Desperatus †
Erstellt: 19:16:20 | Samstag, 6. Mai 2006
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947 Lesermeinungen
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Achtung vor Analkrebs
#157   Desperatus †   23:27:51 | Freitag, 30. März 2007
@Stimme aus dem Kreuts.net
Habe Sie auch so Probleme mit der Überschrift?
„Achtung vor etwas“ bedeutet, daß man etwas achten, „Achtung vor dem ungeborenen Leben“ ist ein gutes Beispiel.
Die Überschrit fordert also dazu auf, Analkarzinome zu achten (und zu ehren? und zu schützen?).
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#154   Desperatus †   23:22:02 | Freitag, 30. März 2007
Carissimi,
was meinen Sie bitte mit „feucht“?
Ich pflege mich nach dem Duschen wie auch nach dem Baden und Waschen immer gut zu fottieren und schwitze auch nicht. Insofern ist mir völlig unklar, was Sie mit feucht gemeint haben könnten.
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#149   Desperatus †   23:11:00 | Freitag, 30. März 2007
Hochverehrter VirFortis
ich zähle nur geistreiche Menschen mit Herz und Verstand zu meinen Freunden.
@Stimme
da der hochverehrte Bruder Theophil keine Quellen angeben kann, kann er sein Wissen nur aus eigener Erfahrung beziehen – oder er simuliert dieses Wissen nur. Eine andere logische Erklärung gibt es nicht, ausser – und diese Frage haben wir an dieser Stelle bereits diskutiert – Bruder Theophil wäre allwissend. Dann aber müssen wir das „Bruder“ streichen und an die Stelle des „phil“ ein „s“ setzen
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#10   Desperatus †   23:05:27 | Freitag, 30. März 2007
@Athanasius
Viel „Heil“ auf einmal…
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#145   Desperatus †   23:03:54 | Freitag, 30. März 2007
Sehr verehrter Bruder Theophil,
Ich staune immer mehr, was Sie so alles wissen; und da es ja dazu keine Bücher gibt, können Sie es doch nur aus Ihrer reichen Erfahrung schöpfen. Ich Ehrfurcht erblasse ich…
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#142   Desperatus †   22:59:29 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Vir Fortis
Sie sind ein Mann, das sagt der Name schon.
Nach eingehender Konsiltaion des „Stowasser“ frage ich mich jetzt, ob Sie
– stark
– Kfäftig
– fest
– stramm
– rüstig
– dauerhaft
– mutig
– tapfer
– energisch
– kühn
– tüchtig
oder
– gewaltsam
sind
eines sind Sie leider nicht: geistvoll.
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#139   Desperatus †   22:51:27 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
Dann können Sie diese Ihre These also nur aufgrund eigener Erfahrungen aufgestellt haben. Das wiederum sagt sehr viel über Sie selbst aus.
Und was Ihre vermeintliche Identitär mit Alligator anbelangt, so bitte ich um Nachsicht; ich habe dem Schriftbeweis geglaubt.
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#130   Desperatus †   22:38:49 | Freitag, 30. März 2007
An Alle: Bruder Theophil und Alligator sind identisch!
Hier www.frafithe.de/mcs/kroko.png ist der Beweis!
Bitte, lieber Bruder Teophil, wo finde ich Ihr modernes Anatomielehrbuch?
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#124   Desperatus †   22:32:58 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
nun, Rechtschreibefehler sollten wir einander durchaus zugestehen. Im Übrigen pflegt die aktive Sprachbeherrschung (Sprechen und Lesen) zumindest vom Wortschatz her stets kleiner zu sein als die passive Spachbeherrschung (Verstehen gelesener under gehörter Texte), wobei naturelment bei letzterer weder orthographische noch Interpunktionsfehler auftreten können.
Mein Frage nach Darm- und Magenspiegelung haben Sie leider noch nicht beantwortet. Ich habe zwar hier www.drheil.de/…body_endoskopie.html einige Informationen gefunden, die sich aber nicht mit Ihrer anatomischen Expertise decken.
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#118   Desperatus †   22:22:57 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
In Ihgrem umfassendnen Wissensschatz werden Sie mit immer mehr zu einem nacheifernswerten Vorbild einer umfassenen Bildung. Ich möchte mich also auch so kundig machen, wie Sie es sind. Aus welchem Anatomielehrbuch habe Sie bitte Ihre Kenntnisse bezogen?
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#114   Desperatus †   22:18:03 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
sie können versichert sein, daß ich nicht nur de Schreibens mächtig, sondern in gleicher Weise auch des Lesens kundig bin. Befremdlich erscheint mir Ihre Frage gleichwohl, denn ich glaubte, Sie schlössen aus meinem aktiven Spachgebrauch auf meine passive Sprachfähigkeit. Dieses Irrtums gewärtig hoffe ich, Ihre Frage mit diesen kurzen Sätzen dennoch hinreichend beantwortet zu haben.
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#109   Desperatus †   21:57:07 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter St. Polterer
hätten Sie bitte die Güte, Ihre These zu belegen?
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#107   Desperatus †   21:41:10 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Nonnobisdomine
Gegen das Br. verwahre ich mich ausdrücklich.
Selbstverständlich steht dier der Denzinger-Schönmetzer und der Denzinger-Hühnermann. Aber ich finde kein Dogma, das sagt, man dürfe den Menschen nicht ernst nehmen.
Die Existenz eines solchen Dogmas aber behaupteten Sie ja. Wenn ich Sie jetzt also ernst nehme, dann darf ich Sie nicht ernst nehmen, oder, anders ausgedrückt, nur wenn ich Sie nicht ernst nähme, wäre es überhaupt möglich, Sie ernst zu nehnem. Sie sehen also, ohne die Nummer des Denzigers geraten wir in einen logischen und auch einen ontologische Widerspruch.
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#7   Desperatus †   21:36:03 | Freitag, 30. März 2007
Freiheit in der EU
Ich finde es richtig gut, daß Polen in der EU ist. Dann können jetzt alle, denen es in Polen besser gefällt als in Deutschland, ganz einfach nach Breslau, Thorm oder Sagan umziehen. Und +.net gilt es da auch und Radio Maria. Das muß doch katholisch-paradiesisch sein.
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#102   Desperatus †   21:28:25 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Nonnobisdomine
Hat denn das katholische Dogma widerlegt, daß man Menschen ernst und beim Wort nehmen soll? Können Sie mir bitte die Nummer im Denzinger nennen? Das wäre mir jetzt schon wichtig.
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#99   Desperatus †   21:25:17 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
lassen Sie mich meine aufrichtige Freude zum Ausdruck bringen, Sie wieder hier zu treffen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt.
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#95   Desperatus †   21:22:24 | Freitag, 30. März 2007
Verehrter Nonnobisdomine
Mit „lächerlichen Argumenten“ können Sie nur die Tatsache meinen, dass ich Sie beim Wort genommen habe, und diesbezüglich ich habe Ihnen bereits versichert, dass dies nicht wieder vorkommen wird.
Und im Übrigen:
Christus regnat – nicht Sie,
Christus imperat – nicht +.net
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#90   Desperatus †   21:14:23 | Freitag, 30. März 2007
@Maureen
Gemach, Gemach.
Wir wollen doch niemanden verleiten, unüberlegt zu handeln. Und es wäre doch unüberlegt, gingen jene drei in den Iran nach dem Wort Mt 28, 19f: „geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.“
Sie würden doch gesteinigt werden.
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#86   Desperatus †   21:03:13 | Freitag, 30. März 2007
Verehrte Dorothea
Ich bewundere Ihren Erfahrungsreichtum. Sicherlich können Sie auch bei einem Gynäkologen noch viel lernen und sich so fortbilden.
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#85   Desperatus †   20:53:33 | Freitag, 30. März 2007
@Maureen, & @Nonnobisdomine
@Maureen
erst mal danke für die Blumen. Und gegen Vorurteile hilft nur die beständige Wiederholung…
@Nonnobisdomine
Verehrter Nonnobindomine,
darf ich Sie aufrichtig um Verzeihung bitten, daß ich Sie beim Wort gebnommen habe?
Freitag, 30. März 2007 19:58
nonnobisdomine: Und wieder mal scheinen …
die rosa gekleideten Männchen zu triumphieren.
Es wird nicht wieder vorkommen.
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#83   Desperatus †   20:42:20 | Freitag, 30. März 2007
@bbd et al.
Nunm, es gibt Leute, die gleuben, die Liebe zeige sich im Gebet für jemanden, andere meinen, Liebe zeige sich in der Art und Weise, wie man miteinander umgeht.
Jesus meint dazu: „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.“ (Mt 7, 21)
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#78   Desperatus †   20:30:06 | Freitag, 30. März 2007
@Alligator & @Nonnobisdomine
nun, was Literatur anbelangt, können wir ja nich ein wenig üben…
____________________
Sehr verehrter Nonnobis,
da sie ja so gerne für Männer in Rosa Kleidern beten, habe ich Ihnen noch ein paar Bildchen rausgesucht:
Wie wäre das www.allsaintschurch.org/i/rose/roseback.JPG, oder das www.allsaintschurch.org/i/rose/rosefrt.JPG, oder jenes hier static.flickr.com/…71830_27cdd1f3d3.jpg? Dann habe ich auch dieses ….christchurchwinnetka.org/…hics/RoseSetBack.jpg noch zu bieten und jenes …erseelsorge.bundeswehr.de/…QS80SVVFLzZfS18xMDFS?yw_contentURL=… natürlich.
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#76   Desperatus †   20:05:22 | Freitag, 30. März 2007
Alligatoren Teil 3
Sein Rücken zitterte, er wurde müde. Er begann sich zu fragen, wie lange das noch weitergehen sollte. Es war seine längste Alligatorenjagd. Er hielt eine Minute lang inne, hörte zurück in den Schacht. Außer dem blödsinnigen Wassergetröpfele kein Laut. Angel würde wohl nicht mehr kommen. Er seufzte und watete weiter, dorthin, wo der Fluß war. Der Alligator schnaubte durch das Abwasser, Blasen stiegen auf. Ob er wohl etwas sagt, fragte er sich. Er kämpfte sich weiter, fühlte bald, daß er daran dachte, zusammenzubrechen, sich einfach hinausschwemmen zu lassen, zusammen mit den pornographischen Bildern, dem Kaffeesatz, den benutzten und unbenutzten Präservativen und der Scheiße, durch das Klärbecken zum East River und durch die Strö-mung hindurch zu den Steinwäldern von Queens. Und zum Teufel mit diesem Alligator und dieser Jagd, hier zwischen den Mauern war kein Ort, an dem man töten konnte. Er spürte die Augen von Geisterratten. Der Alligator hatte sich ihm zugewandt. Es würde ein glatter, leichter Schuß sein.
aus: Thomas Pynchon, V., Rowohlt, 1976
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#74   Desperatus †   20:02:15 | Freitag, 30. März 2007
Und weiter geht’s mit Alligatoren
Dieser Alligator war gescheckt: blaßweiß, tangschwarz. Er bewegte sich schnell, doch unbeholfen. Vielleicht war er faul, oder alt, oder blöde. Die Jagd dauerte schon seit Einbruch der Nacht. Sie waren in einem Rohrstück mit einem Durchmesser von 1,12 Metern, und sein Rücken tat ihm böse weh. Profane hoffte, der Alligator werde nicht in einen noch engeren Kanal ausweichen, wohin er ihm nicht mehr folgen könnte. Denn dann müßte er sich in den Schlamm knien, halbblind zielen und abfeuern, und all das sehr schnell, bevor das Krokodil ihm aus dem Schußfeld entwischte. Angel trug den Scheinwerfer, doch er hatte Wein getrunken und krabbelte unkonzentriert hinter Profane her, der Lichtstrahl schwankte über den gesamten Kanal. Profane konnte das Krokodil nur während kurzer Augenblicke erkennen.
Von Zeit zu Zeit wandte sich der Alligator halb um, scheu, verlockend. Ein bißchen traurig. Oben mußte es regnen. Vom letzten Kanalschacht her klang ein ununterbrochenes leises Tröpfeln. Vor ihnen Dunkel. Dieser Abwasserkanal – sicher schon vor Jahrzehnten gebaut – war eine Qual. Profane hoffte auf ein gerades Stück. Dort könnte er zu einem glatten Schuß kommen. Würde er in diesem Abschnitt mit seinen engen und verrückten Biegungen feuern, mußte er Querschläger befürchten.
@nonnobisdomine: Und beten Sie auch für die, die kein Rosa tragen? Übrigens: Unser Pfarrer hat auch zweimal im Jahr rosa Klamotten an.
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#70   Desperatus †   19:56:19 | Freitag, 30. März 2007
Ich habe hier was ganz Interessantes über Alligatoren gefunden
„Geronimo und ich arbeiten im Kanal“, sagte Angel. „Unter der Straße. Da unten sieht man nichts.“ Geronimo erzählte Profane, wie es war. Erinnerte er sich noch an die Alligatorenbabys? Letztes Jahr, oder vielleicht vor zwei Jahren, wollten alle Kinder in New York kleine Alligatoren als Spielzeug haben. Macy’s verkaufte sie für fünfzig Cents; jedes Kind, so schien es, mußte einen besitzen. Aber bald wurden sie den Kindern langweilig. Manche setzten sie auf der Straße aus, aber die meisten ließen sie durch die Toilette verschwin-den. Und diese waren gewachsen, hatten sich vermehrt, hatten sich von Ratten und Abfall ernährt, und jetzt lebten sie – große, blinde Albinos – in allen Kanälen der Stadt. Weiß Gott, wie viele dort unten waren. Manche von ihnen waren zu Kannibalen geworden, weil in ihrer Gegend alle Ratten aufgefressen oder in Schrecken geflüchtet waren. Seit dem Abwasserkanalskandal im vergangenen Jahr fühlte sich nun die Behörde verantwortlich. Man hatte nach Freiwilligen gerufen, die mit Gewehren der Alligatorenplage Herr werden sollten. Doch nicht viele hatten sich gemeldet. Und die meisten waren bald wieder davongelaufen.
Angel und er, so sagte Geronimo stolz, waren jetzt drei Monate länger dabei als jeder andere.
„Suchen sie noch Freiwillige?“ fragte Profane. „He?“
„Natürlich“, sagte Geronimo. „Bist du schon einmal mit einem Gewehr umgegangen?“
(Teil 2 folgt, hier die Quelle www.dradio.de/…acht_alt/000204.html)
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#68   Desperatus †   19:50:32 | Freitag, 30. März 2007
Kaviar
Ist das daserste.ndr.de/…/t_cid-3642430_.html etwa ein Beitag über den User Alligator www.fernwehforum.de/…EN_2004/Krokodil.jpg?
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#65   Desperatus †   19:44:20 | Freitag, 30. März 2007
@Alligator
Lieber Alligator tonova.typepad.com/…zed/frankengater.jpg,
bitte machen Sie sich doch erst kundig www.krebsgesellschaft.de/…lkarzinom,25069.html, bevor Sie weitere unterqualifizierte Beiträge verfassen.
Lieben Gruß
Despreratus sperans contra spem
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#55   Desperatus †   19:26:42 | Freitag, 30. März 2007
Sachliche Informationen
zu Analkarzinom liefert die Deutsche Krebsgesellschaft hier www.krebsgesellschaft.de/…lkarzinom,25069.html.
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#53   Desperatus †   19:20:23 | Freitag, 30. März 2007
Ach bitte,
weder kennen wir den Willen Gottes, noch sollten wir ein Ferndiagnose des Wahnsinnes wagen.
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#51   Desperatus †   19:02:48 | Freitag, 30. März 2007
Jesus-Christus und die Tugenden
Ja, das ist zu bedauern, und deshalb rate ich dazu, eben jenen Postern, die Meinungern vertreten, bei denen mir die Nackenhaare zu Berge stünden, hätte ich den solche, mit schiuer unendlicher Geduld zu begegnen. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß sie mit Freundlichkeit, Geduld und feiner aber spitzer Ironie schlicht und einfach nicht umgehen können, womit sie sich durchaus in bester Gesellschaft befinden, nämlich jener der Pharisäer, über die Jesus selbst – der historische Jesus wohlgemerkt und nicht der krygmatische Christus, wenn man die Ergebnisse der historisch-kritischen Untersuchungen der Evangelien zu Rate zieht – sch mit viel Ironie ausläßt.
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#40   Desperatus †   17:58:07 | Freitag, 30. März 2007
Wie schön wäre es doch,
wenn +.net statt dem „Analkrebs“ zur Abwechslung mal homosexuellen Frauen und Männern Achtung entgegenbrächte.
Ja, es ist schon so ein Problem mit der deutschen Sprache…
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#62   Desperatus †   23:58:10 | Sonntag, 25. März 2007
O Nein, teuerste Veritatis
Das Florett ist mir lieber als der schwäre Säbel. Auch wenn es eine größere Wendigkeit erfordert, ist es doch viel eleganter.
Als Lehrbuch zum Kleinen Latinum sei Janua nova genannt, eignet sich auch zum Selbststudium. Und nebenbei: Die Unterscheidung in kleines und großes Latinum gibt es leider nicht mehr.
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#59   Desperatus †   23:48:40 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
nicht so boshaft bitte… feine Ironie ist viel amüsanter.
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#57   Desperatus †   23:45:33 | Sonntag, 25. März 2007
@Veritatis
nicht so boshaft bitte… feine Ironie ist viel amüsanter
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#54   Desperatus †   23:39:46 | Sonntag, 25. März 2007
Fr. Theophile,
noctem quietam et finem perfectum concedat te omnipotens deus
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#168   Desperatus †   23:37:50 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
da scheint aber Ihre Allwissenheit versagt zu habe: Tokio ist ja ein Mädchen namens Leila…
Das macht mich jetzt sehr betrübt.
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#51   Desperatus †   23:34:21 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
ich bin absolut nüchtern, und wenn Ihnen mein Deutsch nicht nüchtern genug ist, konnen wir gerne nach Latein wechseln.
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#164   Desperatus †   23:33:19 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
ich finde es richtig schön und edel, wie Sie sich mit der Stimme und Tokio freuen. Machen Sie weiter so, Freude entspannt.
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#161   Desperatus †   23:30:18 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
es ist ein Gebot der christlichen Nächstenliebe, sich um den Seelenfriede seines Bruders zu sorgen.
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#49   Desperatus †   23:28:44 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
mit zunehmender Verwunderung muß ich feststellen, daß Sie meinen Beiträgen hier ihre Sinnhaftigkeit ansprechen.
Gleichwohl nähme ich dies noch klaglos hin, zeihten Sie mich nicht im gleichen Satz mangelnder Intelligenz. An dieser Stelle muß ich Sie doch herzlich bitten, mir die Quelle Ihrer Erkenntnis kundzutun, damit auch ich daraus trinke uns so – wie Sie – zur vollkommenen Weisheit gelange.
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#158   Desperatus †   23:24:38 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
diesen Seelenfrieden wünsche ich Ihnen auch. Leider läßt er sich in Ihren Postings hier nur schwer erahnen, doch scheint er mit dennoch bruchstückhaft und ansatzweise schon vorhanden zu sein.
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#46   Desperatus †   23:21:42 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
Sie selbst schreiben doch um 23.00 Uhr:
„Doch. Er versucht mit gespielter Idiotie zu provozieren. Oder ist die gar nicht gespielt ???“
Da Sie also von Idiotie reden, müssen Sie doch auch wissen, wo sie zu finden ist. Gerade Sie, der Polysoph unter den Postern hier.
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#155   Desperatus †   23:18:33 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
sie kennen ja sogar das Alter der Poster hier. das finde ich wirklich gut. Es muß doch ein erhebendes Gefühl sein, so viel über andere Menschen zu wissen. Und man Ihnen dann auch ganz anders, nämlich angemessen begegnen.
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#43   Desperatus †   23:16:32 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
an was müssen Sie denn glauben? Zum Glaubensgehorsam sind wir in allen Dingen verpflichtet, die uns die Kirche als zu glauben vorlegt. Also müssen alle Katholiken dran glauben.
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#152   Desperatus †   23:14:38 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
ich komme immer mehr ins Staunen ob Ihres Wissens.
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#148   Desperatus †   23:09:44 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
Sie kennen sich ja erstaunlich gut aus mit Sexualpraktiken, die nicht der „prolis generatio“ dienen. Mein Kompliment. Ja, es stimmt, man muß den Gegner gut kennen, um ihn besiegen zu können.
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#40   Desperatus †   23:06:35 | Sonntag, 25. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net,
ich vermute, daß Bruder Theophil Ironie und Idiotie verwechelt. Es ist eben wie mit den Koryphäen und den Koniferen.
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#143   Desperatus †   23:04:51 | Sonntag, 25. März 2007
@derfux
Alkoholismus ist eine schwere Erkrankung. Es steht niemandem an, darüber Witze zu machen oder zu lästern.
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#140   Desperatus †   23:02:21 | Sonntag, 25. März 2007
Verehrter Bruder Theophil,
wo bitte spottete ich? Wo lästerte ich?
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#36   Desperatus †   23:00:55 | Sonntag, 25. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net
wahrscheinlich fühlt sich Bruder Theophil dadurch provoziert, daß ich ihn nicht provozierenb will.
Ich habe schon oft solche Menschen getroffen. In der Regel liegt es daran, daß sie als Kinder nie erfahren haben, daß sie bedingungslos geliebt werden. Eine tiefenpsychologische Behandlungen kann in solcfhen Fällen aber gut Abhilfe schaffen.
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#135   Desperatus †   22:56:29 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
Ich staune immer mehr, was Sie so alles wissen. Es fehlt nicht viel, und ich erstarre in Ehrfurcht ob Ihrer Allwissenheit und Güte und Menschenfreundlichkeit
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#31   Desperatus †   22:54:59 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Teophil
Bitte, ganz ruhig, tief durchatmen, alles wird gut, keine Beschimpfungen bitte, schön brav bleiben.
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#130   Desperatus †   22:50:31 | Sonntag, 25. März 2007
@Stimme aus dem Kreuts.net
Guten Abend und danke für den Hinweis
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#29   Desperatus †   22:45:15 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
Da wissen Sie ja mehr von mir als ich selbst.
Lassen sie mich raten. Wenn ich Sie fragte, wie alles begann, würden Sie bestimmt antworten: „Am Anfang schuf ich Himmel und Erde…“
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#125   Desperatus †   22:43:19 | Sonntag, 25. März 2007
Nun, verehrter Bruder Theophil,
da Sie es sicher vor Ihrem geschulten und wachen Gewissen nicht verantworten können, mich in Unkenntnis über die Heilsnotwendigkeiten sterben zu lassen, werden Sie mir jetzt ganz sicher die Frage beantworten, sie sich mir nun schon seit geraumer Zeit stellt: Wer oder was ist DER KATHOLIK an sich?
Denn, wenn ich nicht weiß, was der Katholik an sich ist, kann ich auch nicht zum Katholiken werden und ginge damit, da ja gilt: extra eccelsia nulla salus, für immer meines ewigen Seeleheiles verlustig. Und das können Sie doch sicher nicht verantworten. Sie würden sich doch schuldig macher an mir armer verirrten Seele.
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#26   Desperatus †   22:37:21 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
Nein, es muß an dem vielen Weihrauch liegen, heute bei der Aussetzung, dem Sühnerosenkrenz und dem anschließenden sakramentalen Segen. Am,Vormittag schon das levitierte Hochamt mit Terz.
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#121   Desperatus †   22:34:48 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
Ich sehe der Antwort Ihrer achtjährigen Tocher (müßte die nicht längst im Bett sein?) mit Freude entgegen.
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#24   Desperatus †   22:32:57 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
O Reichtum der Weisheit und der Erkenntnis, o, welch wahrhaft katholische Sprache, getragen von christlicher Liebe. Danke für dieses herausragende Beispiel selbstloser Christusnachfolge.
Es passt so richtig zu Ihrem Namen: Gottfreund
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#119   Desperatus †   22:26:32 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
O Reichtum der Weisheit und der Erkenntnis, o, welch wahrhaft katholische Sprache, getragen von christlicher Liebe. Danke für dieses herausragende Beispiel selbstloser Christusnachfolge.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Schulen schlapp machen
#37   Desperatus †   22:24:39 | Sonntag, 25. März 2007
@Division usw
„auch erziehungsunfähige deutsche Eltern haben Kinder, die von Kindesbeinen an durch MTV und SRTL „betreut“ werden, mit entsprechenden Folgen.“
Wollen Sie Kinderkrippen einführen, um diese Kinder zu erziehen?
Redaktion benachrichtigen Umweltgerechte Entsorgung?
#28   Desperatus †   22:01:40 | Sonntag, 25. März 2007
Vielen Dank Herr Guttenberger,
I’hren Ausführugnen entnehme ich, daß Die der richtung der Katholizität zuneigen, zu der ich mich auch zähle.
Die Kernfrage, warum nämlich die DEN KATHLOKILEN das Amt der Umweltbeauftragten überflüssig sein, ist damit immer noch nicht beantwortet.
Es scheint mir denn doch daran zu liegen, daß manche Poster hier nicht vertragen, wenn ihre Meinung hinterfragt wird, oder, was bisweilen noch schlimmer für sie zu sein scheint, wenn ihne Unlogik nachgewiesen wird.
Gleichwohl, nochmals herzlichen Dank und einen schönen Abend.
Desperatus sperans
Redaktion benachrichtigen Zum Kotzen oder zum Lachen?
#117   Desperatus †   21:18:00 | Sonntag, 25. März 2007
@nonnobisdomine
Und was bitte hat Ihr Beitrag mit dem Artikel und der Diskussoin hier zu tun?
Ihre Zeilen haben in etwa den sittlichen Nährwert de3s folgenden Satzes: „Die Frage nach den Erdbeerpreisen stellt sich für den Sonnenuntergang nicht, da ich mit dem Tretboot hergeflogen bin.“
Redaktion benachrichtigen Warum will der Westen sterben?
#20   Desperatus †   21:06:35 | Sonntag, 25. März 2007
Liebe Veritatis
dann hoffe ich mal, daß dieser Satz „nomen est omen“ auch auf mich nicht zutrifft.
Im übrigen: in Blick auf HvO (warum muß ich dabei immer an H2O denken?) constatiere ich: qui tacet, consentire videtur.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang des nationalsozialistischen Mordens stand die ‘Aktion Gnadentod’
#42   Desperatus †   20:39:03 | Sonntag, 25. März 2007
@Johann Orth
Sie bestehen also darauf, Demokratie nicht verdient zu haben.
Sind Sie damit einverstanden, wenn ich in diesem Satz Subjekt und Objetkt austausche, also sozusagen das Kummutativgesetz anwende?
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#18   Desperatus †   20:29:43 | Sonntag, 25. März 2007
@Johann Orth
Selbstverständlich habe ich ein Fremdworterlexikon konsultiert, weiß doch um Ihre Beharrlichkeit,
und da steht:
Offiziell: 1. amtlich, 2. feierlich, förmlich
Es tut mir einfach leid, aber Sie scheinen einem Irrtum zu unterliegen, wenn Sie offiziell und öffentlich verwechseln.
Sicher sind Sie aber auf diesem Gebiet eine Konifere – oder doch eine Koryphäe?
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#114   Desperatus †   19:27:11 | Sonntag, 25. März 2007
@Alligator
Die von Ihnen gesuchten Shirts gibt es hier www9.yatego.com/…6.8/KrokodilApri.jpg.
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#12   Desperatus †   19:22:33 | Sonntag, 25. März 2007
@Johann Orth
Offiziell heißt amtlich, es kommt vom lateinischen Officium, das Ihnen sicherlich nicht unbekannt ist. (Nachzulesenim Duden, den Sie sicher auch kennen, übrigens nach der alten Rechtschreibung.)
Also seien Sie bitte so freundlich, und nennen das amtliche Dokument, das zu genannten Handlungen und Haltungen aufruft, oder seien Sie anderenfalls so konsequent, Ihren Irrtum einzugestehen. Ich persönlich halte es eher für unwahrscheinlich, daß sich unter Ihrem Namen der Heilige Vater hier beteiligt, womit Ihnen auch der Rekurs auf die Infallibilität nicht zukommt.
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#7   Desperatus †   18:56:23 | Sonntag, 25. März 2007
Staunen nur
kann ich, ob solch richtungsweisender Erkenntnis und der sachlich-emotionsfreien Debatte hier. Weiter so!
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#112   Desperatus †   18:53:51 | Sonntag, 25. März 2007
@Appendix
„daß dank vieler im Katholischen Glauben und kreuz.net ihr euch eines Tages selbst fressen werdet und damit die Welt von Unrat befreit.“
O, welch wahrhaft weise katholische Sprache, getragen von christlicher Liebe. Danke für diese herausragende Beispiel selbstloser Christusnachfolge.
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#26   Desperatus †   16:51:42 | Sonntag, 25. März 2007
@Bruder Theophil
Das Problem scheint mir zu sein, daß an den Schulen und den sozialen Brennpunkten Menschen fehlen, die die Fähigkeit habne, auf andere zuzugehen, auf sie einzugehen, zu vermitteln, kurz, Menschen, die integrieren können. Anders gesagt: es fehlen in den Schulen und an den sozialen Brennpunkten Menschen mit Ihrem integrativen Potential und Ihrer sozialen und pädagogischen Kompetenz.
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#104   Desperatus †   14:03:09 | Sonntag, 25. März 2007
@Seminarist
Niveauloser geht nimmer, dachte ich bislang. Nun, Sie haben mich eines besseren belehrt.
Und das unter der Überschrift „Katholische Nachrichten“.
Wenn Ihnen das Wort Scham und Schamgefühl nicht fremd ist, dann sollten Sie sich schämen.
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#23   Desperatus †   00:55:17 | Sonntag, 25. März 2007
@Alligator
in Ihrem Posting von 22.45 scheiben Sie
„Es kann straffrei festgestellt werden, weil es ein Werturteil ist, vor allem aber, weil es detailliert belegbar ist:“
Der fett gedruckte Text sagt deutlich aus, daß Sie kein Werturteil abgeben, sondern ein Tatsachenbehauptung. Und genau das ist der Punkt. Allein schon mit der Formulierung „vor allem aber“ verlassen Sie den Boden des vom Gericht noch geduldeten Werturteils.
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#21   Desperatus †   00:39:57 | Sonntag, 25. März 2007
Sie können noch so viele
beleidigende Werturteile abgeben, der Wahrheit kommen Sie damit nicht näher, weil die Wahrheit kein Werturteil ist, sondern eine Tatsache.
Allein die Tatsache, daß Sie kein Politiker sind, schützt Sie davor, daß ich über Sie auf der Grundlage Ihrer schriftlichen Äusserungen ein Werturteil abgebe, denn, um weiter zu zitieren:
Die Gerichte sind damit einer mit der einschlägigen österreichischen Rechtstradition brechenden Judikatur gefolgt, die durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte entwickelt worden ist. Dieser hatte in mehreren Verfahren – unter anderem auch in jenem, in dem ein österreichischer Politiker als „Trottel“ bezeichnet worden war – zum Ausdruck gebracht, daß „die Grenzen akzeptabler Kritik in bezug auf einen Politiker, der in seiner öffentlichen Funktion handelt, weiter zu ziehen seien, als in bezug auf eine Privatperson.
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#19   Desperatus †   00:30:27 | Sonntag, 25. März 2007
Na, lesen wir doch mal selber nach
auf dem angebenen Link:
Es trifft nicht zu, daß das OLG Wien in seinem Urteil vom 4. Mai 1998, 18 Bs 384/97, die in der Einleitung der Anfrage getroffenen Feststellungen getroffen hat. Es gibt somit kein Gerichtsurteil, das festgestellt hat, daß das „Dokumentationszentrum des österreichischen Widerstandes“ (richtig: „Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes“) eine „kommunistische Tarnorganisation“ und daß deren Leiter Dr. Wolfgang NEUGEBAUER ein „Denunziant“ sei.
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#97   Desperatus †   00:25:49 | Sonntag, 25. März 2007
@Aurelius
danke, dass Sie so schön sachlich und nachdenklich schreiben
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#14   Desperatus †   23:57:17 | Samstag, 24. März 2007
@Alligator
Die Aussage ist als Werturteil zulässig, was noch lange keine Tatsachenfeststellung ist.
Ein solches Wertzurteil wäre auch:
1. Die kathlische Kirche ist eine verknöcherte Altherrenrunde zur Pflege traditionellen Liedguten
2. Bischöfe sind kastrierte Kater
3. Die Sonne ist ein Dummschwätzer
Da ein Werturteil die Einschätzung des Sprechenden wiedergibt, muß diese Einschätzung noch lange nicht die Wahrheit sein.
Und um noch ein Beispiel zu nennen: „Soldaten sind Mörder“ darf gesagt werden, denn es ist ein Zitat.
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#85   Desperatus †   23:42:28 | Samstag, 24. März 2007
@Bruder Theophil
Diese Diskussion hier hatte richtig Niveau – bis Sie meinten, Ihre fundierten Beiträge beistuern zu müssen.
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#10   Desperatus †   23:40:21 | Samstag, 24. März 2007
Quellen
Es ist einfach unerträglich, wenn mit zweifelhaften Quellen argumentiert wird. Aktenmaterial und Zeitzeugnisse sind die einzig zuverlässigen Quellen. Jede Darstellung der Ereignisse ist immer auch Interpretation, jeder Bericht eines Zeitzeugen ist subjektiv gefärbt. Und sich gar auf nicht nachprüfbare Quellen zu berufen ist an Ende jeder intellektuellen Redlichkeit.
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#80   Desperatus †   23:13:41 | Samstag, 24. März 2007
Sockenpuppen
In diesem Zusammenhang rege ich gerne an, sich einmal Gedanken zu machen über die Tugend der Wahrhaftigkeit unter besonderer Berücksichtigung des Internets. Hier ist ein Feld, das es zu beackern gilt.
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#5   Desperatus †   22:47:34 | Samstag, 24. März 2007
Euthanasie?
Ich finde es schon sehr befremdlich, daß in diesem Artikel euphemistisch von Euthanasie und Euthanasierung gesprochen wird.
Desweiteres nimmt es mich wunder, wenn der Autor aus seiner Sicht der Ermordung von Kranken eine neue Deutung der Ermordung von Juden und eine neue Deutung der Schoah ableiten will.
Warum ist es so schwer, Mord Mord sein zu lassen und angesichts tausend- und Millionenfachen Mordes nicht einfach zu schweigen?
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#71   Desperatus †   22:26:30 | Samstag, 24. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net,
ich habe durchaus ebenfalls den Eindruck, daß hier so mancher Poster unter accountueller Schizophrenie leidet, aber auch da scheint mir eine beruhigende Gesprächstherapie das Mittel der Wahl zu sein
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#69   Desperatus †   22:16:30 | Samstag, 24. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net
ganz herzlich bedanke ich mich für die Blumen. Genau dies war ja mein Anliegen (ich meine jetzt nicht die Blumen), und ich freue mich, wenn es denn wenigstens bruchstückhaft uns ansatzweise gelingt.
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#67   Desperatus †   22:00:53 | Samstag, 24. März 2007
Dann sollten wir das tun
und alle anderen Poster hier ebenfalls.
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#65   Desperatus †   21:56:21 | Samstag, 24. März 2007
@Aurelius
Es gehört zur Tugend der Mäßigung, erst zu denken und dann zu scheiben. Die vorösterliche Buss- und Fastenzeit ist ein guter Rahmen, sich in vielen, fast vergessenen Tugenden zu üben.
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#63   Desperatus †   21:44:38 | Samstag, 24. März 2007
@Aurelius
Läsen Sie, was einerseits Pierre schrieb und was andererseits ich selbst schreibe, so wäre es Ihnen mittels vergleichender Sprachanlyse ein leichtes, zwei verschiedene Autoren zu unterscheiden.
Mitnichten habe ich behauptet, Experte in irgendwelchen Sexualpraktiken zu sein, doch ist mein Erkenntnishorizont möglcherweise größer sein als der Ihre. Dies mag in Erziehung, Sozialisation und Bildung begründet sein, welches ich bei Ihnen nicht zu beurteilen wage, durchaus aber auch im Berufsfeld, wobei mir das Ihrige gänzlich unbekannt ist.
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#60   Desperatus †   21:31:14 | Samstag, 24. März 2007
@homo erectus
Nun, hier leigt ein Irrtum meinerseits vor, habe ich duch überlesen, daß Sie die Frage nach den Sexualpraktiken ausdrücklich an Pierre gerichtet haben, während Ihr Posting in der Headline an mich adressiert war.
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#58   Desperatus †   21:24:36 | Samstag, 24. März 2007
@Home erectus
Es ist ein Gebot der Schamhaftigkeit, sich nicht über Details von Sexualpraktiken auszulassen. Schamhaftigkeit ist Gebot der Keuschheit, eine Tugend und Ausdruck der eigenen Würde. Mithin ist eine Verletztung der eigenen wie der frendem Schamhaftigkeit eine Verletzung der Menschenwürde und selbstverständlich eine Sünde gegen das Gebot der Keuschheit.
Sie werden also verstehen, daß ich, um einerseits Ihre, die jener, dei mitlesen, und auch meine Würde zu wahren, um andererseits aber auch um weder mich selbst einer Sünmde schuldig zu machen noch um andere zur Sünde zu verleiten, Ihre Frage nicht beantworten kann.
Gleichwohl kann ich sagen, daß auch unter schwulen Männern und Frauen der Austausch von Zärtlichkeiten einen weitaus größeren Raum einnimmt als die genitale Sexualität.
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#53   Desperatus †   20:59:41 | Samstag, 24. März 2007
@Home erectus & Aurelius
Wie kommen Sie nur auf den Gedanken, daß sich ein Mensch über seine Sexualpraktiken definiere?
Unter Heterosexuelle sind Analverkahr, Oralverkehr, Sado-masoschistische und viele andere sexuellen Praktikern durchaus anzutreffen.
Und ein Homosexueller definiert sich genausowenig wie ein Heterosexueller von seinen Sexualpraktiken her, sondern von seinen Gefühlen. So wie auf einen heterosexuellen Mann Männer keine erotische Ausstrahlung ausüben, so üben auf einen Homosexuellen Mann Frauen keine Ausstrahluing aus.
Im Übrigen hätten Sie bei Ihrer Fixierung auf den Analverkehr durchaus Probleme, eine lesbische Frau zu definieren.
Alles anderen, worauf Sie mit Ihren Postings insistieren, mag Produkt Ihrer Phantasie sein, mit der Realität hat schlicht und einfach herzlich wenig zu tun.
Im Übrigen erwarte ich in einem katholischen Forum auch einen entsprechenen Umgangston.
Mit ist nicht aufgefallen, daß der User Pierre irgendwie ausfällig geworden wäre,
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#49   Desperatus †   20:05:30 | Samstag, 24. März 2007
Sehr freue ich mich jetzt schon darauf,
Ihnen hier wieder begegnen zu können.
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#47   Desperatus †   20:01:19 | Samstag, 24. März 2007
Liebe Stimme aus dem Kreuts.net
missverstanden zu werden scheint bisweilen mein Schicksal zu sein, obwohl, wenn es es so recht bedenke, die Wurzel wohl eher in meinem Sprachgebrauch liegt, mithin also kein Schicksal ist, sonden selbstverschuldet.
Den Vorschlag mit dem Tee muß ich leider ablehnen, da ich ein passionierter Nicht-Tee-Trinker bin, folglich eher eine Café crema oder einen Espresso geniesse.
Was Richard anbelangt so habe ich durchaus Erfahrung mit Männern in verschiedensten Erregungszuständen.
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#45   Desperatus †   19:53:11 | Samstag, 24. März 2007
Werte Stimme aus dem Kreuts.net,
von Ihrem Zorn sprach ich doch garnicht…
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#43   Desperatus †   19:45:33 | Samstag, 24. März 2007
@Stimme
Werte Stimme aus dem kreuts.net. Ich weiss zwar nicht, wo Sie herkommen, gleichwohl hielte ich dies für ein schlechtes Argument, wenn Sie es denn anführten.
Ich habe die Tugend der Demut gerade in der Beschäftigung mit dem Leben und dem Werk des Heiligen Carlo Borromeo schätzen gelernt, „Humilitas“ steht groß über dem Altar einer seiner Kirchen in Rom.
Zu dieser Demut gehört ganz sicher auch, Schwätzer geduldig zu ertragen. Wenn wir deren Zorn, deren Wut und deren Schimpfen schon nicht mit Argumenten entgegentreten können – wer erregt ist, ist Vernunftargumenten nicht zugänglich, das gilt nicht nur im Bett – , so können wir doch mit schier unendlicher Geduld. Zorn, der ins Leere läuft, verraucht bald.
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#39   Desperatus †   19:29:02 | Samstag, 24. März 2007
@Stimme
Doch bitte keine Hähme. Metanoia ist angesagt in diesen Tagen.
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#37   Desperatus †   18:46:32 | Samstag, 24. März 2007
@Richard
Danke für die Richtigstellung. Wenn Sie jetzt noch das „Du“ mir gegenüber bitte unterliessen…
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#34   Desperatus †   18:30:04 | Samstag, 24. März 2007
@Richard
Ist Ihnen klar, daß Sie die bewußte Infektion eines Menschen mit dem HIV-Virus fordern?
Ich möchte Sie bitten, mir zu erklären, wie dies mit einem christlichen menschenbild vereinbar ist.
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#31   Desperatus †   18:12:42 | Samstag, 24. März 2007
@Lutheraner
Eine sachliche und ich christlicher Nächstenliebe vorgetragene Meinung. Meinen Glückwunsch dazu.
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#27   Desperatus †   17:52:56 | Samstag, 24. März 2007
@Rudolfsohn
Vielen Dank für Ihr Posting.
Allesdings muß ich gestehen, daß ich mir eine saubere katholische Seite anders vorgestellt habe.
Sicherlich werden Sie selbst eingedenk der Tatsache, daß Sie hier Menschen mit Insekten nicht nur vergleichen sondern nachgerade gleichsetzen, die Redaktion um sofortige Entfernmung dieses Beitrags bitten, den ich allein auf eine temporäre Überfunktion der Scheltdrüse, zurückführen kann, denn ich halte es schlicht und einfach für unmöglich, daß ein treukatholischer Mann solches bei vollem Verstande von sich gibt.
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#23   Desperatus †   17:38:05 | Samstag, 24. März 2007
@Bruder Theophil
Werter Bruder Theophil, Ihre drastische und bisweilen recht drbe Sprache verwirrt mich. Sie mag einem häretischen Prediger wie dem entsprungenen Augustinerbruders Martin Luther angmessen sein, nicht aber einer solchen katholischen Seite.
Auch finde ich, daß Ihre Bitte an der Herrn, Hirn regnen zu lassen, doch hart an der Grenze dessen ist, von dem Jesus dem Versucher sagt: Du sollst den Herrn Deinen Gott nicht versuchen.
Ich halte desweiters es für unverantwortlichlich, Gott derart zu bitten, die Naturgesetze ausser Kraft zu setzen. Dass es Blut regnet, mag ja noch angehen, aber Hirn…
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#21   Desperatus †   16:55:12 | Samstag, 24. März 2007
@Richard
Jawoll: Moral und Anstand, Zucht und Ordnung müssen wieder herrschen. Und die Bibel als Grundlage des Zusammenlebens in Staat und Gesellschaft.
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#17   Desperatus †   16:44:46 | Samstag, 24. März 2007
@Veritatis
Denn so lautet es in der Professio fidei:
Außerdem hange ich mit religiösem Gehorsam des Willens und des Verstandes den Lehren an, die der Papst oder das Bischofskollegium vorlegen, wenn sie ihr authentisches Lehramt ausüben, auch wenn sie nicht beabsichtigen, diese in einem endgültigen Akt zu verkünden.
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#15   Desperatus †   16:37:18 | Samstag, 24. März 2007
@Veritatis
Wie sollte jemand eingeschüchtert sein können, der treu zur heiligen römischen Kirche steht und im Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater und in der Lehre der Apostel und ihrer Nachfolger, wie sie in Konzilien von Nicäa I bis Vaticanum II dargelegt wird, verharrt?
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#13   Desperatus †   16:14:20 | Samstag, 24. März 2007
@Richard
Man sieht es,
Das internationale Homokartell, ist durch Kreuz.net eingeschüchtert.
Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Was kann denn schon eine solche quantité neglegable ausrichten gegen die geballte Weisheit und Güte der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche unter der Führungs unseren Heiligen Vaters, des römischen Papstes Benedekt XVI.?
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#9   Desperatus †   15:43:11 | Samstag, 24. März 2007
@Bruder Theophil
Ja, ich stimme ihnen zu, und deshalb freue ich mich so, daß hier keine Beschimpfungen und keine Beleidungen auftauchen. Und wenn jemend solche schreibt, werden sie sofort gelöscht. Das finde ich wirklich gut. Eine solch saubere, wahrhaft katholische Web-Seite haben wir schon lange ersehnt.
Ich finde es auch sehr gut, daß hier keine Bilder gezeigt werden, die das sittliche Empfunden der Kleinen verletzen können. Mein fünfzehnjähriger Neffe liest mit Freude alle Artikel, die hier veröffentlicht werden, und ich kann ihn auch ohne Sorge die Zuschriften der anderen Nutzer lesen lassen, dann, wie ich schon sagte, dies ist ja eine saubere katholische Seite.
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#4   Desperatus †   15:33:23 | Samstag, 24. März 2007
wir müssen Kreuz.net
unendlich dankbar sein, daß es uns vor solchen pöbelnden Homo-Horden bewahrt und in all seinen Postings ein reichtungsweisendes Beispiel christlicher Güte und Liebe ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht ein neuer Ritus, sondern eine neue Epoche
#19   Desperatus †   12:28:56 | Samstag, 24. März 2007
Ach ja, die Sprache
„das wissen die Götter“ schreibt Heinrich von O. mithin glaubt er also die Existenz von Göttern. Oftmals sind es gerade unreflektiert übernommene Redewendungen, die für Unklarheit sorgen.
Redaktion benachrichtigen Umweltgerechte Entsorgung?
#25   Desperatus †   12:26:19 | Samstag, 24. März 2007
Aus der Sicht des…
Die Redewendung „aus der Sicht des Katholiken“ meint den Katholiken an sich, während die Wendung „aus der Sicht eines Katholiken“ lediglich das Prädikat „katholisch“ einer Person meint. Wenn da mal kein Unterschied besteht.
Ich als Katholik lasse mich nun einmal ungern vereinnahmen durch eine Wendung, die mich ungefragt einschließt. Denn die genannte Sicht des Herrn Wagener mag zwar die Sicht eines Katholiken (nämlich des Hernn Wagener, unterstellt, daß er in voller Gemeinschaft mit dem römischen Papst steht) sein, ist aber mitnichten die Sicht des Katholiken an sich. Es wäre also zu präzisieren: „Aus der Sicht des Katholiken Wagener“.
Wenn hier an anderer Stelle sprachliche Genauigkeit gefordert wird, darf ich sie doch wohl auch an dieser Stelle erwarten.
Redaktion benachrichtigen Umweltgerechte Entsorgung?
#23   Desperatus †   07:16:24 | Samstag, 24. März 2007
@Jörg Guttenberger
Vielen Dank für Ihre Antwort, die fundeeirt und klar besagt, was ein Katholik ist_
„Unter Ausgrenzung der Altkatholiken ist Ihre Frage daher so zu beantworten, daß alle getauften Christen katholisch sind, die mit dem römischen Papst in voller kirchlicher Gemeinschaft stehen.“
Nun lautete meine Frage von 19:21 Uhr aber: „Wer oder was ist der Katholik?“ von dem der Poster Mathias Wagener www.kreuz.net/reader.2652.html um 19.07 schreibt: „Aus Sicht des Katholiken ist das Amt (des Umweltbeauftragten (ergänzt Despreratus)) entbehrlich“
Offensichtlich liegen die also zwei verschiedene Interpretationen des Begriffen „Katholik“ vor, die sich festmachen an den unbestimmten Artikel !ein“, den Sie zwar nicht explitzit verwenden, intentional aber wohl meinen, und dem bestimmten Artikel „der“, mit dem Herr Wagener meines Erachtens den „katholiken an sich“ meint, also eine Wesen des Katholiken, das näher zu bestimmen er löeider bislang versäumt hat, sodaß ich in der Schwebe bleiben mit zwischen Substanz uns Accidenz dessen, was der Katholik denn nun sei, wenn er mehr sein soll als eine „Idee“, wie sie etwa in Platons Höhlengleichnis aufscheint.
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#3   Desperatus †   21:44:22 | Freitag, 23. März 2007
Ich bitte um eine Antwort
Um 19:21 Uhr habe ich im Blog „umweltgerechte Entsorgung“ folgende Frage gestellt, die mir bis jetzt noch niemand zu beantworten auch nur versucht hat.
Wer oder was ist der Katholik?
Wenn die Frage zu primitiv erscheint, dann sollte die Antwort ja auch ganz einfach sein. Oder?
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#20   Desperatus †   21:40:44 | Freitag, 23. März 2007
Ich harre weiterhin
der Antwort auf meine Frage von 19:21 Uhr:
Wer oder was ist der Katholik?
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#18   Desperatus †   21:30:51 | Freitag, 23. März 2007
Ich harre immer noch
der Antwort auf meine Frage von 19:21 Uhr:
Wer oder was ist der Katholik?
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#15   Desperatus †   20:50:11 | Freitag, 23. März 2007
@Typ…
:)3 :)3 :)3
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#13   Desperatus †   20:32:50 | Freitag, 23. März 2007
@Sitilo
Ein „gottloser Schöpfungsbegriff“ ist ein rhetorische Stilfigur, die man gemeinhin unter der Bezeichnung Contradictio in adjecto als Spezialfall des Oxymorons kennt.
Da ein Schöpfungsbegriff ohne einen Schöpfer, also Gott, nicht denkbar ist, kann keine sinnvolle adjektivische Verbindunge zwischen „gottlos“ und „Schöpfung“ gebildet werden.
Wenn nun also jemand von einem „gottlosen Schöpfungsbegriff“ redet, verdeutlicht er damit lediglich seine eigene Unfähigkeit, die Sprache logisch zu durchdringen.
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#11   Desperatus †   19:21:22 | Freitag, 23. März 2007
@Mathias Wagener
Darf ich Sie bitten, mir und anderen hier zu erklären, weshalb Amt und Funktion eines bzw. einer Umweltbeauftragten „aus Sicht des Katholiken“ entbehrlich ist, und wer oder was bitte der Katholik ist ?
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#7   Desperatus †   18:46:51 | Freitag, 23. März 2007
@DocRöntgen
Zunächst einmal spreche ich Ihnen meinen Dank und meine uneingeschränkte Zustimmung zu Ihren Zeilen aus.
Ergänzend wäre noch darauf hinzuweisen, daß gerade der Glaube, daß die ganze Natur von Gott erschaffen ist, zu einem sehr bewußten Umgang mit der ganzen Schöpfung führen muß, denn wer ein einziges Geschöpf (belebt oder unbelebt) gering achtet, der achtet den Schöpfer gering.
Denken wir diesen Gedanken zu Ende, zu müßte jener Biblizismus, wie er gerade von vielen Creationisten gepflegt wird, zu einem umweltethischen Rigorismus führen.
Redaktion benachrichtigen Sind die Sprachen der Primitiven primitiv?
#14   Desperatus †   22:30:59 | Donnerstag, 22. März 2007
@Johann G.
Sie haben vergessen, darauf hinzuweisen, daß vor 700 000 Jahren keine Steinzeitmenschen gelebt haben können, weil es damals die Erde noch nicht gab, ja, mehr noch, weil es außer dem Chaos und Gott Nichts gab.
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#10   Desperatus †   19:16:04 | Donnerstag, 22. März 2007
Logik der Sprache
Dieser Satz: Vielmehr ist zum Beispiel Englisch – die Sprache der hochentwickelten Welt – grammatisch äußerst simpel im Vergleich zu den Sprachen heute lebender Steinzeitmenschen. ist der dem Artikel immante Beweis für den Verfall der Sprache. Ein Steinzeitmensch ist ein Mensch, der in der Steinzeit lebt, also nach Auskunft gängiger Lexika in der Zeit von etwa 700.000 bis 2500 vor unserer Zeitrechnung.
Kann mir dann bitte mal jemand erklären, was ein heute lebender Steinzeitmensch ist?
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#89   Desperatus †   23:25:16 | Dienstag, 20. März 2007
@Leblhuber
Oh, verzeihung, ich vergaß. Aus dieser Seite sind beide Teiles der von Ihnen erwähnten „akademischen Redlichkeit“ so selten.
Ich ziterte nach einem Vortrag von Tatjana Lausch, den ich in meiner Hängeregistratur fand
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#85   Desperatus †   23:17:22 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 5
Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können. Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten. [Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
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#83   Desperatus †   23:15:02 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 4
Das Telefon ließ die Teilnehmer immerhin noch Subjekte spielen. Am Radio sind alle demokratisch gleich den Programmen ausgeliefert, ohne dass sie wirkungsvoll reagieren können. Jede übriggebliebene Reaktion des Publikums wird neutralisiert durch die Möglichkeit [ist dies als Anspielung an Musils Mann ohne Eigenschaften?] der Teilnehmer in den Produktionsprozess der Kulturindustrie aufgenommen zu werden (Talentsucher, Wettbewerbe). So ist die Verfassung des Publikums ein Teil des Systems. Das schlechte Publikum, das zur Entschuldigung der schlechten Produkte vorgebracht wird, wird durch die Kulturindustrie erst hergestellt. In der Kulturindustrie werden den kulturellen Produkten ihrem Medium und ihrem Stoff nach fremde Formen aufgesetzt. Sie verfährt mit fremden Rezepten. Zum Beispiel hat der dramatische Höhepunkt einer Soapopera den Charakter einer pädagogischen Vermittlung zur Bewältigung technischer Schwierigkeiten. [Die anderen Beispiele kann nur ein Kunstkenner würdigen] Hier ist kein Platz für spontane Wünsche des Publikums. Der technische und personelle Apparat der Kulturindustrie ist in jeder Einzelheit ein Teil des ökonomischen Selektionsprozesses, der nur die Herstellung von Produkten zulässt, die dem Begriff des Konsumenten der Industriellen und vor allem ihnen selber gleicht.
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#80   Desperatus †   23:13:16 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 3
Kultur für die Massen erzwingt rationale dem Kapital entsprechende Organisation und Planung von Kultur und macht die Entwicklung von Standards notwendig [gemäß der Ideologie]. Die Produkte werden akzeptiert, da sie ursprünglich aus den Bedürfnissen der Konsumenten hervorgegangen sind. Aber dies ist ein Zirkel von Manipulation und rückwirkendem Bedürfnis, auf dem Weg der Technik, Macht über die Gesellschaft [steht die noch nicht unter dem Monopol?] zu gewinnen. Die Technik liegt in den Händen der gesellschaftlich Stärksten. Ihre Rationalität hat sich mit der Rationalität der Herrschaft verbunden, ist ihr nun gleich. Sie presst der Gesellschaft den Zwangscharakter [siehe Psychoanalyse der Neurosen und Freuds Begriff der Rationalisierung im Sinne von verdecken der tatsächlichen Triebgründe] auf, der sie von sich selbst entfremdet. Die Technik hat durch Standardisierung und Serienproduktion das am Kunstwerk entfernt, was es vom Kulturprodukt unterscheidet. Dies bewerkstelligte sie nicht weil sie Technik ist, sondern in ihrer Funktion in der kapitalistischen Produktion. 1947 wird das andere [muss es offen bleiben, was das andere sein könnte? Würde es mit einer Beschreibung gebannt und damit der Kulturindustrie zugeführt werden? Müssen nicht auch diese Residuen der alten Gesellschaft durch das Kapital durch?] am Kunstwerk, das sich nicht in die rationale Produktion einpasst, nicht mehr durch eine zentrale Kontrolle unterdrückt [der Zensor zu Marx Zeiten], sondern schon vorher von d
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#78   Desperatus †   23:11:49 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 2
[Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist diese Form des zu sagenden Inhalts geschuldet? Trotzdem ist jeder Satz für sich eine eigene These, die für sich zunächst mal nicht begründet wird.] 1947 ist die Struktur und Begrifflichkeit der Massenkultur, wie sie im Monopolkapitalismus entstanden ist, deutlich geworden. Ihre Gewalt verstärkt sich mit ihrem Verzicht, sich schamhaft als Kunst zu verkleiden, und sich nun als reines Geschäft entpuppt. Diese Wahrheit wird zudem als Ideologie verwendet, die die vorsätzlich schlecht hergestellten Fertigprodukte an Kultur als notwendig rechtfertigen [Kultur wird zum Geschäft mit Fertigprodukten und ist somit der Profitmaximierung unterworfen].
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#76   Desperatus †   23:10:36 | Dienstag, 20. März 2007
Dialektik der Aufklärung 1
Die Kultur des Spätkapitalismus (1947) ist nicht wie erwartet im Chaos versunken, sondern ist sich in allen ihren Manifestationen (Film, Radio, Magazine) ähnlich und bildet ein System. Die politischen Gegensätze [Ausbeutung der Arbeiter, Klassengegensätze, Entfremdung] werden in den ästhetischen Gegenständen in Form der kapitalistischen Produktionsweise ausgedrückt [dessen Inbegriff damals der Fließbandrhythmus bei der Stahlproduktion war; heute wäre es vielleicht eher das Mausklicken in der virtuellen Welt des Computers]. Die Industriearchitektur ist in der ganzen Welt ähnlich; ob im gleichgeschalteten Faschismus oder in der Welt der unbegrenzten Möglichkeiten, drückt sie die sinnreiche Planmäßigkeit der globalen Großkonzerne aus. Gegenüber diesem technischen Fortschritt wirken die Städte um diese Zentren alt und zu verwerfen und die neuen Stadtrandhäuser wirken gleich als Einwegpackungen. Rational wohlorganisierte städtebauliche Bauprojekte sollen den Individuen [vielleicht besser Menschen, die erst zu Individuen werden] durch die Kleinwohnungen die Entwicklung zu selbständigen Subjekten ermöglichen, aber durch die Rationalität der Wohnungen, die der der Zentren entspricht, besteht eine Einheit [Identität] von Allgemeinem (Makrokosmos) und Besonderem (Mikrokosmos), die das Individuum nur noch gründlicher der totalen Kapitalmacht unterwirft. Diese falsche Einheit [Identität] ist das Modell der industriellen Kultur. [Jeder Satz sagt im Grunde dasselbe mit anderen Worten. Ist
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#71   Desperatus †   23:03:32 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theaphil
Mit Kinderhure meint Bruder Teophiel wahrscheinlich dieses www.zeit.de/…sel.txt.19980219.xml
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#47   Desperatus †   22:41:32 | Dienstag, 20. März 2007
@Bruder Theophil
Hier finden Sie ein wunderbares Beispiel thematisachen Inzests www.kreuz.net/article.4891.html.
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#30   Desperatus †   22:26:07 | Dienstag, 20. März 2007
@theaphil
Sowas ist sehr ärgerlich!!!
Redaktion benachrichtigen Auf dem linksradikalen Leim
#19   Desperatus †   21:30:38 | Montag, 19. März 2007
Linksextreme TAZ
Wahnsinn, und die schreibt dann auch noch über die Soldatenwallfahrt nach [link]Lourdes[link] und das Militärbischofsamt findet es wohl auch noch gut
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#525   Desperatus †   22:00:08 | Donnerstag, 15. März 2007
Theophies
bitte den griechischen Text, wenn Sie schon wörtlich zitieren wollen. der ist dann zwar auch schon eine Übersetzung, denn der historische Jesus hat wohl Aramäisch gesprochen, aber eben das beste, was wir haben. Und um eine Frage zu beatnworten, die Sie an anderer Stelle stellten. Der historische Jesus hat wohl aicher auch kein Latein gesprochen, beim kerygmatischen Christus wäre ich mir da nicht so sicher.
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#397   Desperatus †   22:16:09 | Mittwoch, 14. März 2007
@RuSo
Ich freue mich aufrichtig, daß Sie endlich einmal recht haben.
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#357   Desperatus †   20:19:59 | Mittwoch, 14. März 2007
Y.C.L.
Ich wüßte schon ganz gerne, wo sie eine zweitausendjährige Deutsche Geschichte hernehmen.
Redaktion benachrichtigen Warum ist der Pornojäger unter die Schimpansen gegangen?
#6   Desperatus †   16:35:57 | Mittwoch, 14. März 2007
Kreuz.net
Katholische Nachrichten

mir fehlen die Worte.
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#241   Desperatus †   12:01:01 | Mittwoch, 14. März 2007
@Knecht Ruprecht
„des fehlverhalten von frauen ist ebenfalls eine labile störung- da es in dieser konstellation nicht zum sex kommen kann“-
Als Sex bezeichnen Sie demnach nur den Koitus. Wenn also zwei Männer einander küssen, streicheln, zärtlich sind miteinander, ist das kein Sex, mithin also auch in Ihren Augen kein Fehlverhalten, das nach Ihrer eigenen Einschätzung ja erst beim Koitus einsetzt. Schwule, die keinen Analverkehr praktizieren – und das sind viele – sind mithin auch keine Sünder, sondern – wiederum nach Ihren eigenen Worten – „nur“ labile Menschen.
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#238   Desperatus †   11:53:56 | Mittwoch, 14. März 2007
Knecht Ruprecht
Ich finde es hochinteressant, daß Sie den Brockhaus, den Knaur, das Bertelsmann-Lexikon und den Duden als Homosexuelle Lexika bezeichnen. Leiden sie unter Verfolgungswahn?
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#235   Desperatus †   11:44:49 | Mittwoch, 14. März 2007
@Knecht Ruprecht
Da ausweislich aller gängigen Lexika Sodomie der Geschlechtsverkehr zwischen Menschen und Tieren ist, bitte ich Sie, mir zu erklären, was Sodomie zwischen Tieren sein soll? Vielleicht der Geschlechtsverkehr zwischen einem Eelephanten und einer Stechmücke?
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#24   Desperatus †   20:01:24 | Dienstag, 13. März 2007
@Gardellino
Es steht jedem frei, sich in einem formalen Akt von der Kirche zu trennen (auszutreten). Der Charakter des Getauften bleibt ihm aber dabei erhalten.
Mir wäre lieber, wenn Schwule als Schwule die Kirche mitgestalteten, anstatt sie resigniert zu verlassen, was ich gleichwohl sehr gut verstehen kann.
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#12   Desperatus †   19:51:24 | Dienstag, 13. März 2007
Severinus
Gerne auch noch für Sie: Ja, auch Schwule sind Teil der Kirche, in die sie durch Taufe und Firmung unwideruflich eingegliedert wurden.
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#8   Desperatus †   19:48:03 | Dienstag, 13. März 2007
Bruder Theophiul
Warum sagen Sie nicht einfach ja? Natürlich sind auch Schwule Teil der Kirche!
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#5   Desperatus †   19:42:50 | Dienstag, 13. März 2007
Ich zitiere aus dee sogenannten Nachricht:
Es gibt keine formalen empirischen Studien, die schlüssig nachweisen, daß eine Behandlung der Geschlechtsidentitätsstörung beim Kind eine Homosexualität verhindert.
Damit ist alles gesagt! Wieder einmal die hier schon fast alltägliche Kaffeesatzleserei. Wobei jeder beliebige Kaffeesatz vermutlich mehr geistigen wie geistlichen Gehalt hat als alle Sätze dieser sogenannten katholische Nachricht zusammen.
Redaktion benachrichtigen Viele Gemeinplätze – wenig Konkretes
#2   Desperatus †   13:31:54 | Dienstag, 13. März 2007
Es ist immer besser,
den Text selbst zu lesen
In Deutsch: www.vatican.va/…um-caritatis_ge.html
Redaktion benachrichtigen Aufstand in Aachen
#3   Desperatus †   21:46:39 | Sonntag, 11. März 2007
Aachen als Global Player
Die Vorgaben des Bischofs zielen darauf ab, die Seelsorge zu globalisieren und das Geld in größeren Einheiten zu verteilen.
Kreuz.net deckt auf: Aachen will die Welt beherrschen und sich selbst an die Stelle des Vatikans setzen. Global betrifft den ganzen Globus=Erdkreis=orbis. Das also ist die wirkliche Absicht.
Kreuz.net ist zu danken, daß es solch antikichlische, antirömische und antivatikanische Machenschaften aufdeckt.
Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Neuer Zyklus + …
#7   Desperatus †   08:56:11 | Donnerstag, 8. März 2007
Lernfähigkeit
Ich glaube es kaum, Kreuz.net ist lernfähig. Das läßt ja hoffen.
Aus dem „Mörder eines Selbstmörders“ ist jetzt der „Mörder des gelähmten selbstmordwilligen“ geworden.
Was lernen wir daraus?
Wer es selbst nicht kann (Selbstmiord oder Logik), braucht Hilfe.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zyklus + …
#2   Desperatus †   08:14:54 | Donnerstag, 8. März 2007
Logik der Sprache
Was bitte ist ein „Mörder des gelähmten Selbstmörders“?
Ich habe es schon mit Logik versucht, komme damit aber nicht weiter.
Ein Selbstmörder ist, wer sich selbst tötet. Er ist dann tot. Deshalb kann ein Selbstmörder nicht mehr ermordet werden. Mithin kann es es einen Mörder eines Sebstmörders schlicht und einfach nicht geben.
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#84   Desperatus †   19:39:23 | Mittwoch, 7. März 2007
@Gunsenum
Das Manipel aber bitte in Rosa/Pink für Laetare und Gaudete.
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#79   Desperatus †   19:34:53 | Mittwoch, 7. März 2007
Filmkritik
Ich schlage mal ganz sachlich vor, daß wir uns den Film anschauen und dann darüber reden.
Vom Hörensagen kommen wir hier nicht weiter
Redaktion benachrichtigen Grüße aus dem Glashaus
#6   Desperatus †   12:15:11 | Mittwoch, 7. März 2007
@Sirolo
Volltreffer, aber leider immer noch nicht versenkt.
Redaktion benachrichtigen Klopapier vom Pornohunter
#22   Desperatus †   20:18:31 | Freitag, 23. Februar 2007
@Aurelius
Verzeihung gewährt.
Nun, es ist ein verführerischer Gedanke. Ich werde mich in den nächsten Wochen daran machen. Da es ja vorgestern war, wäre die Meldung über einen Aschermittwochsfurz heute noch verfrüht, zumindest was den Aschermittwoch 2007 anbelangt. Haben Sie eine Idee, wo ich ein passendes Bild herbekomme?
Redaktion benachrichtigen Klopapier vom Pornohunter
#18   Desperatus †   19:30:57 | Freitag, 23. Februar 2007
@Aurelius
Ein Bekannter von mir singt in der Choralschola seiner Gemeinde. Das ist katholisch.
Er hat Blähungen und im Aschermittwochsgottesdienst während des Offertoriums Darmwinde fahren lassen. Das ist eine Nachricht.
Warum nur bringt Kreuz.net darüber keinen Artikel. Es ist eine katholische Nachricht – oder?
Redaktion benachrichtigen Klopapier vom Pornohunter
#12   Desperatus †   18:51:51 | Freitag, 23. Februar 2007
Kreuz.net – katholische Nachrichten
Bitte, bitte, bitte.
Kann mir bitte mal jemand erklären, was an diesem Geschreibselkatholisch ist und was daran Nachrichten sind?
Bitte, bitte, bitte.
Ich habe den Link gerade an eine Bekannte mit Darmproblemen geschickt. Hilft bestimmt.
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#19   Desperatus †   22:16:30 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@gunsenum
dtzjnkibdt7i8nweb57biszrj[kursiv]bvsrz6juu[kursiv]bsrzjbsytrhw46vuöoihliuglit7i8nweb57biszrjbvsrz6juubsrzjbsytrhw46vuöoihliuglit7i8nweb57biszrjbvsrz6juubsrzjbsytrhw46vuöoihliuglit7i8nweb57biszrjbvsrz6juubsrzjbsytrhw46vuöoihliugliglig
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#17   Desperatus †   22:08:44 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@gunsenum
Chrysoberyll [ç-; griechisch ›Goldberyll‹] der, ist ein
gelbes bis grünes oder bräunliches rhombisches Mineral, Al2BeO4, in Pegmatiten, Glimmerschiefern, Edelsteinseifen. Edelsteinvarietäten: bläulicher Cymophan, dunkelgrüner Alexandrit.
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#14   Desperatus †   22:02:55 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Gunsenum
Ihre Beiträge heben das Niveau dieser Seite ganz enorm. Es glicht bald dem Himalaja
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#12   Desperatus †   21:54:55 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Gunsenum
Kennen Sie schon die neue Studie über die Auswirkungen des Weihrauchs auf das Liebesleben der Sedilien?
Ich versuche gerade die Reihe zu finden. In der gleichen Reihe ist auch eine inauguralsiddertation erschienen unter dem Titel: „Die gesamtkirchliche Rezeption der Speyrer Pontifikalpantoffeln im 13. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung des gallikanischen Eigenritus“. Erscheinungsort m.W. Meisenheim am Glan
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#10   Desperatus †   21:36:01 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@gunsenum
das ist ganz wichtig, eminent. Und wehe, das ist anders, dann ist die Messe ungültig.
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#8   Desperatus †   20:49:03 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Wahrheit
Diese Seite verbreitet angeblich katholische Nachrichten. Von Wahrheit war nicht die Rede
Redaktion benachrichtigen Zuerst in Wien – jetzt in London
#45   Desperatus †   18:24:50 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Freddie
Das „sie“ war kleingeschrieben und meinte nicht Sie, sondern die Kreuz.net-Redaktion
Redaktion benachrichtigen Eindeutig zweideutig
#1   Desperatus †   18:18:21 | Mittwoch, 21. Februar 2007
fürchterlich
fürchterlich, einfach fürchterlich; ich bin entsetzt, zutiefst; finde keine Worte mehr.
Redaktion benachrichtigen Zuerst in Wien – jetzt in London
#42   Desperatus †   18:15:44 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Freddie
Nund, der Unsinn, den sie jetzt aus Dieburg bringen, ist auch nicht besser. Ich frage mich, was der erwähnte kirchliche Angestellte macht… wo er angestellt ist… dem Denutiantentum ist Tür und Tor geoffnet, und es gibt ja genug Toren, die de3nm Blödsinn nachbeten
Redaktion benachrichtigen Zuerst in Wien – jetzt in London
#4   Desperatus †   14:33:07 | Mittwoch, 21. Februar 2007
homosexuelle Unzucht schlimmer ist als Mord und Totschlag.
Es ist schön zu wissen, daß Michelangelo schlimmer ist als Hilter, Stalin oder Saddam Hussein.
Redaktion benachrichtigen Sie schwiegen und schweigen betreten
#43   Desperatus †   21:59:34 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Lorenz
Man braucht nur Gides Werke zu lesen einschließlich des Klappentextes. Das hat mit der Glaubwürdigkeit in meinen Augen garnichts zu tun. Auf dieser Seite hier werden doch Schwule ständig als unglaubwürdig (und das ist noch der freundlichste Ausdruck) hingestellt.
Redaktion benachrichtigen Sie schwiegen und schweigen betreten
#40   Desperatus †   19:24:12 | Dienstag, 20. Februar 2007
Verstehe ich das jetzt falsch.
ASndre Gide wird vom Verfasser als Kronzeuge gegen den stalinistischen Terror angefühjrt. Das ist gut so. Ist sich der Verfasser des Artikels auch bewußt – und sind es die Leser –, daß Andre Gide schwul war?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Wesen + …
#2   Desperatus †   10:02:41 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Ottaviani
wenn der Artikel, wie hier steht, am 2. Februar in der FAZ erschien, hat er garnichts mit dem Ruhestand von Franz kanphaus zu tun, der erst mit Abglauf des 2. Fabruar begann. Sie müssen ihn schon noch der Zeit als Diözesanbischof zurechnen.
Redaktion benachrichtigen Abt Martin Werlen betreibt Welttheater
#4   Desperatus †   22:22:19 | Montag, 19. Februar 2007
Börse
zumal Novartis börsenkotiert ist
Das ist gut, gut, gut. Echte Freudsche Leistung.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#6   Desperatus †   23:24:56 | Sonntag, 18. Februar 2007
Touristen in Namibia
„In Namibia hat statistisch gesehen jeder zehnteTourist einen Unfall. Jährlich verunglücken rund 19 Urlauberin dem südwestafrikanischen Land.“
Oh, die Deutsche Sprache… rund 19 ist ja schon schlimm, daß aber jährlich nur 190 Touristen ins Jans kommen, also rund einer in zwei Tagen, das stimmt bedenklich.
Aber wie könnte ich von einem Portal im fernen Amerika die Beherrschong der deustchen Sprache und die Kenntnis der Touristenzahlen in Namibia erwarten?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche war kaum wiederzuerkennen
#11   Desperatus †   20:05:54 | Samstag, 17. Februar 2007
Kniebänke
Sind denn die Kniebänke in den Römischen Patriarchalbasiliken erst nach dem Konzeil entfernt worden?
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#52   Desperatus †   09:50:28 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Heggi
Ups, das tut mir jetzt aber unendlich leid, wenn ich Sie verärgert haben sollte. Ich bemühe mich wirklich redlich, die Artikel hier ernst zu nehemn.
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#50   Desperatus †   09:30:21 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Zeitundewigkeit
Das wird ja immer schlimmer. Haben sie immer noch nicht verstanden, daß es auf dieser Seite weder um Journalismus geht noch um Nachrichten, sondern allein um die Selbstdarstellung einer sich selbst für unfehlbar haltenden quantité négligable?
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#47   Desperatus †   09:10:31 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Zeitundewigkeit
Wie, zweifeln Sie etwa den absoluten Wahrheitsgehalt des unfehlbaren Kreuz.net an? Schande über Sie und ewige Verdammnis.
Redaktion benachrichtigen Umzug + …
#1   Desperatus †   08:58:32 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Entrüstung
Na, dann ist ja jetzt hier ein Sturm der Entrüstung zu erwarten, weil ein katholischer Bischof für den Wiederaufbau einer protestantischen Kirche spendet.
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#30   Desperatus †   22:04:52 | Dienstag, 13. Februar 2007
@michael
Sie haben das Suscipiat vergessen und das Confteor
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#28   Desperatus †   22:00:07 | Dienstag, 13. Februar 2007
@gunsenum
Ist doch klar: Am donnerstag ist Weiberfastnacht mit S.E.J.C.M.
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#18   Desperatus †   20:29:31 | Dienstag, 13. Februar 2007
@suplicius
„Scheint doch ziemlich organisiert zu sein das Ganze…“
was ist die Quelle solcher Erkenntnis?
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#13   Desperatus †   20:20:30 | Dienstag, 13. Februar 2007
Warum
beantwortet denn keiner meine Fragen?
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#10   Desperatus †   20:10:15 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und weiter
Wenn ein Politiker wegen eineseitensprunges – der übrigens einen künftigen rentenzahler hervorbringt – nicht nmehr4 tzragbar ist, werden dann von Seiner Eminenz auch alle Priester vor die Tür gesetzt, die irgendwann mal Sex hatten?
Redaktion benachrichtigen Was soll ein Ehebrecher über eheliche Treue sagen?
#7   Desperatus †   20:07:40 | Dienstag, 13. Februar 2007
Eheliche Treue
Gehört eheliche Treue denn zum Parteiprogramm der CSU? Kontrolliert seine Eminenz jetzt die Betten der Mandatsträger?
Sind Geschiedene denn auch untragbar?
Ist ein Seitensprung tolerierbar?
Welche Wirkung hat die Beichte?
Wo ist die Grenze zwischen Seitensprung und Konkubinat?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#107   Desperatus †   19:28:11 | Montag, 12. Februar 2007
@Dorothea
„Der arme Kardinal. Würden ihn wenigstens die Neokonservativen verteidigen. Aber seine Unterstützer sind großteils Homos“
Also weil Schwule den Kardinal unterstützen, ist der Kardinal schlecht.
Ich kenne viele Schwule, die des Ritus von 1962 wiedeerhaben wollen. Ist dieser Ritus also auch schlecht?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#16   Desperatus †   12:16:00 | Montag, 12. Februar 2007
Neue Erkenntnis über kreuz.net
Dieser sogenannte Kommentar samt seiner Überschrift beweit nur eines:
Dümmer geht immer.
Und damit meine ich nicht Kardinal Schönborn, sondern den namenlosen Kommentator uns die namenlosen (Un-)Verantwortlichen dieser Seiten.
Redaktion benachrichtigen Blasphemischer Kitzel
#7   Desperatus †   17:03:15 | Sonntag, 11. Februar 2007
Sakraler Raum
„Wenigstens die sakralen Räume sollen noch den Gläubigen vorbehalten bleiben.“
Also künftig eine Gewissens- uns Glaubensprüfung an jeder Kirchentür. Na bravo!
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#3   Desperatus †   08:56:29 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Regensburg
Warum wohl werden auch Teilnehmer aus Eichstätt und Augsburg erwartet? Braut sich da was zusammen?
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#4   Desperatus †   08:23:37 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Zwobbel
Zum Thema Bundenpräsident empfehle ich die Lektüre von Artikel 54-61 GG (das Grundgesetz ist seit 1949 die Verfassung Deutschlands). Und was die Beschimpfung des Staatsoderhauptes anbelangt: Hier finden sich im StGB einschlägige Paragraphen.
Redaktion benachrichtigen Die einzige Herrschaft + …
#1   Desperatus †   08:15:54 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Drewermannwitz
Dieser Witz wurde schon auf der Primiz von Melchisedek erzählt. Nun, dann passt er gut hierher
Redaktion benachrichtigen Wie schreibt man Tolleranz?
#14   Desperatus †   20:29:41 | Dienstag, 6. Februar 2007
Ich finde es toll,
dass k.n endlich auch die lesbische Liebe entzdeckt hat. Das ist doch immerhin ein Fortschritt.
Nur frage ich mich, was unsere analpenetrationsfixierten Homophoben jetzt schreiben wollen.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Selbstmordhelfer und Kinderabtreiber + …
#24   Desperatus †   23:14:53 | Montag, 5. Februar 2007
@C.H.
„der PRINZIPIELLEN Tatsache stets bewusst bleibt“
Und genau dieser prinzipiellen Tatsache ist sich Bischof Kamphaus immer bewußt gewesen. er hat nie auch nur versucht, Abtreibung zu rechtfertigen
Mit dem analogen Argument müßten Sie dann auch jeden Militärpfarrer und natürlich auch jeden Militärbischof anklagen
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Selbstmordhelfer und Kinderabtreiber + …
#22   Desperatus †   22:59:16 | Montag, 5. Februar 2007
@C.H.
Bischof Kamphaus hat sich immer an Gott und Gottes Wort orientiert. Wenn Ihnen das zu faktisch ist und zu wenig prinzipiell, dann verstehe ich die Welt und die Kirche nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Selbstmordhelfer und Kinderabtreiber + …
#19   Desperatus †   22:43:55 | Montag, 5. Februar 2007
@Bonifatius
Was ist daran verwerflich, seinem Gewissen zu folgen?
Wer Bischof Franz kennt, der weiss sehr gut, daß dieses „dem Gewissen folgen“ für ihn kein billiger Spruch ist, der weiß auch sehr gut, wie Franz Kamphaus gerade in der Beratungsfrage gerungen hat um den Weg, den er mit seinem Gewissen, mit seinem Glauben und mit seinem Amt vereinbaren kann.
Und jetzt will ich bitte nicht den Satz hören, daß das kirchliche Lehramt das Gewissen ersetze.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Selbstmordhelfer und Kinderabtreiber + …
#6   Desperatus †   10:28:58 | Montag, 5. Februar 2007
Kamphaus
Lesen wir doch erst mal den ganzen Artikel von Deckers, anstatt uns uns vom Kreuz.net Steinbruch in die Irre führen zu lassen:
www.faz.net/…common~Scontent.html
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Selbstmordhelfer und Kinderabtreiber + …
#3   Desperatus †   09:19:38 | Montag, 5. Februar 2007
Kamphaus
Wohl alle, die am Fest der Darstellung der Hernn in Limburg dabei waren, konnten Folgendes erleben: Ein Bischof, der nicht sich feiern läßt, sondern der Gott feiert. Eine Diözese – der Klerus war nahezu komplett versammelt – die Gott in den Mittelpunkt stellt, eine Predigt, in deren Zentrum das Anliegen der Mission in unserem Land stand.
Das war und ist Bischof Franz Kamphaus. Er weiss auch, daß so manches, was er sich bei seinem Amtsantritt als Ziel gesetzt hat nicht erreicht wurde. Doch so wie auf dieser Seite permanemt mit Dreck beworfen zu werden, das hat dieser Mann und Bischof, ein glaubwürdiger und glaubensstarker Christ nicht verdient.
Jedem, der sich Christ, zumal Katholik nennt, stünde es gut an, ein wenig von der Demut dieses Bischofs zu lernen – und ich schließe mich als lernbedürftig dabei ausdrücklich ein.
Redaktion benachrichtigen „Machen Sie weiter als Bischof von Limburg“
#2   Desperatus †   13:20:42 | Samstag, 3. Februar 2007
Sünder
Nun, es steht jedem frei, direkt nach Rom zu schreiben. Von Dioenstweg ist nicht die Rede. Und der Nutius ist ja sicherlich nicht der Postbote hyperchondrischer Querulanten.
Im Übrigen ist es doch selbstverstaäöndlich, daß ein Bischof Stellung nehmen kann zu gegen ihn erhobenen Vorwürfen. Dazu aber muß er die Vorwürfe kennen.
Oder vermissen Sie gar das alte Prozesssverfahren der Inquisition?
Redaktion benachrichtigen Der Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen
#25   Desperatus †   13:14:59 | Samstag, 3. Februar 2007
Es ist doch immer wieder schön,
wie hier völlig ohne Polemik und Hass geschrieben und berichtet wird. Danke dafür. So stelle ich mir den katholischen Himmel vor.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#144   Desperatus †   17:20:28 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Mr. White
Im Moment sehe ich ein großen Problem: Mit Fundamentalisten zu diskutieren bringt nur eines: diese fühlen sich ernst genommen.
Können Sie das?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#138   Desperatus †   17:09:48 | Donnerstag, 1. Februar 2007
sozial(?)katholisch(?)
Danke für diesen sehr fundierten Beitrag. Ich habe hier schon Niveau vermißt.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#135   Desperatus †   16:57:20 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Gottfreund (?)
„Zum Thema Homosexualität äussert sich die Bibel im AT wie im NT an mehrern Stellen eindeutig. Da gibt es wohl wenig Interpretationsspielraum.“
So? Schon mal was von „Sitz im Leben“ gehört? Text- und Literarkritik? Historisch-kritische Methode? Dann sieht das mit dem „eindeutig“ aber ganz anders aus.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Diktatur steht
#48   Desperatus †   12:44:11 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Och Leute
laßt Euch doch durch dieses homophobe Geschwätz hier nicht provozieren. Fundamentalisten zeichnen sich darurch aus, daß sie zu einem offenen Gespräch überhaupt nicht fähig sind. Und das gilt für Fundamentalisten jeglicher Provenienz.
Redaktion benachrichtigen Päpstlich verpaßte Anpassung
#1   Desperatus †   11:24:49 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Oh wahrlich
die Kirche und die Welt werden ob der Handkommunion untergehen.
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#17   Desperatus †   11:06:34 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Kleingeist
„Fickt euch alle in den Arsch, bis die Mohammedaner kommen und euch allen die Eingeweiden herausschneiden.“
Solche Sprache ist unerträglich!
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#10   Desperatus †   10:42:33 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Pünktchen
„…wenn er für die sozialen Kosten seiner Lebensweise auch aufkommt“
Genau das ist der Punkt. Priester zahlen als Beamte keinen Cent in die Rentenkasse…
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#7   Desperatus †   10:22:28 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@Pünktchen
Ich stimme Ihren Aussagen bezüglich Generatiuonenvertrag zu, wehre mich aber dagegen, unwollt Alleinstehende oder Priester und Ordensleute als Hedonisten zu bezeichnen.
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#4   Desperatus †   10:17:20 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@krzirgendwie
„Jedem der drei Nebenkläger mußte er 2.000 Euro für deren Kampf gegen die Homophobie sowie 1.000 Euro Anwaltskosten bezahlen.“
Pro Nebenkläger 2000+1000 mach 3000
drei Nebenkläger macht 9000
+ 3000 Strafe macht 12000
Machmal können die hier sogar rechnen
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#2   Desperatus †   10:02:05 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Interessant
wäre es freilich, die Äusserungen des Hernn Abgeordneten ganz und im Zusammenhang lesen zu können, sowie die Urleite der Gerichte ganz und im Zusammenhang einschließlich ihrer Begründung. Dann könnte hier niemand mehr wild spekulieren und wir hätten eine gesicherte Gesprächsbasis. Mit herausgegriffenen Zitaten kann ich alles belegen. In der Bibel steht auch: „Es gibt keinen Gott“
Ps 14,1, (bewußt unvollständig zitiert)
Redaktion benachrichtigen Neues Konsistorium im Juni?
#25   Desperatus †   23:00:59 | Dienstag, 30. Januar 2007
Der Kardinalerzbischof
ist sicher Erzbischof und Kardinalpriester mit der Titelkirche Sancta Pertinacia
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#20   Desperatus †   21:54:59 | Dienstag, 30. Januar 2007
Kardinäle
Es wäre (man beachte den Konjunktiv) doch sehr schön, stellte (wieder Konjunktiv) jemand ein (lateinische, bitte) Abhandlung über das Recht der Kardinäle hier ein. Die dürfte (da haben wir den nächsten Konjunktiv) Unklarheiten beseitigen. Allerdings wären (und noch ein Kunjunktiv) dann die Oberlehrer der Tradition arbeitslos.
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#17   Desperatus †   21:04:47 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Ihre Ansicht, daß Kurnetz Homonyme förtert ist insofern völlig abwegig, als daß Kurnetz erklärtermaßen HOMOPHOB ist. Es müßte sich also mithin selbst hassen, förderte es Homonyme, ja, sich selbst mit Blick auf alttestamentliche Strafvorschriften der Steinigung überantworten zum Wohl der Welt.
Redaktion benachrichtigen Neues Konsistorium im Juni?
#14   Desperatus †   20:57:12 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Sie meinen, meine Theorie sei weithergeholt. Wenn ich mir die Theorien, die hier so verbreitet werde anschaue, dann ist die meinige doch naheliegend. Allerdings, das muß ich zugeben, für diese Seite viel zu logisch und damit wahrscheinlich, und deshalb wird sie wohl auch bald gelöscht. Weil c.i.k…
Redaktion benachrichtigen Neues Konsistorium im Juni?
#12   Desperatus †   20:48:57 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Offensichtlich ist Kreuz.net ein Anagramm für Kurnetzte.
Kur läßt dabei zunächt an Heilung denken, andereseiuts aber auch an das Kurland, was bei der revisionistischen Tendenz mancher Meinungen hier durchaus wahrscheinlich ist. Netzte wiederrum einrseits an Fangen, Festsetzen, abereseits, mit Blick auf Nachrichtennetze, an Verbíndungen.
Dies legt den Schluß nahe, das es sich hier um das getarnte Netzwerk Kurländischer Revisionisten handelt, die wahrscheinlich nur darauf warten, daß das kurische Haff zufriert und sie endlich wieder einmarschieren und es Lettland entreissen können.
Redaktion benachrichtigen Triumph der Doppelmoral
#13   Desperatus †   20:39:06 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Bitte, tun Sie Ihren Mitpostern hier den Gefallen, hinfort auf Logik zu verzichten. Das könnte den Server, der in den USA steht und dem deshalb Logik fremd ist, ebenso überlasten wie die meisten Poster hier.
Redaktion benachrichtigen Neues Konsistorium im Juni?
#9   Desperatus †   20:31:19 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Gunsenum
Gerne stimme ich Ihnen mit den Konjunktive auf dieser Seite zu. Da ich desweiteres überzeugt bin, daß der Spruch gilt „qualis Rex, talis grex“, folgere ich im Umkehrschluß, daß, wer so gerne und häufig kunjunktivisch formuliert, selbst eine konjunktivische Existenz sein müsse, sich selbst wahrscheinlich als optativus empfindent, realiter aber ein irrealis.
Willkommen also beim „coniunctivus irrationalis kreuznetiensis“
Redaktion benachrichtigen Triumph der Doppelmoral
#2   Desperatus †   18:27:35 | Dienstag, 30. Januar 2007
@Katharina L.
Ich habe oft erlebt, daß der Militärbischof für Soldaten den Segen Gottes erbeten hat. Da Sie mit „Berufskiller“ ja nicht deutsche Soldaten meinen können, frage ich mich schon, wo der vestorbene Militärbischof Berufkiller gesegnet haben könnte.
Redaktion benachrichtigen Pro Monat einen dreiviertel Tag frei
#7   Desperatus †   12:08:50 | Dienstag, 30. Januar 2007
Toll, Toll, Toll
Das ist der Bericht, auf den die Welt gewartete hat, weil ja niemand in der Lage ist, das Original in der FAZ zu lesen.
Frei nach dem Motto: Ich habe hört, daß ein BeKannter der Freundin meiner Schwester gesagt haben soll, er kenne da jemanden flüchtig, der habe gehört, daß über Prälat G. gesagt wird…
Endlich einmal investigiver Journalismus.
Redaktion benachrichtigen Das ist nicht normal
#9   Desperatus †   19:21:37 | Montag, 29. Januar 2007
Danke,
daß endlich wieder das Thema „Schwule“ auf den Tisch kommt. Es hat so lange gefehlt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#62   Desperatus †   00:18:34 | Sonntag, 28. Januar 2007
Zur Berichterstattung über Personen
Ach was schwätzen doch die Leute,
über andre, die nicht da,
die Frage lässt man gern beiseite,
ob, was man sagt, auch wirklich wahr.
Ei, sag mal, hast Du schon gehört,
der A hat mit der B gespeist,
der C hat drüber sich beschwert,
und D ist heut mit E verreist.
Ei, sag mal, hast Du schon gewusst,
der F singt immer falsch und laut,
G ist grad schwächlich auf der Brust,
und H, der hat ein Haus gebaut.
Ei sag mal, hast Du schon vernommen,
Die I hat letzthin laut gehustet,
der J sieht alles jetzt verschwommen,
und K hat rückwärts gar geprustet.
Und dann wird auch noch so erzählt,
der L hat einen neuen Hut,
und M, der wurde nicht gewählt,
der N nun O verstehn sich gut.
Und dann wird auch noch so geschwätzt,
daß P jetzt beim Frisör gewesen
Q wurd nach Hamburg wegversetzt,
und R ist dürr grad wie ein Besen
Und weiter wird dann noch gesagt,
dass S an seine Nägel kaut,
T habe über U gelacht,
und V, der hört die Musik laut.
Und es wird auch noch erwähnt,
das W mit X jetzt tanzen war,
und auch wie Y so gähnt,
Nur mit Z sei alles klar
So also dreht man alle Tage,
wie ich hier die Sache seh,
überall, und grad bei Kreuz.net,
die Menschheit durch das ABC.
Und auch du selbst fragst immer wieder,
was sollen denn die Leute denken,
so lässt du, ohne es zu wollen,
dein Leben von den Leuten lenken.
Ach, es wäre wunderbar,
wenn jeder hätt zum Leben Raum,
Und doch, so wird mir langsam klar,
es bleibt am Ende nur ein Traum.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#55   Desperatus †   16:26:19 | Samstag, 27. Januar 2007
@Rüdesheim
Liebe(r) Rüdesheim,
das System auf dieser Seite ist doch ganz einfach. Gut sind die Bischöfe, die machen, was die Macher dieser Seite wollen, alle anderen sind schlecht. Das gilt übrigens auch für die Bischöfe von Rom.
Und hier niedergemacht zu werden, ist zumindest in meinen Augen keine Schande. Dazu müßten sich die Schreiberlinge offen zu erkennen geben und das nötige Niveau entwickeln.
Ganz herzliche Grüße aus dem Tor zum Rheingau in dessen heimliche Hauptstadt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#35   Desperatus †   19:47:27 | Freitag, 26. Januar 2007
@Sulpicius
Scheuen Sie das offene Wort Aug in Aug?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#33   Desperatus †   19:37:06 | Freitag, 26. Januar 2007
@Benedikt
Nolens volens schließe ich mich Ihrem Zweifel an.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#30   Desperatus †   19:14:03 | Freitag, 26. Januar 2007
Bischof Franz
Es ist beschämend, wie hier immer wieder gegen Bischof Franz gehetzt wird. Diesen Schreiberlingen kann ich nur zu einem Gespräch mit dem Bischof raten. Es wäre heilsam.
Redaktion benachrichtigen Tragische Wahrheit
#1   Desperatus †   19:08:36 | Freitag, 26. Januar 2007
Soll das jetzt heissen,
daß Kreuz.net den amerikanischen Evangelikalen näher steht als der römisch-katholischen Kirche?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#5   Desperatus †   14:51:22 | Freitag, 26. Januar 2007
@KatharinaL
Liebe Katharina,
es bringt absolut nichts, sich über den „journalistischen“ Stil auf dieser Seite aufzuregen. Im Übrigen: Wer meinen Zorn auf sich ziehen will, muß dazu erst einmal das nötige Niveau entwickeln.
Deshalb meine Rat an Sie: Lassen Sie Sich bitte nicht dazu herab, sich über Kreuz.nez zu ärgern. Es ist es nicht wert.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#1   Desperatus †   14:39:05 | Freitag, 26. Januar 2007
Bischof Franz
Bei seiner Bischofsweihe im Hohen Dom zu Limburg sagte Bischof Franz in einem tiefsinnigen Wortspiel: „Wir müssen alles lassen, um uns gelassen Gott lassen zu können“.
Diese Gelassenheit wünsche ich Bischof Franz in seiner neuen Tätigkeit in Aulhausen, diese Gelassenheit wünsche uns allen und auch mir selbst. Sich gelassen Gott lassen.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#36   Desperatus †   17:32:26 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Darf ich Sie höflichst bitten, mit Rücksicht auf die Deutsche Sprache, den natürlichen Srechrythmus und die Regeln der Metrik hinfort auf Versuche metreischer Sprache mit Endreim zu verzichen?
Redaktion benachrichtigen Himmlische Regie?
#1   Desperatus †   17:07:59 | Freitag, 5. Januar 2007
Nassauisch Sibirien
In Nassauisch Sibirien wird sich sicherlich eine Pfarrei finden. Wie wäre es mit Battenberg?
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#31   Desperatus †   16:19:22 | Freitag, 5. Januar 2007
@Ottaviani
Sie haben einige Beispiele vergessen. Franz von Assissi hatte sein Clara, Franz von Sales seine Jeanne F. de Chantal usw. usw…
Sind Sie mit Ihren Vorwürfen des Konkubinates nicht etwas voreilig?
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#28   Desperatus †   15:54:14 | Freitag, 5. Januar 2007
@Heggi
Und damit verhalten Sie sich genauso wie Prof. Vorgrimmler. Herzlichen Glückwunsch.
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#16   Desperatus †   15:52:53 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Nun, es ist besser erst keinen Reim zu versuchen, als im Maß der betonten Silben zu irren:
Bsp: „Desparatus – keinen Kuss“
oder in unechten Reimen zu verharren:
Bsp: „Reimen – weinen“
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#26   Desperatus †   15:43:18 | Freitag, 5. Januar 2007
@Heggi
Ich möchte nicht vermuten und zu Vermutungen gezwungen werden, sondern wissen. Insofern haben Sie meine Frage ebensowenig beantwortet wie Vorgrimmler die ihm gestellte Frage der verehrten Hernn Diplomingenieurs.
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#13   Desperatus †   15:29:14 | Freitag, 5. Januar 2007
@Gastus
Mir ist ja hier schon manches an den Kopf geworfen worden, aber Humorlosigkeit ist neu.
Wie wäre es damit:
Karl Lehmann, Kardinal in Mainz,
ist ja bekanntlich nicht graqd hager.
Der macht mit seinem Bischofsthron
Reklame jetzt für Kugellager
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#9   Desperatus †   15:23:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Gastus
„selbst geistige Zwerge wie Sie“
Darf ich fragen, woher sie die Informationen beziehen, aufgrund derer Sie sich erdreisten, so über mich zu urteilen?
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#7   Desperatus †   15:12:52 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tadiland
„Schreiben Sie halt selbst einen sinnvollen Beitrag und senden ihn an kreuz.net.“
Das würde ja dazu führen, daß auf dieser Seite einmal ein sinnvoller Beitrag steht. Diese Stilfigur nennt man dann contadictio in adjecto.
Wie sich aus der Wiedergabe von Texten von Hexen, Moslems u.a. ergibt, ist die Spannweite von kreuz.net sehr viel größer, als von Ihnen in Ihrer geistigen Zwergenwelt angenommen.
Darf ich Fragen, woher Sie die Unverfrorenheit nehmen, so über mich zu urteilen?
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#18   Desperatus †   15:02:29 | Freitag, 5. Januar 2007
@Heggi
Sie scheinen sich ja im Bett von Prof. Vorgrimmler bestens auszukennen. Woher, wenn ich fragen darf?
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#15   Desperatus †   14:53:42 | Freitag, 5. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Danke für die Blumen. Es ehrt mich direkt, von Ihnen so angekanzelt zu werden. Tatsache ist, daß meine hier gestellten Fragen blieben alle unbeantwortet blieben.
Das kann nicht nur an den Frage liegen, denn, wie gerade dieser Artikel zeigt: Es gibt keine dummen Fragen, sondern nur dumme Antworten. Und die dümmste aller Antworten ist, eine gestellte Frage einfach zu ignorieren. Dass die Meister der Ignoranz hier versammt sind, muss nicht eigens betont werden
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#8   Desperatus †   14:26:14 | Freitag, 5. Januar 2007
Fragen, Fragen, Fragen
Jetzt Bin ich wirklich sehr traurig. Ich habe in meienm Leben an so viele Leute schon so viele Fragen gestellt, aber nie hat Kreuz.net darüber geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#1   Desperatus †   14:21:34 | Freitag, 5. Januar 2007
Toll, Toll, Toll
Einfach toll.
So kann man Seiten füllen.
Einfach über einem offenen brief schreiben, den irgendwer irgendwann an irgendwen gesendet hat.
Toll, toll, toll.
Weiter so, einfach nur gut.
Toll, toll, toll
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda denkt an den ewigen Richter
#21   Desperatus †   14:03:46 | Montag, 1. Januar 2007
@REBEKKA
Damit Sie weiterschreiben können
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#91   Desperatus †   18:13:36 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Alexandra
schmunzel…
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#89   Desperatus †   17:23:46 | Samstag, 30. Dezember 2006
Wo wart ihr alle
stand um 15 Uhr allein am Dom zu Fulda mit Kreppel und Rosenkranz…
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#5   Desperatus †   11:47:35 | Samstag, 30. Dezember 2006
Peinlichkeiten
Müßte die Überschrift nicht lauten: „Was war der peinlichste Artikel bei Kreuz.net?“ ? Wobei, dann wird die Wahl echt schwer…
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#77   Desperatus †   11:44:43 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Toby
Ich frage mich wirklich, wie man zu diesem Thema etwas schliches schreiben soll: Wildeste Spekulationen, warum der Bischof nicht am Rosenkranz teilgenommen hat. Einen unsachlicheren Artikel kann man doch garnicht schreiben, ausser bei kreuz.net freilich. Und wie bitte soll man zu einem unsachlichen ASrtikel sachliche Beiträge schreiben können? Da hilft nur eines: Durch Überziehung der dargebotenen Unsachlichkeit die Unsachlichkeit des Dargeboten sichtbar machen.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#72   Desperatus †   23:48:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
Samstagdemo vor dem Dom in Fulda
Liebe Leserinnen und Leser dieser Zeilen.
Da schon länger keine Mitteilung über eine Samstagsdemo vor dem Dom in Fulda kam und deshalb zu befürchten ist, daß diese alte Tradition verloren geht, rufe ich Sie alle auf, sich morgen um 15 Uhr vor dem Dom in Fulda einzufinden.
Als Inhalt der Demonstration schlage ich vor, daß wir das Anliegen des Lesern Gunsenum aufgreifen, uns also seiner Sache annehmen und einen „Fulder Initiativkreis Kreppel“ gründen mit dem Ziel, auch Bischof Algermissen das Kreppelessen bei Kaffee beizubringen. (Wenn man das einem Bischof beigebracht hat, nimmt er in der Regel auch die Form eines Kreppels an, der übrigens ein sehr beliebtes MAINZER Fastnachtsgebäck ist). Um unserem Anliegen Nachdruck zu verleihen, sollte jeder Demonstrationsteilnehemr mindestens zehn Kreppel mitbringen. So können wir dann auch noch anwesende Passanten und Sympatisanten in unseren Bringt-Bischof-Algermissen-das-Kerppelessen-bei-Demonstration einbinden.
Bei der Stadt Fulda werde ich gleich morgen früh die Genehmigung der Kreppeldemostration vor dem Dom beantragen.
Ich freu mich auf eine rege Beteiligung morgen um 15 Uhr vor dem Hohen Dom zu Fulda
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#23   Desperatus †   23:21:02 | Freitag, 29. Dezember 2006
Gnadentod der Seele
Hat hier schon jemand darüber nachgedacht, was ein Deutscher denken muß, wenn er das Wort „Gnadentod“ liest? Es steht für den systematischen Mord an behinderten Menschen in der Zeit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ich finde den Sprachgebrauch des Autor aus diesem Grund jenseits allen guten Geschmackes, da er einem so besetzten Wort einen theologischen Inhalt zu verpassen trachet.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Legitimation, nicht an Gott zu glauben
#33   Desperatus †   00:01:36 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
@DanielStöhr
Gehts noch? Tut es schon weh? Haben Sie starke Kopfschmerzen?
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Legitimation, nicht an Gott zu glauben
#25   Desperatus †   13:53:33 | Dienstag, 26. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Gloria in excelsis Deo et in terra pax hominibus bonae voluntatis. Gehören Sie dazu? Ich bete, daß es so wird.
Ich wünsche Ihnen etwas vom Geist des heiligen Stephanus, der noch sterbens für seine Verfolger betete anstatt zu zetern.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#87   Desperatus †   14:57:23 | Samstag, 23. Dezember 2006
@pünktchen
Das wünsche ich Ihnen auch.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#85   Desperatus †   14:46:13 | Samstag, 23. Dezember 2006
Menschwerdung
Vin „danebenzielen habe ich nie gesprochen, sondern allein auf das Festtagsevangelium hingewiesen. Und da ist von Fleischwerdung des Wortes die Rede, nicht von Geburt. Das wird am 25. Dezember gelesen!
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#39   Desperatus †   14:28:36 | Samstag, 23. Dezember 2006
Spaemann
Den Worten von Robert Spaemann kann ich nichts mehr hinzufügen, weil ich zustimme
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#83   Desperatus †   14:24:36 | Samstag, 23. Dezember 2006
Menschwerdung
also ganz sicherlich kein Lehrschreiben
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#81   Desperatus †   14:12:42 | Samstag, 23. Dezember 2006
Weihnachten
Sofern diese Fomulierung als Lehraussage gedacht war, ist ihnen natürlich zuzustimmen. Sofern die von Ihnen zitierte Formulierung aber gedacht war als Umschreibung des Grundgedankens des Evangelium vom Hochfest (Und das Wort ist Fleisch geworden), ist sie allenfalls unglücklich gewählt. Es kommt doch immer auf den Zusammenhang an, die dem ein Satz gesprochen wird.
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#37   Desperatus †   14:07:46 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Ultimo
In diesem Satz stimme ich ihnen voll zu:
„Die Tradition muss ihr Wahrheitskriterium in der inhaltlichen Übereinstimmung mit dem bisher formulierten Glaubenswissen haben.“
Und was die Offenbarung anbelangt, so ist diese materiell mit dem Tod des letzten Apostens abgeschloßen (Ott, Grundriss, §5, sententia certa, vgl Pius X, D 2021). Es geht also in der Lehrentwicklung und in der Tradition der Kirche darum, tiefer in die Glaubenswahrheiten einzudringen. Das ist die formelle Seite des Dogmas. Hier geht es um Erkenntnisfortschritt, nicht um Verwandlung.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#79   Desperatus †   13:56:55 | Samstag, 23. Dezember 2006
Geistige Weite
Was ich unter „Indifferenz im Geistigen“ zu verstehen habe, leuchtet mir noch nicht so ganz ein. Und was „bischöfliche Rotarier“ sind ist mir auch nicht klar. Wenn es denn eine Spitze gegen Bischof Algermissen sein soll, dann halte ich sie für überflüssig.
Im Übrigen könnte es durchaus sinnvoll sein, geistige Weite und geistliche Weite etwas differenzierter zu betrachten.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#77   Desperatus †   13:45:28 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen
Dann nehmen wir also zur Kenntnis, daß
1. Robert Spaemann einer Veröffentlichung seines Vortrags im Rotary-Magazin zugestimmt hat,
und
2. Die angeblich den Freimaurern nahestehenden Rotarier einen Vortrag von Spaemann in ihrem Magazin drucken.
Das spricht sowohl für die geistige Weite von Robert Spaemann als auch für die geistige Weite der Rotarier.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#75   Desperatus †   13:33:06 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen
Ich wäre an Ihrer Stelle sehr vorsichtig, hier Spaemann zu zitieren. Der schreibt doch tatsächlich für die ROTARIER. Hietr der Link: rotary.de/…ary_magazin/heft.php?oid=547&nm=Dez…
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#73   Desperatus †   13:13:39 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Artois
Ihren Ton finde ich schon sonderbar, zumal Sie sich in diesem Ton erdreisten, mich an die Advetszeit zu erinnern. Meine Pflichten kenne ich ganz bestimmt besser als Sie.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#69   Desperatus †   12:43:14 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen
es ist schön, daß wir heir einen gemeinsamen Standpunkt haben. Die spitze gegen Algermissen war überflüßig. Wir sind uns sicher darin einig, daß Jedes Konzil Weiterentwicklungen und damit Veränderungen mit sich bringt. Wir sind wohl uns auch darin einig, daß die Umsetzung der Konzilsbeschlüße mitunter Jahrhunderte dauert Trfient, Priesterausbildung). Dann aber können wir so manchen „Wildwuchs“ der späten sechziger und der siebziger Jahre getrost der Gnade Gottes anvertrauen. Die ganze Aufregung bringt doch nichts.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#67   Desperatus †   12:19:37 | Samstag, 23. Dezember 2006
Vaticanum II
Auch das Vaticanum II hat keine neue Lehre geschaffen, ja, kein Dogma verkündet. Es hat die bestehende Lehre konkretisiert auf die Anforderungen der Zeit hin, wie es viele Konzilien getan haben (gegen Katharer, Arianer, Modernismus). All das war Reaktion auf die Zeit.
Dessen ungeachtet stimme ich voll zu, daß sich nur auf den „Geist des Konzils“ berufen kann, wer zum einen den Buchstaben des Konzil ernst nimmt (z.B. Erlaubnis der Muttersprache in der Liturgie, nicht Vorschrift) und zum anderen das Vaticanum II eingebettet sieht in das Gesamt der kirchlichen Tradition. Diesen Gesamt ist, wie wir alle wissen, größer als Vaticanum I und Trient, größer als ein Missale und eine Bulle.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#64   Desperatus †   11:53:39 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen
Ich hätte m,eine Fragen auch gerne beantwortet.
Und zu Ihrer Unterstellung an Gunsenum: Er hat nur nachgefragt. Wie kommen Sie zu der Behauptung, Gunsenum würde den Patres irgendetwas unterstellen?
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#60   Desperatus †   11:26:19 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Pünktchen
Sie beklagen, daß sich seit den zweitren Vaticanum die Kirche verändert habe. Wie seiht es dann mit der Veränderung der Kirche nach Nicäa I (Ostertermin), Nicäa II (Bilderverehrung), Lateran II (Papstwahl), Trient (Kirchenreform), Vaticanum I (Infallibilität)? Sind auch diese „Neuerungen“ abzulehnen?
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#54   Desperatus †   10:53:09 | Samstag, 23. Dezember 2006
@Paulchen
Vielen herzlichen Dank für Ihren sachlichen Beitrag und ihre gewählte Ausdrucksweise.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#49   Desperatus †   22:52:22 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Exbuchumer
Auch wenn einige Leute, wie die FM dieses Siegel in den Dreck ziehen, wie es auch diese Freimaurer-Vor-Organisationen – wie die Rotarier – tun. Die gehören doch alle in diesen Kreis der Gottesleugner.
Um mich Ihrer Ansicht anschließen zu können, würde ich gerne Belege für diese Aussage finden. Mir selbst ist nicht bekannt, daß Rotarier Gott leugnen.
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#47   Desperatus †   22:39:24 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Exbuchumer
Mitnichten ist es meine Absicht, hier zu hetzen; statt dessen bemühe ich mich um Wahrheit, behaupte auch keineswegs, sie gefunden zu haben. Zur Wahrheit gehört eben auch sprachliche Klarheit (Die Dogmen der Heiligen Kirche sind dafür ausgezeichnete Beispiele). Wenn Sie also glauben, mich der Hetze bezichtigen zu müssen, weil ich Ihren Gedanken aufgreife und streng logisch umsetze, dann frage ich Sie, was ich von Ihren Gedanken und deren verbalen Niederschlägen halten soll.
Redaktion benachrichtigen Der Agatha-Christie-Indult für die Alte Messe
#32   Desperatus †   22:22:40 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Ultimo
Wie sind uns also in der Unterscheidung von Wahrheit und Tradition. Ein Problem habe ich allerdings, wenn sie Wahrheit definiert sehen wollen. Definieren hat was mit beschränklen und Abgrenzen zu tun. Da die Wahrheit aber nie voll fassbar ist, kann ich immer nur klar definieren, was nicht Wahrheit ist.
Schade nur, daß sie auf die Frage des Verhältnisses von Tradition und Wahrheit nicht eingegangen sind. Die Tradition ist, wie uns die Kirchengeschichte lehrt, ja sehr wohl wandelbar (z.B. Zahl der Sakramente, Zölibat, Gebetshaltungen), die Wahrheit aber nicht. Mithin kann ich nicht ohne weiteres jede Tradition für DIE Wahrheit nehmen, sondern immer nur als den in ihrer Zeit verhafteten – und damit wandelbaren weil entwicklungsfähigen – Ausdruck der unwandelbaren Wahrheit.
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#27   Desperatus †   20:58:42 | Freitag, 22. Dezember 2006
Fragen, Fragen, Frage
@Logos:
Wenn die Tradition mit der Geburt des Herrn beginnt, dann steht die immculata conceptio ausserhalb der Tradition. Ihre Antwort kann also so nicht stimmen.
@Ultimo
Nun ist aber unstrittig, daß wir in der Geschichte der Kirche ein Entwicklung feststellen können, gerade in den frühen Konzilien, auch im Hochmitttelalter mit der Scholastik.
Tradition ist also kein statischer Begriff, sondern ein Dynamischer Vorgang, der dementsprechend auch Wandlungen unterworfen ist.
Die göttliche Wahrheit kann somit kein Gegenstand der Tradition sein, wie die Göttliche Wahrheit in Menschlichen Worten ausgedrückt wird, sehr wohl. Dabei ist zu bedenken, daß die Fülle der Göttlichen Wahrheit, die Fülle Gottes also, der die Wahrheit ist (Ens et verum convertuntur!) niemals erschöpfend in menschliche Worte gefasst werden kann.
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#23   Desperatus †   20:44:19 | Freitag, 22. Dezember 2006
Tradition
Meine Frage ist immer noch ohne Antwort: Wann beginnt die Tradition?
Redaktion benachrichtigen Dem Ansehen des Ordens genützt
#40   Desperatus †   20:29:16 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Exbuchumer
Und das ist doch nunmal die Taktik der Freimaurer: Immer den selben Quatsch hochkochen,
Das ist eine wunderbare Aussage. Haben Sie mal die Artikel über Algemissen und die SJM hier gezählt? Kreuz.net ist nach IHRER Definition also eine Freimaurerseite.
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#19   Desperatus †   20:25:03 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Ultimo
Und wann fängt die Tradition an? Irgendwie muß ich diese ja von Archäologismus unterscheiden können? Warum sollte die Tradition einfach so enden? Geht das überhaupt? Das hiesse, daß es zwischen Vorher und Nachher keine Zusammenhänge gäbe. Das ist nicht einmal bei der Bundeswehr so, obwohl immer beschworen wird, daß es keine Tradition zur Wehrmacht gäbe.
Frage, Fragen, Fragen, die einer Antwort harren.
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#15   Desperatus †   20:13:06 | Freitag, 22. Dezember 2006
@ultimo
Verstehe ich das jetzt richtig: Die Tradition beginnt mit dem Konzil von Trient, alles was davor liegt ist Sache der Archäologie.
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#11   Desperatus †   19:36:58 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Romulus
Danke für den Text, der sich prima von der Propaganda der Tradi-Leute abhebt, die den alten Ritus aus Altersgründen schon gar nicht mehr erlebt haben können.
Das ist ein interessanter Gedanke. Wenn ich den weiterdenke, hat die Sehnsucht nach dem alten Ritus etwas zu tun mit der Sehnsucht nach Erwachsenwerden. Das heißt dann aber auch, daß jene, die so laut nach dem alten Ritus schreien…
Aber lassen wir dad, denn übermorgen kommt ja der Weihnachtsmann, oh pardon, das Christkind. Da können ja noch Wunschzettel ausgefüllt werden.
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#9   Desperatus †   19:11:30 | Freitag, 22. Dezember 2006
He, Logos
das ist ja ein neuer und junger Text. Wir wollen die ganze, ungeteilte Tradition der Kirche.
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#6   Desperatus †   18:59:15 | Freitag, 22. Dezember 2006
@Rebekka
Ich fände es durchaus gut, hier mal die ganze Tradition der Kirche auf den Tisch zu legen. Das wirs spannend. Wie war das noch gleich mit dem Zölibat?
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#3   Desperatus †   18:51:13 | Freitag, 22. Dezember 2006
Endlich mal eine ganz neue
katholische Nachricht. Was sind schon 36 Jahre in der Geschichte der Kirche? Eine Marginalie, wie die rund 450 Jahre seit den Konzil von Trient übrigens auch. Noch kein Viertel! Deshalb wäre es gut, hier demnächst die neuesten Nachrichten aus Trient vom Konzil lesen zu können.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#75   Desperatus †   18:45:25 | Freitag, 22. Dezember 2006
Was ist jetzt
mit den handelsüblichen Priestern?
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#71   Desperatus †   14:54:11 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Handelsübliche Priester“
Gibt es diese „handelsüblichen Priester“ irgendwo im Laden zu kaufen? Kann jemand den Deutschen Bischöfen welche zu Weihnachten liefern? Ich denke, so ein Gros pro Bistum dürfte für den Anfang genügen, und dann gibt es ja bestimmt Mengenrabatt. Wichtig wäre aber, daß das Geschäft vor der Mehrwertsteuererhöhung getätigt wird, sonst verdient der Staat ja an den handelsüblichen Priestern noch mehr mit, als bisher schon handelsüblich.
Redaktion benachrichtigen Länger geplant?
#35   Desperatus †   23:14:41 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
@Gotthard
Ein sehr interessanter Gedanke. Auf die Antwort freue ich mich.
Redaktion benachrichtigen Länger geplant?
#3   Desperatus †   19:03:07 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
wie oft denn noch?
Das Thema Fulda, Algermissen, Röhn ist doch ausgelutscht. Lassen Sie Sich doch bitte mal was neues einfallen? Regen sie sich doch mal über Soldaten im Limburger Dom auf und was die alles angestellt haben könnten. Da waren bestimmt auch evangelische Christen dabei, Ungetaufte, Muslime, Juden, Ungläubige, Homosexuelle und – am schlimmsten – Katholiken des NOM.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#326   Desperatus †   00:36:53 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@pünktchen
Es weist Deinen intellektuellen Horizont auch nicht gerade aus, stets nur die Beitärge anderer zu kommentieren.
Redaktion benachrichtigen Sich lächerlich gemacht
#1   Desperatus †   18:22:17 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Liebe Redaktion
irgendwie war dieser Artikel ein Mißgriff. Noch keiner der sonst hier so eifrigen Schreiberlinge hat sich empört. Bitte arbeiten sie in Zukunft gewissenhafter, damit all die, die unter Überfunktion der Scheltdrüse leiden, diese auch hier ausleben können.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof empfiehlt sich
#10   Desperatus †   17:47:20 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Pünktchen
„Damit hat er jene Linie überschritten, die eine bischöfliche Amtsvollmacht von diktatorischer Zwangsherrschaft mit terroristischer Gesinnungskontrolle unterscheidet!“
zunächst einmal danke, daß ich hier endlich einmal Zustimmung erfahren darf.
Ihren Satz, den ich oben noch einmal zitiere, halte ich insofern für problematisch, als daß er der Wortwahl wie der Intention nach nicht gerade förderlich ist, mit Bischof Algermissen einen Dialog zu führen.
Persönlich kann ich sehr gut verstehen, daß er nach den Angriffen hier sich zu einem Gespräch nicht mehr bereit erklärt.
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#13   Desperatus †   15:43:23 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Schnabeltierkönig
Dann wäre aber ohne die Schwulen eine neue Eiszeit zu befürchten
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof empfiehlt sich
#8   Desperatus †   15:35:20 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Pünktchen
„Eine Weisung, dieser oder jener Meinung „zuzustimmen“ hat es nicht gegeben und könnte es nur in Diktaturen geben.“
Danke für Diesen Satz. Jetzte weiss ich, daß ich aus Gründen der Glaubens- und Gewissensfreiheit Kreuz.net nicht zustimmen muß, ja – da ich ich ja verpflichtet bin, meinem Gewissen zu folgen – nicht zustimmen darf.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#105   Desperatus †   22:56:20 | Montag, 18. Dezember 2006
@Toby
Weder Pater Hönisch noch die SJM sind für mich ein Feindbild. Das geht garnicht, weil ich mir bislang kein objektives Bild machen konnte.
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#11   Desperatus †   22:54:54 | Montag, 18. Dezember 2006
Schnabeltierkönig
Also sind die Schwulen Schuld daran, daß dieser Dezember zu warm ist?
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#102   Desperatus †   22:50:48 | Montag, 18. Dezember 2006
Ich korrigiere mich
SJM ist eine „Kongregation päpstlichen Rechtes, die auf ausdrücklichen Wunsch Joseph Kardinal Ratzingers gegründet wurde.“
Also auf Wunsch des Präfekten der Glaubenskongragation, nicht auf Wunsch des Heiligen Vaters
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#100   Desperatus †   22:37:14 | Montag, 18. Dezember 2006
Heiliger Vater
Nur wurde die SJM nicht mit Billigung des Heiligen Vaters sondern der des Präfekten der Glaubenskongragation errichtet
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#97   Desperatus †   22:28:57 | Montag, 18. Dezember 2006
@Gotthart
Danke, das ist ja schon mal ein Anfang
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#95   Desperatus †   22:21:44 | Montag, 18. Dezember 2006
Pater Hönisch
Ich möchte mir gerne eine eigene Meinung bilden. Also bitte Informationen über H.H.P.Hönisch. Was ist denn so schlimm, wenn jemand um Informationen bittet und nicht um Propaganda?
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#88   Desperatus †   22:05:46 | Montag, 18. Dezember 2006
@Karl-Peter
Diesen Link kenne ich. Es ist eine wunderbare Lobhudelei, wenn man nur die Aussage bedenkt, daß er wegen des Erfolges in der Jugendarbeit in Konflikt mit seinen Ordensobernen gekommen sei. Ich suche sachliche Informationen. Die Akten zur Heiligsprechung interessieren mich im Moment noch nicht.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#85   Desperatus †   21:52:56 | Montag, 18. Dezember 2006
@Sturmius
Warum antworten Sie nicht auf meine Frage?
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#82   Desperatus †   21:31:50 | Montag, 18. Dezember 2006
@Sonne
Aus ganzem Herzen stimme ich zu.:Hier kritisch nachzufragen bringt nur Schweigen oder Beschimpfungen. Also schließe ich mich an: ich will mehr über H.H. Hönisch ExSJ wissen, als auf SJM- und KPE-Seiten zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#8   Desperatus †   21:15:55 | Montag, 18. Dezember 2006
Suplicius
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Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#3   Desperatus †   19:39:21 | Montag, 18. Dezember 2006
nö, nicht böse,
nur finde ich es lächerlich, worüber hier „berichtet“ wird
Redaktion benachrichtigen Kein Interesse
#1   Desperatus †   19:32:01 | Montag, 18. Dezember 2006
Wikipedia
Ja Leute habt Ihr denn immer noch nicht kapiert, daß Wikipedia eine Seite von postkommunischen spätpubertären rotarisch-freimaurerischen schwulen jüdischen Muslimen des buddhistischen Hinduismus ist, von Lehmann, Lettmann und Algermissen gesponsert mit Euren Kirchensteuermitteln, die der V-II-Sekte angehören und im neuen Ritus „für alle“ sagen?
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#13   Desperatus †   18:54:24 | Sonntag, 17. Dezember 2006
Fulda
Vielen Dank, dass sie endlich wieder einen Artikel über Bischof Algermissen schreiben. Nach drei Tagen wurde es auch höchste Zeit.
Redaktion benachrichtigen ‘Pro multis’ wird in deutschen Meßbüchern zukünftig richtig übersetzt
#20   Desperatus †   23:45:27 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Malachias
Es ist jedem Priester heute schon freigestellt, lateinisch zu zelebrieren. Ich selbst habe das mal bei einem Soldatengottesdienst 2004 erlebt und auch sonst immer mal wieder. Sprecht sie doch an; viele, die ich kenne, machen das gerne, inclusive „suscipiat“ und „Mysterium Fidei“. Und ich spreche hier von Priestern, die gerade mal zehn Jahre geweiht sind, aus den hier so oft geschmähten Bistümern Mainz und Limburg.
Redaktion benachrichtigen Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
#15   Desperatus †   23:40:25 | Freitag, 15. Dezember 2006
@Katholisch
sehr gut gesagt!
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#35   Desperatus †   18:57:08 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Algermissen und die SJM
Hier auf Kreuz.net in der viehundertsiebenundfünfzigsten Auflage, täglich aktualisiert, weil es ja sonst keine „katholischen Nachrichten“ mehr gibt
Redaktion benachrichtigen Selbstmitleid statt Einsicht
#2   Desperatus †   10:52:41 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Traurig
… ist es schon, daß hier kaum ein anderes Thema als Fulda mehr zu finden ist. Könnte es sein, daß potentielle Feindbilder abhanden gekommen sind, und sich deshalb jetzt alle Kräfte auf Algermissen konzentrieren?
Jedenfalls gibt es Gerichte – und da gleichen sie durchaus Gerüchten –,die auch nach dem vierhundertdreizehnten Aufwärmen nicht besser werden. Ob sie jemals schmackhaft waren, ist freilich eine andere Frage.
Und was den Tag heute anbelangt: Mögen die Blinden wie die Verblendeten (und alle für dieselbigen) die Fürsprache der Heiligen Odila anrufen. (Es ist übrigens auch eine Form von Hybris, immer nur anderen Blindheit oder Verblendetheit attestieren zu wollen. Das sei allen „Lagern“ ins Stammbuch geschrieben.)
Redaktion benachrichtigen Wovor zittern sie?
#3   Desperatus †   19:38:28 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Gotthard
Ganz offensichtlich haben Sie da Recht. Und mit mehrfach aufgegossenen Artikeln ist es wie mit mehrfach aufgegossenem Kaffee: er wird fad und geschmacklos. Das Schicksal dieser Seite steht uns also klar vor Augen.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#54   Desperatus †   18:21:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Udalricus
Nundenn, mir Unredlichkeit zu unterstellen ist schon ein Dreistigkeit (Ich verzichte jetzt darauf, die entsprechende Bibelstelle zu zitieren; sie ist im Buch der Sprüche zu finden).
Wollte ich zu jeder Aussage, die ich treffe, alle relevanten Bibelstellen zitieren, kämen wir nicht weiter. Mitnichten habe ich Paulus unterschlagen noch habe ich die Absicht, solches zu tun. Aber Pauluswort ist Pauluswort und Herrenwort ist Herrenwort.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#51   Desperatus †   17:19:57 | Freitag, 1. Dezember 2006
Bibelfest
Ich wüßte gerne, verehrter Vorredner, woher Sie ihre Kenntnisse beziehen, mich mangelnder Schriftkenntnis zu zeihen.
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#49   Desperatus †   17:00:08 | Freitag, 1. Dezember 2006
@maldica
Ich kann sie beruhigen: Die weitaus meisten Homosexuellen wollen mit der Kirche nichts mehr zu tun haben, würden lieber verhungern, als Geld von der Kirche anzunehmen. Viele davon waren kirchlich sehr gut eingebunden, bis sie durch Menschen Ihres Schlags hinausgetrieben wurden.
Die wenigen Homosexuellen, die dennoch treu zur Kirche stehen, sind alles andere als leichtfertig, wie Sie hier permanent unterstellen. Es sind Menschen, die sich sehr viele Gedanken machen und um ein Leben nach dem Evangelium ringen; nach dem ganzen Evangelium, zu dem, diese Anmerkung sei gestatten, auch die Gerichtsrede Mt 25 gehört. Diese nicht nur zu lesen sondern zu beherzigen steht jedem Christen gut an.
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#38   Desperatus †   15:03:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
PrivatNotes
Ich habe hier gelesen, daß in der Rhön seit heute drei SJM-Priester arbeitslos sind. Die werden sicher gerne im AIDs-Hospiz mitarbeiten
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#35   Desperatus †   14:55:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Mitleid
wird nicht vom Kranken eingefordert, sondern von Christus selbst: Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt…
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#32   Desperatus †   14:49:23 | Freitag, 1. Dezember 2006
Wenn sie nach dem Motto verfahren:
„Der ist selber schuld“, dann haben Sie Recht. Ob freilich dieses Motto dem Geist Christi entspricht, wäre dann noch zu beweisen.
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#30   Desperatus †   14:44:15 | Freitag, 1. Dezember 2006
Erschreckend,
wie sich hier wieder mal Menschen am Leid anderer Manschen laben.
Als ob Krankheit eine Strafe Gottes sei. Solcher Schwachsinn ist nicht zu ertragen.
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#23   Desperatus †   12:06:45 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ExBochumer
Im Kaiserdom werde ich also zwei Kerzen ausstecken.
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#20   Desperatus †   12:00:42 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Maledica
Ich leide aufrichtig mit Ihnen. Es muß schon schlimm für Sie sein, ich von so vielen Feinden des einzig wahren Glaubens, denn Sie ja ungeteilt, unvermindert und ungeschmälert haben, nicht nur umgeben, sondern gar bedroht zu sehen.
Da ist es nur zu verständlich, wenn sich die Verunsicherung in solchen verbalen Ausfälligkeiten entlädt. Bei meinen nächsten Besuche werde im Frankfurter Kaiserdom eine Kerze für Sie aufstecken.
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#17   Desperatus †   11:50:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
Gregor Schorberger
Zu Gregor Schorberger sei noch gesagt: Wie man leicht nachschlagen kann, hat er seine Dissertation verfasst unter dem Titel: „Geschichte der ökumenischen Krankenhausseelsorge an der Universitätsklinik Frankfurt am Main.
Er ist als Krankenhausseelsorger in Frankfurt am Main tätig; ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die seelsorgliche Begleitung aidskranker Frauen und Männer (auch dies lässt sich leicht ergoogeln).
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#14   Desperatus †   11:39:11 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ehre wem Ehre gebührt
Den mit Namen genannten Schwester Helga Weidemann, Pia Arnold-Rammé, Thomas Wagner, Gregor Schorberger, Stadtdekan Pfarrer (nicht Stadtpfarrer, wie +.net in Unkenntnis der Verhältnisse schreibt) Dr. Raban Tilmann und Bischof Dr. (warum wird beim Pfarrer der akademische Titel genannt, beim Bischof aber nicht?) Franz Kamphaus sei gesagt:
In diesem Forum diffamiert zu werden, darf man sich ruhig zur Ehre gereichen lassen
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#12   Desperatus †   11:23:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Betr. Knecht Ruprecht
Ich kann meinen beiden Vorredenern nur zustimmen und möchte es in eine Formel bringen:
Die Dummheit wächst mit dem Quatrat der Entfernung von der Wahrheit und mit dem Kubik der Größe der Scheuklappen.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#9   Desperatus †   11:11:27 | Freitag, 1. Dezember 2006
Ich wundere mich schon
@Knecht
Drei puncta:
Primo scheinen Sie nachgerade einen Krieg zu fordern.
Secundo glauben sie, über eine emorme Kenntnis des homosexuellen Milleus zu verfügen.
Tertio benutzen Sie die Bezeichnung Knecht, welche in manchen schwulen Kreisen üblich ist als sebstbezeichnung masoschistisch veranlagter Männer.
@Grundsätzlich
Was soll dieser Artikel denn jetzt wieder? Das Thema ist ausgelutscht und taugt bestenfalls noch für Voyeure, die sich an der vermeindlicher Perversion anderer aufgeilen.
Redaktion benachrichtigen Gesäuerte Liturgie
#12   Desperatus †   11:03:28 | Montag, 13. November 2006
Sinnfrei
Vielen Dank für diesen sinnfreien Artikel
Redaktion benachrichtigen Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
#11   Desperatus †   17:13:15 | Donnerstag, 2. November 2006
@Laikos
Ich dachte bislang, katholisch sein hätte was mit dem nicäo-constantinopolitanischen Glaubensbekenntnis zu tun (in dem zu Homosexualität nichts gesagt wird), und mit dem Papst (mir keine unfehlbaren Definitionen des Lehramtes zur Homosexualität bekannt).
Isofern finde ich es schon interessant, daß Sie die Frage des Katholischsein von der Einstellung zu Homosexuellen Menschen abhängig machen. Ob diese Ihre Haltung noch katholisch ist?
Vielleicht könnte es hilfreich sein, an die Stelle des „nur“ das „auch“ zu setzen, an die Stelle des protestantischen „Sola“ das katholische „et“.
Ich würde ein wenig mehr katholische (umfassende!) Weite wünschen. Laßt doch die anderen Verdammungen aussprechen, wir haben das nicht nötig. Und wenn sie gar auf die Kirche schimpfen, dann laßt sie doch. Die Kirche hat in der Kraft des Gottesgeistes zweitausend Jahre überdauert, trotz mancher Päpste, Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien. Und vor allem: Die „Rache“ des Christen ist das Gebet für seine Feinde.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#30   Desperatus †   16:33:24 | Donnerstag, 2. November 2006
Widerspruch gegen den Bischof
Ich verstehe das nicht. In dieser Sache schreibt Kreuz.net für eine Gemeinde, die dem Bischof widerspricht, an anderer Stelle (www.kreuz.net/article.3330.html www.kreuz.net/) gegen eine Gemeinde, die ihrem Bischof widerspricht. Was gilt denn jetzt?
Kann mir bitte mal jemand sachlich diese „Logik“ erklären?
Redaktion benachrichtigen Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
#3   Desperatus †   16:28:08 | Donnerstag, 2. November 2006
Kochrezept
Har niemand mal ein Kochrezept, damit unter der Überschrift mal was Sinnvolles steht? Bislang sind das ja nur die beiden Statements meiner Vorredner.
Redaktion benachrichtigen Können organische Moleküle „spontan“ entstehen?
#11   Desperatus †   23:37:06 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Creationismus
Nur eine ganz bescheidene Frage: Die hier immer wieder dargelgte creationistische Einstellung wir vehement gerade von evangelicalen Sekten in den USA vertreten. Darf ich also davon ausgehen, daß es sich bei Kreuz.net um eine Einrichtung einer evangelicalen Sekte handelt? Sind also auch jene, die hier creationistische Positionen vertreten Anhänger solcher evangelikalen Sekten?
Ich möchte bitte eine sachliche Antwort auf meine Fragen lesen.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Aufsteiger?
#1   Desperatus †   14:17:36 | Freitag, 20. Oktober 2006
Wahrheit
Was auch immer an dieser Meldung wahr ist: Sie gehört zum typischen Spiel, das jeweils in Rom vor neuen Ernennungen gespielt wird und zum Ziel hat, bestimmte Kandidaten zu fördern oder zu behindern.
Und Kreuz.net mischt kräftig mit.
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#101   Desperatus †   19:57:32 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Alexandra
Danke für den HInweis. Ich muß Skakespeare mal wieder im Original lesen
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#98   Desperatus †   19:31:35 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Alexandra
Ich weiß. Wie sagt der Spruch: „Das Toben der Hölle ist ein Nichts gegen der Zorn einer enttäuschten Frau“
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#94   Desperatus †   19:19:29 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Ja, Kummer von der Seele reden
aber nicht andere niedermachen.
@Breze
Danke, ich hatte Paulus ja schon zitiert
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#91   Desperatus †   19:05:56 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Ich sprach nicht vom Schweigen,
sindern vom Ertragen und davon, daß Ärgern (ausser zu einem Magengeschwür) zu nichts führt. Langmut und ruhige Sachlichkeit ist angesagt. Ich weiss selbst, daß das nicht immer leicht ist. Aber es ist der Weg der Christen: Die Liebe ereifert sich nicht…
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#88   Desperatus †   18:53:43 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Und was ändert sich
durch das Ärgern und Schimpfen?
Nichts.
Was aber folgenlos ist, kann man auch gleich sein lassen. Wichtiger wäre, diesen Fragen imme und immer wieder mit christlicher Langmut zu begegnen.
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#86   Desperatus †   17:36:36 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Kirche
Für mich ist es immer wieder sehr tröstlich, daß die Kirche trotz ihrter Päpste, Bischöfe und Priester 2000 Jahre alt geworden ist. Warum sollen wir uns dann aufregen. Ich vertraue immer noch, daß der Heilige Geist in der Kirche wirkt, auch wenn wir sein machtvolles Wirken nicht immer spüren und manchmal auch nicht spüren wollen.
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#82   Desperatus †   16:01:18 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Maledica
Was Lahmann, Kamphaus und Algermissen oder auch viele andere Bischöfe anbelangf: Ich glaube, daß die Wenigsten frei sind. Sogenannte Sachzwänge, der Zwang zur Political correctness, all dies sollte man mitbedenken. Ich weiß nicht, wie ich als Bischof handeln würde oder auch könnte (conjunctiv irrealis, weil ich nie Bischof werde ((das ist ein indicativ!))
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#80   Desperatus †   14:20:30 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
Te deum
Das wirs ja wirklich schön. Es freut mich, daß Sie, Maledica, dabei sind. Die Freude an Gott läßt uns so manchen Ärger mit Menschen als das erscheinen, was er ist: klein und unbedeutend vor dem großen Gott.
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#71   Desperatus †   00:33:03 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Alle
Einverstanden, tolle Idee, Am Bonifatiusgrab mit Maledica ein feierliches Te Deum, Freude an Gott, Freude am Glauben, Freude an Christus.
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#67   Desperatus †   21:53:38 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Maurice
Zumindest ist mir das lateinische Te Deum ebenso geläufig wie die Versikel und die abschließende Oration.
Und ich kann bestätigen, daß Gunsenum sowohl einen guten Thruriferar als auch einen guten Navicular abgiebt
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#59   Desperatus †   20:17:51 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Gunsenum @Breze
Der Pfarrer hat es gemerkt…
Das wird echt ein tolles Te Deum. Den Blumenschmuck bitte ganz in weiß/gelb
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#56   Desperatus †   20:11:02 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Gunsenum
Ziborium schwenken? Grundkurs Liturgie nicht gelernt!
Setzen, ungenügend.
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#54   Desperatus †   20:08:42 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Breze, Maurice Corvisier
@Maurice
Auf das Angebot kommeich gerne zurück. Ständen Sie als Zeremoniar zur Verfügung?
@Breze
Wie wäre es mit unserem Langoranisten an der Orgel eben?
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#52   Desperatus †   20:05:40 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Feuerwerk
Ich fürchte, daß ich nicht dazu komme. Wenn ich die Statements von Malidica hier lese, dann werde ich ich mein Versprechen leider nicht einlösen können.
@Breze
Ich mag es nicht, wenn immer nur Frauen sich um das Essen und die Getränke kümmern sollen. Aber dennoch komme ich gernbe darauf zurück Für das Essen fehlt mir allerdings nocvh eine paqssene Idee. Es muß ja zum Anlaß passen: Die Verbindung von Freude und Maledice wäre ja die Coincidentia oppositorum. Das muiß man erst mal nachmachen
Redaktion benachrichtigen Vom Haß gegen Christus verzehrt?
#29   Desperatus †   19:59:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Gibt es hier jemanden
der diesen selbsternannten „Pater“ ernst nimmt?
Ich muß feststellen, daß Theo Lingen um mehrere Zehnerpotenzen geistreicher war als sein Namensvetter.
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#48   Desperatus †   19:54:03 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Breze
Klar doch, wir werden levitieren
Redaktion benachrichtigen Der schützende Blick vom Haus des Vaters + …
#46   Desperatus †   19:51:16 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Maledica
Verehrte(r) Maledica,
ich verspreche Ihnen: An dem Tag, an dem ich von Ihnen hier etwas lese, aus dem die FREUDE der Erlösten, die Freude am Christsein und die Freude am Katholsichsein erlebbar wird, an diesem Tag werde ich
– sofort den Schreibtisch verlassen,
– die Soutane aziehen,
– in die Sakristei stürmen,
– das große Geläut anwerfen,
– die Monstranzt aus dem Tresor holen,
– sämtliche Kerzen in unserer Barockkirche anzünden,
– Chorhemd, Stola und Rauchmantel anlegen,
– verzweifelt nach dem Manipel suchen
– das Velum natürlich nicht vergessen
– feirlichst Exponieren
und ein Tedeum singen.
Redaktion benachrichtigen Sex und Verstand sind umgekehrt proportional
#42   Desperatus †   09:01:36 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Methusalix
Ich ruminiere noch die Überschrift, und dabei ist eine neue Frage aufgetauscht: Geht es Qaualität oder um Quantität.
Da „Viel Verstand“ meines Erachtens nach eher eine qualitative Aussage ist, auch wenn ein quantizierendes Adverb verwendet wird, müßte, um die Parallelität des Gedankenganges zu erhalten, auch „Sex“ eine qualitative Note haben. Es geht mithin um guten Sex. Diese Überschrift müßte also unter dieser Vorraussetzung lauten: „Guter Sex und Verstand sind umgekehrt proportional“. Ich schreibe diese Überlegungen nieder, damit sich kein Kinderreicher hier als für dumm verkauft vorkommen muß.
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#40   Desperatus †   13:02:59 | Montag, 16. Oktober 2006
@Methusalix
Nur damit ich Dich richtig verstehe.
Du sagst: Kinderreiche sind dumm.
Wenn ich dann folgende Kette aufbaue:
Wer keine Kondome benutzt,bekommt Kinder
Wer viele Kinder bekommt, ist kinderreich
Wer kinderreich ist, ist dumm,
ergibt sich ein eindeutiger Schluß
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#28   Desperatus †   23:35:31 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze
daß wir uns einig sind, war mir fast klar
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#26   Desperatus †   23:26:22 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Pädagogik
Sollte man nicht besser auf eine Pädagogik der Einsicht als auf eine Pädagogik der Angst setzen?
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#20   Desperatus †   21:57:41 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze
Ich befürchte nur, daß Die, die es angeht, diesen Satz jetzt wieder nicht verstehen. Muß was mit umgekehrt proportionakl zu tun haben. Wahrscheinlich muß es heißen: Die Beschäftigung mit Sex-Themen und Verstand sind umgekehrt proportional
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#18   Desperatus †   21:31:23 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze
Ja sicher weiss ich, mit welchem Gedankengut wir es hier zu tun haben, wobei mir das Wort schwer von den Lippen oder besser ind die Tasten geht: „Gedanken“ und „gut“. Wäre also auch mal ein paar sprachphlilosophische Überlegungen wert. Das ist ja der Grund, warum ich immer und immer wieder nach dem Sinn der verwendeten Worte frage. Da mir den keiner erklären kann, gehe ich also davon aus, daß es ebendiesen Sinn nicht gibt.
Was das Verhältnis der Kirche zur Sexualität anbelangt sei anzumerken, daß einige Schreiber hier die frühprotestantische Leibfeindlichkeit und die über die kleinbürgerliche Kultur des ausgehenden 19. Jhd vermittelte viktorianische Prüderie für katholisch halten.
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#15   Desperatus †   20:45:48 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@Breze
Wenn die Überschrift sagen will, daß Sex dumm macht, dann ist es aber dumm zu schreiben, daß Sex und Verstand umgekehrt propurtional seien, Der nachdenkliche leser – solche soll es hier ja auch geben – könnte Schlüße ziehen
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#13   Desperatus †   20:33:32 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@unvollendeter imaginärer mittelalterlicher Dichter
Einst schrieb ich: Was habe ich denn nicht verstanden? Ich habe die Überschrift beim Wort genommen. Was das etwa falsch? Habe ich gar nicht verstanden, daß man die Überschriften nicht ernst nehmen darf?
Der Antwort harre ich weiterhin. Hier stellt sich selbst bloß, wer nicht antwortet, keineswegs der, der fragt.
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#11   Desperatus †   20:03:05 | Sonntag, 15. Oktober 2006
@unvollendeter imaginärer mittelalterlicher Dichter
Keineswegs habe ich mich als Schwätzer bezeichnet, das ist allein ihre Interpretation. Allein, ich warte immer noch um Aufklärung, was ich denn nun nicht verstanden habe.
Jetzt habe Sie die Möglichkeit, gleich zwei Werke der geistlichen Barmherzigkeit (recht raten und belehren)zu tun und sich so die Früchte Ihrer guten Werke zu erwerben.
Ich warte in nahezu unermesslicher Geduld
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#7   Desperatus †   19:45:28 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Verstanden
Da sagt mit also ein imaginärer mittelalterlicher Dichter, den Novalis unvollendet liess, daß ich nichts verstanden hätte, aber er erklärt mir nicht was. Dabei gehört „Unwissende lehren“ und „Suchende beraten“ doch genauso zu den geistlichen Werken der Barmherzigkeit wie „Schwätzer geduldig ertragen“ Ist der unvollendetete imaginäre mittelalterliche Dichter also unbarmherzig? Befindet es sich dann auch nicht mehr im Stand der Gnade? Was kann ich für ihn tun?
Frage über Fragen
Also, kann mir jetzt bitte mal jemand erklären, wie das mit dem Zusammenhang von Sex und Verstand ist. Ist die Überschrift wahr oder nicht?
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#3   Desperatus †   19:06:23 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Verstanden?
Was habe ich denn nicht verstanden? Ich habe die Überschrift beim Wort genommen. Was das etwa falsch? Habe ich gar nicht verstanden, daß man die Überschriften nicht ernst nehmen darf?
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#1   Desperatus †   18:51:50 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Überschrift
Sex und Verstand sind umgekehrt proportional
So lautet die Überschrift. Das heißt dann, wenn ich es auf viele Postings dieser Seite anwende, daß dumme und dümmliche Zuschriften auf ein ausgeprägtes und gutes Sexualleben schließen lassen.
Umgekehrt kann nur geistreich sein, wer enthaltsam lebt.
Stimmt das jetzt? Habe ich die Überschrift – die ansonsten mit dem Artikel wieder einmal nichts zu tun hat – richtig verstanden?
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#64   Desperatus †   18:30:49 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@landorganist
sehr schöne und gute Antwort
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#52   Desperatus †   20:25:19 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@gunsenum
dem ist freilich zuzustimmen, und hier bedarf es stets des sicheren Urteils der Priester selbst. Wo ist seelsorgliche Nähe geboten, und wird solche Nähe dahingehend pervertiert, als daß der Priester aus der seelsorglichen Nähe sich selbst die Erfüllung nach Menschlicher Nähe herauszieht? Dies alles kann durchaus ohne Verstöße gegen das Sextum erfolgen, stellt gleichwohl aber eine große Gefahr dar, ein Einfallstor Satans gleichsam im priesterlichen Leben.
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#50   Desperatus †   20:17:04 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Gunsenum.
Natüprlich darf und soll sich der Priester der weltlichen Güter erfreuen, aber stets so, wie es seiem Stande zukommt. Und wie jeder andere Christ soll er die irdischen Güter so gebrauchen, daß er die himmlischen darüber nicht verliert.
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#48   Desperatus †   20:07:21 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Gunsenum
Hier interpretieren sind in meine Worte hinein, was ich weder gesagt noch intendiert habe.
Ich versuche es mal anders:
Jeder Christ ist schon durch die Taufe zum Vollkommenheitstreben verpflichtet. Für den Priester kommt als neuer Verpflichtungsgrund dazu, daß er dem ewigen Hohenpriester in der Erneuerung der Menschheit als lebendiges Werkzeug dienen u. diese Erneuerung zu allererst an sich selbst zur Wirklichkeit werden lassen soll. Gott ist in seinem Heilswirken zwar von der Heiligkeit des menschl. Werkzeuges unabhängig, wirkt aber in der Regel reicher durch einen heiligen Vermittler. Der Priester soll daher nach der Vollkommenheit dessen streben, an dessen Stelle er steht, u. soll mit Hilfe des Hl. Geistes darin zur Mannesreife gelangen. Am meisten hilft ihm darin gerade die Erfüllung seines Berufsauftrages. Der ganze Priesterdienst ist ja auf die Vervollkommnung des Menschen in Christus ausgerichtet. Je treuer er geleistet wird, umso mehr vermittelt er dem Priester die Gnade, die Vollkommenheit Christi zu verwirklichen u. dadurch die Schwächen der menschl. Natur zu heilen. Die priesterl. Heiligung steht also im Dienst der priesterl. Berufung u. wird durch sie geprägt. Wesentl. ist ihr die Bereitschaft des Menschen, nicht den eigenen Willen zu suchen, sondern den Willen des sendenden Gottes, u. ihm in Demut zu dienen. Der Auftrag Gottes tritt an den Priester durch die Kirche heran; so hat dieser in der Kirche Gott zu dienen, in geordneter Gemeinschaft.
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#45   Desperatus †   19:40:20 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@gunsenum
Ungeachtet des onotlogischen Chakters des Weihesakramentes bleibt jeder Priester immer auch Mensch und Mann, insofern ist jeder Prieseter immer auch Versuchungen ausgesetzt, gleich welcher Observanz er folgt.
Aufgerufen ist er freilich in besonderem Maße, seiner Berufung und seien in der Priesterwehe gegeben Versprechen treuzubleiben. Die dazu nötige Gnade, welche freilich das tugendhafte Handeln des Einzelnen nicht ersetzt sondern dieses unterstützt und zum Erfolge führt, ist ihm ihn der Priesterweihe geschenkt und wir mit jeder Feier des Heiliges Meßopfers erneuert.
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#43   Desperatus †   18:58:57 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@exbochumer
Gestatten Sie mir bitte, daß ich mit dem Doctor scholasticus argumentiere:
Wahrhaftigkeit(oder moralische Wahrheit) ist die Übereinstimmung des Redens mit dem Denken. (vgl. Thomas v. A., S.Th. 1 q.21 a.2 ad 2; 2,2 q.109 a.1)
Davon zu unterscheiden ist die
ontologische Wahrheit, nämlich die Übereinstimmung Sache mit der in einem Verstand vorhandenen Idee von ihr ( S.Th. 1 q.16 a.1; q.21 a.2) und die logische Wahheit als die Übereinstimmung der Verstandeserkenntnis mit der erkannten Sache (S.Th. 1 q.16 a.1)
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#41   Desperatus †   18:14:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
danke
es geht mir sogar sehr sehr gut.
Ich schreibe nur, welche Gedanken mir durch den Kopf gehen, insofern bin ich wahrhaftig.
Ich behaupte nicht, daß dies mit dem Selbstempfinden des zelebrierenden Priesters übereinstimmt, und ich behaupte auch nicht, daß ich die Wahrheit gepachtet habe.
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#39   Desperatus †   18:06:43 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@exilbochumers
Komisch, das was sie mir schreiben denke ich auch immer, wenn ich einen jungen Priester im Ritus von 1962 zelebrierend erlebe.
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#36   Desperatus †   16:53:37 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Cassian
Meinen Sie im Ernst, ich würde unüberprüft irgendetwas glauben, was in Krez.net veröffentlicht wird? Naien, das kann ich nicht glauben, daß Sie das von mit glauben könnten.
Und neben der Frage, was denn hier geschrieben wird, treibt mich dann auch immer wieder die Frage um, warum es denn geschrieben wird.
Im Übrigen:
„Wir sollen nicht mehr unmündige Kinder sein, ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in die Irre führt. Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten und in allem wachsen, bis wir ihn erreicht haben. Er, Christus, ist das Haupt.“
Eph 4, 14.f
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#32   Desperatus †   15:26:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Wir wollen natürlich der Tradition treu bleiben
obsecro autem vos fratres per nomen Domini nostri Iesu Christi ut id ipsum dicatis omnes et non sint in vobis scismata sitis autem perfecti in eodem sensu et in eadem sententia significatum est enim mihi de vobis fratres mei ab his qui sunt Chloes quia contentiones inter vos sunt hoc autem dico quod unusquisque vestrum dicit ego quidem sum Pauli ego autem Apollo ego vero Cephae ego autem Christi divisus est Christus numquid Paulus crucifixus est pro vobis aut in nomine Pauli baptizati estis
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#28   Desperatus †   14:15:28 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@Landorganist
Und wieder kann ich nur zustimmen
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#26   Desperatus †   13:26:13 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
In diesem Zusammenhang sehr lesenswert: 1 Kor 1, 10-13
παρακαλω δε υμας αδελφοι δια του ονοματος του κυριου ημων ιησου χριστου ινα το αυτο λεγητε παντες και μη η εν υμιν σχισματα ητε δε κατηρτισμενοι εν τω αυτω νοι και εν τη αυτη γνωμη εδηλωθη γαρ μοι περι υμων αδελφοι μου υπο των χλοης οτι εριδες εν υμιν εισιν λεγω δε τουτο οτι εκαστος υμων λεγει εγ[#…
Redaktion benachrichtigen „Wenn alle Priester wie Heinz Leuze wären“
#24   Desperatus †   12:50:36 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es ist doch immer wieder gut…
…den Artikel einer Provinzzeitung in undirekter Rede darzustellen, statt ihn ganz zugänglich zu machen, sich dann in den wildesten Spekulatioenn zu verlieren, wer hier warum wann welchen Arm hebt, anschließend eine Marxismustinktur über das Ganze zu gießen und ein geweihten Priester niederzumachen.
Bravo, so stellen viele Kirchenferno sich die Kirche vor und werden darin bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Allen widerfuhr Gerechtigkeit – außer dem Text
#5   Desperatus †   13:18:18 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Eine neue Übersetzuing
Was soll denn die ganze Aufregung? Zu den vielen Übersetzungen, deren jede interprtierend ist, ist eben eine neue hinzugekommen. Bleiben wir doch eindach beim griechischen Original, oder wem es beliebt bei der Vulgata, oder bei der Einheitsübersetzung(Achtung, konziliar verseucht), oder auch bei der von Kürzinger. Aber hier einen Sturm im Wasserglas zu entfachen lohnt sich nicht.
Redaktion benachrichtigen Entstehen Mäuse aus feuchten Lumpen?
#2   Desperatus †   13:12:44 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Darwin
Darf ich hier den ganz bescheidenen Hinweis anbringen, daß Charles Darwin sich mit der Entstehung der Arten befasst und der stammesgeschichtlichen Entwicklung, nicht aber mit der Entstehung des Lebens.
Und was sie Ewigkeitsversprechungen pasteurisierter Milch anbelangt: Nun, Sie fordern hier doch immer den wissenschaftlichen Beweis, also erbringen sie ihn. Mehr als 157 Jahre werden Sie aber nicht nachweisen können Und bis zu einer Ewigkeit fehlt da noch ein wenig.
Ich freue mich auf die Diskussion.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#63   Desperatus †   00:56:51 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@ Rex Ornithorhynchorum anatinorum
Sie werden mir fehlen, sind doch die Armen Schnabeltiere vom Aussterben bedroht und werden nun auch noch einer so wichtigen Stimme beraubt.
Ich werde bei den Grünen, bei der großen Koalition, der Deutschen Bischofkonferenz, dem Rat der evangelischen Kirchen in Deutschland, den Zentralrat der Juden, dem Zentralrat der Muslime sowie bei den Deutschen Grußlogen ein Schutzprogramm für Schnabeltiere in Deutschland anregen unter dem Motte: Rettet die Deutschen Kloakentiere.
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#23   Desperatus †   00:47:46 | Dienstag, 10. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Am besten gehen sie zurück in sie westaustralischen Süßwasserseen, dort fühlen sich Schnabeltiere am wohlsten. Sie werden mir fehlen.
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter mit Ehrenplatz
#15   Desperatus †   19:57:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Landorganist
Das schnabeltier braucht man nicht ins Leere laufen lassen, es hat die Leere ich sich aufgesogen…
Auch hier kann uns die Biologie weiterhelfen:
Das Schnabeltier: Lebensweise
Schnabeltiere sind nachtaktive Einzelgänger. Sie können ausgezeichnet schwimmen und verbringen den Großteil ihres Lebens im Wasser. Unter Wasser werden sowohl die Augen als auch die Ohröffnungen geschlossen. Zur Vorwärtsbewegung unter Wasser paddeln sie mit den Vorderbeinen, während die Hinterbeine und der flache Schwanz zur Steuerung dienen. Wenn sie sich nicht im Wasser befinden, ziehen sie sich in Erdbaue zurück. Diese sind meist an Uferböschungen gelegen, der Eingang befindet sich knapp über der Wasseroberfläche und ist durch Pflanzen verborgen. Schnabeltiere graben ihre Baue mit den kräftigen Vorderpfoten, wobei sie die Schwimmhäute nach oben klappen können. Sie haben meist mehrere Baue, die sie abwechselnd benutzen. Bei kaltem Wetter fallen Schnabeltiere manchmal für mehrere Tage in eine Kältestarre, den so genannten Torpor
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#21   Desperatus †   19:46:40 | Montag, 9. Oktober 2006
@coloredo
Würden sie bitte die Güte haben, mir zu erklären, was ein Weicheiveranstaltung ist.
Da ich davon ausgehe, daß es eine Veranstaltung ist, bei der weich(gekochte) Eier gereicht werden (Analogschluß aus einem Sektempfang, da wird ja auch der Sekt gereicht und nicht empfangen) gehe ich davon aus, daß „Weicheiveranstaltung“ die vorkonziliare (tridentinum, VaticanumI oder eventuell sogar Vaticanum II) Bezeichnung für dan Frühstück ist.
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter mit Ehrenplatz
#11   Desperatus †   18:06:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Zum Thema Einwegventil habe ich in einem medizinischen Handbuch nachgeschlagen:
Die operative Entfernung des Kehlkopfes (Larynx) infolge von Kehlkopfkrebs erfordert die Trennung des Luft- und Speiseweges. Die weitere Atmung des Patienten erfolgt über eine hergestellte Öffnung der Luftröhre (Trachea) am Hals, indem der Stumpf der Luftröhre in die Halshaut eingenäht wird (Tracheostoma). Als weitere Folge der Operation geht die Funktion des Kehlkopfes als Stimmgenerator verloren. Eine Möglichkeit zur Ausbildung einer Ersatzstimme besteht darin, die voneinander getrennte Luft- und Speiseröhre (Ösophagus) durch ein Einwegventil aus Silikon erneut miteinander zu verbinden.
Während des Ausatmens ermöglicht der manuelle Verschluss des Tracheostomas die Umleitung des Luftstromes durch die Stimmventilprothese in die Speiseröhre. Die sich am oberen Ende der Speiseröhre befindlichen Schleimhäute („pharyngeal-esophageal Segment“, PE-Segment) lassen sich durch den Luftstrom in Schwingung versetzen.
Ietzt endlich weiss ich, wovom Sie hier permanent reden.
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#18   Desperatus †   17:49:23 | Montag, 9. Oktober 2006
Einwegventil
Ich bin endlich fündig geworden, was der Kloakentierkönig meint:
Die operative Entfernung des Kehlkopfes (Larynx) infolge von Kehlkopfkrebs erfordert die Trennung des Luft- und Speiseweges. Die weitere Atmung des Patienten erfolgt über eine hergestellte Öffnung der Luftröhre (Trachea) am Hals, indem der Stumpf der Luftröhre in die Halshaut eingenäht wird (Tracheostoma). Als weitere Folge der Operation geht die Funktion des Kehlkopfes als Stimmgenerator verloren. Eine Möglichkeit zur Ausbildung einer Ersatzstimme besteht darin, die voneinander getrennte Luft- und Speiseröhre (Ösophagus) durch ein Einwegventilaus Silikon erneut miteinander zu verbinden.
Während des Ausatmens ermöglicht der manuelle Verschluss des Tracheostomas die Umleitung des Luftstromes durch die Stimmventilprothese in die Speiseröhre. Die sich am oberen Ende der Speiseröhre befindlichen Schleimhäute („pharyngeal-esophageal Segment“, PE-Segment) lassen sich durch den Luftstrom in Schwingung versetzen.
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#16   Desperatus †   17:37:32 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig
Nö. ich kann noch…
Das Schnabeltier: Kopf und Schnabel
Der deutsche Name des Tieres deutet sein auffälligstes Kennzeichen bereits an, den biegsamen, von der Form her entenähnlichen Schnabel, dessen Oberfläche etwa die Beschaffenheit von glattem Rindsleder hat. Erwachsene Schnabeltiere haben keine Zähne, sondern lediglich Hornplatten am Ober- und Unterkiefer, die zum Zermahlen der Nahrung dienen. Bei der Geburt besitzen die Tiere noch dreispitzige Backenzähne, verlieren diese jedoch im Laufe ihrer Entwicklung. Um den Schnabel effektiv nutzen zu können, ist die Kaumuskulatur der Tiere modifiziert. Die Nasenlöcher liegen auf dem Oberschnabel ziemlich weit vorn, dies ermöglicht dem Schnabeltier, in weitgehend untergetauchtem Zustand nach dem „Schnorchel“-Prinzip zu atmen. Der Bau des Unterkiefers zeigt noch Ähnlichkeiten mit reptilienartigen Vorfahren. Im Gegensatz zu diesen sind die drei Gehörknöchelchen (Hammer, Amboss und Steigbügel), die bei Reptilien Teile des Kiefers bilden, allerdings fix im Schädel integriert. Dabei handelt es sich um ein Merkmal, das alle Säugetiere gemeinsam haben. Die Ohröffnung befindet sich jedoch im Gegensatz zu anderen Säugern sehr nahe am Unterkiefer. Auch haben Schnabeltiere im Gegensatz zu allen anderen Säugetieren zusätzliche Knochen im Schultergürtel.
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#8   Desperatus †   17:28:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Ich finde es schön, es sagt doch soviel aus. Nomen es Omen.
Das Schnabeltier: Giftsporne
Männliche Schnabeltiere haben rund 15 Millimeter lange Giftspornein Knöchelhöhe an den Hinterbeinen. Diese scheiden ein Gift aus, das in Drüsen im Hinterleib produziert wird. Da dieses nur während der Paarungszeit produziert wird, nimmt man an, dass es in erster Linie bei Kämpfen um ein paarungsbereites Weibchen eingesetzt wird. Das Gift ist für Menschen nicht tödlich, verursacht aber schmerzhafte Schwellungen, die mehrere Monate bestehen können. Aus der Zeit, als Schnabeltiere noch wegen ihres Felles gejagt wurden, gibt es Berichte, wonach Hunde, die angeschossene Tiere fangen sollten, durch das Gift starben. Wie das Gift auf andere Schnabeltiere wirkt, ist noch nicht bekannt, da es aber nicht zur Verteidigung gegenüber Fressfeinden, sondern bei Rivalenkämpfen eingesetzt wird, ist seine Wirkungsweise vermutlich nicht auf den Tod, sondern auf Verletzung ausgelegt. Weibliche Tiere haben bei ihrer Geburt ebenfalls Sporne, verlieren diese jedoch im ersten Lebensjahr.
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#14   Desperatus †   17:16:17 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Das Schnabeltier: Allgemeines
Der Körperbau des Schnabeltieres ist flachgedrückt und stromlinienförmig, es hat gewisse Ähnlichkeiten mit einem flach gebauten Biber und hat auch einen vergleichsweise platten Schwanz. Der Körper und der Schwanz sind mit braunem, wasserabweisendem Fell bedeckt. Die Füße tragen vorne und hinten Schwimmhäute. Die Körperlänge der Schnabeltiere beträgt rund 30 bis 40 Zentimeter, der Schwanz, der als Fettspeicher verwendet wird, ist 10 bis 15 Zentimeter lang. Schnabeltiere erreichen ein Gewicht von 1 bis 2,5 Kilogramm, wobei Männchen rund ein Drittel größer als Weibchen werden. Wie bei allen Kloakentieren münden bei ihnen die Ausscheidungs- und Geschlechtsorgane in einer gemeinsamen Öffnung, der „Kloake“.
Im Vergleich mit anderen Säugetieren ist die Körpertemperatur des Schnabeltieres mit rund 32 Grad Celsius sehr niedrig. Ob dieses Faktum typisch für eierlegende Säugetiere war oder eine spezielle Anpassung an die Lebensweise darstellt, lässt sich aufgrund der wenigen überlebenden Arten der Kloakentiere kaum beantworten.
2004 entdeckte man eine weitere Besonderheit des Schnabeltiers: sie besitzen zehn Geschlechtschromosomen, die Weibchen zehn X-Chromosomen und die Männchen 5 X- und 5 Y-Chromosomen, während die meisten anderen Säugetierarten (einschließlich des Menschen) nur derer zwei haben (XX bei Weibchen und XY bei Männchen). In manchen Aspekten ähnelt das Chromosomensystem dieser Tiere dem der Vögel, von dem man bisher annahm, dass es sich unabh…
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#9   Desperatus †   16:25:50 | Montag, 9. Oktober 2006
@DieFidele
Dann kann ich Ihnen und Ihrem mann nur gratulieren…
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungspropaganda greift nicht
#47   Desperatus †   15:17:28 | Montag, 9. Oktober 2006
Und Sie
en klaane Hibbedotz
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#5   Desperatus †   15:16:41 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig
Das Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus) ist ein ovipares Säugetier aus Australien. Es ist die einzige Art der Familie der Schnabeltiere (Ornithorhynchidae). Zusammen mit den vier Arten der Ameisenigel bildet es das Taxon der Kloakentiere (Monotremata), welche sich als basale Gruppe sehr stark von allen anderen Säugetieren unterscheiden.
Reihe: Landwirbeltiere (Tetrapoda)
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Ursäuger (Protheria)
Ordnung: Kloakentiere (Monotremata)
Familie: Schnabeltiere (Ornithorhynchidae)
Gattung: Ornithorhynchus
Art: Schnabeltier (Ornithorhynchus anatinus)
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#60   Desperatus †   14:42:56 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schabeltierkönig
Ich neghme an, mit Iherm Verweis auf das Neue testament meinten Sie die Worte Jesu Christi, wie sie im Lukasevangelium nachzulesen sind (6,37).
Et nolite iudicare et non iudicabimini; et nolite condemnare et non condemnabimini. Dimittite et dimittemini;
(Ich zitiere nach der Vulgata, damit keine Übersetzugnsinterpretationen unterlaufen können, aber auch deshalb, weil ich davon Ausgehen, daß sie der festen Überzeigung sind, Latein als die Sprache der Kirche sei auch die Sprache Gottes. Dabei wäre es dann natürlich völlig unerheblich, daß die Schriften des Neuen testamentes in Griechisch verfasst sind und Jesus aramäisch gesprochen hat.)
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#3   Desperatus †   14:05:45 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Ich muß Ihnen insofern recht geben, als daß im Kreuznet-Artikel Gott kein Thema ist. Dies aber heißt nicht, daß auf der veranstaltung im Haus am Dom nicht über Gott und den Glauben gesprochen wurde.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#57   Desperatus †   14:00:10 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Von meinen Eltern habe ich gelernt, daß sich selbst ins Unrecht setzt, wer schreit. Ihren Gebrauch von Großbuchstaben aber kann ich nur als „Schreien“ interpretieren.
Wenn sie aber ihre Aussagen hier nochmals nachlesen, wurden aus allen Schwulen ein Großteil. Wenn das keine Relativierung Ihrer ersten Äusserung ist, muß ich ernsthaft an Ihrer Ernsthaftigkeit zweifeln, was ich nur sehr ungern tue, denn, wie bereits mehrfach hier gesagt: Ich nehme Sie beim Wort.
Redaktion benachrichtigen „Kämpfen und Lieben“
#1   Desperatus †   13:46:05 | Montag, 9. Oktober 2006
Ich verstehe schon wieder nicht
Was hat dieser Untertitel
„Wo in der kirchlichen Erwachsenenarbeit Gott ausgeklammert wird, da endet alles in sehr peinlichem, selbstbezogenem Gerede.“
mit dem Rest des Berichtes zu tun?
Redaktion benachrichtigen Ladenhüter mit Ehrenplatz
#4   Desperatus †   11:55:08 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne
Gusseisen
Gusseiserne Pfannen mit einem plan geschliffenen oder gedrehten Unterboden sind sehr robust und eignen sich für alle Herdarten. Sie sind sehr schwer und haben eine hohe Wärmeträgheit. Sie sind daher nicht für alle Gerichte geeignet. Auch dürfen sie nicht mit Spülmittel ausgewaschen werden, da sie sonst Rost ansetzen würden. Sie sollten daher nach jedem Gebrauch mit einem Papiertuch ausgewischt werden, damit die Oberfläche eine Fettschicht behält.
Geschmiedetes Eisen
Bratpfannen von professionellen Köchen sind häufig aus geschmiedetem Eisen. Eisen ist ein wesentlich besserer Wärmeleiter als Edelstahl. Der Umgang erfordert etwas Übung. Zudem erfordern geschmiedete Pfannen einen höheren Pflegeaufwand. Der Boden geschmiedeter Pfannen ist häufig nicht ganz plan oder wölbt sich bei Erhitzung. Sie eignen sich daher besser für Gas- und Induktionsherde als Elektroherde. Eisenpfannen müssen eingebraten werden, am besten mit Speiseöl und Kartoffeln. Nach dem Einbraten haben diese Pfannen ähnliche Antihaft-Eigenschaften wie Teflonpfannen, allerdings bei einer wesentlich besseren Wärmeleitfähigkeit und ohne Fremdstoffe. Zudem sind sie robuster als beschichtete Pfannen, da sie auch durch hohe Temperaturen oder Metallbesteck nicht beschädigt werden.
Kupfer
Kupfer ist das edelste Material, das zur Herstellung von Töpfen und Pfannen verwendet wird. Es hat die besten Wärmeleiteigenschaften und ist häufig in französischen Küchen zu finden. Da Kupfer mit den Speisen reagieren wür…
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#5   Desperatus †   11:47:03 | Montag, 9. Oktober 2006
Imprägniert
Imprägnierung ist ein Schutz von Gewebestoffen, z. B. Zelten oder Bekleidung, vor Durchfeuchtung.
Im Bauwesen bezeichnet Imprägnierung das Tränken von Baustoffen mit wasserabweisenden Mitteln, um die Baustoffe gegen schädigende Wasseraufnahme zu schützen. Die verschiedenen Verfahren der Imprägnierung bei Holz sind Tauchen, Spritzen und Kesseldruckimprägnierung.
In der Papierindustrie werden bei der Imprägnierung (hier auch Beharzung genannt) verschiedenste Papiere in einem Harzbad getränkt und anschließend getrocknet. Die imprägnierten Papiere können im Anschluss auf diverse Trägerplatten (Spanplatte, MDF-Platte, usw…) unter hohem Druck und großer Temperatur verpresst werden.
In der Histologie werden mit Xylol behandelte Gewebeproben in flüssiges Paraffin gelegt, das Xylol verdampft und saugt das Paraffin ins Gewebe.
Auch die Plastination beruht auf einer Vakuumimprägnierung.
Imprägnierungsmittel werden größtenteils aus Paraffinen hergestellt, aber auch Wachse, Kunstharze und Silikone werden verwendet. Guten permanenten Schutz bieten aber nur Fluorcarbonausrüstungen.
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#45   Desperatus †   11:34:58 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum
Der Begriff „Analogie“ wird in der Sprachphilosophie von den Begriffen „Univozität“ und „Äquivozität“ abgegrenzt. Von Univozität spricht man, wenn ein Wort in verschiedenen Zusammenhängen in je identischer Bedeutung verwendet wird. Äquivozität besagt, dass dem gleichen Wort völlig verschiedene Bedeutungen in verschiedenen Verwendungen zukommen. Ein klassisches Beispiel hierfür ist das Wort „Strauß“, das ein Blumengebinde, einen Kampf und eine Vogelart bezeichnen kann. Es handelt sich hier also genau genommen um drei verschiedene Begriffe, die mit dem selben Wort (verstanden als bloße Lautfolge) bezeichnet werden. Von Analogie spricht man, wenn ein Wort bei verschiedenen Verwendungen zwar verschiedene Bedeutungen aufweist, die aber noch eine gewisse Ähnlichkeit miteinander haben. Ein Beispiel dafür ist die „Metapher“. Spricht man z.B. vom „Haupt der Familie“ so bezeichnet das Wort „Haupt“ in dieser Verwendung keinen Körperteil eines Lebewesens. Dennoch liegt eine Entsprechung zu dieser Bedeutung vor, denn ähnlich wie die Bedeutung des Körperteils für das gesamte Lebewesen ist die Bedeutung des betreffenden Familienmitglieds für die gesamte Familie. Der analoge Gebrauch von Wörtern stellt den Nomalfall in der Umgangssprache da
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#43   Desperatus †   11:30:13 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum
werter junger Freund. Mitnichten ist es meine Absicht, Katholiken mit Hirschkäfern zu vergleichen. Da haben sie auch die Analogie in meiner Argumentation nicht richtig verstanden, denn ich vergleiche die richtigen Römisch-Katholischen mit Hirschen und nicht mit Hirschkäfern. Dieser Vergleich läßt sich gerne auf die ganze Familie der Hirsche und damit auf die gesamtheit der katholischen Kirche erweitern:
Zu den Hirschen gehören folgende Taxa:
* Unterfamilie Muntjaks (Muntiacinae)
o Gattung Muntiacus
+ Chinesischer Muntjak (Muntiacus reevesi)
+ Schwarzer Muntjak (Muntiacus crinifrons)
+ Tenasserim-Muntjak (Muntiacus feae)
+ Indischer Muntjak (Muntiacus muntjak)
+ Borneo-Muntjak (Muntiacus atherodes)
+ Gongshan-Muntjak (Muntiacus gongshanensis)
+ Truong-Son-Muntjak (Muntiacus truongsonensis)
+ Putao-Muntjak (Muntiacus putaoensis)
o Gattung Megamuntiacus
+ Riesenmuntjak (Megamuntiacus vuquangensis)
o Gattung Elaphodus
+ Schopfhirsch (Elaphodus cephalophus)
* Unterfamilie Hydropotinae
o Gattung Hydropotes
+ Wasserreh (Hydropotes inermis)
* Unterfamilie Trughirsche (Odocoileinae oder Capreolinae)
o Gattung Capreolus
+ Europäisches Reh (Capreolus capreolus)
+ Sibirisches Reh (Capreolus pygargus)
o Gattung Odocoileus
+ Weißwedelhirsch (Odocoileus virginianus)
+ Maultierhirsch (Odocoileus hemionus)
o Gattung Ozotoceros
+ Pampashirsch (Ozotoceros bezoarticus)
o Gattung Blastocerus
+ Sumpfhirsch (Blastocerus dichotomus)
o Gattung Spießhirsche (Mazama)
+ Großmazama oder Rotmazama (Maz…
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#2   Desperatus †   11:23:37 | Montag, 9. Oktober 2006
Bratpfanne
Eine Pfanne oder Bratpfanne ist ein metallenes Kochgerät, welches zum Braten verwendet wird. Im Gegensatz zum Topf ist die Pfanne wesentlich flacher und erlaubt daher, dass man das Bratgut mit einem Schaber wendet. Durch die größere Oberfläche reduziert sich Flüssigkeit schneller als im Topf. Typische Pfannengerichte sind Pfannkuchen oder Bratkartoffeln. In der Schweiz bezeichnet der Ausdruck Pfanne jedoch das Kochgerät, das in Deutschland Topf genannt wird, eine Pfanne im hier beschriebenen Sinn wird ausschließlich Bratpfanne genannt.
Man unterscheidet Bratpfannen anhand ihres Materials oder ihrer Oberfläche und ihrer Form.
Antihaftbeschichtete Pfanne
Pfannen mit Antihaftbeschichtung, häufig Teflonpfanne genannt, sind meist aus Aluminium gegossen. Die Beschichtungen enthalten Polytetrafluorethylen (PTFE) und werden unter einer Vielzahl von Markennamen wie Teflon oder SilverStone angeboten. Wenn unter der Antihaftbeschichtung eine kratzfeste Glasur aus einem Aluminium-Titan-Mischoxid aufgebracht wird, werden sie auch als Titan-Pfannen bezeichnet. Da beschichtete Pfannen leichter als vergleichbare Eisenpfannen sind und geringe Pflege erfordern, haben sie sich im Haushalt weitgehend durchgesetzt. Nachteil ist die begrenzte Lebensdauer, in der Gastronomie etwa 1 Jahr, und die empfindliche Oberfläche, die durch Metallbesteck und Erhitzen über 260°C beschädigt werden kann. Insbesondere durch ihre geringere Temperaturbeständigkeit eignen sich beschichtete Pfannen nur eingeschränkt zum scharfen Anbraten. Dass die Teflonpfanne…
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#41   Desperatus †   10:54:54 | Montag, 9. Oktober 2006
@Gunsenum
Ein Sprachwissenschaftler werden Ihnen sicherlich weiterhelfen können.
Der Name Hischkäfer heißt noch lange nicht, das es ein Hirsch ist. Sehen Sie, es ist wie mit denen, die sich Katholiken nennen. Die sind ja auch nicht alle richtig katholisch. Deshalb wird auch genauer unterschieden: Römisch-katholisch sind die, die sich dem Papst unterstellen und die Lehre der Kirche in ihrem päpstlichen Lehramt und in ihren Konzilien anerkennen. Alle anderen mögen sich zwar so nennen, sie sind es aber ebensowenig, wie ein Hirschkäfer zu den Hirschen gehört, denn:
Klasse: Säugetiere (Mammalia)
Unterklasse: Höhere Säugetiere (Eutheria)
Überordnung: Laurasiatheria
Ordnung: Paarhufer (Artiodactyla)
Unterordnung: Wiederkäuer (Ruminantia)
Familie: Hirsche (Cervidae)
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#38   Desperatus †   10:43:33 | Montag, 9. Oktober 2006
Lucanus cervus
Überstamm: Häutungstiere (Ecdysozoa)
Stamm: Gliederfüßer (Arthropoda)
Unterstamm: Tracheentiere (Tracheata)
Klasse: Insekten (Insecta)
Ordnung: Käfer (Coleoptera)
Familie: Schröter (Lucanidae)
Art: Hirschkäfer
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#52   Desperatus †   01:15:26 | Montag, 9. Oktober 2006
Vor dem Einschafen zu beten
De profundis clamavi ad te, Domine;
Domine, exaudi vocem meam.
Fiant aures tuae intendentes
in vocem deprecationis meae.
Si iniquitates observaveris, Domine,
Domine, quis sustinebit?
Quia apud te propitiatio est,
ut timeamus te.
Sustinui te, Domine,
sustinuit anima mea in verbo eius;
speravit anima mea in Domino
magis quam custodes auroram.
Magis quam custodes auroram
speret Israel in Domino,
quia apud Dominum misericordia,
et copiosa apud eum redemptio.
Et ipse redimet Israel
ex omnibus iniquitatibus eius
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#34   Desperatus †   01:10:10 | Montag, 9. Oktober 2006
Noctem quietam
et finem perfectum condedat vos +
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#31   Desperatus †   01:01:26 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Ja, leider Schweigen die jetzt, und das ist sehr gut so.
Ich bin leider weit weg, habe aber München im Studium schätzen und lieben gelernt
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#29   Desperatus †   00:52:15 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
naja, ich wollte ja selbst eine Erklärung, da „Priest“ mich hier im Stich läßt. Allerdings liegt dann in Levitikus eine verwechslung vor zwischen Caecotrophie und Ruminatio, und eine solche Verechslung kann dem Allgewaltigen ja auch nicht unterkommen.
Wenn ich jetzt losfahre, könnte ich gegen 5 Uhr in München sein
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#27   Desperatus †   00:39:52 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Ich glaube, eine Lösung gefunden zu haben:
Der innere Aufbau der Hasentiere entspricht im wesentlichen dem des Grundtyps der Säugetiere. Besonderheiten finden sich vor allem im Aufbau des Magen-Darm-Kanal und der Geschlechtsorgane.
Der Magen ist einfach als Drüsenmagen aufgebaut, ihm folgt wie bei allen anderen Säugern der Dünndarm, der in den Dickdarm und an der gleichen Stelle in den sehr groß ausgebildeten Blinddarm übergeht. Dieser kann etwa das Zehnfache des Mageninhalts aufnehmen und ist bei den Pfeifhasen allein eineinhalb mal so lang wie die Tiere selbst. Der daran anschließende Wurmfortsatz enthält sehr viel Lymphgewebe und bei den Pfeifhasen gibt es zudem mehrere weitere, ähnlich aufgebaute Anhänge.
Der Magen ist aufgrund der sehr schwer verdaulichen und zellulosereichen Nahrung zu einer effektiven Verdauung nicht in der Lage, daher stellt der Blinddarm den Hauptverdauungsbereich der Hasenartigen dar (Caecotrophie), in dem mit Hilfe einer effektiven Darmflora der Nahrungsbrei aufgeschlossen wird. Aus dem Blinddarm wird die so verdaute Nahrung an den Dickdarm weitergegeben. Damit die freigewordenen Nährstoffe dem Körper zugute kommen können, müssen die Tiere den Nahrungsbrei nochmals aufnehmen. Sie scheiden ihn als weiche Kotpillen aus (Caecotrophe) und schlucken sie danach direkt wieder, die Nährstoffaufnahme erfolgt bei der nächsten Dünndarmpassage.Der eigentliche Kot besteht dagegen aus harten Kotpillen.
Auf den Espresso muß ich leider verzichten, da mir die …
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#25   Desperatus †   00:31:24 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Ich weiß auch, daß der Autor von Levitikus (oder die Redactoren des deuteronistischen Geschichtswerkes) das Mümmeln der Hasen hier fehrinterpretiert hat. Dann aber kann es nicht Wortoffenbarung sein, denn Gott kann seine Geschöpfe nicht fehlinterpretieren.
Und wie war das jetzt mit dem besten Münchener Espresso?
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#50   Desperatus †   00:26:39 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Es ist interessant, Ihr Stellungnahmen hier zu verfolgen: immer mehr wird zurückgenommen. Es könnte daher durchaus angeraten sein, hinfort erst zu denken und dann zu schreiben.
Und ihren schon fast pathologischen Schwulenhass werden wir auch noch erklären können
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#23   Desperatus †   00:22:09 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze & @priest
@Breze
So habe ich das auch verstanden. Ich selbst schätze das AT sehr
@Priest
Es geht nicht um das Verbot, Hasen zu essen, sondern um die Begründung. Und da warte ich immer noch auf eine Erlärung.
Wiederkäuer (Ruminantia) sind eine Unterordnung der Paarhufer (Artiodactyla). Sie sind Pflanzenfresser und besitzen einen mehrteiligen Wiederkäuermagen, der es ihnen durch mikrobielle Verdauung ermöglicht, auch solche Kohlenhydrate als Nahrung zu nutzen, die für andere Säugetiere mit nur einem Magen (Monogastrier) unverdaulich sind (beispielsweise Zellulose).
Man unterscheidet in dieser Unterordnung sechs Familien:
· Giraffenartige (Giraffidae)
· Moschushirsche (Moschidae)
· Hirschferkel (Tragulidae)
· Gabelhornträger (Antilocapridae)
· Hirsche (Cervidae)
· Hornträger, Rinderartige (Bovidae)
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#21   Desperatus †   00:10:16 | Montag, 9. Oktober 2006
@Breze
Wenn wir die zitierte Levitusstelle eher den Juden anlasten als den Katholiken, dann heißt das, wenn ich logisch weiterdenke, daß Katholiken darauf keinen Anspruch erheben dürfen. Dann können sie für sich auch nicht Genesis 1&2 beanspruchen, haben also kein Schriftargument mehr gegen Darwin.
Und was machen wir mit folgenden Juden: Jesus, Petrus, Jakobus, Andreas, Paulus, Johannes, um nur einige zu nennen?
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#48   Desperatus †   00:06:01 | Montag, 9. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig.n ich Ihre Einstell Wenung zu schwulen lese (böse, schlechte menschen) kann ich …
Wenn ich Ihre Einstellung zu Schwulen lese (böse, schlechte menschen) kann ich mir sehr gut vorstellen, daß Ihnen gegenüber keiner, der nicht militanter Schwulenaktivist ist, irgendetwas sagen wird.
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#18   Desperatus †   23:52:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Ich hätte aus bekannten Gründen jetzt richtig Lust auf einen wiederkäuenden Hasen, aber ich finde kein Rezept.
@priest
Können Sie mir weiterhelfen? Bitte! *bravguck*
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#16   Desperatus †   23:43:39 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest
Und um Zweifel auszuräumen, hier der Vulgatatext:
leporem quoque, nam et ipse ruminat, sed ungulam non dividit;
Viel Freude bei der Auflösung. Und kommen Sie mir bitte nicht mit so Sachen wie Text- und Literarkritik oder gar historisch.kritischer Methode.
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#14   Desperatus †   23:37:48 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@priest
Alles, was in der katholischen Bibel steht ist Wahrheit. Nun gut, dann erklären sie mir bitte folgende Stelle:
Levitikus 11,6
(ihr dürft nicht essen) „den Hasen, denn er ist zwar ein Wiederkäuer, hat aber keine gspaltenen Klauen“
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#12   Desperatus †   23:23:21 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Kochen
Dann haben wir also schon ein Hauptgericht und die Nachspeise. Wer kümmert sich um die Getränke? Adrian, das wäre doch was für Sie!
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#10   Desperatus †   23:19:49 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Ziegenfrischkäsecreme mit Erdbeeren
Zutaten:
(für 4 Portionen)
150 g Crème fraîche
500 g Erdbeeren
evtl. Zitronenmelisse zum Verzieren
200 g französischer Ziegenkäse
2 Kiwis
50 ml Mineralwasser
100 ml Schlagsahne
1 Päckchen Vanillinzucker
75 g Zucker
Zubereitung: E
rdbeeren waschen, putzen und nach Belieben halbieren. Kiwis schälen und in Stücke schneiden. Erdbeeren und Kiwis vermengen, mit 25g Zucker bestreuen und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Inzwischen restlichen Zucker, Vanillin-Zucker, Sahne, Crème fraîche, Mineralwasser und Käse in eine Rührschüssel geben und mit dem Handrührgerät zu einer cremigen Masse verrühren.
Früchte und Ziegenfrischkäsecreme in Dessertgläser schichten und nach Belieben mit Zitronenmelisse verziert servieren.
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#45   Desperatus †   23:08:33 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Dann sagen sie mir doch bitte endlich, aus welcher nachprüfbaren seriösen Quelle Sie Ihre Zahlenangaben beziehen. Dann und nur dann können wir gerne weiterreden.
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#8   Desperatus †   23:05:12 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze & @Guldin
Darf ich folgenden Vorschlag machen:
der Wahnsinn mancher Schreiberlinge (ich kann mir kaum vorstellen, daß darunter Frauen sind) auf dieser Seite ist so unlogisch, daß man wahnsinnig sein muß, um ihn zu verstehen, oder aber Gefahr läuft, dem Wahnsinn zu verfallen, wenn man ihm denn mit den Mitteln der Logik beikommen will.
Im Zeifel helfen aber Kochrezepte, habe ich mir sagen lassen. Die sind zwar auch nicht unbedingt logisch, aber sinnvoll.
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#5   Desperatus †   22:46:52 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Breze
Sie versuchen leider immer noch, auf dieser Seite mit Logik zu bestehen. Nun, ich erkläre mich solidarisch.
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#1   Desperatus †   21:24:54 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Nachfrage
Ich verstehe das noch nicht so ganz. Einerseits wird in diesem Artikel behauptet, daß Verhütungs- und Abtreibungsmentalität Zwillingsschwestern seien, andererseits wird aber mit statistischem Material nachgewiesen, das gerade mangelnde Verhütung zur Abtreibugn führt, die Abtreibung“mentalität“ also dort zum Zuge kommt, wo Verhütung nicht stattfindet. Was ist denn nun die Wahrheit? Dann aber kann nicht von Verhütungsmentalität die Rede sein. Ein wenig mehr Logik des textes wäre durchaus hilfreich
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#42   Desperatus †   19:55:30 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Soll ich das auch ernst nehmen?
Natürlich werden Reiche bevorzugt! Was haben Sie gedacht? Wo kämen wir den hin wenn all das arme Gesindel in den Himmel kommt. Wozu spar ich dann? Das gilt natürlich nicht für Juden!
Es fällt mir schwer, sehr schwer. Gut, daß das keine mit dem Anathem belegte dogmatische Definition ist
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#40   Desperatus †   18:53:19 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Gerne rufe ich Ihnen nochmal in Erinnerung, was ich schrieb:
08. Oktober 2006 08:47
Desperatus: @Schnabeltierkönig

Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Sie von den inneren Nöten homosexuell empfindender Frauen und Männer nicht die geringste Ahnung haben. Sie sollten ihnen einmal zuhören.

Wenn Sie nun meinen, daß ich Nichts für Sie Neues geschrieben habe, sehe ich mich voll und ganz bestätigt.
Es tut mir leid, aber ich nehem Sie immer noch bei Ihrem eigenen Wort, und ich nehme Sie ernst.
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#31   Desperatus †   08:47:11 | Sonntag, 8. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Bitte noch mal ganz langsam. Sie verwechseln hier einige Dinge. Da bahaupten Sie, daß 99.9 % aller homosexuell empfindenden Frauen und Männer von ihrem Schwulsein begeistert seien. Selbst wenn sie es wären, hieße das noch nicht, das sie es auch im Sinne genitaler Sexualität ausleben. Die Erfahrung, wie auch die seelsorgerliche Praxis lehren nun aber, daß weit nicht soviele ihre sexuelle Orientierung überhaupt akzeptieren, und von diesen wiederum tut die größte Zahl alles andere, als wild jeden Mann oder jede Frazu zu vernaschen (was Sie Heterosexuellen ja hoffendlich auch nicht unterstellen). Mir drängt sich der Verdacht auf, daß Sie von den inneren Nöten homosexuell empfindender Frauen und Männer nicht die geringste Ahnung haben. Sie sollten ihnen einmal zuhören.
Und nochmals: Ihr Unterstellungen bezüglich meiner Katholizität verbitte ich mit ausdrücklich. Sie sollten es wirklich mal mir Paulus versuchen.
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#28   Desperatus †   00:02:08 | Sonntag, 8. Oktober 2006
Übersetzungen
Ais diesem Grunde habe ich den ALTEN Vulgatetext der beiden relevanten Stellen hier zitiert. Auf den griechischen Text habe ich verzichtet, ebenso auf eine Literar- und Textkritik, da solche „neumodischen“ Bibelwissenschaften ja hier nicht gern gesehen werden, wie wir in der Diskussion über das Buchumer Theologenkkonvikt verfolgen können.
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#26   Desperatus †   23:47:54 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Ja glauben Sie denn, dass ich einen Hass pflege auf die Enthaltsamlebenden Schwulen, die Homosexualität nicht propagieren?
Ja, das glaube ich. Bitte verzeihen Sie mir, daß ich ich es wagte, Ihre geschrieben Worte Ernst zu nehmen.
Natürlich habe ich vorausgesetzt, dass Sie wissen, dass ich über die Mehrheit urteile, die nicht einmal versucht enthaltsam zu leben und die Homosexualität anbetet.
Wie bitte kommen Sie zu der Aussage, daß dies auf die Mehrheit der Homosexuell empfindenden Menschen zutrifft? Auf Ihren Beleg bin ich ganz ehrlich gespannt.
Somit fahre ich genau auf der Linie des Paulus.
Paulus spricht leider nicht von Mehrheiten und Minderheiten, sondern von ganz konkreten Handlungen. Sie dagegen haben alle homosexuell empfindenden Frauen und Männer über einen Kamm geschoren. Ich kann Ihnen nur die geistige und geistliche Größe des Völkerapostels wünschen. Seine Mahnungen zur Güte und Milöde sind sehr lesenswert
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#19   Desperatus †   16:58:25 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Krzyszek, Ergänzung
Ich kann nur beipflichten.
Rom 1, 27: …masculi in masculos turpitudinem operantes…
1 Cor 6,9…neque masculorum concubitores
beides setzt ein Handeln voraus. Paulus ist klar, mach anderer hier liegt nicht auf der Linie des Völkerapostels.
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#17   Desperatus †   16:27:56 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Gemach gemach.
Eine Neigung allein ist noch keine Sünde! Homosexualität ist die sexuelle Ausrichtung auf menschen des eigenen Geschlechtes. Diese ist an sich noch völlig wertfrei.
Wenn Sie denn schon von Sünde reden müssen, dann kann sich dies bestenfalls und ausschließlich auf den sexuellen Akt (sodomia ratione sexus) zwischen Menschen des gleichen Geschlechtes beziehen.
Im Übrigen lasse ich mich ungern Pseudokatholik schimpfen. Ihnen fehlt ganz sicher die nötige Kenntnis meiner Peson und meines Denkens.
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#15   Desperatus †   15:04:46 | Samstag, 7. Oktober 2006
@Schnabeltierkönig
Betr. Sodomie:
Hier muß ich Ihnen insofern rechtgeben, als das Sodomia ratione generis und sodomia ratione sexus die neilateinischen Begriffe der Morallehre sind, sofern heute noch Latein verwendet wird.
Betr. Hass:
„Ich habe viele Schwule persönlich kennen und hassen gelernt. Meine Vorurteile wurden alle bestätigt. Ich mag diese kranken Menschen nicht hassen. Aber da diese Kreaturen alles hassen und beleidigen was mir heilig ist, geht es nicht anders. Ohne ein schlechtes Gewissen zu haben kann ich sagen dass Schwule schlechte Menschen sind. Sie sind böse!“
Wer so über Menschen sprichrt sollte schleunigst beichten gehen, damit er sich beim nächsten Empfang der Heiligen Kommunion im Stand der Gnade befindet. Es ist unerträglich, wie hier Menschen allein wegen iher sexuellen Orientgierung veruteilt werden. Ich möchte nur ein sachliches Argument hören, warum diese Aussagen für alle homosexuell empfindenden Menschen gilt.
Im Übrigen sei daeran erinnert, daß Stephanus noch sterbend für seine Gegner gebetet hat. Mitlieben, nicht Mithassen ist Sache des Christen
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#35   Desperatus †   22:39:31 | Freitag, 6. Oktober 2006
Bildung
Icfh kann Benedikt nur Zustimmung. Bildugn ist der große Mangel. Das heißt dann aber immer auch geistige Weite. Nur Thomas reicht in einer immer koplexer werdenden welt nicht aus. ein festes Fundament ist gefragt, aber eben kein Fundamentalismus. Die itellekteuelle Fähigkeit, die Lehre der Kirche darzustellen, verständlich und geistvoll. eine tiefe Herzensbildung, die nicht richtet und verurtweilt, sondern vorbehaltlos liebt, eine Geistliche Bildung, die sich nicht erlernen läßt sondern nur erleben und erleiden, aber eben auch erfreuen. Junge Männer, die Christus im Herzen tragn und eben deshalb Augen und ohren, Herz und Hand und Mund öffnen können für diese welt, als glaubwürdige Zeugen. Ach, was schreibe ich, mit diesen Idealen bin ich einmal ins Seminar eingetreten, ward bitter ent- und getäuscht. doch heute, Jahrzehnte später erlebe ich sie ganz neu, lebendig, tragfähig. Ja, diese Freiheit der Erlösten muß erlitten und durchlitten werden.
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#31   Desperatus †   22:19:12 | Freitag, 6. Oktober 2006
„Ich habe gehört“
Wenn alle hier so dächten und sich entsprechend verhielten, dann könnte es ein ganz angenehmer und konstruktiver Austausch werden
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#28   Desperatus †   22:07:03 | Freitag, 6. Oktober 2006
Damit ich recht verstanden werde.
Ich will garnichts schön reden, erlebe es ja auch, da ich immer wieder in verschiedenen Seminaren zu tun habe. Aber das „Ich habe gehört“ ist mir als Gesprächsgrundlage einfach zu dünn.
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#25   Desperatus †   21:46:27 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Ephraem1
Wenn uich Ihre Zeilen richtig verstehe, beziehen sie Ihre rkenntnisse aus der Mitfeier einer oder mehrerer Messen in St. Georgen. Läßt das die von Ihnen betriebene Verallgemeinerung zu?
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#22   Desperatus †   21:33:05 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Don Bosco
Na, das ist ja immerhin ein Anfang
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#20   Desperatus †   21:16:43 | Freitag, 6. Oktober 2006
Erinnerungsvermögen
Die Lösung ist doch so einfach, erinnern wir uns nur an den guten alten beichtspiegel:
Was, wann, wer, mit wem, wie oft?
Wenn Namen und Fakten nachprüfbar auf dem Tisch liegen, dann, und erst dann, herrscht Klarheit. Vorher brauchen wir doch garnicht weiterzureden.
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#18   Desperatus †   21:08:13 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Gotthart
Danke für die Mühe
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#9   Desperatus †   20:41:48 | Freitag, 6. Oktober 2006
@Guntram
Nie Hass, so schreiben und beteuern sie, allein die Wortwahl (Sodomie, was sachlich übrigens falsch ist, Perversion, Unzucht) straft Ihr eigenes Wort lügen. Wie wäre es denn mal mit ehrlicher, vorurteilsfreier Begegnung? Sie würden sich wahrscheinlich wundern, wieviele schwule Männer es in Ihrem Bekanntenkreis oder gar in Ihrer Familie gibt. Wenn man erst einmal vorurteilsfrei miteinander umgeht, kann das für alle Beteiligten sehr bereichernd sein.
Und danach können wir immer noch über Rosenkranz und Sühneandacht und Andachtsbeichte reden
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#6   Desperatus †   19:53:49 | Freitag, 6. Oktober 2006
Vorsicht
Ich stimme zu, daß die Provokation einiger Homosexuellen zum Protest reizen kann, wie übrigens auch die Provokation einiger Heterosexuellen oder einiger Katholiken oder einiger Münchener…
Dann aber aufpassen, gegen wen man protestiert. Der Mensch definiert sich nicht allein aus seiner Sexualität, er kann und darf aber auch nicht ohne sie gesehen werden.
Und was die Frage der „Nomalität“ anbelangt, so ist das eine Definitionsfrage, wie das Beispiel der Zahnfüllungen zeigt.
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#10   Desperatus †   19:31:54 | Freitag, 6. Oktober 2006
Botschaft
Und wo ist jetzt die Botschaft in diesem Artikel? Was will der Autor uns damit sagen. Er schreibt nur, ein dritter habe gesagt? Hat er das überprüft? Wird hier etwa nur gehörtes weitergegeben? Also ein neues Gerücht gestreut?
Ich wünsche mir Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Überprofbare Quellenangaben gehören dazu. Wo dese fehlen, kann ich beim besten Wilen weder Wahrhaftigkeit noch Wahrheit unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Schwule Schmerbäuche und geliftete Hintern
#4   Desperatus †   19:16:15 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wahrheit
„Die Mehrheit der Menschen mit homosexuellem Verhalten möchte sicherlich ein normales soziales Leben führen und nicht mit dem hypersexuellen Homo-Extremismus identifiziert werden.“
Ich freue mich aufrichtig, in einem der hier üblichen Artikel über Homosexuelle soviel [fett]Wahrheit[fett] zu finden. Im Umkehrschluß heißt das übrigens auch, daß der hier von manchen Schreiberlingen über alle Homosexuellen ausgegossene Hass jeder Grundlage entbehrt.
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#112   Desperatus †   23:13:41 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Betr. Ketzerjäger
Ich kann nur dazu auffordern, auf Ketzerjäger gar nicht einzugehen. Ihm zu antworten würde ja heissen, ihn ernst zu nehmen. Lassen wir ihn doch ganz einfach ins Leere laufen mit seien Ansichten.
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#60   Desperatus †   18:17:13 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@.chen
Merci vielmals für die Erläuterungen, die sich weitgehend mit meinen rfahrungen decken. Ich gabe allerdings zu bedenken, daß der Rechtfertigungsdruck für Homosexuelle heute weitgehend entfallen ist. Das wiederum hätte zur Folge, daß solche junge Männer, die mit ihrer Homosexualität umzugehen wissen, nicht mehr in den Seminarien landen. Und ich muß leider beobachten, daß der Anteil der zumindest auffälligen Seminaristen zunimmt, zumindest in den deutschen seminaren, die ich überblicke…
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#58   Desperatus †   17:39:24 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@.chen
Da die Frage der Homosexualität in Zusammenhang mit dem Zölibat als Verzicht aus genitale
Sexualität ohne Relevanz ist, kann Ihre Erwähnung der Homosexualität nur bedeuten, daß Sie homosexuelle Zölibatäte anders behandelt wissen wollen ans Hetero- oder bisexuelle
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#55   Desperatus †   06:23:38 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
Nochmal
Ruhe und Sachlichkeit erzeugt bei den meisten Geistern hier nur Schweigen, denn damit können sie garnicht umgehn. Das allerdings finde ich hochinteressant. Ich wage es mal anders zu formunlieren: Wo Verstand und Geist das Wort ergreift, muß das Vorurteil schweigen.
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#53   Desperatus †   23:06:30 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@dudeldei
Bitte ruhig uns sachlich bleiben. Anders kommt man hier nicht weiter.
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#51   Desperatus †   21:42:00 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Zur Sache
Ist es in der heutigen Zeit, da sich sie psychosoziale Entwicklung der Haranwachsenden verlangsamt, da sie immer später verantwortung übernehmen (müssen) noch sinnvoll, das freie Ja eines jungen Mannes zum Zölibat im Alter von ca 25 Jahren zu erwarten? Welche Hilfestellungen bekommt er, und ich meine jetzt hier nicht das Legen eines spirituellen Bypasses, wenn es mit ca 40 Jahren in die klassische Krise gerät?
Die Frage der Homosexualität spielt hier keine Rolle, da der Zölibat im Sinne sexueller Enthaltsamkeit beide Foren der Sexualtät brtrifft.
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#43   Desperatus †   13:04:13 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Beschwerde
@Pünktchen
Nicht Dudeldei beschwert sind, sondern ich beschwere mich. Diesen Unetrschied bitte ich zu respektieren.
@abu
Das Argument übrigens mit der Verfügbarkeit halte ich für sehr gefährlich und die Reihenfolge der Gewichtung ebenfalls. Geistliches Leben darf nicht stattfinden, wenn noch Zeit ist, sondern muß vor allem anderen seinen Platz haben. Ein ausgebrannter Priester, der keine menschlichen sozialen Kontakte mehr pflegt, wird ganz schnell zum innerlich leeren Sakramentenspendungsautomaten oder zum Wandlungsreisenden.
Ganz im Gegenteil muß es also heissen: Der Priester braucht – gerade als Zölibatärer – ein festes soziales Umfeld und tiefe menschliche Kontakte, in denen er als Mensch geborgen sein kann. Das hat mit Sex dann aber auch garnichts zu tun.
Und was die Haushältern anbelangt: Wenn der priester eine solche Frau wirklich als Mensch ernst nimmt und wert schätzt, wird es sie nicht wie eine Magd behandeln können, wir sind dann also auf dem besten Weg zu einer Josephsehe…
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#41   Desperatus †   12:50:11 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Pünktchen
Ein Gespäche oder eine Diskussion besteht nicht darin, angebliche falsche Fragen zurückzuweisen, schon garnicht in einer Art, die geneigt ist, den Fragen abzuqualifizieren. Ich empfehle dringend eine Schulung bei jemandem, der alle Fragen und erst recht alle Fragenden ernst nimmt: Jesus. Die Evangelien sind eine wahre Fundgrube richtiger Antworten auf falsche Fragen
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#38   Desperatus †   12:30:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Ritus der Messe
Der von C.H. behauptete Zusammenhang zwischen dem Ritus der Messe und der Zahl der Priesterweihen ist mir mehr als schleierhaft und ich wage es auch, ihn zu bezweifeln. Hat der verehrte Vorredenr bedacht, daß in den vergangen Jahren nicht nur eine Reform der Liturgie stattgefunden hat, sondern ein grundlegender Wandel unseres Gesellschaftssystems samt seiner Werte? Desweiteres: Wie gehen denn Katholiken mir einem jungen Mann um, der sich ,darin Abraham gleichend, auf den Weg macht, seiner Berufung zu folgen? Das Gezeter und Gejammer, das beispielsweise auf dieser Seite geboten wird, ist doch mehr als abschreckend. Eine Wagenburgmentalität führt nicht weiter. Hätten die Apostel eine solche gehabt, wäre das Christentum eine unbedeutende jüdische Sekte in Palästina geblieben.
Nicht Weltflucht ist angesagt, sondern Auseinandersetzung mit der Welt aus tiefen christlichem Glauben heraus in Gemeinschaft mir dem Papst und der Kirche. Die Frage des Ritus ist da nun wirklich eine sekundäre sie gleicht eher der pharisäischen Gestzenfrömmigkeit. Der Buchstabe allein ist tot, der Geist ists, der lebendig macht.
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#32   Desperatus †   11:06:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Wahl zwischen was?
Der Priester ist von Gott berufen. Als öffentliches Kriterium dieser Berufung hat die Kirche die zusätzliche Berufung zum Zölibat festgelegt. Folglich kann der berufene garnicht zwischen Zölibat und Nichtzölibat „wählen“, sondern nur , ob er dem Ruf Gottes folgt oder nicht.
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#29   Desperatus †   09:52:04 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Wir alle
@Dudeldei
Betroffen sind wir alle, wenn unsere Priester nicht mehr weiter wissen; betroffen sollten wir alle sein, wenn eine ernsthafte Diskussion durch solch unerträgliche Beiträge wie priest und Konsorten unter Stammtischniveau gedrückt wird.
@Gunsenum
Danke für die Schützenhilfe :-)
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#26   Desperatus †   01:06:53 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Mitnichten
halte ich Ihre Gednaken für Hetze gegen suchende Priester. In der Sache stimme ich auch ungeteilt zu. Noch einmal, es geht um das Leben und die Erlösung. Bisweilen scheint es mir, als seien unsere Priester – und Bischöfe – reichlich unerlöst, erlösungbedürftig, so sehr, dass sie es selbst nicht mal mehr spüren
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#23   Desperatus †   00:49:44 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Dudelei
Die Lebenspraxis enthält aber mehr Facetten, die da lauten, daß nicht jeder spätere Priester im Alter von vielleicht 20 oder 25 Jahren eine so weit reichende Entscheidung mit allen Konsequenzen überblicken kann. Manch einer trifft erst nach vielen Jahren einen anderen Menschen, mit dem eine solch innige Gemeinschaft plötzlich doch eine wunderbare Bereicherung ist.
Oh ja, ich weiss nur zu gut. Und dann fangen sie endlich an zu leben – oder sie entscheide sich für den inneren Tod. Wenn sie freilich in diesen inneren Tod getrieben werden, dann geschieht dies allsuoft dorch die eigene Angst vor dem Gerede der „Leute“, oder auch aus Furcht vor einem zürnenden Gott. Von Frohbotschaft und Befreiung keine Spur. Ich kenne genug, die auf der Strecke geblieben sind, und ich kenne auch genug, die Opfer der Hetze geworden sind, die auf dieser Seite betrieben wird.
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#21   Desperatus †   00:31:13 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@Dudelei
Ich halte den Begriff für falsch gewählt. wer ja sagt zum Priesterberuf, wer sich als Berufener erlebt, der weiss doch, worauf er sich einläßt.Es wird doch keiner zur Weihe gezwungen.
Unbeshcadet bleibt das Recht auf Gemeinschaft, Geborgenheit, Heimat.
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#18   Desperatus †   22:18:50 | Montag, 2. Oktober 2006
@dudeldei
danke, ich hoffe, dass „priest“ es versteht. das Anathem hat er sich ja bereits selbst zugezogen
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#16   Desperatus †   21:50:04 | Montag, 2. Oktober 2006
@priest
Das Konzil von Tient definiert: Si quis dixerit, per sacram ordinationem…non imrimi characterem, anathema sit. (DS 964) Im Charakter der Weihe ist die Unmöglichkeit der Rückkehr in den Laienstand verbunden.
Der dündige Priester mag unwürdig sein oder gar Häritiker, Schismatiker oder exkommunitiert, spenet die Sakramente gültig, sofern er die rechte Intention hat und den wesentlichen äusseren Ritus einhält. (Folgt aus DS 855, sebtentia certa)
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#11   Desperatus †   15:38:41 | Montag, 2. Oktober 2006
Also bitte
Da wird Günther Götz als „ehemaliger Priester“ bezeichnet. Das kann ich auf einer Seite, sie so sehr der katholischen Tradition verbunden ist, wirklich nicht verstehen. Das Weuihesakrament prägt den geweihten wesensmäßig, und diese Prägung geht nicht verloren, selbst wenn der betreffende es wollte.
Was die geschichtliche Werdung des Zölibates anbelangt, so seien die Grundkenntnisse in Kirchengeschichte den Schreiberlingen hier ans Herz gelegt.
Und ein magisches Verständnis, als wäre sexuelle Enthaltsamkeit Das eine Zeichen der Heiligkeit und Voraussetzung der Nähe zu Gott sollten wir nun wirklich überwunden haben.
Im übrigen: Menschliche Nähe und Beziehung muß keineswegs mit genitaler Sexualität einhergehen. In dieser Hinsicht sind nicht unsere Priester verdorben, in dieser Hinsicht sind nicht unsere Jugendlichen verdorben, in dieser Hinsicht sind auch nicht Homosexuelle verdorben. In dieser Hinsicht ist allein die obszöne Phatasie der selbsternannten Glauben- und Sittenwächter, welche diese Seite für ihre GHetze nutzen, zutiefst verdorben.
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#48   Desperatus †   20:42:44 | Freitag, 8. September 2006
Abwehr
Abwehrmechanismus ist ein Begriff aus der Psychologie, vor allem der Psychoanalyse. Mit ihm werden innere Vorgänge bezeichnet, die den Zweck haben, miteinander in Konflikt stehende psychische Tendenzen (Wünsche, Motive, Werte) mental so zu manipulieren, dass die resultierende seelische Verfassung konfliktfreier ist. Dies erfolgt meistens unbewusst.
In der Theoriesprache der freudschen Psychoanalyse bezeichnet der Begriff weitgehend unbewusst ablaufende Reaktionen, die das „Ich“ zur Abwehr unerwünschter Triebimpulse des „Es“ oder unangenehmer Affekte entwickelt. Die Abwehr gehört im psychoanalytischen Modell zu den Ich-Funktionen. Abwehrmechanismen werden in reifere (z.B. Verdrängung) und unreifere (z.B. Spaltung) unterteilt und sind die Voraussetzung zur Bewältigung unbewusster psychischer Konflikte und damit Grundlage der Fähigkeit zur Selbststeuerung. Sie werden der bewussten Problembewältigung bzw. Konfliktverarbeitung gegenübergestellt, die gemeinhin als Coping bezeichnet wird.
Abwehrvorgänge sind nicht als solche dysfunktional, sondern müssen immer im Gesamtzusammenhang der psychischen Struktur der jeweiligen Person gesehen werden. Meistens sind sie Bestandteil der bestmöglichen inneren Konfliktlösungen, die ein Individuum im Laufe seiner psychischen Entwicklung erreichen konnte. Dysfunktional sind insbesondere sogenannte primäre oder unreife Abwehrmechanismen wie Spaltung und Verleugnung, außerdem interpersonale Abwehrmechanismen, die andere Menschen in die Stabilisi…
Redaktion benachrichtigen Erholter Papst? + …
#1   Desperatus †   09:47:39 | Sonntag, 30. Juli 2006
Staunen
Staunend reibe ich mir die Augen, wird hier doch, Zustimmung heischend, Bert Brecht zitiert. Da ich einmal unterstelle, daß die anonymen Autoren dieser Seite nicht selektiv denken, muß ich also annehmen, daß damit Bert Brecht als Person wie auch als Dichter gewürdigt wird unter Einschluß seiner politischen Überzeugung. Staunen einmal mehr.
Oder sollte diese Seite jetzt politisch soweit nach rechts agetriftet sein, daß sie am linken Rand des Spelktrums wieder auftaucht?
Fragen über Fragen.
Redaktion benachrichtigen Finger weg von Ford
#12   Desperatus †   16:57:06 | Dienstag, 4. Juli 2006
@Maledice
„Da solche Perverslinge eh nur mit dem Unterlaib denken, hilft auch jede Aufklärung dieser Verblendeten nix,“
Abgesehen davon, daß auch Schwule nur einen Leib haben und keineswegs Brot sind, sagt dieser Satz mehr über den Verfasser, als diesem lieb sein kann. Der Verfasser nämlich scheint allein in den Kategorien genitaler Sexualität zu denken, darin nachgerade gefangen zu sein, was wiederum auf ein suchtähnliches Verhalten schließen läßt, welches in der verdrängten eigene Sexualität begründet sein dürfte.
„dass einzig und allein ein christlicher Lebensstil bschützt und letztendlich wirklich glücklich macht.“
Oh, ich kenne viele Schwule, die genau so leben. Keusch als Schwule, Das gibt es nämlich, sehr oft sogar. Und zwar nicht aus Mangel an Gelegenheit, sondern aus tiefer Religosität.
„Die Triebbefriedigung sucht lediglich nach dem nächsten sexuellen Abenteuer…“ Auch diesem Satz stimme ich uneingeschränkt zu. Das gilt natürlich auch für Heterosexuelle und meint nicht nur genitale Sexualität, sondern auch die hier von vielen betriebene Verbalsexualität.
Redaktion benachrichtigen Sexperten an die Front!
#8   Desperatus †   16:47:43 | Freitag, 23. Juni 2006
Katholische Nachrichten
Nachricht, die, Kurze Mitteilung (privat oder öffentlich) eines Sachverhaltes, die, sofern es sich um öffentliche und neue und aktuelle Inhalte handelt, eine der wichtigsten Formen aller Publizistik ist. (Taschenlexikon, Gütersloh 1992)
Im hier behandelten Thema geht es um eine Pressemitteilung vom 8. Mai. Dieser liegt nun schon einige Wochen zurück. Von Aktualität kann also keine Rede mehr sein. Aber ich muß zugeben, daß sieben Wochen für Kreuz.net keine Zeit sind. Nur bitte ich, den Untertitel „katholische Nachrichten“ zu ändern. Es ist schlicht und einfach irreführend, eine solche Meldung als Nachricht zu bezeichnen.
Statt dessen schlage ich vor: „Pseudokatholische Propaganda und Hetze“
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Missionar Volker Beck ein Held?
#8   Desperatus †   18:29:54 | Samstag, 17. Juni 2006
Wie tief denn noch?
Uneingeschränkt schließe ich mich meine Vorrednern hier an.
Wie tief will Kreuz.net eigendlich noch sinken. Von Niveau kann keine Rede mehr sein, von geistigem Gehalt auch nicht. Das Schlimme ist, daß das Ganze noch unter dem Kreuz und unter dem Signet „katholisch“ steht.
Das ist billigste Hetze, das ist Meschenverachtung in Reinform!
Wenn die Verantwortlichen dieser Seite noch einen letzten Funken Verstand und Anstand haben, wird dieser Artikel sofort verschwinden.
Mit dem letzet Rest meiner einstigen Hochachtung grüßt, der die Hoffnung jetzt wirklich aufgegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer ideologischer Sandkasten
#2   Desperatus †   14:21:38 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Genius Loci
Danke, genial…
Redaktion benachrichtigen Illegaler Homo-Marsch in Moskau führt zu Unruhen
#67   Desperatus †   14:25:04 | Sonntag, 28. Mai 2006
Katholisch
Mit Herz und Hand bin ich katholisch, liebe Gott und die Kirche mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all meiner Kraft und versuche auch meinen Nächsten zu lieben. Das aber fällt mir zunehmend schwer, wenn ich sehe , welcher Hass hier auf Schwule Menschen geschüttet wird, aber auch, welcher Hass so manchem Schreiber hier entgegenschlägt.
Eines weiss ich gewiss: Der Geist Gottes ist größer als sie Kirche, und diese Kirche, die in der katholischen (die wiederum größer ist als die römische und irgendwelche FSSPs) Kirche subsistiert, ist Gott sei Dank auch größer als das, was diese homophoben Autokraten hier für Kirche halten.
Dem Geist Gottes immer noch vertrauend gebe ich die Hoffnung nicht auf, daß dieser Geist Gottes den Hass auch auf dieser Seite hier überwindet.
Redaktion benachrichtigen Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
#22   Desperatus †   19:11:28 | Montag, 22. Mai 2006
Klarstellung
Ich kann der Klarstellung von Höck nur zustimmen. Und ich bin dankbar, dass nicht verlangt wird, ein – wenn acuh unter Umständen kleineres – Übel gut zu nennen.
Das auch und gerade hier in Anspruch genommene Recht der freien Meinungsäusserung ist übrigens allen Diktaturen verhasst. Die Geschichte der sozalistischen Staaten spricht davon Bände, die Geschichte faschistischer und/und Militärdiktaturen ebenso, die Geschichte der französischen Revolution (nicht nur, aber besinders in der Zeit der Schreckensherrschaft) selbstverständlich auch.
Nur, was wir für die Kirche in Anspruch nehmen, müssen wir auch Staatsformen zubilligen: Aus Fehlern zu lernen.
Bemerkenswert finde ich übrigens die Nachsatz, nicht im Nachhinein jene zu verurteilen, die unter anderen Vosaussetzungen als sie heute herrschen gehandelt haben.
Redaktion benachrichtigen Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
#19   Desperatus †   18:30:07 | Montag, 22. Mai 2006
@Maledica
Es muß ja gerade ein ganz schlimmer Anfall sein. Da gibt es bestimmt was von Ratiopharm. Ich gehe mal in die Apotheke um mich zu erkundigen, und schicke Ihnen dann eine Nachricht.
Einstweilen gute Besserung. Und noch etwas ganz wichtiges: Wegen des Flüssigkeitsverlustes sollten sie bitte viel trinken. Ich mache mir wirklich Sorgen um Sie.
Der Schutzheilige gegen Diarrhö ist übrigens Germanus von Auxerre.
Redaktion benachrichtigen Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
#17   Desperatus †   17:52:30 | Montag, 22. Mai 2006
@Maledica
Danke, dass so prompt ein Beispiel geistiger Diarrhö geliefert wird.
Bedauerlich nur, daß man gegen Ansteckung erst ab einem gewissen IQ geschützt ist. Jedenfalls liefert diesem Forum viel mehr oder minder appetitliches Anschauungsmaterial.
Redaktion benachrichtigen Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
#14   Desperatus †   17:14:27 | Montag, 22. Mai 2006
@deepthought
Ungeteilte Zustimmung.
Ich finde das ganze insofern interessant, als dass gerade viele Schwule eine ungeheure Anhängigkeit zur Kirche im allgemeinen und zur Zelebration der Heiligen Messe nach dem Missale von 1962 im Besonderen entwickeln.
Und bei diesen Schwulen wird für mich mehr von der Freude der Kinder Gottes, die ja immer auch die Freude der erlösten Sünder ist, spürbar als bei manchen Schreiberlingen, die hier immer wieder Zeugnisse ihrer geistigen Diarrhö hinterlassen, welche mir Folge falscher weil einseitiger geitiger Ernährung zu sein scheint.
Redaktion benachrichtigen Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
#12   Desperatus †   15:07:58 | Montag, 22. Mai 2006
@deepthought
Danke für den Hinweis mit Zürich. Also, halbe Priesterseminarien auf dem CSD, das sind ja Zustände…
Nein. im Ernst, ich wünsche mir auch und gerade in den Priesterseminaren einen ehrlichen Umgang mit dem Thema Sexualität und Zölibat, dazu gehört auch das Thema Homosexualität. Mit Angstmache und Verteufelung tut sich nichts, ausser dass wir eine Fülle homophober Priester erhalten, und die haben wir nun weiss Gott genug. Ob eine schrille Parade wie beim CSD allerduings das Mittel der Wahl ist, wage ich zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Spanische Sozialisten provozieren Unruhen in einer Pfarrei
#8   Desperatus †   12:02:25 | Montag, 22. Mai 2006
Eigenartig
Schon eigenartig, daß der letzte Eintrag von deepthought hier so schnell verbunden ist. Gibt mir viel zu denken
Redaktion benachrichtigen Ein Bistum im Fahrwasser des Sozialismus
#12   Desperatus †   17:15:55 | Freitag, 12. Mai 2006
Fürstbischof:
Gebhard Fürst ist Bischof von Rottenburg-Stuttgart
Redaktion benachrichtigen Ein Bistum im Fahrwasser des Sozialismus
#5   Desperatus †   14:50:19 | Freitag, 12. Mai 2006
Generalverdacht gegen Limburg
Ich muß mich ausdrücklich dagegen verwahren, wenn hier die Priester des Bistums Limburg und die Katholische Arbeitnehmerbewegung (Herrn Hecker ist wohl die korrekte Bezeichnung der KAB nicht geläufig, was ein bezeichnednes Licht auf den Autor selbst wirft) einem solchen Generalverdacht, wie in diesem Artikel insistiert, ausgesetzt werden. Etwas mehr Differenzierung in Inhalt und Ausdruck darf ich wohl schon erwarten.
Es grüßt aus dem Bistum Limburg einer, der die Hoffnung doch noch nicht ganz aufgegeben hat, daß sich auch bei Kreuz.Net Wahrheit findet.
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