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@rudolfus: Päpste und Konzelebration Wenn Sie die Privatmesse des Priesters verteidigen wollen, dann
ist Ihnen unbedingt beizustimmen. In der Petersbasilika in Rom werden jeden morgen viele Privatmessen
an den Seitenaltären von einzelnen Priestern gelesen, gerade von den im Vatikan beschäftigten Prälaten.
Als ich jetzt am 5.April an der Chrisammesse des Papstes als Gläubiger teilnahm, ging es mir wie allen
teinehmenden Kardinälen und sonstigen anwesenden Klerikern: wir alle haben „rituell“ mitzelebriert, am
Altar stand einzig und allein der Papst Benedikt XVI. Das heißt, daß alle kurialen Prälaten danach
„privat“ zelebrieren „mußten“. Noch Pius XII. hat verschiedene Male den katholischen Klerus aufgefordert,
„die hl.Messen zu vermehren“! ER hat auch wiederholt für bestimmte Jubiläen gerne die Erlaubnis zu pausenlos
aufeinanderfolgenden Meßfeiern gegeben. Aus dem Leben vieler Heiliger, wie aus der „Vita Sancti Norberti“,
ist klar die positive Haltung der Kirche zur Devotion der öfters am Tag durch denselben Priester gefeierten
hl.Messe zu ersehen. Selbst Bugnini hat in einer 1972 von der Gottesdienstkongregation herausgegebenen
Stellungnahme folgenden Satz als Sekretär mitunterschrieben:„Obschon die Konzelebration die hervorragende
Form der eucharistischen Feier in Kommunitäten ist, bleibt dennoch auch die Zelebration ohne Teilnahme
der Gläubigen „die Mitte der ganzen Kirche und gleichsam das Herz der priesterlichen Existenz“.
#15 kovacs17 14:25:43 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Interesse an der Wahrheit? Nanny Ogg meint, daß das Engelwerk unbedingt umstritten ist. Er beruft sich
hierbei auf die Sekteninfo-bayern.de. Dort zitiert:„Bei einem Raubüberfall im Mai 1988 auf die EW-Hochschule
im brasilianischen Anäpolis fiel den Tätern nicht nur ein großer Bargeldbetrag und über eine Tonne
Goldbarren, sondern auch eine Schusswaffe in die Hände.“ Aufgrund von Informationen aus erster Hand kann
ich lapidar bestätigen, daß die Höhe des geraubten Wertes eine horrende Lüge ist. Was den Besitz von
Schusswaffen angeht, der muß die Verhältnisse auf den Landgebieten von Zentralbrasilien kennen, um hier
kritiseiren zu können! Was beim Münchner Sektenspezialisten sicher nicht der Fall ist. Sollten die anderen
Argumente sich auf demselben Niveau bewegen, bleibt es jedem selbst überlassen, sich diese zu eigen zu
machen!
benedikt methusalix etc. Darwin: In seinem Buch „Stolpersteine des Darwinismus – Ende eines Jahrhundertirrtums“
(Christiana-Verlag) hat Dr.rer.nat. Wolfgang Kuhn, ehemaliger Professor für Biologie und Didaktik der
Biologie an der Uni Saarbrücken, die Utopie der Theorien des Darwinismus nachgewiesen. Einer unter vielen,
von denen nur noch Dr.Erich Blechschmitt zitiert sein soll mit seiner Studie über die embryonale Entwicklung
des Menschen, welche den Irrtum des Darwinismus eindeutig offenlegt.- Zitat aus „Hat die Bibel doch nicht
recht?“ vom selben Autor (S. 90, Johannes, Leutesdorf): „Die Wahrscheinlichkeit zufälliger Lebensentstehung
ist … sicher unter 10 hoch minus 1230; ein Glaube an spontane Biogenese ist also ein grotesker Wunderglaube“.