Mittwoch, 9. Februar 2005 17:50
Lesername: Athanasius
Beiträge: 2.936
Athanasius: Paul Spiegel,
aber hat es doch oder?
Oder Michel Friedman????
Zumindest weiss ich, dass dieser Moishe Arye Friedman aus Wien, nicht der einzige Jude ist, der so denkt, z.B. auch der neue Rabbiner Lembergs.
Das Judentum besteht nicht nur aus zionistischen Mitgliedern.
Was Du wohl mit „anderem Publikum“ meinst…?? [mehr…]
Oder Michel Friedman????
Zumindest weiss ich, dass dieser Moishe Arye Friedman aus Wien, nicht der einzige Jude ist, der so denkt, z.B. auch der neue Rabbiner Lembergs.
Das Judentum besteht nicht nur aus zionistischen Mitgliedern.
Was Du wohl mit „anderem Publikum“ meinst…?? [mehr…]
Dienstag, 22. Februar 2005 19:16
Athanasius: Zölibat
Der Zölibat lernt sich zumindest zu beherrschen auf sexueller Ebene.
Aber anscheinend weiss GerdEric als Apostel unserer Neuen Universellen Liebeszeit des Wassermanns es besser als apostolische Tradition und Sankt Paulus: „Es ist besser zu bleiben, wie ich.“ [mehr…]
Aber anscheinend weiss GerdEric als Apostel unserer Neuen Universellen Liebeszeit des Wassermanns es besser als apostolische Tradition und Sankt Paulus: „Es ist besser zu bleiben, wie ich.“ [mehr…]
Dienstag, 22. Februar 2005 19:14
Athanasius: Wir sollten uns nicht freuen
Es ist sehr schlimm für die (Schismatische) Kirche Griechenlands.
Wir dürfen uns hieran nicht freuen, da die Taten zu schlimm sind. Beten müssen wir, beten.
Natürlich kann man darauf hinweisen, dass die Fehler und Sünden perverser Sexualität (möglicherweise) auch hier als Zeichen der Strafe dienen, und Verschlimmerung der Sünde, weil man auch in der ‘orthodoxen’ (aber alles ausserhalb rechtgläubigen) Kirche Griechenlands noch immer die Häresie preist.
Auch die nachkonziliare Welle pedosexueller Skandale (viel schlimmer noch als dieser Bischof, der sich zumindest noch nicht dem gegennatürlichen Sexuellen Akt zuwandt) sollte uns als Katholiken uns darüber nachdenken lassen. Teils die Ketzerei, teils die Aufstand, die sexuelle „Befreiung“, die totale andere sexuelle Orientierung in der modernistischen Moralität… Die Skandale sind davon Folgen, aber bedenken wir auch, dass die doktrinär – „Wir haben gelebt wie Tiere, aber zumindest nicht an der rechtgläubigen Lehre etwas verändert“ – ‘guten’ (nachlässigen) Päpste der Renaissance sich missverhielten in sexueller Hinsicht. Moralisch auch.
Und schon immer hat es Scheinheilige Kleriker gegeben. Das zeigt auch wohl die PriesterAustrittsmasse direkt nach dem Konzil; viele hatten schon eine „Freundin“ oder eine zu junge Haushälterin.
Dafür sollten wir die Augen nicht schliessen. Lasset uns lieber beten und kritisch in der eigenen Kirche wachen. Die Reinigungsperiode (apostasie) ist zwar da, aber lasset uns wachbleiben.
Auch wenn z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. welcher manche hier nahestehen, noch keine Kinderschändungsskandale und Homoseminar-Photos erlebt hat und unglaublich streng selektiert wird vor überhaupt die Möglichkeit eines Eintritts in „Ecône“ (und Zaitzkofen Deutschl., Flavigny F, Avrillé F, Santo Bernardo FILI, Winona USA, La Reja Argentinia, Lemberg UKR, Coeur Immaculée Gabon AFRIKA usw.), sollten auch diese sich deshalb noch nicht freuen.
Der hl. Paulus warnt nicht während des Kampfes mit dem Fleisch und dem Teufel sich zu freuen über die eigene Frömmigkeit und Güte, damit wir nicht vor Hochmut fallen! [mehr…]
Wir dürfen uns hieran nicht freuen, da die Taten zu schlimm sind. Beten müssen wir, beten.
Natürlich kann man darauf hinweisen, dass die Fehler und Sünden perverser Sexualität (möglicherweise) auch hier als Zeichen der Strafe dienen, und Verschlimmerung der Sünde, weil man auch in der ‘orthodoxen’ (aber alles ausserhalb rechtgläubigen) Kirche Griechenlands noch immer die Häresie preist.
Auch die nachkonziliare Welle pedosexueller Skandale (viel schlimmer noch als dieser Bischof, der sich zumindest noch nicht dem gegennatürlichen Sexuellen Akt zuwandt) sollte uns als Katholiken uns darüber nachdenken lassen. Teils die Ketzerei, teils die Aufstand, die sexuelle „Befreiung“, die totale andere sexuelle Orientierung in der modernistischen Moralität… Die Skandale sind davon Folgen, aber bedenken wir auch, dass die doktrinär – „Wir haben gelebt wie Tiere, aber zumindest nicht an der rechtgläubigen Lehre etwas verändert“ – ‘guten’ (nachlässigen) Päpste der Renaissance sich missverhielten in sexueller Hinsicht. Moralisch auch.
Und schon immer hat es Scheinheilige Kleriker gegeben. Das zeigt auch wohl die PriesterAustrittsmasse direkt nach dem Konzil; viele hatten schon eine „Freundin“ oder eine zu junge Haushälterin.
Dafür sollten wir die Augen nicht schliessen. Lasset uns lieber beten und kritisch in der eigenen Kirche wachen. Die Reinigungsperiode (apostasie) ist zwar da, aber lasset uns wachbleiben.
Auch wenn z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. welcher manche hier nahestehen, noch keine Kinderschändungsskandale und Homoseminar-Photos erlebt hat und unglaublich streng selektiert wird vor überhaupt die Möglichkeit eines Eintritts in „Ecône“ (und Zaitzkofen Deutschl., Flavigny F, Avrillé F, Santo Bernardo FILI, Winona USA, La Reja Argentinia, Lemberg UKR, Coeur Immaculée Gabon AFRIKA usw.), sollten auch diese sich deshalb noch nicht freuen.
Der hl. Paulus warnt nicht während des Kampfes mit dem Fleisch und dem Teufel sich zu freuen über die eigene Frömmigkeit und Güte, damit wir nicht vor Hochmut fallen! [mehr…]
Dienstag, 22. Februar 2005 18:54
Athanasius: Tsja…
Abgesehen von den liturgischen Missbräuchen dieser Gemeinschaft nahe stehenden Priester usw folgendes:
1. Inspiriert von Von Balthasar. Von Balthasar aber leugnete aber die Existenz der Hölle als ein Ort und sagte zudem: „Ich kann mir kaum vorstellen, einer wär’ wirkliche drinne gestürtz von Gott!“
Das ist alles menschliche ‘Sinngebung’ und nicht katholisch. Verbindung zu VB macht die Bewegung schon zweifelhaft!
2. Die Politiker die ihnen nahe stehen sagen alle, dass sie im politischen Bereich die Spaltung zwischen Kirche und Staat respektieren (während die Liberalen des 19. JH so klug waren, die Pfarrernennungen von Priestern mit Vetos stoppen zu können, un diesen Pfarrern zu zahlen).
Obwohl er in der Tat von einer linken Welle Opfer wurde, ist auch Rocco Buttiglione hiervon infiziert, wenn er sagt, sein Glaube komme in der Politik nicht vor den gerichtlich und politisch genommenen Entscheidungen. Also Homo-Ehe werde er respektieren in diesem Bereich. Abtreibung also auch???
Aber solches ist absolut nicht katholisch. Niemals wurde das in der hl. Religion so verstanden.
Man braucht nur „Quanta Cura“ vom sel. Pius IX. zu lesen und „Quadragesimos Annos“.
Der katholische Glaube soll vom Staate gefördert werden und im publiken Bereich in den Gesetzen auch ihren Platz finden. (Das ist keinesfalls die Verfolgung andersdenkender, das nicht, nur das Leben der Religion.)
3. Leider muss ich immer wieder, immer wieder bei diesen angeblich „Konservativen“ Bewegungen diese Manquements feststellen und theologische Irrtümer konstatieren.
Tut mir immer leid. [mehr…]
1. Inspiriert von Von Balthasar. Von Balthasar aber leugnete aber die Existenz der Hölle als ein Ort und sagte zudem: „Ich kann mir kaum vorstellen, einer wär’ wirkliche drinne gestürtz von Gott!“
Das ist alles menschliche ‘Sinngebung’ und nicht katholisch. Verbindung zu VB macht die Bewegung schon zweifelhaft!
2. Die Politiker die ihnen nahe stehen sagen alle, dass sie im politischen Bereich die Spaltung zwischen Kirche und Staat respektieren (während die Liberalen des 19. JH so klug waren, die Pfarrernennungen von Priestern mit Vetos stoppen zu können, un diesen Pfarrern zu zahlen).
Obwohl er in der Tat von einer linken Welle Opfer wurde, ist auch Rocco Buttiglione hiervon infiziert, wenn er sagt, sein Glaube komme in der Politik nicht vor den gerichtlich und politisch genommenen Entscheidungen. Also Homo-Ehe werde er respektieren in diesem Bereich. Abtreibung also auch???
Aber solches ist absolut nicht katholisch. Niemals wurde das in der hl. Religion so verstanden.
Man braucht nur „Quanta Cura“ vom sel. Pius IX. zu lesen und „Quadragesimos Annos“.
Der katholische Glaube soll vom Staate gefördert werden und im publiken Bereich in den Gesetzen auch ihren Platz finden. (Das ist keinesfalls die Verfolgung andersdenkender, das nicht, nur das Leben der Religion.)
3. Leider muss ich immer wieder, immer wieder bei diesen angeblich „Konservativen“ Bewegungen diese Manquements feststellen und theologische Irrtümer konstatieren.
Tut mir immer leid. [mehr…]
Montag, 21. Februar 2005 01:32
Athanasius: Spitze
Sehr gut, dass man protestiert.
Hoffentlich lässt man sich aber nicht von den Autoritäten des hl. Stuhles enttäuschen, da auch dort die Missbräuchler Sitzung halten.
Fordert euch die wahre hl. Messe der Apostel und aller Heiligen (überlieferte Liturgie wie im Missale Romanum 1962!!!!!). Es is euer Recht, und dem Lande des sel. Karls I. soll es vergönnt werden, das der Selige immer sich mit den traditionellen Gebeten des Offertoriums (jetzt weg oder ersetz mit Mahldanksagung) vereinigte und in diesen besondere Gnade fand!!!! [mehr…]
Hoffentlich lässt man sich aber nicht von den Autoritäten des hl. Stuhles enttäuschen, da auch dort die Missbräuchler Sitzung halten.
Fordert euch die wahre hl. Messe der Apostel und aller Heiligen (überlieferte Liturgie wie im Missale Romanum 1962!!!!!). Es is euer Recht, und dem Lande des sel. Karls I. soll es vergönnt werden, das der Selige immer sich mit den traditionellen Gebeten des Offertoriums (jetzt weg oder ersetz mit Mahldanksagung) vereinigte und in diesen besondere Gnade fand!!!! [mehr…]
Sonntag, 20. Februar 2005 22:35
Athanasius: Keine Universitäre Bildung
Tatsache bleibt, ihr habt keinerlei universitäre geschichtliche Bildung, denn Luther hat sich voll dem
Machtstreit der Fürsten Sachsens mit Rom und den Habsburgern gegeben.
Seine Frau hat ihre Gelübde gebrochen.
Er aber selber auch, ohne Dispenzation zu suchen.
Der Priester belobt doch unverheiratet zu bleiben, oder? Oder Luther nicht?
Darf man sowas einfach brechen?
„Dein Ja, sei Ja, und Dein Nein, Nein!“
Und deine Anmerkung sind zudem beleidigend fürs zölibatäre katholische Priestertum, alsob sie nicht „gut“ handele. Sankt Paul lernt anders!
Die Kirche ging es natürlich auch um Machtserhalt, aber es ist nicht so, dass dies nur einseitig war. Zudem war man vor allem über die Gläubigen besorgt, die Spannung zwischen Sachsen und Rom machte die weltliche nur zweitrangig. [mehr…]
Seine Frau hat ihre Gelübde gebrochen.
Er aber selber auch, ohne Dispenzation zu suchen.
Der Priester belobt doch unverheiratet zu bleiben, oder? Oder Luther nicht?
Darf man sowas einfach brechen?
„Dein Ja, sei Ja, und Dein Nein, Nein!“
Und deine Anmerkung sind zudem beleidigend fürs zölibatäre katholische Priestertum, alsob sie nicht „gut“ handele. Sankt Paul lernt anders!
Die Kirche ging es natürlich auch um Machtserhalt, aber es ist nicht so, dass dies nur einseitig war. Zudem war man vor allem über die Gläubigen besorgt, die Spannung zwischen Sachsen und Rom machte die weltliche nur zweitrangig. [mehr…]
Sonntag, 20. Februar 2005 22:29
Athanasius: Ich habe…
Entschuldigung?
Ich würde die Religion verwenden um politische Ziele zu verfolgen?
Es geht bei mir um die Macht?
Es geht in der Tat um die Weihemacht, aber nicht um Macht wie in den zwei Stories von Euch.
Ich habe nichts gegen diesen Mann persönlich. Meinetwegen darf er eine eigene Kirchgenossenschaft gründen…
Aber katholisch ist er nicht mehr.
Eure Berichte sind aber alles ausserhalb realistisch:
Kann denn ein Marketingmanager von Volkswagen auch einfach an der Arbeit bleiben, wenn er überall verkündet Ford und Fiat seien eben so gut, gar besser, und die Produktionslinien bei Ford seien unzuverlässig und unstrukturiert, zudem gebe es in den Golf IIIs zu wenig Luxus und Elektronik? [mehr…]
Ich würde die Religion verwenden um politische Ziele zu verfolgen?
Es geht bei mir um die Macht?
Es geht in der Tat um die Weihemacht, aber nicht um Macht wie in den zwei Stories von Euch.
Ich habe nichts gegen diesen Mann persönlich. Meinetwegen darf er eine eigene Kirchgenossenschaft gründen…
Aber katholisch ist er nicht mehr.
Eure Berichte sind aber alles ausserhalb realistisch:
Kann denn ein Marketingmanager von Volkswagen auch einfach an der Arbeit bleiben, wenn er überall verkündet Ford und Fiat seien eben so gut, gar besser, und die Produktionslinien bei Ford seien unzuverlässig und unstrukturiert, zudem gebe es in den Golf IIIs zu wenig Luxus und Elektronik? [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 22:44
Athanasius: Ich bin kein „Piusbruderschaftler“
Eben mal für die gute Ordnung:
Ich bin kein Piusbruderschaftler und bin Messdiener in einer Indult-Pfarre…
–------
Es ist eben kein Schisma existent.
Dass Murray später natürlich nicht wollte seine Studie werde von der FSSPX verwendet, versteht man: wahrscheinlich massiven Druck seitens diözesaner Kräfte.
Auch fremd ist, dass Du sagst, dass er seine Befindungen ‘zurückgezogen’ habe??? Dann hätte er doch auch sein Doktorat zurückgeben und ablegen müssen.
Übrigens is Prof. Georg May pr. ein guter Deutscher Spezialist in dieser Sache!!!!
Ich habe über den Schisma zitiert mit Jone’s wissenschaftlichem Buch „Kath. moraltheol.“
Und Exkommunikation ist nicht eine Seuche. Niemand kann davon infektiert werden ohne Zustimmung… [mehr…]
Ich bin kein Piusbruderschaftler und bin Messdiener in einer Indult-Pfarre…
–------
Es ist eben kein Schisma existent.
Dass Murray später natürlich nicht wollte seine Studie werde von der FSSPX verwendet, versteht man: wahrscheinlich massiven Druck seitens diözesaner Kräfte.
Auch fremd ist, dass Du sagst, dass er seine Befindungen ‘zurückgezogen’ habe??? Dann hätte er doch auch sein Doktorat zurückgeben und ablegen müssen.
Übrigens is Prof. Georg May pr. ein guter Deutscher Spezialist in dieser Sache!!!!
Ich habe über den Schisma zitiert mit Jone’s wissenschaftlichem Buch „Kath. moraltheol.“
Und Exkommunikation ist nicht eine Seuche. Niemand kann davon infektiert werden ohne Zustimmung… [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 22:36
Athanasius: Inder Tat Spiegel soll mal aufhören mit seinen Medienhetzereien
Du hast recht. [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 19:48
Athanasius: Man vermeide die Polemik
Man spreche lieber über post-konziliäre Kirche. Konzilskirche hört sich fremd an, und Unwissende und
Beängstigte haben keine Schuld an die Infiltration des Modernismus.
Wir sind eine Kirche!
Mysticum Corpus Christi! [mehr…]
Wir sind eine Kirche!
Mysticum Corpus Christi! [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 19:46
Athanasius: Weshalb wird dieser Mann nicht zum Abtritt gezwungen!!!
Leider werden in der heutigen Kirche die Exkommunikation von schismatische Ketzern (z.B. Patriarch Orthodoxen
Constantinopels) von dem hl. Stuhl im Rahmen vom „Ökumenismus“ aufgeheben, und Ketzer nicht bestraft
(Kollegialität mit den örtlichen Moderni-Bischöfen…), aber nur Glaubenstreue verfolgt.
Wie der hl. Basilius der Grosse sagen musste:
„Heute wird man nur verfolgt, wenn man die altväterliche Traditionen folgt.“ [mehr…]
Wie der hl. Basilius der Grosse sagen musste:
„Heute wird man nur verfolgt, wenn man die altväterliche Traditionen folgt.“ [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 19:43
Athanasius: Dank sei Gott.
http://www.fsspx.info/mbonline/pdf/mb-2005-3.pdf
In dieser Edition des Mitteilungsblatts (Seite 30!) der Piusbruderschaft Deutschland, kann man auch den reproduzierten Leserbrief lesen von Herrn Oberrabiner Moishe Arye Friedman, Wien, lesen, der die Aussagen Kardinal Meisners (also indirekt auch diese des hl. Vaters!) verteidigt.
Die Piusbruderschaft dankt und preist diesem mutigen jüdischen Mann für seine Wahrheitsliebe.
Gott sei Dank für diesen Juden, der Spiegel einen Spiegel vorhält!
Möge der Gott Zebaoth diesem Mann belohnen mit dem Heil in Jesus Messias und immerwährende Gnade!
Und dieser Angriff auf unseren kranken Heiligen Vater möge verziehn werden.
Beatus populus cujus Dominus Deus Israël! [mehr…]
In dieser Edition des Mitteilungsblatts (Seite 30!) der Piusbruderschaft Deutschland, kann man auch den reproduzierten Leserbrief lesen von Herrn Oberrabiner Moishe Arye Friedman, Wien, lesen, der die Aussagen Kardinal Meisners (also indirekt auch diese des hl. Vaters!) verteidigt.
Die Piusbruderschaft dankt und preist diesem mutigen jüdischen Mann für seine Wahrheitsliebe.
Gott sei Dank für diesen Juden, der Spiegel einen Spiegel vorhält!
Möge der Gott Zebaoth diesem Mann belohnen mit dem Heil in Jesus Messias und immerwährende Gnade!
Und dieser Angriff auf unseren kranken Heiligen Vater möge verziehn werden.
Beatus populus cujus Dominus Deus Israël! [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 19:36
Athanasius: Sancte Pie X, ora pro nobis.
1. Rekurs hat man gemacht. Da bin ich mir sicher. Man erhielt keine Antwort! Beweisest Du das mal, dass
man das nicht machte.
2. Ich sage nicht, die FSSPX-Bischöfe werden nicht gültig von den Sakramenten ausgeschlossen werden. (Also behandelt ‘als ob exkommuniziert.’) Das kann man rechtlicht tun, da der Papst es ausgeprochen hat.
Es geht hier aber darum, ob man es tatsächlich aufgelaufen hat diese Exkommunikation. Persönlich. Es geht nicht um den Publiken Bereich. Subjektiv, darum geht es hier. NIcht ob öffentlich. Ich sage nicht, es gäbe kein Dekret der Exkommunikation!!!
3. Jeder Katholik darf ohne Sünde zu fürchten, ohne Strafe, die hl. Messe beiwohnen und die Sakramente empfangen bei der Piusbruderschaft. Ja sie sogar finanziell voll unterstützen.
4. Du wiederholst einfach. Ohne Quellenaufgaben.
5. Ich verweise nochmal nach z.B. Prof. Dr. Georg May, pr.
Und Nero Capponi. Usw. [mehr…]
2. Ich sage nicht, die FSSPX-Bischöfe werden nicht gültig von den Sakramenten ausgeschlossen werden. (Also behandelt ‘als ob exkommuniziert.’) Das kann man rechtlicht tun, da der Papst es ausgeprochen hat.
Es geht hier aber darum, ob man es tatsächlich aufgelaufen hat diese Exkommunikation. Persönlich. Es geht nicht um den Publiken Bereich. Subjektiv, darum geht es hier. NIcht ob öffentlich. Ich sage nicht, es gäbe kein Dekret der Exkommunikation!!!
3. Jeder Katholik darf ohne Sünde zu fürchten, ohne Strafe, die hl. Messe beiwohnen und die Sakramente empfangen bei der Piusbruderschaft. Ja sie sogar finanziell voll unterstützen.
4. Du wiederholst einfach. Ohne Quellenaufgaben.
5. Ich verweise nochmal nach z.B. Prof. Dr. Georg May, pr.
Und Nero Capponi. Usw. [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 15:55
Athanasius: Eben deshalb
Gerade deswegen sage ich, dass Luther selber auch undiszipliniert war, wegen Gelübdebruch und Konkubinat.
Gerade deswegen.
Weil heute wie damals die Protestanten und verwirrten Gläubigen die Missstände der Disziplin sogar beim hl. Stuhl und bei den renaissance-papsten selbst, angegriffen haben um den Lutheranismus zu rechtfertigen. Und seinen Aufstand.
Stimmt aber nicht.
Die Kleriker der Römischen Kirche haben teils und oft grösstenteils ohne christliche Lebensrichtlinien gelebt, aber die Führer der protestantischen Revolution ebensomehr, sei’s auch dass anfangs die katholischen Ehebrecher unter Bischöfen, Päpsten und Priester mehr Wert auf Geld und Luxus dazu äusserten.
Luther selbst nicht direkt, aber die protestantischen Fürsten ebenso sehr wie die renaissance-Kleriker. [mehr…]
Gerade deswegen.
Weil heute wie damals die Protestanten und verwirrten Gläubigen die Missstände der Disziplin sogar beim hl. Stuhl und bei den renaissance-papsten selbst, angegriffen haben um den Lutheranismus zu rechtfertigen. Und seinen Aufstand.
Stimmt aber nicht.
Die Kleriker der Römischen Kirche haben teils und oft grösstenteils ohne christliche Lebensrichtlinien gelebt, aber die Führer der protestantischen Revolution ebensomehr, sei’s auch dass anfangs die katholischen Ehebrecher unter Bischöfen, Päpsten und Priester mehr Wert auf Geld und Luxus dazu äusserten.
Luther selbst nicht direkt, aber die protestantischen Fürsten ebenso sehr wie die renaissance-Kleriker. [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 00:13
Athanasius: Sehr gut
Danke an die Redaktion fürs Posten dieser Enzyklika „Quanta Cura“ Syllabus der Irrtümer vom sel. Pius IX. [mehr…]
Samstag, 19. Februar 2005 00:03
Athanasius: Nochmals kein Schisma.
Lieber Sebastian,
Anscheinend möchtest Du immer das letzte Wort haben.
Kann der hl. Stuhl eine Exkommunikation – die nicht aufgelaufen wurde – dennoch „feststellen“ d.h. „erfinden“? Was ist verbindlicher? Eine Casus-‘Feststellung’ oder der Codex Iur. Can. 1983?
Ich habe soetwas noch nie gehört und wahrscheinlich die Professoren der Gregoriana Università auch nicht, ebenso wenig wie Hw. H. Dr. Dr. G. Murray, Priester der Erzdiözese New York (kein Piusbruderschaftler!).
Doch ganz fremd. Deine ganze Story stimmt also renommierten Kanonikern nach nicht.
Frag’ doch bitte mal bei z.B. Graf Nero Capponi (ehem. Rota-Jurist), oder Prof. Dr. Georg May, Kanoniker der Universität Stuttgart, nach. Der weiss ganz gut Bescheid.
Sind all diese Kanoniker „protestantischen Denkens“?
Du weisst selber schon sicher, dass Lefebvre keinen Notfall sah. Sehr schön. Seine Aussagen aber sprechen ganz andere Worte. Ebenso die Aussagen und Taten der vier Bischöfe. Man glaubt(e) ernsthaft an eine Krise an den Notfall. Das reicht aus zum Bedenken. In dubiis libertas.
Du „weisst“ auch zu melden, dass die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., dh ihre Bischöfe, keinen „Rekurs“ angefragt haben, „um die Mythosbildung zu befördern“. Ahah. In 1988 hat Msgr. Lefebvre aus Namen der ganzen Gruppe beim Rota Rekurs angefragt, bis heute erhielt man aber keine Antwort. Da bist Du also ganz falsch informiert und verbreitest eine Lüge!
Allerdings ist die Erwähnung eines „Schismas“ einfach falsch, weil es das ganz klar nicht gibt. Weshalb würden Schismatische Bischöfe am Grabe Petri für den hl. Vater beten? (Cf. Wallfahrt Roms der FSSPX anlässlich Jubiläumsjahr 2000)
Der hl. Vater hat die Oberste Gewalt, aber zum Erhalten des Glaubens, nicht um diese anzuwenden gegen „Kriminelle“ die keine sind.
Du hast aber 16 Jahre vatikanischer und liberalistischer Desinformation über die FSSPX hinter Dir stehen, sowie die Meinung der weltlichen Medien von 1988, also viel Glück. Die Wahrheit lässt sich aber nicht vertuschen.
Du machst hier aussagen die also absolut nicht mit Argumenten unterstützt wurden! [mehr…]
Anscheinend möchtest Du immer das letzte Wort haben.
Kann der hl. Stuhl eine Exkommunikation – die nicht aufgelaufen wurde – dennoch „feststellen“ d.h. „erfinden“? Was ist verbindlicher? Eine Casus-‘Feststellung’ oder der Codex Iur. Can. 1983?
Ich habe soetwas noch nie gehört und wahrscheinlich die Professoren der Gregoriana Università auch nicht, ebenso wenig wie Hw. H. Dr. Dr. G. Murray, Priester der Erzdiözese New York (kein Piusbruderschaftler!).
Doch ganz fremd. Deine ganze Story stimmt also renommierten Kanonikern nach nicht.
Frag’ doch bitte mal bei z.B. Graf Nero Capponi (ehem. Rota-Jurist), oder Prof. Dr. Georg May, Kanoniker der Universität Stuttgart, nach. Der weiss ganz gut Bescheid.
Sind all diese Kanoniker „protestantischen Denkens“?
Du weisst selber schon sicher, dass Lefebvre keinen Notfall sah. Sehr schön. Seine Aussagen aber sprechen ganz andere Worte. Ebenso die Aussagen und Taten der vier Bischöfe. Man glaubt(e) ernsthaft an eine Krise an den Notfall. Das reicht aus zum Bedenken. In dubiis libertas.
Du „weisst“ auch zu melden, dass die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., dh ihre Bischöfe, keinen „Rekurs“ angefragt haben, „um die Mythosbildung zu befördern“. Ahah. In 1988 hat Msgr. Lefebvre aus Namen der ganzen Gruppe beim Rota Rekurs angefragt, bis heute erhielt man aber keine Antwort. Da bist Du also ganz falsch informiert und verbreitest eine Lüge!
Allerdings ist die Erwähnung eines „Schismas“ einfach falsch, weil es das ganz klar nicht gibt. Weshalb würden Schismatische Bischöfe am Grabe Petri für den hl. Vater beten? (Cf. Wallfahrt Roms der FSSPX anlässlich Jubiläumsjahr 2000)
Der hl. Vater hat die Oberste Gewalt, aber zum Erhalten des Glaubens, nicht um diese anzuwenden gegen „Kriminelle“ die keine sind.
Du hast aber 16 Jahre vatikanischer und liberalistischer Desinformation über die FSSPX hinter Dir stehen, sowie die Meinung der weltlichen Medien von 1988, also viel Glück. Die Wahrheit lässt sich aber nicht vertuschen.
Du machst hier aussagen die also absolut nicht mit Argumenten unterstützt wurden! [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 21:58
Athanasius: Unreell
sttn,
Offensichtlich sind dir zwei Jahrhunderte Kirchengeschichte aus dem Auge weggefallen.
Luther hat nicht die schwache Disziplin angegriffen, er hat diese nur missbraucht – während selbst auch ohne Disziplin und im Konkubinat – um die überlieferte Lehre zu kritisieren.
Mit den protestantischen Christen habe ich ausser einigen Punkten meines Glaubens viel gemeinsam, vielleicht Hobbies, Freizeitliche Aktivitäten, Interessen. Nicht aber Doktrin.
Ich weiss nicht, wie bei Dir so etwas sein soll.
Natürlich, wenn Du ‘Toleranz’ siehst als gleichwürdigstellung aller Denominationen und die Ansicht, dass Protestanten auch DURCH ihren prot. Glauben gerettet werden, könnte so etwas sein.
Dies ist aber immer von der hl. Kirche verurteilt. (Cf. Quanta Cura, Pius IX.)
Die Kirche hat auf dem Konzil von Trient nichts geändert in ihrer Lehre, nur die Disziplin und Doktrine bekräftigt und wieder sichergestellt. Nicht Änderung, sondern Klärung ist das Kernwort. [mehr…]
Offensichtlich sind dir zwei Jahrhunderte Kirchengeschichte aus dem Auge weggefallen.
Luther hat nicht die schwache Disziplin angegriffen, er hat diese nur missbraucht – während selbst auch ohne Disziplin und im Konkubinat – um die überlieferte Lehre zu kritisieren.
Mit den protestantischen Christen habe ich ausser einigen Punkten meines Glaubens viel gemeinsam, vielleicht Hobbies, Freizeitliche Aktivitäten, Interessen. Nicht aber Doktrin.
Ich weiss nicht, wie bei Dir so etwas sein soll.
Natürlich, wenn Du ‘Toleranz’ siehst als gleichwürdigstellung aller Denominationen und die Ansicht, dass Protestanten auch DURCH ihren prot. Glauben gerettet werden, könnte so etwas sein.
Dies ist aber immer von der hl. Kirche verurteilt. (Cf. Quanta Cura, Pius IX.)
Die Kirche hat auf dem Konzil von Trient nichts geändert in ihrer Lehre, nur die Disziplin und Doktrine bekräftigt und wieder sichergestellt. Nicht Änderung, sondern Klärung ist das Kernwort. [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 19:58
Athanasius: Anmerkungen.
Ich glaube Luther hat Millionen von der Kirche Christi getrennt. Zwar brachte dies die Kirche zur Gnade
des Konzils von Trient, aber trotzdem wurden Massen in die Ketzerei geführt. Dafür bin ich niemals dankbar.
Niemals.
Ich glaube Toleranz wird hier zum Tollnertanz.
‘De tolerantia religiosa’ wurde von Kardinal Ottaviani präpariert, aber Modernisten trieben ‘De Libertáte Religionis’ voran.
Toleranz ist das Respektieren des Lebensrechts Andersdenkender, nicht aber die Facilitierung des Irrtums im Staat, oder gar Gleichberechtigung in finanzieller Unterstützung.
Glaubst Du es gibt keine absolute Wahrheit?
Es hat hier nichts mit dem Wiederholen von „ICH HABE RECHT“ zu tun, sondern um die Kenntnis, dass der christliche Glaube (der überlieferte!) wahr ist und es keine andere Wahrheit gibt. Das soll uns nicht zum ‘Terrorismus’ wie im Islam treiben, da dies das Anerkennen ist davon, dass man die eigene „Wahrheit“ ddurch Sophistischen Mitteln vorantreiben muss, nur darum, dass soviele wie Möglich es für wahr HALTEN.
Wir, die Christen sollten aber in missionärem Gespräch bleiben und überzeugen. Aber nicht in Auswechseldialog. Denn das ist unkatholisch. [mehr…]
Ich glaube Toleranz wird hier zum Tollnertanz.
‘De tolerantia religiosa’ wurde von Kardinal Ottaviani präpariert, aber Modernisten trieben ‘De Libertáte Religionis’ voran.
Toleranz ist das Respektieren des Lebensrechts Andersdenkender, nicht aber die Facilitierung des Irrtums im Staat, oder gar Gleichberechtigung in finanzieller Unterstützung.
Glaubst Du es gibt keine absolute Wahrheit?
Es hat hier nichts mit dem Wiederholen von „ICH HABE RECHT“ zu tun, sondern um die Kenntnis, dass der christliche Glaube (der überlieferte!) wahr ist und es keine andere Wahrheit gibt. Das soll uns nicht zum ‘Terrorismus’ wie im Islam treiben, da dies das Anerkennen ist davon, dass man die eigene „Wahrheit“ ddurch Sophistischen Mitteln vorantreiben muss, nur darum, dass soviele wie Möglich es für wahr HALTEN.
Wir, die Christen sollten aber in missionärem Gespräch bleiben und überzeugen. Aber nicht in Auswechseldialog. Denn das ist unkatholisch. [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 19:47
Athanasius: Kein Schisma
Ich gehe mit Dir weiter nicht in Diskussion. Noch einmal versuche ich meine Position zu klären, aber
es wird wahrscheinlich wenig nutzen, weil Du schon mich als Protestanischen Benehmens sieht.
War Sankt Athanasius ‘schismatisch’ oder gar ‘protestantisch’ als er seine eigene Exkommunikation durch Papst Liberius in Zweifel zog (*353/357 A.D.).
Ich sage keinesfalls, dass der Papst nicht die Oberste Gewalt hat, und die Macht zu exkommunizieren. Das hat er selbst verständlich
Das trifft aber nicht auf die Sache Lefebvre zu, da es hier um ‘automatische Strafe’ geht. Da Du anscheinend kein Kenntnis hast vom Kanonischen Recht, solltest Du dir lieber mal besser informieren.
Eine Exkommunicatio latae sententiae (automatisch) wird nicht vom Papste ausgesprochen, sondern festgestellt. Diese Feststellung kann durchaus falsch sein.
Die Strafen ferendae sententiae werden von kirchlichem Gericht oder den Funktionären AUSGESPROCHEN über Personen.
Eine Feststellung von automatischer Strafe, sollte aber gründlich sein. Das ist mit dem Dokument Ecclesia Dei nicht der Fall.
Aber wie gesagt, Du insinuierst, insinuierst und insinuierst. Eine bedenkliche Vorgehensweise in einer Diskussion.
Gruss,
Ihr Protestant. [mehr…]
War Sankt Athanasius ‘schismatisch’ oder gar ‘protestantisch’ als er seine eigene Exkommunikation durch Papst Liberius in Zweifel zog (*353/357 A.D.).
Ich sage keinesfalls, dass der Papst nicht die Oberste Gewalt hat, und die Macht zu exkommunizieren. Das hat er selbst verständlich
Das trifft aber nicht auf die Sache Lefebvre zu, da es hier um ‘automatische Strafe’ geht. Da Du anscheinend kein Kenntnis hast vom Kanonischen Recht, solltest Du dir lieber mal besser informieren.
Eine Exkommunicatio latae sententiae (automatisch) wird nicht vom Papste ausgesprochen, sondern festgestellt. Diese Feststellung kann durchaus falsch sein.
Die Strafen ferendae sententiae werden von kirchlichem Gericht oder den Funktionären AUSGESPROCHEN über Personen.
Eine Feststellung von automatischer Strafe, sollte aber gründlich sein. Das ist mit dem Dokument Ecclesia Dei nicht der Fall.
Aber wie gesagt, Du insinuierst, insinuierst und insinuierst. Eine bedenkliche Vorgehensweise in einer Diskussion.
Gruss,
Ihr Protestant. [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 16:15
Athanasius: Deo gratias für kreuz.net
Deo gratias für Kreuz.net welches die Rechte des Ungeborenen Kindes schützt und realistisch ist.
Dankt für Kinder.
Sie sind kleine Wunder! [mehr…]
Dankt für Kinder.
Sie sind kleine Wunder! [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 16:12
Athanasius: Positiv
Ein wenig Positiv…???
Die Einheit der Christen ist schon erreicht. Weshalb wäre die Trennung so ein Problem. Natürlich ist der Abfall und die Ketzerei anderer Christen ein Übel und soll man nachstreben sie wieder in kirchliche Gemeinschaft zu rezipieren. Aber nicht so mit Kompromissen! Oder Interkommunion. Einheit gibt’s! „ Unam Sanctam Catholicam“ sprechen wir vor Gott jeden Sonntag aus! Und zwar die hl. Katholischen Kirche.
Zum Empfehlen und zur Neuorientierung empfehle ich als 20-Jähriger den Bischöfen Deutschlands das Lesen von:
Mortalium Animos, P.P. Pius XI., 1928, „Über die ökumenische Bewegungen“
Ecclesia Catholic, P.P. Pius XII., 1947, „Gemeinschaft zwischen Katholiken und Nicht-Katholischen ‘Christen’ ?“
In „Kirchliche Umschau“ findet man schöne Verlage die diese Enzykliken noch immer veröffentlichen! [mehr…]
Die Einheit der Christen ist schon erreicht. Weshalb wäre die Trennung so ein Problem. Natürlich ist der Abfall und die Ketzerei anderer Christen ein Übel und soll man nachstreben sie wieder in kirchliche Gemeinschaft zu rezipieren. Aber nicht so mit Kompromissen! Oder Interkommunion. Einheit gibt’s! „ Unam Sanctam Catholicam“ sprechen wir vor Gott jeden Sonntag aus! Und zwar die hl. Katholischen Kirche.
Zum Empfehlen und zur Neuorientierung empfehle ich als 20-Jähriger den Bischöfen Deutschlands das Lesen von:
Mortalium Animos, P.P. Pius XI., 1928, „Über die ökumenische Bewegungen“
Ecclesia Catholic, P.P. Pius XII., 1947, „Gemeinschaft zwischen Katholiken und Nicht-Katholischen ‘Christen’ ?“
In „Kirchliche Umschau“ findet man schöne Verlage die diese Enzykliken noch immer veröffentlichen! [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 16:02
Athanasius: Schwester Lucia sagte es doch anders…
Ich möchte doch meine Zweifel äussern…
Die Weihe Russlands ist noch immer nicht vollzogen. Und ein KGP-Spitzenmann ist heute Präsident der Russischen Föderation!
Man soll nicht vor Angt in den Keller fliegen, aber wohl ruhig die Fakten sehen wollen.
Lassen wir Schwester Lucia (requiescat in pace) selber ans Wort:
aus: Sol de Fatima, september 1985, Spanien.
Sol de Fatima ist die Ausgabe der spanischen Abteilung der blauen Armee Unserer Lieben Frau.
Ein Auszug:
Frage SdF: Also die Weihe wurde nicht so vollzogen wie von Unserer Lieben Frau beauftragt?
Antwort Schw. Lucia: Nein! Viele Bischöfe haben die Wichtigkeit nicht eingesehen.
Frage SdF: Aber Johannes Paul II. hat doch alle Bischöfe eingeladen sich der Weihe Russlands, welche er in Fatima am 13. Mai 1982 machen wollte, an zu schliessen, und welche er erneueren wollte am Ende des hl. Jahres in Rom am 25. März 1984 vor der originelen Statue von U.L. Frau von Fatimá.
Hat er denn darum nicht schon getan was in Tuy befohlen wurde??
Schwester Lucia: Es gab keine Teilnahme aller Bischöfe, und es gab gar keine Erwähnung von RUSSLAND! [mehr…]
Die Weihe Russlands ist noch immer nicht vollzogen. Und ein KGP-Spitzenmann ist heute Präsident der Russischen Föderation!
Man soll nicht vor Angt in den Keller fliegen, aber wohl ruhig die Fakten sehen wollen.
Lassen wir Schwester Lucia (requiescat in pace) selber ans Wort:
aus: Sol de Fatima, september 1985, Spanien.
Sol de Fatima ist die Ausgabe der spanischen Abteilung der blauen Armee Unserer Lieben Frau.
Ein Auszug:
Frage SdF: Also die Weihe wurde nicht so vollzogen wie von Unserer Lieben Frau beauftragt?
Antwort Schw. Lucia: Nein! Viele Bischöfe haben die Wichtigkeit nicht eingesehen.
Frage SdF: Aber Johannes Paul II. hat doch alle Bischöfe eingeladen sich der Weihe Russlands, welche er in Fatima am 13. Mai 1982 machen wollte, an zu schliessen, und welche er erneueren wollte am Ende des hl. Jahres in Rom am 25. März 1984 vor der originelen Statue von U.L. Frau von Fatimá.
Hat er denn darum nicht schon getan was in Tuy befohlen wurde??
Schwester Lucia: Es gab keine Teilnahme aller Bischöfe, und es gab gar keine Erwähnung von RUSSLAND! [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 15:51
Athanasius: Bitte
Man könne bitte Polemik und Vorwürfe auf persönlicher Ebene den Sehern vermeiden, weil sowas bei den
Katholiken die an Medjugorje glauben, wirkt contraproduktiv.
Mann soll sich auf den Aussagen und die Botschaften selbst beschränkt, auch wenn die Leben der Seher nicht gerade vorbildlich wären/seien/sind.
www.mdaviesonmedj.com [mehr…]
Mann soll sich auf den Aussagen und die Botschaften selbst beschränkt, auch wenn die Leben der Seher nicht gerade vorbildlich wären/seien/sind.
www.mdaviesonmedj.com [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 15:45
Athanasius: @Sebastian. Kein Schisma.
Sebastian,
Du hast wohl kaum einige Sachkenntnis im sehr schwierigen Fall der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Insinuiere bitte nichts! Ich bin kein „ANHÄNGER“ der Piusbruderschaft. Ich bin Römisch-Katholischer Christ. Nichts mehr. Nichts weniger.
Übrigens besuche ich nur selten die hl. Messe in den Kapellen und Kirchen der FSSPX!
Du meinst also, ein jedes Vatikanisches Dokument mit Unterschrift des hl. Vaters ist unfelhbar?
„Ecclesia Dei“ – abgesehen seiner guten Auswirkung unter jetzt traditionellen Röm-Katholiken früher denkend, die Alte Messe sei verboten, ist ein normales Dokument ohne Unfehlbarkeitsanspruch.
Wenn dieses Dokument nicht den kanonischen Gesetzen folgt, welche Papst Johannes Paul II. selber einführte in 1983, was sollte man denn folgen?
Ist die Gregoriana Università auch auf einmal „Anhänger der Piusbruderschaft“ weil es vor kurzem ein Doktorat verlieh das die Ungültigkeit der Exkommunikationen bewiess?
Bist Du auch der Meinung die Instruktion, mit der Unterschrift des Hl. Vaters, ‘Memoriale Domini’ (in einigen Punkten die Schändung des Allerheiligsten benachdrückend, anderen Punkten aber die „Handkommunion“ den Bischöfen überliess) gebe die Meinung des Papstes wieder, während der selbe Papst, Paul VI., noch in 1965 in „Mysterium Fidei“ diese verbot mit Nachdruck? Was muss man folgen?
Ist alles aus dem Vatikan päpstlich bekräftigt und autorisiert, auch wirklich vom Papst stammt?
Weshalb behandelt Papst Johannes Paul II. Bischof Bernard Fellay FSSPX nicht als ein Schismatiker welcher exkommuniziert wurde? Weshalb wurde Fellay in Privataudienz vom Papst empfangen?
Weshalb sagt Cardinal Cassidy – muss er sagen eigentlich – in einem offenen Brief, dass die FSSPX eine „innerkirchliche Angelegenheit“ ist?
Weshalb wird in West-Afrika, manchen Staaten der USA, und Süd-Amerika die Taufregistrierung mit Eheschliessungen der FSSPX-Kapellen normal in den Pfarrregistern eingetragen auf Frage des Bischofs?
Weshalb wurde nicht Mgr. Salvádor Lazo, emeritus Bischof von La Unión – grosse Diözese der Philippinen – exkommuniziert wegen „Schisma“, während er offentlich an den hl. Vater einen Brief schrieb (und offenkundig machte), dass er sich voll der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. anschliesse um die römische Tradition zu sichern? (Mgr. Lazo – sehr marianischer Bischof – starb im FSSPX-Priorat in Manilla in 2000.)
So erscheinen die Aussagen von Ecclesia Dei nicht nur fragwürdig im juridischen Perspektiv (Sieh meinen Beitrag unten), aber auch im vatikanischen und praktischen Perspektiv. [mehr…]
Du hast wohl kaum einige Sachkenntnis im sehr schwierigen Fall der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Insinuiere bitte nichts! Ich bin kein „ANHÄNGER“ der Piusbruderschaft. Ich bin Römisch-Katholischer Christ. Nichts mehr. Nichts weniger.
Übrigens besuche ich nur selten die hl. Messe in den Kapellen und Kirchen der FSSPX!
Du meinst also, ein jedes Vatikanisches Dokument mit Unterschrift des hl. Vaters ist unfelhbar?
„Ecclesia Dei“ – abgesehen seiner guten Auswirkung unter jetzt traditionellen Röm-Katholiken früher denkend, die Alte Messe sei verboten, ist ein normales Dokument ohne Unfehlbarkeitsanspruch.
Wenn dieses Dokument nicht den kanonischen Gesetzen folgt, welche Papst Johannes Paul II. selber einführte in 1983, was sollte man denn folgen?
Ist die Gregoriana Università auch auf einmal „Anhänger der Piusbruderschaft“ weil es vor kurzem ein Doktorat verlieh das die Ungültigkeit der Exkommunikationen bewiess?
Bist Du auch der Meinung die Instruktion, mit der Unterschrift des Hl. Vaters, ‘Memoriale Domini’ (in einigen Punkten die Schändung des Allerheiligsten benachdrückend, anderen Punkten aber die „Handkommunion“ den Bischöfen überliess) gebe die Meinung des Papstes wieder, während der selbe Papst, Paul VI., noch in 1965 in „Mysterium Fidei“ diese verbot mit Nachdruck? Was muss man folgen?
Ist alles aus dem Vatikan päpstlich bekräftigt und autorisiert, auch wirklich vom Papst stammt?
Weshalb behandelt Papst Johannes Paul II. Bischof Bernard Fellay FSSPX nicht als ein Schismatiker welcher exkommuniziert wurde? Weshalb wurde Fellay in Privataudienz vom Papst empfangen?
Weshalb sagt Cardinal Cassidy – muss er sagen eigentlich – in einem offenen Brief, dass die FSSPX eine „innerkirchliche Angelegenheit“ ist?
Weshalb wird in West-Afrika, manchen Staaten der USA, und Süd-Amerika die Taufregistrierung mit Eheschliessungen der FSSPX-Kapellen normal in den Pfarrregistern eingetragen auf Frage des Bischofs?
Weshalb wurde nicht Mgr. Salvádor Lazo, emeritus Bischof von La Unión – grosse Diözese der Philippinen – exkommuniziert wegen „Schisma“, während er offentlich an den hl. Vater einen Brief schrieb (und offenkundig machte), dass er sich voll der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. anschliesse um die römische Tradition zu sichern? (Mgr. Lazo – sehr marianischer Bischof – starb im FSSPX-Priorat in Manilla in 2000.)
So erscheinen die Aussagen von Ecclesia Dei nicht nur fragwürdig im juridischen Perspektiv (Sieh meinen Beitrag unten), aber auch im vatikanischen und praktischen Perspektiv. [mehr…]
Freitag, 18. Februar 2005 12:04
Athanasius: Die Tatsachen unter einander.
1. FSSPX schismatisch: nein
Eine Priesterbruderschaft wird nicht schismatisch wegen Bischofsweihen (die in se kein Schisma sind, z.B. Kardinal Husar von Lemberg wurde von Kardinal Lysi in Rom sogar ohne päpstliches Mandat konsekriert!).
«Schismatisch ist jener, der aus der Kirche austritt um z.B. die Kirchensteuer nicht mehr zu bezahlen, aber schismatisch ist nicht jener der einfach dem Papste nicht gehorcht, sei’s auch während langer Zeit. » – Pater Dr. JONE OFM Cap., ‘Katholische Moraltheologie’, auf niederländisch 1935 erschienen in Roermond (Niederlande) und Maaseik (Flandern).
Also die unteren Aussagen v. z.B. Sebastian treffen nicht zu.
Wäre auch fremd, denn die FSSPX betet täglich für den hl. Vater, sei’s auch, daß man seinem verwirrenden Ökumenismuskurs nicht folgt.
2. Mgr. Lefebvre und die noch lebenden Bischöfe – die noch immer im Gespräch mit dem hl. Stuhl bleiben, nochmal ein Zeichen eines Non-Schismas! – wurden nicht von der Exkommunikation betroffen, wegen Canones (CIC 1983):
canon 1323, §4
canon 1323, 70
canon 1324, §3; §1, 80
Und auf die Kassation bei der hl. Rota, wurde nie reagiert, obwohl jeder Katholik recht dazu hat.
3. Man darf bei der FSSPX gültig seine Sonntagspflicht vollbringen, sagt der Vatikan. Aber man „solle nicht dem Schisma anhängen“. Da es aber kein Schisma gibt (cf. Graf Nero Capponi, Studie Hw. H. G. Murray an der Gregoriana), und keiner der Gläubigen zur tridentinischen hl. Messe geht „um mit dem Papste zu brechen“, gibt’s keine Probleme noch irgendwelche Hinderungen. [mehr…]
Eine Priesterbruderschaft wird nicht schismatisch wegen Bischofsweihen (die in se kein Schisma sind, z.B. Kardinal Husar von Lemberg wurde von Kardinal Lysi in Rom sogar ohne päpstliches Mandat konsekriert!).
«Schismatisch ist jener, der aus der Kirche austritt um z.B. die Kirchensteuer nicht mehr zu bezahlen, aber schismatisch ist nicht jener der einfach dem Papste nicht gehorcht, sei’s auch während langer Zeit. » – Pater Dr. JONE OFM Cap., ‘Katholische Moraltheologie’, auf niederländisch 1935 erschienen in Roermond (Niederlande) und Maaseik (Flandern).
Also die unteren Aussagen v. z.B. Sebastian treffen nicht zu.
Wäre auch fremd, denn die FSSPX betet täglich für den hl. Vater, sei’s auch, daß man seinem verwirrenden Ökumenismuskurs nicht folgt.
2. Mgr. Lefebvre und die noch lebenden Bischöfe – die noch immer im Gespräch mit dem hl. Stuhl bleiben, nochmal ein Zeichen eines Non-Schismas! – wurden nicht von der Exkommunikation betroffen, wegen Canones (CIC 1983):
canon 1323, §4
canon 1323, 70
canon 1324, §3; §1, 80
Und auf die Kassation bei der hl. Rota, wurde nie reagiert, obwohl jeder Katholik recht dazu hat.
3. Man darf bei der FSSPX gültig seine Sonntagspflicht vollbringen, sagt der Vatikan. Aber man „solle nicht dem Schisma anhängen“. Da es aber kein Schisma gibt (cf. Graf Nero Capponi, Studie Hw. H. G. Murray an der Gregoriana), und keiner der Gläubigen zur tridentinischen hl. Messe geht „um mit dem Papste zu brechen“, gibt’s keine Probleme noch irgendwelche Hinderungen. [mehr…]
Donnerstag, 17. Februar 2005 19:40
Athanasius: Michael Davies über Medjugorje (e-Buch online)
http://www.mdaviesonmedj.com/
Eine sachliche Untersuchung der Tatsachen, Aussagen und Fragen um die „Erscheinungen von Medjugorje“. [mehr…]
Eine sachliche Untersuchung der Tatsachen, Aussagen und Fragen um die „Erscheinungen von Medjugorje“. [mehr…]
Donnerstag, 17. Februar 2005 19:31
Athanasius: Es ist nicht gesagt Sola-FSSPX
Ich habe hier nicht gesagt, „NUR DIE PRIESTERBRUDERSCHAFT SANKT PIUS X“. Natürlich gibt es andere Orte
wo die traditionelle Hl. Messe zelebriert wird. Aber da muss man immer die Augen offen halten, wenn irgendwelche
diözesane Priester eingebracht werden als Celebrant, um diese Leute etwa „ins moderne Zeitalter zu bringen“
und Traditionalisten „zu missionieren und zum Einverständnis mit der neuen Messe“ zu bringen, wie es
leider so oft geschieht.
Es ist übrigens ein Irrtum, zu meinen der Messbesuch bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sei irgendwie ‘falsch’, ‘sündig’ oder ‘verboten’.
In einem Brief 1994 an eine Amerikanische Traditionalistin schrieb Mgr. Perle, damals Vorsitzende der Ecclesia Dei Kommission, dass man:
1. ohne Sünde seine Sonntagspflicht gültig in einer Pius X-Kapelle/Kloster/Kirche vollbringt
2. Geld spenden darf
3. keinerlei Strafe auf sich abruft!
In Mai 1993 erklärte Kardinal Ratzinger und die Kongregation für die Glaubenslehre (Hl. Offizium), die „Exkommunikation“ dreier Hawaiianischen traditionalistischen Röm.-Katholiken die von ihrem (modernistischen) Diözesanbischof wegen „Schisma“ „exkommuniziert“ wurden weil sie den Bischof Mgr. R. Williamson FSSPX zur hl. Firmung im alten Ritus eingeladen hatten (und Kapellen bauten), UNGüLTIG, NICHTIG, OHNE IRGENEINEN GRUND.
–-----------------------
Ich bin selber trotz allem Unterstützer des vom Vatikan anerkannten Vereins ‘Una Voce Internationalis’, dessen USA Variant eine mehr unabhängige Kurs fährt als z.B. die Deutsche Abteilung, welche sich im Addai-Mari-Konflikt besonders instrumentalisieren liess.
Michael Davies († 2004) sollte man in Erinnerung bringen. Einen Mann den ich sehr bewundere.
Er war neben Una Voce Präsident auch mal zu finden für ne Lesung im vollen FSSPX-Seminar in Winona.
–---------------------------
Er liess sich aber auch nicht von unbegruendeter Polemik mancher FSSPX-Laien oder -Geistlichen vom Standpunkt abbringen, dass auch die anderen trad. Bewegungen grossen Wert hatten. Er warnte wohl vor Verwasserung unter den Indult-Traditionalisten, die unter bischöflichem Druck manchmal zu viel hingaben/-geben. [mehr…]
Es ist übrigens ein Irrtum, zu meinen der Messbesuch bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sei irgendwie ‘falsch’, ‘sündig’ oder ‘verboten’.
In einem Brief 1994 an eine Amerikanische Traditionalistin schrieb Mgr. Perle, damals Vorsitzende der Ecclesia Dei Kommission, dass man:
1. ohne Sünde seine Sonntagspflicht gültig in einer Pius X-Kapelle/Kloster/Kirche vollbringt
2. Geld spenden darf
3. keinerlei Strafe auf sich abruft!
In Mai 1993 erklärte Kardinal Ratzinger und die Kongregation für die Glaubenslehre (Hl. Offizium), die „Exkommunikation“ dreier Hawaiianischen traditionalistischen Röm.-Katholiken die von ihrem (modernistischen) Diözesanbischof wegen „Schisma“ „exkommuniziert“ wurden weil sie den Bischof Mgr. R. Williamson FSSPX zur hl. Firmung im alten Ritus eingeladen hatten (und Kapellen bauten), UNGüLTIG, NICHTIG, OHNE IRGENEINEN GRUND.
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Ich bin selber trotz allem Unterstützer des vom Vatikan anerkannten Vereins ‘Una Voce Internationalis’, dessen USA Variant eine mehr unabhängige Kurs fährt als z.B. die Deutsche Abteilung, welche sich im Addai-Mari-Konflikt besonders instrumentalisieren liess.
Michael Davies († 2004) sollte man in Erinnerung bringen. Einen Mann den ich sehr bewundere.
Er war neben Una Voce Präsident auch mal zu finden für ne Lesung im vollen FSSPX-Seminar in Winona.
–---------------------------
Er liess sich aber auch nicht von unbegruendeter Polemik mancher FSSPX-Laien oder -Geistlichen vom Standpunkt abbringen, dass auch die anderen trad. Bewegungen grossen Wert hatten. Er warnte wohl vor Verwasserung unter den Indult-Traditionalisten, die unter bischöflichem Druck manchmal zu viel hingaben/-geben. [mehr…]
Donnerstag, 17. Februar 2005 17:42
Athanasius: Falsch
1. Ich habe mich den hl. Athanasius zum Schutzpatron für die Zukunft ausgewählt. Ja, ich kenne auch
den Athanasius des 20. Jahrhunderts.
2. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß diese nestorianische (ketzerischer ‘Christen’) Liturgie verwendet wird um in der Kirche die Anerkennung der Laien-„Messe“ voranzutreiben, in der es auch keine Konsekration gibt. Man möcht mit der Eliminierung der Wandlungsworte (im neuen Ritus bereits narrativ erzählt, nicht als Handlung deutlich langsam gesprochen) abrechnen mit dem heutigen Problem des ‘Priestermangels’ – die es aber gar nicht so gibt. Auf modernistischer Weise, heisst das.
Es wurde vor weniger Zeit ein Buch präsentiert, die für priesterlosen Sonntage eine ‘Eucharistiefeier’ empfahl ohne Wandlung.
Denke am Propheten Israels, Daniël, der bereits prophezeite dass dem Antichristen Gewalt wird gegeben werden gegen das „tägliche Opfer“ (die Hl. Messe) im „Tempel Gottes“ (dem Mystischen Leibe Christi).
Die Tatsache, dass man schon „ab zu rechnen“ versucht mit den unfehlbaren Dekreten über die Sakramente und die Gültigkeit des hl. Pius V und vor allem dem Konzil von Trient, reicht schon aus.
Hl. Thomas von Aquino lernte auch gegen diese „Liturgie von Addai“
3. Der Mann der aus dem Didascalia Apostolorum (Didache) zitiert macht klar den Unterschied zwischen Brot und Wein und simuliert als ob es so in der Didache steht. Nicht der Fall.
4. Wieso wären die Wandlungsworte „Interpollation“ späterer Zeit. Weshalb sind sie denn in den Briefen des hl. Apostels Paulus drinne, und in den hl. Evangelien erwähnt?
Wieso konnte Papst Gelasius denn an seinem Bischof im Jahre 485 sagen, dass der Römische Kanon direkt auf den hl. Petrus und den hl. Paulus zurückgeht?
5. Weshalb haben alle anderen apostolischen Liturgien Wandlungsworte? Antwort: diese Liturgie ist manipuliert oder desekriert worden.
6. Zum Lesen: „De Defectibus“.
Die Kirche lässt keine Unsicherheit über die Sakramente zu.
‘Traditi Humilitate’ Nr. 4 von Pius VIII. (Mai 24. 1829) spricht deutlich aus, dass man bei Ketzern und Schismatischen Orthodoxen nicht die Sakramente empfangen darf. Weshalb sollten die katholischen Chaldäer bei Ketzerischen Nestorianern die Sakramente empfangen?
Alles ökumenistische Kirchenpolitik! [mehr…]
2. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß diese nestorianische (ketzerischer ‘Christen’) Liturgie verwendet wird um in der Kirche die Anerkennung der Laien-„Messe“ voranzutreiben, in der es auch keine Konsekration gibt. Man möcht mit der Eliminierung der Wandlungsworte (im neuen Ritus bereits narrativ erzählt, nicht als Handlung deutlich langsam gesprochen) abrechnen mit dem heutigen Problem des ‘Priestermangels’ – die es aber gar nicht so gibt. Auf modernistischer Weise, heisst das.
Es wurde vor weniger Zeit ein Buch präsentiert, die für priesterlosen Sonntage eine ‘Eucharistiefeier’ empfahl ohne Wandlung.
Denke am Propheten Israels, Daniël, der bereits prophezeite dass dem Antichristen Gewalt wird gegeben werden gegen das „tägliche Opfer“ (die Hl. Messe) im „Tempel Gottes“ (dem Mystischen Leibe Christi).
Die Tatsache, dass man schon „ab zu rechnen“ versucht mit den unfehlbaren Dekreten über die Sakramente und die Gültigkeit des hl. Pius V und vor allem dem Konzil von Trient, reicht schon aus.
Hl. Thomas von Aquino lernte auch gegen diese „Liturgie von Addai“
3. Der Mann der aus dem Didascalia Apostolorum (Didache) zitiert macht klar den Unterschied zwischen Brot und Wein und simuliert als ob es so in der Didache steht. Nicht der Fall.
4. Wieso wären die Wandlungsworte „Interpollation“ späterer Zeit. Weshalb sind sie denn in den Briefen des hl. Apostels Paulus drinne, und in den hl. Evangelien erwähnt?
Wieso konnte Papst Gelasius denn an seinem Bischof im Jahre 485 sagen, dass der Römische Kanon direkt auf den hl. Petrus und den hl. Paulus zurückgeht?
5. Weshalb haben alle anderen apostolischen Liturgien Wandlungsworte? Antwort: diese Liturgie ist manipuliert oder desekriert worden.
6. Zum Lesen: „De Defectibus“.
Die Kirche lässt keine Unsicherheit über die Sakramente zu.
‘Traditi Humilitate’ Nr. 4 von Pius VIII. (Mai 24. 1829) spricht deutlich aus, dass man bei Ketzern und Schismatischen Orthodoxen nicht die Sakramente empfangen darf. Weshalb sollten die katholischen Chaldäer bei Ketzerischen Nestorianern die Sakramente empfangen?
Alles ökumenistische Kirchenpolitik! [mehr…]
Donnerstag, 17. Februar 2005 17:24
Athanasius: Übertreten zum Römischen Katholizismus!
Diese konservativen Laien sollten übertreten zum Katholizismus! (Zum unverwasserten Römisch-Katholizismus!)
Das Problem ist aber, das die gleichen Probleme – zwar nicht moralisch im Vatikanischen Bereich, aber sicherlich schon im diözesanen Bereich – in unserer hl. Kirche existieren.
Theologischer Bruch kommt auch in Zukunft in unserer Kirche, ist eigentlich schon da!
Was findet man aber weitgehend im Vatikan? Die Auffassung von Dialog und anti-Mission.
Und was wird man in der katholischen Liturgie von heute finden?
Nichts.
Weshalb denn übertreten?
Man sollte sich von ihrem Landsmann Kardinal John Henry Newman inspirieren lassen, auf der Fürsprache des hl. Thomas Morus!
Übertreten zum unverwasserten Katholischen Glauben, den sogar nicht-katholische Intellektuelle in Grossbrittanien schützten als sie das Agatha Christie-Indult (Zulassung für Tridentinische Messe) 1970 bekamen.
Keine -ungültige- Cranmer-Liturgie mehr, die aber sogar im Low-Church schöner zelebriert wird als in mancher ‘Novus Ordo’ Pfarre hierzulande.
–-------------
Immer mehr Christen wollen übertreten zum Römisch-Katholischen Glauben mit dem Zerfall der eigenen Sekten und protestantischen oder schismatischen Kirchgemeinschaften.
Aber was findet man in der hl. Kirche? Weitgehende Vernichtung?
Ecce Civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem desolata est.
Aber nicht bei den Traditionalisten. Da wird man die wahre Kirche wie immer gewesen wiederfinden. In Einheit mit dem hl. Vater, in Widerstand gegen die falsche Ökumene (cf. Mortalium Animos, Pius XI., nr 2).
–-----------
Hoffentlich macht man es nicht so wie sogar einige Ukrainische Orthodoxen die zu einer sedisvakantistischen Gruppe ‘übertraten’ in den USA (Sedisvakantismus – heute Meinung, dass seit Pius XII kein gültiger Papst mehr gewesen ist, wegen Ketzerei – ist keine Ketzerei, sondern bleibt Schisma).
Möge man doch in dieser schwierigen Situation den treuen Römisch-Katholiken finden, wie z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. oder deren Schwester in der Ukraine, die Priesterbruderschaft Sankt Josaphat, die ein Seminar für den östlichen Ritus besitzt und weitgehende Fortschritte macht und Vorbereitungen um den ‘orthodoxen’ Osten zurück zum hl. Stuhl Petri, zum Papste zu führen. [mehr…]
Das Problem ist aber, das die gleichen Probleme – zwar nicht moralisch im Vatikanischen Bereich, aber sicherlich schon im diözesanen Bereich – in unserer hl. Kirche existieren.
Theologischer Bruch kommt auch in Zukunft in unserer Kirche, ist eigentlich schon da!
Was findet man aber weitgehend im Vatikan? Die Auffassung von Dialog und anti-Mission.
Und was wird man in der katholischen Liturgie von heute finden?
Nichts.
Weshalb denn übertreten?
Man sollte sich von ihrem Landsmann Kardinal John Henry Newman inspirieren lassen, auf der Fürsprache des hl. Thomas Morus!
Übertreten zum unverwasserten Katholischen Glauben, den sogar nicht-katholische Intellektuelle in Grossbrittanien schützten als sie das Agatha Christie-Indult (Zulassung für Tridentinische Messe) 1970 bekamen.
Keine -ungültige- Cranmer-Liturgie mehr, die aber sogar im Low-Church schöner zelebriert wird als in mancher ‘Novus Ordo’ Pfarre hierzulande.
–-------------
Immer mehr Christen wollen übertreten zum Römisch-Katholischen Glauben mit dem Zerfall der eigenen Sekten und protestantischen oder schismatischen Kirchgemeinschaften.
Aber was findet man in der hl. Kirche? Weitgehende Vernichtung?
Ecce Civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem desolata est.
Aber nicht bei den Traditionalisten. Da wird man die wahre Kirche wie immer gewesen wiederfinden. In Einheit mit dem hl. Vater, in Widerstand gegen die falsche Ökumene (cf. Mortalium Animos, Pius XI., nr 2).
–-----------
Hoffentlich macht man es nicht so wie sogar einige Ukrainische Orthodoxen die zu einer sedisvakantistischen Gruppe ‘übertraten’ in den USA (Sedisvakantismus – heute Meinung, dass seit Pius XII kein gültiger Papst mehr gewesen ist, wegen Ketzerei – ist keine Ketzerei, sondern bleibt Schisma).
Möge man doch in dieser schwierigen Situation den treuen Römisch-Katholiken finden, wie z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. oder deren Schwester in der Ukraine, die Priesterbruderschaft Sankt Josaphat, die ein Seminar für den östlichen Ritus besitzt und weitgehende Fortschritte macht und Vorbereitungen um den ‘orthodoxen’ Osten zurück zum hl. Stuhl Petri, zum Papste zu führen. [mehr…]
Donnerstag, 17. Februar 2005 17:11
Athanasius: Er ist nit der eenzige
A+M+D+G
Dieser junge Mann ist nicht der einzige. Und sicherlich nicht der einzige Junge Mensch der sich gar und ganz mal richtig gegen den Liberalismus, vor allem in der Kirche, wehrt.
Ich bin selber knapp 20 Jahre alt und denke genauso.
Man muss sich der Römisch-Katholischen Tradition anschliessen, dem ewigen Rom der ewigen Kirche.
Weshalb er noch nicht über die Röm.-Kath. Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gehört hat? Er war wohl zur Zeit der Bischofskonsekrationen in Ecône (1988) nur 8 Jahre alt, und wie ich noch ein kleiner Bube.
Und ich im reichen Westen. Er isoliert im „prachtvollen Lande des Schaufensters des heilsfähigen Sozialismus“.
Ich hatte mit einem älteren ‘Tradi’ Katholik das Vergnügen vor kurzem mal die Mediennachrichten von 1988 zu den Bischofsweihen zu sehen. Da kam auch S.Emin. Kardinal Lehmann zu Wort. Er war nett, aber sagte da ungefähr: „Diese Bewegung blutet tot. Sind Alten. Und mer hoaba ja breits die neue Messe auf Latein.“ Die Nachrichten – und jenes Programm auch in der er sprach! – im Übrigen waren nicht nur beleidigend gegenüber Mgr. Marcel Lefebvre, aber vor allem desinformierend. „Schisma“, „verboten“, „extremistisch“, „gegen den Papst“. (Natürlich alles unwahr, und sicher in Communio mit dem hl. Vater Johannes Paul II.)
Heute sieht man, wie sehr der Modernismus die Kirche bereits – wie Lefebvre und viele mit ihm, e.g. Kardinäle Ottaviani und Bacci – unterminiert hatte, und jetzt wohl die letzte Phase des Umbauens und der Vernichtung einsetzt.
Aber bereits Kardinal Ratzinger musste in 1991 sagen: „Das lefebvristische – und ingesamt: das traditionalistische – Phänomän – das muss man zugeben – wächst gigantisch heran. Es sind vor allem Jugendliche und junge Intellektuelle die sich in dieser Bewegung verbinden.“
Heute gilt dies mehr als je! (Für den traditionellen Ritus und dem R.Kath. Traditionalismus tout court.) [mehr…]
Dieser junge Mann ist nicht der einzige. Und sicherlich nicht der einzige Junge Mensch der sich gar und ganz mal richtig gegen den Liberalismus, vor allem in der Kirche, wehrt.
Ich bin selber knapp 20 Jahre alt und denke genauso.
Man muss sich der Römisch-Katholischen Tradition anschliessen, dem ewigen Rom der ewigen Kirche.
Weshalb er noch nicht über die Röm.-Kath. Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gehört hat? Er war wohl zur Zeit der Bischofskonsekrationen in Ecône (1988) nur 8 Jahre alt, und wie ich noch ein kleiner Bube.
Und ich im reichen Westen. Er isoliert im „prachtvollen Lande des Schaufensters des heilsfähigen Sozialismus“.
Ich hatte mit einem älteren ‘Tradi’ Katholik das Vergnügen vor kurzem mal die Mediennachrichten von 1988 zu den Bischofsweihen zu sehen. Da kam auch S.Emin. Kardinal Lehmann zu Wort. Er war nett, aber sagte da ungefähr: „Diese Bewegung blutet tot. Sind Alten. Und mer hoaba ja breits die neue Messe auf Latein.“ Die Nachrichten – und jenes Programm auch in der er sprach! – im Übrigen waren nicht nur beleidigend gegenüber Mgr. Marcel Lefebvre, aber vor allem desinformierend. „Schisma“, „verboten“, „extremistisch“, „gegen den Papst“. (Natürlich alles unwahr, und sicher in Communio mit dem hl. Vater Johannes Paul II.)
Heute sieht man, wie sehr der Modernismus die Kirche bereits – wie Lefebvre und viele mit ihm, e.g. Kardinäle Ottaviani und Bacci – unterminiert hatte, und jetzt wohl die letzte Phase des Umbauens und der Vernichtung einsetzt.
Aber bereits Kardinal Ratzinger musste in 1991 sagen: „Das lefebvristische – und ingesamt: das traditionalistische – Phänomän – das muss man zugeben – wächst gigantisch heran. Es sind vor allem Jugendliche und junge Intellektuelle die sich in dieser Bewegung verbinden.“
Heute gilt dies mehr als je! (Für den traditionellen Ritus und dem R.Kath. Traditionalismus tout court.) [mehr…]
Mittwoch, 16. Februar 2005 11:56
Athanasius: Die Kirchenväter lernten es anders.
Sankt Gregorius von Nyssa:
Gregory of Nyssa (Brother of Basil, d. c. 394)
Orat. Catech. xxxvii:
Thus we rightly believe that now also the bread which is hallowed by the Word of God is changed into the body of God the Word … so also, as the Apostle says, the bread is hallowed through the Word of God and prayer, not advancing to become the body of the Word through the act of eating, but changed immediately into the body through the Word, as it has been said by the Word, ‘ This is my body’.
Again, the bread is up to this time ordinary bread.
–-------------
Der Grund weshalb in den ältesten Schriften der Apostel (z.B. die Didache oder ‘Didascalia Apostolorum’ ca. 100 n.Chr.) und ersten Christen keine Erwähnung der höchstheiligen Worte war, ist, daß man noch unter der Verfolgung litt, und einer der Gründe für die Verfolgung – neben der Tatsache, dass die Christen niet oekumenistisch waren und alle andere Religionen abwiesen und verurteilten – war, daß man Christen das „Essen des Leibes ihres Gründers“ vorwarf, das heisst: man sah Christen als potentielle Kannibale.
Die allerheiligsten Geheime, waren auch wirklich Geheime, und wurden nicht direkt den Schriften zugetraut, sondern mündlich überliefert. [mehr…]
Gregory of Nyssa (Brother of Basil, d. c. 394)
Orat. Catech. xxxvii:
Thus we rightly believe that now also the bread which is hallowed by the Word of God is changed into the body of God the Word … so also, as the Apostle says, the bread is hallowed through the Word of God and prayer, not advancing to become the body of the Word through the act of eating, but changed immediately into the body through the Word, as it has been said by the Word, ‘ This is my body’.
Again, the bread is up to this time ordinary bread.
–-------------
Der Grund weshalb in den ältesten Schriften der Apostel (z.B. die Didache oder ‘Didascalia Apostolorum’ ca. 100 n.Chr.) und ersten Christen keine Erwähnung der höchstheiligen Worte war, ist, daß man noch unter der Verfolgung litt, und einer der Gründe für die Verfolgung – neben der Tatsache, dass die Christen niet oekumenistisch waren und alle andere Religionen abwiesen und verurteilten – war, daß man Christen das „Essen des Leibes ihres Gründers“ vorwarf, das heisst: man sah Christen als potentielle Kannibale.
Die allerheiligsten Geheime, waren auch wirklich Geheime, und wurden nicht direkt den Schriften zugetraut, sondern mündlich überliefert. [mehr…]
Mittwoch, 9. Februar 2005 18:48
Athanasius: Jüdisch?
Das hl. Messopfer ist etwas anderes als eine ordentliche Gebetszeremonie.
Der Vergleich mit den jüdischen Liturgieen könnte man machen im Falle der Besprechung des Stundengebetes.
Die Begegnung mit Gott Selbst wie in der hl. Eucharistie ist aber wesentlich anders?
Und die jüdischen Frauen die vor dem Herrn niederknieten in Supplikation, und im hl. Evangelium erwähnt werden?
Waren die „unliturgisch“?
War Sankt Paul „unliturgisch“ und „unhistorisch“, wenn er sagte im Namen Jesu (und nicht in Gegenwart Christi!!!???) müsse sich schon jeder Knie beugen?
Das waren aber alle Juden.
Ein Ding weiss ich wohl: dass diese riesige fabrige Turnhalle absolut nicht den alten Juden gefallen hätte als Platz für das elevierte hl. Opfer des Mal. 1 nach Vorbild des Melchisedech! [mehr…]
Der Vergleich mit den jüdischen Liturgieen könnte man machen im Falle der Besprechung des Stundengebetes.
Die Begegnung mit Gott Selbst wie in der hl. Eucharistie ist aber wesentlich anders?
Und die jüdischen Frauen die vor dem Herrn niederknieten in Supplikation, und im hl. Evangelium erwähnt werden?
Waren die „unliturgisch“?
War Sankt Paul „unliturgisch“ und „unhistorisch“, wenn er sagte im Namen Jesu (und nicht in Gegenwart Christi!!!???) müsse sich schon jeder Knie beugen?
Das waren aber alle Juden.
Ein Ding weiss ich wohl: dass diese riesige fabrige Turnhalle absolut nicht den alten Juden gefallen hätte als Platz für das elevierte hl. Opfer des Mal. 1 nach Vorbild des Melchisedech! [mehr…]
Mittwoch, 9. Februar 2005 18:42
Athanasius: Pius XII. bitte für uns
Sehr gut.
Trotz der Desinformationen über diesen „antisemitischen“ Papst welcher von Golda Meir bei seinem Tode und schon vorher gepriesen wurde als „der grösste Freund des jüdischen Volkes während des Krieges“, setzt man doch seine Seligsprechung weiter.
Sehr gut.
Auch ein Zeichen.
Pius XII. hat sich gegen einen neuen Ritus gewehrt und mit der Heiligsprechung des Sankt Pius X. ein deutliches antimodernistisches Zeichen gesetzt.
Pastor angelicus, ora pro nobis. [mehr…]
Trotz der Desinformationen über diesen „antisemitischen“ Papst welcher von Golda Meir bei seinem Tode und schon vorher gepriesen wurde als „der grösste Freund des jüdischen Volkes während des Krieges“, setzt man doch seine Seligsprechung weiter.
Sehr gut.
Auch ein Zeichen.
Pius XII. hat sich gegen einen neuen Ritus gewehrt und mit der Heiligsprechung des Sankt Pius X. ein deutliches antimodernistisches Zeichen gesetzt.
Pastor angelicus, ora pro nobis. [mehr…]
Mittwoch, 9. Februar 2005 18:34
Athanasius: Logisch
Logisch, wenn die Liturgie (denke daran: „Lex orandi, Lex credendi“ sprachen die Kirchenväter!) das ganze
Konzept der Sünde und Strafe nicht mehr oder nur noch – im offiziellen Neuen Messbuch – sehr verwassert
anerkennt und unter Aufmerksamkeit bringt, und wenn das Konzept der einzigen Heilsfähigen Kirche in der
der sündige und, fast immer todsündige, Mensch Erlösung finden kann durch Unsern Herrn Jesus-Christus
alleine, ersetzt wird mit einer Doktrin von Universalerlösung und Heilsfähigkeit anderer Glaubensgemeinschaften,
warüber wundert man sich dann?
Dann wird die Reue und Humiliation in der hl. Beichte und vor einem bekannten oder unbekannten Priester doch zweck- und nutzlos???
Sicher ist aber, dass ich mit leeren Beichstühlen nicht konfrontiert werde bei meinem durchschnittlichen sonntäglichen Messgang. Das ist so weil ich mir die Mühe – als Junger Junge – gebe, nach einer traditionell-Katholische Kapelle zu reisen um dort das Römische Messopfer aller Zeiten beizuwohnen. Oft komm ich gar nicht an den Priester mehr ran, weil soviele Schlange stehen, oft viele Mädel und Buben von nur knapp über sieben, acht Jahre – wie auch 17, 15 oder so – (diese Kategorie is wie die Puberalen und Jungerwachsene bis 45 Jahre gut vertreten bei den tridentinischen Messen)…
Da lebt das ganze Problem nicht.
Das soll uns nicht wundern.
Warum sucht man immer eine Lösung wenn sie schon vorhanden ist? Führen die Blinden die Blinden und alle fallen in dem Loch?
Wenn die Bischöfe und die Träger der hl. Ämbter unserer Mutter der Kirche im Vatikan mal genauer zuschauen würden, und offen ohne liberalen Vorurteilen gegenüber Katholiken die Katholisch geblieben sind wie die Englischen Märtyrer, könnte man einsehen, dass die Lösung diese ist:
Zurück zur Tradition
Zurück zur traditionellen Liturgie und Theologie.
Das wird früher oder später doch nötig sein. Denn auf den Vatikan hört die alte ‘konservative’ Kategorie in 10 Jahre nicht mehr, weil sie dann stocktaub im Grabe liegt. Die fast tote (+78 J. alt) Modernistischen Laiengruppen hören sowieso nicht zu.
Wem will der Vatikan dann helfen und instruieren und wen regieren?
Nur die traditionalistischen – treuen, aber kritischen – Gläubigen der hl. Kirche hören noch auf den Vetreter des Herrn, wenn auch schwierig heute in dieser Verwirrung.
Die ‘Konservativen’ (heute synonym für diejenige Gruppen die noch nicht die Gottheit Christi leugnen) nicht mehr, denn wie heute, fabrizieren diese selbst eine Liturgie, eine Doktrine (z.B. Neokatechumenatliturgie; Opus Dei ‘Mission’; Life Teen ‘Parties’), und lassen diese nachher, unter Druck von indifferenten Klerikern vatikanischer Einstellungen gutheissen. Trotzdem sind diese auch ‘unabhängig’ (lies:schismatisch) wegen dieser Sachen.
–------------
Wenn man Macht behalten wil, MUSS man wohl zuhören. (Abgesehen noch von der günstigen Bevölkerungspyramide bei den ‘Traditionalisten’.) [mehr…]
Dann wird die Reue und Humiliation in der hl. Beichte und vor einem bekannten oder unbekannten Priester doch zweck- und nutzlos???
Sicher ist aber, dass ich mit leeren Beichstühlen nicht konfrontiert werde bei meinem durchschnittlichen sonntäglichen Messgang. Das ist so weil ich mir die Mühe – als Junger Junge – gebe, nach einer traditionell-Katholische Kapelle zu reisen um dort das Römische Messopfer aller Zeiten beizuwohnen. Oft komm ich gar nicht an den Priester mehr ran, weil soviele Schlange stehen, oft viele Mädel und Buben von nur knapp über sieben, acht Jahre – wie auch 17, 15 oder so – (diese Kategorie is wie die Puberalen und Jungerwachsene bis 45 Jahre gut vertreten bei den tridentinischen Messen)…
Da lebt das ganze Problem nicht.
Das soll uns nicht wundern.
Warum sucht man immer eine Lösung wenn sie schon vorhanden ist? Führen die Blinden die Blinden und alle fallen in dem Loch?
Wenn die Bischöfe und die Träger der hl. Ämbter unserer Mutter der Kirche im Vatikan mal genauer zuschauen würden, und offen ohne liberalen Vorurteilen gegenüber Katholiken die Katholisch geblieben sind wie die Englischen Märtyrer, könnte man einsehen, dass die Lösung diese ist:
Zurück zur Tradition
Zurück zur traditionellen Liturgie und Theologie.
Das wird früher oder später doch nötig sein. Denn auf den Vatikan hört die alte ‘konservative’ Kategorie in 10 Jahre nicht mehr, weil sie dann stocktaub im Grabe liegt. Die fast tote (+78 J. alt) Modernistischen Laiengruppen hören sowieso nicht zu.
Wem will der Vatikan dann helfen und instruieren und wen regieren?
Nur die traditionalistischen – treuen, aber kritischen – Gläubigen der hl. Kirche hören noch auf den Vetreter des Herrn, wenn auch schwierig heute in dieser Verwirrung.
Die ‘Konservativen’ (heute synonym für diejenige Gruppen die noch nicht die Gottheit Christi leugnen) nicht mehr, denn wie heute, fabrizieren diese selbst eine Liturgie, eine Doktrine (z.B. Neokatechumenatliturgie; Opus Dei ‘Mission’; Life Teen ‘Parties’), und lassen diese nachher, unter Druck von indifferenten Klerikern vatikanischer Einstellungen gutheissen. Trotzdem sind diese auch ‘unabhängig’ (lies:schismatisch) wegen dieser Sachen.
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Wenn man Macht behalten wil, MUSS man wohl zuhören. (Abgesehen noch von der günstigen Bevölkerungspyramide bei den ‘Traditionalisten’.) [mehr…]
Mittwoch, 9. Februar 2005 18:17
Athanasius: Links!
Für Euch alle noch ein Link: www.kensmen.com/catholic/
Und dann noch ein herzlicher Gruß aus dem Lande von Frau Antje (ja, auch das holländische, aber trotzdem voll- und stolzkatholische, Volendam – wo ich, als Niederländer, trotzdem nicht wohne – hat mittlerweile eine Tridentinische hl. Messe),
Athanasius [mehr…]
Und dann noch ein herzlicher Gruß aus dem Lande von Frau Antje (ja, auch das holländische, aber trotzdem voll- und stolzkatholische, Volendam – wo ich, als Niederländer, trotzdem nicht wohne – hat mittlerweile eine Tridentinische hl. Messe),
Athanasius [mehr…]
Mittwoch, 9. Februar 2005 18:16
Athanasius: Hat nix mit ‘Toleranz’ oder sowas zu tun…
1. Die WJDs sind im Durchschnitt Manifestationen die nicht unbedingt einen katholischen Charakter tragen.
Auch leider in Köln stehen zum Beispeil bei der niederländischen diözesanen Delegation ‘Gemischtes Schlafen unter dem romantischen Sternenhimmel’ auf dem Programm. (Nachricht einer beunruhigten Mutter. Sehr gute bekannte von mir und ein „konservative“ Katholikin die Vollfan des heutigen hl. Vaters ist.)
Die Liturgischen Missbräuchen sind noch nie nicht aufgetreten bei den WJD früher. Konvertierte die ich kenne, sind wegen diesen Missbräuchen an WJDs manchmal sogar zur Einsicht gekommen und haben sich den verschiedenen Traditionalistischen – treuen Römisch-Katholischen – Gemeinschaften und Messzentren angeschlossen. Deswegen. Weil man eingesehen hat, wenn sogar bei päpstlichen Zeremonien sowas passieren konnte, hat man wirklich eingesehen, dass die Krise tiefer ist.
2. Es ist nicht das Fehlen an Gesprächsbereitschaft bei den Traditionalisten, welches das Problem ist.
Das Problem ist die theologische Krise wogegen sie sich kehren.
3. Es fällt mir immer wieder auf, dass die ‘konservativen’ und ‘papsttreuen’ „voll-Novus Ordo“ Katholiken, diejenige also die immer auf Foren und unter Missinformationen in ihren Magazinen die Traditionalisten angreifen wegen vermeintlicher „Intoleranz“ und „Anti-Papismus“, selber eine absolute Untoleranz gegenüber Traditionalisten und ihre aufrechte Sorgen um die Krise der Kirche zeigen und immer wieder wiederholen. Desinformation überherrscht. Immer.
4. Bezüglich die Frage S. Nicholas du Chardonnet:
ach, bei Sankt Pater Pio hätte das „Opus Dei“ auch nicht ihre „würdige“ Novus Ordo Messe durchführen können. (Cf. ‘Memoires de Cardinal Bacci’)
Das hat nichts mit Toleranz zu tun (alle Opus Dei-ler sind sicherlich willkommen in S. Nicholas du Chardonnet eine hl. Messe beizuwohnen und zu kommunizieren) noch mit kirchlicher Communio-Auffassung.
(Übrigens gibt es zum Opus Dei auch sicher vieles zu sagen – nicht wie Da Vinci Code – aber zum Ökumenismus und Elite-Beeinflussung sowie Mangel an Verzicht auf Luxus und Geld, trotz der schriftlichen edlich propagierten leiblichen Opfer die von De Escrivá empfohlen wurden.)
5. Ich bin selber ein überzeugter Una Voce orientierter trad. Katholik. Ich steh in Gemeinschaft mit dem Hl. Vater, ohne den Modernismus und Ökumenismus, welche auch er teilweise erlaubt und sogar in manchen Bereichen stimuliert hat (bis jetzt leider), zu akzeptieren.
Ich muss auch Papsttreu seinen Vorläufern im Vikariat Christi gegenüber sein, z.B. Papst Pius XI. in „Mortalium Animos“ (sieh besonders punkt 2). Und „Mediator Dei“, und „Syllabus Errorums“ (Pius XII bzw. Pius IX.)!
Keine böse Aussagen gegenüber gutmeinende Novus Ordo Katholiken seitens zynischer Konservativen oder Traditionalisten, noch gegenüber treuen Traditionalisten seitens ‘konservative’ Katholiken und ‘Pfarr-treue Leute’ werde ich unbeantwortet lassen. [mehr…]
Auch leider in Köln stehen zum Beispeil bei der niederländischen diözesanen Delegation ‘Gemischtes Schlafen unter dem romantischen Sternenhimmel’ auf dem Programm. (Nachricht einer beunruhigten Mutter. Sehr gute bekannte von mir und ein „konservative“ Katholikin die Vollfan des heutigen hl. Vaters ist.)
Die Liturgischen Missbräuchen sind noch nie nicht aufgetreten bei den WJD früher. Konvertierte die ich kenne, sind wegen diesen Missbräuchen an WJDs manchmal sogar zur Einsicht gekommen und haben sich den verschiedenen Traditionalistischen – treuen Römisch-Katholischen – Gemeinschaften und Messzentren angeschlossen. Deswegen. Weil man eingesehen hat, wenn sogar bei päpstlichen Zeremonien sowas passieren konnte, hat man wirklich eingesehen, dass die Krise tiefer ist.
2. Es ist nicht das Fehlen an Gesprächsbereitschaft bei den Traditionalisten, welches das Problem ist.
Das Problem ist die theologische Krise wogegen sie sich kehren.
3. Es fällt mir immer wieder auf, dass die ‘konservativen’ und ‘papsttreuen’ „voll-Novus Ordo“ Katholiken, diejenige also die immer auf Foren und unter Missinformationen in ihren Magazinen die Traditionalisten angreifen wegen vermeintlicher „Intoleranz“ und „Anti-Papismus“, selber eine absolute Untoleranz gegenüber Traditionalisten und ihre aufrechte Sorgen um die Krise der Kirche zeigen und immer wieder wiederholen. Desinformation überherrscht. Immer.
4. Bezüglich die Frage S. Nicholas du Chardonnet:
ach, bei Sankt Pater Pio hätte das „Opus Dei“ auch nicht ihre „würdige“ Novus Ordo Messe durchführen können. (Cf. ‘Memoires de Cardinal Bacci’)
Das hat nichts mit Toleranz zu tun (alle Opus Dei-ler sind sicherlich willkommen in S. Nicholas du Chardonnet eine hl. Messe beizuwohnen und zu kommunizieren) noch mit kirchlicher Communio-Auffassung.
(Übrigens gibt es zum Opus Dei auch sicher vieles zu sagen – nicht wie Da Vinci Code – aber zum Ökumenismus und Elite-Beeinflussung sowie Mangel an Verzicht auf Luxus und Geld, trotz der schriftlichen edlich propagierten leiblichen Opfer die von De Escrivá empfohlen wurden.)
5. Ich bin selber ein überzeugter Una Voce orientierter trad. Katholik. Ich steh in Gemeinschaft mit dem Hl. Vater, ohne den Modernismus und Ökumenismus, welche auch er teilweise erlaubt und sogar in manchen Bereichen stimuliert hat (bis jetzt leider), zu akzeptieren.
Ich muss auch Papsttreu seinen Vorläufern im Vikariat Christi gegenüber sein, z.B. Papst Pius XI. in „Mortalium Animos“ (sieh besonders punkt 2). Und „Mediator Dei“, und „Syllabus Errorums“ (Pius XII bzw. Pius IX.)!
Keine böse Aussagen gegenüber gutmeinende Novus Ordo Katholiken seitens zynischer Konservativen oder Traditionalisten, noch gegenüber treuen Traditionalisten seitens ‘konservative’ Katholiken und ‘Pfarr-treue Leute’ werde ich unbeantwortet lassen. [mehr…]
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