Theotimus
Erstellt: 22:15:02 | Freitag, 28. Januar 2005
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10 Lesermeinungen
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Unglaublich: Das ist sogar den Protestunten zuviel
#60   Theotimus   19:14:42 | Dienstag, 9. August 2011
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#45   Theotimus   18:23:59 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Methodist
Die Makkabäerbücher werden vom Konzil von Trient und somit von der katholischen Kirche zu den kanonischen Schriften gezählt.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#40   Theotimus   18:03:07 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Die Lade ist falsch!
Die echte Bundeslade befindet sich nämlich versteckt in einer Höhle auf dem Berge Nebo.
2Makk 2, 4 ff : Auch stand in derselben Schrift, der Prophet habe auf göttlichen Befehl hin geboten, die Stiftshütte und die Bundeslade sollten mit ihm kommen, 5 als er auszog an den Berg, auf den Mose gestiegen war und von dem aus er das Erbland des Herrn gesehen hatte. Als Jeremia dorthin kam, fand er eine Höhle; darin versteckte er die Stiftshütte und die Lade und den Räucheraltar und verschloss den Eingang. 6 Aber einige Männer, die ihm nachgegangen waren, traten hinzu und wollten sich an dem Zugang ein Zeichen machen; sie konnten ihn aber nicht finden. 7 Als das Jeremia erfuhr, tadelte er sie und sagte: Diese Stätte soll kein Mensch kennen, bis Gott sein Volk wieder zusammenbringen und ihm gnädig sein wird. 8 Dann wird der Herr dies alles wieder ans Licht bringen; und dann wird die Herrlichkeit des Herrn und die Wolke erscheinen, wie sie sich zu Moses Zeiten gezeigt hat und damals, als Salomo bat, dass die Stätte über die Maßen geheiligt würde.
Redaktion benachrichtigen Bischof: Kein Wunder kommen die Traditionalisten
#3   Theotimus   16:17:53 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Redaktion benachrichtigen Der Haß der Freimaurer gegen die Kirche
#12   Theotimus   11:13:37 | Samstag, 17. November 2007
@st.georg
„Bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern“ Phil 2, 12
„Fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.“ Mt 10, 28
Redaktion benachrichtigen Bestürzter Benedikt XVI. +…
#3   Theotimus   13:22:45 | Freitag, 17. August 2007
Byzantinische Ministrantinnen
gibt es leider auch schon in einigen ukrainisch-katholischen Pfarreien in Deutschland, wovon ich mich mit eigenen Augen überzeugen mußte.
Redaktion benachrichtigen Yes, Sir + …
#3   Theotimus   13:12:01 | Sonntag, 10. Juni 2007
Verteidigungsminister
Der sozialistische Politiker José Bono Martínez, der auf dem Bild „kommuniziert“ , ist seit 2006 nicht mehr Verteidigungsminister von Spanien.
Redaktion benachrichtigen Zurückweisung „wildester Spekulationen“
#18   Theotimus   22:52:24 | Montag, 14. Mai 2007
S.E. Kardinal Bertone
hat im Grunde nicht ganz unrecht:
„Prophezeiungen werden nicht von einem deterministischen Fatalismus begleitet. Gebet und Buße sind stärker als das Böse und Gewehrschüsse.“
Während die Prophezeiung davor warne, was passieren könnte, wenn die Menschen nicht beten und nicht umkehren, veranschauliche sie auch die Tatsache, daß „Umkehr, Buße und Gebet den Lauf der Geschichte ändern können“.
Das Problem ist nur:
Kennt irgendjemand irgenswelche konkreten Anzeichen für konkrete „Umkehr, Busse und Gebet“ nach dem Umbruch in den 60gern, die den tödlichen Ausgang dieses Attentates hätten verhindern sollen ??????????
Redaktion benachrichtigen Papst in kugelsicherer Weste? + …
#4   Theotimus   11:44:44 | Dienstag, 28. November 2006
@ Athanasius
skrupolizität ist keinesfalls zwangsläufig eine „sündige“ Abweichung, vielmehr gilt sie, wie in den gängigen moraltheologischen Handbüchern, als Krankheit, welche verschiedene Ursachen haben kann.
Wie Albert Mock in seinem Bändchen „Abschied von Luther“ herausgearbeitet hat, ist die Skrupolizität Luthers einerseits auf dessen natürliche Veranlagung zur manischen Depression, andererseits auf Verdrängung einer schweren Schuld die er anscheinend nie richtig gebeichtet hat, zurückzuführen. Es waren also nicht seine häufigen, sondern seine sakrilegischen Beichten, welche die Krankheit zum Ausbruch brachten.
Im Einzelfalle obliegt es dem Beichtvater bzw. geilstlichen Leiter, zu beurteilen, wie häufig der Pönitent beichten sollte.
So verbot der hl. Johannes Bosco dem hl. Dominikus Savio die täglich Beichte, andererseits gab es grosse Heilige, wie der hl. Leopold Mandic, die täglich zur Beichte gingen.
Redaktion benachrichtigen Ein weiteres Wunder + …
#10   Theotimus   16:18:42 | Montag, 11. April 2005
Pasptwunder ?
Zumindest einige der „Papstwunder“ sind zumindest fragwürdig: Wenn wenige Tage nach einer Halsschlagaderoperation die Stimme noch versagt, ist das relativ normal, ebenso wenn sie nach einiger Zeit wieder da ist. Zumindest spricht Kardinal Marchisani nicht von einer plötzlichen Heilung, sondern nur davon, dass er „heute“ wieder normal sprechen kann.
Noch bedenklicher erscheint die Heilung des kleinen Jungen: Nach Angaben des H.H. päpstlichen Sekretärs ereignete sich die Heilung ausgerechnet dann, als ihm der heilige Vater – nicht wissend, dass es sich um einen Ungetauften handelt – die heilge Kommunion gespendet hatte.
Traditionelle Dogmatiken sprechen bei Empfang der heiligen Kommunion durch einen Ungetauften von einem „rein materiellen Empfang“.
Zitat Diekamp-Jüssen: „Auch wenn sich solch eine Mensch im Stande der Gnade befindet, ist die Eucharistie für ihn kein ex opere operato wirkendes Sakrament.“
Die Wirkung eines solchen Wunders durch den im Altarsakrament gegenwärtigen Herrn wäre mehr als unwahrscheinlich, da sie zu leicht zu falschen Schlussfolgerungren führen könnte.
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