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@Gotthard stimmt…die kirche bekehrt sich in Gänze zur Pius-Sekte – und der noch nicht gewählte neue
Generalobere wird Nachfolger von Benedikt XVI Mag sein, dass das auch eine Möglichkeit wäre… ?:) Ich
bin übrigens kein Pius-ler, sondern stehe der Petrusbruderschaft nahe, aber für Sie ist das ja alles
die gleiche Sekte, nicht? Anyway… Die Lösung liegt mE in der Wiederherstellung des Bewußtseins für
das Heilige. Dann kommen auch die Priesteramtskandidaten von alleine.
@Horst Metzker Was wollen sie denn mit der latainischen Messe: Daß noch mehr Omas kommen, und noch mehr
Jugendliche und Erwachsene dem „Rückenpriester“ fern bleiben? Es ist bei vielen Gottesdiensten mit „Rückenpriestern“
eine relativ hohe Anzahl junger Gläubigen anzutreffen. Wenn man sie dann fragt, warum, so antworten diese,
dass sie keinen Unterhalter für ein Mahl wollen, sondern einen Priester, der das Opfer vergegenwärtigt.
Und Gott sei Dank, hat man zwischenzeitlich begriffen, daß Gott nicht im Himmel thront, sondern in aller
Menschen Herzen. Und darum kommen sowieso alle in den Himmel, genau… Gott thront im Himmel und er ist
im Tabernakel wahrhaft gegenwärtig, das kommt in der tridentinischen Messe wunderbar zum Ausdruck. Ich
kann nicht Latain, (…) Sie brauchen fürs Mitverfolgen der lat. Messe auch kein Latinum. Die wenigen
Antworten, die das Volk gibt, beherrscht man nach kurzer Zeit auswendig, für die übrigen Gebete und
Texte gibt es den „Schott“ (Messbuch im Gotteslob-Format in latein-deutsch)
@Puchil2 Viele hausgemachte Probleme, besonders im Personalbereich, würden dadurch auf einen Schlag gelöst
werden. Und wieviel neue Probleme damit hausgemacht würden, mag man sich noch gar nicht vorstellen…
QUIS UT DEUS hat vollkommen Recht, die Lösung muss ganz woanders gesucht werden!
@monti Sie können machen, was Sie wollen, aber am Gericht des Herrn kommen auch Sie nicht vorbei! Diese
Tatsache ist garantiert. Und dann werden Sie sich für Ihre jetzigen Worte schämen und um Gottes Gnade
flehen. Beten wir, dass er sie Ihnen gewährt.
@legeslegmeg… Sie kommen mir auch ein wenig vor wie der ungläubige Thomas. Der schrie auch (sinngemäß):
Ich glaube es solange nicht, bis ich’s selbst gesehen habe (Ich will Beweise!!!!!). Was lehrt ihn dann
Jesus? Richtig: Selig die, die nicht sehen und doch glauben! Beginnen Sie zu glauben, denn durch den Glauben
kommt man zur Erkenntnis, nicht umgekehrt.
@daughter_of_isis* Eine Frau hat ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Recht auf selbstbestimmtes
Leben, jaja. Das geht dann heute soweit, dass wir uns auf dieses „Recht“ berufen, wenn wir aus Egoismus
und Eigenliebe Kinder abtreiben usw. Wenn sie tatsächlich ihre Erfüllung in Mutterschaft und Haushalt
sieht, dann bitteschön! Tja, das ist nun mal der vom Schöpfer vorgesehene Part. Und was die katholische
Kirche wirklich von Frauen hält… (…) …wird in der Öffentlichkeit meist verkürzt und verzerrt
wiedergegeben. Die Kirche unterstreicht die Würde der Frau, aber das ist mit dem heutigen (emanzipierten)Frauenbild
leider nicht mehr so einfach in Einklang zu bringen… „Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von
Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen
den Männern dienen.“ (Kirchenvater Augustinus) Ich schätze, da war A. A. noch Anhänger des Manichäismus,
als er das schrieb. „Die Frau ist ein Mißgriff der Natur…(…)“ (Thomas von Aquin) „…würde es nur
Erbrechen verursachen, (…)“ (Der heilige Odo von Cluny) Hierbei wäre der Zusammenhang wichtig zu erfahren.
Wenn zB Odo dies in Bezug auf die Widerlichkeit der unkeuschen Sünde gesagt hat, hat er ja vollkommen
Recht…
@daughter_of_isis* Aquin – einer der überflüssigsten Kirchenlehrer „Der wesentliche Wert der Frau liegt
in ihrer Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen.“ (Thomas von Aquin, Kirchenlehrer,
1225-1275) Und ein frauenfeindlicher Spinner obendrein! Und was ist dann Ihrer Meinung nach der wesentliche
Wert der Frau? Karrieremachen und Geldverdienen, oder? Sie sind frauenfeindlich, wenn Sie die Erhabenheit
und Würde der Frau so herabsetzen…
@Navon Nun ich weiß ja nicht, welche Version der Bibel Du besitzt, aber in meiner steht nichts von: „Du
sollst Gesetze brechen und andere – notfalls auch mit Gewalt – davon abhalten, ihre Rechte wahrzunehmen“!
Das habe ich so auch nicht behauptet. Welche Rechte? Das Recht zu sündigen? Dagegen gilt dann das Recht
(sogar Pflicht!), die Sünde zu benennen und die Sünder zu belehren. Auf die schwere Sünde des Essens
von Meeresfrüchten und Kriechtieren weißt Ihr überhauptnicht hin, genauso wenig, wie auf die schwere
Sünde des Tragens verschiedener Stoffsorten in der Kleidung. Jesus sagte, man solle sich nicht sorgen
um das, was durch den Mund aufgenommen wird, sondern eher um das, was durch ihn herauskommt. Will sagen:
Durch ein Essen wird der Mensch nicht unrein, wohl aber durch schlechte Rede zB. Selbiges gilt für die
Klamottenfrage: Lieber trage Mischgewebe sittsam, als den reinen Stoff in unschamhafter Weise. Aber in
der Bibel steht nirgends was von „Du sollst nicht demonstrieren und feiern!“, also wozu der Aufstand.
Aber da steht du sollst nicht sündigen und die Sünde verherrlichen, genau das tut ein CSD aber…
@Babylon, aschera Toll, was Sie so alles wissen… Wäre nur schön, wenn es wenigstens noch ein bißchen
was mit dem Thema zu tun hat. Homo-artikel gibts doch woanders schon mehr als genug! Ewig lebe die alte
Messe!!!
@ DDL Sie scheinen eine bemerkenswerte Kristallkugel zu besitzen(…) Nein, das lehrt der Glaube an Jesus
Christus und die hl. Schrift. Ich bestreite gar nicht, dass es in Deutschland immer weniger Katholiken
gibt (auch, wenn es in letzter Zeit dank B XVI angeblich wieder besser wird…), dass diese aber eine
Minderheit in der Minderheit sein sollen, ist fraglich… @Abu: (…) Lassen SIE auch die anderen. Ist
doch gar nicht so schwer Als Christ ist man aufgerufen, die Sünde als solche zu benennen und den verirrten
Sünder zum Umkehren zu bewegen. Deshalb können wir da nicht einfach nur machenlassen… @Poseidon Aber
dass dann gerade DIE, die sich als die oberchristen und „bessere menschen“ fühlen (ist überigens eine
Todsünde, sich über andere menschen zu heben!) hier solche Hassreden gegen Minderheiten schwingen anstatt
auf sie zuzugehen (wie Jesus auf den Aussätzigen, den Zöllner…) das spricht für sich – Viele Christen
fühlen sich nicht als bessere Menschen, im Gegenteil. Mag sein, dass dies so auf Sie wirkt. Was sicherlich
besser ist, ist das Verständnis der Sünde, das die Katholiken haben. Und der Stolz, den Sie hier beschreiben,
ist keine Tod-, sondern eine Hauptsünde. Der kath. Christ geht auf die armen Minderheiten zu und sagt
ihm: Du treibst Sünde, tu Buße und kehr um! Wenns der Sünder aber partout nicht will, ists so wie im
Gleichnis des reichen Jünglings.
@Babylon Für mich ist es tröstlich, daß das Christentum in Europa und natürlich auch besonders in
Deutschland so richtig schön am Verdunsten ist. Und für mich ist es tröstlich zu wissen, dass nach
diesem „Verdunsten“ des Christentums ein neuer Regen und eine neue Blüte kommen wird! Die Religionsfreien
sind in Deutschland in der relativen Mehrheit seit wenigen Jahren! Und jetzt? Schade für Sie! Meinen
Sie, Mehrheit bedeutet =Wahrheit? Keineswegs, spätestens seit Petrus wissen wir, dass Zeiten kommen werden,
in denen die Wahrheit nicht mehr gehört werden will, sondern man wendet sich Fabeleien zu, die das Ohr
kitzeln usw… Wenigstens Ihr Name passt zu Ihnen, Babylon!
zum Thema @Babylon Katholiken machen ihre prozessionen im öffentlichen Raum, Gays ihre Pride-Partys.
Wo ist das Problem? Katholiken tragen die Wahrheit und Jesus Christus durchs Land, Gays die Sünde und
deren Freiheit. Das ist das Problem! @Abu Diesen unbedingten Willen haben Sie und die Homo-Aktivisten:
Denn nach Ihrer und deren Lehre darf sich niemand ein negatives Urteil zur Homosexualität erlauben, ohne
gesellschaftlich geächtet oder staatlich verfolgt zu werden. Das ist Faschismus! Meine vollste Zustimmung!
Auch zu allen Ihren anderen, köstlichen Postings! :)3 @Babylon Wird auf CSDs zum Haß auf Heteros aufgerufen?
(…) Vielleicht nicht unbedingt dort, aber lesen Sie mal Reden zB von Volker Beck gegen Papst und Kirche!
@rotwang warum fangen wir nicht bei den Heten an und revolutionieren den Karneval? Und dann letztens in
den Tagesthemen: Menschen, die sich öffentlich küssen und Frauen, die fast durchsichtige Oberteile tragen –
Pfui! Gar nicht mal so blöd Ihre (für Sie zwar ironischen)Gedanken! @PhilomenaWolkenstein (Wolkenstein,
so hieß übrigens ein einäugiger Musiker im Mittelalter…)
@Romulus Nimm es mir nicht übel, aber was bei euch Tradis verkehrt, sind liturgisch interessierte und
versierte Gläubige und nicht die ganz normale ungefilterte katholische Durchschnittsgemeinde. Wenn einen
was wirklich interessiert, dann liest man doch gerne was drüber, oder? Für mich bedeutet dies, dass
die Gläubigen sich mit ihrem Glauben beschäftigen, genau das, was die Amtskirche immer mehr zu zerstören
weiß… (u.a. weil man denkt: Jetzt ist die Sprache deutsch, jetzt versteh’ ich alles. Von wegen!) Es
gibt bei uns aber genauso welche, die ohne Schott mitfeiern; sie sind aber trotzdem tiefer und andächtiger
dabei. Manche Katholiken haben noch nicht mal mehr ein Gesangbuch, da fängst du mit nem Schott an. Das
ist doch das reinste Armutszeugnis. Wer sich für den Glauben interessiert und ihn lebt, der hat doch
bitte auch die entsprechende Literatur parat und engagiert sich damit. Warum soll denn das Evangelium
und die Lesung auf lateinisch vorgelesen werden und „alle“ lesen deutsch mit. Kann man es doch gleich
deutsch vorlesen. Das stimmt, wird auch z.T. so gemacht (z.B. in Stillmessen), außerdem werden Lesung
und Evangelium vor der Predigt immer auf deutsch wiederholt. Der Schott spielt aber v.a. bei den ganzen
Orationen und dem Canon eine wichtige Rolle, um diese/n verfolgen zu können.
zum Thema Es gibt tatsächlich einige junge Geistliche, die die alte Messe entdeckt haben, das ist nicht
zu leugnen. Und das sind dann nicht gleich Piusler, sondern es gibt GottseiDank auch noch andere traditionelle
Gemeinschaften (FSSP, SJM, IPN, ICRSP,…) in der vollen Einheit mit Rom (jaaa, stellt euch vor, auch
bei uns Tradis gibts Abstufungen…)! Bedenkt man, dass die Möglichkeiten, mit der alten Messe in Berührung
zu kommen, recht dünn gesät sind, so sind es doch relativ viele junge Interessierte. Aufgrund ihres
jungen Alters haben diese die alte Liturgie nicht von Kindesbeinen an sondern komplett neu für sich entdeckt,
was auch für die Messe an sich spricht. Und von wegen, es verstehe niemand, was dort gebetet und gelesen
wird. Die Gläubigen sind viel tiefer und aktiver dabei als im NOM, kennen sich meist in der kath. Lehre
umfassender aus und verfolgen (auch die Stillmessen!) mit ihrem Schott- Messbuch rege mit. Allen, die
sich hier so über die trid. Messe aufregen, lege ich einen persönlich Besuch einer solchen nahe, um
selbst vom Mysterium fidei ergriffen zu werden und zu erkennen, was für einen Schatz die kath. Kirche
fast verloren hätte
Auweia… …wann wird diesem ganzen Firlefanz endlich Einhalt geboten? Hat das noch irgendwas mit dem
römisch-katholischen Messopferverständnis zu tun? Ich glaube nicht… @Pünktchen Jeder weiß, daß
die Beobachtungdes Papstes zutreffend ist und viele derjenigen, die beide Meßordines in der Praxis erlebt
haben, werden der Aussage zustimmen und zusätzlich ihrer eigenen Beobachtung trauen! Meine vollste Zustimmung!
:)3 :)3 :)3 :(3
@Babylon Löblich? In der Moderne angekommen?? Mitnichten, diese Professoren sind das Salz der Erde, das
schal geworden ist…! PS: Ihre abfälligen Bemerkungen über Himmel und Hölle könnten Ihnen noch eines
Tages bis in Ewigkeit leidtun.
@legeslegmeg… & @Benedikt Sie haben natürlich Recht, das war blöd ausgedrückt von mir. Ich meinte,
die alte Liturgie ist knapp 2000 Jahre gewachsen und seit über 400 Jahren festgesetzt, logisch. Sorry!
@aschera Die alte Messe transportierte ein Liturgieverständnis, das zwar sehr modern ist (…), aber
von der römisch-katholischen Kirche auf ihrem vom Heiligen Geist geführten Weg durch die Zeit schon
längst abgelegt wurde. Da irren Sie sich gleich in zweifacher Hinsicht: Die alte Messe bzw. „das transportierte
Liturgieverständnis“ ist erstens nie und niemals abgelegt worden (im Gegenteil: 1570 für immer und ewig
als DIE Form der Messe schlechthin festgesetzt worden) und zweitens schon gar nicht „schon längst“, denn
was sind schon 40 oder max. 50 Jahre im Vergleich zu knapp 2 Jahrtausenden!
@Babylon Wen interessiert denn diese Ostung heute noch? Daß Jesus mal irgendwann aus dem Osten wiederkommen
wird, ist doch heute nur noch ein hübsches Bild, mehr nicht. Naja, ob das wirklich nur noch so ein „hübsches
Bild“ ist, bleibt abzuwarten, bis ER wahrhaft wiederkommt. Es geht doch wohl eher darum, daß man den
in der neuen Liturgie und der neuen Kirchenarchitektur vorhandenen gemeinschaftlich-horizontalen Charakter
(neben dem rein theozentrisch-vertikalen) wieder weg haben will. Im Prinzip richtig! Gottesdienst ist
nun mal – wie der Name schon verrät – theozentrisch angelegt, nichts anderes. Die Anthropozentrierung
schadet dem Mystischen, was die Messe nun einmal ist und führt zweifelsohne zu Ehrfurchtsverlust. Die
herkömmliche Kirchenarchitektur macht den Menschen klein und soll ihm die Autorität der Kirche (als
Institution) vor Augen führen. Besser: Sie macht dem Menschen bewußt, wie klein er selbst und wie groß
Gott ist. Die Autorität der Kirche kann als Braut Christi gar nicht groß genug dargestellt werden. Die
moderne Architektur bindet die Menschen ein und holt sie raus aus ihrer bisherigen Lage als reine Objekte
der kirchlichen Heilsvermittlung. Falsch! Diese Profanisierung des Heiligen schafft eine verzerrte Vorstellung.
Man stellt sich gewissermaßen auf die selbe Stufe mit Gott. Die Moderne! Meine vollste Zustimmung, wenn
das „Die“ englisch verwendet wird.
Sehr schade… …das Ganze, und das Verhalten der Schwestern ist mehr als armselig! Man muss heute alles
andere als katholisch und vor allem aber liquide sein, um in der Auseinandersetzung mit solchen „Christinnen“
bestehen zu können. Einfach nur armselig…
@Gunsenum Warum bitte…befaßt sich kreuz.ne mit solch unwichtigen Themen? Es gibt so viele Probleme
der Weltkirche…der christliche Auftrag müßte uns so viel mehr Dinge für unseren Nächsten tun lassen!
und was macht das kreuz.net-forum? Debattiert ob Stehen Teufelswerk ist… hochgradig albern! Sie haben
Recht, manche solcher Diskussionen (zB um die Bügelfalten der Rochetts oder die Pontifikalhandschuhe)
sind albern, diese jedoch nicht! Es fängt bei kleinen Ungenauigkeiten an und führt zu großem Ehrfurchtsverlust
und Glaubensabfall (zB Handkommunion, Stehen statt Knien, usw.). Es sollte ja wohl nachvollziehbar und
angebracht erscheinen, daß auch Stehen eine Haltung der ehrfurcht und der demut darstellt. Das mag schon
sein, nur „nie ist der Mensch so groß, als wenn er steht.“ (Joh. XXIII) Wenn Sie Gott von Angesicht zu
Angesicht gegenüberständen, könnten Sie gar nicht anders, als auf die Knie fallen, oder sind Sie IHM
ebenbürtig, dann bleiben Sie auf gleicher Augenhöhe stehen… Letzteres wage ich jedoch zu bezweifeln,
daher ist und bleibt das Knien die einzig mögliche, der Wandlungs-Situation angemessene Haltung.
@Ralf B. Halsstarrig sind nur die, die der Weisung der Kirche nicht folgen. Dann sind so gut wie alle
Bischöfe und Pfarrer halsstarrig, weil sie alle der Weisung der Kirche und des V2 nicht befolgen. Wenn
Sie die Aussagen vom Konzil (auch wenn diese leider oftmals zu unklar formuliert sind) mal durchlesen
und dann die Umsetzung in den Gottesdiensten anschauen, dann merken Sie, wie vieles einfach missachtet
wird und heute als normal gilt. Z.B sollte jeder Katholik die wichtigsten lateinischen Antworten auswendig
können. Wenn man damit ankommt, wird man schief angesehen und als Ewiggestriger abgestempelt…
@Deusexmachina Ihr Problem ist einfach, dass Sie über sich KEINEN Gott akzeptieren („non serviam“). Daher
ist es verständlich, dass Sie versuchen, ständig mit rhetorisch gewandten Sätzen die katholische Lehre
zu demontieren. Dies wird Ihnen aber nicht gelingen. Für mich als glaubenden Katholiken erschließt sich
jedoch der absolute Sinn und tiefe Schatz der Kirche, den Sie per se nicht einsehen wollen und können.
Mehr noch: es macht mich umso dankbarer für die Gnade des Glaubens, wenn ich Ihre anthropomorphen und
hilflosen „Zirkelschlüsse“ hier lese. Möge der Heilige Geist (ja, den gibt es wirklich) Sie erleuchten,
und mögen auch Sie die unaufwiegbare Freude des katholischen Glaubens entdecken, lieben und schätzen
lernen! :(3
@semiotico Das Kreuz des Leides ist nun mal das zentrale Element des christlichen Glaubens. Ohne Jesu
Leiden und Tod am Kreuz gäbe es keine Vergebung der menschlichen Sünden und keine Auferstehung. In Folge
dessen hat Jesus die hl. Messe eingesetzt, um uns tagtäglich die Verdienste seines Leidens zuzuwenden,
daher auch Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers. Der katholische Glaube besteht nicht nur aus Spaß und
gute-Laune-haben, auch wenn das heute oft und vielerorts gelehrt wird, es gehört viel mehr dazu. Ich
will nicht behaupten, die komplette Messe in ihrer ganzen Tragweite begriffen zu haben, das tun wir wahrscheinlich
erst in der Ewigkeit, aber mit Verlaub, Sie haben noch viel weniger verstanden! Graf von Galen hat Recht:
Die Messe gehört ehrfürchtigst und würdig gefeiert. Wenn Sie nur mal so untertänigst Gott dienen würden,
wie Sie es hier in Ihrem letzten Posting dem Grafen gegenüber getan haben…
@Aragorn Meine vollste Zustimmung lieber Aragorn! Genauso haben ich und 3 Freunde zum katholischen Glauben
zurückgefunden und sind in eine ungeahnte und bis dato ungekannte Tiefe des Mysteriums eingetaucht. Ich
kann es jedem auch nur empfehlen, die tridentinische Messe ist das Größte für uns Menschen!!
Ich persönlich… …glaube auch, dass der Novus Ordo einfach keine Kraft mehr ausstrahlt und in Zukunft
von alleine ausstirbt. Ob dies jedoch „schon“ in 50 – 100 Jahren passiert, wage ich zu bezweifeln. Die
kirchliche Erneuerung besteht in der Rückkehr zur vollen, unverkürzten, wahren Lehre und daran hat die
tridentinische Messe erheblichen Anteil. Von diesen kleinen und stetig wachsenden „Glaubensinseln“ strömt
enorme Kraft aus! @ Hyazinth Aus persönlichem Interesse: Ist das Ihr richtiger Vorname, falls ja, waren
Sie 1999-2000 bei der Bundeswehr??
@ DDL Meinen Sie ernstlich, ich wäre explizit ausgetreten, wenn ich KEINE ausgeprägte Meinung bzgl.
der Kirche gehabt bzw. mit der Zeit eine solche entwickelt hätte? Nein, Sie haben sicher Ihre Meinung
und die können Sie auch hier posten, aber mehr als Wunschdenken ist das ja nicht. Ich fand es bei der
Papstwahl 2005 schon unpassend, als sich die Protestanten zu Wort meldeten und sagten, was sie vom nächsten
Papst fordern. Ich gehe ja als Musiker auch nicht zum Architekt, um dessen Baupläne zu verbessern. Will
sagen: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Das mit dem Neuanfang war ja halb-scherzhaft gemeint. Das weiß
ich, habe darauf auch keinen Bezug genommen. Dass die Kirche für alle da sei, wurde mir allerdings zur
Zeit meiner Kirchenzugehörigkeit beigebracht… war das denn falsch? Nein, das stimmt schon. Jesus will,
dass alle Menschen sich IHM zuwenden, IHN erkennen und anbeten. Dazu schuf ER die Hl. RKK. Wenn ja, wie
genau lauten denn die Kriterien, nach denen man sich als potenzioeller Christ qualifiziert? Für die genauen
Kriterien müssen Sie IHN schon selbst fragen. Den Rahmen für ein christliches Leben geben uns z.B. die
10 Gebote, besonders die Evangelien, die Weisungen der Kirche (wobei das schon wieder schwieriger ist,
manchmal könnte man meinen, der Hl. Geist fehle) usw.
Non serviam sprachs und begann, Frauen zu weihen… @gotthard wertlos sind doch hier Ihre überflüssigen
Kommentare @DDL Komisch, warum oftmals der Kirche Fernstehende meinen müssen, was die Kirche alles sollte
und was nicht.
@clemens & Pünktchen Man kann sich solche Schals auch häkeln bzw. selbstbatiken. Die passen dann auch
besser zu so selbstgebastelten „Gottesdiensten“… , wenns nicht zum wäre!
@Romulus • Die vier von Erzbischof Marcel Lefebvre 1988 geweihten Bischöfe(Bernard Fellay, Bernard
Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta) sind exkommuniziert. Haben Exkommunizierte
noch eine von uns Gläubigen zu befolgende Authorität? • Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester
sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert. Handeln diese suspendierten Priester
dann nicht ungehorsam, wenn sie weiter als Seelsorger wirken oder dürfen sie das kirchenrechtlich?
@Belisar Ich finde es schön, dass Sie sich aufgemacht haben, um die alte Messe einmal kennenzulernen.
Auch verstehe ich Ihr befremdliches Empfinden, mir ging es da anfangs genauso. Klar, wenn man man mit
etwas Neuem konfrontiert wird, kommt einem vieles unverständlich vor, aber es handelt sich bei der hl.
Messe ja auch um das größte Mysterium aller Zeiten. Mit der Zeit wird man aber feststellen, dass man
in die alte Messe sehr tief eintauchen kann, wenn man das will und sich ein wenig bemüht. Das Schott-Meßbuch
ist dafür unverzichtbar, und wenn man sich mal eingelesen hat, kommt man bei jeder noch so stillen Messe
absolut mit. Geben Sie nicht so schnell auf und dem alten Ritus eine Chance, Sie werden ganz sicher nicht
enttäuscht werden! Dazu alles Gute und Gottes Segen.
@genius_loci Auch ich kann mich guntrams Ratschlägen nur anschließen: Lassen Sie von der Sünde der
HS ab, bereuen Sie sie und bekehren Sie sich zum einzig wahren Glauben an Jesus Christus!
@gotthard Hi frasim, welche Seuchen sind denn gottgesandt, damit wir uns bekehren? Bitte nenne mir einige …
außer der Sintflut in unhistorisher Zeit. 1. Bitte duzen Sie mich nicht. 2. Alle Seuchen und Plagen sind
(zur Strafe und zur Läuterung) von Gott gesandt. Lesen Sie mal nach: Ex 7,1ff. 2Sam 24. Ps 78,42ff. Ps
105,26ff. Ps 106,29. Offb Kapitel 15, 16 und 18. Offb 22,18. !:) !:) !:)
@guntram Verzeihung lieber Guntram, bei meinem letzten Posting habe ich versehentlich Sie angeredet. Mea
maxima culpa! :(3 Es sollte aber natürlich heißen @Gotthard
@Deusexmachina Was ich mich allerdings frage, ist, wie ein Katholik eine solche Aufforderung rechtfertigen
kann, ist sie doch – aus Ihrer Sicht – gleichbedeutend mit einer Aufforderung zum Abstand von den Sakramenten
und damit wiederum – ebenfalls (nur) nach Ihrer Lesart – von Gott. Eigentlich DÜRFTEN Sie so etwas gar
nicht sagen, nicht wahr? Nicht ganz richtig. Wer ohne seine Sünden zu bereuen an der Messe teilnimmt
oder gar kommuniziert, der begeht eine noch größere Sünde. @Krzyszek Ging es denn nicht um einen Gedenkgottesdienst
für an AIDS verstorbene Freunde? Es geht bei jeder hl. Messe zuerst um Gott. Um sich mit IHM zu versöhnen,
bedürfen wir Sünder den Beichtstuhl und keine Homo-Zeremonie. verbreitet er immer noch die Mär, dass
AIDS eine Homosexuellen-Seuche sei. Schauen sie doch mal nach Afrika! AIDS kann sehr wohl als Seuche zur
Strafe für die Unzucht (=HS und treulose Unkeuschheit auch unter Heteros) gesehen werden. @guntram eine
interessante Theologie … die durch nichts gedeckt ist. Lernen Sie denn gar nichts aus der Geschichte??
Ich sag nur Noah, seine Arche und die Sintflut!
@Deusexmachina (…) Jungfräulich gebären und Himmelfahren NICHT.(…) Aber wirklich, lieber Deusexmachina,
wie kleingläubig sind Sie denn? Was glauben Sie, was Gott noch so alles kann?!
@gotthard Du sollst im Gebet nicht Deine ganz persönlichen Vorlieben als Anliegen der Kirche betrachten.
Eigensüchtiges Gebet wird nur selten erhört… es fehlt Dir an der Liebe, leider. 1) Bitte duzen Sie
mich nicht. 2) Anliegen der Kirche ist es, wenn Priester in ihrer Ausübung behindert und eingeschränkt
werden, was hier klar der Fall ist. 3) Das ist nicht eigensüchtiges Gebet, sondern Gebet um Heil und
Glauben für alle, die danach verlangen. 4) Auch hier sind die NOM-ler mit ihrem Hass auf die trident.
Messe unterwegs, da fehlt es ganz offensichtlich IHNEN an Liebe. 5) Frage: Wovor haben SIE Angst? Es ist
die hl. Messe, wie sie noch alle Heiligen gefeiert haben…
@Anarchopazifist Schön wie sie sich über mein nicht wirklich ernstgemeintes Posting aufregen… Schön,
dass Sie denken, ich rege mich auf… Wie lebt es sich eigentlich so mit der „immerallesmitbösenhintergedankensehen“
Brille… Na, das müssten Sie doch am besten wissen… Gibt es die auch bei Filman? ???
Es ist doch… …immer wieder verwunderlich zu sehen, wie sehr der trident. Ritus bekämpft wird. Und
mit was für Mitteln, widerlich. Wovor haben die NOM-ler denn alle Angst? Scheint so, als ist dort der
Widersacher persönlich am Werk… Beten wir besonders für die vielen unterdrückten Priester und für
richtige Entscheidungen des hl. Vaters.
@Markus-Antonius Ja, die Bachs waren protestantisch, Joh. Chr. Bach konvertierte aber zum Katholizismus.
Trotzdem hat auch Joh. Seb. mehrere kath. Messen und Meßsätze komponiert (u.a. die gigantische h-Moll-Messe),
wenn auch (wahrscheinlich) nur, um sich an kath. Höfen zu bewerben… Klar, deren protest. Glaube ist
ausbau- und verbesserbar (=> Kath.), die Musik jedoch unbestritten (konfessionsübergreifend) große Klasse.
Übrigens: Warum soll palestrina Noten lesen können? @palestrina Wo Sie Recht haben, haben Sie Recht…
Wenn deusexmachina unbedingt darauf besteht, hier der einzige Korinthenkacker zu sein, von mir aus gern.
Dürfen wir ihn dann ab jetzt auch so anreden?
@Deusexmachina Gut nur, dass wenigstens SIE diese hohe Kunst beherrschen… Wenn nur von „Bach“ die Rede
ist, geht die Mehrheit nun mal von Joh. Seb. aus, die Söhne werden daher in jeder Diskussion mit Vornamen
versehen. Und der Satz mit der Symphonik ist mit Ihrer Sichtweise sehr schwer zu fassen. Wenn nach einer
Aufzählung der Ausdruck „eigentlich alles,…“ folgt, so schließt dieser doch alles vorherig Aufgezählte
mit ein, finden Sie nicht? Im übrigen hätte die Posterin ja auch „und eigentlich alles,…“ schreiben
können, dann wäre deusexmachinas Interpretation der Aussage korrekt. Wie dem auch sei…
@Deusexmachina Welchen Beleg haben Sie dafür, dass… Viele Wunder und Begebenheiten (z.B. das „wunderbarliche
Gut“ in Augsburg), die die Wahrheit der kath. Lehre untermauern. Aber Wissen setzt den Glauben voraus
und wenn Sie den nicht mitbringen, können Sie auch nichts wissen. Soso, Sie können das also nicht beweisen?
Naturwissenschaftlich, so dass es auch Ihnen einleuchtet, nicht, nein. …weil es exakt dieselbe Basis
für sich reklamiert…(…könnte er aber, auf derselben wackeligen Basis wie Sie)? Die zwei Basen sind
für mich nicht dieselben „wackeligen“: D. Browns menschliche, wackelige Basis vs. Gottes solide, wahre
Basis. Ist das nicht „zweierlei Maß“, nein? Natürlich, auf jeden Fall, s.o.: Brown vs. Gott. Nur, weil
SIE etwas glauben, wird es dadurch um kein Jota wahrer. Vollkommen richtig. Ich glaube ja an die Wahrheit
und nicht umgekehrt. Und nur weil SIE etwas NICHT glauben, wird die Wahrheit dadurch nicht unwahr. Und
Gott (…) wenn er a) existiert Gott existiert, egal was die Menschen glauben. …rein hypothetisch. Wie
Sie auch sehr wohl zähneknirschend eingestehen müssen. Für einen gläubigen Katholiken ist Gottes Existenz
z.B. keine Hypothese, für einen Agnostiker natürlich schon. Übrigens: Haben Sie noch einen Warnhinweis:
„Achtung! Fiktion!“… „Star Wars“ ist ein Science-Fiction-Film! q.e.d.
@Deusexmachina Sie vergessen da nur etwas: Jungfrauengeburt und Auferstehung Jesu sind von Gottvollbrachte
Werke und „Wunder“ für unser kleines menschliches Hirn. Sakrileg (Buch und Film) dagegen ist ein vom
Menschgeschaffenes Werk. Natürlich kann ich Ihnen naturwissenschaftlich erstere nicht beweisen, aber
Gott steht nun mal über den uns bekannten Gesetzen, ob Sie es glauben oder nicht. Und wenn Dan Brown
immer darstellt, sein Roman sei reine Fiktion, warum lässt er dann nicht zu, dass auf dies im Vorspann
hingewiesen wird?
@Markus-Antonius Oh, ich denke über vieles nach, nur nicht über Ihre Ergüsse Das ist schade und der
Diskussion wenig (gar nicht)dienlich, zeigt aber einmal mehr, wie engstirnig und verblendet – was Sie
ja uns Katholiken öfters vorwerfen – Sie selbst sind. Es ist nun wohl die Zeit erreicht, in der die Wahrheit
nicht mehr gehört werden will, sondern nur noch das, was den Ohren kitzelt… Komm Heiliger Geist auf
uns herab,…
@maledica @HansGruber Sie sprechen mir beide voll aus dem Herzen! :)3 Danke. :(3 Machen Sie weiter so
und verkünden Sie die einzig wahre, katholische Lehre. o^/ Mögen sich viele, die sich jetzt noch darüber
aufregen, -und sei es in der letzten Sekunde – zur Einsicht ihrer Sünden und zum Glauben an den HERRN
gelangen. In Christo
@bernardin …das möchten Sie jetzt wissen, wie ein heterosexueller mann am eigenen Lieb erlebt, dass
er HETERO ist, wenn er eine sympathische Frau sieht, ohne mit ihr ins Bett zu gehen!!! ??? Sie haben sich
da wohl falsch ausgedrückt!? Ich möchte es nicht nur wissen, ich weiß es schon, denn genau so ergeht
es mir ja, wenn ich eine sympathische Frau sehe… Das geht eben den SCHWULEN-gegnern hier ab… Was hat
das damit zu tun? @domenicus: Ein guter Ort! Das kann so nur eine arme, verbitterte Seele sagen. Sie tun
mir leid.
@Bonjour Irgendwie erstaunlich, wie (potentielle) Priester immer wieder das Bedürfnis haben, zu betonen,
dass sie trotz Enthaltsamkeit sehr wohl eine (Hetero)-Sexualität hätten. Nicht das möchte ich betonen,
sondern vielmehr klarstellen, dass es trotz vorhandener Libido durchaus möglich ist, seinen Willen dem
Verstand auch in Sachen Sex unterzuordnen und dass es Dinge gibt, die weit darüber hinausgehen. …ein
Begriff, der geschlechtliches Verhalten zwischen Geschlechtspartnern bezeichnet… Nicht nur, aber gut.
Wenn Sie so wollen, bezeichnen Sie mich als asexuell… Aber wo Sie tatsächlich Lust auf Sex mit Frauen
haben, dann dürfen Sie – mit 26? – ruhig langsam damit anfangen, statt ins Priesterseminar zu gehen.
Ja, 26. Oh danke, zu freundlich. Ihren Segen hab ich jetzt also. Fehlt nur noch der vom Herrn, der ist
mir wichtiger! Und wenn Sie wüßten, was die Welt ohne Priester wäre… @Agnostiker: Das sagt mir mein
kath. Glaube, die Kirche und dadurch letztlich JESUS selbst. Für Sie unverständlich, ich weiß.
@franz …, mir hat es gut getan, mich von falschen Vorstellungen zu befreien, und lebe seit mehr als
5 Jahren mit meinem Mann in einer glücklichen im wohlverstandenen Beziehung. Was waren das für falsche
Vorstellungen? Und wer sagt Ihnen, dass Ihre jetzigen Vorstellungen die richtigen sind?? Wenn sich jemand
einen Rausch antrinkt, denkt er auch, jetzt gehts ihm besser (Trugschluss, eingefädelt vom Vater der
Lüge), aber das Erwachen ist danach umso ernüchternder… Als ich noch enthaltsam gelebt habe hat das
Problem (einschließlich Verdrängen des Gedankens daran) einen sehr viel breitern Raum in meinem Leben
eingenommen, Zeit die ich jetzt für’s Gebet habe… Verdrängen ist natürlich nicht die Lösung, jedoch
mit einem fähigen Seelenführer und geduldiger, demütiger Bitte um Gottes Beistand kommt man zur befreienden(!)Erkenntnis
der Keuschheit. Und was glauben Sie, wieviel Zeit und Frucht Sie hätten, wenn Sie sich ungeteilt und
mit reinem Herzen dem Gebet widmen würden?! …ansonsten haben Sie ja als Hetero auch die Möglichkeit
eine gutkatholische Ehe zu führen, da kann dann sehr schön von anderen Demut einfordern. Auch trotz
Ihrer grammatikalisch nicht ganz korrekten sprachlichen Form habe ich Ihren zynischen Unterton vernommen.
Demut ist natürlich auch in einer gutkatholischen Ehe einforderbar, ich will da niemanden ausnehmen,
auch mich nicht.
@Bonjour Nur weil ich (aus religiös-motivierten Gründen) auf Sex vor der Ehe verzichte, heißt das ja
noch lange nicht, dass ich asexuell (keine Lust etc.) bin und erst durch den Akt mit einer Frau zum Hetero
werde, oder? Daher bezeichne ich mich klar als Hetero…
@Agnostiker Ich sagte nicht „alle Heteros“, aber es gibt tatsächlich noch welche, die das machen, stellen
Sie sich das mal vor! Aber dass Sie als Agnostiker sich nicht mit Katholiken treffen, das kann ich Ihnen
ja nicht verübeln…
@franz Zeigt doch gerade der obige Artikel etwa oder auch die Vielzahl christlicher Schwulen- und Lesbengruppen
und Gemeinden in der USA das ein großes Bedürfnis nach Religion bei Lesben und Schwulen vorherrscht.
Das mag ja alles so sein, nur: Die Demut gehört als integraler Bestandteil zur katholischen Lehre. Hätten
die Homos diese, zeigten sie Einsicht (= Gabe des Hl. Geistes) und kämen wahrscheinlich auch drauf, dass
Enthaltsamkeit und Keuschheit (= Früchte des Hl. Geistes) für ihre Situation DIE angemessenen Verhaltensweisen
darstellen. Aber nein, stattdessen regieren der Stolz und die Unkeuschheit (= Hauptsünden). Auch wir
Heteros fügen uns in Gottes Plan und verzichten, das sollten die Homos auch mal tun. Wann lernen die
das endlich?
@Markus-Antonius Unwissenheit und Furcht sind die fundamentalen Säulen einer verdrehten Weltsicht, die
die Tradis pflegen. Ihr Satz trifft auch wunderbar auf Sie selbst zu! Unwissenheit (über die Wahrheit
des katholischen Glaubens) und Furcht (vor demselben und der Strafen, die auf einen zukommen, wenn man
nicht danach handelt) sind die Säulen Ihrer eigenen, verdrehten Weltsicht. Schon mal darüber nachgedacht?
@Loc Fethyr Das ist der Katechismus der katholischen Kirche, also geoffenbarte Wahrheit. Ich kenne P.
Ramm persönlich und kann sagen, dass er ein sehr guter, tiefsinniger, katholischer Seelsorger ist, dem
der wertvolle Schatz der Kirche in seiner unverkürzten Form wichtig ist. Bestellen Sie sich den kleinen
Katechismus wirklich und entdecken auch Sie die Schönheit des wahren Glaubens! Gerade da er kostenlos
verteilt wird, daher auch besonders für Schüler erschwinglich…
@Sulpicius Darf ich Sie an Ihre eigenen, tröstenden Worte mir gegenüber (s. weiter unten in dieser Diskussion)erinnern:
Nehmen Sie’s mit Gotthard und methusalix nicht so schwer. Wenn man hier etwas länger dabei ist, gewöhnt
man sich an diese beiden Forumsclowns. Einfach ruhig bleiben und sich von soviel Granatenmist nicht fertigmachen
lassen… MfG
@Deusexmachina Ihr Vergleich mit dem Abendessen ist etwas zu unpassend, weil Essen als (tägliches) Grundbedürfnis
notwendig ist, Sex aber bei weitem nicht (auch wenn jetzt der eine oder andere wieder schreien mag, Sex
sei auch ein Grundbedürfnis). Er gehört – nach katholischer Auffassung – nun einmal NUR innerhalb des
ehelichen Rahmens praktiziert. Ähnlich schlecht Ihr zweiter Vergleich mit der Ein-Kind-Ehe: Kinder sind
immer was ganz Besonderes, egal, ob man eins oder zehn hat. Aber der sex. Akt wird dadurch zu etwas Besonderem,
dass er eben nur in der Ehe stattfinden soll. @GOLU-BOY Was meinen Sie mit nicht können? Ich bin keinesfalls
impotent, falls Sie dies intendierten. Und Sie haben Recht: Es hätte besser „geistig“ heißen müssen,
wobei für mich (als wahrscheinlich bald ins Seminar Eintretender) auch „geistlich“ passt. MfG
@Deusexmachina Ich lebe diese meine Einstellung mit Überzeugung für mein Leben. Anderen kann ich das
natürlich nicht aufzwingen, lediglich wärmstens empfehlen und dazu raten (wie es auch die Kirche tut),
es annehmen oder ablehnen muss jeder für sich selbst. Wenn Sie – wie viele, ja die meisten anderen Menschen
auch – auf Sex als das „Größte“ nicht verzichten wollen, kann ich das nicht ändern; meine religiösen
Erfahrungen in Gebet und hl. Messe sind für mich Höhepunkte, die mit nichts auf dieser Welt vergleichbar
sind, da kommt auch der beste Sex nicht ran (postuliere ich jetzt mal). Sinn der Enthaltsamkeit ist ein
Gott untergeordnetes Leben („…um des Himmelreiches wegen…“) und man kommt m.E. im geistlichen Leben
besser voran. Der sexuelle Akt wäre dann in der Ehe „die Krönung“ und DIE Verbindung zwischen dem Paar,
wenn man es aber vorher schon x-mal gemacht hat, wäre es nichts besonderes mehr, was die Ehe einzigartig
macht und über andere frühere Beziehungen erhebt. Und tapsig (ein nettes Wort hierfür) waren doch alle
mal. Wenn man eine Frau hat, die dieses keusche Ideal genauso lebt, sind beide tapsig und es ist doch
dann ein umso schöneres (und von Erwartungsdruck befreiteres) gemeinsames „Üben“. MfG
@schüttel Wie kommen Sie auf Ihre Meinung über Gotthard? Würde mich brennend interessieren, welchem
Lager er zuzuordnen ist. @Gotthard oder wollen Sie es mir selber sagen, welcher Vereinigung Sie nahestehen?
FSSP, FSSPX, Sedisvakantisten oder Amtskirche? Bei mir trifft ersteres zu. MfG
@_EinFan_ Dann würden Sie also gänzlich auf Sex verzichten, wenn Sie unfruchtbar wären oder ihre Frau
nach den Wechselnjahren keine Kinder mehr empfangen könnte? Hätte, wäre, wenn. Aber ja, ich würde
es versuchen. Ich ein Posting von Ihnen gelesen, in dem Sie sagen, Sie mögen Sex gerne, aber nur in der
Ehe. Dann müssen Sie ja schon einmal Sex gehabt haben bzw schon einmal verheiratet gewesen sein, nun
aber anscheinend geschieden, da Sie ja nun keusch leben??! Das war etwas missverständlich, das stimmt.
Ich wollte damit ausdrücken: Ich stelle mich ganz und gar nicht gegen den ehelichen Akt, aber entschieden
gegen jeden außerehelichen. Nein, ich war und bin nicht verheiratet und Sex hatte ich auch keinen. Wäre
ich verheiratet, sähe dies wohl anders aus. PS: Von wem oder was sind Sie _EinFan_?
@_EinFan_ Nein nein nein, nicht der Frage ausweichen. Es geht um den sexual Akt ansich, nicht um den „ehelichen
Akt“. Für mich als Katholik gibt es keinen sexuellen Akt außerhalb der Ehe, darum kann ich sehr wohl
vom ehelichen Akt sprechen. Man kann sich auch einem Partner erfüllend hingeben, ohne eine eheliche Verbindung
einzugehen, Ehe und Liebe sind nämlich nicht gleichbedeutend. Sicher können Sie das, nur ist das nicht
im Sinne des Erfinders. Es soll zuerst der gesunde Rahmen (=Sakrament der Ehe) stimmen, danach erst folgt
der (eheliche!) Akt. Ich dachte, solche Zusammenhänge sind jedem in diesem Forum, egal ob gläubig oder
nicht, wenigstens einigermaßen bekannt, scheinbar nicht. Gehe ich richtig davon aus, dass Sie Sex für
sich ausschließen, solange dieser nicht der Fortpflanzung dient? Es entsteht (aber das ist Ihnen nun
hoffentlich bekannt?!) nicht bei jedem sex. Akt ein Kind. Es ist daher möglich, öfter Sex gehabt zu
haben als man Kinder besitzt. Entscheidend ist allerdings, dass man generell bei jedem Akt bereit ist,
ein event. entstehendes Kind anzunehmen. Diese Bereitschaft ist bei allen Verhütenden nicht vorhanden.
@Ungläubig Der eheliche Akt hat eine doppelte Bedeutung: die Vereinigung (die gegenseitige Hingabe der
Gatten) und die Fortpflanzung (die Bereitschaft zur Weitergabe des Lebens). Niemand darf die untrennbare
Verknüpfung, die Gott zwischen den beiden Bedeutungen des ehelichen Aktes gewollt hat, zerstören, indem
er die eine oder die andere ausschließt. (Kompendium, Nr. 496). @Vive.Maria Im Gegenteil, das ist alles
andere als entsetzlich. Glauben Sie mir, ich habe das sog. „Leben“, wie Sie es beschreiben, zur Genüge
kennengelernt und mittlerweile festgestellt, dass es viel mehr beinhaltet als Spaß, Ausgehen, Feiern
usw. Es gab und gibt viele Menschen, denen es genauso erging und sie führten ein sehr erfülltes Leben.
Wünsche Ihnen, das Sie da auch noch draufkommen! Und nein, asexuell bin ich auch nicht.
@Loc Fethyr Wer nicht so denkt wie ich, ist dumm und ungläubig. Ich sagte nicht dumm und ungläubig,
das haben Sie in meine Aussage hineininterpretiert. Katholiken, die HS usw. tolerieren oder gar akzeptieren
sind UNAUFRICHTIG, weil es im Gegensatz zur vollständigen Lehre der Kirche steht. Die machen es sich
dann einfach, weil sie der Konfrontation aus dem Wege gehen und sich dem Problem nicht stellen.
@Ungläubig Schön, dass Sie enthaltsam leben (…) was HS machen, sprich Sie sollten aufhören den Menschen
ausschließlich auf die Sexualität reduzieren! Ich finde es auch schön, danke. Wens interessiert? Nun
ich denke erstmal den lieben Gott und dann event. deusexmachina, der meinte, ich solle mich an der eigenen
Nase packen. Zu HS, Abtreibung usw. kann kein aufrichtiger Christ schweigen, drum werde ich weiter dagegen
sein und dies auch so sagen. Nochmals: In dieser Diskussion geht es nunmal um die Sexualität, das heißt
nicht, dass ich alle darauf reduziere. Kapieren Sie das mal oder schließen Sie weiter von sich auf andere?
@Vive.Maria Das mag vielleicht für Euch und Eure vertrockneten Gattinen von Interesse sein Nur zur Info:
Ich bin ledig und im blühenden Alter von 26. Maria soll ja auch nicht so ganz ohne gewesen sein: Poppte
quer (…) Manche Männer sind einfach herrlich naiv. Nehmen sogar die Erklärung des Schäferstündchens
mit dem heiligen Geist als Erklärung hin. Woher haben Sie diesen Unsinn und diese schwere Blasphemie?
Wenn Sie an einen Gott glaubten, wüßten Sie, dass für IHN a) nichts unmöglich ist und b) Demut nichts
mit Naivität sondern mit Weisheit zu tun hat. Ich sage Ihnen genauso: Siesind noch viel naiver, wenn
Sie nicht an die Empfängnis vom Hl. Geist glauben, sondern nur an das, was der menschliche Verstand begreifen
und womöglich wissenschaftlich nachweisen kann.
@Deusexmachina Ich finde Abtreibung ziemlich grauenvoll. Das ist aber nicht der Punkt. Ich finde auch
Beinamputationen ziemlich grauenvoll, aber es gibt offenbar Gründe dafür, sie dennoch vorzunehmen. Abtreibung
ist eine üble Wahl, die man nur trifft, wenn man die Alternative als noch übler empfindet. Auf leichtfertig
Abtreibende sehe ich durchaus verachtend herab. Ein Vergleich, der mehr als hinkt: Bei der Beinamputation
wird intendiert, ein Leben zu retten, bei der Abtreibung dagegen, eines zu töten. Die Alternative zum
Kindsmord kann gar nicht „noch übler“ sein. So schlimm die familiäre Situation auch aussieht, einen
Mord rechtfertigen kann sie nicht. Gerade anstelle eines Apologeten der katholischen Ablehnung von Kontrazeptiva
würde ich mich allerdings bedeckt halten – SIE sind es doch, die „Wollust“ (was ein verachtungsvolles
Wort für Erotik… aber bitte. Sie mögen offenbar keinen Sex.) unmittelbar zur Schwangerschaft führen
lassen wollen und so das Thema „Abtreibung“ für viele Menschen überhaupt erst in Betracht kommen lassen.
1. Ich bin männlich. 2. Ich mag Sex, aber nur im gesunden Rahmen (Ehe). 3. Mit dem Deckmäntelchen „Erotik“
kann man heute die schlimmste Pornografie dekorieren. 4. Nicht jeder Akt führt unmittelbar zur Schwangerschaft.
WIR tun das unsere, dass es zu so etwas gar nicht erst zu kommen braucht, keine Sorge. Dadurch stellen
Sie Ihren Willen über den des Schöpfers, das ist Anlass genug zur Sorge.
@Knecht Dummspecht Hm, 99% der heterosexuellen Geschlechtsakte werden AUSCHLIESSLICH zur eigenen Lust
vollzogen!!!!! DANN PACKEN SIE SICH AN DIE EIGENE NASE! Ich sagte bereits: Auch bei Heteros ist NUR Lust
beim Sex nicht gut und nur eingeengt betrachtet, es gehört mehr dazu. Ich persönlich lebe übrigens
enthaltsam! Was für eine erbämliche Definition einer Beziehung, wenn sie die ausschliesslich auf sexuelle
Praktiken reduzieren, denn dann gilt das selbstverständlich auf für heterosexuelle Beziehungen Wollte
Beziehung keinesfalls nur auf Sex reduzieren, natürlich gibts da viel mehr. Aber der Knackpunkt beim
Vergleich zwischen homo und hetero liegt nun mal dort! Ach, verzeihung, sie meinten ja diese Werte: (…)
Nein, diese „Werte“ finde auch ich nicht toll, aber Gottseidank gehen die Homos diesen schon mal von vorneherein
feige aus dem Weg! Und dann nennen Sie doch mal die Werte (…) Auf DEN Unterschied bin ich mal gespannt.
Das christliche Familienbild mit klaren Rollen-und Aufgabenverteilungen (Vater und Mutter, bzw. Ehemann
und -frau) lässt sich auch ohne Kinder leben. Die Partner bejahen die Schöpfung, welche Mann und Frau
füreinander bestimmt hat, das können die Homos – so laut sie auch schreien – niemals tun! Dies ist für
Sie vielleicht kein, für mich jedoch DER Unterschied schlechthin! MfG
@Deusexmachina Sie wissen sehr wohl, dass wir Abtreibungsbefürworter (was ja, wohl gemerkt, nicht bedeutet,
dass wir Abtreiben so klasse finden, sondern dass wir die MÖGLICHKEIT behalten wollen) die frühzeitige
Abtreibung nicht als „Tötung eines Menschen“ ansehen und damit auch durchaus mit Wissenschaft und Gesetzgebung
einer Meinung sind Wie finden Sie Abtreiben denn dann? Nur mittelklasse oder wie? Oder sagen wir es andersrum:
Es ist noch viel klassischer, wenn Sie Ihren Stolz und Ihre Wollust über die Würde Ihres Kindes stellen
und das ganze dann als Freiheit bezeichnen! Schöne Freiheit ist das… Und ob Sie nun mit Wissenschaft
und Gesetzgebung in Einklang stehen oder nicht, das macht die Moral der Sache doch nicht besser! Ganz
besonders hier Gottes Segen!
@Knecht Dummspecht Da sich die Bibel nicht zu homosexuellen Partnerschaften äussert, woraus leiten sie
dann den Anspruch ab, diese herabzuwürdigen, Menschen dafür auszugrenzen, die exakt DIESELBEN Werte
in einer Beziehung leben?!? Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, in einer HS-Beziehung werden exakt
DIESELBEN Werte gelebt wie in einer Ehe zwischen Mann und Frau?! Nehmen die Homos sich ihrer Person klar
an (als Mama und Papa) und sind sich ihrer Unterschiedlichkeit bewußt? Vollziehen sie den Geschlechtsakt
nicht nur zur eigenen Lust, sondern auch, um das Leben weiterzugeben? Wenn Sie ernsthaft eine dieser beiden
Fragen bejahen, wundert mich gar nichts mehr. MfG
@Deusexmachina Will sagen, er empfindet diese Aussage als positiv (…) weil sein Gewissen und sein verstand
diese Regel als befolgenswert begreifen… Das ist ja alles recht und gut, nur: Warum sollte jemand seinen
Nächsten lieben (incl. aller Nachteile, die daraus resultieren könnten, bis hin zur Feindesliebe), wenn
nicht der christlich-göttliche Bezug dahintersteckt?? Im Endeffekt glaubt er dann schon katholisch, weiß
es nur noch nicht! Oder was ist Ihrer Meinung nach das Gewissen, wenn nicht eine „Leitfunktion von oben“?
Das ist übrigens durchaus (…) Lehren, die in verschiedenen Religionen zu finden sind. Siehe oben und:
Das ist das Problem der „Spaßreligion“. Man pickt sich überall das raus, was man will und was Spaß
macht, Gewinn bringt usw… Die gesamte Wahrheit aber, die auch scheinbar Negatives mitsichbringt (Leiderdulden,
Verzicht, Demut usw.) wird dagegen abgelehnt. So leicht gehts nunmal nicht. Das ist alles andere als „wirr“
(…) Er liebe zwar den Nächsten (mit allen Folgen s.o.) aber an Gott glaube er nicht. Wirr war daran
für mich: Wo ist dann da der Sinn? …ein begrüßter Aspekt, den er als beherzigenswert empfindet Wenigstens
schon mal etwas… für Sie ist es VORSCHRIFT wie vieles andere, das Sie gar nicht hinterfragen (…)
Ich darf schon kritisch hinterfragen, nur komme ich dann Deo gratias auf kein anderes Ergebnis, sondern
fühle mich oftmals sogar noch gestärkt im Glauben!
@Xixax Noch zu meinem vorherigen Posting: Die Homosexuellen hier in diesem Forum wehren sich doch nur
dagegen, von einigen Katholiken beschimpft und beleidigt zu werden. Dann bleiben Sie dem Forum fern, wenn
Sie Kritik nicht vertragen. Es war und ist klar: Katholisch steht gegen HS. Im übrigen ist oftmals gerade
bei den Homos Radikalität und Hass vorhanden (bes. gegen die Hl. Kirche), die das zulässige Maß an
Notwehr bei weitem überschreiten. Homosexuelle haben kein Problem mit Katholiken, solange diese sie in
Ruhe lassen, und aufhören zu Hetzen. Selbiges gilt (jedenfalls für mich persönlich) umgekehrt genauso.
Nur als Katholik bin ich verpflichtet, die Sünde zu benennen und davor zu warnen. Wenn Sie dies hetzen
nennen wollen, bitte sehr. Erst waren die Artikel, dann die Lesermeinungen, also wer hat wohl begonnen
sich um den Splitter im Auge des anderen zu kümmern?! Natürlich die Katholiken, die sich bewusst waren,
ihre eigenen Splitter der HS entfernt zu haben bzw. diese Deo gratias niemals hatten.
@Deusexmachina Bitte, lieber Maschinengott, erst das Posting von Loc Fethyr GENAU lesen, darin sagte er
selbst, dass er so handelt! SIE sind doch derjenige, der total verbohrt und verblendet immer alles so
hindreht, dass es ihm passt. MfG
@Xixax Ob Sie es glauben oder nicht, auch homosexuelle Beziehungen können gaaaaaaanz lange dauern! Das
mag schon sein, Ausnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regel. Aber es ist doch bei HS-Beziehungen besonders
auffällig, wie ungemein hoch der Partnerwechsel und die Aidsrate sind, da können Sie nun sagen, was
Sie wollen. Denn auch hier geht es um Liebe. Oberflächlich vielleicht, ja. Aber die wahre Liebe bietet
weit mehr als nur tiefe Gefühle und perverse Triebbefriedigung. Es mag sein, dass Sie als Heterosexueller
Schwierigkeiten haben, das nachzuvollziehen, aber Homosexuelle haben dieselben tiefen Gefühle für ihren
Partner wie Heterosexuelle. Natürlich ist das nicht bei allen so, aber es gibt doch auch bei Heteros
kurzlebige, triebhafte Affären zu Genüge. Sie haben Recht, da habe ich meine Schwierigkeiten und richtig,
auch bei vielen Heteros wird nur ein sehr eingeengter Liebesbegriff angewandt. Dieser lässt sich jedoch
im Gegensatz zu Homobeziehungen jederzeit entfalten.
@Xixax Weiters ist wichtig zu unterscheiden, dass homosexuelle Beziehungen normalerweise im gegenseitigen
Einverständnis geführt werden. Es geht dabei darum, dass sich zwei Menschen lieben und füreinander
dasein wollen. Genau! Und darum sind die Homos auch so treu und bleiben gaaaanz lange zusammen, nicht
wahr?! Pädophilie, Necrophilie etc. haben nichts mit Liebe zu tun. Genau so wenig wie die HS, wo es doch
auch nur um Triebbefriedigung geht! Und was wäre, wenn der Pädophile nun vor Gericht seine Liebe zu
dem kleinen Jungen beweisen könnte? Wäre dann sein Vergehen entschuldigt??? allerdings weist er [Jesus]
die Menschen sehr wohl zurecht, erst den Balken im eigenen Auge zu sehen, bevor sie sich um den Splitter
im Auge des anderen kümmern. Warum wenden das die Homos dann nicht an, ziehen ihre Balken aus den eigenen
Augen und kümmern sich dann um die Splitter in den katholischen Augen?! Die Liebe ist unser wichtigstes
Gut und Homosexuelle können nunmal nur Menschen des eigenen Geschlechts lieben. HS hat nichts mit der
universalen Liebe Gottes zu tun! Welcher kleinliche Gott verwehrt diesen paar Prozenten seiner Geschöpfe
die Liebe? Der großherzige Gott(!), der will, dass wir menschenwürdig und frei leben und IHN und SEINE
Schöpfung ehren!
@guntram [die] Nekrophilen, den Sadisten, den Masochisten, den Fetischisten, den Pädophilen…alles auch
sexuelle Orientierungen wie die Sodomisten… Falsch Guntram, das sind keine Orientierungen, sondern größte
Verirrungen…! sollen die auch unter Naturschutz? Super ausgedrückt!!! :)3
@Sulpicius Ja, oder es ist grad mal wieder Fasching (Fasnet/Fastnacht/Karneval), aber wer sich da so
zurechtmacht hat genauso einen Sprung in der Schüssel…!
@Loc Fethyr Denn so steht es geschrieben. Liebe deinen nächsten. Achja, ich bin Atheist. Soso, das steht
geschrieben und als Atheist glauben Sie das?!? Wirr, aber umso schöner! Und wenn geschrieben steht (übrigens
vom selben „Prediger“ überliefert!): „Keiner kommt zum Vater außer durch mich.“, das glauben Sie dann
einfach mal nicht. Noch wirrer, aber umso tragischer! …der natürlich keine Standleitung zu MR. God
oder Herrn Ratzinger besitzt. Trotzdem kann ich zwischen Richtig und Falsch unterscheiden. Mit Verlaub,
aber das ist ein Trugschluss! Kein Mensch allein kann in voller Tragweite richtig und falsch unterscheiden!
Dazu bedarf es immer Gottes Gnade. Aber Ihrer irrigen Meinung waren bekanntlich ja auch schon Adam und
Eva… Gottes Segen!
@EinChrist Oh, sorry! Das ist sehr wohl eine Verwechslung meinerseits gewesen!!! Tut mir leid! Umso schöner
natürlich, von Ihrem „gesunden“ katholischen Leben zu hören! Weiterhin alles Gute und Gottes Segen!
@EinChrist Was Sie hier in letzter Zeit posten, finde ich nicht schlecht. :)3 Aus früheren Meldungen
vernehme ich, dass Sie schwul sind. Mich würde interessieren, wie Sie Ihr (katholisch?) christliches
Leben und die HS praktizieren. Wenn Ihnen die Frage zu intim ist, sehen Sie dieses Schreiben als gegenstandlos
an. MfG
@Sulpicius Ja, danke für den Rat, werde ich weiterhin versuchen. Nur soviel Mist auf einem Haufen habe
ich hier noch kaum gesehen (obwohl, wenn ichs recht überlege, vielleicht doch…?!) und das musste deshalb
mal raus! Lassen wir uns davon nicht kleinkriegen! In Christo Frasim
@methusalix & @Gotthard Was sollen denn Ihre absolut dämlichen (und mit Verlaub Gotthard: von primitivsten
Rechtschreibfehlern durchsetzten) Kommentare??? Bitte in Zukunft doch Danke.
@domenicus was Sie in die wenigen Zeilen hier hineininterpretieren möchten, lässt tief blicken! Mit
Verlaub, aber selbiges tun Sie gerade auch. Und da sieht man leider nichts Gutes, sondern nur einen weiteren
Erz-Christen, der sich inzwischen schon von der Realität verabschiedet hat. Jawohl, Erzchrist, und mit
mindestens genauso viel Freude, wie die Schwulen alle immer vorgeben… Ganz habe ich mich aber noch nicht
von der Realität verabschiedet, ich lebe ja noch in ihr. Obwohl manchmal diese Realität schon zum Verabschieden
ist, nicht wahr? MfG
@JayJayderKezer Einsam? Wäre mir neu! Verstockt? Ja, stockschwul eben Unzufrieden? Bei dem Gelaber hier?
kein Wunder… Das meinte ich vorhin mit kindlich und naiv!! Das sollte Ihren Seelenzustand beschreiben,
der ist – wenn Sie ehrlich sind – einsam, unzufrieden und, ich vergaß, verblendet! Bitte machen Sie doch
auch Zitate Anderer als solche kenntlich, das erleichtert einiges. Danke. MfG
j Gewiss, die Bibel ist oft sehr schwer zu verstehen. Aber viele Sachverhalte lassen sich durch den Glauben
erst verstehen. Durch Jesus und sein Werk wurde das jüdische Gesetz vollendet. Trotzdem behalten fundamentale
Wahrheiten ihre Gültigkeit. So ist der Mensch nun einmal (im AT wie im NT, ja auch heute noch!) dafür
geschaffen, als Mann und Frausich zusammenzutun, Familie mit Kindern gründen usw. Sicher, heute wird
keiner mehr gesteinigt, wenn er z.B. schwul ist, aber wie gesagt, Jesus verlangt vom Sünder die Umkehr,
denn ER sagte nachher zu der vor der Steinigung geretteten Frau: Geh hin und sündige von nun an nicht
mehr! PS: Was sollte Ihr letzter Satz? Warum bin ich zur Einsicht fähig, wenn ich Sie auf Rechtschreibfehler
hinweise?? MfG
@JayJayderKezer Er verlangt von uns, IHM nachzufolgen und das beinhaltet klar die Akzeptanz SEINER Gebote.
D.h. Annahme der christlichen Überzeugung, dass Geschlechtsverkehr NUR innerhalb der hl. Ehe zwischen
Mann und Frau stattfinden darf. Klar setzte ER sich zu allen möglichen Außenseitern (ER setzt sich auch
heute neben Sie), nur liegt die Entscheidung letztlich bei dem Aussätzigen selbst: Nimm Jesus an und
kehre um (wie Petrus reumütig nach der Verleugnung zurückkehrte) oder lass es bleiben (wie Judas nach
dem Verrat) und dann sieh zu… Das gilt auch heute noch, annehmen müssen Sie IHN schon auch noch! PS:
1) Der Genitiv von Jesus lautet: Jesu. 2) Bibel bitte ohne ie. Das lässt Sie seriöser erscheinen…
MfG
@JayJayderKezer Da sieht man mal wieder, wie intolerant Sie sind, wenns ans Eingemachte geht. Beleidigungen
haben hier nichts verloren!! Und wenns mit dem Argumentieren klemmt, dann verschanzen Sie sich halt hinter
Worthülsen und polemisieren… Armseliges und schwach-kindliches Verhalten!
@JayJayderKezer Sie sind sooooo süß, wenn Sie sich aufregen! private-notes übrigens auch…! Finden
Sie sich damit ab, Sie sind mit Ihrer Anschauung auf dem Holzweg. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit
und das Leben. Wer an Ihn glaubt hat das Leben!
@JayJayderKezer Ihr letzter Beitrag hier beweist mir einmal mehr, wie unzufrieden, arrogant, verstockt-stur,
verdreht und letztlich total einsam Sie sind. Sie tun mir leid, das mein ich ehrlich! Ich hoffe und bete,
dass Sie noch rechtzeitig Ihre Sünde erkennen und umkehren. MfG
Aller guten Dinge sind drei… www.mtangel.edu/…mages/wassenhove.jpg UND alte-messe.dealte-messe.de/
Richtig, ich meinte das Kompendium. Ob es Studien zur These „Handkommunion=weniger Ehrfurcht“ gibt, weiß
ich nicht, es lehrt jedoch die Erfahrung, dass dem so ist. Letzten Endes drückt doch die äußere Form
unterstreichend die innere Gebetshaltung mit aus, oder? Daher denke ich, dass derjenige Gläubige, der
sich der Ehrfurcht bewußt ist, auch weiterhin kniend kommunizieren wird. Ihre Aussagen bezüglich der
unterschiedlichen Abendmahlsdarstellungen kann ich nur bejahen. Meine Frage wäre: Warum kam es in den
letzten 4-5 Jahrzehnten zum Wandel zur Handkommunion? m.E. ein Rückschritt. Über die Zölibatsfrage
haben wir beide uns zwar nicht unterhalten, aber ok. Ich kenne die von Ihnen genannte Stelle und finde
es (trotzdem) gut und dienlich, wenn auch „einfache“ Priester nicht verheiratet sind.
@Pierre Fischer Hab nun doch den Bildnachweis gefunden: Joos van Wassenhove, Jesus reicht den Aposteln
die Kommunion. [link]www.mtangel.edu/library/images/wassenhove.jpg[link]Und hier noch eine interessante
Lektüre zum Thema: P. Martin Ramm FSSP, Zum Altare Gottes will ich treten, Thalwil 2005, S. 136ff. Das
Buch ist auch online und zwar hier[link]www.alte-messe.de/[link]
@Pierre Fischer Wieso sollte dann die Eucharistie nur von „würdigen Händen“ (Sie meinen wohl Priester)
gereicht werden? Ja, ich meinte Priester, weil nur diese würdig sind, den Leib des Herrn mit den Händen
anzurühren. (Vgl. KKK v. Benedikt XVI Nr. 328, Wirkung der Priesterweihe) Schauen Sie mal im Codex Hartker
(11. Jh.). Da hat man die Eucharistie so dargestellt, dass Christus den Aposteln Brotstücke in die Hand
drückt. Darstellungen über das Abendmahl gibt es unzählige und ebenso verschiedene (Vgl. o.g. KKK,
S. 87, leider ohne Quellennachweis). Es gibt genauso die These, dass Jesus den Jüngern das „Brot“ direkt
in den Mund legte, wie dies eine alte, jüdische Tradition war. Was ist eine „ehrfürchtige Tradition“?
Wusste nicht, dass Traditionen Ehrfurcht haben können. Sie haben Recht, war eine unglückliche Ausdrucksweise
meinerseits, aber Sie verstanden sicher den Sinn, oder? Es ist kein Geheimnis und nicht zu leugnen, dass
mit der Verbreitung der Hand- und Stehkommunion die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarssakrament
schwindet.
@zwobbel Herzlichsten Dank, Sie sprechen mir aus der tiefsten Seele! Genauso ist es. Nur wer keine Ehrfurcht
vor der hl. Eucharistie hat, kann erlauben, dass SIE von unwürdigen Händen und in unwürdiger Weise
gereicht wird. Dann denjenigen, die sich für eine ehrfürchtige Tradition starkmachen, vorzuwerfen, sie
schätzten die Eucharistie gering, ist lachhaft und im wahrsten Sinne pervers. Laudetur Jesus Christus!
@Deusexmachina Schwarz oder schwul zu sein ist ein kleiner Unterschied. Ich bin kein Rassist, falls Sie
das so meinten. Ich habe lieber einen schwarzen Gläubigen, als einen weißen Atheisten.(von der Meinung
her, bitte nicht falsch verstehen!) Seit wann ist Wohltätertum Rechtfertigung für Unrecht? Das habe
ich nicht behauptet, lediglich der Vorwurf, die Kirche habe nichts getan, ist schlichtweg falsch. Sicher
gibt es scheinbare Widersprüche in der Kirche, sie besteht aus Menschen und diese können irren. Letztlich
dient sie aber dem Heil der Seelen, was manchmal dem Diesseits entgegengesetzt scheinen kann (Lk 9,23:“…Wer
sein Leben verliert, wird es retten…“) HS ist dem Herren ein Greuel und ein kranker Auswuchs der Liebe,
da können Sie noch so schreien. Dass es heute so viele verschiedene Meinungen gibt ist das Werk des großen
Verwirrers. Kommt dann noch der allgemeine Stolz dazu („nein, ich beuge mich nicht, ich will aber…“)
ist das Chaos perfekt. Was die Kirche soll und was nicht, das überlassen wir am besten ihr selbst. Es
ist auch nicht meine Privatwahrheit, sondern die universelle Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus! Und
an dieser kommt auch die beste Demokratie nicht vorbei.
Lächerlich, wenns nicht zum Heulen wäre Die Geschäftsführerin des Krankenhauses, in dem Menschen getötet
werden, verklagte den pensionierten Lebensschützer. Sie empfinde die Abtreibungsbilder – vor Journalisten
soll sie sogar mit Tränen gekämpft haben – als „anstößig, entsetzlich und absolut abscheulich“. Das
ist doch pervers: Wenn die Geschäftsführerin bei den Bildern schon fast weinen musste, warum lässt
sie dann trotzdem solche Praktiken in ihrer Klinik durchführen??! Und schlimmer noch: Warum verklagt
sie den, der auf das Verbrechen aufmerksam macht und nicht jene, die das Verbrechen begehen???! @Wertedisskussion:
Worüber muss denn da noch diskutiert werden? Abtreibung ist ein (tief in die Schöpfung eingreifender
und besonders hinterhältiger) Mord!
@Markus-Antonius Also Sie sind doch total einseitig! Erst mal wieder gegen kreuz.net wettern, ohne die
andere Seite (die der Gläubigen, die nicht mehr knien dürfen und dies auch aus eigener Erfahrung berichten!!!)
verstehen zu wollen. Und dann noch – als ob Ihr Kommentar nicht eh schon vollkommen überflüssig wäre –
auf die plumpe Homo-Freimaurer-Satan-Art. Fragt sich, wer wohl eher von Letzterem besessen ist: Derjenige,
der anprangert, dass nicht mehr vor dem Allerheiligsten gekniet werden darf oder derjenige, der sich über
eben diese Berichterstattung cholerisch und aggressiv aufregt?!! Schade, Ihrem Namen nach hätte ich mehr
Katholizität erwartet, aber mea culpa… MfG
Hier mal ein Zitat Johannes’ XXIII(!): „Nie ist der Mensch so groß, als wenn er kniet.“ Das ehrfürchtige
Knien war, ist und bleibt die tiefste Form der Gebetshaltung. Haben wir keine Menschenfurcht, sondern
Ehrfurcht vor Gott und knien trotzdem, auch wenn uns alle Welt eines besseren belehren will!
@JayJayderKezer Was gut und böse ist, bestimmt allein GOTT. Wenn Sie bei solchen Fragen schon straucheln,
dann wundert mich nichts mehr. Da sieht man einmal mehr, wo der Mensch hinkommt, wenn er sich nicht an
Gottes Schöpfungsordnung hält: Zuerst meinen, man kann ohne Gott alles selber bestimmen, verbessern
usw., dann merken, hoppla, es geht doch nicht so einfach und dann aber vor lauter Stolz keine Fehler zugeben
und dumm aus der Wäsche schauen und keinen Maßstab mehr haben/kennen. Wenn Sie in der Argumentation
nicht weiterwissen, wirds polemisch oder naiv… Behaupten Sie nicht, die Kirche habe NICHTS getan, das
ist absoluter Blödsinn! Im übrigen wüßte ich gerne, wie Sie damals reagiert hätten…
@JayJayderKezer Ui, so ein tiefer Sinn: Ketzer ohne t, weil t=Kreuz. Sorry, aber Ihr erster Beitrag enthielt
so viele Rechtschreibfehler, da hab ich nichts mehr ausgeschlossen… 6. Sehr naiv!!! Gott schreitet ständig
ein, z.B. New Orleans-Überschwemmung. Wann und wie, ist allein SEINE Entscheidung. Klar, ER könnte uns
sofort den Garaus machen. Dass ER es nicht tut, zeugt von SEINER übergroßen Liebe, die uns Zeit und
Möglichkeiten genug gibt, uns wieder IHM zuzuwenden! Aber keine Angst, irgendwann ist es auf jeden Fall
mal soweit, nur dann ist es möglicherweise zu spät…
@JayJayderKezer Noch zu meinem vorherigen Beitrag: 6. Die Kirche ist sich ihrer Positionen sehr wohl im
Klaren und schadet sich dadurch nicht im Geringsten. Die Gläubigen nämlich, die hinter ihr stehen, sehen
und befürworten das genauso. Die Homo-Lobby sollte sich mal klar werden, dass sie nicht die ewigen Gesetze
unseres HERRN verändern kann, mag sie auch noch so aggressiv polemisieren! 7. Selbst wenn dreiviertel
oder gar neunzehntel der ganzen Welt dies oder jenes befürworten würden, so änderte dies nichts an
der Wahrheit. Die Sünde wird nicht dadurch gut, nur weil alle sie gutheißen. 1. Als Kirchenanhänger
verdamme ich niemanden, dies wird ein anderer tun! Durch das Licht des Glaubens erkenne ich lediglich
die Sünde der Sodomie. 2. Doch, die Kirche hat mehrere (zehn)tausend Juden versteckt und gerettet u.a.m.
und viel für den Frieden gebetet. Große kriegsentscheidende Ereignisse fielen auf hohe kirchliche Feiertage,
in Ihren Augen sicherlich nur ein Zufall… 3. Sodomitische Lebensweise dient dem Reich Gottes überhaupt
nicht und kommt daher nicht von IHM. 4. Ehre Gottes? Sagt das NT nicht Gott liebt ALLE Menschen? Da verstehen
Sie ja überhaupt nichts! Klar, Gott liebt alle Menschen, nicht aber die Sünde! Darum sollen wir uns
ersterer ab- und IHM zuwenden! Mit Verlaub, aber wer sich gegen SEINE hl. Schöpfungsornung stellt, wie
soll das der Ehre Gottes dienen?!? 5. und 6. folgen
@JayJayderKezer 1. Die Kirche bringt nicht den Homosexuellen Intoleranz entgegen, sondern der Homosexualität
als solche! Wenn Sie sich dabei angegriffen fühlen, so liegt das vielleicht an Ihrem Stolz. Gerade die
Homo-Lobby fordert doch immer Toleranz für ihre Ansichten usw., wenn das aber die Heilige Katholische
Kirche für ihre Lehre tut, so ist der Aufschrei und das Gekeife groß… 2. Die Katholische Kirche war
im 2. Weltkrieg einer der größten Helfer, Verfolgte und Todgeweihte zu retten, das will heute auch keiner
mehr wahrhaben, ist aber nun mal so! 3. Sie lieber KeTZer sind doch der Intolerante, wenn sie die katholischen
Ansichten von „Mama, Papa, Kind“ verdammen. Dass aber genau und ausschließlich dieses Familienbild zum
Heil der Menschen und zur Ehre Gottes dient, ist Ihnen natürlich überhaupt nicht klar! 4. Die Katholische
Kirche richtet sich nicht (heutzutage leider doch ab und zu…) nach dem Zeitgeist, das hat sie auch nie
gewollt. Die Lehre von vor 2000 Jahren ist heute noch genauso aktuell und daran hat sich der kleine Mensch
zu halten. 5. Sind wir krank, weil wir uns nicht der Norm gemäß verhalten? Ja genau, so könnte man
es ausdrücken. Homosexuelles Verhalten ist wider die Natur und wider den Schöpfer, ob es Ihnen nun passt
oder nicht. Wenn die Kirche Sie darauf aufmerksam macht, dann nicht, um Sie zu diffamieren etc., sondern
um Ihnen eine Einsicht, Umkehr und v.a. das Heil Ihrer Seele zu ermöglichen! 6. und 7. folgen
@Loc Fethyr Was aber ist, wenn die Lehre der katholischen Kirche in Bezug auf Homosexualität wahr ist?!
Dann sind solche „Predigten“ gegen Sünde und geistige Umnachtung nicht nur wahr, sondern darüberhinaus
Pflicht eines jeden Christen und ein Akt der Nächstenliebe! Klar, über die Wortwahl usw. lässt sich
streiten, niemals aber über den Inhalt bzw. die Aussage. Homosexuelle Praxis ist schwere Sünde, die
zum Himmel stinkt und muss angeprangert werden.
Schade und schlimm,… …was es heutzutage alles geben darf. Wir können nur für all die Gläubigen,
die ein solch schweres Kreuz tragen müssen, und besonders für die (mittlerweile leider schon recht zahlreichen)
irrgeleiteten und verblendeten Priester und Bischöfe beten und viele hl. tridentinische Messen aufopfern!
Petrus oder Pius? Ich kann als Petrus-Kenner nur sagen, dass der Pater von Augsburg (auf dem Foto des
Artikels bei der Zelebration zu sehen) NOCH NIE eine Messe im NOM gelesen hat und dies auch NICHT beabsichtigt
zu tun! Allgemein gefällt es mir bei Petrus besser als bei Pius, denn hier ist es insgesamt stimmiger.
Außerdem muss man nicht die Hälfte der Zeit und Energie stolz darauf verwenden, sich zu rechtfertigen,
kirchenpolitisch zu agieren, zu polemisieren, sich stur zu stellen, usw. und kann sich demütig mehr um
katholische Inhalte (Seelsorge, Apostolat, u.a.) kümmern.
@sirilo Ja, ja, natürlich, und die Kirchensprache war die ersten vier Jahrhunderte auch noch griechisch
und nicht Latein… Nochmals: Ich bin überzeugt, der Hl. Geist leitet die Entwicklung der röm.-kath.
Kirche und auch die der Hl. Schrift. Somit glaube ich, dass das, was uns diese überliefern wahr und von
Gott ist. Seien wir doch nicht so kleingläubig und vertrauen darauf, dass Er uns das mitteilt, was Er
mitteilen möchte!
@deusexmachina Nun gut, ich gehe als Katholik natürlich davon aus, dass die überlieferte hl. Schrift
logischerweise zwar von Menschenhand, aber unter Einfluss des hl. Geistes verfasst wurde. Ich denke nicht,
dass sich die ersten Apostel beim Aufzeichnen gedacht haben: Au, jetzt müssen wir das so und so schreiben
und in eine Richtung lenken, damit in 2000 Jahren der Katholik mit dem Agnostiker streiten kann… Ich
bin überzeugt, sie haben versucht, die Wahrheit und die Möglichkeit für spätere Generationen, sich
zu heiligen, zu tradieren, nichts weiter. Im übrigen vertraue ich auf Jesu Wort, wenn er sagt: Ich bin
bei euch bis ans Ende (vgl. Joh 14,15-31). Wenn man in diesem Geist die Tradition, die Bibel und die kath.
Kirche betrachtet, so erscheint das alles als sehr sinnvoll, logisch, glaubwürdig und gibt ein gesundes
Ganzes. Ich wünsche mir für Sie, dass Sie Ihre – mit Verlaub – passive Agnostikerrolle hintersichlassen
und sich aktiv auf die Suche nach Gott machen und Seine Erkennbarkeit schon auf dieser Welt irgendwann
bejahen können. Dazu Gottes reichsten Segen! PS: Was bedeutet denn eigentlich Ihr Name? Die Übersetzung
ist mir klar, aber was steckt dahinter? Habe den Schriftzug schon desöfteren auf Graffitis an Hauswänden
gelesen…
@deusexmachina Ist doch Käse. Da wird einem Toten, der sich nicht wehren kann, alles Mögliche in den
Mund gelegt, um sich selbst als das einzig Wahre und vorgeblich so und genau so von ihm Gewollte darstellen
zu können. Sie sind wohl nicht katholisch, fraglich, was Sie dann auf dieser Seite suchen, aber ok. Jesus
hatte nie vor, seine Rituale „sang- und klanglos auf den Müll zu kippen“, sondern ließ sie, z. T. in
etwas abgeänderter Form, in der katholischen Kirche weiterleben. Die Hälfte der Rituale der heutigen
Messe geht auf einen jüdischen Brauch zurück (z.B. das Hanc igitur). Jesus sagt selbst, dass er nicht
gekommen sei, das Gesetz zu ändern, sondern um es zu vollenden. Bezüglich des Neuen Bundes, siehe u.a.
Lk 22,14-23. Er hielt selbst an den jüdischen Traditionen fest (das Abendmahl war das typisch jüdische
Paschamahl!), weil erst NACH seinem Tod (das Zerreißen des Vorhangs im Tempel symbolisiert dies wunderbar)
und letztlich mit der Auferstehung der Neue Bund eingesetzt wurde. Im übrigen legt die Katholische Kirche
Jesus nichts in den Mund, im Gegenteil, sie nimmt das von ihm Gesagte an und beruft sich auf ihn! Und
last but not least: Jesus ist nicht tot und kann sich somit sehr wohl wehren, was er auch desöfteren
tut. Aber ich kann verstehen, dass Sie das so nicht sehen und akzeptieren wollen.
@deusexmachina WENN Sie also schon mit rituellem Gebaren Jesu argumentieren, dann müssten Sie konsequenterweise
diese SEINE (jüdischen!) Rituale praktizieren, statt, wie das die Kirche ja nun von Anfang an tut, nur
das anzunehmen, was ihr gerade passt, und sich jede Menge Firlefanz drumherum zu erfinden. Das ist doch
naiver Blödsinn! Jesus hat die Rituale der Juden, die bis dahin Gültigkeit besaßen, durch seinen Tod
und seine Auferstehung abgelöst und dadurch den katholischen Glauben und die kath. Kirche eingesetzt.
Er sagte ja nicht umsonst „dies ist der neue und ewige Bund…“!
@expedit Wurde die Messe von Gott eingesetzt oder von Menschen gemacht? Erste wurde im Laufe von Jahrhunderten
von Gott eingesetzt, letztere vom Mensch (hpts. Pfarrer und duldende Bischöfe) selbst zurechtgebastelt.
Dies ist nicht nur meine Meinung, sondern auch die des Papstes! (Vgl. hierzu: Joseph Ratzinger: Gott und
die Welt, Knaur München 2000, S.447ff.)
@EinChrist Das ist ja schön und ehrbar, wenn Sie das Opfer der Messe kennen, annehmen und verehren. Ich
fragte mich aber, ob es bei solchen Eventmessen noch geglaubt wird. Oder waren Sie dort dabei? Dann meine
besondere Hochachtung! Nur kommt das Opfer in einer derart verweltlichten und entstellten Liturgie nicht
mehr klar zum Ausdruck, machen wir uns doch nichts vor!Bezüglich der von Ihnen beschriebenen Zustände:
Ohne polemisieren oder jemanden verletzen zu wollen behaupte ich, dass solch gravierende Missstände unter
Beibehaltung der alten Messe nicht in dem Ausmaß eingerissen wären!
@ silesius Klar ist das Ziel und die Mitte der Messe unser Herr Jesus Christus! Und genau das wird in
der trident. Messe klar und einzigartig zum Ausdruck gebracht. Im NOM und solchen „Rockmessen“ steht doch
absolut das menschliche Miteinander und das „sich in Szene setzen“ im Mittelpunkt. Jesus wird an den Rand
gedrängt, ist nur noch symbolisch anwesend, gilt nur als Initiator des Abendmahls usw. Wiegesagt, der
Opfercharakter der Messe weicht dem gemütlichen und „liebevollen“ Mahlcharakter (-> Protestantismus)
Vespern und discomäßig feiern tu ich woanders, in der Messe suche ich die stille Begegnung mit Gott!
Und nur weil ich die hl. (unveränderliche) Messe eines Pius V. bevorzuge, die schon seit mind. 500 Jahren
unzählige Bekehrungen, Wunder und Heilige hervorgebracht hat, gelte ich als radikaler Fundamentalist.
Da waren alle Heilige und Gläubige früher genauso Radikale, vergessen Sie das nicht!!! Man kann nicht
seine Wurzeln verleugnen, was dabei herauskommt sehen wir ja…
Unmöglich… …was sich manche Leute einfallen lassen, um sich der Welt anzubiedern!! Da wird doch der
wahre, katholische Glaube (wie er in der tridentinischen Messe wunderbar und ehrfurchtsvoll zum Ausdruck
kommt) total entstellt, und die Gläubigen werden von Gott entfremdet. Mich würde interessieren, ob da
noch jemand den Opfercharakter der hl. Messe kennt?!?