Samstag, 29. Januar 2005 10:46
Lesername: adlimina
Beiträge: 229
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Sonntag, 25. Mai 2008 23:01
adlimina: @Kirchenfreiheit
Der kleine Lautsprecher am Anfang des Artikels müßte Sie eigentlich zum entsprechenden Audio-Beitrag führen. Weihbischof Schneider selbst ist bei gloria-tv bzw. k.tv zu sehen und zu hören (und wurde auch hier bei Kreuz.net schon gewürdigt).
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Sonntag, 25. Mai 2008 20:05
adlimina: kritisches Radio des Papstes
Man lese die Nachricht und den zugehörigen Kommentar über die Praxis der Kommunionspendung in der päpstlichen Fronleichnamsmesse diesen Jahres:
http://www.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=207821
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Sonntag, 25. Mai 2008 18:16
adlimina: @Gottes Härte
Daß diese geheimnisvolle ökumenische Verknüpfung zustande kommen wollte und durfte, war doch wesentlich dem Wohlwollen der nichtkatholischen Brüder und Schwestern zu verdanken: das jetzt noch mit dem Hurra-Geschrei niederzuwalzen, in den Schismatiker- und Ketzer-Hallen werde endlich die (wahrscheinlich als auch innerhalb der katholischen Kirche als allein gültig angesehene) außerordentliche Form der Messe gefeiert, ist ebenso widersinnig wie schäbig. Statt sich demütig zu freuen und zu danken …
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Sonntag, 25. Mai 2008 17:53
adlimina: Ecclesia triumphans!?
Warum muß eine solche Gnade durch solche übergriffigen Kommentare gefährdet, wenn nicht gar zerstört werden?
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Montag, 19. Mai 2008 21:57
adlimina: Himmlische Grammatik für Gotthard
Wenn „Jeanne“ weiblich (Luise!) ist, dann ist es doch immer noch die Gottesmutter die da erschienen sein soll. Gleichzeitig dürfen wir neidvoll zur Kenntnis nehmen, daß der Himmel sich privatissime vorzüglich dem weiblichen Geschlecht offenbart. Aber ich glaube, Sie, Gotthard, würden sich wie jeder katholische Bischof, so Ihnen die Gottesmutter im Schlafgemach erschiene, alle erdenkliche Mühe geben, dieses Factum zu verheimlichen oder als ganz und gar unmöglich erscheinen zu lassen …
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Montag, 19. Mai 2008 18:17
adlimina: Gewissensspiegel
So verfehlt der Artikel in Stil (von versuchter Satire) und Analyse (der verfahrenen Fuldaer Situation) sein mag – das dahinter verborgene Fünkchen bitterer Wahrheit mag helfen, die Not des Bonifatius-Bistums (der Glaubensvater war nie Bischof in/von Fulda, sondern – nota bene – zu Mainz!) zu wenden: eine Reihe von Priestern – jüngere und ältere – geht auf dem Zahnfleisch, die Gemeinden zerfallen in ihrer Substanz von Glaubens-, Gebets- und Sakramentenpraxis, das betonkopfene Generalvikariat verfolgt keine klare Linie (jegliche Couleur bekommt je nach Tagesstimmung recht, und der Generalvikar bremst dann schon mal den Bischof in den Umsetzungen des Beschlossenen aus, …), etc… – Nur: Wen würde die hiesige Redaktion denn etwa dem erwähnten Punkt zuordnen Priester zu maßregeln, die ihre Pfarreien vernachlässigen, um ihren privaten religiösen Hobbys nachzugehen??? Wenn sie selber Gewissenserforschung hielte! Beim nächsten Bonifatiusfest mit Kardinal Meisner und im Herbst beim achso katholischen Kongress Freude am Glauben wird der Bischof hervorragend den Eindruck zu festigen wissen, es sei doch alles in allerkatholischster Ordnung!
In den realen Gemeinden wird ebenso still wie real weiter gelitten.
Und der verdutzte Visitor zieht unverrichteter Dinge wieder ab …
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Mittwoch, 7. Mai 2008 13:17
adlimina: nach Bochum
Es geht umdas SUBSISTIT IN der Kirchenkonstitution: also subsistiert
(Es geht nur um die Orthographie )
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Mittwoch, 23. April 2008 21:38
adlimina: @ Auf dem Feld katholischer (Sch)wingen
Sie bringen es auf den Punkt, lieber Andreas. Welche Schuld dem euphorisierten Artikelschreiber der Fuldaer Zeitung zukommt für die launige Stimmungsmache, steht auf einem anderen Blatt.
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Mittwoch, 23. April 2008 21:34
adlimina: @weicher Gott wunderbar
Lieber Gotthard, ganz selten nur funke ich mit Ihren (zugegebenermaßen oft recht geistreichen) Stellungnahmen auf derselben Wellenlänge und Sie legen wahrscheinlich nicht unbedingt Wert auf das Premiumsiegel besonderer Rom-Nähe bzw. -Treue, aber ich gratuliere Ihnen: Sie haben hier den Nagel auf den Kopf getroffen. Ihr Analyse-Charisma hat das zu Sagende gesagt angesichts des ganzen Unsinnsknotens.
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Dienstag, 22. April 2008 22:06
adlimina: Eklige Anbiederung
Das Abgeschmackte dieser Veranstaltung ist, daß damit der Eindruck von Normalität erweckt und jeder kritische oder anders geartete Gläubige, der treu die Kirche von innen heraus trägt und sich auf seine Kommunion ehrfürchtig vorbereitet, als zu übergehende, nicht interessante, „uncoole“ Größe betrachtet wird. Diese Sondergottesdienstteilnehmer sind zu 90% in keinem regulären Gottesdienst der Kirche zu finden und – man verzeihe den pharisäischen Ton – werden ihr Leben in seinen mit der Lebensordnung der katholischen Kirche nicht in Einklang zu bringenden Gepflogenheiten kaum ändern wollen, da ändern auch auf Kommando abrufbares dröhnendes Lachen und zielsicher freisetzbare Krokodilstränen des einschlägig bekannten Pfarrers nichts, der doch eigentlich den blanken Hedonismus beschwört. Soweit, ehe ich sofort in die dunkle Ecke der unaufgeklärten, unerlöst sauertöpfischen, unaufgeräumt gefrusteten Spielverderber und Ewiggestrigen geschleift werde. Doch noch schnell einen Nachschlag: die Katholische Kirche soll mit ihren Mysterien – noch dazu ironisiert „Wasser marsch!“ – für das Spektakel herhalten, gespendet wird aber nicht für ihre Bedürfnisse, sondern für einen – zweifellos edlen, aber bei uns ja nicht zu findenden – Fremdzweck.
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Mittwoch, 16. April 2008 20:52
adlimina: @ Grafenherr
Aha, ganz Europa ist der Meinung, in St. Pölten hätte sich alles gegen zwei Unschuldslämmer verschworen, die nicht vom Papst, sondern von seinem Sekretär geschlachtet worden seien.

Man rufe die höchsten Kapazitäten zusammen zum Studium von menschlichen wie kirchlichen Pathologien par excellence!
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Dienstag, 8. April 2008 09:37
adlimina: @ A. W. zur fuldischen Situation
Ihren (von mir in der Sache geteilten) Hinweis hatte ich mich geschämt anzufügen, in gewisser Hinsicht (= mit Blick auf die jüngere Kirchengeschichte und die Wandlungen der Bistumsleitung) betrifft er ja auch Person und Wirken des Bischofs.
Insofern dürfte mancher Bejubler von Traditionsbefürwortern und -pflegern ruhig näher hinschauen, ob die Substanz des Phänomens stimmt und echt ist. Gerade in Fulda betrügt man sich gerne mit dem Schein (jeglicher Couleur) und fragt nicht mehr nach der Sache selbst, bzw. dispensiert sich vom harten Mühen um sie. Hauptsache: Bilder und Stimmung stimmen – „es war/ist/wird doch schön“! Dabei dürfen die bisher geförderten und jetzt leise beiseite gelegten Modernisten („Fuldaer Kreis für eine offene Kirche) schon leid tun, wenn sie derart behandelt werden und sich fragen, was das eigentlich war mit ihrem Höhenflug, das Leiden der seinerzeit abgedrängten Gläubigen und Priester ist allerdings nicht so leicht mehr aufzuholen. Mit Menschen ist um der Macht willen gespielt worden, wo und wie sie liegen bleiben, spielt keine Rolle. Der heilige Bonifatius muß für alles garantieren bzw. herhalten. Kein Nuntius hilft, kein Engel interveniert – der große darin verborgene Plan harrt der Enthüllung – am Ende dann doch zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen – das bleibt immer und überall in der Kirche die Hoffnung.

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Dienstag, 8. April 2008 00:06
adlimina: Herzensfriede – Erfüllung – Wesentlichkeit
Folgende 3 Faktoren mögen mitspielen und werden von profunde(re)n Kennern der Fuldaer Kirchenszene schon länger für recht plausibel angesehen:
– Es besteht letztlich ein intuitives Wissen, daß die bestehenden Gottesdienste nicht geschwächt werden dürfen durch die Abwanderung der letzten Glaubenden und Betenden in die Traditionalistenecke, sie sind zudem eine untergründige Vergewisserung, im wahren Christen- und Kirchentum doch immer noch zu Hause zu sein (dieses Bauchgefühl, das wahre katholische Erbe und Geheimnis zu besitzen, tut sooo guuut – freilich läßt es eifersüchtig keinen Konkurrenten zu);
– Die öffentliche Diskussion solcher Fragen verschafft eine abgründige Kompensation dafür, ein erhofftes oder schon versprochenes Amt in der Hierarchie nicht erhalten zu haben (endlich kann – vermeintlich – ICH einmal Themen setzen und das Gesetz des Handelns vorgeben);
– Eine andere (kirchliche und liturgische) Praxis zuzulassen, ist auch deshalb kaum tolerierbar, weil – die beiden vorigen Punkte zusammenfassend – der persönliche Machtbereich in Frage gestellt erscheint. Noch nicht einmal mitleidiges Lächeln („Sollen sie doch …!“) erscheint möglich. Vertrauen in die Kraft des Argumentes und der Wahrheit gibt es nicht (im Sinne des Gamaliel-Rates): Der gut gefeierte Novus Ordo müßte doch aus sich selber überzeugen.

Wie wird sich der Bischof verhalten?
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Samstag, 29. März 2008 21:25
adlimina: Eigenes Kapitel in Fulda nach dem erzenen Bischof
Immerhin reichte es in Fulda dazu, dem jetzt in Bamberg amtenden Ordinarius, der auf der Wahlterna stand, den Brutus-Dolch in den Rücken zu stoßen, um den Paderborner Pastoralprozess machen zu können, der für den Protagonisten mit mehr Schonung von Statten ging, als es jetzt dem armen Aachener Bischof widerfährt an Argem … [mehr…]
Samstag, 29. März 2008 13:52
adlimina: @ Bochum
Was ist an der doch recht präziisen Wappendarstellung heraldisch nicht korrekt?
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Montag, 24. März 2008 22:52
adlimina: Heiliger Ernst und wahre Gnaden …
Spricht sich die launige Einleitungsfrage nicht selbst das Urteil im Blick auf eine ernst zu nehmende Religiosität? Können Andersgläubige da Gnaden vermuten? Ist das Volksfrömmigkeit im eigentlichen Sinne, wenn eine solche Angebotspalette offeriert wird? Der Artikel ist doch wohl nicht augenzwinkernd gemeint bzw. zu verstehen?
?
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Dienstag, 11. März 2008 23:19
adlimina: Privat vertraulich, zugleich verbindlich offen
Er sagte das – ohne hämisch pharisäische Genugtuung – bei einem Vortrag für die Johannes-Gemeinschaft. [mehr…]
Dienstag, 11. März 2008 21:58
adlimina: Zeitgenössische Märtyrer
Es kann nicht ohne schwer wiegende Folgen geblieben sein, was sich über die letzten Jahre über den Bischof gezogen hat – nicht nur an den aktuellen Fronten, sondern in Aufarbeitung der Hypothek der Vorgänger, die in vermeintlicher Menschenfreundlichkeit die katholische Kirche bis zur Unkenntlichkeit schwächten (Hans Urs von Balthasar: „Die Katholische Kirche in der Schweiz gehört auf den Misthaufen!“). Gott hat Seinen Lohn für die, die sich dem stellen.

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Sonntag, 9. März 2008 14:23
adlimina: Nachrichtenagenturen
Wer ist denn seitens der Katholischen Nachrichten abgestellt, die (über) die Homo-Szene informierende Seite „queer.de“ mit solch akribischer Aufmerksamkeit zu studieren? Dort geht man(n) eigentlich nur hin, wenn man(n) Mitglied der Szene ist, alles Übrige wäre sündhaftes Betrachten unkeuschen Materials.
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Samstag, 26. Januar 2008 06:47
adlimina: @Gottesfürchtiger
Selbstverständlich muß ich beichten gehen und freue mich, wenn Sie mehr und Besseres wissen – und will auch annehmen, daß Sie dann Grund zu allergischen Untergriffen haben. Solange es aber nicht möglich ist, diskutable Materie unterschiedlich zu bewerten, können weder unsere Kirche ernst genommen werden, noch die SJM eine längerfristige Zukunft haben. Die Person Pater Hönischs steht doch klarerweise außer Rede. [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 00:35
adlimina: und schon ist der Reflex da …
Wir haben gerade den Mann gefeiert, der sich in seiner Bekehrung vom Roß hat holen lassen, und meinen selber, zur Bekehrung der anderen doch am besten möglichst hoch hinauf steigen zu müssen. [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 00:26
adlimina: Die Wahrheit macht frei … (vgl. Joh 8,32)
Es harren auch ordensinterne Fakten der Veröffentlichung, die rechtgläubige Katholiken, die der charismatischen Persönlichkeit gutgläubig gefolgt sind, entweder verwirren werden, oder von diesen in bekanntem Reflex abgewiesen und verdrängt zu werden drohen. Bei allem persönlich-subjektiven guten Eifer der starken Vaterfigur, die halt so vieles wett zu machen schien, was in der Kirche nur allzu schmerzlich und tatsächlich vermißt wird … [mehr…]
Samstag, 26. Januar 2008 00:13
adlimina: @Arkandisziplin
Grazie!
Ich dachte an diese Zusammenhänge, war mir aber nicht sicher, ob sie hier in Rede stehen und solche Wirkungen auszeitigten. Pater Hönisch merkte damals wohl besonders deutlich, in welche Sackgassen er sich mit seiner apodiktisch-scharfen Formuliergabe manövrieren konnte, liebte er doch den Eindruck zu erwecken, seine Verkündigung und Seelsorge in Wort und Schrift sei lehramtlich absolut niet- und nagelfest bzw. geröllsicher und wasserdicht.
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Freitag, 25. Januar 2008 23:50
adlimina: Medjugorje-Klärung?
Um welchen Skandal handelt es dabei genauer, so daß so schwer wiegende Umorientierungen erfolgten? [mehr…]
Freitag, 25. Januar 2008 22:21
adlimina: @Gottesfurcht
… Du hast natürlich unübertrefflich präzisiert.
Kanonisation durch den Papst, doch
eben auch durch das Volk!
Nicht immer dringen da alle Stimmen durch.
Es gibt da ernst zu nehmende Stimmen,
die nicht kirchenzersetzend sind, die …

Im Übrigen gilt für alle und alles:
Über Kurz oder Lang findet alles an Licht
und setzt sich die Wahrheit doch durch.

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Freitag, 25. Januar 2008 21:46
adlimina: Gott das Urteil überlassen
De mortuis nil nisi bene … – Doch:
Es ist ein Akt der Nächstenliebe gegen den verehrten Verewigten und gegen andere Meinungen, eine Seligsprechung nicht vorweg zu nehmen. Auch in der SJM gibt es geteilte Erfahrungen und Auffassungen, die menschliche Verehrung und menschlich allzu Menschliches umfassen. Solche „Bremse“ sagt nichts gegen den Verstorbenen, sondern beugt dem Ernüchterungssturz der ahnungslosen Verklärer vor.

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Montag, 21. Januar 2008 21:33
adlimina: Tempora mutantur …
Erstaunlich, wie mit einem Male die als Instanzen wieder hoffähig werden, die ehedem Mitverursacher eines Erdbebens – in geistlicher Kirchengemeinschaft wie bürgerlich-rechtlicher Körperschaft – gewesen sind und Seelen aus beiden Realitäten vertrieben.

Warum meditiert niemand den Zusammenhang, daß es nach katholischen Verständnis die rein geistig-innerliche Kirche nicht gibt?

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Samstag, 22. Dezember 2007 14:54
adlimina: Bibelfest?!
Ochs und Esel an der Krippe haben mit „apokryphen“ Schriften gar nichts zu tun, sondern entstammen einem Schriftverständnis, das die Einheit von Altem und Neuem Testament als Verstehensschlüssel gebraucht: im Alten ist das Neue verheißen und vorgebildet, im Neuen das Alte enthüllt und zur Fülle gebracht:
„Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn!“ (Jesaja 1,3)
GESEGNETE WEIHNACHTEN (an der Krippe)!
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Dienstag, 4. Dezember 2007 13:20
adlimina: Verstrickt in sich selbst
Schon ist der eigentliche Punkt vergessen,
dessentwegen es sich zu kämpfen lohnte:
Verhinderung weiterer Übergriffe,
Entlarvung von Doppelbödigkeit –
vor allem das unsterbliche Heil der Seelen
und die psychische Gesundheit der Menschen.
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Dienstag, 4. Dezember 2007 09:31
adlimina: Die Wahrheit wird Euch befreien … (Joh 8,32)
Sollte die kolportierte Meldung substantiell stimmen, muß als erster ein solcher Bischof zur Rechenschaft gezogen werden.

Schließlich wurden auch die Vorgänge um den Selbstmord des Pfarrers von Lohr nicht sauber aufgearbeitet.

Quousque tandem?!
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Dienstag, 4. Dezember 2007 00:08
adlimina: Endlich Aufbruch der Diskussions(un)möglichkeit …
Es muß Würzburg sein … –
Es muß etwas geschehen,
nicht nur in Würzburg … –
Es muß ein Forum geben
für die Würzburger Vorgänge,
die auch andernorts vorkommen …
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Mittwoch, 8. August 2007 17:29
adlimina: Wege der Gnade
Auch die von ihm verursachten Opfer gehen ein in den Segen, den er stiften durfte. Nur so konnte er etwas bewirken, bewegen und bereiten.
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Dienstag, 24. Juli 2007 14:40
adlimina: @sirilo
… so unbedarft sind Sie weder vom allgemeinen Vernunftvermögen wie aus dem kirchlichen Erfahrungswissen her nicht, als dass hier nicht erkennbar wäre, was im Eigentlichen gemeint ist …
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Dienstag, 24. Juli 2007 13:03
adlimina: Wende?!?
In der ersten Zeit nach dem Amtsantritt des Nachfolgers von Erzbischof Dyba kostete der Eindruck, mit diesem geistig oder durch eine kirchliche Aufgabe in Zusammenhang zu stehen, die meisten der Betreffenden das Leben, nach vorn gebracht wurde eine neue Garde. Das mag zum einen natürlich verständlich sein, zum anderen mit jedem Neubeginn einhergehen. Aber die damals Verstoßenen wundern sich jetzt über solche Worte und für manche Wunde kommen sie zu spät. [mehr…]
Donnerstag, 5. Juli 2007 17:10
adlimina: Annus Sanctus pro Tobiae
2007 – das Heilige Jahr = es bringt das Motu proprio zugunsten der tridentinischen Messe. [mehr…]
Donnerstag, 5. Juli 2007 16:38
adlimina: Römer höret die Signale!
Damit noch deutlicher erfasst werden kann, an wen die Stellungnahme gerichtet und für wen sie gedacht war, kann ihren Kern auf katholisch.de nachlesen.
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Donnerstag, 5. Juli 2007 15:56
adlimina: Not lehrt beten
Diese Ein-, Durch-, und Aussichten waren nicht immer vorhanden, sind offenbar unter dem Druck der Situation geboren und machen sich gegenwärtig günstig, zumal die Orthodoxie und Orthopraxie eines manchmal tragisch mißverstandenen Bischofs doch bitte nicht angezweifelt werden mögen! Neues Leben kann nur da und dadurch sich entfalten, wo mit selbstloser Hingabe an die Sache und absoluter Ausrichtung auf Gott versucht wird, das Geheimnis der Erlösung aus den ihm selber innewohnenden Gestzmäßigkeiten heraus zu entfalten, zu feiern und zu schützen. Wenn die Bischöfe für solch hehre Prinzipien, wie sie hier dem bischöflichen Mund entströmen, nicht selbst – motu proprio – mit gutem Beispiel vorangehen und nicht bereit sind, Missbräuchen zu wehren, d.h. die Heiligkeit des Mysteriums eher zu schützen als ihre Lieblinge im Klerus, wird sich nichts zum Guten hin verändern.
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Donnerstag, 28. Juni 2007 17:40
adlimina: Wiedergutmachung?!
Die Wiedergabe des für bzw. gegen sich selber sprechenden Artikels ehrt kreuz.net sehr, hatte es doch deutliche Vorbehalte gegenüber diesem Ansinnen einer Seligsprechung durchblicken lassen …
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Dienstag, 5. Juni 2007 00:22
adlimina: Generalistische Stellungnahmen
Treue zum Heiligen Vater reicht so weit wie es dem persönlichen traditionalistischen Gusto entspricht – und sich bloß nicht vom braunen Bodensatz erlösen lassen, wie er im Militärdunst am besten bewahrt werden kann.
Erbarmen!
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Samstag, 2. Juni 2007 12:55
adlimina: Kreuzkatholisches Wunder
Wir dürfen immer wieder neu staunen, in welchen Resourcen recherchiert wird, um uns die Hinguckerfreude solcher Photos zu bereiten. Die pädagogischen Hinweise zum Verfassen eines Beitrags mit persönlicher Meinung scheinen nicht für die Redaktion zu gelten.
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Freitag, 25. Mai 2007 22:08
adlimina: Ordnung und Stil
Warum greift hier kein Administrator oder Moderator ein, wenn die Diskussion auf das Niveau eines Porno-Magazins sinkt, während man sich sonst Urteilskompetenz über die Rechtgläubigkeit von Päpsten und Bischöfen zubilligt?!? „Katholische“ Nachrichten …
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Mittwoch, 16. Mai 2007 22:47
adlimina: Unterschiedliche Maßstäbe
Was unserem Bistum dadurch angetan worden ist, daß sich der Bischof mit seinem Vertrauen und einem Blanko-Scheck in die Arme des Professors Hartmann gelegt hat, ist unglaublich.

Während die Priester und Pfarreien mit der Peitsche in die Verbünde getrieben und dabei gnadenlos zerrieben wurden, leistet sich eine Clerical Upperclass den Fakultätsbetrieb in Fulda, der nach den sonst angelegten Maßstäben dringend der Angliederung an Paderborn, Erfurt oder Würzburg harrte. Gleichzeitig wurden begabte und tief kirchlich gesinnte Priester aus der Bischofsstadt vertrieben, um in quälenden Pfarreiverhältnissen verheizt zu werden, doch sie schienen zu sehr durch Erzbischof Dyba und Weihbischof Schick geprägt. Einer davon sagte mir: „Im Alten Bund wie in den Tyranneien dieser Welt wurden die Mißliebigen an die Stelle der Front gestellt, wo sie fallen mußten (1 Sam 11,15)!“
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Sonntag, 7. Januar 2007 22:44
adlimina: @Gotthard
Seien Sie herzlich beglückwünscht zur sicheren Kenntnis der deutschen Verhältnisse hinsichtlich der Bischofsberufungen. Gerne würde ich mir Ihre stets unbeirrbare Bejahung und Verstärkung der Kirchensituation und zufriedene Beurteilung der „Normativität des Faktischen“ zu eigen machen, Sie haben da offensichtlich mehr Gnade als ich. Mit Ihnen ganz einig ging ich in der Forderung nach Rücktritt in dieser unhaltbaren Lage.
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Sonntag, 7. Januar 2007 22:14
adlimina: Verantwortung
Wenigstens und eher noch als der verbrannte Kandidat müßte der Nuntius als verantwortlicher Vorbereiter der Ernennnung und maßgeblicher Informant Roms zurücktreten bzw. ausgetauscht werden. Der Papst hat solche Sachverhalte und Zusammenhänge wohl kaum für möglich gehalten. Die römische Zentrale der Diplomatie muß nachdenken, ob die Lösungen für Deutschland und Polen gut sind, aus der betreffenden Nation stammende Nuntien zu berufen. Wir sehen in beiden Ländern, wo wir stehen: damit ist keineswegs gesichert, daß erleuchtetere und passendere Bischofsberufungen erfolgen.
!:)
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Samstag, 6. Januar 2007 12:42
adlimina: Diener Gottes Karol Wojtyla
Dass es keine „Verpflichtungen“ gab, hat das Attentat wohl doch unüberbietbar belegt. Der Widerstand gegen die Amtsführung des Krakauer Erzbischofs (Nowa Huta!) ist nicht gerade ein Hinweis darauf, daß es einem da besonders leicht gemacht worden ist, katholischer Bischof zu sein. Es ist schäbig, diese beiden Personen und Dimensionen zu vergleichen und dadurch beschädigen zu wollen.
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Mittwoch, 27. Dezember 2006 18:40
adlimina: Vernunft und Erbarmen!?!
Hat die weihbischöfliche Christmette in Schwarzbach überhaupt statt gefunden, da sie noch nicht in der Luft zerrissen worden ist?!?

Ob Weihnachten nicht vielleicht doch auf allen Seiten einen Neuansatz bringen durfte?!?

Immerhin wird die Entwicklung in der Vertretungsregelung und Stellenbesetzung (noch?) nicht der Meute vorgeworfen.

Müssen einem die zunächst bemitleideten SJM-Patres nicht eigentlicht jetzt ganz besonders leid tun, wenn sie als seriöses Thema bereits vergessen sind?

Vertrauen wir doch, daß jetzt endlich in geschützter Stille die notwendigen Gespräche und Klärungen erfolgen für ein gesegnetes neues Jahr …

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Sonntag, 17. Dezember 2006 22:30
adlimina: Bonifatianische Souveränität
Warum lassen Sie sich in Ihrer unfehlbaren Beurteilung der Lage bedrücken und beunruhigen? Welche Folgen sollten denn von Postings in diesem Forum ausgehen – oder habe ich das Gewicht Ihrer Stellungnahmen unterschätzt?
?:)
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Sonntag, 17. Dezember 2006 19:47
adlimina: Nomina sunt odiosa @ sirilo
Wie naiv sind Sie eigentlich, daß Sie die von den Autoren der kreuz.net-Artikel (dieses „komplett“ anonymen Forums) verwendeten Namen für echt und wahr halten?!? Ist doch z.B. wunderbar: ein Arzt namens Dr. med. Stephan Puls!?! Die Namen der verhandelten Opfer, die sich nicht wehren können, sind jedoch messerscharf zutreffend. Das ist gerade einer der hiesigen Abgründe: die nur erahnbaren Doppelagenten …
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Dienstag, 5. Dezember 2006 23:32
adlimina: eine LeHre – für wen?
Welche Lehren werden wir alle aus diesen Schmerzen und Wirren ziehen, oder wird Leere zurückbleiben?
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Montag, 4. Dezember 2006 23:54
adlimina: @Lioba und ihre Blitze vom Petersberg
… und in Bamberg läßt Ludwig Schick – nach einer ohne viel Federlesens durchgeführten Reorganisation der Seelsorgebezirke – die neuen Pastoralräume sogar auf den Sternenmantel sticken, der zum Bistumsjubiläum durch die Gemeinden reist …
Soviel zum Thema der Herzenswärme in Bamberg und Fulda – und laß Dir mal von diversen „Erfahrenen“ erzählen, wie „warm“ es in seiner Nähe war/ist. Nichtsdestotrotz hast Du recht, daß er bei der Bischofswahl gemeuchelt wurde, obwohl bzw. weil er die Wahlliste anführte … –
VENI CREATOR SPIRITUS (in Fulda bzw. von Hrabanus Maurus auf dem Petersberg gedichtet!)
!:)
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