Sonntag, 21. Mai 2006 02:36
Lesername: Alex Bermann
Beiträge: 69
Alex Bermann: Mein Senf
Schnabeltierkönig: Golileo Sie haben nichts im Kopf.
Mit solchen äusserungen werden sie unglaubwürdig und beweisen ihre Inkompetenz zum gesunden sozialen Zusammenleben. Ich hoffe für sie, dass sie eines Tages mal merken, dass auf der anderen Seite der Leitung Menschen sitzen, die sie persönlich beleidigen, also angreifen. Ist das christlich? Den Werteverfall, den die katholische Kirche beklagt- ihre Worte treiben ihn voran. Denken sie mal darüber nach (Ja, dafür braucht man den Kopf, nutzen sie ihn)
denn ich habe gesagt, dass Pornoseiten dabei UNTERSTÜTZEN.
Nicht immer. Viele haben auch Probleme mit dem Ausleben ihrer Sexualität, da sie „Pornosüchtig“ sind und ihr Partner/ihre Partnerin nicht die Maßstäbe der Medien erfüllen. Doch in jedem Fall sind Pornos gefährlich für eine gesunde Sexualität.
Ausserdem geht es im Kern darum, was in den Köpfen der Menschen passiert, wenn Sexualität als Ware angepriesen wird. kursiv] Viele sehen Sexualität aber anders, wenn sie sie einmal nicht als reine Ware erlebt haben.Oder ich frag mal anders rum: Gäbe es nicht weniger Elend, zerrüttete Ehen und Schwierigkeiten, wenn wir Sexualität als etwas Schützenswertes und Kostbares im inneren einer Ehe betrachten würden ?[kursiv] Ja
Dennoch würde ich ein so kriminelles Vorgehen nicht billigen, da es sehr abhängig von der Definitin von gut und Böse ist und sogar zum Errichten einer Diktatur genutzt werden kann. [mehr…]
Mit solchen äusserungen werden sie unglaubwürdig und beweisen ihre Inkompetenz zum gesunden sozialen Zusammenleben. Ich hoffe für sie, dass sie eines Tages mal merken, dass auf der anderen Seite der Leitung Menschen sitzen, die sie persönlich beleidigen, also angreifen. Ist das christlich? Den Werteverfall, den die katholische Kirche beklagt- ihre Worte treiben ihn voran. Denken sie mal darüber nach (Ja, dafür braucht man den Kopf, nutzen sie ihn)
denn ich habe gesagt, dass Pornoseiten dabei UNTERSTÜTZEN.
Nicht immer. Viele haben auch Probleme mit dem Ausleben ihrer Sexualität, da sie „Pornosüchtig“ sind und ihr Partner/ihre Partnerin nicht die Maßstäbe der Medien erfüllen. Doch in jedem Fall sind Pornos gefährlich für eine gesunde Sexualität.
Ausserdem geht es im Kern darum, was in den Köpfen der Menschen passiert, wenn Sexualität als Ware angepriesen wird. kursiv] Viele sehen Sexualität aber anders, wenn sie sie einmal nicht als reine Ware erlebt haben.Oder ich frag mal anders rum: Gäbe es nicht weniger Elend, zerrüttete Ehen und Schwierigkeiten, wenn wir Sexualität als etwas Schützenswertes und Kostbares im inneren einer Ehe betrachten würden ?[kursiv] Ja
Dennoch würde ich ein so kriminelles Vorgehen nicht billigen, da es sehr abhängig von der Definitin von gut und Böse ist und sogar zum Errichten einer Diktatur genutzt werden kann. [mehr…]
Donnerstag, 1. Juni 2006 22:49
Alex Bermann: Entschuldigung zu Thaddäus und Widerspruch zu Br. Theophil
@Bruder Theophil
Ihre Pseudogrenze zwischen einer Neigung und einer verachtenswerten Tat gibt es einfach nicht.
Oh, doch. Ich weiss, dass ich schonmal das BEDÜRFNISS hatte, jemandem den Schädel einzuschlagen. Jedoch habe ich es nicht getan, weil ich prinzipiell gegen Gewalt bin. Warum sollte das bei anderen Bedürfnissen nicht auch so funktionieren.
(…) sich schnellstens in Behandlung begeben, um seine kranken Trieb abzuschalten.
Ja, doch nicht immer glückt eine Behandlung.
Ich glaube Ihr Problem ist, dass Sie – im Gegensatz zu mir – keine Kinder haben. Sonst würden Sie nicht so einen üblen Unsinn schreiben.
Ich bin 18 Jahre alt, wäre noch etwas jung, um Kinder zu bekommen und die auch zu versorgen. Ich verstehe ihre berechtigte Angst um ihre Kinder, doch sollte man immer bedenken, warum solche Dinge geschehen und dann das Übel an der Wurzel packen. Es ist nähmlich so, dass viele Kinderschänder nicht pädophil sind.
@Thaddäus
Das stimmt. Ich habe einen Fehler gemacht und möchte mich entschuldigen und verspreche hiermit, dass ich bei dem Zitieren in Zukunft mehr Acht geben werde. Die Zitate stammen von Bruder Theophil.
@DDL
Danke für das Kompliment. [mehr…]
Ihre Pseudogrenze zwischen einer Neigung und einer verachtenswerten Tat gibt es einfach nicht.
Oh, doch. Ich weiss, dass ich schonmal das BEDÜRFNISS hatte, jemandem den Schädel einzuschlagen. Jedoch habe ich es nicht getan, weil ich prinzipiell gegen Gewalt bin. Warum sollte das bei anderen Bedürfnissen nicht auch so funktionieren.
(…) sich schnellstens in Behandlung begeben, um seine kranken Trieb abzuschalten.
Ja, doch nicht immer glückt eine Behandlung.
Ich glaube Ihr Problem ist, dass Sie – im Gegensatz zu mir – keine Kinder haben. Sonst würden Sie nicht so einen üblen Unsinn schreiben.
Ich bin 18 Jahre alt, wäre noch etwas jung, um Kinder zu bekommen und die auch zu versorgen. Ich verstehe ihre berechtigte Angst um ihre Kinder, doch sollte man immer bedenken, warum solche Dinge geschehen und dann das Übel an der Wurzel packen. Es ist nähmlich so, dass viele Kinderschänder nicht pädophil sind.
@Thaddäus
Das stimmt. Ich habe einen Fehler gemacht und möchte mich entschuldigen und verspreche hiermit, dass ich bei dem Zitieren in Zukunft mehr Acht geben werde. Die Zitate stammen von Bruder Theophil.
@DDL
Danke für das Kompliment. [mehr…]
Donnerstag, 1. Juni 2006 20:58
Alex Bermann: @Thaddäus
Und natürlich schaden HS der Gesellschaft, weil Sie einfach das Tor für weitere Perversionen öffnen
Nur so Lange man HS als eine Perversion auf ähnlicher Stufe wie Pädophilie stellt. Denn um bei der Torsymbolik zu bleiben, hat die Moral laut ihrer Aussage die HS zusammen mit gefährlichen Abartigkeiten eingesperrt und sie fürchten, dass die Anderen entkommen, wenn sie das Tor öffnen. Doch wenn die Gitter einfach gewaltsam gesprengt werden müssen, herrscht Chaos. Wenn mandie Befreihung der HS zügig und ohne großen Wirbel durchführen würde, würde ihr Gefängniss sicher bleiben.
ist jeder Christ dazu verpflichtet sich HS gegenüber in Nächstenliebe zu üben
Sehr wichtig. Sie können die Recht oder Unrecht haben,
so Lange die Nächstenliebe gewahrt bleibt, ist allen geholfen.
Und nochmal: Es sind die Kinder, die es zu schützen gilt. Den Opfern müssen wir uns zuwenden. Nicht den abartigen Perversen. Und sie sollten auch nicht so tun, als ob es ein Kind toll finden würde, wenn man an ihm herumfingert.
Sie sind absolut EKELERREGEND !!!
Stimmt, deswegen sollte Kinderschänderei verboten bleiben.
Doch wenn die Täter nur das Bedürfniss zur Tat haben und aus moralischen Gründen dieses Bedürfniss unterdrücken gibt es keine Opfer. [mehr…]
Nur so Lange man HS als eine Perversion auf ähnlicher Stufe wie Pädophilie stellt. Denn um bei der Torsymbolik zu bleiben, hat die Moral laut ihrer Aussage die HS zusammen mit gefährlichen Abartigkeiten eingesperrt und sie fürchten, dass die Anderen entkommen, wenn sie das Tor öffnen. Doch wenn die Gitter einfach gewaltsam gesprengt werden müssen, herrscht Chaos. Wenn mandie Befreihung der HS zügig und ohne großen Wirbel durchführen würde, würde ihr Gefängniss sicher bleiben.
ist jeder Christ dazu verpflichtet sich HS gegenüber in Nächstenliebe zu üben
Und nochmal: Es sind die Kinder, die es zu schützen gilt. Den Opfern müssen wir uns zuwenden. Nicht den abartigen Perversen. Und sie sollten auch nicht so tun, als ob es ein Kind toll finden würde, wenn man an ihm herumfingert.
Sie sind absolut EKELERREGEND !!!
Stimmt, deswegen sollte Kinderschänderei verboten bleiben.
Doch wenn die Täter nur das Bedürfniss zur Tat haben und aus moralischen Gründen dieses Bedürfniss unterdrücken gibt es keine Opfer. [mehr…]
Donnerstag, 1. Juni 2006 20:46
Alex Bermann: @ Schnabeltierkönig
Ich will sie ja nicht beleidigen, doch kann man einige Wahrheiten kaum leugnen:
Für einen Christen ist es erbärmlich Paulus als den Wichtigsten Mann des Christentums zu bezeichnen. Sagt ihnen der Name „Jesus von Nazareth“ etwas?
Ausserdem wollen sie sich mit dem Urteil über eine Minderheit, die je nach Studie 2 bis 7% der gesamtbevölkerung umfasst, den Richter über Gut und Böse spielen. DAS DARF NUR GOTT! Dass sie diese Aufgabe übernehmen, zeigt nur ihren Hochmut. Wer war nochmal so bekannt für seinen Hochmut? Luzifer!
Ausserdem finde ich ihre moralischen Werte etwas konfus. Sie argumentieren nur mit der Bibel. Etwas muss sie doch glauben lassen, dass die Bibel die Wahrheit verkündet. Ich dachte, dass alle Christen an der Maxime der Nächstenliebe und der Unterordnung unter Gott an Kraft gewinnen. Ist dies nicht ein essenzieller Teil des christlichen Glaubens?
Sie jedoch verbreiten nur Hass und maßen sich an, über Millionen Menschen, die sie nichteinmal kennen, zu richten. Das ist diabolisch.
Und ja, ich bin einer dieser „Sodomisten“ und ich werde mich nicht heilen lassen. Auch wenn es für euch widerlich erscheint und selbst WENN es absolut unnatürlich wäre, ja sogar, wenn es Jesus nicht wollte- ich wollte keine „Heilung“. Ich schade niemanden mit meinem Sexualleben und lebe nach der Maxime, besser einmal etwas Gutes zu oft getan zu haben, als einmal zu wenig. Ist das böse, gegen Gottes Willen? Wenn es das ist, würde ich gerne in der hölle schmoren! [mehr…]
Für einen Christen ist es erbärmlich Paulus als den Wichtigsten Mann des Christentums zu bezeichnen. Sagt ihnen der Name „Jesus von Nazareth“ etwas?
Ausserdem wollen sie sich mit dem Urteil über eine Minderheit, die je nach Studie 2 bis 7% der gesamtbevölkerung umfasst, den Richter über Gut und Böse spielen. DAS DARF NUR GOTT! Dass sie diese Aufgabe übernehmen, zeigt nur ihren Hochmut. Wer war nochmal so bekannt für seinen Hochmut? Luzifer!
Ausserdem finde ich ihre moralischen Werte etwas konfus. Sie argumentieren nur mit der Bibel. Etwas muss sie doch glauben lassen, dass die Bibel die Wahrheit verkündet. Ich dachte, dass alle Christen an der Maxime der Nächstenliebe und der Unterordnung unter Gott an Kraft gewinnen. Ist dies nicht ein essenzieller Teil des christlichen Glaubens?
Sie jedoch verbreiten nur Hass und maßen sich an, über Millionen Menschen, die sie nichteinmal kennen, zu richten. Das ist diabolisch.
Und ja, ich bin einer dieser „Sodomisten“ und ich werde mich nicht heilen lassen. Auch wenn es für euch widerlich erscheint und selbst WENN es absolut unnatürlich wäre, ja sogar, wenn es Jesus nicht wollte- ich wollte keine „Heilung“. Ich schade niemanden mit meinem Sexualleben und lebe nach der Maxime, besser einmal etwas Gutes zu oft getan zu haben, als einmal zu wenig. Ist das böse, gegen Gottes Willen? Wenn es das ist, würde ich gerne in der hölle schmoren! [mehr…]
Donnerstag, 1. Juni 2006 20:09
Alex Bermann: Pädophile ungleich Kinderschänder
Nicht jeder Pädophile ist ein Kinderschänder. Pädophile finden nur Minderjährige sexuell ansprechend.
Von mir aus dürfen die WOLLEN, was auch immer sie wollen. Sobald sie jedoch einmal etwas Sexuelles mit
einem Kind gehabt haben, sind sie Kinderschänder und gehören unbedingt bestraft.
Ausserdem sind viele Kinderschänder nicht Pädophil, sondern geniessen lediglich das Gefühl, dass ihr Opfer absolut wehrlos und unschuldig ist.
Wenn man etwas gegen Kindesmissbrauch tun will, sollte man sich erst einmal klar machen, wer sowas tut, bevor man wild um sich schlägt. [mehr…]
Ausserdem sind viele Kinderschänder nicht Pädophil, sondern geniessen lediglich das Gefühl, dass ihr Opfer absolut wehrlos und unschuldig ist.
Wenn man etwas gegen Kindesmissbrauch tun will, sollte man sich erst einmal klar machen, wer sowas tut, bevor man wild um sich schlägt. [mehr…]
Mittwoch, 31. Mai 2006 23:24
Alex Bermann: *Vogel zeig*
Schon mal daran gedacht, dass nicht alle Schwulen mit so hoher Intonation sprechen und sich tuntig bewegen.
Sie verallgemeinern aufs Derbste, was ihrer Glaubwürdigkeit sehr abträglich ist.
@genius_loci
Ohhh, Mamiii!!! das Sodomistenpack hat aber angefangen!!!
So könnte man ihren „Beitrag“ auch umschreiben. Solche Worte hätte man in den frühen vierzigern in der HJ erwartet, aber dass heutzutage noch solche Schwachköpfe herumrennen ist schockierend. Sie sollten mal darüber nachdenken, wie sehr sie sich mit solchen Hohlkopfbemerkungen entwürdigen.
@ Imperator:
Gute Idee. Die Ironie dabei würde mir echt
gefallen [mehr…]
@genius_loci
Ohhh, Mamiii!!! das Sodomistenpack hat aber angefangen!!!
So könnte man ihren „Beitrag“ auch umschreiben. Solche Worte hätte man in den frühen vierzigern in der HJ erwartet, aber dass heutzutage noch solche Schwachköpfe herumrennen ist schockierend. Sie sollten mal darüber nachdenken, wie sehr sie sich mit solchen Hohlkopfbemerkungen entwürdigen.
@ Imperator:
gefallen [mehr…]
Montag, 29. Mai 2006 16:44
Alex Bermann: @ Konservativer
Eine sehr interessante These. Sicherlich nutzt die wirtschaft aus, dass Homosexuelle für ihre Rechte
kämpfen. Die Medien können schnell einen Feind finden, da es ja einen Konflikt gibt. Ausserdem ist es
durchaus möglich, dass so mancher Konzern ähnliche Bestrebungen geäussert hat.
Jedoch finde ich die meisten Aktionen von Homosexuellen wirklich nicht sonderlich obszön. Selbst der ach-so-berüchtigte Christopher Street Day ist nicht obszöner als ein gewöhnlicher Karnevalsumzug. Doch teilweise gehen die Medien schon recht… freizügig mit solchen Szenen um. Ich persönlich fühle mich davon nicht belästigt, kann aber verstehen, wenn konservativer gesinnte Menschen daran Anstoß nehmen. [mehr…]
Jedoch finde ich die meisten Aktionen von Homosexuellen wirklich nicht sonderlich obszön. Selbst der ach-so-berüchtigte Christopher Street Day ist nicht obszöner als ein gewöhnlicher Karnevalsumzug. Doch teilweise gehen die Medien schon recht… freizügig mit solchen Szenen um. Ich persönlich fühle mich davon nicht belästigt, kann aber verstehen, wenn konservativer gesinnte Menschen daran Anstoß nehmen. [mehr…]
Montag, 29. Mai 2006 16:01
Alex Bermann: Nicht notwendig
Ich glaube nicht, dass es nötig, ist im Sexualkundeunterricht Homosexualität zu thematisieren. Schließlich
ist die Sexualität in diesem Falle nur Mittel zur Befriedigung der Lust und Ausdruck der Liebe, aber
KEINE Fortpflanzung. Die allerwichtigsten Informationen werden schon im Kapitel „Safer Sex“ behandelt.
Diese Unterrichtszeit könnte sinnvoller genutzt werden.
Dennoch finde ich die Empörung der katholischen Kirche unangemessen, da die reinen Informationen, die im Sexualkundeunterricht weitergegeben werden können, wohl kaum zu einem Anwachs der Homosexualität führen werden, oder haben sie je gehört, dass Sexualkundeuntericht auf einen Schüler sexuell erregend gewirkt hat? (Insbesondere, wenn man bedenkt, was man heutzutage in einem Zeitschriftengeschäft oder im Internet zu kaufen bekommt)
[mehr…]
Diese Unterrichtszeit könnte sinnvoller genutzt werden.
Dennoch finde ich die Empörung der katholischen Kirche unangemessen, da die reinen Informationen, die im Sexualkundeunterricht weitergegeben werden können, wohl kaum zu einem Anwachs der Homosexualität führen werden, oder haben sie je gehört, dass Sexualkundeuntericht auf einen Schüler sexuell erregend gewirkt hat? (Insbesondere, wenn man bedenkt, was man heutzutage in einem Zeitschriftengeschäft oder im Internet zu kaufen bekommt)
Sonntag, 28. Mai 2006 21:39
Alex Bermann: @dolphin
Ich möchte ihnen meinen Respekt für die sehr gelungene Formulieung dessen ausdrücken, was diverse Leute hier nicht sehen wollen. Es ist schön, etwas Niveau und Höflichkeit auf dieser Plattform zu sehen.
[mehr…]
Sonntag, 28. Mai 2006 20:59
Alex Bermann: Gewalt ist schlecht
Auch wenn ich es wenig überrascht finde, dass die Polizei auf Seiten der Homophoben war, da die Demonstration
nicht legal war, finde ich es sehr, sehr schlecht, wenn diese Leute Leute, die sie nicht ausstehen können,
einfach angreifen.
Der allgemein ablehnende Ton gegenüber Homosexualität hält sich in diesem Artickel in Grenzen, nur wäre ein Hinweis darauf, dass schlichte Gewalt doch keine Lösung sei, in meinen Augen angebracht gewesen. [mehr…]
Der allgemein ablehnende Ton gegenüber Homosexualität hält sich in diesem Artickel in Grenzen, nur wäre ein Hinweis darauf, dass schlichte Gewalt doch keine Lösung sei, in meinen Augen angebracht gewesen. [mehr…]
Freitag, 26. Mai 2006 04:04
Alex Bermann: Homosexualität ungleich Pädophilie
Ich finde es unerhört, dass sie in diesem Artickel NICHT die Pädophilie angreifen, sondern die Homosexualität.
Da ich ihnen nicht unterstellen will, gehe ich davon aus, dass sie Pädophilie als eine Folge oder einen
Teil der Homosexualität betrachten. Diese These ist unhaltbar und zutiefst verleugnend.
PS.: Der Diskussionston einige meiner Vorposter ist wirklich nicht sehr klug gewählt. Mit einem so niedrigen Niveau bestärkt man die Leute nur und macht sich zum Affen. [mehr…]
PS.: Der Diskussionston einige meiner Vorposter ist wirklich nicht sehr klug gewählt. Mit einem so niedrigen Niveau bestärkt man die Leute nur und macht sich zum Affen. [mehr…]
Freitag, 26. Mai 2006 03:54
Alex Bermann: Mensch als Ansammlung von Eigenschaften
Es mag zwar sein, dass die homosexualität die Gedanken mehr beherrscht als die heterosexualität, doch
ist es auch so, dass sie auch öfters von der Umwelt auf diese Eigenschaft reduziert werden, wodurch ihnen
diese Eigenschaft öfter vor Augen geführt wird.
Ausserdem geht ihr Artickel genau in die Richtung. Für sie sind das „Homosexuelle, die Menschen sind“ und nicht „Menschen, die homosexuell sind“ Sie reduzieren die Menschen auf eine Eigenschaft und dichten ihm einen Charakter an, der dem Durchschnitt entspricht. Nur sind die Leute, die Priester werden ganz gewiss nicht „Durchschnittsmenschen“, da sie sich für einen sehr anspruchsvollen Beruf mit vielen Entbehrungen entschieden haben, der eines der schwersten Studien erfordert. Ausserdem ist jemand, der Enthaltsamkeit gelobt schon unter Heterosexuellen selten anzutreffen, bei Schwulen noch weniger. Diese Leute nur nach einem „Durchschnittshomo“ zu beurteilen ist in meinen Augen engstirnig, stumpfsinnig und einfach nur dumm. [mehr…]
Ausserdem geht ihr Artickel genau in die Richtung. Für sie sind das „Homosexuelle, die Menschen sind“ und nicht „Menschen, die homosexuell sind“ Sie reduzieren die Menschen auf eine Eigenschaft und dichten ihm einen Charakter an, der dem Durchschnitt entspricht. Nur sind die Leute, die Priester werden ganz gewiss nicht „Durchschnittsmenschen“, da sie sich für einen sehr anspruchsvollen Beruf mit vielen Entbehrungen entschieden haben, der eines der schwersten Studien erfordert. Ausserdem ist jemand, der Enthaltsamkeit gelobt schon unter Heterosexuellen selten anzutreffen, bei Schwulen noch weniger. Diese Leute nur nach einem „Durchschnittshomo“ zu beurteilen ist in meinen Augen engstirnig, stumpfsinnig und einfach nur dumm. [mehr…]
Freitag, 26. Mai 2006 03:36
Alex Bermann: Achtung: Ironie
Bei diesem Atickel muss ich ihnen absolut zustimmen.
Wenn jemand die Ehrlichkeit zu sich selbst entdeckt und den Mut aufbringt, sich zu einer sozialen Minderheit zu bekennen, die immer noch von großen Teilen der Gesellschaft verachtet und oft sogar gehasst wird (was man unter Anderem Leuten wie IHNEN zu verdanken hat), obwohl sie dadurch in Gefahr schweben, verstossen oder gar körperlich und seelisch verletzt zu werden, kommt das ganz klar daher, dass man eine schwache Autorität hat. Die ganze (Achtung: Doppelironie) homo-Propaganda zeigt eindeutig, dass die Szene den korrigierenden Teil des Vaterseins nicht ausführen kann.
Die Suizidversuche können selbstverständlich nicht wegen Ablehnung von der Aussenwelt und einem emotionalen Wandel zu tun haben. Sie sind zu schwach, weil sie das sagen. Das ist halt so. Basta. Keine Widerrede. [mehr…]
Wenn jemand die Ehrlichkeit zu sich selbst entdeckt und den Mut aufbringt, sich zu einer sozialen Minderheit zu bekennen, die immer noch von großen Teilen der Gesellschaft verachtet und oft sogar gehasst wird (was man unter Anderem Leuten wie IHNEN zu verdanken hat), obwohl sie dadurch in Gefahr schweben, verstossen oder gar körperlich und seelisch verletzt zu werden, kommt das ganz klar daher, dass man eine schwache Autorität hat. Die ganze (Achtung: Doppelironie) homo-Propaganda zeigt eindeutig, dass die Szene den korrigierenden Teil des Vaterseins nicht ausführen kann.
Die Suizidversuche können selbstverständlich nicht wegen Ablehnung von der Aussenwelt und einem emotionalen Wandel zu tun haben. Sie sind zu schwach, weil sie das sagen. Das ist halt so. Basta. Keine Widerrede. [mehr…]
Donnerstag, 25. Mai 2006 22:56
Alex Bermann: Gnade = Widernatürlich
Sie sollten Bedenken, dass auch Gnade nicht in der Natur vorkommt. Man wird kein Raubtier ein Opfer verschonen sehen, kein Tier kümmert sich um einen verletzten Rivalen. Menschen tun so etwas. Dadurch, dass es also „widernatürlich“ ist, ist es doch längst nicht schlecht. [mehr…]
Donnerstag, 25. Mai 2006 22:48
Alex Bermann: @ Graf von Galen
Sie denken also, dass Gott den Tsunami als Strafe wegen den Perversionen geschickt hat. Daraus lassen
sich zwei Dinge schließen:
1. Sie finden den Tod der Opfer wünschenswert, da sie Gott verehren.
2. Gott tötet, weil seine Gläubigen ihn nicht anbeten, sondern Unzucht treiben. Das klingt nicht nach einem guten Gott, sondern eher nach einem narzisstischem Tyrannen.
Ich würde lieber in der Hölle schmoren, als die Ewigkit unter der Herrschaft solch eines Wesens zu verbringen. [mehr…]
1. Sie finden den Tod der Opfer wünschenswert, da sie Gott verehren.
2. Gott tötet, weil seine Gläubigen ihn nicht anbeten, sondern Unzucht treiben. Das klingt nicht nach einem guten Gott, sondern eher nach einem narzisstischem Tyrannen.
Ich würde lieber in der Hölle schmoren, als die Ewigkit unter der Herrschaft solch eines Wesens zu verbringen. [mehr…]
Donnerstag, 25. Mai 2006 22:38
Alex Bermann: gläubige Homosexuelle
Vielleicht ist dem Autor dieses Artickels entgangen, dass es auch homosexuelle Vertreter des Christentums
gibt. Die Verurteilung, dass die Laien zur Toleranz und zum Respekt gegenüber dieser Minderheit aufrufen,
ist genau der GEGENTEIL des Mottos des Katholikentages. Die Aussage ist: „Gerechtigkeit für alle“. Ich
kann es verstehen, wenn man Homosexualität als eine Schwäche versteht, doch sollten wir Menschen nicht
trotz ihrer „Schwächen“ respektieren und ihnen die gleichen Rechte und die gleiche Würde zugestehen,
wie wir sie gerne hätten?
Wenn jetzt jemand mit dem Argument kommt, dass die Gläubigen homosexuellen aufhören sollten, homosexuell zu sein, dann sollte derjenige über den Begriff „Realitätsverlust“ nachdenken, da nicht jeder die Kraft und den Willen zum Zölibat aufbringen kann und eine einfache „Umpolung“ ist meist nicht möglich und eine Form der geistigen Gewalt, wie sie kaum schlimmer sein könnte. [mehr…]
Wenn jetzt jemand mit dem Argument kommt, dass die Gläubigen homosexuellen aufhören sollten, homosexuell zu sein, dann sollte derjenige über den Begriff „Realitätsverlust“ nachdenken, da nicht jeder die Kraft und den Willen zum Zölibat aufbringen kann und eine einfache „Umpolung“ ist meist nicht möglich und eine Form der geistigen Gewalt, wie sie kaum schlimmer sein könnte. [mehr…]
Sonntag, 21. Mai 2006 11:38
Alex Bermann: Propaganda?
Dieser Text schreit das Wörthen „Propaganda“ geradezu heraus. Ausserdem müssen in meinen Augen gerade
solche Theman wie Geschlechtskrankheiten und Verhütungsmittel erwähnt werden, andererseits wird man
bald eine Aidsepedemie haben und man wird des Öfteren Abtreibungen oder gar Morde an Babys beobachten.
Das Ziel dahinter mag sein, dass die Menschen zu einer anderen Sexualmoral finden, doch ist der Mensch in unserem medienübersättigten Europa nicht durch solch „schwache“ Medien wie Aufklärungshefte zu Ändern. Das Einzigge, das erreicht wird, ist in Mangel an essenziellem Wissen und das (berechtigte) Gefühl, dass etwas verschwiegen wird. ALSO würde ein einigermasen normales Kind nach Lektüre dieses Heftchens nach anderen Informationsquellen suchen. [mehr…]
Das Ziel dahinter mag sein, dass die Menschen zu einer anderen Sexualmoral finden, doch ist der Mensch in unserem medienübersättigten Europa nicht durch solch „schwache“ Medien wie Aufklärungshefte zu Ändern. Das Einzigge, das erreicht wird, ist in Mangel an essenziellem Wissen und das (berechtigte) Gefühl, dass etwas verschwiegen wird. ALSO würde ein einigermasen normales Kind nach Lektüre dieses Heftchens nach anderen Informationsquellen suchen. [mehr…]
Sonntag, 21. Mai 2006 03:25
Alex Bermann: Es ist nur ein Unterhaltungsroman/film
Dan Brown versteht es, Realität und Fiktion verschmelzen zu lassen. Dadurch wirken seine Geschichten
auch so faszinierend. Dadurch, dass man einiges wiedererkennt, kann man nur noch schwer unterscheiden,
was wahr und was Fiktion ist. Das verursacht ein unheimliches und spannendes Gefühl, der Leser bzw. der
Zuschauer wird viel tiefer in die geschichte einbezogen, weil sie auf den ersten Blick wahr sein könnte.
Das ist ein beliebtes Stilmittel, das auch bei anderen Filmen angewand wird. Ich bin mir sicher, die Leute glauben gerade deswegen nicht alles, was sie im Kino sehen. Und wenn man keine Geheimnisse hat, dann kann jeder Verdacht zerstreut werden, der aufkommen könnte. Zu schade, dass die katholische Kirche Geheimnisse hat. Also ist sie deswegen auch leicht angreifbar… [mehr…]
Das ist ein beliebtes Stilmittel, das auch bei anderen Filmen angewand wird. Ich bin mir sicher, die Leute glauben gerade deswegen nicht alles, was sie im Kino sehen. Und wenn man keine Geheimnisse hat, dann kann jeder Verdacht zerstreut werden, der aufkommen könnte. Zu schade, dass die katholische Kirche Geheimnisse hat. Also ist sie deswegen auch leicht angreifbar… [mehr…]
Sonntag, 21. Mai 2006 03:14
Alex Bermann: Soll das wirklich ernst gemeint sein? (Teil1)
Zuerst: Ich schätze es, dass sie ihre Gedanken ehrlich darlegen. Das ist eine leider viel zu seltene
gewordene Tätigkeit.
Jedoch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Lesen des Artickels grinsen musste; ich dachte mir: das kann doch nicht ernst gemeint sein.
Bei zweiterem Durchlesen ist diese Belustigung Zorn gewichen. Die Kritik an dem Film selbst kann ich nicht anfechten, weil ich ihn noch nicht gesehen habe, jedoch ist es mir unklar, wie ein Film, der laut ihren Worten so langweilig ist, so gut als Propaganda geeignet sein soll, schließlich ist eine ungesehene Propaganda eher nicht so gut…
Was ihren Absatz über Yaoi angeht: Ich möchte erstmal differenzieren. Bei den expliziten Werken handelt es sich um Yaoi. Bei diesen ist selten viel Romantik zu erkennen, Es läuft meistens auf das Eine heraus: Sex. Bei dem romantischeren Geschichten handelt es sich um Shonen-Ai, was so viel wie „Jungenliebe“ bedeutet. Eine typische Shonen- Ai Geschichte kommt sogar mit sehr wenigem bis keinem Sex aus. Sie ignorieren diese Differenzierung seitens der Autoren schlicht und verallgemeinern das Genre. Folglich ist der Schluss zur Propaganda nicht mehr korrekt. [mehr…]
Jedoch muss ich zugeben, dass ich beim ersten Lesen des Artickels grinsen musste; ich dachte mir: das kann doch nicht ernst gemeint sein.
Bei zweiterem Durchlesen ist diese Belustigung Zorn gewichen. Die Kritik an dem Film selbst kann ich nicht anfechten, weil ich ihn noch nicht gesehen habe, jedoch ist es mir unklar, wie ein Film, der laut ihren Worten so langweilig ist, so gut als Propaganda geeignet sein soll, schließlich ist eine ungesehene Propaganda eher nicht so gut…
Was ihren Absatz über Yaoi angeht: Ich möchte erstmal differenzieren. Bei den expliziten Werken handelt es sich um Yaoi. Bei diesen ist selten viel Romantik zu erkennen, Es läuft meistens auf das Eine heraus: Sex. Bei dem romantischeren Geschichten handelt es sich um Shonen-Ai, was so viel wie „Jungenliebe“ bedeutet. Eine typische Shonen- Ai Geschichte kommt sogar mit sehr wenigem bis keinem Sex aus. Sie ignorieren diese Differenzierung seitens der Autoren schlicht und verallgemeinern das Genre. Folglich ist der Schluss zur Propaganda nicht mehr korrekt. [mehr…]
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