Mittwoch, 9. Februar 2005 17:50
Lesername: Athanasius
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Donnerstag, 14. Juni 2007 15:57
Athanasius: @Rudolfus
Genau. Weihbischof Williamson ist nur Rektor des Seminario Romano-Cattolico Nuestra Señhora Corredentora und weder Sekretär, Generaloberer noch Distriktsoberer der FSSPX. Er vertritt mit seinen Privatansichten nur sichselbst, und nicht die ganze F.S.S.P.X.

Seine Aussagen sind mir zu provokativ, und Benedikt XVI. kann kein materieller Häretiker gewesen sein während 40 Jahren. Dann müsste er geisteskrank gewesen sein, und könnte nie gültig die Messe und Weihen zelebriert haben. Und auch nicht gültig zum Papst gewählt worden sein. Williamson nennt keine materia haeresiae bei Benedikt XVI. Kritik an Syllabus errorum und Pascendi macht noch keine Häretiker. Nur ein modernistisches Dogmaverständnis tut dies. Und noch kein Sedisvakantist hat mich mit Zitaten beweisen können, ausser mit ausgerissenen Zitaten die im Kontext gelesen aber gerade die katholische Orthodoxie verteidigten (z.B. zur Auferstehung des Fleisches). Mgr. Williamson überzeugt nicht.
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Donnerstag, 14. Juni 2007 15:46
Athanasius: Gott sei Dank
für diesen Verein und dessen gute Mitarbeiter. Ihr habt meinen Respekt und meine Bewunderung!

Für euch.

Für alle ungeborenen Kinder die im Mutterleib vom Hedonismus bedroht werden und wurden!
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Donnerstag, 14. Juni 2007 15:45
Athanasius: Doch nicht
Ich kann nicht daran glauben, dass ein Priester der die neo-protestantische ‘Charismatische Erneuerung’ (deren Mitglieder u.a. glauben, dass die Pentekostalsekten zur „einen Kirche Christi“ gehören, und andere nicht-charismatische Katholiken nicht heilig sein könnten) unterstützte in die Scharen der kanonisierten Heiligen aufgenommen wird. Natürlich kann der Mann gerettet sein, aber ein zu verehrender Heiliger muss auch vorbildlich sein im Leben selbst. Wir sollten nicht urteilen und verurteilen, aber auch Wunder müssen erst untersucht werden, medizinisch überpüft. Emotionalheilungen usw. mögen schön sein, sind aber nicht per se Wunder. [mehr…]
Mittwoch, 13. Juni 2007 20:56
Athanasius: Lügner und Rufmörder
toben hier herum um Bischof Williamson zu anathemisieren, erklären aber nicht warum.

Natürlich ist es unsinnig wie Mons. Williamson zu argumentieren zum Papste, aber er ist deswegen noch kein Häretiker. W. glaubt Benedikt XVI. sei der materiellen Häresie schuldig (Leugnung von Syllabus errorum), führt aber eine zu schwache Materia Haeresiae an (Syllabus ist nicht vollständig unfehlbar und in nichts de fide divina – keine Anathemas). Sein Verständnis materieller Häresie ist nicht korrekt, da man nur materiell háretisch sein kann, wenn man die wahre Lehre der Kirche nicht kennt oder nicht als die definitive Lehre der Kirche kennt. Benedikt XVI. weiss aber sehr wohl was die kath. Kirche definiert und was verurteilt hat in anathemas. Leugnet er ein Dogma, somit ist er direkt formaler Häretiker und deswegen ipso facto kein legitimer Papst. Leugnet er es nicht, ist er gar kein Häretiker. Auch nicht wenn Mons. Williamson ihn gerne so bezeichnen würde weil er dem neuen Messritus leider immer noch folgt, sowie Ökumenismus betreibt.

Häresien vertritt Williamson aber nicht. Einige deutschen Bischöfe und Priester aber sehr wohl. Diese fordern „Gehorsam“ vom gläubigen Volk bei ihren Häresien, Williamson vertritt nur eine persönliche Meinung, keine Lehre.

Natürlich ist den Neokonservativen Katholiken und Homo-Ideologen solche (zugegeben: überhöhte und übertriebene) Kritik nicht erwünscht. Aber das ist egal.
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Mittwoch, 13. Juni 2007 14:33
Athanasius: @Sentinel
1. Da Rom es bei anderen Fällen nicht einmal wagt einen Kandidaten abzulehnen (z.B. franz. Krawattenbischöfe), war die Ablehnung des Kandidaten Williamson auch nicht besonders gerecht.

2. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat noch nie ein definiertes Dogma der Katholischen Kirche geleugnet, und kánn deswegen niemals als „häretisch“ gebrandmarkt werden. Wenigstens nicht rechtskräftig in Sicht der röm.-kath. Kirche. Vielleicht der Mainstreamkleriker, aber nicht im Auge Gottes und Seiner – katholischen – Kirche.

Die Meinung Williamsons dass das II. Vatikanum echte Häresien enthalte ist am Ende unvereinigbar mit der offiziellen FSSPX-Position Paul VI. bis Benedikt XVI. als legitime Oberhirten anzuerkenne. Die Kirche kann keine Häresien lehren. Der ‘Syllabus errorum’ (1864) enthielt zwar unfehlbare Lehren, aber nicht alle Positionen sind unfehlbar verurteilt worden oder sogar de fide. Das sagt schon die Catholic Encyclopedia von 1913. Kardinal Newman schrieb (an den Duke of Norfolk) zu 77 un 78 diese Verurteilungen (der Kultfreiheit) träfen nur auf Spaniens Lage zu. Nicht weltweit. Natürlich ist ‘Pascendi’ (1907) Teil der universellen Lehre der Kirche und ist und bleibt jeder Modernist ein Häretiker, wohl aber könnte es Akzentverschiebungen geben. Aber viel mehr ist nach V2 geschehen und erlaubt worden. Benedikt XVI. hat aber selbst in Warschau und anderswo mehrfach den historio-Relativismus in der Dogmatik verurteilt und zurückgewiesen; das hat Mgr. W. nicht gelesen?
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Mittwoch, 13. Juni 2007 13:54
Athanasius: @Müller
Ich weiss sehr wohl, was mensa bedeutet. Wie kommen Sie darauf, dass ich das nicht wüsste. Nur von mensa zu sprechen unter Ausschluss des Begriffes altáre ist und bleibt protestantisch. Natürlich ist der katholische Altar auch eine mensa. Der Altar ist ja Opfertisch, so wie der Tisch des Zönakels 33 A.D. vom Herrn zum Opfertische gemacht wurde durch die Einsetzung und Gegenwärtigsetzung Seines heiligen eucharistischen und sühnenden Opfers.

Dass die angeblichen „Deutschen Katholiken“ und ihre Führer heute wohl zu einem grossen Teil zu Neo-Protestanten geworden sind, ist einfach die Tatsache. Die Transsubstantiation wird geleugnet, bekämpft und das ministerielle, sakramentelle Priestertum verworfen. Das ist einfach Neo-Protestantismus. Alle Prophezeiungen – nüchterne Feststelungen – Erzbischof Lefebvres diesbezüglich sind Wahrheit geworden: „Dieser [neue] Ritus wird keinen einzigen Protestanten zur Katholischen Kirche führen, sondern Millionen von Katholiken zu Protestanten machen.“ (Aus: Offener Brief an die ratlosen Katholiken)
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Mittwoch, 13. Juni 2007 13:48
Athanasius: Antwort
Ich habe erlebt, wie ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde gerichtet wurde.

Name, Namen der Benediktiner, Ortsname und Bistumsname bekanntmachen bitte. Das können Sie aber nicht. Diese Geschichte ist von Ihnen einfach an den Haaren aus dem Lügentrommel herbeigezogen.

Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht nur im alten Ritus neue Ordensniederlassungen gibt. Auch in der einen Kirche gottes mit ihrem sichtbaren Oberhaupt in rom blühen viele Orden, in Polen, Kroatioen, Slowenien, in Afrika und anderswo. Dafür braucht man keine alten Riten. Dafür braucht man eine Berufung.

„Im alten Ritus“ bin ich nicht, sondern in der Römisch-Katholischen Kirche. Die Kirche Roms hat als ihren Ritus seit jeher den Römischen Ritus, und der Novus Ordo Missae ist keine Edition des Römischen Ritus. Zu den bejubelten Gemeinschaften in Polen und Afrika: die fallen auch runter, ernähren sich auch noch auf dem Boden der vór dem Konzil gelegt wurde, existieren trotz – nicht dank – des Novus Ordo Missae und des theologischen Modernismus. Und auch dort werden sie immer schwächer unter Druck des Ökumenismus, des intraekklesialen Liberalismus, und des theologischen Modernismus der Seminarsprösslinge. Und seit wann kann man den „alten Ritus“, die „Papstmesse“ (so Lutheraner), vom Römischen Pontifex im Vatikan trennen? Geht nicht.
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Mittwoch, 13. Juni 2007 11:26
Athanasius: @Dismas
Das Problem besteht darin, dass die Bischöfe und Pfarrer sich nicht mehr als Seelsorger, Diener der Heiligkeit, Hirten und Apostel verstehen, sondern als bezahlte Lehrkräfte in einem bürokratischen Apparat. Ohne Glaube gibt es keinen Grund um die Gott geweihten Kirchen zu erhalten, auch wenn dies bedeutet, dass sie wegen Geldmangel ein Paar Jahre verwahrlost werden. Aber heute wird in der BRD sowie in Frankreich absichtlich verwahrlost um abreissen zu können, um Geld wird nicht mehr gebettelt bei der Regierung, und eine Lobby für Kirchenerhalt ist ja nicht interessant, lieber hat man mehr Geld um noch mehr liturgische und theologische Experimente abzuhalten. Dass die Leute dabei aus der Kirche wegrutschen und auch wegbleiben, ist diesen egal.

Wenn im verarmten 19. Jahrhundert in Frankreich die mittelalterlichen Kirchen – soweit sie nicht schon als Klosterkirchen und Abteien durch die Hand der freimaurerischen Revolutionären abgebrannt bzw. vernichtet worden waren – restaurieren und für Gebrauch geeignet halten konnte, aber heute in diesem sehr reichen Europa nicht mehr behalten wíll, dann kann man nur die totale Apostasie des Kontinentes schlussfolgern. Dank der Konzilskirche und diejenigen modernistischen Bischöfen.

Und ich sage es vor allem als Kulturliebender Mensch, dass ich diese Vernichtung bedauere. Noch nicht einmal als Römischer TraditionsKatholik, da in Frankreich diese Kirchen leider durch die Novus Ordo-Missbräuche schon geschändet worden sind seit 40 Jahren.
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Mittwoch, 13. Juni 2007 11:18
Athanasius: Ja der alte Müller is wieder doa
Das Schliessen eines Klosters ist tatsächlich Sünde. Es ist gar nicht „der Weg des Herrn“ um Geld riechenden Ordensleitungen und Bistümern nachzugeben und ein Klöster – ein Beispiel und Leuchtturm – aufzugeben und anderswo in einem Laienheim sitzen zu gehen. Hätten die Brüder und Schwestern 1905 in Frankreich auch alle aufgeben sollen, weil die Regierung die Schliessung aller Klöster befahl?

Müller verteidigt die finanziellen Interessen der Diözese Aachen. Diese sind aber nicht die Interessen und der Kern der hl. röm.-kath. Kirche.

Mit Gebet und Busse wird diese kleine Gemeinschaft – wenn sie sich der römisch-katholischen Traditionsbewegung anschliesst – blühen. Sie sollten nicht aufgeben. Niemals. Klösterschliessungen ohne Alternative und zur Reduktion der Gebetshäuser, mit dieser Absicht und finanziellem Geruch, dürfen nicht toleriert werden.

Das hat mit der Piusbruderschaft nichts zu tun. Fremd ist aber schon, dass die Diözese Aachen und die Novus Ordo-Gemeinschaften ihre Kirchen und Klöster gerne und mit Jubel verkaufen bzw. auflösen, während die Piusbruderschaft (FSSPX) neue Kirchen und Kapellen baut und im Bistum Aachen bei Monschau das Kloster Reichenstein mit Benediktinern wiederbeleben wird im nächsten Jahre.

Das beweist schon, wo es Wachstum und die wahre Erneuerung geistigen, aber vor allem römisch-katholischen Lebens gibt. Leider oft nicht mehr in den apparatchnikisierten Amtskirchenstrukturen. Das hat mit Ungehorsam nicht zu tun, sondern mit Treue zu Päpsten
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Mittwoch, 13. Juni 2007 11:06
Athanasius: @Pius XII.
Der Staat mag legal gegründet worden sein aus einer britischen Kolonie, aber die Schaffung des Nationalstaates Israel hat schwerste Verbrechen gegen das Völkerrecht durch die israelische Milizen mit sich gebracht und kann am besten verglichen werden als eine Mischung aus Ghettoisierung der Juden im Generalgouvernement ab 1940 und aus Vertreibung und „Umsiedlung“ wie 1940 mit den Polen im annektierten „reichsdeutschen“ Gebiete (Posen, Lodsch, Thorn, Bromberg) gemacht wurde (und später nach 1945 den ostdeutschen Heimatvertriebenen zu Teil wurde).

Somit muss Israel dies zuerst aussöhnen, was man sich in Stolz und Überlegenheitswahn weigert. Wie auch die Islamisten es weigern das Lebensrecht der israelisch-jüdischen Bürger anzuerkennen. Aber die Arabische Liga und die Palästinenser haben vor einem Jahr gesagt sie würden auf Israel in den Grenzen von 1967 verzichten, wenn Israel die Restgebiete als palästinenischen Staat anerkennen würde. Das will der Zionismus nicht, somit schleppt das Konflikt ab 2002 vor allem wegen israelischer Schuld weiter.

Zum Thema Rassismus und Talmud: der Talmud hat schon früh auch die protestantischen „Christen“ Englands usw. beeinflusst und den Mythos der Minderwertigkeit der Schwarzafrikaner („Söhne Chams“) verbreitet und somit eigentlich selbst die White Supremacy-Lügen initiiert. Später waren – leider – die Nachfahren der einst Auserwählten die gefürchtesten Sklavenhändler in den USA. Mehr als Holländer noch.

Oremus pro populo Judaico. Et Arabico
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Dienstag, 12. Juni 2007 23:07
Athanasius: @Gotthard
Opferkulte schon, aber keine heidnische. Sie aber glauben nicht einmal am Messopfer, sind dadurch leider auch kein Katholik (mehr), obwohl Sie sich als r.-kath. Priester darstellen und bestimmt reichlich aus Kirchensteuern bezahlt werden. It’s all about the money bei den Modernistenklerikern.

Wer leugnet, die Heilige Messe ist wahres Opfer, der hat sich selbst bereits aus der Katholischen Kirche, der Kirche Jesu Christi, ausgeschlossen durch seine Hochmut.
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Dienstag, 12. Juni 2007 19:43
Athanasius: @Rudolfus
Weltkatholiken? Christen sollten die Welt hassen, aber in der Welt bleiben. Oder meinen Sie Weltgeistlichkeit, also Diözesanklerus? Das Opus Dei ist heute keine Lösung für die Krise in der Katholischen Kirche. Die Bücher Msgr. Escrivás sind – so weit ich sie gelesen habe – schön und völlig rechtgläubig, aber die heutige Praxis im O.D. ist auch bei der Rekrutierung nicht einwandfrei. [mehr…]
Dienstag, 12. Juni 2007 19:39
Athanasius: @Typ…
In der Barockzeit wurden Kirchen durch grössere Altäre und Kathedralen ersetzt. Ob man das schön fand oder nicht, man hat damals nicht vernichtet, sondern ein wenig umgestaltet – aber im gleichen Geiste. Viele Gothikkirchen blieben trotzdem erhalten damals. Heute wird vernichtet – nicht umgewandelt im ewigen Sinne der Kirche. Dass Sie „mensa“ schreiben, zeigt Ihren protestantischen Geist auf. Altáre ist und bleibt Altar. Opfertisch. Mensa sacrificii. Die Reredos sind dabei ganz gut um den Geist beim Hl. Opfer der Eucharistie zu Gott zu erheben und zu meditieren.

Wer die Vernichtung dieser Kirchen zujubelt, ist ein Kulturbarbar sowjetischer Grösse. Nichteinmal die Sozialisten 1905 vernichteten so viel wie heute der Hedonismus.
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Dienstag, 12. Juni 2007 19:25
Athanasius: Gehorsam
Viele Novus Ordo-Katholiken und -Propagandisten hier haben ein falsches Verständnis von Gehorsam. Eine nationalsozialistische ideologische Doktrin von „Befehl ist Befehl!“ gibt es in der katholischen Kirche nicht.

Gehorsam den Oberen gegenüber geht nicht vor dem Gehorsam dem katholischen, wahren Glauben gegenüber, sondern der Glaube ist wichtiger.

Salus animarum suprema lex – so lehrt die römisch-katholische Kirche.

So wie Nonnen derer Äbtissin eine Abtei auflösen will um für sichselbst eine Villa zu kaufen und einen Mercedes-Benz, nicht gehorchen dürfen, so dürfen sie dies auch einem Ortsbischof, einer Ordenskongregation oder einer römischen Dikasterei gegenüber nícht.

Was den Seelen schadet, darf nicht gemacht werden, auch nicht unter Gehorsam. Will ein Fürsterzbischof eine Pfarrkirche vernichten und verkaufen zu eigenem Gewinne, so darf die Gemeinde nicht gehorchen, weil Unrecht geschieht. Gehorsam gilt nur neutralem und gerechtem gegenüber.

Und tatsächlich würden diese Schwestern sehen wie ihr Konvent wachsen würde, würden sie ihr Kloster und ihre eigene Tätigkeit mit der Traditionsbewegung (z.B. FSSPX) in Verbindung setzen und radikal dem bundesdeutschen Novus Ordo-Zirkus „Pfua Di Gott!“ zuwünschen.

Kennen Sie aber die Tradition und die Römischen Katholiken Deutschlands? Wird die Pius X.-Bruderschaft sich mit ihnen in Kontakt setzen? Vielleicht ist das notwendig.

Mögen doch alle Klöster bestehen bleiben und nicht für Millionengewinn verkauft werden!
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Dienstag, 12. Juni 2007 17:00
Athanasius: @Rudolfus
Portillo mag das so gesehen haben, die Biographen aber nicht. Für Portillos Machtsbereich wäre es in den 1980ern unter dem Benelli’schen Apparat im postkonziliaren Vatikan fatal gewesen darauf hinzuweisen, dass Escrivá den neuen Messritus für sich abgelehnt hat und bis 1975, seinem Todesdatum, der Liturgie seiner Priesterweihe treu geblieben ist.

Er hat einmal versucht die „neue Messe“ zu lesen, ging aber nicht.

Die heutigen Opus Dei-Prälaten sprechen nur was ihnen in den heutigen Kram passt. Somit ist dort auch der falsche Ökumenismus im „Geiste von Assisi 1986“ eingedrungen und hat vieles korrumpiert. Zwar nicht die (Novus Ordo-)Liturgie, aber schon die Mission. Es wird heute – ganz gegen die Schriften Msgr. Escrivás – dem Talmudjudentum angebiedert, obwohl Escrivá selber zwar – wie jeder Katholik tun sollte – die Juden liebte, aber das Talmudtum abwies, und jüdische Konvertiten nicht sagte sie sollten Talmudjuden bleiben, sondern sagte dass sie lieb zu den jüd. Eltern sein müssten, geduldig, aber die moralische Pflicht zum Übertritt in die kath. Kirche Jesu Christi hatten. Das sieht man heute bei Opus Dei leider nicht mehr.

Und nein, ich glaube nicht an den Verschwörungstheorien zu Msgr. Escrivá die jetzt von meist Sedisvakantisten verbreitet werden. Aber die Missbräuche in der Lehre sind auch bei OD heute sichtbar. Mit Dank an das „Assisi“ Johannes-Pauls II. u.a.

Das lässt sich mit der Formulierung in „Der Weg“ nicht versöhnen. Dort heisst es: Extra Eccl. nulla salus
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Dienstag, 12. Juni 2007 16:52
Athanasius: Die Schwestern
sollten zur Römisch-Katholischen Tradition wechseln, und zwar unabhängig. Z.B. Priesterbruderschaft St. Pius X.

Dort wird man dann nicht mehr von modernistischen Strukturen zum Dichtmachen und zum Aufgeben der Nachfolge Christi gezwungen, sondern unterstützt. Es würden auch gerne junge Mädchen eintreten aus den traditionskatholischen Familien, Mädchen und Frauen die heute noch fern bleiben wegen des Novus Ordo-Charakters.

Die guten Schwestern sollten sich das vielleicht mal überlegen. Dass es eine Alternative gibt. Für authentische Römisch-Katholisches Klosterleben. Heute notwendigerweise ausserhalb des Zwanges der oft praktisch modernistischen Ortsbischöfe und des allzuoft seit dem II. Vatikanum für Liberalismus und Antiklerikalismus instrumentalisierten Vatikanischen Bürokratie-Apparates.

Dann könnten die Schwestern auch wieder leben wie die Karmelitinnen es seit jeher gemacht haben. Ohne falsches „aggiornamento“ in Mai-1968-Revolution, sondern nach der römischen und deutschen, vor allem katholischen Weise.

Oremus pro eis.
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Dienstag, 12. Juni 2007 16:47
Athanasius: In Frankreich
gibt es in der Tat eine arme Kirche, wegen der Freimaurerischen Revolution und Annektierung allen kirchlichen Besitzes durch die sozialistische und liberal-antiklerikale Regierung von 1905. Aber damit darf man sich nicht abfinden.

Heute gibt es ausreichend Geld, auch in Frankreich.

Aber die Sozialisten wollen Kirchen schliessen. Wie in Niafles, wo der rote Bürgermeister mit einem liberalen Bischof (von Laval) paktiert um die Dorfskirche schliessen zu lassen, auch für Ehen und Beerdigungen. (Der Bischof hat eine Indult-Insult-Messe in 45 min-Entfernung „erlaubt“ aber die Kirche versiegeln lassen.)

Deshalb musste man am Sonntag draussen zelebrieren mit der Pfarrgemeinde, soweit diese nicht vom Bischof oder der FSSP eingeschüchtert wurden. Abbé Neri ist kein Mitglied des Institut du Bon Pasteur wie irrtümlich erwähnt. Er ist unabhängig.

Hier der Tagesschau-Bericht (franz.) dazu. (Dim 10 Juin 2007, 5:05)

Die Kirchen werden geschlossen durch die Geheimpakte der leider nicht mehr praktisch katholischen Diözesanbischöfe (Opfer bzw. Propagandisten der Mai-1968-Revolution) und der Antiklerikalismuskräfte in Frankreich.

Nicht aus Armut. Europa ist reicher denn je. Wenn man im verarmten Frankreich 1875 ganze Kathedralen bauen konnte, dann auch sicher heute einige Glasfenster und Dachflächen restaurieren. Es zeigt die Krankheit der hedonistischen Gesellschaft auf, dass man lieber Geld an Sex-Parkings, Sex-Industrie, Waffenindustrie und sogenannte „Künstler“ (politisch engagiert) sp
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Dienstag, 12. Juni 2007 15:54
Athanasius: Vielleicht
könnte man die Kirchen der kath. Kirche abtreten bzw. der Priesterbruderschaft St. Pius X. Dann könnte eine Restauration mit EU-Finanzierung und regionaler Unterstützung sowie aktiver Mithilfe traditioneller Katholischen Laien stattfinden.

Aber lieber reissen die Liberalen, Antiklerikalen und Sozialisten die Kirchen ab. Sie erinnern ja an ein für diese böses Zeitalter, als die Leute sich noch um Gott, Familie und Gesellschaft kümmerten, und nicht nur um den eigenen Besitz (Materialismus) oder um eigene Triebe.
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Dienstag, 12. Juni 2007 11:37
Athanasius: Omnes martyres
sacrosanctae Catholicae Ecclesiae universalis, orate pro nobis! [mehr…]
Dienstag, 12. Juni 2007 11:36
Athanasius: @Rudolfus
Der Opus-Dei-Gründer hat den neuen Meßritus aber, dem Wunsch von Papst Paul VI. gemäß, auch für das Opus Dei übernommen, und den neuen Ritus auch selbst zelebriert.

Das ist nicht wahr und wird nur von den Opus-Dei-Mitgliedern heute behauptet. Einmal hat Escrivá es versucht, und nachher nie wieder gemacht, weil er es nicht „verantworten“ könne. Dass den neokonservativen OD-Machthabern heute diese Geschichte bei der Karriere im Vatikan nicht behilfreich ist, ändert an der Realität der Ablehnung des neuen Messritus von Escrivá nichts. Escrivá hat sogar mit dem Gedanken gespielt damals um zu einer Ost-katholischen Kirche überzutreten, oder sogar zu den Cerulariern (was er aber natürlich verwarf: „NIemals entferne ich mich selbst aus dieser Arche des Heiles, der katholischen Kirche, ausserhalb derer keine Rettung gegeben wird“).

Opus Dei ist heute stark anti-„traditionalistisch“ und hetzt sogar gegen Indult-Gemeinschaften ruhig weiter. Unter anderem in Amsterdam wo – nota bene! – ein Priester OD-Rektor ist, der Neffe des grössten niederländischen Traditionstheologen Van der Ploeg O.P. war. Ironie des Schicksals und Verwirrung durch die Krise.

Und natürlich ist das objektiv die Schuld von Paul VI., da er alles unterschrieben hat.
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Dienstag, 12. Juni 2007 11:29
Athanasius: Diakon?
Die Realität ist oft noch überraschender als die Phantasie. Tony Blair Diakon? Dieser Mann der Gesetze zur weiteren Verbreitung der Abtreibung, zur Adoption durch Homo-Paare (dabei die kath. Kirche und deren Ämter vertreibend), zur Legalisierung von Homo-Paarungen und zum Eintritt in den Irak-Krieg unterzeichnet hat? Der soll Diakon der römisch-katholischen Kirche in England werden? Was? [mehr…]
Dienstag, 12. Juni 2007 11:26
Athanasius: Unsinn
Nun höre ich, daß die Liturgie wieder in der alten, toten Sprache Latein zelebriert werden kann. Das könnte wiederum viele junge Menschen von der Kirche wegführen!

Völliger Unsinn, Hochwürden. Gerade Jugendliche sehnen sich nach dem alten Ritus in lateinischer Sprache zelebriert, weil dieser ihnen authentisch und voll-katholisch erscheint, ja römisch-katholisch. Selbstdarstellungen und Jugendliturgien haben den Protestanten auch noch nie etwas gebracht ausser weiteren Leerlauf deren „Kirchen“. In der katholischen Tradition sehe ich viele Jugendliche die auch später dem Glauben folgen in Familie, Ehe und im Beruf. Und zwar ohne Kompromiss.

Schade, dass Sie das nicht verstehen. Mai-1968 ist vorbei, auch wenn Sie gute Sachen angesprochen haben. Die Kirche ist nämlich nicht nur Moral, sondern vorerst Glaubensvermittlung. Und diese traditio fidei kann nur in angemessenem Rahmen stattfinden. Z.B. im römischen Ritus. Oder wollen Sie auch den Malankanern, Syrern und Chaldäer in der katholischen Kirche befehlen ihre alte, „toten“ Sprachen (Altsyrisch) aus der Liturgie zu entfernen?

Authentizität und das Mysterium Fidei, darum geht es. Ohne Glaube folgt eh kein Mensch der Moral der Kirche nach. Hätte ich den Glauben nicht oder wäre ich als Jugendlicher vor einigen Jahren im Novus Ordo-Kontext sitzen geblieben, würde ich das heute noch nicht einmal versuchen. Aber nach dem Anhören des ach so bösen alten lateinischen Ritus schon…
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Dienstag, 12. Juni 2007 00:21
Athanasius: Sogar…
…die zuvor christenfeindliche Zeitung L’Humanité (Zeitung der franz. Kommunisten) berichtete in allen Jahren der 1930er von den Katholikenverfolgungen und Ausgrenzungen im nationalsozialistischen Deutschland Hitlers. Zwar auch um von den Verbrechen Stalins gegen die Kirchen abzulenken, aber dennoch taten die antiklerikalen Franzo-Sozialisten es. Sogar der „reaktionäre“ Kardinal Pacelli wurde von L’Humanité und Blum als Verteidiger der Gleichheit der Rassen und der Rechte der Juden und als Verdammer des Rassismus gelobt.

Heute passt das aber weder Liberalen, Sekularisten, Kommunisten und Sozialdemokraten in den Kram (weil ab 1949 Wahlverbot sub poena excommunicationis für diese Parteien von Pius XII. verkündet) und deswegen wurden die Lügen von „Hitlers Papst“, und „Der Stellvertreter“ aufgetrommelt und mit Hilfe des KGB von Hochhuth und kirchenfeinlichen Marxistenmedien verbreitet.

Und da die Katholiken in der „Blütezeit“ des sogenannten Konzils mit sich selbst beschäftigt waren und zusehen mussten wie viele Nominalkatholiken die eigenen Kirchen und Klöster abrissen oder deformierten, kam kein Widerstand. Auch katholische Historiker waren entweder tabuisiert, wurden totgeschwiegen, oder waren einfach zu feige um gegen das Neo-Neuheidentum, nämlich gegen die Hedonisten und Materialisten des Liberalsozialismus, des Kommunismus, des Liberalismus und der Sozialdemonkratie vorzugehen. Von Boston über Dublin über Löwen über Innsbruck nach Rom. Alle zu feige.
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Dienstag, 12. Juni 2007 00:14
Athanasius: Unwahr
Natürlich ist dies Pater Gumpels subjektive Sicht der Sache. Pius XII. und Pius XI. haben kein Konzil einberufen, weil sie sich der schwierigen Lage der innerkirchlichen Infiltration bewusst waren (Alta Vendita, dazu auch der theologische Modernismus, und die Liturgieprogressionsgruppen um Parsch und Maria-Laach).

Pius XII. zum Papst des letzten Pastoralkonzils zu machen, ist deshalb Unsinn. Er hat in „Ci riesce“ 1953 nochmal die katholische Lehre zu religiöser Toleranz und dem Rechte um Irrtumskulte zu verbieten dargelegt. Das dürfte sich mit „Dignitatis Humanae“ des V.-II. schwierig versöhnen. Dazu hat „Mediator Dei“ (1947) vor der Gefahr des Archäologismus, der falschen Ansprüche und der Simplifikation gewarnt. Auch hat Pius XII. zwar das gemeinsame Beten des Vaterunsers mit Protestanten 1949 erlaubt, aber er hat in Gesetz betont, dass man Schismatikern z.B. auch nicht wenn sie bona fide sind, die Hl. Kommunion spenden sollte. Zum Kommunismus dürfte sich Pius XII. auch anders als das „schweigende Pastoralkonzils“ mit seinen sowjetischen Geheimverträgen von Metz ausgesprochen haben. „Divini Redemptoris“ geht auch auf ihn zurück, sowie „Humani generis unitas“ (nicht publiziert) und „Mit brennender Sorge“ (1937).

Pius XII. wird von Gumpel instrumentalisiert wie ‘ne Fahne auf ‘nem Ferkelkotschiff. Monsignore Escrivá de Balaguer wurde ja auch so zum ‘Konzilshelden’ obwohl er nie die „erneuerte“ Messe feiern wollte und würde… Pius XII. verurteilte die Neo-Modernismen…
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Sonntag, 10. Juni 2007 05:46
Athanasius: Kritisch
Erstens ist natürlich deutlich dass der Nationalismus eine Folge der Aufklärung und vor allem des Liberalismus ist. Gewissermassen eine Symbiose mit dem Liberalismus hat (Garibaldi, 1848-Revolutionen) und somit mit den Freimaurersekten, andererseits oft auch Gegenpolarität, da der Nationalismus sich oft vom Individualismus abwandt.

Was mich dann befremdet ist, dass S.K.K.H. Otto von Habsburg, Imperator Austriae, sich so zum „Ideal“ des öffentlichen Freimaurers und Okkultisten Graf Coudenhove-Kalergi bekennt, und zu dessen Pan-Europa-Bewegung. Ich bin selber überzeugter Europäer und befürworte die notwendige europäische Aussöhnung und v.a. deutsch-französische Zusammenarbeit, aber schon in katholisch-sozialem Konzept.

Übrigens ist das Beispiel Belgiens das genannt wird besonders peinlich. 1932 als Otto von Habsburg in Löwen studierte, überherrschte das Französische auch dort in flämischem Brabant wie überall. Aber heute ist dieser Staat fast am Ende und was dem Nationalismus angeht, gibt es nirgendwo so viele echte Nationalisten wie in Flandern. Dort ist mehr als die Hälfte der Parteien ausgesprochen flämisch-nationalistisch bzw. -separatistisch. Kein gelungenes Beispiel also, obwohl die flämischen Nationalisten oft sehr gute Katholiken sind und nicht wie die Deutschen Nationalisten zum Idealismus bzw. zum Neuheidentum geneigt sind. Aber sogar das niederländische linkse Staatsfernsehen ist immer wieder empört, wenn auf der Stasse in Antwerpen Leute sich als „Nationalist“ bez
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Samstag, 9. Juni 2007 17:54
Athanasius: Na was?
aber wir erkennen die dogmatischen Aussagen des Konzils als wahres Dogma.

Das ist aber neu für mich. Wo hat „das Konzil“ sich des ausserordentlichen unfehlbaren Magisteriums bedient? Natürlich sind die Aussagen des Konzils normaliter als Ausdruck des ordentlichen und universalen Lehramtes zu verstehen bzw. des authentischen Magisteriums (z.B. Dignitatis Humanae). Aber Dogma ist das II. Vatikanum für wahr nicht. Das letzte Dogma wurde 1950 vom heiligmässigen Papst Pius XII. verkündet: die leibliche und seelische Aufnahme Unserer Lieben Frau in den Himmel.

Dass heißt schon gar nicht, dass V2 das große Konzil von Trient in irgendeine Weise widerlegt.

Stünde das II. Vatikanum in irgendeinem Satz gegen ein katholisches Dogma, so muss man schlussfolgern es war ein Pseudokonzil, eine häretische Synode, und die promulgierenden Päpste „Gegenpäpste“ bzw. Nichtpäpste. Das letztere tun die Sedisvakantisten. Ich glaube aber (immer noch, trotz vieler Schwierigkeiten, u.a. Assisi 1986, Koranküsse, interreligiöse Gebetstage, Interkommunion im Vatikan) dass es eine Möglichkeit gibt das II. Vatikanum im Lichte der Tradition zu interpretieren ohne D.H. oder andere Constitutiones als häretisch einstufen zu müssen. Ich könnte aber meine Meinung revidieren. Bis heute habe ich aber zu viele sedisvakantistische Positionen widerlegt durch eine „Hermeneutik der Tradition“, aber bei Assisi 1986/2002 und anderen Verbrechen der reformierenden Herrscher im Vatikan fällt mir das schwer und neige ich …
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Samstag, 9. Juni 2007 13:49
Athanasius: Nicht ganz wahr
An sich sind die Aussagen des Paters FSSP über die Priesterbruderschaft St. Pius X. schon war, aber nicht die negativen Worte „Enge und Verbohrtheit“. Die FSSPX ist vielen v.a. sedisvakantistischen Gläubigen und Aktivisten (z.B. unser aller Th.eo S.tuss alias Karl Murx) „zu offen zu den Häretikern im Vatikan“. Natürlich gibt es im Bereich z.B. der Auslegung von ‘Dignitatis Humanae’ vieles zu verbessern, m.A.n. Vor allem weil jenes Dokument immer wieder missbraucht wird von Liberalen. Und wenn Benedikt XVI. eine „gesunde Laizität“ fordert in Predigten vor dem Italienischen Parlement, dann fördert das die Gesprächsfähigkeit über DH nicht. Die FSSP-Patres sollten aber am Ende einfach mal verstehen, dass es sie ohne den Kampf Erzbischof Lefebvres nicht gegeben hätte, dass ihre Existenzberechtigung aus Sicht der Mehrheit der leider verblendeten bzw. offenkundig-häretischen Hierarchen nur von der Existenz der „dissidenten“ FSSPX abgeleitet wird. Das wollen sie nicht einsehen und um den modern(istischen) Hierarchen zu gefallen sprechen viele FSSP-Priester sich sehr negativ und sektiererisch-verurteilend über Ecône-Zaitzkofen aus, vor allem vor Bischöfen, Papst und Medien. Natürlich machen bestimmte Personen in der FSSPX das gegenseitig auch, oft auch zu übertrieben, um nur eigene Gläubige von der eigenen Meinung zu überzeugen.

Wer aber die Treue zum Erbschatz Erzbischof Lefebvres bewahrt, der wird schon gut auskommen am Ende. Da gibt es für Persönlichkeitsstreit keinen Platz.
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Samstag, 9. Juni 2007 11:38
Athanasius: Nicht katholisch
Wieso nationalkonservativ usw.? Ist Herr Marinovic – mit kroatischem Namen, sesshaft in Österreich – also nicht katholisch? Warum nicht?

Und ist es nicht gefährlich so eine politisierte Annäherung mit Kunsthistorikern zu machen?

Tut mir Leid, dass ich mich ein wenig vor einer Kulturkammer à la Action Française fürchte.

Ich habe liebe linke Azione Cattolica echte Katholiken die an der ganzen katholischen Lehre glauben, auch an der Soziallehre, als Allianzen mit Nationalismus. Auch wenn das den Tirolern gefallen mag.

Ich will dem Dr. Marinovic nichts absprechen, aber wieso ist er nationalkonservativ? Konservativ sein heisst per se katholisch sein. Und vice-versa. Das ‘nationale’ weist allzuoft auf nationalistische Sympathien und Ideologien hin, die mir emotionell zwar lieber sind als der Kommunismus, aber niemals vermischt werden dürfe mit der katholischen Botschaft, die für alle Völker bestimmt ist.

Wir ‘Traditionalisten’ sollten das vor allem wissen. Tauft alle Völker, heisst es, und nicht nur die Lateiner oder Germanen.

Damit will ich keine Multikulti-Gesellschaft des Internationalsozialismus liberaler Prägung verteidigen, aber schon warnen vor zu viel Allianzen mit „Nationalismus“.

Marinovic scheint mir kunstwissenschaftlich ein informierter Mann zu sein, aber warum ist er wie Maurras damals, nicht katholisch?
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Donnerstag, 7. Juni 2007 23:35
Athanasius: @Rudolfus
Wie sehr auch die Annektierung der Ostprovinzen (Stand 1931) des Deutschen Reiches völkerrechtswidrig und grausam war, so haben zwar anfangs auch polnische Priester und Bischöfe (v.a. Kardinal Hlond, der sagte: „Ich werde nicht in Danzig einziehen, bis der letzte Deutsche dort entfernt ist!“) mit der Vertreibungsmaschinerie der polnischen Kommunisten, der Roten Armee und der polnischen und tschechischen Nationalisten mitgemacht, aber doch in den 1960ern unter Kardinal Wyszynski Versöhnung gepredigt, allerdings ohne auf die geraubten Deutschen Ostgebiete verzichten zu wollen. Man hat auf der Dominsel im Stadtzentrum von Breslau sogar eine Platte angebracht auf der steht: „Wir bitten und beten um Vergebung“. Schade ist nur, dass immer noch auch Radio Maryja und weitere Katholiken in Polen deutschfeindlich sind und auf die „Neugewonnenen Gebiete“ stolz sind, auch auf die Zerstörung deutscher (evangelisch-prot.) Friedhöfe und der Namensschilder. Sogar in Heilige Linde/Ostpreussen! Die traditionsverbundenen Katholiken sind aber auch in Polen wesentlich internationaler und verstehen das Anliegen der oft auch sehr traditionellen Deutschen Vertriebenen (die Pius XII. ja auch so liebte). Mit der byzantinisch-ukrainischen Priesterbruderschaft St. Josaphat haben die Polen dann im ehemals polnischen Lemberg wieder versöhnliche Zusammenkünfte. In Zukunft wird sich vieles unter echt katholischer Nächtstenliebe besser. Ohne Kommunismus und Nationalismus, aber mit Historismus! [mehr…]
Donnerstag, 7. Juni 2007 17:45
Athanasius: Wenn…
…Dompfarrer Faber „konservativ“ sein soll, sagt es mehr über die Zeitung ‘Ja’ und deren linksextremen Ausrichtung aus, als über die reelle fidelitas van Hw. Faber. [mehr…]
Donnerstag, 7. Juni 2007 17:43
Athanasius: Gut…
Gut zu lesen, dass auch die Kinder der 68er Generation nach tiefer Indoktrination durch den Kulturmarxismus dennoch wieder zu Gott und Seiner Kirche finden. Nur die Mitgliedschaft der ‘Grünen’ steht weitere Entwicklung im Wege. Kindermord kann man nie billigen. Auch nicht als Agnost. [mehr…]
Mittwoch, 6. Juni 2007 23:02
Athanasius: Erratum
Natürlich wúrde Gott sehr wohl Mensch. Jesus Christus ist der Gott-Mensch. Aber Gott als Schöpfergeist brauchte keine Ruhe am 7. Tag. Das sagte schon Augustinus. Er glaubte an einer längeren Schöpfungs- bzw. Entwicklungsperiode. Vielleicht unter griechischem Einfluss.

Zum Thema:
Papst Pius XII. ist ein Heiliger. Dieser Pontifex Romanus qui diebus suis placavit Deo, müssen wir alle anrufen für die Katholische Kirche, unsere Mutter, die heute so in schwerstem Not je angelangt ist. Damit wir nicht verlorengehen und Europa die Kirche nicht verliert.

Sancte Pie Duodecime, ora pro nobis.
Sancte Pie Decime, gloriose Patrone, ora, ora pro nobis.
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Mittwoch, 6. Juni 2007 22:48
Athanasius: Kardinal Bertone erscheint ein Sprachrohr der Revolutionären zu sein
die „großartige Vorbereitungsarbeit“ für die nachkonziliare Liturgiereform.

Nun war die sehr winzige Liturgiereform unter Pius XII. nicht gerade vom Volke erwünscht. Es zerstörte in meiner Gegend viele Bräuche, z.B. die Segnung der Felder am Ostersamstag mit frisch geweihten Taufwasser des Morgens. Was er aber nicht erwähnt, ist dass Pius XII. die Novus Ordo-Feier durch ‘Mediator Dei’ (1947) schon prophetisch verurteilt hat, vor allem das Entfernen des Lateinischen, den Archäologismus, die Tisch-Altäre, die Entfernung des Schwarzen als liturgische Farbe, die Handkommunion und weitere Neuerungen.

Ferner erinnerte er an die Erlaubnis der bis dahin verurteilten protestantischen „historisch-kritischen Exegese“ und – angeblich auch – der Evolutionstheorie.

Das hat den Grundstein für die gewaltige Apostasie in den 1960ern gelegt. Natürlich war die Evolutionstheorie immer schon erlaubt, wenn man nur an der Schöpfung im Anfang und an die Existenz eines einen sündelosen Menschenpaares glaubte. Ich glaube Pius XII. hat gerade in Humani generis (1950) den Neomodernismus der „kritischen Exegeten“, der falschen Philosophen, und der Teilhard-de-Chardin-isten verurteilt und zwar ausdrücklich. Auch wenn Kardinal Bertone das offensichtlich nicht in Erinnerung rufen will, sondern die dikasterialen Fehlentscheidungen der Kurienmitarbeiter unter Pius XII. (nicht durch Pius XII.) preist. So ein Unsinn.

Wann macht Bertone selbst wieder die gleiche Liturgie wie dieser hl. Pius XII. zelebrierte?
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Mittwoch, 6. Juni 2007 22:41
Athanasius: Wohl keine Prozession
wenn gerade durch unsere Mithilfe Tausende Menschen zu einer ganz neuen Gotteserfahrung geführt werden.

Eine House-Messe? Eine Homo-Liturgie? Eine Charismatik-Trance-Liturgy? Was soll das heissen? Nach eucharistischer Anbetung riecht eine solche Vorhersage in meinen jugendlichen Augen nicht.

Diese ganze Stellungnahme des Dompfarrers sagt nichts und widerlegt nichts. Er verteidigt sogar seine Einsegnungen von Sodom-Paaren! Dieser Beitrag von ihm ist nichts sagend!
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Mittwoch, 6. Juni 2007 22:38
Athanasius: @Rudolfus
Medienwirksam mag es gewesen sein, aber ich bin noch nicht zu 100 % sicher über die guten Absichten und den Einsatz für die katholische Praxis seitens des Cardinal Schönborn. Im Gegenteil.

Oder wollen Sie das hierals rechtgläubige Praxis, d.h. Orthopraxis, bezeichnen?
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Mittwoch, 6. Juni 2007 13:18
Athanasius: @Dr. Heger
Sie sollten mal mit Ihrer NPD-Sympathie davor aufpassen kein Häretiker in Markionistischem Irrtum zu werden. Sie sind es bereits, fürchte ich. Deuteronomium ist von der Kirche zu interpretieren und der Krieg gegen die Kanaaniter war gerecht. Oder zweifeln Sie die Inspiration der Hl. Schrift an? Das wäre unkatholisch.

@GerdEric:
Sie sind ein lächerlicher Produkt der Deutschen Kollektivschuldthese. Sie sind also heute „Jude“, aber Nachfahre Stalingradveteranen, deutscher Krankenschwestern usw. usw. Ganz fremd.

@Rudolfus:
Am Ende haben doch die Großbänker der Welt alle Ideologien unterstützt. Die Juden unterstützten mit ihren Bänken schon die illuministische Russische Revolution von Lenin und Trotsky. Auch der Staat Israel wird heute so finanziert. Und ja auch die NSDAP wurde so finanziert und militärisch vom One-World-Order, divide-et-impera-Verband der Rockefeller-Dynastie auf die Beine gehalten (Standard-Oil-Company!). In Versailles waren die Männer schon an der Arbeit und über den Hochadel Englands beeinflussten sie auch die NSDAP in Norddeutschland. Oder glauben Sie wirklich Hjalmar Schacht wäre wirklich unschuldig gewesen in Nürnberg sonst? Und warum glauben Sie wurde der SS-Spitzenmann in den Niederlanden, Meinoud Rost van Tonningen, ein ehemaliger Freund des Prinzen Bernhard (Englischer Militärchef damals) und Bänker vieler wichtigen englischen und deutschen Familien, Juni 1945 im Gefängnis zu Scheveningen (bei Den Haag) ermordet von „bestimmten [alliert-ndl.] Wachen“?
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Mittwoch, 6. Juni 2007 12:58
Athanasius: @Nachtlaterne
Dank für Ihren Einsatz für das Lebensrecht Ungeborener. Vergelt’s Gott. Und Er wird es vergelten im Leben hiernach!

seine großeltern seien im kz gestorben und nichts auf der welt dulde damit auch nur den entferntesten vergleich.

Heute sind fast eines jeden Grosseltern im KZ gestorben. Ist gut für die Gutmenschenpolitikkarrière.

er sei atheist und glaube an die worte des philosophs feuerbach.

Traurig. Man sieht auch, dass mit Atheismus oft der Kindermord auftaucht. Nicht umsonst zuerst in Lenin-Russland, dann 1934 in Hitlerdeutschland (Gesetz zur Verhinderung erbkranken Lebens: Euthanasie und Zwangsabtreibung, v. Atheisten Bormann unterzeichnet).

der mann war, wie schon gesagt, ständig am lächeln, worauf ich ihn mehrfach aufmerksam machte

Der Teufel lacht auch immer. Aber nicht aus Freude, sondern aus Boshaftigkeit und ewiger Peinigung.

und auch darauf wie unnatürlich das im vergleich zu seinen augen sei, die eine ganz andere sprache sprechen würden.

Man erkennt die Menschen an den Augen. Nicht am Lächeln oder am Haarschnitt!

wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …

Dann nehme ich ihn nicht ernst. Vielleicht hatte er gar keine Grosseltern im KZ, sondern ist er einfach ein Sozialist der in seiner Gutmenschenpartei sieht wie Shoah-Opfer kanonisiert werden. Oder vielleicht wollte er Ihnen einfach Angst machen mit seinen eigenen Drohungen. Von Linken kann man das erwarten.
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Mittwoch, 6. Juni 2007 11:09
Athanasius: Geschichtsbewältigung
1. Die Deutsche Wehrmacht hat sich in Polen an bestimmten Verbrechen beteiligt und Keitel hat zumindest in der Ukraine die Massenmorde der Allgemeinen SS, der SS-Einsatzgruppen nicht verhindert. Übrigens war die Waffen-SS, jedenfalls ihre Ausländerfreiwilligenlegionen, auch im grossen und ganzen ehrenhaft, auch wenn das SS-Emblem sie am Ende beschmutzte und unter den Verbrechern der Allgemeinen SS scharen liess. Anfangs waren die Legionen übrigens Teil der Wehrmacht, bis Ende 1941 also.

2. Die Wahl zwischen der Wehrmacht und der Tyrannei der stalinistischen Roten Armee (und NKVD die mit einzog) war für Deutsche nicht schwierig. Sogar für manche Slowaken und Ungarn nicht. So war es damals nun einmal. Die Rotarmisten haben Millionen vergewaltigt, und Millionen deutsche Bürger vertrieben bzw. umgebracht. Gezielt. Leider. Dank Iljah Ehrenburg – noch so ein Vertreter des von „GerdEric“ so heiß geliebten angeblich „immer noch auserwählten“ Volkes. Ich fürchte, daß sogar Niederländer und Franzosen bei Vorrücken der Roten weiter gen Westen, die Waffen neben den Deutschen gegen die Rote Armee aufgegriffen hätte. Die USA verhinderten das aber rasch, auch durch ihr eigenes Vorrücken auf die Elbestrände zu.

3. Franz Jägerstätter hat gut entschieden, aber seine Wahl ist kein Vorwurf an den Kriegsdienstleistenden Katholiken. Im Gegenteil. Gewissen kann man nicht immer vergleichen. J. ist auch keine Kanonisation eines naiven ‘christlichen ‘Pazifismus, sondern des Konzeptes ‘rechtf. Krieg’
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Mittwoch, 6. Juni 2007 10:55
Athanasius: Zum Bild
Traurig, daß Eitelkeitsparaden in katholischen Kirchen abgehalten werden. Man kann im Bild ein Glasfenster einer Kirche sehen, rechts oben.

Zu Typ:
Nicht jeder hat wie Sie so ein Verständnis von Gehorsam das dieser auch gegen den eigenen Römisch-katholischen Glauben geht. Um gerade diesen Glauben und die heiligen Dogmen der römischen Kirche aller Zeiten zu bewahren, besuchen die Menschen die Kapellen und Zentren der Priesterbruderschaft St. Pius X. Nicht weil sie alle so gerne 1.5 Stunde zur hl. Messe fahren. Die hätten auch lieber im eigenen Dorf die wahre römische Messe, und gingen auch gerne in eine ostkatholische Liturgie, gäbe die es in der Nähe. Not bricht auch Gebräuche. Was daran „treu“ sein soll heute noch in die modernistischen Pfarrgemeinden zu gehen, verstehe ich überhaupt nicht. Treue gegenüber den Menschen vielleicht, aber man soll Gott mehr gehorchen als dem Menschen. Die Katholiken Güstrows und Erfurts mussten auch im 16. Jh. aus ihren örtlichen häretisierten Kirchen wegbleiben und lange Strecken zurücklegen für das wahre hl. Messopfer. Genauso ist es heute. Die Gebäuden sind nicht das Corpus Mysticum, sondern die römisch-katholischen Gläubigen und treuen Hierarchen.
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Mittwoch, 6. Juni 2007 10:47
Athanasius: @Sirilo
Sie sind nun was ich als Jugendlicher „ein Produkt des sexuellen Kulturmarxismus der 68er“ nenne. Sie waren damals ja genau im ‘richtigen’ Alter. Kindisch ist nur, was Sie aus der Morallehre der Kirche machen ganz im Stil der vergangenen Mai 1968-Zeit und der dementsprechenden heute noch in der BRD dominanten Internationalpresse. Natürlich sollte kein viktorianischer Puritanismus in Sachen Sexualität vorherrschen im Unterricht durch Priester, was in lateinischen Ländern auch nie so war (nur im Nordwesten). Für den Christen ist Unkeuschheit jeder aussereheliche Sexualakt, der somit illegal ist, auch ist innereheliche Sexualhandlung wobei es nicht zur Ejaculatio in der Vagina kommt, sondern ausserhalb. Man sollte Kinder darüber vielleicht offenherziger aufklären als man es 1920 tat, aber man darf Kindern nicht sexuell indoktrinieren wie es in den späten 1960ern geschah unter Einfluss der Theorien Freuds, Reichs und Kinseys. Das führte ja auch direkt zu den innerkirchlichen pädophilen Verbrechen durch progressistische Kleriker und zu den vielen Abtreibungen. Verantwortungsvolle Sexualität sollte man verkünden, mit technischen Details, aber mit moralischer Warnung und erst im richtigen Alter. Nicht schon mit 10 Jahren. Und sogar dann Schritt für Schritt. Mit Warnung vor den Folgen. Keine Storchengeschichten usw. [mehr…]
Dienstag, 5. Juni 2007 19:20
Athanasius: @Rudolfus
Der gute christliche Ruf und die Stellung der Deutschen in Europa wird dann wiederhergestellt sein.

Dazu muss jede Hegelianische und Kantische Philosophie in der Politik verschwinden damit Nationalismus, Sozialismus, Kommunismus, Strasserismus (NPD!), Liberalismus und Partikularismus keinen Halt mehr finden beim Deutschen Volke das so lange ideologisiert und verblödet wurde und wird. Auch in der demokratischen BRD gibt es ja den politischen Kanon der Kollektivschuldthese und der deutschen „Bösartigkeit“.

Hoffentlich auch wieder ein katholisches Ostdeutschland und ein katholisches Ostpreußen (dies wird aber nicht erwähnt).

Nach den katholischen Propheten und Privat-Sehern Alois Irlmaier und Gottfried von Werdenberg wird nach dem III. Weltkrieg (plötzlichem Überraschungsangriff seitens Russland) in Deutschland auf Deutsch gebetet werden, aber auf Lateinisch die Messe gefeiert, auch bei der Kaiserskrönung in einem Dom am Rhein in einer weiters zerstörten Stadt. Von Werdenberg sah in Schlesien Deutsche beten, auch an der Heiligen Linde (Sw. Lipka) im Ermland in Ostpreussen. Also dort besteht Hoffnung, trotz Dezimation der europäischen Bevölkerung durch Atombomben, Hunger, Raub und Mord in Grossstädten. Das ostpreussische Ermland ist übrigens ein Beispiel pre-1776 polnischen Gebietes das 1939 unter Deutscher Herrschaft stand. Es war aber schon immer sehr deutsch, trotz Kopernikus und polnischen Bischöfen in Braunsberg/Ostpr.
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Dienstag, 5. Juni 2007 16:46
Athanasius: @Rudolfus
Wieso sollen Sudetendeutsche Adelsmenschen nun wichtiger sein als andere Kardinäle? Für mich nicht. Die Schönborns haben vielleicht im nostalgisch-kitschigen Wien viel Ansehen, aber wohl kaum ausserhalb der katholischen und österreichischen Kreise.

Natürlich ist die ganze Homo-Infiziertheit und die sexuelle Perversion seiner höchsten Klerusmitglieder am Ende Schuld des Kardinal Schönborn O.P. selbst. [v.d.Red.zens.]

Die Lage der österreichischen Kirche ist aber direkt seine Schuld, Gott wird ihn für diese publizistischen Verbrechen und Sündegutheissungen in Medien seitens seines Höchsten Klerikers, sowie für das liturgische Verderben des österreichischen Volkes unter seinem Episkopat, zu Rechenschaft ziehen. So ist es nun einmal. Ich respektiere Schönborn, aber das ändert an der Tatsache seiner Verantwortlichkeit für die ganze Vernichtung gar nichts. Persönlich nehme ich Schönborn O.P. nicht ernst als Kirchenmann. Kardinal Biffi und Kardinal Siri, das sind Kirchenmänner, aber Schönborn wohl kaum, mag er auch den sehr doppeltzungigen und defektiven „Katechismus der Katholischen Kirche“ mitgestaltet haben.

Gott rechnet nicht nur auf Orthodoxie sondern auch auf Orthopraxis ab, beim persönlichen Gerichte. Und dieser Dompfarrer kommt mir heteropraktisch vor. Nicht nur sexuell.
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Dienstag, 5. Juni 2007 11:35
Athanasius: Unfähiger Stuttgarter Journalist
Wer nicht zwischen Mittelalter und dem Absolutismus unterscheiden kann und in marxistischer Terminologie über den katholischen Gottesdienst wittert, der soll nicht erwarten, dass er ernst genommen wird.

Natürlich vertrauen viele naive Deutschen immer noch die Medien, aber gut. Diese Zeit ist für jüngere Leute vorbei.

Natürlich sind die Behauptungen leicht zu wiederlegen, und bei meinen Besuchen der hl. Messen nach dem überlieferten Ritus, habe ich nur kräftig mitsingende Leute gesehen, sogar geistig Behinderte die mitsangen und mitknieten. Zumindest in den Niederlanden und Belgien sitzt beim Novus Ordo jeder als Zuschauer dabei. Man singt und man kniet nicht, auch wohl deswegen, dass die Liturgie und Gesänge jeden Tag wieder anders gestaltet werden von dem Pfarrliturgiegemeinderat junger Sozialistinnen. Daß Tra le sollicitudine den Volksgesang gregorianisch beeinflusst hat, weiss dieser Journalist auch nicht. Er kennt nur die teutschen Betsingmessen und ein Paar Bücher und wittert schon los.

Ich spreche mich auch nicht zu komplexen biologischen Fragen aus, dieser völlig uninformierte, politisierte Journalist aber zu komplexem Liturgischem.
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Dienstag, 5. Juni 2007 01:05
Athanasius: Die NPD
ist glaubensgefährend, das vor allem. Diese Partei hält Jugendkonferenz ab in denen das Christentum und vor allem die „Pfaffen“ als internationalistisch und „der deutschen Volksart fremd“ bezeichnet werden und wo Christus und Seine Kirche als „Fremdkörper“ und „Deutschfremd“ und somit zu vertreiben bzw. auszurotten bezeichnet werden.

Wer dort als angeblicher Katholik Mitglied ist, hat bereits gewählt. Für Teutschland, gegen Christus. Teutschland wird nicht ewig bleiben, aber der HERR wird ewig herrschen. Bekehren Sie sich ‘Christus vincit’ von Ihrem falschen Ökumenismus mit den Post-Ludendorffschen Neuheiden und Säkular-Nationalisten der NPD.

Nach der Jurisprudenz kann man seit 1944 sogar schliessen, dass wegen des moralischen Verbots (Exkommunikation und Sakramentsverweigerung) der Beteiligung in nationalsozialistischen oder pangermanistischen Organisationen seitens der niederländischen Bischofskonferenz 1941-43, die Mitgliedschaft der NPD heute als exkommunikativ und antikatholisch eingestuft werden kann.

Dem Benutzer ‘Christus vincit’ sind aber trotz seines Nicknames leider die Ideologien des Nationalsozialismus und des Grossdeutschismus wichtiger als die internationale Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch ein Jude nach dem Blute. Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’ leugnet bzw. rechtfertigt. CVt ist somit kein Katholik mehr.
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Dienstag, 5. Juni 2007 00:58
Athanasius: @Stephanus
Der Vater Erzbischofs Lefebvre war genauso gut ein Märtyrer, im KZ Sonnenburg/Neumark (Gestapo-Gefängnis), wurde René Lefebvre Sr. als Zwangsarbeiter nur von den heidnischen und brutalen Wachen nicht als Heiligen angesehen. Alle anderen sahen in diesem Vater von Marcel Lefebvre CSSp einen Heiligen, er bat dort heimlich den Rosenkranz, besorgte einem inhaftierten franz. katholischen Priester dort Krümmel Weizenbrot und einige Tropfen Wein in einer Schnappsflasche für eine Lagermesse (auf Latein natürlich, keine Parsch-ähnliche primitive Imitationen und Selbstliturgien).

Marcel Lefebvre hätte Jägerstätter ganz gut begriffen und verehrt, da ja sein eigener Vater auch diese Entscheidung getroffen hatte und das antisemitische Regime von Vichy und Pétain nicht akzeptieren konnte, obwohl es anfangs recht reaktionär-katholisch erschien. Er wollte den Antisemitismus nicht, half Juden, und spioniert wie im Ersten Weltkrieg für Freies Frankreich (De Gaulle) und für England. Das kostete ihm das Leben im KZ-Sonnenburg/Neumark (in Ostbrandenburg, heute nach Vertreibung und ethnischer Säuberung an den Deutschen das ‘polnische’ Städtchen Sulecin, Republik Polen).

René Lefebvre ging für den Glauben und die Nächstenliebe den Tod hinein, wie Franz Jägerstätter. Nicht als pseudomarxistische Prediger oder Kommunisten, sondern als Katholiken, die sich der Situationsethik sogar der nominell kath. Offiziere und dem SS_Neuheidentum nicht unterwerfen wollten.
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Montag, 4. Juni 2007 23:06
Athanasius: @matt
Bitte nicht die Angreifer der Seligkeit Jägerstätter als „Tradis“ bezeichnen, da verschiedene sog. Traditionalisten – darunter Chris Gillibrand, Frau Rosa Gillibrand und der berühmte Aktivist, Lehrer und Autor Michael Davies – sich ganz herzlich für die Sache Jägerstätters eingesetzt haben.

Und der Vater Erzbischof Lefebvres, René Lefebvre sr., starb 1944 in einem NS-Konzentrationslager (der Gestapo) in Sonnenburg/Neumark wegen seiner Spionageaktivitäten für den franz. Widerstand, den britischen Geheimdienst und wegen Fluchtverhelfung französischer Juden.

Der heiligmässige Erzbischof Marcel Lefebvre hat nie wie die heutigen Kulturmarxisten ehrenhafte deutsche Wehrmachtssoldaten z.B. aus dem Afrikakorps Rommels oder aus der Paulus-Armee angegriffen, er hat nicht einmal aus Rache die Waffen-SS’ler angegriffen, aber er hat sehr wohl über seinen anti-nazistischen Vater gesprochen und über weshalb dieser ein Held war gegen den Nationalsozialismus. Lefebvre war – in Gegensatz zu den Wikipediabehauptungen des Dr. Otterbeck – ein konservativer Kirchenpolitiker, aber gegen jeden Totalitarismus, auch wenn er wie Henri Honoré d’Estienne d’Orves (einen französischen Widerständler, vom Sicherheitdienst der SS erschossen) eher dem rechten französischen Lager zuzuteilen war.

Lefebvre hätte Fr. Jägerstätter sehr wohl gewürdigt, vor allem weil J. den emotionellen und hysterischen Zeitgeist vollen Fatalismus und Todessucht – wie heute (Abtreibung, Euthanasie) – zurückwies.
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Montag, 4. Juni 2007 22:52
Athanasius: Ich bin anderer Meinung
als Hw. Siegfried Lochner. Warum? Weil man genausogut sagen konnte, dass die Gewissen der Mehrheit der damaligen Bischöfe und katholischen Männer sich irrten, weil sie glaubten Satan (den Bolschewismus) mit Beëlzebub (Nationalsozialismus) bekämpfen und besiegen zu können.

Weil Franz Jägerstätter die Gefahren des Nationalsozialismus einsah, konnte er vielleicht sich nicht mit dem Gedanken vereinigen, gegen die freien Franzosen von Charles De Gaulle und gegen die Engländer zu kämpfen, die keine (geistig und körperlich) Behinderte euthanasierten oder abtrieben wie die Nationalsozialistische Eugenetische Politik damals.

Ich hätte mich als Katholik damals den Dienst nicht verweigert aus Angst vor Repressaillen gegen die eigenen Familie, aber sehr wohl gefordert an der Ostfront als Sanitäter o.ä. arbeitsam zu sein, oder im R.A.D.

Aber die Entscheidung vom hochehrwürdigen Diener Gottes Franz Jägerstätter war eine genommen nach reiflicher Überlegung seines katholischen Gewissens.

Natürlich sollte man aus seiner Seligsprechung keine Anschuldigung der katholischen Wehrmachtssoldaten schlussfolgern, wie bolschewistische und heutige kulturmarxistische Kreise wohl durch deren Presse versuchen werden.

Aber genausowenig sollte man den verehr.w. Jägerstätter seinen Titel absprechen wie Hw. Siegfried es versucht. Michael Davies schrieb ein schönes Werk zu Jägerstätter (unvollendet), worin dieser auch als Märtyrer gegen den Zeitgeist und die Massenmeinung verstanden wird.
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Montag, 4. Juni 2007 10:54
Athanasius: Typisch
Der Bischof verlegt zuerst die alte Messe um sie dann ganz abzuschaffen. Und die Pfarrkirche die vom alten Pfarrer niemals der neuen Messordnung und deren Entheiligungen übergeben wurde, wird ab heute für den neuen Kult umgestellt werden. Aber was kann man schon erwarten von der Widerstand der „Petrusbruderschaft“. Die sind sowieso an Kompromissen interessiert, auch wenn es ungerechte sind seitens des Bischofs, auch wenn sie dafür zur Allgemeinapostasie und dem häretischen Kult in diesem oder jenem Bistum schweigen müssen. Ausserdem liegt die franz. Bischofsstadt za. 45 Min. entfernt von Niafles (mit dem Auto) und ist deswegen für viele ältere Gläubigen von Niafles nicht erreichbar.

Warum gehen die Indult-Tradis sooft auf skandalöse Kompromisse ein?

Ich habe aber gehört, ein älterer traditionell römisch-katholischer Priester ohne Affiliation mit Indult usw. wird auch an kommenden Sonntagen in der Gemeinde Niafles in einer eigens errichteten Kapelle die wahre römische Hl. Messe weiterhin lesen, für die Gläubigen die nicht ganz nach Laval und der FSSP fahren wollen. Dieser Priester steht der Priesterbruderschaft St. Pius X. nahe sowie der byzantinischen unierten Kirche, und geht deshalb nicht auf modernistische Kompromisse ein.
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Samstag, 2. Juni 2007 11:27
Athanasius: Wer…
…nicht einsieht daß Sex wenigstens als eines seiner Ziele die Zeugung von Nachkommen hat, der ist einfach nur blöd und dumm.

Das gleiche gilt für die, die glauben Sex sei auch ohne Liebe gut. Mit dieser Rationalisierung versuchte der bolschewistische Hetzer namens Iljah Ehrenburg ab 1944 die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen in Ostpreußen, Pommern, Danzig, Schlesien und später Berlin-Brandenburg gutzuheißen.

Wenn Sex nur für die Lust und „den Orgasmus“ da ist, wird er aus dem Kontext gerissen und leicht zu gewaltbereiter psychotischen Sucht, wie bei den indoktrinierten Sowjetsoldaten.

Ich lasse lieber meine Ratio über Emotionen und wilden Triebe regieren.

Und wer hat hier behauptet der Orgasmus bei der Sex sei schlimm oder böse? Keiner. Aber wer den Orgasmus in abtreibungsmöglichen oder nicht-vorbehaltlosen-liebe-beziehungsgerichteten Sexualhandlungen erlebt, der hat kein Recht darauf, eignet sich etwas zu, was Gott für die Beziehung zwischen Mann und Frau in der Ehe festgelegt hat.

Es wird zum Narzismus. Natürlich ist für jeden getauften Christen die Beichte da bei einem gültig geweihten katholischen Priester. Sowohl für jene, die der Onanie schuldig sind (das sind heute in der pornographierten Gesellschaft des dekadenten Westeuropa viele, auch Traditionskatholiken), für Homosexuelle und für Fornikatoren wie Sie, Kurt K.

So stehen einfach die Tatsachen. Man kann das verschweigen, wegdrücken, oder sein eigenes Leben bessern. Das gilt für Sie únd für mich selbst.
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Samstag, 2. Juni 2007 11:16
Athanasius: @Levit
Pacelli hat schon 1928 von München aus nach Rom geschrieben über einen „völlig von sich selbst besessenen Mann, namens Hitler“, den er gefährlich einstufte. München war ja – wenn auch isoliert in einem sonst völlig katholischen und deshalb Zentrumspartei-gerichteten Lande – ‘Hauptstadt der Bewegung’ .

Später, 1938, hat Kardinal Pacelli bei der Zelebration des 80. Jubiläums der Erscheinungen Unserer Lieben Frau zu Lourdes, Frankreich, ganz eindeutig und ohne Diplomatik den Rassismus und das Neuheidentum in „mitteleuropäischen Ländern“ die größte Gefahr genannt. Damals haben sogar die franz. Kommunisten von L’Humanité Pacelli dafür gepriesen. Das Schwarze Korps, die antisemitische und antikatholische Wochenzeitung der Allgemeinen SS, reagierte mit dieser Verspottung des Kardinals darauf.

Noch Juni 1944 und Anfang April 1945 witterte Hitler – so Goebbels – über „diesen Papst, diesen Pacelli“, der „einzige Mann der mir noch nie gehorcht hat!“ So stuften die Nationalsozialisten ihn ein.

Das sagt alles. Auch die Hunderttausende von Juden die durch Anweisung Pius’ XII. (so Angelo Roncalli) mit vatikanischen Papieren über die seit 1942 bis 1944 für Juden sichere Slowakei nach Spanien und die Schweiz reisen konnten, sprechen das aus. Dazu die Hunderttausende die versteckt in Klöstern, katholischen Familienhäusern, Pfarrwohnungen usw. den Krieg überlebten. Pacelli war immer deutlich.

Nur Kommunistenpropaganda ab 1960 versuchte historische Wahrheit durch mediale Lügen zu ersetzen.
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