Mittwoch, 9. Februar 2005 17:50
Lesername: Athanasius
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Mittwoch, 27. Juni 2007 14:41
Athanasius: Bei allem Respekt vor Herrn J. Auer
lehne ich diesen Artikel hier völlig ab.

Ein Katholik hätte auch Kriegsdienst in der Roten Armee verweigern können und müssen, wäre er sich der systematischen späteren Vergewaltigungen deutscher (vor allem ostdeutscher) Frauen durch Billigung der Propagandakompagnien der Roten Armee bewusst.

Genauso konnte Franz Jägerstätter, ein guter Katholik, das bei der Wehrmacht und seinen Dienst an das nationalsozialistische Regime verstanden und eingesehen haben. Er wollte nicht tatenlos zusehen wie Juden abgeführt wurden in die Lager, oder wie ukrainische Dörfer von SS-Einheiten vernichtet und ausgerottet wurden.

Ein Katholik in der US-ARmee der nach März 1945 wegen der Kriegsverbrechen an deutschen und litauischen SS-Häftlingen (u.a. in Landsberg) den Kriegsdienst im US Prisoners of War Guard verweigert hätte, wäre genauso gerechtfertigt gewesen.

Dass Priester in der Wehrmacht dienten (ab 1943 auch immer weniger, so musste Pfarrer Josef Perau grosse Wehrmachtsdivisionen an der Ostfront „besuchen“, durfte aber keine SS-Angehörige betreuen ausser der Wallonischen Legion von Degrelle) und Ihre Väter und Grossväter, rechtfertigt noch nicht einen Angriff auf Franz, der alles wahrscheinlich klarer gesehen hat wie andere. Priester und Bischöfe hatten vielleicht noch nicht wie Franz von der materiellen Kooperation der Wehrmacht bei Kriegsverbrechen (nach Genfer Recht) gehört.

Natürlich muss man aufpassen, dass Franz nicht von den International-Marxisten annektiert wird, aber dennoch…
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Mittwoch, 27. Juni 2007 13:02
Athanasius: @Müller
Meine Quelle ist eine französische Person. Da ich dessen Namen nicht hier veröffentlichen will ohne seine Zustimmung, lasse ich es dabei.

Er ist zuverlässig als ein anonymus auf einer blog.seite der dort „aber die Messe war doch nach Paulus VI.“ schreit, dann aber sagt, der Priester verwendete alten Kanon, alte Konfiteor (zweimal), usw. usw. Vielleicht weil das früher der Fall war und mit diesen Infos die Diözese zufrieden gehalten wurde. Vielleicht war es tatsächlich der Generalvikar, der nicht wahr haben wollte, dass der Pfarrer wirklich die FSSP eingeladen hatte zur Nachfolge.
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Mittwoch, 27. Juni 2007 10:56
Athanasius: @Freinsberg
Ist die Hl. Messe nun Opfer des Leibes und Blutes Jesu Christi mit dem Opfer von Golgotha identisch (ausser der Unblutigkeit), ja oder nein? Sie entweichen meiner Frage um – fürchte ich – Ihren Unglauben an der katholischen Wahrheit zu verbergen.

Memoriale, anamnesis ist die hl. Messe in der tatsächlichen Gegenwärtigsetzung und historischen Erneuerung des einen Opfers von Kalvarien. Und nein, was immer Sie auch behaupten, die Worte ‘sacrificium’ und die ‘immaculata hostia’ sind Prolepsis und nicht zu Brot und Wein, sondern zu Christus als Opfergabe gemeint.

Der Kernakt der Hl. Messe besteht aus den Wandlungsworten, nicht aus dem Offertorium.

Sie haben, fürchte ich, dóch ein häretisches Verständnis der Heiligen Messe und weisen die Definitionen des Konzils von Trient zurück.

22. Sitzung, Cap. 1:
He offered up to God the Father His own body and blood under the species of bread and wine.

Die Kirche opfert nicht Brot und Wein. Wir sind jenseits des Alten Testamentes und der Speiseopfer ihrer Zeit, und schon gar keine Heiden. Wir opfern das einzige Lamm, Christus, der Sich – Leib, Blut, Seele, Gottheit – in jeder Hl. Messe Gott darbringt unter den Gestalten von Brot und Wein.
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Mittwoch, 27. Juni 2007 10:38
Athanasius: @Müller
Nochmal, blogs und wikipedia sind keine Quellen. Das kann der Generalvikar des Bistums auch geschrieben haben. Der Pfarrer hat wenigstens in den letzten Jahren die volle Hl. Messe von Pius V. zelebriert. Basta. Es tut übrigens auch nicht zur Sache, da sein Wunsch und der Wunsch seiner Gemeinde (ausser den Sozialisten) war, dass die FSSP die Kirche übernimmt sowie die Seelsorge. Die FSSP und das Institut vom Guten Hirten haben aber Abbé Neri vorgeschlagen, der unabhängig ist.

Stimme der Vernunft,

Sie wollen einfach hetzen hier. „Troll“ sein. Toll sind Sie nicht. Ich bin kein Sedisvakantist, wäre ich aber einer, wäre ich Römisch-Katholischer als Sie; soviel ist sicher.
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Mittwoch, 27. Juni 2007 00:49
Athanasius: @Stöhr
Entschuldigung angenommen. Bei der heutigen Atmosphäre und dem Mangel an Zensur (Vertreibung und Sperrung von hetzerischen und lügenden Anonymen Typen durch Redaktion), geschieht es mir auch allzuoft Leute zu hart anzugreifen und für zu schlimme Dinge zu bezeichnen.

Dafür möchte ich auch jeden anderen den es betrifft um Entschuldigung und Vergebung bitten.
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Mittwoch, 27. Juni 2007 00:22
Athanasius: @Graf von Galen
Nein. Die Kirche wurde zurückerobert und besetzt von einer Traditionsgruppe die sich nun fester barrikadiert hat damit die Sozialistenbanden nicht noch einmal unter Anführung ihres Kommandeurs Sowjetgrosskreuzträgers Dr. Peppone, des Bürgermeisters, die Sakristeitür, die Sakristei und die Heiligkeit der Kirche schänden und zerstören können.

Also zurückerobert.
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Mittwoch, 27. Juni 2007 00:17
Athanasius: Daniel Stöhr,
Unsinn was Sie behaupten. Pius IX. spricht von der Begierdetaufe. Oder sind Sie Feeney’er Irrlehrer?

@Genoveva:

Pius IX. sprach im Kontext von der Begierdetaufe und einem Willenakten, etwas was ungeborenen oder früh gestorbenen Kindern fehlt, da sie nicht des Verstandes mächtig sind. Der Limbus muss man unabhängig von der Begierdetaufe sehen. Wer diese vermischt, tritt unverantwortlich und untheologisch auf.

@Freinsberg:
Sie verwerfen unten klar die Katholische Lehre vom Hl. Messopfer und dass jede Hl. Messe an sich auch spezifischen Wert hat als oberstes Gebet der Kirche. Das ist häretisch. Und schon bei den ersten Christen findet man die Bezeichnung sacrificium. Und Speisen sind kein sacrificium. Für die Christen war nur das Kreuzesopfer sacrificium. Somit war auch für die ersten Christen – im Gegensatz zu den frechen Behauptungen der Protestantischen ‘Reformatoren’ und den später Liturgischen ‘Reformatoren’ – die Eucharistie identisch mit dem Kreuzesopfer in einer mystischen Weise.

Und die Opferungsgebete mögen im Römischen Ritus im 8. Jh. den Gallikanischen Opferungen entnommen sein, aber schon im byzantinischen Ritus sprach man damals bei der Gabenbereitung vom Opfer in einer proleptischen Weise.

Ihre Ansichten sind – wie schon von mir aufgezeigt – protestantisch und unkatholisch. Sie hassen das Hl. Messopfer, die Privatmesse, somit den Gipfel des christlichen Lebens (Sacrosanctum Concilium, par. 14) selbst.
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Dienstag, 26. Juni 2007 19:27
Athanasius: Passives Wahlrecht
Vielleicht weil er auf eine gewisse Beständigkeit Wert gelegt hat und nicht wollte, daß alle ein bis drei Jahre ein neuer Papst gewählt werden muß, weil der alte schon wenige Monate nach der Wahl bettlägerig und handlungsunfähig wurde.
Passives Wahlrecht hat jeder Katholische Mann und Junge. Und die Kardinäle können auch selbst diese Entscheidung treffen, dass sie keinen ganz alten wählen. Ratzinger war auch séhr alt im Vergleich zu JP II.

Und auch heute können sie noch Bischof Antoine Nguyên Van Thien zum Papst wählen, falls Benedikt XVI. stirbt.

Gott setzt keine Grenzen für das Papstamt.
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Dienstag, 26. Juni 2007 19:16
Athanasius: Altersdiskriminierung
Es bleibt aber die Altersdiskriminierung aus der Ära Paul VI. die 1978 dafür sorgte dass nicht Siri, nicht Wysznynski, sondern Karol Wojtyla, Anhänger der neuen Linie, gewann.

Warum hat Benedikt XVI. den Kardinälen über 80 nicht ihr Wahlrecht zurückgegeben. Im Himmel gibt es kein Emeritat!

Übrigens würde heute sowas nur Kardinäle aus der Paul VI.-Zeit in die Wahlen hineinbringen, was für die Wiederherstellung der Tradition nicht erforderlich wäre, aber trotzdem. Es geht um das Prinzip der Altersdiskriminierung.
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Dienstag, 26. Juni 2007 19:13
Athanasius: Jaja Wikipedia
wo auch der diözesane Generalvikar und andere Paul Six-Activisten mitschreiben können. Aus erster Hand weiss ich dass der verstorbene Pfarrer – wenigstens in den letzten Jahren – völlig ‘tridentinisch’ (nach dem alten römischen Ritus) zelebrierte.

Nun verstehe ich auch woher die gefälschten Informationen die stimme verbreitet herkommen.

Ich bin übrigens weder Sedisvakantist noch radikal. Ich ärgere mich nur über den Mangel an Aussperrung von Plappern und Hetzern hier, die gar keine Diskussionen führen, sondern nur eigene Propaganda verbreiten ausserhalb dieses Themas.

Übrigens heisst der neue Abbé, Hw. H. Neri, er ist römisch-katholischer Priester aus Mexiko, schon etwas älter, dafür aber geistig jung, sein Grossvater fiel in den Cristeros-Kriegen in Mexiko, sein Vater kämpfte mit. Diesen Priester hatte der verstorbene Pater gerne, und die Gemeinde auch.

Und nochmal: die Dorfbewohner haben nicht die Kirche gestürmt, wie weltliche linken Medien berichteten, sondern eine Gruppe sozialistischen Mobs, darunter insgesamt etwa 10 Personen (3 Familles) aus dem Dorf.

Der Rest des Dorfes will ja die überlieferte hl. Messe.

Übrigens ist die Kirche zurückgenommen für die Tradition, gestern.

Viva Cristo Rey! A muerto los banditos socialistos!
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Dienstag, 26. Juni 2007 16:36
Athanasius: @juergen
Schon nach altem Kirchenrecht durfte der Priester keine Messe für sich ganz alleine feiern. Er brauchte mindestens einen Ministranten.
Unsinn. Sagen Sie das mal Pater Brandsma (1942, Dachau verst.) oder Bischof Tscharnetsky (1956, USSR, verst.)!

Sacramentum Caritatis empfiehlt ausdrücklich, dass Priester auch wenn keine Gläubige dasein können immer täglich zelebrieren, auch wenn es nötig ist alleine zu zelebrieren. Der Priester zelebriert die Hl. Eucharistie in persona Christi, nicht das Volk, und jede hl. Messe hat unendlichen Wert (cfr. Redemptionis Sacramentum, 110) und daher muss jeder (lateinische) Priester wenn es nur möglich ist täglich zelebrieren.
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Dienstag, 26. Juni 2007 15:49
Athanasius: @juergen
Die Verurteilung des Leisebetens des Römischen Kanons, die Freinsberg äusserte (jedenfalls eine Herabwürdigung des Römischen Ritus aller Zeiten), trifft sehr wohl zu. Und Freinsberg hätte fürchte ich vielleicht auch was gegen eine Privatmesse.

@Aurelius:

In unserer Pfarrei gab es 1947 und 1958 mit Sicherheit an jedem richtigen Feiertag (Christi Himmelfahrt z.B.) und an wichtigen Sonntagen ein Levitiertes Hochamt, mit Gregorianischem Choral, Bubenschola, Mädchenchor und manchmal Polyfonie. Und das in den pastoral eher jansenistischen (und deshalb wie im NOM heute eher liturgieminimalistischen) Niederlanden.

In Deutschland gab es aber die Deutsche Betsingmesse die liturgischen Minimalismus in die Hand wirkte und Levitierte Ämter schwierig machte. Diese Betsingmessen stellen für mich, wie der Novus Ordo Missae Pauls VI, schreckliche Fehlentwicklung der Liturgie dar.

Als Nicht-Deutscher sind die Betsingmessen für mich nicht sehr attraktiv. Darin spürt ein Aussensteher der den alten Ritus nicht kennt, viel weniger die Erhabenheit der Römischen Messe Papst Agapets I., Papst Gregors des Grossen, Urbans VIII. und St. Pius V. als im vollen Levitierten und gesungenen Hochamt.

Hauptsache bleibt aber die gültige und nicht sakrilegische Hl. Messe. Und gerade das ist im Novus Ordo derzeit wegen Häresien in Predigung, Häresien in Seminaren und vor allem der abscheulichen Praxis der modern kalvinistischen Handkommunion (1552 auch im Book of Common Prayer eingeführt), nicht garantiert.
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Dienstag, 26. Juni 2007 15:18
Athanasius: Ein NOM
im Sinne und nach Belieben des dortigen Ortsbischofs wäre ohne Mahltisch unmöglich.

Natürlich kann der NOM auch hochkirchlich an einem Hauptaltar zelebriert werden. Das machen die High Church Anglicans auch in England mit dem BCP.
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Dienstag, 26. Juni 2007 15:13
Athanasius: Das Hl. Messopfer
Natürlich war es Ihnen ein Ärgernis und mussten Sie nach Indoktrination von Reformern bekennen dass die Alte Messe schlecht und reformbedürftig war (zu ersetzen war, eine Reform waren die Neuschaffungen nicht).

Für Protestanten war die überlieferte Römische Hl. Messe reformbedürftig im Sinne der Auslöschung und Ersetzung. Für Katholiken nicht.

Das Sie ministriert haben, interessiert mich nicht. Das macht Sie noch nicht sachkundig. Mein Onkel behauptet das gleiche wie Sie. Und er ist Kommunist.

Die meisten Leute die am meisten plappern und hetzen, wissen am wenigsten was von den Fakten.

Aber ihr Angst vor dem wahren Hl. Messopfer nach römischem Ritus, ist allen überdeutlich. Sogar der örtliche Protestantische Prediger beklagte sich darüber (vor kurzem) gegenüber einem Freund von mir der oft mitfährt zur „Alten Messe“, dass der lokale Pfarrer so hetzte gegen die „heutigen Vorhaben zur Freigabe der alten, vorkonziliaren Messe“. Der Protestant antwortete: ich bin im Protestantismus aufgewachsen und verwurzelt, aber würde ich Katholisch sein, würde ich auch für den alten Ritus kämpfen. Daraufhin griff der Pfarrer auch den örtlichen Prot. Prediger verbal an als „rückständig“.

Ach sie sind so tolerant, alle diese Revolutionäre und „Progressive“.
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Dienstag, 26. Juni 2007 14:55
Athanasius: @Freinsberg
Was immer Sie auch behaupten, von Liturgiegeschichte und Symbolik haben Sie überhaupt kein Verständnis und noch weniger Kenntnis.

Wer sich nicht auskennt, nichts versteht und nur hetzen will gegen den römisch-katholischen Glauben, sollte schweigen und sich seine eigene Irrtümer feiern in seinem eigenen Haus.
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Dienstag, 26. Juni 2007 14:52
Athanasius: Lügner und Propagandisten
Jetzt kommen Leute die nicht Römisch-Katholisch sind und auf die Autorität der Kirche und des Papsttums nie hören wollen, mit einer Autoritätsfrage. Nun, in Frankreich obliegt seit 1905 der Besitz der Kirche in Hand des antiklerikalen Staates.

Der verstorbene alte Abbé hat keineswegs tridentinisch zelebriert, sondern selbstverständlich NOM, allerdings ausschliesslich Lateinisch und unter Verwendung des Offertoriums aus dem Messbuch von 1962.

Was die Leute wollen, ist ein Priester, der NOM auf Lateinisch zelebriert, weil sie das so gewohnt sind.

Das ist eine glatte Lüge. Gehen Sie hier immer weiter mit der einfachen Verbreitung ihrer Lügengeschichten? Der alte Pfarrer hat immer völlig tridentinisch zelebriert und ein mir bekannter Priester hat mit ihm korrespondiert. Der Ortsbischof wollte einen NOM auf Latein durchsetzen, erst nach dem Tode des alten Pfarrers, zuvor ist sein Zwang am Willen des Pfarrers gescheitert.

Es gibt zudem keinen Mahltisch in dieser Kirche, also kann der Bischofs-NOM dort auch nicht gefeiert werden.

Die Dorfsbewohner, allerdings die Mehrheit (die Katholiken) mit Ausnahme der Sozialistischen Gruppen um den marxistischen Bürgermeister, haben schon längst Abbé Neri umarmt als Priester und feiern die hl. Messe ausserhalb der Kirche mit im alten Ritus.

Was die Hetzer landorganist/stimme-der-vernunft und andere besserwisserige Deutschen dazu wissen wollen und hineinreden wollen, ist egal. Es geht um Tatsachen. LO und SdV sind Lügner, sonst nichts.
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Dienstag, 26. Juni 2007 12:40
Athanasius: Lügen
Unsinn, von den Dorfbewohnern ist vermutlich eh schon lang keiner mehr in die Messe vor Ort gegangen.
Die hat sich zum Wallfahrtsort für Tradis entwickelt, die normalen Dorfbewohner haben sich abgewendet.

Quelle, für Ihren Unsinn? „Vermutlich“

Wieso denn das? Der Reporter vor Ort sprach vor zwei Wochen im Fernsehen mit „den Dorfbewohnern“ die ausserhalb der „besetzten Kirche“ die alte Hl. Messe mitfeierten. Vielleicht waren das dann keine „normalen Dorfbewohner“, aber das müssten Sie mit Ihren Antiklerikalismus dann noch beweisen durch eine Quelle…

Sie wollen es einfach nicht für wahr annehmen, dass der ehemalige Pfarrer dort geliebt und beliebt war (wenigstens unter den Katholiken dort).

Viele „Tradis“ aus der Umgebung gingen und gehen in Laval und in der Nähe von Niafles (St. Jean) zu anderen Kapellen. Ich kenne einen der in jener Region lebt. Sie wahrscheinlich nicht. Sie sitzen hier und hetzen hier ein wenig gegen die bösen Tradis mit Lügen.
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Dienstag, 26. Juni 2007 11:21
Athanasius: Ausser drei Familien
aus dem Dorfe Niafles selbst, stammten die sozialistischen Angreifer aus dem Stadtkreis Laval (in 40 Km Entfernung). Die meisten Einwohner des Dorfes die Katholiken waren, respektierten ja den Wunsch ihres alten Pfarrers (der von 1965-2007 dort wirkte und nie die neue Messe zelebrierte!).

Der Bürgermeister wurde zwar gewählt, aber in dieser Sache nicht „den Dorfbewohnern“ unterstützt.

LeMonde und Le Figaro haben ihre Berichte korrigiert: jetzt steht dort auch „Sozialisten, unter ihnen auch einige Dorfbewohner“. Also nicht 200 Dorfbewohner gegen 30 „Schismatiker“, Sie marxistischer Landorganist, sondern 250 mehrheitlich aus anderen Städten und Dörfern der Umgebung stammenden Sozialisten und Radikalliberale die „für die Rechte der Republik“ eintreten wollten und vom Bürgermeister eingeladen wurden.

Sie wollen einfach die Wahrheit nicht begreifen und akzeptieren, dass dort ein verstorbener Pfarrer eine wirklich katholische Gemeinde behalten hat.

Sie wollen immer Zerstörung und Lügen bei Ihren Gegnern (katholisch sind Sie wohl kaum) sehen. Sprächen diese Marxisten die Wahrheit, würde ich das anerkennen, egal ob es mir gefällt oder nicht. Aber der sozialistische Bürgermeister und seine von anderswo stammenden Parteigenossen sind weder aus Niafles, noch sind sie im Recht, weil ja der Pfarrer usus der Kirche erworben hatte und der Bürgermeister sich eine schöne Privatwohnung sucht.

Man hört die Kampfgruppe der Sozis übrigens im Film unten antichristliche Worte äussern.
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Montag, 25. Juni 2007 23:41
Athanasius: Das Video des Ansturms und der Bedrohung des armen Abbé Neri durch die Sozialisten
Montag, 25. Juni 2007 23:21
Athanasius: Einwohner?
Tatsache ist doch, dass das Dorf 249 Einwohner hat. Zweihundert davon stehen vor der Tür und müssen sich Ihre Kirche zurückerobern, weil rund 30 kranke Seelen meinen, längst vergangenen Zeiten nachzuträumen
Ich lese Französisch, Sie als Preusse wohl kaum. Wenn man die Regionalmedien liest und nicht Le Monde usw., liest man dort, dass von den 200 militanten Angreifern mehr als 2/3 Parteigenossen des Bürgermeisters waren, dazu noch 20 Radikale (Liberal-Antiklerikale) aus Laval, und etwa Zehn Dorfsmenschen von dort.

Sie sollten mal lesen und nicht ihre eigene Geschichten und Versionen von Ereignissen zusammenbasteln. Leider ist das für international, national- und liberalsozialistische Deutschen schwierig: objektiv die Wahrheit niederzuschreiben. Immer muss die Ideologie her. Hegel lässt grüssen, nebenbei auch Kant.
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Montag, 25. Juni 2007 21:54
Athanasius: Huren
Diese Zustände und diese blutigen Ereignisse (sozialistische Medien sprachen von „Pfarrmitgliedern“ die die Kirche angegriffen haben sollten und die Traditionalisten rausgejagt; es waren aber Sozialisten aus umliegenden Dörfern und Städten sowie Antiklerikale aus Laval) sind Folge des 1905-Gesetzes zur „Trennung von Staat und Kirche“, welches der Katholischen Kirche von Frankreich alle Kirchen raubte.

Dass nun treue Römische Katholiken (deren Kirche universell ist und nicht der sozialistische Salon von Peppone) geschlagen, zerstümmelt und vertrieben werden, zeigt vieles über die tolerante Herrschaft der sozialen Humanität.

Ich bin sehr froh, dass die Pfarrkirche jetzt wieder besetzt ist. Denn diese Leute hatten Recht auf diese Kirche.

Die Diözese und der Bischof sind Huren, die mit der Republik und der Revolution verheiratet sind, und Neuerungen einführen wollen, die weitergehen als die Église Constitutionelle damals tat. Eine Hurenheirat des Gallikanischen Schismatismus, des Radikal-Liberalismus und des Sozialismus.

Unmenschlich und ideologisiert. Für die Immunität von „Integristen“ ist dort kein Respekt mehr. Alles für die Niedertretung der römisch-katholischen Tradition.

Damit die revolutionären Liturgiker walten können entgegen dem Wunsch der Pfarrei und des verstorbenen Pfarrers.

Und mit dieser Konzilskirche – die ja in Communio mit Benedikt XVI. und nie repremandiert wurde aus Rom – sollte die FSSPX sich versöhnen? Jamais.

Vive Christ-Roi. Viva Cristo Rey!
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Samstag, 23. Juni 2007 18:28
Athanasius: Apokalypse
Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird adas Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und bwird sie überwinden und wird sie töten. Und ihre Leichname werden liegen auf dem Marktplatz der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde. (Offenb. 11:7-8)

Christus wurde in Jerusalem gekreuzigt. Die Grosse Stadt, die Hure Babylons, ist das irdische Jerusalem. Im Streit mit dem himmlischen Jerusalem (der Kirche).

Der Liberalsozialismus feiert unter dem abtrünnigen jüdischen Volke ihre eigene Hochzeiten. Eine Weltherrschaft des „Grossen Präsidenten“ und eine Welteinigkeitsreligion ohne Dogma und Hierarchie müssen noch geschaffen werden, sind aber in Vorbereitung (nicht zuletzt bei den Freimaurersekten und in Initiativen wie „Stiftung Weltethos“).

„Die Homofahne flattert uns voran! Die Homofahne ist die neue Zeit. Und die Homofahne führt sie in die Ewigkeit, ja diese Fahne ist mehr als der Tod!“

Die Homo-Fahne flattert. Ob AIDS oder die Warnungen gesunder Christen und Juden usw., man marschiert weiter in Richtung Abgrund. Ganz offen feiern. Der Wohlstand ist gross. Wie einst in Ägypten der Pharaoer auch.

Exsurge Domine et judica causam tuam. (Ps. 54:20)
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Samstag, 23. Juni 2007 18:18
Athanasius: Korrektur
Wegen Ehebruchs hat Christus nur die Trennung, das Wegsenden der Frau erlaubt, jedoch nicht die Wiederheirat oder neue Sexualbeziehungen zu anderen Frauen. Diese sind Unzucht, auch wenn die eigene Frau noch lebt, aber im Ehebruch weggesandt wurde von einem oder selbst davongelaufen ist.

Scheidung gibt es nicht und kann es nicht geben. Jedenfalls nicht des Sakramentes Ehe.
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Freitag, 22. Juni 2007 21:22
Athanasius: Kopftuch
muss man nicht notwendigerweise als Frau im römisch-katholisch Gottesdienst tragen.

Dafür Kopfbedeckung aber schon. Der Kopftuch war bis in den 1960ern und 1970ern (abhängig von dem Fortschritt der feministischen Revolution) üblich in Westeuropa. Jede Frau trug sie 1955 in der Kirche.

Oder ein Hut. Das finde ich für heute eher angemessen.

Aber warum darf eine Frau bei der Firmung ihren Kopf nicht bedecken? Warum regen die Linken sich darüber so auf, wo man doch sonst so sehr den Islam und die Multi-kulti-Gesellschaft verteidigt?

Eine Mantilla finde ich aber selbst persönlich Lateinischer, aber auch ein Kopftuch ist zutiefst Europäisch. Im 17. Jh. hat überhaupt jede Frau fast eine Kopfbedeckung getragen.

Wer sich darüber aufregt, ist kein Katholik, sondern Abtrünniger, denn bis 1983 war die Kopfbedeckung der Frau in der Kirche und der Hl. Messe verpflichtend unter Strafe (CIC 1917 Can 1262 Paragr. 2).

Und auch heute ist die Kopfbedeckung, obwohl von den Modernisten und Ekklesio-Feministen verboten, noch immer als Brauch der Jahrhunderte erfordert in der Katholischen Kirche. (Quelle.)

Persönlich mag auch ich die schwarze oder weisse Mantilla oder einen Hut lieber, als einen „vollen“ osteuropäischen Kopftuch. Aber hetzen wie die Kirchenfeinde juergen und die Homo-Ideologen hier im Forum, würde ich deswegen.

Diese jungen Mädchen sind nicht indoktriniert, sondern gläubig auf dem Pilgerweg zu Gott. Und oft sehr intelligent und akademisch. Dank FSSPX-Schulen mit Cicero.
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Freitag, 22. Juni 2007 15:07
Athanasius: Schöner Bericht
Nur…

Im Vergleich zu den würdelosen Firmfeten der Konzilskirche, bei denen dieses Sakrament kirchlich völlig entfremdeten, ungläubigen Jugendlichen nachgeworfen wird

Der Inhalt ist zwar an sich nicht falsch, aber die Jugendlichen die in der Konzilskirche gefirmt werden und wurden können oft selbst nichts dafür dass sie vom römisch-katholischen Glauben und der Wahrheit Christi nicht wissen und nie hören. Die Jugendlichen sind dort nicht die „Ungläubigen“, Herr Lindenmann, sondern die Irregeführten. Die UNgläubigen sind die Showmaster in diesen konziliaren Pfarrkirchen, inkl. oft der Ortsbischof, der gerne mittanzt und mitschwingt.

„Wenn die ganze Welt umfliegen kann und die Leuten in selbstlaufenden Wagen fahren, dann geht es dem Ende der Welt zu. (…) In der Kirche spielen sie Tanzmusik und der Pfarrer singt mit. Noch feiern sie, aber rasch kommt ein Feuer aus dem Osten. Dann geht nicht in die Dörfer.“ – Pfr. Alois Maass, der Fliessener Pfarrer, 1846.
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Donnerstag, 21. Juni 2007 07:42
Athanasius: @Leblhuber
Sie Lügen einfach weiter und weiter. Diese Entscheidungen betrafen nicht sosehr die Bibelübersetzung, als wohl Bibelübersetzungen mit Kommentaren von Häretikern. Zudem ist Ihre Quelle, eine Personalseite eines Protestanten an einer Technischen Universität, unzuverlässig.

Ganz einfach kann man das sehen an Ihrer Erwähnung der Bulle ‘Unigenitus’ von 1713. Diese Bulle hat nicht die Bibelübersetzungen an sich verboten – Petrus Canisius hatte bereits eine gemacht und verbreitet! – sondern eine Evangelienübersetzung mit häretischem Kommentar des Jansenisten Pasquier Quesnel. (Quelle: http://www.newadvent.org/cathen/15128a.htm )

Die Bibelkommentare von Luther wurden auch verboten. Aber damit wurde noch nicht „die Bibel“ oder „die Bibelübersetzung“ verboten. Da Ihre ‘Quelle’ für die anderen Behauptungen nicht einmal Dokumente vorlegt, weise ich sie zurück.

Sie verbreiten hier weiterhin lügen. Ich habe auch nie gesagt, dass die Päpste nicht bestimmte waldensische oder protestantische Übersetzungen verurteilten und verboten haben. Es gab zu jener Zeit, 1622, schon massiverweise katholische Übersetzungen des Evangeliums und des Alten Testamentes.

Egal ob Sie das nun wollen oder nicht. Sie dämonisieren Ihre ‘eigene’ Kirche. Das ist eine Traurigkeit und ein Widerspruch ohne End. Wie Ihre Lügen.
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Mittwoch, 20. Juni 2007 23:10
Athanasius: @Sacerdos
Quellen zu Gibsons Sedisvakantismus:
Richard Salbato (unten in der Seite, ganz unten)

Is Mel Gibson a Sedevacantist?

Ja. Und Mel Gibson hat auf dem Filmplatz keinen Priester die Hl. Messe zelebrieren lassen der nicht entweder vor 1965 geweiht wurde, oder von einem traditionellen Bischof (z.B. Lefebvre oder Palazzini). Er würde auch nie seine Kinder im neuen Firmritus firmen lassen (obwohl dieser m.A.n. völlig gültig ist, da byzantinisch), und Erzbischof Arce hat im alten Ritus gefirmt.

Was den DVDs angeht, so dürften mittlerweile auch schon 2000 versandt worden sein. Ich kenne die Zahlen nicht. Viele Priester sind noch unwissend oder denen wurde der Empfang des Briefes durch DIözesanzensur verwehrt. Viele wagen es nicht zu bestellen. Ich weiss aber, dass auch ältere Priester heute mehr und mehr über Mons. Lefebvre und die überlieferte Liturgie únd THeologie nachdenken.
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Mittwoch, 20. Juni 2007 22:44
Athanasius: @Leblhuber
Was wollen Sie eigentlich erreichen?

Sie lügen und lügen weiter.

Die Kirche hat immer die Hl. Schrift den Gläubigen zur Lektüre empfohlen, aber nicht zur eigenen Auslegung.

Indiziert war „die Bibel“ nie.

Und der Antimodernismus war theologisch eine friedliche Bewegung die vom gläubigen Volk der Katholik damals demokratisch unterstützt und legitimiert wurde. Pius X. hat u.a. De Loisy noch vorgeschlagen seine Behauptungen zu korrigieren, auch bei Landell geschah dieser Vorschlag. Aber sie wollten nicht. Stolz. Ein Deutscher Modernist ist damals aber zurückgekehrt in den Schoss der Kirche.

Bitte kehren Sie auch ab von Ihrem frustrierten Dasein. Sie wollen sich einschmeicheln bei dem Talmudismus um die Verbrechen mancher Deutschen an unschuldigen Juden im II. WK zu sühnen. Das ist aber keine Sühne. Wollen Sie sühnen, dann sollten Sie sich knien vor dem Allerheiligsten Sakrament, vor dem Heiland der Juden, dem wirklichen Juden, dem treuen Gottmenschen aus Nazareth der Sein Volk befreite. Er hat die Macht die Makel vom Deutschen Volke zu entfernen, so wie er auch die Russen und Chineser vom marxistischen Makel befreien und reinigen kann. Wie er auch die Abtreibungsmörder und Kulturmarxisten Westeuropas erleuchten will.

Und knien Sie sich doch nicht vor Herr Spiegel und Frau Knoblauch nieder. Das sind unsere Mitmenschen. Die müssen wir lieben, auch die können keine Sühne annehmen bzw. Makel entfernen. Für die Medien vielleicht, aber nicht existent-permanent.

Bekehren Sie sich
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Mittwoch, 20. Juni 2007 21:50
Athanasius: @Müller
Ich wollte Sie nicht persönlich deswegen anprangern, sondern wegen Ihrer Partisanenrufe und dass Sie es offensichtlich für richtig halten sich zu freuen über den Mangel an Liturgiefrömmigkeit in Ihren Gemeinden.

Dass Sie sonst die Hl. Kommunion den Leuten ins Pfötchen geben nach der kalvinistischen Art (die altkirchliche ist es nicht, bei Ihnen werden wohl kaum Handthrone verwendet und die Frauen werden wohl kaum einen dominicále-Tuch über die Hände und einen Hut oder einen Schleier auf dem Haupt haben), merkt man leider bald auch in der Evaluierung der Sache.

Ich respektiere Sie aber, und habe ich geirrt in dem ich geglaubt habe, Sie würden sich selbst als Modernist definieren. Entschuldigung, aber diese Verwirrung hatten Sie selbst, Herr Pfarrer, gesäht mit der Phrase „modernistischer Katholik“.

@Regina1961:
Meinen Sie damit die Webseite www.virgo-maria.org, die von Herrn Thilo Stopka und Abbé Marchiset betrieben wird und u.a. massiv die Position vertritt dass die neue Bischofsweihe nach Paul VI. (ab 18.6.1968/1.4.1969) ungültig und nichtig ist und Benedikt XVI. ein Hochgradfreimaurer, Judaisator und liberaler Verschwörer? (Und Paul VI. ein Freimaurer aus Freimaurerfamilie.) Ich nehme die Betreiber jener Seite ernst, aber nicht deren Behauptungen und THeorien ohne Beweise. Diese Seite gibt vor die Linie von Mons. Lefebvre zu vertreten, lügt aber, da Mons. Lefebvre sowohl billige Freimaurervorwürfe sowie „Ungültig!“-Geschreie immer zurückgewiesen hat, auch NOM-Bischofswei
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Mittwoch, 20. Juni 2007 21:16
Athanasius: Opferbegriff
Der Novus Ordo zerstört diesen Opferbegriff wenigstens in der Pastoralpraxis in Deutschland. Dort aber dient Hw. Müller offensichtlich.

Natürlich hat die gesamte Katholische Kirche immer die Hl. Eucharistie als Opfer Christi verstanden. Da hat Müller Recht. Aber will der Müllermann noch zu dieser einzigen Kirche Jesu Christi, der Heiligen Katholischen in Gemeinschaft mit Rom, gehören, zu der Katholischen Kirche, die die einzige Kirche Christi ist (vgl. Orientalium ecclesiarium, Vaticanum II., par. 2)? Seine Aussagen drücken Streit und Aufstand gegen eine Liturgie der Kirche aus. So wie er, würde ich nie gegen den Byzantinischen Ritus wittern. Überhaupt würde ich es nicht wagen gegen einen apostolischen katholischen Ritus aus West oder Ost zu wittern und zu schimpfen. Der Katholik respektiert berechtigte, rechtgläubige Diversität in Spiritualität und Liturgie. Ich will ja auch nicht wie die modernen Hyperliturgisten Menschen zwingen den Rosenkranz nícht zu beten beim Canon Missae, oder Menschen zu verbieten mitzusingen. Jeder sollte tun was er darf in der Liturgie, aber keiner muss. Wir sind nicht bei der Hitlerjugend wo ‘neue Töne’ verpflichtend aufgelegt wurden von den Neuheiden, wie später von den Modernico-Pseudoliturgikern. Keine menschliche ‘Fahne’, wollen wir, die uns ‘in die neue Zeit’ führt, sondern ‘Fest zum Taufbund stehn’.

Modernisten aber tun dies nicht, nicht im historischen dogmatischen Sinne wenigstens.
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Mittwoch, 20. Juni 2007 21:04
Athanasius: @Müller
Da Sie also Novus Ordo-Vorsteher sind, ist mir auf einmal klar, warum Sie immer wieder so gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen die mit ihr verbundenen Confratres von Ihnen wittern und hetzen. Der Spiegel der die FSSPX Ihnen vorhält tut weh, fürchte ich…

Was der Nachfrage angeht: der alte Ritus ist so tabuisiert dass viele Priester es nicht wagen den DVD und die Zeitschriften der FSSPX zu bestellen, weil sie sonst gefeuert werden (Beispiel Fulda). Dennoch haben 1500 Priester, darunter jüngere aber auch viele ältere der Weihegeneration 1945 bis 1964 (die Generation zwischen 1964 und 1984 fehlt jedoch fast), den DVD angefragt und bekommen. Das ist kein PlapperDVD, sondern eine Instruktion. Das heisst also, man will diesen Ritus lernen. In den USA gibt es zur Zeit auch Bischöfe die sich der FSSPX annähern, auch aus dem Osten. In Mexiko hat Erzbischof Carlos Quintero Arce vor einem Monat den Kindern des Sedisvakantisten Mel Gibson (Acteur) die Hl. Firmung gespendet im überlieferten Ritus in seiner Privatkapelle.

Sie wollen es vielleicht nicht für wahr haben, dass die Vernichtungen die ihre Priestergeneration angerichtet hat und weiterhin zu verbreiten sucht – und nicht sonder in der Liturgischen Zerstörung sondern vor allem in der theologischen Zerstörung der Glaubenswahrheiten – einst aufgehoben werden, oder wenigstens klar vom Stuhle Petri verdammt werden, und dass die jungen Katholiken wie ich bereit stehen die Ausrottung des Modernismus voranzutreiben.
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Dienstag, 19. Juni 2007 13:38
Athanasius: Heiligsprechung
Es ist die Konsens der katholischen Theologen aller Jahrhunderte, daß Kanonisationen unfehlbar sind. Und wieso könnte Monsignore Josémaría Escrivá de Balaguér nicht doch irgendwie in den Himmel gekommen sein? Hat er nicht seine vermeintlichen Fehler beichten können?

Mit allem Respekt vor der von mir geliebten FSSPX ist das Abstreiten der Kanonisation von Escrivá theologisch kaum haltbar und kommt es mir eher politisch vor Escrivá so zu dämonisieren, wie es die liberale Medien und – alas! – bestimmte Personen in der FSSPX tun.

Zur Wallfahrt:
Es ist kein Skandal dass heute sogar Kapuziner, früher und in Traditionsklöstern auch heute noch wahre Büsser und Beichthörer, die Beichten verhindern wollen, obwohl Jurisdiktion vorlag und die Wallfahrt angemeldet war. Es zeigt der sektiererische Geist der deutschen, unglücklich modernistisch indoktrinierten Geistlichen und Religiösen die sich fast ohne Ausnahme gegen Christus und Seine einzige Kirche gewandt haben und versuchen sie zu verletzen bzw. in Frage zu stellen. Wo man dann endet, zeigt der Tod Voltaires auf. Schreien um einen Priester aus Angst, aber kein Priester kommt, da die früheren „Brüder“ einen umringen um das vorzubeugen.
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Dienstag, 19. Juni 2007 13:32
Athanasius: @Lutheraner
„Diktator“ Franco war ein geliebter Staatspräsident und hat Spanien vor Terror und Verfall gerettet. Sogar Präsident Eisenhower hat das gesagt. [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 13:29
Athanasius: Kein Rechtsstaat mehr
Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Willkürstaat wie das Dritte Reich seinerzeit auch, wenn sie dieses Urteil stehen lässt.

Wo Meinungsfreiheit? Es liegt ja gar keine Leugnung des Schoahs vor. Dennoch wird er verurteilt.

Dieses Urteil ist genau mit denen des Roland Freisler vergleichbar, nur sind heute keine Nationalsozialisten die Richter, sondern Liberal-Marxisten.

Der Stasi-Staat lässt grüssen. Ich kenne niederländische Frauen die ihrer Zeit in Ungarn, Polen und Jugoslawien wegen ihrer Verurteilung der kommunistischen Abtreibungspraxis und der kommunistischen Abtreibungsförderung in das Gefängnis gesteckt wurden. In Holland blieben sie bis heute noch verschont von Verurteilung. In der „demokratischen“ BRD wären diese Damen als „Leugner“ in den Knast geworfen.

„Selig seid ihr, wenn man Euch verfolgt um Meinetwillen.“
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Montag, 18. Juni 2007 17:21
Athanasius: @Freinsberg
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Ihre Behauptung mit einem Hinweis auf irgendein Buch nur etwas glaubwürdiger wird? Die meisten Beichtstühle in den hiesigen Kirchen sind sowieso weit älter als 1905. Oder glauben Sie die Priester und Bischöfe hatten 1850 schon geahnt der Heilige Pius X. würde die tägliche Kommunion empfehlen? Deutsche Bücher sind sowieso im theologischen Bereich, soziologischen und philosophischem Bereich unzuverlässig und pseudointellektuell. Ich lese die nicht.

Dr. Van der Meer schreibt in seinem Werk ‘Confessiones’ zur Beichte, dass das Sakrament bereits 1100 sehr häufig gespendet wurde.

Natürlich muss man nicht so wie Luther, Schillebeeckx und Küng – in ihren skrupulösen Jahren in einem Seminar bzw. Kloster – täglich bzw. zweimaltags beichten gehen, aber einmal im Monat wurde schon von Kardinal Newman empfohlen. Auch damals empfingen in England die Katholiken wenigstens einmal im Monat am Sonntag die Hl. Kommunion.
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Montag, 18. Juni 2007 17:06
Athanasius: @Freinsberg: Amateurgeschichtler!
Die häufige Beichte kam erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts auf.
Unsinn. Die häufige Beichte kam schon nach dem 13. Jahrhundert stark auf. Natürlich hat die tägliche Kommunionpraxis die Beichtzahlen erhöht, die häufige Beichte ist aber keine Neuerung. Der hl. Kolumbanus empfahl schon im 6. Jahrhundert die häufige Beichte. Nur die Hyperliturgisten Parsch und die Neomodernisten widersetzten sich Mitte 20. Jh. gegen diese gläubige Frömmigkeit.

@Gotthard:
Ja, jeder gültig geweihte Priester mit Beichtjurisdiktion kann in Deutschland und Österreich in jeder anderen Diözese die Hl. Beichte hören.

@Fundamentalist:
Sie sollten nicht hier als Troll herumtoben, sondern lieber mal selbst zur Hl. Beichte gehen. Hw. Lochner ist Priester des Militärbistums Österreich. Vielleicht ist die Bundeswehr für Sie ‘eine Sekte’, aber eben nicht alle Priester sind hetzerische, modernistische Heilig-Herz-Marxisten.
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Sonntag, 17. Juni 2007 23:24
Athanasius: @Rudolfus
Einige Worte dazu:

1. Der Italienische Faschismus war i.d.T. nicht antisemitisch. Allerdings nicht vor 1938 und danach bis 1943 auch nur um Hitler zu gefallen. Vor 1936 gab es faschistische Minister jüdischer Herkunft.

2. Der italienische Faschismus, geführt vom erst 1927 in aller Eile getauften Duce Benito Mussolini, war aber nach 1931 nicht mehr ‘kirchenfreundlich’. Sie haben noch nie von dem Schreiben ‘Non abbiamo besogno’ gehört und von Mussolini der von Christus als ‘fremden Gott’ und später ‘Judengott’ sprach als Pius XI. gegen ihn protestierte?

3. Der – pro-katholische – spanische Faschismus war kein echter Faschismus, sondern Korporatismus. Der Falangismus und Syndicalismus hatten nur den Römischen (‘Hitler’-)Gruss und das Führerprinzip mit NS-Deutschland gemeinsam.

4. Mussolini-Italien hat 1934 beim Mord auf Dollfuss gedroht NS-Deutschland anzugreifen wenn die Reichswehr versuchen würde ‘Anschluss’ zu machen.

5. In der Tat ist die Gleichsetzung von Faschismus und Nationalsozialismus naiv und oft marxistisch begründet. Es bleibt aber der Autoritarismus der beide Ideologien verband. Sowie der Antikommunismus. Die Sowjetunion und die westlichen Kulturmarxisten haben oft die ‘Faschismus’-Keule geschwungen. Nach 1950 auch recht gerne gegen die USA, Norwegen, England und Kanada. Was absurd war, so wie der Begriff ‘Austro- oder Klero-Faschismus’ lügnerisch ist und bleibt.
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Samstag, 16. Juni 2007 23:57
Athanasius: @Christus vincit
Bitte verschonen Sie uns einmal mit Ihren Märchen. Hitler war ein Antichrist-Vorläufer, ein Rattenfänger von Hameln, und kein Katholik – wie aus ‘Mein Kampf’ und vor allem den Tischgesprächen hervorgeht. Aktion Klostersturm 1941 hat er nur gestoppt, weil er glaubte Himmlers antichristlicher Fanatismus würde zu innerdeutschen Rebellionen führen und die katholischen Soldaten an der Ostfront demotivieren. Wollen Sie aber sagen, dass die Zehntausende von Katholischen Priestern die von Hitler eingekerkert bzw. KZ-inhaftiert wurden, gerecht festgenommen wurden? Geht bei Ihnen wirklich – wie bei Ihrer Wotans-Version von Dignitatis Humanae – das „Deutschtum“ vor den Zielen der hl. katholischen Kirche?

Rudolfus: Man muß allerdings hinzufügen, daß die polnische Kirche immer auch sehr polnisch-nationalistisch geprägt war, und nach 1945 am polnischen Völkermord an den Ostdeutschen beteiligt war.
So traurig wie die Geschicht der Ostdeutschen Vertriebenen auch sein mag, die polnische Kirche hat zwar nicht eingegriffen, aber nie aktiv mitgeholfen bei der Vertreibung. Das taten die polnischen Nationalisten, die polnischen Kommunisten und die Sowjetoffiziere zu Genüge. Kardinal Hlond war ein schrecklicher Mann in der Beurteilung dieser Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, aber der Rest der polnischen Kirche hat bereits 1960 in Breslau auf der Dominsel ihre Schuld bekannt und um Vergebung gebeten. Übrigens war zuvor die deutsche kath. Kirche viel toleranter dem polnischen gegenüber.
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Samstag, 16. Juni 2007 13:14
Athanasius: @Zahnfee
Hitler hatte sich schon ipso facto, latae sententiae exkommuniziert durch aktive Beihilfe bei der Errichtung protestantischer Denominationen, durch seine Unterschrift des „Gesetzes zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ das die Euthanasie und Abtreibung geborenen und ungeborener Kind mit Leibeskrankheiten erlaubte (obwohl man die Abtreibung bei rassisch reinen und nicht erbkranken Ungeborenen als demographisch kontraproduktiv ablehnte). Auch durch Gewalt gegen Geistliche (z.B. die Ermordung P. Bernhard Stempfles in der ‘Nacht der langen Messer’ 1934) auf der Strasse (z.B. in Berlin, 1938 in Salzburg und Wien, Vernichtung des Palastes von Kardinal Innitzer).

Zudem empfing Hitler spätestens seit 1905 keine Sakramente mehr und hat bereits vorher kräftig gegen z.B. die Firmung protestiert.

Da bedurfte es keiner Feststellung des Sakramentsausschlusses mehr. Das war jedem Katholiken unter Kanonrecht bewusst. Politische Exkommunikationen hat man damals ebensowenig wie im kommunistischen Polen oder der Tschechoslowakei nach 1950 durchgeführt da diese nur kontraproduktiv wirken würden. Das war auch der Grund warum ‘Mein Kampf’ unter Druck des Bischofs von Trier und der deutschen Diplomatie in Rom 1934 nicht indiziert wurde, obwohl ‘Der Mythus des 20. Jahrhunderts’ wohl indiziert wurde.
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Samstag, 16. Juni 2007 12:34
Athanasius: @obelix/methusalix
Sie sind wohl wirklich ein inkarnierter Teufel.

Wollen Sie nun behaupten der Abtreibungsmord behütet vor „Selbstmord“ von Müttern die ein behindertes Kind zur Welt gebracht haben?

Und dass deswegen die Morde an Ungeborenen besser sind?

Eindeutig ja, werden Sie wohl sagen.

Die wissenschaftlichen Tatsachen stehen anders: Frauen die einer Abtreibung unterzogen wurden, kämpfen zu 74 % täglich mit Selbstmordneigungen.

Aber das wird Ihnen, Herr obelix alias Dr. Karl Brandt, bei ihrer nazistischen utilitaristischen Abtreibungspropaganda wohl egal sein. Hauptsache das Geschäft geht weiter, der Marxismus läuft weiter und Sie können das Abtreibungsmesser schwingen.

So human. Die Vernichtung unwerten Lebens.

Ich werde Sie mal der Dachauer Stiftung Konservierung Kulturerbe Dr. Karl Brandts vorschlagen, damit die Sie auszeichnen können. Verbesserer der Menschheit.
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Samstag, 16. Juni 2007 12:29
Athanasius: Wie nett
Der Heiliges-Herz-Marxist ‘obelix’ greift zu und will Kameraden für Frieden und Sozialismus rekrutieren. Ich vermute Herr Sozialkatholisch präferiert eher einen sozialen christlichen Staat mit freimärktlichem aber sozialen Charakter. Keine bolschewistische Tyrannei und keinen Che Guevara-Terrorismus. [mehr…]
Samstag, 16. Juni 2007 12:26
Athanasius: @ANtikatholischem Autor und Geschichtsamateur Zahnfee
Wie ihr es auch immer schön reden wollt: Hitler war Mitglied der rk Kirche und zahlte bis an sein Lebensende seine Kirchensteuer. Schon als junger Mann stand erunter dem Einfluss der von der katholischen Kirche unterstützten Christlichsozialen Partei Österreichs.
Nominell katholisch, heisst noch nicht katholisch. In Holland wäre Hitler exkommuniziert. Hitler stand unter Einfluss Von Schönerers, nicht von Lueger oder der CSPÖ.

Die Judenverfolgung versteht er später als eine Fortsetzung des „Werkes der Kirche“.
Quelle. Noch nie gelesen.

Dass die Nazis später ihre Ideologie von den kirchlichen Wurzeln abzukoppeln versuchen
Alfred Rosenberg, Bormann und Himmler waren Frühmitglieder. Und zutiefst antichristlich. Sogar der Antichrist Goebbels musste Bormann und Himmler manchmal bremsen.

Unmittelbar nach 1945 ist das noch anders: Beide Kirchen setzen sich mit Engagement vor allem für die Verteidigung von Nazi-Kriegsverbrechern ein.
In der ‘Stillen Hilfe’ war Weihbischof Neuhäusler, Verfolgter des NS-Regimes und Häftling im KZ Dachau, aktiv. Nach 1945 hat es bekanntlich viele Lynchings von willkürlichen dt. Offizieren gegeben und auch Schauprozesse z.B. gegen litauische SS-Männer. Dass bei deren Fluchtverhelfung auch tatsächliche NS-Kriegsverbrecher mit raus nach Argentinien kamen, war damals einem Alois Hudal nicht bewusst. Sogar die Russen haben Kriegsverbrecher zur Flucht verholfen (v.a. Wissenschaftler). War deswegen die Sowjetunion auf einmal nazistisch? Wohl kaum.
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Samstag, 16. Juni 2007 11:31
Athanasius: Kommunismus und Kapitalismus
sind am Ende zwei Formen der gleichen immoralischen Ideologie, nämlich des Klassenstreites, des Individualismus, des Nachstrebens der eigenen Herrschaft bzw. des eigenen Wohlstandes, und des eigenen Materialismus. Dabei werden die Menschenrechte, vor allem das Recht auf Leben, von Gegnern bzw. Ungewollten im System geschändet und verworfen.

Ein katholischer Staat kann keine Kämpfe tolerieren und auch keinen Hedonismus des einzelnen zulassen wie in der HIV-verseuchten Reichshauptstadt Berlin zur Zeit.

Zu den antikatholischen Hetzbildern:

Bereits ‘Der Stürmer’, ‘Das Schwarze Korps’ und Joseph Goebbels selbst (abtrünniger ex-Katholik) benutzten die gleichen Klagen und Lügenpropaganden gegen die Hl. Katholische Kirche. Im NS-Deutschland hiess es damals es seien 6.000 Priester der Päderastie angeklagt. ‘Zufällig’ gerade nach der Verurteilung des Rassismus in ‘Mit brennender Sorge’ und nach der Rede Eugenio Pacellis in Lourdes, wo dieser das Neuheidentum und die Verfolgung und Ausgrenzung der jüdischen Bürger des Deutschen Reiches anprangerte und die NS-Funktionären angriff. Heute protestiert nicht der Nationalsozialismus mit Pädophilie-Lügen, sondern der westeuropäische Liberalsozialismus, der sie bei Homos toleriert. Dem Liberalsozialismus gefällt der Spiegel der kirchlichen Lehre genausowenig wie den NS-Menschen. Die Lügenhaftigkeit des Kulturmarxismus tut die Rest und setzt den Geist des Antichristen auf dem Thron.
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Samstag, 16. Juni 2007 02:45
Athanasius: @Kurt K.
Dieser User ‘Christus vincit’ ist kein Repräsentant des Römischen Katholizismus, sondern eher ein zweifelhafter Katholik der gerne Neuheidentum toleriert auf Kosten der Kirche. Er vertritt keineswegs die Kirche.

Zu dem was C.vt. behauptete:
Hitler war bis zu seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche!
Hitler hatte keinen Band mit der Kirche und schätzte die Mitgliedschaft nicht. (A. Speer, Im Dritten Reich, S. 96) Goebbels schrieb 1939 im Tagebuch: Der Führer ist tiefgläubig, aber zutiefst antichristlich.

Diese, insbesondere auch ihr sichtbares Oberhaupt, hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf ihn.
Sieh oben. Pius XII. hat sogar einen Fernexorzismus gegen Hitler durchgeführt.

Die Katholiken im Deutschen Reich hatten bis zum Schluß die Möglichkeit, ihre Religion auszuüben (Konkordat!).
Unsinn. Hitlerjugendaktivitäten wurden gezielt am Sonntagmorgen geplant, Kirchen und Klöster gestürmt (Aktion Klostersturm 1941), und ab 1943 durften keine Geistlichen mehr ernannt werden bzw. in den Truppen auftreten wenn sie nicht auch Mediziner o.ä. waren. Feldbischof Rarkowski wurde ignoriert. Immer war die hl. Messe in den dt. SS-Einheiten verboten.

daß die katholische Kirche nach einem deutschen Sieg eben die Freiheit gehabt hätte, die ihr von Stalin und seinen Nachfolgern im Ostblock nicht gewährt wurde…!
Das darf C.v. vor Pater Maksymilian Kolbe usw. erklären. Und schlimmer als Stalin? Unter Stalin durfte Bischof Wyszynski wenigstens in Warschau noch predigen.
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Freitag, 15. Juni 2007 13:09
Athanasius: GerdEric
Sie halten also diese völlig politische Einkerkerung auch noch für gerecht?

Wirklich, dieser Prozess ist das Ende des Rechtsstaates in der Bundesrepublik Deutschland.

Ich kann es kaum fassen, dass jemand wegen einer solchen Behauptung für ein Jahr eingekerkert und lebenslänglich stigmatisiert wird als Verbrecher.

Soviel zum „freien“ Paradies des Liberalsozialismus. An dieser Form der Gedanken- und Meinungstyrannei, die zwar gewaltlos aber moralisch genauso wie die Nazis selbst vorgeht, arbeiten leider sogar CDU-Angehörige mit.

Diese Einkerkerung ist die erste Verfolgung der Kritiker der Abtreibungslobby.

Ich kenne Leute die gingen in kommunistischen Staaten auch wegen ihrer Kritik an der Abtreibungspraxis in das KZ (lebt heute in Holland), in der BRD wird heute das gleiche gemacht.

Ihr Deutsche seid und bleibt totalitär. Sei es nun im Monarchismus, dem Liberalismus, dem Kommunismus, dem Sozialismus, dem Nationalsozialismus oder dem Liberalsozialismus (von heute). Die gleichen Massnahmen, nur andere Ideologien (unter Einfluss von Nationalismus heute den Zionismus umarmt, als Sühne für NS-Genozide werden deutsche Militär-U-Boote an Israel geliefert; die frustrierten Nachkriegsdeutschen, Opfer der alliierten und sowjetischen Indoktrinierung, wollen ja immer weitermarschieren, wie unter dem Schicklgruber schon).
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Freitag, 15. Juni 2007 12:18
Athanasius: @Ruhrgebietler
Sie sind sich hoffentlich davon bewusst, dass auch an den Gebetskonferenzen und Internationalen Messen der „Frau aller Völker“-Bewegung religiösen Indifferentismus und die liturgischen Missbräuche gutgehiessen bzw. praktiziert werden, oder? Dort geben Muslime Zeugnis von der „Bedeutung der Frau“ in ihrem Leben und wird die Handkommunion praktiziert. Das ist wohl kaum authentisch römisch-katholisch.

Privatoffenbarungen sind manchmal gut, aber auch kritisch zu betrachten. Das Gebet unten wurde von der Kongregation für die Glaubenslehre kritisiert und verboten in der Ihrigen Fassung. Retten werden Privatoffenbarungen die ganze Katholische Kirche aber nicht. Nur Taten retten. Die FSSPX steht der Amsterdam-Erscheinung sehr kritisch bzw. ziemlich ablehnend gegenüber, daran sei erinnert.
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Freitag, 15. Juni 2007 12:12
Athanasius: Heirat
Dieser Bischof erweist sich als Treuer Gefährte des sozialistischen Bürgermeisters und des Revolutionsstaates.

Vor der Zeitung L’Express wagte der Ortsbischof es sogar zu sagen (als „katholischer“ Hirte) dass „Es nicht einfach ist Gepflogenheiten in einem sehr katholischen Gebiet zu ändern“.

Diener der Französischen Revolution, der Republik und der Vatikanum II.-Revolution.

Klarer geht es nicht. So wie der Bischof von Osnabrück vor Jahren mal vor ‘Radio Vatikan’ sagte, es gebe das „Problem des sehr katholischen Emslandes“. Womit er wohl die konservativen Novus Ordo-Pfarrer und Gläubigen um Heede usw. meinte. Auch dort hat man das „Problem“ gelöst durch mehr liturgische Revolutionen.

Und sollten wir solche Bischöfe als unsere Hirten anerkennen? Wohl nie. Salus animarum suprema lex.
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Donnerstag, 14. Juni 2007 18:58
Athanasius: @Rudolfus
Eine Häresie muß formell durch eine legitime Autorität festgestellt werden!

Nicht war. Nach CIC 1917 Canon 188 par. 4 nicht, und diese galt bei der Kardinalserhebung Joseph Ratzingers, heute Benedikt XVI. Sine ulla declaratione. Ohne irgendeine Feststellung oder Publikation.

Oder glauben Sie dass die lutherischen Pastoren 1519 in Halle alle eins für eins bis zu einer individuellen Erklärung ihrer Häretizität katholische Pfarrer blieben? Wohl nicht.

Aber pertinax könnte die sog. ‘Häresie’ Ratzingers leicht sein, aber wird nicht bewiesen. Auch liegt keine materia haeresiae vor. Benedikt XVI. sagte einfach der Syllabus sei kein Dogma. Das ist grundsätzlich wahr. Und den Relativismus und die Interpretation der Dogmen abhängig von historischen Umständen hat Benedikt XVI. als Papst mehrfach verurteilt u.a. in Warschau 2006.

Leider haben die meisten Sedisvakantisten und auch andere Häresie-Schreier das Buch ‘Einführung in das Christentum’ nicht gelesen. Nur Auszüge und Zitate. Und Ratzinger hat selber mehrfach klargestellt er habe darin nicht die Eucharistische Anbetung angreifen wollen, sondern nur einen Gottesbegriff der die Gottesanwesenheit und Gottes Omnipräsenz in der übrigen Welt ausserhalb des Tabernakels faktisch aberkenne.

Natürlich ist die FSSPX-Position dass Dignitatis Humanae formell häretisch ist unversöhnlich mit dem Glauben an der Legitimität Pauls VI. und Benedikts XVI. Da haben die Sedis schon recht. Aber welche Hermeneutik haben sie selbst denn?
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Donnerstag, 14. Juni 2007 17:43
Athanasius: @Rudolfus
Ein Papst wird nicht durch declaratio erst abgesetzt, sondern eine formelle, öffentliche Häresie seinerseits hätte sofort die depositio zur Folge (CIC 1917 188.4, cfr. Cum ex apostolatus officio, 1564) bzw. er könnte das Amt nicht gültig annehmen.

Die pertinacitas (Hartnäckigkeit) in der Häresie ist aber ein Faktor der aufspielt in dieser Frage. Wenn Benedikt XVI. glaubt kein Dogma jemals verworfen zu haben, lediglich theologisch herumgespielt zu haben, dann ist er kein Häretiker und sicherlich nicht hartnäckig sollte er sich der Häresie schuldig gemacht haben. Sonst würde er durch Abfall (öffentlich, publice defecerit) stillschweigend sein Amt vakant gemacht haben. (Canon 188.4, CIC 1917)

Sine ulla declaratione. Ohne Erklärung oder gar Feststellung. Also ihre Meinung ein Papst könne nie vom Amt abgesetzt sein, ist irrtümlich. Papa haereticus depositus est. (De Romano Pontifice, II, Hl. Robert Bellarmino)

Ich habe aber noch keine eindeutige und unwiderlegbare und klare Leugnung eines definierten Dogmas (Syllabus nr. 77-78 sind keine Dogmen) bei Paul VI., JoPa II. oder Benedikt XVI. vorgefunden. Nur Assoziationen von Sedisvakantisten und zweifelhafte Aussagen. Die man aber immer noch orthodox auslegen kann.

Die heutige Lage ist übrigens – abgesehen von der Liberus-und-Honorius-Frage – einmalig. Noch nie waren Akte so schlimm wie in Assisi 1986 und 2002, wo ein Papst Heiden aufruft zu ihren Götzen um „Frieden“ zu beten. Das ist weit schlimmer als was die Sedisvakantisten be
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Donnerstag, 14. Juni 2007 17:31
Athanasius: Conquista
Die Eroberung Mittel- und Südamerikas durch die SPanier und Portugieser war nicht prinzipiell gewaltsam. Das hat nur Voltaire davon gemacht. Die hohe Sterbensrate unter den Einheimischen kam durch das Grippenvirus und andere Infektionskrankheiten aus der Alten Welt.

Über die englische Kolonialgeschichte in Nordamerika kann man nicht stolz sein, aber in Südamerika sind keine Völker bewusst ausgerottet und verdrängt worden. Gerade der Einsatz der katholischen Bischöfe dort und ihr Engagement um die Rechte der Einheimischen und später der Negersklaven förderte die Menschenrechte dort und hatte zur Folge, dass seit 1650 die Bevölkerung dort weitgehend vermischt war (aus Mischehen aus einem weissen und einem amerikanischen oder afrikanischen Elternteil).

Czibo, Sie sollten mal nicht so viele linke Geschichtsbücher aus der DDR und SPD-BRD lesen, sondern einfach die historischen Quellen studieren. Aber dafür sind Sie wahrscheinlich, wie der Grossteil der Bevölkerung, zu faul. Die Deutschen haben immer diese ideologisierten Geschichten geschluckt. Ob im Kaiserreich, ob im 3. Reich oder in der DDR. Immer engagierte monarchistisch-lutherische, NS- oder komm.-Geschichtsschreibung. Niemals kritisches Nachlesen der historischen Quellen.

Der Katholizismus hat die Kontinente und Inseln Amerikas erreichert und verschönt um weitere Kulturzeichen und Monumente mensclichen Schaffens. Auch Immigration ermöglicht, ja. Aber das war kein Genozid.
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