Guntram
Erstellt: 21:42:25 | Donnerstag, 13. April 2006
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956 Lesermeinungen
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Altgläubige in Amiens haben eine Kirche + …
#3   Guntram   09:10:27 | Samstag, 11. Februar 2012
Es wäre auch gut, wenn Putin auch an Christen in der Türkei, an Saudi-Arabien, Sudan, Somalia denken würde.
Redaktion benachrichtigen Bischof Konrad Zdarsas Maulkorb hat sich in ein Megaphon verwandelt
#11   Guntram   10:05:08 | Freitag, 10. Februar 2012
Der Bischofsstab sieht wie ein Hackbeil aus.
Redaktion benachrichtigen „Das Ergebnis widerspricht der Propaganda“
#30   Guntram   20:24:23 | Sonntag, 5. Februar 2012
wie wer es denn, wenn man z. B. gegen Saudi-Arabien UNO-Resolutionen erläßt, schließlich leben die Menschen dort in größerer Unfreiheit. In Saudi-Arabien werden Dieben, gemäß Scharia, die Hände abgehackt. Frauenrechte in Saudi-Arabien? Demokratie in Saudi-Arabien? wie wäre es wenn sich die westlichen Plutokraten mal diesem Thema annehmen, bevor sie Syrien ins Visier nehmen? Verlogen ist das!
Redaktion benachrichtigen Papst-Audienz wegen Schnee abgesagt + …
#10   Guntram   10:48:23 | Sonntag, 5. Februar 2012
so sind sie, die Modernisten. Über alles und jedes diskutieren. Nur wenn Bischöfe negative Entscheidungen bei der katholischen Tradition (Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft etc. ) treffen, dann fordern diese Drecksäcke von Modernisten und Vatikan-II-Anhänger absoluten Gehorsam oder weiteres Hinterfragen. So sind sie die Friede-Freude-Eierkuchen-Modern-Katholiken, Wasser predigen und Wein trinken.
Redaktion benachrichtigen Der rechte Terrorhelfer saß in der linken Homo-Bewegung
#53   Guntram   11:00:06 | Donnerstag, 2. Februar 2012
#51 Elvenpath 10:52:12 | Donnerstag, 2. Februar 2012
und wir lügen uns jetzt mal unsere Homo-Welt wieder schön zurecht. Klar ist es für die Gomorrhisten unerträglich, dass auch in ihren Reihen ein Rechtsterrorist ist. Aber es gibt ja Vorbilder: Ernst Röhm, Heines, Michael Kühnen etc.
Redaktion benachrichtigen Baruch haSchem: Die frommen Juden sind noch bei Verstand
#86   Guntram   15:27:57 | Donnerstag, 19. Januar 2012
es bedarf hierzu keines Ortstermins, dazu liefern die Gomorrhisten genug selbst, dass man sich auch als Aussenstehender ein Bild machen kann. Wenn die Homo-Schamlosen es in ihren eigenen vier Wänden treiben, tut ihnen ja niemand nix. Nur wenn sie in der Öffentlichkeit aggressive Homo-Propaganda machen, dann sollte der Staat, wenn er denn noch ein zivilisierter Staat sein will, einschreiten. Dazu gehört auch die Wiedereinführung des § 175 StGB. Es geht einfach um den Schutz der Jugend, die in Geschlechtsdingen eben, trotz Pornopropaganda, nicht erfahren ist. Wieviele junge labile Burschen mögen sich schon aus Dummheit, aus vermeintlicher Mutproben-Ehrgeiz in Homo-Brunftstuben begeben haben und schaden für ihr Leben genommen haben; vom seelischen Schaden mal abgesehen, da sie ihren Leib damit geschändet und beschmutzt haben. Hier müssten aufrichtige Katholiken für Normalität und Natürlichkeit auftreten gegen Schmutz und Homo-Schamlosigkkeit. Die Völker Osteueropas (in Polen, in Rußland, in Serbien, in Rumänien) machen uns das in fortschrittlicher Art vor.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Baruch haSchem: Die frommen Juden sind noch bei Verstand
#84   Guntram   15:14:01 | Donnerstag, 19. Januar 2012
es kann nur gewarnt werden, dass viele Jugendliche der Versuchung anheimfallen. Das scheint gerade bei solchen Homo-Aufläufen der Fall zu sein. Wie ich gehört habe, sind gerade in Großstädten bei solchen Ereignissen dann die Brunftstätten, im jargon Darkrooms genannt, brechend voll von Homo-perversen, die sich der gleichgeschlechtlichen Unzucht hingeben. Ebenso gehen chronische Gomorrhisten in Schwitzbuden (Saunas), in denen es extra eingerichtete Brunftnischen gibt wo nach Anbandeleien gerade junge noch labile Menschen zu Homosex, möglicherweise noch ohne Gummi-Isolatoren für männl. Geschlechtsorgane animiert werden. Es ist klar das solche Brunftstätten ideale Pestschleudern sind, für die Schwulen-Pest Aids.
Beten wir, dass möglichst viele, gerade junge Menschen von den Dämonen der homosexuellen Perversion verschont bleiben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#278   Guntram   14:47:12 | Donnerstag, 19. Januar 2012
ein in die Jahre gekommener Jüngling, der uns einreden will, dass er ein potentieller vatikanischer Lustknabe hätte sein können und nun versucht adonishaft Züge einzunehmen; so schauts aus mit dem Dr. Berger. Durch die Zurschaustellung öbszöner Fotos insinuiert er bei manchen körperliche Wohlgeratenheit. Nur: in einem gesunden und schönen Körper wohnt nicht zwangsläufig ein gesunder Geist und eine schöne Seele, ganz gewiss nicht bei Dr. Berger.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#98   Guntram   19:25:12 | Montag, 16. Januar 2012
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php
Redaktion benachrichtigen Der ‘Chaos Computer Club’ ist der lange Arm der Neonazi-Antifa im Internet
#10   Guntram   18:18:19 | Montag, 16. Januar 2012
nun sollten die computer-chaoten doch lieber mal aufklären, wer Lady Viktoria alias Bettina Wulff war:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers
#74   Guntram   18:17:30 | Montag, 16. Januar 2012
wenn die erste Frau im Staat schon als Dirne gearbeitet hat, dann wundert es mich beim Sodomisier Berger auch nicht, dass er einen anrüchigen Lebenswandel führt:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#76   Guntram   06:35:49 | Montag, 16. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#54   Guntram   21:55:22 | Sonntag, 15. Januar 2012
nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria, so wurde hier ein Beitrag tituliert. Warten wirs ab, die Geschichte ist bald druckreif:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#47   Guntram   20:27:57 | Sonntag, 15. Januar 2012
nun da haben sicherlich kritische Journalisten im club Chateau recherchiert: web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#45   Guntram   20:25:59 | Sonntag, 15. Januar 2012
wie kann ein Bundespräsident noch von „Moral“ und anderen hehren Zielen sprechen, wenn er als Kebse eine Dirne hat. Es ist eine Frage der Zeit bis auch vermeintlich „seriöse“ Medien das publik machen, die Sache ist schon fertig für den Druck.
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Danke, Israel!
#65   Guntram   19:35:51 | Sonntag, 15. Januar 2012
ist es nur in Ordnung eine solche „erste Dame“ im Staat zu haben oder nicht?
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#32   Guntram   19:35:07 | Sonntag, 15. Januar 2012
ziemt es sich nun für eine Fist-Lady so eine Vergangenheit zu haben oder nicht? Wird man als Bundespräsident nicht erpressbar mit so einer Kebse an der Seite?
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#25   Guntram   19:21:37 | Sonntag, 15. Januar 2012
Wann wird es endlich thematisiert, dass unsere Fist-Lady in Bellevue eine Skandalnudel ist:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Danke, Israel!
#63   Guntram   19:20:47 | Sonntag, 15. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Jürgen Elsässer verteidigt den deutschen Bundespräsidenten
#82   Guntram   19:19:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Der Mantel des Verschweigens bleibt ausgebreitet
#23   Guntram   19:18:36 | Sonntag, 15. Januar 2012
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#255   Guntram   19:18:04 | Sonntag, 15. Januar 2012
auch hier kann man nochmal auf die Seite von Club Chateau zugreifen:
web.archive.org/web/20060616034617/www.chateau-club.de/ladies/viktoria1.php#
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#243   Guntram   00:19:03 | Dienstag, 3. Januar 2012
Der Bundes-Wulff kann froh sein, dass momentan noch seine unsauberen Kredit-Geschäfte und seine Drohungen gegen die Blöd-Zeitung breitgetreten werden, es wird aber bei ihm ein Zähneklappern geben, wenn die „seriösen“ Zeitungen die Dirnen-Vergangenheit seiner Kebse Bettina-Viktoria bringen werden.
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#240   Guntram   17:17:58 | Sonntag, 1. Januar 2012
es ist nur eine Frage der Zeit bis vermeintlich „seriöse“ Zeitungen die Dirnen-Vergangenheit der Wulff-Kebse Bettina in ihre Zeilen bringen werden. Die Geschichte ist eigentlich schon fertig für den Druck. Es hat auch nicht mit Scheinheiligkeit zu tun, wenn man die Huren-Vergangenheit der Bundespräsident-Kebse anspricht und den Privatkredit-Wulff als BuPrä in Frage stellt. Ein BuPrä ist nämlich durchaus aus der kriminellen Halbwelt erpressbar, wenn seine Kebse in diesem Dunstkreis als Dirne unzüchtig war. Jetzt verstehe ich auch das scheinheilige Gequassel vor dem Heiligen Vater über die Lebensentwürfe, mit denen die Kirche wohl Probleme hat, da hat er pro domo gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Sie hat dieselben Muttermale
#150   Guntram   12:30:08 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Natürlich ist unsere First-Lady, die BETTina eine Edelnutte, diese Tatsache ist eigentlich schon druckfertig in den etablierten Zeitungsredaktionen. Mal sehen wie lange es noch dauert, bis dann auch vermeintlich „seriöse“ Zeitungen die Story über die Wulff-Bettina und ihrer Vergangenheit als Dirne bringen.
Redaktion benachrichtigen Der Herr der Welt + …
#6   Guntram   09:50:17 | Montag, 28. November 2011
#2 Brandenburgis 09:12:56 | Montag, 28. November 2011
wieso sollte Weißrußland keine Existenzberechtigung haben; totaler Blödsinn! Und dass die FSSPX auch in diesem Winkel Europas die Messe aller Zeiten lesen wird ist sehr löblich!
Redaktion benachrichtigen Ehebrecher-Hochzeitsparodie in der Wiener Minoritenkirche
#37   Guntram   12:43:12 | Mittwoch, 23. November 2011
wieviel musste denn die Braut für den wohlklingenden Namen Habsburg-Lothringen zahlen?
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen müssen raus – sonst gibt es keine Reform
#55   Guntram   14:36:54 | Mittwoch, 16. November 2011
Diese (Damen) und Herren, gehören vor ein Inquisitionstribunal. Man müsste sie aus der Kirche rausschmeissen, der Papst müsste über solche Diözesen bzw. Pfarren den Kirchenbann verhängen… Maulwürfe gegen Rom, kann man da nur sagen.
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#71   Guntram   16:34:45 | Dienstag, 15. November 2011
#67 Mrs.Poppins 16:28:05 | Dienstag, 15. November 2011
kann es sein, dass Sie Ihr sündiges leben mit Ihrern Aggressionen hier schönreden wollen?
Redaktion benachrichtigen Immerhin ist er halbkatholisch geworden
#2   Guntram   16:32:20 | Dienstag, 15. November 2011
Hw. Krause sei die Messe aller Zeiten anempfohlen, so wie sie die FSSPX aber auch die Petrusbruderschaft feiert, möge er dem Beispiel Hw. Sandwick aus Skandinavien folgen, der auch evangelischer Predikant war bevor er wahrhafter Priester Gottes wurde.
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#47   Guntram   15:45:35 | Dienstag, 15. November 2011
#40 Hare-Krishna 15:29:52 | Dienstag, 15. November 2011
Solchen Eltern sollte man den Elternführerschein entziehen.
Ihre Absonderungen hier sind mit einem Wort einfach: blöde!
Hat man vergessen Ihnen heute die Pillen zu geben? Aber so sind sie nunmal die liberalen Gutmenschen: schönreden, wo es eigentlich nix zum schönreden gibt.
Redaktion benachrichtigen Fetzenfamilien funktionieren nicht: „Ich weiß, wovon ich rede“
#45   Guntram   15:42:00 | Dienstag, 15. November 2011
#7 Mrs.Poppins 14:23:41 | Dienstag, 15. November 2011
Lügenpropaganda, weil Sie mit ihrem Leben nicht zurecht gekommen sind, nehme ich mal an! Aber alles wunderbar schönreden, wenn das eigene Scheitern im Nacken sitzt.
Redaktion benachrichtigen „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
#60   Guntram   10:31:00 | Samstag, 12. November 2011
Es wird für die Libyer unter einer islamfanatischen Regierung ein böses Erwachen geben, wenn sie ihre Frauen in die Burka kleiden müssen, ihre Frauen nicht mehr Autofahren dürfen. Sie werden noch früh genug die Segnungen eines islamischen Gottesstaates zu spüren bekommen, während westliche Plutokraten ihn die Rohstoffen unterm Hintern wegziehen.
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#44   Guntram   21:52:21 | Freitag, 11. November 2011
Demokrat(t)en bezeichnen andere ja auch mitunter als Ratten. Oder Rattenfänger.
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#39   Guntram   20:57:11 | Freitag, 11. November 2011
heutzutage sind in Libyen die Apologeten der Gaddafi-Mörder gefragt und deren Helfershelfer, die in warmen Sesseln sitzen und das Geschäft der westlichen Plutokraten besorgen. Die haben den Schlamassel angerichtet nach dem Sturz Oberst Gaddafis, die mögen nun die Brunnen aufbohren, die Krankenhäuser, Schulen etc. die sie mit NATO-Bomben zerstört haben wieder aufbauen.
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#36   Guntram   20:52:43 | Freitag, 11. November 2011
Oberst Gaddafi mag exzentrisch gewesen sein, ebenso seine Söhne, er mag den Standards der westlichen Plutokraten in vielem nicht entsprochen haben; aber er schaffte es, dass Libyen prosperierte, leider hat er den Wert des wahren katholischen Glaubens nicht erkannt, aber er hat den fanatischen Islam im Zaum gehalten. Er gab den libyschen Frauen ihre Würde, ihren Stolz und ihre Rechte, die ihnen die islamische Scharia zu Königszeiten geraubt wurden; bald wird es keine modernen unabhängigen Libyerinnen geben, über kurz oder lang werden sie sich den Tschader oder die Burka umwerfen müssen. Hinsichtlich wirtschaftlicher Wohlstand, zivilisierter Umgang, wird Libyen dank des Franzosen Sarközy wieder in die islamische Steinzeit geworfen.
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#27   Guntram   20:34:23 | Freitag, 11. November 2011
Er war im Begriff, mit dem eingans erwähnten Wasserprojekt ganz Nordafrika vom westlichen Wohlwollen und dem IWF unabhängig zu machen. Seine Nachbarn haben nur Sand, jedoch keine Krume, um Getreide pflanzen zu können. Daher müssen sie trotz erfolgreicher Revolutionen (Tunesien, Ägypten) auch weiterhin nach der Pfeife des Westens tanzen, da sie nur von dort versorgt werden können. Gaddafi war im Begriff, dies zu ändern, und den ausgebeuteten Staaten Nordafrikas deren Unabhängigkeit zurückzugeben.
Sein größter Fehler hingegen war wohl seine Ungeduld. Hätte er seine Pläne nur vorbereitet, hingegen noch ein paar Jahre mit deren Umsetzung gewartet, wäre wohl vieles anders gekommen. Aber einer ertrinkenden Großmacht, die wild um sich schlägt, auch noch an’s Bein zu pischern, das war wohl einfach zuviel.
Die westlichen Plutokraten wollte Demokratie und Freiheit exportieren und bombten aber Al-Qaidas Männer an die Macht. Der arabische Frühling wird sehr schnell ein dunkler, kalter islamischer Winter sein.
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#25   Guntram   20:32:35 | Freitag, 11. November 2011
Er hat sich zu stark gen Osten geöffnet. China hatte 30.000 Arbeiter in Libyen stationiert und Milliardenaufträge mit dem Mittelmeeranrainer ausgehandelt. Auch russische Unternehemen waren dem libyschen Staatschef willkommen.
Er hatte einen der wichtigsten afrikanischen Kommunikationssatelliten hauptfinanziert und dem afrikanischen Kontinent so hohe Kommunikationskosten (ca. 1 Milliarde US- Dollar pro Jahr) erspart. Dadurch entgingen westlichen Unternehmen Milliardenumsätze.
Er führte eine goldgedeckte afrikanische Handelswährung, den Golddinar, ein. Dieser Golddinar, nach dem sich alle Länder die Finger leckten, sollte den US- Dollar als Leitwährung für den Ölhandel ablösen. Damit wären die USA finanziell unwideruflich am Ende gewesen.
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#23   Guntram   20:31:08 | Freitag, 11. November 2011
Unter Gaddafi war das „Men Made River- Projekt“ entstanden, welches dem Land Zugriff auf Wasserreserven im Wert vom 38 Billionen US- Dollar verschafft hätte. Es handelt sich um das größte Wasserprojekt weltweit, welches, in der Region Cyrnaika gelegen, Libyen in den Brotkorb Nordafrikas hätte verwandeln sollen. Für eine Wüstenregion wie Nordafrika ein Riesenfortschritt, den die westliche Wertegemeinschaft keinesfalls geduldet hätte. Auf diesem Wege nämlich hätte Libyen seine Nachbarstaaten aus deren Abhängigkeit vom IWF und den Industrienationen befreien können. Genau dies hatte Gaddafi vorgehabt, einer von einer ganzen Reihe verhängnisvoller Fehler.
Seine Fehler:
Dem Westen war Gaddafi mehr als einmal auf die Füße getreten. Das fing damit an, dass er die US- Army anno 1969 aus Libyen rausgeschmiss und sämtliche ausländischen Militärstützpunkte des Landes schloss.
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#21   Guntram   20:26:40 | Freitag, 11. November 2011
Wenn Libyer in ihrem Land nicht die Ausbildung oder medizinische Hilfe finden, die sie benötigen, finanziert die Regierung ihnen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür erhalten sie monatliche Zahlungen von bis zu 2.300 Dollar im Monat, wenngleich nicht jeder soviel erhält. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1.600 Dollar.
Wenn ein Libyer ein Auto kauft, subventioniert ihm der Staat 50 Prozent des Kaufpreises.
Seine Verträge mit ausländischen Ölfirmen waren erbarmungslos, für die Konzerne. Die Gewinne kamen hingegen seiner Bevölkerung direkt zugute in Form von Straßen, Häusern, einer gut durchorganisierten Infrastruktur, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten und vielem mehr. Von jedem verkauften Barrel Öl wurde ein Teil des Erlöses auf den Konten sämtlicher Libyer gutgeschrieben.
Der Benzinpreis in Libyen liegt bei 14 Cent pro Liter.
Libyen hat keine Auslandsschulden, dafür Auslandsreserven in Höhe von 150 Milliarden Dollar, die jetzt weltweit eingefroren und damit den Libyern geraubt worden sind. Zugleich schulden jene Staaten, die das Land angegriffen und zertstört haben, Libyen 200 Milliarden Dollar.
Findet ein Libyer nach seinem Studium keine Arbeit, so zahlt ihm der Staat dennoch das Durchschnittsgehalt dessen, was er bei Ausübung seines Berufes bekäme. Solange, bis er eine Stelle gefunden hat.
Bringt eine libysche Frau ein Kind zur Welt, so erhält sie von ihrem Staat 5.000 US- Dollar.
@Antonio Michel Gislieri: Danke!
Redaktion benachrichtigen „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
#16   Guntram   20:23:45 | Freitag, 11. November 2011
Als Gaddafi an die Macht kam, betrug die Lebenserwartung der Libyer durchschnittlich 40 Jahre. Die Menschen hausten bis dahin überwiegend in Zelten und unter mangelhaften hygienischen Verhältnissen, regiert von einem grausamen, pädophilen König, der sich von Frauen die Schuhe küssen ließ und das Land in jenem Elend beließ, dass die Faschisten unter Mussolini dort hinterlassen hatten. Heute beträgt die Lebenserwartung der Menschen dieses Landes 70 Jahre. Das Analphabetentum ist weitgehend besiegt.
Weitere Errungenschaften, die der gesamten libyschen Bevölkerung zugute kamen
Es gibt keine Stromrechnungen in Libyen. Strom ist kostenlos für alle libyschen Bürger.
Es gibt in Libyen nur zinsfreie Kredite. Die Banken des Landes, allesamt staatlich, sind per Gesetz dazu verpflichtet, alle ihre Kredite für 0,00 Prozent Zinsen zu vergeben.
Ein Heim zu haben, gilt in Libyen als Menschenrecht.
Daher erhalten alle frischvermählten Paare in Libyen 60.000 Dinar (US $ 50.000) von der Regierung, um ihre erste Wohnung zu kaufen zu können. Dies soll der neu gegründeten Lebensgemeinschaft zu einem besseren Start verhelfen.
Bildung und medizinische Behandlungen sind kostenlos in Libyen. Bevor Muammar Gaddafi an die Macht kam, konnten lediglich 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
Redaktion benachrichtigen „Ihr seid für die jetzige Krise verantwortlich“
#11   Guntram   20:19:06 | Freitag, 11. November 2011
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte.
Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: „Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Redaktion benachrichtigen Die selbsternannten Reformer haften am Alten
#45   Guntram   06:57:35 | Freitag, 11. November 2011
Wenn Libyer in ihrem Land nicht die Ausbildung oder medizinische Hilfe finden, die sie benötigen, finanziert die Regierung ihnen einen Auslandsaufenthalt. Hierfür erhalten sie monatliche Zahlungen von bis zu 2.300 Dollar im Monat, wenngleich nicht jeder soviel erhält. Der Durchschnitt liegt bei etwa 1.600 Dollar.
Wenn ein Libyer ein Auto kauft, subventioniert ihm der Staat 50 Prozent des Kaufpreises.
Seine Verträge mit ausländischen Ölfirmen waren erbarmungslos, für die Konzerne. Die Gewinne kamen hingegen seiner Bevölkerung direkt zugute in Form von Straßen, Häusern, einer gut durchorganisierten Infrastruktur, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten und vielem mehr. Von jedem verkauften Barrel Öl wurde ein Teil des Erlöses auf den Konten sämtlicher Libyer gutgeschrieben.
Der Benzinpreis in Libyen liegt bei 14 Cent pro Liter.
Libyen hat keine Auslandsschulden, dafür Auslandsreserven in Höhe von 150 Milliarden Dollar, die jetzt weltweit eingefroren und damit den Libyern geraubt worden sind. Zugleich schulden jene Staaten, die das Land angegriffen und zertstört haben, Libyen 200 Milliarden Dollar.
Findet ein Libyer nach seinem Studium keine Arbeit, so zahlt ihm der Staat dennoch das Durchschnittsgehalt dessen, was er bei Ausübung seines Berufes bekäme. Solange, bis er eine Stelle gefunden hat.
Bringt eine libysche Frau ein Kind zur Welt, so erhält sie von ihrem Staat 5.000 US- Dollar.
Redaktion benachrichtigen Die selbsternannten Reformer haften am Alten
#41   Guntram   23:43:40 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Menschen hausten bis dahin überwiegend in Zelten und unter mangelhaften hygienischen Verhältnissen, regiert von einem grausamen, pädophilen König, der sich von Frauen die Schuhe küssen ließ und das Land in jenem Elend beließ, dass die Faschisten unter Mussolini dort hinterlassen hatten. Heute beträgt die Lebenserwartung der Menschen dieses Landes 70 Jahre. Das Analphabetentum ist weitgehend besiegt.
Weitere Errungenschaften, die der gesamten libyschen Bevölkerung zugute kamen
Es gibt keine Stromrechnungen in Libyen. Strom ist kostenlos für alle libyschen Bürger.
Es gibt in Libyen nur zinsfreie Kredite. Die Banken des Landes, allesamt staatlich, sind per Gesetz dazu verpflichtet, alle ihre Kredite für 0,00 Prozent Zinsen zu vergeben.
Ein Heim zu haben, gilt in Libyen als Menschenrecht.
Daher erhalten alle frischvermählten Paare in Libyen 60.000 Dinar (US $ 50.000) von der Regierung, um ihre erste Wohnung zu kaufen zu können. Dies soll der neu gegründeten Lebensgemeinschaft zu einem besseren Start verhelfen.
Bildung und medizinische Behandlungen sind kostenlos in Libyen. Bevor Muammar Gaddafi an die Macht kam, konnten lediglich 25 Prozent der Libyer lesen. Heute liegt die Zahl bei 83 Prozent.
Wenn ein Libyer Landwirtschaft betreiben will, so bekommt er kostenlos Ackerland, ein Bauernhaus, Geräte, Vieh und Saatgut gestellt, damit seine Existenzgründung größere Aussichten auf Erfolg hat.
Redaktion benachrichtigen Die selbsternannten Reformer haften am Alten
#37   Guntram   21:39:14 | Donnerstag, 10. November 2011
Die Untaten des Muammar Al Gaddafi
Muammar Gaddafi verwandelte Libyen in wenigen Jahrzehnten von einem der ärmsten Ländern der Welt zum wohlhabendsten Land Afrikas, wohlhabender sogar als Brasilien, Russland und Saudi-Arabien. Wohlhabender auch, als manches Land der EU. Eine Untat, die der Westen ihm nie verziehen hätte.
Kommentar – Gaddafi, ein ausgesuchter Pragmatiker, vertraute keiner parlamentarischen, repräsentativen Demokratie. Für ihn war die Mehrparteien- Demokratie eine „Farce von Regierungen, die ihre Menschen wie Esel behandeln und ihnen jede wirkliche Entscheidungsgewalt verweigern.“ Und weiter: „Wir haben die Welt durch Mehrparteien- Systeme erschüttert gesehen. Wozu um alles in der Welt benötigen wir ständige Machtwechsel, wenn die Macht doch in den Händen des Volkes liegt?“ Seine Lösung des Problems sah Gaddafi in der Jamahirya, einer Direktdemokratie, die sich auf Basisvolkskongresse gründet. Deren Entscheidungen tragen deren Vertreter dann dem mehrmals jährlich tagenden Allgemeinen Volkskongress vor, der die unterschiedlichen Anliegen koordiniert und fertig ausformuliert. Anschließend werden die Entscheidungen des Basisvolkskongresses durch verschiedene Volkskomitees umgesetzt und verwirklicht. Dieses System, dass die NATO nun mit aller Gewalt zu zerstören versucht, hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten bestens bewährt.
Als Gaddafi an die Macht kam, betrug die Lebenserwartung der Libyer durchschnittlich 40 Jahre.
Redaktion benachrichtigen Ermordet, weil sie nicht abtreiben wollte
#77   Guntram   12:32:33 | Donnerstag, 10. November 2011
@Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei und kommen auch nicht wieder. Ihr hattet lange genug Zeit, habt es vergeigt und jetzt ist Schluß. Wems hier nicht gefällt kann ja gehen. Ich helfe beim packen!!!!
Ja genau Sie Schmierfink, wenn es Ihnen HIER nicht gefällt, dann gehen Sie doch einfach und zwar am besten in ein übelbeleumundetes Viertel und lassen Sie sich das angedeihen, was man dem armen moslemgeschwängerten Mädel angetan hat; dann spüren Sie mal am eigenen Leib ihre hirnverbrannte Weltanschauung.
Redaktion benachrichtigen Der stumpfe Vorschlaghammer des Teufels schlägt zurück
#15   Guntram   12:28:53 | Donnerstag, 10. November 2011
vielleicht sollten mal dem Mainstream verpflichteten Presseorganen auf der linken Seiten in deren Hinterhof mal kehren, bevor sie so einen Krampf in ihren Schmierblättern servieren.
Redaktion benachrichtigen Hat es dem Ville-Gymnasium in Erftstadt gereicht?
#51   Guntram   12:27:19 | Donnerstag, 10. November 2011
perfide ist es schon, daß Herr Berger immer wieder, exponiert, liturgische Gewänder, die Alte Messe, gregorianischen Choral mit dem Etikett „schwul“ versucht zu bekleben; er muß wirklich von allen guten Geistern verlasse sein
Redaktion benachrichtigen Hat es dem Ville-Gymnasium in Erftstadt gereicht?
#48   Guntram   12:22:42 | Donnerstag, 10. November 2011
ja, das Pendel bei Herrn Berger schlägt jetzt ins andere extrem. Früher, stramm konservativ, angeblich hat er sogar im Auftrag des Vatikans eine Jesuitenzeitschrift zensuriert; aber dann war er doch so gut und hat nicht denunziert. Heute, total auf Lifestyle, sportlich-durchtrainiert, gutmenschlich uned Opfer der Kirche. Wenn Herr Berger schon Kirchenfürsten Homo-Neigungen nachsagt, sollte man sich überlegen, wie er seinerzeit als junger Kerl so hoch hinaufsteige konnte, vielleicht über vatikanische Betten? Wir wissen es nicht; aber genauso eine Spekulation wie die seinige, dass Kirchenmänner Homoneigungen haben. Im übrigen ist es ja beliebt bei Homos zu behaupten, dass auch Menschen schwul sind, die diese seelische Krankheit verdammen, damit versuchen sie halt den Spieß umzudrehen und abzulenken. In meiner Amtskirchlichen Pfarre behauptet der Organist, der der homosexuellen perversion fröhnt ja auch, daß der jetztige Papst in München „Tante Josepha“ hieß. Komisch nur, dass ich das sonst von niemanden gehört habe, nur von dem Homo-Organisten. Also auf das Gefasele von Herrn Berger diesbezüglich würde ich nicht viel geben.
Redaktion benachrichtigen Der stumpfe Vorschlaghammer des Teufels schlägt zurück
#11   Guntram   12:11:39 | Donnerstag, 10. November 2011
diese Drohungen gegen kreuz.net sind doch Psycho-Spielchen. Als ob Behörden nichts anderes zu tun hätten.
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#45   Guntram   12:10:24 | Donnerstag, 10. November 2011
interessant, welche Psycho-Spielchen hier die Apologeten von Berger spielen. Da sieht man mal wieder, so Aufklärung nicht gewünscht wird, wird gekeult und ansonsten rühren demokratische Schwachköpfe doch auch so gerne im Dreck herum.
Redaktion benachrichtigen Der scheinheilige David Berger heuchelt eine heile Homo-Welt
#175   Guntram   20:48:34 | Mittwoch, 9. November 2011
das Problem mit der Stricher-Webseite ist alt, hat nicht auch vor Jahren im Bistum Essen eine Buße verrichten müssen, nachdem seine homoperversen Internetaktivitäten bekannt wurden? Es müsste sich um Pfarrer Bernward in Oberhausen gehandelt haben.
Tja nur weil unsere deutsche Außenministerin Schwesterwelle eine chronische Gomorrhisten-Beziehung führt und auslebt oder der Bürgermeister der ehem. ‘Reichshauptstadt’, Schwester Pobereit, dass das innerhalb der Kirche auch für einen geweihten Gottesmann gelten darf.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib.
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#168   Guntram   20:38:34 | Mittwoch, 9. November 2011
Berger hat irgendwie erfaßt, wenn er auch darüber gehässig redet:
www.wochenblatt.de/…aerter;art1172,75106
Aber es ist die große Hoffnung in der Kirche von der Beliebigkeit, der Einheitssoße, dem Zeitgeist wegzukommen: „gesundschrumpfen“ um mit neuer Kraft und aufrichtigem Idealismus von vorne anzufangen. Die Modernisten von heute, sind sowas von von gestern!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#24   Guntram   14:27:49 | Mittwoch, 9. November 2011
woher wissen Sie das. Und wieso maßen Sie sich an mit Ratschläge zu geben, wie ich was und wen zu Beurteilen habe? Sind Sie Herr Berger oder dessen Unzuchtspartner?
Was Herr Berger betreibt ist für seine Seele, aber auch für jugendliche, dies sich von ihm verwirren lassen ein Spiel mit dem Feuer.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#94   Guntram   14:24:14 | Mittwoch, 9. November 2011
Die Wandlung ist schon erstaunlich, von einem ernsten konservativen Theologen, der – weil hormongesteuert – zu einem muskulös auf jugendlich tuenden gomorrhistischen Lustmolch mutiert. Sehr schade! Hoffen wir, daß er trotzdem wieder zur Besinnung kommt und abläßt von seinem sündhaften Treiben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib.
Redaktion benachrichtigen Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?
#87   Guntram   14:18:24 | Mittwoch, 9. November 2011
natürlich kann es sein, daß wieder eine Eiszeit zwischen Rom und Ecône anbricht, das weiß aber letztlich nur Gott alleine.
Jedenfalls am vergangenen Sonntag hat der Bayer. Rundfunk in seinem Programm Religion und Kirche es bereits herbeigeredet, daß es zwischen der FSSPX und Rom wohl keine Einigkeit geben wird. Ich denke das wünschen sich die Modernisten der Lehmann & Zollitsch-Kirche sehnlich.
Daß S. E. Bischof Williamson, der Löwe von England, auch vor Gefahren warnt ist legitim und in Ordnung. Alle diese demokratischen Schwachköpfe in der Kirche, die über jedes Tüpfelchen abstimmen lassen, empören sich jetzt, wenn in der FSSPX auch abweichende Meinungen zum Thema Rom zu vernehmen sind. Das ist absolut lächerlich und unglaubwürdig.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#3   Guntram   14:12:12 | Mittwoch, 9. November 2011
das kommt davon, wenn eine Gesellschaft ohne Gott aufgebaut wird. dann fallen die letzten Schranken. Es ist auch Ausdruck der frauenverachtenden Muselmanen, die nichtmuselmanische Frauen als Schmutzkübeln für ihren Samen halten, als Stück Fleisch an dem sie ihre Lust und Geilheit abreagieren.
Redaktion benachrichtigen Papst ermahnt die ungehorsamen deutschen Bischöfe + …
#38   Guntram   14:09:27 | Mittwoch, 9. November 2011
an die Apologeten von Herrn Berger. Er muss ja all die Jahre auch so einer gewesen sein, der Wasser gepredigt hat und Wein gesoffen hat. Er mimte den konservativen Theologen und spielte seinem gleichgeschlechtlichen Partner Liebe vor und sucht aber auf Stricher-Seiten nach weiteren Unzuchtsgelegenheiten. Wer so was tun muss eine ganz gewaltig gespaltene Persönlichkeit haben oder durch und durch verkommen sein.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#87   Guntram   14:03:52 | Mittwoch, 9. November 2011
‘#85
wenn Homo-Schamlose ohne Gummiisolatoren beischlafähnliche Bewegungen im After ihres Unzuchtpartners vollführen ist immer die Gefahr da, daß sie sich mit der Schwulenpest AIDS anstecken. Die Gefahr bei dem Herrn Berger ist zusätzlich, daß er sich „jugendlich-frisch“ gibt, sportlich trainiert um so wie Zucker die Fliegen, er wohl geziehlt nach jungen Unzuchtspartnern sucht, die zumindest seelisch in Gefahr sind und vom tugendhaften Weg zu Gott wegkommen. Hier zeigt sich nochmals wie gefährlich die Homo-Propaganda ist.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#22   Guntram   13:51:09 | Mittwoch, 9. November 2011
Das läßt schon tief blicken, wenn ein früher vermeintlich honoriger Theologe sich den Namen Schatzinsel zulegt und bei all den aufreizenden Angaben den Schluß zuläßt, daß es sich dabei um eine Pornofirma handelt, die beischlafähnliche Bewegungen zwischen Männern abfilmt, die keine Penis-Gummiisolatoren benutzen. Es scheinen sich da wirklich heimlich Sehnsüchte dieses Herren aufzutun. Aber hoffen wir trotzdem, daß er auf den Pfad der Tugend zurückkommt. Schließlich hat er ja das Handwerks des Theologen erlernt, sodaß er wissen müßte, daß er mit Reue, Beichte, Buße, hl. Messe wieder einen gottgefälligen Weg einschlagen kann. Das gebe Gott.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#80   Guntram   13:44:51 | Mittwoch, 9. November 2011
unerträglich wie hier krankhafte Homo-Praktiken verharmlost werden, wie überhaupt diese Stricher-Seite als was harmloses, quasi als homo-schamloses Einwohnermeldeamt dargestellt wird. Dr. Best hat schon 100%ig recht, der arme, seelenverwirrte Herr Berger hat kein Doppelleben sondern mindestens ein Trippelleben geführt. Hoffen wir nur, dass dieser dem im Äußeren nach angeblicher Ästethik trachtenden Berger, nicht junge labile Analfetischisten verwirrt oder gar gesundheitlich in Gefahr bringt.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Der scheinheilige Urin-Duscher pinkelt erneut auf den Papst
#220   Guntram   13:40:07 | Mittwoch, 9. November 2011
Auch wenn viele gute Katholiken verbittern sind, dass der homoperverse Theologe Berger auf die Kirche und den lieben Gott speiht, so sollte wir trotzdem hart in der Sache bleibe aber liebevoll zum Sünder. Freilich mag das schwerfallen, wenn man sieht, das das Bild des hl. Papstes Pius X. auf dieser gomorrhistischen Geilheitsadresse im Internet in den Schmutz gezogen wird. Er will damit sicherlich die FSSPX treffen, die die exponierte Adresse für seinen teuflischen Haß ist, aber das wäre ja menschlich und verzeihbar mit großer Langmut. Aber nein, er schändet noch einen Heiligen, nämlich den Papst Pius! Der ganze goebbel’sche Hass des Herrn Berger trifft natürlich kreuz.net. Gegen diese Seite, die für den katholischen Glauben und die Kirche kämpft setzt er eine Perfidie ein, eine Bildmontage mit zwei Kerlen, die offensichtlich schwulisch sind; damit will er die Aufklärungsplattform kreuz.net diskreditieren. Und er meint wohl Katholiken eine Falle stellen zu wollen, in dem er so schreibt, als ob der account auf der schamlosen Homoseite kreuz.net gehören würde. Möge Herr Berger wieder auf den Pfad der Tugend zurückkehren, dafür wollen wir beten und die hl. Jungfrau um deren Fürsprache bitten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#78   Guntram   13:30:15 | Mittwoch, 9. November 2011
bei all der Kontroverse und der Leidenschaft, sollten wir immer noch mit Liebe, auch von einem sündigen Menschen sprechen. Dieser Theologe ist seelisch verwirrt, er bedarf unseres Gebetes unseres guten Zuspruches von der homosexuellen Perversionn abzulassen. Beten wir, dass er durch seine Geilheiten nicht sich selbst und vor allem aber auch keine labilen in ihrer Sexualität nicht gefestigen Jünglinge in Gefahr bringt. Darin liegt schon eine Gefahr, denn schließlich hat er ja, soweit die Fotos hier ersichtlich sind, in recht aufreizenden Posen sich exponiert, die vermutlich etliche jugene Menschen in sexuelle Verwirrung bringen. Dadurch, dass er sportlich durchtrainiert mit naktem Fleisch posiert suggeriert er wohl der homoperversen Gemeinde, dass er in einem gesunden Körper wohnt und folglich in einem gesunden Körper auch eine gesunde Seele Wohnen muss. Dem ist aber nicht so, wie man aufgrund seines Anal- und Urinfetischismus ersehen kann. Die Jungfrau Maria weint sicherlich auch um ihn bittere und heiße Tränen, weil ein Menschen Kind, wie Herr Berger, vom Dämon der gleichgeschlechtlichen Unzucht befallen ist. Möge er den Weg zurück zu einem tugendhaften Leben finden, dafür zu beten sind wir alle, wenn wir gute Christen sein wollen, aufgerufen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Jessas, i red’ jo so an Blödsinn“
#88   Guntram   14:19:35 | Dienstag, 18. Oktober 2011
Während wir unseren Gruppenkindern demokratische Prinzipien predigen, haben wir in der eigenen Kirche nichts zu sagen?
Geht nicht, gibt’s nicht, befand der KjG Diözesanverband Freiburg und pilgerte am 24.09.2011 mit tausenden Mitgläubigen und eigener Mission zum Papstbesuch in den Breisgau.
Mit im Gepäck: die im Verband allseits bekannten roten und grünen Stimmkarten.
Die Idee: einmal all die ansprechen und sprechen lassen, die sonst nicht zu Wort kommen – denn Demokratie ist möglich und macht darüber hinaus sogar Spaß!
Die KjG Aktion „Mehr Demokratie in der Kirche“ ist gelungen!
Nicht nur wurde der eigene Standpunkt letztlich in der Jugendvigil bis neben den leibhaftigen Papst aufs Podest getragen,
sondern eine Vielzahl an Besucherinnen und Besucher in kleinen Abstimmungen zur eigenen Meinungsäußerung und zum nachhaltigen Nachdenken über ihre Wünsche an unsere Kirche animiert (KjGlerinnen und KjGler berichten…).
Redaktion benachrichtigen Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß
#3   Guntram   17:33:38 | Freitag, 22. Juli 2011
Oberst Gaddafi ist der Revolutionsführer Libyens, der nicht nur für die Freiheit Libyens sondern für die des ganzen arabischen Volkes einstellt. Abschlachten tun die Verbrecher, die sich nun als Rebellen mit Hilfe der Franzosen und den USA aufgeworfen haben und so das blühende Aufbauwerk von Oberst Gaddafi versuchen zu zerstören, weil es nicht in die Sichtweise und das Konzept der USA und Frankreichs passt.
Redaktion benachrichtigen Das ist eine Schuld, die beglichen werden muß
#1   Guntram   17:25:54 | Freitag, 22. Juli 2011
wie Recht er hat, Oberst Gaddafi!
Redaktion benachrichtigen Irland macht Jagd auf einen altliberalen Symbolbischof
#5   Guntram   13:17:19 | Freitag, 22. Juli 2011
Wenn wir Katholiken uns nicht zu Wort melden, werden die Feinde der christlichen Ordnung es so weit treiben, dass die Verkündigung des Evangeliums, auf dem das gesamte Christliche Abendland und die Werte jeder Demokratie ruhen, als „diskrminierend“ und „menschenverachtend“ gebrandmarkt wird.
So weit darf es nicht kommen! Legen Sie daher mit uns ein Bekenntnis für die Gebote Gottes ab.
Am Samstag, dem 30. Juli um 16.00 Uhr auf dem Marienplatz in Stuttgart.
Warum macht der umstrittene CSD ein Gleiches nicht mit dem Islam? Gemäß dem Koran droht den Homosexuellen nämlich die Todesstrafe.
Die Antwort ist einfach: Sie wissen, dass wir Christen keine Gewalt anwenden.
Aber müssen die Katholiken Deutschlands deswegen schweigen und zu Duckmäusern werden?
Nein. Ganz im Gegenteil: Wir legen Zeugnis ab, wie unsere Herr es geboten hat:
„Wer mich vor diesem gottlosen und ehebrecherischen Geschlecht bekennt, zu dem werde ich mich bekennen vor meinem Vater im Himmel“
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Irland macht Jagd auf einen altliberalen Symbolbischof
#2   Guntram   11:33:06 | Freitag, 22. Juli 2011
Aufruf an alle Gläubige:
Bitte kommen Sie zahlreich zur Kundgebung für Gottes Gebote
am 30. Juli 2011 am Marienplatz in Stuttgart.
Beginn: 16.00 Uhr
Weitere Informationen:
Wie jedes Jahr wird sich auch an diesem Samstag, dem 30. Juli, eine Lawine von Obszönität, Hypersexualisierung und Spott über Gottes 6. Gebot – „Du sollst nicht Ehebrechen“ – durch die Straßen Stuttgarts ergießen.
Wir überzeugte Katholiken haben eine Verantwortung vor Gott und der Geschichte.
Die umstrittenen „CSD“-Veranstaltungen sind ein Hohn für die katholische Moral und eine Gefahr für Kinder und Jugendliche.
Daher ist es unsere Pflicht, unseren Protest zum Ausdruck zu bringen.
Das umso mehr, als man vor einigen Tagen begonnen hat, in den Kindergärten und Schulen eine sexuelle Umerziehung zu starten, die in vollständigen Widerspruch zu den Werten des Evangeliums steht. (Lesen Sie in Kürze einen Artikel auf fsspx.info über den „Sexkoffer in den Kindergärten von Berlin“)
Das steht in klarem Widerspruch zur Heiligen Schrift:
„Weder Unzüchtige, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Wollüstlinge, noch Knabenschänder […] werden das Reich Gottes erben.“ (1. Kor 6,9)
Die Homosexualität ist in der Heiligen Schrift ausdrücklich als Verirrung gekennzeichnet:
„Darum überließ sie Gott schändlichen Leidenschaften; ihre Weiber vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso verließen auch die Männer den natürlichen Umgang mit der Frau und entbrannten in wilder Gier gegeneinand
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es dem Homo-Pfarrer von Salzgitter dreckig
#129   Guntram   11:32:24 | Freitag, 22. Juli 2011
Aufruf an alle Gläubige:
Bitte kommen Sie zahlreich zur Kundgebung für Gottes Gebote
am 30. Juli 2011 am Marienplatz in Stuttgart.
Beginn: 16.00 Uhr
Weitere Informationen:
Wie jedes Jahr wird sich auch an diesem Samstag, dem 30. Juli, eine Lawine von Obszönität, Hypersexualisierung und Spott über Gottes 6. Gebot – „Du sollst nicht Ehebrechen“ – durch die Straßen Stuttgarts ergießen.
Wir überzeugte Katholiken haben eine Verantwortung vor Gott und der Geschichte.
Die umstrittenen „CSD“-Veranstaltungen sind ein Hohn für die katholische Moral und eine Gefahr für Kinder und Jugendliche.
Daher ist es unsere Pflicht, unseren Protest zum Ausdruck zu bringen.
Das umso mehr, als man vor einigen Tagen begonnen hat, in den Kindergärten und Schulen eine sexuelle Umerziehung zu starten, die in vollständigen Widerspruch zu den Werten des Evangeliums steht. (Lesen Sie in Kürze einen Artikel auf fsspx.info über den „Sexkoffer in den Kindergärten von Berlin“)
Das steht in klarem Widerspruch zur Heiligen Schrift:
„Weder Unzüchtige, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Wollüstlinge, noch Knabenschänder […] werden das Reich Gottes erben.“ (1. Kor 6,9)
Die Homosexualität ist in der Heiligen Schrift ausdrücklich als Verirrung gekennzeichnet:
„Darum überließ sie Gott schändlichen Leidenschaften; ihre Weiber vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen.“
www.fsspx.info
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen die Homo-Meinungsdiktatur
#174   Guntram   11:31:49 | Freitag, 22. Juli 2011
Aufruf an alle Gläubige:
Bitte kommen Sie zahlreich zur Kundgebung für Gottes Gebote
am 30. Juli 2011 am Marienplatz in Stuttgart.
Beginn: 16.00 Uhr
Weitere Informationen:
Wie jedes Jahr wird sich auch an diesem Samstag, dem 30. Juli, eine Lawine von Obszönität, Hypersexualisierung und Spott über Gottes 6. Gebot – „Du sollst nicht Ehebrechen“ – durch die Straßen Stuttgarts ergießen.
Wir überzeugte Katholiken haben eine Verantwortung vor Gott und der Geschichte.
Die umstrittenen „CSD“-Veranstaltungen sind ein Hohn für die katholische Moral und eine Gefahr für Kinder und Jugendliche.
Daher ist es unsere Pflicht, unseren Protest zum Ausdruck zu bringen.
Das umso mehr, als man vor einigen Tagen begonnen hat, in den Kindergärten und Schulen eine sexuelle Umerziehung zu starten, die in vollständigen Widerspruch zu den Werten des Evangeliums steht. (Lesen Sie in Kürze einen Artikel auf fsspx.info über den „Sexkoffer in den Kindergärten von Berlin“)
Das steht in klarem Widerspruch zur Heiligen Schrift:
„Weder Unzüchtige, noch Götzendiener, noch Ehebrecher, noch Wollüstlinge, noch Knabenschänder […] werden das Reich Gottes erben.“ (1. Kor 6,9)
Die Homosexualität ist in der Heiligen Schrift ausdrücklich als Verirrung gekennzeichnet:
„Darum überließ sie Gott schändlichen Leidenschaften; ihre Weiber vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. „
www.fsspx.info
Redaktion benachrichtigen Was sich am Sonntag in Altötting wirklich zugetragen hat
#1   Guntram   13:57:52 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Gott segene alle Patres der FSSPX!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#32   Guntram   16:10:06 | Sonntag, 17. Juli 2011
jede regierung hat grundsätzlich das recht sich ihrer haut zu erwehren. das tut ja der deutsche staat auch, das ist dem libyschen staat aber billig. ins unrecht sind die von den usa und dem westen gesponserten verbrecher gesetzt, die pseudo-regierung spielen wollen, hinter denen sich die islamisten bzw. al-qaida versteckt. libyen war für seine bürger ein hort des wohlstands jenseits von coca-cola und macdonalds. das ist für den westen unerträglich und deswegen bekämpfen sie die legitime regierung libyens und oberst gaddafi.
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#30   Guntram   16:03:59 | Sonntag, 17. Juli 2011
#27 GertrudeS Sonntag, 17. Juli 2011 15:44:27
Lol, da machen mal wieder geisteszwerge Weltpolitik.
sie sind einfach nur gehirngewaschen, verblendet, frustriert und haben Schaum vor dem Mund.
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#25   Guntram   15:41:31 | Sonntag, 17. Juli 2011
#21 Gotthard Sonntag, 17. Juli 2011 15:28:24
Wer hat eigentlich diese lybische Revolutionsregierung legitimiert?
wer hat die sog. Französische Revolution legitimiert? Die Novemberrevolution 1918, die den Sturz des Kaisers zur Folge hatte? Und den Umsturz 1989, als die DDR unterging?
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#17   Guntram   14:41:26 | Sonntag, 17. Juli 2011
israel wird gewiss kein Interesse am Sturz von Oberst Gaddafi haben. Zwar ist Oberst Gaddafi israelkritisch gewiss, aber nicht judenfeindlich. Ein islamistisches Libyen nutzt Israel nämlich auch nicht, und das wird kommen, falls die USA und deren Vasallen die legitime libysche Regierung in die Knien zwingen sollten.
In Ägypten sind ja nur die USA und der Westen so blöde die vermeintlichen „Revolutionäre“ zu unterstützen (die en gros aus islamischen Fanatikern bestehen, die kurzfristig demokratische Kreide gefressen haben). Israel sieht das viel klarer und ist weniger überschwänglich bei der Unterstützung der ägyptischen „demokratischen Revolution“.
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#13   Guntram   14:32:13 | Sonntag, 17. Juli 2011
um verwirrte und gestörte wie Ihnen zu erhellen. Als Gegengewicht zur Medienschei.e die Leute Ihres Schlages kritiklos tagtäglich löffeln.
Redaktion benachrichtigen Die UNO ist ein Instrument, um die Kleinen zu unterdrücken
#11   Guntram   14:22:53 | Sonntag, 17. Juli 2011
natürlich hat der libysche Revolutionsführer, Oberst Gaddafi voll und ganz recht. Es ist unglaublich, wie vermeintlich aufgeklärte Gutmenschen auf Propagandalügen der Demokraten und Freimaurer hereinfallen. Wir erinnern uns: an angehackte belgische Kinderhände von Deutschen im ersten Weltkrieg, vom angeblichen Überfall des Deutschen Reiches auf den Rest der Welt, auf aus den Brutkästen herausgerissene kuwaitische Babies durch irakische Soldaten, denn die blödsinnige Meldung Oberst Gaddafi würde an seine Söldner Viagra als Kriegswaffe herausgeben. Die Liste könnte man beliebig fortsetzten.
Nein Oberst Gaddafi ist ein Wohltäter Libyens und der gesamten arabischen Nation. Er machte aus Wüsten blühende Eden, initiierte Bewässerungsprogramme, sank die Analphabeten-Rate auf Null, gab den libyschen Frauen ihre Freiheit und Würde zurück, nutzte die Rohstoffe seines Landes zum Wohl der Libyer und wollte sein Land autark machen. Das gelang ihm bislang teilweise. Das ist sein Fehler, sein Verbrechen, sich von den USA und ihren Vasallen unabhängig machen zu wollen. Und der französische Drecksch.anz Sarközy will vergessen machen, daß Oberst Gaddafi ihm seinen Wahlkampf finanziert hat. Möge Gott Oberst Gaddafi und der legitimen Regierung Libyens beistehen gegen die im Solde des Westens stehenden Verbrecher.
Redaktion benachrichtigen „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“
#138   Guntram   12:30:48 | Freitag, 15. Juli 2011
Bischof Williamson ist ein durch und durch wahrhaft katholischer Bischof, ein honoriger Gentleman.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen Ökumenismus: Hirn-Abschalten und Drauflosreden
#8   Guntram   12:29:28 | Freitag, 15. Juli 2011
die Früchte des deutschen Amts-Episkopats: Aufsäßigkeit der Priester. Krawattenpriester, die einfach nicht mehr glauben oder sich ihr Glaube mit irgendwelchen verrückten Häresien zusammenschustern usw. usf. Wie wird das Enden: im Schisma, in einer deutschnationalen Kirche.
und im Gegensatz die traditionstreuen Gemeinschaften der Kirche, die künftige Phalanx des Nachfolgers Petri:
So viele Besucher hatte die Prioratskirche Patrona Bavariae in München schon lange nicht gesehen: Zur Primiz von Pater Matthias de Clercq am 3. Juli waren fast 300 Gläubige gekommen, von denen einige, die im Gotteshaus keinen Platz mehr fanden, vom Vorplatz der Kirche aus und einige andere im Gemeindesaal per Video-Übertragung die feierliche Zeremonie verfolgten.
Erst am Tag zuvor war der Pater im Priesterseminar Zaitzkofen zum Priester geweiht worden, und daß er seinen ersten Gottesdienst, ein levitiertes Hochamt, ausgerechnet in München zelebrierte, hatte seinen guten Grund: Pater de Clercq, 1985 in Gent in Belgien geboren, hatte sein Pastoraljahr als Diakon in der bayerischen Landeshauptstadt absolviert. Nachdem der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ ausgeklungen war, leerte sich die Kirche nur langsam. Viele Gläubige wollten des Primizsegens teilhaftig werden, den Pater de Clercq dann spendete.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Knallhart: Wiener Kardinal setzt Pius-Primizianten vor die Kirchentüre
#20   Guntram   12:26:25 | Freitag, 15. Juli 2011
So viele Besucher hatte die Prioratskirche Patrona Bavariae in München schon lange nicht gesehen: Zur Primiz von Pater Matthias de Clercq am 3. Juli waren fast 300 Gläubige gekommen, von denen einige, die im Gotteshaus keinen Platz mehr fanden, vom Vorplatz der Kirche aus und einige andere im Gemeindesaal per Video-Übertragung die feierliche Zeremonie verfolgten.
Erst am Tag zuvor war der Pater im Priesterseminar Zaitzkofen zum Priester geweiht worden, und daß er seinen ersten Gottesdienst, ein levitiertes Hochamt, ausgerechnet in München zelebrierte, hatte seinen guten Grund: Pater de Clercq, 1985 in Gent in Belgien geboren, hatte sein Pastoraljahr als Diakon in der bayerischen Landeshauptstadt absolviert. Nachdem der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ ausgeklungen war, leerte sich die Kirche nur langsam. Viele Gläubige wollten des Primizsegens teilhaftig werden, den Pater de Clercq dann spendete.
quelle fsspx.info
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Redaktion benachrichtigen Ökumenismus: Hirn-Abschalten und Drauflosreden
#5   Guntram   11:58:34 | Freitag, 15. Juli 2011
Dieser „Hoch“würden gehört vor einem Inquisitionstribunal abgeurteilt und aus dem Amt gejagt. Er ist eine Schande für die katholische Kirche. Wäre er kein Priester, sondern Angestellter in der freien Wirtschaft, hätte ihn sein Arbeitgeber schon längst an die frische Luft gesetzt.
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Redaktion benachrichtigen „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“
#136   Guntram   11:56:03 | Freitag, 15. Juli 2011
So viele Besucher hatte die Prioratskirche Patrona Bavariae in München schon lange nicht gesehen: Zur Primiz von Pater Matthias de Clercq am 3. Juli waren fast 300 Gläubige gekommen, von denen einige, die im Gotteshaus keinen Platz mehr fanden, vom Vorplatz der Kirche aus und einige andere im Gemeindesaal per Video-Übertragung die feierliche Zeremonie verfolgten.
Erst am Tag zuvor war der Pater im Priesterseminar Zaitzkofen zum Priester geweiht worden, und daß er seinen ersten Gottesdienst, ein levitiertes Hochamt, ausgerechnet in München zelebrierte, hatte seinen guten Grund: Pater de Clercq, 1985 in Gent in Belgien geboren, hatte sein Pastoraljahr als Diakon in der bayerischen Landeshauptstadt absolviert. Nachdem der Gottesdienst mit dem Lied „Großer Gott, wir loben Dich“ ausgeklungen war, leerte sich die Kirche nur langsam. Viele Gläubige wollten des Primizsegens teilhaftig werden, den Pater de Clercq dann spendete.
Quelle: fsspx.info
soviel zu den Konziliban-Nasen, die über angeblich zu wenige Gläubige bei der FSSPX keifen.
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Redaktion benachrichtigen Primiz in der Heimatkirche vereitelt
#48   Guntram   08:03:30 | Freitag, 15. Juli 2011
wenn man die an Mitgliedern kleine Anzahl von Priestern der FSSPX in Relation zur Amtskirche setzt, so sind die Besucherzahlen der Messen aber auch hier der Primizfeiern erstaunlich.
Aber die Fronten, die Linien innerhalb der Kirche scheinen sich langsam aber sicher zu klären. Hie die wahrhaft katholischen und dem Hl. Vater ergebenen Gemeinschaften wie das Opus Dei, FSSPX, SJM usw. dort die nationalistischen europäischen Episkopate, die alles tun um katholisches Leben in deren Bereich zu ersticken.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Möge Gott auf die Fürsprache des heiligmäßigen Erbischofs Lefebvre, des Athanasius unserers Zeitalters, sein Werk weiterhin gedeihen lassen, auf daß dadurch viele Seelen gerettet werden!
Redaktion benachrichtigen „Aber noch leben wir in einem Rechtsstaat“
#127   Guntram   08:00:04 | Freitag, 15. Juli 2011
auch wenn hier liberale Schwachköpfe und Feinde des Glaubens und auf verschiedenen anderen antikatholischen Hetzseiten wie watch-kreuz-net.blogspot.com/ gehetzt und gekeift wird. Bischof Williamson ist ein gültig geweiht Bischof der römisch-katholischen Kirche und ist sicherlich mit jeder Faser durch und durch katholisch. Obendrein ist er auch ein honorige geradliniger englischer Gentleman.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Illusionen schwinden + …
#1   Guntram   07:57:47 | Freitag, 15. Juli 2011
unerträglich diese Schönborn-Brut. Sicherlich wird dieser Wiener Kardinal es am jüngsten Tag bereuen, daß er einem jungen Priester in seiner Heimatpfarre die Kirche verwehrt hat.
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#113   Guntram   00:13:20 | Freitag, 15. Juli 2011
#110 GertrudeS Freitag, 15. Juli 2011 00:10:13
ja nicht provozieren lassen, dass sind so drecksäcke, die dann als zweites mit Staatsanwaltschaft und Verfassungsschutz drohen und man findet sich auf den Hetzseiten kreuts.net und watschkreuznet wieder. Es bring auch nix sich von dem linken Gesocks a la GertrudeS provozieren und in die Falle locken zu lassen.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England.
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#106   Guntram   00:04:58 | Freitag, 15. Juli 2011
#103 Michael van Laack Freitag, 15. Juli 2011 00:00:35
Sie müssen ja wirklich ein sehr frustrierter ehemaliger Anhänger der FSSPX sein. Hat man Ihnen so viel Unrecht seinerzeit getan? Sie tun mir wirklich leid!
Nur Bischof Williamson ist ein wackerer Kirchenfürst, durch und durch wahrhaft katholisch. Daran ändert auch Ihre Rabulistik nichts.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England.
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#98   Guntram   23:56:13 | Donnerstag, 14. Juli 2011
4. Mr. Williamson ist rechtskräftig von einem deutschen Gericht verurteilt worden, weil er gegen in der Bundesrepublik Deutschland geltendes Recht verstoßen hat. Er ist also vorbestraft.
Das ist mir als Katholik doch wurschtegal. Wieviel Würdenträger sind im Laufe der Kirchengeschichte auch durch weltliche Gerichte verfolgt und gepeinigt worden. Auch der Hl. Thomas Morus z. B. ist ein Opfer der weltlichen Gerichtsbarkeit gewesen. Ich sehe das als Vorstufe des Märtyrertums. Bischof Williamson ist ein heiligmäßiger katholischer Bischof, ein geradliniger honoriger Gentleman.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
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#94   Guntram   23:44:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Bischof Williamson hat gekämpft wie ein Löwe und hat verloren. Deshalb bleibt er trotzdem ein honoriger Gentleman und ein durch und durch wahrhaft katholischer Kirchenfürst.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England.
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#45   Guntram   23:41:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
@#42 Stephanus Donnerstag, 14. Juli 2011 22:20:02
Sie haben für Ihre hetzerischen Verleumdungen, sicherlich Belege; oder treiben Sie hier Diversion?
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Möge Gott auf die Fürsprache des heiligmäßigen Erbischofs Lefebvre, des Athanasius unserers Zeitalters, sein Werk weiterhin gedeihen lassen, auf daß dadurch viele Seelen gerettet werden!
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#90   Guntram   23:36:25 | Donnerstag, 14. Juli 2011
man muss die britische bzw. englische Mentalität bei S. E. Bischof Williamson berücksichtigen. Er wollte es ritterlich genau wissen und auf den Punkt bringen. Er hat so garnichts vom typisch deutschen Duckmäusertum. Gut er hat ehrenvoll vor der deutschen Justiz gefochten, und verloren. Er mag dadurch auch dem Werk S. E. Erzbischof Lefebvre kurz- und mittelfristig geschadet haben. Aber ehrenvoll hat der Löwe von England doch gekämpft.
Gott segne Bischof Richard Williamson, den Löwen von England!
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#85   Guntram   23:27:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Bischof Williamson ist ein honoriger englischer Gentleman und ein wackerer und durch und durch katholischer Kirchenfürst; ein wahrhafter heiligmäßiger Seelenhirte.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
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#74   Guntram   23:10:42 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
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#27   Guntram   16:32:07 | Donnerstag, 14. Juli 2011
aber gültig geweihten Priesters! An der Schäbigkeit eines solchen Verhaltens des Bischofs läßt sich nix deuteln.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr Schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Erzbischof Marcel Lefebvre, Du Athanasius unserer Zeit, auf Deine Fürsprache bei Gott vertrauen wir, auf daß Dein hl. Werk bei Ihm gefallen finde zum Heil vieler Seelen und zum Ruhm der Kirche.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#23   Guntram   15:29:00 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Pressemitteilung zur Herz-Jesu-Schule in Saarbrücken
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 12:00 Uhr
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bleibt beim Antrag auf Neueröffnung des Internats
Mit Datum vom 08.07.2011 beschied das Saarländische Sozialministerium den Antrag der Priesterbruderschaft St. Pius X. auf Neueröffnung des Internats der Schule in Saarbrücken-Fechingen negativ. Dieser Bescheid überrascht uns nicht, nachdem die Behörde monatelang eine Entscheidung verschleppt hat und wir diese auf dem Rechtswege erstreiten mussten.
Nunmehr muss die übergeordnete richterliche Instanz über den Neuantrag befinden, nachdem vermeintliche oder tatsächliche Mängel längst beseitigt sind und wir um eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem Landesjugendamt zum Wohl der Schüler bemüht sind.
Stuttgart, den 13. Juli 2011
Pater Franz Schmidberger, Distriktoberer
Quelle: fsspx.info
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#17   Guntram   14:48:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
wenn man bedenkt wie klein an der Zahl diese tapferen Männer Gottes in der FSSPX sind, so ist es um so erfreulicher daß es im Verhältnis zu den amtskirchlichen europäischen Episkoppate doch zahlreiche Berufungen gibt.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr Schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Erzbischof Marcel Lefebvre, Du Athanasius unserer Zeit, auf Deine Fürsprache bei Gott vertrauen wir, auf daß Dein hl. Werk bei Ihm gefallen finde zum Heil vieler Seelen und zum Ruhm der Kirche.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#14   Guntram   14:44:42 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Beten wir für den neugeweihten Diener Gottes, auf daß er voll und ganz seine Berufung annimmt, viele Seelen rettet und gen Himmel führt.
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr Schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Erzbischof Marcel Lefebvre, Du Athanasius unserer Zeit, auf Deine Fürsprache bei Gott vertrauen wir, auf daß Dein hl. Werk bei Ihm gefallen finde zum Heil vieler Seelen und zum Ruhm der Kirche.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Der Flegel, der dem Flittchen an die spärliche Wäsche geht, ist ein Priester
#205   Guntram   14:37:52 | Donnerstag, 14. Juli 2011
es zeugt halt eben von Unwürde diese „Hochwürden“. Es sind halt die Früchte, die die heute am Ruder befindlichen Konziliban wünschen, sich selbst demontierende Priester.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen 450 Hostienschalen stehen bereit + …
#29   Guntram   14:34:54 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Droht in Europa ein Schisma zwischen Rom und den freimaurerisch-liberalen Episkopate Europas? Kleine Risse unter dem Deckmantel eines perversen Ökumenismus sind wahrnehmbar…und viele kleine Risse ergeben irgendwann einen Bruch! Und dann werden nur noch traditionstreue katholische Gemeinschaften, wie das Opus Dei, die Piusbruderschaft usw. hinter dem Nachfolger Petri stehen. Noch sind es Schaben, wie diese …ch-kreuz-net.blogspot.com/ und viele andere im Verborgenen, die am Stuhl Petri nagen Oder gibt es noch Hoffnung, daß sich die mystische Braut Christi, die Hl. Mutter Kirche aus der babylonischen Gefangenschaft des Liberalismus, des Ökumenismus und der Freimaurerei befreit?
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt.
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#8   Guntram   14:29:11 | Donnerstag, 14. Juli 2011
nur nicht für die, die die Messe immer noch so feiern wollen, wie sie in der längsten Zeit ihrer Geschichte gefeiert wurde?
nur der feine Unterschied: für die die die Messe aller Zeiten feiern wollen, bleibt die Kirche verschlossen und wird nur den Durchgeknallten Konzililban geöffnet, die jedwelcher verrückten Häresie anhängen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Lied zum Papstbesuch als Klingelton + …
#12   Guntram   14:26:58 | Donnerstag, 14. Juli 2011
die Konziliban-Möchtegern-Gestapo-Leute haben eine „watch“ seite eingerichtet, in der sie das katholischen nachrichtenportal kreuz.net diffarmieren. In klassischer Weise wird dort die Umwertung der Werte vorgenommen, katholische und gesunde Vorstellungen verdreht und ins Lächerliche gezogen und eine unerträgliche Hetze gegen traditionstreue katholische Gemeinschaften betrieben: …ch-kreuz-net.blogspot.com/
Redaktion benachrichtigen Der Rattenschwanz des CDU-Abschaums
#324   Guntram   13:50:51 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Schaden
bringt das öffentlich-geile Treiben den Seelen vieler junger Menschen, die so in Brunftsätten zu gleichgeschlechtlicher Unzucht verführt werden und sich dort häufig auch mit AIDS anstecken. Wenn der Gefährdung des Seelenheils garnicht zu sprechen. Im übrigen verletzt das widerliche Zurschaustellen der homosexuellen Perversion das Schamgefühl vieler Mitmenschen. Hier trampelt eine seelische verkrüppelte Minderheit auf der Nase einer großen Mehrheit herum.
Das Beten für diese armen Seelen, der Körper der Sünde Sodoms nachgehen ist wichtig. Auch müß man solchen Menschen immerwieder den Weg heraus den homesexuellen Brunftstuben weisen in ein christliches, gottgefälliges Leben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Maria Jungfrau Gottes rein – laß mich ganz Dein Eigen sein
Redaktion benachrichtigen Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500 Euro
#183   Guntram   13:45:38 | Donnerstag, 14. Juli 2011
jedenfalls: SE. Bischof Williamson ist ein untadliger honoriger englischer Gentleman! Auch die jüngste Gerichtsentscheidung ändert daran nix, die ja eben politisch ist. Er ist ein wackerer, geradliniger wahrhaft katholischer Kirchenfürst, ein heiligmäßiger Seelenhirte!
Gott segene S. E. Bischof Williamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen Pius-Priesterweihen: Dieses Jahr ohne Trommelfeuer der Medien
#106   Guntram   13:43:09 | Donnerstag, 14. Juli 2011
die Konziliban-Drecksäcke wissen schon warum sie sich im Draufhauen zurückhalten, weil sie die Exkommunikations-Keule gegen die FSSPX nicht mehr so ohne weiteres Schwingen können.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Bischof ist kritikempfindlich
#72   Guntram   13:41:12 | Donnerstag, 14. Juli 2011
ja so sind sie halt, die Konzilibans, wenn es ihnen nicht paßt sind sie auf einmal ganz und gar gesetzestreu nach den Buchstaben des Kirchenrechts, und werden von sich katholischgebenden Gutmenschen wie hier …ch-kreuz-net.blogspot.com/ flankiert.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Saarbrücken: Der Kirchenkampf geht weiter
#99   Guntram   13:37:56 | Donnerstag, 14. Juli 2011
danken wir Gott, daß es vorläufig gut ausgegangen ist. Doch die nächsten satanischen Anfechtungen der Grünen-Verbrecherpartei stehen schon bevor. Alles was ins linksextreme Bild nicht paßt wird halt plattgemacht. Dabei sehen es die grünen Kommunisten aus Saarbricken auf die Grundfesten des Bildungswesens ab, diese zu zerstören um so ein Proletariat für ihre Wählermassen heranzuzüchten. Solide Bildung, katholische Erziehung schadet halt den grün-kommunistischen Zerstörerer, die bereits auch schon jetzt unter anderem hier …ch-kreuz-net.blogspot.com/ frohlocken, daß sie mit ihrem Zerstörungswerk erfolg haben werden; da sei aber Gott davor!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Primiz in der Heimatkirche vereitelt
#2   Guntram   13:33:24 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Es ist mal wieder typisch von welchem Haß sich die sog. amtskirchlichen „Würdenträger“ gegen eine durch und durch katholische Gemeinschaft leitet lassen. Flankiert natürlich von liberalen blödsinnigen Gutmenschen, die ihre gestörten und durchgeknallten Ideen nicht nur in sogenannten Pfarrgemeinderratsgremien durchdrücken, sondern auch auf Hetzforen wie diese …ch-kreuz-net.blogspot.com/ verlautbaren.
Wann fallen solche Häretiker ab und gründen ihre deutschnational-katholische Kirche? Römisch-katholisch ist das nicht mehr.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“
#23   Guntram   15:07:22 | Donnerstag, 7. Juli 2011
ich sag mal so: klar, gabs Diversionen und Subversionen der westlichen Geheimdienste in Libyen, diese Unruhen wurden vom Westen gesteuert, Jugendliche aufgeputscht, Militärs animiert auf sich auf die „Rebellen“seite zu schlagen, wer was welche Posten man ihnen in einem post-gaddafi-Libyen versprochen hat. Ich behaupte mal die Amis und die Franzosen handelten nach dem Motto „Es ist eine Frechheit, daß die Libyer auf UNSEREM Erdöl sitzen!“.
Ging nicht mal durch die Presse, daß mit Petrodollars von Oberst Gaddafi der Wahlkampf des französischen Präsidenten Sarközy finanziert wurde? Möglicherweise will der Chef des Elysee-Palastes nun die Dividende nicht zahlen und will nun seinen Gläubiger erschlagen. Genauso wie im Mittelalter, da hat man sich des jüdischen Gläubigers auch elegant durch ein Pogromm oder die Behauptung der Brunnenvergiftung entledigen können. Nach dem Muster verfährt wohl auch der Westen mit Gaddafi. Im übrigen prosperierte die libysche Wirtschaft, Oberst Gaddafi leierte Bewässerungsprogramme an, finanzierte Sozialprogramme, die Rechte der Frauen sind im Staate des Revolutionsführers Gaddafi auf hohem Niveau gewahrt (im gegensatz zum USA-Verbündeten Saudi Arabien), er verfügt sogar über eine weibliche Leibgarde. Und im Hintergrund gibt es auch ein Hauen und Stechen zwischen westlichen Petrokonzernen einerseits und russischen und chinesischen andererseits. Nun schiebt man Verbrecherbanden, als Rebellen bzw. „Revolutionäre“ vor, die eben dem Westen willfährig si…
Redaktion benachrichtigen „Wir sind reine Dekoration ohne Substanz“
#21   Guntram   07:59:23 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Revolutionsführer, Oberst Gaddafi, ist kein Verbrecher und kein Drecksack wie manche Gutmenschen mit Schaum vor dem Mund hier gebetsmühlenartig beteuern.
Oberst Gaddafi richtete Libyen wirtschaftlich und politisch auf, nachdem der libysche König, der ein Moslembruder war das Land vorher in Finsternis gehalten hat. Dank des von Oberst Gaddafi aufgebauten Staatswesens war das libysche Volk eines der wohlhabendsten in ganz Nordafrika, er machte dank seiner Politik Wüste in ein fruchbares Land. Frauen müssen nicht in Tschador, Burka oder Verschleierung herumlaufen. Das wird sich ändern, wenn die von den USA und Frankreich installlierten Marionetten ans Ruder kommen, was Gott verhindern möge. Dann gibt es Zustände wie im Irak, wo ein vernünftiger und sekulären Staatsmann (Saddam Hussein) durch das Chaos und fanatischen Islam abgelöst wurde, dank der USA und ihrer Koalition der Willigen.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Maulkorb-Blamage ist vertagt
#71   Guntram   08:15:40 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@#69 Gotthard Dienstag, 5. Juli 2011 23:25:14ich hoffe, dieser Williamson wird seiner gerechten Strafe zugeführt!
und ich hoffe, daß Mons. Williamson einst in der Kirche als das erkannt wird was er wirklich ist, ein aufrechter, wackerer, glaubenstreuer Kirchenfürst, ein athleta christi!!!
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England!
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#43   Guntram   14:46:52 | Dienstag, 5. Juli 2011
entscheidend ist, was S. E. Bischof Williamson als Kirchenfürst in Glaubensangelegenheit sagt und da finde ich war alles tadellos. Zugute halten muß man S. E. Monsignore Williamson auch, daß er die deutschen Empfindlichkeiten um den Schuld-Kult eben nicht durchblickt hat; hätte er es gewußt, hätte er sicherlich sich solchen Äußerungen erspart.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England
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#41   Guntram   14:34:56 | Dienstag, 5. Juli 2011
Bischof Williamson ist ein standhafter und durch und durch katholischer Kirchenfürst. Und er ist, was vielen bischöflichen Flaschen in Deutschland abgeht, ein Gentleman der alten Schule, gebildet, schlagfertig, ein wacher und heller Geist. Möge Gott ihm beistehen, damit er die Anfechtungen seiner Feinde übersteht.
Gott segne Bischof Willilamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin
#9   Guntram   12:06:55 | Dienstag, 5. Juli 2011
kreuz.net hat die Angelegenheit ganz und gar dem blendenden und ablenkenden Beiwerk (glamour) entkleidet und so ist dieser Artikel das grelle LIcht auf die ungeschminkte und nackte Wahrheit über den BuPrä und seiner Konkubine. Es ist doch alles wahr, was im Artikel steht und die Wertungen sind, legt man das Maßstab des Kirchenrechts an auch zutreffend.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Maulkorb-Blamage ist vertagt
#31   Guntram   12:01:17 | Dienstag, 5. Juli 2011
S. E. Bischof Williamson ist ein geradliniger honoriger Mann, ein wackerer Verteidiger des katholischen Glaubens. Ein wahrhafter atleta christi. Er ist ein ganz und gar katholischer Kirchenfürst. Hätten wir nur ein Prozent davon und nicht derartige Flaschen wie Kardinal Lehmann auf den Bischofsstühlen, würde es um den Glauben und die Lage der Kirche besser bestellt sein.
Gott segne Bischof Williamson, den Löwen von England.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Maulkorb-Blamage ist vertagt
#5   Guntram   07:10:58 | Dienstag, 5. Juli 2011
Gott segne S. E. Monsignore Richard Williamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen Sieg! Die Moral hat wieder gesiegt
#188   Guntram   14:14:04 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Deo gratias
danken wir Gott, daß ein Totenmarsch nach Sodom in Split verhindert wurde. Es zeigt sich ja doch, dass es noch glaubensfeste Menschen gibt, die der Propagierung der Sünde Sodoms keinen öffentlichen Raum zugestehen. Überhaupt beschämen die Ost- und Südosteuropäischen Staaten die dekandenten Westeuropäischen Staaten, die überhaupt kein Gespühr mehr haben, wie sehr Gott gespottet und beleidigt wird in dem diese widerliche homoperverse Geilheiten öffentlich gezeigt werden. Auch hier wäre, gerade auch von kirchlicher Seite es notwendig gewesen die Homo-Sünder auf die Verwerflichkeit ihres Tuns hinzuweisen, ihnen Hilfe zu bieten, durch Beichte, Buße, Kommunion. Stattdessen werden schandhafte Homo-Verkuppelungen noch „gesegnet“. Solche kirchlichen Verantwortlichen gehören aus ihrem Amt getrieben und vor ein Inquisitionstribunal gestellt. Aber den Homo-Kranken müsste man alle Nächstenliebe angedeihen lassen um sie von den Dämonen der homosexuellen Perversion zu befreien, eben durch alle gerechten Mitteln.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft in Paris: Ein triumphaler Einzug
#38   Guntram   14:06:30 | Donnerstag, 16. Juni 2011
gerettet
durch die Wallfahrt der FSSPX und der Prozession in Paris sind sicherlich viele Seelen gerettet worden. Sollte Europa seine geistigen Wurzeln wieder finden dann kann das nur aus dem Geist heraus sein, wie sie die Veranstaltung der FSSPX in Paris gezeigt hat.
Gott segne das Werk S. E. Erbischofs Lefebvres!
Herr gib uns Priester!
Herr gib uns viele Priester!
Herr gib uns viele heiligmäßige Priester!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Hl. Johanna v. Orleans – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft in Paris: Ein triumphaler Einzug
#34   Guntram   14:01:38 | Donnerstag, 16. Juni 2011
Danke FSSPX
eine ganz und gar wunderbare und herrliche Heerschau des wahren Glaubens, des Katholizismus. Danken wir Gott, daß es noch Menschen gibt, die sich für den Glauben, die wahre Religion und die Tradition einsetzen.
Es ist ein Triumph Gottes in dieser Prozession, nachdem ausgerechnet Paris das letzte dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte aufgeschlagen hat, die sogenannte Französische Revalution, die Gott enthront hat und die Kirche zu vernichten gedroht hat, man sieht ja wo es geendet hat, nach 1789 nämlich in den barbarischen Ideologien des Kommunismus und des Nazi-tums. Der Gulag und die KZ wurden erst durch die sog. Aufklärung durch die Französisch-Freimaurerische Revolution möglich.
Beten wir, daß Frankreich wieder zur treuesten Tochter der Hl. Mutter Kirche wird. Und daß die Hl. Mutter Kirche zu ihrer Tradition zurückfindet mit Hilfe des heiligen gottgewollten Werkes S. E. des Erzbischofes Lefebvre. Nur kompromislos katholische Gemeinschaften innerhalb der Kirche wie die FSSPX, das Opus Dei, Engelswerk können der hl. Mutter Kirche Stütze sein auf daß sie die heilige und wahre Glaubenslehre unverkürzt weiter gibt.
Hätten wir ein Vielfaches an Gottesmännern und an Kirchenfürsten wie sie in der FSSPX sind, würde ich mir um die islamische Gefahr in Europa keine Sorgen machen. Wenn es je wieder zum Märtyrertum kommt, weil der Islam in Europa die Macht übernimmt, dann werden das sicherlich Männer und Frauen aus diesen Gemeinschaften sein.
Redaktion benachrichtigen Das ist ein Genosse – kein Katholik
#175   Guntram   07:41:35 | Freitag, 13. Mai 2011
Redaktion benachrichtigen Das ist ein Genosse – kein Katholik
#172   Guntram   21:14:02 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Lesenwert
ist folgender Kommentar:
www.die-tagespost.de/…nlaube;art456,124390
Redaktion benachrichtigen Das ist ein Genosse – kein Katholik
#129   Guntram   13:42:27 | Donnerstag, 12. Mai 2011
man lese hier
ein relativ guter Kommentar:
www.die-tagespost.de/…nlaube;art456,124390
Redaktion benachrichtigen Zuerst moralisch, jetzt auch finanziell bankrott
#113   Guntram   13:48:13 | Dienstag, 26. April 2011
es mag durchaus sein
daß um um des Frieden willens Ruhe gibt. Aber das wird bald zu einer Totenruhe, wenn man denen, die Homoverkuppelungen gutheißen oder praktizieren, die unbedarfte Jünglinge in Brunftstuben, genannt Dunkelräume verführen und mißbrauchen freie Bahn läßt. Friedfertig und liebevoll muß man den homogestörten Sündern immer wieder die Schädlichkeit ihres Tuns vor Augen halten, damit sie ihrem Seelenheil und dem von anderen nicht schaden oder gar Todkrankheiten verbreiten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Zuerst moralisch, jetzt auch finanziell bankrott
#111   Guntram   13:41:39 | Dienstag, 26. April 2011
Reue und Buße
Kein Haß, sondern mit großer Liebe sollen wir die chronischen Sodomisten wieder auf den Pfad der Tugend bringen. In Liebe aber mit Bestimmtheit sollten wir denen, die sich der homosexuellen Perversion hingeben sagen, daß ihr schändliches Tun Sünde ist. Das sagt die Heilige Schrift und das sagt auch die Heilige Mutter Kirche. Es ihnen immer wieder sagen, daß sie ablassen mögen von der gleichgeschlechtlichen Unzucht. Durch ihre Schandtaten beleidigen sie Gott, da sie ihren Körper mit ihrer homosexuellen Perversion verunreinigen. Bittere Tränen weint die hl. Gottesmutter Maria deswegen. Ihnen müssen wir glaubens- und traditionstreuen Katholiken den Weg zeigen zur Reue, Beichte und Buße.
Der Staat möge endlich die Jugend vor den Nachstellungen der chronischen Homoperversen schützen, die Homo-Propaganda unterbinden und die Brunftstuben der Homopersversen schließen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Und die fünfzig deutschen Leichen, die bisher aus Afghanistan kamen?
#19   Guntram   08:16:46 | Mittwoch, 2. März 2011
wenn wir sonst
wenn wir sonst keine Probleme haben in diesem Land, als ein paar Fußnoten…
Das ist das Problem der Zukunft: der politische Islam. Lesenswert hier:
www.achgut.com/…lob_der_islamophobie/
Redaktion benachrichtigen Homo-Westerwelle soll zu einem anständigen Leben zurückkehren
#18   Guntram   14:59:40 | Dienstag, 1. März 2011
soso wir sind empört.
demokratische Schwachköpfe bilden sich ein dem Rest der Welt ihre „Werte“ aufoktroyieren zu müssen, ihnen Anstand und Moral beizubringen. Und wenn angeblich ach so böse Diktatoren mal Mißstände bei den demokratischen Regimes ansprechen, dann haben wir Gutmenschen Schaum vor dem Mund, schnauben empört und fallen vor Wut in Ohnmacht. Lächerlich.
Natürlich hat der weißrussische Präsident recht, der trotz Hetze und Boykott versucht den Bürgern Weißrusslands Stabilität zu geben und ihnen auch die Existenz sichert. Welches Chaos, welche Korruption und welche politischen Obszönitäten bei den orange-revolutionären von den USA gesponserten Demokraten in der Ukraine zu Tage kamen, sieht man ja. Davor bewahrt die weißrussischen Bevölkerung Präsident Lukaschenko.
Redaktion benachrichtigen Homo-Westerwelle soll zu einem anständigen Leben zurückkehren
#10   Guntram   14:08:32 | Dienstag, 1. März 2011
kein Diktator
Präsident Lukaschenko ist kein Diktator. Er ist der legitime Staatschef von Weißrußland. Er wurde in einer demokratischen Wahl eindeutig und mit überwiegender Mehrheit der Belorussen gewählt. Es ist ja klar, dass für Gutmenschen und liberalen Schwachköpfe das sehr schmerzhaft sein muss, aber es ist so. Die Polen, die Weißrußland (historisch) als hinterland sehen und mit der polnischen Minderheit in Weißrußland eine fünfte Kolonne haben sehen Lukaschenko natürlich auch nicht gerne. Aber die überwiegende Mehrheit der Menschen läßt sich von westlichen demokratischen Schwachköpfe nicht irre machen. Und selbstverständlich hat der weißrussische Staatpräsident mit seinen einschätzungen bezüglich des deutschen Außenministers, der in einem schamlosen Homo-Konkubinat lebt recht. Nur hätte er ihm empfählen sollen zu bereuen und zu beichten, sich ganz und gar Gott anzuvertrauen und gegen die homosexuelle Perversion anzukämpfen.
Redaktion benachrichtigen Viel Befriedigung über sich selber
#13   Guntram   12:14:54 | Dienstag, 1. März 2011
Rücktritt
nach all der linken Medienhetze, schein Zu Guttenberg zurückgetreten zu sein. Jetzt wird das Einhauen der linken Kulturschickeria noch mehr Spaß zu machen.
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#37   Guntram   12:26:20 | Donnerstag, 24. Februar 2011
ganz wunderbar
Piusbruderschaft bring NPD-Chef zum Austritt
Der bislang bekennende Rechtsextremist Willi Wiener, ehemaliger Vorsitzender des NPD-Kreisverbandes Regensburg, ist aus der NPD ausgetreten.
Der gestrigen Regensburger Druck-Ausgabe der Zeitung „wochenblatt“ nannte er als Grund seine Bekehrung zum katholischen Glauben durch die Priesterbruderschaft St. Pius X.: „Der Grund meines Austritts liegt darin begründet, dass ich wieder zu meinem alten Glauben zurückgefunden habe und die NPD sich im neuen Parteiprogramm weiterhin nicht zum christlichen Abendland und zu dessen Werten bekennt. Als gläubiger Katholik kann ich deshalb nicht mehr Mitglied bei der NPD sein.“
Laut dem Zeitungsbericht war Herr Wiener schon 2010 bei den Weihen der Bruderschaft in Zaitzkofen dabei.
Für NPD in der Region dürfte der Austritt des ehemals Verantwortlichen ein merklicher Rückschlag sein. Die Internet-Seite des NPD-Bezirksverbandes Oberpfalz ist offline.
Quelle: Druckausgabe Wochenblatt, 23. Feb. 2011
Kommentar: Auch wenn Herrn Willi Wiener der Redaktion nicht persönlich bekannt ist: Wenn seine Bekehrung ehrlich ist (und davon gehen wir aus), kann man ihm nur gratulieren! Konservative Werte ohne eine Bindung auf das christliche Abendland sind nur scheinbar konservativ.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Freiburger Altliberale proben den Aufstand
#13   Guntram   11:28:47 | Donnerstag, 17. Februar 2011
@EDUSCHO
Die erneute Erklärung der Freiburger Geistlichkeit ist mutig genug und dafür gehört allen Unterzeichnern kräftiger Applaus:
Dafür gehörten diese Ketzer vor ein Inquisitionstribunal, zumindest Exkommuniziert. Sie sind dem Hl. Vater damit in den Rücken gefallen. Es wäre besser gewesen, wenn diese Erzlumpen eine deutsch-katholische Kirche machen. Die sollten sich schämen, möge das Höllenfeuer ihre Seelen vertilgen, da so viel Verwirrung stiften und durch ihre liberale Haltung so viele Seelen mit in die Hölle stürzen.
Redaktion benachrichtigen Prawda-Berichterstattung gegen den Zölibat
#22   Guntram   18:10:34 | Dienstag, 8. Februar 2011
Richard Wagners, des Schriftstellers, Meinung
Für den Zölibat, gegen die Kirchensteuer!
Unlängst haben bekanntlich mehrere christdemokratische Politiker in einem offenen Brief die Abschaffung des Zölibats gefordert. Inzwischen gibt es auch ein Memorandum, ein Reformpapier katholischer Theologieprofessoren. Der Ausgangspunkt für eine solche publik gemachte Einmischung ist die Annahme, dass die katholische Kirche sich in einer Krise befinde. Die Krise wiederum äußere sich in einem stetig wachsenden Priestermangel. Merkwürdig. Gibt es nicht einen ähnlichen Funktionärsmalus in den so genannten Volksparteien?
Die katholische Kirche ist bekanntlich universal. Sie ist die größte Religionsgemeinschaft der Welt und hat mehr als 1 Milliarde Mitglieder. Die Zölibatsfrage beschäftigt nur einen Teil der Kirche, den europäischen, und darin vor allem den deutschen. Nur die Europäer kennen das Problem der Schrumpfung ihrer Gemeinden bis hin zum Verkauf der Gotteshäuser.
Es gibt keine Krise des Katholizismus, und schon längst keine, die auf den Zölibat zurückgeht. Der Zölibat wurde im Übrigen bereits vor 500 Jahren abgeschafft, und zwar durch Martin Luther. Er wurde umgehend durch das evangelische Pfarrhaus ersetzt. Aber auch das Pfarrhaus konnte das Problem des Pfarrnachwuchses nicht lösen. Beide Kirchen sind heute damit konfrontiert.
weiter: www.achgut.com/…en_die_kirchensteuer/
Redaktion benachrichtigen Aber er ist wahrscheinlich nicht der Auserwählte
#6   Guntram   11:30:57 | Dienstag, 1. Februar 2011
was kommen wird?
ganz einfach die „Iranisierung“ Ägyptens. Die amerikanischen Plutokraten erhoffen sich eine sog. „Demokratisierung“, aber sie machen immer dieselben Fehler in ihrer Außenpolitik oder mit Churchill zu sprechen, sie „stechen das falsche Schwein ab“. Sie haben in Afghanistan die Islamisten gegen die Sowjets aufgerüstet und heute haben sie mit den Folgen in Form der Taliban zu kämpfen. Sie haben Privatmilizen in Südamerika aufgerüstet, weil ihnen die Regierungen nicht genehm waren und heute mischen diese Milizen im Drogengeschäft mit. Die vielgerühmte arabische Revolution wird für den Westen nach hinten losgehen und eine Islamisierung bringen. Die Israelis haben ja da schon das richtige Näschen und haben mal ihren Kampfdackel Obama im Weißen Haus aufgefordert Zurückhaltung zu üben, da der Sturz Mubaraks eine Islamisierung bringen könnte und nicht dem Wohle Israels dient.
Redaktion benachrichtigen Warum wird der Zölibat so verbissen angegriffen?
#4   Guntram   10:57:09 | Samstag, 29. Januar 2011
unseren Konzilibans ins Stammbuch
Der kulturpolitische Sprecher des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Thomas Sternberg, hat seine Forderung nach Aufhebung des Zölibats wiederholt: „Der Priestermangel nimmt so bedrohliche Formen an, dass neue Wege unumgänglich sind“, sagte der CDU-Politiker gestern dem Hamburger Abendblatt (Freitag). Zuvor hatten sich führende CDU-Politikern und größtenteils ebenfalls ZdK-Mitglieder mit derselbern Forderung in diese innerkirchlich Frage eingemischt (fsspx.info berichtete).
Was aber keinem bislang aufgefallen ist: Das Zentralkomitee widerspricht direkt dem II. Vatikanischen Konzil! In dem Dekret über die Ausbildung der Priester „Optatam totius“ wird eindeutig und ohne jede Schwächung der Zölibat nicht nur gefordert, sondern in höchsten Maß gelobt: (Bild: Das II. Vatikanische Kozil)
10. Die Alumnen, die gemäß den heiligen und festen Gesetzen ihres eigenen Ritus die verehrungswürdige Tradition des priesterlichen Zölibats auf sich nehmen, sollen mit großer Sorgfalt auf diesen Stand hin erzogen werden: sie verzichten darin um des Himmelreiches willen (vgl. Mt 19,12) auf die eheliche Gemeinschaft, hangen dem Herrn mit ungeteilter Liebe an, wie sie dem Neuen Bund in besonderer Weise entspricht; sie geben Zeugnis für die Auferstehung in der künftigen Welt (vgl. Lk 20,36) und gewinnen besonders wirksame Hilfe zur ständigen Übung jener vollkommenen Liebe, die sie in ihrer priesterlichen Arbeit allen alles werden läßt. (www.fsspx.info)
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Nizza klopft bei der Piusbruderschaft an
#19   Guntram   14:25:17 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Beispielhaft
Don Massimo Sbicego
Vor Weihnachten ist der italienische Diözesanpriester Don Massimo Sbicego (38), aus dem Klerus der norditalienischen Diözese Vicenza, in die Priesterbruderschaft St. Pius X. eingetreten (fsspx.info berichtete)
Der in Montecchio Maggiore (Provinz Vicenza) geborene Diözesanpriester war seit September 2009 Pfarrer im Astico-Tal. Dort betreute er die drei Pfarreien. Seine „schmerzhafte Entscheidung“ begründete er in einem Schreiben an den Diözesanadministrator mit Fragen des Lehramtes und der Liturgie.
Darin kritisiert er unter anderem den Widerstand in der Diözese gegen das Motu proprio „Summorum Pontificum“ zugunsten der tridentinischen Messe. Er habe sich die Entscheidung nicht leicht gemacht, sei aber nach „monatelanger und gewissenhafter Prüfung“ zum Entschluss gekommen, der Priesterbruderschaft St. Pius X. beizutreten. Der Entschluss des jungen Diözesanpriesters sorgte in Italien (und darüber hinaus) für einiges Aufsehen in der Presse.
Die UNA VOCE Italien stellte dem Priester in einem Interview einige Fragen, die wir für Sie ins Deutsche übersetzt haben: Wie haben Sie die Priesterbruderschaft St. Pius X. kennen gelernt?
Schon im Jahr 1992 fand ich eine schon ältere Nummer der Zeitschrift „Die katholische Tradition“ [Zeitschrift des italienischen Distriktes der Priesterbruderschaft]. Ich dachte mir „Wer weiß, ob die noch erscheint!“
Ich versuchte, die Redaktion zu kontaktieren, und abonnierte die Zeitschrift. Ich beendete meine Seminarzeit und wurde …
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#18   Guntram   07:45:26 | Freitag, 21. Januar 2011
zwiespältig
Was hindert seine Exzellenz Bischof Mixa daran sich beispielsweise in den Dienst der Priesterbruderschaft St. Pius X. oder der Petrusbruderschaft zu stellen und gutes zu bewirken?
Redaktion benachrichtigen Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat gegen den Papst?
#50   Guntram   17:14:32 | Donnerstag, 20. Januar 2011
gute Nachricht
Don-Bosco-Schulverein dankt allen Gläubigen!
Saarbrücken, den 18. Januar 2011
„Gloria in excelsis Deo –
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden
den Menschen, die guten Willens sind.“
Liebe Freunde und Wohltäter des Don-Bosco-Schulvereins im Saarland!
Das Verwaltungsgericht Saarlouis hat die aufschiebende Wirkung unserer Klage wiederhergestellt: Die Schulen im Saarland bleiben offen! Nach Auffassung der Richter konnten keine Mängel im Betrieb der Schulen festgestellt werden.
Voll Freunde und Erleichterung haben Schüler, Lehrer und Erzieher das „Te deum“ – „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt!
Ihnen allen wollen wir von Herzen Dank sagen, die Sie uns mit ihrem Gebet, mit Rat und Tat und ihrer Solidarität unterstützt haben.
Vergelt’s Gott!
Mit dankbarer Freude grüßen wir recht herzlich aus Saarbrücken-Fechingen!
Pater Christian Schneider, Rektor der Realschule Herz Jesu
Redaktion benachrichtigen Ein Winzlings-Verein kontrolliert HS-Deutschland
#11   Guntram   17:14:06 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Deo gratias
Don-Bosco-Schulverein dankt allen Gläubigen!
Saarbrücken, den 18. Januar 2011
„Gloria in excelsis Deo –
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden
den Menschen, die guten Willens sind.“
Liebe Freunde und Wohltäter des Don-Bosco-Schulvereins im Saarland!
Das Verwaltungsgericht Saarlouis hat die aufschiebende Wirkung unserer Klage wiederhergestellt: Die Schulen im Saarland bleiben offen! Nach Auffassung der Richter konnten keine Mängel im Betrieb der Schulen festgestellt werden.
Voll Freunde und Erleichterung haben Schüler, Lehrer und Erzieher das „Te deum“ – „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt!
Ihnen allen wollen wir von Herzen Dank sagen, die Sie uns mit ihrem Gebet, mit Rat und Tat und ihrer Solidarität unterstützt haben.
Vergelt’s Gott!
Mit dankbarer Freude grüßen wir recht herzlich aus Saarbrücken-Fechingen!
Pater Christian Schneider, Rektor der Realschule Herz Jesu
Redaktion benachrichtigen Ein Winzlings-Verein kontrolliert HS-Deutschland
#1   Guntram   16:17:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Sehr gut
sehr guter Artikel!
Redaktion benachrichtigen Ist die Schere das Problem?
#19   Guntram   15:00:56 | Donnerstag, 20. Januar 2011
auch erfreuliches
Don-Bosco-Schulverein dankt allen Gläubigen!
Saarbrücken, den 18. Januar 2011
„Gloria in excelsis Deo –
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden
den Menschen, die guten Willens sind.“
Liebe Freunde und Wohltäter des Don-Bosco-Schulvereins im Saarland!
Das Verwaltungsgericht Saarlouis hat die aufschiebende Wirkung unserer Klage wiederhergestellt: Die Schulen im Saarland bleiben offen! Nach Auffassung der Richter konnten keine Mängel im Betrieb der Schulen festgestellt werden.
Voll Freunde und Erleichterung haben Schüler, Lehrer und Erzieher das „Te deum“ – „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt!
Ihnen allen wollen wir von Herzen Dank sagen, die Sie uns mit ihrem Gebet, mit Rat und Tat und ihrer Solidarität unterstützt haben.
Vergelt’s Gott!
Mit dankbarer Freude grüßen wir recht herzlich aus Saarbrücken-Fechingen!
Pater Christian Schneider, Rektor der Realschule Herz Jesu
Johannes Adamski, Rektor der Grundschule St. Arnual
Redaktion benachrichtigen Plant David Berger ein Selbstmord-Attentat gegen den Papst?
#40   Guntram   15:00:33 | Donnerstag, 20. Januar 2011
eine gute Nachricht
Don-Bosco-Schulverein dankt allen Gläubigen!
Saarbrücken, den 18. Januar 2011
„Gloria in excelsis Deo –
Ehre sei Gott in der Höhe und Frieden auf Erden
den Menschen, die guten Willens sind.“
Liebe Freunde und Wohltäter des Don-Bosco-Schulvereins im Saarland!
Das Verwaltungsgericht Saarlouis hat die aufschiebende Wirkung unserer Klage wiederhergestellt: Die Schulen im Saarland bleiben offen! Nach Auffassung der Richter konnten keine Mängel im Betrieb der Schulen festgestellt werden.
Voll Freunde und Erleichterung haben Schüler, Lehrer und Erzieher das „Te deum“ – „Großer Gott wir loben dich“ angestimmt!
Ihnen allen wollen wir von Herzen Dank sagen, die Sie uns mit ihrem Gebet, mit Rat und Tat und ihrer Solidarität unterstützt haben.
Vergelt’s Gott!
Mit dankbarer Freude grüßen wir recht herzlich aus Saarbrücken-Fechingen!
Pater Christian Schneider, Rektor der Realschule Herz Jesu
Johannes Adamski, Rektor der Grundschule St. Arnual
Redaktion benachrichtigen Das war kein einfaches Mädchen vom Land
#10   Guntram   15:49:08 | Samstag, 1. Januar 2011
Gott sei Dank!
erstmal ein gutes Neues Jahr 2011, allen aufrichtigen traditionstreuen Katholiken, der kreuz.net Redaktion und allen die es gut meinen. Aber auch allen Spöttern, kranken Seelen, die hier die Sünde propagieren. Auch ein gesegnetes neues Jahr S. E. Bischof Williamson, Gott schütze ihn, den Löwen von England!
Ich wünsche der kreuz.net Redaktion weiterhin viel Mut katholische Positionen zu vertreten, Gott ist mit Euch! Geht den geraden, richtigen und katholischen Weg weiter!
Redaktion benachrichtigen Die Afrikaner wollen die Gregorianik – nicht das aufgezwungenen Hulahula
#33   Guntram   17:55:34 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Geblubber
@SignumSalutis: Hulahulader Autor offenbart mit seiner Diktion seine Unkenntnis und abgrundtief rassistischen Vorurteile. Afrikanische Philosophie und Kultur ist vielfältiger, tiefer, reicher, als die Denkschablonen der ketz.net-verzapfer auch nur erahnen lassen.
ach was, Geblubber, pure Unterstellungen, sie reden da aus Bosheit etwas herbei.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Das Gewissen ist nichts Subjektives + …
#28   Guntram   14:22:56 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Deo gratias
Fünf neue Pius-Priester
Danken wir Gott, für diese Neupriester der FSSPX! Mögen sie viele Seelen zum Heil führen.
Hl. Pius X. – Bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – Bitte für uns!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Gott schütze S. E. Bischof Williamson, den Löwen von England!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Zustände wie in der Türkei
#12   Guntram   13:58:48 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
kein Zwang
@Mittwoch, 22. Dezember 2010 13:28Peru: Redax,abgesehen davon, dass der Artikel, so wie ihr ihn schreibt, einfach wieder Mist ist, ist euer Deutsch echt noch mistiger… Nicht nur in diesem Artikel…
Es tut einfach nur noch weh mit euch!
Sie müssen ja hier nicht lesen, wenn es Ihnen nicht gefällt oder es Ihnen gar Schmerzen bereitet; oder sind Sie Masochist? Lassen Sie es also einfach bleiben und tummeln Sie sich einfach auf Internetseiten, die Ihnen halt besser gefallen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Afrikaner wollen die Gregorianik – nicht das aufgezwungenen Hulahula
#23   Guntram   13:53:15 | Mittwoch, 22. Dezember 2010
Antwort
@Cunnilingus: Afrika…Millionen von Afrikanern (vielfach gerade Kinder, Frauen und Alte) sterben tagtäglich an Unterernährung, verdursten oder gehen an Krankheiten zugrunde, die in unseren Breiten längst besiegt sind!
Sie haben Probleme, Sie Person mit einem unzüchtigen Benutzername! Ich sage Ihnen nur, daß die Welt ohne Sonne sein kann also ohne heilige Messe! Ich glaube Padre Pio sagte das mal sinngemäß; wie recht er doch hat!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#61   Guntram   16:39:39 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Subversion
@wolfgang e.: kreuz.net
ich glaube eher daß Sie wolfgang e. Subversion betreiben und Ihr Gastrecht gegenüber der Redaktion von kreuz.net mißbrauchen. Sie streuen durch Ihre Diversion Gerüchte und Falschmeldungen um diese Seite zu dikreditieren.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kauft sich in Köln eine Kirche
#26   Guntram   16:32:53 | Dienstag, 21. Dezember 2010
gute Anfänge
das sind gute hoffnungsvolle Nachrichten. Ein Stich ins Herz gegenüber allen, die katholische Positionen lächerlich machen. Die FSSPX tut das, was die Kirche durch die Zeiten fort immer schon getan hat, die Messe aller Zeiten lesen, sich der katholischen Seelsorge widmen, einfach katholisch sein. Wenn man die personellen und materiellen Resourcen bedenkt, die die FSSPX hat, so ist das schon ein großartiges Werk. Ich bin überzeugt, der oberste Pontifex wird, wenn er es auch nicht öffentlich bekundet, sehr zufrieden das Wirken der FSSPX wahrnehmen. Neben ganz wenigen treuen, standhaften kirchlichen Gemeinschaften wird es die FSSPX sein, die nach einem großen Glaubens- und Gläubigerschwund die der hl. Mutter Kirche eine große Stütze sein wird. Daher hat die FSSPX sich nicht selbst die Kirche gekauft, sondern sie hat sie sicherlich zur Ehre Gottes erworben und zum Heil vieler Seelen. Danken wir Gott dafür!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kauft sich in Köln eine Kirche
#24   Guntram   16:20:32 | Dienstag, 21. Dezember 2010
hoffnungsvoll
das ist eine schöne und hoffnungsvolle Nachricht. Welche katholische Gemeinschaft leistet denn heutzutage in Deutschland und überhaupt in Westeuropa soviel Aufbauarbeit. Wo andererorts nur Zeichen des Niedergangs zu verzeichnen sind, Kirchen werden profanisiert, Klöster geschlossen, Pfarren zusammengelegt usw. eröffnet die FSSPX neue Meßzentren, widmet sich ernsthaft der wahrhaft katholischen Seelsorge. Der Hass, das Gekeife und Gegeifere der Modernisten und der liberalen Blödiane kann darüber nicht hinwegtäuschen. Möge Gott ein Wohlgefallen an der segensreichen Arbeit der Patres der FSSPX finden, mögen Gott diese wahrhaft katholischen Gottesmänner schützen, auf daß sie viele Seelen auf den Weg des Heils bringen können.
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#9   Guntram   09:20:41 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Scham
Auctor: Völlig unpassende Wortwahl
schämen sollten allein Sie sich, über soviel Arroganz und Präpotenz. Kreuz.net berichtet über Fakten in Kirche und Welt.
@Hähnchen auf Vanillepudding: Ekelhaft
das ist einzig und allein Ihr Schreibername, wenn Ihnen der Bericht von kreuz.net so unerträglich ist, brauchen Sie ihn ja nicht lesen.
Redaktion benachrichtigen Er folgte nicht den eigenen Plänen + …
#16   Guntram   10:03:46 | Montag, 20. Dezember 2010
ich mag
Ich mag „Homa-Gold“, die echte Alternative zu Rama! warum ereifern Sie sich so.
Ach so, ja Sie meinten Homo. Sie gehen hier von verkehrten Voraussetzungen aus. Die kreuz.net Redaktion haßt sicherlich nicht die Homos! Es wird die Sünde und die Frechheit mit der die Sünde propagiert wird angeprangert. Das ist legitim. Das ist kein Hass.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt ein Kultur-Kreuz + …
#59   Guntram   10:00:29 | Montag, 20. Dezember 2010
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
beruhigen Sie sich, die Pfleger sind schon im Anmarsch.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
#78   Guntram   09:58:51 | Montag, 20. Dezember 2010
an den Spammer
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
tun Ihnen die Fingerchen noch nicht weh? Na hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur weg, dann können Sie sich erholen, Sie kriegen Ihre Tabletten und werden in Ihrem Bettchen fixiert. Und alles wird gut.
Redaktion benachrichtigen Wie in einem Karussell
#37   Guntram   09:55:00 | Montag, 20. Dezember 2010
nicht gut tun
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
gell Ihnen tut der bevorstehende Vollmond nicht gut? Vielleicht nehmen Sie mal Rücksprache mit Ihrem Pflegepersonal oder Ihrem Neurologen.
Redaktion benachrichtigen Die Irren sind wieder zu Verstand gekommen
#127   Guntram   09:54:02 | Montag, 20. Dezember 2010
hoffentlich
weiss sich die Redaktion gegen AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
zu wehren, der hier herumtrollt und nur beleidigendes hetzerisches sinnfreies Zeugs postet.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche braucht die bolivianischen Diplomatenpässe nicht
#61   Guntram   09:51:14 | Montag, 20. Dezember 2010
ich tippe eher
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
ich vermute eher man hat Sie vergessen wieder ans Bett zu schnallen und Sie haben statt Ihrer Tabletten die Computertastatur erwischt. Hoffentlich nimmt man Ihnen diese recht bald wieder weg.
Redaktion benachrichtigen Er hat den guten Kampf gekämpft
#17   Guntram   09:49:57 | Montag, 20. Dezember 2010
Vollmond
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
sind das die Nachwehen des bevorstehenden Vollmondes, oder liefern Sie deshalb Sinnfreies hier ab, weil Sie die Tabletteneinnahme vergessen haben?
Hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur weg.
Redaktion benachrichtigen Er folgte nicht den eigenen Plänen + …
#14   Guntram   09:45:47 | Montag, 20. Dezember 2010
sagen Sie
@AVE, AVE, AVE, MAARRIIAHH OWEH: HOMO fahren schweren Angriff auf KREUZ.NET: SIE LEBEN NOCH!
aus welcher Anstalt sind Sie denn ausgebrochen, daß Sie so wirres sinnfreies Zeugs schreiben? Oder werden Sie dafür bezahlt?
Na hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur wieder weg.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche braucht die bolivianischen Diplomatenpässe nicht
#59   Guntram   08:52:48 | Montag, 20. Dezember 2010
auf einmal
auf einmal entdecken die liberalen Schwachköpfe ihre Liebe zu den lateinamerikanischen Linksdiktatoren. Das beweist nur noch mehr, daß der Kommunismus, auch wenn er sich jetzt in einem anderen Mäntelchen gibt das illegitime Kind des Liberalismus und der Freimaurerdemokratie ist. Gewiß zwar schämt sich dieser Liberalismus hins. dieses Kindes, doch wenn Katholiken die Schändlichkeit dieses Linksextremismus aufdeckt, eilt der demokratische Freimaurer sofort daher um ihm beizustehen, während er natürlich christliche und katholische Positionen wie eine Bestie zu zerreisen versucht. Es bedarf halt eines neuen atletha christi um das ganze auszumisten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Er folgte nicht den eigenen Plänen + …
#8   Guntram   08:48:12 | Montag, 20. Dezember 2010
produziert
kreuz.net berichtet nur über Geschehnisse in Kirche und Welt. Traurig genug, dass Modernismus und Homo-Propaganda so Raum greifen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
#54   Guntram   00:28:59 | Samstag, 18. Dezember 2010
hoffentlich
@Ihr seid große HEUCHLER!:
hoffentlich nimmt man Ihnen recht bald die Tastatur weg, damit Sie nicht soviel Hass und Unsinn verbreiten.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe verweigern den Dialog mit den Katholiken
#10   Guntram   15:32:46 | Freitag, 17. Dezember 2010
auch hier
ich sags auch hier: neben allen Hiobsbotschaften, gibt es auch schönes:
Es sind 27 Seminaristen in Seminare der FSSPX eingetreten. Das finde ich sehr hoffnungsvoll. Beten wir, daß diese jungen Männer gute heiligmäßige Priester werden, wie unsere hl. Mutter Kirche sie gerade heute so dringend braucht.
Hl. Pius X – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heiligmäßige Priester!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Ein munterer Hort von Homosexuellen?
#109   Guntram   15:28:00 | Freitag, 17. Dezember 2010
bewusst
@Mister 11: An ALLE: David Berger – Kranker Kinderschänder!
Ihnen ist aber schon bewußt, dass Sie als Homo-Lobbiest dem homounzüchtigen Theologen keinen gefallen damit tun durch ihr offensichtliches herumgetrolle. Aber wenn Sie sich in der Rolle des agent provocateur wohlfühlen bittesehr! Hoffentlich nimmt man ihnen demnächst die Tastatur weg.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Pforten der Hölle werden die römische Homo-Kirche überwinden
#84   Guntram   16:46:25 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Zeit vorüber
Manche kirchliche Gemeinschaften haben ihren Zenit überschritten, das geht nicht nur den Jesuiten so, die sozusagen noch lebend vom viel glaubensfesteren Opus Dei beerbt wurden, auch anderen Gemeinschaften geht es so. Die FSSPX hat ihre große Zukunft in der römisch katholischen Kirche noch vor sich:
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Das paßt wie die Axt auf die neugläubige Holzbock-Liturgie
#51   Guntram   16:44:12 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
die Messe allerzeiten, ewig jung
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#25   Guntram   16:43:10 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Vergangenheit – Zukunft
die „deutsche“ Kirche mag Nabelschau und die Vergangenheit besehen, die einzig wahre römisch-katholische Kirche mag in die Zukunft schauen, hier:
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#98   Guntram   16:41:55 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
segne
Gott segne S. E. Bischof Richard Williamson, den Löwen von England!
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen versuchen, eine Erneuerung zu verhindern
#7   Guntram   16:41:05 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
möge das die Hoffnung der hl. Mutter Kirche sein.
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Mag sein, daß mich einige für verrückt halten“
#47   Guntram   16:40:26 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
künftige Neupriester – Gott gebe es.
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Jetzt fliegen seine Lügen auf
#122   Guntram   16:39:46 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
das ist die Hoffnung der Kirche
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Offizielle Parteilinie: Die Homo-Webseite ist keine Homo-Webseite
#27   Guntram   16:39:20 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
hoffnungsvolles
zur Abwechslung mal was hoffnungsvolles. Der FSSPX sind neue Seminaristen beigetreten. Sie brauchen sicherlich unser aller Gebet, damit sie die Kraft haben ihre Berufungen anzunehmen und treu zu bleiben.
www.piusbruderschaft.de/…6-27-neue-mitglieder
Herr schenke uns Priester!
Herr schenke uns viele Priester!
Herr schenke uns viele heilige Priester!
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Hl. Pfarrer von Ars – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Unter Saddam Hussein war nicht alles gut – aber alles besser
#15   Guntram   21:55:41 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
lesenswert
das ist auch lesenswert:
www.piusbruderschaft.de/…ndlaendische-kulturq
Redaktion benachrichtigen Die Pforten der Hölle werden die römische Homo-Kirche überwinden
#10   Guntram   15:32:00 | Dienstag, 14. Dezember 2010
es ist ja schön
es ist ja irgendwie schön, dass Sie mich her zitieren, nur an der Sache ganz scharf vorbei. Es trifft nicht. Es geht hier nicht um Blödelei. Es geht um das Wort in der heiligen Schrift, um die Lehre der Kirche, es geht um das Heil der Seelen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Pforten der Hölle werden die römische Homo-Kirche überwinden
#8   Guntram   15:21:54 | Dienstag, 14. Dezember 2010
wohlfühl
dafür, daß sie hier diffarmierend von Kreuzdiktatur sprechen, scheinen Sie sich doch, zumindest auf dieser katholischen Plattform wohlzufühlen, komisch, komisch.
katholische Positionen, die Morallehre der Kirche und das was in der Hl. Schrift steht zu vertreten kann nicht diktatorisch sein. Wahrheiten, die hier veröffentlicht werden mögen manchem wie spitze Messer im Herzen stecken, dafür ist es aber doch notwendig diese Wahrheiten auszusprechen
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Ein munterer Hort von Homosexuellen?
#41   Guntram   15:16:04 | Dienstag, 14. Dezember 2010
römische Instanzen
Dieser Skandal der Propagierung von Homo-Unzucht müsste doch höhere Instanzen interessieren? Haben diese Dominikanerpatres aus Braunschweig denn keine Provinzialoberen oder Generaloberer oder gibt es denn keine römische Kongregation für Orden, die den Dominikaner in Braunschweig mal die Kirchelehre und die katholischen Positionen nahebringen kann? Wo bleibt der, gerade von den Amtsträger der Kirche gegenüber der Tradition, geforderte Gehorsam? Aber klar es sind keine traditionstreuen Katholiken, die man damit einschüchtern muss.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Pforten der Hölle werden die römische Homo-Kirche überwinden
#5   Guntram   15:08:37 | Dienstag, 14. Dezember 2010
alles Behauptungen
nun es ist eher Ihr Wunschdenken. Es ist wahrlich ein Kampf. Aber kein Kampf gegen Menschen, auch nicht gegen die Sünder, die sich der homosexuellen Perversion hingeben, nein es ist eine Auseinandersetzung mit der Sünde, mit den Dämonen der Sünde Sodoms, die die Herzen und Seelen der armen Menschen in den Krallen halten. Eben gegen die Verharmlosung und Verniedlichung der schamlosen Homo-Unzucht muß mit allen gerechten und rechtlichen Mitteln vorgegangen werden, das ist das eine – das andere ist das Gebet, das sich Anvertrauen ans Herz Mariä, die Bestürmung des Himmels mit Gebeten für die Sünder und vor allem für die verstockten Sünder. Beides braucht es und das alles braucht glaubensfeste, treue Katholiken.
Maria mit dem Kinde lieb – uns alle Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Pforten der Hölle werden die römische Homo-Kirche überwinden
#3   Guntram   15:00:36 | Dienstag, 14. Dezember 2010
wenn es stimmt
Gott sei es gedankt. Der kreuz.net Redaktion ein vergelt’s Gott für die Information. Hoffen wir, daß die Dominikanerpatres aufrichtig diese Verweise auf schamlose Homo-Seiten entfernt haben und einsehen, dass es Aufgabe der Kirche und deren Gottesmänner ist die Seelen zum Heil zu führen, den Sündern zu helfen, ja gewiß, ihnen Sakramente spenden, wenn sie bereut und gebeichtet haben, für sie zu beten, ihnen beistehen Versuchungen zu überwinden und helfen Gelegenheiten zur sünde zu meiden, aber nicht ihnen helfen ihre schweren Homo-Unzuchts-Verfehlungen zu verniedlichen und zu rechtfertigen.
Bestürmen wir mit unseren Gebeten den Himmel, daß durch das Wirken der Kirchen und seiner Priester möglichst viele Seelen gerettet werden und möglichst viele vor allem junge, noch labile, Männer von der homosexuellen Perversion ablassen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns alle Deinen Segen gib1
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#10   Guntram   14:42:51 | Dienstag, 14. Dezember 2010
die Kirche
die Kirche wußte noch vor dem letzten Vatikanum sehr wohl um die Macht des Bösen und wie dieser durch eigene Rituale zu begnen ist; es gab ja das Amt des Exorcisten. Heute wird das halt abgetan, manchmal sind die Folgen dann doch sichtbar.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#34   Guntram   14:40:40 | Dienstag, 14. Dezember 2010
es spricht der Kenner
nun ja Herr Spießvogel, ich kann nur von dem Berichten was ich in der Welt draußen erlebt habe, während andere auf Ideologien und Zynismus Wellenreiten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt!
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#7   Guntram   14:35:28 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Lästerung
@Michael Spielvogel: auf Steuerzahler Kosten üppig parasitierende Schamanen
was Sie hier von sich geben ist Lästerung und Schändung. Einen Kirchenfürsten als Parasit zu bezeichnen schändet Gott. Dafür erwartet Sie mindestens das Fegefeuer, falls Sie nicht vorher aufrichtig bereuen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#32   Guntram   14:31:21 | Dienstag, 14. Dezember 2010
ich weiß zwar nicht
@Dienstag, 14. Dezember 2010 14:08aufrechterkatholik: Herr Typ, Ihr gelöschter Beitrag
ich weiß zwar nicht, wie sie das jetzt meine, ob es ernst ist oder ob sie nur herumblödeln und spotten.
Aber selbst wenn sie das mit den Patres der FSSPX im Spott gesagt hätten, als Zynismus, so haben Sie in diesem Falle, unbeabsichtigt, durchaus die Wahrheit gesagt.
Die meisten Patres der FSSPX sind wahrhaft mit beiden Beinen im Leben stehende Gottesmänner, die ihren Dienst treu und gewissenhaft erfüllen, die in ihrem Auftreten, an ihrer Erscheinung durchaus auch als gute liebevolle Väter und Ehemänner durchgehen würden, wenn Sie sich nicht dem Dienst am Herrn geweiht hätten und dieses Opfer der Ehelosigkeit gebracht haben. Daran gibt es garnichts zu spötteln. Jedenfalls habe ich von keinem der von den Gutmenschen so gescholtenen „Piusbrüdern“ Geheule über Zölibat gehört. Geweihter Diener am Altare des Herrn zu sein, ist mehr als ein „Job“, das scheinen manche Krawattenpriester vergessen zu haben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#36   Guntram   12:39:10 | Dienstag, 14. Dezember 2010
ja da schreien Sie auf,
die Homo-Unzüchtigen, weil hier die ganze Wahrheit berichtet wurde. Daß diese Kriminellen in einem widerlichen Homo-Konkubinat lebt hätte man gerne schamhaft verschwiegen und schlägt jetzt Krawall, weil ja auch heterosexuelle Männer sich an Kinder vergreifen. Das stimmt ja auch; es gibt auch bieder Väter, Großväter usw. die soetwas tun. Nur wird in der Presse auch die Tatsache mitgeteilt, daß Vater, Großvater usw. ihren eigenen Schutzbefohlenen gegenüber kriminell geworden sind. Da regt sich ja keiner auf, wenn diese Modalität über den Täter verlautbart wird. Nur wenn ein der Täter ein Homo-Unzüchtiger ist soll das nicht genannt werden, weil sonst der ganze Homo-Mischpoke ihr Fetisch, der Anus auf Grundeis geht. Verkehrte Welten.
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#19   Guntram   12:34:13 | Dienstag, 14. Dezember 2010
wo wollen Sie
@Typ: Scharf beobachtet
wo wollen Sie hier denn bitteschön etwas zur FSSPX oder ähnliche gut katholische Vereinigungen konstruieren? Nein Sie wollen von den Homounzuchts-Dominikaner ablenken und völlig unbegründet nach dem Motto „Haltet den Dieb“ auf andere Schmutzkübeln auslehren. Im Gegensatz zu manchen Schlaffis und Softies, die krawattentragend ein amtskirchliches Amt bekleiden nehmen die Patres der FSSPX, die ich bislang kennengelernt habe, ihre Seelsorge sehr ernst und teilen die geistigen Schätze die sie bei der Priesterweihe erhalten haben mit Freuden und reichlich aus. So sind viele Seelen bereits gerettet worden. Und was tun die Dominikanerpatres? Sie verniedlichen die Sünde und meinem dabei Nächstenliebe auszuüben. Nein, das ist keine Nächstenliebe, wenn man dem Sünder die Sünde nicht als solche bezeichnet. Wenn man einem Alkoholiker was gutes Tun will, dann füllt man ihn auch nicht mit Alkohol ab und sagt ihm, daß es schon recht sei, wenn er säuft. Nicht anders ist es bei den schamlosen Homo-Unzüchtigen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#69   Guntram   12:26:49 | Dienstag, 14. Dezember 2010
abartig
ist die vorherige Stellungsnahme, also sollen wir vor dem Unrecht kuschen nur weil Muselmanen es begehen und Christen verfolgen? Mein Gott sind wir kleingeistig geworden, leisetreterisch, das hat schon masochistische Züge. Wo sind die Zeiten, wo Christgläubige für ihren Glauben eingetreten sind und die Wahrheit bekannt haben, wo sie dermaßen überzeugt waren Gott zu dienen, daß Sie sich aufmachten die heiligen Stätten von den Muselmanen zu befreien, wo Päpste mit allen gerechten Mitteln die Häresie ausgerissen haben. Die heutigen Verantwortungsträger und liberalen gutmenschen Christen sind eine Schande für die Heiligen und Märtyrer der hl. Mutter Kirche geworden. Ihre Trägheit, ihr Einknicken vor den Feinden Gottes, vor dem Atheismus, vor dem Islam ist eine Verhöhnung des Blutes das Menschen in vergangenen Jahrhunderten für den Glauben, die Wahrheit, für Jesus Christus vergossen haben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#15   Guntram   12:21:03 | Dienstag, 14. Dezember 2010
wie wäre es
wie wäre es, wenn statt Verniedlichung der Sünde, die Dominikanerpatres ein echtes Seelsorgeangebot an die von der Sünde Sodoms Erkrankte machen. Beichte, Exerzitien, Beten, hl. Messe, Kommunion usw. damit diese die Gelegenheit zur Sünde meiden.
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#1   Guntram   11:25:50 | Dienstag, 14. Dezember 2010
bedauerlich
dass sich die Homo-Ideologie derart breit macht. Es wäre die Aufgabe der Dominikanerpatres, die Sünder in Liebe aufzunehmen, anzuhören, ihnen die Beichte abnehmen und beten für diese Menschen. Hier wird aber die ganze Problematik von der verkehrten Seite angepackt. Man tut den Sündern keinen Gefallen, man hilft ihnen nicht bei der Erlangung des Seelenheils, wenn man ihre homosexuelle Perversion verniedlicht und meint sie in ihrem schändlichen tun zu bestärken.
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Redaktion benachrichtigen Homo-Dominikaner verführen zur Homo-Pornographie
#27   Guntram   16:46:21 | Montag, 13. Dezember 2010
unerhört
Sie finden entsprechende Angaben hier:
Unsere Redaktoren und Foristen
hier wird die kreuz.net-Redaktion diffarmiert anhand einer kirchehassenden und hetzerischen Internetseite.
Es ist ja klar, dass den Sodomisten und deren Lieblinge die katholische Sichtweise hier nicht gefällt und die Redaktion die verrückte zeitgeistige Positionen der liberalen Gutmenschen nicht übernimmt. Daher auch den Schaum vor dem Mund vieler, die hier katholische Positionen verspotten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#19   Guntram   15:30:07 | Montag, 13. Dezember 2010
nichts unredliches
es ist klar, daß Sodomisten und deren Lieblinge es nicht gerne sehen, wenn kreuz.net, die Problematik, Homo-Propaganda, Homo-Schamlosigkeiten in Kirche und Welt mal von der rechtgläubigen, katholischen Seite beleuchtet; das tut natürlich weh. Darum hier das Gekeife. Es macht deutlich, daß selbst im kirchlichen Umfeld das Seelenheil der Jungedlichen vor Homo-Propaganda nicht mehr sicher sind.
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Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#90   Guntram   15:05:08 | Montag, 13. Dezember 2010
Beistand
Gott segene S. E. Bischof Williamson, den Löwen von England! Möge Gott das Herz und den Verstand der beteiligten Richter und Staatsanwälte erleuchten.
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#12   Guntram   15:02:04 | Montag, 13. Dezember 2010
doch doch
Homosexuelle Perversion IST eine Krankheit. Das hat sogar noch bis vor einiger Zeit die WHO gewußt, die allerdings später unter dem Druck der weltweiten Homo-Lobby und der Gender-Ideologie diese Krankheit aus ihrem Katalog strich. Auch noch vor Jahrzehnten war durchaus Lehrmeinung unter Medizinern, daß gleichgeschlechtliche Perversion, eben weil Perversion eine Krankheit ist.
Wir warten gespannt, bis sich hier die ersten Pädophilen melden und uns belehren, daß ihr schändliches und kriminelles Tun keine Krankheit ist sondern auch „lifestyle“ wie die Sünde Sodoms.
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Redaktion benachrichtigen Homo-gestörte Frau raubt ein neugeborenes Kind
#195   Guntram   14:58:50 | Montag, 13. Dezember 2010
Durchbruch
Die Natur bricht sich hier durch. Jede, oder fast jede Frau hat den Urwunsch Mutter zu sein, gleichgültig ob Homo-Perversion praktiziert wird oder nicht. Da Frauen, die in Sodomisten-Verkuppelungen leben ja geringer Chancen haben Mutter zu werden, kommt derart tragisches heraus, daß eine Homo-Schamlose einer Mutter das Kind raubt.
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#13   Guntram   14:55:57 | Montag, 13. Dezember 2010
Themaverfehlen
Es geht hier um den Schutz der Jugend, die auf den Leim der schamlosen Homo-Propaganda gehen. Das ist das typische liberale gutmenschliche Gequatsche von „nicht interessieren, was im Schlafzimmer passiert“ und danach sich wundern wenn junge Menschen Schaden nehmen an ihrer Seelen aber auch an ihrem Körper.
Es zeigt sich ganz deutlich wie sehr das Seelengift der Homo-Schamlosigkeiten bereits in das öffentliche Bild eines Ordens gedrungen ist, daß man keine Scheu hat die Sünde als „normal“ zu klassifizieren. Hier muss es von guten, aufrichtigen Katholiken ein klares nein geben.
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#11   Guntram   14:39:44 | Montag, 13. Dezember 2010
Saustall
Es ist sehr bedauerlich, daß ein Orden mit so großer Tradition letztlich der schamlosen Homo-Propaganda dient und daß damit Homo-Verkuppelungen à la mode gemacht werden. Anstatt jungen labilen Sodomistenseelen den Weg zum Seelenheil, zur Beichte, zur Reue, zur Kommunion zu weisen, wird gleichgeschlechtliche Perversion verharmlost und subtil gutgeheißen.
Beten wir, daß alle Beteiligten doch noch zu Seelenheil geführt werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#47   Guntram   14:18:45 | Freitag, 10. Dezember 2010
Kardinalshut
Gedankt sei Gott für die Glaubenstreue und den Heldenmut Seiner Exzellenz Monsignore Richard Williamson. Gott segene den Löwen von England! Möge der Tag anbrechen an dem Weihbischof Williamson aus den Händen des Heiligen Vaters den Kardinalshut empfängt
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#45   Guntram   14:16:22 | Freitag, 10. Dezember 2010
segne
Gott segne Seine Exzellenz Monsignore Richard Williamson, Löwe von England!
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#266   Guntram   17:49:38 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Nebenschauplätze
an die Vorposterin, meinen Sie das jetzt ernst oder ist es eine Blödelei. jetzt verlegt man sich schon auf den Nebenschauplatz bei Dr. Berger in Punkto angeblich gutes Aussehen…aber bitteschön, wenn Ihnen als Frau den schamlosen Homo-Theologen gefällt… Das ist es ja, man sexualisiert das ganz um vom eigentlichen Punkt abzulenken, nämlich der der greuliche Religionslehrer ein falsches Vorbild als Religionslehrer ist, wenn er sich dem Homo-Treiben hingibt und es verharmlost.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#263   Guntram   17:37:11 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Sie mögen zwar
Sie mögen zwar geifern und keifen, daß kreuz.net und so mancher aufrichtige Katholik die Sünder und die Sünde beim Namen nennt. Doch es wurde stets im großen und ganzen in Liebe getan. Sie schwadronieren hier von Nattern und der gleichen, ist das denn liebevoll, glauben Sie damit die Gegenpartei überzeugen zu können?
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#259   Guntram   14:00:12 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
vollkommen wirr,
vollkommen wirres Zeug schreiben Sie da Herr Köln. Kennen Sie Teilnehmer dieses Forums dermaßen gut, daß Sie sich hier zu solchen erniedrigenden Äußerungen hinreißen lassen ? Sie sind arm, Herr Köln, Arm weil sie soviel Haß verspüren.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Mißbräuche werden häufig von Psychologen suggeriert
#122   Guntram   13:57:11 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Schutz,
gewiß muss sich die hl. Mutter Kirche schützen. Es geht ja nicht darum den Sodomisten körperlich oder sonst wie was böses zu wollen. Aber die Kirche muss wie der Staat eine Gefahrenabwägung machen. Schutz der Kinder und der Jugend gegen die Freiheit daß Sodomisten sich homo-unzüchtig betätigen im öffentlichen Raum und den Jugendlichen ein schlechtes Lebensführungsbeispiel geben. Gerade das Vorbild des Lehrers und des Priesters ist für einen jungen Menschen wichtig und hier muß Staat und Kirche aufpassen, dass keine HomoProgaganda wie in den schamlosen Homo-Aufzügen beim St. Patricks Tag passieren. Es ist auch das heilige Recht des Staates und der Kirche zu sagen; wir lieben zwar auch die Sodomisten, aber Homo-Unzucht ist kein guter Lebensentwurf und Homo-Konkubinate sind schändlich als Vorbild für die Jugend. Daß der Dr. Berger obendrein noch Relgionslehrer ist, macht die Sache schwerwiegend. Wie will dieser arme Homo-Sünder die katholische Morallehre in Punkto Homo-Unzucht vertreten, als Religionslehrer?
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Das Imperium schlägt zurück
#59   Guntram   13:50:36 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
zu bedauern
Sie sind aufrichtig zu bedauern. Hoffentlich nimmt man Ihnen in der Anstalt recht bald die Schreibtastatur ab, bevor Sie noch mehr Schaden für Ihre Seele und das Seelenheil anderer anrichten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Nein, Herr Berger – ich bin nicht Dr. Desecar
#232   Guntram   13:48:56 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Verbreiten
Unsinn verbreiten Sie ausschließlich Sie ungezogener Flegel! Sie sollten sich was schämen hier derart obszönes zu schreiben und Ihr Gastrecht derart zu mißbrauchen.
Redaktion benachrichtigen Dreck erzeugt Dreck
#147   Guntram   13:47:52 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
schämen,
sie sollten sich wirklich schämen hier derartige unzüchtige und obszöne Beiträge abzuliefern und ihr Gastrecht bei kreuz.net zu mißbrauchen!
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Redaktion benachrichtigen Gibt es noch eine Alternative zum Untergang?
#85   Guntram   13:45:29 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Spaß machen
macht es Ihnen wirklich Spaß hier zu Stalken und ausschließlich Sinnfreies zu verbreiten? Hoffentlich wird sich die Redaktion Ihrer bald annehmen.
Maria mit dem Kind lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#257   Guntram   13:42:43 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
nicht lassen,
Sie können es wohl nicht lassen hier zu Stalken und Ihren haß zu verbreiten. Es wir Ihnen aber nichts einbringen, sie entwerten sich nur selber!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Als sich die Kirche mit der Welt befleckte + …
#31   Guntram   13:40:53 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
da sie
da Ihnen selbst ein gebet nicht wichtig ist beweisen Sie welches Geistes Kind sie sind. Sie sind durchunddurch boshaft und haben wahrscheinlich nichteinmal vor sich selbst Respekt.
Danke für das Gebet zum heutigen Fest Mariä, der ewig reinen Gottesgebärerin.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Mißbrauchsindustrie ist eine blühende Technologiebranche
#31   Guntram   13:38:24 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Fachmann
sie scheinen ja als Fachmann zu referieren… So wie sie über katholische Positionen Kübeln von Mist ausschütten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die verweltlichte Religion verkommt zu einem Kondom-Kult
#107   Guntram   13:35:03 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
das ist hoffährtig
ich nehme an Sie wissen um die Position Roms in der Kondom-Frage. Und klar, die liberalen freimaurerischen Medien verkürzen die etwas unglückliche Aussage des pontifex maximus nach dem Motto: der Papst erlaubt Gummi-Isolatoren für Penise, was aber nicht stimmt! Hier jetzt einen Kniefall der hl. Mutter Kirche zu fordern ist doch ziemlich dreist und präpotent. Frech und äffisch, so wie das Böses oft in Erscheinung tritt.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib“
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann jeder das Kondom mit päpstlichem Segen als Moralisator verwenden
#169   Guntram   13:27:23 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Hetzer
damit beweisen, Sie, daß Sie ein Hetzer und Übelmeinender Mensch sind, der das Werk der Bösen Mächte besorgt. Sie greifen traditionstreue Katholiken an, machen sie nieder, schütteln Mistkübeln aus und haben nur noch Schaum vor dem Mund. Seien Sie aber meiner Nächstenliebe und meines Gebets sicher!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet
#95   Guntram   13:25:12 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
verwirrt,
an den Vorschreiber:
sie sind vollkommen verwirrt und nicht mehr Herr ihrer selbst. Ihre Gehässigkeiten und Ihre wilden schäumenden Anklagen deuten daraufhin, dass Sie dämonisiert sind. Seien Sie vernünftig und beruhigen sie sich.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#58   Guntram   12:59:44 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
erhaben
wie schön und erhaben doch in der Orthodoxie die Liturgie noch gepflegt wird, die Frömmigkeit und die Moral. Wie tief sind dagegen die neomodernistischen katholischen Amtskrawattenpriester gesunken. Nur noch ganz wenige gute katholische Verinigungen wie das Opus Dei oder FSSPX lassen erahnen welchen Würde und Erhabenheit es auch in der hl. Mutter Kirche vor langer Zeit gab.
Heute ist die Messe aller Zeiten gerade wie die Indianer in Reservate verbannt und wird als Schmuddelkind diffarmiert. Praktizierende, teue Katholiken werden als abnormal dargestellt, wer weiß, vielleicht wird irgendwann das Martyrium notwendig sein um den Funken der Tradition zu erhalten…
Wenn das so weitergeht, werden sich manche Traditionstreue durchaus überlegen, ob sie nicht an die Pforten der Orthodoxie anklopfen müssen, wenn der Fels Petri im Meer versinken wird. Nur das Vertrauen auf das Vermächtnis Christi, das die Pforten der Hölle den Fels Petri eben nicht überwinden wird hält mich noch in Treue zur hl. Mutter Kirche, anderenfalls wäre ich bestimmt schon bei den Byzantinier.
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Redaktion benachrichtigen Betrunkener Priester ergibt sich nicht kampflos
#15   Guntram   12:52:31 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Gott sei Dank
hat die Redaktion die widerliche Kloßbrühe, die trübe abgetischt. Damit können wieder katholische und gottgefällige Gedanken ausgetauscht werden ohne die sinnfreien und störenden Kakophonie-Beiträge mancher Trolle hier.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann jeder das Kondom mit päpstlichem Segen als Moralisator verwenden
#167   Guntram   12:48:59 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
recht so
kreuz.net und traditionstreue Katholiken haben doch völlig recht: durch die Kondom-Äußerung des pontifex maximus wurde mehr Verwirrung gestiftet, als notwendig ist. Schon hat sich Satan dieser ungeschickten Äußerung angenommen, in dem nun die liberalen Medien das ganz verkürzend verlauten lassen, der Papst erlaubt nun Kondome. Das wird sicherlich viele Seelen in die Klauen des gefallenen Engels treiben.
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Redaktion benachrichtigen Kurz vor Torschluß müssen neue Volksaltäre rein
#40   Guntram   12:42:28 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Eduscho
Tchibo, sie sind und bleiben ein ungezogener Modernist! Es geht bei der Hl. Messe um die Opferung um die unblutige Erneuerung des Opfertodes Christi, wie damals auf dem Calvarienberg. Und nicht um irgendein Cafekränzchen am Mahltisch. Das kann man ja im Pfarrheim nach der hl. Messe machen. In der hl. Messe aller Zeiten, also im trid. Ritus ist der Priester der Vertreter des Volkes gegenüber Gott, er weiß sich, während er Gott zugewandt ist, der Unterstützung des Gottesvolkes sicher, das ihm den Rücken sozusagen stärkt. In der neumodischen Messe des Häretikerpapstes Paul steht der Priester als Dienstleister am Volk quasi in Opposition zum Volk und suggeriert er Stünde statt Gott gegen das Volk. Er ist eher darauf bedacht dem Volk zu gefallen, als würdig das Opfer darzubringen. Das das den liberalen Ökumenismusfanatiker nicht eingehen will.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Betrunkener Priester ergibt sich nicht kampflos
#10   Guntram   12:30:43 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
unerträglich
es ist unerträglich wie hier Rabulistik betrieben wird. Als kreuz.net die Trunkenheit der Laienbischöfin Käßmann sachlich vermeldete, kam sofort aus der gutmenschlichen ökumenistischen Ecke das Gekeife, man könne das doch nicht machen, diese Bischofssimulantin hätte Meriten, sie sei moralisch erhaben usw.
Wenn ein katholischer Priester diesen Fehltritt macht, da springen alle auf und vergessen auf einmal die Leisetreterin. Und was S. E. Mons. Williamson mit dem Fall zu tun hat erschließt sich überhaupt nicht. Aber Hauptsache alles in der Dreck werfen und drin herumrühren. Es ist der Hass mancher liberalen und demokratischen Schwachköpfe gegenüber dem Löwen von England, S. E. Williamson. Sie kommen ihm nicht bei und so wird als mit anderen Dingen ans Zeug geflickt.
Redaktion benachrichtigen Als sich die Kirche mit der Welt befleckte + …
#27   Guntram   12:22:13 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Gewalt:
Klar wie Kloßbrühe: matt3 Du hast völlig Recht: Vapirös wir kreuz.net den Menschen ihr Blut aussaugt und es vergiftet!kreuz.net auch hinter Gitter!
kammerjäger! Bitte die chemische Keule auspacken!
Solche Mistkäfer kann man nur ausräuchern!
Damit rufst Du eindeutig zu Gewalt und Vernichtung auf! Mit den Vokabeln „ausräuchern“ „chemische Keule“ usw. bist Du ein würdiger Nachfolger derjenigen, die sowas schon in den KZs angewandt haben; es beweist, daß Du ein Faschist bist.
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#255   Guntram   12:20:09 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
bedenklich
www.gloria.tv/?media=6158
zweierlei wird bei diesem Video mißbraucht. Einmal die Frau, die als Dummerchen, nur Sex im Hirn, lasziv dargestellt wird (wo sind hier die Feministinnen?) und dann den hl. Stand des Priestertums. Es wird in einer geradzu ästhätischen Überhöhung die sündige Verführung bzw. Versuchung eines Gottesmannes zelebriert. Dass das eine Sünde ist, eine Schädung Gottes kommt natürlich den Machern des Clips nicht in den Sinn. Ein durch und durch sexualisierter Film mit einem Darsteller, der einen Priester simuliert und dadurch Verwirrung stiftet. Auch die kommerzielle Cola-Dose als Weihwasserspende ist ein Mißbrauch, der als sehr sündhaft anzusehen ist.
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Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#32   Guntram   15:07:39 | Dienstag, 7. Dezember 2010
verwirrt,
Engelchen, Sie scheinen tatsächlich etwas orientierungslos hier zu sein und wissen nicht, daß Sie sich auf einer Plattform befinden wo traditionstreue Katholiken noch Meinungsfreiheit habe, Sie erninnern sich… an das Grundgesetz, wo sowas drinsteht?
Es soll ja nicht darum gehen Sachen einfach totzuschweigen. Die hl. Mutter Kirche hat natürlich ein Problem mit modernistischen homozugewandten Personen, die die katholische Lehre in Gefahr bringen können. Insofern ist kreuz.net nur ein Mittel zur Aufklärung von Mißständen.
Redaktion benachrichtigen Dreck erzeugt Dreck
#138   Guntram   14:08:52 | Dienstag, 7. Dezember 2010
immer wieder gerne
zitiert wird ja auc hdie Wissenschaft, daß in der Natur (schwule Störche, der was weiß ich was) homosexuelle Perversion auch vorkommt. Aber eben immer außerhalb der Norm, also als etwas abnormales.
Die Bibel und die Lehren aller drei abrahamitischen Religionen sind da ganz und gar eindeutig und zwar gegen das Ausleben der gleichgeschlechtlichen Unzucht. Sie schadet dem Menschen körperlich (AIDS) seelisch (er ist nur noch drauf aus Homo-Geilheiten zu organisieren um auszuleben, Promiskuität) und Beleidigt Gott (die Bibel sagt an mehreren Stellen, im Alten wie im Neuen Testament, daß dem Herrn das Homo-Treiben ein Gräuel ist). Da kann man noch so viel verharmlosend über Homosex, Homo-Verkuppelungen usw. schwadronieren, es ist und bleibt Sünde.
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#25   Guntram   14:00:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
der Respekt
der Respekt vor dem Privat- und Intimleben in aller Ehre, aber die Liebe zur Wahrheit und die Wahrhaftigkeit in der hl. Mutter Kirche ist wichtig. Einerseits werfen gerade liberale Gutmenschen der Kirche Doppelgesichtigkeit vor und anderer seits, wenn nun geradlinig offen transparent über Verfehlungen und Homo-Sünden im Klerus berichtet wird und Folgerungen gezogen werden, wird eben von diesen liberalen Gutmenschen Zeter und Mordio geschrien.
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#22   Guntram   13:55:34 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Beispiel
da hätte sich der Theologe Dr. Berger als Vater ein Beispiel nehmen können, vielleicht hätte ihn Gott auch mit Drillingen gesegnet. Statt dessen wird sein Samen taub bleiben, weil er sich der gleichgeschlechtlichen Sünde hingibt. Wenn er es bei der hl. Mutter Kirche nicht mehr ausgehalten hat, so hätte er wenigsten seine Menschen- und Christpflicht als Familienvater erfüllen können.
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#20   Guntram   13:51:59 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Dr. Berger
hätte sich anstatt im Dunkeln der Sünde Sodoms lieber in das Dunkel eines Beichtstuhls begeben sollen um sich helfen zu lassen gegen die Dämonen der homosexuellen Perversion, bereuen sollen, sich dem Schutz Mariä anempfehlen sollen und vor allem den Hl. Thomas von Aquin um Beistand anflehen sollen, damit dieser im bei den Anfechtungen hilft und Fürsprache leistet bei Gott.
Stattdessen zelebriert er die homoperverse Sünde als angebliche Befreiunng und fällt den wahrhaften Verteidgern des Glaubens in der Tradition in den Rücken.
Das ist schade. Beten wir als treue Katholiken für den auf Abwegen geratenen Dr. Berger, auch er ist ein Kind Gottes, möge er unterm Schutz Marias stehen und ablassen vom schadhaften Verhalten gegenüber der hl. Mutter Kirche und sich wieder Gott zu wenden, die homosexuelle Sünde meiden und damit aufhören seinen Körper damit zu schänden, da auch er ein Tempel Gottes ist. Mögen die vergossenen bitteren und heißen Tränen Marias an Gottes Thron nicht vergebens sein auch um dieses gefallenes Gotteskind.
Maria mit de Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#17   Guntram   13:40:22 | Dienstag, 7. Dezember 2010
im Grunden genommen
tut kreuz.net tapfer, mutig, beharrlich, beständig das was eigentlich Instanzen in Rom machen müßten…aufpassen im Klerus, in der Kirche und in der Welt, wenn das Böse durch die Ritzen von St. Peter eindringt und Alarm schlagen.
Das Verhalten des Sodom-Professors ist auch, wenn man nicht katholisch ist, ein Unding, derart dreist und frech aufzutreten und gegen den Brötchengeber zu rebellieren. In jeder Firma in der freien Wirtschaft, hätte er nach seinem untreuen Verhalten alles räumen müssen. Die hl. Mutter Kirche ist aber gütig und gnädig und langmütig auch gegenüber einem untreuen, undankbaren, störischen Sohn. Beten wir, daß Dr. Berger letztlich von seinem sündhaften Leben abläßt und wieder ein gottgefälliges führt, das nur über Beichte, Reue, Buße, Kommunion zum Lichte führen kann.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#15   Guntram   13:33:30 | Dienstag, 7. Dezember 2010
nicht genug
den Verantwortlichen von kreuz.net ist nicht genug zu danken, für diesen und viele anderen Artikeln die jedem Katholiken, die Augen öffnnen müßten um zu sehen, wie sehr unsere hl. Mutter Kirche vom Böses bedrängt wird. Wie sehr weite Teile des Klerus einfach nicht mehr glauben, an die ewige gültige Wahrheit, so wie die Kirche es über die Zeiten fort verkündet hat. Ich bin überzeugt, die Leute von kreuz.net leiden selbst darunter manchmal schlechte, geradzu furchtbare Nachrichten auf die Tagesordnung setzen zu müssen. Sie tun es sicherlich aus der Liebe zum hl. katholischen Glaube, aus der Treue zum Nachfolger Petri und aus der ernster Sorge um Gott. Und das ist es was immerwieder bei vielen Artiklen von kreuz.net durchkommt: die ernste und aufrichte Sorge um Gott und die liebe zur Wahrheit, das sind die entscheidenden Dinge, die leider dem führenden Klerus, ob es die Ortsbischöfe Kardinäle, Theologieprofessoren usw. abhanden gekommen sind. Traurig genung, daß es nur kreuz.net ist, das hier korrektiv, versucht, einzugreifen. Es drängt sich nun geradezu auf, daß etablierte Medien im Verein mit Homo-Lobbiesten versuchen eine Art Ikone, einen Art schönen gefallenen Engel aus dem Sodom-Theologe Berger zu machen, der angeblich in einer geistigen Geiselhaft von den bösen und angeblich verkappten homoperversen Konservativen gehalten wurde und nun gleichsam sich als schönen Regenbogen-Schmetterling entpuppt hat. Das ist unredlich. Hier aufgeklärt zu haben, dafür danke an kreuz.net!
Redaktion benachrichtigen Kurz vor Torschluß müssen neue Volksaltäre rein
#17   Guntram   12:39:41 | Dienstag, 7. Dezember 2010
wir sind nicht
wir sind nicht im Tchibo-Laden bei einem Café-Crema oder so! Sie ungezogener Mensch! Der Altar in einer Kirche ist der Calvarienberg, an dem das Opfer Christi immerwieder erneuert wird zum Segen und Heil vieler Menschen, die an ihn, der die Wahrheit und das Leben ist glauben. Es geht nicht um eia-popaia-wir-haben-Euch-lieb, sondern um den Glauben um die Wahrheit um die Liebe zur Wahrheit. Da kann man doch nicht herumkasperln.
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Redaktion benachrichtigen Pius-Pater darf nicht in die altliberale Wiener Dombuchhandlung
#72   Guntram   12:36:14 | Dienstag, 7. Dezember 2010
mich wundert es nicht
mich wundert das Verhalten der Altliberalen in Wien ganz und gar nicht. Für jeden Schmarren werden die Kirchen und die kirchlichen Räumen geöffnet, jede noch so verrückte Häresie kann in einem Gotteshaus breitgetreten werden, aber wenn traditionstreue Katholiken schlicht und einfach ihren heiligen Katholischen Glauben praktizieren wollen, sich einbringen wollen, wird das von den Modernisten niedergeknüppelt.
Beten wir, daß traditionstreue Gruppen in der Kirche wie die FSSPX und das Opus Dei mithelfen, daß der Fels Petri standhält allem satanischen Gepränge, auch im Gewande des Liberalismus, der Demokratie und des Gutmenschentums. Das die mystische Braut Christi einst geschunden zwar, aber doch rein vor den himmlichen Bräutigam treten kann.
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#15   Guntram   12:31:16 | Dienstag, 7. Dezember 2010
es wird sich zeigen
so Gott will, wird die Messe aller Zeiten und damit die Hochaltäre zurückkommen. Wir müssen auch dafür sorgen, jeder in seiner Pfarre, dass die Hochaltäre unter Denkmalschutz gestellt werden, damit die neumodischen Pfarrer nicht auf den Gedanken kommen die Kirche zu schänden, indem Sie den Hochalter boswillig gegen einen Mahltisch entfernen.
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#13   Guntram   12:23:08 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Danke
Danke an die Redaktion für das entfernen des unsachlichen, sinnfreien und unerträglichen Geschreibsel mancher hier, die alles ins Lächerliche zu ziehen meinen und Kübeln von Dreck und Spott aus reinem Mutwillen ausschütten. Mögen diese Schreiberlinge in sich gehen und sich besinnen und eher erbauliches hier beitragen und beim Thema bleiben.
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#9   Guntram   11:55:37 | Dienstag, 7. Dezember 2010
was getan wird
was einige aus der Gutmenschen- Liberalen- und Homolobby hier tun grenzt echt schon an Stalking. Sagt mal fordert ihr eigentlich auf Euren homoperversen, liberalen Freimaurerseiten dazu auf hier bei kreuz.net zu trollen und zu stalken? Ihr zeigt damit wes Geistes Kind Ihr seid, Eure Verhalten ist faschistoid, böse und zeigt das Wirken dieser Kräfte durch Euch. Es wird Euch aber nichts einbringen!
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#42   Guntram   11:51:42 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Zweck
was bezwecken Sie mit Ihrem sinnfreien Geschreibsel, Plörré?! Glauben Sie wirklich, daß Sie damit jemanden beeindrucken können oder die Redaktion aufhalten werden Aufklärung und Informationen über Kirche und Welt zu bringen? Sie sollten dankbar sein, daß die Redaktion Meinungsvielfalt zuläßt in dem sie auch Stimmen und Ansichten aus der Tradition bringt und nicht nur das wischi-waschi-Palaver der Progressisten, Gutmenschen, Freimaurer und Modernisten. Was manche Anhänger der Homo- und Gutmenschenlobby hier betreiben ist nicht mehr schön und grenzt an Brunnenvergiftung. Danken wir der Redaktion, daß sie Meldungen aus Kirche und Welt bringt, die sonst dem Mainstream-Zensur zum Opfer fallen würden.
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#25   Guntram   10:46:18 | Dienstag, 7. Dezember 2010
nun ja
wenn es gibt die Wonne und die Lust an der Ausübung des Geschlechtstriebes, das hat Gott bestimmt so eingerichtet aber gewiss nicht um sie zu mißbrauchen für homoperverse und sonstige Praktiken, sondern um Leben weiterzugeben.
Man kann zwar genüßlich herumdeuteln und haarspalterisch die hl. Schrift auseinanderlegen. Aber die Aussagen im Christentum und im Judentum zum Thema homosexuelle Perversion sind glasklar und eindeutig.
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#11   Guntram   09:49:55 | Dienstag, 7. Dezember 2010
es wird gewühlt
sind es nicht die Sodomisten, die sich hier wieder in ihrer gleichgeschlechtlichen Perversion suhlen? Immer und immer wieder als Provokation kommt gerade von den Analfetischisten das Theme Homo-Unzucht auf Tablett.
Es ist natürlich perfide traditionstreuen Katholiken, völlig zu Unrecht, zu unterstellen sie hätte Homo-Nähe. Das ist der Wunsche des Sodom-Theologen Berger.
Gerade in traditionstreuen Kreise der Kirche habe ich eben keine verweichlichten, weibischen Priester getroffen, sondern Gottesmänner und Söhne der Kirche, die mit beiden Füßen im Leben stehen, die genausogut bodenständige Ehemänner und Familienväter hätten sein können. Die Softies und verweibischten Krawattenpriester findet man her in der sog. „Amtskirche“.
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#22   Guntram   14:35:42 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
unanständig
sie spielen wohl auf was Unanständiges an, Sie Winkeladvokat.
Nun die Messe aller Zeiten ist für jeden Meßdiener was Besonderes. Die Hinwendung zu Gott. Viele Berufung kommen davon. Egalitäre Liturgieformen, wie die Neue Messe fördern eben keine Berufungen, weil ihr das innewohnende Geheimnis der Heiligkeit fehlt.
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#19   Guntram   14:30:18 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
angesprochen
gut, daß Mons. Pozzo mal von offizieler Seite klarmacht , daß die Messe aller Zeiten erwünscht ist, zumindest sein soll.
Wie sehr die FSSPX seit ihrer Gründung auf dem richtigen Weg war, zeigt sich auch an den Anfeidungen, denen sie ausgesetzt ist, seit der Papst die katholische Tradition, die Hl. Messe aller Zeit mehr ins Visier nimmt, als der Wojtyla-Papst, der geradzu ein Papst war unter dessen Pontifikat die Frömmigkeit, die Liturgie und die Tradition den Bach runter ging.
Noch gibt es Gruppen wie das Opus Dei oder FSSPX die den katholischen Glauben verteidigen und den Papst verteidigen, beten wir, dass unsere Hl. Mutter Kirche aus der babylonischen Gefangenschaft des Liberalismus und der Freimaurerei entkommen wird.
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#17   Guntram   14:19:11 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
allerhand
@Redaktion = Popelfresser: @
Sie unausstehliches Subjekt! Sie sollten sich schämen die Gastfreundschaft und den Langmut der kreuz.net-Redaktion dermaßen zu strapazieren und zu mißbrauchen. Ihr Beitrag ist vollkommen sinnfrei und hat nix mit dem Thema des Artikels zu tun.
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#15   Guntram   14:12:16 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Erbarmen
@ravioli auf eis
Ich würde mich über eine Beleidigungsklage höllisch freuen; denn dann könnte ich endlich einmal die Schmierfinken, die hinter dieser Seite stecken kennenlernen.
–----
Sie armer Mensch, arm im Geiste, wenn sie sowas verfassen. Sind wir Gott dankbar, dass der Fels Petri, der in den letzten Jahrzehnten von Freimaurerei und Liberalismus angefressen wurde, weiter Stand hält. Danken wir dem Allmächtigen dafür, daß er der heiligen Mutter Kirche Gottesmänner schenkt, wie in der FSSPX, wie Mons. Fellay, Pater Schmidberger, Pater Niklaus Pfluger und viele andere. Und beten wir auch, dass Mons. Richard Williamson, der Löwe von England, recht bald wieder seine bischöfliche Gnade durch Sakramentsspendungen, Messen usw. an viele Gläubige weitergibt und so auch viele Seelen gerettet werden.
Beten wir, daß die FSSPX und das Opus Dei zum Wohle der Kirche und damit der gesamten Menschheit den Nachfolger Petri so gut es geht gegen die Häresien des Liberalismus unterstützen.
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Redaktion benachrichtigen Belgien: Der Kirchenhaß schlägt in blanke Gewalt um
#126   Guntram   12:56:58 | Montag, 8. November 2010
dafür
dafür wird die Angreiferin auf den Gottesmann in der Hölle schmoren, Gott gebe es!
Sie hat mit ihrer Tat einen Gottesmann geschändet und damit Gott beleidigt. Beten wir dafür, dass ihr die gerechte Strafe für diese Gotteslästerung zukommt
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Redaktion benachrichtigen Der Islam wird die künftige Religion Europas sein
#128   Guntram   14:23:17 | Mittwoch, 1. September 2010
sinnfrei
@halbla VERDAD:
so einen sinnfreien Beitrag habe ich ja selten gelesen.
Aber sonst hast schon noch alle Latten am Zaun, oder?
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist häufig ein Nachtkästchen vor einem prächtigen Hochaltar
#19   Guntram   16:19:58 | Dienstag, 31. August 2010
ja ja
@SprechtEhrlich:
aber sonst schon noch alle Latten am Zaun?
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Seuchenblut von Mister Gay
#185   Guntram   12:04:28 | Mittwoch, 25. August 2010
Thomas Mann
Wussten Sie, was der Literartur-Nobelpreisträger Thomas Mann zur Homosexualität sagte?
Homosexualität „ist ‘freie’ Liebe im Sinn der Unfruchtbarkeit, Aussichtslosigkeit, Konsequenz- und Verantwortungslosigkeit. Es entsteht nichts aus ihr, sie legt den Grund zu nichts, ist l’art pour l’art, was ästhetisch recht stolz und frei sein mag, doch ohne Zweifel unmoralisch ist.“
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 22. August 2010; Nr. 33)
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Seuchenblut von Mister Gay
#176   Guntram   13:40:16 | Dienstag, 24. August 2010
wenn hier
manche Homo-Widernatürliche diesen Jüngling aus der Schweiz, der als König der Homo-Perversen gehandelt wird als „schön“ bezeichnen, so sollte eben dieser junge Mann auf den Pfad der Tugend und des Heils zurückgeführt werden. Er mög sich Gott zuwenden und von der Propagierung der gleichgeschlechtlichen Unzucht ablassen. Es güngt eben nicht lediglich einen schönen Körper zu haben, sondern ungemein wichtiger ist es vor Gott eine schöne, reine Seele zu besitzen. Das sollte Thema sein und nicht schwärmerisch über die Ikone der homo-perversen Brunftstuben zu schwärmen.
Beten wir, daß möglichst viele, vor allem junge Seelen, vor dem dämon der homosexuellen Perversion gerettet werden
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Redaktion benachrichtigen David Berger ausgeschlossen
#135   Guntram   10:34:43 | Freitag, 30. Juli 2010
das ist ja allerhand
chronische Sodomisten unterhalten sich hier über Männer in unzüchtiger Pose von irgendwelchen homowidernatürlichen Internetseiten, anstatt mal inne zu halten und abzulassen von ihren homo-unzüchtigen Gedanken.
Beten wir, dass dieser eingefleischte der Homo-Sünde anhängende Theologe wieder auf den Pfad der Tugend kommt.
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Redaktion benachrichtigen David Berger ausgeschlossen
#128   Guntram   13:15:58 | Donnerstag, 29. Juli 2010
es ist aber
Gottes Wort, die sich in der Bibel offenbart, das ist nicht hasserfüllt. Gott hat die Regeln gemacht, nicht wir menschen. Seine vorgaben ist ewig. Nur wir vergängliche Menschen versuchen haarspalterisch an seinen Regeln soviel herumzudeuteln, daß wir meinen ihn überlisten zu können. Zur ‘Homo-Unzucht sind die Regeln Gottes eindeutig, in der Bibel nachlesbar. Da hilft auch keine Rabulistik und auch nicht die Sünde reinzuwaschen.
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Redaktion benachrichtigen ‘Bild’, die Hure der Caesaren, hetzt gegen Eva Herman
#73   Guntram   13:08:45 | Donnerstag, 29. Juli 2010
so ist es
etwa in seiner Leber, Darm, oder… na Sie wissen schon.
wo und wie Sie Gott anerkennen, das möchte ich lieber nicht wissen.
Daß Menschen, auf solchen Schandparaden wie in Duisburg mitmachen zeigt schon wie gottabgewandt Menschen sein könnnen und wie leicht es ihnen gemacht wird. Gerade durch uns Menschen im ersten Augenblick sinnlos erscheinenden Kahtastrophen zeigt Gott seine Macht um uns zu warnen.
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#126   Guntram   12:57:54 | Donnerstag, 29. Juli 2010
ich kann nur
sagen, was die Kirche immer schon gelehrt hat und was auch in der Bibel steht. Wer gleichgeschlechtliche Unzucht treibt, lebt nicht gottgefällig. Das ist im Alten Testament genauso zur Sprache gebracht wie im Neuen Testament. Auch das Judentum und der Islam brandmarken gleichgeschlechtliche Perversion als Sünde. Alle Kulturstaaten, die das Ausleben der homosexuelle Perversion in reinster Form geduldet haben, sind zugrunde gegangen, weil dies nämlich die höchst Form der Verweichlichung und der Degeneration bedeutet. Gebe Gott daß unser Gemeinwesen noch die Kraft haben wird wieder zu gesunden.
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#121   Guntram   12:49:27 | Donnerstag, 29. Juli 2010
auch ein
auch ein Alkoholiker wird gewiss nicht sagen, daß er Leiden hat und doch ist er krank. Nicht anderes ist es bei einem der in der Seele krank ist und sich der homosexuellen Perversion ergeben hat, auch er wird lächeln und in aller Ruhe sagen „ich bin nicht krank!“.
Möge Gott diesen homo-unzüchtigen Theologen wieder auf den Pfad der Tugend zurückführen, auf das er ein Gottgefälliges Leben führen kann und der hl. Mutter Kirchen wahrhaft und würdig dienen kann.
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Redaktion benachrichtigen ‘Bild’, die Hure der Caesaren, hetzt gegen Eva Herman
#65   Guntram   12:46:29 | Donnerstag, 29. Juli 2010
nun ja
gerade die die sich selbst Erleuchtet nennen überschreiten diese Tore um die Menschen in die Irre zu führen und eben in das Reich der Qualen zu locken.
Das Ereignis von Duisburg mag alle ermahnen wieder Gott in ihrem Herzen anzuerkennen, von der Sünde ablassen und nicht nachlässig zu werden.
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#116   Guntram   12:42:51 | Donnerstag, 29. Juli 2010
grundsätzlich
ist jeder Katholik auch verantwortlich für sein Seelenheil, daß sein Körper ein Tempel Gottes ist. Wie bitter heiße Tränen weint gewiß unsere selige Jungfrau und Gottesmutter, wenn Sie sieht, daß gerade Männer der Kirche sich vom Dämon der gleichgeschlechtlichen Unzucht gefangen lassen und so sich selbst schänden. Aber wichtiger ist es die Seelen der Kinder zu schützen, wenn sie chronischen Sodomisten ausgeliefert sind, die sich ins Kleid des Theologen schlüpfen um damit die Sünde zu rechtfertigen.
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#62   Guntram   12:39:56 | Donnerstag, 29. Juli 2010
nun ja
es wird nun landauf, landab geplärrt nach einem Verantwortlichen, nach einem Sündenbock, der büßen mag. Die übliche gutmenschliche Rhethorik von Trauer und Wut wird bemüht – was für ein scheinheiliges Getue. Das sind die Folgen, wie im alten Rom, wo man vor Hoffahrt auch nicht mehr wusste was dem Nervenkitzel zuführen soll. Gott wollte die Menschen waren, darum wurden auf dieser Unzuchtsparade für kurze Zeit die Toren der Hölle geöffnet; aber das traut sich ja keiner der Offiziellen der Kirche in ihrem eia-popaia-Wahn mehr auszusprechen.
Jeder Mensch wußte und weiß, dass diese sog. Liebes-Parade in Wahrheit die Ausrede war für den übermäßigen Konsum von Alkohol und Drogen und das Sichhingeben zur Unzucht – das jetzt als harmlose Freizeit-Spaß-Aktivität auszugeben ist schon mehr als dreist. Jeder der sich auf so einen Höllen-Trip begibt, wie in Duisburg musste wissen, daß er sich in Gefahr begibt, auf jeden Fall Schaden seiner Seele zufügt, nun hat Gott es gelenkt und hat dem hoffährtigen Treiben die Tore der Hölle geöffnet. Jeder Vater, jede Mutter muss sich im Angesicht des Todes seines Kindes bei dieser Unzuchtsparade fragen, ob er/sie den ihm/ihr von gottgebenen Erziehungsauftrag ernstgenommen hat und ernstlich versucht hat den Schaden bei seinem Kind abzuwenden oder ob er/sie fahrlässig es zugelassen hat, daß sein Liebstes in Duisburg gen Hölle zog.
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Redaktion benachrichtigen Schweizer Parlamentarier: Massaker-Loveparade war ein gottloses Treiben
#418   Guntram   12:29:37 | Donnerstag, 29. Juli 2010
weil Gott nicht mehr anerkannt wird
schon komisch, alles soll versichert werden, für alles und jedes muss ein Verantwortlicher her – aber daß Gott sehr oft auch bewußt Geschicke lenkt, das wird nicht gesehen.
Das Lamento über die Unzuchts-Parade in Duisburg ist groß, es werden Verantwortliche gesucht, wer soll dafür büßen? usw. Ja kann es denn nicht sein, daß Gott es so eingerichtet hat? Eben weil sich junge Menschen wie im alten heidnischen Rom dem Hedonismus, der Unzucht, den Drogen verschreiben haben, wenigsten für die Zeit wo sie auf dem Tripp in die Hölle waren. Wahrlich es scheint wirklich so, daß sich die Tore der Hölle in Duisburg kurz aufgetan haben. Das ganze soll uns mahnen, uns wieder auf Gott und seine Geboten zu besinnen, Gott in unserem Herzen anzuerkennen. Warnungen genug gab es ja schon vorher, der Tsunami in Thailand, das ja auch eine Brutstätte sämtlicher sexueller Perversionen war und leider noch ist. Oder die Ölpest in den USA. Gott führt uns ganz gewiss dadurch auch seine Macht vor Augen, weil viele von uns seine unendliche Güte nicht mehr erkennen können.
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#109   Guntram   12:22:52 | Donnerstag, 29. Juli 2010
bedenklich
daß Kirchenfürsten die Seelen unserer Kinder Theologen ausliefern, die der homosexuellen Perversion anhängen. Herr Berger gehört meines Erachtens vor ein Inquisitionstribunal bei dem er Rechenschaft zu geben hat, wie er das Ausleben seiner gleichgeschlechtlichen Unzucht und die Vertretung der hl. Mutter Kirche vereinbaren kann und ob er gedenkt auf den Pfad der Tugend zurückzukehren, abzulassen von einer homosexuellen Betätigung. Gewiss verurteilt kreuz.net nicht den Menschen, aber kreuz.net und alle treuen Katholiken haben selbstverständlich das Recht die Sünde beim Namen zu nennen und auch zu sagen, dass es eben nicht gottgefällig ist die Homo-Sünde zu verteidigen oder zu verharmlosen.
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#20   Guntram   15:03:14 | Mittwoch, 28. Juli 2010
der Himmel wird sich erbarmen
danken wir Gott, dass es wenigsten noch Leute bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. gibt, die das Vertreten was immer schon Lehre der hl. Mutter Kirche war und noch ist und was in der Bibel steht.
Es kommt auch nicht auf die Masse der Gegendemonstranten an. Gott entscheidet nicht was ihm gefällig ist aufgrund der Meinung der Masse, auch wenn es die verblödeten Gutmenschen nicht gerne hören, aber Gott ist letztlich kein Demokrat, was recht ist und nicht vor ihm, das hält in alle Ewigkeit und kann auch nicht mit einer demokratischen Mehrheitsmeinung überstimmt werden. In diesem Sinne begleite ich die Schar der Tapferen in Stuttgart mit meinen Gebeten.
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Redaktion benachrichtigen Gott sei Dank: Homosexuelle Höllen-Priester entlarvt
#233   Guntram   14:54:19 | Mittwoch, 28. Juli 2010
beten wir
beten wir, bestürmen wir den Himmel mit unseren Gebeten, auf das unserem geliebten Herr Jesus Christus viele gute und heilige Priester folgen mögen. Besonders die Gebete am Priesterdonnerstag mögen ihr Ziel nicht verfehlen. Beten wir auch um die Heiligung unserer Priester und auch für die Gottesmänner deren Seelen von den Dämonen der homosexuellen Perversion gefangen wurden, auf daß sie in Reue wieder zurückfinden und freudig ihren Dienst tun können.
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Redaktion benachrichtigen Schweizer Parlamentarier: Massaker-Loveparade war ein gottloses Treiben
#102   Guntram   14:50:58 | Mittwoch, 28. Juli 2010
verfehlt
die Gutmenschen, die mit Schaum vor dem Mund sich hier empören gehen eigentlich fehl. Ich bin überzeugt, dass kreuz.net nicht aus Schadenfreude oder Bosheit diesen und ähnliche Artikel publiziert. Ganz im Gegenteil es geht darum aufzuzeigen wohin es führen kann, wenn die Gebote Gottes übertreten werden, wenn Menschen bei einem Spektakel mitmachen, bei dem Sie den Dämonen des Alkohols, der Drogen und der Unzucht ihre Herzen öffnen. Das eigene ich wird in den Vordergrund gestellt, und damit auch den Todsünden ‘Tür und Tor geöffnet. Hier kann man durchaus sagen, die Tote mögen die Lebenden mahnen es besser zu machen, nämlich abzulassen von der Hoffahrt, dem selbstsüchtigen Sichgehenlassen auf den sogenannten liebes Paraden, die zu einem Marsch in die Hölle geworden ist.
Redaktion benachrichtigen David Berger ausgeschlossen
#69   Guntram   14:35:53 | Mittwoch, 28. Juli 2010
oh Schätzchen
dieser Hetzartikel des homo-unzüchtigen Theologen ist doch schon ein alter Hut.
Es ist ja klar, daß nun die Sodomisten hier den Homo-Theologen als Sunnyboy, als Gutaussehender mit Sahneschnittchen oder was auch immer darstellen. Nur kommt es darauf nicht an, in einem vermeintlich schönen Körper muss nicht zwanghaft auch ein gesunder und frommer Geist wohnen. Das scheint mir bei Herrn Berger der Fall zu sein. Einsicht, Reue und Buße wären auch für ihn die vorzüglichen Mitteln um gegen die homosexuelle Perversion anzukämpfen.
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Redaktion benachrichtigen Am Tag nach der Priesterweihe verunglückt
#111   Guntram   07:56:41 | Montag, 5. Juli 2010
aber natürlich
kann es durchaus sein, dass Gottes Segen das Bistum Augsburg verließ. Klar, dass hier modernistische Eia-Popaia-Christen aufschreien. Weil sie in ihrer Verweltlichkeit eben nicht mehr an Gottes Segen und überhaupt an Gott glauben, an die Wundertätigkeit Gottes. Sie brauchen die Religion nur als um sich wichtig zu machen um möglicherweise ein Pöstchen zu ergattern in der Amtskirche.
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus hatte eine andere Verabschiedung
#40   Guntram   08:06:23 | Freitag, 2. Juli 2010
gewiß
man sagte die Kutte mache nicht den Mönch. Die liturgische Kleidung alleine nicht den Priester. Doch andererseits kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß bei vielen unrasierten Krawattenpriester, der äußere Habitus Ausdruck ihres Inneren ist. Wie sind denn nun viele, nicht alle, Amtskirchenpriester? Verweichlicht, feige und eher Politiker eines Eia-Popaia-Sozialismus als wahrhafte Seelenhirten, statt über Glauben, das Reich Gottes zu predigen, faseln sie über soziale Gerechtigkeit.
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#176   Guntram   07:59:20 | Freitag, 2. Juli 2010
wie auch immer
der „Löwe von England“ hat bewiesen, dass er sich, wie es für einen Kirchenfürsten geziemt, sich der Autorität des Papstes unterwerfen kann (das Entschuldigungsschreiben nach der Intrige des schwedischen Fernsehens an den Papst und die Zurückhaltung innerhalb der FSSPX) und trotzdem Rückgrathaben, nicht zu Kreuze kriechen. Nicht umsonst fordern die gutmenschlichen Schmeißfliegen, sowohl in Kirche als auch in „Gesellschaft“ die neuerliche Exkommunikation (so als ob man wegen politisch-historischen Ansichten exkommunitiert werden könnte) von S. E. Williamson, weil sie ihm bislang letztlich nicht wirklich was anhaben konnten.
Gott segene S. E. Weihbischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#90   Guntram   13:37:49 | Donnerstag, 1. Juli 2010
es macht ja nix,
wenn die FSSPX und deren Priesterweihen nicht allzu sehr in den Medien herumgeistern. Entscheidend ist das wirken dieser wahrhaft durch und durch katholischen Gemeinschaft, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ist entscheidend. Amtskirchespriester werden über kurz oder lang von vielen nicht ernst genommen, von den Gläubigen, weil für eine eia-popaia-wir-haben-uns-alle-lieb-die-welt-ist-so-schön Kirche, können sie genausogut in ein Geselligkeitsverein gehen, die Protestanten, weil diese sich sagen, die sind eh schon protestantisch, die Moslems, weil diese sehen, daß die Amtskirchenpriester ohnehin wenn es hart auf hart geht nicht für ihren Glauben eintreten. Bereits jetzt werden die Christen von vielen islamischen Gelehrten verachtet, weil diese feige geworden sind auch in Tat ihren Glauben zu bekennen. Rettung für die hl. Mutter Kirche und überhaupt für das Christentum in Europa wird letztlich nur von Gruppen wie der FSSPX, FSSP, oder dem Opus Dei kommen. Allenfalls die Orthodoxie im Osten wird noch eine Festung des christlichen Glaubenssein, alles andere wird wie Schlamm von der Zeit und den Feinden des Christentums weggespült werden.
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus hatte eine andere Verabschiedung
#13   Guntram   13:30:57 | Donnerstag, 1. Juli 2010
das Problem mancher
modernistischer Kleriker ist: Wer offen für alles ist, kann nicht ganz dicht sein.
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#44   Guntram   12:21:59 | Donnerstag, 1. Juli 2010
liebes
Fräulein Nicole Schei.e, ich weiß zwar nicht in welchem Auftrag Sie hier als agent provocateur auftreten, ist auch egal und unwichtig,
aber anscheinend ahnen Sie irgendwie, ohne es zu wollen auch, daß eben Gemeinschaften in der Kirche sich zurück an die Tradition, an all das zurücksehnen, dabei geht es nicht nur um die sog. Alte Messe, was unsere Hl. Mutter Kirche groß und mächtig gemacht hat. Daß heutige Gutmenschen dem nix abgewinnen können, na und? Sollen sie doch mit Koth werfen.
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#36   Guntram   12:13:50 | Donnerstag, 1. Juli 2010
auf jedenfall gut,
daß die FSSPX das Erbe S. E. Erzbischof Lefebvre weiterträgt. Ich danke Gott für diese Priesterweihen. Möge der Gott diese Jungpriester weiter standhaft im wahren Glauben halten.
Halleluja, eine wahrhaft gute Nachricht!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Jesus Christus hatte eine andere Verabschiedung
#11   Guntram   12:06:16 | Donnerstag, 1. Juli 2010
sehr richtig!
wenn ich mir diese „Säcke“ aus der „Amts“-Kirche anschaue (die können sich anscheinend nichteinmal einen gescheiten Rasierer und Friseur leisten, aber Bier saufen!) und zum Vergleich die ordentlichen, geradlinigen und glaubenstreuen Priester der FSSPX heranziehe so ist es selbst für einen blinden klar, wie weit es mit dem Klerus gekommen ist.
Die Priester der FSSPX und auch die jungen Priester, die neulich in Zaitzkofen und Econ geweiht worden sind, geben mir Hoffnung, daß die Worte unseres geliebten Herrn Jesus Christus über seine Kirche Bestand haben werden.
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#28   Guntram   12:01:08 | Donnerstag, 1. Juli 2010
es ist ja klar
daß man jetzt S. E. Weihbischof Williamson den Scheiterhaufen im Namen der Gutmenschen-Religion aufschichten möchte. Aber noch ist der „Löwe von England“ nicht erlegt, daß man mit ihm ohne weiteres das tun könnte.
Dem Stoßgebet „Gott schütze S. E. Williamson“ kann ich mich aus tiefsten Herzen anschließen.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung von Mons. Kurt Koch ist offiziell
#3   Guntram   15:01:13 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@ Brandenburgis
bist Du aus der Kirche ausgechlossen, Guntram.
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#1   Guntram   13:47:24 | Mittwoch, 30. Juni 2010
neuer Bundespräsident
Die Bundesversammlung hat am 30. Juni 2010 in geheimer Abstimmung Christian Wulff für Jahre zum Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Wir wünschen dem Bundespräsidenten zur Wahl den Segen des Allmächtigen. Die menschliche Autorität der Staatsoberhäupter hat Anteil an der königlichen Würde Jesu Christi, wie Papst Pius XI. lehrt. Wenn auch der Bürger in den Staatsoberhäuptern Menschen vor sich hat, die seinesgleichen sind, oder die aus irgendeinem Grunde unwürdig oder tadelnswert erscheinen, so wird er ihnen dennoch den Gehorsam nicht verweigern.
Wenn die rechtmäßig gewählten Staatsmänner davon überzeugt sind, daß sie nicht so sehr kraft eigenen Rechtes befehlen als vielmehr im Auftrage und an Stelle des göttlichen Königs, so werden sie von ihrer Autorität einen heiligen und weisen Gebrauch machen und beim Erlassen und Handhaben der Gesetze das Gemeinwohl und die wahre Menschenwürde zur Grundlage nehmen.
Der dreifaltige Gott wird seinen Segen unserem Vaterland nicht versagen, wenn sein heiliger Wille getan wird, den er in den zehn Geboten geoffenbart und in das Herz eines jeden Menschen eingeschrieben hat.
Die Lenker der Staaten haben wie jeder einfache Bürger die Pflicht, Christus öffentlich zu ehren und ihm Gehorsam zu leisten.
Redaktion benachrichtigen Mehrere wichtige Personalentscheidungen
#2   Guntram   13:46:33 | Mittwoch, 30. Juni 2010
neuer Bundespräsident
Die Bundesversammlung hat am 30. Juni 2010 in geheimer Abstimmung Christian Wulff für Jahre zum Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Wir wünschen dem Bundespräsidenten zur Wahl den Segen des Allmächtigen. Die menschliche Autorität der Staatsoberhäupter hat Anteil an der königlichen Würde Jesu Christi, wie Papst Pius XI. lehrt. Wenn auch der Bürger in den Staatsoberhäuptern Menschen vor sich hat, die seinesgleichen sind, oder die aus irgendeinem Grunde unwürdig oder tadelnswert erscheinen, so wird er ihnen dennoch den Gehorsam nicht verweigern.
Wenn die rechtmäßig gewählten Staatsmänner davon überzeugt sind, daß sie nicht so sehr kraft eigenen Rechtes befehlen als vielmehr im Auftrage und an Stelle des göttlichen Königs, so werden sie von ihrer Autorität einen heiligen und weisen Gebrauch machen und beim Erlassen und Handhaben der Gesetze das Gemeinwohl und die wahre Menschenwürde zur Grundlage nehmen.
Der dreifaltige Gott wird seinen Segen unserem Vaterland nicht versagen, wenn sein heiliger Wille getan wird, den er in den zehn Geboten geoffenbart und in das Herz eines jeden Menschen eingeschrieben hat.
Die Lenker der Staaten haben wie jeder einfache Bürger die Pflicht, Christus öffentlich zu ehren und ihm Gehorsam zu leisten.
Es ist eine Forderung der göttlichen Würde unseren Herrn Jesu Christi, daß die ganze menschliche Gesellschaft sich nach den göttlichen Gesetzen und den christlichen Grundsätzen richte, sowohl in der Gesetzgebung und in der Rechts…
Redaktion benachrichtigen Man erhält auch Aufschluß über seine Körperbehaarung
#190   Guntram   12:34:06 | Mittwoch, 30. Juni 2010
wie auch immer
Katholiken verurteilen nicht den Menschen, der sich der gleichgeschlechtlichen Unzucht hingibt, gleichwohl muss aber die Sünde beim Namen genannt werden. Um wie viel schwerer wiegt die homosexuelle Unsittlichkeit bei Priestern, die ja auch ein Gelübde abgelegt haben. Gewiß müßte die Hl. Mutter Kirche genauer hinsehen bei den Männern die sie in den hl. Priesterstand hebt. Ein guter Priester müßte auch fähig sein ein guter Familienvater und Ehemann zu sein, doch und das ist der punkt, er verzichtet darauf Familienvater und Ehemann zu sein um sich ganz in den Dienst der mystischen Braut Christi zu stellen. Das müssten vor allem Jungpriester begreifen, daß es nicht ums Ego, um Verantwortungslosigkeit geht, wenn man sich für diesen Stand entscheidet, sondern um Gott. Der Hochwürden vom Homoromeo oder so ähnlich ist nun wirklich kein Prachbild der Sittsamkeit, wenn er seine sündhaften Neigungen gleichsam einer Monstranz auf einschlägige Seiten ausstellt.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#186   Guntram   12:23:34 | Mittwoch, 30. Juni 2010
es ist die
Liebe, die Nächstenliebe die uns leiten soll im Umgang mit den Sodomisten. Deshalb verurteile ich diesen armen, seelisch kranken homo-unzüchtigen Pfarrer nicht, Mitleid habe ich mit ihm, daß er trotz seines Glaubens, seiner Verantwortung als Priester an Gottes Statt nicht standhaft ist dem Dämon der homosexuellen Perversion zu widerstehen. Gerade die Liebe, die unser geliebter Herr Jesus Christus uns aufgetragen hat unseren Mitmenschen widerfahren zu lassen verpflichtet uns Katholiken auch in Deutlichkeit den Homo-Unzüchtigen zu sagen, dass das was sie tun nicht von Gott gerechtfertigt ist, es widerspricht der Heiligen Schrift, der Sittenlehre der Hl. Mutter Kirche, alle großen Weltreligionen mißbilligen die Praktizierung der gleichgeschlechtlichen Unzucht; da gibt es kein Deuteln, auch wenn chronische Sodomisten noch so sehr mit Schaum vor dem Mund ihre Rabulistik ausbreiten.
Wenn der Hochwürden von der Homo-Kontakt-Homepage in Prag war und tschechisch spricht, nun gut. Ich hoffe doch sehr, daß er seine Sprachkenntnisse in der Kirche, im Beichtstuhl, beim Sakramentespenden benutzt hat und nicht in den Homo-Schwitzbuden und Brunftnischen mit anderen Sündern. Er hat hoffentlich den Strichjungen, die ihren Körper, ihre Gesundheit und ihre Seelen an Sodomisten verkaufen das Evangelium gebracht, ihnen von unserem Herrn Jesus Christus erzählt und sie nicht für seine homounzüchtige Geilheit mißbraucht.
Herr schenke uns viele heilige Priester!
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#88   Guntram   07:52:07 | Mittwoch, 30. Juni 2010
nun ja,
es ist ja ein Selbstzeugnis des hochwürdigen Herrn, wenn er in einschlägigen homo-unzüchtigen Hompages für sich inseriert. Es ist doch völlig legitim von kreuz.net darauf aufmerksam zu machen, zumal ein solches unsittliches Verhalten eines Priesters sich nicht geziemt. Kirchenfeinde schlagen ja sofort Radau, wenn mal ein glaubenstreuer Kirchenfürst in den 1960/70iger Jahren ungezogenen Gören Watschen ausgeteilt hat. Warum soll also kreuz.net nicht über aktuelle Demonstrationen der Unsittlichkeit von homo-unzüchtigen Priestern berichten dürfen? Es ist alles sehr merkwürdig bei den Gutmenschen, andererseits werden Geschichten von vor vierzig Jahren aufgetischt, die juristisch garnicht mehr verwertbar sind um Kirchenfürsten kaputtzumachen, andererseits soll unsittliches Verhalten von Homo-Priestern, weil ja zeitigeistig politisch korrekt, unter den Tisch fallen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Er wollte ein anderes Bistum
#18   Guntram   18:07:27 | Samstag, 26. Juni 2010
wenn es unbedingt sein muss,
möge sich doch S. E. Bischof Mixa in den Dienst der Priesterbruderschaft St. Pius stellen, da kann er auch unter Beweis stellen, wie Ernst es ihm mit seinen seelsorgerischen Aufgaben ist und mit der Verteidung des wahren katholischen Glaubens. Er braucht sich ja nur an das nächste Priorat der FSSPX wenden, die ihm dann die Anschrift aus Ecône mitteilen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Marx: „Alles ist rechtmäßig gelaufen“
#57   Guntram   15:51:49 | Mittwoch, 16. Juni 2010
interessiert schon
Was soll das?! Nennen Sie die Regel und die Quelle oder schweigen Sie! Ihr Geraune interessiert hier keinen.
doch natürlich interessiert es manchen hier, was die Rotarier tun, egal ob jetzt Geraune oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Versautes Leben: Homosexuelle bringen sich häufiger um
#124   Guntram   16:14:47 | Montag, 7. Juni 2010
ein Zeugnis
Da sind sie unter sich. – Nicht ausreisewillige Fundis und wurmstichige Rechtsausleger, Faschisten, Rassisten und Homophobiker aller Couleuer können dann immer noch entsprechend dem StGB verfolgt werden. Bildung krimineller Vereinigungen wäre da die erste Wahl
ein gutes Zeugnis von Menschen, die ihre Sündhaftigkeit nicht mehr erkennen, ein Wegweiser in die Homo-Diktatur und das alles schön auf legalem Weg.
Wie wäre es, wenn uns Gemeinwesen die ursprüngliche Fassung des § 175 StGB wieder einführen würde? Das wäre echter Jugendschutz und würde vielleicht verhindern, daß junge, labile Sodomisten zu chronischen Homo-Unzüchtigen werden.
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#118   Guntram   16:06:06 | Montag, 7. Juni 2010
vorzügliche Mittel
die Reue, die Beichte, die Kommunion und das sich anvertrauen an einen guten Seelenhirten, sind vorzügliche Mitteln gegen die Dämonen der homosexuellen Perversion anzukämpfen, sind die Sodomisten noch jung, ist die reine und aufrichtige Liebe einer Frau, die Verantwortung für die Familie einen guten Wegweiser von dieser schweren persönlich-sexuellen Störung davonzukommen. Und immerwieder das Gebet und die religiöse Praxis.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#113   Guntram   15:59:22 | Montag, 7. Juni 2010
kein Haß
es ist die Liebe eines Christenmenschen, wenn er seinen Nächsten nicht nur hilft, sondern ihm auch sagt, wenn er der Ansicht ist, daß dieser Mitmensch auf Abwegen, weg von Gott ist.
Und das Praktizieren der homosexuellen Perversion ist nicht gottgefällig, das kann, darf und soll man einem Menschen der in seiner Seele krank ist, wegen seines Treibens sagen und ihm den Weg zur Liebe Gottes zeigen. Ob er es annimmt oder nicht, das steht in Gottes Macht. Das hat nichts mit Haß zu tun. Es ist auch keine Anklage gegenüber dem Sodomisten, nur komisch, daß viele das so sehen, wohl weil in ihrem Unterbewußtsein sie genau wissen, daß sie sich durch die gleichgeschlechtliche Hingabe versündigen, so daß sie es als spitze Messern in ihrem Herzen empfinden. Daher auch der Geifer der Homo-Lobbiesten und Propagandisten gegen Menschen, die auf Grundlage der Heiligen Schrift den Mitmenschen klarmachen, daß Homo-Unzucht nicht gottgefällig, sondern Sünde ist.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#108   Guntram   15:47:00 | Montag, 7. Juni 2010
das „rosa“ Reich
daß Röhm ein sadistischer Homo-Perversling war, der auch andere Homounzüchtige in die Nazi-Bewegung gebracht hat ist wohl unstreitig. Selbst beim „Führer“ war und ist man sich gar nicht so grün, ob er nicht vielleicht ein Rosa-Touch hatte. Das mit von Schirach, da gibt es Aussagen seiner Zeitgenossen, die recht eindeutig ist.
Und auch die heutige Neonazi-Szene ist von praktizierenden Homo-Perversen oder verkappten Homo-Unzüchtigen durchsetzt, das prominete Beispiel ist ja da Michael Kühnen, der Obernazi der BRD der 70er/80er Jahre der an AIDS starb. Da sollten die Analfetischisten und deren Lieblinge mal den Ball flachhalten
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#103   Guntram   15:38:08 | Montag, 7. Juni 2010
klein Michels-Weltsicht
á la Krösa-Maja eben. Trotzdem mein Respekt für Ihre meinung, die nicht die meinige sein kann. Die Heilige Schrift ist das Wort Gottes für mich mit allem was darinnen steht, ich kann davon nix wegnehmen, nur weil es der Federboa-Fraktion nit paßt.
Ich respektiere jeden einzelnen Sodomisten, auch, wenn ich es für meine Pflicht sehe, ihm zu sagen, daß es eben nicht gottgefällig ist als Mann bei einem Mann zu liegen. Und natürlich sage ich ihm, es wäre gut, wenn er gegen diese Versuchungen ankämpgen solle und ein gottgefälliges Leben führen solle.
Es ist jedoch unerträglich wie heute die Homolobby auftritt und die Seelen der Jugend mit ihrer Propaganda in gefahr bringt und damit nicht nur ihre unsterblichen Seelen beschmutzt, sondern sie auch in Lebensgefahr bringt, da diese durch die Sünde auch mit AIDS krank werden können.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#99   Guntram   15:30:10 | Montag, 7. Juni 2010
gerade so nicht
– Das Gefahrenpotential für die Gesellschaft, dass von Ewigggestrigen wie Ihnen ausgeht, ist ungleich höher einzuschätzen. Nachweislich haben Schwule und Lesben bislang als Bewegung keine Weltkriege angefangen. Nationalisten und „völkisch“ Orientierte Knallköppe neigen da allerdings sehr dazu. www.kreuz.net/
oh Sie Unwissender und Selbstgefälliger. Gerade in der Nazi-SA haben sich Typen wie Ernst Röhm getummelt. Gerade die Sodomisten in den braunen Reihen der SA warem am grobschlächtigsten Die SA und die HJ im Nazi-Reich waren geradezu Brutstätten der Homo-Perversion. Baldur von Schirach der oberste Hitlerjugend-Häuptling war schwul und hatte wohl auch eine Affäre mit dem jungen blonden Heini, dem Hauptdarsteller aus der Nazi-Schmonzette „Hitlerjunge Quex“. In der HJ ist angeblich auch „quexen“ sich hingeben in die homosexuelle Perversion. Es fällt auf die Sodomisten und deren Lieblinge zurück, wenn sie hier die Nazi-Zeit als Kronzeuge aufruft, denn in den braunen Bataillionen waren viele rosa-verzauberte Jungs ihresgleichen.
Nur der Glaube kann aber in der heutigen Zeit auch den Unzüchtigen von seinem schändlichen Treiben abhalten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#97   Guntram   15:20:55 | Montag, 7. Juni 2010
trotz alledem
im Alten Testament, im Neuen Testament wird die Ausübung der homosexuellen Perversion klar, deutlich und unmißverständlich mißbilligt – auch wenn Homo-Unzüchtige sich in der Kirche Kuschelecken einrichten wollen und so das Wort des Herren ummünzen und verbiegen. Auch die Lehre der Hl. Mutter Kirche in dieser Hinsicht ist eindeutig. Auch das Judentum und der Islam ziehen eindeutig Stellung gegen die gleichgeschlechtliche Unzucht – auch wenn Sodomisten Schaum vor den Mund bekommen und rabulistisch uminterpretieren.
Es wundert mich nicht, daß die Seelen der Sodomisten, geraden in den Hochburgen der Homo-Perversion kranken. Brunftstuben und Schwitz-und Dampfkammern in denen Sodomisten ihr sündhaftes Treiben ausleben sind eben auch für diese nicht das ganze Glück.
Wie sehr weint unsere selige Jungfrau Maria bittere Tränen um diese armen Menschen, die ihren Leib und ihre Seele schänden und damit den Tempel Gottes, der in jedem Menschen ist. Hier müsste ein wahrhaft katholischer Staat Sorge tragen, damit nicht die junge zarte Seele zu einem chronischen Sodomisten wird. Wieviel Elend und Krankheit wurde in den Brunftstuben und Brunftnischen, die von geschäftstüchtigen Sodomisten betrieben werden gesät und hat viele Menschen und deren Familien Unglücklich gemacht. Nein hier sollte man in Geduld und Liebe den Sodomisten überzeugen ein leben nach den Geboten Gottes zu führen und abzulassen vom schändlichen Treiben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
#26   Guntram   13:04:59 | Freitag, 28. Mai 2010
ach was
apex: @ juergen Warum kommt hier alle paar Tage dieser Kriegsverbrecher zu Wort?Weil die Deutschen den Faschismus lieben. Ich meine dabei nicht die Glatzköpfe mit der Bierdose in der Hand, sondern diejenigen, die nicht ertragen können, dass es eine Macht gibt, die nicht auf dem deutschen Boden entworfen wurde.
purer Unsinn. Dieser Text sollte wohl ganz gewiss nicht den deutschen Reichsminister Ehren, er ist möglicherweise als Steinbruch von der Redaktion eingestellt worden, damit man sieht aus welchen antikatholischen und antikirchlichen Versatzstücken heutige Journalisten á la Süddeutsche und Spiegel sich bedienen, wenn es gegen die Kirche geht. Ich sehe diesen Text als Mahnung, wie heutige Schreiberlinge mit solchen Themen umgehen und wie nahe sie, die Spiegel- und Süddeutsche-Journalisten, in ihrer Sprache (obwohl sie selber wohl aufrichtig glauben demokratisch zu sein) am braunen Sumpf sind.
Redaktion benachrichtigen Vertuschung hält an: Bistum Augsburg stemmt sich gegen Aufklärung
#1   Guntram   12:53:05 | Freitag, 28. Mai 2010
das sieht man mal
wie gut die Nachfolger von Dr. Goebbels die antikirchliche Stimmungsmache und Hetze verinnerlicht haben und unter demokratischem Vorzeichen betreiben.
Die antikatholische Sprache mancher Medien wie Spiegel oder Süddeutsche wird sich wohl kaum von den Hetzblättchen à la Völkischer Beobachter oder Angriff oder Das Schwarze Korps unterscheiden; kein Wunder hat doch mancher Journalisten-Guru angesehener kontemporaner Tageszeitungen das Handwerk in den Redaktionen der tonangebenden Nazi-Hetzblättchen der 30er und 40er erlernt; da geht so manches in Fleisch und blut über, auch wenn die Ausrichtung der meinungsproduzierenden Medien heute anders ist.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
#24   Guntram   12:39:58 | Freitag, 28. Mai 2010
nicht wenige
Koryphäen aus dem Hause Goebbels,
haben nach dem Krieg bei sich seriös gebenden Medien munter weitergemacht, gewiß nicht unter braunem Vorzeichen, aber unter anderem. Das Rüstzeug, gewisse Denkweise, wie antikirchliche oder antikatholische wurden wurden noch aus dem Hause Goebbels geschmiedet, dann aber nachkriegsbedingt in links oder liberalen Medien der BRD gehärtet.
Natürlich hat man Hitlers „Drittes Reich“ auch Deutschland genannt und nach der Diktion einer Bundesverfassungsgerichtsentscheidung ist ja die Bundesrepublik Deutschland auch die Rechtsnachfolgerin des Deutschen Reiches und die offizielle Bezeichnung für „Drittes Reich“ war ja Deutsches Reich, selbstverständlich war der plappernde Klumpfuss aus dem Rheinland deutscher Minister. Im übrigen hatte er einen deutlichen Linksdrall, der Herr Reichsminister und gehörte auch der linken Fraktion der Nazis an.
Also liebe Freimaurer-Brüder, Spiegel-Freunde, Liberal-Gutmenschen, mal schön den Ball flachhalten.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland herrscht nicht das Gesetz des Vatikan
#21   Guntram   12:22:28 | Freitag, 28. Mai 2010
Gutmenschen
ja diese gutmenschlichen Schwachköpfe, haben Schaum vor dem Mund, weil Dr. Goebbels ihnen den Spiegel vorhält und zwar in dem Sinne, daß die Braunen von einst, die selbe Rhetorik, die selbe hetzerische antikirchliche Sprache sprachen wie die heutigen Liberalen und Gutmenschen es heute tun. Die Rede des Verbrechers Goebbels ist der Spiel der heutigen antikirchlichen Einpeitscher, die sich darinnen erkennen; das tut denen natürlich weh, ist eh klar!
Ich glaube das wird die Intention der Redaktion gewesen sein, nicht weil kreuz.net ein braunes Nest ist, sondern mit diesem Beitrag wollten sie wohl der faschistoiden kirchenfeindlichen Gesinnung der heutigen Gutmenschen vorführen, das ist, wenn das die Absicht war gut gelungen! Getroffene Hunde bellen, das zeigen die liberalen Schwachköpfe, die sich antikirchlich gebären beispielhaft.
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#177   Guntram   00:01:30 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Provokateur
Ultra †-1:21:40:45: Was soll an Hexenverbrennungen so schlimm gewesen sein?
Wenn es wirklich Hexen waren die da verbrannt wurden, dann war das gut so. Gerade in der Reformationszeit sind solche Gestalten ja bekanntermassen aus dem Dunkel der Gottesferne ans Licht des Irrglaubens getreten und haben ihr Unwesen getrieben.
Dieser Herr oder Frau „Ultra“ scheint ein agent provocateur zu sein um so der modernistischen Meute und der antikatholischen Medien Stoff gegen kreuz.net zu geben.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#184   Guntram   08:15:05 | Freitag, 21. Mai 2010
da ja
gerade die Homo-Perversen stets ihre Abartigkeiten gleichsam wie eine Monstranz vor sich hertragen und landauf, landab jugendgefährdende Triumphmärsche veranstalten muss ein Katholik schon die Dinge offen beim Namen nennen und die Sünde auch Sünde benennen. Es ist doch die tägliche Homo-Propaganda, die das Gros der Menschen anspringt, ob im Fernsehen, im Radio in der Presse und dann das sogenannte politisch korrekte Gehabe.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#182   Guntram   08:04:21 | Freitag, 21. Mai 2010
zu hart
es mag ja sein, daß der obige Text zu grob, wenig gediehgen abgefasst ist, ABER bringt er nicht doch so manches Wahre auf den Punkt? Ich meine, ja! Gewiss in den theologischen Fakultäten wird man zutreffende Dinge, die in diesem Artikel angesprochen wurden gezierter ausdrücken. Im übrigen ist dieser Artikel genauso schonungslos offen und direkt, wie manches Abgefaßte von Kirchenfeinden und Homo-Unzüchtigen gegen die Kirche. Nur jetzt, wo ein derartiger Stil die katholische Sicht der Dinge darstellt, schreit die Federboa-Fraktion Zeter und Mordio.
Die Gefahren der homosexuellen Perversion wird ja täglich vorgeführt, praktiziert in den Homo-Unzuchtstätten, wie Homo-Bars, Homo-Tanzlokalen oder Homo-Schwitzkammern in denen sich die Sodomisten diesen Praktiken hingeben. In einer Reihe solcher homoperversen Einrichtungen sind dafür angeblich eigens dafür Brunftnischen bzw. Brunftzimmer eigerichtet, wo sich vor allem junge Sodomisten ihr Leben, ihre Seelen und ihre Gesundheit kaputt machen.
Auch hier kann es nur einen Ausweg geben um solchen Gefahren zu widerstehen, die Einsicht, die Reue, die Beichte, die Kommunion und das Gebet.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#138   Guntram   23:03:45 | Donnerstag, 20. Mai 2010
wie auch immer
in welcher Form und auf welcher Niveau auch immer hier Argumente und Gegenargumente ausgetauscht werden, so ist es doch unverrückbar, was die hl. Mutter Kirche in in Punkto Homo-Unzucht lehrt, aber wichtiger noch ist die Heilige Schrift, die Bibel, die ja gewissermaßen okumenistisch bzw. auch Gemeinsamkeiten mit dem Judentum hat, da das alte Testament ja auch von den Juden akzeptiert wird. Und in der Bibel ist eindeutig Stellung gezogen gegen die Homo-Unzucht, wohlgemerkt gegen diesen gottbeleidigende Abart dieses Triebes, nicht gegen den Sodomisten. Die hl. Schrift, die Kirchengelehrten und die Kirche selber sagen es wenn auch gnadenlos, so doch in Liebe, daß gleichgeschlechtliche Unzucht Sünde ist, mit all den Konsequenzen dieses schweren Vergehens, das Menschen gegen sich und Gott begehen. Ja auch gegen Gott, da unser Körper ja ein Tempel Gottes ist. Schänden wir ihn mit solchen widernatürlichen Handlungen, beleidigen wir Gott. Da gibt es eigentlich wenig zu deuteln, auch wenn jetzt die Sodomisten mit Schaum vor dem Mund gegen glaubentreue Katholiken wieder herfallen werden.
Einsicht, Reue, Beichte, Kommunion, Gebet, das sind vorzügliche Mittel um gegen die Sünde der homosexuellen Perversion anzukämpfen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Papst besucht überraschend Ausstellung + …
#2   Guntram   08:13:10 | Dienstag, 2. Februar 2010
natürlich
lateiniheini: Beispielhaft
Scholl-Latour zeigt für bestimmte Dinge Verständniss, sagt seine Meinung dazu, verletzt damit niemanden, schließt keinen aus.
… bis auf die Piusbrüder natürlich, so lateiniheini, das ist aber natürlich aus seiner Sicht (des lateiniheini) völlig legitim.
o^/
Redaktion benachrichtigen Deutschland will noch mehr Aids
#249   Guntram   08:23:50 | Mittwoch, 8. April 2009
Beistand
„Allmächtiger Gott, wir bitten, da wir wegen unserer Verfehlungen unaufhörlich in Bedrängnis sind: Gib, daß uns das Leiden Deines eingeborenen Sohnes befreie…“
(Kirchengebet am Mittwoch in der Karwoche)
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#210   Guntram   19:16:23 | Dienstag, 7. April 2009
der Umgang
eines Katholiken mit einem Sodomisten sollte natürlich in Liebe und zwar Nächstenliebe geprägt sein. Dies schliesst aber mit ein, daß man einem der Homo-Unzucht huldigenden klarmacht, daß er Gott beleidigt, seine Seele schändet und sich auch gesundheitlich ins Unglück stürzen kann. Die kostbare und unsterbliche Seele des Sodomisten könnte möglicherweise tiefste Höllenqualen leiden, wenn der Homo-Unzüchtige nicht seine perverse Geilheit aufgibt. Wir als Katholiken müssen diesen armen Sündern helfen. Gerade auch weil wir Respekt vor dem Leben und vor den Menschen als Geschöpfe haben. Vor allem müssen wir im geschlechtlichen noch nicht so erfahrene Jünglinge vor chronischen Sodomisten warnen und sie vor Unheil an Seele und Körper bewahren.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#175   Guntram   15:32:06 | Dienstag, 7. April 2009
ich bete auch für die haßerfüllten armen Seelen
„Allmächtiger, ewiger Gott, laß uns die heilige Feier des Leidens unseres Herrn so begehen, daß wir Verzeihung zu erlangen verdienen …“
Das ist eigentich das irrsinnige, dass Menschen, die einer krank- und sündhaften gleichgeschlechtlichen Lüsternheit das Wort reden auf einer katholischen Seite gläubige Katholiken verleumden. Ab wir sollten es mit Milde ertragen, den deren Vater ist der Fürst der Dunkelheit.
Jede Menschenseele ist unsterblich und kostbar, der Körper ist der Tempel Gottes. Es kämpft sich daher nicht schlecht, wenn man damit dem Dämon der homosexuellen Perversion eine gefangene Seele durch Gebet, Aufopferung der hl. Kommunion entreißt und diesen armen Menschen, der von der gleichgeschlechtlichen Geilheit besessen ist den Weg weist zur Tugend.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#172   Guntram   15:20:10 | Dienstag, 7. April 2009
wenn die Argumente ausgehen
bleiben nur noch Haßgesänge der Homo-Lobby übrig. Es ist jedoch klar, daß die Sünder nicht ihr Treiben als Sünde bezeichnet habe wollen. Ein klassischer Fall der Selbstverdrängung.
Ich habe auch nichts gegen Menschen, die diesem satanischen Druck nachgeben und ihre Homoperversion ausleben. Doch gerade die Nächstenlieben zwingt geradezu diesen armen Menschen in aller Deutlichkeit zu sagen, dass gleichgeschlechtliche Unzucht Sünde ist. Das steht in der Heiligen Schrift, das ist auch die Lehre der hl. Mutter Kirche und alle monotheistischen Religionen die sich auf das Gesetzesbuch Mose beziehen sehen das so. Das tut den Sodomisten natürlich weh, sie versuchen das Wort Gottes zu fälschen oder durch Rabulistik umzudeuten. Doch das Wort Gottes steht fest wie Granit! Das macht die Homo-Unzüchtigen wütend und sie heulen im Chor der Gutmenschen auf.
Wenn man einen Menschen liebt, der Alkoholiker ist, dann darf man ihm auch nicht suggerieren oder ihn bestärken, daß der Weingeist eh nicht so schlimm ist, im Gegenteil die Alkoholabhängigkeit macht ihn nicht krank. Nein man muß ihm schon klipp und klar sagen, daß der Alkohol ihn zu einem menschlich Wrack macht. jede Hilfe muss man ihm angedeihen lassen, daß er vom Alkohol wegkommt. Nicht anders ist es bei einem lustverseuchten Menschen, der sich der Homo-Unzucht hingibt.
Da können chronische Homo-Unzüchtig noch so kreischen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#167   Guntram   14:49:49 | Dienstag, 7. April 2009
Angebot
Den armen und kranken Seelen, die in der Homoperversion verstrickt sind muss insbesondere die heilige Mutter Kirche ein Heilsangebot machen. Das darf aber nicht so aussehen, dass man sagt, es ist eh alles o.k. wenn Ihr Euch der Homoperversion hingibt.
Nein nur durch geistliche Exerzizien, durch Gebete durch erbauliche Texte aus der Heiligen Schrift und von den vielen heiligen Kirchenlehrer, durch Beichte, heilige Kommunion mag so eine Seele dem sodomistischen Dämom entrissen und den Engeln der Tugend zugeführt werden.
Vor allem von Sodomisten geschändete Jünglinge, die in der Gefahr sind in diese krankhafte Perversion zu versumpfen kann ein Ausweg geboten werden. Dieser Ausweg sind nicht Homo-Brunftstuben oder Barbäck-Sex, sondern der Weg der Tugend und des Gebetes, der Reue und der Buße.
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#162   Guntram   13:52:04 | Dienstag, 7. April 2009
Reue, Busse und ein gottgefälliges Leben
das sind die hervorragendsten Mitteln der Homoperversions-Epidemie zu begegnen.
Gesellschaftlich relevante Gruppen, Behörden und Institutionen sollten endlich gegen die Brunftstuben und Dunkelräume in Sodomisten-Saunen vorgehen, d.h. diese endlich schliessen.
Die Kirche sollte endlich diesen armen kranken Seelen den Weg zum Beichtstuhl weisen. Unter starker Führung eines wahrhaft katholischen Seelenhirten, hl. Kommunion und die echte Liebe einer Frau könnten durchaus diese seelischen Ungleichgewichte von Sodomisten wieder ins Lot bringen.
Wir sollten diesen armen verkrüppelten Seelen mit Liebe und Zuneigung begegnen, aber ihnen gleichzeitig auch klarmachen, dass homosexuelle Perversion ihre unsterbliche Seele und ihren Körper, der ein Tempel Gottes ist schändet. Damit beleidigen sie Gott unendlich und bringen sich um ihr Seelenheil. Beten wir, dass Gott auf Fürsprache der hl. Gottesmutter die Herzen der Sodomisten erweicht, auf das sie ablassen von ihrem sündigen Treiben. Bestürmen wir mit unseren Gebeten den Himmel, damit die Jugend nicht von diesem schrecklichen homo-perversen Treiben verführt wird.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#4   Guntram   13:30:43 | Freitag, 3. April 2009
das sind die Früchte
„An den Menschen, die sich an die ökumenistische Messe und die neuen Sakramente gewöhnt haben, kann man erkennen, daß sich auch ihre Mentalität langsam ändert. In einigen Jahren werden diese Menschen den ökumenistischen Geist angenommen haben und alle Religionen auf die gleiche Stufe stellen. Stellt man ihnen die Frage: „Kann man sich durch den Protestantismus, den Buddhismus oder den Islam retten?“, dann werden diese Menschen antworten: „Natürlich! Alle Religionen sind gut.“ Ohne daß sie es bemerkt haben, sind sie liberal und protestantisch geworden.
Es gibt nur eine Religion. Wenn Jesus Christus, Unser Herr, Gott ist, und wenn Gott eine Religion gestiftet hat, die katholische Religion, dann kann es keine anderen Religionen geben. Kardinal Ottaviani formuliert dies in seinem Dokument „Über die religiöse Toleranz“. Man toleriert die Irrtümer, weil man nicht verhindern kann, daß sie sich ausbreiten. Man stellt sie jedoch nicht auf die gleiche Stufe mit der Wahrheit. Sonst gibt es keinen missionarischen Geist mehr. Wenn alle falschen Religionen retten können, warum soll man dann in die Missionen gehen? Was hat die Kirche zweitausend Jahre lang gelehrt? Wozu gab es die Martyrer? Warum wurden so viele Missionare in den Missionen gefoltert und ermordet? Die Missionare haben dafür ihr Blut und ihr Leben gegeben! Wir können diese neue These nicht akzeptieren.
Bleiben wir katholisch! Es ist sehr gefährlich, in den Ökumenismus abzugleiten.
Redaktion benachrichtigen Schlüssel für das Zweite Vatikanum + …
#38   Guntram   00:34:23 | Montag, 10. November 2008
Hl. Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#38   Guntram   00:32:41 | Montag, 10. November 2008
Hl. Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#247   Guntram   00:30:54 | Montag, 10. November 2008
Hl. Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#59   Guntram   00:29:44 | Montag, 10. November 2008
Hl Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#107   Guntram   00:28:54 | Montag, 10. November 2008
hl. Tryphon u.a.
„Wir bitten Dich, o Herr: gib, daß wir stets mit Eifer das Fest Deiner heiligen Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha feiern, und laß uns auf ihre Fürbitten die Segnungen Deines Schutzes erfahren. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration der hl. Märtyrer Tryphon, Respicius und Nympha)
Der hl. Tryphon und der Knabe Respicius erlitten den Martertod in der Verfolgung des Decius in Nicäa (250). Ihre Reliquien liegen in Rom in der Kirche Santo Spirito in Sassia in der Nähe der Peterskirche.
Der hl. Tryphon wurde als „wundertätiger Heiliger“ verehrt, dem eine eigene – heute leider zerstörte – Kirche geweiht war, die in der Frühzeit sogar die Statio des Samstages vor dem ersten Fastensonntag war. Deshalb wurde an diesem Tag auch das Evangeliums des Heilandes als Wundertäter gelesen: Wer immer den Saum seines Kleides berührte, erlangte die Gesundheit. Die Anspielung auf den „wundertätigen“ Patron der Stationskirche ist deutlich.
Die hl. Nympha ist nach den Acta sanctorum eine Martyrerin aus Palermo. Sie kam in den römischen Festkalender, da ihre Reliquien in der Kirche St. Maria in Monticelli im Bezirk Arenula verehrt wurden, zugleich mit den hl. Mamilianus, Eustatius und Quodvultdeus, die Papst Urban III. dorthin übertragen haben soll.
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#27   Guntram   19:59:05 | Sonntag, 9. November 2008
nochmals Christine von Stommern
„O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“
(Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln, +1346)
Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt.
Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren Stigmatisation schriftlich überliefert ist.
Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte.
In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November 1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
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#54   Guntram   19:53:00 | Sonntag, 9. November 2008
Christine von Stommeln
„O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“
(Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln, +1346)
Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt.
Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren Stigmatisation schriftlich überliefert ist.
Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte.
In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November 1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
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#33   Guntram   19:48:26 | Sonntag, 9. November 2008
Christine von Stommeln
„O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“
(Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln, +1346)
Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt.
Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren Stigmatisation schriftlich überliefert ist.
Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte.
In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November 1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
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#24   Guntram   19:47:42 | Sonntag, 9. November 2008
Christine von Stommeln
„O Herr Jesus Christus, ich bitte Dich bei Deinem glorreichen Leiden und Deinem Tod, bei Deinem heiligsten Herzen, das aus Liebe zu uns gebrochen ist, nimm mein Herz in Frieden auf und halte es voll Erbarmen an Deinem heiligsten Herzen.“
(Herz Jesu-Gebet der seligen Christine von Stommeln, +1346)
Am 6. November 1908, heute vor 100 Jahren, erlaubte Papst Pius X. den liturgischen Kult der seligen Christina Bruso. Diese wurde 1242 in dem Dorf Stommeln bei Köln geboren, deshalb wird sie auch Christina von Stommeln oder die „kölnische Christina“ genannt.
Christina Bruso ist die erste Frau überhaupt, deren Stigmatisation schriftlich überliefert ist.
Christina lebte als Begine und hatte einen Verbrüderungsbrief des Dominikanerordens, war also „Tertiarin“ des Predigerordens. In der Kölner Kirche der Predigerbrüder empfing sie auch die Stigmata Christi. Sie mußte während ihrer irdischen Existenz viele Schmähungen erfahren, aber wirkte nach ihrem Tod viele Wunder. Ihr Leben, reich an Visionen des Herren und voll teuflischer Angriffe, schrieb u.a. der gelehrte Dominikanerpater Petrus von Dacien (Skandinavien) nieder, der Christina kennenlernte, während er in Köln bei Albertus Magnus studierte.
In der Heiligen Messe durfte sie mehrfach Christus sehen. Ihre an Krieg und Gewalt überbordende Zeit war ihr eine schreckliche Last. Am 6. November 1312 hat sich ihr verborgenes Leben in Gott vollendet.
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#21   Guntram   19:40:24 | Sonntag, 9. November 2008
unser Fragender soll sich wenden an den Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kirchengebet am Fest des hl. Andreas Avellinus)
Lanzelot Avellino wurde 1521 in dem sizilianischen Dorf Castro Nuovo geboren. Er studierte in Venedig, in Neapel erwarb er den juristischen Doktorgrad und wurde zum Priester geweiht. Er wurde Advokat beim erzbischöflichen Kirchengericht. Dort ereignete sich etwas, was die Welt für „normal“ ansieht, aber der zukünftige Heilige sich sein Leben lang nicht verzieh: Bei einem Plädoyer log er.
Kurz danach las er in der Heiligen Schrift – auch das würde die Welt so nennen: – „zufällig“ den Vers: Os autem, quod mentitur, occidit animam – „Ein lügenhafter Mund tötet die Seele.“ (Weisheit 1,11)
Da packte ihn plötzlich bittere Reue über seinen Fehler und er entschloß sich, sofort den Beruf des Rechtsanwaltes aufzugeben. Er entsagte der Tätigkeit vor Gericht und widmete sich nun ganz dem eigentlichen priesterlichen Amt. Er änderte sein Leben.
Durch seine Tugendhaftigkeit, besonders seien Liebe zur Keuschheit, wurde der Erzbischof auf ihn aufmerksam, der ihn zum Spiritual im bischöflichen Seminar machte. Dieser entsandte ihn auch als Visitator des Klosters „Sant…
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#71   Guntram   19:39:50 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kirchengebet am Fest des hl. Andreas Avellinus)
Lanzelot Avellino wurde 1521 in dem sizilianischen Dorf Castro Nuovo geboren. Er studierte in Venedig, in Neapel erwarb er den juristischen Doktorgrad und wurde zum Priester geweiht. Er wurde Advokat beim erzbischöflichen Kirchengericht. Dort ereignete sich etwas, was die Welt für „normal“ ansieht, aber der zukünftige Heilige sich sein Leben lang nicht verzieh: Bei einem Plädoyer log er.
Kurz danach las er in der Heiligen Schrift – auch das würde die Welt so nennen: – „zufällig“ den Vers: Os autem, quod mentitur, occidit animam – „Ein lügenhafter Mund tötet die Seele.“ (Weisheit 1,11)
Da packte ihn plötzlich bittere Reue über seinen Fehler und er entschloß sich, sofort den Beruf des Rechtsanwaltes aufzugeben. Er entsagte der Tätigkeit vor Gericht und widmete sich nun ganz dem eigentlichen priesterlichen Amt. Er änderte sein Leben.
Durch seine Tugendhaftigkeit, besonders seien Liebe zur Keuschheit, wurde der Erzbischof auf ihn aufmerksam, der ihn zum Spiritual im bischöflichen Seminar machte. Dieser entsandte ihn auch als Visitator des Klosters „Sant…
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#17   Guntram   19:37:15 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kirchengebet am Fest des hl. Andreas Avellinus)
Lanzelot Avellino wurde 1521 in dem sizilianischen Dorf Castro Nuovo geboren. Er studierte in Venedig, in Neapel erwarb er den juristischen Doktorgrad und wurde zum Priester geweiht. Er wurde Advokat beim erzbischöflichen Kirchengericht. Dort ereignete sich etwas, was die Welt für „normal“ ansieht, aber der zukünftige Heilige sich sein Leben lang nicht verzieh: Bei einem Plädoyer log er.
Kurz danach las er in der Heiligen Schrift – auch das würde die Welt so nennen: – „zufällig“ den Vers: Os autem, quod mentitur, occidit animam – „Ein lügenhafter Mund tötet die Seele.“ (Weisheit 1,11)
Da packte ihn plötzlich bittere Reue über seinen Fehler und er entschloß sich, sofort den Beruf des Rechtsanwaltes aufzugeben. Er entsagte der Tätigkeit vor Gericht und widmete sich nun ganz dem eigentlichen priesterlichen Amt. Er änderte sein Leben.
Durch seine Tugendhaftigkeit, besonders seien Liebe zur Keuschheit, wurde der Erzbischof auf ihn aufmerksam, der ihn zum Spiritual im bischöflichen Seminar machte. Dieser entsandte ihn auch als Visitator des Klosters „Sant…
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#35   Guntram   19:36:10 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
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#222   Guntram   19:35:37 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
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#54   Guntram   19:35:15 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
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#15   Guntram   19:34:50 | Sonntag, 9. November 2008
Hl. Andreas
„Gott, Du hast Deinen heiligen Bekenner Andreas durch das schwere Gelübde, täglich in der Tugend voranzuschreiten, in wunderbarer Weise zu Dir emporgeführt. Gib, daß auch wir durch seine Verdienste und seine Fürbitte dieser Gnade teilhaftig werden, daß wir stets das Vollkommenste tun und so glücklich zu Deiner höchsten Herrlichkeit gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
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#104   Guntram   23:17:43 | Samstag, 8. November 2008
katholisch sein
„Ein Marienkind geht nicht verloren.“
(Hl. Bernhard von Clairvaux)
An festfreien Tagen dürfen unter gewissen Bedingungen von den Priestern bei der Zelebration der hl. Messe an Stelle des Formulars des vorhergegangenen Sonntags auch besondere Votivmessenmessen genommen werden. Am Samstag gebietet die kindliche Ehrfurcht und zarte Verehrung der Kirche zur Gottesmutter die Votivmesse Salve, sancta parens.
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#186   Guntram   23:11:19 | Samstag, 8. November 2008
Ein Marienkind
„Ein Marienkind geht nicht verloren.“
(Hl. Bernhard von Clairvaux)
An festfreien Tagen dürfen unter gewissen Bedingungen von den Priestern bei der Zelebration der hl. Messe an Stelle des Formulars des vorhergegangenen Sonntags auch besondere Votivmessenmessen genommen werden. Am Samstag gebietet die kindliche Ehrfurcht und zarte Verehrung der Kirche zur Gottesmutter die Votivmesse Salve, sancta parens.
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#10   Guntram   23:04:20 | Samstag, 8. November 2008
Ein Marienkind
„Ein Marienkind geht nicht verloren.“
(Hl. Bernhard von Clairvaux)
An festfreien Tagen dürfen unter gewissen Bedingungen von den Priestern bei der Zelebration der hl. Messe an Stelle des Formulars des vorhergegangenen Sonntags auch besondere Votivmessenmessen genommen werden. Am Samstag gebietet die kindliche Ehrfurcht und zarte Verehrung der Kirche zur Gottesmutter die Votivmesse Salve, sancta parens.
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#102   Guntram   23:03:43 | Samstag, 8. November 2008
Ein Marienkind
„Ein Marienkind geht nicht verloren.“
(Hl. Bernhard von Clairvaux)
An festfreien Tagen dürfen unter gewissen Bedingungen von den Priestern bei der Zelebration der hl. Messe an Stelle des Formulars des vorhergegangenen Sonntags auch besondere Votivmessenmessen genommen werden. Am Samstag gebietet die kindliche Ehrfurcht und zarte Verehrung der Kirche zur Gottesmutter die Votivmesse Salve, sancta parens.
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#34   Guntram   23:01:51 | Samstag, 8. November 2008
Exerzitien
n der vierten „Woche“, der gewißt schönsten, strahlt die Ewigkeit vor unserem Auge auf: die Gottheit Jesu Christi mit all ihren Konsequenzen in Seiner heiligen Auferstehung; dem Berge versetzenden göttlichen Glauben – der göttlichen Kraft des Gebetes, das die Welt umzuwandeln vermag – der Gnade Gottes, die die Seelen wirklich heilt und heiligt – den göttlichen Einrichtungen und Stiftungen, insbesondere des heiligen Opfers, der sieben Sakramente, die die Gnade anzeigen und wirklich hervorbringen – der göttlichen Heilslehre der Kirche, die Antwort gibt auf alle Fragen der menschlichen Gesellschaft; und in der letzten Betrachtung der Exerzitien schauen wir das Reich Gottes in den Seelen und als Kirche auf Erden, belehrt, geleitet und geheiligt durch die Ausgießung des Heiligen Geistes; wir erfahren von unserer ewigen Berufung und Belohnung in der Himmelfahrt Mariens.
So durchlebt, sind die Exerzitien eine wirkliche Schule „dazuhin, sich selbst zu überwinden und sein Leben zu ordnen, ohne sich durch irgendeine Neigung, die ungeordnet wäre, bestimmen zu lassen“ (St. Ignatius).
Rufen Sie an. Informationen beim Exerzitienwerk der Priesterbruderschaft St. Pius X.: Tel. 0711/89692929. Exerzitienkurse werden in diesem Jahr z.B. noch zwischen Weihnachten und Neujahr für Männer (bei Regensburg und im Schwarzwald) und in der ersten Januar-Woche für Frauen (im Schwarzwald) angeboten.
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#99   Guntram   22:59:57 | Samstag, 8. November 2008
Exerzitien II
n der vierten „Woche“, der gewißt schönsten, strahlt die Ewigkeit vor unserem Auge auf: die Gottheit Jesu Christi mit all ihren Konsequenzen in Seiner heiligen Auferstehung; dem Berge versetzenden göttlichen Glauben – der göttlichen Kraft des Gebetes, das die Welt umzuwandeln vermag – der Gnade Gottes, die die Seelen wirklich heilt und heiligt – den göttlichen Einrichtungen und Stiftungen, insbesondere des heiligen Opfers, der sieben Sakramente, die die Gnade anzeigen und wirklich hervorbringen – der göttlichen Heilslehre der Kirche, die Antwort gibt auf alle Fragen der menschlichen Gesellschaft; und in der letzten Betrachtung der Exerzitien schauen wir das Reich Gottes in den Seelen und als Kirche auf Erden, belehrt, geleitet und geheiligt durch die Ausgießung des Heiligen Geistes; wir erfahren von unserer ewigen Berufung und Belohnung in der Himmelfahrt Mariens.
So durchlebt, sind die Exerzitien eine wirkliche Schule „dazuhin, sich selbst zu überwinden und sein Leben zu ordnen, ohne sich durch irgendeine Neigung, die ungeordnet wäre, bestimmen zu lassen“ (St. Ignatius).
Rufen Sie an. Informationen beim Exerzitienwerk der Priesterbruderschaft St. Pius X.: Tel. 0711/89692929. Exerzitienkurse werden in diesem Jahr z.B. noch zwischen Weihnachten und Neujahr für Männer (bei Regensburg und im Schwarzwald) und in der ersten Januar-Woche für Frauen (im Schwarzwald) angeboten.
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#97   Guntram   22:57:17 | Samstag, 8. November 2008
Exerzitien
lle Päpste haben es gesagt: Geistliche Exerzitien sind eine große Gnade für die Seele, ein wahres Geschenk für den Katholiken, ein Schatz für die ganze Kirche. Dies gilt um so mehr in der heutigen Zeit des Geschäftsdenkens und der Oberflächlichkeit, des Stresses und der Agitation, der unablässigen Reizung der Sinne und der Vergnügungssucht, revolutionärer Theorien und zerstörerischer Ideen, der sittlichen Verkommenheit und des Verlustes des Glaubens, mit einem Wort, des Abfalls des einzelnen wie der Völker von Gott und seiner Kirche.
Der Mensch braucht Ruhe; er bedarf der Einkehr, um über die großen Fragen seines Lebens nachzudenken: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Welches ist der Sinn meines Lebens? Welche Verantwortung trage ich vor Gott, vor der Kirche? Welches ist der Plan Gottes für mein persönliches, familiäres, berufliches, bürgerliches Leben?
In hervorragender Weise gehen die Geistlichen Übungen des hl. Ignatius von Loyola diese Fragen an, gerade in der ersten „Woche“, dem ersten Abschnitt der Exerzitien, die ursprünglich ja vier wirkliche Wochen umfaßten, heute oft in fünf Tagen durchlaufen werden.
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#31   Guntram   22:56:44 | Samstag, 8. November 2008
Exerzitien
lle Päpste haben es gesagt: Geistliche Exerzitien sind eine große Gnade für die Seele, ein wahres Geschenk für den Katholiken, ein Schatz für die ganze Kirche. Dies gilt um so mehr in der heutigen Zeit des Geschäftsdenkens und der Oberflächlichkeit, des Stresses und der Agitation, der unablässigen Reizung der Sinne und der Vergnügungssucht, revolutionärer Theorien und zerstörerischer Ideen, der sittlichen Verkommenheit und des Verlustes des Glaubens, mit einem Wort, des Abfalls des einzelnen wie der Völker von Gott und seiner Kirche.
Der Mensch braucht Ruhe; er bedarf der Einkehr, um über die großen Fragen seines Lebens nachzudenken: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Welches ist der Sinn meines Lebens? Welche Verantwortung trage ich vor Gott, vor der Kirche? Welches ist der Plan Gottes für mein persönliches, familiäres, berufliches, bürgerliches Leben?
In hervorragender Weise gehen die Geistlichen Übungen des hl. Ignatius von Loyola diese Fragen an, gerade in der ersten „Woche“, dem ersten Abschnitt der Exerzitien, die ursprünglich ja vier wirkliche Wochen umfaßten, heute oft in fünf Tagen durchlaufen werden.
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#94   Guntram   22:37:55 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös
Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu: „Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte.
Schließlich setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer Unsinn !
Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
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#28   Guntram   22:37:18 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös
Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu: „Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte.
Schließlich setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer Unsinn !
Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
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#60   Guntram   22:18:37 | Samstag, 8. November 2008
WARUM
konnten denn die Patres nicht in einem Pfarrhaus wohnen. Ist schon komisch, daß sie irgendwo anonym in Moskau wohnten. Naja hat wohl auch was mit den Gepflogenheiten der Amtskirche zu tun, die ihre Pfarrer dadurch auch entwurzelt.
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#8   Guntram   22:10:10 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös II
Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu: „Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte.
Schließlich setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer Unsinn !
Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
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#91   Guntram   22:06:35 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös II
Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu: „Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte.
Schließlich setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer Unsinn !
Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
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#20   Guntram   22:04:14 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös II
Doch damit nicht genug: Pfarrer Katte empfiehlt – im Prinzip sicher korrekt – dem Fragesteller auch, kirchenrechtlich prüfen zu lassen, ob die Ehe der Frau überhaupt gültig war, fügt aber hinzu: „Beziehungsweise ob sie es noch ist“, wobei das Wörtchen „noch“ den Eindruck erwecken muß, auch eine gültige Ehe habe eine Art Halbwertzeit, nach der sie ihre Gültigkeit verloren haben könnte.
Schließlich setzt der Priester noch ein I-Tüpfelchen drauf mit der Behauptung, das 6. und 9. Gebot seien „Schutzgebote für die Ehe“ und seiner Schlußfolgerung: „Da weder Sie noch Ihre Freundin augenblicklich in einer Eehe leben, sehe ich nach meinem Gewissen keine Sünde gegen diese Gebote.“ Das bedeutet also: Wer nicht in der Ehe lebt, der braucht sich um diese Gebote nicht zu scheren, dem ist alles erlaubt. Welch ein unvorstellbarer Unsinn !
Es ist ein Skandal, daß ein solcher Artikel, der eindeutig der Lehre der Kirche widerspricht und geeignet ist, Gläubige zu verwirren, in der Zeitung einer Erzdiözese erscheinen kann. Besonders unverständlich: Pfarrer Katte arbeitet, wie ausdrücklich erwähnt wird, auch als Ausbilder von Theologen.
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#6   Guntram   22:01:12 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös
Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen wichtiger als Gottes Geb
( 08.11.2008, 21:21 MEZ )
Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen, das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür, wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom 4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte.
(more)
Der Priester verweist zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers, dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
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#54   Guntram   22:00:43 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös
Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen wichtiger als Gottes Geb
( 08.11.2008, 21:21 MEZ )
Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen, das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür, wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom 4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte.
(more)
Der Priester verweist zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers, dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
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#18   Guntram   22:00:14 | Samstag, 8. November 2008
Skandalös
Aktuell : : Skandalöse Ausführungen in der Münchner Kirchenzeitung: Das eigene Gewissen wichtiger als Gottes Geb
( 08.11.2008, 21:21 MEZ )
Es sind noch nicht einmal 14 Tage seit dem skandalösen gemeinsamen Gebet von Juden, Buddhisten, Hindus, Moslems und Christen auf dem Münchner Marienplatz vergangen, das die Erzdiözese veranstaltete, da liefert die Münchner Kirchenzeitung einen neuen Beweis dafür, wie weit sich die Konzilskirche von der katholischen Lehre entfernt hat. In der Ausgabe des Blattes vom 4. November erschien ein Artikel mit der Überschrift „Das eigene Gewissen bleibt die letzte Norm“, in dem Dieter Katte, der Pfarrer von St. Elisabeth in München, auf Fragen eines verwitweten älteren Mannes antwortet, der mit einer seit 30 Jahren geschiedenen Frau zusammenleben möchte.
(more)
Der Priester verweist zwar auf das Recht der Kirche, stellt jedoch dann die unglaubliche These auf: „Die letzte Norm aber bleibt dennoch das eigene Gewissen“, so, als ob nicht nach katholischer Lehre vielmehr das göttliche Gesetz oberste Norm und das Gewissen dieser unterworfen sei ! Ander gesagt: Folgt man der Argumentation des Pfarrers, dann kann man alle Gebote Gottes über Bord werfen.
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#18   Guntram   18:13:24 | Freitag, 26. September 2008
@Vorposter
ihr saudummes Geschreibsl können sie sich sparen. Sie werden bei aufrechten Katholiken als „agent provocateur“ nicht landen.
Es gibt zig Möglichkeit würdig an der hl. Messe teilzunehmen und trotzdem die Kinder während dieser Zeit liebevoll zu beschäftigen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#15   Guntram   18:09:25 | Freitag, 26. September 2008
Hauptsache
ist, daß die deutsch-katholische Kirche im Verein mit deren Bischofskonferenz andere sorgen hat.
Schließlich haben sich diese verkommenen Seelenhirten dafür ausgesprochen, daß sie nix gegen den Moscheenbau haben. Damit zeigen sie einmal mehr, daß sie den Auftrag unseres geliebten Herr Jesus Christus auf das schändlichste verraten haben und sich den muselmanischen Heiden unterwerfen.
Anstatt katholische Positionen einzunehmen, den wahren Glauben zu verteidigen, politisieren diese Herren herum, um politisch korrekt zu erscheinen und den verblödeten Gutmenschen zu gefallen. Sollten diese deutsch-katholischen Bischofe weiterhin dauerhaften Verrat an der Kirche und an unserem Heiland begehen, so muss ernsthaft in Erwägung gezogen werden, ob wahrhafte Christenmenschen nicht eher bei der Orthodoxie, die immerhin noch den Glauben an Christus vor den islamischen Bestien und den Modernisten verteidigt, ihren Glauben, ihre Traditionen leben können.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#27   Guntram   12:41:48 | Freitag, 26. September 2008
hört! hört!
Sicher, sie werden sagen: „Keiner!“. das gluabe ich aber nicht. Gerade die Piusbruderschaft nebst allen ihren Jugendorganisationen pflegt einen Männlichkeitskult à la BIlder der Leni Riefenstahl.
…wohl keine, schlimmstenfalls ganz ganz wenige. Es ist doch wiedermal typisch, wie hier liberale Schwachköpfe und demokratische Blödiane hier völlig grundlos versuchen eine der wenigen Bastionen des Katholizismus nieder zu machen.
Auf Riefenstahl-Bilder stehen wohl eher warme Anal-Fetischisten und deren Lieblinge als wahrhaft katholische Gottesmänner.
Männlichkeitskult wird eher in Sodomisten-Kreisen gepflegt, vorzugsweise dort wo es Sodomisten à la Ernst Röhm (SA-Schlägertruppe) oder Michael Kühnen (Neunazis) gibt.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#19   Guntram   19:35:30 | Dienstag, 23. September 2008
Strafe
…dieser Mann gehört vor ein Inquisitionstribunal und danach der iridischen Strafvollstreckung übergeben.
Redaktion benachrichtigen Entarteter Ex-Priester wütet weiter
#94   Guntram   13:30:46 | Dienstag, 23. September 2008
…Irrtum
hier wird Liebe nicht in den Schmutz gezogen. Homo-Unzüchtige ziehen sich selber in die Niederungen der Sünde, in dem sie ihrer gleichgeschlechtlichen Perversion nachgeben anstatt durch Gebet, Beichte, Hl. Kommunion usw. von der Sünde der homosexuellen Unzucht abzulassen.
Hier geht es ja um einen besonders schlimmen Fall, in dem ein geweihter Mánn Gottes dieser schlimmen seelischen Verkrüppelung anheimgefallen ist und dadurch zum Verbrecher wurde.
Ganz gewiß wird die Mutter aller Priester unsere hochgelobte und heilige Gottemutter, die Jungfrau Maria bittere und heiße Tränen auch um diesen Sohn der Kirche weinen. Er hat nicht nur den Tempel Gottes, seinen Körper, durch die homesexuelle Perversion beschmutzt, er ist seinem Herrn unserem geliebten Heiland Jesus Christus untreu geworden. Möge Gott ihm beistehen!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Entarteter Ex-Priester wütet weiter
#86   Guntram   13:15:46 | Dienstag, 23. September 2008
es wäre
für den ehemaligen Priester, der als Homo-Unzüchtiger zum Verbrecher geworden ist, eine Chance gewesen, seine Sünden wider die Seele und die Menschen zu sühnen in dem er sich verstärkt dem Gebet und geistlichen Übungen hingibt. Er hätte sich einem starken und guten Seelenhirten unterstellen sollen, die hl. Messe besuchen und eifrig kommunizieren sollen.
Aber statt gegen den Dämon der homosexuellen Perversion anzukämpfen, hat er sich nocht tiefer in den Sumpf von gleichgeschlechtlicher Unzucht, Verbrechen und Schändung seiner unsterblichen Seele herunter ziehen lassen.
Gebe Gottes Barmherzigkeit und die Liebe seiner Nächsten, daß er wieder zurückfindet auf den Pfad der Tugend. Daß er nicht mehr seinen Körper, der Tempel Gottes ist mit homosexueller Geilheit schändet; er die Gesellschaft der Sodomisten meidet.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Kaum Bedarf“
#18   Guntram   13:06:03 | Dienstag, 23. September 2008
genau
LandorganistII: Altherrenliga?Sind die schismatischen Pius-Bischöfe etwa jünger?
ja…sind sie!!!
Selbst die von liberalen Blödiane gescholtene Bischöfe sind wohl im Schnitt jünger als das Episkopat in Deutschland.
Von den Priestern der FSSPX ganz zu schweigen. Die FSSPX hat wohl auch die jüngsten aber vor allem auch die besten Seelenhirten, die die römisch-katholische Kirche aufbieten kann.
Da hat wohl unser Landgurgler-II ein bisserl den Mund zu voll genommen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Blutregen in Kolumbien + …
#29   Guntram   01:41:34 | Montag, 4. August 2008
Geburtstagstorte…
irgendwie ist die Freimaurersymbolik in der Geburtstagstorte nicht zu übersehen. 4 weiße Quader…
Redaktion benachrichtigen Wer Geld hat, wird vielleicht überleben
#99   Guntram   11:29:15 | Samstag, 26. Juli 2008
Zuneigung
die echte und wahre Liebe einer groß- und warmherzigen Frau, Reue, Gebet, Sühne, das ist das beste Heilmittel um eine verkrüppelte Sodomistenseele zu heilen. Erst durch diese Heilung und den Ablaß von der homosexuellen Perversion kann verhindert werden, daß diese armen Menschen sich an dieser Schwulenpest anstecken.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Noch hübscher als Mons. Georg Gänswein
#24   Guntram   11:25:11 | Samstag, 26. Juli 2008
auf jeden Fall
sind beide Hochwürdige Herren rein äußerlich fesch! Hoffen wir, daß Gott ihnen neben der äußerlichen Schönheit auch die Schönheit der Seele und die wahrhafte katholische Glaubenstreue geschenkt hat. Es sei aber gewarnt: in einem schönen Körper muß nicht zwangsläufig eine schöne Seele wohnen.
Beten wir, daß Gott alles zum Guten richtet.
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#41   Guntram   16:39:35 | Donnerstag, 17. Juli 2008
es werden
hier massive Verleumdungen gegenüber den Bischöfen der FSSPX ausgebreitet. S.E. Bischof Williamson ist ein wackerer Streiter und ein aufrechter Mann Gottes. Er verkündet nur das, was vor ihm tausende Bischöfe auch getan haben, bevor sich die Mehrheit der heutigen Bischöfe dem sozialpädagogischen Geschwafel hingegeben hat. Die Patres der FSSPX sind gottefürchtige Männer, sie sollten sich was schämen ihnen Hoffahrt zu unterstellen!
Im übrigen nimmt die kreuz.net Redaktion nur ihr Hausrecht war. Wenn sie meint Beiträge löschen zu müssen, so ist das ihr gutes Recht. Das es manchem hier nicht gefällt, daß ihr Gekeife und Gegeifere mal hin und wieder weggelöscht wird ist verständlich, aber damit müssen sich diese Zeitgenossen abfinden!
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#24   Guntram   14:10:45 | Donnerstag, 17. Juli 2008
römisch-katholisch
auch wenn manche hier sich Schaum vor den Mund reden. Die FSSPX ist römisch-katholisch, sind ein Teil davon.
Und daß ein Kleriker in seiner Predigt Klartext redet, ist natürlich ungewohnt bei manchen liberalen Schwachköpfen, die ja sozialpädagogisches Eia-Popaia-Geschwafel gewohnt sind.
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#2   Guntram   11:58:26 | Donnerstag, 17. Juli 2008
das Schiff sichern steuern
…hoffen wir, daß die FSSPX glaubenstreu und römisch-katholisch bleibt, den unverkürzten Glauben bewahrt und weitergibt, auf daß möglichst viele Seelen gerettet werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#97   Guntram   22:49:52 | Montag, 14. Juli 2008
unglaublicher Zynismus
wie bekannt ist, haben die Nazis auf glaubenstarke Katholiken Terror, Gesinnungsterror ausgeübt. Kampfinstrument war die braune SA, die ja hauptsächlich von praktizierenden Sodomisten (Ernst Röhm) geführt wurde. Ihr Sarkasmus ist also ein „Rohrkrepierer“
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#91   Guntram   22:40:17 | Montag, 14. Juli 2008
Verhetzung
wird hier von Seiten der Sodomisten betrieben, die hier gute und glaubenstreue Katholiken in ein verkommenes Eck stellen wollen; sehr zu Unrecht. Hier wird durch die Parfümierung der Sünde Christus erneut gekreuzigt.
Es stünde den Sodomisten mal an über die braune Vergangenheit von Mitgliedern (Ernst Röhm, Michael Kühnen) der warmen Federboa-Fraktion nachzudenken.
Laßt ab von Eurer gleichgeschlechtlichen Unzucht, beleidigt nicht weiter Gott mit Eurer homosexuellen Perversion, bereut und meidet in Zukunft die Gelegenheit zur Sünde.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#88   Guntram   22:33:02 | Montag, 14. Juli 2008
anzuraten
Oder ihr ersucht um Asyl im Vatikan. Wobei da die Schwulenquote noch höher ist!
…und Sodomisten ist vielleicht Asyl im Iran oder Saudi-Arabien anzuraten.
Ich wiederhole es hiermit nochmal: laßt ab von der homosexuellen Perversion, bereut, und meidet die Gelegenheit zur himmelschreienden Sünde der gleichgeschlechtlichen Unzucht.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#80   Guntram   22:09:47 | Montag, 14. Juli 2008
München könnte
genauso gut den Alkoholismus fördern oder für den Drogenkonsum werben und die Drogen selbst verkaufen. so ähnlich ist es mit der Homo-Propaganda in München, die von einer eigenes eingerichteten Abteilung der Stadtverwaltung betrieben wird. Außerdem werden in öffentlichen Verkehrsmitteln aus drücklich Homo-Unzüchtige für den Eintritt in den öffentlichen Dienst der bayer. Landeshauptstadt geworben werden.
Maria, Patrona Bavariae, mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#78   Guntram   22:02:21 | Montag, 14. Juli 2008
innere Einkehr
den Sodomisten ans Herz gelegt:
O Gott, Du hast am heutigen Tage Deinen heiligen Bekenner Heinrich von der Höhe der irdischen Kaiserwürde in das himmlische Reich versetzt; wir flehen in Demut zu Dir: wie Du ihn durch die Überfülle Deiner zuvorkommenden Gnade die Reize der Welt überwinden ließest, so laß uns in seiner Nachfolge die Lockungen dieser Welt meiden und reinen Herzens zu Dir gelangen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Paradies für Perverse
#68   Guntram   21:27:20 | Montag, 14. Juli 2008
übles Gericht
ich kenne natürlich nicht alle FSSPX-Priester, diejenigen, die ich aber kenne sind nicht schwul. Es sind gestandene und heiligmäßige Männer Gottes, die ich mir genausogut auch als liebende und treue Ehemänner und anständige Familienväter vorstellen könnte. In der FSSPX wird schon ziemlich extrem im Priesterseminar diejenigen ausgesiebt, die einen solchen Schaden an der Seele haben.
Diejenigen, die hier derartiges den guten Patres der FSSPX bzw. FSSP unterstellen sündigen schwer und begehen eine furchtbare Beleidigung Gottes.
Ich rufe daher alle praktizierenden Sodomisten auf endlich von ihrer homosexuellen Perversion abzulassen, zu bereuen und jede Gelegenheit zur Sünde zu meiden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#198   Guntram   12:08:28 | Sonntag, 13. Juli 2008
den sodomistischen
Frechlingen zum Gebet, auf daß sie ablassen von ihrem sündhaften Treiben.
„O Herr, möge Dein Ohr sich voll Erbarmen den Bitten der Flehenden öffnen, und damit Du den Bittenden ihre Wünsche gewähren könnest, laß sie verlangen, was Dir wohlgefällig ist. Durch unsern Herrn Jesus Christus …
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#110   Guntram   20:01:50 | Samstag, 12. Juli 2008
Jedenfalls
ist der bekennende Sodomist nicht „Bischof“ der norddeutschen Ketzer geworden.
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#176   Guntram   23:58:41 | Freitag, 11. Juli 2008
was es
es im kath. Klerus gibt, steht jetzt auf einem anderen Blatt. Aber natürlich gibt auch Priester die so veranlagt sind. Kein glaubenstreuer Katholik wird wohl vor dieser Sache die Augen verschließen. Entgegen ihrem vorgefertigten Bild, sind die wenigsten Katholiken weltfern.
Es ist ja nur die Frage wie ein seelisch derart kranker Mensch und sei es auch ein Priester damit umgeht. Wenn er seine Schattenseite seiner Seele erkennt und dagegen ankämpft, sein Leiden dabei Gott aufopfert, betet, seine seelsorgerischen Pflichten gewissenhaft erfüllt, dem gebührt Respekt.
Doch wenn unsere Kirchenfürsten weiterhin eine derart lasche Haltung gegenüber der Priesterausbildung einnehmen, werden wir massenhaft Zustände haben, daß Priester sich durch homosexuelle Perversion selbst beflecken und Gott beleidigen. Die Protestanten machen uns das ja schon längst vor.
Beten wir um viele gute und heiligmäßige Priester, Beten wir um das Seelenheil der verstockten Sodomisten
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#167   Guntram   23:49:41 | Freitag, 11. Juli 2008
bewahre
guter Gott die Sodomisten und deren Lieblinge vor den Nachstellungen des Dämons der homosexuellen Perversion. Bewahre ihr Seelenheil und schütze ihre Gesundheit vor tödlicher Krankheit
„Allmächtiger ewiger Gott, Du hast Deinen eingeborenen Sohn zum Erlöser der Welt eingesetzt und wolltest durch sein Blut Dich versöhnen lassen; so laß uns denn, wir bitten Dich, den Lösepreis unseres Heiles in festlicher Feier verehren und durch seine Kraft vor den Übeln dieses Lebens auf Erden beschirmt werden, so daß wir uns im Himmel ewig seiner Frucht erfreuen dürfen. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#162   Guntram   23:43:52 | Freitag, 11. Juli 2008
ein Gebet
zur Erbauung der erhitzten Sodomisten-Seelen.
„Herr, wir bitten: verleihe Deinen Dienern die Gabe der himmlischen Gnade, damit allen, denen die Mutterschaft der seligsten Jungfrau zum Anfang des Heiles geworden, die Gedächtnisfeier ihrer Heimsuchung den Frieden vermehre. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
Laßt ab von Euerem sündigen Treiben, vertreibt den Dämon der homosexuellen Perversion aus Eueren Herzen!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#48   Guntram   23:20:37 | Freitag, 11. Juli 2008
das ist nur der Anfang
dahin wollen manche Modernisten ja auch unsere hl. Mutter Kirche Hinbringen. Diese Häresien gepaart mit gleichgeschlechtlicher Unzucht sind die reinste Blüte des Protestantismus.
Sollte unser hl. röm-kath. Kirche weiter in diese häretische protestantische Ecke abdriften, bliebe nur noch die Orthoxie als letzten Rettungsanker.
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#145   Guntram   23:17:07 | Freitag, 11. Juli 2008
das geht
ja auf keine Kuhhaut mehr, was die Sodomisten und deren Lieblinge hier verzapfen.
Anstatt innere Einkehr zu halten und sich Gewahr zu werden, daß homosexuelle Perversion Sünde ist und Gott beleidigt, die Seele in den Abgrund der Hölle stürzt, wird hier munter mit homo-unzünchtigen Schweinerein kokettiert.
Allen kranken Sodomisten-Seelen rufe ich zu: Bereut, Kehrt um auf den Pfad der Tugend, laßt ab von Eurem homo-unzüchtigen treiben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Manipulierter Kreuzweg
#43   Guntram   23:13:02 | Freitag, 11. Juli 2008
wenn es so weiter geht
und unsere hl. Mutter Kirche weiterhin so ins Protestantische abdriftet, die FSSPX innerhalb der Kirche das Ruder nicht mehr herumreißen kann, dann überlege ich mir wirklich an den Pforten der Orthodoxie anzuklopfen, was Gott verhüten möge.
Dieses sozialpädagogische Eia-Popaia Getue hat nichts mehr mit der mystischen Braut unseres geliebten Herrn Jesus Christus zu tun.
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#98   Guntram   13:23:39 | Freitag, 11. Juli 2008
es war ausreichend
unfreiwillig in einem Eisenbahnabteil mitzubekommen haben was dort abgeht und zwar durch ein Gespräch zwischen zwei Sodomisten. Viel später konnte ich mich kundig machen durch das Internet was „barbäck“ und „virgin-breaker“ als Code-Wort unter Sodomisten bedeuten. Diese Schweinerein nahmen diese Sodomisten in den Mund während ihres sündigen Gespräches in der Eisenbahn. Im Gegensatz zu manch anderen hier muß man nicht „pro domo“ sprechen um über diese Schweinerein einigermaßen im Bilde zu sein.
Glaubentreue hat nichts mit Weltferne zu tun wie manche Sodomisten und deren Lieblinge hier zu glauben machen versuchen.
Schämen Sie sich hier das ganze als Spaß abzutun, werden doch viele Seelen durch homosexuelle Perversion durch den Schlund der Hölle gezogen oder erkranken tödlich daran.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen segen gib!
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#96   Guntram   12:30:59 | Freitag, 11. Juli 2008
Christus wird siegen!
„Ewiger Hirte, schau huldvoll auf Deine Herde; behüte und schütze sie immerfort durch Deinen heiligen Märtyrer und Papst Pius, den Du der ganzen Kirche als Hirten gewährt hast. Durch unsern Herrn Jesus Christus …“
(Kommemoration des hl. Papstes Pius I.)
Alle Menschen haben das Angebot Gottes seine Kinder zu sein. So bleibt das Gebot auch an uns Katholiken auch den Sünder anzunehmen in Liebe. Aber gerade diese Nächstenliebe macht es uns auch zur Pflicht, eben der Liebe wegen, ihn daraufhinzuweise, daß er durch sein Handeln er sich ins Unrecht setzt bei Gott, aber auch bei Menschen, die auf ihn angewiesen sind. Ich kann nur an alle oberflächlichen Sodomisten-Lieblinge apellieren ihre Kinder diesem unverschämt-unzüchtigen Treiben nicht auszusetzten. Sie vergehen sich an an Seelen ihrer Kinder. Genausowenig wie ich einen Mörder selber erschlagen würde oder dem Dieb die Hand abhacken würde, genausowenig würde ich den homo-unzüchtigen Sünder irgenwie peinigen. Das heißt aber nicht, daß ich deswegen die Seele meiner Kinder den Sodomisten ausliefern würde, genausowenig, wie ich mein Leben dem Mörder ausliefere und mein Hab und Gut dem Dieb zur Bewachung gebe.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#94   Guntram   12:09:33 | Freitag, 11. Juli 2008
heute
ist es der Abbau der Vorurteile gegen sodomistisch Kranke, morgen geht man um bei den eigenen Kindern Vorurteile abbauen zu Kinderschändern oder Leichenschändern, alles im hl. Namen der Tolleranz. Nicht genug, daß Erwachsene sich durch derartige himmelschreiende Sünden selbstbeflecken, nein die Seelen der Kinder werden auch gemordet.
Beten wir Katholiken, daß trotz all dieser Beleidigungen Gottes und dieser Seelenschändungen der Kinder möglichst wenig Schaden am Seelenheil vieler Menschen entsteht.
Beten wir auch um die Gesundheit von vor allem jugendlichen Sodomisten, die sich in Brunftstuben und in Brunftnischen von Homo-Schwitzstätten sich dem unzüchtigen Treiben hingeben und damit nicht nur ihre Gotteskindschaft schänden, sondern auch Gefahr laufen durch den AIDS-Virus ihre Leben aufs Spiel setzten. Bestürmen wir hier den Himmel mit unseren Gebeten und guten Werken damit viel Schlimmes verhindert wird. Seien wir der hl. Gottesmutter Maria ein Trost, wenn sie heiße und bitter Tränen um diese verkrüppelten Sodomistenseelen weint. Weisen wir die Homo-Unzüchtigen daraufhin, daß ihr Körper ein Tempel Gottes ist, der nicht durch die Sünde der homosexuellen Perversion beschmutzt werden darf, bieten wir ihnen Hilfe an, in dem wir sie zur hl. Beichte begleiten, Ihnen nahelegen die hl. Kommunion zu empfangen, andächtig beim hl. Meßopfer dabeizusein.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#80   Guntram   10:52:00 | Freitag, 11. Juli 2008
ist klar…
…auch der Alkoholiker wird behaupten er sei nicht krank, wegen seines Alkoholkonsums, er wird viel eher demjenigen unterstellen, der ihn auf seine Krankheit aufmerksam macht, daß dieser krank sein.
Nicht anders versuchen es hier die chronischen Sodomisten. Fehlt hier nur noch der rosa-braune SS-Mann, der hier gute Katholiken als „Untermenschen“ betitelt, weil sie es nicht hinnehmen wollen, nicht hinnehmen können, daß hier die himmelschreiende Sünde der gleichgeschlechtlichen Unzucht parüfmiert wird.
Das werden in Zukunft noch die harmlosen Auswüchse der Homo-Diktatur sein. Lächerlich machen, verspotten, und drohen, das scheint die warme Federboa-Fraktion inzwischen ja gut verinnerlicht haben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Kein Aufruf zur Prüderie
#58   Guntram   07:47:40 | Freitag, 11. Juli 2008
munteres Treiben
es ist ja hervorragend, daß hier die Analfetischisten sich wieder austoben und sich in der eigenen Jauche suhlen.
Dem kreuz.net Artikel ist voll zuzustimmen. Die Homo-Propaganda bedroht die christliche Familie unterwandert die Gesellschaft, da die Masse der Sodomisten HIV-Infektionsherde sind.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#330   Guntram   13:41:59 | Sonntag, 22. Juni 2008
es wäre endlich Zeit
endlich aufzuhören, daß Sodomisten und deren Lieblinge sich des NS- und SS-Jargons bedienen.
Beten wir, daß möglichst viele Sodomisten-Seelen vor den Qualen der Hölle bewahrt werden. Gebet, Beichte, Reue,Hl. Kommunion mögen die Homo-Unzüchtigen auf den Weg der Tugend führen
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#325   Guntram   13:29:54 | Sonntag, 22. Juni 2008
Kampf der homosexuellen Perversion
die die Seelen zigtausener Menschen in die Hölle herabstürzt, zigtausend Menschen die AIDS-Seuche beschert! Kampf den Aktivisten der Federboa-Warmfraktion, dem ekel- und geilhaften Treiben auf unseren Straßen. Kampf den homo-unzüchtigen Schwitzstätten mit ihren Brunftnischen in denen labile Jugendliche zur gleichgeschlechtlichen Unzucht verführt werden.
Erheben wir unser Kampfespanier gegenüber den Homo-Propagandaaktivisten. Beten wir, damit möglichst viele Seelen nicht durch den Schlund der Hölle müssen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#320   Guntram   13:19:52 | Sonntag, 22. Juni 2008
würdige Worte
die auch die Homo-Unzüchtigen Nazi-Schergen Ernst Röhm bzw. Micheal Kühnen würdig wären. Genau, daß ist die schlangenhafte und bissige Gebahren der Sodomisten-Aktvisten. Auch der bestialische Kommunismus hat es nicht geschafft Religion zu verbieten. Und die göttliche Wahrheit, so wie die römisch-katholische Kirche sie lehrt kann man erst recht nicht verbieten. Eher könnte die Welt ohne Sonne auskommen, als ohne die Gnaden unserer Heiligen Mutter Kirche und der Heiligen Messe.
Schreiben Sie sich das, sie ungezogenes Sodomisten-Ferkel, hinter die Ohren!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen segen gib!
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#316   Guntram   13:08:05 | Sonntag, 22. Juni 2008
ins Stammbuch
der Sodomisten geschrieben:
die himmelschreienden Sünden (Lehre der Kirche)
1.Der vorsätzliche Totschlag (Mord);
2.die sodomitische Sünde (Homosexualität);
3.die Unterdrückung der Armen, Witwen und Waisen;
4.die Vorenthaltung oder Entziehung des Tages- oder Arbeitslohnes
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#85   Guntram   23:29:51 | Freitag, 20. Juni 2008
genau
Säkularisation: @ Bruder Theovers,
mein Chef ist noch roter als ich, wir sind Parteigenossen! Da leite Mal fleißig weiter!
außen rot und innen braun, kommt ja nicht so selten vor!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#81   Guntram   23:20:27 | Freitag, 20. Juni 2008
Kompliment
@Säkularisation: Extremistisches Demagogentum wider den Menschen!
sie sind eines Dr. Goebbels würdig. Mit Ihrer Wortwahl reihen sie sich ein in die Kolonnen des Sodomisten Ernst Röhm und Michael Kühnen
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#46   Guntram   22:17:54 | Freitag, 20. Juni 2008
mit Klauen
wehren sich nun die chronischen Sodomisten dagegen, daß es noch einen anderen Weg gibt für die armen verkrüppelten Seelen der Homo-Unzüchtigen.
Gott liebt auch diese armen sündigen Gotteskinder, mögen sie ihre gleichgeschlechtliche Unzucht als Untugend sehen und durch gute Werke der Buße und Gebet zurückkehren zu einem gottgefälligen Leben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#42   Guntram   22:09:58 | Freitag, 20. Juni 2008
das ist ja klar
Die „Odwaga“-Methode macht Schule. Psychologen und Gruppen organisieren nahezu überall in Polen Therapien für Homosexuelle. Für die polnischen Schwulen- und Lesbenvereinigungen sind diese Therapien allerdings ein Irrweg, der sogar die psychische Gesundheit der Menschen gefährden kann. „Wenn ein Homosexueller zu einem dieser Psychologen geht, bekommt er zu hören: Das geht vorbei … Aber es geht nicht vorbei!“, sagt die Psychologin Marta Abramowicz, die für die Vereinigung „Kampagne gegen Homophobie“ arbeitet.
ist ja klar, daß den chronischen Sodomisten das nicht paßt. Auch ein Kranker hört lieber, daß er eigentlich gesund sei. Beten wir, daß möglichst viele Seelen gerettet werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt!
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#4   Guntram   20:04:53 | Freitag, 20. Juni 2008
da sieht man es
genau…hier die typische Geschmacklosigkeit der aggressiven chronischen Sodomisten. Lächerlich machen, verspotten, das gehört zu der Methode dieser Analfetischisten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#582   Guntram   08:21:54 | Freitag, 13. Juni 2008
sowas,
da ist man mal etwas abwesend und die Sodomisten toben hier wieder.
Es ist schon komisch daß hier der bunt-geile Aufmarsch dieser seelisch Kranken als Freiheitskampf verkauft wird. Wann marschieren eigentlich die Pädophilen in dieser -Weise mal auf? Wobei ich keinem Sodomisten unterstellen möchte, daß er auch automatisch ein Kinderschänder ist. Naja, aber auch Neonazis dürfen demonstrieren.
Ich halte es deshalb für sehr begrüßenswert, und ich würde an solchen Demos auch teilnehmen, wenn Christen gegen solchen „fröhlich-stolz, ‘gay-pride’“ Aufmärsche demonstrieren.
Die Federboa-Warmfraktion (FWF) soll ruhig merken, daß es Menschen gibt, die mit ihrem schändlichen treiben und mit ihrer Homo-Propaganda nicht einverstanden sind.
Seelisch labile Jugendlich wird hier Propaganda zur Homo-Unzucht vorgesetzt, die darausfolgende Homo-Pest AIDS wird verharmlost und so manche verirrte Seele wird nach diesem Treiben sich in einer Sodomisten-Brunftstube bzw. in einer Homo_Schwitzstätte finden. Die gesundheitlichen Schäden und die Gefahren für das Seelenheil sind nicht auszudenken. Daher muß solch einem Treiben entgegengetreten werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#284   Guntram   09:15:16 | Mittwoch, 11. Juni 2008
ein Wahnsinn
Säkularisation: @ Bruder Pervers,sie sind einfach nur ein Untermensch, ich werde mit ihnen nicht mehr sprechen. Aber jemand wie sie bringt mich dazu bis zum letzten Atemzug zu kämpfen, allein um meine Kinder zu schützen! Ihnen sollte man einfach einen Kopfschuss verpassen, so einfach und schnell könnte man die Welt verbessern.
…hier das Selbstzeugnis eines Sodomisten bzw. eines Sodomisten-Lieblings, Nazi-Jargon pur. Aber Gekeife und Geschreie der Federboa-Warmfraktion wenn Katholiken hier ihren Glauben vertreten und verteidigen. Ja, ja „Untermensch“, das ist die Sprache der Sodomisten, wenn ihnen die Luft ausgeht, würdige Nachfolger eines SA-Schergen Ernst Röhms oder Michael Kühnens.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#268   Guntram   21:59:34 | Dienstag, 10. Juni 2008
den Sodomisten ins Stammbuch
1. Argument: Homosexualität ist angeboren. Wenn Gott Menschen so gemacht hat, dann kann Homosexualität nicht Sünde sein.
Einwand:
1. Bis heute ist nicht erwiesen, dass Homosexulität einen genetischen oder biologischen Ursprung hat. Die oft zitierten Studien von LeVay (1991), Bailey und Pillard (1991) sowie Hammer (1993) sind wissenschaftlich eher schwach. LeVay weiß z.B. bei seinen untersuchten Personen nicht genau, wer von ihnen homosexuelle und wer heterosexuell orientiert war. Die Untersuchungen von Bailey und Pillard sowie Hammer sind durch nachfolgende Untersuchungen nicht bestätigt, sondern in Frage gestellt worden. (P.S. Wer auf dieser Thematik noch ein wenig herumreiten will, mag ruhig Fragen stellen. Ich wollte die Thematik nur an dieser Stelle nicht ausweiten, bin aber von meiner Ausbildung her Naturwissenschaftler). Liest man die Studie von Bailey und Pillard aufmerksam, dann kann sie sogar in die entgegengesetzte Richtung interpretiert werden! Schließlich zeigen die beiden, dass bei eineiigen Zwillingen (d.h. exakte genetische Übereinstimmung!) nur die Hälfte der untersuchten Paare dieselbe sexuelle Orientierung entwickeln. Heißt das nicht, dass neben den Genen etwas anderes verantwortlich sein muss?
2. Das Argument ist unlogisch, weil es „angeboren“ mit „normal“ oder „moralisch einwandfrei“ gleichsetzt. Aber das ist falsch. Nur weil eine Sache angeboren ist, wird sie nicht normal (z.B. Trisomie-21). Und ist nicht der Mensch von Natur aus ein Sünder?
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#266   Guntram   21:46:37 | Dienstag, 10. Juni 2008
Haßgesänge
google hilft manchmal:
auf einer Homo_unzüchtigen Seite machen sich Sodomisten gedanken, wie sie Katholiken hier ärgern können.
Homo-unzüchtiges Forum dbx.rainbow.or.at/…-bin/dbx/showflat.pl?Cat=1,5,6&Boar…
Besonderes Ziel der Haßtiraden ist Bruder Theophil und Nachtlaterne, natürlich wird auch in gemeinster Weise meine Person angegriffen.
Wir müssen aber einfach zeigen, daß wir hier nicht gewillt sind den Sodomisten hier das Feld zu überlassen.
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#226   Guntram   17:08:46 | Dienstag, 10. Juni 2008
Gegenprogramm zu den Homo_unzuchts_aufmärschen
Vorschlag an alle traditionstreuen Katholiken:
WIE WÄRS WENN WIR AN SOLCHEN TAGEN WO ES DIESE GAY-PARADEN GIBT WIR IN EINER GROßSTADT EINE GEGEN-DEMO MACHEN SOZUSAGEN EINEN MARSCH FÜR NORMALITÄT VERANSTALTEN UNTER DEM MOTTO: DEUTSCHLAND IST NICHT SODOM ODER SO ÄHNLICH, VIELLEICHT SCHLIEßT SICH AUCH EIN KATHOLISCHER PRIESTER EINER TRADITIONSTREUEN GRUPPE AN. IN LUZERN HABEN JA SCHON GUTE KATHOLIKEN GEGEN DEN SCHWULEN STOLZ DEMONOSTRIERT, WIR HIER IN DEUTSCHLAND KÖNNTEN DAS JA AUCH TUN – WENN SODOMISTEN ANGEBLICH SICH NACH MARKTL/INN TRAUEN MIT IHRER CSD, WARUM KÖNNTEN WIR IHNEN NICHT ZEIGEN, DAß IHR TREIBEN GOTTESLÄSTERLICH IST DURCH EINE GEGEN-DEMO
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#221   Guntram   16:42:47 | Dienstag, 10. Juni 2008
Provokation
jetzt wirds wirklich bunt, in ihrem grenzenlosen Haß zeigen die Sodomisten kein Ziel und Maß. Banalitäten, Verleumdungen, Drohungen wechseln sich in fröhlicher Folge ab. In einem katholischen Forum, werden Katholiken eingeschüchtert.
Hier sieht man welchen Meinungs- und Gesinnungsterror die Sodomisten veranstalten. Es ist gut, daß die kreuz.net Redaktion die Beiträge im großen und ganzen zuläßt, sind sie doch Zeugen dieser Hatz auf Katholiken.
Nie werde ich mich diesem Terror beugen. Die Sodomisten sollen wissen, daß das Verharren in ihrem gleichgeschlechtlicher Unzucht Sünde ist. Ich bete für sie, damit sie den Weg zu Umkehr finden. Daß Gegeifere dieses Homo-Pöbels, ficht mich nicht an, an meiner Seite weiß ich die Heilige Schrift und die Lehre meiner geliebten Hl. Mutter Kirche. Diese Lehren dauern über Zeiten fort. Wenn einzelne Sodomisten einst zu Staub geworden sind, die römisch-katholische Kirche wird sie überdauert haben.
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#219   Guntram   16:37:49 | Dienstag, 10. Juni 2008
Aufruf!
tuet Buße! Bedenket welchen Schaden Sodomisten in den Seelen der Jugend anrichtet. Ich fordere als einfacher Katholilk alle Sodomisten auf von ihrer Sünde abzulassen, zu bereuen, und auf den Pfad der Tugend zurückzukehren. Sie mögen sich dem unbefleckten Herz Mariä weihe, der guten Mutter, auf daß sie vor weiteren gleichgeschlechtlichen Unzuchtshandlungen bewahrt werden. Gebet und Reue, hl Kommunion und die geistige Führung durch einen guten Priester können viel weiterhelfen. Die Kirchen sind den Sodomisten zu öffenen – für die Beichte – nicht als sog. „darkroom“, daß ist die schamhafte Bezeichnung der Sodomisten für ihre Brunftstuben in denen sie sich der Sünde hingeben.
Ich fordere kreuz.net auf, daß sie weiterberichten über die Unverschämtheiten und Maßlosigkeiten der Sodomisten.
Ich fordere kreuz.net auf weiterhin die Finger in die Wunde zu legen, damit es dem letzten Katholiken bewußt wird, daß es notwendig ist gegen die Homosexualität anzugehen, nicht gegen den einzelnen Sodomisten.
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#217   Guntram   16:33:22 | Dienstag, 10. Juni 2008
Sühneleistung
für die öffentlichen Beleidigungen der Sodomisten gegen die Gott ist weiterhin notwendig. Die FSSPX hat da viel Mut und Zivilcourage gezeigt, sowohl in Stuttgart als auch in München. Es müßte in der Öffentlichkeit noch viel mehr getan werden gegen das öffentliche widerwärtige Zeigen von gleichgeschlechtlicher Geilheiten wie der sog. CSD. Die Polen und die Russen haben es uns vorgemacht. Auch in Rumänien gehen ganze Priesterseminare und theol. Fakultäten auf die Straße gegen sog. „gay-feste“. Für die von christlichen Werte geprägte Familie, für Normalität und gegen gleichgeschlechtles Konkubinat, gehen tausende gute aufrichtige christliche Menschen auf die Straße und setzen so ein Zeichen gegen diese Perversität. Hier müßte das Schwert des Gesetzes (Wiedereinführung von § 175 StGB) dreinschlagen und die ganzen Brunftstuben müssen endlich geschlossen werden, damit junge Menschen keinen Schaden an Leib (AIDS) und Seele nehmen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Maria Jungfrau Gottes rein – laß mich ganz Dein Eigen sein
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#215   Guntram   16:05:10 | Dienstag, 10. Juni 2008
interessante Einblicke
gewähren durch ihre Ergüsse die Sodomisten allemal.
Nein, diesen agressiven Sodomisten muß immerwieder entgegengetreten werden mit dem Verweis, daß homosexuelle Perversion nicht in Ordnung ist. Sie beleidigt Gott, die Hl. Schrift ist hier eindeutig, und widerspricht der katholischen Lehre. Doch wie sollen Katholiken sich bei der Konfrontation mit diesem Übel verhalten. Werden doch Kirchen für „Segnungen“ und „Messen“ geöffnet in denen diese armen verkrüppelten Seelen gehätschelt werden. Natürlich sollen Segnungen und Messen in Kirchen stattfinden, aber die Sodomisten sollen erfahren, daß ihr perverses Treiben nicht gottgefällig ist, in diesen Kirchen solle ihnen die Möglichkeiten gegeben werden, zu beichten, bereuen, beten und hl. Kommunion zu empfangen um dadurch gestärkt von der Sünde Sodoms abzulassen. Ich kann mich erninnern, daß in einem Priorat der FSSPX Rosenkranzgebete verrichtet wurden gegen den Bau einer Moschee. Gläubige Katholiken könnten doch in dieser Weise auch den Himmel bestürmen, damit homosexuelle Brunftstuben, dark-rooms genannt, zugrunde gehen und möglichst viele Sodomisten-Seelen gerettet werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib
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#213   Guntram   16:00:26 | Dienstag, 10. Juni 2008
Gebet für
für die Sodomisten und deren Lieblinge:
Gruß Dir, heilige Mutter, die Du geboren den König, der über Himmel und Erde in alle Ewigkeit herrscht. Aus meinem Herzen strömt ein hohes Lied: ich weih mein Werk dem König.“
Möge die Gottesmutter, die heiße und bittere Tränen auch um diese Gotteskinder weint, die der sexuellen Perversion der gleichgeschlechtlichen Unzucht fröhnen Fürsprache am Throne ihres Sohne halten, auf das möglichst viele Seelen von chronischen Sodomisten vor den Klauen der Hölle gerettet werden.
Reue, Gebet, Beichte, Buße, Hl. Kommunion möge diesen verkrüppelten Sodomisten Seelen den Weg der Tugen weisen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#210   Guntram   15:50:43 | Dienstag, 10. Juni 2008
übel, sehr übel
und vulgär bis zum geht nicht mehr treten hier die Brüder der Federboa-Warmfraktion an.
Es wird gestänkert, gepöbelt und katholische Menschen wegen ihres Glaubens belästigt. Ich hoffe sehr, daß manche Sodomisten hier vor ihrem Ende sich noch besinnen werden und wegen ihres Seelenheils auf den Pfad der Tugend zurückkehren.
Wenn manche Analfetischisten hier diese Seite so furchtbar finden, so steht es ihnen ja frei auf Seiten zu gehen, die ihnen genehmer sind. Aber bitte, jetzt keine Propaganda für homo-unzüchtige Seiten hier im Forum!
Der Langmut und die Toleranz der kreuz.net Redaktion wird hier schamlos für übelste Homo-Propaganda und Verhöhnung des Glaubens ausgenutzt. Wenn manche hier meine sich in ihrem Homo-Schmutz suhlen zu müssen, so können sie ja beim nächsten Bauern einen Schweinestall anmieten
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#159   Guntram   12:08:38 | Dienstag, 10. Juni 2008
so ist das
zur Homo-Unzucht wird man nicht geboren, man wird durch Homo-Propaganda, geistige Labilität usw. dazu gebracht krank zu werden und sich der homosexuellen Perversion hinzugeben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#131   Guntram   10:15:59 | Dienstag, 10. Juni 2008
großer Bahnhof
für meinen Vorposter,
jetzt wird Homo-Unzucht verherrlicht und in ein „familienfreundliches Licht“ getaucht. Das kann doch nicht war sein, daß hier die himmelschreiende Sünde der gleichgeschlechtlichen Perversion parfümiert wird durch derartige geistige Saltosprünge.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#123   Guntram   09:30:58 | Dienstag, 10. Juni 2008
man darf selbst über Nacht
die Sodomisten und deren LIeblinge nicht alleine lassen…
Das Ergebnis sieht man ja, kübelweise Schmutz haben sie hier abgeladen, den Glauben verhöhnt und Katholiken verspottet.
Gott möge ihnen aber gnädig sein und sie erkennen lassen wie schädlich für Seelenheil und Gesundheit praktizierte homosexuelle Perversíon ist.
Reue, Gebet, Beichte, Hl. Kommunion sind vorzügliche Werkzeuge, die den Sodomisten helfen mögen auf den Pfad der Tugend zurückzukehren.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#40   Guntram   13:40:23 | Montag, 9. Juni 2008
VORPOSTER
natürlich stimmt es nicht! Sie verleumden eine römisch-katholische Gemeinschaft um hier ein billiges Süppchen zu kochen!
Es wird hier ein perfides Spiel der Sodomisten und deren Lieblinge getrieben um katholische Menschen niederzuringen und lächerlich zu machen, schlimmer noch híer wird in gotteslästerlicherweise der Glauben spiehen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#37   Guntram   13:33:10 | Montag, 9. Juni 2008
Liebe möge
das tun aller guten und aufrechten Katholiken sein. In diesem Geist sind sicherlich auch die Beiträge auf kreuz.net verfaßt. Nein, liebe Freunde, die Sodomisten und deren Lieblinge heizen hier ein um damitauf die schnelle geistige Onanie treibe zu können. Sie „gruseln“ sich und ziehen die gute Meinung von katholiken hier in den Schmutz, weil sie hier billiges Amusement zu verspüren meine.
Spät, zu spät, werden sie merken, daß sie hier einen Tanz auf dem Vulkan vorgeführt haben, dessen Melodei allerdings der Fürst des Bösen persönlich spielt.
Möge Gott aber vielen möglichst rechtzeitig die gute Erkenntnis von einem tugendhaften Leben geben, damit möglichst viele Seelen gerettet werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#30   Guntram   13:25:07 | Montag, 9. Juni 2008
wie oft
muß wohl die Hl. Jungfrau und Gottesmutter bittere und heiße Tränen weinen, weil auch die Sodomisten, die ja auch kInder Gottes sind ihren Sohn und ihre geistigen Söhne (alle Kleriker) so verhöhnen.
Gebe Gott, daß auch diese armen verkrüppelten Sodomisten-Seelen von der homosexuellen Perversion ablassen!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#26   Guntram   13:21:12 | Montag, 9. Juni 2008
schlimmer noch
führen sich die Sodomisten auf, als sie es in der großen Hure Babylon je getan haben.
Anstatt, daß diese armen Seelen ihre himmelschreiende Sündhaftigkeit erkennen, Umkehr halten, sich einem guten Beichtvater anvertreuen, von der homosexuellen Unzucht ablassen,
beschimpfen sie gute Katholiken, bespeihen durch ihre Worte und Werke den hl. einzig wahren katholischen Glauben und kreuzigen unseren Heiland unseren geliebten Herrn Jesus Christus aufs Neue.
Ihre unverfrohrenheit geht schon soweit, daß sie diese Seite als kommunikationmittel benutzen und ihre sündhaftigkeit hier ablasse. Wieviel teuflische Freude und viel Hass müssen diese chronischen Sodomisten haben, daß sie das tun?
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#22   Guntram   13:14:13 | Montag, 9. Juni 2008
unglaublich
Sodomisten und deren Lieblinge beschmutzen hier durch ihre widerliche Homo-Propaganda diese Seite.
Einerseits Gekeife und Gejammere der Federboa-Warmfraktion über angeblichen Haß und Verfolgung hier, andererseits stülpen sie hier kübelweise Schmutz über alles was aufrechten, guten Katholiken heilig ist.
Niedermachen, lächerlich machen und mit Füßen treten’, das scheinen diese Herrschaften der Analfetisch-Fraktion wunderbar zu können. Es ist der Weg in die Homo-Gesinnungsdiktatur, wehret den Anfängen kann man als Katholik nur sagen, sonst landen Katholiken wieder in KZ wie seinerzeit unter dem Homo-Bruder Ernst Röhm und Konsorten. Auf derartige Traditionen werden sich Sodomisten ja gut berufen können.
Schlimmer noch ist, daß hier auf diesem Forum Werbung für homosexuelle Perversion gemacht wird die unendlich, vor allem jungen Leuten, dem Seelenheil schaden.
Respekt vor dem Langmut und der Toleranz der kreuz.net Redaktion, die in wahrhafter christlicher Geduld und Leidensfähigkeit es zulässt, daß Sodomisten derart schändlich ihr Hausrecht mißbrauchen.
Auch an dieser Stelle sei den Sodomisten zugerufen: Lasset ab von der gleichgeschlechtlichen Unzucht, Kehret um, Einkehr, Reue, Beichte, Buße, Hl. Kommunion sind wunderbare Werkzeuge ihnen den Weg zur Tugen zu weisen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#16   Guntram   13:02:59 | Montag, 9. Juni 2008
fröhliche
fröhliche Sodomisten-Eintracht.
Es ist ja klar, daß Sodomisten und deren Lieblinge hier mal wieder auf einer katholischen Seite versuchen eine Plattform zu finden um ihren Mist abzuladen.
Ansonsten, viel Feind viel Ehr!
kreuz.net ist im deutschsprachigen Raum die einzige katholische Nachrichtenseite die aus traditionstreuer Sicht OHNE Schauklappen heiße Eisen anpackt und aus Liebe zu unserer Hl. Mutter Kirche Mißstände aufzeigt.
Das sind natürlich gewisse Schmeißfliegen hier nicht gewohnt, weil sie gerne im Dreck wühlen, allerdings kein Interesse an einer wahren und ausgeglichen Darstellung kirchlicher Mißstände haben; sind sie doch selber ofmals Ursache dieser.
Der Vorwurf des Hasses von Seite der Sodomisten ist lächerlich.
Gerade das Gegenteil ist der Fall. Ich bin überzeugt, daß alle kreuz.net Redakteure in große Nächstenliebe handeln, vor allem aber in unendlich großer Liebe zu der einig heiligen und wahren Kirche.
So rufe ich der Redaktion zu: haltet aus in Sturmgebraus! Es gibt noch (wenige) aufrechte wahre Katholiken! Ertragt wie unser Heiland den Spott und Hohn der Sodomisten, die jeden Tag aufs Neue Christus durch ihre Sünden kreuzigen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#885   Guntram   13:18:05 | Freitag, 6. Juni 2008
Sühneleistung
für die öffentlichen Beleidigungen der Sodomisten gegen die Gott ist weiterhin notwendig. Die FSSPX hat da viel Mut und Zivilcourage gezeigt, sowohl in Stuttgart als auch in München. Es müßte in der Öffentlichkeit noch viel mehr getan werden gegen das öffentliche widerwärtige Zeigen von gleichgeschlechtlicher Geilheiten wie der sog. CSD. Die Polen und die Russen haben es uns vorgemacht. Auch in Rumänien gehen ganze Priesterseminare und theol. Fakultäten auf die Straße gegen sog. „gay-feste“. Für die von christlichen Werte geprägte Familie, für Normalität und gegen gleichgeschlechtles Konkubinat, gehen tausende gute aufrichtige christliche Menschen auf die Straße und setzen so ein Zeichen gegen diese Perversität. Hier müßte das Schwert des Gesetzes (Wiedereinführung von § 175 StGB) dreinschlagen und die ganzen Brunftstuben müssen endlich geschlossen werden, damit junge Menschen keinen Schaden an Leib (AIDS) und Seele nehmen.
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#881   Guntram   12:20:30 | Freitag, 6. Juni 2008
Gott zum Gruße
vor allem an die hier wütenden Sodomisten und deren Lieblinge.
Man sieht, es geht hier nur um die eitle Selbstdarstellung der Federboa-Warmfraktion. Katholiken werden lächerlich gemacht und verspottet, die die himmelschreienden Sünden der Analfetischisten ansprechen. Schade, man kann mit diesen Herrschaften wie zu Engeln oder wie zu Teufeln sprechen, sie sind halt verstockt. Auch die Seele dieser Gotteskinder, die gleichgeschlechtliche Unzucht treiben, sind unsterblich.
Eben weil die Sodomisten hier kübelweise Schmutz und Homo-propagande verbreiten, muß ich zum wiederholten male ihnen entgegenhalten, daß das was sie tun unrecht ist. Es ist Sünde Homo-Unzucht zu treiben, zu propagieren und an die Adresse der Sodomisten-Lieblinge: auch das rechtfertigen und verharmlosen der homosexuellen Perversion ist schädlich, dem eigenen Seelenheil als auch dem Seelenheil der armen Sodomisten.
Da hier immer von Schwulenparaden geschwärmt wird, homo-unzüchte LInks eingestellt wurden, so war es nur recht, daß ich im Gegenzug auf die Gefährlichkeiten der Homo-Unzucht aufmerksam mache. Es ist doch klar, daß ein großer Teil der Homo-Unzüchtigen voller AIDS steckt und das diese Schwulenpest häutpsächlich in Homo-Brunftstuben und Homo-Schwitzstätten verbreitet wird. Das ist keine Karrikatur oder Satirik ,sondern blutiger Ernst, der zig Sodomisten dahingerafft hat. Davor muß man vor allem junge verunsicherte Menschen bewahren.
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#691   Guntram   11:56:40 | Donnerstag, 5. Juni 2008
warum
schreien hier manche Zeter und Mordio wegen Zensur? Was kreuz.net macht, ist rechtlich und moralisch sauber. kreuz.net nimmt hier sein Hausrecht wahr und betreibt dabei auch Hygiene!
Wenn ich einen schmutzfink zu Hause im Wohnzimmer hab, und er sich eine zeitlang daneben benimmt, so ist es mein heiliges Recht ihn, höflich aber bestimmt und unmißverständlich, vor die Tür zu setzten.
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#686   Guntram   11:27:34 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Schlagworter
mittlerweile laufen die Sodomisten-Lieblinge auch auf einer anderen Achse „Gender-Mainstreaming“ genannt. Unter diesem Schlagwort ist ein Programm zu verstehen, daß wohl das Ziel hat den Mensch dadurch zu entmenschlichen, in dem man ihm sein Geschlecht ausredet. Es soll geistig ein „Neutrum“ entstehen, das je nach Bedarf männlich oder weiblich reagiert, am besten so wie es halt politisch korrekt ist. Lächerliche Maßnahmen, die aber für unsere Kinderseelen gefährlich sind, sind in manchen Kindergärten schon ergriffen worden.
So redet man Buben ein, daß sie nicht mit Auto spielen, keine Steckenpferde mehr reiten, und Mädel sollen nicht mit Puppen spielen, keine Mutter- / Krankenschwesterrollenspiele usw. Das ist ja auch Wasser auf die Mühlen der Sodomisten, denn wenn es keine Menschen mehr gibt die eindeutige männlich bzw. weiblich sind, dann kann man seine Sexpartner gerade mal so hernehmen wie man es braucht, es ist ja alles genderlike!
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#684   Guntram   10:54:25 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Ordnung
ein einem wahrhaft katholischen Staat würde die Homo-Unzucht auf öffentlichen Straßen nicht so provokant auftreten wie es heute vor allem im Westen der Fall ist.
Wenn Leute meinen ihrer gleichgeschlechtlichen Unzucht fröhnen zu müssen können sie es ja gerne in den eigenen vier Wänden tun. Unglaublich ist jedoch mit welcher Impertinenz, womöglich noch durch Steuergelder gefördert, Homo-Propaganda betrieben wird; Stadtverwaltungen, wie München, haben inzwischen ganze „rosafarbene“ Abteilungen in Broschüren des Tourismusamtes gibt es Empfehlungen zu Homo-Brunftstuben und Homo-Schwitzstätten; Behörden und große Betriebe richten Stabstellen für Anliegen von Homo-Unzüchtige ein.
Glücklicherweise sind in Osteuropa die Gesellschaften nicht so angekränkelt wie bei uns. Wenn wir Widerstand gegen die Homo-Gesinnungsdiktatur zu erwarten haben, dann werden es die Länder der Orthodoxie sein.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#678   Guntram   10:14:56 | Donnerstag, 5. Juni 2008
die ach so
verfolgten Sodomisten, sollten sich mal bei der Federboa-Warmfraktion in islamischen Ländern informieren, wie man dort mit solchen Menschen umgeht; die Muselmann haben ja keine so feine Umgangskultur mir Homo-Unzüchtigen. Dann mögen sie doch bitte überdenken wie frei und in welcher großen Nächstenliebe man ihnen hierzulande begegnet, auch wenn gute Christen ihnen in Sorge und eben aufgrund Nächstenliebe ihnen auch deutlich sagen, daß homosexuelle Unzucht nicht Recht ist, Gott beleidigt und deren Seelenheil schaden nimmt.
Ich rufe nochmal alle Homo-Unzüchtigen auf, nehmt die Liebe Eures himmlischen Vaters an, laßt ab von dem schändlichen Treiben, kehrt ein tut Buße, bereut, geht zur Hl. Kommunion, widersteht den Anfechtungen des homosexuellen Dämons.
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#675   Guntram   09:44:25 | Donnerstag, 5. Juni 2008
guten Morgen
da haben Sodomisten wieder im Schutze der Nacht gegen Katholiken gehetzt, bereits entfernte User haben ihren Müll wieder hier rein gestellt.
Und was hat das mit dem wirklich super Artikel von kreuz.net zu tun? Null, nix. Gekeife, Geschreie und Propagierung von homosexueller Unzucht, das Verharmlosen von homo-unzüchtigen Brunftstätten und Homo-Schwitzstätten, das sind die licht- und glanzvollen Beiträge der Sodomisten und deren Lieblinge.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#600   Guntram   16:32:10 | Mittwoch, 4. Juni 2008
hören Sie doch
bitte auf dies psycho-tour durchzuziehen. Es geht doch hier um die Gefahren, die auf vor allem junge Menschen lauern, die sich der gleichgschlechtlichen Unzucht hingeben.
Ich finde es unglaublich wie hier solch ernste Angelegenheit ins Lächerliche gezogen werden und wie hier Katholiken provoziert werden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#596   Guntram   16:20:27 | Mittwoch, 4. Juni 2008
in unserem
Kulturkreis, der christlich geprägt ist, haben die Christen das Recht aufzustehen und auch zu sagen, daß es Sünde ist, wenn Mitmenschen der widernatürlichen gleichgeschlechtlichen Unzucht fröhnen oder sie propagieren!
Aber ers ist schon klar, daß dies den Sodomisten, die auf lange Sicht eine Meinungsdiktatur errichten wollen, das nicht paßt! Genauso wie es eine heilige Wahrheit ist zu sagen es sei Sünde zu stehlen, zu lügen zu morden, so ist es auch das Recht jedes Katholiken zu sagen Homo-Unzucht ist wider Gott! Der Staat duldet ja auch nicht, daß Lasterhöhlen offenbleiben in den gehehlt wird oder Menschen dorthin gebracht werden damit man sie mordet. Deswegen müssen auch die Homo-Brunftstätten und die Homo-Schwitzstätten vom Staat dicht gemacht werden. Dort werden arme jung Seelen verwirrt, AIDS wird verbreitet und Familien, die unter grundgesetzlichem Schutz stehen, werden zerstört.
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#591   Guntram   16:09:53 | Mittwoch, 4. Juni 2008
bloß nicht
@pascal
Außerem könnten man sich bei einer solchen Gelegenheit mal treffen und kennen lernen.
ich nehme mal stark an, daß sie ,hoffentlich nicht, mir an Homo-Unzuchtstätten die Leviten lesen wollen, das wäre ja zum schieflachen.
Traditionstreue Katholiken ins rechte Eck zu stellen zieht hier nicht. Da stellen Sie sich doch lieber selber hin zu Ernst Röhm, Michael Kühnen, Ewald Althans und wie sie alle noch heißen mögen.
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#583   Guntram   16:04:45 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Gewalt, Gewalt!
hier ist es dokumentiert von einem Sodomisten bzw. einem Liebling derer:
Sodomisten würden Katholiken „auf die Mütze“ hauen, als Gewalt anwenden, Körperverletzung begehen! Das Gekreische von vorhin ist nun untergegangen zu Gunsten der Zugabe, daß Sodomisten Gewalt gegen Katholiken anwenden würden.
Aber sie haben ja würdige Vorgänger wie Ernst Röhm, der SA-Nazischerge oder Raubauken à la Neunazi Michael Kühnen (der übrigens an der AIDS-Pest gestorben ist). Bravo! Großer Bahnhof, ihr seid enttarnt!
Wir katholiken werde aber um Eure Seelen bangen, ist sie doch für Gott unsterblich!
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#574   Guntram   15:51:47 | Mittwoch, 4. Juni 2008
zurück
zur reinen Quelle des kreuz.net Artikels.
„zivilcourage“ „gesicht zeigen“ und alle anderen Slogens sollten sich Katholiken hier wirklich zu eigen machen und den Sodomisten zeigen, daß es nicht recht ist was sie auf den Straßen treiben.
Vor einem Jahr gab es ja bereits in Stuttgart eine Demo von traditionstreuen Katholiken gegen die Federboa-Warmfraktion; ebenso in Basel. Selbstverständlich würde ich mich in eine Demonstration gegen öffentliche Homo-Unzucht einreihen, wenn es sie in meiner Stadt gäbe.
Studenten der orthodox-christlichen Fakultät in Bukarest /Rumänien haben ja auch wirksam gegen die Homo-Schweinereien in Bukarest öffetnlich demonstriert. Sie zogen friedlich singend mit Ikonen durch die Straßen Bukarests, manche hatte auch Banner wie „Bukarest ist nicht Sodom“ u.ä.
Hier zeigt es sich, daß die orthodoxe Kirche viel vitaler ist und noch echte christliche Werte des Anstandes und der Moral verteidigt.
Es ist eine Schande, daß die römisch-katholische Kirche hier gefesselt von Liberalismus und Demokratie nicht ihr Gott gegebenes Recht wahrnimmt und gegen diese himmelschreienden Sünden vorgeht.
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#559   Guntram   15:24:14 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Verdrehungen
ihren Anschludigen gegen den hl. römisch-katholischen Glauben muß hier entschieden entgegengetreten werden. Das ist ein katholisches Forum und Katholiken haben es nicht notwendig sich von einem protestantischen Ketzer belehren zu lassen.
Sie mögen einen „heißen“ Kerl haben, doch ich sage Íhnen, was sie da tun ist Sünde und sie beleidigen Gott! Es bleibt natürlich Ihnen überlassen wie sie ihr Leben führen, aber Ihre unsterbliche Seele wird Schaden nehmen. Auch Sie sind ein Kind Gottes, warum erzürnen Sie unseren gütigen Vater im Himmel durch himmelschreiende Homo-Unzucht. Sie schreiben, sie hätten ein Kind? Nein sie haben kein Kind! Das kann ich ihnen nicht abnehmen! Vielleicht lebt ein Kind bei ihnen, das sehr bedauerlich ist, weil sie ihm seine Sinne verwirren durch das ihm vorgelebte Homo-Konkubinat!
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#551   Guntram   15:06:42 | Mittwoch, 4. Juni 2008
man sieht es
wie die Federboa-Warmfraktion hier mit Lügen und Verleumdungen arbeitet. Kein Mensch hat hier einen Sodomisten mit dem Leben bedroht. Das typische hysterische Gekreische dieser verweichlichten weibischen Analfetischisten.
Sie mögen gerne in BS auf der Homo-Unzuchtsparade tanzen. Sie wissen aber schon, daß Satan selber die Musik zu ihrem geilen Tänzchen pfeifft?
Gehen Sie doch mal zur Abwechslung dieses Jahr in die Hl. Messe (und zwar nicht in eine sozialpädagogische Eia-Popeia-Mahlfeier, sondern zur abwechsulung mal in eine Pfarre wo die Messe noch so gefeiert wird, wie Jahrhunderte die hl. Messe gefeiert wurde) und vielleicht vorher zur Beichte! Richten Sie ihre unsterbliche Seele zu Gott auf und führen Sie sie nicht in die Dunkelheit der Brunftstuben oder Brunftnischen von Homo-Schwitzstätten!
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#545   Guntram   14:45:54 | Mittwoch, 4. Juni 2008
nachdem ein
Stalker hier völlig zurecht entfernt wurde bleibt zu hoffen, das das Fräulein hier sich doch mäßig möge.
Macht es ihnen Spaß andere Menschen mit ihrem Homo-Schwachsinn zu belästigen?
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#542   Guntram   14:33:54 | Mittwoch, 4. Juni 2008
…außerdem
sah ich in Riad oder auch im ach so liberalen Beiruth noch keine Homo-Schau auf den Straßen.
Tja die ganzen Ideologien vom Protestantismus über Nazismus bis zum Kommunismus, Liberalismus haben dem europäischen Kontinent kulturell und moralisch das Rückgrat gebrochen. Offener Homo-Unzuchts-Terror ist eine faule Frucht des ganzen.
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#540   Guntram   14:30:02 | Mittwoch, 4. Juni 2008
also…
lieber Gay-Boy
ich weiß ja, daß Sodomisten in früheren Jahren Zarah Leander als Ikone handelten, ausnahmsweise ihnen einen schönen Gruß mit:
Jeder kleine Spießer macht
das Leben mir zur Qual,
denn er spricht nur immer von Moral.
Und was er auch denkt und tut,
man merkt ihm leider an,
daß er niemand glücklich sehen kann.
Sagt er dann: Zu meiner Zeit
gab es sowas nicht!
Frag’ ich voll Bescheidenheit
mit lächelndem Gesicht:
Kann denn Liebe Sünde sein?
Darf es niemand wissen,
wenn man sich küßt,
wenn man einmal alles vergißt,
vor Glück?
Kann das wirklich Sünde sein,
wenn man immerzu an einen nur denkt,
wenn man einmal alles ihm schenkt,
vor Glück?
Niemals werde ich bereuen,
was ich tat,
und was aus Liebe geschah,
das müßt ihr mir schon verzeihen,
dazu ist sie ja da!
liebe kann nicht Sünde sein,
doch wenn sie es wär’
dann wär’s mir egal –
lieber will ich sündigen mal,
als ohne Liebe sein
…ich hoffe damit Ihr Gemüt beruhigt zu haben…
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#538   Guntram   14:22:30 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Stalker entfert
UC1 †: Von der Redaktion entfernt
an dieser Stelle, danke an die kreuz.net Redaktion.
Es ist klar das Leute, die eine Homo-Gesinnungsdiktatur errichten wollen, hier Zensur und Undemokratie schreien, selber aber mit StGB und Verfassungsschutz drohen.
Aber von einem parasitären Gutmenschentum ist ja nicht viel zu erwarten.
Trotzdem schließe ich auch diese homo-unzüchtigen Gotteskinder in grenzenloser Liebe in mein Gebet und in meine positiven Gedanken ein. Mögen sie ihre Untugend erkennen und von ihrer gleichgeschlechtlichen Unzucht ablassen.
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#534   Guntram   14:08:08 | Mittwoch, 4. Juni 2008
nochmal ins Stammbuch geschrieben:
…vom Mord, das ist doch nur Gekreische der Federboa-Warmfraktion hier. Hier werden doch gute, aufrechte Katholiken von den Sodomisten niedergemacht und gekreuzigt.
Das einzige was hier gemordet wird’, das sind die armen Seelen der Sodomisten, die durch ihr schändliches von Geilheit gesteuertes Treiben ihre Seele selbstmorden. Heiße Tränen wird die Hl. Jungfrau gewiß weinen, weil sich auch diese Gotteskinder vom Homo-Dämon reiten lassen.
Mit rechtem Gedankengut mag man eingefleischte Sodomisten wie den Nazi-Schergen Ernst Röhm oder Neunazis wie Michael Kühnen, Ewald Althans und ‘wie sie alle heißen mögen in Verbindung bringen.
Von keinem Katholiken ist hier sowas gebracht worden. Es wird von den Sodomisten hier eine Kultur des Todes verbreitet, indem unzüchtige Homo-Internetauftritte propagiert werden, AIDS in Homo-Brunftstuben und Brunftnischen der Homo-Schwitzstätten werden verharmlost, was auch einer Jugendgefährdung gleich kommt.
In grenzenloser Liebe, auch zu Euch Homo-Unzüchtigen sage ich: Lasset ab und kehrt auf den guten christlichen Tugendpfad zurück, Gebet, Reue, Buße, Hl. Kommunion mögen Euch dabei helfen.
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#529   Guntram   14:01:19 | Mittwoch, 4. Juni 2008
wer sprach hier je
…vom Mord, das ist doch nur Gekreische der Federboa-Warmfraktion hier. Hier werden doch gute, aufrechte Katholiken von den Sodomisten niedergemacht und gekreuzigt.
Das einzige was hier gemordet wird’, das sind die armen Seelen der Sodomisten, die durch ihr schändliches von Geilheit gesteuertes Treiben ihre Seele selbstmorden. Heiße Tränen wird die Hl. Jungfrau gewiß weinen, weil sich auch diese Gotteskinder vom Homo-Dämon reiten lassen.
Mit rechtem Gedankengut mag man eingefleischte Sodomisten wie den Nazi-Schergen Ernst Röhm oder Neunazis wie Michael Kühnen, Ewald Althans und ‘wie sie alle heißen mögen in Verbindung bringen.
Von keinem Katholiken ist hier sowas gebracht worden. Es wird von den Sodomisten hier eine Kultur des Todes verbreitet, indem unzüchtige Homo-Internetauftritte propagiert werden, AIDS in Homo-Brunftstuben und Brunftnischen der Homo-Schwitzstätten werden verharmlost, was auch einer Jugendgefährdung gleich kommt.
In grenzenloser Liebe, auch zu Euch Homo-Unzüchtigen sage ich: Lasset ab und kehrt auf den guten christlichen Tugendpfad zurück, Gebet, Reue, Buße, Hl. Kommunion mögen Euch dabei helfen.
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#523   Guntram   13:48:13 | Mittwoch, 4. Juni 2008
es ist natürlich
bequem für die Sodomisten anderen hier Haß vorzuwerfen, völlig zu Unrecht, anstatt in sich zu gehen um Einkehr, Reihe und Buße zu halten. Sie sollten sich von der eigenen Lasterhaftigkeit freimachen und erkennen, daß homosexuelle Unzucht Sünde ist. Sie vergehen sich nämlich durch gleichgeschlechtliches Treiben an ihrer unsterblichen Seele. Anstatt sich in „darkrooms“ von Homo-Brunftstuben und Schwitzstätten herumzutreiben mögen sie doch in aufrichtiger Reue sich einem guten Beichtvater anvertreuen und die Gelegenheiten zur Sünde meiden.
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#513   Guntram   11:29:46 | Mittwoch, 4. Juni 2008
ein tolles Narrenstück
was hier aufgeführt wird; verweichlichte weibische Sodomosten als Avantgarde, als Kämpfer in Moskau zu bezeichnen. In Wirklichkeit sind es doch arme kranke Seelen, die keine Scham haben ihre eigene Geilheit öffentlich voranzutragen. Dagegen muß jeder christliche Staat sein entschiedenes Nein! entgegenhalten; wie es ja auch in Moskau geschehen ist.
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#500   Guntram   09:28:51 | Mittwoch, 4. Juni 2008
worum es geht
ist hier die ungeheuere Beleidigung Gottes durch die gleichgeschlechtliche Unzucht und deren Manifestation auf HOMO_Aufmärschen, wie es hier in diesem guten Artikel beschrieben wird.
Dieser Artikel sollte jeden guten Katholiken wachrütteln, damit er die Sünde der homosexuellen Perversion wahrnimmt und sie abwehrt.
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#497   Guntram   08:48:07 | Mittwoch, 4. Juni 2008
gewütet
die Sodomisten und deren Lieblinge habe ja fürchterlich hier gewüte’t.
Es ist unglaublich mit welchem geistigen Terror diese Analfetischisten Menschen versuchen einzuschüchtern.
Allein, daß sie so wütend gegen Glaubenswahrheiten und Regeln des Anstandes und des guten Geschmacks vorgehen zeigt, wie gotteslästerlich, wie teuflisch diese Herrschaften hier ihr geistiges Schreckenregiment aufrichten.
Ich schreibe es nochmal: Homosexuelle Unzucht ist Sünde, beleidigt Gott und jede gesittete Gesellschaft lehnt homosexuelle Perversion ab! Da können diese Sodomisten noch so wütend und mit Schaum vor dem Mund hier geifern.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#387   Guntram   15:04:30 | Dienstag, 3. Juni 2008
es ist unglaublich
lassen _Sie doch gefälligst ihr dreckigen Pfoten von der Tastatur, wenn sie nix besseres zu tun haben als Katholiken hier mit ihrem Homo-Schweinkram zu belästigen.
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#361   Guntram   14:25:15 | Dienstag, 3. Juni 2008
spät,
zu spät werden die Homo-Unzüchtigen bemerken, daß sie sich an ihrer Seele vergehen. Es ist unglaublich daß Schmutzfinke hier für sodomistsche Internet-Seiten Reklame machen. Aber so ist es wenn Homos gefangen in ihrer eigenen Geilheit blind für ihre unsterbliche _Seele sind. vielleicht sollten diese Herrschaften mal zur Beichte und zur Hl. Kommunion, einen guten Beichtvater aufsuchen. nicht homo-unzucht ist Eure Erlös, ihr armen Sodomisten’-Seelen, nein nur ein keusches und gottgefälliges Leben. Aufrichtige Hilfe bekommt hier unter anderem hier:
www.fsspx.info oder www.opusdei.org
oder auch in jeder anderen römisch-katholischen Pfarrei.
Lasset ab von Eurer Unzucht, Gott schenkt Euch mehr als ihr es in Eurer widernatürlichen Geilheit mit anderen Unzüchtigen je bekommen werdet.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#349   Guntram   14:16:56 | Dienstag, 3. Juni 2008
ich weiß zwar nicht
was manche Sodomisten hier meinen, ich kenne nur mein Einwohnermeldeamt am Wohnort aber es ist schon bezeichnend wie schlangenhaft Homo-unzüchtige versuchen hier Katholiken fertig zu machen.
Macht Euch mal keine Sorge: bei den vielen Sodomisten in der Neunaziszene bin ich allein schon deswegen angewidert. Die Namen die ich genannt habe sind ja Personen der Zeitgeschichte, außerdem gibts ja das Internet auch dafür sich zu informieren. Es ist ja auch Tatsache daß im Dritten Reich die schwulen Nazis gerade die sadistischsten waren; anstatt hier treue Katholiken nieder zu machen und zu diffarmieren, sollten manche Sodomisten vllt. die braune Nazi-Ver’gangenheit ihrer Triebgenossen aufarbeiten.
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#341   Guntram   14:10:59 | Dienstag, 3. Juni 2008
ich stelle fest:
Dieser wertvolle Artikel der kreuz.net-Redaktion berichtet über Homo-Provokationen in Moskau. Es ist wichtig, daß sich Christen nicht von Homo_Unzüchtigen terrorisieren lassen. Wehret den Anfängen der Homo-Diktatur. Christen müssen sich weiterhin das Recht erkämpfen die Sünde als Sünde auch bezeichnen zu dürfen. Natürlich gefällt das den Sodomisten nicht.
Wie verachtend die Sodomisten hier umgehen sieht man, daß sie sich nichteinmal scheuen hier in auf einer katholischen Seite die Hl. Jungfrau durch ihre unkeuschen Worte zu schänden und den Namen Gottes zu bespeihen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#333   Guntram   14:01:36 | Dienstag, 3. Juni 2008
das würde ich gerne mal sehen
in welchen Schriften im Judentum Homo-Unzucht positiv gesehen wurde.
Die Sodomisten brauchen sich hier garnicht lustig machen, wenn Außenstehende hier nicht ganz ahnungslos über ihre Perversitäten sind.
In Europa war Homo-Unzucht größtenteils geächtet auch vor dem Christentum; die Germanen haben solche Brüder im Moor als Urninge versenkt.
Selbst im Dritten Reich ‘gab es anfangs mächtige Schwulennester um den SA-Schergen Ernst Röhm und andere größen, die sadistisch Katholiken im KZ gepeinigt haben. Vielleicht sollten Sodomisten auch mal ihre braune Vergangenheit aufarbeiten, ja selbst unter den Neunazis soll es ja zu Hauf Sodomisten geben (Michael Kühnen, Ewald Althans, Thomas Brehl und wie sie alle heißen mögen). Ja, im Rabaukentum haben die Homos ja durchaus auch bei ihresgleichen Vorbilder
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#328   Guntram   13:54:28 | Dienstag, 3. Juni 2008
ich glaube kaum
daß Volkshochschule Deutsch für Sodomisten bzw. deren Sprache und Codes anbieten. Ich habe daran auch kein Interesse.
Es geht hauptsächlich ja auch hier darum klar zu machen, daß homosexuelle Unzucht Sünde ist, und daß junge Menschen den Pfad dieser Untugend nicht einschlagen sollten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#325   Guntram   13:45:31 | Dienstag, 3. Juni 2008
die Bildung
mancher Sodomisten und deren Lieblinge mag hier wohlfeil sein, sie lenkt aber nicht vom Gestank der Sünde der homosexuellen Unzucht ab.
wie Sie in meinen Post von gestern gelesen haben, habe ich es nit notwendig in Brunfstuben und Schwitzstätten der Homo-unzüchtigen zu gehen. Es hat mir einmal gelangt als sich zwei dieser armen Sünder sich in einem Zugabteil über ihre „Heldentaten“ rühmten; der eine der mit Jünglingen „Barbäck“ macht, der andere der ein „virgin-breaker“ sein. Schmutzige Einzelheiten blieben mir aus dem Gespräch nicht erspart.
Es waren abscheuliche Augenblicke im Zug im Bewußtsein welche teuflische Krankheiten in den Brunftnischen dieser Homo-Schwitzstätten verbreitet werden, wie hier Jünglinge die aus naiver Dummheit, vielleicht mal was unbekanntes ausprobieren wollten, ins seelische und vielleicht auch gesundheitliche Unglück gestürzt werden Die Sodomisten nennen sich ja überschwenglich „gay“, also lustig, fröhlich, aber während sie fröhlich auf ihren Aufmärschen zappeln und tanz und sich der Unzucht hingeben, spielt Satan seine Melodei dazu…
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Maria Hl. Muttergottes rein – laß mich ganz Dein Eigen sein!
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#300   Guntram   12:17:43 | Dienstag, 3. Juni 2008
so schrecklich
kann es ja nicht sein, wenn Du als lutherischer Ketzer Dich hier auf einer katholischen Seite tummelst.
Is klar, was paßt wird aus der Hl. Schrift mitgenommen, was nicht paßt, das wird als „Menschenwerk“ degradiert nur damit man sich der eigenen Sündhaftigkeit nicht genieren braucht.
Homosexualität ist Sünde auch die Lehren des Judentums und des Islams sind da eindeutig. Auch im Fernost wird Homosexualität als schädlich verworfen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#298   Guntram   11:55:43 | Dienstag, 3. Juni 2008
niedermachen,
verspotten, überheblich sein, das ist Programm bei den Analfetischisten und deren LIeblinge.
Im Unterbewußtsein spüren sie die Messerspitzen in ihrer Seelen durchaus, sie werden ihre eigene homosexuelle Perversität durchaus erahnen. Ich kann diese chronisch aktiven Sodomisten aber beruhigen: Reue, Buße, Gebet und Hl. Kommunion können sie von ihrem abartigen Treiben abhalten.
Gleichgeschlechtliche Unzucht ist Sünde, beleidigt Gott. Es ist Lehre der Hl. Mutter Kirche und es steht in der Hl. Schrift. Daran werden diese warmen Brüder nicht rütteln können auch wenn sie AIDS und die Brutstätten dieser Pest, die Brunftstuben und Schwitzstätten hier verharmlosen.
Wenn eine kulturelle Epoche sich im Niedergang befand, ist homosexuelle Perversität zum Zenit gelangt um den Niedergang zu beschleunigen (Altes Rom, antikes Griechenland), irgendwie erinnert mich das daran.
Homosexualität als Sünde zu bezeichnen ist ein Gebot der Nächstenliebe um solche Menschen bewußt zu machen, daß sie ihr Seelenheil und ihre Gesundheit aufs Spiel setzten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#213   Guntram   17:38:59 | Montag, 2. Juni 2008
ach, Sie ungezogenes Ferkel,
hören Sie doch auf, hier die Sünder und die homosexuelle Perversion reinzuwaschen. Anstatt Homopropaganda zu machen, pardon Werbung für gay-style, sollten Katholiken den Sodomisten helfen ein gottgefälliges Leben zu gestalten, dann sind sie auch nicht in Gefahr sich die Schwulenpest AIDS zu holen.
Natürlich habe ich nix gegen Sodomisten in den Kirchen, wenn diese aber Kirchen nicht als darkrooms sondern ‘wenn sie Kirchen betreten um zu beichten und ihre Sünden zu sühnen. Die Indulgenzschwestern sollten sich lieber vor Saunen und Brunftstuben stellen und dort Männer von deren Besuch abhalten, da bekanntlich an solchen homosexuellen Brunftstätten die Schwulenpest AIDS verbreitet wird.
Das vorzüglichst Mittel gegen die homosexuelle Perversion ist aber das Gebet und die Nächstenliebe, die diese kranken Seelen anstiftet von ihrem sündhaften Treiben abzulassen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib! [mehr…]
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#211   Guntram   17:30:27 | Montag, 2. Juni 2008
Schichtwechsel
gibts nun schichtwechsel bei den Sodomisten?
Homo-unzucht ist Sünde, das sagt die Bibel, das ist geltende Lehre der hl. Mutter Kirche und Homosexualität wird auch in anderen Kulturkreisen und Religionen als schweres Vergehen abgelehnt.
Nun kommen die Homo-Prediger und wollen das auf den Kopf stellen. Sie führen dabei nix Gutes im Schilde. Sie vergiften damit die Seelen von Kindern und Jugendlichen und zerstören das Heilige und Hehre, das unseren Kontinet gut, edel und erhaben gemacht hat.
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#208   Guntram   17:22:24 | Montag, 2. Juni 2008
Sodomisten und deren Lieblinge…
…wollen keine gerechtigkeit, sie wollen die legalisierung ihrer perversionen auf den straßen. wir kennen ihre selbstdarstellunhg bis zum erbrechen. die gesellschaft soll total sexualisiert werden und keinen anderen gedanekn mehr haben. das kommt einen sehr gefährlichen verblödungs und verödungsprozess gleich. was für eine seuche!
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#206   Guntram   17:19:13 | Montag, 2. Juni 2008
spaßig
Bochumer(ex) selten so gelacht :-D
wenn wollen Sie damit beeindrucken, glauben Sie ernsthaft der Verfassungsschutz wird sie armes W.stchen ernstnehmen? Glauben Sie sie können gute, treue Katholiken genauso ins Boxhorn jagen wie vielleicht kleine Neunazis? Das ist doch lächerlich.
Sie wollen sich doch nur wichtig machen und sich bei ihren Sodomisten-Freunden einschleimen.
Noch ist der Hinweis auf Sünde und das homosexuelle Unzucht Sünde ist nicht verfassungswidrig, also würde ich mal an Ihrer Stelle hier bescheidenere Töne spucken und sich mal dem Gebet widmen.
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#203   Guntram   17:14:42 | Montag, 2. Juni 2008
es ist doch klar
daß sich urwüchsige undverdorbene von westlichen „Werten“ nicht verzärtelte Menschen keinen Sinn für die Homo-Perversion haben. Aber nein Homo-Aktivisten müssen ja ihr Banner bis in den letzten Winkel der Erde tragen, naja bis auf Saudi-Arabien, Kuwait’, Iran etc.
Bis zur Homo-Diktatur ist es nicht weit…
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#200   Guntram   17:10:51 | Montag, 2. Juni 2008
wenn mein Vorposter
‘Stimmen hört, so sollte er zum Nervenarzt. Es geht hier um das Thema Homo-Provokation in Moskau.
Das paßt vielen Verweichlichten hier nicht, daß es noch Menschen in Rußland gibt, die einen guten Instinkt für Sünde und Perversion haben und sich dagegegen wehren.
Maria mit dem Kinde lieb – uns alllen Deinen Segen gibt! Jungfrau Mutter Gottes, keusch und rein – laß mich ganz Dein Eigen sein!
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#197   Guntram   17:08:09 | Montag, 2. Juni 2008
es ist unverständlich
was mein Vorposter eigentlich möchte. Vielleicht sollte er sich eine verständlichere Ausdrucksweise zurecht legen.
Aber es ist sowieso eine Themenverfehlung. Es geht hier um Homo-Provokationen in Moskau. Hier zeigt es sich, daß Rußland noch um seine spirituele Kraft weiß und den westlich verweichlichten Hedonisten zeigt, daß sie dort mit ihrer Homo-Propaganda nicht landen können.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib! Maria Jungfrau keusch und rein – laß mich ganz Dein Eigen sein!
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#193   Guntram   17:00:30 | Montag, 2. Juni 2008
Boshaftigkeit
es ist schon ein starkes Stück, wenn Homo-Aktivisten hier aggressiv gegenüber Christen auftreten. Möge Gott sie trotzdem vor Hoffahrt und Sünde bewahren.
Spät, zu spät werden sie merken, daß sie durch ihr Verhalten viele Seelen ins Verderben stürzen. Gerade bei solchen Ereignissen wie Homo-Paraden stinken die Straßen wie in einem Schweinestall, öffentliche Parks sind für ordentliche Bürger tabu, weil Sodomisten keine Scham haben und sich dort begeilen.
Schlimmer noch sind die Schäden die sie sich an Gesundheit und Seele selbst zufügen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#189   Guntram   16:48:09 | Montag, 2. Juni 2008
ich werde
eher beten und für manche hier am kommenden Sonntag meine hl. Speisung aufopfern, auf das Gott ihrer Beleidigungen gnädig werde.
Ihre beleidigenden Empfehlungen können sie sich sparen sie Schmutzfink! Schande über Sie! Nur meine grenzenlose Menschen- und Gottesliebe hält mich davon ab ihnen die Leviten zu lesen!
Gott liebt die Sodomisten, also ist es auch für mich Gebot diese armen Seelen zu lieben, aber es ist umso mehr auch Verpflichtung ihnen klarzustellen, daß ihr widernatürliches Treiben Sünde ist.
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#183   Guntram   16:38:54 | Montag, 2. Juni 2008
nun ja
es ist ja einfach gegen Christen zu demonstrieren bzw. sie lächerlich zu machen.
Vielleicht sollte die Sodomisten doch mal die Herausforderung annehmen und in der Türkei oder in Saudi-Arbien ihre Homo-Märsche machen. Istanbul und Riad werden sie mit offenen Armen empfangen.
Dann werden sie merken, daß Christen es mit ihnen gut meinen wenn sie sie ins Gebet einschließen ihnen den Weg der Reue und der Buße zeigen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#180   Guntram   16:33:20 | Montag, 2. Juni 2008
Vorsicht Vorsicht
Soviel Hass und Verachtung wie mir dort entgegen geschlagen ist, soviel Hass konnte Hitler nicht auf die Juden haben.
…sonst kriegen sie mit ganz anderen Leuten Schwierigkeiten und wenn die Ihnen die Zähne zeigen, dann Gnade ihnen Gott!
Es mag hier ins Lächerliche gezogen werden, aber es ist doch klar, daß die Lustseuche AIDS in den Homo-Brunftstuben grassiert. Gerade hier muß Aufklärung einsetzen, damit junge Männer sich nicht aus Leichtsinn von sog. „virgin-breaker“ oder wie sie sich nun prahlen mögen verführt und infiziert werden. Schlimmer noch ist, daß diese jungen unsterblichen Seelen beschmutzt werden. Es kostet bestimmt viel Zeit, Kraft und Gebet so eine junge Seele wieder aus den Klauen des Homo-Dämons zu entreissen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#174   Guntram   16:22:27 | Montag, 2. Juni 2008
nun es ist ja so
das es wohl mehr als Bars und Saunen sind. Der Begriff Brunftstube ist da schon treffender, klar, daß er Euch nicht gefällt.
Vor längerer Zeit bekam ich unfreiwillig in einem Zugabteil ein Gespräch ‘zwischen zwei Sodomisten mit, wobei der eine sagte, daß er barebäck, oder so ähnlich es mache. Später erfuhr ich daß dies heißt, daß er Analpenetration ohne einen Penisgummischlauch durchführt. Der andere lobte sich, daß er in solchen Brunftstuben guten Erfolg bei Jünglingen hat und er ein echter „virgin-breaker“ ist, was wohl soviel heißt, daß er unerfahrene Jünglinge zu ersten Homo-Unzucht verführt.
Und solche Gespräche führen diese Leute ungeniert in anwesenheit dritter. Ein schauer lief mir über den Rücken vor Abscheu und Entsetzten, habe ich doch auch ein Sohn der bald ins Mannesalter kommt.
Gute Christmenschen dürfen diese perversen Geilheiten nicht einfach so hinnehmen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#169   Guntram   16:16:26 | Montag, 2. Juni 2008
so ist das…
die Früchte des Luthertums machten es erst möglich, daß wir heute die faulen Früchte der perversen Homo-Propaganda erblicken.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#167   Guntram   16:09:28 | Montag, 2. Juni 2008
hört, hört
es geht doch hier um Homo-Provokationen in Moskau und da finde ich, daß der Artikel das ganze gut trifft.
Gute Christmenschen dürfen solche Provokationen nicht unwidersprochen hinnehmen. Die Sünde anzusprechen ist Gebot und es ist auch ein Gebot der Nächstenliebe zu den praktizierenden chronischen Sodomisten sie auf deren Sündhaftigkeit aufmerksam zu machen! Ich wiederhole es nochmal; Reue, Beichte, Hl. Kommunion und Gebet können der armen Sodomistenseele stütze sein.
Ich bete, damit möglichst viele homo-unzüchtig Verführte die Gelegenheit zur Sünde meiden; insbesondere, daß sie Homo-Schwitzstätten und Brunfstuben meiden und statt dessen der Weg ihrer Seelen zum Licht findet.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#164   Guntram   16:00:16 | Montag, 2. Juni 2008
ich scheue mich nicht
die Sünde, Sünde zu nennen. Und homosexuelle Perversion ist Sünde und beleidigt Gott.
Es darf nicht sein, daß hier Gotteskinder unkommentiert ihre unsterbliche Seele beschmutzen.
Es muß gute katholische Art sein auch Unbequemlichkeiten zu nennen und den Homo-Verharmlosern die Maske vom Gesicht ziehen. Was haben denn die armen Menschen zu verlieren, wenn sie sich der homosexuellen Unzucht hingeben? Ihre Seele und ihre Gesundheit.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#161   Guntram   15:54:38 | Montag, 2. Juni 2008
ich werde
aufrichtig für den hier aggresiven Sodomisten die hl. Kommunion aufopfern, auf das seine Seele gerettet werde und er vor der AIDS-Krankheit verschont bleibt. Gott liebt gewiß auch den Homo-Unzüchtigen; in dieser Gewißheit bete ich für die uneinsichtigen chronischen Sodomisten.
Sie mögen hier aufrechte Katholiken verspotten und lächerlich machen, doch ihre Worte werden wie Messer in ihr eigenes Herz stechen, wenn sie merken, daß sie durch ihre gleichgeschlechtliche Perversion ihr Seelenheil verspielt haben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#157   Guntram   15:46:59 | Montag, 2. Juni 2008
ein Gebet für die Sodomisten
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
De Profundis clamavi ad te, Domine; Domine exaudi vocem meam.
Fiant aures tuae intendentes in vocem depractionis meae.
Si iniquitates observaveris, Domine; Domine quis sustenebit?
Quia apud te propitiatio est; et propter legem tuam sustinui te Domine.
Sustinuit anima mea in verbo ejus; speravit anima mea in Domino.
A custodia matutina usque ad noctem, speret Israel in Domino;
quia apud Dominum misericordia et copiosa apud eum redemptio.
Et ipse redimet Israel ex omnibus iniquitatibus ejus.
Requiem aeternam, dona eis, Domine, et lux perpetua luceat eis.
(Psalm 129)
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#153   Guntram   15:42:31 | Montag, 2. Juni 2008
bittere Tränen
weint die Gottesmutter auch um die armen verkrüppelten Seelen der Sodomisten. Gott wird denen, die von ihrem unzüchtigen Treiben nicht ablassen ewige Verdammnis bereiten.
Beichte, Gebet und Hl. Kommunion mögen den Homo-Verwirrten helfen Ihre Seelen zu retten. Große Schuld laden diejenigen auf sich die hier in widerlicherweise Homo-Praktiken ausbreiten und den Dämon der Homo-Unzucht reiten.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#151   Guntram   15:36:52 | Montag, 2. Juni 2008
treibt es nur weiter
mit dem Tanz auf dem Vulkan. Es ist Sünde und Unrühmlich sich mit dem Besuch von Homo-Unzuchtsstätten zu prahlen.
Vielleicht sollten hier einige mal statt den Weg in eine Brunftnische den Weg in den Beichtstuhl suchen, ihre Hoffahrt und ihre Sünden reuig bekennen und ihr Seelenheil retten. Gebet und Heilige Kommunion sind dazu ein vorzügliches Mittel.
Diejenigen hier, die sich hier der homosexuellen Perversion rühmen ahnen vielleicht ganz vage, daß sie ihre unsterbliche Seele beschmutzen und den Hauch des AIDS-Todes spüren werden.
Daher bitte ich Euch: laßt ab von Eurem widerlichen Sprechen und Treiben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#92   Guntram   14:03:51 | Montag, 2. Juni 2008
Verführung
chronische Sodomisten verführen Jugendliche, zerstören damit Familien weil Eltern verzweifeln ob dem Seelenheil ihrer Kinder. Sie verunsichern junge Familienväter in dem diese sich aus Neugierde, Dummheit der homosexuellen Unzucht hingeben und evtl. AIDS-krank werden.
Daher müssen wir viel beten für diese armen verkrüppelten Seelen, sie dem Schutz der hl. Gottemutter anvertrauen, Ihnen helfen einen guten Seelenhirten zu finden.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib
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#81   Guntram   13:49:41 | Montag, 2. Juni 2008
genau…
wenns nicht anders geht wird diffamiert. Erstens ist es mir schon klar, daß sie Schmutzkübeln über honorige Staatsmänner ausschütten, die nicht in linksextreme Weltbild passen. Franco, Pinocet waren absolut katholische Staatsmänner, die die heilige Mutter Kirche vor den Kommunisten beschützt haben. Allein das rechtfertigt sie vor der Geschichte.
Es ist doch offenkundig, daß Brunftstuben da sind, damit Sodomisten ihrer widernatürlichen Unzucht nachgehen und das sich dort die Schwulenpest AIDS verbreitet ist doch auch kein Geheimnis, dazu bracuht man nicht besonders eingeweiht sein.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt!
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#74   Guntram   13:37:40 | Montag, 2. Juni 2008
komisch
daß Sodomisten hier sich als verfolgte Unschuld präsentieren andererseits aber schrill und laut ihre Homo-Propaganda ablassen und so viele Seelen verderben.
Daher wäre die Einführung des § 175 StGB durchaus sinnvoll um die Jugend vor den Anfechtungen der homosexuellen Perversion zu schützen. Auch das Schließen der Homo-Brunftstuben und deren Bars wäre wirksam um den AIDS-Virus zu bekämpfen.
Außerdem natürlich viel Gebet und den kranken homounzüchtigen Seelen wäre der Schutz eines Beichtvaters zu empfehlen, heilige Kommunion und Reue.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#70   Guntram   13:25:20 | Montag, 2. Juni 2008
ist schon erstaunlich
das hier Menschen ja sogar Staaten gekreuzigt werden, wenn Sie dem Homo-Treiben einhalt gebieten wollen bzw. Homo-Propaganda nicht dulden.
Aber klar man hat sich ja hierzuland mitten im Herzen unserer Großstädte an Homo-Brunftstuben und „Clubs“ gewöhnt. Tja es gibt noch Gesellschaften die die Homo-Unzucht als das sehen was es ist: schädlich, krankhaft für die Jugend, für die Gesellschaft und für die Seelen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gibt!
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#67   Guntram   13:20:47 | Montag, 2. Juni 2008
erstaunlich,
weil man das Treiben der Sodomisten als das anspricht was es ist: Perversion, soll es nach Diktion dieser Leute volksverhetzerisch sein, das ist ja gut… :-D
Im Gegenteil § 175 StGB müßte wieder eingeführt werden um unsere Kinder und Jugendlichen vor der gleichgeschlechtlichen Perversion und vor AIDS zu schützen, die Homo-Schwitzstätten (Saunas) und die Brunftstuben (darkrooms) müßten geschlossen werden um den AIDS-Sumpf trocken zu legen
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#64   Guntram   13:12:24 | Montag, 2. Juni 2008
endlich
wehren sich wenigsten die Russen gegen die Homo-Unzucht. Beten wir, daß möglichst viele Seelen gerettet werden.
Nur Gott weiß wieviele Seelen durch solches Treiben in die Hölle gestürzt werden, wievele sich in den Homo-Brunftstuben, darkrooms genannt, sich mit dem AIDS-Virus anstecken. Beten wir, damit vor allem die Jugend sich nicht der homosexuellen Unzucht hingibt
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Roter Bischof im Alleingang?
#4   Guntram   15:33:13 | Dienstag, 20. November 2007
zur Hölle mit ihm!
Das Blut der spanischen Märtyrer zeugt gegen diesen Menschen auf dem Bischofsthron. Er ist eine Schande für die katholische Kirchen und den Klerus.
Ausgerechnet ein spanischer Bischof rechtfertigt die Greultaten und die Perversion der kommunistischen Bestien. Welch eine Verhöhnung! Das ist nun der Dank, daß der heiligmäßige Generalissimus Franco die Kirche und den Klerus vor dem errettet hat, was ihm geblüht hätte wenn die kommunistische Mordmaschine in Spanien weitergelaufen wäre. Anschauungsmaterial genug gibt es ja in Stalins Sowjetunion.
Dieser Mann gehört vor ein Inquisitionstribunal. Aber solange in Rom Demokratenlieblinge und Modernisten sitzen können die Blutzeugen des spanischen Bürgerkrieges weiterhin, ausgerechnet vom Klerus, weiterhin verhöhnt werden.
Redaktion benachrichtigen Anerkennung des Papstes? + …
#15   Guntram   10:22:38 | Freitag, 16. November 2007
ach was
Das erste Vatikanum, der absolute Tiefpunkt des Papsttums: Man erklärt seine Machtpolitik zur heiligen Glaubenswahrheit.
ach hören Sie doch mit ihrer unfeinen Polemik auf, die bringt hier auch nicht weiter.
Redaktion benachrichtigen Anerkennung des Papstes? + …
#3   Guntram   08:58:04 | Freitag, 16. November 2007
endlich…
die Orthodoxie steht uns unendlich näher – auch was Liturgie und Tradition – angeht als die lutherischen Ketzer, die versuchen uns ihre Häresien aufzuoktroyieren. Gebe Gott, daß das große Schisma zwischen der wahren hl. Mutter Kirche und der Orthodoxie überwunden wird. Nur so können wir den Kampf gegen den bestialischen Islam und den liberalen Protestantismus siegreich führen.
Redaktion benachrichtigen Erschien Maddie in Medjugorje?
#46   Guntram   15:04:50 | Donnerstag, 15. November 2007
warten sie es ab
Maria ist mir heute erschienen – mit dem verschwundenen Pius X. im Arm. Beide meinten, daß alle, die die Neue Messe feiern, in die Hölle oder zumindest in den Limbus kommen!
Sie gottverdammter Zyniker, glauben Sie wirklich mit derartigem Unsinn hier besonders geistreich zu sein. Aus Ihren Worten spricht der Fürst der Finsternis.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Vorkämpfer des Zweiten Vatikanums
#5   Guntram   11:32:36 | Donnerstag, 15. November 2007
wann endlich
wird der Athanasius des letzten Jahrhunderts, S. E. Erzbischof Lefebvre zur Ehre der Altäre erhoben. Er hat der hl. Mutter Kirche die ewige und wahre heilige Messe bewahrt und gegen die protestantistische Scheinmesse gekämpft. Er ist ein wahrer Heiliger, der noch in Jahrhunderten von wahrhaften Katholiken heiligmäßig verehrt werden wird. Wann wird endlich formellrechtlich die Exkommunikation gegen die vier Bischöfe der FSSPX aufgehoben? Wann erhält endlich ein Bischof im Dienster der FSSPX einen Kardinalshut? Wann werden Bischöfe und Theologen die dem Modernismus, der Freimaurerei und dem Liberalismus anhängen endlich vor ein Inquisitionstribunal gestellt – hier könnte die Glaubenskongregation endlich mal den Saustall in der Kurie und dem Klerus ausmisten. Theologen und Kleriker aus katholischen Gemeinschaften wie FSSPX und Opus Dei sind zu fördern, die Jesuiten, die für den modernistischen Schweinestall verantwortlich sind müssten aufgelöst werden zumindest müssten ihre Reihen dezimiert werden.
Erst dann kann unsere hl. Mutter Kirche, die mystische Braut unseres geliebten Herrn Jesus Christus wieder an Haupt und Gliedern gesunden.
Hl. Pius X. – Bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#41   Guntram   16:03:56 | Dienstag, 23. Oktober 2007
ach, sie ungezogenes
Ferkel, hören Sie doch auf, hier die Sünder und die homosexuelle Perversion reinzuwaschen. Anstatt Homopropaganda zu machen, pardon Werbung für gay-style, sollten Katholiken den Sodomisten helfen ein gottgefälliges Leben zu gestalten, dann sind sie auch nicht in Gefahr sich die Schwulenpest AIDS zu holen.
Natürlich habe ich nix gegen Sodomisten in den Kirchen, wenn diese aber Kirchen nicht als darkrooms sondern ‘wenn sie Kirchen betreten um zu beichten und ihre Sünden zu sühnen. Die Indulgenzschwestern sollten sich lieber vor Saunen und Brunftstuben stellen und dort Männer von deren Besuch abhalten, da bekanntlich an solchen homosexuellen Brunftstätten die Schwulenpest AIDS verbreitet wird.
Das vorzüglichst Mittel gegen die homosexuelle Perversion ist aber das Gebet und die Nächstenliebe, die diese kranken Seelen anstiftet von ihrem sündhaften Treiben abzulassen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Monsignore will nicht“
#21   Guntram   13:39:40 | Dienstag, 23. Oktober 2007
…an die
Hysteriker hier: einerseits nehmen sich die Modernisten alle Freiheiten und Ungehörigkeiten heraus, aber wehe, wenn ein rechtgläubiger Priester katholische Ansichten vertritt, die den Modernisten nicht passen. Ja dann ist es auf einmal OK, wenn die Oberen ihm den Mund verbieten wollen bzw. ihn von seinen Aufgaben entbinden, da ist es auf einmal in Ordnung, wenn Gehorsam eingefordert wird.
Nochmals: vielleicht sollte der Priester mal einen Termin vereinbaren mit dem Distriktoberen der FSSPX. Vielleicht ist es ja ein Weg, daß dieser Priester in dieser kirchlichen Gemeinschaft seinem Priestertum ohne Hindernisse der Modernisten nachkomm’t
Hl. Pius x. – Bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#39   Guntram   13:12:57 | Dienstag, 23. Oktober 2007
natürlich muß
auch ein Erzbischof sich mit Sündern, in diesem Falle mit den Sodomisten, abgeben.
Allerdings nicht in einer Eia-Popaia-Wortgottes-Feier sondern in einem Gespräch oder bei der Beichte um diese perversen Kranken zum Seelenheil zu führen.
Diese Kumpanei mancher Kirchenfürsten mit den Sodomisten ist unerträglich. Sollen sie doch mal ihr Seelsorger- bzw. Hirtenamt ernstnehmen und diese kranken Menschen in christlicher Nächstenliebe vom Analfetischismus wegführen zu einem gottgefälligen Leben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Redaktion benachrichtigen „Monsignore will nicht“
#19   Guntram   13:09:10 | Dienstag, 23. Oktober 2007
so ist das
…der Weg nach Zaizkofen ins Seminar der FSSPX sei diesem hochwürdigen Herrn angeraten, oder eine Terminsvereinbarung mit dem Distriktoberen der FSSPX.
Vielleicht findet dieser engagierte Priester dort eine Stätte an der er segensreich wirken kann und möglichst viel für das Seelenheil von Menschen tun kann
hl. St. Pius X. – bitte für uns!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#82   Guntram   17:26:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
sagen Sie
Pascalito…haben Sie Probleme mit Ihrer Umschalt-Taste???
Kommunistische Ansicht…ist lächerlich. Das ist keine Ansicht mehr sondern eine verbrecherische Gesinnung, die abgestraft werden muß.
Ich bin überzeugt, daß Pinochet sehr gelitten hat so hart durchgreifen zu müssen, aber er hat sein Land vor dem Kommunismus und dessen Verbrecherbande bewahrt; er gab seinem Volk Frieden, Freiheit und Wohlstand, inmitten von korrupten und wirtschaftlich angeschlagenen Demokratien.
Hier wird systematische Geschichtsklitterung betrieben, kommunistische Untaten werden relativiert und reingewaschen, die Würde von respektablen Staatmännern in den Schmutz gezogen.
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#72   Guntram   16:49:04 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
es ist unwürdig
wie hier bildlich gesprochen auf bereits erlegte Löwen gespuckt wird, das ist billig und zeugt natürlich von liberaler und demokratischer Gesinnung, ist geradezu typisch.
Der Würde des großen Generalissimus kann das ganze nicht anhaben, er steht über all dem liberal-freimaurerischen Gegeifere.
Nur brave aufrechte katholische Menschen wissen darum, daß sie es ihm zu verdanken haben, daß Spanien nicht zu einer weiteren Sowjetrepublik wurde, haben sie doch einen Vorgeschmack vom Umgang der Kommunisten, Republikaner und Anarchisten bekommen: verbrannte Kinder, geschändete Ordensschwestern, erschlagene und ermordete Priester, Terror und Angst, wie ihn die GPU (Vorgängerin des KGB) gut verstand zu verbreiten.
Nein liebe demokratischen Freunde kehrt um ihr seid auf Abwegen: die Verunglimpfung von General Franco ist selbst euer unwürdig. Erkennt an, daß der Millionen von Spaniern das Leben gerettet hat und erst ermöglicht hat, daß durch den Sturm der Zeit Spanien weiterhin ein christliches und zivilisiertes Land bis heute geblieben ist.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Judas
#110   Guntram   16:34:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
eine Vorstandfeier
wie in einem beliebigen Verein, eine Faschingsfeier mit schlechtem Geschmack – wie bei den Analfetischisten üblich. Das Haus Gottes entweit durch das anzügliche und vor Geilheit strotzende Verhalten der Sodomisten.
Es sind aber dieselben modernistischen Blödiane, die das gutheißen aber mit einem „Gott-sei-bei-uns“ vor Empörung luftheischeind auf sog. „Piushanseln“ zeigen.
Vielleicht sollte S.E. sein Ponitfäkalamt in eine Brunftstube verlegen
Redaktion benachrichtigen Trinitäts-Theologe + …
#68   Guntram   16:29:09 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Geschichtsklitterung
…wird hier betrieben auf Kosten von anständigen respektablen und christlichen Generälen, die das Wohl ihres Landes im Blick hatten. Sie brachten ihrem Volk Frieden und Wohlstand und haben sie aus dem Bürgerkrieg, für den ausschließlich ‘Kommunisten verantwortlich waren errettet. Hier wird systematisch die Grausamkeit, die Subversion und die Niederträchtigkeit der Kommunisten kleingeredet, deren Verbrechen relativiert oder gar geleugnet. Es werden Hetzparolen gegen engagierte und hervorragende Staatsmänner mit christlichen Werten ausgegeben nur um die eigene Minusseele zu überdecken.
Nochmals: Franco war bestimmt ein heiligmäßiger Mensch, der sein Land vor den roten Bestien, den Kommunisten bewahrt hat. Er ist vor Gott gerechtfertigt, ein Ritter oder Furcht und Tadel ein Athleta Christi.
Redaktion benachrichtigen Trinitäts-Theologe + …
#65   Guntram   16:13:28 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
er haßte
Franco haßte, die Freimaurerei, die verantwortlich war für den Untergang des spanischen Weltreiches, eine der stolzesten Töchter der hl. Mutter Kirche.
Es waren Freimaurer reinsten Wassers, die die Loslösung der südamerikanischen Provinzen vom spanischen Mutterland betrieben.
Daher wird heute vom Liberalismus und der Demokratie das heroische Wirken des Caudillo so in den schmutz ge’zogen, verständlich ist es schon, aus _Sicht der blöden Gutmenschen.
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#61   Guntram   15:53:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
…auf jeden Fall
ist Franco ein Athleta Christi ein tapferer und gottgefälliger Streiter Christi gewesen. Er liebte sein Land und sein Volk (aber das taten andere böse Menschen ja auch) und er liebte unsere hl. Mutter Kirche unsere apostolische römische und katholische Kirche, die Hüterin und Lehrerin unseres wahren Glaubens.
Auch General Pinochet hat sein Land vor dem Bolschewiki bewahrt und hat seinem Volk Frieden und Wohlstand gegeben. Chile war eine Wohlstandsinsel inmitten von verkommenen liberalen Demokratien in Südamerika.
Vor Gott sind beide Männer und auch viele andere, die sich der roten Flut entgegenstellten auf jeden Fall gerechtfertigt.
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#59   Guntram   15:46:00 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Lodenmantel
also dann wünsche ich Gute Erholung von der geschichtlichen Wahrheit.
Auf der Anklagebank saß nicht nur ein armer Priester, der gequält wird, weil er Beichtvater von Männern war, die hohe Verantwortung für ihr Land trugen, sondern auf der Anklagebank saß auch die ganze katholische Kirche, die jetzt verunglimpft und gekreuzigt wird, weil sie versucht hat die kommunistische Pest aufzuhalten. Die Rache des Liberalismus hinter dem die Freimaurerei steht feiert ihr Purimfest…
Ich bete und leide mit diesem hochwürdigen Gottesdiener mit, vor Gott ist er freigesprochen, davon bin ich zutiefst überzeugt.
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#55   Guntram   15:35:08 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
die Liebe Gottes
deckt alles zu. Menschenverachtend ist wie heute naseweise junge linksextremistisch geprägte Juristen versuche die Würde von respektabelen Verantwortungsträgern anzutasten. In den 1960er und 1’970er Jahren und später war der Kommunismus noch quicklebendig. Es ist schon verständlich, wenn verantwortungsvolle Politiker und Militärs versucht haben, und Gott sei es gedankt manchemal sogar mit Erfolg, diese kommunistischen Flächenbrände beherzt auszutreten. Millionen von Menschen sind so von der kommunistischen Dikta’tur bewahrt worden. Eine Sowjetunion ín Südamerika hat es auch Dank Pinochet, Videla und vielen anderen noblen Männern nicht gegeben.
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#52   Guntram   15:22:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Irrtum…
Ach jetzt hat Gott Pinochet beauftragt unschuldige zu bewahren indem er unschuldige tötet.
er hat keine Unschuldige getötet. Sondern er hat Kommunisten, und die sind und waren NIE unschuldig der Gerechtigkeit zugeführt.
Der Caudillo Franco hat Spanien vor dem Kommunismus und all seinen satanischen Auswirkungen bewahrt. Die blöden Demokraten hier vergessen, daß die Kommunisten mit Ihnen auch kein großes Federlesen gemacht hätten; heute weinen sie diesen roten Bestien Tränen nach. Das zeigt, daß der Bolschewismus nur der ungezogenen kleine Bruder des Liberalismus und der Demokratie ist. Gewiß, schämen sie sich hin und wieder dieser Verwandtschaft, aber wenn es um die Verteidigung und Beweihräucherung des Kommunismuses geht, sind Liberalismus und Demokratie gleich in der ersten Reihe.
Natürlich war sowohl Franco als auch Pinochet ein heiligmäßiger Mensch, gottesfürchtig, christgläubig und katholisch. Diese Männer haben ihr Land ihr Volk und die hl. Mutter Kirche verteidigt, würdig eines Gottfried von Bouillon und eines Richard Löwenherz. Danken wir Gott für diese Männer, möge es auch in Zukunft Mutige geben, die Land, Menschen und die hl. Mutter Kirche vor allen teuflischen Nachstellungen (und der Kommunismus ist teuflisch) verteidigen
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#34   Guntram   14:20:15 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
achwas…
haben auch in Spanien (Franco) und Kroatien (gegen die orthodoxen Serben) mit den faschistischen Terroristen zusammen gearbeitet…
unnützes Geschwätz…ich wiederhole es, General Pinochet hat mit anderen verantwortungsbewußten Militärs in Südamerika eine Sowjetunion auf lateinamerikanischem Boden verhindert, Gott sei es gedankt.
Menschen die dem Kommunismus anhänge, befürworten ein menschenverachtende, satanische Ideologie, die Millionen von Menschen dahingerafft hat. Es war bestimmt im Sinne Gottes und der hl. Mutter Kirche, gegen die kommunistischen Blutbestien zu kämpfen. Ja die Blutopfer der Kommunisten waren es wert, wenn dadurch Millionen von Menschen vor dem Kommunismus und der Gottlosigkeit gerettet wurden. Kommunismus ist nämlich keine politisches Engangement und Meinung sondern ein Verbrechen. Verbrecher, das sind Kommunisten im allgemeinen, müssen entsprechend behandelt werden um die Gemeinschaft, das Land, das Volk die Kirche nicht von ihnen verderben zu lassen.
Für mich ist auch der Caudillo Franco ein heiligmäßiger Mann, weil er Spanien vor dem Kommunismus errettet hat únd gleichzeitig verhindert hat, das die roten Bestien im Kreml eine westliche Filiale bekommen haben, die Europa plattgemacht hätte.
Blöde Demokraten können das in ihrer Gutmenschen-Art natürlich nicht nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Trinitäts-Theologe + …
#4   Guntram   10:30:24 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
skandalös
„Priester verurteilt“ wie ín Argentinien ein Priester durch eine linkextreme und liberalistisch durchsetzte Justiz verurteilt und in den Schmutz gezogen wurde.
Dank der Argentinischen Generäle wurde dieses Land vor den kommunistischen Blutbestien bewahrt, genauso wie seinerzeit in Chile unter dem hochrespektablen Generalissimus Pinochet. Das ist nun der dank dieser liberalen und selbstvergessenen Nichtskönnern. Aber aus der heutigen Vogelperspektive ist ja leicht urteilen über im Grunde genommen nobelen Menschen, die nur das Wohl des Landes im Auge hatte und eine Sowjetunion auf lateinamerikanischen Boden verhindert hatten.
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#45   Guntram   13:29:55 | Freitag, 24. August 2007
ein Sprung in der Platte
haben diese armen Seelen, die die unverschämten perversen öffentlichen Geilheiten der Sodomisten verharmlosen und für Brunftstätten z. B. in Saarbrücken werben anstatt inne zu halten, umzukehren und ein gottgefälliges Leben ohne gleichgeschlechtliche Unzucht zu führen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#43   Guntram   13:22:58 | Freitag, 24. August 2007
mag sein
jedoch geht es hier um die köperliche und seelische Unversehrtheit von Menschen. Solche Brunftstätten sind nun mal auch Brutstätten für AIDS, gerade unbedarfte Jünglinge werden dort von chronischen Sodomisten infiziert. Hier muß Staat und Gesellschaft dagegen eintreten.
In diesem Sinne: Gott segne Dich Mancromann!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#40   Guntram   13:17:51 | Freitag, 24. August 2007
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#27   Guntram   13:16:28 | Freitag, 24. August 2007
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#38   Guntram   13:11:41 | Freitag, 24. August 2007
Dank an
die FSSPX. Sie ist als eine wahrhaft katholische Gemeinschaft als erste für die christlichen Werte der Familie gegen die homosexuelle Perversion eingetreten. Es müssen aber noch viel mehr Gruppen und Menschen gegen die Anmaßungen der Sodomisten vorgehen, die ihre Würde unter die Füße nehmen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#25   Guntram   13:08:48 | Freitag, 24. August 2007
danke
für die „Aufklärung“, habe aber daran keine Bedarf.
Mir ist es schon bewußt, daß Eure Sünden in Eure Seele brennen, daher das Niedermachen und der Zynismus von Eurer Seite. Seis drum. Ich bete für Euch und die armen Seelen der Sodomisten, auf das Ihr das Seelenheil erlangt. Bedenkt aber, daß gut Umkehr und Reue erwartet Ihr müßt selber auch etwas für Euer Seelenheil tun. Vertraut Euch einem guten Beichtvater an, betet, tut Buße, geht zur hl. Kommunion. Und vor allem, vergreift Euch nicht an jungen Menschen, die leicht zur homosexuellen Perversion verführt werden können.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#35   Guntram   12:57:38 | Freitag, 24. August 2007
nun es ist ja so
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!natürlich gibt auch unter der Geistlichkeit solche Schweinehunde, wer sollte das bezweifeln.
Das hindert mich aber als Katholik nicht eindeutig zu sagen, daß diese widerwärtigen Zurschaustellung von Geilheiten in der Öffentlichkeit die Würde von tausenden von Menschen verletzt und Gott beleidigt. Es gefährdet das Seelenheil der Jugendlichen und macht Propaganda für eine infektiöse (AIDS) Lebensweise.
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#18   Guntram   12:54:20 | Freitag, 24. August 2007
Gegenfrage
Musst du nicht zwischendurch auch mal arbeiten? was tust Du eigentliche? Hat Opa im Heim Dir freigegeben, oder ist Dein Zivi-Dienst heute schon beendet, daß Du Deine Homo-Propaganda hier abladen kannst?
Was das perverse Treiben und die Zurschaustellung von homosexuellen Geilheiten auf der Straße mit Würde zu tun hat bleibt im übrigen fraglich. Vielmehr werden tausende von Menschen in ihrer Würde gekränkt, weil sie diese Unverschämtheiten zwangsläufig mitbekommen müssen, weil sie das Pech gerade haben in der Stadt spazierengehen zu wollen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#32   Guntram   12:38:16 | Freitag, 24. August 2007
ein zartes Pflänzlein
aus den zwanzig können bald 200 und dann das zehnfache usw. werden. Das öffentliche Treiben der gleichgeschlechtlichen Geilheit auf den Straßen unserer Städte werden sich die Leute bald nicht mehr bieten lassen. In München ist das Häuflein gewachsen, die Katholiken müssen endlich Zivilcourage besitzen und sich gegen den Gesinnungsterror der Homo-Diktatoren wehren.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
Maria Jungfrau Gottes rein – laß mich ganz Dein Eigen sein
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#15   Guntram   12:35:03 | Freitag, 24. August 2007
Schaden
bringt das öffentlich-geile Treiben den Seelen vieler junger Menschen, die so in Brunftsätten zu gleichgeschlechtlicher Unzucht verführt werden und sich dort häufig auch mit AIDS anstecken. Wenn der Gefährdung des Seelenheils garnicht zu sprechen. Im übrigen verletzt das widerliche Zurschaustellen der homosexuellen Perversion das Schamgefühl vieler Mitmenschen. Hier trampelt eine seelische verkrüppelte Minderheit auf der Nase einer großen Mehrheit herum.
Das Beten für diese armen Seelen, der Körper der Sünde Sodoms nachgehen ist wichtig. Auch müß man solchen Menschen immerwieder den Weg heraus den homesexuellen Brunftstuben weisen in ein christliches, gottgefälliges Leben.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#28   Guntram   12:29:28 | Freitag, 24. August 2007
Sühneleistung
für die öffentlichen Beleidigungen der Sodomisten gegen die Gott ist weiterhin notwendig. Die FSSPX hat da viel Mut und Zivilcourage gezeigt, sowohl in Stuttgart als auch in München. Es müßte in der Öffentlichkeit noch viel mehr getan werden gegen das öffentliche widerwärtige Zeigen von gleichgeschlechtlicher Geilheiten wie der sog. CSD. Die Polen und die Russen haben es uns vorgemacht. Auch in Rumänien gehen ganze Priesterseminare und theol. Fakultäten auf die Straße gegen sog. „gay-feste“. Für die von christlichen Werte geprägte Familie, für Normalität und gegen gleichgeschlechtles Konkubinat, gehen tausende gute aufrichtige christliche Menschen auf die Straße und setzen so ein Zeichen gegen diese Perversität. Hier müßte das Schwert des Gesetzes (Wiedereinführung von § 175 StGB) dreinschlagen und die ganzen Brunftstuben müssen endlich geschlossen werden, damit junge Menschen keinen Schaden an Leib (AIDS) und Seele nehmen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#13   Guntram   12:22:38 | Freitag, 24. August 2007
es ist so
die öffentliche Zurschaustellung der homosexuellen Perversitäten und die Propagierung dieses „gay-lifestyle“ finde ich gefährlich, gerade für in geschlechtlichen Dingen nicht ganz so stabile Jugendliche. Es ist wie Gift, das die Seelen dieser Unbedarften auf die perverse Lebensbahn bringt. Hier müßt das Schwert des Gesetzes wie § 175 StGB dreinschlagen und solche widerwärtigen öffentlichen Geilheiten der Sodomisten unterbinden. Ich kann nur immer wieder sagen: Reue, Beichte, Buße, Aufopferung und Weihe an des unbefleckte Herz Mariä sind vorzügliche Mitteln im Kampf mit den sodomistischen Dämonen zu bestehen.
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#19   Guntram   12:08:35 | Freitag, 24. August 2007
Hexentanz der Sodomisten
…typisch mit welchem Zynismus Sodomisten sich hier über eine ernsthafte Sache auslassen.
Nein, Reue, Beichte, Buße, das steht den Sodomisten gut an um von ihren schweren Sünden wegzukommen. Auch die Weihe an das unbefleckte Herz Mariä ist ein vorzügliches Mittel, den homesexuellen Dämon aus der Seele zu bannen. Nur so können sie ihr Seelenheil retten. Abgesehen davon, daß sie sich auch körperlich schädigen, ist doch bekannt, daß viele gleichgeschlechtlich Unzüchtige Träger des AIDS-Virus sind, das sie sich in den Brunftstuben und Brunftnischen der Homo-Saunen und Homo-Bars einfangen. Deswegen rufe ich ihnen zu: „dark-room“ – ja, wenn es der Beichtstuhl ist und nicht die Brunftstube irgendeiner Sauna.
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#9   Guntram   12:07:17 | Freitag, 24. August 2007
Reue Beicht Buße
…typisch mit welchem Zynismus Sodomisten sich hier über eine ernsthafte Sache auslassen.
Nein, Reue, Beichte, Buße, das steht den Sodomisten gut an um von ihren schweren Sünden wegzukommen. Auch die Weihe an das unbefleckte Herz Mariä ist ein vorzügliches Mittel, den homesexuellen Dämon aus der Seele zu bannen. Nur so können sie ihr Seelenheil retten. Abgesehen davon, daß sie sich auch körperlich schädigen, ist doch bekannt, daß viele gleichgeschlechtlich Unzüchtige Träger des AIDS-Virus sind, das sie sich in den Brunftstuben und Brunftnischen der Homo-Saunen und Homo-Bars einfangen. Deswegen rufe ich ihnen zu: „dark-room“ – ja, wenn es der Beichtstuhl ist und nicht die Brunftstube irgendeiner Sauna.
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Redaktion benachrichtigen Bruch zwischen Gläubigen und Funktionären
#14   Guntram   14:15:25 | Dienstag, 17. Juli 2007
unverständlich
Hw. Bischof Algermissen hat bisher jeden Angriff auf seine Person unbeschadet überstanden, während die Bevölkerung des Bistums die FSSPX nicht mehr haben will
…wie kommen Sie zu Ihrer anmaßenden Meinung???
Redaktion benachrichtigen Auch die Mission der Apostel war auf Latein und Griechisch
#8   Guntram   13:52:22 | Mittwoch, 11. Juli 2007
auch in Eichenau bei München
wird es keine tridentinische Messe geben. Das gab am vergangenen Montag der dortige katholische Pfarrer Albert Bauernfeind im Bayerischen Rundfunk (Radio Bayern 2) bekannt; das sei für kein Thema.
Aufgefallen ist dieser Pfarrer vor allem dadurch, daß er ganz offen modernistisch ist und der Homo-Lobby zuzurechnen ist. Angeblich ist er auch ein bekennender chronischer Sodomist.
Aufgrund solcher heftigen Reaktionen der Liberalen und Modernisten zeigt sich wie sehr es noch der FSSPX bedarf, trotz des „motu proprio“
Redaktion benachrichtigen „Für Schwule und Lesben“
#212   Guntram   13:29:15 | Freitag, 15. Juni 2007
ungeheuerlich
die Anmaßung der Sodomisten. Wohlgemerkt ich beleidige die Sodomisten nicht, mache aber aufmerksam, daß homosexuelle Perversion sündhaft ist, beileidigt Gott, die katholische Kirche lehrt dies auch so.
Es geht auch darum die Gefahren der praktizierten gleichgeschlechtlichen Unzucht aufzuzeigen. Natürlich in 1. Linie die Geistigen, aber auch massive gesundheitliche Gründe sprechen gegen ein promiskuitives chronisch homosexuelles Verhalten. Die Schwulenpest AIDS tötet viele arme verkrüppelte Sodomistenseelen auch körperlich. Gerade in den Brunftstuben der Großstädten in denen dieser himmelschreienden Unzucht gefröhnt wird und in den Brunftnischen der Homo-Sauna verbreitet sich diese AIDS-Epidemie. Hier gilt die Sorge der heranreifenden in ihrer Sexualität noch nicht gefestigten Jugend. Aufklärung und Gebet müssen möglichst viele junge Menschen den Klauen der HOMO-Mafia entreißen. Den chronischen Sodomisten gilt aber unser Gebet, unsere Nächstenliebe und unsere Hilfe; auf daß sie den Weg zu Gott finden und nicht in die Höllen der Sünde Sodoms in die Brunftstuben, dark-rooms genannt, oder Brunftnischen der Homo-Saunen.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#206   Guntram   09:55:57 | Freitag, 15. Juni 2007
wie ich sehe
haben die Sodomisten und deren Liebling hier mächtig herumgewütet. Auf einer katholischen Homepage wäre es mal wieder notwendig hier kräftig auszumisten. M
Wenn die seelengestörten Analfixierten hier schon so herumgeifern, da könnten sie doch Seiten im Internet aufsuchen, die ihnen mehr zusagen.
Es zeigt sich immer mehr wie diese Homo-Seuche langsam zur Volksseuche wird, daß selbst bei normalen Menschen im Bezug auf homosexuelle Unzucht es zu Gehirnerweichungen kommt.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#4   Guntram   15:08:20 | Mittwoch, 13. Juni 2007
extrem
nicht doch, vom guten katholischen Standpunkt hat Msgr. Williamson recht. Ich glaube nicht, daß er sich leicht tut gewissen Mißstände in der Kirche auszudrücken. Das ist ja das Perverse: Die Modernisten dürfen wie wild alles vertreten und durchsetzen in der Kirche ohne je zur Rechenschaft gezogen zu werden. Wenn ein traditionstreuer Kirchenfürst sich soetwas herausnimmt und auf Mißstände aufmerksam macht kommen sofort Keulen wie Schisma, Häresie, Sedisvakantismus usw. Also: Modernisten haben Narrenfreiheit, Traditionstreue werden terrorisiert und an das Gängelband des Gehorsams und des Kuschens genommen. Natürlich heulen die Modernisten und das ganze Laienpack auf, wenn ein standhafter ehrlicher Kirchenfürst wie Msgr. Williamson ihnen nicht auf den Leim geht.
Ich habe Msgr. Williamson zwei mal persönlich erlebt, er spricht übrigens ein passables Deutsche, und ich muß sagen ich bin von seinem ehrlichen Ringen und seinen aufrichtigen Absichten um die katholische Sache überzeugt. Seine Feststellung über die Lauheit der 1950er die auch zur Misere des Vat.II geführt hat sind absolut zutreffend. Wahrhafte Katholiken dürfen sich nicht nur um die zweifellos wichtige Freigabe der Hl. Messe nach Pius V. bemühen, sonder müssen kämpferisch-offensiv auch um alle anderen katholischen Positionen ringen und sich rüsten, wenn es zur Auseinandersetzung mit dem Islam kommen wird
Hl. Pius X. – bitte für uns!
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#121   Guntram   13:30:42 | Mittwoch, 13. Juni 2007
falscher Adressat
fuculius: Guntram: Reue, Gebet Buße
kann ja wohl nur an die Adresse der hier wild um sich schlagenden Sodomisten gehen.
Ich lehne es ab mir diesen Stiefel der sog. „Homophobie“ anzuziehen. Im Gegenteil ich fühle mit jedem Menschen mit, der versucht von dieser Sünde loszukommen. Natülich bete ich auch für diese Menschen und versuche andere über die Gefahren der homosexuellen Perversion aufzuklären.
Mir scheint eher, daß dieser fuculius ein art „agent provocateur“ im Dienst von hier interessierten Kräften ist.
Macht nix, das hindert mich nicht hier aufzuklären und zu beten, mögen viele chronische Sodomisten ihr Seelenheil noch erringen.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#22   Guntram   13:25:16 | Mittwoch, 13. Juni 2007
wichtiges Amt
Hw. Simonsen sei von Bischof Heinrich Mussinghoff von Aachen als „Beauftragter für die seelsorgliche Begleitung homosexueller Menschen“ eingesetzt
hat dieser Mann inne, aber er scheint es zu mißbrauchen. Vielmeher müßte er auf die sündhaftigkeit des homosexuellen Konkubinats aufmerksam machen. Außerdem müßte er die „homosexuellen Menschen“, sprich Sodomisten auf den Weg weg von ihrer Seelengestörtheit begleiten, Ihnen ein guter Beichtvater und Exorzist sein. Aber offenbar beugt man sich auch hier dem perversen Zeitgeist und der Gesinnungsdiktatur der Homo-Mafia. Beten wir für die Seelen dieser armen Menschen, die der homosexuellen Perversion verfallen sind.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#118   Guntram   13:19:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Reue, Gebet Buße
fuculius: @Guntram: es ist nicht zu spät = ich weiß nicht auf was Sie hinauswollen!
Es geht hier um das Seelenheil und die Gesundheit vieler junger Menschen. Gerade rechtgläubige Juden lehnen die Sünde Sodoms ab und bekämpfen Sie in Israel auf das entschiedenste. Eine Schwuchtel-Stolz-Parade mit dem widerlich-geilem Treiben ist auch dank des Einsatzes tiefreligiöser Juden verhindert worden, Gott sei Dank.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#15   Guntram   13:14:41 | Mittwoch, 13. Juni 2007
himmelschreiend
kann man nur ausrufen. Die Verantwortlichen Geistlichen gehören vor ein Inquisitionstribunal gestellt, hier hätte die Römische Glaubenskongregation wahrlich endlich mal sinnvolles zu tun!
Natürlich habe ich an und für sich nix gegen Segnung von Menschen, sind wir doch Geschöpfe Gottes. Der Segen ist zutiefst ein Akt der Menschen- und Nächstenliebe wie unser Herr Jesus Christus es zweifellos uns aufgetragen hat. Aber hier scheint es eher um die Rechtfertigung der homosexuellen Betätigung zu gehen und die Verharmlosung der Sünde. Ich habe nix dagegen wenn man die Kirchen den Sodomisten öffnet, aber vorher mögen sie doch bitte sich ihres sündhaften Treibens Gewahr werden, Beichten, Beten, hernach kann ja ein sogenannter Bußgottesdienst für diese armen Seelen gelesen werden, mit der Mahnung hinfort von dieser Perversion abzulassen.
Jungfrau Muttergottes rein -laß mich ganz Dein eigen sein!
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#116   Guntram   13:07:32 | Mittwoch, 13. Juni 2007
es ist nicht zu spät
für Einkehr und Besinnung auf die eigenen Schwächen, warum sollte das für jemand der homosexuelle Unzucht gutheißt anders sein?
Natürlich habe ich nix gegen den einzelnen gleichgeschlechtlich Unzüchtigen, pardon gay-man, aber es ist auch meine Christenpflicht jeden aufmerksam zu machen, daß homosexuelle Perversion nicht in Ordnung ist. Es geht hier ja auch um das Seelenheil und die Gesundheit vieler Jünglinge, die oft aus Leichsinn handeln und nicht wissen in welche Gefahr sie sich, vor allem in den Brunftstuben der Homos, begeben.
Sollte das Füxchen zur Einsicht gelangt sein, so wird der Himmel ihm das sicherlich lohnen, möge er den Anfechtungen dieses kranken Triebes standhaft bleiben.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#109   Guntram   11:56:10 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Herr, laß es wahr sein
das unser Füchslein einsichtig geworden ist. Mein Gebet und meine guten Wünschen sind ihm sicher.
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#99   Guntram   09:50:33 | Mittwoch, 13. Juni 2007
das nutzt nix
wenn die Sodomisten und deren Lieblinge sich hier so aufgockeln, auf einer katholischen Seiten kann man auch solche die wie die Gefahr der homosexuellen Unzucht ansprechen. Das hören die Sodomisten nicht gerne, das ist klar. Aber wenn es Ihnen nicht gefällt, bitte, der Weg zu Ihnen genehmere Internetsein ist ja frei…
Auch wenn hier chronische, eingefleischte Sodomisten geifern, das hindert mich nicht für diese armen Seelen zu beten und mitleidig mit Ihnen zu sein. Ich habe Achtung vor jedem Gefährdeten, der durch Gebet, Buße Opferung Überwindung zusieht, daß er von dem Dämon der homosexuellen Perversion loskommt oder erst garnicht in Versuchung gerät. DAS muß anerkannt werden, nicht das paradisvogelartige Gehabe dieser Homo-Narren, die sich bewußt oder unbewußt vor den Karren der Homo-Lobby spannen lassen, damit diese um so besser Gesinnungsterror ausüben kann. Vor allem müssen labile in ihrer Sexualität noch nicht gefestigte junge Menschen vor der Hölle der Sünde Sodoms, den Brunftstuben und den Brunftnischen in den Homo-Saunas aufgeklärt und bewahrt werden.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#429   Guntram   08:41:42 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Abschließend sei festgestellt
das Homosexualität eine Sünde ist, Gott beleidigt, die heilige Schrift verdammt gleichgeschlichtliche Unzucht und die Lehre der Katholischen Kirche ist diesbezüglich auch eindeutig.
Der Artikel trifft mit seiner Analyse den Nagel auf den Kopf.
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#95   Guntram   08:36:54 | Mittwoch, 13. Juni 2007
der Artikel bringts auf den Punkt
natürlich ist es legitim über die Gefahren der gleichgeschlechtlichen Unzucht zu berichten und aufzuklären, wie es kreuz.net tut. Bloß weil das hier eine gute katholische Seite ist, heißt das nicht, das man vor solchen Themen den Kopf in den Sand stecken darf. Das haben die Katholiken der 1950er-Jahre wohl getan und so ist es dann zum Vatikanischen Konzil II und zu dem ganzen anderen kirchen- und gesellschaftspolitischen Mist gekommen, weil man sich durch Laschheit und Schweigen von Freimaurertum, Demokratie und den Vertretern der Perversion überrollen ließ. Da kann ich allen wahrhaften Katholiken von heute nur zurufen „never ever!“.
Es ist gut, daß kreuz.net aufzeigt, wie junge unbedachte Männer in Gefahr kommen können, wenn sie Brunftstuben der Sodomisten aufzuchen, die Hölle in der gleichgeschlechtliche Unzucht getrieben wird. Beten wir in unserer Nächstenliebe für die armen gepeinigten Seelen der chronischen Sodomisten und derjenigen die sich in Gefahr begeben.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#34   Guntram   20:50:14 | Dienstag, 12. Juni 2007
ja natürlich
so ist es mit den Sodomisten
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#417   Guntram   14:58:09 | Dienstag, 12. Juni 2007
natürlich
ist gleichgeschlechtliche Unzucht eine himmelschreiende Sünde und eine schwerwiegende Störung. Sodomisten sollten Einkehr halten, Beichten, Beten, Buße tun.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#408   Guntram   11:50:25 | Dienstag, 12. Juni 2007
in Erinnerung gerufen:
zur Wiederholung den untenstehenden Beitrag eines guten Katholiken:
HEILIGER ERZENGEL MICHAEL,
verteidige uns im Kampfe
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels!
Sei unsere Schutzwehr;
ihm befehle Gott, so bitten wir flehentlich;
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
schleudere den Satan
und die anderen bösen Geister;
die zum Verderben der Seelen
in der Welt umherschleichen,
mit göttlicher Kraft hinab in den Abgrund.
Amen.
Dieses Gebet sollten sich die Schwooligans auf dieser Website als Litanei unters Kopfkissen legen und den ganzen Tag nicht
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#405   Guntram   08:39:55 | Dienstag, 12. Juni 2007
nochmals den Sodomisten ins Stammbuch:
zur Wiederholung den untenstehenden Beitrag eines guten Katholiken:
HEILIGER ERZENGEL MICHAEL,
verteidige uns im Kampfe
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels!
Sei unsere Schutzwehr;
ihm befehle Gott, so bitten wir flehentlich;
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
schleudere den Satan
und die anderen bösen Geister;
die zum Verderben der Seelen
in der Welt umherschleichen,
mit göttlicher Kraft hinab in den Abgrund.
Amen.
Dieses Gebet sollten sich die Schwooligans auf dieser Website als Litanei unters Kopfkissen legen und den ganzen Tag nicht
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#322   Guntram   16:02:18 | Montag, 11. Juni 2007
Gott sei Ihnen gnädig
ich habe nie einen Sodomisten beflegelt und beleidigt, es ist schon ein Gebot der christlichen Nächstenliebe. Genauso lehene ich körperliche Gewalt ab, nicht weil ich diesen Schwuchteln diesbezüglich unterlegen wäre.
Nein diesen armen verkrüppelten gestörten Seelen muß geholfen werden. Ich bin überzeugt, daß der praktizierende Sodomist im Grunde seines Herzens weiß, daß er Unrecht tut, widernatürlich handelt. Er begibt sich auch in gesundheitliche Gefahr (AIDS, Hepatitis usw.) wenn er, viele promiskuitive chronische Sodomisten tun es, Brunftstuben aufsucht oder unter dem Vorwand eines Saunabesuches sich in die dôrtigen Brunftnischen legt um gleichgeschlechtliche Unzucht zu treiben. Leider finden sich dort auch unbedarfte in ihrer Geschlechtlichkeit noch nicht gefestigte Jungendliche, die man so seelisch und körperlich in Unheil stürzt.
Reuige besserungswillige chronische Sodomisten sollten sich einem guten Beichtvater anvertrauen, Beicht, Gebet Buße Einkehr könnten gute Mitteln sein von diesem schändlichen Weg abzukommen. Wahrscheinlich haben viele dieser seelisch-geschlechtlich Gestörten auch keinen Schimmer von der wahren und echten Liebe ein Frau, die so ein furchtbares Lasten überwinden helfen kann. Gott sei allen gnädig.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich stets Dein eigen sein!
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#311   Guntram   14:40:37 | Montag, 11. Juni 2007
konzertierte Aktion
so kann man wohl das Zusammenwirken der Sodomisten, deren Lieblinge und einem angeblich „Geläuterten“ sehen.
So ist das also, Grundsätze die die hl. Mutter Kirche aufstellt, ihre Lehren usw. werden auf einmal als Gehirnwäsche dargestellt, bloß weil es wohl unbequem geworden ist Christus nachzufolgen, seine Grundsätze zu beachten.
Seid alle meines Gebetes versichert um Euer Seelenheil. Homosexualität ist eben eine himmelschreiende Sünde, widernatürlich und schadet dem Seelenheil und oftmals auch der Gesundheit. Daß es Menschen gibt, die dem perversen Treiben frühen hindert mich nicht mit ihnen mitleidig zu sein und sie gemäß dem christlichen Gebot der Nächstenliebe zu achten.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
Maria mit dem Kinde lieb – uns allen Deinen Segen gib!
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#297   Guntram   11:47:04 | Montag, 11. Juni 2007
Nächstenliebe
natürlich habe ich nichts gegen den einzelnen Sodomisten, dem mein ganzes Mitleid und mein Gebet gilt. Doch es ist auch eine Christenpflicht, aus Nächstenliebe, darauf aufmerksam zu machen, wenn ein Mitmensch sich an seinem Seelenheil sich versündigt bzw. sich in gesundheitliche Gefahr begibt.
Und das tun die seelengestörten chronischen Analfixierten. Es gilt hier also die heranreifende Jugend vor deren Nachstellungen zu schützen.
Jungfrau Gottesmutter rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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#293   Guntram   09:49:57 | Montag, 11. Juni 2007
Hohn, Häme, Spott
das können die Sodomisten und ihre Lieblinge gut. Macht nix. Auch das deckt meine Nächstenliebe zu den Sündern zu. Ich werde für sie beten. Die Gefahren, die die homosexuelle Perversion mit sich bringt, nicht nur Schaden am Seelenheil, sondern auch an Gesundheit ist es wert daß man darüber aufklärt auch um den Preis der Verhöhnung. Das beflügelt mich um so mehr für diese armen Seelen, die der gleichgeschlechtlichen Unzucht fröhnen zu beten und weiterhin aufzuklären.
Jeder aufrichtige Katholik müßte tätig werden über die Homo-Lobby aufklären in seiner Großstadt den Betrieb von Brunftstuben und Homo-Saunen stören, junge Menschen die dort ein und ausgehen über die Gefahren aufklären. Es gilt aber auch unsere Kinder und Jugendliche vor den chronischen Sodomisten zu schützen.
Jungfrau Muttergottes rein – laß mich ganz Dein eigen sein!
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