisen). Dann wird dem ganzen noch die Krone aufgesetzt mit einem Bericht
über den mit Lettmann im engen Männerbunde stehenden linksradikalen Medienherrscher Fritz Pleitgen.
Nachdem er einen frechen Seitenhieb an den Kölner Kardinal verteilt hat, spricht er von „Brüchen“ im
Charakter des Seligen. Und so weiter … Das ganze erinnert fatal an die erschrockene Nichtbegeisterung
der Deutschen nach dem letzten Konklave. Und doch, die Macht des 68er Klerus neigt sich dem Ende zu. P.S.:
Quizfrage: Wer verhinderte die Aufstellung des v.Galen-Denkmals vor dem Dom und bewerkstelligte stattdessen –
trotz eindeutiger (CDU + SPD!-) Mehrheit im Bauausschuß der Stadt Münster – einen sehr unauffälligen
Platz an einer von Bäumen verdeckten Stelle ?
#5 Laurentius2 12:11:58 | Freitag, 7. Oktober 2005
Lakmustest Richterwahl Die christlich-konservative Regierung in den USA, die uns allen viele Gründe zur
Hoffnung gab, muß sich jetzt dem Lakmustest ihrer Glaubwürdigkeit unterziehen. Sollten sich die von
kreuz.net berichteten Zweifel an Bushs Richterauswahl bestätigen, wäre dies eine neuerliche herbe Enttäuschung
für alle Christen …
#33 Laurentius2 13:58:56 | Samstag, 3. September 2005
Ein Mythos fällt … … hinab in die Hölle, doch vorerst existiert er in linken, liberalen und sogar
„katholischen“ Medien weiter: Die Bischöfe versagen. Sie haben jedes Jahr einen Etat von über 4 Mrd. €
zur Verfügung, um die Wahrheit zu verkünden und tun es nicht (oder wenn überhaupt nur unhörbar für
die arme Jugend, um deren Seelenrettung offenbar nicht mehr gekämpft wird.) Warum ? WARUM ?? WER ERKLÄRT
MIR DAS ???
#20 Laurentius2 14:57:31 | Dienstag, 30. August 2005
@Gotthard Sie sind offenbar über die kürzlich wiederholten Absichtserklärungen unseres Papstes schlecht
informiert. Ruhig weiter Bistumspresse lesen und weiterschlafen …
#50 Laurentius2 14:53:07 | Dienstag, 30. August 2005
Antwort: Man darf den Stellvertreter Christi selbstverständlich kritisieren, aber im Geist der Liebe
und nicht im Ungeist der Unverschämtheit, – wie der Artikel von kreuz.net zu den angeblichen Äußerungen
von Mgr. Williamson zumindest den Eindruck erweckt. Gott sei Dank, hat Bischof Fellay ja inzwischen die
diplomatischen Stühlchen wieder geradegerückt. Mit Frechheiten erreicht man in Rom nichts. Realitätssinn
ist angesagt, gerade für die heilige Sache der Tradition ! Einen besseren Papst können wir uns doch
wohl im Moment (erste Hälfte des 21. Jahrhunderts, da sind wir nunmal, HALLO !!) kaum backen, oder ?
…
#18 Laurentius2 14:45:45 | Dienstag, 30. August 2005
Bitte erläutern ! Sehr geehrte Stimme, ich verstehe das nicht. Wieso Meßbuch von 1962 „wegnehmen“. Nach
meinen Informationen soll die Reform der Reform bedeuten, einen Kompromiß zwischen NOM und Pius(V.)-Messe
zu finden und für verbindlich zu erklären, Alte Messe kann dann in Traditionsklöstern und -bruderschaften
weitergefeiert werden, NOM ist dann jedenfalls (endlich und Gott seis gedankt) AM ENDE ! P.S.: Andere
Infos ? Wo ?
#9 Laurentius2 14:37:44 | Dienstag, 30. August 2005
Überwiegend positiv Auch ich habe den WJT selber (! ok, „Stimme“ ?) miterlebt und denke, das Positive
überwiegt . Natürlich kann das Ganze leicht in Gefahr geraten, in pfingstlerische Irrwege und Schwärmereien
abzudriften, aber es geht hier um den obigen Bericht eines jungen Katholiken und der deckt sich mit meinen
Erfahrungen: positiv !
#7 Laurentius2 14:31:31 | Dienstag, 30. August 2005
Realsatire Nun sorgen sich die Freimaurer schon um unsere (schönen) Kirchen. Deutlicher kann es nicht
werden, daß unsere Kirche in einem hausgemachten Abwärtsstrudel taumelt …
#3 Laurentius2 14:27:19 | Dienstag, 30. August 2005
Sodomitische Ex-Priester leider keine Ausnahme Mir selber ist ebenfalls ein Fall bekannt, in dem ein „katholischer“
Priester jahrelang und ungestört vom modernistischen Ordinariat sein Unwesen trieb. In aller Ruhe konnte
er letzte Nebenaltäre herausreißen lassen und die eh schon verunstalteten Kirchenräume endgültig auf
„modern“ trimmen, zB indem er im Altarraum Pentagramme anbringen ließ … Mit Wissen des amtskirchlichen
Personalchefs lebt dieser Priester weiter ohne förmliche Aufhebung seiner priesterlichen Vollmachten
und empfängt munter zahllose Ex- und aktuelle Ministranten zum Kaffee. „So, Jungs und Mädchen, und jetzt
möchte ich Euch meinen Lebensgefährten vorstellen!“ Der papsttreue und isoloerte junge Priester in der
Nachfolge dieses Sodomiten, welcher die Gemeinde über mehr als 10 Jahre systematisch versaut hat, dämmert
der Resignation entgegen … Welchen Bischof juckt’s ?
#43 Laurentius2 14:12:53 | Dienstag, 30. August 2005
Unglaublicher Artikel Wenn der Bericht korrekt ist, wovon ich ausgehe, kann man die verbitterte Halsstarrigkeit
mancher Piuspriester und- bischöfe sehr gut nachvollziehen, ja sogar teilen !!
#16 Laurentius2 14:07:46 | Dienstag, 30. August 2005
Fides et spes et caritas … das wäre sehr zu wünschen, ja es wäre einige Jubelschreie wert. Dennoch
stehe ich argumentativ irgendwo zwischen „Petrus“ und „Pius“. Die Art und Weise, wie die Petruspriester
von Rom und den ach so kollegialen Modernistenbischöfen enttäuscht wurde sprach für den Weg der Piuspriester.
Die Art und Weise, wie Mgr. Willimason augenscheinlich lieblos über den Stellvertreter Christi redet
und die vielen guten Zeichen Benedikts XVI. links liegen läßt, irritiert dagegen wieder sehr. Zur Sache:
Warum ist eine sich offenbar abzeichnende „Reform der Reform“ durch diesen klugen Papst so bedrohlich
für Traditionalisten ? Es wird immer in der Kirchengeschichte das Verdienst der FSSPX sein und bleiben,
die Alte Messe vor den Modernisten gerettet zu haben. Sie soll sie auch weiterhin (ausschließlich) feiern
und endlich offiziell anerkannt werden. Aber der GEDANKE BENEDIKTS XVI., das katholische Kirchenvolk durch
eine stufenweise Hinwendung zur Tradition nicht zu überfordern (etwa Vormesse in der Landessprache, Opfermesse
gemäß der Messe Pius V.) zeugt von oberhirtlicher Klugheit. Man darf bei allem Vertrauen auf Gott auch
nicht zu weltfremd sein …
#48 Laurentius2 13:49:39 | Dienstag, 30. August 2005
ich bleibe dabei: wer unseren Papst, – der den Laden nunmal zusammenhalten muß, so wie er im Jahre 2005
nunmal ist, – mehr oder weniger direkt als Modernisten beschimpft, hat jeden Anspruch auf Ernstgenommenwerden
durch mit der Tradition sympathisierende Katholiken verloren …
#7 Laurentius2 13:40:15 | Dienstag, 30. August 2005
Katholikenverfolgung in der Kirche ! Es gehört zu den scheinbar reißerischen in Wirklichkeit jedoch
leider zutreffenden Feststellungen, daß treue römische Katholiken in „ihrer“ eigenen Amtskirche beruflich
benachteiligt oder gar liquidiert werden. Mir sind bspw. Fälle von Priestern bekannt, die absolut das
Zeug zum Bischof hatten und in der Versenkung (zB 500-Seelen-Dorf) verschwanden, von Seminaristen, die
wegen ihrer frommen Körperhaltung bei der Hl. Messe systematisch kirre gemacht und zum Psychiater geschickt
wurden , Religionslehrer, denen man die Missio aberkennen wollte, nur weil sie Traditionalisten waren,
von Bischöfen, die Opfer einer offenkundigen Sex-Intrige wurden, nur weil sie stur am überlieferten
Glauben festhalten wollten, von Priestern, die sich gegen „pastorale Prozesse“ wehren und dafür vom Modernistenbischof
bis zum Herzinfarkt ins Krankenhaus gemobbt noch böse Briefe ans Krankenbett bekommen … All das bleibt
nur deswegen weitgehend unbekannt, weil es 1. die linke oder ökumenistische Presse nicht die Bohne interessiert
und 2. diese armen Leute aus unerfindlichen Gründen immer noch loyal sein wollen (einizige Alternativen
Pius-Bruderschaft oder Resignation …) Zweifelt Ihr an diesen Fakten, liebe Teilnehmer ? Es ist wahr
!
#2 Laurentius2 13:29:30 | Dienstag, 30. August 2005
Glücksfall – rechtgläubig, doch weder opus noch charismatisch Ein außerordentlicher Glücksfall für
uns, daß ein glaubenstreuer und begabter Deutscher unserem Papst zur Seite steht, der weder Opus-dei-gehorsam,
noch pfingstlerisch angehaucht ist und der bei aller Sympathie für die katholische Tradition auch weiß,
daß die Wiedereinführung des klassischen Ritus a l l e i n die hausgemachte Kirchenkrise auch nicht
schlagartig beenden kann …, einfach erzkatholisch !
#28 Laurentius2 12:52:29 | Donnerstag, 25. August 2005
Ein einziges Drama – ein guter Papst Einerseits viel Positives auf dem WJT, soviel Positives, daß man
ganze Seiten füllen könnte. Andererseits unbestritten ein großer Teil von „Eventkatholiken“, die dem
Allerheiligsten den Allerwertesten zudrehten. Doch sollen wir nicht nach Gottes Willen auch hier Salz
bzw. Sauerteig sein ? Ist es nicht Gottes Wille, daß die deutschen lau erzogenen Katholiken hier ein
Beispiel erfahren dutch erz- , frech- und traditionellkatholische Jugendliche ? Dieses Gezänk zwischen
den rechtgläubigen Strömungen geht mir sehr auf die Nerven und SCHRECKT SUCHENDE ODER LAUE KATHOLIKEN
AB ! AUFHÖREN ! Wir alle wollen doch den wahren Glauben weitergeben, das ist unsere Aufgabe, oder ? Mit
diesem wunderbaren Papst (s.Kommunionshinweise, Predigten etc. viel Latein …) sind wir auf dem richtigen
Weg. Das freche Genörgel am Papst von manchen Supertradis (Sedis ?) ist für mich noch enttäuschender
als das sattsam bekannte Geschwätz der Liberalen …
#46 Laurentius2 12:29:00 | Donnerstag, 25. August 2005
Schwer enttäuscht Bisher hatte ich größte Sympathien für die Piusbruderschaft. Sollten die Äußerungen
von Bischof Williamson zutreffen und sich die anderen Bischöfe von diesem frechen Ton nicht distanzieren,
wäre ich aber schwer enttäuscht. Dieser Papst verweigert Assisi, Koranküsserei und kirchliche Schuldbekenntnisse .
Waren dies gar nicht die entscheidenden Bedenken und Vorbehalte gegenüber dem Heiligen Stuhl ? Denn sie
würden sich doch jetzt erübrigen …
#4 Laurentius2 14:05:31 | Mittwoch, 17. August 2005
Frech-Katholisch Diese Leute sind frech-katholisch, sie haben Pluspunkte fürs Himmelreich gesammelt !
Sie haben niemandem geschadet, vielmehr unschätzbaren Schaden von unserem WJT abgewendet. Die Offiziellen
sind und bleiben LUSCHIs !
#13 Laurentius2 16:13:49 | Donnerstag, 4. August 2005
En garde … Lieber Streiter Christi, es ist richtig, daß die Vertreibungen auch der christlichen Araber
Unrecht sind. Das war aber auch das Verhalten der britischen Besatzer, die den Juden erst übertriebene
Zusagen bzw. Hoffnungen machten, welche sie dann nicht mehr einhalten wollten. Das begangene Unrecht will
ich nicht schmälern, aber es steht in gar keinem Verhältnis zu den existenzbedrohenden Attacken der
Araber in den darauffolgenden Jahren. Die Araber wollten sich ja – und wollen vielfach bis heute ! – auch
nicht das kleinste Stück Israel aktzeptieren. Die UN hatten doch damals moderate Teilungspläne festgeschrieben.
Wer hier radikal war und dem Gegner das Existenzrecht absprach, ist doch wohl ganz eindeutig ! Den Christen
geht es übrigens im Kernland wesentlich besser als in den Autonomiegebieten. Dort werden Christen sehr
viel stärker bedrängt und verfolgt. Bsp: Nazareth und Bethlehem. Christen, die den Verfolgungsdruck
nicht mehr aushalten und ihre Grundstücke verkaufen wollen, werden durch palästinensische Gesetze (!)
mit dem Tode bedroht, je nachdem welche Rasse der Käufer hat. Die jüdisch-orthodoxe Skepsis gegenüber
dem eigenen Staat ist theologisch nachvollziehbar, die Hetze von deutschen Linken und (leider auch) Rechten
gegen den winzigen und um sein Überleben kämpfenden Staat Israel ist es nicht ! Der planmäßige Terror
der Palästinenser gegen Kinder ist feige und niederträchtig und nicht heldenhaft, wie dies ein führender
Links-Evangele, Jörg Zink, behauptet.
#9 Laurentius2 14:24:48 | Donnerstag, 4. August 2005
Und es leben heute in Polen und der Tschei auch nicht über eine Millionen Deutsche unter alles in allem
sehr humanen Umständen , so wie es in Kern-Israel mit über 1 Mio Arabern der Fall ist …
#14 Laurentius2 14:16:05 | Donnerstag, 4. August 2005
Höllenverdammung und Selbsthaß Oft sind die katholischen Frechheiten von Athanasius erfrischend klar
und unbekümmert. Wenn er jedoch meint, die Juden wären in der Hölle, möchte ich meinen schärfsten
Protest formulieren ! Es ist für die Gemeinschaft dieses Forums sehr abträglich, wenn in unseren Reihen
so über Gottes auserwähltes Volk geredet wird. Als Katholik und Deutscher verwahre ich mich dagegen !
Natürlich kommt man zum Heil nur durch Christus, doch haben wir nicht darüber zu entscheiden oder vorschnell
abzuleiten, wem Christus dieses Heil zukommen läßt und wem nicht. Wir wissen doch aus der uns offenbarten
katholischen Lehre, daß Gott das Heil auch Nichtkatholiken über die gnadenhafte Vermittlung (zB durch
Gebete und Meßopfer) seiner Kirche schenken kann – sozusagen auf einem außerorentlichen Heilsweg. Gott
schreibt mit seinem Volk eine ganz besondere Geschichte und wir Deutschen haben viel zu tun, damit wir
darin auch noch das ein oder andere gute Kapitel mitgestalten können. Unser gemeinsamer Patron, der Hl.Erzengel
Michael helfe dabei ! Dazu müssen wir uns allerdings zuerst vom auch bei Juden oft anzutreffenden Selbsthaß
befreien (zB beim Judenhassenden Juden Marx, dem Geistvater der meisten deutschen Intellektuellen). Dieser
jüdische und deutsche Selbsthaß ist allerdings das Vermächtnis eines anderen Engels …
#25 Laurentius2 13:47:07 | Donnerstag, 4. August 2005
Entscheidend sind wieder einmal … … unsere exzellenten (Erz-)Schlafmützen mit Hirtenstab. Sie weigern
sich die frühabtreibende Wirkung der Pille zur Kenntnis zunehmen und dann auch folgerichtig die unselige
Königsteiner Erklärung zurückzunehmen. Neckische Frage an alle brav-katholischen Forumsteilnehmer:
„Wieso fordert Ihr HIERBEI nicht Gehorsam gegenüber Rom ein ? WARUM wird diese himmelschreiende Heuchelei
nicht beendet, so daß Millionen brav-katholischer Frauen dieses Ding täglich weiter fleißig runterschlucken
?
#7 Laurentius2 13:31:24 | Donnerstag, 4. August 2005
Verständnis für Israel Aktuell scheint es sich um eine diplomatische Unverschämtheit gegenüber unserem
Vatikan zu handeln, grundsätzlich habe ich jedoch Verständnis für Israel: Schaut auf die Landkarte !
Dieses winzige Stückchen Wüste wollen die Araber den blutig verfolgten Juden nicht überlassen ? Dreimal
haben sei versucht, die Israelis ins Meer zu werfen. Im Gegensatz zu uns Deutschen haben sie unendlich
viel Land für ihre Flüchtlinge ! Wo bleibt arabische Solidarität ? Statt daß die reichen Araber den
armen Palästinensern helfen, schaufeln sie ihr Ölgeld lieber in Waffenarsenale … Auge um Auge Natürlich
sind die Vergeltungsmaßnahmen des israelischen Polizeistaates hart, aber sie sind im Gegensatz zu den
feigen Attentaten der Palästinenser, die einem Kampf gegen israelische Soldaten oft ausweichen, nicht
bewußt auf Kinder und Unschuldige gerichtet. Skandalöser Anti-Semitismus von links Außenminister Fischer
nahm als junger 68er an PLO-Konferenzen teil, auf denen das Existenzrecht Israels bestritten wurde, er
bezeichnete noch kürzlich Arafat, den Terroristen, der den ehemals mehrheitlich christlichen Libanon
kaputtbombte als „GROßEN FÜHRER“. Scheinbar lassen die Linken ihren Anti-Semitismus am kleinen Staat
Israel aus – offenbar verdrängen viele damit ihren wahren Anti-Semitismus, den sie aber jedem vorwerfen,
der Schluß machen will mit dem krankhaften Nationalmasochgismus im Zusammenhang mit Hitlers Verbrechen
und der Kollektivschuld des deutschen Volkes …
#3 Laurentius2 13:13:40 | Donnerstag, 4. August 2005
Fall Sümmern beileibe kein Einzelfall Ich habe persönlich selber noch andere Fälle erlebt, wo evgl.
Pfarrer oder andere (männl. und weibl.) Laien mir was vorpredigen. Beim letzten mal bin ich rausgegangen !
Na und ? Der Bischof schreitet doch nur dann scharf ein, wenn es ein Priester der Tradition wagt, am Sonntag
ein schönes altes Hochamt zu zelebrieren (zB Pater Recktenwald von den Petrus-Leuten im Bistum Osnabrück).
Ansonsten haben doch alle Narrenfreiheit. Und bei Streitigkeiten zwischen auch nur brav-papsttreuen Pfarrern
und frechen Kirchensozialisten läßt er erstere oft im Stich (mir fallen spontan 8 ! von betroffenen
Pfarrern persönlich mitgeteilte Fälle ein). Ist das der Geist des Konzils ? Ich kann die Tradis und
ihr tiefes Mißtrauen und Verbittern gegen diese angeblich katholische in Wahrheit von Modernisten durchsetzte
Kirche langsam verstehen.
#1 Laurentius2 12:57:56 | Donnerstag, 4. August 2005
Interessantes Detail – für gleichgeschaltete Kath. nicht erkennbar Interessant im Zusammenhang mit dem
deutschen Widerstand finde ich auch, daß die protestantischen Widerstandskämpfer zunächst oder bis
zum Schluß arge Probleme mit dem Tyrannenmord hatten, u.a. weil sie sich an ihren Eid gebunden fühlten,
aber wohl auch aus einer seit der Reformation (Fürsten) ungebrochenen Art von Staatsgläubigkeit. Den
Katholiken, den underdogs nicht erst seit 1806, war dagegen noch der rechtsstaatswidrige Kulturkampf in
den Knochen. Außerdem hatten sie weniger quaisreligiöse Gefühle für den längst vergötzten Staat,
der mit dem Hl. Reich höchstens noch Name und Teile der Tradition gemeinsam hatte. AUCH HEUTE erkennen
immer mehr nachdenkliche Katholiken mit historischem Denkvermögen (v.Boeselager, v.Westfalen, Hohmann,
Meisner u.a.), daß es mit dem Rechtsstaat wegen der staatlich organisierten massenhaften Ermordung unserer
Kinder in Wahrheit nicht mehr allzu weit her ist … KULTURELL GLEICHGESCHALTETE KATHOLIKEN KÄMEN DAGEGEN
NIE AUF DIESEN GEDANKEN. Wie sich die Zeiten (nicht) ändern …
#5 Laurentius2 12:41:04 | Donnerstag, 4. August 2005
@Dr.Otterbeck Sie haben wohl recht, J.XXIII hat NICHTS in der Kirche verändert, er ist insoweit also
wohl auch ein „Tradi“. Zu „pro multis“ : Stimmt es eigentlich, daß der linke Germanist Walter Jens vom
deutschen Episkopat mit einem Teil der Übersetzungen betraut wurde (Gerücht) ? Das wäre ein Hammer,
andererseits plausibel …
#4 Laurentius2 12:33:40 | Donnerstag, 4. August 2005
Spiegelfechtereien – Pflichtlektüre für Gremienkatholiken Das Leitmedium der deutschen links-gottlosen
Medien, von sogenannten Christdemokraten gefürchtet wie das Nudelholz der Ehefrau, genießt trotz der
liberal-gottlosen Konkurrenz die ABSOLUTE MEINUNGSFÜHRERSCHAFT im ach so gebildeten Deutschland. Daß
die Masse der sich gut informirten dünkenden Deutschen in Wahrheit nur auf mittlerem Niveau manipuliert
und verblödet wird, wissen wir. Der letzte, der jedoch gegen dieses Kampfblatt vorzugehen wagte, war
Franz-Josef Strauß. Hellmut Bärwald weist in seinem Buch „Spiegelfechtereien“ auf Hintergründe der
damaligen Spiegelaffäre hin, die eine enge faktische Verzahnung des Spiegel mit der Stasi nahelegen.
Dieses Büchlein zu lesen, lohnt sich für alle, die immer noch an Spiegel und alle Nachplapperer von
tagesschau bis (die meisten) Bistumsblätter glauben … darunter dürften 95 % der deutschen Gremienkatholiken
sein.
#7 Laurentius2 12:18:41 | Donnerstag, 4. August 2005
@methusalix Sie wollen darauf hinaus, daß auch die Meinungsfreiheit nicht völlig grenzenlos ist. Stimmt,
so darf ich beispielsweise niemanden mit Berufung auf die Meinungsfreiheit beleidigen. Doch an die Grenzen
dieser Freiheit müssen strenge Anforderungen gestellt werden und überdies hat Hohmann keinerlei Grenzen
dieser Freiheit verletzt. Im Gegenteil, zum Glück gibt es noch funktionierende Gerichte, die den Verleumdern
(auch im Internet) untersagt haben zu wiederholen, Hohmann habe die Juden als Tätervolk bezeichnet. Dennoch
darf seine Meinung, „weder die Juden noch die Deutschen seien ein Tätervolk, vielmehr die Gottlosen“
in Deutschland de facto nicht mehr vertreten werden, obwohl diese Meinung gegen keinerlei Gestz verstößt.
Auch das Lebensrecht gilt natürlich nicht grenzenlos. So darf keine Mutter gezwungen werden, ihr Kind
auszutragen, wenn ihr Leben gefährdet ist. Aber darf sie es töten,wenn sie „keine Lust auf ein Kind“
hat ? Der Gesetzgeber läßt dies zu und verstößt damit gegen das Naturrecht und übergeordnete Rechtsgrundsätze,
so daß ich mich der Meinung der nachdenklichen und rechtgläubigen Katholiken anschließe (zB auch Gräfin
von Westfalen oder zumindest mit derselben Tendenz der Staatsrechtler Prof. Isensee „Der Staat tötet
?!“): DEUTSCHLAND IST KEIN RECHTSSTAAT MEHR !
#14 Laurentius2 12:06:45 | Donnerstag, 4. August 2005
@methusalix – Hacker lesen, von Ratzinger empfohlen … Bitte beschäftigen Sie sich mit der Sache. Sie
werden dann nachvollziehen, daß Luther die Hl. Schrift an sehr vielen Stellen (auch bewußt!) falsch
übersetzt hat. Wenn Sie das als Propaganda abtun, falls Sie Ihr selber zum Opfer … Lit: Paul Hacker,
Das Ich im Glauben bei Martin Luther, Verlag nova et vetera – mit empfehlendem Vorwort von Kardinal Ratzinger –
oder ist das nur ein Propagandist ?; Jürgen Lorz, Die Reformation in Deutschland.
#4 Laurentius2 11:19:42 | Donnerstag, 4. August 2005
Nicht nur Bischof Müller … Augiasställe ausmisten Ich denke, wir sollten im selben Sinne auch für
die guten Oberhirten Mixa, Schick (obwohl Obersofti) , Meisner, Haas und in Rom Cordes beten. Gott seis
dedankt haben wir auch noch hervorragende, leider durch die idiotische Altersbeschränkung entmachtete
Kardinäle: Scheffczyk, Stickler und Maier. Ich weiß persönlich (u.a. aber auch von Pfarrern), daß
diese guten Leute oft ins Ordinariat kommen und alle Sesselkatholiken sich verbiegen vor Höflichkeit
und Unterwürfigkeit. Kaum ist der brav-fromme Mann wieder aus dem Raum, lachen sie über ihn und kungeln
mit oder begünstigen die vielen offen häretischen Pfarrer. Das ist die Lage ! DIESE vollgstopften AUGIASSTÄLLE
gehören AUSGEMISTET !
#30 Laurentius2 11:04:47 | Donnerstag, 4. August 2005
Für cairochon Letztlich entscheidend ist Ihr WILLE (Gottes hinreichende Gnade einmal vorausgesetzt),
folgende Tatsachen in Ihrem Herzen zu erwägen und in Ruhe mit dem Credo und den Dogmen der katholischen
Kirche zu vergleichen: 1. Nicht nur 11 der 12 Apostel sind für dieses Wahrheit der Auferstehung in den
Tod gegangen. Kommen Sie mir nicht mit verblendeten Fanatikern, die sich eine Lüge zurechtlegen oder
manipuliert werden. Da springen immer wenigstens wieder einzelne ab. Hier gibt es außerdem keine indirekte
Manipulation, entweder haben diese Männer den Auferstandenen gesehen (Wahrheit des christl. Glaubens)
oder nicht (gemeinsame Hirngespinste oder Lügen ) … 2. Beschääftigen Sie sich doch mal in allen Einzelheiten
mit dem Turiner Grabtuch. es ist für uns Katholiken kein alleiniger Gottesbeweis, aber mehr als ein wichiger
Hinweis, den Gott uns extra für unsere Bilderversessene Zeit geschenkt hat. 3. Der christliche Glaube
hat die humanste aller Zivilisationen geschaffen. Wenn Sie das nicht einsehen wollen, schieße ich mich
gerne auf Ihre Alternativvorschläge ein … 4. Die (im Essentiellen) widerspruchslose Darstellung in
der Heiligen Schrift. Kein Bund von Lügnern oder Spinnern hätte so glaubwürdige Zeugenberichte hinbekommen,
fragen Sie mal einen Richter, wie abgesprochene Zeugenaussagen aussehen oder fragen Sie mal die großen
Mythologie- und Märchen-Experten des 20.Jahrhunderts C.S. Lewis und Prof. Tolkien, wie ein Mythos verfasst
wird …
#13 Laurentius2 10:43:45 | Donnerstag, 4. August 2005
Keine Idioten – Keine Denkverbote @Benedikt Natürlich wollen wir den damaligen Befürwortern der Scheinvergabe
nicht attestieren, sie seien Idioten gewesen. Man muß stets zwischen Person (wohlmeinende Softis) und
Sache (Idiotie) trennen. Es wäre übrigens sehr fair, wenn unsrere Herren Liberale das auch mal täten,
statdessen wurden die in Deutschland seltenen Papsttreuen (in dieser causa) isoliert und amtskirchlich
sehr stark benachteiligt. All dies wurde in den mir bekannten Fällen aber nicht wiedergutgemacht, als
sich die Meinung des Papstes durchsetzte. Diese „Fundis“ im Apparat wie unter den Laien gelten vielmehr
bis heute unter den mit Kirchensteuern überversorgten Funktionären als Idioten … @ Dr. Otterbeck Sie
drücken wahre Liberalitas im klassischen Sinne aus: Keine Denkverbote ! Das tut not in unserer Kirche …
Danke. @ Marcel Dank auch Ihnen, daß Sie sich immer wieder die Zeit nehmen, die „schiefen“ Dinge geradezurücken.
Zitat von Kardinal Ratzinger In einem Zitat der Glaubensbehörde, damals unter Kardinal Ratzinger, heißt
es, daß selbstverständlich jeder seine Sonntagspflicht erfüllt, der zu einer von einem Priester der
FSSPX gehaltenen Hl.Messe geht. Natürlich sind diese Priester römisch-katholisch, wie ebenfalls die
kath. Glaubenskongregation bestätigt, da es sich um eine rein innerkirchliche Streitigkiet handele u.s.w.
(zB Zuordnung der Problematik in Dikasterien). Der Forumsteilnehmer ist ein ungeschickter Einzelgänger,
der nur der modernistischen Sache dient, denn längst haben die Priester der Petrusbruderschaft ihre anfängliche
Polemik gegen die Priester der Piusbruderschaft aufgegeben, nachdem sie gemerkt haben, wie scharf sie
„innerhalb“ der kirchlichen Amts-Hierarchien von den überall eingesickerten Modernisten bekämpft, ja
vollends blockiert werden …
@Benedikt – contra Lehmann, geh, Mann zur alten Messe: Lehmann ist ganz offensichtlich kein Förderer
der alten Messe trotz des ein oder anderen Indults. Als der ehemalige Meßdiener Thomas Gottschalk den
Herrn Bischof einmal bei einer Wetten-daß-Sendung fragte: „Auch Herr Lehmann, warum gibt es nicht mehr
diese schönen alten Messen auf Latein, so wie früher, die waren doch wirklich erhebend … ?“ antwortete
Lehmann ganz verlegen nur irgendein unverständliches Gebrummel statt hier einmal kostenlose Werbung für
die Hl. Messe (in welchem Ritus auch immer) zu machen – typisch für einen Rotarierbischof, der offenbar
mehr Rechtfertigungskomplexe als sonst was hat. zur Scheinfrage: Wieso immer noch diese ZdK-Rhetorik ?
Das Beispiel Fulda unter Erzbischof Dyba sowie viele mir bekannte Einzelfälle nach dem Einstellen der
Scheinvergabe BEWEISEN DOCH !: Ohne Tötungslizenzen kamen genausoviele Frauen zur Beratung (im Bistum
Fulda sogar mehr !) als mit dieser ekelhaften Lizenz zum Töten. Benedikt, Sie lesen zuviele romfeindliche
Käse-Blätter …
@Lilith Nun, ich freue mich sehr über das, was Sie erzählen und hoffe, daß Sie meinen ruppigen Ton
nicht allzu persönlich genommen haben. Es ging um die Sache, die Geißelung der Diktatur des Relativismus,
deren teuflisches Klima die Luft des Glaubens verseucht hat. Die Geschichte der Heiligen Jungfrau beschreibt
auch für unsere Zeit neben vielem anderen die Zeitgeistverstrickung und Machtlust eines Teiles des Klerus
und der Gläubigen wieder (damals u.a. der Bischof von Rouen). Versuchen Sie, uns konservative Hardliner
mal zu verstehen, wir sind enttäuscht von einem zu großen Teil des deutschen Klerus, der für Macht
und Harmonie mit dem (sozial-liberalen 68er) Zeitgeist oft unsere wertvollsten ewigen Glaubenswerte verraten
oder zumindest vergessen hat. Daher oft der Impuls, die Dinge „beim Namen zu nennen“. Zurück zum Thema:
Papst Pius XII. ist zu einer der herausragenden Zielscheiben unseres spätmarxistsichen Zeitgeistes geworden.
Für die Intellektuellen Marxschüler verkörpert er alles, was sie hassen. In diesem Zusammenhang ist
die Rolle vieler deutscher Bischöfe erbärmlich, die sich dieser Stimmung in der Öffentlichkeit nicht
entschieden widersetzen. Wissen Sie, daß unsere Kirche eine ewig lebendige Gemeinschaft von Toten und
Lebenden ist ? Dann verstehen Sie bestimmt, warum wir ihn, den „papa tedesco“ (deutschen Papst) verteidigen,
wegen dessen selbstlosen Einsatzes sogar der damalige römische Oberrabbiner Zolli zum wahren Glauben
konvertierte.
@Benedikt Lieber Benedikt: EXAKT. Es reichen ein paar Absprachen, so wie vor dem Konzil ja auch. Ideenreiche
und unkonventionelle Persönlichkeiten sind gefragt, wenn wir die totale Entchristlichung noch abwenden
wollen, keine ängstlich auf Absprachen und Palaver blickenden Gremienhengste! Die eingesparten Mittel
werden schnell in den vielen Schuldenlöchern verschwinden …
Hören Sie, gregor, ich bin nicht verpflichtet, Leuten Rede und Antwort zu stehen, die dieses Forum nur
als Observierungsobjekt ihrer paranoiden und letztlich auf einem SCHLECHTEN GEWISSEN beruhenden Kirchenfeindschaft
betrachten. Wenn es Ihnen hier zu ruppig zugeht, schlage ich Ihnen die Internetseite von Playmobil vor
oder Sie lesen stattdessen mal die Briefe des Heiligen Paulus oder die Predigten eines x-beliebigen Dorfpfarrers
oder Bischofs vor 40, 140 oder 1040 Jahren zu der ganzen Thematik, dann können Sie sicher getrost Strafanzeige
stellen. Ich habe einen guten Freund, der schwul ist, der aber anders als Sie zwischen Person und Sache
differenzieren kann und letztlich nicht glücklich mit seiner Abirrung ist. Mir scheint, immer mehr wollen
dieses große Unglück aber anderen aufdrängen oder es zu Glück erklären. Im übrigen redet die katholische
Kirche nicht nur von Liebe, sondern praktiziert sie auch, zB wenn sie weltweit der größte Helfer für
Aidskranke ist, u.a. mit unseren Steuern !
spontane und unfeine Polemik zu „besser machen“ Ach, was heißt denn „besser machen“ ? – papperlapapp,
die Bischöfe sollen doch bei sich zu Hause endlich für Ordnung sorgen und keine unnützen Papierberge
in überflüssigen Konferenzen und Räten gebären. Wie sieht es denn im Bistum Mainz aus ? Das ist doch
entscheidend und keine gemütlichen Fernsehinterviews mit der Mainzer Hofberichterstatterin Petra Gerster
während der Glaube in den Familien zwei Straßen weiter total vor die Hunde geht, weil Herr Lehmann lieber
Netzwerke schafft oder auf Rotarieressen geht und dadurch kontinuierlich sein Körpergewicht erhöht !
(so, das mußte mal gesagt werden, spontan, unfein und polemisch…)
@Lilith – mehr als Unterhaltung … … ist es eine grundsätzliche Frage, ob in diesem Forum Katholiken
mal auf den Tisch hauen dürfen, wenn das in den meisten Fällen der Pfarrer oder Ortsbischof nicht mehr
zu tun wagt. Aber wahrscheinlich halten Sie die Zustände ja auch für Friede, Freude, Eierkuchen oder
„RELATIVIEREN“ den epochalen Glaubensabfall unserer Tage zu einem ganz normalen „religionssoziologischen
Prozeß“. (Mir wird übel …) Zugegeben, wir sollen nicht richten, doch unsere Rede sei auch ja, ja,
nein, nein und selig, die nach Gerechtigkeit dürsten und ER ist gekommen, um das Schwert zu bringen –
mitten durch die Familien hindurch. Ihrer Behauptung, die Forumsteilnehmer würden nicht mit Liebe auf
ihre sündigen Mitmenschen sehen, kann ich nur entgegnen, daß wir alle die regelmäßige Beichte nötig
haben, Sie sicher auch, daß aber eine klare Unterscheidung der Geister im geistigen Disput sehr wichtig
ist außer für diejenigen, die ihrer eigenen kruden Logik zufolge letztlich alle Heiligen und Päpste
für liebesunfähige Richter und Fundamentalisten halten müssen. Diese Heiligen und Päpste stehen jedoch
auf unserer (römisch-katholischen) Seite, darunter auch der heiligmäßige Papst Pius XII. seligen Angedenkens.
Gegenfrage zum Schluß, Lilith, nennen Sie mir doch mal etwas oder jemand, der Ihnen heilig ist ?! (Relativierer
haben soetwas nämlich nicht … )
Bischof braucht viel Kraft und Gebete Dieser mutige Oberhirte benötigt viel Energie und Unterstützung
durch romtreue Schäfchen in seinem Bistum. Hoffentlich sind die noch nicht alle eingeschlafen und tun
endlich mal etwas gegen die 68er in ihrer Diözese. Auch wenn der Bischof nur einen sehr moderat liberal-konservativen
Kurs fährt, so kämpft er dennoch tapfer um den letzten Rest katholischer Positionen und hat unchristlichen
68ern in der Kirche von Anfang an und ganz offiziell, zB in einer seiner Einführungspredigten, den Kampf
angesagt ! Gott sei dank für diesen Mann ! Hoffentlich bekommmt er genug Flankenschutz, denn dies ist
das entscheidende Ringen um die Zukunft der Kirche in Deutschland: Leute, die im Grunde Marx, Mohammed
und Mahatma Gandhi mit unserem Gott auf eine Stufe stellen, sind die pseudo-katholischen Vertreter der
letztlich antichristlichen „DIKTATUR DES RELATIVISMUS“ (Benedikt XVI. im April d.J.).
und er hat dennoch … … die göttliche Wertung dieser Perversion wiederholt. Eine Wertung, die ganz
klar ist, denn diese Perversion ist „dem Herrn ein Greuel“, er ließ ganze Städte vernichten, weil er
diese Greuel auslöschen und bestrafen wollte, ob Ihnen das jetzt paßt oder nicht … Etwas ganz anderes
ist die Ihnen, gallowglas, geschuldete Nächstenliebe, frei nach unserem Kirchenvater Augustinus: „Liebe
den Irrenden, hasse den Irrtum.“
@Stimme der Unvernunft & Ignoranz Der Vorredner hat einfach keine Ahnung. Er weiß bspw. nicht, daß in
Schweden, dem liberalen Vorreiter seiner von ihm offenbar präferierten neuen Weltordnung, gut-evangelische
Pfarrer schon wegen ihrer Wiederholung des göttlichen Abscheus vor dieer Perversion angezeigt und verurteilt
wurden. Ignorantia est initium mali …
Unterleibsthemen satt – keine Wende mit Merkel/Westerwelle Einerseits bin ich diese Unterleibsthemen satt –
andererseits zeigt die Provokation der FDP, die ein Barzel oder Strauß noch im Namen des deutschen politischen
Katholizismus zu einer Entschuldigung aufgefordert hätte, daß Deutschland auch mit Merkel/Westerwelle
fest in 68er Hand bleiben wird !!!
Frage über Opus-Heiligsprechung Weiß jemand, warum der Opus-„Heilige“ Escrivar eigentlich einen Adelstitel
hatte ? Hatte er ihn von Geburt an ? Welcher Heilige vor ihm hat jemals einen weltlichen Adelstitel angenommen ?
Diese Fragen sind nicht rhetorisch gemeint …ich finde sie nirgendwo beantwortet.
@Lilith = Anhänger der Diktatur des Relativismus ? Wenn ich es richtig sehe, sind Sie es doch, der hier
richtet. Mag sein, daß der ein oder andere römische (!) Katholik präpotent oder altklug wirkt und in
seinem Eifer übers Zeil hinausschießt, doch aus Ihren Zeilen scheint mir „DIE DIKTATUR DES RELATIVISMUS“
(Papst Benedikt in seiner Requiemspredigt) zu sprechen. Relativieren Sie katholische Wahrheiten ruhig
weiter, wie es die superschlauen deutschen Ökumenisten und Modernisten tun, römisch-katholisch ist das
aber nicht …
Notstand ? Das scheint mir an dieser nimmermüden Exkommunikationsdebatte das entscheidende zu sein: Liegt
in unserer Kirche (wenigstens in Europa) ein Notstand vor ? Ich glaube, daß man da verschiedener Meinung
sein kann. Diejenigen, die einen Notstand sehen, kann ich sehr gut verstehen. Eigentlich müßte das doch
jeder können, der in seinem Dorf oder Stadtviertel seit Jahrzehnten die Hl.Messe besucht und mit ganz
„normalen“ Katholiken befreundet, verwandt oder bekannt ist. Ich bin da wohl nicht der einzige, der subjektiv
einen freien Fall feststellen muß … Jedenfalls solte man dies meineserachtens letztlich der Kirchengeschichte
überlassen und für den Glauben da kämpfen, wo man steht und betet (egal ob in der Neuen oder Alten
Messe).
protestantische Extremisten ? Schade, daß sogar kreuz.net durch seine Wortwahl den Eindruck erweckt,
der nordirische Konflikt sei ein religiöser. Natürlich sind die beiden Streitparteien am leichtesten
durch ihre verschiedene Konfessionalität erkennbar, aber es handelt sich vornehmlich um einen nationalen
Konflikt, die Bischöfe und Gläubigen hassen sich nicht. Es geht um irische Unabhängigkeitsbestrebungen
contra englisch-schottische Einwanderermehrheit. Da die Mehrheitsverhältnisse aufgrund des höheren Geburtenüberschusses
der katholischen Iren bald kippen werden, bekommen die britsichstämmigen Nordiren kalte Füße … Die
Dauerberieselung von Spiegel und tagesschau zum Nordirland-Konflikt hat doch den (wenn man Augstein und
Pleitgen richtig einschätzt) beabsichtigten Nebeneffekt, vor „zu viel Religion“ zu warnen …
@methusalix & Rocky Methusalix arbeitet offenbar die ihm schulischerseits eingeimpften antikatholischen
Phrasen ab, sonst wüßte er, daß die katholische Kirche schon im 9. Jahrhundert deutschsprachige Bibeln
besaß und verbreitete … Übrigens, Herr Methusalix (ZdK- oder Kirche-von-unten-Fan ?), was ist Ihnen
denn lieber, ein (wohl zu sehr) restriktiver Umgang mit Bibelübersetzungen oder Falschübersetzungen
(--> Luther) ? Ihre leicht zu manipulierende Naivität zeigt sich auch beim Thema Demokratie. Ja glauben
Sie denn allen Ernstes, die Mehrheit wäre in unserer Demokratie entscheidend ? Welche Mehrheit ist das
denn, wenn 90 % der Leute tagesschau und BILD bzw. unsere Herren Intellektuelle (ähä) der SZ g l a u
b e n ? Beispiele zum Nachdenken: Hohmann,EU-Verfassung, Euro … @Rocky: Sie treffen ins Schwarze, wenn
Sie darauf hinweisen, daß der Fisch (das noch (!) halbwegs christliche Deutschland) letzlich vom Kopf
her (die meisten deutschen Bischöfe) stinkt …
Auftritt Martin Mosebachs im Fernsehen Der bekannte Schriftsteller Martin Mosebach wies kürzlich in einer
Sondersendung über „unseren“ Papst darauf hin, daß eine Rückbesinnung auf die überlieferte Liturgie
im besten Sinne ökumensich sei. Nur so könne man dem Nahziel einer Wiedervereinigung mit der Ostkirche
liturgisch näher kommen. Das ist allemal für jeden logisch denkenden Menschen stimmiger und logischer
als diese realsatirische Unlogik der Modernisten (s.Artikel).
@methusalix Lieber Methusalix, bitte erklären Sie mir den Sinn ihres letzten postings . Was soll jetzt
bitte das gut-evangelische Sprichwort im Zusammenhang mit meiner Meinung, die ich ja mit der Ansicht des
Hitlerattentäters von Boeselager abgestützt habe ? Sie stützen sich ja offenbar nur auf die gerichtlich
untersagten Falschmeldungen, oder ?
@Lilith – ich bin ratlos Ja, so habe ich das zumindest verstanden, aber man findet in den kirchensteuerfinanzierten
Publikationen sehr wenig darüber. Allein unser guter Papst warnte vor einiger Zeit schon davor – und
er ist ja wohl kein Fundi oder Tradi – das Pastoralkonzil VII zum „Superdogma“ zu machen. Diese Äußerung
ist aber in den schlafmützigen Bistumsblättern meines Wissens noch nirgendwo aufgetaucht. Es heißt
bei den Superökumenisten und Traditionsfeinden offenbar „Augen zu und durch“ … Ich versteh diese Leute
irgendwie nicht, wie können sie andere (Religions- und Konfessionsanhänger ) lieben, wenn sie die eigene
in u.a. über zwanzig Konzilien gewachsene katholische Religion so abwerten und deren Inhalte und Anhänger
teilweise zb durch Totschweigen oder amtskirchliches Ausgrenzen bekämpfen (Bsp. Fegefeuer, Beichtpflicht
vor der Kommunion, alte Liturgie, Opfercharakter der Messe u.s.w.; Bsp. Petruspriester, Piuspriester,
papsttreue Pfarrer) ??? Wer erklärt mir das ? Ich bin ratlos …
Y. & M. im Gegensatz zu Papst Johannes XXIII. Diejenigen, die dem letzten Konzil unbedingten und unfehlbaren,
also dogmatischen Charakter verleihen wollen, setzen sich in schroffen Gegensatz zu der einleitenden Charakterisierung
von Papst Johannes XXIII., daß es sich bei V II nur um ein pastorales Konzil handeln solle. Pastoral
heißt aber soviel wie seelsorglich – taktisch, eben nicht dogmatisch-unfehlbar ! Also darf ich als Katholik
im Gegensatz zu anderen dogmatisch verbindlichen Konzilien und päpstlichen Lehrentscheidungen auch daran
zweifeln und der Lauf der letzten 40 Jaher gibt mir reichlich Anlaß dazu, daß diese Pastorale Taktik
das Non-plus-ultra war …
Inkarnation des Satans ? – Film ist Kunst Wenn man andere Filme mit und von (!) Gibson kennt, weiß man
daß Figuren scheinbar real auftauchen, die vom Regisseur lediglich als Traum oder Vision intendiert waren.
Beispiel: Das Vorbeischreiten der Ehefrau des schottischen Freiheitskämpfers Wallace kurz vor seiner
Enthauptung. Nicht nur die szenische Parallelität läßt auch diese, eben andere Interpretation der rein
geistigen Begegnung zu – und das ist eben Kunst. Zur kirchenpolitischen Einstellung Gibsons: Ist nicht
eine seiner Töchter eine fromme und rechtgläubige Pius-Nonne ?
@Janet – Mißverständnis ? Wieso gegen den Papst ? Der (damals Paul VI.) hat doch schon sehr früh Zeugnis
vom heiligen von Christus geleiteten Lehramt gegeben (Humanae vitae).
@yersinia – diabolische Schwafelei Ist Yersine wirklich davon überzeugt, daß das Heil der kath.Kirche
in einer weiteren Zersplitterung liegt ? Das steht im Gegensatz zum katholischen Glauben. Und da sind
wir sieder bei einer der Hauptfragen: Darf sich nach der Abschaffung des Heiligen Offiziums grundsätzlich
alles taufschein-katholische „römisch-katholisch“ nennen oder nicht ? Hier geht es nicht um Fundamentalismus
oder „Selbstreferentialität“ (ähä), hier geht es um Begriffsklärung, ohne die jede weitere Diskussion
zu diabolischer (wörtl. =„durcheinandergewürfelter“) Schwafelei verkommt.
Papst Benedikt denkt ähnlich … … nämlich, daß die Neue Messe, mit der auch ich aufgewachsen bin,
die ich aber mittlerweile als tendenzielle Verkürzung betrachte, ein „plattes Produkt des Augenblicks“
ist. er plädierte schon vor Jahren für eine „Reform der Reform“. Warum nicht die Vormesse in der Landessprache
mitsamt Kirchengebet, Gloria u.s.w. und die Opfermesse (nach dem Credo) auf Latein und zu Gott hin zelebriert
?
@Benedikt Lieber Benedikt, ich denke auch, daß die doppeldeutigen Konzilstexte das Entscheidende sind
und im Sinne der anderen Konzilien (korrigierend) ausgelegt werden müßten. Man wünscht sich doch nur
von Herzen, daß unser Glaube nicht untergeht und von einem Wischi-Waschi-Ökumenismus auf kleinstem gemeinsamen
(?) Nenner brutal ersetzt wird …
Kein Rechtsstaat mehr ? Leben wir noch in einem Rechtsstaat ? Der letzte lebende Attentäter auf Hitler,
Baron v. Boeselager, hegt da offensichtlich Zweifel: 1. Er hat sich (vergeblich) um eine Rücknahme der
von Kohl & Schäuble behaupteten, von Schewardnadse, Genscher, Krause & Bush sen. jedoch nie bestätigten
Enteignungsklausel (SBZ 45-49 bemüht). 2. Er trat aus der CDU aus, weil die teilweise kompromittierten
„Christdemokraten“ Massenabtreibungen zumindest dulden. 3. Er sagte zum letzten Viertel der Hohmann-Rede,
daß man diese historische Betrachtung absolut unterschreiben könne (Meinungsfreiheit). Meine Meinung:
soweit sind wir also schon wieder …
#31 Laurentius2 18:58:33 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Benedikt Meinen Parforceritt gegen liberale Katholiken bitte nicht persönlich nehmen, pardon. Ich kann
diese Verständnisduselei für unsere exzellenten (Erz-)Schlafmützen nur einfach nicht mehr ertragen.
In der Zwischenzeit stirbt der Glaube überall in Deutschland aus und Herr Lehmann läßt sich von der
liberal-„katholischen“ ZDF-Tussi Gerster gemütlich interviewen.
#13 Laurentius2 18:51:12 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Ich finde … …, daß es bei über 10.000 Männern, die täglich von einem Wald von Versuchungen umgeben
sind, nicht mehr „Väter“ gibt, ist doch wieder ein Argument für unsere Kirche !
#22 Laurentius2 18:48:05 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Ist ein Priestermangel … … durch dieses gute Argument von Benedikt nicht widerlegt ? Die anderen 90 %
der Gläubigen können sich ja von Pastoralassistenten und sonstigen Laien beerdigen und (ihre bemitleidenswerten)
Kinder taufen lassen, warum nicht ? Sie haben ja offenbar nur Interesse an einem bischen Folklore …
#7 Laurentius2 18:34:55 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Marcel – Irrewerden an dieser Kirche Lieber Marcel, ich bin (noch?) kein regelmäßiger Pius-Kirchgänger,
aber je mehr ich mich mit der Reformation befasse, desto mehr Ähnlichkeiten stelle ich fest zwischen
der frommen lutherischen Kirche im 16. und (90%!) der deutschsprachigen Kirche im 20./21. Jahrhundert.
Hier wie dort ein Ausblenden der Tradition bei gleichzeitiger schizophrener Inanspruchnahme derselben.
Hier wie dort eine Verunglimpfung der klassischen Messe aller Zeiten (zumindet seit Gregor dem Großen,
wahrscheinlich seit den Katakomben). Hier wie dort eine moralische Relativierung und angeblich dringend
notwendige „Anpassung“ an die Menschen. Hier wie dort ein theologisch einseitiges zwanghaftes Vertrauen
auf die Barmherzigkeit Gottes und unkatholisches Ausblenden der notwendigen (wenn auch stets unvollkommenen
und nicht pelagianisch überzubewertenden) guten Werke. Hier wie dort eine soziale, berufliche Verfolgung
der Anhänger der alten Lehre. Hier wie dort ein Ausblenden des Fegefeuers. Hier wie dort ein autoritäres
Chaos, das sich nur in einem einig ist: Los von Rom ! Ich liebe doch diese Kirche, aber ich würde langsam
irre, wenn wir nicht einen neuen Hoffnungsträger in Rom hätten …
#4 Laurentius2 18:12:19 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Yersine Was bitte bedeutet Selbstreferentialität ? Pardon, leider bin ich gerade nicht in einem Kurs
des kath. Bildungswerkes …, sonder lese gerade nur profane Kirchengeschichte als Trostmittel …
#2 Laurentius2 18:00:00 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Eine Umkehr der Herzen … ist auch in unserem hiesigen Missionsgebiet vonnöten. Doch unsere (Erz-)Schlafmützen
träumen weiter vom längst gescheiterten pastoralen Experiment des Superkonzils, vergessen die anderen
Konzilien bzw. lassen diese absichtlich in Vergessenheit geraten und halten mit einigen löblichen Ausnahmen
(Meisner u.a) eisern an der Königsteiner Erklärung fest. Schade, daß sie andere „Glaubenssätze“ nicht
genauso eisern verteidigen !
#11 Laurentius2 15:44:45 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@Marcel „Erben des christl. Abendlandes“ Ich gebe Ihnen gerne zu, daß das Wort von den „Erben des christl.
Abendlandes“ etwas zu pathetisch war. Trotzdem, wer ist es sonst im Westen ? Die ersten beiden Punkte
haben Sie differenziert und gut dargestellt. Ich gebe Ihnen hierbei gerne recht. Der Dritte Punkt geht
an mich (nicht präpotent gemeint, sondern sportlich ) : Gibson ist kein Sedisvakantist, Sie geben es
zu. Ich denke, er ist ein treuer, volksmissionarischer und kämpferischer Katholik. Apropos knallharter
Geschäftsmann. In den ersten Monaten sah alles nach einem millionenschweren Flop für Gibson persönlich
aus, das hatte er von Anfang an einkalkuliert – knallharter Geschäftsmann ?
#18 Laurentius2 15:31:39 | Donnerstag, 21. Juli 2005
@methusalix – werden Sie doch auch katholisch ! „die sind eines echten Katholiken unwürdig.“ Daraus läßt
sich schließen, daß Sie eine hohe Achtung von Katholiken haben. Werden sie doch auch einer ! Wenn die
Wunderbare Wahrheit der katholischen Lehre Ihnen erstmal klar geworden ist, werden Sie begeistert (im
wahrsten Sinne ) sein. Lesen Sie Ratzinger statt BILD – schauen Sie mal in ein Buch von Chesterton statt
in die gottlose und teuflische Glotze. P.S.: Da hier alles anonym ist, brauchen Sie sich doch nicht persönlich
angegriffen zu fühlen … ich meine es jedenfalls wirklich nicht altklug oder böse (wenn ich auch manchmal
gerne etwas polemisiere …).
#1 Laurentius2 15:13:58 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Selbstgeißelung & Danke … … für diesen präzisen Bericht – die Recherche, die genaue Lektüre mainzerisch-„katholischer“
Traktate muß einer Selbstgeißelung gleichkommen. Es handelt sich aber nicht um einen Einzelfall, immerhin
ist es die Diözese des deutschen „Bischofsführers“, des auch von Halb-Konservativen gelobten Diplomaten,
der zum Chefhäretiker Küng I. auf dem letzten Kirchentag wortwörtlich via DLF sagte: „Lieber Hans,
wir haben mehr gemeinsam als uns trennt.“ Nun, dann haben rechtgläubige Katholiken wohl nicht mehr allzu
viel gemein mit dieser Person, die sich offenbar den organisierten Abfall vom überlieferten Glauben zum
Ziel gesetzt hat. Lehmann, geh, Mann !
#3 Laurentius2 15:06:51 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Die beiden Konzilien sind doch jetzt durch VII abgeschafft, oder ? Ich hab jedenfalls im Religionsunterricht
oder irgendeiner modernen Messe noch nie etwas davon gehört … [Satire]
#49 Laurentius2 18:04:14 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Faschismuskeule Im vorletzten posting schwingt turk nun sogar die Faschismuskeule von wegen 1945 u.s.w.,
weil ihm bundesdeutsche Forumsteilnehmer nicht passen. Muß ich einen Österreichernachweis liefern, Herr
Doktor ? Mein Vater ist einer ! Reicht das oder muß ich bis 1600 gehen ? Wenn das Thema nicht so traurig
wäre, könnte man sich über diese hilflosen Lächerlichkeiten des bischöflichen Beraters stundenlang
amüsieren …
@Fiore – schön, Sie wieder mal zu treffen … Signore Fiore, Sie schulden mir noch eine Antwort zum selben
Thema (damals 21.Juni „Sicherer Sex existiert nicht“): Bei einer Versagerquote von (hilfsweise 8,33 %,
Sie gehen – fälschlich – von 7,0 % aus – geschenkt) – haben Sie ein Chance von 1: 11, das gleicht einem
z w ö l f s c h ü s s i g e n R e v o l v e r ! Soll der Papst hingehen und sagen: Also gut, liebe Schäfchen,
wenn Ihr unbedingt wollt, dann drückt ruhig ein- zweimal im Monat ab und spielt russisches Roulette !
Ganz abgesehen davon, daß unehelicher Sex nunmal gegen den Willen Gottes ist und automatisch von den
Sakramenten ausschließt … soll Ihrer Meinung nach dazu irgendein Oberhirte ernsthaft raten ? Diesmal
vielleicht eine Antwort, Signore Fiore ?
#44 Laurentius2 15:01:50 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@Gotthard – Lächerliche Psychoanalyse Habe ich Ihre Logik richtig verstanden ? Dann wären alle römischen
Katholiken, die das Verbot der Rotary-Mitgliedschaft in den fünfziger Jahren richtig fanden oder gar
formulierten, gefrustete Nicht-Rotarier gewesen ? Dann wäre der Pfarrer, der zumindest Ihre Eltern getauft,
gefirmt und getraut hätte, im Grunde gefrustet gewesen ? Die Gegenkirche lacht sich doch kaputt, daß
wir jetzt schon unsere Wurzeln psychoanalysierend selbst abschneiden … Ein diabolisches Lachen !
#43 Laurentius2 14:33:11 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Turk wird offensichtlich nervös … … weil u.a. die ORF die durch die gründliche juristische Untersuchung
im Nötigungsverfahren erwiesene Unschuld der beiden Regenten zunehmend thematisiert. Damit sind seine
und Küngs Tage gezählt. Ich wünsche ihm von Herzen innere Einsicht statt verzweifelter Rechtfertigungslitaneien
!
#50 Laurentius2 14:12:35 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Leute, was wollt Ihr eigentlich ? Die weltlichen Medien in Österreich haben längst Lunte gerochen und
bemerkt, daß ihnen kicrhlicherseits (!) ein X für ein U vorgemacht wurde. Sie tun das zwar auch ständig,
möchten aber nicht gerne selber so falsch informiert werden. Die Tage Küngs dürften nach den letzten
ORF-Berichten wohl gezählt sein …
Welcher Staat ist christlicher ? & Gibson kein Sedisvakantist Werter Marcel, vorab, die Wertschätzung
liegt ganz auf meiner Seite. Zu den Evangelikalen: a. Wer betreibt außer dem Vatikan eine o f f e n s
i v e Anti-Abreibungspolitik in der westlichen Welt ? b. Wer sorgt dafür, daß in den Schulen massenhaft
über die mörderischen Gefahren der linksprogrammatischen Frühsexualisierung aufgeklärt wird ? c. In
welchem Land spielen die 10 Gebote in der Öffentlichkeit eine dermaßen prägende Rolle ? d. In welchem
Land werden noch christliche Kinoschlager gedreht ? Abel Ferrara wäre wohl in Italien kaum möglich …
Auch weniger tiefschürfende Drehbücher (zB „Im Auftrag des Teufels“ mit Keanu Reeve und Al Pacino) haben
einen sehenswert christlichen Kern … Apropos Mel Gibson : Wie kommen Sie darauf, daß er Sedisvakantist
ist ? Sein Vater hat eine gewisse Tendenz dazu, aber Mel Gibson ist ein gläubiger und trotz aller ihm
zwischen die Beine geworfener Knüppel seitens der konziliaren Kirche im Grunde loyaler Sohn der una sancta !
Daß er von den aktuellen (Pastoral)Strukturen ob ihrer fast feigen Passivität angesichts des westlichen
Glaubensabfalls sehr enttäuscht ist und die kirchenrechtliche Absetzung seines geistlichen Begleiters
während der Dreharbeiten, eines röm.-katholischen Priesters, ihn sehr traurig macht, dürfte Ihnen doch
wohl einsichtig sein, oder ?
Beten für Irland Ich bitte alle Leser um ein kurzes Ave Maria für diejenigen Europäer, deren frühmittelalterliche
Mönche uns einst die Frohe Botschaft Christi brachten …
Halleluja ! Provokante Fragen: 1. Sind die USA überm großen Teich die einzigen realpolitischen geistigen
Erben des christlichen Abendlandes (vom Bible belt bis MelGibson) ? 2. Dümpelt das alte Europa dagegen
nur noch in gottlosen Gewässern ? Meine Meinung: Mit Ausnahme des Papstes und einiger weniger Bischöfe,
katholischer Bevölkerungsteile in Litauen, Irland, Portugal und Polen sowie des slowakischen und des
maltesischen Staates (alle – außer dem Vatikan – so gut wie bedeutungslos) – JA ! Europa ist fest in
der Hand von Voltaire und Machiavelli ! Es bleibt die göttliche Tugend der Hoffnung …
#26 Laurentius2 10:45:32 | Dienstag, 19. Juli 2005
@gavagai Sie haben geschrieben, „die Transsubstantiation wird täglich tausendfach widerlegt.“ Insofern
hat also Irenäus recht. Es hat zahllose Hostienwunder gegeben, durch die Gott Menschen wie Ihnen die
Türe öffnet. Ich kenne selbst eine Person, die ein solches Wunder erlebt hat. Es handelt sich um einen
sehr rationalen, tiefgläubigen Menschen, der darüber aus gläubiger Bescheidenheit nicht spricht. Lesen
Sie Thürkauf, Kuhn und dann Augustinus oder/und Ratzinger (über Glauben und Vernunft)! Lassen Sie einen
Monat lang den Fernseher aus und lesen Sie !
@palantir „Bush sind die Ungeborenen schnurz“. Woher wissen Sie das ? Seine erste (immer sehr symbolträchtige)
Amtshandlung war auf eine Hilfe für Ungeborene bezogen, die erste Handlung also verschwendet für ein
Täuschungsmanöver ? Lieber Palantir, bitte seien Sie doch weniger Esoterik-Stein der Weisen als Botschafter
Tolkienschen Denkens.
#31 Laurentius2 10:17:51 | Dienstag, 19. Juli 2005
Paranoia ? Lieber Toby, es muß einfach in einem hardcore-katholischen Forum diskutiert werden dürfen:
1. Ist das wesentliche Ziel höherer oder der höchsten Loge der Freimaurerei die Vernichtung der katholischen
Kirche ? – Zumindest war es das, das ist dokumentiert. Wo ist aber eine Kurskorrektur belegt, wie glaubwürdig
wäre diese ? 2. Darf ein Katholik Freimaurer zumindest einer niederen oder evangelischen Johannes-Loge
sein? – Klar beantwortet von Kardinal Ratzinger: NEIN. 3. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen Rotary,
Lions und den unteren Logen ? Benutzen letztere die harmlosen Kontaktbörsen ehrgeiziger Mittelständler
als Informations- und Rekrutierungsquelle ? Welche Gemeinsamkeiten haben die Clubs und die Logen im Prinzipiellen ?
Siehe hierzu zB als unverdächtige Quelle die Rotarier selbst (bitte „Heftarchiv“ und dann „Ausgabe April
2004“ anklicken, der Artikel steht mittig rechts als pdf-Datei: „Von Brüdern und Freunden“): rotarier.de/de/magazin/
www.rotarier.de/de/magazin/ Darf man kritisieren, daß zigtausende Katholiken weltweit ihre Zeit in diesen
Clubs verschwenden und darüberhinaus für die Logen willkommene Kontaktpersonen zB für Karrierespielchen
(auch unter Klerikern ?) ? Wie könnte die selbst ernannte Gegenkirche uns denn besser unterwandern ?
Diese Fragen sind virulent. P.S.: Leiden wir alle, die wir sicher schon etliche Intrigen (anderes Wort:
Verschwörungen) erlebt haben, in Wahrheit nur unter Paranoia ?
#41 Laurentius2 09:18:55 | Dienstag, 19. Juli 2005
Die von Innozenz hier mitgeteilten Tatsachen … …müssen verifiziert bzw. nach Rom gemeldet werden !
Wir brauchen einen zweiten Visitator – !!! Wir dürsten nach Gerechtigkeit.
#25 Laurentius2 09:07:02 | Dienstag, 19. Juli 2005
… und hier (Interkommunion) wie dort (Abtreibungsscheine) … … hat die moderne Lehmann-Kirche einfach
ihre Glaubwürdigkeit verloren. @Benedikt: Selbst der liberale Bischof Marx hat eingesehen, „… daß
wir, die Mehrheit der Bischöfe, sich geirrt haben.“ Ihre Prämisse ist falsch: Die Frau, die abtreiben
will, treibt auf jeden Fall ab“. Darum geht es doch gar nicht ! Es geht um die Millionen deutscher Frauen
und Mädchen, die irgendwie noch Christinnen sind. Sie haben die innere Einsicht in die Lehre der Kirche
längst verloren und brauchen eine klare Orientierung ! Wenn sie aber wissern, daß auch die Kirche und
„der Papst“ Scheine ausstellen, die zur Abtreibung „berechtigen“, fallen sie endgültig in eine Hölle
aus Mord, Schuld, seelischen Torturen und Lebens-Unglück. Es bleibt dabei, l i b e r a l e K a t h o
l i k e n s i n d e i n f a c h m e i s t s c h l e c h t i n f o r m i e r t , sonst wüßten sie, daß
im Bistum Fulda unter dem Erzbischof Dyba, die Zahl der beratenen Frauen STIEG ! Ähnliches läßt sich
für viele Caraitas-Stellen aufzeigen, die Gott und Papst bzw. Kardinal Meisner sei dank auf eine „scheinlose
Beratung“ umgestiegen sind. DIE ZAHL DER BERATENEN FRAUEN BLIEB KONSTANT ODER STIEG ! Also, geehrte Herren
Liberale oder „Gemäßigte“ (Benedikt & Co.) , wenn schon kluge Strategien, dann bitte richtig und nicht
auf Mainzer Kommandos (Lehmann, ZDF) !
#22 Laurentius2 08:34:55 | Dienstag, 19. Juli 2005
Abgesehen von der Unschuld der weltweit Verleumdeten … … von der auch ein Inquisitor für Arme grundsätzlich
ausgehen muß, solange er sich katholisch nennen will – – Warum muß Kardinal Lehmann nicht zurücktreten,
wenn in seiner Verantwortung für die Mainzer katholische Jugend vom Ordinariat aus „Sexspiele“ angeboten
wurden, die NICHTS mehr mit der kath. Lehre gemeinsam haben ? Was noch weit schwerer wiegt als die Moral
ist die Reinheit des Glaubens: Sagte er nicht zu Küng I., dem deutschen Chefgäretiker, der sogar die
Gottheit Christi in Frage stellte, „Lieber Hans, wir haben mehr gemeinsam als uns trennt ?“ – Warum mußte
Bischof Spital nicht zurücktreten, der „Puppenspieler“, der von den Finanzverbrechen seines Caritas-Managers
angeblich nie etwas gewußt haben will, obwohl er regelmäßig mit ihm zu Abend aß ? Bischof Krenn hat
mit Rabiega sicher nicht so ein inniges Verhältnis gehabt, aber da geht es ja auch um Sex und nicht die
Verschleuderung sauer verdienter Kirchensteuern. Das wiegt natürlich für aufs 6. Gebot versessene Bußgürtelträger
nicht so schwer … – Noch mehr Beispiele gefällig ?
Zusammenhang Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Themen ist durchaus gegeben: Beide Themen befinden
sich an den Grenzen der Naturwissenschaft, die in der Moderne oft vergötzt wird, weil sie lebensverlängernd
und komfortsteigernd ist. ‘Humanae vitae’ war allerdings den damaligen wissenschaftlichen Erkenntnissen
um einige Jahre voraus: Man wußte noch nicht viel über die frühabtreibende Wirkung der Pille. Die Tatsache,
daß Paul VI. in dieser wichtigen Sache die Wahrheit traf, zeigt uns römischen Katholiken erneut auf,
daß der Hl.Geist unser Papsttum nicht dauerhaft im Stich läßt, denn die Frage war nicht nur eine moralische,
es ging ja um die Pille für Eheleute … Wer umgekehrt diese Enzyklika als Unfall bezeichnet, muß sich
fragen lassen, ob er nicht so kompromittiert ist, daß ihm der Blick auf die katholische Wahrheit bereits
verstellt ist. Allerdings kann man Küng und Schönborn erst dann loben, wenn sie sich auch an dieses
wirklich heiße Eisen herantrauen, sie hätten es mit einer wissenschaftlichen Begründung wesentlich
leichter !
Glauben verloren Ich kenne zu viele Fälle, in denen man Priester vom Schlage Udo Fischer jahrzehntelang
gewähren läßt und zu viele Fälle, in denen man Priestern, die bspw. das Meßbuch konservativ auslegen
wollen (zum Altar hin und lateinisch) oder einfach nur brav papsttreu sind, schikaniert (prominetes Bsp.
Michelbach und Billharzer). Zu viele Fälle, um noch an die Ausgewogenheit der meisten Bischöfe zu glauben
…
@turk – Küng II. Turk, Sie haben mich überzeugt ! Der allerkatholischste Opus-Dei-Karriere-Bischof Küng
II. hängt jetzt auch bei mir überm Schreibtisch. Mit ihm und nur mit ihm wird alles gut und St.Pölten
wird wieder das größte deutschsprachige Seminar , diesmal unter Rabiegas Dr. Leichtfried, warum nicht ?
Es wird alles gut …
@adlimina – wirklichkeitsfremd ? Ist es wirklich schon wirklichkeitsfremd, wenn man den Einsatz von traditionell-katholischen
Priestern vorschlägt ? Dann ist es wohl realistischer, wir gehen sonntags alle direkt in die Freimaurertempel,
die überall wie lange unterirdisch gewachsene Pilze aus dem Dickicht schießen. Vielleicht treffen wir
da auch jede Menge „Priester“ ?
@Streiter Christi Lieber miles, Ihre kämpferische Katholizität in (wirklich!) allen Ehren, aber lesen
Sie das Buch, es ist auch für Katholiken eine große Bereicherung, denn hier schreibt ein ehemaliger
islamischer Gelehrter und es ist eine Fügung Gottes, das er sein Martyrium überhaupt überlebt und zumindest
ein großes Wegstück weit zu Christus gefunden hat. P.S.: Auch die Männer des 20.Juli (unzweifelhaft
„milites Christi“) waren sowohl katholisch wie protestantisch …, lehnen Sie sie deswegen ab ?
Buchempfehlung … für seine Eminenz: Prof. Mark Gabriel, ehemaliger islam. Professor an der Al-Akscha-Universität
Kairo Islam und Islamismus Resch-Verlag Hierin kommt der mit Gottes Gnade dem Tode entronnene Professor
zu dem Schluß: die Terroristen legen den Koran korrekt aus – alles andere ist staatlich befohlene Augenwischerei.
Das Heil und die Rettung liegt allein in CHRISTUS.
RECHTSSTAAT ? 61 Jahre 20.Juli 1944 In einem Rechtsstaat gilt zumindest das Recht auf Leben, das Recht
auf Eigentum und möglichst auch auf freie Meinungsäußerung. 1. Das Recht auf Leben wurde de facto allerspätestens
mit dem SED-Abtreibungsrecht, das von den immer gottloser werdenden Bürgerlichen in den neunziger Jahren
übernommen wurde, abgeschafft. Der letzte Überlebende der christlich-konservativen Verschwörer des
20.Juli 1944, Baron von Boeselager, trat aus diesem Grund aus der CDU aus. 2. Derselbe, der den Sprengstoff
für Hitler organisierte, nennt Unrecht beim Namen, wenn er auf die „staatlichen“ Lügen zum Thema SBZ-Enteignung
1945-1949 hinweist. 3. Für christlich-konservative Patrioten besteht de facto keine Meinungsfreiheit
mehr (s. Hohmann). Baron von Boeselager sagte übrigens zu der inkriminierten Textstelle (dem letzten
Viertel der Rede Hohmanns): „Das kann man vollkommen unterschreiben!“ – Die Gottlosen seien in der Tat
das Tätervolk, nicht die Deutschen. DIE KARIKATUR DES KREUZ-NET-ARTIKELS TRIFFT ALSO INS SCHWARZE !
Hin und hergerissen Ich bin in dieser Sache Dialog mit dem Islam hin und hergerissen. Tatsache ist aber
wohl, daß in den letzten zwanzig Jahren des „interreligiösen Dialogs“ die Christenverfolgungen in der
isalmischen (und hinduistischen) Welt nicht ab- sonder zugenommen haben. Unsere Oberhirten tragen letztlich
für ihren kirchenpolitischen Kurs die Verantwortung …
#7 Laurentius2 17:59:46 | Donnerstag, 14. Juli 2005
WJT – sehr teuer Also 120 Millionen Euro ? Auch ich freue mich auf den WJT, aber sind die Erwartungen
des guten Kardinals von Köln nicht etwas überzogen ? Hoffentlich werden wirklich viele deutsche Jugendliche
frommer und die Diözese geht nicht anschließend pleite … Das Geld ist jedenfalls besser angelegt als
für Betonkirchen oder gemeindliche Tai-Chi-Kurse …
#5 Laurentius2 14:03:07 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Wo kann man unterschreiben ? … … gegen diese überflüssigen und überbezahlten Berufsökumenisten ?
(es gibt immer auch Ausnahmen), die den ganzen Tag nur überlegen, wie sie die Kirche noch schneller kaputtmachen
können . Manglende Steuereinnahmen werden diesen spezifisch deutschen (!) und allermeist antirömischen
Kropf hoffentlich wegschrumpfen lassen …
#14 Laurentius2 09:41:15 | Donnerstag, 14. Juli 2005
wobei … … ich den Konzilsmachern und Bischöfen zum ganz überwiegenden Teil nicht den guten Willen
zu einem pastoralen Experiment absprechen möchte. Aber ist es nicht historisch gesehen gescheitert ?
#10 Laurentius2 09:36:46 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Marianischer Sand Nun, er hat die Weihe an das unbefleckte Herz Mariens vorgenommen und dadurch bei vielen
braven Schäfchen den Eindruck erweckt, schön fromm zu sein. Wer jedoch einen genaueren Blick auf den
Text seines hierzu formulierten Gebetes wirft, wird wichtige Beschreibungsworte wie Muttergottes oder
dreieiniger Gott etc. vermissen. Ich kenne auch andere Bischöfe, die ein bischen auf marianisch machen
und in concreto eine knallhart-modernistische (Personal)Politik betreiben. P.S.: Zur Vermeidung von Mißverständnissen:
natürlich verehre auch ich die Muttergottes, aber ich lasse mich nicht davon ablenken, daß der Erhalt
des überlieferten Glaubens in Gänze die Hauptaufgabe des „episcopos catholicos“ ist – nicht mal hier
und da ein gefühlsbetonztes Rosenkranzgebet für die frommen (Ex-)Steuerzahler und abends dann intellektueller
Austausch mit Rotariern. Da stimmt doch was nicht !
… gar nicht zu denken an … … junge Christinnen, christliche Studentinnen, die zB in Ägypten wie
straflos zu jagendes Freiwild sind … [Quelle: ein ägyptischer Referent in einer Veranstaltung des kath.
Bildungswerkes]
Fortsetzung zu Ambrosius Polemik 1: Seine Exzellenz hat aber erfolgreich marianischen Sand in die Augen
vieler „konservativer“ Schäfchen gestreut, deswegen hat er vielfach jetzt freie Fahrt bei seiner Geistertour.
Polemik 2: Zeit fürs Sonnenbaden (siehe Fotos von ihm) und rotarische Kaffeekränzchen, die hat er !
#10 Laurentius2 15:46:03 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@vir Oblationis Sie haben das Problem der Sowjets (Räte) auf den Punkt gebracht. Ein römischer Katholik
(hier ein junger Priester), der in der Minderheit ist- das ist in Deutschland die Regel – wird sich meist
anpassen oder Kompromisse eingehen, die „der Sache“ letztlich den Schwung nehmen. Hätten sich die Heiligen
alle vorher in Gremien Mehrheiten angepaßt, wären sie wohl niemals heilig geworden…
#12 Laurentius2 14:02:35 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@Dr.Otterbeck – Welche Gnaden seit 1962 ? Sehr geehrter Herr Dr. Otterbeck, ich bin weder Mitglied bei
Lefèbvre noch (was etwas grundsätzlich anderes ist) ein sedisvakantistischer Dauernörgler, aber gestatten
Sie mir doch die Frage: Welche Gnaden sind seit 1962 neu in der Kirche entstanden, die die alte Kirche
nicht auch schon reichlich (reichlicher ?) vermittelt hätte ? Nennen Sie mir doch mal zwei oderdrei Bereiche,
in denen es seitdem seelsorglich „besser“ aussieht als vorher ? Umkehr tat schön öfter in der Kirchengeschichte
not – oder etwa nicht ?
#21 Laurentius2 13:44:28 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@„das könnte Ihnen helfen!“ Geben Sie es zu, Sie sind auf der Suche nach der Wahrheit, sonst würden
Sie bestimmt nicht auf einer erzkatholischen Seite rumsurfen. Lesen Sie Prof. Max Thürkauf oder Prof.
Wolfgang Kuhn !
Algermissen wird nervös Ich denke. der Nachfolger Dybas wird nervös, irgendetwas oder irgendjemand übt
offenbar einen wahnsinnigen Druck auf ihn aus, die Diözese möglichst schnell mit dem ökumenischen Modernismus
aus Mainz gleichzuschalten. Als Katholik tut er mir leid. Als Oberhirte muß er sich fragen lassen, ob
er seine vielen Essen im Kreis der Rotarier nicht besser drangibt, falls er die Freiheit dazu überhaupt
noch hat und die Zeit lieber in Konveniats mit Priestern investiert, die erzählen können, warum die
Kirche früher so gut funktionierte … Ist er daran aber überhaupt noch interessiert ?
#13 Laurentius2 11:00:33 | Mittwoch, 13. Juli 2005
@palantir Abschied durch traditionell kath. Glauben ? Wer öfter die Messen der traditionell-katholischen
Priester besucht, verabschiedet sich nicht von der Kirche, sondern erfült sogar seine Sonntagspflicht
(laut ehem. Kardinal Ratzinger). Aber in manchem postkonziliaren Milieu oder Hochschulunwesen hat man
sich bis vor wenigen Monaten auch „verabschiedet“, wenn man Ratzinger-Bücher zu lesen zugab … P.S.
:Palantir, schauen Sie nicht nur die schönen Filme eines Tolkien letztlich nicht verstehenden Peter Jackson,
sondern lesen (!) Sie mal Ihren Tolkien, zB wo er seinen Kindern die traditionell-katholischen lateinischen
(!) Gebete leidenschaftlich als tägliche Übungen ans Herz legt und das im nachkonziliaren Jahre 1971.
#24 Laurentius2 10:43:08 | Mittwoch, 13. Juli 2005
ich denke … … wir haben alle selbst genug damit zu tun, stets würdig zur Kommunion(bank) zu gehen
und brauchen uns um die Kommunionspraxis unseren Papst wirklich keine Gedanken zu machen. Spätestens
seit seiner ersten Papst-Messe ist allen aufmerksamen Katholiken klar, wohin dieser Papst gehen wird:
zu mehr Klarheit auch in dern Sakramenten. Interessant ist vielmehr das Dauerproblem der offensichtlich
b ö s w i l l i g e n F a l s c h ü b e r s e t z u n g e n : Während die Durchsage auf Italienisch
ungefähr so lautete: „Eingeladen zur Kommunion sind nur die gläubigen Katholiken und unter den bekannten
und strikt einzuhaltenden Bedingungen!“ übersetzte der professionelle Italienisch-Könner der ARD des
unseligen Pleitgen(Duzfreund von Modernisten-Bischof Lettmann in Münster): „ Eingeladen sind alle Gläubigen
in der bekannten würdigen Weise.“ Als dasselbe aber dann auch noch auf Deutsch angesagt wurde, fiel ein
allzukurzes peinliches Schlaglicht auf diesen bösen Geist der Falschübersetzungen, der bis in unsere
Meßbücher und Rundschreiben hineinwirkt und einen wesentlichen Beitrag zum deutschen Dauerkonflikt mit
Rom liefert. Wie sagt der Mainzer Bischof: „Ich habe ein wenig gelernt mit Texten umzugehen.“ Pfui bah,
ich muß mich übergeben …
#19 Laurentius2 10:19:10 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Antwort auf Antwort – Schimmelpilzmyzem Sehr geehrter Herr gava u.s.w., @„die Aussagen von Meisner und
ER widersprechen sich“ Wieso ? Noch einmal: „Der Hl. Geist wird Euch [die Kirche] in die ganze Wahrheit
einführen [Auseinanderfaltung der göttlichen kath. Lehre]. @ Atheist Bleiben Sie auf der Suche! Lesen
Sie die Naturwissenschaftler Wolfgang Kuhn oder Max Thürkauf oder Max Planck oder Nikolaus Kopernikus
u.s.w. das könnte Ihnen helfen … @liberale Dogmen Doch, doch, das wird zwar selten so auf den Punkt
gebracht, wie dies ganz leidenschaftlich prominente Fernsehmoderatoren tun (zB Friedmann), aber es ist
der Zentrale Glaubenssatz unserer spätliberalistischen Gesellschaft, der alles (bis in die evgl. und
ökumen. Theologie hinein) durchwirkt wie ein giftiger Schimmelpilzmyzem.
#54 Laurentius2 10:00:35 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Die Autorität seiner allerkatholischsten Exzellenz Ja, ja, so ähnlich hätte auch ein Forumsbeitrag
im 15. Jahrhundert ausgesehen, wenn ein bischöflicher Schoßsitzer seine allerkatholischste Exzellenz
von Rouen verteidigt hätte. Schließlich hatte der ja irgendwie auch Autorität, als er Johanna nach
einer Farce von „Prozeß“ verbrennen ließ … Gott sei Dank urteilte die Kirchengeschichte anders als
dieser machtverblendete Bischof.
#20 Laurentius2 09:52:42 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Unermüdliches Im-Kreise-Drehen Ihre Unermüdlichkeit der Betonung bischöflicher Autorität ist bemerkenswert.
Leider haben Sie in diesem Forum nicht viel unternommen, um sie argumentativ essentiell zu stützen. Beantworten
Sie doch einfach mal folgende Fragen, die ich ja schon einmal gestellt hatte. 1. Ist es richtig, daß
der Modernistenpater Udo Fischer, welcher unter ausdrücklicher Beteiligung der Glaubenskongregation gemaßregelt
wurde, von Bischof Küng mit allen Ehren rehabilitiert wurde ? 2. Stimmt es, daß der angeblich so väterlich
um Ausgleich bemühte Karriere-Küng die Festpredigt (!) in einer Messe (?) der „Kirche von unten“ (anderer
Name, selber Inhalt) in St.Pölten hielt, diese also mindestens dadurch stark aufwertete ? 3. Stimmt es,
daß „Küng 2“ Dr. Anton Leichtfried zum Regens bestellt hat und dieser ein ehemaliger geistlicher Weggefährte
bzw. Führer des Kronzeugen Rabiega ist ? Da sie hierauf wahrscheinlich wieder nicht eingehen werden,
pfüadti Turk ! Sie haben das letzte Wort, bitte schön:
#17 Laurentius2 14:56:20 | Dienstag, 12. Juli 2005
@Turk Soweit also in seiner unendlichen sapientia Dr. Allwissend und wir Katholiken, die wir der medialen
Hetze nicht sofort auf den Leim gehen, sind alle doof und fernab jener höheren (gnostischen?) Ebenen
…
Anders interpretieren … … kann man das Ganze aber auch: Der Rotary-Bischof mußte in Rom immerhin
antanzen. Und Rom kommentiert Privataudienzen grundsätzlich nicht …
@gavagai – Katholischer Glaube ER hat gesagt: „Und der Heilige Geist wird euch in die ganze Wahrheit einführen.“
Pardon, gavagai, daran glauben wir Katholiken. Dabei müssen wir stets bescheiden und dankbar bleiben,
aber eine bescheidene Frage: Woran glauben Sie eigentlich ? Etwa an das liberale Dogma – momentan sehr
verbreitet, was aber nicht für seine Richtigkeit spricht – daß es keine Wahrheit gibt ?
@Yersinia – Wozu diese ständige Hetze … … gegen Homosexualität in der Hl. Schrift? Aber die muß
natürlich auch auf den Index eines modernen „Katholiken“, nicht wahr ? Mein Tip: Evangelisch werden.
@Catholicus Sehr geehrter Catholicus, früher gab es im Abendland mal einen Rechtsgrundsatz, nach dem
mußten schwerwiegende Anklagen oder Anwürfe bewiesen werden, sonst wurden die entsprechenden Personen
je nachdem, wie ehrabschneidend ihre Behauptungen waren, selbst rechtlich oder zumindest sozial bestraft:
IN DUBIO PRO REO. Meiner Meinung nach sind dieser Grundsatz und das achte Gebot in unserer kath. Kirche
in Österreich nicht beachtet worden.
@Yersinia und ich möchte über die unbewiesenen Anschuldigungen und die Echtheit der Bilder diskutieren.
Wenn Du das aber einfach so übernehmen willst, bitte …
@Dr. Evelin … Was, wenn Rabiega aber von gewissen Doktoren unter Druck gesetzt wurde ? Überlassen Sie
das bitte alles den Richtern ! Und die haben übrigens das wissenschaftlich einwandfreie Gutachten, welches
die FÄLSCHUNG DER BERÜMTEN FOTOS NACHWEIST, nicht inhaltlich abgelehnt, sondern aus Prozeßökonomie.
Die Beweislast ist und bleibt Sache der Verleumder … das gilt seit römischem Recht (in dubio pro reo)
also ca. 2000 Jahren, Frau Dr. ! Sie haben aber in der Tat ein neues Kapitel Kirchenrechtsgeschichte geschrieben,
Anerkennung für Ihre „vortreffliche“ Leistung !
Drunter und Drüber … geht es doch im Vatikan, seit JPII nicht mehr für Ordnung sorgen konnte … Oremus
pro papa nostro ! Wie er schon eindringlich erbat, daß er „nicht vor den Wölfen fliehe“. Und Wölfe
gibt es nicht nur in römischen Sagen und Legenden.
Verleumdungen & Mutige Eva Wieso übernehmen immer noch einige kreuz-net-Leser die unbewiesenen Verleumdungen
der von Dr. X und dem Seminaristen Y angestifteten Boulevardpresse ? Glauben Sie Schundblättern oder
aber der Aussage von zahllosen Kandidaten des (in A) letzten romtreuen Seminars, eines jungen Subregens,
eines ehrwürdigen Propstes, zahlreicher mit ihm sehr bekannter Personen des kulturellen Lebens und nicht
zuletzt eines mutigen und stets romtreuen Bischofs ? Wie verweltlicht sind mittlerweile sogar wir romtreuen
Katholiken, daß uns (Porno-)BILD und PROFIL glaubwürdiger erscheinen, nur weil’s alle nachplappern und
das ganze der wientreuen Fraktion wunderbar in den Kram paßt ? WENIGER GLOTZE, BILD und kirchenferne
Nachplapperpresse oder rahnergeeichte Bistumsblätter, MEHR KATECHISMUS und HL.SCHRIFT ! Die Journalistin
hat genau das, was man bis in Märtyrerblut symbolisierende Kleidung tragende Klerikerkreise hinein vergebens
sucht: MUT.
Pater Malachi Martin SJ Hat jemand das Buch „Der letzte Papst“ von Pater Martin gelesen ? Dort wird die
häufige Pädophilie in den USA als teilweise bewußt betriebene Kirchenschädigung in moralischer und
finanzieller Hinsicht beschrieben. Gegenkirchliche Netzwerke in der Priesterschaft und diözesane Bankrotts
werden dadurch in einen nicht unwahrscheinlichen Zusammenhang gestellt. Was ist dran ?
#4 Laurentius2 18:23:56 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@Yersinia Liebe Yersinia, da muß ich leider widersprechen, diese und andere Geschichtslügen werden intensiv
von der medialen Linken und anderen anti-kirchlichen Kräften vor allem an den Schulen angewandt.
#4 Laurentius2 18:18:42 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@Marcel Weit entfernt davon, Bush zu verherrlichen, muß ich dennoch an seine von mir unten erwähnten
Taten erinnern. „An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen.“ Und die US-Freimaurer sind meineserachtens
mit dem voltairschen Grand Orient nicht auf eine Stufe zu stellen. Das zeigt übrigens alleine schon der
Dauerstreit USA gegen (korrupte und antichristliche und wahrscheinlich logenverseuchte) UNO. Mag sein,
daß ein und dieselbe Oststaaten-Gruppe die Macht stets in den Händen hält, na und ? Es handelt sich
aber offenbar wenigstens um Christen, von mir aus teilweise auch mit mancher Heuchelei. Aber ist Ihnen
der Typ Chirac lieber, der ganz ehrlich zugibt, sich in Puffs herumgetrieben zu haben ? Wieviel junge
Franzosen hat er damit verführt, das gleiche zu tun ? Oder die deutsche Superalternative Schröder-Merkel ?
Haben Deutschland und Frankreich etwa eine „echte“ Demokratie ? Man muß als Katholik Realist sein und
zur Kenntnis nehmen, daß nach der Erschießung Stauffenbergs und mit dem Abgang Adenauers nur noch Marx
(68er in Medien, (Hoch)Schulen, Kulturbetrieb und SPD, Grünen), Mammon (FDP und unpatriotische Konzerne)
und Machiavelli (Machtvergötzung à la Kohl-CDU) herrschen. Beten wir trotzdem für unsere Herrscher,
wie wir es als Christen immer getan haben…
#35 Laurentius2 16:30:12 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@Turk – Überblick verloren ? Sagen Sie mal, überblicken Sie eigentlich selbst noch, was Sie so alles
seitenweise unter verschiedenen Namen geschrieben haben? Jetzt bestreiten Sie wieder die Homosexualität
Rabiegas … Sie antworten auch nicht auf unsere Fragen oder widerlegen die angeführten Fakten – (daß
Rabiega nur Rothe und Küchl, Krenns Regenten, nicht aber Krenn persönlich angezeigt haben mag, geschenkt,
wir haben den ganzen Vorgang ja auch nicht so wie Sie auf dem Schreibtisch), aber wo bleiben Ihre Beweise
(außer Rabiegas „vom Hörensagen“ im gerichtlichen Protokoll) ? Sie sagten doch, es gebe noch mehr Zeugen ?
Was haben Sie eigentlich außer der „Heiliger Karriere-Küng-Keule“ & dem Verweis auf die kirchenferne
Boulevardpresse vorzuweisen ? Es bleibt dabei, Sie winden sich wie ein Aal.
#2 Laurentius2 15:45:33 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@Ignatius Abwarten und Tee trinken! Bushs erste Amtshandlung nach der ersten Wahl war die Streichung von
Zuschüssen für die Uno-Abtreibungsprogramme. Er steckt richtig Geld in die schulischen Enthaltsamkeitskampagnen,
die mit Sicherheit Seelen rettet. Preisfrage: Was war übrigens die erste Amtshandlung Helmut Kohls als
MP von Rheinland-Pfalz (die erste Handlung hat immer Signalwirkung) ?
#5 Laurentius2 09:41:26 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@ Justus Lieber Justus, Sie haben da etwas vergessen: Es ging nie um Festplatten, es ging um die letzte
„römische“ Festung ! Sieg für den Kardinal auf ganzer Linie …
#29 Laurentius2 09:30:39 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@Turk Herr Dr., Sie winden sich wie ein Aal im Kreise ! Wer hat irgendetwas auszusagen außer Rabiega
(“ nur vom Hörensagen“), dessen Glaubwürdigkeit letztlich nur Richter beurteilen und nicht Sie ?
@Marcel und Dr.David Berger ist doch Vorsitzender eines thomistischen päpstlichen Rates, nicht wahr ?
Dieser junge Theologe, den ich einmal kurz kennenlernen durfte, begeistert mich allein schon dadurch,
daß er Aussagen des „modernistischen Kirchenvaters“ Rahner offen häretisch nennt. Was mir an Medjugorje
u.a. Rätsel aufgibt, – wieso spaltet dieser permanente Erscheinungsort die „römischen“ Katholiken ?
Hat das jemals ein kirchlich anerkannter Erscheinungsort jahrzehntelang getan ? Hätte das die Muttergottes
zugelassen ? Ich weiß es nicht …
@Konrad – vorschnelles Urteil Ist dies wirklich eine Seite von Fanatikern und Apostaten ? Urteilen Sie
nicht ein bischen vorschnell ? Wo gibt es sonst noch im katholischen Bereich diese Liberalität eines
Forums, diese freche Alternativität der Informationen und Meinungen ? Ist der mainzerische Schlafwagenjournalismus
à la Bistumsblätter für Sie wirklich anregender ?
@Esoteric Sie tun mir doch irgendwie leid. Wer hat Ihnen erklärt, daß die Sachsenmission der Prototyp
der Evangelisation Europas ist ? Sind Sie wirklich so dumm, all diesen kirchenfeindlichen Schmarrn zu
glauben ? Übrigens, das angebliche Massaker von Werden (ca. 4000 Tote) war eine politische Strafmaßnahme
Kaiser Karls (wegen deren Untreue im Krieg gegen die Slawen), keine primär religiös motovierte oder
gar kirchliche, – aber bei ESOTERIC ist wohl jede Zeile vergebene Liebesmüh … Ist er die bemitleidenswerte
Ausgeburt des kirchenfeindlichen PISA-Systems und steht damit für Millionen fehlgeleiteter Seelen ? Ich
befürchte es.
@Konrad & Athanasius Sehr geehrter Konrad, wissen Sie zufällig, wo das nachzulesen ist mit den katholischen
Modernisten, die Hitler anhimmelten (Herwegh u.a.)? Vielen Dank. (Schön, daß wir uns doch meistens einig
sind …) Sehr geehrter Athanasius, zum möglichen Fernbleiben von der Hl. Messe, wenn im Umkreis von
einer Wegstunde nur modernistischer Unfug getrieben wird, habe ich schon mal etwas von Prof. Schuhmacher
gelesen. Kennen Sie die Belegstellen für entsprechende Aussagen der Kardinäle Bacci und Ottaviani ?
Herzlichen Dank !
@sani Polemik und Unterhaltung gehören sicher zu einem Forum dazu. Es bleibt aber die todernste Frage,
auch an Sie, sani, ob es in unserer Kirche möglich ist, jemanden allein aufgrund von landläufigen Gerüchten
oder vom „Hörensagen“ her (so Rabiega laut Gerichtsprotokoll) zu verleumden. Wenn es wirklich stimmt,
daß dieselben Personen, die Rabiega vorher unbedenklich ins größte „deutsche“ Seminar weitergereicht
haben, nun selber Regens sind, muß das thematisiert werden, nicht nur in einem kleinen kath. Forum. Oder
sind wir Katholiken nur noch ein Haufen von WASCHWEIBERN und Intriganten ?
In der Tat nicht unfehlbar … … ist ein Papst, wenn er sich brieflich äußert oder eine Predigt hält
oder über das Wetter spricht. Man sehe sich nur manch üblen Papst im Mittelalter an … Gott sei dank
gibt es aber das unfehlbare päpstliche Lehramt (zuletzt ausgeübt 1950 ?), die Verkündigung in sitlichen
und moralischen Fragen (bei JPII glasklar ! ) und die leitende Autorität, welche natürlich leidet, wenn
ein Papst zwischendurch mal was Konfuses von sich gibt. In der Tat, die Vorstellung, jeder Papst sei unfehlbar,
wenn er „Guten Morgen!“ sagt oder eine verunglückte Predigt hält, ist leider unter romtreuen Katholiken
ein häufiges Mißverständnis. Aber es predigt ja auch niemand richtig drüber …
@methusalix – Verschwörungstheorien ? Verehrter Methusalix, Sie nehmen die Sache – à la Johannes XXIII. –
sehr leicht … Wenn Sie diese „VerschwörungsTHEORIE“ THEORETISCH studieren wollen, beginnen Sie doch
ganz einfach mit dem Ratzinger-Kommentar von 1983 zur Exkommunikation von „katholischen“ Freimaurern.
Diese ist nämlich ganz aktuell und PRAKTISCH ! Oder ist unser Papst auch ein dunkler Verschwörungstheoretiker …
?
Denselben Gott … Unser alter Papst kann das nicht so gemeint haben, wie es klingt. Es war ja auch nur
ein Briefentwurf … Aber der Kern des Problems liegt in der Tat bei den unglücklichen Konzilstexten,
die unbedingt im Geist der kath. Tradition (um)gedeutet werden müsse:. „Wir beten mit den Moslems zu
dem einen Gott“. Das darf nur heißen, wir sind alle Monotheisten. Sonst könnte man dasselbe ja auch
über Katholiken und Satanisten sagen, die ja auch zu ihrem einen „Gott“ beten, ja sogar teilweise an
den historischen „Christus“ glauben, nur nicht IN DER WEISE wie wir es tun …
Heilige Kirche oder intiriganter Waschweiberverein ? Tja, turk, Sie kennen offenbar nicht die richtigen
Obstsorten.: 1. Der anonyme Milch(glas)mann (R.?…!) beschuldigt konkret den Regens, sich „frisches Fleisch
ausgesucht“ zu haben. Was heißt das anderes ? 2. Sie schreiben von „echten Photographien“. Wo sind die
Negative oder Originalspeicherchips (sofern überhaupt beweiskräftig) ? Wer behält sie in seiner unchristlichen
Nachttischschublade zurück ? Warum ? Ich mache Ihnen, wenn Sie wollen, an einem Abend eine „echte Photographie“,
auf der Weihbischof Fasching den nackten Fuß des neuen Regens Leichtfried küßt … Lächerlich. 3.
Sie wehren sich gegen eine Konzentration auf die Person Rabiegas. Ja Sie haben vielleicht Nerven, Mann
!, auf welchen „Zeugen“ soll man sich argumentativ denn sonst konzentrieren ? Diese Person aber weiß
„alles nur vom Hörensagen“ (gerichtl. Protokoll). SIND WIR EIGENTLICH HIER IN DER KATH. KIRCHE ODER UNTER
WASCHWEIBERN ? Her mit dem kirchlichen Gerichtsverfahren, her mit Beweisen für die weltweiten Anschuldigungen
gegen Bischof Krenn, Propst Küchl und Dr. Rothe. Her damit ! oder diese österreichische Kirche ist nur
noch ein grausamer Witz …
1717 Im Jahre 1717 wurde in London die erste offizielle Freimaurerloge gegründet. Seitdem üben die geheimen
Orden der Liberalen durch ihre effektive und auf gesellschaftliche Machtpositionen gerichtete Interessenpolitik
und Geheimbündlerei dominierenden Einfluß auf den Westen aus. Es gibt in dieser für Außenstehende
völlig unüberschaubaren weltweiten Organisationsform eher harmlose Bünde (USA, Johannisloge, Rotary
und Lions) aber auch dezidiert kirchenfeindliche (Grand Orient de France) oder sogar luziferische Logen,
die vermutlich alle miteinander verquickt sind. Die scharfen Bedenken der katholischen Kirche – zuletzt
geäußert von unserem Papst Benedikt als damaliger Kardinal vor einigen Jahren („Mitglieder sind automatisch
exkommuniziert“) bestehen vor allem darin, daß die Freimaurerei niemals offiziell von ihrem im 18. und
19. Jahrhundert formulierten Ziel der Zerstörung bzw. Unterminierung der katholischen Kirche abgewichen
ist. Was, wenn an der Spitze dieses raffinierten Karriereapparates eine luziferische oder auch nur kirchenfeindliche
Loge steht ? Die unteren meist harmlosen Logen wissen so gut wie nichts von den oberen, dirigierenden
und selektierenden Logen, welche sich der unteren als Informations- und Eingriffsquellen bedienen. (Ähnlich
funktioniert Al-Quaida …) Die Bedenken bzw. kirchenrechtlichen Klarstellungen Ratzingers werden aber
von vielen ehrgeizigen Katholiken leichtsinnig in den Wind geschlagen …
@turk Sie gehen Bischof Krenn und den Regenten permanent an die Ehre, jetzt ganz konkret für unsere Mitleser,
turk, Sie suggerieren, es gebe ja nicht „nur Rabiega“ als Zeugen für die Schwulheit des Seminars (s.u.):
DANN HER DAMIT, HER MIT DEN ZEUGEN, HER DAMIT ! Aber bitte nicht wieder Rabiega hinter Milchglas und mit
verfremdeter Stimme (wie im antikirchlichen ARD-Machwerk …)! STILLEN SIE DEN DURST NACH GERECHTIGKEIT
!
… oder das Logo auf www.padre.at ein häßliches plärrendes Baby … an Dr. Tyklik: zu 1.) Ich bestreite
Ihre kirchenrechtliche Qualifikation oder sind Sie doch der Dr. Pytlik mit seiner „für die Wissenschaft
eminent wichtigen Dissertation“ (sinngemäßes Zitat von padre.at, Eigenlob stinkt …) zu 2.) Der Anti-Krenn-Kronzeuge
Rabiega hat vor Gericht ausgesagt, nichts gesehen zu haben (alles nur vom Hörensagen …) – bei aller
Larmoyanz seiner soutanetragenden „Vertrauensperson“ – was bleibt von ihm übrig ? zu 3.) Stimmt, der
letzte Beweis fehlt, aber ist es nicht merkwürdig, daß R. „wärmstens“ von wientreuen Klerikern weiterempfohlen
wurde ? Wieso kritisieren Sie nur Dr. Rothe, nicht aber die vorherigen geistlichen Wegbegleiter, Beichtväter
und Vorgesetzten Rabiegas ? Liegt es daran, daß genau die zum wientreuen Establishment und gehören und
teilw. in St.Pölten aufgerückt sind ? LESER, DENKE DEN GEDANKEN SELBST ZUENDE …
@turk, Dr. Pytlik, www.padre.at, bischöfl.„Berater“ und viele „andere“ Personen ! An die „vielen“ Herren,
die an der Homosexualität der Regenten offenbar niemals zweifeln wollen. Wie wäre es, wenn Sie einen
Augenblick – nur eine Sekunde lang ! – einmal halbsoviel Unschuldsvermutungen zugunsten der Regenten (zB
anhand der zahllosen sie mit schrfitl. Aussagen unterstützenden Seminaristen) hegen würden wie zugunsten
Ihres zweifelhaften Schützlings Rabiega ? Ich bleibe dabei, er hat den Regenten von Anfang an etwas vorgeschwindelt !
Wie sollten die beiden denn riechen, daß er homosexuell ist, wenn er die besten Zeugnisse von wientreuen
Amtskirchlern bekam ? Ausgehend von diesen Fakten spekuliere ich jetzt: eine von langer Hand eingefädelte
Intrige gegen Krenn und das erfolgreichste deutschsprachige Seminar, das in romtreuem Geist geführt wurde.
Es gibt Tausende, die sich darüber teuflisch gefreut haben …
@Soutanen-Turk Soutanen-Turk offenbart allen Lesern, daß Bischof Krenn auf den vorübergehend reumütigen
„Zeugen“ Rabiega Druck ausgeübt habe, die Wahrheit auch schriftlich (und somit in besonderem Maße beweiserheblich)
festzuhalten. Dieses arme Werkzeug der Anti-Krenn-Intrige ist im Gegensatz zu Bischof Krenn, Propst Küchl
und Dr. Rothe der Lüge überführt: Er erschlich sich unter Falschangaben Zugang zum (größten deutschsprachigen)
Priesterseminar, obwohl er wußte, daß er als unbeherrschter Homo über kurz oder lang großen Schaden
anrichten würde. Bischof Krenn übte Druck gegen dieses U-Boot aus … Was denn sonst, Herr Dr. www.padre.at
?
Fakten sprechen gegen Karriere-Küng Die Dialogbereitschaft seiner Exzellenz ist eine nicht enden wollende
gegenüber modernistischen Klerikern. Pater Fischer ist von der Glaubenskongregation disziplinarrechtlich
gemaßregelt worden und jetzt von Karriere-Küng rehabilitiert – wollen Sie das bestreiten, www.padre.at ?
Verteidigen Sie auch mal schön Ihren merkwürdigen Bischof, wenn es darum geht, daß er zu anti-römischen
Treffen ging (Kirche von unten in St.Pölten) ! Allein diese beiden Fakten sind ja wohl der einschlägige
Beweis für seine Kehrtwende zu diesen Leuten (Katholiken ?). Oder ist das nur Dialogbereitschaft (ge“turk“tes
Zitat), wenn er dann da auch noch die Festpredigt hält ?
@Justus – Kirchen-Abfall danke für die Fakten zur Entlastung der beiden hervorragenden Regenten. Besonders
unter 2. ! Die beiden Regenten forderten schon lange ein kirchliches Rechtsverfahren – aber bitte nicht
unter dem Vorsitz des zwielichtigen Dr. „turk“. Er und andere (noch höherstehende Kleriker) scheinen
nichts daran zu finden, wenn der Kirche weltweit schwerer Imageschaden zugefügt wird – Hauptsache der
romtreue Bischof Krenn durchkreuzt nicht mehr den organisierten Kirchen-Abfall (im doppelten Sinne …)
!
@sani Bitte um Antwort Verehrter sani, sagen Sie mir doch mal in Ihrem grenzenlosen Vertrauen auf Bischof
Küng, warum er Pater Udo Fischer rehabilitiert hat ? Pater Fischer war von der Glaubenskongregation und
mit Wissen des ehem. Kardinal Ratzinger abgesetzt worden, weil seine rom- und glaubensfeindlichen Tiraden
nicht mehr erträglich waren. Nun fährt Küng offenbar einen Linkskirchlichen Kurs, wem er das wohl schuldet ?
(den Gehilfen im Fall Krenn ?) Bischof Küng beehrt sogar die Kirche von unten (anderer Name) im Bistum
St.Pölten mit einer Festpredigt. Für mich ist er ein … multiple choice: a.) charaktervoller neuer
Bischof O b.) glaubenstreuer Hirte O c.) Mietling ! O
Die Gemeinde … … hat aber bei den Bischöfen nur dann etwas zu sagen, wenn sie brav den anti-römischen
und modernistischen Phrasen folgt oder diese nachplappert. Ein Hoch auf den Mut und den Charakter des
jungen Kaplan !
#11 Laurentius2 18:24:42 | Donnerstag, 30. Juni 2005
@Ambrosius – Bringschuld gegenüber Rotariern ? Vorweg: Menschen, die Verschwörungen für möglich halten,
sehen sich meist dem Vorwurf ausgesetzt, sie seien paranoid. Der Fragende ist blamiert und evtl. echte
Verschwörer lachen sich ins Fäustchen. Nach dieser Logik gibt es also offenbar keine Verschwörungen.
Gegenfrage: Was lief eigentlich während der frz. Revolution zwischen Danton, Robespierre & Marat ab,
was waren die Absprachen der Bolschewiki vor Ausbruch des Bürgerkriegs, hatten sich nicht die Strippenzieher
des letzten Papstattentats gegen unser kirchliches Oberhaupt verschworen ? Der Hinweis Ambrosii auf Rotarier
ist also eine legitime Spekulation, immerhin geht es um einen kaum getarnten Anschlag auf Sein oder Nichtsein
der priesterlichen Autorität. Eine REVOLUTION inmitten rhetorischer Seifenblasen (von wegen Priestermangel –
das Verhältnis von Priestern zu praktizierenden (!) Katholiken ist doch nicht großartig verändert ! +
das Heer von Taufscheinkatholiken bekommt dann eben keinen Priester zur Hochzeit bzw. Beerdigung , das
wäre doch eine plausible Lösung, Herr Bischof).
#9 Laurentius2 18:04:06 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Athanasius beweist kirchenpolitischen Überblick ! Einzige Frage an ihn : Welchen s c h w e r e n Fehler
beging Bischof Krenn ? Mir fällt nur einer ein: er war personalpolitisch zu gutmütig zu seinen Gegnern
wie Weihbischof Fasching etc.
#7 Laurentius2 14:05:16 | Donnerstag, 30. Juni 2005
@turk – „Lagereinteilung“ Sie geben das richtige Stichwort: Lagereinteilung. Zwischen dem Lager der Romtreuen
und Wientreuen läßt sich wunderbar taktieren und klerikaler Karrierenutzen ziehen. Bravo ! P.S.: Der
Gehorsam à la Linz läßt übrigens herzliche Grüße an Sie übermitteln, schwarz-graue Eminenz …
@Sirilo zu a) Unfruchtbar machende Chlamydien werden durch promiskuines Verhalten (vor 68 verpönt, jetzt
staatlich gefördert, s. Litfaßsäulen vor jeder Grundschule …)) übertragen zu b) Die Kinder der Revolution
sind die Menschen, welche dem Irrtum „sexueller Freiheit“ im wahrsten Sinne des Wortes zum Opfer gefallen
sind (Millionen von Schicksalen, von „armen“, geplagten Seelen …).
#20 Laurentius2 10:04:09 | Mittwoch, 29. Juni 2005
Depositum Fidei – wie exakt umrissen ? @Irenäus Lieber Irenäus, bitte machen Sie sich noch einmal die
Mühe und erklären, wie jetzt das depositum fidei als „Schrift“ (nur Heilige Schrift oder auch zB Zwölf-Apostel-Lehre
100 n Chr ?) und „mündlich überlieferte Lehre der Apostel“ (Was heißt das ?) genau umrissen ist. Vielen
herzlichen Dank, Sie können sich auch ‘ne Woche Zeit lassen … Laurentius
VERITAS et IUSTITIA ! In der Tat vermißt man die ganz erheblichen Zweifel an der weltweiten Darstellung
über die St.Pöltener Vorfälle, die sich u.a (!) aus den Fakten ergeben: 1. Bisher gibt es keinen einzigen
Beweis oder auch nur halbwegs glaubwürdige (Rabiega widerspricht sich laufend und nachweislich) Aussage
dafür, daß Prälat Küchl oder Subregens Dr. Rothe einer homosexuellen Seilschaft angehört haben. 2.
Der belastete polnische Kandidat, der seine „schmutzigen“ Festplatten angeblich von einem polnischen Trödelmarkt
mitgebracht haben will, – im übrigen ansonsten völlig untergetaucht ist … ? – wurde von dem ehrwürdigen
Bischof Krenn s o f o r t bei der Staatsanwaltschaft angezeigt, ein halbes Jahr vor dem angeblichen „Skandal“.
3. Es gibt keine belastenden Fotos von beweiserheblichem Wert. Es fehlen beweiserhebliche Negative o.ä.,
deshalb sind die Abzüge auch keine gerichtlich verwertbaren Beweismittel … u.s.w. 4. Weihbischof Fasching
und viele andere Krenn-Gegner, die sehr zweifelhaft zur röm.-katholischen Lehre stehen, erfuhren ganz
plötzlich einen Karriereschub. Wieso fragt man also nicht umgekehrt nach deren klerikalem Neid (siehe
Spezialliteratur von Pfr. Dr. Overath) und Ehrgeiz sowie dem Willen vieler „katholischer“ Würdenträger,
den für ihren Anpassungskurs sehr lästigen Bischof Krenn endlich kaltzustellen ? Wer widerlegt 1., 2.,
3. oder 4. ?
#14 Laurentius2 15:57:18 | Dienstag, 28. Juni 2005
@Konrad & alle Ich gehöre nicht zur Piusbruderschaft, habe aber zwei Verständnisfragen an alle: 1. Ist
es richtig, daß ich als römisch-katholischer Christ nur Dogmen (kirchenrechtlich eindeutig fixierte
Glaubensgewißheiten) zu glauben verpflichtet bin bzw. zumindest nicht öffentlich anzweifeln darf ? 2.
Wenn Johannes XXIII. ausdrücklich erklärte, daß VII kein dogmatisches sondern ein pastorales (ich übersetze
mal laienhaft „missionstaktisches“) Konzil ist, muß ich dann also an VII glauben, um ein rechtgläubiger
Katholik zu sein ?
Gott meint es gut. Noch eines von unzähligen Beispielen dafür, daß Gott es mit uns nur gut meint. Sein
Stellvertreter verkündet hier die absolute katholische Wahrheit !
#13 Laurentius2 11:23:43 | Dienstag, 28. Juni 2005
Remigius Rabiega & Dr.Pytlik Alles steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit des Zeugen Remigius Rabiega:
Sind bei ihm Unmengen von Homopornos gefunden worden oder nicht ? Ist es so, daß er bisher noch nirgendwo
dauerhafte Bleibe gefunden hat oder nicht ? Hat er bei der zutiefst kirchenschädlichen ARD-Doku hinter
Milchglas mitgewirkt oder nicht ? Haben unzählige Seminaristen seine weltweit verbreiteten Aussagen bestritten
oder nicht ? Gilt das Wort eines romtreuen Bischofs und zweier erzkatholischer Regenten grundsätzlich
erstmal mindestens genausoviel oder nicht ? Schließlich: Entscheidet über die Glaubwürdigkeit von Zeugen
ein gesetzlicher Richter oder Dr.Pytlik ? Wir freuen uns über den ersten juristisch valablen Richterspruch !
Mehr davon ! Von mir aus auch kirchliche Richter, her damit ! Nur Richter beurteilen die Glaubwürdigkeiten,
niemand sonst (außer (kirchlichen) Diktatoren und frömmelnden Intriganten …)
#35 Laurentius2 11:08:56 | Dienstag, 28. Juni 2005
@adlimina & Romano Rührende Zeilen, aber wer am Grab des verstorbenen Glaubenswächters Johannes Dyba
betet und dieses Grab schmücken will, wird schnell auf den kirchenpolitischen Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Probieren Sie es doch mal selbst aus, dann können Sie gerne Entwarnung geben … kompetent.
das verdammte Wesen der Freimaurerei Wieso sind Sie sich da so sicher, lieber Romano? Die Stärke und
deswegen auch das stets (auch 1983 durch Kardinal Ratzinger !) buchstäblich verdammte Wesen der ganzen
Sache ist doch ihre Undurchschaubarkeit und Heimlichtuerei. Die Programme der oberen Logen, die wir kennen
(19.Jhd.), zielen auf die Zerstörung bzw. Unterminierung der verhaßten (ecrasez l’infame!) Kirche. Liebe
Verniedlicher, zeigt mir nun wenigstens mal ein aktuelles Programm, wo dieses Ziel revidiert wird, vorher
ist eine U-Boot-Entwarnung doch wohl eine Torheit für jeden Kapitän, logisch oder nicht ?
#11 Laurentius2 10:37:26 | Dienstag, 28. Juni 2005
Schmerzliche Mißverständnisse … sind das zB zwischen Athanasius und Konrad. Lest doch lieber Michael
Davies! ZB „Für Thron und Altar“ über den katholischen Widerstand gegen die frz. Revolution, die jedenfalls
teilweise ein Rückfall in schlimmste pagane Terrorherrschaft war. Noch heute prägt das Stadtwappen von
La-Roche-sur-Yon (Vendée) der Fünfzack. Die ganze Stadt gleicht heute noch einem Schachbrett, weil man
sie artilleristisch besser kontrollieren wollte. Da steht der Feind, liebe Leute, nicht in unseren eigenen
Reihen!
#30 Laurentius2 15:16:26 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Großmutter Wie wäre es mit der 1999 (?) erschienenen Laieninstruktion aus Rom, in der Priester- und
Laienfunktionen nochmals klar voneinander abgegrenzt werden ? Lag monatelang an allen nichtmodernistischen
Schriftenständen aus …
#28 Laurentius2 14:20:17 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Romano Algermissen ist konservativ und gehorsam gegenüber Rom ? Ja klar ! Und Prof. Küng ist ein katholischer
Theologe und der Bischof von Limburg ist romtreu (siehe Scheinvergabe) und die Katholische Nachrichtenagentur
ist objektiv und ich heiße Rotkäppchen …
#26 Laurentius2 09:49:43 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Dr.Otterbeck Sehr geehrter Herr Dr. Otterbeck, hier nun folgende Adresse: Erzbischof Paul-Josef Cordes
Pontificio consiglio Cor Unum 00120 Città del Vaticano oder corunum@corunum.va Der ehrwürdige Herr Erzbischof
ist in Deutschland kaum bekannt, aber ein Freund unseres Papstes und mit der desolaten Lage der Kirche
in Deutschland gut vertraut. Bitte schreiben Sie ihm von der Mitgliedschaft „führender Priester“ beim
pastoralen Umbau in Fulda in höchst zweifelhaften Organisationen etc. und von der hierarchischen Hilflosigkeit
der romtreuen, z.T. recht jungen Priester in der Diözese des Hl. Bonifatius. Ich würde selbst schreiben,
wenn ich mich statt für eine zu versorgende Familie für den (Laien-)Zölibat entschieden hätte …
(ein Beweis mehr für dessen Vorteile).
#8 Laurentius2 09:13:17 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Dr.Pytlik a. Remigius Rabiega hat schriftlich vor dem ehrwürdigen Bischof Krenn erklärt, daß seine
belastenden Aussagen unwahr sind, und den Linkskirchler Mag. Rottenschläger im Hintergrund erwähnt.
Ist Bischof Krenn für Sie etwa ein Lügner und Erpresser ? Sagen Sie ruhig, wenn Sie so denken. b. Wo
ist der Bericht des päpstlichen Visitators ? c. Woher wissen Sie, daß die Fotos echt sind ? Es gibt
längst wissenschaftliche Gutachten, die anderes nahelegen. Wo sind die Negative oder ursprünglichen
Digitalkameraspeicher ? Es gibt sie gar nicht, sonst wären sie längst aufgetaucht, um das zusammenbrechende
Lügengebäude zu stützen ! Jedes Kind manipuliert Ihnen doch heuer mit jedem Grafikprogramm alles, was
Sie wollen … d. Was hat Bischof Krenn denn falsch gemacht ? Er hat den betreffenden polnischen Kandidaten
sofort bei der Staatsanwaltschaft angezeigt ! e. Ich fühle mich bei manchen Leuten an die furchtbarsten
Karikaturen mittelalterlicher Inquisitoren erinnert … Keine Unschuldsvermutung, keine sorgfältige Beweismittelprüfung,
„Belächeln“ (sinngemäßes Zitat „turk“) entlastender Zeugen, aber ein kuscheliger Platz auf dem Schoß
eines fragwürdigen Bischofs … und der glaubensfeindliche Pöbel schreit dumm und wütend „crucifige!“.
#37 Laurentius2 08:51:55 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Warum dieser Dauerstreit ? Ständig diese selbsternannten Bannfluchschleuderer wider die Pius-Priester.
Warum immer dieser unnötige Streit im glaubenstreuen Lager, cui bono ? Der ehemalige Kardinal Ratzinger
hat doch ausdrücklich erklärt, daß katholische Anhänger der liturgischen Tradition selbstverständlich
ihre Sonntagspflicht erfüllen, wenn sie eine alte Messe bei diesen Priestern besuchen. Anders ist es
zB mit einem „ökumenischen Gottesdienst“, wie er aber von deutschen Bischöfen oft so angeboten wird,
daß die brav-katholischen Schäfchen gar nicht auf den Gedanken kommen, sie müßten bspw. am Pfingstmontag
noch zusätzlich in die Messe gehen … Reicht’s jetzt ?
#16 Laurentius2 08:33:52 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Esot-Eric Falls irgendein Forumsteilnehmer außer Esot-Eric an diesen Fakten zweifelt, suche ich gerne
zur allgemeinen Erkenntniserweiterung die wissenschaftlichen Quellennachweise raus …
#5 Laurentius2 08:27:56 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@Eminenz Geehrter Herr Bischof, Sie begründen die Laisierung der Gemeindestrukturen mit einem angeblichen
Priestermangel. Dies ist unwahr. Tatsächlich hat sich das Verhältnis von praktizierenden Katholiken
(Tendenz in Mitteleuropa sinkend) und Priestern (Tendenz sinkend, weltweit aber steigend) nicht dramatisch
geändert. Kleine Polemik zur „offenen Kirche“: Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht …
2 Abschlußfrage an alle Leser: 1.Ist es richtig, daß die Gründer von Rotary beide bekennende Freimaurer
(wahrscheinlich niedriger, naiver Logen) waren und ausdrücklich erklärt haben, Rotary kämpfe für dieselben
Ziele wie die Freimaurer ? 2. Wieviele Mitglieder von „offene Kirche“, „des Kreises in regensburg“ und
des „Kölner Netzwerkes“ sind Mitglied bei Rotary ? Welche Bischöfe außer Lehmann ebenfalls ? Katholiken,
aufwachen !
@Dr.Otterbeck Vielen Dank. Zu Humanae vitae: Ja, eine Glanztat des obersten Pontifex. Leider mißachten
dies die meisten deutschen Bischöfe bis heute ! Wie könne wir sie noch achten ? Zum Rauch Satans: wenn
selbst Sie es nicht genauer wissen, wird dieser schrille Alarmruf des Papstes wohl ein Geheimnis bleiben
…
#11 Laurentius2 11:19:36 | Mittwoch, 22. Juni 2005
2 Fakten + 1 Frage 1.totgeschwiegener Fakt: 1024 Die Moslems unter ihrem Kalifen entweihen und zerstören
die Grabeskirche 2. totgeschwiegener Fakt: seit ca. 1060: Die christlichen Pilgerwege werden endgültig
blockiert. Die Seldschuk-Türken morden und plündern rücksichtslos – übrigens nicht nur Christen, Herr
Esoteric… 3. Frage: Was würden wohl unsere lieben Mohammedaner machen, wenn bspw. die Juden die Jerusalemer
Al-Aksa Moschee sprengen und alle Pilgerwege blockieren würden ? Ginge es nicht ein wenig brutaler zu
als auf dem ersten Kreuzzug ?
#27 Laurentius2 11:06:56 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@Pelagius’ Rückführung aufs Titelthema Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen ! Nur in einem melde
ich Zweifel an: Kann man einem Bischof, der an einem der 3 von Ihnen bezeichneten „Essentials“ des Bischofsamtes
zweifelt, wirklich nicht böse sein ? Jeder Vereinsvorsitzende, der nicht mehr an sein Amt glaubt, tritt
zurück, wenn ihn nicht die Eitelkeit dazu verführt zu bleiben. Jeder Geschäftsführer, der die Grundzüge
der Konzernleitung nicht verinnerlicht, muß abtreten. W a r u m n i c h t e i n B i s c h o f ?
Klebriges Spinnennetz um St.Pölten auch wenn es manchem armen Mitmenschen nicht in den intriganten Kram
paßt: Der Hauptbelastungszeuge Remigius Rabiega ist allein schon durch seine eigene Verhaltensweise im
Seminar völlig unglaubwürdig. Auch konnte er gegenüber dem Gericht offenbar keine seiner zweifelhaften
aber weltweit verbreiteten (!) Aussagen stichhaltig belegen oder auch nur selbst als direkter Zeuge fungieren …
Dagegen stehen aber unzählige Aussagen anderer Seminaristen, die aber scheinbar für die linken Medien
und auch die bischöfliche Presse ( alle einig gegen den bösen Krenn) nicht zählen … offenbar jedoch
für die Justiz. Somit bricht sich die IUSTITIA langsam bahn! Das klebrige Spinnennetz aus Intriganz,
klerikalem Neid und Schlechtigkeit im pseudo-rechtgläubigen Soutanengewand hat sich über das einstmals
erfolgreichste deutschsprachige Priesterseminar gelegt und dieses der sprungbereiten modernistischen Meute,
der globalen Boulevardpresse und letztlich auch römischen Fehleinschätzungen hilflos ausgeliefert. Ich
bete ernsthaft dafür, daß die Intriganten und höchst zweifelhaften Zeugen sich bekehren und auch innerkirchlich
den schwer beschädigten Ruf der beiden glänzenden Regenten (Dr. Wolfgang Rothe, der als erfolgreicher,
recht junger und aufstrebender Priester viele Neider hatte, und Propst Küchl, einem Priester erster Güte)
wiederherstellen! Liebe Intriganten, besiegt die SUPERBIA und die INVIDIA in Euch, seid mutig gegenüber
der Welt und werdet echte (!) Helden !
@Thomisticus Vorab: ich gehe in eine „normale“ römisch-katholische Gemeinde mit neuem Meßritus. Ich
hoffe aber auf die von unserem Papst einmal angeregte „Reform der Reform“ mit mehr Würde, Heiligkeit,
Latein und liturgischem Stil … Zur Frage, ob die Piusleute und Priester katholisch sind: Erinnern Sie
sich an den letzten „Katholikentag“, Thomisticus ? Dort sprach unser deutscher Oberbischof Lehmann doch
wortwörtlich im Radio zu Hans Küng, der die Gottheit Christi in Frage stellt: „ Lieber Hans, wir haben
mehr gemeinsam als uns trennt.“ So jetzt sind Sie dran mit ihrer Defintion, was katholisch ist und was
nicht. Ich bin sehr gespannt ! Ehrlich.
@Dr.Otterbeck Als Experte zu diesem Thema Papst Paul VI. , habe ich an Sie eine Frage: Wie kommt es, daß
sich Papst Paul VI. zB bei der Abfassung des neuen Meßbuchtextes einfach von den Modernisten überrumpeln
ließ und in der ersten Textausgabe vom Meßopfer gar nicht mehr die Rede war ? Was meinte der Papst eigentlich
mit seinem verzeifelt wirkenden Hinweis, der Rauch Satans sei in (!) der Kirche ? Ich habe zum genauen
Kontext dieses schrillen Alarmrufes noch nie etwas gefunden (ist ja auch nicht so wichtig … [ <-- IRONIE ]
…)
#11 Laurentius2 17:44:44 | Dienstag, 21. Juni 2005
7 % ? 8,33 %, ok ? Woher stammt denn diese abenteuerliche Zahl ? Geschenkt ! Ich bleibe bei meinem Beispiel
mit dem 12-schüssigen Colt und dem russischen Roulette damit: macht Versagerquote von 8,33 % . Hilfsweise
akzeptiert, Signore Fiore ? Ist das christlich, Mitchristen zu raten, ruhig öfter auf den Abzug zu drücken
mit dem hirnrissigen Hinweis, es sei doch relativ sicher ? Gut, daß unsere Päpste noch logischer denken
können als liberale Forumsteilnehmer. Höhere Eingebungen müssen dafür nicht extra bemüht werden,
nur das kleine Einmaleins. Lieber Fiore, lassen Sie sich doch den Kopf nicht von Litfaßsäulen und massenmedialen
Nebelkerzen verwirren ! Selbst (!) denken macht katholisch !
#19 Laurentius2 17:30:13 | Dienstag, 21. Juni 2005
@Dr.Otterbeck & Romano & Konrad Sehr geehrter Herr Dr. Otterbeck, ich reiche eine einschlägige Adresse
nach. Lieber Romano, das Wort Karriere war natürlich gänzlich unpassend, mea culpa. Ich bin nunmal Laie …
weiß aber aus erster Hand, wie sich Fuldaer Priester verzweifelt gegen diese Revolution der Gemeindehierarchien
nach 68er Art mit Händen und Füßen wehren, weil damit der relativ junge + oft sehr glaubenstreue (auch
dank Dyba) Klerus in Fulda endgültig „gleichgeschaltet“ wird. P.S.: Wären Sie, Romano, jedem Kirchenmann
immer gehorsam ? Es gab einen ganzen Haufen schlechter bis sehr schlechter Bischöfe in der Kirchengeschichte !
Der totale Gehorsam ist wenn überhaupt bei den Ordensleuten angesagt. Nicht unbedingt bei anderen Katholiken
(ungehorsame Katholiken haben die Kirche sogar manchmal gerettet …). Lieber Konrad, danke, so ist es.
Geschichtslügen prägen unser „modernes“ Denken Dieser hervorragende Artikel fügt sich nahtlos an den
Artikel über den seligen Papst Pius XII. an. Wenn katholische Intellektuelle – vielleicht gehört dazu
ja doch noch der ein oder andere Bischof – dieses Deutschland geistig zurückerobern wollen, wozu uns
ja in letzter Zeit vermehrt polnische bis hin zu afrikanischen Glaubensbrüdern auffordern, dann müssen
sie u.a. auch hier ansetzen ! Prof. Hubertus Wolf, Münster: Umberto Eccos massenmediale Inquisitionsszenen
haben so gut wie nichts (!) mit der historischen Wirklichkeit zu tun ! Jedes kleine deutsche Fürstentümlein
exekutierte mehr Menschen als die römische Inquisition. Dennoch wird das Denken des modernen Menschen
von diesen Zerrbildern geprägt (dem Sinn nach zitiert). Setzt sich die Wahrheit von alleine durch, wie
unser gutmütiger Papst Johannes XXIII. meinte ? Ich glaube kaum. Gefragt sind die Bischöfe, sie haben
jährlich Milliarden zur Verfügung, um die Wahrheit zu verbreiten. Wollen sie nicht, können sie nicht,
dürfen sie nicht ? Diese Frage raubt mir den Schlaf …
#10 Laurentius2 17:03:08 | Dienstag, 21. Juni 2005
@Irenäus Ja, wie gesagt, KTV, bei mir zB auf Receiver – Kanal 179 (!) oder EWTN für Hardcore-Katholen.
Dieser Sender „parkt“ ab und zu auf Bibel TV (das nenn ich konservative Ökumene !). Der Gong (früher
mal katholisch) informiert darüber aber nicht – abbestellen ! KTV & Bibel TV suchen, bis man es findet
…
#13 Laurentius2 10:36:12 | Dienstag, 21. Juni 2005
@ Dr.Otterbeck Können Sie vielleicht nach Rom schreiben ? Ich weiß von einem Priester in Fulda, daß
dort im Klerus große Angst vor existenzvernichtenden Maßnahmen herrscht. Wer verliert schon gerne seine
Stelle ? Die Furcht vor dem karriererelevanten Rotariernetzwerk ist „real präsent“ … Bin selbst zu
feige – wegen kirchlicher Stelle …
@methusalix –-- russ. Roulette spielen ? Es ist keine katholische Version der Wahrheit, daß Kondome nicht
schützen. Die Versagerquote liegt zwischen 10 und 20 Prozent. Spielen Sie doch russisches Roulette mit
einem Colt (12 Schuß), in dessen Trommel eine scharfe Patrone steckt ! Bitte stellen Sie der kreuz.net-Redaktion
ein Foto zur Verfügung – kurz vorm Abdrücken !
Ein Lehrstück für die Bischofskonferenz … … könnte diese Story sein, wenn sie denn an einer wirklich
katholischen Medienöffentlichkeit interessiert wäre. Auch hierzulande werden harte „facts“ systematisch
verschwiegen bzw. kleingeredet: zB Erfolg der Enthaltsamkeitskampagnen von Afrika bis Amerika, der Boom
erz-katholischer Schulen, die weltweite Verfolgung der katholischen und anderer Christen, wunderbare,
ärztlich und wissenschaftlich unerklärbare Gebetserhörungen nicht nur in Lourdes, soziologische Auffälligkeiten
bei katholischen Staatsbürgern bzw. solcherart geprägten Ländern (halbsoviel Selbstmorde, wesentlich
geringere Kriminalität u.s.w.), die psychologischen Folgen einer Abtreibung, die Nebenwirkungen der Pille
(u.a. Frühabtreibung), die Liste ließe sich beliebig lange fortsetzen ! Doch was sagte der ehemalige ,
teilweise von korrupten Verhältnissen umgebene Bischof Spital: „Wir brauchen kein katholisches Fernsehen.“
Nichts nötiger als das ! Gut, daß es EWTN (Mother Angelica) und K-TV gibt und im Internet natürlich
kath.net (allerdings mit Einschränkungen) und kreuz.net. Von den Printmedien sind noch katholisch: u.a.
PUR-Magazin, der „13.“, Kirchliche Umschau und Komma. Alle ohne einen Pfennig Kirchensteuer ! Aber Hauptsache
es ist Geld da für Weltbild, verschlafene Bistumsblätter, X-mag u.s.w. Natürlich läßt man auch weiterhin
seine Meßbücher beim selben Verlag drucken, der fröhlich Häretisches unters Volk streut … Kennst
Du einen Bischof, lieber Leser ? Rüttel ihn wach !
zu Medjugorje Ist es wahr, was über die „Seher“ von M. gesagt wird, daß sie alle (?) verheiratet sind,
ihre Familien im Luxus schwelgen ? Daß Maria eine Moslemin bezeichnet haben soll: „Schaut her, das ist
eine Heilige?“ Daß sich sämtliche zuständigen Bischöfe ablehnend geäußert haben ? Dann hätte ich
ebenfalls stärkste Bedenken. Was ist aber mit Gruppen wie totus tuus oder Immanuel ? Muß man da wirklich
alles so negativ sehen ? Solange das Lehramt nicht konkret in Frage gestellt wird, denke ich nicht, oder
?
Hilferuf ! – Gebet. – Rom ! Dieser Priester ruft um Hilfe. Nirgendwo wird die Kirchenspaltung, von der
auch in indirekter aber unmißverständlicher Weise Bischof Mixa kürtlich sprach, so deutlich wie hier
auch am Beispiel Bischof Müller einerseits und Algermissen andererseits. Rom muß informiert werden .
Wir kleinen Sünder von der letzten Kirchenbank müssen feste beten. Ich übernehme einen Rosenkranz für
die verratenen Fuldaer Priester und Gläubigen und bitte Erzbischof Dyba um Hilfe, wer übernimmt es,
nach Rom zu schreiben ?
Zur Rede Benedikts XVI. Ich finde den Gedankengang Papst Benedikts genial. Die frühe Aufklärung (spätere
Ausnahmen bestätigen die Regel und ihre Perversion) ging auch später bis Kant noch wie selbstverständlich
vom christlichen Glauben aus. Die „praktische Vernunft“ Kants fordert wie selbstverständlich den Gott,
wie wir ihn bis dahin kannten. An dieser geistigen Wegkreuzung müssen wir gemeinsam wieder anfangen,
wenn wir Europas Niedergang verhindern wollen. Ein Niedergang, für den sog. Aufklärer wie Rousseau,
Voltaire und Diderot verantwortlich sind. Nicht Isaac Newton, Edmund Burke, Thomas Hobbes oder Kant. Zwei
verschiedene Schulen, die eine führt nicht von Gott weg, sondern in die Tiefe menschlichen Begreifens,
dessen Grenzen völlig bewußt sind, die andere in den Abgrund gottloser Hybris (frz.Revolution, Nationalismus,
Sozialismus, Liberalismus).
@Methusalix zu: Moskauer Geschichtslügen Lieber ein schwarzes Brett und freie Sicht als die unscharfe
Brille des Relativismus vorm Gesicht. Diesen Relativismus hat Papst Benedikt kürzlich als „unseren“ (?)
geistigen Hauptfeind definiert. Von wegen Einseitigkeiten und „Splitter“: Als wenn wir nicht alle wüßten,
daß von Anfang an die Kirche Christi ihre Fehler gehabt hätte. Eine Binsenweisheit, die aber längst
überall übertrieben und zur Leugnung des Wahrheitsanspruchs der katholischen Kirche dargestellt und
herangezogen wird ! Schauen Sie nur auf den verleugnenden Petrus, sein Irrtum bei der Heidentaufe u.s.w.
Moskauer/Hamburger Geschichtslügen sind mitursächlich dafür, daß in unserem Land ein diabolischer
Nationalmasochismus herrscht und die Kathoiken einen krankhaften Minderwertigkeitskomplex besitzen. Denken
Sie mal drüber nach und – wenn Sie als Katholik an wahrer Erkenntnis interessiert sind –, lesen Sie „Durchgestanden“
von Helga Schmidt, Resch-Verlag, der authentischen Lebenserzählung einer katholischen Halbjüdin aus
Berlin. Eine einmalige Gelegenheit, den teilweise sowjetisch bzw. linkssozialistisch initiierten Geschichtslügen
zu entkommen. Nutzen Sie diese Chance, Methusalix, setzen Sie mal für 4-5 Lesestunden auf SCHWARZ ! Wenn
Sie diese Frau nicht überzeugt, ändere ich meinen Namen in „Meier2“, versprochen ! Die Wahrheit stirbt
in einem ideologischen Staat (bei uns 68er Unrechtsstaat!) zuerst, die Hoffnung zuletzt.
#4 Laurentius2 11:25:24 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@Methusalix Ich bin stolz auf mein schwarzes Brett vorm Kopf. Mein Pfarrer, viele Menschen im Vatikan
und in der Kirchengeschichte haben auch so eins (zB Kardinal von Galen), wollen Sie sich nicht auch so
was zulegen ? Sieht todschick aus !
#80 Laurentius2 10:49:31 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@Esot-Eric Sie sind kein Anhänger der Lutheraner, schön für Sie. Was sind Sie denn ? Vielleicht ein
sich langweilender Zyniker, der uns hier in die Foren reinprügelt ? Wenn nicht, würde ich mich freuen
…
#78 Laurentius2 10:04:01 | Donnerstag, 16. Juni 2005
und wird es immer bleiben … … Stimmt leider. Aber wir sind auch keine Lutheraner, die den Menschen
prinzipiell für durch und durch verdorben halten und sola gratia glauben. Natürlich ist die Gnade entscheidend,
aber es muß auch der gute Wille dazukommen und der ist potentiell bei einem Afrikaner mindestens so gut
gegeben wie bei einem dekadent-TV-abgestumpften Westeuropäer, oder ? Bsp: Wenn zwei junge Menschen (ob
schwarz oder weiß) sich zueinander hingezogen fühlen, werden sie in aller Regel miteinander … Katholische
Christen aber (ob schwarz oder weiß) werden sich zumindest darum ernsthaft bemühen, im Gnadenstand zu
bleiben und damit bis zur Ehe zu warten. Das ist genial für Geburtenregelung, Aids und sonstige menschliche
Katastrophen. Die wahren Heil- und Hilfsmittel dabei sind Beichte, priesterliche Seelsorge, Tugend des
Maßes und der Klugheit (zB vernünftige Heiratsplanung). Die Kirche überfordert ihre Schäfchen nicht,
es geht schlielich um „alles (den Himmel, in dem die Eheleute Gott und wohl auch sich (wieder)sehen) oder
nichts“ (Aids, Verlassenwerden wegen der oder des „Neuen“, Abtreibung, Teufelskreise der Unzucht, Sterben
in Verbitterung und Sünde …). Denken Sie auch in diesem Punkt katholisch, Bendikt, nicht lutherisch
oder „modern“ ! Dafür werbe ich in aller Bescheidenheit.
#1 Laurentius2 09:44:32 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@Algermissen Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken, Eminenz. Sie werden sich eines Tages für die Verschleuderung
des Erbes von Erzbischof Dyba verantworten müssen. Daran glaube ich fest.
#1 Laurentius2 09:39:57 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Desinformationen aktuell bis heute Die gezielten Desinformationen eines der größten Feinde der Kirche
und auch der Menschheit wirken bis heute fort ! Einige wenige Beispiele: 1. Wilde Nazischmierereien auf
jüdischen Friedhöfen schon in den siebziger Jahren durch die Stasi 2. Rufschädigung des CDU-Ministerpräsidenten
Hans-Georg Filbinger als Henkerrichter 3. Rufschädigung des „erfolgreich“ verhinderten Kanzlers Franz-Josef
Strauß durch DDR-infiltrierte bundesdeutsche Massenmedien 4. Die Anti-Wehrmachtausstellung, durch die
hunderte von Schulklassen geschleust werden. Sie fußt auf sowjetischem Material der sogenannten Kriegsverbrecherprozesse
(einige wenige waren natürlich auch echte Verbrecher …) Das erschreckend aktuelle daran ist, daß auch
die alten Strukturen teilweise bis heute fortbestehen. Nehmen wir als Beispiel mal alleine das mittel-
und ostdeutsche Zeitungswesen oder das Gros der roten Journalisten (zB bei ARD und ZDF). Auch deutsche
Schulbücher zeichnen immer noch ein schockierend positives Bild von Stalins Terrorregime, seinen Massenmorden
an Ukrainern, Letten, Esten, Litauern, Russen, Deutschen, jüdischen Intellektuellen, Offizieren und Besitzenden
und nicht zuletzt orthodoxen und katholischen Geistlichen. Lennart Meri und auch jüngst eine andere baltische
Außenpolitikerin gemahnen uns dringend, unser teilweise von Moskau übernommenes oder zumindest mitgeprägtes
Geschichtsbild zu revidieren: bisher sind sie damit in unseren gleichgeschalteten Medien und Schulen auf
taube Ohren gestoßen …
#26 Laurentius2 15:39:47 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@Thomisticus Aktuelle Infos zu Prof.Dr.Klaus Berger unter www.ikvu.de/forum/messages/305.html oder bei
google. Für mich ist er verfolgt (Berufsverbot für orthodox-katholische Theologieprofessoren) und hat
Glück, daß es unorthodoxe evangelische Fakultäten gibt (traurig, nicht?).
Epochenschritte 1517-1717-1917 Ich habe mal gelernt: 1517 – Luther – Abfall von der Kirche 1717 – Freimaurer –
Abfall von Christus 1917 – Internationalsozialismus – Abfall von Gott Insofern stimme ich Dr.Otterbeck
(Epochenwechsel 1. Weltkrieg) teilweise zu.
#10 Laurentius2 15:12:46 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Rom und Roma aeterna Ich kann Ihre Enttäuschung über Rom sehr gut verstehen. Was glauben Sie, meinten
der alte und der neue Papst beide vor ca. 3 Jahren als sie sich in ausführlichen Interviews (damaliger
Kardinal R.) bzw. eindringlichen Appelllen (Papst JP II.) über das Intrigenwesen im Vatikan beschwerten?
Unser Trost: im Mittelalter war es auch nicht besser ! Wenn in Rom aber immer noch neben vielem (!) Versagen
die katholische Wahrheit verkündet wird, ist das nicht ein Beweis dafür, daß es ein „Roma Aeterna“
gibt, das der Hl. Geist niemals ganz im Stich läßt ? Müssen wir nicht alle Kräfte stärken, die dieses
ewige Rom lieben und unterstützen wollen ? Nochmal, auch ich bin skeptisch gegenüber Charismatikern,
aber ich werde sie solange verteidigen, wie sie ihre pfingstlerischen ERFAHRUNGEN nicht als Ersatz oder
wesentliche Ergänzung der kirchlichen Lehre sehen, sondern als individuelle Bestätigung des wahren Glaubens.
Ähnliches tut doch die Kirche mit Lourdes oder Fatima, sie sind ja kein Dogma, aber ein katholischer
möglicher Weg zum Ziel. Viele Wege führen eben nach Rom ! Übrigens war der Kongreß außer der für
mich persönlich nervig-lauten Musik primär von anderen Gruppen geprägt: zB von Gesellschaften, die
in mutiger Weise konversionswilligen Muslimen helfen oder Verlagen, die zeitgemäß geschriebene echt
katholische Bücher vertreiben oder den Petrusbrüdern oder prominenten romtreuen Bischöfen oder den
neuen Sendern EWTN oder KTV u.s.w.!
#75 Laurentius2 14:55:00 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@Benedikt + nicht nur für Katholikinnen Lieber Benedikt, ich freue mich, daß wir auf demselben „Felsen“
(Fundament …) stehen. Es ist schwierig, die katholische Wahrheit zu vermitteln, ohne altklug und besserwisserisch
zu wirken. Unser Papst ist für mich nicht nur hierbei das allerbeste Vorbild! Die natürliche Empfängnisauswahl,
welche unsere Kirche als Alternative zur frühabtreibenden (!, deshalb für jeden einsichtigen Katholiken
in der Regel verboten) Pille oder zum unzuverlässigen und rein ästhetisch schon menschenunwürdigen
(aber immerhin nicht abtreibenden) Kondom empfiehlt, ist „der Verläßlichkeit der Pille vergleichbar“
und gerade auch in Entwicklungsländern gut praktizierbar. Umgekehrt wird ein Schuh draus, wenn Pillen
und Kondome auch nur kurze Zeit großer Hitze ausgeliefert werden … –--> Siehe auch (nicht nur für
Katholikinnen!): www.iner.org Prof.Rötzer erklärt und erklärt, untersucht und untersucht, beweist und
beweist und vom linksradikalen Spiegel bis zu den verpennt-verbohrten Bistumsblättern (-> Königsteiner
Erklärung ) wird er in Deustchland dennoch totgeschwiegen…
#72 Laurentius2 18:18:15 | Dienstag, 14. Juni 2005
@Benedikt + die liberalen Rassisten Lieber Benedikt, leider kann ich Ihnen nicht rechtgeben: Es war kein
geringerer als Mutter Theresa, die die „katholische“ Methode in Indien an tausende christlicher und nichtchristlicher
Familien erfolgreich (!) vermittelt hat. Mitten im ach so unterentwickelten Indien. Wollen Sie sich etwa
auf die Seite der liberalen Rassisten schlagen, die ebenso auch das Beispiel Uganda totschweigen, wo die
Werbung für die Enthaltsamkeit vor der Ehe zu einer nachweislichen Senkung der Aidsquote von über 20 %
führte, so daß selbst die Weltbank dem Papst offiziell recht gab ? (Von wegen Komfortbadezimmer – Pille
und KOndom sind ein Riesengeschäft …) Auf dieser Seite wollen Sie doch nicht stehen, lieber Benedikt,
oder ?
#14 Laurentius2 11:54:21 | Dienstag, 14. Juni 2005
@methusalix Auch wenn mir Athanasius manchmal zu unbedacht schreibt, hier muß ich aber für ihn Partei
ergreifen: 1. seine Gegenüberstellung von Skrupulosität (--> Jansenismus, Manichäismus) früher (zB
19. Jhd. , Luther) und heutiger (!) Laxheit bzw. Indifferentismus (--> Papst Benedikt: Relativismus, Verlust
des Beichtsakramentes !) ist absolut zutreffend. Das einseitige Abgrenzen von „ekklesiologer Neurose“
ist wenig hilfreich, weil es eben einseitig ist. 2. Sind Sie sicher, daß man immer nur mit Friede, Freude ,
Eierkuchen argumentieren soll. Lesen Sie mal Jesus Christus. Das war oft sehr hart an der Grenze des Erträglichen
und selten butterweich. Übrigens, wohin führt denn die moderne butterweiche Pastoral ? 3. Christus schreibt
selbst vom (geistlichen) Schwert, das er bringen wird. War Christus ein Fundi ???
#66 Laurentius2 11:38:35 | Dienstag, 14. Juni 2005
wichtige Fakten 1.Humanae vitae war ein kleiner Gottesbeweis oder besser Beweis des Hl. Geistes. In einer
Zeit, in der man über die Wirkung der Pille noch gar nicht im klaren war, fällte Paul VI. die absolut
richtige Entscheidung. Heute wissen wir: Neben der ovulationshemmenden und spermienblockierenden gibt
es auch eine nidationshemmende Wirkung besonders der sogenannten niedrigdosierten also „modernen“ (Mini)Pillen.
Die PILLE ist also auch FRÜHABTREIBEND. Die Konsequenzen daraus zu ziehen und endlich die Königsteiner
Erklärung der deutschen Bischöfe (pro Pille) zu revidieren, hat Kardinal Höffner und jüngst Kardinal
Meisner wieder angeregt . Lehmann blockiert aber ! 2. Es geht gar nicht um Knaus-Ogino. Nicht zuletzt
unter der seligen Mutter Theresa ist massenhaft eine kombinierte sog. s y m p t o – t h e r m a l e Methode
perfektioniert worden. Prof. Rötzer u.a. haben sie entwickelt und so sicher wie die Pille gemacht ! Ich
frage mich täglich, warum auch „katholische“ Medien hierzu schweigen. Eine mögliche und plausible Erklärung
wäre: persönliche Kompromittierung und zuviel Eitelkeit, den deutschen Fehler (Königsteiner Erklärung)
wie so manche postkonziliare Katastrophe zuzugeben … @Athanasius: Du tust der Sache keinen besonders
guten Dienst, wenn Du so cholerisch schreibst. Dein Eifer für die Sache in allen Ehren …
#10 Laurentius2 11:04:21 | Dienstag, 14. Juni 2005
Zum Thema Religionsbücher Einer der letzten Jesuiten, die sich publizistisch ganz klar zur römischen
Lehre bekennen, ist Pater Lothar Groppe SJ, der Sohn desjenigen „schwarzen Generals“, der Schießbefehl
auf Judenverfolger gab und dafür zum Tode verurteilt wurde (Gott sei Dank nicht mehr vollstreckt). Dieser
hochgelehrte Jesuit war schon 1975 beauftragt worden, die deutschen Religionsbücher einmal gründlich
zu untersuchen und kam zu niederschmetternden Ergebnissen, die allen deutschen Bischöfen und auch dem
Nuntius bekannt gemacht wurden. Und das schon vor der Einführung der Halbfas-Lehrbücher. Pater Groppe
versteht bis heute – 30 Jahre später – nicht, warum dieses Aussäen des Glaubens mit verfaultem oder
unkrautartigem Saatgut erfolgt. Wenn also keine Früchte in den jüngeren Generationen mehr zu ernten
sind, ist das kein schicksalhaftes Geschehen, wie Lehmann & Co. manchmal den Eindruck zu erwecken scheinen,
sondern liegt in i h r e r ureigensten Verantwortung. Die Episkopoi (Wächter) versagen völlig bei der
Saatkontrolle, jetzt herrscht Hunger ! Schickt sie in die Wüste, sonst stirbt der Glaube in unserem Land
ganz aus. Oder ist das beabsichtigt, weil man einen anderen Glauben will ? Dieser Verdacht scheint sich
immer mehr zu erhärten, denn die Logik ihres laisser-faire läßt bald keinen anderen Schluß mehr zu,
oder fällt irgendeinem Neo-Konservativen (Beschwichtiger) eine andere Erklärung ein ? Bin wirklich neugierig
und gespannt auf eine andere Sichtweise.
@Marcel Ihr Rat ist gut gemeint. Ich hege auch Sympathie ür Dr. Graf und sein Wirken. Aber ich werbe
weiterhin dafür, daß von diesem Kongreß durchweg positive Impulse ausgehen. Auch Charismatiker sollte
man erst dann vergessen, wenn sie sich nicht am röm.-kath. Lehramt orientieren, sondern im Zweifel an
ihren pfingstlerischen subjektiven Erfahrungen, die den wahren Glauben bestätigen, nicht aber ersetzen
oder auch nur ergänzen können. Katholisch heißt „allumfassend“ und gleichzeitig lehramtstreu. Ihr „vergessen
Sie sie“ ist eine bedauernswerte Verengung. Prof. Gindert macht viel im Abwehrkampf gegen den Glaubensverlust,
vielleicht auch mal einen Fehler. Aber was tun andere kath. Hochschullehrer ? Ich bin gespannt, wer es
Ihrer Meinung nach besser macht ?
@Irenäus Lieber Irenäus, ich gehe davon aus, daß uns beiden die una sancta und das ewige (!) Rom gleichermaßen
am Herzen liegt. Deswegen bitte nicht als Polemik mißverstehen: Wieso nennen Sie einen Kongreß wirkungslos ?
Woher nehmen Sie die präpotente Gewißheit, daß „Freude am Glauben“ u.a. wegen der geringen Anzahl der
Teilnehmer ohne Ergebnis bleibt ? Ihre Arroganz schreckt ab ! Jeder einzelne Pfarrer, der sich gegen den
epochalen Glaubensabfall wehrt, jeder gute Bischof, wenn er auch scheinbar alleine steht, jeder noch so
kleine Kongreß hilft mit im Abwehrkampf gegen Modernismus, Protestantisierung und Verweltlichung. Jeder
Einzelne ! Die Tatsache, daß unser Papst ursprünglich selber zu diesem Kongreß kommen wollte, sagt
ein Übriges.
Mixa – Cardinale subito ! Es gibt sie noch, die guten Hirten in Deutschland! Bei „Freude am Glauben“ waren
es die Bischöfe Müller + Mixa, viele gute (meist gemobbte) Pfarrer sowie Kurienerzbischof Cordes. Diese
Männer zusammen mit vielen Frauen und Männern aus dem Kirchenvolk (von Fürstinen + Gräfinen bis zu
den vielen idealistischen Jugendlichen) gaben einem gläubigen Katholiken viel Anlaß zur „Freude“ ! Der
Erzbischof, ein Vertrauter des Papstes, schrieb der deutschen (ich ergänze: Lehmann-)Kirche den Verfall
der Glaubenskultur ins Stammbuch, indem er einen authentischen Fall von faktischem Berufsverbot für römisch-katholische
Assistenzärzte in einer katholischen (???) Klinik schilderte. Er mahnte eindringlich den Unterschied
zwischen Christ und „Weltmensch“ an und kritisierte die wohl typisch deutsche Mentalität, gegebene Strukturen,
als etwas naturgegebenes anzusehen. Diese Worte wurden eher von den frech- als den brav-katholischen Zuhörern
(sog. „Mitte“) verstanden und beklatscht. Zur Kirchlichen Mitte gehört vielmehr der auf dem Kongreß
begeistert gefeierte Bischof Mixa (Eichstätt), mit dem derzeit größten deutschsprachigen Seminar. Der
Bischof brachte die kirchliche Krise auf den Punkt, zeigte ein großes Herz für alle römischen (!) Katholiken,
von den kirchentreuen (!) Charismatikern bis zu den katholischen Traditionalisten, die sich auf dem Kongreß
regelmäßig treffen und vernetzen. Während seiner erhellenden Rede forderten einzelne Kongreßteilnehmer
auf Transparenten: Mixa – Cardinale subito !
#3 Laurentius2 19:20:19 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Ein exzellenter Artikel ! Lieber Autor und Leidensgenosse, bitte verzweifeln Sie nicht, denken Sie – ganz
modern – zum Beispiel an die scheinbare Ausweglosigkeit, die Tolkien so beeindruckend in seinem Ringkrieg
darstellt und kämpfen Sie um Ihre Familie. Trotz der dramatischen Lage unserer Mutter Kirche, die Sie
erkannt haben, was eine Gnade und eine große Belastung zugleich ist, freuen Sie sich über unseren neuen
Papst, lesen Sie seine Bücher: Er sieht die Dinge für Deutschland düster … fleht uns aber an, nicht
zu verzweifeln, sondern sozusagen von vorne etwa „in kleinen christlichen Kibbuzen“ zu beginnen (Zitat
aus „Salz der Erde“). Es gibt auch sonst noch viel hoffnungsmachendes: Christdemokraten für das Leben,
Kardinal Meisner (ohne seine Bürokratie), die Petrusbruderschaft, Bischof Müller und seine erklärte
Aversion gegen 68, Christoferuswerk (Felizitas Küble) für gute Jugendarbeit und -literatur, die Katholische
Jugendbewegung, KPE, gehen Sie auf Juventutem.com (junge Katholiken für die alte Messe mit Unterstützung
mehrerer Kardinäle) , die Schulen der Piusbruderschaft, und und und ! P.S.: Schicken Sie Ihren Artikel
an möglichst viele Bischöfe ! Ihre / meine Meinung wird von allen Medien totgeschwiegen oder verzerrt,
weil das Konzil ein liberales „Superdogma“ ist (so unser Papst leicht polemisierend.), obwohl es ja eben
keines ist.
#10 Laurentius2 18:55:01 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@Rosa und Athanasius zu Rosa: Das stimmt. Man kann nicht von heute auf morgen das Rad 40 Jahre zurückdrehen,
aber schrittweise und mit liturgischen Kursen. Dann gäbe es in diesen Kursen sicher viel Inhalt und eine
gewisse Herausforderung auch mal für im Glauben fortgeschrittene Meßbesucher. zu Athanasius: Du hast
ja größtenteils recht, aber ich finde unser Papst ist ein wunderbares Beispiel dafür, daß man die
Wahrheit auch etwas liebevoller sagen kann. Ein Tradi-Priester nahm einmal in einer Predigt seine Tradi-Gemeinde
ziemlich hart rann und warnte sie vor besserwisserischer Päpotenz, das schreckt ab, war von Dir aber
sicher auch nicht so gemeint.
#7 Laurentius2 18:37:05 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Zurück zum Thema An alle Modernis oder Ökumenis und alle brav-katholischen „et is doch alles nich so
schlimm, wie die bösen Tradis sagen“ – Forumsteilnehmer Bitte erklärt mir in nachvollziehbarer Weise
folgende Fragen: 1. Ist es eine schwere Sünde, laufend und vorsätzlich sowie ohne priesterlichen Dispens
dem Hl. Meßopfer (von mir aus auch Eucharistiefeier) fernzubleiben oder nicht ? 2. Ist es ein Sakrileg –
also etwas, das Gott zutiest zuwider ist – mit schwerer Sünde (zB s.o. „1.“) wissentlich beladen zur
Kommunion zu rennen oder nicht ? 3. Ist es schlimm, wenn beim herumfummelnden Weggehen, kleine bis mittelgroße
Teilchen der Hostie auf den Boden fallen und anschließend vom nächsten Kommunikanten mit Straßenschuhen
zertrampelt werden oder nicht ? 4. Falls Ihr nur eine der drei Fragen mit ja beantwortet, wie könnt Ihr
die Praxis in unseren amtskirchlichen Gemeinden spirituell andauernd ertragen ? Mit aufrichtiger Neugier
+ ganz unpolemisch Laurentius
#17 Laurentius2 18:15:11 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Volle Zustimmung … … für Ignatius. Wer das nicht versteht, hat einfach keine Ahnung vom wirklichen
Leben oder ist notorisch immer derjenigen Meinung, die nicht karriereschädlich ist oder Beamter oder
sowieso arbeitslos. Nur ein Beispiel: der relativ bibeltreue katholische Exeget Prof. Berger berichtet,
daß er wegen seiner apologetischen Einstellung, die er wissenschaftlich exzellent belegen kann (!), nur
an einer evangelischen Fakultät dozieren kann. Jetzt bitte selber zu Ende denken … !
#3 Laurentius2 18:00:52 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@Frau Huhn Sehr geehrte Frau Huhn, wie viele andere moderne Menschen kritisieren Sie die katholische Lehre
(hier die Sittenlehre im Bereich der Geschlechtlichkeit) sehr scharf, was in einer – bitte verstehen Sie
unseren Standpunkt – Gotteslästerung gipfelt: Gott habe seinen Sohn ermorden lassen u.s.w. Als moderner
Mensch müssen Sie verstehen, daß wir Katholiken dem Wort Gottes und seines Sohnes unbedingt glauben.
Danach ist der Verkehr unter Männern eben Gott eine ganz besonders scheußliche Sünde. Die Wertungen
und Wegweisungen Gottes auch in anderen Gebieten (10 Gebote u.a.) sind für uns als Gläubige der Anfang
aller weiteren Gedankengänge. Sehen Sie, für Sie ist es eine gedankliche Grundvoraussetzung, daß es
diesen unseren christlichen Gott, der sich uns im göttlich inspirierten Wort zeigt, n i c h t g i b t.
Wir haben eben ein anderes Fundament. Aktzeptieren Sie uns, wie wir auch Sie und ihren Irrtum tolerieren
…
@Marcel Paul VI. hat diese Entwicklung wohl nicht gewollt. Ich spekuliere, daß er das wohl nicht getan
hätte, wenn er sich der Folgen von Anfang an bewußt gewesen wäre. Es war wohl ein gutgemeintes Experiment.
Und wenn man die letzten 30 Jahre ansieht, muß man wohl sagen, es ist gescheitert. Der frühere Kardinal
Ratzinger hat das ja auch so ähnlich gesehen – man ist also kein Irrer oder Ewiggestriger,wenn man das
vertritt – und forderte schon vor Jahren eine „Reform der Reform“ (zB Wortgottesdienst NOM, Opfermesse
wie in der klassischen „alten“ Messe). Ich bete, daß er das durchsetzen kann …
@Marcel Ich stimme Ihnen vollauf zu, Marcel: auch ich kenne wesentlich mehr glaubenstreue Protestanten,
mit denen wir zumindest noch (willkürlicher Prozentsatz) 60 % gemeinsames Glaubensgut haben, als modern-emanzipierte
Katholiken, die noch rechtgläubig alle Dogmen vertreten oder zumindest nicht in Frage stellen. Viele
evgl. Freunde glauben bspw. an den – wenn auch für sie einmalig-historischen – Opfertod „des Herrn Jesus“
für uns und unsere Sünden oder an die große Bedeutung der 10 Gebote. Meine kath. Freunde und Bekannte,
die das noch tun, tendieren alle zu einem „vorkonziliaren“ oder zumindest papsttreuen (besser: lehramtsgeführten)
Glauben. Hat jemand andere Erfahrungen gemacht ?
Lehmann – geh, Mann ! Während unser Pontifex in Rom leise aber deutlich zu einem Neuanfang in Sachen
Europa aufruft und der treue Kardinal aus Köln dies deutlich unterstützt (ähnlich Bischof Schick),
spricht Lehmann von einer Katastrophe angesichts der Volksabstimmungen: LEHMANN – GEH, MANN !!! P.S. Frage
an die Redaktion: habt Ihr eigentlich über den Rummel in Italien über eine angebliche Lehmann&Kasper-Intrige
gegen unseren Papst im Vorfeld des Konklave berichtet ? La Repubblica berichtete wohl ausführlich darüber
?! Was ist dran ? Klingt glaubwürdig …
Ursache der Krise … … sind die schlechten Bischöfe. Ich möchte keine Steine werfen, aber eine nüchterne
Analyse der Situation führt zu diesem Ergebnis. Leider sind die romtreuen Bischöfe immer noch nicht
aufgewacht, wie der letzte Alleingang des Kölner Kardinals gegen die Dogmenhoheit Paul Spiegels beweist.
Ab und zu nennt der fromme Kardinal die Dinge beim Namen, seine romtreuen Kollegen lassen ihn jedoch immer
wieder im Regen stehen. Das zeigt: Es gibt offenbar Null komma Null Vernetzung unter den guten Hirten.
Offenbar noch nicht einmal regelmäßige Telefonate ! Sonst könnte doch sowas nicht passieren. Wie wirksam
ein – in diesem Fall wohl eher zufälliges – gemeinsames Vorgehen gegen die deutschen Ärgernis-Hirten
Lehmann & Co. ist, zeigt ein Rückblick auf die Kritik am letzten deutschen Katholikentag. Die Kritikfront
aus verschiedenen Bischofssitzen konnte gerade noch rechtzeitig von den weltlichen Medien abgewürgt und
von den meisten kirchlichen Medien nach der Parole Friede, Freude, Eierkuchen ! eingeschläfert werden,
so daß die röm-kath. Steuerzahler für das Abrißunternehmen Lehmann AG weiterzahlen und weiterschnarchen …
Ich werbe für den am kommenden Freitag beginnenden Kongreß „Freude am Glauben“ in Regensburg, an dem
ich mit Freunden teilnehmen werde. Das muß ein neuer Kirchentag werden, mit römischen (!) Katholiken.
Wenn wir uns vernetzen, haben wir beim kommenden Wettlauf gegen den Ausverkauf unserer Kirche(n) (im doppelten
Sinne des Wortes) NOCH EIN WORT MITZUREDEN – SONST NICHT.
@Konrad Lehmann contra Dyba Sehr geehrter Konrad, bitte erläutern Sie mir doch die praktischen Gründe
dafür, warum Devotionalien und sogar kleine Postkarten bis vor einiger Zeit restlos (!) weggeräumt wurden,
warum beispielsweise kaum etwas im oder am Dom über die vielen kämpferischen Reden und Interviews des
von uns beiden hochgeschätzten und bitter vermißten Erzbischofs zu bekommen ist. Kann es sein, daß
man der Versuchung erliegt, die Dinge zu harmonisch zu sehen, um seine Ruhe zu haben und nicht wie Erzbischof
Dyba der Lehmann-Kirche (die ich persönlich nicht für katholisch halte) contra geben zu müssen ? Gibt
es wirklich eine katholische Wahrheit irgendwo zwischen Lehmann (zb pro Verfassung: zu Frankreich :„Katastrophe“)
und Schick (Dybas geistiger Nachfolger und „Schüler“,) der sich klar gegen die Verfassung auch im Sinne
des Papstes aussprach? Bitte antworten zwecks Erkenntniserweiterung (ehrlich gemeint! – keine Ironie…).
Herzlich Laurentius
Zurück zum Thema Frau Dörner und ihr Mann sind u.a. Leiter des Ik Münster und Organisatoren der romtreuen
Osterakademien in Kevelaer. Zu Fulda: in der Tat Bischof Algermissenm läßt endlich die Katze aus dem
Sack. Er modelt die Diözese in einem Anti-Dyba-Kurs um. In seinem Dom ist es nicht möglich, Blumen,
Kerzen oder Bilder an das Grab des großen Kämpfers für die römisch-katholische Sache abzulegen. Sie
werden kurz darauf abgeräumt. Das ist die Faktenlage.
Anlaß zur Freude ! Weltliche Zeitungen berichten uns Katholiken nur von einer „inhaltsvollen Predigt“.
Hier ist sie. Danke,kreuz.net. Wie wunderbar ist doch dieser Papst. Sogar die oben abgebildete moderne
Kunst ist in ihrer gelungenen Symbolik sehr erhebend. Tu felix Europa !
„Die Krise … … der Kirche ist eine Krise der Bischöfe,“ sagt der Priester und Theologieprofessor
Georg May. Wir bräuchten drei neue Dybas, um diese Krise in Deutschland zu beenden und keine leutseligen …
(mein Respekt vor dem Amt verbietet die zutreffende Bezeichnung), die auf Kirchentagen zu ausgewiesenen
Häretikern „Lieber Hans“ sagen und dabei betonen, daß sie mit diesen Glaubenszerstörern und Leugnern
der Gottheit Christi (Prof. Hans Küng) „mehr Gemeinsames als Trennendes“ besitzen [Quelle: DLF]. Wenn
es so ist, was verbindet einen normalen (gemessen an den überzeitlichen Kriterien) Katholiken dann noch
mit Lehmann ? Soll man für diese Kirche missionieren ?
Das Problem ist … … der neue Bischof Algermissen und seine liberalen Systemveränderer. Unser hochverehrter
Erzbischof Dyba hätte mit Sicherheit alles vermieden, was eine Schwächung der Pfarrer verursacht hätte.
Aber hier ist es nach dem plötzlichen Tod des Erzbischofs unter nicht ganz widerspruchsfreien Umständen
zu einem scharfen Bruch gekommen. Leider darf ich hier nicht alles schreiben, was ich über die Behandlung
romtreuer Pfarrer erfahren habe. Nur ein augenfälliges Beispiel: So darf am Grab Dybas keine volksfromme
Verehrung praktiziert werden [ Quelle: Domgeistliche in Fulda]. Bilder und Blumen werden regelmäßig
weggeräumt !
Ja, das wäre wirklich schön, aber … … es gibt auch keine echte Einheit ohne die Wahrheit. Und dazu
folgendes: 1. wenn Wahrheit sich in der katholischen Lehre aufgrund göttlicher Offenbarung im kirchlichen
Lehramt entfaltet 2. diese geoffenbarte Lehre jedoch an den meisten Fakultäten offen geleugnet wird von
denjenigen, denen die Priester- und Lehrerausbildung anvertraut ist, und diese dabei sogar kirchliche
Karriere machen (Bsp: Prof.Kasper, der Dogmen als dumm bezeichnete) dann darf man 3. an der Einheit dieser
sichtbaren Kirche doch logischerweise Zweifel äußern, ohne ein Spalter zu sein, oder nicht ? Wie man
diesen Widerspruch von deutscher Theologie und römischem Lehramt noch mit einer (!?) katholischen Kirche
in Einklang bringen will, ist mir ein absolutes Rätsel (s. Schweiz, der Fall Haas, wo das ganze noch
drastischer als in D deutlich wird). Welcher Seelsorger oder Laie löst dieses Rätsel für mich, dann
bin ich auch wieder ganz brav und modern !
Fehdehandschuh Das katholische Europa – hier unter Führung von Phillippe de Villiers – hat der Freimaurerherrschaft
den Fehdehandschuh hingeworfen. Dies wurde möglich durch einen günstigen Zufall, nach dem auch Rechte
und Linke in Frankreich langsam merken, wohin die Reise geht … Katholiken organisiert Euch ! Die Antwort
der Verheugens und d’Estaings, der Pleitgens und Hohmeyer (Obereurobischof aus Hildesheim, der lange Zeit
mit 666 als Kennzeichen durch die Lande fuhr, ich kanns beweisen !), die Antwort dieser Herren wird listig
und brutal ! Sancte Benedicte, patrone Europae, ora pro nobis !
und Pater Lothar Groppe ! Dieser mutige Jesuit, der Sohn des berühmten „schwarzen Generals“, prangert
unaufhörlich den deutschen Selbsthaß an und arbeitet insbesondere immer wieder die positive Rolle Papst
Pius XII. heraus. Der letzte westfälische Jesuit im guten Sinne ?
@Adeodatus Lieber Adeodatus, ich würde Ihnen von ganzem Herzen gerne zustimmen, aber wenn es stimmt,
daß 1. Kardinal Schönborn kath.net finanziert 2. Schönborn scharf gegen Krenn & andere Rom- und Lehramtstreue
ist, dann darf man 3. kritisch gegenüber kath.net sein, oder ist das schon Spalterei ? Einen gesegneten
Sonntag wünscht Ihnen Laurentius
#8 Laurentius2 17:07:30 | Donnerstag, 26. Mai 2005
Wird auch „iuventutem“ von kath.net verschwiegen ? Diese Frage stelle ich mir gerade, wenn ich dort vergebens
nach den großartigen Plänen dieser traditionell katholischen Jugendgruppe suche, die gerne auf dem kommenden
WJT für die alte Messe werben möchte und dabei immerhin offiziell von drei Kardinälen und noch mehr
Bischöfen unterstützt wird …
@Esot-Eric Wenn für Sie Hohmannn ein Neonazi ist, sind Sie für mich ein Neomarxist: Sie sagen ungefähr
„leider machte Stalin …“ u.s.w… Sie haben offenbar keine Ahnung vom leninistischen Terror ab der allerersten
Stunde!? In Moskau ließ er in der allerersten Nacht alle (!) 9000 orthodoxen Nonnen ermorden ! Schon
vorher hatte es auf einer größeren Parteiversammlung in St. Petersburg von einem jüdischstämmigen
Bolschewisten (Semjonow, wenn ich mich recht erinnere) geheißen (Zitat dem Sinn nach): wir haben 100
Millionen Russen, davon müssen wir nur 90 für uns gewinnen. Den Rest können wir ruhig vernichten !
P.S. Apropos Esot-Eric. Den postevangelischen Glaubensverlust (siehe Wahlergebnisse) und die Esoterik
Hitlers halte ich für die Hauptursache dieses deutschen Geschichtsunfalls. Wenn Sie mir jetzt versprechen,
Ihre nervige Verstocktheit zu überdenken, suche ich Ihnen sogar extra die Quellen raus !!!
@Stimme&Athanasius Athanasius hatte in seiner Zuschrift vor Ihrem Text in der letzten Zeile gesagt, für
den Kommunionempfang solle man gut gekleidet und im Gnadenstand sein. Ich wollte nur darauf hinweisen,
daß das etwas mißverständlich formuliert ist, besser wäre vielleicht „ohne das Bewußtsein schwerer
ungebeichteter Sünden“, oder ? Bin aber ansonsten mit ihm und Ihnen völlig d’accord !
Doppelpunkt ! Sie beweisen wieder einmal Ihre Unkenntnis, wenn Sie sagen, Hohmann habe die Juden mit den
Nazis auf eine Stufe gestellt. Wahr ist, daß er einen hypothetischen Vergleich (ist das für deutsche
Pisa-Intellektuelle mittlerweile zu hoch ?) zwischen Juden und Deutschen ! / Nazis (darunter viele Deutsche)
und Kommunisten (darunter viele Juden) ! benutzt hat, um die Kollektivschuldthese ganz logisch ad absurdum
zu führen. Ausrufungszeichen !
Das heilige Deutschland Für mich sind die beiden Brüder ein letztes (?) Aufblitzen unseres geliebten
Heiligen Deutschland, das unserem ewigen Gott-Vater-Land am ehesten ähnelt. Graf Stauffenberg rief im
Angesicht des Exekutionskommandos von Nazi-Major Remer: Es lebe das Heilige Deutschland! Wie aktuell !
Der Hl. Thomas von Aquin sagt: Nach dem Märtyrertod ist es das größte, wenn man sein Leben in gutem
Glauben für sein Vaterland hingibt. Früher (bis 1914) waren rechtgläubige und romtreue Katholiken den
Mainstream-Denkern nicht national genug („ultramontan“), heute sind wir rechtsradikal (siehe Hohmann,
Günter Stiff, Alma v. Stockhausen u.a.). Zeitgeist, du bist krank !
gut gekleidet und im Gnadenstand Danke für die erhellenden Wortmeldungen ! Zum Unkräutlein : Frage zum
Gnadenstand: Ist das nicht etwas hausbacken formuliert ? Es ist meines Wissens doch ein Dogma, daß niemand
mit Gewißheit sagen kann, er sei im Stand der Gnade. Sie meinten wohl „subjektiv“ oder nach bestem Gewissen,
oder ? Zur Wüste in der Amtskirche: Es ist glaubenszersetzend, mit an sehen zu müssen , wie viele zur
Kommunion rennen, obwohl man weiß, daß sie am letzten Sonntag noch nicht mal in der Messe anwesend waren
(3. Gebot--> schwere Sünde –-> offensichtlich kein Gnadenstand). Daß hierüber niemals (!!!) gepredigt
wird, um die irregeleiteten Schäfchen vor diesem Sakrileg zu warnen, hat mir übrigens die Augen geöffnet
über die „Konzilskirche“. Entweder bin ich verrückt oder dieses kirchliche System seit 1968 ist dem
wahren Glauben untreu. Eins von beidem !
Nachhilfe im Zitieren Bitte nicht als altklug empfinden: In der Bibel steht: „Es gibt keinen Gott.“ Der
Zusammenhang ist aber : „Der Tor sagt in seinem Herzen: Es gibt keinen Gott.“ Genauso war es bei Hohmann.
Verstanden, Herr K. ?
Wie einem Suchenden erklären ? Ich versuche selber suchenden jungen Leuten den katholischen Glauben zu
erklären,der ja durch Verweis auf das Superdogma V2 von vielen „berufenen“ Seiten aus verdunkelt und
verwässert, ja protestantisiert wird. Wo steht denn jetzt mal verbindlich, was ich als Katholik verbindlich
zu glauben habe und was dagegen flexibel ist ? V2 oder KKK oder Denzinger oder was ? Wie missionieren
??? Hilfe !
… und zwar … … an einen Mutter-Kind-Fonds des Bischofs von Fulda. So ist es, danke Ignatius und
liebe „Stimme“ ! Hohmann legt die Finger in die tiefsten Wunden unseres Vaterlandes: 1. Der perverse Selbsthaß,
der von Linken und Nationalmasochisten geschürt wird gegen alles vergangene, was nicht in die Schiene
Hegel-Marx-Engels-Brecht-DDR“light“-Spiegel-Medien paßt. Dem Nichtlinken bleibt nur noch der hohle Stolz
auf Mallorca, Satreceiver und Luxuslimousine … 2. Die Ermordung unserer Kinder, unserer Zukunft, jeden
Tag – tausendfach ! Da gibt es eine unheilvolle Allianz aus anti-theistischen medienbeherrschenden Linken
(Spiegel, Stern, ARD, WDR, Bertelsmann etc.) gepaart mit der pornografisierten hohlen Bildzeitungsschicht
(Friede Springer) einer sogenannten „Mitte“ und den ach so liberalen Bequemlichkeitsphilosophen, die im
Geiste nur in der Toskana leben und deren liberale Vorväter schon vor 70 Jahren niemals auf den Gedanken
gekommen wären, gegen Hitler Widerstand zu leisten… Wer lehnt sich medial wirksam dagegen auf außer
Hohmann und in Ansätzen Vera Lengsfeld, Freya Klier, Dieter Stein und Peter Gauweiler ? Kreuzt doch mal
an ! : a)Angela „Merkel“ O b)„Kardinal“ Lehmannn O c) Harald Schmidt O
Vorschlag zur Güte Wie wäre es, wenn sich Petrus- und Pius-Leute die schöne Kirche teilen würden ?
Das wäre doch was. Vorher könnten sie und alle mutigen „frech-katholischen“ Laien die Kirche ählich
in Besitz nehmen, wie dies in Frankreich z.T. geschehen ist. Konterrevolution gegen das Abrißunternehmen
deutsche Kirche !
Papst Benedikt empfahl Paul Hacker Schon 1966 empfahl unser Papst mit Nachdruck u.a. in einem eigenen
Vorwort das Werk „Das Ich im Glauben des Martin Luther“ aus der Feder des Religionswissenschaftlers Paul
Hacker. Hacker beschreibt dort die Ursprünge der lutherischen Konfession im Subjektivismus: „Wie finde
ICH einen gnädigen Gott – ganz im Gegensatz zur GlaubensGEMEINSCHAFT der lebenden und gestorbenen katholischen
Christen. Als Präfekt der Glaubenskongregation bestätigte Papst Benedikt zur Neuauflage vor wenigen
Jahren seine dringende Empfehlung dieser wissenschaftlichen Arbeit. Das Verdienst, diese Arbeit nicht
in Vergessenheit geraten zu lassen, hat wieder einmal ein traditionell katholischer Verlag.
Ihr habt beide recht Bitte nicht mißverstehen, ich glaube nicht an die Wandelbarkeit oder gar Relativität
der Wahrheit ! Aber ich könnte mir vorstellen, daß die Wahrheit über Luther irgendwo zwischen Euren
Äußerungen liegt: Kirchenspalter, Grobian, typisch tragischer Deutscher, intelligenter Kritiker. Papst
Benedikt und Erzbischof Dyba meinten ja schon öfter, wenn die Evangelen wieder so dächten wie der (frühe)
Luther, wäre der Abgrund zwischen uns vielleicht überbrückbar. Aber leider haben sich die 300 evgl.
„Kirchen“ ja noch viel weiter von Luther fortentwickelt, als dieser jemals von der katholischen Kirche…
St.Pölten ist fest … … in modernistischer Hand. Ganz zur Freude von Kardinal Schönborn. Wen wundert
da noch so etwas ? Übrigens, wo bleibt der Abschlußbericht des päpstlichen Visitators über das letzte
romtreue Seminar in Österreich ? Interessiert das eigentlich niemanden ? Wo bleiben päpstliche Visitationen
in den modernistischen Seminaren, oder sind dort alle Festplatten absolut sauber ???
Danke ! Lieber Athanasius, eine gute kleine Apologie, die z.B. als Leserbrief eine prominentere Stelle
verdient hätte. Die Kirche droht in den pseudo-historischen Staubsauger „3.Reich“ zu geraten, wenn sie
diese Wahrheiten, die neben dem Anti-Judaismus einer Minderheit eben auch zu unserer Geschichte gehören,
nicht viel offensiver verbreitet ! Pius XII. und seine Kirche haben mehr Juden gerettet als das Rote Kreuz,
die neutralen Länder (Schweden, Schweiz etc.) und wer auch immer zusammengenommen (Quelle: Pinchas Lapide,
jüd. Wissenschaftler in „Rom und die Juden“). Laurentius
Internet ist zerredendes Medium Liebe Stimme, lieber Marcel, ich denke, im Internet wird zuviel zu unüberlegt
geschrieben. Mir ist das auch mal passiert. Ich bin doch nicht papalistisch, wenn ich genau das unterstreichen
möchte, was zitiert wurde: „Dem neuen Papst erst mal Zeit geben“, wie wär’s mit 100 Tagen ? Und so lange
bin ich erst mal in Hochstimmung. Nachdem auch ich mich jahrelang über die Schwäche Petri geärgert
habe, wird das ja wohl nicht als gefühlsreligiös gelten, oder ? Papst Benedikt XVI. sagte bei seiner
ersten Sonntagspredigt über den guten Hirten: „Betet für mich, damit ich nicht vor den Wölfen fliehe
!“ Damit ist doch wohl alles hinsichtlich der römischen Zustände gesagt, und das vor der ganzen Weltöffentlichkeit.
Ich bete nun täglich ein Extra-Credo für ihn. Wenn er nur gesund bleibt, wird er in den nächsten Jahren
alles tun, was ein Papst heutzutage noch tun kann.
abschreckendes Bild Liebe vox provinciae traditionalis, wenn schon traditionell, dann doch richtig, oder ?
Ich verstehe nicht, wie man schon wenige Tage nach dem Amtsantritt Benedikts XVI. so eine Mißstimmung
verbreiten kann. Besser hätte doch auch und gerade für die traditionellen Katholiken die Wahl nicht
ausgehen können. Manchmal beschleicht mich ein Verdacht, den mir gegenüber einmal ein sehr engagierter
und wissenschaftlich qualifizierter Laie der „Tradis“ aussprach: Es wird ein abschreckendes Bild von den
Tradis im Internet als ewig nörgelnde Besserwisser und rückwärtsgewandte Unzufriedene produziert, das
absolut kontraproduktiv bei der nunmehr unbedingt notwendigen Rückbesinnung auf die fundamentalen Glaubensinhalte
ist. Frage für die „vox provinciae traditionalis“ und alle anderen: CUI BONO ? Laurentius L.
#1 Laurentius2 12:44:10 | Dienstag, 26. April 2005
Schlaglicht Das wirft ein bedeutsames Schlaglicht auf die Praxis des Kommunionempfangs! Ich kenne Priester,
die dieser Situation des Mitnehmens der Hostie gegenüber völlig rat- und hilflos sind. Ich habe selbst
schon das Sanctissimum zwischen Kirchenbänken gefunden – achtlos hingeworfen und halbzerbröselt …
Ganz zu schweigen von den unzähligen Partikeln und mittelgroßen Teilchen, die von den Händen im Weggehen
oder Herumfummeln hinfallen und dann zertrampelt werden oder unter den Schuhsohlen landen. Bei der Mundkommunion
wäre dieses Problem in seinen heutigen Dimensionen so nicht gegeben. Aber das Dogma der Modernen Reformen
ist stärker als die katholische Vernunft und Liebe zum Leib Christi. Deshalb bleibt alles beim „alten“,
„ist ja nicht so schlimm“, … „der liebe Gott ist doch kein Erbsenzähler“ u.s.w . Das „platte Produkt
des Augenblicks“ (Papst Bendikt XVI.) – die neue Liturgie – muß zumindest in diesen Dingen korrigiert
werden. Schon als Kardinal verlangte unser Papst ja diesbezüglich eine „Reform der Reform“…
#2 Laurentius2 11:50:59 | Dienstag, 26. April 2005
Die Grünen sind kein Problem mehr … … wenn Joseph Fischer sich bekehrt. Hat er doch die von ihm anfangs
verachtete Partei innerhalb weniger Jahre in ihr Gegenteil verkehrt, als er deutsche Soldaten nach Afghanistan
entsandte. Würde Joseph Fischer nur so die nächste Wahl gewinnen, er würde auf den Knien nach Rom rutschen…
Aktuell ist diese ekelerregende Heuchelei beim CDU-NRW-Chef Jürgen Rüttgers. Dieser Mann ist mal Rechtspopulist
(Kinder statt Inder), mal Vorkämpfer der Antifa (Fall Hohmann), mal frommer Katholik ( „wenn sie so wollen
‘überlegen’ „ in seinem Interview mit Friedman über die Kirche). Ich erinnere mich auch noch an seinen
Auftritt vor einem Schützenverein: da paradierte eine Kompanie in Wehrmachtsuniform mit Reichskriegsflagge,
Stechschritt und Hitlers Lieblingsmarsch (Badenweiler) an ihm (dem Ehrenvorsitzenden bzw. Schirmherrn)
vorbei und er salutierte stramm zurück. Natürlich nur, weil weit und breit kein WDR da war. Sie sind
doch alle gleich …
#2 Laurentius2 11:57:40 | Mittwoch, 20. April 2005
Nicht so kritisch Bitte nicht so kritisch. Wenn einer das Durcheinander klären kann und die Kluft zwischen
Moderne und Tradition überbrücken kann, dann doch wohl dieser neue Papst. Aber ganz recht, beten wir
viel für ihn und versuchen wir ihm wo nur möglich zu helfen. Deo gratias !!
#1 Laurentius2 08:10:31 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Der Kern des ganzen Dramas Ich zitiere nur den Priester Prof. Georg May: „Die Krise der Kirche ist eine
Krise der Bischöfe.“ Es ist vielleicht eines der größten Unglücke der Kirchengeschichte, daß unser
heiliger Vater dies nicht so sieht und sich der „Kollegialität der Bischöfe“ viel zu oft unterordnet.
Der alte Glauben ist doch wichtiger, oder ?
#1 Laurentius2 08:04:40 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Bischof Kexian – Kardinal Mindszenty Es beschämt mich, wie heldenhaft die römischen Katholiken in China
ins Martyrium gehen und in unseren Breitengraden wird in puncto China nur über die weise und kluge Vereinigung
mit der chinesischen patriotischen Kirche (katholisch?) geredet. Warum biedert sich der europäische Klerus
nur überall dem Staat an ? Wie war das noch mit Kardinal Mindszenty ?
#4 Laurentius2 07:49:02 | Mittwoch, 2. Februar 2005
Der erste Völkermord Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß – nach meinen Informationen – Hitler
selbst in seinen Frühschriften auf die „Effizienz“ und internationale Folgenlosigkeit dieses Genozids
hinwies. Man kann darüber spekulieren, ob der Armeniermord als ethnische Säuberung des jungtürkischen
Zeitgeistes anno 1915/1916 diesem Teufel nicht einen gedanklichen Anstoß gegeben hat … Hier hat sich
übrigens Frankreich verdient gemacht: Eine französische Marineinfanterieeinheit rettete damals ein von
Türken belagertes Dorf vor der Auslöschung und die französische Nationalversammlung prangerte noch
vor wenigen wenigen Jahren diesen ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts öffentlich an. Unser Dichter
Franz Werfel, der schon früh über diesen Völkermord schrieb, ist hingegen zum höchstgeachteten ausländischen
Dichter im restlichen (Ost)armenien unserer Tage geworden. Alles in der deutsch-türkischen Schule ein
Tabu …
#23 Laurentius2 10:35:27 | Samstag, 29. Januar 2005
Ist Deutschland nicht hart gestraft ? Abgesehen davon, daß die allermeisten der rund 7 Millionen Deutschen,
die während des 2. Weltkrieges getötet oder sogar ermordet wurden, völlig unschuldige Menschen waren –
ist jemals eine Nation so bestraft worden wie wir ? Das hat doch nichts mit Ablenkung zu tun, wenn man
mal auf die Franzosen schaut: Es waren Franzosen wie Napoleon, die aus jakobinisch-sozialistisch-imperialistischem
Denken heraus ganz Europa von Portugal bis Moskau in Blut tauchten. Nach einem bestialischen Bürgerkrieg
gegen Adel und Kirche wurde ganz Europa in Kriege verwickelt und dennoch behielt Frankreich 1815 sogar
das rein deutsch- sprachige Elsaß ! Deutschland hingegen ging nicht nur der ungerechterweise nach dem
1. Weltkrieg abgetrenen Gebiete endgültig verlustig, was an sich schon eine große Einbuße war, sonder
auch noch eines zusätzlichen Drittels seines Kernlandes. Überdies forderte die größte Vertreibung
der Geschichte rund 2,5 Mio. Tote unter Frauen, Kindern und Alten. Westdeutschland hat darüberhinaus
wie kein anderes kriegführendes Land in der Weltgeschichte seine von ihm besetzten Nationen um Vergebung
gebeten und insbesondere Israel aber auch Polen ganz erhebliche Aufbauhilfen zukommen lassen. Bei aller
Demut, aber das war sehr christlich, denn die Mehrheit der Deutschen ist, wie Papst Pius XII. sehr bald
nachdrücklich feststellte, eben nicht kollektiv für die Verbrechen und den Krieg verantwortlich.
#18 Laurentius2 16:35:08 | Freitag, 28. Januar 2005
Zentrum / Hohmann 1. Das Zentrum hat sehr wohl versucht, den Braunen zu widerstehen. Die KPD dagegen spielte
Hitler im Endeffekt durch ihre undemokratischen Ziele in die Hände. 2. Hohmann vertrat nachweislich aller
seriösen Umfragen (n-tv, Allensbach) die Meinung der Bevölkerungsmehrheit: Nicht die Deutschen waren
für den Holocaust verantwortlich, der vor ihnen sorgsam geheim gehalten wurde (s. dazu allein Alt-Kanzler
Schmidt – immerhin damals Oberleutnant und unwissend), sondern eine (damalige!) Minderheit von völlig
gottlosen Deutschen. Aber wenn dieses 68erDogma von der Kollektivschuld eines Tages fällt, da bin ich
ganz sicher, fällt auch mittelfristig die linksintellektuelle Vorherrschaft bei öffentlichen Debatten.
Deshalb die ganze Aufregung und deshalb auch der enorme Mediendruck auf die CDU, Meisner etc., dem brave
Leute, die sich für diese Dinge im Grunde nicht interessieren, natürlich nicht gewachsen sind. Und die
ältere CDU/CSU-Generation, die Hohmann mit Sicherheit auch öffentlich recht gegeben hätten, wie Adenauer,
Dregger, Strauß u.s.w. ist leider Geschichte.
#15 Laurentius2 16:17:49 | Freitag, 28. Januar 2005
Quelle: Prof:Lapide Die Quelle für H.Schmitts Erwähnung der europaweit über 800.000 durch Katholiken
geretteten Juden (darunter ja auch Spiegel,Friedmanns Eltern, Charlotte Knobloch u.s.w) ist folgende:
„Rom und die JUden“, Prof. Pinchas Lapide. Deshalb konvertierte ja auch der römische Oberrabbiner Zolli
zum wahren Glauben. Heute scheinen das viele vergessen zu haben, warum ?
#4 Laurentius2 16:07:45 | Freitag, 28. Januar 2005
Dollfus ? Nie gehört … … und als „Reichs“- bzw. heute Bundesdeutscher hat man doch noch nie etwas
von Dollfus gehört, jedenfalls nicht in der Schule, wo es sowieso nur linke Widerständler gab. Ich weiß
noch, wie ich dem Geschichtslehrer ein Referat über die Männer des 20. Juli, fast alle überzeugte Christen,
förmlich aufdrängen mußte. Da heißt es dann immer: „Ja,ja, die wollten ja erst putschen, als alles
zu spät war, die wollten ja nur ihre aristokratischen Pfründe retten… und das war’s dann. Von der
ganzen Vorgeschichte sowohl in Deutschland wie in Österreich, das sich ja aus freien Stücken nicht mit
dem Reich „wieder“(1806)-vereinigen durfte, wird den Schülern bewußt nur bruchstückhaft etwas vermittelt.
Bsp: Der kurz vor seiner Ausführung wegen des enormen diplomatischen Erfolges Hitlers in München 1938 –
dank der heute „selig gesprochenen“ Westalliierten – abgeblasene Staatsstreich von christlichkonservativen
und anderen Militärs und Politikern, u.s.w. Doch was tut unsere Amtskirche eigentlich, um das schiefe
Geschichtsbild: links = gut, patriotisch oder rechts = rechtsradikal zu korrigieren ? Hat man auf Seiten
unserer Mutter Kirche oder „unserer“ Partei CDU bzw. ÖVP überhaupt die Dimension und den praktischen
Effekt dieser gigantischen Geschichtsklitterung begriffen ? Ich glaube nicht. Kardinal von Galens Predigten,
besonders auch nach dem Krieg, wären heute vielleicht ein Fall für den Verfassungsschutz, ebenso wie
viele Meinungen Adenauers heute in der CDU nicht mehr vertreten werden dürfen (s.Hohmann, dem die linksradikale
taz immerhin bescheinigte, noch bis in die 60er Jahre hinein im Zentrum des christdemokratischen Spektrums
gestanden zu haben …). Was tun ?
#2 Laurentius2 10:18:44 | Freitag, 28. Januar 2005
Unglaublich aktuell Dieser Artikel ist hervorragend und natürlich in der links-gleichgeschalteten Presse
ganz unvorstellbar. Ich glaube, es geht seit Hochhuth den Linken darum, sich selbst als einzige Gegner
Hitlers zu produzieren, um so auch und gerade die durch Fernsehen und 68erLehrer verblödete Jugend für
sich und ihre diabolischen Dogmen zu gewinnen. P.S.: Bei „Wer hält Paul Spiegel …"/Leserdiskussion
und dem kath.net-Artikel von Oberrabbiner Friedman geht’s im Grunde auch darum.
#12 Laurentius2 09:47:07 | Freitag, 28. Januar 2005
Argumente, Argumente Sehr geehrter Herr Eric, aus Ihren Beiträgen klingt insgesamt eine tiefe Verbitterung.
Offenbar wurde Ihre Mutter verfolgt, hat sie das Nazi-Regime überlebt ? Meine Groß-Familie wurde von
Stalins Horden bei der größten Vertreibung der Weltgeschichte einerseits und dem westalliierten Bombenterror
andererseits, der gezielt gegen Frauen, Kinder und Alte geführt wurde, teilweise fast gänzlich ausgelöscht.
Aus meinem christlichen Glauben heraus hege ich jedoch keinen Haß auf Russen oder Briten/Amerikaner wegen
dieser furchtbaren Verbrechen oder werfe ihnen vor, sie hätten nicht genug gegen Stalin Widerstand geleistet
(der Schriftsteller und Offizier Lev Kopelew tat es und landete dafür in einem sibirischen KZ)… Sie
schildern „bairische Nazis“, die erst in den Gottesdienst und dann auf … Kommunisten-Hatz gingen. Nun,
zunächst einmal stehen Kommunisten für mich nicht automatisch auf der Seite der „Guten“, nur weil sie
gegen Hitler waren. Im Gegenteil, die Nazis allein hätten die Demokratie sicher nicht in die Knie gezwungen.
Zum zweiten ist es richtig, daß viele Taufschein-Katholiken bei den Nazis mit dabei waren. Ich möchte
nun nicht in deren Haut stecken, aber es waren sicherlich abständige Christen, oft auch Heuchler oder
Verräter, die mit ihren Predigtmitschriften dafür sorgten, daß fast 10.000 Pfarrer im Deutschen Reich
vom Staat unter offenem Bruch des Konkordats verfolgt bzw. streng bestraft wurden. Diese Leute waren jedenfalls
innerhalb des Kirchenvolks eine Minderheit; Beweis: Sehen Sie sich einmal die Wahlergebnisse der NSDAP
von 32/33 im Verhältnis zu den Vorjahren an: in katholischen Regionen (nur ein Drittel der deutschen
Bevölkerung waren und sind katholisch) hatte die NSDAP in allen Wahlkreisen bis auf einen einzigen kleinen
an der polnischen Grenze, der besonders unter Versailles zu leiden hatte, keinerlei Chance und lag nur
bei ca. 10 %. Schauen Sie ins Rheinland, nach Westfalen, nach Oberbayern, Oberschwaben, Ermland (Ostpreußen),
Oberschlesien, Köln, Koblenz, Münster u.s.w. Dagegen fand in den vorher liberal, internationalsozialistisch
oder evangelisch-deutschnational geprägten Großstädten und Regionen der Nazismus bei weitem viel mehr
Anhänger. Natürlich hätte die kath.Kirche vielleicht noch mehr machen können, natürlich waren nicht
viele so mutig wie der Löwe von Münster Kardinal Graf von Galen oder der Bischof von Berlin oder der
Berliner Dompropst Lichtenberg, der solange öffentlich für die Juden betete bis er ins KZ kam und in
der Haft starb … , – aber laut Hitlers Tischgesprächen und Goebbels Tagebuch sowie wiederholter Gestapo-Berichte
ist klar geworden: Hitler sah „die Schwarzen“ als größten innenpolitischen Feind, aber er brauchte den
gutgläubig-patriotischen Katholiken im Reich und an der Front noch für seinen verbrecherischen Krieg,
anschließend hätte er die Kirche endgültig „zerschlagen“- genau wie bereits in Polen,wo er tausende
Priester umbringen oder ins KZ werfen ließ.
#9 Laurentius2 15:21:05 | Donnerstag, 27. Januar 2005
„Danke!“ und noch etwas zur Debatte … Danke, Zarathustra. Das macht richtig Spaß, zu sehen wie am Ende
die besseren Argumente obsiegen … Noch zu „den Juden“: Ich lege wert darauf, daß es Katholiken waren,
die dem erwählten Volk Gott Vaters relativ gut geholfen haben während der Nazi-Zeit. Ich meine, auch
die meisten Katholiken haben sich natürlich nicht getraut, ihr Leben auf’s Spiel zu setzen, aber nur
ein Neo-Manichäer erwartet von jedem „Christen“ das Martyrium, oder ? So schreibt die Halb-Jüdin H.Schmidt
in „Durchgestanden“ (im ausgezeichneten evangelikalen Resch-Verlag erschienen), daß der Papst und seine
Schäfchen über 800.000 Juden gerettet haben. Sie nimmt – in der Sache ähnlich wie Hohmann – auch die
Deutschen pauschal in Schutz und hebt hervor, daß allein in Berlin über 5.000 Juden versteckt wurden
und dies wohl die Mitwisserschaft von über 10.000 Deutschen voraussetzt. Ich glaube nicht, daß die heutige
durch 68 geprägte Gesellschaft so viel Mut aufbringen würde, man hat ja laut deren spätmarxistischer
„Lehre“ angeblich nur dieses diesseitige Leben. Ich bin überzeugt, nicht nur der strenggläubige Moshe
Friedman (s. kath.net-Artikel über Gotlose und Holocaust), auch andere Juden wünschen sich sehr, daß
wir alle als Deutsche Schluß machen mit diesem diabolischen Nationalmasochismus. Dessen fatale Folgen
sind unübersehbar …
#3 Laurentius2 11:47:46 | Dienstag, 25. Januar 2005
Ausgezeichneter Artikel! Der Artikel der mutigen Journalistin Küble ist ganz hervorragend: Es ist doch
auch so, daß Paul Spiegel gar nicht wirklich alle Juden repräsentiert. Es ist wohl ähnlich wie bei
„unserem“(?) ZdK. Wir kennen eigentlich die Nichtrepräsentanz des Rätesystems schon seit den 20er Jahren.
So pflichtet bspw. der Wiener Oberrabbiner Moshe Friedman, wohl einer der vom Glauben her (!) ranghöchsten
deutschsprachigen Juden Meisner und im übrigen auch Hohmann vehement bei. Auch der ranghohe messianische
Judenchrist M. Pülz hat sich sehr kritisch zum Zentralrat und seinen Bannflüchen gegen katholisches
Denken und Predigen geäußert.