Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Schon interessant, daß hier, wo alles und jeder von der sogenannten Redaktion zwangsgeoutet wird, der
Hinweis, wie man im öffentlichen Telefonteilnehmerverzeichnis den Autor dieses Artikels findet, um ihm
zu antworten, gelöscht wird.
Nur zur Info Das Original www.pfingsterklaerung.de/index.html ist allemal besser als die Kreuz.net gefilterte
„Information“. Und zum besseren Verständnis hier die Liste der Unterstützer und Unterzeichner www.pfingsterklaerung.de/unterzeichner.html.
Gesegntete Pfingsten allen Menschen guten Willens und den anderen wünsche ich viel Geist.
Schuld an allem ist doch, wenn ich dem Tenor dieser Seite glauben darf, immer und zu jeder Zeit das Zweite
Vatikanische Konzil und die Liturgiereform Pauls VI. Mithin läßt sich die Aussage Juchlis über die
vorverurteilenden Medien mutatis mutandis auch auf Kreuz.net übertragen. Also, liebe Redaktion: Wer im
Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
#30 Desperatus † 15:25:40 | Montag, 7. Dezember 2009
Wahnsinn Hat +.net das jetzt auch schon gemerkt. Ungeheuer schnell, nach nur vier Jahren. Das sind mal
aktuelle Nachrichten, und katholische noch dazu.
#26.689 Desperatus † 14:47:33 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@Gunsenum Sie missverstehen mich, teuerster Gunsenum. Ich schrieb von Reinwasser, nicht von Rheinwasser,
wobei ich festhalte, daß Meinwasser kein Mainwasser sondern Reinwasser ist. Mainwasser dagegen ist genauso
wie Rheinwasser leider allzuoft kein Reinwasser sondern Schmutzwasser, also quasi kreuznetfiltrat.
#4 Desperatus † 11:54:39 | Donnerstag, 12. November 2009
Wer hat den größeren? Kreuz.net gebärdet sich gegenüber Kath.net geradezu wie jener präpubertäre
Knabe, der allen andern beweisen will, daß er den größeren P… habe. Na, dann noch viel Spaß dabei.
#4 Desperatus † 10:55:48 | Dienstag, 10. November 2009
Wenn eine Seite Äusserungen des Heiligen Vater als Päpstliches Bla-Bla www.kreuz.net/article.10130.html
bezeichnet, sollte sie sich schon hüten, an anderer Stelle den Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater
einzufordern.
#12 Desperatus † 12:37:26 | Samstag, 10. Oktober 2009
Kramkheit Da hier permanent behauptet wird, Homosexualität sei eine (heilbare) Krankheit, behaupte ich
nunmehr: Das Tragen von Manipeln und Küchenstorespseudoalben und das Murmeln von Latein ist eine Krankheit,
von der man geheilt werden kann.
#13 Desperatus † 19:59:27 | Montag, 5. Oktober 2009
@Gunsenum Es gibt immer eine Grenze, über die hinaus es nichts mehr bringt. Diese erkennen wir nur leider
meist zu spät und unternehmen stattdessen Wiederbelebungsversuche am Skelett. Und dann ist es gut, treue
und ehrliche Freunde zu haben.
#11 Desperatus † 19:48:54 | Montag, 5. Oktober 2009
@Gunsenum das kenne ich alles nur zu gut… Versuchen sie es mal mit Othello: der Mohr hat sein Schuldigkeit
getan… oder auch Nabucco. Immer und immer wieder das Thema des enttäuschten Vertrauens und dennoch:
Hoffnung. Und die Zusage: Ich bin da, immer! und erreichbar, immer!
#5 Desperatus † 12:58:48 | Sonntag, 4. Oktober 2009
Gut nur, daß die Bilderstrecke historisch völlig korrekte, ja fast photographische Orgnialaufnahmen
des Josef von Nazareth bringt, die von – Guido Reni († 1642), italienischer Maler. – Bartolomé Esteban
Murillo († 1682). spanischer Maler, – John Everett Millais († 1896), britischer Maler, – James Collinson
(† 1881), ebenfalls britischer Maler, und dem lothringisichen Maler Georges de la Tour († 1652) stammen.
Die nämlich zeigen die Wirklichkeit in Nazareth vor 2000 Jahren unverfälscht und ungeschönt, frei von
der Absicht, eigene Glaubensvorstellungen in den Bildern unterzubringen.
#11 Desperatus † 18:12:25 | Freitag, 2. Oktober 2009
Depressive Holzgestelle Diesen armen depressiven Holzgestellen muß geholfen werden. Ich empfehle die
abendliche Gabe einer Filmtablette Mirtazapin HEXAL 30 mg.
#45 Desperatus † 14:07:48 | Freitag, 2. Oktober 2009
Frage, Wird ein geweihter Suspendiert, der tut, was er zwar kann aber nicht darf, eben dadurch nicht doch
zum Hochstabler, da die Leute glauben macht, er dürfe was er tue, was er zwar kann aber nicht darf?
#11 Desperatus † 13:38:43 | Freitag, 2. Oktober 2009
@LodoADio „Jetzt finde ich es schon erstaunlich, wieso die Piusbrüder immer bestens verstanden werden
in den Artikeln dieser Seite, wenn sie in Diskrepanz mit ihren Ortsbischöfen geraten, aber Padre Tom
hier so in den Dreck gezogen wird…“ Das ist doch ganz einfach: Allein den Piusbrüdern kommt Unfehlbarkeit
zu, Immer und überall, einzeln und gemeinsam, und vor allem: ewiggültig!
#37 Desperatus † 12:55:40 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Ponitfex Die unterthalb der Weibertreu bei Weinsberg öffentlich homounzuchtreibenenden und deswegen
auf Betreiben treukatholischer sonntagnachmittäglichen Waldspaziergänger von der zuständigen badenwürttemergischen
Landespolizei wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und der treukatholsichen sonntagnachmittäglichen
Waldspaziergänger verhaften Libellen, wurden, nachdem Sie nach eingehender Untersuchung der zuständigen
treukatholischen geschlossenenen Besserungsanstalt in Zaitskofen zugeführt und dort von dem hochwürdigen
Pater Schmidberger und die übrigen hochwürdigen Patres der hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius
X. von ihrem notoruischen homounzüchtigen Begeheren mittels mehrer Vollbäder in von dem hochwürdigen
Pater Schmidberger und die übrigen hochwürdigen Patres der hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius
X. geweihten Wasser vollständig geheilt, in die hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius X. aufgenommen
und durch die hochwürdigen Hände und das hochwürdige Gebet der Hochwürdigsten Herrn Bischof Williams
der hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius X. am vergangen Sonntag in den hochwürdigen Stand der
hochwürdigen ewiggültigen Subdiakone der hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius X. hineingeweiht.
#33 Desperatus † 11:00:57 | Freitag, 2. Oktober 2009
K&Z zum Frühstück Nun wandle wohl , du teurer treuer Freund, dahin in tolosanischen Gefilden und spute
Dich, der verlornen Heiligen Gral zu finden, welchen unsre Väter einst, und Mütter, Schwestern, Brüder
behütet und bewahret auf den steilen Felsen Montsegurs, derweil ich selbst mich sputen muß, da Mamons
Schergen mir zu rauben drohn das hart verdiente Brot, und, was noch schlimmer wieget, gar den Schinken
und den Käse. So bedeck ich meinen Himmel nun mit Wolkendunst und eile hin, die Strin zu bieten jenen
arglistigen Täuschern und betrügern, welche schröpfen das im Schweisse seines Angesichtes hart arbeitende
und gleichwohl unaufhörlich geknechtete Volk, welche sich nun entdlich anschickt, sich selbst aus dem
Elend zu erlösen, da sich der Irrige Glaube an Kaiser, tribune und andere höhere Wesen als Opium selbst
entlarvet, das machtbegrierge Kreaturen uns zu betäuben immerwährend dargeboten.
#31 Desperatus † 10:44:16 | Freitag, 2. Oktober 2009
Verehrtester Gunsenum Strahlend Blau der Himmel leuchte über unsren grauen Gassen, dass es selbst den
ärgsten Stubenhocker, jünglingshaft erneuert und erneuernd ziehet in der Gärten ferne, dort zu erfreuen
sich der Wärme, welche Heliosens Strahlen, den Hebst zu bannen gnädig uns herniedersenden.
#28 Desperatus † 10:36:31 | Freitag, 2. Oktober 2009
@Gunsenum Im Gegensatz zu Ihnen habe ich den Heiligen ewiggültigen und ewiggütigen römischen Katechismus
der Heiligen ewiggültigen und ewiggütigen römischen Kirche nach dem Heiligen ewiggültigen und ewiggütigen
Konzil von Trient studiert.
#26 Desperatus † 10:22:42 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hochverehrter Gusenum Wollen Sie etwa behauopten, es sei keine Binsenweisheit, daß sich der hochwürdige
Pater Schmidberger und die übrigen hochwürdigen Patres der hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius
X im Stand der Gnade beinden? Oder wollen Sie gar, quod absit, die These vertreten, der hochwürdige Pater
Schmidberger und die übrigen hochwürdigen Patres der hochwürdigen Priesterbruderschaft St. Pius X befänden
sich nicht im Stand der Gnade?
#24 Desperatus † 10:15:06 | Freitag, 2. Oktober 2009
Hochverehrter Gunsenum ganz herzlich darf ich Sie bitten, dieses exzellente Forum katholischer Nachrichten
nicht Belanglosigkeiten zu langweilen, die eigentliche Banale Binsenweisheiten sind. Der hochwürdige
Pater Franz Schmidberger FSSPX hat zum Frühstück selbstverständlich weder Croissants noch Kalrsbader
Hörnchen verspeist, da er sich, wie übrigens alles hochwürdigen Patres der hochwürdigen Priesterbruderschaft
St. Pius X in jenem Stand der Gnade befindet, welcher es ihm erlaubt, sich ausschließlich eucharistisch
zu ernähren, und die keineswegs mit den nachkonziliaren Brothostienkeksen, sondern mit tridentinischen
Oblaten, die nach nunmehr 449 Jahren allerdings etwas hart geworden sein dürften.
#21 Desperatus † 10:03:09 | Freitag, 2. Oktober 2009
Igittigitt Entsetzlich. Das ist aber erste in der genannten geschlossenen Anstalt den dortigen Experten
aufgefallen. Die Anschrift dieser sehr kompetenten Einrichtung zur Behandlung sexueller Deviationen bei
in-Sekten: Zaitskofen 15, D-840968 Schierlich
#18 Desperatus † 09:51:32 | Freitag, 2. Oktober 2009
Skandal !!!!!!!!!!! Wie die „Weinbergser Neuesten Nachrichten“ am 8. September 2209 meldeten, wurden an
einem Weiher am Fuße der Weibertreu mehrmals Libellen beobachtet, die in aller Öffentlichkeit den Paarungsakt
vollzogen. Treukatholische Waldspaziergänger fühlten sich dadurch belästigt und haben gegen die Libellen
Anzeige erstattet. Die Polizei in Weinsberg teilte mit, daß die die betreffenden Libellen leider nicht
identifizieren konnten, da die Beschreibung doch zu ungenau war. Deshalb wurden alle Libellen in der Gemarkung
Weinsberg festgenommen und in eine geschlossene Anstalt zur Behandlung sexueller Diviationen in der Nähe
von Regensburg überstellt.
#9 Desperatus † 08:56:27 | Freitag, 2. Oktober 2009
*** Achtugn, Achtung *** soeben wird gemeldet, daß sich eine Mücke auf den linken Scheinwerfer des Fahrzeuges
mit dem amtlichen Kennzeichen HN-PP-485 gesetzt hat. Alle Verkehrsteilnehmer werden um höchste Aufmerksamkeit
gebeten, um einen Unfall zu verhindern. Beten wir einen Rosenkranz für den ahnungslosen Fahrzeugführer.
#6 Desperatus † 08:40:35 | Freitag, 2. Oktober 2009
+++ Eilmeldung +++ Wie aus gewöhnlich gute unterrichteten Kreisen soeben gemeldet wird, ist der Schreiner
Otto Müller auf dem Schloßplatz in Stuttgart gesehen worden.
#85 Desperatus † 20:50:37 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@HwstVaterAbt „Und auch bitte keine Ausländer“ Ups, und ich dachte immer, die katholische Kirche sei
die größte und älteste supranationale Organisation. Dann kann es innerhalb der Kirche keine Ausländer
geben! Der deutschsprachige Raum, den Sie erwähnen, spielt ja auch keine Rolle, wenn Lateinisch gebetet,
gesungen und gesprochen wird.
#36 Desperatus † 20:11:39 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof Da Sie meine Frage von 19:04 noch nicht beantwortet haben, wiederhole ich sie gerne: 1.
Sie schreiben: „Es gibt ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen,
daß in diesen Kreisen nur Männer zusammen sind“ War das vor dem Konzil denn anders? Waren da auch Frauen
in den Kreisen des Klerus? Wenn das nicht der Fall ist, was hat dann das Konzil (übrigens auch „nur“
Männer), damit zu tun?
#27 Desperatus † 19:02:27 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Alois Bischof Ich habe ein paar Fragen, auf deren Beantwortung ich harre: 1. Sie schreiben: „Es gibt
ein gewaltiges Homosexuellenproblem in der Konzilskirche. Das hängt damit zusammen, daß in diesen Kreisen
nur Männer zusammen sind“ War das vor dem Konzil denn anders? Waren da auch Frauen in den Kreisen des
Klerus? Wenn das nicht der Fall ist, was hat dann das Konzil (übrigens auch „nur“ Männer), damit zu
tun? 2. Sie schreiben: „Lösung: Ausschluss bekennender Homosexuellen aus dem Priesterseminar, und Denunzierung.“
Nun, von einem bekennenden Homosexuellen geht keine Gefahr aus. Die geht aus von Menschen, die ihre Sexualität
unterdrücken. Deshalb meine Frage: Müssten nicht all die aus den Priesterseminaren ausgeschlossen werden,
di emit ihrer eigenen Sexualität nicht umgehen können und sich nicht selbst so annehmen, wie Gott sie
geschaffen hat, unabhängig sexueller Präferenzen? Und weiter: Denunziation. Wollen Sie tatsächlich
die Stasi auf Katholisch, also die Kasi? (Nun gut, wir haben sie ja schon in der Gestelt von +.net.).
Ich freue mich auf Ihre geschätzte Antwort und wünsche einen schönen Abend.
#71 Desperatus † 15:02:20 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Und noch einmal: Da ich auf meine Frage von 11.43 immer noch keine Antwort erhalten habe, wiederhole ich
sie gerne: Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken gemacht, warum die (jungen) Männer in Fulda,
die sich für erotische/sexuelle Dienstleistungen bezahlen lassen, am Wochenende 4.- 6. September 2009
mehr Einnahmen hatten als sonst in drei Wochen? Ein Schuft, wer böses dabei denkt.
#9 Desperatus † 14:58:36 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Ottonis Also, wenn ich mir diese …esterseminar-herz-jesu.de/…sterweihe_07_019.jpg piusbruderschaftlichen
sogenannten Alben anschaue muß ich an die Küchenstores meiner seligen Oma denken. Mit Ihrer Bemerkung
über Überstolen, bei denen es bisweilen Scheußlichkeiten gibt, haben Sie nicht unrecht.
#5 Desperatus † 14:30:52 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Damenschuh Sie haben in ihrer Aufzählung alte Gärtnereien vergessen. Wo früher Freidhofsblumen verkauft
wurden, ist die rechte Atmosphäre für die rechten kleinkarierten Küchengardinenalbenundmanipelfetischisten
#38 Desperatus † 12:54:41 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Dr. Guillotin Werter Doctor, Zu Ihren pathologischen Katrationsphantasien finden Sie hier www.wortmutation.de/…strationsfantas.html
weiteres Matrerial. Einen schönen Tag noch.
#34 Desperatus † 12:24:37 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Paulaner Erpressbar wird jemand, gerade wenn es um Sexualität geht, erst doch die restriktive Sexualmoral
seines Umfeldes. Oder meinen Sie im Ernst, ein offen schwul lebender Mann könne erpresst werden mit dem
Argument: „Ich sag alen, daß Du schwul bist.“ Wenn schwule Priester auch schwule Priester sein dürfen,
dann sind sie nicht mehr erpressbar. So einfach geht das.
#30 Desperatus † 12:16:04 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Gretchen Ihnen ist voll und ganz zuzustimmen. Anderseits: Wenn sich Ihre Meinung durchsetzte, verlören
die Jungens in Fulda ihre exorbitante Einnahmequelle während der sogenannten Nationalwallfahrt, denn
sie werden ja nicht nur für sexuelle Dienstleistungen bezahlt, sondern vor allem für ihre Verschwiegenheit.
#28 Desperatus † 11:56:32 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Homo Rudolphensis Leider sehe ich mich gezwungen, Sie zu korrigieren. Ich komme weder aus noch in Fulda,
sondern bin bisweilen in Fulda. Also bitte Vorsichtig mit der Verwendung der Präpositionen „aus“ und
„in“. Eine schönen Tag noch.
#21 Desperatus † 11:43:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Nachfrage: Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken gemacht, warum die (jungen) Männer in Fulda,
die sich für sexuelle Dienstleistungen bezahlen lassen, am Wochenende 4.- 6. September 2009 mehr Einnahmen
hatten als sonst in drei Wochen? Ein Schuft, wer böses dabei denkt.
#17 Desperatus † 11:30:45 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@Homo Rufolfensis Sie kennen sich erstaunlich gut mit Strichern aus und damit, wozu sie gegen Aufpreis
bereit sind. Man merkt direkt: Hier spricht die Erfahrung. Schönen Tag noch.
#53 Desperatus † 17:30:55 | Mittwoch, 30. September 2009
@Ruhrgebietler Nur mal zur Verdeutlichung: Pius V. hat per Gesetz verschiedene, davon abweichende Riten
verboten. Paul VI. hat per Gesetz Priestern nach vorheriger Erlaubnis gestattet, nach dem bis dahin vorgeschriebenen
Missale zu zelebrieren. Das ist nun wirklich kein Affront gegen Pius, sondern Großzügigkeit (erlaubt),
die Pius V selbst nicht hatte (verboten). Übrigens: Wie war das jetzt mit dem ewig?
#49 Desperatus † 14:53:16 | Mittwoch, 30. September 2009
Ich beginne zu verstehen @Lycobates Zur Frage der Gültigkeit: Nach Ihrer Meinung ist also alles, was
nach den erneuerten Liturgischen Büchern geschieht, ungültig. Insbesondere die Weihen. Da nach allgemeiner
Kirchenlehre ein ungültig Geweihter nicht zur gültigen Feuer der Sakramente in der Lage ist, ergibt
sich das übrige, selbst wenn der so geweihte die liturgischen Bücher von 1570 oder 1962 verwendete.
Das leuchtet mir als Ihre Meinung ein. Nicht geklärt haben Sie allerdings die Frage der Ewiggültigkeit,
wozu ich in aller Bescheidenheit um eine Ergänzung bitte, da mir Ihre Argumentation in Bezug auf den
Ritus Pauls VI doch recht wacklig erscheint. @Sefirot: Mir ist nicht bekannt, daß ich von „Wir“ gesprochen
habe, wenn nicht im Sinne eines rhetorischen „Wir“, das den Adressaten meiner Worte und mich selbst meint.
#46 Desperatus † 14:16:17 | Mittwoch, 30. September 2009
@Lycobates Ich habe lediglich ihren Argumentationsgang ernst genommen. Wenn Sie das als Humor bezeichnen
wollen, mag es mir recht sein. Oder wollen sie gar instistieren, daß Ihre eigene Argumentation lächerlich
ist? Ich erinnere: „Die Montini’sche Keksfeier ist weder „ewig“ noch „gültig“; „ewig“ ist sie nicht,
da wir ihre Urheber, die bis vor einigen Jahren als straffreie Schreibtischtäter noch lebten, allesamt
gekannt haben; “
#39 Desperatus † 13:33:06 | Mittwoch, 30. September 2009
@Lycobates danke für die ausführliche Darlegung. Mit dem Begriff Ewig habe ich aber noch Probleme. Nach
Ihren eigenen Worten gilt für die Liturgie nach der Ordnung Pauls IV:“„ewig“ ist sie nicht, da wir ihre
Urheber (…) allesamt gekannt haben“ Demnach wäre auch die Liturgie Pius V. nicht von Anfang ewig gewesen,
sondern erst nach dem Tod der letzten Mitarbeiter des Missale ewig geworden. Analog gilt dies natürlich
auch für Gregor den Großen. Was die Farge des „gültig“ anbelangt: Beim Ritus Pius V recurrieren Sie
auf die Priesterweihe, beim Ritus Pauls VI auf den Opfercharakter. Hier bewegen Sie sich doch auf zwei
verschiedenen Argumentationsebenen. Das leuchtet mir also noch nicht ein, doch sicherlich werden Sie gerne
breit sein, auch hier mich unwissenden Menschen recte et competenter zu lehren.
#31 Desperatus † 13:03:25 | Mittwoch, 30. September 2009
@Liborius Seien Sie bedankt für Ihre Antwort. Sie ersetzen jetzt „ewig“ mit „endlos“. Das verstehe ich
dann schon besser. Heißt dieses „endlos“ dann, daß ab einem bestimmten Zeitpunkt an dies gilt, es also
einen Anfang gibt? Und was ist unter gültig zu verstehen?
#11 Desperatus † 13:00:28 | Mittwoch, 30. September 2009
@Ruhrgebietler Aus dieser Ihrer Antwort schließe ich, daß Sie nicht in der Lage sind, Ihre eigene Formulierung
von der „ewig gültigen tridentinischen Liturgie“ zu erklären, denn wären sie dazu in der Lage und nur
nicht bereit dazu, wäre dies ein Verstoß gegen das Gebot der Barmherzigkeit, Unwissende zu lehren; und
Ihnen solche Unbarmherzigkeit zu unterstellen verbietet sich mir schon aus Barmherzigkeit.
#27 Desperatus † 12:51:13 | Mittwoch, 30. September 2009
@Liborius Darf ich dann Sie bitten. mir unwissendem theologischen Laien zu erklären, wie das Wort von
der „ewig gültigen tridentinischen Liturgie“ zu verstehen ist? Vor allem: was heißt in diesem Zusammenhang
ewig und was heißt gültig? Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort, die ich voll Spannung erwarte.
#24 Desperatus † 12:42:03 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gunsemum Verehrtester, mein Seelenheil steht auf dem Spiel, dann es heißt: Die Wahrheit wird such freimachen.
Und nur nach dieser frage und suche ich. Ich selbst bin doch ein zerbrechlichen Gefäß. Wollen Sie vielleicht
andeuten, daß ich nicht in der Lage sein, die Wahrheit über die ewig gültige tridentinische Liturgie
zu ertragen?
#22 Desperatus † 12:35:48 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gunsemum Warum sollte ich? Ich habe ein klare, eindeutige Frage gestellt und erwarte lediglich, daß
hier jemand mit geballter Kompetenz mich unwissend belehrt, was übrigens zu den geistigen Werken der
Barmherzigkeit zählt. Oder sollte das Schweigen andeuten, daß die Wissenden unbarmherzig und die Barmherzigen
unwissend sind?
#20 Desperatus † 12:20:41 | Mittwoch, 30. September 2009
Also nochmal: Was heißt „ewig“ uns was heißt „gültig“ und was heißt „ewig gültig“ in Blick auf die
Liturgie nach dem Missale von 1570? Kann oder will außer dem verehrten Poster „Gunsenum“ niemand antworten?
#9 Desperatus † 12:06:21 | Mittwoch, 30. September 2009
@Ruhrgebietler Darf ich Sie herzlich bitten. mir unwissendem theologischen Laie zu erklären, wie das
Wort von der „ewig gültigen tridentinischen Liturgie“ zu verstehen ist? Vor allem: was heißt in diesem
Zusammenhang ewig und was heißt gültig? Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort, die ich voll Spannung
erwarte.
#17 Desperatus † 12:02:24 | Mittwoch, 30. September 2009
@Gunsenum Nun, dann kann dieses Prädikat nicht zutreffen auf eine Liturgie, die erst , wie der Name schon
sagt, nach dem Konzil von Trient (1545 – 1563) im Mssale von 1570 kodifiziert wurde. Das ist noch nicht
mal halbewig.
#31 Desperatus † 11:57:40 | Mittwoch, 30. September 2009
@Franz Kappes Nun, Spott ist ein guter Weg, die Unzulänglichkeiten, Verbohrtheiten und Borniertheiten
anderer aufzuzeigen. Was habe Sie dagegen einzuwenden?
#15 Desperatus † 11:54:28 | Mittwoch, 30. September 2009
@Ruhrgebietler Darf ich Sie bitten. mir unwissendem theologischen Laie zu erklären, wie das Wort von
der „ewig gültigen tridentinischen Liturgie“ zu verstehen ist? Vor allem: was heißt in diesem Zusammenhang
ewig und was heißt gültig? Vielen herzlichen Dank für Ihre Antwort, die ich voll Spannung erwarte.
#50 Desperatus † 14:14:16 | Montag, 28. September 2009
@Eigerhar Der Bischof Laun war sich (als Theologe) nicht zu gut, bei mir zu Hause den Abfulss zu reparieren.
Damit, Wertester, haben Sie ja nun für die „ausreichende öffentliche Würdigung“ seiner Person gesorgt.
#22 Desperatus † 11:19:56 | Montag, 28. September 2009
@Paulaner das sind höchst Interessante Thesen, die Sie hier über DIE Priester loslassen. Es mag solche
geben, auf welche Ihre Aussage zutrifft, und es gibt mit Sicherheit auch sehr viele ander gute Hirten
der Ihnen anvertrauten Seelen, die nicht einmal im außerordentlichen Ritus zelebrieren. Schämen sollten
sie sich ob einen solch apodiktischen und ungerechtfertigten Urteils.
#46 Desperatus † 21:52:20 | Freitag, 25. September 2009
Bistum Limburg Nur mal keine Aufregung, das Bistum ist so jung, daß viele Pfarreien älter sind. Und
diese Pfarreien sind gefestigt, sie haben viele Stürme überdauert, auch solche, die von Pfarrern und
Bischöfen ausgelöst wurden. Sie werden auch die Stürme des Hochwürdigsten Herrn TvE überdauern und
täglich für ihn Beten, daß er bald zum Erzbischof in Köln oder anderswo ernannt wird.
#12 Desperatus † 17:50:20 | Freitag, 25. September 2009
Na bravo! Es ist fest damit zu rechnen, daß schon am kommenden Sonntag die Kirchen im Bistum Limburg
brechend voll sind, da nach diesem klaren mutigen Schritt des Hochwürdigsten Herrn Bischofs ALLE die
Katholiken, die in den letzten Jahren Abstand gehalten haben, wieder zu den Gottesdiensten in dieser sich
erneuernden Diözese strömen. Mit anderen Worten: Mindestens 80 % Gottesdienstbesucher müssen es schon
sein. Ich werde es in einigen Pfarreien nachprüfen.
#27 Desperatus † 14:43:27 | Freitag, 25. September 2009
@smallplayer Das glaub ich kaum, woher sollen die auch wissen wie das geht. Die Ursache der Unfälle dürften
vielmehr Erscheinung des angeblich heiligen M.L. gewesen sein.
#7 Desperatus † 13:03:26 | Freitag, 25. September 2009
tausendjährig? Na, das ist schon eine Frage. Die Klostergemeinschaft ist, ab der Wiederbesiedlung gerechnet,
gerade mal 87 Jahre alt, das Gebäude freilich etwas älter, aber die alte Reichsabtei wurde ja 1802 abgehoben.
Und aufgehoben wird jetzt der 1922 gegründete Konvent. Da kann man kaum von tausend Jahren sprechen.
Aber es gibt ja auch andere tausendjährige Veranstaltungen, die schon nach 12 Jahren am Ende sind.
#6 Desperatus † 12:01:31 | Freitag, 25. September 2009
Gewaltphantasien „Gewaltphantasien sind Teil der Persönlichkeitsstruktur der Abtreibungs-Ideologen.“
Das lehrt uns vieles über Gewaltphantasten www.kreuz.net/reader.5074.html!
#26 Desperatus † 17:10:42 | Donnerstag, 24. September 2009
Also sehe ich das jetzt richtig, dass die 121.155 Menschen, die 2008 ihren Austritt aus der Körperschaft
öffentlichen Rechts „katholische Kirche“ erklärt haben, nunmehr als glaubensstarke Katholiken der FSSPX
anhangen?
#17 Desperatus † 11:01:20 | Donnerstag, 24. September 2009
@Gunsenum AzV: A… zum Volk. Wirkliche gültige Heilige Gottesdienste werden erst und nur nach dem Heiligen
Missale des Heiligen Paul V gefeiert. Alles andre war und ist eine satanisch-freimaurerische-jüdisch-kommunische-sodomistische-Me?simulation.
#13 Desperatus † 10:49:20 | Donnerstag, 24. September 2009
@Gunsenum das tut dieser Bau nicht, denn nie stand dort ein Volkfrontaltar, an dem die postpaulinsextische
Meßsimulation vorgetäuscht wurde noch erklang dort je ein mutersprachliches Gebet.
#10 Desperatus † 10:41:39 | Donnerstag, 24. September 2009
@Gunsenum Eddersheim in Zusammenhang mit M.L. zu bringen ist ein Schlag ins Gesicht jeden aufrichtigen
Eddersheimers. Eddersheim ist übrigens ain Stadtteil von Hattersheim im Bundesland Hessen. In Hattersheim
gibt es die heile Kapelle des Heiligen Athanasius in der die heilige Liturgie nach dem Heiligen Missale
des Heiligen Paul V zum Heil der Menschen in Heiliger Ordnung gefeiert wird.
#6 Desperatus † 10:34:41 | Donnerstag, 24. September 2009
@Gunsemum Es geht um die alt Frage des Pilatus: was ist Wahrheit. Die Antwort aus dem Munde Jesu an anderer
Stelle: Ich bin die Wahrheit. Jesus selbst ist die Wahrheit, nichts und niemand sonst.
#4 Desperatus † 11:02:32 | Mittwoch, 23. September 2009
Wie alt ist er denn nun? „9. März 2006 bewilligte der damalige Erzbischof Pier Giuliano Tiddia (80)“
„…am 22. April 2006 nahm Papst Benedikt XVI. den Rücktritt des 76jährigen Reform-Erzbischofs an…“
Soviel Selbstwiderspruch ist eine Leistung. Glückwunsch, verehrte „Redaktion“.
#24 Desperatus † 14:57:52 | Dienstag, 22. September 2009
So geht es auch Die Lesermeinungen (…) sind höchst aufschlußreich. Sie geben einen erschreckenden
Einblick in die Schwulenhaß-Klientel, die von ‘kreuz.net’ bedient wird. Hier ein Beispiel www.kreuz.net/reader.5306.html
und da noch eines www.kreuz.net/reader.5074.html.
#2 Desperatus † 11:12:14 | Dienstag, 22. September 2009
Glauben praktizieren Das Fazit: „Auf der einen Seite des Atlantik wie auf der anderen, wünscht sich einer
von drei Katholiken, den Glauben in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zu praktizieren.“
Meine Fazit dazu: Praktizieren des Glaubens beschränkt sich demnach auf den Ritus, der gefeiert wird.
Kein Wort von Gottes-, Nächsten- und Selbstliebe, kein Wort von Martyria und Caritas, kein Wort von gelebtem
Glauben. Allein der Ritus zählt!
#32 Desperatus † 14:12:23 | Montag, 21. September 2009
@Gunsenum Wo Grenzen geachtet und beachtet werden, wo ein kritisches Wort so formuliert wird, daß es
nicht verletzt, wo Einfühlungsvermögen die Bereitschaft zum Verstehen im Vordergrund stehen, da wird
Kritik zur Bereicherung und nicht zur Verletzung
#23 Desperatus † 13:27:43 | Montag, 21. September 2009
Die katholische Basis „Mit großer Empörung äußert sich die katholische Basis international …“ Komisch
nur, daß ich gestern beim sonntäglichen Treffen der katholischen Basis davon nichts mitbekommen habe.
Von den etwa 400 Katholiken in der Heiligen Messe hätte danach doch wenigstens eine oder einer das Thema
anschneiden müssen, wenn denn die Aussage hier bei +.net richtig ist. (Wenigstens 0,25 % der Gottesdienstbesucher
sollten ja schon zur katholischen Basis gehören, oder?)
#18 Desperatus † 18:55:34 | Sonntag, 20. September 2009
Sünde Ich habe den Eindruck, daß der Redaktion nur zwei Sündern und zwei Arten von Sündern bekannt
sind: 1. Priester, die nach dem Missale Pauls VI zelebrieren. 2. Homosexuelle Frauen und Männer, die
sich selbst akzeptieren. Brabe, werte Redaktion. Das ist wahrhaft katholisch. Weiter so!
#6 Desperatus † 18:29:38 | Sonntag, 20. September 2009
Schockierend Die Seite Johannes-Minne, auf die hier verklinkt www.johannes-minne.de/wird, ist ungemein
schockierend. Solche perversen Bilder, die da gezeigt werden, solch militante Texte. Unglaublich! Ein
solcher Link darf auf einer katholischen Seite einfach nicht vorkommen. Bislang konnte man diese ausgezeichnete
Seite mit ihren einfühlsamen Texten über den Glauben bedenkenlos schon Kommunionkindern empfahlen. Es
ist ausgesprochen bedauerlich, daß dies mit einem solch schockierenden Link auf eine solch schockierende
Seite nicht mehr möglich ist.
#90 Desperatus † 22:43:22 | Donnerstag, 10. September 2009
Ringelnatz auch Ein männlicher Briefmark erlebte Was Schönes, bevor er klebte. Er war von einer Prinzessin
beleckt. Da war die Liebe in ihm erweckt. Er wollte sie wiederküssen, Da hat er verreisen müssen. So
liebte er sie vergebens. Das ist die Tragik des Lebens!
#88 Desperatus † 22:41:33 | Donnerstag, 10. September 2009
Dazu passt Klanund Wir im Welteninnen Pflanze auf meine Lenden Deiner Liebesküsse Raserei: Sieh: mein
Schrei Brüllt wie eine Fackel auf zu Weltenbränden. Lass die Sterne bleich ins Nichts verrinnen, Lass
die Erde sich in Asche modern, Wir im Welteninnen Werden wie die Hölle ewig lodern.
#86 Desperatus † 22:39:05 | Donnerstag, 10. September 2009
Klabund O wenn mein Mund an deinem Munde brennt (E. S. zu eigen) O wenn mein Mund an deinem Munde brennt,
Firmamente erblühen feurig am Firmament! Sonne hat sich in aber Sonnen gespalten, Wo ein Büsser in dürre
Kniee sank, Millionen Chöre singend die betenden Hände falten. Mond rollt mit vielen Monden an goldner
Kette. Mädchen, o tanzte ich erst in deinem hüpfenden Bette! Mein Atem weht wie Beduinenwind um deiner
Brüste rosiges Gezelt. Mein Auge ist kleiner Gott, dein Leib ist die grosse Welt. Alle meine wilden Willen
wurden zu Kindern, die spielen möchten Und die sich gerne Veilchenblüten in ihre maibraunen Haare flöchten.
Der ich über das Gebirge hinschreite mit Macht: Felsensturz nicht fürchte und nicht Lawine und nicht
des Dunkels dunkle Nacht – Ich zittre, dass mein Körper klirrend wie Kettenpanzer bebt, Meine Füsse
trommeln, Nebel grau an meinen Schläfen klebt: Hebst du wie Schmetterlingsflügel den leichten Blick!
Ach wie fern ist noch nächste Nähe dem weitesten Glück! @DJM Und wie ich liebe!!!!!
#183 Desperatus † 22:37:34 | Donnerstag, 10. September 2009
Klabund LIEBESLIED Dein Mund, der schön geschweifte, Dein Lächeln, das mich streifte, Dein Blick, der
mich umarmte, Dein Schoß, der mich erwarmte, Dein Arm, der mich umschlungen, Dein Wort, das mich umsungen,
Dein Haar, darein ich tauchte, Dein Atem, der mich hauchte, Dein Herz, das wilde Fohlen, Die Seele unverhohlen,
Die Füße, welche liefen, Als meine Lippen riefen –: Gehört wohl mir, ist alles meins, Wüßt nicht,
was mir das liebste wär, Und gäb nicht Höll noch Himmel her: Eines und alles, all und eins.
#181 Desperatus † 22:35:19 | Donnerstag, 10. September 2009
Wie wäre es mit Karl Kraus? Vergleichende Erotik Karl Kraus So wird das Wunderbild der Venus fertig:
Ich nehme hier ein Aug, dort einen Mund, hier eine Nase, dort der Brauen Rund. Es wird Vergangenes mir
gegenwärtig. Hier weht ein Duft, der längst verweht und weit, hier klingt ein Ton, der längst im Grab
verklungen. Und leben wird durch meine Lebenszeit das Venusbild, das meinem Kopf entsprungen.
#81 Desperatus † 22:31:06 | Donnerstag, 10. September 2009
erst Busch fretig – Teil 6 Marsch fort, Zu dem übrigen Federvieh! So trieb es diese Zauberin, Mit Lachen
Und mit leichtem Sinn, Mit Saitenspiel und mit Gesang, Den ganzen lieben Sommer lang. Doch eines Morgens
Ward es kühl, Das Thermometer fiel und fiel; Und eines Abends Wird es kalt. – O weh, welch eine Mißgestalt?
Was ist das für ‘ne alte Frau? Sie geht am Stock, Ist krumm und grau. Sie klopft ans Tor. – Wer ist davor? –
Mach auf, Zephirchen, Laß mich ein! Bin halt ein alt kalt Mütterlein! – Weg, weg! Bleib fern! Die alten
Weiber Hab’ ich nicht gern! – Oho, ohe! Mein Schatz, Ich bin die Winterfee! – Sie tät sich recken, Sie
schwang den Mächtigen Zauberstecken. – Verschwinde! rief sie. Verschwinde! In alle Winde! Samt Blumen,
Leier und Hofgesinde! – Das war ein Schreck. Puh! Alles ist weg! Sowohl Zephire Wie auch ihre sämtlichen
Schnabeltiere. –
#79 Desperatus † 22:30:16 | Donnerstag, 10. September 2009
und weiter mit Teil 5 Dieser Kauz War früher ein Laienbruder, Ein kreuzbraves Luder, Den hatte sein Kloster
Ausgesandt Nach Lourdes ins Frankenland, Damit er von dort In einer Literphiole Potzwundersam Kräftiges
Wasser hole, Das besorgt er denn auch, Bezahlt, was Brauch, Verstöpselt die Flasche, Verwahrt sie in
seiner Pilgertasche Und begibt sich alsbald Auf den Heimweg Nach dem Ardenner Wald. Natürlich ist all
sein Denken und Sinnen Beschaulichermaßen Gerichtet nach innen; Und weil es schon spät Und dunkel wird –
– Natürlich, so geht’s –, Er hat sich verirrt. Erst ist er geduldig, Dann wird er verdrießlich, Dann
schimpft er tüchtig Und leider schließlich Flucht er sogar Ob dieser Bedrängnis. Das war sein Verhängnis.
Verlockt durch eines Lichtes Schein, Kehrt er im Zauberschlosse ein. Und – ach! – da sitzt sie, Die himmlische
Fee, Auf dem rosigen kosigen Kanapee, Im Abendkleide Von goldener Seide, Im Silberschleier Und singt zur
Leier. Dem Klosterbruder War’s nicht geheuer. – Hu, ‘ne Hex, ‘ne Hex! Geschwind furt, furt! Oh, hilf mir,
Du heiliges Wasser von Lurd! – Aber es half nicht – Versimpelt, berauscht, Mit offnem Maul, Steht er da
und lauscht, Und eh’ er bemerkt, Worum es sich handelt, Ist er schon verwandelt. Die Kutte wird zum Federgewand,
Zum Flügel die Hand, Die Nase wird knöchern, Starr glotzen die Augen Aus runden Löchern. Der Kauz ist
fertig, haha, hihi!
#77 Desperatus † 22:28:39 | Donnerstag, 10. September 2009
und weiter mit Teil 4 Der Poet, Als der Storch so gesprochen, Verneigt sich tief – Er wär’ in der Mitte
Fast abgebrochen – Und sprach: Herr Kommerzienrat! Wegen dieser Eurer hochherzigen Tat Kann Euch die gute
Stadt Frankfurt am Main, Wo Juden und Christen Sich überlisten, Nur dankbar sein. – Bitte, Herr Hofpoet! –
Aber jetzt muß ich was fragen: Wollt Ihr mir nicht Gefälligst mal sagen, Wie’s weiterging Mit der Zephira
Und ihrer Lyra? – Stehe zu Diensten! – Ganz recht – jaja –, Ist einer mal da – Und ist mal dort, Kann
er nie mehr fort; Denn die Hex’, Und wär’ er auch noch so kühn, Behandelt, bezaubert, Verwandelt ihn,
Bis er schwirrt und girrt Und auf einmal Ein richtiger Vogel wird. Wohl zwanzig und mehre Hat sie bereits
in ihrer Voliere; Verschiedenerlei, Specht, Zeisig, Gimpel und Papagei, Und sogar einen alten Uhu mit
gräßlichen Falten. Die sitzen nun da In Federröcken Auf Stangen und Pflöcken Und recken sich Und necken
und packen sich Und warten, daß ihre Verehrte Zephire Herbeikommt mit Futter und Saitenspiel. Aber es
gibt nicht viel. Ah! – Da tritt sie aus ihrer Kemnate Im luftigen, duftigen Morgenstaate. Bon jour, Messieurs!
Bin ich nicht Eine entzückende Fee? – Sofort – denn jeder will Immer der erste sein – Erhebt sich ein
begeisterndes Piepsen und Schrein: Heil dir, Zephire! Du bist die Schönste Im ganzen Reviere! Zirrwitt,
uhu! Diddellitt, uhu! – Bravo, ihr Herrn! Man weiß es ja selbst, Aber man hört’s doch gern! Hier, meine
lieben Höflichen Mätzchen, Habt ihr Hanfkörner Und Zucker…
#75 Desperatus † 22:27:47 | Donnerstag, 10. September 2009
und weiter mit Teil 3 Kommt da auch mal, Es war so im Juni, Eine schöne Frau Aus der Wiesenau. – Herr
Storch – hat sie gesagt –, Könnten S’ mir nit für morgen Wieder etwas besorgen? – Wieviel, Madam? Eins
oder mehr? – Nein, danke recht sehr! Nur eins! Aber ein Mädel, ein feins. – Schon recht, Madam, So prompt
wie’s geht, Und prima Qualität. Also ich fort sogleich Zu meinem Bäbiliteich. Hab’ gefischt und gefuscht –
Die erst’ war nischt, Die zweit’ war nuscht – Aber beim drittenmal, Da hab’ ich’s erwischt. Fürwahr,
Ein Prachtexemplar! Und Augen hat’s gemacht, Und gleich hat’s gelacht, Und gestrampelt hat’s, Wie ‘ne
wilde Katz. Und wie ich mich aufmach’ Und flieg’ zurück – Bei der Sachsenhäuser Brück’ Hat’s mich gerupft
und gestupst, Fast wär’ mir’s entschlupft Und in den Main geplumpst. Und wie ich vorbeikomm’ An Rothschild
seinem Haus, Ruft die Frau Rothschild Zum Fenster heraus: Herr von Storch, Herr von Storch! Fliegen S’
nicht so dorch. Lassen S’ es hier, Geben S’ es mir, Geb’ gleich 10 000 Gulden dafür! – Frau Baronin –
Hab’ ich gesagt-, Um kein Geld in der Welt. Die Sach’ ist bestellt! – Und weiter flog ich, Ohne lang zu
warten, Über Gontards Garten Und besorgte mein Päckchen. – Drum heißt sie jetzt Nanda Und nicht Rebeckchen.
–
#73 Desperatus † 22:26:29 | Donnerstag, 10. September 2009
weiter geht es mit Teil 2 Kommt da auch mal, Es war so im Juni, Eine schöne Frau Aus der Wiesenau. –
Herr Storch – hat sie gesagt –, Könnten S’ mir nit für morgen Wieder etwas besorgen? – Wieviel, Madam?
Eins oder mehr? – Nein, danke recht sehr! Nur eins! Aber ein Mädel, ein feins. – Schon recht, Madam,
So prompt wie’s geht, Und prima Qualität. Also ich fort sogleich Zu meinem Bäbiliteich. Hab’ gefischt
und gefuscht – Die erst’ war nischt, Die zweit’ war nuscht – Aber beim drittenmal, Da hab’ ich’s erwischt.
Fürwahr, Ein Prachtexemplar! Und Augen hat’s gemacht, Und gleich hat’s gelacht, Und gestrampelt hat’s,
Wie ‘ne wilde Katz. Und wie ich mich aufmach’ Und flieg’ zurück – Bei der Sachsenhäuser Brück’ Hat’s
mich gerupft und gestupst, Fast wär’ mir’s entschlupft Und in den Main geplumpst. Und wie ich vorbeikomm’
An Rothschild seinem Haus, Ruft die Frau Rothschild Zum Fenster heraus: Herr von Storch, Herr von Storch!
Fliegen S’ nicht so dorch. Lassen S’ es hier, Geben S’ es mir, Geb’ gleich 10 000 Gulden dafür! – Frau
Baronin – Hab’ ich gesagt-, Um kein Geld in der Welt. Die Sach’ ist bestellt! – Und weiter flog ich, Ohne
lang zu warten, Über Gontards Garten Und besorgte mein Päckchen. – Drum heißt sie jetzt Nanda Und nicht
Rebeckchen. – Der Poet, Als der Storch so gesprochen, Verneigt sich tief – Er wär’ in der Mitte Fast
abgebrochen – Und sprach: Herr Kommerzienrat! Wegen dieser Eurer hochherzigen Tat Kann Euch die gute Stadt
Frankfurt am Main, Wo Juden und Christen Sich überlisten, Nur dankbar sei…
#71 Desperatus † 22:25:08 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum Wie wäre damit? Zirrwitt! Diddellitt! Wilhelm Busch Die Sonne schien; Kein Lüftchen weht.
Der Dorfpoet Ergriff seinen Stock, um Zu spazieren nach Loccum. Und wie er so geht Auf der graden Chaussee
Und die Augen verdreht Nach der Rehburger Höh, Wo kürzlich Drei Musen gesessen, Um roten Kohlsalat zu
essen, Den sie sonst nicht kriegten, Fing er natürlich Gleich an zu dichten. Es war – es war – Na, sagen
wir mal – Es war einmal ein reizendes Tal, Da saß in ihrem Blumenpalais Eine Sommerfee, Die göttliche
Zephira, Und spielte auf ihrer Lyra. Sie klimpert so hübsch, Sie trillert so schön, Kann keiner da vorübergehn;
Wer es auch ist, Der Fußtourist, Der Ritter zu Roß, Er muß und muß In das Zauberschloß. Und ist er
mal dort, Kommt er nie mehr fort, Denn die – denn die… Hier kann der Poet, Der Versebereiter, Urplötzlich
nicht mehr weiter. Die Dichtung stockt, Der Pegasus bockt. O diese Nanda! Schrie nämlich ganz Dicht bei
ihm an da Ein Klapperstorch, Der selig allein In der Wiese stand Auf dem linken Bein. – Ei, sieh da! Meister
Storch! Also kennt Ihr die? – Na, ob und wie! Bin hübsch lang In Frankfurt gewesen, Mein Lieber! Fünfzig
Jahre und darüber; Könnt jeden fragen, Den Ihr dort trefft. Hab’ ich doch gehabt Mein Geschäft Auf
der Bockenheimer Gass’, Links oben am Schlot. Und flott ging die Sach’, Potz zapperlot! Hatt’ meine Ruhe
nie. (Fortsetzung folgt)
#179 Desperatus † 22:23:25 | Donnerstag, 10. September 2009
Wie soll man unsachlichen sachlich kommentieren? Dann lieber das: Es kommt kein Prinz, der dich erlöst,
wenn du die Jahre blöd verdöst, wenn du den Verstand nicht übst, das Denken stets auf morgen schiebst.
Es kommt kein Prinz, der dich umfängt, von nun an deine Schritte lenkt. Befrei dich selbst vom Dauerschlaf,
sonst bleibst du nur ein armes Schaf. Es kommt kein Prinz mit einem Kuss und macht mit deinen Sorgen Schluss,
es bringt dich auch kein Königssohn, vom Schreibtisch auf den Herrscherthron. Du kannst dir selbst dein
Leben bauen; musst allen deinen Kräften trauen. Mach doch noch heute den Versuch; vergiss den Prinz im
Märchenbuch!
#68 Desperatus † 22:22:27 | Donnerstag, 10. September 2009
und weiter Boshaft lachend denkt das Fräulein: Schlanker Ritter, kühn und ädel, Hast in dem gelobten
Lande Wohl zerhaun viel Türkenschädel. Traun, du liebst mich wohl? So denkt die schöne, stolze Kunigunde;
Kunigunde, die den Becher Ihm kredenzt mit höhn’schem Munde. Ossa Sepia, Ossa Sepia, Wie so bleich ziehst
du von hinnen. Kunigunde, Kunigunde Stehet stolz auf Turmes Zinnen. Vor dem Burgtor läßt er halten.
Kläglich zieht er aus der Tasche – Himmel, will er sich vergiften! – Eine kleine, runde Flasche. Ha!
Er trinkt! Er fährt zusammen! Reibt den Magen! Sieht gen Himmel!!! »Wahrlich«, spricht er, »ich muß
sagen, Das ist ganz famoser Kümmel!« »Jetzo, denk’ ich, wird es besser. Auf, ihr Knappen, rasch von
hinnen!« Spricht’s und sprengt davon. Verwundert Steht das Fräulein auf der Zinnen.
#66 Desperatus † 22:20:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Wie wäre es damit? Romanze vom Ritter Ossa Sepia Wilhelm Busch »Ossa Sepia, Ossa Sepia, Schlanker Ritter,
kühn und edel, Hast in dem gelobten Lande Du zerhaun viel Türkenschädel.« Jetzo zieht er nach der
Heimat, Nach der Heimat geht sein Trachten; Doch in Zons am grünen Rheine Will der Ritter übernachten.
Hoch zu Roß mit seinen Knappen Vor der Burg begehrt er Einlaß, Und der Wächter auf der Zinnen Denkt
verwundert: Wer mag sein das? Stößt ins Horn mit lautem Schalle, Daß die alten Fenster zittern, Fraget
dann vom Turm herunter Nach den Namen von den Rittern. »Ossa Sepia, Ossa Sepia, Schlanker Ritter, kühn
und ädel, Hat in dem gelobten Land Zu Brei zerhaun viel Türkenschädel.« Und dem Burgherrn ist’s verkündet,
Tor ist krachend aufgegangen, In dem hohen Rittersaale Hat der Burgherr ihn empfangen. Ossa Sepia bei
der Tafel Kündet flammend seine Taten, Und als gält es Türkenschädel, Haut er in den Schweinebraten.
In den Schweinebraten haut er, Doch die schöne Kunigunde, Kunigunde, die kredenzt den Becher ihm mit
höhn’schem Munde. Bleich erscheint der Ritter morgens. – Sorglich tät der Burgherr fragen: »Edler Ritter,
sprecht, was fehlt Euch?« »Bitte sehr, hat nichts zu sagen.« Und dann setzt er sich zum Frühstück
Mit gar kläglicher Tournüre. Plötzlich: »Bitte um Entschuldigung!« Ruft’s, stürzt ängstlich aus
der Türe. Kommt er wieder, schaut er wirre Auf zur schönen Kunigunde. – Kunigunde doch kredenzt den
Becher ihm mit höhn’schem Munde. Boshaft lachend denkt das Fräulein: Schlanker Rit…
#61 Desperatus † 22:15:08 | Donnerstag, 10. September 2009
Zum Thema Wasser fällt mir ein: Der römische Brunnen Conrad Ferdinand Meyer Aufsteigt der Strahl und
fallend gießt Er voll der Marmorschale Rund, Die, sich verschleiernd, überfließt In einer zweiten Schale
Grund; Die zweite gibt, sie wird zu reich, Der dritten wallend ihre Flut, Und jede nimmt und gibt zugleich
Und strömt und ruht.
#176 Desperatus † 22:14:14 | Donnerstag, 10. September 2009
Und weiter gehts Bauernaufstand Börries Frhr. von Münchhausen Die Glocken stürmten vom Bernwardsturm,
der Regen durchrauschte die Straßen, und durch die Glocken und durch den Sturm gellte des Urhorns Blasen.
Das Büffelhorn, das lange geruht, Veit Stoßperg nahm’s aus der Lade, das alte Horn, es brüllte nach
Blut und wimmerte: „Gott genade!“ Ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft! Der Bauer stund auf im Lande, und
tausendjährige Bauernkraft macht Schild und Schärpe zu Schande! Die Klingsburg hoch am Berge lag, sie
zogen hinauf in Waffen, auframmte der Schmied mit einem Schlag das Tor, das er fronend geschaffen. Dem
Ritter fuhr ein Schlag ins Gesicht und ein Spaten zwischen die Rippen – er brachte das Schwert aus der
Scheide nicht, und nicht den Fluch von den Lippen. Aufrauschte die Flamme mit aller Kraft, brach Balken,
Bogen und Bande – ja, gnade dir Gott, du Ritterschaft: Der Bauer stund auf im Lande!
#58 Desperatus † 22:12:31 | Donnerstag, 10. September 2009
Und nochmal der Frankfurter Bub Urworte. Orphisch Johann Wolfgang von Goethe Daimon, Dämon Wie an dem
Tag, der dich der Welt verliehen, Die Sonne stand zum Gruße der Planeten, Bist alsobald und fort und
fort gediehen Nach dem Gesetz, wonach du angetreten. So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen,
So sagten schon Sibyllen, so Propheten; Und keine Zeit und keine Macht zerstückelt Geprägte Form, die
lebend sich entwickelt. Tychê, das Zufällige Die strenge Grenze doch umgeht gefällig Ein Wandelndes,
das mit und um uns wandelt; Nicht einsam bleibst du, bildest dich gesellig, Und handelst wohl so, wie
ein andrer handelt: Im Leben ist’s bald hin-, bald widerfällig, Es ist ein Tand und wird so durchgetandelt.
Schon hat sich still der Jahre Kreis geründet, Die Lampe harrt der Flamme, die entzündet. Erôs, Liebe
Die bleibt nicht aus! – Er stürzt vom Himmel nieder, Wohin er sich aus alter Öde schwang, Er schwebt
heran auf luftigem Gefieder Um Stirn und Brust den Frühlingstag entlang, Scheint jetzt zu fliehn, vom
Fliehen kehrt er wieder, Da wird ein Wohl im Weh, so süß und bang. Gar manches Herz verschwebt im Allgemeinen,
Doch widmet sich das edelste dem Einen. Anankê, Nötigung Da ist’s denn wieder, wie die Sterne wollten:
Bedingung und Gesetz; und aller Wille Ist nur ein Wollen, weil wir eben sollten, Und vor dem Willen schweigt
die Willkür stille; Das Liebste wird vom Herzen weggescholten, Dem harten Muß bequemt sich Will und
Grille. So sind wir scheinfrei denn nach manchen Jahren Nur enger dran, als w…
#173 Desperatus † 22:11:43 | Donnerstag, 10. September 2009
Nein, lieber Goethe Das Göttliche Johann Wolfgang von Goethe Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!
Denn das allein Unterscheidet ihn Von allen Wesen, Die wir kennen. Heil den unbekannten Höhern Wesen,
Die wir ahnen! Ihnen gleiche der Mensch; Sein Beispiel lehr uns Jene glauben. Denn unfühlend Ist die
Natur: Es leuchtet die Sonne Über Bös’ und Gute, Und dem Verbrecher Glänzen wie dem Besten Der Mond
und die Sterne. Wind und Ströme, Donner und Hagel Rauschen ihren Weg Und ergreifen, Vorübereilend, Einen
um den andern. Auch so das Glück Tappt unter die Menge, Faßt bald des Knaben Lockige Unschuld, Bald
auch den kahlen, Schuldigen Scheitel. Nach ewigen, ehrnen, Großen Gesetzen Müssen wir alle Unseres Daseins
Kreise vollenden. Nur allein der Mensch Vermag das Unmögliche: Er unterscheidet, Wählet und richtet;
Er kann dem Augenblick Dauer verleihen. Er allein darf Den Guten lohnen, Den Bösen strafen, Heilen und
retten, Alles Irrende, Schweifende Nützlich verbinden. Und wir verehren Die Unsterblichen, Als wären
sie Menschen, Täten im Großen, Was der Beste im Kleinen Tut oder möchte. Der edle Mensch Sei hülfreich
und gut! Unermüdet schaff er Das Nützliche, Rechte, Sei uns ein Vorbild Jener geahneten Wesen!
#56 Desperatus † 22:08:57 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum Mehr Kultur hier Katzenpastete Johann Wolfgang von Goethe Bewährt den Forscher der Natur Ein
frei und ruhig Schauen, So folge Meßkunst seiner Spur Mit Vorsicht und Vertrauen. Zwar mag in einem Menschenkind
Sich beides auch vereinen; Doch daß es zwei Gewerbe sind, Das läßt sich nicht verneinen. Es war einmal
ein braver Koch, Geschickt im Appretieren; Dem fiel es ein, er wollte doch Als Jäger sich gerieren. Er
zog bewehrt zu grünem Wald, Wo manches Wildpret hauste, Und einen Kater schoß er bald, Der junge Vögel
schmauste. Sah ihn für einen Hasen an Und ließ sich nicht bedeuten, Pastetete viel Würze dran Und setzt’
ihn vor den Leuten. Doch manche Gäste das verdroß, Gewisse feine Nasen: Die Katze, die der Jäger schoß,
Macht nie der Koch zum Hasen.
#171 Desperatus † 22:07:59 | Donnerstag, 10. September 2009
@Leon Bitte sehr: Getan wie gedacht! und er flüchtet sich schnell Nun hinter geheiligte Türen. Der Mond,
und noch immer er scheinet so hell Zum Tanz, den sie schauderlich führen. Doch endlich verlieret sich
dieser und der, Schleicht eins nach dem andern gekleidet einher, Und husch! ist es unter dem Rasen. Nur
einer, der trippelt und stolpert zuletzt Und tappet und grapst an den Grüften; Doch hat kein Geselle
so schwer ihn verletzt, Er wittert das Tuch in den Lüften. Er rüttelt die Turmtür, sie schlägt ihn
zurück, Geziert und gesegnet, dem Türmer zum Glück: Sie blinkt von metallenen Kreuzen. Das Hemd muß
er haben, da rastet er nicht, Da gilt auch kein langes Besinnen, Den gotischen Zierat ergreift nun der
Wicht Und klettert von Zinnen zu Zinnen. Nun ist’s um den armen, den Türmer getan! Es ruckt sich von
Schnörkel zu Schnörkel hinan, Langbeinigen Spinnen vergleichbar. Der Türmer erbleichet, der Türmer
erbebt, Gern gäb’ er ihn wieder, den Laken. Da häkelt – jetzt hat er am längsten gelebt – Den Zipfel
ein eiserner Zacken. Schon trübet der Mond sich verschwindenden Scheins, Die Glocke, sie donnert ein
mächtiges Eins, Und unten zerschellt das Gerippe.
#168 Desperatus † 21:59:52 | Donnerstag, 10. September 2009
Mehr Kultur hier Der Totentanz Johann Wolfgang von Goethe Der Türmer, der schaut zu Mitten der Nacht
Hinab auf die Gräber in Lage; Der Mond, der hat alles ins Helle gebracht: Der Kirchhof, er liegt wie
am Tage. Da regt sich ein Grab und ein anderes dann: Sie kommen hervor, ein Weib da, ein Mann, in weißen
und schleppenden Hemden. Das reckt nun, es will sich ergötzen sogleich, Die Knöchel zur Runde, zum Kranze,
So arm und so jung und so alt und so reich; Doch hindern die Schleppen am Tanze. Und weil hier die Scham
nun nicht weiter gebeut, Sie schütteln sich alle: da liegen zerstreut Die Hemdlein über den Hügeln.
Nun hebt sich der Schenkel, nun wackelt das Bein, Gebärden da gibt es, vertrackte; Dann klippert’s und
klappert’s mitunter hinein, Als schlüg’ man die Hölzlein zum Takte. Das kommt nun dem Türmer so lächerlich
vor; Da raunt ihm der Schalk, der Versucher, ins Ohr: Geh! hole dir einen der Laken.
#166 Desperatus † 21:57:43 | Donnerstag, 10. September 2009
Goethe war Freimaurer. Igitt An Schwager Kronos Johann Wolfgang von Goethe Spute dich, Kronos! Fort den
rasselnden Trott! Bergab gleitet der Weg; Ekles Schwindeln zögert Mir vor die Stirne dein Zaudern. Frisch,
holpert es gleich, Über Stock und Steine den Trott Rasch ins Leben hinein! Nun schon wieder Den eratmenden
Schritt Mühsam Berg hinauf! Auf denn, nicht träge denn! Strebend und hoffend hinan! Weit, hoch, herrlich
der Blick Rings ins Leben hinein! Vom Gebirg zum Gebirg Schwebet der ewige Geist, Ewigen Lebens ahndevoll.
Seitwärts des Überdachs Schatten Zieht dich an, Und ein Frischung verheißender Blick Auf der Schwelle
des Mädchens da. Labe dich! – Mir auch, Mädchen, Diesen schäumenden Trank, Diesen frischen Gesundheitsblick!
Ab denn, rascher hinab! Sieh, die Sonne sinkt! Eh sie sinkt, eh mich Greisen Ergreift im Moore Nebelduft,
Entzahnte Kiefer schnattern Und das schlotternde Gebein: Trunknen vom letzten Strahl Reiß mich, ein Feuermeer
Mir im schäumenden Aug, Mich geblendeten Taumelnden In der Hölle nächtliches Tor! Töne, Schwager,
in’s Horn! Raßle den schallenden Trab, Daß der Orkus vernehme: wir kommen; Daß gleich an der Türe
Der Wirt uns freundlich empfange!
#164 Desperatus † 21:56:04 | Donnerstag, 10. September 2009
Ein bischen Goethe Buch der Liebe Johann Wolfgang von Goethe Wunderlichstes Buch der Bücher Ist das Buch
der Liebe; Aufmerksam hab ich’s gelesen: Wenig Blätter Freuden, Ganze Hefte Leiden; Einen Abschnitt macht
die Trennung. Wiedersehn! ein klein Kapitel, Fragmentarisch. Bände Kummers Mit Erklärungen verlängert,
Endlos, ohne Maß. O Nisami! – doch am Ende Hast den rechten Weg gefunden; Unauflösliches, wer löst
es? Liebende, sich wieder findend.
#47 Desperatus † 21:46:42 | Donnerstag, 10. September 2009
Was geistreiches Der Kölner Mummenschanz Johann Wolfgang von Goethe Da das Alter, wie wir wissen, Nicht
für Torheit helfen kann, Wär es ein gefundner Bissen Einem heitern alten Mann, Daß am Rhein, dem vielbeschwommnen,
Mummenschar sich zum Gefecht Rüstet gegen angekommnen Feind, zu sichern altes Recht. Auch dem Weisen
fügt behäglich Sich die Torheit wohl zur Hand, Und so ist es gar verträglich, Wenn er sich mit euch
verband. Selbst Erasmus ging den Spuren Der Moria scherzend nach, Ulrich Hutten mit Obskuren Derbe Lanzenkiele
brach. Löblich wird ein tolles Streben, Wenn es kurz ist und mit Sinn; Heiterkeit zum Erdeleben Sei dem
flüchtigen Rausch Gewinn. Häufet nur an diesem Tage Kluger Torheit Vollgewicht, Daß mit uns die Nachwelt
sage: Jahre sind der Lieb und Pflicht
#42 Desperatus † 21:43:45 | Donnerstag, 10. September 2009
Nö, garnicht Und sieh! aus dem finster flutenden Schoß, Da hebet sich’s schwanenweiß, Und ein Arm und
ein glänzender Nacken wird bloß, Und es rudert mit Kraft und mit emsigem Fleiß, Und er ist’s, und hoch
in seiner Linken Schwingt er den Becher mit freudigem Winken. Und atmete lang und atmete tief Und begrüßte
das himmlische Licht. Mit Frohlocken es einer dem andern rief: „Er lebt! Er ist da! Es behielt ihn nicht!
Aus dem Grab, aus der strudelnden Wasserhöhle Hat der Brave gerettet die lebende Seele.“ Und er kommt,
es umringt ihn die jubelnde Schar, Zu des Königs Füßen er sinkt, Den Becher reicht er ihm kniend dar,
Und der König der lieblichen Tochter winkt, Die füllt ihn mit funkelndem Wein bis zum Rande, Und der
Jüngling sich also zum König wandte: „Lange lebe der König! Es freue sich, Wer da atmet im rosigten
Licht! Da unten aber ist’s fürchterlich, Und der Mensch versuche die Götter nicht Und begehre nimmer
und nimmer zu schauen, Was sie gnädig bedeckten mit Nacht und Grauen. Es riß mich hinunter blitzesschnell –
Da stürzt mir aus felsigtem Schacht Wildflutend entgegen ein reißender Quell: Mich packte des Doppelstroms
wütende macht, Und wie einen Kreisel mit schwindendelm Drehen Trieb mich’s um, ich konnte nicht widerstehen.
#40 Desperatus † 21:39:51 | Donnerstag, 10. September 2009
Teil 2 Doch endlich, da legt sich die wilde Gewalt, Und schwarz aus dem weißen Schaum Klafft hinunter
ein gähnender Spalt, Grundlos, als ging’s in den Höllenraum, Und reißend sieht man die brandenden Wogen
Hinab in den strudelnden Trichter gezogen. Jetzt schnell, eh die Brandung wiederkehrt, Der Jüngling sich
Gott befiehlt, Und – ein Schrei des Entsetzens wird rings gehört, Und schon hat ihn der Wirbel hinweggespült,
Und geheimnisvoll über dem kühnen Schwimmer Schließt sich der Rachen, er zeigt sich nimmer. Und stille
wird’s über dem Wasserschlund, In der Tiefe nur brauset es hohl, Und bebend hört man von Mund zu Mund:
„Hochherziger Jüngling, fahre wohl!“ Und hohler und hohler hört man’s heulen, Und es harrt noch mit
bangem, mit schrecklichem Weilen. Und wärfst du die Krone selber hinein Uns sprächst: Wer mir bringet
die Kron, Er soll sie tragen und König sein – Mich gelüstete nicht nach dem teuren Lohn. Was die heulende
Tiefe da unter verhehle, Das erzählt keine lebende glückliche Seele. Wohl manches Fahrzeug, vom Strudel
gefaßt, Schoß jäh in die Tiefe hinab, Doch zerschmettert nur rangen sich Kiel und Mast, Hervor aus
dem alles verschlingenden Grab.- Und heller und heller, wie Sturmes Sausen, Hört man’s näher und immer
näher brausen. Und es wallet und siedet und brauset und zischt, Wie wenn Wasser mit Feuer sich mengt,
Bis zum Himmel spritzet der dampfende Gischt, Und Well auf Well sich ohn Ende drängt, Und wie mit des
fernen Donners Getose Entstürzt es brüllend dem finstern
#38 Desperatus † 21:38:58 | Donnerstag, 10. September 2009
Und weiter mit Schiller „Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp, Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen
Becher werf ich hinab, Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund. Wer mir den Becher kann wieder zeigen,
Er mag ihn behalten, er ist sein eigen.“ Der König spricht es und wirft von der Höh Der Klippe, die
schroff und steil Hinaushängt in die unendliche See, Den Becher in der Charybde Geheul. „Wer ist der
Beherzte, ich frage wieder, Zu tauchen in diese Tiefe nieder?“ Und die Ritter, die Knappen um ihn her
Vernehmen’s und schweigen still, Sehen hinab in das wilde Meer, Und keiner den Becher gewinnen will. Und
der König zum drittenmal wieder fraget: „Ist keiner, der sich hinunter waget?“ Doch alles noch stumm
bleibt wie zuvor, Und ein Edelknecht, sanft und keck, Tritt aus der Knappen zagendem Chor, Und den Gürtel
wirft er, den Mantel weg, Und alle die Männer umher und Frauen Auf den herrlichen Jüngling verwundert
schauen. Und wie er tritt an des Felsen Hang Und blickt in den Schlund hinab, Die Wasser, die sie hinunterschlang,
Die Charybde jetzt brüllend wiedergab, Und wie mit des fernen Donners Getose Entstürzen sie schäumend
dem finstern Schoße. Und es wallet und siedet und brauset und zischt, Wie wenn Wasser mit Feuer sich
mengt, Bis zum Himmel spritzet der dampfende Gischt, Und Flut auf Flut sich ohn Ende drängt, Und will
sich nimmer erschöpfen und leeren, Als wollte das Meer noch ein Meer gebären.
#36 Desperatus † 21:35:56 | Donnerstag, 10. September 2009
Teil 6 „Des Ibykus!“ – Der teure Name Rührt jede Brust mit neuem Grame, Und wie im Meere Well auf Well,
So läufts von Mund zu Munde schnell. „Des Ibykus, den wir beweinen, Den eine Mörderhand erschlug! Was
ists mit dem? Was kann er meinen? Was ists mit diesem Kranichzug?“ Und lauter immer wird die Frage, Und
ahndend fliegts, mit Blitzesschlage, Durch alle Herzen „Gebet acht! Das ist der Eumeniden Macht! Der fromme
Dichter wird gerochen, Der Mörder bietet selbst sich dar! Ergreift ihn, der das Wort gesprochen, Und
ihn, an dens gerichtet war.“ Doch dem war kaum das Wort entfahren, Möcht ers im Busen gern bewahren;
Umsonst, der schreckenbleiche Mund Macht schnell die Schuldbewussten kund. Man reisst und schleppt sie
vor den Richter, Die Szene wird zum Tribunal, Und es gestehn die Bösewichter, Getroffen von der Rache
Strahl.
#34 Desperatus † 21:33:42 | Donnerstag, 10. September 2009
Teil 5 Und glaubt er fliehend zu entspringen, Geflügelt sind wir da, die Schlingen Ihm werfend um den
flüchtgen Fuss, Dass er zu Boden fallen muss. So jagen wir ihn, ohn Ermatten, Versöhnen kann uns keine
Reu, Ihn fort und fort bis zu den Schatten Und geben ihn auch dort nicht frei.“ So singend tanzen sie
den Reigen, Und Stille wie des Todes Schweigen Liegt überm ganzen Hause schwer, Als ob die Gottheit nahe
wär. Und feierlich, nach alter Sitte, Umwandelnd des Theaters Rund, Mit langsam abgemessnem Schritte,
Verschwinden sie im Hintergrund. Und zwischen Trug und Wahrheit schwebet Noch zweifelnd jede Brust und
bebet, Und huldiget der furchtbarn Macht, Die richtend im Verborgnen wacht, Die unerforschlich, unergründet,
Des Schicksals dunkeln Knäuel flicht, Dem tiefen Herzen sich verkündet, Doch fliehet vor dem Sonnenlicht.
Da hört man auf den höchsten Stufen Auf einmal eine Stimme rufen: „Sieh da! Sieh da, Timotheus, Die
Kraniche des Ibykus!“ – Und finster plötzlich wird der Himmel, Und über dem Theater hin Sieht man, in
schwärzlichtem Gewimmel, Ein Kranichheer vorüberziehn.
#32 Desperatus † 21:31:23 | Donnerstag, 10. September 2009
Teil 4 Der streng und ernst, nach alter Sitte, Mit langsam abgemessnem Schritte, Hervortritt aus dem Hintergrund,
Umwandelnd des Theaters Rund. So schreiten keine irdschen Weiber, Die zeugete kein sterblich Haus! Es
steigt das Riesenmass der Leiber Hoch über menschliches hinaus. Ein schwarzer Mantel schlägt die Lenden,
Sie schwingen in entfleischten Händen Der Fackel düsterrote Glut, In ihren Wangen fliesst kein Blut.
Und wo die Haare lieblich flattern, Um Menschenstirnen freundlich wehn, Da sieht man Schlangen hier und
Nattern Die giftgeschwollnen Bäuche blähn. Und schauerlich gedreht im Kreise, Beginnen sie des Hymnus
Weise, Der durch das Herz zerreissend dringt, Die Bande um den Frevler schlingt. Besinnungraubend, herzbetörend
Schallt der Erinnyen Gesang, Er schallt, des Hörers Mark verzehrend, Und duldet nicht der Leier Klang:
„Wohl dem, der frei von Schuld und Fehle Bewahrt die kindlich reine Seele! Ihm dürfen wir nicht rächend
nahn, Er wandelt frei des Lebens Bahn. Doch wehe, wehe, wer verstohlen Des Mordes schwere Tat vollbracht,
Wir heften uns an seine Sohlen, Das furchtbare Geschlecht der Nacht!
#30 Desperatus † 21:30:39 | Donnerstag, 10. September 2009
Teil 3 Doch wo die Spur, die aus der Menge, Der Völker flutendem Gedränge, Gelocket von der Spiele Pracht,
Den schwarzen Täter kenntlich macht? Sinds Räuber, die ihn feig erschlagen? Tats neidisch ein verborgner
Feind? Nur Helios vermags zu sagen, Der alles Irdische bescheint. Er geht vielleicht mit frechem Schritte
Jetzt eben durch der Griechen Mitte, Und während ihn die Rache sucht, Geniesst er seines Frevels Frucht.
Auf ihres eignen Tempels Schwelle Trotzt er vielleicht den Göttern, mengt Sich dreist in jene Menschenwelle,
Die dort sich zum Theater drängt. Denn Bank an Bank gedränget sitzen, Es brechen fast der Bühne Stützen,
Herbeigeströmt von fern und nah, Der Griechen Völker wartend da, Dumpfbrausend wie des Meeres Wogen,
Von Menschen wimmelnd, wächst der Bau In weiter stets geschweiftem Bogen Hinauf bis in des Himmels Blau.
Wer zählt die Völker, nennt die Namen, Die gastlich hier zusammenkamen? Von Kekrops’* Stadt, von Aulis’
Strand, Von Phocis, vom Spartanerland, Von Asiens entlegner Küste, Von allen Inseln kamen sie, Und horchen
von dem Schaugerüste Des Chores grauser Melodie,
#28 Desperatus † 21:29:06 | Donnerstag, 10. September 2009
Teil 2 Er ruft die Menschen an, die Götter, Sein Flehen dringt zu keinem Retter, Wie weit er auch die
Stimme schickt, Nichts Lebendes wird hier erblickt, „So muss ich hier verlassen sterben, Auf fremdem Boden,
unbeweint, Durch böser Buben Hand verderben, Wo auch kein Rächer mir erscheint!“ Und schwer getroffen
sinkt er nieder, Da rauscht der Kraniche Gefieder, Er hört, schon kann er nicht mehr sehn, Die nahen
Stimmen furchtbar krähn. „Von euch ihr Kraniche dort oben, Wenn keine andre Stimme spricht, Sei meines
Mordes Klag erhoben!“ Er ruft es, und sein Auge bricht. Der nackte Leichnam wird gefunden, Und bald, obgleich
entstellt von Wunden, Erkennt der Gastfreund in Korinth Die Züge, die ihm teuer sind. „Und muss ich so
dich wiederfinden, Und hoffte mit der Fichte Kranz Des Sängers Schläfe zu umwinden, Bestrahlt von seines
Ruhmes Glanz!“ Und jammernd hörens alle Gäste, Versammelt bei Poseidons Feste, Ganz Griechenland ergreift
der Schmerz, Verloren hat ihn jedes Herz, Und stürmend drängt sich zum Prytanen Das Volk, es fordert
seine Wut, Zu rächen des Erschlagnen Manen, Zu sühnen mit des Mörders Blut.
#26 Desperatus † 21:24:23 | Donnerstag, 10. September 2009
Ibikus Teil 1 Zum Kampf der Wagen und Gesänge, Der auf Korinthus’ Landesenge Der Griechen Stämme froh
vereint, Zog Ibykus, der Götterfreund. Ihm schenkte des Gesanges Gabe, Der Lieder süssen Mund Apoll,
So wandert er, an leichtem Stabe, Aus Rhegium, des Gottes voll. Schon winkt auf hohem Bergesrücken Akrokorinth
des Wandrers Blicken, Und in Poseidons Fichtenhain Tritt er mit frommem Schauder ein. Nichts regt sich
um ihn her, nur Schwärme Von Kranichen begleiten ihn, Die fernhin nach des Südens Wärme In graulichtem
Geschwader ziehn. „Seid mir gegrüsst, befreundte Scharen! Die mir zur See Begleiter waren, Zum guten
Zeichen nehm ich euch, Mein Los, es ist dem euren gleich. Von fern her kommen wir gezogen, Und flehen
um ein wirtlich Dach. Sei uns der Gastliche gewogen, Der von dem Fremdling wehrt die Schmach!“ Und munter
fördert er die Schritte, Und sieht sich in des Waldes Mitte, Da sperren, auf gedrangem Steg, Zwei Mörder
plötzlich seinen Weg. Zum Kampfe muss er sich bereiten, Doch bald ermattet sinkt die Hand, Sie hat der
Leier zarte Saiten, Doch nie des Bogens Kraft gespannt.
#21 Desperatus † 17:21:09 | Donnerstag, 10. September 2009
Widerlich, einfach nur widerlich dieser Artikel und die Art uns Weise, über einen Toten herzuziehen.
+.net enthüllt einmal mehr sein wahres Gesicht. Widerlich!
#30 Desperatus † 16:03:22 | Donnerstag, 10. September 2009
@Gunsenum Oh wie schön und angenehm wäre es doch, befleißigten sich ALLE Poster diese Seite einer respektvollen
Sprache und eines respektvollen Umgang miteinander. Die Menschenwürde kommt jedem Menschen zu, unabhängig
von Bildung, Religion, sexueller Orientierung, Herkunft Hautfarbe etc. etc. Deshalb ist auch jeder Mensch
entsprechend würdevoll zu behandeln, selbst wenn er sich würdelos verhält.
#25 Desperatus † 15:52:37 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Sehr freut es mich, zu lesen, daß Sie durchaus einer respektvollen Sprache mächtig sind. Für
Ihr Anliegen wäre der durchgängige Gebrauch einer solchen sicherlich förderlicher als ein respektloses
Herumpoltern.
#22 Desperatus † 15:43:37 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Bitte bedenken Sie bei Ihrer Hetze gegen homosexuelle Menschen, daß auch Konrad Adenauer mit
einem solchen, nämlich seinem Außenminister von Brentano zusammengearbeitet hat. Wollen Sie deshalb
Konrad Adenauer als „Schwulen Fettsack“ bezeichnen?
#20 Desperatus † 15:38:54 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Wenn Sie Ihre Sprache der des Angesprochenen angleichen, dann muß ich bei Ihnen eben jenes Aggionamento
konstatieren, das im Blick auf das zweite Konzil im Vatikan diesem permanent von hiesiger Internetpräsenz
vorgehalten wird. Mithin sind sie ein Anhänger des Konzils, statt sich auf die zeitlos gültige Wahrheit
echter katholischer Demut und und echten katholischen Anstandes zu beziehen.
#16 Desperatus † 15:30:22 | Donnerstag, 10. September 2009
@Wassers Werter herr oder werte Dame (das kann ich derzeit noch nicht einordnen), Ganz herzlich bitte
ich Sie, sich einer Spreche zu brleißigen. der einer Seite, die sich „Katholische Nachrichten“ nennt,
auch würdig ist. Beleidigungen, wie Sie sie hier wiederholt äußern, entsprechen nicht der katholischen
Tradition.
#56 Desperatus † 14:17:38 | Dienstag, 8. September 2009
@Gunsenum Du hast recht. Ich entschuldige mich hiermit in alles Form bei sämtlichen Fußballvereinen
der ersten, zweiten, dritten, vierten… fünfhundertsiebenundvierzigsten Liga für diesen unpassenden
und beleidigenden Vergleich.
#42 Desperatus † 13:05:45 | Dienstag, 8. September 2009
teilnehmerzahlen Jeder Drittligafussballverein bringt Spieltag für Spieltag mehr Menschen zusammen als
die Piusbruderschaft zu ihrer „Nationalwallfahrt“. Das scheint mir deshalb so zu sein, weil Fußball mehr
mit der Lebenswirklichkeit der Menschn zu tun hat als Manipel und Stufengebet, Birett, Soutane und Kollar.
#8 Desperatus † 17:14:57 | Montag, 7. September 2009
@elijahu Ihre Phantasien sind einfach unerträglich – und die Aussage ist falsch, denn es geht um einen
zivilen Sicherheitsdienst. Aber wozu die Wahrheit achten, wenn es um Mordphantasien geht? Einfach widerlich!
#3 Desperatus † 16:56:22 | Montag, 7. September 2009
Ist war ja so klar, dass die Redaktion schon was finden würde, um wieder zur Schwulenhatz blasen zu können.
Leute, es wird einfach langweilig mit Euch.
#1 Desperatus † 13:43:58 | Montag, 7. September 2009
Liebe Kreuz.net-Redaktion Ich muß gestehen daß ich von diesem Artikel schwer enttäuscht bin. Kein Wort
von „Muselmanen“, wie Sie immer so penetrant schreiben, kein Wort von „Homoperversen“ und „Sodomiten“,
kein Wort von „Kinderschlachthöfen“, kein Wort von der „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“.
Ich stelle zu meinem großen Bedauern fest, daß die Redaktion offensichtlich entschieden nachgelassen
hat. Aber ich fürchte, daß schon bald dies alles in einer fundierten Artikel der „Katholischen Nachrichten“
wieder auftaucht. Bis dahin gibt es neben Welt- und Ordenspriestern eben auch noch Krawattenpriester.
Und natürlich Kollarpriester, Soutanenpriester, Turnschuhpriester, Stiefelpriester, Sandalenpriester,
Schwarzesockenpriester, Dunkelgrauesockenpriester, Schwarzeknieschrumpfmitstrumpfhalterpriester uns so
weiter und so fort. Der Phantasie der hochverehrten kreuz.net-Redaktion sind keine Grenzen gesetzt, denn
wir sind ja noch garnicht auf die Unterwäsche eingegangen.
#5 Desperatus † 11:48:41 | Montag, 7. September 2009
ein weiterer eigentümlicher Leserbrief Hochaktuell aus dem „Trierischen Volksfreund“ vom 21.11.2006:
„Die Gefahr aus dem Ausland ist nicht so groß wie behauptet“. Hier die Quelle www.volksfreund.de/…ift-;art8042,1150917
(anders als im Artikel kann ich belegen, was ich zitiere).
#1 Desperatus † 11:15:08 | Montag, 7. September 2009
Boah, ich staune! Das ist endlich die „katholische Nachricht“, auf die die Welt seit dem Sündenfall Evas
und Adams wartet. In dem Leser Christoff gilt mein ungeteiltes Mitgefühl. Gut nur, daß +.net nichts
mit Ideologen, Sadisten, und Humorlosen zu tun hat.
#40 Desperatus † 22:26:59 | Mittwoch, 2. September 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando Den Schreibfehler in „Puisbrüder“ als Kurzform für die FSSPX bitte ich demütigst
zu verzeihen. Auf die Frage, wer denn nun das Prädikat „katholisch“ verdient, sind Sie ja nicht weiter
eingegangen, weshalb ich auch zum Saarland nichts weiter sage. Der Taufschein allein macht ja wohl noch
nicht den Katholiken. Welches Naziargument habe ich denn gebracht? Ich habe niemanden einen Nazi genannt,
sondern lediglich festgestellt, das sie (die Anhänger der FSSPX) eher dem rechten braunen Rand zuneigen.
Das, hochverehrter vonHerzmanovsky-Orlando, ist nun allerdings bei Lektüre dieser Seite evident. Mit
höflichem Gruß
#35 Desperatus † 22:01:04 | Mittwoch, 2. September 2009
Katholiken ernst nehmen Wenn Katholiken ernst genommen werden sollen, müssen wir erst mal klären, was
Katholiken sind; und auf dieser Seite wird ja permanent der überwiegenden Mehrheit der Katholiken ihr
Katholischsein abgesprochen. Wenn Katholiken aber ausschließlich die Anhänger der Puisbrüber sind,
so ist deren Nichtwählen der CDU eine zu vernachlässigende Größe, zumals sie eher den rechten braunen
Rand des Parteienspektrums zuneigen.
#17 Desperatus † 21:16:03 | Mittwoch, 2. September 2009
Dummheiten. Werter Nocheinlandorganist. Warum bezeichnen Sie mich, der ich auf einen Satz aufmerksam mache,
der schlichtweg falsch ist, als einen dummen Menschen? Das steht Ihnen gewiss nicht zu! Mit höflichem
Gruß Desperatus
#13 Desperatus † 20:51:33 | Mittwoch, 2. September 2009
Landesgrenzen Da lesen wir also: [klein“Erst vor zwei Tagen hat die CDU bei Wahlen im deutschen Bundesland
Thüringen bei den christlichen Wählerstimmen massive Verluste eingefahren. In der katholischen Hochburg
Eichsfeld im südöstlichen Niedersachsen verlor die Partei fast ein Drittel der Stimmen.“ Wir folgern
also, daß nach er festen Meinung von +.net der thüringische Landtag im südöstlichen Niedersachsen
gewählt wird. Leute, ich empfehle dringend einen Kurs über die deutsche Rechtslage in Sachen Demokratie
und Bundesstaat. So ein Kurs müßte doch sicher auch in 1018 E. Mariposa Ave El Segundo, CA 90245-3114
U.S.A. zu bekommen sein.
#59 Desperatus † 18:24:49 | Montag, 31. August 2009
Weihe Deutschlands an das unbefleckte Herz Mariens Was soll das? Spricht die Piusbruderschaft für Deutschland?
Wer hat sie dazu legitimiert. Ich bin bislang nicht gefragt worden und ich will als Deutscher auch nicht
an das unbefleckte Herz Mariens geweiht werden.
#66 Desperatus † 12:52:55 | Donnerstag, 13. August 2009
@Paulaner „Ach, entsetzlich! Was ordinärisiert ihr doch das Unverstandene so plump!“ Das ist doch das
Grundprinzip der sogenannten Redaktion und vieler Poster. Siehe fast alles Artikel zum Thema Homosexualität
u.v.m.
#24 Desperatus † 17:12:29 | Mittwoch, 12. August 2009
@Bridal Verehrtester! Ich gestatte mir die Frage an Sie, ob Sie auch in der Lage sind, sachlich zu antworten
ohne Diffamierungen der Menschen, die ein andere Meinung als die Ihre vertreten.
#83 Desperatus † 11:07:19 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum Nun, über Detailfragen ließe sich noch reden. Ich habe gehört, daß ein ganz besonderer Kirchenbiergarten
in Fulda-Horas auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei angelegt werden soll. Allerdings erwarten
die Betreiber, daß das Bier nur kniend konsumiert wird, und zwar vom Kellner (Kellnerinnen sind nicht
zuläßig) direkt in den geöffneten Mund gegossen. Bestellung und Wünsche werden wohl auch nur Lateinisch
entgegengenommen. Dort aber sind die Küchengardinenspitzenalben samt Manipel und Goldbrokatgaberlätzchen
in Gebrauch. Die Kellner sind übrigens alles geschlechtslos und asexuell.
#81 Desperatus † 10:39:09 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum Nun, nicht nur ein Weihrauchereckchen. Ich denke, daß wir auch eine Messweinprobe veranstalten
sollten, selbstverständlich nur mit Weinen, die vor dem Konzil gekeltert wurden. Die Küchengardinenspitzenalben
eignen sich, ein wenig gekürzt, sicherlich auch gut als Kleidung für Kellnerinnen und Kellner. Und als
Bier gibt es selbstverständlich nur Schwarzbier.
#79 Desperatus † 10:22:52 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum schmunzel… aber für diese Seite zu viel Humor, auch wenn ich den Eindruck habe, daß die
meisten der sogenannten Redakteure des hiesigen Machwerkes oft und gern den Alkoholica zusagen. Eine andere
logische Erklärung für die Unlogik dieser Seite hier finde ich leider nicht.
#8 Desperatus † 14:32:31 | Donnerstag, 6. August 2009
Nachricht und Kommentar Darf ich die hochverehrte Redaktion demütigst bitten, auf einer Seite, die sich
„katholische Nachrichten“ nennt, hinfort doch bitte in den Beiträgen sauber zu trennen und kenntlich
zu machen, was Nachricht und was Kommentar ist, anderenfalls aber auf die Bezeichnung „Nachrichten „ zu
verzichten. Oder sollte man gar glauben müssen, daß „katholisch“ bedeutet, daß nicht mehr zwischen
Nachricht und Kommentar, mithin also zwischen objektiv nachprüfbaren Fakten und subjektiver Meinung zu
diesen Fakten unterschieden wird. Hochachtungsvoll Leser Desperatus
#34 Desperatus † 07:48:51 | Mittwoch, 5. August 2009
Antwort Ich warte immer noch auf die Antwort auf meine Frage, wie es denn sein kann, daß ein vorkonziliarer
Priester homosexuell ist, wo Homosexualität angeblich doch eine Filge des Vat II ist.
#9 Desperatus † 21:40:18 | Dienstag, 4. August 2009
Das kann nicht sein! Da der hier erwähnte Hw. Herr Carl Fischer vorkonziliar war, kann er, glaubt man
der üblichen +.net-Argumentation, garnicht schwul gewesen sein, denn schwule Priester gibt es ja angeblich
erst seit Vat II.
#2 Desperatus † 10:07:51 | Dienstag, 4. August 2009
Französisch? „Die französische Übersetzung des lateinischen Wortes „consubstantialem“ im Glaubensbekenntnis
mit „von gleicher Natur“ qualifiziert er als „häretisch“.“ „von gleicher Natur“ ist meines bescheidenen
Kenntnisstandes nach eine deutsche Formulierung.
#26 Desperatus † 21:49:11 | Sonntag, 2. August 2009
Was regt ihr Euch auf? Dieser Pfarrer hängt in seiner freien Zeit einer verklärten Vergangenheit nach
(dem wilden Westen), andere hier hängen auch einer verklärten Vergangenheit nach (der bürgerlichen
katholischen Kirche der fünfziger Jahre des zwanzigsten oder auch der Kulturkampfzeit des neunzehnten
Jahrhunderts). Wo also ist der Unterschied? Beide träumen sich in eine Vergangenheit.
#2 Desperatus † 16:33:43 | Sonntag, 2. August 2009
richtig stolz bin ich auf Euch, daß Ihr Euch dieser enormen Gefahr aussetzt, ja, gerazu das Martyrium
sucht, um Deutschland zu reinigen. Bravo und weiter so. Bestimmt wird es Euch durch viele Sühnerosenkränze
gelingen, Deutschland zu einer Theokratie unter Christkönig zu machen. und dankbar dürfen wir auch sein,
daß Ihr von der Polizei beschützt werdet. Nur ein Frage habe ich: Geimensam mit den Orthodoxen? War
würde der hochwürdigste Herr Erzbischof wohl dazu sagen. Aber bestimmt habt Ihr versucht, diese orthodoxe
(irregeleiteten) Christen, die ja den Primat des Papstes nicht anerkennen, zur Heiligen Katholischen Kirche
der traditionllen Observanz , die sich ja auch um das Wort der Päpste nicht schert, zu bekehren. l
#16 Desperatus † 11:36:46 | Sonntag, 2. August 2009
@Kunstmaler „Ein Kind Machen“? Das ist zum einen Gossensprache, zum anderen verkennt es, dass Kinder ein
Geschenk Gottes sind und ergo nicht von Menschen gemacht. Schönen Sonntag noch.
#11 Desperatus † 10:07:01 | Samstag, 1. August 2009
@Kunstmaler Verehrtester Künstler, wenn ich Ihre Statements so lese, bekomme ich Probleme. Bei dem, was
Sie über Priester schreiben, muß ich annehmen, daß sie selbst Priester sind, denn sonst hätten Sie
dazu nicht das Recht. Bei dem, was Sie über die Verpflichtung der Ehepartner und Eltern schreiben, muß
ich annehmen, daß Sie selbst Ehemann und Vater sind, denn sonst hätten Sie dazu nicht das Recht. Esist
zu billig, von anderen Dinge zu verlangen, sie man sich selbst nicht abverlangen kann oder will. Dankbar
wäre ich, wenn Sie zur Aufklärung beitrügen. Mit vorzüglicher Hochachtung Ihr Desperatus
#75 Desperatus † 22:17:47 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Leo Miles gerne nochmal Deutsch: Und alle, die gläubig geworden waren, bildeten eine Gemeinschaft und
hatten alles gemeinsam. Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig
hatte.
#72 Desperatus † 22:13:46 | Mittwoch, 29. Juli 2009
@Leo Miles nur so zur Info: Apg 2, 44f: omnes etiam qui credebant erant pariter et habebant omnia communia
possessiones et substantias vendebant et dividebant illa omnibus prout cuique opus erat
#6 Desperatus † 19:13:29 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Allen Respekt vor Joachim Wahl, der sich auch von den ultrakonservativen faschistoiden Machern dieser
Seite nicht verunsichern lässt. Und danke für den Hinweis. Da weiß ich ja, wo ich am Samstag hinfahren
muss.
#30 Desperatus † 17:05:20 | Dienstag, 28. Juli 2009
Meinungsfreiheit Die Meinungsfreiheit in allen Ehren, aber es erfordert dennoch viel Geduld und Toleranz,
die „Ergebnisse“ der cerebralen Diarrhöe der Herrn Humer zu ertragen.
#125 Desperatus † 12:50:59 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Kunstmaler Na, Ihnen sollte es doch nur darauf ankommen, dass ein Kind von Mann und Frau, Vater und Mutter
erzogen wird. Alles andere ist für Sie doch sonst völlig belanglos.
#50 Desperatus † 10:08:06 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Stimme der Vernunft Als Christ muß ich mich schon gegen Ihre generelle Unterstellung verwahren, das
Anstand und Verstand betrifft. Und was Kunstmaler anbelangt, da gilt möglicherweise, was hier vor kurzen
über psychisch Kranke und ihre Erziehungsverantwortung gesagt wurde.
#46 Desperatus † 10:04:25 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Kunstmaler Mit solchen Hassausbrüchen disqualifizieren Sie sich nur selbst. @Paulaner: Darf ich um Belege
dieser Wahrscheinlichkeiten bitten. Zum Kindswohl siehe meinen früheren Beitrag samt der Links.
#42 Desperatus † 10:01:13 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Navon Ich kann bestätigen, daß solche Aussagen nicht dem katholisch Frauenbild entsprechen, sondern
allenfalls dem der hier vertretenen Katholiban. In Übrigen wäre es sicherlich für das Kind besser,
es würde von einem homosexuellen Paar erzogen als abgetrieben.
#36 Desperatus † 09:56:05 | Dienstag, 28. Juli 2009
@Kunstmaler also sollen Ihrer Meinung Nach alle Verbindungen von Mann und Frau darauf untersucht werden,
daß nicht einer der beiden psychisch krank ist? Was wollen sie bitte mit den Kindern depressiver Mütter
machen? Ab ins Heim? In Übrigen: Wie kommen sie darauf, daß der homosexuelle Mensch per se psychisch
krank ist? Hallo, erst einmal die Folgen bedenken, dann solche Statements loslassen.
#31 Desperatus † 09:49:37 | Dienstag, 28. Juli 2009
Meinungsfreiheit – Menschenrecht Und doch darf Meinungsfreiheit nie soweit gehen, andere zu beschimpfen,
sie in Ihrer Würde zu verletzten, unbewiesene Unterstellungen zu verbreiten und vieles mehr. Vor allem
aber gilt: Was ich für mich einfordere, muss ich auch andern zugestehen, was ich anderen zumute, muss
ich auch selbst ertragen.
#21 Desperatus † 09:22:10 | Dienstag, 28. Juli 2009
Kindeswohl „Die Ehe zwischen Mann und Frau und die sich daraus bildende Familie gehören zusammen und
dienen dem Kindeswohl am besten.“ Hier einige Beispiele für die Förderung des Kindeswohles erstens www.sueddeutsche.de/…rama/279/481748/text/
zweitens www.stern.de/…ern-Mord/653470.html drittens www.berlinonline.de/…none/0097/index.html Dies
ist nur eine kleine Auswahl, weder vollständig noch repräsentativ für alle Eltern. Hochwürdigster
Herr Erzbischof, willkommen in der Realität.
#23 Desperatus † 16:44:31 | Dienstag, 21. Juli 2009
Zensur Warum regt sich die „Redaktion“ denn bloß über sogenannte Zensur auf, da sie selbst doch immer
wieder Beiträge in den Diskussionsforen löscht? Wird hier gar mit zweierlei Maß gemessen?
Privatsache …eine Privatsache, die nach den Regeln des guten Geschmacks in der Öffentlichkeit endlich
wieder diskret behandelt würde. Bravo. Und Hetz.net fängt mit der Diskretion an. Das wäre wahrhaft
christlich
#13 Desperatus † 14:50:32 | Samstag, 20. Juni 2009
Wer weiht denn nun? „Am Freitag weihte die Priesterbruderschaft St. Pius X. in ihrem Priesterseminar in
Winona im US-Bundesstaat Minnesota 13 Diakone zu Priestern.“ Ich habe einmal gelernt, daß ein Bischof
die Weihe spendet und nicht eine Bruderschaft. Aus dem hier zitierten Satz folgere ich, daß zumindest
der/die Verfasser/in(nen) dieses Artikels in der Theologie nicht firm sind. Also: Erst denen, dann schreiben…
Jetzt stellt die Puppe einen katholischen Priester dar. Das kann ja wohl nicht sein, denn zum einen hat
die Puppe ein Dalmatik an, was auf einen Diakon oder Subdiakon hindeuten könnte, zum andern fehlt der
Manipel gänzlich. Also bitte etwas mehr Sorgfalt bei der Bildbeschreibung sagt Desperatus
Union „Es ist geradezu ein Zeichen von Böswilligkeit, bei Unions-Verhandlungen den angestrebten Endzustand
als Ausgangslage vorauszusetzen.“ Das heißt mit anderen Worten, daß zwischen Papst und Piusbrüdern
keine Union besteht, die Piusbrüder also eine eigene Kirche sind. Schön, daß das der Verfasser diesen
Pamphlets erkannt hat.
#36 Desperatus † 20:29:00 | Dienstag, 26. Mai 2009
Paulaner: Heißt das im Umkehrschluß, daß es Ihrer werten Ansicht nach weder denkende Katholiken noch
katholische Denker gibt? Oder geht mir dem denken der Charakter indellebilis der Taufe verloren. Oder
wird gar durch die Taufe die Denkfähigkeit genommen? Fragen über Fragen…
@Alois Bischof „Christus hat Papst, Bischöfe, Priester, Diakone und Subdiakone ernannt“ Das ist klasse.
Können Sie mir die Bibelstelle bitte mal nennen?
#34 Desperatus † 13:00:21 | Donnerstag, 2. April 2009
Phillipp „Es wird hier immer so getan, als wäre es etwas Trauriges sein Leben ganz Gott zu schenken…Dabei
ist genau das Gegenteil der Fall!“ Ich hoffe, sie wissen, wovon sie schreiben. deshalb gehe ich davon
aus, daß Sie Priester oder Ordensmann sind und dementsprechend als Priester die Ehelosigkeit oder als
Ordensmann die Keuschheit gelobt haben.
toller Satz „Dabei gedachten Katholiken und Menschen guten Willens“ Daraus folgern wir: Katholiken und
Menschen guten Willens sind zwei unterschiedliche Gruppen. Mit anderen Worten: Nach Ansicht von Kreuz.net
sind Katholiken keine Menschen guten Willens und Menschen guten Willens keine Katholiken. Damit aber entlarvt
sich Kreuz.net selbst als der wahre Katholikenfeind.
#129 Desperatus † 17:32:26 | Sonntag, 8. März 2009
Und die Frauen? 30 % der Neuinfizierten ind ser Scheiz (2007) sind Frauen (Quelle hier www.bag.admin.ch/…143/01498/index.html?lang=de&bild=1…).
Wie passt das mit der Behauptung zusammen, Aids sei eine „schwulenseuche“? Ich bitte um eine sachliche
Antwort.
Dabei müssen die widernatürlichen Sittenstrolche auf frischer Tat ertappt werden. Dabei müssen die
widernatürlichen Sittenstrolche auf frischer Tat ertappt werden. Danke Kreuz.net für diese Aufklärungsleistung.
Jetzt endlich wissen wir, daß es auch natürliche Sittenstrolche gibt. Das sind dann wohl gute Sittenstrolche?
Im Übrigen: Wo bitte genau ist denn dieser Autobahnparkplatz mit Schwimmbecken, wie es das Foto vermuten
läßt.
vergessen! Leute, ihr habt vergessen zu erwähnen, daß alle hier namentlich genannten Prälaten schwule
jüdische Freimaurer sind und Teil einer Weltverschwörung, und daß jeder von denen schon mindestens
sieben mal abgetrieben hat.
#348 Desperatus † 22:29:20 | Freitag, 27. Februar 2009
Die Leser werden mehr, aber teilen sie auch die Meinung der sogenannten Redaktion? Gerade denkenden Menschen
mit niedrigem Blutdruck wird *.net immer öfters als Kostenlose Therapie verordnet
#12 Desperatus † 16:53:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
extra Ecclesia nulla salus Kann mir bitte mal jemand sagen, wann, wo und durch wen dieser Satz zum Dogma
erhoben wurde, wie dieser Herr Pfluger behauptet.
#20 Desperatus † 18:19:41 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Es ist doch einfach schön, wie sich Kreuz.net über „angebliche Artikel“, „holpriges Deutsch“ und „Unterstellungen“
aufregt. Wer im Glashaus sitzt… oder: Wie war das mit dem Splitter und dem Balken in den Augen? Immer
wieder amüsant und Stoff für viele Fastnachtsvorträge über angeblich Katholiken. Hier bin ich noch
jedes Jahr fündig geworden. Helau!
#1 Desperatus † 16:35:08 | Montag, 19. Januar 2009
was für ein Deusch… Hw. Zuhlsdorf berichtet von einer römischen Quelle, die den Pater am Sonntag nach
einer Wartezeit von zwei Stunden sehen konnte: Römische Quellen können also sehen…
#104 Desperatus † 23:15:20 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Clarissa Verehrteste, O:P: hatte, so man den diversen Darstellungen seines Lebens folgen will, schon
früh den Spitznamen „Mephist“ erhalten, und sich wohl auch entsprechend selbst stilisiert. Das seinem
Leben und seinen Werken etwas „Faustisches“ aneignet, kann ich nicht bestreiten. Inwieweit das auf das
„große Welttheater“ zutrifft, kann ich nicht sagen. Mir scheint aber, daß O.P. in einer Welt lebte,
die er als großes (Schmieren-) Theater verstand.
#96 Desperatus † 11:26:20 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Fortsetzung der Information über O.P. Seine Provokationen von Kirche und Staat erreichten mit der »Himmels-Tragödie«
Das Liebeskonzil ihren Höhepunkt, das Stück wurde verboten, Panizza erhielt 1895 eine Gefängnisstrafe
von einem Jahr. Nach Verbüßung der Strafe zog er 1896 nach Zürich und gründete dort einen eigenen
Verlag zur Veröffentlichung seiner »Zürcher Diskußionen«, bissigen und hämischen Abrechnungen mit
Staat, Kirche und Monarchie. 1898 wurde er als unerwünschter Ausländer aus der Schweiz ausgewiesen,
er zog wieder nach Paris und veröffentlichte Parisjana. Deutsche Verse aus Paris. Die Schrift enthielt
eine fundamentale Abrechnung mit dem deutschen Obrigkeitsstaat und persönliche Schmähungen Kaiser Wilhelm
II., sie wurde konfisziert und sein Vermögen beschlagnahmt, so daß er 1901 nach Deutschland zurückkehren
und sich der Justiz stellen mußte. Nach einem kurzen Gefängnisaufenthalt wurde er zur Beobachtung in
die Psychiatrie eingeliefert, es wurde eine chronische Paranoia diagnostiziert, wodurch er wegen Unzurechnungsfähigkeit
zwar keine Strafe erhielt, aber 1905 entmündigt wurde, nachdem er über Paris und Lausanne wieder in
München gelandet war. Seit 1905 war er in psychiatrischen Anstalten in Bayreuth untergebracht. Quelle:
Projekt Gutenberg gutenberg.spiegel.de/index.php?id=19&autorid=… dort auch der Text des Theaterstückes
gutenberg.spiegel.de/…iebkonz/liebkonz.xml samt des lesenswerten Vorwortes. Ausführlicher wird der
bildungswillige Leser hier www.wolfgang-rieger.de/…/Panizza/Panizza.htm informiert.
#93 Desperatus † 11:04:51 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Nur so zur Info Leopold Hermann) Oskar Panizza (auch: Sven Heidenstamm, Jules Saint-Froid, Sarcasticus)
Geboren am 12.11.1853 in Kissingen; gestorben am 28.9.1921 in Bayreuth. Panizzas Vater war ein überzeugter
Katholik, der es vom Kellner zum Besitzer mehrerer Hotels gebracht hatte; seine Mutter, einer Hugenottenfamilie
entstammend, verfaßte protestantische Erbauungs- und Eifererschriften und setzte nach dem frühen Tod
des Vaters (1855) ihren bigotten Pietismus zielstrebig durch. Panizza besuchte die Gymnasien in Schweinfurt
und München mit geringem Erfolg; erst nach Kaufmannslehre und Militärdienst machte er im Alter von 24
Jahren das Abitur. Anschließend studierte er Medizin, promovierte 1880 summa cum laude und wurde 1881
Assistenzarzt. Während eines beruflichen Aufenthaltes in Paris erweiterte er seine Kenntnisse der französischen
Literatur und des Theaters. 1882 trat er die Stelle eines vierten Assistenzarztes an der Oberbayrischen
Kreis-Irrenanstalt in München an, kündigte aber schon 1884 wieder, um seinen literarischen Neigungen
zu leben. Die Schriftstellerei benutzte er als Therapie gegen seine psychische Labilität. Innerhalb der
Münchner Boheme pflegte er vor allem Kontakte zu Michael Georg Conrad. Seit etwa 1890 widmete er sich
verstärkt der Prosa und der polemisch zugespitzten kleinen Form. (Fortsetzung mit Quellenangabe folgt)
#36 Desperatus † 14:55:12 | Montag, 10. November 2008
Ganz bescheidene Frage: Wer von denen, die sich hier so für den Zölibat stark machen, hat ihn denn auch
gelobt? Wird etwa nur von anderen gefordert, was man selbst zu leisten nicht willens oder nicht in der
Lage ist?
#98 Desperatus † 08:07:48 | Montag, 10. November 2008
Sachlichkeit Wäre es denn vielleicht möglich, die Debatte hier etwas sachlicher zu führen? Es ist dich
wohl einsichtig, daß Gott selbst kein Gegenstand der Naturwissenschaften ist. Vielmehr muß die Naturwissenschaft
von einen methodischen Atheismus ausgehen. Umgekehrt sind Naturgesetze kein Gegenstand der Theologie.
Sie schließen sich aus der Beobachtung der Natur und nicht aus der Offenbarung. Naturwissenschaft und
Theologie können und sollen in einen offenen Dialog miteinander eintreten, aber nicht einander bevormunden
oder gar die Wissenschaftlichkeit absprechen. Im Übrigen ist eine begriffliche Unterscheidung ratsam:
Darwin schreibt über die Entstehung der Arten, nicht über die Entstehung des Lebens. Und wir betrachten
hier einen Zeitraum von mehreren Milliarden Jahren, dem gegenüber sich die Zeit seit der Inkarnation
des Gotteswortes rein quantitativ doch eher bescheiden ausnimmt. Trennen wir also sauber, und vermischen
wir nicht, was nicht zusammen gehört.
#5 Desperatus † 18:19:52 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Hat Berlin eine neue Verfassung? Bislang hatte Berlin einen regierenden Bürgermeister. Jetzt also einen
Homo-Bürgermeister, also auch noch einen Hetero-Bgm, einen katholo-Bgm etc. etc. – alle Berliner sind
jetzt Bürgermeister, danke +.net
#9 Desperatus † 10:48:28 | Samstag, 4. Oktober 2008
Das ist nun mal eine sprachliche Höchstleistung: „…wurde bei früheren Verwüstungen schon verwüstet.“
Im Übrigen: Was hat das mit der Türkei zu tun??????????
#9 Desperatus † 20:30:21 | Dienstag, 30. September 2008
Gegen das Aussterben hilft nur eines: Poppen, poppen, poppen. Immer ohne Gummi, immer ohne Pille, am besten
mehrmals täglich… oder habe ich den Schluß des Artikels jetzt falsch verstanden? Ach ja, richtig:
Beim Poppen Rosenkranz beten, damit es keine Sünde ist…
#16 Desperatus † 11:54:03 | Freitag, 12. September 2008
@Heinrich was PublikForum für die einen ist +.net für die anderen: zwei Flügel des gleichen Vogels.
Ohne zwei Flügel kann er nicht fliegen und wird ein Raub der Katzen. Kopf, Herz und Hirn finden sich
bei Vögeln übrigens nicht in den Flügeln, sondern in der Mitte.
#3 Desperatus † 19:05:10 | Donnerstag, 11. September 2008
Worum geht es denn? Der Urheber dieses Artikels meint: „Offensichtlich geht es ihm (Dreßen d.vV)nicht
um den Islam, sondern einfach nur um den politischen Meinungskampf.“ Ich meine eher, es geht ihm um das
Grundgesetz und seine Freiheitsrechte, die für alle Bürger dieses Landes gelten.
#23 Desperatus † 09:50:28 | Mittwoch, 10. September 2008
@Colombe Beispielsweise hat einer der Beiden vor glaubwürdigen Zeugen erklärt, dass er die Unauflöslichkeit
der Ehe ablehnt. Dann würde er übrigens sowohl in der Trauung als auch bei seiner Unterschrift unter
das Ehevorbereitungsprotokoll wider das achte Gebot fehlen.
#10 Desperatus † 08:44:41 | Mittwoch, 10. September 2008
Annulliert Bei einer Eheannulierung wird kirchlicherseits festgestellt, dass die betreffende Ehe überhaupt
nicht besteht – also dürfen die beiden Partner wieder heiraten. (Tip: am besten vor der Kirchlichen Trauung
für Annulierungsgründe sorgen)
#4 Desperatus † 08:26:56 | Mittwoch, 10. September 2008
Ehescheidungen in Spanien Da ist also ein so angeblich katholisches Land wie Spanien, und ca 75% der Ehen
gehen in die Brüche. Traruig für die Ehepartner und für die Kinder. Es zeigt aber auch, dass die Wirklichkeit
in Spanien nicht mit der katholischen Lehre übereinstimmt. Nur, was soll der Zusatz, dass die spanische
Regierung ein Gesetz plane, „um die Ehe noch schneller scheiden zu können“? Sollen denn Menschen durch
staatliche Gesetze gezwungen werden, der katholischen Lehre zu folgen? Dann können Sie ja gleich ein
Gesetz fordern, dass die sonntäglichen Gottesdienstbesuch vorschreibt oder vollendeten Selbstmord mit
Gefängnis bis zu 10 Jahren bestraft. De Ansatzpunkt liegt doch nicht beim Gesetzgeber (dem Parlament
also, und nicht der Regierung), sondern in der Gewissensbildung der Menschen. Die aber lassen sich doch
am ehesten von Menschen leiten, die autentisch ihre Überzeugung leben und so vermitteln. Verba docent,
exepla trahunt. Wenn so die katholische Lehre so wenig Rückhalt hat, stellt sich die Frage, ob das an
den Inhalten der Lehre oder an der Autentizität ihrer Vertreter liegt. Diese Frage stellt sich dann nicht
nur in Spanien, sondern allüberall. Diese Autentizität macht sich übrigens nicht an Soutanen und Manipeln
fest, sondern an der Übereinstimmung von Wort und Tat. Allen Lesern einen schönen Tag! D!
#6 Desperatus † 10:03:49 | Samstag, 6. September 2008
Was ist das denn? [fett]Altgläubige Meßgewänder[fett] Mir ist es neu, dass ein Messgewand einen Glauben
hat, das Glaubensbekenntnis sprechen und Sakramente empfangen könnte, aber vielleicht ist das ja bei
den „Altgläubigen“ anders. Erbitte herzlichst Aufklärung über diese Frage.
#1 Desperatus † 08:20:10 | Freitag, 5. September 2008
Dinge, die die Welt bewegen: „Zu dem Anlaß trug er ein Zingulum mit Quasten, das Mitte des letzten Jahrhunderts
von Traditionsstürmern praktisch abgeschafft wurde.“
#1 Desperatus † 13:50:53 | Dienstag, 26. August 2008
Das ist ja entsetzlich: „Es ist davon auszugehen, daß es sich dabei nicht um eine stille Messe im Alten
Ritus handeln wird.“ Einfach fürchterlich. Wie kann der nur?
#14 Desperatus † 22:37:21 | Montag, 25. August 2008
Kann das mal jemand belegen, bitte? „Als er in Macht und Würde war, ließ ein autoritärer Kardinal die
Katholiken seiner Erzdiözese immer wieder die Härte des Gesetzes spüren.“ Ich erbitte dringend Beispiele
und nachprüfbare Belege für diese These
#4 Desperatus † 15:43:17 | Samstag, 23. August 2008
Wer hat denn die, die hier so schreien, daran gehindert, die Kirche oder wenigstens die Altäre zu kaufen
und so zu retten????? Wer nichts getan hat, darf sich hinterher auch nicht beschweren, daß nichts getan
wurde.
#370 Desperatus † 21:34:34 | Donnerstag, 21. August 2008
@Sehrenttäuscht Machen Sie sich nichts draus. Bischof Gerhard-Ludwig Tebartz-van Elst ist wohl ein ebenso
homophober Autokrat wie Bischof Franz-Peter Mixa oder Bischof Walter Müller. Sogar die Namen sind austauschbar…
#60 Desperatus † 21:18:21 | Montag, 11. August 2008
Verehrter Elijahu, wie bitte kommen Sie zu der Annahme, daß ich „Goodbey, Good Men“ nicht gelesen habe?
Mit „hier“ im von Ihnen erwähnten Zitat habe ich werder Michael S. Rose noch Ihnen die hohe Kunst der
Differenzierung abgesprochen, denn die zitierte Nachricht richtet sich, wie Sie sicher festgestellt haben,
an die verehrte Clarissa Colonia. Ich konnte auch nicht wissen, daß Sie die us-amerikanischen Seminarien
so gut aus erster Hand kennen, denn allein über diese schreibt ja Michael S. Rose. Da bitte ich gerne
um Ihre Vergebung. Desperatus
#57 Desperatus † 20:50:16 | Montag, 11. August 2008
Hoffend wider alle Hoffnung glaube ich dennoch nicht, daß Ihre Worte, teuerste Clarissa, „wenig erleuchtet“
waren. Meine Ergänzung hatte keinesfalls zum Ziel, Ihre Ausführungen herabzusetzen. Schelten Sie also
nicht sich selbst.
#55 Desperatus † 20:40:56 | Montag, 11. August 2008
Verehrte Clarissa gestatten Sie mir bitte noch der Ergänzung, daß es nicht allein auf die Menge des
gelesenen ankommt, sondern vielmehr auf das Verstehen. Sicherlich haben Sie die gleiche Erfahrung wie
ich selbst gemacht, daß zur Aufnahme des Stoffes auch die Ruminatio treten muss, damit Zusammenhänge
erkannt und neue Zusammenhänge erschlossen werden können. Mit anderen Worten: Die Fähigkeit komplexen
Denkens und Argumentierens muss in harter Arbeit erworben werden.
#53 Desperatus † 20:09:54 | Montag, 11. August 2008
@Clarissa und wieder darf ich meine volle Zustimmung signalisieren. Die hohe Kunst der Differenzierung
und der wissenschaftlich nachprüfbaren Recherche ist hier leider nicht allzuweit verbreitet. „Ich habe
da in einem Buch was gelesen, also ist es wahr…“ und des Bücherschreibens ist kein Ende …(Koh 12,12)
#47 Desperatus † 18:12:01 | Montag, 11. August 2008
Necedah ein einfach unschlagbares logisches Argument. Wer könnte es auch nur wagen, solch bedeutungsvolle
Offenbarungen wie die Botschaften von Necedah anzuzweifeln. Hier endlich werden die Grundlagen wahrer
Katholizität sichtbar.
#43 Desperatus † 16:37:15 | Montag, 11. August 2008
@Desperatus Die Möglichkeit der Wahrheitserkenntnis im Internet ist keine Off-Topic-Diskussion, sondern
Voraussetzung einer jeden Diskussion. Zu Ihrer Aussage: „Wahrheit kann es da (sc. im Internet, Desp.)
geben, muß es aber nicht.“: Ich stimme voll und ganz zu. Dann muß dieser Satz: „Wahrheit kann es da
geben“, selbstverständlich auch für +.net gelten, ebenso wie der Nachsatz: „muß es aber nicht“. Mit
anderen Worten: Der Beweis für die Wahrheit einer Aussage kann allein im Internet nicht erbracht werden,
schon garnicht durch Links auf Artikel der gleichen Quelle.
#32 Desperatus † 15:10:34 | Montag, 11. August 2008
@Elijahu das ist doch ganz einfach: der Server steht in den USA. Im Ernst: Würde man aus einem deutschen
Seminar berichten, wäre es ja recht einfach, alles nachzuprüfen. Und eben deshalb… Honi soit qui mal
y pense
#18 Desperatus † 13:42:58 | Montag, 11. August 2008
@Aleph Ihr Gedankengang ist hochinteressant. Nur passt es da nicht ins Bild, daß ich mehrere Priester
kenne, die gerade deshalb massive Probleme haben, weil sie ihr Schwulsein nicht mehr verstecken können
oder wollen, sich vielmehr deshalb outen, weil sie das Versteckspiel an den Rand der Existenz getrieben
hat.
#13 Desperatus † 13:19:54 | Montag, 11. August 2008
@Aleph Das ist mir schon klar. In der Zeit seit des sechziger Jahren haben wir auch in der Kirche gelernt,
Sexualität zu thematisieren. Mich ärgert nur, das es immer noch Menschen gibt, die glauben, etwas werde
erst dadurch existent, daß es verbalisiert wird. Zugleich wird hier sehr massiv der Zusammenhang zwischen
der zölibatären Lebensform und Homosexualität geleugnet. Wie viele, gerade ältere Priester haben sich
auch deshalb zu diesem Weg entschlossen, um dem Rechtfertigungsdruck („warum hast Du keine Freundin?“)
zu entgehen? Hier wird doch gerade in der unaufgearbeiteten eigenen (Homo-)Sexualität die spätere Krise
geradezu grundgelegt.
#9 Desperatus † 12:35:17 | Montag, 11. August 2008
@Freinsberg wenn es für jeden sündigen Seminaristen einen Teil gibt, uns wir alle Seminare in den Blick
nehmen, müßten wir jetzt etwa bei Folge 35957 sein. Im Übrigen: ist Homosexualität ein Erfindung des
zweiten Vatikanums?
#6 Desperatus † 21:27:18 | Freitag, 8. August 2008
Freitag, 8. August 2008 18:21: „Das Landgericht Freiburg hat kürzlich … Das Landgericht Freiburg verkündete
am 28. April 2008 das Urteil…“ Soviel Aktualität wirft mich um…
#39 Desperatus † 23:56:15 | Freitag, 18. Juli 2008
„Alte Messe“ in Dirmstein „Pfarrer Mathias Köller aus Lauterecken“. Vorsicht, liebe Pius-Brüder und
-Schwestern. Hochw. Köller hat 1982/83 in Freiburg im Breisgau bei Karl Lehmann Dogmatik gehört. Er
könnte also modernistisch infiltriert sein.
#4 Desperatus † 16:17:30 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Das ging aber schnell, eine richtig aktuelle Meldung vom 6.6.208 am 16,07 desselben Jahres bereits bei
+.net. Soviel Aktualität soll erst mal einer nachmachen. Und für alle, die es wirklich interessiert:
Hier das Original www.spiegel.de/…,1518,557374,00.html.
Bildunterschriften Bild 1: „lfons Maria von Liguori“ Da fehlt ein „A“. Bild 2: „Kreuzigung, gemalen vom
Heiligen Alfons von Liguri“ Das muss heißen: „gemalt“ Und: Wie ist es denn jetzt richtig: „Liguori“ oder
„Liguri“? Frage: Was soll man von einer Web-Seite halten. die in ihrem redaktionellen Teil solche Hämmer
verzapft? Antwort: Qualis rex talis grex.
#7 Desperatus † 12:49:09 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ Gunsenum Für *.net passender wäre ein ganz vulgärer Handkäse mit Musik. Ser stinkt nicht nur schon
in der Zubereitung, sondern mittels der Darmwinde noch lange nach der Mahlzeit.
Dieser Satz ist einfach nur unverschämt „Im Neuen Ritus gibt es kaum noch praktizierende Katholiken,
die das Sonntagsgebot halten.“ Es sind allein in der Pfarrei, in der ich lebe, Hunderte, die Sonntag für
Sonntag die Heilige Messe besuchen.
Paulus und Frau Wilden Da Frau Regina Wilden aus Köln so sehr darauf besteht, daß die Schriften des
Heiligen Apostels Paulus beachtet werden, möge sie selbst doch bitte 1 Kor 14, 34f. und 1 Tim 2, 11f
beherzigen
#18 Desperatus † 16:40:57 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Es gibt immer wieder was zu lernen. „Lovatt ist ein Konvertit. Er bezeichnet sich selber als einen traditionalistischen
Homosexuellen.“ Merke: Nur ein Homosexueller, der für die Messe nach dem Missale Pauls V in der Fassung
Johannes’ XXIII ist, ist ein guter Homosexueller und muss auch nicht damit rechnen, bei +.net als Sodomit
bezeichnet zu werden. Was lernen wir daraus: Der Gottesdienst zum CSD im Frankfurter Dom muss nach dem
genannten Missale gefeiert werden, und schon ist alles gut. (oh, Pardon: die Messe wird ja gelesen…)
Könnte „Spanische Kirchenkreise gehen davon aus, daß der Erzbischof von Bilbao, Mons. Ricardo Blázquez
Pérez (66), neuer Erzbischof von Toledo werden könnte.“ Geht es noch schwammiger?
#40 Desperatus † 17:38:54 | Freitag, 18. April 2008
zur terminologie!!! Der Vertreter der NAK nennt sich nicht aus freien Stücken Apostel. Dies ist, mit
den jeweiligen Zusätzen versehen, eine hierarchisch geordnete Amtsbezeichnung in der NAK. Dies bitte
bedenken. Selbst wenn der Titel für Vertreter der christlichen Kirchen eindeutig besetzt ist, so wird
schon im ersten Satz des Artikels die PERSON des NAK-Vertreters als „selbsternannter“ Apostel stilisiert.
Immer sachlich bleiben.
#39 Desperatus † 21:23:11 | Freitag, 11. April 2008
Wo ist der Sinn dieses Satzes aus dem Artikel? Dort wird die Alte Messe bereits seit Indultzeiten jeden
Freitag gefeiert – jedoch nur einmal im Monat und nur in der Hauskapelle.. Jeden Freitag? Einmal? Ach
ja, das Kreuz mit der deutschen Sprache. In Latein wäre es für den/die AutorIn sicher einfacher gewesen,
sich klar auszudrücken.
@Marcelus Sehe ich das richtig, daß Fälle von Kindesmißbrauch durch katholische Kleriker erst seit
dem zweiten Vatikanischen Konzil vorkommen und dann auch nur durch solche, die nach dem Ordo Pauls IV
die heilige Messe feiern?
#10 Desperatus † 12:41:42 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@Priesterkandidat Zwar stimme ich Ihnen in Ihrer differenzierten Betrachtung voll und ganz zu, doch sollten
Sie den Versuch aufgeben, Menschen, die wie Marranenjäger in einem rustikalen Biblizismus ebenso verhaften
sind wie in einem ethischen Rigorismus, zu überzeugen. Sie ersparen Sich auf diese Weide viele Enttäuschungen.
Gegen Borniertheit ist auch in der Kirche kein Kraut gewachsen, und es hilft allein, dem Wirken des Geistes
Gottes zu vertrauen.
#4 Desperatus † 11:47:35 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Tagespost Da es immer besser ist, den Artikel selbst zu lesen als die bisweilen recht willkürlichen Auszüge,
hier für alle, die sich informieren wollen, der Link auf den zitierten Artikel: Deutsche Tagespost vom
29.12. www.die-tagespost.de/…iv/titel_anzeige.asp?ID=37033
#67 Desperatus † 00:37:20 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Rudolfus, nur Sie glauben an den richtigen Gott, und wer nicht glaubt, was Sie glauben, der irrt folglich.
Ich neige mich in Demut vor Ihrer Unfehlbarkeit.
#60 Desperatus † 00:27:07 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Rudolphus Nur gut, daß wenigstens Sie die Wege Gottes kennen. Sie scheinen der einzige Mensch weltweit
zu sein, der noch an Gott glaubt. Meinen Glückwunsch dem letzten Gerechten auf Erden.
#5 Desperatus † 15:05:08 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Vermischung der Riten Das Mikrophon, wie auf dem Photo zu sehen, gehört doch wohl ausschließlich zum
NOM, womit seine Verwendung in der „alten“ messe eine nach Worten des Papstes unzulässige Vermischung
der Riten darstellt. Also wenn schon 2alte“ Messe und Mundkommunion, dann auch bitte ohne Mikrophon und
sonstigen Technickschnickschnack aus der Zeit nach dem ersten Vaticanum.
#5 Desperatus † 16:01:14 | Freitag, 23. November 2007
@Samurai Warum führen sie einen Begriff ein, der den Initiatoren dieser Seite fremd ist? „Pastorale Realität“.
Was soll das? Es geht um Kult, nicht um Pastoral; es geht um Opfer, nicht um Seelsorge; es geht um Gesetz,nicht
um den Menschen.
#68 Desperatus † 19:23:05 | Dienstag, 13. November 2007
Michael07 „Warum?“ fragen Sie und zeigen damit, daß Sie mit den Mitteln der Logik an die zitierte Aussage
herangehen. Wie Sie aber sicherlich bei Durchsicht der sogenannen Artikel in diesen sich selbst so nennenden
„katholischen Nachrichten“ bereits selbst erkennt haben, scheint den Betreibern dieser Seite Begriff und
Inhalt der Logik nicht nur ebenso fremd zu sein wie Begriff und Inhalt der Toleranz, sondern vielmehr
der Inbegriff der Sünde wider den Heiligen Geist, was Ihre Frage vollends in den Bereich der Häesie
verweist, freilich nicht in meinen Augen, sondern in den Augen der selbsternannten Gerechten.
#45 Desperatus † 17:03:33 | Dienstag, 13. November 2007
Na endlich wieder… In dem Zusammenhang eine Frage: Wie sieht es denn mit der lesbisches Liebe aus? Im
Übrigen: Nachrichten bringen was neues. Zum Thema Homosexualität ist hier schon alles gesagt, und viele
Poster hier wollen auch garnichts neues hören, zumal dann nicht, wenn es sie zu einer Gesinnungsänderung
veranlassen könnte. Oder kommt jetzt: Seit Abschluß der Bibel kann nichts neues mehr kommen?
#21 Desperatus † 21:13:05 | Sonntag, 11. November 2007
Irgendwie hat die Redaktion vergessen, daß Ole von Beust schwul ist. Wie konnte das nur geschehen? Da
hat man in einem Beitrag Bischof Mixa, auf den man sich hier eingeschossen hat, da Kamphaus im Ruhestand
ist und Algermissen sich nicht provozieren läßt, die Sängerin einer Gruppe, die keine Engel sind oder
sein wollen, und einen homosexuellen Bürgermeister, der auch noch der CDU angehört. Und wo bleiben die
üblichen Andeutuingen? Fehlanzeige. Es wundert mich schon, daß hier nicht mehr daraus gemacht wird.
Bitter enttäuscht bin ich, habe ich doch mein abendliches Schwulen-Moslems-VII-Menu erwartet.
#37 Desperatus † 23:36:53 | Freitag, 2. November 2007
Deutsche Stammlande? Damit sind wahrscheinlich Ober- und Niederschlesien gemeint, Ost- und Westpreussen,
das Ermland, das Sudetenland, Böhmen und Mähren…, und nicht zu vergessen, die Grafschaft Mömpelgard.
#30 Desperatus † 22:45:33 | Freitag, 2. November 2007
Der Ton macht die Musik, und aus diesem Grunde kann ich nur zustimmen. Allein aus der Verwendung eines
bestimmten Wortes läßt sich kein urteil über einen Menschen fällen. (Vgl: DienerGottes: „Pfaffe“,
Cardinal Meissner: „Kunst entartet“)
#11 Desperatus † 21:59:12 | Freitag, 2. November 2007
@Rudolfus Außerdem ist der Meßbesuch unter schwerer Sünde verpflichtend Eine Sprache, die zweifelsohne
jeder Mensch der deutschen Gegenwart sofort versteht.
#8 Desperatus † 21:51:09 | Freitag, 2. November 2007
@Monti Ich kann auch in der Gegenwart mal nachfragen, was Menschen bei Sprichwort „Tridentinische Messe“
denken und dann die Mehrheitsmeinung zur Wahrheit erklären.
#6 Desperatus † 21:40:29 | Freitag, 2. November 2007
@Monti Zum Begriff“Pfaffe“ aus „Wikipedia“: Der Begriff Pfaffe (von lat.: papa = Vater) war im Gegensatz
zum Mönch eine Bezeichnung für einen Geistlichen (Weltgeistlichen). Der Begriff wurde ursprünglich
für römisch-katholische Priester oder Geistliche in würdevoller Bedeutung, oft auch allgemein für
eine Person, die nach einer geistlichen Regel lebt, verwendet. Im Mittelalter waren schließlich fast
allein die Geistlichen gebildet. Seit der Reformation allerdings wurde „Pfaffe“ zunehmend zu einer mehr
abfälligen Bezeichnung. Mithin: wer beim Begriff „Pfaffe“ negative Konatationen hat, ist selbst vom Gedankengut
der „Reformatoren“ infiziert. Laudetur Jesus Christus.
#5 Desperatus † 09:12:33 | Donnerstag, 1. November 2007
Wie war das mit den Gewändern? Macht die Kutte den Mönch, die Soutane den Priester? Ist nicht der Leib
wichtiger als die Kleidung? Wenn unsere Sorge allein der Priesterkleidung gilt, dann geht es unser Kirche
sehr sehr gut. und was den Schutz anbelangt: Ich kenne genug soutanengeile Freuen und Männer… Laudetur
Jesus Christus
#5 Desperatus † 19:08:31 | Montag, 24. September 2007
@Samurai Ich kann da nur zustimmen. Das auf dieser Seite entworfene Schwulenbild (Tunten auf dem CSD und
ähnliches), zeigt einen Ausschnitt und ist keineswegs repräsentativ für alle Schwule. Genausowenig
wenig sind die Petrusbrüder repräsentativ sind für die ganze katholische Kirche oder die Quäker für
die Christenheit.
#1 Desperatus † 18:45:08 | Montag, 24. September 2007
Endlich wieder ein wissenschaftlich fundierter Artikel über Schwule, ganz ohne Unterstellungen. Übrigens:
In meinem Bekanntenkreis gibt es viele Schwule, die glühende Anhänger der sogenannten tridentinischen
Messe sind. Was ist denn jetzt mit denen? Sind die bei der Pius- oder bei der Petrusbruderschaft besser
aufgehoben?
#139 Desperatus † 15:23:55 | Mittwoch, 22. August 2007
Es lebe kreuz net… in der Dummheit und Ahnungslosigkeit. Was hier für ein Homobild gezeigt und propagiert
wird ist einfach nur zum mäuse melken. Hier werden alle über einen kamm geschert. Das kann es doch nicht
sein. Leute fangt mal an eure kleinen grauen zellen zu benutzen auch wenn sie nicht gerade in grosser
anzahl vorhanden zu sein scheinen. Was hier als Homounzucht gezeigt wird, zeigt nur eine (sehr kleine!!!)
Minderheit der Homosexuellen. Schaut euch mal die Homosexuellen an die gegen dieses Bild und die Leute
die für dieses Bild verantwortlich sind (und damit meine ich nicht die Presse oder ähnliches, sondern
die Homosexuellen die diese „unzucht und abartigkeiten“ betreiben) kämpfen. Dann wisst ihr das Homosexuelle
auch nur Menschen sind, auch gefühle haben und ebenso gegen diesen wiederlichen missbrauch des wortes
Homosexuell, sind wie Heterosexuelle Menschen. und auch der grössere teil der Homosexuellen anständigen
KINDER GOTTES sind.
#50 Desperatus † 08:57:32 | Mittwoch, 8. August 2007
Nanny Ogg wie hier ja schonmal erwähnt wurde: Es stehen besonders die Abgelichteten Homosexuellen, nicht
für alle anderen. Das sind leider die Extremen Beispiele welche auch bei den Homosexuellen kaum noch
gedultet werden. Dann noch eins. Es interessiert keinen was SIE in ihrem Bett veranstalten. Desweiteren:
Schwul heisst nicht gleich Kinderschänder, auch wenn man von manchen Pfarrern anderes hört. Und ich
möchte durch aus erwähnt haben, das Kinder die bei Homosexuellen Paaren aufwachsen ein ausser Ordentliches
Selbstbewusstsein haben. Und Kinder von Homosexuleen Paaren werden nicht gleich selber so. Jedem seine
Meinung aber mann sollte doch ein klein wenig darauf achten was man sagt. Es gibt immer jemanden der ein
gegenargument hat.
#213 Desperatus † 00:07:35 | Dienstag, 7. August 2007
Verners Gesetz Falls ein stimmloser Spirant nicht direkt im Anlaut stand, ward er immer dann stimmhaft
– in stimmhafter Nachbarschaft – wenn – das ist der Witz dabei – da der Wortakzent noch ‘frei’, dieser
nicht unmittelbar vorher angesiedelt war; welch Gesetz – nach ihm benannt – Verner einst im Halbschlaf
fand. Beispiele für Verners Gesetz – aqua und Akzent dazu gibt Ach und Au im Nu. – Wenn f þ h im Anlaut
steht VG spurlos vorübergeht.
#209 Desperatus † 00:03:01 | Dienstag, 7. August 2007
Grammatischer Wechsel Wo sich s mit r oder d mit t, wo sich f mit b, h mit g und w, schön wurzelverwandt,
im Wechsel fand, hat Grimm dies ‘grammatischen Wechsel’ genannt.
#204 Desperatus † 00:01:14 | Dienstag, 7. August 2007
Verschiebung der Tenues Bei den Römern kam der Fisch noch als piscis auf den Tisch, doch schon bei den
Angelsachsen ist dem fish ein f gewachsen. Klar erkennt der Küchenchef: p wird f und bleibt auch f. Fischlein
hat drei Wünsche frei: tres wird three und tree wird drei, t wird þ und þ wird d durch den Zauberstab
der Fee. Doch wer heilt des cordis Schmerzen? Sweethearts Kummer geht zu Herzen, und die Liebe bringt
uns nah: k wird h und bleibt auch h. Frag nicht nach dem Sinn der Fabel: merk sie dir und halt den Schnabel!
#202 Desperatus † 00:00:03 | Dienstag, 7. August 2007
Verschiebung der Plosive bh dh und gh – so klang es einst, so weich, charmant, apart. Die Lautverschiebung
mocht das nicht, sie wollt’s germanisch-hart. Die aspirierten Medien verloren ihren Hauch; und Medien
und Tenues veränderten sich auch: Die Stimme schwand dem b d g, jetzt nennt’s sich p t k. Das alte p
t k, empört, zischt leise f þ h.
#10 Desperatus † 23:38:40 | Samstag, 4. August 2007
Was das Zölibat ist wissen Sie aber schon? Soweit es sich meiner Kenntnis nicht entzogen hat, ist das
Zölibat lediglich das Versprechen der Ehelosigkeit. Von einer Kinderlosigkeit oder gar eine Familienlosigkeit
redet dabei doch keiner. Also frage ich mich warum sich jemand darübr aufblässt, wenn ein Pfarrer Kinder
und Familie hat. Habt ihr sonst keine Sorgen??
#33 Desperatus † 22:39:54 | Samstag, 4. August 2007
Theologie Wozu brauchen wir denn überhaupt noch ein Theologie, wenn doch alles in der Buibel steht? Wozu
brauchen wir eine Biologie, wenn doch alles in der Bibel steht? Wozu brauchen wir Geschichtswissenschaften
und Politologie, wenn doch alles in der Bibel steht. Was in der Bibel steht, ist wahr; was nicht in der
Bibel steht, ist falsch. So einfach ist das (zumindest für Kreuz.net). Und damit Ende der Debatte. Nur
eine Frage noch: Wo in der Bibel steht das Missale Pauls V.?
#11 Desperatus † 22:33:37 | Samstag, 4. August 2007
Kreuz.net über Kreuz.net? Die Angaben berufen sich auf die üblichen nicht identifizierten, „dem Papst
nahestehenden Quellen“. Diese waren in der Vergangenheit verantwortlich für zahllose Falschmeldungen.
Schwachsinn Unbehandelt führt Syphilis im Frühstadium zu Hautgeschwüren, im Spätstadium unter anderem
zu Hirnhautentzündung oder Schwachsinn. Wo bitte hat sich die Redaktion angesteckt?
#5 Desperatus † 14:47:44 | Dienstag, 17. Juli 2007
Ich staune wirklich, daß hier noch niemand die Schwulen für den Geburtenrückgang verantwortlich gemacht
hat. Die sind doch sonst immer und für alles verantwortlich
@Puchil2 danke @Rudpfus. Na, da bin ich ja schon mal früh, daß Sie solche Ereignisse wie in Heiligenkreuz
nicht auf den NOM und das Konzil zurückführen.
@Daniel Stöhr Weiter so. Wenn mir etwas nicht passt, dann schrei ich Häresie. Humulitas gehört meines
Wissens zu den christlchen und katholischen Tugenden. Und das Vertrauen in den Heiligen Geist, der in
der Kirche lebt.
@Daniel Stöhr Das ist mir zu einfach: Wenn mir Hirte nicht passt, erkläre ich ihn einfach für „nicht
katholisch“. Diese Vorgehensweise hat zumindest in der katholsichen Tradition kein Vorbild.
@Wiener Diese Antwort kenne ich schon, ich sehe es ja auch so ähnlich, aber mich würde sie Antwort des
Postern D.S. interessieren. @Bedenedikt Ist denn dieser Herrr Lingen katholisch?
@Daniel Stöhr Wollen Sie damit andeuten, daß nicht überall, wo katholisch draufsteht, auch katholisch
drin ist? Wer bitte definiert denn, was katholisch ist? Ist eine web-Seite schon deshalb katholisch, weil
sie den Untertitel „katholische Nachrichten“ führt? Welche Instanz verleiht das Prädikat „Katholisch“,
welche kann es aberkennen?
Ach wie wäre das schön, wenn die Jugendlichen wie ehedem die Kiche füllten, Jungen rechts und Mädchen
links. Die Jungens alle in dunkelblauer Hose (vor der Firmung kurze Hose und Sandalen, nach der Firmung
langen Hose und schwarze Halbschuhe mit Ledersohle) und weissem Hemd, die Mäfchen im züchtigen, das
Knie bedeckenden dunkelblauen Faltenrock und weißer Bluse. Der Herr Pfarrer, assistiert vom Herrn Kaplan
als Diakon und dem Herrn Kuraten als Subdiakon zelebriert am Hochaltar das levitierte Amt, jubilierend
sinden die Jugendlichen die Missa de Angelis, selbstverständlich können sie auch den Introitus und das
Offertorium nebst dem Graduale und der Communio auswendig. Zur Heiligen Kommunion treten nur jene an die
mit einer weißen, spitzenverzierten Decke verhüllten Kommunionbank, die vor dem Amt noch gebeichtet
haben; diese knien dann selbstverständlich und öffnen vergeistigt den Mund. Nach dem „Ite Missa est“
und dem gemeinsamen „sub tuum paesidium“ gehen die Jungen mit dem Kuraten in den Saal des Pfarrheimes.
Dort wird er Ihnen über die Tugend der Ritterlichkeit einen Vortrag halten. Die Mädchen aber gehen mit
dem Herrn Kaplan ins Schwesternhaus, um gemeinsam neue Paramte in Rosa zu sticken, damit zum Asperges
an den Sonntagen Laetare und Gaudete endlich auch ein rose Pluviale zur Verfügung steht. Ach, wie schön
wäre es doch, wenn es noch wäre wie einstens. Doch war es jemals so??????????? Hallo, aufwachen, wir
schreiben das Jahr 2007. Internet, Globalisierung! Schon mal was davon gehört?
@Rudolfus, Häresieverdacht Verbaliter hat besagter Priester Ministranten keineswegs ausgeschloßen; ob
er es intentionaliter tat, können weder Sie noch ich beantworten. Während jener Feier der Heiligen Messe
standen übrigens nur Ministranten am Altar. Im Übrigen: Sie sprachen von weiblichen Ministarntinnen.
Damit stellt sich mir die Frage, was weibliche Ministranten und was männliche Ministrantinnen sind. Was
Sie unter männlichen Ministranten verstehen, kann ich mir erschließen.
#14 Desperatus † 23:39:02 | Sonntag, 15. Juli 2007
Stufengebet Ich habe einen Priester am Ende der Heiligen Messe vor der ganzen Gemeinde sagen gehört,
daß er gerne bereit sei, im Ritus von 1962 zu zelebrieren, wenn er vier Ministrantinnen hätte, die das
Stufengebet und das Suscipiat auswendig können.
2. Strophe O komm, du Motu Proprio, und mache unsre Tradis froh, Am neuen Ritus leiden wir, und hoffen
stets auf Hilf von Dir. Freuet euch, freuet euch, es ist schon nah, bald ist das Motu wirklich da.
Ein Lied auf das Motu Proprio O komm, du Motu Proprio, und mache unsre Tradis froh, den neuen Ritus wolln
sie nicht, sie sind ganz auf Trient erpicht. Freuet euch, freuet euch, es ist schon nah, bald ist das
Motu wirklich da. (täglich zu singen, bis das ominöse MP kommt)
Musterbeispiel dieser Artikel ist ein Musterbeispiel an Demagogie, aus dem selbst Josef Goebbels noch
sehr viel lernen könnte. Unerträglich, was hier unter dem Signet „katholisch“ dargeboten wird. Unterschwellig
wird neuer Antisemitismus geschürt, gerade in der angeblichen Verurteilung des nazionalsozialistischen
Rassenwahns eben diesem gefrönt und bei dieser Gelegenheit die geistesgeschichtliche Epoche der Aufklärung
auch noch dafür verantwortlich gemacht. Wie können Menschen nur mit einer solchen Weltsicht leben?
Sehr geehrter Herr von Ligouri. Es wundert mich schon etwas, daß Sie Ihre Beiträge jetzt auf dieser
Seite schreiben. Bislang habe ich Sie immer für untadelig und für ein Musterbeispiel christlicher Aufrichtigkeit
gehalten, was ich angesichts Ihrer Mitrarbeit hier zumindest bezweifeln muß. Auch möchte ich Sie bitten,
mir und den anderen verwunderten Lesern hier mitzuteilen, auf welchem Wege Sie dem Redakteur (wie war
doch gleich der Name?) Ihr Einverständnis mitgeteilt haben. Eines freilich muß ich noch anmerken: Verglichen
mit den meisten sogenannten Artikeln, die hier erscheinen, zeichent sich der Ihr durch zwei Dinge aus:
er ist zum einem zeitnah und nachgerade modern, um anderen kommen Sie ohne Unterstellungen und Häme aus.
Mit den besten Grüßen ins Jenseits aus dem Diesseits Ihr Desperatus
#136 Desperatus † 09:00:19 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Verehrter Bruder Theophil Sie schrieben an Frau Bongartz: „Sie haben meine „Mehrdimensionalität“ einfach
durchschaut“ Dieser Satz wundert mich. Bislang mußte ich aufgrund Ihrer Auslassungen hier davon ausgehen,
daß Sie sie höchstens zweidimensional sind – mit anderen Worten: Sie sind flach. Mit den besten Grüßen
aus der dritten und vierten Dimension des Lebens Ihr Desperatus
#4 Desperatus † 10:50:45 | Freitag, 27. April 2007
Endlich wieder was zu DEM Thema bei Kreuz.net. Jetzt können sich alle wieder mehr oder minder kompetent
äussern, über angebliche Sexualpraktiken spinisieren, Schwulen die Fähigkeit zu personaler Liebe absprechen,
Katholiken schwulenfeindlichkeit unterstellen, kräftig dreinschlagen, Scheiterhaufen anzünden, Keulen
verschiedenster Provenienz auspacken und so weiter und so weiter. Ein wahrhaft katholisches Thema. Herzlichen
Glückwunsch und viel Spass bei der Hetze. Für meine Persoin werde ich bei der Marianandacht am ersten
Mai in besonderer Weise für alle Hetzer beten, gleich von welcher Seite sie kommen.
#43 Desperatus † 14:26:10 | Samstag, 21. April 2007
@Seb1983 AIDS als Strafe Gottes. Auch wenn es auf dieser Seite anders aussieht: es ist DEFINITIV nicht
Lehre der römisch-katholischen Kirche, daß AIDS eine Strafe Gottes sei. Was hier geschrieben wird, ist
nicht die offizielle Lehrmeinung der römisch-kathloischen Kirche. +.net ist keine Seite der römisch-katholischen
Kirche.
#19 Desperatus † 13:59:38 | Samstag, 21. April 2007
@Ultramontanus So so, Sie wollen also Häretiker und Apostaten sperren. Da fällt zunächst einmal auf,
daß Sie die Schismatiker vergessen haben (warum wohl?). Desweiters muß gefragt werden, ob die Häretiker,
Apostaten (und natürlich auch Schismatiker) im formellen oder in materiellen Sinn meinen. Fragen über
Fragen
#33 Desperatus † 13:12:31 | Samstag, 21. April 2007
@Sozialkatholisch Sie machen den Fehler die Offenbarungen selbst auszulegen und vernachlässigen das Lehramt
der Kirche. Keineswegs lege ich selbst aus. Sie selbst stimmen mir aber zu, daß das geoffenbarte Wort
der Auslegung bedarf – und was für das eine Wort gilt, gilt selbstverständlich für das andere.
#30 Desperatus † 12:59:41 | Samstag, 21. April 2007
@Sozialkatholisch „…die Offenbarung Gottes vom alten Testament über Jesus Christus zum neuen Testament
glaubt.“ und den Hasen zu den Wiederkäuern zählt (Lev 11,6)
#6 Desperatus † 09:50:50 | Samstag, 21. April 2007
@Krzyszek „Lächerlich“ ? Sie haben das Wesen von Kreuz.net geschaut, nicht wie in einem Spiegel, sondern
von Angesicht zu Angesicht. Die incarnierte Lächerlichkeit, die so lächerlich ist, daß sie nicht mal
um ihre eigene Lächerlichkeit weiß, sich also ihrer selbst nicht bewußt ist – mangelndes Selbstbewußtsein
als Wurzel von Psychosen.
#4 Desperatus † 09:31:35 | Samstag, 21. April 2007
Also, AIDS wird hier doch immer als die Schwulenseuche schlechthin dargestellt. Bei den Bildern geht ea
auch um Kinder, die HIV-positiv sind. Sind die jetzt schwul? Haben die prophylaktisch HIV, weil sie später
mal schwul werden? Sind die Mütter der Kinder lesbisch und die Väter schwul? Leute, HIV-positive Kinder
passen nicht in das Kreuz-net Schema. Deshalb sollten diese Biulder schnellstens entfernt werden.
#3 Desperatus † 22:48:16 | Freitag, 20. April 2007
Ein Lied auf das Motu Proprio O komm, du Motu Proprio, und mache unsre Tradis froh, Im neuen Ritus leiden
wir, und hoffen stets auf Hilf von Dir. Freuet euch, freuet euch, es ist schon nah, bald ist das Motu
wirklich da. (täglich zu singen, bis das ominöse MP kommt)
#7 Desperatus † 18:12:19 | Freitag, 20. April 2007
Kreuz.net – Artikel Ich habe einen flüchtigen Bekannten, der kennt jemanden, dessen Großcousine einen
Freund hat, der von einem Kumpel gehört haben will, daß ich China vielleicht ein Reissack umgefallen
sein soll.
#1 Desperatus † 18:49:30 | Donnerstag, 19. April 2007
Tollt toll toll Das ist endlich mal eine Nachricht, die die welt brsucht. Und dabei habe sie auch noch
übersehen, daß auf Seite 175, Zeile 3 ein Komma fehlt.
#154 Desperatus † 22:38:51 | Mittwoch, 18. April 2007
Ehedem verehrter VirFortis, Hängt es also vom Kontext ab, ob ich einen Menschen als Menschen herabsetzten
darf? Relativieren Sie damit nicht sich selbst?
#150 Desperatus † 22:29:58 | Mittwoch, 18. April 2007
Ehedem verehrter VirFortis, Was halten Sie denn von einer solchen Aussage: „Echte Liebe und Zuneigung
ist deinereiner unbekannt. Ich meine damit Liebe ohne Eigennutz und Egoismus die viel mehr ist als sexuelles
Handeln. Aber woher soll eine Person wie du die offensichtlich im Alk oder Drogenrausch einer Hippieparty
gezeugt wurde auch wissen und familiär gelernt haben ?? “
#138 Desperatus † 21:56:08 | Mittwoch, 18. April 2007
Ehedem verehrter VirFortis, Sie schrieben: also bis jetzt war noch jede immer rundum zufrieden beim Frühstück.
Wie bitte verträgt sich eine solche Aussage samt der gewollten Conotationen mit Ihrer „katholischen“
Sexualmoral?
#12 Desperatus † 21:23:27 | Mittwoch, 18. April 2007
humanae vitae Was regt Ihre Euch denn über Humanae Vitae auf? Das Ding ist doch nachkonziliar, also in
der Sprache von +.net absolut nichtssagend. Deshalb kann man humanae vitae auch nicht widersprechen. So
einfach ist Logik.
#8 Desperatus † 14:27:26 | Mittwoch, 18. April 2007
@Seminarist Unter dem Artikel steht: Weiterlesen. Und da geht es dann um Schweinefleisch www.kreuz.net/article.5043.html,
das schwul macht. Und den Zusammenhang, zwischen Schweinefleisch, das schwul macht, und Schwulen, die
Ess-Störungen haben, will ich mal erklärt haben. Führt Schweinefleisch demnach zu Ess-Störungen?
#108 Desperatus † 23:13:40 | Montag, 16. April 2007
Verehrter Bruder Theophil, Sind Sie unter die Kanibalen gegangen? „wir sollten Beck und Veritatis notschlachten…
Wir essen sie auf …“ Das ist der Gipfel der Geschmacklosigkeit!
#24 Desperatus † 20:37:16 | Samstag, 14. April 2007
@Ministrant Haben Sie auf den Untertitel geachtet: Da steht „katholische Nachrichten“. Was glauben Sie
wohl, warum da nicht steht: „Katholische Wahrheiten“ ?
#22 Desperatus † 20:32:16 | Samstag, 14. April 2007
HvO und Dentuntianten. Auf einer Seite, sie sich selbst als Denuntiantenseite versteht (hier www.kreuz.net/imprint.html
nachzulesen), sollte Sie das doch nicht wundern:
#17 Desperatus † 20:24:46 | Samstag, 14. April 2007
@Ministrant Hier www.dbk.de/…/reute/pages/013.htm ist das Bild im Original, war nichts mit Konzelebtration.
Und was das Klauen anbelangt: Was glauben Sie wohl, warum der Server von Kreuz.net nicht in Europa steht?
Es gilt das Motto: Was ich mache, ist immer richtig, was ein Schwuler, Schwarzer, Jude, Moslem, Katholik,
der zum Papst, Bischöfen und Konzilien steht (alle, auch, Vatikanum II) u.s.w. macht ist immer falsch.
So einfach ist das hier mit der Wahrheit.
#13 Desperatus † 14:12:38 | Samstag, 14. April 2007
Kulissenbau Also Leute, ich verstehe nicht, worauf man bei der „Metamorphose“ stolz sein soll. Ein Bekannter
von mir ist Kulissenbeuer beim Stattstheater. Kulissen, das sind die Teile, die vorgaukeln, daß da etwas
ist, sozusagen der pseidoreelle Hintergrund des Schauspiels. Nichts anderen läuift hier ab: Aufbau einer
Kulisse, einer Scheinwelt, die Vergangenes vorgaukelt. Na ein Bänkchen, dort ein Schränkchen, ein paar
Deckchen, vier Gesteckchen, ein paar Kerzchen noch dazu, die Tradiseel’ hat ihre Ruh’. Nur sind die Kulissenbauer
im Staatstheater schneller.
#21 Desperatus † 15:10:20 | Mittwoch, 11. April 2007
Wenn Frauen nicht arbeiten müssen, dann muß derEhemann (und Vater) so viel verdienen, daß er seine
auch große Familie ernähren kann. Der Lohn des Mannes wird aber nicht vom Staat festgesetzt, sondern
vom Arbeitgeber. Jedem Arbeitgeber ist es unbenopmmen, mehr zu zahlen, als im Tarifvertrag ausgehandelt.
Jetzt meine Frage: Wenn Bischof Mixa nicht will, daß Frauen arbeiten müssen, verdienen dann alleinverdienende
Familienväter im Dienst des Bistums Augsburg (Hausmeister, Gemeindereferenten, Krankenpfleger, Fahrer
des bischöflichen Dienstwagens) mehr als kinderlose Ehemänner oder Alleinstehende. Wenn das nicht so
ist, dann frage ich mich, warum Bischof Mixa nicht mit gutem Beispiel vorangeht. Verba docent, exempla
trahunt.
#6 Desperatus † 11:52:59 | Mittwoch, 11. April 2007
Zu singen auf die Melodie: „O, du lieber Augustin“ O, du Motu Proprio, Propio, Proprio O, du Motu Proprio,
gibt es Dich doch? Oft hieß es, Du kämst bald, darüber ward ich alt, O, du Motu Proprio, kommst Du
denn noch?
#11 Desperatus † 17:32:23 | Sonntag, 8. April 2007
@GerdEric Ganz schlechte Frage, jetzt wird gleich ein Donnerwetter auf Sie niedergehen, der Bannstrahl
des +.net Sie treffen. Ganz einfach gesagt: Wir beten zu Maria. Anbetung gebührt allein dem dreifaltigen
Gott.
Die Meldung des Tages: Christus ist erstanden, ist wahrhaft auferstanden. (Nur hier eingestellt, damit
es nicht vergessen geht.) Ich wünsche allen Lesern und Postern, Frauen und Männern, Jungen und Alten,
Christen und Nichtchristen, Katholiken und Nichtkatholiken, Katholiken gleich welchen Ritus, Frommen und
weniger Frommen, Gläubigen und Zweiflern, Weissen und Farbigen, Hetero- und Homsexuellen, einfach allen
ein frohes und gesegnetes Osterfest. Christus ist Alles in Allem, auf ihn hin ist Alles geschaffen, in
ihm hat Alles bestand. In zweifelndem Glauben und in gläubigem Zweifel Desperatus Sperans
#19 Desperatus † 19:32:38 | Samstag, 7. April 2007
Nur so als Erinnerung! Gestern haben wir des Todes Jesu gedacht, heute ist der Tag der Grabesruhe, in
der kommenden Nacht feiern wir in der Ostervigil die Auferstehung unseren Herrn und Gottes Jesus Christus,
der Herr ist über Zeit und Ewigkeit. Noch einmal: Wir feiern die Auferstehung Christi, nicht die des
derzeitigen Inhabers des bischöflichen Stuhles von Augsburg.
#74 Desperatus † 22:19:03 | Mittwoch, 4. April 2007
Hochverehrter Theophilus, Sie schrieben: „Bleiben Sie einfach diesem Forum fern. Dann ist die Fehlerquelle
völlig erloschen.“ Sie sind demnach der Meinung, daß Kreuz.net eine Fehlerquelle, ja, mehr noch, DIE
Fehlerquelle ist. Diese Aussage aus Ihrer Tastatur verwundert mich schon.
#48 Desperatus † 22:01:52 | Mittwoch, 4. April 2007
Hochverehrter Theophilus, erinnern Sie sich noch Ihrer eigenen Worte? Ich habe Sie ihnen nochmal kopiert:
„Für jemanden, der gerade mal seinen eigenen Namen lesen kann, stellen Sie reichlich unverschämte Fragen.“
Da ich offensichtlich mehr als meinen Namen lesen kann, ist Ihre Aussage schlicht und einfach falsch.
So zumindest lehrt es die Logik. Oder mögen Sie keine Logik? Das wäre freilich logisch, wenn ich mir
Ihre Postings anschaue und durchlese (das kann ich wirklich).
#40 Desperatus † 21:50:10 | Mittwoch, 4. April 2007
Veehrter Bruder Theophil, wieso glauben Sie immer, mehr von mir zu wissen als ich selbst? Und da ich Ihre
Postings lesen kann, ist die Wahrheit Ihrer Aussage ja wohl widerlegt.
#36 Desperatus † 21:42:17 | Mittwoch, 4. April 2007
@Bruder Theophil Und was ist dann mit den Männern, die keinen Stadtplan lesen können? Was ist mit Frauen,
die Stadtpläne lesen können? Gehört die Frage des Stadtplanlesens zu den Diskussionspunkten der Gendergerechtigkeit?
#31 Desperatus † 21:25:40 | Mittwoch, 4. April 2007
@Romulus Da VirFortis von „öffentlichem Ärgernis“ sprach, kann es sich nicht um Privatkram handeln.
Es mag freilich sein, daß VirFortis mit dem Wort „öffentliches Ärgernis“ öffentliches Ärgernis erregt.
Dann aber muß das auch öffentlich geklärt werden.
#25 Desperatus † 21:13:37 | Mittwoch, 4. April 2007
@Virfortis Und Sie definieren, was ein öffentliches Ärgernis ist? Wenn Sie sich darüber ärgern – und
das dürfen Sie gerne tun – ,ist es ein privates Ärgernis. Wenn viele Autofahrer am Frobnleichnamstag
sich ärgern, weil wegen der Prozession ein Stra?e gesperrt ist, ist das dann auch ein Öffe3ntliches
Ärgernis?
#23 Desperatus † 21:05:21 | Mittwoch, 4. April 2007
@VirFortis Also ich verstehe das jetzt so: Die Polizei soll Wasserwerfer einsetzen, damit die Kinder ihren
Eltern keine Fragen stellen. Damit aber greift der Staat ganz entschieden in der Erziehungsrecht der Eltern
ein, die ja dann ihren Kindern garkeine Werte mehr vermitteln können, weil die Kinder ja nicht mehr staunend
fragen. Das aber wäre dann realexistierender Sozialismus.
#10 Desperatus † 20:58:51 | Mittwoch, 4. April 2007
Dann verstehe ich was nicht „Zum Glück ist der ewige Richter die netteste und freundlichste Person, die
es im ganzen Universum gibt.“ Der Meinung bin ich zwar auch, aber hier scheinen viele anderes zu glauben.
Was ist denn dann die katholische Position?
#19 Desperatus † 19:05:40 | Mittwoch, 4. April 2007
Ach, die deustche Sprache Liebe Stimme, Sie schrieben: …macht „jedenfalls jegliche Kritik an den FM
derart lächerlich, daß sie von niemand mehr ernst genommen wird…“ Wer wird denn nicht mehr erstgenommen,
die Kritik oder die Freimaurerei? Schn, daß aus einem solchen Satz jeder das herauslesen kann, was ihm
passt.
#4 Desperatus † 16:15:08 | Mittwoch, 4. April 2007
Aufbewahrung des Allerheiligsten Wenn ich mich richtig erinnere, gibt es klare eindeutige Vorschriften
zur würdigen Aufbewahrung des Allerheiligsten. Von leeren Liqueurflaschenverpackungen ist da allerdings
nicht die Rede.
#3 Desperatus † 14:38:22 | Mittwoch, 4. April 2007
So so, ein Roman gibt also Antworten auf viele Fragen. Auch „Sakrileg“ ist ein Roman… und ein Roman
ist ein Roman ist ein Roman… Und das Buch ist neu, ja, wahrhaft neu. Was sind schon etwas mehr als 80
Jährchen im Vergleich zu rund 450 (Missale Pius’ V.) oder rund 1300 (Toleranzedikt von Mailand) oder
2000 (Tod uns Augerstehung Jesus)?
Verehrter Bruder Theophil, daß Ihre Wortwahl suboptimal ist, beweisen Sie hier nahezu permanent. Schön,
daß Sie es erkannt haben. Ich gratuliere zu diesem Erklenntnisfortschritt.
Verehrter Bruder Theophil, Sie schreibe: „Diese Art von Spiegelfechten ist nicht mein Ding.“ Folglich
betreiben Sie Spiegelfechterei auf andere Art. Darf ich fragen, auf welche?
@VirFortis zum einen heißt es „landläufig, zum anderen mag das in Ihren Kreisen so interpretiert werden,
die aber gewiss nicht die Meinung der Menschen repräsentieren.
@Romulus „Wenn da ein Priester mit dem Beten aufhört, dann ist er denen ausgeliefert.“ Sie kennen sich
da ja gut aus mit dem geistlichen, geistigen und emotionalen Leben eines Priesters.
Achtung Zunächst einmal bringe ich meine Achtung vor Josef Suntinger zum Ausdruck. Man mag zu einem Priester,
der aus dem Amt ausscheidet, stehen, wie man will, aber daß er kein Versteckspiel betreibt, nicht eine
heimliche Beziehung pflegt, sondern sich zu seiner Parnerin bekennt, verdient meinen Respekt, auf den,
wie ich sehr wohl weiß, mache Poster hier gerne verzichten, was mich aber keineswegs anficht. Mein Respekt
gilt aber auch Bischof Kapellari, da er die Dinge klar und deutlich anspricht, ohne irgendjemand oder
irdendetwas zum Teufel zu wünschen. Eine solche Diktion wünsche ich mir auch hier. Belustigend finde
ich den Gebrauch des Wortes „Kunkubine“ in diesem Artikel. Auch so manche „Pfarrhaushälterin“ lebt im
Konkubinat mit ihrem „Dienstherren“, ohne hier so bezeichnet zu werden. Nun, aber wenn solche Wortwahl
Spass macht, dann sei sie den Schreiberlingen gegönnt.
#377 Desperatus † 22:58:56 | Samstag, 31. März 2007
Krokodil kein Schwuler lebt, allein weil er schwul ist, im Stand der Todsünde. Dazu gehören immer noch
Handlungen. Wo haben Sie bloß solchen Quantsch her?
#372 Desperatus † 22:51:54 | Samstag, 31. März 2007
Krokodil Sagen Sie mal, glauben Sie, was sie schreibhen? Allein wegen seiner sexuellen Orientierung ist
kein Mensch aus der Kirche ausgeschloßen. Wer anderes behauptet widerspricht dem Katechismus und ist
damit in Ihrer eigenen Diktion nicht mehr römisch-katholisch.
#365 Desperatus † 22:43:47 | Samstag, 31. März 2007
Krokodil Nirgendwo in der Bibel und im Katechismus steht, daß ein Schwuler nicht Christ, katholischer
Christ sein könne. Das sollten Sie nun wirklich mal zur Kenntnis nehmen, wenn Sie soweit überhaupt noch
denken können.
#355 Desperatus † 22:35:10 | Samstag, 31. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, Wenn hier jemand den katholischen Glauben lächerlich macht, indem er ihn verkürzt
und sich in unchristlicher Manier aus andere stürzt, dann sind das doch Sie und Ihre Gesinnungsgenossen.
Mit Hochachtung stehe ich zu vielen wirklichen Katholiken, die ernst nehmen, was in der ganzen Heiligen
schrift geschrtieben steht und keine Steinbruchexegese berteiben, mit Hochachtung blicke ich auf jene
Katholiken, die sich um tieferses Veständnis des Glauben, gestützt auf die Bibel, den Katechismus und
das Lehramt bemühen, denen der Geist der Versöhnung eignet. Bei Menschen aber, die immer nur hetzen,
kann ich solchen christlichen Geist nicht entdecken. Ihnen stünde es gut an, sich in Demut zu üben,
anstatt den Unrat Ihrer Phantasie übere Schwule auszukippen, gerade über jene, die als Schwule bewußt
in der katholischen Kirche und zu ihr stehen. Das mußte ich jetzt einfach mal sagen und schreiben, denn
langsam kann ich Ihre selbstgerechte Arroganz nicht mehr mit Humor ertragen .
#341 Desperatus † 21:42:58 | Samstag, 31. März 2007
Hochverehrter Bruder Theophil, jetzt wissen wir endlich, was eine fachkundige www.payer.de/…tik/karikatur468.gif
Antwort in Ihren Augen ist. Vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag.
#338 Desperatus † 21:23:14 | Samstag, 31. März 2007
Hochverehrter Bruder Theophil, ich erwarte garnicht, daß Sie mich verehren; ganz im Gegenteil, ich bekäme
Selbstzweifel, täten Sie es. Mein Kirchenbild sihet nämlich nicht so www.payer.de/…itik/karikatur16.gif
aus.
#329 Desperatus † 21:07:46 | Samstag, 31. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, ach, zu CSD gehen Sie auch? Bestimmt in Leder mit Gesichtsmaske und Peitsche.
Sind Sie das etwa www.flickr.com/…rkus-merz/207193494/
#309 Desperatus † 20:18:17 | Samstag, 31. März 2007
Gruppenbild Hier www.themonkeybrains.de/…ybrains_band_xxl.jpg haben wir endlich ein Gruppenbild: Von
rechts nach links: Bruder Theophil, Alligator (incognito), VirFortis, Yakumo Cordless und Lutheraner
#302 Desperatus † 19:35:28 | Samstag, 31. März 2007
Betr. ALLIGATOR Heureka: Alligator ist ein KGB-Agent www.ruslania.com/…Krokodil_Telefon.jpg, der noch
nicht realisiert hat, daß des die UdSSR nicht mehr gibt, also ein „Kalter Krieger“.
#294 Desperatus † 18:56:38 | Samstag, 31. März 2007
Verehrter Bruder Theophil, Suie meinen also, hier kräftig verbal sündigen zu könnnen, denn es gäbe
ja die Beichte? Mehr und mehr glaube ich, daß Sie von der Botschaft Jesu nicht allzuviel verstanden haben
und bei dem verstanden auch noch ser selektiv vorgehen. Wie wäre es mit solchen Worten aus der Bergpredigt:
Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet
ihr nicht in das Himmelreich kommen (Mt 5, 20)
#280 Desperatus † 18:25:40 | Samstag, 31. März 2007
Hochverehrter Bruder Theophies, seien Sie bitte vorsichtig mit Dominikus, So manch verquertkatholische
Rektalkoryphäe hier könnte dies als Aufforderung zur Reaktivierung der Inquisition verstehen, verstünde
er denn Französisch.
#267 Desperatus † 17:50:52 | Samstag, 31. März 2007
Hochverehrter Bruder Theophies, Sie begehen den Fehler, den ich auch schon gemacht habe und deshalb scharf
zurecht gewiesen wurde: Sie nehmen die Meinungen hier beim Wort. Nebenbei: an anderer Stelle habe ich
schon darauf hingewiesen, daß die Titelformulierung „Achtung vor…“ meint, daß man etwas achten, ehren
und schützen soll. Es sind also die Grundfragen der deutschen Sprache, die hier vor uns auftauchen und
ein weites Arbeitsfeld darstellen, wenn wir sie denn der Redaktion und anderen Postern hier nahebringen
wollen.
#259 Desperatus † 17:21:44 | Samstag, 31. März 2007
Verehrter Bruder Theophil wie freue ich mich, dass Sie endlich den Antichriust entdeckt haben. Übrigens:
Pippi sagt, ich soll Ihnen einen dicken Kuss geben…
#177 Desperatus † 00:06:52 | Samstag, 31. März 2007
@Diverse Hochverehrter Bruder Theophil, dann wünsche ich Ihnen, daß Sie sich bei Pippi eine ganz große
Scheibe abschneiden und ins Tacka-Tucka-Land reisen. Verehrter VirFortis, also das mit den geschlechtsunterschieden
ist hier www.kidsnet.at/…hueler/geschlorg.htm und auch hier www.kidsnet.at/…cht/freundschaft.htm ganz
gut erklärt. Ich hoffe, daß Sie das verstehn können. Ich wünsche allgemein eine gute Nacht und schöne
Träume.
#172 Desperatus † 23:53:56 | Freitag, 30. März 2007
Hochverehrter Bruder Theophil, wenn ich, wie Sie schreiben, Ihre Hochachtung habe, es andererseits aber –
wiederum nach Ihren eigenen Worten – fraglich ist, ob ich die Hochachtung von Pippi Langstrumpf erringen
kann, dann heißt das in der logischen Folgerung aus Ihren eigenen Worten, daß Pippi Langstrumpf intellektuell
anspruchsvoller ist als Sie selbst. Bitte verzeihen Sie mir diese Feststellung, aber es ist die Logik
Ihrer eigenen Worte – und ich nehme Sie sehr ernst.
#168 Desperatus † 23:48:07 | Freitag, 30. März 2007
Hochverehrter VirFortis wiederum muß ich betrübt feststellen, daß mir einerseits Ihr Erfahrungsschatz
fehlt, daß Sie andererseits ganz entschieden im Irrtum sind, sollten Sie mich denn für weiblichen Geschlechtes
halten.
#162 Desperatus † 23:40:43 | Freitag, 30. März 2007
@Diverse Liebe Stimme, ich bin es gewohnt, Worte genau zu nehmen, auch wenn manche Leute nicht wollen,
daß man sie beim Wort nimmt. Hochverehrter Bruder Theophil, daß Sie mich hochachten habe ich aus alles
ihren Antworten herauslesen können und dafür bedanke ich mich auch ausdrücklich; Ihrer Erläuterung
aber, daß VirFortis meinen Schleimverlust gemeint habe könnte, kann ich gleichwohl aus zwei Gründen
nicht folgen: zum einen findet sich in VerFortis’ hier vorliegenden Schriften keine Hinweise auf Schleim
oder Flüssigkeitsverlust, zum anderen habe ich sehr gesunde Schleimhäute. Sollten Sie aber gar auf eine
Schleimspur insistieren wollen, so habe ich hier www.kidsnet.at/…erricht/schnecke.htm einen Link auf
ein leichtverständliche Seite zum Thema Schleimspur extra für Sie gesetzt. Mit vorzüglicher Hochachtung
Ihr Desperatus sperans