Sonntag, 14. Mai 2006 14:37
Lesername: Britta
Beiträge: 18
Samstag, 14. Juni 2008 13:03
Britta: Ein Hinweis an „Libertas Ecclesiae“
Um nicht einzelne Priester bloßzustellen, ist eine präzise Quellenangabe in dieser Plattform leider nicht möglich. Es sei Ihnen aber versichert, dass es sich um die unverfälschte Wiedergabe persönlich gehörter Formulierungen handelt. Im Zusammenhang mit Gesprächen in verschiedenen Prioraten kann ich davon ausgehen, dass es sich nicht nur um individuelle Meinungen handelt, sondern um übergeordnete Gesinnungen. [mehr…]
Samstag, 14. Juni 2008 12:24
Britta: Przybislav Iamesseblo hat Recht
Die Gläubigen werden tatsächlich wie unmündige Kinder behandelt. Beispiele: in einem Gemeindebrief wird ihnen detailliert erklärt, wie sie ihren Urlaub gestalten sollen mit genauer Vorgabe eines Tagesplans, in einer Messe wird gepredigt,welche Musik gehört werden darf und welche nicht, dass Frauen, die Hosen tragen ins Fegfeuer kommen usw. Viele Gläubige passen ihr Verhalten sehr gut an diese Bevormundung an. So wird bei Priestern die Genehmigung für kleine ebay-Einkäufe angefragt, die Familienplanung erst mit dem Priester besprochen und beispielsweise Lesestoff erst nach erbetener Zensur verwendet. [mehr…]
Dienstag, 13. November 2007 10:57
Britta: Lieber st. georg,
Ich kann Ihnen eine mögliche Informationsquelle nennen: Hören Sie sich doch mal eine Predigt in einer FSSPX-Kapelle an. Da erfahren Sie, dass beispielsweise hosentragende Frauen ein schweres Fegfeuer zu erwarten hätten. „Das ist sicher“, sagte der Pater wörtlich. Das habe ich mit eigenen Ohren gehört. [mehr…]
Freitag, 26. Oktober 2007 12:03
Britta: Wieder beitreten?
Mit seiner Äusserung hat Fellay einen kapitalen Bock geschossen. Die Pius-Leute beteuerten doch bislang, Mitglied der Kath. Kirche und nicht exkommuniziert zu sein. Also, was gilt nun? Ich denke aber, was auch immer von der Führungsspitze gesagt wird, ihre Anhänger spenden trotzdem und die Kasse stimmt. [mehr…]
Donnerstag, 2. August 2007 11:30
Britta: Amtgeheimnis und Beichtgeheimnis
Aus dem Kreis der Churer Domherren wurde ein „Amtsgeheimnis“ an die Presse weitergegeben. Wer war es? Das weiss keiner und will anscheinend keiner wissen bzw. ahnden. Ich frage mich allerdings: ist bei einem Priester, der ein Amtsgeheimnis preisgibt, noch das Beichtgeheimnis gewahrt? [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 17:19
Britta: Hass auf Rom-Predigten?
Da ist m.E. schon was dran an dem was „Joseph von Eichendorff“ schreibt. Man schaue nur mal ins „Mitteilungsblatt“ der Pius-Sekte: überwiegend hämische, hetzerische Artikel gegen Rom. Oder: Sir Richard Williamson attestiert dem Papst einen „armen Verstand“. Oder: ein Protagonist der Pius-Leute schreibt gar ein ganzes Buch, in dem dieser Hobby-Theologe aufzeigen will, was der verstorbene Papst so alles schlecht gemacht hat. Oder: die FSSPX veranstaltet Sühnenächte zur Bekehrung der Sünder (womit sie natürlich alle Katholiken meinen, die nicht zu ihnen gehören). Wahrlich eine merkwürdige Truppe, die zur Zeit auch ein für die Menschheit elementar wichtiges Thema umtreibt: die Kleiderordnung im Sommer (siehe letztes Mitteilungblatt bzw. homepage des Seminars Zaitzkofen). Wie wäre es, künftig im Mitteilungsblatt originalgetreue Schnittmuster der Mode des 18. oder 19. Jahhunderts beizuheften? In den nach Geschlechtern getrennten Exerzitien könnten dann ja auch begleitende Schneiderkurse angeboten werden! [mehr…]
Mittwoch, 4. April 2007 10:45
Britta: Braucht die Welt philologische Belehrungen?
Papst Johannes Paul II. ist eine der grössten Gestalten der Kirchen- und Weltgeschichte. Es ist kaum
vorstellbar, dass ohne ihn der „Eiserne Vorhang“ gefallen wäre. Sein Besuch im Heiligen Land hat die
Beziehung zwischen Christen und Juden auf eine neue Ebene der Verständigung gestellt. Der Apostel Petrus
besuchte die Synagoge, so war es nur folgerichtig, dass endlich mit Papst Johannes Paul II. wieder ein
Papst in eine Synagoge ging (übrigens lange vor der Israel-Reise).
Welches Gewicht hat der sogen. „kritische Rückblick“ eines Herrn Dr. Barth im Vergleich zu diesen historischen Ereignissen? Bietet die wissenschaftliche Welt für einen Philologen nicht genügend sachorientierte Forrschungsaufgaben? (Dies ist nur eine höfliche Umschreibung der alten Volksweisheit: „Schuster bleib bei Deinen Leisten“). [mehr…]
Welches Gewicht hat der sogen. „kritische Rückblick“ eines Herrn Dr. Barth im Vergleich zu diesen historischen Ereignissen? Bietet die wissenschaftliche Welt für einen Philologen nicht genügend sachorientierte Forrschungsaufgaben? (Dies ist nur eine höfliche Umschreibung der alten Volksweisheit: „Schuster bleib bei Deinen Leisten“). [mehr…]
Donnerstag, 5. Oktober 2006 14:46
Britta: Grosse Komponisten und die Messe
Mozart, Beethoven u. Schubert „hätten die überlieferte Heilige Messe in den Mittelpunkt ihres kirchenmusikalischen Schaffens gestellt“. Das stimmt nicht und bedarf einer Richtigstellung. Schubert schrieb nur wenige Messen und vertonte in diesen – offenbar aus menschlicher Enttäuschung über die Kirche – nie den Passus „et unam sanctam catholicam et apostolicam Ecclesiam“ des Credos. Und seine Messen waren nicht so geniale Werke wie etwa seine Liedkompositionen. Letzteren Hinweis verdanke ich übrigens einem Priester, der gleichzeitig studierter Kirchenmusiker war. Beethoven schrieb nur 2 Messen (Missa solemnis und die C-Dur-Messe). Erstere wird nur konzertant und nicht Rahmen der Liturgie aufgeführt. Mozart schrieb zwar 18 Messen, allein die Zahl der von ihm komponierten Sinfonien ist mehr als doppelt so gross, von anderen Kompositionen ganz zu schweigen. [mehr…]
Donnerstag, 14. September 2006 11:14
Britta: Vernunft und Einfalt
Christus, der ewige Pantokrator, hat uns vorgelebt, wie wir mit den Einfältigen zu verfahren haben. Wenigstens
näherungsweise möchte auch ich mich in meiner Antwort auf den Beitrag von „landorganist“ ähnlich verhalten.
Ich übe mit der Einfalt Nachsicht.
Nun jedoch zur eigentlichen Thematik: Die Kritik am Heiligen Vater verkennt die Wesensmerkmale und wirklichen Ursachen der Übel unserer Zeit. Die vielen Kritikaspekte im Beitag der „Agentur Mosch“ gleichen dem Wort einer Mutter an ein kleines Kind „iss, deine Suppe, sonst scheint die Sonne nicht mehr!“. Die Pervertierung der westlichen Welt ist ursächlich weder von der Institution der Katholischen Kirche noch von einem der Päpste verursacht worden noch verhinderbar gewesen. Die gottfeindlichen Kräfte sind zweifelsfrei mehrheitlich ausserhalb der Kirche. Der Entartungszustand der Welt ist im Sinne der Schöpfungsordnung unvernünftig. Hier knüpfen die vehementen Forderungen des Heiligen Vaters nach einer Synthese von fides et ratio an. In der Tat benennt er hiermit den Schlüssel zu einem Paradigmawechsel. Nur die Rückkehr zu einer schöpfungsgerechten Weltordnung kann die Pervertierung stoppen. Der Glaube als eine Konsequenz der Vernunft, gewissermassen „Glaube durch Vernunft“ , würde Wissenschaft und Ökonomie von der grenzenlosen Gier der gegenwärtigen materialistischen Weltordnung endlich befreien. Hier sind pragmatische Beiträge aller Menschen guten Willens gefordert. Nun möge sich jeder Leser fragen, ob er sich dazu rechnet! [mehr…]
Nun jedoch zur eigentlichen Thematik: Die Kritik am Heiligen Vater verkennt die Wesensmerkmale und wirklichen Ursachen der Übel unserer Zeit. Die vielen Kritikaspekte im Beitag der „Agentur Mosch“ gleichen dem Wort einer Mutter an ein kleines Kind „iss, deine Suppe, sonst scheint die Sonne nicht mehr!“. Die Pervertierung der westlichen Welt ist ursächlich weder von der Institution der Katholischen Kirche noch von einem der Päpste verursacht worden noch verhinderbar gewesen. Die gottfeindlichen Kräfte sind zweifelsfrei mehrheitlich ausserhalb der Kirche. Der Entartungszustand der Welt ist im Sinne der Schöpfungsordnung unvernünftig. Hier knüpfen die vehementen Forderungen des Heiligen Vaters nach einer Synthese von fides et ratio an. In der Tat benennt er hiermit den Schlüssel zu einem Paradigmawechsel. Nur die Rückkehr zu einer schöpfungsgerechten Weltordnung kann die Pervertierung stoppen. Der Glaube als eine Konsequenz der Vernunft, gewissermassen „Glaube durch Vernunft“ , würde Wissenschaft und Ökonomie von der grenzenlosen Gier der gegenwärtigen materialistischen Weltordnung endlich befreien. Hier sind pragmatische Beiträge aller Menschen guten Willens gefordert. Nun möge sich jeder Leser fragen, ob er sich dazu rechnet! [mehr…]
Donnerstag, 14. September 2006 09:24
Britta: Kritik
…was ist daran so Besonderes? Kritisieren kann jeder. Ob Kritik aus der linken oder rechten Ecke kommt, sie bewirkt immer nur eines: Verunsicherung der Gläubigen, Schadenfreude bei den Feinden der Kirche. Will die „Agentur Mosch“ genau das erreichen? [mehr…]
Mittwoch, 6. September 2006 13:45
Britta: Stoiber der Stotterer
Stoiber sagte also: „ In seiner politischen Laufbahn habe er nur wenige Menschen getroffen, „die ohne
einen Zettel, ohne Vorbereitung, aus dem Handgelenk zu grundsätzlichen Fragen zu unserer Gesellschaft
(…) so brillant reden konnten“.“
Diese Aussage aus dem Mund eines Menschen, der selbst keinen Satz ohne „ää“ und ähnliches Gestammel (über Inhalte soll mal gar nicht geredet werden) herausbringt, ist für den Heiligen Vater ganz gewiss kein Kompliment. [mehr…]
Diese Aussage aus dem Mund eines Menschen, der selbst keinen Satz ohne „ää“ und ähnliches Gestammel (über Inhalte soll mal gar nicht geredet werden) herausbringt, ist für den Heiligen Vater ganz gewiss kein Kompliment. [mehr…]
Samstag, 29. Juli 2006 11:21
Britta: Lebensnähe
So, so. Bei FSSPX gehts „lebensnaher“ zu. Nur zwei Beispiele dazu: Meinen sie damit die gespenstisch anmutende Kleidung der Frauen: sackähnliche Röcke, wollene Strümpfe, schwarze Schleier, graue Mäntel, was allerdings nicht hindert, vor der Messe schnell noch mit supermoderen handys zu telefonieren? Meinen Sie damit den Priester, der auf Exerzitien Anweisung gibt, dass Männer nicht in kurzen Hosen Gartenarbeit verrichten dürfen? Dieselben Männer chauffieren allerdings ihre Kinder mit modernen Autos zu FSSPX-Privatschulen. Lebensnähe würde für mich bedeuten: Führen der Gläubigen zu eigener Erkenntnis und wirklicher Weisheit. [mehr…]
Freitag, 28. Juli 2006 14:22
Britta: Ach Guntram
Man kann leider nicht sagen: „Gut gebrüllt, Löwe“. Fällt Ihnen denn nichts anderes ein, als „ d i e Amtskirche“, „ d i e Diözesen“ zu verunglimpfen? Hören Sie doch mit dieser Argumentation auf – hier die gute Piusbruderschaft, dort die böse Amtskirche. Eine Mitgliedschaft – hier wie dort – bedingt nicht zwangsläufig dass Priester (oder auch Gläubige) ihre Pflichten besser oder schlechter erfüllen. Wer in den Himmel kommt (oder auch nicht) , bestimmt immer noch der liebe Gott und nicht die Piusbruderschaft. [mehr…]
Donnerstag, 27. Juli 2006 18:38
Britta: Die Rochade
Sollten P. Schmidberger und P. Pfluger tatsächlich ihre Posten tauschen, so zeigt das m.E. deutlich, dass das Reservoir der Bruderschaft an herausragenden Führungspersönlichkeiten sehr begrenzt ist. [mehr…]
Donnerstag, 13. Juli 2006 14:55
Britta: Kommentar zu Matti110
Also: Pater
Pfluger als „SCHMALSPURBILDZEITUNGSTHEOLOGEN“ zu bezeichnen ist wirklich nicht gerechtfertigt. Er tut, was er kann. Der glücklose P. Heggenberger hat doch am Schluss resigniert und nicht mehr als eine halbe Seite Vorwort zusammengebracht. Ganz anders nun P. Pfluger, der seitenweise was zu sagen hat. Allerdings schießt er hin und wieder übers Ziel hinaus. Aus Platzgründen nur ein Beispiel: seine Entrüstung über Kardinal Lehmanns Mercedes mutet seltsam an in einer Region, in der man über jeden verkauften Daimler froh ist. Wenn eine türkische Putzfrau, ein anatolischer Hilfsarbeiter oder ein schwäbischer Angestellter in der Registratur Mercedes-Jahreswagen fahren, dann sei es doch Kardinal Lehmann auch gegönnt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Pflugers Artikel zur Erheiterung in der Deutschen Bischofskonferenz beigetragen hat. Schade eigentlich, denn sooooo wird der 2. Mann der Priesterbruderschaft ganz gewiss nicht ernst genommen. [mehr…]
Pfluger als „SCHMALSPURBILDZEITUNGSTHEOLOGEN“ zu bezeichnen ist wirklich nicht gerechtfertigt. Er tut, was er kann. Der glücklose P. Heggenberger hat doch am Schluss resigniert und nicht mehr als eine halbe Seite Vorwort zusammengebracht. Ganz anders nun P. Pfluger, der seitenweise was zu sagen hat. Allerdings schießt er hin und wieder übers Ziel hinaus. Aus Platzgründen nur ein Beispiel: seine Entrüstung über Kardinal Lehmanns Mercedes mutet seltsam an in einer Region, in der man über jeden verkauften Daimler froh ist. Wenn eine türkische Putzfrau, ein anatolischer Hilfsarbeiter oder ein schwäbischer Angestellter in der Registratur Mercedes-Jahreswagen fahren, dann sei es doch Kardinal Lehmann auch gegönnt. Ich kann mir gut vorstellen, dass Pflugers Artikel zur Erheiterung in der Deutschen Bischofskonferenz beigetragen hat. Schade eigentlich, denn sooooo wird der 2. Mann der Priesterbruderschaft ganz gewiss nicht ernst genommen. [mehr…]
Mittwoch, 12. Juli 2006 19:39
Britta: Das Levèbvre-Konklave
Nun hat die Pius-Bruderschaft ihren Quasi-Papst wiedergewählt. Dieser erklärt seinen Leuten auch künftig, was und wie sie über Verlautbarungen aus Rom zu denken haben. So kann denn nun alles weiterlaufen wie bisher. Man ist Bischof, ohne einer übergeordneten irdischen Instanz (sprich: Rom) verantwortlich sein zu müssen. Allerdings stellt sich den 4 Bischöfen – wenn sie denn mal alt sind – dieselbe Frage wie dem Erzbischof: sollen sie wieder Bischöfe als Nachfolger weihen? [mehr…]
Mittwoch, 21. Juni 2006 14:58
Britta: Dass ich nicht lache…
„Jetzt haben sie dank der überlieferten Liturgie ihren Seelenfrieden wiedergefunden“ sagt Bischof Fellay
über seine Gläubigen. Dass ich nicht lache…Seelenfrieden durch Einschüchterung? Die gibts tatsächlich.
Es wird den Leuten doch letztlich eingetrichtert, dass sie in die Hölle kommen, wenn sie die „Neue Messe“
besuchen oder ihre Kinder nicht in FSSPX-Schulen schicken usw.Das wird natürlich nicht direkt so gesagt,
aber geschickt suggeriert. Wer schon an deren Messen teilgenommen hat merkt bald, wie verbittert, eingeschüchtert,
erstarrt, schablonenhaft die Athmosphäre ist. Das kann ich aus eigener Beobachtung aber auch aus Beobachtungen
Anderer sehr wohl sagen.
Im übrigen ist in dieser Gruppierung Kritik zum Selbstzweck geworden. Ich erinnere nur an die unsägliche website „trad.info“ auf der einmal fürchterlich getobt wurde, weil Papst Johannes Paul II. angeblich den Friedensnobelpreis bekommen sollte. So etwas Lächerliches. Der Papst wurde kritisiert wegen einer Auszeichnung, die er gar nicht bekommen hat. [mehr…]
Im übrigen ist in dieser Gruppierung Kritik zum Selbstzweck geworden. Ich erinnere nur an die unsägliche website „trad.info“ auf der einmal fürchterlich getobt wurde, weil Papst Johannes Paul II. angeblich den Friedensnobelpreis bekommen sollte. So etwas Lächerliches. Der Papst wurde kritisiert wegen einer Auszeichnung, die er gar nicht bekommen hat. [mehr…]
Samstag, 10. Juni 2006 11:45
Britta: Heil den deutschen Meinungswächtern
Die Papstrede in Auschwitz müsste Pflichtlektüre (nicht nur) an deutschen Schulen werden.
Merkwürdig, bzw. gar nicht merkwürdig: die deutsche Politik schweigt vielsagend zum Auftritt Benedikts XVI. im KZ. [mehr…]
Merkwürdig, bzw. gar nicht merkwürdig: die deutsche Politik schweigt vielsagend zum Auftritt Benedikts XVI. im KZ. [mehr…]
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