adlimina
Erstellt: 10:46:26 | Samstag, 29. Januar 2005
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679 Lesermeinungen
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Kaplan verheizt
#132   adlimina   17:22:33 | Freitag, 11. Juli 2008
Auweia
Wahre Menschlichkeit in diesem Forum –
gar noch abgeleitet vom Evangelium oder in es verweisend … !?!
O:)
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#117   adlimina   10:06:53 | Freitag, 11. Juli 2008
Glaubwürdigkeit – Authentizität – Klarheit
:-O Wir schlingern dahin. Wie er auch ist, der Priester, er kann es offenbar nur falsch machen. Oder gibt es doch einen überzeugenden Weg? Welche Spätfolgen werden die geschlagenen Wunden bei allen Beteiligten auszeitigen, wenn es keine Aufarbeitungsmöglichkeit gibt? Wofür wollen sich Bischöfe, Priesterseminarien und Gemeinden entscheiden: Zwischen ihnen wird der Priester zerissen, wenn er nicht in die innere Emigration geht.
Wie geht es momentan Kaplan Guggenberger?
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#145   adlimina   10:01:01 | Freitag, 11. Juli 2008
Rache nicht reflektierter Volkskirchlichkeit
In der hohen Rhön darf der volkstümliche Pfarrer „alles“: „Jetzt macht die Messe halt irgendwie anders und mit Latein, auch das verdauen und vertragen wir! Es wird halt so sein müssen und stimmen.“ Aber wenn es darum ginge, eine bewußte und verstandene Entscheidung zu treffen und im tridentinischen Messzentrum „in die Kirche zu gehen“, dann würde diese Blüte des Katholizismus wahrscheinlich beiseite gelegt. Das Dilemma Fuldas „unter der angeschlagenen Bistumsleitung“ besteht darin, nicht die harmonische Form zwischen aufgeklärtem und entschiedenem Christsein und wohltuender Traditionspflege zu finden: die Protagonisten rutschen immer in einen der beiden Straßengräben. Entweder es wird kalt oder dumpf oder sentimental in der Sonntagsmesse. Und wo sind die authentischen Kirchenvertreter? Der letzte Amtsträger, der hier zu brillieren wußte, war/ist der mit seinen Mitarbeitern eleminierte Ludwig Schick, der dieses Charisma in Bamberg leider nicht anbringen kann und auf anderem Gebiet von einem schwächenden Faktor gezeichnet ist. Tragik der (Kirchen-)Geschichte … Wie bewertet der Nuntius diese Entwicklung?
:-|
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#96   adlimina   22:55:25 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Am Ende …
… sind alle verheizt – vom Bischof über die beteiligten Pfarrer bis zu den betroffenen Kaplänen.
:-O
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#90   adlimina   21:34:10 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Scheidung der Geister zur Klärung der Lage!
Langsam, aber unfehlbar sicher wird ein Umstand für alle Beteiligten gleich welcher Couleur nun immer deutlicher: welches Krankheitsbild in Fulda eigentlich herrscht und viele – unter ganz grundverschiedenen Umständen – leiden läßt: Schizophrenie. Keine Seite ist klar und eindeutig, es wird manövriert und taktiert und sich in dem Glauben gewiegt, von altersher im wahren Glauben zu sein. Alle werden sich entscheiden müssen und entdecken, daß es – wie zu allen Zeiten – etwas kostet, eine Überzeugung zu haben, anstatt sich einfach so einem Wohlfühlmythos hinzugeben, im Letzten sei ja das Meiste (doch noch) in Ordnung. Das Übelste ist das Schmusen mit Freude am Glauben, das Jahr über ganz andere Maximen durchzupeitschen und am Ende denen, die blutend liegen bleiben, zu sagen, sie sollten sich an das Kreuz halten, während die rotarischen Freunde in Amt und Würden gehievt werden.
:-P
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#61   adlimina   18:12:02 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Spaltung? Scheidung der Geister!
Wenn sich der amtierende Bischof der geistlichen Substanz seines Sprengels gewiß wäre, bräuchte sein ihn überallhin begleitendes Sprachrohr nicht so aggressiv-panisch reagieren. Aber in Fulda wissen die Mächtigen genau, daß – entgegen ihrer eigenen Politik – das Gesamt des gerade eben noch funktionierenden Kirchenwesens auf den frommen Schultern traditionsgeprägter Gläubiger ruht. Die souveräne Haltung gegenüber den Pius-Brüdern hätte doch darin bestanden: „Sie können unsere geeinte Gemeinschaft nicht gefährden, also sollen sie in diesem unserem freien Lande ruhig kommen.“ Der Letzte, der das aufzufangen wußte, war der mit seinen Mitarbeitern eliminierte Ludwig Schick. Gefragt, warum das alles jetzt so geschieht, antwortet(e) der heilige Ignatius: „Damit der Wille Gottes offenbar wird.“ Eine schlimme Folge wird der Traditionalistenkirchenbau freilich haben: Eine nicht ganz kleine Zahl verwirrter Gläubiger wird bis zur Schizophrenie hin krank werden, weil sie sich angstvoll nicht zu entscheiden weiß – angstvoll nach innen, weil das Gewissen nicht mehr entscheidungsfähig scheint, angstvoll nach außen gegenüber den Drohungen des Establishments … „O Glaubensvater, sieh die Not!“
:'(
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#81   adlimina   20:22:32 | Dienstag, 8. Juli 2008
Vor so viel …
… Aufrichtigkeit bleibt mir die Spucke weg – wunderbar:
Hier ist Rettung und Zukunft –
für Altötting, Malgersdorf und jeden aufrechten Katholiken!
:-$
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#79   adlimina   18:04:03 | Dienstag, 8. Juli 2008
Lieblingstugend aller Zeiten …
… in Kirche und Welt: ZYNIK.
:-S
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#77   adlimina   17:53:12 | Dienstag, 8. Juli 2008
Damals wie heute …
… ist es nicht leicht gegen das selbstgewisse Establishment. Vergessen wir nach all den vorgetragenen Gesichtspunkten den Neupriester nicht, der gewiß hochgemut und arglos begonnen hat und gerade am Ort wärmster päpstlicher Kindheitserinnerungen und unter einem Chef, der als Altöttinger Stiftspropst gerne das zwischenzeitlich abgeschaffte und wieder erweckte Privileg des infulierten Prälaten wahrnimmt und Mitra und Pectorale trägt, die Erfahrung der Abweisung machen mußte: daß er nicht gebrochen und „verheizt“ aus der Morgenröte seines Priesterseins hervorgeht, sondern durch die Gnade gesegnet.
O:)
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#58   adlimina   17:41:20 | Dienstag, 8. Juli 2008
Windstille
Nachdem sich der Seesturm ein wenig gelegt hat, wollen wir hoffen, daß für den scheidenden Generalvikar Schmidt die Mitfeier des Weltjugendtages, zu dem er mit den Fuldaer Teilnehmern aufgebrochen ist, eine persönliche Bewahrheitung des australischen Mottos werde: die Kraft des Heiligen Geistes empfangen und so Zeugen des Auferstandenen sein – vielleicht sogar am Fuldaer Dom (von dem der Umstand ja allgemein bekannt ist: als ER von Vater und Sohn zur dort sich versammelnden Bischofskonferenz geschickt werden sollte, äußerte der Allwissende kleinlaut, den Weg nicht zu kennen, ER sei in Fulda noch nie gewesen …).
;-)
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#55   adlimina   22:38:45 | Montag, 7. Juli 2008
Bischof für wen?
Dieses Zitat schätze ich überhaupt nicht.
Wie stöhnte ein denkwürdiger römischer Pontifex wolllüstig:
„Da wir nun einmal Papst geworden sind, laßt es uns genießen!“
Was möchtest Du, A.W., damit sagen?
o.O
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#52   adlimina   22:05:05 | Montag, 7. Juli 2008
Friedenspfeifenwölkchen
So unrecht haben Sie nicht auf Ihrer Wolke – nur den moralinsauren Unterton müßten Sie noch herausläutern!
;-)
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#71   adlimina   22:01:41 | Montag, 7. Juli 2008
Lamentatio Jeremiae Prophetae: Aleph!
Seien wir trotz aller Widerwärtigkeit froh, daß hier ein solches Ventil angeboten wird. Wer weiß, was mit den angestauten Unaufgeräumtheiten und Giftsäften sonst geschähe, liebe Trauermette … – allein in Fulda!
;-)
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#67   adlimina   21:26:32 | Montag, 7. Juli 2008
Jes 42,3 / 1 Kor 10,12
Unser Gott ist so gut:
„Das geknickte Rohr zerbricht er nicht,
und den glimmenden Docht löscht er nicht aus.“
Den Selbstgewissen ist gesagt:
„Wer also zu stehen meint, der gebe acht, daß er nicht fällt!“
o^/
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#48   adlimina   20:00:10 | Montag, 7. Juli 2008
wolkig
Horaser „Stadtkern“ :-D …
… außerdem soll das ein Wohnheim auch für pensionierte Priester werden …
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#50   adlimina   19:25:00 | Montag, 7. Juli 2008
Wo bleibt …
… der „verheizte“ Kaplan?
:-P
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#43   adlimina   14:05:19 | Montag, 7. Juli 2008
Wer es fassen kann, der …
Sie meinen, werte Wolke, wohl eher ein Zölibat aus und in echter Berufung und reifer Menschlichkeit – und darum gelingend – als ein „(un-)freiwilliges“, das in der Gefahr steht, Kompensation und Pathologie hervorzurufen. Muß dieses Thema aber in der Fuldischen Vorgängen „latent dominierend“ sein?
o.O
Redaktion benachrichtigen Kaplan verheizt
#28   adlimina   12:14:17 | Montag, 7. Juli 2008
Und der Priester und der Mensch?
Alle sind sie wieder in ihre Lieblingsideologien verstrickt – der arme Guggenberger kümmert kaum noch einen.
:-@
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#39   adlimina   23:42:49 | Sonntag, 6. Juli 2008
Offenbarende Bilder
Ja, schaut euch die Bilder in den Osthessen-news an! Ein priesterlicher Freund, den ich darauf ansprach, der selber von Schmidtschen Algermissen-Erfahrungen betroffen ist, zeigte sich erschüttert ob der alle verbalen Beteuerungen übersteigenden Photos: „Ecce homo!“
:-O
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#33   adlimina   09:01:48 | Sonntag, 6. Juli 2008
Wer ist es?
Ja, in dem ganzen Spiel bleibt für die Führungsetage freilich die umtreibende Frage:: Von wem stammen die Insiderinformationen? Nach dem Verräter wird intensiv gefahndet.
^-^
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#30   adlimina   11:38:49 | Samstag, 5. Juli 2008
Sympathie …
… erstreckt sich in Ihrer Wertehierarchie vielleicht auch auf das Gebahren, nachdem man erfahren hatte, auf der Wunschliste für einen neuen Weihbischof zu stehen, gleich kundzutun, welchen Dienstwagen man dann zu fahren gedenke …
Alles sehr menschlich :-$ .
Redaktion benachrichtigen Improvisierte Bekanntgabe?
#22   adlimina   19:35:44 | Freitag, 4. Juli 2008
Gewicht
Das ist wohl die entscheidende Diagnose: „Light“ versus „Gewicht“. Aber Hauptsache die Stimmung stimmt. Mit Schick wurden auch andere in die Wüste geschickt, man wird sehen, wen es jetzt noch alles trifft. Sicher gibt es demnächst auch einen neuen Seelsorgeamtsleiter. Wie ist das alles wieder zu erden (meint: mit der nötigen Schwerkraft und Bodenhaftung zu versehen)?
Veni Creator Spiritus! o.O
Redaktion benachrichtigen Improvisierte Bekanntgabe?
#20   adlimina   17:48:53 | Freitag, 4. Juli 2008
Heroischer Schein
Ja, es soll sich jetzt endlich die Wohlfühlstimmung einstellen, indem alle auf einer Wellenlänge funken. Zwar waren beide, Bischof und Noch-Generalvikar um Contenance bemüht, aber der Bischof hat die Dinge dann doch klar benannt, wenn er hervorhebt, es sei schizophren, wenn ein Generalvikar die Leitlinien seines Bischofs nicht teile, verinnerliche und fördere. Nachdem in Fulda immer weiter auf menschliche Verletzung gebaut wird – insbesondere seit der Bischofswahl von 2001 – mit dem Krankheitsherd im Domkapitel, kann kaum, egal welche Rochaden geschoben und Purzelbäume geschlagen werden, etwas Heiles wachsen. Hoffentlich kapiert’s der neue Nuntius! Hoffentlich bleiben die Gläubigen an der Basis klar! Hoffentlich …
:-P
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#99   adlimina   22:27:46 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Es geht aufwärts …
… sagte das Vögelchen, als von der Katze die Bodentreppe hinaufgetragen wurde …
Immerhin: Osthessen-news erwähnt „einschlägige Internet-Portale“ ( osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1152080) und die Fuldaerzeitung gar direkt kreuz.net (www.fuldaerzeitung.de/…fulda/art5879,629736), wo die heute publizierte Verfügung schon vermeldet worden sei. Und es habe – oho – wahrscheinlich Informanten aus der Bischöflichen Behörde gegeben … – Im Übrigen ist dem Kommentar der 68er Wolke wenig hinzuzufügen; die mit Fulda Vertrauten wissen, wovon hier gesprochen wird und daß es sich so verhält. Kann das alles gesegnet sein und zum Segen werden?
^-^
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#97   adlimina   10:42:56 | Donnerstag, 3. Juli 2008
Stunde der Wahrheit
Morgen wohl soll alles feierlich verkündet und hoffentlich mit hinreichenden Erklärungen versehen werden.
Traurig bleibt alles eh …
Kann da Segen drauf liegen?
:'(
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#3   adlimina   16:34:18 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Was sagt uns das im Eigentlichen?
:-@ Dass „Rom“ keine solchen wolkingen, im Kern eigentlich alle identischen Forderungen vortragen, sondern die strittingen Punkte, die nun wirklich alle schon geraume Zeit auf dem Tisch liegen, klar benennen und besprechen sollte – wo doch sonst alles ausgiebst im Dialog erörtert wird, man betrachte nur die in der Lehmannschule geborene Gesprächsökumene, an deren Ende zwar wirkungslose und blasse, aber immerhin eindeutige Formulierungen stehen, keine solchen Apppelle an Stimmung und Wohlverhalten.
Redaktion benachrichtigen Zur Trockenpflaume verdorrt
#4   adlimina   17:44:57 | Dienstag, 1. Juli 2008
Zur Warnung aufgeschrieben
Und auf welche Frucht wird kreuz.net einmal sub specie aeternitatis stolz sein dürfen, sie zum Heil der Seelen hervorgebracht oder wenigstens kultiviert zu haben?
:-O
Redaktion benachrichtigen Besonderer ökumenischer Charakter + …
#10   adlimina   12:31:56 | Montag, 30. Juni 2008
@ marcelus
Ist das eine ausreichende Erklärung?
Merkwürdig ist das Schweigen aller, die von der Meldung bzw. Tatsache betroffen sind. Sonst haben die einschlägigen Medien doch alles schnell recherchiert. Bischof Wróbel war noch als Ordinarius für Finnland beim Osnabrücker Katholokentag und meinte, dort einiges Übernehmenswerte für den hohen Norden entdeckt zu haben auf dem üblichen Markt der Möglichkeiten.
:'(
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitik statt Glaube + …
#9   adlimina   09:10:58 | Montag, 30. Juni 2008
Paul+Peter
Da der Hinweis unter Tippfehler nicht aufgegriffen wurde:
Die Messfeier war natürlich in ST. PETER.
:-@
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#18   adlimina   22:14:42 | Samstag, 28. Juni 2008
Von wem eingeführt?
War es nicht Papst Benedikt, der das antikisierte Pallium zum ersten Mal bei seiner Amtseinführung trug?
^-^
Redaktion benachrichtigen Gigant des Glaubens + …
#5   adlimina   09:58:38 | Samstag, 28. Juni 2008
Invidia clericalis
Für wen oder was braucht es die gehässig ungeistliche Bemerkung „das angebliche Missionscharisma“?
o.O
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#91   adlimina   14:19:47 | Freitag, 27. Juni 2008
Viceversa
Und, liebe FREIHEIT, Sie sollten nicht vergessen anzumerken, daß sich die Kirche nicht von Rotaries sponsern lassen sollte, um so deren willfährige Funktion zu werden. Viele in der Kirche – besonders auf dem Kultur- und Diakoniesektor – können der Versuchung des rotarischen Geldes nicht widerstehen, greifen zu und lassen sich dafür gerne unterwandern. Wo der Geist Gottes ist, da ist Freiheit.
:-P
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#87   adlimina   08:02:26 | Freitag, 27. Juni 2008
Wahrer Gott wir glauben DIR
Da mokiert sich die Fides orthodoxa über alle, die hier zum Thema Fulda auftreten nach dem Motto „Herr Lehrer, ich weiß was!“ und präsentiert sich in Beziehung zum Ordinarius Fuldensis als der eigentlich Informierte und wahre Wissende – wo doch die Exzellenz immer von „nicht mitteilbarem Wissen“ sprach. Aber wir elenden Schreiberlinge alle zusammen demonstrieren nur, daß die Wunde der abgründigen Bischofswahl von 2001 nachwievor nicht auskuriert ist und viele Menschen der Kirche von Fulda schwer gezeichnet hat – Gemeinden, einfache Gläubige, Priester … – auch wenn nachher alle näher Beteiligen, einschließlich des nach Bamberg transferierten Kandidaten, sich jede Mühe gaben, den Eindruck zu erwecken, es sei fast gar nichts passiert. Zu allen Zeiten wußte der schlichte und echte Glaube, daß auf bestimmten Dingen kein Segen ruhen kann. Es gibt eine barmherzig ausgleichende Gerechtigkeit …
Laß du nur den Vater sorgen,
trau auf ihn, verzage nicht –
Wie das Sonnenlicht am Morgen
auch durch trübe Wolken bricht:
so und nicht von ungefähr,
kommt von Gott die Hilfe her.
:-#
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#62   adlimina   20:54:50 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ salus (animarum suprema lex)
Seien Sie doch nicht so allergisch und gleich aggressiv –
ich glaube wir haben mehr gemeinsam, als Sie vermuten!
Das „Du“ bitte ich zu verzeihen: Es war mein Ausgleiten zur flegelhaften Internet-Etikette, die jeden anderen Nickname duzt. Ich verstehe Ihr Pochen auf Stil.
Das ist keine billige Vereinnahmung:
Ich teile viele Ihrer Einschätzungen!
„O Glaubensvater, sieh die Not …!“
:-$
Redaktion benachrichtigen Modernistische Gleichschaltung
#54   adlimina   18:31:53 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ Lupus ibat pro salute
Was gäbe der Nachfolger in Deiner Pfarrei darum,
wenn sich das von Dir beschriebene Syndrom auflösen ließe und er bei Deinem Erbe so anknüpfen könnte, daß sich etwas Heiles im von Dir beschriebenen Sinne aufbauen ließe.
Aber in Fulda tanzt die Trachtengruppe weiter …
:-P
Redaktion benachrichtigen Alles nur ein Mißverständnis?
#10   adlimina   15:18:32 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Katholische Methodologie
Die Antworten Frau Wastes demonstrieren eine katholische Pathologie, die dem ganzen St. Pöltener Sakndal immanent ist.
Redaktion benachrichtigen Trübe Wasser?
#6   adlimina   20:48:50 | Montag, 23. Juni 2008
Selbstzerstörung
Bringen Sie, werter Brandenburger, nicht das prophetische Wort Pauls VI. zur Erfüllung von der autodemolizione della chiesa? Seien wir doch dankbar, daß Prof. Prälat Ziegenaus einer der letzten Kämpfer für die sana doctrina im Establisment war und ist – die sich selber hinauskatapultiert haben durch hysterischen Extremismus konnten „drinnen“ nichts mehr erreichen.
:)3
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#15   adlimina   18:58:01 | Montag, 23. Juni 2008
(St.) Bonifatius+Johannes Dyba
Nur eine kleine Korrektur – auch ich verehre Erzbischof Dyba, doch den Bischofsstuhl des Apostels der Deutschen gibt es (in Fulda) leider nicht, da Bonifatius nie (Erz-)Bischof von Fulda war, sondern – nota bene! – von Mainz. Ja, der am Hochfest des Vorläufers und Täufers Namenstag feiernde Bischof fehlt uns so sehr! Gleichzeitig ist es traurig, wer sich heute alles auf ihn beruft, oder gar als Realsymbol für ihn wirken darf (etwa in der Priesterausbildung). Aber die Vorsehung ist unfehlbar …
:-|
Redaktion benachrichtigen Gott hat einen Bauplan für seine Kirche – und die Bischöfe?
#9   adlimina   16:30:10 | Montag, 23. Juni 2008
Göttliches und menschliches Bauen
Nicht nur die Freimaurer bauen nach der Faustregel:
Wer sich nicht zur Bauart zusammenfügen läßt, der fliegt aus den Strukturen! Auch der liberalste Geist suspendiert die Toleranz, wenn sich der Bau nicht artig so fügen will, daß er den Vorstellungen und dem Geschmack des Architekten entspricht. Die weggeworfenen Steine haben eben Pech gehabt. Das Haus voll Glorie leidet Gewalt.
^-^
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach einem Weihbischof
#6   adlimina   19:24:09 | Sonntag, 22. Juni 2008
Typ(ologi)en
Geis wird von seinem erzbischöflichen Freund in Bamberg gefördert, zu Gunsten von zu Eltz spricht sich das Umfeld des Kongresses „Freude am Glauben“ aus, für Löhr liegt seine ehemalige Pfarrstelle Rüdesheim auf den Knien – wir dürfen gespannt sein, für sich Ortsbischof und die Bischofskongregation aussprechen. Es steht aber zu hoffen, daß in klug-mild-organischer Entwicklung (wie sein Vorgänger ist der Ordinarius aus Münster) die Limburger Situation heilend angepackt wird. Dem Heiligen Geist mal eine Chance!
;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#21   adlimina   20:33:00 | Samstag, 21. Juni 2008
Erinnerungen an das Bistum Fulda
Wenn sich die SJM tatsächlich vollkommen als „altgläubig“/„altkirchlich“ definierte und fast ausschließlich den außerordentlichen Ritus feierte, könnte sie nicht in der normalen Pfarrseelsorge eines deutschen Bistums tätig sein. Gerade hier auf kreuz.net war der Märtyrer-Status der SJM-Patres proklamiert worden nach ihrem Rausschmiß durch den Fuldaer Bischof. Kirche ist keine Privatangelegenheit nach Geschmack.
:-|
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#25   adlimina   23:39:03 | Freitag, 20. Juni 2008
Herr, ich danke Dir, daß ich nicht so wie …
Wer darf und kann so reden? Wer deckt und fördert solches Reden? Wer kommt zu Urteilen von solch hoher Warte?
Was hält der österreichische Militärbischof von solchem Auftreten?
:-O
Redaktion benachrichtigen Papst in Süditalien + …
#17   adlimina   16:50:32 | Sonntag, 15. Juni 2008
Neuer Generalvikar
Da auf den Tippfehlerhinweis keiner reagiert, scheint es doch so sein, daß Kardinal Meisner seinen Generalvikar Prälat Schwaderlapp durch Professor Schockenhoff ersetzt hat.
Redaktion benachrichtigen Die fetten Jahre sind vorbei
#11   adlimina   15:21:03 | Freitag, 13. Juni 2008
Versehen?!
Es sei öffentlich auf einen für kreuz.net unüblichen Tippfehler hingewiesen: Da wird die evangelisch-lutherische Gemeinschaft doch tatsächlich als Kirche bezeichnet …
:-P
Redaktion benachrichtigen Vom Winde verweht
#12   adlimina   13:58:15 | Montag, 9. Juni 2008
@Orgel auf dem Land
Deine Frage bzw. die darin enthaltene Botschaft ist tiptop und legt den Finger in die Wunde einer kirchlichen Praxis, die dringend der Überholung bedarf! Praktisch verläßt sich Rom auf das Votum des „bestellenden“ Bischofs! Damit verbunden ist Frage nach der (wohl nur?) in Deutschland vorhandenen Überbetonung des Instituts „Weihbischof“ (bis hin zum Stimmrecht in der Bischofskonferenz). In einer Kondolenzanzeige für Kardinal Degenhardt insinuierte Bischof Algermissen dankbar, dieser habe ihn zum Paderborner Weihbischof ernannt (letztlich mag das zutreffen, aber es ist immer noch der Papst, der einen Bischof bestellt).
:-P
Redaktion benachrichtigen Vom Winde verweht
#7   adlimina   22:05:12 | Sonntag, 8. Juni 2008
Entwicklungsprozesse im wirklichen Sinne von Tradition
Und wie wäre es, die scheinbar ganz und gar unvorstellbare Variante anzunehmen, daß es einen echten Austausch gegeben hat zwischen Bischof und widerspenstigen Sprengelteilen und so ein respektables Einverständnis erreicht werden konnte?!? Freilich ist es menschlich schwer verzeihlich, daß zwei Namen, d.h. Menschen und Priester, „verbrannt“ worden sind, nur weil gewisse Schnäbel nicht still bzw. dicht halten konnten. Das ist die Ebene, die Kardinal Martini beschreibt in seiner Autobiographie: Diözesen können durch anonyme Briefe zerstört werden.
:-@
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Aufruf
#10   adlimina   18:07:59 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Licht in der Nacht
Meine Formulierung mag – zugestandenermaßen – übertrieben gewesen sein. Aber die entscheidende Frage ist doch: Wer übernimmt nachher die treue und tiefe Verantwortung für so gewecktes Interesse?!
:-@
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Aufruf
#5   adlimina   21:40:12 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Instrumentalisiert?
Und wer von den derart suggestiv Angesprochenen wird wirklich kommen – wer von den Gekommenen wird tatsächlich bleiben – wer von den Gebliebenen wird sich als wahre und fruchtbare Berufung erweisen? Bei aller Sympathie: Geht das so? Wird das nicht bei demagogischen Vereinigungen ähnlich inszeniert?
:-|
Redaktion benachrichtigen Heiden am Weltjugendtag + …
#15   adlimina   23:07:23 | Freitag, 30. Mai 2008
Zu früh gemeldet
Der Papst wird mit aller Wahrscheinlichkeit den Iran-Capo nicht empfangen.
:-@
Redaktion benachrichtigen Turbulenzen in der Diözese Gurk-Klagenfurt
#13   adlimina   23:05:24 | Freitag, 30. Mai 2008
Erzwungener Wandel zur Transparenz und Umkehr
Dieselbe Handlungsabfolge läßt sich demnächst für Fulda und vielleicht noch andere Bistümer dokumentieren, wo ähnliche Verhältnisse herrsch(t)en. Wir dürfen gespannt sein, ob genauso viel Einsicht und Wandlung eintreten.
o.O
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#13   adlimina   23:06:14 | Sonntag, 25. Mai 2008
hart bei Gott
Das muß Ihnen zugestanden werden: Katholischen Humor haben Sie (manchmal kippt’s leider in bittere Zynik). Die Anfragen an den Akt in der anglikanischen Kathedrale sind aber liebevoll ausgedacht!
:-]
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#16   adlimina   23:01:24 | Sonntag, 25. Mai 2008
@Kirchenfreiheit
Der kleine Lautsprecher am Anfang des Artikels müßte Sie eigentlich zum entsprechenden Audio-Beitrag führen. Weihbischof Schneider selbst ist bei gloria-tv bzw. k.tv zu sehen und zu hören (und wurde auch hier bei Kreuz.net schon gewürdigt).
:-$
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#8   adlimina   20:05:42 | Sonntag, 25. Mai 2008
kritisches Radio des Papstes
Man lese die Nachricht und den zugehörigen Kommentar über die Praxis der Kommunionspendung in der päpstlichen Fronleichnamsmesse diesen Jahres:
www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=207821
o^/
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#8   adlimina   18:16:39 | Sonntag, 25. Mai 2008
@Gottes Härte
Daß diese geheimnisvolle ökumenische Verknüpfung zustande kommen wollte und durfte, war doch wesentlich dem Wohlwollen der nichtkatholischen Brüder und Schwestern zu verdanken: das jetzt noch mit dem Hurra-Geschrei niederzuwalzen, in den Schismatiker- und Ketzer-Hallen werde endlich die (wahrscheinlich als auch innerhalb der katholischen Kirche als allein gültig angesehene) außerordentliche Form der Messe gefeiert, ist ebenso widersinnig wie schäbig. Statt sich demütig zu freuen und zu danken …
:-P
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#5   adlimina   17:53:09 | Sonntag, 25. Mai 2008
Ecclesia triumphans!?
Warum muß eine solche Gnade durch solche übergriffigen Kommentare gefährdet, wenn nicht gar zerstört werden?
:'(
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#27   adlimina   21:57:33 | Montag, 19. Mai 2008
Himmlische Grammatik für Gotthard
Wenn „Jeanne“ weiblich (Luise!) ist, dann ist es doch immer noch die Gottesmutter die da erschienen sein soll. Gleichzeitig dürfen wir neidvoll zur Kenntnis nehmen, daß der Himmel sich privatissime vorzüglich dem weiblichen Geschlecht offenbart. Aber ich glaube, Sie, Gotthard, würden sich wie jeder katholische Bischof, so Ihnen die Gottesmutter im Schlafgemach erschiene, alle erdenkliche Mühe geben, dieses Factum zu verheimlichen oder als ganz und gar unmöglich erscheinen zu lassen …
:-@ :-O :-]
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#22   adlimina   18:17:46 | Montag, 19. Mai 2008
Gewissensspiegel
So verfehlt der Artikel in Stil (von versuchter Satire) und Analyse (der verfahrenen Fuldaer Situation) sein mag – das dahinter verborgene Fünkchen bitterer Wahrheit mag helfen, die Not des Bonifatius-Bistums (der Glaubensvater war nie Bischof in/von Fulda, sondern – nota bene – zu Mainz!) zu wenden: eine Reihe von Priestern – jüngere und ältere – geht auf dem Zahnfleisch, die Gemeinden zerfallen in ihrer Substanz von Glaubens-, Gebets- und Sakramentenpraxis, das betonkopfene Generalvikariat verfolgt keine klare Linie (jegliche Couleur bekommt je nach Tagesstimmung recht, und der Generalvikar bremst dann schon mal den Bischof in den Umsetzungen des Beschlossenen aus, …), etc… – Nur: Wen würde die hiesige Redaktion denn etwa dem erwähnten Punkt zuordnen Priester zu maßregeln, die ihre Pfarreien vernachlässigen, um ihren privaten religiösen Hobbys nachzugehen??? Wenn sie selber Gewissenserforschung hielte! Beim nächsten Bonifatiusfest mit Kardinal Meisner und im Herbst beim achso katholischen Kongress Freude am Glauben wird der Bischof hervorragend den Eindruck zu festigen wissen, es sei doch alles in allerkatholischster Ordnung!
In den realen Gemeinden wird ebenso still wie real weiter gelitten.
Und der verdutzte Visitor zieht unverrichteter Dinge wieder ab … :-P
Redaktion benachrichtigen Ein Wagen, der steht, darf nicht das Tempo bestimmen
#3   adlimina   13:17:24 | Mittwoch, 7. Mai 2008
nach Bochum
Es geht umdas SUBSISTIT IN der Kirchenkonstitution: also subsistiert…
(Es geht nur um die Orthographie :-@ )
Redaktion benachrichtigen Motorradfahren ist wie guter Sex
#22   adlimina   21:38:25 | Mittwoch, 23. April 2008
@ Auf dem Feld katholischer (Sch)wingen
Sie bringen es auf den Punkt, lieber Andreas. Welche Schuld dem euphorisierten Artikelschreiber der Fuldaer Zeitung zukommt für die launige Stimmungsmache, steht auf einem anderen Blatt.
:)3
Redaktion benachrichtigen Nicht suspendiert
#22   adlimina   21:34:14 | Mittwoch, 23. April 2008
@weicher Gott wunderbar
Lieber Gotthard, ganz selten nur funke ich mit Ihren (zugegebenermaßen oft recht geistreichen) Stellungnahmen auf derselben Wellenlänge und Sie legen wahrscheinlich nicht unbedingt Wert auf das Premiumsiegel besonderer Rom-Nähe bzw. -Treue, aber ich gratuliere Ihnen: Sie haben hier den Nagel auf den Kopf getroffen. Ihr Analyse-Charisma hat das zu Sagende gesagt angesichts des ganzen Unsinnsknotens.
:-#
Redaktion benachrichtigen Motorradfahren ist wie guter Sex
#18   adlimina   22:06:55 | Dienstag, 22. April 2008
Eklige Anbiederung
Das Abgeschmackte dieser Veranstaltung ist, daß damit der Eindruck von Normalität erweckt und jeder kritische oder anders geartete Gläubige, der treu die Kirche von innen heraus trägt und sich auf seine Kommunion ehrfürchtig vorbereitet, als zu übergehende, nicht interessante, „uncoole“ Größe betrachtet wird. Diese Sondergottesdienstteilnehmer sind zu 90% in keinem regulären Gottesdienst der Kirche zu finden und – man verzeihe den pharisäischen Ton – werden ihr Leben in seinen mit der Lebensordnung der katholischen Kirche nicht in Einklang zu bringenden Gepflogenheiten kaum ändern wollen, da ändern auch auf Kommando abrufbares dröhnendes Lachen und zielsicher freisetzbare Krokodilstränen des einschlägig bekannten Pfarrers nichts, der doch eigentlich den blanken Hedonismus beschwört. Soweit, ehe ich sofort in die dunkle Ecke der unaufgeklärten, unerlöst sauertöpfischen, unaufgeräumt gefrusteten Spielverderber und Ewiggestrigen geschleift werde. Doch noch schnell einen Nachschlag: die Katholische Kirche soll mit ihren Mysterien – noch dazu ironisiert „Wasser marsch!“ – für das Spektakel herhalten, gespendet wird aber nicht für ihre Bedürfnisse, sondern für einen – zweifellos edlen, aber bei uns ja nicht zu findenden – Fremdzweck.
:-@
Redaktion benachrichtigen Kein Mann des Blabla
#6   adlimina   20:52:33 | Mittwoch, 16. April 2008
@ Grafenherr
Aha, ganz Europa ist der Meinung, in St. Pölten hätte sich alles gegen zwei Unschuldslämmer verschworen, die nicht vom Papst, sondern von seinem Sekretär geschlachtet worden seien.
Man rufe die höchsten Kapazitäten zusammen zum Studium von menschlichen wie kirchlichen Pathologien par excellence!
:-! :-D :-!
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#30   adlimina   09:37:47 | Dienstag, 8. April 2008
@ A. W. zur fuldischen Situation
Ihren (von mir in der Sache geteilten) Hinweis hatte ich mich geschämt anzufügen, in gewisser Hinsicht (= mit Blick auf die jüngere Kirchengeschichte und die Wandlungen der Bistumsleitung) betrifft er ja auch Person und Wirken des Bischofs.
Insofern dürfte mancher Bejubler von Traditionsbefürwortern und -pflegern ruhig näher hinschauen, ob die Substanz des Phänomens stimmt und echt ist. Gerade in Fulda betrügt man sich gerne mit dem Schein (jeglicher Couleur) und fragt nicht mehr nach der Sache selbst, bzw. dispensiert sich vom harten Mühen um sie. Hauptsache: Bilder und Stimmung stimmen – „es war/ist/wird doch schön“! Dabei dürfen die bisher geförderten und jetzt leise beiseite gelegten Modernisten („Fuldaer Kreis für eine offene Kirche) schon leid tun, wenn sie derart behandelt werden und sich fragen, was das eigentlich war mit ihrem Höhenflug, das Leiden der seinerzeit abgedrängten Gläubigen und Priester ist allerdings nicht so leicht mehr aufzuholen. Mit Menschen ist um der Macht willen gespielt worden, wo und wie sie liegen bleiben, spielt keine Rolle. Der heilige Bonifatius muß für alles garantieren bzw. herhalten. Kein Nuntius hilft, kein Engel interveniert – der große darin verborgene Plan harrt der Enthüllung – am Ende dann doch zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen – das bleibt immer und überall in der Kirche die Hoffnung.
:-|
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#24   adlimina   00:06:22 | Dienstag, 8. April 2008
Herzensfriede – Erfüllung – Wesentlichkeit
Folgende 3 Faktoren mögen mitspielen und werden von profunde(re)n Kennern der Fuldaer Kirchenszene schon länger für recht plausibel angesehen:
– Es besteht letztlich ein intuitives Wissen, daß die bestehenden Gottesdienste nicht geschwächt werden dürfen durch die Abwanderung der letzten Glaubenden und Betenden in die Traditionalistenecke, sie sind zudem eine untergründige Vergewisserung, im wahren Christen- und Kirchentum doch immer noch zu Hause zu sein (dieses Bauchgefühl, das wahre katholische Erbe und Geheimnis zu besitzen, tut sooo guuut – freilich läßt es eifersüchtig keinen Konkurrenten zu);
– Die öffentliche Diskussion solcher Fragen verschafft eine abgründige Kompensation dafür, ein erhofftes oder schon versprochenes Amt in der Hierarchie nicht erhalten zu haben (endlich kann – vermeintlich – ICH einmal Themen setzen und das Gesetz des Handelns vorgeben);
– Eine andere (kirchliche und liturgische) Praxis zuzulassen, ist auch deshalb kaum tolerierbar, weil – die beiden vorigen Punkte zusammenfassend – der persönliche Machtbereich in Frage gestellt erscheint. Noch nicht einmal mitleidiges Lächeln („Sollen sie doch …!“) erscheint möglich. Vertrauen in die Kraft des Argumentes und der Wahrheit gibt es nicht (im Sinne des Gamaliel-Rates): Der gut gefeierte Novus Ordo müßte doch aus sich selber überzeugen.
Wie wird sich der Bischof verhalten?
:-O
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Personalgerüchte
#19   adlimina   21:25:02 | Samstag, 29. März 2008
Eigenes Kapitel in Fulda nach dem erzenen Bischof
Immerhin reichte es in Fulda dazu, dem jetzt in Bamberg amtenden Ordinarius, der auf der Wahlterna stand, den Brutus-Dolch in den Rücken zu stoßen, um den Paderborner Pastoralprozess machen zu können, der für den Protagonisten mit mehr Schonung von Statten ging, als es jetzt dem armen Aachener Bischof widerfährt an Argem … :-O
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Personalgerüchte
#2   adlimina   13:52:55 | Samstag, 29. März 2008
@ Bochum
Was ist an der doch recht präziisen Wappendarstellung heraldisch nicht korrekt?
:-P
Redaktion benachrichtigen Volksfrömmigkeit lebt – und wie
#1   adlimina   22:52:34 | Montag, 24. März 2008
Heiliger Ernst und wahre Gnaden …
Spricht sich die launige Einleitungsfrage nicht selbst das Urteil im Blick auf eine ernst zu nehmende Religiosität? Können Andersgläubige da Gnaden vermuten? Ist das Volksfrömmigkeit im eigentlichen Sinne, wenn eine solche Angebotspalette offeriert wird? Der Artikel ist doch wohl nicht augenzwinkernd gemeint bzw. zu verstehen?
:'( ;-) :-@ ?
Redaktion benachrichtigen Spekulationen über die Gesundheit des Bischofs
#6   adlimina   23:19:59 | Dienstag, 11. März 2008
Privat vertraulich, zugleich verbindlich offen
Er sagte das – ohne hämisch pharisäische Genugtuung – bei einem Vortrag für die Johannes-Gemeinschaft.
Redaktion benachrichtigen Spekulationen über die Gesundheit des Bischofs
#4   adlimina   21:58:19 | Dienstag, 11. März 2008
Zeitgenössische Märtyrer
Es kann nicht ohne schwer wiegende Folgen geblieben sein, was sich über die letzten Jahre über den Bischof gezogen hat – nicht nur an den aktuellen Fronten, sondern in Aufarbeitung der Hypothek der Vorgänger, die in vermeintlicher Menschenfreundlichkeit die katholische Kirche bis zur Unkenntlichkeit schwächten (Hans Urs von Balthasar: „Die Katholische Kirche in der Schweiz gehört auf den Misthaufen!“). Gott hat Seinen Lohn für die, die sich dem stellen.
:'(
Redaktion benachrichtigen Verweltlichte Kirche + …
#10   adlimina   14:23:23 | Sonntag, 9. März 2008
Nachrichtenagenturen
Wer ist denn seitens der Katholischen Nachrichten abgestellt, die (über) die Homo-Szene informierende Seite „queer.de“ mit solch akribischer Aufmerksamkeit zu studieren? Dort geht man(n) eigentlich nur hin, wenn man(n) Mitglied der Szene ist, alles Übrige wäre sündhaftes Betrachten unkeuschen Materials.
:-@
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#87   adlimina   06:47:08 | Samstag, 26. Januar 2008
@Gottesfürchtiger
Selbstverständlich muß ich beichten gehen und freue mich, wenn Sie mehr und Besseres wissen – und will auch annehmen, daß Sie dann Grund zu allergischen Untergriffen haben. Solange es aber nicht möglich ist, diskutable Materie unterschiedlich zu bewerten, können weder unsere Kirche ernst genommen werden, noch die SJM eine längerfristige Zukunft haben. Die Person Pater Hönischs steht doch klarerweise außer Rede.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#82   adlimina   00:35:14 | Samstag, 26. Januar 2008
und schon ist der Reflex da …
Wir haben gerade den Mann gefeiert, der sich in seiner Bekehrung vom Roß hat holen lassen, und meinen selber, zur Bekehrung der anderen doch am besten möglichst hoch hinauf steigen zu müssen.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#80   adlimina   00:26:38 | Samstag, 26. Januar 2008
Die Wahrheit macht frei … (vgl. Joh 8,32)
Es harren auch ordensinterne Fakten der Veröffentlichung, die rechtgläubige Katholiken, die der charismatischen Persönlichkeit gutgläubig gefolgt sind, entweder verwirren werden, oder von diesen in bekanntem Reflex abgewiesen und verdrängt zu werden drohen. Bei allem persönlich-subjektiven guten Eifer der starken Vaterfigur, die halt so vieles wett zu machen schien, was in der Kirche nur allzu schmerzlich und tatsächlich vermißt wird …
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#77   adlimina   00:13:25 | Samstag, 26. Januar 2008
@Arkandisziplin
Grazie!
Ich dachte an diese Zusammenhänge, war mir aber nicht sicher, ob sie hier in Rede stehen und solche Wirkungen auszeitigten. Pater Hönisch merkte damals wohl besonders deutlich, in welche Sackgassen er sich mit seiner apodiktisch-scharfen Formuliergabe manövrieren konnte, liebte er doch den Eindruck zu erwecken, seine Verkündigung und Seelsorge in Wort und Schrift sei lehramtlich absolut niet- und nagelfest bzw. geröllsicher und wasserdicht.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#74   adlimina   23:50:58 | Freitag, 25. Januar 2008
Medjugorje-Klärung?
Um welchen Skandal handelt es dabei genauer, so daß so schwer wiegende Umorientierungen erfolgten?
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#67   adlimina   22:21:24 | Freitag, 25. Januar 2008
@Gottesfurcht
… Du hast natürlich unübertrefflich präzisiert.
Kanonisation durch den Papst, doch
eben auch durch das Volk!
Nicht immer dringen da alle Stimmen durch.
Es gibt da ernst zu nehmende Stimmen,
die nicht kirchenzersetzend sind, die …
Im Übrigen gilt für alle und alles:
Über Kurz oder Lang findet alles an Licht
und setzt sich die Wahrheit doch durch.
O:)
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#55   adlimina   21:46:16 | Freitag, 25. Januar 2008
Gott das Urteil überlassen
De mortuis nil nisi bene … – Doch:
Es ist ein Akt der Nächstenliebe gegen den verehrten Verewigten und gegen andere Meinungen, eine Seligsprechung nicht vorweg zu nehmen. Auch in der SJM gibt es geteilte Erfahrungen und Auffassungen, die menschliche Verehrung und menschlich allzu Menschliches umfassen. Solche „Bremse“ sagt nichts gegen den Verstorbenen, sondern beugt dem Ernüchterungssturz der ahnungslosen Verklärer vor.
:'(
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#17   adlimina   21:33:08 | Montag, 21. Januar 2008
Tempora mutantur …
Erstaunlich, wie mit einem Male die als Instanzen wieder hoffähig werden, die ehedem Mitverursacher eines Erdbebens – in geistlicher Kirchengemeinschaft wie bürgerlich-rechtlicher Körperschaft – gewesen sind und Seelen aus beiden Realitäten vertrieben.
Warum meditiert niemand den Zusammenhang, daß es nach katholischen Verständnis die rein geistig-innerliche Kirche nicht gibt?
:-@
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof glaubt nicht an Weihnachten
#39   adlimina   14:54:36 | Samstag, 22. Dezember 2007
Bibelfest?!
Ochs und Esel an der Krippe haben mit „apokryphen“ Schriften gar nichts zu tun, sondern entstammen einem Schriftverständnis, das die Einheit von Altem und Neuem Testament als Verstehensschlüssel gebraucht: im Alten ist das Neue verheißen und vorgebildet, im Neuen das Alte enthüllt und zur Fülle gebracht:
„Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn!“ (Jesaja 1,3)
GESEGNETE WEIHNACHTEN (an der Krippe)!
:-$
Redaktion benachrichtigen Das Bekenntnis zur Kirche wird geringer
#19   adlimina   13:20:24 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Verstrickt in sich selbst
:-@ Schon ist der eigentliche Punkt vergessen,
dessentwegen es sich zu kämpfen lohnte:
Verhinderung weiterer Übergriffe,
Entlarvung von Doppelbödigkeit –
vor allem das unsterbliche Heil der Seelen
und die psychische Gesundheit der Menschen.
:-$
Redaktion benachrichtigen Das Bekenntnis zur Kirche wird geringer
#12   adlimina   09:31:58 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Die Wahrheit wird Euch befreien … (Joh 8,32)
:-# Sollte die kolportierte Meldung substantiell stimmen, muß als erster ein solcher Bischof zur Rechenschaft gezogen werden.
Schließlich wurden auch die Vorgänge um den Selbstmord des Pfarrers von Lohr nicht sauber aufgearbeitet.
Quousque tandem?! :-O
Redaktion benachrichtigen Das Bekenntnis zur Kirche wird geringer
#8   adlimina   00:08:36 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Endlich Aufbruch der Diskussions(un)möglichkeit …
Es muß Würzburg sein … –
Es muß etwas geschehen,
nicht nur in Würzburg … –
Es muß ein Forum geben
für die Würzburger Vorgänge,
die auch andernorts vorkommen …
:-#
Redaktion benachrichtigen Ein intimer Haß auf die Aufklärung
#3   adlimina   17:29:43 | Mittwoch, 8. August 2007
Wege der Gnade
Auch die von ihm verursachten Opfer gehen ein in den Segen, den er stiften durfte. Nur so konnte er etwas bewirken, bewegen und bereiten.
:-O
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen feierte Jahrgedächtnis
#21   adlimina   14:40:19 | Dienstag, 24. Juli 2007
@sirilo
… so unbedarft sind Sie weder vom allgemeinen Vernunftvermögen wie aus dem kirchlichen Erfahrungswissen her nicht, als dass hier nicht erkennbar wäre, was im Eigentlichen gemeint ist …
o.O
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen feierte Jahrgedächtnis
#17   adlimina   13:03:46 | Dienstag, 24. Juli 2007
Wende?!?
In der ersten Zeit nach dem Amtsantritt des Nachfolgers von Erzbischof Dyba kostete der Eindruck, mit diesem geistig oder durch eine kirchliche Aufgabe in Zusammenhang zu stehen, die meisten der Betreffenden das Leben, nach vorn gebracht wurde eine neue Garde. Das mag zum einen natürlich verständlich sein, zum anderen mit jedem Neubeginn einhergehen. Aber die damals Verstoßenen wundern sich jetzt über solche Worte und für manche Wunde kommen sie zu spät.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt noch ein Schuß Feierlichkeit
#26   adlimina   17:10:16 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Annus Sanctus pro Tobiae
2007 – das Heilige Jahr = es bringt das Motu proprio zugunsten der tridentinischen Messe.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt noch ein Schuß Feierlichkeit
#17   adlimina   16:38:42 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Römer höret die Signale!
Damit noch deutlicher erfasst werden kann, an wen die Stellungnahme gerichtet und für wen sie gedacht war, kann ihren Kern auf katholisch.de nachlesen.
:-O
Redaktion benachrichtigen Es fehlt noch ein Schuß Feierlichkeit
#14   adlimina   15:56:31 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Not lehrt beten
Diese Ein-, Durch-, und Aussichten waren nicht immer vorhanden, sind offenbar unter dem Druck der Situation geboren und machen sich gegenwärtig günstig, zumal die Orthodoxie und Orthopraxie eines manchmal tragisch mißverstandenen Bischofs doch bitte nicht angezweifelt werden mögen! Neues Leben kann nur da und dadurch sich entfalten, wo mit selbstloser Hingabe an die Sache und absoluter Ausrichtung auf Gott versucht wird, das Geheimnis der Erlösung aus den ihm selber innewohnenden Gestzmäßigkeiten heraus zu entfalten, zu feiern und zu schützen. Wenn die Bischöfe für solch hehre Prinzipien, wie sie hier dem bischöflichen Mund entströmen, nicht selbst – motu proprio – mit gutem Beispiel vorangehen und nicht bereit sind, Missbräuchen zu wehren, d.h. die Heiligkeit des Mysteriums eher zu schützen als ihre Lieblinge im Klerus, wird sich nichts zum Guten hin verändern.
:-@
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden von Johannes Paul II.
#5   adlimina   17:40:02 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Wiedergutmachung?!
Die Wiedergabe des für bzw. gegen sich selber sprechenden Artikels ehrt kreuz.net sehr, hatte es doch deutliche Vorbehalte gegenüber diesem Ansinnen einer Seligsprechung durchblicken lassen …
:&)
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#113   adlimina   00:22:11 | Dienstag, 5. Juni 2007
Generalistische Stellungnahmen
Treue zum Heiligen Vater reicht so weit wie es dem persönlichen traditionalistischen Gusto entspricht – und sich bloß nicht vom braunen Bodensatz erlösen lassen, wie er im Militärdunst am besten bewahrt werden kann.
Erbarmen!
:-P
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#105   adlimina   12:55:24 | Samstag, 2. Juni 2007
Kreuzkatholisches Wunder
Wir dürfen immer wieder neu staunen, in welchen Resourcen recherchiert wird, um uns die Hinguckerfreude solcher Photos zu bereiten. Die pädagogischen Hinweise zum Verfassen eines Beitrags mit persönlicher Meinung scheinen nicht für die Redaktion zu gelten.
:-P
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#78   adlimina   22:08:05 | Freitag, 25. Mai 2007
Ordnung und Stil
Warum greift hier kein Administrator oder Moderator ein, wenn die Diskussion auf das Niveau eines Porno-Magazins sinkt, während man sich sonst Urteilskompetenz über die Rechtgläubigkeit von Päpsten und Bischöfen zubilligt?!? „Katholische“ Nachrichten …
:'(
Redaktion benachrichtigen Außer Gefahr?
#5   adlimina   22:47:30 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Unterschiedliche Maßstäbe
Was unserem Bistum dadurch angetan worden ist, daß sich der Bischof mit seinem Vertrauen und einem Blanko-Scheck in die Arme des Professors Hartmann gelegt hat, ist unglaublich.
Während die Priester und Pfarreien mit der Peitsche in die Verbünde getrieben und dabei gnadenlos zerrieben wurden, leistet sich eine Clerical Upperclass den Fakultätsbetrieb in Fulda, der nach den sonst angelegten Maßstäben dringend der Angliederung an Paderborn, Erfurt oder Würzburg harrte. Gleichzeitig wurden begabte und tief kirchlich gesinnte Priester aus der Bischofsstadt vertrieben, um in quälenden Pfarreiverhältnissen verheizt zu werden, doch sie schienen zu sehr durch Erzbischof Dyba und Weihbischof Schick geprägt. Einer davon sagte mir: „Im Alten Bund wie in den Tyranneien dieser Welt wurden die Mißliebigen an die Stelle der Front gestellt, wo sie fallen mußten (1 Sam 11,15)!“
:'(
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#40   adlimina   22:44:51 | Sonntag, 7. Januar 2007
@Gotthard
Seien Sie herzlich beglückwünscht zur sicheren Kenntnis der deutschen Verhältnisse hinsichtlich der Bischofsberufungen. Gerne würde ich mir Ihre stets unbeirrbare Bejahung und Verstärkung der Kirchensituation und zufriedene Beurteilung der „Normativität des Faktischen“ zu eigen machen, Sie haben da offensichtlich mehr Gnade als ich. Mit Ihnen ganz einig ging ich in der Forderung nach Rücktritt in dieser unhaltbaren Lage.
:-P
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#34   adlimina   22:14:46 | Sonntag, 7. Januar 2007
Verantwortung
Wenigstens und eher noch als der verbrannte Kandidat müßte der Nuntius als verantwortlicher Vorbereiter der Ernennnung und maßgeblicher Informant Roms zurücktreten bzw. ausgetauscht werden. Der Papst hat solche Sachverhalte und Zusammenhänge wohl kaum für möglich gehalten. Die römische Zentrale der Diplomatie muß nachdenken, ob die Lösungen für Deutschland und Polen gut sind, aus der betreffenden Nation stammende Nuntien zu berufen. Wir sehen in beiden Ländern, wo wir stehen: damit ist keineswegs gesichert, daß erleuchtetere und passendere Bischofsberufungen erfolgen.
!:)
Redaktion benachrichtigen Informant ohne Informationen?
#4   adlimina   12:42:05 | Samstag, 6. Januar 2007
Diener Gottes Karol Wojtyla
Dass es keine „Verpflichtungen“ gab, hat das Attentat wohl doch unüberbietbar belegt. Der Widerstand gegen die Amtsführung des Krakauer Erzbischofs (Nowa Huta!) ist nicht gerade ein Hinweis darauf, daß es einem da besonders leicht gemacht worden ist, katholischer Bischof zu sein. Es ist schäbig, diese beiden Personen und Dimensionen zu vergleichen und dadurch beschädigen zu wollen.
:-|
Redaktion benachrichtigen Ein Umdenken im Kirchenbild
#14   adlimina   18:40:31 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Vernunft und Erbarmen!?!
Hat die weihbischöfliche Christmette in Schwarzbach überhaupt statt gefunden, da sie noch nicht in der Luft zerrissen worden ist?!?
Ob Weihnachten nicht vielleicht doch auf allen Seiten einen Neuansatz bringen durfte?!?
Immerhin wird die Entwicklung in der Vertretungsregelung und Stellenbesetzung (noch?) nicht der Meute vorgeworfen.
Müssen einem die zunächst bemitleideten SJM-Patres nicht eigentlicht jetzt ganz besonders leid tun, wenn sie als seriöses Thema bereits vergessen sind?
Vertrauen wir doch, daß jetzt endlich in geschützter Stille die notwendigen Gespräche und Klärungen erfolgen für ein gesegnetes neues Jahr …
:-$
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#26   adlimina   22:30:27 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Bonifatianische Souveränität
Warum lassen Sie sich in Ihrer unfehlbaren Beurteilung der Lage bedrücken und beunruhigen? Welche Folgen sollten denn von Postings in diesem Forum ausgehen – oder habe ich das Gewicht Ihrer Stellungnahmen unterschätzt?
?:)
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#16   adlimina   19:47:28 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Nomina sunt odiosa @ sirilo
Wie naiv sind Sie eigentlich, daß Sie die von den Autoren der kreuz.net-Artikel (dieses „komplett“ anonymen Forums) verwendeten Namen für echt und wahr halten?!? Ist doch z.B. wunderbar: ein Arzt namens Dr. med. Stephan Puls!?! Die Namen der verhandelten Opfer, die sich nicht wehren können, sind jedoch messerscharf zutreffend. Das ist gerade einer der hiesigen Abgründe: die nur erahnbaren Doppelagenten …
:-|
Redaktion benachrichtigen Ob das von Größe zeugt?
#16   adlimina   23:32:38 | Dienstag, 5. Dezember 2006
eine LeHre – für wen?
Welche Lehren werden wir alle aus diesen Schmerzen und Wirren ziehen, oder wird Leere zurückbleiben?
o.O
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#136   adlimina   23:54:39 | Montag, 4. Dezember 2006
@Lioba und ihre Blitze vom Petersberg
… und in Bamberg läßt Ludwig Schick – nach einer ohne viel Federlesens durchgeführten Reorganisation der Seelsorgebezirke – die neuen Pastoralräume sogar auf den Sternenmantel sticken, der zum Bistumsjubiläum durch die Gemeinden reist …
Soviel zum Thema der Herzenswärme in Bamberg und Fulda – und laß Dir mal von diversen „Erfahrenen“ erzählen, wie „warm“ es in seiner Nähe war/ist. Nichtsdestotrotz hast Du recht, daß er bei der Bischofswahl gemeuchelt wurde, obwohl bzw. weil er die Wahlliste anführte … –
VENI CREATOR SPIRITUS (in Fulda bzw. von Hrabanus Maurus auf dem Petersberg gedichtet!)
!:)
Redaktion benachrichtigen Schutzmaßnahmen für Bischöfe
#52   adlimina   00:51:11 | Freitag, 1. Dezember 2006
Semper secundum delectationem superiorum pro ascensione in hierarchia
Nominati perdunt omnem opinionem et celebrant opportunitetem – non ad maiorem Dei gloriam sed pro glorificatione eorum.
Redaktion benachrichtigen Schutzmaßnahmen für Bischöfe
#48   adlimina   00:30:09 | Freitag, 1. Dezember 2006
Tempus post festum advenit
idibus decembris arrivati sumus dioecesi Fuldensi servorum Iesu et Mariae privata.
Quis triumphabit? Veritas? Caritas? Potestas?
In foro nostrae disputationis Iudas operat.
Miseratur nostrae miseriae Divina Misericordia.
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#20   adlimina   22:33:15 | Donnerstag, 23. November 2006
Triumph der Gegenseite
Na also, das ist Dir nicht klar?!?
Der große Durcheinanderwerfer („Diabolos“)
feiert Reichsparteitage!
Die interessierte Seite hat es hier doch
kinderleicht, ihr Spielchen zu treiben!
o.O
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#18   adlimina   22:17:15 | Donnerstag, 23. November 2006
Elisabethrosen
Das ist ja der Punkt!!!
Der wahre Episcopus müßte souverän über den Dingen stehen und als Vater aller auf alle zugehen –
in der Spur der heiligen Elisabeth:
„Wir müssen die Menschen froh machen!“
:(3
Redaktion benachrichtigen Schlammschlacht um Priester-Rauswurf in Fulda
#15   adlimina   22:09:27 | Donnerstag, 23. November 2006
Dunstkreise!
Was hier seit einiger Zeit tobt,
ist (k)eine Schlammschlacht?!?
Einige Steilvorlagen von hier
sollen zu solchen „Maßnahmen“
(nicht) geneigt sein?!?
Wer Wind sät, wird Sturm ernten …
:-O
Redaktion benachrichtigen Steckt der Papst unter der gleichen Decke?
#41   adlimina   21:08:12 | Mittwoch, 22. November 2006
Sonst machen’s eher die Linken so …!?!
^-^
Die eine und/oder der andere müßten sich doch der Mäßigung befleißigen, auch wenn das Herz überfließt und der Eifer für die Sache Gottes brennt: sonst kommt mit dem ganzen Einfordern von Gesprächen und Hörbereitschaften am Ende die nämliche kirchliche Basisdemokratie heraus, die in anderen Zusammenhängen als vom Teufel abgelehnt wird.
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#64   adlimina   00:00:00 | Mittwoch, 22. November 2006
Das große Thema: ICH
Der Diskussionsgegenstand wird regelmäßig nach einem gewissen Erschöpfungsgrad verlassen, und man/frau verstrickt sich dann in die eigenen Dinge …
!:)
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#45   adlimina   21:12:37 | Dienstag, 21. November 2006
Untermauerung
Damit es nicht zu spät gefunden wird:
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1129950
Dabei hat der Bischof immer wieder höchstselbst gesagt,
in der gesamten Region Fulda werde der Pastorale Prozeß höchstunzureichend angenommen!
Aber es stimmt wohl: die Kleruskongregation hat ihr Kreuz über das Statut geschlagen (der Bischof hält es nun für beispielgebend).
:-@
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#68   adlimina   23:00:19 | Sonntag, 19. November 2006
Mysterium stricte dictum – tremendum et faszinosum
Auch in seiner Organisation kann sich der Bischof nicht ewig erlauben, als schwierig zu erscheinen bzw. als permanent Schwierigkeiten und Unruhe verursachend … – und er hat den tiefen Drang, es gut-besser-am besten zu machen …
:-|
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#66   adlimina   22:34:57 | Sonntag, 19. November 2006
Hofierungen
Der Fuldaer Bischof war auch eine Zeit lang der am häufigsten abgedruckte und gemeldete Bischof bei kath.net …
^-^
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#63   adlimina   22:19:51 | Sonntag, 19. November 2006
Spur halten
Gut kreuz.net.forumsstil geht es jetzt wieder um Nebenschauplätze. Der Bischof erklärt fortwährend, er habe das Statut des Pastoralen Prozesses in Rom vorlegt, und es sei nach Korrekturen durch die Kleruskongregation gut geheißen worden, ja es sei das einzige nach Rom gegebene und dort abgesegnete Konzept díeser Art und besitze jetzt Prototyp-Charakter (andere Bischöfe hätten das nicht getan, und eigentlich hätte er es auch nicht tun müssen). Insofern sind die päpstlichen Mahnworte für die zweite Adlimina-Gruppe wohl auf andere gemünzt?!?
:-$
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#55   adlimina   20:12:31 | Sonntag, 19. November 2006
Von der Fulda an die Donau
Der berechtigte Hinweis auf Regensburg zeigt die Verwirrung aller Fronten. Die Bischöfe Müller und Algermissen mögen in der Facon nun wirklich nicht vergleichbar sein, doch gerade in Regensburg wird mit den Kritikern konstruktiv geredet – wer hätte das gedacht! Und ausgerechnet in Fulda veranstalten konservativ volkskirchlich geprägte Dörfer bisher nur von den Linksliberalen bekannte Protestaktionen – wer hätte das gedacht! Insofern führen die Auseinander- und Zusammensetzungen in diesem Forum durch alles Durcheinander hindurch zu einer Lockerung des Bodens, zur Reinigung der Atmosphäre und zur Unterscheidung der Geister.
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#3   adlimina   00:14:06 | Sonntag, 19. November 2006
Allianz
Wer hätte gedacht, daß ich mit Lioba an einem Strang ziehen darf, kann und muß?!
Lieber Herr Bischof Algermissen,
Sie wissen, wen Sie nach Fulda holen können!
Lassen Sie ab von Professoren und Pfarrern, denen Sie geistlich-pastorale Blanko-Schecks ausgestellt haben – weil Sie Ihrer Organisation angehören oder als die Vorhut der Zukunft erscheinen!
Nutzen Sie die vom Papst gebaute Brücke,
von dem Sie sich laut eigener Aussage
„als Bischof von Fulda doch voll und ganz verstanden“ fühlten“!
Unser Bistum darf nicht noch weiter den Bach hinunter gehen!
:(3
Redaktion benachrichtigen Ablenkungsmanöver und Spaltungen
#18   adlimina   23:26:54 | Samstag, 18. November 2006
Durchbruch
Auch für Fulda ist die Wende eingeleitet!
:)3
Redaktion benachrichtigen Ablenkungsmanöver und Spaltungen
#12   adlimina   21:26:06 | Samstag, 18. November 2006
Neue Qualität
Die zur Stunde beendete Mahnwache in Fulda aus den SJM-Pfarreien beschert der Bistumsleitung einen bislang nicht gekannten Aspekt der Situation:
nicht nur die Linken bringen sich der Obrigkeit in Erinnerung …!
Alles ist durcheinander …
www.osthessen-news.de/beitrag_C.php?id=1129880
:-P
Redaktion benachrichtigen Zum Ordensaustritt gedrängt?
#57   adlimina   20:55:59 | Samstag, 18. November 2006
Belobigung von allerhöchster Stelle
Gut kombiniert …
^-^
Redaktion benachrichtigen Zum Ordensaustritt gedrängt?
#55   adlimina   15:00:29 | Samstag, 18. November 2006
heiliger Joseph-Giuseppe, Du schweigsamer Heiliger, bitte für uns!
Irgendwo und -wie ist das, worüber Sie stöhnen, ja nach- und mitvollziehbar: aber, lieber Giuseppe, Sie dürfen doch nicht mit dieser Erpressungslogik das kirchlich-priesterliche Schweigesiegel sprengen wollen! Der Bischof wurde doch erst zu dieser von Ihnen mit vielen hier wütend verfolgten Äußerung vom „nicht mitteilbaren Wissen“ gebracht, weil ihm jeder andere Weg abgeschnitten wurde mit all den im Raum stehenden An- und Worwürfen!
Nichtsdestotrotz teile ich mit Ihnen die Überzeugung, daß die Entlassung der Patres keine gute und richtige Entscheidung ist.
Durch Stille wird es still.
:-#
Redaktion benachrichtigen Zum Ordensaustritt gedrängt?
#53   adlimina   09:50:56 | Samstag, 18. November 2006
Es nutzt nichts
Immer feste druff …!
Aber es kann dann wenigstens nicht gesagt werden,
es wäre kein Versuch unternommen worden,
zur Vernunft und zur kirchlichen Haltung
zurück bewegen zu wollen …
:'(
Redaktion benachrichtigen Zum Ordensaustritt gedrängt?
#51   adlimina   09:13:12 | Samstag, 18. November 2006
Warnung
Wer hoch steigt, fällt tief.
Es ist unbedingt zu warnen vor der Schaffung einer Situation fanatischer Verteidigung der des SJM-Ordens bzw. seiner gekündigten Mitglieder, so daß eine (direkte oder indirekte) Bekanntmachung des „nicht mitteilbaren Wissens“ bei allen im Solidarisierungseffekt Fanatisierten verheerende Folgen hätte.
Wahrlich nicht ohne Grund sagt Bischof Algermissen im engsten Kreis immer wieder „Es geht eine Bombe hoch“, wenn das öffentlich wird, was ihm zu sagen das seelsorgerliche Schweigesiegel verbietet.
Das priesterliche Schweigegebot anzutasten, kann doch nicht ernsthaft die Absicht der hier wütenden Gefühle sein?!
:-O
Redaktion benachrichtigen „Jesus Christus wurde auch als Verbrecher gekreuzigt“
#5   adlimina   19:41:13 | Freitag, 17. November 2006
Augenmaß und Urteilskraft @ Grebert
Selten – zumal hier – eine so kluge Einschätzung gelesen! Vielen Dank. :-)
Redaktion benachrichtigen Auch ein Dekanat prostituiert sich
#18   adlimina   00:06:29 | Freitag, 17. November 2006
(Esch)wege(r)
Auch wenn Du mich gnadenlos abgebürstet hast, wo Dir Recht gegeben werden muß, da muß Dir beigepflichtet werden!
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Eiertanz geht weiter
#25   adlimina   23:49:09 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Gotthard
;-) Die gereimte Version klingt noch schöner:
Geh nie zu deinem Fürscht,
wenn Du nicht gerufen wirscht!
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#40   adlimina   20:31:28 | Dienstag, 14. November 2006
Oberste Instanz
Einziger Erkenntnisgewinn der bisherigen Diskussionen, Anläufe und K(r)ämpfe:
Eine ganze Reihe der Kommentatoren definiert sich durch ihren Eintritt in und Auftritt bei kreuz.net als das höchste Tribunal der heiligen Kirche, vor dem sich ausnahmslos alle – Papst, Bischöfe und Priester im Besonderen – bis hinein ins Forum Internum zu verantworten haben und alles – radikal alles – offenlegen müssen. Wer Schutzräume reklamiert, wird als Nebelwerfer und Übeltäter überführt.
O:) >:)
Gemahnt das jetzt an den Stil Luthers oder läßt es die Praxis der Inquisition schmecken? Es darf sich sicher jeder aussuchen, unter welchem Vorzeichen er gequält werden will.
:-#
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#26   adlimina   17:09:49 | Dienstag, 14. November 2006
auf den Berg Karmel und unter das Schwert des Erzengels
Liebe(r) Schwarzbacher(in),
Liebe(r) Eckweisbacher(in),
Ihre Verletztheit und Ihr Unverständnis in allen Ehren –
aber fragen Sie, bitte, doch einmal bei Pater Hönisch nach,
was ihm in seinem (sprich dem an seine Ordensmitglieder vermittelten) Kirchenbild die „Schafe“ in der Hürde Christi bedeuten in dem Sinne, ob und wie die im Gefolge des Zweiten Vatikanischen Konzíls gebildeten Gemeindegremien, die Mitverantwortung für die Pfarreien tragen, etwas bedeuten und so einbezogen werden, wie es jetzt eingefordert wird, da es einmal die konservative Seite getroffen hat. Mit einem Mal wird nach der sonst vermaledeiten demokratisch-partizipativen Vorgehensweise gerufen! Auch ich finde, daß der Fuldaer Bischof keine gute Entscheidung getroffen hat, nur muß ihm diesbezüglich Gerechtigkeit widerfahren, wenn er sonst angegriffen wird, weil er angeblich zuviel zu sehr auf Laiengremien höre. Im Übrigen ist fest zu halten: einige würden sich gewaltig wundern, wenn er das aus Diskretionsgründen und Persönlichkeitsschutz zurückgehaltene Wissen preis geben könnte bzw. wollte. Hier wird immer so getan, als lägen alle Argumente auf dem Tisch. Secretum meum mihi!
:-O
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#16   adlimina   22:33:04 | Samstag, 11. November 2006
Alles offen gelegt?
Warum rechnet eigentlich kaum einer der in den Ring Steigenden mit dem schlichten Umstand, daß möglicherweise gar nicht alles vom Umgang Pater Hönischs mit dem Fuldaer Bischof auf dem Tisch liegt, und wird von allen so getan, alles hier Zerpflückte wäre der vollständige Sachverhalt?!? Ich will wahrlich nicht alles verteidigen, wie sich der Fuldaer Ordinarius in diesem Fall verhalten hat und was seine doktrinal-pastoralen Ansichten sind – aber ich es ist einfach so, daß da noch anderes geschehen ist und im Raum steht, wie aus dem unmittelbaren Umfeld des Bischofs glaubhaft bezeugt wird. Wir können doch hier nicht so tun, als seien uns alle notwendigen Elemente bekannt!
Bischof Algermissen hat mittlerweile schwer Buße getan für sein unbedachtes Kokettieren mit dem Fuldaer Kreis für eine offene Kirche und geht hoffentlicht geläutert aus diesen Wirren hervor, die zudem ohne seine Schuld auch mit seiner Bischofswahl zusammenhängen, als mit Hinterhalt die Wahl des jetzigen Bamberger Erzbischofs zum Nachfolger von Erzbischof Dyba verhindert wurde.
:-|
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#66   adlimina   00:00:49 | Samstag, 11. November 2006
mea culpa
Hmmm – jetzt mache ich mich auch schon geraume Zeit der Sünde kindischer Auseinandersetzungen schuldig und werfe mit Steinen aus dem Glashaus …
Das eigentliche Problem ist doch:
die Kirche leidet und nimmt Schaden!
?:)
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#64   adlimina   23:51:19 | Freitag, 10. November 2006
nein: Volltreffer
Ihnen wollte doch nur der benötigte Triumph bereitet werden!
Sie haben meinen Bezug nicht verstanden.
Aber ich habe mich für einfach gestrickte Lehrerinnen nicht klar und verständlich genug ausgedrückt –
dabei zeichnete sich die heilige Lehrerin Lioba doch durch ausnehmende Weisheit aus!
^-^
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#61   adlimina   23:42:28 | Freitag, 10. November 2006
Gruß auf den Petersberg
Wieder diese versessene Kleinlichkeit der Teilnehmer hier!
Mit Ihrer Zitation belegen Sie aber die objektive Zugänglichkeit der Information.
Mit „August“ wollte ich „nur“ das Wort des voraufgehenden Beitrags aufgreifen …
Danke für die Belehrung!
:-#
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#59   adlimina   23:39:49 | Freitag, 10. November 2006
@ Breze
Seufz …
Ja, der heilige Stumius, Fuldas Gründerabt,
kam von Euch aus Bayern zu uns nach Fulda!
Extra Bavaria nulla vita …
:-$
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#57   adlimina   23:35:41 | Freitag, 10. November 2006
Verlautbarung
In der öffentlichen Bekanntgabe der Kündigung hat das Bistum Fulda selber das Vertragsende benannt mit August 2007.
Warum müssen wir uns hier in kindischen Auseinandersetzungen allen wirklich verletzten und tatsächlich ernsthaften Beobachtern des Geschehens der Lächerlichkeit preisgeben?
Wem wirklich um die Kirche zu tun ist,
suhlt sich nicht in Egomanien und Profilneurosen!
:-(
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#51   adlimina   23:03:16 | Freitag, 10. November 2006
Verträgliche Verträge
Hätten nicht Fairneß und Klugheit geboten,
den Vertrag wenigstens auslaufen zu lassen?!
:'(
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#48   adlimina   22:54:43 | Freitag, 10. November 2006
L’eglise c’est moi!
Wer die Macht hat,
hat das Recht auf (s)einen Geschmack!
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#46   adlimina   22:43:20 | Freitag, 10. November 2006
in der Kirche erlaubt
Jeder hat so seine Vorstellung von
– Lehramt,
– idealen Priestern,
– lebendigen Gemeinden,
– Treue zum Heiligen Vater …
Was da als feste Eindeutigkeit angesehen wird, ist dort ein Frage des persönlichen Geschmacks …
:-O
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#42   adlimina   22:29:43 | Freitag, 10. November 2006
einfach ganz anders
Bischof Algermissen ist anders als Erzbischof Dyba und sieht die Fuldaer Lage anders als sein Vorgänger im Amt.
:-@
Redaktion benachrichtigen Homöopathische Dosis
#40   adlimina   22:11:46 | Freitag, 10. November 2006
Fuldaer Geistlichkeit
Wenn man – zurecht oder nicht – unter die konservativsten Fuldaer Pfarrer eingeordnet und auf diesem erlauchten Forum mit größter Selbstsicherheit referiert wird hinsichtlich der Reformwachheit von Erzbischof Dyba, dann darf festgehalten sein:
– der streitbare Erzbischof stellte sich durchaus eine eigene und wahre und unabhängige Reform der Kirche (nicht nur von Fulda) vor;
– dadurch hat er einen Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als aufzuarbeiten – sprich: zu entsorgen – beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und anderen Reformzielen hätte aufgegriffen werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer hält wie jemand in seiner Familie oder ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten hat;
– wenn Pater Hönisch das Verhältnis zu ihm als geradezu freundschaftlich charakterisiert, dann trifft das nachweisbar nicht das Wesen der Beziehung, der Verewigte kann sich dagegen nicht mehr wehren – der SJM-Obere würde sich gewaltig wundern, wenn er manche SJM-Einschätzung aus dem erbischöflichen Munde unmittelbar mitbekommen hätte;
– die gegenwärtigen Fuldaer Wirren und Auseinandersetzungen sind eine reinigende Scheidung der Geister und Bewältigung von Verdrängtem auf allen Seiten – im Allerseelenmonat so zu fassen: ein Fuldisches Fegefeuer … :-P
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder?
#25   adlimina   21:32:16 | Donnerstag, 17. August 2006
Märtyreraura und Projekt des Heiligen Geistes
Es geht doch gar nicht um II. Vat. Konzil, Kardinal König, Judenfrage, Fraktionen und Machenschaften – der Bischof möchte an die Seite des unbeirrbaren Helden und souveränen Beobachters aus Wien treten und so erleben, wie der Heilige Geist seinen Pastoralen Prozess, den er in Fulda durchpeitscht, über alle „Verhinderungsversuche“ hindurch zum Ziel bringt. Wir sind gespannt, auf welcher Seite der Heilige Geist steht. Oder: Wehe dem, der sich dem Heiligen Geist entgegenstellt! Naja, wenigstens ist schon einmal der Segen von kath.net sicher.
?:)
Redaktion benachrichtigen Zwielichtiger Professor
#11   adlimina   15:00:33 | Freitag, 9. Juni 2006
@Wundertäter
… wenn schon, denn schon:
monachum …
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#12   adlimina   15:02:05 | Samstag, 27. Mai 2006
Sie meinen, Gott einen heiligen Dienst zu erweisen …
Frau Kübles Artikel ist entweder eine hochnotpeinliche Beschädigung der katholischen Kirche, soweit sie sich der Realität stellt und verpflichtet weiß, oder eine bedrückende Kundgabe des Verlustes von Glaubenskoordinaten und Bodenhaftung. Wie bedauerlich, daß eine solche Stellungnahme auch auf den Namen des seligen Cardinals von Galen fällt!
Redaktion benachrichtigen Wie wär’s mit der Zusammenarbeit mit einem Neonazi-Verein?
#7   adlimina   07:12:11 | Freitag, 5. Mai 2006
Nicht die ganze Wahrheit
Öffentlich brauchte keine Distanzierung zu erfolgen, weil es den Skandal „nur“ intern gegeben hat: die Diözese hat diese skandalöse Broschüe in aller Form zurückgezogen und das Zusammenwirken bzw. Zusammenerscheinen mit „Pro“ Familia definitiv unterbunden.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefährliche Perversionen
#1   adlimina   14:20:45 | Sonntag, 12. März 2006
Wer, bitte,
muß unter katholischen Nachrichten vor solch krankhaftem Tun gewarnt werden? Suchen bestimmte Leser solche Informationen? Welches sind die Kriterien für die Zusammenstellung des Menüs der Meldungen?
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#18   adlimina   01:13:48 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@ Seminarist
Er ist 20 Jahre jünger.
Es gibt auch außerhalb der auf dem Boden des II. Vaticanums stehenden Kirchenglieder Stalinisten – links wie rechts.
Und der verifizierte Wortlaut des Anstoss-Textes (Textes des Anstosses) wird von den Diskutanten immer noch nicht gekannt.
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#16   adlimina   23:46:06 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Non sum dignus
Aber, bitte, lieber Florian:
1. Wissen Sie denn, ob der Heilig-Kreuz-Pfarrer die von Ihnen so verstandene These auch tatsächlich in diesem Sinne so geäußert hat?
2. Hängen Sie persönlich an diesem Gotteshaus?
3. Kennen Sie die historischen Fakten zu Abriß und Neubau der vatikanischen Basilika?
Schließlich: Warum sollte denn mein armer Senf zu den sich wie auch immer faktisch darstellenden Äußerungen und Vorgängen überhaupt von Bedeutung und für Sie von Wert sein?!?
PAX + BONUM !
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#14   adlimina   23:23:47 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Im wahren Christentum
Aber Sie wissen doch schon, lieber Florian, was ich zu antworten habe und einzig als political – ähm ecclesial – korrekt anzusehen wäre!
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#12   adlimina   22:56:01 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Sachlichkeit
Wie schön, daß Sie Ambrosius beispringen und den ganzen Argumentationsgang kontrollieren, lieber Florian!
Welche Argumente waren für Abriss und Neuaufbau der Petersbasilika entscheidungsleitend?
Zudem: Haben Sie den Originaltext des inkriminierten Weihnachtsbriefes aus Bergen-Enkheim vorliegen?
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#11   adlimina   22:21:52 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Nosce teipsum!
@ Ambrosius:
Ja, unsere Sprache verrät uns!
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#8   adlimina   20:34:35 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Friedensmahl
Also, wenn sie ihn mir nicht als Kaiser- bzw. Bischofsschmarren um die Ohren schlagen, teile ich ich mit Ihnen, lieber Toby, den köstlichen Wiener Faschingskrapfen der lieben Christin, wiewohl ich glaube, daß sowohl in der Vorderrhön als auch im Rhein-Main-Gebiet die süße österreichische Küche nicht so recht aufhilft, wenn da eher zum deftigen Schwartenmagen oder knackigen Frankfurter gegriffen werden will, wenn es um himmlische Speisen geht.
Naja, wenn uns die Kirchenkost nur nicht zu schwer im Magen liegt! Also, da ist ein leichter, aber vitaminreicher Salat doch eine bekömmliche Alternative!
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#5   adlimina   19:16:03 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Verschiedene Maße
„Gemischter Salat“ ist halt doch weniger „verunglimpfend“: Grüßen Sie, lieber Toby, den Kommentar bei der nächsten Strategiebesprechung schön!
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#3   adlimina   19:03:35 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Lieber Rechtsanwalt und Gesinnungsverteidiger Toby
Wer verunglimpft?!?
Redaktion benachrichtigen Gemischter Salat
#1   adlimina   18:00:23 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Urteile vom hohen Ross des Rechtgläubigkeitstribunals
Pfarrer Klaus Nentwich ist ein frommer, eifriger, wacher Priester. Er ist in unserem Bistum Fulda einer von den weitertragenden Kräften.
Kann die individuelle Situation einer Pfarrei und die unabtretbare Verantwortung dort von außen beurteilt und das ernsthafte Ringen vor Ort ironisch mit „Gemischter Salat“ betitelt werden?
Sollte es ein aus dem Gemeindegebiet kommender Kommentator sein, der seine Meinung auf solchem Wege kund tut und nicht den Mut hat, direkt mit (s)einem Pfarrer über sicher diskussionswürdige Ansichten zu sprechen, schäme ich mich für solches Vorgehen „im Namen der Kirche“. Pfarrer Nentwich würde sich einem ehrlichen und kontroversen Austausch in unmittelbarer Begegnung nicht entziehen.
Veni Creator Spiritus!
Redaktion benachrichtigen Kein Blumenschmuck für Bischof Dyba
#7   adlimina   14:01:24 | Dienstag, 18. Oktober 2005
Ewiges Leben
Nicht nur, daß der Schmuck der Gräber von Christen auf den Friedhöfen – und sei es noch so unbewußt – Zeichen der Auferstehungshoffnung ist, im Fuldaer Dom war justament das Grab von Erzbischof Dyba zu einer Stelle geworden, wo „etwas“ lebte: lebendiger Glaube an die Gemeinschaft der Heiligen über den Tod hinaus. Was in der Verehrung des in der Confessio bzw. Krypta der Fuldaer Kathedrale begrabenen heiligen Bonifatius so nicht mehr „lebte“ – selbstverständlich gibt es dort den habituellen, aber eben von der Domverwaltung organisierten und nicht von Gläubigen mitgebrachten Kirchen- und Verehrungsschmuck –, das entstand am Grab von Johannes Dyba neu, sogar mit kleinen Zeugnissen über Gebetserhörungen. @ Toby, den über Fuldaer Interna meist gut Informierten und scharf Urteilenden: die Weisung No Veneration bestand schon vor der Herbstvollversammlung der Fuldaer Bischofskonferenz, jetzt steht in der Johannes-Kapelle sogar ein Schild, das die Verehrungszeichen verbietet. Domdechant Kathrein war der erste Sekretär, den Johannes Dyba in seiner Fuldaer Bischofszeit hatte. Selbst die Familie von Johannes Dyba muß(te) Ausnahmegenehmigungen einholen, Grabschmuck an der Gruft des bischöflichen Verwandten niederzulegen.
Redaktion benachrichtigen In Fulda tanzen die Mäuse
#2   adlimina   22:32:25 | Donnerstag, 13. Oktober 2005
chic, sich „rechts“ zu geben
Der Bischof erscheint gegenwärtig ganz Rom ergeben, hat das Pastoralverbundsgesetz dort sogar zum Korrekturlesen vorgelegt, redet momentan gar nicht so gerne vom Pastoralen Prozess, sondern lieber vom „Neuen Geistlichen Anfang“. Kein Nuntius und kein sonstiger Verantwortlicher nimmt zur Kenntnis, wie tief die Diözese in die Verstörung getrieben worden ist, wie viele von den Priestern seelisch und körperlich krank geworden sind, wie sehr wir uns in der Beschäftigung mit uns selbst verschleißen. Die Verzweiflung bei denen, die sich nicht laut zu Wort melden und nicht in der ersten Reihe der kirchenpolitischen Auseinandersetzungen stehen, ist groß, gerade bei den stillen jüngeren Priestern, die gar nicht einverstanden sind mit Netzwerksaktivitäten, auch bei den zum Pastoralen Prozess Loyalen.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#29   adlimina   23:35:33 | Dienstag, 30. August 2005
Wege zu und aus sich selbst
Wer Texte und Bilder der Homepage von Thomas Kammerer objektiv auf sich wirken läßt, kommt sine ira et cum studio ganz nüchtern zu dem Eindruck, daß da bald ein mit existentieller Gewalt vor sich gehendes Outing bevorsteht. Es ist dann aber nicht ehrlich, all das auszubreiten, ohne das eigene Bekenntnis klar dazu zu setzen und scheinbar nur über andere und für andere zu schreiben. Pierre Stutz war konsequent. – Erbarmen …!
Redaktion benachrichtigen kreuzfidel: Lebensmüde
#3   adlimina   21:14:04 | Montag, 8. August 2005
Heiliger (Un)Ernst
Und das passt mit den sonst messerscharf formulierten Urteilen über jene, die es leichter nehmen, gut zusammen, solcher intellektueller Dünnpfiff?
Redaktion benachrichtigen Ehemaliger evangelischer Pfarrer wird katholischer Ordenspriester
#8   adlimina   08:42:47 | Samstag, 6. August 2005
Autoritäten – Rezepte – Tribunale
Wir dürfen gespannt sein, wann der liebe Gott diesen selbstgewissen, kompetenten und souveränen Urteilen unterzogen wird, deren sich bereits die Päpste und die Priester erfreuen dürfen.
Ist noch klar, daß es sich bei unseren Themen um Religion handelt und das/DER Allerheiligste traktiert wird?!?
Redaktion benachrichtigen Evangelische Armut
#5   adlimina   20:32:53 | Dienstag, 2. August 2005
Verschiedene Maße – verschiedene Gewichte
Bei uns im Bistum Fulda zöge man Sanktionen – allermindestens Sympathie-Entzug und Erklärung zur Persona non grata, vielleicht nicht gleich Gehaltskürzungen – auf sich, hätte sich ein Pfarrer geweigert, das zu tun, was der weitherzige Ökumeniker Felber unter Beifall getan hat. Der Bischof hätte in dem Sinne gesprochen: Warum verhalten Sie sich aber auch so ungeschickt, daß es zur kontroversen Diskussion in der Öffentlichkeit kommt?! Der von ihm favorisierte Fuldaer Kreis für eine offene Kirche darf diese Praxis locker fahren … Immerhin: Bischof Müller ist der Ökumene-Minister der Deutschen Bischofskonferenz!
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#48   adlimina   13:09:37 | Sonntag, 24. Juli 2005
(Un)heiliger Ernst
Wir dürfen das Phänomen nicht in blasierten Diskussionen auflösen – es geht um reales geistiges und seelisches Leiden, weil es sich um reale Zerstörung der Kirche handelt.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#22   adlimina   11:17:16 | Montag, 18. Juli 2005
Verschiedene Reiche
Die Frage lautet nicht Wer gehört zum Fuldaer Kreis?, sondern Wem gehört der Fuldaer Kreis? und in Folge Wem gehört das Bistum Fulda?. Welche Macht und welcher Direktor haben dadurch ein neues Instrument in Händen für ihre Ziele? MEIN REICH IST NICHT VON DIESER WELT, hat einmal einer gesagt …
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#7   adlimina   16:48:31 | Sonntag, 17. Juli 2005
Versuchungen
Man lese das Evangelium des I. Fastensonntags nach.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#4   adlimina   15:58:22 | Sonntag, 17. Juli 2005
Mit „Stil“ und „Erfolg“
Beim Treffen der geistlichen Gemeinschaften im Bistum Fulda im Schönstattzentrum Dietershausen wurde Bischof Algermissen während einer Podiumsdiskussion aus dem Plenum heraus mit der Frage konfrontiert, ob denn eine Rotary-Mitgliedschaft mit dem katholischen Glauben und gar dem Bischofsamt vereinbar sei. Die bischöfliche Antwort erläuerte gelassen, das sei doch selbstverständlich, viele deutsche Bischöfe würden durch ihre Mitgliedschaft diese Chance wirksamer Evangelisierung nutzen, im übrigen sei auch Kardinal Ratzinger dabei. Der Bischof von Fulda hat über das Bistum verstreut viele rotarische Kontakte und regelt zu deren Gunsten schon mal Dinge über sich redlich mühende Pfarrer und Dechanten hinweg, denen er auf binnenkirchlicher Ebene eigentlich andere Positionen aufgetragen hatte und die dann verletzt ins Leere gelaufen mit Erklärungsnot dastehen. Über Professor Hartmann, dem Handlungs- und Narrenfreiheit übertragen wurde, kann der Bischof die ehedem glaubenstreue Theologische Fakultät kontrollieren und die inhaltliche Seite des Pastoralen Prozesses steuern. Intern stöhnen darüber auch Mitglieder des Domkapitels, der Dechantenkonferenz und des Priesterrates – sagen getraut sich keiner etwas, so daß es seitens des Bischofs immer heißen kann: „Was wollt ihr denn?“
Aber Gottes Mühlen mahlen langsam …
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#17   adlimina   08:35:49 | Sonntag, 17. Juli 2005
Realismus
Für die ebenso himmelschreiende wie subtile Situation im Bistum Fulda braucht es wirklichkeitsnähere Vorschläge als die Vorstellung, die gegenwärtige Bistumsleitung könnte bzw. würde in irgendein Näherhin zur Petrusbruderschaft eintreten. Kämen solche Wünsche aus den Gemeinden oder gar aus dem Klerus sähen sich die Maßgeblichen im Bistum noch gewaltiger bestärkt, diesem unaufgeklärten Kirchenvolk via Kirchenvolksbegehrensbefürworter und Rotary noch mehr zuzusetzen, um es endlich auf die Höhe der Zeit zu bringen. Machen wir uns doch nicht mit solchen Überlegungen noch lächerlicher, als wir so schon wahrgenommen werden!
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#14   adlimina   12:16:08 | Freitag, 15. Juli 2005
ex contrario veritas lucet
@Konrad: sic!
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#12   adlimina   06:18:48 | Freitag, 15. Juli 2005
Den Mangel beheben andere …
DIe Durchdringung des Bistums Fulda mit rotarischer Präsenz nimmt immer weiter zu. Der Bischof weist wortreich auf den von Erzbischof Dyba verdienstvoll gegründeten Fond Mütter in Not hin und nutzt die Gelegenheit, die von Rotary und Lions getragene „segensreiche Fuldaer Tafel“ hervorzuheben, die mit dem Anliegen Lebensschutz nur mittelbar zu tun hat und eher eine Charity-Activity ist zur Behebung alltäglicher Bedürftigkeiten.
Die Krake kommt aus allen Ecken und Ritzen … – Die Übernahme durch die Gegenseite ist schon erfolgt … – Die Taktik bleibt zielstrebig …
Ob das die Wähler des Bischofs wollten, als sie den auf der Terna stehenden Weihbischof Schick abwiesen und nach Paderborn griffen, um das Erbe Erzbischof Dybas abzuschütteln?
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#5   adlimina   13:07:25 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Steter Tropfen
Auf allen Wegen wird die Umpolung versucht – und künftig gegenüber kritischen Einwänden gewiß verteidigt mit dem Hinweis auf das 20-Minuten-Kolloquium mit dem der Sache geneigten Papst.
Wie sollen wir in alledem nicht schizophren werden?
Kardinal von Galens Wahlspruch war:
nec laudibus nec timore / nicht Menschlob, nicht Menschenfurcht. In dieser Spur ging Erzbischof Dyba, der sicher nicht an Rotarier-Tafeln aufgetaucht wäre, es sei denn um die Bekehrung zu predigen …
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#10   adlimina   20:19:51 | Donnerstag, 7. Juli 2005
… wird euch frei machen …
Was nicht der Wahrheit (als moralischer Substanz und Instanz wie als Gut und Kraft des Glaubens) entspricht, nicht aus ihr kommt und nicht zu ihr führt, wird sich – früher oder später, so oder so, offen oder verborgen – rächen …
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#27   adlimina   22:30:07 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Romanissimo
Lieber Romano, es können Deinem scharfen Geist und feinfühligen Gemüt doch nicht die Ironie und Verzweiflung entgangen sein, aus denen der von Dir zitierte Beitrag entstand und die darin fortschwingen?!
Ich glaube, daß diese in aller episch-euphorischen Breite berichtete Privataudienz mit ihrem bis in die päpstlichen Äußerungen hinein aus der aktuellen Fuldaer Begrifflichkeit heraus vorprogrammierten Verlauf letztlich die Dinge verschlimmern wird, weil Gläubige – nicht die Großsprecher und Drahtzieher der verschiedenen ideologischen Lager – an ihrer Kirche irre werden …
Geisterhaft und furchtbar!!!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#24   adlimina   12:49:48 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Roma locuta
Wir dürfen uns freuen in Fulda:
alle Leiden der vergangenen Monate waren künstlich, unnötig und grundlos –
die höchsten Stellen in Rom haben dem Fuldaer Oberhirten und Antreiber des Pastoralen Prozesses bestätigt, daß der Pastorale Prozess genauso, wie er gewollt ist und durchgeführt wird, absolut richtig, tatsächlich alternativlos und gut katholisch ist.
Geisterhaft …
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#21   adlimina   08:27:51 | Sonntag, 3. Juli 2005
Unsere Hilfe ist im Namen des …
… Rotary-Clubs. Woher sollte die Hilfe auch sonst kommen, wenn alles mit Stil geschehen soll?
Wer sich über die immer weiter fortschreitende Verschränkung von Fuldischer Kirche und Rotariern neutral und objektiv informieren möchte, braucht nur das Programm der heutigen Tagesveranstaltung in Fulda zu studieren – um nicht zu sagen, den Vollzug der (un)freundlichen Übernahme.
Rotary veranstaltet einen nächtlichen Marathon-Staffellauf zugunsten der Aids-Hilfe, die eine Nacht hindurch ihre „Informationsfilme“ im Stadion zeigen darf – „besinnlicher Abschluß“ der „Charity-Aktion“ ist um 11.30 Uhr „ein Gottesdienst im Dom“, d.h. die zu diesem Zeitpunkt reguläre und gut besuchte heilige Messe in der Kathedralkirche.
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#5   adlimina   17:17:34 | Freitag, 1. Juli 2005
Unterscheidung der Geister – et distinguo …
Zusätzlich zu den seit der letzten Fuldaer Bischofswahl zugefügten Verletzungen bei einigen Priestern, die der neuen Mannschaft weichen mußten, fühlen sich im Bistum Fulda jetzt auch noch die ausländischen Priesterschlecht, die hier arbeiten, um den Mangel einheimischer Kräfte auszugleichen, und bei denen es weder objektive noch atmosphärische Beanstandungen gibt.
Zudem gibt es entgegen allen beschwörenden Versicherungen keine Gerechtigkeit. Eine einfache, in keine kirchenpolitischen Schlachten involvierte und keiner Parteiung zuzurechnende Frau kam nach der letzten Priesterweihe mit der Frage, warum der Bischof beim anschließenden Empfang so wahrnehmbar lange auschließlich Auge und Ohr für den Sprecher des Priesterrates aus dem Kreis für eine offene Kirche war. Beim letzten Priestertag sagte der Bischof auf dessen Forderung nach Aufhebung des Zölibats: „Ich vertraue, daß die Kirche die Gläubigen in ihrem Hunger nach der Eucharistie nicht allein läßt!“ Wer Ohren hat …
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#12   adlimina   20:05:16 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Hingabe
Die praktizierte Selbstverpflichtung bei den Rotariern ist höher als beim kirchlichen Establisment. Die „Frommen“ wollen nicht wahr haben, was da an geistigem Verrat läuft, und geben durch ihr hilfloses Auftreten noch mit einen Grund mehr ab dafür, daß höchste Kirchenleute sich in die Arme von Rotary legen, weil eigentlich (für sie) nur dort noch ernst zu nehmender Stil gepflegt wird und die Kirche selbst keinen dort zu findenden Rückhalt mehr bietet. Zwischen diesen Mühlsteinen wird momentan die Diözese Fulda zerrieben.
Aber – psst!!! – solche Gedanken stricken schon wieder an der tendenziösen Kampagne mit!
„Oh Glaubensvater, sieh’ die Not …, oh heil’ger Bonifatius!“
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#4   adlimina   10:57:06 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Sage mir, mit wem Du …
Na, wenn das jetzt alles im Fels gesagt, vom Fels abgesegnet und auf den Fels gebaut wird, dann muß das doch gut katholisch sein!
Merken wir in Fulda nicht schon, wie alles besser wird?
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#34   adlimina   19:33:00 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Esto vir @ Romano
Zur Vereindeutigung der Identität und Behebung von Zweifeln: ich bin ein Mann. Auch bei Ihnen, werter Romano, habe ich auch meine Vermutungen … :-)
Immerhin haben andere bei mir doch auch schon den Priester vermutet, indem sie meine Wortmeldungen ernst nahmen. AUf all das kommt es aber überhaupt nicht an.
Wir treffen uns ganz sicher im gut katholischen ET…ET: ich wollte keinen moralinsauren Lebensverdruß ausgießen, Sie möchten nicht nur den deutschen Lebensstil etablierter Kirchenstrukturen pflegen. Ich halte Ihren Einfluß auf den Fuldaer Bischof für notabel und erkenne darin eine Hoffnung.
Trotzdem bleibe ich bei meiner Warnung gegenüber uns allen (mich eingeschlossen): wir müssen unsere Dekadenz entlarven bzw. überwinden und zu einer glaubwürdigen Glaubensexistenz zurückfinden. Aus unserer gegenwärtigen abgrundtiefen Tristesse im Bistum Fulda werden uns nicht die Debattenhengste und Sich-selbst-Bestätiger führen!
Die in der bonifatianischen Klostergründung zu Fulda ehedem GELEBTE BENEDIKTSREGEL- das wär’s eigentlich auch hier und heute und zumal für den Pastoralen Prozess …
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#32   adlimina   18:30:15 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Versuchungen
Auch unsere Diskussion hier steht in der Gefahr, sich in die geistigen und lebenspraktischen Räume der Dekadenz zu begeben und mit mehr oder weniger Nonchalance wohldotiert über Aspekte, Theorien und Strategien zu diskutieren, anstatt selber den Weg von Buße und Gebetzu betreten – das Ganze freilich in Verborgenheit. Nur in Deutschland können wir uns solchen Luxus leisten.
Eine Selbstverhinderung des Pastoralen Prozesses ist ja bei Befürwortern und Gegnern, daß er betrieben oder verhindert werden soll, ohne die wahren Preise bezahlen zu wollen.
Tafelrunde, Solarium und Podiumsdiskussionen – oder:
Rosenkranz, Fasten und Stille …
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#24   adlimina   22:07:33 | Dienstag, 21. Juni 2005
romano-cattolico
Die Parole sollte doch nicht lauten, werter Romano: „Wehe dem, der sich keinen guten Draht zum Bischof sichert!“ Der eine Draht – vinculum unitatis – kann doch nur im objektiven Glauben wie in lauterem Sentire cum Ecclesia und nicht im subjektiven Gefallen liegen.
Diese Gedanken verdanke ich Gesprächen mit einem jüngeren Priester, der mit der Diskussion hier in kreuz.net überhaupt nicht einverstanden ist und nicht in der ersten Reihe auftritt, weil dort momentan kein gegenseitiges Verstehen möglich sei (ein Teil der Bitterkeit rühre daher, daß die Bistumsleitung die Priester in den Pastoralen Prozess getrieben habe, sie hätten sich dort eingesetzt, dann seien Schwenke der Verantwortlichen gekommen, so daß sie vor den Gläubigen unglaubwürdig dastanden – da liegen genauso viele Wunden wie in der letzten Fuldaer Bischofswahl; zudem jetzt die Verquickung des Pastoralen Prozesses mit ideologischen Ansätzen zur Zölibatsaufhebung, etc.).
Eine Frage ist doch: Wer hat beim letzten Fuldaer Priestertag, zumal aus der jüngeren Generation, gefehlt?!? Viele, die in keiner Weise in die Lagerkämpfe involviert sind, sondern sich mißbraucht fühlen als Manöverfeld und ihr Bistum als inneren Ort verlässlicher Beheimatung nicht wiedererkennen.
Bald ist die Diözese Fulda kaputt gebombt.
Wenn das alles zur Läuterung wird, dann liegen Sinn und Segen darin … – Heiliger Bonifatius, hilf!
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#22   adlimina   20:31:08 | Dienstag, 21. Juni 2005
Ganz klar und sehr einfach
Die Hauptstörfaktoren und Aufregungsquellen sind verletzte Eitelkeit und kein guter Draht zum Bischof. Per definitionem auszuschließen sind also selbstverständlich die Denkunmöglichkeiten, daß die Bistumsleitung weit mehr Priester verletzt, als sich mit durchaus fragwürdigen Machenschaften in nicht immer transparenten Netzwerken publikumswirksam organisieren, und daß die Leitungsriege keinen guten Draht zum real existierenden Presbyterium hat, das aber nicht nur aus verqueren Profilneurotikern und nicht satisfaktionsfähigen Nostalgikern besteht, die mit Zwang verändert werden müssen. Wir verletzen niemand, einige mühen sich halt nicht genug um den guten Draht oder verweigern – so klar und einfach die Diagnose des Freundeskreises um den Bischof.
Fortsetzung im nächsten Abschnitt …
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#11   adlimina   23:12:16 | Montag, 20. Juni 2005
Catholicissimus
So einfach, wie manche das sehen und meinen, ist die Gesamtlage nicht. In kath.net wird fast jede schriftliche Stellungnahme des Fuldaer Bischofs abgedruckt bzw. ins Netz gestellt und als besonders kirchentreu präsentiert. Seine Rotarier-Freunde unterhalten auch innerkirchlich ein weit verzweigtes Netz gegenseitiger Förderung und Vertreidigung (da ist es dann möglich, daß der Bischof seinen Rotary-Club am Aschermittwoch zum Heringsessen einlädt). Im Zweifelsfall ist alles römischst katholisch und katholischst fuldisch. Und es kann ja wohl kaum darum gehen, daß uns pharisäisches Denunziantentum rettet. Notfalls biegen auch in Rom mächtige Freunde die ganze Sache wieder zurecht.
Bekehrung – Gebet – Durchhalten.
Das dabei vergossene Blut wird verdrängt –
die dabei draufgehen, haben es halt nicht kapiert, worauf es ankommt.
Oh Glaubensvater Bonifatius …!
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#6   adlimina   21:21:07 | Freitag, 17. Juni 2005
„Oh Glaubensvater, sieh’ die Not …!“
Ohne alle Ihre Haltungen, Einstellungen und Verhaltensweisen in kreuz.net zu teilen, eines müssen wir in Fulda – ich rede jetzt für eine Reihe von Priestern – eingestehen: Das Erbe Erzbischof Dybass wird systematisch zerstört – bis dahin, daß im Dom keine Blumen und Kerzen mehr an sein Grab gebracht werden dürfen, Zeichen lebendiger Kirche und vitalen Glaubens. Wir rutschen momentan ins Bodenlose, vielleicht retten uns die Rotarier.
Es bleibt nur, von ganzem Herzen die letzte Strophe des Bonifatius-Liedes – in Fortsetzung obiger Titelzeile – zu singen: „… still Gottes Zorn, wenn er uns droht, zu strafen unsere Sünden …!“ und zu vertrauen, daß die Heiligen ihr Werk nicht vergessen …
Redaktion benachrichtigen Zu den Quellen muß man vorwärts schreiten
#8   adlimina   07:26:12 | Sonntag, 5. Juni 2005
Liturgie: rationabile obsequium
Kann es um uralte und geheimnisvolle Gebräuche gehen? Die hat der afrikanische Medizinmann auch. Die heilige Liturgie der Kirche ist in ihrer Großartigkeit wahrlich anders zu apostrophieren: sie ist weder Mythos noch Magie, sondern Mysterium und Mystik für Menschen mit Herz und Gemüt, die des Gebrauchs ihres Verstandes mächtig sind. Solche Einstellungen und Berichte leisten der Wiedergewinnung des tridentinischen Ritus einen Heidendienst.
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#4   adlimina   13:06:24 | Samstag, 4. Juni 2005
Seriöse Berichterstattung?!?
Es ist schon schwer, dem Stil von kreuz.net zu folgen, da der Ductus der hier gepflegten Berichterstattung oft die Aura der Unfehlbarkeit und Unangreifbarkeit trägt. Die vorgetragenen Themen sind in der geistigen Verwirrung unserer Tage von unbestreitbarer Wichtigkeit, darum verdienen sie demütige Seriosität in ihrer Behandlung. Die Anonymität von kreuz.net ist eigentlich für eine wahrhaft katholische Seele inakzeptabel. Als ich dieser Tage als Liebesdienst für eine wahre Darstellung darauf hinwies, daß eine schwer wiegende Behauptung nicht den Tatsachen entsprach, wurde der Fehler ungerührt sofort korrigiert – ohne das leiseste Zeichen von Einsicht und Bedauern. Ein Beitrag über innere Vorgänge des Bistums Fulda wurde so präsentiert, daß ihn „eine Gläubige des Bistums Fulda“ geschrieben habe. Diese Gläubige steht zwar in enger Verbindung mit einem Priester des Bistums Fulda, erlaubte sich aber eine massive Beurteilung dieser Ortskirche von außen, nämlich aus Westfalen, wo sie wohnt und die kreuz.net-Politik im Berichtsthema mitsteuert. Wir brauchen ein wirkliches-wahrhaftes-wesentliches SENTIRE CUM ECCLESIA!
Veni creator spiritus!
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