marianna
Erstellt: 20:08:14 | Dienstag, 9. Mai 2006
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11 Lesermeinungen
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Ganz auf Liebe eingestellt + …
#39   marianna   22:32:21 | Dienstag, 13. Juni 2006
aids toetet
Vielleicht haben warschauer Behoerden jemandem eine Gegendemonstration nicht erlaubt, aber ein Christlicher Marsch des Friedens wurde zugelassen und hat am Samstag in Warschau stattgefunden. Ein Paar in Hochzeitskleidung ging an der Spitze dieser „Kontrparade“. Musik war auch dabei. Sogar Rap. Und die Transparente: „Wenn du Liebe suchst, suche Gott“. „Polnische familie – Junge und Maedchen“. „Die Welt ist wahnsinnig geworden – Polen nicht.“
Redaktion benachrichtigen Heil den deutschen Meinungswächtern
#43   marianna   12:14:17 | Sonntag, 11. Juni 2006
tausend jahre zurueck
Philosophen, Theologen u.a. haben sich durch Jahrhunderte bemueht um das Individuelle hervorheben und das Begriff der kollektiven Schuld abschaffen. Alles umsonst. Wahrscheinlich kommen wir zurueck in die Urzeiten. Schade
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#385   marianna   22:18:08 | Mittwoch, 7. Juni 2006
mehr toleranz?
Vielleicht denken die Homo-Aktivisten, dass sie mit ihren Paraden mehr Toleranz bei durchschnittlichem Buerger gewinnen. Meiner Meinung nach ist diese Hoffnung falsch.
Toleranz… Ja, sie war ein mal. Meine Mutter hatte einen homosexuellen Kollegen. Niemand hat ihm ein Haar gekruemmt. Hoechstens erschien auf den Gesichtern der Bueromitarbeiter ein verlegenes Laecheln, als bei ihm sein „herzlicher Freund“ angerufen hat.
Heute redet man immer mehr von Toleranz, aber die ist kaum zu sehen. Die jungen Menschen, Teenager, sprechen oft offen von Hass den Homosexuellen gegenueber. Ich glaube, es ist manchmal nur ein Kampf um eigene sexuelle Identitaet in der Welt, die verschiedene „Orientationen“ anbietet.
Ich denke aber das mit den allen Homoparaden werden auch negative Emotionen gegen den Homosexuellen wachsen. Was soll denn die Mutter seinem kleinem Kind sagen, wenn es auf dem Weg aus dem Kindergarten die „Paradisten“ trifft? Das die bunt bemalte Maenner Voegelchen, die mit Ketten und Peitschen gute Polizisten und boese Diebe spielen? Das die fast nackten an Hosen sparen und alle zusammen kinderfreundliche Menschen sind? Wahrscheinlich sagt sie kurz, sie seien krank oder bloed, man muesse sich fern von ihnen halten.
Wird also Toleranz in der Gesselschaft wachsen oder werden die Kinder nach ein paar Jahren nicht nur nach Eiern sondern nach Steinen greifen?
Redaktion benachrichtigen Ein kalter Granitblock als Symbol für die Liturgiereform?
#51   marianna   12:49:19 | Montag, 5. Juni 2006
wirklich grabeskalt
Das Projekt erinnert mich an eine Kirche in einer neuen Siedlung. Als meine Kollegin dort umgezogen ist und mit ihrem Kind das erste mal die neue Kirche betreten hat, hat das Kind gefragt: „Wann wird die Kirche fertig?“ Niemals, dem Projekt nach sollte sie einfach so bleiben. Rohe Ziegeln, schwarze Gestalten, alles traurigl und unfreudnlich.
Es sollte viellleicht an die staedtliche Umgebung erinnern, aber sucht man nicht in der Kirche etwas anderes, schoeneres, als die monotone Architektur des XX Jahrhunderts?
Noch schlimmer ist es, wenn der „Erfindungsgeist“ auch die alte Kirchen nicht schont.
Redaktion benachrichtigen Interessantes Gerücht + …
#9   marianna   11:45:59 | Montag, 5. Juni 2006
Marianna:@ Graf von Galen
Die Weise auf welche die Kommunisten in Polen ihre Macht uebergaben, weckte Bewunderung. An der „runden Tafel“ verhandelten die Vertreter des kommunistischen Apparats mit der Opposition.
So ist die III Republik Polen geboren. Mit einer Erbsuende – nur ein Teil der Opposition hat an der „runden Tafel“ gesessen – dieser, der den Kommunisten sichere und bequeme Landung in den neuen Umstaenden versicherte. Die recht- und nationalorientierte Parteien sollten nie mehr auf die politische Buehne treten. Dafuer sorgten vor allem die Medien, die ihren Lesern mit Visionen des schwarzen Reaktionismus Angst einjagten.
Als in den 90 Jahren Jan Olszewski eine rechte Minderheitsregierung bildete und die sogenannte erste Lustration durchfuehren wollte, wurde seine Regierung in einer N a c h t von der „Angstkoalition“ im Parlament umgestuerzt.
Radio Maryja konzertrierte sich auf Gebet und traditionelle Werte, aber es war auch interaktiv,fuer Stimmen der Zuhoerer offen un bald sammelten sich um dieses Medium alle, die sich vom regierendem System an den Rand gedrueckt fuehlten.
Als sich bewies, das die Zuhoerer von RM eine starke und politisch wirksame Gruppe bilden und das RM auch zum politischen Sieg der Gebrueder Kaczynski beitrug, versuchte die rosa-rote Koalition diesen Sender vernichten. Am besten mit Haenden der Kirche…
Vielleicht schrumpft Radio Maryja unter medialem und kirchlichem Druck zu einem Sender, der nur Gebete und fromme Geschichten anbietet. Es waere schade…
Redaktion benachrichtigen Die Bevölkerung schlägt zurück
#125   marianna   09:57:11 | Montag, 5. Juni 2006
Einige vielleicht naive Fragen
Ich staune wie immer bei allen Berichten ueber die Homo-Paraden… Muss die Bevoelkerung zurueckschlagen?
Muessen da Huehnereier fliegen? Muss eine Menge Polizisten
die Parade beschuetzen? Die Kleidung oder eher Entkleidung der „Paradisten“ plus ihre Gebaerden – ist es etwa nicht reine, pardon, eher schmutzuge Pornographie? Und ist diese auf der Strasse, also in der Oeffentlichkeit nicht verboten?
Redaktion benachrichtigen „Diese Masken sind unsere Identität“
#21   marianna   22:44:17 | Sonntag, 21. Mai 2006
marianna:@Poseidon
„Das finstere Mittelalter“ ist nur eine Redensart – ziemlich bequeme fuer Menschen, die genauere Forschung muehevoll finden.
Redaktion benachrichtigen Das finstere Treiben von ‘Pro Familia’
#1   marianna   11:37:43 | Sonntag, 14. Mai 2006
Und es heisst Pro Familia
Also das Wort beduetet dem Menschen nichts. Man kann unter dem Namen „Pro Familia“ gegen der Familie, gegen die Kleinsten in der Familie sein. Gegen die, die am meisten Schutz brauchen.
Redaktion benachrichtigen Die Rache der Kinderabtreiber
#10   marianna   11:59:11 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Manipulation? @deusexmachina
Sie schreiben: „Dass Bilder von Abtreibungsüberbleibseln als unschön bis „grauenerregend“ empfunden werden, steht außer Frage. Gleiches gilt, je nach Gemüt für fotografierte Fäkalien oder Notfallamputationen.“
Wissen sie was „grauenerregend“ bedeutet? Die fotografierte Faekalien oder Notfallamputationen sind eher „ekelerregend“. Das Grauen, das ein Mensch vor dem Foto der „Abtreibungsueberbleibseln“ spuert -nicht blosser Ekel- ist mit der Reflexion verbunden: es war unlaengst ein Mensch. Noch nicht voellig enwickelt, aber aus genetischem (nicht „kirchlichem“) Sichtspunkt schon komplett.
Wenn es sich um das Alter des Mannes handelt – Sie haben volkommen recht. Es war kein armer Greis, er wusste, dass ihm eine Strafe droht, er war so verantwortlich wie jeder vor dem Gesetz. Ein Motiv mehr um das Gesetz demokratisch zu aendern versuchen.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Haß
#19   marianna   20:26:06 | Mittwoch, 10. Mai 2006
Etwas mehr Distanze
Es gibt Polenwitze, eine Witzserie von Blondinen und makabre Witze von Kindern. Alle diese Witze zeugen aber mehr von dem geistigen Zustand der Autoren bzw. Erzaehler und Zuhoerer (von Angst vor Fremden, Problemen mit eigener Sexualitaet und von weit verbreiteten Feindseligkeit gegenueber den Kindern) als von Polen, Blondinen und Kindern selbst. So ist es auch mit der MTV – Serie. Sie ist nichts anders als ein Zeugnis des Zustands der Autoren und Zuschauer.
Die Kirche existiert schon fast 2000 Jahre und wegen solch einem primitiven Film „Wie sich manche Vatikan vorstellen“ wird sie, glaube ich, nicht zugrunde kommen.
Und noch etwas ueber die Meinung: „Es wird absolut nicht „menschenverachtend“ über Behinderte hergezogen, sondern – ganz im Gegenteil – die an Instrumentalisierung grenzende Herumzeigerei von Behinderten als Werbe- bzw- Sympathieträger auf’s Korn genommen.“
Vor vielen Jahren habe ich zum ersten mal einen grossen Pilgerort gesehen. Ich- damals jung und kerngesund- wollte nichts vom Leiden wissen. „Warum kommen hier alle diese verkrueppelten Wesen“ -habe ich gedacht. Jetzt denke ich, dass sie einfach am eigenen Platz waren, am Platz im Herzen der Kirche.
Ausserdem -jeder, der gesehen hat, wie Johannes Paul II mit den Behinderten umging, weiss, das es nichts mit „Herumzeigerei“ zu tun hatte.
Redaktion benachrichtigen Geht es bei den Sexskandalen um die Kinder oder um Geld?
#25   marianna   20:29:43 | Dienstag, 9. Mai 2006
Es geht um Geld, aber warum von der Kirche?
Eines bei diesen Sexskandalen ist mir voellig unverstaendlich
-warum sollen die Diezoesen infolge dieser Skandale bankrott werden? Wenn ich als Lehrerin und Kinderheimerzieherin etwas einem meiner Kinder antun moechte, wer muesste dann bezahlen? Bestimmt weder die Gemeinde noch das Schulministerium, nur ich selbst.
Ja, ich weiss, es gibt wahrscheinlich ein Gesetz, das ermoeglicht von den Diezoesen Geld zu foerdern, aber ist es gerecht und logisch?
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