phobie
Erstellt: 10:33:53 | Samstag, 29. April 2006
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4 Lesermeinungen
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Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#85   phobie   15:08:21 | Samstag, 29. April 2006
christliche Nächstenliebe
Mit Ihren Äußerung und falschen Behauptungen, stellen sich hier einige Stockkonservative Pseucochristen selbst blos. Wer solche Hetzsprüche gegen seine Mitmenschen (hier gegen Schwule und Lesben) loslässt zeigt zu wieviel Nächstenliebe er fähig ist. Rennt wahrscheinlich brav in jeden Gottesdienst und meint deshalb ein guter Christ zu sein. Das sich der wahre Christ aber durch tägliches gutes Handeln zeigt ist ist diesen Leuten hier wohl weniger klar.
Kein Schwuler und keine Lesbe versucht einem Hetero den eigenen Lebensstil aufzuzwingen, es wird nur erwartet akzeptiert zu werden, dass man so lieben(!!!) darf, wie man fühlt(!!!) ohne das hierbei jemand anderem Schaden zugefügt wird.
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#62   phobie   12:18:15 | Samstag, 29. April 2006
Verfassungsschutz
Ja eigentlich wäre dieser notwendig, hab schon überlegt ob ich Strafanzeige gegen diese Seite stellen soll, nur wie.
Die Macher sind nämlich clever, weil:
1) keine .de sonder .net
2) Impressum:
Sodalicium for ‘Religion and Information’
1018 E. Mariposa Ave
El Segundo, CA 90245-3114
U.S.A
Das macht die Sache recht schwierig .
Ich denke hier haben sich die Macher schon intensiv Gedanken darüber gemacht, wie man einer Strafrechtlichen Verfolgung dieses Unfugs hier entgehen kann.
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#48   phobie   10:58:40 | Samstag, 29. April 2006
@EinChrist
>Weil die Grundlagenwerte dieser Gruppe, hier die HomosS…dem Schöpfungsauftrag feindselig gegenübersteht.<
Die wenigsten Homos stehen dem Schöpfungsauftrag feindselig entgegen. Nur ist die Vermehrung einfach biologisch nicht möglich! Wieviele Heteropaare verweigern sich denn bewusst dem Schöpfungsauftrag, weil sie keine Kinder wollen. Der pozentualle Anteil an Heteropaaren die kinderlos bleiben wollen liegt mit Sicherheit deutlich über 10 %. 10% ist der Anteil, der Bevölkerung die Homosexuell ist.
<Diese „Gruppe(n)“ fördern die bewusste Zerstörung unseres Wertefundamentes und das gezielte Kappen kultureller Wurzeln unter dem Deckmantel des Toleranzgekeife.>
Wie kommst du auf diese Idee, für Homos gelten im Großen und Ganzen die selben Werte, inwiefern findet denn bitte eine Kappung der kulturellen Wurzeln statt?
Schwule und Lesben gibt es seit jeher, wie es Homosexualität auch im Tierreich gibt. Der Anteil der schwulen Bevölkerung wir d nicht größer, auch nicht dadurch, dass Homosexualität endlich mehr aktzepiert wird. Die Aktzeptanz führt lediglich dazu, dass mehr Schwule und Lesben dadurch offen sagen und zeigen können, dass sie es sind.
> Wer sich dem Trend ausliefert, dem, was angesagt ist, der ist ein armer Hund.<
Wie schon gesagt Homo zu sein hat nichts mit Trend zu tun.
Im Übrigen würde bei dieser Einstellung der Mensch heute noch in Höhlen Leben und mit der Keule auf Jagd gehen, Kirchen gäbe es noch nichteinmal
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#45   phobie   10:40:32 | Samstag, 29. April 2006
Homophobie der Kirche
Wieso haben die Macher dieser Seiten eine solche Homophobie? Eigentlich dürfte dieser vollkommen bldösinnige Artikel garnicht hier stehen. Bei den Bedingungen für die Leserbriefe steht nämlich:
e) Beschimpfungen, rechtlich und moralisch bedenkliche oder grob unsachliche Beiträge sind nicht gestattet. Der Benutzer verpflichtet sich, die Beiträge sachlich, fair und freundlich zu schreiben.
Dieser Abschnitt sollte doch auch für die Artiekl gelten die hier veröffentlich werden. Der Artikel ist nicht fair, er ist moralisch absolut bedenklich und obendrein sachlich falsch!
Der Durchnittshomo benimmt sich nicht anders als der Durchschnittshetero. Schwarze Schafe gibt es unabhängig der sexuellen Orientierung.
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