Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
„Johann Baptist Engel“ ist ein peinlicher Pharisäer, der vor 2000 Jahren höchstwahrscheinlich auch die
Muttergottes Maria beschimpft hätte, als sie in anderen Umständen war. . Damit überzeugt er niemanden,
der – wie und durch was auch immer – auf Abwegen geraten ist.
„Er diente dem NS-Verbrecherregime zuerst als Praktikant in einer NS-Zeitung und später als Leutnant
der Wehrmacht.“ Kreuz.net übernimmt hier die verstaubten Vorurteile unverbesserlicher selbsternannter
Antifaschisten und und Kämpfer „gegen Rechts“. 1. Ein Praktikant einer „NS-Zeitung“ ist nicht automatisch
ein Nazi. 2. Ein Soldat der Wehrmacht (auch wenn er ein Offizier, in diesem Fall Leutnant, ist) ist ebenso
nicht automatisch ein Nazi oder Kriegsverbrecher. Nehmen Sie das bitte mal zur Kenntnis, Sie unseriöse
Pamphlet-Portalbetreiber.
„Der Heilige hielt seinen Zorn zurück und ließ die Mauern des geschändeten Gotteshauses, in dem er
begraben liegt, nicht einstürzen.“ Für manche Kreuz.net-Redakteure könnte das Betreten dieses Gotteshauses
also richtig lebensgefährlich sein.
#164 Guiseppe 13:04:42 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die Rede des Papstes gestern in Assisi war gerdezu heroisch. Der Papst hatte quasi das letzte Wort. Und
er nutzte es! Er lehrte und belehrte die Zuhörer, er erklärte und zeigte ihnen den richtigen Weg zu
Gott. Benedikt XVI. hat sich gestern als der wahre große Hirte und Führer der Kirche gezeigt. Welch
Stellvertreter Christi auf Erden!
#39 Guiseppe 14:26:43 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@ Sefirot . „Der Vorsitzende“ sitzt aber in Freiburg (ist dort Bischof der entsprechenden Erzdiözese).
Und er ist einer der Hauptadressaten dieser Rede und derzeit der Hauptverantwortliche in Bezug auf „WELTBILD“.
Franz Puntigam: „… Und Gott antwortete mir: „Ich habe dich so gemacht.““ Das hat Gott bestimmt nicht
geantwortet. So was wie ein Schwulen-Gen (oder Lesben-Gen) gibt es nicht. Jemand wird aufgrund (oftmals
leidvoller) sozialer Einflüsse schwul/lesbisch, und nicht durch Gott. Oder hat schon jemand das Homo-Gen
entdeckt?
#81 Guiseppe 01:04:56 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Der Papst muss sich wegen Williamsons Kritik an ihm nicht schämen. Es gibt keine Kollektivschuld eines
Volkes oder Religionsgemeinschaft. Weder eine Kollektivschuld der Juden, noch der Katholiken / der katholischen
Kirche. Andernfalls wäre man ja schon deshalb schuldig, weil man Jude (oder Katholik) ist. Jungfrau Maria
war Jüdin. Also schuldig am Gottesmord? Josef war Jude. Also schuldig? Petrus war Jude, also schon allein
deswegen schuldig? Jesus selbst wandelte als Jude auf Erden. KKK 597: Die Juden sind für den Tod Jesu
nicht kollektiv verantwortlich. KKK 598: Alle Sünder sind am Leiden Christi schuld. Allenfalls gibt es
also eine Kollektivschuld aller Sünder. Nicht „die“ Juden sind schuld am Kreuzestod, sondern ich, der
Sünder bin es! Jesus hat denen, die IHN ans Kreuz brachten, vergeben. Williamson dagegen wohl nicht.
Bei weitem nicht alle Angehörigen der Piusbruderschaft werden ihm da folgen können.
#5 Guiseppe 12:32:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gutfleisch: „Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit
wegen gar nicht.“ Was für ein Bilderbuch-Opportunist!
#7 Guiseppe 11:44:24 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@schallundrauch: Es öffentlich (!) abzulehnen, mit jemandem zusammen fotografiert zu werden, nur weil
er der Piusbruderschaft angehört, ist durchaus diskriminierend, egal, was man über die Piusbruderschaft
denken mag. Ob die Familie die 500 € „eingesteckt“ oder zurückgegeben hat, weiß niemand außer dieser
Familie und der Geldgeber. Sie, schallundrauch, wissen es jedenfalls nicht. Aber Hauptsache, Sie können
einer katholischen Familie schnell mal Opportunismus vorwerfen. Und: Was sind denn „die essentiellen Werte
einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft“?
„Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“
zur Disposition.“ Wie sich sich selbst brüsten, damit Gott zur Seite schieben, und den Modernisten ihre
Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil erleichtern!
#50 Guiseppe 17:42:19 | Mittwoch, 14. September 2011
Obermaier: „1928? Ist mir zu alt.“ Dann müsste Ihnen die Bibel (incl. Evangelien) erst recht zu alt sein.
Ab welchem Erscheinungsjahr ist Ihnen ein Dokument nicht „zu alt“? Mingaer: „monens: Warum hat ihr Scheinpapst
in einer Moschee zu Allah gebetet? Die Antwort finden Sie in der Lehre des V2:‘Mit Hochachtung betrachtet
die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen
und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde’. Was gibt es an solchen gotteslästerlichen, häretischen
wenn nicht apostatischen Aussagen zu interpretieren?“ Ist es für Sie, Mingaer, unerträglich, dass Jesus
mit Zöllnern und Sündern aß, und das noch in aller Öffentlichkeit, mit Hochachtung ihnen (aber nicht
ihren Sünden) gegenüber?
#23 Guiseppe 16:40:42 | Mittwoch, 14. September 2011
Schätze mal, dass Bischof Fellay heute Abend sagen wird: „wir werden in uns gehen und uns viel, viel
Zeit nehmen, die Doktrinelle Präambel zu studieren.“ Mit einer Veröffentlichung der Präambel wird nicht
so schnell zu rechnen sein, um die (wohl langwierige) Entscheidungsfindung der Piusbruderschaft nicht
zu manipulieren. Es ist anzunehmen, dass Fellay annehmen würde, aber Rücksichten nehmen muss, denn:
klar ist, dass u. a. Bischof Williamson ablehnen wird. – Hatte er auch bereits im Grunde schon, als er
vor einigen Wochen in seinem wöchentlichen Hirtenbrief vor der „tödlichen Umarmung“ durch das „neomodernistische
Rom“ und dessen „falscher Lehre“ warnte. Dort schrieb er außerdem: „Deshalb hören wir bereits von einem
Sprecher von Ecclesia Dei, der sagt, dass Rom sehr bald der Bruderschaft ein ‘Apostolisches Ordinariat“
anbieten wird.“ Eine wahre Zerreißprobe für die Piusbruderschaft. Wir werden noch sehr lange im Unklaren
darüber bleiben, wie – und ob überhaupt – sich die Piusbruderschaft entscheiden wird.
#11 Guiseppe 17:33:45 | Donnerstag, 11. August 2011
„… daß die Forschungsuntersuchung „auf einige Bistümer beschränkt“ und im Erzbistum Berlin nicht
vorgesehen sei.“ . Auf welche Bistümer, bitteschön, ist sie denn beschränkt?
Bischof Rifan hat mich mit seinen Ausführungen überzeugt. Dieser Artikel dagegen nicht – im Gegenteil.
Er gibt Rifans Äußerungen nur ungefähr und vor allem unvollständig wieder. Es geht Bischof Rifan vor
allem um die Gemeinschaft mit dem Papst, der im römisch-lateinischen Ritus (neue Form) zelebriert. Es
gibt viele erlaubte Riten in der katholischen Kirche, aber dieser Ritus ist der Hauptritus. Er kann in
zwei Formen zelebriert werden. Die Konzelebration gibt es nur in der neuen Form. Inwieweit Konzelebration
„gut“ ist oder nicht, inwieweit Priester/Bischöfe, die in der überlieferten Form zelebrieren, hin und
wieder an einer Konzelebration teilnehmen, wie Rifan, ist ihre Sache. Kein Problem, wenn jemand das nicht
gut findet. Problematisch ist es aber, wenn Rifan wegen seiner Teilnahme an der Konzelebration offen beschimpft
und als Verräter bezeichnet wird, wenn Tradi-Priester angegriffen werden, nur weil sie in der neuen Form
zelebrieren. Das ist dann nicht mehr katholisch. Diejenigen, die die traditionelle Messe bekämpfen, sind
übrigens auch nicht mehr katholisch.
Evelynn van der Meer: „Ein Anhänger der angeblich so kirchenergebenen Petrusbruderschaft „ Wer wirklich
Hass verbreitet, kann nicht Anhänger der Petrusbruderschaft sein, die ich kenne. Oder er hat Grundlegendes
nicht verstanden. Der von Rom eingeführte ordentliche Ritus muss selbstverständlich anerkannt werden –
von allen Katholiken. Ebenso aber auch der von Rom nach wie vor erlaubte außerordentliche Ritus – von
allen Kaholiken. Letzteres ist gemäß meiner langjärigen Beobachtung weitaus weniger der Fall. Dies
zeigt auch das Verhalten des Pfarrgemeinderats in Heidelberg.
Evelynn van der Meer: „Weiß man, ob es Leute sind, die der FSSPX nahe stehen?“ Man weiß, dass die Ecclesia-Dei-Gemeinschaft
in Heidelberg NICHTS mit der FSSPX zu tun hat. Meistens waren es Diözesanpriester, die dort bisher zelebriert
haben. Manchmal zelebrierten auch Priester der Petrusbruderschaft oder vom Institut Philipp Neri. Hw.
Klaus Dörner ist ein Diözesanpriester des Erzbistums Freiburg und steht im Kontakt mit dem Ordinariat
in Freiburg. Die Gründe der „einstimmigen“ Ablehnung einer wöchentlichen Sonntagabend-Messe in der Außerordentlichen
Form würden mich schon interessieren. Ebenso, warum der Pfarrgemeinderat keine Alternativlösungen anbietet –
z.B. weitere Sonntagsmessen in einer anderen Kirche oder Kapelle des Dekanats. Möglicherweise gilt hier
das Prinzip „Lieber gar keine Messe als eine Alte Messe.“ Eine merkwürdige Art des Dialogs, die dieser
Pfarrgemeinderat mit papst- und bischofstreuen katholischen Christen hier führt. Das riecht nach Willkürentscheidung
eines sehr engen und toleranzsparsamen Gremiums, das nicht verstanden hat, dass es mit seiner teilweisen
Blockade vor allem der „Konkurrenz“ in Sachen „Alte Messe“ – der Piusbruderschaft – nutzt!
An Kreuz.net: So wie Sie sich hier darstellen, machen Sie geradezu Werbung für den Modernismus und schenken
ihm gleich ein ganzes Konzil, auf dass sich Modernisten auch weiterhin munter auf „das Konzil“ berufen
können in ihren wahrlich gottlosen Anliegen. Ihre Ausdrucksweise ist oft so gottlos wie der Modernismus,
dem Sie letztlich die Steigbügel halten und polieren.
@ lux in tenebris „Diese Gegendarstellung ist inhaltslos. Ich frage mich, warum die Redaktion sich überhaupt
genötigt sieht, diese zu veröffentlichen.“ Wahrscheinlich gerade deshalb, weil die Gegendarstellung
inhaltslos ist, wurde sie von kreuz.net veröffentlicht. Also quasi um die Inhaltslosigkeit dieser Ausführungen
von P. Pytliks Anwalt vorzuführen.
Gibt es nur diese in der CDU? Warum verschweigt kreuz.net diejenigen in der CDU, die diese abartige, schamlose
CSD-Veranstaltung aus tiefstem Herzen verabscheuen? Da gibt es einige in der Partei!
@Gunsenum Den Homo-Lobbyisten und Homo-Aktivisten kommen kreuz.net und seine Ausdrucksweisen ja gerade
recht. Möglicherweise ist kreuz.net sogar von ihnen selbst gesteuert! Effizienter die Katholische Kirche
diskreditieren, als wie es kreuz.net mit seinen gottlosen Äußerungen hier so oft und so gerne tut, geht
kaum noch. Da steckt schon System dahinter.
Wer ist hier traditionsfeindlich? „… traditionsfeindlichen Kommerzseite ‘kath.net’ … Die Webseite
‘kath.net’ ist für seine feindliche Haltung der Piusbruderschaft gegenüber bekannt“ Der Sarto-Verlag
(und damit auch die Piusbruderschaft selbst) hat offensichtlich erkannt, dass kath.net nicht traditionsfeindlich
ist, wie kreuz.net behauptet. Dir Tradition auf die Piusbruderschaft zu reduzieren, wie es kreuz.net tut,
ist da schon eher traditionsfeindlich.
kreuz.nets hochmütige und unselige Besserwisserei Bin ich froh, dass kreuz.net die Seligesprechung von
Papst Johannes Paul II. nicht verhindern kann. Des weiteren bin ich darüber froh, dass auch Hans Küng
und Heiner Geißler hier nicht eingreifen können. Sie haben sich genauso wie kreuz.net gegen diesen frommen
und demütigen Papst positioniert.
Ist das wirklich ein Kuss? Kann man als Kuss deuten, muss man aber nicht. Ein Beweis für die Kussthese
ist auch das hier gezeigte Bild nicht. kreuz.net, das immer wieder Artikel vom Muslimmarkt veröffentlichte
und so vehement die palästinensische Sache zumindest indirekt verteidigt, ist dem Islam näher als Johanes
Paul II. es jemals war.
kreuz.net urteilt säkularistisch und im Grunde modernistisch „Er war alles mögliche – nur kein Seliger“.
Wollen Sie diese besser beurteilen können als diejenigen, die sich damit ausführlich beschäftigt haben,
wie die entsprechenden dafür verantwortlichen Personen im Vatikan, darunter auch der heutige Papst. Die
Kriterien für eine Seligsprechung sind andere als rein weltliche.
Pharisäer-Portal Wenn es nach kreuz.net geht, darf der Papst nicht einmal mit Sündern essen und trinken.
Ich glaube, Johannes Paul II. hat so manches auch für ihn Unangenehme ertragen, was auch ein Opfer war.
Gott hasst? NEIN! Gibt es wirklich Menschen, die Gott hasst? Kreuz.net, das sich hier mit einer „tapferen“
antikatholischen Gruppe solidarisiert, glaubt das. Ich nicht. Die Sünde hasst Gott, den Sünder aber
liebt Gott – ganz im Gegensatz zu kreuz.net, das von Gott längst abgefallen ist.
Auf Papst Benedikt XVI. ist Verlass! „Doch der Papst sei mit der neuen Version nicht einverstanden gewesen.
Darum wurden die Änderungen rückgängig gemacht.“ Benedikt XVI. ist ein großer Papst. Seit Jahren trotzt
er dem starken Widerstand gegen die Freigabe der Messe im überlieferten Ritus. Dieser Pontifex ist ein
echter Segen für unsere Kirche und die Tradition.
Kreuz.net ist einfach nur lieblos! Der Weihbischof hat, bevor er sprach, nachgedacht und die richtigen
Schlüsse gezogen. Klar erwarte ich dies auch im Hinblick auf die Glaubenskrise, wo Bsichöfe nicht nur
zu wenig dagegen tun, sondern auch mit an vordester Front verantwortlich sind für den Glaubensabfall.
Kreuz.net scheint nicht nachzudenken, bevor es Artikel einstellt. Die Art und Weise, wie die Redaktion
die Dinge angeht, ist auch ein Ausdruck von Glaubensschwund, Moralverlust und Lieblosigkeit.
Das wirkliche Leben … „Die Lehre der Kirche stehe im Gegensatz zum „wirklichen Leben“ – betrauert der
Prälat.“ Hätte der Prälat das auch am 13. März 1938 und während der sieben Jahre danach gesagt?
Auch eine Lehre für kreuz.net Diese Amerikaner haben gezeigt, dass sie Bedenken gegen die Seligsprechung
von Johanes Paul II. auch sachlich und ohne Beleidigungen (wie sie seitens von kreuz.net oft getätigt
wurden) vorbringen können. Kann sich kreuz. net da nicht eine fette Scheibe davon abschneiden und die
unflätigen Attribute gegen Johannes Paul II. (und seinen Nachfolger) endlich mal unterlassen?
Wenn er das so meint … Mufelius: „… ja, wir waren schon ein verkommenes Kinder-Pack.“ Und er ist noch
stolz darauf! Für die Aufklärung über Fruchtbarkeits- und Vermehrungsfragen braucht es weder Pornos
oder Schmuddelheftchen, noch ideologisch verbohrte Lehrer oder „Sexualaufklärer“. Da reichen dem Kind/Jugendlichen
seine Eltern und deren Wissen vollkommen aus.
kreuz.net sieht bei sich keine Fehler. Darf man fragen, wer das geschrieben hat? Es fehlt noch die Bußübung
von kreuz.net, das mit Verunglimpfungen auch nicht gerade gespart hat.
Von der FSSPX kritisiert zu werden … „Die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. fordert,
den Jesuiten „sofort sämtlicher Ämter zu entheben und zur Rechenschaft zu ziehen“.“ Das Beste was diesem
Mann hätte passieren können.
Novus Ordo nicht gleich Narrenmesse Man sollte die „ordentliche Form“ nicht mit der „unordentlichen Form“
gleichsetzen, auch wenn die (dringend zu reformierende) ordentliche Form aufgrund der gegebenen Schwächen
sehr unordentlich werden kann. Das hängt eben von dem ab, was in den Köpfen der Zelebranten und der
„Gestalter“ abgeht. Wer die Missbräuche in der „neuen“ Messe toleriert oder gar fördert/betreibt, erweist
dieser Messe einen Bärendienst.
@ rudolfus Welche Partei in Deutschland hat denn ein Christ zu wählen? Ich nehme mal nicht an, dass Sie
SPD, FDP, GRÜNE oder LINKE, die Sie hier von der Kritik ausnehmen, wählen? Das mit den Freimaureren
in der CDU: Gibt es hierfür Belege? Und wollen Sie die CDU denen überlassen?
kali unchristlich kali: „Das es in der „C“DU auch noch Politiker gibt, die sich für christliche Werte
einsetzen, dient nur dazu bei den sogenannten Wahlen Stimmen einzufangen.“ Eine Unverschämtheit gegenüber
Christen, die an Front bzw. in einem Meer von Gottlosen kämpfen, während Sie Ihrem feigen Nischendasein
im kreuz.net-Forum frönen.
Islam ist Lüge, nicht Religion! Schon weil der Islam offensichtlich Morde nötig hat, um sich zu behaupten,
ist er keine Religion. Andersdenkende werden nicht mit Argumenten überzeugt (denn der Islam hat keine,
die für ihn sprechen), sondern verfolgt und oft auch ungebracht. Das hat der Kinderschänder und Verbrecher,
aus der diese „Religion“ hervorging, ja auch so gemacht.
Wer sind denn schon die Republikaner? „Ich kenne von Seiten der CDU nur feiges Abnicken und Lobhudelei
auf die links-dekadente Politik.“ Das glaubt er doch selbst nicht. Das ist zu pauschal. Was haben denn
die Republikaner zu bieten außer internen Streit und Abstinenz auf den Wahlplakaten, wo rechts der CDU
nur die NPD auffällt? Und wo haben sich die REP schon offen für das Lebensrecht noch nicht geborener
Kinder ausgesprochen? Wo sind die Namen von REP-Leuten, deren Träger sich gegen PID und gegen embryonale
Stammzellenforschung gewandt haben? In der CDU/CSU gibt es Namen (Hüppe, Geis, Jäger, Posselt …).
Und bei den Republikanern? Hmmm … langes Nachdenken … mir fällt – außer Rodolfo – einfach niemand
ein.
Gebet ohne Gehorsam bei der FSSPX „Das bringt ihn durcheinander: „Kritiker der Piusbruderschaft werfen
dieser vor, sich dem Papst nicht unterzuordnen.“ „ Für den Papst zu beten ist noch kein Gehorsam oder
gar Unterwerfung. Hat jemand den Leserbreifschreiber schon über die schismatischen (weil ohne Erlaubnis
des Papstes und – trotz „Notlage“ – im Widerspruch zur Lehre der Kirche erfolgten) Weihen informiert,
die S.E. Erzbischof Lefebvre am 30. Juni 1988 vorgenommen hatte? Und die Piusbruderschaft distanziert
sich noch heute nicht davon! Der Provinzial der Jesuiten ist in seinen Äußerungen gegen den Papst schismatisch –
keine Frage.
@ Rudolfus Wo sprach ich vom „bedingungslosen“ Gehorsam. Ich schrieb doch: „Mit Gehorsam meine ich hier
nicht Kadavergehorsam, denn Gehorsam schließt Widerspruch nicht aus, insofern der Widerspruch aus Liebe
geschieht.“ Bitte richtig lesen, bevor Sie was von Schlecht-Informiert-Sein und „V2-Päpsten“ daherfaseln!
FSSPX: Bruch mit der Gehorsamstradition Dass sich die Piusbruderschaft so intensiv mit einem tatsächlich
etwas unglücklichen – indirekten – Vergleich Seewalds auseinandersetzt, zeigt ihre generelle Schwierigkeit,
mit Kritik umgehen zu können. Dabei hatte Seewald wohl eher vor Augen gehabt, die Kritik der Modernisten
an der Piusbruderschaft letztlich als abgrundtiefe Heuchelei zu entlarven, was ihm auch gelungen ist.
Dabei kam die Piusbruderschaft zwar nicht gut weg, aber „beschimpft“ wurden die „Reformer“. Selbstverteidigung
und Richtigstellung ist grundsätzlich OK, so lange sie nicht in Selbstgerechtigkeit und Selbstbemitleidung
übergehen, wie hier der Fall. „Sie [Anm.: die Piusbruderschaft] handelt nicht aus eigenem Ermessen, sondern
aufgrund eindeutiger lehramtlicher Verurteilungen.“ Und wie war das mit den ohne Erlaubnis des Papstes
vorgenommenen Bischofsweihen 1988, die ein Verstoß gegen die Lehre der Kirche waren – trotz so oft artikulierter
„Notlage“? So etwas haben auch schon „vorkonziliare“ Päpste klar und in jedem Fall veurteilt. Mit diesen
Bischofsweihen hat auch die Piusbruderschaft mit der Tradition des Gehorsams gegenüber dem Heiligen Vater
und der Lehre gebrochen. Mit Gehorsam meine ich hier nicht Kadavergehorsam, denn Gehorsam schließt Widerspruch
nicht aus, insofern der Widerspruch aus Liebe geschieht. Peter Seewald hat nicht der Piusbruderschaft,
sondern den Bischöfen und den Memorandalierer-„Theologen“ ganz klar die Leviten gelesen.
#42 Guiseppe 11:35:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Mutig und konsequent! „Stipendiaten des Cusanuswerks haben das jüngste Theolunken-Pamphlet abgelehnt.
Das gaben sie in einer Pressemitteilung bekannt.“ Müssen die Stipendiaten jetzt um ihr Stipendium fürchten?
r.ruhrgebietler – ich bin nicht durchgeknallt! r.ruhrgebietler: „völlig durchgeknallt? der jp-ii war,
ist und wird niemals selig! welche ein Beleidigung für die wahrhaft Seligen und Heiligen!“ Das könnte
auch ein anderer Vertreter der Hermeneutik des Bruchs gesagt haben: der noch immer jammernde Modernist
Hans Küng zum Beispiel. Die von Ihnen aufgeführten Seligen und Heiligen würden sich niemals erlauben,
so abwertend und beleidigend über Johannes Paul II. zu sprechen (oder auch nur zu denken), wie Sie es
so oft tun – nicht einmal dann, wenn Sie Recht hätten mit Ihren Aussagen gegen Johannes Paul II.
@ Met Nein, das ist keine Anmaßung! Die Seligkeit beginnt nicht erst am offiziellen Tag der Seligsprechung
(am 1. Mai), sondern es wird öffentlich festgestellt, dass der Betreffende selig ist. Und das war er
schon gleich nach seinem Tod. Lediglich wurde die schon bestehende Seligkeit jetzt, nach Beendigung des
Selisprechungprozesses, bestätigt.
Johannes Paul II.: Angeblich selig? Wie bitte? Angeblich selig? Kann das zweifelnde kreuz.net das besser
beurteilen als die zuständige Kongregation im Vatikan bzw. der gegenwärtige Papst? Seliger Johannes
Paul II., bitte für uns.
CDU-Mitglied: P. Schmidberger hat vollkommen recht! „Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft
hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des
Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“ Weihbischof Richard W. und anderen
in der Bruderschaft wird es nicht so gefallen, wenn ein Mitbruder zur „Anerkennung des Pastoralkonzils“
auffordert. Auch wenn ich so einige Positionen der FSSPX nicht teilen kann, gebe ich P. Schmidberger hier
vollkommen recht. (Und ich bin selbst – noch – in der CDU. Der parteiinterne Kampf ist sehr hart!) Schmidberger
hat hier den eigensinnigen Politikern einiges voraus an Kenntnis und Argumentation und macht das, was
die meisten Diözesanbischöfe in Deutschland aus Menschen- und Medienangst oder aufgrund von Glaubensmangel
und fehlender Papsttreue unterlassen. Es ist geradezu peinlich, dass verstaubte ZdKler/CDU-Hasen von einem
Piusbruder zur Konzilstreue ermahnt werden müssen.
kreuz.net hier wie Modernisten „Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt“ Nein, das
ist die Auffassung von kreuz.net, der Piusbruderschaft und der Modernisten. Sie alle setzen das 2. Vat.
Konzil und den „Geist des Konzils“ gleich. Das ist aber bei aller berechtigter Kritik falsch!
kreuz.net modernistisch? „… daß die vom Pastoralkonzil verordnete Gemeinschaftsideologie“ Seit wann
übernimmt kreuz.net Positionen von Modernisten ein? Wo verordnete das Pastoralkonzil eine Gemeinschaftsideologie
(wie wir sie heute leider fast überall in Deutschland haben)? Bitte Belege?
Falschparker genau bei der Richtigen gelandet „Dreißig Falschparker bei Käßmann-Vortrag“ Da haben sich
ja genau die Richtigen getroffen. Mußten Vortragende und Zuhörer einen Alkoholtest machen?
#107 Guiseppe 16:22:48 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Papst hat Richtiges richtig gesagt! „Heute verheizte Benedikt XVI. die katholische Lehre und die Logik
auf dem Götzenaltar des Ökumenismus.“ Das geht nicht einmal aus dem Artikel des Verfassers hervor, der
beweist, dass er dem Papst intellektuell nicht das Wasser reichen kann.
Pfr. Jolie? Ist der Priester auf dem Bild mit der Neuen Messe im Park nicht Pfr. Hendrick Jolie, der auch
alte Messen zelebriert und sich erfogreich um eine würdige Feier in der neuen Form bemüht?
Schaden für die Tradition Mittlerweile schaden kreuz.net und die Piusbruderschaft mit ihrem lieblosen
und polemischen Auftreten dem guten Anliegen der Tradition.
kreuz.net geht jetzt mit Pfr. Breitenbach „Es sei absolut unfair, die Kommerzseite ‘kath.net’ mit ‘kreuz.net’
in einen Topf zu werfen – entschuldigt sich Rechberger ungefragt. Das Portal ‘kreuz.net’ sei angeblich
„wirklich agressiv, verhetzend und auch antisemitisch“ – zeigt er nach seinem frommen Getue plötzlich
die Zähne.“ Rechberger hat hier aber vollkommen recht. Langjährige Beobachter von kreuz.net haben dies
auch erkannt und können Rechberger hier voll bestätigen. „Eine „Nähe zu Piusbruderschaft ist augenscheinlich“ –
spuckt Rechberger sodann altgläubigen Spendern ins Gesicht.“ Die „Altgläubigen“, die bei Kirche in Not
spenden und zu denen ich auch gehöre, werden durch diese Tatsachenfeststellung Rechbergers keineswegs
gekränkt. Rechbergers Beobachtungen müssen noch durch die Feststellung ergänzt werden, dass es sich
bei kreuz.net um ein permanentes Jammerlappen- und Heulsusenportal handelt.
#60 Guiseppe 16:28:29 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Modernistenbande! Rudolfus und Brüder fallen wie Modernisten und aufhetzende Medien über unseren Papst
her. Was für ein Hass bei diesen aufgebrachten Leuten! Davon muss man sich klar distanzieren.
#49 Guiseppe 11:51:09 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Nein, kreuz.net! kreuz.net: „Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken“ Nein. Vielmehr fällt kreuz.net
dem Papst – einmal mehr -in den Rücken. Einem Papst, der eindeutig Richtiges zu der Situation vor allem
in den 70ern sagt, was Bischöfe gerne verschweigen oder gar leugnen, vertuschen. Die Homoschändungen
erreichen schon aufgrund dessen, dass sie widerwärtig und pervers sind, „unvorstellbare Ausmaße“, mögen
sie auch in ihrer Zahl nicht so hoch zu sein, wie verbreitet dargestellt. Und was die Anzahl der Priester
und Theologen angeht, die bereits in den 70er Jahren Modernismus, Zeitgeistanpassung, Relativismus und
Verharmlosung jeder Form außerehelichen Geschlechtsverkehrs und eben auch der Pädophilie und Päderastie
betrieben haben, da kann man wirklich von „unvorstellbare(n) Ausmaße(n)“ reden. Finden Sie etwa nicht?
Zeitverschwendung kreuz.net verschwendet seine Zeit mit Vorgängen bei kath.net, während auf WELT-Online
Volker Kauder von Homo-Lobbyisten (einschließlich einiger heftig zensierenden WO-Redakteure) attackiert
wird.
#25 Guiseppe 12:53:50 | Sonntag, 28. November 2010
„Kommerzseite“ kath.net www.kath.net ist eine vorbildliche katholische Nachrichtenseite, die aktiv, provozierend,
aber sachlich und sich der Nächstenliebe verpflichtet fühlend gegen modernistische Zustände wendet.
kreuz.net, das pharisäerhaft darüber lästert, dass kath.net Werbegelder einnimmt, (um das gute Werk
weiter finanzieren zu können), hat mehr Würze als kath.net, wenn es modernistische Missstände anprangert.
Es stützt aber geradezu mit seiner oft lieblosen, teilweise sehr verbitterten und zynischen Kritik den
Modernismus.
#153 Guiseppe 00:07:42 | Sonntag, 28. November 2010
Verkündet der Papst eine neue Lehre? „First, what’s the big deal with what Benedict said? His point,
for anybody with two brain cells to rub together to see, is that somebody who has lived a sinful life
can take a modest and imperfect step toward forgetting himself and try to do something for somebody else.
That doesn’t automatically make him a hero or a saint, nor does it baptize the details of his attempt
at self-sacrificial decency as a Good Thing. So when Darth Vader –- after betraying the Jedi, killing
a bunch of children, acting for years as the lieutenant of the Most Evil Man in the Galaxy, destroying
Alderaan, torturing Han Solo, and trying with might and main to kill Luke Skywalker –- finally feels a
tiny pang of conscience after watching his own son be tortured in the most sadistic manner possible and
tosses Emperor Palpatine down an elevator shaft, we can say that there has been „a first step in assuming
moral responsibility“ –- a first eensy weensy, itsy bitsy step. We can’t say, „Pope approves throwing
people down elevator shafts.““ (M. P. Shea, insidecatholic, 23.11.10)
#40 Guiseppe 11:54:52 | Freitag, 26. November 2010
Quasi modernistische Verzerrung der Papstaussagen auch hier in diesem Portal! Um eine Verfälschung (oder
zumindest Mißdeutung) der Papstaussagen zu erhalten, muss man nicht unbedingt die üblichen Kirchenfeinde
unter den Medien bemühen. Da reicht auch ein Blick in dieses angeblich katholische Portal hier. Durch
die offensichtlich unreflektiert abgeschriebene falsche Übersetzung des viel diskutierten weniger wesentlichen
Papstinterviewabschnitts zum Gebrauch von Präservativen wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte
Einzelfälle“. Der Papst hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die
es geben „mag“ – der Papst sagt bewußt nicht „gibt“!), wo diese ein erster Schritt zu Verantwortung sein
könne (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch ist, hat der Papst in diesem Halbsatz
nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt sind. Man lese doch einfach das Original
nach. Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen den Modernisten, die die Aussagen des
Papstes ähnlich interpretieren(!), gehörig auf den Leim. Kondome bleiben auch nach diesen Aussagen des
Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der Sicht des Papstes. Kard. Burke, Weihbischof
Laun und P. Vincent Twomey haben den Papst verstanden. Und selbst wenn man meint, den Papst so verstehen
zu müssen, wie es Modernisten tun („Lockerung der Sexuallehre“, „Erlaubnis von Kondomen“), warum so lieblos
auf den Papst eindreschen? Geht das nicht anders und ohne polemische Schlagwörter, kreuz.net…
#17 Guiseppe 11:34:17 | Freitag, 26. November 2010
„Kondompapst“ bleibt eine modernistische Beleidigung Wer meint, mit Begriffen wie „Kondompapst“ kommen
zu müssen, hat nicht Liebe, sondern Beleidigung im Sinn. Sachliche Kritik üben reicht da offensichtlich
nicht mehr. Muss man denn wirklich so verletzend sein? Ist das noch gemäß Christi? Außerdem: Durch
falsche Übersetzung wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte Einzelfälle“. Der Papst
hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die es geben „mag“), wo diese
ein erster Schritt zu Verantwortung sei (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch
ist, hat der Papst in diesem Halbsatz nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt
sind. Man lese doch einfach das Original nach. Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen
den Modernisten, die die Aussagen des Papstes ähnlich interpretieren (!), gehörig auf den Leim. Kondome
bleiben auch nach diesen Aussagen des Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der
Sicht des Papstes.
#182 Guiseppe 01:25:48 | Freitag, 26. November 2010
„Kondom-Papst“ bleibt eine modernistische Beleidigung Wer meint, mit Begriffen wie „Kondom-Papst“ kommen
zu müssen, hat nicht Liebe, sondern Beleidigung im Sinn. Sachliche Kritik üben reicht da offensichtlich
nicht mehr. Muss man denn wirklich so verletzend sein? Ist das noch gemäß Christi? Außerdem: Durch
falsche Übersetzung wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte Einzelfälle“. Der Papst
hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die es geben „mag“), wo diese
ein erster Schritt zu Verantwortung sei (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch
ist, hat der Papst in diesem Halbsatz nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt
sind. Man lese doch einfach das Original nach. Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen
den Modernisten, die die Aussagen des Papstes ähnlich interpretieren (!), gehörig auf den Leim. Kondome
bleiben auch nach diesen Aussagen des Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der
Sicht des Papstes.
#58 Guiseppe 23:45:48 | Samstag, 20. November 2010
Was ist für Sie glaubwürdig, „Salesianerpater“? Salesianerpater (Samstag, 22:08) : „Es ist sehr wichtig
das der Heilige Vater die Kirche in die Moderne führt. Wir brauchen einen Fortschritt und keinen Rückschritt.
Nur so kann die Kirche den Menschen glaubwürdig erscheinen und das muss sie ja letztlich auch sein, eine
glaubwürdige Kirche auf den Weg durch die Zeit.“ Nein, nicht eine profillose, unterwürfige, feige Kirche
ist glaubwürdig, sondern eine Kirche, die die Lehre Jesu folgt, ob gelegen oder ungelegen. Nun, Sie Spalter
meinen, einen Keil zwischen Gläubigen und dem Papst treiben zu können. Da freuen Sie sich aber zu früh.
Lesen Sie die Ausführungen des Papstes in diesem Interview etwas genauer. Aber Vorsicht! Es könnte für
Sie ernüchternd werden. Die Kirche schreitet darin fort, Christus weiterhin und ohne Einschränkungen
treu zu dienen.
#51 Guiseppe 23:27:25 | Samstag, 20. November 2010
Wo ist der Artikel vom Mittwoch „Das berichtete ‘kreuz.net’ bereits am Mittwoch abend.“ Seltsamerweise
ist der Artikel aber seit Donnerstag nicht mehr da. Ja, wo is’ er denn geblieben? Hat die Veröffentlichung
am Mittwoch gegen irgendjemandes Rechte verstoßen? Und der hat sich dann beschwert …?
#58 Guiseppe 20:35:26 | Samstag, 20. November 2010
Neonazi verteidigt Bischof Williamson? „Heldenbischof Richard Williamson“ Ja sehr heldenhaft. Der man
scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Erst läßt sich Bischof Williamson von einem Linksextremisten
verteidigen und jetzt von einem Neonazi, der auf die katholische Kirche spuckt. Willamson schlägt dem
Herrn einmal mehr ins Gesicht.
#15 Guiseppe 21:44:46 | Mittwoch, 17. November 2010
Doch, Luther.Frau_1! (War der Luther nicht ein Antisemit?) Luther.Frau_1: „Prostitution gab es schon immer.
Sogar Tempelprostitution, du wirst es nicht verbieten können.“ Muss ich auch nicht: Die Prostitution
ist schon verboten worden! Sie ist Sünde und verführt zur sexuellen Ausbeutung der Frau.
#6 Guiseppe 20:27:13 | Mittwoch, 17. November 2010
Kreuz.net ist peinlich, nicht der Papst! Papst Benedikt: „Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa
wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann,
ein erstes Stück Verantwortung, …“ „Aber es ist nicht die eigentliche Art, dem Übel der HIV-Infektion
beizukommen.“ Prostituierte dürfte es gar nicht geben, da (freiwillige) Prostitution Sünde ist. Das
Kondom verleitet auch hier zur Sünde und ihrer Rechtfertigung. Kondome verstärken die sexist. Mentalität
und Gier von Männern und damit die sex. Ausbeutung v. Frauen. Kondome sind unzuverlässig und führen
erst recht zu mehr HIV-Infektionen und zu Abtreibungen – eigentlich und uneigentlich. Das Kondom schließt
beim Zusammenkommen d. Eheleute Gott aus! Dietrich v. Hildebrandt schrieb dazu viel Lesenswertes. Ich
sehe beim allerbesten Willen nicht, wo es beim Kondom irgendwelche Ausnahmen geben könnte. „… man weiß
bislang nicht, ob sie [die Homosexualität] wirklich angeboren sind oder in frühkindlicher Zeit entstehen
…“ Das sog. Schwulen- od. Lesben-Gen ist bislang nicht gefunden worden. Homosexuell werden Leute durch
Millieu-Einfluss, durch Pädagogik. Das kann nicht angeboren sein! Genauso wenig Bisexualität oder sonstige
sexuelle Verirrungen. „Achtung und Respekt“ hat nicht die Sünde (prakt. Homosex.) verdient, aber der
Sünder, der sich müht, schon. Kreuz.net, das als pauschal von „Homogestörten“ spricht, hat das noch
immer nicht kapiert. Der Papst dagegen sehr wohl! Ihn hier zu kritisieren ist ein Eigentor.
#15 Guiseppe 19:33:41 | Samstag, 13. November 2010
@ Papstprügler Rempremmerding Prof Rempremmerding ist das Spiegelbild von Frau Mayr Lumetzberger. Beide
sind Vertreter der Hermeneutik des Bruchs. Rempremmerding Ablehnung des Papstes hat auch was Modernistisches.
#22 Guiseppe 19:02:00 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Hacki Hochnäsig P. Recktenwald und P. Prosinger tun doch genau das, wozu Sie sie selbstgerecht auffordern!
Entweder sind Sie blind oder Sie haben nicht viel für die Wahrheit übrig. Die Hermeneutik des Bruches
ist das, was Sie / die Piusbrüder mit den von Ihnen genannten Amokläufern / Modernisten vereint.
#15 Guiseppe 17:08:42 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Prof Rempremmerding Prof Rempremmerding: „Jetzt müßt Ihr armen Petrusbrüder wieder gegen Eure eigenen
Brüder von gestern hetzen.“ Wenn man schon eine andere Sichtweise als Hetze ansieht, dann ist man bei
Ihnen genau richtig, ja? Prof Rempremmerding: „… W jtyla …“ Das scheint wohl genau Ihre Art der Auseinandersetzung
mit ehemaligen Päpsten zu sein, deren Ansichten und Entscheidungen Ihnen missfallen. Wo ist da die Liebe
ggü. dem Andersdenkenden? Die von Ihnen gerügte Petrusbruderschaft ist da dankenswerterweise viel weiter
als Sie, armer Prof Rempremmerding.
#9 Guiseppe 20:50:58 | Donnerstag, 4. November 2010
Karneval Lehmann, die XYZte „Er wolle die Unterhosen-Themen „mutig und offen“ angehen – wiederholte sich
der Kardinal. Mutiger wäre freilich, die kirchliche Lehre zu verteidigen.“ Soviel Mut hat er dann doch
nicht, der Kardinal aus Mainz.
#103 Guiseppe 20:19:21 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Turing (3.11., 18:20) Guiseppe: „Pius XII. hat im Stillen für die verfolgten Juden weitaus mehr bewirkt,
als er durch hehre Glanzreden im Rampen- und Scheinwerferlicht und Fotoblitzgewitter jemals hätte tun
können.“ Turing: „So, hätte er das ?“ Hat er! Turing: „Das sah er bei den Kommunisten aber ganz anders,
gegen Stalin ist er ganz anders aufgetreten als gegen Hitler.“ Wie „ganz anders“? Quellen? Turing: „Warum
denn nur, gab es keine Gulags ?“ Die Judenvernichtung – die als einzigartig angesehen werden muss – und
die Bedrohung/Behandlung noch lebender Juden damals ist ja wohl kaum vergleichbar mit anderen Verbrechen.
Meinen Sie nicht? Und die vebrecherischen Gulags waren schon was anderes als die noch verbrecherischen
KZs, die es ja vor allem wegen einer bestimmten Gruppe von Menschen gab. Es werden sich bestimmt Leute
finden, die auch angesichts der Gulags dem damaligen Papst Schweigen vorwerfen werden. Sie hätten sich
damals als Papst ganz bestimmt ganz vorbildlich verhalten. Gratulation!
Hochhuth phantasiert weiter „Der Film unterschlage angeblich (Anm.: laut Hochhuth), daß Pius XII. während
des Kriegs nicht öffentlich von „Juden“ gesprochen habe.“ Papst Pius XII. hat hier recht gehandelt. Andernfalls
hätte er wohl weitaus weniger Juden in Sicherheit bringen können. Pius XII. hat im Stillen für die
verfolgten Juden weitaus mehr bewirkt, als er durch hehre Glanzreden im Rampen- und Scheinwerferlicht
und Fotoblitzgewitter jemals hätte tun können.
Woher meinen Sie das zu wissen??? „… Rettung zahlloser undankbarer Juden …“ Hören Sie bitte auf,
von „undankbaren Juden“ zu schreiben. Woher meinen Sie zu wissen, die (= alle)geretteten Juden wären
undankbar gewesen? Woher, bitte? Undankbar sind einige offizielle Vertreter jüdischer Organisationen.
Aber warum diese auf die geretteten Juden projizieren? Können Sie uns bitte dies mal erklären? Ich glaube,
nicht.
#31 Guiseppe 12:12:19 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Recht so, Pro Sancta Ecclesia! „Die europaweit größte katholische Nachrichtenseite ‘kreuz.net’ – die
sowieso jeder kennt – hat sich die Homepage nicht zu nennen getraut.“ ‘kreuz.net“ ist selbstverliebt,
kennt die christliche Liebe und Demut nicht und schadet dadurch der Kirche und ihrer Tradition, gerade,
indem es sich katholisch nennt, ohne es zu sein. Viele Artikel hier sind schon durch ihren tiefen Hass
zutiefst unchristlich. Ja, geradezu diabolisch in ihrer Art. Pro Sancta Ecclesia hat dies erkannt.
#12 Guiseppe 12:41:05 | Dienstag, 26. Oktober 2010
WB Jaschke contra Johannes Paul II. Weihbischof Jaschke: „Es war sicherlich nicht gut und nicht geschickt
und auch nicht liebevoll, in ‘Dominus Iesus’ das so zu sagen: Ihr seid nicht Kirche im eigentlichen Sinne.
Der Heilige Vater, Benedikt XVI., würde es heute mit Sicherheit anders sagen und er sagt es auch anders.“
Wie kommt ein Bischof dazu, offiziell seiner Kirche so in den Rücken zu fallen? Fühlt er sich denn der
Kirche nicht mehr voll zugehörig? Er übt hier scharfe Kritik an Papst Johannes Paul II., unter welchem
‘Dominus Iesus’ verfasst und veröffentlicht wurde. Beim Papstkritisieren wäre Weihbischof Jaschke somit
in trauter Runde mit kreuz.net, das mit JPII-Bashing nicht gerade spart. Nichts dagegen, wenn so ein hoher
Würdenträger seine Kritik dem Papst oder dessen Nachfolger persönlich vorträgt. Aber sich öffentlich
gegen ein sicherlich unbequemes, aber wegweisendes kirchliches Dokument zu wenden, zumal dieses schon
vielfach öffentlich diskutiert wurde, das schwächt die Kirche. Will Jaschke den weltlichen Medien gefallen?
Dann ist er der Falsche an seinem Platz.
#70 Guiseppe 14:50:58 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Hardliner ja, aber konsevativ und rom-treu? Hmmmm … Welt-Online heute: „Kirchenpolitisch gilt er als
Hardliner, als absolut Rom-treuer, strikt konservativer Kirchenmann.“
#52 Guiseppe 14:45:39 | Dienstag, 19. Oktober 2010
So nicht! „Doch jetzt ist die ‘grüne’ Bundestags-Schwuchtel gründlich auf die Nase gefallen.“ Praktizierte
und politisierte Homosexualität lehne ich ab, aber der Begriff „Schwuchtel“ ist eine Beleidigung, die
ich genauso ablehne. Sein Gebrauch ist abslout lieblos und kontraproduktiv.
@ Febron Zölibatslüstlinge? Die Täter sind meist Homosexuelle, die sich um Zölibat, Keuschheit und
die damit vebundene Lehre der Kirche einen Dreck scheren, sie ablehnen. Sie wenden sich gegen ihre eigene
Kirche, unterstützt von Verharmlosern und Förderern der praktizierten Homosexualität und damit auch
Verharmlosern der Pädophilie und Ephebophilie. Die Ideologie des sog. sexuellen Befreiung ist in die
Kirche eingedrungen und hat sie erfolgreichst beschmutzt. Unzählige Jesuiten glauben nicht mehr das,
was die Kirche glaubt. Sie verneinen und mißachten die Lehre Christi. Die Folgen davon sind eben auch
die schändlichen, beschämenden Missbrauchsfälle.
Kein Medjugorje hierzulande – im Gegenteil Medjugorje hat nichts mit den modernistischen Verhältnissen
und Strukturplänen in Deutschland und in Österreich zu tun. Medjugorje steht für Beichte, Umkehr und
Mission. Kardinal Schönborn aber nicht, fürchte ich.
#27 Guiseppe 12:21:36 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Falsche Glaubenslehre? „Die Verseuchung durch die falsche Glaubenslehre des Zweiten Vatikanum“ Wo in den
Texten des letzten (Pastoral)Konzils ist die Glaubenslehre falsch?
#33 Guiseppe 18:39:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Kreuz.net sündigt mit … „Solche Presseerzeugnisse zu lesen ist eine Sünde gegen den Glauben und gegen
die Gebote des Herrn.“ Kreuz.net liest nicht nur solche Presseerzeugnisse, sondern zitiert und kommentiert
sie auch noch. Selbst unanständige Bilder und Wörter werden kopiert und hier veröffentlicht.
Der Papst steht fest zur der einen Kirche! Der Papst steht fest zur der einen Kirche! Mit einem Zitat
von vor 46 Jahren versucht man den Papst in irgendeiner Form zu entlarven, ihn aufs Glatteis zu führen.
Hat man hier etwa von den Modernisten gelernt? Hat Herr Studienrat Schüler schon mal versucht, dieses
Thema direkt mit Kard. Ratzinger / Papst Benedikt zu diskutieren? Kard. Ratzinger 1983: „Das eigentliche
Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen
in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“ Das läuft
einer Konversion nicht zuwider. In diesem Zitat wird die Notwendigkeit zur Konversion nirgendwo verneint.
Wenn Ratzinger hier so klar das Ziel „real eine Kirche“ betont (und es kann nur eine geben!), dann geht
das nur über eine Konversion. Zwischenschritte auf dem Weg dahin sind nicht auszuschließen. Und diese
eine Kirche als Endziel, kann nur die eine Lehre vertreten, das wusste auch der damalige Präfekt der
Glaubenskongregation. Auf jeden Fall sind das 46 Jahre alte Zitat und erst recht das 27 Jahre alte Zitat
keineswegs ein Beweis für einen Abfall des heutigen Papstes vom Ziel der Konversion zur einen Kirche.
Auch nach Schülers Belehrungen bleibt der Papst standfest und treu zu seiner Kirche und zu ihrer Lehre,
die vor und nach dem 2. Vatikanischen Konzil die gleiche ist.
Danke, Bischof Zsifkovics Dieser Bischof steht auf dem Boden der Lehre der Kirche. Über die Art und Weise
von Formulierungen kann man sich immer streiten. Kreuz.net ist hier wiedermal zynisch und lieblos in der
Kommentierung. So findet man in jeder Suppe ein Haar.
Hw. Bernhard Kirchgessner ist AUSDRUCK der Krise. „Doch Hw. Kirchgessner hat die Lösung parat: Sexualität
sei ein Teil der Liebe und gehöre wie die Emotionalität zu jedem Menschen …“ Die Ausübung der Sexualität
ist nicht Teil der Liebe, aber muss immer auf Liebe gründen. Wo das nicht verstanden oder gar geleugnet
wird, ist der Missbrauch nicht weit.
Kreuz.net unsachlich und lieblos „Außerdem durfte der Ex-Thomist ab und zu auf der Linzer Kommerz-Webseite
‘kath.net’ einen Haßartikel gegen das „einflußreiche erzkatholische Lager“ schreiben.“ Die „Haßartikel“
auf kath.net müssen Sie schon belegen. Behaupten kann man viel. Sachlich ist das aber nicht. Man sollte
David Berger mal mit seinen eigenen Artikeln von früher konfrontieren. Der Schaden ist gewaltig, den
er anrichtet.
#40 Guiseppe 17:22:18 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolfus Hier liegt ein offensichtliches Mißverständnis vor. Ich sprach nicht von der altehrwürdigen
Forma extraordinaria sonder von der Forma inordinaria, also jener Form, die sich in der Praxis durchgesetzt
hat und gegen den Novus Ordo verstößt. Eine Form, die die Liturgie banalisiert, säkularisiert und damit
beseitigt. Die Forma inordinaria ist ein Mißstand, der für den Glaubensschwund in hohem Maße mitverantwortlich
ist. Sie gilt es zurückzudrängen durch eine Reform der Reform – und durch die altehrwürdige überlieferte
Form, die das Urmeter des Römsichen Messritus ist. Die neue Form hat sich an der überlieferten Form
auszurichten.
#24 Guiseppe 14:48:40 | Donnerstag, 30. September 2010
Was ist der neue Ritus? Die Mahltische bestimmen ganz sicherlich nicht den Wert des „neuen Ritus“. Der
neue Ritus kann auch ohne Mahltische zelebriert werden, wenn auch das in der Praxis nicht so oft der Fall
ist. Die allgemeine Praxis, die Forma inordinaria, ist nicht (mehr) die Forma ordinaria, die gemäß den
Rubriken nach dem Novus Ordo von 1970 zu zelebrieren ist. Eine Reform der Reform könnte die Forma inordinaria
wirksam zurückdrängen.
#55 Guiseppe 15:36:10 | Donnerstag, 23. September 2010
Oh, oh, Herr Bischof! Bischof Küng: „Andererseits habe ich festgehalten, daß es – nach der gleichen
kirchlichen Lehre – erlaubt sein kann, Kondome an Personen abzugeben, die nicht bereit sind, auf die Lehre
der Kirche zu hören, zum Beispiel Drogenabhängige.“ Hat der Herr Bischof jemals schon mal was vom intrinsischen
Übel gehört? Und: Haben diejenigen, die sich nicht an der Lehre halten wollen, irgendwelche Sonderrechte
innerhalb der Kirche, die gehorsame Gläubige nicht haben?
#20 Guiseppe 23:14:11 | Dienstag, 21. September 2010
Kreuz.net weiß zu wenig, um so zu (ver)urteilen „Offenbar haben die Genossen den obrigkeitshörigen Kardinal
im privaten Gespräch problemlos über den Tisch gezogen.“ Offenbar? Sie wissen es also nicht! Und deshalb
können Sie dies („über den Tisch gezogen“) auch nicht behaupten. Möglicherweies ist eine Klage nach
einer Einigung grundlos geworden aus Sicht des Kardinals.
#21 Guiseppe 13:35:09 | Montag, 20. September 2010
Papst herzlich – kreuz.net wieder herzlos! „Für mich als jemanden, der in den dunklen Tagen des NS-Regimes
in Deutschland gelebt und gelitten hat, ist es sehr bewegend, bei diesem Anlaß hier mit euch zusammenzusein.“
Der Papst hat Herz und ist im wahrsten Sinne des Wortes barmherzig. Kreuz.net dagegen kalt, gefühlslos,
lieb- und herzlos. Habt Ihr nicht von Jesus gelernt? Auch kreuz.net zeigt hier eindeutig ein modernistisches
Verhalten ggü. dem Papst. Der Papst hat außerdem Stil und ein klares Profil. Beides vermisse ich bei
kreuz.net.
#47 Guiseppe 01:04:06 | Freitag, 17. September 2010
Danke, Papst Benedikt XVI. Egal was die Papstkritiker von kreuz.net und von anderen Medien wieder gegen
den Pontifex sagen. Ich bewundere seit heute diesen großen Papst nochmals ein großes Stück mehr. Ein
großes Vergelt’s Gott an den geliebten Heiligen Vater! Er macht es wieder mal richtig.
#39 Guiseppe 16:13:49 | Montag, 13. September 2010
Williamson hört sich gerne selbst reden … Man stelle sich vor, Williamson besteigt ein – technisch
völlig intaktes – Flugzeug und der Papst sitzt drin …
#25 Guiseppe 02:03:55 | Sonntag, 12. September 2010
Geld regiert die Kirche! Die Stellungnahme der Diözese Regensburg ist eine Demütigung Roms. Sie ist
Ungehorsam und deutschnationale Eigenbrödelei. Sie ist eine klare Absage an die weltkirchliche Gemeinschaft.
Es sind die Verantwortlichen dieser Stellungnahme, die sich aus der Kirche exkommunizieren.
Ja, guter Mann! Ja, ich sehe es auch so wie Botschafter. Generalvikar ist ein univeralkirchen- und papsttreuer
Mann. Hoffentlich hat er bald mehr Einfluss in der Schweiz. Beten wir für ihn!
Alte Messe, 2. Vatikanum, Latein „Lateinisch und tridentinisch wird nicht das Hauptziel sein und es ist
auch nicht die Richtung, die wir verfolgen. Wir stehen im [Zweiten] Vatikanum und das heißt unsere Hauptsprache
ist Deutsch.“ Es muß nicht das Hauptziel sein. Aber Bestandteil sollte es schon sein. Das 2. Vatikanum
hat das Lateinische sogar noch stärken wollen in der Liturgie, ebenso auch den Gregorianischen Choral
(der ja in Latein gesungen wird!). Siehe Konstitution Sacorsactum Concilium. Dass man im Radio hauptsächlich
deutsch spricht, diskutiert, singt, betet, predigt, geht in Ordnung. Die Predigt ist sogar in der überlieferten
Form der Hl. Messe auf deutsch. Wollen wir dem Leiter des neuen Radios, Nilitschka, Zeit geben, sich besser
zu informieren und sich danach zu korrigieren. Die überlieferte Form des lateinisch-römischen Ritus
gehört zur katholischen Kirche wie die neue Form seid 1970. Die überlieferte Form der Messe stand nie
im Widerspruch zum Vatikanum, wie es gerade auch der Papst festgestellt hat. Und dem sollte so ein Radio
Rechnung tragen. Wie war die genaue Frage zu der oben zitierten Antwort des Radioleiters?
Christen? Eher Heiden! Gustav Wienbröker, diese Stellungnahme habe ich von Ihnen genauso erwartet: Vom
Christentum und der Kirche abgefallene Menschen (ja, gerade Kreuzzügler, Welteroberer und Inquisitoren
im Mittelalter und im 20. Jahrhundert!) bezeichnen (und verharmlosen) Sie als „Christen“, nur weil diese
eine Position in der Kirche oder Aussagen von Christen missbrauchen. Das zeigt eindeutig: Sie unterscheiden
nicht zwischen Mensch und Religion. Wer „Hitler zum Retter“ erklärt hat, hat damit das Christentum verraten
(so ähnlich wie der Apostel Judas Iskariot). Das waren aber vor allem Vertreter der „Deutschen Christen“
(z.B. „Reibi“ Müller), die sich am Antisemitismus Martin Luthers (von Hitler bewundert) labten. Da, wo
es Kathliken gab, hatte Hitler weniger zu lachen, darum haßte er gläübige Katholiken so sehr und wollte
mit ihnen „nach dem Endsieg abrechnen“. Die Enzyklika „Mit brenneder Sorge“ von Papst Pius XI. war die
wohl deutlichste geistige-intellektuelle Stellungnahme gegen den Nationalsozialismus, der darauf – empfindlich
getroffen – aggressiv reagierte: Katholische Bewegungen wurden verboten und massiv ausgemerzt. Katholische
Priester und Widerständler kamen ins KZ, waren dort also auch eine Art Geisel, mit der Hitler Druck auf
den Papst ausübte. Aber Papst Pius XII. versteckte Tausende von Juden, zum Teil in seinen Privaträumen.
Auch diesen „Judenpapst“ wollte Hitler „erledigen“ (lassen). Lesen Sie mal beim jüdischen Hitoriker Pinchas
Lapide oder bei Michael Hesemann nach.
@ Gustav Wienbröker Gustav Wienbröker, so, wie Sie von oben herab hier schreiben, sind Sie alles andere
als weltoffen. Nun, ja, irgendwie verwandt ist Ihr Stil mit dem vom unkatholischen kreuz.net ja schon.
Nicht jeder Atheist ist schlimm, aber es sind vor allem Atheisten, die aktiv Christen wegen ihres Glaubens
bekämpfen und verfolgen. Die grausigste Form der Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit legten Atheisten
im 20. Jahrhundert als Kommunisten oder (National-)Sozialisten an den Tag. Ihr größtes Opfer waren Angehörige
der jüdischen Religion. Aber auch Katholiken und Orthodoxe mußten in deren Machtbereichen viel leiden.
#15 Guiseppe 10:14:29 | Donnerstag, 26. August 2010
Verständnisfrage „Als hauptsächlicher Referent wird der neue Präsident des Einheitsrates, Erzbischof
Kurt Koch, sprechen. Er referiert unter dem Titel: „Das Zweite Vatikanische Konzil zwischen Tradition
und Innovation“. In einem zweiten Vortrag widmet er sich der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums
und der verheerenden nachkonziliaren Liturgiereform.“ Hält Bischof Koch also beide Vorträge?
Kard. Kasper bleibt auf dem Schiff Siegfried: „Kasper verläßt das Theaterspiel“ Ja, nur wird er jetzt
Bücher schreiben und das kann ein noch schlimmerer Schaden werden. Gotthard: „ALLES, was Katholiken und
Protestanten gemeınsam tun können, MÜSSEN sie um des christlıchen Zeugnısses wegen gemeinsam tun!!!!!!!!!!!!!!!“
Ja: alles, aber bitte nicht mehr, wie so oft der Fall in Deutschland.
Weitere Zerstörer des Glaubens Auch kreuz.net zerstört den Glauben – durch seine Art und Weise der Kommentierung
durchaus kritikwürdiger katholischer Vertreter. Der Modernist denkt sich: „Gut, dass es solche Elephanten
im Porzellanladen gibt wie kreuz.net. Sie erleichtern uns die Arbeit gegen die Kirche ungemein!“
@ Didaskala Es mangelt am Glauben, an Gottvertrauen und sicherlich auch an väterlichen Bischöfen. Deshalb
mangelt es an Berufungen. Und nicht jeder ist berufen, der Theologie studiert hat. Wenn sich die Kirche
an die Welt so anpaßt, dass sie nicht mehr etwas von der Welt Unterscheidbares ist, wird sie uninteressant,
und ein Priestermangel wird dann erst recht sein – auch dann, wenn PriesterInnen heiraten, sich scheiden
lassen, fremd gehen und was weiß ich, noch alles tun dürfen.
Lieber gleich das Original lesen, statt zu warten! „Nächstes Mal: Ein äußeres Zeichen für den inneren
Verfall des Presbyteriums“. Bevor man morgen oder noch später das anderswo Abgekupferte (abgekupfert
von einer hier oft geschmähten Seite) liest, hier gleich der Link zum Original: www.kath.net/detail.php?id=27769
Mängel der Konzilsbeschlüsse „Die Mängel der Konzilsbeschlüsse und die Flut der nachkonziliären Mißbräuche
kritisierte er immer wieder heftig.“ Wo kritisierte Kardinal Pujats „Die Mängel der Konzilsbeschlüsse“?
Welche Mängel der Konzilsbeschlüsse kritisierte er konkret?
@KeinSexVDE KeinSexVDE: „Da sitzt einer im Panzerglastresor und predigt Gottvertrauen. Na, dem glaub ich
doch alles.“ Dem Papst glaube ich selbst dann noch alles, wenn er im Gefängnis sitzt.
@JörgJunker JörgJunker: „Wäre die Eva katholisch gewesen und der Adolf ein eifriger Messgänger …“
… dann gäbe es kein Auschwitz, keinen Holocaust und keinen 2. Weltkrieg mit etwa 60 Millionenen Toten.
Quelle? „Der damalige Erzbischof von Fulda, Mons. Johannes Dyba († 2000), konfrontierte die Abtreibungs-Bischöfe
mit der folgenden Frage: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas?“ Gibt es dazu eine Quelle?
@Haralds „Jedes Kind muß den Geschlechtsverkehr kennen lernen.“ Sind Sie pädophil? Oder Wegbereiter
für Pädophilie / Befürworter der Pädophilie. Mich würde es nicht wundern. (Auch) Euch haben wir entsprechende
Misstände in unserer Kirche zu verdanken, die vom Glauben abgefallene (homosexuelle) Priester angerichtet
haben. Die armen unschuldigen Kinder, die von Erwachsenen (und letztlich auch von Ihnen) zum Sex gezwungen
werden und sich Ihrer Machtverliebtheit unterordnen müssen!
Fortsetzung der nationalen Propaganda Die Dame setzt das fort, was diejenigen, die Deutschland 1933-45
beherrschten (und mit deren wilder Propaganda gegen die katholische Kirche sie offensichtlich übereinstimmt,
auch im Ton), nicht mehr geschafft haben: mit den „Pfaffenschweinen“ aufzuräumen.
Pius XII. war ein wahrer Judenretter! „Das Problem ist sehr komplex, weil die Seligsprechung dieses Mannes
den Versuch der Kirche impliziert, alle bösen Dinge auszulöschen, die er tat.“ Gerne wollte ich mal
wissen, wer mehr eifrige Juden vor den Nazis versteckt hat als die katholische Kirche und Papst Pius XII.,
der sogar seine Privatgemächer dafür zur Verfügung stellte. Pius XII. hat sich so sehr für verfolgte
und bedrohte Juden eingesetzt, dass er von den (kirchen)hasserfüllten Nazi-Schergen gar als „Judenpapst“
bezeichnet wurde. Aus der Sicht von Nazis hat Pius XII. „böse Dinge“ gemacht, die 100.000en Juden (laut
dem jüdischen Historiker Pinchas Lapide über 700.000) das Leben gerettet haben. Das kann niemand auslöschen!
Und Pius XII.’ Seligsprechung wird sich niemals gegen die Wahrheit stellen. Da mache sich Oberrabbiner
Di Segni bitte keine all zu großen Sorgen.
2. Vatikanisches Konzil „… diskutable pastorale Geschwätz des Zweiten Vatikanums.“ Vielleicht sollte
endlich mal klar dargelegt werden, was es genau heißt, das 2. Vatikanische Konzil anzunehmen/abzulehnen.
Was muss angenommen werden? Was, welche Passagen/Formulierungen, darf diskutiert werden?
Ralf König –> Pädophilie Wenn unsere Kirche nach den Wünschen und Vorstellungen des Herrn König wäre,
hätten wir in der Kirche noch weitaus mehr Pädophilie- und Ephebophiliefälle.
@ Palmström Palmström: „Das zweite Vatikanum hat G*tt sei Dankdie Liturgie für die Weltkirche ermöglicht.“
Das 2. Vatikanum wollte die Änderungen von 1969/70 in dieser Form nicht, erst recht nicht die Praxis,
die, vor allem in den Gebieten „des weißen Mannes“ entstanden ist und nun von „Nichtweißen“ wie z.B.
Erzbischof Ranjith und Kardinal Francis Arinze (Nigeria) kritisiert und bekämpft werden. „… Festlegung
auf die Gottesdienstformen des weißen Mannes, der genug Unheil auf sich geladen hat, in dem er andere
Kulturen vernichtet hat… Da werden die Afrikaner und Lateinamerikaner froh sein, wieder mit dem alten
Liturgieinstrument konfroniert zu werden… Die Leute mögen das nicht…“ Die Gottesdienstform „des weißen
Mannes“ ist in der Praxis weniger die ordentliche oder die außerordentliche Form, sondern vielmehr die
unordentliche Form, wie sie Ranjith zurecht kritisiert. Niemandem wird die sog. Alte Messe übergestülpt.
Die neue Form und vor allem eigensinnige Abweichungen dazu dagegen schon.
Speyer „Als Beispiele nennt Frau Rheinschmitt die Städte Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Ulm, Tübingen,
Reutlingen, Würzburg, Freising, Passau, Limburg, Wiesbaden, Speyer, Essen, Dortmund, Kassel, Hildesheim,
Leipzig und Dresden.“ Bei Speyer wundere ich mich. Nicht aber bei Freiburg oder Heidelberg (Diözese des
Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch).
Capistrano und „die Juden“ „… jüdischen Anweisungen …“ Welche Anweisungen denn? Ich kenne und befolge
sie nicht. Und was ist an diesen Anweisungen „jüdisch“? Und wer sind für Sie „die Juden“. Sind für
Sie ALLE Juden gleich (schlecht)? So eine pauschale Auffassung wäre unkatholisch. Oder förderm Sie gewisse
Gruppen / Lobbyisten und deren Vertretungsanspruch im Judentum, indem Sie diese Gruppen als „die Juden“
bezeichnen? Sie können sich gerne zur Marionette derjenigen machen, die der kaholischen Kirche gerne
und schnell Antisemitismus vorwerfen und den wahrhaften Judenretter Pius XII. andauernd verunglimpfen.
Nicht einmal auszuschließen, dass Sie absichtlich diese Leute unterstützen. Auf jeden Fall liefern solche
Überschriften diesen Verfolgern und Peinigern unserer Kirche Nahrung.
Ihre Überschrift … … ist antisemitisch – schon wegen der Kombination der beiden Worte, auch wenn
Sie damit auf tatsächliche Mißstände in Israel und durch Israel verweisen wollen. So gelingt das nicht.
Sie schaden damit außerdem vor allem der katholischen Kirche, die Sie hier ganz bestimmt nicht vertreten
(aber vorgeben zu vertreten).
Entschuldigungen und Vorwürfe „Im Gegensatz zu den Aussagen seines Sprechers hat sich Mons. Zollitsch
öffentlich für den Fall entschuldigt – und somit eine Schuld eingestanden.“ Dass sich Erzbischof Zollitsch
für etwas entschuldigt hat, heißt nicht, dass ALLE Vorwürfe gegen ihn berechtigt sind. Kreuz.net macht
den gleichen Fehler, den schon die linke Journaille in ihrer Kampagne gegen die Kirche macht (letztens
gegen Bischof Mixa, der sich auch entschuldigt hat und trotzdem Opfer einer gezielten Kampagne ist).
Bischofsdrohung gegen den Papst und gegen Alte Messe „Bei einer Priestertagung in Italien berichtete ein
Geistlicher, daß sein Bischof gedroht habe, die Kirche zu verlassen, falls der Papst öffentlich im Alten
Ritus zelebriere.“ Falls das wirklich stimmen sollte: Wenn ein Priester davon seinen Verbleib in der Kirche
und damit seine versprochene Treue zu Jesus Christus abhängig macht, ist er schon jetzt untreu und könnte
eigentlich gleich austreten.
Lächerlich! Das schadet doch nur ! So macht sich unsere Kirche lächerlich und langfrisitg zum Gespött
der Welt. Mit Liturgie hat das längst nichts mehr zu tun. Kein Wunder, dass immer weniger kommen.
Kreuz.net hier auf Zulehnerkurs Ernennung von Mons. Ägidius Johann Zsifkovics zum Bischof von Eisenstadt:
Zulehner rastet aus. Kreuz.net rastet auch aus.
Williamson und Gehorsam Williamson: „Seit dem Zweiten Vatikanum ist die katholische Wahrheit von der katholischen
Hierarchie getrennt.“ Hat dieser Herr keine Schweigepflicht auferlegt bekommen von seinem Chef, dem Generaloberen
der Piusbruderschaft. Der Generalobere kann offensichtlich sagen was er will. Einen Williamson kümmert
das nicht. Der selbstverliebte, rebellische Williamson (Ex-Anglikaner) kennt das Wort Gehorsam nicht.
Auch das hat was Modernistisches.
Zollitsch, Marx und Losinger War sagt denn den Herren Exzellenzen Zollitsch, Marx und Losinger, was sie
jetzt zu tun haben, nachdem diese „Geheimakte“ der Presse zugespielt wurde?
Fragen an Erzbischof Zollitsch Warum ist Erzbischof Zollitsch mit intimen Details zu Bischof Mixa (Anraten
einer Auszeit) an die Presse gegangen? Warum wurde das Mixa belastende Dossier nicht nur Rom, sondern
auch der Presse zugespielt? Warum wird Mixa von seinen Mitbrüdern öffentlich so desavouiert? Geht man
mit Sündern so um? War das wirklich fair? (Selbst wenn an den unbewiesenen Vorwürfen viel dran wäre.)
Warum drohte man Mixa mit der Veröffentlichung weiterer unangenehmer Details im Falle, dass er nicht
schweigt zu der unbrüderlichen Vorgehensweise gegen ihn? (Die Drohung wurde mittlerweile wahr gemacht.)
Warum muss Mixa Schweigen, aber alle dürfen über ihn herfallen?
@ Nachdenklicher Leugnen? Sie unterstellen mir, bewußt (woher wollen Sie das wissen???) die Unwahrheit
zu sagen. Was macht Sie so sicher, Recht zu haben mit dieser Unterstellung? Sie kennen nicht den Unterschied
zwischen Behauptung und Tatsache. Ich sehe hier einen Unterschied! Verschwörungstheorien erfolgen gegen
Bischof Mixa. Es sind seine Aussagen und sein fester Glauben, was Euch nicht passt, nicht irgendwelche
Alkoholprobleme, Prügelorgien, Sex-Sachen, die man ihm (gewiß: sehr erfolgreich) andichtet. Mixa setzt
sich für Familien ein, benennt und kritisiert Mißstände (wie Abtreibung und Krieg auf Basis von Wirtschaftsinteressen),
biedert sich nicht dem System an, hält an der katholischen Lehre ohne faule Abstriche fest und ist volkstümlich.
Ganz anderes als die zunehmend volksfremden und technokratischen Bischöfe so manch anderer Diözesen,
allen voran Zollitsch. Mixa hat Rückgrat. Das werdet ihr Rückgratlosen ihm NIE brechen können! Aber
Respekt, dass Sie sich auch mit anderen Positionen zu diesem Thema beschäftigen.
Verrat und Auslieferung Die deutschen Bischöfe „bestätigen, daß die in den Medien jetzt bekannt gewordenen
Vorwürfe gegen ihn im April 2010 nach Rom weitergeleitet worden sind“. Und wer hat diese unsäglichen
Vorwürfe gesammelt/erfunden, formuliert und an die Presse gebracht (Letzteres nachdem sich Diözesanbischof
Walter Mixa nicht so einfach und wehrlos wie eine Schachfigur beiseite schieben ließ)?
kreuz.nets Anteil im Kampf gegen Mixa Durch den ständig verwendeten verurteilenden Begriff „Fluchtbischof“
ist kreuz.net zu einem Teilnehmer an der Kampagne gegen Bischof Mixa geworden.
Bin ich hier im falschen Film? Das ist einfach unglaublich, was der Jesuitenpater v. Gemmingen hier von
sich gibt. Das riecht geradezu nach Deutschland 1941. Vielleicht sollte der Jesuitenpater erst mal im
eigenen Haus kehren, bevor er auf andere Priesterkollegen so hochnäßig herabschaut
Verleumderisch! Die Piusbruderschaft erweist sich ja hiermit fast genauso verleumderisch wie die notorischen
Mixa-Gegner im Ordinariat Augsburg und im Wir-sind-Kirche-Greisenapostatenklub. Naja, etwas hatten sie
ja immer gemeinsam: Die Hermeneutik des Bruchs und den Ungehorsam gegen den Papst.
Ungehorsam ggü. dem Papst „Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren“. Waren die Jesuiten
schon damals ungehorsam ggü. dem Papst – so wie es heute die Piusbruderschaft ist?
Williamson hört sich gerne selbst reden … … habe ich den Eindruck. Dachte, sein Vorgesetzter hätte
im öffentliches Redeverbot erteilt. Manche nennen ihn einen „guten Beobachter und scharfsinnigen Analysten“.
Waren die folgenschweren Aussagen zum Holocaust im Interview mit dem schwedischen Fernsehen auf deutschem
Boden (Nov. 2008) etwa auch die eines guten Beobachters und scharfsinnigen Analysten, oder die eines Bösewichts,
der wußte, welchen Schaden er damit anrichtete (nicht zuletzt auch sich selbst, der Tradition und der
Kirche, wie er sie versteht).
vitrivius2010, Homo? vitrivius2010: „Homo Guiseppe“ Sie sind der erste, der das sagt. Wie kommen Sie dazu,
mich zu einem Perversling abzustempeln? Na, haben Sie Argumente? Manche Perverslinge behaupten sogar,
unser Herr Jesus wäre ein … Welch Frevel!
Pater de Cacqueray ist ein schlechter Arzt Pater de Cacqueray spricht von einem „extrem schweren Skandal“
weil zwei Erzbischöfe zu den Sündern gehen. Der Pius-Pater ist wohl ein Arzt, der nur die Gesunden aufsucht.
Kreuz.net haßt Zollitsch – nicht Käßmann S.E. Zollitsch: „Ich war leider bei der Veranstaltung nicht
dabei. Ich kenne auch den Wortlaut nicht. Ich bitte um Geduld. Ich möchte mich erst vergewissern, was
sie wirklich gesagt hat.“ So gehört sich das auch! kreuz.net: „Der altliberale Kirchenfunktionär redete
sich damit heraus, daß die Anti-Kinder-Pille „von Menschen gemacht“ sei und „nicht etwas, was Gott geschenkt
hat“.“ Damit hat S.E. Zollitsch Frau Käßmann klar widersprochen: Die Pille ist von Menschen gemacht,
nicht Gottes Geschenk. Danke, Herr Erzbischof Zollitsch.
Kampf der pädophilieunterstützenden SE „Anlaß für Falks Rückzug war eine Abmahnung wegen eines Berichts
über das infame Kinderschänder-Theaterstück „Mein Körper gehört mir!“ erhielt. Das Portal ‘katholisches.info’
protestierte dagegen, daß unschuldige Kinder wegen des deutschen Schulzwangs dieses Schmierstück über
sich ergehen lassen müssen.“ So, So. Wer die von Staat betriebene pädophilie-nahe Sexualaufklärung
kritisiert, bekommt schon eine Abmahnung! Das ist ja schon sehr deutlich.
Es werden wieder die Falschen geschlagen Homosexuelle Räuber brechen in die Kirche ein, werden dort Kleriker
und richten einen ungeheuren Schaden in der Kirche an. Und es werden diejenigen geschlagen, die am meisten
was gegen diese Räuber getan haben. Wie wäre es, wenn man mal die HU und die ganzen HS-Lobbyisten zur
Kasse bittet für die von Homosexuellen begangenen Kinderschändungen, die von anderen Homsexuellen vertuscht
wurden?
kreuz.net-Laien: Kein Respekt vor dem Papst Die Laien von kreuz.net blasen ins gleiche Horn, wie die Modernisten,
die kein Vertrauen in den Papst haben und ständig meinen, es besser zu wissen als der Papst. Lasst doch
den Papst einfach seine Arbeit tun und vertraut ihm!
#95 Guiseppe 17:15:28 | Donnerstag, 22. April 2010
So ein Dreck! Um diesen Dreck, den kreuz.net hier schreibt, zu bestrafen, sollte man doch glatt die Prügelstrafe
wieder einführen. Und kreuz.net sollte lieber kreuz.dreck heißen.
#81 Guiseppe 00:25:38 | Donnerstag, 22. April 2010
kreuz.net wie die Kirchenfeinde: ohne Respekt kreuz.net hat vor Bischof Mixa und seinen (gründlich und
wohl durchdachten) Entscheidungen kaum mehr Respekt als die Schmutz-Journaille, die hier zu Recht kritisiert
wird.
@ Satyagraha Satyagraha: „… und die kirche schwieg“ Wer nicht mal (mehr) weiß, wie eine Kirche innen
aussieht und sich soweit von ihr entfernt hat – oder einfach nur taub ist, dass er die Kirche gar nicht
hören kann, wird ihr oder einem ihre Päpste immer „Schweigen“ vorwerfen können. Wie armselig das nur
ist!
Modewort Vertuschung „… publizierte gestern auf der Linzer Klickbetrüger- und Vertuschungswebseite
‘kath.net’ eine kriecherische Stellungnahme.“ Ihr seit ja schon fast so schlimm wie „Der Spiegel“ oder
die „Süddeutsche“. Auf jeden Fall seit Ihr plump und primitiv in Eurer Ausdrucksweise. Eigentlich schade.
#44 Guiseppe 17:03:29 | Donnerstag, 15. April 2010
Kar. Lehmann „… Schwulenpropagandaseite der Kathnattern …“ „… Mitglieder des Medjugorje-Clubs …“
Interessant, dass Prof. Hauke von solchen Leuten wie Sie in Schutz genommen wird. Denkt Hw. Hauke das
gleiche über den „Medjugorje-Club“ wie Sie?
Pseudokonservatives kreuz.net bietet D. Berger ein Forum „Neokonservative Homo-Seilschaften: ‘kath.net’
bietet einem Homo ein Forum, um noch mehr Verwirrung zu stiften.“ Und kreuz.net schließt sich dem an,
von kath.net abschreibend. D. Berger hat auf die Vorwürfe von Prof. Hauke (ebenfalls in kath.net) geantwortet.
Die Antworten von Berger sind überwiegend unqualifiziert und teilweise auch entlarvend. Aber es wäre
unfair, sie nicht als Antwort auf Haukes veröffentlichte Stellungnahme zu veröffentlichen. Kath.net
ist weitaus seriöser als das selbstzufriedene und an Überheblichkeit kaum zu übertreffende kreuz.net.
Außerdem stecken hinter kath.net Namen, während kreuz.net zu feige ist, Namen von Redakteuren zu veröffentlichen.
Nieder mit der Kollektivschuldthese!!! „Die Juden waren Gottesmörder.“ Nein nicht „die“ Juden! Wenn man
schon alle in einen Topf wirft, dann muss man sagen: „Wir alle haben – durch unsere großen und kleinen
Sünden – Christus verraten und ans Kreuz geschlagen. Nicht nur die anderen!“
Bravo, P. Cantalamessa und Dank an den jüdischen Freund! Stephan Kramer ist offensichtlich doch nicht
gegen jeden Antisemitismus, wenn er auf den Brief eines reflektierenden Juden so hasserfüllt und kopflos
reagiert.
@ engelhardt engelhardt: „Duemmlichen Menschen wie …“ Wer andere so vorschnell als dümmlich bezeichntet,
sollte mal darüber nachdenken, ob er selbst nicht noch dümmlicher ist.
‘profil’ierter Schmutz „Die ‘profil’-Lüge: Der heutige Bischof habe als Kaplan bei einem Sommerlager
in der Ortschaft Schoppernau im Bregenzerwald einen 15jährigen Jugendlichen „mit wuchtigen Ohrfeigen
drei mal hintereinander zu Boden gestreckt“.“ Dann muss der Jugendliche zweimal aufgestanden sein (jeweils
nach einer Ohrfeige), bevor er die dritte bekam. Profil hat auch in Sachen St. Pölten viel gelogen oder
zumindest vedreht und insinuiert.
Kreuz.net-Kommission schon fertig mit Untersuchung? „… im falschen Marienerscheinungsort Medjugorje
…“ Wozu braucht es eine vatikanische Untersuchungskommission, wenn kreuz.net schon das Ergebnis weiß
(oder: meint zu wissen)?
Hass pur vom P. Abrahamovicz Abrahamovicz: „Im Zeichen der fastenzeitlichen Entsagung und der Taufversprechen,
die in der Osternacht erneuert werden, lege ich heute den Antimodernisten-Eid des Heiligen Pius X. ab
und verbrenne anschließend die Dokumente des Zweiten Vatikanums.“ Ausübung von Hass ist schwere Sünde,
insbesondere wenn man für diese schwere Beleidigung Jesu Christi eine Zeremonie missbraucht, die Christus
verherrlichen soll. Der dieser Los-von-Rom-Pater huldigt damit einem Modernismus, der die Hermeneutik
der Diskontinuität bejaht.
kreuz.net und die Römischen Kurie „Wie ‘kreuz.net’ aus Kreisen der Römischen Kurie erfahren hat …“
Wer aus der Römischen Kurie gibt denn ausgerechnet „kreuz.net“ irgendwelche Auskünfte?
#60 Guiseppe 21:58:24 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H. Nein, keine Lüge! Bitte erst richtig lesen, dann meckern. Deshalb nochmal ganz langsam für
Sie: SPIEGEL: „Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter 18 Jahren Pornos
verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß Pornographie auf
Jugendliche schädlich wirkt?“ Und: SPIEGEL: „Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt
nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie
zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen
wurde.“ Und Sie sagen, der SPIEGEL hätte sich in diesem Interview aus dem Jahre 1970 NICHT für die Pornograhie-Freigabe
gegenüber Minderjährigen eingesetzt? Können Sie nicht lesen? Und noch etwas, wenn auch es nur nebensächlich
erscheint: 1970 war man mit unter 21 Jahren nicht volljährig (= erwachsen), also minderjährig! Das Volljährigkeitsalter
wurde erst 1975 von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. Von „Kindern“ sprach ich nicht. Aber, so polemisch und
provozierend, wie Sie daherkommen, wollen Sie keine sachliche Diskussion. Ich nehme Ihnen nicht ab, dass
Sie wirklich alles glauben, was Sie schreiben. Hauptsache mal wieder kräftig auf die böse katholische
Kirche gekotzt! Von meiner Behauptung bin ich weiterhin überzeugt und halte Sie daher aufrecht.
#54 Guiseppe 17:12:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H. Seien Sie vorsichtig mit dem Lügenvorwurf! Sie können mir rein theoretisch allenfalls Falschauslegung –
also Irrtum – vorwerfen. Aber selbst das wäre schwer. Der Interviewer des SPIEGELs hat klar Position
bezogen, wenn da steht: „SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig
freigegeben werden.“ „- seit langem überfällig –“ ist nicht von mir hinzugefügt, sondern eine Stellungnahme
des ganz gewiss nicht neutralen SPIEGEL-Interviewers. Lesen Sie’s doch nach!
#23 Guiseppe 16:05:12 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ engelhardt engelhardt: „Im Gegenteil, man zeigt der kath. Kirche, wie mit Fehlern umzugehen ist.“ Es
war schon immer leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Sie tun das sogar scheinbar ohne vorher zu
denken.
#47 Guiseppe 14:45:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) III . DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen
ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht nachgewiesen
werden könne: Auzug III: SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie
künftig freigegeben werden. Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter
18 Jahren Pornos verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß
Pornographie auf Jugendliche schädlich wirkt? BAYERL: Nein. Wir haben aber auch kein Beweismaterial dafür
zur Hand, daß sie nicht schädlich wirkt. So lange uns die Wissenschaft keine Fakten liefert, scheint
es mir richtig zu pönalisieren. SPIEGEL: Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt
nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie
zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen
wurde. Ein Blick ins Ausland BAYERL: … lediglich nach Dänemark. Da ist sie auch erst seit wenigen Jahren
freigegeben. Gesamter Artikel: www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
#45 Guiseppe 13:11:40 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) II www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html Bereits 1970 hatte DER SPIEGEL Sexualvergehen
gegen Kinder und Jugendliche verharmlost und für eine weitgehende Straffreiheit der Untaten plädiert:
Auszug II: SPIEGEL: Müßte man nicht wenigstens die Altersgrenze herabsetzen, den Schutz auf 14- bis
16jährige beschränken, wie es auch eine westdeutsche Professoren-Runde in einem Alternativ-Entwurf vorgeschlagen
hat? BAYERL: Fänden Sie es gut und richtig, daß ein 17jähriges Mädchen, das zur Erziehung in einem
Heim untergebracht ist oder zur Ausbildung bei einem Lehrherrn, ständig sexuell belästigt wird? SPIEGEL:
Der Schaden, der bei diesem Mädchen entsteht, kann doch nicht größer sein, als wenn Hausverwalter oder
Gesellen zudringlich werden. BAYERL: Wir wollen die Freiheit im sexuellen Verhalten schützen. Ein unabhängiges
17jähriges Mädchen tut es im Einverständnis. In einem Abhängigkeitsverhältnis braucht die Autoritätsperson
keine Gewalt anzuwenden, sondern macht sich das Mädchen aufgrund der autoritären Stellung gefügig.
SPIEGEL: Auch innerhalb von Abhängigkeitsverhältnissen gibt es einverständliche sexuelle Beziehungen.
Die würden auch unter die Pönalisierung fallen. BAYERL: Wenn es um eine 16- bis 21jährige geht, nur
„unter Mißbrauch der Abhängigkeit“.
#39 Guiseppe 12:00:26 | Mittwoch, 24. Februar 2010
… ein SPIEGEL-Interview (1970) zum Thema: www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html Auszug: SPIEGEL: Einige
Daten liegen ja immerhin schon vor. Wir denken da an den Tübinger Medizinprofessor Reinhard Lempp, der
aufgrund einer Untersuchungsreihe an 97 Kindern zu folgender Feststellung gekommen ist: „Die selbstverständliche
Annahme einer seelischen Schädigung der Kinder durch sexuelle Delikte geht in Wirklichkeit auf eine tradierte
besondere Tabuierung des Sexuellen überhaupt zurück und auf die bemerkenswerte Überbewertung der Verwerflichkeit
sexueller Handlungen außerhalb ehelicher Beziehungen … Allein über solche sexuellen Dinge vor einem
Kreis erwachsener Menschen reden zu müssen belastet solche Kinder mehr als die Tat selbst, ja, es belastet
die Kinder oft ganz allein.“ BAYERL: 97 Kinder sind noch nicht sehr viel. Aber ich bin derselben Ansicht:
Solange unsere Gesellschaft die Sexualität noch so tabuiert, wird das allein schon immer einen Schaden
bei den Kindern hervorrufen. Sie werden ja so erzogen, im Elternhaus, In der Schule, in ihrer ganzen Umgebung.
SPIEGEL: Sollte der Gesetzgeber nicht eher darauf hinwirken, diese Tabuierung abzubauen, statt sie gesetzlich
zu zementieren? BAYERL: Man kann mit dem Gesetz nicht positiv erzieherisch einwirken. Dafür ist das Strafrecht
weiß Gott ein untaugliches Mittel. Verhängnisvoll sind für das Kind die vielen Vernehmungen bei Polizei
und Gericht. Wie hoch wir den Strafrahmen ansetzen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
#13 Guiseppe 16:50:02 | Dienstag, 23. Februar 2010
Vergelt’s Gott, Erzbischof Zollitsch! … und kreuz.net kann den Seitenhieb gegen Erzbischof Zollitsch
einfach nicht lassen: „bleibt Mons. Zollitsch verharmlosend höflich.“ Höflich ist Zollitsch. Was daran
auszusetzen, Redaktion? Und „verharmlosend“. Was verharmlost er denn, wenn er – zutreffend – sagt: die
Justiministerin hätte emotional und undifferenziert Stellung genommen? Wie hätten Sie es denn formuliert?
#32 Guiseppe 15:28:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Der „Berufskriecher“ wehrt sich (kath.net/KNA – 23/02/10): „Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch, hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) falsche
Tatsachenbehauptungen vorgeworfen. Zugleich stellte er der Ministerin ein Ultimatum, ihre Interviewäußerungen
von Montagabend zum kirchlichen Missbrauchsskandal innerhalb von 24 Stunden zu korrigieren.“ Bereits gestern
meldete AFP u.a.: „Im Gegensatz zum Hamburger Erzbischof Werner Thissen sieht Zollitsch in dem Missbrauchsskandal
kein „Strukturproblem“ der Kirche. Missbrauch komme in Familien wesentlich häufiger vor, insoweit hätten
die nun bekannt gewordenen Fälle auch nichts mit dem Zölibat zu tun, sagte Zollitsch.“ Warum behielt
kreuz.net das für sich?
#34 Guiseppe 11:08:10 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ bastibau Wie können Sie es wagen, kreuz.net als katholisch zu bezeichnen? Kreuz.net ist nicht katholisch,
auch wenn es das behauptet. bastibau: „Nur gut, dass die katholische Kirche so rein ist von jeder Sünde.“
Kardinal Joseph Ratzinger hat auf dem Kreuzweg im April 2005 genau das Gegenteil gesagt. bastibau: „Wer
ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“ Damit haben Sie vollkommen recht.
Burgurus’ harter Vorwurf (Teil II) Die antikatholische Springer-Presse (Bild, WELT) hat Williamsons Äußerungen
natürlich insgeheim dankbar aufgenommen. War das nicht zu erwarten? Sie wissen bestimmt, wie zum Beispiel
Alan Posener über den Papst schreibt! Und Sie wissen doch auch, wie polemisch, beleidigend und inquisitorisch
kreuz.net über Israel und andere schreibt und wie kreuz.net wiederholt am Papst herumnörgelt – letztens
nach dessen Auftritt in der Synagoge in Rom. Und sie wissen wohl auch, wie Williamson sich in Interviews
zu den Verhandlungen mit Rom äußerte (kreuz.net). Die Art und Weise der Äußerungen von Williamson/kreuz.net,
zumindest seit Anfang des Jahres schadet am meisten dem Papst. Und sie schadet dem großen Anliegen der
ehrwürdigen Tradition, der gerade auch Papst Benedikt XVI. so liebevoll verbunden ist. Sorry, aber man
muss schon blind oder sehr abgestumpft sein, wenn man als papsttreuer Katholik das nicht erkennt. Ich
„verteidige“ die „Zionisten“ nicht aus Sympathien, halte aber Ihre Interpretation und Ahmedinedschads
Behauptung nicht für stichhaltig. Die politisch korrekten Medien sind leider verseucht von Stimmungsmache
gegen Pius XII., der für mich ungeachtet der Verleumdungen und Angriffe längst ein Heiliger ist, und
gegen Papst Benedikt XVI., dessen Wirken schon lange heiligmäßig ist. Junge Freiheit und Die Tagespost
sind für mich glaubwürdigere Informanten und Kommentierer als Bild, Die Welt – und kreuz.net.
Burgurus’ harter Vorwurf (Teil I) Burgorus: „Sie aber pfuschen nur mit Pauschal-Verurteilungen rum.“ Sie
werfen mir Pfuscherei und Pauschalverurteilung vor. Das enttäuscht mich, gerade auch angesichts einiger
vernünftiger Kommentare von Ihnen in den letzten Jahren zum Thema Motu Proprio Summorum Pontificum. Ich
aber schrieb lediglich – nach täglicher Lektüre der genannten Medien seit über einem Jahr: „Kreuz.net,
Bischof Williamson und proisraelisch-antikatholische Springer-Presse arbeiten quasi Hand in Hand gegen
Papst und Kirche – und sind natürlich sehr erfolgreich dabei, wie die Ergebnisse eindeutig zeigen.“ Eine
genaue Analyse dieser EINSCHÄTZUNG, dieses EINDRUCKS von mir hätte hier eh kaum Platz. Meine Stellungnahme
sollte zum Nachdenken anregen! Sie werden doch nicht anzweifeln, Bischof Williamson hätte nicht um die
Wirkung seiner Interview-Äußerungen vom November 2008 gewußt. Dass er damit im Ergebnis dem Papst geschadet
hat, ist doch offensichtlich. Und nach anfänglich geäußerter Entschuldigung gießt er jetzt sogar weiter
Öl ins Feuer in Interviews – zum Schaden der Kirche (und auch zum Schaden der FSSPX!) und zum Nutzen
derer Gegner. Wenn er das nicht gewollt hätte, wäre er reichlich naiv – ja, sehr dumm – gewesen mit
seinen Äußerungen. Williamson ist aber weder naiv noch dumm. Er weiß, was er tut.
@ Burgorus Die Zahlen bis 1949 beruhen auf Vorkriegsdaten. Erklärungen des ehem. Terroristen und heutigen
Präsidenten Irans Ahmadinedschad sind eher politisch motiviert als wahrheitsbasiert. Es muss erlaubt
sein, über Zahlen zu diskutieren, aber unmoralisch ist es, wenn man damit aus politischen oder taktischen
Erwägungen spielt. Besonders bedauerlich ist dies, wenn ein sich katholisch nennender Bischof dies tut.
Er schadet damit vor allem gegen die Kirche – und das weiß er! Den Nutzen haben sowohl rechte als auch
linke Kirchenhasser. Das weiß Williamson auch sehr gut.
Kooperation egen die katholische Kirche Kreuz.net, Bischof Williamson und proisraelisch- antikatholische
Springer-Presse arbeiten quasi Hand in Hand gegen Papst und Kirche – und sind natürlich sehr erfolgreich
dabei, wie die Ergebnisse eindeutig zeigen.
#13 Guiseppe 16:28:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ joberens Darf man denn wirklich ALLES ins Lächerliche ziehen? @ kreuz.net: Hatte Penny nicht schon
letztes Jahr derartige Kostüme zum Verkauf angeboten und sich dann nach Protesten entschuldigt? Nächstes
Jahr wird wohl wieder das Gleiche passieren …
Monsignore Wagner Da Pfarrer Wagner ernannter Weihbischof ist (aux. episcopus electus), trägt er den
Titel Monsignore. Monsignore Wagner hat großes Lob verdient für seine wirklich mutigen Äußerungen.
Gerade er verharmlost nicht. Wer, wie der kreuznet-Artikelschreiber, der offensichtlich nicht den Mumm
hat, seinen Namen hier zu nennen, sich an angeblich verharmlosenden Formulierungen des ernannten Weihbischofs
Wagner aufhängt, hat schon deshalb Tadel verdient, weil er damit indirekt die Sache Zulehners betreibt.
@ michaelamaria Kein Staat hat soviel Juden gerettet wie der Vatikan unter Pius XII… Der für jüdische
Verfolgte sogar seine Privatgemächer zur Verfügung stellte. Alle Juden konnte Pius XII. nicht retten.
Aber mehrere Hunderttausende waren es schon – gemäß dem jüdischen Historiker Pinchas Lapide etwa 860.000
Juden. Zu seinen Lebzeiten wurde Pius XII. von Juden innerhalb und außerhalb Israles dafür ge- und verehrt –
bis die Sowjets Rolf Hochhuth, später ein Freund des Holocaustleugners David Irving, mit dem Stück „Der
Stellvertreter“ beauftragten. Der tote Pius XII. konnte sich dagegen natürlich nicht mehr wehren. Pius
X. war kein hoher Akademiker, stattdessen war er sehr der einfachen und armen Landbevölkerung verbunden.
Ein wahrer Vertreter aus dem Volke Gottes.
Kreuz.net irrt oder lügt! „In Wahrheit benützt die Kirche den Terminus „Non constat de supernaturalitate“,
um eine Erscheinung abzulehnen.“ Nein. Um eine Erscheinung abzulehnen wird folgende Formulierung verwendet:
„Constat de non supernaturalitate.“ Diese Formulierung wurde in Medjugorje nicht verwendet, weil die besagten
Erscheinungen noch nicht zu Ende sind und daher die Kirche noch kein Urteil fällen kann. Aber Kreuz.net
fällt ein Urteil über Medjugorje. Darüberhinaus verurteilt und erniedrigt kreuz.net Gläubige, die
dort Positives erleben.
Eindrücke Bischof Peric: „Man bekommt den Eindruck, daß einige „Seher“ entscheiden, wann und wo die
Gospa „erschienen wird“, denn sie erscheint wo und wann sie es wollen.“ Man bekommt den Eindruck, dass
der Bischof schon aufgrund von Eindrücken Urteile über andere Menschen fällt.
#7 Guiseppe 14:30:54 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Werte Redaktion, … … wie lautet die Email-Adresse der „Europäischen Bürgerinitiative zum Schutze
des Lebens und der Menschenwürde – in Deutschland e.V.“? Danke.
Danke, Schweiz! … für das großartige Votum gegen Minarette. Minarette stehen nicht für Religionsfreiheit.
Die gibt es auch genauso in Moscheen ohne Minarette! Minarette sind vor allem Ausdruck einer gewissen
Politik. Mit Religion hat das selbst nicht mehr viel zu tun. Kreuz.net-Redakteueren wünsche ich einige
Jahre Aufenthalt im Iran oder im Sudan.
kreuz.net letztlich gegen die Kirche Wer für Antisemiten den Steigbügelhalter macht und sich dabei noch
als katholisch bezeichnet, möchte doch vor allem der katholischen Kirche schaden.
Sefirot Sefirot : „… wobei liebend gern auf das Volk verzichtet wurde. Während bei NOM die Gemeinde
sehr wohl eine wichtige Funktion bei der Feier der Eucharistie hat.“ Im Alten Ritus bin ich als Laie mehr
beachtet als im Neuen Ritus. Eigene Erfahrung! Sefirot : „… Werr wollte auch schon den Rückmarsch antreten
in das finstere altliturgische Reich.“ Finster sieht es in den heutigen Event- und teilweise Disko-Veranstaltungen
(Gottesdienste?) aus, also da, wo die Liturgie und in vielen Köpfen auch Gott selbst längst tot sind.
Wer glaubt denn von den dort Handelnden noch an die persönliche und leibliche, wesenhafte Vergegenwärtigung
Christi während der Wandlung? Glauben Sie daran?
Ein Spaemann-Zitat aus dem Interview Prof. R. Spaemann: „Mit Recht verlangt die Kirche von der Piusbruderschaft,
und das wird noch ein großes Problem geben, die Anerkennung der neuen Messe, und zwar nicht nur verbal,
sondern auch in dem Sinne, daß den Gläubigen nicht mehr gesagt wird, sie sollten lieber zuhause bleiben,
als sonntags in die neue Messe zu gehen – das muß sich ändern. Aber, wenn ich umgekehrt nun höre, daß
ein Herr vor ein paar Tage, vielleicht die wichtigste Priesterpersönlichkeit hier in Stuttgart, gefragt,
ob er nicht auch einmal den ersten, den römischen Kanon benutzen will, und der antwortet: Diesen Kanon
fasse ich noch nicht einmal mit der Beißzange an, dann ist das eine solche Beleidigung unserer Väter
und Mütter, die mit dieser Messe gelebt haben, und der Kette von Heiligen, die diese Messe gefeiert haben,
daß ich sagen muß, also das kann es nicht sein, und vor allen Dingen, das hat keine Zukunft. Das vierte
Gebot sagt „Ehre Vater und Mutter, damit du lange lebst in dem Lande, das Gott Dir geben wird.“ Diese
Art Abbruch der überlieferten Frömmigkeit kann ohne einen Schaden für den Glauben nicht bestehen.“
Hermeneutik des Bruches Wie sich doch die Aussagen und Vorstellungen der Modernisten über „das“ Konzil
mit denjenigen zahlreicher Lefebvre-Anhänger und sonstiger Forumsteilnehmer hier in kreuz.net ähneln!
#1 Guiseppe 10:03:44 | Dienstag, 10. November 2009
Der Ungeist von 1968 und der Wohlstand „Nach der Einführung der Neuen Messe kam der große Abfall“. Die
Liturgiereform, besser die Art und Weise ihrer Umsetzung, war aber bei weitem nicht der einzige Grund
für den großen Abfall vom Glauben.
#213 Guiseppe 09:26:39 | Dienstag, 10. November 2009
kreuz.net noch schlimmer als die Mainpost! „Abfall-Priester“, „Bastard“. Schlimm genug dieser untreue
und selbstgerechte Priester namens Sell und die subjektive Berichterstattung der Mainpost, aber kreuz.net
ist schlimmer als die Mainpost. Wer so lieblos und abwertend schreibt, wie kreuz.net, trägt nicht zu
einer guten Lösung bei, sonder gießt Öl ins Feuer.
#90 Guiseppe 10:51:42 | Mittwoch, 4. November 2009
kreu.net-Modernismus Das Modernistische an kreuz.net ist: es beurteilt etwas (hier die Religionsfreiheit)
rein danach, wie es von anderen behandelt wird. Diese Vorgehensweise sehen wir auch bei anderen Themen
hier.
#170 Guiseppe 11:35:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Selbst zurückgetreten? In der Augsburger Allgemeine/tz-online/merkur-online habe ich gelesen, P. Hirsch
sei selbst zurückgetreten. Der Rücktritt wurde „natürlich“ angenommen. P. Hirsch vertritt klar die
Lehre der katholischen Kirche, da hätte ich bei Weihbischof Losinger/Pressesprecher eher so meine Zweifel.
Aber Bischof Mixa trifft dann wohl keine Schuld in der Sache. (Wenn der Rücktritt eine freie Entscheidung
P. Hirsch’s ist.) Oder hätte er den Rücktritt nicht annehmen sollen/dürfen?
Brandenburgis/Modernisten im Netz Brandenburgis: „Wen interessiert denn dieser modernistische Strolch
und seine Famlienangelegnheiten???“ Mich zum Beispiel. Nur so nebenbei: War Professor Michael Schmaus
auch ein Modernist?
#12 Guiseppe 09:46:59 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Kath-info.de ist einfach nur gut! kath-info.de ist eine sehr gute katholische Internetseite. Es wird dort
gut recherchiert. Man erfährt viel über wahrhaft katholische Vorbilder. Die Aufsätze haben ein hohes
theologisches und philosophisches Niveau. Für Priester, Laien, Seminaristen, einfache Gläubige – und
auch für Bischöfe – eine prima Fundgrube, ohne Hetze, Häme und Spott. Das Portal kath.info.de wird
mit viel Liebe betrieben.
Afrikanischer Fortschritt und afrikanische Papsttreue „Andererseits erklärt der Pater, daß die afrikanische
Hierarchie dem folgt, was aus Rom kommt: „Wenn der Papst sagt, es ist gut, ist es gut.“ Da haben die afrikanischen
Bischöfe vielen rückständigen Bischöfen in Deutschland und Österreich was voraus! Möge sich der
ehem. Augistinerpater wieder dem Papst zuwenden, so wie es die Petrusbruderschaft tut.
#114 Guiseppe 13:02:21 | Donnerstag, 17. September 2009
@Giuseppe Lieber Giuseppe! Willkommen hier in diesem Forum. Habe mich sehr über Ihre Kommentare in anderen
Threads gefreut. Das, was Sie da schreiben, unterschreibe ich 100-prozentig. Vergelt’s Gott! Guiseppe
#3 Guiseppe 12:51:23 | Donnerstag, 17. September 2009
Kann hier jemand Gedanken lesen? „… daß Kennedy nie bereut und so um die Barmherzigkeit Gottes gebeten
hat.“ Woher wollen Sie das denn wissen? Sie können doch nicht ausschließen, dass Kennedy – wenn vielleicht
auch erst in seinen letzten Sekunden – doch bereut hat und Gott ihm dann in SEINER unergründlichen (!)
Barmherzigkeit verziehen hat. Wer außer Gott ist der wahre Richter über den Verstorbenen und seine Seele???
Ich sehe da niemanden. Schon gar nicht ein anonymer Schreiberling von kreuz.net, der sich nicht traut,
seinen Namen zu nennen, aber sich hier zum großen Richter aufschwingt.
#50 Guiseppe 17:51:50 | Mittwoch, 16. September 2009
@ Wiederkehrer: Was heißt für Sie „mutig“? Was hat der Papst mit dieser Internetseite zu tun? Er hat
sie nicht zu verantworten. Und sie ist nicht auf seiner Seite! Der Papst ist mutig. Er urteilt objektiv
und ordnet sich keiner Seite unter – ob gelegen oder – wie in diesem Falle oft – ungelegen. Darum auch
die Angriffe derjeniger, die die Unterordnung der Andersdenkenden wollen. (Das wollten aus schon Nazis
imd Kommunisten!) Frau Merkel hat gewartet und zugeschaut, als der Papst attackiert wurde. Sie hat dann
das gemacht, was die meisten Medien von ihr erwartet haben: Auf jemanden, der getroffen geradezu schon
auf dem Boden lag, eingeschlagen. Das brachte ihr die erwünschten Lobe und die erwünschte Aufmerksamkeit
ein, aber mit eigener Überzeugung oder gar Mut hat das nichts zu tun. Merkel hatte und hat in dieser
Frage keinen Standpunkt. Denn kann sie auch nicht haben – wegen mangelnder Kompetenz in kirchlichen Dingen.
Sie handelt aus reinen Machterwägungen, immer dem gerade aktuellen Trend folgend. Sie ist nicht mutig,
sondern käuflich. Das sagt einer, der selbst seit fast 20 Jahren Mitglied der CDU ist.
#2 Guiseppe 10:46:20 | Mittwoch, 9. September 2009
clarissa colonia? Gemurmel? „… von der gemurmelten Messe …“ Von Ihnen hätte ich so eine undifferenzierte –
ja geradezu dumme – Äußerung nicht erwartet. Ich habe schon viel besseres von Ihnen gelesen. Respekt
und Toleranz gegenüber Anhängern der überlieferten Form der Römischen Messe (und das sind bei weitem
nicht nur Lefebvre-Anhänger!) sieht anders aus.
Interessanter kath.net-Bericht Interessanter als der dünne Kreuz.net-Artikel hier ist der folgende kath.net-Bericht
von heute: www.kath.net/detail.php?id=23843
#21 Guiseppe 15:05:46 | Donnerstag, 3. September 2009
Jede neue Ritus „taugt“ sehr wohl was! „Der Neue Messritus taugt nichts.“ Der neue Ritus taugt sehr wohl
was, wenn er nach den Rubriken zelebriert wird. Ich habe sehr viele ehrfürchtige Messen im Novus Ordo
erlebt. U. a. in Forbach, bis 2006 in St.Leon-Rot (Ortsteil Rot), in Waghäusel, bei der SJM – und in
Nigeria (Afrika), wo es 2006 etwa 800 Priesterweihen gab – viermal soviel wie in ganz Europa. In den letzten
vierzig Jahren ist die Kirche in Afrika richtig aufgeblüht! In Nigeria, wo ich mich kürzlich einige
Wochen aufhielt, habe ich in der Novus-Ordo-Messe fast durchweg die kniende Mundkommunion mit Patene gesehen.
Die Bischöfe, Priester und Gläubigen sind dort bis auf ganz wenige Ausnahmen ehrfürchtig, der katholischen
Lehre treu und papsttreu, ja papstbegeistert. Der neue Ritus hat seine Schwächen und es gibt v. a. in
Mittel- und Westeuropa eigenwillige Abweichungen. Es kommt aber darauf an, wie der neue Ritus zelebriert
wird. Hier brauchen wir gute Priester. Idealerweise sollten diese auch den altehrwürdigen überlieferten
Ritus kennen, der als Urmeter dem neuen Ritus Orientierung gibt.
Merkel religiös? „Ihre (Anm. Verf.: Merkels) Religiosität sei „keine Show-Veranstaltung“, sondern nach
innen gekehrt – das heißt, im wesentlichen nicht zu erkennen.“ Religiosität kann niemand bei Frau Merkel
erkennen, nicht einmal sie selbst!
Wer ist hier vom Glauben abgefallen? „… des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz,
Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg“ … Ja, dann hat Zollitsch mit den meisten Kreuz.net-Redakteuren
etwas Wesentliches gemeinsam.
joberens wider das 2. Vat, Konzil joberens: „Wird das Konzil mit den großen Hoffnungen auf eine bessere
und glaubwürdigere kath. Kirche, nun allmählich in Luft aufgehen? Manches scheint leider darauf hinzuweisen.
So wird z. B. die Ohrenbeichte, die nichts mit dem Evangelium zu tun hat, wieder proklamiert, die Handkommunion
soll wieder durch die Mundkommunion ersetzt werden, die lateinische Messe, von Spöttern „hocus pocus
Messe“ genannt, soll wieder kommen, Ablässe werden wieder eingeführt, die Diskussionen über die Abschaffung
des unsinnigen Pflichtzölibats oder gar Einführung des Frauenpriestertum will man unterbinden und all
die guten Errungenschaften und Vorsätze des großen Konzils scheint man ganz allmählich verschwinden
lassen zu wollen.“ Sie, joberens, lehnen das 2. Vat. Konzil also in wesentlichen Punkten ab und fallen
damit sogar hinter die FSSPX zurück mit Ihren Hoffnungen, die Sie mit dem Text des 2. Vat, Konzils verwechseln.
Was sind denn die Errungenschaften und Vorsätze des letzten Konzils? Machen Sie sich keine Sorgen um
das Konzil und den Papst. Papst Benedikt XVI. ist im Gegensatz zu Ihnen und der FSSPX auf der Linie des
2. Vat. Konzils, ist aber vorsichtig mit dem, was viele Träumer aus diesem Konzil machen.
@Josefberens Distanz zum Volk? Ganz und gar nicht. In der überlieferten Messe blickt der Priester zusammen
mit dem Volk zum Hochaltar. Hier beten Priester und Volk gemeinsam den Herrn an. In der heute durchgesetzten
Praxis der Neuen Messe trennt ein Mahltisch wie eine Sicherheitsbarriere den Priester oder „Vorsteher“
vom Volk. Dem Tabernakel (der Wohnstätte des Herrn) weist der Priester den Rücken zu.
Bischof Müller hat leider recht, was die FSSPX angeht Der kreuz.net-Artikel ist ein weitere Beleg dafür,
dass der Bischof von Regensburg recht hat mit dem, was er sagt/schreibt.
FSSPX-Sympathisanten gegen Bischof Müller Soviel Hochmut, Stolz, und Selbstmitleid in vielen Kommentaren
gegen Bischof Müller. Ja, das sagt viel aus über einige Sympathisanten der Piusbruderschaft. So wird
unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.
Tradi-Notstandsmodernisten Die Tradi-Notstandsmodernisten kapieren nicht nicht, dass der Regensburger
Bischof mit seinen Äußerungen voll auf der Linie des Papstes steht (im Gegensatz zu anderen (Weih)Bischöfen,
die sich im Zusammenhanh mit der FSSPX und deren Weihen zu sehr aus dem Fenster gehängt haben. Das Wohl
der Weltkirche und die Beseitigung des vor allem in Europa tatsächlich vorhandenen Notstandes in Form
von Glaubensschwund und drastischem Rückgang des Messbesuchs wird nicht durch gemäß dem Kirchenrecht
glasklar illegitime (wenn auch gültige)Weihen behoben – im Gegenteil. Warum können nicht Diözesanbischöfe
wie z.B. Erzbischof Haas die Weihe vollziehen? Und beispielsweise bei der tradiitionsorientierten romtreuen
Petrusbruderschaft besteht das Problem illegaler Weihen und Messzelebrationen überhaupt nicht. Die Beseitigung
des Notstandes geht nur über den Weg nach Rom und in Treue zu Papst und Kirchenrecht. Kapiert das doch
bitte endlich. Und habt mehr Gottvertrauen. Dann wird sich für die FSSPX eine vernünftige und gottgefällige
Lösung finden – ohne illegitime Weihen.
Wer ist traditionstreu und wer nicht? Die Liste von Kardinal Suenens wäre interessant zu sehen. Kann
die jemand auftreiben und hier veröffentlichen? „Die Hauptursache für den kirchlichen Niedergang ist
nach Ansicht der traditionstreuen Katholiken das Zweite Vatikanum.“ Das müssen Sie schon belegen. Warum
ist man für Sie nur dan traditionstreu, wenn man das 2. Vatikanum als Hauptursache für den kirchlichen
Niedergang sieht? Wer also Lefebvre oder Sedivakantisten – also Vertretern der Hermeneutik des Bruchs,
die Vatikanum II und den „Geist des Konzils“ gerne durcheinanderbringen – fernsteht, ist kein traditionstreuer
Katholik?
Umgekehrt wird ein Schuh daraus … „Daß es Kardinal Karl Lehmann darum ging, das Kreuz Christi zu verteidigen,
glaubt ihm kein rechtschaffener Katholik, der noch alle Tassen im Schrank hat.“ Umgekehrt wird ein Schuh
daraus: Daß es kreuz.net darum geht, das Kreuz Christi zu verteidigen, glaubt ihm kein rechtschaffener
Katholik, der noch alle Tassen im Schrank hat.
Der Artikel spricht vorhandene Mißstände an, aber … … er ist viel zu weinerlich und polemisch und
wird daher sein Ziel, Kardinal Lehmann aufzurütteln, klar verfehlen!
Einer von Michael Meiers vielen Widersprüchen „Der Bischof wird von Meier in NS-Manier als „einstiger
Rechtsaußen der Deutschen Bischofskonferenz“, „glühenden Marienverehrer“ und „Antisemit“ beschimpft.“
Wie kann ein glühender Marienverehrer Antisemit sein, ist doch Maria eine Jüdin gewesen?
Wo/wie äußert Zollitsch sich zum Sündopfer/Sühnetod M.E. hat sich Erzbischof Zollitsch NICHT zum Sündopfer/Sühnetod
geäußert. Lediglich äußert er, dass „der christliche Glaube dem Tod Christi eine positive, heilsvermittelnde
und sühnende Bedeutung“ zuschreibt. Inwieweit Erzbischof Zollitsch diesem Glauben zustimmt, bleibt vollkommen
unklar. Der Artikel des Freiburger Erzbischofs ist keine Klarstellung, schon gar nicht ein Widerruf, sondern
eine Fortsetzung des von Zollitsch bekannten verbalen Eiertanzes. Einfach nur skandalös!!! Was sagt Rom
dazu?
„Speichelleckerei“ Kritisieren Sie Mißstände bei den Bischöfen / in der katholischen Kirche in Deutschland,
aber bitte sparen Sie sich solche giftigen Ausdrücke wie „Speichelleckerei“. Mit solchen Ausdrücken
machen Sie Ihre Kritik und sich selbst lächerlich!
P. Schmidberger und seine „Autorität“ Wenn es P. Schmidberger ist, der sagt, Erzb. Zollitsch müsse widerrufen,
dann wird sich der Vorsitzende der DBK bestärkt fühlen, NICHT zu widerrufen. Ja, Zollitsch wird noch
nicht einmal eine Klarstellung liefern, wie er es eigentlich müßte nach dieser Diskussion über seine
öffentlichen Äußerungen. Die Anordnung an Zollitsch, seine nebulösen Äußerungen zum Sündopfer Christi
zu widerrufen oder zumindest zu erläutern, kann nur vom Vatikan kommen. Aber die Basis kann immerhin
Druck machen. Kreuz.net bzw. Vertreter der FSSPX, die ungehorsam sind ggü. dem Papst und den Ortsbischöfen,
stärken mit jeder Kritik an Zollitsch diesem sogar noch den Rücken. Zollitsch dürfte sich darüber
durchaus freuen. Will P. Schmidberger das, will kreuz.net das?
@ gunther maria michel (12:49 Uhr) Das sehe ich genauso wie Sie – in allen Punkten. „Es geht aber nicht
an, die Begriffe und Sätze des Glaubens solange zu drehen und zu dehnen, bis das Gegenteil ihrer Aussageabsicht
dabei herauskommt.“ Ja, das sehe ich genauso. Leider ist dieses zwiespältige Verhalten und lavieren Normalität
bei unseren Bischöfen (und auch beim „Vorsitzenden“ Zollitsch). Ein klarer Hirtenbrief – der nicht auf
Meinungen der Medien, Politiker, Lobbyisten, Laienfunktionäre, „Wir sind Kirche“ usw. schielt – wäre
mehr als notwendig. Es sind unklare Äußerungen v.a. von kirchlichen Würdenträgern, die zum Glaubensabfall
führen, auch dann, wenn die Äußerungen selbst noch keinen Glaubensabfall belegen! Zu diesem Hirtenbrief
müßte man die Bischöfe aber drängen – gut formulierte Fragen an sie richten (wie von mir weiter unten
vorgeschlagen). Zum Glaubensabfall führen auch die medienwirksamen quislingschen Distanzierungen von
Bischöfen gegen den Papst, wie jüngst immer wieder geschehen. So wir die kirchliche Einheit zerstört.
Menschen wenden sich zunehmend von der Kirche ab. Ganz schlimm ist der modernistische Unsinn, der im Religionsunterricht
und im Theologiestudium verzapft wird. Ein ungeheuerlicher Schaden, der seit Jahrzehnten der Kirche und
den Gläubigen angetan wird – von innen heraus! Relativistisches Chaos. Zweifelsfrei auch daher rührt
der weitverbreitete Glaubensabfall, gerade auch unter Priestern. Ich möchte nicht in der Haut der dafür
Verantwortlichen (v.a. die Bischöfe) stecken!
Brauch kreuz.net weitere Opfer neben dem Sühneopfer Christi? G. M. M.: „Christus hat sich am Kreuz als
wahres und eigentliches Opfer Gott dargebracht. Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuze losgekauft
und mit Gott versöhnt. Wenn Sie das leugnen, sind Sie nicht mehr katholisch. Und wenn Erzbischof Zollitsch
das leugnet, ist er auch nicht mehr katholisch. Und wenn der Papst selbst das leugnete, dann wäre auch
er nicht mehr katholisch.“ Eva B. leugnet das m. E. nicht. Auch eine Leugnung durch Erzbischof Zollitsch
ist in seinen Antworten nicht (klar) erkennbar. Darum wäre es gut, ihn darüber nochmal zu befragen,
mit geschickter formulierten Fragen. Vorschnelle Aburteilungen des Erzbischofs als „vom Glauben abgefallen“
sind unbarmherzig und lieblos. Sie schaden der katholischen Sache.
Wirklich schon „Abfall“ vom Glauben? „Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi
seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren?“ (Interviewfrage an Erzbischof
Zollitsch, die er mit „Nein“ beantwortet.) Es geht in der Frage nicht direkt um Inhalte (Sühneopfer ja
oder nein?), sondern lediglich um die Formulierungen. Ich kann unterschiedlich formulieren. Dabei kann
sich inhaltlich an der Aussage durchaus was ändern, muss es aber nicht. Statt „weil wir Menschen sündig
waren“ hätte der Fragesteller eher formulieren müssen, „um unsere Sünden zu sühnen“ oder „um uns zu
erlösen / zu retten“. „Christus sei „nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott
ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam, gebraucht hätte“ – so der Erzbischof.“ Gott ging es nicht
um einen Sündenbock. Und ist ein Sündopfer das gleiche wie ein Sühneopfer. Hat Gott seinen einzigen
Sohn als Sühneopfer hingegeben, weil Er das gebraucht hat? Bei Zollizsch ist es bekannt, dass er schwammig
formuliert. Aber auch die Frgen an ihn waren nicht immer sauber formuliert. Man sollte dem Erzbischof
nachträglich klarere Fragen stellen und beantworten lassen. Dann ist ein Urteil darüber (Glaubensabfall
ja oder nein) leichter. An Erzbischof Zollitsch wäre darüberhinaus zu appellieren, der Piusbruderschaft
nicht pauschal „Abfall von Rom“, „Abfall vom 2. Vat. Konzil“ bzw. Antisemitismus zu unterstellen.
Stimme der Vernunft? SdV: „Und Jesus hatte bestimmt so einen zwei Meter hohen Bischofshut auf, mit Goldstickereien
und einem Bild vom allerunbeflecktesten …“ Um mit einem Bischofshut Jesus zu ehren kann der Bischofshut
eigentlich gar nicht hoch genug sein.
@dope-rope dope-rope: „Was erzählen Sie jemanden, der sich ohne Kondom angesteckt hat.“ Warum hat er
sich nicht sexuell enthalten und stattdessen Russisches Roulette gespielt?
kreuz.net zu einseitig gegen Zollitsch Die – nicht in der Art und Weise, aber in der Sache – meist zu
recht kritisierten Äußerungen Erzbischof Zollitschs werden von kreuz.net abschätzig bis persönlich
abwertend kommentiert. Zum Thema „Kondome“ sagt der Erzbischof aber auch Richtiges. Z.B.: „Man muss schon
fragen, ob nicht nur ein Alibi geschaffen wird, wenn man Kondome propagiert. Nehmen Sie das Beispiel Uganda:
Dort hatte in den vergangenen Jahren eine Kampagne der Regierung unter der Mitarbeit der katholischen
Kirche eheliche Treue propagiert, woraufhin die HIV-Infektionsrate um zwei Drittel gesunken ist. Im Jahr
2004 traten dann westliche Entwicklungshelfer auf, die eine Kondom-Kampagne starteten, was zur Folge hatte,
dass die Verbreitung von Aids wieder zunahm. Der Grund dafür ist einfach: Je leichter Kondome erhältlich
sind, umso höher ist die Infektionsrate, weil bei der Verwendung von Kondomen mehr Risiken in der sexuellen
Aktivität eingegangen werden.“ Dabei weist Zollitsch dankenswerterweise auch auf Aussagen des Harvard-Profesors
Green hin, der eine 25-jähjrige Afrika-Erfahrung hat. Warum werden diese klaren Äußerungen des Erzbischofs
von kreuz.net nur erwähnt, aber nicht (positiv) gewertet? Ist sich kreuz.net zu schade, auch mal was
Positives zu Zollitsch zu schreiben?
Zollitschs Rosen „Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im
ökumenischen Garten“ … und auch im islamischen Garten!
r.ruhrgebietlers V-II r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient
ungeschehen zu machen. Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“ Ziel des „V-II“? Wo sind die Beweise
hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?) Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung
„2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“? r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“ Warum Satanisch?
Und von welcher langen Hand vorbereitet? r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht
leugnen!“ Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
r.ruhrgebietlers V-II r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient
ungeschehen zu machen. Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“ Ziele des „V-II“? Wo sind die Beweise
hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?) Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung
„2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“? r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“ Warum Satanisch?
Und von welcher langen Hand vorbereitet? r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht
leugnen!“ Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
Das Zweite Vatikanisches Konzil ist nicht „sein“ Geist „Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit
dem Zweiten Vatikanum von der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.“
Wer das Zweite Vatikanisches Konzil mit dem „Geist des Konzils“ verwechselt, betreibt die Sache des Modernismus!
Der Papst nennt dies auch „Hermeneutik des Bruches“.
Kondompropaganda ist … … potentielle Ansteckung mit AIDS. Paare, von denen eine(r) Aids hat, wird
die Enthaltsamkeit durch das Kondome-schützen-Geschwätz schwer gemacht. Auch mit Kondomen besteht bei
mehrjährigem, regelmäßigem Geschlechtsverkehr ein signifikantes Risiko, angesteckt zu werden. Dies
umso mehr, wenn das Teil abrutscht, oder wenn es wegen Überbeanspruchung reißt. In einer Kampagne an
der Uni-Karlsruhe wurden zum Verteilen vorbereitete Kondome wieder eingezogen, weil jemand bemerkt hat,
das mehrere Exemplare mangelhaft waren (spröde und wasserundicht). Es gibt bei den Kondomen erhebliche
Qualitätsunterschiede und die Qualität läßt mit dem Alter der Kondome nach. Nur Enthaltsamkeit schützt
wirklich vor Ansteckung! Siehe dazu auch: www.aerzteaktion.eu/…gie_nr3_2007_web.pdf (Seite 9)
kreuz.luege „Papst lobt Liturgiedesaster“ kreuz.net lügt und verdreht. Es stellt sich damit in eine Reihe
mit den Medien, die gegen den Papst gehetzt haben. Ihr von kreuz.net seit zutiefst antikatholisch, um
nicht zu sagen: satanisch!
Bischöfe wider Vatikanum II clarissa colonia: „Erheben nun aber die Bischofskonferenzen Deutschlands
und der schweizer Eidgenossenschaft die gleiche Forderung, wird dies als papstfeindliche Agitation bezeichnet.“
Die Bischöfe erheben zurecht die Forderung, das 2. Vatikanische Konzil vollständig anzunehmen. Nur:
Sie tun dies ja selbst nicht. Das ist das Problem: Die fehlende Glaubwürdigkeit von Bischöfen, die eine –
wie gesagt, durchaus richtige – Forderung erheben.
Anerkennung des 2. Vat. Konzil GAYRights, danke für’s Trittbrett! Pascal123: „Der Papst hat gesagt das
die Piusse das 2 Vatikanische Konzil voll anerkennen müssen. Daran gibt es nichts unzweideitiges.“ Ja,
die Anerkennung des 2. Vat. Konzils ist aber Ziel eines Dialogs, nicht die Voraussetzung für den Dialog.
Voraussetzung für eine vollständige Aufnahme in die Kirche ist die Annahme des 2. Vat. Konzils natürlich
schon.
Wie reden die Bischöfe? möchtegern-kathole: „… dann lieber Betonkopfmentalität: „wir reden nicht““
Die Bischöfe wollen lieber über die Piusbruderschaft reden als mit ihr. Is’ halt bequemer für die Bischöfe,
gelle?
Bedarf für einen Dialog Br. Theophil: „Denn es besteht gar kein Bedarf für einen Dialog.“ Wann besteht
denn Bedarf für einen Dialog wenn nicht bei Meinungsverschiedenheiten? Die bloße Aufforderung, Auffassungen
einfach anzunehmen, reicht nicht. So sehr diese Auffassungen (des 2. Vat. Konzils) auch objektiv richtig
sind, es bedarf der – ständigen und wiederholten – Überzeugungsarbeit. Und dies geschieht im Dialog!
Alles andere ist zu wenig und widerspricht dem 2. Vatikanischen Konzil.
@ Pascal123 Pascal123: „Dies tut nicht die bischofskonferenz sondern der Papst selber.“ Die Bischofskonferenz
tut es aber auch (gestrige Erklärung). Pascal123: „Der Papst selbst hat als Bedingung gestellt das die
Piusse sich zum 2. Vatinanischen Konzil bekennen müssen und seine Autorität anerkennen müssen.“ Richtig.
Mir ist aber nicht bekannt, dass P. Schmidberger dem widerspricht. Der Papst will die „Piusbrüder“ in
Gesprächen (DIALOG) für die vollständige Anerkennung des 2. Vat. Konzils gewinnen. Die Bischöfe dagegen
wollen dies nicht einmal versuchen. Verhalten sich so Hirten ggü. Sündern??? Pascal123: „Es gibt komischerweise
nur für die Piusse strittige und zweideutige Punkte im 2 Vat. Konzil, für alle anderen nicht. Es ist
nicht an den Piussen festzustellen was strittig ist und was nicht.“ Selbst bei den (meisten) Bischöfen
gibt es strittige und zweideutige Punkte beim 2. Vat. Konzil, gegen dass sie mit ihrer Haltung ggü. der
Tradition, ggü. „Rom“ und ggü. dem Primat des Papstes sowie mit der Königsteiner Erklärung in geradezu
gravierendem Maße verstoßen. Viele Bischöfe stehen mit ihrer Hermeneutik des Bruches nicht auf dem
Boden des 2. Vatikanums. „Sie werden aber sowieso nicht voll in die RKK zurück kehren können,deswegen
wird sich das Problem von alleine lösen.“ Woher wollen Sie das wissen? Ist es Ihr persönliches Wunschdenken?
Viele Bischöfe wünschen sich das auch. Man will Andersdenkende lieber Ausgrenzen als mit ihnen Dialog
führen. Ist nicht genau das rückwärtsgewandt…
@ LandorganistII LandorganistII: „… oder beschäftigt man sich, wie es dort Brauch ist, mit dem Splitter
im Auge des Nächsten und sonnt sich in der eigenen angeblichen Rechtgläubigkeit?“ So wie die meisten
Bischöfe in Deutschland? (Siehe gestrige Erklärung der DBK und Äußerungen vom Vorsitzenden Zollitsch
Anfang dieser Woche.)
„Danke“ kreuz.net „Doch jetzt sind Journalisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Vorurteile gegen sie
zu schüren.“ Und kreuz.net leistet dazu wieder einmal großzügige Hilfestellung. Redakteure von kreuz.net,
lasst uns Katholiken doch endlich mal in Ruhe.
@Elijahu Was erlauben Sie sich, so modernistisch-despektierlich über den Vatikan herzuziehen! Wenn in
Rom kein Rücktrittsgesuch des Weibischof electus Wagner vorliegt, muss Rom keine Antwort dazu abliefern.
Außerdem wissen Sie wohl kaum, was im Hintergrund läuft. Wenn Sie sich zu beschweren haben, dann wenden
Sie sich doch bitte direkt an die entsprechenden römischen Stellen, statt sich auf die Seite der Modernisten
zu stellen und auf den Papst zu spucken (was ja jetzt wieder in Mode gekommen ist).
Stadler hat recht! Ich sehe es genauso, wie Stadler. Weg mit dem kirchenbeitrag. Stattdessen ein Freiwilligenfonds
für solche aufrechte und echte Seelsorger wie Pfr. Wagner!
#22 Guiseppe 17:30:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wilder Puchil2 Puchil2: „… wilden Dechanten …“ Die benahmen sich wirklich wild. Sie haben öffentlich
verbal wild auf einen Mitchristen eingeprügelt. Puchil2: „… unhaltbaren Thesen über die angeblich
heilbare Krankheit Homosexualität“ … Wohl ein Problem mit anderen Meinungen und Andersdenkenden, was?
Diese Thesen sind nicht unhaltbar, sondern von der Wissenschaft klar und eindeutug belegt! Puchil2: „…
Naturkatastrophen als Strafe Gottes.“ Wagner behauptet hier nicht einen Zusammenhang, sondern fragt nur,
ob so ein Zusammenhang möglich ist. Dabei stützt er sich auf die Heilige Schrift! (Wissen Sie überhaupt,
was das ist?) Puchil2: „Wie kann denn ein Mann mit einer solchen rüden Sprache und dieser Art von „Straf-theologie“
brückenbauender Bischof sein?“ Rüde Sprache? Diese besitzen seine Gegner, die gleich wilden Bestien
über ihn herfallen. Wagner ist ein man der klaren und ehrlichen Worte. Ihnen wäre ein Weichling und
Duckmäuser von (Weih)Bischof, der sich seine Aussagen von den Mächtigen des Landes (Medien, starke Lobbygruppen,
Politiker) diktieren läßt, wohl viel lieber, nicht wahr? Puchil2: „Gott sei Dank ist dieser Kelch –
Wagner als Hilfsbischof – an uns vorübergegangen. Es wäre ein Kelch voller Leiden, Streit und Schwierigkeiten
für unsere Diözese geworden.“ Na dann, warten Sie doch lieber mal ab, ob der Kelch wirklich an Ihnen
vorübergegangen ist.
#18 Guiseppe 17:10:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
VORSCHLAG: 1. Pfr. Gerhard Maria Wagner wird nicht Weihbischof, sondern Bischof von Linz 2. Bischof Ludwig
Schwarz von Linz wird zum Weihbischof degradiert.
#3 Guiseppe 12:57:15 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Dialogbereitschaft auf Seiten der Bischöfe? P. Schmidberger: „Insofern zählen wir auf die heute so oft
angemahnte Dialogbereitschaft von Seiten der Bischöfe.“ Bischof Georg Ludwig Müller sieht dies anders:
„Die Wortführer der Piusbruderschaft haben durch irrige Lehren oder falsche Auslegung des II. Vatikanischen
Konzils, durch ungerechte Anklagen gegen den Papst und vor allem durch den unerlaubten Empfang und die
Spendung des Weihesakramentes der Kirche schweren Schaden zugefügt. Wenn sie jetzt zur vollen Gemeinschaft
der katholischen Kirche zurückkehren wollen, müssen die vier illegal geweihten Bischöfe auf die Ausübung
der bischöflichen Weihevollmachten verzichten. Meiner Überzeugung nach können sie allenfalls als einfache
Priester eingesetzt werden.“ Und Kardinal Lehmann kritisiert „dass man (Vatikan)nicht messerscharf die
Bedingungen formuliert und auch veröffentlicht hat, unter denen dann eine Aufhebung der Exkommunikation
stattfinden kann“
#7 Guiseppe 10:07:01 | Donnerstag, 12. Februar 2009
kreuz.net schreibt wie BILD „Auch Pater Engelbert Recktenwald, Mitglied der von der Bildfläche verschwundenen
Petrusbruderschaft, schloß sich auf seinem Weblog der „Distanzierung“ an.“ Das muss euch ja kräftig
wurmen! Aber vollkommen recht hat er, der christustreue Pater Recktenwald.
#17 Guiseppe 15:41:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@ Schüttel Schüttel: „Die Frau hat nicht alle Tassen im Schrank.“ Ich glaube, Frau Küble weiß nichts
von ihrem „Glück“. Offensichtlich wurde eine Stellungnahme von ihr von der kreuz.net-Redaktion „geklaut“
und unter ihrem Namen veröffentlicht. FrauKüble wurde dazu nicht um Erlaubnis gefragt. Teuflisches Vorgehen,
wie bei kreuz.net üblich. Wenn die Modernisten und Humanisten der Zivilreligion Material gegen die katholische
kirche brauchen, sind deren Steigbügelhalter von kreuz.net sofort zur Stelle.
Kreuz.net schließt sich den Angriffen gegen den Vatikan an! Kommt jetzt auch von Euch ein Papst-Bashing?
Offensichtlcih steht Ihr dem Bischof Williamson näher als dem Heiligen Vater. Andere – katholische –
Seiten veröffentlichen Links zu Seiten, auf denen Unterschriften für den Papst gesammelt werden. Interessanterweise
gibt es bei kreuz.net solche Links nicht. Stattdessen nicht enden wollende Bagatellisierungen von Williamsons
Äußerungen. Ja, jetzt wird sogar der Generalobere Fellay von Euch schlecht gemacht. Und so wollt Ihr
den Hetzern aus der Medienwelt und feigen Bischöfen ihn Deutschland Paroli bieten?
Herzlichen Glückwunsch … … und Gottes reichen Segen diesem großartigen Priester zur Weihbischofsernennung.
Möge er viel Kraft bekommen für den Kampf gegen die (wohl kaum ausbleibenden) Angriffe der außer- und
innerkirchlichen Glaubenszerstörer.
Kreuz.nazi wäre besser Name für Euch Katholikenbekämpfer Welche Nazis schreiben denn solche Artikel
wie diesen hier von kreuz.net, der vordergründig jemanden verteidigt, der der Tradition (bewußt?) schweren
Schaden zugefügt hat und gezielt gegen die katholische Kirche und ihren (deutschen) Papst gerichtet ist?
Haben diese Feiglinge keine Namen??? Traditionsverbündete! Wehrt Euch gegen kreuz.net!
#21 Guiseppe 15:18:37 | Donnerstag, 29. Januar 2009
kreuz.net schadet der Kirche! „… die – den kirchenfeindlichen Medien hochwillkommenen – Gaskammeraussagen
von Bischof Richard Williamson …“ Besser wäre doch: „… die – kirchenfeindlichen Medien – wie kreuz.net –
hochwillkommenen – Gaskammeraussagen von Bischof Richard Williamson …“
PAPSTERKLÄRUNG AUF HEUTIGER GENERALAUDIENZ: FSSPX MUSS VATICANUM II ANERKENNEN! Papst Benedikt XVI. in
einer kurzen öffentlichen Erklärung gegen Ende der heutigen Generalaudienz. „Ich habe vor einigen Tagen
den Nachlass der Exkommunikation für die vier Bischöfe entschieden, die 1988 von Erzbischof Lefebvre
ohne päpstlichen Auftrag geweiht worden waren. Ich habe diesen Akt der väterlichen Barmherzigkeit gesetzt,
weil diese Prälaten mir wiederholt ihr tiefes Leiden an der Situation bekundeten, in der sie sich befanden.
Ich wünsche, dass auf diese meine Geste das umgehende Bemühen von ihrer Seite folgt, die weiteren notwendigen
Schritte zu setzen, um die volle Einheit mit der Kirche zu realisieren. Auf diese Art sollen sie echte
Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität des Papstes und des II. Vatikanischen Konzils
bezeugen.“
#145 Guiseppe 12:48:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
Was ist Völkermord? „Die Empörung jüdischer Gruppierung – die kurz vorher noch den Völkermord in Gaza
geleugnet haben …“ Menschenrechtsverletzungen / Kriegsverbrechen haben in Gaza stattgefunden, aber noch
kein Völkermord. Redaktion! Bin ich jetzt für kreuz.net ein „Gaza-Völkermord-Leugner“?
joberens denkt diesmal zu einfach und falsch joberens: „… anstatt da willkürlich und nach eigenem Gutdünken
und Eigeninteressen die Menschen zu manipulieren zu versuchen.“ Werter Gegner unserer Kirche, genau das
tut das Lehramt eben NICHT!
Erneut steht ein Sieg der Abtreibung bevor! „Obama ist sogar dagegen, daß Kinder, die eine Abtreibung
überleben, medizinisch versorgt werden.“ Dieser Mann wird in zwei Wochen die US-Präsidentschaftswahlen
gewinnen und als mächtigster Staatsmann der Welt ab Januar 2009 für vier (eher sogar acht) Jahre die
Weltgeschicke lenken. Laut mehreren Umfragen nimmt die Mehrheit der amerikanischen Wähler die extreme
Haltung Obamas bezüglich Kindestötung im Mitterleib voll in Kauf.
#12 Guiseppe 17:57:26 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ „Hesse“ Also wenn jemand vorsätzlich getötet wird und vorher z.B. betäubt wurde (also keine Schmerzen
empfunden hat zum Zeitpunkt der Tötung), ist das dann kein Mord mehr?
@ joberens „(als einfacher, denkender Katholik)“ Sie scheinen ein recht kompliziert( denkend)er Katholik
zu sein. Warum reden Sie so verharmlosend von „Schwangerschaftsabbrüche“? Was passiert denn da bei diesen
„Abbrüchen“? Und warum soll es eine Schande sein, dass sich die Kirche da nicht vom Staat gleichschalten
lässt. Soll sie etwa ihre eigene Grundlagen über Bord werfen in der Hoffnung, dass der eine oder andere
Beratungsschein, den sie an Frauen vergibt, nicht zur Anwendung kommt? Ist eine Beratung nur dann gut
oder effektiv, wenn sie mit einer Bejahung oder zumindest Inkaufnahme der vorgeburtlichen Kindstötung –
durch Aushändigung einer Abtreibungslizenz – einhergeht? Warum sollte die Kirche ausgerechnet dadurch
in der Lage sein, Abtreibungen zu verhindern? Mir ist mittlerweile klar, mit einem guten, glaubwürdigen
Beratungsangebot, die die Notlage der Frau im Blick hat, erreiche ich nicht weniger betroffen Frauen als
„mit Schein“. Dazu gibt es sogar Statistiken (Fulda). Wenn ich die Abtreibung als eine Lösungsmöglichkeit
anbiete, verhindere ich nicht Abtreibungen, sondern ich fördere sie über kurz oder lang. Keiner Frau
ist mit einer Abtreibung geholfen. Im Gegenteil! Kennen Sie die Selbsthilfegruppe RAHEL? Abtreibung ist
Kindestötung und Verrat an der Würde der Frau! Ein Ausweg aus der Notlage der Frau ist sie jedenfalls
nicht.
Ja, ja, das Fernsehen! „Sehr wichtige Ereignisse verfolgt sie – nach eigenen Angaben – über das Fernsehen.
Die Präsidentschaftswahlen in den USA fallen für sie in diese Kategorie.“ Dann ist ja alles klar …
@ catharina In allen Punkten stimme ich Ihnen zu. Die FSSPX hatte der große Papst Benedikt XVI. sehr
wohl auch im Auge, zumindest die Vernünftigen, die es auch dort (noch) gibt. Die heutige Führung der
Piusbruderschaft hat die versöhnliche Hand des Papstes ausgeschlagen und damit einmal mehr dem Anliegen
der Tradition geschadet. Ich bezweifle, dass Lefebvre genauso gehandelt hätte, wie es die heutige FSSPX-Führung
tut.
FSSPX: Von wegen Vertreter der Tradition Die FSSPX schadet dem Anliegen der Tradition, indem sie seit
Jahrzehnten den Traditionsbegriff pervertiert. Die Piusbruderschaft hat die Überlieferte Messe als Kampfinstrument
mißbraucht und damit wesentlich dazu beigetragen, dass die Akzeptanz der Überlieferten Messe bei den
Priestern, bei Bischöfen und im Vatikan vielfach auf fast Null gesunken ist – mit den bekannten Folgen
in den Bistümern. Das Motu Proprio Summorum Pontificum haben wir am wenigsten der Piusbruderschaft zu
verdanken. Nicht wegen, sondern trotz der FSSPX (und ihrer unversönlichen und lieblosen Haltung) kam
das MP Summorum Pontificum. Selbst Mons. Lefebvre hätte heute ggü. „Rom“ ein besonneneres Verhalten
an den Tag gelegt als es die heutigen Führer der Piusbruderschaft tun mit ihrer geradezu modernistischen
Rechthaberei gegenüber Papst Benedikt XVI.!
Messen im Novus Ordo ungültig? Mons. Lefebvre: „Wer sind diese Zwitterformen? Es sind unsere Riten. Der
[neue] Meßritus ist ein illegitimer Ritus. Die Sakramente sind illegitime Sakramente. Wir wissen nicht
mehr, ob diese neue Messe uns den Leib und das Blut Unseres Herrn Jesus Christus bringt oder nicht.“ (Predigt
in Lille, 29. August 1976) Ist das die Haltung der Piusbruderschaft: Messen im Neuen Ritus sind ungültig?
#16 Guiseppe 17:22:15 | Freitag, 26. September 2008
@Sash 73 „Die Zahl der Orte, an denen solche Messfeiern stattfinden, wurde seit 2006 verdreifacht und
liegt bei 98 (2006: 31 Orte).“ Sash 73: „… der FSSPX in Deutschland, deren Anteil hieran somit heute
also 1/3 beträgt.“ Die meisten Bischöfe in Deutschland sorgen schon dafür, dass der FSSPX-Anteil an
allen Messfeiern im überlieferten Ritus nicht kleiner wird!
#1 Guiseppe 17:14:36 | Freitag, 26. September 2008
So wir das MP Summorum Pontificum „umgesetzt“ Deutsche Bischofskonferenz nach der gerade zuende gegangenen
Versammlung in Fulda: „Das Motu Proprio Summorum Pontificum wird umgesetzt.“ Und das geschieht ungefähr
so: Pfarrer Heil: „Angesichts dieser divergenten Meinungsbilder und angesichts der geringen Zahl von Pfarrangehörigen,
die das Anliegen »Sonntagsmesse in der außerordentlichen Form« ausdrücklich unterstützen, habe ich
mich entschlossen, der Bitte nicht stattzugeben.“ „Divergente Meinungsbilder.“ So kann man jede Anfrage
abbügeln. Und so wird es seit über einem jahr auch gemacht. Das ist reinste Willkür. Illiberalität
höchsten Ausmaßes! Und mit „Treue zum Konzil“ hat das überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil, wenn man
die entsprechenden Passagen in der Konstitution Sacrosanctum Concilium durchließt.
#8 Guiseppe 15:10:01 | Mittwoch, 24. September 2008
Geist des Konzils ungleich 2. Vatikanisches Konzil Gernot Facius: „Nur Priester, die voll und ganz hinter
dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen, werden akzeptiert – das ist Konsens in der Bischofskonferenz,
da unterscheiden sich die »Liberalen« nicht von den »Konservativen«.“ Ich bin aus dem Erzbistum Freiburg,
unterstehe somit dem Erzbischof Robert Zollitsch, und ich kenne die Petrusbruderschaft. Die Petrusbruderschaft
steht voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Erzbischof Robert Zollitsch tut dies nicht.
(Mag er sich noch so sehr auf „das Konzil“ berufen.) S.E. Zollitsch hat sogar etwas mit der Piusbruderschaft
gemein: Er vertritt eine Hermeneutik der Diskontinuität.
#39 Guiseppe 16:59:05 | Donnerstag, 18. September 2008
Danke, Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos! Was der Papst will: Lassen sie mich das ganz klar sagen: Der
Heilige Vater will, daß die überlieferte Form der Messe regulärer Bestandteil des liturgischen Lebens
der Kirche wird, damit alle Gläubigen – die jungen wie die alten – sich mit den alten Riten vertraut
machen und von ihrer spürbaren Schönheit und Transzendenz profitieren können. Der Heilige Vater will
das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen.“ Dario Kardinal Castrillon Hoyos, 14. 6.
2008, in London
#2 Guiseppe 17:34:43 | Dienstag, 9. September 2008
Unterschrift des Papstes? Bahners-Zitat in kreuz.net vom 20. August: „Daß der Papst nicht wußte, was
ihm Kardinalsstaatssekretär Tarcisio Bertone zur Unterschrift vorlegte, ist nicht nur deshalb unwahrscheinlich,
weil der Doktorvater des jüngst mit einem Buch zur brennenden Frage der ‘Pastoral ohne Pastor?’ hervorgetretenen
Kirchenrechtlers Rothe Benedikts Sekretär Georg Gänswein war.“ kreuz.net 09.09.08: „Der Prälat läßt
unerwähnt, daß es unüblich ist, daß der Papst vatikanische Dokumente dieser Art selber unterzeichnet.“
Laut Bahners (siehe obiges Zitat) hat der Papst aber unterschrieben. Hat Bahners unrecht?
#1 Guiseppe 15:59:09 | Dienstag, 2. September 2008
FITNA „Die Christen sind nicht nur in den westlich- kapitalistischen Gesellschaften oder in Israel, sondern
auch in den moslemischen Gesellschaften der Abschaum der Gesellschaft.“ Dies zeigt auch der folgende Film
deutlich: www.pi-news.net/…8/03/fitna-pi-stream/
#12 Guiseppe 11:21:31 | Dienstag, 2. September 2008
„… große katholische Schuld“ Suscipiat: „… große katholische Schuld!“ Wer von großer katholischer
Schuld spricht, ist nicht davor gefeit, eines Tages von protestantischer, muslimischer oder jüdischer
Schuls zu sprechen. Langsam wird klar, was es mit der „Sache Abel“ auf sich hat, gegen wen es da in Wirklichkeit
geht. Das hatten wir doch schon so oft. – Spätestens seit dem „Stellvertreter“.
#3 Guiseppe 10:28:19 | Dienstag, 2. September 2008
Anklageschrift gegen einen Wehrlosen „… und gleichzeitig nicht entschuldbare Entgleisungen oder Grundhaltungen
beim Namen nennt.“ … ohne sie konkret beweisen zu können. Und der Tote kann sich dagegen natürlich
nicht wehren. Die hinzugefügte Tafel ist es, die Antisemitismus schürt. Im Übrigen tritt sie den –
gebotenen – Respekt gegenüber Toten mit Füßen.
@ georg @georg: „… aus dem respekt vor dem glaubensweg vieler protestanten, die die gleiche beziehung
zur rkkirche wie frere roger haben, müssten diese ja auch zur hl.eucharistie zugelassen werden …“ Diese
Protestanten müssen Sie mit der Lupe suchen. Da wird es nicht sehr viele geben, die einem Frere Roger
Schütz auch nur das Wasser reichen können. Selbst eine große Zahl der getauften Katholiken hat weniger
katholische Glaubensubstanz als Frere Roger.
Aussagen von Kardinal Castrillon Hoyos Mitte Juni Gotthard: „… einige wenige Äußerungen eines Kardinals
Hoyos in einer Predigt oder einem Interview werden zu hoch offiziellen Erklärungen der Kirche umgemünzt
…“ Und wie verstehen Sie diese (an für sich klaren) Äußerungen des Kardinals Castrillon Hoyos?
@ Heggi „Ich kann FSSPX nur raten abzuwarten, ob Benedikt sich in Rom durchsetzt.“ Wie wäre es mit einigen
Rosenkränzen für den Papst während der Zeit des Abwartens?
Heul!!! Ja, Kritik gegen die FSSPX ist ja soooooo gemein! „Die damalige Führungsspitze der Piusbruderschaft
habe sich in ihrer Verlegenheit auf das „ewige Rom“ berufen.“ Da ist wohl ein Tippfehler. Eigentlich müsste
es heißen: „Die damalige Führungsspitze der Piusbruderschaft habe sich in ihrer Verlogenheit auf das
„ewige Rom“ berufen.“ „Pater Gerstle unterschlägt die Tatsache, daß der Vatikan heute die aus diesen
Weihen hervorgegangene Hierarchie anerkennt.“ Selbst wenn der Vatikan, die „aus diesen Weihen hervorgegangene
Hierarchie“ anerkannt haben sollte (können Sie, kreuz.net, das belegen?), was hat die Gültigkeit der
Weihen, odar gar die angebliche Anerkennung der angeblich aus den Weihen hervorgegangenen Hierarchie bitteschön
mit der Tatsache zu tun, dass diese Weihen glasklar schismatisch sind? „Die von den Bischöfen geduldeten
und zum kirchlichen Alltag gehörenden zahllosen moralischen, dogmatischen und liturgischen Mißbräuche
sowie Sakrilegien erwähnt Pater Gestle mit keinem Wort.“ Muss er das in einem Beitrag, bei dem es um
die FSSPX geht? Ich kenne P. Gerstle persönlich. Und er hat die Mißbräuche/Sakrilegien immer wieder
benannt! Doch benutzt er dabei nicht die derbe, abwertende und beleidigende Sprache, wie es immerwieder
kreuz.net und einige FSSPX-Angehörige tun! P. Gerstle hat ganz nüchtern die Fakten benannt und die richtigen
Schlüsse daraus gezogen. Und er hat dies sachlich und in Liebe getan. Mögen möglichst viele FSSPX-Anhänger
dies lesen und darüber zuerst einmal ausführlich nachdenken, bevor sie attackieren…
Den Rücken zugekehrt – wie unanständig!!! „Daß der Priester dem Tabernakel während der Messe den Rücken
zukehrt, begrüßt Eugster: „Der Heiland hat ja vermutlich auch nicht seinen Jüngern den Rücken zugekehrt.““
Ach so, für Herrn Eugster sind einfache Gottesdienstbesucher „Jünger“.
#17 Guiseppe 16:32:59 | Donnerstag, 14. August 2008
Der Eindruck eines ängstlichen Dekans „Dennoch sieht der offenbar ängstliche Schifferstadter Pfarrer,
Dekan Peter Nirmaier (51), „Gefahren“. Er habe „den Eindruck“, daß sich einige aus der Gruppe der traditionsverbundenen
Katholiken „für bessere Christen halten“ – erklärte er vor der ‘Rheinpfalz’.“ Womit begründet der Dekan
seien „Eindruck“. Ich habe den „Eindruck“, dass sich manche Christen für besonders weltoffen, tolerant
und modern halten, obwohl sie die – immer zeitgemäße – Messe in der überlieferten Form und deren Liebhaber
immerwieder als „ewiggestrig“, „rückwärtsgewandt“, die Gemeinde ausgrenzend, „ultrakonservativ“, „traditionalistisch“ …
bezeichnen und gleichzeitig weiter auf ihre seid 35-40 Jahren verkrusteten Strukturen aufbauen wollen.
#10 Guiseppe 12:31:02 | Donnerstag, 14. August 2008
Kreuz.luegeoder kreuz.dumm? kreuz.net: „Ein neokonservatives Nachrichtenportal hat kürzlich einen verbissenen
und verbitterten Papst-Feind kritiklos und höchst wohlwollend zu Wort kommen lassen.“ DAS IST EINE GLATTE
LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos dumm (wovon ich nicht
ausgehe). Denn Kath.net hat sehr wohl vor kurzem einen kritischen Artikel geschrieben. www.kath.net/detail.php?id=20527
Diesen Link können Sie der Seite des hier von Ihnen so selbstgerecht kritisierten kath.net-Artikels entnehmen!
Kreuz.net hilft wieder einmal der antikirchlichen Fraktion in Deutschland.
#8 Guiseppe 10:11:59 | Donnerstag, 14. August 2008
Parkplatz direkt bei der Kirche Es müßte eigens für Zelebrierende einen Parkplatz direkt nenen der
Kirche geben. Die 15 EUR Strafe für „Falschparken“ sind in diesem Fall eine Schikane.
„Angelo“-Diktat „Angelo“: Die Kirche sollte zuerst mal schauen das die Unordung die in der Kirche ist
aufgeräumt wird. Die Unordnung in der Kirche besteht ja gerade darin, dass sie zu sehr solchen Leuten
wie Ihnen nachgibt, was eben die Missstände in ihr hervorruft.
Getroffene Hunde bellen Interessant, dass sich so viele angesprochen Fühlende hier im Forum äußern.
Die starke islamische Kritik an der Homosexualität und an denen, die sie rücksichtslos ausleben, ist
ja fast nichts gegen die Hetze, wie sie in Wirklichkeit von mächtigen, von der Politik hofierten und
von Steuergeldern beglückten Homolobbyisten kommt.
Zwang zum Novus Ordo? „Die Priester der Ecclesia- Dei Gemeinschaften zelebrieren nur die tridentinische
Messe, was dem Motu Proprio widerspricht“ (La Croix) Wo zwingt das Motu Proprio Summorum Pontificum Priester
der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, auch im Novus Ordo zu zelebrieren?
@Gotthard: Sie machen es zur „Randerscheinung“ Diözesanpriestern, die noch nicht 70 Jahre alt, wird vom
Ordinariat (z.B. Freiburg) verboten, regelmäßig alte Messen im Rahmen von Ecclesia Dei zu zelebrieren.
Priester der Petrusbruderschaft oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind sowieso unerwünscht – aus
welchen Gründen auch immer. Das Ordinariat bestellt diözesane Priester, die oftmals nahe 80 sind oder
älter, um die Messen zu zelebrieren, auch wenn sich diese – im Gegensatz zu einigen jüngeren Diözesanpriestern
oder FSSP-Patres – „noch einarbeiten“ müssen (wie jüngst im Fall Heidelberg, wo eine sonntägliche Messfeier
im alten Ritus nach wie vor verwehrt wird und ein Diözesanpriester, der weitaus jünger als 70 Jahre
alt war, gerade vom Ordinariat ohne Dialog „gefeuert“ wurde). Ja, das schreckt ab. Außerdem ist Werbung
und öffentliche Info-Ausbreitung (z.B. in Pfarrblättern) unerwünscht und wird knallthart unterbunden.
Das schreckt auch ab. So wird das Interesse an der alten Messe mit Gewalt niedrig gehalten. Genauso macht
man es, gell Gotthard? Wenn andere etwas tun, was man selbst nicht mag, muss man die anderen an ihrem
Tun eben hindern, nicht wahr, Gotthard? Ihre Auffassung von katholischer Weite wollte ich nicht haben.
Diese Ausgrenzung und Verachtung in den Diözesen macht die Alte Messe aber auch stark, denn was der Papst
WILL (laut Card. Castrillon-Hoyos und Mons. Camille Perl), können lokale eigensinnige Bischöfe/Ordinariate,
Pfarrer, Pfarrgemeinderäte nicht auf Dauer unterbinden.
HBR: Uninformiert oder naiv? HBR: „Was bitte spricht gegen Verhütung? Während ich den Kindermord namens
Abtreibung aufs schärfste verurteile, kann ich an Verhütung nichts schlimmes finden. Hier wird kein
Menschenleben vernichtet.“ Schon mal was davon gehört, dass Kontrazeptiva – erwiesenermaßen – frühabtreibend
sein können? Einfach mal sich informieren über den heutigen Stand der Wissenschaft in dieser Frage!
Messen der Piusbruderschaft in Paris Enide „Jeden Sonntag feiert Pius dort in St. Nicolas du Chardonnet
5 Messen mit jeweils mehreren hundert Gläubigen (in einer riesigen Kirche), jeden Werktag finden DREI
Messen statt.““ Das ist ja interressant. Und gegen diese Messen unternehmen die Bischöfe nichts? Dafür
aber umso stärker auf die Tradieonorientierten draufhauen, die den Vordereingang benutzen und – papst-,
bischofs- und konzilstreu – einen korrekten Antrag für eine überlieferte Messe abliefern. Wer soll das
noch verstehen? In der Diözese Freiburg und in vielen weiteren Diözesen geht das genauso oder ähnlich
ab.
Antwort nach 6 Monaten „In seinem Antwortschreiben begründete der Priester seine Entscheidung: Man müßte
die „Organisation des Sonntags revidieren“, die Anfrager würden aus anderen Pfarreien kommen, außerdem
gebe es bereits eine Alte Messe in der Pfarrei Saint-Germain l’Auxerrois.“ Warum „weiß“ der ablehnende
Priester das erst nach sechs Monaten. Und warum sind Leute, die aus anderen Pfarreien kommen, ein Problem?
Sind „Ausländer“ in der betreffenden Pfarrei etwa UNERWÜNSCHT?
… die neueren liturgischen Riten … Gotthard (aus MEDIATOR DEI zitierend): „Auch die neueren liturgischen
Riten sind ehrfürchtiger Beobachtung würdig, weil sie unter Eingebung des Heiligen Geistes entstanden
sind, der immerdar der Kirche beisteht bis zur Vollendung der Zeiten[52]; und auch sie sind gleichberechtigte
Werte, mit deren Hilfe die ruhmreiche Braut Christi die Menschen zur Heiligkeit anspornt und zur Vollkommenheit
führt.“ Zu diesen Werten gehört nicht der „Volksaltar“ und mit Sicherheit auch nicht die Handkommunion.
MEDIATOR DEI wurde 1947 veröffentlicht.
Die Sache mit den Interessenten st.georg: „es werden halt nicht mehr interessenten…“ Doch! Es werden
mehr Interessenten, und das bereitet einigen Bischöfen Kopfzerbrechen. Also dann eben nach dem Motto
handeln, es kann nicht sein, was nicht sein darf. Pfarrer/Bischöfe/Funktionäre unterbinden nicht selten
Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Informationen über die Alte Messe. Anträge zur Alten Messe
werden aus fadenscheinigen Gründen abgewiesen oder hingehalten. Durch Zermürbungstatik versucht man
etwas auszumerzen, was man nicht dulden will. Es wird schon darauf hingearbeitet, dass das Interesse irgendwann
wieder sinkt. Offenbar haben viele „Hirten“ erkannt, dass man nur mit Schikane, Schlechtreden und mit
Verzerrung der Fakten etwas Gutes (und dazu gehört auch die Alte Messe) verhindern oder zumindest eindämmen
kann.
@ wassers P. Recktenwald argumentiert sachlich, nimmt aber kein Blatt vor dem Mund. Der namenlose Kommentator
kann dem nichts Ebenbürtiges entgegensetzen, wirkt beleidigt und hilflos, wenn auch er offensichtlich
die römischen Dokumente kennt. Modernist und Relativist ist auch der, der sich aussucht, wo er dem Papst
gehorcht und wo nicht. wassers: „Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht,
hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt“ Woher wollen Sie das
wissen? Rom hat eingelenkt und Msgr. Lefébvre hat auch die Einigung mit Rom vom 5. Mai 1988 unterschrieben,
dann aber zurückgezogen und der Tradition dadurch und durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen,
die eher eigennützigen Zwecken der FSSPX dienlich war, schwer geschadet. Wenn Lefébvre seine Unterschrift
nicht zurückgezogen hätte, könne man das Motu Proprio Summorum Pontificum als auch sein Verdienst bezeichen.
Dieses Motu Proprio hat seine Grundlage in der Einigung vom 5.5.1988, auf deren Basis übrigens die Petrusbruderschaft
gegründet wurde. P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.
Der Feige Kommentator … … der nicht seinen Namen angeben will, hat offensichtlich nicht recht verstanden,
um was es sowohl P. Recktenwald als auch Papst Benedikt XVI. geht. Dies gilt insbesondere für das „subsistit
in“ und für den Dialog mit Rom. Die wirren Schlussfolgerungen zu Bonifaz VIII/Benedikt XVI. und zum Begriff
„Unterwerfung“ tun ihr Übriges, um das im ersten Satz Gesagte zu untermauern. Wer von „Konzilskirche“
spricht, spricht dieser Kirche indirekt das Kirchesein und das Katholische ab. Er sieht also im Konzil
einen Bruch und vertritt somit die vom Papst kritisierte Hermeneutik des Bruches. Zusammen mit dem mangelnden
Gehorsam ggü. dem Papst offenbaren sich hier Eigenschaften, die man von Modernisten gewohnt ist. Da sich
die Piusbruderschaft als katholisch und papsttreu bezeichnet, was andere Gemeinschaften, die mit Rom in
den Dialog treten, nicht tun, wird sie sich auch daran messen lassen müssen. Insbesondere sollte deshalb
von der Piusbruderschaft keine Bedingungen für den Dialog mit Rom aufgeführt werden. Ebenso sollten
Behauptungen aus der FSSPX, der Papst sei nicht katholisch, endlich aufhören. Namenloser Kommentator:
„Einen Schuß Selbstgerechtigkeit ist seinen Worten nicht abzusprechen: Denn auch die entstehende Petrusbruderschaft
hat sich alles andere als bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen.“ Welche Bedingungen?
Leider ist dieser Beleidigte-Leberwurst-Kommentar eine klare Bestätigung von P. Recktenwalds Ausführungen
auf www.kath-info.de.
@ karljosef Der Unterschied zwischen Petrusbruderschaft oder Piusbruderschaft betrifft wesentliche Punkte:
Lesen Sie dazu u. a. den Artikel von P. Recktenwald (einer der Gründer der Petrusbruderschaft): www.kath-info.de/
„Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008) Ebenfalls sehr aufschlußreich: www.fssp.org/de/documents.htm
Mag sein … „Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch international
und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden.“ … aber in der Causa
Lefebvre und FSSPX-Weihen konnte er trotz seine Renomees den Vatikan offensichtlich noch nicht überzeugen.
Von wegen geringe Nachfragen Die Nachfragen werden in der Mehrheit abgelehnt. Antragsteller werden hingehalten,
eingeschüchtert oder ignoriert. Bischöfe leisten in Sachen MP Summorum Pontificum latent, immer mehr
auch auch offen, Widerstand gegen den Papst. Da stößt es übrigens schon etwas sauer auf, wenn ausgerechnet
Bischöfe wie Fürst und Zollitsch, über den Ungehorsam der Piusbruderschaft jammern. Bischof Fürst
ging jüngst gegen die SJM vor (Lixhof). Die SJM zelebriert auch im neuen Ritus! Und Erzbischof Zollitsch
duldet selbst die Petrusbruderschaft nicht in seinem Erzbistum, obwohl diese papst- und bischofstreu ist
und das Vat. II bejaht. Will Zollitsch so die Piusbruderschaft motivieren, sich mit der Kirche zu versöhnen?
Annäherung zwischen Rom und der FSSPX? Sehen Sie da irgendwelche Anzeichen? Und wenn es diese Annäherung
gibt, was auch ich hoffe, Bauchschmerzen darüber bekämen eher solche Leute wie Bischof Williamson und
viele, viele Bischöfe – v.a. in Deutschland. Sie mögen denken über P. Recktenwald, wie Sie wollen.
Jedenfalls überzeugen seine Argumente weitaus mehr als die oftmals selbstgerechten und selbstmitleidigen
Sprüche von Vertretern der Piusbruderschaft.
@ Rodolfo Panetta: Ein großer Heiliger! … … das wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass
Erzbischof Marcel Lefebvre zurecht exkommuniziert wurde (genauso wie die von ihm am 30. Juni 1988 geweihten
Bischöfe) und dass die Piusbruderschaft nicht mehr katholisch ist. Herr Panetta, lesen Sie doch mal den
sehr, sehr empfehlenswerten Kommentar von P. Recktenwald, den Sie ja auch persönlich sehr gut kennen: www.kath-info.de/ „Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008)
SJM/FSSP oder FSSPX im Bistum Fulda? „Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft nicht zu unterstützen
und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren Spaltung der Kirche
bei“ – so der Bistumssprecher. Dann möge das Bistum doch bitte direkt daneben eine Kirche bauen, in denen
rom- und bischofstreue SJM- und/oder FSSP-Priester alte Messen zelebrieren und Gläubige von der nicht
in voller Gemeinschaft mit der Kirche stehenden FSSPX abziehen. Aber wer SJM-Priester oder Priester der
Petrusbruderschaft ablehnt, bekommt eben Priester der Piusbruderschaft, die von dieser Ablehnung ganz
klar profitieren! Sind die FSSPX-Priester dem Bischof von Fulda vielleicht sogar lieber als jene der SJM
oder der FSSP? Wer weiß!
@ HBR und Handkommunion HBR: „Ich bevorzuge auch weiterhin die Handkommunion. Schon alleine wegen der
Hygiene und der Optik“ Ein Szenario: Sie fahren mit dem Fahrrad zur Kirche. Unterwegs fällt Ihnen die
Kette ab. Um das Fahrrad wieder fahrtüchtig zu machen, müssen Sie die ölverschmierte Kette mit beiden
Händen anfassen, weil Sie ja keine Arbeitshandschuhe bei sich haben. Waschen können Sie Ihre Hände
unterwegs nicht. Sie können sie deshalb nur notdürftig mit einem Taschentuch säubern. Werden Sie sich
die konsekrierte Hostie auf diese Hände drauflegen lassen?
@ Suscipiat Wer papsttreue SJM-Priester oder Priester der Petrusbruderschaft (FSSP) ablehnt, bekommt eben
Priester der Piusbruderschaft. Sind diese dem Bischof von Fulda etwa lieber als die SJM oder die FSSP?
@ Bernd-Jupp: Kritik = Stänkerei? Bernd-Jupp: „… dann hätte Johannes XXIII. nicht das Konzil einberufen,
bei dem Siri von Anfang als Stänkerer und Bremser fungierte.“ Woher wissen Sie, dass Kardinal Siri „von
Anfang als Stänkerer und Bremser fungierte“? (Bitte konkrete Belege!) Waren Sie etwa dabei, oder erzählt
man sich das so unter fortschrittlich Gesinnten?
Laien kritischer eingestellt ggü. „Bischöfinnen“ „Die gestrige Abstimmung erfolgte mit großer Mehrheit.
Die Bischöfe stimmten 28:12, die Kleriker 124:44 und die Laien 111:68.“ Für die Ordinierung von „Bischöfinnen“
stimmten damit die Bischöfe zu 70 Prozent, die Kleriker zu 74 Prozent und die Laien zu 62 Prozent. Damit
wäre bei den Laien die Zweidrittelmehrheit, wie sie bei der Generalsynode notwendig sein wird, nicht
gegeben. Das ist interessant!
@ stimme der vernunft(?) Und Sie identifizieren sich mit bunten, aber intoleranten Homolobbyisten, die
kritische Positionen – von wem auch immer – nicht dulden.
@ ExBochumer Auch ich widerpreche Ihnen, Herrn Dr. Schüler und der Piusbruderschaft (wenn auch nicht
in der Weise von HBR, RRR oder SdV und Konsorten). Bin ich jetzt auch ein A…?
„Kampf der wahren römisch-katholischen Christen gegen den Neo-Modernismus“ Oh, wie pathetisch! Klärt
doch bitte erst mal die Begriffe: Was ist die „Neue Ekklesiologie“, der „Ökumenismus“. Und was ist „Religionsfreiheit“?
Wo genau ist das in der Lehre verankert? Wo und warum ist die Lehre der Kirche im Irrtum, dass man meint,
einen Notstand zu erklären, und sich gegen den Petrusnachfolger zu stellen, wie von der Piusbruderschaft
seit genau zwanzig Jahren praktiziert wird? (Und bitte jetzt nicht pauschal mit „Vatikanum 2“ kommen.)
Da kann praktisch jeder kommen und sagen. „Rom lehrt falsch, also muss ich dem Papst nicht gehorchen und
stelle meine eigene Lehre auf, die einzig wahre Lehre.“ Sorry, das ist aber auch Neo-Modernismus pur!
Es ist Rechthaberei. Beim Papst erreicht man dadurch nichts. Und die Modernisten fühlen sich bestärkt.
Bernd-Jupp in Wirklichkeit gegen Vat. II Bernd-Jupp: „Den Traditionalisten und Fundamentalisten (die gibt
es nicht nur im Islam) geht es nicht nur um die Feier im „alten Stil“, sondern um die Rücknahme des II.Vaticanums.
Deshalb alle Achtung vor diesem Bischof. Würde mir wünschen, dass mit dieser Argumentation auch deutschsprachige
Bischöfe handeln würden. Schließlich sind sie die Veranwtortlichen für eine Diözese und nicht der
Papst.“ Die „-isten“ hier mit denjenigen des Islams mit denjenigen des Islams gleichzusetzen zeugt von
absoluter Realitätsblindheit und ist daher vollkommen unseriös. Ihnen, Bernd-Jupp, will ich keine Begegnung
mit Fundamentalisten des Islams wünschen. Dass es den Tradionalisten um die Rücknahme des Vat. II geht,
gilt NICHT für die Gemeinschaften von Ecclesia Dei, die sich gegen das Vorgehen der Piusbruderschaft
gewandt haben. Wenn Sie hier nicht differenzieren, arbeiten Sie den Gegner von Vat. II in die Hände.
Beabsichtigen Sie das? Wenn Sie sagen „Alle Achtung vor diesem Bischof“, dann unterstützen Sie ihn bei
einem klaren verstoß gegen Vat. II, das den Gehorsam ggü. dem Papst auch den Diözesanbischöfen aufträgt.
Selbstverständlich ist auch der Papst verantwortlich für die Diözesen, in denen die Bischöfe sich
nicht einzuigeln haben, wie Dikatatoren in einem eigenen unabhängigen Reich, sondern in denen sie den
Papst zu vertreten haben.
Klar, … … das war ja zu erwarten! Dieser Bischof spaltet. Und gewissermaßen spaltet sich dieser Selbstgerechte
auch vom Papst ab. Solche Bischöfe sind aber genau der Grund für das Motu Proprio „Summorum Pontificum“!
Bin trotzdem gespannt, wie/ob Ecclesia Dei reagieren wird.
Gott?hard Gotthard: „… des verständlich vorgetragenen Hochgebetes und der verständlich verlesenen
Schriftlesungen …“ Ich glaube, Sie haben noch nicht einmal die deutschsprachige Neue Messe verstanden.
@ unitate fidei unitate fidei: „Der Raum des Modernismus ist das vom II. Vatikanum verfälschte Erscheinungsbild
der katholischen Kirche. In diesen Rahmen will Hoyos die Priesterburderschaft St. Pius X. integrieren.?
Und Sie meinen, außerhalb dieser Kirche könne dieses von Ihnen mit dem sehr weiten Begriff „2. Vatikanum“
umschriebene verfälschte Erscheinungsbild der katholischen Kirche besser korrigiert werden als in ihr?
@ Przybislav Iamesseblo Die Piusbruderschaft wird zu keiner Entscheidung „genötigt“. Die 5 „Bedingungen“
enthalten noch nicht einmal die Annahme der Gültigkeit der Hl. Messe im Ordus Novo, geschweige denn die
Annahme des 2. Vat. Konzils. Außerdem ist nicht S. Em. Kard. Castrillon Hoyos für die Missstände in
Fulda zuständig. Richtig ist aber, dass es versäumt worden ist, Bischof Algermissen, der den Glauben
in seinem Bistum nach und nach zerstört, Einhalt zu gebieten. Er entfernt sich von der Kirche und zieht
wirkliche Gläubige durch den Dreck. Er wird sich dafür einiges Tages verantworten müssen. Dass die
Piusbruderschaft wegen solcher und ähnlicher Missstände in der Kirche lieber „draußen“ bleibt, kann
ich vor diesem Hintergrund gut verstehen. Die Lösung ist es aber nicht. Ich denke, die Piusbrüder würden
innerhalb der vollen Gemeinschaft mit dem Papst gemeinsam mit diesem viel mehr gegen solche Missstände,
wie derzeit in Fulda – und in den meisten Bistümern in Dtl. – bewirken können als als Zuschauer auf
der bequemen Seite jenseits des Gartenzauns. Natürlich wäre eine Rückkehr der Piusbruderschaft mit
Opfern verbunden. Aber die Algermissens, Lehmanns, Mussinghoffs, Zollitsch’s etc. würden ganz schön
ins Schwitzen kommen!
Petrus und Paulus Sozialkatholisch: „Der hl. Petrus den ich sehr verehre mußte sich aber auch gerechtfertigte
Zurechtweisungen von Paulus gefallen lassen.“ Ja, Paulus hat Petrus in manchen Dingen klar widersprochen.
Aber er hat sich nicht von der Gemeinschaft mit ihm getrennt. Und er hat keine Bischöfe gegen den Willen
Petri geweiht. Man kann Differenzen auch innerhalb der Kirche – und in Gehorsam gegenüber dem Papst –
austragen.
FSSPX Jesus hat an Petrus als dem Felsen der Kirche festgehalten, obwohl ER wußte, dass IHN Petrus drei
Mal verleugnen würde. Mag man über das „2. Vatikanische Konzil“ (was darunter auch immer verstanden
wird) und über die Mißstände, für die Vat. 2 zu Recht oder zu Unrecht verantwortlich gemacht wird,
denken wie man will, der Papst als Nachfolger Petri ist der Felsen unsere Kirche. Das hat Christus bestimmt.
Und wenn sich eine Bruderschaft, von der auch die Kirche durchaus lernen kann, nicht dem Papst unterstellt,
dann zeugt dies von einem Mangel an Demut gegenüber unserem Herrn Jesus Christus, der angeordnet hat,
Petrus (bzw. seinem Nachfolger) zu gehorchen und zu vertrauen, auch wenn „Petrus“ menschliche Schwächen
hat, wie es ja der HERR selbst mehrfach festgetellt hatte.
@ Mittendrin … Mittendrin …: „Bischof Algermissen handelte auf großes Drängen vieler Gemeindemitglieder!“
Wievieler Gemeindemitglieder? Und: bestimmt die Masse, welches Handeln des Bischofs recht ist? Ein Bischof
kann nicht nach Stimmung und Beleibtheitsskalen urteilen. Mittendrin …: „Eine Unverschämtheit sondersgleichen
erlauben sich diese Patres übrigens immer noch: sie besuchen die von ihnen betreuten Gemeinden nach wie
vor, halten mehr oder minder öffentlich Messen ab und reißen längst verschlossene Wunden wieder auf.“
Mit Verlaub, darüber bin ich erleichtert. Wenn die Patres in ihren ehem. Gemeinden wirklich so unbeliebt
wären, würden sie weg bleiben. Mittendrin …: „Jesus hat geboten auch die linke Wange hinzuhalten,
wenn man auf die rechte geschlagen wird. Die SJMler jedoch schlagen zurück! Nicht gerade christlich,
nicht gerade katholisch!“ Ja, ja, der Splitter in den Augen der anderen. Sind Sie etwa katholischer, Sie
mit Ihren Ausfällen ggü. den SJM-Priestern? Sie halten gar keine Wange hin und schlagen obendrein noch
ordentlich auf den Gegner ein, der sich hier nicht wehren kann. Sie sind ja ein echter Christ, Mann! Trotzdem;
‘n schönen sonnigen Tag noch!
Gründe für Bischof Fürsts Handeln eher ideologisch Dass Bischof Fürst so gehandelt hat, liegt nicht
an kirchenrechtlichen Schwierigkeiten, die es in Lixhof vielleicht gab – oder auch nicht. (Das zu klären
ist eher zweitrangig.) Man hat was gegen die Alte Messe und man hat was gegen die SJM. Und da gibt es
viele Schreier, die den Bischofsfürsten in seinem Handeln beeinflussen. Wenn er wollte, hätte Fürst
eine einvernehmliche und pastoral gebotene Lösung gefunden. Doch stattdessen wirft er den Hirtenstab
weg und holt gegen die SJM den Holzhammer hervor, wie es ihm schon sein Bischofskollege in Fulda vor gut
einem Jahr vormachte. Bischof G. Fürst und seine Mitstreiter haben einen klare (wenn auch falsche) ideologische
Einstellung gegenüber der Alten Messe und gegenüber der SJM. So jemanden interessieren die kinderreichen
Familien nicht, denen man nun zumutet, sonntäglich bis über hundert Kilometer zu fahren, um nicht an
einer vom Bischof geduldeten (und vielleicht sogar noch geförderten) „Kreativmesse“ teilnehmen zu müssen.
Algermissen: „Gott will es!“ „„Bauart“ sei „die Gestalt, die Gott durch die gegenwärtigen Umbrüche seiner
Kirche unseren Gemeinden gebe möchte“.“ Der „Umbruch“ Algermissens läuft also unter „Gott will es!“
Bischof Algermissen braucht sich nicht wundern, wenn es Unbehagen gegen seinen unpastoralen „Kreuzzug“
im Bistum gibt. Verfuhr der Bischof auch beim (recht unsanften) Rausschmiss der SJM-Patres 2006 nach dem
Motto „Gott will es!“?
@ Regina 1961 Sie wissen – vermute ich mal – genau, dass die große Mehrheit der Lebensschützer Frauen,
an denen abgetrieben wird, nicht als Mörderinnen sehen. Im Gegenteil: Die Frau ist das zweite Opfer einer
Abtreibung. Die Mörder sind Männer, die von der geschwängerten Frau die Abtreibung verlangen: „Entweder
das Kind oder ich.“ Warum stellen Sie sich (indirekt) auf die Seiten dieser Chauvinisten, anstatt sich
für Frauen einzusetzen, die das zweite Opfer einer Abtreibung gworden sind, so wie es z.B. RAHEL tut?
Die wahren Mörder sind Abtreibungsärzte, wie Stapf, denen es vor allem um das Verdienen von viel Geld
geht, wofür die Situation von Frauen in Not dann eiskalt ausgenutzt wird. Mörder sind auch Großkapitalisten,
die die Frauen als billigere Arbeitskraft entdeckt haben, und nicht wollen, dass sich bei ihnen beschäftigte
Frauen Zeit für ein Kind nehmen. Mitmörder sind auch all diejenigen, die aus einer Abtreibung einen
harmlosen Eingriff machen, die die Abtreibung ganz gewiß nicht ist. Hier werden Frauen ausgenutzt, manipuliert
und in die Irre geführt – und das schon seit Jahrzehnten.
@ JMX, timpressum Sie stören Sich schon alleine daran, das Josef Winkler kritisiert wird. Darf man ihn
nicht kritisieren? Darf man nicht anderer Meinung sein als er und dies auch klar bekunden?
Typ und die Dreckschweine Typ: „Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du
sollst nicht lügen“ nehmen es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht
so genau.“ Sie scheinen sich – gemäß Ihrer beleidigenden Stellungnahme („Drecksschweine“) – dem Gossenjournalismus
tief verbunden zu fühlen.
Einseitig gegen (einen grossen Ort der) Beichte S.R.: „Wenn die Botschaften von Medjugorje doch nicht
so entsetzlich banal wären.“ Muss die Muttergottes (auf kroat.: Gospa) kompliziert sein in ihren Botschaften?
S.R. „Alle Botschaften von Medjugorje lesen zu müssen, käme für mich der Todesstrafe gleich.“ Sie wissen
offensichtlich nicht, was Todesstrafe heißt. S.R.: „Langeweile aber ist immer ein Zeichen für die Anwesenheit
des Teufels.“ Langeweile ist subjektiv: Sie empfinden Langeweile. Wer sorgt also für die „Anwesenheit
des Teufels“?
Tendenziöser Bericht „Sie grüßt uns, und manchmal streckt sie uns die Hand entgegen.“ Von Händeschütteln
keine Rede! Insgesamt ist der Bereicht tendenziös bis abschätzig. Haben Sie das nötig? Wollen Sie spalten?
Bericht gut! Bilder Pfui! Der Bericht ist gut, und es ist wichtig, den verantwortlichen Bischöfen gehörig
Druck zu machen. Die Veröffentlichung von obszönen Bildern ist aber ganz klar abzulehnen, zumal Minderjährige
ebenfalls Zugriff auf diese Bilder haben. Die Bilder lieber den Bischöfen schicken, die an Weltbild ihren
Anteil haben!
Das Schweigen des Bischofs Zu den Themen massenhafte Kindestötung im Mutterleib deutschland- und europaweit,
embryonentötende Forschung und zunehmende Entrechtung der Familien in Deutschland hat Herr Bischof Mussinghoff
geschwiegen?
„Mit dem Hintern …“ wie uuuuuuunanständig! Dem Herrn zugewandt ist auch im neuen Ritus vorgesehen,
wenn auch „zum Volk hin“ ebenfalls erlaubt ist und z. Z. in der Praxis überwiegt. Pflicht es es nicht,
dem Tabernakel den Hintern zuzuwenden. „Ministrant“ beleidigt mit seiner Bemerkung tausende Priester!
@ turk / JPI. Entschuldigen Sie bitte, aber ich wollte einfach nur stichhaltigere Informationen zu diesem
Thema haben. Von Ihnen bekomme ich aber nur irgendwelche Unterstellungen. Danke für Ihre Belehrungen!
@ HBR HBR: „Die Vorfälle in jenem Priesterseminar sind nun mal nicht von der Hand zu weisen“ Wer tut
das? Und was hat das mit meiner Stellungnahme weiter unten zu tun? Welche Vorfälle genau meinen Sie?
Bitte etwas konkreter äußern.
Wo ist turk/JPI. Wo ist turk/JPI., der sich so sehr gegen homosexuelle Ausschweifungen wendet, wenn sie
in St. Pölten bis 2004 stattgefunden haben? Ist er in Linz da etwa nachsichtiger?
Und gleich kommt turk / JPI … … der soeben bestätigte und einmal mehr siegreiche Rechthaber. Gespannt
bin ich aber auch darauf, was Frau Waste zu dem sagen wird. Sie hat den beiden suspendierten Priestern
mit ihrem Bericht jedenfalls weiteren Schaden zugefügt. Und was sagt „der 13.“, der zunehmend in die
Ecke der unglaubwürdigkeit gedrängt wird? Mich würde am meisten interessieren, wass die beiden Suspendierten
selbst dazu zusagen haben. Bisher wird viel über sie gesprochen. Und wer hat mit ihnen gesprochen?
#44 Guiseppe 15:11:27 | Donnerstag, 24. April 2008
@ turk turk: „Wenn hier ein langmütiger Bischof wie Klaus Küng angegriffen wird, so ist daran zu erinnern,
daß das Wort der Entschuldigung seitens der Suspendierten noch immer aussteht“ Unterliegen die von Ihnen
inkriminierten Priester nicht einer Schweigepflicht? (Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie zwei schweigepflichtige
Priester angreifen, welche sich nicht wehren können gegen Ihre „kühnen“ Anschuldigungen?) Und woher
meinen Sie zu wissen, die beiden hätten sich nicht entschuldigt. Wofür konkret hätten sich diese beiden
Priester zu entschuldigen? Und bei wem? Und wie stehen Sie zu Rabiega?
@ Hank Klar wird turk Stellung nehmen. Wie wir aber wissen, ist turk nicht objektiv und wird wie gewohnt
einseitig Stellung gegen die inkriminierten beiden Priester und damit auch gegen die Verfasserin des obigen
Artikels beziehen. Wetten?
@ Parmenas Parmenas: „Man hat den katholischen Glauben, oder man hat ihn eben nicht.“ Wann hat man denn
den katholischen Glauben und wann nicht? Woran wollen Sie dass bei Schüttel und LandorganistII erkennen?
Hat der gegenwärtige Papst den Glauben?
„Wir sind Kirche“ pro Modernismus „Wir sind Kirche“ kritisiert auch die Orthodoxen „denn diese ergreifen
wie Rom Partei gegen den Modernismus“. Diese Hau-Drauf-Organisation, die an Papst und Kirche das kritisiert,
was gerade das Katholische ausmacht, als kirchenfeindlich zu bezeichnen, ist noch milde. „Wir sind Kirche“
will die Kirche letzlich abschaffen. Ihre ständigen Selbstgerechtigkeit und Möchte-Gern-Besserwisserei
offenbarenden Unterordnungsversuche sind destruktiv und aggressiv. Und zu fürchten haben diese feigen
Zersetzer nichts. Sie kritisieren, verdrehen und beleidigen, dulden aber selbst keine Kritik, geschweige
denn, dass aus „Wir sind Kirche“ auch nur ein konstruktiver Vorschlag kommt, wie man es besser machen
könnte als der Papst.
Altarversteck „Der gegenwärtige Regionaldekan tönte nach Erscheinen des Motu Proprio 2007 in der Presse
zum außerordentlichen Ritus, er wolle sich nicht „vor dem Altar verkriechen“.“ Dekan verkriecht sich
lieber hinter dem Altar.
@ ExBochumer Was haben denn die beiden „getrieben“? (Waren Sie dabei oder haben Sie nur Fotos in einer
notorisch kirchenfeindlichen Zeitschrift aus Österreich gesehen?)
@ Aleph Es muss Ihnen ja nicht gefallen. Aber bitte gönnen und lassen Sie denen die Alte Messe, die sie
gerne besuchen, auch wenn die Messe anders als nach Ihrem persönlichem Geschmack ist. Und verspotten
Sie die Alte Messe bitte nícht.
@ Alephs Rückentheorien Aleph: „Bei der außerordentlichen Messe verdecken die Priesterrücken das Geschehen
auf dem Altar!“ Sie sind also dafür, dass dem Tabernakel (worin Jesus wohnt) der Rücken zugewandt wird?
@ mandy – Wer ist hier der wahre Verleumder? mandy: „das ganze ist eine Verleumdung. Mehr ist dazu nicht
zu sagen.“ Mehr als behaupten können auch Sie nicht. Was ist bei Ihnen da anders (oder besser) als bei
kreuz.net?
Gotthard und die Frauen SimonNeuss: „Empfängnisverhütung ist falsch und sollte nicht praktiziert werden.
Es gibt medizinische Studien über Frauen und daß dies sehr schädlich für sie ist …“ Was interessiert
Gotthard das Wohl der Frauen? Für ihn scheinen die Frauen ja nur für die „Sehnsucht der Menschen“ (für
den Spaß der Männer) da zu sein. Schädlich für die Frauen? Das interssiert Gotthard wohl kaum, ist
die Pille doch das wirksamste Instrument solcher Männer wie Gotthard, die Frauen sexuell gefügig zu
machen. Die sogenannte sexuelle Befreiung mit allen ihren Folgen ist die sexuelle Versklavung der Frauen.
Die ach so pösen Tradis! Wirklich alles Lefebvre-Anhänger? „Die Tatsache, daß sogar die Teufelsaustreibung
durch ein Heer von Exorzisten eine Renaissance erleben soll, läßt manchen Gläubigen an seiner Kirche
verzweifeln.“ Wer sind aus Sicht des parteiischen, Extrempositionen gegen die Kirche vertretenden SWR
diese „Gläubigen“. Was macht für den SWR einen „Gläubigen“ aus?
@ Benedikt Benedikt „… Kritik am NOM“. Kreuz.net geht es hier eher um die Missstände im NOM als um
den NOM selbst. kreuz.net schadet aber sich selbst, wenn es dabei Steine wirft.
SCHÜTTEL, wo stehen Sie wirklich? Schüttel am 8.12.2006: „Die Notwehrgemeinschaft steht schon seit dem
30. Juni 1988. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist weltweit organisiert und ermöglicht das Überleben
der katholischen Tradition und des katholischen Glaubens.“ (Hervorhebung durch mich.) Das klingt nicht
gerade nach Bekenntnis zum 2. Vat. Konzil.
@Pascal123 Ihnen gegenüber kommt die gleiche Menschenwürde zu wie Heteros. Und bei den Heteros gibt
es ebenfalls Mißstände, die angeprangert werden müssen. D’accord! In kreuz.net ist der Ton oft hart
und beleidigend gegenüber homosexuell Orientierten. Kreuz.net ist nicht die katholische kirche und auch
kein Portal der Kirche. Was mich jedoch stört, ist, dass oftmals schon der Ausdruck einer anderen Sichtweise
(auch wenn dies in Liebe und Respekt geschieht, wie es die katholische Kirche ausdrücklich anmahnt!)
mit Diffamierung von Schwulen und Lesben gleichgesetzt wird. Darum gibt es Angriffe auch gegen Katholiken,
die hier ihre Einwände gegen die Praktizierung von Homosexualität sachlich formulieren. Warum kann man
gerade beim brisanten Thema Homosexualität nicht frei diskutieren in unserem Land?
@Pascal123 Pascal123: „Was mache ich denn mit anders denkenden?? Ich spreche Ihnen nicht Ihre Würde und
Ihr Menschsein ab wie das Katholiken dieser Seite gerne tun.“ Sie sprechen mir nicht (nicht direkt) die
Würde ab, aber Sie unterstellen mir, ich sei einer von denen, die das tun würden, wenn Sie schreiben:
„Ihresgleichen.“ Sie werfen die Katholiken in diesem Forum in einen Topf und stigmatisieren mit Begriffen
wie „ewiggestrig“. Und dabei gibt es auch unter Katholiken ganz große Unterschiede. Pascal123: „Ich setze
niemande herrab und breche den Stab über Ihm, also stellen Sie mich nicht auf die gleiche Stufe wie „Ihresgleichen.“
Sie setzen andere und mich sehr wohl herab! Soll ich Sie also auch in einen Topf mit „Pater“ Lingen werfen?
Wäre doch ungerecht, oder?
Warum ewiggestrig, Pascal123? Pascal123: „Wollen wir hoffen das wir in Deutschland und Österreich weiterhin
in eine Aufgeklärte, Moderne, Fröhliche, Lebensfrohe und vor allen Dingen freien Gesellschaft vorfinden
können.“ Freie Gesellschaft? Sie leben offensichtlich hinterm Mond mit ihrem Friede-Freude-Eierkuchen-Gesülze.
Dass die Realität zumindest in Deutschland eine ganz andere ist, das sollten auch Sie wissen. Man denke
doch nur an die Behandlung Andersdenkender durch solche Leute wie Sie.
@Gotthard Auch ich interessiere mich für „Die Christen“. Möge es in Deutschland bald auch so eine Partei
geben. Dass Gotthard gegen die Christen eintritt, wundert mich nicht.
#2 Guiseppe 18:14:23 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Naives Denken! Puchil2, haben Sie Familie? Wissen Sie was auf einen Priester, der zugleich Frau und Kinder
hat, an Arbeit zukommen würde? Priester haben jetzt schon nur wenig Zeit für ihre Schäfchen. Wie wird
es dann sein, wenn noch die ganzen Ehemann- und Familienvaterverpflichtungen dazukommen und wo der verheiratete
Priester dann in die Zwickmühle zwischen den Gemeindeverpflichtungenund familiären Verpflichtungen gerät?
Ich habe einen 40-Stunden-Woche-Job und eine Familie und kriege es nicht unter einen Hut! Einem Priester
werden für seine Aufgaben als Seelsorger 40 Stunden in der Woche nicht ausreichen für seinen „Priesterjob“.
Pastoral wäre die Abschaffung des Zölibats eher nicht hilfreich.
#21 Guiseppe 12:15:41 | Donnerstag, 28. Februar 2008
(Mit dem) Prüg(e)l gegen „Summorum Pontificum“ und den Papst Hw. Prügl steigt darauf ein: „Die Gefahr,
den Streit um die Liturgie als einen Stellvertreterkrieg zu führen, sehe ich in der Tat.“ Komisch, dass
es immer nur die andere Seite ist, die diesen „Stellvertreterkrieg“ führt. Bezüglich des Verhältnisses
des MP Summorum Pontificum zum 2. Vat. Konzil: Kennt Hw. Prügl nicht das päpstliche Begleitschreiben
zum MP und die Aussagen des Papstes selbst zu diesem Verhältnis? Summorum Pontificum ist nicht Anti-Vat-II –
ganz im Gegenteil! (Auch wenn der – in Wirklichkeit gar nicht so tolerante – sog. „Geist des Konzils“
noch so empfindlich darauf reagiert.)
@Konrad Konrad: „… tridentinischen Privatmarotten eines Papstes …“ Das Motu Proprio gilt für die
ganze Kirche, auch für die Jesuiten, die keine eigene Kirche sind. Konrad: „… der seinerseits den Gehorsam
gegenüber einem kanonischen Konzil vergessen hat …“ Erklären Sie das mal bitte! Wo ist hier der angebliche
Ungehorsam?
#89 Guiseppe 12:15:56 | Dienstag, 26. Februar 2008
Dienst an Hitler: Rabbi faschisiert auch von den Nazis verfolgte Katholiken Im Kampf des Schurken Hitler
gegen die katholische Kirche erfährt dieser posthum nachträgliche Unterstützung. Auf wessen Seite steht
diese Rabbi?
Bischof Algermissen Ich schätze Bischof Algermissens Kampf und Einsatz für das Lebensrecht ungeborener
Kinder und gegen die embryonale Stammzellenforschung sehr. Aber das Verfahren gegen drei verdiente in
ihren Gemeinde beliebten SJM-Patres war der pastorale Supergau. Wo keine klare Begründung erfolgt, ist
zumindest ein stückweit Willkür im Spiel. EIn kritischer Leserbrief wird doch nicht der Grund dafür
gewesen sein, oder? Was sagen denn die drei SJM-Patres selbst zu ihrer Entfernung (soweit sie das überhaupt
dürfen)? Aufklärung und Offenheit im Umgang miteinander tut Not – auch in unserer Kirche!
Reform Tilly: „Übrigens hat das Vatikanum II nicht die Abschaffung der überlieferten Messe gefordert!“
RRR: „Genau, sondern seine Reform, die dann durch Paul VI. geleistet wurde. Lesen Sie dazu besonders die
neue IGMR, Absatz 1-15.“ Sie, RRR, sollten dazu bitte auch das zur Kenntnis nehmen, was der jetzige Papst
selbst zu diesem Thema gesagt/geschrieben hat. Die „alte“ Messe (wie Sie sie nennen) in der Form von 1969
ist durchaus reformierbar (im Sine einer „Reform der Reform“, wie sie der heutige Papst einmal umschrieb).
Aber man erweist der Messe von 1969/70 einen Bärendienst, wenn man sie, wie in vielen Gemeinden üblich,
in Vatikan(-II)-widriger Weise deformiert. Bernd Stromberg: Volle Zustimmung :)3
@ RRR: Sie übertreffen sich ja geradezu … mit Ihren Bemerkungen … RRR: „Und da meine Erfahrung zeigt,
dass die „Alte Messe“ von denen, die sie feiern, in aller Regel politisch missbraucht wird als Ausdruck
der Feindschaft gegen das II. Vatikanische Konzil, (…) und gegen eine verantwortete und verantwortbare
Theologie der Eucharistie (primitiver Metaphysizismus: „In welcher Sekunde kommt er denn da in die Hostie
rein?“), lege ich keinen Wert darauf, sie regelmäßig mitzufeiern.“ Das trifft allenfalls auf eine Minderheit
der Anhänger der Tradition zu. Sie scheren die Anhänger der Tradition in unverantwortlicher Weise über
einen Kamm. Beispielsweise die FSSP steht dem 2. Vat. Konzil viel näher, als viele derjeniger, die es
so gerne im Munde führen. RRR: „Mit den passenden Leuten würde ich das wohl öfter tun, aber nicht mit
Kirchen-(= Konzils-)hassern (Piussekte), nicht mit neurotischen und homoerotisch angehauchten, dabei zugleich
leibfeindlichen und klerusfixierten Rubrizisten (Petrusbruderschaft) und auch nicht mit bischofshassenden
Protagonisten des „Priesternetzwerks“.“ Jetzt werden Sie beleidigend! Was ist denn an FSSP-Priestern „homoerotisch“
und „neurotisch“ ??? Und was ist an ihnen „leibfeindlich“ ??? Ich kenne einige FSSP-Priester persönlich.
Was Sie über sie sagen, ist unzutreffend. Sachlich Mißstände in der kath. Kirchen (in Deutschland)
und die Mitverantwortung der Bischöfe dafür aufzuzeigen, wie es das Priesternetzwerk tut, ist kein Hass
gegen Bischöfe. Und ist nicht gerade der NOM klerusfixiert?
@ Friedrich Reusch Friedrich Reusch: „kath.net ist das dilletantischste religiöse New Age- Medium im
deutschen Sprachraum, speichelleckerisch bei den Bischöfen, wenn einer von ihnen im Gegenzug dann einen
positiven Halbsatz über MAFIAGORJE fallen lässt. Wie tief kann man sinken?“ Die Art und Weise, wie Sie
über Dinge schreiben, wirft eher ein schlechtes Licht auf Sie als auf die (von Ihnen beleidgend kommentierten)
Dinge.
Wer greift hier an? Das, was Sie (kreuz.net-Verfasser, der seinen Namen nicht preisgeben will) schreiben,
ist weitaus eher als Angriff zu werten, als der „neokonservative Angriff“ auf den – in meinen Augen heiligmäßigen
P. Hönisch. Die „Neokonservativen“ scheinen für Sie das letzte zu sein, obwohl es auch dort viel Gutes
gibt (wenn auch nicht nur). Warum kritisieren Sie nicht sachlich? Das PUR-Magazin hat nicht in allem Recht,
was es zu P. Hönisch schreibt. Aber warum soll es nicht kritisieren dürfen? Sie reagieren auf diese
Kritik – wie auch immer diese zu beurteilen ist – wie von einer Tarantel gestochen und zeigen damit Blöße.
Ist für Sie jede Form der Kritik ein „Angriff“. Jedenfalls kritisiert das PUR-Magazin ausgewogener als
Sie es tun. Sie haben der Tradition, die Sie zu vertreten vorgeben, einmal mehr einen Bärendienst erwiesen.
@ stimme der vernunft stimme der vernunft: „Es gibt dort einen einzigen Priester für vier Pfarreien.
Und da erwartet tatsächlich jemand, dass der dann für 10 Hanseln eine Spezialmesse liest, und dafür
die Mehrheit der Gläubigen in mindestens einer der Pfarreien auf ihre Messe verzichten müssen?“ Von
den Antragstellern verlangt niemand, dass auf eine Neue Messe verzichtet werden muss, um eine Alte Messe
zelebrieren zu können. Ja, ja, der Pristermangel, aber gut ausgebildete katholische Priester aus den
Ecclesia-Dei-Gemeinschaften werden abgelehnt. Da spielt es offenbar keine Rolle, dass diese Priester rom-
und bischofstreu sind und keineswegs als lefebvre-nah gelten, ja, die FSSPX sogar offen wegen des schismatischen
Akts vom 30.06.1988 kritisieren. Sie werden trotzdem nicht akzeptiert. Wollen diese Bischöfe, die sich
so ablehnend gegenüber den Ecclesia-Dei-Priestern verhalten, indirekt die FSSPX stärken? Auch wenn sie
das offiziell nicht wollen, sie tun es! Natürlich gibt es nicht immer Lösungen zu Anträgen auf Messen
im überlieferten Ritus, zumindest nicht schnell. Aber so einige Bischöfe wollen schlicht und ergreifend
die Alte Messe nicht – und dies mehr aus ideologischen als aus pastoralen Gründen. Mittlerweile kennen
wir ja die antiquierten tollen Schlagwörter, mit denen die Ablehnung des Usus extraordinarius begründet
bzw. untermauert wird.
#56 Guiseppe 17:23:26 | Dienstag, 12. Februar 2008
Zollitsch: DBK-Vorsitzender unter Lehmann? Mal sehen, ob Kardinal Lehmann im Hintergrund die Fäden ziehen
wird, sozusagen als erfahrener Souffleur, wenn der neue DBK-Vorsitzende im Amt ist.
#43 Guiseppe 15:13:20 | Dienstag, 12. Februar 2008
Antirassist gewiss nicht katholisch Sie, „Antirassist“, scheinen voller Abneigung gegen die Kirche zu
sein. Ich bin mir sicher, dass Sie nicht katholischer sind als diejenigen Katholiken, die Sie hier durch
den Dreck ziehen. Und wenn Sie unseren Papst einen „Erzhäretiker“ nennen, dann sind Sie eher Antikatholik
als Antirassist.
#38 Guiseppe 14:56:03 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wie bitte, Zollitsch Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus? roemkath: „… Förderer
der außerordentlichen Form des römischen Ritus“ Dass ich nicht lache. Aber Sie würden mir mit einigen
Belegen Ihrer Aussage eine große Freude bereiten. Ich habe andere Erfahrungen gesammelt in meinem Heimatbistum.
Erzbischof Zollitsch sprach kürzlich – geradezu demonstrativ – von „Dankbarkeit für die Messe in der
neuen Form“, als über das Motu Proprio zur Alten Messe diskutiert wurde. Und wie unordentlich die „neue“
Form ist, bekommt man seit Jahren auch im Erzbistum Freiburg zu spüren. Und das weiss der Herr Erzbischof!
Erzbischof Zollitsch verantwortet ein Bistumsblatt (Konradsblatt), das regelmäßig gegen den „vorkonziliaren“
Ritus wettert und auf den Papst derzeit wegen Summorum Pontificum nicht sonderlich gut zu sprechen ist.
Seit dem 6. Januar gibt es in Freiburg immerhin alle zwei Wochen eine Sonntagsmesse im überlieferten
Ritus – „ad experimentum“ bis März. (Die kleine Kirche dafür ist bisher bei jeder Messe geradezu rappelvoll
gewesen.) In Heidelberg (im Norden von Zollizsch’ Erzbistum) wartet man seit Monaten auf die Erlaubnis,
öfters als an einem Sonn- und Werktag in der Woche und in einer größeren Kirche (als der kleinen Herz-Jesu-Kapelle)
im alten Ritus zelebrieren zu dürfen. In Mannheim wurde von Zollitsch’ Ordinariat eine Anfrage für den
alten Ritus mit dem Hinweis auf die (wenigen) Messen des alten Ritus in Heidelberg abgeschmettert! Ecclesia-Dei-Priester
sind beim Freiburger Ordinariat auch unter Zollitsch absolut unerwünscht.
Vorsitzender des VDD-Verwaltungsrats kreuz.net: „Vorsitzender der Vollversammlung des ‘Verbands der Diözesen
Deutschlands’ ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann.“ Der – soeben
zum DBK-Vorsitzenden gewählte – Erzbischof Robert Zollitsch ist seit 2004 Ausschussvorsitzender des Verbands
der Diözesen Deutschlands (VDD) und als solcher Vorsitzender des VDD-Verwaltungsrats, der für die Finanzen
dieses bundesweiten Dachverbandes der deutschen Bistümer zuständig ist.
@ Konrad Konrad: „Judenmission hat schließlich zum Holocaust geführt und ist ein für allemal abzulehnen!“
Jesus hat als Erster Judenmission betrieben und dieser einen Vorrang gewährt. Somit ist nach Ihrer Aussage
v. a. Jesus für den Holocaust verantwortlich. Wollen Sie den Nazis in die Hände arbeiten?
#3 Guiseppe 10:23:31 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Werden sich nun modernistische Tradis (FSSPX) dem Papst widersetzen? „Die Änderung (Anm.: der Karfreitagsfürbitte)
bringe die Traditionalisten in Aufruhr.“ Was versteht kreuz.net unter „Traditionalisten“? Und: Natürlich
muss man die neue Version der Karfreitagsfürbitte nicht mögen, man muss sie aber demütig annehmen.
Die neue Formulierung ist klug und weise. Sie ist im Ton, aber nicht inhaltlich eine andere als die bisherige.
#30 Guiseppe 10:10:51 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Kreuz.net sollte sich was schämen … … unserem Papst so in den Rücken zu fallen. Wie der römische
Oberrabbiner Di Segni richtig erkannt hat: Die neue Fassung ändert im Prinzip nichts. Benedikt ändert
den Ton der Fürbitte, nicht aber die Lehre. Im Gegensatz zur 1969er Fürbitte, in der nicht mehr für
die Bekehrung der Juden gebetet wird, bleibt es in der nun geänderten Version für den Alten Ritus bei
der Bekehrung der Juden. Diese wird auch nicht relativiert. Der Papst hat – wieder einmal – sehr weise
gehandelt. Er hat jüdischen Forderungen, an der katholischen Lehre was zu ändern, NICHT erfüllt. Die
Aufregung bei den jüdischen Vertretern verwundert von daher nicht, aber sie wird sich legen. Darüber
hinaus hat der Papst in einem geradezu genialen Schachzug denjenigen den Wind aus den Segeln genommen,
die die Fürbitte – und sogar den überlieferten Ritus als Ganzes – wegen Formulierungen wie „Verblendung“
und „aus der Finsternis“ medienwirksam als antisemitisch/antijudaisch hinzustellen versuchten. Kreuz.net,
bekehre Dich!
#129 Guiseppe 12:11:33 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@ turk (6.2.08, 10:21 Uhr) Volle Zustimmung! Sehe ich genauso! Sehr empfehlenswert (gerade auch für den
Verfasser des hier diskutierten Artikels mit der geradezu widerlichen Überschrift „Nächste Kapitulation
des Vatikan“): …ww.summorum-pontificum.de/…g/karfreitag_2.shtml
Verächtlichmachung der Alten Messe und ihrer Anhänger „Die Messe wird in Latein gelesen, Priester und
Ministranten stehen mit dem Rücken zur Gemeinde“. Das „Abendmahl“ werde in Form der Mundkommunion „ausgegeben“.
Das gibt es nicht nur im alten Ritus, sondern auch im neuen Ritus. Im Novus Ordo ist die Zelebration am
Hochaltar – wo der Priester zusammen mit der Gemeinde zu Gott gerichtet steht, auf Latein und mit Mundkommunion
genauso möglich wie im alten Ritus, wenn auch nicht vorgeschrieben. HBR: Sie sollten Andersdenkende und
Andersseiende nicht so leichtfertig als unverbesserliche Nostalgiker abqualifizieren. Warum so herrisch
und intolerant? Und warum alle pösen, pösen Tradis in einen Topf schmeißen? Gibt’s da nach Ihrer Auffassung
keine Unterschiede?
@ RRR RRR: „… in der Sie Herrn Hönisch sehen, der das, was er der Gesellschaft Jesu versprochen hat,
nicht gehalten hat …“ Welches Versprechen hat „Herr Hönisch“ denn nicht gehalten? Wo hat er Ihrer Meinung
nach gefehlt? Was waren denn die Vorwürfe, die zu seinem Ausschluss geführt haben.
@ Hintzen Kreuz.net hobelt wirklich manchmal ganz schön heftig. Das ist durchaus wahr. Aber zu behaupten,
die Behauptungen von kreuz.net seien alle nur falsch und verleumderisch, ist zu banal. Und dann gleich
von Sekte zu sprechen, wie Sie es tun, erscheint mir nicht weniger verleumderisch. Dialogbereit scheinen
auch Sie nicht gerade zu sein mit Ihren sehr harten Vorwürfen. Was unsere Bischöfe in Dtl. angeht: Da
gibt es diese und jene. Aber die Haltung gegenüber liturgisch Andersdenkenden und insbesondere gegenüber
den Traditionsverbundenen (die man doch so gerne alle über einen Kamm schert mit einschlägigen Begriffen
wie „vorkonziliär“, „gestrig“, „rückwärtsgewandt“, „die Gemeinde ausgrenzend“) läßt doch schon zu
wünschen übrig, bei der Mehrheit unserer Hirten. Bitte schauen Sie sich doch die Reaktionen von vielen
Bischöfen in Dtl. auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ an. Und schon seit Jahren wenden sich namhafte
Bischöfe mit ihren Kritiken und Vorbehalten nicht etwa gegen die Piusbruderschaft oder gegen die Sedisvakantisten,
was wirklich nötig wäre, sondern gegen die innerkirchlichen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, obwohl sich
diese von Lefebvre abgewandt haben! Und die schadenfrohen Lefebvre-Anhänger freut’s. Wie wollen Sie denn
kreuz.net „bekehren“?
@ r.ruhrgebietler: was? aus welcher Quelle ? Bezieht sich das auf die noch immer nicht veröffentlichten
Ausführungsbestimmungen von Ecclesia Dei? Aus welcher gut unterrichteten Quelle war dies zu erfahren?
Sachlichkeit In den letzten Stellungnahmen ist klar ersichtlich, wer sachlich argumentiert und wer nicht.
Libertas Ecclesiae ist sachlich. SignumSalutis und engelhardt sind es nicht. Fällt euch beiden nichts
besseres ein als Eure dümmlichen und hilflosen Kommentare?
Landorganist und Karl Karneval Lehmann Landorganist: „Als S. E. Lehmann in die Bütt stieg tobte hier
der Mob! Merkwürdig.“ Und ich schlief nach wenigen Minuten ein.
#45 Guiseppe 17:12:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Ministrant Wenn Sie die Anzahl von 240 Messbesuchern in der Adelhauser Kirche am vergangenen Sonntag
bestreiten (dass es deutlich weniger wären, können Sie nur vermuten, aber nicht beweisen), dann wenden
Sie sich doch bitte an www.introibo.de. Dort wurde diese Zahl „ca. 240“ genannt. Siehe Artikel http: //www.introibo.de/temp/freiburg.htm
Der Marini antiquior Piero Marini ist der Ewiggestrige. Er ist der Marini antiqior. Der alte Marini hat
die Zeichen der Zeit nicht erkannt und noch immer nicht eingesehen, worauf es in der Liturgie wirklich
ankommt. Seine sich ständig wiederholenden alten und verstaubten Kamellen aus den 60ern des letzten Jahrhunderts
sind abgestanden wie ein alter Martini! Lang lebe der neue Marini, der dem alten als Zeremonienmeister
nachgefolgt ist und der nach vorne schaut, ohne die Wurzeln der altehrwürdigen Tradition zu vergessen.
Bischöfe und überlieferter Ritus „Unsere Bischöfe mögen zu kurzsichtig und nörglerisch sein, um das
zu verstehen. Aber vielleicht werden ihre Herzen im kommenden Jahr berührt, sodaß die große Reform
ernsthaft beginnen kann.“ Lasst uns dafür viel, viel beten!
#28 Guiseppe 11:27:02 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ Hintzen Es geht bei der Anfrage des Rechtsprofessors nicht um die ordentliche Durchführung der Liturgie!
Im übrigen müssten Sie das, was Sie dem Professor unterstellen, dann auch Ecclesia Dei, und damit Rom,
unterstellen.
#4 Guiseppe 16:41:32 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ Babsy Babsy: „Wenn sich die seltsamen Initiativkreise darauf beschränken würden, für die würdige
und an den Richtlinien orientierten Feier des Novus Ordo einzutreten, bräuchten wir keine „Initiative“
eines W. Graf. Der meint sowieso, alle Leute zur Tridentinischen Liturgie zwingen zu können.“ Auch da,
wo die sich Initiativkreise beschränken, für die würdige und an den Richtlinien orientierte Feier des
Novus Ordo einzutreten, werden sie von bekannter Seite angegriffen. Im übrigen hat Papst Benedikt XVI.
mit „Summorum Pontificum“ klar gemacht, dass der überlieferte Ritus durchaus einen Beitrag leisten kann
und soll, eine würdige Feier des Novus Ordo zu unterstützen. Beide Formen des einen römischen Ritus
sollen sich gegenseitig befruchten, wie der Papst in seinem Begleitschreiben zum Motu Proprio schreibt.
Und wo „zwingt“ Herr Graf zur Tridentinischen Liturgie? Der Zwang (zum Novus Ordo) ging und geht doch
eher von den Ordinariaten aus, die alle möglichen Ausflüchte finden, Alte Messen einzuschränken und
Priester einzuschüchtern. Babsy: „Diese Aktivitäten des W. Graf zeigen, wie „ernst“ er es mit seiner
Treue zum Lehramt meint.Solche Leute wie er sind die Totengräber der Kirche. Doch auch für ihn gilt:
Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ Na, na, jetzt mal sachte! Wie würden Sie denn
„Treue zum Lehramt definieren? Die Treue verweigern diejenigen, die sich gegen das MP „Summorum Pontificum“
des Papstes wenden, indem sie verbieten, was Benedikt jetzt erlaubt hat.
Romulus weiß natürlich voll Bescheid! Romulus: „Heute würde auch Escriva nicht mehr heiliggesprochen.
Das OD wußte das und hat die Heiligsprechung noch schnell unter JP 2 durchgedrückt.“ Was Sie nicht alles
wissen …?
Engelwerk Ansgar: „Mit dem obskuren Engelwerk nun wirklich nicht zu vergleichen.“ Was ist am Opus Angelorum
so obskur? Etwa das, was linke Medien darüber behaupten?
#19 Guiseppe 11:51:34 | Freitag, 14. Dezember 2007
Bernd Stromberg – volle Zustimmung! Danke für Ihre klaren Worte. Anbei ein Zitat von S. Em. Kardinal
Stickler vom 27. 11. 2004: „Die Ergebnisse der Reform werden heute von vielen als verheerend beurteilt.
Es war das Verdienst der Kardinäle Ottaviani und Bacci, sehr schnell herausgefunden zu haben, daß die
radikale Veränderung des Ritus zu einem tiefgehenden Bruch in der Lehre führen konnte. Glücklicherweise
ist die vom hl. Papst Pius V. geordnete Lateinische Messe niemals verboten worden: Priester und Gläubige
können sich dort an der Quelle der Lex orandi nähren und so in Treue zur Lex credendi leben.“
#16 Guiseppe 11:45:31 | Freitag, 14. Dezember 2007
Michael van Laack, wie recht Sie haben … Michael van Laack: „Zweifellos hat der Kardinal gegenüber
der Bruderschaft zumindest nicht durchgängig eine positive Haltung eingenommen. Er hat aber definitiv
ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen eine Haltung eingenommen, die ihm innerhalb der Amtskirche mancherorts
Spott und Hohn eingetragen hat.“ Wie recht Sie, Michael van Laack, haben, zeigt folgendes Zitat von S.
Em. Kardinal Stickler (27. 11. 2004): „Die Ergebnisse der Reform werden heute von vielen als verheerend
beurteilt. Es war das Verdienst der Kardinäle Ottaviani und Bacci, sehr schnell herausgefunden zu haben,
daß die radikale Veränderung des Ritus zu einem tiefgehenden Bruch in der Lehre führen konnte. Glücklicherweise
ist die vom hl. Papst Pius V. geordnete Lateinische Messe niemals verboten worden: Priester und Gläubige
können sich dort an der Quelle der Lex orandi nähren und so in Treue zur Lex credendi leben.“
#11 Guiseppe 15:37:31 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Danke, Weihbischof Laun! HvO: „es wäre ja auch verwunderlich, wenn die Verräter die Treuen nicht als
Spinner bezeichnen würden. Ich speie aus vor Ihnen Herr „Bichof“ Andreas Laun.“ Weihbischof Laun hat
nicht gesagt, wen genau er mit „Spinner“ oder „Outsider“ meinte. Aber HvO, Sie scheinen es wohl besser
zu wissen, wenn Sie sich sogar direkt angesprochen fühlen von Laun. Ich wollte den Weihbischof schon
fragen, wen er denn mit den genannten Ausdrücken bedachte. Das hat sich aber jetzt Dank Ihrer Reaktion
erledigt. Und warum schreiben Sie „Bi(s)chof“ in Anführungsstrichen? Wurde Laun etwa von S.E. Erzbischof
Lefebvre zum Bischof geweiht (in diesem Fall dann natürlich ebenfalls ohne Erlaubnis des Papstes)?
#120 Guiseppe 15:22:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Tilly widerspricht dem Herrn Jesus Christus … … und dann will er noch katholisch sein? Tilly: „Paul
VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!“ Aber der Herr sagt, dass die Kirche nicht zerstört werden
wird: „Et ego dico tibi quia tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam meam; et portae inferi
non praevalebunt adversum eam.“ Auf Deutsch: „Und ich sage dir auch, auf diesen Petrus will ich meine
Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18).
#82 Guiseppe 10:51:51 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Gruppe!!!!!!! Gotthard: „Zu Gruppen – zumal zu vom Papst geforderten „festen Gruppen“ – gehört ein Gemeinschaftsgefühl
und eine Zusammengehörigkeit, die auch nur auf ein Ziel ausgerichtet ist.“ Nein, denn es war nicht von
Gemeinschaft die Rede, sondern von Gruppe. Und die Gruppe, selbst wenn sich nur drei Personen (die nicht
immer die gleichen sein müssen), hat immer das gleiche klare und feste Ziel, weswegen sie zusammenkommt:
den Besuch einer überlieferten Messe Aber was zanken wir uns darüber, was „feste Gruppe“ ist? Lassen
wir doch den Papst selbst oder Ecclesia Dei in Rom darüber befinden! Gotthard: „Zu einer festen Gruppe
gehören Gruppenprozesse und gemeinsames Tun in der Vergangenheit.“ Wann fängt dann eine Gruppe an, eine
Gruppe zu sein? Nach wie viel Tagen, Wochen, Monaten, Jahren, Jahrzehnten? Entscheidet dass der Ortsbischof?
Gotthard: „Locker und leger nehme ich das alles zur Kenntnis – die angekündigte Tradi-Revolution in unserer
Kirche ist jedenfalls ausgeblieben… Deo Gratias!“ Wie würde denn nach Ihren Vorstellungen eine „Tradi-Revolution“
aussehen? Und wo meinen Sie, „bissigen Angriffe gegen unsere Bischöfe“ vernommen zu haben (außer hier
im Forum)?
#75 Guiseppe 15:38:55 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Hauptakteure in St.Pölten HvO: „… homosexueller Pornofotos auf den Rechnern der Hauptakteure …“ War
unter diesen Hauptakteuren nicht auch ein gewisser Remigius Rabiega? Warum äußern sich nicht die Beschuldigten
(Rothe/Küchl) deutlicher? Wollen sie nicht? Dürfen sie nicht? Schade, dass nach über drei jahren noch
immer soviel im Dunkeln ist!!!
#44 Guiseppe 16:24:40 | Dienstag, 11. Dezember 2007
GeTURKte Watch-List turk: „Und: das Gericht gilt für alle. Und so tauchen sie alle reflexartig wieder
auf, die Herren der Watch-List“ Ja, ja, die Watch-List. Da sind alle drauf, die es wagten, den erlauchten
„turk“ zu kritisieren. Also aufpassen! Wer „turk“ widerspricht, steht unter BEOBACHTUNG!
#14 Guiseppe 12:39:21 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Tilly und seine Beipflichter nicht mehr katholisch! Tilly: „Dann müssten Paul VI. exkommuniziert werden
seine sterblichen Überreste öffentlich auf dem Petersplatz verbrannt werden. Nur so kann ich mir vorstellen
hat Gott noch ein Erbarmen mit der Römischen Kirche der letzten 50 Jahre.“ Wer so spricht (bzw. dem oben
Zitierten beipflichtet) ist ganz gewiss nicht mehr katholisch!
#21 Guiseppe 12:13:48 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ DerMartin DerMartin: „Es gibt in Deutschland nicht genügend Priester, um jeden liturgischen Wunsch
zu erfüllen und der ordentliche Ritus bleibt der durch das 2. Vatikanische Konzil erneuerte.“ Und damit
aus und basta? Von wegen! Der „ordentliche Ritus“ ist nicht durch das 2. Vat. Konzil erneuert worden.
Die Einführung des Novus Ordo geschah 1969/70. Noch weniger kann sich die – zumindest in Deutschland/Österreich/Schweiz –
durchgesetzte dritte Form, die Forma Inordinaria, die vom Papst immerwieder kritisiert wird, auf das 2.
Vat. Konzil berufen. Ganz im Gegenteil. Zum Priestermangel: Die Erlaubnis der Zelebration im überlieferten
Ritus scheitert nicht so sehr am Nichtkönnen (mangels geeigneter Priester). Vielmehr wollen viele Bischöfe
nicht, dass die Messe in überlieferter Form zelebriert wird. Geeignete Priester aus Ecclesia-Dei-Gemeinschaften
wurden und werden oftmals einfach abgelehnt, wie zuletzt in Mönchengladbach, Priestermangel hin oder
her. Erzbischof Zollitsch von Freiburg betonte jüngst „die Dankbarkeit für die Messe in der neuen Form“,
anstatt sich um die auch in seinem Erzbistum grassierenden Mißstände in der erneuerten Liturgie zu kümmern.
Gleichzeitig wettert sein Bistumsblatt (Konradsblatt) – ideologisch verseucht von der Hermeneutik des
Bruchs – gegen die alte „vorkonziliäre“ Form und spielt das Interesse für die Zelebration der Messe
in der überlieften Form herunter. Wo kein Wille ist, da ist auch kein Weg.
#6 Guiseppe 11:10:21 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ turk Können Sie nicht das eine vom anderen trennen? Offensichtlich gehören Sie zu den lieblosen Personen,
die nicht verzeihen können. Geradezu pharisäerhaft! Hw. Rothe hat eine fundierte seriöse wissenschaftliche
Arbeit abgeliefert. Was interessieren mich bei der Bewertung dieser Arbeit Dinge, die Jahre zurückliegen
und nicht, rein gar nichts, mit der abgelieferten wissenschaftlichen Arbeit zu tun haben? Maßen Sie sich
bitte nicht an, über andere so zu urteilen, wie Sie es bisher oft und selbstgerecht getan haben.
Laien thaumaturgos: „dem vernehmen nachwollen diese tradis ja nicht nur katholisch werden, sie bringen
ihre eigene hierarchie mit … iclus. verheirateter bischöfe (!)“ Anglikanische Bischöfe, die zur katholischen
Kirche übertreten, sind aus katholischer Sicht Laien, da ihnen die apostolische Sukzession fehlt.
#23 Guiseppe 12:41:27 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@ „engelhardt“ „engelhardt“: „Jemand, der beim Tod von Foeten jammert, aber froehlich dabei zusieht, wie
Jahr fuer Jahr zig-Milliarden Tiere ohne Notwendigkeit gequaelt und ermordet werden sollte besser das
Maul halten.“ Sie machen es wohl genau umgekehrt: Tierqual bejammern, zu den 40 bis 60 Millionen Abtreibungen
im Jahr weltweit die Achsel zucken. Was verlangen Sie denn von „der“ Kirche, was Sie wohlgemerkt von den
weltlichen Staaten NICHT verlangen? „engelhardt“: „Der Mensch ist ein Tier“ Dann ist ja der Kampf gegen
Abtreibung Tierschutz. Sind Sie dann auch gegen Abtreibung?
#11 Guiseppe 12:58:08 | Freitag, 30. November 2007
Großes, fettes Eigentor von kreuz.net! Kreuz.net labert was von „Feind der Alten Messe“. Der Verfasser
dieses Artikels wird nicht genannt. Damit erweist sich kreuz.net als unseriös. Auf keinen Fall erweist
sich kreuz.net als Freund der alten Messe. Kreuz.net besorgt den Feinden der Alten Messe das Futter und
schadet somit dem positiven Anliegen der Freunde und Anhänger der Alten Messe.
#47 Guiseppe 17:12:24 | Donnerstag, 29. November 2007
@ Tommiboy Tommiboy: „Ich halte nichts von der Unterdrückung des naturgegebenen sexuellen Triebes. Das
führt nämlich nur dazu, dass diese Menschen irgendwann entweder einen an der Klatsche haben wie viele
in diesen Foren, oder dass der Trieb irgendwann an unschuldigen ausgelebt wird.“ Den sexuellen Trieb kann
der Mensch beherrschen lernen. Im übrigen ist der Anteil derjeniger, die ihren Trieb an Unschuldigen
ausleben, bei den Nichtenthaltsamen nicht geringer als bei denen, die versuchen, enthaltsam zu sein.
#45 Guiseppe 15:59:09 | Donnerstag, 29. November 2007
@landorganist Sie liegen, was meine Logik angeht, falsch. Die 1000 verzichten auf „Sex“ und stecken sich
somit nicht an. Ich weiß, wie schwer Verzicht sein kann. Aber es ist das kleinere Übel gegenüber dem
Ansteckungsrisiko, das eben unzweifelhaft durch die Verwendung von Kondomen gegeben ist. Geschlechtsverkehr
von/mit AIDS-Infizierten ist – mit oder ohne Kondom – Russisches Roulette.
#41 Guiseppe 15:09:21 | Donnerstag, 29. November 2007
@ navon/landorganist/tommiboy Das Kondom ist ein Latex-Produkt aus Naturkautschuk oder Synthesekautschuk.
Die Dicke der Kondomwand beträgt 0,04 bis 0,08 mm. (1) Bei genauen Untersuchungen lassen sich mikroskopisch-kleine
Löcher im Kondom nachweisen. Diese sind naturgemäß – also nicht vermeidbar – im Latexkondom vorhanden,
unabhängig vom Herstellungsverfahren. Der Durchmesser dieser Löcher (= inhärente Poren) beträgt zwischen
5 und 50 Mikrometer und ist somit 50 bis 500 mal so groß wie das AIDS-Virus. (2) Kondome sind darüberhinaus
hitze-, licht- und kälteempfindlich. Die „Versagerquote“ des Kondoms zur Schwangerschaftsverhütung wird
mit 2 bis 20% und höher angegeben (3) (das heißt, bei 100 Paaren, die ein Jahr lang zur Verhütung regelmäßig
Kondome benutzen, kommt es in 2 bis 20 Fällen trotzdem zu einer Schwangerschaft). Im Bundesgesundheitsamt
Berlin geht man derzeit bei der Anwendung des Kondoms von einer Versagerquote von 7% aus. (4) Der Samenfaden,
welcher zur Befruchtung des Eies notwendig ist, ist 20 bis 30 mal dicker und insgesamt 600 mal länger
als ein AIDS-Virus. (5) ad 1: Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN), Berlin, Normausschuß Kautschuktechnik,
DIN 58 993, Februar 1991 ad 2: Rubber Chemestry and Technology, Washington DC, nach Washington Post, 25.6.1992
ad 3: Dr. Hoffmann, in: Medical Tribune (dt. Ausgabe), Nr. 12/87, 20. März 1987 ad 4: Telefon. Auskunft
des Bundesgesundheitsamtes, Berlin an WIESE, 1993 ad 5: Schriftl. Auskunft v. Prof. Dr. R. Süßmuth (Molekularbiologe),
1993
#9 Guiseppe 11:35:23 | Donnerstag, 29. November 2007
@amadeus amadeus: „Würde der Papst sich allerdings für den Gebrauch von Kondomen aussprechen, wären
seine Worte noch glaubhafter.“ Kondome fördern geradezu AIDS. Sie sind unzuverlässig, weil sie reissen
oder abrutschen können. Die Porengröße bei Kondomen ist außerdem zu groß, um das Durchschlüpfen
von HIV-Viren durchweg zu unterbinden. Dies ist erst recht so, wenn das Gummi aufgrund schlechter Qualität
(oder weil es alt ist) spröde wird. Das wird von den profitbewußten Herstellern und Verkäufern gerne
unterschlagen. Die Kondombenutzer wähnen sich deshalb in falscher Sicherheit und gehen unverantwortliche
Risiken ein. Die Folge ist: Die Antsteckungsrate steigt. In Afrika werden Kondome oftmals nach Gebrauch
wieder verwendet, wie Leute, die längere Zeit vor Ort waren, bestätigten. Das heißt: Wer Kondome fördert,
fördert AIDS! Nur Enthaltsamkeit liefert volle Sicherheit.
#45 Guiseppe 11:11:35 | Donnerstag, 29. November 2007
Rückschritt Typ: „Ich auch. Wobei man – gerade für die Tradi-Ohren – hinzufügen darf, dass Hans Küng
hier nichts anderes vorschlägt als das, was in der Alten Kirche eine Selbstverständlichkeit war: Bischof
wird man durch Wahl der Gemeinde und Bestätigung durch die umliegenden Bischöfe bzw. den Patriarchen/Metropoliten.“
Wollen Sie das Rad zurückdrehen? Anhänger der Tradition setzen auf das Bewährte und nicht auf den Rückschritt,
wie offensichtlich Sie es tun.
#30 Guiseppe 16:52:43 | Mittwoch, 28. November 2007
Gotthard und sein „Recht“ Ein „Recht“ auf Hand- (oder Mund)kommunion gibt es nicht! Ihnen ist offensichtlich
nicht ganz bewußt, was Kommunion ist und was damit verbunden ist. Das zeigt auch Ihren Wunsch, das Sakrament
der Eucharistie für eine Test zu gebrauchen – besser: zu mißbrauchen. Soll sich Jesus für so etwas –
einen Test Ihrerseits – wirklich hergeben?
#17 Guiseppe 16:41:57 | Mittwoch, 28. November 2007
Gospa, majko moja, moli za nas! F. Reusch: „… steht nichts auf kath.net über die Sache? Hat’s die Gospa
verboten?“ Über die Ernennung von Bischof Marx zum künftigen Erzbischof von München steht was in kath.net
geschrieben. In kreuz.net steht darüber nichts. Und da gibt es keine „Gospa“, die es vielleicht verbieten
könnte. Übrigens: „Gospa“ ist der kroatische Ausdruck für die Jungfrau und Muttergottes, Maria. Keine
Sorge! Sie schreibt kath.net nichts vor. Gospa, majko moja, moli za nas! – Oh Jungfrau und Gottesmutter
Maria, bitte für uns!
#34 Guiseppe 14:38:35 | Freitag, 23. November 2007
@ „Don Camillo“ „Don Camillo“: „Wem der ritus extraordinarius also so wichtig ist und wer das Gefühl
hat, einzig in diesem Ritus sein Heil finden zu können (was übrigens durchaus nicht der röm. kath.
Lehre entspricht), für den dürfte es also kein Problem sein, diese nicht allzu weite Distanz zu überwinden.“
Würden Sie dann (konsequenterweise) auch dem Folgenden zustimmen? Wem der Ritus Ordinarius also so wichtig
ist und wer das Gefühl hat, einzig in diesem Ritus sein Heil finden zu können (was übrigens durchaus
nicht der röm. kath. Lehre entspricht), für den dürfte es also kein Problem sein, diese nicht allzu
weite Distanz zu überwinden. Warum darf man nicht die Möglichkeit haben, Hl. Messen beider Formen besuchen
zu können (ohne – besonders für kinderreiche Familien und für Ältere / Behinderte unangenehme – zu
lange Anfahrten zu haben)? „Don Camillo“: „Gewisse Kreise legen schon ein ziemlich befremdendes Verhalten
an den Tag. Diese Forderungsmentalität ist sicherlich nicht mehr christlich. Ich und mein Heil… die
andern sind mir egal, können ja krepieren. Auch die Priester. Wichtig ist nur, dass ich zu meinem Heil
komme.“ Ist Ihre Verhaltensweise wirklich eine andere?
#21 Guiseppe 18:25:54 | Donnerstag, 22. November 2007
@ st.georg st.georg: „…die bisherige einzige! so-messe kann nicht im ausserordentlichen ritus gehalten
werden“ Darum geht es doch gar nicht. Es geht nicht um die Abschaffung oder Ersetzung irgendeiner Messe
in der ordentlichen Form. Schon gar nicht, wenn es die einzige Sonntagsmesse in der Pfarrei ist.
#6 Guiseppe 17:00:26 | Donnerstag, 22. November 2007
Liturgiereform 1965 Gab es eine die Reform (der alten Form) nicht schon 1965? amadeus: „tatsache ist doch,
und das hat der papst ja auch bestätigt, dass die neue liturgie an erster stelle steht.“ Wo und wie hat
der Papst das bestätigt?
#1 Guiseppe 11:12:29 | Donnerstag, 15. November 2007
Journalistischer Mangel ist es … … wenn man nicht in der Lage (oder nicht willens?) ist, den Namen
des Verfassers dieses sehr tendenziösen Artikels anzugeben. Hat der Verfasser etwa Angst?
#3 Guiseppe 16:55:06 | Dienstag, 13. November 2007
Stimme der Vernunft? stimme der vernunft: „… dass bei fehlender Trennung von Kirche und Staat eben die
Kirche dem Staat folgen muss.“ Warum muss in diesem Fall die Kirche dem Staat folgen? Zum Glück hat die
Kirche vor 70 Jahren in Deutschland nicht so gehandelt wie Sie es von ihr im allgemeinen fordern. Leider
ging es deshalb zahlreichen Katholiken damals an den Kragen.
@ Aleph Aleph: „Nach fast einem halben Jahr seit Veröffentlichung des Motu Proprio hätte ich mir massenhafte
Veränderungen vorgestellt. Demonstrationen vor Bischöfshäusern, falls die jeweiligen Amtsinhaber es
ignorieren sollten, den außerordentlichen Ritus so ganz unter der Hand als den ordentlichen Ritus auszugeben.
Was hätte sich sonst noch alles verändern müssen? Eigentlich ist es doch überraschend ruhig geblieben“
Seit dem MP Summorum Pontificum sind gerade mal gut vier Monate vergangen. Seit es in Kraft ist, sind
nicht einmal zwei Monate vergangen. Warten Sie mal 3 oder 5 Jahre! Sie werden sehen, dass sich bis dahin
einiges getan haben wird. Sie sagen, es sei „überraschend ruhig“ geblieben. Die Anhänger des Alten Ritus
sind offensichtlich doch nicht so, wie Sie sich das wohl dachten. Da werden keine Bischofsresidenzen gestürmt.
Man geht stattdessen klug und besonnen vor. Es geht nicht darum, gegen die Bischöfe oder gegen die Pfarrer
etwas durchzusetzen. Man muss behutsam vorgehen und es müssen Lösungen gefunden werden, mit denen möglichst
viele klar kommen. Darum braucht es eben Geduld. Es geht nicht darum, die Alte gegen die Neue Messe auszuspielen,
sondern darum, beide Formen des einen Ritus möglich zu machen. Gläubige sollen selbst entscheiden können,
wohin sie zur Messe gehen. Und viele Gläubige, die auch weiterhin überwiegend in die Neuen Messe gehen,
wollen einfach die Möglichkeit haben, ein, zwei oder drei Mal im Monat ohne lange Anfahrt in eine Alte
Messe zu gehen.
@plexus plexus: „Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes
Gedankengut vertreten.“ Heul!!! Wie schlimm!!!!!! Lieber Herr Gesinnungspolizist „plexus“! Ab wann ist
man bei Ihnen homophob, ab wann rechtsextrem? Ist man das etwa schon, wenn man eine kritische Einstellung
gegenüber homosexuellen Praktiken hat und dies auch sagt oder schreibt?
#8 Guiseppe 14:45:49 | Donnerstag, 8. November 2007
@ HomCat: Doch Pädophilie! Mag ja sein, dass Doktorspiele selbst noch keine Pädophilie sind, sie können
aber Kinder für Pädophilie empfänglich machen. „Körper, Liebe, Doktorspiele“ versucht, die Eltern
dazu zu animieren, ihren Kindern alles zu zeigen und sie alles befühlen (umgangssprachlich: begrabschen,
befummeln) zu lassen, was sie an deren Körper interessiert: „So sollen die Kinder die Eltern erkunden,
die zu diesem Zweck den Kindern ihre Sexualorgane öffnen sollen.“ Anfassen ist gemäß der Broschüre
sexualerzieherisch wertvoller als Reden. Dass Eltern sich dabei sexuell erregen, wird in der Broschüre
als etwas Selbstverständliches bezeichnet. Die BzgA-Broschüre stiftet also ganz klar zur Pädophilie
an – und auch zum Inzest! Nachdem dies nun auch die Familien- und Jugendministerin kapiert hat, wurde
die Broschüre aus dem Verkehr gezogen. Haben Sie die (2-teilige) Broschüre überhaupt gelesen? Wohl
eher nicht.