Donnerstag, 4. Mai 2006 15:46
Lesername: stat crux
Beiträge: 999
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Dienstag, 1. Mai 2007 09:00
stat crux: Propst Goesche
In der Überschrift darf es nicht „Prälat“ heißen, obzwar Propst Goesche doch irgendwie „bevorzugt“ amtiert.

Meine Begegnung mit dem Zelebranten G. in Kevelaer am verg. Samstag war kurz und schmerzlos. In der Predigt kriegte er mehrmals so gerade noch die Kurve, obwohl er viel von der „afflicta“ sprach, wenig von der „Consolatrix“.

Die Ecclesia Dei ist nicht „afflicta“, weil es eine Liturgiereform gab, sondern, weil diese von interessierter Seite zum Anlass für eine Kryptoschisma genommen wurde. In Kevelaer kann übrigens erleben, wer will, dass der fromme Vorzug zugunsten der „alten“ Messe so weit nicht trägt. Im „NOM“ Hochamt am Sonntag gab es auch gregorianischen Choral und (wohldosiert) Latein und die participatio actuosa machte dieses (!) Messopfer frömmer und reeller zugleich.
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Dienstag, 1. Mai 2007 08:47
stat crux: @L.E.
Bitte genauer: „dezidierte Gegner“ der alten Liturgie gibt es nurmehr sehr wenige. Es gibt dezidierte Gegner wider den Fanatismus, mit dem etliche Freunde der „alten Messe“ sich selbst zur kath. Elite ausrufen und der Liturgiereform anlasten, was von der liturgischen Krise verursacht wurde, die der Reform vorausliegt. So wie es unter den Befürwortern der Liturgiereform (mind.) zwei Strömungen gibt, Beter und Ideologen, so gibt es auch bei den Traditionalen beiderlei: Beter und Ideologen. Die Beter beider „Lager“ müssten sich gegen die Ideologen beider Lager verständigen. Das würde der Liturgie dienen. [mehr…]
Freitag, 27. April 2007 11:38
stat crux: @Lutheraner
Immerhin hatte die CDU ja auch mal einen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden, der gar kein Parteimitglied war: Ludwig Erhard (lt. „stern“ vom 26.04.2007).

Da könnte man Kohl doch den Ehrenvorsitz wieder antragen. Denn er war immerhin „drin“!
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Donnerstag, 26. April 2007 11:49
stat crux: Zynisch!
Die SSPX zitiert von Paul VI. gern das Wort von der Gefahr einer Selbstzerstörung („Wo ist der Zusammenhalt, wo die den Christen eigene Würde geblieben?“ zitiert J. d’Hospital, S. 241) oder jenen „Rauch Satans“, von dem der Papst am 29.06.1972 in freier Rede sprach. Aber ungern zitiert sie den päpstlichen Brief mit den Anfangsworten „Cum te“ an Lefebvre vom 11.10.1976, in dem schon alles drinsteht, was man über die doppelbödige Strategie der Lefebvre-Sektierer wissen muss. [mehr…]
Dienstag, 24. April 2007 07:45
stat crux: @L.E.
Schließe mich dem Wunsch von L.E. an. [mehr…]
Dienstag, 24. April 2007 07:41
stat crux: @Jörg G.
Sehr richtig. Wie auch sacramentum caritatis schon in Nr. 3 festhält, sind die Schätze der Liturgiereform noch gar nicht gehoben. Die erneuerte Liturgie ist der „alten“ Form überlegen, immer dort, wo ars celebrandi beachtet wird. [mehr…]
Montag, 23. April 2007 08:28
stat crux: Soziallehre
Die relative Verselbstständigung einer expliziten Soziallehre der Kirche, die über „nur“ moralische Impulse hinausreicht, gehört zu den wegweisenden Innovationen des Katholizismus der letzten 200 Jahre. „Quadragesimo anno“ stammte noch ganz aus der von deutschen Jesuiten geprägten Schule (Gundlach, Nell-Breuning), fand aber deshalb keinen nennenswerten Widerhall (außer partiell in Österreich); in größere Dimensionen vorgestoßen ist die Sozialdoktrin erst mit Mater et magistra (1961) und Populorum progessio (1967). Angesichts der „Jugend“ der Soziallehre sind auch diese Dokumente keine Katechismen der Sozialdoktrin. Paul VI. hat mit Octogesima adveniens (1971) eine politische Pluralität der Entscheidungsfindung gebilligt, B XVI. nimmt die Zuständigkeit der Soziallehre noch weiter zurück (DCE Nr. 26 ff.). „Abweichungen“ sind mithin erlaubt, aber nur innerhalb der Grenzen eines Konsenses im Wesentlichen. Beispielsweise kann der Katholik nur noch dann „Monarchist“ sein, wenn er zugleich eine hinreichende politische Partizipation der Bürger im Sinne demokratischer Regierungsformen befürwortet. Totalitarismus lehnte die Kirche spätestens seit 1864 ab (also noch ehe dieser entstand!), halbtotalitäre, autoritäre Staatslehren seit 1937 resp. 1944; eine eher freiheitliche Wirtschaftsordnung wird seit 1991 ausdrücklich gebilligt und „Deus Caritas Est“ löst die Soziallehre ausdrücklich aus dem Umfeld der Theologie. Sie dürfen mithin seit 2005 „maßvoll“ Dissens üben! [mehr…]
Montag, 23. April 2007 08:10
stat crux: „Hurra, ein Fehler!“
Liebe kreuz.netter: Ihr könnt auch die Erwähnung von Loisy auf S. 78 zum „Fehler“ hochjubeln. Denn der meinte damit, dass statt des Reiches Gottes die Kirche gekommen sei, dass „immerhin“ die Kirche gekommen sei. Der Modernist war nicht prinzipiell kirchenfeindlich, anders als Harnack. Er wollte nur eine „neue“ Kirche, da die Kirche in jeder Epoche „neu“ sein müsse.

Oder in „sacramentum caritatis“, Nr. 6: Der Ruf „mysterium fidei“ steht eigentlich dem Diakon zu.

Oder in „Deus Caritas Est“ Nr. 27 kommt Pius XII. nicht vor. Bosheit? Absicht? Fahrlässigkeit?

Aber wir wissen ja: Unfehlbar ist, außer kreuz.net, nur Thomas Lintner.
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Donnerstag, 19. April 2007 11:17
stat crux: @Pünktchen
Warten wir mal ab, wieviele Häresien namhafte Vertreter der SSPX wieder im Buch „Jesus von Nazareth“ des Papstes finden werden. Der Sühnopfercharakter der Römischen Messe wurde da jedenfalls nur schwach beleuchtet. [mehr…]
Mittwoch, 18. April 2007 13:35
stat crux: Marikoin
Es muss ja nicht unbedingt ein Motu proprio sein… Der Jesuitenorden wurde „nur“ mit einem Breve (= Brief) aufgehoben. Die päpstl. Quasi-Häresiefeststellung ggü. Lefebvre vom 11.10.1976 war auch bloß ein Brief…

Vielleicht zelebriert der Papst gelegentlich selbst eine „alte Messe“ und hält dazu eine Predigt. Auch das würde dem Anliegen der „Neoklassiker“ schon helfen.
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Mittwoch, 18. April 2007 13:30
stat crux: römisch klassischer Stil?
Dazu hätte ich gern eine Quellenangabe; nix gegen Klassizismus, aber wenn es Rokkokoklassizissimus wird?? [mehr…]
Mittwoch, 18. April 2007 13:25
stat crux: @D.B.:
Freundlichen Dank für die Unterstützung. Im Heft VATICAN Dez. 2006, S. 31, ging der unermüdliche Mosebach sogar so weit, die deutschsprachige Zelebration der Hl. Messe in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken. Da schreibt ein Entfesselter, der den berechtigten Teilen des Anliegens wohl kaum noch einen Dienst leistet.

Katholizismus ist Herde, Schule und Tempel; Kult, Lehre und Volk (cfr. Guitton, Le Catholicisme, 1972); Probleme der Liturgie können nicht nur in der Dimension „Doktrin“ abgehandelt werden, da nur alle drei Dimensionen des Amtes Christi (Priester, Prophet, Hirt) ein glaubhaftes Bild der Ekklesia der Getauften vermittelt, die auf Ihn hören will, der ihr Leben, ihre Wahrheit und ihr Weg ist.
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Mittwoch, 18. April 2007 12:54
stat crux: „Häresie der Formlosigkeit“
schillert als Begriff auch gewaltig; denn bei Häresie geht es um Irrtum, um Inhalt also, nicht um Form. Einer bestimmten Form des römischen Ritus den „Irrtum“ anzuhängen, das eben ist Ketzerei (vgl. Papst Paul VI. Generalaudienzen vom 19. und 26. Nov. 1969). [mehr…]
Montag, 16. April 2007 07:41
stat crux: Was ist Klassik?
Seit wann eigentlich und von wem wird die traditionelle Form des römischen Ritus als „klassich“ bezeichnet? Diese Sprachregelung wirkt auf manche gekünstelt und kämpferisch. Vielleicht sogar „klassenkämpferisch“? [mehr…]
Freitag, 13. April 2007 16:22
stat crux: „…den Geist Gottes töten…“
Da ist B. Fellay ein signifikantes Bekenntnis entwichen. Das noch gar nicht erschienene „motu proprio“ scheint die „liebe Bruderschaft“ bereits schwer zu irritieren. Spätestens in zehn Jahren wird kaum noch jemand vom Fall Lefebvre reden. Deo gratias. [mehr…]
Freitag, 30. März 2007 11:28
stat crux: Korrektur
Zitat:

„Bemerkenswert ist, dass er sich schon darin von Ratzinger distanzierte, allerdings war das vor seinem Wechsel zu SSPX.“

Es muss heißen:

„war das NACH seinem Wechsel“ (cfr. UNA VOCE 1997, S. 124 f.)
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Montag, 26. März 2007 10:13
stat crux: @Catharina
Die Nähe zwischen Benedeikt und Balthasar ist dennoch groß! Sie sind sich sicherlich einig in der massiven Abwehr gegen alle Überreste eines quasi-jansenistischen „Heil für wenige“. Wieviele von „allen“ gerettet werden, darüber schweigt der Papst doch etwas auffälliger als H.U. von Balthasar. Was genau „ewige“ Höllenstrafen sind. Wissen wir das? [mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 16:00
stat crux: @Catharina
In der Überschrift zu Teil 5 dieser Serie begegnet, anders als bei den vier vorherigen Überschriften, den Lesern einmal mehr das Unvermögen der Redaktion:

„Seiltanz“ ist bereits eine Interpretation der Nachwelt, die HvO so rühmt.

Der Papst hat einen ganz klaren Auftrag gefasst, ohne jeden „Seiltanz“. Denn die Unterscheidung zwischen dem, was wesentlich ist und dem, was anzupassen ist, liegt nunmal beim pastoralen Lehramt. Weder ein einzelner Bischof für sich noch ein einzelner Theologe entscheidet darüber. Diese Entscheidungen hat das Konzil legitim und gültig getroffen.
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Sonntag, 25. März 2007 15:36
stat crux: @Schüttel
Diese Mutmaßungen bedürfen nur eines schlichten Dementis. [mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 13:28
stat crux: Nachtrag
In der von kreuz.net nicht dokumentierten Fortsetzung, Generalaudienz Paul VI. vom 26. November 1969, heißt es schon in der 2. Zeile „nostre celebrazioni del santo Sacrificio“. Von Unterdrückung des „Opfercharakters“ kann überhaupt gar keine Rede sein, nicht einmal in den Quellen von 1969! [mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 13:09
stat crux: Also gut, HvO:
In ihrem statement werden so viele Wertungen als „Faktum“ vorausgesetzt („Parodiemesse…“), dass ich auch das einzige Fragezeichen für rhetorisch hielt. Ich würde keinem Priester gegen sein Gewissen „zumuten“, die neue Messe zu feiern. Aber wäre ich Bischof, so würde er in hohem Bogen ‘rausfliegen…

Die Argumentation, der NOM sei „in nuce häretisch“ grenzt an Schwachsinn. Papst Paul VI., der vorige Tage hier ausführlich zitiert wurde (wenn auch in manipulativer Übersetzung), hat sich vornehmer ausgedrückt, aber den Kern des Irrtums bezeichnet: Ein Verstoß gegen das Prinzip lex orandi-lex credendi kann nicht schon dann vorliegen, wenn im liturgischen Text bestimmte Aspekte der Lehre weniger explizit vorkommen, weil es nicht notwendige Eigenschaft der Liturgie sein kann, in einer Feier „alles“ auszusagen. Wer behauptet, es käme auf den „vollständigen“ Text an, ist auf dem Weg in einen krankhaften Ritualismus, der pagane Wurzeln hat.

Kriterium, wo legitim gefeiert wird, kann nur der Bischof sein, nicht die Priesterweihe allein und auch nicht die Ausgabe des Messbuchs.

Die Lefebvremessen sind keine römischen



Aber Sie wollen (!) das anders sehen, wie ich vermute: aus politischen und „weltanschaulichen“ Gründen.
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Sonntag, 25. März 2007 12:53
stat crux: @HvO:
Wer „alles“ in Christus erneuern will (Pius X.), muss zuerst die Differenz zwischen Dogma (Lehre, Kult) und Politik beherzigen (Staat, Gesellschaft).

Was Sie da „Linksabweichler“ nennen sind oftmals in dogmatisch-liturgischer Hinsicht keine, sondern nur „Dissidenten“ hinsichtlich des Gesellschaftsbildes.
Das kann ein kreuz.net-Fan kaum einsehen.

Nennen Sie mir mal einen barmherzigen Tradi!
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Sonntag, 25. März 2007 11:34
stat crux: Auweia, Schüttel!
Habe doch, ach, nur Nr. 39 des Ap. Schreibens vom 22.02.2007 zitiert. Ideologie?? Mitnichten. [mehr…]
Sonntag, 25. März 2007 10:19
stat crux: s.c. Nr. 39
Und was haben die Freunde illegitimer Messen jetzt nach der korrigierten Übersetzung gewonnen? Die Gemeinschaft mit dem Bischof ist Bedingung für die Legitimität jeder Zelebration auf seinem Gebiet, er ist Liturge „par exellence“. Vielleicht lenkt ihr den Blick jetzt mal weg von der bloßen „Validität“ der Zelebration, hin auf die communio. Anders ist ein sacramentum caritatis nicht zu „haben“. [mehr…]
Montag, 19. März 2007 09:50
stat crux: @Ottaviani
Der „Übersetzungsfehler“ in Nr. 39 hat immerhin die Intention des Autors besonders deutlich hervorgehoben: In der Betrachtungsweise der Kirche geht es weniger um die Validität der Zelebration (auch Protestanten taufen „gültig“) als um die Legitimität der Feier. Oder mit dem Konzil gesagt: Keine Wahrheit ohne Liebe. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 16:15
stat crux: @Hegerl
Diskutieren wir doch unter kreuts.net weiter! [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 16:07
stat crux: Ihr Lieben!
Mir ist nicht bekannt, dass die Gemeinschaft mit dem Bischof je so deutlich eingeschärft wurde. Nur mal ein Gedankenexperiment: Was wäre wenn Joseph Ratzinger selber der „deutsche Übersetzer“ von Papst Benedikt XVI. wäre? [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 14:07
stat crux: @Gotthard
Aber immerhin Markantes zur sozialen Dimension der Eucharistie. Für Piusbrüder undenkbar, für Pius X. aber schon elementar. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 14:04
stat crux: @sac…
Totalsimulation bleibt Totalsimulation, da kann ich noch so viele Bischofsnamen aufführen. „Technisch“ ist die Frage nicht zu beantworten, nur redlich. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 14:02
stat crux: @Carlo
„Treffer, versenkt.“ [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 13:59
stat crux: @St. Georg
Na ja. Manchmal ratzingert es ein bisschen, z.B. soll die Gabenbereitung kein „Intermezzo“ sein. Aber das ist doch eine schöne, konkrete, verständliche Sprache!!

Laudetur Jesus Christus.
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Dienstag, 13. März 2007 13:54
stat crux: @Jean
Sie wollen also eine illegitime Messe für „gültig“ erklären? Diese Haarspalterei nützt nix. Gültigkeit setzt Bischof voraus, basta. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 13:29
stat crux: Schaumsprache?
Werte Redaktion!

Lest wenigstens Nr. 39 des Dokuments im Wortlaut. Lefebvremessen sind ungültig. Causa finita.
[mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 13:25
stat crux: @Pünktchen
Da sollten wir der Dame doch mal „Sacramentum Caritatis“ (heute veröffentlicht) zukommen lassen. In allen Teilen überaus lesenswert.

P.S.

Nr. 39 des Dokuments bekräftigt, dass die GÜLTIGKEIT der Messzelebration die Gemeinschaft mit dem Bischof voraussetzt; d.h. Lefebvremessen sind keine.
[mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 11:35
stat crux: @timpressum
Uta (!) von Dickelippe-Schaumberg hat schon vor Jahren zugegeben, dass Sie zum Katholizismus nur übergetreten ist, um ihren Vater, den edellinksliberalen Gustav W. zu ärgern. Ein Journalist, der sie interviewen sollte, hat vom Sender vorab „Schmerzensgeld“ verlangt (eine Zulage). Und bekommen! Echt wahr. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 11:29
stat crux: @Carlo
Immerhin schreiben Sie jetzt wieder unter Carlo. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 11:22
stat crux: @Hegerl
Man kann dem Islam viel vorwerfen, aber nicht, dass er „dogmatisch festgelegt“ ist. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 08:42
stat crux: @Carlo
Den Meisterbrief akzeptiere ich, ungern. [mehr…]
Dienstag, 13. März 2007 08:40
stat crux: @Pünktchen
AN KREUTS.NET ABGEGEBEN (Nr. 656) [mehr…]
Montag, 12. März 2007 10:07
stat crux: Keine Sanktionen?
Wünscht kreuz.net die Hinrichtung des Jesuiten?? [mehr…]
Montag, 12. März 2007 08:26
stat crux: @Pünktchen
Es interessiert mich ja doch, wer bislang Zeit und Kraft für 2.325 (+ 10 gelöschte) Leserbeiträge aufbrachte. Vielleicht erfahre ich es einmal, wenn der kreuz.net Spuk zu Ende geht. Es kann ja nicht mehr lange dauern: Sowohl im redaktionellen Teil als auch bei den Kommentaren gehts unaufhörlich abwärts…

(Das als Nr. 529 hier.)
[mehr…]
Montag, 12. März 2007 08:20
stat crux: @Kardinal Mazzella
Carlo, virus probatus, Sie wiederholen Ihre taktischen Fehler, noch während Sie dementieren! [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 17:44
stat crux: Carlo, der Erreger der Zone
Hi, Carlo, schon als Sie sich als Kardinal Mazzella ausgaben, machten Sie den Fehler, von dem Datum an nicht mehr unter Regazzoni zu schreiben.

Warum soll es in ihrer neuen Rolle als Kaschperl anders sein? 5. März!
[mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 17:32
stat crux: Walther de Caspar
Was mich an Karl-Heinz Ratzhonig immer so freute, das ist, dass er so berechenbar „zurückhauen“ muss. Gibt es nicht Kasperlestücke, wo der Kasperl immer auf Krokodil haut? Schönen Sonntag noch, Herr Dr.! [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 16:49
stat crux: Die Angst vor der Polizei, (…)
erscheint dem deutschen „Gemüt“ offenkundig vorzugswürdig gegenüber der Freude auf den Himmel.

Nur zweiteres gewährt die Freiheit, die alle Freiheitsparolen meinen, ohne sie zu erreichen.

[mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 16:35
stat crux: @Pünktchen
Laut F.X. Brors S.J. (1916) war es im Lande der Reformation immer schon ein Herzensanliegen, von der „Kirche der Freiheit“ zu schwärmen, aber nach dem „Polizeistock“ zu rufen, gerade in Preußen. [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 16:32
stat crux: @Schüttel
Die wenig segensreiche Engführung der Unfehlbarkeitsproblematik auf quasi juristische Definitionen ist z.T. von den Jesuiten mitverursacht worden (weshalb sogar Karl Rahner ggü. Küng ausfallend wurde, als dieser indigniert fragte „Unfehlbar??“) Vor 1870 galten, je nach Liste, 10-20 päpstliche Entscheidungen als „ex cathedra“; gemessen an den Kriterien von 1870 ist sicher nur der Akt Pius XII. von 1950 (damals schon von ca. 80% der europ. Theologie für unverdaulich empfunden). Es nützt aber gar nichts, die Infallibilität des Magisteriums auf die Seltenheit der Fälle stützen zu wollen. Wen überzeugt das? Hier hilft nur der Begriff der lebendigen Tradition weiter, dessen Unwägbarkeiten schlicht zum diffusen Licht der pilgernden Kirche hinzugehören. Bspw. „humanae vitae“: Sicherlich eine Bekräftigung eines Prinzips, das als tatsächliche Voraussetzung der sittlichen Ordnung immer schon von der Kirche in breitester Breite gelehrt wurde. Aber als Zuspitzung auf „einen Satz“ sicherlich keine Sitten“definition“, die Unfehlbarkeit beansprucht.

Wenn eine christliche Selbstverständlichkeit angesichts neuer Umstände ins Wanken kommt, dann reifen notwendige Entscheidungen heran; je größer die Gefahr, desto sicherer das Urteil (z.B. „Benedictus Deus“ 1336 od. wider die Jansenisten: „Christus ist für alle gestorben“); die Kanonisation ist demgegenüber sicherlich auch zuverlässig, aber doch keine Definition.
[mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 16:15
stat crux: Das Recht impliziert eine Anforderung,
meinte ich; sicherlich hängt die Bewertung, ob diese implizite Sittlichkeit der Rechtsordnung („moralisches Minimum“), selbst den Charakter des Rechts als Recht prägt oder notwendig Moral oberhalb von Recht voraussetzt, vom Standpunkt des Diskursteilnehmers ab. Vertreten wurde auch, dass das Recht selbst das moralische Maximum darstellt, das überhaupt erzwungen werden darf; jedes Darüberhinaus wäre dann freiwillige, sittliche Mehrleistung. Aber diese Fragen sind zu komplex für kreuz.net, obzwar sie hier einschlussweise fast täglich perhorresziert werden. [mehr…]
Sonntag, 11. März 2007 15:54
stat crux: @Pünktchen
So schlicht ist selbst der „weltanschaulich neutrale“ Rechtsbegriff nicht. Das Recht implizit einen Anforderung über die Üblichkeit hinaus, sonst wäre ein Unrechtsstaat gar nicht möglich. Komplizierter ist auch die Frage nach dem ethischen Anspruch des Strafrechts. Muss auch der demokratische Gesetzgeber ein bestimmtes Mindestmaß von Delikten unter Strafe stellen? Es gab in den 1970er Jahren einmal einen Appell zur Abschaffung des Strafrechts, da es ohnehin „asymmetrisch“ eingreife (Volksmund: Die Kleinen hängt man…). Joseph Höffner allerdings (+ 1987) zeigte sich überzeugt, dass Mord und Totschlag in jedem Staatswesen unter Strafe zu stellen seien. Zündstoff genug. [mehr…]
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Sonntag, 11. März 2007 15:45
stat crux: @Guignol
Falls Sie wirklich erst seit 5. März hier mitmachen, haben Sie keinen Anlass, sich so über meine Wenigkeit zu empören. Ein Befürworter des Konzils spricht übrigens nie von einer „aus dem Konzil hervorgegangenen“ Kirche, da wir sie als zu allen Zeiten identisch glauben…

Ich erinnere mich auch gut, dass Regarzinto größten Wert auf korrekte Schreibung „seines“ Namens legt, Scherzkeks!
[mehr…]
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