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#29 Guiseppe 12:36:39 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Gallowglas pro Hitler? Gallowglas ist ja vollen Lobes für diesen Verbrecher Hitler! Findet er auch die
Ermordung von ca. 3000 Priestern im KZ Dachau gut?
#62 Guiseppe 12:26:31 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Fellow Fellay nicht mehr katholisch! „Der Staat muß sich der Katholischen Religion unterwerfen“ „Bischof“
Fellay aber auch! Er ist gegen den Willen des Papstes zum Bischof geweiht worden und bedauert dies noch
heute nicht. Damit ist er nicht mehr katholisch. „Eingeschränkt katholisch“ gibt es nicht. Katholiken
können den Papst / Vatikanum II. kritisieren, hinterfragen, ssie können sich aber nicht dem Papst so
grob widersetzen, wie es Fellay & Fellows getan haben und noch immer tun!
@ Stöhr Ja klar, natürlich werden überall, wo im Novus Ordo zelebriert wird, solche Lieder gesungen
und dazu getanzt und geschunkelt!! Vor allem bei der SJM oder beim Engelwerk (die auch im Novus Ordo zelebrieren),
nicht wahr!!!!!
#7 Guiseppe 13:10:52 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ landorganist landorganist: „… diese Patres auftauchen, gibt es Probleme…“ Diese Patres (die neben
der neuen Form auch in der alten Form zelebrieren) werden in unserem Lande nach wie vor verfolgt, verleumdet
und geächtet. Finden Sie das christlich, landorganist?
#14 Guiseppe 17:12:06 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Pharisäerin Schüngel-Straumann „Das Frauenbild von Frau Herman lehnt Frau Schüngel-Straumann „entschieden“
ab: Es sei viel zu eindimensional.“ Was ist denn Schüngel-Straumanns Frauenbild? „Frau Schüngel-Straumann
vermißt auch eine Entschuldigung „für das Lob Hermans hinsichtlich des nationalsozialistischen Frauenbildes“ –
wie sich das ‘domradio’ in einer Pressemitteilung ausdrückt.“ Warum und vor wem soll sich Frau Herman
für etwas entschuldigen, was sie nicht getan hat? Schüngel-Straumann: „Eva Herman ist problematisch!“
Diese „Theologin“ ist ja sowas von selbstgerecht!
@ Typ „ANSTÄNDIGES TOITSCHES WEIB TUT, UND DAHEIM AM HERD UND BEI IHREM KIND BLEIBT“ Hören Sie bitte
auf, Mütter, die sich entsprechend entschieden haben, zu diskriminieren!!!
@Sarah Angebliches Zitat von Pfr. Schmitz: »Und die Begeisterung verstehe ich auch nicht so ganz.« Mich
würde die Quelle interessieren. Hat er das wirklich so gesagt?
Wie halte ich es mit der Freude von anderen? „Schmitz räumt ein, daß ihm die Rückkehr zur Alten Messe
nicht leicht fällt. »Und die Begeisterung verstehe ich auch nicht so ganz.«“ Und was will uns der werte
Herr Pfr. Schmitz damit sagen? Kann er sich nicht in die Lage anderer versetzen? Oder mißfällt ihm vielleicht
die Freude anderer über das Motu Proprio Summorum Pontificum?
Ein herzliches Vergelt’s Gott an Herrn P. Gerstle! Ein herzliches Vergelt’s Gott an Herrn P. Gerstle für
diese klaren, besonnen und vernünftigen Aussagen! Möge P. Gerstles Stellungnahme viel Verbreitung finden
innerhalb der Kirche und in den Medien.
Diktat und Willkür gegen Christen Integration. So umschreibt als Hw. Janik sein Diktat gegenüber Gruppen,
die ihr Christsein auch als solches verstehen.
#2 Guiseppe 10:58:48 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Bertram wider Vatikanum II.? Man darf den Alten und den Neuen Ritus nicht gegeneinander ausspielen. Das
erklärte der Dogmatikprofessor der Universität München, Hw. Bertram Stubenrauch, vor der regionalen
Tageszeitung ‘Mittelbayerische’. Der Geistliche begrüßte einen ideologiefreien Umgang mit kirchlichen
Traditionen. Doch die Alte Messe dürfe nicht als Trojanisches Pferd mißbraucht werden, „um das Zweite
Vatikanische Konzil zu unterlaufen“. Er hofft auf eine Zelebration der Alten Messe „im Geist der erneuerten
Kirche“. Das betreffe die Fragen der Beteiligung aller Getauften an der Messe und der Ministrantinnen.
Wer könnte denn die Alte Messe als „Trojanisches Pferd“ missbrauchen? Wen sieht er da als mögliche Täter?
Hw. Bertram bastelt hier selbst ein Trojanische Pferd in das er „Geist der erneuerten Kirche“ versteckt.
Es ist genau dieser „Geist“, der den Novus Ordo in der Praxis vielfach entstellt. Und jetzt soll er auch
die alte Form entstellen? Hw. Bertram erweisen sich als Spalter, der selbst im Widerspruch zu Vatikanum
II steht, auch wenn er sich darauf beruft! Bei diesem Herrn haben der Glaube und die Liebe offensichtlich
sehr gelitten.
Und was Kardinal Meisner noch sagte … Der Frage, ob der Alte Ritus künftig in der Priesterausbildung
berücksichtigt werde, weicht der Kardinal aus und redet statt dessen vom Neuen Ritus: „Wir legen Wert
darauf, daß die ordentliche Form des Ritus auch in lateinischer Sprache zelebriert wird.“ Kardinal Meisner
sagt daraufhin aber auch: „Die Liturgie-Konstitution sieht ja nicht nur die Muttersprache vor, sondern
sie empfiehlt auch sehr die lateinische Sprache. Ein künftiger Priester, wie überhaupt ein katholischer
Christ, sollte mindestens die Missa de angelis auswendig singen können.“ Warum läßt kreuz.net so etwas
Wesentliches weg?
#23 Guiseppe 13:32:38 | Freitag, 28. September 2007
Ein Römischer Ritus – zwei Formen Ministrant: „… die außerordentliche Form darf die ordentliche Form
nicht ersetzen …“ Aber umgekehrt ginge dass? Ministrant: „… und ein Priester kann nicht gegen seinen
Willen zur Feier nach den alten Büchern verpflichtet werden …“ Kann er aber gegen seinen Willen zur
Feier nach der neuen Form verpflichtet werden? Ministrant: „… und jeder Priester, der die alte Form
zelebrieren möchte muss die neue Form anerkennen …“ Muss dann auch jeder Priester, der die neue Form
zelebrieren möchte, den Römischen Ritus in seiner Gesamtheit, also auch die alte Form, anerkennen oder
etwa nicht?
#10 Guiseppe 12:10:23 | Freitag, 28. September 2007
Personalpfarreien „9. Vom Recht zur Errichtung von Personalpfarreien für die Feier in der außerordentlichen
Form des römischen Ritus (Summorum Pontificum Art. 10) werden die deutschen Diözesanbischöfe bis auf
weiteres keinen Gebrauch machen.“ Warum nicht? Soll das Entstehen von weiteren Personalpfarreien in Deutschland
unterbunden werden?
#14 Guiseppe 01:15:01 | Donnerstag, 27. September 2007
Bischöfliche Widersprüche „Mons. Heinrich Mussinghoff, von Ende August: Die Alte Messe solle nur von
Priestern gelesen werden, „die voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen“.“ Es ist
doch kaum zu übersehen, dass die Mehrheit der deutschen Bischöfe NICHT voll und ganz hinter dem Zweiten
Vatikanischen Konzil stehen. „Altgläubige Personalgemeinden wollen die Bischöfe nicht zulassen, „um
Polarisierungen unter den Katholiken zu vermeiden“ – so Facius.“ Wer weiß? Vielleicht wollen einige Bischöfe
nicht die Gemeinden der Piusbruderschaft gefährden. Schließlich bestrafen diese Bischöfe letztlich
nur diejenigen Anhänger der Alten Messe, die gegen die Linie Lefebvres und der FSSPX eingestellt sind.
„Im Übrigen „vertraut“ man in den Bischofskanzleien den Statistiken, wonach eine steigende Nachfrage
nach der Alten Messe nicht zu erkennen sei.“ Man glaubt nicht an eine steigende Nachfrage nach der Alten
Messe, aber man befürchtet Polarisierungen. Das ist ein offenkundiger (bischöflicher) Widerspruch! Man
erkennt rasch: Das Vorgehen mehrerer deutscher Bischöfe gegen die Alte Messe (und damit auch gegen den
Papst) ist unredlich, unglaubwürdig, despotisch, deutschnational und geradezu feige.
#3 Guiseppe 10:23:12 | Mittwoch, 26. September 2007
@ „Ministrant“ „Ministrant“: „Entscheiden sie wer noch Glied der Kirche ist oder tut es die Kirche mit
ihrem Oberhaupt und Nachfolger des Apostelfürsten?“ Sie entscheiden es zum Glück nicht, werter „Ministrant“.
Küng-Diktat? „Am 21. September interviewte die kirchenfeindliche Schweizer Lokalzeitung ‘St. Galler Tagblatt’
den ehemaligen Tübinger Theologen Hw. Küng. Mit den Fragen unterschob sie ihm zugleich die Antworten.“
Hat Prof. Dr. Küng die Fragen zuvor diktiert?
#12 Guiseppe 12:13:50 | Donnerstag, 20. September 2007
Missale 1962: „Perfidis“ abgeschafft. Charlotte Knobloch protestiert gegen Sel. Johannes XXIII.! „Charlotte
Knobloch, schlägt immer noch auf Kardinal Meisner ein. Das Bedauern des Kardinals für den Gebrauch der
Formulierung „entartete Kunst“ komme zu spät, meinte sie auf einer Pressekonferenz in Nürnberg.“ Den
NS-Ausdruck „entartete Kunst“ hat Kard. Meisner NICHT verwendet! „Frau Knobloch kritisierte weiter die
Wiederzulassung der Alten Messe und die Karfreitagsfürbitte für die Bekehrung der Juden.“ Was mischt
Frau Knobloch, sozusagen Präsidentin der heutigen deutschen Inquisition, sich in katholische Belange
ein? Warum hat sie Angst vor dem Missale Johannes XXIII.? Johannes XXIII. hat den kritisierten Passus
„perfidis“ gestrichen. Und im Missale Johannes XXIII. von 1962 ist es nicht mehr vorhanden. Kritisiert
Frau Knobloch dieses Missale etwa genau deshalb? „Sie sei gespannt, wie sich die Deutschen Bischöfe dazu
auf ihrer Herbstvollversammlung verhielten.“ Sie werden es wieder falsch darstellen und sich als Vetreter
einer Theologie der Diskontinuität von der falsch informierten Dame bestärkt fühlen in ihrer Enge,
Intoleranz und Verkrustung offenbarenden eisernen Ablehnung der Alten Messe. Das aber Christus in Schriften
und Äußerungen des Judentums wirklich beleidigt wird, scheint für Frau Knobloch aber in Ordnung zu
gehen.
#27 Guiseppe 10:35:15 | Mittwoch, 19. September 2007
RodolfoPanetta+EricGerd / Kard. Meisner RodolfoPanetta: „Jetzt hat die CDU den Krieg gegen unsere Familien
endgültig eröffnet!“ Den hat die „C“DU schon längst eröffnet und versucht dabei, die SPD zu übertrumpfen.
Und was tun die „Republikaner“ dagegen??? Man hört da so wenig. (Von der Gesinnungspolizei verordnete
Nachrichtensperre?) GerdEric: „Warum sollten Ehepaare, die keine Kinder wollen, Steuervorteile erhalten?“
Ehepaare, die keine Kinder wollen, sind in aller Regel beide erwerbstätig! (Dinkis!!!) Sie haben meistens
deshalb keine Kinder, um „frei“ zu sein und dem Erwerb / der Karriere nachgehen zu können. Das Bundesfamilienministerium
gibt offen zu, dass Ehepaare MIT Kindern getroffen werden sollen. Denn genau da, wo (mehrere) Kinder sind,
da gibt es auch viel Arbeit, so dass ein Elternteil sich ganztägig um die Kinder kümmern muss und auch
ohne zusätzlichen Beruf schon genug geschlaucht ist. Aber die Wirtschaft braucht die Mütter als Arbeitstiere
(sind halt billiger!). Und der Staat wünscht sich die Macht über die Kinderbetten: Eine erwerbstätige
Mutter soll gezwungen werden, ihre Kinder in staatliche Obhut zu geben (Kinderkrippe, Ganztagseinrichtungen).
Wie kriegt man Vater und Mutter aus dem Haus (d.h. von ihren Kindern weg)? Man streicht ihnen die Vorteile
des Ehegattensplittings, die den Einkommenswegfall des zuhause bleibenden Elternteils wenigsten ein bißchen
kompensiert hat. Frau von der Leyen hat es wiedermal ‘raus. Kard. Meisner: Er hat die Wogen geglättet,
aber nichts zurückgenommen! Garnichts!
#9 Guiseppe 15:32:17 | Dienstag, 18. September 2007
@Romulus Romulus: „V2-Klerikalismus“ Ist Papst Benedikt XVI. für Sie auch ein „V2-Kleriker“? Er steht
voll hinter dem 2. Vat. Konzil, was er auch im MP Summorum Pontificum zum Ausdruck brachte.
Theuphil Theuphil: „Lustig, wenn sich Sektierer untereinander als Sektierer bezeichnen. Dem wohnt eine
gewisse Ironie inne.“ Lustig, wenn dies ein ideologisch in besonderem Maße fehlgeleiteter Sektierer sagt.
#1 Guiseppe 12:31:47 | Mittwoch, 5. September 2007
Rabbiner Jerachmiel Seplowitz hat vollkommen recht Rabbiner Jerachmiel Seplowitz hat vollkommen recht.
Er ist ein überzeugter Jude, der die Auffassung der katholischen Kirche respektiert, ohne sie zu übernehmen.
Dank an ihn für seine Klarstellungen.
@gilbert @gilbert: „Da schau her, wie das Leben in Indiana so toll ist und alles so herrlich naiv.“ Sie
unverbesserlicher Spötter und Hasser Andersdenkender! @gilbert: „Ist ja wichtig, dass deutschsprachige
Leser unbedingt davon erfahren müssen, auch wenn Sie es kaum interessiert…!“ Das ist das bloße Wunschdenken
eines naiven Intoleranten.
@gilbert gilbert: „Deswegen muss aber doch keine Armada aufgerüstet werden, um den alten Kult wieder
zu installieren.“ Es wird eine Armada aufgerüstet (vielmehr besteht eine bereits), um den alten Kult
zu unterdrücken. gilbert: „Der reguläre Gottesdienst wird in NOM gefeiert und damit basta!“ In der Regel
wird er in einer Form gefeiert, die weder der Forma extraordinaria, noch der Forma ordinaria entspricht.
Viele derjeniger, die nun plötzlich den NOM so sehr gegen die überlieferte Form des Römischen Ritus
in Stellung bringen, haben die Aushöhlung des Novus Ordo und seine „kreative“ Verzerrung geduldet oder
sogar aktiv betrieben. Dadurch wanderten viele zur Alten Messe ab. Nicht wegen des NOM, sondern weil selbst
dieser für etliche moderne und ggü. dem Zeitgeist anpasserische Priester nicht gut oder liberal genug
war. gilbert: „Ende mit dem Gezipfe der Sektierer.“ Beleidigen und Erniedrigen ist eben auch Mittel dieser
Armada gegen den alten Kult. Sie, gilbert, gehören dieser Armada an.
@gilbert gilbert: „Dafür sind die sonst stets verhöhnten Protestanten gut, um ihre Unterschrift für
die lateinische Messe zu leisten. Diese Art von zynischer Dreistigkeit im Artikel „Das war ein großer
Bruch“ ist nicht zu überbieten.“ Der Protestantismus wird hier zwar oft kritisiert. Aber wo werden hier
Protestanten „stets vehöhnt“?
@gilbert gilbert: „damit die liturgischen Vorlieben der einzelnen Gruppierungen nicht zu üppig ins Kraut
schießen.“ Was ist an den „liturgischen Vorlieben“ (der Änhänger des überlieferten Ritus) so schlecht
oder so schlimm und furchtbar, dass sie „nicht zu üppig ins Kraut schießen“ sollen. Wolle Sie etwa damit
sagen, dass die Forma extraordinaria ggü. der Forma ordinaria minderwertiger sei? „Ordentlich“ und „außerordentlich“
sind doch keine Aussagen über die Qualität einer Ritusform!
Aufmüpfiger Bischof Wenn ein Bischof Gehorsam erwartet, soll er nicht so aufmüpfig gegenüber dem Papst
werden. (Z.B. in der Frage, ob die Alte Messe durch Paul VI. abgeschafft wurde oder nicht.) Wenn der Papst
feststellt, sie ist nicht abgeschafft, hat der Bischof dies zur Kenntnis zu nehmen. Bischof Mussinghoff
widmet den Anhängern Lefebvres mehrere Sätze. Über „Ecclesia Dei“ und über deren Gemeinschaften, von
denen es viele in Deutschland gibt und die sowohl dem Papst, den Bischöfen und dem 2. Vat. Konzil ggü.
treu sind, als auch die Missa ordinaria annehmen, verliert Mussinghoff kein Wort. Warum wohl? Wer wäre
bereit, dem Aachener Bischof einige alten Messbücher und einige Schotts zukommen zu lassen? Interessant
ist es, dass viele Bischöfe ihre Ablehnung des Motu proprio so offen und so deutlich äußern!
Tätigkeit in Partei „wie ein Katholik es mit seinem Gewissen vereinbaren kann, in einer politischen Partei
tätig zu werden, welche die Tötung ungeborener Kinder oder die Legalisierung der Fristentötung fordert
oder mitträgt.“ Es kommt drauf an wie man in dieser Partei tätig ist.
@ Bischof Jaschke Jaschke: „Nur aus wenigen Großstädten – Köln und München – ist der Wunsch nach Messen
im Alten Ritus gekommen.“ Dies ist nachweislich nicht wahr, Herr Bischof. Und das wissen Sie! Darum gibt
der Weihbischof Entwarnung. Wovor müßte denn gewarnt werden? Der neue Ritus, der „vom Zweiten Vatikanischen
Konzil festgelegt“ worden sei, bleibe der Normalfall. Auf dem 2. Vat. Konzil (1962-65) wurde kein „neuer
Ritus festgelegt“, schon gar nicht der Ritus von 1969/70! Dennoch will der Weihbischof, sofern er von
einer Gruppe angesprochen wird, selber die Alte Messe für sie lesen: „Und wenn sie zu mir kommen und
sich eine lateinische Messe etwa am Dienstag abend wünschen, dann feiere ich mit ihnen diese Messe.“
Er sei mit Latein groß geworden: „Der Alte Ritus hat für mich auch eine ästhetische Komponente: feierlich
ohne Entertainment, in sich gültig.“ Warum ist der Alte Ritus dann etwas, wovor Bischöfe, Dekane Pfarrgemeinderäte,
ZdK-Funktionäre solch eine große Scheu haben? (…) des „traditionalistischen Kardinals Lefebvre“. Lefebvre
ein Kardinal? Interessant! Und andere traditionsverbundene Gemeinschaften außer der FSSPX scheint der
Bischof überhaupt nicht zu kennen! Auch liturgische Entwicklungen seit dem Pastoralkonzil sieht der Weihbischof
als Grund für die Freigabe der Alten Messe. Die Neue Messe habe sich in dieser Zeit „bei allem Guten
manchmal aber doch zu sehr in Richtung Event entwickelt“. Bischof Jaschke hat offensichtlich verstanden,
worum es geht!
#16 Guiseppe 21:22:31 | Donnerstag, 2. August 2007
SJM (@Sentinel) @Sentinel „… Sektierern (sprich FSSPX/SJM)“ SJM Sektierer? Wie bitte? Die SJM sind eine
Kongregation päpstlichen Rechts? Aber offensichtlich ist für Sie der Papst, dem auch die SJM unterstehen,
das Oberhaupt der größten Sekte.
H.J. Algermissen, der gute Hirte? Bischof Algermissens Fazit: „Ich wäre ein schlechter Bischof gewesen,
wenn ich die Entwicklung gesehen und gesagt hätte: Warten wir mal ab!“ Bischof Algermissen denkt also,
er sei kein schlechter Bischof?
Gotthard: Was ist die Communio? Und wer die außerordentliche Form des römischen Ritus – für sich und
auch für andere – ablehnt, steht voll in der Mitte der Communio? Was meinen Sie, Gotthard?
Aus der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) von heute … NZZ, 10.07.07: Vatikan betont Einzigartigkeit der Katholischen
Kirche Andere Konfessionen als unvollkommen bezeichnet Der Vatikan hat den Protestanten das Recht abgesprochen,
ihre Glaubensgemeinschaft als Kirche zu bezeichnen. Dies ist der Kern eines am Dienstag veröffentlichten
Dokuments der Glaubenskongregation. Papst Benedikt XVI. hat den Anspruch des römisch-katholischen Glaubens
auf die einzig wahre Kirche Jesu Christi untermauert. Andere christliche Konfessionen seien unvollkommen,
erklärte das Kirchenoberhaupt am Dienstag.(…)
MP zur Alte Messe: Nur Erleichterungen? Soll-Bestimmungen, die die Bischöfe nicht binden? Süddeutsche:
„… In einem Papst-Erlass, der nach Angaben der französischen Tageszeitung La Croix am Samstag veröffentlicht
werden soll, ist die lateinische Messe nun wieder häufiger gestattet. Einmal im Monat soll nach dem alten
Ritus gefeiert werden dürfen, eine Genehmigung des Bischofs soll nicht mehr wie bisher nötig sein. Ausgenommen
sind die Osterfesttage. Sie sollen laut La Croix auf keinen Fall auf lateinisch gefeiert werden. Außerdem
betonte Benedikt XVI. in dem Erlass mit dem Namen „Motu Proprio“, dass weiterhin die erneuerte Liturgie
die Regel bleiben soll.“
MP zur Alte Messe: Nur Erleichterungen? Soll-Bestimmung Süddeutsche: „… In einem Papst-Erlass, der
nach Angaben der französischen Tageszeitung La Croix am Samstag veröffentlicht werden soll, ist die
lateinische Messe nun wieder häufiger gestattet. Einmal im Monat soll nach dem alten Ritus gefeiert werden
dürfen, eine Genehmigung des Bischofs soll nicht mehr wie bisher nötig sein. Ausgenommen sind die Osterfesttage.
Sie sollen laut La Croix auf keinen Fall auf lateinisch gefeiert werden. Außerdem betonte Benedikt XVI.
in dem Erlass mit dem Namen „Motu Proprio“, dass weiterhin die erneuerte Liturgie die Regel bleiben soll.“
Vielleicht kommt jetzt langsam Ernüchterung auf …
Doch keine generelle Wiederzulassung der Alten Messe? Vielleicht kommt morgen Ernüchterung auf … KIPA
vom 05.07.2007: www.kath.ch/pdf/kipa_…135536.pdf „Dem Vernehmen nach geht es nicht um eine generelle
Wiederzulassung der alten Messe, sondern um eine grosszügigere Handhabung der bisherigen Praxis.“ Lehmann
hat schon im April jubiliert: „Man hat uns offensichtlich gehört …“ Französische Bischöfe haben jüngst
deutlich gemacht, das Heft / die Kontrolle in der Hand behalten zu wollen. Dem werden wohl auch deutsche
Bischöfe in nichts nachstehen wollen. Harte Prüfungen dürften uns bevorstehen …
Doch keine generelle Wiederzulassung der Alten Messe? Vielleicht kommt morgen Ernüchterung auf … KIPA
vom 05.07.2007: www.kath.ch/…a_20070705135536.pdf „Dem Vernehmen nach geht es nicht um eine generelle
Wiederzulassung der alten Messe, sondern um eine grosszügigere Handhabung der bisherigen Praxis.“ Lehmann
hat schon im April jubiliert: „Man hat uns offensichtlich gehört …“ Französische Bischöfe haben jüngst
deutlich gemacht, das Heft / die Kontrolle in der Hand behalten zu wollen. Dem werden wohl auch deutsche
Bischöfe in nichts nachstehen wollen. Es könnte hart werden …
Der Pfarrer als Hausherr vor Ort Ein Bischof oder ein Ortspfarrer dürfte keine Probleme haben, „Argumente“
gegen eine Messe im überlieferten Ritus in der beteffenden Ortskirche zu finden, selbst wenn sich ein
Priester aus den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften für die Zelebtation der Alten Messe zur Verfügung stellt.
Summorum Pontificum Das Motu Proprio zur Alten Messe soll gemäß der italienischen Nachrichtenagentur
I Media den Titel „Summorum Pontificum“ haben und am Samstag, 7.7.07 veröffentlicht werden.
Summorum Pontificum Das Motu Proprio zur Alten Messe soll gemäß der italienischen Nachrichtenagentur
I Media den Titel „Summorum Pontificum“ haben und am Samstag, 7.7.07 veröffentlicht werden.
Summorum Pontificum Das Motu Proprio zur Alten Messe soll gemäß der italienischen Nachrichtenagentur
I Media den Titel „Summorum Pontificum“ haben und am Samstag, 7.7.07 veröffentlicht werden.
@ Benedikt Benedikt: „Arrogant und überheblich, wie man es von den Traditionalisten gewohnt ist.“ Welche
Leute / Gruppen bezeichnen Sie als „Traditionalisten“?
@ Benedikt Verstösse sind im alten Mess Ritus durchaus auch möglich, aber bedeutend weniger als im Novus
Ordo, wo es schon aufgrund der größeren Priesterzentriertheit größere Freiräume für Eigenwilligkeiten,
Mißbräuche und Verstöße gibt.
Der Grosse Preis Eine Empfehlung an die kreuz.net-Redaktion: Den Grossen Kreuz.net-Preis bekommt derjenige
feierlich überreicht, der als erstes hier den Originaltext des Motu proprio zur „Alten Messe“ posted.
Wenn dann noch das päpstliche Begleitschreiben an die Bischöfe mit dabei ist, gibt’s ein Extra-Schmankerl.
Dann mal frohes Posten!
Das Motu proprio und unsere Bischöfe Nun könnte man sich folgendes Szenario vorstellen: Die deutschen
Bichöfe lesen das Dokument, schrecken entsetzt, geblendet und betürzt zurück und Kardinal Lehman beruft
rasch die Bischoskonferenz ein. Dort stellt die DBK fest, dass eine Veröffentlichung und erst recht eine
Umsetzung des nach dem Willen des Papstes sofort nach Veröffentlichung in Kraft tretenden Motu proprios
aus „pastoralen Gründen“ den deutschen Bistümern nicht zuzumuten ist. Die DBK beschließt ein intensives
Studium des Dokuments (v.a. Kardinal Lehmann hat ja schon mal betont, gelernt zu haben, mit Texten gut
umgehen) und erwägt, einige Einschränkungen aufgrund der „besonderen pastoralen Situation … und blablabla …
blubber-blubber … laber, laber, laber usw…“ in Rom zu erbitten. Auf jeden Fall werden die deutschen
Bischöfe in Rom versuchen, die Inkraftsetztung des Motu proprio um vielleicht einige Jahre zu verschieben –
wie gesagt „aus pastoralen Gründen“. Und Messen in der außerodentlichen Form dürfen „aus pastoralen
Gründen“ zunächst weiterhin nicht ohne Erlaubnis des örtlichen Bischofs und des örlichen Pfarrers
stattfinden. Ist so ein Szenario in Deutschland (und Österreich) realistisch?
Alois Hudal Alois Hudal: „KJB-Mädchen in zugeknöpfter Bluse und im mausgrauen, knöchellangen Einheitsrock,
deren Großmütter sich moderner kleiden, haben für mich nicht das Potential zur Heranbildung normaler
Familien, da man schon äußerlich sieht, daß sie keine eigenen Persönlichkeiten sind. Die Tradi-Szene
ist nur noch eine Karrikatur.“ Ja wie hätten s’ gern? Knackige KJB-Mädels mit buntem, engen Minirock
und eng anliegender Bluse mit Ausschnitt bis zum Bauchnabel?
Ehrfürchtige Andacht und Anbetung unerwünscht? Bei der neuen Gestaltung der Stuttgarter St. Antonius
Kirche ist eine ehrfürchtige Andacht und Anbetung wohl unerwünscht. Die Gemeinde ist für sich, denn
man sitzt bzw. steht sich nun gegenüber und beglotzt sich nun gegenseitig, statt dass sich die Augen
gemeinsam mit den Mitfeiernden und dem Priester auf den Altar richten. Christus wird zur Nebensache degradiert.
Knien kann und darf man nicht. Gottesdienst wird zum bloßen Menschendienst degradiert. Das zielt wirklich
auf eine andere Religion ab. Äh … Religion? Ist das überhaupt noch Religion?
@ Czibo N. Czibo N.: „… das Märchen vom Läuterungsort …“ Der Läuterungsort (oder -zustand) ist
kein Märchen! (Auch wenn man nichts darüber sagen, wie lange dort Seelen (z.B. die des Papstes Paul
VI.) verweilen.)
@ Typ Dass Sie nur noch spotten können über Gemeinschaften, die mit der Tradition, aber nicht mit der
FSSPX verbunden sind, ist ein eindeutiger Hinweis darauf, dass es Ihnen nicht um eine sachliche Diskussion
geht. Können Sie auch etwas anderes als ständig pisacken und diffamieren?
TEUFLISCHER Hass gegen die Petrusbruderschaft Romulus, Rudolfus Heinrich von Ofterdingen/der Zweite drücken
diesen TEUFLISCHEN Hass in diesem Forum aus. Sie lästern, spotten, verhöhnen die FSSP und spucken auf
sie, wie römische Soldaten es mit dem Herrn gemacht haben, als er sich hingab und ans Kreuz genagelt
wurde, angeblich resignierend, in Wirklichkeit aber trotz tiefster Erniedrigung den ewigen Sieg davontragend.
Selbstgerechtigkeit, Hochmut und Pharisäertum prägt das Denken der oben genannten Schreiberlinge. Doch
gerade die Tatsache, dass die demütige Petrusbruderschaft die Piusbruderschaft zwar kritisiert, aber
den Hass nicht erwidert, macht die Petrusbruderschaft so stark. Wenn das Motu Proprio denn kommt, wird
die – in sich zerstrittene – Piusbruderschaft ins Schwitzen kommen, nicht die Priester der heutigen Petrusbruderschaft,
die Lefebvres Supergau am 30. Juni 1988 nicht mitmachen wollten und konnten. Der Petrusbruderschaft geht
es um das Seelenheil, der Piusbruderschaft wohl mehr um das eigene Heil.
@r.ruhrgebietler: Ihre Arroganz hilft der Alten Messe nicht! r.ruhrgebietler: „Die Freigabe der alten
Messe ist beschlossene Sache. Rom ist nur zu feige es JETZT zu veröffentlichen.“ Der Vorwurf der Feigheit
gegen den Bischof von Rom ist gemeine und arrogant. Für ein Motu proprio und den Zeitpunkt seiner Veröffentlichung
ist einzig und allein der Papst verantwortlich. Ganz bestimmt nicht Sie, der Sie dazu beitragen, dass
Gegner der Alten Messe diese mit Ihnen und damit auch mit arrogantem und selbstgerechtem Gefasel (um Ihr
Wort aufzugreifen) verbinden. Sie erweisen jedenfalls mit Ihren harten, unbarmherzigen, lieblosen Äußerungen
dem berechtigten Anliegen der katholischen Tradition einen Bärendienst. Wollen Sie die Gegner der Alten
Messe überzeugen oder sie nur erniedrigen und verprellen? Mir scheint, eher Letzteres. Bei aller (auch
von mir in diesem Forum geäußerter) berechtigter Kritik an die Sakrilegien, Profanierungen und Verflachungen,
die sich in den Gottesdiensten im Novus Ordo vielfach ausgebreitet haben, es gibt auch im Novus Ordo würdige
Priester, würdige Zelebrationen des Hl. Messopfers und würdige Muttergottesverehrungen. Und, wie Sie
ja selbst schreiben, ist die Freigabe der Alten Messe beschlossene Sache. Also ist ja unser Papst – trotz
aller Widerstande, die auf ihn so wuchtig eindreschen – doch nicht so „feige“, oder?
@Rudolfus: Notstand der FSSPX Das ist – mit Verlaub – schon armseliig, was Sie hier als Rechtfertigung
schweren Ungehorsams anführen. So als ob alle Bischöfe außerhalb der FSSPX Häretiker wären. Rom war
außerdem 1988 nicht dabei, tridentinische Messen ganz zu verbieten, im Gegenteil (mag das 1969/70 noch
ganz anders ausgesehen haben). Im Frühjahr 1988 war eine Einigung Roms mit der FSSPX in Greifweite. Lefebvre
ging es doch nicht nur um die Erhaltung des überlieferten Ritus. Dazu brauchte er doch keine eigenen
Bischöfe. Da muss es (auch) andere Gründe gegeben haben.
Episkopale Lügen und billige Ausreden Manche Bischöfe schrecken noch nicht einmal vor dummen Ausreden
und Lügen zurück, um die Freigabe der Hl. Messe im überlieferten Ritus zu verhindern. Das zeigt, wie
wichtig die Freigabe der Hl. Messfeier im überlieferten Ritus ist. Und es zeigt den geist dieser Bischöfe!
Einerseits heißt es, es würde nur wenige Interessenten für die „Alte Messe“ geben. Andererseits hat
man davor Angst, dass diese „Wenigen“ zu vielen „Spaltungen in den Gemeinden“ führen. Sind es also doch
nicht so Wenige, die sich für den überlieferten Ritus interessieren? Bischöfen, die alle möglichen
(auch unerlaubte) Formen der Feier der Messe im Novus Ordo durchgehen lassen, ja zum Teil sogar fördern
bzw. selbst verantworten, ist jetzt plötzlich das Wort „Einheit im Ritus“ eingefallen, um einer möglichen
völligen Freigabe der Hl. Messen im überlieferten Ritus entgegenzuwirken. Dabei besteht schon seit langem
die katholische Vielfalt auch aus vielen Riten, die sich gegenseitig nicht behindern.
@Rudolfus: Notstand der FSSPX Welche Gründe für einen Notstand der FSSPX gibt es, von der Einheit mit
dem Bischof von Rom abzurücken? Was rechtfertigt die Bischofsweihen? Hat Rom 1988 was übersehen?
@Bene Bene: „Mir ist es egal, da für mich in jeder Zelebrationsrichtung Christus gegenwärtig ist nur
bei Ihnen scheint es da nicht so zu sein.“ Ich habe nirgends auch nur angedeutet, bei der Zelebrationsrichtung
in Richtung mitfeiernder Gemeinde wäre die Gegenwart Christi in Frage gestellt. Davon schrieb ich nicht,
sondern nur von der Formulierung „mit dem Rücken/Hintern zum Volk“, die man ja so oft liest auch bei
deutschen „Liturgikern“. Diese Formulierung stört mich, da es mehr um Christus geht (gehen sollte9 bei
der Hl. Messe als um das Volk. Bene: „…muss man deshalb eine solche Aktion starten wie es die Piusbruderschaft
tut?“ Meine Position zur FSSPX sollte eigentlich bekannt sein, wenn man sich meine Äußerungen in diesem
Thread und in früheren Threads durchliest.
Zur Erinnerung … … Röm. Dekret vom 1.7.1988: „Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von
Tulle, hat – trotz des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von
seinem Vorhaben absehen – durch die Bischofsweiehn von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen
den Willen des Papstes einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1
und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen. Ich erkläre mit allen rechtlichen
Folgen, daß sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de
Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene
Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen haben. Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer,
emeritierter Bischof von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich
dem schismatischen Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe
zugezogen hat. Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen,
weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden. Gegeben von der Kongregation
für die Bischöfe, am 1. Juli 1988 gez. Kard. Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe“
Schon eine Zustimmung zur FSSPX-Bischofsweihe zieht also „ipso facto“ die Exkommunikation nach sich. PS:
Hervorhebungen durch mich
Typ(isches) Missverständnis bzgl. Rolle der Apostel Christus hat den Aposteln alle Vollmachten eines
Priesters gegeben. Warum redet man denn von der Notwendigkeit der „apostolischen Sukzession“ bei der Priesterweihe?
Einer der Apostel, Petrus, wurde sogar (erster) Papst. Das wäre doch nicht denkbar, wenn Petrus Laie
gewesen wäre.
Bene? Bene: „Ich kann kein Schriftwort finden indem zu erkennen sei, dass nur mit dem Rücken zum Volk
und in Lateinsicher Sprache der Herr sich begegnen lässt. Ich weis nur, dass Jesus seinen Jüngern beim
Abendmahl nicht den Hintern zeigte!! Um Ihren Lesername aufzunehmen: Tradition heißt bewahren und nicht
Rückschritt.“ Mit dem Rücken zum Volk? Ist Ihnen (ständig) mit dem Rücken zu Christus (im Tabernakel)
lieber. Soll der Gottesdienst also nicht auf Chistus, sondern auf die Gemeinde hin ausgerichtet sein.
Auch im Alten Ritus erfolgen die Predigen und oft auch die Lesungen und das Evangelium zum Volk hin gerichtet.
So habe ich es immer wieder erlebt. Der Vergleich mit den „Jüngern“ im Abendmahlsaal hinkt. Die Apostel
um Christus waren allesamt Priester, die übrigens Christus auch nicht den Rücken zuwandten (bis auf
einen einzigen), wie Sie es von einem Priester erwarten. Für Sie ist wohl jede Toleranz ggü. der Tradition
(den Bewahrern der Tradition) ein „Rückschritt.
Welche „andere absolut notwendigen Maßnahmen“? Bischof Fellay (Generaloberer der FSSPX): „Unsere Lage
wird durch die Rückkehr der alten Messe so gut wie nicht verändert, solange diese Rückkehr nicht durch
andere absolut notwendige Maßnahmen begleitet sein wird.“ Welche „andere absolut notwendigen Maßnahmen“
wären das?
FSSPX-Stimme aus dem Tradiland „Die offizielle Haltung der FSSPX zum „Motu proprio“ …“ Und was ist die
tatsächliche Haltung der FSSPX zum „Motu proprio?
Freinsberg „gemeindelose Priester-Gottesdienste“ Was schreiben Sie denn da für einen Unsinn? Warum gemeindelos?
Waren Sie schon mal in einer Hl. Messe im überlieferten Ritus?
#188 Guiseppe 08:39:58 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Bischof Williamson Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder
etwas gegen dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit
deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange
du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und
der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage
ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Matthäus 5, 23-26
Motu proprio –> FSSPX ade ? Benedikt: „Merkwürdig auch, dass die FSSPX zwar jahrelang die Freigabe des
alten Ritus gefordert hat, nun aber auf einmal einer tatsächlich erfolgenden Freigabe kritisch gegenübersteht.“
Nach einer Freigabe der Alten Messe würde die Bedeutung der Piusbruderschaft über kurz oder lang verschwinden
oder zumindest stark verblassen.
Williamsonism in FSSPX Wenn Williamsons Äußerungen nicht der Haltung der FSSPX entsprechen, wird sich
diese erklären müssen. Oder gibt es keine klare grundsätzliche Linie bei der Piusbruderschaft in der
Einstellung gegenüber dem heutigen Papst und seinem Vorgänger? Williamsons Äußerungen sind auf jeden
Fall ein Beleg dafür, wie recht Pater Eichhorn (Petrusbruderschaft) mit seiner Einschätzung ggü. Teilen
der FSSPX hat: kreuz.net-Artikel vom 9. Juni: „Die Priester der Piusbruderschaft repräsentierten teilweise
eine „sehr gute oder brauchbare Theologie“ – ist Pater Eichhorn überzeugt. Er findet bei ihnen jedoch
auch eine „teilweise unfaßbare Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei und einen Mangel an wahrhaft demütigem
und kirchlichem Geist“.“
Williamsonism in FSSPX „Als größte Schwäche des Traditionalismus bezeichnet Bischof Williamson den
Wunsch, die Kirche der 1950er Jahre wiederherzustellen. Dafür hat er das englische Wort „fiftiesism“
kreiert… Seine Begründung lautet: Zum einen seien die 50er Jahre für immer vorbei und zum anderen
gar nicht so gut gewesen wie manchmal dargestellt … Die 50er Jahre hätten die 60er mit der „Katastrophe
des Zweiten Vatikanums“ vorbereitet. Aha, Pius XII. – Eugenio Pacelli – ein Wegbereiter des Modernismus?
„Er (Williamson) hält Benedikt XVI. für einen Häretiker, der jedoch rechtmäßig auf dem Stuhl Petri
sitze.“ Welche „Häresien“ führt den Bischof Williamson an? Williamson: (Bendedikts) „armer Verstand
ist krank, vergiftet von der modernen, besonders der deutschen Philosophie, die den Verstand vom Objekt
trennt.“ Wie „nett“ Williamson unseren Papst herunterputzt! Was ist den eine „deutsche Philosophie“? Williamson:
„Aber er hat – wie viele Kirchenmänner sogar vor dem Zweiten Vatikanum – die falsche Philosophie gelernt.“
Welche denn? Nur so nebenbei: „Gelernt“ heißt noch lange nicht „übernommen“! Will.: „Wie hätte der
verstorbene Papst menschlich gesprochen begreifen sollen, daß die 4.000 Bischöfe abnormal und die zwei
normal waren?“ 4000 Bischöfe „abnormal“ Woher weiß das Williamson so genau? Kennt er alle 4000 Bischöfe?
Williamson: „Sie haben geschrieben, daß die Enzyklika Pascendi nur ein ‘wesentlicher Ankerplatz’ ist.
Das läuft auf eine Häresie hinaus.“ Warum läuft das auf Häresie hinaus?
@RodolfoPanetta RodolfoPanetta: „Ich empfinde es als sehr schade, daß manche Patres der Petrusbruderschaft
ihre Brüder von der Piusbruderschaft mit Härte kritisieren, während Bischöfe der Amtskirche, welche
sich grobe theologische Falschmünzereien leisten, von ihnen vergleichsweise mit Milde behandelt werden.“
Da ich die Petrusbruderschaft (wie Rodolfo) auch recht gut kenne, kann ich seiner Einschätzung keineswegs
zustimmen. Wenn es Kritik seitens von Patern der Petrusbruderschaft an die FSSPX gibt, dann ist diese
differenziert und begründet, sowie es die dankenswerten Äußerungen von P. Eichhorn sind. Ich habe von
Pius X.-Patern nie (!) eine auch nur vergleichsweise sachliche Kritik ggü. der FSSPX vernommen. Kritische
Töne aus der Piusbruderschaft gegenüber der Petrusbruderschaft sind dagegen oft mit Beleidigungen, Herabsetzungen
und viel Selbsgerechtigkeit gespickt. Der Petrusbruderschaft wird dort Verrat vorgeworfen, wo sie dem
„modernistischen“ (!!!) Stellvertreter Christi unbedingten und geschuldeten Gehorsam leistete und leistet.
Während P. Eichhorn der FSSPX eine positive Theologie zugesteht, wird umgekehrt die FSSP und ihr Wirken
von hochrangigen Vertreten der Piusbruderschaft ins Lächerliche gezogen.
Streng konservativ? P. Udo Fischer: „Der Jahre lang als streng konservativ geltende Toni Faber …“ Toni
Faber: „Sex ist etwas Wunderbares – im Idealfall nach dem Ehesakrament. Aber ich akzeptiere auch den Normalfall.“
Ja, wirklich streng konservativ, dieser Toni Faber!
DB1975: „Schismatiker …“ DB1975: „Schismatiker …“ Das sieht (der zuständige) Kardinal Castrillon
Hoyos aber etwas anders. In puncto Erzbischof Vaduz stimme ich Ihrer Einschätzung zu.
„Christus vincit“ zu Papst Johannes Paul II. „Christus vincit“ beleidigt Johannes Paul II.: „Wäre es
nicht gescheiter, erst einmal zum Gebet um das Seelenheil des (zumindest materiellen) Häretikers und
Apostaten Wojtyla aufzufordern?“ Häretiker? Apostat? Das müssen Sie hier mal erklären! Evangelium Vitae,
Verbot der Mitwirkung an der Kindestötung per Abtreibungsschein in Deutschland, erfolgreicher Widerstand
gegen den Bolschewismus, Marienverehrung, Abstrafung von Hans Küng, Motus Proprio 1988, um nur einige
wenige Punkte zum Papst Johanes Paul II. zu nennen. Nehmen Sie ihm auch das alles übel?
@Heinz Josef Heinz Josef: „Die Gültigkleit des neuen Rritus wird doch in Frage gestellt und das zig mal,
jeden Tag, in diesem Forum. Ein Bischof wird also nicht Probleme haben, dass jemand im alten Ritus zelebriert,
sondern wenn er den neuen nicht anerkennt.“ Die Gültigkleit des neuen Ritus wird von denjenigen traditionsverbundenen
Gemeinschaften, die dem Papst und den Bischöfen Gehorsam leisten, sehr wohl anerkannt. Aber genau diese
(!) werden von den meisten Bischöfen restriktiv behandelt. Gegen die Piusbruderschaft (die die Gültigkeit
der Novus-Ordo-Messen zumindest offiziell anerkennen) und gegen die Sedisvakantisten (die das nicht tun)
unternehmen diese Bischöfe kaum etwas. Ganz im Gegenteil: Sie leisten den letzteren mit ihrer „Politik“
gegen die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften noch Schützenhilfe, wenn auch unbeabsichtigt. Was hier im Forum
von irgendwelchen (meist anonymen)Leuten in Frage gestellt wird, hat keinen Bischof zu interessieren,
da dies für ihn vollkommen irrelevant ist.
… wendet den Gläubigen nicht mehr den Rücken zu … Kard. Sterzinsky: „Der Gottesdienst wird nicht
mehr in Latein, sondern in der Landessprache gefeiert, der Priester wendet den Gläubigen nicht mehr den
Rücken zu, sondern versammelt sie um den Altar. Diese Form der Messe können wir auch jetzt schon in
Latein feiern.“ Mann kann es auch so sagen: Der Priester wendet jetzt (Novus Ordo) Gott den Rücken zu.
Beim Alten Ritus wendet sich der Priester mit der Gemeinde Gott zu. Dem Papst gehe es – nach Sterzinsky –
aktuell um die Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese Gruppe hänge an der „alten Form der Messe“ und
habe mit einer Lossagung von Rom gedroht. Um die Priesterbruderschaft St. Pius X. geht es dem Papst weniger,
wenn überhaupt. Vielmehr geht es ihm um die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, die ja gerade nicht den Weg
der Piusbruderschaft gehen wollten und wollen. Aber gerade diese Gemeinschaften werden von den meisten
Bischöfen restriktiv behandelt. Und der Bischof gibt das sogar indirekt zu: „… soll man eine Lösung
finden, daß auch diese Form der Messe (…) weniger behindert wird.“ Kard. Sterzinsky: „Wichtig ist,
daß die neue Form nicht widerrufen, sondern nur die Feier in alter Form erleichtert werden soll.“ Von
einer Abschaffung des NOM war nie die Rede! Entweder hat dieser hohe Würdenträger wenig Ahnung, um was
es wirklich geht, oder er verzerrt uns sagt ganz bewußt die Unwahrheit.
Zu teuer für die Wohnung unseres Herrn Jesus Christus? „Aber ein schönes Grundstück in guter Lage ist
es auf jeden Fall. Es dürfte einen guten Quadratmeterpreis bringen.“ Da muss eben Jesus mitsamt seiner
Wohnstätte, dem Tabernakel, weichen. Man erkennt, welchen Stellenwert der Herr bei den verantwortlichen
Entscheidern hat!
Typ / P. Lingen Typ: „…, weil die Petrusbrüder dezidiert gegen SC verstoßen. (Nicht weil sie das Messbuch
von 1970 nicht verwenden, sondern weil sie eine Liturgie feiern, die laut SC in bestimmter Weise zu reformieren
ist.)“ Gilt dies auch für den damaligen Kard. Ratzinger und den Kardinal Castrillon-Hoyos (Ecclesia Dei),
die schon des öfteren öffentlich im Alten Ritus zelebrierten? Verstieß Johannes Paul II. gegen SC,
als er im Motu Proprio des Jahres 1988 die Bischöfe aufforderte, die Messfeier im Alten Ritus „großzügig“
zu erlauben? Anbei sei bemerkt, wie schonend Sie hier im Forum mit der Piusbruderschaft umgehen, die sich
im Gegensatz zur Petrusbruderschaft nicht in voller Gemeinschaft mit dem Papst befindet. Lingen: „Und
was „Giuseppe“ hier betreibt, ist schlichtweg Lüge: „Vat II hat keine Abschaffung des Alten Ritus gefordert.
Vat II hat auch nicht die Art und Weise der Liturgiereform, wie sie auch vom derzeitigen Papst kritisiert
wird, vorgeschrieben.„Wer nämlich die V2-Originaltexte wirklich liest, MUSS den „Geist der Erneuerung“
(d.h. Zerstörung) auch in „Sacrosanctum Concilium“ bemerken.“ Ja, ja, da is’ er wieder: der sg. „Geist
des Konzils“. Sie, P. Lingen, reden ja fast so, wie wenn Sie Modernist oder zumindest ein Bugnini-Freund
wären. Und wie schnell Sie beim Vorwurf der Lüge sind: Sie unterstellen mir nicht nur, die Unwahrheit
zu sagen, sondern dies auch absichtlich zu tun, nur weil ich nicht den „Geist der Erneuerung“ (Ihre Interpretation)
„auch in SC bemerke“.
Typ contra Vaticanum II Typ: „Alles das findet bei den Petrusjungs aber nicht statt. Somit ist der Verdacht,
dass ihre Zustimmung zum Konzil ein reines Lippenbekenntnis ist, nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen.“
Die Petrusbruderschaft habe ich seit 1999 bei verschiedensten Gelegenheiten (wie Familienfreizeiten, intensiveren
Gesprächen mit Priestern der FSSP, Vorträgen und Predigten) näher kennen lernen dürfen. Die Zustimmung
zum 2. Vat. Konzil ist kein Lippenbekenntnis, sondern echt! Ich verweise u.a. auf die Äußerungen und
Veröffentlichungen von z.B. P. Lugmayr. Es fällt vielmehr auf, dass diejenigen, die sich so gern auf
dieses Konzil berufen, auf dieses spucken, indem sie die von eben diesem Konzil bekräftigte Lehre der
Kirche, wie sie vor dem Konzil bestand, vielfach ablehnen und aushöhlen, Vat-2-widrige Verstöße gegen
den Novus Ordo bejahen oder sogar initiieren. Vat II hat keine Abschaffung des Alten Ritus gefordert.
Vat II hat auch nicht die Art und Weise der Liturgiereform, wie sie auch vom derzeitigen Papst kritisiert
wird, vorgeschrieben. Lesen Sie doch bitte mal die Originaltexte des 2. Vat. Konzils! Die starren Restriktionen
vieler Diözesanbischöfe gegenüber den papsttreuen Anhängern der Tradition fördern die FSSPX. Wollen
diese Bischöfe das?
#11 Guiseppe 16:59:43 | Donnerstag, 19. April 2007
@C.N. C.N.: „Diese liturgische Steinzeit kann sich doch niemand von Herzen wünschen.“ Doch, ich zum Beispiel –
und wirklich von ganzem Herzen! Ich als Laie fühlte mich in einer Messe im Alten Ritus nie als bloßer
Zuschauer, und ich habe schon etliche tridentinische Messen besucht. Eíne wahre Freude für alle Anwesenden!
„Bevorstehendes“ Motu Proprio Welches „bevorstehende“ Motu Proprio? Kard. Lehmann, erbitterter Bekämpfer
der Alten Messe, wenn sie nicht von einem Priester der Piusbruderschaft, sondern von einem Priester z.B.
der Petrusbruderschaft zelebriert wird, spricht davon, in Rom offensichtlich „gehört“ worden zu sein.
Ein (ungeheuerlicher) Antisemitismusvorwurf gegen die Alte Messe scheint ihn Rom auch gehört zu werden …
Italienische Zeitungen sprechen fast zeitgleich in neuesten Berichten von vatikanischen „Insidern“, die
angeblich wissen, das ein Motu Proprio nicht mehr kommt. Stimmt das?
Sterzinsky sieht nur noch Lefebvre-Anhänger! Aus der „Märkischen Allgemeinen“ (Potsdam) vom 5. April
2007: „Märk. Allg.: Es gab in jüngster Zeit Meldungen, der Papst werde Messen in Latein wieder zulassen.
Was verbirgt sich dahinter? Sterzinsky: Seit dem Konzil hat es eine Erneuerung der Liturgie gegeben: Der
Gottesdienst wird nicht mehr in Latein sondern in der Landessprache gefeiert, der Priester wendet den
Gläubigen nicht mehr den Rücken zu, sondern versammelt sie um den Altar. Diese Form der Messe können
wir auch jetzt schon in Latein feiern, wenn das gewünscht wird , und in manchen Pfarrgemeinden wird tatsächlich
von Zeit zu Zeit ein lateinisches Hochamt gefeiert. Papst Benedikt geht es aktuell um eine Bewegung, die
sich um den französischen Erzbischof Lefebvre gebildet hat. Diese Gruppe hängt an der alten Form der
Messe und hat mit einer Lossagung von Rom gedroht. Der Papst hat nun gesagt: Wenn davon die Zugehörigkeit
zur Katholischen Kirche abhängt, soll man eine Lösung finden, dass auch diese Form der Messe – bei der
etwa der Priester als eine Art Vorbeter mit dem Rücken zu den Gläubigen vor dem Altar steht – weniger
behindert wird. Für das Erzbistum Berlin kann ich nicht erkennen, dass da eine Veränderung notwendig
wäre. Wichtig ist, dass die neue Form nicht widerrufen, sondern nur die Feier in alter Form erleichtert
werden soll. Wann in Rom in dieser Frage eine Entscheidung fällt, ist ungewiss.“ (Hervorhebungen/Kursivschrift
durch mich.) Der Berliner Kardinal lebt offensichtlich seit 1988 hinterm Mond!
Kard. Lehmann will offensichtlich den Ritus diktieren Kard. Lehmann will offensichtlich eine freie Entscheidung
der Gläubigen darüber, welcher Ritus bevorzugt wird, verhindern. Die Verkrustungen im liturgischen Denken
des Mainzer Bischofs und Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz sitzen offenbar sehr tief. Kard.
Lehmann möge seinen engen, starren liturgischen Blick mal weiten und sich nicht auf die eine Hauptform
(Novus Ordo) versteifen. Es gibt mehrere Riten in der katholischen Kirche. Der Kardinal sollte in dieser
Frage endlich einmal pastoral handeln und die Alte Messe tolerieren. Dem Glauben und den Gläubigen wäre
damit sehr geholfen.
@landorganist Einfluss Ihr „Lehmann & Co.“: im weltkirchlichen Gefüge vielleicht weniger, in Deutschland
aber sehr wohl – und das in erheblichem Maße! (Wie ja schon die langjährige Diskussion um den Schein
zur Schwangerenkonfliktberatung zeigte.)
Welches Motu Proprio? Es gibt kein Motu Proprio – zumindest nicht, solange dieses nicht vom Vatikan bestätigt
ist. Schon gar nicht weiß man, ob das behauptete Motu Proprio wirklich eine Freigabe des Alten Ritus
bedeutet. Lehmann und Bode bestätigten soeben was ganz anderes als eine Freigabe. KEINE Falschmeldung
dagegen ist: „(kreuz.net, Fulda) Der linksliberale Regionaldechant von Eschwege, Hw. Christof Steinert
(42), ist zum Monsignore ernannt worden. Das berichtete die ‘Bischöfliche Pressestelle’ der Diözese
Fulda am 25. März. Eschwege liegt knapp 100 Kilometer nördlich von Fulda. Papst Benedikt XVI. verlieh
dem Regionaldechanten den Titel „Kaplan seiner Heiligkeit“. Die Ernennung geschah auf Vorschlag des Bischofs
von Fulda, Mons. Heinz Josef Algermissen. Der Bischof ist ein Duzfreund des neuen Monsignores. Dechant
Steinert hat sich öffentlich für die Vertreibung dreier verdienter Priester der ‘Diener Jesu und Maria’
im Dezember vergangenen Jahres ausgesprochen. Vor seinem versammelten Dekanat bejubelte der neue Monsignore
die Entlassung der Priester als „mutigen Schritt“ des Bischofs „gegen ein Angst machendes Klima in der
Kirche und für eine dialogische Umgangsform mit der befreienden Botschaft Jesu Christi“. Der SJM wird
einmal mehr öffentlich kräftig ins Gesicht geschlagen. Das ist die Wahrheit, nicht irgendein von Journalisten/Kardinälen/…
behauptetes Motu Proprio zur Freigabe des Alten Ritus!
Bischof Bode gibt sich protestantisch KNA: „Bischof Bode skeptisch gegenüber altem Ritus Der Osnabrücker
Bischof Franz-Josef Bode steht einer allgemeinen Wiedereinführung der vorkonziliaren Gottesdienstordnung
kritisch gegenüber. «Die Liturgie der Kirche muss eine gemeinsame Linie haben», sagte er in einem Interview
der Deutschen Welle (DW), das am Samstag ausgestrahlt wird. Zugleich warnte der Bischof vor einer Überbetonung
der Eucharistiefeier als Opfer gegenüber dem Aspekt des gemeinschaftlichen Mahls. Der tridentinische
Ritus wurde im Zuge der Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) schrittweise
durch eine erneuerte Liturgie abgelöst. Nach Auffassung Bodes steht die Deutsche Bischofskonferenz hinter
der jetzigen Liturgie. Diese werde «gut gefördert». Der alte Ritus in der Form von 1962 sei lediglich
in Ausnahmen vorgesehen. Sollte es eine päpstliche Anweisung in der Frage geben, liege die Entscheidung
immer noch bei den Ortsbischöfen, so Bode. Zuletzt wurde wiederholt spekuliert, ob Papst Benedikt XVI.
den Gebrauch des alten Messritus neu beleben will.“ (Hervorhebungen durch mich.) Bode sieht die Liturgie
ähnlich wie die (ihn umgebenden) Protestanten. Er sieht im Motu Proprio KEINE Freigabe, demnach werden
noch immer die Bischöfe entscheiden. Bode tut viel gegen die Alte Messe, wenig gegen den Wildwuchs (Einheit?)
in den einzelnen Gemeinden. Wenn Bode recht hat, entscheiden weiter die Bischöfe. Demnach hätten sich
die Gegner der Freigabe gegen den Papst durchgesetzt! –> No change !
Was für Auskünfte, Pünktchen? Pünktchen: „Heute morgen hab’ ich in Bayern5-Radio bereits ein Interview
mit Kardinal Wetter gehört, in dem der Kardinal Auskünfte über das bevorstehende Motu proprio gibt!“
Welche Auskünfte über das bevorstehende Motu Proprio hat Kardinal Wetter gegeben?
Gehör in Rom? „Wir hoffen, daß Papst Benedikt XVI. diese Beschädigung der christlich-jüdischen Beziehungen
nicht zulassen wird.“ Findet so etwas Gehör in Rom, bei Papst Benedikt XVI.? Noch gibt es kein genaues
Datum für die Veröffentlichung des seit langem diskutierten Motu Proprio. Falsche Gerüchte und Falschmeldungen
behaupteten, es würde zwischen heute und Ostern „kommen“!
@Stephanus Stephanus: „wir waren eigendlich:beim Motu Proprio! Kommt es am Gründonnerstag? Wäre ja sehr
sinnig, oder?“ Wenn das Motu Proprio morgen käme, wäre das schon bekannt. Vor Ostern wird es aller Voraussicht
nach nicht mehr kommen. Und im April ist der Terminkalender des Papstes ja besonders voll! Dann warten
wir eben weiter bis Pfingsten, dann bis Fronleichnam, dann bis Mariä Himmelfahrt, dann bis Mariä Immaculata,
dann bis Weihnachten, und dann ist ja auch schon 2008, wo wir auch wieder viele Gelegenheiten haben werden,
herzklopfend und mit großen Augen aufkommenden „Die Freigabe der Alten Messe kommt spätestens bis …“-Gerüchten
zu lauschen.
@Peter-Pan Ich habe von Ihnen eine Antwort erwartet und keine Mutmassungen und Unterstellungen gegenüber
mir und anderen Forumsteilnehmern. Reden wir doch nicht um den Brei herum!
„hähnchen“s Phantasien und die bittere Realität hähnchen: „Mit Intelligenz meine ich beruflich qualifizierte,
mit Asozialen lower income people mit gerinem Bildungsgrad“ Die „Asozialen“ schuften sich ab für ihre
Kinder, von denen die „beruflich Qualifizierten“ mit Zweitwagen, Sauna im Haus und jährlichem Luxusurlaub
später die Renten beziehen. (Umlagessystem) hähnchen: „…, die sich schon früh in die Soziale Hängematte
eingenistet haben, Transferleistungen beziehen, trotz DVD-Recorder und Computer bei der Tafel ihre Lebensmittel
ergaunern, dutzende von Kindern in die Welt setzen, nichtwissend was Erziehung heisst, den Kindern zum
Frühstück Schokoriegel anbieten, wobei die Kinder (meist dick ) oft die einzigen sind, die morgens überhaupt
aufstehen.“ Die Eltern haben diese vielen Kinder nicht abgetrieben. Ihre Ausgaben für die Kinder (incl.
zusätzl. Mehrwertsteuerzahlungen für Produkte und Aufwendungen, die sie für ihre Kinder bezahlen) und
der geldliche Wert ihrer Erziehungsleistung übertrifft bei weitem das, was sie vom Staat (und von Ihnen)
dafür bekommen. Hängematte? V.a. Mütter haben einen 16-h-Arbeitstag und 24-h-Bereitschaftsdienst, dies
an 7 Tagen in der Woche. Das passiert Ihnen nicht einmal im Albtraum! Und wer ist der bessere Erzieher
als die leibliche, liebende Mutter? hähnchen: „Zugegeben: Keine Definition im engeren Sinne, aber eine
Situationsbeschreibung.“ Sie leben wohl hinterm Mond! In diesem Staat werden kinderreiche Familien schamlos
ausgenutzt und ausgebeutet. Und sie werden von Ihnen diskriminiert.
Der Begriff „Parallelkirche“ Guiseppe: „Also noch eine weitere Parallelkirche?“ HvO: „Wie meinen Sie das?
Eine weitere Parallelkirche neben der bestehenden, der Amtskirche?“ Das mit der Parallelkirche war ja
meine Frage an Schüttel. Der Begriff Parallelkirche wird verwendet für eine „Kirche“ die sich „gegen
Rom“ wendet und parallel zu vatikanischen Beschlüssen/Lehrinhalte einen eigenen Weg geht. Eine Parallelkirche
hat sich in Deutschland herausgebildet. Diese steht oft im Einvernehmen mit Politikern des Staates (von
denen so einige im ZdK ihr Unwesen treiben). Beste Beispiele dieses Ungehorsams einer Parallelkirche in
Deutschland gegenüber dem Papst sind die Königsteiner Erklärung (1968) und die Art der Kollaboration
in der Schwangerenkonfliktberatung mit dem Staat bis 1999 (mit Vergabe von kindstötungsrelevanten Abtreibungsscheinen).
Diese „Parallelkirche“ sieht auch die Duldung (und unterschwellige Unterstützung) des Vereins „Donum
Vitae“ vor, was die Glaubenskongragation in Rom (Kard. Levada) mit großer Sorge betrachtet, wie sie auch
kürzlich in einem Schreiben betonte.
@Schüttel Schüttel: „… eine Gegenhierarchie iurisdiktioneller Art (auf die EB Lefebvre noch verzichtete)
gefordert ist …“ Wie soll das Ihrer Meinung nach vonstatten gehen? Haben Sie einen konkreten Vorschlag
zur Vorgehensweise?
Einfach nur zum KopfSCHÜTTELn … Schüttel: „…ob die FSSPX als treue Vertreterin der Tradition und
der Glaubenswahrheit nicht langsam eine Gegenhierarchie aufbaut, „damit die Kirche fortbesteht“ und nicht
endgültig in die Hände der Verräter und Judasse fällt.“ Also noch eine weitere Parallelkirche?
@Wolfgang K. Wolfgang K.: „Für die Bosheit der Menschen kann doch die Demokratie nichts, das in etwas
so als wenn ich Christus für die Verbrechen der Kirche verantwortlich mache…“ Doch, die Demokratie
kann schon was dafür. Denn Bosheit kann auch demokratisch legitimiert werden. Siehe z.B. Abtreibungsgesetzgebungen.
@M. Schmid-Salomon Zunächst einmal ist es positiv von kreuz.net, auch die andere Meinung zu Wort kommen
zu lassen. Aber was Stil angeht, muss kreuz.net noch sehr an sich arbeiten! M. Schmid-Salomon: „Bitte
schauen Sie sich doch einmal an, wie in Ihrem Portal diskutiert wird.“ kreuz.net vertritt nich die katholische
Kirche. Und „Haudegen“/schwarze Schafe gibt es doch wohl in (zumindest fast) jedem Forum. Der Kreuznet-Stil
(Artikel/Forum) spricht nicht für oder gegen „die“ katholische Kirche. M. Schmid-Salomon: „Man kann sich
des Eindrucks nicht erwehren, daß sich einige der hier schreibenden Christen die Zeit brennender Scheiterhaufen
zurückwünschen.“ Sind das für Sie „Christen“? Denken Sie mal bitte darüber nach, wie Jesus auf diese
Leute reagiert hätte. Über all da, wo man sich von Jesus abwendet, wird es gefährlich – egal ob Vertreter
der Kirche oder Vertreter von areligiösen Ideologien sich vom Herrn abwenden. Brennende Scheiterhaufen
sind die Folgen weltlicher Anpassung, die auch eine Abwendung von Christus und damit von der Religion/Kirche
sind. Hier wurde auch die Religion mißbraucht und mit Füßen getreten. M. Schmid-Salomon: „Haben Sie
denn wirklich aus den schrecklichen Verbrechen der Kirchengeschichte so wenig gelernt?“ Die schrecklichen
Verbrecher haben gegen Christus gearbeitet und damit auch gegen die Kirche (selbst wenn sie sich auf sie
beriefen). Man muß hier schon zwischen „der Kirche“ (Jesu Christi) und den Menschen (mit ihren Sündenanfälligkeiten)
in ihr unterscheiden.
Stimme aus dem Tradiland: „…lächerliche Motu proprio“ Warum ist das Motu Proprio für Sie lächerlich?
Allenfalls wird es durch unseriöse Verkündigungen – woher sie auch immer kommen – lächerlich gemacht.
Der Papst springt nicht gleich auf, nur weil einige das so wollen. Und was ist daran schlimm?
Pacelli 1933 „Die päpstliche Diplomatie protestierte zunächst unter Nuntius Eugenio Pacelli, dem späteren
Papst Pius XII., zahllose Male und ergebnislos bei den deutschen Stellen.“ 1933 war S.E. Pacelli bereits
Kardinalstaatssekräter (wozu er schon 1929 ernannt wurde).
Religionsfreiheit @ulrich: „Die Herausforderung bleibt: wir müssen missionieren, und dies auch bei den
Moslem!“ Mission wendet aber keinen Zwang an, sondern leistet Überzeugungsarbeit. Ziel ist es doch, das
zu Missionierende selbst und in Liebe – ganz frei von Zwang – Ja sagen zum katholischen Glauben und zur
Lehre der Kirche.
Erfindung? Frau Ranke-Heinemann: „Gott hat Himmel und Erde erschaffen. Die Hölle haben die Menschen erfunden.“
Welcher Sekte gehört die werte Dame an? Haben die Menschen demnach auch die Bibel und Jesus (mit den
entsprechenden Passagen über die Hölle/Unterwelt) erfunden? Auf jeden Fall von den Menschen erfunden
wurde die evangelische „Kirche“.
Keine Konsequenzen für den verantwortlichen Superior „Der Superior des Salvatorianer-Klosters Steinfeld
hat einige Gläubige daran gehindert, einer Messe in seinem Kloster beizuwohnen.“ Ich wage die Prognose,
dass der Superior mit keinen negativen Konsequenzen für sein Verhalten rechnen muss – weder von Aachen,
noch von Rom.
Alanus ab Insulis (gestern): Bloße Unterstellungen Alanus ab Insulis: „Letztendlich geht es „dem“ Christen
doch nur um sich selbst, obwohl das ja eigentlich nicht der Fall sein sollte.“ Womit begründen Sie denn
diese Unterstellung? Und warum alle Christen in einen Topf schmeißen? Was ist für sie ein „Christ“.
Und wie sollte ein „Christ“ nach ihrer Vorstellung sein? Alanus ab Insulis:„Da wird immer soviel von Gottes-
und Nächstenliebe geredet.“ Nur geredet? Und dass auch viel Gutes getan wurde und wird von Christen,
das sehen Sie nicht? Alanus ab Insulis: „Aber: Wenn es nicht die Aussicht auf den Himmel oder die Furcht
vor der Hölle gäbe, würden die tollen Oberchristen doch nicht mal den kleinen Finger für ihren Gott
rühren.“ Wie Sie das so einfach daher sagen! Woher meinen Sie, das zu wissen? Worauf gründen Sie Ihre
ungeheurliche Unterstellung, mir der Sie auch die guten Werke so vieler selbstloser Menschen durch den
Dreck ziehen? Was sind die Quellen Ihrer Behauptungen? Was ist denn die bessere Alternative zum Christentum?
Ich lasse mich gerne aufklären und überzeugen. Aber bloße Behauptungen, Unterstellungen und geschürte
Vorurteile reichen mir dazu nicht aus. Das ist, sorry, einfach zu banal.
Alanus ab Insulis: Bloße Unterstellungen Alanus ab Insulis: „Letztendlich geht es „dem“ Christen doch
nur um sich selbst, obwohl das ja eigentlich nicht der Fall sein sollte.“ Womit begründen Sie denn diese
Unterstellung? Und warum alle Christen in einen Topf schmeißen? Was ist für sie ein „Christ“. Und wie
sollte ein „Christ“ nach ihrer Vorstellung sein? Alanus ab Insulis:„Da wird immer soviel von Gottes- und
Nächstenliebe geredet.“ Nur geredet? Und dass auch viel Gutes getan wurde und wird von Christen, das
sehen Sie nicht? Alanus ab Insulis: „Aber: Wenn es nicht die Aussicht auf den Himmel oder die Furcht vor
der Hölle gäbe, würden die tollen Oberchristen doch nicht mal den kleinen Finger für ihren Gott rühren.“
Wie Sie das so einfach daher sagen! Woher meinen Sie, das zu wissen? Worauf gründen Sie Ihre ungeheurliche
Unterstellung, mir der Sie auch die guten Werke so vieler selbstloser Menschen durch den Dreck ziehen?
Was sind die Quellen Ihrer Behauptungen? Was ist denn die bessere Alternative zum Christentum? Ich lasse
mich gerne aufklären und überzeugen. Aber bloße Behauptungen, Unterstellungen und geschürte Vorurteile
reichen mir dazu nicht aus. Das ist, sorry, einfach zu banal.
@Maledica Maledica: „… moderne Lumpen als Meßgewand“ Zum Beispiel in leuchtend-gelb-orangener Farbe
wie bei einer Jugend-Disco-Fete in Wien, die da auch noch als „Gottesdienst“ angepriesen wurde.
Die Last von Eltern, die nicht abtreiben lassen „In diesem Fall wäre es eine Frage der Zeit, bis Eltern
dafür verantwortlich gemacht würden, ihre Kinder zur Welt gebracht zu haben.“ Vollkommen richtig! De
facto werden die Eltern schon heute vom Staat benachteiligt (also quasi „bestraft“), weil sie (insbesonndere
bei großem Kinderreichtum) Ausgaben für ihre Kinder haben, die die staatlichen finanziellen „Hilfen“
deutlich übersteigen, und für die gesamte Gesellschaft nützliche, aber kaum entlohnte Haus- und Erziehungsarbeit
leisten. Das familienungerechte Steuersystem und das die Familien klar benachteiligende umlagebasierte
Rentensystem verstärken die Strafe noch. Wer viele Kinder hat, muss sich teilweise Vorwürfe anhören,
es „sich selbst eingebrockt zu haben, weil man „nicht verhütet“ habe. Und die Abtreibungstötung wird
ja sogar auch von so manchen Beraterinnen „katholischer“ Einrichtungen als eine „Lösung“ angesehen, was
schwangere Frauen nur noch mehr unter Druck setzt.
@Stimme aus dem Tradiland „Der Distriktsobere der FSSPX in Österreich verlangt im jüngsten Distrikts-Mitteilungsblatt
(„Ursprung und Ziel“), dass endlich der NOM verboten werde …“ Warum soll der NOM verboten werden? Will
man die Fehler, die 1969/70 gemacht wurden, nun in umgekehrter Richtung wiederholen? Will der Distriktsobere
der FSSPX in Österreich etwa Zwang ausüben? Bekehren heißt aber nicht, etwas zu erzwingen. Dieser Distriktobere
zeigt, wie sehr sich Vertreter der Piusbruderschaft bereits von der Kirche und vom Papst entfernt haben.
Nicht Demut, sondern Anmaßung gegenüber dem Stellvertreter Christi (Stellen von Bedingungen) ist Teil
des Programms der Piusbruderschaft. Nichts dagegen, dass auch mal römische Entscheidungen kritisiert
und Erwartungen ausgesprochen werden, aber der Gehorsam sollte dabei dennoch immer gewahrt werden.
@stimme der vernunft: „Paranoia“ Auch die Nazis haben es mit vielen Andersdenkenden schon so gemacht wie
Sie: sie erklärten sie schlichtweg für „geisteskrank“.
Dank an Roman Giertych! Dieser Minister aus Polen ist echt genial! Wir brauchen mehr solcher mutiger Leute
an den Schaltstellen und Schalthebeln der Macht! Herr Giertych, bitte weiter so!
Stimme aus dem Tradiland schismatisch Sie, Stimme aus dem Tradiland, nennen die Kirche Christi „V2-Kirche“.
Sie prangern nicht die Mißstände in der Kirche an, sondern stellen sich dabei außerhalb von ihr und
verweigern dem Papst den ihm von jedem Katholiken geschuldeten Gehorsam. Das ist nicht der geeignete Weg,
der Tradition zu ihrem Recht zu verhelfen und die tatsächlich vorhandenen und auf dem Modernismus und
Relativismus basierenden Mißstände der letzten 40 Jahre zu bekämpfen. Mit dem Begriff V2-Kirche beleidigen
Sie im Übrigen 1,1 Mrd. Katholiken, die ihr angehören, darunter auch nicht wenige Anhänger der Tradition!
Warum nur soviel Einseitigkeit, Bitterkeit und Haß gegen „V2“?
FSSPX-Konsequenzialismus Stimme aus dem Tradiland: „Nicht Gewalt sondern Notwehr! Und zwar in Verteidigung
der gesetzlosen – gegen das immerwährende Gesetz von „Quo Primum“ gerichtete – Verdrängung der alten
Liturgie, der alten Lehre und des alten Glaubens.“ Aha, und darum sind Ihnen offensichtlich auch ungute
Mittel wie Gewalt und widerrechtliche Inbesitznahme recht. Eine „Notlage“, „Notwehr“ für das eigene schlechte
Tun läßt sich immer leicht finden, nicht wahr? Ich finder aber, daß das gute Anliegen der Tradition
und „Quo Primum“ das nicht verdient haben, ja, gar nicht einmal nötig haben. Etwas mehr Gottvertrauen
wäre auch Ihnen zu empfehlen. @Lorenz: Absolute Zustimmung. Danke für diesen sehr gelungenen Beitrag.
Brigitte Bussmann: Ihnen geht es doch nur um Macht! Sie reden vom Allgemeinen Priestertum, zitieren den
Galaterbrief, wollen aber die katholische Kirche diktatorisch sich und Ihren eigenen Vorstellungen unterordnen.
Das zeigt schon Ihr Ton und Ihr Stil hier im Forum. Sie wollen vorschreiben, erzwingen anstatt tolerieren.
Tun also genau das, was Sie den Andersdenkenden in der Kirche geradezu leidenschaftlich zum Vorwurf machen.
Ich habe immer mehr den festen Eindruck, dass es Ihnen und Ihresgleichen mehr um Kaputtmachen als um sinnvolle
innerkirchliche Reformen geht. Warum gehen Sie nicht dorthin, wo das „Frauenpriestertum“ bereits verwirklicht
ist, und lassen der katholischen Kirche ihre Vorstellung darüber, welche Normen und Ansichten sie für
richtig hält. Sie haben eine große Auswahl im heutigen großen Markt der Religionen und Weltanschauungen.
Da findet sich doch bestimmt etwas Passendes auch für Sie, oder etwa nicht?
Kinderkrippen extrem teuer Wolf: „Eine Kindergrippe ist schlicht und ergreifend wesentlich billiger.“
Falsch. Laschet (NRW-Familien- und Jugendminister, der voll hinter Ursula von der Leyen steht) beziffert
die Kosten für einen Krippenplatz pro Jahr auf mindestens 16000 Euro, d.h. über 1300 Euro im Monat!
Warum können Eltern nicht selbst entscheiden, wie sie dieses Geld investieren? Das wäre echte Wahlfreiheit.
Wolf: „ …daß gerade Katholiken (natürlich neben Osama bin Laden), außer Haß nicht viel mehr anzubieten
haben“ Sie wissen offensichtlich nicht was Sie da schreiben? Sind wir Katholiken denn wirklich alle soooooo
schlimm? Wolf (zu Heggi): „… daß Ihre Frau es nicht nötig hat zu arbeiten“. Arbeitet eine Frau, die
sich selbst um Haushalt und Kinder kümmert, etwa nicht?
Mixa hat auch in der Wortwahl recht! Ich finde nicht, daß Lehmann, wie kreuz.net polemisch behauptet,
Mixa in den Rücken fällt, nur weil er Mixas Wort „Gebärmaschine“ kritisiert. Über Stil kann man immer
streiten, aber in der Familienpolitik stimmen Lehmann und Mixa im großen und ganzen überein. Wolf: „Was
genau kritisiert dieser Bischof eigentlich?“ Mixa kritisiert, daß die Familienpolitik der Union-SPD die
Mütter zu Gebärmaschinen degradiert. Damit beleidigt Mixa niemanden, schon gar nicht die Mütter. Warum
„zu Gebärmaschinen degradiert“? Nicht zum Wohl von Mutter und Kind ist eine Politik, die einerseits Krippenplätze
bezahlt (teilweise durch Einfrieren des Kindergeldes und Reduzierung der Kinderfreibeträge), damit eine
Mutter schnell nach der Geburt des Kindes wieder als billige und brav steuerzahlende Arbeitskraft für
die Wirtschaft zur Verfügung steht, andererseits Mütter, die ihre Kinder selbst betreuen und erziehen,
dafür aber nicht entlohnt, obwohl von dieser Arbeit der Mutter (wer kann diese Arbeit den besser verrichten
als sie?) Staat und Gesellschaft profitieren. Um das demografische Problem zu lösen, müssen Mütter
die künftigen Rentenbeitrags- und Steuerzahler gebären, aber möglichst bald als Wirtschaftskraft wieder
zur Verfügung stehen. Sie soll also den Kleinstkindern schnell wieder weggenommen werden. Mütter werden
so zur menschlichen Ressource degradiert, eben „Gebärmaschinen“. „Ich belohne die eine Wahl (Krippenplatz),
und bestrafe die andere Wahl (Selbst erziehen) ist keine Wahlfreiheit.
OnanII „…hinter den herd zwingen lassen, …“ Wollen Sie die Frauen bald nach der Geburt in den Beruf
zwingen? Und auch Frauen die gern „am Herd“ sind? Sie haben wohl selbst keine Kinder, weshalb sie solchen
Unsinn, den sie irgendwo gehört/gelesen haben, nachplappern. Warum wenden Sie sich diskriminierend gegen
Mütter (Väter), die selbst entscheiden wollen, ob sie ihre Kinder selbst erziehen oder lieber in den
Beruf zurückgehen? Mütter sind, weil sie der Staat in Stich läßt, oftmals gezwungen, in den Beruf
zurückzukehren. (Die „Karriere“ ist oft stressige, monotone, billig bezahlte Arbeit in der Fabrik oder
an der Discountladenkasse.) Meistens ist es also kein Karrieredenken von Frauen, sondern pure Notwendigkeit,
wenn sie in den Beruf zurückkehren. Viel lieber wären die meisten Frauen bei ihren geliebten Kindern
(„am Herd“). Anregung: der Staat gibt den Eltern das Geld, statt es in teure, sterile Betreuungseinrichtungen
zu stecken. Die Eltern könnten dieses Geld auch für zu Hause eingestellte Koch-, Pflege- und Putzhilfen
einsetzen, damit wenigstens ein Elternteil (das kann auch der Papa sein) ganz für die Kinder da sein
kann. Wer kann dem Kind mehr Liebe schenken als die eigene Mutter? Die Kinder brauchen ihre Eltern, das
wissen Sie nicht. Aber die Priester/Bischöfe wissen es, sie wissen, wie es in den Familien zugeht, was
Familien brauchen und sie liefern – im Gegensatz zu den meisten Politkarrieristen, denen Sie huldigen –
Argumente und sagen, was wirklich Sache ist
@Gunsenum Gunsenum: „Wenn es das Original sein sollte, mache ich mir Gedanken über die PSyche der jungen
Dame, die im gedächtnisprotokoll von Fallen spricht – vielleicht tut der Eingriff ja doch gut.“ Dieses
Mädchen ist nicht gleichgeschaltet und sie denkt frei und eigenständig. Passt Ihnen das nicht? Natürlich
wendet eine geschulte Psychaterin auch Tricks (Fallen) an, um aus der befragten Person was Bestimmtes
herauszukommen. Das kluge Mädchen hat die Fallen bemerkt. Sie würden es vielleicht nicht merken. Gunsenum:
„…es geht einfach nicht an, dass Jugendliche dem BIldungssektor entzogen werden.“ Bildungssektor? Sie
Kollektivist kennen scheinbar nicht die Hintergründe, warum das Mädchen (im Gegensatz zu ihren fünf
Geschwistern) nicht mehr in die Schule ging. Für Sie sind Eltern, die sich über Jahrzehnte tagtäglich
für ihre kinder aufopfern, offensichtlich zu blöde, um dem Kind was beizubribgen, sozusagen ungebildete
Deppen und staatliche Melkkühe, die Sie nach Lust und Manier gesellschaftlich ausbeuten und bei Bedarf
ausgrenzen können. Sind Sie Sozialist oder Nationalsozialist?
#29 Guiseppe 16:34:37 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@kreuz.net Danke für diesen warnenden und sehr informativen Artikel, der so einige Dinge zum Thema Homo /
AIDS unverblümt (wozu es heute viel Mut braucht!) und richtig stellt.
@Aragorn Aragorn: „Meinen Sie etwa die Bildung von Gemeindesowjets, die Entfernung der Kommunionbänke,
die Einführung der Handkommunion, die begonnene Schließung von Kirchen, die fortlaufende Entchristlichung
der Gesellschaft? Was ist aus dem angekündigten neuen Pfingsten geworden????“ So als ob Vat. II dafür
verantwortlich wäre und nicht etwa „1968“, modernistische Theologen / Strömungen, die es übrigens weit
vor dem Vat. II gab und deren Ideologien beispielsweise von Pius X. bekämpft wurden. Modernisten bekämpfen
wesentliche Punkte von Vat. II und berufen sich dabei auf einen sog. Geist des Konzils. Das kann man aber
nun wirklich kaum den Konzilsvätern der 60er Jahre anlasten, die in ihrer großen Mehrheit ganz bestimmt
nicht modernistisch verseucht waren. Wo sehen Sie denn genau die (womöglich noch alleinige) „Schuld“
des Vat II.?
@r.r. r.r.: „Von den vier Bischöfen selber?“ Ja, klar! Diese vier Bischöfe – und viele andere Mitglieder
der Piusbruderschaft haben diesen Ungehorsam immer wieder gerechtfertigt und auch versucht, mit einer
gewissen Notlage zu erklären. Man schaut noch immer -hochmütig und selbstgerecht – auf „Rom“ herunter.
Natürlich braucht das mit der Reue Zeit. Die Piusbruderschaft sollte deswegen mal in sich gehen. Wenn
über Aspekte des 2. VK diskutiert werden darf, dann auch über diese Bischofsweihen von 1988, gerade
auch innerhalb der FSSPX. Warum werden dem Papst und damit der Kirche Christi überhaupt Bedingungen gestellt?
Wer ermächtigt die Piusbruderschaft dazu?
@FSSPX Versöhnung mit Rom setzt Reue voraus. Reue darüber, dass in Ungehorsam ggegenüber dem Stellvertreter
Christi vier Priester zu Bischöfen geweiht wurden. Natürlich kann ich bestimmte Aspekte / Texte / Formulierungen
des 2. Vat. Konzils kritisieren. Während des 2. Vat. Konzils gab es auch nicht immer einhellige Zustimmung
über das, was dann bis 1965 an Ergebnissen herausgekommen ist. Bei der – zurecht – verlangten Treue zum
2. Vat. Konzil (wie auch zu allen anderen Konzilien) geht es vor allem darum, dass man etwas nicht ablehnen
kann, was gültige Päpste approbiert haben, mag man darüber auch anderer Meinung sein. Es geht auch
beim 2. Vat. Konzil um die Treue zu Papst als Stellvertreter Christi und als Lehrer der Kirche.
@freddie schenk freddie schenk: „Wirklich erschreckend finde ich, dass verbunden mit dieser Sichtweise
der Traditionalisten anscheinend der Hass auf alle, die diese Sichtweisen nicht exakt teilen, verbunden
zu sein scheint.“ Bitte reduzieren Sie die „Tradionalisten“ nicht auf einige polemische Schreiberlinge
hier. Da gibt es zu große Unterschiede.
@Marcel Marcel: „Fluch des Christus entthronenden V.II … Räubersynode“ Solange Anhänger der Piusbruderschaft /
EB Lefebvres derartige Ausdrücke verwenden und damit andere herabsetzen, ist eine Diskussion mit ihnen
schwierig und vielleicht sogar sinnlos. Das Gleiche gilt aber auch für die starren, kurzsichtigen Gegner
der Tradition und des Überlieferten Ritus, deren Ausdrucksweise keinesfalls freundlicher ist.
@Marcel (Lefebvre) Marcel: „in der lustigen „Konzilskirche“ ist eben alles möglich – und erlaubt.“ Bitte
verunglimpfen Sie nicht pauschal die Kirche Jesu Christi, nur weil es in ihr Missstände gibt! Bennen
Sie doch lieber konkret die Missstände! Marcel: „ den V.II-Hirten … V.II-Oberhirten in Rom … große
V.II-Närrei „ Pauschales Herabsetzen ALLER kirchlicher Würdenträger, die das 2. Vat. Konzil angenommen
haben, gehört also auch zu Ihrer Vorgehensweise. Warum kritisieren sie nicht einzelne Bischöfe und deren
Fehler/Verstöße? Warum ist für Sie offensichtlich alles schlecht am 2. Vat. Konzil? Das war es doch
für Lefebvre auch nicht? Lefebvre hat sich immerhin die Mühe gemacht, Gutes und Schlechtes voneinander
zu unterscheiden. Sie tun das (hier zumindest) nicht, arbeiten stattdessen mit Schlagwörtern den wahren
Modernisten geradezu in die Hände! Nennen Sie das Treue zum Papst und zu den Bischöfen, wie sie die
Piusbruderschaft immer wieder betont?
@FioreGraz, Freinsberg FioreGraz: „Aber es war klar, da hat ein Priester sich verfehlt…“ Klar? Wo sind
Ihre Beweise? Was sind Ihre Quellen? FioreGraz: „… seine Verbrechen“. Welche Verbrechen? Freinsberg:
„Der Nachruf, den Kardinal Meisner für Kard. Groer gehalten hat, ist sowas von peinlich.“ Warum peinlich?
Können Sie das mal bitte erklären?
„Ungenügender Widerstand vieler Christen“ „Bischof Koch bedauert, daß der Widerstand vieler Christen
ungenügend gewesen sei.“ Solches Bedauern hört man oft von denen, die die damalige Zeit nicht erleben /
erleiden mußten. Was wäre denn „genügender“ Widerstand gewesen? Vielleicht sollte man fragen, auf welcher
Basis Widerstand geleistet wurde und welche Christen dies taten.
@Rüdesheim Rüdesheim: „Es ist schade, dass die Redaktion nur die Hälfte – und wohl auch nur das, was
ihr so passte- des Nachrufes des Bistums Trier abdruckte; so wird wieder mal, ein verzerrtes Bild dargestellt!!“
Es ist schade, dass andere Agenturen/Nachrichtenportale nur Positives über die Amtszeit des Bischofs
berichten und damit Schönfärberei betreiben. Aber das dürfte ganz in Ihrem Sinne sein, oder? Dennoch:
Respekt vor den Toten.
#4 Guiseppe 12:00:41 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@landorganist landorganist: „Peinlich für diese ach so wichtige „katholische“ Seite.“ Für Sie ist diese
Seite immerhin wichtig genug, um in ihr immer wieder aufgeregt Beiträge zu verfassen.
#16 Guiseppe 17:40:42 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Mitten drin Mitten drin: „Welch arroganter Schnösel ist doch dieser Hoenisch? „Seine“ Patres waren angestellt,
nichts weiter! Er hat dem Vertragspartner Gehorsam zu leisten, zumal er ein Bischof ist!“ Sie, der Sie
unbedingten Gehorsam einfordern, reden Pater Hönisch abwertend mit „Herr Hönisch“ an. Er ist aber Priester
und Pater. Wo ist denn Ihr Respekt. (Wissen Sie überhaupt, was das ist?) Pater Hönisch schrieb: „Bischof
Algermissen von Fulda hatte mir in einem Brief geraten, die drei Patres, die in seiner Diözese arbeiten,
freiwilligzurückzuziehen – dann bräuchte er keine »eventuellen notwendigen administrativen Maßnahmen«
zu ergreifen.“ (Hervorhebungen durch mich.) Was ist für Sie Ungehorsam? Etwa, wenn schon ein Rat nicht
befolgt wird? Wo leben wir denn??? Bischof Algermissen hat versucht, Pater Hönisch zu erpressen nach
dem Motto: „wenn Du es nicht tust, tue ich es.“ Und der Bischof tat es dann – auf seine Weise, wie wir
ja alle jetzt gut wissen: Pater Hönisch gehorchte, als Bischof Algermissen die drei SJM-Priester entließ
und dann noch demütigte. Sie reden der Tyrannei das Wort, demütigen einen verdienten katholischen Orden,
der von Rom anerkannt ist und geachtet wird, und sind damit schlimmer als arrogant!
@stimme der vernunft stimme der vernunft: „Lügen, hetzen, verleumden, falsches Zeugnis ablegen, verurteilen,
hartherzig sein …“ Fällt das nicht auch auf Sie zurück? Beleg: stimme der vernunft: „… ich glaube
langsam, hinter kotznet steckt der Antichrist persönlich.“
#441 Guiseppe 18:11:07 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
„Katholikos“, was haben Sie gegen Juden? Was „Katholikos“ hier von sich gibt, geht bestimmt auch aus Sicht
des Bischof Algermissen und seiner Mitstreiter hier zu weit, oder?
#62 Guiseppe 18:03:15 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Didy… Didy: „… in der Scheiße dieses Forums zu wühlen! (…)“ Ein gepflegter Umgangston scheint
nicht gerade zu Ihren Stärken zu zählen, was auch für andere Ihrer Mitstreiter für die Sache von Bischof
Algermissen in diesem Forum gilt. Didy: „PS: Da mich dieses Gremium ob seiner Haltung, die unchristlich
ist, so ankotzt und es sich mit dem Zeichen unseres Herrn als Schutzmäntelchen bedeckt, werde ich mich
hiermit abmelden!“ Ich bin schon auf Ihren neuen Account gespannt!
#52 Guiseppe 17:09:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Hoffnung Hoffnung: „Gehen wir ein wenig aufeinander zu.“ Dazu müßte man auch Sie auffordern, denn Sie
halten sich auch nicht gerade zurück mit -ismen und Unterstellungen: „Wer von den traditionalisten die
hier posten geht vor oder nachdem er hier hetzerisch gepostet hat und diverse als Häretriker u.Ä. abgeurteilt
hat zur Eucharistiefeier?“
#35 Guiseppe 16:37:56 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@„Katholikos“ Katholikos: „Auch die neuen Nazis, die sich hier abregaieren, werden sich vergeblich bemühen!“
Sind die Kritiker des Bischof Algermissen jetzt schon „Nazis“?
#2 Guiseppe 11:58:14 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Bischof Küng hat recht! „Österreich. Der St. Pöltener Bischof Klaus Küng plädiert für eine finanzielle
Umverteilung zugunsten kinderreicher Familien. Mons. Küng sprach darüber mit der Dienstagsausgabe der
österreichischen Tageszeitung ‘Kurier’. Kinderreiche Familien seien in einer doppelt schwierigen Lage:
geringere Einnahmen und höhere Ausgaben. Wer viel einkaufen müsse, zahle auch viele Steuern. Das müsse
bei Familien mit mehr als drei Kindern berücksichtigt werden.“ Bischof Küng hat vollkommen recht! Danke,
Herr Bischof, für diese klaren und eindeutigen Worte, die auch aus dem Munde von Politikern kommen müßten.
#20 Guiseppe 11:33:08 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Didy… Didy… „Brot bröselt immer. Jesus standen wohl auch keine nicht-bröselnden Hostien im Abendmahlssaal
zu Verfügung.“ Für Sie ist es nur Brot. Aber es ist Christus real präsent, mit Fleisch und Blut, mit
Leib und Seele, als wahrer Gott und Mensch, als Gekreuzigter und Auferstandener. Für Sie ist es reine
Mahlfeier. Aber es ist das unblutig wiederholte Opfer des Lammes. Didy… „Lichter und Effekte werden
hier angemahnt: Was ist mit Weihrauch, verschnörkelten Lektionaren, bunt bestickten Messgewändern, …
All das sind zeitgemäße Ausdrucksformen des Glaubens“ Die einen verherrlichen Jesus Christus (mit Weihrauch,
„verschnörkelten“ Lektionaren, bunt bestickten Messgewändern), der sich für uns selbstlos aufopferte.
Die anderen drängen Jesus an den Rand, machen ihn lächerlich, reduzieren ihn und stellen sich selbst
an seiner Stelle in den Mittelpunkt des „Events“, kreisen nur noch um sich (inklusive Bischöfe). Laien
teilen die Heilige (bröselnde) Kommunion aus. Bischöfe schauen dabei zu. Von Ehrfurcht gegenüber dem
Allerheiligsten keine Spur, leider auch bei den Bischöfen Fehlanzeige! Glauben diese Hirten noch an das,
was man mit „Transsubstantiation“ umschreibt? Banalität zerstört die Ehrfucht vor Gott, zerstören den
Glauben.
#118 Guiseppe 16:23:25 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Charakterlich ungeeignet Unschuld: „… Hinweis, dass Herr Algermissen charakterlich ungeeignet sei, …“
Zumindest scheint Bischof Algermissen alles dran zu setzen, die Behauptung, er sei charakterlich ungeeignet,
zu verifizieren. Mit diesem Drohbrief an Herrn Rothenberger ist ihm dies wieder einmal eindrucksvoll gelungen.
#5 Guiseppe 13:28:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Rücktritt Bischof Algermissens geboten! Den Ausführungen Werner Rothenbergers an S.E. Bischof Algermissen,
die den gebotenen Rücktritt des Bischofs glaubwürdig begründen, schließe ich mich ausdrücklich an.
Nur durch den Rücktritt des verschlossenen, mit Teilen der katholischen Lehre nicht übereinstimmenden
und in sich gekehrten Bischofs Algermissen kann wieder Frieden im Bistum Fulda hergestellt werden.
Wann? Bis wann werden die deutschen Messbücher auf den aktuellen Stand gebracht? Ab wann ist die Verwendung
von „für viele“ in Deutschland verbindlich?
#57 Guiseppe 12:56:13 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Lauschi Lauschi: „Und der Nick des Bischofs? Ich wüßte gerne, welchen meiner „Mitverschwörer“ ich
nun mit Exzellenz anreden muß!“ Auch der an der hiesigen Diskussion mitwirkende Bischof Algermissen wird
nicht sein Pseudonym in diesem Forum preisgeben. Warum sollte er? Sie tun es doch auch nicht. Und ich
auch nicht.
#10 Guiseppe 12:42:40 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Gandalf Gandalf: „Johannes XXIII. in der Hölle?Es soll hier und da versprengte Schäfchen geben, die
noch heute nach SEINEM Missale von 1962 die Eucharistiefeier begehen, pardon: das heilige Messopfer feiern.
Man lese im übrigen sein Giornale dell’anima. Johannes war ein Heiliger!“ Wie bitte? Angehörige/Anhänger
der Ecclesia-Dei-Gemeinschaft versprengte Schäfchen? Sind die Priester der Petrusbruderschaft und die
zahlreichen mit ihnen und der tridentinischen Messe (Missale vom Seligen Johannes XXIII.) verbundenen
Anhängern weltweit „versprengte Schäfchen“? R.Ruhrgebietler ist so weit ich weiß ein Sedisvakantist,
der keinesfalls „die Durchschnittsmeinung“ von Anhängern des überlieferten Ritus vertritt. Auch nicht
die Meinung von kreuz.net. Dass R.Ruhrgebietler den Seligen Johannes XXIII. schwerstens beleidigt hat,
ist aber einen Protest gegen ihn wert. Ich schließe mich dem Protest an. Johannes XXIII. ist ein Heiliger.
Dank der Situation in vielen Gottesdiensten werden die Schäfchen, die dem überlieferten Ritus nahestehen,
eher mehr werden. Das wird übrigens für die Bischöfe ein Anreiz sein, bei den Eucharistiefeiern im
Neuen Ritus mehr auf die Einhaltung der Insruktion Redemptionis Sacramentum zu pochen. (Um weitere „Überläufe“
zur MT zu verhindern.) PS: Ihren Bericht in kath.net über das Auftreten von Herrn Engelmann (Der 13.)
und die Folgen begrüße ich ausdrücklich, genauso auch ihre Forumsstellungnahmen in kath.net dazu! Mal
sehen, wann/wie kreuz.net darüber berichten wird.
#20 Guiseppe 12:23:39 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@D. Stöhr D. Stöhr: „…, dass seine [Anm.: Lingens] Analyse von Professoren u.a. hochqualifizierten
Theologen geteilt wird.“ Von welchen Professoren und Theologen? Und welche „Analyse“ betrifft dies?
#3 Guiseppe 10:57:01 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Foto von Bischof Küng Hat man dieses (uralte) Foto von Bischof Küng nicht schon zig mal in einem anderen
katholischen Internetportal gesichtet? Gandalf, bitte melden!!!
#32 Guiseppe 23:35:38 | Dienstag, 28. November 2006
@Sulpicius/Josefus/Stimme aus dem Tradiland Erdogan hat was auf türkisch gesagt, der Papst hat was auf
Englisch gesagt. Dies ist von Übersetzern ins Deutsche übersetzt worden. Dann ist an den richtig oder
weniger richtig übersetzten Passagen heruminterpretiert worden, wie es halt Journalisten/Korrespondenten
tun, um Interesse zu steigern. Und so entstehen Aussagen, die der Papst (zumindest so) nicht gemacht hat.
Bedauerlich, wie schnell diese fragwürdigen Aussagen von manchen Forumsteilnehmern als die absolute Wahrheit
angesehen werden und welche Schlussfolgerungen auf Basis dieser Aussgaen gezogen werden. In der Tagesschau-Online
steht aber auch dies: „Der Vatikan relativierte diese Aussage (Anm.: Unterstützung für EU-Beitritt durch
Papst gemäß Aussgagen Erdogans). Der Heilige Stuhl, so Papst-Sprecher Lombardi, habe „weder die Macht
noch die Aufgabe“ sich in die Frage des EU-Beitritts einzumischen. Trotzdem unterstütze und ermutige
der Vatikan „den Weg des Dialogs und der Annäherungan Europa auf der Grundlage gemeinsamer Werte und
Prinzipien“ „ Von EU-Beitrittsbejahung keine Rede mehr.
an BB: BB: „im Prinzip schon, denn Demokratie wird leider noch mit Füßen getreten.“ Wie stellen Sie
sich Demokratie (VOLKSherrschaft, Menschenherrschaft) in der Kirche vor? Soll der Mensch an die Stelle
Gottes treten und Gott vertrieben werden, wie dies die Jesus-Gegner bzw. -Ignorierer von KvU oder WsK
fordern? BB: „In der Kirche gibt es einen Boss, das ist der Papst, in jedem Bistum gibt es auch einen
Boss und das ist der Bischof.“ Und Sie gehorchen dem jeweiligen Boss nur dann, wenn er das macht, was
Sie wollen? BB: „Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle. Leider
weiß der Hl. Geist nichts davon.“ Sie (die Bischöfe) müssen der Wahrheit dienen. Diese Wahrheit ist
nicht immer Ihr (und auch einiger Bischöfe)persönliches Wunschdenken.
#59 Guiseppe 23:20:53 | Freitag, 24. November 2006
@Maledica Maledica: „Es ist kath.net, wo der Sekten-Guru seine Herde weg von Rom führt. Trotz Feststellungen
der Heiligen Mutter Kirche, daß nichts übernatürliches festgestellt werden konnte und trotz Wallfahrtsverbot
werden Lügen verbreitet und die Wahrheit unterdrückt!“ In vielen Dingen kann ich Ihnen zustimmen, nicht
aber in Ihrer Polemik und Ihrem Selbstmitleid wegen des Rausschmisses durch den „faschistoiden“ Gandalf.
Und was Sie über Medjugorje loslassen, mag ja teilweise stimmen (aber nur teilweise!), ist aber destruktiv,
weil voller Haß. Es ist gut, wenn Sie auf Mißstände hinweisen oder Ihre kritische Meinung kundtun,
aber lassen Sie bitte diese Haßtiraden gegen durchaus gläubige Menschen, die Medjugorje auch was Positives
abgewinnen können (das muß noch nicht mal was mit den besagten Erscheinungen direkt zu tun haben). Und:
„nichts übernatürliches festgestellt“ heißt nicht, daß es nichts Übernatürliches gibt. Etwas ist
zwar nicht erwiesen. Dadurch ist aber noch lange nicht dessen Gegenteil („Erscheinungen sind Betrug“)
bewiesen. Ich empfehle Ihnen die Ausführungen von Weihbischof Andreas Laun zu diesem Thema. (Z.B. aus
„Kirche heute“) Einen schönen Abend noch. Guiseppe
#32 Guiseppe 23:04:35 | Freitag, 24. November 2006
kath-kreuz.net Kath.net:„Entweder Sie nehmen diese unglaube Lügenbericht sofort vom Netz oder es folgt
noch heute eine Anzeige gegen „Kreuz.net“ und die Einschaltung eines Rechtsanwaltes.“ Kreuz.net: „Das
Internetportal ‘kath.net’ sinkt immer tiefer. Jetzt arbeitet die Linzer Redaktion mit Falschaussagen und
billigen Drohungen.“ Oh, kommt Kinder, es ist schon spät. Laßt uns doch ein Abendgebet sprechen und
endlich schlafen gehen. Morgen ist ein neuer Tag. Und dann kann man in aller Ruhe und in ausgeschlafener
Sachlichkeit nochmal über die Meinungsverscheidenheiten reden. Gute Nacht!
#24 Guiseppe 16:39:18 | Freitag, 24. November 2006
@verecundus verecundus: „Man möge die würdige Zelebration getrost versuchen, doch es wird außer vergeudeter
Zeit und Kraft nichts dabei herauskommen.“ Da durfte ich was ganz anderes erleben, und dies in mehreren
Pfarreien, wo der Novus Ordo würdig zelebriert wurde und wird . Die allgemeine Freigabe des überlieferten
Ritus würde über kurz oder lang auch bei den Messen nach dem Novus Ordo Ehrfurcht und Demut in der Zelebration
stärken.
Klaus Küng und Kondome: Sehr delikat! Aus dem Artikel: Auf die Frage nach der ehelichen Vereinigung von
HIV-Infizierten hinter Latexbarrieren leugnete Mons. Küng die katholische Morallehre: Die Lösung sei
nicht, überall Kondome zu verteilten. Es gebe aber Situationen, wo das notwendig sei – aber nicht als
Grundprinzip. Welche Situationen meint Bischof Küng? Bei AIDS (zutreffender: GRID – Gay-Related Immunodeficiency
Disease)? Gilt auch für Küng nun: „Kondome schützen vor AIDS“? Die Kondomschutz-Behauptung bleibt ein
Betrug/Irrtum, auch wenn es einige Bischöfe mittlerweile anders sehen.
#47 Guiseppe 15:25:25 | Freitag, 24. November 2006
Maledica und die Medjugorianer „Die Medjugorianer“. Was ist denn das? Sind damit diejenigen gemeint, die
so handeln, wie Gandalf ungerechterweise Ihnen gegenüber? Oder ist jeder damit gemeint, der kein klares,
allumfassendes Nein zu diesem Pilgerort sagt? Sind alle Besucher dieses Pilgerortes gemeint? Sind die
Bejaher der besagten dortigen Erscheinungen gemeint? Sind diejenigen gemeint, die „Medjugorje für unlautere
Dinge (was auch immer) mißbrauchen?
#22 Guiseppe 17:30:00 | Mittwoch, 22. November 2006
@gelasius gelasius:„Nur wird so mancher der hier Postenden Tradis und Sedis leider eben nicht dort sein,nicht
einer der happy few oder auch der Vielen sein, . sondern am gegenteiligen Ort“ Was Sie nicht alles wissen!!!
#42 Guiseppe 17:08:54 | Mittwoch, 22. November 2006
@ecclesia-semper-reformanda: Was ist für Sie Liebe? ecclesia-semper-reformanda: „das Normalste der Welt
in einer Ehe und in jeder anderen Liebes-Beziehung ist: Verhütung. Und dazu die typische kreuz.net-Vereinfachung:
wer ein Kondom gebraucht, ist gleich „sexuell zügellos“ – von Liebe ist schon gar keine Rede mehr.“ Das
Normalste? Vielleicht für Sie! Warum darf es dann für andere nicht anders sein?? Verhütung: Da gibt
es die verschiedensten Formen (Pillen, Spiralen, …). Auch solche, die abtreibend wirken können. Z.B.
eine befruchtete Eizelle (das ist bereits ein Mensch, eine Person!) kann sich nicht in die Gebärmutter
einnisten, wird nicht mehr versorgt, verhungert und stirbt! Klar, dass Katholiken mit so etwas Probleme
haben. Außerdem sind gerade Pillen ein Gesundheitsrisiko für Frauen, was von Männern gern ignoriert
wird (ist das die Liebe?). Und die Kondome? Sie sind nicht so zuverlässig, wie oft angepriesen. Je nach
Alter des Gummis ist die Reißfestigkeit recht variabel. Zudem können die Poren mit dem Alter auch größer
werden (Undichtigkeit). Des weiteren rutschen Kondome auch mal ab (nicht nur bei Nachlassen der Erektion).
Schlecht, wenn das Kondom gerade bei oder unmittelbar vor der Ejakulation abrutscht. Tolle Sicherheit!!!
Diese Unwägbarkeiten werden auch diejenigen verstehen, die nicht unbedingt der katholischen Lehre folgen.
Aus katholischer Sicht kommt noch hinzu, dass ein Kondom / sonstige künstliche Verhütungsmittel sich
in den Lauf der Natur einmischen und damit auch Gott von seiner Mitwirkung ausschließen.
#19 Guiseppe 13:27:16 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka rebekka: „Die Kirche entscheidet es. Wer sich von der Kirche spaltet, ist ein Schismatiker. So
einfach ist das.“ Ja genau, da fällt mir so nebenbei ein, dass es Frauen gibt, die sich auf einem Rheinschiff
zur „Priesterin“ bzw. „Diakonin“ haben weihen lassen. (In Fulda haben sie seit einigen Jahren Rückenwind.
Dank ihrem Bischofsfreund, der gerade in seinem Bistum den verbliebenen noch katholisch denkenden Priestern
die Kante zeigt. ) Diese „geweihten“ Frauen wurden dann von der Kirche exkommuniziert. So einfach war
das. Auch für Sie?
#11 Guiseppe 12:54:04 | Mittwoch, 22. November 2006
@Protestant Sie schließen wohl von wenigen auf alle und sehen nur bei einer Seite den Mangel an Respekt.
Protestant: „Da vermisse ich aber jedwede Sachlichkeit und jedweden Respekt!“ Was sagten Sie kurz zuvor?
Protestant: „Also, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht selbst mit Steinen werfen.“
#6 Guiseppe 12:35:51 | Mittwoch, 22. November 2006
@Protestant, der allgegenwärtige Provokateur und sein Wunschdenken Protestant: „Wenn ich diesen Artikel
lese und mit den Beiträgen der üblichen Homohasser hiervergleiche, dann könnte ich mir eben genau diese
Homohasser als jüdische Extremisten vorstellen, die ähnliches mit demonstrierenden Homosexuellen anstellen!“
(Hervorhebungen durch mich) Das hätten Sie wohl gern. Aber Ihre Wunschvorstellungen entsprechen (zum
Glück) nicht der Wahrheit. Ab wann ist man bei Ihnen ein „Homohasser“? Schon dann, wenn man den Menschen
voll bejaht, nicht aber seine homosexuelle Praktiken?
#14 Guiseppe 12:06:54 | Mittwoch, 22. November 2006
„PetrusX“! Haben Sie etwa Angst vor „Rom“? PetrusX: „So so, jetzt also auch noch Rom…Na ja, solange
der Gläubige (vermutlich auch ein ganz fundamentaler) das nur gegenüber kreuz.net erklärt…“ Was regen
Sie sich darüber so auf? Wenn der Hochwürdigste Herr Bischof Algermissen (und Sie) doch alles richtig
gemacht haben ggü. den SJM-Patres, warum müssen Sie dann Angst vor Rom haben? PetrusX: „Bis jetzt hatten
wir ja viel zu lachen hier. Aber inzwischen artet das Ganze in eine echte Hysterie aus!!!“ Sind Sie schadenfroh
ob der „Hysterie“ in den betroffenen Gemeinden? PetrusX: „Leute findet Euch endlich damit ab, dass unser
Hochwürdigster Bischof Algermissen dem Treiben der SJM’ler nicht mehr länger tatenlos hat zuschauen
können.“ (Nochmal:) Welches Treiben? Etwa das Nicht-Bitten um etwas, was man mit dem eigenen Gewissen
vor Gott nicht vereinbaren kann? PetrusX: „Jetzt auch noch nach dem Hochwürdigsten Erzbischof Ender zu
rufen und das Ganze als schmutzige Sache hinzustellen, ist einfach nur noch lächerlich.“ Sie müssen
ja schon sehr Angst haben, nicht wahr? PetrusX: „Schmutzig und niederträchtig ist einzig der Versuch,
daraus einen Skandal zu fabrizieren, wo gar keiner ist.“ Sie sind ja aggressiv! Schon abweichende Meinungen
und Kritik sind für Sie (rebekka und andere) „Hetze“ gegen den Bischof. PetrusX: „Zum Glück ist der
Spuk ja sowieso bald vorbei.“ Tja, das haben auch schon einige gedacht, nachdem unser Herr Jesus Christus
ans Kreuz genagelt wurde. Bekannterweise haben sich diese Herren gewaltig geirrt.
#51 Guiseppe 21:52:21 | Dienstag, 21. November 2006
prawda will wohl eine andere Kirche prawda: „erzkonservative Rückschritte unternehmen zu dürfen.“ „Rückschritte“
hin zu Christus sind Ihrer Ansicht nach nicht OK? Was machen Sie, wenn Sie in eine Sackgasse geraten sind
(zunehmend leere Kirchen und Glaubensschwund nach den „Fortschritten“ in der Kirche). Sie bleiben dann
lieber stehen, als zurückzugehen und einen besseren Weg einzuschlagen, gelle? prawda: „Und die Intelektuellen
können auf Wunsch endlich mal wieder den Alten Ritus erleben. Da haben wir Lateiner doch lange drauf
gewartet.“ Was ist am alten Ritus und an einer nichtnationalen Sprache in der Liturgie so furchtbar schlecht?
Etwa die tiefe Ehrfurcht und Demut des alten Ritus Jesus Christus gegenüber? prawda: „Wir brauchen nur
Glaube und keinen Verstand – das reicht völlig aus. Jedenfalls wenn du oft genug zur Beichte gehst, Freitags
auf keinen Fall Fleisch ist und deine Kinder keine Bravo kaufen.“ Glaube ist für Sie ein Fremdwort, wenn
dieser nicht das eigene Ego, sondern Christus in den Mittelpunkt stellt? Beichte: Für Sie wohl nicht
notwendig, oder? Bravo: Was finden Sie daran so verteidigenswert? (Oder soll ich lieber sagen: Was finden
Sie daran so geil?) Bravo ermutigt zu dem, was Jesus selbst stark abgelehnt hat: Ehebruch, vorehelicher
Geschlechtsverkehr. Soll sich ein Katholik etwa gegen Jesus stellen??? Die Kirche stellt sich nicht gegen
den Sünder, aber gegen die Sünde.
#25 Guiseppe 17:37:19 | Dienstag, 21. November 2006
@Gunsenum Gunsenum: „kreuznet hat einseitig und in unhöflichem Stil über HH. Algermissen berichtet.
Forenbeiträge waren desweiteren beleidigend und ehrabschneidend.“ Behauptungen über Behauptungen. Wohl
typisch für Sie und Ihresgleichen! Wo sind die Belege für „beleidigend und ehrabschneidend“? Wie hätten
Sie es denn gern? Offensichtlich schon die bloße, sachliche Kritik ggü. Bischof Algermissen, der keine
Bodenhaftung mehr zu haben scheint, ist für Sie untragbar.
#54 Guiseppe 13:14:53 | Samstag, 18. November 2006
ad adlimina adlimina: „… so daß eine (direkte oder indirekte) Bekanntmachung des „nicht mitteilbaren
Wissens“ bei allen im Solidarisierungseffekt Fanatisierten verheerende Folgen hätte.“ Bitte mal ‘raus
mit der Sprache: Was machen die Bistumsleitung und ihre KvU-/Fuldaer-Kreis-Verbündete der SJM / der kath.
Lehre konkret zum Vorwurf? Sind nicht Sie (plural) gegen Teile der Kirchenlehre fanatisiert? (Bis hin
zur Sympathie mit einer ungehorsamen Frauenpriesterweihe auf einem Rheinschiff.) adlimina: „… Wahrlich
nicht ohne Grund sagt Bischof Algermissen im engsten Kreis immer wieder „Es geht eine Bombe hoch“, wenn
das öffentlich wird, was ihm zu sagen das seelsorgerliche Schweigesiegel verbietet.“ Im engsten Kreis
sagt der Herr Bischof dies? Und Sie schreiben dies hier in diesem Forum?! Hat der Bischof Ihnen das erlaubt
oder Sie sogar dazu angewiesen? Oder haben Sie gegen den Willen des Bischofs Ihre Äußerung hier gemacht?
Da Sie nun mal schon gegackert haben, bitte ich Sie, nun auch das Ei zu legen. Ach ja, das geht ja gar
nicht, wegen der „seelsorgerlichen Schweigesiegel“. Warum macht der Bischof dann öffentliche Andeutungen,
die die SJM-Priester und ihren verhassten Orden öffentlich inkriminieren und bloßstellen sollen? Wirklich
sehr pastoral, der Herr Bischof, wie er hier den SJM-Patres den (pastoralen) Prozess macht! adlimina:
„… Vernunft –… kirchliche Haltung“ Ja, das fehlt halt diesem Bischof und seinen Günstlingen, die
dem Fuldaer Kreis / der KvU angehören oder sekundieren.
#14 Guiseppe 13:40:27 | Freitag, 17. November 2006
@Salomonius/Maledica Salomonius: „Wir können aber nicht die großen Rauchschwaden Satans in Medjugorje
vergessen. Die dortige Charismatik transportiert so viel modernistischen Unfug. Oft so verpackt, daß
die naiven Konservativen darauf hereinfallen.“ Sie sehen nur die Rauchschwaden Satans. Das ist einseitig.
Charismatik ungefähr gleich Modernismus? Bitte mal erklären. Ist Johannes Paul II. dann auch ein Modernist.
(Es gibt einige im Forum, die das wohl voll bejahen würden …) Salomonius: „Die SJM hat für solche
pfingstlerischen Geistesstörungen nichts mehr übrig, sondern übt sich in katholischer Zurückhaltung.
Deswegen ist das Pfingslertreff Kath.net nicht gut auf die Hw. Herrn zu sprechen.“ Die Pilger, vor allem
die kroatischen, sind also geistesgestört? Na die werden sich bei Ihnen aber bedanken für diese barmherzige
Stellungnahme. Da wird Ihnen sogar Bischof Peric widersprechen. Wie auch die SJM mögen bitte Sie und
einige weitere Forumsteilnehmer hier in katholischer Zurückhaltung üben. Maledica: „kath.net ist völlig
subjektiv.“ Und Sie sind objektiv? Maledica: „Roma locuta- Keine Wallfahrt. Nix Übernatürliches-causa
finita! Private Wallfahrten sind erlaubt! Rom sagt: „Non constat de supernaturalitate.“ Über die Echtheit
der Erscheinungen kann keine Aussage gemacht werden, was auch für Marienfired und Marpingen gilt. Sie
sagen: „Constat de non supernaturalitate“. Das ist was ganz anderes!
Kath.net pro SJM Kath.net ist glaubwürdig – und pro SJM. Das, was die SJM für Algermissen ist, das sind
offensichtlich kath.net und Medjugorje für kreuz.net und einige Forumsteilnehmer hier: zum Abschuss freigegeben.
Bitte nicht kath.net auf den manchmal etwas pampigen „Gandalf“ reduzieren. Die Pauschalverächtlichmachungen
gegen Alles aus Medjugorje beleidigen auch unbescholtene Christen, die nach Medjugorje katholisch geworden
sind. Sie denunzieren jeden, der schon mal nach Medjugorje gepilgert ist und mit erstarktem Glauben zurückgekommen
ist. Und sie schwächen diejenigen, die – auch mit Unterstützung von Medjugorje – alles dran setzen,
um die Beichtpraxis in der zunehmend vom Modernismus und Zeitgeist beherrschten Kirche wiederzubeleben.
Also bitte nicht alles schlechtreden, was irgendwie mit Medjugorje zu tun hat, nur weil auch dort Menschen
schwach und sündig sein können. Offenbar gibt es persönliche Aversionen einiger Redakteure/Forumsteilnehmer
von kreuz.net gegen kath.net. Dass kath.net nicht der Piusbruderschaft nahesteht und nicht so polemisierend
ist, wie kreuz.net, kann man kath.net nicht verübeln. Arbeitet lieber zusammen gegen den modernistischen
Feind, der längst als Rauch Satans in die Mutter Kirche eingedrungen ist!
#24 Guiseppe 10:08:40 | Freitag, 17. November 2006
S.E. Algermissen herrscht und waltet … und mißt mit zweierlei Maß Fuldaer Klüngel a la Algermissen:
Wer dem Bischof oder dem Generalvikariat widerspricht, wird wegegputzt, wenn er der SJM angehört. Aber
der Kritiker wird hofiert, wenn er einer der bischöflichen Duzfreunde aus dem Fuldaer Kreis oder aus
„Kirche von Unten“ ist.
#20 Guiseppe 14:47:34 | Donnerstag, 16. November 2006
@propst zu paderborn propst zu paderborn: „Ich gebe herrn bischof algermissen für seine wichtige und
richtige entscheidung, sowie den herren spors und wald für die in der fuldaerzeitung veröffentlichte
meinung voll und ganz recht.“ Warum?
#30 Guiseppe 16:10:36 | Mittwoch, 15. November 2006
Benedikt und FSSPX Benedikt: „Oder glauben Sie, dass zu solchen Messen niemand kommen würde, der mit
der FSSPX und deren Aussagen sympathisiert?“ Diese Frage ist merkwürdig, habe ich doch nicht im Ansatz
irgendwo im Forum so etwa auch nur vermutet (dass keine FSSPX-nahen Tradiotionsverbundenen zu den überlieferten
Messen kommen). Aber es kommen eben bei weitem nicht nur FSSPX-Anhänger und „Sedis“. Es gibt etliche
Anhänger des überlieferten Ritus und Priester, die ihn zelebrieren, die sich klar von der Piusbruderschaft
distanzieren. Hier vor allem die FSSP. Die Petrusbruderschaft ist Meilen weit davon entfernt, die Gültigkeit
der Messen im „Neuen Ritus“ zu bezweifeln, wie es ihr Kard. Lehmann „mehr oder weniger“ zum Vorwurf macht.
Das Gleiche gilt für die romtreuen Vereinigngen PMT, Una Voce und Pro Ecclesia Dei, die ebenfalls vom
Kardinal auf diese Weise abgewatscht wurden. Warum wendet sich Kard. Lehmann in seinem Bistum gerade gegen
die Petrusbruderschaft und gegen Anhänger des überlieferten Ritus, die den Bischof höflich um Indulte
bitten, aber eher weniger gegen die Piusbruderschaft? Hat Kard. Lehmann etwa Angst vor der „unbedeutenden
kleinen Minderheit“ von Anhängern der Missa Tridentina?
#24 Guiseppe 13:26:03 | Mittwoch, 15. November 2006
@Benedikt Behaupten etwa auch Sie, dass bezüglich der Frage der Gültigkeit der Messen nach dem Missale
von 1969/70 alle Anhänger des überlieferten Ritus „mehr oder weniger“ Positionen der Piusbruderschaft
oder der Sedisvakantisten einnehmen?
#4 Guiseppe 13:14:47 | Mittwoch, 15. November 2006
fürstabtdergerechte fürstabt: „Wenn hier so einiges zu Tage tritt über SJM und Pater Hönisch, werden
manche ziemich kleinlaut und das sind keine holen Phrasen.“ Dann mal ‘raus mit der Sprache. Anderfalls:
doch hohle Phrasen. fürstabt: „Ich habe den Eindruck einige im Forum sind die wahren Feinde der Kirche
und wollen sie zerstören.“ Hui!!! Wer denn? fürstabt: „Wer hinter das Konzil und seine Interpretationen
zurück geht, wer eine Kirche im Sinne einer Staatskirche will hat die Zeichen nicht verstanden.“ „Hinters
Konzil …“ – so als ob das Konzil alles, was vor ihm war, abgeschafft, ja, verdammt hätte. Sie scheinen
nicht zu wissen, was in den Texten des Konzils so alles drin steht. Wenn Sie es wüßten, würden Sie
sich bestimmt nicht mehr darauf berufen. „ … und seine Interpretationen zurück“ Da gibt es in der Tat
eine Mehrzahl davon. Welche Interpretation meinen Sie denn? Wer will eine Kirche im Sinne einer Staatskirche?
„… hat die Zeichen nicht verstanden“. Welche Zeichen meinen Sie?
#18 Guiseppe 13:00:48 | Mittwoch, 15. November 2006
Benedikt und Kard. Lehmann Benedikt: „Wenn man sich hier so umschaut, so ist das kein allzu weit hergeholtes
Argument.“ Das, was Kard. Lehmann unterstellt („daß Gläubige, welche die Zulassung der Alten Messe wünschen,
die Gültigkeit der „erneuerten“ Messe mehr oder weniger in Frage stellten“), ist eine Ungeheuerlichkeit,
denn dadurch werden alle Anhänger des überlieferten Ritus von S. Em. Kard. Lehmann „mehr oder weniger“
in die Nähe von Sedisvakantisten gestellt. Dies ist vor allem für die Petrusbruderschaft eine glatte
Ohrfeige dieses Kardinals, der den überlieferten Ritus aus ideologischen Gründen ablehnt und ausrotten
will. So weit ich es verstanden habe, bezweifelt nicht einmal die Piusbruderschaft die Gültigkeit der
Messen im Novus Ordu (wenn auch der Novus Ordo abgelehnt wird) und kritisiert sogar die Sedisvakantisten
wegen derer Ungültigkeitsbehauptung. Für die Gültigkeit einer Messe gibt es glasklare Kriterien. Man
möge mich korrigieren, wenn ich mich irre.
#16 Guiseppe 11:28:13 | Mittwoch, 15. November 2006
Camaurus II. und Benedikt XVI. Benedikt XVI: als eine Art Winke-Papst, der den Leuten gut zuredet wäre
gewiss ein Horror. Genau das ist Benedikt aber nicht. Was wissen wir denn, was im Hintergrund läuft?
Erwarten Sie tatsächlich, dass der Hl. Vater die dt. Bischöfe in aller Öffentlichkeit zur Schnecke
macht? (Ich gebe zu, dies hätte auch mein Herz erwärmt.) Camaurus2: „Heiligster Vater, setzen Sie das,
was Sie als Kardinal gepredigt haben, nun in Taten um, insbesondere auf dem Gebiet der Liturgie!“ Aber
bitte sofort, ja? Seit wann erteilen Katholiken dem Heiligen Vater Befehle? Beten wir doch lieber für
den Heiligen Vater – immerhin mit fast 80 Jahren nicht mehr so jung wie vielleicht Sie –, dass der Herr
ihm genug Kraft einflöße und dass sich nicht zu viele Würdenträger gegen ihn stellen mögen.
#54 Guiseppe 11:10:17 | Mittwoch, 15. November 2006
Inquisitor Sandor Sandor: „Da fragt man sich doch, ob nicht auch in den jeweiligen Rhön – Gemeinden Schaden
angerichtet wurde: Es soll nicht unerwähnt bleiben das Herr Hönisch ja auch so seltsameOrganisationen
wie das Engelwerk verteidigt hat (siehe KPE – Zeitung „Pfadfinder Mariens“ aus dem Jahr 1993). Die Arbeit
von Herrn Hönisch und seinen Anhängern wirft vor Allem Fragen auf, inwieweit hier nicht unter dem Deckmantel
„treu – katholisch“ und „der katholischen Tradition verbunden“ unsere Katholische Kirche politisch missbraucht
wird.“ (Die Hervorhebungen im Text sind durch mich erfolgt.) „Man fragt sich“, … Die Arbeit von „Herrn
Hönisch“ (ich dachte, der Betroffene ist Priester!) „wirft vor allem Fragen auf“ – und Ihr Urteil steht
schon fest: Sie fragen dann auch nicht mehr, ob, sonder „inwieweit“ unsere Kirche von „Herrn Hönisch
und seinen Anhängern“ „politisch missbraucht“ wurde. Sie wollte ich niemals als Richter oder Chef haben!
Und dann das „seltsame „ Engelwerk. Ja, was ist denn am Engelwerk, das „Herr Hönisch“ vor 13 Jahren mal
„verteidigt“ (wie?) hat, so „seltsam“? Sie scheinen sich nur auf einseitige, gefärbte Sekundärliteratur
zu beziehen. Stimmts? Haben Sie selbst schon mal mit dem Engelwerk Kontakt gehabt? Würde mich mal brennend
interessieren.
#24 Guiseppe 10:42:34 | Mittwoch, 15. November 2006
obelix und Sexualpraxis Sie haben die Urteilsbergründung nicht gelesen, Heinrich! obelix: „Der Schaden
ist nicht das Kind (sonst hätte man, wie Sie völlig zu Recht schreiben, seine Beseitigung verlangen
können) sondern der Schaden ist der UNTERHALT für das Kind. Ein Kind an sich kann nie ein Schaden im
Sinne des Gesetztes sein, sondern immer nur ein finanziell zu beziffernder Verlust.“ Wenn der Unterhalt
für das Kind der „Schaden“ ist, wie das Gericht behauptet, wird genau dadurch das zu Unterhaltende, nämlich
das Kind, als überflüssig und somit als lebensunwert angesehen. Das Kind wird so zum „Schädling“ gemacht.
Denn allein die Existenz des Kindes beründet den Unterhalt, der vom Gericht als „Schaden“ bezeichnet
wird. Wenn das gericht das Kind als lebenswert erachtet hätte, hätte es seinen Unterhalt nicht „Schaden“,
sondern „Investition“ genannt. obelix: „Oder weiss der Sexualtheoretiker Küng mehr über Sexualität,
als er gerne zugeben will?“ Wieviel Sexualpraxis (und vielleicht noch: mit wieviel Personen) muss man
denn gehabt haben, um Ihrer Meinung nach als ebenbürtiger „(S)EXperte“ zu gelten?
#44 Guiseppe 22:00:50 | Dienstag, 14. November 2006
Link mit „interessanten Hintergründen zur SJM“ Der Verfasser dieser „Hintergründe“ verrät sich durch
seine Sprache. Er verlinkt auch auf seine „Öffentliche Beurteilung vom 05.03.2003 des Procedere Erzb.
Saiers und Kard. Ratzingers“, wo u. a. steht: „H I E R M I T stelle ich fest, daß Herr Erzb. Oskar Saier
durch grob fahrlässiges und seiner Hirten- und Amtspflicht zuwiderlaufendes Handeln mit unerhörtem Skandal
für die katholische Kirche eines unermeßlichen Schadens zum Nachteil der Sektenmitglieder s c h u l
d i g ist, und daß sich Herr Kard. Joseph Ratzinger über seine Hirten- und Aufsichtspflicht hinweggesetzt
und sich durch sein Amt das o. grob fahrlässige Verhalten Dr. Oskar Saiers in dieser Angelegenheit zu
eigen gemacht hat. Kard. Ratzinger hat dadurch der katholischen Kirche schweren Schaden zugefügt und
ist daher verpflichtet, hierfür eine öffentliche Wiedergutmachung zu leisten.“ Mal sehen, ob der so
bitter Gescholtene – heute Papst -dieser Aufforderung nachkommt, was ich keineswegs glaube. Der Desinformationen,
Verdrehungen und grobe Denunziationen enthaltende Link, den Konrad angab, erweist sich als vollkommen
unseriös.
#31 Guiseppe 17:59:28 | Dienstag, 14. November 2006
fürstabt/adlimina fürstabt: „Ihr selbst ernannten Konservativen habt Ihr nicht den Gehorsam immer wieder
gepredigt.“ Wo sollen die „selbst ernannten Konservativen“ (wen meinen Sie eigentlich damit?) „den Gehorsam
immer wieder gepredigt“ haben? fürstabt: „Lasst endlich den Bischof von Fulda in Ruhe, er muss seine
Entscheidungen verantworten.“ Ist das ein Kritik- und Diskussionsverbot? Wo leben wir denn? Die egozentischen,
antikirchlichen Schreier von „Kirche von unten“ bzw. vom sog. „Fuldaer Kreis“ forderten schon immer mehr
Mitbestimmung der Laien. Und jetzt wo diese Leute (mit ihrem nun episkopalen Protektor Algermissen) an
der Macht sind, haben die kritisch denkenden Laien und Priester plötzlich still zu halten und dürfen
nur noch in gebeugter Haltung vor dem hohen Herrn Bischof erscheinen. S.E. Algermissen ist wahrlich ein
sehr machtbewußter Herrscher. adlimina: „Im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzíls gebildeten Gemeindegremien.“
Was heißt denn „im Gefolge“? Klingt aber echt gut! Ein Zusammenhang zwischen den ach so sakrosankten
Gemeindegremien und Vatikanum II wird dadurch nur simuliert. adlimina: „…das aus Diskretionsgründen
und Persönlichkeitsschutz zurückgehaltene Wissen…“ Sehr, sehr klug, der Herr Bischof! Echt geschickt!
Argumente wie kritischer Leserbrief vor 16 Monaten und „Vertrauensbruch“ durch Informierung der direkt
Betroffenen reichen nicht. Also wird ein aus „Persönlichkeitsschutz“gründen zurückgehaltenes vermeintliches
Hauptargument gegen die SJMler konstruiert.
#5 Guiseppe 09:45:23 | Dienstag, 14. November 2006
Junge Freiheit Durch Lektüre der Jungen Freiheit seit über zwölf Jahren kann ich bestätigen, dass
die Junge Freiheit alles andere als „rechtsradikal“ ist. Die JF passt sich aber nicht dem „Mainstream“
an. Sie hat ein klares Profil und läßt sich nicht von Politikern und Lobbyisten vorschreiben, was sie
zu schreiben hat. Gerade das macht sie für ein beites Spektrum so lesenswert.
#31 Guiseppe 16:30:13 | Freitag, 10. November 2006
@Stimme aus Wien Stimme aus Wien: „Glaube nicht, dass die Kritik des Bistums diesen Unterschied vor Augen
hatte. Wie scheuts aus mit der rede von der Hölle, ewigem Verdammnis, etc?“ Glauben Sie etwa nicht daran,
dass es so was wie eine Hölle oder ewige Verdammnis gibt? Reflektieren Sie doch mal bitte, was Jesus
darüber gesagt hat. Die Bibel ist nicht arm an entsprechenden Aussagen. Ich glaube daran.
#103 Guiseppe 15:32:20 | Freitag, 10. November 2006
Gottloser Fuldaer Kreis Das Gründungsdokument, auf das Gerhard dankenswerterweise verlinkt hat, ist sehr,
sehr aufschlussreich. Im langen Text, wo es in nicht unwesentlichem Umfang um Forderungen geht, ist nirgendwo
von „Gott“ (dafür zweimal vom „Volk Gottes“) und nirgendwo von „Jesus“ bzw. „Christus“ die Rede. Ja,
ja, wirklich sehr aufschlussreich!
#19 Guiseppe 15:01:31 | Freitag, 10. November 2006
Gunsenum „Dyba hat jahrelang ausgesessen und nichts, nichts, nichts getan. Repräsentiert. Gegen Midnerheiten
jedweder Couleur gehetzt – aber die Reformen verpennt. Blasen sie sich also nicht so auf. Und: BLeiben
sie sachlich in ihren KOmmentaren. Peinlich, wie man hier über einen Bischof herfällt.“ Und jetzt kommt
der Bumerang: Gunsenum, bleiben Sie sachlich in Ihren Kommentaren. Peinlich, wie Sie hier über einen
verstorbenen Bischof herfallen.
#11 Guiseppe 13:39:03 | Freitag, 10. November 2006
Gotthard mißt mit zweierlei Maß Gotthard: „revidieren müßtest du deine Einstellung … die „Allgemeine
Einführung in das Messbuch“ setzt die Norm – und nicht dein privates Empfinden.“ Sie suchen sich diejenigen
Bestimmungen aus der „Allgemeinen Einführung in das Messbuch“ heraus, die Ihnen am besten gefallen (20./21.),
und ordnen andere an, strikt danach zu handeln. (Außer wenn im Messbuch vom Knien vor dem Herrn die Rede
ist.) Sie knien vor niemandem, da für Sie nur Sie selbst der Herr sind und sonst niemand, schon gar nicht
der Gekreuzigte. Bezüglich Nicht-Knien verlangen Sie und der despotische Bischof von Orange geradezu
Kadavergehorsam, obwohl das Messbuch klar von „sollen“ und nicht von „müssen“ schreibt. Anderswo sind
Sie dagegen für Freiheiten, selbst wenn dadurch die Messe zu einem gottlosen Firlefanz degradiert wird.
Wollen sie Roboter / Soldaten in der Kirche haben, die alle einheitlich sitzen/stehen und nichts mehr
empfinden? Wollen Sie die Gläubigen einschüchtern? Andere sollen mal revidieren, aber Sie werden nie
etwas an Ihrer Einstellung revidieren, stimmts? Wohl selbst dann nicht, wenn der Papst Sie persönlich
dazu ersuchen würde.
#37 Guiseppe 15:16:11 | Donnerstag, 9. November 2006
Heggi und die FSSPX Heggi: „Die besondere Leitung der Petrusbruderschaft besteht bisher leider fast ausschließlich
darin, daß sie seit ihrer Gründung 1988 die Aussaat FSSPX überläßt, aber in ihrem Windschatten versucht
zu ernten.“ So ein kühne (um nicht zu sagen freche) Behauptung müssen Sie erst einmal belegen. Ich kenne
die FSSP gut und ich weiß, wie gut die Saat ist, die sie aussäht, und welche guten Früchte sie hervorbringt.
Tatsache ist, dass viele Bischöfe/Priester den überlieferte Ritus mit Erzbischof Lefebvre oder der FSSPX
und damit auch mit „Schisma“ in Verbindung bringen, ohne zwischen Petrus- und Piusbruderschaft zu unterscheiden.
Die FSSPX – und so manche ihrer eher selbstgerecht als selbstbewußt erscheinenden Stellungnahmen gegenüber
dem „modernistischen Rom“ – erscheinen hier als ein Klotz am Bein des überlieferten Ritus und seiner
längst überfälligen Freigabe. Ein schwerer Fehler der FSSPX war es, die Freigabe der alten Messe dem
Papst als eine der Bedingungen für „Verhandlungen mit Rom“ zu präsentieren, wie es letztes Jahr geschah.
Natürlich wollen sich Bischöfe jetzt nicht „der Piusbruderschaft und ihren exkommunizierten Bischöfen“
beugen.
#44 Guiseppe 11:20:36 | Mittwoch, 8. November 2006
Tyrann Algermissen Bischof Algermissen verlangt von den SJM-Piestern nicht Loyalität, sondern totale
Unterwürfigkeit. Dieser Bischof müßte vor ein Gericht gestellt werden. Möge er, der nicht liebt, sondern
offensichtlich sogar hasst, sofort aus seinem Amt entfernt und suspendiert werden!
Freigabe der Alten Messe ist vom Tisch So einfach wird die freigabe der Alten Messe verhindert. Einige
Bischöfe schreien einfach „Hilfe! Lefebvre! Lefebvre! Lefebvre!“, und schon gibt der Vatikan nach – und
es bleibt bei den Restriktionen (Repressionen) gegen den überlieferten Ritus. Die Bischöfe, die auf
die Interessen der extrem mächtigen „Kirche-von-unten“-Modernisten sehr viel Rücksicht nehmen, haben
sich – wieder einmal – auf ganzer Linie erfolgreich durchgesetzt.
#32 Guiseppe 17:19:14 | Dienstag, 7. November 2006
@Gerhard Gerhard: „… dass homosexuelle Liebe und gleichgeschlechtliche Unzucht nicht dasselbe sind!“
Nur mal so nebenbei: Was ist denn homosexuelle Liebe?
#57 Guiseppe 15:45:02 | Dienstag, 7. November 2006
@turk turk: „Es ist Schwachsinn, das XXI. Ökumenische Konzil der Katholischen Kirche in seinen Texten
für heutige Zustände da oder dort und für heutige Bischöfe da oder dort zu „beschuldigen“. Wer das
tut, fährt frontal gegen ein Betonhaus in der Einbahnstraße. Man nenne einen einzigen Text im letzten
Konzil, der für falsche Erneuerung hergenommen werden könnte.“ Sehe ich genauso. Es ist schon interessant,
dass sich gerade die „Kirche-Von-Unten“-Apostaten (und ihr Protektor und Förderer Algermissen) auf dieses
Konzil berufen, das keine Lehre der Kirche verneint – auch nicht die Lehre von der Existenz einer Hölle.
Vielmehr bekräftigt das Konzil die Lehre der Kirche, wie sie bisher war und auch die Existenz der Hölle.
Wenn wir bei niemandem wissen, wo er/sie nach dem Tod „landet“, heißt das noch lange nicht, dass wir
die Existenz von Fegefeuer und Hölle leugnen können. Das Würde ja auch heißen, die Bibel und die Lehre
Christi zu leugnen. Hw. Rauch tut so, als ob 1965 eine neue Kirche entstanden wäre, die mit der von Christus
gestifteten einen, heiligen, apostolischen und katholischen Kirche nichts mehr gemein hat. Die SJM steht –
das weiß ich aus eigener Erfahrung – hinter dem 2. Vatikanum. KvU bzw. WsK dagegen nicht!
#88 Guiseppe 16:24:43 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Noch immer keine Beweise … … zu Protestants Thesen: Protestant: „Wenn ich alle antisemitischen Äußerungen
von Päpsten oder sogenannten Heiligen aufzählen sollte, wäre ich morgen früh noch dran!“ (Heute, 11:34
Uhr) Bis jetzt kam aber noch nichts an Beweisen zu obiger These von Ihnen, Protestant. Und da Sie bereits
Dienstschluss haben, kommt auch bis morgen früh nichts mehr. Protestant: „Und diese Thesen werden ja
schließlich heute noch in Teilen der röm.-kath. Kirche verbreitet!“ (Heute, 11:58 Uhr) Ja wo denn? Bitte
genaue Quellen!
#21 Guiseppe 10:54:46 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Gerhard Gerhard: „Die einen feiern die alte Messe und hetzen gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, „
So einfach ist das für Sie! Sie wissen also, aus welcher Ecke, die Hetzer kommen, und aus welcher nicht.
Besser : Sie meinen es zu wissen. Ihr Schubladendenken kann man nur ablehnen.
Verkrustete Strukturen in Gerhards Denkmuster Gerhard: „Aufbrüche zu einem neuen, lebendigen Geist gibt.“
Ja, der – bewährte und unersetzliche – Heilige Geist hat bei Ihnen nichts mehr zu melden. Der ist für
Sie tot (so ähnlich wie bei Nietsche). Gerhard: „Eine Rückkehr zu alten, verkrusteten Strukturen würde
einen Rückschritt bedeuten und einen sektenhaften Charakter annehmen.“ Wehe dem, der sich auch nur im
Ansatz für diese Rückkehr ausspricht. Er könnte sich vor Ihren (plural!) öffentlichen Angriffen und
Denunziationen kaum noch retten. In Ihren Kreisen wird seit Jahrzehnten von „verkrusteten Strukturen“
geschwafelt, wenn die Kirche ihren Prinzipien treu bleibt uns sich nicht irgendwelchen vergänglichen
Trends und Ideologien unterordnet. Nun, gratuliere. Den „Aufbruch“ aus den „verkrusteten Strukturen“ haben
Sie (plural) ja toll hingekriegt: über 90 Prozent der Katholiken gehen nicht mehr regelmäßig in den
Sonntagsgottesdienst (Hl. Messe). Um Christus und seine Lehre scheren sich die meisten, mit Verlaub, einen
feuchten Kehrricht. Einfachste Glaubensgrundlagen sind bei den meisten Katholiken nicht mehr vorhanden.
Priester fallen vom Glauben ab, geraten ins Abseits. Das haben Sie doch auch so gewollt, oder? Gerhard:
„Was über die Diözese Linz zu hören ist, macht Mut und ist ein Hoffnungszeichen!“ Klar, dass Sie die
Propagierung von sexueller Freizügigkeit (die Frauen zu Objekten von Lust und Begierde degradiert) und
Abtreibungstötung akzeptabel finden. Ihr Wille ist es ja, die Kirche auf die Knie zu zwingen.
Wann begann das Übel? Marcel: „Das V.II verweigerte sich dem Abwehrkampf und öffnete die Kirchentore
dem Feind: der Welt. Athanasius sagte, wie eine modernistische Clique – Rahner usw. – das Konzil an sich
riss. Die meisten dieser noch am Vorabend des V.II auf der Liste der hl. Inquisition.“ Wie konnte es passieren,
dass eine „modernistische Clique“ das Konzil an sich riss? Wer war dafür verantwortlich? Sind Entscheidungen
diesebezüglich nicht schon vor dem Konzil getroffen worden? Wo? Von wem? Wie kommt es, dass Personen,
die auf der Liste der Hl. Inquisition, trotzdem zum Konzil nach Rom reisen und dort sogar (teilweise)
das Heft in die Hand nehmen können? Muss man die Wurzeln des Übels nicht schon (bzw. auch) in der Zeit
vor dem Konzil suchen? War auch da die „vorkonziliäre“ zu lasch gegenüber den Abweichlern, die sich
dann zumindest in Teilen durchsetzten?
Schüttel ein 68er Revoluzzer? Schüttel: „Giuseppe: nimm dich nicht so wichtig! Du bist unernst.“ Ich
nehme mich so wichtig, wie ich das für richtig halte und wie Sie das bei sich selbst bestimmt auch tun!
Leider nehmen gerade Sie mich so wichtig, dass Sie meinen, mich nach dem 68er Stil abzubügeln: Sie duzen
mich (wohl eher abwertend als freundschaftlich gemeint). Sie werden direkt persönlich abwertend und sprechen
von „unernst“, statt einen inhaltlichen Beitrag zu der von mir geäußerten Kritik abzuliefern. Können
Sie mir etwa nicht entgegnen außer mit Gegenbehauptungen? Fehlen Ihnen die Argumente? Habe ich FSSPX
Ihrer Meinung nach zu sehr provoziert? Ihre Beiträge zum Thema St. Pölten fand ich jedenfalls konstruktiver.
@Schüttel: Mal ruhig Blut, bitte. Schüttel: „Giuseppe, nimm dich nicht so wichtig!“ Jawoll, Herr Schüttel!
Ich werde mir mehr Mühe geben. Aber andere Sichtweisen als die Ihren (und die turks) werden doch wohl
noch erlaubt sein, oder? Es geht hier nicht um mich. Ich bin unwichtig. Der Ritt gegen den Hl. Vater (die
unerlaubten Bischofsweihen) war m.E. nicht notwendig, ja noch nicht einmal gerechtfertigt. Bei der Gehorsamfrage
geht es ums Prinzip. Nehmen wir doch mal an, der Hl. Paulus würde sich so verhalten wie der verbitterte
Erzbischof Lefebvre, weil eben der Hl. Petrus als Papst aus kirchlicher Sicht nicht Unwesentliches anders
sah als Paulus. Das mag ich mir gar nicht vorstellen. Ich bin durchaus der Meinung, dass man über Teile
des 2. Vat. Konzils auch streiten kann und soll. Aber loyal zum Hl. Vater sollte man dabei schon bleiben.
Sind die ungehorsamen Weihe von 1988 gerechtfertigt? Jetzt würde ich von den in zunehmendem Maße polemisierenden
Anhängern der Piusbruderschaft mal gerne wissen, warum die Weihe von vier Priestern der Piusbruderschaft
in Ordnung gewesen sein soll. Kommen Sie mir aber bitte nicht mit Notlage oder Ähnlichem. Warum konnte
man den Konflikt mit „Rom“ nicht anders als durch den verhängnisvollen, weil eben trennenden Schritt
der 88er Weihen lösen? Dem ehrwürdigen überlieferten Ritus hat man mit dem schismatischen Akt einen
Bärendienst erwiesen – bei allen Verdiensten des tiefgläubigen Erzbischofs Lefebvre. Mir ist klar, dass
hier auch von vatikanischer Seite Fehler gemacht wurden. Das rechtfertigt jedoch nicht Folgefehler der
Piusbruderschaft. Und im übrigen sollte die FSSPX endlich davon Abstand nehmen, Papst Benedikt XVI. Bedingungen
zu stellen. Bitte etwas mehr Gottvertrauen.
@Toby Toby: Und warum gehorchen dann nicht die Leute von „Wir sind Kirche“ oder von „Donum vitae“? Die
dürfen also ungehorsam sein, während man von der FSSPX – zurecht übrigens – den Gehorsam einfordert!“
Wenn Sie frühere Beiträge von mir gelesen haben sollten, werden Sie wissen, was ich von den Apostaten
aus „Wir sind Kirche“ und Donum Mortis halte. Bei der Piusbruderschaft habe ich noch die Hoffnung, dass
sie eines (wenn auch fernen) Tages selbstkritischer wird. Bei den Apostaten aus den genannten Gruppierungen
habe ich dagegen große Zweifel.
@Angelo Angelo: „Die Priesterbruderschaft St.Pius X gehört zur röm.kath.Kirche“ Warum gehorcht die Piusbruderschaft
dann nicht den Ortsbischöfen der Diözesen, in denen sie wirkt?
#215 Guiseppe 12:55:53 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@turk turk: „Sollten Sie richtig liegen, so ist mittels dieses anonymen Forums erwiesen, dass sich dieser
Geistliche nicht daran haelt, da die Insider ja wissen, unter welchem der Namen dieser sich auf der Watchlist
verbirgt.“ Beweisen Sie es den Lesern! Ihr Satz ist nichts anderes als pure Behauptung. Sie können den
Beweis nicht erbringen! „Da die Insider ja wissen, …“ Das ist doch nur billig, was Sie da schreiben.
Behauptungen machen kann jeder! turk: „… fuer mich daemonisch wirkenden und voellig kontraproduktiven
„Verteidigung“ der Gefallenen (unter tatsaechlich angestrebter Vernichtung z. B. des eigenen Primizpredigers
und bei schwerem Verdacht, mit anonymen Schreiben feige weitere Zeugen in künstliche Schwierigkeiten
zu bringen) und der von diesen eingesetzten Luegen muss der Widerstand …“ „dämonisch“, „kontraproduktiv“,
„tatsaechlich angestrebter Vernichtung“, „feige“, „Luegen“, „Widerstand“. Sie drücken sich wie ein durchgeknallter
Diktator aus, der jetzt mit seinen Gegnern abrechnen will. Sie offenbaren sich! Aber Vorsicht: Ihre Ausdrucksweise
hat Bumerang-Effekt.
#27 Guiseppe 17:13:47 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
„Staatsstreich“ Einen „Staatsstreich“ hat offensichtlich kreuz.net daraus gemacht, nicht Hw. Lochner.
Der Begriff „Staatsstreich“ taucht nur in der Überschrift des Interviews auf.
#205 Guiseppe 12:12:31 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
FSSPX und FSSP … und CSU Schüttel: „Weil es trotz turks Feldzug vielleicht noch einige Priester mit
Ehrgefühl auch außerhalb von FSSPX und FSSP unter den kreuz.net-userns gibt!“ Ich hoffe, Sie werfen
FSSPX (ungehorsame Bischofsweihen) und FSSP (beispielhaft romtreu und rechtgläubig) nicht in einen Topf!
Was die – jetzt bald auch offizielle – CSU-Homophilie angeht: Wen wundert es? Sehen Sie sich doch einmal
an, wie ZdK- und Donum-Mortis-durchsetzt diese Partei ist und wie sich namhafte Parteigrößen in der
Vergangenheit kritisch z.B. ggü. Kardinal Meisner, dagegen positiv zur Schwangerenkonfliktberatung mit
Abtreibungsschein („beratene Abtreibung“) geäußert haben!
#202 Guiseppe 11:29:45 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
@Pünktchen: Sehr interessant! Pünktchen: „… sondern – u.a. durch eine Vielzahl von anonymen Nicks,
z.B. in diesem Forum!“ Können Sie dies beweisen? Oder ist das nur so eine (subjektive) Vermutung von
Ihnen?
#198 Guiseppe 11:09:51 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
Homosexualität … … war gemeint. Tippfehler, sorry! Zu Pünktchen: turks „Reaktionen“ helfen der Kirche
genausowenig wie das, worauf er reagiert: die „verlogenen“ Rehabilitierungversuche der (sich wegen Schweigegebots
nicht/kaum wehren könnenden) Priester Küchl und Rothe. Sollen wir also munter und kräftig auf die „Lügner“
einschlagen, weil wir ja alle so unverlogen, gerecht und besser sind, als sie?
#194 Guiseppe 10:38:01 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
turk teilt odentlich aus, duldet aber keinen Widerspruch turk: „Im Buch des Weihbischofs Dr. Laun lesen
wir auf Seite 97 von Richard Cohen: Zweite Aufgabe: Die Ursachen homo-emotionaler Verletzungen entdecken.“
Weihbischof Dr. Laun hat in allem recht, was er zur Hemosexualität schreibt und sagt. (Leider sind da
viele Bischöfe zu liberal und angepasst.) Andreas Laun weiß auch, wie man mit Homosexualität umgeht –
und wie man mit homosexuellen Priestern/Seminaristen umgeht. Sie aber, turk, wissen das offensichtlich
nicht. Selbst wenn Sie in der Sache Recht hätten, die großinquisitorische Art und Weise, wie Sie über
Geistliche, die Sie noch nicht einmal kennen, herziehen, ist mindestens genauso erbärmlich, wie die Vorgehensweise
des „13.“. Kein Deut besser! Auch sie könnten von Laun einiges lernen. turk, die Wahrheit in Person (zu
Schüttel): „Wenn das Ihre Meinung ist, dass schlimme Verfehlungen nicht mehr thematisiert werden duerfen,
muessen Sie dieses Forum und kreuz.net verlassen.“ Natürlich dürfen – ja müssen – Verfehlungen thematisiert
werden. (Sie tun das auch gerne – wenn auch nur bei Verfehlungen anderer.) Es kommt aber schon darauf
an, wie man dast tut. Das ist Mut a la turk/Dr. A. Pytlik/ Pünktchen: Ständig verbal über Geistliche
herfallen, denen ein Schweigen auferlegt wurde, und andere, die nicht so „einsichtig“ (besser: nicht so
einseitig und abwertend) sind, zum Verlassen des Forums aufzufordern. Homo-Exzesse scheint es für Sie
nur in St. Pölten zu geben, oder? Wo ist Ihr Wort gegen die internationale Homolobby?
#18 Guiseppe 10:01:05 | Mittwoch, 25. Oktober 2006
„Lügen …“ Auch den Ungeist so mancher Gegner von „Medjugorje“, die den Gegnern von Beichte und Marienfrömmigkeit –
ob sie es beabsichtigen oder nicht – die Steigbügel halten, erkennt man schnell an ihrer pauschal-abschätzigen
Sprache. Wer von den Alles-Schlecht/Falsch/Lüge-Schreiern trennt denn da noch die Spreu vom Weizen?
#47 Guiseppe 16:53:41 | Dienstag, 24. Oktober 2006
Gering? Benedikt: „Ich glaube nicht, dass es nach der Freigabe der alten Messordnung irgendwelche Spaltungen
geben wird. Dafür ist die Menge derer, die solche Angebote annehmen viel zu gering. Auch deshalb ist
die Panikmache der Bischöfe völlig unangebracht, eine ganz und gar unverständliche Dämonisierung.“
Bischöfe haben sich in den letzten Jahrzehnten auch erfolgreich bemüht, das Interesse am überlieferten
Ritus „gering“ zu halten mit ihrer – wie Sie zurecht feststellen – Dämonisierung. Und behindert werden
hier nicht so sehr Priester der FSSPX, die den Ortsbischof, so weit mir bekannt ist, nicht um Erlaubnis
fragen, sondern diejenigen, die sich von Erzbischof Lefebvre 1988 abgewandt haben, weil sie den Weg des
Ungehorsams gegen den Pontifex nicht mitgehen konnten. Für Bischöfe wie Lehmann scheint zu gelten: FSSP
und FSSPX alles gleich schlecht („Traditionalisten“). Da wird nicht mehr groß differenziert. Und die
Petrusbruderschaft wird wohl in diesen Kriesen als die größere „Gefahr“ gesehen, weil man da den überlieferten
Ritus nicht mit Schismatikern in Verbindung bringen kann.
Mainzer Odinariat verbietet überlieferten Ritus: Fragen „Das bischöfliche Einverständnis voraussetzend,
erteilte der dafür zuständige Rector ecclesiae – das heißt: der für die Kirche verantwortliche Priester –
dazu die Erlaubnis.“ Wer hat das Mainzer Ordinariat kontaktiert? Wann erfolgte dies? Und wie erfolgte
dies? (Anfrage/Bitte oder Inkenntnissetzung?) Wie wurde das Nein des Ordinariats begründet?
@Elendester Sünder Elendester Sünder: „Jetzt wird der edle Streiter wider die Unzucht, Mr. Turk, sicher
sofort einschreiten und eine Visitation anregen.“ Das hat bereits einer aus turks „Watchlist“ getan (um
16:07 Uhr).
Bischöfliche Angst vor dem Zeitgeist oder Rebellion gegen die eigene Kirche? Hat der Bischof diese CD
aus Ängstlichkeit zugelassen/toleriert, oder hat er sogar aktiv mitgewirkt, um sich den Jugendlichen
und dem Zeitgeist anzubiedern? Geschlafen („nichts gewußt“) hat er bestimmt nicht. Die Reaktion des Bischofs
ist bitter enttäuschend und vor allem in geradezu vernichtender Weise entlarvend. Wie wäre es mit einer
Visitation?
#16 Guiseppe 11:14:59 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Protestant Protestant: „Versuchen Sie es doch mal auf der Seite der Partei, die bei den letzten LTW’s
in Mecklenburg-Vorpommern die 5-Prozenthürde überschritten hat!Die haben nämlich auch mit dem Christentum
nicht allzu viel am Hut!“ Womit Sie übrigens vollkommen recht haben!
#14 Guiseppe 11:08:44 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Protestant Protestant: „Was Sie hier allerdings tun, grenzt an die Verhohnepiepelung von Opfern und die
Relativierung von Tätern (so hat das auch mein ehemaliger Partei“freund“ Hohmann gemeint)!“ Verhohnepiepelung
von Opfern ist wenn man zwischjen Opfer 1. Klasse und Opfer 2. Klasse unterscheidet, so als ob es unterschiedliche
Grade an Menschenwürde gäbe. Mein (jetzt leider) ehemaliger Parteifreund Martin Hohmann hat als aufrechter
Katholik Rückgrat bewiesen, indem er die Menschenwürde von Opfern eben nicht von deren Alter, deren
Nationalität bzw. von der herkunft des Täterkreises abhängig machte. Auf starken Druck von außen wurde
er deswegen von den rückgratlosen, feigen „Parteioberen“ um Merkel, Stoiber und Bosbach exkommuniziert
und entehrt. Protestant: „Deutsche haben unsägliches Leid geschaffen“ Soll man deshalb jetzt auf sie
draufhauen (letztendlich weil sie als Deutsche in Ihren Augen „Tätervolk“ sind)? Lesen Sie sich doch
mal die Rede Hohmans vom 2.10.03 durch! Dann werden Sie erkennen, was Hohmann (entgegen etlicher damaliger
medialer Behauptungen) wirklich gesagt hat und was er gerade nicht gesagt hat.
@laikos laikos: „Der Bischof Paric, alle Untersuchungskommissionen wissen das die über 8000 Erscheinungen
Betrug sind.“ Alle Untersuchungskommissionen wissen, … Aber Sie wissen offensichtlich nicht, wie der
Mostarer Bischof heißt: Peric, nicht Paric. (Na ja, vielleicht war es auch nur ein Flüchtigkeitsfehler,
wie auch bei „wissen das“ (statt „wissen, dass“). Wie dem auch sei. Ihre Behauptung, dass die (also sämtliche)
über 8000 Erscheinungen Betrug wären, müssten Sie mir mal belegen. Ich nehme schwer an, dass Ihnen
das nicht gelingen wird.
@Stimme aus Wien Stimme aus Wien: „Eine konstruktive Kritik am V2 ist jederzeit willkommen – die Tradis
können das aber nicht.“ Wer sind denn bei Ihnen „die Tradis“? Stimme aus Wien: „Solange das V2 in ihrer
kleinen Welt nicht gleichwertig mit den anderen Konzilen angesehen wird, ist einer konstruktiven Auseinanderstzung
jede Grundlage entzogen.“ Aber genau das gehört doch auch zur konstruktiven Diskussion. Oder wollen Sie
bestimmte Auffassungen erzwingen? Der Ausdruck V2 für 2. Vat. Konzil ist m.E. unglücklich, weil der
Ausdruck V2 eigentlich für etwas ganz anderes steht.
@athanasius1957: Glagolitischer Ritus in Kroatien athanasius1957: „seit der unabhängigkeit kroatiens
1991 ist eine rückbesinnung auf diese sonderform evident. es gibt sogar eine eigene homepage. gottseidank
haben einige klöster auf den inseln die meßbücher und stundenbücher nicht entsorgt sondern bewahrt.“
Können Sie bitte die Homepage und evtl. weitere Quellen nennen? Danke!
#9 Guiseppe 16:38:28 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
Messen im Überlieferte Ritus in der künftigen Praxis Bei dem (hoffentlich bald unterschriebenem!) Motu
Proprio geht es m.W. nicht darum, den Überlieferten Ritus irgendwelchen Priestern/Gemeinden „aufzuzwingen“.
Ich fürchte, dass dieses Gerücht von Gegnern der Freigabe des alten Ritus weidlich unter die Leute gebracht
werden wird!!! Es wird wohl darum gehen, den Überlieferten Ritus zu erlauben, wo dieser gewünscht ist.
Der Antrag beim Diözesanbischof / Unterschriftensammlung bleibt einem dann erspart. Priester, die im
alten Ritus zelebrieren können, gibt es zahlreiche (auch diözesane Priester), und sie werden erst Recht
bei einer Freigabe des Überlieferten Ritus in ihrer Anzahl wachsen und (auch) im alten Ritus zelebrieren.
Offen erscheint mir die Frage, wie verfahren wird, wenn Räumlichkeiten (Kirchen/Kapellen) „nicht zur
Verfügung stehen“. Muss dann der zuständige Pfarrer / Pfarrgemeinderat um Erlaubnis ersucht werden?
(Evtl. ernstzunehmeder Stolperstein.) Wie ist es, wenn ein Gemeindepfarrer Messen im Überlieferten Ritus
anbietet und „die Gemeinde“/der Pfarrgemeinderat fängt an zu murren? („Pastorale Sorgen“, „Spaltung der
Gemeinde“, „vorkonziliär“ usw.)
#2 Guiseppe 15:58:37 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
… die Zelebration der Alten Messe regeln … „Das bevorstehende Motu proprio werde den Bischöfen in
Zukunft die Möglichkeit nehmen, eine Bitte um die Alte Messe zu verweigern. Die Bischöfe hätten nur
noch das Recht, die Zelebration der Alten Messe zu regeln, während diese direkt von den Priestern erbeten
werden könne.“ Dieses „Regeln“ der Alten Messe könnte für den einen oder anderen Bischof auch als „behindern“
mißverstanden werden. Beten wir doch dafür, dass dem Überlieferten Ritus nicht noch weitere diözesane
Stolpersteine in den Weg gelegt werden.
#6 Guiseppe 13:24:59 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Gotthard Gotthard: „ich frage mich auch, woher der Widerstand gegen die heutige Zelebration der Hl. Messe
kommt.“ Von denjenigen, die die Vorschriften und die Empfehlungen, wie sie auch in der Instruktion Redemptionis
Sacramentum (2004) zusammengefasst sind, permanent mißachten.
Hanke wird Bischof „Das Bistum Eichstätt nannte die Berichterstattung eine „unerfreuliche Vorgehensweise“.“ –
hat aber nicht dementiert. Damit ist die Meldung der kna eher bestätigt worden. Hanke wird Bischof werden
und nicht Imkamp. Nun gut, es ist einigen CSU-Protagonisten, die in Wirklichkeit längst vom Glauben abgefallen
sind (auch wenn sie sich als Vertreter katholischer Laien ausgeben oder im Diözesanrat sitzen), durchaus
zuzutrauen, durch „Indiskretionen“ auf den Papst Druck auszuüben bei seiner Entscheidung in der Bischofsfrage.
Was die CSU angeht: Dort gibt es sehr wohl einige, die mit Donum Vitae nichts am Hut haben, im Gegenteil
sogar diesen antikirchlichen Verein bekämpfen. Z.B. Norbert Geis.
#53 Guiseppe 12:55:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Dr. Christoph Heger Dr. Christoph Heger: „Dafür muß es doch ein Motiv bei unseren Oberen geben.“ Genau
dieses falsche Konkurrenzdenken vieler Diözesanbischöfe ist das Motiv. Diese Oberen haben offensichtlich
Angst davor, dass bei uneingeschränkter Freigabe der alten Messe, diese vermehrt besucht wird und dann
zu den Messen im Novus Ordo noch weniger Katholiken gehen. Ja und dann? Wichtig ist, dass die katholischen
Messbesuche überhaupt steigen und die Messen ehrfürchtig gefeiert werden. Da kann doch der Besuch der
alten Messe (statt der Messe im Novus Ordo) nicht von Nachteil sein – im Gegenteil. Wer aber im alten
Ritus etwas Ewiggestriges, Vorkonziliäres, Rückwärtsgewandtes, Nostalgisches, Verstaubtes und was weiß
ich noch was alles Schlimmes sieht, wir das nicht verstehen.
Hans Maier denkt weiter konsequenzialistisch Maier: „Aber stehen sie damit persönlich außerhalb der
Kirche? Wird das, was die Bischöfe lange Zeit selbst getan haben, falsch, nur weil es jetzt Laien tun?“
Ja, JEDER steht persönlich außerhalb der Kirche, wer in so einer Frage gegen den Papst und damit gegen
seine Kirche handelt. Das gilt für die „Donum Vitae“-Protagonisten in besonderem Maße. Es galt auch
für unsere Bischöfe (bis auf die eine besagte Ausnahme), die über sechs Jahre brauchten, um – oft zähneknirschend –
den Widerstand „gegen Rom“ aufzugeben. In Sachen „Königsteiner Erklärung“ (in Österreich: Mariatroster
Erklärung) hält noch das eiserne Widerstandsband gegen den Papst und damit gegen die Kirche. Maier bahauptet,
die Spielräume, die ein Gemeinwesen und seine Gesetzgebung bietet, sollten von den Christen wahrgenommen
werden. Oft stehen diese – NATIONALEN – Spielräume im Widerspruch zur kirchlichen Lehre. Damit ruft Meier
geradezu dazu auf, gegen die kirchliche Lehre zu handeln, soweit dies die national begrenzten Spielräume
erlauben. Als „Vertreter“ der deutschen Laienkatholiken spricht Maier natürlich nicht als Privatmann.
Die „Chance“, in der Konfliktberatung Frauen für ein Leben mit dem Kind zu gewinnen, sollte nach Maier
nicht „achtlos aus der Hand gegeben werden“. Und dazu wäre Konsequenzialist Maier auch bereit Schlechtes
zu tun. Nämlich einen Schein auszuhändigen, dessen einziger Sinn es ist, eine Abtreibung zu ermöglichen.
Maier ist nur ggü. nationalem Gesetz gehorsam – auf Kosten der Kirche!
#51 Guiseppe 11:47:18 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Keine Konkurrenz Richtig ist, dass keine Konkurrenz zwischen dem Novus Ordo und dem überlieferten Ritus
besteht. Diese Konkurrenz soll auch nicht herbeigeredet werden. Aus katholischer Sicht sind beide Riten
in Ordnung.
#22 Guiseppe 11:39:37 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Ein Anpasser, ein Mitläufer … … ist dieser Priester, der sich dem weltlichen Zeitgeist beugt. Er
weiß, dass die medialen Klatscher auf seiner Seite sind. Und von seinem eher liberalen und zurückhaltenden
Bischof oder vom fernen „Rom“ hat er eh nichts zu befürchten. Selbstprofilierung auf Kosten der Weltkirche
und auf Kosten der wirklich Gläubigen hat nichts mit Zivilcourage zu tun, sondern viel mehr mit einer
Mischung aus Selbstgerechtigkeit, Opportunismus und Feigheit. Ich würde gerne wissen, wie sich genau
dieser Priester unter kommunistischer Herrschaft oder im 3. Reich verhalten hätte. Hätte er sich da
auch angepasst, um in der Schwäbischen Zeitung (oder in „Neues Deutschland“ oder im „Vökischen Beobachter“)
lesen zu dürfen: „Beliebt und ehrlich nimmt der Geistliche (gegenüber Rom) selten ein Blatt vor den
Mund“ ?
#169 Guiseppe 21:18:56 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Mit zweierlei Maß gemessen turk: „Die Küsse dauerten jeweils etwa 30 Sekunden an, und ebenso tauschten
Dr. Rothe und Karl K. mehrfach einen Zungenkuß aus.“ Aufgrund dieser detailierten Äußerung mutmaßte
ich, dass der Behaupter dabeigewesen sein müßte, wenn er die Kusslänge so gut weiß. (Woher übrigens???)
Dass er dabei vielleicht auch aktiv war, habe ich vermutet, aber nicht behauptet. Trotzdem entfernt die
Redaktion meine Stellungnahme. Nun ja, die Entfernung der vielen „Beiträge“ mit der denunzierenden Nennung
der Namen Andersdenkender, die „turk“ offensichtlich bloßstellen will, erfolgte trotz Bitten einiger
Betroffener nicht! Warum ergreift die Redaktion zumindest indirekt für jemanden Partei, der sich auf
weltliche Gerichte beruft, die auch genauso dazu in der Lage sind, aktive Abtreibungsgegner zu verurteilen
und Kreuze in öffentlichen Gebäuden zu verbieten? Wenn Sie, turk, davon überzeugt sind, dass Küchl
und Rothe schwul und voll schuldig sind, und Bischof Küng, Dr. Pytlik und Rabiega immer alles richtig
gemacht haben, dann ist das Ihre Sache. Wenn Sie aber nicht tolerieren können, dass es auch andere Positionen
gibt, frage ich mich: Wollen Sie jemanden überzeugen, oder wollen Sie ihm nicht doch nur Ihre sakrosankte
Meinung (natürlich mit den entsprechenden allzu bekannten Links) aufzwingen?
#10 Guiseppe 14:03:26 | Freitag, 29. September 2006
Übersicht in Deutschland über Messen im Überlieferten Ritus? Gibt es eine Übersicht in Deutschland
über Messen im Überlieferten Ritus? Wo ist die Messe im Überlieferten Ritus erlaubt, wo ausdrücklich
verboten? Wann und wo finden Messen im alten Ritus (1962) statt? Welche Diözesen/Bischöfe sind da besonders
restriktiv? Welche Maßnahmen seitens der Gläubigen wären am sinnvollsten, um diesen episkopalen Restriktionen
(oder besser: Repressionen) – die ja gerade gegen die voll mit dem Papst verbundenen Anhänger des Überlieferten
Ritus gerichtet sind – entgegenzuwirken? Das Gebet ist immer eine Hilfe. Die „Flucht“ zur FSSPX ist m.E.
dagegen wenig hilfreich.
#10 Guiseppe 12:09:51 | Mittwoch, 27. September 2006
@JohannesD „Brauchen wir noch mehr Beweise für die Unterwürfigkeit dieses Papstes unter totalitäre
Machthaber. Erzählt mir bitte nicht, dieser Papst habe sich für die Juden im 3. Reich eingesetzt.“ Offensichtlich
passt es einigen nicht, dass sich Papst Pius XII. und die katholische Kirche für hunderttausende Juden
eingestetzt hat, während andere mit ihren atheistischen Auffassungen schöne Reden gegen Hitler hielten,
aber nichts KONKRETES gegen NS und „Auschwitz“ unternahmen.
#20 Guiseppe 13:20:37 | Montag, 25. September 2006
Die NPD ist auch eine Abtreibungspartei! GvG: „1. Die NPD ist nicht die NSDAP. Die NPD tritt außer im
Falle von Vergewaltigung bzw. medizinischer Indikation klar gegen Abtreibung ein.“ Diese Partei stellt
sich NICHT hinter das uneingeschränkte Lebensrecht noch nicht geborener Kinder. Von wegen „klar gegen
Abtreibng“! Stattdessen finden Leute wie U. Pastörs durchaus auch lobende Worte für das 3. Reich und
AH! AH hat auch Abtreibung als Mittel der Bevölkerungspolitik gesehen und entsprechende Maßnahmen durchführen
lassen.
#5 Guiseppe 13:22:13 | Freitag, 22. September 2006
an RvT RvT: „DAS IST FALSCH! Es gibt kein „Hercegovina“! Es gibt auch kein „Herceg Bosna“! Es gibt „Bosna
i Hercegovina““ Nein absolut richtig: Die Hercegovina gibt es. Nicht als Staat, aber als Region.
#4 Guiseppe 13:00:17 | Freitag, 22. September 2006
Guldin und Schwarzenegger Guldin: „Ich vermisse jedoch die Entrüstung anlässlich der vielen Hinrichtungen
in diesen Ländern, die von „gut katholischen“ Regierungvertretern (.z.B. Schwarzenegger) durchaus verhindert
werden könnten.“ Schwarzenegger ist Abtreibungsbefürworter und nich „gut katholisch“. Dass er auch für
die Todesstrafe bei Geborenen ist, wundert mich nicht.
#32 Guiseppe 00:54:07 | Sonntag, 17. September 2006
@GvGalen GvGalen: „Traurig, daß der Stellvertreter Christi auf Erden vor den Götzendienern des Lügenpropheten
Mohammed zu Kreuze kriecht und das Böse, den Islam, gut nennt bzw. nennen läßt.“ Genau das tut der
Papst eben NICHT!
„Dann wurde er suspendiert, … … weil er sich der Alten Messe zuwandte.“ Nur deswegen wird kein Priester
suspendiert. Da muß es schon andere Gründe geben. Die Alte Messe (überlieferter Ritus) hat kein Papst
verboten.
@TomcatK / Unschuld (selbsternannte) Unschuld: „kreuz.net betreibt Haßpropaganda gegen Israel. Eine Schande!
Und die, die mit kreuz.net einstimmen, sollten sich schämen.“ Haßpropaganda ist es nicht, wenn ich über
Opfer berichte. Allerdings tut dies kreuz.net einseitig. Hass schürt jeder, der Unschuldige tötet oder
töten läßt, egal, welcher Seite er angehört. Ist der Israeli Uri Avnery – oder der jüdische Journalist
Alfred Grosser – ein Antisemit, wenn er Israels militärisches Vorgehen scharf kritisiert? Mit harten,
polemischen Vorwürfen wie „Haßpropaganda gegen Israel“ wäre ich etwas vorsichtiger. TomcatK: „Jeder
Tote ist ein Toter zuviel, aber: Heißt es nicht, wer Wind säht (Hisbollah und ihre Raketen auf Israel)
wird Sturm ernten!?“ Dann beweisen Sie mal, dass die Hisbollah (die ist durchaus terroristisch) angefangen
hat. Die Katjuscha-Raketen gegen unschuldige israelische Zivilisten kamen erst, nachdem Beirut bombardiert
wurde. Und „Beirut“, der Libanon, seine Bevölkerung ist etwas mehr als die terroristische Hisbollah.
Gerade die Hisbollah und der Iran (und auch die USA?) profitieren vom israelischen Krieg gegen den südlichen
Libanon. (Klar abzusehendes) Ergebnis des israelischen Bombardements: Dörfer sind zerstört, Zivilisten
vertrieben oder in Flucht geschlagen, viele haben alles verloren! Etliche Kinder und Frauen grauenvoll
getötet. Infrastruktur ist zerstört. Aber die Hisbollah ist nicht zerschlagen, ganz im Gegenteil: sie
blüht voll auf und bekommt z.Z. extrem viel Zulauf.
@blueberry blueberry: „Mein täglicher Juden Hetz Artikel ist da! Dann ist der Tag ja gerettet!“ Ich würde
mir Sie am Kriegsschauplatz wünschen neben diesen Kindersärgen. Dann würden Sie nicht so ignorant und
dreist daherreden.
St. Pölten Über eine so ernste Angelegenheit wie St. Pölten, wo man zuließ, dass glaubenstreue Priester
von einer aufhetzenden Presse verschlissen wurden, und wo auch Bischöfe aus anderen Diözesen – auch
kard. Schönborn – sich alles andere als tadellos verhielten, sollte man nicht witzeln!
Gerüchte statt klare Informationen Auf anonyme Aufforderungen würde ich nicht eingehen, auch wenn sie
gut gemeint sind und auf einen offensichtlichen schweren Mißstand in der Diözese hinweisen. Was heißt
denn „Gerüchten zufolge „? Wenn es keine klare Quellen und Beweise gibt, muß man zunächst von erfundenen
Bahauptungen ausgehen. Wer hat den kreuz.net-Artikel verfasst?
#10 Guiseppe 15:46:30 | Donnerstag, 17. August 2006
Aufklärung? Koedukation? Dass ich nicht lache. So manche Eltern, die schon einmal versucht haben, vorsichtig
Kritik gegen bestimmte „Aufklärungs“methoden in Schulen und mittlerweile auch in Kindergärten zu üben,
haben längst nichts mehr zu lachen. Welchen Lehrer/Erzieher interessieren die Meinungen von Eltern zur
sog. Sexualerziehung oder -aufklärung, die vom Staat und von gewissen Interessengruppen z.T. auf Kosten
des braven Steuerzahlers vorangetrieben werden? Diese Aufklärung ist längst zur ideologischen Indoktrination
verkommen. Bereits Kinder werden zum Ausleben des Geschlechtstriebes animiert (Kuschelecke im Kiga, Sexspiele
in der Schulklasse, Filmvorführungen über die „schönsten“ Stellungen beim Geschlechtsakt in der Schule,
natürlich nicht ohne das pervers-vulgäre Vokabular und die BzgA-Broschüre dazu). Aufklärung? Nein,
Verführung ist das! Und Eltern, die sich dagegen wenden, sind dann „gegen Koedukation“, „verklemmt“,
„prüde“, haben „extreme“, Positionen, „grenzen ihre Kinder aus“ (wenn sie ihr Kind aus dem Sexualkundeunterricht
herausnehmen), verneinen, dass „der Mensch vom Kleinstkindalter an ein sexuelles Wesen ist“ usw. Die verantwortlichen
Ideologen sind v.a. „Pro Familia, die BzgA – und einige Forumsteilnehmer hier. Wenn sich Eltern kritisch
gegen diese Form der Aufklärung wenden, weil sie in Kindern nicht nur eine Masse, sondern auch Individuen
sehen und weil sie die Geschlechtserziehung dann lieber selbst übernehmen, werden sie schnell ausgegrenzt.
Verläuft so Koedukation?
FPÖ hilft Frauen in Not „FPÖ will im Bundesland Kärnten schwangere Mütter von einer möglichen Abtreibungstötung
abhalten und mit finanziellen Anreizen zu einer Adoptionsfreigabe animieren. (…) Für das Austragen
des Kindes sollten die Mütter eine Pauschale von 15.000 Euro erhalten.“ Das ist eine großartiger Vorschlag,
der wirklich eine Hilfe für Frauen in Not ist. Der FPÖ gebührt Lob für diese hervorragende Initiative.
Danke.
Der ev. Landesbischof in Bayern … … ergreift in seiner Bilanz ganz klar Partei für eine bestimmte
Kriegsseite. Das ist die Bejahung des Krieges, geistige Teilnahme am Krieg, in dem es immer unschuldige
Tote gibt. Ich bin etwas verwundert über die einseitige Parteinahme pro Israel, da sich der Bischof durchaus
differenziert geäußert hat und man ihm in den meisten Punkten zustimmen muß. Er hat wohl Angst, offen
Kritik auch gegen die Kriegspartei Israel zu äußern. Schließlich will man ja nicht als Antisemit verschrien
werden, was gerade wieder – auch in diesem Forum – in Mode ist.
@(Un)Barmherzigkeit Seien Sie doch bitte etwas barmherzigerer gegenüber „unbedeutenden Minderheiten“.
Auch wenn sie wegen des Minderheitenseins in Ihren Augen wohl keine Rechte mehr haben. Oder ist das Problem
eher, daß diese „unbedeutende Minderheit“ nicht so denkt, wie Sie es wollen?
Bilder / Krieg @barmherzigkeit: Einverstanden. Danke für die Klarstellung. PhilomenaWolkenstein: „…daß
die Israelis vor der Bombadierung in Kana Flugblätter abgeworfen haben“ Natürlich hat die dann jeder
gelesen. Und natürlich kann man auch mit Frauen, Kindern, Kranken, Altersschwachen und Verwundeten –
und bei zerstörter Infrastruktur – in wenigen Stunden eine Flucht organisieren und durchführen, bevor
die Bomben auf Familienhäuser fallen. Vielleicht würden Sie die Menschen dort besser verstehen, wenn
Sie mit Ihren Kindern in den Wohngebieten von Kana leben würden. Wer das israelische Vorgehen im Libanon
unumwunden in Schutz nimmt, schürt geradezu den Hass gegen Israelis. Das Gleiche gilt aber auch für
Hisbollah-Verniedlicher wie Israel Sharon. Bei aller Kritik am militärischen Vorgehen Israels, das offensichtlich
nur der Hisbollah nützt. Es ist die Hisbollah, deren Kriegsführung am abscheulichsten ist, wenn sie
aus den Wohngebieten heraus schießt, dann abhaut und dabei Frauen, Ältere und Kinder den US-/israelischen
Bomben überlassen. Der Hisbollah geht es hauptsächlich um die physische Vernichtung aller Juden in Israel
und am wenigsten um die Menschen im geschundenen Libanon. Krieg ist immer ungerecht!
Hisbollah ist der Abschaum der Verbrecher Die Hisbollah, die ihre in doppelter Weise todbringenden Raketen
mitten aus Wohngebieten abfeuert und die Zivilibevölkerung im Stich läßt, wenn die Israelis mit Raketen
auf ebendiese Wohngebiete antworten, zu loben, ist ein riesiger Skandal. Israel Shamir weiß, daß das
Ziel der von Achmadi-Nedschads Iran unterstützten Hisbollah die restlose, totale Vernichtung Israels
und des jüdischen Volkes ist. Und mittlerweile glaube ich, daß der Verfasser Israel Shamir die Hisbollah
in diesem Ziel voll unterstützt. Keine noch so schlimme barbarische Menschenrechtsverletzung von Seiten
des aggressiven Staates Israel schmälert das Existenzrecht der Juden.
#16 Guiseppe 10:00:35 | Donnerstag, 3. August 2006
@joergx2000 joergx2000: „Die Juden sind Jesu und seinen Apostel nicht gefolgt. und so ist es bis heute
geblieben“ Das ist zu pauschal und damit nicht korrekt. Es waren eher wenige (und nicht nur Juden), die
gerufen haben „Ans kreuz mit IHM.“ Außerdem hilft es nicht, darüber zu klagen, daß jemand Christus
nicht folgt. Viel besser ist es doch, sich um diesen Jemand zu bemühen. Worauf berufen Sie sich, wenn
Sie die drei (Kollektiv)„Strafen“ an Juden mit der Kreuzigung unseres Herrn in Verbindung bringen? Wer
behauptet, daß es Strafen für die Kreuzigung wären.
@Barmherzigkeit: Richtig! Barmherzigkeit: „Den Holocaust als Strafe zu bezeichnen dürfte manchen Juristen
hellhörig werden lassen.“ Das hat joergx2000 zwar nicht getan, mich würde aber interessieren, wie er
auf meine entsprechende Frage antwortet? Der Holocaust war ein einzigartiges Verbrechen. Ihn als „Strafe“
(oder gar noch als „Strafe Gottes“) zu bezeichenen, wäre in der Tat unterstes Niveau.
joergx2000 arbeitet den Gottlosen zu joergx2000: „Denn die Juden haben kein Recht mehr auf das gelobte
Land“ Warum sagen Sie das? joergx2000: „… die zwar gottlosen, aber von Vater im Himmel geliebten Juden
…“ Im Gegensatz zum Vater im Himmel lieben Sie die Juden nicht, oder? joergx2000: „Denn für die Kreuzigung
seines geliebten Sohnes hat Sie der Vater 3 x furchtbar bestraft“ Worauf berufen Sie sich? Wurde dann
demzufolge auch Christus für etwas bestraft (als Jude???), als er am Kreuze starb? Und ist der Holocaust
die Strafe Nummer 4? Christus wurde von den Juden mehr geliebt als gehaßt. Er war ja selbst als Jude
auf die Erde gekommen. Gekreuzigt wurde er, weil die Mehrheit der Entscheidungsträger des damaligen jüdischen
Klerus gegen ihn war und sich bei Pilatus durchsetzten konnte. Das Volk hatte wenig zu melden. (Hierzu
kann man auch nicht die Menschenmenge in Jerusalem verantwortlich machen, die „Barabbas“ schrie, weil
sie sich vom politischen Widerstand gegen die römische Besatzung (leider!) mehr versprach als von Jesus.)
joergx2000: „… zwei so gottlosen Systemen, wie Judentum und Islam …“ Für Sie gilt das AT der Bibel
wohl nicht. Für Katholiken aber schon. Jahwe ist (im Gegensatz zum muslimischen Allah) nicht etwas anderes
als Gott. Juden und wir haben den gleichen Gott: Nur haben wir Katholiken erkannt, daß Gott Dreifaltig-Einer
ist. joergx2000: „… unter allen Ungetauften Verbrechern …“ Wie steht es Ihrer Meinung nach mit getauften
Verbrechern – oder mit unbarmherzigen Selbstgerechten wie Ihnen?
Blutrausch 5 / Apologeten des Krieges Gibt es für kreuz.net nur israelische Täter? Sind Ihnen die Verbrechen
der Hisbollah-Kämpfer, die sich mit ihren Geschützen in Wohngebieten unter Zivilisten verstecken, keinen
Artikel wert? Oder übersehe ich da etwas?
Markus-Antonius: „Dummer Mensch“ Markus-Antonius: „Meine Güte was sind Sie doch für ein dummer Mensch!“
Hat Sulpicius etwa die Wahrhei über Sie gesagt. Gemäß Ihrer pampigen Reaktion scheint es mir so.
aschera: Antisemitismus aschera: „Da wird mit ausgewählter hetzerischer Terminologie (hingerichtet etc.)
unter dem Deckmantel von Kriegsberichterstattung wieder mal Antisemitismus geschürt.“ Wie müßten die
Formulierungen sein, liebe(r) „aschera“, um in Ihren Augen nicht antisemitisch zu sein? Wenn kreuz.net
an einer Stelle „hingerichtet“ schreibt, ist dem zu widersprechen. Eine Hinrichtung ist die Vollstreckung
eines Todesurteils, nachdem auf Basis bestehenden Rechts schwere Schuld festgestellt wurde, für die das
am Ort gültige Gesetz die Todesstrafe vorsieht. Hier werden aber ohne jegliche Grundlage – und in einem
fremden, überfallenen Land – unschuldige Menschen getötet. Wenn das Töten von Zivilisten gezielt ist
und nicht „nur“ in Kauf genommen wird wegen gewisser militärischer Ziele, so ist es Mord. Eine Frage
nebenbei: Weiß kreuz.net auch über grausam getötete israelische Zivilisten zu berichten?
Maledicas „Medjugorje-Fanatiker“ und „Kath.net-Meinungsdiktatoren“ Maledica. „Lesen Sie auch die kritischen
Stimmen! Darauf habe ich Sie schon öfters hingewiesen!“ Ich kritisiere nicht die Kritik gegen „Medjugorje“,
sondern die Art und Weise, wie sie erfolgt. Sie brauchen bei mir nicht Blindheit vermuten, nur weil ich
die Dinge differenzierte als Sie und als manche Medjugorje-Begeisterte sehe. Sie und andere „kritische
Stimmen“ scheinen die Wahrheit für sich gepachtet zu haben. Nicht besser als bei einigen Franziskanern
in Medjugorje. Gehen Sie doch nach Rom und tragen Sie dort vor. Vielleicht überzeugen Sie Papst Bendedikt
XVI. so dass er, wie Sie es wohl gerne hätten, sagt „Constat de non supernaturalitate!“ und die Seher,
Medjugorje-Patres mit Anhang usw. ermahnt/suspendiert/exkommuniziert.
Schlämmer, der Meinungsmacher / Maledicas Fanatiker H. Schlämmer hat jetzt seine Meinung kundgetan ohne
andere zu beleidigen. Gratulation! Beten wir doch dafür, dass die Vatikanische Kommission die richtigen
Maßnahmen trifft, um in Medjugorje die Spreu vom Weizen zu trennen. Maledica: „Das Urteil der Bischofskonferenz
trotz der Massenphänomene: non constat de supernaturale. Und es dürfen keine offiziellen Wallfahrten
dorthin unternommen werden.“ Richtig! Übernatürlichkeit konnte bislang nicht festgestellt werden. Aber
das ist etwas anderes als „constat de non supernaturalitate“, was eher Ihrer und Herrn Schlämmers Meinung
entspricht. Der glaubenstreue Bischof von Mostar (den ich im Juni 1994 in einer Heiligen Messe in Karlsruhe
erlebte) ist mit Sicherheit nicht böse. Wer sagt denn sowas? Ein(e) Seher(in)? Die Mutter Gottes (kroatisch:
GOSPA) ganz bestimmt nicht, da sie ganz rein von Sünde ist. Im übrigen weiß niemand, nach welchen Kriterien
sich die Mutter Gottes diejenigen „aussucht“, denen sie erscheint. Mich würde interssieren, ob es im
Forum Leute gibt, die sich für Medjugorje begeistern. Gerne würde ich deren Eindrücke zu der Diskussion
hier erfahren.
Maledicas Medjugorje Wenn Sie und andere Teilnehmer im Forum mit Ihren harten und einseitigen Urteilen
gegenüber „Medjugorje“ recht hätten, hätte die Kirche gesagt: constat de non supernaturalitate (statt:
non constat de supernaturalitate, wie auch bei Marpingen und Marienfried). Und wenn die Begleitumstände
positiv sind, wie kann das Fundament nur negativ sein? Dass das Fundament negativ wäre, behauptet die
Kirche aber nicht, genausowenig behauptet sie das Gegenteil. Wissen Sie mehr als die Kirche? Sie machen
de facto das Gleiche wie die radikalen Verfechter besagter Erscheinungen in Medjugorje. Sie weichen mit
Ihrem Urteil ab und greifen dem Urteil der Kirche vor.
Maledica greift dem Urteil der Kirche vor. Maledica: „Es gibt keine kirchlich anerkannten Wunder in Medjugorje.
Wallfahrten sind verboten!!! Warum wohl???“ Das ist unpräzise. Private Wallfahrten sind erlaubt. Offizielle
Wallfahrten werden erst dann erlaubt sein, wenn auch der letzte Funken Zweifel an den angeblichen Erscheinungen
in Medjugorje beseitigt sind. Keiner weiß wann und ob dieser Zeitpunkt ist. Und ist ein Wunder etwas
des Teufels, wenn (so lange) es nicht kirchlich anerkannt ist? Maledica: „Doch Herr Biermeier weiß es
besser als die Kirche!!!“ Sie offensichtlich auch, wenn Sie durch harte Verurteilungen gegen Medjugorje,
deren „Sektenführern“ und gegen alle, die diesen Wallfahrtsort besuchen oder mit ihm etwas Positives
verbinden, dem – noch ausstehenden! – Urteil der Kirche vorgreifen (etwas, was man gerne den Medjugorje-Anhängern
vorwirft). Wie immer die Dinge in Medjugorje mit allen ihren – leider auch negativen – Begleiterscheinungen
zu beurteilen sind, sollte man auf das Urteil der Kirche warten. Herrn Biermeier und die Kath.net-Diskussion
kenne ich nicht. Offensichtlich trauen sich diejenigen, die Ihnen die Diskussion erschweren und Ihre Beiträge
scharf kritisieren, nicht ins kreuznet-Forum.
Maledicas Hass Sie schüren – zumindest indirekt – Hass gegen andere Gläubige? Sind Ihre Ausführungen
besser als die von Sektierern oder Gottlosen? Überzeugen geht anders.
Nur „die“ Israelis? Üben nur Israelis Verbrechen aus? Nun ich würde mich wundern, wenn das ‘Palästinensische
Zentrum für Menschenrechte’ über Verbrechen von Palästinensern (Hamas, Fatah, Al-Agsa-Brigaden …)
bzw. grobe Menschenrechtsverletzungen der Hisbollah-Milizen (mit ihren Kalaschnikow-Bomben) sprechen würde.
Hat es religiöse Gründe, dass Israel (oder Juden) hier einseitig als Verbrecher abgestempelt wird? Natürlich
ist das militärischer Vorgehen Israels in dieser Form in keinster Weise zu billigen. Es ist ein Verbrechen,
wenn der grausame Tod von Zivilisten in Kauf genommen wird. Die Verbrecher gibt es aber auch auf der Seite
der Gegner Israels, die „Israel zerstören“ wollen und BEWUSST israelische Zivilisten, auch Frauen und
Kinder, ermorden! Darüber lese ich kaum etwas bei kreuznet.
H. Schlämmer Schlämmer: „ … wenn diese Leute behaupten andere Katholiken wären „GOTTESFEINDE“, nur
weil ihnen das Botschaftsgequarke aus Medjugorje am guten deutschen Arsch vorbeigeht.“ Sie sind kein Gottesfeind,
wenn Sie mit den Botschaften vom Medjugorje nicht klarkommen. Unchristlich sind diejenigen, die das Wort
„GOTTESFEINDE“ benutzen. Aber Beleidigungen („Medjugorjebotschaftsspinner“) gegenüber denjenigen, die
sich mit Medjugorje – aus welchen Gründen – verbunden fühlen, ist kein christliches Mittel der Auseinandersetzung,
egal wie recht Sie vielleicht haben mit Ihrer Haltung. Schlämmer: „Zu einer Privatoffenbarung eine Privatmeinung
zu haben wird sich der liebe Horst nicht von einem Medjugorjebotschaftsspinner verbieten lassen.“ Mit
gutem Recht! Schlämmer: „Sie und andere Medjugorjebotschaftshörige dann noch die Kurve und werden wieder
römisch katholisch.“ Sie meinen wohl viel über mich zu wissen. Ist man schon „Medjugorjebotschaftshöriger“
oder „Medjugorjaner“ wenn man sich gegen Beleidigungen irgend einer Seite wendet? Ich würde mich genauso
gegen Beleidigungen wenden, wen sie von Medjugorje-Verfechtern kämen. Aber Neutralität bezüglich der
Fragen nach den Erscheinungen in M. scheint Ihnen ein Greuel zu sein. Ich habe mich für die Botschaften
aus M. bislang kaum interessiert. Aber Sie haben mein Interesse an M. geweckt. Ich bin gespannt, was die
neue Kommission herausfinden wird.
H. Schlämmer Schlämmer: „Dat Gospelchen aus Medjugorje oder dat Demöneken als Urheber oder Sie, weil
ich nicht bereit bin mit Ihnen um das Medjugorjekalb zu tanzen?“ „Gospelchen“? Der kroatische Ausdruck
für Mutter Gottes ist „Gospa“. Medjugorjekalb? Ob es ein Gold. Kalb ist oder nicht, wissen weder Sie
noch ich? Das will die Kommission ja gerade herausfinden! Man sollte Vermutungen nicht wie Wahrheiten
behandeln. Das gilt für Sie wie für Medjugorjeanhänger. Warum berufen Sie sich so sehr auf den ehem.
Bischof von Mostar? Warum wurden seine Kompetenzen bezüglich Medjugorje 1991 von Rom auf die damalige
jugoslawische Bischofskonferenz übertragen? Der Bischof Zanic war ggü. den angeblichen Erscheinungen
skeptisch bis ablehnend (wie auch jetzt sein Nachfolger Peric), beleidigte aber nicht die Medjugorje-Nichtgegner,
wie Sie! Guiseppe: „Mir ist es egal, wie Sie zu Medjugorje stehen. Aber bitte malen Sie nicht alles schwarz
und hören Sie bitte auf mit Hassverbreitung und Beleidigung.“ Schlämmer: „Na, nun lügen Sie aber. So
egal ist es Ihnen nicht. Sonst hätten Sie nicht soviel Böses über den lieben Horst geschrieben.“ Vorsicht
mit der Bezichtigung der Lüge. Mir ist es echt egal, was Sie über Medjugorje denken, aber nicht wie
Sie hier mit denjenigen umspringen, die von Ihrer Haltung bzgl. Medjugorje abweichen. Schlämmer: „Medjugorjebewusstseinsgetrübten“
Ich war nie dort. Meine Haltung zu Medjugorje ist – im Gegensatz zu Ihrer – die des Papstes: non constat
de supernaturalitate.
H. Schlämmer verbreitet Hass gegen Gläubige Schlämmer: „Kommen die deshalb, weil sie Medjugorjebotschaftsblödsinn
nicht kennnen in die Hölle?“ Behauptet das jemand? „Medjugorjebotschaftsblödsinn“ Warum beleidigen Sie?
Schlämmer „Aha, der „einfache“ Katholik, der regelmässig die Messe besucht, die Beichte hochschätzt,
Handkommunion aus Überzeugung ablehnt usw… aber den Botschaftsblödsinn aus Medjugorje, wofür der
arme Ort nichts kann, ablehnt, ist ein Gottesfeind.“ Ja, Sie beleidigender Heuchler, der Sie voller Hass
sein müssen, wenn Sie da schreiben: „Danke, Sie entlarven sich als das, was Sie und alle Medjugorjeanhänger
in meinen Augen immer waren und sind = Sektierer, der übelsten hochnäsigsten Sorte.“ Sind das nicht
gerade Sie? Sie stellen sich auf die Seite von Kommunisten, die Gläubige wegen Medjugorje drangsaliert
haben. Sie stellen sich auf die Seite derjenigen, denen die Beichtpraxis in und die Bekehrungen durch
Medjugorje ein Dorn im atheistschen Auge sind. Sie sind geradezu ein Rolf Hochhuth gegen gläubige Menschen,
die nach Medjugorje gehen. Mir ist es egal, wie Sie zu Medjugorje stehen. Aber bitte malen Sie nicht alles
schwarz und hören Sie bitte auf mit Hassverbreitung und Beleidigung. In diesem Sinne: Weiche von mir
SATAN, du stinkende widerliche Kreatur, der du dein Unwesen bei vielen Selbstgerechten treibst.
Unanständiger Diskussionsstil Clemens, Ottaviani, was gibt Ihnen das Recht, so selbstgerecht zu urteilen.
Zu Medjugorje fallen einigen Leuten offensichtlich nichts anderes als Erniedrigungen, Beleidigungen oder
Urteile auf Basis von Mutmaßungen ein. Und das geht schon seit Jahren so auf diesem Forum. Wer vorgibt,
demütig vor Christus zu sein, macht so was nicht! Ist das wirklich der richtige Diskussionsstil hier?
Wie wäre es denn mal mit stichfesten Argumenten?
Betrug oder Spuk? „Graf von Galen“: „Wider den Betrug von Medjugorje“ Warum Betrug / Spuk? Wissen Sie
mehr als der Vatikan. Und wer ist/sind diese(r) Betrüger? Vielleicht haben Sie ja so interessante Informationen,
dass es gar keiner neuen Kommission bedarf. Haben Sie vielleicht etwas gegen die massive Beichtpraxis
an diesem Ort, oder die Bekehrungen zum katholischen Glauben, die von Medjugorje ausgegangen sind? Warum
alles nur negativ zeichnen?
Markus-Antonius: „antijüdisch“ Markus-Antonius: „Aber antijüdisches Gedankengut taucht hier ja häufiger
auf, manchmal mit einem Doktortitel verbrämt.“ Wo, bitte? (Bitte zitieren, was antijüdisch ist / sein
soll.)
zu deusexmachina: „Milchmädchenlogik“ deusexmachina: „Normalerweise spricht man so von Handelswaren oder
versorgungsgütern, aber egal. „Würde“, aha.“ Ist Kind im Mutterleib zerschnippeln/absaugen/verätzen
oder sonswie eliminieren Ihrer Meinung nach würdevoller? deusexmachina: „Wenn ein Mensch einen eigenen
Nachkommen möchte, dann ist das seine Sache.“ Aber nur solange dabei kein Menschenleben gefährdet ist.
deusexmachina: „… wenn ein Mensch keine Kinder haben möchte, denn auch das ist sein Recht.“ Was bedeutet
das für Babys, die schon unterwegs sind? deusexmachina: „Es wäre ‘mal schön, kreuz.net könne etwas
von seiner ach-so-unendlichen Hochachtung vor dem ungeborenen Leben auf das geborene umleiten – da hapert’s
nämlich gewaltig.“ Ja wo hapert es denn da? Laut WHO werden im Jahr 46 Milionen ungeborene Kinder umgebracht.
Ist dies für Sie sekundär oder gar belanglos, mal ganz abgesehen davon, wieviel Mütter dabei sterben?
deusexmachina: „Das mit der Bevölkerungspyramide ist natürlich Unfug; es ignoriert, dass nicht wenige
Abtreibende SPÄTER Kinder bekommen“ Sie schreiben selbstgerecht von Unfug, ohne jemals die entsprechende
Studie gesehen zu haben. Wieviel sind denn „nicht wenige Abtreibende“, auf die Sie Ihre sonderbare Behauptung
gründen?
An „jotam“, den Hasser jotam: „Wieder mal…1) Konsens der Kolonialmächte: Sklaven sind Untermenschen.
Was hat diese Überschrift mit dem Text zu tun?“ Viel, sehr viel. Die Parallele zwischen Sklaven damals
und Föten heute erkennen diejenigen nicht, die den Föten das Mensch- und Personsein absprechen, und
sie damit ihrer Menschenwürde berauben. Für die Abtreibungsverharmloser sind Ungeborene sogar noch weniger
wert als „Untermenschen“. Klar, dass man dann die Überschrift nicht versteht. jotam: „2) Verheirateter
Priester Aha. Wenn der Wetter Friedl das tut, dann ist das ok. Scheinbar fühlt man sich auch nicht dazu
hingerissen, einen hetzerischen Artikel gegen diesen Mann zu verfassen. (…) bitte um Aufklärung!!!“
Wollen Sie die Hetze gegen diesen Priester, um sich in Ihren Vorurteilen ggü. der Kirche bestätigt zu
fühlen? jotam: „3) Die beiden Randalierer wurden zehn Minuten nach der Tat von der Polizei festgenommen.
Ich ergänze diesen Satz: Die beiden Randalierer, die aus homosexuellen Kreisen stammten und beide ihre
Freundinnen zu mehreren Abtreibungen gezwungen hatten, wurden 10 Minuten und 5 Sekunden nach der Tat von
der Inquisition festgenommen und verbrannt.“ Das hätten Sie wohl gerne! Das niemand mehr verbrannt wird,
scheint Sie und Ihren Hass gegen die Kirche aufrichtig zu stören, nicht wahr?
Zzz … Was sich der alles erlauben darf in Linz … Linzer Skandalinterview: „… Offensichtlich sei
die Kirche dem Diakon Golatz ein „großes Anliegen“ – glaubte jetzt der Generalvikar. Das habe er aber
im Interview zum Teil zu provokativ vorgebracht. Bischof Ludwig Schwarz werde Golatz zu einem „brüderlichen
Gespräch“ einladen. …) Wenn ich mich in meinem Unternehmen als Mitarbeiter so verhalten würde, wie
dieser selbstverliebt-rechthaberische Diakon in seiner Diözese, würde ich sehr bald nach wenig brüderlichem
Gespräch mit dem Chef im höchsten Bogen aus der Firma fliegen. Und keiner würde dagegen protestieren.
Nicht einmal die Gewerkschaft oder der Betriebsrat.
Cardenal und Bush Seit wann bietet kreuznet üblen linkslastigen Befreiungstheologen ein Forum. Dass der
Irakkrieg falsch ist, steht ausser Frage. Cardenal und Genossen haben aber auch etwas gegen Bushs Kampf
gegen Massentötung ungeborener Kinder und gegen IPPF, gegen die Zerstörung des traditionellen Familienbildes
und gegen die ausufernde Homoideologie! Bevor man Bush voreilig angreift, sollte man auch bedenken, was
Bush für die Ungeborenen und die Familien tut.
an „kaszub“: BDKJ missbraucht Kirche kaszub: „Zur Fußball-WM veranstaltet der BDKJ des Dekanats Böblingen
die Aktion „KICKEN IN DR KIRCHE KUCKEN“. Alle bei ARD, ZDF und RTL übertragenen Spiele werden in der
Kirche auf Großleinwand gezeigt.“ Will der BDKJ unsern HERRN (der auch im Tabernakel der Sindelfinger
Kirche wohnt) lächerlich machen? Es scheint zumindest so, dass der BDKJ den letzten Respekt vor dem HERRN
verloren hat!
MK28 / FSSP Sie, MK28, schrieben: „Eine FSSP gibt es eben nur, weil man die FSSPX schwächen wollte.“
Eine dreiste Aussage, wie sie aber in Kreisen beleidigter Lefebvre-Anhängern typisch ist. Um die FSSPX
ging es bei der Gründung der FSSP im Juli 1988 ganz bestimmt nicht. Mehrere Priester waren eben mit dem
schweren und schwerwiegenden Ungehorsam und Bruch Erzbischof Lefebvres gegenüber dem Papst (Weihe von
vier Priesters zu Bischöfen ohne Erlaubnus des Papstes) eben nicht einverstanden. Diese Priester haben
die Einheit der Kirche eben höher bewertet als die Priesterbruderschaft FSSPX und deren gesichertes Fortbestehen.
Der so oft kolportierte Judas-Vorwurf ggü. den Priestern der Petrusbruderschaft ist so dumm, wie die
Nacht dunkel ist!
Dr. Yavuz Özoguz Es ist richtig und lobenswert, das Handeln des grünen Homoaktivisten und Gesetzesbrechers
zu tadeln und ihn zurechtzuweisen. Warum von Dr. Yavuz Özoguz Christen/Katholiken pauschal kritisiert
werden, kann ich nicht nachvolllziehen, kommt doch die klare Kritik gegen die homosexuelle Perversionen
vor allem aus den Reihen der kath. Kirche bzw. evangelikaler Christen. Mir ist nicht so sehr aufgefallen,
das hierzulande muslimische Gemeindevertreter oder Vertreter islamischer Vereine gegen die Homolobbyisten
mehr zu Felde ziehen als Christen. Dass Vertreter der Kirche sie gegen die Homoideologie wenden, ist dagegen
sehr auffällig, auch wenn viele sog. Christen leider angepaßt sind oder sogar von der Hommoideologie
verführt sind (weil sie nicht mehr praktizierende Christen oder rebelllisch gegen die eigene Religion
eingestellt sind). Nicht umsonst wird vor allem die Kirche von den Homoaktivisten durch den Dreck gezogen,
wo es nur geht. Natürlich erwarte auch ich von gewissen Kirchenvertretern und Laiengremien etwas mehr
Widerstand gegen diesen Homo-Extremismus und gegen diese Angriffe auf die Kirche und ihre klare Lehre.
St.a.d.Tr., nein! St.a.d.Tr.: „Sie wollen es nicht verstehen und das genau ist böswillig!“ Nein, St.a.d.Tr.,
genau Ihre Äußerung erscheint mir böswillig, zumindest ist sie selbstgerecht und uneinsichtig!
an Daniela: Was sind Tradi-Ideologen? Daniela: „Tradi-Ideologen verlangen zuerst Toleranz (z.B. gegenüber
einem alten, mittlerweile überarbeiteten und neu verbindlich gemachten Messritus).“ Der Meßritus von
1962 wurde nicht überarbeitet oder reformiert. Das Missale von 1970 ist etwas gänzlich Neues gewesen.
Dies hat auch der heutige Papst zum Ausdruck gebracht, indem er sagte/schrieb, dass der neue Ritus ein
neues Bauwerk sei, bei dem Bruchstücke des alten Gebäudes (überlieferter Ritus) benutzt wurden. Daniela:
„Sobald diese gewährt sind, gehen sie dazu über, Repressionen zu fordern, um Ansichten zu unterdrücken,
die ihnen nicht passen.“ Sie werfen erstens alle Tradis/„Tradi-Ideologen) in einen Topf und liefern zweitens
keine Belege für Ihre harten Anschuldigungen.
An wi-bi: wi-bi: „Ihr Kind ist nicht ihr Eigentum. Es hat Rechte, die über ihre Wünsche hinausgehen.“
Richtig, meine Kinder sind nicht mein Eigentum. Das habe ich auch nirgends behauptet. Die Kinder sind
aber auch nicht Eigentum des Staates. Und für die Kinder sind in erster Linie die Eltern verantwortlich.
Und die Eltern werden zur Rechenschaft gezogen, wenn das Kind auf die schiefe Bahn gerät oder eine Straftat
begeht. wi-bi: „Sollten Sie Ihre Pflicht als Vater nicht nachkommen so finde ich es durchaus gerechtfertigt,
dass der Staat diese Aufgabe übernimmt.“ Wir als Eltern tun aber unsere Pflicht, und trotzdem kommt uns
der Staat mit seinen „Werten“ in die Quere, will uns bevormunden und ideologisch in die Knie zwingen.
Uns genau das wollen auch Sie! Alle Eltern werden bevormundet, nicht nur diejenigen, die ihren verpflichtungen
nicht nachkommen können oder wollen. wi-bi: „Es gilt sicherzustellen, dass das Wissen über Sexualität
werte- und meinungsfrei vermittelt wird.“ Wer gibt das vor? Und was heißt wertefrei? Die Kinder brauchen
also keine Orientierung und Anleitung? Welche Sexualerziehung für das Kind vonnöten ist, das entscheiden
in erster Linie die Eltern. Sie sind die Nächsten ihrer Kinder. Der Staat kann natürlich unterstützen.
Er darf aber nicht auch gegen die Eltern arbeiten, die ihrer Erziehungspflicht nachkommen.
An wi-bi: Hauptverantwortlich sind die Eltern! wi-bi: „Nein, die Entscheidung liegt eben nicht allein
bei Ihnen und Ihrer Frau. Zum Wohle der Kinder wird vom Staat ein Zeitpunkt gesetzt ab dem er die Aufklärungsarbeit
übernimmt.“ Schon das, was Sie hier schreiben, ist staatliche Indoktrination im Sinne einer Machtausübung
über die Kinderbetten. wi-bi: „Einfach um das Wissen zu komplettieren und zusätzlich dafür zu sorgen,
dass dies nicht zu spät geschieht.“ Bitte gestehen Sie uns Eltern soviel Mündigkeit zu, zu entscheiden,
welches Wissen über intimeDinge, wann dem eigenen Kind zukommt. Und hier ist es bei jedem Kind anders.
Da kann man die Kinder nicht über einen Kamm scheren. Dass sich Politiker und Lobbyisten um die Kinder
(oder besser: um ihre eigenen Interessen) sorgen, ist das eine, dass sie dabei durch ihr Handeln, ihre
ideologische, unneutrale Sexual“erziehung“ bei den verantwortungsbewußten Eltern in den letzten Jahren
erhebliches Mißtrauen erzeugt haben, ist das andere.
An wi-bi: Sie wollen also die staatliche Bevormundung der verantwortlichen Eltern? wi-bi: „…aber das
Interesse an aufgeklärten Kindern dient dem Kindswohl.“ Das sollte es, tut es aber in der Form, wie es
staatlicherseits gemacht wird, nicht. Es geht nicht um Aufklärung: ja oder nein, sondern um die Frage,
‘Aufklärung durch wen und wann?’. wi-bi: „(…) dieses realitätsfremde Gefasel der Kirchen.“ Diese „Gefasel
der Kirchen“, wie Sie es abwertend und pauschalierend nennen (womöglich ohne darüber – außer über
Hörensagen oder auf Basis von verstaubten Vorurteilen des letzten Jahrhunderts – Bescheid zu wissen)
ist der wirksamste Schutz der Schwachen vor Verführung und vor sexueller Ausbeutung durch die Stärkeren.
wi-bi: „Sexuelle Aufklärung muss ganz einfach vor dem sexuellen Verlangen erfolgen.“ Wann die sexuelle
Aufklärung meiner Kinder erfolgt (und wie das dann geschieht), ist allein die Sache von meiner Frau und
mir, und weder Ihre Sache noch die Sache irgendeiner indoktrinierenden Lobby oder staatlichen Behörde!
methusalix: „Noch so ein …“ methusalix: „Noch so ein Sexualtheoretiker. In den Abgrund führt lediglich
Unwissenheit. Wenn ein elfjähriges Mädchen in die Menarche kommt und nicht weiss, was Sache ist, wird
sie panische Angst bekommen. Wer Angst, auch durch Unterlassung von Sexualaufklärung in Kinderseelen
schüttet, dem ist der Mühlstein um den Hals absolut sicher!“ Ich wende mich nicht gegen Aufklärung,
sondern gegen die Art und Weise, wie dies staatlicherseits geschieht, und dagegen, dass man die Eltern
dabei ausgrenzt. Bitte lesen Sie das, was ich schreibe. Die Sexualaufklärung ist nicht Sache des Staates
oder irgendeiner fernen Behörde, sonder in erster Linie eine Sache der Eltern. Die Eltern kennen ihr
Kind am besten! Und sie haben das Recht und die Pflicht, das Kind aufzuklären und den richtigen Zeitpunkt
dafür zu bestimmen.
Danke für diesen Artikel! Die Schulsexualerziehung (SE) – egal ob in Berlin oder in Baden-Württemberg –
ist ein Skandal, der Kinder und Jugendliche in den Abgrund führt. Sozusagen Sodom und Gomorra staatlich
und damit auch mit Hilfe von Steuergeldern des Bürgers propagiert. Und das kann schon im Kindergarten
geschehen. Die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ hat auch entsprechende Broschüren herausgegeben,
die KiGa-Erzieherinnen (auch katholische!!!) an Eltern weiterreichen. Eine Schande ist das!! Und wehe
die armen, vom Staat zunehmend bevormundeten Eltern wehren sich dagegen … Viele Erzieher, Lehrer und
v. a. Politiker wissen offensichtlich nicht, dass durch die staatliche SE Kinder und Frauen geradezu der
sexuellen Ausbeutung ausgesetzt werden. Die natürliche und zum Schutz notwendige gesunde Scham von Kindern
und Jugendlichen wird durch die SE, die immer früher beginnt, zerstört.
an Dr. Otterbeck Dr. Otterbeck: „Doktrinär „verboten“ ist die alte Messordnung nicht, da es nach römischem
Gesetz derselbe Ritus ist.“ Können Sie dies belegen, das Gesetz benennen? Dr. Otterbeck: „Die alte Ordnung
ist im allgemeinen außer Gebrauch gestellt.“ Wann? Durch wen? Wie? Dr. Otterbeck: „Ein „Verbot“ wäre
ja Unsinn, wenn eine Identität von Neu und Alt besteht. Diese Identität wird auch von ca. 99,8 % der
Katholiken nicht beanstandet.“ Identität? Werter Herr Doktor, das glauben Sie doch selbst nicht! Wo ist
der Beleg für „99,8 % der Katholiken“?
@Navon Navon: „Latexpolymere sind flüssigkeitsUNdurchlässig. Selbst ein Wassermolekül, welches um ein
Vielfaches KLEINER als ein Virus ist, kann Latex nicht durchdringen! Können Sie an einem Kondom zu Hause
gerne nachprüfen!“ Das Alter von Kondomen spielt offensichtlich auch eine Rolle. In der Mensa der TH
Karlsruhe wurde in den 90er Jahren des öfteren Tüten mit Informationsmaterial, Süßigkeiten UND KONDOMEN
verteilt. An einer dieser Kondomeverteilaktionen wurden die Kondome aus den zur Verteilung vorbereiteten
Tüten wieder hektisch herausgenommen, nachdem ein Studierender Kondome mit Wasser gefüllt hatte und
sich die Kondome als wasserdurchlässig erwiesen. Peinlich, peinlich! Die ideologisch und ökonomisch
motivierte Kondompropaganda ging und geht trotzdem weiter weil sie fakten- und erfahrungs- und überzeugungsresistent
ist. Navon: „Bisher hat noch kein Wissenschaftler Poren in Latex nachweisen können, das ist eine Behauptung
von Theologen aus Rom.“ Können Sie uns bitte diese „Theologen aus Rom“ nennen? Danke!
@Toby Toby: „Auf jeden Fall zelebriert er neben der Indultmesse im alten Ritus sonntags auch die NOM-Messe
in einer benachbarten Pfarrei. Warum sich die Petrusbrüder auf eine solche Zweigleisigkeit überhaupt
einlassen, kann ich ebenfalls kaum nachvollziehen.“ Warum denn nicht? Der NOM-Ritus hat seine Schwächen,
aber er ist vom Papst approbiert und die Messen im NOM sind gültig. Einzig zählt doch, dass der Pater
der Petrusbruderschaft die Hl. Messe würdig, demütig und ehrfurchtsvoll feiert. Toby: „Es ist Wasser
auf die Mühlen der Piusbruderschaft, die sich in ihrer Argumentation dadurch bestätigt sehen dürfte.“
Das mag ja sein, aber es ist falsch, von Rom zu unterschiedlichen Zeiten approbierte Messen gegeneinander
auszuspielen. Egal, welche „Seite“ das tut. Toby: „Es bleibt die grundsätzliche Frage: Warum eigentlich
ist die FSSP so schwach? Die haben doch Papst und Kirche auf ihrer Seite?“ Ist die FSSP wirklich schwach?
War Christus nicht auch „schwach“ als er sein Opfer darbrachte? Der Herr wurde von vielen als schwach
angesehen, weil er nicht vom Kreuz herabgestiegen ist, sondern demütig und liebend das ganze Leiden auf
sich nahm. Die FSSP hat gewiß zu leiden. Sie geht aber dem Leiden nicht aus dem Weg, indem sie sich rebellisch
gegen den Papst auflehnt. Da ist Theresia von Lisieux ein ganz großes Vorbild! Toby: „Und warum dreht
sich hier scheinbar alles um die FSSPX?“ Das ist offensichtlich reines Wunschdenken der egozentrischen
Piusbruderschaft.
Dieser Bischof fällt seiner Kirche und den Gläubigen in den Rücken! Bischof Schwarz. „Es könne heute
durchaus Musik in Gottesdiensten verwendet werden, welche Jugendliche mehr anspricht als alte Gesänge,
(…) Ich erlebe das persönlich vor allem bei Firmgottesdiensten und sehe dabei die Freude in den Gesichtern
der Jugendlichen beim Singen und Musizieren.“ Mich würde interessieren, ob er auf diese Musik, von welcher
er meint, dass sie Jugendliche mehr anspricht als „alte Gesänge“, näher eingegangen ist. Und warum muß
der Bischof ausweichen, wenn er auf eine konkrete Frage antwortet? Eine direkte Antwort auf das Thema
„Rockmusik“ fehlt. Hat (auch) dieser Bischof keinen Mut dazu? Ich habe den Eindruck, daß das bewährte
Gute aus den Hl. Messen verschwindet und die Messe durch modernen, weltlichen, christusfernen Müll, entheiligt
und entwürdigt wird. Das treibt die Menschen aus der Kirche. Gläubige gehen zunehmend in Hl. Messen
mit tridentinischem Ritus, wo nichts Kopie ist, wo nichts Show ist, und wo nicht der Priester, die Gemeinde
oder was auch immer aus dieser Welt im Mittelpunkt steht, sondern einzig und allein unser Herr Jesus Christus.
Jugendliche sagen sich oft, dass die Kirche versucht, etwas zu kopieren, und entscheiden sich dann doch
für das Original (Disco etc.).
@Josefus Josefus: „Jedenfalls bin ich nach einiger Zeit der Prüfung der Meinung, dass die Exkommunikation
kirchenrechtlich überhaupt rechtens nie existiert hat. Am Vatikan liegt es nicht die Exk. aufzuheben,
sondern festzustellen, dass keine Exk. vorliegt.“ Also das müssen Sie mir jetzt aber mal erklären. Vier
Priester wurden ohne Erlaubnis des Papstes – also im Sinne des bestehenden Kirchenrechtes widerrechtlich –
zu Bischöfen geweiht. Das ist doch nicht irgendein harmloser Fall von Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter
Christi! Die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe ist
die Exkommunikation. Natürlich kann so eine Exkommunikation aufgehoben werden. Aber kirchenrechtlich
ist die Exkommunikation durchaus rechtens.
Da fühlt sich einige wieder angesprochen tillsninchen: „Ich hab so den Eindruck, diese „wir-hassen-homos-weil-wir-sie-nicht-verstehen“-Hetzartikel
von zutiefst verbitterten NPD-Wählern publiziert werden.“ Ist das Ihre Befürchtung oder Ihre Hoffnung?
Wie dem auch sei, Kritik an der (ja: schon Nicht-Volle-Zustimmung zur) hochheiligen Homolobby wird gleich
als Hetze bezeichnet. Und die Andersdenkenden scheinen in Ihren Augen Faschisten oder sogar Nazis zu sein.
Ist das Ihre Art der Überzeugungsarbeit??? centesimus annus „… wiederholung steigert den wahrheitsgehalt
einer aussage und häufigkeit fördert die relevanz“ Vielleicht hat man diese Vorgehensweise bei den Homolobbyisten
abgekupfert. deepthought: „Wie wärs mal mit einem Artikel über linke, schwule, muslimische Freimaurer
schwarzer Hautfarbe die Kinder abtreiben“ Sie haben keine Feindbilder? (Z.B. Kath. Kirche, Kleriker, Lebensrechtler,
Christen, Freidenker, Nichtlinke, kreuznet)