Mittwoch, 9. Februar 2005 14:17
Lesername: Der katholische Polterer
Beiträge: 7
Dienstag, 15. Februar 2005 17:00
Der katholische Polterer: Vielleicht sollte mario auch die
aktuellen Dokumente der Kirche zur Ehe lesen, vielleicht findet er dann weniger zum Schmunzeln bzw. überholt… Die kirchliche Lehre unterliegt nicht einer zeitgeistigen Entwicklung, das wäre ja ein großer Irrtum [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 15:26
Der katholische Polterer: Die Frage von 10.51 Uhr
lautete: Warum nur gibt es so viele wohlmeinende Katholiken, die meinen, sie müßten den Papst verteidigen, wo er nicht verteidigt werden kann; gibt es so viele Katholiken, die meinen, das II. Vat. Konzil verteidigen zu müssen – obwohl dies eine überflüssige Fleißaufgabe ist? Zusatzfrage: Stellst Du auch religiöse Skulpturen her? [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 13:16
Der katholische Polterer: Sollen alle katholisch werden?
Wird lt. Stephanscom.at von Guy Gilbert wie folgt beantwortet:
Mission, was heißt das für Gilbert, will eine junge Journalistin wissen. Sollen alle katholisch werden? „Quatsch“, antwortet Gilbert mit einem selbst gedrehten „Tschik“ im Mund und einem schalkhaften Blinzeln in den Augen: Zu sagen, dass alle katholisch werden müssen, würde Krieg bedeuten. Denn dann würden auch die Muslime und andere wollen, dass alle sich ihnen anschließen. Gilbert will, dass die Religionsgemeinschaften einander respektieren. Alle Religionen sollten Gott ins Zentrum stellen, der für Liebe, Solidarität und Gemeinschaft steht. In seiner Heimat habe er viel mit Protestanten, Muslimen, Buddhisten, aber auch Atheisten zu tun. Auch unter ihnen würden viele das leben, was Gott meint, „die Kirche hat kein Monopol auf Liebe“. Klare Worte findet Gilbert zur Ökumene: Er findet es merkwürdig, dass Katholiken und Protestanten auf der Basis derselben Bibel denselben Glauben haben, aber nicht gemeinsam am Tisch des Herrn sitzen sollen. Größere Aufmerksamkeit will er dieser Debatte aber nicht widmen, „darüber könnten wir die ganze Nacht diskutieren“. Viel wichtiger sei es, im Sinne Gottes zu handeln und damit zu überzeugen. Es werde viel zu viel geredet, viel zu wenig getan, meint Gilbert.
Ich finde es glaubwürdig, dass der Hl. Vater und Guy Gilbert sich schätzen. Schließlich haben sie ähnliche Ansichten… Auskennen tut sich Guy Gilbert auch nicht: Die gleiche Bibel: Quatsch! Da würde sogar Luther protestieren…! [mehr…]
Mission, was heißt das für Gilbert, will eine junge Journalistin wissen. Sollen alle katholisch werden? „Quatsch“, antwortet Gilbert mit einem selbst gedrehten „Tschik“ im Mund und einem schalkhaften Blinzeln in den Augen: Zu sagen, dass alle katholisch werden müssen, würde Krieg bedeuten. Denn dann würden auch die Muslime und andere wollen, dass alle sich ihnen anschließen. Gilbert will, dass die Religionsgemeinschaften einander respektieren. Alle Religionen sollten Gott ins Zentrum stellen, der für Liebe, Solidarität und Gemeinschaft steht. In seiner Heimat habe er viel mit Protestanten, Muslimen, Buddhisten, aber auch Atheisten zu tun. Auch unter ihnen würden viele das leben, was Gott meint, „die Kirche hat kein Monopol auf Liebe“. Klare Worte findet Gilbert zur Ökumene: Er findet es merkwürdig, dass Katholiken und Protestanten auf der Basis derselben Bibel denselben Glauben haben, aber nicht gemeinsam am Tisch des Herrn sitzen sollen. Größere Aufmerksamkeit will er dieser Debatte aber nicht widmen, „darüber könnten wir die ganze Nacht diskutieren“. Viel wichtiger sei es, im Sinne Gottes zu handeln und damit zu überzeugen. Es werde viel zu viel geredet, viel zu wenig getan, meint Gilbert.
Ich finde es glaubwürdig, dass der Hl. Vater und Guy Gilbert sich schätzen. Schließlich haben sie ähnliche Ansichten… Auskennen tut sich Guy Gilbert auch nicht: Die gleiche Bibel: Quatsch! Da würde sogar Luther protestieren…! [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 12:58
Der katholische Polterer: @ Bruno
Vielleicht könntest Du in Deiner „heiligen Einfalt“ einmal meine Frage beantworten? [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 11:53
Der katholische Polterer: Bruno sind mehrere?
@ Bruno: Das bedeutet, dass in mehreren Städten auf mehreren Computern unter Bruno Schulz gepostet wird? Bruno sich also zu Unrecht auf seine Identität beruft? [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 10:57
Der katholische Polterer: @ Catholicus
Vielleicht jemand mit zwei Computern – abwechselnd benutzt? Vielleicht sind aber auch Catholicus und Thomisticus identisch? Behauptet irgendjemand, dass es auf Anzahl und Mehrheiten ankommt? Dann hätte Christus unrecht gehabt, weil er bei seiner Verhaftung allein war und bei seiner Hinrichtung nur ein kleines Häufchen Aufrechter zugegen… Die Wahrheit, die Christus selbst ist, besteht völlig unabhängig von menschl. Zustimmung, also auch, wenn überhaupt niemand mehr sie artikuliert und sie nur noch im historischen (aber aktuell bleibenden) Lehramt der Kirche zu finden ist. [mehr…]
Dienstag, 8. Februar 2005 10:51
Der katholische Polterer: Warum nur…
gibt es so viele wohlmeinende Katholiken, die meinen, sie müßten den Papst verteidigen, wo er nicht verteidigt werden kann; gibt es so viele Katholiken, die meinen, das II. Vat. Konzil verteidigen zu müssen – obwohl dies eine überflüssige Fleißaufgabe ist? [mehr…]
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