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#260 Alex Bermann 03:05:37 | Dienstag, 8. August 2006
Noch etwas von meinem Senf Möglicherweise ist es aber genau umgekehrt: Sind nicht jene verklemmt, die
den Lehrern überlassen, was eigentlich ihre elterliche Aufgabe wäre? Wenn Mütter und Väter mit ihren
Kindern reden würden, wieso braucht man dann die schulische Sexualerziehung? Vollste Zustimmung. Wenn
die Eltern mit ihren Kindern genug reden würden. Doch wie oft ist gerade das nicht der Fall? Zu oft.
Deswegen nimmt die Schule ja auch immer mehr die Rolle des „Erziehers“ auf sich. Was den Anus als Geschlechtsorgan
im weitesten Sinne betrifft… In meinen Augen ist und bleibt der Anus ein Verdauungsorgan, dass ebenfalls
eine erogene Zone ist. Ich finde, es hätte genügt, dass auch an anderen Körperstellen als den Geschlechtsorganen
sexuelle Lust erzeugt werden kann. Es gibt keinen Grund, so explizit zu werden. Was die Sexualisierung
der Kinder angeht finde ich es nötig, das Wissen zu vermitteln. Bei unserer Gesellschaft und unserer
Kultur werden Kinder schon früh genug sexualisiert. Bei einem Gespräch mit einem 10-Jährigen wurde
mir die Frage gestellt, ob Schwule es auch miteinander treiben könnten. Bei Lesben ginge es ja wegen
Anschnalldildos. DAS lernt man gewiss nicht im Schulunterricht.
#57 Alex Bermann 02:14:07 | Montag, 7. August 2006
Mein Senf Sulpicius: Männliche Ärsche… … sind einfach eklig. Ihrer vielleicht. Ich kenne aber viele,
die ich nicht als „eklig“ bezeichnen würde @Rudolfson: Ich finde es interessant, dass der Ekel vor einem
Körperteil bei ihnen von der sexuellen Orientierung des Opfers abhängig ist. Woran erkennt man denn
einen „schwulen“ Hintern? (Das ist bei Euch Breitensport!) Es gibt viele „unsportliche“ Schwule. rosa-braunen
Ekelpakete! Auch wenn sie es verblüffen wird… die wenigsten Homos heissen es gut, dass Leute wie sie
im 3. Reich vergast wurden. Dann können sie gar nicht mehr so braun sein. Ihr haut Euch häufiger aufs
Maul Woher wollen sie das wissen? Ich lehne zum Beispiel Gewalt gegen jede Lebewesen ab, wenn sie nicht
zur Selbstverteidigung oder dem Beschützen Dritter dient. Der Staat ist hier gefordert, schärfer durchzugreifen(…)
Die Bevölkerung wehrt sich bald in Massen Dann wandere ich aus. Sollte sich irgendwer gegen „diese Dreckschwuchteln
wehren“, indem er z.B. Baseball mit den Köpfen anderer Menschen spielt… sind sie dann endlich zufrieden?
Ich jedenfalls würde ich in so einem Falle mich sogar strafbar machen, um so einen Zustand zu beenden.
Das ist ausserdem die einzige Möglichkeit, wie ich dafür sorgen würde dass die Polizeikräfte „die
die öffentliche Ordnung immer wieder herstellen müssen“. Bei Beiträgen wie den von euch Beiden frage
ich mich manchmal, warum ich es mir antue, Kreuz.net überhaupt zu verfolgen. Was Intelligentes habe ich
von dir jedenf. noch nicht gehört.
#162 Alex Bermann 01:15:55 | Montag, 7. August 2006
Toll… Schön, dass „toll“ nicht nur positive Konnotationen hat… Die Gleichsetzung der „Homo-Ehe“ ist
kein Privileg. Die Abhebung der „Hetro-Ehe“ ist ein Privileg. Ob dieses gerechtfertigt ist steht auf einem
anderem Blatt. „Vor zwanzig Jahren waren wirklich nur Geistesgestörte der Ansicht, Gleichgeschlechtliche
könnten eine Familie bilden.“ Vor einiger Zeit waren nur „Geistesgestörte“ der Meinung, die Welt sei
keine Scheibe. Weil die Ehepaare die Aufgabe haben, die Folge der Generationen zu garantieren und deshalb
von herausragendem öffentlichen Interesse sind Auch Ehepaare können kinderlos bleiben. Die Strategen
der Homo-Bewegung strebten eine dauerhafte Einstellungsänderung in der Gesellschaft zugunsten ihrer Lebensweise
an. Sowas nennt man „Überzeugen“. Was das Gdicht betrifft… davon könnten sich einige hier eine Scheibe
abschneiden. Euch könnte das Sexualleben eurer Mitmenschen doch auch „einerlei“ sein…
#23 Alex Bermann 01:01:44 | Montag, 7. August 2006
@ Dr. Heger Tatsächlich gab es in den Ländern, in denen es eine wohlorganisierte Inquisition gab (Kirchenstaat,
Länder der spanischen Krone), keinen Hexenwahn und schon gar nicht eine Hexenverfolgung. Die gab es sehr
wohl, wobei sich die Inquisition um „gerechte“ verfahren bemühte, während das Volk nur Blut sehen wollte,
wenn sie eine „Schuldige“ hatten. @Voltaire und Antisemitismus Auch wenn Voltaire ein Antisemit war- er
hat den Antisemitismus nicht erfunden. Ausserdem beurteile ich eine Theorie oder eine Idee (wie die Aufklärung)
nicht danach, wer sie vertritt. Schließlich zählt nur die Idee selbst.
#318 Alex Bermann 03:30:53 | Samstag, 29. Juli 2006
@Carechild Sondern Sie? Nein. Hier könnten die Moderatoren die Diskussion schließen. Oder niemand diskutiert
mehr, weil niemand mehr etwas zu sagen hat. Doch, das kann ich – auch wenn Sie es nicht glauben wollen
und/oder können! Wenn nämlich das von Ihnen geschriebene Wort „nichts“ die Antwort ist, hat sich alles
weitere erledigt, und zwar von selbst… Ich habe mich falsch ausgedrückt. Sie können nicht mit recht
behaupten, dass der Themenkomplex so simpel wäre. Würden sie nähmlich mit der Beantwortung dieser Frage
zufrieden sein, dann würden sie alle anderen Formen des „Kindesmissbrauchs“ (ein komisches Wort, kann
man Kinder denn richtig „gebrauchen“?) doch somit billigen. Tun sie das?
#315 Alex Bermann 02:17:50 | Sonntag, 16. Juli 2006
@CareChild 1. Ich habe ihre Frage bereits beantwortet: Nichts. 2. Sie bestimmen nicht, wann eine Diskussion
vorbei ist. 3. Das Thema ist weitaus komplexer. Was, wenn Sexualität zwischen Erwachsenem und Kind stattfindet,
ohne dass ein Geschlechtsteil zum Einsatz kommt? Sie können einen Komplex nicht einfach auf eine Frage
reduzieren und denken, das Thema wäre danach abgehakt.
@ Maledica, Bruder Theophil, Daughter of Isis und em Grafen von Galen @Maledica: Dadurch, dass sie Aids
als eine „biologische Lösung“ bezeichnen, stellen sie die HS als Problem dar und eine Lösung eines Problemes
ist positiv behaftet Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Selbsterkenntniss ist der beste Weg zur Besserung.
@Graf von Galen: Ich bezweifle, dass die Wenigen, die HS so verabscheuen wie sie Ford sonderlich schädigen,
wenn sie nichts mehr von Ford kaufen.Wenn denen die Förderung von Perversionen so wichtig ist, dann sollen
die doch mit Ihren Autos zur Hölle fahren. Am Besten auf dem „Highway to Hell“ @daughter of isis: Gute
Idee. Werde ich wohl auch machen. @Bruder Theophil: Weil der Auspuff eines Mercedes meist angenehmer wie
der eines Ford ist. P.S.: Der Schmerz ist ja ein Teil des Reizes daran. @ Abu: Wo sind die Argumente?
Das frage ich mich hier auch gerade.
#313 Alex Bermann 02:24:02 | Sonntag, 9. Juli 2006
@ Abu Bei der Defintion von Grenzen muß der Schutz des Schwächeren immer Vorrang vor der Freiheit des
Stärkeren haben. Freiheit soll nicht unnötig eingeschränkt werden. Aber es ist besser, zehn Leute bekommen
für ihre sexuelle Erfüllung Grenzen auferlegt , als daß einer sexuell ausgenutzt wird. Durchaus. Es
ist nur erstrebenswert, die Anzahl derer, die enigeschränkt werden so gut wie möglich zu verkleinern,
ohne neue Opfer zu schaffen. Ein Kind, das ohne eine Religion aufwächst, wächst in eine Pseudoreligion
hinein. Ich glaube nicht, dass die „Pseudoreligionen“ ihren Titel wirklich verdienen. Sie durchdringen
das Leben nicht so tief wie eine echte Religion. So würde kaum ein Fußballfan (aktuelles Thema) bei
ethischen Belangen etwas danach geben, was bekannte Spieler oder die FIFA dazu meinen. Deswegen glaube
ich nicht, dass solche „Pseudoreligionen“ den Platz der „echten“ Religionen einnehmen.
#311 Alex Bermann 00:05:33 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@ Abu Gesetze definieren, weil sie definieren müssen, um zu schützen. Und das Gesetz sollte lieber einen
Schwächeren mehr schützen als einem Stärkeren mehr freie Fahrt geben. Doch je weniger Freiheit wir
einschränken, ohe andere zu gefährden, deso besser. Hier kommen wir zu dem größtem Problem des Komplexes:
Wo ist diese Grenze? Man kann zwar aufhören, zu suchen und ein sicheres Gesetz abliefern, das besser
sein KÖNNTE, doch warum nicht versuchen, sich der renze zu nähern? Aber die in Akademikerkreisen tonangebende
Schicht, in der Mehrheit links-liberal, ist für mich die absolut intoleranteste: Reglementierungs-wahn,
Sprechverbote, Denkverbote, geistiger Assimilierungsdruck, Verachtung –-- gegen alles, was vor 1968 und
rechts von 1968 ff. ist. Und es wird immer schlimmer. es ist ihr Recht, Leute zu verachten. So macht man
sich aber keine Freude. Was Sprech- und Denkverbote angeht: Wer sowas ausspricht KANN in meinen Augen
nicht mehr liberal sein. Denn wo selbst der gedanke nicht frei ist, wo ist dann die Freiheit? Und was
bedeutet nochmal liberté? Es gibt keine neutrale Erziehung. Wenn Kinder in einem bestimmten Alter nicht
in X hineinwachsen, dann wachsen sie halt in Y hinein. „Aufgezwängt“ wird aber niemandem etwas. Wenn
einer erwachsen ist, wird er das, was ihm recht ist behalten bzw. annehmen. Man kann religiös neutral
erziehen. Man kann nur nicht werteneutral erziehen.
#31 Alex Bermann 21:32:05 | Dienstag, 4. Juli 2006
Mein Senf @Maledica: Da solche Perverslinge eh nur mit dem Unterlaib denken, hilft auch jede Aufklärung
dieser Verblendeten nix, dass einzig und allein ein christlicher Lebensstil bschützt und letztendlich
wirklich glücklich macht. Da sie ÜBERHAUPT NICHT denken, zweifeln sie die Dogmen nie an. Für sie ist
die Bibel unbestreitbare Wahrheit, ihre Interpretation die einzig Wahre und dies alles für jeden leicht
erkennbar. Die tatsache, dass sie fremden Menschen einen grausamen Tod wünschen ist so verachtenswert,
dass ich es ihnen gönnen würde, in der Hölle zu schmoren. Nebenbei: Ford baut in meinen Augen vernünftige
Autos, gehen nicht nach Moden, sondern orientieren sich an Qualität. Wenn dazu noch kommt, dass sie sich
für Minderheiten einsetzen, dann mutiert Ford zu meinem Lieblingskonzern.
@ Graf von Galen 1.Auch Ausländer können gute Menschen sein und viele sind auch Christen. 2. Sie können
eine Religion nicht abschaffen, indem sie sie kriminalisieren. Sowas hat man schon im alten Rom mit den
Christen versucht. Das Ergebniss kennen sie ja. 3. Wenn Ausländer Kriminell werden (Verbrechen, keine
Vergehen), kann man sie m.E. ruhig abschieben. Das macht Deutschland sicherer, spart Geld (Gefängnisskosten)
und erleichtert es rechtschaffenen Ausländern, sich zu integrieren, da sie jetzt nicht mehr im gleichen
Atemzug wie die genannt werden, die negativ aufgefallen sind. 4. Mit so einer Politik, wie sie vorschlagen,
ziehen sie den Hass der Islamisten auf Deutschland. Ein gefährlicher Fehler, wie die USA lernen mussten
(Wenn sie auch nun einen Angriffsgrund hatten). @ Br. Theophil Ich finde auch, dass das Christentum schrumpfen
muss, um zu wachsen. Nicht wegen dem Liberalismus, sondern weil das Christentum den Leuten in der Kindheit
geradezu aufgezwungen wird. Und dank den „Lügen-für-Kinder“ muss irgendwann eine Desillusionierung stattfinden:
das, woran man bisher geglaubt hat, ist gar nicht das Christentum, sonder schlicht falsch. Folge: Atheismus.
@ Abu Bei per se Schwächeren (Pubertierenden, Abhängigen, Behinderten) hört sich für mich der Spaß
aufIch kann diese Ansicht durchaus verstehen,doch manchmal merkt man dem Mensch seine innere Stärke bzw.
Schwäche nicht an. Und in einer solchen Grauzone sollten Jugendliche wenigstens vom Gesetz her Schutz
erfahren. Wie ich oben geschrieben habe ist es nicht immer so leicht zu beurtelen, was laut ihrer Definition
„Missbrauch“ ist und was nicht. Das macht die Gesetzesfindung schwierig. Den Fall möcht’ ich mal erleben:
Kinder linksliberaler Spießer durch Nähe zu Katholiken zu verklemmten Finsterlingen geworden! Linksliberale
Spießer? Ich finde eigendlich, dass sich das ausschließt. Auch ich würde meine Kinder (wenn ich welche
hätte) nicht bei ultrakonservativen Katholiken alleine lassen. Ich finde es nähmlich SEHR schlecht,
wie die Religion Kindern aufgezwängt wird, die noch gar nicht richtig verstehen, worum es geht. Erst
wenn das Kind sich schon aktiv Gedanken über Religion gemacht hat und von sich aus z.B. in die Kirche
will würde ich es damit konfrontieren. Was Pädophile betrifft: Nur, wenn ich sie SEHR gut kennen würde
und ihnen zutiefst vertrauen würde, würde ich ihnen mein Kind überlassen.
#301 Alex Bermann 01:22:28 | Samstag, 1. Juli 2006
@ Abu Ein Amt is für mich noch kein Grund, jemanden zu vertrauen. Sie sprachen von einem guten Richter.
Ich erkenne einen schlechten Richter aber evtl. nicht. Deswegen ziehe ich es vor, meine Informationen
so direkt, wie irgendwie möglich zu erhalten. So lange ich kein Opfer ähnliches sagen höre, wie der
Richter es behauptet, bleibe ih skeptisch. Mein Interesse an der Thematik begründet sich darin, dass
ich mich noch sehr gut an meine Emotionswelt errinnern kann. Zu dieser Zeit entdeckte ih meine Homosexualität.
Zu dieser Zeit begehrte ich auch Männer, die schon über 20 waren. Ich war 15. Ich kenne viele, die ähnlich
empfinden, wie ich es tat. Ich weiss von den sexuelllen Erfahrungen, die Andere in dieser Zeit gemacht
haben, dass die Jugendlichen bedeutend erwahsener waren, als sie ihre „Fehler“ gemacht haben. Wenn ein
Mytos, wie es für viele in dem Alter Sex ist, enträtselt ist, verliert er seinen Reiz. Somit denke ich,
dass eine Beziehung mit einem/einer Älteren in der Pupertät eher positive Auswirkungen hätte.
#296 Alex Bermann 15:30:06 | Freitag, 30. Juni 2006
Natürlich schlecht. Das Ergebnis ist in der regel was Schlechtes. Es gibt wohl auch Ausnahmen, doch finde
ich Sex mit Kindern nicht OK. Das habe ich unten bereits erwähnt. Insbesondere sehr kleine Kinder können
durch fremde Einwirkungen psychische Schäden davontragen. DOCH gerade in un nach der Pupertät sind „Kinder“
sexuell sehr aktiv, wenn auch meist mit sich selbst. In dem Alter ist einvernehmlicher Sex sehr wohl möglich.
Ich glaube nicht daran, dass Liebe dahinter steckt,doch wenn das Kind nicht gezwungen wird halte ich psychische
Schäden für unwahrscheinlich. Nebenbei: Ich glaube nicht den Aussagen von Therapeuten und Psychologen.
Ich glaube nur den Opfern selbst
#65 Alex Bermann 14:50:39 | Freitag, 30. Juni 2006
@blueberry Wir Deutschen sind verdammt blöd. Uns geht es so gut wie nie zuvor, wir haben die besten Sozialleistungen
der Welt, aber es gut uns ja sooo schlecht. Man hat ja „nur“ 2 Autos und kann „nur“ 2 Mal im Jahr in Urlaub
fliegen. Doch unsere Politiker sind bestimmt korrupt. Bei einer solchen Macht ist es verständlich, ein
wenig in die eigene Tasche zu wirtschaften. So lange sich das in Grenzen hält habe ich nichts dagegen.
Wer was dagegen hat, soll es gefälligst besser machen
#294 Alex Bermann 14:35:07 | Freitag, 30. Juni 2006
@ Abu Die von mir genannten Neigungen sind gefährlich und ungeordnet, unsittlich Orndung und Sitten sind
in meinen Augen bei Gefühlen irrelevant. Es zählt nur, ob sie Gutes oder Schlechtes als Ergebniss haben.
@Fan Ich rege mich nicht über die Xenophobie des „netten“ Herrn Abu auf. Ich habe auch kein Problem damit,
beleidigt zu werden, jedoch ist eine Verleumdung etwas ganz Anderes. Wenn ich schon meinen echten Namen
angebe, dann achte ich auch genau darauf, dass kein flasches Bild von mir entsteht.
#290 Alex Bermann 02:25:29 | Freitag, 30. Juni 2006
@ Abu Herzlichen Glückwunsch. Sie sind der Erste, dem es gelugen ist, mich über das Internet wütend
zu machen. Ich bin an Männern interesiert. Von mir aus können die auch 16 Jahre jung sein. Ich bin ja
auch erst 18. Kinder mag ich. Sie sind unglaublich süß und manchmal so verdammt ehrlich. Doch sie sind
in meinen Augen nicht erotisch. Können sie mir soweit folgen, denn jetzt kommt ein ganz schwerer Gedankensprung.
Ich bin auch gar nicht so lüstern, wie sie denken. Ich hebe mir mein erstes Mal immer noch auf und warte
auf meinen Traumprinzen (NEIN NICHT LE PÉTIT PRINCE). Und ich wollte mit meiner Fragestellung eines zeigen:
es ist nicht alles Gold, was glänzt. Gerade bei dieser Frage müssten sie eines gemerkt haben: diese
Grenzen sind künstlich. Man wird nicht in einem Jahr erwachsen. Nicht alle Menschen sind gleichzeitig
stark genug, um „Nein“ zu sagen. Manche Menschen lernen das nie. Ich relativiere, denn der Mensch passt
in keine Formel. Da brauchen wir den gesunden Menschenverstand. Wenn ein 14-jähriger es mit seiner Freundin
tut, die 1 Monat jünger ist, macht sich dieser 14jährige strafbar. Wenn es ein 60jähriger mit einer
15jährigen treibt, ist das legal. DAS stört mich, nicht, dass ich es nicht mit 8jährigen tun darf.
Ich suche nach Gerechtigkeit der Gerechtigkeit willen. Ich tue Gutes dem Guten willen. Ist das denn so
kompliziert? Man kann auch gutes tun, ohne ihren Moralkodex und ihren Glauben zu teilen!
#269 Alex Bermann 15:45:03 | Donnerstag, 29. Juni 2006
@ Carechild Niemand kann wissen, was die Hände dieser Figuren eines Tages noch anrichten werden – auch
Sie nicht. Natürlich nicht. Die Zukunft ist stets ungewiss. Nur ist es bestimmt nicht der richtige Weg,
jeden, der gefährdet ist, gleich ins soziale Aus zu manövrieren. (Zwangsouting) Allein ihre Äusserungen,
dass Kinder sie „sexuell erregen“ ist für mich mehr als genug Anlass zur Besorgnis. Es soll viele Menschen
geben, die sexuell erregt werden, wenn sie nackte Frauen sehen. Ist das genug Anlass zur Sorge, dass sie
Vergewaltiger werden? Es sind und bleiben *kleine* Menschen, die eines Tages das besser machen sollen,
was uns nicht geglückt ist. Sehr richtig. Unsere Aufgabe ist, sie vor jeglichen Gestörten zu schützen,
wo immer es uns möglich ist. Durchaus. Die Frage für mich ist aber: Wann sind diese „Gestörten“ eine
Gefahr? An der Neigung ist nichts Schlimmes, nur die Konsequenz, dann auch mit diesen Kindern Sex zu haben
ist in meinen Augen unmoralisch. Wir wissen, wo sich diese zweibeinigen Gefahren herumtreiben, aber kaum
jemand tut etwas gegen sie. Am Ende erreichen uns dann „Nachrichten“ wie heute aus Belgien… Ja, diese
Menschen sind eine potenzielle Gefahr. Doch es gibt so viele Gefahren für Kinder, dass man sie gar nicht
bekämpfen kann. P.S.: Sie haben mir noch nicht geantwortet, bis wann ein Kind ein Kind ist.
#262 Alex Bermann 21:44:13 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@Carechild + Meine Meinung @ Carech. Ich habe einige der von ihnen im Link aufgeführten Zitate gelesen.
Doch da ich mich wegen dieser Diskussion schon auf diversen Pädoforen umgesehen habe, überraschen sie
mich nicht. Meine Meinung dazu ist: – Kinder dürfen Zärtlichkeiten empfangen, wie sie bei einem Eltern-Kind-
Beziehung oder unter Freunden in dem Alter üblich sind. Mehr nicht. Dies gilt nur für Beziehungen zu
deutlich Älteren. Was sie untereinander machen, ist deren Sache. – Jugendliche sind in meinen Augen reif
genug, um frei über ihre Sexualität zu bestimmen. – Sex darf mit KEINER Art von Gewalt erzwungen werden.
(auch nicht in der Art :„Komm, mach schon, sonst habe ich dich nicht mehr lieb.) Viele Benutzer dieser
Foren haben in etwa die gleiche Einstellung. Deswegen verliere ich nicht das Vertrauen an das Gute im
Menschen. Klar, es gibt Är***e, die ihr Vergnügen mit Gewalt nehmen wollen. Gegen die sollte man verstärkt
vorgehen und nicht gegen die friedlichen Kinderliebhaber, denen einer ab geht, wenn die Kleinen nackt
sind. So Lange sie den Kindern nicht schaden, ist das für mich ok. Ein sehr schönes Beispiel dafür,
was NIE geschehen darf, findet man ganz in meiner Nähe. Burbach- Saarbrücken- dort wurde in einer verkommenen
Gaststätte kleine kinder zur Prostitution genötigt. DAS ist widerlich!! Wenn ich mir im Gegensatz so
„Boymoments“ oder „Girlmoments“ aus Pädoforen durchlese, würde ich genau so fühlen. Wenn DAS die Pädophilie
ist, ist nur der Sex ein Problem, alles Andere gut.
#257 Alex Bermann 20:37:13 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@ Carechild andererseits aber bis vor einiger Zeit noch einen einschlägig vorbestraften Pädokriminellen
als „Moderator“ beschäftigte? Vielleicht hat er ja aus seiner Strafe gelernt, vielleicht hat er sich
zusätzlich freiwillig in therapeutische Behandlung begeben? Strafakten sagen nicht alles über den Menschen.
#255 Alex Bermann 20:34:11 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@ Aloah Genau aus diesen verirrten Neigungen der Homos- Pädos- Sodomiten und sonstige widerwärtigen
relativierer in ihrer verqueren denke und widernatürlichen Handlungen, entsteht hier die verbale Gewalt.
Ob richtig oder nicht ist eine andere Baustelle. Nein, das ist so nicht ganz korrekt. Leute wie sie akzeptieren
die sexuellen Präferänzen und die Meinungen dieser Leute nicht und versuchen, strukturelle Gewalt auszuüben.
Dagegen lehnen wir uns dann auf und üben dann Gegengewalt aus. Sobald sich Dammbrüche nicht primär
an Handelnde in konkreten Situationen richten, sondern an den Gesetzgeber , machen sie auf die Instabilität
des Rechts aufmerksam. Nicht daher in einem strikten Gesetz, sondern im Geist müsste dann die Lösung
liegen, Dammbrüchen zu entgehen steht sehr schön beim Hl. Paulus 2KOR 3,6.Gesetze müssen ständig auf
ihre Richtigkeit überprüft werden- insbesondere in einer Demokratie. Bibelstellen sind für mich keine
Argumente, da ich persönlich die Heiligkeit dieses Buches bezweifle.
#212 Alex Bermann 00:57:45 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Hódmezövásárhelykutasipuszta wahrscheinlich wegen meiner unfreundlichen Art. So unfreundlich sind
sie ja gar nicht^^ Gewalt kann physisch, psychisch, verbal und sozial ausgeübt werden! Ja. Das sehe ich
genau so. Ich gehe von dem „best case“ aus, dass Gewalt nicht gegeben ist. In allen anderen Fällen handelt
es sich in meinen Augen um sexuelle nötigung oder gar Vergewaltigung, die in meinen Augen sowieso härter
bestraft gehören. Gute Nacht! Auch ihnen eine geruhsame Nacht.
#210 Alex Bermann 00:07:55 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@ Hühnerhabicht Kinderschänder sind für mich mit das allerletzte, eine schlimmere Beleidigung als Kinderschänder
gibt es fast nicht. Akzeptiert. Doch trotzdem ist der obszöne Ton, den sie anschlagen, nicht nötig.
So erreichen sie kein Umdenken, sondern untergraben ihre eigene Glaubwürdigkeit. Jedesmal wenn du Gottes
Gebote übertrittst beleidigst du Gott, vieleicht solltest du dich da mal näher drüber informieren,
sonst könntest du mal ganz arm vor ihm stehen Ich handle nach meinem Gewissen. Wenn Gott das nicht reicht,
muss ich halt die Konsequenzen tragen. Deine Sympathien für Kinderschänder sind für mich der Nährboden
wo unmenschlichkeit gedeiht. Den Ton finde ich schon besser. Ich finde, dass „Unmenschlichkeit“ immer
aus Gewalt entsteht. Wenn diese Gewalt in der Beziehung nicht gegeben ist, entsteht in meinen Augen auch
keine „Unmenschlichkeit“ Sehr selbstgefällig du bist der gute ich der böse Ich wirke oft sehr selbstgefällig,
meine es aber nicht so. Ich halte sie nicht für „böse“, im Gegenteil, ich finde, sie haben das Herz
am rechten Fleck. Ich befürchte nur, dass sie in ihrem Eifer Leute treffen, die nicht „böse“ sind. Problematisch
wird Sex in meinen Augen immer dann, wenn ein Machtverhältniss besteht. Wenn dies nicht der Fall ist,
sehe ich keine Probleme. Bei einem 6jährigem Kind glaube auch ich nicht, dass es zu so enem Zustand kommt,
doch etwa so ab 12 Jahren halte ich dies für wahrscheinlich.
#207 Alex Bermann 23:28:24 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Hühnerhabicht Und welche andere Eigenschaft sollte Kinderschänderei wieder gut machen? Keine. Doch
sie können diese Leute beleidigen, indem sie diese anderen Eigenschaften angreifen. Haste schon mal daran
gedacht das du Gott beleidigst? Nö. Ich schreibe und spreche nicht schlecht über Gott. Ich weiss nichtmal,
ob er existiert, warum sollte ich ihn dann beleidigen? Ich beleidige lediglich Menschen, die mich beleidigt
haben. Gott ist wohl kein Mensch und er hat mich nie beleidigt. Wenn de nich mehr weiterkommst dann nimmst
du die Faschismuskeule, du bist im Punkt beileidigen nichts besser als ich aber du siehst das ja nich
Ich bin wirklich nicht gut im Beleidigen, deswegen nehme ich in der Regel auch davon Abstand. Ich finde
aber trotzdem, dass ihre Entmenschlichung des Menschen der Nährboden für solche Greueltaten ist, wie
die, die von den Nazis begangen wurden. Im eigendlichen Sinne ist das jetzt auch nicht wichtig. Ich werde
mich von nun an bemühen, ihre blamablen Manieren zu übergehen und meine Sticheleien zu überlassen.
So kommen wir auch nicht weiter.
#199 Alex Bermann 21:00:39 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Carechild „Nix.“ Zufrieden? Und bis wann ist ein Kind ein Kind? Können sie dies richtig beantworten?
Ich will keine Gesetze hören, da diese nur den Standpunkt des Gesetzgebers darstellen. Ich will die Antwort:
Wann hört die Kindheit auf? Mit 18? Ich habe mich nach meinem 18. genauso gefühlt wie davor. @ Golileo
Zynismus ist was Wunderbares @ Hühnerhabicht Man kann jeden beleidigen. Wissen sie, warum SIE das nicht
erkannt haben? Sie erniedrigen den Menschen auf EINE Eigenschaft. Das ist zutiefst menschlich, machen
sie sich da keine Sorgen. Für die Kreuzzügler waren ihre Opfer auch nur „die Ungläubigen“, für die
Nazis ihre Opfer auch nur die „Untermenschen“. Ich muss ihnen gratulieren, sie treten mit solchen Sichtweisen
in große Fußstapfen.
#32 Alex Bermann 15:41:48 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Benedikt Alle katholischen Priester haben Theologie studiert und wurden von der katholichen Kirche angelehrt.
Deswegen glaue ich kaum, dass die Lehren so schnell verfallen werden, insbesondere, da in unserer heutigen
Zeit jeder hören kann, wie der Papst bestimte Probleme betrachtet, also auch indirekt von „oben“ Instruktionen
für sein Seelenhail bekommt, die von dem örtlichen Pfarrer evl. fehlen. Das Problem einer möglichen
Kirchenspaltung ist existent, doch m.E. unwahrschenlich. Gefährlicher ist der momentane Zustand, wo sich
viele wegen Kleinigkeiten von der Kirche lossagen.
#180 Alex Bermann 15:35:39 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Hühnerhabicht Du bist leider total demokratieverblödet, ich äußer ja nur meine Meinung! Sehr interessant.
Was ist demokratieverblödet? Warum bin ich es? Könnten sie vielleicht zur Abwechslung mal Argumente
sprechen lassen. Was lässt sie denken, dass Jugendliche nicht reif genug dafür sind, so etwas selbst
zu entscheiden? Was ist dann bei einvernehmlichem Sexualverkehr falsch? Warum kann man nur überzeugen,
wenn man beleidigt? Wenn ich daran denke, dass Leute wie sie behaupten 16jährige wären mehr Kind als
Erwachsen, muss ich ihnen wirklich entgegnen, dass ihre Art zu diskutieren, für einen 12jährigen normal
wäre, nicht jedoch für einen erwachsenen Menschen.
#174 Alex Bermann 14:57:25 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Hühnerhabicht Wie der Hehler so der Stehler, wenn du dich mit diesem Subjeckt solidarisierst, dann
bist du klugrechtschreibender Schlaubold nichts besser. Ich äussere nur ehrlch meine Meinung. Nichts
weiter. Ein 16-jähriger ist mehr Kind als erwachsen und wird durch solche Kinderschänder erheblich in
der Entwicklung gestört. Ich bin auch nicht wesentlich älter und habe deswegen uch viel Kontakt mit
Menschen dieses Alters. Die Meisten sind reifer, als sie denken. Insbesondere, wenn man die Sexualität
betrachtet, findet man durchaus auch mal eine Meinung, die von „Mainstream“ abweicht. Somit sind sie in
meinen Augen auch reif genug, um über socleh Dinge selbst zu entscheiden. Glänz doch mal durch vernünftigen
Menschenverstand und nicht durch Dummheit. Führen sie Selbstgespräche? Soll man den sagen: Lieber Jensmichael
das macht man doch nich lass dich doch nich so gehen? Oder was du machst ist eine riesengroße Sauerei
vor Gott und allen rechtschaffenden Menschen. Sie könnten sich schlicht auf ihre achlichen Argumente
beschränken und die Beleidigungen bleiben lassen. Das hat nichts damit zu tun, Jensmichael mit Samthandschuen
anzufassen.
#26 Alex Bermann 14:30:53 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Iustitia& Möbmöb Was haben Sie denn angestellt, dass Ihre Beiträgezahl reduziert wurde? Wurde sie
das? Das könnte an meiner Aktion im Forum liegen, die „unerwünschten Meinungen“ Tor und Pforte öffnete^^
Vielleicht auch daran, dass ich bezüglich „Sodomie“ eine sehr liberale Linie vertrete.
#107 Alex Bermann 14:26:52 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Bruder Theophil Ausserdem gibt es immer noch die Möglichkeit der Adaoption. Die in meinen Augen sogar
besser ist. So hilft man sogar einem Kind, das evtl. eine Zukunft in Kinderheimen vor sich hätte. Ich
verabscheue es, wenn Menschen die Liebe zu iren Kindern von der Blutsverwandschaft abhängig machen. Das
ist dann keine Liebe, sondern Heuchelei. Deswegen finde ich künstliche Befruchtung nur legitim, wenn
eine Adoptierung von einem anderem Kind nicht möglich ist.
#24 Alex Bermann 14:18:42 | Dienstag, 27. Juni 2006
@Benedikt Das kommt darauf an, von welcher Seite aus man die Religion betrachtet. Wenn man es von Seiten
der Gläubigen betrachtet, wäre eine demokratische Kirche denkbar. Wenn man es aber von „oben“ betrachtet,
würde die Kirche dadurch zerfallen. Das hätte aber den Vorteil, dass die Kirche in Deutschland stärker
würde, da sich mehr Menschen vertreten fühlen. Der Einfluss der kirchlichen Spitzen würde sich dadurch
aber auf das Meinungsäusserungsrecht und die Macht über die Ausbildung von Priestern beschränken. Doch
was ist wichtiger? Die Organisation oder die Mitglieder? Für mich sind es die Miglieder. @Möbmöb: Es
sieht so aus, als wären wir auf dem gleichen Nenner angelangt^^
#170 Alex Bermann 13:52:10 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Hühnerhabicht „Auf jeden Fall bin ich kein schwuler Kinderschänder“ Ist ein 16-jähriger noch ein
Kind? Ich habe da so meine Zweifel. Soll ich dich denn loben für deine Perversitäten? Nein, sie sollten
bei ihrer Kritik höflich und möglichst sachlich bleiben. Andauernd männliche Teens kennenlernen und
durchknallen Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Wenn sie dies nähmlich könnten, wüssten sie, dass
Jensmichael diese Intntion bei seinen Beratungen über das internet anfangs nicht hat. ihre Seelen total
für die Verderbnis zugänglich machen Worauf beziehen sie das? Sie wollen doch nicht behaupten, dass
die sexuelle Aufklärung zu seelischer Verdorbenheit führt, ODER? . Tu mir einen Gefallen und geh freiwillig
in die Klapse du verkommenes Subjeckt!! Was träumen sie denn nachts? P.S.: Wenn man mit gehobenem Vokabular
(Subjekt) glänzen will, sollte man diese auch richtig schreiben
#21 Alex Bermann 13:43:06 | Dienstag, 27. Juni 2006
Liebe Iustitia Zuerst möchte ich, wenn ich darf , Ihnen ein großes Lob aussprechen für Ihren Diskussionsstil –
Sie sind einer der wenigen in diesem Forum, mit denen eine sachliche und sehr interessante Diskussion
möglich ist (habe in einem anderen Forum soeben ein Extrembeispiel der anderen Seite erlebt). Danke sehr.
Dieses Argument kann ich nur erwidern. in einer aufgeklärten, demokratisch orientierten Gesellschaft
sollte es doch möglich sein, sich auf einen Konsens zu einigen, oder? Da stellt ich ein Problem auf.
Die Demokratie mag die bestmöglichste Gesellschaftsform sein, doch auch hier haben die am meisten Macht,
die am Lautesten schreien. Vielleicht liegt die Lösung tatsächlich in der Miteinbeziehung eines Pfarrgemeinderates
(wenn es einen solche nicht gibt, dann müsste ein solcher gegründet werden), der aus gewählten Mitgliedern
der Gemeinde besteht Das klingt sehr gut. Ich fürchte nur, dass die römisch-katholisch Kirche sich dagegen
wehren würde, Zuständigkeiten zu verlieren.
#111 Alex Bermann 13:22:35 | Dienstag, 27. Juni 2006
@ Schnabeltierkönig (Wenn auch etwas verspätet) Sie dürfen gegen die Homosexualität sein. Das ist
ihr gutes Recht. Sie dürfen sie sogar hassen. Auch wenn ich keinen Hass mag, können sie das legitimieren.
Betrachten wir HS. einfachheitshalber als Sünde oder Krankheit. Dann würden sie jedoch JEMANDEN hassen,
weil dieser krank ist oder weil er EINE Sünde begeht und sie sind gewiss auch nicht völlig ohne Sünde.
Ausserdem- es steht ihnen nicht zu, darüber zu urteilen, was unklug ist. Das wird die Zukunft zeigen,
denn viele Genies waren ja auch als Narren verschrien. (Ich glaube nicht, ein Genie zu sein, also keine
Sorge)
#19 Alex Bermann 13:08:41 | Dienstag, 27. Juni 2006
Liebe iustitia Da sollte sich die Gemeinde wohl mal überlegen, warum ausgerechnet bei ihr keiner das
Priesteramt versehen will Durchaus. Natürlich ist die Gemeinde nicht unschuldig. Ich fürcht nur, dass
die „Stillen“ darunter leiden, dass die, denen nichts recht ist, alle Priester vertreiben. Eine Menschengruppe
ist nie homogen. Auch in einer Schulklasse, die voll mit Chaoten ist, sollte es einen guten Lehrer geben,
um die wenigen, die etws erreichen wollen, zu unterstützen. So ähnlich sollte man dieses Problem auch
betrachten. dass ein bisschen mehr Einfluss der Gemeinde auf die konkrete Priesterbestellung keineswegs
schlecht wäre Sehe ich auch so. wenn die Gemeinde den ihr zugewiesenen Priester nicht mag (aus welchen
Gründen immer), haben beide Seiten ein schweres Leben. Was denken Sie? Ich sehe es genau so. Doch es
muss ja eine Alternative zwischen dem Extrem des ungewollten Priesters und dem extrem des nicht vorhandenen
Priesters geben.
#17 Alex Bermann 04:18:29 | Dienstag, 27. Juni 2006
Liebe Iustitia Das Problem hierbei ist leider, dass es plötzlich keinen Priester mehr in der näheren
Umgebung gibt, da die Gemeinde einige der Alten gekündigt hat. Wenn dann jemand stirbt und der Leichnam
wartet ewig auf die letzte Salbung, wenn viele die Seelensorge nicht rechtzeitig bekommen, nach der sie
sich sehnen, dann haben wir wohl einen Fehler gemacht. Wir bewegen uns auf so einen Zustand zu und die
Priester müssen immer mehr Überstunden schieben, damit die Gemeinde ihr geistiges Bedürfniss befriedigt
bekommt. Irgendwie muss man da doch gegensteuern.
#135 Alex Bermann 04:03:15 | Dienstag, 27. Juni 2006
Reflexionen Ich kann mich noch gut errinnern, dass ich schon mit so 13 Jahren dem sexuellen Verkehr- auch
mit Erwachsenen- nicht abgeneigt war. Ob dies ein Ausnahmefall ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen.
@ Theophil Kinder sind das Schützenswerteste, das unsere Gesellschaft vorzuweisen hat. Sie sind die Zukunft.
Nein. Sie sind mehr. Sie sind AUCH die Gegenwart. Kinder sind nicht die Menschen von morgen. Sie sind
auch heute vollwertige Menschen!!! Nebenbei stimme ich mit ihnen überein, dass Vergewaltiger KEIN Recht
auf sexuelle Selbstbestimmung mehr verdienen. Das Problem ist aber, dass nicht jeder Pädophile auch Kinder
schänden würde. Sollte sich jemand für meine persönlichen Präferenzen interessieren: Ich stehe auf
Jünglinge, nicht auf Knaben. Sex mit einem Kind heisse ich nicht gut, da das Kind seine Sexualität „autodidaktisch“
entdecken sollte, es also keinen Mentor haben sollte. Doch Zärtlichkeiten, die nichs mit Penetration
zu tun haben (Streicheln im Gesicht, Küsse, umarmen) finde ich vollkommen in Ordnung und natürlich.
Kündigung von Priestern in der Schweiz etwas erschweren, nicht abschaffen Ich finde schon, dass den Priestern
ein gewisser „Kündigungsschutz“ eingeräumt werden sollte, insbesondere, da die Priester heutzutage sehr
viel leisten müssen, weil es so wenige gibt (auch in Deutschland). Dennoch würde es auch wenn ich etwas
zu sagen hätte, möglich sein, dass der Priester durch die Gemeine gekündigt werden kann. Schließlich
ist der Priester- pragmatisch betrachtet- ein Dienstleister. Er erfüllt das spirituelle Bedürfniss der
Gemeinde. Wenn dieses Bedürfniss jedoch unbefriedigt bleibt- was macht der Priester dann? Kinder, die
in den Gottesdienst müssen, langweilen? Das kann wohl auch nicht der Sinn sein. Wenn man das jetzt weniger
profan betrachtet, kommen diese Priester ihrer Pflicht doppelt nicht nach. Schließlich schaden sie indirekt
der Verbreitung des Christentums, wenn sie den Leuten die geistige Hilfe verwehren oder unglaubwürdig
werden.
#11 Alex Bermann 21:29:18 | Sonntag, 18. Juni 2006
@ Bruder Theophil Natürlich sollte man diese Kinderschänder ins berufliche Aus befördern. Wenn man
sie nicht ihres Amtes enthebt, woher wissen wir dann, dass sie ihre Autorität als Priester nicht nochmal
so missbrauchen, wie sie es schon getan haben?
#2 Alex Bermann 23:17:41 | Dienstag, 13. Juni 2006
Eine Schande im Zeichen der Zeit Ich finde es wirklich eine Schande, was diese leute aus der biblischen
Geschichte gemacht haben, doch steht es in guer Tradition: so viele klassische Theaterstücke werden „modernisert“.
Die wahre Inetntion des Autors verblasst dabei nur zu gerne. Eine halbe Meile entfernt startet eine Prozession.
Vom Homo-Viertel von Manchester aus schleppen zwanzig junge Männer ein 500 Kilogramm schweres, weiß
fluoreszierendes Kreuz. Die Idee finde ich ganz gut. Insbesondere das „Wir für etwas größeres“ kommt
dabei gut zur Geltung. 250 Leuchtstabträger folgen ihnen. Es handelt sich um Einwohner der Stadt – unter
ihnen Gottlose und Moslems: „Jesus ist für Moslems wichtig“, erklärt einer: „Er ist immerhin einer der
herausragenden Propheten, in einer Liga mit Adam oder Abraham.“ Das ist ein guter Schritt, denn so wird
die Botschaft Jesu auch von Leuten aufgenommen, die nicht an die christliche lehre glauben. Ein großer
Schritt zu einer christlicheren Welt.
#14 Alex Bermann 23:10:54 | Sonntag, 11. Juni 2006
@ Guiseppe Seit wann bietet kreuznet üblen linkslastigen Befreiungstheologen ein Forum. Ich war auch
überrascht, doch sollte man in meinen Augen nicht die Augen vor einer Idee verschließen, nur weil sie
von einer ungemochten Person kommt. Cardenal und Genossen haben aber auch etwas gegen Bushs Kampf gegen
Massentötung ungeborener Kinder und gegen IPPF, gegen die Zerstörung des traditionellen Familienbildes
und gegen die ausufernde Homoideologie! Hitler hat auch für die Bewahrung der Familie und gegen Homosexualität
gekämpft. Bevor man Bush voreilig angreift, sollte man auch bedenken, was Bush für die Ungeborenen und
die Familien tut. Natürlich. Keine Politik erreicht nur Schlechtes. Doch wenn ich die Stärken und die
Schwächen seiner Politik abwähge, komme ich (und nicht nur ich) zu dem Ergebniss, dass die Regierung
unter Bush ein gefährliches, machthungriges Biest ist, dass in seinem Hunger alles Schwächere verschlingt.
@ Bkueberry Ich muss hier ausnahmsweise Kreuz.net zustimmen. Es mag zwar übertrieben sein, Bush als den
nächsten Hitler zu bezeichen (dafür fehlt ihm Charisma und Intelligenz), doch geht seine Politik in
ähnliche Bahnen. Gnadenloser Nationalismus und der Glauben, allen überlegen zu sein prägen Bushs Regierung
wie das Regime Hitlers. Ausserdem ist es immer noch nicht klar, ob Bush wirklich gewählt wurde, doch
schon allein der Zweifel reicht mir, um davon ausgehen zu können, dass da was undemokratisch zuging.
Ausserdem befreiht eine Tugend nicht von einer Sünde. Die USA haben nicht nur Unheil über die Welt gbracht,
doch ist ihre kolonialpolitik menschenverachtend und zutiefst ungerecht. Aber ich ich bin (positi) überrascht
von dem „unkatholischen“ Kurs, den Kreuz.net einschlägt, schließlich ist es bekannt, dass die katholische
Kirche die Theologie der Befreihung nicht gerade liebt.
#32 Alex Bermann 21:24:37 | Mittwoch, 7. Juni 2006
@Guntram Von mir aus können sie gerne eine Gegendemo starten, so lange sie einen einigermaßen vernünftigen
Ton wahren und man nicht das Gefühl von einem Lynchmob bekommt. Sie haben das Recht, ihre Meinung so
zu äussern, nur ist mir nicht klar, was sie erreichen wollen. Alle möglichen Folgen, die ich mir vorstellen
könnte, würden negativ sein. 1. Aus der Provokation erwächst Gewalt. –-> Sie stehen als böser Nazi
da 2. Die medien werden aufmerksam, doch man distanziert sich, weil sie nicht politisch korrekt sind –->
siehe 1 3. Man ignoriert sie einfach –-> Sie haben ihre Zeit verschwendet 4. Ihre Aktion wird als lächerlich
dargestellt –-> Sie bieten Angriffsfläche für Hetze gegen Religiösität.
#357 Alex Bermann 20:54:14 | Dienstag, 6. Juni 2006
@ Fred Es geht um Beides. Laut Artikel ist der Weg zur Anerkennung Pädophiler die Anerkennung Homosexueller.
Kritikpunkte daran sind im Wesentlichen: – Pädophile ist nicht unbedingt Kinderschänder – Homosexuelle
haben nichts mit Kinderschändern gemein Die Befürworter des Artickels bedienen sich der Annahme, dass
beides eine Perversion und Sünde sei und dass viele Homosexuelle auch Pädosexuell seien. Und daraus
erblücht dann der Kleinkrieg zwischen Xenophobie und Homosexualität…
#32 Alex Bermann 20:45:29 | Dienstag, 6. Juni 2006
@ Theophil Bevor Sie vorschnell Hüte ziehen, sollten Sie mal die Gedanken, die Sie niederschreiben zu
Ende denken. (…)gehen wir der Einfachheit halber mal davon aus, dass die derzeit bestehende Verteilung
der Religionsgemeinschaften weiterhin proportional wächst. Das könnte man vermeiden, indem man sich
Afrika öffnet, da in Afrika der Anteil an Christen bedeutend höher ist wie in Deutschland. Somit werden
irgendwann die Moslems die dominierende Religionsgemeinschaft sein. Fragen Sie doch (…), welche Einstellung
der Islam zum Thema Homosexualität hat und wie der Islam mit Homosexuellen umgeht. Gutes Argument. Neben
der Rolle der Frau und dem niederen Rang des Lebens im extremistischen Islam einer meiner Hauptkritikpunkte
an ihm. Gegen die „Hardliner“ dieser Religion muss ein staatlicher und ein gesellschaftlicher Schutz existieren!
Dann gehen Sie wieder nach Hause, weinen bitterlich und werden in Zukunft besser Gedanken zu Ende denken,
bevor Sie sie niederschreiben und der falschen Seite Beifall zollen. Gesetze müssen neu entworfen werden,
Organisationen neu organisiert, damit das „neue“ Deutschland dann immer noch funktioniert. Dieser Weg
ist steinig und schwer. Doch ist der leichte Weg bekanntlich nicht immer der Beste
Mein Senf Schnabeltierkönig: Golileo Sie haben nichts im Kopf. Mit solchen äusserungen werden sie unglaubwürdig
und beweisen ihre Inkompetenz zum gesunden sozialen Zusammenleben. Ich hoffe für sie, dass sie eines
Tages mal merken, dass auf der anderen Seite der Leitung Menschen sitzen, die sie persönlich beleidigen,
also angreifen. Ist das christlich? Den Werteverfall, den die katholische Kirche beklagt- ihre Worte treiben
ihn voran. Denken sie mal darüber nach (Ja, dafür braucht man den Kopf, nutzen sie ihn) denn ich habe
gesagt, dass Pornoseiten dabei UNTERSTÜTZEN. Nicht immer. Viele haben auch Probleme mit dem Ausleben
ihrer Sexualität, da sie „Pornosüchtig“ sind und ihr Partner/ihre Partnerin nicht die Maßstäbe der
Medien erfüllen. Doch in jedem Fall sind Pornos gefährlich für eine gesunde Sexualität. Ausserdem
geht es im Kern darum, was in den Köpfen der Menschen passiert, wenn Sexualität als Ware angepriesen
wird. kursiv] Viele sehen Sexualität aber anders, wenn sie sie einmal nicht als reine Ware erlebt haben.Oder
ich frag mal anders rum: Gäbe es nicht weniger Elend, zerrüttete Ehen und Schwierigkeiten, wenn wir
Sexualität als etwas Schützenswertes und Kostbares im inneren einer Ehe betrachten würden ?[kursiv]
Ja Dennoch würde ich ein so kriminelles Vorgehen nicht billigen, da es sehr abhängig von der Definitin
von gut und Böse ist und sogar zum Errichten einer Diktatur genutzt werden kann.
#94 Alex Bermann 22:49:08 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Entschuldigung zu Thaddäus und Widerspruch zu Br. Theophil @Bruder Theophil Ihre Pseudogrenze zwischen
einer Neigung und einer verachtenswerten Tat gibt es einfach nicht. Oh, doch. Ich weiss, dass ich schonmal
das BEDÜRFNISS hatte, jemandem den Schädel einzuschlagen. Jedoch habe ich es nicht getan, weil ich prinzipiell
gegen Gewalt bin. Warum sollte das bei anderen Bedürfnissen nicht auch so funktionieren. (…) sich schnellstens
in Behandlung begeben, um seine kranken Trieb abzuschalten. Ja, doch nicht immer glückt eine Behandlung.
Ich glaube Ihr Problem ist, dass Sie – im Gegensatz zu mir – keine Kinder haben. Sonst würden Sie nicht
so einen üblen Unsinn schreiben. Ich bin 18 Jahre alt, wäre noch etwas jung, um Kinder zu bekommen und
die auch zu versorgen. Ich verstehe ihre berechtigte Angst um ihre Kinder, doch sollte man immer bedenken,
warum solche Dinge geschehen und dann das Übel an der Wurzel packen. Es ist nähmlich so, dass viele
Kinderschänder nicht pädophil sind. @Thaddäus Das stimmt. Ich habe einen Fehler gemacht und möchte
mich entschuldigen und verspreche hiermit, dass ich bei dem Zitieren in Zukunft mehr Acht geben werde.
Die Zitate stammen von Bruder Theophil. @DDL Danke für das Kompliment.
#88 Alex Bermann 20:58:43 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@Thaddäus Und natürlich schaden HS der Gesellschaft, weil Sie einfach das Tor für weitere Perversionen
öffnen Nur so Lange man HS als eine Perversion auf ähnlicher Stufe wie Pädophilie stellt. Denn um bei
der Torsymbolik zu bleiben, hat die Moral laut ihrer Aussage die HS zusammen mit gefährlichen Abartigkeiten
eingesperrt und sie fürchten, dass die Anderen entkommen, wenn sie das Tor öffnen. Doch wenn die Gitter
einfach gewaltsam gesprengt werden müssen, herrscht Chaos. Wenn mandie Befreihung der HS zügig und ohne
großen Wirbel durchführen würde, würde ihr Gefängniss sicher bleiben. ist jeder Christ dazu verpflichtet
sich HS gegenüber in Nächstenliebe zu üben :)3 Sehr wichtig. Sie können die Recht oder Unrecht haben,
so Lange die Nächstenliebe gewahrt bleibt, ist allen geholfen. Und nochmal: Es sind die Kinder, die es
zu schützen gilt. Den Opfern müssen wir uns zuwenden. Nicht den abartigen Perversen. Und sie sollten
auch nicht so tun, als ob es ein Kind toll finden würde, wenn man an ihm herumfingert. Sie sind absolut
EKELERREGEND !!! Stimmt, deswegen sollte Kinderschänderei verboten bleiben. Doch wenn die Täter nur
das Bedürfniss zur Tat haben und aus moralischen Gründen dieses Bedürfniss unterdrücken gibt es keine
Opfer.
#107 Alex Bermann 20:46:17 | Donnerstag, 1. Juni 2006
@ Schnabeltierkönig Ich will sie ja nicht beleidigen, doch kann man einige Wahrheiten kaum leugnen: Für
einen Christen ist es erbärmlich Paulus als den Wichtigsten Mann des Christentums zu bezeichnen. Sagt
ihnen der Name „Jesus von Nazareth“ etwas? Ausserdem wollen sie sich mit dem Urteil über eine Minderheit,
die je nach Studie 2 bis 7% der gesamtbevölkerung umfasst, den Richter über Gut und Böse spielen. DAS
DARF NUR GOTT! Dass sie diese Aufgabe übernehmen, zeigt nur ihren Hochmut. Wer war nochmal so bekannt
für seinen Hochmut? Luzifer! Ausserdem finde ich ihre moralischen Werte etwas konfus. Sie argumentieren
nur mit der Bibel. Etwas muss sie doch glauben lassen, dass die Bibel die Wahrheit verkündet. Ich dachte,
dass alle Christen an der Maxime der Nächstenliebe und der Unterordnung unter Gott an Kraft gewinnen.
Ist dies nicht ein essenzieller Teil des christlichen Glaubens? Sie jedoch verbreiten nur Hass und maßen
sich an, über Millionen Menschen, die sie nichteinmal kennen, zu richten. Das ist diabolisch. Und ja,
ich bin einer dieser „Sodomisten“ und ich werde mich nicht heilen lassen. Auch wenn es für euch widerlich
erscheint und selbst WENN es absolut unnatürlich wäre, ja sogar, wenn es Jesus nicht wollte- ich wollte
keine „Heilung“. Ich schade niemanden mit meinem Sexualleben und lebe nach der Maxime, besser einmal etwas
Gutes zu oft getan zu haben, als einmal zu wenig. Ist das böse, gegen Gottes Willen? Wenn es das ist,
würde ich gerne in der hölle schmoren!
#80 Alex Bermann 20:09:36 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Pädophile ungleich Kinderschänder Nicht jeder Pädophile ist ein Kinderschänder. Pädophile finden
nur Minderjährige sexuell ansprechend. Von mir aus dürfen die WOLLEN, was auch immer sie wollen. Sobald
sie jedoch einmal etwas Sexuelles mit einem Kind gehabt haben, sind sie Kinderschänder und gehören unbedingt
bestraft. Ausserdem sind viele Kinderschänder nicht Pädophil, sondern geniessen lediglich das Gefühl,
dass ihr Opfer absolut wehrlos und unschuldig ist. Wenn man etwas gegen Kindesmissbrauch tun will, sollte
man sich erst einmal klar machen, wer sowas tut, bevor man wild um sich schlägt.
#32 Alex Bermann 23:24:59 | Mittwoch, 31. Mai 2006
*Vogel zeig* Schon mal daran gedacht, dass nicht alle Schwulen mit so hoher Intonation sprechen und sich
tuntig bewegen. Sie verallgemeinern aufs Derbste, was ihrer Glaubwürdigkeit sehr abträglich ist. @genius_loci
Ohhh, Mamiii!!! das Sodomistenpack hat aber angefangen!!! So könnte man ihren „Beitrag“ auch umschreiben.
Solche Worte hätte man in den frühen vierzigern in der HJ erwartet, aber dass heutzutage noch solche
Schwachköpfe herumrennen ist schockierend. Sie sollten mal darüber nachdenken, wie sehr sie sich mit
solchen Hohlkopfbemerkungen entwürdigen. @ Imperator: Gute Idee. Die Ironie dabei würde mir echt gefallen
@ Konservativer Eine sehr interessante These. Sicherlich nutzt die wirtschaft aus, dass Homosexuelle für
ihre Rechte kämpfen. Die Medien können schnell einen Feind finden, da es ja einen Konflikt gibt. Ausserdem
ist es durchaus möglich, dass so mancher Konzern ähnliche Bestrebungen geäussert hat. Jedoch finde
ich die meisten Aktionen von Homosexuellen wirklich nicht sonderlich obszön. Selbst der ach-so-berüchtigte
Christopher Street Day ist nicht obszöner als ein gewöhnlicher Karnevalsumzug. Doch teilweise gehen
die Medien schon recht… freizügig mit solchen Szenen um. Ich persönlich fühle mich davon nicht belästigt,
kann aber verstehen, wenn konservativer gesinnte Menschen daran Anstoß nehmen.
#107 Alex Bermann 21:39:37 | Sonntag, 28. Mai 2006
@dolphin Ich möchte ihnen meinen Respekt für die sehr gelungene Formulieung dessen ausdrücken, was
diverse Leute hier nicht sehen wollen. Es ist schön, etwas Niveau und Höflichkeit auf dieser Plattform
zu sehen. :)3
#259 Alex Bermann 20:59:10 | Sonntag, 28. Mai 2006
Gewalt ist schlecht Auch wenn ich es wenig überrascht finde, dass die Polizei auf Seiten der Homophoben
war, da die Demonstration nicht legal war, finde ich es sehr, sehr schlecht, wenn diese Leute Leute, die
sie nicht ausstehen können, einfach angreifen. Der allgemein ablehnende Ton gegenüber Homosexualität
hält sich in diesem Artickel in Grenzen, nur wäre ein Hinweis darauf, dass schlichte Gewalt doch keine
Lösung sei, in meinen Augen angebracht gewesen.
#232 Alex Bermann 04:04:42 | Freitag, 26. Mai 2006
Homosexualität ungleich Pädophilie Ich finde es unerhört, dass sie in diesem Artickel NICHT die Pädophilie
angreifen, sondern die Homosexualität. Da ich ihnen nicht unterstellen will, gehe ich davon aus, dass
sie Pädophilie als eine Folge oder einen Teil der Homosexualität betrachten. Diese These ist unhaltbar
und zutiefst verleugnend. PS.: Der Diskussionston einige meiner Vorposter ist wirklich nicht sehr klug
gewählt. Mit einem so niedrigen Niveau bestärkt man die Leute nur und macht sich zum Affen.
Mensch als Ansammlung von Eigenschaften Es mag zwar sein, dass die homosexualität die Gedanken mehr beherrscht
als die heterosexualität, doch ist es auch so, dass sie auch öfters von der Umwelt auf diese Eigenschaft
reduziert werden, wodurch ihnen diese Eigenschaft öfter vor Augen geführt wird. Ausserdem geht ihr Artickel
genau in die Richtung. Für sie sind das „Homosexuelle, die Menschen sind“ und nicht „Menschen, die homosexuell
sind“ Sie reduzieren die Menschen auf eine Eigenschaft und dichten ihm einen Charakter an, der dem Durchschnitt
entspricht. Nur sind die Leute, die Priester werden ganz gewiss nicht „Durchschnittsmenschen“, da sie
sich für einen sehr anspruchsvollen Beruf mit vielen Entbehrungen entschieden haben, der eines der schwersten
Studien erfordert. Ausserdem ist jemand, der Enthaltsamkeit gelobt schon unter Heterosexuellen selten
anzutreffen, bei Schwulen noch weniger. Diese Leute nur nach einem „Durchschnittshomo“ zu beurteilen ist
in meinen Augen engstirnig, stumpfsinnig und einfach nur dumm.
#156 Alex Bermann 03:36:54 | Freitag, 26. Mai 2006
Achtung: Ironie Bei diesem Atickel muss ich ihnen absolut zustimmen. Wenn jemand die Ehrlichkeit zu sich
selbst entdeckt und den Mut aufbringt, sich zu einer sozialen Minderheit zu bekennen, die immer noch von
großen Teilen der Gesellschaft verachtet und oft sogar gehasst wird (was man unter Anderem Leuten wie
IHNEN zu verdanken hat), obwohl sie dadurch in Gefahr schweben, verstossen oder gar körperlich und seelisch
verletzt zu werden, kommt das ganz klar daher, dass man eine schwache Autorität hat. Die ganze (Achtung:
Doppelironie) homo-Propaganda zeigt eindeutig, dass die Szene den korrigierenden Teil des Vaterseins nicht
ausführen kann. Die Suizidversuche können selbstverständlich nicht wegen Ablehnung von der Aussenwelt
und einem emotionalen Wandel zu tun haben. Sie sind zu schwach, weil sie das sagen. Das ist halt so. Basta.
Keine Widerrede.
#23 Alex Bermann 22:56:49 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Gnade = Widernatürlich Sie sollten Bedenken, dass auch Gnade nicht in der Natur vorkommt. Man wird kein
Raubtier ein Opfer verschonen sehen, kein Tier kümmert sich um einen verletzten Rivalen. Menschen tun
so etwas. Dadurch, dass es also „widernatürlich“ ist, ist es doch längst nicht schlecht.
#65 Alex Bermann 22:48:18 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ Graf von Galen Sie denken also, dass Gott den Tsunami als Strafe wegen den Perversionen geschickt hat.
Daraus lassen sich zwei Dinge schließen: 1. Sie finden den Tod der Opfer wünschenswert, da sie Gott
verehren. 2. Gott tötet, weil seine Gläubigen ihn nicht anbeten, sondern Unzucht treiben. Das klingt
nicht nach einem guten Gott, sondern eher nach einem narzisstischem Tyrannen. Ich würde lieber in der
Hölle schmoren, als die Ewigkit unter der Herrschaft solch eines Wesens zu verbringen.
#21 Alex Bermann 22:38:29 | Donnerstag, 25. Mai 2006
gläubige Homosexuelle Vielleicht ist dem Autor dieses Artickels entgangen, dass es auch homosexuelle
Vertreter des Christentums gibt. Die Verurteilung, dass die Laien zur Toleranz und zum Respekt gegenüber
dieser Minderheit aufrufen, ist genau der GEGENTEIL des Mottos des Katholikentages. Die Aussage ist: „Gerechtigkeit
für alle“. Ich kann es verstehen, wenn man Homosexualität als eine Schwäche versteht, doch sollten
wir Menschen nicht trotz ihrer „Schwächen“ respektieren und ihnen die gleichen Rechte und die gleiche
Würde zugestehen, wie wir sie gerne hätten? Wenn jetzt jemand mit dem Argument kommt, dass die Gläubigen
homosexuellen aufhören sollten, homosexuell zu sein, dann sollte derjenige über den Begriff „Realitätsverlust“
nachdenken, da nicht jeder die Kraft und den Willen zum Zölibat aufbringen kann und eine einfache „Umpolung“
ist meist nicht möglich und eine Form der geistigen Gewalt, wie sie kaum schlimmer sein könnte.
#105 Alex Bermann 11:38:12 | Sonntag, 21. Mai 2006
Propaganda? Dieser Text schreit das Wörthen „Propaganda“ geradezu heraus. Ausserdem müssen in meinen
Augen gerade solche Theman wie Geschlechtskrankheiten und Verhütungsmittel erwähnt werden, andererseits
wird man bald eine Aidsepedemie haben und man wird des Öfteren Abtreibungen oder gar Morde an Babys beobachten.
Das Ziel dahinter mag sein, dass die Menschen zu einer anderen Sexualmoral finden, doch ist der Mensch
in unserem medienübersättigten Europa nicht durch solch „schwache“ Medien wie Aufklärungshefte zu Ändern.
Das Einzigge, das erreicht wird, ist in Mangel an essenziellem Wissen und das (berechtigte) Gefühl, dass
etwas verschwiegen wird. ALSO würde ein einigermasen normales Kind nach Lektüre dieses Heftchens nach
anderen Informationsquellen suchen.
Es ist nur ein Unterhaltungsroman/film Dan Brown versteht es, Realität und Fiktion verschmelzen zu lassen.
Dadurch wirken seine Geschichten auch so faszinierend. Dadurch, dass man einiges wiedererkennt, kann man
nur noch schwer unterscheiden, was wahr und was Fiktion ist. Das verursacht ein unheimliches und spannendes
Gefühl, der Leser bzw. der Zuschauer wird viel tiefer in die geschichte einbezogen, weil sie auf den
ersten Blick wahr sein könnte. Das ist ein beliebtes Stilmittel, das auch bei anderen Filmen angewand
wird. Ich bin mir sicher, die Leute glauben gerade deswegen nicht alles, was sie im Kino sehen. Und wenn
man keine Geheimnisse hat, dann kann jeder Verdacht zerstreut werden, der aufkommen könnte. Zu schade,
dass die katholische Kirche Geheimnisse hat. Also ist sie deswegen auch leicht angreifbar…
#201 Alex Bermann 03:14:17 | Sonntag, 21. Mai 2006
Soll das wirklich ernst gemeint sein? (Teil1) Zuerst: Ich schätze es, dass sie ihre Gedanken ehrlich
darlegen. Das ist eine leider viel zu seltene gewordene Tätigkeit. Jedoch muss ich zugeben, dass ich
beim ersten Lesen des Artickels grinsen musste; ich dachte mir: das kann doch nicht ernst gemeint sein.
Bei zweiterem Durchlesen ist diese Belustigung Zorn gewichen. Die Kritik an dem Film selbst kann ich nicht
anfechten, weil ich ihn noch nicht gesehen habe, jedoch ist es mir unklar, wie ein Film, der laut ihren
Worten so langweilig ist, so gut als Propaganda geeignet sein soll, schließlich ist eine ungesehene Propaganda
eher nicht so gut… Was ihren Absatz über Yaoi angeht: Ich möchte erstmal differenzieren. Bei den expliziten
Werken handelt es sich um Yaoi. Bei diesen ist selten viel Romantik zu erkennen, Es läuft meistens auf
das Eine heraus: Sex. Bei dem romantischeren Geschichten handelt es sich um Shonen-Ai, was so viel wie
„Jungenliebe“ bedeutet. Eine typische Shonen- Ai Geschichte kommt sogar mit sehr wenigem bis keinem Sex
aus. Sie ignorieren diese Differenzierung seitens der Autoren schlicht und verallgemeinern das Genre.
Folglich ist der Schluss zur Propaganda nicht mehr korrekt.