Freinsberg
Erstellt: 17:13:39 | Freitag, 5. Mai 2006
Mitteilung schreiben
1.057 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Die Diözese Bozen-Brixen hat einen neuen Bischof
#28   Freinsberg   14:50:38 | Mittwoch, 27. Juli 2011
>>Die Südtiroler Zeitung ‘Dolomiten’ beschreibt den neuen Bischof als Liebhaber Klassischer Musik, insbesondere von Johann Sebastian Bach, Anton Bruckner und Wolfgang Amadeus Mozart.<<
Wer Bach liebt, kann kein schlechter Mensch sein. Siehe Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand gegen die Instruktion formiert sich schon
#21   Freinsberg   15:14:01 | Dienstag, 17. Mai 2011
@ Dumbledor
… aber ungültig!!
Redaktion benachrichtigen Zwei Wochen Medienkampagne – und schwups fallen sie wie die Kegel
#10   Freinsberg   09:01:04 | Montag, 14. März 2011
Zu Peter Hofer
Dass die Frau schwindelt, glaube ich nicht. Siehe diesen Artikel. (Ich kenne ähnliche Fälle aus anderen Bistümern; nur trauen sich die Betroffenen nicht, an die Öffentlichkeit zu gehen.)
www.profil.at/…5/susanne-p-ich-2006
Redaktion benachrichtigen Der zurückgetretene Generalvikar wehrt sich
#10   Freinsberg   18:31:14 | Montag, 28. Februar 2011
Fall Haas, 2. Auflage?
Dann könnte man ja für Vitus Huonder ein kleines, feines Erzbistum errichten.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Theologie gilt in Rom als ziemlich provinziell
#6   Freinsberg   16:33:38 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Die römische Theologie…
ist aber auch nicht das Gelbe vom Ei. ^-^
Redaktion benachrichtigen Vorarlberg: Nur keinen Reform-Bischof
#1   Freinsberg   10:59:49 | Donnerstag, 27. Januar 2011
Bischofskandidat?
Dann meint der Autor wohl Dr. Peter Willi…
Redaktion benachrichtigen Steine bitte nicht wegtragen
#12   Freinsberg   16:54:40 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Hochaltar?
Wenn hier schon über die Kollegienkirche gelästert wird, dann sollte man wenigstens im Bild den wirklichen Hochaltar zeigen. Das ist nämlich einer der Nebenaltäre.
Redaktion benachrichtigen Revolution der Wahrheit + …
#28   Freinsberg   10:26:17 | Montag, 13. Dezember 2010
fester Altar
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs (³2002):
299. Der Altar ist von der Wand getrennt zu errichten, so dass man ihn leicht umschreiten und die Feier an ihm dem Volk zugewandt vollzogen werden kann. Das empfiehlt sich überall, wo es möglich ist. Der Altar ist aber so aufzustellen, dass er wahrhaft den Mittelpunkt bildet, dem sich die Aufmerksamkeit der ganzen Versammlung der Gläubigen von selbst zuwendet. In der Regel hat er feststehend und geweiht zu sein.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#26   Freinsberg   13:10:17 | Montag, 29. November 2010
LIFT…
Ich dachte, es gebe einen zölibatsfreien ;-) Tag…
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Eine Hexennacht im Mainzer Dom
#8   Freinsberg   16:33:33 | Sonntag, 28. November 2010
Hausorgel
Ich wusste gar nicht, dass Heinrich Rohrs Hausorgel im Mainzer Dom steht.
Redaktion benachrichtigen Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
#11   Freinsberg   11:56:42 | Freitag, 12. November 2010
Niedere Weihen etc
Die sog. Niederen Weihen sind nicht göttlichen Rechts, sondern gehören zu den von Pius XII. in „Mediator Dei“ so bezeichneten menschlichen Elementen der Liturgie. Also kann die Kirchenleitung sie ändern, abschaffen, umformen etc. Die bisherige Regelung, mit Akolythat und Lektorat nur Männer zu beauftragen, ist inkonsequent, weil es sich ja (vgl. „Ministeria quaedam“) um Laien-Dienste handelt. Kein Wunder, dass in vielen Diözesen (in Österreich, soweit ich sehe, außer <früher> in Innsbruck) man erst gar niemanden beauftragt hat, sondern nur Nichtbeauftragte einsetzt, denn da gibt es bezüglich Geschlecht keine Einschränkungen. Bei den außerordentlichen Kommunionspendern besteht eine Zweigleisigkeit: außerordentliche Kommunionspender können auch Frauen sein (nach „Immensae caritatis“), Akolythen (die ebenfalls die Kommunion spenden dürfen) aber nur Männer.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#1   Freinsberg   16:40:54 | Donnerstag, 4. November 2010
Typisch
Jede Gruppe, die konservativ ist und sich halbwegs rechtgläubig gibt, wird von Rom gefördert. :-(
Redaktion benachrichtigen Vaduzer Generalvikar wird vatikanischer Berater + …
#9   Freinsberg   09:57:04 | Donnerstag, 4. November 2010
Vaduzer Generalvikar wird vatikanischer Berate
Lauter Reaktionäre. Schade!
Redaktion benachrichtigen Nur im Römischen Kanon ist die ganze Meßtheologie enthalten
#41   Freinsberg   13:05:36 | Montag, 1. November 2010
Angenendt-Artikel
Der Abschnitt in Angenendts Artikel über den Canon Romanus ist wirklich schwach. Vor allem vermischt A. den (theologisch unanfechtbaren) Kanon-Text mit der mittelalterlichen Kanon-Deutung.
Redaktion benachrichtigen Alleine das muß dem Münchner Erzbischof den Kardinalshut kosten
#18   Freinsberg   12:15:03 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Grammatik
„kosten“ steht mit dem Akkusativ!
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#42   Freinsberg   15:31:55 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Marienkind
Soviel ich aus dem Neuen Testament weiß, hat Jesus weder Männer noch Frauen zu Priestern eingesetzt. Also passt auch der Hinweis auf Maria nicht ganz.
Redaktion benachrichtigen Der Name des neuen Bischofs von Basel ist gelüftet
#4   Freinsberg   17:09:50 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Und warum
macht KreuzNet bei diesem Verrat mit?
Redaktion benachrichtigen Damit hat der Mainzer Kardinal keine Probleme
#3   Freinsberg   11:37:34 | Freitag, 8. Oktober 2010
Mess-Simulation?
Die altkatholischen Priester sind gültig geweiht.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe: Schweizer Diözesanbischof hilft in Deutschland aus
#2   Freinsberg   11:58:02 | Mittwoch, 8. September 2010
Von Exc. Huonder
ist man derlei gewöhnt. Aber dass jetzt auch Prof. Hoping zu spinnen anfängt, stimmt traurig.
Redaktion benachrichtigen Der Talar vermittelt uns das auf den ersten Blick
#60   Freinsberg   15:55:34 | Freitag, 20. August 2010
@ Conradius
„Symbole und Titen…“ Da stimmt was mit der Rechtschreibung nicht. Aber solche obszöne Ausdrücke sollte man jedenfalls vermeiden, ob richtig oder falsch geschrieben.
^-^
Redaktion benachrichtigen Die Priesterehe schafft neue Probleme – aber löst sie welche?
#43   Freinsberg   08:29:29 | Mittwoch, 18. August 2010
Wie wäre es,
würde man die Pastoralreferenten zu Priestern weihen? Dann kann sich keiner mehr aufregen, dass sie quasi-klerikale Funktionen übernehmen.
Redaktion benachrichtigen Es war der Rosenkranz
#9   Freinsberg   12:47:12 | Montag, 16. August 2010
Mischehe
aufgrund der heuitigen Situation (wie Homopartnerschaft etc) versteht man unter Mischehe wohl eine Ehe verschiedengeschlechtlicher Partner.
:-)
Redaktion benachrichtigen „Wir können keine liturgischen Verfehlungen tolerieren“
#31   Freinsberg   14:17:10 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Lateinisch
Und wie singt man das Kyrie lateinisch? ^-^
Redaktion benachrichtigen Es wird wichtig sein, die Täter zu finden
#1   Freinsberg   13:21:13 | Freitag, 2. Juli 2010
Ach –
der ist ja ein Krawattenpriester. Das hat KreuzNet glatt unterschlagen. :-|
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird es unappetitlich
#172   Freinsberg   08:50:09 | Dienstag, 22. Juni 2010
@ Vineta
Es wurde bei Bischofsernennungen doch vor allem darauf geachtet, ob der betreffende Kandidat konservativ genug ist.
Redaktion benachrichtigen Plötzlich war er weg
#47   Freinsberg   13:41:24 | Montag, 21. Juni 2010
@ Brandenburgis
Auf welche Melodie ist dieses Lied zu singen?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#108   Freinsberg   16:14:35 | Freitag, 11. Juni 2010
@ Lycobates
Verweigerte Opfergabe? Verstehe ich nicht. Das Opfer Christi wird in der Messe gegenwärtig. Genügt das nicht? Das Opfer der Gemeinde sind die ausgesonderten Gaben Brot und Wein, die Leib u8nd Blut Christi werden sollen. Davon spricht der Kanon, gleich ob vor oder nach den Einsetzungsworten. (Siehe auch das „Supplices“ = Epiklese.)
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#104   Freinsberg   17:54:48 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Lycobates
>>In der katholischen Messe (Ost und West) werden die „immaculata hostia“ und der „calix salutaris“, die unbefleckte Opfergabe, der Kelch des Heils, Christus selber, geopfert (ähnliche Begriffe im byzantinischen Ritus).<<
Das ist spätere Deutung der Gebetstexte. Der römische Kanon unterscheidet genau zwischen Opfer (der Gemeinde) und der Verwandlung dieser Opfergabe durch Gott. Siehe das „Quam oblationem“ (eigene Übersetzung, die des deutschen Messbuchs ist ungenau): „Schenke, o Gott, dieser Opfergabe Segen in Fülle und nimm sie zu eigen an
als wahres Opfer im Geiste, das dir wohlgefällt, damit sie uns werde der Leib und das Blut deines geliebten Sohnes,
unseres Herrn Jesus Christus.“
Redaktion benachrichtigen Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
#10   Freinsberg   17:35:07 | Donnerstag, 10. Juni 2010
@ JakobP1987
Was ist das für eine Theologie… ! Gott schützt den Bischof auch ohne Fürsprache des Unbbefleckten Herzens.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#96   Freinsberg   10:15:45 | Donnerstag, 10. Juni 2010
3. Geheimnis
Ich dachte immer, das dritte Fatima-Geheimnnis laute: SCHLIESST LOURDES!
Redaktion benachrichtigen Hat er abgelehnt?
#2   Freinsberg   15:37:19 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Gibt es jetzt…
auch schon Präfekten-Mangel? Oder nur Mangel an reaktionären Bischöfen?
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: David Berger wurde von der Glaubenskongregation angeheuert
#6   Freinsberg   11:08:31 | Montag, 31. Mai 2010
Natürlich…
bestehen homosexuelle Seilschaften bis in den Vatikan. Groer ist sicher nicht Erzbischof von Wien geworden, obwohl, sondern weil er schwul war.
Redaktion benachrichtigen Eine längere Sabbatzeit
#14   Freinsberg   17:29:58 | Dienstag, 18. Mai 2010
Vielleicht…
könnte eine neue Führung die Pfllege des Gregorianischen Chorals verbessern. In Siegburg wird fürchterlich Choral gesungen.
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#79   Freinsberg   16:25:21 | Montag, 17. Mai 2010
Wetterkerze?
>>Der Prälat empfahl, eine Wetterkerze zu entzünden und der Gottesmutter zu vertrauen.<<
Na ja, wenn das was nützt…?
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#163   Freinsberg   09:45:30 | Montag, 17. Mai 2010
Zölibat nicht empfehlenswert
Ein alter Pfarrer sagte: „Ich habe den Zölibat gehalten. Aber empfehlen kann ich ihn nicht.“
Redaktion benachrichtigen Schlagsahne-Formulierungen: Ehebruch ist „unglückliche Situation“
#26   Freinsberg   13:47:12 | Freitag, 7. Mai 2010
@ Wickerl
Für den Tabernakel gibt es in Bischofskirchen eine eigene Sakramentskapelle – so auch im Salzburger Dom. Der (neue!) kleine Tabernakel im Altarraum ist für Sonntage gedacht, damit man nicht jedes Mal nach der Kommunion (und ggf. vorher) in die Sakramentskapelle gehen muss. Früher hatte die Predella des Hochaltars einen solchen Nottabernakel.
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag gegen die Altliberalen
#89   Freinsberg   08:45:10 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Der Liturgie gegenüber aufgeschlossen?
>>Kardinal Pell ist auch der Liturgie gegenüber sehr aufgeschlossen. Bereits als Erzbischof von Melbourne hat er in der dortigen Katedrale – lange vor ‘Summorum Pontificum’ – regelmäßig Pontifikalämter im Alten Ritus zelebriert.<<
aufgeschlossen – das ist wohl ein Witz?
Redaktion benachrichtigen Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
#62   Freinsberg   17:57:00 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Recht?
>>Das körperlich und geistig behinderte Menschen ein Recht auf gelebte Sexualität haben ist völlig unbestritten<<
Wieso? Die sind doch nicht verheiratet.
Redaktion benachrichtigen Papst erfindet pelzlose Ostermozetta + …
#8   Freinsberg   10:12:23 | Dienstag, 4. Mai 2010
Mozzetta
>>Papst erfindet pelzlose Ostermozetta<<
Die Sorgen möchte ich haben…
Redaktion benachrichtigen „Der Papst möge gute katholische Bischöfe ernennen“
#2   Freinsberg   10:57:07 | Freitag, 16. April 2010
Vielleicht
genügt es als Qualifikation eines Bischofs doch nicht, in allen Punkten derselben Ansicht zu sein wie der Papst.
Redaktion benachrichtigen Eine frei erfundene Geschichte
#20   Freinsberg   12:43:57 | Montag, 12. April 2010
Dispenspraxis
Kardinal Ratzinger kan man hier nichts vorwerfen. Sehr wohl aber der Praxis des Hl. Stuhls unter Johannes Paul II., Laisierungsverfahren entweder gar nicht oder nur mit großer Verzögerung zu behandeln. (Es ist bekannt, das Ordensleute rascher die Dispens erhielten als Weltpriester, obwohl es sich bei Ordensangehörigen um Gelübde handelt!)
Redaktion benachrichtigen Unbußwillige Homo-Unzüchtige gehören an den Pranger
#4   Freinsberg   17:21:31 | Donnerstag, 18. März 2010
Samthandschuhe
Den Herrn Rothe greift +Net mit Samthandschuhen an, weil er konservativ ist. Nicht vorzustellen, was +Net geschrieben hätte, wäre P. Udo in einen ähnlichen Skandal verwickelt gewesen.
Redaktion benachrichtigen Soll das der „Mißbrauch“ des Erzabtes gewesen sein?
#90   Freinsberg   10:27:53 | Montag, 15. März 2010
Was hat der Erzabt getan?
Hier der Link zur ORIENTIERUNG vom 14.3.2010:
tvthek.orf.at/…auern-des-Schweigens
Das ist eindeutig.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#29   Freinsberg   12:19:10 | Sonntag, 14. März 2010
Armer Vater Abrahamowicz!
Florianos Vater, der reformierte Pfarrer Alexander Abrahamowicz, tut mir leid. Dass einer seiner Söhne so spinnt, hat sich der Wiener Ökumeniker der ersten Stunde nicht verdient.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn hinterfragt Zölibat
#10   Freinsberg   15:45:02 | Mittwoch, 10. März 2010
Zölibat etc.
Siehe diesen Kommentar in der PRESSE:
diepresse.com/…ntar/545041/index.do
Redaktion benachrichtigen Mediencoup: Katholischer Freiheitlicher attackiert Kardinal Schönborn
#5   Freinsberg   15:40:18 | Dienstag, 9. März 2010
Ewiges Leben vorenthalten?
>>Sie hat ihren Kinder auch die Taufe und somit das Ewige Leben vorenthalten.<<
Heißt das: Ungetaufte Kinder landen in der Hölle???
Redaktion benachrichtigen Was ist vom Aufbruch des Konzils übriggeblieben?
#23   Freinsberg   13:09:34 | Montag, 8. März 2010
Jüngstes Gericht???
>>„Jeder Priester möge sich darum fragen, ob beim Jüngsten Gericht seine Zustimmung oder Ablehnung der Lateinischen Messe belanglos sein wird.“<<
Ich glaube, Gott wird das ziemlich egal sein. Soviel ich weiß, fragt Gott beim Jünsten Gericht nach der Liebe. (Mt 25,31-46.)
Redaktion benachrichtigen Generalvikar hat die Demission eingereicht
#5   Freinsberg   16:06:45 | Sonntag, 7. März 2010
@Lollipop
Wir: Plural maiestatis.
Redaktion benachrichtigen Generalvikar hat die Demission eingereicht
#1   Freinsberg   15:49:20 | Sonntag, 7. März 2010
Problem?
>>Das Problem mit der Frauenordination hat der Dominikaner offenbar nicht verstanden.<<
Wer versteht das schon…
^-^
Redaktion benachrichtigen Er war überaus beliebt
#3   Freinsberg   10:06:37 | Mittwoch, 3. März 2010
Zivilpater
Bitte, was ist ein Zivilpater? Ein Weltpriester?
Redaktion benachrichtigen Kriecher ernten Lob der Mächtigen + …
#4   Freinsberg   08:56:32 | Dienstag, 2. März 2010
Schwimmkurs
Schon einmal etwas von der Taufe durch Untertauchen gehört?
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#37   Freinsberg   16:47:08 | Samstag, 27. Februar 2010
Thema verfehlt
Interessant, worüber anlässlich der Einheitsübersetzungs-Revision diskutiert wird. So schnell wird sie übrigens nicht fertig sein. Wenn es so läuft wie bei der italienischen Bibelübersetzung, wird die Recognitio durch Rom Jahre dauern.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#21   Freinsberg   15:34:58 | Samstag, 27. Februar 2010
Interview
Hier der Link zum Original-Interview.
www.dioezese-linz.at/redaktion/index.php?action_new=Les…
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#4   Freinsberg   14:59:39 | Samstag, 27. Februar 2010
Warum…
die Aufregung? Vielleicht sollte man zuerst das Original-Interview lesen. (Ich hab’s leider nicht gefunden. Vielleicht gibt Kreuz.Net den Link an?)
Redaktion benachrichtigen Das Imperium schlägt zurück
#12   Freinsberg   18:21:25 | Montag, 22. Februar 2010
@ für die Kirche
Und Wolfgang Rothe ist Liturgiewissenschaftler???
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wollen keine bekehrten Anglikaner
#16   Freinsberg   15:59:39 | Montag, 22. Februar 2010
@ Puchil 2
Den katholischen Bischöfen könnte auch Angst machen, dass die Anglikaner die Liturgie meist sorgfältiger vorbereiten und vollziehen als die Katholiken. Viele katholische Priester stünden mit einem Mal als liturgische Rindviecher da.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Laienbischof ist konvertiert
#1   Freinsberg   13:56:09 | Samstag, 20. Februar 2010
Erstkommunion????
>>zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen<<
Was hat er denn früher als Anglikaner empfangen?
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#8   Freinsberg   12:26:07 | Dienstag, 16. Februar 2010
@r.ruhrgebietler
„Was niemand will“?? Sie sollten nicht von sich auf alle schließen.
:-|
Redaktion benachrichtigen Die Sonntags-Eucharistiefeier kann durch eine Alte Messe ersetzt werden
#1   Freinsberg   11:22:17 | Dienstag, 16. Februar 2010
Lesungen nur durch Kleriker
>>daß Lesung und Evangelium in der Alten Messe nur von Klerikern gelesen werden dürfen.<<
Na klar, sonst gilt es nicht. ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#117   Freinsberg   10:35:36 | Freitag, 12. Februar 2010
@ Jörg Guttenberger
Also, ich habe noch im alten Ritus ministriert und kenne das Stufengebet nur als im Wechsel zwischen Priesterund Ministranten ausgeführt, nicht verschachtelt.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#83   Freinsberg   09:30:21 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ jörg guttenberger
Für die tridentinische stille Messe braucht es kein eingespieltes Team, sondern nur einen Priester und einen Ministranten. (Drum antwortete ein Ministrant auf die Frage nach den Hauptteilen der hl. Messe: „Messbuch, Priester, Messdiener.“)
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#86   Freinsberg   19:24:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ St. Anton
Ich dachte, das steht im 3. Korintherbrief.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#20   Freinsberg   19:23:34 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Lollipop
>>Latein kann man zudem schneller lesen als Deutsch.<< Ja, wenn man nicht auf Sinn und Phrasierung achtet.
Redaktion benachrichtigen Ein blasser Gartenzwerg
#1   Freinsberg   17:42:09 | Dienstag, 9. Februar 2010
20-Minuten-Messe
Wenn ich mich recht erinnere, ging das im alten Ritus ebenso, wenn nicht schneller. Man musste nur die lateinischen Texte in entsprechendem Tempo persolvieren.
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#68   Freinsberg   10:01:40 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ r.ruhrgebietler
Jean Adam Guillaume Freinsberg ist ein Komponist der Barockzeit (ca. 1680-1739), der aus Deutschland stammt und in Frankreich wirkte. Was dessen Name mit Satan zu tun haben soll, weiß ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#21   Freinsberg   18:35:52 | Montag, 8. Februar 2010
@ reine-theologie
Gute Idee! Und der neue Papst sollte den Namen Clemens XVI. annehmen. So führt er das Werk Clemens’ XV. fort (Michel Collin, gest. 1974).
:-)
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#7   Freinsberg   17:09:09 | Montag, 8. Februar 2010
@ r. ruhrgebietler
In Schottland existierte eine christliche Freikirche, die sich als allein rechtmäßige Kirche Christi betrachtete; sie hatte so strenge Regeln, dass immer wieder Mitglieder ausgeschlossen wurden. Mit der Zeit war die Gruppe so auf zwei Leute geschrumpft: eine alte Dame und ihren Sohn. Ein Reporter besuchte die beiden und fragte die Dame: „Sie sind wirklich überzeugt, die einzig wahren Christen auf Erden zu sein?“. Ihre Antwort: „Wissen Sie, bei Henry bin ich mir nicht mehr ganz sicher.“
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#3   Freinsberg   16:36:27 | Montag, 8. Februar 2010
Heimkehr?
Die Piusbrüder wollen doch das Gegenteil: Dass die römisch-katholische Kirche zu ihnen heimkehrt.
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#5   Freinsberg   18:56:20 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Medjugorje u.a.
Ich verstehe den Unterschied trotzdem nicht. In allen Fällen handelt es sich um Visionen, also innere Vorgänge, denen in der Realität nichts entsprechen muss…
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#1   Freinsberg   18:16:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unterschiede?
Ich weiß nicht, wo die Unterschiede zwischen Medjugorje und z. B. Lourdes liegen.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#175   Freinsberg   17:30:39 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Höllenfahrt
Es kommen immer nur die anderen in die Hölle.
^-^
Redaktion benachrichtigen Nicht besonders katholisch
#2   Freinsberg   12:05:07 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Wunder wirken nur Brave
Natürlich kann ein auf die Fürbitte von Johannes Paul II. gewirktes Wunder nur ein Fake sein. Anders wäre es natürlich, hätte der Friseur Marcel Lefebvre, Hans Hermann Groer oder den Jörgl Haider angerufen.
^-^
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#95   Freinsberg   17:22:25 | Montag, 25. Januar 2010
@ Chrysanthus
Die Anweisungen der erneuerten Liturgiebücher (Missale, Kirch- und Altarweihe, Zeremoniale der Bischöfe). sind eindeutig. Doch einzelne Kurienleute suchen diese zu unterlaufen, indem sie ihre eigenen Deutungen hinausposaunen.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#65   Freinsberg   14:11:35 | Montag, 25. Januar 2010
@ von Stolzing
„Daher entspricht es – vom Zeichen her gesehen – dem Wesen der heiligen Feier eher, dass, so weit möglich, auf dem Altar, an dem die Messe zelebriert wird, nicht schon zu Beginn der Messe die eucharistische Gegenwart Christi durch die Aufbewahrung der heiligen Gestalten im Tabernakel gegeben ist; sie ist die Frucht der Konsekration und muss als solche in Erscheinung treten.“ Ritualeteil „Kommunionspendung und Eucharistieverehrung außerhalb der Messe“ n. 6. – Kein Tabernakel auf dem Zelebrationsaltar gilt also allgemein, jedenfalls für Neubauten. (Bei historischen Ensembles muss man überlegen, ob man den Tabernakel des Zelebrationsaltars weiter verwendet oder nicht, z. B. das Allheiligste an einem Nebenaltar aufbewahrt.)
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#46   Freinsberg   12:49:13 | Montag, 25. Januar 2010
@ Ursus
Grundordnung des Messbuchs, n. 303: Beim Neubau von Kirchen ist es besser, nur einen Altar zu errichten, der in der Versammlung der Gläubigen den einen Christus und die eine Eucharistie der Kirche bezeichnet. Wenn in einer bestehenden Kirche der alte Altar so aufgestellt ist, dass er die Teilnahme des Volkes eher erschwert, aber auch nicht ohne Nachteil für seinen künstlerischen Wert versetzt werden kann, ist ein anderer feststehender Altar zu errichten, der künstlerisch gestaltet ist und ordnungsgemäß zu weihen ist; und nur auf ihm sind die heiligen Feiern auszuführen. Damit die Aufmerksamkeit der Gläubigen nicht vom neuen Altar abgelenkt wird, ist der alte nicht in besonderer Weise zu schmücken.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#44   Freinsberg   12:46:29 | Montag, 25. Januar 2010
@ von Stolzing
Der Tabernakel soll nicht auf dem Zelebrationsaltar stehen. (Vgl. Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002, n. 315.)
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#23   Freinsberg   10:55:42 | Montag, 25. Januar 2010
Warum so gehässig?
Mir gefällt der neue Altar auch nicht. Aber muss man deshalb die Debatte so gehässig führen?
Redaktion benachrichtigen Die Skandaldiözese Linz in Rage gebracht
#10   Freinsberg   11:02:42 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Unfair
Warum macht man sich jetzt über die Figur des Linzer Bischofs lustig? Bei Krenn hat sich kein KreuzNetler aufgeregt.
Redaktion benachrichtigen Zaghafte Fortschritte
#9   Freinsberg   13:26:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
@ Ottonis
Was sind bitte Matrikel?
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal bekommt die nächste Ohrfeige
#3   Freinsberg   17:57:17 | Donnerstag, 14. Januar 2010
@ r.ruhrgebietler
Gilt m. E. genau so für Fatima, Lourdes etc.
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal bekommt die nächste Ohrfeige
#1   Freinsberg   17:42:58 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Erscheinungen
Außer Alters- gibt’s doch eh keine Erscheinungen. Und Visionen sind innere Vorgänge. Was soll also das ganze Theater?
Redaktion benachrichtigen Der jüdische Revolutionär und sein Einfluß auf die Geschichte
#3   Freinsberg   15:52:30 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Jüdische Weltverschwörung?
So ein Schmarrn! :-!
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#43   Freinsberg   15:49:16 | Dienstag, 12. Januar 2010
Gastgeber
Vielleicht könnten wir uns darauf einigen: Der Priester soll sich (z. B. bei Grußworten) nicht so benehmen, als wäre Er der Veranstalter.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#35   Freinsberg   15:32:55 | Dienstag, 12. Januar 2010
sacerdos helveticus
Beispiele:
Der Autor rechnet damit, dass das Tagesgebet am Altar vorgetragen wird. Laut GRM (Grundordnung des Römischen Messbuchs) 124 / 127 ist der Ort der Eröffnung der Vorstehersitz.
Beim Zurüsten des Kelches spricht er davon, dass die Patene auf den Kelch gelegt wird. Das geht nur bei den Mini-Pastenen für Privatmessen. Sonst sind diese Patenen obsolet (vgl. GRM 331).
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#28   Freinsberg   15:11:37 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ noch ein Landorganist
Die Site habe ich schon angesehen. Neben vielen guten Anregungen enthält sie auch Aussagen, die durch das Messbuch nicht gedeckt sind. Also: Kritisch lesen.
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#16   Freinsberg   14:40:25 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ clarissa colonia
Ja, aber das Hemd muss weiß sein, sonst ist das Oratorianerkollar ungültig. Drum das Fegefeuer. Oder rechtzeitige Beichte: „Ich habe <je nachdem: mit Wohlgefallen / aus Jux und Tollerei / weil ich nicht mehr zum Bügeln gekommen bin / weil in der Waschmaschine ein blauer Socken mitgewaschen wurde> zur schwarzen Chemisette ein hellblaues Hemd getragen.“
;-)
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#10   Freinsberg   14:29:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
Serviten
Hier der Original-Link:
www.serviten.de/…zinger_waldrast.html
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#2   Freinsberg   14:21:24 | Dienstag, 12. Januar 2010
In Zivilkleidern…
das gibt 2 Jahre Fegefeuer! ^-^
Redaktion benachrichtigen Ergebnis der umstrittenen Theologie des Leibes + …
#9   Freinsberg   11:44:23 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Manipel
Diese Sorgen möchte ich haben! Liturgische Kleidung hat ihren Sinn (Festlichkeit, unterschiedliche Dienste anzeigen). Aber man soll nicht vergessen, dass es sich um stehengebliebene Mode handelt. Ob ein Priester Bassgeige oder radmantelförmige Kasel trägt, ob er den Manipel verwendet oder nicht, ist letztlich schnurzegal.
Redaktion benachrichtigen Hintergründe über die Papst-Angreiferin
#1   Freinsberg   16:54:56 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Die Sedia gestatoria
samt Straußenfeder-Wedeln passt ganz zur apostolischen Einfachheit.
^-^
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#57   Freinsberg   10:02:06 | Montag, 21. Dezember 2009
@ Aurelius
Auch die Wiederzulassung der Tridentinischen Messe widerspricht dem II. Vaticanum. Einerseits wird der mittelalterliche Messritus als erneuerungsbedürftig betrachtet und eine Liturgiereform gefordert, zugleich aber behält Rom gerade diesen erneuerungsbedürftigen Ritus bei. Das ist schizophren!
Redaktion benachrichtigen Zu wahr, um schön zu sein?
#20   Freinsberg   14:57:18 | Freitag, 18. Dezember 2009
KathPressWortlaut
„kreuz.net“ verbreitet gefälschtes Vatikan-Dokument
Rom, 18.12.2009 (KAP) Mit einem erfundenen Vatikan-Dokument zu einer vermeintlichen „konservativen“ Liturgiereform hat die umstrittene Website „kreuz.net“ versucht, in Kirchenkreisen im deutschsprachigen Raum Verwirrung zu stiften. In dem am Donnerstag verbreiteten Text, der formal und inhaltlich als Instruktion der vatikanischen Gottesdienstkongregation dargestellt wurde, heißt es u.a., dass künftig alle Melodien und Texte nichtkatholischer Autoren aus katholischen Gebet- und Gesangbüchern zu tilgen seien.
Neues geistliches Liedgut und Anklänge an Popmusik seien künftig in der Liturgie verboten. Alle Neukompositionen seien in Rom zur Genehmigung vorzulegen. Ferner schreibt die angebliche Instruktion eine weitgehende Rückkehr zum Latein sowie das vorkonziliare, stille Rezitieren zentraler liturgischer Texte durch den Priester vor.
Dem gefälschten Dokument wurde von „kreuz.net“ der lateinische Titel „Musicam sacram fovere“ verpasst; damit wird der Titel einer Instruktion derselben Behörde aus dem Jahr 1967 imitiert, der „Musicam sacram“ lautete. Im Vatikan war zu dem Vorgang keine Stellungnahme zu erhalten.
Einer juristischen Verfolgung entziehen sich die – sichtlich aus dem klerikalen Bereich stammenden – Autoren von „kreuz.net“, indem sie meist anonym publizieren und technisch auf Server in den USA zurückgreifen. Der theoretische Betreiber der Website ist an einer Adresse im kalifornischen El Segundo beheimat
Redaktion benachrichtigen Zu wahr, um schön zu sein?
#18   Freinsberg   14:54:35 | Freitag, 18. Dezember 2009
Nachricht
Eine ähnliche Meldung bringt auch KathPress:
www.kathpress.co.at/…/database/30022.html.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#86   Freinsberg   12:20:31 | Freitag, 18. Dezember 2009
@ Marsilius Ficinus
>>Spielen Sie Dandrieu, Marchand, Couperin, DuMage ebenso gerne wie Guilain<< JA! Nur hätte ich noch gerne eine passende Orgel dafür.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#84   Freinsberg   12:10:23 | Freitag, 18. Dezember 2009
Sprache
Vor allem sollte man das Kyrie immer lateinisch singen. ^-^
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#27   Freinsberg   15:45:47 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ rottenburg
und was ist hier?
search.salzburg.com/articles/7427701
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#24   Freinsberg   15:35:13 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@clarissa
Ich meine das Originaldokument, das als pdf-Datei abrufbar ist. Der Bericht zitiert dieses Dokument nicht wörtlich, denn dort heißt es: „Wiederverheiratete Geschiedene, in wilder Ehe Zusammenlebende, Homosexuelle sowie in den Laienstand zurückversetzte Priester sind ausgeschlossen.“ KreuzNet wendet seine eigene Diktion an.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#20   Freinsberg   15:25:42 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ clarissa
das ist auch nicht wörtlich zitiert.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#17   Freinsberg   15:15:35 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@Rottenburg
Die Sprache wird auch in der Musikinstruktion von 1967 behandelt.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#14   Freinsberg   14:47:01 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Rekognoszierung
Dieses Wort (hier „recognitio“) findet sich schon in der Übersetzerinstruktion (2001), etwa Nr. 15, 18, 22, 39, 60, 67.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#10   Freinsberg   14:18:28 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
dämlich?
Wieso? Der Text liegt doch ganz auf der Linie Benedikts XVI.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#2   Freinsberg   13:51:47 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Leise Rezitation
>>Denn da der musikalische Schund der Nachkonzils-Zeit verboten wird, muß die leise Rezitation der Meßtexte durch den Priester anders begründet werden.<<
Es geht bei dieser Bestimmung nicht nur um Schund, sondern um alle Ordinariumslieder (z. B. Gotteslob 464 und 469, die Schubert- und die Haydn-Messe etc.)
Redaktion benachrichtigen Er hat es vielleicht gut gemeint – aber Tugend war das nicht
#4   Freinsberg   13:10:06 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Bischöfe?
>>Johannes Paul II. ernannte fast ausschließlich altliberale Bischöfe<<
Na, in Österreich hat er fast nur Reaktionäre ernannt. (Von anderen Eigenschaften ganz zu schweigen…)
Redaktion benachrichtigen Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
#10   Freinsberg   15:38:43 | Montag, 7. Dezember 2009
@ turk
Studienassistentinnen sind in der Regel weiblich. :-|
Redaktion benachrichtigen Papst zelebriert in die richtige Richtung + …
#50   Freinsberg   17:53:29 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ Burgorus
Und wenn schon: Es sind ja keine Reportagen.
Redaktion benachrichtigen Papst zelebriert in die richtige Richtung + …
#35   Freinsberg   16:07:32 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Pro Genesis etc.
Wie kann man die biblischen Schöpfungserzählungen als Grundlage für den Kampf gegen den Evolutioismus nehmen? Bei der Schöpfung war doch keiner dabei.
Redaktion benachrichtigen Generalvikar sieht Abschaffung des Zölibats als „Chance“
#5   Freinsberg   14:48:04 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Petrus
>>Daß der erste Papst jedoch seine Frau nach der Berufung durch Christus verließ<<
Das steht wohl in einem apokryphen Evangelium?
(Im Übrigen: Die Anfänge der Zölibatsgesetzgebung zielen darauf, verheirateten Priestern den Sex zu verbieten.)
Redaktion benachrichtigen Papst zelebriert in die richtige Richtung + …
#8   Freinsberg   09:07:26 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Altar
Was ist der Unterschied zwischen einem Volksaltar und einem frei stehenden Altar? :-|
Redaktion benachrichtigen Eine persönliche Vorliebe des Kommunionempfangs?
#5   Freinsberg   15:11:58 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Beide Riten
sollten doch einander befruchten… ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein gereinigter Gottesdienst in der heiligen Muttersprache
#12   Freinsberg   15:01:03 | Montag, 30. November 2009
@ eigerhar
Wie viele Priester? Welche? Bitte um Beweise!
Redaktion benachrichtigen Ein gereinigter Gottesdienst in der heiligen Muttersprache
#2   Freinsberg   11:33:35 | Montag, 30. November 2009
Bitte
nicht schon wieder eine Debatte über Latein oder Muttersprache! :-|
Redaktion benachrichtigen „Liturgie ist Performance, was sonst?“
#11   Freinsberg   14:13:37 | Mittwoch, 18. November 2009
theatrum
Romano Guardini sprach von der Liturgie als heiligem Spiel.
Redaktion benachrichtigen „Liturgie ist Performance, was sonst?“
#6   Freinsberg   13:23:10 | Mittwoch, 18. November 2009
Natürlich ist Liturgie auch ein Theatrum Sacrum
… aber eines, in dem es nur Mitspieler/innen und kein Publikum gibt (bzw.: geben sollte).
Redaktion benachrichtigen Besser zuerst Pius XII. + …
#4   Freinsberg   09:06:16 | Mittwoch, 18. November 2009
altliberale Bischöfe?
Dann muss Österreich ein Sonderfall gewesen sein: Groer, Krenn, Laun altiberal? Dass ich nicht lache!
Redaktion benachrichtigen Urteil über Medjugorje noch in diesem Jahr?
#48   Freinsberg   08:46:55 | Freitag, 9. Oktober 2009
Angeblich
Es gibt sowieso nur ANGEBLICHE Erscheinungsorte. Was soll also das Theater um Medjugorje?
Redaktion benachrichtigen Laien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen
#27   Freinsberg   17:34:05 | Montag, 5. Oktober 2009
@sefirot
war nur als Verstärkung Ihres Beitrags gedacht.
Redaktion benachrichtigen Laien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen
#15   Freinsberg   16:15:08 | Montag, 5. Oktober 2009
@ Sefirot
Natürlich kann jede/r segnen. Steht schon in der Einführung zum Benediktionale.
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić – die leuchtende Gestalt von Medjugorje?
#4   Freinsberg   15:13:52 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Warum
hält KreuzNet von Medjugorje nichts, aber z. B. von Fatima und Lourdes viel?
Redaktion benachrichtigen Tomislav Vlašić war von Anfang an in Medjugorje dabei
#62   Freinsberg   08:42:28 | Mittwoch, 30. September 2009
Echtheit etc.
Was es mit Marien-Erscheinungen auf sich hat, analysiert sehr gut Patrick Dondelinger in seinem Buch: Die Visionen der Bernadette Soubirous und der Beginn der Wunderheilungen in Lourdes. Regensburg: Pustet 2003.
(Meine private Meinung: Außer Alterserscheinungen gibt es gar keine.)
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan dementiert + …
#17   Freinsberg   11:04:34 | Donnerstag, 24. September 2009
@Brandenburgis
Was ist denn das für ein Blödsinn?
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan dementiert + …
#4   Freinsberg   08:28:08 | Donnerstag, 24. September 2009
künstliche Befruchtung
Augustinus hätte mit der künstlichen Befruchtung seine Freude. Endlich müssen Mann & Frau keine sündigen Dinge (=Sex) mehr tun, um Kinder zu bekommen.
^-^
Redaktion benachrichtigen Bin geheilt! Gruß Lisbeth
#25   Freinsberg   18:00:59 | Dienstag, 22. September 2009
gunter maria michel
Ich fragte nach einem biblischen Text, nicht nach apokryphen Überlieferungen!
Redaktion benachrichtigen Bin geheilt! Gruß Lisbeth
#11   Freinsberg   17:28:14 | Dienstag, 22. September 2009
gunther maria michel
>>Die heilige Jungfrau hat, als sie bis zu ihrer Verlobung mit dem hl. Josef Tempeljungfrau in Jerusalem war, Paramente gewebt und genäht.<<
Wo steht denn das? Im 3. Korintherbrief?
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#20   Freinsberg   11:25:23 | Freitag, 18. September 2009
@ sdycamore, sacerdos helveticus
Die alten Gebete deuten die liturgischen Gewand-Stücke allegorisch. Das kann man, wenn man will, aber es ist nicht die einzig mögliche Deutung, zudem historisch falsch. Solche Interpretaion konnte erst entstehen, als man um die Anfänge nicht mehr wusste. Die heutigen liturgischen Gewänder gehen auf antike Fest- und Beamten-Kleidung bzw. -Insiginien zurück, sind also stehengebliebene Mode. Sie können trotzdem ihren Sinn haben (Festlichkeit, Amt ausdrücken, unterschiedliche Dienste kennzeichnen).
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#15   Freinsberg   10:57:54 | Freitag, 18. September 2009
@ Ottonis
Die alten Ankleidegebete gibt es zu Recht nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#12   Freinsberg   10:50:31 | Freitag, 18. September 2009
@ Ottonis
Natürlich ist Beten beim Anlegen liturgischer Gewänder ein guter Brauch. Die alten Ankleidegebete gibt’s aber offiziell nicht mehr. Wohl u.a. deshalb, weil sie die einzelnen Gewandstücke allegorisch deuten.
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#7   Freinsberg   10:17:54 | Freitag, 18. September 2009
Liturgische Kleidung
Die Albe ist laut Grundordnung des Messbuchs keine klerikale Kleidung, vielmehr liturgisches Grundgewand für alle Dienstträger/innen. Über farbige Applikationen bei Laien-Alben lässt sich streiten. Gemäß der Regelung in der Erzdiözese Salzburg sollen Alben z. B. für beauftragte Gottesdienstleiter/innen keine farbigen Applikationen haben. Dies nicht aus theologischen, sondern aus pragmatischen Gründen, damit man die Laien nicht mit Geweihten verwechselt. Man könnte natürlich auch andere Laien-Kleidung einführen. Z. B. Overalls mit Aufschriften „Lektor“, „Psalmsängerin“ etc.
^-^
Redaktion benachrichtigen Zu Kirche und Judentum von Pater Felix Gradl OFM
#29   Freinsberg   18:16:54 | Dienstag, 15. September 2009
@ Brandenburgis
Weil die betr. Kirchenväter oft sehr ausfällig werden. Ähnlich übrigens gegen Frauen.
Redaktion benachrichtigen Zu Kirche und Judentum von Pater Felix Gradl OFM
#21   Freinsberg   17:59:36 | Dienstag, 15. September 2009
Adversos Iudaeos
>>Schließlich gibt es lange vor dem Auftauchen des rassistischen Antisemitismus eine umfangreiche „Adversus Judaeos“-Theologie, die teilweise sogar von Heiligen stammt<<
Das ist ja das Schlimme.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#25   Freinsberg   10:52:52 | Donnerstag, 20. August 2009
Kirchenmusikerchoral
„Gott soll’n wir billig loben…“, letzte Strophe aus „Lob Gott getrost mit Singen“.
Redaktion benachrichtigen Falsche Bischöfin leitete katholische Abdanke
#1   Freinsberg   18:44:37 | Mittwoch, 19. August 2009
Bischöfin
Zur Überschrift: Wenn es eine falsche Bischöfin gibt – gibt es auch echte Bischöfinnen? ^-^
Redaktion benachrichtigen Weitere Ernennung im Vatikan + …
#12   Freinsberg   10:31:15 | Dienstag, 18. August 2009
@ smallplayer
… Aber nicht mehr, als wenn es durch einen Laien gezeugt wurde.
Redaktion benachrichtigen Weitere Ernennung im Vatikan + …
#7   Freinsberg   10:15:25 | Dienstag, 18. August 2009
@ Berti
Das arme Kind kann nichts dafür, dass sein Vater Priester ist.
Redaktion benachrichtigen Weitere Ernennung im Vatikan + …
#2   Freinsberg   09:19:50 | Dienstag, 18. August 2009
Früchtchen?
Warum so despektierlich? Wenn der hw. Herr Vater geworden ist, kann man wenigstens sicher sein, dass er und seine Partnerin nicht Empfängnisverhütung betrieben haben.
^-^
Redaktion benachrichtigen Papst auf CD + …
#16   Freinsberg   10:24:49 | Samstag, 1. August 2009
Jeder??
>>Der frühere Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, Erzbischof Elio Sgreccia, erklärte, daß jeder, der die Tötungspillen schluckt, automatisch exkommuniziert ist. <<
Ich wusste gar nicht, dass Mifegyne von Männern genommen wird. ^-^
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#36   Freinsberg   13:50:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Confiteor
Die Konkomitanzlehre ist eine theologische Ausrede. Sie rechtfertigte nachträglich die Praxis, den Leuten nur die Brot-Kommunion zu reichen. Dass wir Christus auch in einer Gestalt ganz empfangen, sei nicht bestritten. Aber das Zeichen wird verdünnt, wenn den Kelch nicht alle erhalten.
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#8   Freinsberg   11:06:20 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Formen der Kommunion
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002:
160. Danach nimmt der Priester die Patene […] und geht zu den Kommunikanten. Diese treten in der Regel in Form einer Prozession heran. Es ist den Gläubigen nicht erlaubt, das konsekrierte Brot, auch nicht den heiligen Kelch, selbst zu nehmen und erst recht nicht, sie von Hand zu Hand einander weiterzugeben. Die Gläubigen kommunizieren kniend oder stehend, wie es die Bischofs-konferenz festgesetzt hat. Wenn sie aber stehend kommunizieren, wird empfohlen, dass sie vor dem Empfang des Sakramentes eine gebührende Ehrfurchtsgebärde machen, die durch dieselben Normen zu bestimmen ist.
161. Wenn die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.
Wird die Kommunion jedoch unter beiden Gestalten gespendet, ist der an der entsprechenden Stelle beschriebene Ritus einzuhalten (vgl. Nrn. 284-287).
Redaktion benachrichtigen Der Feind lauert im Herzen der Kirche
#2   Freinsberg   18:48:09 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Pascendi
Der Modernismus ist doch eine Erfindung Pius’ X. und seiner Berater.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Ranjith ist weg
#7   Freinsberg   13:21:18 | Dienstag, 16. Juni 2009
@ Pius XII
Wenn Ranjith reaktionär genug ist, wird er sicher Kardinal. Ämter und Titel in der Kirche sind ja inzwischen Belohnung für braves Verhalten.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Ranjith ist weg
#4   Freinsberg   13:14:28 | Dienstag, 16. Juni 2009
@r.ruhrgebietler
Vielleicht gibt es noch andere Kriterien für einen Mitarbeiter der Gottesdienstkongregation.
Redaktion benachrichtigen Heilung von Homosexualität ist sehr ähnlich wie die Heilung von Alkohol
#11   Freinsberg   13:15:11 | Freitag, 12. Juni 2009
@ Eliahu
Oder man schlägt ihm was anderes ab. Siehe Mt 5,29-30.
Redaktion benachrichtigen „Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
#43   Freinsberg   13:31:44 | Montag, 8. Juni 2009
@ r. ruhrgebietler
>>ie eucharistische Opfermesse zelebriert die Erinnerung an das Sühne- und Kreuzesleiden Jesu Christi<<
Sie Häretiker! Die Messe ist nicht Erinnerung sondern – im biblischen Sinn [zikkaron] – Gedächtnis (=Gegenwärtig-Werden) …
Redaktion benachrichtigen „Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
#32   Freinsberg   12:26:00 | Montag, 8. Juni 2009
@ HBR
Sicher kann man von den Priestern Flexibilität erwarten. Aber wenn in einer Kirche Mundkommunion im Knien üblich ist, werde ich mich nicht als einziger hinstellen und die Handkommunion verlangen.
Redaktion benachrichtigen „Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
#27   Freinsberg   11:47:22 | Montag, 8. Juni 2009
Kommunionform zweitrangig
Ich bin Anhänger des NOM. Aber die Streiterei um Mund- oder Hanbdkommunion verstehe ich nicht. Beides ist möglich, jede/r kann wählen. Wenn ich in einer Kirche fremd bin, schaue ich, welche Kommunionform dort üblich ist.
Redaktion benachrichtigen Unruhe bei den Altgläubigen
#7   Freinsberg   14:59:04 | Montag, 25. Mai 2009
Rahner
>>Pater Rahner war dafür bekannt, die christliche Botschaft auf seine [ihre?] menschliche Dimension zu reduzieren.<<
Also ich habe ihn nicht so gekannt.
Redaktion benachrichtigen Mehrdeutige Texte – eindeutige Gregorianik
#52   Freinsberg   18:43:34 | Sonntag, 24. Mai 2009
@ pamino
Die Beuroner Ausgabe kenne ich nicht. Vielleicht haben die Beuroner die sogenannten rhythmischen Zeichen der späteren Solesmenser Bücher nicht übernommen, welche gegenüber der Editio Vaticana hinzugefügt sind. Rom hat mehrmals erklärt, dass solche Zusätze nur geduldet, aber nicht approbiert werden.
Redaktion benachrichtigen Mehrdeutige Texte – eindeutige Gregorianik
#49   Freinsberg   18:11:24 | Sonntag, 24. Mai 2009
@ Guttenberger
Dass die Editio Medicaea nicht auf Palestrina zurückgeht, haben bereits Carlo Respighi (1899) und Raphael Molitor (1901) nachgewiesen:
Carlo Respighi, Giovanni Pier Luigi da Palestrina e l’emendazione del Graduale Romano. Rom: Desclée – Lefebvre 1899; ders., Nuovo studio su Giovanni Pier Luigi da Palestrina e l’emendazione del Graduale Romano con appendice di documenti: Rom: Desclée – Lefebvre 1900.
Raphael Molitor, Die nachtridentinische Choralreform zu Rom. Ein Beitrag zur Musikgeschichte des XVI. und XVII. Jahrhunderts. Bd. 1-2. Leipzig: Leuckart 1901.
Redaktion benachrichtigen Mehrdeutige Texte – eindeutige Gregorianik
#12   Freinsberg   21:01:40 | Samstag, 23. Mai 2009
@ gotthard
zur Wiederentdeckung der Gregorianik: Die Solesmenser Mönche betrieben Choralforschung und erstellten – zunächst für sich – Bücher mit nach den älteren Quellen restituierten Gesängen (wichtigste Persinen: Joseph Pothier, André Micquereau) . Bisher hatte man nach der Editio Medicaea aus dem 16. Jh. gesungen, die verballhornte, gekürzte und nach dem Zeitgeschmack veränderte Melodien enthielt. Die unter Pius X. herausgegebene Editio Vaticana beruht v. a. auf den Forschungen von Solesmes. Das II. Vat. Konzil forderte eine „editio magis critica“, weil die Choralwissenschaft natürlich nicht stehengeblieben ist.
Redaktion benachrichtigen Mehrdeutige Texte – eindeutige Gregorianik
#9   Freinsberg   20:53:56 | Samstag, 23. Mai 2009
@ möchtegern-kathole
Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei den Piusbrüdern die ganze Gemeinde das Proprium singt. Das ist wirklich Sache einer spezialisierten (und in Neumenkunde geschulten) Schola.
Redaktion benachrichtigen Mehrdeutige Texte – eindeutige Gregorianik
#2   Freinsberg   19:12:53 | Samstag, 23. Mai 2009
Kovent- und Privatmesse
Das Verhalten des Choralisten finde ich berührend. Zugleich sieht man daran, dass die sogenannte Privatmesse eine (äußerlich) defizitäre Form ist, die ursprünglich nicht vorgesehen war.
Redaktion benachrichtigen Wir müssen wieder von der Hölle reden
#11   Freinsberg   18:25:15 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Hölle voll oder leer?
Die Fatima-Kinder sahen die Hölle voll, Adrienne von Speyr sah sie leer. Wer sah besser? Oder hatten bei Adrienne die Verdammten gerade Ausgang?
Redaktion benachrichtigen Wir müssen wieder von der Hölle reden
#5   Freinsberg   17:47:48 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Sinnliche Qual
hat sich Augustinus ausgedacht. Woher er das wusste?
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#3   Freinsberg   12:36:54 | Dienstag, 19. Mai 2009
Wieso
weiß der Autor, wo Gnaden fließen?
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof vom Dienst
#12   Freinsberg   16:09:25 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@ adlimina
Natürlich existieren Seilschaften. Groer wurde vermutlich Erzbischof von Wien, WEIL er schwul war, nicht obwohl… Jedenfalls sagen das manche Personen in Wien.
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#10   Freinsberg   11:11:19 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ritenvielfalt lehren
Ich nehme den alten Ritus immer durch, z. B. bei der geschichte der Sakramente. Und bezüglich der Messe dort, wo er hingehört: beim Mittelalter und beim Trienter Konzil. :-$
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#6   Freinsberg   10:34:06 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Clarissa
Sorry, das war ein Dreckfuhler. Natürlich heißt der Herr Rinaldo. (Im Manuskript für ein Buch hatte ich einmal irrtümlich „Beinehaltung“ statt „Beibehaltung“ geschrieben. Wurde aber rechtzeitig korrigiert.)
:(3
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#4   Freinsberg   10:22:19 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ignorant
Canizares kennt die Entstehungsgeschichte von SC Art. 4 nicht – ebenso wenig wie Castrillon Hoyos, der Ähnliches schon früher behauptet hat. Es geht in dem Artikel – der Art. 3 ergänzt – um nicht-römische Riten, keineswegs um das durch die Reform eigentlich obsolete Missale Romanum von 1570/1962. Darauf hat vor Jahren – gegen Castrillon Hoyos – der ehemalige Konzilstheologe Rinalso Falsini hingewiesen.
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#35   Freinsberg   10:23:47 | Samstag, 2. Mai 2009
@ pamino
Also in den Missale-Ausgaben, die ich hier habe (1975, 2002) steht’s richtig, Ebenso im Internet-Missale
<www.clerus.org/…rusonline/en/emt.htm>:
1 Hágios o Theós. 2 Sanctus Deus. 1 Hágios Ischyrós. 2 Sanctus Fortis. 1 Hágios Athánatos, eléison himás.
(Ist freilich alt-neu-griechische Misch-Transkription.)
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#32   Freinsberg   18:23:02 | Freitag, 1. Mai 2009
@ Pamino
Danke! – Die „römische“ = italienische Aussprache des Lateins wird übrigens, soweit ich sehe, erstmals von Pius X. in einem (französischen) Handschreiben an Bischof Dubois von Bourges (10.7.1912) gefordert: Acta Apostolicae Sedis 4 (1912) 577f.
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#29   Freinsberg   16:52:57 | Freitag, 1. Mai 2009
@ Pamino
Da kann man nur froh sein, dass die Päpste, welche die Aussprache des Lateins regeln wollten, nicht Engländer waren. Sonst müsste man man zB sagen: „In noumine peitris et failiai et spairitas sänktai“. (Diese englischen Ausspracheregeln existieren! Ein Professor, der in Oxford gelehrt hat, erzählte mir davon.)
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#5   Freinsberg   10:16:33 | Freitag, 1. Mai 2009
Konservativ sein…
… allein genügt halt nicht für einen solchen Posten, der eigentlich eine Servicestelle für die Weltkirche sein sollte. Von Liturgie (und Liturgiereform) versteht der gute Erzbischof jedenfalls nichts.
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#13   Freinsberg   16:33:50 | Donnerstag, 30. April 2009
@dr hanf
Alles ungültig!
O:)
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#1   Freinsberg   16:17:34 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Menge macht’s nicht.
Glauben die Piusbrüder und -schwestern wirklich, dass Millionen von Rosenkränzen mehr bewirken als einer? Vgl. Mt 6,7.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#12   Freinsberg   10:44:57 | Donnerstag, 30. April 2009
Abbé Liszt
Haben Sie noch nie gesehen, dass der alte Ritus servandus die Privatmesse eines Priesters an einem Nebenaltar beschreibt?
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#7   Freinsberg   10:19:56 | Donnerstag, 30. April 2009
Alte Messe – Priesterliturgie
>>Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich.<<
Also gibt auch KreuzNet zu, dass die alte Messe reine Priester-Liturgie ist.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#94   Freinsberg   15:48:28 | Montag, 27. April 2009
@Marcelus
Jawohl. Und deswegen brauchen die Gläubigen – die eh meist in schwerer Sünde leben (z.B. einmal die Sonntagsmesse versäumt haben oder Verhüterlis verwenden etc.) – nicht zu kommunizieren.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#2   Freinsberg   11:51:24 | Montag, 27. April 2009
Piusbruderschaft?
Wieso mischt sich eine nichtkirchliche Organisation hier ein?
Redaktion benachrichtigen „Piep, piep piep, wir haben uns alle lieb“
#1   Freinsberg   18:48:16 | Dienstag, 21. April 2009
Bild: Priester
Unter dem Foto steht: „Katholische Priester“. Woher weiß man das? Es könnten doch auch anglikanische Priester sein.
^-^
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#13   Freinsberg   18:36:11 | Freitag, 10. April 2009
@DerRabe
Die zitierte Stelle bezieht sich auf das eigentliche Sakrament der Sündenvergebung: die Taufe. Das Bußsakrament entstand erst später.
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#11   Freinsberg   18:09:13 | Freitag, 10. April 2009
@DerRabe
Die Protestanten sind überzeugt, dass Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung alle menschliche Schuld schon getilgt hat. Drum braucht man keine Schuld abzutragen.
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#7   Freinsberg   16:58:23 | Freitag, 10. April 2009
katholischer Dom
Der Dom ist immer noch katholisch – aber nach Augsburger Konfession.
^-^
Redaktion benachrichtigen Ein altgläubiger Experte für den Neuen Ritus
#7   Freinsberg   11:32:46 | Mittwoch, 8. April 2009
@pamino
Sie können die Grundordnung auch hier aufrufen:
www.liturgie.de/liturgie/index.php?datei=pub/oP/d…
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#20   Freinsberg   14:53:14 | Dienstag, 7. April 2009
@r.ruhrgebietler
>>Jeder kann dem päpstlichen Beispiel folgen und nur noch die Mundkommunion spenden.<<
Jeder nicht, sondern nur Bischöfe, Priester, Diakone, Akolythen und beauftragte Kommunionhelfer/innen.
Redaktion benachrichtigen Ein altgläubiger Experte für den Neuen Ritus
#4   Freinsberg   11:55:45 | Montag, 6. April 2009
@Pamino
Ich schildere nur den jetzigen Zustand der Gottesdienstkongregation. Nach der Art, wie derzeit eingereichte deutsche Übersetzungen überprüft und korrigiert werden, gibt es offenbar keinen des Deutschen mächtigen Mitarbeiter (jedenfalls keinen, der Deutsch als Muttersprache hat). Beispiel: Die von Rom rekognoszierte deutsche Version der „Grundordnung des römischen Messbuchs“. Das ist nicht Deutsch. sondern verkleidetes Latein. Abrufbar hier:
www.dbk.de/imperia/md/content/schriften/dbk5.arbeitshilfen/ah_215.pdf
Redaktion benachrichtigen Ein altgläubiger Experte für den Neuen Ritus
#1   Freinsberg   10:46:01 | Montag, 6. April 2009
Sprachkenntnisse
>>Er spricht Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und etwas Deutsch.<<
Der ideale Kandidat für die Gottesdienstkongregation zur Überprüfung der deutschen Liturgietexte. :-|
Redaktion benachrichtigen Papst nach Albanien? + …
#4   Freinsberg   10:43:14 | Sonntag, 5. April 2009
Manilo Sodi?
Der Herr heißt mit Vornamen „Manlio“ nicht „Manilo“.
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#34   Freinsberg   18:09:53 | Donnerstag, 2. April 2009
@ Prof Rempremmerding
Kompletter Schmarrn (fein ausgedrückt)! :-S
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#97   Freinsberg   16:28:13 | Donnerstag, 2. April 2009
@ Lycos
Dann sind die Ost-Priester alle unbiblisch.
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#13   Freinsberg   16:26:28 | Donnerstag, 2. April 2009
@ Und Freimaurer…
war JP II nicht?
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung
#30   Freinsberg   14:03:41 | Dienstag, 31. März 2009
ruhrgebietler
„ewig gültig“? Auch der Jesuitenorden ist für ewig aufgehoben worden.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung
#28   Freinsberg   13:51:22 | Dienstag, 31. März 2009
@Gotthard
Rolle des Priesters… d’accord! Man lese den alten Ritus servandus 1570: Privatmesse am Nebenaltar. Super!
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Ablehnung
#24   Freinsberg   12:36:57 | Dienstag, 31. März 2009
Pfarrseelsorger
Ich bin dem Hl. Vater für das Motu proprio nicht dankbar . aber ich arbeite auch nicht in der Seelsorge.
^-^
Redaktion benachrichtigen Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
#9   Freinsberg   15:20:33 | Donnerstag, 26. März 2009
Beichtpflicht
gibt es nur für schwere Sünden. Das wird in der Debatte um Bußgottesdienste und Beichte leider oft unterschlagen.
Und kommunizieren darf jede/r, der/die frei von schweren Sünden ist. (Letzteres steht schon im Dekret der
Konzilskongregation „Sacra Tridentina Synodus“ vom 20. 12. 1905.)
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#53   Freinsberg   17:31:49 | Montag, 23. März 2009
@Samurai
Ist ja auch keine Kirche, sondern ein Ketzer-Bethaus.
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#24   Freinsberg   13:47:22 | Montag, 23. März 2009
Neue Kirche?
Würde ein Christ des 1. Jahrhunderts eine Messe nach dem 1570-Ritus miterleben, dann wüsste er auch nicht, dass diese Feier etwas mit Jesu Letztem Abendmahl zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#2   Freinsberg   18:45:33 | Freitag, 13. März 2009
Ach ja…
Sie haben noch zu erwähnen vergessen, dass Kardinal König Freimaurer war (in KreuzNet-Diktion natürlich nur ein angeblicher).
^-^
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Gebet + …
#30   Freinsberg   11:57:10 | Freitag, 13. März 2009
@ Schalom
Und ehemalige katholische Priester, die geheiratet haben, sind evangelische Pfarrer geworden. (Irgendwie ist das ja gut: So können wenigstens einige Protestanten WIRKLICH Leib und Blut Christi beim Abendmahl empfangen.)
o^/
Redaktion benachrichtigen Mit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle
#162   Freinsberg   08:13:55 | Montag, 9. März 2009
Augustinus, schau oba!
Augustinus würde sich freuen. Gemäß seiner Lehre braucht es einen gewichtigen Grund, dass Eheleute überhaupt Sex haben: Kinderzeugung, die leider nicht anders zustande kommt.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Liturgiekongregation zelebriert im Alten Ritus
#19   Freinsberg   18:56:27 | Mittwoch, 4. März 2009
äußerst kleidsam
ja, schon. Aber im Evangelium steht nix davon.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Liturgiekongregation zelebriert im Alten Ritus
#6   Freinsberg   18:17:09 | Mittwoch, 4. März 2009
Auch der Petersdom ist für diesen Ritus erbaut
Auf die Idee wäre ich nie von selbst gekommen. Danke, KreuzNet! ^-^
Redaktion benachrichtigen Überprüfung des eigenen Unglaubens
#10   Freinsberg   11:49:05 | Dienstag, 24. Februar 2009
Was soll das?
Ist kompletter Schmonzes.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen genießen ihren Triumph
#50   Freinsberg   13:27:11 | Montag, 23. Februar 2009
Schambeck dementiert?
Dass ich nicht lache! Ich weiß aus sicherer Quelle, dass Schambeck sich vor Jahren verraten hat, indem er sagte: „So jemand wie Bischof Aichern wird uns[!] nicht mehr passieren.“
Redaktion benachrichtigen Es stinkt gewaltig
#12   Freinsberg   17:42:36 | Montag, 16. Februar 2009
Interessant,
dass manche so genau wissen, wer katholisch ist und wer nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#9   Freinsberg   09:31:11 | Montag, 16. Februar 2009
@ RJH
Gute Idee! Dann weiht man gleich alle Dechanten zu Bischöfen. Die hätten dann wenigstens eine bischöfliche Funktion. Was man von Kurienbischöfen nicht sagen kann (H. B. Meyer sprach in dem Zusammenhang einmal von „Vollmachtsüberschuss“).
Redaktion benachrichtigen Der Sodomismus ist – wie der Alkoholismus – heilbar
#124   Freinsberg   14:38:22 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@ Maranatha
Wieso? Laut Exc. Fischer und Rev. Wagner ist Homosexualität eine Krankheit. Wie kann Krankheit Sünde sein?
Redaktion benachrichtigen Der Sodomismus ist – wie der Alkoholismus – heilbar
#57   Freinsberg   12:51:46 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Krankheit?
Homosexualität als Krankheit? Super! Dann ist sie keine Sünde – oder?
Redaktion benachrichtigen Spricht hier Radio Vatikan?
#26   Freinsberg   14:58:09 | Freitag, 6. Februar 2009
@ Für die Kirche
Milingo kann hier wohl nicht als Beispiel dienen. Der Herr ist nicht progressiv, sondern ein Spinner.
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#2   Freinsberg   10:00:29 | Freitag, 6. Februar 2009
@ stimme der vernunft
In KreuzNet-Diktion hätte es korrekt heißen müssen: „angeblicher anglikanischer Priester“ oder „sogenannter anglikanischer Priester“.
^-^
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#28   Freinsberg   17:34:26 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ caritatem
Ist Kastration eine neue Kirchenstrafe? :-@
Redaktion benachrichtigen Leugnen ab sofort zwecklos
#9   Freinsberg   11:53:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@ M. Wagener
Es geht gar nicht um den Zölibat. Ärgerlich ist etwas anderes: Auf Vereinigungen, die sich konservativ geben, schaut Rom weniger genau hin als auf andere. Das zeigt sich nicht nur bei den Pius-Brüdern, sondern eben auch bei den Legionären Christi.
Redaktion benachrichtigen Leugnen ab sofort zwecklos
#6   Freinsberg   11:08:20 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@Krak des Chevaliers
>>Demnächst könnte man die Pfarrer gleich zu Bischöfen weihen,<<
Gute Idee. Aber dann gibt’s künftig Bischofsmangel.
Redaktion benachrichtigen Die Oberpäpste in den Redaktionen + …
#7   Freinsberg   09:57:59 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wer hat…
Marcel Lefebvre.
Redaktion benachrichtigen Verbotene Dialektmesse
#12   Freinsberg   19:04:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
Gebärdensprache
Es gibt ein Hochgebet für Gehörlose.
Redaktion benachrichtigen Vater einer Tochter
#13   Freinsberg   19:03:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
Oder…
er war bisexuell.
Redaktion benachrichtigen Vater einer Tochter
#3   Freinsberg   18:21:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
Noch nie
was von Priesternachwuchs gehört?
^-^
Redaktion benachrichtigen Er wird von den richtigen Leuten gehaßt
#16   Freinsberg   14:51:26 | Samstag, 31. Januar 2009
@ golfi
Sie meinen wohl Exc. Laun? Bitte nicht!
Redaktion benachrichtigen Spektakuläre Bischofsernennung
#22   Freinsberg   11:54:08 | Samstag, 31. Januar 2009
Hl. Geist?
Den Heiligen Geist würde ich nicht gleich bemühen.
Redaktion benachrichtigen Im Zornesrausch
#13   Freinsberg   15:03:34 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Linksgerichtet?
Seit wann ist „Theologisches“ linksgerichtet???
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#4   Freinsberg   15:55:28 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Notlage?
Super! Ich warte auf den Tag, da römisch-katholische Bischöfe Verheiratete zu Priestern weihen und sich dabei auf die gegenwärtige Notlage berufen. Ob Rom in dem Fall auch so großzügig verfahren wird?
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#10   Freinsberg   10:21:42 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Pferdefuß
Wie löffelt man einen Pferdefuß aus?
^-^
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#7   Freinsberg   09:49:51 | Dienstag, 20. Januar 2009
Richtlinien für Marienerscheinungen
…finde ich gut. Dann weiß Maria endlich, wann, wie und wie oft sie zu erscheinen hat. (Wenn sie überhaupt erscheint – aber das ist ein weites Feld.)
o^/
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#25   Freinsberg   12:25:22 | Montag, 19. Januar 2009
Festschrift ist durch und durch katholisch
Das Buch wohl, der Verlag nicht. Und die Festschrift für Exc. Krenn erschien sogar im eindeutig rechtsextremen Ares-Verlag – einer Unter-Edition des Leopold-Stocker-Verlags.
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#16   Freinsberg   16:19:50 | Samstag, 17. Januar 2009
Warum gerade dieser Verlag?
Der Leopold-Stocker-Verlag verbreitet bekanntlich rechtsextremes Gedankengut.
no-racism.net/article/1101/
cba.fro.at/show.php?eintrag_id=724…
www.ikg-wien.at/…045631/1114082264173?portal_skin=Ge…
Der Festschrift tat man mit der Wahl dieses Verlags nichts Gutes.
Redaktion benachrichtigen Konservative Revolution?
#1   Freinsberg   12:05:19 | Dienstag, 13. Januar 2009
Konservativsein genügt
Das heißt: Für höhere kirchliche Ämter genügt es, konservativ zu sein. Diese Eigenschaft ersetzt alle anderen Qualifikationen. (Das haben wir ja schon bei manchen Bischofsernennungen unter Johannes Paul II. erlebt.)
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#10   Freinsberg   13:07:27 | Freitag, 2. Januar 2009
Vergöttlichung
Die Lehre von der Vergöttlichung nimmt Gottes Transzendenz nicht ernst. Ein Mensch kann niemals veröttlicht werden!
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#7   Freinsberg   12:57:07 | Freitag, 2. Januar 2009
Allerheiligstes im Eck?
Der Tabernakel soll vom Zelebrationsaltar getrennt sein, damit nicht vorweggenommen wird, was in der Messe erst geschieht. Für Kathedralen sieht schon das alte Caeremoniale Episcoporum vor, das Allerheiligste in einer eigenen Kapelle aufzubewahren – und jedenfalls nicht auf dem Altar, an dem zelebriert wird.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis für den Wiener Kardinal?
#1   Freinsberg   10:57:19 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Erneuerung?
>>Außerdem könnte die Entfernung des überforderten und rückgratlosen Kardinals eine Erneuerung der Erzdiözese Wien und des erlahmten österreichischen Katholizismus insgesamt bewirken.<<
Danke – die Erneuerung hatten wir schon: unter Groer und Krenn.
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus
#10   Freinsberg   16:25:54 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ewig?
Übrigens wurde auch der Jesuitenorden 1773 für immer aufgehoben!
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus
#7   Freinsberg   15:33:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ r.ruhrgebietler
Warum soll der a.o. Ritus ewig gelten? Verstehe ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Gläubige greifen Bischof an
#19   Freinsberg   15:12:54 | Freitag, 19. Dezember 2008
Erscheinungen?
Was als Erscheinungen bezeichnet wird (Alterserscheinungen ausgenommen), sind doch Visionen, das heißt: innere Vorgänge, denen in unserer Wirklichkeit nichts entspricht. Über solche Vorgänge kann und darf man verschiedener Meinung sein. Sehr empfehlenswert ist das Buch von Patrick Dondelinger: Die Visionen der Bernadette Soubirous und der Beginn der Wunderheilungen in Lourdes. Regensburg: Pustet, 2003
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Gläubige greifen Bischof an
#16   Freinsberg   12:41:45 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ r.ruhrgebietler
An so vielen Orten ist Ihrer Meinung nach die Madonna erschienen? Warum dann ausgerechnet in Medjugorje nicht?
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus
#3   Freinsberg   12:39:34 | Freitag, 19. Dezember 2008
Welche Sensation!
Jede/r Katholik/in, der/die das entsprechende Alter hat, ist doch mit dem alten Ritus aufgewachsen. Wienerisch würde man sagen: No, na! Weshalb KreuzNet eine Schlagzeile draus macht, weiß ich nicht.
PS: Ich werde künftig in meinem Lebenslauf erwähnen, dass ich seit meinem 5. Lebensjahr (seit 1952) im alten Ritus ministriert habe. Vielleicht fördert das meine Karriere, und ich werde noch Bischof oder Kardinal.
:-)
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Gläubige greifen Bischof an
#10   Freinsberg   11:05:07 | Freitag, 19. Dezember 2008
Diese Sorgen
möchte ich haben. Für den Glauben ist es doch völlig nebensächlich, ob in Medjugorje die Madonna erschienen ist oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Türen gehen langsam auf
#28   Freinsberg   15:07:21 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Gotthard
Das ist liturgierechtlich vollkommen egal. Denn in der alten Ordnung sorgt allein der Priester für die Einhaltung des Ritus, indem er alle Texte parallel leise spricht. (Ausnahme 1962: Lesungen, die Subdiakon und Diakon [nicht aber: Laien] vortragen, muss der Priestrer nicht verdoppeln.)
Redaktion benachrichtigen Die Türen gehen langsam auf
#9   Freinsberg   10:35:33 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Marcelus
So außenstehend bin ich gar nicht. Aber sagen Sie mir einen theologischen Grund, der nicht aus Traditionen oder aus früheren Vorschriften stammt. Dass alle mit den eucharistischen Gestalten ehrfürchtig umgehen sollen, versteht sich von selbst.
Redaktion benachrichtigen Die Türen gehen langsam auf
#6   Freinsberg   10:24:10 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Marcelus
Sind Hände von Laien schlechter als die von Geweihten? Theologisch sehe ich da keinen Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Jeder hat seine Sorgen
#29   Freinsberg   09:52:29 | Freitag, 12. Dezember 2008
@ Prof Rempremmerding
offenbar eine alte Tiroler Bauernregel. ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Türen gehen langsam auf
#1   Freinsberg   09:49:18 | Freitag, 12. Dezember 2008
Leugnen…?
>>Daß es in seinem Bistum liturgische Mißbräuche gibt, leugnet er freilich.<<
Woher weiß die Redaktion, dass es in dieser Diözese Missbräuche gibt? Oder besteht der Missbrauch darin, dass die Liturgie nach dem Missale Romanum von 1970/2002 gefeiert wird?
Redaktion benachrichtigen Auf Reisen + …
#3   Freinsberg   09:08:28 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ Heinz Josef
Na ja, das alte Kirchengebot lautete in manchen Fassungen: „Du sollst an Sonn- und Feiertagen eine hl. Messe mit Andacht hören.“
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#11   Freinsberg   16:42:50 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Marcelus
Gottseidank gehört die Schleppe nicht zum Wesen des Christentums. (Eher wahrscheinlich zu den Zugeständnissen an menschliche Eitelkeit.)
^-^
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#8   Freinsberg   16:23:16 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Brief des neuen Präfekten
an seine Diözese: www.architoledo.org/…08/45%20Prefecto.htm
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#6   Freinsberg   15:59:57 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Noch ein Landorganist
Das Bild ist fürchterlich. Ich dachte immer, diese Schleppe gebe es nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#4   Freinsberg   15:28:54 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Der erwartete Liturgiepräfekt?
Also, ich hab ihn nicht erwartet, im Gegenteil.
:-|
Redaktion benachrichtigen Wie blanker Hohn
#7   Freinsberg   15:19:32 | Dienstag, 9. Dezember 2008
warum
gerade für das unbefleckte Herz Mariens??
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Bozen-Brixen
#1   Freinsberg   15:53:43 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ts! Ts!
Golser trägt Krawatte! Ist das kein Weihehindernis??
Redaktion benachrichtigen Der Intrigen-Weihbischof wühlt weiter
#4   Freinsberg   14:52:33 | Freitag, 5. Dezember 2008
Dienstweg?
Plötzlich pocht man auf den Dienstweg?? Würde der im Umgang mit der Kurie immer eingehalten, dann dürfte Rom auf Denunzianten und Lobbyisten nicht hören.
^-^
Redaktion benachrichtigen Endlich wieder erhältlich
#34   Freinsberg   13:49:15 | Freitag, 5. Dezember 2008
Liturgie durch Pius XII. verdreht?
>>Schon Pius XII. versuchte, die Liturgie gemäß der damaligen Zeit zu verdrehen.<<
Eine solche Aussage finde ich in dem Interview nicht.
Abgesehen davon: Unter Pius XII. wurde schon lange vor dem Konzil eine Liturgie-Reform-Kommission eingesetzt. Meint KreuzNet das mit „verdrehen“?
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#70   Freinsberg   15:14:18 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@ Eliaju
Interessant. Vom Jakobusbrief haben Sie wohl noch nichts gehört. ^-^
Redaktion benachrichtigen Endlich wieder erhältlich
#32   Freinsberg   15:12:56 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Pianum
Es stimmt, dass das Psalterium Pianum/Beanum schlecht singbar ist. Aber aus der nachderuckten Brevier-Ausgabe wird eh niemand singen. Oder enthält die Noten?
Redaktion benachrichtigen Wölfe, wohin das Auge blickt
#36   Freinsberg   13:48:34 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@ Dr. Otterbeck
Das Problem mit den Argumenten ist vielleicht, dass die Bibel zu dem Thema nichts hergibt.
Redaktion benachrichtigen Wölfe, wohin das Auge blickt
#30   Freinsberg   11:39:27 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Verantwortungslos?
Ich verstehe die Debatte nicht. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich (weil schon einmal gepostet) wiederhole: Die österreichischen Bischöfe verweisen doch nur auf das Prinzip der allgemeinen Moral: Das eigene Gewissen ist letzte Richtschnur für das Handeln. – Übrigens gibt es noch ein weiteres – von kirchlichen Autoritäten oft nicht befolgtes – Prinzip: Die Autorität hat die Pflicht, ihre Anordnungen einleuchtend zu begründen. Ist die Argumentation in HV überzeugend genug?
Redaktion benachrichtigen Zwar eine Todsünde – aber offenbar keine so entscheidende
#33   Freinsberg   16:23:49 | Montag, 1. Dezember 2008
@ Kilian
Der Witz ist alt; ursprünglich kommt Kurt Krenn drin vor.
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#65   Freinsberg   10:43:27 | Montag, 24. November 2008
Kuss?
Und wenn auch der Kuss feucht ist? ^-^
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#2   Freinsberg   17:39:03 | Donnerstag, 20. November 2008
Sprache
Iwrith ist aber einfacher als Latein.
Redaktion benachrichtigen In der Causa Rothe ist ein neuer Höhepunkt erreicht
#24   Freinsberg   16:23:20 | Montag, 17. November 2008
Zweierlei Maß
Ich finde die Behandlung Rothes durch die Medien auch nicht in Ordnung. Aber eines zeigt sich doch: Die Kirchenleitung misst mit zweierlei Maß. Denn ein Priester, der eine Beziehung zu einer Frau hat, wäre nicht mehr aufgenommen worden. Insofern hat die Schweizerin Monika Schmid (www.kath.ch/…a_20080210153928.pdf) nicht ganz unrecht…
Redaktion benachrichtigen Papst reist nach Aserbaidschan? + …
#14   Freinsberg   10:16:26 | Dienstag, 11. November 2008
Alte Messen
werden offenbar nur gelesen. Früher hat man wenigstens von „zelebrieren“ gesprochen.
Übrigens: Es heißt „Mentlberg“, nicht „Mentelberg“.
:-|
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für alle
#13   Freinsberg   19:05:11 | Dienstag, 4. November 2008
Hermeline?
Also, ich wäre für Webpelz! ^-^
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#38   Freinsberg   18:10:55 | Dienstag, 4. November 2008
@ pneumat
ist, was die Altarkerzen betrifft, an den Haaren herbeigezogen.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#1   Freinsberg   16:21:32 | Dienstag, 4. November 2008
„Hauptsache,
die Seele ist schwarz“, sagte ein Priester, darauf angesprochen, dass er eine bunte Krawatte trage.
^-^
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#32   Freinsberg   16:02:58 | Dienstag, 4. November 2008
@ Fabianus
Die 7. Kerze brennt bei Bischofs- (und Papst-) Messen. Ob die nicht dem Kreuz Konkurrenz macht, muss jede/r Zeremoniär/in selber herausfinden.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#30   Freinsberg   15:28:12 | Dienstag, 4. November 2008
Altarkerzen
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs (³2002):
117. Der Altar ist mit mindestens einem weißen Tuch zu bedecken. Auf den Altar oder in seine Nähe sind bei jeder Feier wenigstens zwei Leuchter mit brennenden Kerzen zu stellen, auch vier oder sechs, vor allem wenn es sich um die Messe am Sonntag oder an einem gebotenen Feiertag handelt, oder sieben, wenn der Diözesanbischof zelebriert. […]
307. Die Leuchter, die für die einzelnen liturgischen Handlungen, der Verehrung und der festlichen Feier wegen, erforderlich sind (vgl. Nr. 117), können auf oder um den Altar gestellt werden; dabei ist auf die Gestalt des Altars und des Altarraums zu achten, damit alles harmonisch aufeinander abgestimmt ist und die Gläubigen ungehindert sehen können, was auf dem Altar geschieht oder auf ihn gestellt wird.
Redaktion benachrichtigen Latein ist nicht nur in der Kirche verboten
#3   Freinsberg   13:37:49 | Dienstag, 4. November 2008
Die Engländer/innen
können das Latein ja nicht mal richtig aussprechen… :-|
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#2   Freinsberg   16:35:32 | Montag, 3. November 2008
für Luther…
offenbar nicht.
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#40   Freinsberg   14:38:57 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Heinrich v. Ofterdingen
So stellt sich der kleine Maxi den Protestantismus vor.
Redaktion benachrichtigen Patristiker und Augustinusforscher verstorben
#16   Freinsberg   13:45:27 | Freitag, 31. Oktober 2008
@florianklaus
Dass sein Missale das allein seligmachende ist. o^/
Redaktion benachrichtigen Patristiker und Augustinusforscher verstorben
#13   Freinsberg   13:27:26 | Freitag, 31. Oktober 2008
@ marranenjäger
Dies wurde mir von Pius V. offenbart.
Haben Sie Visionen?
Redaktion benachrichtigen Wer hat in der Kirche das Sagen? + …
#2   Freinsberg   09:42:40 | Freitag, 31. Oktober 2008
Na endlich
… wieder „angeblich“!
>>Bei der Audienz würdigte der Heilige Vater das umstrittene Konzilsdokument ‘Nostra Aetate’ als angeblicher Meilenstein im jüdisch-christlichen Gespräch. <<
Dass es „angeblichen“ [Akkusativ] heißen muss, ist in dem Fall auch schon egal.
:-|
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#11   Freinsberg   16:39:35 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Heggi
Der von Eichstätt.
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#1   Freinsberg   15:00:59 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Bessere Bischöfe?
– wie seinerzeit in Österreich (Groer, Krenn…)? Na, servus!
Redaktion benachrichtigen Ein spezielles Geschenk – für Theologen mit Schreibverbot
#1   Freinsberg   09:55:47 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Nirgends…
ein „angeblich“? da stimmt was nicht.
Redaktion benachrichtigen Mutter der Müllmenschen verstorben
#15   Freinsberg   16:22:27 | Montag, 20. Oktober 2008
Heiligkeit?
Man/frau mag noch so sehr die Nächstenliebe leben. Wer für Verhüterlis eintritt und den Priestern die Ehe erlauben will, kann nur ein böser Mensch sein!
Redaktion benachrichtigen Vom Apostel des Hasses zum Apostel des Rosenkranzes + …
#8   Freinsberg   12:15:52 | Montag, 20. Oktober 2008
@ Heinz Josef
Vielleicht ist gemeint: Wer während der Messe den Rosenkranz betet… Das sollte man wirklich nicht. ^-^
Redaktion benachrichtigen Vom Apostel des Hasses zum Apostel des Rosenkranzes + …
#2   Freinsberg   10:32:22 | Montag, 20. Oktober 2008
Thron?
Soviel ich weiß, ist der Sessel von Bischöfen (auch des römischen Bischofs) kein Thron, sondern eine Kathedra.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen über die Presse
#7   Freinsberg   16:04:26 | Freitag, 17. Oktober 2008
ilGiornale
Danke! Inzwischen habe ich’s auch gefunden, ebenso die Rezension des Buches von Nicola Bux über Benedikt XVI. und die Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen über die Presse
#5   Freinsberg   11:51:36 | Freitag, 17. Oktober 2008
Il Giornale
In „Il Giornale“ habe ich aus der letzten Zeit keine derartige Meldung gefunden. Ist das vielleicht eine uralte Nachricht?
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste ist der Ablaß
#33   Freinsberg   11:26:52 | Freitag, 17. Oktober 2008
@ Sebastijonas
Wie ist das eigentlich in der Ostkirche? Die Orthodoxen kennen kein Fegefeuer und brauchen deshalb auch keinen Ablass.
:-|
Redaktion benachrichtigen Ernennungen über die Presse
#2   Freinsberg   10:41:49 | Freitag, 17. Oktober 2008
gute Nachricht
Die einzig gute Nachricht in dieser Meldung ist, dass Exc. Ranjith die Gottesdienstkongregation verlassen wird.
o^/
Redaktion benachrichtigen Die Ausführungsbestimmungen kommen im Januar
#1   Freinsberg   18:40:23 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Triduum
>>Wenn an Weihnachten oder am österlichen Triduum wegen Abwesenheit des Priesters oder Verbot des Bischofs keine Alten Messen stattfinden,<<
ja, besonders wenn am Karfreitag keine alte Messe gefeiert werden kann… O:)
Redaktion benachrichtigen Das Schlimmste ist der Ablaß
#30   Freinsberg   16:09:13 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Ablass – auflassen?
Der Ablass beruht auf Einführung durch die Kirche; ein Sakrament ist er jedenfalls nicht. Die katholische Kirche könnte ihn ebenso gut wieder abschaffen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#86   Freinsberg   15:20:31 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@ Defensor
>>Offensichtlich haben die Hochaltäre in den Bischofskirchen nämlich einen Tabernakel.<<
Hochaltäre in Bischofskirchen sollen schon laut dem alten Caeremoniale episcoporum keinen Tabernakel haben.
Redaktion benachrichtigen Durch die Alte Messe bekehrt
#4   Freinsberg   14:20:14 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Gegenwart
>>In der Alten Messe hatte Stadler zum ersten Mal das Gefühl, daß Christus dort wirklich gegenwärtig ist.<<
Und wenn ich das gleiche Gefühl in der neuen Messe habe, irre ich mich?
Redaktion benachrichtigen Buntes Treiben
#9   Freinsberg   10:37:17 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
@ Josef Berens
Warum sind gerade 2359 Homosexuelle zur Keuschheit aufgerufen? Was ist mit den Übrigen?
^-^
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#52   Freinsberg   13:28:15 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Bayern-Tradi
Das dachte Anna K. Emmerick auch. Drum hat sie die Weihe in ihren Visionen gesehen. Nur interessant, dass keiner der Evangelisten diese Weihe erwähnt.
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#50   Freinsberg   13:09:09 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Bayern-Tradi
Da hat Anna Katharina Emmerick wohl schlecht gesehen.
Redaktion benachrichtigen Darstellung eines nackten Jesus
#2   Freinsberg   17:48:16 | Samstag, 11. Oktober 2008
Was will man
mit der Demonstration bezwecken? Dass das Kreuz wegkommt oder dass der fast nackte Jesus einen Lendenschurz erhält?
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#12   Freinsberg   16:31:14 | Samstag, 11. Oktober 2008
@ athanasius 1957
Wenn’s nicht wahr ist, dann ist’s gut erfunden. :-| Ich glaube aber nicht, dass Athenagoras viel von der römischen Liturgie wusste.
Redaktion benachrichtigen Hören statt fühlen
#31   Freinsberg   13:25:53 | Samstag, 11. Oktober 2008
@r.ruhrgebietler
Und welches Gebot lautet: Du sollst keine Verhüterlis verwenden? ^-^
Redaktion benachrichtigen Auf dem Leim verstaubter protestantischer Exegten + …
#5   Freinsberg   11:30:38 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Sozialkatholisch
Kosnetter berief sich auf Lk 1,3: „Nun habe auch ich mich entschlossen, allem von Grund auf sorgfältig nachzugehen, um es für dich, hochverehrter Theophilus, der Reihe nach aufzuschreiben.“
Redaktion benachrichtigen Auf dem Leim verstaubter protestantischer Exegten + …
#2   Freinsberg   09:59:45 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ Gotthard
Der Wiener Neutestamentler Joh. Kosnetter meinte, als Lukas Maria interviewte, habe diese das Magnificat nochmals aufgesagt. (Kein Schmäh, hab ich selber gehört!)
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#38   Freinsberg   08:14:02 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ karljosef
Seitdem KreuzNet und Exc. Lefebvre das behaupten. ^-^
Redaktion benachrichtigen Einen Vikar warf man aus dem Fenster
#31   Freinsberg   16:29:18 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Alois Bischof
Nennen Sie mir doch Liturgiewissenschaftler, die den Opfercharakter der hl. Messe leugnen.
Redaktion benachrichtigen Einen Vikar warf man aus dem Fenster
#12   Freinsberg   12:43:04 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@ Alois Bischof
Kardinal Innitzer war nicht gegen liturgische Neuerungen. Er hat Pius Parsch unterstützt. In Parschs Nachlass findet sich eine Karte, mit der Innitzer dem Herrn Pius zum Geburtstag gratuliert und ihn ermutigt, weiterzumachen. Ohne Förderung durch Innitzer wäre auch die (im Rundfunk übertragene!) Betsingmesse im Schlosspark von Schönbrunn anlässlich des Katholikentags 1933 nicht möglich gewesen.
Das Deutsche Hochamt hat mit den Nazis nichts zu tun. Es existiert, wie Vorreden zu Gesangbüchern beweisen, schon seit dem 16. Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen Verwandte Riten
#6   Freinsberg   16:27:17 | Montag, 6. Oktober 2008
@gregorius magnus
Mit der Liturgiegeschichte hab ich mich schon beschäftigt. Und auch prominentere Leute haben das getan, z. B. Josef A. Jungmann. Wie der sich eine Reform vorgestellt hat, wird man demnächst in einem Sammelband nachlesen können.
Was die byzantinische Liturgie betrifft, ein Beispiel: Die Eröffnungsriten stammen aus der Prozession von einer Sammel-Kirche in die Kirche, in der Eucharistie gefeiert wurde. Später wurden diese Riten in die Kirche verlegt. Also von „ursprünglich“ keine Rede, höchstens von „älter“…
Redaktion benachrichtigen Verwandte Riten
#4   Freinsberg   10:18:37 | Montag, 6. Oktober 2008
Usus antiquior
>>Doch müssen wir uns zugestehen, dass wir den usus antiquor, wie es Benedikt auch meint, von allem Überladenem befreien und alles, was sich in den Jahrhunderten angesammelt hat, reformieren.<<
Ist doch schon geschehen. Noch nie was vom Missale Romanum 1970 gehört?
Übrigens: Überladenes gibt es auch im byzantinischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#25   Freinsberg   14:08:36 | Samstag, 4. Oktober 2008
Offizielle Regelung
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002:
„161. Wenn die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.“
Redaktion benachrichtigen Er ist der Größte
#1   Freinsberg   12:55:48 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Eingeflogen
Warum muss man zu einer Priesterweihe auf dem Sonntagberg den Liechtensteiner Bischof einfliegen?
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#1   Freinsberg   09:23:39 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Macht das Papstamt automatisch heilig?
Noch nie was von „Heiliger Vater“ gehört? ^-^
Redaktion benachrichtigen Seltsame Hochzeit
#1   Freinsberg   12:50:11 | Samstag, 27. September 2008
Liberal
Interessant, wie viele römisch-katholische Würdenträger liberal sind… ;-)
Redaktion benachrichtigen Viele Gläubige bei den Gottesdiensten
#1   Freinsberg   17:19:41 | Donnerstag, 25. September 2008
Dalmatik?
Wieso trägt Markus Walser eine Dalmatik?
Redaktion benachrichtigen Umstrittene Einladung + …
#11   Freinsberg   13:10:16 | Donnerstag, 25. September 2008
@ sacerdos helveticus
na, servus! :-(
Redaktion benachrichtigen Papst pilgert zu Pater Pio + …
#11   Freinsberg   11:21:57 | Mittwoch, 24. September 2008
@ Pünktchen
Es ist wohl nicht zu erwarten, dass der Herr wieder jemanden in den Cazzo beißt. :-|
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#49   Freinsberg   14:55:49 | Dienstag, 23. September 2008
@ Gotthard
<<sowohl als Dessous<< … und Marini II als Model! ;-)
Redaktion benachrichtigen Wo schlägt das Herz der finnischen Konvertiten?
#14   Freinsberg   11:55:21 | Dienstag, 23. September 2008
@ Tridentinus
Geschädigt fühle ich mich nicht. ^-^
Redaktion benachrichtigen Wo schlägt das Herz der finnischen Konvertiten?
#11   Freinsberg   08:15:17 | Dienstag, 23. September 2008
Entfremdet?
>>Je entfremdeter ein Katholik seiner Kirche ist, desto weniger kann er mit der Alten Messe anfangen.<<
Eigenartig: Ich bin der der Kirche nicht entfremdet und kenne die alte Liturgie gut. Doch wenn ich – gelegentlich – eine Messe im außerordentlichen Ritus mitfeiere, merke ich: Meins ist das nicht.
Redaktion benachrichtigen Versöhnt zum Altar Gottes + …
#5   Freinsberg   09:40:04 | Montag, 22. September 2008
angeblich
In diesen Meldsungen kommt zu oft das Wort „angeblich“ vor. Kein guter Stil!
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#9   Freinsberg   14:52:51 | Donnerstag, 18. September 2008
Hörmann
Karl Hörmann war bis 1953-1986 Professor für Moraltheologie in Wien. Er war sicher kein Linker, aber vernünftig. Sein „Lexikon der christlichen Moral“ lässt sich auf der Homepage von St. Josef abrufen:
www.stjosef.at/index.htm?morallexikon/i…
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#7   Freinsberg   14:04:28 | Donnerstag, 18. September 2008
@ Pünktchen
Das nicht. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass man mit dem Prädikat „Abtreibungspartei“ vorsichtig sein muss. Aber grundsätzlich gilt hier das Kriterium des geringeren Übels, wenn ein komplettes Abtreibungsverbot nicht durchsetzbar ist. (Zumal ein Abtreibungsverbot wohl dazu führen würde, dass weiter abgetrieben wird, aber im Geheimen und von Kurpfuscher/inne/n.)
Redaktion benachrichtigen Der Schwindel ist aufgeflogen
#4   Freinsberg   13:39:47 | Donnerstag, 18. September 2008
Abtreibungspartei?
Es ist ein Unterschied, ob ein/e Politiker/in sich für die Abtreibung aktiv einsetzt und sie propagiert oder ob er/sie Gesetze unterstützt, die die Abtreibung regeln. Letzteres darf – so sagte uns der frühere Wiener Moraltheologe Hörmann – auch ein/e katholische/r Politiker/in, und zwar unter dem Gesichtspunkt des geringeren Übels.
Redaktion benachrichtigen Heimliche Nachschlüssel
#19   Freinsberg   16:54:31 | Dienstag, 16. September 2008
@ RJH
>>Normalerweise ist immer noch der zelebrierende Priester der Herr über die liturgischen Dienste<<
…der meist selber nicht singen kann. ^-^
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#32   Freinsberg   11:32:17 | Dienstag, 16. September 2008
@ Jesuit
Ich dachte, das sanctum praeputium komme nur im Roman von Roger Peyrefitte „Die Schlüssel von St. Peter“ vor. ^-^
Redaktion benachrichtigen Natürliche Entwicklung oder nie dagewesener Bruch?
#15   Freinsberg   19:33:05 | Freitag, 12. September 2008
Liturgiereform…
Von „gescheiterter Liturgiereform“ finde ich nur etwas im angeblichen Bericht von KreuzNet. (Oder sollte das vielleicht „gescheite Liturgiereform“ heißen?)
Redaktion benachrichtigen Links bis in den Tod
#38   Freinsberg   15:39:05 | Freitag, 12. September 2008
oleander75
Nicht die statistische Normalform (leider), aber die vom Neuen Testament her vorgegebene!
Redaktion benachrichtigen Links bis in den Tod
#35   Freinsberg   15:11:43 | Freitag, 12. September 2008
Kommunion
>>In der Pfarrei gibt es die Kommunion in beiderlei Gestalt.<<
Ist das nicht die Normalform?
Redaktion benachrichtigen Die Sexualaufklärung ist gescheitert
#11   Freinsberg   14:11:36 | Mittwoch, 10. September 2008
@ RJH
Oder Jute.
Redaktion benachrichtigen Siegesgewiß und selbstbewußt
#146   Freinsberg   10:03:25 | Mittwoch, 10. September 2008
@ Jörg Guttenberger
Da schon das Ministrieren nach einem mir vor Jahren in die Hände gefallenen Buch mit einem dreijährigen Ablaß versehen ist,
Super! Ich war seit meinem 5. Lebensjahr Ministrant, da konnte ich ja 1000e Jahre an Ablässen anhäufen. ^-^
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#5   Freinsberg   10:03:48 | Dienstag, 9. September 2008
HBR
Die Protestanten waren halt von Anfang an Irrlehrer.
Redaktion benachrichtigen Interdikt über Medjugorje-Guru
#128   Freinsberg   12:12:17 | Montag, 8. September 2008
@ Arkanum
Warum in die Schuhe?
Redaktion benachrichtigen Die Neuevangelisierung kommt an der Alten Messe nicht vorbei
#20   Freinsberg   13:27:24 | Dienstag, 26. August 2008
@ Stimme der Vernunft
Gilt auch für das Brevier! Ich erinnere mich, dass noch nach 1965 die Kanoniker im Wiener Stephansdom während des Hochamts ihr Stundengebet verrichteten!
Redaktion benachrichtigen Sie kommt wieder
#3   Freinsberg   16:27:01 | Donnerstag, 14. August 2008
@ Alois Bischof
Wer ist „wir“? Also ich bin mit der jetzigen NOM-Liturgie zufrieden (nicht immer mit der konkreten Durchführung, aber mit der Ordnung) und will keine MRom-1962-Messe.
o^/ l
Redaktion benachrichtigen Gehorsame Nachfolge besteht immer auch im Nachahmen
#7   Freinsberg   17:49:01 | Dienstag, 12. August 2008
@ Sirilo
Es gibt wohl Angemessenheitsgründe für beides: sowohl für den Zölibat wie für die Priesterehe. Klaus Berger hat nur den Zölibat behandelt; seine Argumentation gefällt mir sehr, auch wenn sie nicht zwingend ist. Vielleicht findet sich ein/e Autor/in, welche/r ähnlich gescheit zugunsten der Priester/innen/ehe schreibt.
Redaktion benachrichtigen Das griechische Lourdes
#3   Freinsberg   14:45:10 | Dienstag, 12. August 2008
@ Gotthard
Anziehung auf An-alphabeten oder auf Anal-phabeten?
^-^
Redaktion benachrichtigen Die Krise ist noch nicht ausgestanden
#24   Freinsberg   14:03:24 | Montag, 11. August 2008
@ Brandenburgis
Vielleicht hat Pius X. den Modernismus erfunden? ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Krise ist noch nicht ausgestanden
#7   Freinsberg   12:22:55 | Montag, 11. August 2008
@sportgayfan
Für jeden sündigen Seminaristen gibt’s einen Teil…
Redaktion benachrichtigen Die Krise ist noch nicht ausgestanden
#2   Freinsberg   11:42:01 | Montag, 11. August 2008
Reaktionen?
Was ist denn los? Ein Homo-Thema – und keine Postings?
^-^
Redaktion benachrichtigen Wird das Churer Domkapitel endlich abgestraft?
#1   Freinsberg   18:33:10 | Donnerstag, 7. August 2008
Gnadenerweis?
Ich dachte, Gnade ist ein Geschenk GOTTES? ^-^
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#50   Freinsberg   15:14:52 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@ iustus
>>Es weht mit Msgr. Guido Marini ein frischer Wind im Vatikan <<
Wind schon – aber frisch?
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#3   Freinsberg   12:01:24 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Neues geistliches Liedgut
Ich kann mich gut erinnern, dass neue geistliche Lieder (oder wie man das nennen will) schon zur Zeit des alten Ordo Missae gesungen wurden. Es kann also nicht am Ritus liegen.
^-^
Redaktion benachrichtigen Massiver Dämpfer
#1   Freinsberg   19:32:08 | Dienstag, 15. Juli 2008
Weihen anerkennen
Am besten macht man es wie bei der Entstehung der Südindischen Union von 1947: Alle Amsträger ordinieren sich gegenseitig. o^/
Redaktion benachrichtigen Katze und Klavier + …
#2   Freinsberg   09:18:53 | Dienstag, 15. Juli 2008
Präfekt Gottesdienstkongregation
Also ist die Ernennung fix? Na, servas! :'(
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#71   Freinsberg   08:53:08 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Marcelus
Gerade diese Form der Betsingmesse wurde aber von Tridentinus kritisiert. – Und: Bevor man einen Vorbeter anstellt, der parallel zur stillen Messe des Priesters die Texte laut deutsch vorträgt, könnte der Priester ja gleich die Messe in der Volkssprache feiern.
Redaktion benachrichtigen Keine Einheit in Sicht
#33   Freinsberg   08:28:23 | Dienstag, 15. Juli 2008
@ Bischof
Und was ist damit:
„Die Epiklese bewirkt das, was nur dem Glauben zugänglich ist.“ (Joh. Damaskinos: De fide orth., 4, 13)
„Die Wandlung des Brotes in den Leib Christi wird durch die
alleinige Kraft des Heiligen Geistes bewirkt.“ (ebd.)
Redaktion benachrichtigen Keine Einheit in Sicht
#27   Freinsberg   19:14:17 | Montag, 14. Juli 2008
@ Guttenberger
Jedes Eucharistiegebet hat (als Ganzes) anamnetischen und epikletischen Charakter. Die Einsetzungsworte sind nur ein Element der Anamnese.
Redaktion benachrichtigen Keine Einheit in Sicht
#19   Freinsberg   15:17:24 | Montag, 14. Juli 2008
@ Lorenz
Verstehe ich nicht. Sorry!
Redaktion benachrichtigen Keine Einheit in Sicht
#16   Freinsberg   08:46:15 | Montag, 14. Juli 2008
@Alois Bischof
Die Frage nach dem Zeitpunkt der Wandlung ist falsch gestellt. In Justins erster Apologie (2. Jh.) ist nur die Rede von den „eucharistisierten“ Gaben, also jenen, über die das Eucharistiegebet gesprochen wurde. Einsetzungsworten oder andere Elemente erwähnt der Autor nicht. Erst die scholastischen Haarspalter fragten: Wann passiert es? Die Osttheologen zogen nach und nannten die Epiklese als Zeitpunkt der Wandlung. – Warum genügt es nicht, zu sagen: Das Eucharistiegebet ist Konsekrationsgebet.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#61   Freinsberg   11:45:45 | Freitag, 11. Juli 2008
@ iustus: Maglione-Brief
Das Schreiben ging an den Vorsitzenden der Fuldaer Bischofskonferenz; als Personen, die über die Liturgische Bewegung wachen sollen, werden die Bischöfe genannt.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#58   Freinsberg   10:50:01 | Freitag, 11. Juli 2008
@ iustus
Singen deutscher Lieder, während der Priester lateinisch flüstert--- aber doch nicht im ordentlichen Ritus?!
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#56   Freinsberg   10:38:47 | Freitag, 11. Juli 2008
Betsingmesse etc.
Die Betsingmesse alter Praxis (mit dem Vorbeter als Dolmetsch, während der Priester seine Texte pflichtgemäß lateinisch flüstert) gibt es ohnehin nicht mehr.
Was die Regelung durch die Bischöfe betrifft: Die wurde ihnen durch das berühmte Schreiben des Kardinalstaatssekretärs L. Maglione vom 24. Dez. 1943 – mit dem Betsingmesse, Chormesse und Deutsches Hochamt offiziell zugelassen werden – sogar aufgetragen.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#53   Freinsberg   10:11:28 | Freitag, 11. Juli 2008
@ subjektive Volksbräuche?
Immerhin gab es für die sogenannten „volksliturgischen“ Mess-Formen offizielle Regelungen der Bischofskonferenzen. Das kann man nicht einfach als subjektive Volksbräuche abtun.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#51   Freinsberg   08:40:38 | Freitag, 11. Juli 2008
@ Tridentinus
Weshalb Betsing- und Chormesse Fehlformen der Messgestaltung gewesen sein sollen, verstehe ich nicht. Freilich, sie waren Notlösungen. Pius Parsch hat die für die stille Messe geltenden Regeln ausgenützt – mit dem Argument: Wenn man während der Messe Rosenkranz beten oder unpassende Lieder singen kann, darf man wohl auch die liturgischen Texte in Übersetzung sprechen. Man könnte an diesen Formen etwa kritisieren, dass die Priester-Rolle verwischt wurde, weil der Vorbeter akustisch dominierte. Aber: Wäre eine vom Priester geflüsterte Messe, in der sich die Gläubigen irgendwie fromm beschäftigten, besser gewesen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#8   Freinsberg   10:25:04 | Donnerstag, 10. Juli 2008
schriftbeweis?
Vielleicht steht was im 3. Korintherbrief. ^-^
Redaktion benachrichtigen Neuer Generaloberer
#4   Freinsberg   11:07:33 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@ Aleph
Was für eine Frage! Die sollen doch überhaupt nicht sexuell sein, weder homo- noch hetero-.
^-^
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Traditionalisten zerquetscht
#37   Freinsberg   13:52:29 | Dienstag, 8. Juli 2008
@ Aleph
Mein Einwurf war ironisch gemeint. Sorry, wenn das nicht rüber kam. :-|
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Traditionalisten zerquetscht
#35   Freinsberg   13:26:53 | Dienstag, 8. Juli 2008
Anglikanische Weihen – sowieso null und nichtig
Was soll diese Meldung? Die anglikanischen Bischöfe und Priester/innen sind doch, römisch gesehen, ohnehin nur verkleidete Laien. O:)
Redaktion benachrichtigen Es gibt keinen einheitlichen Ritus mehr
#8   Freinsberg   14:27:15 | Montag, 7. Juli 2008
@ RRR
>>neue Hochgebete (und/oder Übernahme ostkirchlicher Hochgebete, wie der Chrysostomus- oder Basilius-Anaphora)<<
D’accord! Dann stünde endlich die Epiklese an der richtigen Stelle!
o^/
Redaktion benachrichtigen Papst im Fernsehen +
#1   Freinsberg   08:13:00 | Freitag, 4. Juli 2008
Latein?
Warum muss man die Verwendung des Lateins für die Konsekrationsworte (oder ist der ganze Kanon gemeint?) untersuchen? Man kann den Kanon ohnehin lateinisch sprechen. (Sinnvollerweise nur in lateinkundigen Gemeinschaften und bei internationalen Anlässen.)
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#25   Freinsberg   17:48:26 | Dienstag, 1. Juli 2008
Immer im Tridentinischen Ritus?
Wenn der Hochwürdigste Herr immer im Tridentinischen Ritus zelebriert hat, dann hat er wohl immer Privatmessen gefeiert. ^-^
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#3   Freinsberg   18:34:44 | Samstag, 28. Juni 2008
Sorgen??
Die Sorgen möchte ich haben! ^-^
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#54   Freinsberg   17:02:51 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Burgorus
Frau Berger gehört sicher nicht zu den Uneingeweihten.
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#32   Freinsberg   12:02:53 | Dienstag, 24. Juni 2008
Lehre wo?
Also in der Hl. Schrift finde ich nichts zum Thema.
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#29   Freinsberg   11:53:28 | Dienstag, 24. Juni 2008
frauenkleider
Frau Berger hat das eher als Nebenbemerkung eingefügt. Aber ganz Unrecht hat sie ja nicht: Die liturgische Kleidung wird von Uneingeweihten vielfach als Frauenkleidung wahrgenommen. Man müsste den Uneingeweihten vielleicht erklären, wie diese Gewänder entstanden sind. Es handelt sich um stehengebliebene Mode.
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#14   Freinsberg   11:13:18 | Dienstag, 24. Juni 2008
aktualität
Als einzige Quelle einen Kurzbericht aus dem Internet zu verwenden und den durch einige der üblichen Einfügungen in Richtung KreuzNet zurechtzubiegen zeugt nicht von großer journalistischer Sorgfalt.
Übrigens: Manchen TeilnehmerInnen waren der Vortrag von Frau Berger und ihre Antworten in der Diskussion zu brav. So aufmüpfig, wie KreuzNet unterstellt, ist Frau Berger gar nicht aufgetreten.
Redaktion benachrichtigen Bis ins zwölfte Jahrhundert gab es die Ordination der Frau
#3   Freinsberg   10:28:53 | Dienstag, 24. Juni 2008
aktuell?
KreuzNet hinkt ein wenig hinterher: die Veranstaltung hat vor einer Woche stattgefunden. Von den KreuzNetler/inne/n war wohl keine/r selbst dort; die Redaktion bezog ihr Wissen wohl vom Bericht auf der Homepage der Erzdiözese Salzburg.
Redaktion benachrichtigen Der neue Präfekt der Gottesdienstkongregation scheint bestimmt zu sein
#1   Freinsberg   09:09:04 | Freitag, 20. Juni 2008
Schade!
Ach – ich hatte immer noch auf Marini I gehofft. o^/
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#29   Freinsberg   17:04:15 | Montag, 16. Juni 2008
In allen Pfarren?
Fazit hier:
www.peppitext.de/…sterix/00obelix3.gif
Redaktion benachrichtigen Wird George W. Bush katholisch?
#43   Freinsberg   17:46:25 | Sonntag, 15. Juni 2008
Niederknien?
>>Bush kniete sich nicht – wie erwartet – vor der Lourdes-Grotte in den Vatikanischen Gärten nieder.<<
Muss man vor einer Lourdes-Grotte niederknien? O:)
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#12   Freinsberg   17:44:14 | Sonntag, 15. Juni 2008
künstlich?
>>In einem deutschen Priesterseminar wird mit künstlichen Mitteln versucht, zu verhindern, daß die Seminaristen auf falsche Gedanken kommen.<<
Besser wären natürliche Mittel. ^-^
Redaktion benachrichtigen Der wichtigste Beitrag + …
#2   Freinsberg   09:22:41 | Freitag, 13. Juni 2008
schon wieder „angeblich“
>>Das 90seitige Dokument warnt mehrmals vor einem angeblichen Fundamentalismus.<<
Wann wird KreuzNet Zitieren lernen?
Redaktion benachrichtigen Er will es wissen
#10   Freinsberg   14:31:10 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Unter 18
>>Deshalb fordert er die Legionäre Christi und Regnum Christi auf, Personen unter 18 Jahren keine dauernde, individuelle geistliche Leitung angedeihen zu lassen, um keinen unangemessenen Sinn für eine Berufungsverpflichtung zu wecken.<<
Gilt dies auch für das Opus Dei?
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Priester wird evangelischer Prediger
#3   Freinsberg   10:40:01 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Konversion
>>Voraussetzung für die Annahme dieses Amtes war die Konversion von der katholischen Kirche zur evangelischen Glaubensgemeinschaft.<<
Auf die Idee wären wir nie gekommen… ^-^
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Pastor konvertiert
#10   Freinsberg   11:46:31 | Dienstag, 10. Juni 2008
@ Regina
Es ginge auch einfacher: Alle Verheirateten, die Priester werden wollen, werden im Byzantinischen Ritus geweiht. Und danach erhalten sie de Erlaubnis, auch im römischen Ritus zu zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Mariologe gegen Bischof
#11   Freinsberg   12:43:16 | Sonntag, 8. Juni 2008
Unterschied?
Was ist der Unterschied zwischen Medjugorje, Fatima, Lourdes?
Redaktion benachrichtigen Lob den Reformen + …
#1   Freinsberg   09:14:15 | Donnerstag, 5. Juni 2008
angeblich?
>>Mit dem Zweiten Vatikanum habe angeblich eine Erneuerung der Kirche, ihrer Strukturen und der Liturgie begonnen<< Also: „angeblich“ hat der Papst wohl nicht gesagt. Warum zitiert KreuzNet falsch?
Redaktion benachrichtigen Ein frustrierter Pfarrer
#8   Freinsberg   18:05:27 | Montag, 2. Juni 2008
@Heinrich von Ofterdingen
In einem hat der frustrierte Pfarrer recht: Die Kirchenleitung tut nichts, um dem Priestermangel abzuhelfen – außer zu beten und Priester von anderswoher zu importieren. Was geschieht, wenn (wie früher in den Niederlanden) der Priesternachwuchs auch in Polen, der Slowakei etc. schwindet?
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie hat in den letzten vierzig Jahre die modernistische Abrißbirne gewütet
#5   Freinsberg   13:47:19 | Freitag, 30. Mai 2008
unbeflecktes sühnopfer?
Die Messe ist Gedächtnisfeier (Anamnese), in der das Opfer Christi gegenwärtig und uns zugewendet wird. Insofern kann man die Messe auch Sühnopfer nennen. Im römischen Kanon und auch sonst im Verlauf der Messe (z. B. „Orate, fratres“) bedeuten „oblatio“ und „sacrificium“ – von der darbringenden Gemeinde / Kirche ausgesagt – die Gaben von Brot und Wein, die Leib und Blut Christi werden sollen. Dies auch nach den Einsetzungsworten. Erst als man im Mittelalter die Einsetzungsworte als Augenblick der Wandlung betrachtete, konnte die Idee aufkommen, Leib und Blut Christi würden geopfert. Der Wortlaut des Canon Romanus gibt das nicht her.
Redaktion benachrichtigen Aber die Synagoge ward von Gott verlassen
#1   Freinsberg   16:21:25 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Synagoge von Gott verlassen?
Das war in dieser Zeit die gängige christliche Ansicht über das Judentum. Was soll’s also?
Redaktion benachrichtigen Gute Rendite – gutes Gewissen
#1   Freinsberg   13:25:07 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Ethikanlagen
Ist Kreuznet dafür oder dagegen?
Redaktion benachrichtigen Macht soviel Lärm wie möglich
#32   Freinsberg   08:03:26 | Mittwoch, 28. Mai 2008
Ranjith wegbefördern
Ich kann nur wiederholen, was ich schon früher geäußert habe: Ranjith wegbefördern, dafür Marini I (nicht M. II mit den Reizwäsche-Chorhemden) zum Chef der Gottesdienstkongregation machen.
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#30   Freinsberg   17:59:17 | Montag, 26. Mai 2008
Symbol?
Die Streiterei um „symbolisch“ oder „wirklich“ ist, jedenfalls für Christen des Altertums, ein Streit um des Kaisers Bart. Das Symbol enthält doch – nach antikem Verständnis – die Wirklichkeit. Erst als man das nicht mehr verstand, begannen die Auseinandersetzungen.
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#14   Freinsberg   08:38:27 | Montag, 26. Mai 2008
@ Gotthard
Wenn es einen Tabernakel gibt (den haben ja inzwischen etliche anglikanische Kirchen), enthält er gewöhnliches Brot, denn nach römisch-katholischer Auffassung sind die anglikanischen Bischöfe und Priester bloß verkleidete Laien und können drum nicht konsekrieren.
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#4   Freinsberg   16:11:59 | Sonntag, 25. Mai 2008
Endlich!
So erlebt die Kathedrale endlich wieder – nach Jahrhunderten – eine gültige Eucharistiefeier! o^/
Redaktion benachrichtigen Wahrheit verpflichtet + …
#1   Freinsberg   10:37:37 | Sonntag, 25. Mai 2008
Pervers?
Also ist ein Mann, der Kondome verwendet, pervers? So weit, dies zu behaupten, geht nicht einmal „Humanae vitae“.
Redaktion benachrichtigen Höchstens ein Hustenreiz
#13   Freinsberg   15:10:09 | Freitag, 23. Mai 2008
Literaturhinweis
Zum Weihrauch gibt es hier einen wichtigen Artikel:
www.michael-pfeifer.de/incens/WRdroge.htm
Redaktion benachrichtigen Unzerstörbar? + …
#2   Freinsberg   08:33:02 | Freitag, 16. Mai 2008
Kastraten
Der hl. Origenes hat die Bergpredigt wörtlich genommen. und Mt 5, 29-30 auf ein anderes Organ angewandt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein mutiges Buch?
#4   Freinsberg   11:22:18 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ apex
>>dazu braucht man keinen Sex<<
Aber schaden tut er auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Wortgottesfeiern verboten
#1   Freinsberg   11:27:59 | Sonntag, 11. Mai 2008
Wort-Gottes-Feier ohne Kommunion
Auch Wort-Gottes-Feiern sollten in der Regel ohne Kommunionspendung begangen werden. Dies verfügen die österreichischen Richtlinien (Die Sonntagsfeier in Gemeinden ohne Priester. Richtlinien und Modelle. Salzburg 1984 [Texte der Liturgischen Kommission für Österreich 9]) und ebenso die neueren Bücher für das deutsche Sprachgebiet: Die Wortgottesfeier. Der Wortgottesdienst der Gemeinde am Sonntag. Vorsteherbuch für Laien. Hg. vom Liturgischen Institut Zürich im Auftrage der deutschschweizerischen Bischöfe. Freiburg/Schw. 1997; Wort-Gottes-Feier. Werkbuch für die Sonn- und Festtage. Hg. von den Liturgischen Instituten Deutschlands und Österreichs im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz, der Österreichischen Bischofskonferenz und des Erzbischofs von Luxemburg. Trier 2004. – Nur hält sich kaum jemand an diese Regel.
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#39   Freinsberg   10:14:59 | Sonntag, 11. Mai 2008
@ Hochmut
ist die Ordnung anstößig – oder die Kleider?
Redaktion benachrichtigen Homo-Bischof entdeckt die Sünde
#21   Freinsberg   11:25:34 | Samstag, 3. Mai 2008
@ Sozialkatholisch
Ich dachte immer, die Stelle beziehe sich auf Marienpredigten…
Redaktion benachrichtigen Urlaub in Australien + …
#2   Freinsberg   11:23:42 | Samstag, 3. Mai 2008
Eduard Kamenicky
Dr. Kamenicky war nicht Rektor, sondern Lektor (Lehrbeauftragter)!
Im Übrigen: RIP.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#29   Freinsberg   16:37:59 | Dienstag, 22. April 2008
@ Florian Geyer
… und Marcel Lefebvre wird heiliggesprochen – wie der Opus-Dei-Gründer. ^-^
Redaktion benachrichtigen Rückblick + …
#7   Freinsberg   09:30:51 | Dienstag, 22. April 2008
@ Amanda, Frasim
Ich glaube, die Sache ist zu ernst, um blöde Witze über P. Locher zu machen. Seine Entscheidung sollte man respektieren; er hat sie sicher nicht leichtfertig getroffen. Fest steht, dass er der beste Rektor der Jesuitenkirche seit langem war.
Redaktion benachrichtigen Ist die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig?
#3   Freinsberg   15:21:36 | Dienstag, 15. April 2008
Gültig?
Diese Sorgen möchte ich haben. ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein Stück Heimat + …
#11   Freinsberg   09:58:30 | Dienstag, 15. April 2008
@Zwobbel @Tridentinus
Als Nachfolger von Hoyos würde Ranjith gut passen. Schon wegen seiner Aussprüche.
Ich weiß nicht, warum man Marini I die Tanzeinlagen vorwirft. Wenn bei Gesprächen über Papstreisen Vorschläge für die Gottesdienste kamen, fragte Piero Marini immer: „Ist das bei euch üblich?“ Wo Tanz nicht üblich war, gab es auch keinen.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Gewissenserforschung
#3   Freinsberg   11:37:27 | Montag, 14. April 2008
@ RJH
Wer weiß, vielleicht übt man Calvins Abendmahlsliturgie? Calvin nahm die Zulassung zur Kommunion noch ernst! Gemäß seiner Ordnung wird in der Feier eine lange Bann-Formel verlesen; sie nennt alle Personengruppen, die vom Abendmahl ausgeschlossen sind.
Redaktion benachrichtigen Ein Stück Heimat + …
#7   Freinsberg   09:28:09 | Montag, 14. April 2008
@ Ranjith nach Sri Lanka
Ranjith nach Sri Lanka – ja bitte! Und Marini I an die Gottesdienstkongregation! Dann hätte man dort wenigstens einen Fachmann und nicht nur Schwachverständige.
Redaktion benachrichtigen Neue Ernennungen + …
#1   Freinsberg   08:23:48 | Freitag, 11. April 2008
Ernennungen
Korrektur: Dietmar Winkler ist Professor für Kirchengeschichte und Patrologie.
Redaktion benachrichtigen Der langen Rede kurzer Sinn
#1   Freinsberg   11:16:22 | Donnerstag, 10. April 2008
Wiederverheiratete Geschiedene
Leben dann auch alle nach orthodoxem Ritus ein zweites Mal verheiratete Paare in Todsünde?
Redaktion benachrichtigen Zwanzig deutsche Bistümer auf der Streichliste
#10   Freinsberg   15:50:22 | Mittwoch, 9. April 2008
Niveau?
Das Niveau der Diskussion sinkt zusehends. :-[
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#38   Freinsberg   18:08:25 | Montag, 7. April 2008
@ HBR
Die Feier der Eucharistie – und damit der Altar – soll im Zentrum stehen, nicht die Aufbewahrung.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#35   Freinsberg   17:41:43 | Montag, 7. April 2008
Tabernakel
In einer Bischofskirche sollte auch gemäß dem alten Caeremoniale Episcoporum das Allerheiligste in einer Sakramentskapelle aufbewahrt werden.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#32   Freinsberg   17:11:32 | Montag, 7. April 2008
Verwüstung??
Ich weiß nicht, was der Schreiber hat. Das wird doch ein guter Raum!
Redaktion benachrichtigen Der Text beginnt mit einem langen Lob
#3   Freinsberg   19:23:52 | Sonntag, 6. April 2008
Kennen wir schon
Bitte nicht schon wieder! Moraltheologisch ist die Sache eh klar (Gewissen als letzte Instanz etc.).
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#17   Freinsberg   08:19:08 | Donnerstag, 3. April 2008
Marcelus
Der Tabernakel wird während der Messe (außer zum Deponieren übrig gebliebener Hostien nach der Kommunion) nicht gebraucht, vorausgesetzt, der Priester konsekriert genügend Hostien für die Gemeinde. Dass alle in der betreffenden Messe konsekrierte Hostien empfangen sollen, hat schon Pius XII. in „Mediator Dei“ gefordert; dass auch die Grundordnung des Messbuches dasselbe verlangt, (n. 85) kratzt natürlich nur Anhänger/innen des NOM.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#48   Freinsberg   11:13:02 | Mittwoch, 2. April 2008
Hölle etc.
Eine exakte biblische Topographie des Jenseits kenne ich nicht. Steht vielleicht im 6. Buch Mose. Und in Dantes „Göttlicher Komödie“, aber die gehört ja nicht zum Kanon der Bibel.
Übrigens: Fegefeuer gibt es nur für die westlichen Katholiken, die wollen das so. Die Ostkirche weiß nichts davon.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#43   Freinsberg   11:04:24 | Mittwoch, 2. April 2008
Höllen-Stufen
Gibt es Literatur über die Topographie des Jenseits? ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#4   Freinsberg   11:02:52 | Mittwoch, 2. April 2008
Shadow texts etc.
In den USA heißen die zu den Handlungen und offiziellen Texten hinzugefügten Kommentare der Zelebranten inzwischen „shadow texts“. (Beispiel: „Ich begrüße Sie mit dem uralten Gruß der Kirche: Der Herr sei mit euch.“ Als ob der Gruß allein nicht genügte.) Die Versuchung zum Zerreden ist für mich aber kein Argument gegen den Novus Ordo, vielmehr für solide liturgische Bildung.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#31   Freinsberg   09:14:00 | Mittwoch, 2. April 2008
Messbuch zurückgezogen?
Wenn ich mich recht erinnere, war das Messbuch 1969 noch gar nicht fertig. Gedruckt wurden zunächst die „Institutio generalis“ und der Ordo Missae. Das Missale 1970 enthielt dann eine revidierte Fassung der Institutio.
Redaktion benachrichtigen Wahrzeichen wofür?
#6   Freinsberg   12:53:23 | Dienstag, 1. April 2008
@ Kurt K.
Neugotisch natürlich!
Redaktion benachrichtigen Da lief ihm ein warmer Papstschauer über den Rücken
#8   Freinsberg   11:03:44 | Montag, 31. März 2008
@ RJH
Wenn’s nicht wahr ist. so reimt es sich wenigstens.
^-^
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#66   Freinsberg   09:00:19 | Donnerstag, 27. März 2008
Leeres Grab
Ein lesenswerter Beitrag von Raymund Schwager: Die heutige Theologie und das leere Grab Jesu, in: Zeitschrift für Katholische Theologie 115 (1993) 435- 450 und
www.uibk.ac.at/…raum/artikel/54.html.
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#15   Freinsberg   08:36:12 | Mittwoch, 19. März 2008
@ Dr.Otterbeck
Natürlich erteilt der Bundespräsident den Richtern keine Anweisungen. Die Vorgabe ist das Gesetz. Ich wollte mit dem fingierten Vergleich nur sagen: Ich halte es für eigenartig, dass der Papst kirchliche Richter, die doch ohnehin dem CIC verpflichtet sind, anweist, wie sie zu urteilen haben. In einem System mit Gewaltenteilung wäre das eben undenkbar.
Der CIC hätte durchaus manche Fragen, etwa der Verfassung, anders regeln können. Einiges wurde sogar gegen den Willen der Konzilsväter verschlechtert; so sind die Bischöfe nur mehr Statthalter des Papstes. Vgl. Georg Bier: Die Rechtsstellung des Diözesanbischofs nach dem Codex Iuris Canonici von 1983. Würzburg 2001.
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#9   Freinsberg   14:50:29 | Dienstag, 18. März 2008
@ maliems
Armer Professor Dordett. Hoffentlich muss er nicht zu lange Zeit im Fegefeuer verbringen. :-(
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#5   Freinsberg   13:50:56 | Dienstag, 18. März 2008
Käse und Speck?
Mein Kirchenrechts-Prof in Wien – wirklich kein Linker, doch sehr vernünftig – hat sich in den 70er Jahren für die Gewaltentrennung in der Kirche ausgesprochen. Der muss also ein Depp gewesen sein.
Redaktion benachrichtigen Lieber Herr Küng! + …
#2   Freinsberg   09:33:20 | Dienstag, 18. März 2008
Rota Romana
Da sieht man, dass in der Kirche die Gewaltentrennung fehlt. Stellen Sie sich vor, der Bundespräsident würde in einer Ansprache den Richtern sagen, wie sie zu judizieren haben…
:-|
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#12   Freinsberg   10:19:48 | Montag, 17. März 2008
@ Typ
Trägt zwar liturgische Reizwäsche, dürfte aber trotzdem ein Mann sein. ^-^
Redaktion benachrichtigen Endlich ein neuer Kreuzstab + …
#2   Freinsberg   09:03:11 | Montag, 17. März 2008
Palmsonntag in Rom
Vielleicht könnte der Papst seinem Zeremoniär ein ordentliches Rochett verordnen.
Redaktion benachrichtigen Chiara Lubich gestorben
#17   Freinsberg   13:33:11 | Freitag, 14. März 2008
Regina 1961
>>Da ist mir manchmal die Lutherbibel lieber. <<
Das müssen Sie aber gleich beichten! :-|
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#23   Freinsberg   13:47:16 | Donnerstag, 13. März 2008
Beichte!
Vielleicht sollten die Redaktor/inn/en von KreuzNet in der nächsten Beichte bekennen: „Wir haben unkeusche / unschamhafte Handlungen mit Wohlgefallen beschrieben.“
:-|
Redaktion benachrichtigen Das erigierte Glied des Opas
#6   Freinsberg   11:52:08 | Donnerstag, 13. März 2008
Vorwand…
Eh wieder nur ein Vorwand für KreuzNet, sich mit Sex zu beschäftigen. ^-^
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#33   Freinsberg   15:48:28 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Fabianus
Steht so in Lk 22:19.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#25   Freinsberg   15:19:33 | Dienstag, 11. März 2008
Patrone
Hoffentlich wissen die Heiligen von ihren Patrozinien…
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#13   Freinsberg   14:20:32 | Dienstag, 11. März 2008
@ juergen
>>Der Hl. Josef wird sich freuen, wenn seiner zweimal gedacht wird.<<
Aber am 15. März ungültig, weil modernistisch. ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein betrunkener Deutscher?
#10   Freinsberg   12:18:50 | Freitag, 7. März 2008
Luther höllisch?
>>Luther dagegen höllisch ist<< Immerhin steht sein Gedenktag im Ökumenischen Heiligenkalender. o^/
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#14   Freinsberg   10:29:07 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Zölibatsdebatte
Wenn KreuzNet keine anderen Probleme hat, als theologisch korrekte Aussagen von Bischof Zollitsch zum Skandal hochzustilisieren, dann können wir ja beruhigt sein.
^-^
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#22   Freinsberg   17:39:53 | Samstag, 16. Februar 2008
Zölibat – kein Dogma
Ich weiß nicht, warum man sich hier aufregt. Ist der Zölibat ein Dogma? Nein! Also… ^-^
Redaktion benachrichtigen Vier Merkmale + …
#43   Freinsberg   09:00:49 | Freitag, 15. Februar 2008
@ Libertas Ecclesiae
Für die Entwicklung der Liturgie gilt das Gleiche wie für das Entstehen von Bräuchen: „Nichts kommt aus der Volksseele.“ (<c> Helga Maria Wolf)
Redaktion benachrichtigen Vier Merkmale + …
#8   Freinsberg   11:51:19 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@ Tridentinus
Was glauben Sie, womit die hl. Ritenkongregation beschäftigt war? ^-^
Redaktion benachrichtigen Vier Merkmale + …
#5   Freinsberg   11:10:18 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Confiteor vor der Kommunion
Das zweite Confiteor und ebenso die Absolutionsformeln kommen daher, dass die Gläubigenkommunion nicht Mess-Bestandteil galt. Drum wurde sie nach dem Ritus der Kommunion außerhalb der Messe(!) begangen, und dort waren diese Elemente vorgesehen. (NB: Die Liturgiereform hat hier eine echte Verbesserung gebracht.)
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#44   Freinsberg   09:16:15 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@ bonifatius
Was ist ein Dogma? Jedenfalls mehr als ein Akt der (Marien-)Verehrung. Nicht jede fromme Ansicht von Marienverehrer/inne/n muss gleich dogmatisiert werden.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Mariendogma?
#4   Freinsberg   15:24:39 | Dienstag, 12. Februar 2008
Dogma?
2 Tim 4,3-4.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#18   Freinsberg   12:42:34 | Dienstag, 12. Februar 2008
@ mohrmann
und welcher katholische Liturgieprofessor war das?
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#10   Freinsberg   11:41:27 | Dienstag, 12. Februar 2008
verschandelt?
Warum verschandelt? Ich halte den Umbau des Münsters für gut gelungen. Aber wahrscheinlich nur, weil ich ein kirchenfeindlicher, liberaler Theologe bin… ^-^
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan diskutiert man über das Frauendiakonat
#1   Freinsberg   15:24:44 | Freitag, 8. Februar 2008
Frauendiakonat – why not?
Ich kenne auch ostkirchliche Theologen, die das Frauendiakonat für möglich halten.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#203   Freinsberg   16:59:53 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ Tridentinus
Natürlich handelt es sich nicht um einen zum Verlesen bestimmten Text. Aber das Deutsch ist selbst für ein quasi-juristisches Dokument fürchterlich. Die alte Übersetzung war eleganter.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#201   Freinsberg   16:22:57 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Liturgiam authenticam
Wie Übersetzungen gemäß „Liturgiam authenticam“ ausschauen, sieht man an der deutschen Version der IGMR³:
dbk.de/…itshilfen/ah_215.pdf
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#199   Freinsberg   15:55:58 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@ Tridentinus
Der Fribourger Liturgiewissenschaftler Martin Klöckener ist auch Altphilologe. Er hat halt versucht, eine eingermaßen deutsche Textform zu finden. Weishaupts Version ist verkleidetes Latein.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#192   Freinsberg   09:50:22 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Übersetzung der KIPA
„Lasst uns auch beten für die Juden, dass unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als Retter aller Menschen erkennen. Lasset uns beten. Beuget die Knie. Erhebet euch. Allmächtiger, ewiger Gott, du willst, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. Gewähre gnädig, dass ganz Israel das Heil erlangt, wenn die Schar der Völker vollständig in deine Kirche eintritt. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.“
(kipa/r/Übersetzung von Martin Klöckener/ak/job)
06.02.2008 – Kipa
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#157   Freinsberg   17:46:00 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Ecclesia Dei
Vielleicht ist „Ecclesia Dei“ juridisch kompetent (=zuständig), aber nicht kompetent im Sinne von fähig / geeignet. Wäre das eine Erklärung?
:-|
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#148   Freinsberg   15:57:14 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Mitteilung des Staatssekretariats
Nota della Segreteria di Stato
Con riferimento alle disposizioni contenute nel Motu proprio «Summorum Pontificum», del 7 luglio 2007, circa la possibilità di usare l’ultima stesura del Missale Romanum, anteriore al Concilio Vaticano II, pubblicata nel 1962 con l’autorità del beato Giovanni XXIII, il Santo Padre Benedetto XVI ha disposto che l’Oremus et pro Iudaeis della Liturgia del Venerdì Santo contenuto in detto Missale Romanum sia sostituito con il seguente testo:
Oremus et pro Iudaeis
Ut Deus et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscant Iesum Christum salvatorem omnium hominum.
Oremus. Flectamus genua. Levate.
Omnipotens sempiterne Deus, qui vis ut omnes homines salvi fiant et ad agnitionem veritatis veniant, concede propitius, ut plenitudine gentium in Ecclesiam Tuam intrante omnis Israel salvus fiat. Per Christum Dominum nostrum. Amen.
Tale testo dovrà essere utilizzato, a partire dal corrente
anno, in tutte le Celebrazioni della Liturgia del Venerdì
Santo con il citato Missale Romanum.
Dal Vaticano, 4 febbraio 2008.
Welche rechtliche Bedeutung die Notificatio hat, weiß ich auch nicht (und ist mir eigentlich egal).
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#130   Freinsberg   12:11:42 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@ Tridentinus
Es scheint mit eher umgekehrt zu sein: Die Dogmatik hat den Bezug zur zu den liturgischen Quellen und zur Liturgiewissenschaft verloren.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#117   Freinsberg   10:55:27 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Konsekration?
Man kann die Konsekration (und damit deren Gültigkeit) nicht an einer einzigen Stelle des Eucharistiegebetes festmachen. Das ist heute liturgiewissenschaftliche sententia communis.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#54   Freinsberg   11:24:45 | Dienstag, 5. Februar 2008
Inquisition?
Was ist besser: alter Ritus oder Inquisition? ;-)
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#11   Freinsberg   16:00:15 | Montag, 4. Februar 2008
@ Libertas ecclesiae
Bei der Gelegenheit könnte man in den älteren Gotteslöbern auch die inzwischen geänderten Lied-Texte überkleben. Dafür gibt es einen Pickerl-Set.
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#8   Freinsberg   15:32:10 | Montag, 4. Februar 2008
@ Libertas Ecclesiae
Vielleicht bereitet das Deutsche Liturgische Institut ein Pickerl vor, das man im Messbuch über die Einsetzungsworte klebt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Mehr Realismus + …
#11   Freinsberg   15:55:22 | Freitag, 1. Februar 2008
@ Wiener
Die größere oder geringere Wirksamkeit lässt sich experimentell auch kaum nachweisen. ^-^
Redaktion benachrichtigen Gründer der Legionäre Christi verstorben
#3   Freinsberg   08:42:27 | Freitag, 1. Februar 2008
Konsekrierte Laien?
Was sind denn konsekrierte Laien?
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wissen nicht, was sie tun
#33   Freinsberg   09:23:26 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Erbe Augustins?
Steht nicht hinter der offiziellen Lehre die pessimistische Auffassung des Augustinus, Sex sei immer schlecht, auch in der Ehe, und lasse sich nur um der Kinderzeugung willen rechtfertigen (in der Sprache der Moraltheologen: bedürfe einer „cohonestatio“ = Ehrbarmachung durch den Zeugungs-Zweck)? Wobei man gerade bei Augustinus an Wilhelm Buschs Satz aus der „Frommen Helene“ denkt: „Die haben alles hinter sich / Und sind, gottlob! recht tugendlich.“
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe wissen nicht, was sie tun
#1   Freinsberg   12:24:15 | Dienstag, 29. Januar 2008
Mariatrost
Ich verstehe die Debatte nicht. Die österreichischen Bischöfe haben doch nur ein allgemeines Moralprinzip ins Gedächtnis gerufen: dass das (natürlich: gebildete) Gewissen die oberste Handlungsnorm ist. Warum sollte das ausgerechnet auf dem Gebiet der Geburtenregelung nicht gelten?
Redaktion benachrichtigen Orthodoxer Erzbischof von Athen tot
#4   Freinsberg   12:01:39 | Montag, 28. Januar 2008
Sünden
Also hat der Papst sinngemäß gesagt: „Die römisch-katholische entschuldigt sich für angebliche Sünden gegen die Orthodoxie“?? Schmarrn!
Redaktion benachrichtigen Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
#4   Freinsberg   13:15:21 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@ Guiseppe
Pfui finde ich das Foto nicht, es ist doch sehr ästhetisch. Nur kommt mir vor, dass KreuzNet Nachrichten wie diese zum Vorwand nimmt, solche Bilder ins Netz zu stellen.
^-^
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#1   Freinsberg   13:52:16 | Dienstag, 22. Januar 2008
Brotstücke
>>konsekrierten die Priester krümelige Brotstücke statt Hostien<<
Auch Mazzoth bröseln. Was hat Jesus nach dem Abendmahl mit den Bröseln gemacht?
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#55   Freinsberg   14:22:04 | Dienstag, 15. Januar 2008
Meisner?
Kardinal Meisner ist im Dezember 1933 geboren, also zu alt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#33   Freinsberg   13:26:14 | Dienstag, 15. Januar 2008
nur Katholiken?
Deswegen leben ja im Himmel die Katholiken hinter einer hohen Mauer, damit sie meinen, sie seien allein da. ^-^
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#93   Freinsberg   10:44:00 | Sonntag, 13. Januar 2008
@ Benedikt
Nein, darf ich nicht. Aber Sie können die diözesane Gesangbuch-Kontaktperson fragen, ob sie Ihnen die Liste zeigt.
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#90   Freinsberg   17:06:17 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Benedikt
Die Liedliste für das gesamte Buch zeigt das deutlicher.
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#28   Freinsberg   16:34:34 | Samstag, 12. Januar 2008
@ matt2
Verstehen Sie RRRs Ironie nicht?
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#18   Freinsberg   16:03:57 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Aleph
Der Priestermangel ist hausgemacht. Schon Rahner / Vorgrimler haben im Kleinen Konzilskompendium darauf hingewiesen: Die Pflicht der Kirchenleitung, für einen zahlenmäßig ausreichenden Klerus zu sorgen, ist wichtiger, als am Zölibat festzuhalten.
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#13   Freinsberg   15:44:29 | Samstag, 12. Januar 2008
Wort-Gottes-Feier
Alle Verantwortlichen stimmen darin überein, dass die Wort-Gottes-Feier am Sonntag (nicht die Wort-GottesFeier als solche!) eine Notlösung angesichts des Priestermangels ist. Hier will keiner die Messe abschaffen oder ihr andere Gottesdienstformen gleichberechtigt zur Seite stellen.
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#87   Freinsberg   15:01:47 | Samstag, 12. Januar 2008
Gotteslob
Über manche der von Ihnen genannten Stücke kann man wohl geteilter Meinung sein. Bei 434, 435 (Goller), 459 (Rohr) verstehe ich Ihre Kritik freilich nicht. Es sind alles Dur-Stücke und leicht sangbar. Gollers Vertonungen kamen auch bei der Umfrage zum Gotteslob sehr gut weg.
Im neuen Gesangbuch wird man sicher mehr auf Sangbarkeit achten (z. B. mehr Gesänge aus dem 19. Jh. aufnehmen), allerdings die Zahl der Messlieder, also solcher, die den originalen Ordinariums-Text paraphrasieren, nicht vermehren.
Wichtig ist, dass möglichst viele Leute sich an der Bewertung der Probepublikation beteiligen. Auch wenn Sie zu keiner der Testpfarren gehören, können Sie ihre Kritik nach Würzburg schicken.
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#5   Freinsberg   14:01:54 | Samstag, 12. Januar 2008
Lieber Jesus: schlag jetzt zu
Das erinnert mich irgendwie an Fatima…
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#85   Freinsberg   13:56:37 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Aleph
Es genügt ja die Gotteslob-Nummern-Angabe.
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#83   Freinsberg   13:43:32 | Samstag, 12. Januar 2008
@ Aleph
Bitte um Beispiele für verhunzte Messgesänge und für triste Tonarten.
Redaktion benachrichtigen Sitzt er im falschen Film?
#1   Freinsberg   13:35:19 | Samstag, 12. Januar 2008
Wer sitz da im falschen Film?
Typischer Kreuz-Net-Beitrag. No comment. :-!
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#61   Freinsberg   08:35:33 | Freitag, 11. Januar 2008
@ Tridentinus
Die lutherischen Ordnungen habe ich nicht gemeint. Ich dachte v. a. an die Entwicklung mancher Sakramente (etwa Buße). Und wer Jungmanns „Missarum Sollemnia“ gelesen hat, weiß, dass es im Lauf der Mess-Geschichte genug Missverständnisse, Fehlentwicklungen, Brüche (natürlich nicht nur…) gegeben hat. Jungmann war, wie sein Tagebuch zeigt, über seine Entdeckungen bestürzt und fragte sich ernstlich, was davon er in den Vorlesungen sagen dürfe, ohne die Hörer zu verunsichern.
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#48   Freinsberg   17:29:42 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Tridentinus
ich möchte keine neue Debatte lostreten, doch eines sei gesagt: Auch die Kontinuität der Liturgie ist eine Fiktion (ob in rechtlichem oder anderen Sinn, bleibe dahingestellt). In der Entwicklung des christlichen Gottesdienstes gab es beides: Kontinuität und Brüche. Warum man das zweite wegretuschieren möchte, weiß ich nicht. Und angenommen, die letzte Reform war in manchen Punkten ein Bruch (nicht mit der älteste Überlieferung, aber mit späteren Traditionen): Was ist dran schlecht?
Redaktion benachrichtigen Kaum bekannt
#4   Freinsberg   16:45:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Jungfrau
man schon, frau nicht.
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#25   Freinsberg   15:21:49 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ clarissa colonia
Ist doch klar: Weil mit der Bulle „Quo primum“ (angeblich) jede spätere Änderung verboten wurde.
Redaktion benachrichtigen Einer seiner Lieblingskirchenväter + …
#27   Freinsberg   14:57:01 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@ Typ
Beleg: 3 Kor 6,6 ^-^
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#4   Freinsberg   11:51:40 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Stegreif…
Aber richtigen Gregorianischen Choral hätten die Mitfeiernden wohl nicht aus dem Stegreif singen können.
Redaktion benachrichtigen Einer seiner Lieblingskirchenväter + …
#7   Freinsberg   11:39:53 | Donnerstag, 10. Januar 2008
75-Jahr-Grenze
Wenn der Bischof konservativ genug ist oder wenn man keinen konservativen Nachfolger findet, darf der betreffende hochwürdigste Herr auch länger bleiben. Rücktrittsangebote als progressiv geltender Bischöfe werden in der Regel sofort (und auch vor der 75-Jahre-Grenze) angenommen. :-)
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#51   Freinsberg   13:09:54 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ Strepto von Kokke
nein, P. Müller war’s nicht.
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#4   Freinsberg   10:39:52 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Besessenheit?
Ein Fachmann (für Theologie und für einschlägige Grenzfragen) hat mir gegenüber Besessenheit so erklärt: Es ist der Versuch einer Person, mit den eigenen Schattenseiten fertig zu werden. (Also keine Dämonen von außen…)
Redaktion benachrichtigen Warum sehnen sich junge Priester nach der Alten Kirche?
#6   Freinsberg   16:01:16 | Montag, 7. Januar 2008
Marini II
Natürlich wünsche auch ich Msgr. Marini II langes Leben. Aber vielleicht sollte er seine liturgische Kleidung überprüfen. Er kommt immer noch mit Spitzenrochett daher. Trägt heute ein Mann sowas?
Redaktion benachrichtigen Es geht nicht ohne + …
#1   Freinsberg   09:05:29 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Es geht nicht ohne
Wenn Maria als Mutter der Kirche gilt und die Kirche als unsere Mutter, dann ist doch Maria unsere Großmutter. :-|
Redaktion benachrichtigen Die alte Ordnung erwähnt + …
#11   Freinsberg   11:27:32 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@ RRR
Aber die Protestanten beichten ungültig… ;-)
Redaktion benachrichtigen Die alte Ordnung erwähnt + …
#3   Freinsberg   10:04:28 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Beichtpflicht?
Wenn ich recht informiert bin, müssen auch Katholiken vor dem Kommunionempfang nicht beichten, wenn sie frei von schwerer Sünde sind. Was soll also die Nachricht?
Redaktion benachrichtigen Verfolgungsjagd durch Würzburg
#53   Freinsberg   09:24:39 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ Rudolfus
Wo bitte steht in der Bibel, dass es bezüglich Sex(tum) nur schwere Sünden gibt?
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#135   Freinsberg   11:08:36 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ Florian Geyer
Na endlich jemand, der wieder zum Thema „P. Karl ist böse“ zurückkehrt. ^-^
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#122   Freinsberg   16:06:44 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Thema?
Eigenartig, ich dachte, es gehe in diesem Thread darum, P. Karl zu befetzen :-| .
Redaktion benachrichtigen „Wir tun, was das Zweite Vatikanum wirklich will“
#1   Freinsberg   15:42:28 | Samstag, 15. Dezember 2007
Heiligenkreuz :-)
Sehr vernünftig! Wahrscheinlich wusste der Rektor, aus welchem Eck die Beantragenden stammen.
Redaktion benachrichtigen Nostalgie-Anfall eines Unbelehrbaren
#11   Freinsberg   15:33:59 | Freitag, 14. Dezember 2007
Marini-Buch, bibliographische Angaben
Piero MARINI: A Challenging Reform.
Realizing the Vision of the Liturgical Renewal.
Collegeville: Liturgical Press.
ISBN:978-0-8146-3035-8
Redaktion benachrichtigen Nostalgie-Anfall eines Unbelehrbaren
#3   Freinsberg   14:34:00 | Freitag, 14. Dezember 2007
Journalistische Sorgfalt??
KreuzNet sollte die Quellen, die es für Berichte verwendet, genauer anschauen. Ich hab noch nie etwas von einer „Kongregation für die Sakramentenpastoral“ gehört. Ebenso erfahre ich erstmals, dass man(n) zum ERZbischof geweiht werden kann.
Redaktion benachrichtigen Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#46   Freinsberg   08:20:38 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@ Rudolfus
Siehe dazu dieses Buch:
K.-H. Kleber, De parvitate materiae in sexto. Ein Beitrag zur Geschichte der Moraltheologie. Regensburg 1971.
Redaktion benachrichtigen Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#42   Freinsberg   07:41:59 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@ Rudolfus
Das ist nicht die Lehre der Kirche, sondern die Lehre früherer Jesuiten.
Redaktion benachrichtigen Seitenhieb gegen die Neue Liturgie
#11   Freinsberg   11:44:14 | Montag, 3. Dezember 2007
Dialog
Es ist auch gemäß dem neuen Ritus möglich, andere Antworten zu geben (steht in der Rubrik, die ich der Kürze halber unterschlagen habe). Einen Gegensatz zum alten Ritus würde ich da nicht konstruieren, was die Formulierungen betrifft. Der Unterschied besteht eher darin, dass man (gemäß dem Auftrag des Konzils in SC 67) auf die Situation der Säuglinge eingeht, die ja nicht selbst reden können, und darum die Eltern anspricht.
Redaktion benachrichtigen Seitenhieb gegen die Neue Liturgie
#7   Freinsberg   10:21:17 | Montag, 3. Dezember 2007
Dialog gemäß der „Feier der Kindertaufe“ 1971
Zel.: Welchen Namen haben Sie Ihrem Kind gegeben?
Eltern: N…
Zel.:Was erbitten Sie von der Kirche Gottes für N.?
Eltern:Die Taufe [oder: sinngemäß ähnlich]
Zel.:Liebe Eltern! Sie haben für Ihr Kind die Taufe erbeten. Damit erklären Sie sich bereit, es im Glauben zu erziehen. […] Sind Sie sich dieser Aufgabe bewusst?
Eltern: Ja.
Redaktion benachrichtigen Seitenhieb gegen die Neue Liturgie
#1   Freinsberg   09:43:12 | Montag, 3. Dezember 2007
Taufritus
Der von Benedikt XVI. zitierte Dialog stammt aus dem Beginn des (Erwachsenen-)Katechumenats. Dort hatte er seinen Sinn. Bei der Säuglingstaufe des alten Ritus antworteten die Paten. Heute werden Eltern und Paten direkt angesprochen und in die Pflicht genommen. Was da schlecht sein soll, weiß ich nicht
Redaktion benachrichtigen Der neue Erzbischof ist auch ein begabter Schweißer
#82   Freinsberg   11:54:59 | Samstag, 1. Dezember 2007
@sacerdos helveticus
Wirkt die Firmung im alten Ritus besser?
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#40   Freinsberg   14:30:51 | Mittwoch, 28. November 2007
Thron?
Es gibt keinen Papst-Thron, sondern nur die Kathedra! (Drum konsequenterweise auch keine Past-Krone.)
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#36   Freinsberg   10:28:07 | Montag, 26. November 2007
Pfauenfedern etc.
die sedia gestatoria…getragen von 12 Männern, begleitet von Pfauen-federn-Schwenkern…überdacht mit einem Baldachin…herrlich.
Also: Einführung heidnischer Stammesbräuche. Hat man das nicht immer Marini I vorgeworfen?
Redaktion benachrichtigen Es zieht ein neuer Wind
#27   Freinsberg   08:58:11 | Montag, 26. November 2007
Gregorianik
>>Nun werde darüber spekuliert, so der „Telegraph“, ob Benedikt demnächst auch den Chorleiter der Sixtinischen Kapelle, Giuseppe Liberto, werde ablösen lassen.<<
Sehr gut! Es heißt ja: „Es gibt keine schlechten Chöre, nur schlechte Dirigenten.“ Ein Kurienbischof bezeichnete einmal den kritisierten Chor als „i gatti di S. Pietro“.
Redaktion benachrichtigen Messianische Züge
#8   Freinsberg   13:49:10 | Freitag, 16. November 2007
Nur Harry-Potter-Fan?
Schade, dass der neue Liturgiewissenschaftler nur unter dem Aspekt Harry Potter vorgestellt wird. Eigentlich hätte ich erwartet, dass KreuzNet ihn als Freimaurer, Liberalen, VII-Anhänger oder Ähnliches anklagt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Zeitenwende + …
#19   Freinsberg   13:11:54 | Mittwoch, 14. November 2007
Marini neu (2)
Die Bilder sind hier: www.vatican.va/…/05112007/index.html
Altar-Ausstattung: gut. Rochett des Zeremoniärs: fürchterliche liturgische Reizwäsche. Wie kann ein gestandener Mann so was tragen?
Redaktion benachrichtigen Zeitenwende + …
#11   Freinsberg   10:53:30 | Mittwoch, 14. November 2007
Marini neu
Na, ob Spitzenalben ein liturgischer Fortschritt sind? ^-^
Redaktion benachrichtigen Gerechtigkeit für Traditionalisten
#57   Freinsberg   15:10:04 | Dienstag, 6. November 2007
@maliems
aber vielleicht Afrikanerinnen? ^-^
Redaktion benachrichtigen Gerechtigkeit für Traditionalisten
#50   Freinsberg   09:24:53 | Dienstag, 6. November 2007
Ritenstreit
Wer etwas Gescheites zum Motu proprio lesen will, besorge sich das Novemberheft von „Stimmen der Zeit“. Es enthält einen Beitrag von Andrea Grillo: „Ende der Liturgiereform?“
Redaktion benachrichtigen Schon einmal von den Pantoffeln Jesu gehört?
#10   Freinsberg   15:10:41 | Freitag, 2. November 2007
Und außerdem…
…der Stein, den Jesus nicht hatte, um seinen Kopf darauf zu legen.
In R. Peyrefittes Roman „Die Schlüssel von St. Peter“ kommen noch weitere Reliquien vor.
Redaktion benachrichtigen „Die Messe ist keine Show“
#13   Freinsberg   10:28:44 | Freitag, 2. November 2007
@ Seminarist
Die Gewänder hat nicht Erzbischof Marini ausgewählt! Die Entwürfe stammen von einer steirischen Künstlerin.
Redaktion benachrichtigen Dienstverweigerung + …
#1   Freinsberg   08:41:58 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Dienstverweigerung
Darf dann ein Apotheker auch keine Präservative verkaufen? ^-^
Redaktion benachrichtigen Hat der Bürgermeister von Künzell den Verstand verloren?
#51   Freinsberg   14:40:21 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
@Methusalix
Augustinus war, was Sex betrifft, ein Spinner (natürlich erst, nachdem er seine Freundin weggeschickt hatte).
Redaktion benachrichtigen History-Fiction über die Templer + …
#1   Freinsberg   08:31:07 | Mittwoch, 24. Oktober 2007
Sta. Maria Maggiore
>>In der römischen Patriarchalbasilika Santa Maria Maggiore findet seit kurzem täglich eine Messe im überlieferten Ritus statt.<<
Na und?
Redaktion benachrichtigen Der Geist, den der Vorgänger rief + …
#9   Freinsberg   11:50:50 | Montag, 22. Oktober 2007
@ Seminarist
Die Ausgabe hat aber ein eher kleines Format.
Redaktion benachrichtigen Der Geist, den der Vorgänger rief + …
#1   Freinsberg   08:49:36 | Montag, 22. Oktober 2007
Missale 1962
Wie der Name der Herausgeber zeigt, dürfte es sich hier um eine broschierte Studienausgabe handeln. In dieser Form wurde auch das Missale von 1570 veröffentlicht.
Redaktion benachrichtigen Zwei große Zeugen + …
#10   Freinsberg   13:49:36 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Agiafortuni
Mir ging’s um den Ausdruck „Messe lesen“. Freilich: Bei einer stillen Messe entsteht dieser Eindruck.
Redaktion benachrichtigen Zwei große Zeugen + …
#2   Freinsberg   10:44:08 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
alte Messe in Paris
Also handelt es sich um Missae lectae?
Redaktion benachrichtigen Die letzte Päpstin im Vatikan
#15   Freinsberg   17:07:46 | Dienstag, 16. Oktober 2007
@Rodolfo Panetta
Ein Innsbrucker Professor (in zwischen verstorben) sagte mir einmal: „Pius XII. wird nicht heiliggesprochen, weil er ein überflüssiges Dogma definiert hat.“ ^-^
Redaktion benachrichtigen Schönheitsfehler in der Alten Messe
#54   Freinsberg   11:51:57 | Sonntag, 7. Oktober 2007
@sacerdos helveticus
Und ich dachte, der Sonntag habe Vorrang…
Redaktion benachrichtigen Schönheitsfehler in der Alten Messe
#52   Freinsberg   13:31:38 | Samstag, 6. Oktober 2007
Rosenkranzsonntag??
In meinem Direktorium steht beim 7. Oktober:
„27. SONNTAG IM JAHRESKREIS. Der Gedenktag Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz entfällt in diesem Jahr.“
Redaktion benachrichtigen Der Gregorianische Choral als Wachstumshormon
#30   Freinsberg   18:00:22 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ Artois
Man müsste wohl beim ORF (www.orf.at) etwas finden.
Redaktion benachrichtigen Der Gregorianische Choral als Wachstumshormon
#28   Freinsberg   17:13:53 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ Artois
Doch! Haben Sie die Choralscholen in Mariazell und in Heiligenkreuz beim Besuch des Papstes erlebt? Die Grazer Schola bei der Vesper in Mariazell war eindeutig besser.
Redaktion benachrichtigen Der Gregorianische Choral als Wachstumshormon
#26   Freinsberg   16:02:26 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ palestrina
>>Besonders gut gelingt das übrigens, wenn man den Choral schlicht und sakral nach der Art von Solesmes singt, also NICHT die adiastematischen Neumen darüberschreibt und sich nicht mit den eitlen semiologischen Spielchen belastet.<<
Hier geht es um Textvortrag, nicht um Spielchen. Die Solesmenser Methode, allein angewandt, macht den Text kaputt.
Redaktion benachrichtigen Souvenir aus Deutschland
#4   Freinsberg   11:07:52 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Schärfe…
Unter „scharf“ versteht KreuzNet wohl jeden Liturgie- Erlass, der den NOM nicht verbietet.
^-^
Redaktion benachrichtigen Der Gregorianische Choral als Wachstumshormon
#2   Freinsberg   16:03:36 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Neumen
Das sieht man schon an der abgebildeten Tafel. Eigentlich müssten, wie im Graduale Triplex, die Neumen über der Quadratnotation stehen.
Redaktion benachrichtigen Was tun, wenn der Bischof dem Motu Proprio nicht gehorcht?
#33   Freinsberg   10:24:25 | Freitag, 28. September 2007
@ Artois
Auf welche Melodie ist diese Strophe zu singen?
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#34   Freinsberg   08:32:43 | Freitag, 28. September 2007
Nordung
Dass das Evangelium inmitten der Gemeinde ausgerufen wird – diese Symbolik geht dabei verloren. Welche ist wichtiger?
Redaktion benachrichtigen Was tun, wenn der Bischof dem Motu Proprio nicht gehorcht?
#28   Freinsberg   08:23:21 | Freitag, 28. September 2007
@ Bokrug
>>…sehr wohl Ämter in der Gemeinde…<<
Wir wissen das schon, aber Pius X. wusste es wahrscheinlich nicht. :-|
Redaktion benachrichtigen Was tun, wenn der Bischof dem Motu Proprio nicht gehorcht?
#23   Freinsberg   19:25:04 | Donnerstag, 27. September 2007
@ Bokrug
Ich hab nur Pius X. zitiert… Prophetin ist vielleicht kein liturgisches Amt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Was tun, wenn der Bischof dem Motu Proprio nicht gehorcht?
#18   Freinsberg   18:54:08 | Donnerstag, 27. September 2007
@Hank
Nach Pius X. sind Frauen zum Ausüben liturgischer Ämter, darunter auch zur Mitwirkung im Chor, unfähig! („Tra le sollecitudini“ n. 13)
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#30   Freinsberg   14:48:21 | Donnerstag, 27. September 2007
@iustus
In dem Fall ist es aber sinn-los, das Evangelium gegen Norden zu lesen.
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#27   Freinsberg   11:49:05 | Donnerstag, 27. September 2007
@ iustus
Die Allegorese zeigt nur, dass man die ursprüngliche Bedeutung bestimmter Riten nicht mehr kannte. Warum man die Lesungen von der übrigen Gemeinde abgewandt vortragen sollte, läässt sich wirklich nur allegorisch erklären, nicht aber aus dem Sinn der liturgischen Akte.
Redaktion benachrichtigen „Beim Busfahrer redet niemand vom Rücken“
#12   Freinsberg   18:03:43 | Mittwoch, 26. September 2007
@iustus
Evangelium gegen Norden: das ist späte Allegorese.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2   3      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net