Donnerstag, 4. Mai 2006 15:46
Lesername: stat crux
Beiträge: 999
Leser ‘stat crux’ wünscht keinen Kontakt über Email.
stat crux: Sie sind sogar stolz auf dieses Interview?
Mallerais weiß, das Bugnini kein Freimaurer war. Und selbst wenn er es gewesen wäre: Wie kann denn bitteschön das „Werk“ eines „Einzeltäters“ das Beten einer ganzen Tradition „zerstzören“?? Gesetzt den Fall es gab keinen Bedarf für eine Liturgiereform: Warum akzeptieren sie denn fast 100% der Katholiken? Weil Christus entthront wurde?? Ich kann Ihnen einen vertrauenswürdigen Psychiater nennen. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:10
stat crux: Ja, falsche Baustelle,
im „Eifer des Gefechts“; aber ab und zu gucken ja „Neue“ hier rein, dsie noch nicht wissen, was hier das
Arkanthema ist …
Grüße!
F.N.O. [mehr…]
Grüße!
F.N.O. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:09
stat crux: Hass und Gewalt
hat kein katholischer Staat je gepredigt. Es hat immer die augustinische Differenz von Religion und Politik gegeben, wenn auch Kooperationsverhältnisse und Vermengungen teils peinliche Resultate heraufführten. Die Kirche hat keine Angst vor der „offenen Gesellschaft“. Die Nervosität der Fr. Zypries ist eher ein Signal dafür, dass die dogmatische Laizität im Schwinden begriffen ist. Sogar Habermas nähert sich dem Thema der Religion. „Ottaviani“ (der hiesige, sein Vorbild war ein Mann des Glaubens und der Vernunft) würde sogar zugeben, dass das zum Neuen Pflingsten zählt… [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 15:04
stat crux: Da die Kirche
immer nich in Anspruch nimmt, zu entscheiden, welche wesentlichen Fragen in der Rechtsordnung gemäß
der Sittlichkeit geregelt sein sollen (ohne Machtmittel zur Durchsetzung zu beanspruchen) wird der Konflikt
um den Umfang akzeptabler Laizität nicht enden.
Die Gegenseite bestreitet, dass die Kirche die Grenze zwischen Dogma und Gesellschaftslehre ziehen darf. Damit macht sie den Gemeinwesen zum Dogma, den Vorrang des „Throns“ vor dem Altar. Während der petrinische Anspruch mit jeder Staatsform verhandeln kann (und Rom mittlerweile die Demokratie IM STAAT fördert), kommen die Tradi der Moderne gerade darin entgegen, dass sie den Vorrang der Politik akzeptieren, aber im Namen der „Tradition“ ein bestzimtes Wweltbild (das Maurras’sche) zum DOGMA machen. Sie sind eben doch nur antinom, nicht autonom von L.E.F. (Liberte Egalite Fraterinite). [mehr…]
Die Gegenseite bestreitet, dass die Kirche die Grenze zwischen Dogma und Gesellschaftslehre ziehen darf. Damit macht sie den Gemeinwesen zum Dogma, den Vorrang des „Throns“ vor dem Altar. Während der petrinische Anspruch mit jeder Staatsform verhandeln kann (und Rom mittlerweile die Demokratie IM STAAT fördert), kommen die Tradi der Moderne gerade darin entgegen, dass sie den Vorrang der Politik akzeptieren, aber im Namen der „Tradition“ ein bestzimtes Wweltbild (das Maurras’sche) zum DOGMA machen. Sie sind eben doch nur antinom, nicht autonom von L.E.F. (Liberte Egalite Fraterinite). [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:58
stat crux: Weltfriedenstag,
Tag der sozialen Kommunikationsmittel, Tag der Migranten etc. Wozu gibt es diese Erweiterung des kirchlichen
Handelns im Jahreskreis? Damit die sozial-gesellschaftlichen Themen als solche behandelt werden und nicht
religiös-kurzschlüssig im Gottesdienst.
Hier Heiligtum, dort Marktplatz. [mehr…]
Hier Heiligtum, dort Marktplatz. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:54
stat crux: Das Weltbild von Econe
ist schon deshalb off off off broadway, weil ZUERST der so gen. „katholische Staat“ eingeführt werden müsste. Dessen Direktiven hätte aber niemand zu kontrollieren! Unter heutigen Bedingungen käme nicht wieder das Ancien regime dabei raus, sondern ein monströser Totalitarismus. Die Monarchie war zu ihrer Zeit immerhin noch Rechtsordnung. Die heutigen Tradi können sich so munter als „Tradition“ gerieren, weil sie die Früchte der Demokratie und der Religionsfreiheit genießen. In einem Staat nach den dortigen Konzepten würden „Abweichler“ sofort erschossen. Todesstrafe für Empfänger der Handkommunion! Lebenslänglich bei Gebrauch eines Kondoms! Zum Glück ist das Szenario irreal. Und nicht einmal Mussolini oder Maurras hätten es durchgesetzt, denn die Diktatoren beugen die Knie nicht vor einem Alt-Erzbischof; und Fellay würde als erster verhaftet und zum Widerruf gezwungen, benähme er sich gegenüber dem Duce so frech wie gegenüber dem Papst. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:46
stat crux: Marschtrittchristentum,
Und „Helm ab, zum Gebet!“ [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:44
stat crux: Stellen wir mal ganz dumm:
Die Zentrumspartei bekommt 2009 70% der Sitze im Dt. Bundestag und gewinnt die 2/3 Mehrheir im Bundesrat.
Bleibt dennoch die Religionsfreiheit im Grundgesetz? Jawohl. Ein Unterseklretär der Glaubenskongregation
würde Bundeskanzler Geis ein Fax schicken, dass die Religionsfreiheit zur kath. Soziallehre gehört.
Die „Schwulenehe“ würde allerdings verboten. [mehr…]
Die „Schwulenehe“ würde allerdings verboten. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:30
stat crux: Demokratie ist kein Dogma,
sondern eine Form der Regierungsausübung. Der Ort der Diskussion ist also die Christliche Gesellschasftslehre, nicht die kirchliche Dogmatik, Dr. Heger! [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:28
stat crux: Immerhin hat die Ministerin,
anders als die absoluten Fürsten des 18… Jh., kein Jesuitenverbot gefordert. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 14:22
stat crux: Höffner und die Tradition
Dr. Heger, Sie zitieren wieder aus dem politischen Kontext und halten das für eine religiöse Botschaft.
Es trifft zu, Kardinal Höffner nannte einmal das Jahr 1968 gravierender als 1933. Er löste damit große
Tumulte aus.
Aber den dogmatischen Traditionsbruch zu vollziehen, das gelang erst, unter Ausnutzung des 1968er Kulturbruchs (!), jenem Rebellen von Ec^one. Es ist m.E. der einzige Traditionsbruch, der zugleich das Gegenteil behauptet. Unausdenkbar. [mehr…]
Aber den dogmatischen Traditionsbruch zu vollziehen, das gelang erst, unter Ausnutzung des 1968er Kulturbruchs (!), jenem Rebellen von Ec^one. Es ist m.E. der einzige Traditionsbruch, der zugleich das Gegenteil behauptet. Unausdenkbar. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:40
stat crux: Argumentativ
kommt man nicht weiter, weil der von kreuz.netz gelehrte Kastechismus nur der Repressionssteigerung zur Erzwingung einer inneren Arkandisziplin der Sekte dient. Das ist vom Evangelium so weit weg wie die Gebeine Mussolinis von den Heiligen Drei Königen. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:37
stat crux: Die Jungs von kreuz.net
haben NUR ein Thema, „NOM“ (als Instrument der Spaltung missbraucht). Der Rest ist Garnitur. Denn wenn schon das Kreuz Christi, nach an Lefbvre ergangenen Privatoffenbarungen, antiliberal, antikökumenisch und antikommunistisch war, dann muss man sich „kreuzweise“ positionieren. EIGENTLICH geht es denen nur um ihre Zaubersprüche. Und wer „richtig“ denkt, darf auch mit doppelter Freude sündigen. Denn um Glaube, Hoffnung, Liebe geht es denen zuletzt. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:32
stat crux: K wie Katja
Leider gingen bei Ihnen die Kursivsetzungen etwas durcheinander.
Ich halte überhaupt gar nichts von Diskussionen darum, wie sich „die Kirche“ am besten „positioniert“. Suchet zuerst das Reich Gottes!
Es muss doch überraschen, welche Anziehungskraft solche spirituellen Bewegungen gewonnen haben, die Glaubenstradition und kulturelle Modernität zu verbinden verstanden. Der Integralismus a la Lefebvre wäre, gemessen an dem wahnwitzigen Anspruch („Tradition“), nur eine Lachnummer, wären dort nicht Seelen in Gefahr. [mehr…]
Ich halte überhaupt gar nichts von Diskussionen darum, wie sich „die Kirche“ am besten „positioniert“. Suchet zuerst das Reich Gottes!
Es muss doch überraschen, welche Anziehungskraft solche spirituellen Bewegungen gewonnen haben, die Glaubenstradition und kulturelle Modernität zu verbinden verstanden. Der Integralismus a la Lefebvre wäre, gemessen an dem wahnwitzigen Anspruch („Tradition“), nur eine Lachnummer, wären dort nicht Seelen in Gefahr. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:26
stat crux: Ohne zynisch sein zu wollen:
Verspüren manche also den Ruf in die Nachfolge Lefebvres, weil sie unter „Männern“ verspottet werden?? [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:23
stat crux: Es geht um den Gottesbegriff:
Der Ausdruck „Faschismus“ für das, was von der Zivilisation übrigbleibt, wenn orientalischer Nihilismus und westlicher Aktivismus zusammengehen („Bekenntnisse eines Taoisten an der Wall Street“) ist sicherlich verzichtbar. Mir ist auch lieber, die Begriff auf Italien 1922-1943 einzugrenzen. Aber gerade die Erfahrungen in Italien haben den Katholizismus dazu gezwungen, der tiotalitären Versuchung zu entgehen. Das hier so oft angegiftete Konzil samt Ökumene und Dialog ist eine Tat zur „Ehrenrettung“ Gottes, der der je Größere ist; Gott zur höchsten „Rechtsquelle“ zu degradieren ist (außerhalb der Reichweite des Islam) pure Blasphemie. Und mir scheint: Das hat uns Fatima noch (nach 1989) zu sagen. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:19
stat crux: Wir sind anti,
sagte Exz. Lefebvre am 8. 12. 1987, weil das Kreuz Christi anti ist: Antiliberal, Antiökumenisch, Antikommunistisch.
Antikommunistisch sogar dann noch, wenn es keinen Kommunismus mehr gibt? Dem Herren ein achtes Wort am Kreuz in den Mund zu legen konnte sich der Alt-Erzbischof-Bischof dann wohl noch gerade verkneifen: „Wir sind AntiNOM!“ [mehr…]
Antikommunistisch sogar dann noch, wenn es keinen Kommunismus mehr gibt? Dem Herren ein achtes Wort am Kreuz in den Mund zu legen konnte sich der Alt-Erzbischof-Bischof dann wohl noch gerade verkneifen: „Wir sind AntiNOM!“ [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:14
stat crux: In der Ordnung der Gnade
ist der Pflichtzölibat eine (wenn auch nicht göttlichen Rechts) eine kirchliche Großtat zur Ehre der
Eucharistie.
Es ist eine schwere Anforderung, wird aber mehr und mehr –- in Zeiten allgemeiner Herrschaft des philosophischen Naturalismus –- zum Rettungsanker für die Identität der Kirche.
Denn es gibt kaum ein glaubwürdigeres Zeugnis, wenn glaubwürdig gelebt, als diesen Verzicht. Vgl. Enzyklika sacerdotalis caelibatus, Paul VI. [mehr…]
Es ist eine schwere Anforderung, wird aber mehr und mehr –- in Zeiten allgemeiner Herrschaft des philosophischen Naturalismus –- zum Rettungsanker für die Identität der Kirche.
Denn es gibt kaum ein glaubwürdigeres Zeugnis, wenn glaubwürdig gelebt, als diesen Verzicht. Vgl. Enzyklika sacerdotalis caelibatus, Paul VI. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:09
stat crux: 28. 9. bis 28. 10.??
Was heißt das eigentlich?? Und was schreit der kleine Faschist da?? Gay?? [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:07
stat crux: Wetten dass?
Hätte ich eine „Pornosammlung“ würde ich sie darauf verwetten, dass die Schwulenquote unter „Tradi“ Priestern mindestens doppelt so hoch ist wie bei den NOMalos. So einen süßen Piusbruder ‘rumkriegen? Ist doch sicher ein Pluspunkt in der Szene?? [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 12:03
stat crux: Angesichts der Krise der Ehe
lautet die redliche Frage nicht: „verheiratete Priester“, sondern sexuelle Freizügigkeit für Priester.
Da die Zivilehe alsd Ideal ausgedient hat, ist eine christliche Ehe mindestens so „heroisch“ wie der Zölibat.
Wer die Abschaffung des Pflichtzölibats fordert, hat eigentlich die restlose Einfügung des Klerus ins
System vor Augen, Kirche als Beamtenapparat und Faktor des gesellschaftlichen Lebens neben vielen anderen.
„Seelen gewinnen“ würde man so nicht (und will man auch nicht, solange die Gehälter gewährleistet sind).
Scheinantworten auf Scheinprobleme? Nützen nicht. [mehr…]
Scheinantworten auf Scheinprobleme? Nützen nicht. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 11:33
stat crux: Buddha??
Nihilismus + Aktivität = Faschismus [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 11:31
stat crux: Bischofsheim
Tatsächlich haben die Gläubigen einen Anspruch darauf, dass die Liturgie strikt nach der Messordnung
gefeiert wird. Die sinkende Zahl der Priester gibt freilich ein „Repressionspotential“ her, so dass jeder
für sich Papst spielt. Das kann den Betern nicht gefallen.
Und viele der vom Etat diktierten Strukturreformen bringen doch im Effekt nur wieder eine Steigerung des bürokratischen Übergewichts im dt. Katholizismus. Zwar nicht Rom gehorchen, aber für die eigenen Kreationen dann Unterwerfung verlangen. Die „Machtfrage“ wird lange noch nicht gründlich genug beleuchtet. Gegen den pouvoir temporel der Hierarchie leisten die Beter legitimen Widerstand, auch wenn er noch so indirekt daherkommt. [mehr…]
Und viele der vom Etat diktierten Strukturreformen bringen doch im Effekt nur wieder eine Steigerung des bürokratischen Übergewichts im dt. Katholizismus. Zwar nicht Rom gehorchen, aber für die eigenen Kreationen dann Unterwerfung verlangen. Die „Machtfrage“ wird lange noch nicht gründlich genug beleuchtet. Gegen den pouvoir temporel der Hierarchie leisten die Beter legitimen Widerstand, auch wenn er noch so indirekt daherkommt. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 11:24
stat crux: Traditionsbruch
war nicht das Konzil, sondern die Neugründung Lefebvres im Namen der „Tradition“. Das war eine unerhörte Innovation. Unter Behauptung des Gegenteils, selbstredend. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 11:19
stat crux: Un siecle, une vie
Viel interessanter ist, was Jean Guitton in seinem Lebensbericht von 1988 (!) über seine letzte Begegnung
mit Lefebvre schrieb.
Das Wiedererleben der alten Messe rührte den alten Philosophen, die Texte kannte er alle aus seiner Jugend!
Aber in der Sache selbst, die Bischofsweihen betreffend, wich der greise Erzbischof in Zynismus aus. Guitton solle bei der Reise nach Hause lieber auf seine Gesundheit achten und nicht in den Straßengraben fahren, um durch diesen „Unfall“ ein Zeichen des Himmels zu simulieren. Lefebvre fragte also nicht mehr danach, ob der Himmel will, was er vorhatte. Er hätte nur noch auf ein „Wunder“ hin von seinem Plan abgelassen. An WEN oder WAS glaubte Lefebvre?? Das ist hier die Frage. [mehr…]
Das Wiedererleben der alten Messe rührte den alten Philosophen, die Texte kannte er alle aus seiner Jugend!
Aber in der Sache selbst, die Bischofsweihen betreffend, wich der greise Erzbischof in Zynismus aus. Guitton solle bei der Reise nach Hause lieber auf seine Gesundheit achten und nicht in den Straßengraben fahren, um durch diesen „Unfall“ ein Zeichen des Himmels zu simulieren. Lefebvre fragte also nicht mehr danach, ob der Himmel will, was er vorhatte. Er hätte nur noch auf ein „Wunder“ hin von seinem Plan abgelassen. An WEN oder WAS glaubte Lefebvre?? Das ist hier die Frage. [mehr…]
Donnerstag, 11. Mai 2006 11:12
stat crux: Tat und Wahrheit
Losgelöst von Rom einen ahistorischen Integralismus zu vertreten, lb. Dr. Heger, ist ein Problem, das sich nicht an Zahlen festmachen lässt. Dennoch sollte man sehen, dass mehr als 99,8 % aller Katholiken keine doktrinären Schwierigkeiten mit der neuen Messordnung haben. Ungehorsam vieler der rd. 450.000 Priester ist ein Problen, aber das Problem der 450 „antinomischen“ Druiden ist, dass man –- unter Behauptung des Gegenteils –- eben als Gläubiger nicht sicher sein kan, was die da feiern. Es sieht traditionell katholisch aus. Aber was ist drin in dem Paket?? Da liegt doch der Konflikt. [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 16:03
stat crux: Popetown Avignon
Das Sodalitium Pianum unter U. Begnini wurde zwar von Papst Pius X. gefördert, hatte aber nie mehr als 5o Mitglieder. Namensgeber war übrigens Pius V., nicht Pius X. Diese „Verbindung“ erreichte nie die „Gefährlichkeit“, die ihr Kryptomodernisten nachsagen. Die Kommunikation zwischen uns, Athansius, ist wohl kaum möglich, WEIL sie „Integralist“ sind UND NICHT erkennen, dass das auch eine Differenz zur Offenbarung impliziert. Es reicht nicht, Naturalist zu sein, der „natürlichen Autorität“ (Monarchie, Kommunismus etc.) aber eine „übernatürliche“ Qualifikation zuzusprechen. Zur REligion gelangt man erst, wenn man über diese Limitatiio Christi („Christkönig“ = Louis XVI.??) hinwegkommt. Oder auf außerliturgischen Gebiet: Der Kreationismus ist ebenso Naturalismus wie der Evolutionismus. Lesen Sie „Humani generis“ nochmal in aller Ruhe und mit Bedacht. Ad MAIOREM Dei gloriam… [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:40
stat crux: Selbstverständlich,
Justus, angemessene Formen! Mir ging es nur darum, darauf aufmerksam zu machen, dass dem Klerikalismus
(„Entmündigung der Gläubigen“) noch lange nicht abgeschworen hat, wer sich nur modern gewandet, aber
das Niveau der Beter arrogant „herunterdefiniert“, als ob sie eine selbstreferenzielle Dramaturgie wollen
würden!
Was vorkonziliar schon zu selbstreferenziell war, das brach 1965 zur Vollblüte durch. Die Gegenbewegung heißt „opus Dei“ (mit kleinem
Liturgie als „Gotteswerk“, dem alle in Ehrfurcht dienen. [mehr…]
Was vorkonziliar schon zu selbstreferenziell war, das brach 1965 zur Vollblüte durch. Die Gegenbewegung heißt „opus Dei“ (mit kleinem
Liturgie als „Gotteswerk“, dem alle in Ehrfurcht dienen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:34
stat crux: Sachlichkeit = Materialismus?
„Bundesrecht bricht Landesrecht“, steht irgendwo im Grundgesetz. Und so ähnlich denken Sie sich die Übernatur.
Eine höhere Rechtsordnung, die niedrigere Ordnungen „bricht“.
Das ist Ihre Religion, aber nicht der Glaube Petri:
„Du, Herr, hast Worte des ewigen Lebens.“
Unser Konflikt berührt also das Credo als Ganzes! Kein Wunder, denn aus dem katholischen Glauben kann man kein Stück herausbrechen (auch nicht Vatikanum I), ohne das ganze Bekenntnis zu gefährden (so Benedikt XV., 1914). War das auch ein „Modernist“? [mehr…]
Das ist Ihre Religion, aber nicht der Glaube Petri:
„Du, Herr, hast Worte des ewigen Lebens.“
Unser Konflikt berührt also das Credo als Ganzes! Kein Wunder, denn aus dem katholischen Glauben kann man kein Stück herausbrechen (auch nicht Vatikanum I), ohne das ganze Bekenntnis zu gefährden (so Benedikt XV., 1914). War das auch ein „Modernist“? [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:10
stat crux: und die Sünde wider den Heiligen Geist
Nicht nur von der liturgischen Seite, auch von der caritativen Seite ist nachweisbar, dass die Tradi ein „Eigenleben“ außerhalb der Kirche führen. Ihre Selbstgerechtigkeit will nur Störfaktor sein. [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 15:03
stat crux: Die liturgische Krise
ist älter als die liturgische Bewegung. Die Liturgiereform wollte Antwort auf eine Krise sein, deren
Ausmaß man vor 1962 nicht taxieren konnte. Das vordergründig noch aufrechterhaltene Gehorsamkeitsprinzip
im Klerus hat viele Risse bemäntelt, kaschiert. Das Konzil hat die Gesamtkrise eher abgekürzt. Die eigentliche
liturgische Bewegung beginnt erst jetzt; und mit Sinn für Ihren Geist kann auch das „Augenblicksprodukt“
würdig gefeiert werden. Ob ein Priester dem Klerikalismus huldigt, das entscheidet sich nicht an Worten
und Paramenten, sondern an seiner inneren Disposition.
Aber jede Kirche muss mit den Leuten arbeiten, die sich ihr zur Verfügung stellen. Andere gibts nicht. [mehr…]
Aber jede Kirche muss mit den Leuten arbeiten, die sich ihr zur Verfügung stellen. Andere gibts nicht. [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:56
stat crux: Der Integralismus
ist als ganzes der Wurzel des philosophischen Naturalismus entsprungen. Ob er sich, wie es meist anzutreffen
war, mit dem Faschismus identifiziert („Machtpolitiker“) oder mit „linker“ politischer Theologie ist zweitrangig.
Im Kern handelt es sich, ins Antimoderne gewendet, um dieselbe Leugnung des übernatürlichen Charakters der Kirche. Lefebvre et al. konnten ihre „Feinde“ deshalb nur an politischen Reizworten erkennen, denn für das eigentliche Mysterium fidei sind diese Leute fast ebenso taub wie es Döllinger oder Loisy waren. Sie hängen zwar der Ästhetik der „Alten Messe“ nach, nicht ihrer Sendung.
„Ite, missa est!“ [mehr…]
Im Kern handelt es sich, ins Antimoderne gewendet, um dieselbe Leugnung des übernatürlichen Charakters der Kirche. Lefebvre et al. konnten ihre „Feinde“ deshalb nur an politischen Reizworten erkennen, denn für das eigentliche Mysterium fidei sind diese Leute fast ebenso taub wie es Döllinger oder Loisy waren. Sie hängen zwar der Ästhetik der „Alten Messe“ nach, nicht ihrer Sendung.
„Ite, missa est!“ [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:40
stat crux: Roncalli. Ein Verführer?
The man who seduced 4 billion human beings?? Ja. Ihnen fehlt der Glaube. Das ist ein wahres Wort. Ich
versuche es nochmals mit einer anderen Argumentation:
Auch wer eine Position ablehnt, übernimmt gelegentlich Implikationen der Gegenseite. Dieser Irrtum ist Exz. Lefebvre unterlaufen. (Er war aber nicht der einzige.) Halten wir uns nicht bei Äußerlichkeiten auf, sondern bei der Frage: Wie kommt jemand dazu, eine Neue Messordnung für häretisch zu halten? Das setzt voraus, dass Textänderungen das Geschehen „vernichten“ können. Eine im Text „abgeschwächte“ Theologie schwächt auch die Realpräsenz?
Das verrät aber, so skurril es klingt, eine NATURALISTISCHE Auffassung von Übernatur. Der Integralist glaubt nicht, dass Christus handelt, sondern er glaubt, dass der Priester handelt (und fügt dem eine Qualifikation hinzu eines „als ob“ Handelns Christi). Wer den NOM verwirft, verwirft also die Realpräsenz unter Aufrechterhaltung eines „Präsenzglaubens“ (als Vorstellung, nicht als Akt). Der integralistische Priester ist Simulant Christi, Darsteller.
Die Auffassung von der Zelebration als einer Als-Ob-Darstellung war aber offenkundig vor dem Konzil schon so weit verbreitet, dass 5/6 oder 7/8 des Klerus in Mitteleuropas diese als Legitimation hernahmen, um ihre bisher heimlichen Zweifel offiziell als Neue Lehre zu feiern. Aber ein Integralist ist auch dann Naturalist, wenn er „rosa“ Paramente vorzieht statt anthrazitfarbenen. [mehr…]
Auch wer eine Position ablehnt, übernimmt gelegentlich Implikationen der Gegenseite. Dieser Irrtum ist Exz. Lefebvre unterlaufen. (Er war aber nicht der einzige.) Halten wir uns nicht bei Äußerlichkeiten auf, sondern bei der Frage: Wie kommt jemand dazu, eine Neue Messordnung für häretisch zu halten? Das setzt voraus, dass Textänderungen das Geschehen „vernichten“ können. Eine im Text „abgeschwächte“ Theologie schwächt auch die Realpräsenz?
Das verrät aber, so skurril es klingt, eine NATURALISTISCHE Auffassung von Übernatur. Der Integralist glaubt nicht, dass Christus handelt, sondern er glaubt, dass der Priester handelt (und fügt dem eine Qualifikation hinzu eines „als ob“ Handelns Christi). Wer den NOM verwirft, verwirft also die Realpräsenz unter Aufrechterhaltung eines „Präsenzglaubens“ (als Vorstellung, nicht als Akt). Der integralistische Priester ist Simulant Christi, Darsteller.
Die Auffassung von der Zelebration als einer Als-Ob-Darstellung war aber offenkundig vor dem Konzil schon so weit verbreitet, dass 5/6 oder 7/8 des Klerus in Mitteleuropas diese als Legitimation hernahmen, um ihre bisher heimlichen Zweifel offiziell als Neue Lehre zu feiern. Aber ein Integralist ist auch dann Naturalist, wenn er „rosa“ Paramente vorzieht statt anthrazitfarbenen. [mehr…]
Mittwoch, 10. Mai 2006 14:30
stat crux: Ideologie der Diskontinuität
Ihr Lieben,
die Euch so verhasste „Linke“ hat das Konzil als Bruch interpretiert und die letzten Heuler des Integralismus haben das Stichwort dankbar aufgegriffen. Worin bestand also das Verbrechen des Papstes Johannes??
Er war kein Politiker! Er war ein „Zelant“, wie Sarto auch. Seine wichtigsten Enzykliken beziehen sich zwar auf die kath. Soziallehre, aber in welcher Absicht? Um die Lehre der Kirche aus dem Sumpf tagespolitischer Verstrickung herauszuheben und heller, für alle sichtbar erstrahlen zu lassen. Das hat „Lumen Gentium“ umgesetzt.
Das Wichtigste an „Gaudium et spes“ ist, dass die weltlichen Dinge darin getrennt von Lumen Gentium und Dei Verbum verhandelt werden. „Der Tiber ist breiter geworden“ (zwischen Vatikan und Quirinal). Das war conditio sine qua non der Neugerwinnung einer Autorität des Evangeliums für die gesamten Kinder Gottes. [mehr…]
die Euch so verhasste „Linke“ hat das Konzil als Bruch interpretiert und die letzten Heuler des Integralismus haben das Stichwort dankbar aufgegriffen. Worin bestand also das Verbrechen des Papstes Johannes??
Er war kein Politiker! Er war ein „Zelant“, wie Sarto auch. Seine wichtigsten Enzykliken beziehen sich zwar auf die kath. Soziallehre, aber in welcher Absicht? Um die Lehre der Kirche aus dem Sumpf tagespolitischer Verstrickung herauszuheben und heller, für alle sichtbar erstrahlen zu lassen. Das hat „Lumen Gentium“ umgesetzt.
Das Wichtigste an „Gaudium et spes“ ist, dass die weltlichen Dinge darin getrennt von Lumen Gentium und Dei Verbum verhandelt werden. „Der Tiber ist breiter geworden“ (zwischen Vatikan und Quirinal). Das war conditio sine qua non der Neugerwinnung einer Autorität des Evangeliums für die gesamten Kinder Gottes. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 18:42
stat crux: Just do it.
Egal was. Das ist die Zauberformel für nihilistischen Aktivismus. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 18:39
stat crux: Es ist nicht meine Aufgabe
einem Papst das Fürchten beizubringen, auch nicht Ihre –- und auch nicht die Aufgabe eines Erzbischofs.
Die „Modernisten“ wurden von Pius X. mit Recht bekämpft. Sein Sieg war vollständig. Fast niemand vertritt
heute die Sätze aus „Lamentabili“. (Fast niemand die Sätze, die der Syllabus verurteilte.) Man muss
neue Probleme auch neu benennen. Das leistet das Magisterium, nicht das Internet.
Wer behauptet, dass jedwede Abweichung in der Darstellungsweise der katholischen Lehre schon „Modernismus“ ist (Mallerais versucht es bei B XVI), setzt sich doch selbst dem Verdacht aus, nur noch einen Mythos zu lehren. Denn der muss „korrekt“ überliefert werden, weil nicht das Faktum Christi für seine Wahrheit eintritt.
Ich verteidige das Kreuz, nicht das Symbol des Kreuzes. [mehr…]
Wer behauptet, dass jedwede Abweichung in der Darstellungsweise der katholischen Lehre schon „Modernismus“ ist (Mallerais versucht es bei B XVI), setzt sich doch selbst dem Verdacht aus, nur noch einen Mythos zu lehren. Denn der muss „korrekt“ überliefert werden, weil nicht das Faktum Christi für seine Wahrheit eintritt.
Ich verteidige das Kreuz, nicht das Symbol des Kreuzes. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 17:16
stat crux: Kardinal Scheffczyk
sagte einmal (sinngemäß): Wir wissen letztlich nicht genau, warum Christus es so bestimmt hat, wir wissen aber, dass er es so bestimmt hat. Ich versuche, diese Realität als mystisches Faktum vorzustellen, so wie auch andere Gehemnisse des Glaubens zugleich Fakten sind. Es ist so und nicht bloß „ausgedacht“ oder „dargestellt“. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:52
stat crux: Ihr Bekenntnis zu Avignon?
Zum Glück müssen wir die Kirche nicht „machen“; die Reichweite selbst pontifikaler Politik ist gar nicht
so weit. Kein Papst kann das Beten der Menschen abschaffen, kein Konzil kann den atheistischen Humanismus
„erzeugen“. Auch hierzu hat Paul VI. alles Notwendige gesagt.
Ihr
Dr. Otterbeck [mehr…]
Ihr
Dr. Otterbeck [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:48
stat crux: Die Offene Kirche
ist auch nur ein esoterischer Mythos. Vom „historischen Jesus“ hin bis zur Verunglimpfung des NOM als „Häresie“, von Dan Brown bis Leonardo Boff zeichnet sich doch als Konflikt hinter den Konflikten ab, dass „Le Surnaturel“ (de Lubac) nicht mehr geglaubt wird, wohl aber die Mythen der Bibelkritik, der Psychanalyse und der politischen Theologie (von Marx bis Murx). [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:43
stat crux: Ja, Christus ist der Handelnde,
nicht Christa. Wie gesagt: Das ist nicht meine Meinung, sondern lehramtlich entschieden. Ich versuche doch nur, es begreiflicher zu machen, in einem neo-mythischen Zeitalter, das mystische Fakten in esoterische Selbstbespiegelung auflöst (von weit links bis weit rechts im theol. Spektrum). In diesem Punkt ist Rom mit Gewissheit zuverlässig. „Glauben Sie mir!“ So spricht der Herr. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:39
stat crux: Die kulturell mittlerweile
irrelevanten ev. Kirchen der Schweiz unterhalten ein relinfo.ch, das sich in gewohnter Manier an Geistlichen
Gemeinschagften abarbeitet und sie in Sektennähe platziert. (Das mag ja beim „Engelwerk“ noch angehen.)
Zieht man aus diesem Syllabus der Kontradiktionen einen konträren Schluss, dann empfiehlt das Staatskirchentum
deer Schweiz offenkundig, den aktuellen kulturellen mainstream religiös zu überhöhen.
Jesus hätte demnach zu seiner Zeit empfohlen, den Kaiser Tiberius als Gott anzubeten. Das ist von einer Walpurgisnacht bekanntlich nicht weit entfernt. [mehr…]
Jesus hätte demnach zu seiner Zeit empfohlen, den Kaiser Tiberius als Gott anzubeten. Das ist von einer Walpurgisnacht bekanntlich nicht weit entfernt. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:34
stat crux: Altarkreuz
Und als Minimum hat der heutige Papst 1999 in „Geist der Liturgie“ (lesen!) empfohlen, auf dem Volksaltar ein sichtbares Kreuz zu errichten, damit die gesamte Gemeinde zum Herrn hin feiert. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:30
stat crux: Das Opfer: Kein Mythos
Ginge es in der Liturgie um eine symbolische Wiedergabe eines Mythos (so heute von liberalen Bischöfinnen
gefeiert), wäre die Frauenordination möglich. Wir treten aber ein in die Stunde Jesu. Daher ist eine
strengere Repräsentanz Christi unabänderbar.
Es heißt nicht „Die Leibin Christae“. [mehr…]
Es heißt nicht „Die Leibin Christae“. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:25
stat crux: Ohne den „Erzbischof“
wäre die Liturgiereform in ruhigere Bahnen gelangt, hätte segensreicher gewirkt und Ausnahmen vom NOM
hätte es früher und großzügiger gegeben. Quelle: Papst Paul VI., Brief an Lefebvre vom 11.10.1976.
Die strikte Disziplinierung war „Kriegsrecht“, um einen massenhaften Glaubensabfall zu verhindern.
Das fanatische Kriegsgeschrei der Märsche auf Rom 1970, 1971, 1973 hat doch erst die (zu krasse) Quasi-„Exkommunikation“ der Alten Messe erzwungen. Sicherlich nicht In Nomine Domini. [mehr…]
Das fanatische Kriegsgeschrei der Märsche auf Rom 1970, 1971, 1973 hat doch erst die (zu krasse) Quasi-„Exkommunikation“ der Alten Messe erzwungen. Sicherlich nicht In Nomine Domini. [mehr…]
Dienstag, 9. Mai 2006 16:17
stat crux: Hallo Aurelius,
weil ja der Name jetzt auf der Webseite außen rechts angezeigt wird, bin ich im Zweifel, ob ich nicht
doch besser unter neuem Lesernamen schreibe.
Pius X. hatte meines Wissens keinen akad. Titel erlangt. Bei B. XV. weiß ich im Moment nicht, ob er zwei Doktorhüte hatte. Bei den früheren Päpsten ist etwas unklar, ob der jeweilige Abschluss der Studien einem heutigen Doktorat entspricht. Pius VII. hatte, wenn mich nicht alles täuscht, zeitweilig eine Professur inne.
Mit besten Grüßen
Dr. Otterbeck [mehr…]
Pius X. hatte meines Wissens keinen akad. Titel erlangt. Bei B. XV. weiß ich im Moment nicht, ob er zwei Doktorhüte hatte. Bei den früheren Päpsten ist etwas unklar, ob der jeweilige Abschluss der Studien einem heutigen Doktorat entspricht. Pius VII. hatte, wenn mich nicht alles täuscht, zeitweilig eine Professur inne.
Mit besten Grüßen
Dr. Otterbeck [mehr…]
Montag, 8. Mai 2006 14:29
stat crux: Bild Dir Deine Meinung,
notfalls auch ohne kreuz.net [mehr…]
Montag, 8. Mai 2006 14:27
stat crux: C.J. Burckhardt:
Eine sehr relevante Stellungnahme, zweifellos: Wo ist die Quelle dazu? Sie unterlassen aber wieder die Bezugnahme auf den Lauf der Welt. Unter so großer Gefahr (vgl. Fatima!) mussten Zeichen gesetzt werden. Traditionalismus kann sich nur leisten, wenn sich andere glöeichzteitig um den Fortbestand der Zivilsation und der Kirche in ihr kümmern. Die Roncalli’sche Unterscheidung zwischen dem unveränderlichen Glaubensgut und seiner veränderlichen Ausdrucksweise ist nur für den schleierhaft, der das Vertrauen in das vitale Lehramt der Kirche verloren hat. Dieser Vertrauensverlust ist das gemeinsame Kennzeichen von Modernismus und Integralismus. [mehr…]
Montag, 8. Mai 2006 14:11
stat crux: Die Hitliste
rechts veröffentlicht jetzt ja immer die neuesten statements; ein Grund mehr, den Lesernamen nun
doch
zu wechseln…
Dr. Otterbeck [mehr…]
Dr. Otterbeck [mehr…]
Donnerstag, 4. Mai 2006 15:48
stat crux: Stat crux!
Lieber Herr Höck,
Ihre Intervention hat mir so gut gefallen, dass ich das zum neuen Lesernamen gemacht habe. Nach einem Jahr („von Florian zu Florian“) unter Klarnamen, schreibe ich jetzt so weiter, falls noch nötig.
Ihr
Dr. Otterbeck [mehr…]
Ihre Intervention hat mir so gut gefallen, dass ich das zum neuen Lesernamen gemacht habe. Nach einem Jahr („von Florian zu Florian“) unter Klarnamen, schreibe ich jetzt so weiter, falls noch nötig.
Ihr
Dr. Otterbeck [mehr…]
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