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#128 Aldo Carigiet 09:31:56 | Dienstag, 1. Juli 2008
ich stelle Bedingungen, nicht der Papst Es tut weh… solche Sachen … „Eine Einheit…ist erst möglich…“
zu lesen. Schluss mit Bedingungen an Rom, an den Papst… Gehorcht, macht mit, unterordnet Euch und schaut
vorwärts… zum einen Ziel, Richtung Himmel…, das ewige Leben und die Verheissungen, die Christus uns
(allen) nicht nur Econe oder anderen Splittergruppen und Extremisten, gegeben hat. Es gibt nicht Hunderte
von eigenen Kirchen, wie bei der Evangelikalne, Reformierten und Protestanten. Es gibt nur eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche“. Was braucht Econe für weitere Einsichten, Ansichten und Bedingungen
zu stellen. Sind sie mehr als Jesus, der am Kreuz gestorben ist?
#109 Aldo Carigiet 09:25:09 | Dienstag, 1. Juli 2008
Glaube ist mehr als Gehorsam, aber über allem steht der Gehorsam Glaube ist mehr als Gehorsam, stimmt
sicher…, aber Gehorsam steht -fast immer- über dem Glauben. Auch Petrus war Zweifler. Er hat selbst
Christus verleugnet und danach bitterlich geweint, ja bereut. Er war Mensch. Mensch sein ist nicht verboten,
aber stur und un-ein-sichtig zu sein ist Stolz, Hochmut und in jeder Beziehung verwerflich. Wer hat mit
der Verheissung Jesu Christi 2000 Jahre, auch schon grössere Stürme als das 2. Vatikanum, überlebt?
Wer? Nicht die Abtrünnigen, nicht die Besser-Wisser, die dem Papst vorschreiben wollen, was er darf und
was nicht. Einer ist Stellvertreter Christi auf Erden und nicht 100 verschiedene Kongregationen… Warum
nur so stur und versteinert? Kehrt um und bietet dem Papst auch ein Entgegenkommen. Ihr könnt nichts
verlieren, aber sehr viel Gnadenströme des Himmes gewinnen.
heute vor 20 Jahren 1.7.1988 einer der traurigsten Tage in meinem Leben, aber auch in der röm.-kath.
Kirche. Vor 20 J. wurde der Erzbischof und die neuen vier Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius
exkommuniziert. 20 Jahre mal 365 Tage, ergibt: 7305 Tage, 175’320 Stunden…, etc.,… etc. Der Papst
macht ein Angebot und Econe stellt wieder seine Bedingungen; leider – schlimmer – sicher jedenfalls nicht
besser als – der liebe, alte ex-Professor, Hans Küng! Der eine rechts, der andere links. Was ist der
Unterschied? Eigentlich keiner. Beide machen was sie wollen und stellen ihre Lehrmeinung und Ansicht über
die der röm.-kath. Kirche, der Weltkirche, des Vatikans, des Papstes; und dies obwohl beide mal Gehorsam
geschworen haben… Jeder und jede will sich über den Papst stellen… Noch nie etwas gehört von „Tu
es Petrus…“ Kehrt doch endlich in den Schoss der Kirche zurück. Seit einmal in der Zeit des Bestehens
gehorsam; nur einmal, damit Versöhnung und Kraft innerhalb der Kirche stattfinden kann. Warum nicht?
Muss man so stur sein… o^/ Wann können wir Frieden schliessen? Wann ist es möglich wieder miteinander
zu marschieren. Der Papst bietet Hilfe an; Ihr lehnt kategorisch, prinzipiell, stur, verbissen, einfach
aus Prinzip ab… Nein so geht das nicht… Noch ist es Zeit. Irgendwann will auch Rom nichts mehr wissen.
Die Schuld trägt dann einzig und allein nur Econe und die Führerschaft, die versteinert und engstirniger
denn je geworden ist… Sehr schade…
#30 Aldo Carigiet 10:25:09 | Montag, 4. Dezember 2006
Beten, beten, beten Ich bin gleicher Meinung. Mehr Objektivität wäre gut. Weniger Hetze für einen Katholiken
ein MUSS. Mehr Gottvertrauen und viel beten ist das einzige Rezept. Mehr Kommentare braucht es nicht.
Ihr Aldo Carigiet
#7 Aldo Carigiet 20:59:29 | Samstag, 2. Dezember 2006
trid. Ritus für alle Zeiten Wenn wir wieder zum alten, tridentinischen, Ritus zurückkehren, ist es ein
Fortschritt. Warum: 1. eine einheitliche Sprache -weltweit- 2. keine Verhundzungen der Liturgie 3. klare,
deutliche Weisungen -weltweit- 4. ad deum, d.h. zu Gott gerichtet 5. kein Schauspiel und andere Theater
6. der einheitliche Opfergedanke und -feier 7. jede Geste und jede Bewegung hat einen Sinn 8. das vollendete
Mysterium 9. damit gottgefällig und Gottes-Ver-Herr-Lichung 10. unersetzbarer Wert, unergründlich Je
schneller um so besser. Beten wir dafür, dass der trid. Ritus in aller Welt -ohne Einschränkung und
Vorschriften- wieder offiziell -nicht nur gestattet- sondern gefördert wird. Ihr Aldo Carigiet
#81 Aldo Carigiet 15:26:21 | Samstag, 2. Dezember 2006
Nein, Ehe ist eine Verbindung von Frau und Mann Wie kann man nur so blöd sein und von Homo-Ehe oder Ehe-ähnlicher
Verbindung reden? Die Ehe ist ein Sakrament. Sie besteht aus Mann und Frau. usw, usw. Es ist nicht nur
grotesk sondern auch dekadent solche Wörter in den Mund zu nehmen. Bitte nicht falsch verstehen! Liebe
den Sünder, meide/hasse die Sünde. So wurden wir früher gelernt. Ich würde nie urteilen und noch weniger
verurteilen. Das steht uns nicht zu. Dass wir aber Abnormalität -gegen jede Vernunft und gegen die Naturgesetze
(wie auch die göttlichen oder mosaischen Gesetze)- dem wohlstandsverwahrlosten, materialistischen Sozi-
oder Genossen-Zeitgeist entsprechend plötzlich als normal ansehen sollten, geht sicher zu weit. Toleranz
heisst jeden so anzunehmen, zu akzeptieren, wie er ist. Aber keiner kann verlangen, dass ich als toleranter
Mensch auch noch die Intoleranz der Abnormalität annehmen oder verteidigen muss. Das ist nichts anderes
als die Toleranz uminterpretieren und dem andern aufzwingen. So ist es sicher nicht gemeint. Auch die
„Abnormalen“, Andersgearteten oder nicht bindungsfähigen Leute dürfen,sollten oder müssen -letztendlich-
die Normalen akzeptieren, tolerieren und ihnen nicht Vorschriften machen. In Liebe, Ihr Aldo Carigiet
#7 Aldo Carigiet 20:53:47 | Samstag, 18. November 2006
Familie als Zelle jeder Einheit (Kirche, Staat, Gesellschaft) Der Artikel und gewisse Lesermeinungen sind
sehr gut. Ohne Familie keine Grundlage für Kirche, Staat, Gesellschaft und Wirtschaft. Die Familie -wenn
überhaupt- noch der einzige Hort der Wertevorstellungen, evtl. -wenn man Glück hat- der Ethik und Moral.
In der Familie wird der Kern für gute Christen -auch für Priester- gelegt und nicht ausserhalb. Vorbild
ist heute wichtiger denn je; auch das ist nur in der Familie möglich. Familie ohne Glauben (Religion)
stösst allerdings auch an natürliche Grenzen. Oder wie unser Heiliger Vater, Papst Benedikt XVI., so
schöne sagt: +„Mit Gott ist man nie allein“. Ihr Aldo Carigiet
#6 Aldo Carigiet 10:28:12 | Samstag, 18. November 2006
Indult vom 2.7.1988 (nicht 1948) Eine Klarstellung: Das Indult, Motu proprio stammt vom 2.7.1988 (nicht
1984) über „Ecclesia Dei afflicata“. Die -un-erlaubten, gegen den Willen Roms, Bischofsweihen der Pius-Br.
waren am 30.6.1988 Die Vereinbarung zwischen Rom und der Pr-Br. wurde am 5.5.1988 geschlossen; leider
aber am 6.5. von S.E., EB. M.L., widerrufen. Ein grosses Anliegen ist, dass die grosse und -eigentlich-
gute Bruderschaft Pius wieder in den Schoss der röm.-kath. Kirche in aller Demut zurück kehrt. beten
wir für die Rückkehr und die Einheit mit dem HL. Vater Aldo Carigiet
#136 Aldo Carigiet 09:07:57 | Samstag, 18. November 2006
interessante Umfrage Die Umfrage ist tatsächlich sehr interessant. Solche Informationen möchte jedermann
immer wieder lesen. Ich freue mich auf die nächste positive Meldung. Ihr Aldo Carigiet
#50 Aldo Carigiet 09:02:17 | Samstag, 18. November 2006
Warum nicht mal P O S I T I V E S ??? Offenbar kann man heute nur noch jammern. Skandale und Negatives
beherschen die Tagesschau, die Presse und alle Kommunikationsmittel! Warum? Der Mensch freut sich an fast
-allen- Skandalen, aber er hasst es in einem Skandal dabei zu sein; dann möchte er lieber nichts wissen.
Mich als gläubiger Katholik interessieren die negativen Meldungen immer weniger, auch wenn man davor
die Augen nicht verschliessen darf. Wer im Dreck wühlt, kommt darin um, sagt ein altes Sprichwort. Idee
für heute und morgen…Könnten nicht mehr und mehr Informationen im kreuz.net erscheinen, die von positiven
Ereignissen sprechen? dann würde sich sicher (denke an berühmten Schmetterling-Schlag) einiges, schneller
und besser zum GUTEN wenden. Ich freue mich auf morgen, weil ich hoffe, dass eine gute Nachricht im Internet
zu lesen ist. Z.b.: es gibt Orte an denen seit über 20/ 25 Jahren u.m. die alte, trid., hl. Messe gefeiert
wird. -Ohne Probleme (seit über 15 Jahren) nebenbei bemerkt. Ihr Aldo
#16 Aldo Carigiet 01:14:26 | Mittwoch, 8. November 2006
Schweizer-Bischöfe sind (heute) un-be-lehrbar Schon die heutigen Informationen in der Tagesschau von
Bischof Kurt und Amédée zeigen in aller Klarheit, dass es keine Aenderungen in der Schweiz gibt. Wir
sind und bleiben -offensichtlich- eine Ausnahme, die ja in ganz Europa, bzw. der westlichen Welt -so die
Bischöfe- normal ist. Warum gehen dann 15 Bischöfe nach Rom zum ad limina Besuch, wenn sie sich vom
Hl. Vater nichts sagen lassen? Alles bleibt -leider- beim alten Zustand. Ob es um die Hl. Eucharistie
oder den Wortgottesdienst, um die Homilie/Predigt oder die Generalabsolution geht, was kümmert es die
Schweizer Bischöfe! Sie sind doch weit weg von Rom, spätestens dann, wenn sie zurück gekehrt sind.
Ich frage mich nur eines: Was erwarten ungehorsame Bischöfe von Ihren Priestern? Was erwarten un-gehorsame
Priester von den Laien, Gläubigen oder den braven Schäflein? Genau dieses Bild der Hirten ist deckungsgleich
mit den Priestern, die auch -noch- Hirten/Seelsorger sein sollten. Und genau das gleiche Bild ist in der
Gesellschaft von A-Z. Alles klar? Ihr Aldo Carigiet
#17 Aldo Carigiet 22:44:54 | Sonntag, 5. November 2006
ignatianische Exerzitien; WO ? Bitte teilen Sie mit wo es echte ignatianische Exerzitien von Jesuiten
geführt gibt! Das interessiert die Katholiken. Herr Schmidberger ist ausserhalb der kath. Kirche und
sollte tatsächlich -gleich welche- aber Exerzitien selbst besuchen, um im Gehorsam zum einen wahren,
hl., röm.-kath. und apostolischen Glauben zurück zu kehren. Wasser predigen und Wein trinken, kann jeder.
Vorbild sein dagegen ist schon schwer… Bitte hört auf mit den Verirrungen der Pius-Bruderschaft, die
meint den alleinigen früheren kath. Glauben und angeblich noch die Pflicht der ign. Exerzitien zu predigen.
Die sollten sich endlich an den Hl. Vater halten und nicht immer kritisieren und meinen sie seien besser
als der suspendierte Professor Küng.
#22 Aldo Carigiet 18:45:03 | Mittwoch, 1. November 2006
Neuheidentum schlimmer als zu Christi Geburt Eigentlich ist es schade um die Zeit solche esotherischen
Klaumauk zu lesen. Der Katholische GLAUBEN hat viel mehr zu bieten als die Priester und höheren Würdenträger
überhaupt wissen oder in letzter Zeit -leider- nicht mehr vermitteln. Statt YOGA, Meditation und allen
andern … , wäre doch die Möglichkeit zurück in die ZUKUNFT mit dem ROSENKRANZ- Gebet, vielleicht
sogar im kleinen KREIS mit ein paar FREUNDEN um den tiefen Glauben der röm.-kath. Kirche wieder neu zu
erfahren. Es braucht nicht viel. Einfach b e t e n … Versucht es doch mal! Ihr Aldo Carigiet
#54 Aldo Carigiet 22:54:21 | Freitag, 27. Oktober 2006
Ist GLAUBE mehr als GEHORSAM? Bischof Marx, Renardo und turk haben völlig Recht. Auch Schmidberger kann
das Recht nicht -immer- drehen wie er will. Recht kann man nicht mit Unrecht gerade rücken; auch Schönreden
nützt nichts. Die PB ist seit 1988 klar im Schisma. Wie und ob die Kirche geschichtlich später entscheidet,
ist heute nicht von Bedeutung; so hart es klingt, ist es die Realität. Verschuldet hat dies nicht ROM,
sondern die PB. Ich kannte S.E. M. Lefèbvre -den ich als heiligmässigen Kirchen-Mann sehr verehre- persönlich
sehr gut und er sagte mir, dass er nie und nimmer -selbst wenn sein ganzes Werk kaputt geht- gegen den
HL. Vater handeln würde. Seine Aussage ist im Buch auf Seite 174 nachzulesen. Was ihn nach der Unterschrift
in Rom einen Tag später zur Annulation zwang, kennt nur der liebe Gott. Eine Notlage zum Un-Gehorsam
machen, zeugt nicht gerade von Demut. Wenn jeder so handeln würde, hätte die kath. Kirche 100-e von
Sekten oder Abspaltungen wie die Evangelikalen. Dies ist mit der einen, hl., röm.-kath., apost. Kirche
nicht vereinbar. Glieder der Kirche können nur diejenigen sein, die dem Papst als oberste Autorität
gehorchen.Deshalb ist GEHORSAM mehr als Glauben sonst wäre JESUS Christus nicht am Kreuz für uns gestorben.
Nicht mein, DEIN WILLE geschehe Jesus war dem Vater bis zum Tod gehorsam. …Verzeih ihnen, denn sie wissen
nicht was sie tun… Das Vater unser beten, leben, wäre klüger als mit einer Klage zu drohen, die nie
Wirklichkeit wird. Klagen können nur Glieder. Mehr Gottvertrauen!
#2 Aldo Carigiet 08:58:48 | Montag, 23. Oktober 2006
Ohne Glauben, Ethik und Moral Wohin das System mit Staatsdirigismus (ob kommunistisch oder in einem sog.
Rechtsstaat wo das Volk -Souverän- umgangen wird) führt, zeigt CHINA deutlich auf. Auch der Staat ohne
Glauben, Ethik und Moral ist zum Scheitern verurteilt. Dieses Problem hat nicht nur China -leider- auch
der Wohlstands-Verwahrloste-sich-alles-leistende- nur noch auf kapitalistische Werte konzentrierende WESTEN.
Quo vadis liebes ex-chrisliches Abendland???
#17 Aldo Carigiet 14:06:40 | Samstag, 21. Oktober 2006
Latein als Einheits-Weltsprach für die kath. Kirche Die Abschaffung oder Heruntersetzung des Latein war
weltweit, ganz besonders für die Kirche, ein kathastrophaler Fehler. Mit dem Latein in der Hl. Messe
verstand man überall auf der Welt wo man während der Messe ist. Jeder konnte mit dem Missale die ganze
Messe mitverfolgen und mitbeten. Seit dem babylonischen Sprachen-Wirr-Warr versteht keiner mehr die Messe.
Ist es evtl. ein zusätzlicher Grund für den Messe-Schwund??? Ein Konzil in Latein kann keine Missverständnisse
geben. Ebenso ein ad limina Besuch der Bischöfe, falls nicht alle die gleiche Sprache sprechen, ist in
Latein -praktisch- ohne Fehler zu kommunizieren; und dann braucht es auch keine teure Uebersetzer, viel
weniger Administration, etc. etc. Im Konzil ist diesbezüglich ein grosser Fehler begannen worden. Auswirkungen
bis in die Universitäten und Gymnasien weltweit… Zurück in die Zukunft; zurück zum Latein, zum Gregorianischen
Choral wäre höchste Zeit, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren. Latein für die Matura, an der Uni,
für Priester eine Bedingung, wäre auch für den Geist nicht schädlich. Ihr Aldo Carigiet
#47 Aldo Carigiet 13:52:49 | Samstag, 21. Oktober 2006
Eine Lösung in Sicht; bitte beten… Jeder Christ, erst recht jeder Katholik, kann nurbeten, dass es
eine gute Lösung gibt! Wie, wann spielt keine Rolle; wichtig ist, dass… Jede Trennung von der einen,
wahren, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche ist schmerzlich. Ich hoffe sehr für die Priesterbruderschaft,
aber ebenso für all die vielen Gläubigen, dass sie wieder in den Schoss der Kirche zurückkehren und
zurückkehren können. Es hilft nur: B E T E N . und viel, viel GOTTVERTRAUEN.
#43 Aldo Carigiet 09:16:34 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Trid. Messe: JA oder nein Ob der Papst die alte Messe in der von der Pius-Bruderschaft geforderten Form
freigibt ist unwichtig. Es zählt nur, dass Klarheit herrscht, dass in jeder Kirche -weltweit- ohne Einschränkung
die trid. Messe wieder zugelassen ist. ja sogar gefördert werden soll… Damit ist aber die Pius-Bruderschaft
noch nicht von der Exkommunikation befreit. Dies bedarf bei der Ausdrucksart wahrscheinlich noch lange.
Als Katholik lasse ich mich nicht auf dieses Hick-Hack ein und bin dem Papst und allen dankbar, wenn die
trid. Messe wieder von jedermann frei und ohne Erklärung überall gelesen werden darf. Es wäre auch
ein Schritt in die richtige Richtung, weil damit wieder die Einheitssprache „LATEIN“ WELTWEIT seine Gültigkeit
hätte. Man kann in China, USA, Russland, Europa, gleich wo in die Kirche und versteht die Muttersprache
der Kirche (ausser der Predigt) und kann so der hl. Messe folgen. Schon 1979 habe ich dies in den USA
sehr vermisst, weil ich null und nichts verstand, als ich englisch lernen musste.
#20 Aldo Carigiet 09:04:40 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ja, die Messe aller Zeiten für jedermann Was heisst freigeben??? Die alte, sog. tridentinische oder lateinische,
Messe wurde -von Rom- ja gar nie verboten. Sie wurde „nur“ nicht mehr praktiziert und von den Bischöfen
oder den „modernen“ Pfarrherren in den Pfarrkirchen nicht mehr gestattet. Aber es war offiziell kein Verbot.
Um offen und ehrlich zu sein! Uebrigens hat bereits Papst Joh.Paul II ein Indult erlassen und die Bischöfe
und Priester gebeten die alte Messe wieder zuzulassen. Aber wenn niemand mehr gehorcht und alle „los-von-Rom“
schreien… Was dann? Der Papst muss ein Machtwort sprechen, dass die mystische, ewige und kraftvolle
Messe in keiner Pfarrei mehr unterbunden werden kann. Das ist alles. Wie lange noch müssen die Katholiken
warten?
#51 Aldo Carigiet 16:19:34 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
die Alte Messe wird auch die Neue Messe sein 1. wurde die Alte Messe nie verboten 2. ist sie sicher kraftvoller
als der Neue Ordo 3. ist sie ein MYSTERIUM 4. ist nur in der Alten Messe der Choral würdig zu singen
5. wird sie ewig sein 6. wird sie nie untergehen 7. wird sie hoffentlich möglichst bald wieder gefördert &
verbreitet 8. beten wir für den Heiligen Vater, dass er bei seiner früheren Auffassung bleibt und sie
bekräftigt 9. erwarten wir mit GOTTVERTRAUEN, dass in jeder Pfarrei die trid. Messe gelesen werden muss/kann
und darf.
#49 Aldo Carigiet 16:10:22 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Bischöfe in der Politik war nie gut Haben die Bischöfe die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt? Wenn
man den Splitter im Auge des Bruders nicht aber den Balken im eigenen Auge sieht, dann kommt solcher Blödsinn
heraus. In der Katholischen Kirche ist es 10 nach 12… Ohen Verheissung von Jesus Christus: „Die Pforten
der Höllen werden … wäre der Zusammenbruch längst besiegelt. Wie lange Gott uns , den Priestern und
Bischöfen, noch Zeit gibt, sei dahin gestellt. Schuster bleib bei deinen Leisten… Meldet den Schwachsinn
der deutschen kath. Bischöfe i.S. Klimaerwärmung dem Vatikan. Haben die Bischöfe noch nie etwas von
geistiger Umweltverschmutzung und Umwelt-Zerstörung“ gehört? Warum nicht? Sind Bischöfe Politiker oder
Glaubensboten und vorallem Glaubens-Hüter. Beim Islam könnte man dies lernen.
#40 Aldo Carigiet 16:03:11 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Tridentinische Messe im Wachstum Dass die deutschen Bischöfe lügen, weiss heute jedes Kind; sei es in
der Mord der Ungeborenen-Sache, Entschuldigung: Abtreibung, bzw. Fristenlösung, nein: moderne holocaustische
Familienplanung mit unglaublicher psychologischer Nachbetreuung bis fast zum Lebensende oder sei es in
der Frage der alten, besser: der ewigen, Liturgie oder sei es in ihrem sozialen statt kirchlichen-glaubenstreuen
(dem Papst gehorchen als Bischof der Bischöfe) Engagement, etc. etc. Schade nur, dass der Vatikan, die
Kurie und der deutsche Papst die Wahrheit nicht oder -wenn überhaupt- nur in vernebelter Form erfahren.
Wie könnte diese Informations…lücke geschlossen werden? Wer hilft weiter? Ihr Aldo Carigiet
#41 Aldo Carigiet 00:25:07 | Mittwoch, 20. September 2006
Juden, Christen und Moslems Wollen alle Frieden oder den hl. Krieg? Eine Religion mit Blut, Schwert oder
Krieg kann nicht Gottes Willen sein; ist nicht friedliebend, ist nicht tolerant und damit nicht dialogfähig.
Genau das wollte doch der Hl. Vater sagen, dass man nicht mit Gewalt oder Gegengewalt den Frieden erreichen
kann. Es braucht Menschen, die guten Willens sind. Ob es Gläubige oder Ungläubige, gleicher welcher
Religion angehörend, sind. Die Spielregeln gelten für alle. Karrikaturen gegen die Christen, die Katholiken
deren Bischöfe oder den Papst sind selbstverständlich zu schlucken. Umgekehrt sage ich nichts… Polemik,
Hasstiraden, Verhöhnung gegen die Christen ist nichts Ungewöhnliches, wird sogar -von den 68-er-Typen-
als Kunst deklariert, aber umgekehrt…ich würde nie…, was auch richtig ist. Israel wollen gewisse
vernichten, danach wahrscheinlich die Christen! Was ist das für eine Einstellung? Wie soll so der Dialog
geführt werden? Man kann nicht immer nur gegen Israel sein! Hat demzufolge evtl. der Präs. G. Bush doch
Recht? Wenn auch gewisse Extremisten zum Mord am Papst, zur Zerstörung im Vatikan, aufrufen, hat das
natürlich nicht mit dem Islam zu tun. Es sind nur Moslems. Alle Terroranschläge -bis jetzt- sind m.W.
von Moslems ausgeführt worden; nicht von Christen. Müsste da der Imam im Namen des Islam nicht zur Versöhnung,
zur Entschuldigung, zur Abkehr von Gewalt -weltweit- aufrufen? Ich hoffe, dass es auch hier Leute geben
wird, die guten Willens sind.
#42 Aldo Carigiet 10:35:38 | Mittwoch, 13. September 2006
Toleranz gelebt oder gepredigt Wohin führt unsere vielgepriesene Toleranz? Ein Mord oder -versuch ist
eine Tat. Hier gibt es keine Entschuldigung von anderen Auffassungen oder Kulturen. Oder ist das die vielgepriesene
Integration der Multi-Kulti-Gesellschaft, die doch klar gescheitert ist.? Aber vielleicht wird auch hier
-im Interesse der Integration und der christlichen Toleranz- der Tö/äter zum Opfer gemacht. Quo Vadis
Deutschland? Quo Vadis christl. Abendland? Quo Vadis Toleranz und Integration?
#22 Aldo Carigiet 10:26:44 | Mittwoch, 13. September 2006
Warum das Schisma? Kehrt zurück? Kehrt in die eine, heilige, katholische-apostolische Kirche… zurück.
Die alte, wertvolle Messe, tridentinisch genannt, kann, darf und wird heute noch gelesen. Sie wurde nie
und von niemandem verboten; zumindest gibt es vom Rom keine solche Akten. Warum musste es zum Schisma
kommen? Erzbischof M.L. hat sehr grosses geleistet und ein Dokument in Rom unterzeichnet, das er -leider-
einen Tag später widerrief. Also kehrt in den Schoss der Mutterkirche zurück. Also kehrt in den Schoss
der Mutterkirche zurück. Es gibt kein Heil ausser der Kirche! Warum lehrt Ihr das und befolgt es nicht?
„Ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben.“ sagte Christus… warum befolgt Ihr seine Worte nicht?
ER ist gestorben am Kreuz für uns fehlerhafte Menschen. Der GEHORSAM ging bis zum Tod am Kreuz. ER hat
und hatte unendliches GOTTVERTRAUEN. ER hat auf den Vater gehört. Nicht mein, Dein Wille geschehe…
Hört auf mit Bedingungen, mit Formaljuristerei! Springt über den eigenen Schatten und kehrt in die eine,
heilige, katholische Kirche … zurück, sofern ihr das leben wollt, was ihr -eigentlich richtig- predigt…!
Habt den Mut, habt Demut und viel GOTTVERTRAUEN
#27 Aldo Carigiet 10:07:24 | Mittwoch, 13. September 2006
Die Ohnmacht gegenüber dem Staat Wer hat Recht? Wer kann / darf urteilen? Mir steht es grundsätzlich
nicht zu, da ich weder die Seite der Familie noch die des Staates kenne… Der Staat hat die Pflicht für
die Ausbildung. Die Eltern sind jedoch zuständig und verantwortlich für deren Ausbildung. Haben wir
es im christlichen Abendland soweit gebracht, dass man in Handschellen abgeführt wird, wenn man nicht
das tut was der Staat verlangt? Leben wir heute in einer „versteckten“ Diktatur? Haben Eltern keine Rechte
mehr? Muss man in andere Länder flüchten, um der sozialistischen-marxistischen Schulen zu entkommen?
Wie wär’s mit einem Asylgesuch??? Dass das staatliche Schulwesen in den meisten europäischen Ländern
sehr gut ist, aber auch immer schlechter wird ist hinlängst bekannt. Alle linken Strömungen der 68-er-Revolution
(Marsch durch die Institutionen) sind verwirklicht. Die Ohnmacht gegenüber dem Staat ist länger je grösser!
Ob das gut geht? : :
#72 Aldo Carigiet 23:39:32 | Montag, 11. September 2006
Glaube ist mehr als Gehorsam… oder … umgekehrt? Die drei Irrtümer: 1. sofern die Aussage stimmt:
„Rom bietet Schlechtes“, ist es noch kein Sakrileg und Rom ist auch nicht unfehlbar, war es noch nie…
2. dass „der Papst mit den Bischöfen fehlen könne“ hat noch nie jemand bestritten; ist eine Wortklauberei
wie vor 2000 Jahren; denn nur ex cathedra ist „nur“ der Papst in Glaubens- und Sittenfragen unfehlbar.
Die Kirche hat dies 2000 Jahre -auch heute- durchgehalten. 3. Die Pius-Bruderschaft widersetzt sich dem
Papst, weil sie den Glauben über den Gehorsam setzt oder weil sie sich päpstlicher als der Papst macht.
Vorwürfe gegen Küng und andere Irrlehrer, aber die gleichen Fehler machen; wer ohne Fehler ist werfe
den ersten Stein. Don Bosco’s Vision ist klar mit dem Papst und der Muttergottes und nicht eigene menschliche,
grössenwahnsinnige und kapitalistische Ziele über den Glauben setzten. Gl ist m. als Gehorsam, aber
der GEHORSAM bis zum Tod ist das Allerhöchste was uns Jesus Christus mit dem Tod am Kreuz vorgelebt hat.
Da stellt eine „exkommunizierte“ Gruppe die Bedingung „keine Kompromisse“! Ist das nicht bereits lächerlich???
Wer ist die Kirche? Wer bestimmt? Wer hat zu gehorchen? … nicht zu befehlen… Wer hat dem weihenden
Bischof Gehorsam versprochen? Wer wirft allen anderen genau diese Fehler vor? Wer wirft die Steine, statt
demütig zu sein? Wer stellt Bedingungen, statt das Leiden anzunehmen? Wer verführt & verirrt die Gläubigen?
statt zu einen? Wer spaltet die Kirche statt zu kämpfen? Kommt in Demut zurück…
#3 Aldo Carigiet 22:55:09 | Montag, 11. September 2006
Mord im Mutterleib nicht Abtreibung; 28.DEZEMBER Oft hört man, dass der moderne, kapitalistische-Wohlstands-Holocaust
sich Babycaust nennt… Dass der sicherste Ort (Mutterleib) zum heute gefährlichsten wurde, weil der
Bauch „angeblich nur“ der Frau gehört, ist die grösste menschilche, ethische und moralische Kathastrophe
überhaubt. Dass heutige Verfassungen oder Grundgesetze noch immer Leben schützen -was richtig ist-,
aber gleichzeitig „töten, ja morden“ lassen (ein klarer Widerspruch zum Gesetz) ist eines Rechtsstaates
nicht würdig. Früher sagte man ANARCHIE… es wird auch der Anfang der Anarchie gewesen sein. Jeder
hat jetzt die Möglichkeit das Gesetz auf seine Art auszulegen oder zu interpretieren, da sich die Behörden,
Aufsichtsorgane nicht mehr darum kümmern. Wie wäre es wenn man den Tag der Unschuldigen Kinder am 28.
Dezember zum Gedenktag -wie der Muttertag u.a.m.- machen würde? Vorschlag: jede christiliche Kirche sollte
am 28. DEZ. um 12.00-12.15 oder 20.00 – 20.15 h -möglichst alle- Glocken läuten lassen, damit das Volk
an diese unfassbare Tat -wenigstens einmal im Jahr- erinnert wird. An vielen Orten wird am 8.5. dem Ende
des 2. Weltkrieges gedacht. Vielleicht könnte durch dieses Erinnern am Tag der Unschuldigen Kinder viele
zur Umkehr bewegen. Wäre das Glocken-Läuten nicht ein guter Anfang? Meldet Euch, wenn Ihr diese Idee
gut findet und noch besser wenn Orte bekannt sind, die bereits das „Erinnerungs-Läuten“ in die Tat umsetzen.
#9 Aldo Carigiet 22:08:33 | Freitag, 25. August 2006
Kopftuch oder Kreuz? Wo ist HEIMAT? Soweit haben wir’s gebracht, dass wegen dem kopftuch im christlichen
Abendland das Kreuz verboten werden soll oder gar ist! Was haben wir für Politiker, Richter u.andere
I…? Wenn im chr. Abendland die christlichen Symbole keinen Platz mehr haben, … wo dann? Heimat ist
wo man sich zu hause fühlt… In islamischen Ländern gibt’s nicht mal kath. Kirchen, vergessen ein Kreuz
in jeder Schulstube. Wir lassen uns dies verbieten… Was sind das wohl für Feiglinge, die nichts mehr
denken. Ist unsere Intelligenz wirklich dekadent? Quo vadis, lieber Westen?
#8 Aldo Carigiet 22:04:00 | Freitag, 25. August 2006
unblutig reformiert … Hatte Martin Luther recht? Warum sind wir 500 Jahre später unblutig reformiert
geworden? War’s das damalige Blutvergiessen wert? Wer ist schuld am Niedergang der röm.-kath. Kirche?
Gläubige, Kleriker und welche? Priester, Bischöfe oder…? Warum hat die Kirche nicht eingegriffen?
–- und den Glauben, die hl. Messe bewahrt? Vielleicht haben wir Glück, dass zumindest die alte, tridentinische
Messe wieder gefördert wird… Die echte Messe ist nach wie vor ein Mysterium… Bitte prüfen, besucht
die hl. Messe, nach ein paar Mal werdet ihr sehen sie hat viel mehr Kraft als der NO /Nuovo Ordo…
#26 Aldo Carigiet 14:24:13 | Freitag, 25. August 2006
die Heilige Messe ist ein Mysterium Wie kann man mit Tanz und anderen Kalbereien die Kirche, den Sakralraum
entweihen? Hat nicht Jesus die Händler -im Vorhof- vom Tempel vertrieben? Wir sind genau gleich weit
wie vor 2000 Jahren. wenn nicht schlimmer; schade! Wahrscheinlich ist es höchtste Zeit, dass Jesus wieder
kommt, um in der kath. Kirche wieder Ordnung zu schaffen, weil es -leider- der Papst, die Kardinäle und
Bischöfe -angeblich- nicht mehr können. Warum haben wir auch in der röm.-kath. Kirche soviele Extremisten?
Ist es nicht deshalb, weil sie in der Kirche keine Heimat mehr finden? Die Zukunft heisst: „zurück zum
Sakralen, zum Mysterium, zum Gottesdienst für Gott und nicht für die Menschen“ Im Altarraum sollte nur
der Priester sein. Die Messe versum Deo und nicht zum Volk, dann wäre mehr Andacht, Stille und Gottes-Verehrung
möglich. Schluss mit Kalbereien, Tanz, Gesang und anderen sogenannten konzertantem Theater. Die Kirche
ist kein Kongress- oder Unterhaltungsbau. Wie lange geht es bis wir Gott wieder ernst nehmen. Die Kirche
ihm zu liebe benützen?
#63 Aldo Carigiet 10:34:54 | Donnerstag, 24. August 2006
GG entlarvt, spätes coming out Das Gewissen der Nation, der Moralist. Der, der jeden unbarmherzig in
die Pfanne haute so gut und gemein wie es nur ging. Jetzt das coming out um den Buchabsatz zu verzehnfachen;
nachdem alle Titel und Ehrungen -ohne Hemmung- eingesteckt wurden. Eigentlich schade um die Zeit, aber
sagt man nicht: „Jedes Volk verdient seine Regierung!“ Ist es mit diesen sogenannten Vorbildern nicht
auch so? Ist ein grosser Teil -nicht nur der Regierung- auch vom Volk so wie GG? Also, die Wahrheit ist
nicht und nie angenehm. oder???
#40 Aldo Carigiet 10:28:45 | Donnerstag, 24. August 2006
Dekadenz pur, Familie ade… Wenn diese „Jugend“-Zeitschrift nicht gelesen würde, hätte sie keinen Absatz,
sprich: Erfolg. Wer trägt also die Schuld/Verantwortung? Nebst dem Besitzer, Herausgeber, Verlag, Journalisten,
alle die irgendwie an diesem Schund mitverantwortlich sind, gehört auch der Leser dazu. Hier wie an vielen
ähnlichen Medien wäre ein Boykott angesagt; noch besser nicht kaufen, nicht darüber reden, einfach
mit Verachtung -der Sache wegen- strafen.
#92 Aldo Carigiet 22:19:55 | Dienstag, 22. August 2006
Die Familie garantiert eine gute Gesellschaft Eine Familie besteht aus Mann, Frau und Kind, bzw. Kinder.
Nur Mann und Frau können zusammen Kinder zeugen. Also besteht eine Familie nicht aus irgendwelchen Formen
und Pseudo-Geklitter,sondern ganz klar aus Mann und Frau wie es Gott gewollt hat. Wir sind oder sollten
sein: Abbild Gottes! Weiterer Kommentar erübrigt sich.
#25 Aldo Carigiet 22:12:56 | Dienstag, 22. August 2006
Dekadent Danke demjenigen, der Strafanzeige erstattet hat. Nun kann man hoffen, dass es nützt und wirklich
etwas bewirkt. Eine solche Sängerin ist total dekadent und sollte verboten werden, aber vermutlich geht
es unter künstliche Freiheit. Man kann ihr nur den Rat geben: Nie gegen Juden oder Moslem solche Skandal-Inszenierungen
zu zeigen! Natürlich hätte ich auch gern, wenn das (noch) christliche Abendland solchen Mist gar nicht
erst gestatten würde. Meinen Sie nicht auch?
#11 Aldo Carigiet 22:05:04 | Dienstag, 22. August 2006
Ehe heisst mindestens D R E I Im Glauben zählt Glaube, Hoffnung und Liebe. (Drei) Zur Familie gehört:
Mann, Frau und Kind(er); also auch mindestens drei! Im übrigen gibt es keine Kinder ohne Mann und Frau.
Andere sog. Lebensgemeinschaften sind -trotz allen Umdeutungen- keine Familie. Zum Leben braucht es: essen,
trinken und schlafen (3) Im Christentum kennen wir Gott Vater, Gott Sohn der Erlöser und Gott Hl. Geist.
wieder drei… Die Zahl drei ist heilig. Die Natur auch… Bleiben wir dem Glauben treu
#59 Aldo Carigiet 20:11:23 | Dienstag, 22. August 2006
Kinder in echte Familien So ein Schwachsinn, Kinder an x-beliebige Paarungen abzugeben. Kinder brauchen
eine Mutter und einen Vater. Alles andere ist eine Umschiffung der Vorschriften, Gesetze oder reine Interpretationen.
Zurück in die Zukunft, d.h. Kinder dürfen, sollen und müssen an ein Ehepaar abgegeben werden. Schluss .
Punkt .
#37 Aldo Carigiet 20:07:26 | Dienstag, 22. August 2006
Bravo Frau Herman Die schweigende Mehrheit ist froh, dass es eine Frau gibt, die sagen und schreiben kann,
was sie alle sagen möchten. Bravo Frau Herman! Nicht aufgeben; weiter so; Ihr Buch kaufe ich sobald es
auf dem Markt ist und hoffe, dass Sie Alice Schwarz, u.a. m., die -meist- frustriert sind hinter sich
lassen könne, wei Sie eben eine echte oder frauliche Frau sind,.
#36 Aldo Carigiet 19:40:04 | Dienstag, 22. August 2006
Sexualität – Intimsphäre – Schamgefühle Sagte nicht Sigmund Freud? „ Die Aufgabe der Schamgefühle
ist der Beginn des Schwachsinns!“ Das Schamgefühl beinhaltet auch eine instinktive Furcht. schamhaft
und schamlos sind ineinander greifende Begriffe und sie werden von jedem Individuum verschieden ausgelegt.
Es gibt sehr grosse und doch nur winzig kleine Unterschiede je nach Auffassungsgabe. Die Scham ist auch
eine Identität des Menschen. Sie entsteht nur in Verbindung eines Körpers. Der Körper als Träger der
Raum- und Zeitdimension ist ebenfalls nicht zu unterschätzen. Kurzum: Die 68-er Generation hat längst
versagt und sollte endlich begraben werden. Aufklärung in der Schule ist auf das materielle des Körpers
reduziert und der Mensch, die Intimsphäre und seine Identiät werden aufs Gröbste, gemein, hinterhältig
und rechtswidrig -ohne Rücksicht auf die Entwicklung des Heranwachsenden- verletzt. Wie viele Traumatas
hat es durch SE gegeben? gemeint: Schul-Sexual-Erziehung Für diese menschlichen, psychischen Schäden
sollte man alle Verursacher zur Rechenschaft ziehen. Mit andern Worten: kehrt zurück in die Familien,
da wird natürliche Sexualität gelebt und erklärt Ausnahmen gibt’s immer, aber deshalb Gesetze und Verordnungen
erlassen? Nein Danke! Schluss mit den Pseudo- Aufklärern, die meist selbst einen Schaden haben und -leider
in der Schule- noch grösseren Schaden anrichten. Eltern wehrt EUCH. Bürger denke… Der Staat ist kein
Ersatz für gute Familien…
#39 Aldo Carigiet 23:39:57 | Sonntag, 20. August 2006
Darwinismus und Wissenschaft??? Darwin hat etwas versucht zu erklären, was mit Vernunft allein -eigentlich-
gar nicht möglich ist. Die sogenannte Wissenschaft macht’s möglich! Was ist Wissenschaft? „Eine oft
reproduzierte Annahme, deren Multiplikation noch nicht widerlegt ist!“ Sobald die Widerlegung möglich
wird, verteidigt die Wissenschaft ihre Theorie -wie die Pharma ihre Lügen und die Profite, die nur ganz
wenige überreich machen!- nach altem Muster und -natürlich- solange wie nur möglich und mit allen -wie
auch immer- möglichen Mitteln. Wäre es die kath. Kirche würde man sie sofort anschwärzen und in Misskredit
bringen. Bei der Wissenschaft kann/darf und soll es nicht sein. Sie kann alles;aber eben nur bis die Widerlegung,
was fast unmöglich gemacht wird, nicht mehr leugbar ist!
#16 Aldo Carigiet 21:51:00 | Freitag, 18. August 2006
G.G. ist -nichts als- zu b e d a u e r n … Wer mit Steinen wirft, kann nicht erwarten, dass nicht auch
mit Steinen geworfen wird; obwohl dies wiederum nicht rechtfertigt mit Steinen zu werfen. Eigentlich kann
man G.G. wirklich bedauern, denn er weiss nicht was er tut! Ehrenbürger von Danzig, Nobelpreis…, etc.
all die guten Sachen hat er „skrupellos“ entgegen genommen, wie es sich für einen „richtigen“ LINKEN
gehört. Ausgeteilt hat er ohne Rücksicht! Mit G. Schröder und anderen Parteigenossen SPD hat er sich
nie geschämt. Natürlich auch nach dem Enthüllungsbuch, das alle Rekorde schlagen wird, gibt es für
ihn keinen Grund etwas einzusehen. Er war doch immer … Lest das Buch oder die Bücher (31) von Dr. Erik
von Kuehnelt-Leddihn, der in 6 Kontinenten Erfahrungen sammelte und sagte: „Links ist links und rechts
ist rechts“ In allen Sprachen, vorab dem Latein, englisch, französisch, etc. left, rhigt, gauche, droit,
etc. rechts ist Recht…; es ist immer der gleiche Wortstamm, wenn die Sprache nicht verhunzt wird. Also
was kümmert uns der Titel und sein Name. Er ist Vergangenheit. Schaut nach vorne. Es gibt wunderbare
Heilige, da muss man sich nicht mit Negativem befassen. Also Schluss mit linken Heuchlern, falschen Propheten
und Betrügern. Kopf hoch und zurück in die Zukunft…
#100 Aldo Carigiet 09:52:15 | Donnerstag, 17. August 2006
schon wieder exkommuniziert Schön gibt es Bekehrungen, aber ist dieser Mann nun wirklich am richtigen
Ort, weil er eingesehen hat, dass nur in der kath. Kirche die Sukzession möglich ist. Er ist ja wieder
nicht in der kath. Kirche…vom exkommunizierten Bischof geweiht werden??? Wie ist das möglich? Es gibt
auch sogenannte Priesterinnen, die von… geweiht wurden und sich katholisch nennen. Sie erwarten eine
Reaktion vom HL. Vater, Papst Benedikt XVI., Wozu? Weshalb? Wenn man nicht in der kath. Kirche ist, nicht
dazugehört, d.h. ausserhalb wirkt, kann man sich nennen wie man will, aber sicher nicht katholisch. katholisch
ist nur wer die Dogmen der kath. Kirche anerkennt Dann ist man Glied (nicht Mitglied) der Kirche. Alle
anderen sind nicht Glieder der Kirche. -Leider- auch die Pius-Bruderschaft, insbesondere die neuen -mit
der EX-Kommunikation bestraften- Bischöfe nicht. Sie haben sich selbst hinausmanövriert. o^/ Schöne
wäre sie würden in den Schoss der (röm.)-kath. Kirche zurückkehren, dann würden alle obigen Aussagen
im Artikel stimmen. Macht doch bitte nicht die gleichen Fehler wie die evangelischen, protestantischen
Kirchen, die statt sich zu vereinigen in immer mehr Gruppierungen aufspaltet. katholisch ist nicht wer
sich so nennt, sondern wer danach lebt; d.h. Dogmen, den Papst anerkennen, etc…
#30 Aldo Carigiet 09:28:17 | Donnerstag, 17. August 2006
Kippa, Kopftuch und Nonnenhabit unter einem Hut? Warum zieht man nicht die Priesterkleidung (-habit),
die in manigfacher Ausführung vom Missionar bis zum Kardinal vorhanden ist, nicht in diesen sogenannten
Streit mit ein? Warum soll ein Kopftuch mit der Kippa vergleichbar sein? Ist das Kopftuch mit dem Nonnenhabit
vergleichbar? Wer kommt auf solchen Mist? Sind das Analphabeten oder tatsächlich Richter? Ich verstehe
die Welt nicht mehr, dass es so dumme Personen gibt, die sowas behaupten können! Täte diesen Leuten
ein Katechetikkurs nicht gut? Sollten Immigranten sich grundsätzlich nicht den Gepflogenheiten des Gastlandes
anpassen? Oder sind wir tatsächlich soweit, dass derjenige, der in „seiner“ Heimat leben und bleiben
möchte, sich den Einwanderern anpassen und bücken muss? Ist das nicht eine sehr gefährliche Entwicklung?
Quo Vadis christliches Abendland? Quo Vadis, lieber Bürger, wenn Du Dich den andern, den Minderheiten,
den Gastrechtverletzenden,…, anpassen musst? Wie lange noch ? Warum? Warum? Warum? Habe ich in meinem
eigenen Land keine Rechte mehr, nur die Neu-zu-Züger? Wo und wie finde ich den Heimat?
#21 Aldo Carigiet 09:09:52 | Donnerstag, 17. August 2006
Sind Gerichte und Kirche schuld am Niedergang des christlichen Abendlandes??? o^/ Gerichte holen überall
Expertiesen und Sachverständige, weil sie gar nicht alles wissen können, aber über Sachen entscheiden
müssen, die sie absolut nicht verstehen. Soweit ist nichts einzuwenden. In kirchlichen Angelegenheiten
übergehen sie diesen Grundsatz fliessendlich Man kann einen Apfel nicht mit der Birne vergleichen und
die Birne nur innerhalb der gleichen Sorte. Ein Kopftuch hat mit einer „geweihten“ Klosterfrau, die ihr
Leben zu 100 % in den Dienst Gottes stellt, absolut nichts zu tun. Herzlichen Dank dem evang. Kirchenprofessor,
der solche Dinge klarstellt. Dies wäre sicher auch die Aufgabe der Bischöfe. Aber die melden sich lieber
zu politischen Themen, statt zu kirchlichen Angelegenheiten. Hoffentlich wird dieser Kopftuch-Gerichtsentscheid
möglichst bald korrigiert, damit wir nicht -so schnell- als Christen untergehen, weil wir unseren Glauben
seicht werden und verleugnen lassen. Herzlichst Ihr Aldo Carigiet
#11 Aldo Carigiet 21:09:48 | Samstag, 12. August 2006
Eine (echte) Frau entlarvt die Fehlentwicklung Hätte ein Mann dieses Buch, bzw. das Interview geschrieben,
bzw. gegeben, würde es niemand ernst nehmen. Kompliment an Frau Eva Herman, die zurück zu den Wurzeln
geht, um endlich wieder in die Zukunft zu schauen. Wenn jedermann sich ehrliche Gedanken zu uns Menschen,
zur Natur, zur Gesellschaft, aber auch über Gott, macht, dann ist die Mutterrolle das Grösste in der
Welt, ob man es wahr haben will oder negiert hat keinen Einfluss. Wieviel eine Mutter bei Kleinkindern
-auch bei den Grossen- während des Heranwachsens verpasst, kann nur beurteilen, wer Kinder hat/ te.
Rollen teilen ist gut, aber keiner kanns/tut’s richtig. Man ist im Geschäft, in Gedanken zu hause oder
umgekehrt. Das geht beim Staat und bei Konzernen, nicht aber bei kleinen Betrieben, wo gearbeitet werden
muss. Arme Frauen, die die ganze Entwicklung verpassen und abends ihrem Ehemann nicht/s berichten können.
Wir Erwachsenen wachsen durch die Kinder. Wir lernen von ihnen mehr als man meint/glaubt. Ein Kind ist
wirklich ein Geschöpf Gottes, das jeden Tag für Ueberraschungen gut ist. Ich wünsche jedem (viele)
Kinder -was man zu Zweit verantworten kann- und Frau Eva (guter Name) Herman viel Mut soooo weiter zu
machen. Lassen Sie sich nicht verwirren. Zweifeln Sie nicht. Sie sind auf dem rechten Weg. Hast Du Neider
geht’s Dir gut, wird auch bei Ihnen zutreffen. Viel Glück und alles Gute
#32 Aldo Carigiet 23:57:35 | Freitag, 11. August 2006
Kirchenverkauf: kein WUNDER macht nur weiter so mit dem sozial-Getünkel nimmt doch niemand mehr die Kirche
ernst… eigentlich sollte die Kirche den Glauben verkünden… Wenn es schöne Kirchen zum Verkauf gibt,
dann meldet Euch bei mir Danke im vorau
#58 Aldo Carigiet 23:49:11 | Freitag, 11. August 2006
Seit dem Schisma gibt es -auch- nur eine Todsünde Wenn es seit dem Konzil nur noch eine Todsünde gibt,
dann hat die Pius-Bruderschaft -leider- nicht unrecht. Aber seitens der Pius-Bruderschaft gibt es -auch-
nur noch eine Todsünde, nämlich die, die alle anderen begehen… Nur einer hat Recht! Nur einer macht
keine Fehler! Alle andern sind schlecht, nur der „Hansli“ nicht… So einfach ist das Leben und die Kirche
-auch die Glaubenslehre- nicht… Was siehst Du den Splitter im Auge Deines Bruders und den Balken…
Eigentlich gibt es wenig gegen die Pius-Bruderschaft -insbesondere was die Liturgie betrifft- zu sagen,
ausser, dass sie -leider wie Küng (auch wenn er nicht exkommuniziert ist)- immer Recht -sie sind ja die
einzigen, die wissen was sich gehört- haben wollen. Wie viele andere Organisationen und Priester kämpfen
für die trid. Liturgie -aber innerhalb der kath. Kirche- und tragen das Kreuz wie Jesus Christus bis
zum Tod?
#16 Aldo Carigiet 12:30:19 | Freitag, 11. August 2006
Noch nie so nahe an der Zeit wie damals zu CHRISTI Geburt Die Menschen in der Kirche machen so viele Fehler
wie vielleicht noch nie in der 2000-jährigen Geschichte passierten. Sind dies nicht auch Zeichen der
Zeit? Die Worte werden im Munde so gedreht -wie im Alten Testament-, dass jeder der spricht in seiner
Art Recht hat.Geht es hier um (juristisches…) RECHT oder um den wahren, röm.-kath., GLAUBEN? Ist die
Kirche und damit auch der HL. Vater vom HL. Geist geführt/geleitet oder hat unser kleiner menschlicher
Verstand mehr zu sagen? IRAK: Gewalt erzeugt Gegen-Gewalt, die Spirale wird immer grösser… ISLAM: für
jede Mosche müsste in islam. Ländern -mit Gegenrecht- eine christl. Kirche gebaut werden dürfen. Weltbank:
Der Kommunismus brach zusammen! Wann sind wir beim Kapitalismus -auch- soweit? Wahrscheinlich nur wegen
den Auswüchsen, Abzockern und andern modernen (Sklaven)- Treibern! Zurück zur Kirche, die grössere
Macht hat als alle weltlichen Einrichtungen zusammen. Wer sagte: „Tu es Petrus… und die Pforten der
Hölle werden sie nicht überwältigen.“ Glauben wir oder wissen wir? Wer hat Recht? Wer hat sich wem
zu unterordnen? Wo ist der Gehorsam? und wie weit darf der verlangte Gehorsam gehen? Darf Küng mehr als
die Pius X.-Bruderschaft oder umgekehrt? Warum war die Reformation? Wer hat in der „unblutigen“ Reformation
Recht? Wenn der Papst ex cathedra unfehlbar ist, dann habt doch ein bisschen mehr Gottvertrauen, seid
demütig (auch Pius) und kommt in die einzige, wahre, kath. und apostolische Kirche zurück! Das CREDO
und GOTTVERTRAUEN
#6 Aldo Carigiet 23:02:59 | Mittwoch, 9. August 2006
Holo- (Baby)caust, Alter(sheime) betrügen, Moral am Ende? Warum realisiert man nicht oder will man nicht
wahrhaben, dass der Baby-caust längst viel mehr Tote forderte, als der Holocaust? Warum darf man das
nicht sagen? Gibt es einen Unterschied? Ich glaube Ja. Am sichersten Ort der Welt -im Mutterleib- sind
die Geschöpfe -heute- am unsichersten Ort! Mit Hilfe der Aerzte, der Kirche, der sog. Beratungsstellen,
etc, etc.!!! Der Tag der Unschuldigen Kinder am 28.12. wird aktueller denn je. Sollten nicht alle kath.
Kirchen z. B. um 12.00 oder 20.00 Uhr eine viertel Stunde zum Gedenken an den Mord an unschuldigen Kindern
die Glocken läuten lassen? Aktive oder passive Sterbehilfe (Modewort) ist ebenso ein neues Uebel. RECHT
AUF TOD VOR DER GEBURT & im Alter? Wo führt das hin? In den Alters- und Pflegeheimen werden alte Leute,
die Geld haben, (bedroht) oder gerupft und andere -vielleicht diejenigen, die kein Geld haben, werden
umgebracht oder man sagt vom Leiden erlöst! Was sind das für (medizinische, technische) menschliche
Errungenschaften? Muss nun jeder im Alter schon Angst haben von/vor…? Sie wissen was ich meine! Wo ist
die Moral? Gibt es noch Ethik? Wer hat noch ein ruhiges Gewissen -wäre ein sanftes Ruhekissen-? Wo ist
der Glauben? Kennen wir noch die Gebote? Unruhig ist mein Herz, o Gott, bis es ruht in Dir. Ich will nicht
mit dem Finger auf die Fehler der Menschen zeigen; denn es heisst: „Hasse die Sünde, aber liebe den Sünder!“
In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute & Liebe. Setzt Euch für den vollen Schutz des Lebens ein!
#33 Aldo Carigiet 21:42:23 | Dienstag, 8. August 2006
Warum trotzen (zukünftige) Bischöfe dem HL. Stuhl (Vatikan)??? Wenn es stimmt, dass der neue Bischof
von SG (17.9. Weihe; er ist also noch nicht Bischof) bereits erklärt, dass er die Gespräche über die
Frauenordination (Diakoninnen oder Priesterinnen) aufnehmen will, weil viele diese Tätigkeit schon erfolgreich
ausüben, dann kann ich als Katholik nur noch den Kopf schütteln. Vom Vatikan, vom Hl. Vater -verstorbener
und Benedikt XVI.- ist in letzter Zeit immer wieder bekräftigt worden, dass es in der Frage des Zölibats
oder Weihe der Frauen keine Diskussionen gebe, wobei das Zölibat mit den Priesterinnen-weihe nichts zu
tun hat. Wenn nun gewisse Priester oder -auch (angehende)- Bischöfe diese Themen auftischen, machen sie
die Gläubigen immer unsicherer. Die Aufgabe der Kleriker wäre jedoch das Volk zu stärken. Sicherheit
zu geben. Rückenstärke im Glauben. Eine Wirbelsäule haben alle Menschen, aber -leider- nicht alle ein
Rückgrat! Eine Unwahrheit wird nicht wahrer wenn man sie immer wieder auftischt. Die Anglikaner haben
u.a. seit dieser Entscheidung Abwanderungen zur röm.-kath. Kirche. Warum? Die evang. und ref. Kirchen
haben nicht kleinere -wenn nicht sogar nachweislich grössere- Probleme als wir Katholiken. Warum? Ein
reform. Pastor sagte mir kürzlich: „Ihr Katholiken wisst nicht was Ihr mit dem Zölibat für Vorteile
habt!“ z.B. bei Trennungen; dadurch Gemeindespaltungen; 42 – Std.-Woche oder voll für jedermann jederzeit
zur Verfügung zu sein; für Gott, fürs Gebet und für die Leute. All die Probleme habt ihr Katholiken
nicht! Was nun?
#26 Aldo Carigiet 11:52:56 | Sonntag, 16. April 2006
Küng steht über dem HL. Vater, Papst Küng war wie Ratzinger in Rom beim Konziel als Peritri dabei.Nur
war er viel schlauer und hat sich danach immer wieder in die Position über den Papst gesetzt. Wenn der
papst sich anpasst, dann ist er gut. Wenn er nicht gehorcht hat er die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
D.h. der Papst müsst Küng gehorchen. Zum Glück haben wir die Hierarchie und nicht die Oligarchie mit
Ditatur-Tendenzen. Alle 265 Päpste -obwohl es auch schlechte gab- haben nie gegen Sitten- und Glaubensfragen
verstossen, was man von „Lehrbefugnis-Entzogenen“ Küng nicht sagen kann. Ueberall weiss er Bescheid.
Hätte Küng sein Wissen in der kath. Kirche positiv eingesetzt, wären wir viel mehr gewachsen und könnten
dem Friedensdienst unendlich viel mehr dienen. Die Klassenkämpfe, die er inszeniert ergibt viele Abgesprungene,
die keine Heimat mehr haben und erst noch unglücklich sind.Wollte das Küng wirklich? oder hat die Eigendynamik ,
die sich entwickelte einen anderen Lauf genommen wie bei Luther, Calvin, etc.? Schade um so gescheite
Köpfe die mit der Intelligenz spielen und das Herz und den Menschen , voralllem aber Gott aus dem Herzen-
verlieren. Küng hat aber noch Zeit, sich zu bekehren. Gruss von Aldo Carigiet
#10 Aldo Carigiet 11:40:42 | Sonntag, 16. April 2006
Sein oder nicht (mehr) sein Liebe Fürsten und Kirchliche Würdenträger, dank den Finanzen geht es der
westl. Kirche noch sehr gut, obwohl in den folgenden [fett]10 Jahren über 700 Kirchen -allein in Deutschland-
verkauft werden müss(t)en. Der Ausverkauf und die Umfunktionierung ins Profane ist längst gegeben und
nichts Neues mehr. Hat die Kirche ausgedient? Nein, Hat sie abgewirtschaftet? nein, Ist sie noch nötig?
Ja, aber wo, wann und wie??? Gelten die 10 Gebote noch oder sind sie -auch-überholt? Gilt der Katechismus
noch oder ist er vergessen? Sind alle Religionen gleich oder gibt es wertvollere, bessere Institutionnen,
die -noch- Grundwerte vermitteln? Zuerst müssen wir wieder sehr-sehr tief sinken, doch soweit darf es
nicht kommen, „dass den Kakao, durch den man diech zieht, auch noch musst trinken“. Warten wir bis wir
noch tiefer gefallen sind, danach kann alles viel einfacher, effizienter und von den Menschen gewollt
wieder aufgebaut werde. Es gibt keinen freiheitsliebenderen und gleichzeitig mit vielen verpflichtenden
Aufgaben verbundenen Glauben wie der Katholische. Der Entscheid und der freie Wille bleibt beim Menschen,
aber dann muss man sich entscheiden und den konsequenten Weg folgen. Aldo Carigiet