Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@teuflische Siggi Schon mal überlegt, ob das eine eventuell mit dem anderen zusammenhängen könnte!???
Die traditionellen Gemeinschaften haben guten Zulauf, sowohl im Priesternachwuchs, als auch bei den Gläubigen!
Bitte geben Sie mindestens fünf Zeichen als Titel ein. Was soll dieser Artikel??? Und was sollen die
Kommentare??? Ich verstehe nur Bahnhof-Bratkartoffel, aber das ist mittlerweile auch schon egal… Sollen
doch die Gebeine irgendwo lagern und der Stein stehen oder nicht, Hauptsache ist doch: Informiert um Gottes
Willen den Hamburger Freundeskreis!
@MaxYasgur Sehr toller Nickname! :)3 PS: An Mariae Himmelfahrt waren’s genau 40 Jahre… @Gotthard werden
die zwei dann heiraten, wenn sie die Trauung im außerordentlichen Ritus feiern dürfen? Mit Verlaub,
der war gut! :)3
@atheisti Die Dreckskatholen werden nie wieder in der Geschichte der Menschheit in der Lage sein, irgendwen
wegen irgendetwas zu verbrennen, aufzuhängen und zu foltern! Nie wieder! Die sollen sich zuerst einmal
selbst fertig machen, … Woher denn Ihr unbändiger Hass auf Andersdenkende (sprich: Katholiken)? Wo
ist hier Ihre ständig eingeforderte Toleranz gegenüber Andersdenkenden?? Diese Kinderschänder und Menschenverführer
werden NIE wieder, NIEMALS mehr in der Lage sein, ihren menschenverachtenden Scheissdreck unter die Leute
zu bringen! Aber dafür Sie und der faschistisch nach Freiheit schreiende Mob, oder? Da ist mir die Kirche
dann ehrlich gesagt doch lieber! …den Rest machen wir. Aha. Das, was Sie gerade der Kirche vorgeworfen
haben, das finden Sie nun doch gut und wollen es selber machen, oder wie?
@atheisti Die Pius-Katholen lass dabei nur in Ruhe, die nimmt ohnehin keiner wirklich ernst. Und in zwanzig
Jahren sind diese Barockheinis Geschichte! Tja, das hat man vor 20 Jahren auch schon gedacht und NIX is
draus geworden…!
@paulaner Daraus entstehen wiederum gemeinsame, einheitliche Vorgaben für die Priester und Theologen
der ganzen Welt. …, die heutzutage auch von allen einheitlich und streng beachtet und eingehalten werden,
nicht wahr?!? Das meinen Sie doch jetzt bitte wohl nicht im Ernst, oder??
@MaxYasgur Ausgerechnet diejenigen, die jetzt nach dem Kirchenrecht schreien, haben sich in den 70er und
80er Jahren einen Scheißdreck um dieses geschert. In der Tat, so isses…! :)3
@aufrechterkatholik … das Abendmahl selbstverständlich in Latein gefeiert … Könnten Sie das bitte
nochmal kurz erläutern oder einen Link angeben, danke!
@Gotthard Nun tun Sie doch nicht so, als ob es sich hierbei um ein deutsches Bistum und deutsche Seminaristen
handelte… Das war irgendwo in Afrika, oder?!? Eben… Ob Sie es wahrhaben wollen oder nicht: Die Tradition
hat Zukunft und wird Ihre ewiggestrigen hohlen Ansichten bestens überleben!
Nur Mut… In Augsburg ging es vor Jahren auch mit nur 2 Sonntagsmessen am Nachmittag los, und heute ist
hier annähernd täglich eine hl. Messe in der forma extraordinaria…! o^/ o^/ o^/
@Tridentinus Bekämpfen würde ich nicht sagen: Sondern autentisch in die Gesamtpersönlichkeit integrieren…
Und wie geht „authentisch in die Persönlichkeit integrieren“, wenn man es doch nicht ausüben darf??
Ich ertappe mich dabei, dies als Verdrängen zu bezeichnen, und das ist doch auch nicht im Sinne des Erfinders,
oder? Bitte um hilfreiche Erklärungsversuche, vielen Dank!
Sehr gut,… …damit liegt der Ball nun wieder bei den Diözesan-Bischöfen. Derer Vorsitzender z.B.
ist nun zu einer Handlung gezwungen, kann sich nicht mehr hinter Sätzen (…jetzt ist die Piusbruderschaft
am Zug…) verstecken darauf ausruhen und kann nicht mehr mit der altbekannten Keule draufhauen! :)3 :)3
:)3
@Gotthard Dieser Pius-Verein hat weiterhin keine kirchliche Anerkennung. Es ändert sich also nichts…
Langsam, werter Gotthard, das kommt schon noch alles… Warten wir doch einfach ab, was Rom und Pius jetzt
draus machen!
#38 Frasim 01:19:03 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@bwv232 Ich komme zwar auch immer mit dem Rad zum Dom, aber das werden Sie mir in der Messe nicht ansehen.
Aber da bin ich i.d.R. auch immer „recht ordentlich verpackt“…! Wollen wir es jetzt und hier aber nicht
übertreiben. Für alle Fälle: Post missam videmus in café, „elements“ vocabitur, prope cathedram…
PS: Ohne jetzt zuviel versprechen zu wollen: Am 20.12. dürfte mal wieder ein Choralamt dran sein, das
ist dann immer besonders schön!
#33 Frasim 00:08:05 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ h-moll-Messe Und nach der Predigt quetscht sich der Bischof dann in eine leere Bank? Oder steht im Altarraum
allen im Weg rum? Weder noch. Ich denke, er bekommt seinen ihm gebührenden Platz im linken „Chorraum“.
Der ist zwar in St. Margareth in der Tat nicht sonderlich groß, sollte jedoch für einen Bischof ausreichen
ohne die Ministranten zu behindern… Vielen Dank für die Informationen zur Messe im Augsburger Dom,
dass wusste ich nicht. Weihbischof em. Ziegelbauer dürfte doch inzwischen bald auf die 90 zugehen, aber
wie man sieht, er steht immer noch im priesterlichen Dienst. Nichts zu danken! Weihbischof Ziegelbauer
ist ziemlich genau Mitte 80, zelebriert ehrfürchtig und v.a. für sein Alter respektabel und er predigt
klar und scharfsinnig! Ein Besuch lohnt sich also. Zudem ist die Kapelle wunderschön und die Musik meist
auch sehr würdig und andachtsfördernd – besonders, wenn etwa alle 4-6 Wochen ein Choralamt gefeiert
wird…! Sollten Sie mal vorbeischauen, könnten wir danach noch bei einem Kaffee miteinander (und meist
auch mit dem Weihbischof) ins Gespräch kommen…
@Doriano Da haben Sie nicht ganz Unrecht. Aber für den Anfang doch immer noch besser als z.B. Mittwoch
6.45 Uhr in der Hauskapelle einer psychiatrischen Klinik mitten im Gewerbegebiet von Hintrpfuideibel…
Und es kommen trotzdem jedesmal 20-30 Messbesucher in den Dom (zum Thema stabile Gruppe und so…)!
Zur allgemeinen Information: Zum ersten: Bischof Mixa wird an Gaudete der „alten Messe“ der FSSP in St.
Margareth beiwohnen (Konzelebration kennt der alte Ritus nicht!) und predigen, anschließend ist ein kleiner
Sektempfang geplant. Zum zweiten sei noch erfreut erwähnt, dass sich Bischof Mixa nach anfänglichem
Zögern (wohl auch ob seines restriktiven Domkapitels im Nacken…) nun doch dazu entschlossen hat, die
„alte Messe“ wöchentlich in seiner Kathedrale zu gestatten (incl. Ankündigung, Kirchengeläut, usw.).
Diese findet immer samstags um 8.00 Uhr in der Marienkapelle des Augsburger Doms statt, Zelebranten sind
abwechselnd Weihbischof em. Ziegelbauer und FSSP-Patres. Zum dritten wollen wir hoffen, dass sich Bischof
Mixa auch in Sachen korrekter Wandlungsworte als Speerspitze des deutschen Episkopats hervortut und alles
Nötige veranlasst…!
@Rottenburg Vorsicht, bitte nicht verwechseln: Kardinal Kasper geht in Wigratzbad ein und aus (naja, er
war ein paar mal dort…), nicht jedoch beim dort ebenfalls ansässigen Seminar der FSSP, das ist ein
kleiner, feiner Unterschied! Aber den kapieren in der Regel die wenigsten…
@joberens Na dann lesen Sie mal im AT nach, wie genau und bis ins kleinste Detail Gott den Kult und die
Opferrituale vorschreibt…! Und denken Sie auch an die Stelle im NT, wo Jesus die Tempelhändler aus
selbigem hinauswirft!
#42 Frasim 23:47:37 | Donnerstag, 13. November 2008
@Gotthard Vier Jahre nach Diktaturende konnte bestimmt nicht der dreieinige christliche Gott exklusiv
gemeint sein, da die wengien jüdischen Mitbürger bestimmt nicht ausgegrenzt werden sollten. Mal wieder
siegte die Menschenfurcht über die Wahrheit …
#24 Frasim 23:30:11 | Donnerstag, 13. November 2008
@sacerdos helveticus Absolut d’accord! :)3 Haben Sie zum Thema „Kommunion unter beiderlei Gestalten“ zufällig
noch die passenden Verlautbarungen aus Rom zur Hand und könnten diese kurz posten/verlinken, es wäre
mir damit sehr geholfen! Vielen Dank schon im Voraus!!! :(3
#38 Frasim 23:24:41 | Donnerstag, 13. November 2008
Islam vs. Christus Wie Gott die Gebete der Moslems letztlich erhört, kann niemand wissen. Dennoch betet
der Moslem nicht zum Dreifaltigen Gott (Jesus als Gottessohn ist für sie ein Greuel…) und Jesus selbst
sagte schon: „Wer den Vater hat, hat den Sohn“, „Keiner kommt zum Vater außer durch mich“ usw. (vom Heiligen
Geist mal ganz zu schweigen). Es besteht also sehr wohl ein Unterschied… @Heinrich von Ofterdingen:
Paulus hat gegen das GG verstoßen. :)3 :)3
#16 Frasim 13:49:44 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@joberens: Bruder Benedetto glaubt dagegen, im Rückwärtsgang unserer Kirche vorwärts zu bringen obwohl
jedes Kind weiß, daß das unmöglich ist. Wenn man vor einem klaffenden Abgrund steht, ist ein Rückschritt
ein enormer Fortschritt! Als denkender Katholik dürften Sie dieses Sinnbild verstehen, wenn Sie denn
wollten…! @Dani California: Wie wahr, wie wahr! :)3 :)3 :)3
@Gotthard Er wird wohl ein typischer 68er gewesen sein, der jetzt einen Salto mortale rückwärts versucht.
Ja, aber wenigstens mal Einer, der erkennt, dass vielleicht doch nicht alles so toll und fruchtbar war,
was die letzten 40 Jahre so betrieben wurde und nun zum Wohl der Kirche gegensteuert…! :)3 Ob der „Salto“
dann auch wirklich „mortale“ sein wird, das wird sich zeigen. Lassen wir ihn doch diesen Versuch wagen!
Ich glaube auch, er hat begriffen, dass eher die letzten 40 Jahre tödlich (zB. für Berufungen) waren…
#31 Frasim 15:58:54 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
@Seefeldt Wusste S.Ex. Lefebvre, wen der Papst ernennen und zum Bischof der FSSPX weihen lassen wollte?
Hätte S.Ex. Lefebvre nicht lieber auf den Vorschlag des Papstes eingehen (um zunächst dem drohenden
Schisma zu entgehen) und dann bei eventuellen Problemen mit dem Bischof weitere Verhandlungen mit Rom
aufnehmen sollen?
@catharina Keine Sorge, liebe Catharina! Viele der Tagungsteilnehmer haben nach dem Kapitelamt um 9 Uhr
noch der tridentinischen Messe (10.30 Uhr) in Augsburg beigewohnt…!
@für die Kirche Danke, aber Ihr erster Link hat schon problemlos funktioniert! Ich wollte nur wissen,
wie Sie ihn auf der Seite ausfindig gemacht haben. Ich komme wiegesagt nur zum Untermenu „Meinung“ und
finde da leider nirgends den Steinschulte-Link…
@für die Kirche Danke für den Link! :)3 Frage: Wie haben Sie denn den Steinschulte-Text auf der Summorum-Pontificum-Seite
gefunden? Ich komme immer nur bis zum Untermenu „Meinung“ und finde ihn dort nirgends. Gibt es da so eine
Art Inhaltsverzeichnis/Index o.ä.??
@joberens daß es um das höchste geht, was wir Menschen überhaupt tun können, nämlich bei der Gestaltung
eines gottgefälligen Gottesdienstes würdig mitzuwirken. Bingo! Genau deswegen ja auch die prächtigen
Priester-Gewänder, vergoldete Altargeräte usw.! Nur das Beste ist eben grade mal gut genug für den
Herrn…!
@Mahltisch Also, wenn ich das Bild des Artikels sehe, bin ich hin- und hergerissen: Einerseits begrüße
ich natürlich die Bemühungen des Papstes um eine würdige und entsprechende Gestalt des Opferaltares,
wenn auch versus populum. Andererseits empfinde ich aber gerade diese „Wand“ aus Kerzen und Kruzifix als
sehr unstimmig, v.a. wen er dahinter sitzt und seine Predigt hält. Wo bleibt da der Aufschrei der Volksaltarbefürworter?
Da wird doch durch diese regelrecht zwischen Papst und Volk gezogene Wand die Gemeinschaft wieder etwas
zurückgedrängt, oder etwa nicht? Ich finde, diese jetzige Situation kann nur eine Zwischenstation auf
dem Weg hin zur endgültigen Zelebration versus Deum sein. Dort wird auf beste und stimmigste Weise deutlich,
dass der Priester der Gemeinde vorsteht und ihr vorausgeht zum Herrn hin, ohne eine Barriere dazwischen.
@Gotthard Alle ihre Sakramentenspendungen sind unerlaubt. Aber dennoch gültig. Bei manchen Messen im
NOM hingegen frage ich mich schon gelegentlich, ob es hier nicht gerade umgekehrt ist…!
@ S.Em. Lehmann Fast keine Gläubigen mehr „Kardinal Lehmann ermutigte die Gläubigen in seiner Predigt –
wie bereits beim Jubiläumsgottesdienst am 2. Oktober – zu Standfestigkeit im Glauben: »Wir dürfen die
Flinte nicht ins Korn werfen, auch wenn menschlich aller Grund dazu besteht. […] Wenn wir aufmerksam
bleiben und unsere Enttäuschung und Klage ihm auch im Gebet anvertrauen, wird er auch uns sagen ‘Fahr
hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!‘«“ Aus einem Bericht auf der Webseite des Bistums
Mainz über die Vesper am Sonntag abend. Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann, wollen Sie es nicht einfach
auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter Christi Ihnen und
Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang auszuwerfen? Ihnen
Gottes Segen
@MartinBieger Also hat er seine Familie im Stich gelassen,obwohl er mit Sicherheit eine Verplichtung ihr
gegenüber hatte.Ob das in Ordnung war wage ich zu bezweifeln. Wenn der Auftrag vom Herrn persönlich
(und das ist für uns Katholiken Jesus Christus als Sohn Gottes) kommt, gibts da nichts zu bezweifeln.
Sind Sie nun eigentlich für oder gegen den Zölibat? Schach…! @joberens: In Kenntnis der Unsinnigkeit
ist doch auch durchaus verständlich, daß kaum noch junge Männer sich diese Menschseinsbeschneidung
aufzwingen lassen und da dann lieber Gott auf andere Weise zu dienen versuchen. Komisch, die letzten knapp
2000 Jahre hat’s aber doch wohl ganz gut funktioniert…?! Aber Sie können Mt 19,12 einfach nicht fassen,
gell!? Das dürfte nicht stimmen denn es wird auch berichtet, daß man die Frauen auf den Missionreisen
mitgenommen hat. Wer berichtet das wo und wie verlässlich ist die Quelle?
@Exodus Falls du noch nicht selbst drauf gekommen bist: Fordere die Löschung z.B. dieses Posters carlosalberto,
der hier ungerügt seine Volksverhetzung verbreiten darf (es gäbe noch weitere!) Du wärest viel glaubwürdiger!
Wollen Sie mich jetzt instrumentalisieren und mir Ihre Meinung diktieren? Nein danke! Ich habe hier mehrfach
betont, dass ich die beiden Massenmorde -dem jüdischen zur NS-Zeit und dem an Ungeborenen in heutiger
Zeit- als Sünde betrachte und zutiefst verabscheue. Wenn Ihnen meine Worte zu wenig glaubwürdig erscheinen,
bitte sehr. Eva Herman hatte nicht ganz Unrecht mit ihrer Aussage, man begibt sich als Deutscher bei diesem
Thema schnell auf dünnes Eis (sinngemäß wiedergegeben). Aber merken Sie denn nicht, wie blind Sie der
Diktatur der political correctness und der veröffentlichten Meinung hinterherrennen?
@joberens Sogar Petrus, als erster Papst war ein ganz normal verheirateter Mann. Genau. Und er hat dann
nach seiner Berufung alles hinter sich gelassen, um allein dem Herrn zu dienen! Das bitte nicht vergessen!
Puh, jetzt wirds langsam aber etwas viel… @MartinBieger: Sich zur Wehr zu setzen ist also akatholisch?
Nein, nicht Wehren an sich, sondern die Inhalte (in unserem Fall: pro-homosexuelle Argumente) mancher
Lesermeinungen. Diese zu äußern ist ja auch absolut ok. Jedoch vermute ich nicht auf Grund solcher Kommentare
eine ebensolche Einstellung von ganz kreuz.net. Und was hat der Youtube Videoclip mit Szenen aus Schindlers
Liste mit dem Thema dieses Artikels zu tun. Beide stellen die Greuel des Massenmordes (Juden und Ungeborene)
dar! Homosexualität ist für Kreuz.Net ein Verbrechen.Vökermord nicht. BEIDES ist nach katholischer
Lehre und auch in den Augen des „unbedarften Frasim“ Sünde. @Exodus: Die Verbindung von holocaust und
Abtreibung wird von den kreuznattern hergestellt, um ersteres zu relativieren und sogar zu leugnen! In
welchem Artikel wird der Holocaust relativiert oder geleugnet? Das passiert doch ausschließlich in den
Lesermeinungen!? Die Leugnung des historisch beispiellosen Judenmordes ist in Deutschland ein Straftatbestand…
Weiß ich. Aber genauso beispiellos empfinde ich die heutigen Abtreibungen… Die Anprangerung der Tötung…
Ich prangere BEIDES an, den Massenmord an den Juden und an den Ungeborenen!
@walküre Der Zusammenhang von kreuz.net und seinen Anhängern besteht bereits, den muss man nicht extra
herstellen… Oder meinten Sie die Sympathisanten der Holocaustleugnung? Es stehen in diesem Forum ja
genauso akatholische Lesermeinungen (z.B. homosexualitätsverherrlichende), und keiner kommt deswegen
auf die Idee, kreuz.net sei gegen die katholische Sexuallehre… Frage: Was bedeutet denn das (TM) hinter
Holocaust in den Zitaten? @Exodus: Ich bitte ernsthaft um eine Erklärung! Die massenhafte Ermordung sowohl
von Juden als auch von Ungeborenen ist eine himmelschreiende Sünde und zu verachten! Der Unterschied
besteht nur darin, dass erstere publik gemacht werden darf, letztere nicht.
@Exodus Es gibt auch Bruderschaften, die sich der Tradition UND dem Primat des Papstes verbunden fühlen…!
@Omnes: Beten wir, dass es in nicht allzu ferner Zukunft dazu kommt, dass die FSSPX vollständig in die
Kirche zurückkehren möge, dann haben solche Diskussionen ein Ende (und andere werden dafür geführt,
ich weiß…)
@Pascal123 Ich kann aber nicht die Abtreibung anprangern und gleichzeitig ebendfalls mit völlig widerlichen
Mitteln zu Werke gehen und nochmals die Würde der Kinder verletzen. Wenn man z.B. im TV Bilder, die die
Folgen eines Terroranschlages zeigen, sieht, prangert man dann den Attentäter oder den Kameramann an?
Zugegeben: Die Bilder im TV sind meist weniger grauenerregend und zensiert, aber dennoch muss es erlaubt
sein, die Wahrheit zu zeigen und das Verbrechen an sich zu verachten. Nur weil jemand mich beleidigt darf
ich doch nicht mit gleicher Münze oder schlimmer heimzahlen. Das tut ja auch niemand, oder werden etwa
Abtreibungsärzte von Katholiken umgebracht? Aber es muss erlaubt sein, die Sünde beim vollen Namen zu
nennen, auch wenn dies in manchen Augen als zu drastisch empfunden wird. @Exodus et al.: ES GEHT HIER
NICHT UM HOLOCAUSTLEUGNUNG, SONDERN UM ABTREIBUNG! BITTE NICHT VOM THEMA ABLENKEN.
@sexychrist Ich behaupte nicht, dass AIDS eine Strafe Gottes sein muss (deswegen auch mein mehrmaliger
Konjunktiv). Jedoch sicher ausschließen kann man es auch nicht. Aber vor allem gilt: Es ist ein großer
Unterschied, ob der Mensch oder ob Gott einen Menschen „tötet“…!
@sexy Diese Produkte aus einem Spermium und einer Eizelle sind zu dem Zeitpunkt nicht im Stande etwas
während der Abtreibung zu empfinden, sie haben keinerlei Erinnerungsvermögen und haben kein Bewusstsein
über ihre Existenz. 1. Und ab wann werden dann aus diesen Produkten Menschen? Wer hat das zu bestimmen?
2. Den Bildern des Videos nach würde ich behaupten, es sind bereits Nerven und Gehirn (und somit wohl
auch Schmerzempfinden) bei der Abtreibung vorhanden gewesen. 3. Habe Tiere ein Bewusstsein über ihre
eigene Existenz? Oder Wachkomapatienten? Ist das eine Rechtfertigung, selbige umzubringen?
@sexychrist Entschuldigung angenommen! Ich finde es lediglich bedenklich, dass der Holocaust, das wohl
schlimmste Verbrechen, dass jemals von Menschen an Menschen begangen wurde mit der Abtreibung von ungeborenem
unbewusstem Leben verglichen wird. 1. Die weltweite millionenfache Abtreibung ist mindestens genauso schlimm
wie der Holocaust! Es schenkt sich nichts, in beiden Fällen wurden/werden wehrlose Menschen getötet.
2. Bitte definieren Sie „unbewusstes Leben“, danke. Die Abtreibung geschieht innerhalb einer bestimmten
Frist in der das ungeborene Wesen noch nicht zu irgendwelchen definierbaren Empfindungen fähig ist. Aha.
Was macht Sie da so sicher? Meinen Sie das wirklich ernst? Wollen Sie nicht rational und vernünftig sein?
@Pascal123: Nicht genug das diese Kinder tot sind nein jetzt werden Sie auch noch ohne das Sie sich wehren
können, instrumentalisiert. Und die KZ-Opfer werden dann etwa nicht instrumentalisiert? Die Würde dieser
Kinder wird auf widerlichste Weise verhönht, verachtet und mit Füßen getreten und das obwohl Ihnen
schon genug widerfahren ist. Achso. Und dieses „genug widerfahren“ (um den Mord nicht beim Namen nennen
zu müssen?) verhöhnt, verachtet und tritt die Würde der Kinder etwa nicht mit Füßen, oder was?!?
Auch hier gilt: Sie regen sich über „Kleinigkeiten“ auf, aber die himmelschreiende Sünde des Mordes
an Unschuldigen wird ignoriert… Zu welchen Zweck das mag sich jeder selber denken. So ist es! Unterstellen
wir Niemandem etwas.
@sexychrist Ach stimmt, ich vergaß! HIV bzw. AIDS sind ja ebenso wie die Pest die Strafe Gottes für
die Ungläubigen! Ich würde eher so formulieren: Diese Krankheiten könnten als Geißel Gottes gegen
die Nichtbeachtung Seiner Gesetze angesehen werden. Und das nicht nur für die Ungläubigen!
@sexychrist Mit Verlaub, aber ich würde an Ihrer Stelle etwas vorsichtiger mit Verallgemeinerungen (dieses
okkulte völkchen hier…, absolute vollversager, die sich…) und Unterstellungen (pornosammlung…)
sein! Mir ist auch nicht ganz klar, warum Sie Gott dafür danken, dass Manche hier Ihrer Meinung nach
Vollversager sind. Naja… Aber mir scheint, Sie haben mich vorhin nicht richtig verstanden: Ich finde
Ihre erste Stellungnahme (Betreff: lächerlich) recht bedenklich, wenn Sie beim Betrachten des Videos
zuerst an die Tantiemen irgendwelcher Bands denken. Die Bilder sind doch in erster Linie beklagenswert,
sowohl die aus der NS-Zeit als auch die der heutigen Meinungsdiktatur…
@Sirilo Paddy Kelly’s Eltern wanderten in den Sechzigern von USA nach Spanien ein und zogen musizierend
durch halb Europa. Paddy selber wurde in Irland geboren, daher ist die Bezeichnung durchaus in Ordnung!
#77 Frasim 23:58:16 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Also hocus pocus um jeden Preis ob es nun Sinn macht oder vollkommen unsinnig ist. Es ist vollkommen
unsinnig, denn es bewirkt überhaupt nichts und ist offenbar nur ein Versuch, das Ganze ein wenig in den
Hauch von Zauberformel zu bringen. Wer das braucht, Entschuldigung, der ist doch eigentlich zu bedauern.
Also gut, dann bedauern Sie mal schön all die Gläubigen und Heiligen der letzten 1500 Jahre, wo es lateinisch
zuging, bis hin zum jetzigen Papst… Mir kommt da spontan ein Sprichwort in den Sinn: „Wenn einer zu
dir sagt, du seist ein Esel, kümmere dich nicht darum. Wenn aber viele zu dir sagen, du seist ein Esel,
geh und kauf dir einen Sattel!“ Da muß ich wieder an die evagel. Kirche erinnern, der ein solcher Unsinn
nie in den Sinn kommen würde. Nur noch soviel dazu: Ihr Zitat spricht Bände und entlarvt, wess Geistes
Kind Sie sind! @freddie schenk: Ita est!
#73 Frasim 23:23:59 | Dienstag, 30. September 2008
@Benedikt So ist es z.B. ja auch bei (fast) jeder im TV übertragenen Papstmesse. Auf dieses Problem,
dass joberens dabei dann nichts mehr versteht, hatte ich bereits gestern, 29. September 2008 um 16:15
in diesem Thread hingewiesen…
#71 Frasim 23:14:16 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Auch in verständlicher Sprache wäre es ein Geheimnis des Glaubens würde vielleicht sogar
ehe als solches gesehen, wenn man dieses Geheimnis in einer verständlichen Sprache zu verkünden versucht.
Das Geheimnis der Wandlung sollte einem Messbesucher schon VOR dem Feiern der Liturgie bekannt sein. Die
Messe an sich ist kein Katechismusunterricht (zumindest nicht nur!). Aber eben genau durch den stillen
Messkanon (und nicht zuletzt auch durch das Latein) wird das geheimnisvolle Geschehen, das wir nur bestaunen
und niemals (durch noch so verständliche Worte ausdrückend) wirklich begreifen können, versinnbildlicht.
Selbst die Sprache hüllt sich ob dieses großen Wunders in Schweigen. Wenn man ein Geheimnis nur platt
und plump herausposaunt, ist es keines mehr und verliert an Glaubwürdigkeit. Im Übrigen: Die Worte „Hoc
est enim corpus meum“ dürften auch Sie, lieber einfach-denkender Katholik, nach ein paar Messbesuchen
auswendig und als „Dies ist nämlich mein Leib“ zu übersetzen wissen! Man kann sich schon auch sehr doof
und stur anstellen, sorry!
#46 Frasim 12:38:59 | Dienstag, 30. September 2008
@Hans Bendix ac iustus Interessant! Vielen Dank, wusste gar nicht, dass die Richtung der Krümme etwas
zu bedeuten hat und habe da bisher auch nie drauf geachtet…
#38 Frasim 08:22:52 | Dienstag, 30. September 2008
@Hans Bendix Sie meinen das unterschiedliche Halten des Bischofstabes der zwei Herren Bischöfe? Hat das
wirklich irgendeinen Sinn/Bedeutung?? Ich dachte, sie spielen auf die (jeweils nur bei Fellay vorhandenen)
Pontifikal-Handschuhe und die Dalmatik an…
#35 Frasim 00:42:56 | Dienstag, 30. September 2008
@joberens Das hocus pocus soll sich nur auf den Unsinn beziehen, den man da zu praktizieren versucht.
Bitte erläutern Sie doch etwas genauer, was Sie mit dem Unsinn meinen! Das würde mich brennend interessieren…
@st.georg Die Liste soll verdeutlichen, an welchen Orten die alte Messe von Gläubigen gewünscht wird,
dies aber gar nicht oder sehr restriktiv gehandhabt wird… Alle Orte, wo Sonntagsmessen oder eine feste
Gemeinde im alten Ritus bereits existiert, sind auf ihr nicht verzeichnet!
@joberens Es gibt Menschen die lieben klare, verständliche Worte im Gottesdienst und wollen mitfeiern
können, und sicherlich auch welche, die sich da nur besäuseln lassen wollen. Genau so ist es: Es gibt
kaum Schöneres als ein klares und verständliches „Dominus vobiscum“ im Gottesdienst, worauf ich als
Mitfeiernder mit einem ebensolchen, klaren und verständlichen „Et cum spiritu tuo“ antworte! Das plumpe
Vorgekautbekommen und somit das Besäuselnlassen im NOM überlasse ich gerne Anderen…! Schade, dass
Sie, joberens, in der außerordentlichen Form des römischen Ritus nicht mitfeiern könnten (oder wohl
eher schlicht nicht wollen!), aber seien Sie beruhigt, nach mehrmaligem, regelmäßigem Messbesuch könnten
auch Sie, wenn Sie denn wollten… Und bei den Papstmessen (im NOM!) können Sie ja auch nicht mitfeiern,
die sind ja bekanntlich auch in Latein. Sowas aber auch…
@Joberens So glaube ich schon, daß die drei Religionen mit den selben Wurzeln denselben Gott, in der
Verschiedenheit verehren und daß es auch möglich sein wird, irgendwann wieder zusammen zu kommen. Aber
wie kann es möglich sein, dass ein und derselbe Gott verschiedentlich verehrt wird?? Entweder ist ER
in Jesus Christus Mensch geworden, ist für uns am Kreuz gestorben und nach drei Tagen wieder auferstanden
oder nicht! Erstere entspricht katholischer, letztere jüdischer und islamischer Lehre. Was gilt nun??
Wie soll das wann auch immer zusammengehen?? Genau: Gar nie nicht! Es gibt nur EINE absolute Wahrheit.
Wenn sich die unterschiedlichen Religionen eklatant widersprechen (und das TUN sie, z.T. ja ganz gewaltig),
dann KANN nur eine richtig, die übrigen MÜSSEN falsch sein. Wenn es einen Gott gibt und davon bin ich
überzeugt, könnte er das auch so lenken. Das mag sicher so sein. Aber das geht dann nicht in einer Vermischung
der Religionen (sonst wäre plötzlich was bisher Falsches richtig und/oder umgekehrt), sondern in der
Hinführung (sprich: Konversion) aller Menschen zu einer, wahren Religion. Aber ebenso gibt es einen Widersacher,
der das auf heimtückische Art zu verhindern versucht…
@Joberens Warum hat Jesus wohl gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt
zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6) oder auch „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen
zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19)
Wie passt das in Ihr „Ist-doch-eh-alles-eine-Religion-Konzept“??? (Ist ohne Polemik und persönlichen
Angriff auf Sie, sondern mit der Bitte um eine seriöse Antwort gemeint!) Gruß Frasim (als von der Wahrheit
der katholischen Lehre überzeugter Katholik)
@Joberens Warum hat Jesus wohl gesagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt
zum Vater außer durch mich.“ (Joh 14,6) oder auch „Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen
zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“ (Mt 28,19)
Wie passt das in Ihr „Ist-doch-eh-alles-eine-Religion-Konzept“??? Gruß Frasim (als von der Wahrheit der
katholischen Lehre überzeugter Katholik)
@ HBR Im Gegenteil: eine flächendeckende Anwendung der veralteten Messe würde die Kirchen weiter leeren.
Genauso Blödsinn! Wieder wird versucht, einen Kausalzusammenhang zwischen Alter Messe und leeren Kirchen
herzustellen. Merken Sie was?
@Gotthard warum sollte ich in diesen ritus antiquior gehen, da mir der normale Ritus in meiner Pfarrkirche
absolut genügt… Danke, ich habe also keinerlei Bedarf. Ist ok, ich dachte ja nur, weil Sie nach dem
„Tiefenerlebnis“ fragten… Ich kann dazu nur sagen: Mir geht es da ähnlich, wie im Artikel beschrieben:
Ich schätze die Stille und die ritualisierte Form, die das Geheimnis der Messe ausdrückt. Und ehrlich
gesagt habe ich diese Tiefe der Gottesgegenwart im NOM vorher nie gespürt… Und ich empfinde es -auch
in einer stillen Messe- überhaupt nicht nur als Beiwohnen, sondern als wirkliches Mitfeiern -still, staunend,
anbetend.
@Gotthard Priester, welche die Alte Messe auch nur privat lesen, tauchen in eine neue religiöse Tiefe
ein. eine interessante Behauptung ohne Beweis… worin sollte denn diese neue Tiefe liegen? Tipp: Probieren
Sie es doch auch ein paar mal aus! Wenn eine gewisse Vertrautheit mal da ist, werden Sie den Unterschied
deutlich merken! Ich kenne zwei „NOM-Priester“, die bezeugen das genauso… PS: Vgl. Joh 20,24-29!
@Bernd-Jupp Aus Ihren Zeilen geht eine -mit Verlaub- recht protestantisierende Art hervor. Die hl. Messe
ist eben nicht nur das Andenken an das Abendmahl Jesu, sondern vielmehr die unblutige Vergegenwärtigung
des Kreuzesopfers Jesu. Der Rahmen dieses hl. Geschehens ist sicher das Pessach-Mahl, sein Wert jedoch
unendlich größer. [Jesus] hat das Brot gebrochen und verteilt (in die Hand der Jünger…) Woher sind
Sie da so sicher? Könnte es nicht auch sein, dass Er nach altem jüdischen Brauch (wie das Familienoberhaupt
seiner Familie) den ersten Bissen Seinen Jüngern in den Mund gegeben hat?! Liturgie unterlag immer der
Veränderung. Richtig, Veränderungen hat es in der Liturgie immer gegeben. Allerdings so, dass das Mysterium
der Messe immer ehrfürchtiger gefeiert werden konnte (edelste Gewänder und Kelche, Mundkommunion, Patene,
usw.). Mit der heutigen Form (NOM) geht jedoch leider mehr und mehr der Glauben an die Realpräsenz Jesu,
die Ehrfurcht und Anbetung Ihm gegenüber verloren…! Eben genau das, was die Entwicklungen früherer
Zeiten hervorzuheben versuchten. Wo ist also das Problem mit der heutigen Form??? Die Messe verkommt zu
einem Mahl (früher: Opfertod Jesu) um einen Tisch (fr.: Altar), wo man Brot (fr.: den Leib des Herrn)
bekommt und sich selbst (fr.: Gott) feiert… Protestantisierung eben!
@Protopsaltis Das ist keine dumme Diskussion, sondern eine nicht ganz unwichtige in der kath. Kirche.
Haben Sie auch etwas dazu beizutragen oder kommt nur Ihr wiederholter Sermon zum Thema Urheberrecht? Sind
Ihnen Ihre Bilder peinlich? Und wenn es sich nicht um einen „kleinen Einschüchterungsversuch“ handelt,
worum dann? Etwa um einen großen?
@Ministrant Der Rauch Satans… ist dort in die Kirche eingedrungen, wo ein Bischof unerlaubt Priester
zu Bischöfen weiht und wo Priester unerlaubt in Privatkapellchen Messen feiern! Netter Versuch. Die Bischofsweihen
waren allerdings erst 1988. Das Zitat stammt jedoch von Paul VI. (1963 bis 1978). Und die alte Messe wird
doch eh immer nur als verschwindend kleiner Teil der Kirche angesehen, warum sollte dann gerade das der
bedrohliche Rauch Satans sein, der überall so böse wütet?? Wie ist das alles Ihrer Meinung nach zu
erklären?
@Aleph Warum so viele Menschen die Mundkommunion ablehnen Vielleicht etwas hart, aber dennoch: Mt 7, 13-14.
und sich geradezu danach drängen, die Handkommunion empfangen zu dürfen. Das spricht Bände…! Man
sollte auch die Frage behandeln, warum es ausgerechnet NOMmöglich macht, dass Altgläubigen auch die
Mundkommunion völlig problemfrei von Priestern, Diakonen und Kommunionhelfern gereicht bekommen. 1. Der
VOM macht das doch viel einfacher möglich! 2. „Völlig problemfrei“?? Da habe ich aber schon öfters
das Gegenteil erfahren… 3. Mundkommunion aus Laienhand ist ein Widerspruch in sich! Denken Sie mal
drüber nach! Auch wenn die Möglichkeit der Mundkommunion außerordentlich selten genutzt wird. … so
nimmt sie doch beständig zu! Wer möchte sich auch unbesehen etwas in den Mund stecken oder auf die
Zunge legen lassen…? Selten dämliche Aussage! Zum einen ist bei der Mundkommunion der Leib des Herrn
(durch die längere Segnungsformel) länger (und m.E. intensiver) „besehbar“, und zum andern: Was machen
denn dann da Blinde ihr Leben lang? Aleph, Ihr Posting beweist wieder einmal, was die Mehrheit der Bischöfe
1969 bereits richtig vorausgeahnt hatte…!
@cantate: Wer allerdings unbedacht den Begriff „Altgläubige“ verwendet und damit eine Glaubensbarriere
aufbaut, stellt sich doch selbst auf die andere Seite des Zauns, eben außerhalb der Katholischen Kirche.
Ich persönlich bevorzuge die außerordentliche Form der Messe und bezeichne mich als katholisch-gläubig.
Der Begriff „altgläubig“ (mit den Intentionen, wie Sie sie unten beschrieben haben) kann polemisierend
aufgefasst werden, da gebe ich Ihnen Recht. Es ist m.E. jedoch auch ein Funke Wahrheit dabei: Man kann
sicher eine „alte“ und „neue“ kath. Theologie unterscheiden. Befragen Sie mal einen konservativen und
einen liberalen Priester zu Themen wie z.B. Hölle, Realpräsenz Christi nach der Wandlung, Sündenbewußtsein,
Zölibat usw. und Sie könnten unterschiedliche und sich widersprechende Antworten bekommen. Ich denke,
Sie wissen, worauf ich hinauswill. Zudem gebe ich zu Bedenken, dass manche liberale Aussagen von heute
(z.B. die Hölle existiert nicht…) früher automatisch „auf die andere Seite des Zauns“ geführt hätten!
Die Frage bleibt, wer „eine Glaubensbarriere“ aufbaut. Es sind dies aber sicher nicht immer nur die „Altgläubigen“…!
@Libertas Ecclesiae: Zu Augsburg: Ein normaler Vorgang wäre es gewesen, wenn der Nuntius die Bitte, ein
außerordentliches Pontifikalamt zu zelebrieren, von vornherein ausgeschlagen hätte. Er hatte aber bereits
zugesagt, sonst wäre das Pontifikalamt ja nicht im aktualisierten Tagungsprogramm aufgeführt worden.
Die Absage erfolgte während des laufenden Kongresses. Das ist mehr als ungewöhnlich. Da muss etwas passiert
sein. Das ist so nicht ganz richtig. Die Absage Perissets kam schon einige Tage vor dem Kongress (deshalb
konnte die FSSP auch noch mit dem lev. Hochamt betraut werden), allerdings trotzdem zu kurzfristig, um
sie noch im aktualisierten Tagesprogramm anzugeben. Offiziell bekanntgegeben wurde diese Änderung aber
erst -wie im Artikel beschrieben- kurz vor Beginn der Messe. Ungewöhnlich ist es schon, da stimme ich
zu, v.a., wenn man liest, Perisset sei sowohl Freitag als auch Samstag anwesend gewesen…!
@cantate Wer aber „altgläubig“ – also andersgläubig – ist, mag seinen Glauben feiern wie und wo er will,
aber damit bitte keinen römisch-katholischen Bischof belästigen. Dann waren also alle Katholiken und
Heilige bis etwa 1969 nicht katholisch, oder?!
@Sirilo ac Brandenburgis Es gibt auch noch ein Dettingen in Süddeutschland, etwa 40 Km südwestlich von
Ulm. Ein Prof. für Musikwissenschaft meinte mal zu mir, dass dort das „Te Deum“ zu verorten sei… Ich
weiß aber nicht mehr genau, warum (dort komponiert? dort wiedergefunden?) und werde nochmal nachfragen!
@Kurt K. Gott ist nur noch ein Lückenfüller – und die drei Lücken, die IHM noch bleiben sind: Das ursprüngliche
Entstehen des Lebens und des Universums – und ob etwas nach dem Tod kommt. Alle drei Dinge sind recht
unwichtig für das tägliche Dasein. Naja. Aber wenn bei Ihrer 3. „Lücke“ das tägliche Dasein zur Entscheidung
herangezogen wird, so ist dieses doch nicht ganz so unwichtig, oder?!
@Aleph Der Altar und das Geschehen darauf ist in NOM von der Gemeinde offen einsehbar. Ihre Äußerungen
zeigen ganz offensichtlich, wie wenig Sie doch begriffen haben. Es geht bei der hl. Messe um weit mehr,
als man nur real wahrnehmen kann: Gott wird wahrhaft auf dem Altar gegenwärtig, wenn auch für die menschlichen
Augen unsichtbar! Das heilige Geschehen wird somit im NOM nicht offener einsehbar als im VOM, eben weil
es da nichts zu sehen gibt! Glauben Sie es oder lassen Sie es bleiben. Behaupten Sie dann aber nicht noch,
katholisch sein zu wollen…! Das Volk (Gemeinde?) braucht nur zu gaffen, gelangweilt in Messandachten
blättern, Hüte und Kostüme bewundern oder Rosenkranz beten. Als Antwort hierauf zitiere ich Sie selbst:
Das ist böswillige Unterstellung.
@20mancro5 Aber hört endlich auf mit dieser Höllenstory.Die ist doch sowas von ausgelutscht damit lockt
ihr niemandem hinter dem Ofen hervor. Bitte nicht persönlich nehmen, aber der Leibhaftige könnte es
nicht besser und treffender gesagt haben! Nun ja, wir (alle) werden’s sehen… Gottes Segen uns allen,
morgen ist übrigens der Barmherzigkeitssonntag! Da stehen die Himmelstore weit offen, wenn wir unser
Herz für den Himmel öffnen…! :(3 o^/ :(3
@Kurt K. et derfux Des Pudels Kern war ein ganz anderer und ich glaube, wir reden seit ein paar Postings
aneinander vorbei… S. bitte den Beginn der Diskussion ganz unten! Bei den staatlichen Privilegien usw.
kenne ich mich wiegesagt zu wenig aus, ich gebe Ihnen gerne Recht, wenn Sie es genau wissen. Ich wollte
auf folgendes – fern vom rein finanziellen usw. – hinaus: Die sog. gleichen Pflichten, die Homosexuelle
anführen, existieren nunmal nicht. Der Zweck einer HS-Partnerschaft ist die Lustbefriedigung, meinetwegen
auch Gefühle wie Liebe, Zweisamkeit, Geborgenheit usw., aber der wahre, tiefe Sinn einer Partnerschaft
sollte – neben o.g. – sein: ein Kind als Segen und Frucht dieser Liebe. Das geht bei HS schlichtweg nicht
natürlicherweise. Daher finde ich es unangemessen, wenn diese aber dennoch „gleiche Pflichten“ ins Feld
führen…! @20mancro5: Und wo ich irgentwann mal lande ist mir jetzt sowieso egal,habe mich wirklich
um wichtigere Sachen zu kümmern. Bitte denken Sie nicht so kurzfristig und leichfertig! Keiner kommt
daran vorbei, Ihre Todesstunde kommt irgendwann ganz sicher, und dann empfiehlt es sich, vorbereitet zu
sein!
@derfux Aber vielleicht ist es Ihnen auch einfach zu „wirr“, weil Sie den natürlichen Zusammenhang zwischen
Partnerschaft und möglichem Entstehen eines Kindes nicht präsent haben…
@derfux Diese Pflicht gibt’s doch auch in der Hetero-Ehe nicht! Das würde ich aber doch sehr wohl meinen!
Und zwar nicht nur von der Kirche vorgegeben (betrifft Sie wohl eh weniger)! Auch evtl. nicht per schriftlich
fixiertem Gesetz (da kenn ich mich zu wenig aus), aber doch schon der gesunde Menschenverstand lässt
auf diese Pflicht der Eltern ihren Kindern gegenüber schließen, denke n Sie etwa nicht?!? Oder wird
dir Ehe vom Staat erst anerkannt, wenn Kinder gezeugt sind? Nein, aber was hat das denn damit zu tun?
Das ist wirres Zeug…!
Karfreitagsfürbitte Durch die neue Karfreitagsfürbitte gelangten angebliche „antijüdische Ressentiments
bis hin zur Tötung der ‘Christusmörder’ wieder zu Amt und Würde“ – behauptete Amendt in einem Brief
an den Katholikentag. Na, man kann es auch übertreiben. In der neuen Fürbitte wird doch nirgends zum
Judenmord aufgerufen! Das Gegenteil ist doch der Fall: Man betet vielmehr dafür, dass auch die Juden
zum (ewigen) Leben gelangen mögen – durch die Hinwendung zum Heiland Jesus Christus. Dito: Durch solche
Äußerungen jüdischerseits gelangen antikatholische Ressentiments wieder zu Amt und Würden!
zum Thema Aus den heutigen Tagesthemen ein Beitrag www.tagesschau.de/…a/sendung/tt456.html zum Thema
neue Karfreitagsfürbitte. Schon fast dreist, was die Herren Wurmser, Homolka und Heinz (besonders dessen
erster zwei Satz!) da so von sich geben…
@ HBR Allerdings hilft es nichts, sich über diese Änderung zu beklagen. Schließlich wollen wir diese
Änderung demütig und gehorsam entgegenehmen und umsetzen. Genau! Und die gleiche demütige und gehorsame
Entgegennahme und Umsetzung wollen wir übrigens auch bei dieser Änderung www.kreuz.net/article.4231.html
walten lassen!
@juergen Jakobusbrief, Kapitel 2 5 So ist auch die Zunge nur ein kleines Körperglied und rühmt sich
doch großer Dinge. Und wie klein kann ein Feuer sein, das einen großen Wald in Brand steckt. 6 Auch
die Zunge ist ein Feuer, eine Welt voll Ungerechtigkeit. Die Zunge ist der Teil, der den ganzen Menschen
verdirbt und das Rad des Lebens in Brand setzt; sie selbst aber ist von der Hölle in Brand gesetzt. Und
jetzt? Plädieren Sie etwa dafür, den Leib des Herrn nur noch mit der Hand und nicht mehr mit der Zunge
zu berühren? Dürfte dann etwas schwierig bis unmöglich werden zu kommunizieren…!
das letzte Essen Nach Ansicht der Organisatoren wird der Abend an das „letzte Essen Jesu mit seinen engsten
Vertrauten“ erinnern. Na hoffentlich sind die Organisatoren dann auch konsequent genug, um nur die Männer
zuzulassen oder hatte Jesus auch Frauen dabei???
@Aleph ac Doriano Werther Doriano@ Wie ich die räumlichen Verhältnisse im Augsburger Dom kenne, und
ich kenne sie sehr gut, ist es sehr gut möglich, am Hauptaltar dess Doms, der natürlich kein Hochaltar
ist, versum Deum zu zelebrieren. Richtig, versus Deum ist am Hauptaltar durchaus möglich. Möglich wär
auch die Zelebration, wie schon angeführt, am Altar der Dompfarrei, im rechten Seitenschiff des Augsburger
Doms, nach dem die Zelebrationserlaubnis vom Dompfarramt erteilt wurde. Leider nicht, Aleph! Die Kerzenverankerungen
sind so in den Altar eingelassen, dass dort nur versus populum zelebriert werden kann, und der Altar ist
von vorne viel zu hoch (keine Stufe). Man müsste aufwändige Bauarbeiten (Altaroberfläche, Podestanbau
usw.) betreiben, um am Dompfarreialtar versus Deum zu zelebrieren… @Doriano: An diesem Altar befindet
sich übrigens auch der Tabernakel. Nein, nichts dergleichen, in der separierten Marienkapelle darf der
außerordentliche Römische Ritus samstagsmorgens zelebriert werden und nicht im Hauptschiff. Wie gesagt:
Bitte melden Sie es dem Rector ecclesiae! Natürlich wäre es dignum et justum, wenn eine von mehreren
Sonntagsmessen im Dom (und in allen anderen Kirchen auch) in der außerordentlich(-schön)en Form zelebriert
würde… Aber das kommt schon wann wieder, keine Angst.
@Aleph Da beginnt schon die Aufsplitterung. Warum muss die Messe ausgerechnet samstags gehalten werden,
wenn der Sonntag der Herrentag ist, der erste Tag der Woche ist. *) Das fragen Sie mal am besten den Rector
ecclesiae! Da wird eine Messe im alltehrwürdigen außerordentlichen Römischen Ritus samstags in der
Frühe reingequetscht und alle finden das außerordentlich großartig. Naja, sagen wir mal so: Besser
samstags als gar nicht! Aber der Sonntag wäre mir natürlich auch lieber (und das kommt auch irgendwann
wieder!), aber siehe *)! Wieso darf er das eigentlich nicht am Hauptaltar des Doms oder am seitlichen
Altar der Dompfarrei, sondern in der separierten Marienkapelle? Genau meine Meinung! Aber auch hierzu
siehe *)!
@Rübezahl ac Tridentinus Vielen Dank für Ihre Hinweise, das war mir so nicht bekannt. Ich bezog meine
Info aus dem Una-Voce-Direktorium und habe -wie sacerdos helveticus es weiter unten beschrieb- nichts
Offizielles deutlich gehört. Von mir aus könnte auch gerne das Josefsformular genommen werden (wäre
auch symbolisch schön passend, Josef als Patron der Kirche usw.), jedoch glaube ich, dass eine so kurzfristige
Änderung nicht stattfinden wird… Wie dem auch sei: Ich werde morgen an dieser Messe teilnehmen und
bin schon sehr gespannt darauf!
@ RJH Das Hochfest des hl. Josef wird dieses Jahr „nur“ im NOM am 15. März gefeiert. Das Direktorium
für den 1962er-Ritus sieht an diesem Tag das Messformular „vom Tage“, in D und Ö zusätzlich Kommemoration
v. hl. Klemens Maria Hofbauer, vor. Aber das soll nicht heißen, dass ich dem hl. Josef die ein oder andere
Fürbitte für die alte Liturgie absprechen will! @Libertas Ecclesiae Im Vergleich zu anderen Bistümern
mag es in Augsburg scheinbar ja noch „gut laufen“ und wir dürfen dankbar dafür sein. Deo gratias! Aber
wie gesagt: Scheinbar…
@ Typ Nein. Sondern jene, die die „Alte Liturgie“ verwenden, um damit ihre Ablehnung gegen die Kirche
(II. Vat. Konzil) auszudrücken. Und wer sind diese „jene“? Genau das ist bei den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften
nicht der Fall. Und dennoch werden sie wie Aussätzige behandelt… Oh nein! Er nimmt damit nur seine
Aufsicht über die Liturgie wahr! Wenn er zu dem Urteil kommt, dass eine „Trid. Messe“ in bewusster Absicht
gefeiert wird, die Kirche zu diskreditieren, dann MUSS er sogar eingreifen – da nützt auch das MP nichts.
Schade, dass er das dann nur konsequent bei einer trid. Messe macht und ansonsten aber so gut wie jeden
Firlefanz zulässt… Interkommunion ist bereits verboten. Wird aber dennoch hie und da praktiziert…
Missbräuche gegen SC SC= Sacrosanctum Concilium, Liturgiekonstitution des II. Vat. Konzils. Da ich weder
Bischof noch Pfarrer noch Kirchenrektor irgendwo bin, KANN ich überhaupt niemandem so etwas verwehren.
Deswegen schrieb ich ja auch „Leute wie Sie“, die eben Bischof, Pfarrer, Kirchenrektor sind. Und auch
der PGR hat heutzutage genug Macht, einen Diözesan-Pfarrer (!) an der Zelebration einer trid. Messe zu
hindern…
@ Typ Die Antwort liegt darin, dass die Piussekte und ihre Verbündeten innerhalb und außerhalb der Kirche
die Definitionskompetenz über das, was als katholisch zu gelten hat, für sich in Anspruch nehmen. Aus
diesem Grund bedarf es hier seitens der katholischen Kirche einer sichtbaren und scharfen Abgrenzung.
Mit „ihre Verbündeten innerhalb […] der Kirche“ meinen Sie wohl die Ecclesia-Dei-Gemeinschaften? Diese
stehen – wie Sie wissen – in voller Einheit mit Rom und nehmen dessen Autorität sehr ernst (im Gegensatz
zu vielen Diözesanbischofen…)! Was Sie, Typ, diesen Gemeinschaften hier als „Definitionskompetenz…“
unterstellen, mag in Hinblick auf eine würdig gefeierte Liturgie so scheinen, nur sehen der Papst und
einige Kardinäle das nunmal genauso (vgl. Motu proprio)! Im Umkehrschluss nimmt ja ein Diözesan-Bischof,
der einen „motu-proprio-gerechten“ Antrag für eine trid. Messfeier abschmettert, genauso diese „Definitionskompetenz“
für sich in Anspruch und handelt gegen den Willen der Kirche! Aber vor allem: WARUM bedarf es bei multireligiösen
Feiern, sakralentwürdigenden Veranstaltungen, Interkommunion, Missbräuche gegen SC usw. „seitens der
katholischen Kirche“ auf einmal KEINE „sichtbare[n] und scharfe[n] Abgrenzung“ mehr??? Solange die Piussekte
sich als die wahre katholische Kirche aufspielt, die überhaupt keinen Dialog will, kann es auch keinen …
Und solange Leute wie Sie, romtreuen Priestern die Möglichkeit zur trid. Liturgie in den Kirchen verwehrt,
hat die FSSPX auch Recht!
Von wegen langweilig… „Warum wird nicht ein wahrer Dialog eingerichtet, um die Probleme zu lösen, so
wie man es ganz selbstverständlich im Fall von Protestanten, Moslems oder Juden machen würde?“ Diese
überaus berechtigte Frage muss gestellt werden dürfen und harrt bis heute einer seriösen Antwort!
@-Hendrik- Warum kann die Kirche nicht einfach tolerant sein? Die Kirche ist tolerant! Sie toleriert die
Homosexualität (Hs), aber sie akzeptiert sie nicht. Und es wird auch nicht der hs Mensch, sondern das
hs Verhalten als Sünde verurteilt. Warum nutzt sie ihre Funktion aus um Hass gegen Menschen anzufachen,
die niemandem schaden. Wir leben in einem Staat in dem jeder gleichberechtigt ist, bzw. sein soll, und
das ist auch gut so!!! Das könnte man auch die „Homo-Lobby“ fragen, wenn diese gegen Kirche und Papst
wettert… Dass Hs wirklich niemandem schadet, würde ich nicht so einfach sagen (z.B. AIDS u.v.a.). Ich
finde die Art wie die Kirche hier gegen Menschen hetzt wirklich sehr traurig… Kein wunder, dass sich
diese Leute zu wehr setzen, weil ihnen einfach Unrecht angetan wird. Zustimmung! Der Ton macht nunmal
die Musik, und die klingt hier speziell beim Thema Hs immer recht schräg, leider! Ich hoffe dass nicht
alle in der Kirche so denken… Bestimmt nicht! Es gibt ja „in der Kirche“ sogar auch das andere Extrem,
z.B. Wir-sind-Kirche uä…
@Rübezahl Mit nicht unerheblichem Amüsement-Faktor stellt man doch immer wieder fest, dass gerade diese
angeblichen, selbst ernannten „Ideologiefeinde“ in Wirklichkeit selbst die vorzüglichsten Vorzeige-Vertreter
eben einer solchen – von ihnen geschmähten – Ideologie sind. Ita est, vere ac bene dixisti! :)3 :)3 :)3
@ HBR Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert.
Auf jeden Fall ver[w]eigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer,
nicht aber Katholiken. Soso. Und von den Diözesanbischöfen und -priestern sind dem Heiligen Vater alle
gehorsam, oder wie??! Dass ich nicht lache. Diese sind dann aber mindestens genauso „Sektierer, nicht
aber Katholiken“, wie Sie dies der FSSPX unterstellen, mindestens!!
@ Typ Keine Fotos, keine Belege, kein Name, nicht einmal die Diözese? Eucharistiefeier als Geheimveranstaltung,
über die man nur anonym berichtet? Jetzt lassen Sie den Diözesanpriester erst mal üben, er wird dann
sicher auch mal öffentlich und nach Ankündigung zelebrieren… Im übrigen liefen bis vor dem Motu Proprio
die meisten alten Messen als „Geheimveranstaltung“, über die man in keinem Pfarrbrief berichten durfte,
ab! Alles nur Geschwafel. Warum denn? Nur, weil Sie’s nicht verstehen?? Und übrigens: Diözesanpriester
lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen Um die Messe zu LESEN, genügt der Schott, dazu braucht
man keine Piusbruderschaft. Um sie zu ZELEBRIEREN, sind allerdings Zelebrationsübungen nötig. Erst gestern
habe ich mal wieder die Messe nach dem Ritus von 1965 gelesen. Zum Bücherregal gehen, Buch rausholen,
aufschlagen, lesen. Ganz einfach. DAS ist Geschwafel…!!
@Leblhuber Also, schimpfe nicht auf Klugscheißer, die froh sind, eine Messe zu feiern, die sie verstehen
und an der sie TEILNEHMEN können, Stellen Sie sich vor: Auch eine trid. Messe kann man „verstehen“ und
an ihr teilnehmen – wenn man denn will! Haben Sie’s wenigstens mal versucht? sondern denke daran, dass
Dein Interesse ein marginales ist. Es interessiert nämlich 99% der kath. Gottesdienstbesucher nicht.
Haben Sie das mit den 99% so genau aus-/hochgerechnet oder woher nehmen Sie da Ihre Sicherheit? Zudem
kommt, dass einfach sehr viele Menschen die alte Messe gar nicht (mehr) kennen, weil diese ihnen seit
40 Jahren vorenthalten wird! Aber das ändert sich ja gerade – Gottseidank! In meiner Landeshauptstadt
gibt es seit 20 Jahren in einer sehr schönen Kirche die trid. Messe der Priesterbruderschaft St. Petrus,
täglich und sonntags doppelt. Rate mal, wie viele Katholiken dieses Angebot in Anspruch nehmen? Was schließen
wir daraus? Hmmm, vielleicht, dass Jesus in Mt 7,13-14 Recht hat?!
@Konrad Es ist ja leichter, Heiliger Vater, dem Fundamentalismus Raum zu geben, als dafür zu sorgen,
dass der NOM in einer würdigen und korreten Form gefeiert wird. Und warum ist das so? Vielleicht, weil
die ständigen Ermahnungen und Bekräftigungen aus Rom, den NOM gemäß dem Messbuch zu feiern, von den
meisten Diözesanpriestern einfach nicht angenommen/umgesetzt werden (s. z. B. die Wandlungsworte: pro
multis!) Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger zu sein. Aber wenigstens
wirkt Benedikt XVI. mit dem Motu Proprio der Selbstzerstörung der Kirche, wie sie seit 40 Jahren im Gang
ist, entgegen!
@Vineta Diskussion mit Ihnen sinnlos, wenn Sie ,wie die Kirchenpropaganda es tut ( auch Lehmann) die armen
unheilbar kranken Pädophilen ins Zentrum des Skandals rücken, auf daß man nicht merke: Was an der Sache
unerhört skandalös ist, ist das Verhalten des Papstes und der Bischöfe! Dito! Nur berufen Sie sich
eben auf die Anti-Kirchenpropaganda, um wieder und wieder auf Papst und Kirche einzuschlagen, auf dass
man nicht merke: Der Skandal ist und bleibt die vollzogene Pädophilie (von wem auch immer, besonders
aber die der Priester), wofür aber weder der Papst noch der Bischof etwas können!
@Vineta Unfähig von diesem Skandal bis ins Mark erschüttert zu werden, reden auch Sie nicht vom Wesentlichen,
dem Skandal selbst, der die Bischöfe und den Papst betrifft. Der primäre Skandal ist die Tat des Pädophilen!
Statt dessen behaupten Sie nur, daß für Pädophile die skandalöse Rundumversorgung , die Papst und
Bischöfe als Köder anbieten, auch nur im geringsten eine Rolle für ihre Berufsentscheidung sein könnte.
Falsch! Ich behaupte, dass das Hauptmotiv, Priester zu werden, in Gottes Berufung liegt! Und schon wieder
so eine Unterstellung Ihrerseits: „Köder“. Eine einleuchtendere Erklärung freilich als ich, wieso es
dann Tausende von pädophilen kath. Priestern gibt, aber weniger pädophile Priester bei anderen Konfessionen
und ganz wenige pädophile Lehrer können Sie nicht anbieten! Belege für diese Behauptungen bitte! Aber
stimmt, wenn dem so sein sollte, kann ich das nicht! Will ich auch gar nicht, denn s.u.! Wieso melden
Sie sich dann überhaupt zu Wort? Weil ich Ihnen widerspreche: Das Hauptmotiv, Priester zu werden, ist
die Berufung durch Gott und nicht der „Kirchenschutz“ bei Pädophilie!
@Vineta Speziell die Papstkirche hat ein so großes Pädophilieproblem, weil die unheilbar pädophilen
Männer in aller Welt gemerkt haben, daß für sie die Kirche der ideale Arbeitgeber ist. Mit Verlaub,
aber das ist doch eine ziemlich heftige Unterstellung Ihrerseits! Priester wird „Mann“ nicht einfach so,
der Ruf Gottes dazu ist wohl der erste und entscheidende Funke auf dem langen Weg dorthin. Glauben Sie
ernsthaft, da sitzt ein Pädophiler und berechnet kühn und kühl: Ach, am besten werde ich kath. Priester,
dann kann ich meinen lasterhaften, perversen Neigungen am besten und ungestraft nachgehen…
@Hintzen Wenn aus ganz Freiburg (und Umgebung) nicht mehr als ca. 180 Gläubige den Weg zum tridentinischen
Ritus finden, dann ist er zum Tode verurteilt. Das ist Ihre Sichtweise. Aber: Wissen Sie, ob in ganz Freiburg
(und Umgebung) bekannt war, dass diese trid. Messe zelebriert wird? Ich glaube nicht… Zudem könnte
man auch den Bischöfen Hetze gegen die alte Messe vorwerfen, wenn sie strikt behaupt(et)en, diese Messe
sei ungültig, schismatisch, gefährlich, verboten, usw. und somit den Gläubigen, die eventuelles Interesse
zeigen könnten, von vorneherein Steine in den Weg legen. Wo ist hier die Toleranz? Wo ist hier die Einheit
in der Vielfalt? Der trid. Ritus war (und ist) zum Tode verurteilt, ja das stimmt! Aber er stirbt und
stirbt einfach nicht…! Einfach mal dem Papst gegenüber gehorsam sein und das MP großzügig annehmen
wäre wünschenswert, von allen! @Maurice Corvisier: Ave amice, bene dixisti…! :)3
@Samurai Ja, woher sollen denn die Jugendlichen die trid. Messe auch kennen? Man hat sie die letzten 40
Jahre in der Versenkung verschwinden lassen und verbieten wollen, was ja auch fast gelang, aber eben nur
fast! Geben wir -wie der Papst verlangt- dieser wunderschönen Messform eine ehrliche Chance und wir werden
erleben, dass sie Menschen jeden Alters usw. anziehen vermag, auch die Jugendlichen! Denken wir nicht,
die trid. Messe sei nur für ein paar alte Mütterchen, die diese Form noch aus ihrer Jugend kennen! Genauso
verhält es sich übrigens mit dem Gregorianischen Choralgesang… Wo ist hier die so vielgepriesene Toleranz?
Wo die sooft beschwörte „Einheit in der Vielfalt“? Also, seien wir fair und respektvoll, auch und gerade
der trid. Liturgie gegenüber und wir werden die Früchte erkennen.
@athanasius1957 Im lev. Hochamt singt der Diakon das Confiteor. Die Noten dazu stehen z.B. im Liber usualis,
das man sich hier sinfonia-sacra.de/40355.html ansehen und auch herunterladen kann. Gottes Segen
@Aleph & jeremy Naja, so ganz widersinnig empfinde ich diese Empfehlung nicht. Warum muss denn der Friedensgruß
unbedingt per Handschlag zum Nächsten gebracht werden? Ist er nur dadurch gültig? Zumal, wenn man bedenkt,
dass er direkt nach Abschluss des Kanons und unmittelbar vor dem Agnus Dei und der dann folgenden Kommunion
stattfindet. Vielmehr die Unruhe, die durch umhermarschierende Leute (egal, ob Priester oder Laien) entsteht,
ist doch widersinnig, wenn man sich auf den Höhepunkt der heiligen Handlung, die unmittelbar bevorstehende
Kommunion vorbereiten will…
@Landorganist Bitte genauer lesen! Pater Deneke ist Mitglied der Petrusbruderschaft (FSSP), nicht der
Piusbruderschaft (FSSPX)! Die FSSP-Patres sind nicht suspendiert und stehen in vollkommener Einheit mit
Rom. Gottes Segen
@Gotthard NOM ist der abschätzige Kampf-Begriff aller Tradis und der Pius-Hanseln! In den Gemeinden ist
es schlicht und ergreifend „die Messe“… Punkt!!!!!!!1 Welch schönes Eigentor, Gotthard! Ist etwa „Pius-Hanseln“
kein abschätziger Kampfbegriff Ihrerseits???!!! Und so schlicht und ergreifend „Messe“ liest man auch
nicht überall! Meist steht doch da was von „Eucharistiefeier“…
@Artois Ach Artois, wie heißt es so schön und richtig: „Getroffene Hunde bellen“, nicht wahr?! Sie sind
das beste Beispiel dafür… Zudem erkenne ich in Ihrem letzten Posting wieder weder Argumente noch Sachverstand,
also was wollen Sie hier eigentlich?? Lassen Sie Ihren Frust über die Kirche und über Ihnen intellektuell
überlegenen Personen doch bitte bei der nächsten Beichte raus! Und bis dahin gilt: Nicht , sondern
!
Zum Thema Entschuldigung f. m. Posting von 21:40 Uhr,hatte versehentlich auf Absenden geklickt,ohne eine
Antwort geschrieben zu haben. @Martin Rottmair: Die im Film zu hörende Melodie des „Veni Creator“ ist
die gregorianische,die Sie auch im „Liber usualis“ finden.Die syllabische (=pro Textsilbe nur ein gesungener
Ton) Gotteslobversion in deutscher Übertragung von F. Dörr („Komm, Heilger Geist, der Leben schafft“,GL241)
ist textl. und musikal. an erstere angelehnt,klar.Als rein gregorianisch würde ich sie aber nicht bezeichnen,weil
sie eben nicht auf Latein gesungen wird und das nun mal ein Kennzeichen der Gregorianik ist. Was die Melodie
anbelangt,könnte man streiten,ob es Gregorianik ist,denn es gab in der Musikgeschichte zahlreiche Veränderungen
von schon bestehenden Choralmelodien. In der Sprachwissenschaft bin ich nicht so fit wie Sie,ich habe
mich da auch etwas zu kurz und zu ungenau ausgedrückt,sorry,und stimme Ihren Ausführungen vollstens
zu!Ich bezog mich in meinem letzten Satz auf die Offiziumspsalmodie,die in deutsch gesungen,manchmal eben
nicht beliebig auf jeden(!)Kirchenton anwendbar ist (wie dies in Latein möglich ist),ohne teilweise unglückliche
Betonungen hervorzurufen bzw. zu bescheidenen Kompromissen zu zwingen.Aber deutsche Choral-Übertragungen
wie z.B. die von F. Dörr können durchaus auch sehr gelungen sein (was ich in diesem Fall auch so empfinde)!
@Artois: Keine Argumente,keine Ahnung vom Thema und auch noch zu eitel,dies zuzugeben? Dann doch einfach
mal
@Martin Rottmair Zunächst habe ich mal den Hymnus „Veni Creator“ in deutscher Übertragung von Friedrich
Dörr („Komm Schöpfer Geist, der Leben schafft“) gehört, allerdings nicht in der im Film zu hörenden
verzierten Melodie, wo auf manche Silben zwei oder drei Töne fallen, sondern in der unverzierten Version,
wo jede Silbe einem Ton entspricht, wie sie, glaube ich, im Gotteslob steht. Das hat sich aber auch nicht
schlecht angehört. Oder ist das dann keine Gregorianik mehr? Dann würde mich noch der Unterschied zwischen
metrischer Betonung (im Lateinischen) und semantischer Betonung (im Deutschen) interessieren, zumal es
ja seit dem Mittelalter zwei verschiedene Arten lateinischer Metrik gibt, nämlich die antike oder klassische,
die sich nach Silben-Länge richtet (lange und kurze Silben) wie z.B. im „Veni Creator“, dann aber seit
dem Hochmittelalter die „Akzentmetrik“, die nach betonten und unbetonten Silben unterscheidet, wie z.B.
im „Pange Lingua“ des Thomas von Aquin. Letztere entspricht meiner Auffassung nach der im Deutschen und
anderen modernen Sprachen üblichen Metrik, da sie auch nach betonten und unbetonten Silben unterscheidet.
@Artois Also: Der Gregorianische Choral hat in der Tat nichts mit dem Choral aus dem protestantischen
Gottesdienst (z.B. die hier angeführten Bach-Choräle) zu tun. Es ist sicher richtig, dass eine alte
gregorianische Melodie vielen mehrstimmigen Komposition (nicht nur bei Bach, das Verfahren entstand schon
im 13. Jh., daraus entwickelte sich die gesamte mehrstimmige Musik des Abendlandes!) als Basis (meist
im Tenor oder Oberstimme) zu Grunde gelegt wurde, das nennt man dann „cantus firmus“. Aber wenn man von
Bach-Chorälen (überwiegend in der Landessprache, immer mehrstimmig gesetzt und mit Instrumenten begleitet)
spricht, meint man damit etwas komplett Anderes! Der Name ist zwar gleich, besagt aber etwas völlig Verschiedenes
(wie auch z.B. beim Madrigal des 14 Jh. und des 16. Jh.: nur der Name ist gleich, Form und Kompositionspraxis
total unterschiedlich). Der Gregorianische Choral ist gesungenes Gebet in der Liturgie, daher auf Latein,
einstimmig und ohne Instrumente. Es gibt seit einiger Zeit Versuche, ihn in der Landessprache zu singen,
was sich aber auf Grund der unterschiedlichen Betonungspraxis im Lateinischen (metrische B.) und Deutschen
(semantische B.) eher unglücklich bis peinlich anhört. Viele Grüße von einem musikwissenschaftstudierendem
Tradi-Affen!
@schulschwänzer Nicht so viel Schule schwänzen, lieber richtig lesen und Zusammenhänge erfassen lernen!
Es wird sich bei einer Kolping-Veranstaltung wohl um deren Gründer Hw. Adolph Kolping († 1865) handeln…!
@landorganist Soll das eine humoristische Einlage sein, oder eine Satire? Nun ist das Geschreibsel weder
komisch noch geistreich. Also etwas völlig Überflüssiges! Sie werdens kaum glauben, aber genau dasselbe
habe ich mir beim Lesen dieser Zeilen hier www.kreuz.net/passage.104.html gedacht!
Pascal123 Wenn ich einen Pool im Garten habe, dann bringe ich meinen Kindern das Schwimmen bei, und zieh
nicht nur einen Zaun drum herrum. Und was, wenn in ihrem Pool z.B. Haie lauern würden (um in der Bildsprache
zu bleiben)??
@Tridentinus Ja danke, ich verstehe es nun auch… Beim erstmaligen Durchlesen dachte ich, der Satz sei
schlicht abgerissen worden. Aber Dank Ihrem Hinweis, der Brokat der Sprache usw. wirds einigermaßen klar.
@gilbert Das Unterzeichnen des Manifestes kann doch der erste wunderschöne Schritt für die Protestanten
in Richtung Mutter Kirche sein, finden Sie nicht?!
zum Artikel Wigratzbad ohne Alte Messe „Er persönlich habe ohnehin noch nie eine lateinische Messe miterlebt,
obwohl in seinem Heimatort Wigratzbad im Allgäu durchaus die tridentinische Messe abgehalten wird.“ Der
Landsberger Stadtpfarrer und Prodekan Reiner Hartmann in der ‘Augsburger Allgemeinen’ vom 16. Juli. Schade,
und dazu müsste der Stadtpfarrer noch nichtmal bis Wigratzbad fahren, denn es gibt sogar direkt in seiner
Dienststadt Landsberg unter der Woche trid. Messen! Psychologische Erklärung „Daß sich einige junge
Geistliche für die alte Messe interessieren, erschließt sich Dr. Schult, Arzt für Psychotherapie, durchaus:
»Jugend geht in eine Richtung, die sie zu entdecken glaubt. Nach einer Priestergeneration, in der viele
die schwarze Kleidung vermieden, sucht mancher wieder klerikalen Habitus, trägt steifen Kragen. Und mancher
sucht zum Brokat des Gewandes wohl einen der Sprache«.“ Schön und gut, aber im letzten Satz fehlt doch
die Hälfte (etwa: …einen der Sprache angemessenen Ausdruck. o.ä.) Oder verstehe ich ihn nur nicht?
@Tammox Ich persönlich denke, Aids ist die Geißel Gottes gegen die Unzucht im Allgemeinen. Sowohl homosexuelle
als auch heterosexuelle Promiskuität ist der menschlichen Würde widernatürlich und somit nicht gutzuheißen.
@Defensor Fidei Absolut super Ihre Gedanken und Gegenfragen!! :)3 Ich hätte auch noch eine: Warum braucht
die Tridentina mindestens 25 Teilnehmer? Gehen Sie mal in eine NOM-Werktagsmesse, da sind es auch nicht
immer 25! Diese Messe wird aber trotzdem weiter angeboten…
@Typ: Größer als der Unterschied zwischen einer 18-Minuten-Flüstermesse von Priester und Ministrant
am Seitenaltar und einem levitierten Hochamt, in dem die Gemeinde die ihr zukommenden Teile auch wirklich
mitvollzieht, ist das von Ihnen Beschriebene auch nicht. Bedeutet denn „Mitvollzug“ für Sie immer nur
laut mitsingend??! Ich persönlich ziehe die stille Messe sogar dem Hochamt vor und wohne dem Messgeschehen
viel tiefer bei, auch wenn ich es „nur“ gedanklich mitvollziehe! Viel wichtiger als äußeres, lautes
Handeln ist doch die innere, geistige Teilnahme!
@gilbert Bernd Stromberg fragte: Was stört es Sie, lieber Czibo, wenn andere Menschen andere Zugänge
zu Glaubensdingen haben? Genau die Frage hätte ich Ihnen auch stellen können. Denn irgendetwas muss
Sie ja am außerordentlichen Ritus stören, wenn Sie sich darüber so lächerlich machen. Sie, gilbert,
bleiben wie so oft eine konkrete Antwort schuldig und fragen auch noch dreist, ob Sie die Frage beantwortet
hätten! Nein, das haben Sie wie so oft NICHT! Also nochmal die Frage: Was stört Sie am alten Ritus?
Warum akzeptieren Sie ihn nicht für andere Menschen mit anderen Glaubenszugängen?
@Fabianus atque Theophil Ich wäre auch an der Erklärung Ihrer Problematik bzgl. Benedictus und Magnificat
interessiert. Könnten Sie die Antwort bitte auch hier drin veröffentlichen? Vielen Dank im Voraus!
Claudia Roth Ich habe Frau Roth im letzten Wahlkampf persönlich eine wunderbare Medaille überreicht
und sie gebeten, diese zu tragen. Sie freute sich darüber und fand „das ganz lieb“. Beten wir, dass Maria
auch hier wunderbar wirken möge!
@prawda Sonntags, 10.30 Uhr St. Margareth, Augsburg, Deutschland. Nicht die größte Kirche, aber i.d.R.
auch immer voll (70-100 Gläubige aller Altersklassen)!
@Gotthard Aber nur, wenn Sie dann im Gegenzug und bei nicht vorhandenem fest installierten Mahltisch den
NOM auch am Hochaltar versus orientem zelebrieren! Wenn man für den NOM Mahltischchen aufstellen kann,
dann kann man diese für die MT auch wieder raustragen!
@landorganist: Nach Ihrem letzten Posting könnte man auch andersherum fragen: Wenn es doch sowenige Tradis
gibt und so, achso viele Millionen NOM-ler auf der Welt, warum haben letztere dann so viel Angst und Unbehagen
dem MP gegenüber? Im übrigen: Nicht die Masse machts (sondern die Messe )!
@wiener: umso besser, dass der hl. vater jetzt derartigen aussagen wie der ihren jeglichen boden entzogen
hat, indem er in aller deutlichkeit feststellt, dass eben diese form die ordentliche und normale (und
damit normative) form des römischen ritus ist. Moooment, das sind zwei Paar Stiefel! Die Aussagen Dr.
Hegers sind korrekt, das würde Ihnen auch der Papst bestätigen. Der NOM ist nicht auf dem Konzil festgelegt
worden, sondern in den Jahren danach entstanden! Dass der Papst die Begriffe ordentlich und außerordentlich
für den NOM und die MT benutzt ist auch richtig, allerdings sagt das nichts über die zeitliche Entstehung
des NOM aus, sondern lediglich, dass die Kirche ihn (1970!) approbierte. hören sie doch mit ihrer ideologischen
verfolgung des ordentlichen ritus auf! Hören Sie doch mit Ihrer ideologischen Verfolgung und Verdrehung
der Wahrheit auf!
@Gotthard eine Privatmesse des Papstes in Mariazell würde es doch auch tun… In der Tat, das wäre doch
mal was!! :)3 Allerdings mit Live-TV-Übertragung! Und alle, die sonst immer neugierdegeil und Be-ne-detto-grölend
dabei sind, würden ob der Würde und Stille ehrfurchtsvoll am TV-Bildschirm kleben, vielleicht das ein
oder andere Tränchen der Rührung und Reue vergießend…?!?
@Hyazinth Ave fratre! Lange nicht mehr gesehen! Alles klar soweit in deinem neuen Job??! Morgen früh
um 7 h ist hl. Messe in St. M.! Nur falls du Zeit haben solltest… Bis hoffentlich bald dann mal wieder!
LG Frasim
@Gotthard wenn ich mir allerdings diese Heerscharen von wohl betuchten Helfern und Statisten auf den Bildern
des „außerordentlichen Ritus“ ansehe, die hier immer sehr barock bereitgestellt werden, frage ich mich,
was die denn sollen – Die Artikel-Bilder hier sind auch nicht wirklich repräsentativ! Klar, dass kreuz.net
besonders feierliche Bilder benutzt, aber die Durchschnittssonntagsmesse sieht meistens -auch bei Pius
X.- anders (= i.d.R. ein Priester) aus. in der Regel auch noch „geweihte Häupter“. Ja, warum denn nicht?
Was spricht gegen ein Levitenamt o.ä.?? Dann müssten Sie auch gegen die Konzelebration im NOM sein,
oder?! In Zeiten des Priestermangels ist es eine Verschwendung von manpower, zu solchen liturgischen Aufführungen
Priester abzustellen als „Blumentöpfe“ bzw „Kleiderständer für barocke Paramente“. Siehe Antwort 1.!
Und ein bißchen mehr Respekt Ihren Amtsbrüdern gegenüber, bitte! Und was ist bei NOM-Konzelebrationen?
Stehen da nicht auch zu viele der Zierde (oder der Bequemlichkeit) wegen herum?! Zur Feier der hl. Messe
ist EIN Priester notwendig – die Feierlichkeit wird nicht durch die Anzahl der anwesenden und mit Paramenten
bekleideten Priester erhöht. Richtig, es braucht einen Priester. Aber doch, für unser menschliches Auge
wird die Messe durch mehrere Priester feierlicher! Die Pius-Hanseln mögen Freude am Pontifizieren haben – … –
dem Sinn der Eucharistie kommen sie damit nicht nahe! Ach nein? Wieso nicht? Kommen Sie, Gotthard, etwa
dem Sinn der hl. Messe nahe?
@Burgorus, Pünktchen und juergen: Ich denke, diese Grafik hier dbk.de/…h_gott_1950_2005.pdf spricht
Bände. Markant abnehmende Messbesucherzahlen bei annähernd gleichbleibender Anzahl der Katholiken…
@Burgorus Ja, das ist mir bewußt. Ich habe mich für die weibliche Version entschieden, da es im Ostergraduale
auch so heißt, und „Termin“ ja hier auch gut passt… Oremus pro papa!
Defensor Fidei um 19:04 Das hat gesessen!! :)3 :(3 :)3 Nun hat Czibo die zwei genannten Möglichkeiten,
und ich ahne schon, für welche er sich entscheiden wird…
@litterae sunt divitiae Ja, ich kenne auch alle die von Ihnen beschriebenen Interpretationen. Ich denke,
die verrückteste mit den Gnadenblitzen über die Messgewand-Rampe ist eher ironisch (zynisch? polemisch?)
aufgestellt worden. Der praktische Nutzen (schwere Gewänder) und die wunderbare Symbolik (Mt 9,20 und
Verbundenheit Priester/Gemeinde) dagegen machen durchaus Sinn und Eindruck. Ich persönlich finde es ein
sehr schönes Ritual zur Verdeutlichung des ganzen Wandlungsgeschehens, auch wenn es rein praktisch gesehen
überflüssig erscheinen mag. Aber wenns nur darum ginge, könnte man ja auch gleich z.B. die Händewaschung
(Lavabo) abschaffen, die heute ja genauso nur noch symbolischen Wert hat…
litterae sunt divitiae Die Elevation ist ganz und gar nicht albern und sie existiert sehr wohl auch im
NOM: Es handelt sich dabei nämlich um die Erhebung der Hostie! Was das Anheben des Messgewandes betrifft
(was Sie ursprünglich wohl meinten), dazu sei auf Mt 9,20-22 verwiesen.
@Sentinel Würde nur ein einfaches Kruzefix als Symbol Gottes in der Messe verehrt, wäre alles ok. Da
aber ein leidender Leib Jesu dran hängt, erfüllt es die biblische Regel einer Götze. Nur soviel dazu:
1) Es heißt DER Götze! 2) Es heißt KruzIfix! 3) An einem Kruzifix ist IMMER ein leidender Leib Jesu
dargestellt (von lat. crucifixus = ans Kreuz geheftet)!
@Sentinel Nur schnell zwischendurch: Es heißt DER Götze und DER Tabernakel. Kann jetzt leider nicht
länger antworten, muss los, die Vesper(vorbereitung) wartet… Bin gespannt, was sich hier bis heute
abend alles noch so tut!
@Sentinel Genau dies ist die Aussage! Sie meinen also wirklich ernsthaft, dass alle Messen, die versus
orientem gefeiert werden, Götzendienst seien?! Leser 28.IX-28.X hat hier um 12:03 sehr schön gezeigt,
wie Sie sich in Widersprüche verrennen und der Kult, zu Jesus Christus im allerhl. Altarsakrament gewendet
gefeiert, niemals Götzendienst sein kann! Papst Paul VI. erkannte dies und führte daraufhin mit dem
V-II das NOM ein. Blödsinn! In welchem Schreiben berichtet denn S.H. Paul VI. von seiner (und auch Ihrer)
sog. Erkenntnis, alle bisherigen Messen seien häretisch? Der zunächst eingeführte NOM war weiterhin
am Hochaltar versus Deum gedacht, nur in Ausnahmefällen (die heute leider zur Regel geworden sind) konnte
es gestattet werden, am Volksaltar versus populum zu zelebrieren! Wo liegt das Problem, wenn sie dies
nicht erkennen können, ein Papst und ich jedoch schon? Das Problem ist: Sie meinen da etwas zu sehen
(Halluzination), was so nicht existiert!
@Sentinel Da Sie behaupten, es wäre Häresie, die Messe nicht zum Volk sondern zum Allerheiligsten gerichtet
zu lesen, sind Sie der Ketzer und nicht die FSSPx. Es ist Häresie! Dann waren Ihrer Meinung nach also
alle Messen bis Mitte der 1960er Jahre häretisch (und ungültig?)?! Machen Sie sich doch bitte nicht
lächerlich…
@Stimme der Vernunft Wenn die alle Spitzenröckchen und Manippelchen anhätten, hätte sie viel mehr Mitglieder.
Nein, Soutane oder Kollarhemd würde für den Anfang doch schon mal reichen… Mal ehrlich, das Bild sieht
doch wirklich aus, wie der Kegelclub Döpshofen auf Wandertour. Damit verspielen sich die Herren Patres
doch selbst jeglichen Respekt, der einem Geistlichen zukommen sollte! Da braucht man sich auch nicht über
ausbleibenden Nachwuchs zu wundern. Nach heutiger Meinung ist der Priester ja nichts anderes mehr als
der Gemeindevorsteher, der nicht heiraten darf. Toll, wer von den Jungen will das schon??! Wir müssen
die erhabene Würde und die übergroße Gnade des Priestertums wieder klar hervorheben, schätzen, ehren
und achten. Das geht bei der Kleidung los und könnte bei dem ein oder andern vielleicht das Interesse
am Priesteramt wecken…
@Gotthard Es gibt in der Tat einige Zeugnisse von Diözesanpriestern, die den alten Ritus zwar sehr schätzen,
es aber nicht an die große Glocke hängen, eben aus Angst vor Repressalien (ich kenne einen Fall persönlich…)!Tragen
wir alle dazu bei, dass der Tridentina ein toleranter Rahmen geschaffen wird, innerhalb dessen jeder Priester
frei und sorgenlos entscheiden kann, ob er sie zelebrieren will oder lieber doch nicht!
Wie passend… Das Evangelium vom 3. Sonntag nach Pfingsten (MR 1962), Lk 15,1-10: „ … Ebenso wird im
Himmel Freude sein über e i n e n Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die
der Buße nicht bedürfen… “
@Sentinel Kennen sie vielleicht ein FSSPX-freies Seminar, bei dem ich mich als Priester bewerben kann?
Bitte, HIER fssp.org/de/journeeW.htm. Und wie ich gehört habe, braucht man heutzutage ja keinerlei Lateinkenntnisse
mehr, wenn man Priester werden will, da man in den Seminaren den meisten Text für die Messe nur auswendig
lernt. Latein brauchen Sie HIER fssp.org/ auf jeden Fall!
@Czibo Tatsache ist aber doch, dass die Tradition der nach Osten orientierten Kirchen abgenommen hat.
Die meisten Kirchen sind auch heute noch geostet, nur merken Sie dies nicht, weil der Priester Sie (in
Richtung Westen) „bezelebriert“! …, weil der Kult ja nur am Altar spielte und ausschließlich vom Altardienst
als eingespieltem Team abgewickelt wurde. Die kultische Opferhandlung wird immer von einem Priester am
Altar -unabhängig von evtl. anwesendem Volk- dargebracht/vollzogen! Schade aber klar, dass Ihnen das
heute vor lauter Mahlgedanke nicht mehr verständlich ist… Das Volk blätterte währenddessen gelangweilt
in den Bänken in den Gesangbüchern und betete zur Wandlung den Rosenkranz, während der Organist das
Sanctuslied intonierte. Dafür hören heute alle gelangweilt dem ständigen Gefasel zu. Ist das etwa besser?
Damals wurde wenigstens noch gebetet, heute geht das nur noch sehr schwer. Es war alles etwas kraus. Aber
die Richtung nach Osten stimmte…! Und umso krauser ist es heute! Und die gemeinsame Gebetsrichtung stimmt
auch schon nicht mehr…
@Gotthard Jeder Pilger zu diesem Wallfahrtsort hat das RECHT, die hl. Kommunion in die Hand zu empfangen!
Woher? Und hat nicht auch gleichzeitig der Priester die PFLICHT, die hl. Kommunion würdig zu spenden?
@Gotthard Sowas musste jetzt ja von Ihnen kommen… Aber jetzt mal im Ernst: Warum sind Sie so gegen seine
Art? Zelebrieren Sie doch, wie Sie wollen und lassen ihn zelebrieren, wie er will, oder?! Was ist so schlimm
daran, dass es (noch/wieder?) Priester gibt, die das so wollen??!
@Jörg Guttenberger, Köln 2. Der Fortfall der Grenzen zwischen Heiligtum und Profanem mit der zutreffenden
Begründung, alles sei heilig, hat weitestgehend zu dem Fehl-Umkehrschluß geführt, alles sei profan!
Damit entfällt jegliche Ehrfrcht! Und die eingeführte Mundkommunion ist doch genau ein solcher „Fortfall
der Grenzen zwischen Heiligtum und Profanem mit…“. Mittlerweile dürfen ja auch schon weibliche Laien,
ohne Patene dem stehenden Empfänger das „Brot“ reichen. Entstehender Eindruck: Ist nur was Profanes.
Dagegen die ehrfürchtige Form (vom Priester dem Knieenden mit Patene gereicht). Entstehender Eindruck:
Hier gehts um etwas besonders Kostbares, Heiliges.
@Gotthard Wann hast du denn sonst schon einmal gefragt,ob eine Liturigie vom Volke erwünscht ist? Im
Bistum Mainz warten seit längerem mehrere Hundert Gläubige auf das Indult von S. Em. Lehmann! Gott sei
Dank hat PiusXII. mit der Feier der Auferstehung am Karsamstagmorgen Schluss gemacht und der Kirche die
Osternacht geschenkt!!!!!!!!!!! Zustimmung! :)3
@seniler Sentinel 1. Was soll ein Tridentinium sein? Warum sollte es irgendjemand zurückwollen?? 2. Die
FSSPX anerkennt und betet für den Papst Benedikt XVI.!
@Kurt K. Jetzt, unter Benedikt, wird dieser Weltjugendtag-Hype wieder abflauen, denn Ratzinger alias Benedikt
ist völlig „uncool“. Komischerweise ist gerade das Gegenteil der Fall. Seit Benedikt XVI. kommen weit
mehr Menschen zur Generalaudienzen usw., und auch die bisherigen Auslandsbesuche des Hl. Vaters sprengten
die Besucherrekorde. Im Grunde geht das gar nicht zusammen, da haben sie Recht. Ich gehe sogar noch einen
Schritt weiter und behaupte: Der festival-eventartige Hype der vielen Jugendlichen um den Papst geht gar
nicht mit der kath. Kirche zusammen! Beim WJT wird nicht Gott gefeiert, sondern das Ereignis des Treffens
an sich! Und kaum ist der Papst wieder weiter weg, erlischt das kurze Strohfeuer…
@Kurt K. Wie alt sind sie? Das ist der WeltJUGENDtag. Einen gregorianischen Gesang als Hymne für die
Jugendlichen? LOL Ja, warum nicht??! Ich bin selbst noch jugendlich und kenne viele Jugendliche, die den
Choral als wunderbar-tiefe Ausdrucksweise des gesungenen Gebetes lieben. Seichte, gefühlsduselige Klampfenmusik
bekommen Sie auch bei MTV u.ä… Alt heisst nicht unbedingt GUT. Die Jugend hat ihre eigene Kultur, sie
möchte etwas verändern. Heißt etwa Jugend und Veränderung unbedingt gleich GUT? Der Choral ist nunmal
der bewährte und der katholischen Kirche eigene Gesang, das müsste man nur wieder mehr verbreiten, dann
kämen die Leute wieder auf den Geschmack (wie mit der alten Messe übrigens)! Wenn mal ein WeltSENIORENtag
ansteht, dann können sie gerne einen gregorianischen Choral anstimmen. Aber wahscheinlich finden die
Senioren den auch überholt und möchten dann lieber etwas im Stil der Beatles oder Rolling Stones hören.
Wenn sich die Senioren ein wenig Sinn für das Heilige bewahrt haben, dann werden auch die keine profane
Musik wollen. Im übrigen: Wenn Sie hier schon so schubladenmäßig in jung und alt denken: Was finden
denn dann die vielen Jugendlichen an dem einen Senior Benedikt XVI. und dessen uralten Kirche so toll?
Wie geht das für Sie zusammen?
Frage Könnte man nicht einen schon existierenden, gregorianischen Hymnus mit der gewünschten Aussage
verwenden? Der wäre dann auch dank Übersetzungen für alle verständlich, und es könnten ihn alle nach
einiger Übung mitsingen? Das wäre doch für das Ereignis WJT mal katholisch = allumfassend, oder?! Oder
sind die Hymnen schon zu sehr liturgisch ans Stundengebet oder an die jeweiligen Tage gebunden?
@juergen & Benedikt Also ich bekam zum Anheben der Kasel bei der Elevation (neben dem schon von Ihnen
angesprochenem praktischem Sinn wegen der schweren/steifen Messgewänder) die Erklärung, dass dies in
Anlehnung an das Evangelium geschieht, wo eine Sünderin sich denkt: Wenn ich nur Sein (=Jesu) Gewand
berühre, so werde ich rein (ich finde die Stelle auf die Schnelle nicht, daher aus dem Gedächtnis zitiert).
Die Ministranten tun dies stellvertretend für das ganze anwesende Volk.
@Fabianus Nur zur Info, es heißt die Kasel. Ich persönlich finde die neumodischen liturgischen Gewänder
auch nicht besonders schön oder gar kunstvoll, meist einfach nur noch peinlich. Früher dachte man sich:
Nur das beste und edelste für den Herrn, heutzutage eher: Schlicht und nüchtern soll es sein, jaaa nichts,
um daran zu erinnern, wer da gegenwärtig wird, und „in cuius persona“ der Priester handelt… -Schade!
Also… …wir haben an unserer kleinen Kirche 5 Organisten, die dem alten Ritus zuliebe ehrenamtlich
spielen. Dazu kommen nochmal etwa 3, die -ebenfalls für Gotteslohn, versteht sich- aushelfen, wenn keiner
der ersten 5 kann. Und obendrein gibts einen Kirchenchor und eine Choralschola, die ebenso ehrenamtlich
von (Ex-)Domsingknaben geleitet werden. Und jetzt muss ich auch schon los, die Choralprobe für Pfingsten
steht an…
Ich weiß gar nicht,… …warum man sich darüber aufregt! Es ist doch nur logisch und konsequent, dass
nach dem Chaos, dem Improvisieren und dem Ich-in-den-Mittelpunkt-Rücken in der Liturgie das ganze nun
auch auf die Kirchenmusik ausgeweitet wird! Nur weiter so, renoviert euch die Gottesdienste vollends kaputt,
dann ist der Wiederaufbau umso eindrücklicher!
@schimmi Für mich ist jede Religion, die irgendjemanden verachtet, nur weil er ein bisschen „anders“
ist, keine Religion, sondern deren Mitglieder eine Hetztruppe, die verboten werden müsste. 1. Die Kirche
verachtet nicht den Sünder sondern die Sünde an sich! 2. Warum sind Sie denn gegenüber dieser von Ihnen
beschriebenen „Hetztruppe“ so intolerant?? Wenn die Kirche (oder deren Anhänder) Homosexualität ablehnt
(von verbieten redet keiner) ist das in Ihren Augen schlimm und gehört gleich verboten. Wo ist hier Ihre
vielgeforderte Toleranz? Gut, dass ich nicht gläubig bin und mein eigenes Weltbild habe. Da haben übrigens
die ach so schlechten Homos ein gleiches Ansehen wie alle anderen …mit Ausnahme der aufrechten Katholiken
natürlich, denn die werden in Ihrem tollem Weltbild nicht toleriert und gehören verboten, gell?! Merken
Sie denn gar nicht, wie widersprüchlich Sie sind???
@Amanda Es kommt noch besser, Gotthard ist anscheinend sogar selbst Priester…! Da sieht man mal, wie
weit das Nichtwissen vor lauter Mahlfeiern schon umsichgegriffen hat… @Gotthard: Bauen Sie Ihren Stolz
ab und gehen Sie mal demütig zu einer trid. Messe, auch wenn Sie dort nicht gleich alles begreifen sollten…
@Czibo Pünktchen hat Recht. Geben Sie’s auf, Mann, mit dämlichen Sprüchen peinlicherweise zuzugeben,
dass Sie nicht mehr weiterwissen! @Pünktchen Weiter so! :)3 :(3
@omnibus Ein herrliches kleines Filmchen, für alle, die sehen wollen, wie schön es sein kann, zur Tradition
zurückzukehren! METAMORPHOSE www.dailymotion.com/…tamorphose-dun-autel Viel Freude beim Ansehen!
@omnibus Ein herrliches kleines Filmchen, für alle, die sehen wollen, wie schön es sein kann, zur Tradition
zurückzukehren! METAMORPHOSE www.dailymotion.com/…tamorphose-dun-autel Viel Freude beim Ansehen!
@omnibus Ein herrliches kleines Filmchen, für alle, die sehen wollen, wie schön es sein kann, zur Tradition
zurückzukehren! METAMORPHOSE www.dailymotion.com/…tamorphose-dun-autel Viel Freude beim Ansehen!
@Gotthard Es ist aber eine gute Frucht der Liturgiereform, dass die Einheit der Messe in den Blick gerückt
ist – das dynamische Geschehen als Ganzes … Einheit?! Hat nicht gerade die Liturgiereform die Messe
in Wort- und Kommuniongottesdienst zu zerteilen versucht? Ersteres jetzt nur noch am Ambo, letzteres dann
erst am Altar. Und warum sind dann Messen bei verschiedenen Priestern so uneinheitlich (Pfr. X betet ein
Schuldbekenntnis, Pfr. Y lässts weg. Pfr. X betet Hochgebet Nr. 1, Pfr. Y formuliert frei. Pfr. X steht
mit liturgischem Gewand am Altar, Pfr. Y zelebriert in Jeans und Stola an einem Tischchen sitzend usw.
usf.)? Und was bitte ist ein „dynamisches Geschehen als Ganzes“?
@Genoveva Was soll den die Gottesdienstbesucherzahl mit dem Pristernachwuchs zu tun haben? Ja, was könnte
das miteinander zu tun haben ?:) :)3 :)3 :)3 @Ministrant Genau, was hat schon der Priester mit der
Messfeier zu tun?!??? Ich empfehle Ihnen dringlichst nochmals die Punkte 4. und 5. von Genoveva!!!
@schüttel Kein Grund zur Sorge, das Motu proprio kommt, so oder so! Im übrigen ist nach altem Kalender
der 5. Mai Gedenktag des hl. Pius V.! @Typ Ob der Priester die Messe nun singt, betet oder spricht, er
muss auf alle Fälle das Messbuch LESEN!
@Frodo007 Die 3 Piusbrothers sind Gott sei Dank weg aus unsrem Bistum Das waren keine „Piusbrothers“,
mein lieber Frodo! Aber das werden Sie bei Ihrer nicht vorhandenen Differenzierungsfähigkeit wohl auch
nie begreifen. Nicht alles und jeder, der dem alten Ritus verbunden ist, ist gleich ein Piusler! Also
bitte nicht voreilig verallgemeinern, sondern erst informieren, dann proleten! Und ach ja: und sie werden
niemals wiederkommen! Das werden wir ja noch sehen, vielleicht erleben Sie das auch noch!
@Typ: Mag ja alles stimmen, was Sie über die Personalentscheidungen wissen. Dennoch ist es doch mehr
als grotesk, drei Patres aus der Diözese zu entlassen und sich dann über den Priestermangel zu „beschweren“,
finden Sie nicht auch?!
@Frodo007 Sehr schön, das interessiert hier nur die wenigsten, wenn überhaupt. Posten Sie lieber mal
das Confiteor und zeigen Sie uns, dass Sie was gelernt haben, wär das nicht was?!? Ach ja, auf eine ehrliche
Antwort warte ich auch noch von Ihnen!
@omnibus Gehen wir einfach unseren Weg weiter und richten unsere Augen auf den Herrn, nicht auf den Sturm!
Mal was anderes: Wer kommt denn von Ihnen alles am 5.5. in den Herkulessaal bzw. zur Mariensäule?
@Frodo007 Diese peinlich-lustig-sein-wollenden Sprüche bringen Ihnen jetzt auch nix mehr. De facto sind
doch Sie hier der Depressive, der aus seiner Sackgasse nicht mehr rauskann und nun versucht, durch solche
Aktionen von seiner Niederlage abzulenken! Gehen Sie Confiteor üben, Mann!
@Pünktchen Tja, so ist das halt mit den meisten… Man kennt es ja zur Genüge, schnell von Thema zu
Thema springen, nix zu Ende diskutieren können/wollen usw. Diese ganze Inkonsequenz durchzieht auch die
gesamte neue Theologie und Liturgie. Und dabei redet man ständig noch von Gottes Geist, der da wehen
soll… Tsstsstss
@Frodo007 Keine Sorge, bin selber ein „brother“, aber das wissen die übrigen hier schon… Frasim ist
nur ein Nick und bestimmt nicht türkisch. Oder sind Sie, Frodo, dann ein Hobbit?!
@Gotthard Welch kläglicher Versuch, aus der Nummer wieder rauszukommen… Wirklich sehr schwach, Gotthard!
Argumente haben Sie aber immer noch keine gebracht…
Besonders… …das dritte Bild der ersten Fotomeile „Katholisches Spanien?“ hat es mir (schmerzlich!)
angetan. Da steht der Priester da, wie Christus selbst bei der Verurteilung durch Pilatus: Geschunden,
schwach und zu Tode betrübt.
@Johann Orth Ja, da haben Sie leider Recht. Leeres Gesülze auf hohem Niveau und dazu immer die gleichen,
falschen Totschlagargumente (Latein versteht keiner mehr; „ob sie [die Leute] in die alte Messe gingen,
das wissen wir nicht“ usw.)! Grauenhaft…
Zum Thema Der von Leser Benedikt in diesem Thread um 17.07 Uhr angekündigte Radiobeitrag zum Thema „alte
Messe“ ist HIER www.swr.de/…0/15rsao2/index.html?searchString=f… nochmals abrufbar. Einfach runterscrollen
und auf Audio klicken. Sehr interessant das Ganze!
@monti Kann man nicht auch am Volksaltar mit dem Rücken zur Gemeinde zelebrieren ? Ich meine, ich hätte
das mal bei der Petrusbruderschaft gesehen. Natürlich kann man das. Ich habe es auch schon einmal miterlebt,
ebenfalls bei der FSSP, in Süddeutschland.
@Крокодил Das schlimme für mich ist diese Unbelehrbarkeit, diese maßlose Arroganz und Besserwisserei,
die jeden Ansatz für eine Diskussion von vornherein zerstört. Selbiges kann man Ihnen vorwerfen…!
Schon mal drüber nachgedacht?? ?:)
@Gotthard Von einer grundsätzlichen Abwendung von der heute üblichen Liturgie ist mit keinem Wort die
Rede Naja, ein wenig schon, da der Papst mehr Latein und mehr Choral zur Verwendung empfiehlt. Beides
ist in der „heute üblichen Liturgie“ ja die Ausnahme. Oder ist dies bei Ihnen noch üblich? Warum sind
Sie denn so ein Feind der alten Messe?
@Hacki Danke, dass Sie mir zutiefst aus der Seele gesprochen haben! :)3 Wirklich jedem, mit dem katholischen
Glauben ABSOLUT NICHTS mehr zu tun habendem Unfug wird -hier sogar im wahrsten Sinne des Wortes- eine
Plattform IN der Kirche geboten, nur jaaaaaa nicht einer trid. Messe!!! Es ist einfach nur noch zum und
!!!
@Mathias Wagener Auch die Messen bei FSSPX sind kirchenrechtlich gültig (wenn auch von offiziell suspendierten
Priesteren gelesen) und deren Besuch erfüllt die Sonntagspflicht des Katholiken. Es gibt sicher kirchliche
Dokumente darüber, ich finde sie aber auf die Schnelle nicht. Bitte daher die Experten hier zu diesem
Thema zu antworten.
@S. Em. Lehmann Dabei erklärte Kardinal Lehmann, daß er nicht an die Kirche glaube, sondern nur an Gott.
Und was sagt der Herr Kardinal dann zu der Passage im Credo, wo es heißt: … et unam sanctam catholicam
et apostolicam Ecclesiam … ??? ?:) Was glaubt er denn überhaupt noch? Morgen glaubt er dann vielleicht
schon nicht mal mehr an Jesus Christus und so geht’s weiter oder wie?
@amadeus Das hörte sich aber schon so (gäbe es priesterfrauen sähre die lage auch viel anders aus.)
danach an, naja egal. Protestanten haben zudem überhaupt keine Priester mehr, von diesem Weiheverständnis
haben sie sich ja schnell getrennt.
@amadeus Also, die Situation in der ev. „Kirche“ sieht doch auch nicht viel rosiger aus…! Und die überdurchschnittliche
Scheidungsrate bei Pastoren widerlegt Ihre These. Es ist ein Irrtum zu glauben, wenn ein Pfarrer eine
Frau haben dürfte, ginge es ihm besser. Durch eine Ehefrau sind längst nicht die Probleme vom Tisch.
@Freinsberg Ich bin mit dem Tridentinischen Ritus aufgewachsen und habe seit meinem fünften Lebensjahr
ministriert. Wow, Sie beneidenswerter Glückspilz! Umso mehr stellt sich mir die Frage (zu den schon gestellten):
Vermissen Sie im NOM nicht etwas?
@Freinsberg Der Ritus der Tridentinischen Messe sieht die Gemeinde überhaupt nicht vor. Er beschreibt
tatsächlich einen gemeindelosen Priestergottesdienst. Darin liegt der Hauptgrund dafür, dass eine Reform
notwendig wurde. Das ist jetzt aber auch eine sehr überspitzte Aussage Ihrerseits. Eine Gemeinde war
sicher immer bei der Messe anwesend, also eben nicht gemeindeloser Gottesdienst! Aber sakrale, liturgische
Handlungen, klar, die übernimmt stets der Priester, wobei das Volk (s. Krak des Chevaliers) durchaus
einbezogen werden kann. Und wir dürfen nicht vergessen, dass man sehr wohl schweigend (dafür innerlich/geistig
aktiv, betend, meditierend…) am Messopfer teilnehmen kann. Wem nützt es, wenn alle laut mitreden usw.
aber kaum einer mehr den tiefen Sinn und die Ehrfurcht der Messe verspürt? Und vor allem: Selbst heute
können doch auch niemals alle Laien Lesungen vortragen und Kommunion austeilen, sprich: Was hat sich
für diese dann eigentlich geändert? Frage am Rande: Waren Sie selbst schon einmal bei einer trid. Messe
dabei?
@Gotthard Finden Sie’s nun gut, dass Bischof Mixa „in Farben“ kam oder nicht? Ihr letzter Satz relativierte
Ihre gesamte Aussage irgendwie… Und Dyba schreibt (schrieb) sich glaube mit Y-silon… ?:) PS: Ich harre
hier www.kreuz.net/…ticle.4725-page.html noch gespannt einer Antwort… MfG
@omnibus Heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD: Sabine Christiansen empfängt als Gast in ihrer Talkrunde
u.a. S. Ex. Dr. W. Mixa ! Könnte interessant und aufschlussreich werden…
@Gotthard Was haben Sie denn so gegen die alte Messe? Sie hören sich an, als wäre dies das Teuflischte
auf Erden… Ich warte übrigens HIER www.kreuz.net/…ticle.4756-page.html noch immer auf eine -wenn
auch kurze- ernstgemeinte Antwort von Ihnen… Danke. Oder haben Sie da etwa gar keine??
@Luther Das ist doch mal ein schönes Schlusswort, so lassen wir es stehen! :(3 Eines interessiert mich
aber dennoch: Sie sind –-auch Ihren :)3 Beiträgen :)3 in der Mixa-Debatte nach-- gut katholisch. Warum
dann der Nick-Name?
@Luther …das durchaus in der heutigen Liturgie von einigen Priestern nicht mehr so ganz ernstgenommen
wird,… Genau diesem Problem entgegenzuwirken hilft die alte Messe ungemein. …die Kirche als solche
hat gar keinen so gewaltigen Einfluss mehr auf die Menschen. Vielleicht nicht per Gesetz, aber auf viele
Menschen hat die Kirche Gottseidank noch immer gewaltigen Einfluss! Zudem kamen andere Strömungen auf,
wie z.B. der extreme esoterische Trieb. Wenn man alles Mystische und Transzendente aus der Messe verbannt,
muss es nicht verwundern, dass dies woanders gesucht wird… Dann der neue Freiheitsgedanke. Es lässt
sich doch in unserem Gebiet keiner mehr etwas von einem Priester sagen, zudem noch, wenn er in altmodischer
und total überalteter Hierarchievorstellung zu einem spricht. Schade das, ja. Wobei das Göttliche Gesetz
weder altmodisch noch total überaltert ist, sondern einfach nur ewig. Dann sind die Menschen kritischer
geworden und lassen sich nicht mehr alles vormachen. Genauso hat es im Paradies angefangen, als Eva vor
dem Apfel stand und der Schlange zuhörte… Dann kommt die Globalisierung, die dem Menschen Alternativen
bietet,… Umso wichtiger ist hier, fest im eigenen Glauben zu stehen und die Alternativen (was auch immer
Sie damit meinen) gut zu prüfen. …wo genau hier die alte Messe im Vergleich zur neuen Messe angreifen
würde, um diesen Zustand zu ändern?!?! Sie steigert die Ehrfurcht vor dem Herrn, was im Endeffekt dazu
führt, dass man gestärkt den Anfeindungen begegnet.
@Luther Keineswegs meinte er die Öffnung zum Modernismus, was ihm leider vorgeworfen wird. Er meinte
es zwar nicht unbedingt, es ist aber doch so geschehen. Die Entwicklung heute, d.h. die Kirchenferne,
ist nicht darauf zurückzuführen, dass es ein Konzil gab, dieses Konzil. Auch eine alte katholische Messe
würde an diesem Zustand definitiv nichts ändern. Woher wollen Sie denn das alles so genau wissen?? Leider
sind bis heute viele Dinge gar nicht umgesetzt worden. Und genau dies versucht jetzt der Heilige Vater.
Genau, um die Kirche noch vollends zu zerstören oder wie? Er kennt die Konzilsdokumente besser als alle
anderen und er will das Bewusstsein der Leute wieder schärfen für das II. Vatikanum. Er kennt genauso
die alte Messe besser als viele andere und ich denke, dieses Bewusstsein will er den Menschen wieder näherbringen.
Jedenfalls als Kardinal erklangen bei ihm solche Töne. Die Kirche musste sich verändern. Wer das leugnet
ist nur sturköpfig und im übrigen nicht in der Linie eines guten Katholiken. Die Gemeinschaft mit dem
PAPST ist nämlich eine Grundlehre der hl. kath. Kirche! Ein guter Katholik hält aber auch an seiner
reichen Tradition fest und steht damit in einer Linie mit den Millionen Christen und den Päpsten früherer
Zeiten.
@Gotthard Was waren dies für Mißstände in der stillen Messe vor ca. 50 Jahren? Bitte ernsthaft um Antwort,
ich bin leider auch zu jung, um sie selbst miterlebt haben zu können…
@Gotthard Ich hatte Ihnen hier www.kreuz.net/…ticle.4725-page.html noch eine Frage gestellt und bitte
Sie wirklich ernsthaft um eine -wenn auch nur knappe- Antwort. Danke.
@Genoveva Augsburger BO, was ist das?? In diesem Artikel sind übrigens die Wandlungsworte gemeint, die
können pro Messe nicht hundert Mal alternativ verwendet werden… Sie meinen wohl eher den gesamten Messkanon,
oder?!
@Gotthard Und was waren dies für Mißstände in der stillen Messe vor 50 Jahren? Bitte um Antwort, ich
bin leider auch zu jung, um sie selbst miterlebt haben zu können…
@freddie schenk Warum denn nicht? Glauben Sie nicht, dass es möglich sein könnte, dass Gott sein Missfallen
über das Referendum in Portugal durch ein Erdbeben kundtut?
@sacerdos helveticus Kann es sein, dass wir vor Weihnachten mehrmaligen Emailkontakt hatten, ich bei Ihnen
1 Büchlein bestellte und Sie mir daraufhin freundlicherweise 3 Exemplare zukommen ließen? Viele Grüße
aus Augusta vindelicorum!
@landorganist Sie scheinen es noch immer nicht auf die Reihe zu kriegen: Die Gläubigen der Pius-Bruderschaft
sind nicht (in Worten: Nicht) schismatisch. Und im übrigen gibt es auch noch einige andere Gemeinschaften
(und diese sind alle päpstlichen Rechts errichtet), die den vollen katholischen Glauben und den alten
Ritus praktizieren. Sie sind keinen Deut besser als jene, die Sie hier so angegeifert haben.
@20mancro5 Das ist ein Bischof der es mit der Christlichen Nächstenliebe wohl ernst nimmt. Die anderen
Kirchlichen Würdenträger sollten sich daran ein Beispiel nehmen Falsch. Die christliche Nächstenliebe
ernstnehmen, das heißt eben gerade NICHT zu allem (auch zur Sünde) Ja und Amen zu sagen, sondern aus
Sorge um den Nächsten und dessen seelischem Heil, ihn auf die Gefahr hinzuweisen. Aber genau die heute
in solchen Fällen so oft zitierte „christliche Nächstenliebe“ nutzt der Widersacher geschickt, um die
Menschen weiterhin in der Sünde gefangen zu halten…
@Gotthard Ja, die Überschrift scheint ein Verwursteln der zwei Aussagen (nutzlose Messe und dumme Mentalität)
von P. Foster zu sein. Im Artikel selbst jedoch ist der von Ihnen genannte Satz richtig übersetzt.
@zeitund ewigkeit Kennen Sie das Schott-Meßbuch von 1962? Es ist als Nachdruck erhältlich, und in selbigem
finden Sie den kompletten Ordo Missae sowie alle Propriumsteile der Messe jeweils auf Latein und Deutsch
in zwei Spalten gegenübergestellt. Eignet sich also ideal zum Mitverfolgen während der Messe, Parallel-lesen,
Lateinlernen etc. @omnibus Dieser Pater Foster ist doch auch irgendwie schizophren: Auf der einen Seite
„verteufelt“ er die Alte Messe, auf der anderen Seite klagt er über den Niedergang des Lateins. Und dann
merkt er diesen Widerspruch noch nicht mal selbst… Oder habe ich den Artikel falsch verstanden??
@mariokin (von Septuagesima bis Pfingsten werden 70 Tage gezählt) Kleiner Fehler, wohl im Eifer des Gefechts:
Natürlich werden die 70 Tage von Septuagesima bis Ostern gezählt. Gottes Segen.
@pankratius Ich weiß es selbst nicht sicher, aber es könnte damit vielleicht DAS HIER ….pro-missa-tridentina.org/…en/standortkarte.htm
gemeint sein. Auf der Standortkarte einfach mal Mainz anklicken, da gibts ein paar nähere Infos. Viel
Glück und Gottes Segen!
@Christian Hüller Absolute Zustimmung! :)3 :)3 :)3 @HeinrichvonOfterdingen So wie Sie das Problem formulierten,
ist es auch sehr schön und richtig ausgedrückt. Ebenfalls absolute Zustimmung! :)3 :)3 :)3 Und da sich
der Wiener Weihnachtsmann aus dem Staub gemacht hat, (mag ja durchaus sein, dass er wirklich weg musste)
ist es umso schöner zu sehen, wie Gotthard für ihn in die Presche springt. Auch ich verabschiede mich
für die nächsten zwei Stunden schon mal… Und allen morgen einen besinnlichen 3. Advent! :(3
@HeinrichvonOfterdingen Kleiner Tipp: Wenn Sie mal Ihre Augen öffneten, dann wären Sie nicht mehr blind!
Ist Ihnen zu hell? Blendet Sie? Dann machen Sie sie wieder zu, schlafen Sie weiter und halten Sie dann
aber konsequent auch den Mund! :)3 :)3 aber leider gleichzeitig auch zum , wenn man bedenkt, wie
viele Priester und Bischöfe heutzutage so blind die Blinden führen…
@Stimme aus Wien Verschließen Sie weiterhin Ihre Augen und reden sich den Zustand der Kirche schön (das
dürfen Sie jetzt auf alle Ihre Aussagen beziehen oder auch nicht, mir egal…), die Messe aller Zeiten,
q. e. die tridentinische, wird sich durchsetzen und der NOM wird sich selbst auflösen. Sehen Sie’s ein,
der NOM hat versagt, auf der ganzen Linie, wo sind denn die Früchte??? Ob wir diese Wende allerdings
noch miterleben, steht auf einem anderen Blatt (--> Möglichkeit zum Themenwechsel, wenn Ihnen die Argumente
ausgehen sollten!)… Und nun bitte,…
#14 Frasim 23:16:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Gotthard Im Verlagsprogramm ist das Buch „Ordo Missae des klassischen Meßritus“ . Dieses Buch soll der
Neuevangelisierung dienen? interessant… Warum soll es das Ihrer Meinung nach nicht? ?:) @möchtegern-kathole
Merkt, fühlt, versteht keiner der Neuerer, wie dreist das ist? Nein, das tun sie leider nicht…
Deo gratias… …agimus! Und so eine freudige Nachricht an einem freudenreichen Tag (8.12.) verkünden
zu können, da ist natürlich auch nur alles Zufall… Oder hat da wohl doch die allerseligste Jungfrau
ihre liebreichen Hände im Spiel (gehabt)?!!! Beten wir inständig, dass es weiter aufwärts gehe!
Wow, schon 987… …Lesermeinungen zu diesem Thema…!! Das ist neuer Rekord, oder?? Ich hätte noch
eine Frage an tsinata, sollte er hier mal auftauchen: Was ist denn das fliegende Gänseforellemonster
mit seinem nudeligen Anhang??? ?:) ?:) ?:) Allen noch einen schönen Herz-Jesu-Abend und morgen einen
gnadenreichen Herz-Mariä-Sühne-Samstag!
@)ichty’s Da haben Sie Recht. :)3 Nun wäre doch noch schön, wenn sich S.E. Marini im zweiten Schritt
daran erinnert, dass alle Liturgien, egal ob ost- oder westkirchlich, diesselbe Aussage (gemeinsam nach
Osten hin, der Priester den Gläubigen voran, usw.) beinhalten sollten, und das ja auch bis zur Liturgiedeform
so war…
@möchtegern-kathole Kreuznet hat noch einen bayerischen Standort vergessen: Wigratzbad im schönen Allgäu!
Ok, ok, ok, war auch nicht Gegenstand des Artikels usw…
#55 Frasim 11:07:00 | Donnerstag, 16. November 2006
@Brigitte Bussmann Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz.
Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht. Superbia incipium malorum est!
@Gotthard Warum muss ein Bischof eigentlich jeder spinnerten Idee einiger Leute nachgehen und ihnen Gehör
und Zeit und Kraft und und und schenken? DESHALB! fssp.org/de/eccldei.htm !:) !:)
@Maurice Corvisier Vere iucundus est, te habere hoc loco, Mauriti (=Vocativus correctus?)! Sed nunc, ego
exeo, Rosario me vocat…! Bona nox, et benedicet vos omnipotens et misericors Dominus.
@Maurice Corvisier Ita est, amice! Trollam tentare volui… Mane nosbiscum, Mauricie! Sehr dubios die
ganze „Schwester“, vor allem die Wortwahl, sehr unklösterlich! uND IST ES JETZT EIGENTLICH DIE NEUE mODE;
DASS HIER JEDER DIE sHIFT-TASTE AKTIVIERT HÄLT???
@Protestant Und wenn von Benedikt ein kleiner Schritt nach vorn erfolgt, sollten wir nicht unbedingt mit
Pius zwei große Schritte zurückgehen! Wenn man vor dem Abgrund steht, ist ein Schritt rückwärts ein
Fortschritt.
@Gotthard und den landorganisten Nun mal ehrlich, hat das, was man auf den Bildern sehen kann, noch irgendetwas
mit dem hl. Messopfer gemeinsam? Lesen Sie sich doch nur mal die Konzilstexte jeweils nebenstehend durch
und selbst Sie werden -wenn Sie ehrlich sind- zugeben müssen, da wird doch alles missachtet!
@Maurice Corvisier Nunc spectabo: RTL SpiegelTV, Bericht über die neue „Bibel in gerechter Sprache“…
Bona nox, et noli neglegere: Noli fuettere trollas, qui multae in hoc loco sunt…!
@Maurice Corvisier Ave, Maurice (seu vocativus sit: Mauricie?) TE ibi legere semper iucundus est, ego
gratias ago TIBI !! sed adhuc lectus et lectio (!!!) me vocant. Id credo statim!! Corrigo errorem meum:
status quo hetzeri.
@Sirilo Ihnen zirpte also eine Grille ins Ohr, daß es Gott egal ist, wie die katholische Messe aussieht?
Mir sang gerade eine Amsel, daß die Privatmeinungen der Frau Bussmann für Gott völlig irrelevant sind.
Wer hat jetzt recht, die Grille oder die Amsel?
@Brigitte Bussmann …dass Sie frauenverachtend sind, warum sind Sie das wohl, weil sie Probleme mit Frauen
haben, vielleicht mit Ihrer Mutter haben oder hatten und mit Ihren evtl. Schwestern. Nochmals: Ich achte
Frauen sehr! Was ich allerdings verachte, das sind zB. die Methoden, mit denen manche Leute Sachen an
sich reißen wollen, die ihnen nicht zustehen. Was Sie hier alles reininterprtieren ist schon sehr fragwürdig,
ist das das Ergebnis Ihrer psychologischen Ausbildung? Ich komme mit meiner Mutter und mit meiner Schwester
bestens aus, ob Sie das nun glauben oder nicht. Sie schrieben mir ja auch, dass Sie zölibatär leben,
ich antwortete darauf, entweder sind Sie Priester, wozu Sie sich aber nicht geäußert haben, oder Sie
finden keine geeignete Frau aufgrund Ihrer Haltung Frauen gegenüber. Ich antwortete: „Weder noch!“ Soll
heißen: Ich bin kein Priester und ich habe keine Probleme mit Frauen. Allerdings suche ich auch nicht
explizit eine, da Mt 19,12. Können Sie das erfassen? Es könnte durchaus auch sein, … ich finde Ihr
Verhalten sehr „unmännlich“, echte Männer stehen zu dem, was sie sagen. Im Internet ist es üblich,
sich hinter einem Nick zu „verstecken“ (fast alle kreuz.nettler machen das doch genauso, haben wir nun
alle Angst vor Frauen? ), das heißt ja nicht, dass ich nicht zu dem stehe, was ich sage . Im übrigen
finde ich Ihr Verhalten (als Pastoralreferentin mit „Rechtanspruch“ auf Frauenordination usw) sehr „unweiblich“,
dann gleicht sich’s ja wieder aus…!
@Brigitte Bussmann Frasim, leider wollen Sie ja keine Mails, die an Sie persönlich gerichtet sind, sonst
hätte ich Ihnen ein paar Takte zu Ihren Problemen geschrieben. Aber das möchte ich nicht in der Öffentlichkeit
tun. Warum wollen Sie das nicht in der Öffentlichkeit tun? Bitte, nur zu…! Oder haben Sie Angst, dadurch
Ihr Gesicht zu verlieren?
@Gotthard Und was wäre nun, wenn ein Priester in einer Kapelle privat zelebriert und es kommen -während
dieser Zelebration- nach und nach „zufällig“ interessierte Kapellenbesucher (zB Touristen) hinzu, die
sich spontan hinsetzen und dem geheimnisvollen Mysterium gespannt zuschauen, gar mitfeiern? Ist das dann
noch privat? Werden dann die Leute weggeschickt? Aus pastoral-sinnvollen Motiven?
@MichaelII In der Tat recht dubios, was man da so zu sehen kriegt, fast schon zum , ach warum fast, es
IST zum ! Besonders die vielfältigen „liturgischen Farben“ der Unter-Wasser-selbstgebatikten Stolen
und dass die „Weihezeremonie“ immer auf Schiffen stattfindet, fand ich suspekt. Und dann nennt sich dieser
„Verein“ auch noch Roman Catholic…
@monti Ich bin ja nun nicht so bewandert mit den Fachbegriffen.Aber bedeutet „Konsekration“ nicht mehr
oder weniger „Wandlung“? Dann sollte man also auch in der NEUEN Messe bei der Wandlung knieen. Absolut
richtig, genauso ist es (Konsekration=Wandlung) bzw. so sollte es (Knien im NOM) sein! @Aragon, Guiseppe,
Sulpicius :)3 :)3 :)3 Tapfer weiter so! @Gotthard, landorganist Warum gründen Sie nicht eine neue Freikirche,
da kann dann jeder machen, was er wann, wo und wie will?!
#23 Frasim 21:47:04 | Donnerstag, 9. November 2006
@omnes Die Bischöfe betonten ferner, daß die Lehre des Zweiten Vatikanums und die von ihm bewirkte „apostolische
Dynamik“ der Kompaß ihres Weges bleiben würde. Wenn sie sich doch dann wenigstens auch an SC halten
würden, dann wäre das Argument ja schon fast glaubwürdig, aber so ist’s nur noch lächerlich bis hilflos-peinlich… @Gotthard Ich habe an Weihnachten übrigens auch meine Messe im trid. Ritus, ob’s Ihnen passt oder
nicht!
@Breze et Tacitus Tacitus: Sehen Sie Malachias seine Gestörtheit nach. Er kommt mir langsam vor wie der
Hund, der ständig seinem Schwanz hinterherrennt und dabei immer wieder mit dem Kopf an ein Möbelstück
schlägt. Breze: Bei Malachias passt das schon, das ist ja das Problem :)3 Herrlich, Ihnen zuzu“hören“
@Gotthard Da haben Sie mit der Badehose in der Tat ein passendes Sinnbild gegeben (ernstgemeint!). Sie
haben Recht, ich kenne die näheren Umstände des Bildes nicht, brauche ich aber auch gar nicht. Denn
genausowenig, wie ich in der Badehose (weder im Restaurant noch im Schwimmbad) auftauche, sollte ein Geistlicher
mit so albernen Käppis woauchimmer rumlaufen. Das passt einfach nicht zusammen. Wenn Sie das Foto schon
so „herabwürdigend“ finden, dann sei gesagt, dass sich doch die Bischöfe in erster Linie selbst herabwürdigen,
indem sie sich solchen Spektakeln hingeben. @Maurice Corvisier: Schlafen Sie trotz allem gut!
@balduin das nachtgespenst weshalb antworten sie auf derart spekulative fragen? (ich glaube: sie empfinden
ihre antwort in keinster weise als spekulativ) Sie unterstellten mir mangelnden Beantwortungswillen. Warum
stellen Sie derart spekulative Fragen? jetzt behauptet schon ein katholischer fundi, dass ein ökumenisches
konzil fehler macht. Die Formulierungen sind z.T. sehr unterschiedlich auslegbar, das widerspricht schon
sehr der Tradition der Kirche, die stets bemüht war, Sachverhalte klar und unmissverständlich darzustellen.
V.a. aber, was heute alles -unter Berufung auf das Konzil- z.B. liturgisch möglich ist, ist auf jeden
Fall fehlerhaft. zeiten sind das, zeiten sind das Da haben Sie Recht, aber es kommen auch wieder andere…!
@CampoSanto: :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
@S.E. Schwarz Sorry, das Foto ist leider nicht direkt zu verlinken. Auf dieser Seite der FSSP fssp.org/de/photos.htm
in der linken Spalte auf „Weihen“ klicken, dann runterscrollen und auf „Priesterweihen, Linz, 29. Okt.“
klicken. Ich meinte speziell Foto Nr. 13/40.
@balduin das nachtgespenst das bestreitet ja niemand – es ist aber auch nicht die frage! die frage (der
sie aus dem weg gehen wollen) ist: „hätte es ohne konzil weniger kirchenaustritte gegeben?“ Warum sollte
ich dieser Frage -abgesehen, dass sie spekulativ ist- aus dem Weg gehen wollen? Meine genauso rein spekulative
Antwort würde „Ja!“ lauten! Mir geht nur immer dieses Herumeiern auf die Nerven, anstatt man mal klar
bekennt: Jawohl, dumm gelaufen, das (zumindest die Umsetzung des) VatII war ein Fehler, Kommando zurück!
Beleg etwa hier! dbk.de/…mme/kath_gott_05.pdf Wachen wir endlich auf, allen voran die Bischöfe, die
die Situation ständig auch noch schönlügen…
@Brigitte Bussmann Katholische Kirche soll sich schleunigst in die nachkonziliare Zeit begeben, wenn nicht
noch mehr Menschen aus der Kirche austreten sollen und auch die Umfrageergebnisse bezüglich Vertrauen
in die katholische Kirche noch mehr sinken sollen. Das meinen Sie doch hoffentlich nur im Scherz…?!?
Gerade in der nachkonziliaren Zeit haben wir doch die meisten Kirchenaustritte usw. Wann gestehen Sie
sich das endlich mal ein?? ?:) ?:) ?:)
@Aldo Carigiet Auch hier www.petrusbruderschaft.de/html/termine.html finden Sie Termine für Exerzitien
im Geiste des hl. Ignatius. Persönlich kann ich besonders diese bei P. Ramm empfehlen!
@Sirilo und alle anderen Wenn die Ignatianischen Exerzitien für jeden Katholiken ein Muß sind, was haben
dann die Katholiken in den ersten 1500 Jahren der kath. Kirche getan? Lebten sie alle ihren Glauben falsch?
Sicher nicht. Die gleiche Frage könnte man aber -themenübergreifend sozusagen- auch mal den Verfechtern
des NOM, die die alte Messe absolut als für etwas nicht mehr Zeitgemäßes ansehen, stellen. Lebten die
Menschen früher mit der trid. Messe alle ihren Glauben falsch?
@Brigitte Bussmann wenn Sie zölibatär leben sind Sie entweder Priester, oder Sie haben keine Frau gefunden,
die mit so einer frauenverachtenden Einstellung leben will. Weder noch. Aber Ihre enge Sichtweise überrascht
mich nun doch, wo Sie doch sonst immer für alles Toleranz zeigen. Stellen Sie sich vor, es gibt 21. Jahrhundert
noch Menschen, die sich an die Weisung Jesu (Mt 19,12) halten wollen, wenn Sie das erfassen können, dann
erfassen Sie es! Aber Gott sei Dank, ist doch die Mehrheit der Priester, die ich kennen gelernt habe,
für das Frauenpriestertum, für die Abschaffung der Zölibatsverpflichtung und sogar die Deutschen Bischöfe
haben alle einmal die Würzburger Synode unterschrieben und waren zumindest damals für die Diakonatsweihe
der Frau. Die Mehrheit der Priester, die ich kenne, sind dagegen. 1:1 also?! Warum wohl hat sich die Würzburger
Synode nicht durchgesetzt?? Was ich als Gemeinde- bzw. Pastoralreferentin oder Theologin mit Staatsexamen
von mir gebe ist sehr wohl katholisch, allerdings nicht der Geschmack von Opus Dei -Anhängern und anderen
fundamentalistisch denkenden Katholiken. Ich stehe lediglich zur Tradition der Kirche, die auch Ihre Wurzel
ist, vergessen Sie das nicht allzu leicht! Aber wie heißt es so schön nur tote Fische schwimmen mit
dem Strom Also Sie im Amtskirchenstrom, oder?! Denn wir Tradis sind ja nur „eine sehr geringe Zahl“ (Lehmann)…
@Heggi Ist in diesem Forum wirklich jemand der Meinung (außer unserem Protestanten!), das wirkt noch
oder ist noch würdig? Ja, Gotthard nehme ich mal an… @Maurice Corvisier: Ich meinte ständig den trollum
protestantum, nicht den Malachias!!
@Maurice Corvisier Keine Sorge, habe es schon richtig gedeutet. So drastisch (vomitans) war mein „abgeben“
zwar gar nicht gemeint, konnte mir aber ein herzhaftes nicht verkneifen!!! Herrlich, dieses Latein!
Bona nox…
@CampoSanto Das Brevier für zwei Tage innerhalb einer Stunde zu beten, wurde z.T. auch in der Mission
so gehandhabt, aus verständlichen Gründen. Wenn sicher nicht ganz im Sinne des Erfinders, so trotzdem
-bei richtiger Intention- dignum et iustum est!
@Protestant Okay,wir einigen uns auch auf das Gegenwärtigen des Kreuzestodes Jesu! Na, wenn Sie das ernst
meinen, dann ist das doch schon mal ein erster Schritt in die richtige Richtung! Das hebt jedoch die Frage
nach der Konfession auf, denn Jesus ist nicht nur für die Kathjoliken oder nur für die Protestanten
gestorben, sondern für alle Menschen! Nicht wahr? Intendiert sicher für alle, praktisch wohl leider
nur für viele! @Maurice Corvisier Ego libenter trollam fuetterebo! Wenn man selbst satt ist, darf man
doch auch was abgeben, oder?
@Protestant und den Wecken gabs quasi als eine Art Handkommunion! Sollte wohl ein Spaß sein, ich finde
den „Vergleich“ trotzdem nicht lustig… Ein -wie immer- fröhliches Fest des Teilens (hier wird auch
nicht nach der Konfession gefragt) untereinander! Wie könnten doch auch die Messen und Gottesdienste
oftmals so schön sein! Sie erlauben aber doch, dass gerade bei der Messe nach der Konfession gefragt
werden darf, oder? Außer wir wären soweit, wie es gedacht war, alle katholisch, dann müsste man nicht
mehr fragen… Im übrigen ist die Messe nicht ein „fröhliches Fest des Teilens“, sondern in erster Linie
die Vergegenwärtigung des Kreuzestodes Jesu! Aber schließlich hat woll der hl. Martin auch den Bettler
erst gefragt, ob er Latein kann, röm.-kath. ist und allepäpstlichen Dogmen anerkennt, bevor er den Mantel
mit ihm geteilt hat! Wahrscheinlich nicht. Die Werke der Barmherzigkeit sind nicht -wie die Sakramente-
an die Konfession gebunden.
@Breze Ich kann Sie gut verstehen. Nur wenn jemand den wahren Schatz der alten Messe mit dem erhebenden
Latein, den vielen großartigen Gesten und Symboliken usw. für sich entdeckt hat (ich zähle mich dazu,
genauso wie den ruhrgebietler), ist es immer schwerer, bei NOM-Messen, die „improvisierter“, freier oder
gar lieblos und kühl gehalten werden, sich auf das Zentrum Jesus Christus zu konzentrieren. Und dann
ist das ganze „Brimborium drumherum“ meist wirklich nichts anderes als profanes Gelaber… Ich möchte
keinesfalls den NOM als solches kritisieren, es gibt auch dort gültig, würdig und andächtig gefeierte
Messen.
@Brigitte Bussmann Sind Sie als Gemeindereferentin eigentlich nicht an den Gehorsam der Kirche gegenüber
gebunden? Was Sie hier meist von sich geben, hat mit der röm.-kath. Kirche nicht mehr viel gemeinsam…
Im übrigen lebe ich zölibatär.
@Protestant Nett, dass Sie Kindererzihung und Familie mit einer Krankheit in Zshg. bringen! War mir schon
beim Schreiben klar, dass Sie diese Allegorie nicht verstehen werden und dieser Kommentar von Ihnen kommen
muss!
Das Zölibat… …ist ein gute und sinnvolle Einrichtung. Der Priester, der es ernst meint mit seiner
Berufung und das Zölibat daher annimmt, hat ohne Wenn und Aber für Gott und seine „Schäfchen“ dazusein,
24 h am Tag, 7 Tage die Woche. Umfassende Seelsorge ist ein fulltime-job, da wäre die Familie permanent
vernachlässigt. Und dass es ein Priester mit Familie leichter habe, ist ein pure Vermutung/Wunschvorstellung
(s. Nikolaus). Würde das Zölibat fallen und so gut wie jeder zum Priestertum zugelassen, was glauben
Sie, wie sich das auf die Kirche auswirken würde? Alles wohl „Friede, Freude, Eierkuchen.“ Mitnichten…
Es muss andersrum angegangen werden: Es muss der Priesterberuf wieder vorgelebt und interessant gemacht
werden (würdig gefeierte Liturgie, umfassende Lehre, usw.), dann erwachen Berufungen. @ Protestant Außerdem,
wenn Pfarrer die gleichen Probleme bei der Kindererziehung hätten, wie andere auch, dann könnten sie
wenigstens mitreden und würden bei diesem Thema ernst genommen! Unsinn. Ein Arzt muss doch auch nicht
erst die Krankheit gehabt haben, um diese dann heilen zu können.
@Protestant Und Luther hatte Recht, sich von einer solchen Kirche zu trennen! Dass sie im Recht waren
dachten auch schon Adam und Eva, als sie in die Frucht bissen… Bei allen dreien fehlte schlicht die
Demut. Heute hat sich ja zum Glück viel geändert (sehr zu ihrem Leidwesen)! Kommt drauf an, wie man’s
sieht. Und Ökumene heißt für mich nicht, einfach alles dass wieder nachzuplappern, was irgendwelche
Männer in Rom sagen oder vor vielen hundert Jahren gesagt haben sollen! Wenn aber dieser Mann M. Luther
heißt, dann darf nachgeplappert werden, oder? Im übrigen plappert der Katholik nicht nach, wenn er
sich im Glauben für die Heiligenverehrung entschied („selig jene, die nicht sehen und doch glauben…“),
und sich diese Wahrheit desöfteren im Alltag beweist. Es gibt ja zum Glück genügend Christen, die noch
eigenständig denken können! Und Gott hat mir meinen Verstand eben zum Denken geschenkt – sonst wäre
er ja überflüssig (der Verstand)! Nochmal Adam und Eva: Sie dachten auch, sie seien schlauer als der
liebe Gott und könnten sich über Seine Gebote stellen. Ähnlich verfahren jene, die sich nicht der hl.
Kirche unterordnen wollen… „Die vornehmste Kraft des Menschen ist die Vernunft. Das höchste Ziel der
Vernunft ist die Erkenntnis Gottes.“ (Albertus Magnus)
@Protestant Ich warte ja darauf, das von röm.-kath. Seite an Allerheiligen mal was Ähnliches kommt,
Und was soll das bitte sein? Sollen wir auch noch unsere wunderbare, wahre und effektive Heiligenverehrung
zugunsten der Ökumene aufgeben? wiewohl bereits jetzt schon sich viele evangelische Christen an Allerheiligen
und Fronleichnam gleichfalls mit einbringen. Bringen die sich auch „mit ein“, indem sie an die wahr- und
wesenhafte Anwesenheit Jesu Christi im allerheiligsten Sakrament des Altares glauben? Dann -und nur dann-
sind wir auf dem Weg der Ökumene. Ich weiß, diese Worte klingen hart, aber es gibt da keinen Mittelweg,
wie die bis heute ungelöste Ökumenismusfrage beweist. Vergessen Sie bitte nicht: Die Protestanten haben
sich von der Mutter Kirche getrennt, nicht umgekehrt!
@Protestant Es sind ja immer die Menschen, die Fehler machen! Die Kirche irrt ja nie! Absolut richtig!
Da die Kirche vom heiligen Geist regiert wird, kann sie nicht irren. Aber als die ihr dienenden Menschen,
ganz recht, machen wir Fehler. Aber es ist so- da wo Pfarrer nicht abgehoben auf ihren lateinischen Wolken
schweben und an den Menschen dran sind, sind die Kirchen voller! Möchten Sie damit sagen, die Priester,
die auf Latein beten, seien alle abgehoben und nicht nah an den Menschen? Das glaube ich nämlich nicht!
Auch gerade durch das Latein entsteht eine enge Bindung aneinander und dies ist auch international möglich.
Weltkirche eben. … weil der Pfarrer so oft und so lange über ein Thema hat reden und „diskutieren“
lassen, bis genau das rauskam, was Köln wollte (…)-das Ergebniss war dass die Kirchen immer leerer
wurden und es in dieser Pfarrei einen Rekord an Austritten und Übertritten gegeben hat! Genau das ist
ein Problem heutiger Zeit. Hauptsache, immer demokratisch und „politically correct“… @Avila Lohmann:
Vere benedixisti ! :)3
@Protestant Es liegt m.E. daran, dass sich vielerorts die Kirche zu weit von den Menschen entfernt hat!
Es ist gerade andersrum: Die Menschen haben sich zu weit von der Kirche (sprich: von Gott) entfernt!
@thaumaturgos lasst doch beides, die messe alt und die neue nebeneinander existieren und macht kein dogma
draus… Ja, genau!!! :)3 Doch versuchen Sie, das mal den Bischöfen klarzumachen! Die sagen dann zuerst
, dann entweder oder .
@Gotthard …Die Ehe zwischen zwei evangelischen Christen – geschlossen auf dem Standesamt – ist eine
gültige sakramentale Ehe… Tatsächlich?? Sakramental???
@Athanasius Warum hat Rom nie eine sanatio in radice für die Ehen von Campos und die Petrusbrüder vor
1988 beantragt? Petrusbrüder vor 1988?? Die PB St. Petrus gründete sich doch erst 1988.
@expedit Soweit ich einmal gehört habe, erfüllt man seine Sonntagspflicht nicht, da die Piusbruderschaft
sich im Schisma befinden würde! Was ist nun richtig? Kommt wahrscheinlich ganz darauf an, wer das sagt,
Pius-Pater oder Amtskirchen-Bischof , ich habe auch schon beides gehört… Rein kirchenrechtlich besteht
offiziell kein Schisma, daher Sonntagspflicht erfüllt. Jedenfalls droht einem die PB mit Klage, wenn
man das Gegenteil behauptet, kam auch schon öfters vor und prompt gab es eine Gegendarstellung, die die
Pius-Argumentation für korrekt erklärte. Am besten ist mE die Alternative Petrusbruderschaft: Alter
Ritus in voller kirchlicher Einheit, da mit Erlaubnis des Ortsbischofs (noch).
@Bonjour Nota bene: Nur Erzb. Lefebvre selbst und die 4 von ihm geweihten Bischöfe sind exkommuniziert
(was die PB allerdings anzweifelt, zwecks Notstand usw.), die Priester sind zwar suspendiert, spenden
aber nach wie vor gültig die Sakramente! Die Gläubigen selbst sind es weder noch, sie erfüllen die
Sonntagspflicht bei Piusmessen korrekt. Vorsicht also bei Pauschalisierungen!
@tau und Breze Die Witze sind zum Teil wirklich gut , ich hoffe, ich kann mir den einen oder anderen
merken… ?:) Frage zwischendurch: Was ist Ihre Meinung zum Diskussionsthema?
@Pünktchen: Hm ja, schon möglich. Im Netz gibt es ja nichts, was es nicht gibt. @die Dominikaner von
kath. Hl. Kreuz in Augsburg: Viele Grüße und bis Donnerstag, 12.15 Uhr in der Kapelle Hagia Sophia,
freu mich schon drauf!
@Pünktchen Die Accounts… Was macht Sie da so sicher, es gibt doch viele Spinner hier… Natürlich
glaube ich auch nicht, dass die alte Messe in den nächsten zwei Jahren den NOM verdrängt haben wird
(leider ), aber langfristig gesehen glaube ich, dass die trid. Messe die Messe „aller Zeiten“ ist…!
@Pünktchen Einige tun ja so, als ob die Zulassung einer Alternative jeden dazu zwänge, diese auch zu
wählen! Die Bischöfe scheinen zu ahnen, dass dem über kurz oder lang so kommen wird. Aber sie können
sich noch so dagegen wehren, die alte Messe ist nicht totzukriegen!
#25 Frasim 12:29:10 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Protestant: Gut, gut, mag ja sein, dass Sie hier einer der Toleranteren sind (im Vergleich zu Gotthard
und Konsorten…), aber dennoch klang in Ihrem Satz „Es wäre zum Schreien…“ und in dem „Ohnehin“ (beides
Ihr 2. Posting hier) Verniedlichung/Verachtung und Schadenfreude mit. Naja, lassen wir das, beten Sie
bitte einfach mit uns weiter um die Freígabe der MT. 3. Es ist herrlich, dass Sie für mich beten (leider
aber nicht für mein Wohlergehen, sondern allenfalls für meine Zwangsbekehrung). Ihre Bekehrung ist/wird
sein Ihr Wohlergehen, guter Mann!! Die restlichen Punkte, die Sie anführen, sind -sorry- infantiles bis
blasphemisches Trotzen und keines weiteren Kommentares wert. @Marsilius Ficinus, Ansgar, zwobbel und Heggi:
Wie Recht Sie doch alle haben…! :)3
#12 Frasim 11:07:26 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
@Protestant Ohnehin geht es doch hier weitestgehend um irgendwelche Wunschvorstellungen von Minderheiten!
Und warum tolerieren gerade Sie (!!!) diese Vorstellung nicht?? Heutzutage darf jede Minderheit jedweder
Art ihre Akzeptanz einfordern, nur wenn das die traditionsbewußten Katholiken machen, gibt es einen Aufschrei.
Es wäre ja kaum so, dass mit der Freigabe der MT gleichsam der NOM verboten würde (leider ), aber Chancengleichheit
wird man doch wohl erwarten dürfen, oder?
@Brigitte Bussmann gern können Sie mir mal zeigen, wie das in der 13 LK Religion… Ja, ich weiß, sicher
nicht leicht. Da sieht man einmal mehr, wie weit es dem Widersacher schon gelungen ist, die Seelen der
Jugend (natürlich nicht nur jene, aber sie besonders) zu verderben… Aber wie wäre es zB, wenn man
versucht, sich NICHT dem Zeitgeist anzupassen (indem man alles wissenschaftlich zu erklären versucht,
eine „coole“ Jugendsprache spricht, sich anbiedert und traditionelle Formate verniedlicht oder gar als
obsolet deklariert), sondern stattdessen versucht, den Schülern den Glauben wahrhaft, aufrichtig und
voller Überzeugung (Liebe zu Gott, Anbetung und Betrachtung, Heilsgeheimnisse und Mystik, usw.) nahezubringen?!
Wer andere entzünden will, muss selber brennen, und genau das scheint mir viel zu oft nicht mehr vorhanden,
um ehrlich zu sein, leider auch bei Ihren Kommentaren hier! Es geht nun mal um das Heiligste, da wollen
auch Pubertierende keine profane Sprache, „leeres“ Gerede, verwässert-seichte Moral usw. Lernen wir zu
staunen und zu glauben wie die kleinen Kinder, dann springt der Funke über (Mt 18,1-5). Klar, bei Gott
ist nichts unmöglich, aber warum sollte er in seine eigene Schöpfungsordnung eingreifen, wo doch im
AT steht „und es war alles gut.“ Doch dann, liebe Pastoralreferentin, kam der Sündenfall!!! Gott belügt
sich doch nicht selbst und wird sich auch nicht selbst untreu oder? Mitnichten. Deshalb war Jesus von
Ewigkeit her bestimmt, für unser Heil geopfert zu werden usw. usf.
@Brigitte Bussmann Nochmals für Sie, Frau Bussmann: Bei Gott ist NICHTS unmöglich, auch eine Jungfrauengeburt
nicht! Sehen Sie das doch mal ein, verklickern es den Biologie-Lklern, dann klappts (hoffentlich) auch
mit dem Glauben und keiner müsste mehr mit schamrotem Kopf den Lehrsaal verlassen… Das „Einknicken“
vor Jugendlichen unter Akzeptanz des Verlustes der Wahrheit macht Sie jedenfalls keinesfalls glaubwürdig!
@Brigitte Bussmann Liebe, arme Frau Bussmann, bei Gott ist NICHTS unmöglich, wann wollen Sie das einsehen?!?
Im übrigen möchte ich mir der Fragestellung meines Vorredners anschließen und warte gespannt auf Antwort…
@Brigitte Bussmann Es wäre gut, wenn auch die allerhintersten Schreiber im Forum, die immer ohne nachzudenken
an alten Traditionen festhalten, sich eines besseren besinnen würden. Gerade weil ich nachdenke, halte
ich allerhinterster Schreiber an alten Traditionen fest! Würde ich Ihnen auch mal wärmstens empfehlen
(und zwar beides: Nachdenken und dann erkennen, dass man seine Tradition nicht leugnen kann, ohne dabei
unglaubwürdig zu werden!) Wenn Sie einer Pflanze die Wurzeln abschneiden, was glauben Sie, wie lange
die noch blühen kann?? Denken Sie nach, Frau Bussmann, und erkennen Sie die Parallelität zur Kirche
von heute (ohne ihre Wurzeln)!?! Wir leben inzwischen im 3. Jahrtausend und nicht mehr im Mittelalter.
Da haben Sie unbestritten Recht. Nur: Hat sich seit dem Mittelalter Gott verändert, so dass wir nun eine
neue Theologie bräuchten? Ich glaube nicht! Seien Sie nicht so stolz zu glauben, wir im 21. Jahrhundert
seien besser, schlauer, gläubiger, als die Menschen im Mittelalter, das Gegenteil ist doch der Fall (von
einigen wenigen Ausnahmen mal abgesehen). Das Wichtigste ist doch der Glaube an Gott, und der war damals
weitverbreiteter als heutzutage.
@Hacki Wie wäre es mit Erzbischof Haas aus Liechtenstein? Oder Bischof Mixa aus Augsburg? Letzterer feiert
zwar den NOM, hat aber der FSSP hier in Augsburg großzügig die alte Messe erlaubt…
@Dorothea Beides, skandalös und peinlich für die ganze katholische Kirche! Das seichte Gesülze („Sex
ist einfach schön, das mit der Sucht muss jeder mit sich selbst ausmachen“ usw.) könnte genausogut von
einem 17-Jährigen Atheisten stammen (wie ich es auch einmal war), der sich sein Leben ausmalt, sich aber
-unterm Strich betrachtet- doch einfach nur total orientierungslos hin- und hertreibenlässt. Kaum zu
glauben, wie weit das Katholische schon aus dem Leben gedrängt wurde…
#22 Frasim 20:50:12 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Hyazinth Grüß dich! Schön, das alles zu hören… Wir können ja den Herz-Jesu-Freitag im November
(3.11.) mal als nächstes Treffen ins Auge fassen, nach der Messe noch gemütlich auf ein Bier zusammensitzen,
so wie letztes Mal halt, oder?! Freu mich schon drauf, bis dann… Herzliche Grüße in Christo Domino
nostro, qui vivit et regnat per omnia saecula saeculorum!
#18 Frasim 18:35:53 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Gotthard was bitte schön ist an dieser Aussage falsch? „Von der Erde bist du genommen und zur Erde kehrst
du zurück“ …aus dem Beerdigungsritus. Da haben Sie natürlich Recht und wir sind (zum zweiten Mal oder
so, aber immerhin) einer Meinung! Alle Aussagen natürlich immer (nur) rein physikalisch oder materiell
gesehen. Aber Sie (sind Sie eigentlich wirklich Priester, wie es Athanasius desöfteren anklingen ließ?)
werden doch sicher auch die geistige Zukunft des Menschen (seiner Seele) nicht leugnen wollen, oder?!
Insofern ist der Text natürlich zu bemängeln…!
Alte Messe in Mainz verboten Wäre doch schön, wenn sich Kardinal Lehmann auch mal für die traditionstreuen
Katholiken so einsetzen würde wie für die Muslime hier. kath.net/detail.php?id=14965
@Protestant Ich habe doch kein Problem damit, dass Herr Lehmann eine andere Auffasung als der Papst vertritt!
Aber offensichtlich damit, dass wir „Tradis“ eine andere Auffassung als Lehmann haben, oder? Finden Sie
nicht, dass Sie hier mit zweierlei Maß messen? Wenn hier jemand zB etwas gegen den Pfarrer seiner Heimatgemeinde
sagt, dann schreien Sie nach Gehorsam. Fordert man aber Gehorsam von einem Kardinal (noch dazu dem Papst
gegenüber!), dann wird relativiert und Toleranz gefordert, ist immer das gleiche… Ich denke nur, dass
diejenigen, die hier am lautesten Gehorsam schreien, sich das auch öfter mal zu Herzen nehmen sollten!
Genau diesen Ball spiele ich Ihnen zurück: Warum nimmt sich das Lehmann nicht zu Herzen?? Ich brauche
weder dem Bischof noch dem Papst zu gehorchen! Das ist mir schon klar… Sie gehorchen ja Christus direkt,
nicht wahr?
@Protestant Weil sie zu Beginn der Diskussion den Gehorsam nannten: Wo ist dann Ihrer Meinung nach der
Gehorsam Lehmanns gegenüber dem Papst (JP II), der mit dem Motu proprio „Ecclesia Dei“ forderte, dass
überall dort, wo es gewünscht wird, die alte Messe großzügig gefeiert werden solle???
@Gotthard das war die Antwort von Gottes Geist auf die Notwendigkeiten der heutigen Zeit… wird wohl
von keinem Tradi verstanden werden … Richtig, ich Tradi verstehe absolut nicht, wie Sie den massiven
Glaubensabfall und das katholische Unwissen, das nunmal die letzten Jahrzehnte explodiert ist, als Notendigkeit
der heutigen Zeit deklarieren, noch dazu von Gottes Geist kommend… Dass da ein ganz Anderer seine Finger
im Spiel hat, wird wohl von keinem Modernist verstanden werden… die Liturige -also die Art und Weise
wie die Eucharistie gefeiert wird – hat sich immer wieder dem Leben und Empfinden der Menschen neu zu
öffnen … Aha, mit anderen Worten: Der liebe Gott passt sich bitteschön dem Menschen an, oder wie??
Das ist doch pervers, wer macht die Gesetze, Gott oder Sie? … sondern immer lebendiges Leben … Gibt
es auch ein totes Leben???
@Protestant Wenn ich diese ganzen Beiträge zum Papst lese, wer dem Papst wie gehorcht und welchen Glaubensgrundsätzen
er zu folgen hat(oder auch nicht) kann ich eigentlich nur dankbar sein, dass ich nicht römisch-katholisch
bin Genau. Und freuen Sie sich, dass Sie protestantisch (schon dieses Wort als meine Religionsbezeichnung
würde mir zuwider sein, da es doch negativ und agressiv klingt) sind, da kann sich dann jeder raussuchen,
was er glauben mag und was nicht. Von der Einheit des Protestantismus mal ganz zu schweigen…
@Protestant Ich werde umgehend Buße für diese infame Unterstellung tun!Ich werde umgehend eine „Alte
Messe“ besuchen, lateinische Choräle singen und die Mundkommunion empfangen- und natürlich vorher beichten,
und zwar nüchtern! Das wäre schön, wirksam und Ihrem Seelenheil sicherlich dienlich! Zur Beichte müssen
Sie übrigens nicht nüchtern sein, vor der Mundkommunion allerdings schon.
@Hyazinth GRÜSS GOTT Hyazinth! Ja, der ganze Tag (Levitenamt, Vorträge, lat. Vesper)war super. P. Deneke
war Zelebrant, P. Huber Diakon und ein Seminarist aus Östereich, Name leider vergessen, seinem Weihegrad
entsprechend Subdiakon. War die Glockenweihe in MM auch schön, ja? Warst du gestern früh in St. Margareth,
Kollege dachte, er hätte dich gesehen?!? Grüße und bis nächstes Mal… Frasim
Es ist schön… …zu sehen, dass es auch andersherum geht (Volksaltar raus anstatt rein), sehr schön!
Ja, nutzen wir wieder die vielen schönen Hochaltäre, sofern sie noch vorhanden sind. Frage an alle:
Es habe bereits im Jahr 2001 eine Ermahnung des Wiener Erzbischofs, Christoph Kardinal Schönborn, gegeben
in absehbarer Zeit zu einer Lösung zu kommen. Schließlich seien provisorische Volksaltäre nicht mehr
gestattet. Weiß jemand genaueres über anscheinend nicht (mehr)gestattete provisorische Volksaltäre?
Gibts da Dekrete o.ä.?
#15 Frasim 14:21:57 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Protestant Die Frage ist ausgezeichnet! Die Frage von Toby ist noch ausgezeichneter und bisher immer
noch unbeantwortet geblieben! Wo sind die Früchte, das neue Pfingsten in der Kirche? Ich schätze mal,
dass bei der Wiedereinführung der „alten Messe“ von den 8 Millionen max. ca. 500.000 in die Kirche gehen,
aber von den verbliebenen 4 Millionen mindestens die Hälfte zuhause bleiben. Schätzen bringt uns leider
nicht weiter! Der Versuch, die Messe zu „öffnen“, ist kläglich gescheitert, das beweisen die Besucherzahlen.
Versuchen wir, diese wieder zu steigern (zB durch die alte Messe). Wir können nicht erahnen, was für
eine gewaltige Kraft in der alten Messe steckt und von ihr ausgeht. Ich kenne jedenfalls in meinem großen
Familien- und Bekanntenkreis kaum römisch-katholische Christen, die sich nach der „alten Messe“ zurücksehnen.
Im Gegenteil, die Leute schauen z.B. gezielt nach Familien- und anderen Gottediensten, die eben nicht
eine solch feste Liturgie haben. Familienkreise sind auch kaum repräsentativ, oder?! In meinem Bekanntenkreis
zB sehnen sich fast alle nach der alten Messe… Und außerdem gibt es keinerlei Beweise dafür, dass
Gott nicht auch in einer etwas lockereren Art und Weise gelobt werden möchte. Und wo ziehen Sie da die
Grenze? Was für den einen noch „lockeres“ Lob (eigentlich ein Widerspruch: Entweder lobe ich, und dann
mit voller Kraft in den höchsten Tönen, oder ich lass das loben bleiben, finden Sie nicht?!) ist, ist
für den nächsten schon Blasphemie. Und das nennt sich dann noch al…
@Guiseppe Erlauben Sie, dass ich korrigiere: Gotthard fragte nach Widerstand gegen die HEUTIGE Messzelebration
(=NOM?!). Daher müsste man antworten: Von denjenigen, die die Vorschriften und die Empfehlungen, wie
sie auch in der Instruktion Redemptionis Sacramentum (2004) zusammengefasst sind, noch ernstnehmen und
umgesetzt sehen wollen.
@landorganist Mit Verlaub, aber da haben Sie doch keine Ahnung! Diese 100-200 „versprengten Seelen“ gibts
allein schon hier in und um Augsburg (mich dazugerechnet), dazu noch die ca. 300 Katholiken, die sich
im Bistum Mainz schon seit Jahren vergeblich um die alte Messe bemühen. Dies sind nur zwei Bsp., ich
denke in jedem Bistum liegen ähnliche Situationen und Zahlen vor. Und nicht zu vergessen die hunderte
(gar tausende??) Pius-Anhänger, die sich ein Pontifikalamt vom Hl. Vater im trident. Ritus wünschen…!
#49 Frasim 13:06:58 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@Brigitte Bussmann Würden sonst so viele Menschen die katholische Kirche verlassen? Würde sonst nach
Meinungsumfragen die katholische Kirche so zurück liegen, dass die mit ihrer Lehre die Menschen kaum
noch erreicht? Was läuft denn falsch?? Meines Erachtens fehlt der Kirche heute die volle Leuchtkraft
und die komplette Tiefe des wunderschönen kath. Glaubens. Man hat zu lange versucht, sich dem Zeitgeist
und dem modernen Menschen anzupassen und dabei einige wichtige Dinge (zB stille Anbetung) vergessen/verdrängt.
(…), ganz zu Schweigen davon, dass eine Verweigerung der Kommunion ein absoluter Verstoß gegen die
Liebe zum Anderen ist. Falsch. Es ist sogar ein Akt der Nächstenliebe, denn wer unwürdig kommuniziert,
„der isst und trinkt sich das Gericht“, wie Paulus sagt. Wenn es jemandem (zB Protestant) so zu Jesus
drängt, dann sollte es ihn auch zur Konvertierung drängen, ansonsten hat er nichts verstanden. Wird
nicht im Abendmahlsaal Jesus in den Mund gelegt „esset alle davon, trinket alledaraus?? Das stimmt, aber
Jesus konnte davon ausgehen, dass die Jünger in Einheit und Zustimmung (also „katholisch“, im Stand der
Gnade) mit Ihm waren!
@Brigitte Bussmann Theologie ist eine Sache, Seelsorge eine andere. Beides muss oft um Menschen die Liebe
Gottes nahe zu bringen auseinanderklaffen. Ich frage mich oft, warum das so sein muss. Wenn Lehre und
Seelsorge unverkürzt betrieben werden klafft da nichts auseinander! Ich kann doch nicht als katholische
Theologin, die die Kommunion austeilt, einen mir bekannten evangelischen Christen bei der Kommunionausteilung
übergehen (…) Warum denn nicht?? Menschenfurcht, oder? Im Idealfall konvertiert der „Bekannte“, dann
hat sich das Problem erledigt. Das große Problem sehe ich eben darin, dass die Lehre der katholischen
Kirche um Jahrhunderte immer wieder hinterher hinkt. Anders gesagt: Der Zeitgeist ist der Kirche zu weit
gegangen. Gott, seine Vorsehung und Gebote aber sind ewig und ändern sich nicht. Und was wohl noch viel
problematischer in der Ökumene oder auch im Gespräch mit anderen Religionen ist, ist die Tatsache, dass
katholische Bischöfe Außerungen und Aussagen nicht zurück nehmen. Problematisch nur dann, wenn man
nicht einsehen kann, dass sich schwarz und weiß nicht mischen lassen, ohne dass dabei grau herauskommt.
So ist es auch in vielen Gemeinden gängige Praxis, denn der Gottesdienst ist dazu da, dem Menschen aufzuzeigen
wie er Gott erfahren und erleben kann. Vor allem aber ist er dazu da, Gott zu loben, Ihm zu danken, Ihn
zu bitten und zu sühnen und den Kreuzestod Jesu gegenwärtigzusetzen! Bitte antworten Sie dem ExBochumer,
mich würde das auch interessieren!
@Desperatus Also mit Ihren postings hier haben Sie Ihrem Namen alle Ehre gemacht. Kein einziges Argument,
daher dann Verzweiflung pur und wie im Kindergarten la-le-lu sagen, bzw. hier total wirr das Schnabeltier
beschreiben… Gehts noch? Wie alt sind Sie? So, und bevor Sie nun mich mit infantilen Verbalattacken
versehen, sei Ihnen gesagt: Ich werde nicht antworten. Gute Nacht.
@Brigitte Bussmann Nachtrag: Das „Schon auch“ meinerseits bezog sich wie die ganze Antwort auf Ihre zweite
Frage bezüglich des Liebesmahles!! (…), dass sie unüberlegt nachsprechen, was Kirche Ihnen vorplappert,
nach dem Stil, wie es war vor aller Zeit… Vorsicht bitte: Die Kirche wird vom Hl. Geist geleitet, um
uns zu leiten. Ihre Wortwahl offenbart, was Sie von der Kirche halten! Ein Theologiestudium umfasst mehr,
als nur die Meinung des kirchlichen Lehramtes wiederzugeben, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse.
Und Glaube umfasst mehr, als nur Theologie zu studieren, wissenschaftliche Erkenntnisse zu (er-)finden
und Pastoralreferentin zu sein. (…) Und hierzu gehört dann auch, dass endlich evangelischen Christen
der Kommunionempfang nicht mehr verweigert wird, besonders dann, wenn sie als Familie leben. Und dann
glauben Sie allen Ernstes, es geht mit dem katholischen Glauben wieder bergauf? Das Gegenteil wird -wie
es sich seit Reformation und Vaticanum II zeigt- der Fall sein!
@Alexandra Zayadeh eine Liebe, die an Bedingungen geknüpft ist, ist keine Liebe, sondern ein Tauschgeschäft.
Richtig. Deshalb sprach Timotheus wohl auch von der bedingungslosen Liebe!!!
@Brigitte Bussmann Was soll denn das mit der Realpräsenz, warum muss eine Idee ausschlaggebend sein,
um nichtkatholische Christen von der Kommunion auszuschließen. Was die Realpräsenz soll??? Sagen Sie
mal, gute Frau, sind Sie noch katholisch? Verstößt das nicht gegen die Liebe??? Ist nicht das Abendmahl
auch das Mahl der Liebe?? Schon auch, aber dann muss der Gläubige auch so viel Liebe zum Herrn aufbringen
und die hl. kath. Kirche in vollem Umfang lieben. Dazu gehört auch der Glaube an und die Ehrfurcht vor
dem sakramentalen Herrn.
@Benedikt: Klar, Sie haben natürlich in allen Punkten Recht. Sorry, war missverständlich ausgedrückt,
ich meinte die „modernen“ Priesterseminare und wollte nicht direkt auf den Ritus anspielen. „NOM-Anhänger“
schrieb ich deshalb, weil es ja -hauptsächlich- diese sind, die die Situation schönreden, verharmlosen
usw. Und die Frage, was zuerst vorhanden war (Liturgiemissbräuche oder schlecht ausgebildete Theologen)
wäre eine Extra-Diskussion wert. @Gotthard: Nicht aufregen, ruhig weiteratmen. Mit Zaitzkofen kann ich
nicht weiterhelfen, aber gehen Sie doch mal auf fssp.org und klicken Sie sich zu den Statistiken dort
durch.
@Desperatus Wer behauptete denn: „Ich habe gehört, dass…“? Der Artikel entstammt den Erfahrungen eines
heutigen Mediziners, der im Seminar war. Ephraem1 und Don Bosco bringen ebenfalls hautnah miterlebte Tragödien
zu Gehör. Ich selbst war auch schon in St. Georgen, zwar nicht als Seminarist, allerdings haben mir die
drei Tage dort mit „Gesprächsrunden“ und einer Liturgie unter aller S… gereicht. Im übrigen ist Benedikt
:)3 voll und ganz zuzustimmen, die Beweislast liegt bei den immer noch überzeugten NOM-Anhängern.
@Gotthard Sind Sie es nicht mal langsam leid, hier immer alle noch so schlechten Nachrichten schönzureden??
Genau wie alle V2-Anhänger, die immer mit dem neuen Pfingsten kommen. Wo ist dieser Aufbruch denn?? Wann
sehen Sie es endlich ein, Gotthard? Die Kirche ist schwer krank!
@priest Da haben Sie Recht, ich empfinde das absolut genauso. Das Heilige wird Schritt für Schritt profanisiert.
Am Schluss (ist ja auch heute oft schon so) kennt dann niemand mehr den Sinn einer Priesterweihe, glaubt
keiner mehr an die Realpräsenz, wir feiern nur noch Mahl und machen Ringelpietz mit Anfassen (s. Fotomeile
des Artikels…) Und wer hat da seine Finger im Spiel? Wohl … Bleibt nur noch eins: Oremus fratres…
@Asphyx Wenn Jesu wirklich der Erlöser gewesen wäre, gäbe es diese ganzen Probleme gar nicht! Ihr Einwurf
ist also an der Tatsache vorbei, weil hier ansonsten ja wieder die alten paradiesische Zustände herrschen
müßten. Damit ist der Glaube per se widerlegt! Nein, das ist nicht so einfach. Nach dem Sündenfall
wäre es dem Menschen unmöglich gewesen, wieder in Gottes Gnade zu treten. Daher opferte sich der Gottessohn
für uns auf und erkaufte unser (ewiges) Leben durch seinen Tod. Wir haben seitdem wieder die Möglichkeit,
uns Gott zuzuwenden und seine Gnaden (Sakramente) anzunehmen. Natürlich besteht aber auch weiterhin im
Menschen der Hang zum Bösen, daher all das Unheil usw. Die endgültige Ordnung wird erst in der Ewigkeit
wieder hergestellt sein. Objektiv sind wir schon erlöst, subjektiv noch nicht. Dafür scheint aber meine
zweite Behauptung in meinem vorhergehenden Posting von Ihnen bestritten zu werden? Welche Ihrer Behauptungen
meinen Sie? Ist G0tt also pervers! Sicher nicht, Gott ist die Liebe! Was pervers und zu eng gedacht ist,
sind unsere anthropomorphen Projektionen auf IHN. *staun* Das dürfen Sie! Ich staune auch jeden Tag über
Gott…
@Gallowglas Das ist schade, aber vielleicht (hoffentlich) kommt ja nochmal eine Zeit, in der Sie den Glauben
wiederentdecken. Bei mir hats auch 23 Jahre gedauert… Never say never! @Asphyx Wenn der Mensch wirklich
die Krone der Schöpfung und die Schöpfung G0ttes ist, warum zerstört, verpestet, verbrennt […] Um
es kurz zu machen: Die Schöpfung ist seit dem Sündenfall nicht mehr so vollkommen, wie sie sein könnte/sollte.
Das Böse hat sich eingeschlichen und darum war/ist Jesus Christus als unser Erlöser gekommen.
@Gallowglas Nichts als leere Behauptungen ohne einen Hauch von Bezug zur Realität, daher vollkommen bedeutungslos …
Für Sie vielleicht, ja. Tipp: Sie kommen durch den Glauben zum Wissen, nicht umgekehrt. Und Typen mit
solchen „Argumenten“ beschweren sich, weil die ET zwar zum Großteil, aber noch nicht vollständig bewiesen
wurde … Da verwechseln Sie mich, ich habe mich nicht über irgendwas beschwert. Gehts eigentlich noch
lächerlicher ? Ansichtssache… Ich finde zB. Ihre Argumentation, weil ohne Gottbezug und fixiert auf
menschliche, wissenschaftliche Erkenntnisse, mit Verlaub noch lächerlicher. @wunderkind2 und warum sollte
ich das jetzt glauben? weil du, nur ein mensch wie ich mir das sagt? da kannst du mir ja sonst was erzählen!
ich lass mich doch nicht für dumm verkaufen! Das müssen Sie sich ja dann die ganze Zeit fragen, wenn
Ihnen jemand etwas sagt, Sie Ärmste(r)! Nein, das sagt uns Jesus, Gott selber also. Lesen Sie die Bibel.
Jesus sagt auch: Wer nicht klein wird wie die Kinder, wird nicht eingehen ins Himmelreich. Anerkennen
Sie Gott, der über Ihnen steht. Beten Sie und bitten um die Eingießung des hl. Geistes. Gehen Sie in
die hl. Messe und suchen Sie Gottes Gegenwart im Tabernakel. Wer suchet, der findet, wer klopft, dem wird
aufgetan… Versuchen Sie’s, Sie werden nicht enttäuscht werden! Ich hab’s ja selber auch nicht für
möglich gehalten…
@Gallowglas Du übersiehst wieder, daß, deiner Argumentation nach, auch Gott erschaffen worden sein muß
Denn warum soll die eine komplexe Sache nur durch einen Schöpfer exitieren können, und die andere kann
dann plötzlich doch, „aus sich selbst“ exitieren … entweder du legst für beides die selben Grundvorraussetzungen
fest, oder deine Argumentation ist wertlos Sehen Sie’s ein: Gott ist größer als alles, was wir uns vorstellen
können. Er ist ewig ohne Anfang und Ende. Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen. Dann müssten
Sie eigentlich schnell von selbst drauf kommen, dass ER für unseren mickrigen Verstand (mindestens) eine
Nummer zu groß ist, oder?! Und warum kommen Sie auf den lächerlichen Gedanken, für Schöpfer und Geschöpf
die selben Grundvoraussetzungen zu verlangen? Glauben Sie nicht auch, dass der Schöpfer seinem Geschaffenen
weitaus überlegen ist? So ist’s auch bei Gott und uns Menschen!
@obelix Es ist da ein kleiner Unterschied: Verurteilen muss man schon (zB. die Sünde als etwas Schlechtes),
Richten dürfen wir nicht, das macht nur der Herr. Wir können also durchaus den Sünder auf sein schändliches
Verhalten aufmerksam machen, allerdings ohne dabei das „Strafmaß“ (=Richten) festzulegen.
@Brigitte Bussmann ich denke kaum an meine eigene Seele und an mein Heil, denn ich glaube nicht an Gott,
sondern ich weiß, dass es Gott gibt. Sie wissen, dass es Gott gibt und glauben nicht an ihn?? Sie denken
kaum an Ihre Seele und Ihr Heil?? Eine Frage: Sie nennen sich aber katholisch, oder?! Und eins kann ich
sicherlich nicht, ohne die anderen, ohne die mir anvertraute Schöpfung bei Gott anzukommen Das müssen
Sie aber beim persönlichen Gericht! Da stehen Sie dann ganz alleine vor dem Richter, ohne Ihre Lieben,
ohne Schöpfung usw. Nur Sie und ER…
@Dorothea: Sie sprechen mir mit Ihren Postings aus der Seele! Auch ich habe bei der Petrusbruderschaft
meine geistliche Heimat gefunden und erst durch die trident. Messe die erhabene Schönheit, die Tiefe
und die Wahrheit des katholischen Glaubens entdeckt. Beten wir, dass es auch noch vielen Anderen so ergehen
möge… @Theresa v. Avila: Ich fühle mich zwar von der von Ihnen umrissenen Tradi-Charakterisierung
nicht angesprochen (und finde auch, dass es hier oft sehr rau zugeht), möchte aber doch darauf hinweisen,
dass es nunmal Leute gibt, die das erste Gebot sehr ernst nehmen und das hl. Messopfer so ehrwürdig,
feierlich und andächtig wie möglich zu gestalten versuchen. Ich gehöre auch dazu und empfinde dafür
die trident. Messe am passendsten. Können Sie das verstehen? Im übrigen hat wohl auch Ihre Namenspatronin
diese Liturgie gefeiert und geschätzt…
#16 Frasim 13:18:55 | Donnerstag, 28. September 2006
@JohannesD Gnade: Jeder Mensch, der sich zu Jesus Christus hält und Sündenvergebung von ihm bekommen
hat, ist ein begnadigter – begnadeter Mensch. Wenn Maria sündlos gewesen wäre, bräuchte sie doch wohl
keine Gnade! Und dieses Sündlos-sein Mariens, ist das in Ihren Augen nicht die Riesengnade schlechthin??!
Leipzig Ich war im April auf der PMT-Versammlung, da wurde das Problem des Leipziger Indults kurz gestreift.
Soweit ich mich erinnern kann, existiert das Ankündigungsverbot als eine Bedingung seitens der Diözese,
nach dem Motto: „Freut euch, wir erlauben euch die trid. Messe, ABER…“ und dann kommen die widersinnigsten
Bedingungen (zB. eben keine Werbung machen zu dürfen usw). Hier in Augsburg war es anfangs nicht weniger
schwierig, da wurde mit allen Mitteln gekämpft. Der heilige Geist stand den Augsburgern aber hilfreich
bei, und so haben wir dafür heute mit einem Levitenamt das zehnjährige Bestehen des Indults dankbar
gefeiert. Ewig lebe die alte Messe!
@Brigitte Bussmann Eugen Drewermann ist kein Ex-Priester, er ist und bleibt Priester, auch wenn er inzwischen
aus der katholischen Kirche ausgetreten ist, denn das bedeutet keine Absage von Gott, sondern nur von
der Institution Kirche. Jesus Christus als wahrer Gott (und wahrer Mensch) hat die kath. Kirche gegründet
und ihr die Sakramente zur Stärkung und Rettung aller Menschen anvertraut. Nur durch die kath. Kirche
können die Gnaden des Kreuzesopfers dem Menschen zugewandt werden. Die kath. Kirche existiert als der
mystische Leib Christi, die Menschen sollen ein Teil dieses Leibes sein (Jesus=Weinstock, Mensch=Reben).
Und noch ein weises Wort Jesu: Wisset, ohne mich könnt ihr nichts tun! Ergo sequitur: Austritt aus der
kath. Kirche bedeutet sehr wohl eine Absage an Gott.
#22 Frasim 22:25:33 | Mittwoch, 20. September 2006
@Bernardin & @golfi Wer ist denn nun der Konservative, wer der Progressist? Dachte, Bernardin ist der
Moderne, oder nicht?! Werde aus Ihren Aussagen nicht schlau, bitte um Aufklärung!
#52 Frasim 16:27:05 | Mittwoch, 20. September 2006
@Dr. Peter Enderfers Da bekommen wir jetzt aber wirklich Probleme, denn wie sind die Aussagen und Feststellungen
der von Bonaventura aufgeführten Heiligen früherer Zeiten mit denen von Lumen Gentium usw. vereinbar??
Bitte beachten Sie noch: Was Bonaventura von sich gibt (und dem ich mich gerne anschließe) ist keinesfalls
nur eine Privatmeinung, sondern es war (ist) die Meinung der röm.-kath. Kirche!
Cur disputare? „Mit dem Bösen verhandelt man nicht. Das (Verhandeln)ist ein moderner Irrtum!“ Was gibts
da denn noch zu dialogisieren? Ab einem gewissen Punkt (zB Gottessohnschaft) kommt man eh nicht weiter,
es sei denn, der Moslem bekehrt sich zu Jesus Christus als unserm Erlöser oder der Katholik fällt zum
Islam ab.
@stephan Sehr wahre Worte! Ich kann Ihnen nur vollstens zustimmen. Da sieht man mal wieder, dass auch
ohne Theologiestudium und Doppeldoktortitel der Wert und Sinn der Messe begriffen werden kann. :)3 @silesius
Wenn Sie sich schon so absolut auf das letzte Abendmahl stü(r)tzen wollen, warum schaffen wir Epistel
und Evangelium nicht auch gleich ab, das hat Jesus sicher auch nicht vorgetragen?
@Gotthard Fürs Schwachsinnverzapfen sind doch hier Sie verantwortlich, oder nicht?! Der Seminarist hat
vollkommen Recht: Die Ehrfurcht schwindet und schwindet, machen wir uns nichts vor. @Bernardin Was, wenn
der Seminarist losgelassen wird? Auja, dann werden am Schluß noch die Leute katholisch, schlimm, nicht…
Wachen Sie auf und bedenken mal, was man die letzten 40 Jahre schon alles auf die Leute losgelassen hat!!
@divusKA (…) Aber diese endet genau dann, wenn mich Vertreter dieser Organisation missionieren wollen.
Im Gleichnis vom verlohrenen Sohn, hat der Vater seinen Sohn auch ziehen lassen; also lassen Sie mir doch
die Entscheidung, mich von Gott abgewendet zu haben. Gut, nur hat die Kirche eben auch den Missionsauftrag
und kann nicht immer schweigend zuschauen, aber klar, man kann niemanden zwingen. Vergessen Sie bei Ihrem
Gleichnis bitte nicht, dass sich der Sohn von sich aus freiwillig bekehrte und zurückging. Darf ich das
von Ihnen dann auch mal erhoffen? (Mal eine Zwischenfrage: Warum gibt es schwule Tiere? Oder haben sich
das nur die Homos ausgedacht?) HS kommt im Tierreich auch vor, ok. Aber der Mensch ist mehr als „nur“
ein Tier, hat ein Gewissen und kann seinen Verstand über seinen Willen stellen. Diese Argumentation Ihrerseits
ist ein Schuss ins Bein, oder wollen Sie sich freiwillig „zum Tier“ degradieren und so herabwürdigen?
Es gibt nunmal Verhaltensweisen, die sind dem Menschen unwürdig. (…) Ich konnte mir ja auch nicht aussuchen,
ob ich auf Männer oder Frauen stehe (mir ist schon klar, dass ich mir, nach iIhren Ansichten, dies schon
aussuchen konnte; aber das wäre dann genau so wie, wenn sie eine gleichgeschnechtliche Beziehung führen
würden). Mag sein, dass wir das wirklich nicht bis ins Letzte selbst aussuchen können, aber dann gilt
es trotzdem Gottes Gebote zu halten und seine Ordnung zu respektieren, d.h. im Falle HS (wie auch bei
Ledigen und Klerikern) Enthaltsamkeit. [kursiv]Aber ic…
@Frl.Ilse Ich finde es prima, dass im Artikel gleich eine Lösung für das allgemeine Problem Priestermangel
angeboten wird: Die Pfarrer sollen sich anders kleiden! Jetzt wird alles gut!!! Das meinen Sie doch hoffentlich
nicht ernst?! Denken Sie wirklich, es läge an der Kleidung der Kleriker?!
@Gotthard Die rigide Beichtpastoral in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts hat die heutige BEichtpraxis
hervorgebracht … und die Befreiung von den engen klerikalen Fesseln. Und diese sogenannte Befreiung
von den engen klerikalen Fesseln sieht dann so aus, dass man heute meint, die Sünde ist ja nicht mehr
so schlimm und ein Bußgottesdienst ersetzt sowieso die sakramentale Beichte.
@Guldin Beim Choral kommt es in erster Linie auf die Wortbedeutung an, d.h. wie Sie richtig sagen sind
die Noten nur eine ungefähre Anzeige der Tondauer und die heutigen Interpretationen variieren somit u.U.
beträchtlich. Dennoch ist es möglich mit dem Volk die sog. Choralmessen zu singen. Und schlimmer als
der Gemeindegesang mit Liedern wie „Ins Wasser fällt ein Stein“ usw. wie in manchen Pfarreien kanns auch
nicht werden. Man sollte nur nicht den Choral als etwas Altes, nicht mehr Singbares, Überholtes abtun,
denn er ist nunmal wie kaum eine andere Musik gesungene Liturgie.
@Puchil2 1. Liturgie wurde zudem, was die griechische Bezeichnung meint: Werk des ganzen Volkes. Schön
und gut, aber jeder an seinem Platz. Es kann zB nicht angehen, dass das Allerheiligste von Laien begriffen
(im wahren Sinne des Wortes) wird, das führt allmählich zu Würdelosigkeit und mangelnder Ehrfurcht.
2. Jeder versteht, was er vollzieht. Grammatikalisch ja, naja vielleicht wenigstens, aber niemals in der
vollen Tiefe. Siehe auch Benedikts Anmerkungen diesbezüglich. 3. Die Gemeinschaftscharakter der Liturgie
kommt zum Ausdruck Ist im Prinzip wie Punkt 1, also sind es noch keine drei überzeugenden Früchte…
@Freinsberg Nur genügt das leider nicht. Sondern??? Oder anders gefragt: Wann genügt’s dann? Der Verweis
auf Guldin ist unzureichend, weil 1. Choral nicht in Neumen, sondern in Quadratnotation festgehalten ist,
soviel zum Sachverstand Guldins. 2. Sie gar nicht wissen, wer da (bei angesprochenem Requiem) gesungen
hat. Es war ein Benediktiner, der mehrere Kurse und Studien in Sachen Choral betrieben hat und seit 17
Jahren Kantor ist. Glauben Sie mir, der kann das!
@Benedikt Die Liturgiereform wie sie durchgeführt wurde entspricht dem Willen des Konzils in großen
Teilen gar nicht. Stimmt. Umso schlimmer ist es doch dann, dass (und fraglich, warum) es soweit kommen
konnte, oder? Im übrigen ist und bleibt es Unsinn den Zustand der Kirche allein vom Konzil abhängig
zu machen. (…) Das tue ich so auch nicht. Nur finde ich, es sind dort Weichen gestellt worden, die viel
Unheil in die Kirche haben hineinsickern lassen. Das Konzil hat – in aller Kürze – vor allem den Beweis
erbracht, auf welch morschen Fundamenten die vorkonziliare Kirche gestanden hat. Dazu sind gesellschaftpolitische
Fakten zu berücksichtigen, Humanae vitae etc. Denken Sie, dass diese Fundamente erneuert wurden oder
hat man den Fäulnisprozess nicht noch vorangetrieben? Einfach zu sagen, alles liegt am Konzil geht völlig
an der Sache vorbei. Das ist lediglich eine Hilfskonstruktion derer, die den wirklichen Gründen der Krise
nicht auf den Grund gehen wollen oder dies nicht können. Dann macht man sich die Sache eben einfach.
Richtig, aber man sollte sich doch schon die Frage stellen, ob die Krise nicht mit der Verwundung des
Mittelpunkts und der Quelle (=der Liturgie) zusammenhängt.
@divusKA scheppern würde ich das wohl eher bezeichnen!! Und was ist dann Ihrer Meinung nach der Technobeat
bei Schwulenumzügen, Loveparade etc.? DAS ist Geschepper! Wobei die abartigen Umzüge ein Ausdruck der
Liebe, der Toleranz und der Freiheit sind! Soso. Verwechseln Sie da nicht Liebe mit Lust? Und wo ist Ihre
sogenannte Toleranz gegenüber der Katholischen Kirche? Von welcher Freiheit reden Sie überhaupt? Der
Freiheit, sich von Gott abzuwenden und die Sünde zu verherrlichen? Hingegen ist die Kirche ein Paradebeispiel
für Unterdrückung, Mord, Hass, Intoleranz und Unterdrückung! Wow, gleich doppelte Unterdrückung in
Ihrem Paradebeispiel… Nur gut, dass Sie denken, Sie seien nicht (von der Sünde und vom Teufel nämlich)
unterdrückt und zum Sklaven gemacht, sondern frei, nicht wahr?
@alle VII-Anhänger Was ist denn heute mit Ihnen alle los, heute so still? Das ist doch DIE Möglichkeit,
uns Tradis hier mal zu zeigen, wie gut die moderne Kirche funktioniert und anhand eines Artikels die nachkonziliäre
Liturgie schmackhaft zu machen, finden Sie nicht? Als Anregung seien hier nochmals meine Fragen gestellt,
auf die ich mir ernstgemeinte Antworten erhoffe: Wo ist denn diese Vollblüte??? Wo sind die Früchte
der Liturgiereform??? Kann mir irgendjemand auch nur drei nennen???
@leshandl1 (…) Das stört mich gewaltig, weil es mit der Lehre Christi in keiner Weise in Einklang zu
bringen ist (…) Ach nein? Und wie verhält es sich mit der Aufforderung Jesu, alle Menschen im Namen
des dreifaltigen Gottes taufen zu lassen (Mt 28,16-20) ??
Man kann sich… …schon auch jeden Mist schönreden (Bericht von Radio Vatikan und Freinsberg-postings).
Über Ex-Kanzler Schröder könnte man auch sagen: Er ist ein Top-Fachmann, kann gut mit Menschen, laber-sülz
usw., aber als Kanzler hat er nun mal klar versagt. Zurück zum Thema: Wo ist denn diese Vollblüte???
Wo sind die Früchte der Liturgiereform??? Kann mir irgendjemand auch nur drei nennen???
@Hyazinth Hallo! Ja, ich werde am Herz-Jesu-Freitag auch in St. Margareth sein, entweder als Ministrant
oder Scholasänger… Treffen wir uns nach der Messe geschwind vor dem Kirchen-Portal, oder?! Herzliche
Grüße und bis bald!
@Christian Hüller Ach jetzt verstehe ich, wie Sie das meinen. (Hoffe ich zumindest.) Mit Verlaub, ich
glaube, wir interpretieren diese Stelle (Gen 3, 18) unterschiedlich. Frasim: Dornen und Disteln lässt
er dir (als behinderndes Unkraut) wachsen und die Pflanzen des Feldes (die dazwischen wachsen) musst du
(aber trotzdem) essen. Will sagen: Mühevoller Anbau (vgl. Gen 3, 17b und 3, 19) aber klar muss man’s
essen. C. Hüller: Dornen und Disteln lässt er dir wachsen und die(se) Pflanzen (und nicht die Früchte
des Feldes) musst du essen. Ich hoffe, Sie können mir folgen und sehen den Unterschied??! Ich verabschiede
mich jetzt aber endgültig für heute, muss ins Bett. Gute Nacht!
@Bonjour Hm, und ich frage mich gerade, ob man das, was Sie da postulieren, überhaupt „sinnvoll“ nennen
kann: Wenn Sie zuhause auf dem Sofa liegen, während es draußen regnet, dann ist dies doch auch kein
„Regenschutz“, wenn Sie gar nie vorhatten, hinaus zu gehen. Warum denn nicht? Dann ist doch mein Dach
überm Kopf – sollte es dicht sein – der Schutz, hein! Will ich nicht nass werden, so ist es doch das
beste, ich bleibe dem Wasser fern, oder? Ein weniger guter Schutz wäre ein löchriges Dach, Regenschirm
usw… Partnersexuellem Verhalten sich entziehende Personen sollten sich dazu also besser gar nicht äußern.
Und warum äußern sich dann Antikatholiken jedweder Art über Papst und Kirche?
@Christian Hüller Wissen Sie, nach der gleichen Logik hätte Jesus gemäß Gen 3, 18 keine Pflanzen des
Feldes essen dürfen (…) Häh? Diese ihre Logik verstehe ich nicht. In Gen 3, 18 heißt es doch sogar
(EÜ): „Dornen und Disteln lässt er dir wachsen/ und die Pflanzen des Feldes musst du essen.“ Nun ja,
lassen wir es gutsein. Wir sollen den Glauben ja leben und uns nicht in solche Diskussionen einlassen,
da ist nur der Durcheinanderwerfer im Spiel. Ich betrachte die schmerzlose Geburt Mariens, abgeleitet
aus der Negierung des Fluches in Gen 3, 16 für Maria nicht als zentrale Glaubensaussage. Nein, zentrale
Glaubensaussage ist das, glaube ich, auch nicht.
@Christian Hüller Ist ein sündloses Leben zugleich zwingend ein schmerzloses? Nein, ganz und gar nicht.
Man bedenke, wie Maria unter dem Kreuz gelitten haben muss (Anm. am Rande: Die Sequenz „Stabat Mater“
drückt das ergreifend aus). Jedoch werden die Geburtsschmerzen auf Gen 3, 16 zurückgeführt und da Maria
nicht von der Erbsünde belastet war, dürfte sich das mit den Wehen erledigt haben…
@MissionX das beweist nur, das man – wenn man sich anständig über diese schlimme Krankheit (und andere
Erkrankungen ) aufklärt und sich dann schütz ! Die Ansteckung auf ein Minimum sinkt !!! Der beste Schutz
ist und bleibt die Enthaltsamkeit als Unverheiratete/r und die Treue in der Ehe! Ich aber werde weiterhin
den „Platz“ leben den „Gott“ oder wer auch immer für mich in dieser Welt vorgesehen hat. Und Sie sind
sich sicher, diesen „Platz“ schon gefunden zu haben? (…) Warum haben diese sich angesteckt ? Sünder
aus christlicher Moral waren diese alle nicht !! Das kann niemand sicher sagen, wissen tuts nur der gerechte
und barmherzige Gott. Wenn meine Anwessenheit deine Moral verletzt – ist das nicht meine Schuld – sondern
liegt einzig allein an deinem falschem Weltbild ! Was wäre, wenn das falsche Weltbild das Ihre ist??
Auch an deinem falsch gelebten katholischen Glauben, da ich weiss, daß du mich zwar „verteufeln“ musst,
aber mir auch mit göttlicher Güte uns Verständiss meiner „besonderen“ Situation entgegentretten musst
!!!!! Richtet nicht, auf dass auch ihr nicht gerichtet werdet! Der Katholik verteufelt die Sünde, nicht
aber den Sünder. „Wir müssen unseren Nächsten lieben. Entweder, weil er gut ist oder damit er gut werde.“
(Augustinus) Ansonsten hast du den aktuellen Kathechismus nicht verstanden ! Haben Sie ihn verstanden?
(…) ich interessiere mich sehr intensiv mit Religionen der Welt !!!! Damit ich die Menschen mit dennen
ich zusammenlebe besser verstehen kann !!! Auch ein schöner Grund. Aber der schönste ist, um in d…
@Christian Hüller …, dass auch Frauen einen äußerst wichtigen und zugleich sehr s c h m e r z h a
f te n Beitrag zum Fortbestand, in diesem Fall sogar zur Etablierung der christlichen Gesellschaft leisten
und geleistet haben, Vollkommen richtig, sehe ich genauso. Auch wenn es in diesem speziellen Fall (s.
Sirilos vorige Anmerkung) nicht zutrifft. Warum komische Lehre? Maria wurde seit Ewigkeit als Gottesmutter
auserkoren und daher von aller Sünde bewahrt. der hier allen unverbesserlichen Frauenhassern, die Frauen
nicht einmal im Altarraum dulden, einen gewissen Respekt abverlangen sollte. Ich hasse keineswegs die
Frauen, ich respektiere und schätze sie sehr wohl. Dies ganz besonders, wenn sie sich der von Gott geschaffenen
Ordnung gemäß zu verhalten wissen (und das ist nun mal leider nicht der Altardienst). Maria heißt ja
nicht umsonst auch „Gottesmutter“. Ebenfalls korrekt. Früher pflegte man sogar Gottesgebärerin (Dei
genitrix) zu sagen, was die Wahrheit der körperlichen Mutterschaft noch deutlicher zum Ausdruck bringt.
@Sirilo Wie kommen Sie denn auf solchen Unsinn, daß die Hirten und die Weisen aus dem Morgenland bei
der Geburt Jesu dabei waren? (…) Bitte benutzen Sie zur Untermauerung Ihrer Position doch keine unsinnigen
Argumente, die dem Bericht der Heiligen Schrift klar widersprechen! Stimmt, ich hätte schreiben müssen:
…nach der Geburt als erste anwesend… Aber ich ging davon aus, mein ironischer Unterton würde so oder
so verstanden werden. @Christian Hüller: Aber Frasim, sofern die Hirten nicht nur dumm gegafft haben
sollten, haben Sie vielleicht ‘was Wichtiges darüber gelernt … Wie soll ich das verstehen??
@Christian Hüller Und wer war bei der Geburt Jesu anwesend? Richtig: Hirten und die drei Weisen aus dem
Morgenland. Das heißt dann nach Ihrer Logik, dass Er eigentlich auch den Männern das Amt des Kinderkriegens
auftrug oder wie? @Bonjour: Ihrem Vorurteil muss ich leider widersprechen, „mein“ Pater hier heißt Huber
FSSP, nicht Pfluger FSSPX. Zu Ihrem Matthäus-Zitat: Darf ich dann auch nicht meinen leiblichen Vater
Vater nennen? Aber Sie haben schon Recht, vor allem den Papst als „heiligen Vater“ anzureden, da hab
ich auch schon mal gegrübelt. ?:) Vielleicht kann uns hier der Seminaristoder jemand anderes weiterhelfen??
@Yerodin Wenn es am Eigeninteresse dazu fehlt, dann ist der Junge auch kein potenzieller Priester (…)
Das ist falsch. Ich hatte auch kein Interesse am Ministrieren und wollte lieber in der Bank sitzen, meine
Andacht haben usw. Nach längerem Hin und Her ließ ich mich vom Pater überzeugen, wenigstens im Notfall
(wenn kein anderer Ministrant zur Verfügung stünde) einzuspringen. Dies geschah prompt und nach ein
paar mal Dienst am Altar zog es mich magisch dorthin und das Verlangen wurde immer größer. Heute ministriere
ich sehr sehr gern und denke über einen Seminareintritt nach. Tja, manchmal muss man halt jemanden zu
seinem Glück zwingen… @Navon Gefahr? Könnte mal bitte einer das anwesenden Tradis erläutern, worin
genau die Gefahr bestehen soll, wenn Mädchen Messdienerinnen sind? Außer einem „Früher gabs das nicht,
das ist gegen die Tradition!“ ist ja in dem Artikel nichts Erklärendes enthalten. Die Gefahr ist, den
Sinn für und das Wissen um den Priesterstand zu verlieren. Irgendwann ist der Priester nur noch ein Mensch
ohne besondere Würde und Gnade, und dann fragt man sich natürlich, ob man auch Frauen weihen könnte
usw. Siehe Protestantismus. Und die Erklärung im Artikel: Die niederen Weihen, die natürlich heute als
überflüssig gelten, aber eben nunmal seit jeher zum Ministrantendienst befähigten. Sie sehen also an
Ihrer eigenen Unwissenheit, wohin das ganze führen kann…
@stat crux Die „alte Messe“ (…) bleibt aber Privatvorliebe einer kleinen Strömung. …und nur wenige
(=kleine Strömung) entdecken sie. Frei nach Mt 7, 13-14.
@improbus Sechs Zeilen und eine Überschrift zuviel!!! Sie machen Ihrem Namen aber wirklich alle Ehre.
Passen würden auch noch folgende: imprudens, impius, imperitus oder imperfectus. Und die alle immensus!
@Gallowglas Vergessen Sie nicht zu bedenken, dass AT und NT nur gemeinsam betrachtet den ganzen katholischen
Glauben erschließen, getreu der Aussage Jesu: Ich bin nicht gekommen, um das Gesetz zu erneuern, sondern
um es zu erfüllen. Bezüglich der Opferung ist nach Jesu Leiden, Tod und Auferstehung offenbar, dass
Er allein mit seinem Blut (des neuenund ewigen Bundes) als heiligstes und vollkommenes Opfer unsere Sünden
getilgt hat. Dieses Mysterium lebt in jeder hl. Messe (= hl. Messopfer, wird heute nur allzugerne verschwiegen)
auf unblutige Weise fort, die von Christus am Kreuz erwirkte Erlösung wird vergegenwärtigt und uns Menschen
zugewendet. Ach ja, die Bibelstelle, auch wenn Sie sicher wieder was daran auszusetzen haben werden: Hebr
9, 1-28.
@Sirilo Ihre Rechnerei nach der Geburt gibt doch hier keinen Sinn. Lesen Sie den Artikel nochmal. Wie
zählen Sie denn während einer Schwangerschaft? Da sagt man doch logischerweise auch, das (werdende)
Kind ist zB 3 Wochen, 5 Monate alt, oder?
@Gallowglas Na, nur gut, daß euer Gott dann doch einen anderen Geschmack hat, jedenfalls laut Bibel Schön,
dass wenigstens Sie das so genau wissen… Ach ja, sollen wir dann auch gleich wieder Tieropfer darbringen,
oder?
ich kann… möchtegern-kathole nur absolut zustimmen! Der gregorianische Choral ist DIE Musik für die
katholische Messe. Ich durfte heute einem Requiem im tridentinischen Ritus als Thuriferar dienend beiwohnen,
und es wurde der Choral sehr würdig und sauber vorgetragen, da reicht bei weitem nichts anderes auch
nur annähernd heran… Es lebe die alte Messe und der greg. Choral !
FSSP oder FSSPX? Der Vorteil, den mE Petrus gegenüber Pius hat, ist schlicht der, dass erstere klipp
und klar vollkommen innerhalb der rk. Kirche stehen, da sie eine „Gesellschaft apostolischen Lebens von
Klerikern unter päpstlichem Recht“ ist, da können die Diözesanbischöfe noch so dagegen sein. Da sollte
man dann mal auf das Motu proprio „Ecclesia Dei“ von JPII verweisen. Mögen die Messen bei FSSPX auch
gültig sein, de facto sind deren Bischöfe exkommuniziert und die Priester suspendiert.
@alb_fin Psychologische Erkenntnis Was man in sich selbst nicht angenommen und akzepktiert hat, womit
man bei selbst nicht zurecht kommt, das hasst man in den Anderen. Ergo hassen Sie alles Katholische. Sind
Sie nun besser???
@Parzifal Höh? Aufklärung bedeutet im Prinzip nur sein Gehirn einzuschalten und die Auffassung zu vertreten
dass die Welt erstmal bis auf weiteres vernünftig organisiert ist und die menschliche Vernunft diese
Ordnung begreifen kann und sie sich zunutze machen kann. Und warum vollenden Sie dann Ihr vernünftiges
Denken nicht und erkennen, dass hinter dieser vernünftigen Organisation der Welt der Schöpfergott steht?
Hat Ihre menschliche Vernunft diese Ordnung noch nicht begriffen? „Die vornehmste Kraft des Menschen ist
die Vernunft. Das höchste Ziel der Vernunft ist die erkenntnis Gottes.“ (Albertus Magnus)
@Barmherzigkeit Da haben Sie aber etwas gewaltig missverstanden. Das Entscheidene steckt schon im ersten
Absatz. Es wird darauf verwiesen, dass die Aufklärung uns heute so weit gebracht hat, einen Gottesbezug
in der EU-Verfassung zu unterlassen. Und genau diese von Vielen hochgelobte Aufklärung hat(te) viele
Schwachstellen, die -laut Artikel- sehr gerne verschwiegen werden, so zB die (rassistischen) Äußerungen
usw. Verstehen Sie es jetzt??
@Hyazinth Hallo lieber Hyazinth! Da ich zur Zeit nur sehr selten im Netz bin und es morgen nicht sein
werde, wünsche ich Ihnen von hier aus schon mal alles Gute und Gottes Segen für den morgigen Namenstag!
(Sollte Hyazinth Ihr richtiger Name sein natürlich vorausgesetzt) Zum Thema: Ewig lebe die eine, heilige,
katholische und apostolische Kirche! Mögen sich alle Irrenden möglichst schnell zum einen wahren, wunderbaren
katholischen Glauben bekehren, allen voran die Protestanten. Dazu Gottes Gnade und reichen Segen.
zum Thema Ich war kürzlich selbst bei den SJ in St. Georgen, Frankfurt. Was ich dort erlebt habe, hat
mich traurig gestimmt. Das Verständnis von Priester, Messopfer usw. ist total verzerrt und verwässert.
Hauptsache dort ist die Sendung der Patres… Überallhin, nur dann nicht richtig strahlen. Mir fiel da
spontan das Gleichnis ein, wo Jesus sagt, dass man das Licht ja auch nicht unter den Scheffel stellt.
SJ heute ist das Salz, das schal geworden ist, man wird es wegwerfen und zertreten! Armer Ignatius, was
leidest du wohl für deinen Orden?!? Bitte für ihn, uns und die ganze Welt!
@catharina Das Bild des Artikels zeigt die Messe am Josefstag in der Basilika in Lindau am Bodensee (etwa
20 km von Wigratzbad entfernt). Wigratzbad selber hat leider keine so schönen Kirchen…
@Gotthard mir will einfach nicht in den Kopf, dass das biblische Gebet Jesu weniger „wert“ sein soll,
als eine Gebets-„Empfehlung“ durch eine Privatoffenbarung… Schon mal überlegt, dass das biblische Gebet
Jesu (=das Vaterunser) siebenmal im Rosenkranz vorkommt?! Diese „Privatoffenbarung“ ist kirchlich approbiert
und hat schon unzählige wunderbare Ereignisse geschehen lassen. Sollten Sie ruhig auch mal ausprobieren.
Nicht zuletzt ist Maria unsere mächtigste Fürsprecherin im Himmel. Aber das ist Ihnen jetzt wohl alles
zu katholisch und zu fromm, oder…?
@Hyazinth Ja schön, wir werden sehen, wie es klappt. Die Frage ist noch, wie wir uns dann gegenseitig
erkennen… Woher kommen Sie denn genau, wenn ich fragen darf?
@ all Weiß jemand, was es mit der Gemeinschaft Sant’Egidio aufsichhat? War einmal bei so einem Gebet,
hat mir aber nicht so sonderlich gefallen… Hat jemand konkretere Infos??
@Hyazinth Ja, da haben Sie Recht, davon träumen wir auch schon… Am 24. September diesen Jahres haben
wir übrigens ein kleines Jubiläum: 10 Jahre trid. Ritus in St. Margareth. Es wird ein levitiertes Hochamt
geben (10.30 Uhr), Vorträge von/über FSSP und am Abend event. noch eine feierliche Vesper/Anbetung o.ä.
Wäre doch schön, wenn wir uns da vielleicht begegnen?!!
@Hyazinth Ja, Bischof Mixa ist schwer in Ordnung. Wäre toll, wenn sich Ihr persönlicher Traum einer
eigenen FSSP-Kirche in A.-Oberhausen verwirklichen würde, obwohl, dann müsste ich durch die halbe Stadt
zur Messe (momentan wohne ich gleich hinter der jetzigen Kirche St. Margareth), was ich natürlich auch
sofort täte… Sie wohnen also auch in Augsburg? Sind wir uns dann vielleicht schon mal über den Weg
gelaufen? Ohne zu indiskret sein zu wollen: Sind Sie auch Student? Und waren Sie 1999-2000 bei der Bundeswehr
in der Nähe von Sigmaringen? Hatte da einen Kameraden namens Hyazinth… @alle, die sich nicht hinknien
wollen Das Knien ist doch der angemessenste Ausdruck, wenn der Herr wahrhaftig gegenwärtig wird, finden
Sie nicht auch? Oder ist Ihnen das im Moment der Wandlung schon gar nicht mehr so bewußt?
@Andreas Allerdings reicht keins der erwähnten auch nur im geringsten an das sog. 1. Hochgebet heran.
Vollste Zustimmung! Die alten Präfationen drücken auf so wunderbare und prägnante Weise unseren Glauben
aus, wie das kein noch so modernes deutsches Hochgebet schafft. Mein Großvater sagte mal zu unserem Pfarrer:
„Zum Glück hatten wir früher all diese Rockmessen und diese individuelle Gestaltung. (…)“ Da haben
Sie wohl ein „nicht“ am Ende des Satzes vergessen. Ja, alle Generationen vorher sind ohne Rockmessen und
dem ganzen Firlefanz ausgekommen und haben trotzdem (gerade deswegen) katholisch geglaubt. Mons. Mixa
tut gut, wenn er so etwas sagt, aber… …es interessiert niemanden mehr! Und nebenbei sind die Bischöfe
mit ihrem Wischiwaschi-Kurs selbst schuld. Da haben Sie wohl Recht. Als Augsburger kann ich jedoch sagen,
dass Bischof Mixa nicht der Modernist schlechthin ist, oftmals verhält er sich recht konservativ (im
Vergleich zu manch anderem Bischof). Er trägt zB immer die schönen alten Barock-Kaseln, verkündet die
wahre Lehre, wie ich es keinem „NOM-ler“ mehr zugetraut hätte und hat nicht zuletzt der FSSP in Augsburg
den alten Ritus JEDEN Sonntag erlaubt! Ich freue mich jetzt schon wieder auf die Modernisten-Kommentare,
aber: Persönlich habe ich keinen Bock mehr auf diese Kuschelmessen mit Ringelpieps und Hostientatschen,
wenn ich Gefühlsduselei und Brei um den Mund will, gucke ich Fernsehen. Absolut!!! :)3