Chrysostomos
Erstellt: 23:55:33 | Sonntag, 15. Mai 2005
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51 Lesermeinungen
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Neuer Großmeister + …
#49   Chrysostomos   19:10:31 | Dienstag, 30. August 2011
Die Gabe der Tränen ist eine wichtige geistliche Erfahrung der Ost- aber auch der Westkirche. Auch ich bedauere es sehr, dass es diesen Bittgottesdienst im Westen nicht mehr gibt! Ich bin zutiefst überzeugt, dass gerade in dieser gemeinsamen geistlichen Welt die Kirchen des Ostens und des Westens wieder zu der „una sancta catholica et apostolica et orthodoxa ecclesia“ zusammenfinden!
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#63   Chrysostomos   21:44:58 | Freitag, 23. Oktober 2009
seefeldt
da irrt Seefeldt aber leider, „Pope“ ist und bleibt ein negativer Ausdruck für einen verheirateten Dorfpriester. Seefeldt möge sich mal bei unseren orthodoxen Brüdern erkunidgen, dann wir er seine Meinung hoffentlich ändern…
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#51   Chrysostomos   15:14:16 | Freitag, 23. Oktober 2009
Der Pope????
Darf hier angemerkt werden, dass der Ausdruck „Pope“ eine verächtliche Bezeichnung für verheiratete (orthodoxe) Geistliche ist??? Man sagt auch nicht zu einem römisch-katholischen Priester „Pfaffe“!!
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#65   Chrysostomos   08:43:35 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Gähn-portal
Danke für die ungeewollte Werbung für kath.info. – Die haben diese Gehässigkeit wohl nicht nötig…
Nicht alles was interssant sein soll, muss gleichzeitig vor Hass und Gemeinheit so triefen, wie man es vor allem in letzter Zeit in kreuz.net antrifft. Aber vielleicht geht Ihnen langsam die Luft aus…
Redaktion benachrichtigen Ideale Ökumenismusstadt + …
#6   Chrysostomos   10:26:58 | Samstag, 5. September 2009
Ideale Ökumenismusstadt??????????? – Papst Benedikt schrieb in Wahrheit
Zu diesem Anlass richtete Papst Benedikt XVI. eine Botschaft an den Präsidenten des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen, Kardinal Walter Kasper.
In seinem Schreiben vom 28. August bringt der Papst seine Wertschätzung für die Initiative, die eine Auseinandersetzung über die gemeinsamen Aspekte der Spiritualität ermöglichen soll, zum Ausdruck. Sie sei „der Lebenssaft für eine tiefere Beziehung zwischen Katholiken und Orthodoxen“.
Mit Blick auf den Wahl des Tagungsortes erklärt der Papst, dass Rom eine Stadt sei, „die allen Christen unauslöschliche Zeugnisse der Geschichte, Archäologie, Ikonographie, Hagiographie und Spiritualität bietet“. Besonders hebt der Papst diesbezüglich die Apostelfürsten Petrus und Paulus hervor.
Wo ist da von idealer Ökumenismusstadt die Rede???? Wer will und kann kreuz.net da noch ernstnehmen? Oder geht es nur um bewußte antirömische Propaganda im üblen Stil- koste es was es wolle – vor allem die Wahrheit…?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#303   Chrysostomos   08:12:03 | Dienstag, 12. Mai 2009
tenebrae in luce
bei bischof williamson handelte sich m. W. aber um kein Interview über Glaubensfragen, sondern um historische fakten, die von ihm angezweifelt wurden! Das ist wohl ein fundamentaler Unterschied – oder????
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#300   Chrysostomos   21:49:43 | Sonntag, 10. Mai 2009
domenico
Lieber domenico – danke, dass sich mich nicht mehr pseudo nennen… Leider kann ich Ihnen nicht gratulieren: Sie können nicht lesen und wollen auch nicht verstehen! Wo bestritt ich je, dass der Sühnegedanke nicht patristisch sei? Wenn Sie meinen letzten Beitrag GELESEN haben, dann werden Sie wohl mitbekommen haben, dass es um die Interpretation der Satisfaktion ging. Sie bleiben halt immer nur an der äußerlichen Bedeutung der Begriffe hängen! Mir kommt es so vor, dass Sie eine neuscholastische Dogmatik aus dem 19. Jhdt. verinnerlicht haben und nach der wird nun alles beurteilt und gerichtet! o^/
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#297   Chrysostomos   12:06:22 | Sonntag, 10. Mai 2009
Genugtuungstheorie
Wieder und wieder muss man es sagen: Natürlich- alle wesentlichen Ansätze dieser Soteriologie sind in der Schrift, besonders bei Paulus und bei den Vätern vorhanden! Aber – was heute unter Sühnetheologie verstanden wird und was viele Menschen als unchristliche ablehnen, ist nur aus der mittelalterlichen Denkweise der Treue des Ritters gegenüber seinem König verständlich – also Gefolgstreue! Damals musste man die Soteriologie so konzipieren (siehe Anselm von Canterbury), um sie verständlich zu machen. Darf man aber deshalb in unserem Tagen den Akzent nicht verschieben, ohne dabei das Wesentliche aufzugeben? Das war es doch, was EB Zollitsch verständlich machen wollte! Und Interviews sind nun mal schwerlich geeignet, um die Rechtgläubigkeit eines Bischofs zu verifizieren…
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#293   Chrysostomos   19:44:18 | Donnerstag, 7. Mai 2009
wolfgang
ist christus für DEINE Sünden vielleicht nicht gestorben? Und erklären Sie mir bitte, was das mit dem Verstand zu tun haben soll? Eigenartige Theologie!
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#291   Chrysostomos   17:48:52 | Donnerstag, 7. Mai 2009
pseudo…
Dass der tutti santi sich immer gleich so angegriffen fühlt und mit aller Gewalt und Beleidigung zurückschlagen muss! Das Thema muss ihn wirklich ins Mark treffen. Natürlich ist Christus für unsere Sünden gestorben! Aber ich werfe tutti santi einzig und allein seine einseitige Betrachtung vor! Wenn er wirklich die Materie kennen würde, wäre er nicht so fixiert auf seine Theologie des 19. Jahrhunderts. Und übrigens: Mit dem Titel „Pseudo-Chrysostomos“ kann ich wirklich gut leben, war kein unbedeutender kirchlicher Schriftsteller des 4. Jahrhunderts! Aber wahrscheinlich kennt ihn der tutti santi gar nicht! Wollte halt einfach beleidigend sein! :-[
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#223   Chrysostomos   20:56:35 | Mittwoch, 6. Mai 2009
mickrig
nun das Wort „sühnen“ kann verschiedene Bedeutungen haben, die in der Theologie durchaus berechtigt sind. Sühnen und versöhnen hängt wohl etymologisch zusammen! Und zum Glück wird auch der Sühnegedanke wieder theologisch sinnvoll entdeckt. Aber was ich an der Hartnäckigkeit der Sühnevertreter nicht verstehe, ist, dass sie hier einem Masochismus Gottes Vorschub leisten, der anscheindend Freude daran hat, seinen Sohn am Kreuz leiden zu sehen. Eine stark vergröberte und sehr volkstümliche Satisfaktionstheologie eines Anselm von Canterbury. Und das verstehen die Häresienschnüffler, die EB Zollitsch so hartnäckig verfolgen nicht, dass sie selbst einer Häresie aufsitzen: nämlich einem Gottes-idol, das Rache will, Blut sehen will, anstatt eines Gottes, der uns mit sich versöhnt im Sinne der griechischen Vätertheologie, dass nämlich durch Tod und Auferstehung Christi unser verdunkeltes Bild wieder leuchtet, durch das Licht der Auferstehung! Das ist nicht mickrig!
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#219   Chrysostomos   20:47:33 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Zahlen oder sühnen????????????
Danke pseudo-santi für Ihre Selbstgerechtigkeit und selbstgefällige Heiligkeit! Wenn man sich schon tutti-santi nennt, dann muss man ja über alles und jedes erhaben sein! Aber nochmals: in Ihrer Überheiligkeit sind Sie des Lesens unkundig,oder des Verstehens! Sie reihen sich nahtlos dort ein, wo man eben hört, was man hören will, sieht, was man sehen will etc. Was ich nicht bestritten habe, kann ich auch nicht einsehen! Und ein Zitat, wiegt leider nicht eine ganze theologische Linie auf! Ich kann und will Ihnen gar keine Gegenbeispiele zitieren. SChauen Sie in Hugo Rahner „Die Symbole der Kirche“ oder in ein x-beliebiges patrologisches Lehrbuch oder ein Lehrbuch der Dogmengeschichte hinein, dann werden das genau finden, wovon ich spreche! Außerdem kann ich beim besten Willen in dem von Ihnen angeführten Zitat von Johannes Chr. keine mittelalterliche juristisch geprägte Rechtfertigungstheologie entdecken. Ein tutti santi versteht die griechischen Väter eben nie und nimmer! Lassen Sie sich das von einem Griechen gesagt sein! Aber ein Abendländer schaut mal gerne aufs Geld: WEnn das Geld im Kasten klingt, die Seele von Domenico tutti santi in den Himmel (oder in die Hölle) springt! Oh nein- war nur ein kleiner Scherz! O:) :-D
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#215   Chrysostomos   20:19:27 | Mittwoch, 6. Mai 2009
pseudo-santo
aber mein lieber tutti santi, domenico etc.etc. Sie wollen und können vielleicht auch nicht verstehen… Wer bestreitet denn den Sühnetod Christi? Ich nicht! Aber es geht um eine bestimmte Sicht des Sühnetodes, nämlich der juristischen Rechtfertigung die Sie offenkundig vertreten, während ich armer, ungebildeter pseudo-chrysostomos die ostkirchliche Seite der Erlösung betonen möchte, dass wir durch Tod UND Auferstehung erlöst sind, dass Erlösung Befreiung aus den Fesseln des Todes bedeutet, damit wir wieder Gott-ähnlich sind (Theo-poiesis!). Das ist die Lehre der Väter! Und weil Sie so gerne Worte klauben: man kann weder in eine Patristik noch in eine Patrologie hineinschauen, höchstens in ein Lehrbuch derselben, das Sie vielleicht noch nie oder schon lange nicht mehr geöffnet haben! Ich hoffe nun, meine ungebildeten und bescheidenen Gedanken ein wenig geoffenbart zu haben und danke Ihnen tausend Mal für Ihre hervorragenden Belehrungen! Ich bin durch Ihre Ausführungen nun um einiges weiter gekommen…
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#213   Chrysostomos   18:57:26 | Mittwoch, 6. Mai 2009
tutti santi…
:-D an domenico tutti santi: ach mein lieber, kirchenväter studieren, nicht briefe zitieren, Sie wissen anscheinend nicht, wer die Kirchenväter sind: Augustinus, Hieronymus, Ambrosius, Gregor der Theologe, Basilius, Ihnen würde ein anständiges Theologiestudium guttun oder wirklich ein gründliches studium des katechismus!
Und wenn Sie Deutsch verstehen, dann habe ich ja nicht gemeint, dass die Auferstehung von den Toten sühnt, sondern dass der Sühnetod Jesu erst durch die Auferstehung von den Toten seinen Sinn erhält! Oder kennen Sie vielleicht die Briefe des Apostels Paulus nicht?? Aber natürlich: Sie sind ja auch älter und um einiges schwieriger als der Brief an Diognet… :(3
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#162   Chrysostomos   09:22:13 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Sühnetod
Hier zeigt sich doch sehr stark, dass kreuz.net ein sehr eingeengtes Verständnis des Sühnetodes Jesu hat: man braucht ein Opfer, eine Hinrichtung, einen Tod am Kreuz. O du lateinische Theologie des Hochmittelalters mit Deinen Begrifflichkeiten aus der weltlichen Hierarchie der ritterlichen Treue! Nicht die Leiche am Kreuz erlöst uns, sondern, dass Gott der Vater seinen Sohn nicht im Tode gelassen hat, sondern auferweckt hat. Der Tod allein sühnt nicht – wofür auch? Ohne Auferstehung wäre das Kreuz sinnlos und wirklich die Torheit aller Torheiten! Das wäre der Rachegott Nietzsches!!! Vielleicht sollte kreuz.net auch den Katechismus zur Hand nehmen, oder besser noch – die heiligen Väter der Kirche studieren!!! Und es geht hier nicht um die Wahrheit des glaubens, man will einen unbliebten und von kreuz.net gehassten Erzbischof immer wieder anpatzen! Egal wie man zu EB Zollitsch steht, das Wesentliche hat man auf diesem Forum nicht verstanden! Wäre der am Kreuz für uns geopferte und gestorbene und uns dadurch erlösende Herr auch so mit den Menschen umgegangen, das Christentum wäre als politische Sekte bald verkommen!
:'(
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#116   Chrysostomos   14:09:59 | Donnerstag, 23. April 2009
Kommunionbank
Hier wird ja gerade so getan, als sei die Kommunionbank so etwas absolut Seltenes in katholischen Bischofskirchen und Kathedralen. Man gehe doch nach Wien in den Stephansdom, da wird noch immer die Kommunionbank benützt und von vielen Gläubigen die Kommunion knieend empfangen: sowohl in den Mund als auch in die Hand. Wo liegt also das ach so Neue des neuen Präfekten? Alte Hüte im kreuz.net – nur um zu provozieren! Man merkt: kreuz.net geht langsam die Luft aus, „nichts Neues unter der Sonne – so spricht Kohelet! – Windhauch, nichts als Windhauch!“
Redaktion benachrichtigen Pflichtlektüre für den Vatikan: „Wir haben ihn wieder!“
#8   Chrysostomos   13:46:59 | Mittwoch, 15. April 2009
Pfarrer Wagner
Seit wann werden Messen bei kreuz.net gestaltet??????????????????????? :-P
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#26   Chrysostomos   19:02:35 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Warum immer diese läppischen Überschriften
Es ist ein Zeichen eines guten Journalismus, mit einer Überschrift das Wesentliche und Wichtige eine Textes aussagen zu wollen! Ich vermisse bei kreuz.net solche Überschriften! Dagegen werden immer wieder nur polemische, kindische und unsachliche Titel gewählt – schade! Fazit: zieht euch mal selber an den Ohren! Vielleicht nützt es was! :-[
Redaktion benachrichtigen Zwar eine Todsünde – aber offenbar keine so entscheidende
#20   Chrysostomos   08:57:46 | Montag, 1. Dezember 2008
Mut???
Ich kann kreuz.net nur mit Schiller antworten: „Mut zeiget auch der Mameluk – Gehorsam ist des Christen Schmuck!“ :-D
Redaktion benachrichtigen Braucht er Abwechslung?
#5   Chrysostomos   19:53:01 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Landorganist
Ach mein lieber Landorganist, wenn Ihr Orgelspiel so ist wie Ihr Deutsch, dann wundert mich nichts mehr! Wenn, dann muss man es eben auch so schreiben, also DAS Gloria-Lied, DAS Agnus-Dei Lied… usw. So ist es eben mit unserer deutschen Sprache. Oder spielen Sie etwa nur Lieder mit lateinischen Texten??? Und übrigens – die Bezeichnung „Gloria“ für das Gloria-Lied ist eben auch dummes Zeug, da haben Sie schon recht. Deshalb würde ich nie den Ausdruck „Gloria“ für den Hymnus „Gloria in excelsis“ verwenden. Aber wahrscheinlich spielen Sie ohnehin ein Gloria-Lied und nicht den Hymnus, was übrigens auch im NOM verboten ist. Oder verdächtige ich Sie da vielleicht falsch? Dann bitte um Verzeihung… :'( Übrigens danke ich Ihnen, dass Sie sich so detailverliebt ( :-[ ) mit einer Geringfügigkeit auseinandersetzen und nicht mit der Sache selbst – nämlich dem Friedenskuss! Noch einige schöne Übungsstunden auf der Landorgel! (Es tut mir ja so leid – wir im byzantinischen Ritus haben ja keine Orgel, da war sie doch ein Zirkusinstrument… :-D
Redaktion benachrichtigen Späte Einsicht?
#19   Chrysostomos   18:32:54 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Wirklich späte Einsicht???
Na ja aus der Position von kreuz.net kann man leicht Kardinal Schönborn Mutlosigkeit vorwerfen. Vielleicht wird der Autor dieser Zeilen mal selbst Metropolit von Wien, dann kann er ja sein Mütchen an den gesellschaftlichen Zeiterscheinungen abkühlen! :-D
Redaktion benachrichtigen Braucht er Abwechslung?
#1   Chrysostomos   18:27:24 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Verlegung des Friedensgrußes
Befindet sich der Friedensgruß im NOM etwa nicht vor dem Agnus Dei? Was soll diese Bemerkung, dass der Papst ihn nach den Fürbitten oder vor dem [!!! muss es heißen! Agnus ist männlich – sollten alle Anhänger des Latein in der Messe wohl wissen!!!! >:) ] Agnus Dei verlegen will? Im Vergleich zum byz. Ritus ist es durchaus überlegenswert, eine Veränderung der Stellung des Friedensgrußes zu überlegen. Dort wird er nämlich unmittelbar nach (!) dem Glaubensbekenntnis -das sich inmitten der sogenannten Eucharistiefeier befindet, und zwar vor der Gabenektenie und der Präfation (und nur unter den zelebrierenden Priestern!) ausgetauscht!
Redaktion benachrichtigen Natürlich ist die Meßzelebration in den Kirchen verboten
#13   Chrysostomos   21:59:20 | Donnerstag, 4. September 2008
Bitte!Bitte!Bitte!
Bitte – das sind keine „TÜRKISCHEN“ Kirchenmalereien, sondern das ist christlich-orthodoxe Freskenmalerei von höchster Qualität und theologischer Aussagekraft!! Wie kann kreuz.net nur einen solchen Blödsinn verzapfen! Eine Schande!
Redaktion benachrichtigen Blutregen in Kolumbien + …
#27   Chrysostomos   19:48:15 | Sonntag, 3. August 2008
Papst von Alexandrien
Wer wirklich ernsthaft glaubt, dass es sich um eine Häresie handelt, sollte Nachhilfeunterricht in Kirchengeschichte erhalten! Der Titel des Papstes war nie alleiniger Anspruch des Bischofs von Rom! Auch der griechisch-orthodoxe Patriarch von Alexandrien führt diesen Titel, der übrigens älter ist! Lieber Leserbriefschreiber „lernen sie Geschichte!“ o^/
Redaktion benachrichtigen Was sagt die Liturgiekongregation?
#21   Chrysostomos   08:20:09 | Sonntag, 4. Mai 2008
Kommunionempfang
Danke an Pünktchen und Robert Ketelhohn, dass sie auf diese sehr ehrwürdige, respektvolle und demütige Haltung beim Kommunionempfang in den östlichen Kirchen (sowohl orthodox wie griechisch-katholisch) aufmerksam gemacht haben! Man empfehle dem hwst. Herrn Kardinal einmal ein gutes liturgisches Studium! Er müsste als Inder(?) doch selbst da viel besser Bescheid wissen! Und kreuz,bet sollte, bevor es solche „Skandälchen“ veröffentlicht, selbst besser recherchieren. Eine solch demütige Haltung beim Kommunionempfang ist noch allemal besser als viele andere Haltungen, die nur eine unwürdige Einstellung zum
Mysterium der Eucharistie verraten! Und gilt nicht auch hier eine gewisse „Freiheit des Geistes“? Steht im CIC irgendwo eine einzige Haltung vorgeschrieben?
Redaktion benachrichtigen Plant der Heilige Vater, in der Öffentlichkeit eine Alte Messe zu lesen?
#28   Chrysostomos   15:39:22 | Samstag, 19. April 2008
10 Fragen an den Papst
Es stimmt, beim ersten Lesen der Fragen gewinnt man tatsächlich den Eindruck, ob es nicht wichtigere Probleme in der Kirche gäbe. Aber bei mehrmaligem Durchlesen und Durchdenken, merkt man durchaus, dass hier mit Überlegung sehr kluge Fragen über wirklich wichtige Problemkreise gestellt wurden. Was z.B. für den Westen ein durchaus nebensächliches Thema ist, bedeutet für die Orthodoxie und die Ökumene sehr viel, nämlich der Titel „Patriarch des Abendlandes“. Dem Schreiber, „sexy…“ kann ich nur entgegenhalten, was der legendäre österreichische Bundeskanzler Dr. Kreisky (übrigens ein Sozialist!) einem Journalisten zugerufen hat: „Herr Redakteur, lernen Sie zuerst einmal Geschichte!“
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#5   Chrysostomos   09:35:56 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Ich wundere mich
Jetzt hat kreuz.net endlich etwas gegen den neuen Vorsitzenden gefunden: Das verkürzt wieder gegegeben Interview im Spiegel!! Auch die Antwort von Bischof Müller ist für mich fragwürdig. Wenn Erzbischof Zollitsch etwas Falsches gesagt hat, dann soll man ihn korrigieren, wenn nicht, „warum schlägt man ihm ins Gesicht“? Ich kann hier nur sagen: „Man merkt die Absicht, und ist verstimmt…!“ Ob es klug bzw. diplomatisch war, dass man in einem Magazin, dass für seine „Kirchenfreundlichkeit“ geradezu bekannt ist, ein solches Thema diskutiert, mag dahingestellt sein! Jeder, der mit solchen Medien seine Bekanntschaften gemacht hat, muss sich aber auch der Konsequenzen bewusst sein, die aus seinen Aussagen dann (möglicherweise in verkürzter Weise!) gezogen werden.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#63   Chrysostomos   22:02:48 | Dienstag, 12. Februar 2008
Neuer Vorsitzender
Ich kann mich den Glückwünschen von roemkath nur anschließen. Ich bin sicher, dass Erzbischof Zollitsch seine Sache gut machen wird. Von farblos kann keine Rede sein. Ich habe manchmal den Eindruck, dass die Leser von kreuz.net unter „nicht farblos“ nur jene Personen verstehen, die einen extremen Kurs fahren und um jeden Preis mit irgendwelchen Lächerlichkeiten auffallen wollen! Ein Mann der Mitte ist noch allemal besser als ein Mann der Extreme – sei es auch von welcher Seite auch immer!
Redaktion benachrichtigen Orthodoxer Erzbischof von Athen tot
#26   Chrysostomos   00:18:58 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Erzbischof Christodoulos
Zum Heimgang des griechisch-orthodoxen Oberhauptes der Kirche von Griechenland kann man nur sagen:<Ewiges Gedenken!> EB Christodoulos war mit Sicherheit eine grossartige Persönlichkeit, der immer wieder bemüht war, gegen die Verwässerung des Glaubens auch in der Kirche von Griechenland mit allen Mitteln zu kämpfen. Dass er da manchmal über das Ziel schoss wird man ihm schon verzeihen. Wer – wie ich – im griechischen Fernsehen den Papstbesuch in Athen 2001 verfolgte, wird mit Erstaunen festgestellt haben, wie sich die anfangs kritische Haltung EB Chr. gegenüber dem Papst veränderte und einer wirklichen Akzeptanz und Liebe gewichen ist. Die Entschuldigung für die Greuel des Kreuzzuges 1204 mag für die Christen des Westens nur von historisch marginaler Bedeutung sein, für die griechisch-orthodoxen Gläubigen war es ein ?Aufatmen und ein echtes Symbol – gleich der Aufhebung der Bannflüche von 1054 am Ende des II. Vatikanums. 1204 ist und bleibt nun mal eine traumatische Wunde im Gedächtnis der Orthodoxie! Christen haben damals eben Christen (der einen Kirche!!!) brutal niedergemetzelt und eine der bedeutendsten christlichen Städte zerstört – und dies aus Raff- und Raubgier! Kann man da es den <Griechen> verübeln, wenn sie sich noch heute mit Abscheu daran erinnern?? Möge das Gute von EB Christodoulos, das er in seinem Leben getan hatte, für alle Frucht bringen. Äonia i mnimi tou!
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#34   Chrysostomos   23:12:20 | Samstag, 19. Januar 2008
Pharisäismus?
Ich finde es ehrlich gesagt mehr als unpassend, in einer Hl. Messe mit Notizblock und Fotoapparat bewaffnet wie der Reporter eines billigen Massenblattes zu sitzen und zu dokumentieren. Auf eine solche Art und Weise werden wir niemals zu einer ehrfurchtgebietenden Liturgie finden. Der Pfarrer hat mit seinen Argumenten nicht ganz unrecht, wenn er solches schreibt. Weh euch ihr Pharisäer…
Redaktion benachrichtigen Ratzinger-Schüler gestorben
#12   Chrysostomos   22:18:59 | Samstag, 14. Juli 2007
„Sich promovieren“????
Eine kleine Bemerkung am Rande, die niemandem bis jetzt aufgefallen sein dürfte: es kann niemals heißen: „sich promovieren“, sondern man „wird“ promoviert (von der Fakultät, der Hochschule, der Universität etc.)!
Promoveo-promotio ist Beförderung, das sollten die Verfechter und Freunde des Latein hier schon wissen!! Oder befinden sich unter ihnen vielleicht solche „Kenner des Lateinischen“, die – wie ich selbst erlebt hatte – Ehrenwort! – bei einem lateinischen Gottesdienst die Rubriken mit den Wandlungsworten mitgelesen hatten, weil sie keine Ahnung hatten, was sie da beteten!? Gott möge uns vor solchen Lateinern bewahren!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle nahm einen Leib und begegnete Gott
#4   Chrysostomos   08:16:20 | Montag, 9. April 2007
Ostepredigt Johannes Chrysostomos
Wer die hier angeführten Meinungen liest, kann sich nur wundern über so viel Dummheit, Unwissenheit oder gar Bosheit! Dem Hl. Johannes Chryosostomos, einem der drei großen Hierarchen in der Ostkirche vorzuwerfen, er sein ein Häretiker, grenzt wirklich an bodenlose Unwissenheit. Leider wird das im griechischen Original verwendete Wort „Hades“ immer wieder ungenau mit Hölle (im Sinne des Ortes ewiger Verdammnis) übersetzt.
Man müsste es eigentlich sinngemäß mit „Unterwelt“ oder „Totenreich“ wiedergeben. Das Totenreich nahm einen sterblichen Leib auf und begegnete dabei Gott! Die Ostkirche singt am Karsamstag in der Vesper: „Stöhnend ruft heute die Unterwelt… denn einen Sterblichen nahm ich auf wie einen Toten,… doch da er zu mir gekommen, hat er meine Herrschaft vernichtet…“
Auch ich habe in der Osternacht die Predigt von J.Ch. verwendet, aber von der Unterwelt gesprochen. Und Frage an alle „Rechtgläubigen“ hier im Forum: Wir haltet ihr es dann mit dem Artikel aus dem Glaubensbekenntnis: was betet ihr „…hinabgestiegen in das Reich des Todes“
– ist das auch für Euch Häresie?????
Redaktion benachrichtigen Der neue Chefideologe
#22   Chrysostomos   22:50:52 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Antwort auf HvO
Also von farblos in Bezug auf Exzellenz DDr. Küng kann keine Rede sein – er ist hochintelligent, in der Analyse und Diagnose unbestechlich und steht voll und ganz auf dem Boden des kirchlichen Glaubens! Und lieber HvO ein bisschen mehr Respekt, Würde und gutes Benehmen, wenn ich bitten darf: Bischöfe kriechen nicht i.d.A.!! Das ist eine Ungezogenheit und lässt auf eine schlechte Erziehung schließen, die auch durch den Anschein der Rechtgläubigkeit durch nichts zu rechtfertigen ist! Die Sache Dollfuß ist eine politische – keine Glaubenssache! Außerdem ist das Gemälde abgrundtief hässlich und entbehrt jeder künstlerischen Qualität! Es gibt mit Sicherheit hundert andere Möglichkeiten, die Persönlichkeit Dr. Dollfuß’ ins rechte Licht der Geschichte zu rücken!!
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#40   Chrysostomos   17:21:09 | Samstag, 23. Dezember 2006
Das Agatha Christie-Indult
Kreuz.net wird wirklich immer seltsamer: Agatha Christies zweiter (!!) Ehemann (von ihrem ersten Gatten Archibald Christie war sie geschieden), der berühmte Archäologe Sir Max Mallowan (übrigens österreichischer Abstammung) war katholisch, konvertierte dann aber seiner Gattin zuliebe zur anglikanischen Kirche (alles nachzulesen in den Biographien beider!!), Agatha Christie war ihr Lebetag anglikanisch und nicht gerade hochkirchlich gesinnt und hatte NIE die Absicht, katholisch zu werden! Also was soll dieses Sich-Berufen auf zwei Menschen (Wissenschaftler und Schriftsteller), die ich übrigens beide sehr hoch einschätze, die aber vom Glauben her mit der tridentinischen Messe nicht viel zu tun hatten! Warum also dieses permanente Insistieren????? o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen Anonyme Christen + …
#5   Chrysostomos   22:12:04 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Orthodoxie oder Tod????
Lieber Athanasius,
es heißt „Aghion Oros“ (Heiliger Berg) und nicht „Aghios Athos“ (Heiliger Athos); – aber abgesehen davon ist die jüngste Auseinandersetzung ein wirkliches und auch menschliches Drama! Ich kenne Esphigmenou, dort sind herzensgute und gastfreundliche Mönche, die aber leider absolut kein Verständnis für den ökumenischen Dialog in der Form haben, wie er seit Patriarch Athenagoras mit der römischen Kirche geführt wurde. Die Reaktion von Patriarch Bartholomäos ist einerseits verständlich, die Folgen, die durch diesen Konflikt entstanden sind, leider fürchterliche! Ein schlechtes Beispiel für Mönche… Leider…! o.O
Redaktion benachrichtigen Gute Gefühle
#17   Chrysostomos   17:05:42 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Kreuz im Klassenzimmer
Wer die Geschichte der Kreuzesdarstellungen im Laufe der Jahrhunderte kennt, wird dieser Lösung wohl zustimmen können! Wichtig ist, dass das Kreuz nicht aus der Öffentlichkeit verschwindet. Kreuz – du Denkmal seiner Leiden…, aber auch „Heiliges Kreuz du Siegeszeichen… Zeichen des Triumphes über Sünde, Teufel und Tod! Oder wie singt die Ostkirche in der Basiliusliturgie des Karsamstags immer wieder. „Ehre sei Deinem Kreuze o Herr und Deiner Auferstehung!“ Dass wir dies niemals vergessen mögen!!
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#58   Chrysostomos   23:20:43 | Freitag, 1. Dezember 2006
Der Papstbesuch in Konstantinopel
Das hätte der Artikelschreiber von kreuz.net wohl gerne, dass nichts vom Papstbesuch übrig bleiben wird, als ein paar Höflichkeitsfloskeln à la „Grußaugust“! Welch despektierliche Bezeichnung für das Oberhaupt der katholischen Kirche, deren Reinheit, Wahrheit, „Orthodoxie“ dieser Website doch sehr am Herzen liegt. In ihrer so glorifizierten vorkonziliären Zeit wären Sie wahrscheinlich exkommunziert worden wegen Beleidigung des Stellvertreters Christi und Nachfolger des Apostelfürsten Petrus! Damit entlarvt sich die pharisäische Heuchelei des Artikelschreibers von selbst… Genauso war es zur Zeit Jesu… Und Romulus scheint am Mond zu leben oder auf sonst einem der Planeten außer der Erde, sonst hätte er wohl öfter vom ökumenischen Patriarchen gehört oder gelesen. Aber vielleicht liest Romulus nur Asterix, da kommt der Name Bartholomäos allerdings noch nicht vor, dafür aber Troubadix, und ähnliche Namen, die sehr gut zu Romulus, dem heidnischen Stadtgründer passen… Na ja – zum Glück weht der Geist, wo er will, nur offenkundig nicht in kreuz.net. Da interessiert man sich mehr für Msgr. Gänswein und nicht für den Papst – wie aufschlussreich für ein Forum, dass immer um die Reinheit des Glaubens kämpft…
Redaktion benachrichtigen 40 Tonnen Sand im Kirchenraum
#48   Chrysostomos   22:53:59 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Sand im Kirchenraum – Balken im eigenen Auge
Ja leider – Sie haben völlig recht! Es gibt so viele Gehässigkeiten hier, dass ich mich oft frage, ob es sich hier um katholische Christen handelt oder Menschen, die einfach ihr böses Herz nach außen kehren und Gehässigkeit an Gehässigkeit reihen! Nicht was von außen in den Menschen hereinkommt, macht ihn unrein, sondern im Herzen sitzen die bösen Gedanken! Manche haben eben nicht verstanden, dass nur die Liebe imstande ist, wahre Umkehr zu wirken – im Glauben, in der Moral, in der Liturgie!
Redaktion benachrichtigen Aus für die Schulbeichte
#22   Chrysostomos   20:16:42 | Montag, 2. Oktober 2006
Beschämend für die Nea Dimokratia
Erstaunlich und beschämend zugleich, da ja in Griechenland momentan die „Nea Dimokratia“ (konservative christliche Volkspartei) an der Macht ist und nicht die kirchenkritische PASOK oder die Kommunisten! Werde mich bei meinen Freunden in Griechenland erkundigen, warum sich Ministerin Giannakou „breitklopfen“ ließ! Vorauseilender Gehorsam um wenigstens im Religiösen zur „Europareife“ zu gelangen?? >:) Ja, ja der Teufel ist überall. Kann nur auf Grund meiner langjährigen pädagogischen Erfahrung sagen, dass eine gut vorbereitete Schulbeichte auch bei älteren Schülern durchaus Erfolg haben kann und positiv aufgenommen wird. Griechenland könnte sich ein Beispiel an Österreich nehmen, wo „religiöse Übungen“ (und dazu gehört auch die Schulbeichte!!) im Schulgesetz verankert sind! Schade – hier wird wieder – unwiederbringlich – religiöses Terrain abgegeben! – Übrigens welche ein Gezänk im Forum zu diesem Thema! Warum diese Gehässigkeit??? :'(
Redaktion benachrichtigen Des Kaisers wirklicher Bart
#7   Chrysostomos   22:45:38 | Dienstag, 26. September 2006
Manuel Paläologos – der Lateinerhasser?
Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Manuel II., einer der gebildesten und theologisch erfahrensten Herrscher auf dem Thron von Byzanz, war fast drei Jahre in Westeuropa, um Hilfe für das bedrängte byzantinische Reich zu erlangen: Ergebns – gleich null! Außer ausgesuchten Höflichkeiten und vagen Versprechungen – nichts!!! Was konnte man sich danoch vom sogenannten christlichen Europa erwarten und so ist es gar nicht verwunderlich, dass es zu einer stark antilateinischen Haltung des Kaisers kam. Und die Greuel von 1204 mit den Langzeitfolgen waren auch noch nicht vergessen – geschweige überwunden! Wen wundert da der Hass auf die westlichen Christenbrüder – wenn der der Chronist von 1204 berichtet, dass nicht einmal die Muslime in Jerusalem so brutal mit den Christen verfuhren, wie hier Christen gegen Christen! Daher das geflügelte Wort: Besser der Turban als die Mitra in Konstinopel! Römisch-katholische Kirche, das hast Du Dir bei all dem komplexen historischen Sachverhalt selbst zuzuschreiben! Wenn man Byzanz immer nur als störrische, widerspenstige und abtrünnige Tochter der unfehlbaren Mutter Roms betrachtete – wen wundert es dann noch! Es musste so kommen…
Redaktion benachrichtigen O wie gut, daß niemand weiß
#10   Chrysostomos   17:40:56 | Mittwoch, 17. Mai 2006
O wie gut dass niemand weiß
Es ist tatsächlich fast beschämend, dass hier niemand weiß oder berichtet, dass die historische Gestalt des Buddha in der Gestalt des Hl. Joasaph, Königssohn von Indien durch die Ostkirche vermittelt (Hl. Johannes von Damaskus und die Mönche des Hl. Berges Athos) nach dem Hl. Nikolaus die beliebteste Heiligengestalt des Mittelalters war… Was nicht heißen soll, dass wir Katholiken den Buddha als Heiligen verehren dürfen, aber hat nicht schon Romano Guardini die Größe der Gestalt Buddhas (z.B. in „Der Herr“) erkannt und gewürdigt???
Redaktion benachrichtigen Die Niedertracht des linken und liberalen Religionshasses steht hier zur Debatte
#35   Chrysostomos   22:02:43 | Donnerstag, 16. März 2006
Göttliche Liturgie
Schön, dass der österreichische Abgeordnete Stadler wortwörtlich von der „Göttlichen Liturgie“ spricht! Weiß er aber auch, dass damit urpsrünglich die Liturgie der Ostkirche (Göttliche Liturgie unseres Hl. Vaters Johannes Chrysostomos – Göttliche Liturgie unseres Hl. Vaters Basilius) gemeint ist? Jedenfalls ist es richtig, die Erhabenheit und vor allem Schönheit der Liturgie hervorzuheben. Dazu bedarf es aber auch eines geänderten Liturgieverständnisses. Der römische (lateinische) Ritus vermochte nie so sehr ein Abbild der Liturgie des Himmels zu werden, da er einseitig die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers in das Zentrum der Hl. Messe gestellt hat. Im Gegensatz dazu die Liturgie der Ostkirche, die die ganze Heilsökonomie im daramtischen Geschehen der Eucharistiefeier darstellt und so das Aufsteigen der Kirche in Himmel feiert.
Redaktion benachrichtigen Wohin kommen die Säuglinge, die ungetauft sterben?
#10   Chrysostomos   22:45:10 | Samstag, 1. Oktober 2005
Chrysostomos
Dieser Kommentar befindet sich punktgenau in der richtigen Rubrik – nämlich in der theologischen Rumpelkammer! Dort gehört er wirklich und wahrhaftig hin – ein für allemal!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein sensationeller Vorschlag
#3   Chrysostomos   22:16:38 | Mittwoch, 28. September 2005
Chrysostomos – Antwort auf roemkath
Da kann ich nur antworten: Schuster bleib bei Deinem (!) Leisten, nämlich bei der römisch katholischen Kirche und beurteile nicht Dinge, von denen Du nichts verstehst oder nur zum Tel eine Ahnung hast! Wenn Deine Kirche – wie die griechisch-katholische in der Ukraine, die so viele Jahrzehnte im Untergrund überleben mußte und dennoch die Treue zu Rom bewahrte – so vieles mitgemacht hätte, ich wüßte nicht, wo sie heute wäre! Schau doch nur auf die römisch-katholischen Kirchen im Osten – soweit sie nicht großzügigste Spenden aus dem „goldenen“ Westen erhalten! Da ist nun mal einiges nachzuholen und Großerzbischof Husar ist bei weitem nicht der Schlechteste! Also etwas mehr Demut mein lieber Bruder aus dem lateinischen Ritus!!
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#21   Chrysostomos   10:30:20 | Samstag, 17. September 2005
Chrysostomos
Das Thema Homosexualität erscheint in kreuznet in einem überrepräsentierten Ausmaß! Jeden Tag eine Kolummne! Was man daraus für tiefenpsychologische Schlüsse ziehen kann…???? Ich werden kreuznet wieder abbestellen – ich bin langsam aber sicher dieser gebetsmühlenartigen Langeweile überdrüssig! Ich erwarte mir Informationen über Glauben, geistliches Leben, Aszese, aber nicht dieses ständige Wühlen in den Unterhosen anderer! Wehe Dir, wenn Du den Splitter im Auge Deines Nächsten herauszihen willst, aber Deinen eigenen Balken… !!!!
Redaktion benachrichtigen Warnung vor dem Zorn
#3   Chrysostomos   17:08:33 | Sonntag, 11. September 2005
Der Hl. Johannes Kassianos und der Zorn
Was der Hl. J. Kassian schreibt ist durch und durch realistisch und von ausgesprochen fein durchdachter Psychologie und Herzenskenntnis. Nicht umsonst war der Schüler des Evagrios Pontikos in der Wüste Ägyptens der sozusagen als Lehrmeister über Zorn und Sanftmut gelten kann! (Man lese das fantastische Buch von P. Gabriel Bunge OSB: „Drachenwein und Engelsbrot. Die Lehre des Evagrios Pntikos über Zorn und Sanftmut!!!) Gerade der Hl. Thomas von Aquin war einer der großen Kirchenlehrer, die die griechischen Väter (allerdings nur in der latienischen Übersetzung) und die geistlichen Meister der frühen Christenheit noch kannten und auch zitierten! Weiter so! Und vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen „Unierte, zurück nach Lemberg! Katholiken, zurück nach Rom!“
#1   Chrysostomos   17:27:22 | Dienstag, 23. August 2005
Chrysostomos
Ich begrüße den Umzug des Großerzbischofs Kardinal Lubomyr aus tiefstem Herzen und freue mich, dass das Kiewer Patriarchat mit Metropolit Filaret diese „Rückkehr“ begrüßt. Na mnohaja lita!! Großerzbischof Lubomyr verdiente schon lange den Patriarchentitel, aber der Vatikan zögert…!Wohin denn sonst, als nach Kiew, dem ursprünglichen Sitz des ukrainischen Großerzbischofs hätte er den gehen sollen? Es ist keine Provokation des Moskauer Patriarchates: die russisch orthodoxe Kirche hat in Wien auch einen orthodoxen Erzbischof und niemand regt sich auf!! Schluß mit diesen langweiligen, unsachlichen Jammereien unserer orthodoxen Schwestern-hierarchen!! Bei aller historischen Problematik sollten die mit Rom „unierten“ orientalischen Kirchen von íhren „römisch-lateinischen“ Brüdern und Schwestern mehr respektiert und geliebt werden! Sie können eine Brücke in den Osten und sein und ihre Liturgie für die römisch-katholischen Christen eine Quelle des Wiedergewinnens urpsrünglicher eucharistischer Frömmigkeit und Schönheit!
Redaktion benachrichtigen Wie aus dem Sünder ein Heiliger wird
#5   Chrysostomos   23:50:57 | Samstag, 25. Juni 2005
Rechtfertigung
Hier muss ich Romulus wirklich rechtgeben, so ein wirklichkeitsferne Szene kann sich vielleicht im hintersten Winkel eines amerikanischen Bundesstaates abspielen, aber nicht hier in Mitteleuropa…!? Und so simpel wie sie hier dargestellt wird, ist Luthers Rechtfertigungslehre nun wieder auch nicht! Wenn man ernsthaft Taufunterricht halten will, dann beginne man mit den großartigen Taufkatechesen eines Augustinus, eines Cyrill con Jerusalem und, und und…! Wer sich zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche bekehrt, hat sicherlich andere Fragestellungen als die im Artikel erwähnten „protestantischen Irrlehren“! Oder provoziert kreuz.net hier bewußt einen kleinkarierten Konfessionalimus??
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#8   Chrysostomos   22:10:52 | Samstag, 11. Juni 2005
Wappen
Auch in unserer „modernen“, optischen Welt haben Wappen durchaus ihren Sinn, denken wir nur an die „Logos“ der Firmen, Insitutionen etc. Richtig war es von Papst Benedikt das mittelalterliche weltliche Symbol der Tiara abzuschaffen, das immer ein Stein des Anstoßes der Ostkirche war – die Mitra ist das Symbol des Bischofsamtes und das Pallium auch das Symbol des Hirtenamtes, wie es auch das „Omophorion“ der ostkirchlichen Bischöfe symbolisiert. Ein Dank an Papst Benedikt für diesen feinsinnigen und mutigen Schritt. Wir werden noch sehen, dieser Papst übertrifft viele… !
Redaktion benachrichtigen Griechisch Orthodoxe beschließen Frauendiakonat
#3   Chrysostomos   21:59:00 | Donnerstag, 26. Mai 2005
„Orthodox“ nicht für Ortodoxe?
Lieber Dolfuss, auch ein katholischer Christ darf die Orthodoxen so nennen – lesen Sie doch die Dokumente des II. Vatikanums oder den Tomos Agapis – die Dokumente der Begegnungen zwischen dem Hl. Vater Paul VI. und Patriarch Athenagaoras? Und sind nun Papst Johannes Paul II. oder der jetzige Papst Bendikt XVI Härektiker – auch sei verwenden diesen Ausdruck! Und übrigens- ortho-dox heißt nicht recht-gläubig, sondern der rechte Lobpreis (im wahren Glauben natürlich!) – Also… mal Griechisch lernen und dann verurteilen? Und wie sollten Katholiken Orthodoxe nennen? schismatische Ostkirche? Griechisch-Orientalen? Oder… ? Also Schluss mit solchen lächerlichen Haarspaltereien! Gerade die katholische Kirche des lateinischen Ritus kann von den Ostkirchen (mit Rom „unierten“ und orthodoxen) unendlich viel lernen? Ihre eucharistische Tradition, die Ehrfurcht in der Liturgie, der geistliche Schatz der Väter und, und, und!
Redaktion benachrichtigen Wenn der Heilige Geist kommt, dann…
#1   Chrysostomos   00:01:22 | Montag, 16. Mai 2005
Isaak von Ninive und der Heilige Geist
Endlich… kreuz.net bringt den kostbaren Schatz der Väter der ungeteilten Kirche und Christenheit. Was die Väter zum Heiligen Geist sagen, ist wirklich so wertvoll, gerade in unserer Zeit, die so ähnliche Phänomene aufweist, wie sie den Väter der Kirche begegneten. Es waren alle durch die Bank große Theologen und großartige Seelsorger zugleich!! Kreuz.net wird gebeten, regelmäßig – vielleicht unter einer eigenen Rubrik – aus dem Schatz der der Väter der Kirche zu zitieren! Es ist keine Papageientheologie, wenn wir uns mit ihren Gedanken und Aussagen beschäftigen, sie hatten oft Lösungen parat, die gerade heutzutage haarscharf passen! Und sie sind und bleiben die Autorität der Kirche!
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