Guiseppe
Erstellt: 12:21:05 | Freitag, 21. April 2006
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847 Lesermeinungen
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Das war die falsche Heldin
#113   Guiseppe   16:26:02 | Montag, 2. Januar 2012
„Johann Baptist Engel“ ist ein peinlicher Pharisäer, der vor 2000 Jahren höchstwahrscheinlich auch die Muttergottes Maria beschimpft hätte, als sie in anderen Umständen war.
.
Damit überzeugt er niemanden, der – wie und durch was auch immer – auf Abwegen geraten ist.
Redaktion benachrichtigen Aufgewärmte Nazi-Propaganda: ‘Spiegel’ über Jesus Christus
#3   Guiseppe   14:06:07 | Samstag, 24. Dezember 2011
„Er diente dem NS-Verbrecherregime zuerst als Praktikant in einer NS-Zeitung und später als Leutnant der Wehrmacht.“
Kreuz.net übernimmt hier die verstaubten Vorurteile unverbesserlicher selbsternannter Antifaschisten und und Kämpfer „gegen Rechts“.
1. Ein Praktikant einer „NS-Zeitung“ ist nicht automatisch ein Nazi.
2. Ein Soldat der Wehrmacht (auch wenn er ein Offizier, in diesem Fall Leutnant, ist) ist ebenso nicht automatisch ein Nazi oder Kriegsverbrecher.
Nehmen Sie das bitte mal zur Kenntnis, Sie unseriöse Pamphlet-Portalbetreiber.
Redaktion benachrichtigen Kindergartentänze mit Tüchern und Tauben + …
#57   Guiseppe   16:24:06 | Freitag, 28. Oktober 2011
„Der Heilige hielt seinen Zorn zurück und ließ die Mauern des geschändeten Gotteshauses, in dem er begraben liegt, nicht einstürzen.“
Für manche Kreuz.net-Redakteure könnte das Betreten dieses Gotteshauses also richtig lebensgefährlich sein.
Redaktion benachrichtigen Assisi: In der Basilika wird dem Olokun gehuldigt
#189   Guiseppe   16:20:56 | Freitag, 28. Oktober 2011
@ Tomás
Manche WOLLEN einfach den Papst nicht verstehen, obwohl er sich gestern (und vorgestern) so klar äußerte.
Redaktion benachrichtigen Assisi: In der Basilika wird dem Olokun gehuldigt
#164   Guiseppe   13:04:42 | Freitag, 28. Oktober 2011
Die Rede des Papstes gestern in Assisi war gerdezu heroisch. Der Papst hatte quasi das letzte Wort. Und er nutzte es!
Er lehrte und belehrte die Zuhörer, er erklärte und zeigte ihnen den richtigen Weg zu Gott.
Benedikt XVI. hat sich gestern als der wahre große Hirte und Führer der Kirche gezeigt.
Welch Stellvertreter Christi auf Erden!
Redaktion benachrichtigen Kampf hinter den Kulissen?
#39   Guiseppe   14:26:43 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
@ Sefirot
.
„Der Vorsitzende“ sitzt aber in Freiburg (ist dort Bischof der entsprechenden Erzdiözese). Und er ist einer der Hauptadressaten dieser Rede und derzeit der Hauptverantwortliche in Bezug auf „WELTBILD“.
Redaktion benachrichtigen Kampf hinter den Kulissen?
#35   Guiseppe   14:16:54 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Vielleicht meinte der Papst in seiner Freiburger Rede mit „Entweltlichung“ u. a. auch Ent-WELTBILD-lichung.
Redaktion benachrichtigen Kampf hinter den Kulissen?
#11   Guiseppe   12:47:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Jetzt bitte auch noch die genauen Quellen angeben! Ansonsten handelt es sich nur um Gerüchte aus dem trüben Kreuz.net-Eintopf.
Redaktion benachrichtigen Widerstand gegen Assisi: „Alle Götzen der Heiden sind Dämonen“
#23   Guiseppe   16:42:55 | Mittwoch, 26. Oktober 2011
Florian Abrahamowicz – ein Mann der schnellen Schlüsse und Schüsse.
Redaktion benachrichtigen Die Protestunten dienen ihrem neuen Homosex-Götzen
#13   Guiseppe   15:15:24 | Montag, 24. Oktober 2011
Franz Puntigam: „… Und Gott antwortete mir: „Ich habe dich so gemacht.““
Das hat Gott bestimmt nicht geantwortet. So was wie ein Schwulen-Gen (oder Lesben-Gen) gibt es nicht. Jemand wird aufgrund (oftmals leidvoller) sozialer Einflüsse schwul/lesbisch, und nicht durch Gott.
Oder hat schon jemand das Homo-Gen entdeckt?
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#81   Guiseppe   01:04:56 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Der Papst muss sich wegen Williamsons Kritik an ihm nicht schämen.
Es gibt keine Kollektivschuld eines Volkes oder Religionsgemeinschaft. Weder eine Kollektivschuld der Juden, noch der Katholiken / der katholischen Kirche. Andernfalls wäre man ja schon deshalb schuldig, weil man Jude (oder Katholik) ist. Jungfrau Maria war Jüdin. Also schuldig am Gottesmord? Josef war Jude. Also schuldig? Petrus war Jude, also schon allein deswegen schuldig? Jesus selbst wandelte als Jude auf Erden.
KKK 597: Die Juden sind für den Tod Jesu nicht kollektiv verantwortlich.
KKK 598: Alle Sünder sind am Leiden Christi schuld.
Allenfalls gibt es also eine Kollektivschuld aller Sünder. Nicht „die“ Juden sind schuld am Kreuzestod, sondern ich, der Sünder bin es! Jesus hat denen, die IHN ans Kreuz brachten, vergeben. Williamson dagegen wohl nicht. Bei weitem nicht alle Angehörigen der Piusbruderschaft werden ihm da folgen können.
Redaktion benachrichtigen Eine deutsche Pius-Familie als Judenersatz
#45   Guiseppe   14:31:16 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@#39.
Danke, Jubärens. Sehr zutreffend, was Sie unter #39 geschrieben haben.
Redaktion benachrichtigen Dieser kirchenfeindliche Homo-Onanist arbeitet bei der Caritas
#5   Guiseppe   12:32:28 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Gutfleisch: „Das oder ein Konfessionswechsel kommen für mich nicht in Frage – das ginge auch der Arbeit wegen gar nicht.“
Was für ein Bilderbuch-Opportunist!
Redaktion benachrichtigen Eine deutsche Pius-Familie als Judenersatz
#7   Guiseppe   11:44:24 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
@schallundrauch:
Es öffentlich (!) abzulehnen, mit jemandem zusammen fotografiert zu werden, nur weil er der Piusbruderschaft angehört, ist durchaus diskriminierend, egal, was man über die Piusbruderschaft denken mag.
Ob die Familie die 500 € „eingesteckt“ oder zurückgegeben hat, weiß niemand außer dieser Familie und der Geldgeber. Sie, schallundrauch, wissen es jedenfalls nicht. Aber Hauptsache, Sie können einer katholischen Familie schnell mal Opportunismus vorwerfen.
Und: Was sind denn „die essentiellen Werte einer modernen, aufgeklärten Gesellschaft“?
Redaktion benachrichtigen Wenn der Generalobere zustimmt, wird die Bruderschaft mitziehen
#86   Guiseppe   01:29:25 | Sonntag, 2. Oktober 2011
„Dank der Piusbruderschaft stellt der Vatikan endlich das kirchenzerstörende Superdogma „Zweites Vatikanum“ zur Disposition.“
Wie sich sich selbst brüsten, damit Gott zur Seite schieben, und den Modernisten ihre Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil erleichtern!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#50   Guiseppe   17:42:19 | Mittwoch, 14. September 2011
Obermaier: „1928? Ist mir zu alt.“
Dann müsste Ihnen die Bibel (incl. Evangelien) erst recht zu alt sein. Ab welchem Erscheinungsjahr ist Ihnen ein Dokument nicht „zu alt“?
Mingaer: „monens: Warum hat ihr Scheinpapst in einer Moschee zu Allah gebetet? Die Antwort finden Sie in der Lehre des V2:‘Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde’. Was gibt es an solchen gotteslästerlichen, häretischen wenn nicht apostatischen Aussagen zu interpretieren?“
Ist es für Sie, Mingaer, unerträglich, dass Jesus mit Zöllnern und Sündern aß, und das noch in aller Öffentlichkeit, mit Hochachtung ihnen (aber nicht ihren Sünden) gegenüber?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#23   Guiseppe   16:40:42 | Mittwoch, 14. September 2011
Schätze mal, dass Bischof Fellay heute Abend sagen wird: „wir werden in uns gehen und uns viel, viel Zeit nehmen, die Doktrinelle Präambel zu studieren.“ Mit einer Veröffentlichung der Präambel wird nicht so schnell zu rechnen sein, um die (wohl langwierige) Entscheidungsfindung der Piusbruderschaft nicht zu manipulieren. Es ist anzunehmen, dass Fellay annehmen würde, aber Rücksichten nehmen muss, denn: klar ist, dass u. a. Bischof Williamson ablehnen wird. – Hatte er auch bereits im Grunde schon, als er vor einigen Wochen in seinem wöchentlichen Hirtenbrief vor der „tödlichen Umarmung“ durch das „neomodernistische Rom“ und dessen „falscher Lehre“ warnte. Dort schrieb er außerdem: „Deshalb hören wir bereits von einem Sprecher von Ecclesia Dei, der sagt, dass Rom sehr bald der Bruderschaft ein ‘Apostolisches Ordinariat“ anbieten wird.“
Eine wahre Zerreißprobe für die Piusbruderschaft. Wir werden noch sehr lange im Unklaren darüber bleiben, wie – und ob überhaupt – sich die Piusbruderschaft entscheiden wird.
Redaktion benachrichtigen Ein neugläubiger Weihbischof gesteht
#4   Guiseppe   16:22:05 | Donnerstag, 8. September 2011
Die Eucharistiefeier, die der Weihbischof besucht hat, ist ganz im Sinne von kreuz.net und seinen Vorstellungen zum Novus Ordo.
Redaktion benachrichtigen Macht das Erzbistum Berlin nicht mit?
#11   Guiseppe   17:33:45 | Donnerstag, 11. August 2011
„… daß die Forschungsuntersuchung „auf einige Bistümer beschränkt“ und im Erzbistum Berlin nicht vorgesehen sei.“
.
Auf welche Bistümer, bitteschön, ist sie denn beschränkt?
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#12   Guiseppe   17:32:44 | Montag, 8. August 2011
@ Johannes Paul I.
Volle Zustimmung!!! :-)
@ Theologicus Haereticus
Pius V. war ein großer Reformer, ein wunderbarer Papst!!!
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#10   Guiseppe   17:24:21 | Montag, 8. August 2011
Bischof Rifan hat mich mit seinen Ausführungen überzeugt. Dieser Artikel dagegen nicht – im Gegenteil. Er gibt Rifans Äußerungen nur ungefähr und vor allem unvollständig wieder.
Es geht Bischof Rifan vor allem um die Gemeinschaft mit dem Papst, der im römisch-lateinischen Ritus (neue Form) zelebriert. Es gibt viele erlaubte Riten in der katholischen Kirche, aber dieser Ritus ist der Hauptritus. Er kann in zwei Formen zelebriert werden. Die Konzelebration gibt es nur in der neuen Form.
Inwieweit Konzelebration „gut“ ist oder nicht, inwieweit Priester/Bischöfe, die in der überlieferten Form zelebrieren, hin und wieder an einer Konzelebration teilnehmen, wie Rifan, ist ihre Sache. Kein Problem, wenn jemand das nicht gut findet. Problematisch ist es aber, wenn Rifan wegen seiner Teilnahme an der Konzelebration offen beschimpft und als Verräter bezeichnet wird, wenn Tradi-Priester angegriffen werden, nur weil sie in der neuen Form zelebrieren. Das ist dann nicht mehr katholisch. Diejenigen, die die traditionelle Messe bekämpfen, sind übrigens auch nicht mehr katholisch.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#9   Guiseppe   16:41:13 | Donnerstag, 4. August 2011
kreuz.net: „… ‘kreuz.net’ – dem größten katholischen Portal Europas – … Das stimmt leider nicht“
Genau!
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#22   Guiseppe   13:27:09 | Dienstag, 2. August 2011
Evelynn van der Meer: „Ein Anhänger der angeblich so kirchenergebenen Petrusbruderschaft „
Wer wirklich Hass verbreitet, kann nicht Anhänger der Petrusbruderschaft sein, die ich kenne. Oder er hat Grundlegendes nicht verstanden.
Der von Rom eingeführte ordentliche Ritus muss selbstverständlich anerkannt werden – von allen Katholiken. Ebenso aber auch der von Rom nach wie vor erlaubte außerordentliche Ritus – von allen Kaholiken. Letzteres ist gemäß meiner langjärigen Beobachtung weitaus weniger der Fall. Dies zeigt auch das Verhalten des Pfarrgemeinderats in Heidelberg.
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#18   Guiseppe   12:49:20 | Dienstag, 2. August 2011
Evelynn van der Meer: „Weiß man, ob es Leute sind, die der FSSPX nahe stehen?“
Man weiß, dass die Ecclesia-Dei-Gemeinschaft in Heidelberg NICHTS mit der FSSPX zu tun hat. Meistens waren es Diözesanpriester, die dort bisher zelebriert haben. Manchmal zelebrierten auch Priester der Petrusbruderschaft oder vom Institut Philipp Neri. Hw. Klaus Dörner ist ein Diözesanpriester des Erzbistums Freiburg und steht im Kontakt mit dem Ordinariat in Freiburg.
Die Gründe der „einstimmigen“ Ablehnung einer wöchentlichen Sonntagabend-Messe in der Außerordentlichen Form würden mich schon interessieren. Ebenso, warum der Pfarrgemeinderat keine Alternativlösungen anbietet – z.B. weitere Sonntagsmessen in einer anderen Kirche oder Kapelle des Dekanats.
Möglicherweise gilt hier das Prinzip „Lieber gar keine Messe als eine Alte Messe.“
Eine merkwürdige Art des Dialogs, die dieser Pfarrgemeinderat mit papst- und bischofstreuen katholischen Christen hier führt. Das riecht nach Willkürentscheidung eines sehr engen und toleranzsparsamen Gremiums, das nicht verstanden hat, dass es mit seiner teilweisen Blockade vor allem der „Konkurrenz“ in Sachen „Alte Messe“ – der Piusbruderschaft – nutzt!
Redaktion benachrichtigen Bratwürste zur Papstmesse + …
#19   Guiseppe   15:01:30 | Mittwoch, 20. Juli 2011
„Hilfsschiff geentert“
Richtige und genauere Info mit Hintergrund gibt es u.a. hier: freie.welt.de/…ng-ist-plotzlich-out/
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch kostet viel Geld + …
#20   Guiseppe   12:51:02 | Dienstag, 12. Juli 2011
An Kreuz.net:
So wie Sie sich hier darstellen, machen Sie geradezu Werbung für den Modernismus und schenken ihm gleich ein ganzes Konzil, auf dass sich Modernisten auch weiterhin munter auf „das Konzil“ berufen können in ihren wahrlich gottlosen Anliegen.
Ihre Ausdrucksweise ist oft so gottlos wie der Modernismus, dem Sie letztlich die Steigbügel halten und polieren.
Redaktion benachrichtigen „Dr. Pytlik führte nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe“
#5   Guiseppe   14:37:13 | Freitag, 1. Juli 2011
@ lux in tenebris
„Diese Gegendarstellung ist inhaltslos. Ich frage mich, warum die Redaktion sich überhaupt genötigt sieht, diese zu veröffentlichen.“
Wahrscheinlich gerade deshalb, weil die Gegendarstellung inhaltslos ist, wurde sie von kreuz.net veröffentlicht. Also quasi um die Inhaltslosigkeit dieser Ausführungen von P. Pytliks Anwalt vorzuführen.
Redaktion benachrichtigen Der CDU-Junggeselle war auch dabei
#6   Guiseppe   12:38:08 | Dienstag, 28. Juni 2011
Gibt es nur diese in der CDU?
Warum verschweigt kreuz.net diejenigen in der CDU, die diese abartige, schamlose CSD-Veranstaltung aus tiefstem Herzen verabscheuen? Da gibt es einige in der Partei!
Redaktion benachrichtigen Eine volle Kanne Jauche
#15   Guiseppe   12:09:15 | Montag, 27. Juni 2011
@Gunsenum
Den Homo-Lobbyisten und Homo-Aktivisten kommen kreuz.net und seine Ausdrucksweisen ja gerade recht.
Möglicherweise ist kreuz.net sogar von ihnen selbst gesteuert!
Effizienter die Katholische Kirche diskreditieren, als wie es kreuz.net mit seinen gottlosen Äußerungen hier so oft und so gerne tut, geht kaum noch. Da steckt schon System dahinter.
Redaktion benachrichtigen Händchenhaltende Kapläne beim Ringeltanz
#3   Guiseppe   11:40:27 | Montag, 27. Juni 2011
Gesund!
Bewegung ist immer gesund!
Redaktion benachrichtigen Prosit! Die Wiener Freß-, Sauf- und Rauch-Messe findet statt
#14   Guiseppe   19:03:06 | Freitag, 17. Juni 2011
Keine Western-„Messe“
Man kann durchatmen. Es wurde gemeldet, dass diese verlogene Selbstfeier nun doch nicht stattfindet. :-]
Redaktion benachrichtigen Freß-, Sauf- und Rauch-Messe fällt aus
#10   Guiseppe   19:00:57 | Freitag, 17. Juni 2011
Sehr gut!!!
Western-„Messe“? Aus die Maus! Sehr gut!!!
Redaktion benachrichtigen Freß-, Sauf- und Rauch-Messe fällt aus
#4   Guiseppe   18:57:26 | Freitag, 17. Juni 2011
Dritter!
:-] :-] :-]
Redaktion benachrichtigen Schon zusammengebrochen + …
#9   Guiseppe   10:37:42 | Dienstag, 17. Mai 2011
Wer ist hier traditionsfeindlich?
„… traditionsfeindlichen Kommerzseite ‘kath.net’ … Die Webseite ‘kath.net’ ist für seine feindliche Haltung der Piusbruderschaft gegenüber bekannt“
Der Sarto-Verlag (und damit auch die Piusbruderschaft selbst) hat offensichtlich erkannt, dass kath.net nicht traditionsfeindlich ist, wie kreuz.net behauptet.
Dir Tradition auf die Piusbruderschaft zu reduzieren, wie es kreuz.net tut, ist da schon eher traditionsfeindlich.
Redaktion benachrichtigen Australischer Bischof abgesetzt
#23   Guiseppe   16:57:38 | Montag, 2. Mai 2011
@ r.ruhrgebietler
Sie kennen mich gar nicht und nennen mich aufgrund einer einzigen Äußerung einen Antichristen?
Redaktion benachrichtigen Australischer Bischof abgesetzt
#1   Guiseppe   13:42:21 | Montag, 2. Mai 2011
kreuz.net …
… würde den Seligen Johannes Paul II. wohl am liebsten in der Hölle schmoren sehen!
Redaktion benachrichtigen Ein Neuseliger einer neuen, verwässerten Kirche
#18   Guiseppe   15:41:41 | Freitag, 29. April 2011
kreuz.nets hochmütige und unselige Besserwisserei
Bin ich froh, dass kreuz.net die Seligesprechung von Papst Johannes Paul II. nicht verhindern kann.
Des weiteren bin ich darüber froh, dass auch Hans Küng und Heiner Geißler hier nicht eingreifen können. Sie haben sich genauso wie kreuz.net gegen diesen frommen und demütigen Papst positioniert.
Redaktion benachrichtigen Er war kein heroischer Verteidiger des Glaubens
#1   Guiseppe   09:55:25 | Freitag, 29. April 2011
Mich würde interessieren …
… wer diesen Artikel verfasst hat. :-)
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#9   Guiseppe   11:00:38 | Mittwoch, 27. April 2011
Ist das wirklich ein Kuss?
Kann man als Kuss deuten, muss man aber nicht.
Ein Beweis für die Kussthese ist auch das hier gezeigte Bild nicht.
kreuz.net, das immer wieder Artikel vom Muslimmarkt veröffentlichte und so vehement die palästinensische Sache zumindest indirekt verteidigt, ist dem Islam näher als Johanes Paul II. es jemals war.
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#3   Guiseppe   10:29:23 | Mittwoch, 27. April 2011
kreuz.net urteilt säkularistisch und im Grunde modernistisch
„Er war alles mögliche – nur kein Seliger“.
Wollen Sie diese besser beurteilen können als diejenigen, die sich damit ausführlich beschäftigt haben, wie die entsprechenden dafür verantwortlichen Personen im Vatikan, darunter auch der heutige Papst.
Die Kriterien für eine Seligsprechung sind andere als rein weltliche.
Redaktion benachrichtigen Er bleibt weiter im Amt
#13   Guiseppe   15:00:27 | Dienstag, 26. April 2011
Besser als ein dynamischer Lehmann-Schüler
Besser als ein dynamischer Lehmann-Schüler als Nachfolger.
Redaktion benachrichtigen Die Rechnung ohne den Wirt gemacht
#43   Guiseppe   14:38:12 | Dienstag, 26. April 2011
R.I.P.
R.I.P.! R.I.P. R.I.P.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hoax: Falsche Anschuldigungen im dreistelligen Bereich
#1   Guiseppe   12:15:24 | Donnerstag, 21. April 2011
68er-Verunsittung
Das hat eher was mit den 68ern zu tun und deren Ungeist als mit „dem“ Konzil.
Redaktion benachrichtigen Furchtbare liturgische Greuel in den Papstmessen
#4   Guiseppe   14:57:58 | Mittwoch, 20. April 2011
Pharisäer-Portal
Wenn es nach kreuz.net geht, darf der Papst nicht einmal mit Sündern essen und trinken.
Ich glaube, Johannes Paul II. hat so manches auch für ihn Unangenehme ertragen, was auch ein Opfer war.
Redaktion benachrichtigen „Gott sei Dank für tote Soldaten“ und „Gott haßt Schwuchteln“
#22   Guiseppe   12:03:18 | Donnerstag, 31. März 2011
@ Anno
Faschismus war noch nie religiös, allenfalls pseudoreligiös.
Redaktion benachrichtigen „Gott sei Dank für tote Soldaten“ und „Gott haßt Schwuchteln“
#15   Guiseppe   11:33:17 | Donnerstag, 31. März 2011
Gott hasst? NEIN!
Gibt es wirklich Menschen, die Gott hasst? Kreuz.net, das sich hier mit einer „tapferen“ antikatholischen Gruppe solidarisiert, glaubt das. Ich nicht.
Die Sünde hasst Gott, den Sünder aber liebt Gott – ganz im Gegensatz zu kreuz.net, das von Gott längst abgefallen ist.
Redaktion benachrichtigen Pfaffenwitz des Jahres: Der Altliberalismus als Weg zum Erfolg
#52   Guiseppe   17:57:58 | Mittwoch, 30. März 2011
Schuss in den Rücken
Manche sehen ihre „kirchliche“ Hauptaufgabe darin, ihrer Kirche in den Rücken zu schießen.
Redaktion benachrichtigen Katastrophen-Ausführungsbestimmungen abgewehrt
#32   Guiseppe   15:57:36 | Dienstag, 29. März 2011
Auf Papst Benedikt XVI. ist Verlass!
„Doch der Papst sei mit der neuen Version nicht einverstanden gewesen.
Darum wurden die Änderungen rückgängig gemacht.“
Benedikt XVI. ist ein großer Papst. Seit Jahren trotzt er dem starken Widerstand gegen die Freigabe der Messe im überlieferten Ritus. Dieser Pontifex ist ein echter Segen für unsere Kirche und die Tradition.
Redaktion benachrichtigen Der wohlgenährte Prälat hat Angst vor dem Hunger
#8   Guiseppe   13:13:37 | Dienstag, 29. März 2011
Kreuz.net ist einfach nur lieblos!
Der Weihbischof hat, bevor er sprach, nachgedacht und die richtigen Schlüsse gezogen. Klar erwarte ich dies auch im Hinblick auf die Glaubenskrise, wo Bsichöfe nicht nur zu wenig dagegen tun, sondern auch mit an vordester Front verantwortlich sind für den Glaubensabfall.
Kreuz.net scheint nicht nachzudenken, bevor es Artikel einstellt. Die Art und Weise, wie die Redaktion die Dinge angeht, ist auch ein Ausdruck von Glaubensschwund, Moralverlust und Lieblosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Huch, die Kirche ist bei Ungläubigen „unglaubwürdig“
#17   Guiseppe   12:42:53 | Montag, 28. März 2011
Das wirkliche Leben …
„Die Lehre der Kirche stehe im Gegensatz zum „wirklichen Leben“ – betrauert der Prälat.“
Hätte der Prälat das auch am 13. März 1938 und während der sieben Jahre danach gesagt?
Redaktion benachrichtigen Vorbehalte gegen die Seligsprechung von Johannes Paul II.
#37   Guiseppe   13:23:28 | Freitag, 25. März 2011
Auch eine Lehre für kreuz.net
Diese Amerikaner haben gezeigt, dass sie Bedenken gegen die Seligsprechung von Johanes Paul II. auch sachlich und ohne Beleidigungen (wie sie seitens von kreuz.net oft getätigt wurden) vorbringen können.
Kann sich kreuz. net da nicht eine fette Scheibe davon abschneiden und die unflätigen Attribute gegen Johannes Paul II. (und seinen Nachfolger) endlich mal unterlassen?
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#62   Guiseppe   09:30:41 | Donnerstag, 24. März 2011
@ Winona
Merken Sie nicht, dass Sie wie ein Pharisäer urteilen und spotten?
Redaktion benachrichtigen Grundschüler mit Pornos verderben
#7   Guiseppe   14:45:14 | Mittwoch, 23. März 2011
Wenn er das so meint …
Mufelius: „… ja, wir waren schon ein verkommenes Kinder-Pack.“
Und er ist noch stolz darauf!
Für die Aufklärung über Fruchtbarkeits- und Vermehrungsfragen braucht es weder Pornos oder Schmuddelheftchen, noch ideologisch verbohrte Lehrer oder „Sexualaufklärer“. Da reichen dem Kind/Jugendlichen seine Eltern und deren Wissen vollkommen aus.
Redaktion benachrichtigen Die Judasse können vom antikirchlichen Mißbrauchs-Wahn nicht genug bekommen
#7   Guiseppe   18:13:21 | Montag, 14. März 2011
kreuz.net sieht bei sich keine Fehler.
Darf man fragen, wer das geschrieben hat?
Es fehlt noch die Bußübung von kreuz.net, das mit Verunglimpfungen auch nicht gerade gespart hat.
Redaktion benachrichtigen Fasching im Vatikan + …
#7   Guiseppe   09:38:24 | Dienstag, 8. März 2011
Von der FSSPX kritisiert zu werden …
„Die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. fordert, den Jesuiten „sofort sämtlicher Ämter zu entheben und zur Rechenschaft zu ziehen“.“
Das Beste was diesem Mann hätte passieren können.
Redaktion benachrichtigen Der Westen träumt von einer Intervention in Libyen
#2   Guiseppe   12:23:52 | Donnerstag, 3. März 2011
Und was sind mögliche Lösungen?
Susil Gupta schreibt, was nicht geht. OK. Und welche Lösungen könnte es geben? Dazu schreibt Susil Gupta NICHTS.
Redaktion benachrichtigen Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
#23   Guiseppe   12:02:22 | Donnerstag, 3. März 2011
Novus Ordo nicht gleich Narrenmesse
Man sollte die „ordentliche Form“ nicht mit der „unordentlichen Form“ gleichsetzen, auch wenn die (dringend zu reformierende) ordentliche Form aufgrund der gegebenen Schwächen sehr unordentlich werden kann. Das hängt eben von dem ab, was in den Köpfen der Zelebranten und der „Gestalter“ abgeht.
Wer die Missbräuche in der „neuen“ Messe toleriert oder gar fördert/betreibt, erweist dieser Messe einen Bärendienst.
Redaktion benachrichtigen Den ‘grünen’ Teufel kann man nicht mit dem CDU-Belzebub stoppen
#56   Guiseppe   18:08:51 | Mittwoch, 2. März 2011
@ rudolfus
Welche Partei in Deutschland hat denn ein Christ zu wählen?
Ich nehme mal nicht an, dass Sie SPD, FDP, GRÜNE oder LINKE, die Sie hier von der Kritik ausnehmen, wählen?
Das mit den Freimaureren in der CDU: Gibt es hierfür Belege? Und wollen Sie die CDU denen überlassen?
Redaktion benachrichtigen Den ‘grünen’ Teufel kann man nicht mit dem CDU-Belzebub stoppen
#13   Guiseppe   12:51:46 | Mittwoch, 2. März 2011
kali unchristlich
kali: „Das es in der „C“DU auch noch Politiker gibt, die sich für christliche Werte einsetzen, dient nur dazu bei den sogenannten Wahlen Stimmen einzufangen.“
Eine Unverschämtheit gegenüber Christen, die an Front bzw. in einem Meer von Gottlosen kämpfen, während Sie Ihrem feigen Nischendasein im kreuz.net-Forum frönen.
Redaktion benachrichtigen Katholischer Minderheitenminister in Pakistan erwartungsgemäß erschossen
#5   Guiseppe   12:41:02 | Mittwoch, 2. März 2011
Islam ist Lüge, nicht Religion!
Schon weil der Islam offensichtlich Morde nötig hat, um sich zu behaupten, ist er keine Religion.
Andersdenkende werden nicht mit Argumenten überzeugt (denn der Islam hat keine, die für ihn sprechen), sondern verfolgt und oft auch ungebracht. Das hat der Kinderschänder und Verbrecher, aus der diese „Religion“ hervorging, ja auch so gemacht.
Redaktion benachrichtigen Den ‘grünen’ Teufel kann man nicht mit dem CDU-Belzebub stoppen
#4   Guiseppe   11:31:39 | Mittwoch, 2. März 2011
Wer sind denn schon die Republikaner?
„Ich kenne von Seiten der CDU nur feiges Abnicken und Lobhudelei auf die links-dekadente Politik.“
Das glaubt er doch selbst nicht. Das ist zu pauschal.
Was haben denn die Republikaner zu bieten außer internen Streit und Abstinenz auf den Wahlplakaten, wo rechts der CDU nur die NPD auffällt?
Und wo haben sich die REP schon offen für das Lebensrecht noch nicht geborener Kinder ausgesprochen? Wo sind die Namen von REP-Leuten, deren Träger sich gegen PID und gegen embryonale Stammzellenforschung gewandt haben? In der CDU/CSU gibt es Namen (Hüppe, Geis, Jäger, Posselt …). Und bei den Republikanern? Hmmm … langes Nachdenken … mir fällt – außer Rodolfo – einfach niemand ein.
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#5   Guiseppe   10:21:38 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Gebet ohne Gehorsam bei der FSSPX
„Das bringt ihn durcheinander: „Kritiker der Piusbruderschaft werfen dieser vor, sich dem Papst nicht unterzuordnen.“ „
Für den Papst zu beten ist noch kein Gehorsam oder gar Unterwerfung. Hat jemand den Leserbreifschreiber schon über die schismatischen (weil ohne Erlaubnis des Papstes und – trotz „Notlage“ – im Widerspruch zur Lehre der Kirche erfolgten) Weihen informiert, die S.E. Erzbischof Lefebvre am 30. Juni 1988 vorgenommen hatte? Und die Piusbruderschaft distanziert sich noch heute nicht davon!
Der Provinzial der Jesuiten ist in seinen Äußerungen gegen den Papst schismatisch – keine Frage.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher als der Papst
#17   Guiseppe   15:02:58 | Freitag, 11. Februar 2011
@ Rudolfus
Wo sprach ich vom „bedingungslosen“ Gehorsam.
Ich schrieb doch: „Mit Gehorsam meine ich hier nicht Kadavergehorsam, denn Gehorsam schließt Widerspruch nicht aus, insofern der Widerspruch aus Liebe geschieht.“
Bitte richtig lesen, bevor Sie was von Schlecht-Informiert-Sein und „V2-Päpsten“ daherfaseln!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher als der Papst
#9   Guiseppe   11:44:38 | Freitag, 11. Februar 2011
FSSPX: Bruch mit der Gehorsamstradition
Dass sich die Piusbruderschaft so intensiv mit einem tatsächlich etwas unglücklichen – indirekten – Vergleich Seewalds auseinandersetzt, zeigt ihre generelle Schwierigkeit, mit Kritik umgehen zu können. Dabei hatte Seewald wohl eher vor Augen gehabt, die Kritik der Modernisten an der Piusbruderschaft letztlich als abgrundtiefe Heuchelei zu entlarven, was ihm auch gelungen ist. Dabei kam die Piusbruderschaft zwar nicht gut weg, aber „beschimpft“ wurden die „Reformer“.
Selbstverteidigung und Richtigstellung ist grundsätzlich OK, so lange sie nicht in Selbstgerechtigkeit und Selbstbemitleidung übergehen, wie hier der Fall.
„Sie [Anm.: die Piusbruderschaft] handelt nicht aus eigenem Ermessen, sondern aufgrund eindeutiger lehramtlicher Verurteilungen.“
Und wie war das mit den ohne Erlaubnis des Papstes vorgenommenen Bischofsweihen 1988, die ein Verstoß gegen die Lehre der Kirche waren – trotz so oft artikulierter „Notlage“? So etwas haben auch schon „vorkonziliare“ Päpste klar und in jedem Fall veurteilt. Mit diesen Bischofsweihen hat auch die Piusbruderschaft mit der Tradition des Gehorsams gegenüber dem Heiligen Vater und der Lehre gebrochen. Mit Gehorsam meine ich hier nicht Kadavergehorsam, denn Gehorsam schließt Widerspruch nicht aus, insofern der Widerspruch aus Liebe geschieht.
Peter Seewald hat nicht der Piusbruderschaft, sondern den Bischöfen und den Memorandalierer-„Theologen“ ganz klar die Leviten gelesen.
Redaktion benachrichtigen Die notwendige Polemik des 16. Jahrhundert schöngeredet + …
#42   Guiseppe   11:35:11 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Mutig und konsequent!
„Stipendiaten des Cusanuswerks haben das jüngste Theolunken-Pamphlet abgelehnt. Das gaben sie in einer Pressemitteilung bekannt.“
Müssen die Stipendiaten jetzt um ihr Stipendium fürchten?
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#38   Guiseppe   16:02:47 | Mittwoch, 2. Februar 2011
r.ruhrgebietler – ich bin nicht durchgeknallt!
r.ruhrgebietler: „völlig durchgeknallt?
der jp-ii war, ist und wird niemals selig!
welche ein Beleidigung für die wahrhaft Seligen und Heiligen!“
Das könnte auch ein anderer Vertreter der Hermeneutik des Bruchs gesagt haben: der noch immer jammernde Modernist Hans Küng zum Beispiel.
Die von Ihnen aufgeführten Seligen und Heiligen würden sich niemals erlauben, so abwertend und beleidigend über Johannes Paul II. zu sprechen (oder auch nur zu denken), wie Sie es so oft tun – nicht einmal dann, wenn Sie Recht hätten mit Ihren Aussagen gegen Johannes Paul II.
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#12   Guiseppe   12:27:04 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@ Met
Nein, das ist keine Anmaßung! Die Seligkeit beginnt nicht erst am offiziellen Tag der Seligsprechung (am 1. Mai), sondern es wird öffentlich festgestellt, dass der Betreffende selig ist. Und das war er schon gleich nach seinem Tod. Lediglich wurde die schon bestehende Seligkeit jetzt, nach Beendigung des Selisprechungprozesses, bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#9   Guiseppe   12:14:58 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Johannes Paul II.: Angeblich selig?
Wie bitte? Angeblich selig? Kann das zweifelnde kreuz.net das besser beurteilen als die zuständige Kongregation im Vatikan bzw. der gegenwärtige Papst?
Seliger Johannes Paul II., bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#7   Guiseppe   17:19:19 | Dienstag, 1. Februar 2011
CDU-Mitglied: P. Schmidberger hat vollkommen recht!
„Der deutsche Distriktsobere der Piusbruderschaft hat das ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ ermahnt, nicht nur pharisäerhaft die Anerkennung des Pastoralkonzils zu fordern, sondern sich auch selber daran zu halten.“
Weihbischof Richard W. und anderen in der Bruderschaft wird es nicht so gefallen, wenn ein Mitbruder zur „Anerkennung des Pastoralkonzils“ auffordert.
Auch wenn ich so einige Positionen der FSSPX nicht teilen kann, gebe ich P. Schmidberger hier vollkommen recht. (Und ich bin selbst – noch – in der CDU. Der parteiinterne Kampf ist sehr hart!)
Schmidberger hat hier den eigensinnigen Politikern einiges voraus an Kenntnis und Argumentation und macht das, was die meisten Diözesanbischöfe in Deutschland aus Menschen- und Medienangst oder aufgrund von Glaubensmangel und fehlender Papsttreue unterlassen.
Es ist geradezu peinlich, dass verstaubte ZdKler/CDU-Hasen von einem Piusbruder zur Konzilstreue ermahnt werden müssen.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#5   Guiseppe   16:52:20 | Dienstag, 1. Februar 2011
kreuz.net hier wie Modernisten
„Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt“
Nein, das ist die Auffassung von kreuz.net, der Piusbruderschaft und der Modernisten. Sie alle setzen das 2. Vat. Konzil und den „Geist des Konzils“ gleich. Das ist aber bei aller berechtigter Kritik falsch!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „niederschwellig“
#15   Guiseppe   15:35:30 | Montag, 31. Januar 2011
kreuz.net modernistisch?
„… daß die vom Pastoralkonzil verordnete Gemeinschaftsideologie“
Seit wann übernimmt kreuz.net Positionen von Modernisten ein?
Wo verordnete das Pastoralkonzil eine Gemeinschaftsideologie (wie wir sie heute leider fast überall in Deutschland haben)? Bitte Belege?
Redaktion benachrichtigen Homo-Gestörter spielt theologischer Berater des Papstes + …
#6   Guiseppe   09:17:26 | Freitag, 28. Januar 2011
Falschparker genau bei der Richtigen gelandet
„Dreißig Falschparker bei Käßmann-Vortrag“
Da haben sich ja genau die Richtigen getroffen.
Mußten Vortragende und Zuhörer einen Alkoholtest machen?
Redaktion benachrichtigen Fräulein Claudia R. ist keine fette Qualle
#12   Guiseppe   10:58:25 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Keine Beleidigungen!
Auch nicht gegen Claudia Roth!
Redaktion benachrichtigen Der Papst wünscht die Interkommunion mit den Protestunten
#107   Guiseppe   16:22:48 | Dienstag, 25. Januar 2011
Der Papst hat Richtiges richtig gesagt!
„Heute verheizte Benedikt XVI. die katholische Lehre und die Logik auf dem Götzenaltar des Ökumenismus.“
Das geht nicht einmal aus dem Artikel des Verfassers hervor, der beweist, dass er dem Papst intellektuell nicht das Wasser reichen kann.
Redaktion benachrichtigen Angequatscht und angepackt
#24   Guiseppe   17:26:24 | Montag, 24. Januar 2011
Pfr. Jolie?
Ist der Priester auf dem Bild mit der Neuen Messe im Park nicht Pfr. Hendrick Jolie, der auch alte Messen zelebriert und sich erfogreich um eine würdige Feier in der neuen Form bemüht?
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#3   Guiseppe   17:19:52 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Papst-Bashing durch Piusbrüder
Die Piusbruderschaft macht sich durch ihr zunehmendes Papst-Bashing keinen Gefallen.
Redaktion benachrichtigen Rüthen: Die Intriganten sind gescheitert
#15   Guiseppe   12:38:47 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Schaden für die Tradition
Mittlerweile schaden kreuz.net und die Piusbruderschaft mit ihrem lieblosen und polemischen Auftreten dem guten Anliegen der Tradition.
Redaktion benachrichtigen Noch rollt der Rubel
#8   Guiseppe   11:56:42 | Dienstag, 18. Januar 2011
kreuz.net geht jetzt mit Pfr. Breitenbach
„Es sei absolut unfair, die Kommerzseite ‘kath.net’ mit ‘kreuz.net’ in einen Topf zu werfen – entschuldigt sich Rechberger ungefragt.
Das Portal ‘kreuz.net’ sei angeblich „wirklich agressiv, verhetzend und auch antisemitisch“ – zeigt er nach seinem frommen Getue plötzlich die Zähne.“
Rechberger hat hier aber vollkommen recht. Langjährige Beobachter von kreuz.net haben dies auch erkannt und können Rechberger hier voll bestätigen.
„Eine „Nähe zu Piusbruderschaft ist augenscheinlich“ – spuckt Rechberger sodann altgläubigen Spendern ins Gesicht.“
Die „Altgläubigen“, die bei Kirche in Not spenden und zu denen ich auch gehöre, werden durch diese Tatsachenfeststellung Rechbergers keineswegs gekränkt.
Rechbergers Beobachtungen müssen noch durch die Feststellung ergänzt werden, dass es sich bei kreuz.net um ein permanentes Jammerlappen- und Heulsusenportal handelt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#60   Guiseppe   16:28:29 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Modernistenbande!
Rudolfus und Brüder fallen wie Modernisten und aufhetzende Medien über unseren Papst her. Was für ein Hass bei diesen aufgebrachten Leuten! Davon muss man sich klar distanzieren.
Redaktion benachrichtigen Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken + …
#49   Guiseppe   11:51:09 | Dienstag, 21. Dezember 2010
Nein, kreuz.net!
kreuz.net: „Der Papst fällt seinen Priestern in den Rücken“
Nein. Vielmehr fällt kreuz.net dem Papst – einmal mehr -in den Rücken. Einem Papst, der eindeutig Richtiges zu der Situation vor allem in den 70ern sagt, was Bischöfe gerne verschweigen oder gar leugnen, vertuschen.
Die Homoschändungen erreichen schon aufgrund dessen, dass sie widerwärtig und pervers sind, „unvorstellbare Ausmaße“, mögen sie auch in ihrer Zahl nicht so hoch zu sein, wie verbreitet dargestellt. Und was die Anzahl der Priester und Theologen angeht, die bereits in den 70er Jahren Modernismus, Zeitgeistanpassung, Relativismus und Verharmlosung jeder Form außerehelichen Geschlechtsverkehrs und eben auch der Pädophilie und Päderastie betrieben haben, da kann man wirklich von „unvorstellbare(n) Ausmaße(n)“ reden. Finden Sie etwa nicht?
Redaktion benachrichtigen Prälat Georg Gänswein mausert sich zum ‘kath.net’-Girl
#10   Guiseppe   16:14:46 | Montag, 20. Dezember 2010
Zeitverschwendung
kreuz.net verschwendet seine Zeit mit Vorgängen bei kath.net, während auf WELT-Online Volker Kauder von Homo-Lobbyisten (einschließlich einiger heftig zensierenden WO-Redakteure) attackiert wird.
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#148   Guiseppe   21:14:12 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Vielleicht steckt hinter kreuz.net …
… DAVID BERGER?
Redaktion benachrichtigen Bischof Bode am Boden
#1   Guiseppe   12:30:32 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Durchschaut!
A. Kissler hat diesen Bischof offensichtlich durchschaut.
Redaktion benachrichtigen War Gott der Adressat dieses politisch korrekten Gebets? + …
#25   Guiseppe   12:53:50 | Sonntag, 28. November 2010
„Kommerzseite“ kath.net
www.kath.net ist eine vorbildliche katholische Nachrichtenseite, die aktiv, provozierend, aber sachlich und sich der Nächstenliebe verpflichtet fühlend gegen modernistische Zustände wendet. kreuz.net, das pharisäerhaft darüber lästert, dass kath.net Werbegelder einnimmt, (um das gute Werk weiter finanzieren zu können), hat mehr Würze als kath.net, wenn es modernistische Missstände anprangert. Es stützt aber geradezu mit seiner oft lieblosen, teilweise sehr verbitterten und zynischen Kritik den Modernismus.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#153   Guiseppe   00:07:42 | Sonntag, 28. November 2010
Verkündet der Papst eine neue Lehre?
„First, what’s the big deal with what Benedict said? His point, for anybody with two brain cells to rub together to see, is that somebody who has lived a sinful life can take a modest and imperfect step toward forgetting himself and try to do something for somebody else. That doesn’t automatically make him a hero or a saint, nor does it baptize the details of his attempt at self-sacrificial decency as a Good Thing. So when Darth Vader –- after betraying the Jedi, killing a bunch of children, acting for years as the lieutenant of the Most Evil Man in the Galaxy, destroying Alderaan, torturing Han Solo, and trying with might and main to kill Luke Skywalker –- finally feels a tiny pang of conscience after watching his own son be tortured in the most sadistic manner possible and tosses Emperor Palpatine down an elevator shaft, we can say that there has been „a first step in assuming moral responsibility“ –- a first eensy weensy, itsy bitsy step. We can’t say, „Pope approves throwing people down elevator shafts.““ (M. P. Shea, insidecatholic, 23.11.10)
Redaktion benachrichtigen Ein Wahnsinn kommt selten alleine
#40   Guiseppe   11:54:52 | Freitag, 26. November 2010
Quasi modernistische Verzerrung der Papstaussagen auch hier in diesem Portal!
Um eine Verfälschung (oder zumindest Mißdeutung) der Papstaussagen zu erhalten, muss man nicht unbedingt die üblichen Kirchenfeinde unter den Medien bemühen. Da reicht auch ein Blick in dieses angeblich katholische Portal hier.
Durch die offensichtlich unreflektiert abgeschriebene falsche Übersetzung des viel diskutierten weniger wesentlichen Papstinterviewabschnitts zum Gebrauch von Präservativen wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte Einzelfälle“. Der Papst hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die es geben „mag“ – der Papst sagt bewußt nicht „gibt“!), wo diese ein erster Schritt zu Verantwortung sein könne (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch ist, hat der Papst in diesem Halbsatz nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt sind. Man lese doch einfach das Original nach.
Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen den Modernisten, die die Aussagen des Papstes ähnlich interpretieren(!), gehörig auf den Leim.
Kondome bleiben auch nach diesen Aussagen des Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der Sicht des Papstes.
Kard. Burke, Weihbischof Laun und P. Vincent Twomey haben den Papst verstanden.
Und selbst wenn man meint, den Papst so verstehen zu müssen, wie es Modernisten tun („Lockerung der Sexuallehre“, „Erlaubnis von Kondomen“), warum so lieblos auf den Papst eindreschen? Geht das nicht anders und ohne polemische Schlagwörter, kreuz.net…
Redaktion benachrichtigen Kein einziger Moment im Freizeitpullover + …
#17   Guiseppe   11:34:17 | Freitag, 26. November 2010
„Kondompapst“ bleibt eine modernistische Beleidigung
Wer meint, mit Begriffen wie „Kondompapst“ kommen zu müssen, hat nicht Liebe, sondern Beleidigung im Sinn. Sachliche Kritik üben reicht da offensichtlich nicht mehr. Muss man denn wirklich so verletzend sein?
Ist das noch gemäß Christi?
Außerdem: Durch falsche Übersetzung wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte Einzelfälle“. Der Papst hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die es geben „mag“), wo diese ein erster Schritt zu Verantwortung sei (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch ist, hat der Papst in diesem Halbsatz nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt sind. Man lese doch einfach das Original nach.
Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen den Modernisten, die die Aussagen des Papstes ähnlich interpretieren (!), gehörig auf den Leim.
Kondome bleiben auch nach diesen Aussagen des Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der Sicht des Papstes.
Redaktion benachrichtigen Wer denken kann, muß dem Kondom-Papst widersprechen
#182   Guiseppe   01:25:48 | Freitag, 26. November 2010
„Kondom-Papst“ bleibt eine modernistische Beleidigung
Wer meint, mit Begriffen wie „Kondom-Papst“ kommen zu müssen, hat nicht Liebe, sondern Beleidigung im Sinn. Sachliche Kritik üben reicht da offensichtlich nicht mehr. Muss man denn wirklich so verletzend sein?
Ist das noch gemäß Christi?
Außerdem: Durch falsche Übersetzung wurde aus „begründeten Einzelfällen“ „gerechtfertigte Einzelfälle“. Der Papst hat aber von „begründeten Einzelfällen“ der Kondombenutzung gesprochen (die es geben „mag“), wo diese ein erster Schritt zu Verantwortung sei (mehr aber auch nicht). Ob die Begründung richtig oder falsch ist, hat der Papst in diesem Halbsatz nicht dargelegt, aber dann klar gesagt, dass Kondome NICHT erlaubt sind. Man lese doch einfach das Original nach.
Die, die den Papst jetzt pharisäerhaft verurteilen, gehen den Modernisten, die die Aussagen des Papstes ähnlich interpretieren (!), gehörig auf den Leim.
Kondome bleiben auch nach diesen Aussagen des Papstes ein in sich schlechtes (intrinsisches) Übel, auch aus der Sicht des Papstes.
Redaktion benachrichtigen Papst bestätigt die Wahl des Bischofs von Basel
#3   Guiseppe   13:38:32 | Dienstag, 23. November 2010
Episcopus electus
Zunächst einmal ist er Episcopus electus. Nach der Weihe ist er Episcopus.
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#66   Guiseppe   23:57:21 | Samstag, 20. November 2010
@ clericus
M.E. eine vollkommen richtige Einschätzung, die Sie, clericus, hier bringen. Ein herzliches Vergelt’s Gott dafür.
Redaktion benachrichtigen Die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet
#19   Guiseppe   23:52:54 | Samstag, 20. November 2010
Sehr gut!
Sehr gut, Bischof Fellay!
Raus mit dem Kerl, wenn er Ihrem Befehl nicht Folge leistet.
Redaktion benachrichtigen Pius-Prior zu Philipp-Neri-Institut übergetreten
#1   Guiseppe   23:50:20 | Samstag, 20. November 2010
Danke, oh Herr!
Herzlichen Glückwunsch, Herr P. Jatzkowski!
Gottes reichen Segen für Ihr weiteres Wirken.
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#58   Guiseppe   23:45:48 | Samstag, 20. November 2010
Was ist für Sie glaubwürdig, „Salesianerpater“?
Salesianerpater (Samstag, 22:08) : „Es ist sehr wichtig das der Heilige Vater die Kirche in die Moderne führt. Wir brauchen einen Fortschritt und keinen Rückschritt. Nur so kann die Kirche den Menschen glaubwürdig erscheinen und das muss sie ja letztlich auch sein, eine glaubwürdige Kirche auf den Weg durch die Zeit.“
Nein, nicht eine profillose, unterwürfige, feige Kirche ist glaubwürdig, sondern eine Kirche, die die Lehre Jesu folgt, ob gelegen oder ungelegen.
Nun, Sie Spalter meinen, einen Keil zwischen Gläubigen und dem Papst treiben zu können. Da freuen Sie sich aber zu früh. Lesen Sie die Ausführungen des Papstes in diesem Interview etwas genauer. Aber Vorsicht! Es könnte für Sie ernüchternd werden.
Die Kirche schreitet darin fort, Christus weiterhin und ohne Einschränkungen treu zu dienen.
Redaktion benachrichtigen Der alte Mann ist vor dem Druck zusammengeklappt
#51   Guiseppe   23:27:25 | Samstag, 20. November 2010
Wo ist der Artikel vom Mittwoch
„Das berichtete ‘kreuz.net’ bereits am Mittwoch abend.“
Seltsamerweise ist der Artikel aber seit Donnerstag nicht mehr da. Ja, wo is’ er denn geblieben?
Hat die Veröffentlichung am Mittwoch gegen irgendjemandes Rechte verstoßen? Und der hat sich dann beschwert …?
Redaktion benachrichtigen Auf den Genossen folgt ein Volksgenosse
#58   Guiseppe   20:35:26 | Samstag, 20. November 2010
Neonazi verteidigt Bischof Williamson?
„Heldenbischof Richard Williamson“
Ja sehr heldenhaft. Der man scheint von allen guten Geistern verlassen zu sein. Erst läßt sich Bischof Williamson von einem Linksextremisten verteidigen und jetzt von einem Neonazi, der auf die katholische Kirche spuckt.
Willamson schlägt dem Herrn einmal mehr ins Gesicht.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#15   Guiseppe   21:44:46 | Mittwoch, 17. November 2010
Doch, Luther.Frau_1! (War der Luther nicht ein Antisemit?)
Luther.Frau_1: „Prostitution gab es schon immer. Sogar Tempelprostitution, du wirst es nicht verbieten können.“
Muss ich auch nicht: Die Prostitution ist schon verboten worden! Sie ist Sünde und verführt zur sexuellen Ausbeutung der Frau.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht grundsätzlich gegen die Handkommunion“
#6   Guiseppe   20:27:13 | Mittwoch, 17. November 2010
Kreuz.net ist peinlich, nicht der Papst!
Papst Benedikt: „Es mag begründete Einzelfälle geben, etwa wenn ein Prostituierter ein Kondom verwendet, wo dies ein erster Schritt zu einer Moralisierung sein kann, ein erstes Stück Verantwortung, …“ „Aber es ist nicht die eigentliche Art, dem Übel der HIV-Infektion beizukommen.“
Prostituierte dürfte es gar nicht geben, da (freiwillige) Prostitution Sünde ist. Das Kondom verleitet auch hier zur Sünde und ihrer Rechtfertigung.
Kondome verstärken die sexist. Mentalität und Gier von Männern und damit die sex. Ausbeutung v. Frauen.
Kondome sind unzuverlässig und führen erst recht zu mehr HIV-Infektionen und zu Abtreibungen – eigentlich und uneigentlich.
Das Kondom schließt beim Zusammenkommen d. Eheleute Gott aus! Dietrich v. Hildebrandt schrieb dazu viel Lesenswertes.
Ich sehe beim allerbesten Willen nicht, wo es beim Kondom irgendwelche Ausnahmen geben könnte.
„… man weiß bislang nicht, ob sie [die Homosexualität] wirklich angeboren sind oder in frühkindlicher Zeit entstehen …“
Das sog. Schwulen- od. Lesben-Gen ist bislang nicht gefunden worden. Homosexuell werden Leute durch Millieu-Einfluss, durch Pädagogik. Das kann nicht angeboren sein! Genauso wenig Bisexualität oder sonstige sexuelle Verirrungen.
„Achtung und Respekt“ hat nicht die Sünde (prakt. Homosex.) verdient, aber der Sünder, der sich müht, schon. Kreuz.net, das als pauschal von „Homogestörten“ spricht, hat das noch immer nicht kapiert. Der Papst dagegen sehr wohl! Ihn hier zu kritisieren ist ein Eigentor.
Redaktion benachrichtigen Bischofs-Darstellerin entweiht die Heilige Kommunion
#15   Guiseppe   19:33:41 | Samstag, 13. November 2010
@ Papstprügler Rempremmerding
Prof Rempremmerding ist das Spiegelbild von Frau Mayr Lumetzberger. Beide sind Vertreter der Hermeneutik des Bruchs.
Rempremmerding Ablehnung des Papstes hat auch was Modernistisches.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#22   Guiseppe   19:02:00 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Hacki Hochnäsig
P. Recktenwald und P. Prosinger tun doch genau das, wozu Sie sie selbstgerecht auffordern! Entweder sind Sie blind oder Sie haben nicht viel für die Wahrheit übrig.
Die Hermeneutik des Bruches ist das, was Sie / die Piusbrüder mit den von Ihnen genannten Amokläufern / Modernisten vereint.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbrüder sind alle Jansenisten
#15   Guiseppe   17:08:42 | Donnerstag, 11. November 2010
@ Prof Rempremmerding
Prof Rempremmerding: „Jetzt müßt Ihr armen Petrusbrüder wieder gegen Eure eigenen Brüder von gestern hetzen.“
Wenn man schon eine andere Sichtweise als Hetze ansieht, dann ist man bei Ihnen genau richtig, ja?
Prof Rempremmerding: „… W :-! jtyla …“
Das scheint wohl genau Ihre Art der Auseinandersetzung mit ehemaligen Päpsten zu sein, deren Ansichten und Entscheidungen Ihnen missfallen.
Wo ist da die Liebe ggü. dem Andersdenkenden?
Die von Ihnen gerügte Petrusbruderschaft ist da dankenswerterweise viel weiter als Sie, armer Prof Rempremmerding.
Redaktion benachrichtigen Luther – eine große Gestalt der Erneuerung?
#12   Guiseppe   11:09:00 | Donnerstag, 11. November 2010
Kardinal Lehmann
Immerhin, Kardinal Lehmann hat hier auch einige ganz vernünftige Aussagen gemacht.
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#23   Guiseppe   21:44:04 | Donnerstag, 4. November 2010
So viele Lehmann-Fans hier!
Ist ja echt irre. :-]
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#9   Guiseppe   20:50:58 | Donnerstag, 4. November 2010
Karneval Lehmann, die XYZte
„Er wolle die Unterhosen-Themen „mutig und offen“ angehen – wiederholte sich der Kardinal. Mutiger wäre freilich, die kirchliche Lehre zu verteidigen.“
Soviel Mut hat er dann doch nicht, der Kardinal aus Mainz.
Redaktion benachrichtigen Verleumder Hochhuth lügt weiter: „Niemand hat die Judenrettungen je bezweifelt“
#103   Guiseppe   20:19:21 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Turing (3.11., 18:20)
Guiseppe: „Pius XII. hat im Stillen für die verfolgten Juden weitaus mehr bewirkt, als er durch hehre Glanzreden im Rampen- und Scheinwerferlicht und Fotoblitzgewitter jemals hätte tun können.“
Turing: „So, hätte er das ?“
Hat er!
Turing: „Das sah er bei den Kommunisten aber ganz anders, gegen Stalin ist er ganz anders aufgetreten als gegen Hitler.“
Wie „ganz anders“? Quellen?
Turing: „Warum denn nur, gab es keine Gulags ?“
Die Judenvernichtung – die als einzigartig angesehen werden muss – und die Bedrohung/Behandlung noch lebender Juden damals ist ja wohl kaum vergleichbar mit anderen Verbrechen. Meinen Sie nicht? Und die vebrecherischen Gulags waren schon was anderes als die noch verbrecherischen KZs, die es ja vor allem wegen einer bestimmten Gruppe von Menschen gab.
Es werden sich bestimmt Leute finden, die auch angesichts der Gulags dem damaligen Papst Schweigen vorwerfen werden.
Sie hätten sich damals als Papst ganz bestimmt ganz vorbildlich verhalten. Gratulation!
Redaktion benachrichtigen Verleumder Hochhuth lügt weiter: „Niemand hat die Judenrettungen je bezweifelt“
#9   Guiseppe   18:04:43 | Mittwoch, 3. November 2010
Hochhuth phantasiert weiter
„Der Film unterschlage angeblich (Anm.: laut Hochhuth), daß Pius XII. während des Kriegs nicht öffentlich von „Juden“ gesprochen habe.“
Papst Pius XII. hat hier recht gehandelt. Andernfalls hätte er wohl weitaus weniger Juden in Sicherheit bringen können.
Pius XII. hat im Stillen für die verfolgten Juden weitaus mehr bewirkt, als er durch hehre Glanzreden im Rampen- und Scheinwerferlicht und Fotoblitzgewitter jemals hätte tun können.
Redaktion benachrichtigen Verleumder Hochhuth lügt weiter: „Niemand hat die Judenrettungen je bezweifelt“
#3   Guiseppe   17:02:31 | Mittwoch, 3. November 2010
Woher meinen Sie das zu wissen???
„… Rettung zahlloser undankbarer Juden …“
Hören Sie bitte auf, von „undankbaren Juden“ zu schreiben. Woher meinen Sie zu wissen, die (= alle)geretteten Juden wären undankbar gewesen? Woher, bitte?
Undankbar sind einige offizielle Vertreter jüdischer Organisationen. Aber warum diese auf die geretteten Juden projizieren? Können Sie uns bitte dies mal erklären? Ich glaube, nicht.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. reist nach Kroatien + …
#21   Guiseppe   21:42:56 | Samstag, 30. Oktober 2010
Nein! Keine Lüge!
„„Geheimnis“ ist hier gleichbedeutend mit „Lüge““
kreuz.net irrt!
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#11   Guiseppe   22:10:25 | Freitag, 29. Oktober 2010
Hw. Angenendt kenne ich nicht …
… ist Hw. Angenendt ein Protestant?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Kirche macht sich selber überflüssig
#11   Guiseppe   18:19:38 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
@ Junker Jörg
Was haben Sie denn an der moderat-konservativen „Jungen Freiheit“ auszusetzen?
Redaktion benachrichtigen Zukünftiger Kardinal und Verderber der Jugend
#19   Guiseppe   12:21:22 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Pure Absicht?
„Homo-Gestörter“
Gerade mit solchen Wörtern macht Ihr von kreuz.net die Homolobby stark. Absichtlich?
Redaktion benachrichtigen Die Entwürdigung der Frau kam in der Neuzeit + …
#31   Guiseppe   12:12:19 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Recht so, Pro Sancta Ecclesia!
„Die europaweit größte katholische Nachrichtenseite ‘kreuz.net’ – die sowieso jeder kennt – hat sich die Homepage nicht zu nennen getraut.“
‘kreuz.net“ ist selbstverliebt, kennt die christliche Liebe und Demut nicht und schadet dadurch der Kirche und ihrer Tradition, gerade, indem es sich katholisch nennt, ohne es zu sein.
Viele Artikel hier sind schon durch ihren tiefen Hass zutiefst unchristlich. Ja, geradezu diabolisch in ihrer Art.
Pro Sancta Ecclesia hat dies erkannt.
Redaktion benachrichtigen Der liebevolle Weihbischof ist „seit langem“ ein Gegner des Zölibats
#12   Guiseppe   12:41:05 | Dienstag, 26. Oktober 2010
WB Jaschke contra Johannes Paul II.
Weihbischof Jaschke: „Es war sicherlich nicht gut und nicht geschickt und auch nicht liebevoll, in ‘Dominus Iesus’ das so zu sagen: Ihr seid nicht Kirche im eigentlichen Sinne. Der Heilige Vater, Benedikt XVI., würde es heute mit Sicherheit anders sagen und er sagt es auch anders.“
Wie kommt ein Bischof dazu, offiziell seiner Kirche so in den Rücken zu fallen? Fühlt er sich denn der Kirche nicht mehr voll zugehörig? Er übt hier scharfe Kritik an Papst Johannes Paul II., unter welchem ‘Dominus Iesus’ verfasst und veröffentlicht wurde. Beim Papstkritisieren wäre Weihbischof Jaschke somit in trauter Runde mit kreuz.net, das mit JPII-Bashing nicht gerade spart.
Nichts dagegen, wenn so ein hoher Würdenträger seine Kritik dem Papst oder dessen Nachfolger persönlich vorträgt. Aber sich öffentlich gegen ein sicherlich unbequemes, aber wegweisendes kirchliches Dokument zu wenden, zumal dieses schon vielfach öffentlich diskutiert wurde, das schwächt die Kirche. Will Jaschke den weltlichen Medien gefallen? Dann ist er der Falsche an seinem Platz.
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle: Der Mixa-Jäger wird belohnt
#70   Guiseppe   14:50:58 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Hardliner ja, aber konsevativ und rom-treu? Hmmmm …
Welt-Online heute: „Kirchenpolitisch gilt er als Hardliner, als absolut Rom-treuer, strikt konservativer Kirchenmann.“
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft: Der deutsche Verfassungsschutz hat doch Besseres zu tun
#52   Guiseppe   14:45:39 | Dienstag, 19. Oktober 2010
So nicht!
„Doch jetzt ist die ‘grüne’ Bundestags-Schwuchtel gründlich auf die Nase gefallen.“
Praktizierte und politisierte Homosexualität lehne ich ab, aber der Begriff „Schwuchtel“ ist eine Beleidigung, die ich genauso ablehne. Sein Gebrauch ist abslout lieblos und kontraproduktiv.
Redaktion benachrichtigen Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
#7   Guiseppe   20:00:02 | Montag, 18. Oktober 2010
Glaube ohne Liebe?
Um den Glauben bei den Mitmenschen zu formen, braucht es viel Liebe. Der Papst hat das verstanden, kreuz.net nicht.
Redaktion benachrichtigen Altliberale Inzucht bei der Wiener Diözesanversammlung
#5   Guiseppe   13:25:06 | Samstag, 16. Oktober 2010
@ Febron
Zölibatslüstlinge?
Die Täter sind meist Homosexuelle, die sich um Zölibat, Keuschheit und die damit vebundene Lehre der Kirche einen Dreck scheren, sie ablehnen. Sie wenden sich gegen ihre eigene Kirche, unterstützt von Verharmlosern und Förderern der praktizierten Homosexualität und damit auch Verharmlosern der Pädophilie und Ephebophilie. Die Ideologie des sog. sexuellen Befreiung ist in die Kirche eingedrungen und hat sie erfolgreichst beschmutzt. Unzählige Jesuiten glauben nicht mehr das, was die Kirche glaubt. Sie verneinen und mißachten die Lehre Christi. Die Folgen davon sind eben auch die schändlichen, beschämenden Missbrauchsfälle.
Redaktion benachrichtigen Wie Mißbrauchs-Lügner mit dem Mißbrauchs-Hoax Geld machen
#2   Guiseppe   11:22:46 | Freitag, 15. Oktober 2010
Wann log er?
„Die Rosmariner seien „unsere Eltern“ geworden – erklärte Lügner O’Brien damals.“
Hat er 2009 gelogen oder 1999?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kratzt er die Kurve von Medjugorje nach Wittenberg
#6   Guiseppe   11:18:56 | Freitag, 15. Oktober 2010
Kein Medjugorje hierzulande – im Gegenteil
Medjugorje hat nichts mit den modernistischen Verhältnissen und Strukturplänen in Deutschland und in Österreich zu tun. Medjugorje steht für Beichte, Umkehr und Mission. Kardinal Schönborn aber nicht, fürchte ich.
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#27   Guiseppe   12:21:36 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Falsche Glaubenslehre?
„Die Verseuchung durch die falsche Glaubenslehre des Zweiten Vatikanum“
Wo in den Texten des letzten (Pastoral)Konzils ist die Glaubenslehre falsch?
Redaktion benachrichtigen „Wir bitten und beschwören Euch“
#33   Guiseppe   18:39:52 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Kreuz.net sündigt mit …
„Solche Presseerzeugnisse zu lesen ist eine Sünde gegen den Glauben und gegen die Gebote des Herrn.“
Kreuz.net liest nicht nur solche Presseerzeugnisse, sondern zitiert und kommentiert sie auch noch. Selbst unanständige Bilder und Wörter werden kopiert und hier veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Katholische Kirche neben der römisch-katholischen Kirche?
#13   Guiseppe   20:44:22 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Der Papst steht fest zur der einen Kirche!
Der Papst steht fest zur der einen Kirche!
Mit einem Zitat von vor 46 Jahren versucht man den Papst in irgendeiner Form zu entlarven, ihn aufs Glatteis zu führen. Hat man hier etwa von den Modernisten gelernt? Hat Herr Studienrat Schüler schon mal versucht, dieses Thema direkt mit Kard. Ratzinger / Papst Benedikt zu diskutieren?
Kard. Ratzinger 1983: „Das eigentliche Ziel aller ökumenischen Bemühungen muß natürlich bleiben, den Plural der voneinander getrennten Konfessionskirchen in den Plural von Ortskirchen umzuwandeln, die in ihrer Vielgestalt real eine Kirche sind.“
Das läuft einer Konversion nicht zuwider. In diesem Zitat wird die Notwendigkeit zur Konversion nirgendwo verneint. Wenn Ratzinger hier so klar das Ziel „real eine Kirche“ betont (und es kann nur eine geben!), dann geht das nur über eine Konversion. Zwischenschritte auf dem Weg dahin sind nicht auszuschließen. Und diese eine Kirche als Endziel, kann nur die eine Lehre vertreten, das wusste auch der damalige Präfekt der Glaubenskongregation.
Auf jeden Fall sind das 46 Jahre alte Zitat und erst recht das 27 Jahre alte Zitat keineswegs ein Beweis für einen Abfall des heutigen Papstes vom Ziel der Konversion zur einen Kirche.
Auch nach Schülers Belehrungen bleibt der Papst standfest und treu zu seiner Kirche und zu ihrer Lehre, die vor und nach dem 2. Vatikanischen Konzil die gleiche ist.
Redaktion benachrichtigen Die Priesterehe wird keine Blüte bringen
#2   Guiseppe   10:20:57 | Freitag, 8. Oktober 2010
Danke, Bischof Zsifkovics
Dieser Bischof steht auf dem Boden der Lehre der Kirche. Über die Art und Weise von Formulierungen kann man sich immer streiten.
Kreuz.net ist hier wiedermal zynisch und lieblos in der Kommentierung. So findet man in jeder Suppe ein Haar.
Redaktion benachrichtigen Diözese Passau: Sein Hauptproblem ist der Sex
#14   Guiseppe   20:10:16 | Mittwoch, 6. Oktober 2010
Hw. Bernhard Kirchgessner ist AUSDRUCK der Krise.
„Doch Hw. Kirchgessner hat die Lösung parat: Sexualität sei ein Teil der Liebe und gehöre wie die Emotionalität zu jedem Menschen …“
Die Ausübung der Sexualität ist nicht Teil der Liebe, aber muss immer auf Liebe gründen. Wo das nicht verstanden oder gar geleugnet wird, ist der Missbrauch nicht weit.
Redaktion benachrichtigen Die Lügen und Skandale des David Berger
#13   Guiseppe   13:22:08 | Montag, 4. Oktober 2010
Kreuz.net unsachlich und lieblos
„Außerdem durfte der Ex-Thomist ab und zu auf der Linzer Kommerz-Webseite ‘kath.net’ einen Haßartikel gegen das „einflußreiche erzkatholische Lager“ schreiben.“
Die „Haßartikel“ auf kath.net müssen Sie schon belegen. Behaupten kann man viel. Sachlich ist das aber nicht.
Man sollte David Berger mal mit seinen eigenen Artikeln von früher konfrontieren. Der Schaden ist gewaltig, den er anrichtet.
Redaktion benachrichtigen Diese Leute haben keinen Begriff von der Wahrheit
#25   Guiseppe   21:17:15 | Freitag, 1. Oktober 2010
@ Mighty Counsellor
Mighty Counsellor: „Ich halte mich an das LThK.“
Welche Ausgabe? (Diese Frage ist schon wichtig.)
Redaktion benachrichtigen Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
#40   Guiseppe   17:22:18 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolfus
Hier liegt ein offensichtliches Mißverständnis vor. Ich sprach nicht von der altehrwürdigen Forma extraordinaria sonder von der Forma inordinaria, also jener Form, die sich in der Praxis durchgesetzt hat und gegen den Novus Ordo verstößt. Eine Form, die die Liturgie banalisiert, säkularisiert und damit beseitigt. Die Forma inordinaria ist ein Mißstand, der für den Glaubensschwund in hohem Maße mitverantwortlich ist. Sie gilt es zurückzudrängen durch eine Reform der Reform – und durch die altehrwürdige überlieferte Form, die das Urmeter des Römsichen Messritus ist. Die neue Form hat sich an der überlieferten Form auszurichten.
Redaktion benachrichtigen Grauenhaft: Greuliche Mahltische in allen Grautönen
#24   Guiseppe   14:48:40 | Donnerstag, 30. September 2010
Was ist der neue Ritus?
Die Mahltische bestimmen ganz sicherlich nicht den Wert des „neuen Ritus“. Der neue Ritus kann auch ohne Mahltische zelebriert werden, wenn auch das in der Praxis nicht so oft der Fall ist.
Die allgemeine Praxis, die Forma inordinaria, ist nicht (mehr) die Forma ordinaria, die gemäß den Rubriken nach dem Novus Ordo von 1970 zu zelebrieren ist.
Eine Reform der Reform könnte die Forma inordinaria wirksam zurückdrängen.
Redaktion benachrichtigen Und die Seele, Herr Bischof?
#55   Guiseppe   15:36:10 | Donnerstag, 23. September 2010
Oh, oh, Herr Bischof!
Bischof Küng: „Andererseits habe ich festgehalten, daß es – nach der gleichen kirchlichen Lehre – erlaubt sein kann, Kondome an Personen abzugeben, die nicht bereit sind, auf die Lehre der Kirche zu hören, zum Beispiel Drogenabhängige.“
Hat der Herr Bischof jemals schon mal was vom intrinsischen Übel gehört?
Und: Haben diejenigen, die sich nicht an der Lehre halten wollen, irgendwelche Sonderrechte innerhalb der Kirche, die gehorsame Gläubige nicht haben?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal kapituliert vor den Genossen
#20   Guiseppe   23:14:11 | Dienstag, 21. September 2010
Kreuz.net weiß zu wenig, um so zu (ver)urteilen
„Offenbar haben die Genossen den obrigkeitshörigen Kardinal im privaten Gespräch problemlos über den Tisch gezogen.“
Offenbar? Sie wissen es also nicht! Und deshalb können Sie dies („über den Tisch gezogen“) auch nicht behaupten.
Möglicherweies ist eine Klage nach einer Einigung grundlos geworden aus Sicht des Kardinals.
Redaktion benachrichtigen Papst verfällt dem Altersromantizismus + …
#21   Guiseppe   13:35:09 | Montag, 20. September 2010
Papst herzlich – kreuz.net wieder herzlos!
„Für mich als jemanden, der in den dunklen Tagen des NS-Regimes in Deutschland gelebt und gelitten hat, ist es sehr bewegend, bei diesem Anlaß hier mit euch zusammenzusein.“
Der Papst hat Herz und ist im wahrsten Sinne des Wortes barmherzig. Kreuz.net dagegen kalt, gefühlslos, lieb- und herzlos. Habt Ihr nicht von Jesus gelernt?
Auch kreuz.net zeigt hier eindeutig ein modernistisches Verhalten ggü. dem Papst.
Der Papst hat außerdem Stil und ein klares Profil. Beides vermisse ich bei kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Handkuß für Adolf Hitler
#47   Guiseppe   01:04:06 | Freitag, 17. September 2010
Danke, Papst Benedikt XVI.
Egal was die Papstkritiker von kreuz.net und von anderen Medien wieder gegen den Pontifex sagen. Ich bewundere seit heute diesen großen Papst nochmals ein großes Stück mehr. Ein großes Vergelt’s Gott an den geliebten Heiligen Vater! Er macht es wieder mal richtig.
Redaktion benachrichtigen Der Gegenpapst zerfließt vor Mitleid
#4   Guiseppe   12:46:35 | Dienstag, 14. September 2010
Trojaner Zulehner klar pro Abtreibung
Zulehner ist Teil des Abtreibungssystems. Christgläubig ist der nicht. Dafür glaubt er an Fiala.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung an der Glaubenlehre vorbei?
#39   Guiseppe   16:13:49 | Montag, 13. September 2010
Williamson hört sich gerne selbst reden …
Man stelle sich vor, Williamson besteigt ein – technisch völlig intaktes – Flugzeug und der Papst sitzt drin …
Redaktion benachrichtigen Bistum Regensburg operiert mit offenen Lügen
#25   Guiseppe   02:03:55 | Sonntag, 12. September 2010
Geld regiert die Kirche!
Die Stellungnahme der Diözese Regensburg ist eine Demütigung Roms. Sie ist Ungehorsam und deutschnationale Eigenbrödelei. Sie ist eine klare Absage an die weltkirchliche Gemeinschaft. Es sind die Verantwortlichen dieser Stellungnahme, die sich aus der Kirche exkommunizieren.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bischof: Jetzt hat er keine Freunde mehr
#25   Guiseppe   01:12:51 | Freitag, 10. September 2010
So, so!
kreuz.net: „… und von Gott verlassenen Kirche …“
So, so, klagt ihr etwa schon Gott an? :-@
Redaktion benachrichtigen Weihbischof um jeden Preis?
#5   Guiseppe   17:47:25 | Montag, 30. August 2010
Ja, guter Mann!
Ja, ich sehe es auch so wie Botschafter. Generalvikar ist ein univeralkirchen- und papsttreuer Mann. Hoffentlich hat er bald mehr Einfluss in der Schweiz. Beten wir für ihn!
Redaktion benachrichtigen Altliberales Radio auf Distanz zur Alten Messe
#2   Guiseppe   10:34:07 | Montag, 30. August 2010
Alte Messe, 2. Vatikanum, Latein
„Lateinisch und tridentinisch wird nicht das Hauptziel sein und es ist auch nicht die Richtung, die wir verfolgen. Wir stehen im [Zweiten] Vatikanum und das heißt unsere Hauptsprache ist Deutsch.“
Es muß nicht das Hauptziel sein. Aber Bestandteil sollte es schon sein. Das 2. Vatikanum hat das Lateinische sogar noch stärken wollen in der Liturgie, ebenso auch den Gregorianischen Choral (der ja in Latein gesungen wird!). Siehe Konstitution Sacorsactum Concilium.
Dass man im Radio hauptsächlich deutsch spricht, diskutiert, singt, betet, predigt, geht in
Ordnung. Die Predigt ist sogar in der überlieferten Form der Hl. Messe auf deutsch.
Wollen wir dem Leiter des neuen Radios, Nilitschka, Zeit geben, sich besser zu informieren und sich danach zu korrigieren. Die überlieferte Form des lateinisch-römischen Ritus gehört zur katholischen Kirche wie die neue Form seid 1970. Die überlieferte Form der Messe stand nie im Widerspruch zum Vatikanum, wie es gerade auch der Papst festgestellt hat. Und dem sollte so ein Radio Rechnung tragen.
Wie war die genaue Frage zu der oben zitierten Antwort des Radioleiters?
Redaktion benachrichtigen Schuster des Papstes + …
#22   Guiseppe   11:59:59 | Freitag, 27. August 2010
@ Gustav Wienbröker:
Ja, ich sehe, Sie sind „gut vorbereitet“.
Macht aber nichts, denn der Wahrheit tut dies keinen Abbruch.
Redaktion benachrichtigen Schuster des Papstes + …
#16   Guiseppe   11:39:03 | Freitag, 27. August 2010
Christen? Eher Heiden!
Gustav Wienbröker, diese Stellungnahme habe ich von Ihnen genauso erwartet:
Vom Christentum und der Kirche abgefallene Menschen (ja, gerade Kreuzzügler, Welteroberer und Inquisitoren im Mittelalter und im 20. Jahrhundert!) bezeichnen (und verharmlosen) Sie als „Christen“, nur weil diese eine Position in der Kirche oder Aussagen von Christen missbrauchen.
Das zeigt eindeutig: Sie unterscheiden nicht zwischen Mensch und Religion.
Wer „Hitler zum Retter“ erklärt hat, hat damit das Christentum verraten (so ähnlich wie der Apostel Judas Iskariot). Das waren aber vor allem Vertreter der „Deutschen Christen“ (z.B. „Reibi“ Müller), die sich am Antisemitismus Martin Luthers (von Hitler bewundert) labten.
Da, wo es Kathliken gab, hatte Hitler weniger zu lachen, darum haßte er gläübige Katholiken so sehr und wollte mit ihnen „nach dem Endsieg abrechnen“. Die Enzyklika „Mit brenneder Sorge“ von Papst Pius XI. war die wohl deutlichste geistige-intellektuelle Stellungnahme gegen den Nationalsozialismus, der darauf – empfindlich getroffen – aggressiv reagierte: Katholische Bewegungen wurden verboten und massiv ausgemerzt. Katholische Priester und Widerständler kamen ins KZ, waren dort also auch eine Art Geisel, mit der Hitler Druck auf den Papst ausübte. Aber Papst Pius XII. versteckte Tausende von Juden, zum Teil in seinen Privaträumen. Auch diesen „Judenpapst“ wollte Hitler „erledigen“ (lassen). Lesen Sie mal beim jüdischen Hitoriker Pinchas Lapide oder bei Michael Hesemann nach.
Redaktion benachrichtigen Schuster des Papstes + …
#7   Guiseppe   10:33:20 | Freitag, 27. August 2010
@ Gustav Wienbröker
Gustav Wienbröker, so, wie Sie von oben herab hier schreiben, sind Sie alles andere als weltoffen. Nun, ja, irgendwie verwandt ist Ihr Stil mit dem vom unkatholischen kreuz.net ja schon.
Nicht jeder Atheist ist schlimm, aber es sind vor allem Atheisten, die aktiv Christen wegen ihres Glaubens bekämpfen und verfolgen. Die grausigste Form der Selbstgerechtigkeit und Überheblichkeit legten Atheisten im 20. Jahrhundert als Kommunisten oder (National-)Sozialisten an den Tag. Ihr größtes Opfer waren Angehörige der jüdischen Religion. Aber auch Katholiken und Orthodoxe mußten in deren Machtbereichen viel leiden.
Redaktion benachrichtigen Ein Skandalfoto sagt mehr als tausend Worte + …
#15   Guiseppe   10:14:29 | Donnerstag, 26. August 2010
Verständnisfrage
„Als hauptsächlicher Referent wird der neue Präsident des Einheitsrates, Erzbischof Kurt Koch, sprechen. Er referiert unter dem Titel: „Das Zweite Vatikanische Konzil zwischen Tradition und Innovation“. In einem zweiten Vortrag widmet er sich der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanums und der verheerenden nachkonziliaren Liturgiereform.“
Hält Bischof Koch also beide Vorträge?
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#9   Guiseppe   10:38:03 | Dienstag, 24. August 2010
Kard. Kasper bleibt auf dem Schiff
Siegfried: „Kasper verläßt das Theaterspiel“
Ja, nur wird er jetzt Bücher schreiben und das kann ein noch schlimmerer Schaden werden.
Gotthard: „ALLES, was Katholiken und Protestanten gemeınsam tun können, MÜSSEN sie um des christlıchen Zeugnısses wegen gemeinsam tun!!!!!!!!!!!!!!!“
Ja: alles, aber bitte nicht mehr, wie so oft der Fall in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#7   Guiseppe   10:23:56 | Dienstag, 24. August 2010
Weitere Zerstörer des Glaubens
Auch kreuz.net zerstört den Glauben – durch seine Art und Weise der Kommentierung durchaus kritikwürdiger katholischer Vertreter. Der Modernist denkt sich: „Gut, dass es solche Elephanten im Porzellanladen gibt wie kreuz.net. Sie erleichtern uns die Arbeit gegen die Kirche ungemein!“
Redaktion benachrichtigen Tom Jones: Ist er von seinem Schweineleben angewidert?
#1   Guiseppe   16:10:34 | Dienstag, 17. August 2010
Erster!
Ätsch, Melchisedeck
Redaktion benachrichtigen Die Priesterehe schafft neue Probleme – aber löst sie welche?
#14   Guiseppe   16:03:49 | Dienstag, 17. August 2010
@ Didaskala
Es mangelt am Glauben, an Gottvertrauen und sicherlich auch an väterlichen Bischöfen. Deshalb mangelt es an Berufungen. Und nicht jeder ist berufen, der Theologie studiert hat. Wenn sich die Kirche an die Welt so anpaßt, dass sie nicht mehr etwas von der Welt Unterscheidbares ist, wird sie uninteressant, und ein Priestermangel wird dann erst recht sein – auch dann, wenn PriesterInnen heiraten, sich scheiden lassen, fremd gehen und was weiß ich, noch alles tun dürfen.
Redaktion benachrichtigen Die Priesterehe schafft neue Probleme – aber löst sie welche?
#6   Guiseppe   15:27:27 | Dienstag, 17. August 2010
Gläubige Eltern haben es oft schwer!
Oft sind es Staat, Schule, Lehrer, Medien, Umgebung, die die gute Elternarbeit nach und nach zunichte machen.
Redaktion benachrichtigen Es war der Rosenkranz
#15   Guiseppe   13:12:10 | Montag, 16. August 2010
Lieber gleich das Original lesen, statt zu warten!
„Nächstes Mal: Ein äußeres Zeichen für den inneren Verfall des Presbyteriums“.
Bevor man morgen oder noch später das anderswo Abgekupferte (abgekupfert von einer hier oft geschmähten Seite) liest, hier gleich der Link zum Original: www.kath.net/detail.php?id=27769
Redaktion benachrichtigen Er gehörte zur winzigen Minderheit der Bischöfe, die ihr Amt ernst nehmen
#15   Guiseppe   12:07:29 | Montag, 16. August 2010
Mängel der Konzilsbeschlüsse
„Die Mängel der Konzilsbeschlüsse und die Flut der nachkonziliären Mißbräuche kritisierte er immer wieder heftig.“
Wo kritisierte Kardinal Pujats „Die Mängel der Konzilsbeschlüsse“? Welche Mängel der Konzilsbeschlüsse kritisierte er konkret?
Redaktion benachrichtigen Die Sieger über den Tod + …
#7   Guiseppe   09:25:07 | Montag, 16. August 2010
@KeinSexVDE
KeinSexVDE: „Da sitzt einer im Panzerglastresor und predigt Gottvertrauen. Na, dem glaub ich doch alles.“
Dem Papst glaube ich selbst dann noch alles, wenn er im Gefängnis sitzt.
Redaktion benachrichtigen Den Klosterfrauen wollte sie auch nicht helfen
#10   Guiseppe   20:58:59 | Samstag, 14. August 2010
@JörgJunker
JörgJunker: „Wäre die Eva katholisch gewesen und der Adolf ein eifriger Messgänger …“
… dann gäbe es kein Auschwitz, keinen Holocaust und keinen 2. Weltkrieg mit etwa 60 Millionenen Toten.
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#30   Guiseppe   15:41:43 | Freitag, 13. August 2010
Quelle?
„Der damalige Erzbischof von Fulda, Mons. Johannes Dyba († 2000), konfrontierte die Abtreibungs-Bischöfe mit der folgenden Frage: „Was ist der Unterschied zwischen Euch und Judas?“
Gibt es dazu eine Quelle?
Redaktion benachrichtigen Jämmerlich gescheitert + …
#34   Guiseppe   10:29:53 | Mittwoch, 11. August 2010
@Haralds
„Jedes Kind muß den Geschlechtsverkehr kennen lernen.“
Sind Sie pädophil? Oder Wegbereiter für Pädophilie / Befürworter der Pädophilie. Mich würde es nicht wundern. (Auch) Euch haben wir entsprechende Misstände in unserer Kirche zu verdanken, die vom Glauben abgefallene (homosexuelle) Priester angerichtet haben. Die armen unschuldigen Kinder, die von Erwachsenen (und letztlich auch von Ihnen) zum Sex gezwungen werden und sich Ihrer Machtverliebtheit unterordnen müssen!
Redaktion benachrichtigen Jämmerlich gescheitert + …
#29   Guiseppe   10:22:06 | Mittwoch, 11. August 2010
Fortsetzung der nationalen Propaganda
Die Dame setzt das fort, was diejenigen, die Deutschland 1933-45 beherrschten (und mit deren wilder Propaganda gegen die katholische Kirche sie offensichtlich übereinstimmt, auch im Ton), nicht mehr geschafft haben: mit den „Pfaffenschweinen“ aufzuräumen.
Redaktion benachrichtigen „Dialog mit den Juden“? Schade um die Zeit
#91   Guiseppe   22:52:19 | Mittwoch, 4. August 2010
Pius XII. war ein wahrer Judenretter!
„Das Problem ist sehr komplex, weil die Seligsprechung dieses Mannes den Versuch der Kirche impliziert, alle bösen Dinge auszulöschen, die er tat.“
Gerne wollte ich mal wissen, wer mehr eifrige Juden vor den Nazis versteckt hat als die katholische Kirche und Papst Pius XII., der sogar seine Privatgemächer dafür zur Verfügung stellte.
Pius XII. hat sich so sehr für verfolgte und bedrohte Juden eingesetzt, dass er von den (kirchen)hasserfüllten Nazi-Schergen gar als „Judenpapst“ bezeichnet wurde.
Aus der Sicht von Nazis hat Pius XII. „böse Dinge“ gemacht, die 100.000en Juden (laut dem jüdischen Historiker Pinchas Lapide über 700.000) das Leben gerettet haben. Das kann niemand auslöschen! Und Pius XII.’ Seligsprechung wird sich niemals gegen die Wahrheit stellen. Da mache sich Oberrabbiner Di Segni bitte keine all zu großen Sorgen.
Redaktion benachrichtigen Die kirchliche Selbstzerstörung wird jeden Tag offensichtlicher
#8   Guiseppe   16:50:41 | Mittwoch, 4. August 2010
2. Vatikanisches Konzil
„… diskutable pastorale Geschwätz des Zweiten Vatikanums.“
Vielleicht sollte endlich mal klar dargelegt werden, was es genau heißt, das 2. Vatikanische Konzil anzunehmen/abzulehnen. Was muss angenommen werden? Was, welche Passagen/Formulierungen, darf diskutiert werden?
Redaktion benachrichtigen Homo kanzelt altliberale Homo-Apologeten ab
#25   Guiseppe   11:13:38 | Montag, 2. August 2010
Ralf König –> Pädophilie
Wenn unsere Kirche nach den Wünschen und Vorstellungen des Herrn König wäre, hätten wir in der Kirche noch weitaus mehr Pädophilie- und Ephebophiliefälle.
Redaktion benachrichtigen „Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“
#23   Guiseppe   12:45:31 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@ Palmström
Palmström: „Das zweite Vatikanum hat G*tt sei Dankdie Liturgie für die Weltkirche ermöglicht.“
Das 2. Vatikanum wollte die Änderungen von 1969/70 in dieser Form nicht, erst recht nicht die Praxis, die, vor allem in den Gebieten „des weißen Mannes“ entstanden ist und nun von „Nichtweißen“ wie z.B. Erzbischof Ranjith und Kardinal Francis Arinze (Nigeria) kritisiert und bekämpft werden.
„… Festlegung auf die Gottesdienstformen des
weißen Mannes, der genug Unheil auf sich geladen hat, in dem er andere Kulturen vernichtet hat… Da werden die Afrikaner und Lateinamerikaner froh
sein, wieder mit dem alten Liturgieinstrument konfroniert zu werden… Die Leute mögen das nicht…“
Die Gottesdienstform „des weißen Mannes“ ist in der Praxis weniger die ordentliche oder die außerordentliche Form, sondern vielmehr die unordentliche Form, wie sie Ranjith zurecht kritisiert.
Niemandem wird die sog. Alte Messe übergestülpt. Die neue Form und vor allem eigensinnige Abweichungen dazu dagegen schon.
Redaktion benachrichtigen Die Bilanz nach drei Jahren Motu Proprio
#4   Guiseppe   11:26:50 | Freitag, 23. Juli 2010
Speyer
„Als Beispiele nennt Frau Rheinschmitt die Städte Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Ulm, Tübingen, Reutlingen, Würzburg, Freising, Passau, Limburg, Wiesbaden, Speyer, Essen, Dortmund, Kassel, Hildesheim, Leipzig und Dresden.“
Bei Speyer wundere ich mich. Nicht aber bei Freiburg oder Heidelberg (Diözese des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Erzbischof Robert Zollitsch).
Redaktion benachrichtigen Jüdische Menschenverachtung
#130   Guiseppe   09:04:01 | Dienstag, 20. Juli 2010
Capistrano und „die Juden“
„… jüdischen Anweisungen …“
Welche Anweisungen denn? Ich kenne und befolge sie nicht. Und was ist an diesen Anweisungen „jüdisch“?
Und wer sind für Sie „die Juden“. Sind für Sie ALLE Juden gleich (schlecht)? So eine pauschale Auffassung wäre unkatholisch. Oder förderm Sie gewisse Gruppen / Lobbyisten und deren Vertretungsanspruch im Judentum, indem Sie diese Gruppen als „die Juden“ bezeichnen?
Sie können sich gerne zur Marionette derjenigen machen, die der kaholischen Kirche gerne und schnell Antisemitismus vorwerfen und den wahrhaften Judenretter Pius XII. andauernd verunglimpfen.
Nicht einmal auszuschließen, dass Sie absichtlich diese Leute unterstützen. Auf jeden Fall liefern solche Überschriften diesen Verfolgern und Peinigern unserer Kirche Nahrung.
Redaktion benachrichtigen Jüdische Menschenverachtung
#123   Guiseppe   00:28:35 | Dienstag, 20. Juli 2010
Ihre Überschrift …
… ist antisemitisch – schon wegen der Kombination der beiden Worte, auch wenn Sie damit auf tatsächliche Mißstände in Israel und durch Israel verweisen wollen.
So gelingt das nicht.
Sie schaden damit außerdem vor allem der katholischen Kirche, die Sie hier ganz bestimmt nicht vertreten (aber vorgeben zu vertreten).
Redaktion benachrichtigen Übersetzungs-Chaos + …
#8   Guiseppe   09:40:07 | Montag, 19. Juli 2010
Entschuldigungen und Vorwürfe
„Im Gegensatz zu den Aussagen seines Sprechers hat sich Mons. Zollitsch öffentlich für den Fall entschuldigt – und somit eine Schuld eingestanden.“
Dass sich Erzbischof Zollitsch für etwas entschuldigt hat, heißt nicht, dass ALLE Vorwürfe gegen ihn berechtigt sind. Kreuz.net macht den gleichen Fehler, den schon die linke Journaille in ihrer Kampagne gegen die Kirche macht (letztens gegen Bischof Mixa, der sich auch entschuldigt hat und trotzdem Opfer einer gezielten Kampagne ist).
Redaktion benachrichtigen „Papst feiert privat die Alte Messe“
#2   Guiseppe   16:28:15 | Freitag, 16. Juli 2010
Bischofsdrohung gegen den Papst und gegen Alte Messe
„Bei einer Priestertagung in Italien berichtete ein Geistlicher, daß sein Bischof gedroht habe, die Kirche zu verlassen, falls der Papst öffentlich im Alten Ritus zelebriere.“
Falls das wirklich stimmen sollte:
Wenn ein Priester davon seinen Verbleib in der Kirche und damit seine versprochene Treue zu Jesus Christus abhängig macht, ist er schon jetzt untreu und könnte eigentlich gleich austreten. :'(
Redaktion benachrichtigen Schweizergarde bereist Bayern + …
#37   Guiseppe   10:27:14 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Lächerlich! Das schadet doch nur !
So macht sich unsere Kirche lächerlich und langfrisitg zum Gespött der Welt. Mit Liturgie hat das längst nichts mehr zu tun. Kein Wunder, dass immer weniger kommen.
Redaktion benachrichtigen Hier sind die Namen der Euthanasie-Richter
#1   Guiseppe   15:52:27 | Mittwoch, 14. Juli 2010
Richtig und danke, Herr Humer!
Ich stimme hier Herrn Humer voll zu.
Redaktion benachrichtigen Die geheuchelte altliberale „breite Enttäuschung“ dient nur der Erpressung
#22   Guiseppe   17:15:10 | Freitag, 9. Juli 2010
Kreuz.net hier auf Zulehnerkurs
Ernennung von Mons. Ägidius Johann Zsifkovics zum Bischof von Eisenstadt:
Zulehner rastet aus.
Kreuz.net rastet auch aus.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#39   Guiseppe   11:52:23 | Dienstag, 6. Juli 2010
Williamson und Gehorsam
Williamson: „Seit dem Zweiten Vatikanum ist die katholische Wahrheit von der katholischen Hierarchie getrennt.“
Hat dieser Herr keine Schweigepflicht auferlegt bekommen von seinem Chef, dem Generaloberen der Piusbruderschaft. Der Generalobere kann offensichtlich sagen was er will. Einen Williamson kümmert das nicht. Der selbstverliebte, rebellische Williamson (Ex-Anglikaner) kennt das Wort Gehorsam nicht. Auch das hat was Modernistisches.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Walter Mixa gehört exkommuniziert
#7   Guiseppe   12:42:22 | Freitag, 2. Juli 2010
Wer steckt hinter diesem Artikel?
Ist kreuz.net von der „Süddeutschen“ aufgekauft worden?
Redaktion benachrichtigen Die Torheit ist der Zweifel + …
#8   Guiseppe   09:22:11 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Zollitsch, Marx und Losinger
War sagt denn den Herren Exzellenzen Zollitsch, Marx und Losinger, was sie jetzt zu tun haben, nachdem diese „Geheimakte“ der Presse zugespielt wurde?
Redaktion benachrichtigen Papst handelte wegen der von Bischöfen weitergeleiteten Vorwürfe
#73   Guiseppe   18:11:42 | Dienstag, 22. Juni 2010
Fragen an Erzbischof Zollitsch
Warum ist Erzbischof Zollitsch mit intimen Details zu Bischof Mixa (Anraten einer Auszeit) an die Presse gegangen?
Warum wurde das Mixa belastende Dossier nicht nur Rom, sondern auch der Presse zugespielt?
Warum wird Mixa von seinen Mitbrüdern öffentlich so desavouiert? Geht man mit Sündern so um? War das wirklich fair? (Selbst wenn an den unbewiesenen Vorwürfen viel dran wäre.)
Warum drohte man Mixa mit der Veröffentlichung weiterer unangenehmer Details im Falle, dass er nicht schweigt zu der unbrüderlichen Vorgehensweise gegen ihn? (Die Drohung wurde mittlerweile wahr gemacht.)
Warum muss Mixa Schweigen, aber alle dürfen über ihn herfallen?
Redaktion benachrichtigen Papst handelte wegen der von Bischöfen weitergeleiteten Vorwürfe
#56   Guiseppe   17:16:00 | Dienstag, 22. Juni 2010
@ Nachdenklicher
Leugnen? Sie unterstellen mir, bewußt (woher wollen Sie das wissen???) die Unwahrheit zu sagen. Was macht Sie so sicher, Recht zu haben mit dieser Unterstellung? Sie kennen nicht den Unterschied zwischen Behauptung und Tatsache. Ich sehe hier einen Unterschied!
Verschwörungstheorien erfolgen gegen Bischof Mixa.
Es sind seine Aussagen und sein fester Glauben, was Euch nicht passt, nicht irgendwelche Alkoholprobleme, Prügelorgien, Sex-Sachen, die man ihm (gewiß: sehr erfolgreich) andichtet. Mixa setzt sich für Familien ein, benennt und kritisiert Mißstände (wie Abtreibung und Krieg auf Basis von Wirtschaftsinteressen), biedert sich nicht dem System an, hält an der katholischen Lehre ohne faule Abstriche fest und ist volkstümlich. Ganz anderes als die zunehmend volksfremden und technokratischen Bischöfe so manch anderer Diözesen, allen voran Zollitsch.
Mixa hat Rückgrat. Das werdet ihr Rückgratlosen ihm NIE brechen können!
Aber Respekt, dass Sie sich auch mit anderen Positionen zu diesem Thema beschäftigen.
Redaktion benachrichtigen Papst handelte wegen der von Bischöfen weitergeleiteten Vorwürfe
#28   Guiseppe   15:36:36 | Dienstag, 22. Juni 2010
Verrat und Auslieferung
Die deutschen Bischöfe „bestätigen, daß die in den Medien jetzt bekannt gewordenen Vorwürfe gegen ihn im April 2010 nach Rom weitergeleitet worden sind“.
Und wer hat diese unsäglichen Vorwürfe gesammelt/erfunden, formuliert und an die Presse gebracht (Letzteres nachdem sich Diözesanbischof Walter Mixa nicht so einfach und wehrlos wie eine Schachfigur beiseite schieben ließ)?
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Die Wunschkandidaten der Medienbosse
#5   Guiseppe   16:01:22 | Freitag, 18. Juni 2010
kreuz.nets Anteil im Kampf gegen Mixa
Durch den ständig verwendeten verurteilenden Begriff „Fluchtbischof“ ist kreuz.net zu einem Teilnehmer an der Kampagne gegen Bischof Mixa geworden.
Redaktion benachrichtigen Sowjetische Methoden: Jetzt wird Bischof Walter Mixa zum Psycho abgestempelt
#5   Guiseppe   12:18:17 | Donnerstag, 17. Juni 2010
Bin ich hier im falschen Film?
Das ist einfach unglaublich, was der Jesuitenpater v. Gemmingen hier von sich gibt. Das riecht geradezu nach Deutschland 1941.
Vielleicht sollte der Jesuitenpater erst mal im eigenen Haus kehren, bevor er auf andere Priesterkollegen so hochnäßig herabschaut
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#25   Guiseppe   12:51:53 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Verleumderisch!
Die Piusbruderschaft erweist sich ja hiermit fast genauso verleumderisch wie die notorischen Mixa-Gegner im Ordinariat Augsburg und im Wir-sind-Kirche-Greisenapostatenklub.
Naja, etwas hatten sie ja immer gemeinsam: Die Hermeneutik des Bruchs und den Ungehorsam gegen den Papst.
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#5   Guiseppe   17:02:48 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Ungehorsam ggü. dem Papst
„Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren“.
Waren die Jesuiten schon damals ungehorsam ggü. dem Papst – so wie es heute die Piusbruderschaft ist?
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#10   Guiseppe   14:59:09 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Williamson hört sich gerne selbst reden …
… habe ich den Eindruck.
Dachte, sein Vorgesetzter hätte im öffentliches Redeverbot erteilt.
Manche nennen ihn einen „guten Beobachter und scharfsinnigen Analysten“. Waren die folgenschweren Aussagen zum Holocaust im Interview mit dem schwedischen Fernsehen auf deutschem Boden (Nov. 2008) etwa auch die eines guten Beobachters und scharfsinnigen Analysten, oder die eines Bösewichts, der wußte, welchen Schaden er damit anrichtete (nicht zuletzt auch sich selbst, der Tradition und der Kirche, wie er sie versteht).
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#56   Guiseppe   01:28:06 | Dienstag, 18. Mai 2010
vitrivius2010, Homo?
vitrivius2010: „Homo Guiseppe“
Sie sind der erste, der das sagt. Wie kommen Sie dazu, mich zu einem Perversling abzustempeln? Na, haben Sie Argumente?
Manche Perverslinge behaupten sogar, unser Herr Jesus wäre ein … Welch Frevel!
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#54   Guiseppe   00:46:02 | Dienstag, 18. Mai 2010
Pater de Cacqueray ist ein schlechter Arzt
Pater de Cacqueray spricht von einem „extrem schweren Skandal“ weil zwei Erzbischöfe zu den Sündern gehen.
Der Pius-Pater ist wohl ein Arzt, der nur die Gesunden aufsucht.
Redaktion benachrichtigen Jagd auf den Feldkircher Bischof: Winseln ist keine gute Strategie
#55   Guiseppe   00:25:17 | Sonntag, 16. Mai 2010
Kreuz.net ist nicht katholisch
Es beleidigt sogar den Vatikan.
Redaktion benachrichtigen Sein Haßobjekt heißt Mixa – nicht Käßmann
#90   Guiseppe   00:20:25 | Sonntag, 16. Mai 2010
Kreuz.net haßt Zollitsch – nicht Käßmann
S.E. Zollitsch: „Ich war leider bei der Veranstaltung nicht dabei. Ich kenne auch den Wortlaut nicht. Ich bitte um Geduld. Ich möchte mich erst vergewissern, was sie wirklich gesagt hat.“
So gehört sich das auch!
kreuz.net: „Der altliberale Kirchenfunktionär redete sich damit heraus, daß die Anti-Kinder-Pille „von Menschen gemacht“ sei und „nicht etwas, was Gott geschenkt hat“.“
Damit hat S.E. Zollitsch Frau Käßmann klar widersprochen: Die Pille ist von Menschen gemacht, nicht Gottes Geschenk. Danke, Herr Erzbischof Zollitsch.
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#3   Guiseppe   18:24:44 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Kampf der pädophilieunterstützenden SE
„Anlaß für Falks Rückzug war eine Abmahnung wegen eines Berichts über das infame Kinderschänder-Theaterstück „Mein Körper gehört mir!“ erhielt.
Das Portal ‘katholisches.info’ protestierte dagegen, daß unschuldige Kinder wegen des deutschen Schulzwangs dieses Schmierstück über sich ergehen lassen müssen.“
So, So. Wer die von Staat betriebene pädophilie-nahe Sexualaufklärung kritisiert, bekommt schon eine Abmahnung! Das ist ja schon sehr deutlich.
Redaktion benachrichtigen Polizei untersagt das öffentliche Zeigen einer Bibel
#21   Guiseppe   22:29:46 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Missbrauch der Bibel …
… zu politischen Zwecken?
Redaktion benachrichtigen Ein Journalist hat es ausgeplappert
#55   Guiseppe   12:57:20 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Es werden wieder die Falschen geschlagen
Homosexuelle Räuber brechen in die Kirche ein, werden dort Kleriker und richten einen ungeheuren Schaden in der Kirche an. Und es werden diejenigen geschlagen, die am meisten was gegen diese Räuber getan haben.
Wie wäre es, wenn man mal die HU und die ganzen HS-Lobbyisten zur Kasse bittet für die von Homosexuellen begangenen Kinderschändungen, die von anderen Homsexuellen vertuscht wurden?
Redaktion benachrichtigen Kriecht sogar der Papst den Kirchenfeinden auf den Leim?
#76   Guiseppe   08:51:09 | Dienstag, 27. April 2010
kreuz.net-Laien: Kein Respekt vor dem Papst
Die Laien von kreuz.net blasen ins gleiche Horn, wie die Modernisten, die kein Vertrauen in den Papst haben und ständig meinen, es besser zu wissen als der Papst.
Lasst doch den Papst einfach seine Arbeit tun und vertraut ihm!
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#95   Guiseppe   17:15:28 | Donnerstag, 22. April 2010
So ein Dreck!
Um diesen Dreck, den kreuz.net hier schreibt, zu bestrafen, sollte man doch glatt die Prügelstrafe wieder einführen.
Und kreuz.net sollte lieber kreuz.dreck heißen.
Redaktion benachrichtigen Hat Bischof Mixa schon die feige Flucht ergriffen?
#81   Guiseppe   00:25:38 | Donnerstag, 22. April 2010
kreuz.net wie die Kirchenfeinde: ohne Respekt
kreuz.net hat vor Bischof Mixa und seinen (gründlich und wohl durchdachten) Entscheidungen kaum mehr Respekt als die Schmutz-Journaille, die hier zu Recht kritisiert wird.
Redaktion benachrichtigen Theologie der Armen: Keiner in Haiti hat Gott angeklagt
#3   Guiseppe   14:26:30 | Dienstag, 20. April 2010
@ Satyagraha
Satyagraha: „… und die kirche schwieg“
Wer nicht mal (mehr) weiß, wie eine Kirche innen aussieht und sich soweit von ihr entfernt hat – oder einfach nur taub ist, dass er die Kirche gar nicht hören kann, wird ihr oder einem ihre Päpste immer „Schweigen“ vorwerfen können.
Wie armselig das nur ist!
Redaktion benachrichtigen Papst demaskiert „echte Diktatur“ + …
#77   Guiseppe   14:44:46 | Freitag, 16. April 2010
Modewort Vertuschung
„… publizierte gestern auf der Linzer Klickbetrüger- und Vertuschungswebseite ‘kath.net’ eine kriecherische Stellungnahme.“
Ihr seit ja schon fast so schlimm wie „Der Spiegel“ oder die „Süddeutsche“. Auf jeden Fall seit Ihr plump und primitiv in Eurer Ausdrucksweise.
Eigentlich schade.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wackelt der Stuhl von Hw. Manfred Hauke
#44   Guiseppe   17:03:29 | Donnerstag, 15. April 2010
Kar. Lehmann
„… Schwulenpropagandaseite der Kathnattern …“
„… Mitglieder des Medjugorje-Clubs …“
Interessant, dass Prof. Hauke von solchen Leuten wie Sie in Schutz genommen wird.
Denkt Hw. Hauke das gleiche über den „Medjugorje-Club“ wie Sie?
Redaktion benachrichtigen Berger: „Tatsächlich im homosexuellen Milieu verwurzelt“
#14   Guiseppe   17:31:15 | Mittwoch, 14. April 2010
Pseudokonservatives kreuz.net bietet D. Berger ein Forum
„Neokonservative Homo-Seilschaften: ‘kath.net’ bietet einem Homo ein Forum, um noch mehr Verwirrung zu stiften.“
Und kreuz.net schließt sich dem an, von kath.net abschreibend.
D. Berger hat auf die Vorwürfe von Prof. Hauke (ebenfalls in kath.net) geantwortet. Die Antworten von Berger sind überwiegend unqualifiziert und teilweise auch entlarvend. Aber es wäre unfair, sie nicht als Antwort auf Haukes veröffentlichte Stellungnahme zu veröffentlichen.
Kath.net ist weitaus seriöser als das selbstzufriedene und an Überheblichkeit kaum zu übertreffende kreuz.net. Außerdem stecken hinter kath.net Namen, während kreuz.net zu feige ist, Namen von Redakteuren zu veröffentlichen.
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#3   Guiseppe   10:07:17 | Montag, 12. April 2010
Zu polemisch
Dieser polemische Artikel wird die Bischöfe bestimmt nicht aufrütteln, auch wenn er in der Sache Recht hat.
Redaktion benachrichtigen Ein – emeritierter – Bischof packt den Stier bei den Hörnern
#2   Guiseppe   11:48:27 | Samstag, 10. April 2010
Nieder mit der Kollektivschuldthese!!!
„Die Juden waren Gottesmörder.“
Nein nicht „die“ Juden! Wenn man schon alle in einen Topf wirft, dann muss man sagen: „Wir alle haben – durch unsere großen und kleinen Sünden – Christus verraten und ans Kreuz geschlagen. Nicht nur die anderen!“
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#93   Guiseppe   15:20:57 | Samstag, 3. April 2010
Bravo, P. Cantalamessa und Dank an den jüdischen Freund!
Stephan Kramer ist offensichtlich doch nicht gegen jeden Antisemitismus, wenn er auf den Brief eines reflektierenden Juden so hasserfüllt und kopflos reagiert.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#3   Guiseppe   12:55:18 | Dienstag, 30. März 2010
Täterschutz
Die Angriffe auf die katholische Kirche, wie sie in den letzten Wochen stattfanden, dienten vor allem dem Täterschutz.
Redaktion benachrichtigen Eine Kathedrale ist keine Synagoge
#11   Guiseppe   15:32:50 | Montag, 22. März 2010
@ engelhardt
engelhardt: „Duemmlichen Menschen wie …“
Wer andere so vorschnell als dümmlich bezeichntet, sollte mal darüber nachdenken, ob er selbst nicht noch dümmlicher ist.
Redaktion benachrichtigen Erstunken und erlogen
#26   Guiseppe   15:03:09 | Montag, 22. März 2010
‘profil’ierter Schmutz
„Die ‘profil’-Lüge: Der heutige Bischof habe als Kaplan bei einem Sommerlager in der Ortschaft Schoppernau im Bregenzerwald einen 15jährigen Jugendlichen „mit wuchtigen Ohrfeigen drei mal hintereinander zu Boden gestreckt“.“
Dann muss der Jugendliche zweimal aufgestanden sein (jeweils nach einer Ohrfeige), bevor er die dritte bekam.
Profil hat auch in Sachen St. Pölten viel gelogen oder zumindest vedreht und insinuiert.
Redaktion benachrichtigen Mitglieder der Medjugorje-Kommission + …
#14   Guiseppe   11:36:41 | Samstag, 20. März 2010
Kreuz.net-Kommission schon fertig mit Untersuchung?
„… im falschen Marienerscheinungsort Medjugorje …“
Wozu braucht es eine vatikanische Untersuchungskommission, wenn kreuz.net schon das Ergebnis weiß (oder: meint zu wissen)?
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#30   Guiseppe   12:25:19 | Sonntag, 14. März 2010
Hass pur vom P. Abrahamovicz
Abrahamovicz: „Im Zeichen der fastenzeitlichen Entsagung und der Taufversprechen, die in der Osternacht erneuert werden, lege ich heute den Antimodernisten-Eid des Heiligen Pius X. ab und verbrenne anschließend die Dokumente des Zweiten Vatikanums.“
Ausübung von Hass ist schwere Sünde, insbesondere wenn man für diese schwere Beleidigung Jesu Christi eine Zeremonie missbraucht, die Christus verherrlichen soll.
Der dieser Los-von-Rom-Pater huldigt damit einem Modernismus, der die Hermeneutik der Diskontinuität bejaht.
Redaktion benachrichtigen Was ist vom Aufbruch des Konzils übriggeblieben?
#10   Guiseppe   11:50:45 | Montag, 8. März 2010
an michaelamaria:
Was ist für Sie „das Konzil“?
Redaktion benachrichtigen Bröckelt die angebliche Heilung?
#18   Guiseppe   17:22:33 | Donnerstag, 4. März 2010
kreuz.net und die Römischen Kurie
„Wie ‘kreuz.net’ aus Kreisen der Römischen Kurie erfahren hat …“
Wer aus der Römischen Kurie gibt denn ausgerechnet „kreuz.net“ irgendwelche Auskünfte?
Redaktion benachrichtigen Schweinehund ist ein Synonym für Künstler
#57   Guiseppe   11:07:56 | Mittwoch, 3. März 2010
Krawall
Dagegen hilft wohl nur noch Krawall!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
#60   Guiseppe   21:58:24 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H.
Nein, keine Lüge! Bitte erst richtig lesen, dann meckern. Deshalb nochmal ganz langsam für Sie:
SPIEGEL: „Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter 18 Jahren Pornos verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß Pornographie auf Jugendliche schädlich wirkt?“
Und:
SPIEGEL: „Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen wurde.“
Und Sie sagen, der SPIEGEL hätte sich in diesem Interview aus dem Jahre 1970 NICHT für die Pornograhie-Freigabe gegenüber Minderjährigen eingesetzt? Können Sie nicht lesen?
Und noch etwas, wenn auch es nur nebensächlich erscheint: 1970 war man mit unter 21 Jahren nicht volljährig (= erwachsen), also minderjährig! Das Volljährigkeitsalter wurde erst 1975 von 21 auf 18 Jahre herabgesetzt. Von „Kindern“ sprach ich nicht.
Aber, so polemisch und provozierend, wie Sie daherkommen, wollen Sie keine sachliche Diskussion. Ich nehme Ihnen nicht ab, dass Sie wirklich alles glauben, was Sie schreiben. Hauptsache mal wieder kräftig auf die böse katholische Kirche gekotzt!
Von meiner Behauptung bin ich weiterhin überzeugt und halte Sie daher aufrecht.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
#54   Guiseppe   17:12:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ Clemens H.
Seien Sie vorsichtig mit dem Lügenvorwurf! Sie können mir rein theoretisch allenfalls Falschauslegung – also Irrtum – vorwerfen. Aber selbst das wäre schwer.
Der Interviewer des SPIEGELs hat klar Position bezogen, wenn da steht:
„SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig freigegeben werden.“
„- seit langem überfällig –“ ist nicht von mir hinzugefügt, sondern eine Stellungnahme des ganz gewiss nicht neutralen SPIEGEL-Interviewers.
Lesen Sie’s doch nach!
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmanns Nachfolger ist gefunden
#23   Guiseppe   16:05:12 | Mittwoch, 24. Februar 2010
@ engelhardt
engelhardt: „Im Gegenteil, man zeigt der kath. Kirche, wie mit Fehlern umzugehen ist.“
Es war schon immer leicht, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Sie tun das sogar scheinbar ohne vorher zu denken.
Redaktion benachrichtigen Margot Käßmanns Nachfolger ist gefunden
#16   Guiseppe   15:48:52 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Mit einem Beifahrer?
„Frau Käßmann war mit einem Beifahrer unterwegs. „
Wer war denn das? War der noch besoffener als sie?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
#47   Guiseppe   14:45:36 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) III
.
DER SPIEGEL setzte sich sogar für die Pornofreigabe gegenüber Minderjährigen ein. Für den SPIEGEL reichte es aus, wenn eine schädliche Wirkung auf Jugendliche nicht nachgewiesen werden könne:
Auzug III:
SPIEGEL: Für Erwachsene soll – seit langem überfällig – die Pornographie künftig freigegeben werden. Warum aber soll weiterhin jemand bestraft werden, der Jugendlichen unter 18 Jahren Pornos verschafft? Aus geschmacklichen Gründen? Oder haben Sie Beweismaterial dafür, daß Pornographie auf Jugendliche schädlich wirkt?
BAYERL: Nein. Wir haben aber auch kein Beweismaterial dafür zur Hand, daß sie nicht schädlich wirkt. So lange uns die Wissenschaft keine Fakten liefert, scheint es mir richtig zu pönalisieren.
SPIEGEL: Nach den bislang vorliegenden Untersuchungen spricht überhaupt nichts für schädliche Wirkungen auf Jugendliche. Vor allem hat man ausgeschlossen, daß Pornographie zu unkontrolliertem Sexualverhalten verleite und daß sie die Triebrichtung beeinflusse, wie früher angenommen wurde. Ein Blick ins Ausland
BAYERL: … lediglich nach Dänemark. Da ist sie auch erst seit wenigen Jahren freigegeben.
Gesamter Artikel:
www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
#45   Guiseppe   13:11:40 | Mittwoch, 24. Februar 2010
SPIEGEL-Interview (1970) II
www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
Bereits 1970 hatte DER SPIEGEL Sexualvergehen gegen Kinder und Jugendliche verharmlost und für eine weitgehende Straffreiheit der Untaten plädiert:
Auszug II:
SPIEGEL: Müßte man nicht wenigstens die Altersgrenze herabsetzen, den Schutz auf 14- bis 16jährige beschränken, wie es auch eine westdeutsche Professoren-Runde in einem Alternativ-Entwurf vorgeschlagen hat?
BAYERL: Fänden Sie es gut und richtig, daß ein 17jähriges Mädchen, das zur Erziehung in einem Heim untergebracht ist oder zur Ausbildung bei einem Lehrherrn, ständig sexuell belästigt wird?
SPIEGEL: Der Schaden, der bei diesem Mädchen entsteht, kann doch nicht größer sein, als wenn Hausverwalter oder Gesellen zudringlich werden.
BAYERL: Wir wollen die Freiheit im sexuellen Verhalten schützen. Ein unabhängiges 17jähriges Mädchen tut es im Einverständnis. In einem Abhängigkeitsverhältnis braucht die Autoritätsperson keine Gewalt anzuwenden, sondern macht sich das Mädchen aufgrund der autoritären Stellung gefügig.
SPIEGEL: Auch innerhalb von Abhängigkeitsverhältnissen gibt es einverständliche sexuelle Beziehungen. Die würden auch unter die Pönalisierung fallen.
BAYERL: Wenn es um eine 16- bis 21jährige geht, nur „unter Mißbrauch der Abhängigkeit“.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
#39   Guiseppe   12:00:26 | Mittwoch, 24. Februar 2010
… ein SPIEGEL-Interview (1970) zum Thema:
www.spiegel.de/…rint/d-44904790.html
Auszug:
SPIEGEL: Einige Daten liegen ja immerhin schon vor. Wir denken da an den Tübinger Medizinprofessor Reinhard Lempp, der aufgrund einer Untersuchungsreihe an 97 Kindern zu folgender Feststellung gekommen ist: „Die selbstverständliche Annahme einer seelischen Schädigung der Kinder durch sexuelle Delikte geht in Wirklichkeit auf eine tradierte besondere Tabuierung des Sexuellen überhaupt zurück und auf die bemerkenswerte Überbewertung der Verwerflichkeit sexueller Handlungen außerhalb ehelicher Beziehungen … Allein über solche sexuellen Dinge vor einem Kreis erwachsener Menschen reden zu müssen belastet solche Kinder mehr als die Tat selbst, ja, es belastet die Kinder oft ganz allein.“
BAYERL: 97 Kinder sind noch nicht sehr viel. Aber ich bin derselben Ansicht: Solange unsere Gesellschaft die Sexualität noch so tabuiert, wird das allein schon immer einen Schaden bei den Kindern hervorrufen. Sie werden ja so erzogen, im Elternhaus, In der Schule, in ihrer ganzen Umgebung.
SPIEGEL: Sollte der Gesetzgeber nicht eher darauf hinwirken, diese Tabuierung abzubauen, statt sie gesetzlich zu zementieren?
BAYERL: Man kann mit dem Gesetz nicht positiv erzieherisch einwirken. Dafür ist das Strafrecht weiß Gott ein untaugliches Mittel. Verhängnisvoll sind für das Kind die vielen Vernehmungen bei Polizei und Gericht. Wie hoch wir den Strafrahmen ansetzen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe drohen der Ministerin mit dem Richter
#13   Guiseppe   16:50:02 | Dienstag, 23. Februar 2010
Vergelt’s Gott, Erzbischof Zollitsch!
… und kreuz.net kann den Seitenhieb gegen Erzbischof Zollitsch einfach nicht lassen: „bleibt Mons. Zollitsch verharmlosend höflich.“ Höflich ist Zollitsch. Was daran auszusetzen, Redaktion? Und „verharmlosend“. Was verharmlost er denn, wenn er – zutreffend – sagt: die Justiministerin hätte emotional und undifferenziert Stellung genommen? Wie hätten Sie es denn formuliert?
Redaktion benachrichtigen Ist er ein Berufskriecher? + …
#32   Guiseppe   15:28:42 | Dienstag, 23. Februar 2010
Der „Berufskriecher“ wehrt sich
(kath.net/KNA – 23/02/10): „Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) falsche Tatsachenbehauptungen vorgeworfen. Zugleich stellte er der Ministerin ein Ultimatum, ihre Interviewäußerungen von Montagabend zum kirchlichen Missbrauchsskandal innerhalb von 24 Stunden zu korrigieren.“
Bereits gestern meldete AFP u.a.: „Im Gegensatz zum Hamburger Erzbischof Werner Thissen sieht Zollitsch in dem Missbrauchsskandal kein „Strukturproblem“ der Kirche. Missbrauch komme in Familien wesentlich häufiger vor, insoweit hätten die nun bekannt gewordenen Fälle auch nichts mit dem Zölibat zu tun, sagte Zollitsch.“
Warum behielt kreuz.net das für sich?
Redaktion benachrichtigen Passend zur Fastenzeit: Laienbischöfin betrunken am Steuer
#34   Guiseppe   11:08:10 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ bastibau
Wie können Sie es wagen, kreuz.net als katholisch zu bezeichnen? Kreuz.net ist nicht katholisch, auch wenn es das behauptet.
bastibau: „Nur gut, dass die katholische Kirche so rein ist von jeder Sünde.“
Kardinal Joseph Ratzinger hat auf dem Kreuzweg im April 2005 genau das Gegenteil gesagt.
bastibau: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!“
Damit haben Sie vollkommen recht.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#62   Guiseppe   12:48:57 | Freitag, 22. Januar 2010
@ r.ruhrgebietler
Genau so isses!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#48   Guiseppe   12:00:07 | Freitag, 22. Januar 2010
Burgurus’ harter Vorwurf (Teil II)
Die antikatholische Springer-Presse (Bild, WELT) hat Williamsons Äußerungen natürlich insgeheim dankbar aufgenommen. War das nicht zu erwarten? Sie wissen bestimmt, wie zum Beispiel Alan Posener über den Papst schreibt!
Und Sie wissen doch auch, wie polemisch, beleidigend und inquisitorisch kreuz.net über Israel und andere schreibt und wie kreuz.net wiederholt am Papst herumnörgelt – letztens nach dessen Auftritt in der Synagoge in Rom. Und sie wissen wohl auch, wie Williamson sich in Interviews zu den Verhandlungen mit Rom äußerte (kreuz.net). Die Art und Weise der Äußerungen von Williamson/kreuz.net, zumindest seit Anfang des Jahres schadet am meisten dem Papst. Und sie schadet dem großen Anliegen der ehrwürdigen Tradition, der gerade auch Papst Benedikt XVI. so liebevoll verbunden ist. Sorry, aber man muss schon blind oder sehr abgestumpft sein, wenn man als papsttreuer Katholik das nicht erkennt.
Ich „verteidige“ die „Zionisten“ nicht aus Sympathien, halte aber Ihre Interpretation und Ahmedinedschads Behauptung nicht für stichhaltig.
Die politisch korrekten Medien sind leider verseucht von Stimmungsmache gegen Pius XII., der für mich ungeachtet der Verleumdungen und Angriffe längst ein Heiliger ist, und gegen Papst Benedikt XVI., dessen Wirken schon lange heiligmäßig ist. Junge Freiheit und Die Tagespost sind für mich glaubwürdigere Informanten und Kommentierer als Bild, Die Welt – und kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#42   Guiseppe   11:39:23 | Freitag, 22. Januar 2010
Burgurus’ harter Vorwurf (Teil I)
Burgorus: „Sie aber pfuschen nur mit Pauschal-Verurteilungen rum.“
Sie werfen mir Pfuscherei und Pauschalverurteilung vor. Das enttäuscht mich, gerade auch angesichts einiger vernünftiger Kommentare von Ihnen in den letzten Jahren zum Thema Motu Proprio Summorum Pontificum.
Ich aber schrieb lediglich – nach täglicher Lektüre der genannten Medien seit über einem Jahr: „Kreuz.net, Bischof Williamson und proisraelisch-antikatholische Springer-Presse arbeiten quasi Hand in Hand gegen Papst und Kirche – und sind natürlich sehr erfolgreich dabei, wie die Ergebnisse eindeutig zeigen.“ Eine genaue Analyse dieser EINSCHÄTZUNG, dieses EINDRUCKS von mir hätte hier eh kaum Platz. Meine Stellungnahme sollte zum Nachdenken anregen!
Sie werden doch nicht anzweifeln, Bischof Williamson hätte nicht um die Wirkung seiner Interview-Äußerungen vom November 2008 gewußt. Dass er damit im Ergebnis dem Papst geschadet hat, ist doch offensichtlich. Und nach anfänglich geäußerter Entschuldigung gießt er jetzt sogar weiter Öl ins Feuer in Interviews – zum Schaden der Kirche (und auch zum Schaden der FSSPX!) und zum Nutzen derer Gegner. Wenn er das nicht gewollt hätte, wäre er reichlich naiv – ja, sehr dumm – gewesen mit seinen Äußerungen. Williamson ist aber weder naiv noch dumm. Er weiß, was er tut.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#16   Guiseppe   10:48:05 | Freitag, 22. Januar 2010
@ Burgorus
Die Zahlen bis 1949 beruhen auf Vorkriegsdaten. Erklärungen des ehem. Terroristen und heutigen Präsidenten Irans Ahmadinedschad sind eher politisch motiviert als wahrheitsbasiert.
Es muss erlaubt sein, über Zahlen zu diskutieren, aber unmoralisch ist es, wenn man damit aus politischen oder taktischen Erwägungen spielt. Besonders bedauerlich ist dies, wenn ein sich katholisch nennender Bischof dies tut.
Er schadet damit vor allem gegen die Kirche – und das weiß er! Den Nutzen haben sowohl rechte als auch linke Kirchenhasser. Das weiß Williamson auch sehr gut.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#2   Guiseppe   10:31:39 | Freitag, 22. Januar 2010
Kooperation egen die katholische Kirche
Kreuz.net, Bischof Williamson und proisraelisch- antikatholische Springer-Presse arbeiten quasi Hand in Hand gegen Papst und Kirche – und sind natürlich sehr erfolgreich dabei, wie die Ergebnisse eindeutig zeigen.
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#13   Guiseppe   16:28:10 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@ joberens
Darf man denn wirklich ALLES ins Lächerliche ziehen?
@ kreuz.net: Hatte Penny nicht schon letztes Jahr derartige Kostüme zum Verkauf angeboten und sich dann nach Protesten entschuldigt? Nächstes Jahr wird wohl wieder das Gleiche passieren …
Redaktion benachrichtigen „In der Kirche brennt der Hut“
#12   Guiseppe   11:17:11 | Montag, 18. Januar 2010
Monsignore Wagner
Da Pfarrer Wagner ernannter Weihbischof ist (aux. episcopus electus), trägt er den Titel Monsignore.
Monsignore Wagner hat großes Lob verdient für seine wirklich mutigen Äußerungen. Gerade er verharmlost nicht. Wer, wie der kreuznet-Artikelschreiber, der offensichtlich nicht den Mumm hat, seinen Namen hier zu nennen, sich an angeblich verharmlosenden Formulierungen des ernannten Weihbischofs Wagner aufhängt, hat schon deshalb Tadel verdient, weil er damit indirekt die Sache Zulehners betreibt.
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof von Brüssel bestimmt
#42   Guiseppe   17:26:04 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ agnosti
agnosti, kennen Sie die Pave the Way Foundation?
www.ptwf.org/…s%20XII%20Videos.htm
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof von Brüssel bestimmt
#18   Guiseppe   15:10:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ michaelamaria
Kein Staat hat soviel Juden gerettet wie der Vatikan unter Pius XII… Der für jüdische Verfolgte sogar seine Privatgemächer zur Verfügung stellte. Alle Juden konnte Pius XII. nicht retten. Aber mehrere Hunderttausende waren es schon – gemäß dem jüdischen Historiker Pinchas Lapide etwa 860.000 Juden.
Zu seinen Lebzeiten wurde Pius XII. von Juden innerhalb und außerhalb Israles dafür ge- und verehrt – bis die Sowjets Rolf Hochhuth, später ein Freund des Holocaustleugners David Irving, mit dem Stück „Der Stellvertreter“ beauftragten. Der tote Pius XII. konnte sich dagegen natürlich nicht mehr wehren.
Pius X. war kein hoher Akademiker, stattdessen war er sehr der einfachen und armen Landbevölkerung verbunden. Ein wahrer Vertreter aus dem Volke Gottes.
Redaktion benachrichtigen „Ich will wieder nach Medjugorje“
#6   Guiseppe   19:32:05 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Kreuz.net irrt oder lügt!
„In Wahrheit benützt die Kirche den Terminus „Non constat de supernaturalitate“, um eine Erscheinung abzulehnen.“
Nein. Um eine Erscheinung abzulehnen wird folgende Formulierung verwendet: „Constat de non supernaturalitate.“ Diese Formulierung wurde in Medjugorje nicht verwendet, weil die besagten Erscheinungen noch nicht zu Ende sind und daher die Kirche noch kein Urteil fällen kann. Aber Kreuz.net fällt ein Urteil über Medjugorje. Darüberhinaus verurteilt und erniedrigt kreuz.net Gläubige, die dort Positives erleben.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal scharf getadelt
#103   Guiseppe   02:43:32 | Dienstag, 5. Januar 2010
Eindrücke
Bischof Peric: „Man bekommt den Eindruck, daß einige „Seher“ entscheiden, wann und wo die Gospa „erschienen wird“, denn sie erscheint wo und wann sie es wollen.“
Man bekommt den Eindruck, dass der Bischof schon aufgrund von Eindrücken Urteile über andere Menschen fällt.
Redaktion benachrichtigen Ein gelungener Kongreß
#7   Guiseppe   14:30:54 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Werte Redaktion, …
… wie lautet die Email-Adresse der „Europäischen Bürgerinitiative zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde – in Deutschland e.V.“?
Danke.
Redaktion benachrichtigen Im Kanton Zürich sind nicht nur Minarette verboten
#20   Guiseppe   21:46:16 | Montag, 21. Dezember 2009
Danke, Schweiz!
… für das großartige Votum gegen Minarette.
Minarette stehen nicht für Religionsfreiheit. Die gibt es auch genauso in Moscheen ohne Minarette!
Minarette sind vor allem Ausdruck einer gewissen Politik. Mit Religion hat das selbst nicht mehr viel zu tun.
Kreuz.net-Redakteueren wünsche ich einige Jahre Aufenthalt im Iran oder im Sudan.
Redaktion benachrichtigen Blut-Sozialisten feiern einen rechtsextremen Kriegsverbrecher
#14   Guiseppe   13:27:00 | Montag, 14. Dezember 2009
kreuz.net letztlich gegen die Kirche
Wer für Antisemiten den Steigbügelhalter macht und sich dabei noch als katholisch bezeichnet, möchte doch vor allem der katholischen Kirche schaden.
Redaktion benachrichtigen „Er macht monatliche Einkehrtage in einem Benediktinerkloster“
#9   Guiseppe   13:06:42 | Mittwoch, 25. November 2009
Wer sonst, wenn nicht van Rumpoy …
… wäre als Präsident Europas geeigenet, das christliche Bewußtsein in Europa zu stärken?
Beten wir für ihn!
Redaktion benachrichtigen Ein Ritus mit zwei Formen, die sich gegenseitig ausschließen?
#8   Guiseppe   11:46:45 | Freitag, 20. November 2009
Sefirot
Sefirot : „… wobei liebend gern auf das
Volk verzichtet wurde. Während bei NOM die Gemeinde sehr wohl eine wichtige Funktion bei der Feier der Eucharistie hat.“
Im Alten Ritus bin ich als Laie mehr beachtet als im Neuen Ritus. Eigene Erfahrung!
Sefirot : „… Werr wollte auch schon den Rückmarsch antreten in das finstere altliturgische Reich.“
Finster sieht es in den heutigen Event- und teilweise Disko-Veranstaltungen (Gottesdienste?) aus, also da, wo die Liturgie und in vielen Köpfen auch Gott selbst längst tot sind. Wer glaubt denn von den dort Handelnden noch an die persönliche und leibliche, wesenhafte Vergegenwärtigung Christi während der Wandlung? Glauben Sie daran?
Redaktion benachrichtigen Besser ins Bordell als zur Alten Messe?
#46   Guiseppe   13:44:08 | Montag, 16. November 2009
Ein Spaemann-Zitat aus dem Interview
Prof. R. Spaemann:
„Mit Recht verlangt die Kirche von der Piusbruderschaft, und das wird noch ein großes Problem geben, die Anerkennung der neuen Messe, und zwar nicht nur verbal, sondern auch in dem Sinne, daß den Gläubigen nicht mehr gesagt wird, sie sollten lieber zuhause bleiben, als sonntags in die neue Messe zu gehen – das muß sich ändern.
Aber, wenn ich umgekehrt nun höre, daß ein Herr vor ein paar Tage, vielleicht die wichtigste Priesterpersönlichkeit hier in Stuttgart, gefragt, ob er nicht auch einmal den ersten, den römischen Kanon benutzen will, und der antwortet: Diesen Kanon fasse ich noch nicht einmal mit der Beißzange an, dann ist das eine solche Beleidigung unserer Väter und Mütter, die mit dieser Messe gelebt haben, und der Kette von Heiligen, die diese Messe gefeiert haben, daß ich sagen muß, also das kann es nicht sein, und vor allen Dingen, das hat keine Zukunft.
Das vierte Gebot sagt „Ehre Vater und Mutter, damit du lange lebst in dem Lande, das Gott Dir geben wird.“ Diese Art Abbruch der überlieferten Frömmigkeit kann ohne einen Schaden für den Glauben nicht bestehen.“
Redaktion benachrichtigen Mit dem Ruf „Haltet das Konzil“ entweicht der Konzils-Verräter
#2   Guiseppe   13:32:31 | Montag, 16. November 2009
Hermeneutik des Bruches
Wie sich doch die Aussagen und Vorstellungen der Modernisten über „das“ Konzil mit denjenigen zahlreicher Lefebvre-Anhänger und sonstiger Forumsteilnehmer hier in kreuz.net ähneln!
Redaktion benachrichtigen Nach der Einführung der Neuen Messe kam der große Abfall
#1   Guiseppe   10:03:44 | Dienstag, 10. November 2009
Der Ungeist von 1968 und der Wohlstand
„Nach der Einführung der Neuen Messe kam der große Abfall“.
Die Liturgiereform, besser die Art und Weise ihrer Umsetzung, war aber bei weitem nicht der einzige Grund für den großen Abfall vom Glauben.
Redaktion benachrichtigen Der Versager von Hammelburg prostituiert sich noch immer
#213   Guiseppe   09:26:39 | Dienstag, 10. November 2009
kreuz.net noch schlimmer als die Mainpost!
„Abfall-Priester“, „Bastard“.
Schlimm genug dieser untreue und selbstgerechte Priester namens Sell und die subjektive Berichterstattung der Mainpost, aber kreuz.net ist schlimmer als die Mainpost.
Wer so lieblos und abwertend schreibt, wie kreuz.net, trägt nicht zu einer guten Lösung bei, sonder gießt Öl ins Feuer.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Retourkutsche für die heilige Religionsfreiheit
#90   Guiseppe   10:51:42 | Mittwoch, 4. November 2009
kreu.net-Modernismus
Das Modernistische an kreuz.net ist: es beurteilt etwas (hier die Religionsfreiheit) rein danach, wie es von anderen behandelt wird. Diese Vorgehensweise sehen wir auch bei anderen Themen hier.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#170   Guiseppe   11:35:10 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Selbst zurückgetreten?
In der Augsburger Allgemeine/tz-online/merkur-online habe ich gelesen, P. Hirsch sei selbst zurückgetreten. Der Rücktritt wurde „natürlich“ angenommen.
P. Hirsch vertritt klar die Lehre der katholischen Kirche, da hätte ich bei Weihbischof Losinger/Pressesprecher eher so meine Zweifel.
Aber Bischof Mixa trifft dann wohl keine Schuld in der Sache. (Wenn der Rücktritt eine freie Entscheidung P. Hirsch’s ist.) Oder hätte er den Rücktritt nicht annehmen sollen/dürfen?
Redaktion benachrichtigen Mutter von Prälat Georg Gänswein gestorben
#7   Guiseppe   17:54:16 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Brandenburgis/Modernisten im Netz
Brandenburgis: „Wen interessiert denn dieser modernistische Strolch und seine Famlienangelegnheiten???“
Mich zum Beispiel.
Nur so nebenbei: War Professor Michael Schmaus auch ein Modernist?
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#12   Guiseppe   09:46:59 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Kath-info.de ist einfach nur gut!
kath-info.de ist eine sehr gute katholische Internetseite. Es wird dort gut recherchiert. Man erfährt viel über wahrhaft katholische Vorbilder. Die Aufsätze haben ein hohes theologisches und philosophisches Niveau. Für Priester, Laien, Seminaristen, einfache Gläubige – und auch für Bischöfe – eine prima Fundgrube, ohne Hetze, Häme und Spott. Das Portal kath.info.de wird mit viel Liebe betrieben.
Redaktion benachrichtigen Muß ein Priester täglich das Brevier beten?
#9   Guiseppe   13:41:42 | Montag, 21. September 2009
Afrikanischer Fortschritt und afrikanische Papsttreue
„Andererseits erklärt der Pater, daß die afrikanische Hierarchie dem folgt, was aus Rom kommt: „Wenn der Papst sagt, es ist gut, ist es gut.“
Da haben die afrikanischen Bischöfe vielen rückständigen Bischöfen in Deutschland und Österreich was voraus!
Möge sich der ehem. Augistinerpater wieder dem Papst zuwenden, so wie es die Petrusbruderschaft tut.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#114   Guiseppe   13:02:21 | Donnerstag, 17. September 2009
@Giuseppe
Lieber Giuseppe!
Willkommen hier in diesem Forum. Habe mich sehr über Ihre Kommentare in anderen Threads gefreut. Das, was Sie da schreiben, unterschreibe ich 100-prozentig.
Vergelt’s Gott!
Guiseppe
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal rechtfertigt seine Schandtaten
#3   Guiseppe   12:51:23 | Donnerstag, 17. September 2009
Kann hier jemand Gedanken lesen?
„… daß Kennedy nie bereut und so um die Barmherzigkeit Gottes gebeten hat.“
Woher wollen Sie das denn wissen? Sie können doch nicht ausschließen, dass Kennedy – wenn vielleicht auch erst in seinen letzten Sekunden – doch bereut hat und Gott ihm dann in SEINER unergründlichen (!) Barmherzigkeit verziehen hat.
Wer außer Gott ist der wahre Richter über den Verstorbenen und seine Seele??? Ich sehe da niemanden. Schon gar nicht ein anonymer Schreiberling von kreuz.net, der sich nicht traut, seinen Namen zu nennen, aber sich hier zum großen Richter aufschwingt.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#50   Guiseppe   17:51:50 | Mittwoch, 16. September 2009
@ Wiederkehrer: Was heißt für Sie „mutig“?
Was hat der Papst mit dieser Internetseite zu tun? Er hat sie nicht zu verantworten. Und sie ist nicht auf seiner Seite!
Der Papst ist mutig. Er urteilt objektiv und ordnet sich keiner Seite unter – ob gelegen oder – wie in diesem Falle oft – ungelegen. Darum auch die Angriffe derjeniger, die die Unterordnung der Andersdenkenden wollen. (Das wollten aus schon Nazis imd Kommunisten!)
Frau Merkel hat gewartet und zugeschaut, als der Papst attackiert wurde. Sie hat dann das gemacht, was die meisten Medien von ihr erwartet haben: Auf jemanden, der getroffen geradezu schon auf dem Boden lag, eingeschlagen. Das brachte ihr die erwünschten Lobe und die erwünschte Aufmerksamkeit ein, aber mit eigener Überzeugung oder gar Mut hat das nichts zu tun. Merkel hatte und hat in dieser Frage keinen Standpunkt. Denn kann sie auch nicht haben – wegen mangelnder Kompetenz in kirchlichen Dingen. Sie handelt aus reinen Machterwägungen, immer dem gerade aktuellen Trend folgend. Sie ist nicht mutig, sondern käuflich. Das sagt einer, der selbst seit fast 20 Jahren Mitglied der CDU ist.
Redaktion benachrichtigen Umnachtete Oberhirten
#2   Guiseppe   10:46:20 | Mittwoch, 9. September 2009
clarissa colonia? Gemurmel?
„… von der gemurmelten Messe …“
Von Ihnen hätte ich so eine undifferenzierte – ja geradezu dumme – Äußerung nicht erwartet. Ich habe schon viel besseres von Ihnen gelesen.
Respekt und Toleranz gegenüber Anhängern der überlieferten Form der Römischen Messe (und das sind bei weitem nicht nur Lefebvre-Anhänger!) sieht anders aus.
Redaktion benachrichtigen Eine weitere eigentümliche Werbeanzeige
#4   Guiseppe   11:45:58 | Montag, 7. September 2009
Interessanter kath.net-Bericht
Interessanter als der dünne Kreuz.net-Artikel hier ist der folgende kath.net-Bericht von heute: www.kath.net/detail.php?id=23843
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#21   Guiseppe   15:05:46 | Donnerstag, 3. September 2009
Jede neue Ritus „taugt“ sehr wohl was!
„Der Neue Messritus taugt nichts.“
Der neue Ritus taugt sehr wohl was, wenn er nach den Rubriken zelebriert wird. Ich habe sehr viele ehrfürchtige Messen im Novus Ordo erlebt. U. a. in Forbach, bis 2006 in St.Leon-Rot (Ortsteil Rot), in Waghäusel, bei der SJM – und in Nigeria (Afrika), wo es 2006 etwa 800 Priesterweihen gab – viermal soviel wie in ganz Europa. In den letzten vierzig Jahren ist die Kirche in Afrika richtig aufgeblüht! In Nigeria, wo ich mich kürzlich einige Wochen aufhielt, habe ich in der Novus-Ordo-Messe fast durchweg die kniende Mundkommunion mit Patene gesehen. Die Bischöfe, Priester und Gläubigen sind dort bis auf ganz wenige Ausnahmen ehrfürchtig, der katholischen Lehre treu und papsttreu, ja papstbegeistert.
Der neue Ritus hat seine Schwächen und es gibt v. a. in Mittel- und Westeuropa eigenwillige Abweichungen.
Es kommt aber darauf an, wie der neue Ritus zelebriert wird. Hier brauchen wir gute Priester. Idealerweise sollten diese auch den altehrwürdigen überlieferten Ritus kennen, der als Urmeter dem neuen Ritus Orientierung gibt.
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#5   Guiseppe   11:41:33 | Freitag, 10. Juli 2009
Merkel religiös?
„Ihre (Anm. Verf.: Merkels) Religiosität sei „keine Show-Veranstaltung“, sondern nach innen gekehrt – das heißt, im wesentlichen nicht zu erkennen.“
Religiosität kann niemand bei Frau Merkel erkennen, nicht einmal sie selbst!
Redaktion benachrichtigen Papst veröffentlicht Motu Proprio „Ecclesiae Unitatem“
#5   Guiseppe   14:36:31 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@ eigerhar
Ich sehe schon, der Weg zu Versöhnung mit der FSSPX ist noch weit und holprig.
Redaktion benachrichtigen Bundestagsrede von Angela Merkel?
#11   Guiseppe   16:26:27 | Dienstag, 7. Juli 2009
@pius.inquisitor
Um was dann?
Redaktion benachrichtigen Bundestagsrede von Angela Merkel?
#9   Guiseppe   16:20:48 | Dienstag, 7. Juli 2009
Wer ist hier vom Glauben abgefallen?
„… des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg“ …
Ja, dann hat Zollitsch mit den meisten Kreuz.net-Redakteuren etwas Wesentliches gemeinsam.
Redaktion benachrichtigen Nach der ersten Station übernahm sie die Führung
#13   Guiseppe   14:20:17 | Montag, 6. Juli 2009
SdV hat immer Recht!
SdV: „Weil ich Recht habe!“
Wie immer!
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung lechzt förmlich nach Judenhaß
#10   Guiseppe   15:45:02 | Freitag, 3. Juli 2009
kreuz.net sekundiert den Kirchenfeinden
„Die Zeitung lechzt förmlich nach Judenhaß …“ und kreuz.net liefert dazu die Munition …
Redaktion benachrichtigen Ab in die Höhle des Löwen!
#5   Guiseppe   10:00:09 | Mittwoch, 1. Juli 2009
joberens wider das 2. Vat, Konzil
joberens: „Wird das Konzil mit den großen Hoffnungen auf eine bessere und glaubwürdigere kath. Kirche, nun allmählich in Luft aufgehen? Manches scheint leider darauf hinzuweisen. So wird z. B. die Ohrenbeichte, die nichts mit dem Evangelium zu tun hat, wieder proklamiert, die Handkommunion soll wieder durch die Mundkommunion ersetzt werden, die lateinische Messe, von Spöttern „hocus pocus Messe“ genannt, soll wieder kommen, Ablässe werden wieder eingeführt, die Diskussionen über die Abschaffung des unsinnigen Pflichtzölibats oder gar Einführung des Frauenpriestertum will man unterbinden und all die guten Errungenschaften und Vorsätze des großen Konzils scheint man ganz allmählich verschwinden lassen zu wollen.“
Sie, joberens, lehnen das 2. Vat. Konzil also in wesentlichen Punkten ab und fallen damit sogar hinter die FSSPX zurück mit Ihren Hoffnungen, die Sie mit dem Text des 2. Vat, Konzils verwechseln.
Was sind denn die Errungenschaften und Vorsätze des letzten Konzils?
Machen Sie sich keine Sorgen um das Konzil und den Papst. Papst Benedikt XVI. ist im Gegensatz zu Ihnen und der FSSPX auf der Linie des 2. Vat. Konzils, ist aber vorsichtig mit dem, was viele Träumer aus diesem Konzil machen.
Redaktion benachrichtigen Ein polnischer Weihbischof rühmt die Alte Messe
#4   Guiseppe   14:27:43 | Mittwoch, 24. Juni 2009
@Josefberens
Distanz zum Volk? Ganz und gar nicht. In der überlieferten Messe blickt der Priester zusammen mit dem Volk zum Hochaltar. Hier beten Priester und Volk gemeinsam den Herrn an. In der heute durchgesetzten Praxis der Neuen Messe trennt ein Mahltisch wie eine Sicherheitsbarriere den Priester oder „Vorsteher“ vom Volk. Dem Tabernakel (der Wohnstätte des Herrn) weist der Priester den Rücken zu.
Redaktion benachrichtigen Stur bis in den Tod
#5   Guiseppe   14:43:21 | Dienstag, 23. Juni 2009
Bischof Müller hat leider recht, was die FSSPX angeht
Der kreuz.net-Artikel ist ein weitere Beleg dafür, dass der Bischof von Regensburg recht hat mit dem, was er sagt/schreibt.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Schüsse in den Rücken des Papstes
#41   Guiseppe   17:14:10 | Freitag, 19. Juni 2009
FSSPX-Sympathisanten gegen Bischof Müller
Soviel Hochmut, Stolz, und Selbstmitleid in vielen Kommentaren gegen Bischof Müller. Ja, das sagt viel aus über einige Sympathisanten der Piusbruderschaft. So wird unsere Kirche auf jeden Fall nicht gerettet.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Schüsse in den Rücken des Papstes
#5   Guiseppe   12:04:46 | Freitag, 19. Juni 2009
Tradi-Notstandsmodernisten
Die Tradi-Notstandsmodernisten kapieren nicht nicht, dass der Regensburger Bischof mit seinen Äußerungen voll auf der Linie des Papstes steht (im Gegensatz zu anderen (Weih)Bischöfen, die sich im Zusammenhanh mit der FSSPX und deren Weihen zu sehr aus dem Fenster gehängt haben.
Das Wohl der Weltkirche und die Beseitigung des vor allem in Europa tatsächlich vorhandenen Notstandes in Form von Glaubensschwund und drastischem Rückgang des Messbesuchs wird nicht durch gemäß dem Kirchenrecht glasklar illegitime (wenn auch gültige)Weihen behoben – im Gegenteil.
Warum können nicht Diözesanbischöfe wie z.B. Erzbischof Haas die Weihe vollziehen? Und beispielsweise bei der tradiitionsorientierten romtreuen Petrusbruderschaft besteht das Problem illegaler Weihen und Messzelebrationen überhaupt nicht. Die Beseitigung des Notstandes geht nur über den Weg nach Rom und in Treue zu Papst und Kirchenrecht. Kapiert das doch bitte endlich. Und habt mehr Gottvertrauen. Dann wird sich für die FSSPX eine vernünftige und gottgefällige Lösung finden – ohne illegitime Weihen.
Redaktion benachrichtigen Wie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise?
#1   Guiseppe   11:49:35 | Freitag, 22. Mai 2009
Wer ist traditionstreu und wer nicht?
Die Liste von Kardinal Suenens wäre interessant zu sehen. Kann die jemand auftreiben und hier veröffentlichen?
„Die Hauptursache für den kirchlichen Niedergang ist nach Ansicht der traditionstreuen Katholiken das Zweite Vatikanum.“
Das müssen Sie schon belegen. Warum ist man für Sie nur dan traditionstreu, wenn man das 2. Vatikanum als Hauptursache für den kirchlichen Niedergang sieht? Wer also Lefebvre oder Sedivakantisten – also Vertretern der Hermeneutik des Bruchs, die Vatikanum II und den „Geist des Konzils“ gerne durcheinanderbringen – fernsteht, ist kein traditionstreuer Katholik?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal hatte auch seine – ehrbaren – Gründe
#11   Guiseppe   17:44:42 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@ wassers
Da tut einer so, wie wenn er frei von Sünde wäre. Selbstgerechtes Richten statt selbstlose Demut.
Das ist wie bei einigen Pharisäern damals.
Redaktion benachrichtigen Und der Musikgruppe sollten sie auch noch Bescheid geben
#5   Guiseppe   12:26:39 | Freitag, 15. Mai 2009
Umgekehrt wird ein Schuh daraus …
„Daß es Kardinal Karl Lehmann darum ging, das Kreuz Christi zu verteidigen, glaubt ihm kein rechtschaffener Katholik, der noch alle Tassen im Schrank hat.“
Umgekehrt wird ein Schuh daraus:
Daß es kreuz.net darum geht, das Kreuz Christi zu verteidigen, glaubt ihm kein rechtschaffener Katholik, der noch alle Tassen im Schrank hat.
Redaktion benachrichtigen Pech gehabt, dreckiger Deutscher
#1   Guiseppe   11:21:16 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Wer …
… hat diesen interessanten (wenn auch stellenweise recht polemischen) Kommentar verfasst?
Redaktion benachrichtigen Was er sagen wird, ist jetzt schon klar
#2   Guiseppe   15:59:52 | Montag, 11. Mai 2009
Der Artikel spricht vorhandene Mißstände an, aber …
… er ist viel zu weinerlich und polemisch und wird daher sein Ziel, Kardinal Lehmann aufzurütteln, klar verfehlen!
Redaktion benachrichtigen Du sollst ein Katholikenhasser sein
#5   Guiseppe   15:29:38 | Freitag, 8. Mai 2009
Einer von Michael Meiers vielen Widersprüchen
„Der Bischof wird von Meier in NS-Manier als „einstiger Rechtsaußen der Deutschen Bischofskonferenz“, „glühenden Marienverehrer“ und „Antisemit“ beschimpft.“
Wie kann ein glühender Marienverehrer Antisemit sein, ist doch Maria eine Jüdin gewesen?
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#12   Guiseppe   13:55:24 | Freitag, 8. Mai 2009
Pfarrer (sinngemäß): „Deus lo vult!“
Pfarrer mit Kebse durchgebrannt (sinngemäß): „Deus lo vult!“
Redaktion benachrichtigen Aufstand von unten
#11   Guiseppe   12:32:02 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@ Sefirot
„Aber Journalistenschelte fällt immer auf den Veranstalter
zurück…“
Und was macht Gernot Facius?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#15   Guiseppe   17:20:17 | Dienstag, 5. Mai 2009
Wo/wie äußert Zollitsch sich zum Sündopfer/Sühnetod
M.E. hat sich Erzbischof Zollitsch NICHT zum Sündopfer/Sühnetod geäußert. Lediglich äußert er, dass „der christliche Glaube dem Tod Christi eine positive, heilsvermittelnde und sühnende Bedeutung“
zuschreibt. Inwieweit Erzbischof Zollitsch diesem Glauben zustimmt, bleibt vollkommen unklar.
Der Artikel des Freiburger Erzbischofs ist keine Klarstellung, schon gar nicht ein Widerruf, sondern eine Fortsetzung des von Zollitsch bekannten verbalen Eiertanzes. Einfach nur skandalös!!!
Was sagt Rom dazu?
Redaktion benachrichtigen Ein laue, fade Brühe
#5   Guiseppe   11:42:19 | Donnerstag, 30. April 2009
„Speichelleckerei“
Kritisieren Sie Mißstände bei den Bischöfen / in der katholischen Kirche in Deutschland, aber bitte sparen Sie sich solche giftigen Ausdrücke wie „Speichelleckerei“. Mit solchen Ausdrücken machen Sie Ihre Kritik und sich selbst lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#32   Guiseppe   12:45:01 | Montag, 27. April 2009
P. Schmidberger und seine „Autorität“
Wenn es P. Schmidberger ist, der sagt, Erzb. Zollitsch müsse widerrufen, dann wird sich der Vorsitzende der DBK bestärkt fühlen, NICHT zu widerrufen. Ja, Zollitsch wird noch nicht einmal eine Klarstellung liefern, wie er es eigentlich müßte nach dieser Diskussion über seine öffentlichen Äußerungen.
Die Anordnung an Zollitsch, seine nebulösen Äußerungen zum Sündopfer Christi zu widerrufen oder zumindest zu erläutern, kann nur vom Vatikan kommen. Aber die Basis kann immerhin Druck machen. Kreuz.net bzw. Vertreter der FSSPX, die ungehorsam sind ggü. dem Papst und den Ortsbischöfen, stärken mit jeder Kritik an Zollitsch diesem sogar noch den Rücken. Zollitsch dürfte sich darüber durchaus freuen. Will P. Schmidberger das, will kreuz.net das?
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#25   Guiseppe   16:24:00 | Donnerstag, 23. April 2009
Zollitsch-Aussagen zum Sündopfer
Hierzu eine sehr interessante Bewertung von Hw. P. Deneke (FSSP) auf www.kath-info.de www.kath-info.de/.
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#414   Guiseppe   13:21:58 | Donnerstag, 23. April 2009
Zollitsch-Aussagen zum Sündopfer
Hierzu eine sehr interessante Bewertung von Hw. P. Deneke (FSSP) auf www.kath-info.de www.kath-info.de/.
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#120   Guiseppe   15:51:33 | Montag, 20. April 2009
@ gunther maria michel (12:49 Uhr)
Das sehe ich genauso wie Sie – in allen Punkten.
„Es geht aber nicht an, die Begriffe und Sätze des Glaubens solange zu drehen und zu dehnen, bis das Gegenteil ihrer Aussageabsicht dabei herauskommt.“
Ja, das sehe ich genauso. Leider ist dieses zwiespältige Verhalten und lavieren Normalität bei unseren Bischöfen (und auch beim „Vorsitzenden“ Zollitsch). Ein klarer Hirtenbrief – der nicht auf Meinungen der Medien, Politiker, Lobbyisten, Laienfunktionäre, „Wir sind Kirche“ usw. schielt – wäre mehr als notwendig. Es sind unklare Äußerungen v.a. von kirchlichen Würdenträgern, die zum Glaubensabfall führen, auch dann, wenn die Äußerungen selbst noch keinen Glaubensabfall belegen!
Zu diesem Hirtenbrief müßte man die Bischöfe aber drängen – gut formulierte Fragen an sie richten (wie von mir weiter unten vorgeschlagen).
Zum Glaubensabfall führen auch die medienwirksamen quislingschen Distanzierungen von Bischöfen gegen den Papst, wie jüngst immer wieder geschehen. So wir die kirchliche Einheit zerstört. Menschen wenden sich zunehmend von der Kirche ab. Ganz schlimm ist der modernistische Unsinn, der im Religionsunterricht und im Theologiestudium verzapft wird. Ein ungeheuerlicher Schaden, der seit Jahrzehnten der Kirche und den Gläubigen angetan wird – von innen heraus! Relativistisches Chaos. Zweifelsfrei auch daher rührt der weitverbreitete Glaubensabfall, gerade auch unter Priestern. Ich möchte nicht in der Haut der dafür Verantwortlichen (v.a. die Bischöfe) stecken!
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#13   Guiseppe   12:40:39 | Montag, 20. April 2009
Brauch kreuz.net weitere Opfer neben dem Sühneopfer Christi?
G. M. M.: „Christus hat sich am Kreuz als wahres und eigentliches Opfer Gott dargebracht.
Christus hat uns durch seinen Opfertod am Kreuze losgekauft und mit Gott versöhnt.
Wenn Sie das leugnen, sind Sie nicht mehr katholisch. Und wenn Erzbischof Zollitsch das leugnet, ist er auch nicht mehr katholisch. Und wenn der Papst selbst das leugnete, dann wäre auch er nicht mehr katholisch.“
Eva B. leugnet das m. E. nicht. Auch eine Leugnung durch Erzbischof Zollitsch ist in seinen Antworten nicht (klar) erkennbar. Darum wäre es gut, ihn darüber nochmal zu befragen, mit geschickter formulierten Fragen.
Vorschnelle Aburteilungen des Erzbischofs als „vom Glauben abgefallen“ sind unbarmherzig und lieblos. Sie schaden der katholischen Sache.
Redaktion benachrichtigen Das Herzstück der christlichen Religion geleugnet
#6   Guiseppe   12:26:25 | Montag, 20. April 2009
Wirklich schon „Abfall“ vom Glauben?
„Sie würden es jetzt nicht mehr so formulieren, daß Gott quasi seinen eigenen Sohn hingegeben hat, weil wir Menschen so sündig waren?“ (Interviewfrage an Erzbischof Zollitsch, die er mit „Nein“ beantwortet.)
Es geht in der Frage nicht direkt um Inhalte (Sühneopfer ja oder nein?), sondern lediglich um die Formulierungen. Ich kann unterschiedlich formulieren. Dabei kann sich inhaltlich an der Aussage durchaus was ändern, muss es aber nicht.
Statt „weil wir Menschen sündig waren“ hätte der Fragesteller eher formulieren müssen, „um unsere Sünden zu sühnen“ oder „um uns zu erlösen / zu retten“.
„Christus sei „nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam, gebraucht hätte“ – so der Erzbischof.“
Gott ging es nicht um einen Sündenbock. Und ist ein Sündopfer das gleiche wie ein Sühneopfer. Hat Gott seinen einzigen Sohn als Sühneopfer hingegeben, weil Er das gebraucht hat?
Bei Zollizsch ist es bekannt, dass er schwammig formuliert. Aber auch die Frgen an ihn waren nicht immer sauber formuliert.
Man sollte dem Erzbischof nachträglich klarere Fragen stellen und beantworten lassen. Dann ist ein Urteil darüber (Glaubensabfall ja oder nein) leichter.
An Erzbischof Zollitsch wäre darüberhinaus zu appellieren, der Piusbruderschaft nicht pauschal „Abfall von Rom“, „Abfall vom 2. Vat. Konzil“ bzw. Antisemitismus zu unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#58   Guiseppe   15:53:40 | Freitag, 3. April 2009
Stimme der Vernunft?
SdV: „Und Jesus hatte bestimmt so einen zwei Meter hohen Bischofshut auf, mit Goldstickereien und einem Bild vom allerunbeflecktesten …“
Um mit einem Bischofshut Jesus zu ehren kann der Bischofshut eigentlich gar nicht hoch genug sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung
#4   Guiseppe   11:37:45 | Dienstag, 31. März 2009
@„Ministrant“
Hauptsache abwerten, was?
Sind nicht Sie näher dran am Hakenkreuz als kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen Er arbeitet für den Feind
#113   Guiseppe   10:41:02 | Dienstag, 31. März 2009
@dope-rope
dope-rope: „Was erzählen Sie jemanden, der sich ohne Kondom angesteckt hat.“
Warum hat er sich nicht sexuell enthalten und stattdessen Russisches Roulette gespielt?
Redaktion benachrichtigen Er arbeitet für den Feind
#104   Guiseppe   10:33:11 | Dienstag, 31. März 2009
kreuz.net zu einseitig gegen Zollitsch
Die – nicht in der Art und Weise, aber in der Sache – meist zu recht kritisierten Äußerungen Erzbischof Zollitschs werden von kreuz.net abschätzig bis persönlich abwertend kommentiert. Zum Thema „Kondome“ sagt der Erzbischof aber auch Richtiges. Z.B.: „Man muss schon fragen, ob nicht nur ein Alibi geschaffen wird, wenn man Kondome propagiert. Nehmen Sie das Beispiel Uganda: Dort hatte in den vergangenen Jahren eine Kampagne der Regierung unter der Mitarbeit der katholischen Kirche eheliche Treue propagiert, woraufhin die HIV-Infektionsrate um zwei Drittel gesunken ist. Im Jahr 2004 traten dann westliche Entwicklungshelfer auf, die eine Kondom-Kampagne starteten, was zur Folge hatte, dass die Verbreitung von Aids wieder zunahm. Der Grund dafür ist einfach: Je leichter Kondome erhältlich sind, umso höher ist die Infektionsrate, weil bei der Verwendung von Kondomen mehr Risiken in der sexuellen Aktivität eingegangen werden.“ Dabei weist Zollitsch dankenswerterweise auch auf Aussagen des Harvard-Profesors Green hin, der eine 25-jähjrige Afrika-Erfahrung hat. Warum werden diese klaren Äußerungen des Erzbischofs von kreuz.net nur erwähnt, aber nicht (positiv) gewertet? Ist sich kreuz.net zu schade, auch mal was Positives zu Zollitsch zu schreiben?
Redaktion benachrichtigen Er lebt in einer ökumenischen Nebelwelt
#10   Guiseppe   12:06:25 | Freitag, 27. März 2009
Zollitschs Rosen
„Die Rosen von Erzbischof Robert Zollitsch wachsen nicht im katholischen, sondern im ökumenischen Garten“
… und auch im islamischen Garten!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat bewußt oder unbewußt falsches Zeugnis abgelegt
#10   Guiseppe   18:10:01 | Donnerstag, 26. März 2009
Recht hat er …
Bei aller berechtigten Kritik gegenüber der Piusbruderschaft, wo er Recht hat, da hat er recht, der P. Schmidberger!
Redaktion benachrichtigen Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
#45   Guiseppe   12:59:25 | Donnerstag, 26. März 2009
r.ruhrgebietlers V-II
r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.
Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“
Ziel des „V-II“?
Wo sind die Beweise hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?)
Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung „2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“?
r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“
Warum Satanisch? Und von welcher langen Hand vorbereitet?
r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht leugnen!“
Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#99   Guiseppe   11:05:50 | Donnerstag, 26. März 2009
Treffende Rezension zu Zollitschbiografie in amazon.de
Siehe: www.amazon.de/…sr_1_2_cm_cr_acr_img?ie=UTF8&showVi…
Redaktion benachrichtigen Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
#9   Guiseppe   17:38:40 | Mittwoch, 25. März 2009
r.ruhrgebietlers V-II
r.ruhrgebietler: „Nach dem Zweiten Vatikanum ging es darum, das Konzil von Trient ungeschehen zu machen.
Das war eizig und allein das Ziel des V-II!“
Ziele des „V-II“?
Wo sind die Beweise hierfür? (Z.B. Textstellen aus den Konstitutionen des 2. vat. Konzils?)
Stimmt für Sie die Diskontinuitätsgleichung „2. Vat. Konzil = Geist des Konzils“?
r.r: „Satanisch und von langer Hand vorbereitet.“
Warum Satanisch? Und von welcher langen Hand vorbereitet?
r.r: „Dies kann auch der Berater des damaligen Kard. Frings nicht leugnen!“
Der ist heute Papst. Ein Leugner? Bitte Beweise.
Redaktion benachrichtigen Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
#4   Guiseppe   17:25:17 | Mittwoch, 25. März 2009
Das Zweite Vatikanisches Konzil ist nicht „sein“ Geist
„Die Lefebvristen verkündeten, daß Rom sich mit dem Zweiten Vatikanum von der Tradition entfernt und sich insofern von der wahren Kirche abgespaltet hatte.“
Wer das Zweite Vatikanisches Konzil mit dem „Geist des Konzils“ verwechselt, betreibt die Sache des Modernismus! Der Papst nennt dies auch „Hermeneutik des Bruches“.
Redaktion benachrichtigen Ein alter Depp
#52   Guiseppe   13:07:57 | Mittwoch, 25. März 2009
Kondompropaganda ist …
… potentielle Ansteckung mit AIDS.
Paare, von denen eine(r) Aids hat, wird die Enthaltsamkeit durch das Kondome-schützen-Geschwätz schwer gemacht.
Auch mit Kondomen besteht bei mehrjährigem, regelmäßigem Geschlechtsverkehr ein signifikantes Risiko, angesteckt zu werden. Dies umso mehr, wenn das Teil abrutscht, oder wenn es wegen Überbeanspruchung reißt.
In einer Kampagne an der Uni-Karlsruhe wurden zum Verteilen vorbereitete Kondome wieder eingezogen, weil jemand bemerkt hat, das mehrere Exemplare mangelhaft waren (spröde und wasserundicht).
Es gibt bei den Kondomen erhebliche Qualitätsunterschiede und die Qualität läßt mit dem Alter der Kondome nach.
Nur Enthaltsamkeit schützt wirklich vor Ansteckung!
Siehe dazu auch: www.aerzteaktion.eu/…gie_nr3_2007_web.pdf (Seite 9)
Redaktion benachrichtigen Die Diözese Linz kommt nicht zur Ruhe
#6   Guiseppe   15:40:19 | Dienstag, 24. März 2009
@Phillip
„stimme der vernunft“ müßte eigentlich besser „Stimme von kreuz.net“ heißen, nicht?
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Liturgiedesaster + …
#1   Guiseppe   09:46:48 | Dienstag, 24. März 2009
kreuz.luege
„Papst lobt Liturgiedesaster“
kreuz.net lügt und verdreht. Es stellt sich damit in eine Reihe mit den Medien, die gegen den Papst gehetzt haben.
Ihr von kreuz.net seit zutiefst antikatholisch, um nicht zu sagen: satanisch!
Redaktion benachrichtigen Man höre und staune: Absage an den Kulturkampf
#10   Guiseppe   15:10:21 | Mittwoch, 18. März 2009
SdV: Versus populum
Stimme der Vernunft: „… eine Messe versus populum zelebrieren …“
Warum versus populum? Der Novus Ordo schreibt das nicht vor!
Redaktion benachrichtigen Die Sachlage ist sonnenklar + …
#9   Guiseppe   10:30:28 | Dienstag, 10. März 2009
Bischöfe wider Vatikanum II
clarissa colonia: „Erheben nun aber die Bischofskonferenzen Deutschlands und der schweizer Eidgenossenschaft die gleiche Forderung, wird dies als papstfeindliche Agitation bezeichnet.“
Die Bischöfe erheben zurecht die Forderung, das 2. Vatikanische Konzil vollständig anzunehmen. Nur: Sie tun dies ja selbst nicht. Das ist das Problem: Die fehlende Glaubwürdigkeit von Bischöfen, die eine – wie gesagt, durchaus richtige – Forderung erheben.
Redaktion benachrichtigen Man begann mit der Heiligen Messe
#5   Guiseppe   15:51:27 | Montag, 9. März 2009
Who is who beim 2. Vatikanum?
„Man begann mit der Heiligen Messe.“
Wer ist „Man“?
Und wer sind die „Enthusiasten“ des 2. Vatikanischen Konzils?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#50   Guiseppe   16:50:44 | Freitag, 6. März 2009
Anerkennung des 2. Vat. Konzil
GAYRights, danke für’s Trittbrett!
Pascal123: „Der Papst hat gesagt das die Piusse das 2 Vatikanische Konzil voll anerkennen müssen. Daran gibt es nichts unzweideitiges.“
Ja, die Anerkennung des 2. Vat. Konzils ist aber Ziel eines Dialogs, nicht die Voraussetzung für den Dialog.
Voraussetzung für eine vollständige Aufnahme in die Kirche ist die Annahme des 2. Vat. Konzils natürlich schon.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#43   Guiseppe   16:43:26 | Freitag, 6. März 2009
Wie reden die Bischöfe?
möchtegern-kathole: „… dann lieber Betonkopfmentalität: „wir reden nicht““
Die Bischöfe wollen lieber über die Piusbruderschaft reden als mit ihr. Is’ halt bequemer für die Bischöfe, gelle?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#24   Guiseppe   16:22:39 | Freitag, 6. März 2009
Bedarf für einen Dialog
Br. Theophil: „Denn es besteht gar kein Bedarf für einen Dialog.“
Wann besteht denn Bedarf für einen Dialog wenn nicht bei Meinungsverschiedenheiten?
Die bloße Aufforderung, Auffassungen einfach anzunehmen, reicht nicht. So sehr diese Auffassungen (des 2. Vat. Konzils) auch objektiv richtig sind, es bedarf der – ständigen und wiederholten – Überzeugungsarbeit. Und dies geschieht im Dialog! Alles andere ist zu wenig und widerspricht dem 2. Vatikanischen Konzil.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#12   Guiseppe   15:58:36 | Freitag, 6. März 2009
@ Pascal123
Pascal123: „Dies tut nicht die bischofskonferenz sondern der Papst selber.“
Die Bischofskonferenz tut es aber auch (gestrige Erklärung).
Pascal123: „Der Papst selbst hat als Bedingung gestellt das die Piusse sich zum 2. Vatinanischen Konzil bekennen müssen und seine Autorität anerkennen müssen.“
Richtig. Mir ist aber nicht bekannt, dass P. Schmidberger dem widerspricht. Der Papst will die „Piusbrüder“ in Gesprächen (DIALOG) für die vollständige Anerkennung des 2. Vat. Konzils gewinnen. Die Bischöfe dagegen wollen dies nicht einmal versuchen. Verhalten sich so Hirten ggü. Sündern???
Pascal123: „Es gibt komischerweise nur für die Piusse strittige und zweideutige Punkte im 2 Vat. Konzil, für alle anderen nicht. Es ist nicht an den Piussen festzustellen was strittig ist und was nicht.“
Selbst bei den (meisten) Bischöfen gibt es strittige und zweideutige Punkte beim 2. Vat. Konzil, gegen dass sie mit ihrer Haltung ggü. der Tradition, ggü. „Rom“ und ggü. dem Primat des Papstes sowie mit der Königsteiner Erklärung in geradezu gravierendem Maße verstoßen.
Viele Bischöfe stehen mit ihrer Hermeneutik des Bruches nicht auf dem Boden des 2. Vatikanums.
„Sie werden aber sowieso nicht voll in die RKK zurück kehren können,deswegen wird sich das Problem von alleine lösen.“
Woher wollen Sie das wissen? Ist es Ihr persönliches Wunschdenken? Viele Bischöfe wünschen sich das auch. Man will Andersdenkende lieber Ausgrenzen als mit ihnen Dialog führen. Ist nicht genau das rückwärtsgewandt…
Redaktion benachrichtigen Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
#11   Guiseppe   13:04:36 | Freitag, 6. März 2009
@ LandorganistII
LandorganistII: „… oder beschäftigt man sich, wie es dort Brauch ist, mit dem Splitter im Auge des Nächsten und sonnt sich in der eigenen angeblichen Rechtgläubigkeit?“
So wie die meisten Bischöfe in Deutschland? (Siehe gestrige Erklärung der DBK und Äußerungen vom Vorsitzenden Zollitsch Anfang dieser Woche.)
Redaktion benachrichtigen Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
#6   Guiseppe   12:46:32 | Freitag, 6. März 2009
„Danke“ kreuz.net
„Doch jetzt sind Journalisten rund um die Uhr damit beschäftigt, Vorurteile gegen sie zu schüren.“
Und kreuz.net leistet dazu wieder einmal großzügige Hilfestellung.
Redakteure von kreuz.net, lasst uns Katholiken doch endlich mal in Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Tödliches Schweigen aus dem Vatikan
#26   Guiseppe   16:07:06 | Freitag, 20. Februar 2009
@Elijahu
Was erlauben Sie sich, so modernistisch-despektierlich über den Vatikan herzuziehen!
Wenn in Rom kein Rücktrittsgesuch des Weibischof electus Wagner vorliegt, muss Rom keine Antwort dazu abliefern.
Außerdem wissen Sie wohl kaum, was im Hintergrund läuft. Wenn Sie sich zu beschweren haben, dann wenden Sie sich doch bitte direkt an die entsprechenden römischen Stellen, statt sich auf die Seite der Modernisten zu stellen und auf den Papst zu spucken (was ja jetzt wieder in Mode gekommen ist).
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Parlamentarier: „Weg mit dem verpflichtenden Kirchenbeitrag!“
#3   Guiseppe   12:26:43 | Freitag, 20. Februar 2009
Stadler hat recht!
Ich sehe es genauso, wie Stadler. Weg mit dem kirchenbeitrag. Stattdessen ein Freiwilligenfonds für solche aufrechte und echte Seelsorger wie Pfr. Wagner!
Redaktion benachrichtigen Nicht die erste Intrige des Kardinals gegen Hw. Gerhard Wagner
#22   Guiseppe   17:30:01 | Dienstag, 17. Februar 2009
Wilder Puchil2
Puchil2: „… wilden Dechanten …“
Die benahmen sich wirklich wild. Sie haben öffentlich verbal wild auf einen Mitchristen eingeprügelt.
Puchil2: „… unhaltbaren Thesen über die angeblich heilbare Krankheit Homosexualität“ …
Wohl ein Problem mit anderen Meinungen und Andersdenkenden, was? Diese Thesen sind nicht unhaltbar, sondern von der Wissenschaft klar und eindeutug belegt!
Puchil2: „… Naturkatastrophen als Strafe Gottes.“
Wagner behauptet hier nicht einen Zusammenhang, sondern fragt nur, ob so ein Zusammenhang möglich ist. Dabei stützt er sich auf die Heilige Schrift! (Wissen Sie überhaupt, was das ist?)
Puchil2: „Wie kann denn ein Mann mit einer solchen rüden Sprache und dieser Art von „Straf-theologie“ brückenbauender Bischof sein?“
Rüde Sprache? Diese besitzen seine Gegner, die gleich wilden Bestien über ihn herfallen. Wagner ist ein man der klaren und ehrlichen Worte. Ihnen wäre ein Weichling und Duckmäuser von (Weih)Bischof, der sich seine Aussagen von den Mächtigen des Landes (Medien, starke Lobbygruppen, Politiker) diktieren läßt, wohl viel lieber, nicht wahr?
Puchil2: „Gott sei Dank ist dieser Kelch – Wagner als Hilfsbischof – an uns vorübergegangen. Es wäre ein Kelch voller Leiden, Streit und Schwierigkeiten für unsere Diözese geworden.“
Na dann, warten Sie doch lieber mal ab, ob der Kelch wirklich an Ihnen vorübergegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht die erste Intrige des Kardinals gegen Hw. Gerhard Wagner
#18   Guiseppe   17:10:39 | Dienstag, 17. Februar 2009
VORSCHLAG:
1. Pfr. Gerhard Maria Wagner wird nicht Weihbischof, sondern Bischof von Linz
2. Bischof Ludwig Schwarz von Linz wird zum Weihbischof degradiert.
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#14   Guiseppe   16:15:40 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Kreuz.brav (.braun) …
… auf Michel Friedmans Spuren.
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#3   Guiseppe   12:57:15 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Dialogbereitschaft auf Seiten der Bischöfe?
P. Schmidberger: „Insofern zählen wir auf die heute so oft angemahnte Dialogbereitschaft von Seiten der Bischöfe.“
Bischof Georg Ludwig Müller sieht dies anders: „Die Wortführer der Piusbruderschaft haben durch irrige Lehren oder falsche Auslegung des II. Vatikanischen Konzils, durch ungerechte Anklagen gegen den Papst und vor allem durch den unerlaubten Empfang und die Spendung des Weihesakramentes der Kirche schweren Schaden zugefügt. Wenn sie jetzt zur vollen Gemeinschaft der katholischen Kirche zurückkehren wollen, müssen die vier illegal geweihten Bischöfe auf die Ausübung der bischöflichen Weihevollmachten verzichten. Meiner Überzeugung nach können sie allenfalls als einfache Priester eingesetzt werden.“
Und Kardinal Lehmann kritisiert „dass man (Vatikan)nicht messerscharf die Bedingungen formuliert und auch veröffentlicht hat, unter denen dann eine Aufhebung der Exkommunikation stattfinden kann“
Redaktion benachrichtigen Bayern hinter Benedikt + …
#7   Guiseppe   10:07:01 | Donnerstag, 12. Februar 2009
kreuz.net schreibt wie BILD
„Auch Pater Engelbert Recktenwald, Mitglied der von der Bildfläche verschwundenen Petrusbruderschaft, schloß sich auf seinem Weblog der „Distanzierung“ an.“
Das muss euch ja kräftig wurmen! Aber vollkommen recht hat er, der christustreue Pater Recktenwald.
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#17   Guiseppe   15:41:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@ Schüttel
Schüttel: „Die Frau hat nicht alle Tassen im Schrank.“
Ich glaube, Frau Küble weiß nichts von ihrem „Glück“.
Offensichtlich wurde eine Stellungnahme von ihr von der kreuz.net-Redaktion „geklaut“ und unter ihrem Namen veröffentlicht. FrauKüble wurde dazu nicht um Erlaubnis gefragt.
Teuflisches Vorgehen, wie bei kreuz.net üblich.
Wenn die Modernisten und Humanisten der Zivilreligion Material gegen die katholische kirche brauchen, sind deren Steigbügelhalter von kreuz.net sofort zur Stelle.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#5   Guiseppe   16:13:55 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Kreuz.net schließt sich den Angriffen gegen den Vatikan an!
Kommt jetzt auch von Euch ein Papst-Bashing?
Offensichtlcih steht Ihr dem Bischof Williamson näher als dem Heiligen Vater.
Andere – katholische – Seiten veröffentlichen Links zu Seiten, auf denen Unterschriften für den Papst gesammelt werden. Interessanterweise gibt es bei kreuz.net solche Links nicht.
Stattdessen nicht enden wollende Bagatellisierungen von Williamsons Äußerungen. Ja, jetzt wird sogar der Generalobere Fellay von Euch schlecht gemacht.
Und so wollt Ihr den Hetzern aus der Medienwelt und feigen Bischöfen ihn Deutschland Paroli bieten?
Redaktion benachrichtigen Spektakuläre Bischofsernennung
#7   Guiseppe   01:36:24 | Samstag, 31. Januar 2009
Herzlichen Glückwunsch …
… und Gottes reichen Segen diesem großartigen Priester zur Weihbischofsernennung. Möge er viel Kraft bekommen für den Kampf gegen die (wohl kaum ausbleibenden) Angriffe der außer- und innerkirchlichen Glaubenszerstörer.
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#53   Guiseppe   01:26:15 | Samstag, 31. Januar 2009
Kreuz.nazi wäre besser Name für Euch Katholikenbekämpfer
Welche Nazis schreiben denn solche Artikel wie diesen hier von kreuz.net, der vordergründig jemanden verteidigt, der der Tradition (bewußt?) schweren Schaden zugefügt hat und gezielt gegen die katholische Kirche und ihren (deutschen) Papst gerichtet ist?
Haben diese Feiglinge keine Namen???
Traditionsverbündete! Wehrt Euch gegen kreuz.net!
Redaktion benachrichtigen Ist er todkrank?
#21   Guiseppe   15:18:37 | Donnerstag, 29. Januar 2009
kreuz.net schadet der Kirche!
„… die – den kirchenfeindlichen Medien hochwillkommenen – Gaskammeraussagen von Bischof Richard Williamson …“
Besser wäre doch:
„… die – kirchenfeindlichen Medien – wie kreuz.net – hochwillkommenen – Gaskammeraussagen von Bischof Richard Williamson …“
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Lösung finden“
#15   Guiseppe   13:19:00 | Mittwoch, 28. Januar 2009
PAPSTERKLÄRUNG AUF HEUTIGER GENERALAUDIENZ: FSSPX MUSS VATICANUM II ANERKENNEN!
Papst Benedikt XVI. in einer kurzen öffentlichen Erklärung gegen Ende der heutigen Generalaudienz.
„Ich habe vor einigen Tagen den Nachlass der Exkommunikation für die vier Bischöfe entschieden, die 1988 von Erzbischof Lefebvre ohne päpstlichen Auftrag geweiht worden waren. Ich habe diesen Akt der väterlichen Barmherzigkeit gesetzt, weil diese Prälaten mir wiederholt ihr tiefes Leiden an der Situation bekundeten, in der sie sich befanden.
Ich wünsche, dass auf diese meine Geste das umgehende Bemühen von ihrer Seite folgt, die weiteren notwendigen Schritte zu setzen, um die volle Einheit mit der Kirche zu realisieren. Auf diese Art sollen sie echte Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität des Papstes und des II. Vatikanischen Konzils bezeugen.“
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#145   Guiseppe   12:48:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
Was ist Völkermord?
„Die Empörung jüdischer Gruppierung – die kurz vorher noch den Völkermord in Gaza geleugnet haben …“
Menschenrechtsverletzungen / Kriegsverbrechen haben in Gaza stattgefunden, aber noch kein Völkermord.
Redaktion! Bin ich jetzt für kreuz.net ein „Gaza-Völkermord-Leugner“?
Redaktion benachrichtigen Israel zerstört ein katholisches Krankenhaus
#4   Guiseppe   12:23:53 | Donnerstag, 15. Januar 2009
kreuz.net bedient die Antisemitismus-Ankläger
Mischt bei kreuz.net der israelische Geheimdienst mit?
Redaktion benachrichtigen Ungeprüfte Ideologien mittelmäßiger Professoren
#8   Guiseppe   11:00:39 | Dienstag, 28. Oktober 2008
joberens denkt diesmal zu einfach und falsch
joberens: „… anstatt da willkürlich und nach eigenem Gutdünken und Eigeninteressen die Menschen zu manipulieren zu versuchen.“
Werter Gegner unserer Kirche, genau das tut das Lehramt eben NICHT!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Privatsekretär tritt Nachfolge an + …
#2   Guiseppe   09:13:09 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Erneut steht ein Sieg der Abtreibung bevor!
„Obama ist sogar dagegen, daß Kinder, die eine Abtreibung überleben, medizinisch versorgt werden.“
Dieser Mann wird in zwei Wochen die US-Präsidentschaftswahlen gewinnen und als mächtigster Staatsmann der Welt ab Januar 2009 für vier (eher sogar acht) Jahre die Weltgeschicke lenken.
Laut mehreren Umfragen nimmt die Mehrheit der amerikanischen Wähler die extreme Haltung Obamas bezüglich Kindestötung im Mitterleib voll in Kauf.
Redaktion benachrichtigen Abstoßende Abbildungen
#12   Guiseppe   17:57:26 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ „Hesse“
Also wenn jemand vorsätzlich getötet wird und vorher z.B. betäubt wurde (also keine Schmerzen empfunden hat zum Zeitpunkt der Tötung), ist das dann kein Mord mehr?
Redaktion benachrichtigen Abstoßende Abbildungen
#10   Guiseppe   17:48:48 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ „Hesse“
„Hesse“: „… wenns früh genug passiert“
WAS ist „früh genug“?
Redaktion benachrichtigen Abstoßende Abbildungen
#6   Guiseppe   17:10:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@ joberens
„(als einfacher, denkender Katholik)“
Sie scheinen ein recht kompliziert( denkend)er Katholik zu sein.
Warum reden Sie so verharmlosend von „Schwangerschaftsabbrüche“? Was passiert denn da bei diesen „Abbrüchen“?
Und warum soll es eine Schande sein, dass sich die Kirche da nicht vom Staat gleichschalten lässt. Soll sie etwa ihre eigene Grundlagen über Bord werfen in der Hoffnung, dass der eine oder andere Beratungsschein, den sie an Frauen vergibt, nicht zur Anwendung kommt?
Ist eine Beratung nur dann gut oder effektiv, wenn sie mit einer Bejahung oder zumindest Inkaufnahme der vorgeburtlichen Kindstötung – durch Aushändigung einer Abtreibungslizenz – einhergeht? Warum sollte die Kirche ausgerechnet dadurch in der Lage sein, Abtreibungen zu verhindern?
Mir ist mittlerweile klar, mit einem guten, glaubwürdigen Beratungsangebot, die die Notlage der Frau im Blick hat, erreiche ich nicht weniger betroffen Frauen als „mit Schein“. Dazu gibt es sogar Statistiken (Fulda).
Wenn ich die Abtreibung als eine Lösungsmöglichkeit anbiete, verhindere ich nicht Abtreibungen, sondern ich fördere sie über kurz oder lang.
Keiner Frau ist mit einer Abtreibung geholfen. Im Gegenteil! Kennen Sie die Selbsthilfegruppe RAHEL?
Abtreibung ist Kindestötung und Verrat an der Würde der Frau! Ein Ausweg aus der Notlage der Frau ist sie jedenfalls nicht.
Redaktion benachrichtigen Sie wählt Obama
#3   Guiseppe   15:56:35 | Montag, 13. Oktober 2008
Ja, ja, das Fernsehen!
„Sehr wichtige Ereignisse verfolgt sie – nach eigenen Angaben – über das Fernsehen. Die Präsidentschaftswahlen in den USA fallen für sie in diese Kategorie.“
Dann ist ja alles klar …
Redaktion benachrichtigen Auf Distanz zu Medjugorje?
#2   Guiseppe   11:46:42 | Montag, 13. Oktober 2008
Bosnier?
F. Kappes: „Das werden die Bosnier nicht gerne hören.“
Warum „die Bosnier“? Und: wer sind „die Bosnier“?
Medjugorje liegt nicht in „Bosnien“.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#3   Guiseppe   09:31:26 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Die Handkommunion selbst ist nicht sakrilegisch …
… aber erleichtert sakrilegische Handlungen.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#23   Guiseppe   17:19:43 | Montag, 6. Oktober 2008
@ catharina
In allen Punkten stimme ich Ihnen zu.
Die FSSPX hatte der große Papst Benedikt XVI. sehr wohl auch im Auge, zumindest die Vernünftigen, die es auch dort (noch) gibt. Die heutige Führung der Piusbruderschaft hat die versöhnliche Hand des Papstes ausgeschlagen und damit einmal mehr dem Anliegen der Tradition geschadet. Ich bezweifle, dass Lefebvre genauso gehandelt hätte, wie es die heutige FSSPX-Führung tut.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#18   Guiseppe   17:05:46 | Montag, 6. Oktober 2008
FSSPX: Von wegen Vertreter der Tradition
Die FSSPX schadet dem Anliegen der Tradition, indem sie seit Jahrzehnten den Traditionsbegriff pervertiert. Die Piusbruderschaft hat die Überlieferte Messe als Kampfinstrument mißbraucht und damit wesentlich dazu beigetragen, dass die Akzeptanz der Überlieferten Messe bei den Priestern, bei Bischöfen und im Vatikan vielfach auf fast Null gesunken ist – mit den bekannten Folgen in den Bistümern. Das Motu Proprio Summorum Pontificum haben wir am wenigsten der Piusbruderschaft zu verdanken. Nicht wegen, sondern trotz der FSSPX (und ihrer unversönlichen und lieblosen Haltung) kam das MP Summorum Pontificum. Selbst Mons. Lefebvre hätte heute ggü. „Rom“ ein besonneneres Verhalten an den Tag gelegt als es die heutigen Führer der Piusbruderschaft tun mit ihrer geradezu modernistischen Rechthaberei gegenüber Papst Benedikt XVI.!
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#9   Guiseppe   16:33:00 | Montag, 6. Oktober 2008
Messen im Novus Ordo ungültig?
Mons. Lefebvre: „Wer sind diese Zwitterformen? Es sind unsere Riten. Der [neue] Meßritus ist ein illegitimer Ritus. Die Sakramente sind illegitime Sakramente. Wir wissen nicht mehr, ob diese neue Messe uns den Leib und das Blut Unseres Herrn Jesus Christus bringt oder nicht.“ (Predigt in Lille, 29. August 1976)
Ist das die Haltung der Piusbruderschaft: Messen im Neuen Ritus sind ungültig?
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#5   Guiseppe   17:32:05 | Freitag, 26. September 2008
@ Gotthard
Was ist für Sie eine feste Gruppe?
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#16   Guiseppe   17:22:15 | Freitag, 26. September 2008
@Sash 73
„Die Zahl der Orte, an denen solche Messfeiern stattfinden, wurde seit 2006 verdreifacht und liegt bei 98 (2006: 31 Orte).“
Sash 73: „… der FSSPX in Deutschland, deren Anteil hieran somit heute also 1/3 beträgt.“
Die meisten Bischöfe in Deutschland sorgen schon dafür, dass der FSSPX-Anteil an allen Messfeiern im überlieferten Ritus nicht kleiner wird!
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#1   Guiseppe   17:14:36 | Freitag, 26. September 2008
So wir das MP Summorum Pontificum „umgesetzt“
Deutsche Bischofskonferenz nach der gerade zuende gegangenen Versammlung in Fulda: „Das Motu Proprio Summorum Pontificum wird umgesetzt.“
Und das geschieht ungefähr so:
Pfarrer Heil: „Angesichts dieser divergenten Meinungsbilder und angesichts der geringen Zahl von Pfarrangehörigen, die das Anliegen »Sonntagsmesse in der außerordentlichen Form« ausdrücklich unterstützen, habe ich mich entschlossen, der Bitte nicht stattzugeben.“
„Divergente Meinungsbilder.“ So kann man jede Anfrage abbügeln. Und so wird es seit über einem jahr auch gemacht. Das ist reinste Willkür. Illiberalität höchsten Ausmaßes! Und mit „Treue zum Konzil“ hat das überhaupt nichts zu tun. Im Gegenteil, wenn man die entsprechenden Passagen in der Konstitution Sacrosanctum Concilium durchließt.
Redaktion benachrichtigen Das Feuer des Widerstandes
#8   Guiseppe   15:10:01 | Mittwoch, 24. September 2008
Geist des Konzils ungleich 2. Vatikanisches Konzil
Gernot Facius: „Nur Priester, die voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen, werden akzeptiert – das ist Konsens in der Bischofskonferenz, da unterscheiden sich die »Liberalen« nicht von den »Konservativen«.“
Ich bin aus dem Erzbistum Freiburg, unterstehe somit dem Erzbischof Robert Zollitsch, und ich kenne die Petrusbruderschaft.
Die Petrusbruderschaft steht voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Erzbischof Robert Zollitsch tut dies nicht. (Mag er sich noch so sehr auf „das Konzil“ berufen.)
S.E. Zollitsch hat sogar etwas mit der Piusbruderschaft gemein: Er vertritt eine Hermeneutik der Diskontinuität.
Redaktion benachrichtigen Diese Webseite soll in Deutschland verboten werden
#11   Guiseppe   17:46:52 | Freitag, 19. September 2008
@Gehe den rechten Weg
„Sollen die Verfasser der Seite in der Hölle schmoren!“
Warum urteilen Sie so hart und unbarmehrzig?
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#39   Guiseppe   16:59:05 | Donnerstag, 18. September 2008
Danke, Eminenz Kardinal Castrillon Hoyos!
Was der Papst will: Lassen sie mich das ganz klar sagen: Der Heilige Vater will, daß die überlieferte Form der Messe regulärer Bestandteil des liturgischen Lebens der Kirche wird, damit alle Gläubigen – die jungen wie die alten – sich mit den alten Riten vertraut machen und von ihrer spürbaren Schönheit und Transzendenz profitieren können. Der Heilige Vater will das sowohl aus pastoralen als auch aus theologischen Gründen.“
Dario Kardinal Castrillon Hoyos,
14. 6. 2008, in London
Redaktion benachrichtigen Ex-Pfarrer suspendiert
#8   Guiseppe   14:38:56 | Mittwoch, 17. September 2008
„Eminenz“
„Eminenz“, was verstehen Sie unter „SJM-Fritzen“? Und warum sind die Ihrer Meinung nach unselig?
Redaktion benachrichtigen Doch eher eine Provinzposse
#2   Guiseppe   17:34:43 | Dienstag, 9. September 2008
Unterschrift des Papstes?
Bahners-Zitat in kreuz.net vom 20. August:
„Daß der Papst nicht wußte, was ihm Kardinalsstaatssekretär Tarcisio Bertone zur Unterschrift vorlegte, ist nicht nur deshalb unwahrscheinlich, weil der Doktorvater des jüngst mit einem Buch zur brennenden Frage der ‘Pastoral ohne Pastor?’ hervorgetretenen Kirchenrechtlers Rothe Benedikts Sekretär Georg Gänswein war.“
kreuz.net 09.09.08: „Der Prälat läßt unerwähnt, daß es unüblich ist, daß der Papst vatikanische Dokumente dieser Art selber unterzeichnet.“
Laut Bahners (siehe obiges Zitat) hat der Papst aber unterschrieben. Hat Bahners unrecht?
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht katholisch
#1   Guiseppe   11:19:00 | Dienstag, 9. September 2008
Wirklich katholisch?
Also ist man schon katholisch, wenn man für Papst und Bischöfe betet und brav Kirchensteuer zahlt? Das reicht m. E. nicht.
Redaktion benachrichtigen Dreck auf die eigenen Leute
#46   Guiseppe   18:27:43 | Dienstag, 2. September 2008
Maledica …
… hat in der Sache vollkommen recht!
Redaktion benachrichtigen Dreck auf die eigenen Leute
#37   Guiseppe   16:03:27 | Dienstag, 2. September 2008
Der wahre Feind der Juden …
… wird in diesem Forum gern verschwiegen, aber er wird hier gezeigt: www.pi-news.net/…8/03/fitna-pi-stream/
Redaktion benachrichtigen Christenverfolgung ist im System begründet
#1   Guiseppe   15:59:09 | Dienstag, 2. September 2008
FITNA
„Die Christen sind nicht nur in den westlich- kapitalistischen Gesellschaften oder in Israel, sondern auch in den moslemischen Gesellschaften der Abschaum der Gesellschaft.“
Dies zeigt auch der folgende Film deutlich:
www.pi-news.net/…8/03/fitna-pi-stream/
Redaktion benachrichtigen Dreck auf die eigenen Leute
#12   Guiseppe   11:21:31 | Dienstag, 2. September 2008
„… große katholische Schuld“
Suscipiat: „… große katholische Schuld!“
Wer von großer katholischer Schuld spricht, ist nicht davor gefeit, eines Tages von protestantischer, muslimischer oder jüdischer Schuls zu sprechen.
Langsam wird klar, was es mit der „Sache Abel“ auf sich hat, gegen wen es da in Wirklichkeit geht. Das hatten wir doch schon so oft. – Spätestens seit dem „Stellvertreter“.
Redaktion benachrichtigen Dreck auf die eigenen Leute
#3   Guiseppe   10:28:19 | Dienstag, 2. September 2008
Anklageschrift gegen einen Wehrlosen
„… und gleichzeitig nicht entschuldbare Entgleisungen oder Grundhaltungen beim Namen nennt.“
… ohne sie konkret beweisen zu können. Und der Tote kann sich dagegen natürlich nicht wehren.
Die hinzugefügte Tafel ist es, die Antisemitismus schürt. Im Übrigen tritt sie den – gebotenen – Respekt gegenüber Toten mit Füßen.
Redaktion benachrichtigen Ein peinliches Thema
#1   Guiseppe   14:56:52 | Montag, 1. September 2008
Nur Papa(s) …
… das arme Kind!
Redaktion benachrichtigen Selbstgezimmerter Glaube
#6   Guiseppe   10:39:49 | Dienstag, 26. August 2008
@ georg
@georg: „… aus dem respekt vor dem glaubensweg vieler protestanten, die die gleiche beziehung zur rkkirche wie frere roger haben, müssten diese ja auch zur hl.eucharistie zugelassen werden …“
Diese Protestanten müssen Sie mit der Lupe suchen. Da wird es nicht sehr viele geben, die einem Frere Roger Schütz auch nur das Wasser reichen können.
Selbst eine große Zahl der getauften Katholiken hat weniger katholische Glaubensubstanz als Frere Roger.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#85   Guiseppe   11:22:34 | Freitag, 22. August 2008
Aussagen von Kardinal Castrillon Hoyos Mitte Juni
Gotthard: „… einige wenige Äußerungen eines Kardinals Hoyos in einer Predigt oder einem Interview werden zu hoch offiziellen Erklärungen der Kirche umgemünzt …“
Und wie verstehen Sie diese (an für sich klaren) Äußerungen des Kardinals Castrillon Hoyos?
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#41   Guiseppe   18:14:37 | Mittwoch, 20. August 2008
@ Heggi
„Ich kann FSSPX nur raten abzuwarten, ob Benedikt sich in Rom durchsetzt.“
Wie wäre es mit einigen Rosenkränzen für den Papst während der Zeit des Abwartens?
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#10   Guiseppe   12:15:08 | Mittwoch, 20. August 2008
Heul!!! Ja, Kritik gegen die FSSPX ist ja soooooo gemein!
„Die damalige Führungsspitze der Piusbruderschaft habe sich in ihrer Verlegenheit auf das „ewige Rom“ berufen.“
Da ist wohl ein Tippfehler. Eigentlich müsste es heißen: „Die damalige Führungsspitze der Piusbruderschaft habe sich in ihrer Verlogenheit auf das „ewige Rom“ berufen.“
„Pater Gerstle unterschlägt die Tatsache, daß der Vatikan heute die aus diesen Weihen hervorgegangene Hierarchie anerkennt.“
Selbst wenn der Vatikan, die „aus diesen Weihen hervorgegangene Hierarchie“ anerkannt haben sollte (können Sie, kreuz.net, das belegen?), was hat die Gültigkeit der Weihen, odar gar die angebliche Anerkennung der angeblich aus den Weihen hervorgegangenen Hierarchie bitteschön mit der Tatsache zu tun, dass diese Weihen glasklar schismatisch sind?
„Die von den Bischöfen geduldeten und zum kirchlichen Alltag gehörenden zahllosen moralischen, dogmatischen und liturgischen Mißbräuche sowie Sakrilegien erwähnt Pater Gestle mit keinem Wort.“
Muss er das in einem Beitrag, bei dem es um die FSSPX geht? Ich kenne P. Gerstle persönlich. Und er hat die Mißbräuche/Sakrilegien immer wieder benannt! Doch benutzt er dabei nicht die derbe, abwertende und beleidigende Sprache, wie es immerwieder kreuz.net und einige FSSPX-Angehörige tun!
P. Gerstle hat ganz nüchtern die Fakten benannt und die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Und er hat dies sachlich und in Liebe getan. Mögen möglichst viele FSSPX-Anhänger dies lesen und darüber zuerst einmal ausführlich nachdenken, bevor sie attackieren…
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#1   Guiseppe   16:15:25 | Montag, 18. August 2008
Den Rücken zugekehrt – wie unanständig!!!
„Daß der Priester dem Tabernakel während der Messe den Rücken zukehrt, begrüßt Eugster: „Der Heiland hat ja vermutlich auch nicht seinen Jüngern den Rücken zugekehrt.““
Ach so, für Herrn Eugster sind einfache Gottesdienstbesucher „Jünger“.
Redaktion benachrichtigen Die Jungen sind aufgeschlossener
#17   Guiseppe   16:32:59 | Donnerstag, 14. August 2008
Der Eindruck eines ängstlichen Dekans
„Dennoch sieht der offenbar ängstliche Schifferstadter Pfarrer, Dekan Peter Nirmaier (51), „Gefahren“. Er habe „den Eindruck“, daß sich einige aus der Gruppe der traditionsverbundenen Katholiken „für bessere Christen halten“ – erklärte er vor der ‘Rheinpfalz’.“
Womit begründet der Dekan seien „Eindruck“.
Ich habe den „Eindruck“, dass sich manche Christen für besonders weltoffen, tolerant und modern halten, obwohl sie die – immer zeitgemäße – Messe in der überlieferten Form und deren Liebhaber immerwieder als „ewiggestrig“, „rückwärtsgewandt“, die Gemeinde ausgrenzend, „ultrakonservativ“, „traditionalistisch“ … bezeichnen und gleichzeitig weiter auf ihre seid 35-40 Jahren verkrusteten Strukturen aufbauen wollen.
Redaktion benachrichtigen Sensibler Protestsong?
#10   Guiseppe   12:31:02 | Donnerstag, 14. August 2008
Kreuz.luegeoder kreuz.dumm?
kreuz.net: „Ein neokonservatives Nachrichtenportal hat kürzlich einen verbissenen und verbitterten Papst-Feind kritiklos und höchst wohlwollend zu Wort kommen lassen.“
DAS IST EINE GLATTE LÜGE! Oder der unchristliche Verfasser dieses kreuz.net-Artikels ist hoffnungslos dumm (wovon ich nicht ausgehe). Denn Kath.net hat sehr wohl vor kurzem einen kritischen Artikel geschrieben.
www.kath.net/detail.php?id=20527
Diesen Link können Sie der Seite des hier von Ihnen so selbstgerecht kritisierten kath.net-Artikels entnehmen!
Kreuz.net hilft wieder einmal der antikirchlichen Fraktion in Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Sonderrechte für den Papstbruder
#8   Guiseppe   10:11:59 | Donnerstag, 14. August 2008
Parkplatz direkt bei der Kirche
Es müßte eigens für Zelebrierende einen Parkplatz direkt nenen der Kirche geben. Die 15 EUR Strafe für „Falschparken“ sind in diesem Fall eine Schikane.
Redaktion benachrichtigen Die schlimmste Strafe kommt im Jenseits
#41   Guiseppe   18:24:26 | Mittwoch, 6. August 2008
„Angelo“-Diktat
„Angelo“: Die Kirche sollte zuerst mal schauen das die Unordung die in der Kirche ist aufgeräumt wird.
Die Unordnung in der Kirche besteht ja gerade darin, dass sie zu sehr solchen Leuten wie Ihnen nachgibt, was eben die Missstände in ihr hervorruft.
Redaktion benachrichtigen Die schlimmste Strafe kommt im Jenseits
#12   Guiseppe   16:04:11 | Mittwoch, 6. August 2008
Getroffene Hunde bellen
Interessant, dass sich so viele angesprochen Fühlende hier im Forum äußern.
Die starke islamische Kritik an der Homosexualität und an denen, die sie rücksichtslos ausleben, ist ja fast nichts gegen die Hetze, wie sie in Wirklichkeit von mächtigen, von der Politik hofierten und von Steuergeldern beglückten Homolobbyisten kommt.
Redaktion benachrichtigen Nein, nein, nein
#3   Guiseppe   12:11:44 | Mittwoch, 6. August 2008
Aufwertung der Laien?
kreuz.net: „… vom Konzil gewollte Aufwertung der Laien“
Wo hat „das Konzil“ die Laien aufgewertet?
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#2   Guiseppe   11:41:38 | Dienstag, 5. August 2008
Zwang zum Novus Ordo?
„Die Priester der Ecclesia- Dei Gemeinschaften zelebrieren nur die tridentinische Messe, was dem Motu Proprio widerspricht“ (La Croix)
Wo zwingt das Motu Proprio Summorum Pontificum Priester der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, auch im Novus Ordo zu zelebrieren?
Redaktion benachrichtigen Welche Rolle spielt der Kardinal?
#3   Guiseppe   17:40:44 | Freitag, 1. August 2008
@Gotthard: Sie machen es zur „Randerscheinung“
Diözesanpriestern, die noch nicht 70 Jahre alt, wird vom Ordinariat (z.B. Freiburg) verboten, regelmäßig alte Messen im Rahmen von Ecclesia Dei zu zelebrieren. Priester der Petrusbruderschaft oder anderer Ecclesia-Dei-Gemeinschaften sind sowieso unerwünscht – aus welchen Gründen auch immer. Das Ordinariat bestellt diözesane Priester, die oftmals nahe 80 sind oder älter, um die Messen zu zelebrieren, auch wenn sich diese – im Gegensatz zu einigen jüngeren Diözesanpriestern oder FSSP-Patres – „noch einarbeiten“ müssen (wie jüngst im Fall Heidelberg, wo eine sonntägliche Messfeier im alten Ritus nach wie vor verwehrt wird und ein Diözesanpriester, der weitaus jünger als 70 Jahre alt war, gerade vom Ordinariat ohne Dialog „gefeuert“ wurde). Ja, das schreckt ab. Außerdem ist Werbung und öffentliche Info-Ausbreitung (z.B. in Pfarrblättern) unerwünscht und wird knallthart unterbunden. Das schreckt auch ab.
So wird das Interesse an der alten Messe mit Gewalt niedrig gehalten. Genauso macht man es, gell Gotthard? Wenn andere etwas tun, was man selbst nicht mag, muss man die anderen an ihrem Tun eben hindern, nicht wahr, Gotthard? Ihre Auffassung von katholischer Weite wollte ich nicht haben.
Diese Ausgrenzung und Verachtung in den Diözesen macht die Alte Messe aber auch stark, denn was der Papst WILL (laut Card. Castrillon-Hoyos und Mons. Camille Perl), können lokale eigensinnige Bischöfe/Ordinariate, Pfarrer, Pfarrgemeinderäte nicht auf Dauer unterbinden.
Redaktion benachrichtigen Sogar der gegenwärtige Münchner Erzbischof war dagegen
#8   Guiseppe   13:31:25 | Freitag, 25. Juli 2008
HBR: Uninformiert oder naiv?
HBR: „Was bitte spricht gegen Verhütung? Während ich den Kindermord namens Abtreibung aufs schärfste verurteile, kann ich an Verhütung nichts schlimmes finden. Hier wird kein Menschenleben vernichtet.“
Schon mal was davon gehört, dass Kontrazeptiva – erwiesenermaßen – frühabtreibend sein können? Einfach mal sich informieren über den heutigen Stand der Wissenschaft in dieser Frage!
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#14   Guiseppe   14:57:30 | Dienstag, 22. Juli 2008
Messen der Piusbruderschaft in Paris
Enide „Jeden Sonntag feiert Pius dort in St. Nicolas du Chardonnet 5 Messen mit jeweils mehreren hundert Gläubigen (in einer riesigen Kirche), jeden Werktag finden DREI Messen statt.““
Das ist ja interressant. Und gegen diese Messen unternehmen die Bischöfe nichts? Dafür aber umso stärker auf die Tradieonorientierten draufhauen, die den Vordereingang benutzen und – papst-, bischofs- und konzilstreu – einen korrekten Antrag für eine überlieferte Messe abliefern. Wer soll das noch verstehen? In der Diözese Freiburg und in vielen weiteren Diözesen geht das genauso oder ähnlich ab.
Redaktion benachrichtigen Christen zweiter Klasse
#3   Guiseppe   14:11:06 | Dienstag, 22. Juli 2008
Antwort nach 6 Monaten
„In seinem Antwortschreiben begründete der Priester seine Entscheidung: Man müßte die „Organisation des Sonntags revidieren“, die Anfrager würden aus anderen Pfarreien kommen, außerdem gebe es bereits eine Alte Messe in der Pfarrei Saint-Germain l’Auxerrois.“
Warum „weiß“ der ablehnende Priester das erst nach sechs Monaten. Und warum sind Leute, die aus anderen Pfarreien kommen, ein Problem? Sind „Ausländer“ in der betreffenden Pfarrei etwa UNERWÜNSCHT?
Redaktion benachrichtigen Letzter Wunsch
#10   Guiseppe   10:51:03 | Dienstag, 22. Juli 2008
… die neueren liturgischen Riten …
Gotthard (aus MEDIATOR DEI zitierend): „Auch die neueren liturgischen Riten sind ehrfürchtiger Beobachtung würdig, weil sie unter Eingebung des Heiligen Geistes entstanden sind, der immerdar der Kirche beisteht bis zur Vollendung der Zeiten[52]; und auch sie sind gleichberechtigte Werte, mit deren Hilfe die ruhmreiche Braut Christi die Menschen zur Heiligkeit anspornt und zur Vollkommenheit führt.“
Zu diesen Werten gehört nicht der „Volksaltar“ und mit Sicherheit auch nicht die Handkommunion.
MEDIATOR DEI wurde 1947 veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland gibt es keine Probleme – nur in Frankreich
#9   Guiseppe   15:54:37 | Montag, 21. Juli 2008
Die Sache mit den Interessenten
st.georg: „es werden halt nicht mehr interessenten…“
Doch! Es werden mehr Interessenten, und das bereitet einigen Bischöfen Kopfzerbrechen. Also dann eben nach dem Motto handeln, es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Pfarrer/Bischöfe/Funktionäre unterbinden nicht selten Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Informationen über die Alte Messe. Anträge zur Alten Messe werden aus fadenscheinigen Gründen abgewiesen oder hingehalten. Durch Zermürbungstatik versucht man etwas auszumerzen, was man nicht dulden will.
Es wird schon darauf hingearbeitet, dass das Interesse irgendwann wieder sinkt.
Offenbar haben viele „Hirten“ erkannt, dass man nur mit Schikane, Schlechtreden und mit Verzerrung der Fakten etwas Gutes (und dazu gehört auch die Alte Messe) verhindern oder zumindest eindämmen kann.
Redaktion benachrichtigen Die zwei Teufel
#13   Guiseppe   11:37:36 | Freitag, 18. Juli 2008
Bischofsvikar Casetti zu Meiers Anti-Humanae-Vitea-Artikel
www.kath.net/detail.php?id=20382
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#11   Guiseppe   12:40:54 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Card. Castrillon Hoyos:
„Kollege Kasper, übernehmen Sie!“
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#21   Guiseppe   12:13:10 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ wassers
P. Recktenwald argumentiert sachlich, nimmt aber kein Blatt vor dem Mund. Der namenlose Kommentator kann dem nichts Ebenbürtiges entgegensetzen, wirkt beleidigt und hilflos, wenn auch er offensichtlich die römischen Dokumente kennt. Modernist und Relativist ist auch der, der sich aussucht, wo er dem Papst gehorcht und wo nicht.
wassers: „Gäbe es die von Msgr. Lebévre gegündete Priestergemeinschaft nicht, hätte das modernistisch dominierte Rom niemals auch nur im geringsten eingelenkt“
Woher wollen Sie das wissen? Rom hat eingelenkt und Msgr. Lefébvre hat auch die Einigung mit Rom vom 5. Mai 1988 unterschrieben, dann aber zurückgezogen und der Tradition dadurch und durch die unerlaubte Weihe von Weihbischöfen, die eher eigennützigen Zwecken der FSSPX dienlich war, schwer geschadet. Wenn Lefébvre seine Unterschrift nicht zurückgezogen hätte, könne man das Motu Proprio Summorum Pontificum als auch sein Verdienst bezeichen. Dieses Motu Proprio hat seine Grundlage in der Einigung vom 5.5.1988, auf deren Basis übrigens die Petrusbruderschaft gegründet wurde.
P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#17   Guiseppe   11:43:28 | Dienstag, 15. Juli 2008
Der Feige Kommentator …
… der nicht seinen Namen angeben will, hat offensichtlich nicht recht verstanden, um was es sowohl P. Recktenwald als auch Papst Benedikt XVI. geht. Dies gilt insbesondere für das „subsistit in“ und für den Dialog mit Rom. Die wirren Schlussfolgerungen zu Bonifaz VIII/Benedikt XVI. und zum Begriff „Unterwerfung“ tun ihr Übriges, um das im ersten Satz Gesagte zu untermauern.
Wer von „Konzilskirche“ spricht, spricht dieser Kirche indirekt das Kirchesein und das Katholische ab. Er sieht also im Konzil einen Bruch und vertritt somit die vom Papst kritisierte Hermeneutik des Bruches. Zusammen mit dem mangelnden Gehorsam ggü. dem Papst offenbaren sich hier Eigenschaften, die man von Modernisten gewohnt ist.
Da sich die Piusbruderschaft als katholisch und papsttreu bezeichnet, was andere Gemeinschaften, die mit Rom in den Dialog treten, nicht tun, wird sie sich auch daran messen lassen müssen. Insbesondere sollte deshalb von der Piusbruderschaft keine Bedingungen für den Dialog mit Rom aufgeführt werden. Ebenso sollten Behauptungen aus der FSSPX, der Papst sei nicht katholisch, endlich aufhören.
Namenloser Kommentator: „Einen Schuß Selbstgerechtigkeit ist seinen Worten nicht abzusprechen: Denn auch die entstehende Petrusbruderschaft hat sich alles andere als bedingungslos in die mütterlichen Arme Roms geworfen.“
Welche Bedingungen?
Leider ist dieser Beleidigte-Leberwurst-Kommentar eine klare Bestätigung von P. Recktenwalds Ausführungen auf www.kath-info.de.
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#62   Guiseppe   00:33:25 | Samstag, 12. Juli 2008
@ karljosef
Der Unterschied zwischen Petrusbruderschaft oder Piusbruderschaft betrifft wesentliche Punkte:
Lesen Sie dazu u. a. den Artikel von P. Recktenwald (einer der Gründer der Petrusbruderschaft):
www.kath-info.de/ „Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008)
Ebenfalls sehr aufschlußreich: www.fssp.org/de/documents.htm
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#56   Guiseppe   15:38:17 | Freitag, 11. Juli 2008
Mag sein …
„Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch international und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden.“
… aber in der Causa Lefebvre und FSSPX-Weihen konnte er trotz seine Renomees den Vatikan offensichtlich noch nicht überzeugen.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#12   Guiseppe   18:02:02 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Von wegen geringe Nachfragen
Die Nachfragen werden in der Mehrheit abgelehnt. Antragsteller werden hingehalten, eingeschüchtert oder ignoriert. Bischöfe leisten in Sachen MP Summorum Pontificum latent, immer mehr auch auch offen, Widerstand gegen den Papst.
Da stößt es übrigens schon etwas sauer auf, wenn ausgerechnet Bischöfe wie Fürst und Zollitsch, über den Ungehorsam der Piusbruderschaft jammern. Bischof Fürst ging jüngst gegen die SJM vor (Lixhof). Die SJM zelebriert auch im neuen Ritus! Und Erzbischof Zollitsch duldet selbst die Petrusbruderschaft nicht in seinem Erzbistum, obwohl diese papst- und bischofstreu ist und das Vat. II bejaht. Will Zollitsch so die Piusbruderschaft motivieren, sich mit der Kirche zu versöhnen?
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#29   Guiseppe   17:16:56 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Annäherung zwischen Rom und der FSSPX?
Sehen Sie da irgendwelche Anzeichen? Und wenn es diese Annäherung gibt, was auch ich hoffe, Bauchschmerzen darüber bekämen eher solche Leute wie Bischof Williamson und viele, viele Bischöfe – v.a. in Deutschland.
Sie mögen denken über P. Recktenwald, wie Sie wollen. Jedenfalls überzeugen seine Argumente weitaus mehr als die oftmals selbstgerechten und selbstmitleidigen Sprüche von Vertretern der Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#21   Guiseppe   16:36:39 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Rodolfo Panetta: Ein großer Heiliger! …
… das wissen wir nicht. Was wir aber wissen, ist, dass Erzbischof Marcel Lefebvre zurecht exkommuniziert wurde (genauso wie die von ihm am 30. Juni 1988 geweihten Bischöfe) und dass die Piusbruderschaft nicht mehr katholisch ist.
Herr Panetta, lesen Sie doch mal den sehr, sehr empfehlenswerten Kommentar von P. Recktenwald, den Sie ja auch persönlich sehr gut kennen:
www.kath-info.de/ „Piusbruderschaft, quo vadis?“ (9. Juli 2008)
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#4   Guiseppe   13:35:56 | Mittwoch, 9. Juli 2008
SJM/FSSP oder FSSPX im Bistum Fulda?
„Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren Spaltung der Kirche bei“ – so der Bistumssprecher.
Dann möge das Bistum doch bitte direkt daneben eine Kirche bauen, in denen rom- und bischofstreue SJM- und/oder FSSP-Priester alte Messen zelebrieren und Gläubige von der nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche stehenden FSSPX abziehen.
Aber wer SJM-Priester oder Priester der Petrusbruderschaft ablehnt, bekommt eben Priester der Piusbruderschaft, die von dieser Ablehnung ganz klar profitieren! Sind die FSSPX-Priester dem Bischof von Fulda vielleicht sogar lieber als jene der SJM oder der FSSP? Wer weiß!
Redaktion benachrichtigen Sowieso ungültig + …
#8   Guiseppe   12:45:48 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ HBR und Handkommunion
HBR: „Ich bevorzuge auch weiterhin die Handkommunion. Schon alleine wegen der Hygiene und der Optik“
Ein Szenario: Sie fahren mit dem Fahrrad zur Kirche. Unterwegs fällt Ihnen die Kette ab. Um das Fahrrad wieder fahrtüchtig zu machen, müssen Sie die ölverschmierte Kette mit beiden Händen anfassen, weil Sie ja keine Arbeitshandschuhe bei sich haben. Waschen können Sie Ihre Hände unterwegs nicht. Sie können sie deshalb nur notdürftig mit einem Taschentuch säubern.
Werden Sie sich die konsekrierte Hostie auf diese Hände drauflegen lassen?
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#16   Guiseppe   12:27:13 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Suscipiat
Wer papsttreue SJM-Priester oder Priester der Petrusbruderschaft (FSSP) ablehnt, bekommt eben Priester der Piusbruderschaft. Sind diese dem Bischof von Fulda etwa lieber als die SJM oder die FSSP?
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#26   Guiseppe   20:25:17 | Dienstag, 8. Juli 2008
@ Bernd-Jupp: Kritik = Stänkerei?
Bernd-Jupp: „… dann hätte Johannes XXIII. nicht das Konzil einberufen, bei dem Siri von Anfang als Stänkerer und Bremser fungierte.“
Woher wissen Sie, dass Kardinal Siri „von Anfang als Stänkerer und Bremser fungierte“? (Bitte konkrete Belege!)
Waren Sie etwa dabei, oder erzählt man sich das so unter fortschrittlich Gesinnten?
Redaktion benachrichtigen Die Herren des Konzils
#4   Guiseppe   17:19:17 | Dienstag, 8. Juli 2008
@ s. d. v.
s. d. v.: „… Selbstmitleid des Losers“
Und Sie sind kein selbstmitleidiger Loser?
Redaktion benachrichtigen Sie wollen es nicht wahrhaben
#34   Guiseppe   10:44:55 | Dienstag, 8. Juli 2008
Aleph …
… will es absolut nicht wahrhaben!
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Traditionalisten zerquetscht
#2   Guiseppe   10:35:51 | Dienstag, 8. Juli 2008
Laien kritischer eingestellt ggü. „Bischöfinnen“
„Die gestrige Abstimmung erfolgte mit großer Mehrheit. Die Bischöfe stimmten 28:12, die Kleriker 124:44 und die Laien 111:68.“
Für die Ordinierung von „Bischöfinnen“ stimmten damit die Bischöfe zu 70 Prozent, die Kleriker zu 74 Prozent und die Laien zu 62 Prozent. Damit wäre bei den Laien die Zweidrittelmehrheit, wie sie bei der Generalsynode notwendig sein wird, nicht gegeben. Das ist interessant!
Redaktion benachrichtigen Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?
#5   Guiseppe   15:04:58 | Montag, 7. Juli 2008
@ stimme der vernunft(?)
Und Sie identifizieren sich mit bunten, aber intoleranten Homolobbyisten, die kritische Positionen – von wem auch immer – nicht dulden.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#35   Guiseppe   13:05:10 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ ExBochumer
Auch ich widerpreche Ihnen, Herrn Dr. Schüler und der Piusbruderschaft (wenn auch nicht in der Weise von HBR, RRR oder SdV und Konsorten). Bin ich jetzt auch ein A…?
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#22   Guiseppe   11:30:07 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wer die FSSP kennt, weiss …
… dass Romulus (wie so oft) wieder einmal voll daneben liegt.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#3   Guiseppe   12:39:12 | Montag, 30. Juni 2008
„Kampf der wahren römisch-katholischen Christen gegen den Neo-Modernismus“
Oh, wie pathetisch!
Klärt doch bitte erst mal die Begriffe: Was ist die „Neue Ekklesiologie“, der „Ökumenismus“. Und was ist „Religionsfreiheit“? Wo genau ist das in der Lehre verankert? Wo und warum ist die Lehre der Kirche im Irrtum, dass man meint, einen Notstand zu erklären, und sich gegen den Petrusnachfolger zu stellen, wie von der Piusbruderschaft seit genau zwanzig Jahren praktiziert wird? (Und bitte jetzt nicht pauschal mit „Vatikanum 2“ kommen.)
Da kann praktisch jeder kommen und sagen. „Rom lehrt falsch, also muss ich dem Papst nicht gehorchen und stelle meine eigene Lehre auf, die einzig wahre Lehre.“ Sorry, das ist aber auch Neo-Modernismus pur! Es ist Rechthaberei. Beim Papst erreicht man dadurch nichts. Und die Modernisten fühlen sich bestärkt.
Redaktion benachrichtigen Ein Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos
#19   Guiseppe   10:52:13 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Bernd-Jupp in Wirklichkeit gegen Vat. II
Bernd-Jupp: „Den Traditionalisten und Fundamentalisten (die gibt es nicht nur im Islam) geht es nicht nur um die Feier im „alten Stil“, sondern um die Rücknahme des II.Vaticanums. Deshalb alle Achtung vor diesem Bischof. Würde mir wünschen, dass mit dieser Argumentation auch deutschsprachige Bischöfe handeln würden. Schließlich sind sie die Veranwtortlichen für eine Diözese und nicht der Papst.“
Die „-isten“ hier mit denjenigen des Islams mit denjenigen des Islams gleichzusetzen zeugt von absoluter Realitätsblindheit und ist daher vollkommen unseriös. Ihnen, Bernd-Jupp, will ich keine Begegnung mit Fundamentalisten des Islams wünschen.
Dass es den Tradionalisten um die Rücknahme des Vat. II geht, gilt NICHT für die Gemeinschaften von Ecclesia Dei, die sich gegen das Vorgehen der Piusbruderschaft gewandt haben. Wenn Sie hier nicht differenzieren, arbeiten Sie den Gegner von Vat. II in die Hände. Beabsichtigen Sie das?
Wenn Sie sagen „Alle Achtung vor diesem Bischof“, dann unterstützen Sie ihn bei einem klaren verstoß gegen Vat. II, das den Gehorsam ggü. dem Papst auch den Diözesanbischöfen aufträgt. Selbstverständlich ist auch der Papst verantwortlich für die Diözesen, in denen die Bischöfe sich nicht einzuigeln haben, wie Dikatatoren in einem eigenen unabhängigen Reich, sondern in denen sie den Papst zu vertreten haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Rekurs bei ‘Ecclesia Dei’ ist ohnehin sinnlos
#1   Guiseppe   17:48:48 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Klar, …
… das war ja zu erwarten!
Dieser Bischof spaltet. Und gewissermaßen spaltet sich dieser Selbstgerechte auch vom Papst ab.
Solche Bischöfe sind aber genau der Grund für das Motu Proprio „Summorum Pontificum“!
Bin trotzdem gespannt, wie/ob Ecclesia Dei reagieren wird.
Redaktion benachrichtigen Man könnte sich daran gewöhnen
#12   Guiseppe   16:14:43 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Gott?hard
Gotthard: „… des verständlich vorgetragenen Hochgebetes und der verständlich verlesenen Schriftlesungen …“
Ich glaube, Sie haben noch nicht einmal die deutschsprachige Neue Messe verstanden.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#128   Guiseppe   12:59:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ unitate fidei
unitate fidei: „Der Raum des Modernismus ist das vom II. Vatikanum verfälschte Erscheinungsbild der katholischen Kirche. In diesen Rahmen will Hoyos die Priesterburderschaft St. Pius X. integrieren.?
Und Sie meinen, außerhalb dieser Kirche könne dieses von Ihnen mit dem sehr weiten Begriff „2. Vatikanum“ umschriebene verfälschte Erscheinungsbild der katholischen Kirche besser korrigiert werden als in ihr?
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#7   Guiseppe   10:09:49 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Przybislav Iamesseblo
Die Piusbruderschaft wird zu keiner Entscheidung „genötigt“. Die 5 „Bedingungen“ enthalten noch nicht einmal die Annahme der Gültigkeit der Hl. Messe im Ordus Novo, geschweige denn die Annahme des 2. Vat. Konzils.
Außerdem ist nicht S. Em. Kard. Castrillon Hoyos für die Missstände in Fulda zuständig.
Richtig ist aber, dass es versäumt worden ist, Bischof Algermissen, der den Glauben in seinem Bistum nach und nach zerstört, Einhalt zu gebieten. Er entfernt sich von der Kirche und zieht wirkliche Gläubige durch den Dreck.
Er wird sich dafür einiges Tages verantworten müssen. Dass die Piusbruderschaft wegen solcher und ähnlicher Missstände in der Kirche lieber „draußen“ bleibt, kann ich vor diesem Hintergrund gut verstehen. Die Lösung ist es aber nicht. Ich denke, die Piusbrüder würden innerhalb der vollen Gemeinschaft mit dem Papst gemeinsam mit diesem viel mehr gegen solche Missstände, wie derzeit in Fulda – und in den meisten Bistümern in Dtl. – bewirken können als als Zuschauer auf der bequemen Seite jenseits des Gartenzauns. Natürlich wäre eine Rückkehr der Piusbruderschaft mit Opfern verbunden. Aber die Algermissens, Lehmanns, Mussinghoffs, Zollitsch’s etc. würden ganz schön ins Schwitzen kommen!
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#116   Guiseppe   18:00:19 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ „unitate fidei“
Was ist Ihrer Meinung nach für Kardinal Castrillon Hoyos der „Raum des Modernismus“?
Redaktion benachrichtigen Klage gegen Konkordatslehrstuhl
#1   Guiseppe   14:45:05 | Dienstag, 24. Juni 2008
Klage gegen Konkordatslehrstuhl
Na und? Sollen sie doch klagen!
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#94   Guiseppe   12:29:25 | Dienstag, 24. Juni 2008
Petrus und Paulus
Sozialkatholisch: „Der hl. Petrus den ich sehr verehre mußte sich aber auch gerechtfertigte Zurechtweisungen von Paulus gefallen lassen.“
Ja, Paulus hat Petrus in manchen Dingen klar widersprochen. Aber er hat sich nicht von der Gemeinschaft mit ihm getrennt. Und er hat keine Bischöfe gegen den Willen Petri geweiht. Man kann Differenzen auch innerhalb der Kirche – und in Gehorsam gegenüber dem Papst – austragen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#92   Guiseppe   12:08:39 | Dienstag, 24. Juni 2008
FSSPX
Jesus hat an Petrus als dem Felsen der Kirche festgehalten, obwohl ER wußte, dass IHN Petrus drei Mal verleugnen würde.
Mag man über das „2. Vatikanische Konzil“ (was darunter auch immer verstanden wird) und über die Mißstände, für die Vat. 2 zu Recht oder zu Unrecht verantwortlich gemacht wird, denken wie man will, der Papst als Nachfolger Petri ist der Felsen unsere Kirche. Das hat Christus bestimmt. Und wenn sich eine Bruderschaft, von der auch die Kirche durchaus lernen kann, nicht dem Papst unterstellt, dann zeugt dies von einem Mangel an Demut gegenüber unserem Herrn Jesus Christus, der angeordnet hat, Petrus (bzw. seinem Nachfolger) zu gehorchen und zu vertrauen, auch wenn „Petrus“ menschliche Schwächen hat, wie es ja der HERR selbst mehrfach festgetellt hatte.
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#8   Guiseppe   16:02:59 | Montag, 23. Juni 2008
@ Mittendrin …
Mittendrin …: „Bischof Algermissen handelte auf großes Drängen vieler Gemeindemitglieder!“
Wievieler Gemeindemitglieder? Und: bestimmt die Masse, welches Handeln des Bischofs recht ist? Ein Bischof kann nicht nach Stimmung und Beleibtheitsskalen urteilen.
Mittendrin …: „Eine Unverschämtheit sondersgleichen erlauben sich diese Patres übrigens immer noch: sie besuchen die von ihnen betreuten Gemeinden nach wie vor, halten mehr oder minder öffentlich Messen ab und reißen längst verschlossene Wunden wieder auf.“
Mit Verlaub, darüber bin ich erleichtert. Wenn die Patres in ihren ehem. Gemeinden wirklich so unbeliebt wären, würden sie weg bleiben.
Mittendrin …: „Jesus hat geboten auch die linke Wange hinzuhalten, wenn man auf die rechte geschlagen wird. Die SJMler jedoch schlagen zurück! Nicht gerade christlich, nicht gerade katholisch!“
Ja, ja, der Splitter in den Augen der anderen. Sind Sie etwa katholischer, Sie mit Ihren Ausfällen ggü. den SJM-Priestern? Sie halten gar keine Wange hin und schlagen obendrein noch ordentlich auf den Gegner ein, der sich hier nicht wehren kann. Sie sind ja ein echter Christ, Mann!
Trotzdem; ‘n schönen sonnigen Tag noch!
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#78   Guiseppe   13:07:13 | Montag, 23. Juni 2008
Gründe für Bischof Fürsts Handeln eher ideologisch
Dass Bischof Fürst so gehandelt hat, liegt nicht an kirchenrechtlichen Schwierigkeiten, die es in Lixhof vielleicht gab – oder auch nicht. (Das zu klären ist eher zweitrangig.)
Man hat was gegen die Alte Messe und man hat was gegen die SJM. Und da gibt es viele Schreier, die den Bischofsfürsten in seinem Handeln beeinflussen.
Wenn er wollte, hätte Fürst eine einvernehmliche und pastoral gebotene Lösung gefunden. Doch stattdessen wirft er den Hirtenstab weg und holt gegen die SJM den Holzhammer hervor, wie es ihm schon sein Bischofskollege in Fulda vor gut einem Jahr vormachte.
Bischof G. Fürst und seine Mitstreiter haben einen klare (wenn auch falsche) ideologische Einstellung gegenüber der Alten Messe und gegenüber der SJM. So jemanden interessieren die kinderreichen Familien nicht, denen man nun zumutet, sonntäglich bis über hundert Kilometer zu fahren, um nicht an einer vom Bischof geduldeten (und vielleicht sogar noch geförderten) „Kreativmesse“ teilnehmen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#3   Guiseppe   12:52:58 | Montag, 23. Juni 2008
Algermissen: „Gott will es!“
„„Bauart“ sei „die Gestalt, die Gott durch die gegenwärtigen Umbrüche seiner Kirche unseren Gemeinden gebe möchte“.“
Der „Umbruch“ Algermissens läuft also unter „Gott will es!“
Bischof Algermissen braucht sich nicht wundern, wenn es Unbehagen gegen seinen unpastoralen „Kreuzzug“ im Bistum gibt.
Verfuhr der Bischof auch beim (recht unsanften) Rausschmiss der SJM-Patres 2006 nach dem Motto „Gott will es!“?
Redaktion benachrichtigen Sie stören den faulen Frieden
#4   Guiseppe   17:48:25 | Donnerstag, 19. Juni 2008
@ Regina 1961
Sie wissen – vermute ich mal – genau, dass die große Mehrheit der Lebensschützer Frauen, an denen abgetrieben wird, nicht als Mörderinnen sehen. Im Gegenteil: Die Frau ist das zweite Opfer einer Abtreibung. Die Mörder sind Männer, die von der geschwängerten Frau die Abtreibung verlangen: „Entweder das Kind oder ich.“ Warum stellen Sie sich (indirekt) auf die Seiten dieser Chauvinisten, anstatt sich für Frauen einzusetzen, die das zweite Opfer einer Abtreibung gworden sind, so wie es z.B. RAHEL tut?
Die wahren Mörder sind Abtreibungsärzte, wie Stapf, denen es vor allem um das Verdienen von viel Geld geht, wofür die Situation von Frauen in Not dann eiskalt ausgenutzt wird. Mörder sind auch Großkapitalisten, die die Frauen als billigere Arbeitskraft entdeckt haben, und nicht wollen, dass sich bei ihnen beschäftigte Frauen Zeit für ein Kind nehmen. Mitmörder sind auch all diejenigen, die aus einer Abtreibung einen harmlosen Eingriff machen, die die Abtreibung ganz gewiß nicht ist. Hier werden Frauen ausgenutzt, manipuliert und in die Irre geführt – und das schon seit Jahrzehnten.
Redaktion benachrichtigen Geprägt von religiösem Infantilismus
#6   Guiseppe   12:20:22 | Donnerstag, 19. Juni 2008
@ JMX, timpressum
Sie stören Sich schon alleine daran, das Josef Winkler kritisiert wird. Darf man ihn nicht kritisieren? Darf man nicht anderer Meinung sein als er und dies auch klar bekunden?
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#51   Guiseppe   16:06:15 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ HBR
HBR: „… Positionen des Mittelalters …“
Warum wird das Mittelalter immer so negativ bewertet?
Redaktion benachrichtigen Doch noch im Rennen?
#9   Guiseppe   10:34:52 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Typ und die Dreckschweine
Typ: „Aber mit dem Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis geben“ und mit „Du sollst nicht lügen“ nehmen es die Drecksschweine aus dem traditionalistischen Gossenjournalismus ja nicht so genau.“
Sie scheinen sich – gemäß Ihrer beleidigenden Stellungnahme („Drecksschweine“) – dem Gossenjournalismus tief verbunden zu fühlen.
Redaktion benachrichtigen Händeschütteln mit der Muttergottes
#19   Guiseppe   13:00:21 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Einseitig gegen (einen grossen Ort der) Beichte
S.R.: „Wenn die Botschaften von Medjugorje doch nicht so entsetzlich banal wären.“
Muss die Muttergottes (auf kroat.: Gospa) kompliziert sein in ihren Botschaften?
S.R. „Alle Botschaften von Medjugorje lesen zu müssen, käme für mich der Todesstrafe gleich.“
Sie wissen offensichtlich nicht, was Todesstrafe heißt.
S.R.: „Langeweile aber ist immer ein Zeichen für die Anwesenheit des Teufels.“
Langeweile ist subjektiv: Sie empfinden Langeweile. Wer sorgt also für die „Anwesenheit des Teufels“?
Redaktion benachrichtigen Händeschütteln mit der Muttergottes
#7   Guiseppe   12:55:10 | Dienstag, 3. Juni 2008
@ r.ruhrgebietler
„… Pseudogläubigen“
Warum Pseudogläubige?
Redaktion benachrichtigen Händeschütteln mit der Muttergottes
#4   Guiseppe   12:15:06 | Dienstag, 3. Juni 2008
Tendenziöser Bericht
„Sie grüßt uns, und manchmal streckt sie uns die Hand entgegen.“
Von Händeschütteln keine Rede!
Insgesamt ist der Bereicht tendenziös bis abschätzig. Haben Sie das nötig? Wollen Sie spalten?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe im Sexgeschäft
#24   Guiseppe   12:29:49 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Bericht gut! Bilder Pfui!
Der Bericht ist gut, und es ist wichtig, den verantwortlichen Bischöfen gehörig Druck zu machen.
Die Veröffentlichung von obszönen Bildern ist aber ganz klar abzulehnen, zumal Minderjährige ebenfalls Zugriff auf diese Bilder haben.
Die Bilder lieber den Bischöfen schicken, die an Weltbild ihren Anteil haben!
Redaktion benachrichtigen Fällt den Bischöfen zu Christus nichts mehr ein?
#4   Guiseppe   14:49:39 | Freitag, 2. Mai 2008
Das Schweigen des Bischofs
Zu den Themen massenhafte Kindestötung im Mutterleib deutschland- und europaweit, embryonentötende Forschung und zunehmende Entrechtung der Familien in Deutschland hat Herr Bischof Mussinghoff geschwiegen?
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#16   Guiseppe   09:58:09 | Mittwoch, 30. April 2008
@ HBR
HBR: „… ähnliche Gruppierungen innerhalb der Kirche.“
Was/wen meinen Sie mit ähnlichen Gruppierungen?
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#22   Guiseppe   18:18:46 | Dienstag, 29. April 2008
„Mit dem Hintern …“ wie uuuuuuunanständig!
Dem Herrn zugewandt ist auch im neuen Ritus vorgesehen, wenn auch „zum Volk hin“ ebenfalls erlaubt ist und z. Z. in der Praxis überwiegt. Pflicht es es nicht, dem Tabernakel den Hintern zuzuwenden.
„Ministrant“ beleidigt mit seiner Bemerkung tausende Priester!
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#23   Guiseppe   16:59:57 | Dienstag, 29. April 2008
@ turk / JPI.
Entschuldigen Sie bitte, aber ich wollte einfach nur stichhaltigere Informationen zu diesem Thema haben. Von Ihnen bekomme ich aber nur irgendwelche Unterstellungen.
Danke für Ihre Belehrungen!
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#21   Guiseppe   16:23:38 | Montag, 28. April 2008
@ HBR
HBR: „Die Vorfälle in jenem Priesterseminar sind nun mal nicht von der Hand zu weisen“
Wer tut das? Und was hat das mit meiner Stellungnahme weiter unten zu tun?
Welche Vorfälle genau meinen Sie? Bitte etwas konkreter äußern.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#97   Guiseppe   14:43:27 | Montag, 28. April 2008
Wo ist turk/JPI.
Wo ist turk/JPI., der sich so sehr gegen homosexuelle Ausschweifungen wendet, wenn sie in St. Pölten bis 2004 stattgefunden haben?
Ist er in Linz da etwa nachsichtiger?
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#10   Guiseppe   17:29:49 | Freitag, 25. April 2008
@ HBR
HBR: „Die beiden Suspendierten haben sich für das Priesteramt als unwürdig erwiesen.“
Warum?
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#8   Guiseppe   17:12:54 | Freitag, 25. April 2008
@ turk
Was machen Sie denn eigentlich den ganzen lieben langen Tag?
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#2   Guiseppe   14:39:37 | Freitag, 25. April 2008
Und gleich kommt turk / JPI …
… der soeben bestätigte und einmal mehr siegreiche Rechthaber.
Gespannt bin ich aber auch darauf, was Frau Waste zu dem sagen wird. Sie hat den beiden suspendierten Priestern mit ihrem Bericht jedenfalls weiteren Schaden zugefügt. Und was sagt „der 13.“, der zunehmend in die Ecke der unglaubwürdigkeit gedrängt wird?
Mich würde am meisten interessieren, wass die beiden Suspendierten selbst dazu zusagen haben. Bisher wird viel über sie gesprochen. Und wer hat mit ihnen gesprochen?
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#44   Guiseppe   15:11:27 | Donnerstag, 24. April 2008
@ turk
turk: „Wenn hier ein langmütiger Bischof wie Klaus Küng angegriffen wird, so ist daran zu erinnern, daß das Wort der Entschuldigung seitens der Suspendierten noch immer aussteht“
Unterliegen die von Ihnen inkriminierten Priester nicht einer Schweigepflicht? (Im Gegensatz zu Ihnen, der Sie zwei schweigepflichtige Priester angreifen, welche sich nicht wehren können gegen Ihre „kühnen“ Anschuldigungen?)
Und woher meinen Sie zu wissen, die beiden hätten sich nicht entschuldigt.
Wofür konkret hätten sich diese beiden Priester zu entschuldigen? Und bei wem?
Und wie stehen Sie zu Rabiega?
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#11   Guiseppe   17:43:15 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Hank
Klar wird turk Stellung nehmen. Wie wir aber wissen, ist turk nicht objektiv und wird wie gewohnt einseitig Stellung gegen die inkriminierten beiden Priester und damit auch gegen die Verfasserin des obigen Artikels beziehen. Wetten?
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#6   Guiseppe   17:19:19 | Mittwoch, 23. April 2008
@ sani
sani: „Tatsache ist: die beiden sind fort – und das ist gut so PUNKT“
Warum soll das gut sein?
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#7   Guiseppe   14:53:05 | Dienstag, 22. April 2008
@ Parmenas
Parmenas: „Man hat den katholischen Glauben, oder man hat ihn eben nicht.“
Wann hat man denn den katholischen Glauben und wann nicht? Woran wollen Sie dass bei Schüttel und LandorganistII erkennen?
Hat der gegenwärtige Papst den Glauben?
Redaktion benachrichtigen Ein Pontifikat, das an Schattenseiten bereits viel zu reich ist?
#4   Guiseppe   15:55:30 | Donnerstag, 17. April 2008
„Wir sind Kirche“ pro Modernismus
„Wir sind Kirche“ kritisiert auch die Orthodoxen „denn diese ergreifen wie Rom Partei gegen den Modernismus“.
Diese Hau-Drauf-Organisation, die an Papst und Kirche das kritisiert, was gerade das Katholische ausmacht, als kirchenfeindlich zu bezeichnen, ist noch milde. „Wir sind Kirche“ will die Kirche letzlich abschaffen. Ihre ständigen Selbstgerechtigkeit und Möchte-Gern-Besserwisserei offenbarenden Unterordnungsversuche sind destruktiv und aggressiv. Und zu fürchten haben diese feigen Zersetzer nichts. Sie kritisieren, verdrehen und beleidigen, dulden aber selbst keine Kritik, geschweige denn, dass aus „Wir sind Kirche“ auch nur ein konstruktiver Vorschlag kommt, wie man es besser machen könnte als der Papst.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne die private Erlaubnis des Bischofs von Aachen
#8   Guiseppe   19:49:22 | Freitag, 11. April 2008
Altarversteck
„Der gegenwärtige Regionaldekan tönte nach Erscheinen des Motu Proprio 2007 in der Presse zum außerordentlichen Ritus, er wolle sich nicht „vor dem Altar verkriechen“.“
Dekan verkriecht sich lieber hinter dem Altar.
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#7   Guiseppe   17:04:25 | Montag, 7. April 2008
Repression liturgisch Andersfeiernder
Dechant Vonderau und Pfarrer Gurk untergraben eindeutig die Autorität des Bischofs.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht erneut Synagoge + …
#3   Guiseppe   10:13:14 | Freitag, 4. April 2008
@ ExBochumer
Was haben denn die beiden „getrieben“? (Waren Sie dabei oder haben Sie nur Fotos in einer notorisch kirchenfeindlichen Zeitschrift aus Österreich gesehen?)
Redaktion benachrichtigen So sicher wie das Amen in der Kirche
#10   Guiseppe   15:28:34 | Donnerstag, 3. April 2008
Ja!!!
So eine Partei hat jede Unterstützung verdient.
Redaktion benachrichtigen „Mit dem Rücken zum Volk“
#6   Guiseppe   15:08:40 | Dienstag, 1. April 2008
@ Aleph
Es muss Ihnen ja nicht gefallen. Aber bitte gönnen und lassen Sie denen die Alte Messe, die sie gerne besuchen, auch wenn die Messe anders als nach Ihrem persönlichem Geschmack ist. Und verspotten Sie die Alte Messe bitte nícht.
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#5   Guiseppe   10:35:02 | Dienstag, 1. April 2008
@ Alephs Rückentheorien
Aleph: „Bei der außerordentlichen Messe verdecken die Priesterrücken das Geschehen auf dem Altar!“
Sie sind also dafür, dass dem Tabernakel (worin Jesus wohnt) der Rücken zugewandt wird?
Redaktion benachrichtigen Noch eine neue Karfreitagsfürbitte
#4   Guiseppe   15:50:07 | Donnerstag, 20. März 2008
@ mandy – Wer ist hier der wahre Verleumder?
mandy: „das ganze ist eine Verleumdung. Mehr ist dazu nicht zu sagen.“
Mehr als behaupten können auch Sie nicht. Was ist bei Ihnen da anders (oder besser) als bei kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen Eine Charakterfrage?
#19   Guiseppe   10:31:17 | Donnerstag, 20. März 2008
Gotthard und die Frauen
SimonNeuss: „Empfängnisverhütung ist falsch und sollte nicht praktiziert werden. Es gibt medizinische Studien über Frauen und daß dies sehr schädlich für sie ist …“
Was interessiert Gotthard das Wohl der Frauen? Für ihn scheinen die Frauen ja nur für die „Sehnsucht der Menschen“ (für den Spaß der Männer) da zu sein.
Schädlich für die Frauen? Das interssiert Gotthard wohl kaum, ist die Pille doch das wirksamste Instrument solcher Männer wie Gotthard, die Frauen sexuell gefügig zu machen.
Die sogenannte sexuelle Befreiung mit allen ihren Folgen ist die sexuelle Versklavung der Frauen.
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#2   Guiseppe   10:46:04 | Mittwoch, 19. März 2008
Die ach so pösen Tradis! Wirklich alles Lefebvre-Anhänger?
„Die Tatsache, daß sogar die Teufelsaustreibung durch ein Heer von Exorzisten eine Renaissance erleben soll, läßt manchen Gläubigen an seiner Kirche verzweifeln.“
Wer sind aus Sicht des parteiischen, Extrempositionen gegen die Kirche vertretenden SWR diese „Gläubigen“. Was macht für den SWR einen „Gläubigen“ aus?
Redaktion benachrichtigen Buh-Rufe für den Bischof
#2   Guiseppe   16:35:33 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Hódmezövòsárhelykutasipuszta
RICHTIG! :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#36   Guiseppe   15:59:15 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Benedikt
Benedikt „… Kritik am NOM“. Kreuz.net geht es hier eher um die Missstände im NOM als um den NOM selbst. kreuz.net schadet aber sich selbst, wenn es dabei Steine wirft.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#11   Guiseppe   13:45:57 | Mittwoch, 12. März 2008
Benedikt, ganz genauso isses!
Absoluter Hit der aktiven Teilnahme in unserer Gemeinde: Gemeinsames Händchenhalten beim „Vater unser“.
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#20   Guiseppe   13:34:10 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Schüttel
Sie sind also in dem, was Sie schreiben, absolut nicht ernst zu nehmen! :-@
Redaktion benachrichtigen Bruder von Johannes Paul I. gestorben + …
#16   Guiseppe   11:54:42 | Mittwoch, 12. März 2008
SCHÜTTEL, wo stehen Sie wirklich?
Schüttel am 8.12.2006: „Die Notwehrgemeinschaft steht schon seit dem 30. Juni 1988. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist weltweit organisiert und ermöglicht das Überleben der katholischen Tradition und des katholischen Glaubens.“ (Hervorhebung durch mich.)
Das klingt nicht gerade nach Bekenntnis zum 2. Vat. Konzil.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollten die Fürbitte der Neuen Liturgie
#13   Guiseppe   10:59:29 | Dienstag, 11. März 2008
@ Typ: Kommunistische Juden?
Type: „… kommunistischen Juden …“
Kommunistische Juden? Kommunisten haben gläubige Juden immer wieder verfolgt!
Redaktion benachrichtigen Mit gleicher Münze zurückgezahlt
#2   Guiseppe   13:29:50 | Freitag, 7. März 2008
@ st. d. v.
Und das soll ein konstruktiver Forenbeitrag sein ???
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#11   Guiseppe   11:57:07 | Mittwoch, 5. März 2008
@Pascal123
Ihnen gegenüber kommt die gleiche Menschenwürde zu wie Heteros. Und bei den Heteros gibt es ebenfalls Mißstände, die angeprangert werden müssen. D’accord!
In kreuz.net ist der Ton oft hart und beleidigend gegenüber homosexuell Orientierten. Kreuz.net ist nicht die katholische kirche und auch kein Portal der Kirche.
Was mich jedoch stört, ist, dass oftmals schon der Ausdruck einer anderen Sichtweise (auch wenn dies in Liebe und Respekt geschieht, wie es die katholische Kirche ausdrücklich anmahnt!) mit Diffamierung von Schwulen und Lesben gleichgesetzt wird. Darum gibt es Angriffe auch gegen Katholiken, die hier ihre Einwände gegen die Praktizierung von Homosexualität sachlich formulieren.
Warum kann man gerade beim brisanten Thema Homosexualität nicht frei diskutieren in unserem Land?
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#7   Guiseppe   10:51:02 | Mittwoch, 5. März 2008
@Pascal123
Pascal123: „Was mache ich denn mit anders denkenden??
Ich spreche Ihnen nicht Ihre Würde und Ihr Menschsein ab wie das Katholiken dieser Seite gerne tun.“
Sie sprechen mir nicht (nicht direkt) die Würde ab, aber Sie unterstellen mir, ich sei einer von denen, die das tun würden, wenn Sie schreiben: „Ihresgleichen.“ Sie werfen die Katholiken in diesem Forum in einen Topf und stigmatisieren mit Begriffen wie „ewiggestrig“. Und dabei gibt es auch unter Katholiken ganz große Unterschiede.
Pascal123: „Ich setze niemande herrab und breche den Stab über Ihm, also stellen Sie mich nicht auf die gleiche Stufe wie „Ihresgleichen.“
Sie setzen andere und mich sehr wohl herab! Soll ich Sie also auch in einen Topf mit „Pater“ Lingen werfen? Wäre doch ungerecht, oder?
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#4   Guiseppe   10:26:43 | Mittwoch, 5. März 2008
Warum ewiggestrig, Pascal123?
Pascal123: „Wollen wir hoffen das wir in Deutschland und Österreich weiterhin in eine Aufgeklärte, Moderne, Fröhliche, Lebensfrohe und vor allen Dingen freien Gesellschaft vorfinden können.“
Freie Gesellschaft? Sie leben offensichtlich hinterm Mond mit ihrem Friede-Freude-Eierkuchen-Gesülze. Dass die Realität zumindest in Deutschland eine ganz andere ist, das sollten auch Sie wissen. Man denke doch nur an die Behandlung Andersdenkender durch solche Leute wie Sie.
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in den Schmutzkübel
#2   Guiseppe   10:01:55 | Mittwoch, 5. März 2008
@Gotthard
Auch ich interessiere mich für „Die Christen“. Möge es in Deutschland bald auch so eine Partei geben.
Dass Gotthard gegen die Christen eintritt, wundert mich nicht.
Redaktion benachrichtigen „Wenn wir so weitermachen, kommt der Karren irgendwann zum Stehen“
#2   Guiseppe   18:14:23 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Naives Denken!
Puchil2, haben Sie Familie? Wissen Sie was auf einen Priester, der zugleich Frau und Kinder hat, an Arbeit zukommen würde? Priester haben jetzt schon nur wenig Zeit für ihre Schäfchen. Wie wird es dann sein, wenn noch die ganzen Ehemann- und Familienvaterverpflichtungen dazukommen und wo der verheiratete Priester dann in die Zwickmühle zwischen den Gemeindeverpflichtungenund familiären Verpflichtungen gerät? Ich habe einen 40-Stunden-Woche-Job und eine Familie und kriege es nicht unter einen Hut! Einem Priester werden für seine Aufgaben als Seelsorger 40 Stunden in der Woche nicht ausreichen für seinen „Priesterjob“.
Pastoral wäre die Abschaffung des Zölibats eher nicht hilfreich.
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#21   Guiseppe   12:15:41 | Donnerstag, 28. Februar 2008
(Mit dem) Prüg(e)l gegen „Summorum Pontificum“ und den Papst
Hw. Prügl steigt darauf ein: „Die Gefahr, den Streit um die Liturgie als einen Stellvertreterkrieg zu führen, sehe ich in der Tat.“
Komisch, dass es immer nur die andere Seite ist, die diesen „Stellvertreterkrieg“ führt.
Bezüglich des Verhältnisses des MP Summorum Pontificum zum 2. Vat. Konzil: Kennt Hw. Prügl nicht das päpstliche Begleitschreiben zum MP und die Aussagen des Papstes selbst zu diesem Verhältnis?
Summorum Pontificum ist nicht Anti-Vat-II – ganz im Gegenteil! (Auch wenn der – in Wirklichkeit gar nicht so tolerante – sog. „Geist des Konzils“ noch so empfindlich darauf reagiert.)
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#3   Guiseppe   11:10:21 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Konrad
Konrad: „… tridentinischen Privatmarotten eines Papstes …“
Das Motu Proprio gilt für die ganze Kirche, auch für die Jesuiten, die keine eigene Kirche sind.
Konrad: „… der seinerseits den Gehorsam gegenüber einem kanonischen Konzil vergessen hat …“
Erklären Sie das mal bitte! Wo ist hier der angebliche Ungehorsam?
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#89   Guiseppe   12:15:56 | Dienstag, 26. Februar 2008
Dienst an Hitler: Rabbi faschisiert auch von den Nazis verfolgte Katholiken
Im Kampf des Schurken Hitler gegen die katholische Kirche erfährt dieser posthum nachträgliche Unterstützung. Auf wessen Seite steht diese Rabbi?
Redaktion benachrichtigen Alles nur Melancholie
#15   Guiseppe   16:38:47 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Alte Messe und 2. Vatikanum
Nicht die Neue Messe, sondern die Alte Messe ist die Messe des 2. Vatikanischen Konzils.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#37   Guiseppe   16:08:39 | Freitag, 15. Februar 2008
Bischof Algermissen
Ich schätze Bischof Algermissens Kampf und Einsatz für das Lebensrecht ungeborener Kinder und gegen die embryonale Stammzellenforschung sehr.
Aber das Verfahren gegen drei verdiente in ihren Gemeinde beliebten SJM-Patres war der pastorale Supergau. Wo keine klare Begründung erfolgt, ist zumindest ein stückweit Willkür im Spiel. EIn kritischer Leserbrief wird doch nicht der Grund dafür gewesen sein, oder?
Was sagen denn die drei SJM-Patres selbst zu ihrer Entfernung (soweit sie das überhaupt dürfen)?
Aufklärung und Offenheit im Umgang miteinander tut Not – auch in unserer Kirche!
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#21   Guiseppe   15:59:44 | Freitag, 15. Februar 2008
Reform
Tilly: „Übrigens hat das Vatikanum II nicht die Abschaffung der überlieferten Messe gefordert!“
RRR: „Genau, sondern seine Reform, die dann durch Paul VI. geleistet wurde. Lesen Sie dazu besonders die neue IGMR, Absatz 1-15.“
Sie, RRR, sollten dazu bitte auch das zur Kenntnis nehmen, was der jetzige Papst selbst zu diesem Thema gesagt/geschrieben hat.
Die „alte“ Messe (wie Sie sie nennen) in der Form von 1969 ist durchaus reformierbar (im Sine einer „Reform der Reform“, wie sie der heutige Papst einmal umschrieb). Aber man erweist der Messe von 1969/70 einen Bärendienst, wenn man sie, wie in vielen Gemeinden üblich, in Vatikan(-II)-widriger Weise deformiert.
Bernd Stromberg: Volle Zustimmung :)3
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#12   Guiseppe   15:42:58 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR: Sie übertreffen sich ja geradezu …
mit Ihren Bemerkungen …
RRR: „Und da meine Erfahrung zeigt, dass die „Alte Messe“ von denen, die sie feiern, in aller Regel politisch missbraucht wird als Ausdruck der Feindschaft gegen das II. Vatikanische Konzil, (…) und gegen eine verantwortete und verantwortbare Theologie der Eucharistie (primitiver Metaphysizismus: „In welcher Sekunde kommt er denn da in die Hostie rein?“), lege ich keinen Wert darauf, sie regelmäßig mitzufeiern.“
Das trifft allenfalls auf eine Minderheit der Anhänger der Tradition zu. Sie scheren die Anhänger der Tradition in unverantwortlicher Weise über einen Kamm. Beispielsweise die FSSP steht dem 2. Vat. Konzil viel näher, als viele derjeniger, die es so gerne im Munde führen.
RRR: „Mit den passenden Leuten würde ich das wohl öfter tun, aber nicht mit Kirchen-(= Konzils-)hassern (Piussekte), nicht mit neurotischen und homoerotisch angehauchten, dabei zugleich leibfeindlichen und klerusfixierten Rubrizisten (Petrusbruderschaft) und auch nicht mit bischofshassenden Protagonisten des „Priesternetzwerks“.“
Jetzt werden Sie beleidigend! Was ist denn an FSSP-Priestern „homoerotisch“ und „neurotisch“ ??? Und was ist an ihnen „leibfeindlich“ ??? Ich kenne einige FSSP-Priester persönlich. Was Sie über sie sagen, ist unzutreffend.
Sachlich Mißstände in der kath. Kirchen (in Deutschland) und die Mitverantwortung der Bischöfe dafür aufzuzeigen, wie es das Priesternetzwerk tut, ist kein Hass gegen Bischöfe.
Und ist nicht gerade der NOM klerusfixiert?
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#28   Guiseppe   15:14:35 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Friedrich Reusch
Friedrich Reusch: „kath.net ist das dilletantischste religiöse New Age- Medium im deutschen Sprachraum, speichelleckerisch bei den Bischöfen, wenn einer von ihnen im Gegenzug dann einen positiven Halbsatz über MAFIAGORJE fallen lässt. Wie tief kann man sinken?“
Die Art und Weise, wie Sie über Dinge schreiben, wirft eher ein schlechtes Licht auf Sie als auf die (von Ihnen beleidgend kommentierten) Dinge.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#4   Guiseppe   15:05:08 | Freitag, 15. Februar 2008
@ RRR
Dummer Kommentar!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative gegen Pater Andreas Hönisch
#10   Guiseppe   13:33:35 | Freitag, 15. Februar 2008
Wer greift hier an?
Das, was Sie (kreuz.net-Verfasser, der seinen Namen nicht preisgeben will) schreiben, ist weitaus eher als Angriff zu werten, als der „neokonservative Angriff“ auf den – in meinen Augen heiligmäßigen P. Hönisch.
Die „Neokonservativen“ scheinen für Sie das letzte zu sein, obwohl es auch dort viel Gutes gibt (wenn auch nicht nur).
Warum kritisieren Sie nicht sachlich? Das PUR-Magazin hat nicht in allem Recht, was es zu P. Hönisch schreibt. Aber warum soll es nicht kritisieren dürfen?
Sie reagieren auf diese Kritik – wie auch immer diese zu beurteilen ist – wie von einer Tarantel gestochen und zeigen damit Blöße. Ist für Sie jede Form der Kritik ein „Angriff“.
Jedenfalls kritisiert das PUR-Magazin ausgewogener als Sie es tun.
Sie haben der Tradition, die Sie zu vertreten vorgeben, einmal mehr einen Bärendienst erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#13   Guiseppe   11:22:38 | Freitag, 15. Februar 2008
@ stimme der vernunft
stimme der vernunft: „Es gibt dort einen einzigen Priester für vier Pfarreien.
Und da erwartet tatsächlich jemand, dass der dann für 10 Hanseln eine Spezialmesse liest, und dafür die Mehrheit der Gläubigen in mindestens einer der Pfarreien auf ihre Messe verzichten müssen?“
Von den Antragstellern verlangt niemand, dass auf eine Neue Messe verzichtet werden muss, um eine Alte Messe zelebrieren zu können.
Ja, ja, der Pristermangel, aber gut ausgebildete katholische Priester aus den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften werden abgelehnt. Da spielt es offenbar keine Rolle, dass diese Priester rom- und bischofstreu sind und keineswegs als lefebvre-nah gelten, ja, die FSSPX sogar offen wegen des schismatischen Akts vom 30.06.1988 kritisieren. Sie werden trotzdem nicht akzeptiert.
Wollen diese Bischöfe, die sich so ablehnend gegenüber den Ecclesia-Dei-Priestern verhalten, indirekt die FSSPX stärken? Auch wenn sie das offiziell nicht wollen, sie tun es!
Natürlich gibt es nicht immer Lösungen zu Anträgen auf Messen im überlieferten Ritus, zumindest nicht schnell. Aber so einige Bischöfe wollen schlicht und ergreifend die Alte Messe nicht – und dies mehr aus ideologischen als aus pastoralen Gründen. Mittlerweile kennen wir ja die antiquierten tollen Schlagwörter, mit denen die Ablehnung des Usus extraordinarius begründet bzw. untermauert wird.
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#42   Guiseppe   09:48:04 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Steini1974
Steini1974: „Ich bin aber ein Gegner davon, wenn die Alte Messe über alles gestellt wird.“
Wer tut dies denn?
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#56   Guiseppe   17:23:26 | Dienstag, 12. Februar 2008
Zollitsch: DBK-Vorsitzender unter Lehmann?
Mal sehen, ob Kardinal Lehmann im Hintergrund die Fäden ziehen wird, sozusagen als erfahrener Souffleur, wenn der neue DBK-Vorsitzende im Amt ist.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#43   Guiseppe   15:13:20 | Dienstag, 12. Februar 2008
Antirassist gewiss nicht katholisch
Sie, „Antirassist“, scheinen voller Abneigung gegen die Kirche zu sein. Ich bin mir sicher, dass Sie nicht katholischer sind als diejenigen Katholiken, die Sie hier durch den Dreck ziehen.
Und wenn Sie unseren Papst einen „Erzhäretiker“ nennen, dann sind Sie eher Antikatholik als Antirassist.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#38   Guiseppe   14:56:03 | Dienstag, 12. Februar 2008
Wie bitte, Zollitsch Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus?
roemkath: „… Förderer der außerordentlichen Form des römischen Ritus“
Dass ich nicht lache. Aber Sie würden mir mit einigen Belegen Ihrer Aussage eine große Freude bereiten. Ich habe andere Erfahrungen gesammelt in meinem Heimatbistum.
Erzbischof Zollitsch sprach kürzlich – geradezu demonstrativ – von „Dankbarkeit für die Messe in der neuen Form“, als über das Motu Proprio zur Alten Messe diskutiert wurde. Und wie unordentlich die „neue“ Form ist, bekommt man seit Jahren auch im Erzbistum Freiburg zu spüren. Und das weiss der Herr Erzbischof!
Erzbischof Zollitsch verantwortet ein Bistumsblatt (Konradsblatt), das regelmäßig gegen den „vorkonziliaren“ Ritus wettert und auf den Papst derzeit wegen Summorum Pontificum nicht sonderlich gut zu sprechen ist.
Seit dem 6. Januar gibt es in Freiburg immerhin alle zwei Wochen eine Sonntagsmesse im überlieferten Ritus – „ad experimentum“ bis März. (Die kleine Kirche dafür ist bisher bei jeder Messe geradezu rappelvoll gewesen.)
In Heidelberg (im Norden von Zollizsch’ Erzbistum) wartet man seit Monaten auf die Erlaubnis, öfters als an einem Sonn- und Werktag in der Woche und in einer größeren Kirche (als der kleinen Herz-Jesu-Kapelle) im alten Ritus zelebrieren zu dürfen. In Mannheim wurde von Zollitsch’ Ordinariat eine Anfrage für den alten Ritus mit dem Hinweis auf die (wenigen) Messen des alten Ritus in Heidelberg abgeschmettert!
Ecclesia-Dei-Priester sind beim Freiburger Ordinariat auch unter Zollitsch absolut unerwünscht.
Redaktion benachrichtigen Unklarer Kurs im ‘Forum Deutscher Katholiken’?
#9   Guiseppe   11:43:37 | Dienstag, 12. Februar 2008
Vorsitzender des VDD-Verwaltungsrats
kreuz.net: „Vorsitzender der Vollversammlung des ‘Verbands der Diözesen Deutschlands’ ist der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Karl Kardinal Lehmann.“
Der – soeben zum DBK-Vorsitzenden gewählte – Erzbischof Robert Zollitsch ist seit 2004 Ausschussvorsitzender des Verbands der Diözesen Deutschlands (VDD) und als solcher Vorsitzender des VDD-Verwaltungsrats, der für die Finanzen dieses bundesweiten Dachverbandes der deutschen Bistümer zuständig ist.
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#44   Guiseppe   09:40:23 | Freitag, 8. Februar 2008
@ Konrad
Konrad: „Judenmission hat schließlich zum Holocaust geführt und ist ein für allemal abzulehnen!“
Jesus hat als Erster Judenmission betrieben und dieser einen Vorrang gewährt. Somit ist nach Ihrer Aussage v. a. Jesus für den Holocaust verantwortlich. Wollen Sie den Nazis in die Hände arbeiten?
Redaktion benachrichtigen Hoffnung statt Illusion + …
#3   Guiseppe   10:23:31 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Werden sich nun modernistische Tradis (FSSPX) dem Papst widersetzen?
„Die Änderung (Anm.: der Karfreitagsfürbitte) bringe die Traditionalisten in Aufruhr.“
Was versteht kreuz.net unter „Traditionalisten“?
Und: Natürlich muss man die neue Version der Karfreitagsfürbitte nicht mögen, man muss sie aber demütig annehmen.
Die neue Formulierung ist klug und weise. Sie ist im Ton, aber nicht inhaltlich eine andere als die bisherige.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Anbiederungsversuch
#30   Guiseppe   10:10:51 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Kreuz.net sollte sich was schämen …
… unserem Papst so in den Rücken zu fallen.
Wie der römische Oberrabbiner Di Segni richtig erkannt hat: Die neue Fassung ändert im Prinzip nichts.
Benedikt ändert den Ton der Fürbitte, nicht aber die Lehre. Im Gegensatz zur 1969er Fürbitte, in der nicht mehr für die Bekehrung der Juden gebetet wird, bleibt es in der nun geänderten Version für den Alten Ritus bei der Bekehrung der Juden. Diese wird auch nicht relativiert.
Der Papst hat – wieder einmal – sehr weise gehandelt. Er hat jüdischen Forderungen, an der katholischen Lehre was zu ändern, NICHT erfüllt.
Die Aufregung bei den jüdischen Vertretern verwundert von daher nicht, aber sie wird sich legen.
Darüber hinaus hat der Papst in einem geradezu genialen Schachzug denjenigen den Wind aus den Segeln genommen, die die Fürbitte – und sogar den überlieferten Ritus als Ganzes – wegen Formulierungen wie „Verblendung“ und „aus der Finsternis“ medienwirksam als antisemitisch/antijudaisch hinzustellen versuchten.
Kreuz.net, bekehre Dich!
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#4   Guiseppe   14:37:57 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@ RRR
Nein. Es muss heißen: „Und Christian Wulff ist Mitglied im Vorstadt der CDU.“
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#134   Guiseppe   13:32:03 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Und wieder was sehr Lesenwertes zum Thema Karfreitagsbitte:
www.mc-pro.de/…meinung/reid_2.shtml
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#129   Guiseppe   12:11:33 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@ turk (6.2.08, 10:21 Uhr)
Volle Zustimmung! Sehe ich genauso!
Sehr empfehlenswert (gerade auch für den Verfasser des hier diskutierten Artikels mit der geradezu widerlichen Überschrift „Nächste Kapitulation des Vatikan“): …ww.summorum-pontificum.de/…g/karfreitag_2.shtml
Redaktion benachrichtigen Mehr Erhabenheit
#19   Guiseppe   01:15:53 | Dienstag, 5. Februar 2008
Verächtlichmachung der Alten Messe und ihrer Anhänger
„Die Messe wird in Latein gelesen, Priester und Ministranten stehen mit dem Rücken zur Gemeinde“. Das „Abendmahl“ werde in Form der Mundkommunion „ausgegeben“.
Das gibt es nicht nur im alten Ritus, sondern auch im neuen Ritus. Im Novus Ordo ist die Zelebration am Hochaltar – wo der Priester zusammen mit der Gemeinde zu Gott gerichtet steht, auf Latein und mit Mundkommunion genauso möglich wie im alten Ritus, wenn auch nicht vorgeschrieben.
HBR: Sie sollten Andersdenkende und Andersseiende nicht so leichtfertig als unverbesserliche Nostalgiker abqualifizieren. Warum so herrisch und intolerant? Und warum alle pösen, pösen Tradis in einen Topf schmeißen? Gibt’s da nach Ihrer Auffassung keine Unterschiede?
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#31   Guiseppe   17:23:10 | Montag, 4. Februar 2008
@ RRR
RRR: „… in der Sie Herrn Hönisch sehen, der das, was er der Gesellschaft Jesu versprochen hat, nicht gehalten hat …“
Welches Versprechen hat „Herr Hönisch“ denn nicht gehalten? Wo hat er Ihrer Meinung nach gefehlt?
Was waren denn die Vorwürfe, die zu seinem Ausschluss geführt haben.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe mit gutem Beispiel
#7   Guiseppe   00:34:30 | Samstag, 2. Februar 2008
@ Hintzen
Kreuz.net hobelt wirklich manchmal ganz schön heftig. Das ist durchaus wahr. Aber zu behaupten, die Behauptungen von kreuz.net seien alle nur falsch und verleumderisch, ist zu banal. Und dann gleich von Sekte zu sprechen, wie Sie es tun, erscheint mir nicht weniger verleumderisch. Dialogbereit scheinen auch Sie nicht gerade zu sein mit Ihren sehr harten Vorwürfen.
Was unsere Bischöfe in Dtl. angeht: Da gibt es diese und jene. Aber die Haltung gegenüber liturgisch Andersdenkenden und insbesondere gegenüber den Traditionsverbundenen (die man doch so gerne alle über einen Kamm schert mit einschlägigen Begriffen wie „vorkonziliär“, „gestrig“, „rückwärtsgewandt“, „die Gemeinde ausgrenzend“) läßt doch schon zu wünschen übrig, bei der Mehrheit unserer Hirten. Bitte schauen Sie sich doch die Reaktionen von vielen Bischöfen in Dtl. auf das Motu Proprio „Summorum Pontificum“ an. Und schon seit Jahren wenden sich namhafte Bischöfe mit ihren Kritiken und Vorbehalten nicht etwa gegen die Piusbruderschaft oder gegen die Sedisvakantisten, was wirklich nötig wäre, sondern gegen die innerkirchlichen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften, obwohl sich diese von Lefebvre abgewandt haben! Und die schadenfrohen Lefebvre-Anhänger freut’s.
Wie wollen Sie denn kreuz.net „bekehren“?
Redaktion benachrichtigen Sechswöchiges Training
#10   Guiseppe   13:23:00 | Freitag, 1. Februar 2008
@ r.ruhrgebietler: was? aus welcher Quelle ?
Bezieht sich das auf die noch immer nicht veröffentlichten Ausführungsbestimmungen von Ecclesia Dei? Aus welcher gut unterrichteten Quelle war dies zu erfahren?
Redaktion benachrichtigen Sechswöchiges Training
#6   Guiseppe   12:39:29 | Freitag, 1. Februar 2008
@ Betrachter
Was ist denn für Sie ein mutiger Bischof? Etwa ein Bischof der jeder veröffentlichten Meinung und dem Mainstream hinterher rennt?
Redaktion benachrichtigen Rechtspatriotischer Sand im Getriebe der Multikulti-Maschinerie
#1   Guiseppe   12:00:49 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Wer …
… hat den Artikel hier verfasst?
Redaktion benachrichtigen „Das Gebot der Stunde“
#16   Guiseppe   15:26:29 | Dienstag, 29. Januar 2008
Sachlichkeit
In den letzten Stellungnahmen ist klar ersichtlich, wer sachlich argumentiert und wer nicht.
Libertas Ecclesiae ist sachlich.
SignumSalutis und engelhardt sind es nicht. Fällt euch beiden nichts besseres ein als Eure dümmlichen und hilflosen Kommentare?
Redaktion benachrichtigen Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
#1   Guiseppe   13:02:52 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Kreuz.net-Playboy?
Solche Fotos könnt ihr euch sparen. Pfui!
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#9   Guiseppe   12:13:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
Landorganist und Karl Karneval Lehmann
Landorganist: „Als S. E. Lehmann in die Bütt stieg tobte hier der Mob! Merkwürdig.“
Und ich schlief nach wenigen Minuten ein.
Redaktion benachrichtigen Die römische Universität beim Papst + …
#2   Guiseppe   09:13:34 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@ thaumaturgos
Und was machen Sie gerade mit „hass.net“?
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#45   Guiseppe   17:12:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Ministrant
Wenn Sie die Anzahl von 240 Messbesuchern in der Adelhauser Kirche am vergangenen Sonntag bestreiten (dass es deutlich weniger wären, können Sie nur vermuten, aber nicht beweisen), dann wenden Sie sich doch bitte an www.introibo.de. Dort wurde diese Zahl „ca. 240“ genannt.
Siehe Artikel http: //www.introibo.de/temp/freiburg.htm
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#3   Guiseppe   15:41:55 | Montag, 7. Januar 2008
Der Marini antiquior
Piero Marini ist der Ewiggestrige. Er ist der Marini antiqior. Der alte Marini hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt und noch immer nicht eingesehen, worauf es in der Liturgie wirklich ankommt. Seine sich ständig wiederholenden alten und verstaubten Kamellen aus den 60ern des letzten Jahrhunderts sind abgestanden wie ein alter Martini!
Lang lebe der neue Marini, der dem alten als Zeremonienmeister nachgefolgt ist und der nach vorne schaut, ohne die Wurzeln der altehrwürdigen Tradition zu vergessen.
Redaktion benachrichtigen Rückenansicht von der Alten Messe
#95   Guiseppe   12:31:02 | Montag, 7. Januar 2008
Alte Messe am 6. Januar 2008 in Freiburg?
Kann jemand über die Alte Messe am 6. Januar 2008 in Freiburg berichten?
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#3   Guiseppe   14:25:04 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Bischöfe und überlieferter Ritus
„Unsere Bischöfe mögen zu kurzsichtig und nörglerisch sein, um das zu verstehen.
Aber vielleicht werden ihre Herzen im kommenden Jahr berührt, sodaß die große Reform ernsthaft beginnen kann.“
Lasst uns dafür viel, viel beten!
Redaktion benachrichtigen „Besonders schöne Texte“ + …
#13   Guiseppe   12:07:18 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@LandorganistII
LandorganistII: „Und welche Farbe hatten die Socken?“
Ich glaube, weiß. Was anderes würde nicht so gut passen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe von Rom zur Ordnung gerufen
#28   Guiseppe   11:27:02 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ Hintzen
Es geht bei der Anfrage des Rechtsprofessors nicht um die ordentliche Durchführung der Liturgie!
Im übrigen müssten Sie das, was Sie dem Professor unterstellen, dann auch Ecclesia Dei, und damit Rom, unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe von Rom zur Ordnung gerufen
#4   Guiseppe   16:41:32 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ Babsy
Babsy: „Wenn sich die seltsamen Initiativkreise darauf beschränken würden, für die würdige und an den Richtlinien orientierten Feier des Novus Ordo einzutreten, bräuchten wir keine „Initiative“ eines W. Graf. Der meint sowieso, alle Leute zur Tridentinischen Liturgie zwingen zu können.“
Auch da, wo die sich Initiativkreise beschränken, für die würdige und an den Richtlinien orientierte Feier des Novus Ordo einzutreten, werden sie von bekannter Seite angegriffen. Im übrigen hat Papst Benedikt XVI. mit „Summorum Pontificum“ klar gemacht, dass der überlieferte Ritus durchaus einen Beitrag leisten kann und soll, eine würdige Feier des Novus Ordo zu unterstützen. Beide Formen des einen römischen Ritus sollen sich gegenseitig befruchten, wie der Papst in seinem Begleitschreiben zum Motu Proprio schreibt. Und wo „zwingt“ Herr Graf zur Tridentinischen Liturgie? Der Zwang (zum Novus Ordo) ging und geht doch eher von den Ordinariaten aus, die alle möglichen Ausflüchte finden, Alte Messen einzuschränken und Priester einzuschüchtern.
Babsy: „Diese Aktivitäten des W. Graf zeigen, wie „ernst“ er es mit seiner Treue zum Lehramt meint.Solche Leute wie er sind die Totengräber der Kirche. Doch auch für ihn gilt: Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“
Na, na, jetzt mal sachte! Wie würden Sie denn „Treue zum Lehramt definieren? Die Treue verweigern diejenigen, die sich gegen das MP „Summorum Pontificum“ des Papstes wenden, indem sie verbieten, was Benedikt jetzt erlaubt hat.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schlag
#13   Guiseppe   17:40:33 | Montag, 17. Dezember 2007
Romulus weiß natürlich voll Bescheid!
Romulus: „Heute würde auch Escriva nicht mehr heiliggesprochen. Das OD wußte das und hat die Heiligsprechung noch schnell unter JP 2 durchgedrückt.“
Was Sie nicht alles wissen …?
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schlag
#9   Guiseppe   17:28:42 | Montag, 17. Dezember 2007
Engelwerk
Ansgar: „Mit dem obskuren Engelwerk nun wirklich nicht zu vergleichen.“
Was ist am Opus Angelorum so obskur? Etwa das, was linke Medien darüber behaupten?
Redaktion benachrichtigen Atombombensicher für die Alte Messe
#19   Guiseppe   11:51:34 | Freitag, 14. Dezember 2007
Bernd Stromberg – volle Zustimmung!
Danke für Ihre klaren Worte.
Anbei ein Zitat von S. Em. Kardinal Stickler vom 27. 11. 2004: „Die Ergebnisse der Reform werden heute von vielen als verheerend beurteilt. Es war das Verdienst der Kardinäle Ottaviani und Bacci, sehr schnell herausgefunden zu haben, daß die radikale Veränderung des Ritus zu einem tiefgehenden Bruch in der Lehre führen konnte. Glücklicherweise ist die vom hl. Papst Pius V. geordnete Lateinische Messe niemals verboten worden: Priester und Gläubige können sich dort an der Quelle der Lex orandi nähren und so in Treue zur Lex credendi leben.“
Redaktion benachrichtigen Kardinal Alfons Stickler gestorben
#16   Guiseppe   11:45:31 | Freitag, 14. Dezember 2007
Michael van Laack, wie recht Sie haben …
Michael van Laack: „Zweifellos hat der Kardinal gegenüber der Bruderschaft zumindest nicht durchgängig eine positive Haltung eingenommen. Er hat aber definitiv ohne Rücksicht auf das eigene Ansehen eine Haltung eingenommen, die ihm innerhalb der Amtskirche mancherorts Spott und Hohn eingetragen hat.“
Wie recht Sie, Michael van Laack, haben, zeigt folgendes Zitat von S. Em. Kardinal Stickler (27. 11. 2004): „Die Ergebnisse der Reform werden heute von vielen als verheerend beurteilt. Es war das Verdienst der Kardinäle Ottaviani und Bacci, sehr schnell herausgefunden zu haben, daß die radikale Veränderung des Ritus zu einem tiefgehenden Bruch in der Lehre führen konnte. Glücklicherweise ist die vom hl. Papst Pius V. geordnete Lateinische Messe niemals verboten worden: Priester und Gläubige können sich dort an der Quelle der Lex orandi nähren und so in Treue zur Lex credendi leben.“
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#16   Guiseppe   15:48:30 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ HvO
HvO: „… dass es Ihnen nicht gelingen will haben Sie auf diesen Seiten schon oft bewiesen.“
Das betrachte ich als Kompliment. Dankeschön!
Redaktion benachrichtigen Weiter darüber nachdenken
#11   Guiseppe   15:37:31 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Danke, Weihbischof Laun!
HvO: „es wäre ja auch verwunderlich, wenn die Verräter die Treuen nicht als Spinner bezeichnen würden. Ich speie aus vor Ihnen Herr „Bichof“ Andreas Laun.“
Weihbischof Laun hat nicht gesagt, wen genau er mit „Spinner“ oder „Outsider“ meinte. Aber HvO, Sie scheinen es wohl besser zu wissen, wenn Sie sich sogar direkt angesprochen fühlen von Laun.
Ich wollte den Weihbischof schon fragen, wen er denn mit den genannten Ausdrücken bedachte. Das hat sich aber jetzt Dank Ihrer Reaktion erledigt.
Und warum schreiben Sie „Bi(s)chof“ in Anführungsstrichen? Wurde Laun etwa von S.E. Erzbischof Lefebvre zum Bischof geweiht (in diesem Fall dann natürlich ebenfalls ohne Erlaubnis des Papstes)?
Redaktion benachrichtigen Kein Schisma, aber
#120   Guiseppe   15:22:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Tilly widerspricht dem Herrn Jesus Christus …
… und dann will er noch katholisch sein?
Tilly: „Paul VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!“
Aber der Herr sagt, dass die Kirche nicht zerstört werden wird:
„Et ego dico tibi quia tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam meam; et portae inferi non praevalebunt adversum eam.“ Auf Deutsch: „Und ich sage dir auch, auf diesen Petrus will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18).
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#82   Guiseppe   10:51:51 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Gruppe!!!!!!!
Gotthard: „Zu Gruppen – zumal zu vom Papst geforderten „festen Gruppen“ – gehört ein Gemeinschaftsgefühl und eine Zusammengehörigkeit, die auch nur auf ein Ziel ausgerichtet ist.“
Nein, denn es war nicht von Gemeinschaft die Rede, sondern von Gruppe. Und die Gruppe, selbst wenn sich nur drei Personen (die nicht immer die gleichen sein müssen), hat immer das gleiche klare und feste Ziel, weswegen sie zusammenkommt: den Besuch einer überlieferten Messe
Aber was zanken wir uns darüber, was „feste Gruppe“ ist?
Lassen wir doch den Papst selbst oder Ecclesia Dei in Rom darüber befinden!
Gotthard: „Zu einer festen Gruppe gehören Gruppenprozesse und gemeinsames Tun in der Vergangenheit.“
Wann fängt dann eine Gruppe an, eine Gruppe zu sein? Nach wie viel Tagen, Wochen, Monaten, Jahren, Jahrzehnten? Entscheidet dass der Ortsbischof?
Gotthard: „Locker und leger nehme ich das alles zur Kenntnis – die angekündigte Tradi-Revolution in unserer Kirche ist jedenfalls ausgeblieben… Deo Gratias!“
Wie würde denn nach Ihren Vorstellungen eine „Tradi-Revolution“ aussehen?
Und wo meinen Sie, „bissigen Angriffe gegen unsere Bischöfe“ vernommen zu haben (außer hier im Forum)?
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#75   Guiseppe   15:38:55 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Hauptakteure in St.Pölten
HvO: „… homosexueller Pornofotos auf den Rechnern der Hauptakteure …“
War unter diesen Hauptakteuren nicht auch ein gewisser Remigius Rabiega?
Warum äußern sich nicht die Beschuldigten (Rothe/Küchl) deutlicher? Wollen sie nicht? Dürfen sie nicht?
Schade, dass nach über drei jahren noch immer soviel im Dunkeln ist!!!
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#44   Guiseppe   16:24:40 | Dienstag, 11. Dezember 2007
GeTURKte Watch-List
turk: „Und: das Gericht gilt für alle. Und so tauchen sie alle reflexartig wieder auf, die Herren der Watch-List“
Ja, ja, die Watch-List. Da sind alle drauf, die es wagten, den erlauchten „turk“ zu kritisieren.
Also aufpassen! Wer „turk“ widerspricht, steht unter BEOBACHTUNG! :-!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann im Krankenhaus
#14   Guiseppe   12:39:21 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Tilly und seine Beipflichter nicht mehr katholisch!
Tilly: „Dann müssten Paul VI. exkommuniziert werden seine sterblichen Überreste öffentlich auf dem Petersplatz verbrannt werden.
Nur so kann ich mir vorstellen hat Gott noch ein Erbarmen mit der Römischen Kirche der letzten 50 Jahre.“
Wer so spricht (bzw. dem oben Zitierten beipflichtet) ist ganz gewiss nicht mehr katholisch!
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#21   Guiseppe   12:13:48 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ DerMartin
DerMartin: „Es gibt in Deutschland nicht genügend Priester, um jeden liturgischen Wunsch zu erfüllen und der ordentliche Ritus bleibt der durch das 2. Vatikanische Konzil erneuerte.“
Und damit aus und basta? Von wegen!
Der „ordentliche Ritus“ ist nicht durch das 2. Vat. Konzil erneuert worden. Die Einführung des Novus Ordo geschah 1969/70.
Noch weniger kann sich die – zumindest in Deutschland/Österreich/Schweiz – durchgesetzte dritte Form, die Forma Inordinaria, die vom Papst immerwieder kritisiert wird, auf das 2. Vat. Konzil berufen. Ganz im Gegenteil.
Zum Priestermangel: Die Erlaubnis der Zelebration im überlieferten Ritus scheitert nicht so sehr am Nichtkönnen (mangels geeigneter Priester). Vielmehr wollen viele Bischöfe nicht, dass die Messe in überlieferter Form zelebriert wird. Geeignete Priester aus Ecclesia-Dei-Gemeinschaften wurden und werden oftmals einfach abgelehnt, wie zuletzt in Mönchengladbach, Priestermangel hin oder her.
Erzbischof Zollitsch von Freiburg betonte jüngst „die Dankbarkeit für die Messe in der neuen Form“, anstatt sich um die auch in seinem Erzbistum grassierenden Mißstände in der erneuerten Liturgie zu kümmern. Gleichzeitig wettert sein Bistumsblatt (Konradsblatt) – ideologisch verseucht von der Hermeneutik des Bruchs – gegen die alte „vorkonziliäre“ Form und spielt das Interesse für die Zelebration der Messe in der überlieften Form herunter.
Wo kein Wille ist, da ist auch kein Weg.
Redaktion benachrichtigen Wie groß muß die Gruppe sein?
#6   Guiseppe   11:10:21 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ turk
Können Sie nicht das eine vom anderen trennen?
Offensichtlich gehören Sie zu den lieblosen Personen, die nicht verzeihen können. Geradezu pharisäerhaft!
Hw. Rothe hat eine fundierte seriöse wissenschaftliche Arbeit abgeliefert. Was interessieren mich bei der Bewertung dieser Arbeit Dinge, die Jahre zurückliegen und nicht, rein gar nichts, mit der abgelieferten wissenschaftlichen Arbeit zu tun haben?
Maßen Sie sich bitte nicht an, über andere so zu urteilen, wie Sie es bisher oft und selbstgerecht getan haben.
Redaktion benachrichtigen Schon nach drei Tagen von der Realität eingeholt
#7   Guiseppe   12:14:07 | Freitag, 7. Dezember 2007
amadeus …
… geht halt auch über Leichen um – vielleicht – Menschenleben zu retten.
Redaktion benachrichtigen Der Kasper will nicht
#2   Guiseppe   12:11:21 | Freitag, 7. Dezember 2007
Laien
thaumaturgos: „dem vernehmen nachwollen diese tradis ja nicht nur katholisch werden, sie bringen ihre eigene hierarchie mit … iclus. verheirateter bischöfe (!)“
Anglikanische Bischöfe, die zur katholischen Kirche übertreten, sind aus katholischer Sicht Laien, da ihnen die apostolische Sukzession fehlt.
Redaktion benachrichtigen Bischof: Kein Wunder kommen die Traditionalisten
#1   Guiseppe   16:07:40 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Website
Hat jemand den Link zur genannten Website gefunden?
Redaktion benachrichtigen Stilbewußt + …
#23   Guiseppe   12:41:27 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@ „engelhardt“
„engelhardt“: „Jemand, der beim Tod von Foeten jammert, aber froehlich dabei zusieht, wie Jahr fuer Jahr zig-Milliarden Tiere ohne Notwendigkeit gequaelt und ermordet werden sollte besser das Maul halten.“
Sie machen es wohl genau umgekehrt: Tierqual bejammern, zu den 40 bis 60 Millionen Abtreibungen im Jahr weltweit die Achsel zucken.
Was verlangen Sie denn von „der“ Kirche, was Sie wohlgemerkt von den weltlichen Staaten NICHT verlangen?
„engelhardt“: „Der Mensch ist ein Tier“
Dann ist ja der Kampf gegen Abtreibung Tierschutz. Sind Sie dann auch gegen Abtreibung?
Redaktion benachrichtigen Der Name Marx paßt gut
#11   Guiseppe   12:58:08 | Freitag, 30. November 2007
Großes, fettes Eigentor von kreuz.net!
Kreuz.net labert was von „Feind der Alten Messe“. Der Verfasser dieses Artikels wird nicht genannt. Damit erweist sich kreuz.net als unseriös. Auf keinen Fall erweist sich kreuz.net als Freund der alten Messe.
Kreuz.net besorgt den Feinden der Alten Messe das Futter und schadet somit dem positiven Anliegen der Freunde und Anhänger der Alten Messe.
Redaktion benachrichtigen Mitgefühl mit Infizierten + …
#47   Guiseppe   17:12:24 | Donnerstag, 29. November 2007
@ Tommiboy
Tommiboy: „Ich halte nichts von der Unterdrückung des naturgegebenen sexuellen Triebes. Das führt nämlich nur dazu, dass diese Menschen irgendwann entweder einen an der Klatsche haben wie viele in diesen Foren, oder dass der Trieb irgendwann an unschuldigen ausgelebt wird.“
Den sexuellen Trieb kann der Mensch beherrschen lernen.
Im übrigen ist der Anteil derjeniger, die ihren Trieb an Unschuldigen ausleben, bei den Nichtenthaltsamen nicht geringer als bei denen, die versuchen, enthaltsam zu sein.
Redaktion benachrichtigen Mitgefühl mit Infizierten + …
#45   Guiseppe   15:59:09 | Donnerstag, 29. November 2007
@landorganist
Sie liegen, was meine Logik angeht, falsch. Die 1000 verzichten auf „Sex“ und stecken sich somit nicht an. Ich weiß, wie schwer Verzicht sein kann. Aber es ist das kleinere Übel gegenüber dem Ansteckungsrisiko, das eben unzweifelhaft durch die Verwendung von Kondomen gegeben ist.
Geschlechtsverkehr von/mit AIDS-Infizierten ist – mit oder ohne Kondom – Russisches Roulette.
Redaktion benachrichtigen Mitgefühl mit Infizierten + …
#41   Guiseppe   15:09:21 | Donnerstag, 29. November 2007
@ navon/landorganist/tommiboy
Das Kondom ist ein Latex-Produkt aus Naturkautschuk oder Synthesekautschuk. Die Dicke der Kondomwand beträgt 0,04 bis 0,08 mm. (1)
Bei genauen Untersuchungen lassen sich mikroskopisch-kleine Löcher im Kondom nachweisen. Diese sind naturgemäß – also nicht vermeidbar – im Latexkondom vorhanden, unabhängig vom Herstellungsverfahren. Der Durchmesser dieser Löcher (= inhärente Poren) beträgt zwischen 5 und 50 Mikrometer und ist somit 50 bis 500 mal so groß wie das AIDS-Virus. (2) Kondome sind darüberhinaus hitze-, licht- und kälteempfindlich.
Die „Versagerquote“ des Kondoms zur Schwangerschaftsverhütung wird mit 2 bis 20% und höher angegeben (3) (das heißt, bei 100 Paaren, die ein Jahr lang zur Verhütung regelmäßig Kondome benutzen, kommt es in 2 bis 20 Fällen trotzdem zu einer Schwangerschaft). Im Bundesgesundheitsamt Berlin geht man derzeit bei der Anwendung des Kondoms von einer Versagerquote von 7% aus. (4) Der Samenfaden, welcher zur Befruchtung des Eies notwendig ist, ist 20 bis 30 mal dicker und insgesamt 600 mal länger als ein AIDS-Virus. (5)
ad 1: Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN), Berlin, Normausschuß Kautschuktechnik, DIN 58 993, Februar 1991
ad 2: Rubber Chemestry and Technology, Washington DC, nach Washington Post, 25.6.1992
ad 3: Dr. Hoffmann, in: Medical Tribune (dt. Ausgabe), Nr. 12/87, 20. März 1987
ad 4: Telefon. Auskunft des Bundesgesundheitsamtes, Berlin an WIESE, 1993
ad 5: Schriftl. Auskunft v. Prof. Dr. R. Süßmuth (Molekularbiologe), 1993
Redaktion benachrichtigen Mitgefühl mit Infizierten + …
#9   Guiseppe   11:35:23 | Donnerstag, 29. November 2007
@amadeus
amadeus: „Würde der Papst sich allerdings für den Gebrauch von Kondomen aussprechen, wären seine Worte noch glaubhafter.“
Kondome fördern geradezu AIDS. Sie sind unzuverlässig, weil sie reissen oder abrutschen können. Die Porengröße bei Kondomen ist außerdem zu groß, um das Durchschlüpfen von HIV-Viren durchweg zu unterbinden. Dies ist erst recht so, wenn das Gummi aufgrund schlechter Qualität (oder weil es alt ist) spröde wird.
Das wird von den profitbewußten Herstellern und Verkäufern gerne unterschlagen. Die Kondombenutzer wähnen sich deshalb in falscher Sicherheit und gehen unverantwortliche Risiken ein. Die Folge ist: Die Antsteckungsrate steigt.
In Afrika werden Kondome oftmals nach Gebrauch wieder verwendet, wie Leute, die längere Zeit vor Ort waren, bestätigten.
Das heißt: Wer Kondome fördert, fördert AIDS!
Nur Enthaltsamkeit liefert volle Sicherheit.
Redaktion benachrichtigen Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
#45   Guiseppe   11:11:35 | Donnerstag, 29. November 2007
Rückschritt
Typ: „Ich auch. Wobei man – gerade für die Tradi-Ohren – hinzufügen darf, dass Hans Küng hier nichts anderes vorschlägt als das, was in der Alten Kirche eine Selbstverständlichkeit war: Bischof wird man durch Wahl der Gemeinde und Bestätigung durch die umliegenden Bischöfe bzw. den Patriarchen/Metropoliten.“
Wollen Sie das Rad zurückdrehen?
Anhänger der Tradition setzen auf das Bewährte und nicht auf den Rückschritt, wie offensichtlich Sie es tun.
Redaktion benachrichtigen Ab Dezember geht’s los
#30   Guiseppe   16:52:43 | Mittwoch, 28. November 2007
Gotthard und sein „Recht“
Ein „Recht“ auf Hand- (oder Mund)kommunion gibt es nicht!
Ihnen ist offensichtlich nicht ganz bewußt, was Kommunion ist und was damit verbunden ist.
Das zeigt auch Ihren Wunsch, das Sakrament der Eucharistie für eine Test zu gebrauchen – besser: zu mißbrauchen. Soll sich Jesus für so etwas – einen Test Ihrerseits – wirklich hergeben?
Redaktion benachrichtigen Er lügt das Blaue vom Himmel
#17   Guiseppe   16:41:57 | Mittwoch, 28. November 2007
Gospa, majko moja, moli za nas!
F. Reusch: „… steht nichts auf kath.net über die Sache? Hat’s die Gospa verboten?“
Über die Ernennung von Bischof Marx zum künftigen Erzbischof von München steht was in kath.net geschrieben. In kreuz.net steht darüber nichts. Und da gibt es keine „Gospa“, die es vielleicht verbieten könnte.
Übrigens: „Gospa“ ist der kroatische Ausdruck für die Jungfrau und Muttergottes, Maria. Keine Sorge! Sie schreibt kath.net nichts vor.
Gospa, majko moja, moli za nas! – Oh Jungfrau und Gottesmutter Maria, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#34   Guiseppe   14:38:35 | Freitag, 23. November 2007
@ „Don Camillo“
„Don Camillo“: „Wem der ritus extraordinarius also so wichtig ist und wer das Gefühl hat, einzig in diesem Ritus sein Heil finden zu können (was übrigens durchaus nicht der röm. kath. Lehre entspricht), für den dürfte es also kein Problem sein, diese nicht allzu weite Distanz zu überwinden.“
Würden Sie dann (konsequenterweise) auch dem Folgenden zustimmen? Wem der Ritus Ordinarius also so wichtig ist und wer das Gefühl hat, einzig in diesem Ritus sein Heil finden zu können (was übrigens durchaus nicht der röm. kath. Lehre entspricht), für den dürfte es also kein Problem sein, diese nicht allzu weite Distanz zu überwinden.
Warum darf man nicht die Möglichkeit haben, Hl. Messen beider Formen besuchen zu können (ohne – besonders für kinderreiche Familien und für Ältere / Behinderte unangenehme – zu lange Anfahrten zu haben)?
„Don Camillo“: „Gewisse Kreise legen schon ein ziemlich befremdendes Verhalten an den Tag. Diese Forderungsmentalität ist sicherlich nicht mehr christlich. Ich und mein Heil… die andern sind mir egal, können ja krepieren. Auch die Priester. Wichtig ist nur, dass ich zu meinem Heil komme.“
Ist Ihre Verhaltensweise wirklich eine andere?
Redaktion benachrichtigen Die Rechtfertigungslast liegt bei der Neuen Liturgie
#21   Guiseppe   18:25:54 | Donnerstag, 22. November 2007
@ st.georg
st.georg: „…die bisherige einzige! so-messe kann nicht im ausserordentlichen ritus gehalten werden“
Darum geht es doch gar nicht. Es geht nicht um die Abschaffung oder Ersetzung irgendeiner Messe in der ordentlichen Form. Schon gar nicht, wenn es die einzige Sonntagsmesse in der Pfarrei ist.
Redaktion benachrichtigen Die Rechtfertigungslast liegt bei der Neuen Liturgie
#6   Guiseppe   17:00:26 | Donnerstag, 22. November 2007
Liturgiereform 1965
Gab es eine die Reform (der alten Form) nicht schon 1965?
amadeus: „tatsache ist doch, und das hat der papst ja auch bestätigt, dass die neue liturgie an erster stelle steht.“
Wo und wie hat der Papst das bestätigt?
Redaktion benachrichtigen Noch ein Vorkämpfer des Zweiten Vatikanums
#1   Guiseppe   11:12:29 | Donnerstag, 15. November 2007
Journalistischer Mangel ist es …
… wenn man nicht in der Lage (oder nicht willens?) ist, den Namen des Verfassers dieses sehr tendenziösen Artikels anzugeben.
Hat der Verfasser etwa Angst?
Redaktion benachrichtigen Nur wenige leisteten Widerstand
#4   Guiseppe   17:04:44 | Mittwoch, 14. November 2007
NOM ungütig?
Hielt Hw. Alois Aßmayr den NOM für ungültig?
Redaktion benachrichtigen Den Eigenbrötlern läutet das Totenglöcklein
#3   Guiseppe   16:55:06 | Dienstag, 13. November 2007
Stimme der Vernunft?
stimme der vernunft: „… dass bei fehlender Trennung von Kirche und Staat eben die Kirche dem Staat folgen muss.“
Warum muss in diesem Fall die Kirche dem Staat folgen? Zum Glück hat die Kirche vor 70 Jahren in Deutschland nicht so gehandelt wie Sie es von ihr im allgemeinen fordern. Leider ging es deshalb zahlreichen Katholiken damals an den Kragen.
Redaktion benachrichtigen Österreichische Bischöfe beleidigten Rabbiner
#1   Guiseppe   14:15:28 | Dienstag, 13. November 2007
Papst Johannes Paul II. trug ein Brustkreuz
… wie auf dem kleinen unteren Bild zu erkennen ist.
Redaktion benachrichtigen Angst vor weiteren Steinen
#11   Guiseppe   15:28:38 | Montag, 12. November 2007
@ Aleph
Aleph: „Nach fast einem halben Jahr seit Veröffentlichung des Motu Proprio hätte ich mir massenhafte Veränderungen vorgestellt. Demonstrationen vor Bischöfshäusern, falls die jeweiligen Amtsinhaber es ignorieren sollten, den außerordentlichen Ritus so ganz unter der Hand als den ordentlichen Ritus auszugeben. Was hätte sich sonst noch alles verändern müssen? Eigentlich ist es doch überraschend ruhig geblieben“
Seit dem MP Summorum Pontificum sind gerade mal gut vier Monate vergangen. Seit es in Kraft ist, sind nicht einmal zwei Monate vergangen. Warten Sie mal 3 oder 5 Jahre! Sie werden sehen, dass sich bis dahin einiges getan haben wird.
Sie sagen, es sei „überraschend ruhig“ geblieben. Die Anhänger des Alten Ritus sind offensichtlich doch nicht so, wie Sie sich das wohl dachten. Da werden keine Bischofsresidenzen gestürmt. Man geht stattdessen klug und besonnen vor.
Es geht nicht darum, gegen die Bischöfe oder gegen die Pfarrer etwas durchzusetzen. Man muss behutsam vorgehen und es müssen Lösungen gefunden werden, mit denen möglichst viele klar kommen. Darum braucht es eben Geduld. Es geht nicht darum, die Alte gegen die Neue Messe auszuspielen, sondern darum, beide Formen des einen Ritus möglich zu machen.
Gläubige sollen selbst entscheiden können, wohin sie zur Messe gehen. Und viele Gläubige, die auch weiterhin überwiegend in die Neuen Messe gehen, wollen einfach die Möglichkeit haben, ein, zwei oder drei Mal im Monat ohne lange Anfahrt in eine Alte Messe zu gehen.
Redaktion benachrichtigen Aufforderung zum pädophilen Inzest
#35   Guiseppe   17:41:47 | Freitag, 9. November 2007
@plexus
plexus: „Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen homophobes und rechtsextremes Gedankengut vertreten.“
Heul!!! Wie schlimm!!!!!!
Lieber Herr Gesinnungspolizist „plexus“!
Ab wann ist man bei Ihnen homophob, ab wann rechtsextrem?
Ist man das etwa schon, wenn man eine kritische Einstellung gegenüber homosexuellen Praktiken hat und dies auch sagt oder schreibt?
Redaktion benachrichtigen Aufforderung zum pädophilen Inzest
#8   Guiseppe   14:45:49 | Donnerstag, 8. November 2007
@ HomCat: Doch Pädophilie!
Mag ja sein, dass Doktorspiele selbst noch keine Pädophilie sind, sie können aber Kinder für Pädophilie empfänglich machen.
„Körper, Liebe, Doktorspiele“ versucht, die Eltern dazu zu animieren, ihren Kindern alles zu zeigen und sie alles befühlen (umgangssprachlich: begrabschen, befummeln) zu lassen, was sie an deren Körper interessiert:
„So sollen die Kinder die Eltern erkunden, die zu diesem Zweck den Kindern ihre Sexualorgane öffnen sollen.“
Anfassen ist gemäß der Broschüre sexualerzieherisch wertvoller als Reden.
Dass Eltern sich dabei sexuell erregen, wird in der Broschüre als etwas Selbstverständliches bezeichnet.
Die BzgA-Broschüre stiftet also ganz klar zur Pädophilie an – und auch zum Inzest! Nachdem dies nun auch die Familien- und Jugendministerin kapiert hat, wurde die Broschüre aus dem Verkehr gezogen.
Haben Sie die (2-teilige) Broschüre überhaupt gelesen? Wohl eher nicht.
Redaktion benachrichtigen Aufgeflogen
#4   Guiseppe   11:29:12 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Nicht katholisch, aber sehr interessant
kreuz.net ist zwar nicht katholisch, aber sehr interessant.
Redaktion benachrichtigen
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