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Rosenkranz ist für mich genauso wenig wählbar wie Fischer. Aber Gehring verspricht in seinem Wahl-Taumel
uneinhaltbare Dinge, was zeigt, dass er von Politik ziemlich entfernt steht (siehe gerard). Er ist ein
halber Pius-Bruder, daher kriegt er auch hier (für einen Medjugorje-Hardcore-Fan unerwartet) so viel
Echo. Werde ich eben einen weissen Zettel abgeben.
Komisch dass Gehring und seine Freunde sich jetzt von knet distanzieren, das sie in den letzten Jahren
immer sehr gern benutzt haben. Aber jetzt will man offenbar „staatstragend“ erscheinen. Wenn nur nicht
die Fotos mit Strache und so diverse andere „Sündenfälle“ wären.
Typisch für +net dieser Kommentar. Die Frömmler regen sich auf über einen Mann, der in den 30 Jahren,
die ich ihn kenne, unglaublich viel geleistet hat, gerade im Sinn Jesu „lasst die Kleinen zu mir kommen“ –
Jugendhaus der Caritas, Rumänien, Moldawien … aber das ist für die Pharisäer von +net natürlich
altliberaler Schmarrn. Die stecken das Geld lieber in teures Brimborium, damit sie vor ihren „Gläubigen“
schön da stehn, halten die Hände vor den Bauch und beten: „Herr ich danke dir, dass ich nicht so bin
wie dieser Altliberale Sporschill“.
#116 leshandl1 09:47:32 | Samstag, 13. Februar 2010
Viel mehr Menschen als die Pius-Brüder spricht Roland Breitenbach mit seiner Art, die Frohbotschaft zu
verkünden, an. Dieser Mann ist glaubwürdig, im Gegensatz zu den salbungsvollen Latein-Betern mit reichen
Gewändern … Er liest das Evangelium wirklich und verwendet es nicht, um Macht über andere auszuüben.
Schweigen des Vatikans auch zu der Intrige gegen den Chefredakteur einer italienischen kath. Zeitung,
die nachweislich aus dem Vatikan gezündet wurde. Ja, es hat sich nicht viel geändert gegenüber den
miesesten Zeiten des Papsttums.
typisch für diese Seite, dass Sex-Themen schon fast so häufig wie sonstige Religionsthemen auftauchen.
Das lässt auf die Psycher der Verantwortlichen schliessen – sie dürften auf diesem Sektor gewaltige
Probleme haben. Sabbern ja schon täglich …
Überschrift ist eine Frechheit denn diese Missbräuche durch Homo-Kleriker hat es schon immer gegeben.
Das hat mit dem Konzil nicht das geringste zu tun. Kann mich an so eine Geschichte in einem Benediktiner-Internat
in den 50ern erinnern.
#46 leshandl1 10:18:29 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Hoffentlich bringt dieser Hetzartikel noch mehr Leser, als sich hier bereits positiv zu Breitenbach geäussert
haben (Bravo zB joberens) auf den Weg Breitenbachs zu Christus. Es ist – im Gegensatz zur lächerlichen
Hetze von k-net – ein glaubwürdiger Weg!
#14 leshandl1 15:57:25 | Montag, 23. November 2009
Miese Anpatzereien Klar, das hier wieder einmal die dringend notwendigen Reformen in der Kirche und Leute
wie Kohlmaier, die sie vertreten, miesgemacht werden. Weil das Heil ja von der – und nur von der – Pius-Sekte
kommt. Dass der Kardinal es allen recht machen will, weis man ja längst, aber gerade diese windelweiche
Politik nützt gar nichts. Das Kirchenvolk wird seinen Weg gehen, und die Amtskirche wird nachtölten.
#17 leshandl1 13:17:09 | Donnerstag, 19. November 2009
Mag schon sein dass manches hier berichtete stimmt, doch habe ich den Verdacht, dass viele der hier angeführten
Fälle tatsächlich psychisch schwer gestörte Personen betreffen. Warum soll man die auf normale Gläubige
loslassen? Dass die auch noch irre werden? Eriinert mich an den Witz vom Geisterfahrer, der auf die Radio-meldung
hin ruft: Was heisst einer? Hier sind nur Geisterfahrer …
#52 leshandl1 13:07:54 | Donnerstag, 19. November 2009
Moment mal diese Story war doch schon mal. Geht euch bei knet der Stoff aus? Oder denkt ihr „stete Wiederholung,
dann glauben’s schliesslich alle“? Mir ist der gute Mann jedenfalls äusserst suspekt.
#7 leshandl1 08:57:29 | Donnerstag, 19. November 2009
Aichern sollte zurückkehren zumindest ein Bischof in seiner Linie, denn die war für Linz (mit Ausnahme
einiger Alt-Katholiken) sehr erfolgreich und anspechend. Schwarz will zurückrudern, aber das klappt eben
nicht, denn die aktiven Pfarren so wie St.Markus spielen da nicht mit – Gott sei Dank!
#67 leshandl1 13:09:04 | Samstag, 7. November 2009
Priester ohne Amt Hier wird ein Mann herausgehoben (bei dem Gewicht sicher sehr schwer), der zweifelsohne
in einem entsprechenden Kloster oder bei Tradi-Nonnen beste Unterkunft fände, noch dazu als Latinist.
Aber was ist mit den Priestern ohne Amt, die kalt abgeschossen und rausgeworfen wurden? Könnte xnet nicht
auch mal für die auf Domizil-Suche gehen? Zumindest könnte Preslmaier seinen Wohnwagen zur Verfügung
stellen.
#16 leshandl1 18:15:54 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
@„Abt“ Auf die Bischofslisten, soferne sie von der Basis erstellt würden, kämen sicher Hirten wie Breitenbach.
Denn seine Basis ist wesentlich breiter als sich manche Herrn hier dies wünschen. Beim gegenwärtigen
Modus und im herrschenden Regime haben sie freilich keine Chance , werden doch heutzutage in Rom nur Leute
akzeptiert, wo man hofft, sicher zu sein, dass sie „linienkonform“ handeln. Ein genialer Moderner wie
Breitenbach passt da nicht hinein, ein „hwstVAbt“ o^/ seinem Schreiben nach zu schliessen ganz sicher.
Aber diese „Römer“ sägen ohnedies ganz fest am eigenen Ast.
#12 leshandl1 18:25:22 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Danke für die Werbung denn die Bücher von Roland Breitenbach sind wirklich sehr zu empfehlen. Auch sein
neuestes Werk finde ich ausgezeichnet. Breitenbach versucht einfach, den Menschen Gott näher zu bringen,
als das mir der „Alten Leier“ heute gelingen kann. Ich finde es sehr nützlich, wenn man die negativen
Kritiken von knet mit positivem Vorzeichen wertet – da habe ich schon etliche gute Tipps bekommen.
#1 leshandl1 11:42:07 | Samstag, 19. September 2009
Abtreibungs- und Homo-Partei ÖVP Diese Bezeichnung stammt vermutlich aus dem Propagandafundus der sich
bei dieser Wahl wieder einmal erfolglos versuchenden Pardei „Die Christen“. Ist Verleumdung eigentlich
auch Sünde?
#72 leshandl1 08:24:14 | Freitag, 18. September 2009
die angebliche Medjugorje-Seherin die angebliche Medjugorje-Seherin Marija Pavlovic-Lunetti: Finde ich
bemerkenswert, dass sogar hier Zweifel an der Echtheit dieser regelmässigen und pünktlichen Erscheinungen
auftauchen. Wenn man dann noch die ziemlich hanebüchenen angeblichen Offenbarungen der „Seherin“ liest,
kann man nur fragen, wer solchen Unfug glaubt.
#29 leshandl1 14:30:49 | Montag, 14. September 2009
Quelle?? Ich würde auch mal die Quelle dieses Quatschs hinterfragen. Hr. Stadler ist eine ziemlich dubiose
Figur, passt allerdings recht gut zu den Pius-Brüdern. Da schwärzt er schon mal gern den Kardinal, der
ihm ohnedies ein „Rotes Tuch“ sein dürfte.
#18 leshandl1 19:17:41 | Samstag, 12. September 2009
Qualifiziert sich selbst die „meinung“ der Pius-Brüder, wie sie sich in diesem Forum durch wasserer,
eli… und ähnliche darstellt. Beschimpfungen statt Argumenten, und von christlicher Nächstenliebe nicht
das Mindeste zu spüer. Purer Hass! Eine traurige Truppe, die den Nazis wesentlich näher steht als dem
Evangelium
#46 leshandl1 17:28:10 | Freitag, 11. September 2009
endgültig entschieden??? Als ob das je möglich wäre. Das ist doch reines Wunschdenken! Ich finde, die
Salzburger „Krawattenprälaten“ haben völlig recht, sich nicht ein Denkverbot auflegen zu lassen, sondern
klar ihre Meinung zu sagen. Sie sorgen sich um ihre Herde, etwas, was man von den Piusbrüdern nicht unbedingt
sagen kann. Die sorgen sich vor allem um ihre Stellung, ihr Ornat, ihre Zeremonien, die schönen bunten
Gewänder.
Anzeige gegen Küng Seit wann gehören Engelmann, Humer und Co zur Homo-Szene? So eine Gemeinheit, diese
Recht(s)gläubigen hier auf +net in dieser Weise zu verdächtigen. Sie wollen doch nur das Ansehen des
Propstes Küchl wiederherstellen! Engelmann und Humer, wehrt Euch gegen diese +net-Verdächtigung.
@ruhr fragt sich nur, wer die wirklichen Pharisäer sind. Wenn ich ihre und ähnliche Wortmeldungen hier
verfolge, scheinen sie mir dieser Gruppe weitgehend ähnlich zu sein.
Kardinal Schönborn hat völlig recht. Es ist doch grotesk, den Hassprediger Strache mit Kreuz abgebildet
zu sehen. Übrigens gleich hinter ihm der Obmann der Christen-Partei, der ihm heftig applaudiert! Bemerkenswertes
Foto.
Puchil hat hier einige sehr konkrete Dinge genannt und es ist wirklich eigenartig, dass die Wagner-Fans
das stillscheigend übergehen und sich lieber in Homo-Prügeleien engagieren. Ist ja auch leichter.
Adams Family? Zwar ist Adam in den Hintergrund getreten, aber die Partei ist deswegen um nichts besser
geworden. Programm? de facto nur ganz wenige Punkte, aber dazwischen riesige Löcher. Klingt eher nach
Größenwahn, wenn sie in OÖ etc kandidieren wollen. Wo man in Salzburg nicht einmal die notwendigen
Unterschriften zusammenbekam. Und dafür soll man noch was spenden?
Bravo BR wunderbar, dass Breitenbach und Schiestler dort den Hörern den Glauben näher bringen können.
Die können damit sicher mehr anfangen als mit den traditionalistisch-barocken Pseudo-Theologen, die hier
im Forum Gift und Galle gegen B und S speien.
@thoma Morus Ihre Kritik an Breitenbach fällt auf Sie selbst zurück. Denn sie dürften seine Schriften
wenn überhaupt, dann schon mit einem gewaltigen Vorurteil gelesen haben. Von Hass, Neid, Zynismus ist
dort nichts zu finden, wohl aber hier bei k.net in Stellungnahmen Ihresgleichen.
Vergleich Wer kommt näher an das Evangelium? Cantinarez (siehe Fotomeile) oder Breitenbach? Da kann es
doch keinen Zweifel geben. Wer Augen hat zu sehen und zu lesen, der nutze sie.
Passt doch alles prächtig die tolle Schleppe, die Kommunionbank, an der die Sünderlein knien, um nur
via Zunge aus den geweihten Händen zu empfangen … Oh Jesus, was ist aus Deinem Vermächtnis geworden?
Die Pharisäer schlagen voll zu – und Dich neuerlich ans Kreuz.
#61 leshandl1 16:46:10 | Mittwoch, 25. Februar 2009
„Die Coleurstudenten“ Da wird der Herr Schneeweiss, der über das Studentenalter längst hinaus ist und
kaum mehr Randfigur, eigentlich krasser Aussenseiter der katholischen Coleurstudenten, masslos überschätzt.
Das finde ich zum „Speiben“.
#46 leshandl1 20:34:03 | Sonntag, 22. Februar 2009
Arme Frau Faber! Die gute Frau muss sich diesen Blödsinn des Herrn Mayer anhören, soll ihm womöglich
noch recht geben … Wahrscheinlich hat Mayer zuerst bei den Pius-Brüdern angerufen und sich über Williamson
beschwert, und die haben ihm zugehört und Recht gegeben
#21 leshandl1 14:57:36 | Samstag, 21. Februar 2009
Intriganten sind immer nur die Anderen. Wir +neter und Pius-Brüder sind dagegen immer die Ehrlichen,
die Offenen, die Gerechten … in den Evangelien lese ich von den Pharisäern, das müssen die damaligen
+neter und Pius-Brüder gewesen sein. Ganz klar!
#27 leshandl1 11:29:50 | Freitag, 20. Februar 2009
@Doriano Ich war sehr wohl dabei, habe aus nächster Nähe das alles mitverfolgt – und eben daraus meine
Schlüsse gezogen. Diese pseudoklerikale Veräppelung war mir untragbar.
#22 leshandl1 11:14:30 | Freitag, 20. Februar 2009
Neue Messe zerstört den Glauben? Im gegenteil, die heutigen Menschen finden in der NM wesentlich mehr,
was sie konkret anspricht, als in dem sturen Formalismus der Alten. Da produzieren sich die Pius-Freunde
in sündteuren alten Gwandeln und lassen sich selbst zelebrieren. Und reden ihren Fans allen unmöglichen
Blödsinn ein. Aber ich sehe ein, eine gewisse Minderheit braucht so was. Und um sie bei der Stange zu
halten, wird hier die allein seligmachende Wirkung dieser Leere verkündet.
#10 leshandl1 13:36:20 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Windischgarsten langsam kristallisiert sich heraus, dass auch dort nicht alles so Wonne-Waschtrog ist,
wie +net, Humer etc das sehen wollen. Nur werden diejenigen, die mit ihrem Pfarrer dort nicht einverstanden
sind, mundtot gemacht, in andere Pfarren ausgetrieben etc. Und dann jammert Wagner, dass sie sich andere
Taufpriester etc. suchen. Interessant auch, dass die Wahlbeteiligung bei der PGR-Wahl in Windischgarsten
weit unter dem Durchschnitt des Dekanats liegt. Das sagt uns doch Einiges …
#6 leshandl1 13:27:12 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Kirchenfeindlich?? Die Laieninitiative als „kichenfeindlich“ zu bezeichnen, ist typisch +net- Chuzpe.
Khol ist ein engagierter Khatolik, der sich nur von der fundamentalistischen Pius-Fraktion nicht sein
Denken vorschreiben lässt. So schaut’s aus, liebe Piusser
BMI als Kriterium für Rechtgläubigkeit? Die Pius-Brüder haben offensichtlich ein weiteres Kriterium
eingeführt, den Body-Mass-Index. Aber was tun mit Krenn, Haas etc. ? Gut, jetzt kommt die Fastenzeit –
da kriegen sie ihre letzte Chance … sonst ab in die ewige Verdammnis o^/
Frage nur was macht Wagner jetzt mit der Bekleidung, die er beim römischen Nobelschneider schon bestellt
hat. Vielleicht kauft Defendor sie ihm ab, der hat ja gesitig den vollen Ornat schon längst übergestreift
(oder verwechsle ich da was mit Faschingsgewand?).
#17 leshandl1 17:44:54 | Dienstag, 3. Februar 2009
Zulehner hat völlig Recht! Der Herr Wagner mag zwar eine tolle Ausbildung haben, aber was an seiner erzkonservativen
Theorie und Praxis für den hinteren Phyrn vielleicht akzeptabel ist, ist es für die Mehrzahl der Gläubigen
in der Diözese sicher nicht. Ein weiterer Schritt ins Ghetto.
Mehr Toleranz … und Offenheit wünscht sich Birgit K. – fragt sich nur, von wem? Eigentlich sollte sie
vom Herrn Wagner kommen, aber der denkt natürlich nicht daran. In Windischgarsten war er relativ harmlos,
jetzt wird er zum Sprengsatz.
Recht hat er der gute Erzbischof! Die Kirchenpolitik des gegenwärtigen Papstes ist mehr als bedenklich,
sie hat mit Zukunft wirklich nichts zu tun, sondern versucht, das Rad weit zurückzudrehen. Was muss diese
Kirche noch alles aushalten?
Ein 2. Krenn allerdings optisch ansprechender, aber in der Sache genau so verbohrt. Bischof Ludwig S.
zieht schon mit, um die Massregelung durch Rom nicht so deutlich werden zu lassen. Besonders traurig stimmt
mich, dass Altbischof Maximilian damit im nachhinein einen weiteren Schlag in die Magengrube abkriegt.
Das ist wirklich zum Kotzen!
#35 leshandl1 15:11:56 | Freitag, 12. September 2008
Sehe schon ein zweites Medjugorje mitten in D entstehen. Mit monatlichen regelmässigen Erscheinungen
und Privatoffenbarungen an der Bohrspindel. Herrlich – für die Bus-Unternehmen, die dann die Fans hin-karren.
Und das Wasser lässt sich bestimmt auch ganz toll verkaufen …
#4 leshandl1 11:51:25 | Donnerstag, 21. August 2008
Diese Initiative ist nur zu begrüssen. Man muss die Prälaten bis zum Papst hinauf ständig aufrütteln,
damit sie nicht vor lauter seliger Selbstzufriedenheit einschlafen. Die Kirche braucht dringend solche
Impulse, wenn sie nicht gänzlich austrocknen soll. Denn mit den Pius-Brüdern, die sich im alten Ritus
sonnen und alles Aktuelle verdammen, ist sicher nichts zu retten.
Köstlich diese Überschrift, ausgerechnet bei +net: Manipulierende Berichterstattung ist bei Artikeln
zu kirchlichen Themen die Regel. Die … Autoren dürfen hoffen, von ihren ahnungslosen Lesern nicht aufgedeckt
zu werden! Passt!
Frau Steindl mit Brauner in einen Topf zu werfen, finde ich eine echte Gemeinheit. Aber diese miesen Untergriffe
sind ja hier im Pharisäer-net üblich. Die Aktion Leben war und ist sehr verdienstvoll für alle, die
mit Katholibans nichts zu tun haben wollen, aber sehr wohl Beratung und Hilfe in einer schwierigen Lebenssituation
brauchen.
Die Christen-Partei in Tirol hat genau so wie in NÖ eine schwere Schlappe erlitten. War da nicht was
mit 5 %? So geht es sicher nicht. Statt in den etablierten Parteien aktiv zu werden, wie das etwa Vinzenz
Lichtenstein in der ÖVP gemacht hat, versuchen ein paar geltungssüchtige Männer gutgläubige vor ihren
persönlichen Karren zu spannen.
Komisch sonst lässt kn doch keine Gelegenheit aus, den Wiener Kardinal anzupatzen. Woher jetzt dieser
Wind? Weil man dem Standard eins auswischen kann. Dann macht man den gleich zum Schwesterblatt der Krone???
Irgendwie scheint der Verfasser des obigen Artikels total verwirrt zu sein. Sozusagen im Hirn übers Kreuz.
Danke kreuz.net Durch Euere Anti-Breitenbach-Hetze werden sicher wieder einige Interessierte mehr auf
diese grossartige Pfarre und ihren charismatischen Priester aufmerksam. Wunderbar, denn er zeigt, wie
es heute geht – nicht mit Rückwendung auf versteinerte Tradition, sondern mit Offenheit, mit Zugehen
auf die Menschen … so wie es Christus selbst getan hat. Breitenbach bitte weitermachen! Nach dem Mief,
der hier meist weht, ist es erfrischend, Euere website zu besuchen!!!
Dürftig scheinen mir eher die Grundlagen des Herrn Kardinals. Denn seine „Beweisführung“ ist wesentlich
schwächer, weniger nachvollziehbar als die von Hans Küng.
Unterwandern? Mit Leuten wie Adam etc kann man nichts unterwandern – die disqualifizieren sich von selbst.
Darum sind sie ja aus der ÖVP ausgewandert – und der ÖVP hat es gar nicht weh getan. Ausser denen, die
jahrzehntelang einen gefördert haben, nur dass er dann die Hand beisst, die ihn so wohl gefüttert hat.
Nur Mut ihr PGR in OÖ! Die Diözese Linz soll an dem Thema dran bleiben, auch wenn es den Pharisäern
nicht passt! Zölibat führt gerade in unserer Zeit zu einer teilweise negativen Auslese – also zB Priester,
die weit entfernt von ihrer Gemeinde „leben“.
#11 leshandl1 17:10:28 | Freitag, 22. Februar 2008
„Partei“ Diese Gruppe wird sich bei den Wahlen höchstwahrscheinlich kalte Füsse holen. Ihren Anliegen,
die zum Teil ja berechtigt sind, aber hier mit starkem Extremismus gepaart vorgebracht werden, schaden
sie damit eher. Durchsetzen oder zumindest fördern lassen sich diese Anliegen nur via etablierte Partei,
sprich ÖVP.
#1 leshandl1 14:42:17 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Weitere Priester verfügbar Laun sollte natürlich auch an die verheirateten Priester denken, die ebenfalls
gültig geweiht sind und wahrscheinlich mehr Realitätssinn haben als die „Spinner“.
#36 leshandl1 14:48:26 | Freitag, 28. September 2007
Wenn schon in Rom nichts weitergeht dann wenigstens in Österreich, in der Diözese Linz, in Steyr. Denn
ähnlich wie die Katholiken in Steyr denken viele in Österreich. In Steyr spricht man das offen aus.
Übrigens: Laiisierte, verheiratete Priester bringen meist sehr viel Lebenspraxis ein, die man sonst oft
vermisst. Also im Sinn von Bussmann und Typ: Weiter so
#48 leshandl1 09:11:18 | Freitag, 21. September 2007
Probleme nicht kleinreden will „Wir sind Kirche“: Immer öfter haben Gemeinden keinen eigenen Priester.
Verheiratete Priester bewähren sich auch in der römisch katholischen Kirche, sei es als von Rom anerkannte
griechisch katholische oder verheiratete Pastoren. Von Pfarrgemeinderäten bis zu hohen kirchlichen Amtsträgern
wird immer deutlicher gefordert, Priestern die Ehe zu erlauben. Die Aufhebung des Pflichtzölibats ist
kirchenrechtlich möglich. Um die „Seelsorge“ im überschaubaren Rahmen der Gemeinden zu retten ist es
dringend an der Zeit, Schritte in diese Richtung zu setzen. Dazu gehören Überlegungen, wie einzelne
Ortskirchen weltkirchliche Entscheidungen vorbereiten können. Das kann effizient nur geschehen, wenn
alle Kräfte der Kirche, von den Pfarrgemeinderäten bis zu den Spitzen der Kirchenleitung, gemeinsam
nach Möglichkeiten und konkreten Schritten suchen. „Wir sind Kirche“ schlägt daher vor, unverzüglich
mit den Vorbereitungen zu einem Regionalkonzil oder einer Österreich-Synode zu beginnen. Kardinal Schönborns
Aussage, „Papst Benedikt habe alle Fragen, auch die der Kritiker, auch des Kirchenvolks-Begehrens beantwortet“
ist unzutreffend. Wir – die jene Fragen gestellt haben – mussten leider das Gegenteil feststellen. Den
Vorschlag, in lokalen Kirchenversammlungen, etwa in Synoden, die anstehenden Fragen zu behandeln, finden
wir jedoch gut. Die Missstände zu verschweigen und nicht zu handeln bedeutet, sich an der Zukunft unserer
bedrohten Gemeinden mitschuldig zu machen.
#11 leshandl1 09:04:46 | Freitag, 21. September 2007
Pfarrer Mohr stimme ich voll zu. Die jetzt die alte Messe propagieren, haben nicht zuletzt die Selbstdarstellung
der „Zelebranten“ im Sinn, nicht die Feier der Gemeinde. Dem entspricht das Priesterbild der PX. Sie wollen
bewusst oder unbewusst ihr ego damit aufmotzen.
Wenn man die Churer Domherrn so verarscht, wie es bei dieser „Wahl“ geschehen ist, warum sollen die auch
noch dazu schweigsam sein? Das Auswahlverfahren war doch eine Farce. Mich wundert ja nur, dass und wie
lange sich die denkenden Schweizer Katholiken solche Schwindeleien noch bieten lassen.
Handkommunion habe ich und mit mir einige Freunde in Maria Rehkogel sehr wohl erhalten. Zwar hat Pfr.
Sterninger zunächst etwas gestutzt, aber als er sah, dass es uns ernst war, gab er uns auch die Handkommunion.
Allerdings war seine Mess-Feier für uns nach einer wunderschönen Fuss-Wallfahrt eher ein Schock – PPX
lässt grüssen. Für mich abschreckend.
Rudolfus? Deutschland gegen Polen verteidigen? Meinen Sie das im Ernst? Der getürkte Überfall auf den
Sender Gleiwitz … Kriegsgrund? So viel Ignornaz kann doch nicht möglich sein – aber für einen Witz
ist die Meldung in disem Umfeld zu schlecht.
Aus welchem Eck? Der hw. Herrn Militärkathedralpfarrer der Militärkathedrale der österreichischen Militärdiözese
muss wohl seine alt-militärische Gesinnung besonders unter Beweis stellen. Da scheinen Wehrmachts-Ausstellung
und andere Fragen wohl an ihm vorbeigegangen zu sein. Sicher waren viele nicht so stark wie Jägerstätter,
aber ihn deswegen anzupatzen und mit den Zeugen Jehovas in Verbindung zu bringen, ist schon ein starkes
Stück. Klingt eher nach den Argumenten eines weit rechts stehenden Burschenschafters als eines CVers,
hw. Militärkathedralpfarrer!
nonnobis… liegt falsch nicht Roland Breitenbach. Der spricht die Menschen an, wo und wie er sie erreichen
kann. Und er macht sich serh viele Gedanken darüber, im Gegensatz zu den „Muster-Katholiken“, die ihr
Muster herunterbeten, das nur mehr wenige verstehen und das auch wenige anspricht. Breitenbach aber hat
Echo, bewegt etwas in diesen Menschen, die sonst längst den Kontakt zur Kirche verloren hätten.
Gregor Jansen versucht mit diesen – jawohl GOTTESDIENSTEN – Kreise anzusprechen, die sonst wohl kaum auf
die Idee kämen, sich mit Gott zu beschäftigen – was natürlich für +net unbegreiflich ist. Kommt doch
nur drauf an, von welcher Seite man die sache sieht: Auch bei Tradi-Messen handelt es sich um Events,
Spektakel und Menschenwerk. Von Gottesdienst ist keine Spur, könnte man auch da sagen, denn wenn ich
manche Postings hier verfolge, geht’s doch da vielfach hauptsächlich um Selbst-Inszenierung – selbst
wenn Gott 1000mal erwähnt wird. Gregor Jansen meint es ernst mit dem Versuch, Menschen für Gott anzusprechen,
die nie im Leben auf die Idee kämen, etwa diese Seite +net je aufzuschlagen! ich schätze ihen sehr!
Bravo Breitenbach! Klar, dass den Tradis hier wieder mal zunächst die Spucke wegbleibt, aber dann kommt
der Geifer schon wieder. Faktum ist: Breitenbach hat für Christus wesentlich mehr Menschen gewonnen als
die hieramtlichen Tradis. Klar, dass die auch darauf neidisch sind und ihn mit allem Dreck bewerfen, den
sie in ihrem Fundus ausgraben können. Satanisten?!
Was soll das? Da greift ein Aktivist der einen Gruppe die andere Gruppe, die im Grund genau das gleiche
Ziel hat, nämlich Abtreibungen zu verhindern, die aber eben einen anderen Weg dazu wählt, an und macht
sie schlecht? Nur weil der Weg zum Ziel ein etwas anderer ist? Traurig, sehr traurig.
@möchtegern Da war doch der Auftritt des hier so verehrten Bischofs Krenn von St.Pölten vor ein paar
jahren beim Silvester-Stadl was anderes: Kein Tanz, dafür sichtbar betrunken … da hätte er wirklich
seinen Stab mitnehmen sollen. Das passt alles wieder einmal in das +net Bischofs-bashing gegen alles was
irgendwie nur den Hauch von aktuellem Lebensgefühl hat! „Heimat des Priesters ist der Beichtstuhl …“
Grauenhaft, so ein pervertierter Glaube.
Miese Hetzkampagne von kreuz.net. Man mag zu Schönborn stehen wie man will, aber „Homokardinal“ disqualifiziert
den Schreiber wie die HP als schmutzige Hetzer. Passt aber zum Stil dieser Seite!
Bravo Katharina Nomen est omen! Wie sie mit den Pharisäern hier disputiert, finde ich grossartig! Das
ist mir doch 10 mal lieber als das Tradi-Gesäusel. Da bin ich echt für mehr Frauen-Power in unserer
Kirche. Pointiert, knapp, genau in der Sache, kein Geschwafel – weiter so, Katharina!
Seligsprechung Engelbert D. Nach all den G’schichterln zur Philomena möchte ich keinen sel. Engelbert
Dollfuss, wohl aber ein aufrechtes christliches Gedächtnis an diesen Mann, der zweifellos aus katholischer
Überzeugung handelte. Dass man dabei auch Fehler machen kann, wusste er selbst. Das Buch von Gundula
Walterskirchen beschreibt sein Leben und seine Handlungen sehr ausführlich und objektiv. Für mich ist
er ein Katholik und Patriot im Geist der damaligen Zeit, deswegen halte ich ihn gerne in Ehren. Und deswegen
hat er auch seinen Platz in der St.Pöltner Kirche durchaus verdient. Es wäre schade, wenn der Bischof
da aus tagespolitischen Rücksichten kneift.
#13 leshandl1 15:25:37 | Mittwoch, 17. Januar 2007
„Die Wahrheit“ passt glänzend, das Tradi-Blatt aus OÖ fährt genau die Linie, die auch von +net in dieser
Sache verfolgt wird. Nur: Von Wahrheit keine Spur, vielmehr von Selbsttäuschung, Naderertum, Rechthaberei
etc. Hauptsache, die Führung der Diözese Linz wird angepatzt, denunziert, in Rom angeklagt, gegen sie
aufgehetzt. Genauso stelle ich mir die „Kirche Christi“ vor, oder? Irgendwer sagte zwar: „Bei Euch aber
soll es nicht so sein!“ Aber inzwischen haben die Pharisäer seine Kirche schon fast zur Gänze inhaliert,
oder tun zumindest so.
#21 leshandl1 08:55:54 | Mittwoch, 17. Januar 2007
So ist’s recht wenn einer eine Meinung sagt, die auf die Probleme der Kirche bezug nimmt, so wie das Golatz
tut, dann soll er raschest mundtot gemacht werden. Nicht die klaffende Wunde ist der Skandal, sondern
der, der die Augen darauf lenkt und sagt, was viele – auch Kleriker – zwar auch denken, aber sich nicht
zu sagen trauen. Auf den Golatz prügelt man, bei Schüller, der vielleicht etwas diplomatischer vorgeht,
ist man vorsichtiger. Schliesslich haben ja schon 200 Priester seine Initiative unterzeichnet. Ich finde:
Schüller und Golatz haben RECHT!
#8 leshandl1 17:22:37 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Virfortis Richtig – ohne Maulkorb und nicht nur ohne Beisshemmung, sondern mit Beisszwang – ein pseudoreligiöser
Dobermann. Ganz abgesehen davon, dass die Sache reichlich verwirrt wird. Schliesslich sah sich ja Herodes,
wenn die Geschichte überhaupt stimmt, in seiner Macht persönlich gefährdet, während es heute – und
schon immer bei der Abtreibung – darum geht, dass Mütter in schwieriger Situation sich nicht „raussehen“.
Die, die ihnen aber helfen wollen zb Aktion Leben oder donum vitae, werden hier genauso schlecht gemacht.
#12 leshandl1 21:10:01 | Donnerstag, 16. November 2006
@Hüller Von wegen „Aber die bischöflichen Speichellecker sollten stets bedenken, dass es eine harte
Konfrontation mit der unverfälschten christlichen Wahrheit ist, die verdeckte Abgründe und Irrtümer
erst zu Tage bringt, welche von den vermeintlichen Gutmenschen natürlich lieber verschwiegen und kaschiert
werden.“ Plötzlich sind die bischöflichen Speichellecker negativ zu sehen? Kommt wohl ganz auf den Bischof
an. Auf der anderen Gassenseite sieht es mindestens genau so aus. Siehe Bischof Krenn und seine SL.
#30 leshandl1 20:47:21 | Montag, 13. November 2006
Weg mit der Kirchensteuer und jeder zahlt nur den Priester, der genau nach seinen Intentionen predigt
und feiert, jene Diözese, die genau seinen Vorgaben entspricht. Und überhaupt: Schnitzen wir uns doch
den Herrgott wirklich gleich selbst.
#25 leshandl1 20:40:01 | Montag, 13. November 2006
Wie war das im Evangelium von gestern? Stelle fest, dass hier im Forum die Pharisäer fröhliche Urstände
feiern! Und was sagte Christus dazu? Stellt Euch doch diesen Worten!
na ja über den armen Pater Lingen könnte man viele Geschichten „glauben“, alleine wenn man seine net-Eintäge
bisweilen liest. Alles ist möglich, nix is fix.
#25 leshandl1 18:53:43 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
Der gute alte Bobby Prantner war schon immer für diverse Verschwörungstheorien gut. Als ao gesandter
und bev.Minister des Malteserordens, als skuriler Professor in Heiligenkreuz, als Autor des 13. und jetzt
eben mit diesem Buch. Wer es glauben mag, dem ist ohnedies nicht zu helfen.
#3 leshandl1 11:22:01 | Dienstag, 26. September 2006
Höchste Zeit für einen Bruch mit der pharisäischen Tradition. Pater Josef, der immer auf den Kern des
Glaubens Wert gelegt hat, überzeugte in seinem Leben sicher wesentlich mehr Menschen vom christlichen
Glauben, als die Pius- oder Petrus-Priester. die nur „schwere Lasten“ aufladen.
#3 leshandl1 20:45:11 | Donnerstag, 14. September 2006
Breitenbach zeigt einen Weg denn in der Papstrede ist nirgends etwas zu hören, wie der Priestermangel
behoben werden könnte. Nur, wie für die Priester die Last leichter tragbar wäre. Aber wo bleiben die
Gläubigen, die keine Priester mehr haben? Kein Wort über die tausende Priester ohne Amt, die bereit
wären zum eucharistischen Dienst, kein Wort über die viri probati … Macht es sich Benedikt nicht etwas
leicht?
#12 leshandl1 15:08:01 | Dienstag, 12. September 2006
Frere Roger wurde voriges Jahr von einer offenbar ähnlich verrückten christlichen Person niedergestochen.
Oder wie war das damals? Solche Taten sind nicht zu verteidigen, aber auch nicht zu verhindern. Aber jetzt
gleich die Chance zu nützen, auf die bösen Moslems loszuprügeln, zeigt einen Geist, der den Fanatikern
nicht unähnlich ist, um es mal vorsichtig auszudrücken.
#72 leshandl1 18:59:06 | Samstag, 9. September 2006
Monty Python könnte mit den hier zu findenden Texten problemlos das „Leben des Brian II“ gestalten. „Lerchenzungen
…“ – „Ist Weibsvolk hier? … Als Orgelspieler … Kabarettreif!
#22 leshandl1 16:12:32 | Mittwoch, 30. August 2006
@maledica Von wegen Widerstand gegen NS: Da ist gearde auf dieser Seite wenig zu spüren. Im Gegenteil,
die antisemitischen Untertöne lassen geanu diesen Gesit spüren. Eine Kathpola bahnt sich hier an.
#16 leshandl1 15:29:00 | Mittwoch, 30. August 2006
@maledica Arme Kinder bei solchen Eltern! Ewig schwarz – weiss. Aber vielleicht kriegen sie später mal
die Chance, über den elterlichen Topf-Rand (wenn sie noch nicht schwerst-geschädigt sind) rauszugucken
und zu erkennen: Da gibt’s ja noch was? Oh Gott, was wird hier manchmal in Deinem Namen verzapft?
#14 leshandl1 15:02:19 | Mittwoch, 30. August 2006
Amish-Land soll errichtet werden ok, Schule zu Hause, nach Denkkategorien, die hier ohnedies völlig klar
gelegt werden (Kreationismus …). Arme Kinder, die das Denken von den Eltern schon so weit vorgekaut
erhalten. Unsere Kinder waren in einer katholischen Schule, aber die war offen, modern – daher Kinder
ohne Schaden. Aber was wird aus diesen Heimpflege-Kindern? N.Kampusch düfte offener aufgewachsen sein.
@viroblat Na der Zusammenhang ist doch leicht zu begreifen! Soll ich jetzt noch das „selige“ Anderl oder
den Trienter Simon ins Treffen führen. Diese „Tradition“ lebt offensichtlich hier stark weiter, leider.
Dieser Artikel setzt wieder die mehrfach zu beobachtenden antisemitischen Tendenzen in kreuz.net fort,
insbesondere in den letzten beiden Absätzen. Das stört mich gewaltig, weil es mit der Lehre Christi
in keiner Weise in Einklang zu bringen ist, höchstens mit der Lehre eines gewissen Braunauers.
#12 leshandl1 13:09:21 | Mittwoch, 16. August 2006
@matt Da liess sich doch Jesus glatt von diesem Zöllner einladen, obwohl ganz in der Nähe eine Synagoge
war … Schade, dass vielen hier der CC und andere Kirchenvorschriften wesentlich wichtiger sind als die
Botschaft des Evangeliums. Klar, dass sie dann nicht froh werden können und Pech und Schwefel auf die
Zöllner herabrufen.
Schön langsam wird es grotesk in diesem Forum, die Beiträge immer „matter“. Realitätsverweigerung?
Religiöser Extremismus? Mit solchen Ver-fechtern kann’s die Kirche nur mehr zersprageln – wie man in
Österreich zu sagen pflegt.
Machtmissbrauch Wer hier wohl die Macht missbraucht? Kaum die Laien, viel eher die Bischöfe – mit dem
Geld der Laien. Wie geht das mit den Schafen und dem Metzger …?
Warum nicht? Wie war das doch im Evangelium mit dem Pharisäer in der schönen Kleidung, der sich vorne
hinstellte „Oh Gott, ich danke Dir, dass ich nicht so bin wie diese …“. Mir kommt vor, hier wimmelt’s
von Pharisäern.
Gospa als Geschäftsmodell Einem Ort, der seit fast 25 Jahren sehr gut von den „Erscheinungen“ lebt, kann
man doch nicht die Existenzgrundlage entziehen. Da suchen sich die „Erscheinungstouristen“ eben eine andere
Stelle (a la marpingen etc) und weiter geht der Zirkus, aber in M ist dann das Geschäft kaputt.
War auch viel zu schlucken Auch Bischof Krenn hat vielen Gläubigen schwer zu schlucken gegeben. Insoferne
sehe ich es nicht als dramatisch, dass er nun der grosse Schweiger geworden ist. Dass er sich mit der
(gesundheitlichen) Wahrheit noch immer nicht abfinden kann, ist nicht neu. Aber vielleicht kann auch er
jetzt seinen Frieden machen, wie viele nun mit ihm Frieden gemacht haben