Frasim
Erstellt: 11:31:28 | Montag, 1. Mai 2006
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615 Lesermeinungen
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„Theologisch gerechtfertigt“
#5   Frasim   21:30:33 | Montag, 10. Juli 2006
@Gotthard
stimmt…die kirche bekehrt sich in Gänze zur Pius-Sekte – und der noch nicht gewählte neue Generalobere wird Nachfolger von Benedikt XVI
Mag sein, dass das auch eine Möglichkeit wäre… ?:) Ich bin übrigens kein Pius-ler, sondern stehe der Petrusbruderschaft nahe, aber für Sie ist das ja alles die gleiche Sekte, nicht? :-( Anyway… Die Lösung liegt mE in der Wiederherstellung des Bewußtseins für das Heilige. Dann kommen auch die Priesteramtskandidaten von alleine.
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#103   Frasim   21:23:39 | Montag, 10. Juli 2006
@Horst Metzker
Was wollen sie denn mit der latainischen Messe: Daß noch mehr Omas kommen, und noch mehr Jugendliche und Erwachsene dem „Rückenpriester“ fern bleiben?
Es ist bei vielen Gottesdiensten mit „Rückenpriestern“ eine relativ hohe Anzahl junger Gläubigen anzutreffen. Wenn man sie dann fragt, warum, so antworten diese, dass sie keinen Unterhalter für ein Mahl wollen, sondern einen Priester, der das Opfer vergegenwärtigt.
Und Gott sei Dank, hat man zwischenzeitlich begriffen, daß Gott nicht im Himmel thront, sondern in aller Menschen Herzen.
Und darum kommen sowieso alle in den Himmel, genau… :-!
Gott thront im Himmel und er ist im Tabernakel wahrhaft gegenwärtig, das kommt in der tridentinischen Messe wunderbar zum Ausdruck.
Ich kann nicht Latain, (…)
Sie brauchen fürs Mitverfolgen der lat. Messe auch kein Latinum. Die wenigen Antworten, die das Volk gibt, beherrscht man nach kurzer Zeit auswendig, für die übrigen Gebete und Texte gibt es den „Schott“ (Messbuch im Gotteslob-Format in latein-deutsch)
Redaktion benachrichtigen „Theologisch gerechtfertigt“
#3   Frasim   21:11:09 | Montag, 10. Juli 2006
@Puchil2
Viele hausgemachte Probleme, besonders im Personalbereich, würden dadurch auf einen Schlag gelöst werden.
Und wieviel neue Probleme damit hausgemacht würden, mag man sich noch gar nicht vorstellen… QUIS UT DEUS hat vollkommen Recht, die Lösung muss ganz woanders gesucht werden!
Redaktion benachrichtigen Visionen oder Illusionen?
#52   Frasim   23:19:40 | Sonntag, 9. Juli 2006
@monti
Sie können machen, was Sie wollen, aber am Gericht des Herrn kommen auch Sie nicht vorbei! Diese Tatsache ist garantiert. Und dann werden Sie sich für Ihre jetzigen Worte schämen und um Gottes Gnade flehen. Beten wir, dass er sie Ihnen gewährt.
Redaktion benachrichtigen Säumige Arbeiter + …
#21   Frasim   18:41:18 | Dienstag, 4. Juli 2006
@legeslegmeg…
Sie kommen mir auch ein wenig vor wie der ungläubige Thomas. Der schrie auch (sinngemäß): Ich glaube es solange nicht, bis ich’s selbst gesehen habe (Ich will Beweise!!!!!). Was lehrt ihn dann Jesus? Richtig: Selig die, die nicht sehen und doch glauben! Beginnen Sie zu glauben, denn durch den Glauben kommt man zur Erkenntnis, nicht umgekehrt.
Redaktion benachrichtigen Die Westmenschen sind egoistisch, arrogant, geizig und unmoralisch
#22   Frasim   00:23:33 | Montag, 3. Juli 2006
@daughter_of_isis*
Eine Frau hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben.
Recht auf selbstbestimmtes Leben, jaja. Das geht dann heute soweit, dass wir uns auf dieses „Recht“ berufen, wenn wir aus Egoismus und Eigenliebe Kinder abtreiben usw.
Wenn sie tatsächlich ihre Erfüllung in Mutterschaft und Haushalt sieht, dann bitteschön!
Tja, das ist nun mal der vom Schöpfer vorgesehene Part.
Und was die katholische Kirche wirklich von Frauen hält… (…)
…wird in der Öffentlichkeit meist verkürzt und verzerrt wiedergegeben. Die Kirche unterstreicht die Würde der Frau, aber das ist mit dem heutigen (emanzipierten)Frauenbild leider nicht mehr so einfach in Einklang zu bringen…
„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
(Kirchenvater Augustinus)
Ich schätze, da war A. A. noch Anhänger des Manichäismus, als er das schrieb.
„Die Frau ist ein Mißgriff der Natur…(…)“
(Thomas von Aquin)
„…würde es nur Erbrechen verursachen, (…)“
(Der heilige Odo von Cluny)
Hierbei wäre der Zusammenhang wichtig zu erfahren. Wenn zB Odo dies in Bezug auf die Widerlichkeit der unkeuschen Sünde gesagt hat, hat er ja vollkommen Recht…
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#17   Frasim   23:38:38 | Sonntag, 2. Juli 2006
@daughter_of_isis*
Aquin – einer der überflüssigsten Kirchenlehrer „Der wesentliche Wert der Frau liegt in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“
(Thomas von Aquin, Kirchenlehrer, 1225-1275)
Und ein frauenfeindlicher Spinner obendrein!
Und was ist dann Ihrer Meinung nach der wesentliche Wert der Frau? Karrieremachen und Geldverdienen, oder? Sie sind frauenfeindlich, wenn Sie die Erhabenheit und Würde der Frau so herabsetzen…
Redaktion benachrichtigen Von Familien, Turnhallen und Basiliken
#3   Frasim   22:39:51 | Sonntag, 2. Juli 2006
@Gotthard
Keine Aufregung, das war alles inner-katholisch. Neidisch?
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#47   Frasim   14:32:09 | Freitag, 30. Juni 2006
@Navon
Nun ich weiß ja nicht, welche Version der Bibel Du besitzt, aber in meiner steht nichts von: „Du sollst Gesetze brechen und andere – notfalls auch mit Gewalt – davon abhalten, ihre Rechte wahrzunehmen“!
Das habe ich so auch nicht behauptet. Welche Rechte? Das Recht zu sündigen? Dagegen gilt dann das Recht (sogar Pflicht!), die Sünde zu benennen und die Sünder zu belehren.
Auf die schwere Sünde des Essens von Meeresfrüchten und Kriechtieren weißt Ihr überhauptnicht hin, genauso wenig, wie auf die schwere Sünde des Tragens verschiedener Stoffsorten in der Kleidung.
Jesus sagte, man solle sich nicht sorgen um das, was durch den Mund aufgenommen wird, sondern eher um das, was durch ihn herauskommt. Will sagen: Durch ein Essen wird der Mensch nicht unrein, wohl aber durch schlechte Rede zB. Selbiges gilt für die Klamottenfrage: Lieber trage Mischgewebe sittsam, als den reinen Stoff in unschamhafter Weise.
Aber in der Bibel steht nirgends was von „Du sollst nicht demonstrieren und feiern!“, also wozu der Aufstand.
Aber da steht du sollst nicht sündigen und die Sünde verherrlichen, genau das tut ein CSD aber…
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#29   Frasim   14:12:46 | Freitag, 30. Juni 2006
@Babylon, aschera
Toll, was Sie so alles wissen… Wäre nur schön, wenn es wenigstens noch ein bißchen was mit dem Thema zu tun hat. Homo-artikel gibts doch woanders schon mehr als genug!
Ewig lebe die alte Messe!!!
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#42   Frasim   12:05:57 | Freitag, 30. Juni 2006
@ DDL
Sie scheinen eine bemerkenswerte Kristallkugel zu besitzen(…)
Nein, das lehrt der Glaube an Jesus Christus und die hl. Schrift. Ich bestreite gar nicht, dass es in Deutschland immer weniger Katholiken gibt (auch, wenn es in letzter Zeit dank B XVI angeblich wieder besser wird…), dass diese aber eine Minderheit in der Minderheit sein sollen, ist fraglich…
@Abu: (…) Lassen SIE auch die anderen. Ist doch gar nicht so schwer
Als Christ ist man aufgerufen, die Sünde als solche zu benennen und den verirrten Sünder zum Umkehren zu bewegen. Deshalb können wir da nicht einfach nur machenlassen…
@Poseidon
Aber dass dann gerade DIE, die sich als die oberchristen und „bessere menschen“ fühlen (ist überigens eine Todsünde, sich über andere menschen zu heben!) hier solche Hassreden gegen Minderheiten schwingen anstatt auf sie zuzugehen (wie Jesus auf den Aussätzigen, den Zöllner…) das spricht für sich –
Viele Christen fühlen sich nicht als bessere Menschen, im Gegenteil. Mag sein, dass dies so auf Sie wirkt. Was sicherlich besser ist, ist das Verständnis der Sünde, das die Katholiken haben. Und der Stolz, den Sie hier beschreiben, ist keine Tod-, sondern eine Hauptsünde. Der kath. Christ geht auf die armen Minderheiten zu und sagt ihm: Du treibst Sünde, tu Buße und kehr um! Wenns der Sünder aber partout nicht will, ists so wie im Gleichnis des reichen Jünglings.
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#38   Frasim   00:29:20 | Freitag, 30. Juni 2006
@Babylon
Für mich ist es tröstlich, daß das Christentum in Europa und natürlich auch besonders in Deutschland so richtig schön am Verdunsten ist.
Und für mich ist es tröstlich zu wissen, dass nach diesem „Verdunsten“ des Christentums ein neuer Regen und eine neue Blüte kommen wird!
Die Religionsfreien sind in Deutschland in der relativen Mehrheit seit wenigen Jahren!
Und jetzt? Schade für Sie! Meinen Sie, Mehrheit bedeutet =Wahrheit? Keineswegs, spätestens seit Petrus wissen wir, dass Zeiten kommen
werden, in denen die Wahrheit nicht mehr gehört werden will, sondern man wendet sich Fabeleien zu, die das Ohr kitzeln usw… Wenigstens Ihr Name passt zu Ihnen, Babylon!
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#36   Frasim   23:55:18 | Donnerstag, 29. Juni 2006
zum Thema
@Babylon
Katholiken machen ihre prozessionen im
öffentlichen Raum, Gays ihre Pride-Partys. Wo ist das Problem?
Katholiken tragen die Wahrheit und Jesus Christus durchs Land, Gays die Sünde und deren Freiheit. Das ist das Problem!
@Abu
Diesen unbedingten Willen haben Sie und die Homo-Aktivisten: Denn nach Ihrer und deren Lehre darf sich niemand ein negatives Urteil zur Homosexualität erlauben, ohne gesellschaftlich geächtet oder staatlich verfolgt zu werden. Das ist Faschismus!
Meine vollste Zustimmung! Auch zu allen Ihren anderen, köstlichen Postings! :)3
@Babylon
Wird auf CSDs zum Haß auf Heteros aufgerufen? (…)
Vielleicht nicht unbedingt dort, aber lesen Sie mal Reden zB von Volker Beck gegen Papst und Kirche!
@rotwang
warum fangen wir nicht bei den Heten an und revolutionieren den Karneval? Und dann letztens in den Tagesthemen: Menschen, die sich öffentlich küssen und Frauen, die fast durchsichtige Oberteile tragen – Pfui!
Gar nicht mal so blöd Ihre (für Sie zwar ironischen)Gedanken!
@PhilomenaWolkenstein
(Wolkenstein, so hieß übrigens ein einäugiger Musiker im Mittelalter…)
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#20   Frasim   23:26:32 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@Romulus
Nimm es mir nicht übel, aber was bei euch Tradis verkehrt, sind liturgisch interessierte und versierte Gläubige und nicht die ganz normale ungefilterte katholische Durchschnittsgemeinde.
Wenn einen was wirklich interessiert, dann liest man doch gerne was drüber, oder? Für mich bedeutet dies, dass die Gläubigen sich mit ihrem Glauben beschäftigen, genau das, was die Amtskirche immer mehr zu zerstören weiß… (u.a. weil man denkt: Jetzt ist die Sprache deutsch, jetzt versteh’ ich alles. Von wegen!) Es gibt bei uns aber genauso welche, die ohne Schott mitfeiern; sie sind aber trotzdem tiefer und andächtiger dabei.
Manche Katholiken haben noch nicht mal mehr ein Gesangbuch, da fängst du mit nem Schott an.
Das ist doch das reinste Armutszeugnis. Wer sich für den Glauben interessiert und ihn lebt, der hat doch bitte auch die entsprechende Literatur parat und engagiert sich damit.
Warum soll denn das Evangelium und die Lesung auf lateinisch vorgelesen werden und „alle“ lesen deutsch mit. Kann man es doch gleich deutsch vorlesen.
Das stimmt, wird auch z.T. so gemacht (z.B. in Stillmessen), außerdem werden Lesung und Evangelium vor der Predigt immer auf deutsch wiederholt. Der Schott spielt aber v.a. bei den ganzen Orationen und dem Canon eine wichtige Rolle, um diese/n verfolgen zu können.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#16   Frasim   22:16:27 | Donnerstag, 29. Juni 2006
zum Thema
Es gibt tatsächlich einige junge Geistliche, die die alte
Messe entdeckt haben, das ist nicht zu leugnen. Und das sind dann nicht gleich Piusler, sondern es gibt GottseiDank auch noch andere traditionelle Gemeinschaften (FSSP, SJM, IPN, ICRSP,…) in der vollen Einheit mit Rom (jaaa, stellt euch vor, auch bei uns Tradis gibts Abstufungen…)! Bedenkt man, dass die Möglichkeiten, mit der alten Messe in Berührung zu kommen, recht dünn gesät sind, so sind es doch relativ viele junge Interessierte. Aufgrund ihres jungen Alters haben diese die alte Liturgie nicht von Kindesbeinen an sondern komplett neu für sich entdeckt, was auch für die Messe an sich spricht. Und von wegen, es verstehe niemand, was dort gebetet und gelesen wird. Die Gläubigen sind viel tiefer und aktiver dabei als im NOM, kennen sich meist in der kath. Lehre umfassender aus und verfolgen (auch die Stillmessen!) mit ihrem Schott- Messbuch rege mit. Allen, die sich hier so über die trid. Messe aufregen, lege ich einen persönlich Besuch einer solchen nahe, um selbst vom Mysterium fidei ergriffen zu werden und zu erkennen, was für einen Schatz die kath. Kirche fast verloren hätte
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#43   Frasim   21:49:30 | Donnerstag, 29. Juni 2006
Auweia…
…wann wird diesem ganzen Firlefanz endlich Einhalt geboten? Hat das noch irgendwas mit dem römisch-katholischen Messopferverständnis zu tun? Ich glaube nicht… :'(
@Pünktchen
Jeder weiß, daß die Beobachtungdes Papstes zutreffend ist und viele derjenigen, die beide Meßordines in der Praxis erlebt haben, werden der Aussage zustimmen und zusätzlich ihrer eigenen Beobachtung trauen!
Meine vollste Zustimmung! :)3 :)3 :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen Das Problem sind die Schweine, nicht die Ferkel
#18   Frasim   22:10:37 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@Babylon
Löblich? In der Moderne angekommen?? Mitnichten, diese Professoren sind das Salz der Erde, das schal geworden ist…!
PS: Ihre abfälligen Bemerkungen über Himmel und Hölle könnten Ihnen noch eines Tages bis in Ewigkeit leidtun.
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#39   Frasim   21:51:59 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@legeslegmeg… & @Benedikt
Sie haben natürlich Recht, das war blöd ausgedrückt von mir. Ich meinte, die alte Liturgie ist knapp 2000 Jahre gewachsen und seit über 400 Jahren festgesetzt, logisch. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#31   Frasim   17:49:11 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@aschera
Die alte Messe transportierte ein Liturgieverständnis, das zwar sehr modern ist (…), aber von der römisch-katholischen Kirche auf ihrem vom Heiligen Geist geführten Weg durch die Zeit schon längst abgelegt wurde.
Da irren Sie sich gleich in zweifacher Hinsicht: Die alte Messe bzw. „das transportierte Liturgieverständnis“ ist erstens nie und niemals abgelegt worden (im Gegenteil: 1570 für immer und ewig als DIE Form der Messe schlechthin festgesetzt worden) und zweitens schon gar nicht „schon längst“, denn was sind schon 40 oder max. 50 Jahre im Vergleich zu knapp 2 Jahrtausenden!
Redaktion benachrichtigen Die richtige liturgische Ordnung wiederherstellen
#16   Frasim   19:43:27 | Dienstag, 27. Juni 2006
@Babylon
Wen interessiert denn diese Ostung heute noch? Daß Jesus mal irgendwann aus dem Osten wiederkommen wird, ist doch heute nur noch ein hübsches Bild, mehr nicht.
Naja, ob das wirklich nur noch so ein „hübsches Bild“ ist, bleibt abzuwarten, bis ER wahrhaft wiederkommt.
Es geht doch wohl eher darum, daß man den in der neuen Liturgie und der neuen Kirchenarchitektur vorhandenen gemeinschaftlich-horizontalen Charakter (neben dem rein theozentrisch-vertikalen) wieder weg haben will.
Im Prinzip richtig! Gottesdienst ist nun mal – wie der Name schon verrät – theozentrisch angelegt, nichts anderes. Die Anthropozentrierung schadet dem Mystischen, was die Messe nun einmal ist und führt zweifelsohne zu Ehrfurchtsverlust.
Die herkömmliche Kirchenarchitektur macht den Menschen klein und soll ihm die Autorität der Kirche (als Institution) vor Augen führen.
Besser: Sie macht dem Menschen bewußt, wie klein er selbst und wie groß Gott ist. Die Autorität der Kirche kann als Braut Christi gar nicht groß genug dargestellt werden.
Die moderne Architektur bindet die Menschen ein und holt sie raus aus ihrer bisherigen Lage als reine Objekte der kirchlichen Heilsvermittlung.
Falsch! Diese Profanisierung des Heiligen schafft eine verzerrte Vorstellung. Man stellt sich gewissermaßen auf die selbe Stufe mit Gott.
Die Moderne!
Meine vollste Zustimmung, wenn das „Die“ englisch verwendet wird. ;-)
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#1   Frasim   19:27:49 | Dienstag, 27. Juni 2006
Sehr schade…
…das Ganze, und das Verhalten der Schwestern ist mehr als armselig! Man muss heute alles andere als katholisch und vor allem aber liquide sein, um in der Auseinandersetzung mit solchen „Christinnen“ bestehen zu können. Einfach nur armselig… :-[ :'( :-!
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#20   Frasim   12:00:13 | Donnerstag, 22. Juni 2006
@Gunsenum
Warum bitte…befaßt sich kreuz.ne mit solch unwichtigen Themen?
Es gibt so viele Probleme der Weltkirche…der christliche Auftrag müßte uns so viel mehr Dinge für unseren Nächsten tun lassen! und was macht das kreuz.net-forum? Debattiert ob Stehen Teufelswerk ist… hochgradig albern!
Sie haben Recht, manche solcher Diskussionen (zB um die Bügelfalten der Rochetts oder die Pontifikalhandschuhe) sind albern, diese jedoch nicht! Es fängt bei kleinen Ungenauigkeiten an und führt zu großem Ehrfurchtsverlust und Glaubensabfall (zB Handkommunion, Stehen statt Knien, usw.).
Es sollte ja wohl nachvollziehbar und angebracht erscheinen, daß auch Stehen eine Haltung der ehrfurcht und der demut darstellt.
Das mag schon sein, nur „nie ist der Mensch so groß, als wenn er steht.“ (Joh. XXIII) Wenn Sie Gott von Angesicht zu Angesicht gegenüberständen, könnten Sie gar nicht anders, als auf die Knie fallen, oder sind Sie IHM ebenbürtig, dann bleiben Sie auf gleicher Augenhöhe stehen… Letzteres wage ich jedoch zu bezweifeln, daher ist und bleibt das Knien die einzig mögliche, der Wandlungs-Situation angemessene Haltung.
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#11   Frasim   14:51:27 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@Ralf B.
Halsstarrig sind nur die, die der Weisung der Kirche nicht folgen.
Dann sind so gut wie alle Bischöfe und Pfarrer halsstarrig, weil sie alle der Weisung der Kirche und des V2 nicht befolgen. Wenn Sie die Aussagen vom Konzil (auch wenn diese leider oftmals zu unklar formuliert sind) mal durchlesen und dann die Umsetzung in den Gottesdiensten anschauen, dann merken Sie, wie vieles einfach missachtet wird und heute als normal gilt. Z.B sollte jeder Katholik die wichtigsten lateinischen Antworten auswendig können. Wenn man damit ankommt, wird man schief angesehen und als Ewiggestriger abgestempelt…
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#43   Frasim   14:40:15 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@Deusexmachina
Ihr Problem ist einfach, dass Sie über sich KEINEN Gott akzeptieren („non serviam“). Daher ist es verständlich, dass Sie versuchen, ständig mit rhetorisch gewandten Sätzen die katholische Lehre zu demontieren. Dies wird Ihnen aber nicht gelingen. Für mich als glaubenden Katholiken erschließt sich jedoch der absolute Sinn und tiefe Schatz der Kirche, den Sie per se nicht einsehen wollen und können. Mehr noch: es macht mich umso dankbarer für die Gnade des Glaubens, wenn ich Ihre anthropomorphen und hilflosen „Zirkelschlüsse“ hier lese. Möge der Heilige Geist (ja, den gibt es wirklich) Sie erleuchten, und mögen auch Sie die unaufwiegbare Freude des katholischen Glaubens entdecken, lieben und schätzen lernen! :(3
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#33   Frasim   22:18:46 | Montag, 19. Juni 2006
@semiotico
Das Kreuz des Leides ist nun mal das zentrale Element des christlichen Glaubens. Ohne Jesu Leiden und Tod am Kreuz gäbe es keine Vergebung der menschlichen Sünden und keine Auferstehung. In Folge dessen hat Jesus die hl. Messe eingesetzt, um uns tagtäglich die Verdienste seines Leidens zuzuwenden, daher auch Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers. Der katholische Glaube besteht nicht nur aus Spaß und gute-Laune-haben, auch wenn das heute oft und vielerorts gelehrt wird, es gehört viel mehr dazu. Ich will nicht behaupten, die komplette Messe in ihrer ganzen Tragweite begriffen zu haben, das tun wir wahrscheinlich erst in der Ewigkeit, aber mit Verlaub, Sie haben noch viel weniger verstanden! Graf von Galen hat Recht: Die Messe gehört ehrfürchtigst und würdig gefeiert. Wenn Sie nur mal so untertänigst Gott dienen würden, wie Sie es hier in Ihrem letzten Posting dem Grafen gegenüber getan haben…
Redaktion benachrichtigen Die Türen sind nicht verschlossen
#35   Frasim   22:07:33 | Montag, 19. Juni 2006
@Aragorn
Meine vollste Zustimmung lieber Aragorn! Genauso haben ich und 3 Freunde zum katholischen Glauben zurückgefunden und sind in eine ungeahnte und bis dato ungekannte Tiefe des Mysteriums eingetaucht. Ich kann es jedem auch nur empfehlen, die tridentinische Messe ist das Größte für uns Menschen!! :-)
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Jugend
#4   Frasim   15:04:30 | Sonntag, 18. Juni 2006
Ich persönlich…
…glaube auch, dass der Novus Ordo einfach keine Kraft mehr ausstrahlt und in Zukunft von alleine ausstirbt. Ob dies jedoch „schon“ in 50 – 100 Jahren passiert, wage ich zu bezweifeln. Die kirchliche Erneuerung besteht in der Rückkehr zur vollen, unverkürzten, wahren Lehre und daran hat die tridentinische Messe erheblichen Anteil. Von diesen kleinen und stetig wachsenden „Glaubensinseln“ strömt enorme Kraft aus!
@ Hyazinth
Aus persönlichem Interesse: Ist das Ihr richtiger Vorname, falls ja, waren Sie 1999-2000 bei der Bundeswehr??
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#10   Frasim   23:37:24 | Freitag, 9. Juni 2006
@ DDL
Meinen Sie ernstlich, ich wäre explizit ausgetreten, wenn ich KEINE ausgeprägte Meinung bzgl. der Kirche gehabt bzw. mit der Zeit eine solche entwickelt hätte?
Nein, Sie haben sicher Ihre Meinung und die können Sie auch hier posten, aber mehr als Wunschdenken ist das ja nicht. Ich fand es bei der Papstwahl 2005 schon unpassend, als sich die Protestanten zu Wort meldeten und sagten, was sie vom nächsten Papst fordern. Ich gehe ja als Musiker auch nicht zum Architekt, um dessen Baupläne zu verbessern. Will sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
Das mit dem Neuanfang war ja halb-scherzhaft gemeint.
Das weiß ich, habe darauf auch keinen Bezug genommen.
Dass die Kirche für alle da sei, wurde mir allerdings zur Zeit meiner Kirchenzugehörigkeit beigebracht… war das denn falsch?
Nein, das stimmt schon. Jesus will, dass alle Menschen sich IHM zuwenden, IHN erkennen und anbeten. Dazu schuf ER die Hl. RKK.
Wenn ja, wie genau lauten denn die Kriterien, nach denen man sich als potenzioeller Christ qualifiziert?
Für die genauen Kriterien müssen Sie IHN schon selbst fragen. Den Rahmen für ein christliches Leben geben uns z.B. die 10 Gebote, besonders die Evangelien, die Weisungen der Kirche (wobei das schon wieder schwieriger ist, manchmal könnte man meinen, der Hl. Geist fehle) usw.
Redaktion benachrichtigen Selbsternannte Bischöfin erzeugt Verwirrung in Asien
#7   Frasim   22:41:35 | Freitag, 9. Juni 2006
Non serviam
sprachs und begann, Frauen zu weihen…
@gotthard
wertlos
sind doch hier Ihre überflüssigen Kommentare
@DDL
Komisch, warum oftmals der Kirche Fernstehende meinen müssen, was die Kirche alles sollte und was nicht.
Redaktion benachrichtigen Zwei Messen über Videoschaltung
#15   Frasim   23:35:23 | Donnerstag, 8. Juni 2006
@clemens & Pünktchen
Man kann sich solche Schals auch häkeln bzw. selbstbatiken. Die passen dann auch besser zu so selbstgebastelten „Gottesdiensten“…
:-D , wenns nicht zum :'( wäre!
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#40   Frasim   20:52:09 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@Romulus
• Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe(Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta) sind exkommuniziert.
Haben Exkommunizierte noch eine von uns Gläubigen zu befolgende Authorität?
• Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert.
Handeln diese suspendierten Priester dann nicht ungehorsam, wenn sie weiter als Seelsorger wirken oder dürfen sie das kirchenrechtlich?
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#27   Frasim   23:20:48 | Dienstag, 30. Mai 2006
@Belisar
Ich finde es schön, dass Sie sich aufgemacht haben, um die alte Messe einmal kennenzulernen. Auch verstehe ich Ihr befremdliches Empfinden, mir ging es da anfangs genauso. Klar, wenn man man mit etwas Neuem konfrontiert wird, kommt einem vieles unverständlich vor, aber es handelt sich bei der hl. Messe ja auch um das größte Mysterium aller Zeiten. Mit der Zeit wird man aber feststellen, dass man in die alte Messe sehr tief eintauchen kann, wenn man das will und sich ein wenig bemüht. Das Schott-Meßbuch ist dafür unverzichtbar, und wenn man sich mal eingelesen hat, kommt man bei jeder noch so stillen Messe absolut mit. Geben Sie nicht so schnell auf und dem alten Ritus eine Chance, Sie werden ganz sicher nicht enttäuscht werden! Dazu alles Gute und Gottes Segen.
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#412   Frasim   01:30:02 | Dienstag, 30. Mai 2006
@genius_loci
Auch ich kann mich guntrams Ratschlägen nur anschließen: Lassen Sie von der Sünde der HS ab, bereuen Sie sie und bekehren Sie sich zum einzig wahren Glauben an Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#25   Frasim   00:43:50 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@gotthard
Hi frasim, welche Seuchen sind denn gottgesandt, damit wir uns bekehren?
Bitte nenne mir einige … außer der Sintflut in unhistorisher Zeit.
1. Bitte duzen Sie mich nicht.
2. Alle Seuchen und Plagen sind (zur Strafe und zur Läuterung) von Gott gesandt. Lesen Sie mal nach:
Ex 7,1ff.
2Sam 24.
Ps 78,42ff.
Ps 105,26ff.
Ps 106,29.
Offb Kapitel 15, 16 und 18.
Offb 22,18.
!:) !:) !:)
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#22   Frasim   23:50:58 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@guntram
Verzeihung lieber Guntram, bei meinem letzten Posting habe ich versehentlich Sie angeredet.
Mea maxima culpa! :-$ :(3
Es sollte aber natürlich heißen @Gotthard
Redaktion benachrichtigen Liberté, Egalité, Perversité
#19   Frasim   23:37:28 | Mittwoch, 24. Mai 2006
@Deusexmachina
Was ich mich allerdings frage, ist, wie ein Katholik eine solche Aufforderung rechtfertigen kann, ist sie doch – aus Ihrer Sicht – gleichbedeutend mit einer Aufforderung zum Abstand von den Sakramenten und damit wiederum – ebenfalls (nur) nach Ihrer Lesart – von Gott. Eigentlich DÜRFTEN Sie so etwas gar nicht sagen, nicht wahr?
Nicht ganz richtig. Wer ohne seine Sünden zu bereuen an der Messe teilnimmt oder gar kommuniziert, der begeht eine noch größere Sünde.
@Krzyszek
Ging es denn nicht um einen Gedenkgottesdienst für an AIDS verstorbene Freunde?
Es geht bei jeder hl. Messe zuerst um Gott. Um sich mit IHM zu versöhnen, bedürfen wir Sünder den Beichtstuhl und keine Homo-Zeremonie.
verbreitet er immer noch die Mär, dass AIDS eine Homosexuellen-Seuche sei. Schauen sie doch mal nach Afrika!
AIDS kann sehr wohl als Seuche zur Strafe für die Unzucht (=HS und treulose Unkeuschheit auch unter Heteros) gesehen werden.
@guntram
eine interessante Theologie … die durch nichts gedeckt ist.
Lernen Sie denn gar nichts aus der Geschichte?? Ich sag nur Noah, seine Arche und die Sintflut!
Redaktion benachrichtigen Gottgeweiht, aber säkularisiert + …
#8   Frasim   19:50:02 | Dienstag, 23. Mai 2006
@Deusexmachina
(…) Jungfräulich gebären und Himmelfahren NICHT.(…)
Aber wirklich, lieber Deusexmachina, wie kleingläubig sind Sie denn? Was glauben Sie, was Gott noch so alles kann?!
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#17   Frasim   22:45:06 | Montag, 22. Mai 2006
@gotthard
Du sollst im Gebet nicht Deine ganz persönlichen Vorlieben als Anliegen der Kirche betrachten.
Eigensüchtiges Gebet wird nur selten erhört… es fehlt Dir an der Liebe, leider.
1) Bitte duzen Sie mich nicht.
2) Anliegen der Kirche ist es, wenn Priester in ihrer Ausübung behindert und eingeschränkt werden, was hier klar der Fall ist.
3) Das ist nicht eigensüchtiges Gebet, sondern Gebet um Heil und Glauben für alle, die danach verlangen.
4) Auch hier sind die NOM-ler mit ihrem Hass auf die trident. Messe unterwegs, da fehlt es ganz offensichtlich IHNEN an Liebe.
5) Frage: Wovor haben SIE Angst? Es ist die hl. Messe, wie sie noch alle Heiligen gefeiert haben…
Redaktion benachrichtigen „Diese Masken sind unsere Identität“
#50   Frasim   22:29:01 | Montag, 22. Mai 2006
@Anarchopazifist
Schön wie sie sich über mein nicht wirklich ernstgemeintes Posting aufregen…
:-D Schön, dass Sie denken, ich rege mich auf… :-D
Wie lebt es sich eigentlich so mit der „immerallesmitbösenhintergedankensehen“ Brille…
Na, das müssten Sie doch am besten wissen… ^-^
Gibt es die auch bei Filman?
??? :-S
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#15   Frasim   22:08:24 | Montag, 22. Mai 2006
Es ist doch…
…immer wieder verwunderlich zu sehen, wie sehr der trident. Ritus bekämpft wird. Und mit was für Mitteln, widerlich. Wovor haben die NOM-ler denn alle Angst? Scheint so, als ist dort der Widersacher persönlich am Werk… Beten wir besonders für die vielen unterdrückten Priester und für richtige Entscheidungen des hl. Vaters.
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#48   Frasim   18:06:26 | Montag, 22. Mai 2006
@Markus-Antonius
Ja, die Bachs waren protestantisch, Joh. Chr. Bach konvertierte aber zum Katholizismus. Trotzdem hat auch Joh. Seb. mehrere kath. Messen und Meßsätze komponiert (u.a. die gigantische h-Moll-Messe), wenn auch (wahrscheinlich) nur, um sich an kath. Höfen zu bewerben… Klar, deren protest. Glaube ist ausbau- und verbesserbar (=> Kath.), die Musik jedoch unbestritten (konfessionsübergreifend) große Klasse.
Übrigens: Warum soll palestrina Noten lesen können?
@palestrina
:-D Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht… Wenn deusexmachina unbedingt darauf besteht, hier der einzige Korinthenkacker zu sein, von mir aus gern. Dürfen wir ihn dann ab jetzt auch so anreden? :-D
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#37   Frasim   09:59:39 | Montag, 22. Mai 2006
@Deusexmachina
Gut nur, dass wenigstens SIE diese hohe Kunst beherrschen… Wenn nur von „Bach“ die Rede ist, geht die Mehrheit nun mal von Joh. Seb. aus, die Söhne werden daher in jeder Diskussion mit Vornamen versehen. Und der Satz mit der Symphonik ist mit Ihrer Sichtweise sehr schwer zu fassen. Wenn nach einer Aufzählung der Ausdruck „eigentlich alles,…“ folgt, so schließt dieser doch alles vorherig Aufgezählte mit ein, finden Sie nicht? Im übrigen hätte die Posterin ja auch „und eigentlich alles,…“ schreiben können, dann wäre deusexmachinas Interpretation der Aussage korrekt. Wie dem auch sei…
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#29   Frasim   00:35:32 | Montag, 22. Mai 2006
@Maia-Kybele
Nur zur Info:
Weder hat Bach ein Requiem komponiert noch ist Gregorianik symphonisch aufgebaut!
MfG
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#12   Frasim   16:46:01 | Samstag, 20. Mai 2006
@Deusexmachina
Welchen Beleg haben Sie dafür, dass…
Viele Wunder und Begebenheiten (z.B. das „wunderbarliche Gut“ in Augsburg), die die Wahrheit der kath. Lehre untermauern. Aber Wissen setzt den Glauben voraus und wenn Sie den nicht mitbringen, können Sie auch nichts wissen.
Soso, Sie können das also nicht beweisen?
Naturwissenschaftlich, so dass es auch Ihnen einleuchtet, nicht, nein.
…weil es exakt dieselbe Basis für sich reklamiert…(…könnte er aber, auf derselben wackeligen Basis wie Sie)?
Die zwei Basen sind für mich nicht dieselben „wackeligen“: D. Browns menschliche, wackelige Basis vs. Gottes solide, wahre Basis.
Ist das nicht „zweierlei Maß“, nein?
Natürlich, auf jeden Fall, s.o.: Brown vs. Gott.
Nur, weil SIE etwas glauben, wird es dadurch um kein Jota wahrer.
Vollkommen richtig. Ich glaube ja an die Wahrheit und nicht umgekehrt. Und nur weil SIE etwas NICHT glauben, wird die Wahrheit dadurch nicht unwahr.
Und Gott (…) wenn er
a) existiert
Gott existiert, egal was die Menschen glauben.
…rein hypothetisch. Wie Sie auch sehr wohl zähneknirschend eingestehen müssen.
Für einen gläubigen Katholiken ist Gottes Existenz z.B. keine Hypothese, für einen Agnostiker natürlich schon.
Übrigens: Haben Sie noch einen Warnhinweis: „Achtung! Fiktion!“…
„Star Wars“ ist ein Science-Fiction-Film! q.e.d.
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#2   Frasim   14:35:34 | Samstag, 20. Mai 2006
@Deusexmachina
Sie vergessen da nur etwas: Jungfrauengeburt und Auferstehung Jesu sind von Gottvollbrachte Werke und „Wunder“ für unser kleines menschliches Hirn. Sakrileg (Buch und Film) dagegen ist ein vom Menschgeschaffenes Werk. Natürlich kann ich Ihnen naturwissenschaftlich erstere nicht beweisen, aber Gott steht nun mal über den uns bekannten Gesetzen, ob Sie es glauben oder nicht.
Und wenn Dan Brown immer darstellt, sein Roman sei reine Fiktion, warum lässt er dann nicht zu, dass auf dies im Vorspann hingewiesen wird?
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#87   Frasim   01:38:27 | Samstag, 20. Mai 2006
@Markus-Antonius
Oh, ich denke über vieles nach, nur nicht über Ihre Ergüsse
Das ist schade und der Diskussion wenig (gar nicht)dienlich, zeigt aber einmal mehr, wie engstirnig und verblendet – was Sie ja uns Katholiken öfters vorwerfen – Sie selbst sind. Es ist nun wohl die Zeit erreicht, in der die Wahrheit nicht mehr gehört werden will, sondern nur noch das, was den Ohren kitzelt…
Komm Heiliger Geist auf uns herab,…
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#181   Frasim   01:30:00 | Samstag, 20. Mai 2006
@maledica @HansGruber
Sie sprechen mir beide voll aus dem Herzen! :)3
Danke. :(3
Machen Sie weiter so und verkünden Sie die einzig wahre, katholische Lehre. o^/
Mögen sich viele, die sich jetzt noch darüber aufregen, -und sei es in der letzten Sekunde – zur Einsicht ihrer Sünden und zum Glauben an den HERRN gelangen. O:)
In Christo
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#66   Frasim   23:33:24 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@bernardin
…das möchten Sie jetzt wissen, wie ein heterosexueller mann am eigenen Lieb erlebt, dass er HETERO ist, wenn er eine sympathische Frau sieht, ohne mit ihr ins Bett zu gehen!!!
??? Sie haben sich da wohl falsch ausgedrückt!?
Ich möchte es nicht nur wissen, ich weiß es schon, denn genau so ergeht es mir ja, wenn ich eine sympathische Frau sehe…
Das geht eben den SCHWULEN-gegnern hier ab…
Was hat das damit zu tun?
@domenicus:
Ein guter Ort!
Das kann so nur eine arme, verbitterte Seele sagen. Sie tun mir leid. :'(
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#61   Frasim   22:58:34 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Bonjour
Irgendwie erstaunlich, wie (potentielle) Priester immer wieder das Bedürfnis haben, zu betonen, dass sie trotz Enthaltsamkeit sehr wohl eine (Hetero)-Sexualität hätten.
Nicht das möchte ich betonen, sondern vielmehr klarstellen, dass es trotz vorhandener Libido durchaus möglich ist, seinen Willen dem Verstand auch in Sachen Sex unterzuordnen und dass es Dinge gibt, die weit darüber hinausgehen.
…ein Begriff, der geschlechtliches Verhalten zwischen Geschlechtspartnern bezeichnet…
Nicht nur, aber gut. Wenn Sie so wollen, bezeichnen Sie mich als asexuell…
Aber wo Sie tatsächlich Lust auf Sex mit Frauen haben, dann dürfen Sie – mit 26? – ruhig langsam damit anfangen, statt ins Priesterseminar zu gehen.
Ja, 26. :-O Oh danke, zu freundlich. Ihren Segen hab ich jetzt also. Fehlt nur noch der vom Herrn, der ist mir wichtiger! Und wenn Sie wüßten, was die Welt ohne Priester wäre…
@Agnostiker:
Das sagt mir mein kath. Glaube, die Kirche und dadurch letztlich JESUS selbst. Für Sie unverständlich, ich weiß.
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#58   Frasim   22:40:26 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@franz
…, mir hat es gut getan, mich von falschen Vorstellungen zu befreien, und lebe seit mehr als 5 Jahren mit meinem Mann in einer glücklichen im wohlverstandenen Beziehung.
Was waren das für falsche Vorstellungen? Und wer sagt Ihnen, dass Ihre jetzigen Vorstellungen die richtigen sind?? Wenn sich jemand einen Rausch antrinkt, denkt er auch, jetzt gehts ihm besser (Trugschluss, eingefädelt vom Vater der Lüge), aber das Erwachen ist danach umso ernüchternder…
Als ich noch enthaltsam gelebt habe hat das Problem (einschließlich Verdrängen des Gedankens daran) einen sehr viel breitern Raum in meinem Leben eingenommen, Zeit die ich jetzt für’s Gebet habe…
Verdrängen ist natürlich nicht die Lösung, jedoch mit einem fähigen Seelenführer und geduldiger, demütiger Bitte um Gottes Beistand kommt man zur befreienden(!)Erkenntnis der Keuschheit. Und was glauben Sie, wieviel Zeit und Frucht Sie hätten, wenn Sie sich ungeteilt und mit reinem Herzen dem Gebet widmen würden?!
…ansonsten haben Sie ja als Hetero auch die Möglichkeit eine gutkatholische Ehe zu führen, da kann dann sehr schön von anderen Demut einfordern.
Auch trotz Ihrer grammatikalisch nicht ganz korrekten sprachlichen Form habe ich Ihren zynischen Unterton vernommen. Demut ist natürlich auch in einer gutkatholischen Ehe einforderbar, ich will da niemanden ausnehmen, auch mich nicht.
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#54   Frasim   22:10:07 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Bonjour
Nur weil ich (aus religiös-motivierten Gründen) auf Sex vor der Ehe verzichte, heißt das ja noch lange nicht, dass ich asexuell (keine Lust etc.) bin und erst durch den Akt mit einer Frau zum Hetero werde, oder? Daher bezeichne ich mich klar als Hetero…
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#49   Frasim   21:42:31 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Agnostiker
Ich sagte nicht „alle Heteros“, aber es gibt tatsächlich noch welche, die das machen, stellen Sie sich das mal vor! :-O Aber dass Sie als Agnostiker sich nicht mit Katholiken treffen, das kann ich Ihnen ja nicht verübeln…
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#47   Frasim   21:10:17 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@franz
Zeigt doch gerade der obige Artikel etwa oder auch die Vielzahl christlicher Schwulen- und Lesbengruppen und Gemeinden in der USA das ein großes Bedürfnis nach Religion bei Lesben und Schwulen vorherrscht.
Das mag ja alles so sein, nur: Die Demut gehört als integraler Bestandteil zur katholischen Lehre. Hätten die Homos diese, zeigten sie Einsicht (= Gabe des Hl. Geistes) und kämen wahrscheinlich auch drauf, dass Enthaltsamkeit und Keuschheit (= Früchte des Hl. Geistes) für ihre Situation DIE angemessenen Verhaltensweisen darstellen. Aber nein, stattdessen regieren der Stolz und die Unkeuschheit (= Hauptsünden). Auch wir Heteros fügen uns in Gottes Plan und verzichten, das sollten die Homos auch mal tun. Wann lernen die das endlich?
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#66   Frasim   20:47:54 | Donnerstag, 18. Mai 2006
@Markus-Antonius
Unwissenheit und Furcht sind die fundamentalen Säulen einer verdrehten Weltsicht, die die Tradis pflegen.
Ihr Satz trifft auch wunderbar auf Sie selbst zu! Unwissenheit (über die Wahrheit des katholischen Glaubens) und Furcht (vor demselben und der Strafen, die auf einen zukommen, wenn man nicht danach handelt) sind die Säulen Ihrer eigenen, verdrehten Weltsicht. Schon mal darüber nachgedacht? :-S
Redaktion benachrichtigen Die Kölner Kirche organisiert den Straßenstrich
#19   Frasim   21:13:09 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Belisar
Sind Sie Priesterseminarist? Falls ja, in welchem?
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#3   Frasim   19:45:20 | Dienstag, 16. Mai 2006
@Loc Fethyr
Das ist der Katechismus der katholischen Kirche, also geoffenbarte Wahrheit. Ich kenne P. Ramm persönlich und kann sagen, dass er ein sehr guter, tiefsinniger, katholischer Seelsorger ist, dem der wertvolle Schatz der Kirche in seiner unverkürzten Form wichtig ist. Bestellen Sie sich den kleinen Katechismus wirklich und entdecken auch Sie die Schönheit des wahren Glaubens! Gerade da er kostenlos verteilt wird, daher auch besonders für Schüler erschwinglich…
Redaktion benachrichtigen Eine fatale Bilanz
#18   Frasim   18:02:54 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Sulpicius
Darf ich Sie an Ihre eigenen, tröstenden Worte mir gegenüber (s. weiter unten in dieser Diskussion)erinnern:
Nehmen Sie’s mit Gotthard und methusalix nicht so schwer. Wenn man hier etwas länger dabei ist, gewöhnt man sich an diese beiden Forumsclowns.
Einfach ruhig bleiben und sich von soviel Granatenmist nicht fertigmachen lassen… :-]
MfG
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#107   Frasim   17:53:35 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Deusexmachina
Ihr Vergleich mit dem Abendessen ist etwas zu unpassend, weil Essen als (tägliches) Grundbedürfnis notwendig ist, Sex aber bei weitem nicht (auch wenn jetzt der eine oder andere wieder schreien mag, Sex sei auch ein Grundbedürfnis). Er gehört – nach katholischer Auffassung – nun einmal NUR innerhalb des ehelichen Rahmens praktiziert. Ähnlich schlecht Ihr zweiter Vergleich mit der Ein-Kind-Ehe: Kinder sind immer was ganz Besonderes, egal, ob man eins oder zehn hat. Aber der sex. Akt wird dadurch zu etwas Besonderem, dass er eben nur in der Ehe stattfinden soll.
@GOLU-BOY
Was meinen Sie mit nicht können? Ich bin keinesfalls impotent, falls Sie dies intendierten. Und Sie haben Recht: Es hätte besser „geistig“ heißen müssen, wobei für mich (als wahrscheinlich bald ins Seminar Eintretender) auch „geistlich“ passt.
MfG
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#100   Frasim   09:52:03 | Sonntag, 14. Mai 2006
@Deusexmachina
Ich lebe diese meine Einstellung mit Überzeugung für mein Leben. Anderen kann ich das natürlich nicht aufzwingen, lediglich wärmstens empfehlen und dazu raten (wie es auch die Kirche tut), es annehmen oder ablehnen muss jeder für sich selbst. Wenn Sie – wie viele, ja die meisten anderen Menschen auch – auf Sex als das „Größte“ nicht verzichten wollen, kann ich das nicht ändern; meine religiösen Erfahrungen in Gebet und hl. Messe sind für mich Höhepunkte, die mit nichts auf dieser Welt vergleichbar sind, da kommt auch der beste Sex nicht ran (postuliere ich jetzt mal). Sinn der Enthaltsamkeit ist ein Gott untergeordnetes Leben („…um des Himmelreiches wegen…“) und man kommt m.E. im geistlichen Leben besser voran. Der sexuelle Akt wäre dann in der Ehe „die Krönung“ und DIE Verbindung zwischen dem Paar, wenn man es aber vorher schon x-mal gemacht hat, wäre es nichts besonderes mehr, was die Ehe einzigartig macht und über andere frühere Beziehungen erhebt. Und tapsig (ein nettes Wort hierfür) waren doch alle mal. Wenn man eine Frau hat, die dieses keusche Ideal genauso lebt, sind beide tapsig und es ist doch dann ein umso schöneres (und von Erwartungsdruck befreiteres) gemeinsames „Üben“.
MfG
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#7   Frasim   00:05:56 | Sonntag, 14. Mai 2006
@schüttel
Wie kommen Sie auf Ihre Meinung über Gotthard? Würde mich brennend interessieren, welchem Lager er zuzuordnen ist.
@Gotthard
oder wollen Sie es mir selber sagen, welcher Vereinigung Sie nahestehen? FSSP, FSSPX, Sedisvakantisten oder Amtskirche? Bei mir trifft ersteres zu.
MfG
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#93   Frasim   14:06:44 | Samstag, 13. Mai 2006
@_EinFan_
Dann würden Sie also gänzlich auf Sex verzichten, wenn Sie unfruchtbar wären oder ihre Frau nach den Wechselnjahren keine Kinder mehr empfangen könnte?
Hätte, wäre, wenn. Aber ja, ich würde es versuchen.
Ich ein Posting von Ihnen gelesen, in dem Sie sagen, Sie mögen Sex gerne, aber nur in der Ehe. Dann müssen Sie ja schon einmal Sex gehabt haben bzw schon einmal verheiratet gewesen sein, nun aber anscheinend geschieden, da Sie ja nun keusch leben??!
Das war etwas missverständlich, das stimmt. Ich wollte damit ausdrücken: Ich stelle mich ganz und gar nicht gegen den ehelichen Akt, aber entschieden gegen jeden außerehelichen. Nein, ich war und bin nicht verheiratet und Sex hatte ich auch keinen. Wäre ich verheiratet, sähe dies wohl anders aus.
PS: Von wem oder was sind Sie _EinFan_?
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#89   Frasim   13:21:53 | Samstag, 13. Mai 2006
@_EinFan_
Nein nein nein, nicht der Frage ausweichen.
Es geht um den sexual Akt ansich, nicht um den „ehelichen Akt“.
Für mich als Katholik gibt es keinen sexuellen Akt außerhalb der Ehe, darum kann ich sehr wohl vom ehelichen Akt sprechen.
Man kann sich auch einem Partner erfüllend hingeben, ohne eine eheliche Verbindung einzugehen, Ehe und Liebe sind nämlich nicht gleichbedeutend.
Sicher können Sie das, nur ist das nicht im Sinne des Erfinders. Es soll zuerst der gesunde Rahmen (=Sakrament der Ehe) stimmen, danach erst folgt der (eheliche!) Akt. Ich dachte, solche Zusammenhänge sind jedem in diesem Forum, egal ob gläubig oder nicht, wenigstens einigermaßen bekannt, scheinbar nicht.
Gehe ich richtig davon aus, dass Sie Sex für sich ausschließen, solange dieser nicht der Fortpflanzung dient?
Es entsteht (aber das ist Ihnen nun hoffentlich bekannt?!) nicht bei jedem sex. Akt ein Kind. Es ist daher möglich, öfter Sex gehabt zu haben als man Kinder besitzt. Entscheidend ist allerdings, dass man generell bei jedem Akt bereit ist, ein event. entstehendes Kind anzunehmen. Diese Bereitschaft ist bei allen Verhütenden nicht vorhanden.
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#81   Frasim   11:59:40 | Samstag, 13. Mai 2006
@Ungläubig
Der eheliche Akt hat eine doppelte Bedeutung: die Vereinigung (die gegenseitige Hingabe der Gatten) und die Fortpflanzung (die Bereitschaft zur Weitergabe des Lebens). Niemand darf die untrennbare Verknüpfung, die Gott zwischen den beiden Bedeutungen des ehelichen Aktes gewollt hat, zerstören, indem er die eine oder die andere ausschließt. (Kompendium, Nr. 496).
@Vive.Maria
Im Gegenteil, das ist alles andere als entsetzlich. Glauben Sie mir, ich habe das sog. „Leben“, wie Sie es beschreiben, zur Genüge kennengelernt und mittlerweile festgestellt, dass es viel mehr beinhaltet als Spaß, Ausgehen, Feiern usw. Es gab und gibt viele Menschen, denen es genauso erging und sie führten ein sehr erfülltes Leben. Wünsche Ihnen, das Sie da auch noch draufkommen! Und nein, asexuell bin ich auch nicht.
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#75   Frasim   11:45:18 | Samstag, 13. Mai 2006
@Loc Fethyr
Wer nicht so denkt wie ich, ist dumm und ungläubig.
Ich sagte nicht dumm und ungläubig, das haben Sie in meine Aussage hineininterpretiert. Katholiken, die HS usw. tolerieren oder gar akzeptieren sind UNAUFRICHTIG, weil es im Gegensatz zur vollständigen Lehre der Kirche steht. Die machen es sich dann einfach, weil sie der Konfrontation aus dem Wege gehen und sich dem Problem nicht stellen.
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#70   Frasim   11:29:22 | Samstag, 13. Mai 2006
@Ungläubig
Schön, dass Sie enthaltsam leben (…) was HS machen, sprich Sie sollten aufhören den Menschen ausschließlich auf die Sexualität reduzieren!
Ich finde es auch schön, danke. Wens interessiert? Nun ich denke erstmal den lieben Gott und dann event. deusexmachina, der meinte, ich solle mich an der eigenen Nase packen.
Zu HS, Abtreibung usw. kann kein aufrichtiger Christ schweigen, drum werde ich weiter dagegen sein und dies auch so sagen. Nochmals: In dieser Diskussion geht es nunmal um die Sexualität, das heißt nicht, dass ich alle darauf reduziere. Kapieren Sie das mal oder schließen Sie weiter von sich auf andere?
@Vive.Maria
Das mag vielleicht für Euch und Eure vertrockneten Gattinen von Interesse sein
Nur zur Info: Ich bin ledig und im blühenden Alter von 26.
Maria soll ja auch nicht so ganz ohne gewesen sein: Poppte quer (…) Manche Männer sind einfach herrlich naiv. Nehmen sogar die Erklärung des Schäferstündchens mit dem heiligen Geist als Erklärung hin.
Woher haben Sie diesen Unsinn und diese schwere Blasphemie? Wenn Sie an einen Gott glaubten, wüßten Sie, dass für IHN a) nichts unmöglich ist und b) Demut nichts mit Naivität sondern mit Weisheit zu tun hat. Ich sage Ihnen genauso: Siesind noch viel naiver, wenn Sie nicht an die Empfängnis vom Hl. Geist glauben, sondern nur an das, was der menschliche Verstand begreifen und womöglich wissenschaftlich nachweisen kann.
Redaktion benachrichtigen „Wir stehen nicht für Abtreibung“
#13   Frasim   09:44:01 | Samstag, 13. Mai 2006
@Deusexmachina
Ich finde Abtreibung ziemlich grauenvoll. Das ist aber nicht der Punkt. Ich finde auch Beinamputationen ziemlich grauenvoll, aber es gibt offenbar Gründe dafür, sie dennoch vorzunehmen. Abtreibung ist eine üble Wahl, die man nur trifft, wenn man die Alternative als noch übler empfindet. Auf leichtfertig Abtreibende sehe ich durchaus verachtend herab.
Ein Vergleich, der mehr als hinkt: Bei der Beinamputation wird intendiert, ein Leben zu retten, bei der Abtreibung dagegen, eines zu töten. Die Alternative zum Kindsmord kann gar nicht „noch übler“ sein. So schlimm die familiäre Situation auch aussieht, einen Mord rechtfertigen kann sie nicht.
Gerade anstelle eines Apologeten der katholischen Ablehnung von Kontrazeptiva würde ich mich allerdings bedeckt halten – SIE sind es doch, die „Wollust“ (was ein verachtungsvolles Wort für Erotik… aber bitte. Sie mögen offenbar keinen Sex.) unmittelbar zur Schwangerschaft führen lassen wollen und so das Thema „Abtreibung“ für viele Menschen überhaupt erst in Betracht kommen lassen.
1. Ich bin männlich.
2. Ich mag Sex, aber nur im gesunden Rahmen (Ehe).
3. Mit dem Deckmäntelchen „Erotik“ kann man heute die schlimmste Pornografie dekorieren.
4. Nicht jeder Akt führt unmittelbar zur Schwangerschaft.
WIR tun das unsere, dass es zu so etwas gar nicht erst zu kommen braucht, keine Sorge.
Dadurch stellen Sie Ihren Willen über den des Schöpfers, das ist Anlass genug zur Sorge.
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#61   Frasim   09:19:57 | Samstag, 13. Mai 2006
@Knecht Dummspecht
Hm, 99% der heterosexuellen Geschlechtsakte werden AUSCHLIESSLICH zur eigenen Lust vollzogen!!!!! DANN PACKEN SIE SICH AN DIE EIGENE NASE!
Ich sagte bereits: Auch bei Heteros ist NUR Lust beim Sex nicht gut und nur eingeengt betrachtet, es gehört mehr dazu. Ich persönlich lebe übrigens enthaltsam!
Was für eine erbämliche Definition einer Beziehung, wenn sie die ausschliesslich auf sexuelle Praktiken reduzieren, denn dann gilt das selbstverständlich auf für heterosexuelle Beziehungen
Wollte Beziehung keinesfalls nur auf Sex reduzieren, natürlich gibts da viel mehr. Aber der Knackpunkt beim Vergleich zwischen homo und hetero liegt nun mal dort!
Ach, verzeihung, sie meinten ja diese Werte:
(…)
Nein, diese „Werte“ finde auch ich nicht toll, aber Gottseidank gehen die Homos diesen schon mal von vorneherein feige aus dem Weg!
Und dann nennen Sie doch mal die Werte (…) Auf DEN Unterschied bin ich mal gespannt.
Das christliche Familienbild mit klaren Rollen-und Aufgabenverteilungen (Vater und Mutter, bzw. Ehemann und -frau) lässt sich auch ohne Kinder leben. Die Partner bejahen die Schöpfung, welche Mann und Frau füreinander bestimmt hat, das können die Homos – so laut sie auch schreien – niemals tun! Dies ist für Sie vielleicht kein, für mich jedoch DER Unterschied schlechthin!
MfG
Redaktion benachrichtigen „Wir stehen nicht für Abtreibung“
#6   Frasim   23:17:33 | Freitag, 12. Mai 2006
@Deusexmachina
Sie wissen sehr wohl, dass wir Abtreibungsbefürworter (was ja, wohl gemerkt, nicht bedeutet, dass wir Abtreiben so klasse finden, sondern dass wir die MÖGLICHKEIT behalten wollen) die frühzeitige Abtreibung nicht als „Tötung eines Menschen“ ansehen und damit auch durchaus mit Wissenschaft und Gesetzgebung einer Meinung sind
Wie finden Sie Abtreiben denn dann? Nur mittelklasse oder wie? Oder sagen wir es andersrum: Es ist noch viel klassischer, wenn Sie Ihren Stolz und Ihre Wollust über die Würde Ihres Kindes stellen und das ganze dann als Freiheit bezeichnen! Schöne Freiheit ist das… Und ob Sie nun mit Wissenschaft und Gesetzgebung in Einklang stehen oder nicht, das macht die Moral der Sache doch nicht besser!
Ganz besonders hier Gottes Segen!
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#42   Frasim   23:00:11 | Freitag, 12. Mai 2006
@Knecht Dummspecht
Da sich die Bibel nicht zu homosexuellen Partnerschaften äussert, woraus leiten sie dann den Anspruch ab, diese herabzuwürdigen, Menschen dafür auszugrenzen, die exakt DIESELBEN Werte in einer Beziehung leben?!?
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, in einer HS-Beziehung werden exakt DIESELBEN Werte gelebt wie in einer Ehe zwischen Mann und Frau?! Nehmen die Homos sich ihrer Person klar an (als Mama und Papa) und sind sich ihrer Unterschiedlichkeit bewußt? Vollziehen sie den Geschlechtsakt nicht nur zur eigenen Lust, sondern auch, um das Leben weiterzugeben? Wenn Sie ernsthaft eine dieser beiden Fragen bejahen, wundert mich gar nichts mehr.
MfG
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#94   Frasim   22:46:04 | Freitag, 12. Mai 2006
@Deusexmachina
Will sagen, er empfindet diese Aussage als positiv (…) weil sein Gewissen und sein verstand diese Regel als befolgenswert begreifen…
Das ist ja alles recht und gut, nur: Warum sollte jemand seinen Nächsten lieben (incl. aller Nachteile, die daraus resultieren könnten, bis hin zur Feindesliebe), wenn nicht der christlich-göttliche Bezug dahintersteckt?? Im Endeffekt glaubt er dann schon katholisch, weiß es nur noch nicht! Oder was ist Ihrer Meinung nach das Gewissen, wenn nicht eine „Leitfunktion von oben“?
Das ist übrigens durchaus (…) Lehren, die in verschiedenen Religionen zu finden sind.
Siehe oben und: Das ist das Problem der „Spaßreligion“. Man pickt sich überall das raus, was man will und was Spaß macht, Gewinn bringt usw… Die gesamte Wahrheit aber, die auch scheinbar Negatives mitsichbringt (Leiderdulden, Verzicht, Demut usw.) wird dagegen abgelehnt. So leicht gehts nunmal nicht.
Das ist alles andere als „wirr“ (…)
Er liebe zwar den Nächsten (mit allen Folgen s.o.) aber an Gott glaube er nicht. Wirr war daran für mich: Wo ist dann da der Sinn?
…ein begrüßter Aspekt, den er als beherzigenswert empfindet
Wenigstens schon mal etwas…
für Sie ist es VORSCHRIFT wie vieles andere, das Sie gar nicht hinterfragen (…)
Ich darf schon kritisch hinterfragen, nur komme ich dann Deo gratias auf kein anderes Ergebnis, sondern fühle mich oftmals sogar noch gestärkt im Glauben!
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#33   Frasim   22:11:37 | Freitag, 12. Mai 2006
@Xixax
Noch zu meinem vorherigen Posting:
Die Homosexuellen hier in diesem Forum wehren sich doch nur dagegen, von einigen Katholiken beschimpft und beleidigt zu werden.
Dann bleiben Sie dem Forum fern, wenn Sie Kritik nicht vertragen. Es war und ist klar: Katholisch steht gegen HS. Im übrigen ist oftmals gerade bei den Homos Radikalität und Hass vorhanden (bes. gegen die Hl. Kirche), die das zulässige Maß an Notwehr bei weitem überschreiten.
Homosexuelle haben kein Problem mit Katholiken, solange diese sie in Ruhe lassen, und aufhören zu Hetzen.
Selbiges gilt (jedenfalls für mich persönlich) umgekehrt genauso. Nur als Katholik bin ich verpflichtet, die Sünde zu benennen und davor zu warnen. Wenn Sie dies hetzen nennen wollen, bitte sehr.
Erst waren die Artikel, dann die Lesermeinungen, also wer hat wohl begonnen sich um den Splitter im Auge des anderen zu kümmern?!
Natürlich die Katholiken, die sich bewusst waren, ihre eigenen Splitter der HS entfernt zu haben bzw. diese Deo gratias niemals hatten.
Redaktion benachrichtigen Am Arsch vorbei
#92   Frasim   20:57:16 | Freitag, 12. Mai 2006
@Deusexmachina
Bitte, lieber Maschinengott, erst das Posting von Loc Fethyr GENAU lesen, darin sagte er selbst, dass er so handelt! SIE sind doch derjenige, der total verbohrt und verblendet immer alles so hindreht, dass es ihm passt.
MfG
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#28   Frasim   20:50:31 | Freitag, 12. Mai 2006
@Xixax
Ob Sie es glauben oder nicht, auch homosexuelle Beziehungen können gaaaaaaanz lange dauern!
Das mag schon sein, Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Aber es ist doch bei HS-Beziehungen besonders auffällig, wie ungemein hoch der Partnerwechsel und die Aidsrate sind, da können Sie nun sagen, was Sie wollen.
Denn auch hier geht es um Liebe.
Oberflächlich vielleicht, ja. Aber die wahre Liebe bietet weit mehr als nur tiefe Gefühle und perverse Triebbefriedigung.
Es mag sein, dass Sie als Heterosexueller Schwierigkeiten haben, das nachzuvollziehen, aber Homosexuelle haben dieselben tiefen Gefühle für ihren Partner wie Heterosexuelle. Natürlich ist das nicht bei allen so, aber es gibt doch auch bei Heteros kurzlebige, triebhafte Affären zu Genüge.
Sie haben Recht, da habe ich meine Schwierigkeiten und richtig, auch bei vielen Heteros wird nur ein sehr eingeengter Liebesbegriff angewandt. Dieser lässt sich jedoch im Gegensatz zu Homobeziehungen jederzeit entfalten.
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#16   Frasim   19:43:26 | Freitag, 12. Mai 2006
@Xixax
Weiters ist wichtig zu unterscheiden, dass homosexuelle Beziehungen normalerweise im gegenseitigen Einverständnis geführt werden. Es geht dabei darum, dass sich zwei Menschen lieben und füreinander dasein wollen.
Genau! Und darum sind die Homos auch so treu und bleiben gaaaanz lange zusammen, nicht wahr?!
Pädophilie, Necrophilie etc. haben nichts mit Liebe zu tun.
Genau so wenig wie die HS, wo es doch auch nur um Triebbefriedigung geht!
Und was wäre, wenn der Pädophile nun vor Gericht seine Liebe zu dem kleinen Jungen beweisen könnte? Wäre dann sein Vergehen entschuldigt???
allerdings weist er [Jesus] die Menschen sehr wohl zurecht, erst den Balken im eigenen Auge zu sehen, bevor sie sich um den Splitter im Auge des anderen kümmern.
Warum wenden das die Homos dann nicht an, ziehen ihre Balken aus den eigenen Augen und kümmern sich dann um die Splitter in den katholischen Augen?!
Die Liebe ist unser wichtigstes Gut und Homosexuelle können nunmal nur Menschen des eigenen Geschlechts lieben.
HS hat nichts mit der universalen Liebe Gottes zu tun!
Welcher kleinliche Gott verwehrt diesen paar Prozenten seiner Geschöpfe die Liebe?
Der großherzige Gott(!), der will, dass wir menschenwürdig und frei leben und IHN und SEINE Schöpfung ehren!
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#13   Frasim   19:28:09 | Freitag, 12. Mai 2006
@guntram
[die] Nekrophilen, den Sadisten, den Masochisten, den Fetischisten, den Pädophilen…alles auch sexuelle Orientierungen wie die Sodomisten…
Falsch Guntram, das sind keine Orientierungen, sondern größte Verirrungen…! ;-)
sollen die auch unter Naturschutz?
Super ausgedrückt!!! :)3 :-D
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#6   Frasim   18:43:42 | Freitag, 12. Mai 2006
@Sulpicius
:-D :-D :-D
Ja, oder es ist grad mal wieder Fasching (Fasnet/Fastnacht/Karneval), aber wer sich da so zurechtmacht hat genauso einen Sprung in der Schüssel…!
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#88   Frasim   18:39:55 | Freitag, 12. Mai 2006
@Loc Fethyr
Denn so steht es geschrieben. Liebe deinen nächsten. Achja, ich bin Atheist.
Soso, das steht geschrieben und als Atheist glauben Sie das?!? Wirr, aber umso schöner! Und wenn geschrieben steht (übrigens vom selben „Prediger“ überliefert!): „Keiner kommt zum Vater außer durch mich.“, das glauben Sie dann einfach mal nicht. Noch wirrer, aber umso tragischer!
…der natürlich keine Standleitung zu MR. God oder Herrn Ratzinger besitzt. Trotzdem kann ich zwischen Richtig und Falsch unterscheiden.
Mit Verlaub, aber das ist ein Trugschluss! Kein Mensch allein kann in voller Tragweite richtig und falsch unterscheiden! Dazu bedarf es immer Gottes Gnade. Aber Ihrer irrigen Meinung waren bekanntlich ja auch schon Adam und Eva…
Gottes Segen!
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#82   Frasim   12:17:46 | Freitag, 12. Mai 2006
@EinChrist
Oh, sorry! Das ist sehr wohl eine Verwechslung meinerseits gewesen!!! Tut mir leid! :-$
Umso schöner natürlich, von Ihrem „gesunden“ katholischen Leben zu hören! O:) Weiterhin alles Gute und Gottes Segen! :-)
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#80   Frasim   11:23:05 | Freitag, 12. Mai 2006
@EinChrist
Was Sie hier in letzter Zeit posten, finde ich nicht schlecht. :)3 Aus früheren Meldungen vernehme ich, dass Sie schwul sind. Mich würde interessieren, wie Sie Ihr (katholisch?) christliches Leben und die HS praktizieren. Wenn Ihnen die Frage zu intim ist, sehen Sie dieses Schreiben als gegenstandlos an. :-)
MfG
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#57   Frasim   00:39:05 | Freitag, 12. Mai 2006
@private-notes und @Freitag
Sie sollten das alles nicht so verspotten, es könnte Ihnen eines Tages leidtun…
Im Gebet verbunden!
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#10   Frasim   00:36:01 | Freitag, 12. Mai 2006
@Sulpicius
Ja, danke für den Rat, werde ich weiterhin versuchen. Nur soviel Mist auf einem Haufen habe ich hier noch kaum gesehen (obwohl, wenn ichs recht überlege, vielleicht doch…?!) und das musste deshalb mal raus! Lassen wir uns davon nicht kleinkriegen!
In Christo
Frasim
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#75   Frasim   00:20:09 | Freitag, 12. Mai 2006
@domenicus
Wie gut, dass es neben Ihrer Pseudo-Realität auch noch wahrhaftige Realität gibt
Genau. Und die haben Sie erkannt, nicht wahr?! :-D
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#8   Frasim   00:17:05 | Freitag, 12. Mai 2006
@methusalix & @Gotthard
Was sollen denn Ihre absolut dämlichen (und mit Verlaub Gotthard: von primitivsten Rechtschreibfehlern durchsetzten) Kommentare???
Bitte in Zukunft doch :-#
Danke.
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#71   Frasim   19:40:45 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@domenicus
was Sie in die wenigen Zeilen hier hineininterpretieren möchten, lässt tief blicken!
Mit Verlaub, aber selbiges tun Sie gerade auch.
Und da sieht man leider nichts Gutes, sondern nur einen weiteren Erz-Christen, der sich inzwischen schon von der Realität verabschiedet hat.
Jawohl, Erzchrist, und mit mindestens genauso viel Freude, wie die Schwulen alle immer vorgeben… Ganz habe ich mich aber noch nicht von der Realität verabschiedet, ich lebe ja noch in ihr. Obwohl manchmal diese Realität schon zum Verabschieden ist, nicht wahr?
MfG
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#69   Frasim   19:19:54 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@JayJayderKezer
Einsam? Wäre mir neu! Verstockt? Ja, stockschwul eben Unzufrieden? Bei dem Gelaber hier? kein Wunder…
Das meinte ich vorhin mit kindlich und naiv!! Das sollte Ihren Seelenzustand beschreiben, der ist – wenn Sie ehrlich sind – einsam, unzufrieden und, ich vergaß, verblendet!
Bitte machen Sie doch auch Zitate Anderer als solche kenntlich, das erleichtert einiges. Danke. MfG
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#48   Frasim   19:12:01 | Donnerstag, 11. Mai 2006
j
Gewiss, die Bibel ist oft sehr schwer zu verstehen. Aber viele Sachverhalte lassen sich durch den Glauben erst verstehen. Durch Jesus und sein Werk wurde das jüdische Gesetz vollendet. Trotzdem behalten fundamentale Wahrheiten ihre Gültigkeit. So ist der Mensch nun einmal (im AT wie im NT, ja auch heute noch!) dafür geschaffen, als Mann und Frausich zusammenzutun, Familie mit Kindern gründen usw. Sicher, heute wird keiner mehr gesteinigt, wenn er z.B. schwul ist, aber wie gesagt, Jesus verlangt vom Sünder die Umkehr, denn ER sagte nachher zu der vor der Steinigung geretteten Frau: Geh hin und sündige von nun an nicht mehr!
PS: Was sollte Ihr letzter Satz? Warum bin ich zur Einsicht fähig, wenn ich Sie auf Rechtschreibfehler hinweise??
MfG
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#40   Frasim   18:51:58 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@JayJayderKezer
Er verlangt von uns, IHM nachzufolgen und das beinhaltet klar die Akzeptanz SEINER Gebote. D.h. Annahme der christlichen Überzeugung, dass Geschlechtsverkehr NUR innerhalb der hl. Ehe zwischen Mann und Frau stattfinden darf. Klar setzte ER sich zu allen möglichen Außenseitern (ER setzt sich auch heute neben Sie), nur liegt die Entscheidung letztlich bei dem Aussätzigen selbst: Nimm Jesus an und kehre um (wie Petrus reumütig nach der Verleugnung zurückkehrte) oder lass es bleiben (wie Judas nach dem Verrat) und dann sieh zu… Das gilt auch heute noch, annehmen müssen Sie IHN schon auch noch!
PS: 1) Der Genitiv von Jesus lautet: Jesu.
2) Bibel bitte ohne ie.
Das lässt Sie seriöser erscheinen…
MfG
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#31   Frasim   18:35:24 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@JayJayderKezer
Da sieht man mal wieder, wie intolerant Sie sind, wenns ans Eingemachte geht. Beleidigungen haben hier nichts verloren!! Und wenns mit dem Argumentieren klemmt, dann verschanzen Sie sich halt hinter Worthülsen und polemisieren… Armseliges und schwach-kindliches Verhalten!
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#26   Frasim   18:23:00 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@JayJayderKezer
Sie sind sooooo süß, wenn Sie sich aufregen!
private-notes übrigens auch…!
Finden Sie sich damit ab, Sie sind mit Ihrer Anschauung auf dem Holzweg. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer an Ihn glaubt hat das Leben!
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#64   Frasim   18:08:28 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@JayJayderKezer
Ihr letzter Beitrag hier beweist mir einmal mehr, wie unzufrieden, arrogant, verstockt-stur, verdreht und letztlich total einsam Sie sind. Sie tun mir leid, das mein ich ehrlich! Ich hoffe und bete, dass Sie noch rechtzeitig Ihre Sünde erkennen und umkehren.
MfG
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#5   Frasim   14:41:55 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Sulpicius
Zwar ironisch sehr hart ausgedrückt, aber wo Sie Recht haben, haben Sie Recht! :-]
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#32   Frasim   14:14:14 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Aller guten Dinge sind drei…
www.mtangel.edu/…mages/wassenhove.jpg
UND
alte-messe.de alte-messe.de/
Richtig, ich meinte das Kompendium.
Ob es Studien zur These „Handkommunion=weniger Ehrfurcht“ gibt, weiß ich nicht, es lehrt jedoch die Erfahrung, dass dem so ist. Letzten Endes drückt doch die äußere Form unterstreichend die innere Gebetshaltung mit aus, oder? Daher denke ich, dass derjenige Gläubige, der sich der Ehrfurcht bewußt ist, auch weiterhin kniend kommunizieren wird. Ihre Aussagen bezüglich der unterschiedlichen Abendmahlsdarstellungen kann ich nur bejahen. Meine Frage wäre: Warum kam es in den letzten 4-5 Jahrzehnten zum Wandel zur Handkommunion? m.E. ein Rückschritt.
Über die Zölibatsfrage haben wir beide uns zwar nicht unterhalten, aber ok. Ich kenne die von Ihnen genannte Stelle und finde es (trotzdem) gut und dienlich, wenn auch „einfache“ Priester nicht verheiratet sind.
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#27   Frasim   13:39:51 | Donnerstag, 11. Mai 2006
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#25   Frasim   13:36:06 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Pierre Fischer
Hab nun doch den Bildnachweis gefunden: Joos van Wassenhove, Jesus reicht den Aposteln die Kommunion.
[link]www.mtangel.edu/library/images/wassenhove.jpg[link]Und hier noch eine interessante Lektüre zum Thema: P. Martin Ramm FSSP, Zum Altare Gottes will ich treten, Thalwil 2005, S. 136ff. Das Buch ist auch online und zwar hier[link]www.alte-messe.de/[link]
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#20   Frasim   13:15:15 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Pierre Fischer
Wieso sollte dann die Eucharistie nur von „würdigen Händen“ (Sie meinen wohl Priester) gereicht werden?
Ja, ich meinte Priester, weil nur diese würdig sind, den Leib des Herrn mit den Händen anzurühren. (Vgl. KKK v. Benedikt XVI Nr. 328, Wirkung der Priesterweihe)
Schauen Sie mal im Codex Hartker (11. Jh.). Da hat man die Eucharistie so dargestellt, dass Christus den Aposteln Brotstücke in die Hand drückt.
Darstellungen über das Abendmahl gibt es unzählige und ebenso verschiedene (Vgl. o.g. KKK, S. 87, leider ohne Quellennachweis). Es gibt genauso die These, dass Jesus den Jüngern das „Brot“ direkt in den Mund legte, wie dies eine alte, jüdische Tradition war.
Was ist eine „ehrfürchtige Tradition“? Wusste nicht, dass Traditionen Ehrfurcht haben können.
Sie haben Recht, war eine unglückliche Ausdrucksweise meinerseits, aber Sie verstanden sicher den Sinn, oder? Es ist kein Geheimnis und nicht zu leugnen, dass mit der Verbreitung der Hand- und Stehkommunion die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarssakrament schwindet.
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#12   Frasim   12:20:18 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@zwobbel
Herzlichsten Dank, Sie sprechen mir aus der tiefsten Seele! Genauso ist es. Nur wer keine Ehrfurcht vor der hl. Eucharistie hat, kann erlauben, dass SIE von unwürdigen Händen und in unwürdiger Weise gereicht wird. Dann denjenigen, die sich für eine ehrfürchtige Tradition starkmachen, vorzuwerfen, sie schätzten die Eucharistie gering, ist lachhaft und im wahrsten Sinne pervers.
Laudetur Jesus Christus!
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#53   Frasim   11:57:26 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Deusexmachina
Schwarz oder schwul zu sein ist ein kleiner Unterschied. Ich bin kein Rassist, falls Sie das so meinten. Ich habe lieber einen schwarzen Gläubigen, als einen weißen Atheisten.(von der Meinung her, bitte nicht falsch verstehen!)
Seit wann ist Wohltätertum Rechtfertigung für Unrecht? Das habe ich nicht behauptet, lediglich der Vorwurf, die Kirche habe nichts getan, ist schlichtweg falsch.
Sicher gibt es scheinbare Widersprüche in der Kirche, sie besteht aus Menschen und diese können irren. Letztlich dient sie aber dem Heil der Seelen, was manchmal dem Diesseits entgegengesetzt scheinen kann (Lk 9,23:“…Wer sein Leben verliert, wird es retten…“)
HS ist dem Herren ein Greuel und ein kranker Auswuchs der Liebe, da können Sie noch so schreien. Dass es heute so viele verschiedene Meinungen gibt ist das Werk des großen Verwirrers. Kommt dann noch der allgemeine Stolz dazu („nein, ich beuge mich nicht, ich will aber…“) ist das Chaos perfekt.
Was die Kirche soll und was nicht, das überlassen wir am besten ihr selbst.
Es ist auch nicht meine Privatwahrheit, sondern die universelle Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus! Und an dieser kommt auch die beste Demokratie nicht vorbei.
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#5   Frasim   10:47:42 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Lächerlich, wenns nicht zum Heulen wäre
Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet werden, verklagte den pensionierten Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten soll sie sogar mit Tränen gekämpft haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“.
Das ist doch pervers: Wenn die Geschäftsführerin bei den Bildern schon fast weinen musste, warum lässt sie dann trotzdem solche Praktiken in ihrer Klinik durchführen??! Und schlimmer noch: Warum verklagt sie den, der auf das Verbrechen aufmerksam macht und nicht jene, die das Verbrechen begehen???! @Wertedisskussion: Worüber muss denn da noch diskutiert werden? Abtreibung ist ein (tief in die Schöpfung eingreifender und besonders hinterhältiger) Mord!
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#12   Frasim   10:26:34 | Donnerstag, 11. Mai 2006
@Markus-Antonius
Also Sie sind doch total einseitig! Erst mal wieder gegen kreuz.net wettern, ohne die andere Seite (die der Gläubigen, die nicht mehr knien dürfen und dies auch aus eigener Erfahrung berichten!!!) verstehen zu wollen. Und dann noch – als ob Ihr Kommentar nicht eh schon vollkommen überflüssig wäre – auf die plumpe Homo-Freimaurer-Satan-Art. Fragt sich, wer wohl eher von Letzterem besessen ist: Derjenige, der anprangert, dass nicht mehr vor dem Allerheiligsten gekniet werden darf oder derjenige, der sich über eben diese Berichterstattung cholerisch und aggressiv aufregt?!!
Schade, Ihrem Namen nach hätte ich mehr Katholizität erwartet, aber mea culpa…
MfG
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#9   Frasim   23:30:43 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Hier mal ein
Zitat Johannes’ XXIII(!): „Nie ist der Mensch so groß, als wenn er kniet.“ Das ehrfürchtige Knien war, ist und bleibt die tiefste Form der Gebetshaltung. Haben wir keine Menschenfurcht, sondern Ehrfurcht vor Gott und knien trotzdem, auch wenn uns alle Welt eines besseren belehren will!
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#34   Frasim   23:14:59 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@JayJayderKezer
Was gut und böse ist, bestimmt allein GOTT. Wenn Sie bei solchen Fragen schon straucheln, dann wundert mich nichts mehr. Da sieht man einmal mehr, wo der Mensch hinkommt, wenn er sich nicht an Gottes Schöpfungsordnung hält: Zuerst meinen, man kann ohne Gott alles selber bestimmen, verbessern usw., dann merken, hoppla, es geht doch nicht so einfach und dann aber vor lauter Stolz keine Fehler zugeben und dumm aus der Wäsche schauen und keinen Maßstab mehr haben/kennen. Wenn Sie in der Argumentation nicht weiterwissen, wirds polemisch oder naiv… Behaupten Sie nicht, die Kirche habe NICHTS getan, das ist absoluter Blödsinn! Im übrigen wüßte ich gerne, wie Sie damals reagiert hätten…
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#25   Frasim   22:49:20 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@JayJayderKezer
Ui, so ein tiefer Sinn: Ketzer ohne t, weil t=Kreuz. Sorry, aber Ihr erster Beitrag enthielt so viele Rechtschreibfehler, da hab ich nichts mehr ausgeschlossen…
6. Sehr naiv!!! Gott schreitet ständig ein, z.B. New Orleans-Überschwemmung. Wann und wie, ist allein SEINE Entscheidung. Klar, ER könnte uns sofort den Garaus machen. Dass ER es nicht tut, zeugt von SEINER übergroßen Liebe, die uns Zeit und Möglichkeiten genug gibt, uns wieder IHM zuzuwenden! Aber keine Angst, irgendwann ist es auf jeden Fall mal soweit, nur dann ist es möglicherweise zu spät…
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#23   Frasim   22:43:47 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@JayJayderKezer
Noch zu meinem vorherigen Beitrag:
6. Die Kirche ist sich ihrer Positionen sehr wohl im Klaren und schadet sich dadurch nicht im Geringsten. Die Gläubigen nämlich, die hinter ihr stehen, sehen und befürworten das genauso. Die Homo-Lobby sollte sich mal klar werden, dass sie nicht die ewigen Gesetze unseres HERRN verändern kann, mag sie auch noch so aggressiv polemisieren!
7. Selbst wenn dreiviertel oder gar neunzehntel der ganzen Welt dies oder jenes befürworten würden, so änderte dies nichts an der Wahrheit. Die Sünde wird nicht dadurch gut, nur weil alle sie gutheißen.
1. Als Kirchenanhänger verdamme ich niemanden, dies wird ein anderer tun! Durch das Licht des Glaubens erkenne ich lediglich die Sünde der Sodomie.
2. Doch, die Kirche hat mehrere (zehn)tausend Juden versteckt und gerettet u.a.m. und viel für den Frieden gebetet. Große kriegsentscheidende Ereignisse fielen auf hohe kirchliche Feiertage, in Ihren Augen sicherlich nur ein Zufall…
3. Sodomitische Lebensweise dient dem Reich Gottes überhaupt nicht und kommt daher nicht von IHM.
4. Ehre Gottes? Sagt das NT nicht Gott liebt ALLE Menschen? Da verstehen Sie ja überhaupt nichts! Klar, Gott liebt alle Menschen, nicht aber die Sünde! Darum sollen wir uns ersterer ab- und IHM zuwenden! Mit Verlaub, aber wer sich gegen SEINE hl. Schöpfungsornung stellt, wie soll das der Ehre Gottes dienen?!?
5. und 6. folgen
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#14   Frasim   21:56:57 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@JayJayderKezer
1. Die Kirche bringt nicht den Homosexuellen Intoleranz entgegen, sondern der Homosexualität als solche! Wenn Sie sich dabei angegriffen fühlen, so liegt das vielleicht an Ihrem Stolz. Gerade die Homo-Lobby fordert doch immer Toleranz für ihre Ansichten usw., wenn das aber die Heilige Katholische Kirche für ihre Lehre tut, so ist der Aufschrei und das Gekeife groß…
2. Die Katholische Kirche war im 2. Weltkrieg einer der größten Helfer, Verfolgte und Todgeweihte zu retten, das will heute auch keiner mehr wahrhaben, ist aber nun mal so!
3. Sie lieber KeTZer sind doch der Intolerante, wenn sie die katholischen Ansichten von „Mama, Papa, Kind“ verdammen. Dass aber genau und ausschließlich dieses Familienbild zum Heil der Menschen und zur Ehre Gottes dient, ist Ihnen natürlich überhaupt nicht klar!
4. Die Katholische Kirche richtet sich nicht (heutzutage leider doch ab und zu…) nach dem Zeitgeist, das hat sie auch nie gewollt. Die Lehre von vor 2000 Jahren ist heute noch genauso aktuell und daran hat sich der kleine Mensch zu halten.
5. Sind wir krank, weil wir uns nicht der Norm gemäß verhalten? Ja genau, so könnte man es ausdrücken. Homosexuelles Verhalten ist wider die Natur und wider den Schöpfer, ob es Ihnen nun passt oder nicht. Wenn die Kirche Sie darauf aufmerksam macht, dann nicht, um Sie zu diffamieren etc., sondern um Ihnen eine Einsicht, Umkehr und v.a. das Heil Ihrer Seele zu ermöglichen!
6. und 7. folgen
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#2   Frasim   18:28:19 | Mittwoch, 10. Mai 2006
@Loc Fethyr
Was aber ist, wenn die Lehre der katholischen Kirche in Bezug auf Homosexualität wahr ist?! Dann sind solche „Predigten“ gegen Sünde und geistige Umnachtung nicht nur wahr, sondern darüberhinaus Pflicht eines jeden Christen und ein Akt der Nächstenliebe! Klar, über die Wortwahl usw. lässt sich streiten, niemals aber über den Inhalt bzw. die Aussage. Homosexuelle Praxis ist schwere Sünde, die zum Himmel stinkt und muss angeprangert werden.
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#6   Frasim   18:13:24 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Schade und schlimm,…
…was es heutzutage alles geben darf. Wir können nur für all die Gläubigen, die ein solch schweres Kreuz tragen müssen, und besonders für die (mittlerweile leider schon recht zahlreichen) irrgeleiteten und verblendeten Priester und Bischöfe beten und viele hl. tridentinische Messen aufopfern!
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#9   Frasim   23:44:51 | Freitag, 5. Mai 2006
Petrus oder Pius?
Ich kann als Petrus-Kenner nur sagen, dass der Pater von Augsburg (auf dem Foto des Artikels bei der Zelebration zu sehen) NOCH NIE eine Messe im NOM gelesen hat und dies auch NICHT beabsichtigt zu tun! Allgemein gefällt es mir bei Petrus besser als bei Pius, denn hier ist es insgesamt stimmiger. Außerdem muss man nicht die Hälfte der Zeit und Energie stolz darauf verwenden, sich zu rechtfertigen, kirchenpolitisch zu agieren, zu polemisieren, sich stur zu stellen, usw. und kann sich demütig mehr um katholische Inhalte (Seelsorge, Apostolat, u.a.) kümmern.
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#40   Frasim   08:25:34 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@sirilo
Ja, ja, natürlich, und die Kirchensprache war die ersten vier Jahrhunderte auch noch griechisch und nicht Latein… Nochmals: Ich bin überzeugt, der Hl. Geist leitet die Entwicklung der röm.-kath. Kirche und auch die der Hl. Schrift. Somit glaube ich, dass das, was uns diese überliefern wahr und von Gott ist. Seien wir doch nicht so kleingläubig und vertrauen darauf, dass Er uns das mitteilt, was Er mitteilen möchte!
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#36   Frasim   17:29:36 | Dienstag, 2. Mai 2006
@deusexmachina
Nun gut, ich gehe als Katholik natürlich davon aus, dass die überlieferte hl. Schrift logischerweise zwar von Menschenhand, aber unter Einfluss des hl. Geistes verfasst wurde. Ich denke nicht, dass sich die ersten Apostel beim Aufzeichnen gedacht haben: Au, jetzt müssen wir das so und so schreiben und in eine Richtung lenken, damit in 2000 Jahren der Katholik mit dem Agnostiker streiten kann… Ich bin überzeugt, sie haben versucht, die Wahrheit und die Möglichkeit für spätere Generationen, sich zu heiligen, zu tradieren, nichts weiter. Im übrigen vertraue ich auf Jesu Wort, wenn er sagt: Ich bin bei euch bis ans Ende (vgl. Joh 14,15-31). Wenn man in diesem Geist die Tradition, die Bibel und die kath. Kirche betrachtet, so erscheint das alles als sehr sinnvoll, logisch, glaubwürdig und gibt ein gesundes Ganzes. Ich wünsche mir für Sie, dass Sie Ihre – mit Verlaub – passive Agnostikerrolle hintersichlassen und sich aktiv auf die Suche nach Gott machen und Seine Erkennbarkeit schon auf dieser Welt irgendwann bejahen können. Dazu Gottes reichsten Segen!
PS: Was bedeutet denn eigentlich Ihr Name? Die Übersetzung ist mir klar, aber was steckt dahinter? Habe den Schriftzug schon desöfteren auf Graffitis an Hauswänden gelesen…
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#30   Frasim   08:45:18 | Dienstag, 2. Mai 2006
@deusexmachina
Ist doch Käse. Da wird einem Toten, der sich nicht wehren kann, alles Mögliche in den Mund gelegt, um sich selbst als das einzig Wahre und vorgeblich so und genau so von ihm Gewollte darstellen zu können.
Sie sind wohl nicht katholisch, fraglich, was Sie dann auf dieser Seite suchen, aber ok. Jesus hatte nie vor, seine Rituale „sang- und klanglos auf den Müll zu kippen“, sondern ließ sie, z. T. in etwas abgeänderter Form, in der katholischen Kirche weiterleben. Die Hälfte der Rituale der heutigen Messe geht auf einen jüdischen Brauch zurück (z.B. das Hanc igitur). Jesus sagt selbst, dass er nicht gekommen sei, das Gesetz zu ändern, sondern um es zu vollenden. Bezüglich des Neuen Bundes, siehe u.a. Lk 22,14-23. Er hielt selbst an den jüdischen Traditionen fest (das Abendmahl war das typisch jüdische Paschamahl!), weil erst NACH seinem Tod (das Zerreißen des Vorhangs im Tempel symbolisiert dies wunderbar) und letztlich mit der Auferstehung der Neue Bund eingesetzt wurde. Im übrigen legt die Katholische Kirche Jesus nichts in den Mund, im Gegenteil, sie nimmt das von ihm Gesagte an und beruft sich auf ihn! Und last but not least: Jesus ist nicht tot und kann sich somit sehr wohl wehren, was er auch desöfteren tut. Aber ich kann verstehen, dass Sie das so nicht sehen und akzeptieren wollen.
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#23   Frasim   21:14:40 | Montag, 1. Mai 2006
@deusexmachina
WENN Sie also schon mit rituellem Gebaren Jesu argumentieren, dann müssten Sie konsequenterweise diese SEINE (jüdischen!) Rituale praktizieren, statt, wie das die Kirche ja nun von Anfang an tut, nur das anzunehmen, was ihr gerade passt, und sich jede Menge Firlefanz drumherum zu erfinden.
Das ist doch naiver Blödsinn! Jesus hat die Rituale der Juden, die bis dahin Gültigkeit besaßen, durch seinen Tod und seine Auferstehung abgelöst und dadurch den katholischen Glauben und die kath. Kirche eingesetzt. Er sagte ja nicht umsonst „dies ist der neue und ewige Bund…“!
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#14   Frasim   14:09:33 | Montag, 1. Mai 2006
@expedit
Wurde die Messe von Gott eingesetzt oder von Menschen gemacht?
Erste wurde im Laufe von Jahrhunderten von Gott eingesetzt, letztere vom Mensch (hpts. Pfarrer und duldende Bischöfe) selbst zurechtgebastelt. Dies ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die des Papstes! (Vgl. hierzu: Joseph Ratzinger: Gott und die Welt, Knaur München 2000, S.447ff.)
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#12   Frasim   13:58:48 | Montag, 1. Mai 2006
@EinChrist
Das ist ja schön und ehrbar, wenn Sie das Opfer der Messe kennen, annehmen und verehren. Ich fragte mich aber, ob es bei solchen Eventmessen noch geglaubt wird. Oder waren Sie dort dabei? Dann meine besondere Hochachtung! Nur kommt das Opfer in einer derart verweltlichten und entstellten Liturgie nicht mehr klar zum Ausdruck, machen wir uns doch nichts vor!Bezüglich der von Ihnen beschriebenen Zustände: Ohne polemisieren oder jemanden verletzen zu wollen behaupte ich, dass solch gravierende Missstände unter Beibehaltung der alten Messe nicht in dem Ausmaß eingerissen wären!
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#6   Frasim   12:56:03 | Montag, 1. Mai 2006
@ silesius
Klar ist das Ziel und die Mitte der Messe unser Herr Jesus Christus! Und genau das wird in der trident. Messe klar und einzigartig zum Ausdruck gebracht. Im NOM und solchen „Rockmessen“ steht doch absolut das menschliche Miteinander und das „sich in Szene setzen“ im Mittelpunkt. Jesus wird an den Rand gedrängt, ist nur noch symbolisch anwesend, gilt nur als Initiator des Abendmahls usw. Wiegesagt, der Opfercharakter der Messe weicht dem gemütlichen und „liebevollen“ Mahlcharakter (-> Protestantismus) Vespern und discomäßig feiern tu ich woanders, in der Messe suche ich die stille Begegnung mit Gott! Und nur weil ich die hl. (unveränderliche) Messe eines Pius V. bevorzuge, die schon seit mind. 500 Jahren unzählige Bekehrungen, Wunder und Heilige hervorgebracht hat, gelte ich als radikaler Fundamentalist. Da waren alle Heilige und Gläubige früher genauso Radikale, vergessen Sie das nicht!!! Man kann nicht seine Wurzeln verleugnen, was dabei herauskommt sehen wir ja…
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#3   Frasim   11:35:44 | Montag, 1. Mai 2006
Unmöglich…
…was sich manche Leute einfallen lassen, um sich der Welt anzubiedern!! Da wird doch der wahre, katholische Glaube (wie er in der tridentinischen Messe wunderbar und ehrfurchtsvoll zum Ausdruck kommt) total entstellt, und die Gläubigen werden von Gott entfremdet. Mich würde interessieren, ob da noch jemand den Opfercharakter der hl. Messe kennt?!?
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