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#157 Desperatus † 23:27:51 | Freitag, 30. März 2007
@Stimme aus dem Kreuts.net Habe Sie auch so Probleme mit der Überschrift? „Achtung vor etwas“ bedeutet,
daß man etwas achten, „Achtung vor dem ungeborenen Leben“ ist ein gutes Beispiel. Die Überschrit fordert
also dazu auf, Analkarzinome zu achten (und zu ehren? und zu schützen?).
#154 Desperatus † 23:22:02 | Freitag, 30. März 2007
Carissimi, was meinen Sie bitte mit „feucht“? Ich pflege mich nach dem Duschen wie auch nach dem Baden
und Waschen immer gut zu fottieren und schwitze auch nicht. Insofern ist mir völlig unklar, was Sie mit
feucht gemeint haben könnten.
#149 Desperatus † 23:11:00 | Freitag, 30. März 2007
Hochverehrter VirFortis ich zähle nur geistreiche Menschen mit Herz und Verstand zu meinen Freunden.
@Stimme da der hochverehrte Bruder Theophil keine Quellen angeben kann, kann er sein Wissen nur aus eigener
Erfahrung beziehen – oder er simuliert dieses Wissen nur. Eine andere logische Erklärung gibt es nicht,
ausser – und diese Frage haben wir an dieser Stelle bereits diskutiert – Bruder Theophil wäre allwissend.
Dann aber müssen wir das „Bruder“ streichen und an die Stelle des „phil“ ein „s“ setzen
#145 Desperatus † 23:03:54 | Freitag, 30. März 2007
Sehr verehrter Bruder Theophil, Ich staune immer mehr, was Sie so alles wissen; und da es ja dazu keine
Bücher gibt, können Sie es doch nur aus Ihrer reichen Erfahrung schöpfen. Ich Ehrfurcht erblasse ich…
#142 Desperatus † 22:59:29 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Vir Fortis Sie sind ein Mann, das sagt der Name schon. Nach eingehender Konsiltaion des „Stowasser“
frage ich mich jetzt, ob Sie – stark – Kfäftig – fest – stramm – rüstig – dauerhaft – mutig – tapfer
– energisch – kühn – tüchtig oder – gewaltsam sind eines sind Sie leider nicht: geistvoll.
#139 Desperatus † 22:51:27 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, Dann können Sie diese Ihre These also nur aufgrund eigener Erfahrungen aufgestellt
haben. Das wiederum sagt sehr viel über Sie selbst aus. Und was Ihre vermeintliche Identitär mit Alligator
anbelangt, so bitte ich um Nachsicht; ich habe dem Schriftbeweis geglaubt.
#130 Desperatus † 22:38:49 | Freitag, 30. März 2007
An Alle: Bruder Theophil und Alligator sind identisch! Hier www.frafithe.de/mcs/kroko.png ist der Beweis!
Bitte, lieber Bruder Teophil, wo finde ich Ihr modernes Anatomielehrbuch?
#124 Desperatus † 22:32:58 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, nun, Rechtschreibefehler sollten wir einander durchaus zugestehen. Im Übrigen
pflegt die aktive Sprachbeherrschung (Sprechen und Lesen) zumindest vom Wortschatz her stets kleiner zu
sein als die passive Spachbeherrschung (Verstehen gelesener under gehörter Texte), wobei naturelment
bei letzterer weder orthographische noch Interpunktionsfehler auftreten können. Mein Frage nach Darm-
und Magenspiegelung haben Sie leider noch nicht beantwortet. Ich habe zwar hier www.drheil.de/…body_endoskopie.html
einige Informationen gefunden, die sich aber nicht mit Ihrer anatomischen Expertise decken.
#118 Desperatus † 22:22:57 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, In Ihgrem umfassendnen Wissensschatz werden Sie mit immer mehr zu einem nacheifernswerten
Vorbild einer umfassenen Bildung. Ich möchte mich also auch so kundig machen, wie Sie es sind. Aus welchem
Anatomielehrbuch habe Sie bitte Ihre Kenntnisse bezogen?
#114 Desperatus † 22:18:03 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, sie können versichert sein, daß ich nicht nur de Schreibens mächtig, sondern
in gleicher Weise auch des Lesens kundig bin. Befremdlich erscheint mir Ihre Frage gleichwohl, denn ich
glaubte, Sie schlössen aus meinem aktiven Spachgebrauch auf meine passive Sprachfähigkeit. Dieses Irrtums
gewärtig hoffe ich, Ihre Frage mit diesen kurzen Sätzen dennoch hinreichend beantwortet zu haben.
#107 Desperatus † 21:41:10 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Nonnobisdomine Gegen das Br. verwahre ich mich ausdrücklich. Selbstverständlich steht dier
der Denzinger-Schönmetzer und der Denzinger-Hühnermann. Aber ich finde kein Dogma, das sagt, man dürfe
den Menschen nicht ernst nehmen. Die Existenz eines solchen Dogmas aber behaupteten Sie ja. Wenn ich Sie
jetzt also ernst nehme, dann darf ich Sie nicht ernst nehmen, oder, anders ausgedrückt, nur wenn ich
Sie nicht ernst nähme, wäre es überhaupt möglich, Sie ernst zu nehnem. Sie sehen also, ohne die Nummer
des Denzigers geraten wir in einen logischen und auch einen ontologische Widerspruch.
Freiheit in der EU Ich finde es richtig gut, daß Polen in der EU ist. Dann können jetzt alle, denen
es in Polen besser gefällt als in Deutschland, ganz einfach nach Breslau, Thorm oder Sagan umziehen.
Und +.net gilt es da auch und Radio Maria. Das muß doch katholisch-paradiesisch sein.
#102 Desperatus † 21:28:25 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Nonnobisdomine Hat denn das katholische Dogma widerlegt, daß man Menschen ernst und beim Wort
nehmen soll? Können Sie mir bitte die Nummer im Denzinger nennen? Das wäre mir jetzt schon wichtig.
#99 Desperatus † 21:25:17 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, lassen Sie mich meine aufrichtige Freude zum Ausdruck bringen, Sie wieder hier
zu treffen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt.
#95 Desperatus † 21:22:24 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Nonnobisdomine Mit „lächerlichen Argumenten“ können Sie nur die Tatsache meinen, dass ich
Sie beim Wort genommen habe, und diesbezüglich ich habe Ihnen bereits versichert, dass dies nicht wieder
vorkommen wird. Und im Übrigen: Christus regnat – nicht Sie, Christus imperat – nicht +.net
#90 Desperatus † 21:14:23 | Freitag, 30. März 2007
@Maureen Gemach, Gemach. Wir wollen doch niemanden verleiten, unüberlegt zu handeln. Und es wäre doch
unüberlegt, gingen jene drei in den Iran nach dem Wort Mt 28, 19f: „geht zu allen Völkern und macht
alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,
und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“ Sie würden doch gesteinigt werden.
#85 Desperatus † 20:53:33 | Freitag, 30. März 2007
@Maureen, & @Nonnobisdomine @Maureen erst mal danke für die Blumen. Und gegen Vorurteile hilft nur die
beständige Wiederholung… @Nonnobisdomine Verehrter Nonnobindomine, darf ich Sie aufrichtig um Verzeihung
bitten, daß ich Sie beim Wort gebnommen habe? Freitag, 30. März 2007 19:58 nonnobisdomine: Und wieder
mal scheinen … die rosa gekleideten Männchen zu triumphieren. Es wird nicht wieder vorkommen.
#83 Desperatus † 20:42:20 | Freitag, 30. März 2007
@bbd et al. Nunm, es gibt Leute, die gleuben, die Liebe zeige sich im Gebet für jemanden, andere meinen,
Liebe zeige sich in der Art und Weise, wie man miteinander umgeht. Jesus meint dazu: „Nicht jeder, der
zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im
Himmel erfüllt.“ (Mt 7, 21)
#76 Desperatus † 20:05:22 | Freitag, 30. März 2007
Alligatoren Teil 3 Sein Rücken zitterte, er wurde müde. Er begann sich zu fragen, wie lange das noch
weitergehen sollte. Es war seine längste Alligatorenjagd. Er hielt eine Minute lang inne, hörte zurück
in den Schacht. Außer dem blödsinnigen Wassergetröpfele kein Laut. Angel würde wohl nicht mehr kommen.
Er seufzte und watete weiter, dorthin, wo der Fluß war. Der Alligator schnaubte durch das Abwasser, Blasen
stiegen auf. Ob er wohl etwas sagt, fragte er sich. Er kämpfte sich weiter, fühlte bald, daß er daran
dachte, zusammenzubrechen, sich einfach hinausschwemmen zu lassen, zusammen mit den pornographischen Bildern,
dem Kaffeesatz, den benutzten und unbenutzten Präservativen und der Scheiße, durch das Klärbecken zum
East River und durch die Strö-mung hindurch zu den Steinwäldern von Queens. Und zum Teufel mit diesem
Alligator und dieser Jagd, hier zwischen den Mauern war kein Ort, an dem man töten konnte. Er spürte
die Augen von Geisterratten. Der Alligator hatte sich ihm zugewandt. Es würde ein glatter, leichter Schuß
sein. aus: Thomas Pynchon, V., Rowohlt, 1976
#74 Desperatus † 20:02:15 | Freitag, 30. März 2007
Und weiter geht’s mit Alligatoren Dieser Alligator war gescheckt: blaßweiß, tangschwarz. Er bewegte
sich schnell, doch unbeholfen. Vielleicht war er faul, oder alt, oder blöde. Die Jagd dauerte schon seit
Einbruch der Nacht. Sie waren in einem Rohrstück mit einem Durchmesser von 1,12 Metern, und sein Rücken
tat ihm böse weh. Profane hoffte, der Alligator werde nicht in einen noch engeren Kanal ausweichen, wohin
er ihm nicht mehr folgen könnte. Denn dann müßte er sich in den Schlamm knien, halbblind zielen und
abfeuern, und all das sehr schnell, bevor das Krokodil ihm aus dem Schußfeld entwischte. Angel trug den
Scheinwerfer, doch er hatte Wein getrunken und krabbelte unkonzentriert hinter Profane her, der Lichtstrahl
schwankte über den gesamten Kanal. Profane konnte das Krokodil nur während kurzer Augenblicke erkennen.
Von Zeit zu Zeit wandte sich der Alligator halb um, scheu, verlockend. Ein bißchen traurig. Oben mußte
es regnen. Vom letzten Kanalschacht her klang ein ununterbrochenes leises Tröpfeln. Vor ihnen Dunkel.
Dieser Abwasserkanal – sicher schon vor Jahrzehnten gebaut – war eine Qual. Profane hoffte auf ein gerades
Stück. Dort könnte er zu einem glatten Schuß kommen. Würde er in diesem Abschnitt mit seinen engen
und verrückten Biegungen feuern, mußte er Querschläger befürchten. @nonnobisdomine: Und beten Sie
auch für die, die kein Rosa tragen? Übrigens: Unser Pfarrer hat auch zweimal im Jahr rosa Klamotten
an.
#70 Desperatus † 19:56:19 | Freitag, 30. März 2007
Ich habe hier was ganz Interessantes über Alligatoren gefunden „Geronimo und ich arbeiten im Kanal“,
sagte Angel. „Unter der Straße. Da unten sieht man nichts.“ Geronimo erzählte Profane, wie es war. Erinnerte
er sich noch an die Alligatorenbabys? Letztes Jahr, oder vielleicht vor zwei Jahren, wollten alle Kinder
in New York kleine Alligatoren als Spielzeug haben. Macy’s verkaufte sie für fünfzig Cents; jedes Kind,
so schien es, mußte einen besitzen. Aber bald wurden sie den Kindern langweilig. Manche setzten sie auf
der Straße aus, aber die meisten ließen sie durch die Toilette verschwin-den. Und diese waren gewachsen,
hatten sich vermehrt, hatten sich von Ratten und Abfall ernährt, und jetzt lebten sie – große, blinde
Albinos – in allen Kanälen der Stadt. Weiß Gott, wie viele dort unten waren. Manche von ihnen waren
zu Kannibalen geworden, weil in ihrer Gegend alle Ratten aufgefressen oder in Schrecken geflüchtet waren.
Seit dem Abwasserkanalskandal im vergangenen Jahr fühlte sich nun die Behörde verantwortlich. Man hatte
nach Freiwilligen gerufen, die mit Gewehren der Alligatorenplage Herr werden sollten. Doch nicht viele
hatten sich gemeldet. Und die meisten waren bald wieder davongelaufen. Angel und er, so sagte Geronimo
stolz, waren jetzt drei Monate länger dabei als jeder andere. „Suchen sie noch Freiwillige?“ fragte Profane.
„He?“ „Natürlich“, sagte Geronimo. „Bist du schon einmal mit einem Gewehr umgegangen?“ (Teil 2 folgt,
hier die Quelle www.dradio.de/…acht_alt/000204.html)
#51 Desperatus † 19:02:48 | Freitag, 30. März 2007
Jesus-Christus und die Tugenden Ja, das ist zu bedauern, und deshalb rate ich dazu, eben jenen Postern,
die Meinungern vertreten, bei denen mir die Nackenhaare zu Berge stünden, hätte ich den solche, mit
schiuer unendlicher Geduld zu begegnen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sie mit Freundlichkeit, Geduld
und feiner aber spitzer Ironie schlicht und einfach nicht umgehen können, womit sie sich durchaus in
bester Gesellschaft befinden, nämlich jener der Pharisäer, über die Jesus selbst – der historische
Jesus wohlgemerkt und nicht der krygmatische Christus, wenn man die Ergebnisse der historisch-kritischen
Untersuchungen der Evangelien zu Rate zieht – sch mit viel Ironie ausläßt.
#40 Desperatus † 17:58:07 | Freitag, 30. März 2007
Wie schön wäre es doch, wenn +.net statt dem „Analkrebs“ zur Abwechslung mal homosexuellen Frauen und
Männern Achtung entgegenbrächte. Ja, es ist schon so ein Problem mit der deutschen Sprache…
#62 Desperatus † 23:58:10 | Sonntag, 25. März 2007
O Nein, teuerste Veritatis Das Florett ist mir lieber als der schwäre Säbel. Auch wenn es eine größere
Wendigkeit erfordert, ist es doch viel eleganter. Als Lehrbuch zum Kleinen Latinum sei Janua nova genannt,
eignet sich auch zum Selbststudium. Und nebenbei: Die Unterscheidung in kleines und großes Latinum gibt
es leider nicht mehr.
#168 Desperatus † 23:37:50 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, da scheint aber Ihre Allwissenheit versagt zu habe: Tokio ist ja ein Mädchen
namens Leila… Das macht mich jetzt sehr betrübt.
#49 Desperatus † 23:28:44 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, mit zunehmender Verwunderung muß ich feststellen, daß Sie meinen Beiträgen
hier ihre Sinnhaftigkeit ansprechen. Gleichwohl nähme ich dies noch klaglos hin, zeihten Sie mich nicht
im gleichen Satz mangelnder Intelligenz. An dieser Stelle muß ich Sie doch herzlich bitten, mir die Quelle
Ihrer Erkenntnis kundzutun, damit auch ich daraus trinke uns so – wie Sie – zur vollkommenen Weisheit
gelange.
#158 Desperatus † 23:24:38 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, diesen Seelenfrieden wünsche ich Ihnen auch. Leider läßt er sich in Ihren
Postings hier nur schwer erahnen, doch scheint er mit dennoch bruchstückhaft und ansatzweise schon vorhanden
zu sein.
#46 Desperatus † 23:21:42 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, Sie selbst schreiben doch um 23.00 Uhr: „Doch. Er versucht mit gespielter Idiotie
zu provozieren. Oder ist die gar nicht gespielt ???“ Da Sie also von Idiotie reden, müssen Sie doch auch
wissen, wo sie zu finden ist. Gerade Sie, der Polysoph unter den Postern hier.
#155 Desperatus † 23:18:33 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, sie kennen ja sogar das Alter der Poster hier. das finde ich wirklich gut.
Es muß doch ein erhebendes Gefühl sein, so viel über andere Menschen zu wissen. Und man Ihnen dann
auch ganz anders, nämlich angemessen begegnen.
#43 Desperatus † 23:16:32 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, an was müssen Sie denn glauben? Zum Glaubensgehorsam sind wir in allen Dingen
verpflichtet, die uns die Kirche als zu glauben vorlegt. Also müssen alle Katholiken dran glauben.
#148 Desperatus † 23:09:44 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, Sie kennen sich ja erstaunlich gut aus mit Sexualpraktiken, die nicht der „prolis
generatio“ dienen. Mein Kompliment. Ja, es stimmt, man muß den Gegner gut kennen, um ihn besiegen zu
können.
#36 Desperatus † 23:00:55 | Sonntag, 25. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net wahrscheinlich fühlt sich Bruder Theophil dadurch provoziert, daß ich
ihn nicht provozierenb will. Ich habe schon oft solche Menschen getroffen. In der Regel liegt es daran,
daß sie als Kinder nie erfahren haben, daß sie bedingungslos geliebt werden. Eine tiefenpsychologische
Behandlungen kann in solcfhen Fällen aber gut Abhilfe schaffen.
#135 Desperatus † 22:56:29 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil Ich staune immer mehr, was Sie so alles wissen. Es fehlt nicht viel, und ich erstarre
in Ehrfurcht ob Ihrer Allwissenheit und Güte und Menschenfreundlichkeit
#29 Desperatus † 22:45:15 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil Da wissen Sie ja mehr von mir als ich selbst. Lassen sie mich raten. Wenn ich Sie fragte,
wie alles begann, würden Sie bestimmt antworten: „Am Anfang schuf ich Himmel und Erde…“
#125 Desperatus † 22:43:19 | Sonntag, 25. März 2007
Nun, verehrter Bruder Theophil, da Sie es sicher vor Ihrem geschulten und wachen Gewissen nicht verantworten
können, mich in Unkenntnis über die Heilsnotwendigkeiten sterben zu lassen, werden Sie mir jetzt ganz
sicher die Frage beantworten, sie sich mir nun schon seit geraumer Zeit stellt: Wer oder was ist DER KATHOLIK
an sich? Denn, wenn ich nicht weiß, was der Katholik an sich ist, kann ich auch nicht zum Katholiken
werden und ginge damit, da ja gilt: extra eccelsia nulla salus, für immer meines ewigen Seeleheiles verlustig.
Und das können Sie doch sicher nicht verantworten. Sie würden sich doch schuldig macher an mir armer
verirrten Seele.
#26 Desperatus † 22:37:21 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil Nein, es muß an dem vielen Weihrauch liegen, heute bei der Aussetzung, dem Sühnerosenkrenz
und dem anschließenden sakramentalen Segen. Am,Vormittag schon das levitierte Hochamt mit Terz.
#24 Desperatus † 22:32:57 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil O Reichtum der Weisheit und der Erkenntnis, o, welch wahrhaft katholische Sprache, getragen
von christlicher Liebe. Danke für dieses herausragende Beispiel selbstloser Christusnachfolge. Es passt
so richtig zu Ihrem Namen: Gottfreund
#119 Desperatus † 22:26:32 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil O Reichtum der Weisheit und der Erkenntnis, o, welch wahrhaft katholische Sprache, getragen
von christlicher Liebe. Danke für dieses herausragende Beispiel selbstloser Christusnachfolge.
#37 Desperatus † 22:24:39 | Sonntag, 25. März 2007
@Division usw „auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an durch MTV
und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen.“ Wollen Sie Kinderkrippen einführen, um diese Kinder
zu erziehen?
#28 Desperatus † 22:01:40 | Sonntag, 25. März 2007
Vielen Dank Herr Guttenberger, I’hren Ausführugnen entnehme ich, daß Die der richtung der Katholizität
zuneigen, zu der ich mich auch zähle. Die Kernfrage, warum nämlich die DEN KATHLOKILEN das Amt der Umweltbeauftragten
überflüssig sein, ist damit immer noch nicht beantwortet. Es scheint mir denn doch daran zu liegen,
daß manche Poster hier nicht vertragen, wenn ihre Meinung hinterfragt wird, oder, was bisweilen noch
schlimmer für sie zu sein scheint, wenn ihne Unlogik nachgewiesen wird. Gleichwohl, nochmals herzlichen
Dank und einen schönen Abend. Desperatus sperans
#117 Desperatus † 21:18:00 | Sonntag, 25. März 2007
@nonnobisdomine Und was bitte hat Ihr Beitrag mit dem Artikel und der Diskussoin hier zu tun? Ihre Zeilen
haben in etwa den sittlichen Nährwert de3s folgenden Satzes: „Die Frage nach den Erdbeerpreisen stellt
sich für den Sonnenuntergang nicht, da ich mit dem Tretboot hergeflogen bin.“
#20 Desperatus † 21:06:35 | Sonntag, 25. März 2007
Liebe Veritatis dann hoffe ich mal, daß dieser Satz „nomen est omen“ auch auf mich nicht zutrifft. Im
übrigen: in Blick auf HvO (warum muß ich dabei immer an H2O denken?) constatiere ich: qui tacet, consentire
videtur.
#42 Desperatus † 20:39:03 | Sonntag, 25. März 2007
@Johann Orth Sie bestehen also darauf, Demokratie nicht verdient zu haben. Sind Sie damit einverstanden,
wenn ich in diesem Satz Subjekt und Objetkt austausche, also sozusagen das Kummutativgesetz anwende?
#18 Desperatus † 20:29:43 | Sonntag, 25. März 2007
@Johann Orth Selbstverständlich habe ich ein Fremdworterlexikon konsultiert, weiß doch um Ihre Beharrlichkeit,
und da steht: Offiziell: 1. amtlich, 2. feierlich, förmlich Es tut mir einfach leid, aber Sie scheinen
einem Irrtum zu unterliegen, wenn Sie offiziell und öffentlich verwechseln. Sicher sind Sie aber auf
diesem Gebiet eine Konifere – oder doch eine Koryphäe?
#12 Desperatus † 19:22:33 | Sonntag, 25. März 2007
@Johann Orth Offiziell heißt amtlich, es kommt vom lateinischen Officium, das Ihnen sicherlich nicht
unbekannt ist. (Nachzulesenim Duden, den Sie sicher auch kennen, übrigens nach der alten Rechtschreibung.)
Also seien Sie bitte so freundlich, und nennen das amtliche Dokument, das zu genannten Handlungen und
Haltungen aufruft, oder seien Sie anderenfalls so konsequent, Ihren Irrtum einzugestehen. Ich persönlich
halte es eher für unwahrscheinlich, daß sich unter Ihrem Namen der Heilige Vater hier beteiligt, womit
Ihnen auch der Rekurs auf die Infallibilität nicht zukommt.
#112 Desperatus † 18:53:51 | Sonntag, 25. März 2007
@Appendix „daß dank vieler im Katholischen Glauben und kreuz.net ihr euch eines Tages selbst fressen
werdet und damit die Welt von Unrat befreit.“ O, welch wahrhaft weise katholische Sprache, getragen von
christlicher Liebe. Danke für diese herausragende Beispiel selbstloser Christusnachfolge.
#26 Desperatus † 16:51:42 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil Das Problem scheint mir zu sein, daß an den Schulen und den sozialen Brennpunkten Menschen
fehlen, die die Fähigkeit habne, auf andere zuzugehen, auf sie einzugehen, zu vermitteln, kurz, Menschen,
die integrieren können. Anders gesagt: es fehlen in den Schulen und an den sozialen Brennpunkten Menschen
mit Ihrem integrativen Potential und Ihrer sozialen und pädagogischen Kompetenz.
#104 Desperatus † 14:03:09 | Sonntag, 25. März 2007
@Seminarist Niveauloser geht nimmer, dachte ich bislang. Nun, Sie haben mich eines besseren belehrt. Und
das unter der Überschrift „Katholische Nachrichten“. Wenn Ihnen das Wort Scham und Schamgefühl nicht
fremd ist, dann sollten Sie sich schämen.
#23 Desperatus † 00:55:17 | Sonntag, 25. März 2007
@Alligator in Ihrem Posting von 22.45 scheiben Sie „Es kann straffrei festgestellt werden, weil es ein
Werturteil ist, vor allem aber, weil es detailliert belegbar ist:“ Der fett gedruckte Text sagt deutlich
aus, daß Sie kein Werturteil abgeben, sondern ein Tatsachenbehauptung. Und genau das ist der Punkt. Allein
schon mit der Formulierung „vor allem aber“ verlassen Sie den Boden des vom Gericht noch geduldeten Werturteils.
#21 Desperatus † 00:39:57 | Sonntag, 25. März 2007
Sie können noch so viele beleidigende Werturteile abgeben, der Wahrheit kommen Sie damit nicht näher,
weil die Wahrheit kein Werturteil ist, sondern eine Tatsache. Allein die Tatsache, daß Sie kein Politiker
sind, schützt Sie davor, daß ich über Sie auf der Grundlage Ihrer schriftlichen Äusserungen ein Werturteil
abgebe, denn, um weiter zu zitieren: Die Gerichte sind damit einer mit der einschlägigen österreichischen
Rechtstradition brechenden Judikatur gefolgt, die durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes
für Menschenrechte entwickelt worden ist. Dieser hatte in mehreren Verfahren – unter anderem auch in
jenem, in dem ein österreichischer Politiker als „Trottel“ bezeichnet worden war – zum Ausdruck gebracht,
daß „die Grenzen akzeptabler Kritik in bezug auf einen Politiker, der in seiner öffentlichen Funktion
handelt, weiter zu ziehen seien, als in bezug auf eine Privatperson.
#19 Desperatus † 00:30:27 | Sonntag, 25. März 2007
Na, lesen wir doch mal selber nach auf dem angebenen Link: Es trifft nicht zu, daß das OLG Wien in seinem
Urteil vom 4. Mai 1998, 18 Bs 384/97, die in der Einleitung der Anfrage getroffenen Feststellungen getroffen
hat. Es gibt somit kein Gerichtsurteil, das festgestellt hat, daß das „Dokumentationszentrum des österreichischen
Widerstandes“ (richtig: „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes“) eine „kommunistische
Tarnorganisation“ und daß deren Leiter Dr. Wolfgang NEUGEBAUER ein „Denunziant“ sei.
#14 Desperatus † 23:57:17 | Samstag, 24. März 2007
@Alligator Die Aussage ist als Werturteil zulässig, was noch lange keine Tatsachenfeststellung ist. Ein
solches Wertzurteil wäre auch: 1. Die kathlische Kirche ist eine verknöcherte Altherrenrunde zur Pflege
traditionellen Liedguten 2. Bischöfe sind kastrierte Kater 3. Die Sonne ist ein Dummschwätzer Da ein
Werturteil die Einschätzung des Sprechenden wiedergibt, muß diese Einschätzung noch lange nicht die
Wahrheit sein. Und um noch ein Beispiel zu nennen: „Soldaten sind Mörder“ darf gesagt werden, denn es
ist ein Zitat.
#10 Desperatus † 23:40:21 | Samstag, 24. März 2007
Quellen Es ist einfach unerträglich, wenn mit zweifelhaften Quellen argumentiert wird. Aktenmaterial
und Zeitzeugnisse sind die einzig zuverlässigen Quellen. Jede Darstellung der Ereignisse ist immer auch
Interpretation, jeder Bericht eines Zeitzeugen ist subjektiv gefärbt. Und sich gar auf nicht nachprüfbare
Quellen zu berufen ist an Ende jeder intellektuellen Redlichkeit.
#80 Desperatus † 23:13:41 | Samstag, 24. März 2007
Sockenpuppen In diesem Zusammenhang rege ich gerne an, sich einmal Gedanken zu machen über die Tugend
der Wahrhaftigkeit unter besonderer Berücksichtigung des Internets. Hier ist ein Feld, das es zu beackern
gilt.
Euthanasie? Ich finde es schon sehr befremdlich, daß in diesem Artikel euphemistisch von Euthanasie und
Euthanasierung gesprochen wird. Desweiteres nimmt es mich wunder, wenn der Autor aus seiner Sicht der
Ermordung von Kranken eine neue Deutung der Ermordung von Juden und eine neue Deutung der Schoah ableiten
will. Warum ist es so schwer, Mord Mord sein zu lassen und angesichts tausend- und Millionenfachen Mordes
nicht einfach zu schweigen?
#71 Desperatus † 22:26:30 | Samstag, 24. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net, ich habe durchaus ebenfalls den Eindruck, daß hier so mancher Poster
unter accountueller Schizophrenie leidet, aber auch da scheint mir eine beruhigende Gesprächstherapie
das Mittel der Wahl zu sein
#69 Desperatus † 22:16:30 | Samstag, 24. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net ganz herzlich bedanke ich mich für die Blumen. Genau dies war ja mein
Anliegen (ich meine jetzt nicht die Blumen), und ich freue mich, wenn es denn wenigstens bruchstückhaft
uns ansatzweise gelingt.
#65 Desperatus † 21:56:21 | Samstag, 24. März 2007
@Aurelius Es gehört zur Tugend der Mäßigung, erst zu denken und dann zu scheiben. Die vorösterliche
Buss- und Fastenzeit ist ein guter Rahmen, sich in vielen, fast vergessenen Tugenden zu üben.
#63 Desperatus † 21:44:38 | Samstag, 24. März 2007
@Aurelius Läsen Sie, was einerseits Pierre schrieb und was andererseits ich selbst schreibe, so wäre
es Ihnen mittels vergleichender Sprachanlyse ein leichtes, zwei verschiedene Autoren zu unterscheiden.
Mitnichten habe ich behauptet, Experte in irgendwelchen Sexualpraktiken zu sein, doch ist mein Erkenntnishorizont
möglcherweise größer sein als der Ihre. Dies mag in Erziehung, Sozialisation und Bildung begründet
sein, welches ich bei Ihnen nicht zu beurteilen wage, durchaus aber auch im Berufsfeld, wobei mir das
Ihrige gänzlich unbekannt ist.
#60 Desperatus † 21:31:14 | Samstag, 24. März 2007
@homo erectus Nun, hier leigt ein Irrtum meinerseits vor, habe ich duch überlesen, daß Sie die Frage
nach den Sexualpraktiken ausdrücklich an Pierre gerichtet haben, während Ihr Posting in der Headline
an mich adressiert war.
#58 Desperatus † 21:24:36 | Samstag, 24. März 2007
@Home erectus Es ist ein Gebot der Schamhaftigkeit, sich nicht über Details von Sexualpraktiken auszulassen.
Schamhaftigkeit ist Gebot der Keuschheit, eine Tugend und Ausdruck der eigenen Würde. Mithin ist eine
Verletztung der eigenen wie der frendem Schamhaftigkeit eine Verletzung der Menschenwürde und selbstverständlich
eine Sünde gegen das Gebot der Keuschheit. Sie werden also verstehen, daß ich, um einerseits Ihre, die
jener, dei mitlesen, und auch meine Würde zu wahren, um andererseits aber auch um weder mich selbst einer
Sünmde schuldig zu machen noch um andere zur Sünde zu verleiten, Ihre Frage nicht beantworten kann.
Gleichwohl kann ich sagen, daß auch unter schwulen Männern und Frauen der Austausch von Zärtlichkeiten
einen weitaus größeren Raum einnimmt als die genitale Sexualität.
#53 Desperatus † 20:59:41 | Samstag, 24. März 2007
@Home erectus & Aurelius Wie kommen Sie nur auf den Gedanken, daß sich ein Mensch über seine Sexualpraktiken
definiere? Unter Heterosexuelle sind Analverkahr, Oralverkehr, Sado-masoschistische und viele andere sexuellen
Praktikern durchaus anzutreffen. Und ein Homosexueller definiert sich genausowenig wie ein Heterosexueller
von seinen Sexualpraktiken her, sondern von seinen Gefühlen. So wie auf einen heterosexuellen Mann Männer
keine erotische Ausstrahlung ausüben, so üben auf einen Homosexuellen Mann Frauen keine Ausstrahluing
aus. Im Übrigen hätten Sie bei Ihrer Fixierung auf den Analverkehr durchaus Probleme, eine lesbische
Frau zu definieren. Alles anderen, worauf Sie mit Ihren Postings insistieren, mag Produkt Ihrer Phantasie
sein, mit der Realität hat schlicht und einfach herzlich wenig zu tun. Im Übrigen erwarte ich in einem
katholischen Forum auch einen entsprechenen Umgangston. Mit ist nicht aufgefallen, daß der User Pierre
irgendwie ausfällig geworden wäre,
#47 Desperatus † 20:01:19 | Samstag, 24. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net missverstanden zu werden scheint bisweilen mein Schicksal zu sein, obwohl,
wenn es es so recht bedenke, die Wurzel wohl eher in meinem Sprachgebrauch liegt, mithin also kein Schicksal
ist, sonden selbstverschuldet. Den Vorschlag mit dem Tee muß ich leider ablehnen, da ich ein passionierter
Nicht-Tee-Trinker bin, folglich eher eine Café crema oder einen Espresso geniesse. Was Richard anbelangt
so habe ich durchaus Erfahrung mit Männern in verschiedensten Erregungszuständen.
#43 Desperatus † 19:45:33 | Samstag, 24. März 2007
@Stimme Werte Stimme aus dem kreuts.net. Ich weiss zwar nicht, wo Sie herkommen, gleichwohl hielte ich
dies für ein schlechtes Argument, wenn Sie es denn anführten. Ich habe die Tugend der Demut gerade in
der Beschäftigung mit dem Leben und dem Werk des Heiligen Carlo Borromeo schätzen gelernt, „Humilitas“
steht groß über dem Altar einer seiner Kirchen in Rom. Zu dieser Demut gehört ganz sicher auch, Schwätzer
geduldig zu ertragen. Wenn wir deren Zorn, deren Wut und deren Schimpfen schon nicht mit Argumenten entgegentreten
können – wer erregt ist, ist Vernunftargumenten nicht zugänglich, das gilt nicht nur im Bett – , so
können wir doch mit schier unendlicher Geduld. Zorn, der ins Leere läuft, verraucht bald.
#34 Desperatus † 18:30:04 | Samstag, 24. März 2007
@Richard Ist Ihnen klar, daß Sie die bewußte Infektion eines Menschen mit dem HIV-Virus fordern? Ich
möchte Sie bitten, mir zu erklären, wie dies mit einem christlichen menschenbild vereinbar ist.
#27 Desperatus † 17:52:56 | Samstag, 24. März 2007
@Rudolfsohn Vielen Dank für Ihr Posting. Allesdings muß ich gestehen, daß ich mir eine saubere katholische
Seite anders vorgestellt habe. Sicherlich werden Sie selbst eingedenk der Tatsache, daß Sie hier Menschen
mit Insekten nicht nur vergleichen sondern nachgerade gleichsetzen, die Redaktion um sofortige Entfernmung
dieses Beitrags bitten, den ich allein auf eine temporäre Überfunktion der Scheltdrüse, zurückführen
kann, denn ich halte es schlicht und einfach für unmöglich, daß ein treukatholischer Mann solches bei
vollem Verstande von sich gibt.
#23 Desperatus † 17:38:05 | Samstag, 24. März 2007
@Bruder Theophil Werter Bruder Theophil, Ihre drastische und bisweilen recht drbe Sprache verwirrt mich.
Sie mag einem häretischen Prediger wie dem entsprungenen Augustinerbruders Martin Luther angmessen sein,
nicht aber einer solchen katholischen Seite. Auch finde ich, daß Ihre Bitte an der Herrn, Hirn regnen
zu lassen, doch hart an der Grenze dessen ist, von dem Jesus dem Versucher sagt: Du sollst den Herrn Deinen
Gott nicht versuchen. Ich halte desweiters es für unverantwortlichlich, Gott derart zu bitten, die Naturgesetze
ausser Kraft zu setzen. Dass es Blut regnet, mag ja noch angehen, aber Hirn…
#21 Desperatus † 16:55:12 | Samstag, 24. März 2007
@Richard Jawoll: Moral und Anstand, Zucht und Ordnung müssen wieder herrschen. Und die Bibel als Grundlage
des Zusammenlebens in Staat und Gesellschaft.
#17 Desperatus † 16:44:46 | Samstag, 24. März 2007
@Veritatis Denn so lautet es in der Professio fidei: Außerdem hange ich mit religiösem Gehorsam des
Willens und des Verstandes den Lehren an, die der Papst oder das Bischofskollegium vorlegen, wenn sie
ihr authentisches Lehramt ausüben, auch wenn sie nicht beabsichtigen, diese in einem endgültigen Akt
zu verkünden.
#15 Desperatus † 16:37:18 | Samstag, 24. März 2007
@Veritatis Wie sollte jemand eingeschüchtert sein können, der treu zur heiligen römischen Kirche steht
und im Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater und in der Lehre der Apostel und ihrer Nachfolger, wie sie
in Konzilien von Nicäa I bis Vaticanum II dargelegt wird, verharrt?
#13 Desperatus † 16:14:20 | Samstag, 24. März 2007
@Richard Man sieht es, Das internationale Homokartell, ist durch Kreuz.net eingeschüchtert. Sie treffen
den Nagel auf den Kopf. Was kann denn schon eine solche quantité neglegable ausrichten gegen die geballte
Weisheit und Güte der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche unter der Führungs unseren
Heiligen Vaters, des römischen Papstes Benedekt XVI.?
@Bruder Theophil Ja, ich stimme ihnen zu, und deshalb freue ich mich so, daß hier keine Beschimpfungen
und keine Beleidungen auftauchen. Und wenn jemend solche schreibt, werden sie sofort gelöscht. Das finde
ich wirklich gut. Eine solch saubere, wahrhaft katholische Web-Seite haben wir schon lange ersehnt. Ich
finde es auch sehr gut, daß hier keine Bilder gezeigt werden, die das sittliche Empfunden der Kleinen
verletzen können. Mein fünfzehnjähriger Neffe liest mit Freude alle Artikel, die hier veröffentlicht
werden, und ich kann ihn auch ohne Sorge die Zuschriften der anderen Nutzer lesen lassen, dann, wie ich
schon sagte, dies ist ja eine saubere katholische Seite.
wir müssen Kreuz.net unendlich dankbar sein, daß es uns vor solchen pöbelnden Homo-Horden bewahrt und
in all seinen Postings ein reichtungsweisendes Beispiel christlicher Güte und Liebe ist.
#19 Desperatus † 12:28:56 | Samstag, 24. März 2007
Ach ja, die Sprache „das wissen die Götter“ schreibt Heinrich von O. mithin glaubt er also die Existenz
von Göttern. Oftmals sind es gerade unreflektiert übernommene Redewendungen, die für Unklarheit sorgen.
#25 Desperatus † 12:26:19 | Samstag, 24. März 2007
Aus der Sicht des… Die Redewendung „aus der Sicht des Katholiken“ meint den Katholiken an sich, während
die Wendung „aus der Sicht eines Katholiken“ lediglich das Prädikat „katholisch“ einer Person meint.
Wenn da mal kein Unterschied besteht. Ich als Katholik lasse mich nun einmal ungern vereinnahmen durch
eine Wendung, die mich ungefragt einschließt. Denn die genannte Sicht des Herrn Wagener mag zwar die
Sicht eines Katholiken (nämlich des Hernn Wagener, unterstellt, daß er in voller Gemeinschaft mit dem
römischen Papst steht) sein, ist aber mitnichten die Sicht des Katholiken an sich. Es wäre also zu präzisieren:
„Aus der Sicht des Katholiken Wagener“. Wenn hier an anderer Stelle sprachliche Genauigkeit gefordert
wird, darf ich sie doch wohl auch an dieser Stelle erwarten.
#23 Desperatus † 07:16:24 | Samstag, 24. März 2007
@Jörg Guttenberger Vielen Dank für Ihre Antwort, die fundeeirt und klar besagt, was ein Katholik ist_
„Unter Ausgrenzung der Altkatholiken ist Ihre Frage daher so zu beantworten, daß alle getauften Christen
katholisch sind, die mit dem römischen Papst in voller kirchlicher Gemeinschaft stehen.“ Nun lautete
meine Frage von 19:21 Uhr aber: „Wer oder was ist der Katholik?“ von dem der Poster Mathias Wagener www.kreuz.net/reader.2652.html
um 19.07 schreibt: „Aus Sicht des Katholiken ist das Amt (des Umweltbeauftragten (ergänzt Despreratus))
entbehrlich“ Offensichtlich liegen die also zwei verschiedene Interpretationen des Begriffen „Katholik“
vor, die sich festmachen an den unbestimmten Artikel !ein“, den Sie zwar nicht explitzit verwenden, intentional
aber wohl meinen, und dem bestimmten Artikel „der“, mit dem Herr Wagener meines Erachtens den „katholiken
an sich“ meint, also eine Wesen des Katholiken, das näher zu bestimmen er löeider bislang versäumt
hat, sodaß ich in der Schwebe bleiben mit zwischen Substanz uns Accidenz dessen, was der Katholik denn
nun sei, wenn er mehr sein soll als eine „Idee“, wie sie etwa in Platons Höhlengleichnis aufscheint.
Ich bitte um eine Antwort Um 19:21 Uhr habe ich im Blog „umweltgerechte Entsorgung“ folgende Frage gestellt,
die mir bis jetzt noch niemand zu beantworten auch nur versucht hat. Wer oder was ist der Katholik? Wenn
die Frage zu primitiv erscheint, dann sollte die Antwort ja auch ganz einfach sein. Oder?
#13 Desperatus † 20:32:50 | Freitag, 23. März 2007
@Sitilo Ein „gottloser Schöpfungsbegriff“ ist ein rhetorische Stilfigur, die man gemeinhin unter der
Bezeichnung Contradictio in adjecto als Spezialfall des Oxymorons kennt. Da ein Schöpfungsbegriff ohne
einen Schöpfer, also Gott, nicht denkbar ist, kann keine sinnvolle adjektivische Verbindunge zwischen
„gottlos“ und „Schöpfung“ gebildet werden. Wenn nun also jemand von einem „gottlosen Schöpfungsbegriff“
redet, verdeutlicht er damit lediglich seine eigene Unfähigkeit, die Sprache logisch zu durchdringen.
#11 Desperatus † 19:21:22 | Freitag, 23. März 2007
@Mathias Wagener Darf ich Sie bitten, mir und anderen hier zu erklären, weshalb Amt und Funktion eines
bzw. einer Umweltbeauftragten „aus Sicht des Katholiken“ entbehrlich ist, und wer oder was bitte der Katholik
ist ?
@DocRöntgen Zunächst einmal spreche ich Ihnen meinen Dank und meine uneingeschränkte Zustimmung zu
Ihren Zeilen aus. Ergänzend wäre noch darauf hinzuweisen, daß gerade der Glaube, daß die ganze Natur
von Gott erschaffen ist, zu einem sehr bewußten Umgang mit der ganzen Schöpfung führen muß, denn wer
ein einziges Geschöpf (belebt oder unbelebt) gering achtet, der achtet den Schöpfer gering. Denken wir
diesen Gedanken zu Ende, zu müßte jener Biblizismus, wie er gerade von vielen Creationisten gepflegt
wird, zu einem umweltethischen Rigorismus führen.
#14 Desperatus † 22:30:59 | Donnerstag, 22. März 2007
@Johann G. Sie haben vergessen, darauf hinzuweisen, daß vor 700 000 Jahren keine Steinzeitmenschen gelebt
haben können, weil es damals die Erde noch nicht gab, ja, mehr noch, weil es außer dem Chaos und Gott
Nichts gab.
#10 Desperatus † 19:16:04 | Donnerstag, 22. März 2007
Logik der Sprache Dieser Satz: Vielmehr ist zum Beispiel Englisch – die Sprache der hochentwickelten Welt –
grammatisch äußerst simpel im Vergleich zu den Sprachen heute lebender Steinzeitmenschen. ist der dem
Artikel immante Beweis für den Verfall der Sprache. Ein Steinzeitmensch ist ein Mensch, der in der Steinzeit
lebt, also nach Auskunft gängiger Lexika in der Zeit von etwa 700.000 bis 2500 vor unserer Zeitrechnung.
Kann mir dann bitte mal jemand erklären, was ein heute lebender Steinzeitmensch ist?
#89 Desperatus † 23:25:16 | Dienstag, 20. März 2007
@Leblhuber Oh, verzeihung, ich vergaß. Aus dieser Seite sind beide Teiles der von Ihnen erwähnten „akademischen
Redlichkeit“ so selten. Ich ziterte nach einem Vortrag von Tatjana Lausch, den ich in meiner Hängeregistratur
fand
#85 Desperatus † 23:17:22 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 5 Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio
sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können.
Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung
an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen
zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte
Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie
erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff
nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt
einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten.
[Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche
des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil
des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff
des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
#83 Desperatus † 23:15:02 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 4 Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio
sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können.
Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung
an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen
zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte
Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie
erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff
nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt
einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten.
[Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche
des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil
des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff
des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
#80 Desperatus † 23:13:16 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 3 Kultur für die Massen erzwingt rationale dem Kapital entsprechende Organisation
und Planung von Kultur und macht die Entwicklung von Standards notwendig [gemäß der Ideologie]. Die
Produkte werden akzeptiert, da sie ursprünglich aus den Bedürfnissen der Konsumenten hervorgegangen
sind. Aber dies ist ein Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis, auf dem Weg der Technik,
Macht über die Gesellschaft [steht die noch nicht unter dem Monopol?] zu gewinnen. Die Technik liegt
in den Händen der gesellschaftlich Stärksten. Ihre Rationalität hat sich mit der Rationalität der
Herrschaft verbunden, ist ihr nun gleich. Sie presst der Gesellschaft den Zwangscharakter [siehe Psychoanalyse
der Neurosen und Freuds Begriff der Rationalisierung im Sinne von verdecken der tatsächlichen Triebgründe]
auf, der sie von sich selbst entfremdet. Die Technik hat durch Standardisierung und Serienproduktion das
am Kunstwerk entfernt, was es vom Kulturprodukt unterscheidet. Dies bewerkstelligte sie nicht weil sie
Technik ist, sondern in ihrer Funktion in der kapitalistischen Produktion. 1947 wird das andere [muss
es offen bleiben, was das andere sein könnte? Würde es mit einer Beschreibung gebannt und damit der
Kulturindustrie zugeführt werden? Müssen nicht auch diese Residuen der alten Gesellschaft durch das
Kapital durch?] am Kunstwerk, das sich nicht in die rationale Produktion einpasst, nicht mehr durch eine
zentrale Kontrolle unterdrückt [der Zensor zu Marx Zeiten], sondern schon vorher von d
#78 Desperatus † 23:11:49 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 2 [Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist diese Form des
zu sagenden Inhalts geschuldet? Trotzdem ist jeder Satz für sich eine eigene These, die für sich zunächst
mal nicht begründet wird.] 1947 ist die Struktur und Begrifflichkeit der Massenkultur, wie sie im Monopolkapitalismus
entstanden ist, deutlich geworden. Ihre Gewalt verstärkt sich mit ihrem Verzicht, sich schamhaft als
Kunst zu verkleiden, und sich nun als reines Geschäft entpuppt. Diese Wahrheit wird zudem als Ideologie
verwendet, die die vorsätzlich schlecht hergestellten Fertigprodukte an Kultur als notwendig rechtfertigen
[Kultur wird zum Geschäft mit Fertigprodukten und ist somit der Profitmaximierung unterworfen].
#76 Desperatus † 23:10:36 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 1 Die Kultur des Spätkapitalismus (1947) ist nicht wie erwartet im Chaos versunken,
sondern ist sich in allen ihren Manifestationen (Film, Radio, Magazine) ähnlich und bildet ein System.
Die politischen Gegensätze [Ausbeutung der Arbeiter, Klassengegensätze, Entfremdung] werden in den ästhetischen
Gegenständen in Form der kapitalistischen Produktionsweise ausgedrückt [dessen Inbegriff damals der
Fließbandrhythmus bei der Stahlproduktion war; heute wäre es vielleicht eher das Mausklicken in der
virtuellen Welt des Computers]. Die Industriearchitektur ist in der ganzen Welt ähnlich; ob im gleichgeschalteten
Faschismus oder in der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, drückt sie die sinnreiche Planmäßigkeit
der globalen Großkonzerne aus. Gegenüber diesem technischen Fortschritt wirken die Städte um diese
Zentren alt und zu verwerfen und die neuen Stadtrandhäuser wirken gleich als Einwegpackungen. Rational
wohlorganisierte städtebauliche Bauprojekte sollen den Individuen [vielleicht besser Menschen, die erst
zu Individuen werden] durch die Kleinwohnungen die Entwicklung zu selbständigen Subjekten ermöglichen,
aber durch die Rationalität der Wohnungen, die der der Zentren entspricht, besteht eine Einheit [Identität]
von Allgemeinem (Makrokosmos) und Besonderem (Mikrokosmos), die das Individuum nur noch gründlicher der
totalen Kapitalmacht unterwirft. Diese falsche Einheit [Identität] ist das Modell der industriellen Kultur.
[Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist
Linksextreme TAZ Wahnsinn, und die schreibt dann auch noch über die Soldatenwallfahrt nach [link]Lourdes[link]
und das Militärbischofsamt findet es wohl auch noch gut
#525 Desperatus † 22:00:08 | Donnerstag, 15. März 2007
Theophies bitte den griechischen Text, wenn Sie schon wörtlich zitieren wollen. der ist dann zwar auch
schon eine Übersetzung, denn der historische Jesus hat wohl Aramäisch gesprochen, aber eben das beste,
was wir haben. Und um eine Frage zu beatnworten, die Sie an anderer Stelle stellten. Der historische Jesus
hat wohl aicher auch kein Latein gesprochen, beim kerygmatischen Christus wäre ich mir da nicht so sicher.
#241 Desperatus † 12:01:01 | Mittwoch, 14. März 2007
@Knecht Ruprecht „des fehlverhalten von frauen ist ebenfalls eine labile störung- da es in dieser konstellation
nicht zum sex kommen kann“- Als Sex bezeichnen Sie demnach nur den Koitus. Wenn also zwei Männer einander
küssen, streicheln, zärtlich sind miteinander, ist das kein Sex, mithin also auch in Ihren Augen kein
Fehlverhalten, das nach Ihrer eigenen Einschätzung ja erst beim Koitus einsetzt. Schwule, die keinen
Analverkehr praktizieren – und das sind viele – sind mithin auch keine Sünder, sondern – wiederum nach
Ihren eigenen Worten – „nur“ labile Menschen.
#238 Desperatus † 11:53:56 | Mittwoch, 14. März 2007
Knecht Ruprecht Ich finde es hochinteressant, daß Sie den Brockhaus, den Knaur, das Bertelsmann-Lexikon
und den Duden als Homosexuelle Lexika bezeichnen. Leiden sie unter Verfolgungswahn?
#235 Desperatus † 11:44:49 | Mittwoch, 14. März 2007
@Knecht Ruprecht Da ausweislich aller gängigen Lexika Sodomie der Geschlechtsverkehr zwischen Menschen
und Tieren ist, bitte ich Sie, mir zu erklären, was Sodomie zwischen Tieren sein soll? Vielleicht der
Geschlechtsverkehr zwischen einem Eelephanten und einer Stechmücke?
#24 Desperatus † 20:01:24 | Dienstag, 13. März 2007
@Gardellino Es steht jedem frei, sich in einem formalen Akt von der Kirche zu trennen (auszutreten). Der
Charakter des Getauften bleibt ihm aber dabei erhalten. Mir wäre lieber, wenn Schwule als Schwule die
Kirche mitgestalteten, anstatt sie resigniert zu verlassen, was ich gleichwohl sehr gut verstehen kann.
#5 Desperatus † 19:42:50 | Dienstag, 13. März 2007
Ich zitiere aus dee sogenannten Nachricht: Es gibt keine formalen empirischen Studien, die schlüssig
nachweisen, daß eine Behandlung der Geschlechtsidentitätsstörung beim Kind eine Homosexualität verhindert.
Damit ist alles gesagt! Wieder einmal die hier schon fast alltägliche Kaffeesatzleserei. Wobei jeder
beliebige Kaffeesatz vermutlich mehr geistigen wie geistlichen Gehalt hat als alle Sätze dieser sogenannten
katholische Nachricht zusammen.
Aachen als Global Player Die Vorgaben des Bischofs zielen darauf ab, die Seelsorge zu globalisieren und
das Geld in größeren Einheiten zu verteilen. Kreuz.net deckt auf: Aachen will die Welt beherrschen und
sich selbst an die Stelle des Vatikans setzen. Global betrifft den ganzen Globus=Erdkreis=orbis. Das also
ist die wirkliche Absicht. Kreuz.net ist zu danken, daß es solch antikichlische, antirömische und antivatikanische
Machenschaften aufdeckt. Weiter so!
#7 Desperatus † 08:56:11 | Donnerstag, 8. März 2007
Lernfähigkeit Ich glaube es kaum, Kreuz.net ist lernfähig. Das läßt ja hoffen. Aus dem „Mörder eines
Selbstmörders“ ist jetzt der „Mörder des gelähmten selbstmordwilligen“ geworden. Was lernen wir daraus?
Wer es selbst nicht kann (Selbstmiord oder Logik), braucht Hilfe.
#2 Desperatus † 08:14:54 | Donnerstag, 8. März 2007
Logik der Sprache Was bitte ist ein „Mörder des gelähmten Selbstmörders“? Ich habe es schon mit Logik
versucht, komme damit aber nicht weiter. Ein Selbstmörder ist, wer sich selbst tötet. Er ist dann tot.
Deshalb kann ein Selbstmörder nicht mehr ermordet werden. Mithin kann es es einen Mörder eines Sebstmörders
schlicht und einfach nicht geben.
#22 Desperatus † 20:18:31 | Freitag, 23. Februar 2007
@Aurelius Verzeihung gewährt. Nun, es ist ein verführerischer Gedanke. Ich werde mich in den nächsten
Wochen daran machen. Da es ja vorgestern war, wäre die Meldung über einen Aschermittwochsfurz heute
noch verfrüht, zumindest was den Aschermittwoch 2007 anbelangt. Haben Sie eine Idee, wo ich ein passendes
Bild herbekomme?
#18 Desperatus † 19:30:57 | Freitag, 23. Februar 2007
@Aurelius Ein Bekannter von mir singt in der Choralschola seiner Gemeinde. Das ist katholisch. Er hat
Blähungen und im Aschermittwochsgottesdienst während des Offertoriums Darmwinde fahren lassen. Das ist
eine Nachricht. Warum nur bringt Kreuz.net darüber keinen Artikel. Es ist eine katholische Nachricht –
oder?
#12 Desperatus † 18:51:51 | Freitag, 23. Februar 2007
Kreuz.net – katholische Nachrichten Bitte, bitte, bitte. Kann mir bitte mal jemand erklären, was an diesem
Geschreibselkatholisch ist und was daran Nachrichten sind? Bitte, bitte, bitte. Ich habe den Link gerade
an eine Bekannte mit Darmproblemen geschickt. Hilft bestimmt.
#17 Desperatus † 22:08:44 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@gunsenum Chrysoberyll [ç-; griechisch ›Goldberyll‹] der, ist ein gelbes bis grünes oder bräunliches
rhombisches Mineral, Al2BeO4, in Pegmatiten, Glimmerschiefern, Edelsteinseifen. Edelsteinvarietäten:
bläulicher Cymophan, dunkelgrüner Alexandrit.
#12 Desperatus † 21:54:55 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Gunsenum Kennen Sie schon die neue Studie über die Auswirkungen des Weihrauchs auf das Liebesleben der
Sedilien? Ich versuche gerade die Reihe zu finden. In der gleichen Reihe ist auch eine inauguralsiddertation
erschienen unter dem Titel: „Die gesamtkirchliche Rezeption der Speyrer Pontifikalpantoffeln im 13. Jahrhundert
unter besonderer Berücksichtigung des gallikanischen Eigenritus“. Erscheinungsort m.W. Meisenheim am
Glan
#42 Desperatus † 18:15:44 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Freddie Nund, der Unsinn, den sie jetzt aus Dieburg bringen, ist auch nicht besser. Ich frage mich, was
der erwähnte kirchliche Angestellte macht… wo er angestellt ist… dem Denutiantentum ist Tür und
Tor geoffnet, und es gibt ja genug Toren, die de3nm Blödsinn nachbeten
#4 Desperatus † 14:33:07 | Mittwoch, 21. Februar 2007
homosexuelle Unzucht schlimmer ist als Mord und Totschlag. Es ist schön zu wissen, daß Michelangelo
schlimmer ist als Hilter, Stalin oder Saddam Hussein.
#43 Desperatus † 21:59:34 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Lorenz Man braucht nur Gides Werke zu lesen einschließlich des Klappentextes. Das hat mit der Glaubwürdigkeit
in meinen Augen garnichts zu tun. Auf dieser Seite hier werden doch Schwule ständig als unglaubwürdig
(und das ist noch der freundlichste Ausdruck) hingestellt.
#40 Desperatus † 19:24:12 | Dienstag, 20. Februar 2007
Verstehe ich das jetzt falsch. ASndre Gide wird vom Verfasser als Kronzeuge gegen den stalinistischen
Terror angefühjrt. Das ist gut so. Ist sich der Verfasser des Artikels auch bewußt – und sind es die
Leser –, daß Andre Gide schwul war?
#2 Desperatus † 10:02:41 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Ottaviani wenn der Artikel, wie hier steht, am 2. Februar in der FAZ erschien, hat er garnichts mit dem
Ruhestand von Franz kanphaus zu tun, der erst mit Abglauf des 2. Fabruar begann. Sie müssen ihn schon
noch der Zeit als Diözesanbischof zurechnen.
#6 Desperatus † 23:24:56 | Sonntag, 18. Februar 2007
Touristen in Namibia „In Namibia hat statistisch gesehen jeder zehnteTourist einen Unfall. Jährlich verunglücken
rund 19 Urlauberin dem südwestafrikanischen Land.“ Oh, die Deutsche Sprache… rund 19 ist ja schon schlimm,
daß aber jährlich nur 190 Touristen ins Jans kommen, also rund einer in zwei Tagen, das stimmt bedenklich.
Aber wie könnte ich von einem Portal im fernen Amerika die Beherrschong der deustchen Sprache und die
Kenntnis der Touristenzahlen in Namibia erwarten?
#52 Desperatus † 09:50:28 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Heggi Ups, das tut mir jetzt aber unendlich leid, wenn ich Sie verärgert haben sollte. Ich bemühe mich
wirklich redlich, die Artikel hier ernst zu nehemn.
#50 Desperatus † 09:30:21 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Zeitundewigkeit Das wird ja immer schlimmer. Haben sie immer noch nicht verstanden, daß es auf dieser
Seite weder um Journalismus geht noch um Nachrichten, sondern allein um die Selbstdarstellung einer sich
selbst für unfehlbar haltenden quantité négligable?
#1 Desperatus † 08:58:32 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Entrüstung Na, dann ist ja jetzt hier ein Sturm der Entrüstung zu erwarten, weil ein katholischer Bischof
für den Wiederaufbau einer protestantischen Kirche spendet.
#10 Desperatus † 20:10:15 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und weiter Wenn ein Politiker wegen eineseitensprunges – der übrigens einen künftigen rentenzahler hervorbringt –
nicht nmehr4 tzragbar ist, werden dann von Seiner Eminenz auch alle Priester vor die Tür gesetzt, die
irgendwann mal Sex hatten?
#7 Desperatus † 20:07:40 | Dienstag, 13. Februar 2007
Eheliche Treue Gehört eheliche Treue denn zum Parteiprogramm der CSU? Kontrolliert seine Eminenz jetzt
die Betten der Mandatsträger? Sind Geschiedene denn auch untragbar? Ist ein Seitensprung tolerierbar?
Welche Wirkung hat die Beichte? Wo ist die Grenze zwischen Seitensprung und Konkubinat?
#107 Desperatus † 19:28:11 | Montag, 12. Februar 2007
@Dorothea „Der arme Kardinal. Würden ihn wenigstens die Neokonservativen verteidigen. Aber seine Unterstützer
sind großteils Homos“ Also weil Schwule den Kardinal unterstützen, ist der Kardinal schlecht. Ich kenne
viele Schwule, die des Ritus von 1962 wiedeerhaben wollen. Ist dieser Ritus also auch schlecht?
#16 Desperatus † 12:16:00 | Montag, 12. Februar 2007
Neue Erkenntnis über kreuz.net Dieser sogenannte Kommentar samt seiner Überschrift beweit nur eines:
Dümmer geht immer. Und damit meine ich nicht Kardinal Schönborn, sondern den namenlosen Kommentator
uns die namenlosen (Un-)Verantwortlichen dieser Seiten.
#7 Desperatus † 17:03:15 | Sonntag, 11. Februar 2007
Sakraler Raum „Wenigstens die sakralen Räume sollen noch den Gläubigen vorbehalten bleiben.“ Also künftig
eine Gewissens- uns Glaubensprüfung an jeder Kirchentür. Na bravo!
#4 Desperatus † 08:23:37 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Zwobbel Zum Thema Bundenpräsident empfehle ich die Lektüre von Artikel 54-61 GG (das Grundgesetz ist
seit 1949 die Verfassung Deutschlands). Und was die Beschimpfung des Staatsoderhauptes anbelangt: Hier
finden sich im StGB einschlägige Paragraphen.
#14 Desperatus † 20:29:41 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ich finde es toll, dass k.n endlich auch die lesbische Liebe entzdeckt hat. Das ist doch immerhin ein
Fortschritt. Nur frage ich mich, was unsere analpenetrationsfixierten Homophoben jetzt schreiben wollen.
#24 Desperatus † 23:14:53 | Montag, 5. Februar 2007
@C.H. „der PRINZIPIELLEN Tatsache stets bewusst bleibt“ Und genau dieser prinzipiellen Tatsache ist sich
Bischof Kamphaus immer bewußt gewesen. er hat nie auch nur versucht, Abtreibung zu rechtfertigen Mit
dem analogen Argument müßten Sie dann auch jeden Militärpfarrer und natürlich auch jeden Militärbischof
anklagen
#22 Desperatus † 22:59:16 | Montag, 5. Februar 2007
@C.H. Bischof Kamphaus hat sich immer an Gott und Gottes Wort orientiert. Wenn Ihnen das zu faktisch ist
und zu wenig prinzipiell, dann verstehe ich die Welt und die Kirche nicht mehr.
#19 Desperatus † 22:43:55 | Montag, 5. Februar 2007
@Bonifatius Was ist daran verwerflich, seinem Gewissen zu folgen? Wer Bischof Franz kennt, der weiss sehr
gut, daß dieses „dem Gewissen folgen“ für ihn kein billiger Spruch ist, der weiß auch sehr gut, wie
Franz Kamphaus gerade in der Beratungsfrage gerungen hat um den Weg, den er mit seinem Gewissen, mit seinem
Glauben und mit seinem Amt vereinbaren kann. Und jetzt will ich bitte nicht den Satz hören, daß das
kirchliche Lehramt das Gewissen ersetze.
#6 Desperatus † 10:28:58 | Montag, 5. Februar 2007
Kamphaus Lesen wir doch erst mal den ganzen Artikel von Deckers, anstatt uns uns vom Kreuz.net Steinbruch
in die Irre führen zu lassen: www.faz.net/…common~Scontent.html
#3 Desperatus † 09:19:38 | Montag, 5. Februar 2007
Kamphaus Wohl alle, die am Fest der Darstellung der Hernn in Limburg dabei waren, konnten Folgendes erleben:
Ein Bischof, der nicht sich feiern läßt, sondern der Gott feiert. Eine Diözese – der Klerus war nahezu
komplett versammelt – die Gott in den Mittelpunkt stellt, eine Predigt, in deren Zentrum das Anliegen
der Mission in unserem Land stand. Das war und ist Bischof Franz Kamphaus. Er weiss auch, daß so manches,
was er sich bei seinem Amtsantritt als Ziel gesetzt hat nicht erreicht wurde. Doch so wie auf dieser Seite
permanemt mit Dreck beworfen zu werden, das hat dieser Mann und Bischof, ein glaubwürdiger und glaubensstarker
Christ nicht verdient. Jedem, der sich Christ, zumal Katholik nennt, stünde es gut an, ein wenig von
der Demut dieses Bischofs zu lernen – und ich schließe mich als lernbedürftig dabei ausdrücklich ein.
#2 Desperatus † 13:20:42 | Samstag, 3. Februar 2007
Sünder Nun, es steht jedem frei, direkt nach Rom zu schreiben. Von Dioenstweg ist nicht die Rede. Und
der Nutius ist ja sicherlich nicht der Postbote hyperchondrischer Querulanten. Im Übrigen ist es doch
selbstverstaäöndlich, daß ein Bischof Stellung nehmen kann zu gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Dazu
aber muß er die Vorwürfe kennen. Oder vermissen Sie gar das alte Prozesssverfahren der Inquisition?
#25 Desperatus † 13:14:59 | Samstag, 3. Februar 2007
Es ist doch immer wieder schön, wie hier völlig ohne Polemik und Hass geschrieben und berichtet wird.
Danke dafür. So stelle ich mir den katholischen Himmel vor.
#144 Desperatus † 17:20:28 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Mr. White Im Moment sehe ich ein großen Problem: Mit Fundamentalisten zu diskutieren bringt nur eines:
diese fühlen sich ernst genommen. Können Sie das?
#135 Desperatus † 16:57:20 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Gottfreund (?) „Zum Thema Homosexualität äussert sich die Bibel im AT wie im NT an mehrern Stellen eindeutig.
Da gibt es wohl wenig Interpretationsspielraum.“ So? Schon mal was von „Sitz im Leben“ gehört? Text-
und Literarkritik? Historisch-kritische Methode? Dann sieht das mit dem „eindeutig“ aber ganz anders aus.
#48 Desperatus † 12:44:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Och Leute laßt Euch doch durch dieses homophobe Geschwätz hier nicht provozieren. Fundamentalisten zeichnen
sich darurch aus, daß sie zu einem offenen Gespräch überhaupt nicht fähig sind. Und das gilt für
Fundamentalisten jeglicher Provenienz.
#17 Desperatus † 11:06:34 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Kleingeist „Fickt euch alle in den Arsch, bis die Mohammedaner kommen und euch allen die Eingeweiden
herausschneiden.“ Solche Sprache ist unerträglich!
#10 Desperatus † 10:42:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Pünktchen „…wenn er für die sozialen Kosten seiner Lebensweise auch aufkommt“ Genau das ist der Punkt.
Priester zahlen als Beamte keinen Cent in die Rentenkasse…
#7 Desperatus † 10:22:28 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Pünktchen Ich stimme Ihren Aussagen bezüglich Generatiuonenvertrag zu, wehre mich aber dagegen, unwollt
Alleinstehende oder Priester und Ordensleute als Hedonisten zu bezeichnen.
#4 Desperatus † 10:17:20 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@krzirgendwie „Jedem der drei Nebenkläger mußte er 2.000 Euro für deren Kampf gegen die Homophobie
sowie 1.000 Euro Anwaltskosten bezahlen.“ Pro Nebenkläger 2000+1000 mach 3000 drei Nebenkläger macht
9000 + 3000 Strafe macht 12000 Machmal können die hier sogar rechnen
#2 Desperatus † 10:02:05 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Interessant wäre es freilich, die Äusserungen des Hernn Abgeordneten ganz und im Zusammenhang lesen
zu können, sowie die Urleite der Gerichte ganz und im Zusammenhang einschließlich ihrer Begründung.
Dann könnte hier niemand mehr wild spekulieren und wir hätten eine gesicherte Gesprächsbasis. Mit herausgegriffenen
Zitaten kann ich alles belegen. In der Bibel steht auch: „Es gibt keinen Gott“ Ps 14,1, (bewußt unvollständig
zitiert)
#20 Desperatus † 21:54:59 | Dienstag, 30. Januar 2007
Kardinäle Es wäre (man beachte den Konjunktiv) doch sehr schön, stellte (wieder Konjunktiv) jemand
ein (lateinische, bitte) Abhandlung über das Recht der Kardinäle hier ein. Die dürfte (da haben wir
den nächsten Konjunktiv) Unklarheiten beseitigen. Allerdings wären (und noch ein Kunjunktiv) dann die
Oberlehrer der Tradition arbeitslos.
#17 Desperatus † 21:04:47 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum Ihre Ansicht, daß Kurnetz Homonyme förtert ist insofern völlig abwegig, als daß Kurnetz
erklärtermaßen HOMOPHOB ist. Es müßte sich also mithin selbst hassen, förderte es Homonyme, ja, sich
selbst mit Blick auf alttestamentliche Strafvorschriften der Steinigung überantworten zum Wohl der Welt.
#14 Desperatus † 20:57:12 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum Sie meinen, meine Theorie sei weithergeholt. Wenn ich mir die Theorien, die hier so verbreitet
werde anschaue, dann ist die meinige doch naheliegend. Allerdings, das muß ich zugeben, für diese Seite
viel zu logisch und damit wahrscheinlich, und deshalb wird sie wohl auch bald gelöscht. Weil c.i.k…
#12 Desperatus † 20:48:57 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum Offensichtlich ist Kreuz.net ein Anagramm für Kurnetzte. Kur läßt dabei zunächt an Heilung
denken, andereseiuts aber auch an das Kurland, was bei der revisionistischen Tendenz mancher Meinungen
hier durchaus wahrscheinlich ist. Netzte wiederrum einrseits an Fangen, Festsetzen, abereseits, mit Blick
auf Nachrichtennetze, an Verbíndungen. Dies legt den Schluß nahe, das es sich hier um das getarnte Netzwerk
Kurländischer Revisionisten handelt, die wahrscheinlich nur darauf warten, daß das kurische Haff zufriert
und sie endlich wieder einmarschieren und es Lettland entreissen können.
#13 Desperatus † 20:39:06 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum Bitte, tun Sie Ihren Mitpostern hier den Gefallen, hinfort auf Logik zu verzichten. Das könnte
den Server, der in den USA steht und dem deshalb Logik fremd ist, ebenso überlasten wie die meisten Poster
hier.
#9 Desperatus † 20:31:19 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum Gerne stimme ich Ihnen mit den Konjunktive auf dieser Seite zu. Da ich desweiteres überzeugt
bin, daß der Spruch gilt „qualis Rex, talis grex“, folgere ich im Umkehrschluß, daß, wer so gerne und
häufig kunjunktivisch formuliert, selbst eine konjunktivische Existenz sein müsse, sich selbst wahrscheinlich
als optativus empfindent, realiter aber ein irrealis. Willkommen also beim „coniunctivus irrationalis
kreuznetiensis“
#2 Desperatus † 18:27:35 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Katharina L. Ich habe oft erlebt, daß der Militärbischof für Soldaten den Segen Gottes erbeten hat.
Da Sie mit „Berufskiller“ ja nicht deutsche Soldaten meinen können, frage ich mich schon, wo der vestorbene
Militärbischof Berufkiller gesegnet haben könnte.
#7 Desperatus † 12:08:50 | Dienstag, 30. Januar 2007
Toll, Toll, Toll Das ist der Bericht, auf den die Welt gewartete hat, weil ja niemand in der Lage ist,
das Original in der FAZ zu lesen. Frei nach dem Motto: Ich habe hört, daß ein BeKannter der Freundin
meiner Schwester gesagt haben soll, er kenne da jemanden flüchtig, der habe gehört, daß über Prälat
G. gesagt wird… Endlich einmal investigiver Journalismus.
#62 Desperatus † 00:18:34 | Sonntag, 28. Januar 2007
Zur Berichterstattung über Personen Ach was schwätzen doch die Leute, über andre, die nicht da, die
Frage lässt man gern beiseite, ob, was man sagt, auch wirklich wahr. Ei, sag mal, hast Du schon gehört,
der A hat mit der B gespeist, der C hat drüber sich beschwert, und D ist heut mit E verreist. Ei, sag
mal, hast Du schon gewusst, der F singt immer falsch und laut, G ist grad schwächlich auf der Brust,
und H, der hat ein Haus gebaut. Ei sag mal, hast Du schon vernommen, Die I hat letzthin laut gehustet,
der J sieht alles jetzt verschwommen, und K hat rückwärts gar geprustet. Und dann wird auch noch so
erzählt, der L hat einen neuen Hut, und M, der wurde nicht gewählt, der N nun O verstehn sich gut. Und
dann wird auch noch so geschwätzt, daß P jetzt beim Frisör gewesen Q wurd nach Hamburg wegversetzt,
und R ist dürr grad wie ein Besen Und weiter wird dann noch gesagt, dass S an seine Nägel kaut, T habe
über U gelacht, und V, der hört die Musik laut. Und es wird auch noch erwähnt, das W mit X jetzt tanzen
war, und auch wie Y so gähnt, Nur mit Z sei alles klar So also dreht man alle Tage, wie ich hier die
Sache seh, überall, und grad bei Kreuz.net, die Menschheit durch das ABC. Und auch du selbst fragst immer
wieder, was sollen denn die Leute denken, so lässt du, ohne es zu wollen, dein Leben von den Leuten lenken.
Ach, es wäre wunderbar, wenn jeder hätt zum Leben Raum, Und doch, so wird mir langsam klar, es bleibt
am Ende nur ein Traum.
#55 Desperatus † 16:26:19 | Samstag, 27. Januar 2007
@Rüdesheim Liebe(r) Rüdesheim, das System auf dieser Seite ist doch ganz einfach. Gut sind die Bischöfe,
die machen, was die Macher dieser Seite wollen, alle anderen sind schlecht. Das gilt übrigens auch für
die Bischöfe von Rom. Und hier niedergemacht zu werden, ist zumindest in meinen Augen keine Schande.
Dazu müßten sich die Schreiberlinge offen zu erkennen geben und das nötige Niveau entwickeln. Ganz
herzliche Grüße aus dem Tor zum Rheingau in dessen heimliche Hauptstadt.
#30 Desperatus † 19:14:03 | Freitag, 26. Januar 2007
Bischof Franz Es ist beschämend, wie hier immer wieder gegen Bischof Franz gehetzt wird. Diesen Schreiberlingen
kann ich nur zu einem Gespräch mit dem Bischof raten. Es wäre heilsam.
#5 Desperatus † 14:51:22 | Freitag, 26. Januar 2007
@KatharinaL Liebe Katharina, es bringt absolut nichts, sich über den „journalistischen“ Stil auf dieser
Seite aufzuregen. Im Übrigen: Wer meinen Zorn auf sich ziehen will, muß dazu erst einmal das nötige
Niveau entwickeln. Deshalb meine Rat an Sie: Lassen Sie Sich bitte nicht dazu herab, sich über Kreuz.nez
zu ärgern. Es ist es nicht wert.
#1 Desperatus † 14:39:05 | Freitag, 26. Januar 2007
Bischof Franz Bei seiner Bischofsweihe im Hohen Dom zu Limburg sagte Bischof Franz in einem tiefsinnigen
Wortspiel: „Wir müssen alles lassen, um uns gelassen Gott lassen zu können“. Diese Gelassenheit wünsche
ich Bischof Franz in seiner neuen Tätigkeit in Aulhausen, diese Gelassenheit wünsche uns allen und auch
mir selbst. Sich gelassen Gott lassen.
#36 Desperatus † 17:32:26 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland Darf ich Sie höflichst bitten, mit Rücksicht auf die Deutsche Sprache, den
natürlichen Srechrythmus und die Regeln der Metrik hinfort auf Versuche metreischer Sprache mit Endreim
zu verzichen?
#31 Desperatus † 16:19:22 | Freitag, 5. Januar 2007
@Ottaviani Sie haben einige Beispiele vergessen. Franz von Assissi hatte sein Clara, Franz von Sales seine
Jeanne F. de Chantal usw. usw… Sind Sie mit Ihren Vorwürfen des Konkubinates nicht etwas voreilig?
#16 Desperatus † 15:52:53 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland Nun, es ist besser erst keinen Reim zu versuchen, als im Maß der betonten Silben
zu irren: Bsp: „Desparatus – keinen Kuss“ oder in unechten Reimen zu verharren: Bsp: „Reimen – weinen“
#26 Desperatus † 15:43:18 | Freitag, 5. Januar 2007
@Heggi Ich möchte nicht vermuten und zu Vermutungen gezwungen werden, sondern wissen. Insofern haben
Sie meine Frage ebensowenig beantwortet wie Vorgrimmler die ihm gestellte Frage der verehrten Hernn Diplomingenieurs.
#13 Desperatus † 15:29:14 | Freitag, 5. Januar 2007
@Gastus Mir ist ja hier schon manches an den Kopf geworfen worden, aber Humorlosigkeit ist neu. Wie wäre
es damit: Karl Lehmann, Kardinal in Mainz, ist ja bekanntlich nicht graqd hager. Der macht mit seinem
Bischofsthron Reklame jetzt für Kugellager
#9 Desperatus † 15:23:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Gastus „selbst geistige Zwerge wie Sie“ Darf ich fragen, woher sie die Informationen beziehen, aufgrund
derer Sie sich erdreisten, so über mich zu urteilen?
#7 Desperatus † 15:12:52 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tadiland „Schreiben Sie halt selbst einen sinnvollen Beitrag und senden ihn an kreuz.net.“
Das würde ja dazu führen, daß auf dieser Seite einmal ein sinnvoller Beitrag steht. Diese Stilfigur
nennt man dann contadictio in adjecto. Wie sich aus der Wiedergabe von Texten von Hexen, Moslems u.a.
ergibt, ist die Spannweite von kreuz.net sehr viel größer, als von Ihnen in Ihrer geistigen Zwergenwelt
angenommen. Darf ich Fragen, woher Sie die Unverfrorenheit nehmen, so über mich zu urteilen?
#15 Desperatus † 14:53:42 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland Danke für die Blumen. Es ehrt mich direkt, von Ihnen so angekanzelt zu werden.
Tatsache ist, daß meine hier gestellten Fragen blieben alle unbeantwortet blieben. Das kann nicht nur
an den Frage liegen, denn, wie gerade dieser Artikel zeigt: Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme
Antworten. Und die dümmste aller Antworten ist, eine gestellte Frage einfach zu ignorieren. Dass die
Meister der Ignoranz hier versammt sind, muss nicht eigens betont werden
#8 Desperatus † 14:26:14 | Freitag, 5. Januar 2007
Fragen, Fragen, Fragen Jetzt Bin ich wirklich sehr traurig. Ich habe in meienm Leben an so viele Leute
schon so viele Fragen gestellt, aber nie hat Kreuz.net darüber geschrieben.
#1 Desperatus † 14:21:34 | Freitag, 5. Januar 2007
Toll, Toll, Toll Einfach toll. So kann man Seiten füllen. Einfach über einem offenen brief schreiben,
den irgendwer irgendwann an irgendwen gesendet hat. Toll, toll, toll. Weiter so, einfach nur gut. Toll,
toll, toll
#77 Desperatus † 11:44:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Toby Ich frage mich wirklich, wie man zu diesem Thema etwas schliches schreiben soll: Wildeste Spekulationen,
warum der Bischof nicht am Rosenkranz teilgenommen hat. Einen unsachlicheren Artikel kann man doch garnicht
schreiben, ausser bei kreuz.net freilich. Und wie bitte soll man zu einem unsachlichen ASrtikel sachliche
Beiträge schreiben können? Da hilft nur eines: Durch Überziehung der dargebotenen Unsachlichkeit die
Unsachlichkeit des Dargeboten sichtbar machen.
#72 Desperatus † 23:48:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
Samstagdemo vor dem Dom in Fulda Liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen. Da schon länger keine Mitteilung
über eine Samstagsdemo vor dem Dom in Fulda kam und deshalb zu befürchten ist, daß diese alte Tradition
verloren geht, rufe ich Sie alle auf, sich morgen um 15 Uhr vor dem Dom in Fulda einzufinden. Als Inhalt
der Demonstration schlage ich vor, daß wir das Anliegen des Lesern Gunsenum aufgreifen, uns also seiner
Sache annehmen und einen „Fulder Initiativkreis Kreppel“ gründen mit dem Ziel, auch Bischof Algermissen
das Kreppelessen bei Kaffee beizubringen. (Wenn man das einem Bischof beigebracht hat, nimmt er in der
Regel auch die Form eines Kreppels an, der übrigens ein sehr beliebtes MAINZER Fastnachtsgebäck ist).
Um unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen, sollte jeder Demonstrationsteilnehemr mindestens zehn Kreppel
mitbringen. So können wir dann auch noch anwesende Passanten und Sympatisanten in unseren Bringt-Bischof-Algermissen-das-Kerppelessen-bei-Demonstration
einbinden. Bei der Stadt Fulda werde ich gleich morgen früh die Genehmigung der Kreppeldemostration vor
dem Dom beantragen. Ich freu mich auf eine rege Beteiligung morgen um 15 Uhr vor dem Hohen Dom zu Fulda
#23 Desperatus † 23:21:02 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gnadentod der Seele Hat hier schon jemand darüber nachgedacht, was ein Deutscher denken muß, wenn er
das Wort „Gnadentod“ liest? Es steht für den systematischen Mord an behinderten Menschen in der Zeit
der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ich finde den Sprachgebrauch des Autor aus diesem Grund
jenseits allen guten Geschmackes, da er einem so besetzten Wort einen theologischen Inhalt zu verpassen
trachet.
#25 Desperatus † 13:53:33 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@Daniel Stöhr Gloria in excelsis Deo et in terra pax hominibus bonae voluntatis. Gehören Sie dazu? Ich
bete, daß es so wird. Ich wünsche Ihnen etwas vom Geist des heiligen Stephanus, der noch sterbens für
seine Verfolger betete anstatt zu zetern.
#85 Desperatus † 14:46:13 | Samstag, 23. Dezember 2006
Menschwerdung Vin „danebenzielen habe ich nie gesprochen, sondern allein auf das Festtagsevangelium hingewiesen.
Und da ist von Fleischwerdung des Wortes die Rede, nicht von Geburt. Das wird am 25. Dezember gelesen!
#81 Desperatus † 14:12:42 | Samstag, 23. Dezember 2006
Weihnachten Sofern diese Fomulierung als Lehraussage gedacht war, ist ihnen natürlich zuzustimmen. Sofern
die von Ihnen zitierte Formulierung aber gedacht war als Umschreibung des Grundgedankens des Evangelium
vom Hochfest (Und das Wort ist Fleisch geworden), ist sie allenfalls unglücklich gewählt. Es kommt doch
immer auf den Zusammenhang an, die dem ein Satz gesprochen wird.
#37 Desperatus † 14:07:46 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Ultimo In diesem Satz stimme ich ihnen voll zu: „Die Tradition muss ihr Wahrheitskriterium in der inhaltlichen
Übereinstimmung mit dem bisher formulierten Glaubenswissen haben.“ Und was die Offenbarung anbelangt,
so ist diese materiell mit dem Tod des letzten Apostens abgeschloßen (Ott, Grundriss, §5, sententia
certa, vgl Pius X, D 2021). Es geht also in der Lehrentwicklung und in der Tradition der Kirche darum,
tiefer in die Glaubenswahrheiten einzudringen. Das ist die formelle Seite des Dogmas. Hier geht es um
Erkenntnisfortschritt, nicht um Verwandlung.
#79 Desperatus † 13:56:55 | Samstag, 23. Dezember 2006
Geistige Weite Was ich unter „Indifferenz im Geistigen“ zu verstehen habe, leuchtet mir noch nicht so
ganz ein. Und was „bischöfliche Rotarier“ sind ist mir auch nicht klar. Wenn es denn eine Spitze gegen
Bischof Algermissen sein soll, dann halte ich sie für überflüssig. Im Übrigen könnte es durchaus
sinnvoll sein, geistige Weite und geistliche Weite etwas differenzierter zu betrachten.
#77 Desperatus † 13:45:28 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen Dann nehmen wir also zur Kenntnis, daß 1. Robert Spaemann einer Veröffentlichung seines
Vortrags im Rotary-Magazin zugestimmt hat, und 2. Die angeblich den Freimaurern nahestehenden Rotarier
einen Vortrag von Spaemann in ihrem Magazin drucken. Das spricht sowohl für die geistige Weite von Robert
Spaemann als auch für die geistige Weite der Rotarier.
#75 Desperatus † 13:33:06 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen Ich wäre an Ihrer Stelle sehr vorsichtig, hier Spaemann zu zitieren. Der schreibt doch tatsächlich
für die ROTARIER. Hietr der Link: rotary.de/…ary_magazin/heft.php?oid=547&nm=Dez…
#73 Desperatus † 13:13:39 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Artois Ihren Ton finde ich schon sonderbar, zumal Sie sich in diesem Ton erdreisten, mich an die Advetszeit
zu erinnern. Meine Pflichten kenne ich ganz bestimmt besser als Sie.
#69 Desperatus † 12:43:14 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen es ist schön, daß wir heir einen gemeinsamen Standpunkt haben. Die spitze gegen Algermissen
war überflüßig. Wir sind uns sicher darin einig, daß Jedes Konzil Weiterentwicklungen und damit Veränderungen
mit sich bringt. Wir sind wohl uns auch darin einig, daß die Umsetzung der Konzilsbeschlüße mitunter
Jahrhunderte dauert Trfient, Priesterausbildung). Dann aber können wir so manchen „Wildwuchs“ der späten
sechziger und der siebziger Jahre getrost der Gnade Gottes anvertrauen. Die ganze Aufregung bringt doch
nichts.
#67 Desperatus † 12:19:37 | Samstag, 23. Dezember 2006
Vaticanum II Auch das Vaticanum II hat keine neue Lehre geschaffen, ja, kein Dogma verkündet. Es hat
die bestehende Lehre konkretisiert auf die Anforderungen der Zeit hin, wie es viele Konzilien getan haben
(gegen Katharer, Arianer, Modernismus). All das war Reaktion auf die Zeit. Dessen ungeachtet stimme ich
voll zu, daß sich nur auf den „Geist des Konzils“ berufen kann, wer zum einen den Buchstaben des Konzil
ernst nimmt (z.B. Erlaubnis der Muttersprache in der Liturgie, nicht Vorschrift) und zum anderen das Vaticanum
II eingebettet sieht in das Gesamt der kirchlichen Tradition. Diesen Gesamt ist, wie wir alle wissen,
größer als Vaticanum I und Trient, größer als ein Missale und eine Bulle.
#64 Desperatus † 11:53:39 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen Ich hätte m,eine Fragen auch gerne beantwortet. Und zu Ihrer Unterstellung an Gunsenum: Er
hat nur nachgefragt. Wie kommen Sie zu der Behauptung, Gunsenum würde den Patres irgendetwas unterstellen?
#60 Desperatus † 11:26:19 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen Sie beklagen, daß sich seit den zweitren Vaticanum die Kirche verändert habe. Wie seiht
es dann mit der Veränderung der Kirche nach Nicäa I (Ostertermin), Nicäa II (Bilderverehrung), Lateran
II (Papstwahl), Trient (Kirchenreform), Vaticanum I (Infallibilität)? Sind auch diese „Neuerungen“ abzulehnen?
#49 Desperatus † 22:52:22 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Exbuchumer Auch wenn einige Leute, wie die FM dieses Siegel in den Dreck ziehen, wie es auch diese Freimaurer-Vor-Organisationen –
wie die Rotarier – tun. Die gehören doch alle in diesen Kreis der Gottesleugner. Um mich Ihrer Ansicht
anschließen zu können, würde ich gerne Belege für diese Aussage finden. Mir selbst ist nicht bekannt,
daß Rotarier Gott leugnen.
#47 Desperatus † 22:39:24 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Exbuchumer Mitnichten ist es meine Absicht, hier zu hetzen; statt dessen bemühe ich mich um Wahrheit,
behaupte auch keineswegs, sie gefunden zu haben. Zur Wahrheit gehört eben auch sprachliche Klarheit (Die
Dogmen der Heiligen Kirche sind dafür ausgezeichnete Beispiele). Wenn Sie also glauben, mich der Hetze
bezichtigen zu müssen, weil ich Ihren Gedanken aufgreife und streng logisch umsetze, dann frage ich Sie,
was ich von Ihren Gedanken und deren verbalen Niederschlägen halten soll.
#32 Desperatus † 22:22:40 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Ultimo Wie sind uns also in der Unterscheidung von Wahrheit und Tradition. Ein Problem habe ich allerdings,
wenn sie Wahrheit definiert sehen wollen. Definieren hat was mit beschränklen und Abgrenzen zu tun. Da
die Wahrheit aber nie voll fassbar ist, kann ich immer nur klar definieren, was nicht Wahrheit ist. Schade
nur, daß sie auf die Frage des Verhältnisses von Tradition und Wahrheit nicht eingegangen sind. Die
Tradition ist, wie uns die Kirchengeschichte lehrt, ja sehr wohl wandelbar (z.B. Zahl der Sakramente,
Zölibat, Gebetshaltungen), die Wahrheit aber nicht. Mithin kann ich nicht ohne weiteres jede Tradition
für DIE Wahrheit nehmen, sondern immer nur als den in ihrer Zeit verhafteten – und damit wandelbaren
weil entwicklungsfähigen – Ausdruck der unwandelbaren Wahrheit.
#27 Desperatus † 20:58:42 | Freitag, 22. Dezember 2006
Fragen, Fragen, Frage @Logos: Wenn die Tradition mit der Geburt des Herrn beginnt, dann steht die immculata
conceptio ausserhalb der Tradition. Ihre Antwort kann also so nicht stimmen. @Ultimo Nun ist aber unstrittig,
daß wir in der Geschichte der Kirche ein Entwicklung feststellen können, gerade in den frühen Konzilien,
auch im Hochmitttelalter mit der Scholastik. Tradition ist also kein statischer Begriff, sondern ein Dynamischer
Vorgang, der dementsprechend auch Wandlungen unterworfen ist. Die göttliche Wahrheit kann somit kein
Gegenstand der Tradition sein, wie die Göttliche Wahrheit in Menschlichen Worten ausgedrückt wird, sehr
wohl. Dabei ist zu bedenken, daß die Fülle der Göttlichen Wahrheit, die Fülle Gottes also, der die
Wahrheit ist (Ens et verum convertuntur!) niemals erschöpfend in menschliche Worte gefasst werden kann.
#40 Desperatus † 20:29:16 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Exbuchumer Und das ist doch nunmal die Taktik der Freimaurer: Immer den selben Quatsch hochkochen, Das
ist eine wunderbare Aussage. Haben Sie mal die Artikel über Algemissen und die SJM hier gezählt? Kreuz.net
ist nach IHRER Definition also eine Freimaurerseite.
#19 Desperatus † 20:25:03 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Ultimo Und wann fängt die Tradition an? Irgendwie muß ich diese ja von Archäologismus unterscheiden
können? Warum sollte die Tradition einfach so enden? Geht das überhaupt? Das hiesse, daß es zwischen
Vorher und Nachher keine Zusammenhänge gäbe. Das ist nicht einmal bei der Bundeswehr so, obwohl immer
beschworen wird, daß es keine Tradition zur Wehrmacht gäbe. Frage, Fragen, Fragen, die einer Antwort
harren.
#11 Desperatus † 19:36:58 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Romulus Danke für den Text, der sich prima von der Propaganda der Tradi-Leute abhebt, die den alten
Ritus aus Altersgründen schon gar nicht mehr erlebt haben können. Das ist ein interessanter Gedanke.
Wenn ich den weiterdenke, hat die Sehnsucht nach dem alten Ritus etwas zu tun mit der Sehnsucht nach Erwachsenwerden.
Das heißt dann aber auch, daß jene, die so laut nach dem alten Ritus schreien… Aber lassen wir dad,
denn übermorgen kommt ja der Weihnachtsmann, oh pardon, das Christkind. Da können ja noch Wunschzettel
ausgefüllt werden.
#6 Desperatus † 18:59:15 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Rebekka Ich fände es durchaus gut, hier mal die ganze Tradition der Kirche auf den Tisch zu legen. Das
wirs spannend. Wie war das noch gleich mit dem Zölibat?
#3 Desperatus † 18:51:13 | Freitag, 22. Dezember 2006
Endlich mal eine ganz neue katholische Nachricht. Was sind schon 36 Jahre in der Geschichte der Kirche?
Eine Marginalie, wie die rund 450 Jahre seit den Konzil von Trient übrigens auch. Noch kein Viertel!
Deshalb wäre es gut, hier demnächst die neuesten Nachrichten aus Trient vom Konzil lesen zu können.
#71 Desperatus † 14:54:11 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Handelsübliche Priester“ Gibt es diese „handelsüblichen Priester“ irgendwo im Laden zu kaufen? Kann
jemand den Deutschen Bischöfen welche zu Weihnachten liefern? Ich denke, so ein Gros pro Bistum dürfte
für den Anfang genügen, und dann gibt es ja bestimmt Mengenrabatt. Wichtig wäre aber, daß das Geschäft
vor der Mehrwertsteuererhöhung getätigt wird, sonst verdient der Staat ja an den handelsüblichen Priestern
noch mehr mit, als bisher schon handelsüblich.
#3 Desperatus † 19:03:07 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wie oft denn noch? Das Thema Fulda, Algermissen, Röhn ist doch ausgelutscht. Lassen Sie Sich doch bitte
mal was neues einfallen? Regen sie sich doch mal über Soldaten im Limburger Dom auf und was die alles
angestellt haben könnten. Da waren bestimmt auch evangelische Christen dabei, Ungetaufte, Muslime, Juden,
Ungläubige, Homosexuelle und – am schlimmsten – Katholiken des NOM.
#1 Desperatus † 18:22:17 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Liebe Redaktion irgendwie war dieser Artikel ein Mißgriff. Noch keiner der sonst hier so eifrigen Schreiberlinge
hat sich empört. Bitte arbeiten sie in Zukunft gewissenhafter, damit all die, die unter Überfunktion
der Scheltdrüse leiden, diese auch hier ausleben können.
#10 Desperatus † 17:47:20 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Pünktchen „Damit hat er jene Linie überschritten, die eine bischöfliche Amtsvollmacht von diktatorischer
Zwangsherrschaft mit terroristischer Gesinnungskontrolle unterscheidet!“ zunächst einmal danke, daß
ich hier endlich einmal Zustimmung erfahren darf. Ihren Satz, den ich oben noch einmal zitiere, halte
ich insofern für problematisch, als daß er der Wortwahl wie der Intention nach nicht gerade förderlich
ist, mit Bischof Algermissen einen Dialog zu führen. Persönlich kann ich sehr gut verstehen, daß er
nach den Angriffen hier sich zu einem Gespräch nicht mehr bereit erklärt.
#8 Desperatus † 15:35:20 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Pünktchen „Eine Weisung, dieser oder jener Meinung „zuzustimmen“ hat es nicht gegeben und könnte es
nur in Diktaturen geben.“ Danke für Diesen Satz. Jetzte weiss ich, daß ich aus Gründen der Glaubens-
und Gewissensfreiheit Kreuz.net nicht zustimmen muß, ja – da ich ich ja verpflichtet bin, meinem Gewissen
zu folgen – nicht zustimmen darf.
#102 Desperatus † 22:50:48 | Montag, 18. Dezember 2006
Ich korrigiere mich SJM ist eine „Kongregation päpstlichen Rechtes, die auf ausdrücklichen Wunsch Joseph
Kardinal Ratzingers gegründet wurde.“ Also auf Wunsch des Präfekten der Glaubenskongragation, nicht
auf Wunsch des Heiligen Vaters
#95 Desperatus † 22:21:44 | Montag, 18. Dezember 2006
Pater Hönisch Ich möchte mir gerne eine eigene Meinung bilden. Also bitte Informationen über H.H.P.Hönisch.
Was ist denn so schlimm, wenn jemand um Informationen bittet und nicht um Propaganda?
#88 Desperatus † 22:05:46 | Montag, 18. Dezember 2006
@Karl-Peter Diesen Link kenne ich. Es ist eine wunderbare Lobhudelei, wenn man nur die Aussage bedenkt,
daß er wegen des Erfolges in der Jugendarbeit in Konflikt mit seinen Ordensobernen gekommen sei. Ich
suche sachliche Informationen. Die Akten zur Heiligsprechung interessieren mich im Moment noch nicht.
#82 Desperatus † 21:31:50 | Montag, 18. Dezember 2006
@Sonne Aus ganzem Herzen stimme ich zu.:Hier kritisch nachzufragen bringt nur Schweigen oder Beschimpfungen.
Also schließe ich mich an: ich will mehr über H.H. Hönisch ExSJ wissen, als auf SJM- und KPE-Seiten
zu finden ist.
#1 Desperatus † 19:32:01 | Montag, 18. Dezember 2006
Wikipedia Ja Leute habt Ihr denn immer noch nicht kapiert, daß Wikipedia eine Seite von postkommunischen
spätpubertären rotarisch-freimaurerischen schwulen jüdischen Muslimen des buddhistischen Hinduismus
ist, von Lehmann, Lettmann und Algermissen gesponsert mit Euren Kirchensteuermitteln, die der V-II-Sekte
angehören und im neuen Ritus „für alle“ sagen?
#20 Desperatus † 23:45:27 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Malachias Es ist jedem Priester heute schon freigestellt, lateinisch zu zelebrieren. Ich selbst habe
das mal bei einem Soldatengottesdienst 2004 erlebt und auch sonst immer mal wieder. Sprecht sie doch an;
viele, die ich kenne, machen das gerne, inclusive „suscipiat“ und „Mysterium Fidei“. Und ich spreche hier
von Priestern, die gerade mal zehn Jahre geweiht sind, aus den hier so oft geschmähten Bistümern Mainz
und Limburg.
#35 Desperatus † 18:57:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissen und die SJM Hier auf Kreuz.net in der viehundertsiebenundfünfzigsten Auflage, täglich aktualisiert,
weil es ja sonst keine „katholischen Nachrichten“ mehr gibt
#2 Desperatus † 10:52:41 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Traurig … ist es schon, daß hier kaum ein anderes Thema als Fulda mehr zu finden ist. Könnte es sein,
daß potentielle Feindbilder abhanden gekommen sind, und sich deshalb jetzt alle Kräfte auf Algermissen
konzentrieren? Jedenfalls gibt es Gerichte – und da gleichen sie durchaus Gerüchten –,die auch nach dem
vierhundertdreizehnten Aufwärmen nicht besser werden. Ob sie jemals schmackhaft waren, ist freilich eine
andere Frage. Und was den Tag heute anbelangt: Mögen die Blinden wie die Verblendeten (und alle für
dieselbigen) die Fürsprache der Heiligen Odila anrufen. (Es ist übrigens auch eine Form von Hybris,
immer nur anderen Blindheit oder Verblendetheit attestieren zu wollen. Das sei allen „Lagern“ ins Stammbuch
geschrieben.)
#3 Desperatus † 19:38:28 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Gotthard Ganz offensichtlich haben Sie da Recht. Und mit mehrfach aufgegossenen Artikeln ist es wie mit
mehrfach aufgegossenem Kaffee: er wird fad und geschmacklos. Das Schicksal dieser Seite steht uns also
klar vor Augen.
#54 Desperatus † 18:21:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Udalricus Nundenn, mir Unredlichkeit zu unterstellen ist schon ein Dreistigkeit (Ich verzichte jetzt
darauf, die entsprechende Bibelstelle zu zitieren; sie ist im Buch der Sprüche zu finden). Wollte ich
zu jeder Aussage, die ich treffe, alle relevanten Bibelstellen zitieren, kämen wir nicht weiter. Mitnichten
habe ich Paulus unterschlagen noch habe ich die Absicht, solches zu tun. Aber Pauluswort ist Pauluswort
und Herrenwort ist Herrenwort.
#49 Desperatus † 17:00:08 | Freitag, 1. Dezember 2006
@maldica Ich kann sie beruhigen: Die weitaus meisten Homosexuellen wollen mit der Kirche nichts mehr zu
tun haben, würden lieber verhungern, als Geld von der Kirche anzunehmen. Viele davon waren kirchlich
sehr gut eingebunden, bis sie durch Menschen Ihres Schlags hinausgetrieben wurden. Die wenigen Homosexuellen,
die dennoch treu zur Kirche stehen, sind alles andere als leichtfertig, wie Sie hier permanent unterstellen.
Es sind Menschen, die sich sehr viele Gedanken machen und um ein Leben nach dem Evangelium ringen; nach
dem ganzen Evangelium, zu dem, diese Anmerkung sei gestatten, auch die Gerichtsrede Mt 25 gehört. Diese
nicht nur zu lesen sondern zu beherzigen steht jedem Christen gut an.
#32 Desperatus † 14:49:23 | Freitag, 1. Dezember 2006
Wenn sie nach dem Motto verfahren: „Der ist selber schuld“, dann haben Sie Recht. Ob freilich dieses Motto
dem Geist Christi entspricht, wäre dann noch zu beweisen.
#30 Desperatus † 14:44:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
Erschreckend, wie sich hier wieder mal Menschen am Leid anderer Manschen laben. Als ob Krankheit eine
Strafe Gottes sei. Solcher Schwachsinn ist nicht zu ertragen.
#20 Desperatus † 12:00:42 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Maledica Ich leide aufrichtig mit Ihnen. Es muß schon schlimm für Sie sein, ich von so vielen Feinden
des einzig wahren Glaubens, denn Sie ja ungeteilt, unvermindert und ungeschmälert haben, nicht nur umgeben,
sondern gar bedroht zu sehen. Da ist es nur zu verständlich, wenn sich die Verunsicherung in solchen
verbalen Ausfälligkeiten entlädt. Bei meinen nächsten Besuche werde im Frankfurter Kaiserdom eine Kerze
für Sie aufstecken.
#17 Desperatus † 11:50:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
Gregor Schorberger Zu Gregor Schorberger sei noch gesagt: Wie man leicht nachschlagen kann, hat er seine
Dissertation verfasst unter dem Titel: „Geschichte der ökumenischen Krankenhausseelsorge an der Universitätsklinik
Frankfurt am Main. Er ist als Krankenhausseelsorger in Frankfurt am Main tätig; ein Schwerpunkt seiner
Arbeit ist die seelsorgliche Begleitung aidskranker Frauen und Männer (auch dies lässt sich leicht ergoogeln).
#14 Desperatus † 11:39:11 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ehre wem Ehre gebührt Den mit Namen genannten Schwester Helga Weidemann, Pia Arnold-Rammé, Thomas Wagner,
Gregor Schorberger, Stadtdekan Pfarrer (nicht Stadtpfarrer, wie +.net in Unkenntnis der Verhältnisse
schreibt) Dr. Raban Tilmann und Bischof Dr. (warum wird beim Pfarrer der akademische Titel genannt, beim
Bischof aber nicht?) Franz Kamphaus sei gesagt: In diesem Forum diffamiert zu werden, darf man sich ruhig
zur Ehre gereichen lassen
#12 Desperatus † 11:23:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Betr. Knecht Ruprecht Ich kann meinen beiden Vorredenern nur zustimmen und möchte es in eine Formel bringen:
Die Dummheit wächst mit dem Quatrat der Entfernung von der Wahrheit und mit dem Kubik der Größe der
Scheuklappen.
#9 Desperatus † 11:11:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ich wundere mich schon @Knecht Drei puncta: Primo scheinen Sie nachgerade einen Krieg zu fordern. Secundo
glauben sie, über eine emorme Kenntnis des homosexuellen Milleus zu verfügen. Tertio benutzen Sie die
Bezeichnung Knecht, welche in manchen schwulen Kreisen üblich ist als sebstbezeichnung masoschistisch
veranlagter Männer. @Grundsätzlich Was soll dieser Artikel denn jetzt wieder? Das Thema ist ausgelutscht
und taugt bestenfalls noch für Voyeure, die sich an der vermeindlicher Perversion anderer aufgeilen.
#11 Desperatus † 17:13:15 | Donnerstag, 2. November 2006
@Laikos Ich dachte bislang, katholisch sein hätte was mit dem nicäo-constantinopolitanischen Glaubensbekenntnis
zu tun (in dem zu Homosexualität nichts gesagt wird), und mit dem Papst (mir keine unfehlbaren Definitionen
des Lehramtes zur Homosexualität bekannt). Isofern finde ich es schon interessant, daß Sie die Frage
des Katholischsein von der Einstellung zu Homosexuellen Menschen abhängig machen. Ob diese Ihre Haltung
noch katholisch ist? Vielleicht könnte es hilfreich sein, an die Stelle des „nur“ das „auch“ zu setzen,
an die Stelle des protestantischen „Sola“ das katholische „et“. Ich würde ein wenig mehr katholische
(umfassende!) Weite wünschen. Laßt doch die anderen Verdammungen aussprechen, wir haben das nicht nötig.
Und wenn sie gar auf die Kirche schimpfen, dann laßt sie doch. Die Kirche hat in der Kraft des Gottesgeistes
zweitausend Jahre überdauert, trotz mancher Päpste, Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien. Und
vor allem: Die „Rache“ des Christen ist das Gebet für seine Feinde.
#30 Desperatus † 16:33:24 | Donnerstag, 2. November 2006
Widerspruch gegen den Bischof Ich verstehe das nicht. In dieser Sache schreibt Kreuz.net für eine Gemeinde,
die dem Bischof widerspricht, an anderer Stelle (www.kreuz.net/article.3330.htmlwww.kreuz.net/) gegen
eine Gemeinde, die ihrem Bischof widerspricht. Was gilt denn jetzt? Kann mir bitte mal jemand sachlich
diese „Logik“ erklären?
#3 Desperatus † 16:28:08 | Donnerstag, 2. November 2006
Kochrezept Har niemand mal ein Kochrezept, damit unter der Überschrift mal was Sinnvolles steht? Bislang
sind das ja nur die beiden Statements meiner Vorredner.
#11 Desperatus † 23:37:06 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Creationismus Nur eine ganz bescheidene Frage: Die hier immer wieder dargelgte creationistische Einstellung
wir vehement gerade von evangelicalen Sekten in den USA vertreten. Darf ich also davon ausgehen, daß
es sich bei Kreuz.net um eine Einrichtung einer evangelicalen Sekte handelt? Sind also auch jene, die
hier creationistische Positionen vertreten Anhänger solcher evangelikalen Sekten? Ich möchte bitte eine
sachliche Antwort auf meine Fragen lesen.
#1 Desperatus † 14:17:36 | Freitag, 20. Oktober 2006
Wahrheit Was auch immer an dieser Meldung wahr ist: Sie gehört zum typischen Spiel, das jeweils in Rom
vor neuen Ernennungen gespielt wird und zum Ziel hat, bestimmte Kandidaten zu fördern oder zu behindern.
Und Kreuz.net mischt kräftig mit.
#91 Desperatus † 19:05:56 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Ich sprach nicht vom Schweigen, sindern vom Ertragen und davon, daß Ärgern (ausser zu einem Magengeschwür)
zu nichts führt. Langmut und ruhige Sachlichkeit ist angesagt. Ich weiss selbst, daß das nicht immer
leicht ist. Aber es ist der Weg der Christen: Die Liebe ereifert sich nicht…
#88 Desperatus † 18:53:43 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Und was ändert sich durch das Ärgern und Schimpfen? Nichts. Was aber folgenlos ist, kann man auch gleich
sein lassen. Wichtiger wäre, diesen Fragen imme und immer wieder mit christlicher Langmut zu begegnen.
#86 Desperatus † 17:36:36 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Kirche Für mich ist es immer wieder sehr tröstlich, daß die Kirche trotz ihrter Päpste, Bischöfe
und Priester 2000 Jahre alt geworden ist. Warum sollen wir uns dann aufregen. Ich vertraue immer noch,
daß der Heilige Geist in der Kirche wirkt, auch wenn wir sein machtvolles Wirken nicht immer spüren
und manchmal auch nicht spüren wollen.
#82 Desperatus † 16:01:18 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Maledica Was Lahmann, Kamphaus und Algermissen oder auch viele andere Bischöfe anbelangf: Ich glaube,
daß die Wenigsten frei sind. Sogenannte Sachzwänge, der Zwang zur Political correctness, all dies sollte
man mitbedenken. Ich weiß nicht, wie ich als Bischof handeln würde oder auch könnte (conjunctiv irrealis,
weil ich nie Bischof werde ((das ist ein indicativ!))
#80 Desperatus † 14:20:30 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Te deum Das wirs ja wirklich schön. Es freut mich, daß Sie, Maledica, dabei sind. Die Freude an Gott
läßt uns so manchen Ärger mit Menschen als das erscheinen, was er ist: klein und unbedeutend vor dem
großen Gott.
#67 Desperatus † 21:53:38 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Maurice Zumindest ist mir das lateinische Te Deum ebenso geläufig wie die Versikel und die abschließende
Oration. Und ich kann bestätigen, daß Gunsenum sowohl einen guten Thruriferar als auch einen guten Navicular
abgiebt
#54 Desperatus † 20:08:42 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Breze, Maurice Corvisier @Maurice Auf das Angebot kommeich gerne zurück. Ständen Sie als Zeremoniar
zur Verfügung? @Breze Wie wäre es mit unserem Langoranisten an der Orgel eben?
#52 Desperatus † 20:05:40 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Feuerwerk Ich fürchte, daß ich nicht dazu komme. Wenn ich die Statements von Malidica hier lese, dann
werde ich ich mein Versprechen leider nicht einlösen können. @Breze Ich mag es nicht, wenn immer nur
Frauen sich um das Essen und die Getränke kümmern sollen. Aber dennoch komme ich gernbe darauf zurück
Für das Essen fehlt mir allerdings nocvh eine paqssene Idee. Es muß ja zum Anlaß passen: Die Verbindung
von Freude und Maledice wäre ja die Coincidentia oppositorum. Das muiß man erst mal nachmachen
#29 Desperatus † 19:59:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Gibt es hier jemanden der diesen selbsternannten „Pater“ ernst nimmt? Ich muß feststellen, daß Theo
Lingen um mehrere Zehnerpotenzen geistreicher war als sein Namensvetter.
#46 Desperatus † 19:51:16 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Maledica Verehrte(r) Maledica, ich verspreche Ihnen: An dem Tag, an dem ich von Ihnen hier etwas lese,
aus dem die FREUDE der Erlösten, die Freude am Christsein und die Freude am Katholsichsein erlebbar wird,
an diesem Tag werde ich – sofort den Schreibtisch verlassen, – die Soutane aziehen, – in die Sakristei
stürmen, – das große Geläut anwerfen, – die Monstranzt aus dem Tresor holen, – sämtliche Kerzen in
unserer Barockkirche anzünden, – Chorhemd, Stola und Rauchmantel anlegen, – verzweifelt nach dem Manipel
suchen – das Velum natürlich nicht vergessen – feirlichst Exponieren und ein Tedeum singen.
#42 Desperatus † 09:01:36 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Methusalix Ich ruminiere noch die Überschrift, und dabei ist eine neue Frage aufgetauscht: Geht es Qaualität
oder um Quantität. Da „Viel Verstand“ meines Erachtens nach eher eine qualitative Aussage ist, auch wenn
ein quantizierendes Adverb verwendet wird, müßte, um die Parallelität des Gedankenganges zu erhalten,
auch „Sex“ eine qualitative Note haben. Es geht mithin um guten Sex. Diese Überschrift müßte also unter
dieser Vorraussetzung lauten: „Guter Sex und Verstand sind umgekehrt proportional“. Ich schreibe diese
Überlegungen nieder, damit sich kein Kinderreicher hier als für dumm verkauft vorkommen muß.
#40 Desperatus † 13:02:59 | Montag, 16. Oktober 2006
@Methusalix Nur damit ich Dich richtig verstehe. Du sagst: Kinderreiche sind dumm. Wenn ich dann folgende
Kette aufbaue: Wer keine Kondome benutzt,bekommt Kinder Wer viele Kinder bekommt, ist kinderreich Wer
kinderreich ist, ist dumm, ergibt sich ein eindeutiger Schluß
#20 Desperatus † 21:57:41 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze Ich befürchte nur, daß Die, die es angeht, diesen Satz jetzt wieder nicht verstehen. Muß was
mit umgekehrt proportionakl zu tun haben. Wahrscheinlich muß es heißen: Die Beschäftigung mit Sex-Themen
und Verstand sind umgekehrt proportional
#18 Desperatus † 21:31:23 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze Ja sicher weiss ich, mit welchem Gedankengut wir es hier zu tun haben, wobei mir das Wort schwer
von den Lippen oder besser ind die Tasten geht: „Gedanken“ und „gut“. Wäre also auch mal ein paar sprachphlilosophische
Überlegungen wert. Das ist ja der Grund, warum ich immer und immer wieder nach dem Sinn der verwendeten
Worte frage. Da mir den keiner erklären kann, gehe ich also davon aus, daß es ebendiesen Sinn nicht
gibt. Was das Verhältnis der Kirche zur Sexualität anbelangt sei anzumerken, daß einige Schreiber hier
die frühprotestantische Leibfeindlichkeit und die über die kleinbürgerliche Kultur des ausgehenden
19. Jhd vermittelte viktorianische Prüderie für katholisch halten.
#15 Desperatus † 20:45:48 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze Wenn die Überschrift sagen will, daß Sex dumm macht, dann ist es aber dumm zu schreiben, daß
Sex und Verstand umgekehrt propurtional seien, Der nachdenkliche leser – solche soll es hier ja auch geben –
könnte Schlüße ziehen
#13 Desperatus † 20:33:32 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@unvollendeter imaginärer mittelalterlicher Dichter Einst schrieb ich: Was habe ich denn nicht verstanden?
Ich habe die Überschrift beim Wort genommen. Was das etwa falsch? Habe ich gar nicht verstanden, daß
man die Überschriften nicht ernst nehmen darf? Der Antwort harre ich weiterhin. Hier stellt sich selbst
bloß, wer nicht antwortet, keineswegs der, der fragt.
#11 Desperatus † 20:03:05 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@unvollendeter imaginärer mittelalterlicher Dichter Keineswegs habe ich mich als Schwätzer bezeichnet,
das ist allein ihre Interpretation. Allein, ich warte immer noch um Aufklärung, was ich denn nun nicht
verstanden habe. Jetzt habe Sie die Möglichkeit, gleich zwei Werke der geistlichen Barmherzigkeit (recht
raten und belehren)zu tun und sich so die Früchte Ihrer guten Werke zu erwerben. Ich warte in nahezu
unermesslicher Geduld
#7 Desperatus † 19:45:28 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Verstanden Da sagt mit also ein imaginärer mittelalterlicher Dichter, den Novalis unvollendet liess,
daß ich nichts verstanden hätte, aber er erklärt mir nicht was. Dabei gehört „Unwissende lehren“ und
„Suchende beraten“ doch genauso zu den geistlichen Werken der Barmherzigkeit wie „Schwätzer geduldig
ertragen“ Ist der unvollendetete imaginäre mittelalterliche Dichter also unbarmherzig? Befindet es sich
dann auch nicht mehr im Stand der Gnade? Was kann ich für ihn tun? Frage über Fragen Also, kann mir
jetzt bitte mal jemand erklären, wie das mit dem Zusammenhang von Sex und Verstand ist. Ist die Überschrift
wahr oder nicht?
#3 Desperatus † 19:06:23 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Verstanden? Was habe ich denn nicht verstanden? Ich habe die Überschrift beim Wort genommen. Was das
etwa falsch? Habe ich gar nicht verstanden, daß man die Überschriften nicht ernst nehmen darf?
#1 Desperatus † 18:51:50 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Überschrift Sex und Verstand sind umgekehrt proportional So lautet die Überschrift. Das heißt dann,
wenn ich es auf viele Postings dieser Seite anwende, daß dumme und dümmliche Zuschriften auf ein ausgeprägtes
und gutes Sexualleben schließen lassen. Umgekehrt kann nur geistreich sein, wer enthaltsam lebt. Stimmt
das jetzt? Habe ich die Überschrift – die ansonsten mit dem Artikel wieder einmal nichts zu tun hat –
richtig verstanden?
#52 Desperatus † 20:25:19 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@gunsenum dem ist freilich zuzustimmen, und hier bedarf es stets des sicheren Urteils der Priester selbst.
Wo ist seelsorgliche Nähe geboten, und wird solche Nähe dahingehend pervertiert, als daß der Priester
aus der seelsorglichen Nähe sich selbst die Erfüllung nach Menschlicher Nähe herauszieht? Dies alles
kann durchaus ohne Verstöße gegen das Sextum erfolgen, stellt gleichwohl aber eine große Gefahr dar,
ein Einfallstor Satans gleichsam im priesterlichen Leben.
#50 Desperatus † 20:17:04 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Gunsenum. Natüprlich darf und soll sich der Priester der weltlichen Güter erfreuen, aber stets so,
wie es seiem Stande zukommt. Und wie jeder andere Christ soll er die irdischen Güter so gebrauchen, daß
er die himmlischen darüber nicht verliert.
#48 Desperatus † 20:07:21 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Gunsenum Hier interpretieren sind in meine Worte hinein, was ich weder gesagt noch intendiert habe. Ich
versuche es mal anders: Jeder Christ ist schon durch die Taufe zum Vollkommenheitstreben verpflichtet.
Für den Priester kommt als neuer Verpflichtungsgrund dazu, daß er dem ewigen Hohenpriester in der Erneuerung
der Menschheit als lebendiges Werkzeug dienen u. diese Erneuerung zu allererst an sich selbst zur Wirklichkeit
werden lassen soll. Gott ist in seinem Heilswirken zwar von der Heiligkeit des menschl. Werkzeuges unabhängig,
wirkt aber in der Regel reicher durch einen heiligen Vermittler. Der Priester soll daher nach der Vollkommenheit
dessen streben, an dessen Stelle er steht, u. soll mit Hilfe des Hl. Geistes darin zur Mannesreife gelangen.
Am meisten hilft ihm darin gerade die Erfüllung seines Berufsauftrages. Der ganze Priesterdienst ist
ja auf die Vervollkommnung des Menschen in Christus ausgerichtet. Je treuer er geleistet wird, umso mehr
vermittelt er dem Priester die Gnade, die Vollkommenheit Christi zu verwirklichen u. dadurch die Schwächen
der menschl. Natur zu heilen. Die priesterl. Heiligung steht also im Dienst der priesterl. Berufung u.
wird durch sie geprägt. Wesentl. ist ihr die Bereitschaft des Menschen, nicht den eigenen Willen zu suchen,
sondern den Willen des sendenden Gottes, u. ihm in Demut zu dienen. Der Auftrag Gottes tritt an den Priester
durch die Kirche heran; so hat dieser in der Kirche Gott zu dienen, in geordneter Gemeinschaft.
#45 Desperatus † 19:40:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@gunsenum Ungeachtet des onotlogischen Chakters des Weihesakramentes bleibt jeder Priester immer auch
Mensch und Mann, insofern ist jeder Prieseter immer auch Versuchungen ausgesetzt, gleich welcher Observanz
er folgt. Aufgerufen ist er freilich in besonderem Maße, seiner Berufung und seien in der Priesterwehe
gegeben Versprechen treuzubleiben. Die dazu nötige Gnade, welche freilich das tugendhafte Handeln des
Einzelnen nicht ersetzt sondern dieses unterstützt und zum Erfolge führt, ist ihm ihn der Priesterweihe
geschenkt und wir mit jeder Feier des Heiliges Meßopfers erneuert.
#43 Desperatus † 18:58:57 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@exbochumer Gestatten Sie mir bitte, daß ich mit dem Doctor scholasticus argumentiere: Wahrhaftigkeit(oder
moralische Wahrheit) ist die Übereinstimmung des Redens mit dem Denken. (vgl. Thomas v. A., S.Th. 1 q.21
a.2 ad 2; 2,2 q.109 a.1) Davon zu unterscheiden ist die ontologische Wahrheit, nämlich die Übereinstimmung
Sache mit der in einem Verstand vorhandenen Idee von ihr ( S.Th. 1 q.16 a.1; q.21 a.2) und die logische
Wahheit als die Übereinstimmung der Verstandeserkenntnis mit der erkannten Sache (S.Th. 1 q.16 a.1)
#41 Desperatus † 18:14:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
danke es geht mir sogar sehr sehr gut. Ich schreibe nur, welche Gedanken mir durch den Kopf gehen, insofern
bin ich wahrhaftig. Ich behaupte nicht, daß dies mit dem Selbstempfinden des zelebrierenden Priesters
übereinstimmt, und ich behaupte auch nicht, daß ich die Wahrheit gepachtet habe.
#36 Desperatus † 16:53:37 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Cassian Meinen Sie im Ernst, ich würde unüberprüft irgendetwas glauben, was in Krez.net veröffentlicht
wird? Naien, das kann ich nicht glauben, daß Sie das von mit glauben könnten. Und neben der Frage, was
denn hier geschrieben wird, treibt mich dann auch immer wieder die Frage um, warum es denn geschrieben
wird. Im Übrigen: „Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben
von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in
die Irre führt. Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen,
bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt.“ Eph 4, 14.f
#32 Desperatus † 15:26:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wir wollen natürlich der Tradition treu bleiben obsecro autem vos fratres per nomen Domini nostri Iesu
Christi ut id ipsum dicatis omnes et non sint in vobis scismata sitis autem perfecti in eodem sensu et
in eadem sententia significatum est enim mihi de vobis fratres mei ab his qui sunt Chloes quia contentiones
inter vos sunt hoc autem dico quod unusquisque vestrum dicit ego quidem sum Pauli ego autem Apollo ego
vero Cephae ego autem Christi divisus est Christus numquid Paulus crucifixus est pro vobis aut in nomine
Pauli baptizati estis
#26 Desperatus † 13:26:13 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
In diesem Zusammenhang sehr lesenswert: 1 Kor 1, 10-13 παρακαλω δε υμας αδελφοι δια
του ονοματος του κυριου ημων ιησου χριστου ινα το αυτο λεγητε
παντες και μη η εν υμιν σχισματα ητε δε κατηρτισμενοι εν
τω αυτω νοι και εν τη αυτη γνωμη εδηλωθη γαρ μοι περι υμων
αδελφοι μου υπο των χλοης οτι εριδες εν υμιν εισιν λεγω δε
τουτο οτι εκαστος υμων λεγει εγ[#…
#24 Desperatus † 12:50:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es ist doch immer wieder gut… …den Artikel einer Provinzzeitung in undirekter Rede darzustellen, statt
ihn ganz zugänglich zu machen, sich dann in den wildesten Spekulatioenn zu verlieren, wer hier warum
wann welchen Arm hebt, anschließend eine Marxismustinktur über das Ganze zu gießen und ein geweihten
Priester niederzumachen. Bravo, so stellen viele Kirchenferno sich die Kirche vor und werden darin bestätigt.
#5 Desperatus † 13:18:18 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Eine neue Übersetzuing Was soll denn die ganze Aufregung? Zu den vielen Übersetzungen, deren jede interprtierend
ist, ist eben eine neue hinzugekommen. Bleiben wir doch eindach beim griechischen Original, oder wem es
beliebt bei der Vulgata, oder bei der Einheitsübersetzung(Achtung, konziliar verseucht), oder auch bei
der von Kürzinger. Aber hier einen Sturm im Wasserglas zu entfachen lohnt sich nicht.
#2 Desperatus † 13:12:44 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Darwin Darf ich hier den ganz bescheidenen Hinweis anbringen, daß Charles Darwin sich mit der Entstehung
der Arten befasst und der stammesgeschichtlichen Entwicklung, nicht aber mit der Entstehung des Lebens.
Und was sie Ewigkeitsversprechungen pasteurisierter Milch anbelangt: Nun, Sie fordern hier doch immer
den wissenschaftlichen Beweis, also erbringen sie ihn. Mehr als 157 Jahre werden Sie aber nicht nachweisen
können Und bis zu einer Ewigkeit fehlt da noch ein wenig. Ich freue mich auf die Diskussion.
#63 Desperatus † 00:56:51 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Rex Ornithorhynchorum anatinorum Sie werden mir fehlen, sind doch die Armen Schnabeltiere vom Aussterben
bedroht und werden nun auch noch einer so wichtigen Stimme beraubt. Ich werde bei den Grünen, bei der
großen Koalition, der Deutschen Bischofkonferenz, dem Rat der evangelischen Kirchen in Deutschland, den
Zentralrat der Juden, dem Zentralrat der Muslime sowie bei den Deutschen Grußlogen ein Schutzprogramm
für Schnabeltiere in Deutschland anregen unter dem Motte: Rettet die Deutschen Kloakentiere.
#23 Desperatus † 00:47:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Am besten gehen sie zurück in sie westaustralischen Süßwasserseen, dort fühlen
sich Schnabeltiere am wohlsten. Sie werden mir fehlen.
#15 Desperatus † 19:57:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Landorganist Das schnabeltier braucht man nicht ins Leere laufen lassen, es hat die Leere ich sich aufgesogen…
Auch hier kann uns die Biologie weiterhelfen: Das Schnabeltier: Lebensweise Schnabeltiere sind nachtaktive
Einzelgänger. Sie können ausgezeichnet schwimmen und verbringen den Großteil ihres Lebens im Wasser.
Unter Wasser werden sowohl die Augen als auch die Ohröffnungen geschlossen. Zur Vorwärtsbewegung unter
Wasser paddeln sie mit den Vorderbeinen, während die Hinterbeine und der flache Schwanz zur Steuerung
dienen. Wenn sie sich nicht im Wasser befinden, ziehen sie sich in Erdbaue zurück. Diese sind meist an
Uferböschungen gelegen, der Eingang befindet sich knapp über der Wasseroberfläche und ist durch Pflanzen
verborgen. Schnabeltiere graben ihre Baue mit den kräftigen Vorderpfoten, wobei sie die Schwimmhäute
nach oben klappen können. Sie haben meist mehrere Baue, die sie abwechselnd benutzen. Bei kaltem Wetter
fallen Schnabeltiere manchmal für mehrere Tage in eine Kältestarre, den so genannten Torpor
#21 Desperatus † 19:46:40 | Montag, 9. Oktober 2006
@coloredo Würden sie bitte die Güte haben, mir zu erklären, was ein Weicheiveranstaltung ist. Da ich
davon ausgehe, daß es eine Veranstaltung ist, bei der weich(gekochte) Eier gereicht werden (Analogschluß
aus einem Sektempfang, da wird ja auch der Sekt gereicht und nicht empfangen) gehe ich davon aus, daß
„Weicheiveranstaltung“ die vorkonziliare (tridentinum, VaticanumI oder eventuell sogar Vaticanum II) Bezeichnung
für dan Frühstück ist.
#11 Desperatus † 18:06:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Zum Thema Einwegventil habe ich in einem medizinischen Handbuch nachgeschlagen: Die
operative Entfernung des Kehlkopfes (Larynx) infolge von Kehlkopfkrebs erfordert die Trennung des Luft-
und Speiseweges. Die weitere Atmung des Patienten erfolgt über eine hergestellte Öffnung der Luftröhre
(Trachea) am Hals, indem der Stumpf der Luftröhre in die Halshaut eingenäht wird (Tracheostoma). Als
weitere Folge der Operation geht die Funktion des Kehlkopfes als Stimmgenerator verloren. Eine Möglichkeit
zur Ausbildung einer Ersatzstimme besteht darin, die voneinander getrennte Luft- und Speiseröhre (Ösophagus)
durch ein Einwegventil aus Silikon erneut miteinander zu verbinden. Während des Ausatmens ermöglicht
der manuelle Verschluss des Tracheostomas die Umleitung des Luftstromes durch die Stimmventilprothese
in die Speiseröhre. Die sich am oberen Ende der Speiseröhre befindlichen Schleimhäute („pharyngeal-esophageal
Segment“, PE-Segment) lassen sich durch den Luftstrom in Schwingung versetzen. Ietzt endlich weiss ich,
wovom Sie hier permanent reden.
#18 Desperatus † 17:49:23 | Montag, 9. Oktober 2006
Einwegventil Ich bin endlich fündig geworden, was der Kloakentierkönig meint: Die operative Entfernung
des Kehlkopfes (Larynx) infolge von Kehlkopfkrebs erfordert die Trennung des Luft- und Speiseweges. Die
weitere Atmung des Patienten erfolgt über eine hergestellte Öffnung der Luftröhre (Trachea) am Hals,
indem der Stumpf der Luftröhre in die Halshaut eingenäht wird (Tracheostoma). Als weitere Folge der
Operation geht die Funktion des Kehlkopfes als Stimmgenerator verloren. Eine Möglichkeit zur Ausbildung
einer Ersatzstimme besteht darin, die voneinander getrennte Luft- und Speiseröhre (Ösophagus) durch
ein Einwegventilaus Silikon erneut miteinander zu verbinden. Während des Ausatmens ermöglicht der manuelle
Verschluss des Tracheostomas die Umleitung des Luftstromes durch die Stimmventilprothese in die Speiseröhre.
Die sich am oberen Ende der Speiseröhre befindlichen Schleimhäute („pharyngeal-esophageal Segment“,
PE-Segment) lassen sich durch den Luftstrom in Schwingung versetzen.
#16 Desperatus † 17:37:32 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig Nö. ich kann noch… Das Schnabeltier: Kopf und Schnabel Der deutsche Name des Tieres
deutet sein auffälligstes Kennzeichen bereits an, den biegsamen, von der Form her entenähnlichen Schnabel,
dessen Oberfläche etwa die Beschaffenheit von glattem Rindsleder hat. Erwachsene Schnabeltiere haben
keine Zähne, sondern lediglich Hornplatten am Ober- und Unterkiefer, die zum Zermahlen der Nahrung dienen.
Bei der Geburt besitzen die Tiere noch dreispitzige Backenzähne, verlieren diese jedoch im Laufe ihrer
Entwicklung. Um den Schnabel effektiv nutzen zu können, ist die Kaumuskulatur der Tiere modifiziert.
Die Nasenlöcher liegen auf dem Oberschnabel ziemlich weit vorn, dies ermöglicht dem Schnabeltier, in
weitgehend untergetauchtem Zustand nach dem „Schnorchel“-Prinzip zu atmen. Der Bau des Unterkiefers zeigt
noch Ähnlichkeiten mit reptilienartigen Vorfahren. Im Gegensatz zu diesen sind die drei Gehörknöchelchen
(Hammer, Amboss und Steigbügel), die bei Reptilien Teile des Kiefers bilden, allerdings fix im Schädel
integriert. Dabei handelt es sich um ein Merkmal, das alle Säugetiere gemeinsam haben. Die Ohröffnung
befindet sich jedoch im Gegensatz zu anderen Säugern sehr nahe am Unterkiefer. Auch haben Schnabeltiere
im Gegensatz zu allen anderen Säugetieren zusätzliche Knochen im Schultergürtel.
#8 Desperatus † 17:28:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Ich finde es schön, es sagt doch soviel aus. Nomen es Omen. Das Schnabeltier: Giftsporne
Männliche Schnabeltiere haben rund 15 Millimeter lange Giftspornein Knöchelhöhe an den Hinterbeinen.
Diese scheiden ein Gift aus, das in Drüsen im Hinterleib produziert wird. Da dieses nur während der
Paarungszeit produziert wird, nimmt man an, dass es in erster Linie bei Kämpfen um ein paarungsbereites
Weibchen eingesetzt wird. Das Gift ist für Menschen nicht tödlich, verursacht aber schmerzhafte Schwellungen,
die mehrere Monate bestehen können. Aus der Zeit, als Schnabeltiere noch wegen ihres Felles gejagt wurden,
gibt es Berichte, wonach Hunde, die angeschossene Tiere fangen sollten, durch das Gift starben. Wie das
Gift auf andere Schnabeltiere wirkt, ist noch nicht bekannt, da es aber nicht zur Verteidigung gegenüber
Fressfeinden, sondern bei Rivalenkämpfen eingesetzt wird, ist seine Wirkungsweise vermutlich nicht auf
den Tod, sondern auf Verletzung ausgelegt. Weibliche Tiere haben bei ihrer Geburt ebenfalls Sporne, verlieren
diese jedoch im ersten Lebensjahr.
#14 Desperatus † 17:16:17 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Das Schnabeltier: Allgemeines Der Körperbau des Schnabeltieres ist flachgedrückt
und stromlinienförmig, es hat gewisse Ähnlichkeiten mit einem flach gebauten Biber und hat auch einen
vergleichsweise platten Schwanz. Der Körper und der Schwanz sind mit braunem, wasserabweisendem Fell
bedeckt. Die Füße tragen vorne und hinten Schwimmhäute. Die Körperlänge der Schnabeltiere beträgt
rund 30 bis 40 Zentimeter, der Schwanz, der als Fettspeicher verwendet wird, ist 10 bis 15 Zentimeter
lang. Schnabeltiere erreichen ein Gewicht von 1 bis 2,5 Kilogramm, wobei Männchen rund ein Drittel größer
als Weibchen werden. Wie bei allen Kloakentieren münden bei ihnen die Ausscheidungs- und Geschlechtsorgane
in einer gemeinsamen Öffnung, der „Kloake“. Im Vergleich mit anderen Säugetieren ist die Körpertemperatur
des Schnabeltieres mit rund 32 Grad Celsius sehr niedrig. Ob dieses Faktum typisch für eierlegende Säugetiere
war oder eine spezielle Anpassung an die Lebensweise darstellt, lässt sich aufgrund der wenigen überlebenden
Arten der Kloakentiere kaum beantworten. 2004 entdeckte man eine weitere Besonderheit des Schnabeltiers:
sie besitzen zehn Geschlechtschromosomen, die Weibchen zehn X-Chromosomen und die Männchen 5 X- und 5
Y-Chromosomen, während die meisten anderen Säugetierarten (einschließlich des Menschen) nur derer zwei
haben (XX bei Weibchen und XY bei Männchen). In manchen Aspekten ähnelt das Chromosomensystem dieser
Tiere dem der Vögel, von dem man bisher annahm, dass es sich unabh…
#5 Desperatus † 15:16:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein ovipares Säugetier aus Australien.
Es ist die einzige Art der Familie der Schnabeltiere (Ornithorhynchidae). Zusammen mit den vier Arten
der Ameisenigel bildet es das Taxon der Kloakentiere (Monotremata), welche sich als basale Gruppe sehr
stark von allen anderen Säugetieren unterscheiden. Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda) Klasse: Säugetiere
(Mammalia) Unterklasse: Ursäuger (Protheria) Ordnung: Kloakentiere (Monotremata) Familie: Schnabeltiere
(Ornithorhynchidae) Gattung: Ornithorhynchus Art: Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus)
#60 Desperatus † 14:42:56 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig Ich neghme an, mit Iherm Verweis auf das Neue testament meinten Sie die Worte Jesu
Christi, wie sie im Lukasevangelium nachzulesen sind (6,37). Et nolite iudicare et non iudicabimini; et
nolite condemnare et non condemnabimini. Dimittite et dimittemini; (Ich zitiere nach der Vulgata, damit
keine Übersetzugnsinterpretationen unterlaufen können, aber auch deshalb, weil ich davon Ausgehen, daß
sie der festen Überzeigung sind, Latein als die Sprache der Kirche sei auch die Sprache Gottes. Dabei
wäre es dann natürlich völlig unerheblich, daß die Schriften des Neuen testamentes in Griechisch verfasst
sind und Jesus aramäisch gesprochen hat.)
#3 Desperatus † 14:05:45 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Ich muß Ihnen insofern recht geben, als daß im Kreuznet-Artikel Gott kein Thema
ist. Dies aber heißt nicht, daß auf der veranstaltung im Haus am Dom nicht über Gott und den Glauben
gesprochen wurde.
#57 Desperatus † 14:00:10 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Von meinen Eltern habe ich gelernt, daß sich selbst ins Unrecht setzt, wer schreit.
Ihren Gebrauch von Großbuchstaben aber kann ich nur als „Schreien“ interpretieren. Wenn sie aber ihre
Aussagen hier nochmals nachlesen, wurden aus allen Schwulen ein Großteil. Wenn das keine Relativierung
Ihrer ersten Äusserung ist, muß ich ernsthaft an Ihrer Ernsthaftigkeit zweifeln, was ich nur sehr ungern
tue, denn, wie bereits mehrfach hier gesagt: Ich nehme Sie beim Wort.
#1 Desperatus † 13:46:05 | Montag, 9. Oktober 2006
Ich verstehe schon wieder nicht Was hat dieser Untertitel „Wo in der kirchlichen Erwachsenenarbeit Gott
ausgeklammert wird, da endet alles in sehr peinlichem, selbstbezogenem Gerede.“ mit dem Rest des Berichtes
zu tun?
#4 Desperatus † 11:55:08 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne Gusseisen Gusseiserne Pfannen mit einem plan geschliffenen oder gedrehten Unterboden sind sehr
robust und eignen sich für alle Herdarten. Sie sind sehr schwer und haben eine hohe Wärmeträgheit.
Sie sind daher nicht für alle Gerichte geeignet. Auch dürfen sie nicht mit Spülmittel ausgewaschen
werden, da sie sonst Rost ansetzen würden. Sie sollten daher nach jedem Gebrauch mit einem Papiertuch
ausgewischt werden, damit die Oberfläche eine Fettschicht behält. Geschmiedetes Eisen Bratpfannen von
professionellen Köchen sind häufig aus geschmiedetem Eisen. Eisen ist ein wesentlich besserer Wärmeleiter
als Edelstahl. Der Umgang erfordert etwas Übung. Zudem erfordern geschmiedete Pfannen einen höheren
Pflegeaufwand. Der Boden geschmiedeter Pfannen ist häufig nicht ganz plan oder wölbt sich bei Erhitzung.
Sie eignen sich daher besser für Gas- und Induktionsherde als Elektroherde. Eisenpfannen müssen eingebraten
werden, am besten mit Speiseöl und Kartoffeln. Nach dem Einbraten haben diese Pfannen ähnliche Antihaft-Eigenschaften
wie Teflonpfannen, allerdings bei einer wesentlich besseren Wärmeleitfähigkeit und ohne Fremdstoffe.
Zudem sind sie robuster als beschichtete Pfannen, da sie auch durch hohe Temperaturen oder Metallbesteck
nicht beschädigt werden. Kupfer Kupfer ist das edelste Material, das zur Herstellung von Töpfen und
Pfannen verwendet wird. Es hat die besten Wärmeleiteigenschaften und ist häufig in französischen Küchen
zu finden. Da Kupfer mit den Speisen reagieren wür…
#5 Desperatus † 11:47:03 | Montag, 9. Oktober 2006
Imprägniert Imprägnierung ist ein Schutz von Gewebestoffen, z. B. Zelten oder Bekleidung, vor Durchfeuchtung.
Im Bauwesen bezeichnet Imprägnierung das Tränken von Baustoffen mit wasserabweisenden Mitteln, um die
Baustoffe gegen schädigende Wasseraufnahme zu schützen. Die verschiedenen Verfahren der Imprägnierung
bei Holz sind Tauchen, Spritzen und Kesseldruckimprägnierung. In der Papierindustrie werden bei der Imprägnierung
(hier auch Beharzung genannt) verschiedenste Papiere in einem Harzbad getränkt und anschließend getrocknet.
Die imprägnierten Papiere können im Anschluss auf diverse Trägerplatten (Spanplatte, MDF-Platte, usw…)
unter hohem Druck und großer Temperatur verpresst werden. In der Histologie werden mit Xylol behandelte
Gewebeproben in flüssiges Paraffin gelegt, das Xylol verdampft und saugt das Paraffin ins Gewebe. Auch
die Plastination beruht auf einer Vakuumimprägnierung. Imprägnierungsmittel werden größtenteils aus
Paraffinen hergestellt, aber auch Wachse, Kunstharze und Silikone werden verwendet. Guten permanenten
Schutz bieten aber nur Fluorcarbonausrüstungen.
#45 Desperatus † 11:34:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum Der Begriff „Analogie“ wird in der Sprachphilosophie von den Begriffen „Univozität“ und „Äquivozität“
abgegrenzt. Von Univozität spricht man, wenn ein Wort in verschiedenen Zusammenhängen in je identischer
Bedeutung verwendet wird. Äquivozität besagt, dass dem gleichen Wort völlig verschiedene Bedeutungen
in verschiedenen Verwendungen zukommen. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Wort „Strauß“, das
ein Blumengebinde, einen Kampf und eine Vogelart bezeichnen kann. Es handelt sich hier also genau genommen
um drei verschiedene Begriffe, die mit dem selben Wort (verstanden als bloße Lautfolge) bezeichnet werden.
Von Analogie spricht man, wenn ein Wort bei verschiedenen Verwendungen zwar verschiedene Bedeutungen aufweist,
die aber noch eine gewisse Ähnlichkeit miteinander haben. Ein Beispiel dafür ist die „Metapher“. Spricht
man z.B. vom „Haupt der Familie“ so bezeichnet das Wort „Haupt“ in dieser Verwendung keinen Körperteil
eines Lebewesens. Dennoch liegt eine Entsprechung zu dieser Bedeutung vor, denn ähnlich wie die Bedeutung
des Körperteils für das gesamte Lebewesen ist die Bedeutung des betreffenden Familienmitglieds für
die gesamte Familie. Der analoge Gebrauch von Wörtern stellt den Nomalfall in der Umgangssprache da
#43 Desperatus † 11:30:13 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum werter junger Freund. Mitnichten ist es meine Absicht, Katholiken mit Hirschkäfern zu vergleichen.
Da haben sie auch die Analogie in meiner Argumentation nicht richtig verstanden, denn ich vergleiche die
richtigen Römisch-Katholischen mit Hirschen und nicht mit Hirschkäfern. Dieser Vergleich läßt sich
gerne auf die ganze Familie der Hirsche und damit auf die gesamtheit der katholischen Kirche erweitern:
Zu den Hirschen gehören folgende Taxa: * Unterfamilie Muntjaks (Muntiacinae) o Gattung Muntiacus + Chinesischer
Muntjak (Muntiacus reevesi) + Schwarzer Muntjak (Muntiacus crinifrons) + Tenasserim-Muntjak (Muntiacus
feae) + Indischer Muntjak (Muntiacus muntjak) + Borneo-Muntjak (Muntiacus atherodes) + Gongshan-Muntjak
(Muntiacus gongshanensis) + Truong-Son-Muntjak (Muntiacus truongsonensis) + Putao-Muntjak (Muntiacus putaoensis)
o Gattung Megamuntiacus + Riesenmuntjak (Megamuntiacus vuquangensis) o Gattung Elaphodus + Schopfhirsch
(Elaphodus cephalophus) * Unterfamilie Hydropotinae o Gattung Hydropotes + Wasserreh (Hydropotes inermis)
* Unterfamilie Trughirsche (Odocoileinae oder Capreolinae) o Gattung Capreolus + Europäisches Reh (Capreolus
capreolus) + Sibirisches Reh (Capreolus pygargus) o Gattung Odocoileus + Weißwedelhirsch (Odocoileus
virginianus) + Maultierhirsch (Odocoileus hemionus) o Gattung Ozotoceros + Pampashirsch (Ozotoceros bezoarticus)
o Gattung Blastocerus + Sumpfhirsch (Blastocerus dichotomus) o Gattung Spießhirsche (Mazama) + Großmazama
oder Rotmazama (Maz…
#2 Desperatus † 11:23:37 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne Eine Pfanne oder Bratpfanne ist ein metallenes Kochgerät, welches zum Braten verwendet wird.
Im Gegensatz zum Topf ist die Pfanne wesentlich flacher und erlaubt daher, dass man das Bratgut mit einem
Schaber wendet. Durch die größere Oberfläche reduziert sich Flüssigkeit schneller als im Topf. Typische
Pfannengerichte sind Pfannkuchen oder Bratkartoffeln. In der Schweiz bezeichnet der Ausdruck Pfanne jedoch
das Kochgerät, das in Deutschland Topf genannt wird, eine Pfanne im hier beschriebenen Sinn wird ausschließlich
Bratpfanne genannt. Man unterscheidet Bratpfannen anhand ihres Materials oder ihrer Oberfläche und ihrer
Form. Antihaftbeschichtete Pfanne Pfannen mit Antihaftbeschichtung, häufig Teflonpfanne genannt, sind
meist aus Aluminium gegossen. Die Beschichtungen enthalten Polytetrafluorethylen (PTFE) und werden unter
einer Vielzahl von Markennamen wie Teflon oder SilverStone angeboten. Wenn unter der Antihaftbeschichtung
eine kratzfeste Glasur aus einem Aluminium-Titan-Mischoxid aufgebracht wird, werden sie auch als Titan-Pfannen
bezeichnet. Da beschichtete Pfannen leichter als vergleichbare Eisenpfannen sind und geringe Pflege erfordern,
haben sie sich im Haushalt weitgehend durchgesetzt. Nachteil ist die begrenzte Lebensdauer, in der Gastronomie
etwa 1 Jahr, und die empfindliche Oberfläche, die durch Metallbesteck und Erhitzen über 260°C beschädigt
werden kann. Insbesondere durch ihre geringere Temperaturbeständigkeit eignen sich beschichtete Pfannen
nur eingeschränkt zum scharfen Anbraten. Dass die Teflonpfanne…
#41 Desperatus † 10:54:54 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum Ein Sprachwissenschaftler werden Ihnen sicherlich weiterhelfen können. Der Name Hischkäfer
heißt noch lange nicht, das es ein Hirsch ist. Sehen Sie, es ist wie mit denen, die sich Katholiken nennen.
Die sind ja auch nicht alle richtig katholisch. Deshalb wird auch genauer unterschieden: Römisch-katholisch
sind die, die sich dem Papst unterstellen und die Lehre der Kirche in ihrem päpstlichen Lehramt und in
ihren Konzilien anerkennen. Alle anderen mögen sich zwar so nennen, sie sind es aber ebensowenig, wie
ein Hirschkäfer zu den Hirschen gehört, denn: Klasse: Säugetiere (Mammalia) Unterklasse: Höhere Säugetiere
(Eutheria) Überordnung: Laurasiatheria Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla) Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
Familie: Hirsche (Cervidae)
#52 Desperatus † 01:15:26 | Montag, 9. Oktober 2006
Vor dem Einschafen zu beten De profundis clamavi ad te, Domine; Domine, exaudi vocem meam. Fiant aures
tuae intendentes in vocem deprecationis meae. Si iniquitates observaveris, Domine, Domine, quis sustinebit?
Quia apud te propitiatio est, ut timeamus te. Sustinui te, Domine, sustinuit anima mea in verbo eius;
speravit anima mea in Domino magis quam custodes auroram. Magis quam custodes auroram speret Israel in
Domino, quia apud Dominum misericordia, et copiosa apud eum redemptio. Et ipse redimet Israel ex omnibus
iniquitatibus eius
#29 Desperatus † 00:52:15 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze naja, ich wollte ja selbst eine Erklärung, da „Priest“ mich hier im Stich läßt. Allerdings liegt
dann in Levitikus eine verwechslung vor zwischen Caecotrophie und Ruminatio, und eine solche Verechslung
kann dem Allgewaltigen ja auch nicht unterkommen. Wenn ich jetzt losfahre, könnte ich gegen 5 Uhr in
München sein
#27 Desperatus † 00:39:52 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze Ich glaube, eine Lösung gefunden zu haben: Der innere Aufbau der Hasentiere entspricht im wesentlichen
dem des Grundtyps der Säugetiere. Besonderheiten finden sich vor allem im Aufbau des Magen-Darm-Kanal
und der Geschlechtsorgane. Der Magen ist einfach als Drüsenmagen aufgebaut, ihm folgt wie bei allen anderen
Säugern der Dünndarm, der in den Dickdarm und an der gleichen Stelle in den sehr groß ausgebildeten
Blinddarm übergeht. Dieser kann etwa das Zehnfache des Mageninhalts aufnehmen und ist bei den Pfeifhasen
allein eineinhalb mal so lang wie die Tiere selbst. Der daran anschließende Wurmfortsatz enthält sehr
viel Lymphgewebe und bei den Pfeifhasen gibt es zudem mehrere weitere, ähnlich aufgebaute Anhänge. Der
Magen ist aufgrund der sehr schwer verdaulichen und zellulosereichen Nahrung zu einer effektiven Verdauung
nicht in der Lage, daher stellt der Blinddarm den Hauptverdauungsbereich der Hasenartigen dar (Caecotrophie),
in dem mit Hilfe einer effektiven Darmflora der Nahrungsbrei aufgeschlossen wird. Aus dem Blinddarm wird
die so verdaute Nahrung an den Dickdarm weitergegeben. Damit die freigewordenen Nährstoffe dem Körper
zugute kommen können, müssen die Tiere den Nahrungsbrei nochmals aufnehmen. Sie scheiden ihn als weiche
Kotpillen aus (Caecotrophe) und schlucken sie danach direkt wieder, die Nährstoffaufnahme erfolgt bei
der nächsten Dünndarmpassage.Der eigentliche Kot besteht dagegen aus harten Kotpillen. Auf den Espresso
muß ich leider verzichten, da mir die …
#25 Desperatus † 00:31:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze Ich weiß auch, daß der Autor von Levitikus (oder die Redactoren des deuteronistischen Geschichtswerkes)
das Mümmeln der Hasen hier fehrinterpretiert hat. Dann aber kann es nicht Wortoffenbarung sein, denn
Gott kann seine Geschöpfe nicht fehlinterpretieren. Und wie war das jetzt mit dem besten Münchener Espresso?
#50 Desperatus † 00:26:39 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Es ist interessant, Ihr Stellungnahmen hier zu verfolgen: immer mehr wird zurückgenommen.
Es könnte daher durchaus angeraten sein, hinfort erst zu denken und dann zu schreiben. Und ihren schon
fast pathologischen Schwulenhass werden wir auch noch erklären können
#23 Desperatus † 00:22:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze & @priest @Breze So habe ich das auch verstanden. Ich selbst schätze das AT sehr @Priest Es geht
nicht um das Verbot, Hasen zu essen, sondern um die Begründung. Und da warte ich immer noch auf eine
Erlärung. Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Sie sind Pflanzenfresser
und besitzen einen mehrteiligen Wiederkäuermagen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht,
auch solche Kohlenhydrate als Nahrung zu nutzen, die für andere Säugetiere mit nur einem Magen (Monogastrier)
unverdaulich sind (beispielsweise Zellulose). Man unterscheidet in dieser Unterordnung sechs Familien:
· Giraffenartige (Giraffidae) · Moschushirsche (Moschidae) · Hirschferkel (Tragulidae) · Gabelhornträger
(Antilocapridae) · Hirsche (Cervidae) · Hornträger, Rinderartige (Bovidae)
#21 Desperatus † 00:10:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze Wenn wir die zitierte Levitusstelle eher den Juden anlasten als den Katholiken, dann heißt das,
wenn ich logisch weiterdenke, daß Katholiken darauf keinen Anspruch erheben dürfen. Dann können sie
für sich auch nicht Genesis 1&2 beanspruchen, haben also kein Schriftargument mehr gegen Darwin. Und
was machen wir mit folgenden Juden: Jesus, Petrus, Jakobus, Andreas, Paulus, Johannes, um nur einige zu
nennen?
#48 Desperatus † 00:06:01 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig.n ich Ihre Einstell Wenung zu schwulen lese (böse, schlechte menschen) kann ich …
Wenn ich Ihre Einstellung zu Schwulen lese (böse, schlechte menschen) kann ich mir sehr gut vorstellen,
daß Ihnen gegenüber keiner, der nicht militanter Schwulenaktivist ist, irgendetwas sagen wird.
#18 Desperatus † 23:52:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze Ich hätte aus bekannten Gründen jetzt richtig Lust auf einen wiederkäuenden Hasen, aber ich
finde kein Rezept. @priest Können Sie mir weiterhelfen? Bitte! *bravguck*
#16 Desperatus † 23:43:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest Und um Zweifel auszuräumen, hier der Vulgatatext: leporem quoque, nam et ipse ruminat, sed ungulam
non dividit; Viel Freude bei der Auflösung. Und kommen Sie mir bitte nicht mit so Sachen wie Text- und
Literarkritik oder gar historisch.kritischer Methode.
#14 Desperatus † 23:37:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest Alles, was in der katholischen Bibel steht ist Wahrheit. Nun gut, dann erklären sie mir bitte
folgende Stelle: Levitikus 11,6 (ihr dürft nicht essen) „den Hasen, denn er ist zwar ein Wiederkäuer,
hat aber keine gspaltenen Klauen“
#10 Desperatus † 23:19:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ziegenfrischkäsecreme mit Erdbeeren Zutaten: (für 4 Portionen) 150 g Crème fraîche 500 g Erdbeeren
evtl. Zitronenmelisse zum Verzieren 200 g französischer Ziegenkäse 2 Kiwis 50 ml Mineralwasser 100 ml
Schlagsahne 1 Päckchen Vanillinzucker 75 g Zucker Zubereitung: E rdbeeren waschen, putzen und nach Belieben
halbieren. Kiwis schälen und in Stücke schneiden. Erdbeeren und Kiwis vermengen, mit 25g Zucker bestreuen
und ca. 15 Minuten ziehen lassen. Inzwischen restlichen Zucker, Vanillin-Zucker, Sahne, Crème fraîche,
Mineralwasser und Käse in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse
verrühren. Früchte und Ziegenfrischkäsecreme in Dessertgläser schichten und nach Belieben mit Zitronenmelisse
verziert servieren.
#45 Desperatus † 23:08:33 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Dann sagen sie mir doch bitte endlich, aus welcher nachprüfbaren seriösen Quelle
Sie Ihre Zahlenangaben beziehen. Dann und nur dann können wir gerne weiterreden.
#8 Desperatus † 23:05:12 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze & @Guldin Darf ich folgenden Vorschlag machen: der Wahnsinn mancher Schreiberlinge (ich kann mir
kaum vorstellen, daß darunter Frauen sind) auf dieser Seite ist so unlogisch, daß man wahnsinnig sein
muß, um ihn zu verstehen, oder aber Gefahr läuft, dem Wahnsinn zu verfallen, wenn man ihm denn mit den
Mitteln der Logik beikommen will. Im Zeifel helfen aber Kochrezepte, habe ich mir sagen lassen. Die sind
zwar auch nicht unbedingt logisch, aber sinnvoll.
#1 Desperatus † 21:24:54 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Nachfrage Ich verstehe das noch nicht so ganz. Einerseits wird in diesem Artikel behauptet, daß Verhütungs-
und Abtreibungsmentalität Zwillingsschwestern seien, andererseits wird aber mit statistischem Material
nachgewiesen, das gerade mangelnde Verhütung zur Abtreibugn führt, die Abtreibung“mentalität“ also
dort zum Zuge kommt, wo Verhütung nicht stattfindet. Was ist denn nun die Wahrheit? Dann aber kann nicht
von Verhütungsmentalität die Rede sein. Ein wenig mehr Logik des textes wäre durchaus hilfreich
#42 Desperatus † 19:55:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Soll ich das auch ernst nehmen? Natürlich werden Reiche bevorzugt! Was haben Sie
gedacht? Wo kämen wir den hin wenn all das arme Gesindel in den Himmel kommt. Wozu spar ich dann? Das
gilt natürlich nicht für Juden! Es fällt mir schwer, sehr schwer. Gut, daß das keine mit dem Anathem
belegte dogmatische Definition ist
#40 Desperatus † 18:53:19 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Gerne rufe ich Ihnen nochmal in Erinnerung, was ich schrieb: 08. Oktober 2006 08:47
Desperatus: @Schnabeltierkönig … Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Sie von den inneren Nöten
homosexuell empfindender Frauen und Männer nicht die geringste Ahnung haben. Sie sollten ihnen einmal
zuhören. … Wenn Sie nun meinen, daß ich Nichts für Sie Neues geschrieben habe, sehe ich mich voll
und ganz bestätigt. Es tut mir leid, aber ich nehem Sie immer noch bei Ihrem eigenen Wort, und ich nehme
Sie ernst.
#31 Desperatus † 08:47:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Bitte noch mal ganz langsam. Sie verwechseln hier einige Dinge. Da bahaupten Sie,
daß 99.9 % aller homosexuell empfindenden Frauen und Männer von ihrem Schwulsein begeistert seien. Selbst
wenn sie es wären, hieße das noch nicht, das sie es auch im Sinne genitaler Sexualität ausleben. Die
Erfahrung, wie auch die seelsorgerliche Praxis lehren nun aber, daß weit nicht soviele ihre sexuelle
Orientierung überhaupt akzeptieren, und von diesen wiederum tut die größte Zahl alles andere, als wild
jeden Mann oder jede Frazu zu vernaschen (was Sie Heterosexuellen ja hoffendlich auch nicht unterstellen).
Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Sie von den inneren Nöten homosexuell empfindender Frauen und
Männer nicht die geringste Ahnung haben. Sie sollten ihnen einmal zuhören. Und nochmals: Ihr Unterstellungen
bezüglich meiner Katholizität verbitte ich mit ausdrücklich. Sie sollten es wirklich mal mir Paulus
versuchen.
#28 Desperatus † 00:02:08 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Übersetzungen Ais diesem Grunde habe ich den ALTEN Vulgatetext der beiden relevanten Stellen hier zitiert.
Auf den griechischen Text habe ich verzichtet, ebenso auf eine Literar- und Textkritik, da solche „neumodischen“
Bibelwissenschaften ja hier nicht gern gesehen werden, wie wir in der Diskussion über das Buchumer Theologenkkonvikt
verfolgen können.
#26 Desperatus † 23:47:54 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Ja glauben Sie denn, dass ich einen Hass pflege auf die Enthaltsamlebenden Schwulen,
die Homosexualität nicht propagieren? Ja, das glaube ich. Bitte verzeihen Sie mir, daß ich ich es wagte,
Ihre geschrieben Worte Ernst zu nehmen. Natürlich habe ich vorausgesetzt, dass Sie wissen, dass ich über
die Mehrheit urteile, die nicht einmal versucht enthaltsam zu leben und die Homosexualität anbetet. Wie
bitte kommen Sie zu der Aussage, daß dies auf die Mehrheit der Homosexuell empfindenden Menschen zutrifft?
Auf Ihren Beleg bin ich ganz ehrlich gespannt. Somit fahre ich genau auf der Linie des Paulus. Paulus
spricht leider nicht von Mehrheiten und Minderheiten, sondern von ganz konkreten Handlungen. Sie dagegen
haben alle homosexuell empfindenden Frauen und Männer über einen Kamm geschoren. Ich kann Ihnen nur
die geistige und geistliche Größe des Völkerapostels wünschen. Seine Mahnungen zur Güte und Milöde
sind sehr lesenswert
#19 Desperatus † 16:58:25 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Krzyszek, Ergänzung Ich kann nur beipflichten. Rom 1, 27: …masculi in masculos turpitudinem operantes…
1 Cor 6,9…neque masculorum concubitores beides setzt ein Handeln voraus. Paulus ist klar, mach anderer
hier liegt nicht auf der Linie des Völkerapostels.
#17 Desperatus † 16:27:56 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Gemach gemach. Eine Neigung allein ist noch keine Sünde! Homosexualität ist die
sexuelle Ausrichtung auf menschen des eigenen Geschlechtes. Diese ist an sich noch völlig wertfrei. Wenn
Sie denn schon von Sünde reden müssen, dann kann sich dies bestenfalls und ausschließlich auf den sexuellen
Akt (sodomia ratione sexus) zwischen Menschen des gleichen Geschlechtes beziehen. Im Übrigen lasse ich
mich ungern Pseudokatholik schimpfen. Ihnen fehlt ganz sicher die nötige Kenntnis meiner Peson und meines
Denkens.
#15 Desperatus † 15:04:46 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig Betr. Sodomie: Hier muß ich Ihnen insofern rechtgeben, als das Sodomia ratione generis
und sodomia ratione sexus die neilateinischen Begriffe der Morallehre sind, sofern heute noch Latein verwendet
wird. Betr. Hass: „Ich habe viele Schwule persönlich kennen und hassen gelernt. Meine Vorurteile wurden
alle bestätigt. Ich mag diese kranken Menschen nicht hassen. Aber da diese Kreaturen alles hassen und
beleidigen was mir heilig ist, geht es nicht anders. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann ich sagen
dass Schwule schlechte Menschen sind. Sie sind böse!“ Wer so über Menschen sprichrt sollte schleunigst
beichten gehen, damit er sich beim nächsten Empfang der Heiligen Kommunion im Stand der Gnade befindet.
Es ist unerträglich, wie hier Menschen allein wegen iher sexuellen Orientgierung veruteilt werden. Ich
möchte nur ein sachliches Argument hören, warum diese Aussagen für alle homosexuell empfindenden Menschen
gilt. Im Übrigen sei daeran erinnert, daß Stephanus noch sterbend für seine Gegner gebetet hat. Mitlieben,
nicht Mithassen ist Sache des Christen
#35 Desperatus † 22:39:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
Bildung Icfh kann Benedikt nur Zustimmung. Bildugn ist der große Mangel. Das heißt dann aber immer auch
geistige Weite. Nur Thomas reicht in einer immer koplexer werdenden welt nicht aus. ein festes Fundament
ist gefragt, aber eben kein Fundamentalismus. Die itellekteuelle Fähigkeit, die Lehre der Kirche darzustellen,
verständlich und geistvoll. eine tiefe Herzensbildung, die nicht richtet und verurtweilt, sondern vorbehaltlos
liebt, eine Geistliche Bildung, die sich nicht erlernen läßt sondern nur erleben und erleiden, aber
eben auch erfreuen. Junge Männer, die Christus im Herzen tragn und eben deshalb Augen und ohren, Herz
und Hand und Mund öffnen können für diese welt, als glaubwürdige Zeugen. Ach, was schreibe ich, mit
diesen Idealen bin ich einmal ins Seminar eingetreten, ward bitter ent- und getäuscht. doch heute, Jahrzehnte
später erlebe ich sie ganz neu, lebendig, tragfähig. Ja, diese Freiheit der Erlösten muß erlitten
und durchlitten werden.
#28 Desperatus † 22:07:03 | Freitag, 6. Oktober 2006
Damit ich recht verstanden werde. Ich will garnichts schön reden, erlebe es ja auch, da ich immer wieder
in verschiedenen Seminaren zu tun habe. Aber das „Ich habe gehört“ ist mir als Gesprächsgrundlage einfach
zu dünn.
#25 Desperatus † 21:46:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Ephraem1 Wenn uich Ihre Zeilen richtig verstehe, beziehen sie Ihre rkenntnisse aus der Mitfeier einer
oder mehrerer Messen in St. Georgen. Läßt das die von Ihnen betriebene Verallgemeinerung zu?
#20 Desperatus † 21:16:43 | Freitag, 6. Oktober 2006
Erinnerungsvermögen Die Lösung ist doch so einfach, erinnern wir uns nur an den guten alten beichtspiegel:
Was, wann, wer, mit wem, wie oft? Wenn Namen und Fakten nachprüfbar auf dem Tisch liegen, dann, und erst
dann, herrscht Klarheit. Vorher brauchen wir doch garnicht weiterzureden.
#9 Desperatus † 20:41:48 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guntram Nie Hass, so schreiben und beteuern sie, allein die Wortwahl (Sodomie, was sachlich übrigens
falsch ist, Perversion, Unzucht) straft Ihr eigenes Wort lügen. Wie wäre es denn mal mit ehrlicher,
vorurteilsfreier Begegnung? Sie würden sich wahrscheinlich wundern, wieviele schwule Männer es in Ihrem
Bekanntenkreis oder gar in Ihrer Familie gibt. Wenn man erst einmal vorurteilsfrei miteinander umgeht,
kann das für alle Beteiligten sehr bereichernd sein. Und danach können wir immer noch über Rosenkranz
und Sühneandacht und Andachtsbeichte reden
#6 Desperatus † 19:53:49 | Freitag, 6. Oktober 2006
Vorsicht Ich stimme zu, daß die Provokation einiger Homosexuellen zum Protest reizen kann, wie übrigens
auch die Provokation einiger Heterosexuellen oder einiger Katholiken oder einiger Münchener… Dann aber
aufpassen, gegen wen man protestiert. Der Mensch definiert sich nicht allein aus seiner Sexualität, er
kann und darf aber auch nicht ohne sie gesehen werden. Und was die Frage der „Nomalität“ anbelangt, so
ist das eine Definitionsfrage, wie das Beispiel der Zahnfüllungen zeigt.
#10 Desperatus † 19:31:54 | Freitag, 6. Oktober 2006
Botschaft Und wo ist jetzt die Botschaft in diesem Artikel? Was will der Autor uns damit sagen. Er schreibt
nur, ein dritter habe gesagt? Hat er das überprüft? Wird hier etwa nur gehörtes weitergegeben? Also
ein neues Gerücht gestreut? Ich wünsche mir Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Überprofbare Quellenangaben
gehören dazu. Wo dese fehlen, kann ich beim besten Wilen weder Wahrhaftigkeit noch Wahrheit unterstellen.
#4 Desperatus † 19:16:15 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wahrheit „Die Mehrheit der Menschen mit homosexuellem Verhalten möchte sicherlich ein normales soziales
Leben führen und nicht mit dem hypersexuellen Homo-Extremismus identifiziert werden.“ Ich freue mich
aufrichtig, in einem der hier üblichen Artikel über Homosexuelle soviel [fett]Wahrheit[fett] zu finden.
Im Umkehrschluß heißt das übrigens auch, daß der hier von manchen Schreiberlingen über alle Homosexuellen
ausgegossene Hass jeder Grundlage entbehrt.
#112 Desperatus † 23:13:41 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Betr. Ketzerjäger Ich kann nur dazu auffordern, auf Ketzerjäger gar nicht einzugehen. Ihm zu antworten
würde ja heissen, ihn ernst zu nehmen. Lassen wir ihn doch ganz einfach ins Leere laufen mit seien Ansichten.
#60 Desperatus † 18:17:13 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@.chen Merci vielmals für die Erläuterungen, die sich weitgehend mit meinen rfahrungen decken. Ich gabe
allerdings zu bedenken, daß der Rechtfertigungsdruck für Homosexuelle heute weitgehend entfallen ist.
Das wiederum hätte zur Folge, daß solche junge Männer, die mit ihrer Homosexualität umzugehen wissen,
nicht mehr in den Seminarien landen. Und ich muß leider beobachten, daß der Anteil der zumindest auffälligen
Seminaristen zunimmt, zumindest in den deutschen seminaren, die ich überblicke…
#58 Desperatus † 17:39:24 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@.chen Da die Frage der Homosexualität in Zusammenhang mit dem Zölibat als Verzicht aus genitale Sexualität
ohne Relevanz ist, kann Ihre Erwähnung der Homosexualität nur bedeuten, daß Sie homosexuelle Zölibatäte
anders behandelt wissen wollen ans Hetero- oder bisexuelle
#55 Desperatus † 06:23:38 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Nochmal Ruhe und Sachlichkeit erzeugt bei den meisten Geistern hier nur Schweigen, denn damit können
sie garnicht umgehn. Das allerdings finde ich hochinteressant. Ich wage es mal anders zu formunlieren:
Wo Verstand und Geist das Wort ergreift, muß das Vorurteil schweigen.
#51 Desperatus † 21:42:00 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Zur Sache Ist es in der heutigen Zeit, da sich sie psychosoziale Entwicklung der Haranwachsenden verlangsamt,
da sie immer später verantwortung übernehmen (müssen) noch sinnvoll, das freie Ja eines jungen Mannes
zum Zölibat im Alter von ca 25 Jahren zu erwarten? Welche Hilfestellungen bekommt er, und ich meine jetzt
hier nicht das Legen eines spirituellen Bypasses, wenn es mit ca 40 Jahren in die klassische Krise gerät?
Die Frage der Homosexualität spielt hier keine Rolle, da der Zölibat im Sinne sexueller Enthaltsamkeit
beide Foren der Sexualtät brtrifft.
#43 Desperatus † 13:04:13 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Beschwerde @Pünktchen Nicht Dudeldei beschwert sind, sondern ich beschwere mich. Diesen Unetrschied bitte
ich zu respektieren. @abu Das Argument übrigens mit der Verfügbarkeit halte ich für sehr gefährlich
und die Reihenfolge der Gewichtung ebenfalls. Geistliches Leben darf nicht stattfinden, wenn noch Zeit
ist, sondern muß vor allem anderen seinen Platz haben. Ein ausgebrannter Priester, der keine menschlichen
sozialen Kontakte mehr pflegt, wird ganz schnell zum innerlich leeren Sakramentenspendungsautomaten oder
zum Wandlungsreisenden. Ganz im Gegenteil muß es also heissen: Der Priester braucht – gerade als Zölibatärer –
ein festes soziales Umfeld und tiefe menschliche Kontakte, in denen er als Mensch geborgen sein kann.
Das hat mit Sex dann aber auch garnichts zu tun. Und was die Haushältern anbelangt: Wenn der priester
eine solche Frau wirklich als Mensch ernst nimmt und wert schätzt, wird es sie nicht wie eine Magd behandeln
können, wir sind dann also auf dem besten Weg zu einer Josephsehe…
#41 Desperatus † 12:50:11 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Pünktchen Ein Gespäche oder eine Diskussion besteht nicht darin, angebliche falsche Fragen zurückzuweisen,
schon garnicht in einer Art, die geneigt ist, den Fragen abzuqualifizieren. Ich empfehle dringend eine
Schulung bei jemandem, der alle Fragen und erst recht alle Fragenden ernst nimmt: Jesus. Die Evangelien
sind eine wahre Fundgrube richtiger Antworten auf falsche Fragen
#38 Desperatus † 12:30:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Ritus der Messe Der von C.H. behauptete Zusammenhang zwischen dem Ritus der Messe und der Zahl der Priesterweihen
ist mir mehr als schleierhaft und ich wage es auch, ihn zu bezweifeln. Hat der verehrte Vorredenr bedacht,
daß in den vergangen Jahren nicht nur eine Reform der Liturgie stattgefunden hat, sondern ein grundlegender
Wandel unseres Gesellschaftssystems samt seiner Werte? Desweiteres: Wie gehen denn Katholiken mir einem
jungen Mann um, der sich ,darin Abraham gleichend, auf den Weg macht, seiner Berufung zu folgen? Das Gezeter
und Gejammer, das beispielsweise auf dieser Seite geboten wird, ist doch mehr als abschreckend. Eine Wagenburgmentalität
führt nicht weiter. Hätten die Apostel eine solche gehabt, wäre das Christentum eine unbedeutende jüdische
Sekte in Palästina geblieben. Nicht Weltflucht ist angesagt, sondern Auseinandersetzung mit der Welt
aus tiefen christlichem Glauben heraus in Gemeinschaft mir dem Papst und der Kirche. Die Frage des Ritus
ist da nun wirklich eine sekundäre sie gleicht eher der pharisäischen Gestzenfrömmigkeit. Der Buchstabe
allein ist tot, der Geist ists, der lebendig macht.
#32 Desperatus † 11:06:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Wahl zwischen was? Der Priester ist von Gott berufen. Als öffentliches Kriterium dieser Berufung hat
die Kirche die zusätzliche Berufung zum Zölibat festgelegt. Folglich kann der berufene garnicht zwischen
Zölibat und Nichtzölibat „wählen“, sondern nur , ob er dem Ruf Gottes folgt oder nicht.
#29 Desperatus † 09:52:04 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Wir alle @Dudeldei Betroffen sind wir alle, wenn unsere Priester nicht mehr weiter wissen; betroffen sollten
wir alle sein, wenn eine ernsthafte Diskussion durch solch unerträgliche Beiträge wie priest und Konsorten
unter Stammtischniveau gedrückt wird. @Gunsenum Danke für die Schützenhilfe
#26 Desperatus † 01:06:53 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Mitnichten halte ich Ihre Gednaken für Hetze gegen suchende Priester. In der Sache stimme ich auch ungeteilt
zu. Noch einmal, es geht um das Leben und die Erlösung. Bisweilen scheint es mir, als seien unsere Priester –
und Bischöfe – reichlich unerlöst, erlösungbedürftig, so sehr, dass sie es selbst nicht mal mehr spüren
#23 Desperatus † 00:49:44 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Dudelei Die Lebenspraxis enthält aber mehr Facetten, die da lauten, daß nicht jeder spätere Priester
im Alter von vielleicht 20 oder 25 Jahren eine so weit reichende Entscheidung mit allen Konsequenzen überblicken
kann. Manch einer trifft erst nach vielen Jahren einen anderen Menschen, mit dem eine solch innige Gemeinschaft
plötzlich doch eine wunderbare Bereicherung ist. Oh ja, ich weiss nur zu gut. Und dann fangen sie endlich
an zu leben – oder sie entscheide sich für den inneren Tod. Wenn sie freilich in diesen inneren Tod getrieben
werden, dann geschieht dies allsuoft dorch die eigene Angst vor dem Gerede der „Leute“, oder auch aus
Furcht vor einem zürnenden Gott. Von Frohbotschaft und Befreiung keine Spur. Ich kenne genug, die auf
der Strecke geblieben sind, und ich kenne auch genug, die Opfer der Hetze geworden sind, die auf dieser
Seite betrieben wird.
#21 Desperatus † 00:31:13 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Dudelei Ich halte den Begriff für falsch gewählt. wer ja sagt zum Priesterberuf, wer sich als Berufener
erlebt, der weiss doch, worauf er sich einläßt.Es wird doch keiner zur Weihe gezwungen. Unbeshcadet
bleibt das Recht auf Gemeinschaft, Geborgenheit, Heimat.
#16 Desperatus † 21:50:04 | Montag, 2. Oktober 2006
@priest Das Konzil von Tient definiert: Si quis dixerit, per sacram ordinationem…non imrimi characterem,
anathema sit. (DS 964) Im Charakter der Weihe ist die Unmöglichkeit der Rückkehr in den Laienstand verbunden.
Der dündige Priester mag unwürdig sein oder gar Häritiker, Schismatiker oder exkommunitiert, spenet
die Sakramente gültig, sofern er die rechte Intention hat und den wesentlichen äusseren Ritus einhält.
(Folgt aus DS 855, sebtentia certa)
#11 Desperatus † 15:38:41 | Montag, 2. Oktober 2006
Also bitte Da wird Günther Götz als „ehemaliger Priester“ bezeichnet. Das kann ich auf einer Seite,
sie so sehr der katholischen Tradition verbunden ist, wirklich nicht verstehen. Das Weuihesakrament prägt
den geweihten wesensmäßig, und diese Prägung geht nicht verloren, selbst wenn der betreffende es wollte.
Was die geschichtliche Werdung des Zölibates anbelangt, so seien die Grundkenntnisse in Kirchengeschichte
den Schreiberlingen hier ans Herz gelegt. Und ein magisches Verständnis, als wäre sexuelle Enthaltsamkeit
Das eine Zeichen der Heiligkeit und Voraussetzung der Nähe zu Gott sollten wir nun wirklich überwunden
haben. Im übrigen: Menschliche Nähe und Beziehung muß keineswegs mit genitaler Sexualität einhergehen.
In dieser Hinsicht sind nicht unsere Priester verdorben, in dieser Hinsicht sind nicht unsere Jugendlichen
verdorben, in dieser Hinsicht sind auch nicht Homosexuelle verdorben. In dieser Hinsicht ist allein die
obszöne Phatasie der selbsternannten Glauben- und Sittenwächter, welche diese Seite für ihre GHetze
nutzen, zutiefst verdorben.
#48 Desperatus † 20:42:44 | Freitag, 8. September 2006
Abwehr Abwehrmechanismus ist ein Begriff aus der Psychologie, vor allem der Psychoanalyse. Mit ihm werden
innere Vorgänge bezeichnet, die den Zweck haben, miteinander in Konflikt stehende psychische Tendenzen
(Wünsche, Motive, Werte) mental so zu manipulieren, dass die resultierende seelische Verfassung konfliktfreier
ist. Dies erfolgt meistens unbewusst. In der Theoriesprache der freudschen Psychoanalyse bezeichnet der
Begriff weitgehend unbewusst ablaufende Reaktionen, die das „Ich“ zur Abwehr unerwünschter Triebimpulse
des „Es“ oder unangenehmer Affekte entwickelt. Die Abwehr gehört im psychoanalytischen Modell zu den
Ich-Funktionen. Abwehrmechanismen werden in reifere (z.B. Verdrängung) und unreifere (z.B. Spaltung)
unterteilt und sind die Voraussetzung zur Bewältigung unbewusster psychischer Konflikte und damit Grundlage
der Fähigkeit zur Selbststeuerung. Sie werden der bewussten Problembewältigung bzw. Konfliktverarbeitung
gegenübergestellt, die gemeinhin als Coping bezeichnet wird. Abwehrvorgänge sind nicht als solche dysfunktional,
sondern müssen immer im Gesamtzusammenhang der psychischen Struktur der jeweiligen Person gesehen werden.
Meistens sind sie Bestandteil der bestmöglichen inneren Konfliktlösungen, die ein Individuum im Laufe
seiner psychischen Entwicklung erreichen konnte. Dysfunktional sind insbesondere sogenannte primäre oder
unreife Abwehrmechanismen wie Spaltung und Verleugnung, außerdem interpersonale Abwehrmechanismen, die
andere Menschen in die Stabilisi…
Staunen Staunend reibe ich mir die Augen, wird hier doch, Zustimmung heischend, Bert Brecht zitiert. Da
ich einmal unterstelle, daß die anonymen Autoren dieser Seite nicht selektiv denken, muß ich also annehmen,
daß damit Bert Brecht als Person wie auch als Dichter gewürdigt wird unter Einschluß seiner politischen
Überzeugung. Staunen einmal mehr. Oder sollte diese Seite jetzt politisch soweit nach rechts agetriftet
sein, daß sie am linken Rand des Spelktrums wieder auftaucht? Fragen über Fragen.
#12 Desperatus † 16:57:06 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Maledice „Da solche Perverslinge eh nur mit dem Unterlaib denken, hilft auch jede Aufklärung dieser
Verblendeten nix,“ Abgesehen davon, daß auch Schwule nur einen Leib haben und keineswegs Brot sind, sagt
dieser Satz mehr über den Verfasser, als diesem lieb sein kann. Der Verfasser nämlich scheint allein
in den Kategorien genitaler Sexualität zu denken, darin nachgerade gefangen zu sein, was wiederum auf
ein suchtähnliches Verhalten schließen läßt, welches in der verdrängten eigene Sexualität begründet
sein dürfte. „dass einzig und allein ein christlicher Lebensstil bschützt und letztendlich wirklich
glücklich macht.“ Oh, ich kenne viele Schwule, die genau so leben. Keusch als Schwule, Das gibt es nämlich,
sehr oft sogar. Und zwar nicht aus Mangel an Gelegenheit, sondern aus tiefer Religosität. „Die Triebbefriedigung
sucht lediglich nach dem nächsten sexuellen Abenteuer…“ Auch diesem Satz stimme ich uneingeschränkt
zu. Das gilt natürlich auch für Heterosexuelle und meint nicht nur genitale Sexualität, sondern auch
die hier von vielen betriebene Verbalsexualität.
Katholische Nachrichten Nachricht, die, Kurze Mitteilung (privat oder öffentlich) eines Sachverhaltes,
die, sofern es sich um öffentliche und neue und aktuelle Inhalte handelt, eine der wichtigsten Formen
aller Publizistik ist. (Taschenlexikon, Gütersloh 1992) Im hier behandelten Thema geht es um eine Pressemitteilung
vom 8. Mai. Dieser liegt nun schon einige Wochen zurück. Von Aktualität kann also keine Rede mehr sein.
Aber ich muß zugeben, daß sieben Wochen für Kreuz.net keine Zeit sind. Nur bitte ich, den Untertitel
„katholische Nachrichten“ zu ändern. Es ist schlicht und einfach irreführend, eine solche Meldung als
Nachricht zu bezeichnen. Statt dessen schlage ich vor: „Pseudokatholische Propaganda und Hetze“
Wie tief denn noch? Uneingeschränkt schließe ich mich meine Vorrednern hier an. Wie tief will Kreuz.net
eigendlich noch sinken. Von Niveau kann keine Rede mehr sein, von geistigem Gehalt auch nicht. Das Schlimme
ist, daß das Ganze noch unter dem Kreuz und unter dem Signet „katholisch“ steht. Das ist billigste Hetze,
das ist Meschenverachtung in Reinform! Wenn die Verantwortlichen dieser Seite noch einen letzten Funken
Verstand und Anstand haben, wird dieser Artikel sofort verschwinden. Mit dem letzet Rest meiner einstigen
Hochachtung grüßt, der die Hoffnung jetzt wirklich aufgegeben hat.
Katholisch Mit Herz und Hand bin ich katholisch, liebe Gott und die Kirche mit ganzem Herzen, mit ganzer
Seele und mit all meiner Kraft und versuche auch meinen Nächsten zu lieben. Das aber fällt mir zunehmend
schwer, wenn ich sehe , welcher Hass hier auf Schwule Menschen geschüttet wird, aber auch, welcher Hass
so manchem Schreiber hier entgegenschlägt. Eines weiss ich gewiss: Der Geist Gottes ist größer als
sie Kirche, und diese Kirche, die in der katholischen (die wiederum größer ist als die römische und
irgendwelche FSSPs) Kirche subsistiert, ist Gott sei Dank auch größer als das, was diese homophoben
Autokraten hier für Kirche halten. Dem Geist Gottes immer noch vertrauend gebe ich die Hoffnung nicht
auf, daß dieser Geist Gottes den Hass auch auf dieser Seite hier überwindet.
Klarstellung Ich kann der Klarstellung von Höck nur zustimmen. Und ich bin dankbar, dass nicht verlangt
wird, ein – wenn acuh unter Umständen kleineres – Übel gut zu nennen. Das auch und gerade hier in Anspruch
genommene Recht der freien Meinungsäusserung ist übrigens allen Diktaturen verhasst. Die Geschichte
der sozalistischen Staaten spricht davon Bände, die Geschichte faschistischer und/und Militärdiktaturen
ebenso, die Geschichte der französischen Revolution (nicht nur, aber besinders in der Zeit der Schreckensherrschaft)
selbstverständlich auch. Nur, was wir für die Kirche in Anspruch nehmen, müssen wir auch Staatsformen
zubilligen: Aus Fehlern zu lernen. Bemerkenswert finde ich übrigens die Nachsatz, nicht im Nachhinein
jene zu verurteilen, die unter anderen Vosaussetzungen als sie heute herrschen gehandelt haben.
@Maledica Es muß ja gerade ein ganz schlimmer Anfall sein. Da gibt es bestimmt was von Ratiopharm. Ich
gehe mal in die Apotheke um mich zu erkundigen, und schicke Ihnen dann eine Nachricht. Einstweilen gute
Besserung. Und noch etwas ganz wichtiges: Wegen des Flüssigkeitsverlustes sollten sie bitte viel trinken.
Ich mache mir wirklich Sorgen um Sie. Der Schutzheilige gegen Diarrhö ist übrigens Germanus von Auxerre.
@Maledica Danke, dass so prompt ein Beispiel geistiger Diarrhö geliefert wird. Bedauerlich nur, daß
man gegen Ansteckung erst ab einem gewissen IQ geschützt ist. Jedenfalls liefert diesem Forum viel mehr
oder minder appetitliches Anschauungsmaterial.
@deepthought Ungeteilte Zustimmung. Ich finde das ganze insofern interessant, als dass gerade viele Schwule
eine ungeheure Anhängigkeit zur Kirche im allgemeinen und zur Zelebration der Heiligen Messe nach dem
Missale von 1962 im Besonderen entwickeln. Und bei diesen Schwulen wird für mich mehr von der Freude
der Kinder Gottes, die ja immer auch die Freude der erlösten Sünder ist, spürbar als bei manchen Schreiberlingen,
die hier immer wieder Zeugnisse ihrer geistigen Diarrhö hinterlassen, welche mir Folge falscher weil
einseitiger geitiger Ernährung zu sein scheint.
@deepthought Danke für den Hinweis mit Zürich. Also, halbe Priesterseminarien auf dem CSD, das sind
ja Zustände… Nein. im Ernst, ich wünsche mir auch und gerade in den Priesterseminaren einen ehrlichen
Umgang mit dem Thema Sexualität und Zölibat, dazu gehört auch das Thema Homosexualität. Mit Angstmache
und Verteufelung tut sich nichts, ausser dass wir eine Fülle homophober Priester erhalten, und die haben
wir nun weiss Gott genug. Ob eine schrille Parade wie beim CSD allerduings das Mittel der Wahl ist, wage
ich zu bezweifeln.
Generalverdacht gegen Limburg Ich muß mich ausdrücklich dagegen verwahren, wenn hier die Priester des
Bistums Limburg und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (Herrn Hecker ist wohl die korrekte Bezeichnung
der KAB nicht geläufig, was ein bezeichnednes Licht auf den Autor selbst wirft) einem solchen Generalverdacht,
wie in diesem Artikel insistiert, ausgesetzt werden. Etwas mehr Differenzierung in Inhalt und Ausdruck
darf ich wohl schon erwarten. Es grüßt aus dem Bistum Limburg einer, der die Hoffnung doch noch nicht
ganz aufgegeben hat, daß sich auch bei Kreuz.Net Wahrheit findet.