Freitag, 21. April 2006 12:21
Lesername: Guiseppe
Beiträge: 536
[ 1 2 3 » ]
Dienstag, 26. August 2008 10:39
Guiseppe: @ georg
@georg: „… aus dem respekt vor dem glaubensweg vieler protestanten, die die gleiche beziehung zur rkkirche wie frere roger haben, müssten diese ja auch zur hl.eucharistie zugelassen werden …“

Diese Protestanten müssen Sie mit der Lupe suchen. Da wird es nicht sehr viele geben, die einem Frere Roger Schütz auch nur das Wasser reichen können.

Selbst eine große Zahl der getauften Katholiken hat weniger katholische Glaubensubstanz als Frere Roger.
[mehr…]
Freitag, 22. August 2008 11:22
Guiseppe: Aussagen von Kardinal Castrillon Hoyos Mitte Juni
Gotthard: „… einige wenige Äußerungen eines Kardinals Hoyos in einer Predigt oder einem Interview werden zu hoch offiziellen Erklärungen der Kirche umgemünzt …“

Und wie verstehen Sie diese (an für sich klaren) Äußerungen des Kardinals Castrillon Hoyos?
[mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 18:14
Guiseppe: @ Heggi
„Ich kann FSSPX nur raten abzuwarten, ob Benedikt sich in Rom durchsetzt.“

Wie wäre es mit einigen Rosenkränzen für den Papst während der Zeit des Abwartens?
[mehr…]
Mittwoch, 20. August 2008 12:15
Guiseppe: Heul!!! Ja, Kritik gegen die FSSPX ist ja soooooo gemein!
„Die damalige Führungsspitze der Piusbruderschaft habe sich in ihrer Verlegenheit auf das „ewige Rom“ berufen.“

Da ist wohl ein Tippfehler. Eigentlich müsste es heißen: „Die damalige Führungsspitze der Piusbruderschaft habe sich in ihrer Verlogenheit auf das „ewige Rom“ berufen.“

„Pater Gerstle unterschlägt die Tatsache, daß der Vatikan heute die aus diesen Weihen hervorgegangene Hierarchie anerkennt.“

Selbst wenn der Vatikan, die „aus diesen Weihen hervorgegangene Hierarchie“ anerkannt haben sollte (können Sie, kreuz.net, das belegen?), was hat die Gültigkeit der Weihen, odar gar die angebliche Anerkennung der angeblich aus den Weihen hervorgegangenen Hierarchie bitteschön mit der Tatsache zu tun, dass diese Weihen glasklar schismatisch sind?

„Die von den Bischöfen geduldeten und zum kirchlichen Alltag gehörenden zahllosen moralischen, dogmatischen und liturgischen Mißbräuche sowie Sakrilegien erwähnt Pater Gestle mit keinem Wort.“

Muss er das in einem Beitrag, bei dem es um die FSSPX geht? Ich kenne P. Gerstle persönlich. Und er hat die Mißbräuche/Sakrilegien immer wieder benannt! Doch benutzt er dabei nicht die derbe, abwertende und beleidigende Sprache, wie es immerwieder kreuz.net und einige FSSPX-Angehörige tun!

P. Gerstle hat ganz nüchtern die Fakten benannt und die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Und er hat dies sachlich und in Liebe getan. Mögen möglichst viele FSSPX-Anhänger dies lesen und darüber zuerst einmal ausführlich nachdenken, bevor sie attackieren…
[mehr…]
Montag, 18. August 2008 16:15
Guiseppe: Den Rücken zugekehrt – wie unanständig!!!
Daß der Priester dem Tabernakel während der Messe den Rücken zukehrt, begrüßt Eugster: „Der Heiland hat ja vermutlich auch nicht seinen Jüngern den Rücken zugekehrt.“

Ach so, für Herrn Eugster sind einfache Gottesdienstbesucher „Jünger“.
[mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 16:32
Guiseppe: Der Eindruck eines ängstlichen Dekans
„Dennoch sieht der offenbar ängstliche Schifferstadter Pfarrer, Dekan Peter Nirmaier (51), „Gefahren“. Er habe „den Eindruck“, daß sich einige aus der Gruppe der traditionsverbundenen Katholiken „für bessere Christen halten“ – erklärte er vor der ‘Rheinpfalz’.“
Womit begründet der Dekan seien „Eindruck“.

Ich habe den „Eindruck“, dass sich manche Christen für besonders weltoffen, tolerant und modern halten, obwohl sie die – immer zeitgemäße – Messe in der überlieferten Form und deren Liebhaber immerwieder als „ewiggestrig“, „rückwärtsgewandt“, die Gemeinde ausgrenzend, „ultrakonservativ“, „traditionalistisch“ … bezeichnen und gleichzeitig weiter auf ihre seid 35-40 Jahren verkrusteten Strukturen aufbauen wollen.
[mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 12:31
Guiseppe: Kreuz.luegeoder kreuz.dumm?
kreuz.net: „Ein neokonservatives Nachrichtenportal hat kürzlich einen verbissenen und verbitterten Papst-Feind kritiklos und höchst wohlwollend zu Wort kommen lassen.“

DAS IST EINE GLATTE LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos dumm (wovon ich nicht ausgehe). Denn Kath.net hat sehr wohl vor kurzem einen kritischen Artikel geschrieben.

http://www.kath.net/detail.php?id=20527

Diesen Link können Sie der Seite des hier von Ihnen so selbstgerecht kritisierten kath.net-Artikels entnehmen!

Kreuz.net hilft wieder einmal der antikirchlichen Fraktion in Deutschland.
[mehr…]
Donnerstag, 14. August 2008 10:11
Guiseppe: Parkplatz direkt bei der Kirche
Es müßte eigens für Zelebrierende einen Parkplatz direkt nenen der Kirche geben. Die 15 EUR Strafe für „Falschparken“ sind in diesem Fall eine Schikane. [mehr…]
Mittwoch, 6. August 2008 18:24
Guiseppe: „Angelo“-Diktat
„Angelo“: Die Kirche sollte zuerst mal schauen das die Unordung die in der Kirche ist aufgeräumt wird.

Die Unordnung in der Kirche besteht ja gerade darin, dass sie zu sehr solchen Leuten wie Ihnen nachgibt, was eben die Missstände in ihr hervorruft.
[mehr…]
Mittwoch, 6. August 2008 16:04
Guiseppe: Getroffene Hunde bellen
Interessant, dass sich so viele angesprochen Fühlende hier im Forum äußern.

Die starke islamische Kritik an der Homosexualität und an denen, die sie rücksichtslos ausleben, ist ja fast nichts gegen die Hetze, wie sie in Wirklichkeit von mächtigen, von der Politik hofierten und von Steuergeldern beglückten Homolobbyisten kommt.
[mehr…]
Mittwoch, 6. August 2008 12:11
Guiseppe: Aufwertung der Laien?
kreuz.net: „… vom Konzil gewollte Aufwertung der Laien“

Wo hat „das Konzil“ die Laien aufgewertet?
[mehr…]
Dienstag, 5. August 2008 11:41
Guiseppe: Zwang zum Novus Ordo?
„Die Priester der Ecclesia- Dei Gemeinschaften zelebrieren nur die tridentinische Messe, was dem Motu Proprio widerspricht“ (La Croix)

Wo zwingt das Motu Proprio Summorum Pontificum Priester der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, auch im Novus Ordo zu zelebrieren?
[mehr…]
Freitag, 1. August 2008 17:40
Guiseppe: @Gotthard: Sie machen es zur „Randerscheinung“
Diözesanpriestern, die noch nicht 70 Jahre alt, wird vom Ordinariat (z.B. Freiburg) verboten, regelmäßig alte Messen im Rahmen von Ecclesia Dei zu zelebrieren. Priester der Petrusbruderschaft oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind sowieso unerwünscht – aus welchen Gründen auch immer. Das Ordinariat bestellt diözesane Priester, die oftmals nahe 80 sind oder älter, um die Messen zu zelebrieren, auch wenn sich diese – im Gegensatz zu einigen jüngeren Diözesanpriestern oder FSSP-Patres – „noch einarbeiten“ müssen (wie jüngst im Fall Heidelberg, wo eine sonntägliche Messfeier im alten Ritus nach wie vor verwehrt wird und ein Diözesanpriester, der weitaus jünger als 70 Jahre alt war, gerade vom Ordinariat ohne Dialog „gefeuert“ wurde). Ja, das schreckt ab. Außerdem ist Werbung und öffentliche Info-Ausbreitung (z.B. in Pfarrblättern) unerwünscht und wird knallthart unterbunden. Das schreckt auch ab.

So wird das Interesse an der alten Messe mit Gewalt niedrig gehalten. Genauso macht man es, gell Gotthard? Wenn andere etwas tun, was man selbst nicht mag, muss man die anderen an ihrem Tun eben hindern, nicht wahr, Gotthard? Ihre Auffassung von katholischer Weite wollte ich nicht haben.

Diese Ausgrenzung und Verachtung in den Diözesen macht die Alte Messe aber auch stark, denn was der Papst WILL (laut Card. Castrillon-Hoyos und Mons. Camille Perl), können lokale eigensinnige Bischöfe/Ordinariate, Pfarrer, Pfarrgemeinderäte nicht auf Dauer unterbinden.
[mehr…]
Freitag, 25. Juli 2008 13:31
Guiseppe: HBR: Uninformiert oder naiv?
HBR: „Was bitte spricht gegen Verhütung? Während ich den Kindermord namens Abtreibung aufs schärfste verurteile, kann ich an Verhütung nichts schlimmes finden. Hier wird kein Menschenleben vernichtet.“

Schon mal was davon gehört, dass Kontrazeptiva – erwiesenermaßen – frühabtreibend sein können? Einfach mal sich informieren über den heutigen Stand der Wissenschaft in dieser Frage!
[mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 14:57
Guiseppe: Messen der Piusbruderschaft in Paris
Enide „Jeden Sonntag feiert Pius dort in St. Nicolas du Chardonnet 5 Messen mit jeweils mehreren hundert Gläubigen (in einer riesigen Kirche), jeden Werktag finden DREI Messen statt.“

Das ist ja interressant. Und gegen diese Messen unternehmen die Bischöfe nichts? Dafür aber umso stärker auf die Tradieonorientierten draufhauen, die den Vordereingang benutzen und – papst-, bischofs- und konzilstreu – einen korrekten Antrag für eine überlieferte Messe abliefern. Wer soll das noch verstehen? In der Diözese Freiburg und in vielen weiteren Diözesen geht das genauso oder ähnlich ab.
[mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 14:11
Guiseppe: Antwort nach 6 Monaten
In seinem Antwortschreiben begründete der Priester seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation des Sonntags revidieren“, die Anfrager würden aus anderen Pfarreien kommen, außerdem gebe es bereits eine Alte Messe in der Pfarrei Saint-Germain l’Auxerrois.

Warum „weiß“ der ablehnende Priester das erst nach sechs Monaten. Und warum sind Leute, die aus anderen Pfarreien kommen, ein Problem? Sind „Ausländer“ in der betreffenden Pfarrei etwa UNERWÜNSCHT?
[mehr…]
Dienstag, 22. Juli 2008 10:51
Guiseppe: … die neueren liturgischen Riten …
Gotthard (aus MEDIATOR DEI zitierend): „Auch die neueren liturgischen Riten sind ehrfürchtiger Beobachtung würdig, weil sie unter Eingebung des Heiligen Geistes entstanden sind, der immerdar der Kirche beisteht bis zur Vollendung der Zeiten[52]; und auch sie sind gleichberechtigte Werte, mit deren Hilfe die ruhmreiche Braut Christi die Menschen zur Heiligkeit anspornt und zur Vollkommenheit führt.

Zu diesen Werten gehört nicht der „Volksaltar“ und mit Sicherheit auch nicht die Handkommunion.

MEDIATOR DEI wurde 1947 veröffentlicht.
[mehr…]
Montag, 21. Juli 2008 15:54
Guiseppe: Die Sache mit den Interessenten
st.georg: „es werden halt nicht mehr interessenten…“

Doch! Es werden mehr Interessenten, und das bereitet einigen Bischöfen Kopfzerbrechen. Also dann eben nach dem Motto handeln, es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Pfarrer/Bischöfe/Funktionäre unterbinden nicht selten Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Informationen über die Alte Messe. Anträge zur Alten Messe werden aus fadenscheinigen Gründen abgewiesen oder hingehalten. Durch Zermürbungstatik versucht man etwas auszumerzen, was man nicht dulden will.

Es wird schon darauf hingearbeitet, dass das Interesse irgendwann wieder sinkt.

Offenbar haben viele „Hirten“ erkannt, dass man nur mit Schikane, Schlechtreden und mit Verzerrung der Fakten etwas Gutes (und dazu gehört auch die Alte Messe) verhindern oder zumindest eindämmen kann.
[mehr…]
Freitag, 18. Juli 2008 11:37
Guiseppe: Bischofsvikar Casetti zu Meiers Anti-Humanae-Vitea-Artikel
Donnerstag, 17. Juli 2008 12:40
Guiseppe: Card. Castrillon Hoyos:
„Kollege Kasper, übernehmen Sie!“ [mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 12:13
Guiseppe: @ wassers
P. Recktenwald argumentiert sachlich, nimmt aber kein Blatt vor dem Mund. Der namenlose Kommentator kann dem nichts Ebenbürtiges entgegensetzen, wirkt beleidigt und hilflos, wenn auch er offensichtlich die römischen Dokumente kennt. Modernist und Relativist ist auch der, der sich aussucht, wo er dem Papst gehorcht und wo nicht.

wassers: „Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt“

Woher wollen Sie das wissen? Rom hat eingelenkt und Msgr. Lefébvre hat auch die Einigung mit Rom vom 5. Mai 1988 unterschrieben, dann aber zurückgezogen und der Tradition dadurch und durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen, die eher eigennützigen Zwecken der FSSPX dienlich war, schwer geschadet. Wenn Lefébvre seine Unterschrift nicht zurückgezogen hätte, könne man das Motu Proprio Summorum Pontificum als auch sein Verdienst bezeichen. Dieses Motu Proprio hat seine Grundlage in der Einigung vom 5.5.1988, auf deren Basis übrigens die Petrusbruderschaft gegründet wurde.

P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.
[mehr…]
Dienstag, 15. Juli 2008 11:43
Guiseppe: Der Feige Kommentator …
… der nicht seinen Namen angeben will, hat offensichtlich nicht recht verstanden, um was es sowohl P. Recktenwald als auch Papst Benedikt XVI. geht. Dies gilt insbesondere für das „subsistit in“ und für den Dialog mit Rom. Die wirren Schlussfolgerungen zu Bonifaz VIII/Benedikt XVI. und zum Begriff „Unterwerfung“ tun ihr Übriges, um das im ersten Satz Gesagte zu untermauern.

Wer von „Konzilskirche“ spricht, spricht dieser Kirche indirekt das Kirchesein und das Katholische ab. Er sieht also im Konzil einen Bruch und vertritt somit die vom Papst kritisierte Hermeneutik des Bruches. Zusammen mit dem mangelnden Gehorsam ggü. dem Papst offenbaren sich hier Eigenschaften, die man von Modernisten gewohnt ist.

Da sich die Piusbruderschaft als katholisch und papsttreu bezeichnet, was andere Gemeinschaften, die mit Rom in den Dialog treten, nicht tun, wird sie sich auch daran messen lassen müssen. Insbesondere sollte deshalb von der Piusbruderschaft keine Bedingungen für den Dialog mit Rom aufgeführt werden. Ebenso sollten Behauptungen aus der FSSPX, der Papst sei nicht katholisch, endlich aufhören.

Namenloser Kommentator: „Einen Schuß Selbstgerechtigkeit ist seinen Worten nicht abzusprechen: Denn auch die entstehende Petrusbruderschaft hat sich alles andere als bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen.“

Welche Bedingungen?

Leider ist dieser Beleidigte-Leberwurst-Kommentar eine klare Bestätigung von P. Recktenwalds Ausführungen auf www.kath-info.de.
[mehr…]
Samstag, 12. Juli 2008 00:33
Guiseppe: @ karljosef
Der Unterschied zwischen Petrusbruderschaft oder Piusbruderschaft betrifft wesentliche Punkte:

Lesen Sie dazu u. a. den Artikel von P. Recktenwald (einer der Gründer der Petrusbruderschaft):

http://www.kath-info.de/ „Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008)

Ebenfalls sehr aufschlußreich: http://www.fssp.org/de/documents.htm
[mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 15:38
Guiseppe: Mag sein …
„Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch international und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden.“

… aber in der Causa Lefebvre und FSSPX-Weihen konnte er trotz seine Renomees den Vatikan offensichtlich noch nicht überzeugen.
[mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 18:02
Guiseppe: Von wegen geringe Nachfragen
Die Nachfragen werden in der Mehrheit abgelehnt. Antragsteller werden hingehalten, eingeschüchtert oder ignoriert. Bischöfe leisten in Sachen MP Summorum Pontificum latent, immer mehr auch auch offen, Widerstand gegen den Papst.

Da stößt es übrigens schon etwas sauer auf, wenn ausgerechnet Bischöfe wie Fürst und Zollitsch, über den Ungehorsam der Piusbruderschaft jammern. Bischof Fürst ging jüngst gegen die SJM vor (Lixhof). Die SJM zelebriert auch im neuen Ritus! Und Erzbischof Zollitsch duldet selbst die Petrusbruderschaft nicht in seinem Erzbistum, obwohl diese papst- und bischofstreu ist und das Vat. II bejaht. Will Zollitsch so die Piusbruderschaft motivieren, sich mit der Kirche zu versöhnen?
[mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 17:16
Guiseppe: Annäherung zwischen Rom und der FSSPX?
Sehen Sie da irgendwelche Anzeichen? Und wenn es diese Annäherung gibt, was auch ich hoffe, Bauchschmerzen darüber bekämen eher solche Leute wie Bischof Williamson und viele, viele Bischöfe – v.a. in Deutschland.

Sie mögen denken über P. Recktenwald, wie Sie wollen. Jedenfalls überzeugen seine Argumente weitaus mehr als die oftmals selbstgerechten und selbstmitleidigen Sprüche von Vertretern der Piusbruderschaft.
[mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 16:36
Guiseppe: @ Rodolfo Panetta: Ein großer Heiliger! …
… das wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass Erzbischof Marcel Lefebvre zurecht exkommuniziert wurde (genauso wie die von ihm am 30. Juni 1988 geweihten Bischöfe) und dass die Piusbruderschaft nicht mehr katholisch ist.

Herr Panetta, lesen Sie doch mal den sehr, sehr empfehlenswerten Kommentar von P. Recktenwald, den Sie ja auch persönlich sehr gut kennen:

http://www.kath-info.de/ „Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008)
[mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 13:35
Guiseppe: SJM/FSSP oder FSSPX im Bistum Fulda?
„Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren Spaltung der Kirche bei“ – so der Bistumssprecher.

Dann möge das Bistum doch bitte direkt daneben eine Kirche bauen, in denen rom- und bischofstreue SJM- und/oder FSSP-Priester alte Messen zelebrieren und Gläubige von der nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche stehenden FSSPX abziehen.

Aber wer SJM-Priester oder Priester der Petrusbruderschaft ablehnt, bekommt eben Priester der Piusbruderschaft, die von dieser Ablehnung ganz klar profitieren! Sind die FSSPX-Priester dem Bischof von Fulda vielleicht sogar lieber als jene der SJM oder der FSSP? Wer weiß!
[mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 12:45
Guiseppe: @ HBR und Handkommunion
HBR: „Ich bevorzuge auch weiterhin die Handkommunion. Schon alleine wegen der Hygiene und der Optik

Ein Szenario: Sie fahren mit dem Fahrrad zur Kirche. Unterwegs fällt Ihnen die Kette ab. Um das Fahrrad wieder fahrtüchtig zu machen, müssen Sie die ölverschmierte Kette mit beiden Händen anfassen, weil Sie ja keine Arbeitshandschuhe bei sich haben. Waschen können Sie Ihre Hände unterwegs nicht. Sie können sie deshalb nur notdürftig mit einem Taschentuch säubern.

Werden Sie sich die konsekrierte Hostie auf diese Hände drauflegen lassen?
[mehr…]
Mittwoch, 9. Juli 2008 12:27
Guiseppe: @ Suscipiat
Wer papsttreue SJM-Priester oder Priester der Petrusbruderschaft (FSSP) ablehnt, bekommt eben Priester der Piusbruderschaft. Sind diese dem Bischof von Fulda etwa lieber als die SJM oder die FSSP? [mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 20:25
Guiseppe: @ Bernd-Jupp: Kritik = Stänkerei?
Bernd-Jupp: „… dann hätte Johannes XXIII. nicht das Konzil einberufen, bei dem Siri von Anfang als Stänkerer und Bremser fungierte.

Woher wissen Sie, dass Kardinal Siri „von Anfang als Stänkerer und Bremser fungierte“? (Bitte konkrete Belege!)

Waren Sie etwa dabei, oder erzählt man sich das so unter fortschrittlich Gesinnten?
[mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 17:19
Guiseppe: @ s. d. v.
s. d. v.: „… Selbstmitleid des Losers

Und Sie sind kein selbstmitleidiger Loser?
[mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 10:44
Guiseppe: Aleph …
… will es absolut nicht wahrhaben! [mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 10:35
Guiseppe: Laien kritischer eingestellt ggü. „Bischöfinnen“
Die gestrige Abstimmung erfolgte mit großer Mehrheit. Die Bischöfe stimmten 28:12, die Kleriker 124:44 und die Laien 111:68.

Für die Ordinierung von „Bischöfinnen“ stimmten damit die Bischöfe zu 70 Prozent, die Kleriker zu 74 Prozent und die Laien zu 62 Prozent. Damit wäre bei den Laien die Zweidrittelmehrheit, wie sie bei der Generalsynode notwendig sein wird, nicht gegeben. Das ist interessant!
[mehr…]
Montag, 7. Juli 2008 15:04
Guiseppe: @ stimme der vernunft(?)
Und Sie identifizieren sich mit bunten, aber intoleranten Homolobbyisten, die kritische Positionen – von wem auch immer – nicht dulden. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:05
Guiseppe: @ ExBochumer
Auch ich widerpreche Ihnen, Herrn Dr. Schüler und der Piusbruderschaft (wenn auch nicht in der Weise von HBR, RRR oder SdV und Konsorten). Bin ich jetzt auch ein A…? [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:30
Guiseppe: Wer die FSSP kennt, weiss …
… dass Romulus (wie so oft) wieder einmal voll daneben liegt. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 12:39
Guiseppe: „Kampf der wahren römisch-katholischen Christen gegen den Neo-Modernismus“
Oh, wie pathetisch!

Klärt doch bitte erst mal die Begriffe: Was ist die „Neue Ekklesiologie“, der „Ökumenismus“. Und was ist „Religionsfreiheit“? Wo genau ist das in der Lehre verankert? Wo und warum ist die Lehre der Kirche im Irrtum, dass man meint, einen Notstand zu erklären, und sich gegen den Petrusnachfolger zu stellen, wie von der Piusbruderschaft seit genau zwanzig Jahren praktiziert wird? (Und bitte jetzt nicht pauschal mit „Vatikanum 2“ kommen.)

Da kann praktisch jeder kommen und sagen. „Rom lehrt falsch, also muss ich dem Papst nicht gehorchen und stelle meine eigene Lehre auf, die einzig wahre Lehre.“ Sorry, das ist aber auch Neo-Modernismus pur! Es ist Rechthaberei. Beim Papst erreicht man dadurch nichts. Und die Modernisten fühlen sich bestärkt.
[mehr…]
Donnerstag, 26. Juni 2008 10:52
Guiseppe: Bernd-Jupp in Wirklichkeit gegen Vat. II
Bernd-Jupp: „Den Traditionalisten und Fundamentalisten (die gibt es nicht nur im Islam) geht es nicht nur um die Feier im „alten Stil“, sondern um die Rücknahme des II.Vaticanums. Deshalb alle Achtung vor diesem Bischof. Würde mir wünschen, dass mit dieser Argumentation auch deutschsprachige Bischöfe handeln würden. Schließlich sind sie die Veranwtortlichen für eine Diözese und nicht der Papst.“

Die „-isten“ hier mit denjenigen des Islams mit denjenigen des Islams gleichzusetzen zeugt von absoluter Realitätsblindheit und ist daher vollkommen unseriös. Ihnen, Bernd-Jupp, will ich keine Begegnung mit Fundamentalisten des Islams wünschen.

Dass es den Tradionalisten um die Rücknahme des Vat. II geht, gilt NICHT für die Gemeinschaften von Ecclesia Dei, die sich gegen das Vorgehen der Piusbruderschaft gewandt haben. Wenn Sie hier nicht differenzieren, arbeiten Sie den Gegner von Vat. II in die Hände. Beabsichtigen Sie das?

Wenn Sie sagen „Alle Achtung vor diesem Bischof“, dann unterstützen Sie ihn bei einem klaren verstoß gegen Vat. II, das den Gehorsam ggü. dem Papst auch den Diözesanbischöfen aufträgt. Selbstverständlich ist auch der Papst verantwortlich für die Diözesen, in denen die Bischöfe sich nicht einzuigeln haben, wie Dikatatoren in einem eigenen unabhängigen Reich, sondern in denen sie den Papst zu vertreten haben.
[mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 17:48
Guiseppe: Klar, …
… das war ja zu erwarten!

Dieser Bischof spaltet. Und gewissermaßen spaltet sich dieser Selbstgerechte auch vom Papst ab.

Solche Bischöfe sind aber genau der Grund für das Motu Proprio „Summorum Pontificum“!

Bin trotzdem gespannt, wie/ob Ecclesia Dei reagieren wird.
[mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 16:14
Guiseppe: Gott?hard
Gotthard: „… des verständlich vorgetragenen Hochgebetes und der verständlich verlesenen Schriftlesungen …“

Ich glaube, Sie haben noch nicht einmal die deutschsprachige Neue Messe verstanden.
[mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 12:59
Guiseppe: @ unitate fidei
unitate fidei: „Der Raum des Modernismus ist das vom II. Vatikanum verfälschte Erscheinungsbild der katholischen Kirche. In diesen Rahmen will Hoyos die Priesterburderschaft St. Pius X. integrieren.?

Und Sie meinen, außerhalb dieser Kirche könne dieses von Ihnen mit dem sehr weiten Begriff „2. Vatikanum“ umschriebene verfälschte Erscheinungsbild der katholischen Kirche besser korrigiert werden als in ihr?
[mehr…]
Mittwoch, 25. Juni 2008 10:09
Guiseppe: @ Przybislav Iamesseblo
Die Piusbruderschaft wird zu keiner Entscheidung „genötigt“. Die 5 „Bedingungen“ enthalten noch nicht einmal die Annahme der Gültigkeit der Hl. Messe im Ordus Novo, geschweige denn die Annahme des 2. Vat. Konzils.

Außerdem ist nicht S. Em. Kard. Castrillon Hoyos für die Missstände in Fulda zuständig.

Richtig ist aber, dass es versäumt worden ist, Bischof Algermissen, der den Glauben in seinem Bistum nach und nach zerstört, Einhalt zu gebieten. Er entfernt sich von der Kirche und zieht wirkliche Gläubige durch den Dreck.

Er wird sich dafür einiges Tages verantworten müssen. Dass die Piusbruderschaft wegen solcher und ähnlicher Missstände in der Kirche lieber „draußen“ bleibt, kann ich vor diesem Hintergrund gut verstehen. Die Lösung ist es aber nicht. Ich denke, die Piusbrüder würden innerhalb der vollen Gemeinschaft mit dem Papst gemeinsam mit diesem viel mehr gegen solche Missstände, wie derzeit in Fulda – und in den meisten Bistümern in Dtl. – bewirken können als als Zuschauer auf der bequemen Seite jenseits des Gartenzauns. Natürlich wäre eine Rückkehr der Piusbruderschaft mit Opfern verbunden. Aber die Algermissens, Lehmanns, Mussinghoffs, Zollitsch’s etc. würden ganz schön ins Schwitzen kommen!
[mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 18:00
Guiseppe: @ „unitate fidei“
Was ist Ihrer Meinung nach für Kardinal Castrillon Hoyos der „Raum des Modernismus“? [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 14:45
Guiseppe: Klage gegen Konkordatslehrstuhl
Na und? Sollen sie doch klagen! [mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 12:29
Guiseppe: Petrus und Paulus
Sozialkatholisch: „Der hl. Petrus den ich sehr verehre mußte sich aber auch gerechtfertigte Zurechtweisungen von Paulus gefallen lassen.“

Ja, Paulus hat Petrus in manchen Dingen klar widersprochen. Aber er hat sich nicht von der Gemeinschaft mit ihm getrennt. Und er hat keine Bischöfe gegen den Willen Petri geweiht. Man kann Differenzen auch innerhalb der Kirche – und in Gehorsam gegenüber dem Papst – austragen.
[mehr…]
Dienstag, 24. Juni 2008 12:08
Guiseppe: FSSPX
Jesus hat an Petrus als dem Felsen der Kirche festgehalten, obwohl ER wußte, dass IHN Petrus drei Mal verleugnen würde.

Mag man über das „2. Vatikanische Konzil“ (was darunter auch immer verstanden wird) und über die Mißstände, für die Vat. 2 zu Recht oder zu Unrecht verantwortlich gemacht wird, denken wie man will, der Papst als Nachfolger Petri ist der Felsen unsere Kirche. Das hat Christus bestimmt. Und wenn sich eine Bruderschaft, von der auch die Kirche durchaus lernen kann, nicht dem Papst unterstellt, dann zeugt dies von einem Mangel an Demut gegenüber unserem Herrn Jesus Christus, der angeordnet hat, Petrus (bzw. seinem Nachfolger) zu gehorchen und zu vertrauen, auch wenn „Petrus“ menschliche Schwächen hat, wie es ja der HERR selbst mehrfach festgetellt hatte.
[mehr…]
Montag, 23. Juni 2008 16:02
Guiseppe: @ Mittendrin …
Mittendrin …: „Bischof Algermissen handelte auf großes Drängen vieler Gemeindemitglieder!“

Wievieler Gemeindemitglieder? Und: bestimmt die Masse, welches Handeln des Bischofs recht ist? Ein Bischof kann nicht nach Stimmung und Beleibtheitsskalen urteilen.

Mittendrin …: „Eine Unverschämtheit sondersgleichen erlauben sich diese Patres übrigens immer noch: sie besuchen die von ihnen betreuten Gemeinden nach wie vor, halten mehr oder minder öffentlich Messen ab und reißen längst verschlossene Wunden wieder auf.“

Mit Verlaub, darüber bin ich erleichtert. Wenn die Patres in ihren ehem. Gemeinden wirklich so unbeliebt wären, würden sie weg bleiben.

Mittendrin …: „Jesus hat geboten auch die linke Wange hinzuhalten, wenn man auf die rechte geschlagen wird. Die SJMler jedoch schlagen zurück! Nicht gerade christlich, nicht gerade katholisch!“

Ja, ja, der Splitter in den Augen der anderen. Sind Sie etwa katholischer, Sie mit Ihren Ausfällen ggü. den SJM-Priestern? Sie halten gar keine Wange hin und schlagen obendrein noch ordentlich auf den Gegner ein, der sich hier nicht wehren kann. Sie sind ja ein echter Christ, Mann!

Trotzdem; ‘n schönen sonnigen Tag noch!
[mehr…]
Montag, 23. Juni 2008 13:07
Guiseppe: Gründe für Bischof Fürsts Handeln eher ideologisch
Dass Bischof Fürst so gehandelt hat, liegt nicht an kirchenrechtlichen Schwierigkeiten, die es in Lixhof vielleicht gab – oder auch nicht. (Das zu klären ist eher zweitrangig.)

Man hat was gegen die Alte Messe und man hat was gegen die SJM. Und da gibt es viele Schreier, die den Bischofsfürsten in seinem Handeln beeinflussen.

Wenn er wollte, hätte Fürst eine einvernehmliche und pastoral gebotene Lösung gefunden. Doch stattdessen wirft er den Hirtenstab weg und holt gegen die SJM den Holzhammer hervor, wie es ihm schon sein Bischofskollege in Fulda vor gut einem Jahr vormachte.

Bischof G. Fürst und seine Mitstreiter haben einen klare (wenn auch falsche) ideologische Einstellung gegenüber der Alten Messe und gegenüber der SJM. So jemanden interessieren die kinderreichen Familien nicht, denen man nun zumutet, sonntäglich bis über hundert Kilometer zu fahren, um nicht an einer vom Bischof geduldeten (und vielleicht sogar noch geförderten) „Kreativmesse“ teilnehmen zu müssen.
[mehr…]
[ 1 2 3 » ]
Montag, 23. Juni 2008 12:52
Guiseppe: Algermissen: „Gott will es!“
„„Bauart“ sei „die Gestalt, die Gott durch die gegenwärtigen Umbrüche seiner Kirche unseren Gemeinden gebe möchte“.“

Der „Umbruch“ Algermissens läuft also unter „Gott will es!“

Bischof Algermissen braucht sich nicht wundern, wenn es Unbehagen gegen seinen unpastoralen „Kreuzzug“ im Bistum gibt.

Verfuhr der Bischof auch beim (recht unsanften) Rausschmiss der SJM-Patres 2006 nach dem Motto „Gott will es!“?
[mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net