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#40 Theotimus 18:03:07 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Lade ist falsch! Die echte Bundeslade befindet sich nämlich versteckt in einer Höhle auf dem Berge
Nebo. 2Makk 2, 4 ff : Auch stand in derselben Schrift, der Prophet habe auf göttlichen Befehl hin geboten,
die Stiftshütte und die Bundeslade sollten mit ihm kommen, 5 als er auszog an den Berg, auf den Mose
gestiegen war und von dem aus er das Erbland des Herrn gesehen hatte. Als Jeremia dorthin kam, fand er
eine Höhle; darin versteckte er die Stiftshütte und die Lade und den Räucheraltar und verschloss den
Eingang. 6 Aber einige Männer, die ihm nachgegangen waren, traten hinzu und wollten sich an dem Zugang
ein Zeichen machen; sie konnten ihn aber nicht finden. 7 Als das Jeremia erfuhr, tadelte er sie und sagte:
Diese Stätte soll kein Mensch kennen, bis Gott sein Volk wieder zusammenbringen und ihm gnädig sein
wird. 8 Dann wird der Herr dies alles wieder ans Licht bringen; und dann wird die Herrlichkeit des Herrn
und die Wolke erscheinen, wie sie sich zu Moses Zeiten gezeigt hat und damals, als Salomo bat, dass die
Stätte über die Maßen geheiligt würde.
#12 Theotimus 11:13:37 | Samstag, 17. November 2007
@st.georg „Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern“ Phil 2, 12 „Fürchtet aber vielmehr den, der sowohl
Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.“ Mt 10, 28
Byzantinische Ministrantinnen gibt es leider auch schon in einigen ukrainisch-katholischen Pfarreien in
Deutschland, wovon ich mich mit eigenen Augen überzeugen mußte.
Verteidigungsminister Der sozialistische Politiker José Bono Martínez, der auf dem Bild „kommuniziert“ ,
ist seit 2006 nicht mehr Verteidigungsminister von Spanien.
S.E. Kardinal Bertone hat im Grunde nicht ganz unrecht: „Prophezeiungen werden nicht von einem deterministischen
Fatalismus begleitet. Gebet und Buße sind stärker als das Böse und Gewehrschüsse.“ Während die Prophezeiung
davor warne, was passieren könnte, wenn die Menschen nicht beten und nicht umkehren, veranschauliche
sie auch die Tatsache, daß „Umkehr, Buße und Gebet den Lauf der Geschichte ändern können“. Das Problem
ist nur: Kennt irgendjemand irgenswelche konkreten Anzeichen für konkrete „Umkehr, Busse und Gebet“ nach
dem Umbruch in den 60gern, die den tödlichen Ausgang dieses Attentates hätten verhindern sollen ??????????
#4 Theotimus 11:44:44 | Dienstag, 28. November 2006
@ Athanasius skrupolizität ist keinesfalls zwangsläufig eine „sündige“ Abweichung, vielmehr gilt sie,
wie in den gängigen moraltheologischen Handbüchern, als Krankheit, welche verschiedene Ursachen haben
kann. Wie Albert Mock in seinem Bändchen „Abschied von Luther“ herausgearbeitet hat, ist die Skrupolizität
Luthers einerseits auf dessen natürliche Veranlagung zur manischen Depression, andererseits auf Verdrängung
einer schweren Schuld die er anscheinend nie richtig gebeichtet hat, zurückzuführen. Es waren also nicht
seine häufigen, sondern seine sakrilegischen Beichten, welche die Krankheit zum Ausbruch brachten. Im
Einzelfalle obliegt es dem Beichtvater bzw. geilstlichen Leiter, zu beurteilen, wie häufig der Pönitent
beichten sollte. So verbot der hl. Johannes Bosco dem hl. Dominikus Savio die täglich Beichte, andererseits
gab es grosse Heilige, wie der hl. Leopold Mandic, die täglich zur Beichte gingen.
Pasptwunder ? Zumindest einige der „Papstwunder“ sind zumindest fragwürdig: Wenn wenige Tage nach einer
Halsschlagaderoperation die Stimme noch versagt, ist das relativ normal, ebenso wenn sie nach einiger
Zeit wieder da ist. Zumindest spricht Kardinal Marchisani nicht von einer plötzlichen Heilung, sondern
nur davon, dass er „heute“ wieder normal sprechen kann. Noch bedenklicher erscheint die Heilung des kleinen
Jungen: Nach Angaben des H.H. päpstlichen Sekretärs ereignete sich die Heilung ausgerechnet dann, als
ihm der heilige Vater – nicht wissend, dass es sich um einen Ungetauften handelt – die heilge Kommunion
gespendet hatte. Traditionelle Dogmatiken sprechen bei Empfang der heiligen Kommunion durch einen Ungetauften
von einem „rein materiellen Empfang“. Zitat Diekamp-Jüssen: „Auch wenn sich solch eine Mensch im Stande
der Gnade befindet, ist die Eucharistie für ihn kein ex opere operato wirkendes Sakrament.“ Die Wirkung
eines solchen Wunders durch den im Altarsakrament gegenwärtigen Herrn wäre mehr als unwahrscheinlich,
da sie zu leicht zu falschen Schlussfolgerungren führen könnte.