Athanasius
Erstellt: 17:50:32 | Mittwoch, 9. Februar 2005
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2.878 Lesermeinungen
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Der Homo-Lebensstil ist lebensgefährlich
#29   Athanasius   17:09:34 | Dienstag, 28. Juni 2005
Also…
Hat nicht der gerade der Gleiche Jesus (Er sei gelobt in Ewigkeit) im Tempel die Geldwechsler und Händler ausgetrieben mit einer Kette?
Ach Entschuldigung, Sie glauben an ihrem eigenen gebastelten Kuschelmessiasfigur…
Deine Aussagen sind hier unerlaubt. Es wundert mich noch immer, dass die Redaktion dich überhaupt noch toleriert. Kotzen kannst Du auch auf www.kirche-ist-hassinstitution.de oder so watt.
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#17   Athanasius   17:04:28 | Dienstag, 28. Juni 2005
Schwierig
1. Ist ja schwierig, wenn Kardinal Ratzinger „Lumen Gentium“ (dogmatische Konstitution, aber nicht ex-cathedra, „nur“ authentisches Lehramt) verpflichtend nennt und ruhig an „Quanta Cura“ (Syllabus von Irrtümern) vorbei geht, wenn er sagte, dass „Dignitatis Humanae“ eine „anti-Syllabus“ sei, da QC „nicht unfehlbar sei“.
2. Man muss den ganzen Glauben besitzen. Es gibt aber einen gewissen Raum für Argumentation. Bis „Ineffabilis Deus“ war die Unbefleckte Empfängnis zu leugnen keine häretische Tat direkt. Und zur p. Unfehlbarkeit hat man vorher diskutiert.
3. Konrad, sind die „Anhänger“ der Piusbruderschaft, die sich selbst einfache Römisch-Katholiken nennen, „keine Katholiken“, weil du sagst: „seid wieder katholisch“?
Da urteilte S.Em. Kardinal Ratzinger 1994 in der Hawaiian Five Case anders.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen in Feldkirch
#1   Athanasius   16:57:30 | Dienstag, 28. Juni 2005
Kein Ende am Chaos?
Als neuer Pastoralamtsleiter wird der Laientheologe Walter Schmolly (41) eingesetzt.
Ist ein respektier Psychologe scheint es, das ist der Eindruck den man im Fernsehen bekommt.
Er hat ja auch die Piusbruderschaft mal kommentiert im ÖTV, offenbar mit kaum vorhandenen Kenntnissen.
Klicke hier für die Sendung mit Herrn Schmolly über die „Angsthasen der Piusbruderschaft“:
…dents.fh-vorarlberg.ac.at/…o1036/pribru_orf.mov
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#27   Athanasius   11:21:21 | Dienstag, 28. Juni 2005
A Kircherl.
Du kannst ruhig Dein Staub von 2000 Jahren wegfegen.
Ich bleibe lieber beim Wort Gottes anstatt deiner Esoterik.
2 Thess 3:15
Tenete traditiones
Behaltet die Überlieferungen.
Und ja, Esot-Eric weiss nicht, was die Kirche ist, aber für Christen ist die eine Kirche:
„Pilar der Wahrheit“.
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#7   Athanasius   11:16:01 | Dienstag, 28. Juni 2005
Lügen und Beleidigungen.
Sie beleidigen immer weiter, Herr Doktor, ohne Argumente.
Wo ist die FSSPX „selbstherrlich“ oder „los von Rom“?
Hätte Leo XIII. nicht Dignitatis Humanae genau wie Ebf Lefebvre und Bf De Castro Mayer bestritten? Satis Cognitum, Libertas, Immortale Dei? Sind diese Enzyliken Ihnen unbekannt? Haben Sie diese gelesen?
Sie sind ein Lügner wenn Sie behaupten, Leo XIII. würde jetzt mit der sozialen, geschweige denn (DH # 1) morellen, „Religionsfreiheit“ einstimmen.
Libertas, Leo XIII., 20. Juni 1888:
„Die Gerechtigkeit verbietet deshalb, und die Rede selbst auch, dass der Staat gottlos sei; oder eine Linie von Taten annehmen wuerde die in Gottlosigkeit enden wuerde – das heisst, die verschiedenen Religionen gleich zu behandeln und denen gleiche Rechte und Privilegien zu geben [als der katholischen Religion]. Die Bekenntnis einer Religion ist notwendig im Staate.“
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#12   Athanasius   11:04:05 | Dienstag, 28. Juni 2005
Falsch!
Das ist naiv, Laurentius.
Wenn etwa ein Evangelienleugner wie Kardinal Kasper in Rom höchste Positionen bekleiden kann und deutsche Bischöfe Abtreibung gutheissen (ausser der hlm. Ebf Dyba!).
Konrad: Ich sprach nicht über successio apostolica. Die Altkatholiken und die Utrechter Altkatholische Union sind in NICHTS zu vergleichen mit der FSSPX! Es ist eine Beleidigung!
Die FSSPX verteidigt gerade das Primat und bekehrt in der Ukraine Orthodoxen zum Papst mit ihren Ostritusredemptoristen und einem neuem Ostritusseminar! Welche Schismatiker würden das machen? Aber gerade Kardinal Husar der Uniatenkirche findet Bekehrung von Orthodoxen „gegen die Ökumene“ und verfolgt die Ost-Katholiken die traditionell bleiben wollen und missionieren!
Vatikanum II. ist unvergleichbar mit Vatikanum I. da es nie die volle apostolische Autorität beanspruchte.
Die Kirche hat nicht „nur“ heilige Päpste gehabt? Wie kommst Du dazu? Du bist wirklich einem falschen Ultramontanismus zum Opfer gefallen, Konrad. Leider. Das ist nicht realistisch.
Redaktion benachrichtigen Nick Cannon rettet aus dem Kinderschlachthof
#2   Athanasius   10:58:04 | Dienstag, 28. Juni 2005
Tötung. MTV-Abstumpfung.
Man kann auf den MTV-Seiten Clips wählen und anfragen so oft man kann, immer wieder hinter einander.
Aber ich frage mich in der Tat ob man diesen Clip ausstrahlen wird, da ja MTV usw. von lebensfeindlichen Konzernen im Leben gehalten werden und die Jugend „sexuell befreien“ und anjagen zu Sex in jeder Minute und Abtreibung ist dann halt eine „hygienische Endlösung“.
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#25   Athanasius   09:56:55 | Dienstag, 28. Juni 2005
Opfer der Homo-Ideologie: die Neupriester der FSSPX!
Doch schön, daß Papst Paul VI. nach seiner Liturgiereform den Sonntag verloren gehen sah. Völlig. Welch ein Erfolg. Messbesuch von 86 % 1962 zu 16 % in den siebziger Jahren (Niederlande).
Ein wichtiger gefährlicher Bericht.
Die Homo-Ideologen werden am kommenden Mittwoch, am 29. Juni 2005, wann am Feste der hl. Apostel in Ecône von der Priesterbruderschaft St Pius X. neue Priester geweiht werden auf der großen Ortsweide, diese geweihte Zeremonie stören.
Die Behörden haben noch nich reagiert, dass man dies verhindern wolle.
Die Homo-Ideologen möchten zu rächen nach dem Gebetszug in Luzern und, wenn nötig mit Gewalt, die Priesterweihe stören.
Wer wird sich wehren? Sollte die FSSPX keine Wacht organisieren?
Die FSSPX ist doch auch nicht in Homo-Gebäuden eingedrungen oder?
Sieh (französisch):
www.bafweb.com/
Redaktion benachrichtigen Anwalt des Teufels
#1   Athanasius   09:48:07 | Dienstag, 28. Juni 2005
Inflation.
die Kirch macht sich selbst lächerlich durch einen unglaubwürdigen Prozess.
Ist eine Seligsprechung nun religiös gemeint, oder hat es nur mit Kirchenpolitik zu tun?
Ist die Intention da jemand verehrenswürdig zu erklären, oder nur ein Pontifikat zu idolisieren?
Die Inflation der Heiligentitel geht weiter.
Die Aktion der Sant’Egidio Ökumenisten auf dem Petersplatz mit ihren „Santo Subito“-Fahnen hat ja nichts mit katholischem Glauben, sondern mit Volks- und Ökumenepolitikkult zu tun.
Sehr naiv.
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#10   Athanasius   08:36:30 | Dienstag, 28. Juni 2005
Verboten.
die Medien sind da glücklicherweise ehrlicher,
Ah ja. Du Medienlover. Doch hast Du nur die deutsche Variante von PRAVDA gelesen. Sogar der New York Times berichtete über Neonazis. Aber Reuters wird wohl nicht „ehrlich“ gewesen sein, nur wenn es dir in den Kram passt.
genauso wie die Gewaltandrohungen gegen den CSD in Altötting durch christliche Gruppen eine polizeibekannte Tatsache ist
Ah ja. Was machen Homosexuelle in Wallfahrtsorten und Jerusalem, wenn man weiss, dass die religiösen Minderheiten gegen den Homosexualismus sind? Schockieren!? Mit Recht verbieten.
Redaktion benachrichtigen Was kann man von Erzbischof Levada erwarten?
#5   Athanasius   08:33:03 | Dienstag, 28. Juni 2005
Klinik.
Herr Doktor!
Sie müssen aufhören mit Ihrem Spottenden Ton gegenüber Kritiker.
Ob Sie nun so zufrieden mit der Kuschelkulturkirche der letzten vierzig Jahre sind, manche sind es halt nicht.
Ebf. Levada ist nicht das Problem, sondern nur eine Konsequenz.
Gorbatschow hatte ein Einsehen, G.W. Bush vielleicht auch
Das von Gorbatschow glauben Sie doch selber nicht oder? Dieser Eine Welt Religionstifter soll „Einsehen“ gehabt haben?
Von welchem Geist werden Sie geführt, Herr Doktor!
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#9   Athanasius   08:28:41 | Dienstag, 28. Juni 2005
Gehorsam!
@Athanasius: ich sehe keinen Grund, Ratzinger in der Hinsicht negativ zu werten; die offenkundigen Abgrenzungen scheinen wohl mehr gegenüber Sedisvakantisten zu liegen; Lefebvre lehnte diese an Häresie grenzende Irrlehre ja auch entschieden ab.
Weiss ich auch wohl, aber ich frage mich wie der heutige hl. Vater es damals wirklich meinte. Davies war doch nie Sedisvakantist? Aber wohl von der FSSPX zu „Una Voce“ „übergelaufen“.
Es ist trotzdem schön, dáß der Kardinal es damals tat. Der hl. Vater weiss also was das Problem ist, und dáß es weitgehend existiert, während JP II. sich am besten darüber nicht informieren liess.
Konrad, ihre Aussagen deuten daraufhin, dass Sie kein Verständnis haben vom wahren Amt des Stellvertreters Christi und anstatt in einen unkatholischen Star-Kult gefallen sind. Hättest Du auch „demütig“ etwa Alexander VI. gefolgt? Oder Honorius I. [kein Vergleich, aber]? Die Obedienz ist nur absolut in Glaubens- und Sittenfragen, nicht in Ökumene und anderen Neuerungen.
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#1   Athanasius   08:23:04 | Dienstag, 28. Juni 2005
Typisch.
Es soll auch für ökumenische und interreligiöse Veranstaltungen genützt werden. Nach Angaben von Pfarrassistent Mag. Martin Schachinger spiegelt das Raumkonzept die moderne Seelsorge wider.
Jaja. Wie in Fatima die neue Basilika. Alles für die Zukunft der Einen Welt Religion. „Adoramus te, Antichriste“.
Man wird ja ganz „aufgeladen“ in dieser Sonnenzelle. „Laus tibi, Baal.“
Man hat ja ein gutes Beispiel gefunden in Kardinal Mahoney, der ja weiss, dass während er Gay-Messen mit Regenbogenfahnen durchführt vieler seiner „toleranten“ Priester sich wieder an jungen Burschen vergreifen. Aber Mahoney ist zu beschäftigt: er baut ja trotz massiver Skandale eine „Lichtkathedrale“ aus Beton auf Kosten der Gläubigen von rund 110 Millionen $. Und sein Bischofspalast a la Hollywood, muss ja auch unterstützt werden.
Ist ja typisch, dass dieser Medienliebling in Amerika verschont bleibt von Medienkritik und die, zwar greuelhaften, (Erwachsen!)Gay-Auswüchse in St. Pölten gleich zur Absetzung des Bischofs führen. Nur typisch. Typisch.
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#32   Athanasius   22:02:12 | Montag, 27. Juni 2005
Anmerkung
Schon ab 67 n. Chr. wurde auf der italienischen Insel Latein als Sakralsprache benutzt, neben Griechisch (in Litaneien, von denen ja auch das Kyrie Eleison stammt).
Sieh die Untersuchung Herculaneums.
Auf dem Hl. Kreuz standen drei Sprachen: Latein, Griechisch, Hebräisch.
Sie sind die drei heiligen Sprachen der Römisch-Katholischen Kirche, die daneben auch die Ritusgebräuche des Aramäischen, des Alt-Schlawischen und des Armenischen sowie des Koptischen anerkennt.
Diese drei sind aber als Heilig und Geweiht zu betrachten und zu lernen. Das Latein ist in der Liturgie strikt beizubehalten und darf nicht von der Volkssprache ersetzt werden: Johannes XXIII., ‘Veterum Sapientiae’, 1961.
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#5   Athanasius   21:57:34 | Montag, 27. Juni 2005
Kein.
Also damals gab es schon das Irrtum, dass die Kirche vom Staat und vice versa zu scheiden sei, und der Papst sich nur als Kirchenoberhaupt dazu verpflichtet seine Gläubigen zur Nachfolge zu verpflichten.
Ein Irrtum deutscher Bischöfe!
Sankt Pius X. hätte es ganz anders gemacht. Das sieht man auch etwa in der Sache von „Sillon“.
„Notre Charge Apostolique“ (1909) wäre aber eine gute Inspiration für die heutige Kardinäle beim Hl. Stuhl. Keine Eine Welt Religion, keine Eine Welt Regierung, sagt Pius X. damals schon prophetisch!
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#3   Athanasius   21:52:53 | Montag, 27. Juni 2005
Ich, als „Schismatiker“, spreche:
Eine gute Wahl des großen Benedikt XVI.
Der hl. Vater ist bereits nach einigen Monaten Pontifikat schon wieder heilig- und „gross“-gesprochen.
Wirklich. Der Papalismus kennt kein Halt.
Ein Bußprediger wie Savonarola hätte davon gegreuelt!
Zu Ebf. Levada liest man am besten: www.dici.org www.dici.org/
English wählen.
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#4   Athanasius   21:50:14 | Montag, 27. Juni 2005
Etwa.
und im Nachfolger Petri den Stellvertreter Jesu Christi zu erkennnen.
Das tat etwa Michael Davies nicht bis 1988 als er voll die FSSPX unterstützte? Und 2003 auch nicht als er anfing mit einem Verfolg auf „apologia pro Marcel Lefebvre“?
Erkennt die FSSPX etwa den Papst nicht an?
Diese Erkenntnis führt zu Gehorsam, Unterordnung und „kindlicher“ Nachfolge.
Kindlicher Nachfolge heisst „Blinder Gehorsam“?
„Der Heilige Geist wurde den Nachfolgern Petri nicht versprochen etwa, um mit seiner Hilfe Neue Lehren zu offenbaren, sondern um das überlieferte Glaubensgut rein zu bewahren“ (Pastor Aeternus, Dogma, I. Vatikanum)
Alles andere ist diabolisches selber-den-Papst-spielen-wollen wie es „Athanasius“ wohl gerne tut.
Ich verbiete ihnen diesen feindlichen und unwahren Ton. Ich spiel’ selber kein Papst.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ein sehr überzeugter Katholik“
#4   Athanasius   21:44:52 | Montag, 27. Juni 2005
Der „Geist des Konzils“ aber schon
Das Zweite Vatikanische Konzil hat selbst niemals Abtreibungsbefürwörter gutgehiessen, hat aber mit „Gaudium et Spes“ in der Kinderbeschränkung eine „Tugend“ genannt wurde, das Klima geschaffen für diese Aussagen von Politikern. (GS, Nr. 52)
Und wer wird schon sagen, dass die Deutschen Bischöfe jahrzehntelang nicht katholisch waren? Die haben ja auch ruhig (ausser Ebf. Dyba) an der Tötung Ungeborener mitgearbeitet!
Und da ist ja sogar einer von ihnen vom „Größten Papst aller Zeiten“ Kardinal kreiert worden: Kardinal Kasper, der die Historizität der Evangelien leugnet.
Wenn die bereits im Vatikan höchste Positionen einnehmen können, weshalb macht ihr euch denn diese Mühe?
Nein, die deutschen Bischöfe hatten ja damals recht oder?
Nur die Piusbruderschaft ist schismatisch und steht ausserhalb der Kirche. Sieht man ja so auch: www.fsspx.info www.fsspx.info/
Redaktion benachrichtigen Eine Berufungsgeschichte
#1   Athanasius   21:36:02 | Montag, 27. Juni 2005
Danke schön.
Danke Redaktion für diesen Bericht.
Wundervoller Mann! Echter Opferpriester auch im persönlichen Leben!
Wie hart muss es wohl nicht für die Untergrundkirche sein zu sehen, dass der Vatikan:
1) 2001 aus dem Mund von S.H. Papst Johannes-Paul II. bekanntgab, sich bei den Kommunistischen Autoritäten entschuldigte für die Schwierigkeiten und „Konflikte“ welche die röm.-kath. Kirche begangen hätte. Unterdessen wurden wieder Massen Vatikantreuer Cleriker eingesperrt.
2) Kardinal Etchegaray offentlich mit Klerikern der kommunistischen „Patriottischen Vereinigung“ Kirche konzelebrierte und sagte, dass ja auch die Katholiken die offentlich an der Abtreibungs- und Gewaltpolitik der Regierung mitarbeiten, wahre Katholiken wären.
3) Die tridentinische hl. Messe weggenommen sahen. Die schismatische „Patriottische Vereinigung“ hielt noch ein Paar Jahre an der alten Liturgie fest, aber nachdem hat das Regime schon wieder seit Jahrzehnten eine Liturgie eingeführt die dem Novus Ordo gleich ist und der kommunistischen Lehre mehr entspricht.
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#28   Athanasius   10:15:00 | Montag, 27. Juni 2005
Ist eine Sprache heidnisch, Du Ignoranter?
Wiederum vertritt GerdEric mit Kapitalen Buchstaben die Feststellung: „GERD ERIC IST DUMM“.
Wenn die Römische Sprache heidnisch war (Latein), war es wohl auch die Griechische (nit), in der die Hl. Schrift für die Juden verfasst wurde, aus der Unser Herr zitierte, und welche Sprache er auch sprache (Alpha und Omega).
Und das Aramäisch, auch gesprochen von den Götzendienern Kanäans, und Volkssprache des Herrn, war wohl auch heidnisch?
Aber mit Dir lässt sich nicht reden. „Non voluimus audire“?
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#1   Athanasius   10:10:28 | Montag, 27. Juni 2005
Nicht schön
Er wußte, daß der Herr seine Kirche auf dem Felsen Petri gegründet hat und daß der Glaube seine Fülle und Reife nur in Einheit mit dem Nachfolger Petri finden kann. Darum dürfen wir darauf vertrauen, daß der Herr ihm die Himmelstore weit öffnen wird.
Ich fand es einen schrecklichen Todesbrief.
Auch ungeheuer.
Es implizierte als ob andere Traditionalisten „die Fülle und Reife“ in Einheit mit dem Stellvertreter Christi nicht finden oder behalten hätten.
Und es impliziert weiter auch, dass die Himmelstore den „anderen“ Traditionalisten (der h. Papst Benedikt XVI. weist doch auf die FSSPX hin) verschlossen bleiben.
Während er in Büchern die falsche, ja ketzerische Implizite Aussage tut, dass das Jüdische Alte Testament und der heutige Judaismus wohl zum Himmel führen könnten, was falsch ist („Cantate Domino“, 1302).
Es sind ja nur die Traditionalisten die außengeschlossen bleiben müssen.
Übrigens hat Michael Davies niemals die FSSPX „verworfen“ oder wie andere mit dem hl. Stuhl als „Schismatiker“ bezeichnet. Noch im März 2004 gab er eine Lesung im großen USA-Seminar der Priesterbruderschaft in Winona (klicke) www.stas.org/.
Er wusste wie wichtig die „Lefebvre-Bewegung“ am Ende für die Kirche sein wird.
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#7   Athanasius   12:18:33 | Sonntag, 26. Juni 2005
Lügen
schließlich stören Christen auch desöfteren deren Veranstaltungen.
Christen dringen nicht in die Häuser der Homos ein oder stören deren Hochzeitsfeier!
Das sollten denn auch Homos nicht in Kirchen tun!
Welch ein Vergleich!
Ein Demo ist nicht Anlass zur „Repressaille“.
Die „GEwalt“ gegen Homosexuelle in Warschau kam nicht seitens der Katholiken, sondern van Neonazis.
Sie dienen nicht die Wahrheit und lügen.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#44   Athanasius   02:15:11 | Sonntag, 26. Juni 2005
Versäuerte Menschen, wenig Humor, noch weniger Humorverständis?
Wenigstens wird in dem Artikel mehrfach betont, das die Piussekte nicht katholisch ist.
Das ist auch gut so, damit nicht Gläubige der wahren Kirche Christi von den Schismatikern in diese Sekte und damit in ihr Verderben gelockt werden.
Ist ja gut, dass der Vatikan zumindest den Gläubigen zugesteht in diese „Sekte“ die hl. Messe beizuwohnen (1999).
Wer wirklich sektarisch ist, zeichnet sich deutlich ab.
Es ist nicht die FSSPX.
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#25   Athanasius   02:11:59 | Sonntag, 26. Juni 2005
@umsungu
Sie sind wohl ein grausamer Modernist, wenn man nur ihre SprachenAussagen lesen würde.
Die Sprachen der hl. Kirche sind das Latein, Griechisch und Hebräisch.
Es hat nichts mit der Mission zu tun, die ja in der Landessprache getan werden muss oder in einer für das Volk verstehlicher Weise.
Die hl. Messe ist aber keine Mission und Lehre an sich sondern publikes Opfer.
Was Papst Johannes XXIII. zu Latein, Gr. und Hebr. sagte, findet man in der großen Enzyklika Veterum Sapientiae, „Über die Weisheit der Alten“.
Falls Sie es anders verstehen: Pius XII. usw. haben nie das gläubige Volk im Latein zugesprochen!
Trotzdem finde ich es durchaus Schade, dass die nachkonziliaren Päpste sich so oft aller möglichen Landessprachen und -Dialekte bedienten.
Soll denn die Heilige Kirche auch die Folge Babylons erleiden, während die aramäische treuen Juden dem hebräischen festhielten (für den Tempel) im Makkabeenkrieg. Ich sage nein. Latein übersteigt die Folge Babylons.
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#20   Athanasius   18:13:16 | Samstag, 25. Juni 2005
Under these conditions, what divine and ecclesial good is there in this Mass?
Du hast recht, dass der zweite „Kanon“ der Neuen Messordnung keine direkte Ketzerei in sich hat, aber es kann doch durchaus im protestantischen Sinne verstanden werden. Also „begünstigend die Ketzerei“/ „favens Haeresem“ ist korrekt Ich habe übertrieben
Stimmt. Das ist nicht häretisch. Trotzdem wird die Sühnopferlehre auch dort nur seitens beschrieben.
Eine besondere Aufgabe ist das Studium der vom hl. Stuhl approbierten Messgebete des euch. Dienstes des Novus Ordo, die oft wohl offentlich häretisch sind im Gegensatz zum offiziellen NOM, die an sich „nur“ die Ketzerei fördert und zulässt.
Im Römischen Kanon kommt im pro redemptione animarum suarum, sacrificium patriarchae im Unde Et Memores und Supplices te rogamus, deutlich zum Ausdruck, dass es hier um ein Heilsopfer geht, ein Sühnopfer. In den übrigen Messgebeten nicht, und das ist gefährlich, da ja das Offertorium ausgekreidet und verboten wurde und ersetzt von zwei Tischgebeten aus dem Talmud (sic!)
Meine Meinung z. Reform der Messe ist ziemlich nuanciert und möchte keinem der die Neue Messe beiwohnt vorwerfen er sei „sündig“ oder so etwas. Aber ich bin im Gewissen verpflichtet die Neue Messe zu meiden, und während in der Piusbruderschaft manchmal die Aussagen und Motivationen der Laien knallhart und oft auch zu streng sind, hier meine Meinung exakt formuliert:
www.crc-internet.org/mass.htm
Redaktion benachrichtigen Das Gebet zur Seligsprechung
#4   Athanasius   14:22:17 | Samstag, 25. Juni 2005
Ein Adjektiv
Der adjektiv „der Große“ wäre wirklich lächerlich.
Ich verstehe und kenne viele gutwollende Katholiken (Tradis müssen davor aufpassen diese auszugrenzen oder ihre Naivität als „Leugnung des Glaubens“ anzusehen) die in der Krise einfach an dem Papst gehängt haben in ihrer Not.
Tue dazu die richtig ausgefallene Eingrenzung etwa der Lefebvre-Priesterbruderschaft mit schweren Vorwürfen und Bedrohungen in allen Pfarren der Welt mit „Exkommunikation usw“ für „Anhänger des Schismas [lies: Gläubige die bei FSSPX zur Messe gehen]“, und man versteht weshalb sie so desorientiert waren.
Da bietet ein Papst-Cultus Auskunft.
Ich habe es bereits erlebt dass bei einer Lesung so ein Papstgläubiger einfacher Katholik fast physisch eine Auseinandersetzung mit einem „Lefebvristen“ begann, als diese auf Assisi und das Küssen des Korans hinwies.
In der Geschichte haben nur zwei Päpste „den Grossen“-Titel bekommen und mit Recht. Aber Johannes Paul II., Papst der die Krise nicht überwunden hat und die Verwirrung vergrösserte, kann doch diesen Titel nicht bekommen. Es ist wirklich Emotionalismus das zu bestreiten. Nicht einmal Pius V., der das Missale Romanum kodifizierte, die Türken schlug, die Kirche Ordnung brachte und Trient ausarbeitete, bekam nicht diesen Titel.
Und ein persönliches Gebetsleben reicht nicht für eine Seligsprechung aus. Und ist schon gar kein Grund für den „Grossen“-Titel.
Realismus braucht man.
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#18   Athanasius   14:04:30 | Samstag, 25. Juni 2005
na
das Gefühl hatte, der Opfergedanke
Es geht gerade nicht um das Gefühl. Bei einer Anglikanischen High Church Service, würde man heute auch schnellstens denken, es ginge um das gleiche Opfer – sicherlich wenn man nur den Novus Ordo kennt. Aber jener Dienst ist voll protestantisch. Denke daran, dass die Kritik der Traditionalisten, z.B. von Kardinal Ottaviani, über die Lateinische Edition der Neuen Messe ging, nicht über Pfarrtanzundbeatmessen!
im römischen Kanon ja auch nur marginal.
Aber trotzdem wesentlich. Und das I. Eucharistische Gebet ist ja nur optionell, nur verpflichtet. Die übrigen Kanons sind oft durchaus häretisch oder begünstigen die Ketzerei (z.B. 2. Euch. Gebet. So konnte Lutheraner und Novus Ordo-Mitarbeiter Max Thurian sagen, dass jeder Protestant mit dem Novus Ordo beten könnte.)
„offerimus“).
Das offerimus reicht NICHT aus. Ein Lobopfer wird auch „oblatum“, dargebracht. Ist aber kein Sühnopfer!
________
Es ist ein Irrtum und längst überholt, zu sagen, dass erst im 4. Jh. das Latein in die Messe kam. Das ist längst widersprochen von den Funden etwa in Herculanaeum, die bereits auf eine Verwendung des Latein in 67 AD hinweisen. Latein wurde vor allem als Universalsprache gemeint und nicht als „Volkssprache“, da im 4. Jh. ja die Germanen in Germania Superior wirklich nicht alle lateinisch sprachen als Muttersprache, wohl als Universalsprache.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum fordert die lateinische Sprache
#11   Athanasius   10:43:47 | Samstag, 25. Juni 2005
Falsch!
Es geht NICHT um das Latein bei dem Traditionalismus.
Auch ist der Novus Ordo im Lateinischen an sich nicht viel besser als die landessprachlichen Messen.
Auch ad orientem und in Römischen Kaseln zelebrieren konservative Dänische Lutherschen Pfarrer und die Anglikanische Kirche kennt bereits lange eine Bewegung von Oxford, mit sogar ein wenig Latein in der Feier, ist aber ungültig wegen Weihen und wahrscheinlich Intention (Book of Common Prayer vom Messe-Hasser Cranmer hat leider viel gemeinsam mit dem Novus Ordo: 3 Lesungen, kein Stufengebet, kein getrenntes Confiteor, keine Sühnopfererwähnung, keine getrennte Communion.)
Man braucht hier nicht auf Latein zu diskutieren!
(Die Deutschen paradieren immer gerne mit ihren Kenntnissen über Alterstum usw., aber manchmal zu viel.)
Sacrosanctum Concilium widerspricht sichselbst wenn es einerseits „radikale Implementation von Änderungen“ befiehl, und anderswo die Konservation der Lateinischen Riten und Beibehaltung von Diakon und SUBdiakon forderte (nur noch im tridentinischen Ritus zu finden).
Es zeigt wohl von der Ignoranz und der Krise in der Kirche, das Leute meinen eine Katholische „High Church MOvement“ starten zu müssen. Das bringt nicht als äusserliche Verbesserung. Der gleiche Geist des Neuen Missale bleibt aber.
Redaktion benachrichtigen Dem „Geist des Konzils“ geht die Luft aus
#16   Athanasius   10:21:48 | Samstag, 25. Juni 2005
Noch a moal.
Den anderen Diskutanten empfehlen das Collegium Logicum zu besuchen, heisst das gleiche als den übrigen „dummen Traditionalisten“ sagen: mit Euch rede ich nicht, meine Denkebene liegt viel zu hoch für Euch Hinterweltler.
Redaktion benachrichtigen Nach der Selig- die Großsprechung
#15   Athanasius   10:18:43 | Samstag, 25. Juni 2005
Ja, herr Doktor
Sie reden und Sie reden, tarnen sich als „rechtgläubig“, machen aber jedesmal das gleiche: Angriffe auf traditionelle Personen und Ansichten.
auch Pius XI. war konzeptionell „größer“ als Pacelli; Pacelli hat sich eher als Stellvertreter seines Vorgängers empfunden.
Die liberal-demokratische Fernpolitik des Pius XI. ist immer eine Katastrophe gewesen, im Gegensatz zum prinzipiellen Denken Pius XII. der sich nicht von Jacques Maritain und anderen verführen liess.
www.crc-resurrection.org, für diejenigen die Französisch sprechen!
Redaktion benachrichtigen Besuch im Nachbarland + …
#2   Athanasius   10:13:16 | Samstag, 25. Juni 2005
Ahja
Nur, dass sie Kirchen schänden, Priesterweihen stören, Priester niederhauen und nackt ihre Unzucht propagandieren in vielen Städten.
Redaktion benachrichtigen Dem „Geist des Konzils“ geht die Luft aus
#3   Athanasius   22:14:06 | Donnerstag, 23. Juni 2005
UEBERPRUEFUNG
Papst Johannes-Paul II. hat in „Ecclesia Dei“ gesagt, dass die Gläubigen um Lefebvre „vielleicht Schwierigkeiten mit Neuen Lehrstellungen hatten“ und „deshalb nicht der lebendigen Tradition zugeben konnten“.
Aber in „Pastor Aeternus“, Vaticanum I., steht doch unfehlbar, dass „der Heilige Geist den Nachfolgern Petri nicht versprochen wurde, um etwa mit seiner Hilfe, neue Lehren zu verbreiten, sondern das erhaltene Glaubensgut zu bewahren“.
Und die moralische Religionsfreiheit wie in „Dignitatis Humanae“ ist ja nie gelernt worden vor dem Konzil und wurde sogar verurteilt.
Der damalige Kardinal Ratzinger sagte „es ist ein Anti-Syllabus“. Nun frage ich: muss man denn den Gläubigen die glauben was die Kirche immer lehrte, etwas vorwerfen, und etwa Pius IX. verwerfen, oder der Religionsfreiheit zustimmen.
In dem Buch „Katholische Moraltheologie“ von Jone (1935) steht sogar als Beispiel einer Ketzerei, die Behauptung der Staat sei von der Kirche, und die Kirche vom Staat zu scheiden. Das genau sagt aber DHumanae, weswegen ja sogar Franco-Spanien, nach Druck des hl. Stuhles, die Katholische Religion aufgab.
Es ist nicht NUR der Geist des Konzils. Überprüft das Konzil an sich doch mal theologisch!
Redaktion benachrichtigen Gekochtes Kind
#8   Athanasius   10:18:31 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Non dicitur!
Ein Homsexueller ist ja nicht gleich ein Abtreibungsbefürworter.
Du hast Recht.
Es gibt auch Homosexuelle die gegen die Abtreibung sind.
Man sollte davor aufpassen Generalisierungen zu machen. Das wird schon genügend gemacht in diesem Forum.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#36   Athanasius   10:09:28 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Anwaltschaft
Schreib direkt an die örtliche Polizei, dass es Gerüchte gibt über eine Störung kirchlicher Zeremonien!
Jetzt mobilisieren.
Die Polizei muss etwas tun. Ich würde den Störefrieden auch warnen vor einer gerichtlichen Verfolgung.
Redaktion benachrichtigen Ein Lob auf die Heilige Inquisition
#13   Athanasius   22:59:56 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Nuance
Konzils-„Katholiken“
Es gibt Katholiken und nicht-Katholiken. Auch die Katholiken die dem neuen Messritus folgen, oder gar verteidigen, während sie den ganzen Glauben hochzuhalten versuchen, sind Katholiken.
Es sind ja nur „wir“, die Tradis, ja.
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#31   Athanasius   16:25:56 | Mittwoch, 22. Juni 2005
So ist es
Ihres sonstigen modernen Ansichten müssten die Bischöfe auch hier gelten lassen.
Zur Zeit des hl. Athanasius bekamen die Gnostiker auch die Kirchen der Arianisten und wahrscheinlich auch die Pelagianisten.
Aber wehe dem hl. Athanasius und dem hl. Servatius: die durften nicht rein!
Wie die Englische Katholiken sagten bei Cranmer’s Bloody Reform und seinem Book of Common Prayer: „Sie haben die Kathedralen, Kirchen und Gebäuden, wir die hl. Messe!“
Toleranz hat ja noch nie für die Wahrheit gegolten. Das ist bereits so seit 1789 und im Römerreich. (Wo ja auch alle Sekten und Kulten existieren durften, solange sie die Kaiser als Götter verehren würden, mit Ausnahme der Juden.)
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#26   Athanasius   11:01:17 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Stimme dir zu Aurelius
Du hast eigentlich Recht.
Alle sollten sich hier mal beschränken.
Auf kath.net ist die ganze Community auch schon wieder tagelang in einer Diskussion um das Hot Topic „Piusbruderschaft“ verwickelt.
Zeigt wohl, dass die FSSPX sowohl Gegnern als unterstützern wichtig ist.
Regularisation unter dem hl Vater Benedikt XVI. sollte nicht ausbleiben, denn als Kardinal kannte Ratzinger alle Deutsche Priester und Seminaristen. Sosehr beschäftigt Rom sich mit den „Schismatikern“.
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#5   Athanasius   10:53:25 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Werenfried van Straeten o.p.n.
Wenn diese Paramente für die „Ostpriester“ gut sind, warum dann nicht für die „Westpriester“?
Weil die Ostpriester noch Glaube haben und die meisten Westpriester nur noch versteckt oder gar nicht mehr.
Ich sage auch nicht, dass die Iniative des Beichtmobils nicht gut gemeint ist, aber es sagt schon genügend dass es früher auch keine „Beichtkutschen“ gab. Auch nicht beim flämischen Speckpater.
Rundreisen ist schön aber ein Mobil mit purpuren „Stolenstreifen“ am Windschirm macht die Kirche zum Lachen. Wenn auch gutgemeint, denn darauf vertraue ich wohl auf die Ostpriesterhilfe. Es ist eine schöne Iniative. Der Speckpater war sehr gut immer.
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#1   Athanasius   10:43:47 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Ora et labora
Fontgombault kennt der hl. Vater schon von den Liturgischen Konferenzen.
Sollte der hl. Stuhl mal das echte Montecassino wieder aufbauen, dann mit den echten traditionellen Benediktinern.
Ora et labora…
Gilt auch für uns alle. In soweit hat das Opus Dei schon recht.
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#17   Athanasius   08:09:59 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Lügen.
Sagt Jesus nicht, er sei nicht für die gekommen, die das gesetz leben?
Nein, das sagte er nicht.
Er sagte er ist nicht gekommen für die Gesunden, sondern für die Kranken.
Und bist Du gesund? Sind die Juden gesund?
Hatte Petrus vor seiner Apostelschaft nicht das Gesetz unterhalten? Oder Matthäus?
Ist Jesus nicht für diese gekommen?
Paulus sagt: „Nicht das Gesetz, sondern der Glaube gibt die Gerechtigkeit.“
Du widersprichst dichselbst, weil Du ein Lügner bist.
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#17   Athanasius   08:06:32 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Andiamo.
Konklusion:
Es gibt keinen Verband zwischen Religion und Lebenserwartung.
Die Japanischen Zen-Buddhisten werden genauso alt wie die japanische katholische Minderheit.
So ist es in Europa auch.
Und die wenig körperfeindliche Polygamisten Afrikas, werden ja auch nur 30 Jahre alt.
Es gibt keinen Verband oder Parallelstruktur zwischen Religion und Alter.
Schweden und Dänemark hatten damals bereits eine bessere Ernährungsversorgung als die Großstädte Kontinental- und Mitteleuropas.
Muss ich Dir das noch erklären, GerdEric?
Und die katholischen Länder sind immer am wenigsten körperfeindlich gewesen, was auch TEENIE-Propagandist Methusalix, behauptet, wenn man nach der Gesundheitlichen Lage schaut. Das viktorianische England mit seiner „Körperfeindlichkeit“ hatte eine niedrigere Lebenserwartung als die „körperfeindlichen“ Bauern Italiens.
Ist also alles Quatsch um gegen die Kirche zu hetzen.
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#7   Athanasius   08:00:10 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Ora pro eo.
Ist ja immer schön. Wenn jemand etwa die Legende des jüdischen Bolschewismus beschreibt, ist er Antisemit, man müsse doch Volk und Glaube von der Ideologie trennen.
Wenn es sich aber um katholische Fürsten handelt die Kriege führten, wird direkt der Link mit der Kirche gemacht. Anti-Katholik ist ja ein Kompliment heutzutage.
GerdEric, Sie sind für Schriftverdrehung und Lügen bekannt, aber trotzdem würde ich Dir fragen mal die Motivation des ersten Kreuzzugs zu untersuchen. Und ob die so „gewalttatig und anti-christlich“ war.
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#20   Athanasius   07:52:58 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Gerechtfertigt.
Missale Romanum hatte nicht die Kraft und hat auch nie die Autorität beansprucht, die Quo Primum für sich fragte und noch immer innehat.
Als Jurist, sollten Sie, Herr Doktor, doch den Unterschied zwischen Obrogation und Abrogation kennen.
Man darf gültig und mit voller Kraft die Neue Messordnung kritisieren, wie es auch die Kardinäle Ottaviani und Bacci nach deren Publikation gemacht haben. Trotz Ap. Konstitution (die ja eingezogen werden kann).
Darin haben die Kardinäle nur über die offizielle Fassung gesprochen, nicht über Missbräuche die sie ja noch nicht direkt kannten.
Ich verbiete Ihnen die traditionalistische Sache als eine Karikatur zu beschreiben als ob es ohne Grund wäre. So etwas hat nicht einmal Papst Johannes Paul II. versucht.
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#1   Athanasius   07:48:25 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Spottend
Ab 9.00 Uhr kann man vor der Basilika St. Emmeram im „Beichtmobil“ das Sakrament der Versöhnung empfangen.
Lächerliche Initiative, die aus dem hl. Sakrament eine Medienveranstaltung macht.
Es sagt viel über das Niveau des heutigen Ostpriesterhilfes, dass man solche Iniativen fördert und nimmt.
Lass’ lieber Priester rundziehen mit dem Rucksack, wie es in Verfolgung getan wurde. Nicht mit einem Mini-Mobil oder Volkswagen-Camper.
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#8   Athanasius   19:23:28 | Dienstag, 21. Juni 2005
Lügen.
Ich versteh’ wirklich nicht, wie etwa das neokonservative Kath.net (der Counterpart von Kreuz.net…;-) ) dazu kommt immer wieder zu wiederholen:
„die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ist NICHT in Gemeinschaft mit der Kirche und dem Papst“, wenn Kardinal Hoyos und viele Kongregationen sagen die Mitglieder und Priester und Bischöfe haben keinen schismatischen Geist (und schon gar keinen „häretischen“ natürlich) in ihren Öffentlichen Publikationen/Briefen des hl. Stuhles.
Ich kann mir aber vorstellen, dass Kath.net sich nicht darüber freut, dass jedes Mal wenn „FSSPX“ in einem Artikel steht, ihr Forum tagelang von der Diskussion „Piusbruderschaft, schismatisch oder nicht?“ besetzt wird, wie jetzt wieder.
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#13   Athanasius   18:55:02 | Dienstag, 21. Juni 2005
Volkverhetzer.
Der Grund dafür ist die Körperfeindlichkeit der katholischen Kirche, bis hin zur Entstehung ecclesiogener Neurosen.
Alles was Sie hier dahinplappern stimmt nicht.
Belgien war das Land mit der besten Hygiene der industrialisierten Länder. Und bis 1960 vollkatholisch – Sie würden sagen körperfeindlich-psychopathisch.
Dass Schweden und Dänemark einen höheren Lebensstandart hatten bis 1950, ist daraus zu erklären, dass sie eine dünnbesiedelte Fläche bestreichen.
Wie erklären Sie, dass die Lebenserwartung im körperfeindlichen Mittelmeerraum bis 1900 viel höher war als im „protestantischen“ Europa?
Ihre Soziologen kennen offensichtlich die Geschichtliche Fakten nicht.
Sie sind ein Lügner. Und ein Volksverhetzer. Basta.
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#5   Athanasius   18:49:57 | Dienstag, 21. Juni 2005
Proppie.
Die Evangelische Kirche Deutschlands ist nicht zu vergleichen mit den Evangelikalen Sekten Südamerikas.
Die Evangelikalen Sekten vertreten ihre Wahrheit und stehen für diese ein, während die EKD eine „Dialoginstitution“ geworden ist, ohne wirklichen Inhalt oder Wahrheitsanspruch.
Wie die Katholische Kirche in Südamerika auch langsam wird.
Da füllen andere Raubvögel schnell die ethische Leere.
Und Evangelikal- und Pfingstler-Protestanten sind sehr gut in der Propaganda.
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#6   Athanasius   18:46:12 | Dienstag, 21. Juni 2005
Na.
Nachdem ich seit längerer zeit mal wieder diese Seite besucht habe, scheint mir der „Club“, der hinter dieser Seite steht, immer deutlicher zu werden: wenn das mal nicht die Piusbruderschaft ist.
Anscheinend sind Sie so naiv wie ein jungen Hündchen.
Würde eine „Pius-Seite“ etwa advertieren für ihren größten „Dissenter“ und Verlust der letzten drei Jahre?
Würde das Institut Sankt Philipp Neri des Pater Goesche hier advertiert werden?
Aber natürlich nicht.
Sie sehen irgendwie wieder Bären wo es keine gibt.
Dass Sie der Piusbruderschaft falsche und schlaue und lügnerische Taktik unterstellen sagt viel über ihre Einschätzungfähigkeiten. Mit solchen Vorurteilen ist eine Schlussfolgerung wie Ihre nur logisch.
Mit Realismus hat’s aber nichts zu tun.
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#1   Athanasius   17:58:35 | Dienstag, 21. Juni 2005
Zugegebenermassen
Ja, das ist ja wahr.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist nicht katholisch. Zumindest nicht schweizerisch-katholisch.
Sie ist Römisch-Katholisch.
Mit zweimal Kapital.
Bei Kath.net hört man auch immer das gleiche: „FSS Pius X. geben wir keine Aufmerksamkeit, DA nicht-katholisch“.
Wir werden mal sehen wir in Zukunft die Unterhose des anderen waschen muss.
Ich denke die Soutanenpriester bekommen alle frische Unterhosen.
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#3   Athanasius   17:53:04 | Dienstag, 21. Juni 2005
Nuances.
Geschichtslüge ist vollkommen integriert:
Zum Beispiel das Wort „Mittelalter“ oder gar „dunkles Mittelalter“ ist weitverbreitet.
Zahlenmäßig waren es ja in der Tat die atheistischen Régimes die Massentötung verübt haben und nicht die christlichen.
Trotzdem ist eine Öffnung der historischen Quellen zu Inquisition usw. erforderlich.
Auch die nicht schönen Perioden, etwa der Ausrottung der Katharenburgen in Südfrankreich, sollte man wissenschaftlicher untersuchen.
Selbstreflektion und -Kritik (ich bin nicht mit den Methoden einverstanden) ist nich etwas böses.
Allerdings brauchen wir und bereits die meisten Historiker, die Lügen der „Aufgeklärten“ Politikideologen nicht.
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#3   Athanasius   17:46:10 | Dienstag, 21. Juni 2005
Südamerika, die Perle Mariens wird am Ende nicht vergehen!
„Inzwischen bekennen mehr Menschen in der südlichen Hemisphäre der Weltkugel den christlichen Glauben als in den reichen Ländern des Nordens.“
Man bezeichnet hiermit implizit den traditionellen Römischen-Katholizismus als NICHT-Christlich.
Denn zuvor war dies auch bereits der Fall.
In Südamerika ist das Problem aber, dass die katholische Geistlichkeit weitestgehend mit Politik beschäftigt ist und genauso sekularisiert wie die europäische „WannaBeLaien“-Kleriker.
Glaube und Sinn haben dem Materialismus platzgemacht (Befreiungstheologie oder andere Politik).
Glaube ist keine Politik, sondern göttliche Wahrheit. Und das hat „der Geist des Konzils“ den armen Menschen Südamerikas genommen, in dem er Glauben in Politik verwandelte und die katholischen Medien in marixistischen oder sekularen.
Wahrhaft katholische Missionsstationen wachsen aber, trotz Mangel an traditionalistischen Priestern, gewaltig weiter.
Werden aber vom lokalen „kath.“ Klerus verfolgt.
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#11   Athanasius   17:39:01 | Dienstag, 21. Juni 2005
ABC
EWTN ist aber am Ende auch sehr infiltriert von Charismatikern und Ökommunisten, seit Mother Angelica wegen Krankheit das Feld räumen musste (viel Respekt für Mother Angelica).
Aber hat trotzdem oft gute Programme.
Man sollte sich aber anstatt einen Satellitempfänger zu kaufen, besser ein paar Stunden mehr dem Gebet weihen.
______________
Zum Bericht:
darf ich daran erinnern, dass die übrige amerikanische Weltpresse die hohen Zahlen übernommen hat (1,5 M) und es also ein europäisches Problem ist.
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#10   Athanasius   17:35:07 | Dienstag, 21. Juni 2005
Vergleich.
Wenn man jemanden einfach nur Messer und Gabel in die Had drückt, gibts auch Full House auf der Unfalstation.
Ja, und deshalb haben meine Eltern mich bereits früh gelernt, wie ich sie gut und sicher benütze ohne sie bei einem meiner Wutangriffe direkt zu benützen gegen anderen.
Das gleiche sollten die Eltern und die Oberhoheit im Falle von Sexualität tun.
Und würdest Du den Menschen einen Kopfschutz geben und ihnen dann empfehlen so viel wie möglich zu stechen, auch wenn der übrige Körper noch getroffen werden kann?
Natürlich nicht. Aber bei Sex „muss das ja sein“.
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#8   Athanasius   11:44:56 | Dienstag, 21. Juni 2005
Non nobis, non nobis.
… wenn das ABC-Programm gelungen wäre, würden in Afrika und Asien nicht mehr so viele Menschen an den Folgen der HIV-Infektion leiden und sterben. Dabei handelt es sich doch um reinstes katholisches Wunschdenken.
Nach den UN-Zahlen ist nur in Uganda, wo das ABC-Programm gefördert wurde (in anderen Ländern noch immer die Kondomverbreitung seit 40 Jahren), die Zahl AIDS-Infektierter gewaltig runtergegangen.
Das zu leugnen ist einfach die Wahrheit nicht ertragen wollen.
Ich werde es aber Ihnen nicht überlassen, Afrika „aufzuklären“, sonst würden da innerhalb von Tagen Tonnen mit TEENIE-Zeitschriften eingeflogen werden um die schwarzen Kinder „aufzuklären“ wie man am „leckersten“ masturbiert und dass man rund 13 Jahren wenn man es will doch schon mal „es“ probiert haben muss.
Süße Worte verwenden Sie, Tod predigen Sie.
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#14   Athanasius   11:35:48 | Dienstag, 21. Juni 2005
@Gallowglas
Ich bin gegen homosexuelle Praxis, aber bin zugleich gar kein „Homophob“.
Ihre Generalisierung ist zutiefst verletzend und irreell.
Homophobie ist die Abweisung der Menschen nur weil sie diese Taten gestellt oder diese Orientierung inne haben.
Das ist nicht der Fall bei den meisten Katholiken.
Ich kenne Massen von Homophilen.
Manche enthalten sich und geben sich die Mühe solch ein Kreuz zu tragen.
Andere tarnen sich als Katholiken und leben ein Doppeltleben.
Noch andere die ich kenne tun was sie (oder ihre Triebe) wollen.
Mit all diesen unterhalte ich herzliche Kontakte, bleibe aber bei meiner Abweisung.
Es ist nun ein Faktum, dass nicht jeder Sexualneigung zugegeben werden darf.
Mit einer attackierenden Generalisierung von Opponenten der Homo-Ideologie ist keiner geholfen.
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#4   Athanasius   23:10:32 | Montag, 20. Juni 2005
Russland.
Das ist das Problem, dass die Propagandisten für Kondome zugleich auch der aussereheliche und junge Sex fördern.
Z.B. die Rockefeller Firma (auch verantwörtlich für Hitlers Synthetikbenzin mit dem er zum „Morgenrot im Osten“ vorstossen konnte) investiert in Kondomen únd in Sexpropaganda und Porno.
Die Treue ist am wichtigsten.
Das ABC-Programm ist gelungen. Aber davon spricht keiner.
Und diejenigen die sich von der Kirche nichts vorschreiben lassen, werden auch keine Kondome liegen lassen wegen der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Schuld sind immer die anderen
#12   Athanasius   22:58:33 | Montag, 20. Juni 2005
Notamment les pécheurs sont à aimer!
Ich möchte aber vor allem und vorerst dem Verstorbenen gedenken im Gebet.
Dazu möchte ich auch alle „Rechtgläubigen“ (wie ich, ja ;-) ) aufrufen. Und schweige mal jetzt über Perversität, das passt nicht zu diesem Bericht, das tieftraurig ist. Nicht immer ist die Rechthaberei am richtigen Ort.
Wie der ewige Richter diesen Mann beurteilt wissen wir nicht. Darüber können wir nichts sagen und das dürfen wir nicht.
Gedenken wir lieber diesen verstorbenen armen Mann im Gebete.
Wir müssen schliesslich alle lieben! Auch bei solch einem tragischen Ende.
Requiescat in pace.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#28   Athanasius   22:52:45 | Montag, 20. Juni 2005
na.
und bitte belege wo steht das wir eher mit den Finger auf andere zeigen sollten als Ihnen das Evangelium nahe zu bringen.
Es steht auch da: „steh’ auf und sündige nicht mehr“. Würdest Du das Letzere sagen, oder nicht?
Die Protestierenden haben sich dem Prinzip des Marsches widersetzt, nicht den Marschierenden etwa die ewige Verdammnis zugewünscht.
Ganz im Gegenteil.
Die Purpurstolen lassen vermuten die Priester waren auch bereit Leute die hl. Beichte abzunehmen!
Redaktion benachrichtigen „Papa, wo ist Mama?“
#11   Athanasius   10:20:47 | Montag, 20. Juni 2005
Holy Scripture? Satanic edition, I guess?
GerdEric kennt die Rosarot-Gayfreundliche hl. Schrift ohne Evangelium und Epistel sehr gut.
Leviticus wurde gestrichen?
Einfach mal für die jenigen die als Christen noch glauben an der Lehre der Apostel und des hl. Paulus.
Es geht um eine Verurteilung der Sünde und nicht der Sünder (daran sollten die Rechtgläubigen dann wiederum manchmal denken: mit ‘perversen Schwulen’ lässt sich nicht reden in diesem Stil, ebenso wie ich ihnen den attackierenden Stil der hl. Kirche gegenüber verbiete). Ich bin umrahmt von Homosexuellen und kenne auch die Verdreher der hl. Schrift, die praktizieren doch als Katholiken erscheinen wollen. Geben wir aber nicht der Empörtheit Raum, die ja wie die Unzucht „ex voluntate carnis“ kommt. Wir müssen die wahre Caritas betreiben.
Nil hoc Verbo veritatis verius:
Lectio Ep. B. Pauli Ap. ad Romanos (Röm 1:24-27)
„Deshalb hat Gott sie den unreinen Süchten preisgegeben, damit sie das eigne Leib entehren. Sie haben die göttliche Wahrheit eingewechselt für die Lüge und die Schöpfung angebetet anstatt des Schöpfers; Er sei gelobt in Ewigkeit. Amen. Deshalb hat Gott sie dem entehrenden Treiben des Fleisches überliefert. Ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr eingewechselt für den gegennatürlichen. Ebenso haben die Männer die natürliche Gemeinschaft mit Frauen aufgegeben und sind in Lust zu einander entbrannt: Männen begehen Unzucht mit Männern. So empfangen sie an ihrem Leibe das verdiente Lohn ihres Irrtums.“ – Deo gratias.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#19   Athanasius   10:08:43 | Montag, 20. Juni 2005
Es reicht.
Miles,
Ich stimme Dir zu.
Eine Diskussion ad argumenta ist leider nicht möglich. Anstatt wird der Andere als „Faschist“ usw. bezeichnet und daneben noch mal die hl. Kirche a la „Römische Hure“ und „Intolerante Fanatikerclique“ bezeichnet.
Es reicht für mich jetzt.
Wo man dich nicht hören will, sagt der Herr: „Klopft den Staub von den Füßen und zieh’ weiter.“
Ich finde es sehr fremd, dass die Redaktion bei einigen Kirchenkotzern keine IP-Sperre benutzt, denn all zu oft hat es mit Diskussion nichts mehr zu tun.
(Es ist auch gut, dass alle Tradis auf dem Forum, ich voran, auch selbst mal reflektieren wo wir zuviel und zu attackierend gesprochen haben.)
Redaktion benachrichtigen Gegen die Todesstrafe + …
#12   Athanasius   09:59:51 | Montag, 20. Juni 2005
hu.
Ach, ja, ihr wisst es genau alle besser, Tatsache bleibt, dass die Lehre der Kirche ist, das die Todesstrafe in bestimmten Fällen gerechtfertigt ist.
Wie etwa ein Fiore Graz dazu kommt, dass meine Strafe eine Rache wäre, verstehe ich nicht. Denn die Rache habe ich nirgendwo besprochen. Ich sehe es nur im Rahmen der gesellschaftlichen Verteidigung. Und in Zweifelfällen bin ich eher für lebenslangen Haft als für die Todesstrafe zu finden.
Leute die etwa die Todesstrafe an einen Mörder vergleichen mit einer Abtreibung an einem ungeborenen Kind, haben alle Orientierung verloren.
Nur weil die Todesstrafe einigen ein „unangenehmes Gefühl“ gibt und die Abtreibung „ganz schnell und hygienisch“ passiert, ist nur der Gedankengang moralisch längst verdrehter Typen.
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#9   Athanasius   09:54:07 | Montag, 20. Juni 2005
Falsch
die Mutter Jesu in neuem Licht als Arche des Bundes, des einen Bundes Gottes, den Er nicht bereut.
Des neuen Bundes, also.
Folgerichtig formulierte ein namhafter Heiliger unserer Zeit: „Ich liebe die Juden sehr, denn ich liebe, wie ein Verrückter, Jesus Christus, der ein Jude ist. Die zweite Liebe meines Lebens ist eine Jüdin: Maria, die Mutter Jesu…“.
Unser Herr und die Gottesmutter waren aber keine Anhänger des talmudischen Judaismus, wie alle Juden heutzutage. Sie waren Juden des Alten Bundes, bis seiner Erfüllung und liessen nicht die Gebote des Herrn von den Rabbis ersetzen. www.talmudunmasked.com
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#16   Athanasius   15:12:19 | Sonntag, 19. Juni 2005
Letzter Stoss.
Wenn Sie einen katholische Moral hätten würde ich mit einer Frühaufklärung aber weil Sie Liberalkatholik sind, als nicht Römisch-Katholisch, traue ich dies Ihnen nicht zu.
Einem der seinen Kindern eine Zeitschrift wie TEENIE empfiehlt, sollte man gar nicht mehr zusprechen.
TEENIE propagiert voreheliche Sex als normal, fördert Masturbation, und reizt mit nackten Postern und halbentkleideten 14-Jährigen die Jugendlichen an.
Ich bin nicht für eine Liberal-Kindersex-Moral, sondern für wissenschaftliche Erziehung mit katholischer Moral.
Sie haben sich selber mit Ihrem Lobgesang auf diese Ursache (Sexzeitschriften) vieler Frühschwangerschaften UND Abtreibungen (werden ja gerechtfertigt in TEENIE), enttarnt.
Wie übrigens etwa das belgische Episkopat, dass ein Imprimatur verlieh an einem Katechismus in dem ein dreijähriges Mädchen portrettiert wird, welches angeblich bereits masturbiert.
Kranke Welt. Den Mühlenstein können Sie sich selber abholen.
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#4   Athanasius   15:05:02 | Sonntag, 19. Juni 2005
Non est contra ius naturae.
eine Erklärung gegen die Todesstrafe ausarbeiten
1. Ich kann mir vorstellen, dass die Todesstrafe wie sie im US-Staat Texas praktiziert wird an vorwiegend schwarzen Amerikaners, während die weissen sich auskaufen können, moralisch verwerflich ist. Sicherlich wenn man sich bedenkt, dass die Prozesse manchmal viele Fehler enthalten.
Ich unterstütze die kirchliche Haltung der gegenüber.
2. Die Todesstrafe an sich gegen einen deutlichen Mörder der nicht aus Selbstverteidigung oder in einem Kriegszustand handelte, ist NICHT gegen das Naturrecht. Selbstverständlich muss der Prozess ohne Fehler sein (das ist oft fast unmöglich). Der Kriminelle muss auch Gelegenheit bekommen zur Reue, Beichte u. zum Abschied.
3. Die Todesstrafe muss nur in schlimmsten Fällen praktiziert werden und die mosaischen Strafen brauchen wir nicht direkt über zu nehmen, weil wir im Neuen Bund leben.
4. Die Todesstrafe echter Kriminellen ist unvergleichbar mit der Abtreibung von ungeborenen Kindern.
5. Praktisch muss die Todesstrafe Ausnahme bleiben, wegen der schwierigen Konditionen.
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#4   Athanasius   14:58:42 | Sonntag, 19. Juni 2005
Sind ja Nazis, diese Demonstranten.
Auch wenn ihr Linken „Einträger“ hier wiederum die Seite auf der ihr schreibt, diskreditiert und attackiert, bestätigen CBS und ABC die Zahlangaben.
Man kann ja auch davon ausgehen, dass Sprecher einer Sozialistischen Regierung Gegendemonstranten leicht reduzieren wollen, wenn auch das nicht geht.
Ich möcht euch gerne bestätigen, dass solch eine Kundgebung in Deutschland oder Österreich schon unmöglich ist, aber das heisst nicht in Spanien kann’s das nicht geben.
Nur weil es euch Apostaten nicht gefällt, ist die Zahl noch keine Lüge.
Trotzdem muss man aber hinzusagen, dass die Mehrheit der Spanier wahrscheinlich gleichgültig der Homosexuellen Tat zustimmen, während die Mehrheit in Deutschland z.B. weit höher gewesen wäre.
Aber ja: ist ja eine Wiederbelebung des „nazistischen“ Spaniens „Francos“, wie es die Belgische sozialistische Zeitung „De Morgen“ versuchte zu erklären.
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#4   Athanasius   20:36:51 | Samstag, 18. Juni 2005
Oremus.
1. Es wird von diesen Autoren die Wahrheit zu Pius XII. gesprochen. Noch mehr spricht dafür, dass Pius XII. sich weigerte den zionistischen Staat Israel anzuerkennen, und dennoch geehrt wird.
2. Es waren denn ja auch die gleichen katholischen Autoren (Ich habe Schranken voll mit anti-nazistischen Büchern von katholischen Priestern über die Judenfrage, u.a. „Wir wandern durch die Tage“, die die einzige Lösung bieten und den Nationalsozialismus attackieren: das Respektieren des Diaspora-Judentums und die Ablehnung jeder Polarisation.) die von den Nazis eingesperrt wurden, die heute das Label von „Antisemit“ bekommen. Es ist irgendwie komisch, dass Funktionäre der jüdischen Lobby etwa versuchen einen hl. Maxymillian Kolbe als „Antisemit“, er gab ja sein Leben für einen Juden, zu bezeichnen, wegen seiner katholischen Auffassung, DASS es mit dem jüdischen Volke Probleme gibt.
3. Lösung ist aber nicht die Polarisation, sondern eine vehement christliche Liebe die verharteten Juden irritiert, den Juden bonae voluntatis aber ansprechen wird (sieh Sankt Thomas von Aquin über Endzeit und Juden). Eine Liebe nicht zu B’nai B’rith oder dem Zionismus im Rahmen des falschen Ökumenismus, sondern die Liebe wie es Pius XII. immer gebetet hat: „Oremus pro perfidis Judaeis“. Das Gebet überwinnt. In hoc Signo.
Lauda Deum tuum, Sion!
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#19   Athanasius   12:28:34 | Samstag, 18. Juni 2005
Es steht.
Es steht ja auch nichts gegen eine Messe in Latein geschrieben, oder?
Weshalb hatten/haben die Juden, die ja aramäisch sprachen, das Hebräisch im Tempel erhalten und im Gottesdienst?
In welchen drei Sprachen stand Jesus von Nazareth König der Juden über dem Kreuz? Es sind die drei heiligen Sprachen der katholischen Kirche.
Es gibt einen aramäisch-syriakschen Ritus in Palestina und Syrien, in der Sprache Jesu. Aber das ist wohl das „Götzenopfer der Katholiken“ wie Luther es sagte, und keine Evangelikalenspring-und-tanz-dienst.
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#11   Athanasius   12:23:11 | Samstag, 18. Juni 2005
Für die Irrlehrer unter uns
Das Neue Testament ist auch sehr eindeutig negativ über die Sünde homosexueller Unzucht.
(Lesen Sie den ganzen Römerbrief.)
Die rosaroten Brigaden sind ja kein zeitbeschränktes Phänomen. „Bubenliebe“ war bei den heidnischen Griechen usw. sehr beliebt.
Es gibt keine Diskrepanz zwischen AT un NT in dieser Sache.
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#14   Athanasius   12:07:58 | Samstag, 18. Juni 2005
Jetzt reicht es mit Ihnen!
„Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füg auch keinem Anderen zu!“ ist wohl jedem Menschen klar, der weiss, was Liebe bedeutet.
Dass Sie vor sexueller Betätigung, man nennt es auch im Zusammenhang mit Liebe, warnen wollen, ist nur ein Hinweis, dass Sie anscheinend nicht wissen, was Liebe für Menschen bedeutet. Dieses Wissen mangelt auch den zölibatären katholischen Priestern.
Vielleicht muss ich es den Herrschaften nochmal erklären, aber Sexualität heisst nicht automatisch Liebe.
Haben Sie auch bereits den hedonistischen Begriff von Liebe übergenommen.
Sie wissen ganz gut, dass ich meine, dass man Kinder über die Gefahren informieren muss und das auch beim Namen nennen.
Aber dazu gehört die katholische Moral.
Und ich verbiete Ihnen den höhnerischen Ton der Kirche und den freigemachten Priestern gegenüber in dem Sie typische Generalisierungen der 68er über die kirchliche Moral machen!
Sexualität ist NICHT direkt „Liebe“.
Die Kirche weiss sehr gut was sie ihren Kindern geben muss. Und die hohe Anzahl abgetriebener Babys und Teenagerschwangerschaften im meist sekularistierten Lande Europas (England) deutet auch daraufhin, dass eine zu liberale Aufklärung Sex zu einem „tagtäglichen Recht“ macht.
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#11   Athanasius   10:18:07 | Samstag, 18. Juni 2005
Es reicht.
…um Ihren Hals, ist Ihnen sicher; und Sie werden auch im Meer ersäuft werden, wie Jesus dies mit Menschen tun wird, die Kindern ein Ärgernis geben! Mit DREIZEHN ein Mädchen sexuell aufzuklären, das vielleicht mit 10, 11 oder 12 Jahren ihre erste Monatsblutung hat ist ein Verbrechen an diesem Kind.
Aber Mensch, halte den Maul endlich mal.
Sexualaufklärung heisst nicht einem Kind nicht die Ursache solcher physischen Fakten zu erklären, sondern sie vor Sexuellen Handlungen schützen. Natürlich muss man diesem Mädchen die richtigen Informationen geben. Das ist auch immer geschehen in den katholischen Familien.
Aber wir sprachen über SEXualerziehung. Ein Kind von 13 Jahren muss vor Sex geschützt werden, und nicht etwa wie heute mit Methoden über „wie gefällt meinem Sexfreundchen am besten“ usw.
SIE WISSEN GANZ GENAU WOVON ICH SPRECHE!
Sie haben sich mit ihren Aussagen zur hl. Römischen Kirche auch schon längst aus ihr ausgeschlossen, weil Sie ein anderes Evangelium, ein „Evangelium“ gegen den Zölibat, führen als der hl. Paulus. (Gal. 1:9)
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#7   Athanasius   21:53:44 | Freitag, 17. Juni 2005
Antwort
dazu bete ich lieber drei Rosenkränze und lese Thomas a Kempis.
Sehr gut. Wenn Sie das dauernd machen, bin ich davon überzeugt dass es mit Ihnen ganz gut kommt. Ein Kind Mariens geht nicht verloren. Es ist aber nicht angemessen hier eigene Frommigkeit auszustellen.
Aufklärung ab dem 17. oder 18. Lebensjahr?
Zumindest nich vor dem 13. Lebensjahr. Man sollte vor allem vor den Sachen warnen. Die Taten müssen ja nicht in den Gedanken der Schüler erweckt werden, sondern es muss davor gewarnt werden. Tabuisierung hilft da aber auch nicht. Da haben Sie recht.
Freiwillig wäre nur ein Zölibat der einen Verehirateten nicht vom Priesteramt ausschliesst.
Welch ein Quatsch. Verheiratet sein, hat ja nichts mit der Zölibatsgelübde zu tun! Wie kommen Sie zu dieser Verbindung?
Haben Sie den Geist Mariens aber verstánden?
Der Priester gibt vor seiner Weihe einmal sein „fiat mihi“. Ihm wird öfters gefragt ob er aus freiem Willen die Weihe fragt. Diejenigen die es auf sich nehmen, tun dies nicht unter Zwang. Sie sind ein Lügner wenn Sie anders behaupten.
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#15   Athanasius   21:17:40 | Freitag, 17. Juni 2005
Antwörtchen.
1 Der Fürst war nicht der Papst, sondern ein Bourbon. Muss ich euch Geschichtsunterricht geben?
2 Ihre Obsession gegen Kirche und Katholizismus ist mittlerweile deutlich, Müntzer.
3 Gott hat auch wohl nicht umsonst im Alten Testament einen Hohepriester und Moses angestellt über Israel, oder? Oder war Moses auch ein widerrechtlicher nicht von Gott gewollter Despot? Der Mosesstuhl ist vom Stuhle Petri ersetzt worden, nicht im Gesetz, sondern in Christus. Ihr Antikatholizismus und protestantischer Papenhass mögen Sie uns ersparen Müntzer.
4 Und ihr Anti-Hierarchismus findet wohl nicht ihre Begründung in Gottes Wort in der hl. Schrift, etwa Handl. 20:27-28. Sie als irrender Protestant entscheiden dann selbst, ich halte mich an den hl. Geist, „der Bischöfe [Episkopoi] angestellt hat um die Kirche Gottes zu hüten.“ (H. 20:28)
Wenn Sie mal an Selbstreflektion tun wollen, Müntzer, lesen Sie bitte mal diese Seite ganz, mit Gebet zum Herrn, durch:
www.kensmen.com/catholic/
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#19   Athanasius   20:52:43 | Freitag, 17. Juni 2005
AW
Christus hat sowohl harte als auch milde Worte verwendet. Er war „sanft und demütig von Herzen“. Das sollen wir in seiner Nachfolge auch sein! Hart in der Sache, aber mild in der Art, würde ich sagen (ich weiß, daß ich selbst dieses Ideal auch nicht immer erfülle).
Die Tatsache ist nun gerade andersherum: „Hart ist diese Rede, wer kann sie hören?“ (Joh.) Der Art des Sprechens sollte hart und deutlich sein. Doch die Praxis sollte vor allem von der Barmherzigkeit unterstützt werden. Barmherzig kann wann aber nur dann sein, wenn man auch an Sünde und Fehler glaubt.
Barmherzigkeit ist kein Indifferentismus oder Entschuldigung eines jeden. Das heisst: Scheissegalität im Volksvokabular.
Und manche Traditionalisten hier gebrauchen ein Vokabular, daß mir angst und bange wird: „Räubersynode“, „Konzilskirche“ etc.
Kann ich mir vorstellen, wurde aber in der Kirche des öfteren gebraucht. „Konzilskirche“: davon sprach Paul VI. selbst immer, also keine Erfindung, sondern zeitliche Positionierung.
Auch scheinen mir manche Beiträge regelrecht darauf angelegt, in vielem, was von Rom kommt, vor allem das Negative, auf jeden Fall ein Haar in der Suppe zu finden.
Da hast Du recht; aber es wundert mir nicht, nach dem vierzig Jahre in Deutschland Stigmatisierung treuer Katholiken straflos passierte und die Vergiftung der Pfarren ruhig vorangetrieben wurde.
Die Haltung ist aber schädlich, da hast Du recht. Manchmal doch sicher.
Redaktion benachrichtigen Woher kommt die Liebe im Dunkel der Nacht?
#1   Athanasius   20:44:26 | Freitag, 17. Juni 2005
Gaudeamus omnes in Domino, sub honore Sanctae Teresiae Benedictae a Cruce.
Sehr schöne Sätze dieser hl. Schwester!
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#17   Athanasius   20:37:42 | Freitag, 17. Juni 2005
Bitte Didimus,
Man soll in die harten Worte keine „Bitterkeit“ und „Rebellion“ hineinlesen.
Dass die Worte des Glaubens immer Anlass zur Verteilung waren sagt ja der Herr Selbst: „Ich bringe euch das Schwert, nicht den Frieden*.“
*) Das heisst: nicht den weltlichen Frieden.
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#3   Athanasius   20:35:05 | Freitag, 17. Juni 2005
Ja.
„Die große Synode, welche das Zweite Vatikanische Konzil war, ist also nicht wie eine Sternschnuppe, sondern als Teil einer Konstellation zu verstehen, zu der alle ökumenischen Konzilien gehören.“
Also Mgr. Lefebvre höre ich hier!? Ebf. Lefebvre hat ja immer gesagt, er wolle das Konzil nur im Lichte der Tradition sehen. Gespiegelt an den vorkonziliaren Lehren. Eine theologische Überprüfung also. Aber das möchte man in Rom nicht tun. Die Kirche befindet sich ja im „Neuen Pfingsten des Konzils“.
Es führe vielmehr den Weg zur Erneuerung in Treue, zur Anpassung der einen Kirche, die vor 2.000 Jahren von Christus errichtet wurde.
Wo hat die Kirche Christi jemals in 2000 Jahren seine Lehre geändert? Niemals. Und wann hat man jemals die Verurteilung anderer Religionen gestoppt? Niemals. Die ersten Christen wurden ja gerade deswegen verfolgt.
_________
Fiore,
Die Opportunität und das Schweigen der Amtskirche gegen EU-Diktatur in Sachen der Abtreibung lässt sich in der Tat nicht klären. Sicherlich nicht wenn man soviel – weit übertriebenes – Protest gegen die Homopaare erhebt, welche ja moralisch viel weniger „schlimm“ (beide Sünde) als die Abtreibung sind.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schiff nach Köln
#4   Athanasius   20:27:37 | Freitag, 17. Juni 2005
Sie scheinen selbst frustriert über die Kirche
Dass Sie vor Jesuiten Angst haben, kann ich gut verstehen, das sind kluge und bestens ausgebildete Theologen. Die könnten möglicherweise Ihr verqueres Weltbild zerstören.
Ich habe keine Angt vor „den“ Jesuiten. Ich habe Angt vor den modernen Jesuiten. Ich diene ja manchmal die tridentinische hl. Messe bei einem alten Professor SJ.
Sicherlich zerstören sie das Weltbild nicht. Ich kenne die Schriften niederländischer ex-Jesuiten wie des Huub Oosterhuis genügend.
____________
Ihr Hass gegen die Kirche und die Beleidigungen die Sie Ihr vorwerfen, sind ungeheuerlich. Kotzen Sie bitte auf dem Kloo. Nicht in offener Sicht.
Die Kirche hat Kinder zwei Jahrtausende lang versucht vor sexueller Intimidation, Enttäuschung und sexuellem Zufrühanfang geschützt. Weshalb gibt es denn heute solche hohe Raten von Vergewaltigungen und Scheidungen und Depressionen in der Ehe? Zu wenig Opferbereitschaft.
Aber lassen Sie doch lieber die Kinder von ehem. DDR-Funktionären ausbilden, wenn Sie das wollen.
Redaktion benachrichtigen Glaubenswächter mit Samtpfoten
#5   Athanasius   16:04:15 | Freitag, 17. Juni 2005
Zum Artikel Jesuitenschiff. (oben)
Wer würde schon mit den Jesuiten heutzutage gehen? Wer würde Ihre Kinder den liberalen Apostaten vertrauen?
Denn wenn man hier über ignatianische Spiritualität spricht:
1 Die Seele muss gerettet werden.
2 Die falschen Religionen müssen bekehrt und ausgetrieben werden (der hl. Franz Xaver SJ wusste es sehr politisch inkorrekt: anstatt Inkulturation wie bei den apostatischen Jesuiten Chinas, zerbrach dieser HEILIGE in Indien am Laufenden Bande die Götzenbilder, aber auch der Luxus des Westens heutzutage).
3 Eine Berufung zur Priesterschaft? Zum hl. Opfer. (Ach ja, jetzt seit 1969 ist der Priester „Vorsitzender der Mahlfeier“.)
4 Eine missionarische anstatt „dialogierende“ Mission für die Laien.
(Das ist der Inhalt der Ignatianischen Exerzitien des Heiligen. Und die findet man nur noch bei etwa der FSSPX und der FSSP.)
Ich geh’ nicht und wenn mit JUVENTUTEM.
Und nicht mit etwa dieser Gruppe (WYD 1997 + 2002) – Fotos:
www.traditio.com/comment/com0311g.jpg
www.traditio.com/comment/com0312h.jpg
Ich frage mich weshalb Kreuz.net für einen WJD mit einem Beratungsscheinbischof und den Jesuiten wirbt. Weshalb? Oder ist dies ein Free Posting Nachrichtendienst? Morgen WIr Sind Kirche?
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schiff nach Köln
#1   Athanasius   15:57:41 | Freitag, 17. Juni 2005
Entschuldigung????!!!!!
Pontifikalamt mit dem Bischof von Limburg,Dr. Franz Kamphaus, geplant.
Kamphaus passt sehr gut zu den heterodoxen Jesuiten. Als Spezialist in der Abtreibung wird er den Kindern auch wohl Sexualunterricht geben können, nit?
Hierzu werden auch die katholischen und evangelischen Pfarreien der Region erwartet.
Also wieder Interkommunion und falscher Ökumenismus.
Anschließend – ein weiterer Höhepunkt – werden die Teilnehmer eingeschifft.
Auf dem Rhein geht es weiter zum Hauptprogramm des Kölner Weltjugendtages und zur Begegnung mit Benedikt XVI.
Romantisch und schön. Damit ist nichts falsches.
Wunschlos glücklich? Fast.
Denn Jugendliche und junge Erwachsene aus Germanien und dem deutschsprachigen Raum knausern noch mit ihrer Anmeldung.
Germanien? Seit wann leben wir wieder im 1 Jhd.? Ist ja logisch.
1. Ich würde wegen ihrer Bekanntheit wegen Heterodoxität als Jugendlicher (20) nie mit den Jesuiten abfahren.
2. Wer will sich schon die Mühe geben mit der heutigen Liturgie und modernen Kirche nach Köln zu ziehen, ausserhalb von ihren Eltern erzwungene Teenagers und Kinder?
3. Deutschland, auch r.k. Deutschland, ist nach 40 Jahren Relativismus in der Kirche ausgeblutet.
4. Wenn man schon gehen würde, ginge ein echter katholische Jugendliche mit Juventutem. www.juventutem.com www.juventutem.com/
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#4   Athanasius   15:45:52 | Freitag, 17. Juni 2005
Kinder entführt?
Wenn das passiert und bei einigen evangelikalen Eltern ist es kurz davor, ists mit der Erziehung der Kinder durch die Eltern vollkommen aus! Und das will ja wohl keiner!
Dieses Eingreifen der Deutschen Staatsbehörde ist erst recht wieder ein Rückschritt ins Nazi- und DDR-Zeitalter.
Welch ein Totalitarismus!
Eltern müssen frei entscheiden können welches Unterricht die Kinder bekommen und nicht der Staat. Die Links-Liberalen wollen ja vorgeben dass wir in einem demokratischen freien Rechtsstaat leben. Wir marschieren NICHT mit Hitler und „der Fahne der Jugend für Freiheit und Brot“.
Und wir wollen ‘s auch nicht. Aber wie F.A. Hayek bereits weise sprach:
„Der Sozialismus (in welcher Form auch) endet unvermeidlich in Tyrannei.“
Weg mit den modernen FJDlern und Axmännchen, Von Schirachchen! Hände ab von der Jugend.
Der Staat hat kein Recht Kinder zu pervertieren. Solch ein Staat ist kein Staat, sondern eine Tyrannei.
Redaktion benachrichtigen Glaubenswächter mit Samtpfoten
#3   Athanasius   15:32:46 | Freitag, 17. Juni 2005
Falsch verstanden
Vielleicht hast Du, Didimus, Ignatius falsch verstanden?
Er hat das Wort Dialog und Auseinandersetzung im gängigen post-konziliaren Sinne interpretiert, und ich fürchte er hat recht.
Natürlich ist ihre Einfüllung von Auseinandersetzung gültig bei den Leuten bonae voluntatis. Aber in Sache heutige Theologen geht es dann eher um Nicht-Anpassung.
Wenn man ihr Verständnis von „Auseinandersetzen“ meinen würde, hätte man „Anpassung“ gesagt. Denn darin besteht ja der richtige Umgang und Auseinandersetzung mit der Offenbarung. Anpassung, Bekehrung.
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#10   Athanasius   11:09:18 | Freitag, 17. Juni 2005
Antifaschistischer SChutzwall umgebener Methusalix.
Alle Beiträge des Methusalix lassen eine knallhart linke Ausrichtung vermuten, welche die DDR usw. zu entschuldigen sucht und alle katholische Régimes verachtet.
Methusalix ist nicht nur bevorurteilt, er ist auch historisch kaum unterrichtet, was ja im frustrierten nachkriegsdeutschland einem kaum wundern darf. (nach 1871 haben die Deutschen in Staatsschule nie mehr einen ausgeglichen Geschichtsunterricht bekommen.)
Darf ich daran erinnern, dass im 19. Jahrhundert die Revolutionäre Madrids von der Bevölkerung mit den Worten „Für Kirche und Fürst“ ausgetrieben wurden. „Das Volk“ ist nicht das frustrierte Klassenspielchen der Linken: sieh die Vendée usw. Edelhaftigkeit gibt es auch nach eventueller Ausbeutung.
Und noch 1954 war GANZ SPANIEN vereint in der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Es ist halt nur der Einfluss liberallinker Propaganda und die Neue MEntalität in den spanischen Volksgeist, welcher diese Wahl zum Sozialistenerfolg machte. 1976 wählten die Spanier stockkonservativ, offensichtlich gar keine Frustrationen wegen „Unterdrückung von den Faschisten“.
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#14   Athanasius   11:02:23 | Freitag, 17. Juni 2005
Weshalb nicht in den USA?
Aber offenbar war es noch nicht so schlimm wie in St. Pölten! Denn dort wurde tatsächlich visitiert.
Natürlich waren die Probleme in Sankt Pölten auszurotten, denn was da an „Bubenstreiche“ geschah, konnte wirklich nicht.
Doch die Medienhetze, unterstützt von den übrigen Bischöfe Österreichs, kombiniert mit der Visitation deuten daraufhin, dass der Fall Krenns geplant wurde.
Wie viele Deutsche und US Bistümer in denen die Homosexualität voll getrieben wird, wie viele Klöster wo der Abt die Regenbogenfahnen wehen lässt, werden NICHT besucht.
Es ist also sehr viel Hypocrisie im Spiel und eine Taktik lässt sich auch vermuten.
Wenn ich Ihnen die USA Situation erzählen würde, würden Sie zum Kotzen kommen. Bischöfe die sich Palaste bauen lassen nahe Hollywood und ganze Old Boys Networks die niemals „gerollt“ wurden, denn bisher hat man nur die schlimmsten Pederastie-Fälle endlich mal lösen müssen, ohne Hilfe des Vatikans, das sich in Schweigen hüllt.
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#8   Athanasius   10:53:12 | Freitag, 17. Juni 2005
Prot Röm
Wie sind die Gesetze Gottes, wenn nicht die schon stehn im alten Gesetze? Nichts neues hat uns jesus gelehrt, er hat einzig die Gesetze zu halten gegeben die uns Gott der Herr gegeben.
Und das Alte Testament war klar und deutlich über Homosexuelle Taten.
Es ist da nichts was über die eine Kirche der Römer gesagt ist, sie sei die Kirche. Die Kirche ist die Gemeinschaft derer die an Gott den Herrn glauben, sei es mit Jesus oder auch ohne, denn der Glaube an Gott und die Liebe zum Nächsten ist das wesentliche in der Lehre des Jesus.
Ihren calvinistischen mystischen irrenden Begriff des sichtbaren Leibes Christi können Sie uns ersparen.
In der Tat: und wohl der Glaube an den wahren Gott und nicht den gebastelten Protestantischen.
Redaktion benachrichtigen Ein Pater im wörtlichen Sinn
#5   Athanasius   10:49:19 | Freitag, 17. Juni 2005
Echte Sozialwissenschaft
seine arbeit hat zwar mit wissenschaft, wofür man normalerweise den dr.hc bekommt, nicht so zu tun, aber – wer hätte ihn sonst geehrt.
Die Arbeit des genannten Paters hat viel mehr mit echter Sozialwissenschaft zu tun als all die anderen Bespiegelungen selbsternannter Linkskritiker!
Dieses Ehrendoktorat ist absolut gut und gerechtfertigt. Chapeau dafür.
Redaktion benachrichtigen Denken statt handeln
#3   Athanasius   10:47:01 | Freitag, 17. Juni 2005
Feiger!
Auch der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz, Camillo Kardinal Ruini, goß Wasser in den brausenden Wein. Die Kirche werde sich nicht gegen die gegenwärtige Abtreibungsgesetzgebung einsetzen, erklärte der Kirchenfürst im Fernsehen.
Er habe über sich gelesen, daß er sich nun einer Verbesserung des Abtreibungsgesetzes zuwenden werde. Er habe keine Ahnung, wer dieses Gerücht in die Welt gesetzt habe.
Wirklich Schande. Natürlich muss die Kirche sich widersetzen. So eine Feigheit!
Er ist schon vom Mediendruck beeindruckt und gibt jetzt schon nach. Das sind unsere Hirten. Dialog anstatt Bekehrung, Diskutieren anstatt Handeln. Das ist die wahre 68-er Krankheit.
Die Kirche macht sich unglaubwürdig mit Karrieristen die als Vatikandiplomaten wohl die (ethisch falsche) Zeugung von Embyonen verbieten und da aktiv in die Politik einmischen, sich aber beim weit schlimmeren Mordakt von dem Zeitgeist einschüchtern lassen. Oder ist es weil die deutschen Konziliarkollegen mit ihren Beratungsscheinen auch den Mord rechtfertigten?
Natürlich sei er gegen die Kinderabtreibung: „Aber, wir wollen das Gesetz nicht verändern“ – erklärte der Kardinal: Man wolle zum Nachdenken anregen.
Wo kennen wir diese Haltung von? Wo hörte ich öfter „Dialog“ anstatt Bekehrung?!
Durchaus feig. Die Abtreibung ist noch viel verwerflicher als die embryonale Stammzellenuntersuchung.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#23   Athanasius   08:25:27 | Freitag, 17. Juni 2005
Jaja. Weise Männer, wenig Glaube.
Sie philosophieren ruhig weiter, Herr Doktor, aber es ist sicher, dass die Reformation das Aufhören des Messopfers wollte und darin teilweise erfolgreich war.
Ihre Naivität kombiniert mit Angriffen auf gute Katholiken sind ungeheuerlich und woher Sie die Frechheit holen „Apostolicae Curae“ von 1893 auf Traditionalisten zuzupassen, verstehe ich wirklich nicht. Es sind ja gerade die Neuen Weihen die sich den anglikanischen annäherten nicht, nicht die traditionellen die sowohl Leo XIII. als die heutige Piusbruderschaft verwendete.
Redaktion benachrichtigen „Eine an einem Stück Holz hängende nackte Leiche“
#12   Athanasius   08:19:56 | Freitag, 17. Juni 2005
Alle
Waren Sie nicht alle Augenzeugen bei der Himmelfahrt!!!!??????????????
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#6   Athanasius   08:18:17 | Freitag, 17. Juni 2005
Ach ja.
Ist denn ein Mann oder eine Frau, die die Gesetze gelernt hat nicht selbst zu entscheiden, zu tun was Gott gefällt oder dies zu verweigern?
Nein, Gott hat ja geoffenbart was Ihm gefällt und misfällt.
Aber schreiben Sie mit Ihrer Philosophistik doch ruhig ihre eigne Anthroposoffenbarung.
„Die Regenbogenfahne“
Der Regenbogen was Siegel des Verbundes. Aber Gott verdreht alles. Es ist nicht, dass wenn Liberale mit Blauen Fahnen laufen, sie die Herrschaft Mariä verkünden.
Der Regenborgen der Homosexualisten ist gemeint als „e pluribus unus“ (Freimaurerei) und somit erscheint er mit Aufschrift „Pace“ auch bei den Sant’ Egidio und Focolare Ökumenisten.
Redaktion benachrichtigen Ein Pater im wörtlichen Sinn
#3   Athanasius   08:13:13 | Freitag, 17. Juni 2005
Danke schön, Pater!
Ich finde diese Doktoratsverleihung ist sehr positiv!
Danke schön für Ihren selbstlosen Einsatz für die Armen der Erde und die Kinder.
Sie haben die evangelische Verpflichtungen gut verstanden!
Gott sei Dank für solch einen Jesuiten. Ein Strahl der Hoffnung und der gebliebenen Liebe in einem verfallenen Orden!
Benedicat te Dominus de domo sancto suo in Sion.
Redaktion benachrichtigen Pflichterfüllung + …
#3   Athanasius   14:25:43 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Vernunft…aha
Sind Sie etwa von der Piussekte obsediert, du vernünftige Stimme der Vernunft?
Piussekte, Piussekte… Piussekte…
Können Sie nicht etwa zum Kickboxen gehen oder so etwas, und dort ihre Frustrationen ausleben?
Redaktion benachrichtigen Widerstand
#2   Athanasius   14:14:24 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Viel Erfolg und Segen gewünscht
Ich wünsche den Initiativnehmern viel Erfolg, obwohl es natürlich in einer sekularisierten Gesellschaft schwierig ist gegen Homosexualismusorganisationen die von Weltkonzerne wie Volkswagen, Ford und anderen, finanziert und unterstützt werden.
Derzeit gibt es für die Homo-Bewegung in den USA massive Erfolge, weil man Kreise und Staaten verpflichtet immer mehr, um die Regenbogenfahnen mit Pace und Rosa-Flaggen wehen zu lassen auf den Hauptstrassen. Die City Councils sind ohne irgendwelche Macht.
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#34   Athanasius   14:09:08 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Radio Antisemitica gibt bekannt:
Ich weiss ganz genau was die katholische Kirche zu den Juden lernt.
Und wenn ihr auch Katholiken seid, solltet ihr euch gar nicht darüber aufregen. Dann wisst Ihr, das ich kein Rassist bin, und noch viel weniger ein Antisemit.
Dann könnt ihr euch die Beschimpfungen von Faschist und Antisemit für mich ersparen.
Beschwere Dich doch nicht darüber, ich werde ja auch als Christenfeind und als Anti-Katholik bezeichnet, also, was soll’s?
Nach 1942 gilt die Beschuldigung Antisemit zu sein als doch etwas weit schlimmeres als Kirchenfeind (der r.-k. Kirche, was Du klar bist) zu sein. Das soll dir doch klar sein, oder lebst Du nur wenn’s Dir passt in einer Vorkriegszeit, 1917 etwa?
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#20   Athanasius   13:59:09 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Wiederum
Diejenigen die sich hier so intellektualistisch vorgeben, wollen aber gar nicht auf die Argumenten der verleumdeten „Tradis“ eingehen.
Aussagen wie „hermetisches (Heiden)Ritual“ usw. womit man die hl. Messe von dem hl. Pius V. bezeichnet, reichen mir.
Es ist durch und durch traurig, dass sich manche hier (mit 500 Worten ist das ja schwierig) nicht die Mühe geben wollen vernünftig zu diskutieren über den Kern des Glaubens: die hl. Messe.
Man sollte sich nicht mit der Aufklärung versöhnen, aber trotzdem die eigne Vernunft verwenden.
Die aggressiv-beleidigenden Beschreibungen der traditionalistischen Position haben auch gerade von sich heraus eine angreifende Antwort zurückbekommen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst mit einem Mobiltelephon + …
#5   Athanasius   13:50:26 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Na,
Papst Pius XII. rettete während des Zweiten Weltkrieges durch seinen Einsatz unter anderem über 100.000 verfolgte Juden.
Machen wir daraus 800.000 Juden, bitte. (Quelle: Pinchas E. Lapide.)
Dass Pius XII. nicht zu einem gewaltigen Widerstand aufgerufen hat, liegt an der Deportierung niederländischer Episkopatsgeistlicher nachdem das NL Episkopat sich vehement gegen die Nazis ausgesprochen hatte und sich gegen die Mitgliedschaft in Kulturkammervereinen und gleichgeschalteten Gewerkschaften widersetzte.
Dass sogar Leute die gegen die Kirche waren, wie Ben Gurion Pius XII. als „Freund unseres Volkes“ anerkannten (während PXII voll anti-Zionist blieb), ist schon ganz etwas.
Aber es ist ja schöner der Stalinpropaganda zu zuhören. Der war ja so schlimm noch nicht, der Stalin (110 Million).
Ach, dass er selber auch den Antisemitismus gefördert hat, erinnert ja keiner dran. War ja ein Arbeiterheld, nit.
Und methusalix, es wird Ihrer bevorurteilten linken Meinung wohl nicht helfen:
Ja, in der DDR sassen ehem. Nazi-Funktionäre an der Spitze der Volksarmee und an der Spitze der SED. Weit mehr und schlimmere als Kurt Waldheim usw. Nackenschüße kamen in der BRD nicht vor.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#10   Athanasius   21:36:23 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Haereticus?
Beweisen Sie mal, dass die Behauptung ich sei ein Ketzer, zu halten ist.
Was hat das II. Vatikanum definiert, was man nicht schon glaubte in etwa 1950.
Und wenn man die Neuerungen nicht akzeptiert, ist man denn Häretiker?
Na, ist mir denn das ein Vorwurf. Ihre Schreibweise und Wortwahl sagt aber genügend, dass die meinen Fragen nicht beantworten können.
Von Michael Davies und vielen anderen Autoritäten auf dem Gebiet wurde dies alles festgestellt.
Und Kardinal Ratzinger hat es der Piusbruderschaft vorgeschlagen sogenannte Dubia zu den theologischen Aussagen des Konzils einzubringen beim hl. Stuhl. So etwas könnte gar nicht existieren wie z.B. beim I. Vatikanum (1869-1870), das ja Dogmen definierte.
Vivat Roma felix.
Redaktion benachrichtigen Das Donauschiff dampft im Juli auf dem St. Lawrence Strom
#6   Athanasius   21:32:28 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Sed non.
bei Formulierungen wie „Priesterinnenweiber“ist allerdings auch eine gewaltige Portion Frustration herauszuhören!
Ach, das dürfen Sie denken.
Ich sollte wirklich nicht wissen worüber ich frustriert sein mag. Ich gehöre ja nicht zu deren BastelKirche. Es ist wie anglikanische Priesterinnenweihen für mich.
Ich benutze aber die Wortwahl welche die Priesterinnenweiber selber auch benutzen gegenüber dem hl. Vater.
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#31   Athanasius   21:29:28 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Gerundiva
ad defendam positionem meam vielleicht?
Ja, Du hast recht.
In einer Diskussion in der man als Antisemit gebrandmarkt wird, will man manche Sachen wie die Grammatiküberprüfung vergessen.
Aurelius, Du nimmst jetzt schon Gas zurück. Aber ich denke es ist nicht sonderlich katholisch keinen Unterschied zwischen kritische Anmerkungen an bestimmten jüdischen Phänomenen und einem rassistischen Antisemitismus zu machen.
Da werden die Feinde der Kirche sich freuen, dass wir untereinander schon so wegen der Political Correctness verwirrt und verteilt sind. Ach, die Kirche der Endzeit muss vielleicht genauso von Unsinnstreitereien verteilt sein als die frühe Kirche des 1. Jhs.
Lauda Deum tuum Sion.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#8   Athanasius   16:16:57 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Jajaj plappere nur weiter.!
aber, willst du dem vat II den geist gottes absprechen?
Die Frage war bei dir, ob das II. Vatikanum den Schutz den heiligen Geistes genoss. Das kannst Du nur behaupten, wenn das Konzil unfehlbare Aussagen machen wollte. Sonst wäre es den persönlichen Irrtümern freigegeben, wie eine Bischofssynode wo auch auf der Welt.
Also ja, und es macht aus mir keinen Häretiker.
naja, es ist halt immer das gleiche, ich schrei nach der reform der andern, und bleib fest bei meinem irrig-schismatischen handeln
Können Sie diese Beleidigung und Akt des Ausschliessens von mir aus der Heilsgemeinschaft bitte präzisieren? Wo habe ich die Kirchliche Gemeinschaft mit dem hl. Vater oder seinen Untertanen in der Kirche verworfen?
Oder bedienst DU dich einfach von dem typisch radikal-neokonservativen Niederhauen jeder Kritik seitens der Traditionalisten?
Wo irre ich mich in der Glaubenslehre? Wo bin ich häretisch?
Antworten Sie nunmal.
Zum II. Vat. sagte Johannes XXIII: „Das Zielpunkt dieses Konzils ist deshalb nicht die Behandlung einer Fundamentaldoktrin, welches schon genügend gemacht wurde von den vorigen Konzilen und Päpsten“ (Öffnung Vat. II, 11. Oktober 1962)
Ein Pastorkonzil ist nicht vom hl. Geist geschützt ausser wo es die alte Lehre wiederholt. Nicht in neuen Lehren.
Redaktion benachrichtigen Die Polizei im Patriarchat
#2   Athanasius   16:07:52 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Verfolg des Angriffes auf meine Integrität (nicht zu diesem Artikel, sondern dem obigen)
Bezeichnen Sie ihn auch als „Sekularisationsjuden“ im internationalen Verband mit Freimaurern und Kommunisten, der die Nation zerstören will?
Nein, wie gesagt, das habe ich nie behauptet. Sie wollen mich hier als Antisemit und Rassist brandmarken, aber ich sprach nicht über alle Juden, sondern über jüdische Gruppen und jüdischer Einfluss. Die Weltverschwörung besteht aus Okkultisten wie es auch die Nazi-Rosenkreuzer der Thule-Gesellschaft waren. Leute die an Reinkarnation, Evolution, New Age und anderen Themen glauben, zugleich aber den Neubau des Tempels fördern wollen.
Und es ist kein Geheimnis, dass etwa die Rothschilds und weitere Hauptrollen spielen.
Haben Sie ihn denn auch schon mal ob der „Perversion“ seiner „Doktrin“ angesprochen?
Er ist ein atheistischer Jude der vollen Assimilation, leider im atheistischen Zeitgeist angepasst.
Redaktion benachrichtigen Der Prälat des Opus Dei über Benedikt XVI.
#9   Athanasius   16:06:40 | Mittwoch, 15. Juni 2005
In veritate.
Eben vor Verkrämpfung auf „dem Weg“, im Opus Dei, usw. wollte ich warnen.
Ich bin nicht verkrämpft in etwa der FSSPX oder weiss ich viel welchen traditionalistischen Organisationen.
Ich lebe mit Hoffnung. Aber das Leben ist auch sich vereinigen mit der streitenden Kirche. Ecclesia militans heisst nicht schöne Kuschelworte schreiben mAn. Das haben ja die Apostel nicht getan, wieso sollte ich es als kleiner Katholik es denn wohl machen?
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#28   Athanasius   16:02:31 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Ad Defendam positionis meae.
Sie sprechen hier von einem „Verband“ der Juden, Freimaurer und Kommunisten. NS-Hetzpropaganda.
Nein, ich sagte, dass Juden wichtige Rollen in Weltverschwörungen spielen nicht „die Juden“. Und auch gibt es keinen direkten Verband, sondern Verbände, für den der jüdische Obstkaufmann auf dem Bremer Markt aber nicht verantwortlich ist oder war. Und der hl. Maxymillian Kolbe hat ja das gleiche gesagt über Verschwörungen. Ihn, wie Pater Déhon, würdet ihr als Nazis „Braune Volksmörder!“ usw. bezeichnen. Wenig katholisch.
Ich sehe hier keine Beiträge, in denen Sie als Faschist beleidigt werden.
Bitte, ich wurde hier mehrfach als Faschist (ein Wort das nichts sagt und Versammelname ist) und gar als Nazi bezeichnet. Vor allem das fand ich schlimm. „Kriech nur raus aus den faschistischen Löchern“, sagte jemand der direkt aus DDR-Staatsradio schallen könnte.
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#6   Athanasius   15:47:18 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Sed Deus.
KONZIL IST KONZIL und damit die wohl sicherste Weise wie der Geist in der Kirche wirkt
Die Räubersynode Pistoias war auch ein Konzil. Die Orthodoxen kennen auch Konzile. Es wurde bereits ein Konzil das in Einheit mit dem Papst beschloss, annuliert und revidiert und totgeschwiegen!
Wo hast Du Beweise dafür, dass das Zweite Vatikanum neue Glaubenswahrheiten definiert hat und als de fide präsentiert hat?
Nein, das tat man gerade nicht: das wäre unökumenisch. „Der hl. Geist wurde den Folgern Petri nicht versprochen um mit seiner Hilfe eine neue Lehre zu offenbaren, sondern um die überlieferte Lehre treu zu bewahren.“ (Pastor Aeternus, I. Vatikanisches Konzil.)
Sowohl Johannes XXIII. wie Paul VI. haben gesagt, dass das Konzil keine neue Definitionen gemacht hat. Und wo ist etwa die FSSPX die ja für eine Revision und theologische Untersuchung des Konzils eifert, wie z.B. auch Abbé de Nantes (www.crc-internet.org www.crc-internet.org/), wo sind die von Ketzerei beschuldigt worden? Niemals. Es ist gerade ihre Treue zum Glauben welche ihnen den Verfolgungen ausliefert.
Die tridentinische hl. Messe ist Siegel der Tradition (lex orandi, lex credendi) und hat nichts mit „Ablehnung des Konzils“ an sich zu tun. „Das“ Konzil wurde von diesem Ritus geöffnet und beschlossen. Dennoch brauchen wir eine Revision, wenn es auch unwahrscheinlich scheint. Non possumus, sed Deus, sed Deus.
Redaktion benachrichtigen Das Donauschiff dampft im Juli auf dem St. Lawrence Strom
#1   Athanasius   15:39:16 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Den Vestalschen Magden.
Die rechte Frau sieht ja auch bereits männlich aus.
Aber ihr Priesterinnenweiber: was ist euer Problem? Ihr glaubt doch sowieso nicht an einem von den Laien abgegrenzten Priestertum, weshalb denn diese Probleme?
Jeder kann doch „das Mahl feiern“?
Ach ja, ein bisschen die eigenen Frustrationen auf die Kirche und den hl. Vater ab zu reagieren ist ja schön…
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#73   Athanasius   11:43:38 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Na.
All diese wichtigen Dinge könnten geändert werden, aber praktisch werden sie nicht geändert und können sie nicht geändert werden.
Nein die Lehre gegen Empfängnisverhütung KANN nicht geändert werden!
Alles was die Kirche immer, ex-cathedra, in einem dogmatischen Konzil mit Papst, oder im normalen Magisterium während aller Jahrhunderte gelernt hat, ist unfehlbar.
Wenn ein Papst öffentlich so etwas leugnen würde, wäre er direkt unter Ketzereiverdacht und könnte ipso facto sein Amt verlieren! Es müßte aber eine hartnäckig, öffentliche und andauernde Ketzerei sein. Z.B. Johannes XXII. (Zweiundzwanzigste) leugnete, dass die Seelen den Anschein Gottes sehen würden direkt nach dem Tode. Er bekehrte sich aber auf seinem Sterbebett und wurde auch nie als ungültiger Papst bis zur Bekehrung erklärt. Honorius I. wurde aber als Ketzer erklärt im nachhinein.
Redaktion benachrichtigen Ein Mitglied des Opus Dei als Hoffnungsstrahl für die Linken
#2   Athanasius   11:32:11 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Wir-Sind-Eine-Alte-und-Graue-Rentner-und-Greisen-Kirche zu Verbrauchen bis zum 29.
November 2006…Dann ist Schluss wegen Pensionierung.
highnoon,
Du bist… Dieser Pfarrer ist ein Modernist und Liberal. Alles was aus der Kirche kommt kann ebenso anti-kirchlich sein, wie das von aussen.
Es zeigt sich hier wieder die kirchliche Machtspolitik des Opus Dei, die wenig mit wahrer Liebe zu Gott, unserer Lieben Frau und der Kirche zu tun hat, also so kommt es mir und den konservativen Katholiken vor.
„Konservativer“ Küng. Ja, der Name hätte uns warnen müssen… :-)
Es ist immer die Praxis der Modernisten sich hinter der Kirche zu verstecken um zu sagen „Dann kann es wohl nicht falsch sein“ oder sich in den Medien ausserhalb der Kirche zu positionieren wenn man sagt (z.B. Wir-sind-eine-Rentner-und-Greisen-kirche): „Wir können diesem Gesetz aus Rom nicht zustimmen und es trifft ja nicht auf uns zu!“
Redaktion benachrichtigen Ist die Aufklärung kurzerhand abzulehnen?
#1   Athanasius   11:25:31 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Ut Dominus conservet eum, vivificet eum et beaum faciat eum in terra…
die tiefe Übereinstimmung zwischen dem Christentum und der Aufklärung erneut bekräftigt und versucht, zu einer echten Versöhnung zwischen der Kirche und der Modernität zu kommen. Diese Versöhnung ist ein großes Gut, das von beiden Seiten bewahrt werden muß.
Niemals haben die vorkonziliaren Päpste auf eine „Versöhnung“ mit der „Modernität“ (das heisst nicht dem technischen Fortschritt sondern dem Liberalismus!) hingewiesen, sondern immer den Liberalismus verurteilt.
Die Aufklärung ist unvereinigbar mit dem katholischen Glauben. Die Päpste lernten es in Quanta Cura, Syllabus errorum, Satis cogitum, Libertas, Inter Praecipuas, Mirari vos, Vehementer Nos, Qui Pluribus usw. ganz anders: die Kirche kann nicht dem Antropozentrismus versöhnt werden.
Wenn diese Erklärung in diesem Pontifikat wieder ausgearbeitet wird, sollten wir, trotz der Hoffnung vieler Indult-Traditionalisten auf die Liturgie, uns nicht freuen und eher auf einen weiter Glaubensschwindel vorbereiten.
Gaudium et Spes ist eine Anti-Syllabus zusammen mit Dignitatis Humanae, sagte Ratzinger 1994. Ich hoffe unser hl. Vater Benedikt XVI. wird es so nicht fortsetzen!
Quanta Cura usw. waren nicht ex-cathedra, sondern wohl immer gelernt vom regulären Magisterium: aber alles ist ja bei den Modernisten evoluierbar:
Sieh Pascendi Dominici Gregis, Nr. 26!
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#24   Athanasius   11:05:35 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Die ANtwort
Wer faschistisches Gedankengut schreibt, ist kein Katholik, selbst wenn er noch so fromme Sätze publizieren sollte.
1. Ich habe nie gesagt es gibt etwa eine Verschwörung wie die Nazis sagten. Überall wo Politiker sich treffen und Finanzmächte eingreifen ist eine Verschwörung. Die Nazis waren selber voll da drin. Sieh doch die Unterstützung Rockefellers mit seiner Synthetischen Benzin an die Wehrmacht und welchem Finanzimperium gehörte eigentlich IG Farben zu Auschwitz?
2. Ich lasse mich nicht weiter beleidigen als Faschist. Ihr würdet dem Heiligen Maxymillian Kolbe das gleiche vorwerfen. Habt ihr jemals gelesen was die „Ritter der Unbefleckte“ schrieb über das tragische Schicksal der Juden in den vielen Irrtümern und Verschwörungen? Kolbe war sicherlich auch ein Faschist der eigentlich jetzt hingerichtet und seiner Kanonisation annuliert werden sehen muss! Mag er auch „noch solche fromme Sätze schrieben“.
3. Dass ihr, mit Recht, frustriert seid über die Verbrechen eurer Elterngeneration, solltet ihr beim Psychiater auskotzen und nicht über meinen Kopf!
4. Ich lass mich als sündiger Katholik ebenso wenig von etwa B’nai B’rith in Seligsprechungen usw. einschüchtern. Hat Pius XII. auch nie getan (weigerte die Anerkennung Israels). War auch ein Judenhasser sicherlich, nit?
5. Wie gesagt: mein bester Freund ist Jude, und ich lasse mich nicht von euch beleidigen! Ihr kennt mich gar nicht, ihr Deutschfrustrierte!
Redaktion benachrichtigen Der Prälat des Opus Dei über Benedikt XVI.
#7   Athanasius   10:54:52 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Schade
Ist ja logisch, Dr. Otterbeck. Sie sind in der Zielgruppe des Opus Dei drin.
Das Opus Dei hat sehr gute Charakterzüge, aber auch sehr isolationistische und hirnspülerische Kennzeichen.
Es ist nicht so, dass Doktrinarität direkt mit dem Opus Dei assoziert wird. Das wird nur dann gemacht, wenn es sich um jemanden aus der gesellschaftlichen Oberschicht handelt.
Natürlich sind die Medien völlig verfallen und haben keine Ahnung mehr was noch wirklich katholisch ist. Die würden sie erst recht steinigen wollen.
Das Opus Dei ist nicht nur positiv und leider eine Zufluchtstätte für gutgläubige und treue Katholiken die die Tradition nicht gefunden haben oder nicht wollten finden, und wenn einmal im Opus Dei auch nicht mehr finden dürfen.
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#17   Athanasius   01:33:40 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Ja.,
Das gleiche sagst Du doch über die übergrosse Mehrheit der Katholiken auch?
Ja. Und die Untreue der Katholiken ist weit schlimmer als die der Juden, nur sind die Folgen derer Untreue in Gewalt usw. noch nicht ausgebrochen, während die jüdische Untreue schon 2000 Jahre von Folgen aufgezeichnet hat.
Du musst nicht soviele braune Sites lesen.
Ich lese keine braune Sites.
Die Quelle für diese Behauptung ist der Talmud (direkt):
Gittin 56b-57a.
Denkst Du wirklich ich lasse mich für ein komplexes Problem wie das Judentum von rassistischen Skinheads oder Okkultistenparteien informieren?
Denkst Du ich würde etwa Sites lesen der „Odin statt Jesus“ NPD?
Ein Problem mit den Braunen hat Deutschland selbst. Die DDR wie der Westen. Weil auch da der Glaube weg ist und die linksliberale Politik versagt.
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#15   Athanasius   23:46:09 | Dienstag, 14. Juni 2005
In defensionem meam.
Und bedenke,
es waren „Römer“,
die Jesus gekreuzigt haben
Lügner und anti-Schriftlicher Christenfeind!
„In diebus illis – In jener Zeit trat Petrus nach vorne (…) sprach: „Ihr, alle Jüdische Männer und Bewohner Jerusalems (…) Ihn, Der nach Gottes Ratsbeschluss und Vorkenntnisse ausgeliefert wurde, habt Ihrdurch die Hände der Gottlose ans Kreuz genagelt und getötet!“ (Hand. 2:1-23)
____
Die psychologische Slide Reaktion die die andere hier haben und aufgeschrieben haben auf mein Klagen und Jammern über die Untreue und die geistlicher Verkommenheit des heutigen jüdischen Volkes, ist typisch.
Das gleiche würdet ihr sagen, wenn der hl. Maxymillian Kolbe alle seiner „Ritter der Unbefleckte“ Magazinen drucken würde! Er sagte das gleiche über den Zionismus, den Kommunismus, die Freimaurerei, die Juden! Die hl. Edith Stein wusste es!
Ich bin kein Rassist, und noch viel weniger ein Anhänger des Nazi-Okkultismus.
Anti-Semit bin ich auch nicht. Schon, wenn man damit meint sich der talmudischen Religion der Rabbiner zu widersetzen die sagen dass Unser Messias im Abgrund der Hölle gekocht wird in Exkrementen, und auch wenn ihr damit sagen möchtet, ich widersetze mich den zionistischen und freimaurischen Bewegungen des Judentums.
Aber mein bester Freund ist ein Jude. Ihr wisst nicht wovon ihr redet und urteilt.
Eure Frustrationen über die Verbrechen eurer Elterngeneration solltet ihr nicht auf mich abreagieren!
Redaktion benachrichtigen Wie man aus einem Notfall einen Normalfall macht
#8   Athanasius   23:33:41 | Dienstag, 14. Juni 2005
Irenäus,
Ich stimme Dir zu.
Lange Zeit wagte ich es gar nicht daran zu denken jemals eine hl. Messe in einer Piuskapelle zu besuchen.
Auch Laien, sogar uninformierte und dumme, reagierten immer wie die Indult- sowie konservative Novus Ordo-Geistlichen: „DU DARFST DA NIEMALS HINGEHEN, DIE STEHEN AUSSERHALB DER KIRCHE UND SIND EXKOMMUNIZIERT.“
Als ob Exkommunikation eine Seuche ist und die Tatsachen so sind wie da gesagt.
Die gleichen sagen aber man könne ruhig zu einer Ostliturgie der Orthodoxen gehen. Und ein neokonservativer Laienmann, guter Freund von mir übrigens, sagte mir: „Ich habe bereits zusammen mit einem Muslimen gebetet und ihm gesagt in unserer Hauskapelle: betest Du zu Deinem Gott, ich bete das Vater Unser und das Ave Maria.“
Der Indifferentismus kennt gar keinen Halt, mit Ausnahme der „Piussschismatiker“. Wenn man das länger ansieht, wird es fast lächerlich, obwohl die Seelen der Irrgeführter natürlich auf dem Spiel stehen und wir sie nicht verloren gehen lassen dürfen!
Und diese Neigung sogar vieler treuen Katholiken eine Allergiereaktion zu bekommen wenn die FSSPX genannt wird, ist wirklich typisch und diabolisch. Viele Massen besuchen deren hl. Messen einfach aus Furcht vor Exkommunikation und „Schisma“ nicht. Obwohl man zusammenbeten mit Ketzern und Heiden kein Problem findet. „Macht ja der Papst auch in Assisi.“
Irgendwie schizophren.
Aber die Spaltungen unter den Römischen-Katholiken bleiben leider. Und der Teufel lacht noch dazu.
Redaktion benachrichtigen Der Prälat des Opus Dei über Benedikt XVI.
#5   Athanasius   23:24:15 | Dienstag, 14. Juni 2005
Na.
Allerdings schwebt mir vor, den Pristern und eventuell auch den Laien einen ähnlichen Status wie den OP-Mitgliedern zu geben
Es ist OD, Opus Dei, OP sind die Dominikaner, die Hunde des Herrn, die teilweise modernistisch, teilweise konservativ, teilweise traditionalistisch (etwa Avrillé, Frankreich) sind.
Kein Vergleich.
________________
In der Tat Anonymus, es soll gar kein „Folgen des II. Vatikanums“ geben.
__________
Allerdings sollten wir uns davor hüten die oft gutgläubigen Mitglieder des Opus Dei zu verurteilen oder zu attackieren wenn die Organisation an sich in Frage gestellt wird.
Das Opus Dei akzeptiert übrigens bereits auch Orthodoxen, Protestanten, Muslime, Juden und Hindus als assozierte Mitglieder. Geht weiter als ein einfacher Orden, denke ich mir so.
Geht es denn um Einfluss und Macht? (Ich möchte keine Dan Brown-Ideologie verbreiten…, aber doch stell’ ich die Frage.)
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#7   Athanasius   16:54:39 | Dienstag, 14. Juni 2005
Diese Partei
hat noch einige Macht in den Kreisen um Vechta (Niedersachsen).
Ich würde aber nicht sagen die CSU/CDU seien bereits ab dem 2. WK. unwählbar für Katholiken.
Und noch immer darf man die auch wählen, denke ich.
Das Zentrum ist aber das allerbeste. (Trotz des Fiaskos von 1933 mit der Machtübernahme der Nazis.)
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#11   Athanasius   16:49:44 | Dienstag, 14. Juni 2005
Ja
Allerdings wäre es in diesem Fall lebensbedrohlich, sich als „Advocatus Diaboli“ zu bezeichnen…
FioreGraz versteht Dich wiederum nicht. «Advocatus Diaboli» ist, wie Fiore Graz nicht weiss, der Verteidiger des seligzusprechenen.
Und das ist in diesem Falle gefährlich, weil Kritik auf irgendein jüdisches Phänomen unmittelbar als Antisemitismus gesehen wird.
Das kann einem den Kopf kosten karrieristisch gesehen.
Die Vorurteile Fiores sind wieder deutlich: er denkt es gibt Katholische Gruppen die einen umbringen wenn man nicht mit einer Seligsprechung einverstanden ist.
Der Prozess sollte überprüft werden, aber wenn nichts gefunden wird, sollte nicht etwa aus Furcht vor der jüdischen Lobby annuliert werden.
Die Kirche darf sich nie der Synagoge anpassen oder auf die Synagoge hören (Apoc. 1), wie sie jetzt ist!
Lauda Deum tuum Sion.
Redaktion benachrichtigen Wie man aus einem Notfall einen Normalfall macht
#6   Athanasius   16:37:03 | Dienstag, 14. Juni 2005
Ich stimme euch völlig zu…
Bischof Mixa aus Eichstätt beispielsweise konzelebrierte schon mehrmals in seiner Kathedrale mit orthodoxen Priestern, die nicht in voller Gemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche stehen.
NICHT IN GEMEINSCHAFT mit der hl. Kirche stehen. Nicht „in voller“, heisst „NICHT IN GEMEINSCHAFT“.
Im dortigen Orientalischen Kolleg wird solche verbotene Interzelebration tagtäglich praktiziert, einem protestantischen Pfarrer sogar die Kommunion gereicht.
1. Tony Blair (Anglikaner) bekam vom hl. Vater Johannes-Paul II. bei Audienzen mehrmals „aus Respekt für die Familie Blair“ die hl. Kommunion.
2. Eine anglikanische „Priesterin“ (Frau!) in römischen Kragen war beim Papst JP II. zu Audienz und bekam „aus Freundschaft“ die hl. Kommunion.
3. Frère Roger Schutz bekam öffentlich als Lutheraner die hl. Kommunion vom damaligen Kardinal Ratzinger. Schutz ist ein schwieriger Fall, natürlich, weil er neben Ökumeniker auch einmal Katholisch werden wollte, aber es vom kath. Bischof nicht durfte.
4. In Taizé wird mit Genehmigung des hl. Stuhles Interkommunion praktiziert zwischen Orthodoxen, Protetanten, Katholiken usw.
Soll man etwa „römischer als der Papst“ sein im abtreibungsnazistischen Deutschlandepiskopat?
Oder liegen die Probleme tiefer als das worüber die neokonservative Jammerei immer weiterweint?
Ich gib nicht nach und bleibe bei dem Erbe der Kirche aller Zeiten. Non schismaticis, nec hereticis.
Redaktion benachrichtigen Der Prälat des Opus Dei über Benedikt XVI.
#2   Athanasius   16:25:15 | Dienstag, 14. Juni 2005
Schade.
Ich hoffe nicht, dass Kreuz.net all zu viel über Opus Dei berichtet.
Die Bewegung ist:
1 völlig ökumenistisch. Gar nicht „konservativ“, die Medien wissen ja nicht mehr was das ist. Es gibt ja die Aussagen von Rabbinern, dass sie wegen Escrivá „bessere Rabbiner“ geworden sind. Bessere Talmudiker! Das ist keine Mission, dass ist Irrlehre.
2 Das Opus Dei hat nicht mit Franco zu tun, das kath. Episkopat hat in den 50. Jahren die Bewegung sogar wegen Ketzereiverdracht verboten.
3 Die Bewegung folgt eine Taktik die oft mehr an Indoktrination und Isolation der Mitglieder denken tut.
4 Das neue Gebäude des Opus Dei in Manhattan, New York ($ 54 Million), hat kein einziges Kreuz oder Missionarbild an der Aussenseite und ist strikt geschlossen.
5 Das Opus Dei fixiert sich auf die künftigen Oberschichten der Gesellschaft. Sie ist aber somit weitgehend mit anderen Elitegesellschaften verbunden.
6 Die Bewegung ist gegen die tridentinische hl. Messe, gegen die Tradition (trotz der Gewänder), und für eine Eine Weltordnung.
Trotzdem hat sie sehr viele gutkatholischen Mitglieder, die aber eingesperrt sind.
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#1   Athanasius   16:16:31 | Dienstag, 14. Juni 2005
Der Tod reitet…
Das Urteil wurde mit dem Neutralitätsgebot des Staates begründet. Eine Kreisrätin hatte angegeben, das Kreuz beeinträchtige sie in ihrem Recht, ihr Mandat als Kreistagsmitglied ungehindert ausüben zu können.
Neutral? Neutral! Neutral????
Es geht ja genau wie bei der Französischen Revolution: man tut sich vor, als wolle man Exzesse der Religion eindämmern, man ist eigentlich anti-Katholisch und anti-religiös.
Die Kirche darf nichts sagen, muss weg, aber der Staat behält wohl ein Constitution civile du Clergé, einen Staatsdienst der die Religion dem Staat unterordnen und für diesen Laizismus unterdrücken muss.
Wie demokratisch.
Wann gehen wir die Jakobinerphase in?
Wer wird der neue Robespierre?
Ich freue mich schon:
Semen est Christianorum Sanguis!
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#64   Athanasius   23:00:31 | Montag, 13. Juni 2005
Wir sind uns einig, nur eine Einzelheit noch:
Der eheliche Akt soll nicht dazu dienen, seine Triebe zu befriedigen, wohl soll man sich aber auch seine gegenseitige Liebe dadurch ausdrücken.
Natürlich, aber die sexuelle Gemeinschaft und der eheliche Akt haben auch zum Nebenziel die Triebe des Mannes zu kanalisieren und abzuleiten. Aber natürlich muss er sich beherrschen. Es gibt ja Perioden in denen die Geschlechtsgemeinschaft einfach nicht geht.
Und obwohl die Frau dem Mann sein Ehrerecht nicht verweigern kann, ist es natürlich völlig imperfekt, wenn die beide den Eheakt stellen ohne gegenseitiges Vernügen daran und ohne das Verlangen beider danach in einer bestimmten Situation. Der Mann muss einfach manchmal warten.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Rücken der Kinder
#3   Athanasius   22:53:17 | Montag, 13. Juni 2005
Dir.
Also ich höre unsere Pfarrer immer darüber lamentieren, dass die Scheidungsrate bei Ehepaaren so extrem hoch sei. Da scheint wenig Unterschied zu sein.
Da hast Du recht und in beiden Fällen hat es mit der Mangel an Glaube und Opferbereitheit zu tun. Hedonismus heisst das.
Vielleicht sollte sich dieser Hirte, nach dem Motto: wer im Glashaus sitzt soll nicht mit Steinen werfen, nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Irgendwer könnte sonst die Frage stellen, ob denn die Katholische Kirche endlich die UN Menschenrechtsvereinbarung unterzeichnet hat; und dann schauen wir ganz betreten drein und müssen sagen nein, so weit sind wir noch nicht.
Da die UN Menschenrechtsvereinbarung moralische Lügen und Sünden gutheisst, kann kein Katholik diese unterschreiben. Wir brauchen keine Eine Welt Institution um eine ethische Leere zu füllen die bereits gefüllt ist im Gegensatz zu den sekulär-ideologischen Staaten etwa des Liberalismus und des Sozialismus.
Oder willst Du damit sagen die Kirche schändet die Menschenrechte? Vielleicht, wir haben ja von Dir alles erlebt.
Redaktion benachrichtigen 1:0 für Don Camillo
#11   Athanasius   22:49:44 | Montag, 13. Juni 2005
Sicut oves inter lupos.
Ein Embryo ist menschliches Leben … aber erst ein werdendes Kind.
Und ein Baby ist erst…ein werdendes Mensch…noch kein Mensch, denn er ist nicht bewusst seiner Existenz.
Seht ihr nicht ihr euch so auf der kippenden Fläche begebt!
Natürlich ist es sprachlich falsch ein Embryo ein Kleinstkind zu nennen (obwohl es das nach einigen Wochen im Mutterschoss bereits ist!), aber es ist und bleibt menschliches und von Gott geschaffenes Leben. Es ist nicht weniger schlimm als die Ermordung eines Erwachsenen. In den Ideologien des 20. Jh. kam ja die Theorie des „unwerten Lebens“ auch in die Praxis!
Wenn schon ein Embryo aus dem ein Kind hervorgeht kein Geschütztes Leben mehr ist, was bleibt denn übrig? Stürzt denn die die ganze Lebensethik zusammen nur für das Ideologische System? Bald wieder Gulags?
Aber natürlich bleibt die korrekte Terminologie wichtig, obwohl ja die Befürworter noch weit mehr Unwahre Worte benutzen.
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#22   Athanasius   22:42:45 | Montag, 13. Juni 2005
Unwahr?
weder war der hl. vater je ein „rahner-theologe“,
Hier bist Du wirklich ganz falsch. Es ist eine Tatsache, dass Josef Ratzinger als junger Priester, Theologe und Konzilsperitus völlig vom Rahnerismus durchdrängt war und weiter noch ist. Es ist nur als Feststellung, nicht als reiner Angriff gemeinst.
noch wurden bei seinem einführungsgottesdienst „hostien weitergereicht“. vielmehr wurden alle teilnehmer ermahnt, dass die eucharistie nur für katholiken ausgeteilt würde.
Also das Belgische Fernsehen hat dies – ganz zufällig – in einer LIVE-Aussendung einmontiert?
Ich sage auch nicht dies wurde nur gemacht, aber es wurde – im Bild – gemacht und die Priester standen und taten nichts dagegen.
Der hl. Vater hat dies natürlich nicht approbiert oder gar selbst gemacht (er gibt die Handkommunion leider auch!), trotzdem kommt es vor im Vatikan. IM VATIKAN!
zu roger schutz vgl. den kommentar von guido horst „ökumene der frommen“ in der letzten dt.
Ich kenne die Vorgeschichte von Roger Schutz, aber trotzdem bleibt es ein grosser Fehler, wenn nicht ein Sakrileg, einem noch immer nominellen Lutheranen die hl. Kommunion zu geben. Und das meine ich nicht persönlich gegen Fr. Roger, obwohl ich auch Taizé ein Hirngespinst falschen Ökumenismus finde.
Redaktion benachrichtigen Gegenseitige Verständigung und Wertschätzung?
#49   Athanasius   18:29:31 | Montag, 13. Juni 2005
Na.
obwohl noch nicht möglich gilt die Bulle als dogmatisch ohne Konzilsbeschluß, sehr interesant sogar.
Die ex-cathedra Aussagen vor 1870 waren alle ebenso unfehlbar wie die nachher und müssen von jedem wahren Katholiken so betrachtet werden. „Ohne Konzilsbeschluss“? Sind sie etwa Gallikaner? Oder Katholik. Der Papst steht über allen, auch über dem Konzil.
sonst müssen wir die Paulusbriefe streichen weil er der erste Ketzer war.
Da hatte Petrus noch keine ex-cathedra Aussage darüber getan, sondern nur persönliche Taten gestellt und nicht gelehrt!
Im Hinblick auf die Befreiung von der Erbsünde stimmt das schon einmal nicht. Insoweit ist die Taufe endgültig und irreversibel – ein ewiges „Prägemal“.
Aber die heiligmachende Gnade kann man durch Sünde verlieren. Übrigens muss der Taufformel korrekt sein (trinitarisch).
Nicht nur muss das II. Vaticanum „im Licht der Tradition“, sondern es muss umgekehrt auch die Tradition im Lichte neuerer Erkenntnis ausgelegt werden.
Allerdings nicht im Gegensatz zu! Die Päpste und Konzile haben sich alle klar ausgedrückt. Jeder Sekteanhänger der mit der Wahrheit der Kirche konfrontiert wird (oder mit einer ihrer Lehren) und diese aus freiem Willen verwirft geht verloren. Es geht nicht darum, ob er glaubt, dass es die Wahrheit nicht ist! Es geht darum ob er die für jeden kennbare Wahrheit Gottes verwirft. Sonst wäre jeder gerettet, der die Wahrheit nicht kennt!
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#60   Athanasius   18:17:22 | Montag, 13. Juni 2005
Nein.
Selbst bei Nichtvollziehen des ehel. Aktes kann ich mir nicht vorstellen, dass eine Ehe (vor Gott) so einfach auflösbar ist. Wenn man eine Ehe schließt, will man ja auch diesen Akt vollziehen.
Eine Ehe ist NIE „auflösbar“. Sie ist nur nichtig und kann also nichtig (ungültig) erklärt werden. Eine geschlossene Ehe wird aber nur von dem Tode des Partners aufgelöst, nicht während des Lebens beider.
Und die Enthaltsamkeit mag die höhere Tugend sein, in der Ehe kann man dies nur praktizieren wenn beide einstimmen und wenn einer es nicht mehr aushalten kann, soll es auch vorbei sein. Der Eheliche Akt ist nicht nur sündlos wenn er ohne Verhütung und in geistlicher Liebe vollzogen wird, aber ist sogar gut und dient dem natürlichen Guten.
Das zeigt sich auf in dem Alten Testament.
Es ist aber manchmal wegen des Einflusses der Platonischen Philosophie und des Gnostizismus, der Leiblichkeit verwarf als „tierlich“, die Meinung gewachsen der eheliche Akt sei auch „tägliche Sünde“ oder irgendwie nicht in Ordnung. Zwar wurde im Alten Testament Enthaltsamkeit von den Hohepriestern gefragt, das war aber als persönliche Bußzeit gemeint und nicht als Attacke auf die Reinheit des ehelichen Aktes.
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#20   Athanasius   18:08:12 | Montag, 13. Juni 2005
Na.
richtig disponiert sein muß.
Ach ja. Als Protestant kann man den Altarsakrament heute ja auch empfangen. (Frere Roger Schutz…)
Und bei der Einführungmesse wurden wieder froh die Hl. Hostien (oder das „eucharistische Brot“ wie die Gottesdienstkongregation es präferiert) von Hand zu Hand durch die Massen hindurch weitergegeben, während dessen zahlreiche Hl. Partikel der göttlichen Gegenwart verloren gangen und die Eucharistische Wahrheit wieder mal von der Theorie des „Symbolischen Snackchens“ geschlagen wurde.
Es ist aber naiv um wie Ontos es machte zu weinen über den neuen Papst. Gib’ ihm doch einige Zeit sich zu erweisen. Nächstes Jahr können wir erst die wahre Orientierung kennen. Man muss ja nicht erwarten der neokonservative Rahnertheologe Josef Kardinal Ratzinger würde sich einfach auf einmal zum Pius IX. verwandeln. Das braucht Zeit. Er ist jetzt unser hl. Vater und deswegen braucht er unser Gebet und unseren Gehorsam. Deo volente, ändert er den Kurs. Wenn nicht, haben wir es verdient einen schlechten Papst zu bekommen und sollten wir anstatt ihn zu beleidigen unsselbst beschuldigen, dass wir zu wenig gebeten haben!
Redaktion benachrichtigen Vertagte Seligsprechung
#7   Athanasius   17:57:25 | Montag, 13. Juni 2005
Na noch a moal.
Die Juden seien vereint im Haß gegen Christus.
Dasgleiche sagt der Heilige Maximilian Kolbe in seiner Magazin Ritter der Unbefleckte Es mag vielleicht in Retrospektiv (nach der Genozide an den Diaspora-Juden) zeitlich gesehen äußerst peinlich gewesen sein, aber das heisst nicht es handelt sich um Nazi-Hetzerei.
War Maxymilian ein Anti-Semit? In den Augen der Weltelitejuden von Heute schon, historisch aber nicht: er gab sein Leben für einen jüdischen Familienvater im KZ!
Die Grundwahrheit der Aussagen stimmt zudem auch völlig mit der traditionellen christlichen Lehre überein.
Kosmopoliten, welche die Einheit einer Nation zerrütten
Das heisst nicht er sympathisierte mit dem noch nicht existenten rassistischen Nationalsozialismus der Rosenkreuzer-Reinkarnation-Thule-Gesellschaftsokkultisten! Grundsätzlich hatte Pater Dehon recht, wenn er über die west-europäische Sekularisationsjuden sprach die im internationalen Verband etwa der Freimaurerei und des Kommunismus die Nation, eher gesagt: die christliche Zivilisation, zerstören wollten.
Man kann die Seligsprechung überprüfen, aber nur blockieren wenn Dehon etwa die Rasse und Blut als auszurotten bezeichnete, nicht jetzt weil die B’nai B’rith wieder im Vatikan gewesen ist.
Die Juden müssen geschützt werden, aber nicht die Perversion der Doktrin und der Welt die durch viele (nicht alle) Juden im Zionismus usw. betrieben wird.
Lauda Deum tuum Sion. Hosanna Filio David.
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#1   Athanasius   17:45:47 | Montag, 13. Juni 2005
Ein Sieg?
Wir müssen Gott auf den Knien davor danken, aber bitte nicht meinen es geht hier um einen Sieg fürs unberechtete Leben. Der Todeskult geht in Europa weiter.
Auch in Flandern reitet der Tod.
Redaktion benachrichtigen Fünf Forderungen
#9   Athanasius   21:09:10 | Sonntag, 12. Juni 2005
Romulus,
das Verhältnis vieler hier schreibenden FSSPXler zu Rom ist unklar. Manche Schreiber sind so nassforsch, dass man meinen könnte, Luther zu hören.
Du beleidigst hier direkt „FSSPXler“. FSSPXler gibt es nicht, oder du musst nur die Ordenspriester, -Brüder und -Schwestern meinen. Katholiken sind Katholiken.
Zwar kommt dann gleich das Argument, ja man bete für den Hl. Vater, man habe Einheit mit Rom etc. Mag ja auch alles sein. Doch so mancher Satz in diesem Zusammenhang kommt mir vor als sei die Form zur Formel erstarrt. –-
Das is Dein Problem der Interpretation. Dein Argument ist wirklich ein Klischee geworden unter Gegner der katholischen Traditionalisten.
Ich bin auf jeden Fall nicht in der FSSPX. Und besuche nur seltestens deren Messen.
Alle FSSPXler sind eigentlich Ultra-Montanisten: man passt aber davor auf nicht emotional zu werden. Wer tritt ein für die absolute Führung des Papstes ohne Konferenzen? Ja, die FSSPX…
Mal ne Frage an Dich: Kann es sein, dass du sonst im Reliforum als F.B (Abkürzung des Nicknames)geschrieben hast?
Auf welchem Forum?
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#54   Athanasius   20:52:19 | Sonntag, 12. Juni 2005
Ja, Benedikt.
Nichts anderes als das bezeichnet die Knaus-Ogino Methode, die von Pius XII. erlaubt (auch wenn Athanasius das nicht wahrhaben möchte) und von Paul VI. bestätigt wurde.
Das ist ja einfach Natural Family Planning und es tritt dabei keine Verhütung auf des Ehenaktes, denn es gibt nichts zu verhüten.
Redaktion benachrichtigen Gegenseitige Verständigung und Wertschätzung?
#46   Athanasius   20:49:18 | Sonntag, 12. Juni 2005
Blablablablabla.
wie kann dann nur die substituierte Kirche dieses Heil besitzen, da die Taufe ja auch auserhalb existiert und gültig ist
Die Taufe ist das Sakrament des Heiles. Aber die Taufgnade geht denen verloren die „Anhänger der Sekten“ sind. Leo XII. weist also darauf hin, dass diejenige die bewusst ausserhalb der kath. Kirche stehen und bleiben, nicht gerettet werden können. (Willensakt: wenn sie auf dem Sterbebett bekehren, werden sie gerettet wenn perfekte Reue.)
Ich kann Dir alle Aussagen des Magisteriums aufzeichnen aber Du würdest mir, noch der Kirche aller Zeiten, jemals Glauben schenken.
Deine Aussage die dogmatische ex-cathedra Bulle „Unam Sanctam“ des Bonifaz VIII. (wie „Cantate Domino“ also) verstösse gegen die Lehre, ist nicht nur Disobedienz, sondern Ketzerei, Häresie!
Noch eine Quelle:
Papst Pius VI., Charitas (Nr 32), 13. April 1791:
„Zum Schluss, in einem Wort, bleibt Uns nahe. Denn man kann nicht in der Kirche Christi sein ohne in Einheit zu sein mit dem sichtbaren Oberhaupt das auf den Stuhl Petri gegründet wurde.“
Und noch mal:
Papst Clemens VI., „Super quibusdam“, 20. Sept. 1351:
„Zum zweiten, fragen Wir ob Ihr mit den Armenern die Euch Untertan sind glaubt, dass keiner der jenigen die den Weg ausserhalb des Glaubens dieser [röm.] Kirche gehen, und ausserhalb des Gehorsams an den Papst, gerettet werden können.“
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#16   Athanasius   20:36:42 | Sonntag, 12. Juni 2005
Nana.
Das werden Sie wohl nicht bestreiten, oder?
Nein, das habe ich ja selber bereits in meinem Beitrag weit unten gesagt.
Und da sie von Menschen gemacht ist, kann sie auch abgeschafft werden(beziehungsweise aus dem Wappen verschwinden).
Die Sankt Petri Basilika wurde auch von Menschenhand erschaffen. Könnten wir auch abreißen. Und genau wie bei der Abschaffung der Tiara würden auch dabei sich die Feinde der Kirche freuen über diese „versöhnliche Geste“ und das „Ablegen des Triumphalismus“…
________________
In Wahrheit: die Destruktion Roms ist schon lange lange im Gange. Wie es die sel. A.K. Emmerick sah.
ut unum sint cum Petro, non cum ipsis in ipsis et per ipsos. Sed in Ipso, qui statuit Petrum ad pontificem maximum.
Redaktion benachrichtigen Ein kurzer Kommentar zur „Langen Nacht“
#2   Athanasius   20:32:14 | Sonntag, 12. Juni 2005
Die Tradis
waren wahrscheinlich wohl wieder nicht im Verzeichnis oder ausgeschlossen.
Sogar ein highnoon sollte doch mal begreifen, was die Diözesanpolitik ist.
Die Tradi-Kirche sind an jedem Tag geöffnet mit wahren Attraktionen (Kein Zirkus, Keine Clownmesse, kein Rock): beichthören (Schlange stehen also) und die hl. Messe aller Zeiten wird da zelebriert.
Da las ich gerade noch einen Artikel einer jungen Theologiestudentin die im Seminar von Zaitzkofen (FSSPX) gewesen war und völlig beeindruckt war: „Sie haben es schon so weit, dass keine Jugendliche wie ich war, noch daran denkt, dass die Kirche só noch existieren kann: im Dienst des Heiles Jesu. Das muss ich meinem Professor erzählen.“
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#50   Athanasius   14:41:49 | Sonntag, 12. Juni 2005
Na.
Ath., auch die Unterlassung (passive Verhütung) ist aktive Unterlassung (Verhütung).
Unsinn.
Verhütet ein altes Ehepaar das im Alter wo normalerweise keine Möglichkeit zur Schwangerschaft mehr existiert, aktiv wenn die dann Beziehungen haben???
Verhüteten Sara und Abraham.
Du spricht hier über Natural Family Planning. Im nicht fruchtbaren Bereich des Monatzyklus, kann man nicht verhüten, denn es gibt nichts zu verhüten wenn man dann eheliche Beziehungen hat.
Es geht um artifizielle Verhütung die den ehelichen Akt verhindert. Die wird aber bei NFP nicht verhindert und findet statt. Auch medizinisch unfruchtbare Paare dürfen ja Beziehung haben.
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#14   Athanasius   14:34:02 | Sonntag, 12. Juni 2005
Na.
Die Tiara ist sehr wohl etwas zeitlich Bedingtes aus dem Mittelalter, wenn auch mit einer sehr tiefen, überzeitlichen Symbolik.
Sie ist nicht „mittelalterlich“ sondern ebenso ein Zeichen des 19. Jahrhunderts und des 20. Jahrhunderts wo der weltliche Besitz des Papstes ja im Mittelpunkt standen in 1870 und 1929.
Ich könnte mir aber durchaus vorstellen, daß er im jurisdiktionellen Bereich auf die Orthodoxie zugeht.
Geht nicht. Die oberste Jurisdiktion kommt nicht von Konstantinopel, sondern aus Rom, vom Papst. So ist und bleibt es. Wenn er sich dagegen widersetzt, wird das Dogma von „Pastor Aeternus“ (Vatik. I.) geleugnet und verfällt die Hierarchie in die Häresie. Aber ich glaube nicht, dass das je passiert. Die Orthodoxie muss sich bekehren, nicht etwa die Kirche Roms. Unsere Liebe Frau hat in Fatima Russland (Kommunismus, UND Schismatismus) angeklagt. Nicht etwa Rom.
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#1   Athanasius   12:46:20 | Sonntag, 12. Juni 2005
In Martkl
Sollte der Reform der Reform mal gut anfangen.
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#6   Athanasius   00:46:01 | Sonntag, 12. Juni 2005
Irrlehrer!
Bekehrt hat er ihn nicht.
Doch, Irrlehrer! Doch!
Wiesehr Jesus ihn bekehrt hatte zeigt sich daraus, dass der Mann bei Ihm bleiben wollte und Ihn folgen aber Jesus gab ihm die Missionsaufgabe: „Geh in Dein Haus zu den Deinen und verkünde ihnen was der Herr Dir getan hat“. (Sieh Mc 5:8-20)
trotzdem beliess Jesus ihn im Lande ausserhalb Israels,
im Heidenland.
Weil das Heil nach seinem Kreuze und Auferstehung nicht mehr nur für die Juden bestimmt war, sondern für Juden und Heiden als gleiche.
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#6   Athanasius   00:35:43 | Sonntag, 12. Juni 2005
@Romulus
1) in dem Artikel geht es nicht um katholische Privatschulen, sondern um den Religionsunterricht an allen Schulen.
Ist mir bekannt.
2) Informiere dich erst mal über die verfassungsrechtlichen Grundlagen, was das Verhältnis Kirche und Staat angeht. (Achtung: Älter als das Vat II *g*)
Huh? Greifen die Eltern ein in die Verfassungsrechtliche Grundlage der Schule-Staat-Verhältnisse oder wollen die einfach guten Religionsunterricht?
3) Deine Haßtiraden auf bis dato unveröffentliche Dokumente kannst du dir sparen. Erst lesen, dann schimpfen.
Wo befindet sich eine HASStirade meiner Hand? Ich hasse keinen.
Zum Katholizismus gehört die sichtbare Einheit mit dem Heiligen Vater! Das Lehramt liegt bei der Kirche und nicht bei der FSSPX.
Amen. Amen. Nicht nur zum Katholizismus, es ist für das Heil notwendig in Einheit mit dem hl. Vater zu sein mit allem was das impliziert. Ich stimme Dir völlig zu und bin nicht „bei der FSSPX“. Woher Du das hast, weiss ich nicht. Ich besuche nur seltestens eine Messe der FSSPX.
Und die FSSPX wird Dir auch völlig zustimmen.
Zum Katholizismus muss man vollkatholisch sein: das heisst alle Dogmen und dogmatische Lehren akzeptieren und die Communio mit dem hl. Vater wollen und haben. „Sichtbar“ muss sie nicht sein. Es reicht zum Heil es zu begehren.
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#44   Athanasius   00:16:14 | Sonntag, 12. Juni 2005
Das „Vorkonziliare Schneckenhaus“ gibt bekannt
Davon steht in Kol 2,12 nichts. Oder ist das auch eine „Ketzerei“? ;-) I
Nein, aber Sie verdrehen die Schrift! Es geht hier nicht um Ketzer, sondern um Gläubigen untereinand’. Eigene Wahl der hl. Schrift ist Sünde und Irrtum: Paulus sagte doch deutlich anderswo:
«Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündigt als wir verkündet haben: anathema sit!» (Gal. 1:9)
Und ausserhalb der Kirche (der vollen communio) gibt’s kein Heil. Die Kirche war nie „zurückhaltend“ in diesem Dogma, weshalb sie so oft verfolgt wurde. Ein Zeugnis aus 19. Jahrhundert:
Enzyklika Ubi Primum, Leo XII., 5. Mai 1824: «Es ist unmöglichfür den allerwahrhaften Gott, der die Wahrheit selbst ist, der bester, der weiseste Vorseher und der Belohner guter Menschen, den Sekten die falsche Lehren verbreiten zuzustimmen (…) und das ewige Heil ihren Anhängern zu geben (…) mit göttlichem Glauben halten wir fest an einen Herr, einen Glauben, eine Taufe (…) Deshalb lehren wir, dass es keine Rettung gibt ausserhalb der Kirche.»
Klar sind die Mitglieder der Sekten ausgeschlossen vom Heil wenn diese die Kirche kennen oder kennen lernen können. Amen. Es ist nur die Konzilskirche die „zurückhaltend“ ist; nicht die Hl. Römische Kirche aller Zeiten!
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#12   Athanasius   23:56:45 | Samstag, 11. Juni 2005
Felix Roma, Sedis Petri!
Er hat Stil, Bildung, Esprit und ist ein wahrhaft frommer Mann.
Sie kenne ihn persönlich? Ich kenne ihn nicht, weiss, dass er ein offener Mann ist aber zugleich ein neokonservativer Liberaler Theologe.
Aber das sagte man vom sel. Pius IX. Deo volente, wird eine derartige Entwicklung sich auch bei unserem hl. Vater Benedikt XVI. durchsetzen.
@Athansius:
Lesen Sie: Klaus Schatz, Entwicklung des päpstlichen Primates. Dann erst schreiben. :-)
Mag’s auch J.-P. Migne, Patrologia Latina sein? Und Acta Sanctorum Bollandienses? Und Patrologie grecque? Und Christliche Antiquität? Die modernen Bücher über den päpstl. Primat sind oft nicht weniger als offene Attacken auf den I. Vatikanum etwa wie des Ignaz von Döllinger. Sie tun alsob ich noch nie historische Zeugnisse der Kirchenväter zum Papst gelesen hätte!
Ich schon, Sie können es auch im Internetz: Catholic Encyclopedia.
Ich bin ein Anti-Gallikanist und die Patriarchen des Ostens sind nur winzige, oft selbsternannte Machthaber nationaler Kirchen, während der Papst der Größte und wahrhaft „Primus supra episcopos“ ist.
„O felix Roma“.
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#48   Athanasius   22:36:15 | Samstag, 11. Juni 2005
Kirchenfeind.
wie dürfen Katholiken verhüten,
in der nicht Empfängnisbereiten Zeit?
Oder habe ich das nun falsch verstanden?
Ja, wie alles hast Du von allem nichts verstanden.
Niemals darf man aktiv verhüten. Die nicht Empfängnisbereite Zeit hat damit nichts zu tun.
Medizinisch bist Du auch ein Ignoranter: Sperma überleben 7 bis 11 Tage wenn guter Qualität.
Es geht hier um aktive Verhinderung des Ehenaktes. Das ist verboten.
Wenn ich aber die Bibel richtig lese,
so ist genau das das Falscheste überhaupt!
Da verleitet dann die Kirche die Menschen zur Sünde,
für die Onan sterben musste…
Du findest dich selbst wahrscheinlich sehr komisch und „kritisch“, Du bist aber ein einfacher Hetzer voller Beleidigungen.
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#42   Athanasius   22:31:17 | Samstag, 11. Juni 2005
Hallo Ihr Lieben,
falsch! falsch!
Lies Dir mal die Aussagen der Lokalbevölkerung über Raids und Selbstmordaktionen in den historischen Quellen. Nicht in Gnostikerbüchlein. Ich möchte das Massaker aber nicht rechtfertigen, sondern im Kontext stellen.
Goyim heisst: Heiden, wird aber im Talmud für Christen verwendet.
Entschuldige, aber diese dumme Einleitung erinnert mich an Leute, bevor die beginnen ihren antisemitischen Dreck zu verteilen.
Du kennst mich ja gar nicht und ich habe von dir Satt im Moment.
Aber es muß gesagt werden,…, daß sie auch in ihrer Religion den Heil erlangen können.
Eine Ketzerei Romano! Lies dir mal: „Cantate Domino“ und „Unam Sanctam“.
Katholiken und Protestanten schon durch die Taufe gemeinsam zu Christus gehören.
Unsinn. Die Taufgnade geht Protestanten die den kath. Glauben kennen doch aktiv und bewusst abweisen verloren. Es ist zum ewigen Heil notwendig in Gemeinschaft mit dem Papste zu sein. „Unam Sanctam“.
Die Verurt. des 17. Jh. war nicht eine Aussage die deine Ketzerei (welche von „Quanta Cura“ verurteilt wurde, sowie vom I. Vatikanum) rechtfertigt: es ging um die Klarstellung, dass Gott die Menschen sonstwo auch zu Einsicht bringen kann ohne die Präsenz der streitenden Kirche in jener Region (Taufe des Begehrens). Es gilt aber nicht als Universalrettung und nicht für Europ. Protestanten die ja die Kirche kennen.
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#9   Athanasius   22:18:02 | Samstag, 11. Juni 2005
@Doctor und @Chrysostomos
Wie weit, meinen Sie, dürfte der Papst da – um der Einheit Willen! – gehen? Oder hielten sie jede Abweichung von Vat. I (im Verhältnis zur Orthodoxie) für bedenklich?
Wäre Häresie das Papsttum zu reduzieren auf einen Patriarchenstatus, welche das Papsttum nie hatte.
Tausend Jahre lang hat die römische Kirche ja durchaus damit leben können, dass der Papst nur „primus inter pares“ der Patriarchen ist.
Historischer Unsinn. Es ist aber wohl wahr, dass die Bischofsernennungen damals nicht immer vom Papst ausgingen.
@Chysostomos:
Wie würdest reagieren wenn ich sagen würde Constantinopel muss den mittelalterlichen Zentralisationsneuerungen in der Liturgie des Ostens abschaffen und die Ikonostasis zurückführen auf einen Vorhang?????
Ich sage das aber auch nicht.
Die Tiara ist nicht „mittelalterlich“ im striktesten Sinne. Die Symbolik war immer gültig und die Tiara ist ein Zeichen des Mittelalters, sowie der Neu- und Heutigen Zeit!
Der Hl. Johannes Chrysostomos wusste sehr gut, dass der Papst Oberhirte und „Père de la Chrétienté universelle [quod est: catholique]“ war.
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#2   Athanasius   22:10:31 | Samstag, 11. Juni 2005
Ich,=
Ich würde mich gar nicht trauen meine theoretischen Kinder in eine „katholische“ Schule zu schicken.
Ist man wirklich so naiv seine Kinder den Wolfen in Schafspelzen auszuliefern?
Es ist viel besser eine Staatsschule zu verwenden, wo man den Glauben verteidigen muss und nicht den modernistischen Verwässerungstendenzen ausgesetzt ist. (Dixit Ebf. Fulton Sheen.)
Oder schickt die Kinder in eine der wenigen traditionalistischen Schulen hier zu lande.
Ich würde als Eltern lieber selbst den Katechismus zu Hause unterrichten oder in einer Pfarrei (das heisst heute: von einem Priester der die tridentinische hl. Messe liest, die meisten anderen geben keinen „vorkonziliaren“ „Kinderindoktrinationsunterricht“…)
Leben diese Eltern, mit aller Respekt vor ihre Initiative, noch in Traumland oder in den fünfziger Jahren?
Wenn die Bischöfe einen Katechismus verfassen heute, wird es noch schlimmer. Darin wird der Modernismus ganz vertuschelt verfasst sein. Jetzt ist er noch erkennbar.
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#8   Athanasius   16:14:44 | Samstag, 11. Juni 2005
Aber
Aber Benedikt,
Ich bin 20 Jahre alt und wäre sicherlich früher zur Kirche zurückgekehrt oder hätte sie nie verlassen, wenn sie mir eine Adoratio Solemnis eine grosse Anbetung und Benediktion des Allerheiligsten hätte erleben lassen.
Das schlägt in den Geist.
Gerade diese Adaptierung, diese Anpassung die den Glauben auf das Niveau einer Kinderlichen Märchenreligion („Es waren einmal“, hört man anstatt des ehrfürchtig gesungenen „In illo tempóre“) zurückbringt, macht Kinder müde. Das bekommen die ja überall schon Kinder.
Jugendliche und Kinder wollen gerne seriös genommen werden. Und auch eine klare Erklärung bekommen und kein religiöses Gekuschel.
Schriftliche Meditationen usw. wären vielleicht langweilig, sind ja auch mehr für Langjährige Katholiken, aber z.B. die tridentinische hl. Messe würde einen jeden ergreifen. Das tat es sogar in Rom vor Jahren mit meinem nichtgläubigen Mitschüler.
Eine Unterforderung ist problematischer als eine Überforderung. Die Überforderung ist eine Anspornung mehr zu geben, die Unterforderung macht aber die Kirche und Gott zu einem kuschelkulturellen Unsinnphänomen und dafür wird – zu Recht – kein Jugendlicher sonntags drei Stunden früher für aufwachen.
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#36   Athanasius   16:03:13 | Samstag, 11. Juni 2005
ICH GEBE BEKANNT.
Kannst Du nicht in einem einfachen Gebet den normalen katholischen Form verwenden, oder war das da eine Versammlung die von Pentekostalen infiltriert war (die gerne protestantisieren)?
Wenn die nachkonziliaren Katholiken bitte einfach mal den normalen Gebetsform verwenden würden und ohne Novus Ordo Missae-Zusatz beim Abendgebet beten würden!
Es gang dem Priester nicht ums Beten, sondern um die liturgische Bedeutung des Zusatzes: Annäherung zum protestantisierten Form wie im Novus Ordo.
Die Kanonstille ist für den römischen Ritus die wichtigste Sache. Es indiziert und schützt davor zu denken, das Volk konsekriere und nicht nur der opferende Priester NAMENS und Für Das Volk. Die Massen der frommen Katholiken finden die Stille herrliche Gelegenheit zum persönlichen Einkehren und zum geistlichen Vereinigen mit dem Opfer.
Was Du mit dem „zu schnellen Sprechen“ meinst, versteh ich nicht. Erlebte ich noch nie.
In Deutschland benützen manche Trad in der Tat süßliche Kirchenlieder aus dem 19. Jh. Ich präferiere Latein auch da. Oder willst Du Techno oder Sölle-Gedichte?
Glücklicherweise geht es bei der Liturgie um Gott und nicht um Dich. WIR müssen anpassen. Nicht die Liturgie.
Wortgottesdienst muss nicht in der Landessprache. Die Lesungen sind es bereits. Der Novus Ordo bedarf Reform. „Quo Primum“ legte die alte Messe für immer fest in Stein. Ein Heiliger (Pius V.) hat dies gemacht!
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#24   Athanasius   15:24:01 | Samstag, 11. Juni 2005
Schade.
Es geht nicht darum geliebt zu werden von jedem. Es darum heilig zu sein. Der vorige hl. Vater war viel zu geliebt von e.g. der ADL und liberalen Organisationen, talmudischen Kirchenfeinden, Muslimen usw. Der s. Pius IX. wurde fast mit Sarg in den Tiber geworfen von liberalen Kirchenfeinden.
Und deren Nachfolger applaudieren für JP II.
Nicht jeder der im Himmel ist, sollte direkt seliggesprochen werden , man muss ein Beispiel sein. Wenn gar Pius V. (Missale, Türkenverteidigung, Contrareformation) erst nach Jahren heiliggesprochen wurde und nicht „der Grosse“ als Titel bekam, weshalb denn ein Papst der die Krise hat andauern lassen wie nie zuvor?
MT-Seligspr: War auch falsch. Allerhand Gegenbeweise kommen jetzt und das Wunder war nicht echt. Ich möchte nicht Mutter Teresa dämonisieren oder etwas von ihrer moralischen Autorität oder ihre Arbeitsame Liebe absprechen, aber wohl auf ihre Irrtümer in Fragen des Hinduismus usw. hinweisen. Die Mutter war völlig verwirrt vom nachkonziliaren Ökumenismus und deshalb leider darin KEIN heiliges Beispiel. Wie kann ein heiliger Franz Xaver die Hindugötzen kaputt hauen und dafür heiliggesprochen werden und Mutter Teresa auch während sie einfach „gute Hindus“ aus diesen machen wollte? (Sie meinte wahrscheinlich nicht echte Hindus, sondern ehe gute Menschen, da echte Hindus die Armen in der Strasse umkommen lassen: „die müssen ihr Karma selber gutmachen.“)
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#46   Athanasius   15:08:17 | Samstag, 11. Juni 2005
Kreativ mit Kirche.
Es ist schon sehr selbstgebasteltet, eine solch fragwürdig zustandegekommene Enzyklika (Text stammt zu Großteil nicht vom Papst, sondern von Wojtyla)
Schön, dass Du unfehlbare Lehren des normalen Magisteriums Selbstbasteleien findest.
„Wojtyla“ ist auch Papst geworden, ja?
absoluter zu sehen als das heilige Konzil.
Dein heiliges Konzil war selbst nicht unfehlbar und schon gar Gaudium Et Spes nicht.
Es ist mir ******egal, ob nun Tausend oder eine Million Bischöfe für Verhütung waren, die Kirche ist dagegen. Im Arianismus warn auch die meisten Bischöfe für eine Ketzerei: ich bin dagegen. Deshalb haben wir eben den hl. Vater der über allen irrenden Bischöfen steht.
Die richtige Interpretation des Konzils sollte liegen und liegt am Ende beim päpstlichen Magisterium, nicht bei Dir, Benediktchen.
Du legst dir die Wahrheiten eben so zurecht, wie sie dir gerade passen.
Die Wahrheit ändert sich nicht und aktive Verhütung des Empfangs ist grosse Sünde. Lies mal Casti Conubii. Wurde auch von einem Papst und einem Papst-Thronfolger „gebastelt“ (Pius XI. und Pius XII./Pacelli)!
Dass es andere Nebenzwecke gibt wie Liebe usw. ist auch sicher, wurde vielleicht unterschätzt, aber das geschah um uns vor Leute und Irrlehre wie Dich zu schützen.
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#31   Athanasius   14:58:17 | Samstag, 11. Juni 2005
@Romano
Ich sage auch nicht es zu beten ist falsch oder häretisch (obwohl die Übersetzung von Potestas in „Kraft“ falsch ist), aber nur, dass die römische Tradition sie nicht kennt.
Wir müssen nicht krankhaft alle Brauche des Altertümlichen Christentums übernehmen, der „vorkonziliare Schnecke“ Pius XII. hat davor gewarnt in seiner Schnecken-Enzyklika „Mediator Dei“ und nannte es einen „falschen Archäologismus“ und „falschen Antiquiarismus“.
Das frühe Christentum hatte seine Missbrauche und viele Irrlehrer gab es da.
Da hat der Piusbruderschaftspriester vielleicht daran gedacht. Und er möchte ganz einfach beten wie die Kirche es immer tat im westlichen Ritus. Ohne „Quia tuum“. Das heisst nicht er ist ein böser Mann der euch „Ketzer“ und „Apostaten“ findet. Deine Insinuierungen waren falsch und böse. Vorurteile über die FSSPX sind weitverbreitet scheinbar.
Willst Du mir aber zustimmen, dass die Didache deutlich das Zelebrieren in Richtung des Ostens strengstens fordert und das in deiner glorreichen neupfingstlerischer Konziliaren Kirche der Nicht-Schnecke unterdrückt wird und verhindert und nie gemacht? Sogar nicht auf dem Petersplatz.
Übrigen wäre es besser dem 38-Jährigen Artikelverfasser mit Hilfe beizustehen anstatt hier zu diskutieren.
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#1   Athanasius   14:50:51 | Samstag, 11. Juni 2005
Ja
Der Erzbischof erklärt, daß die Symbolismen der drei Kronen der päpstlichen Tiara in der silberfarbigen Mitra im Papstwappen immerhin noch angedeutet sind.
Die drei Kronen symbolisieren die Ordnung, die Jurisdiktion und das Lehramt.
Obwohl ich es bedaure, ist es in der Tat so, dass es um diese dreifaltige (Lehramt, Herrscher, Jurisdiktion; Doctor, Dominus, Judex) Symbolik geht und nicht um Diamanttiaras die sich in der Zeit ja geändert haben. Vor dem Frühmittelalter trug der Papst keine Tiara. Und der Bischof auch nicht die heutige Mitra, übrigens.
Man soll an diesen Sachen nicht all zu sehr hängen, weil Papst Benedikt XVI. nun einmal wirklich konziliarer Theologe ist (sieh diesen Photo auf dem man ihn sieht mit Karl Rahner beim 2. V. Konzil, beide damals schon Priester, aber in „neumodischer“ Zivilkleidung mit Krawatte, leider www.sspxasia.com/…er_and_Ratzinger.jpg), leider.
Er trägt aber wohl rote Papstschuhe und nicht wie JP II braune Wanderschuhe. B XVI hat keine Angst.
Wir müssen viel für den hl. Vater beten! Er braucht unser Gebet. Vielleicht war es Benedikt den XVI., den die Kinder Fatimas sahen!?!
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#29   Athanasius   14:21:31 | Samstag, 11. Juni 2005
Nein
Darf ich daran erinnern, dass Du hier einfach die Axiomen der Liberalen wiederholst. In Südamerika hat die Kirche die Einheimischen oft geschützt und wiederholt die Abschaffung der Versklavung gefordert. Die Bekehrung der Indianer geschah mit der Eroberung des Kontinents durch Spanien: das war natürlich gewalttätig.
Katharen und viele Anderen waren selber gewalttätig. Wenn Du sagst, die Kirche darf gar keine Gewalt verwenden gegen weltliche aggressiven Gefahren, hast Du es falsch. Dann wäre St. Dominikus kein Heiliger.
Was hat das II. Vaticanum wiederbelebt aus der Kirche aller Zeiten? Was zurückgebracht? Oder waren es halt Neuerungen und Abschaffungen vieler Elemente der Kirche aller Zeiten.
Wenn die Kirche 1950 nicht der Kirche aller Zeiten entsprach, war es nicht die Kirche, willst Du also nicht in communio sein mit Pius XII. und allen damaligen.
Die FSSPX will übrigens gar nicht „zurück“ zu der Zustand. Kein „Fiftyism“ nannte Bf. Williamson das mal.
Es geht um die Kirche aller Zeiten. Und die ändert ihre Lehre nicht.
Wo findest Du Ökumenismus, Kollegialität und Religionsfreiheit im moralischen Sinne im Magisterium aller Zeiten? Nirgendwo. Es war die Schöpfung einer neuen Lehre. Somit anti-Kirche-aller-Zeiten.
Weisst Du was eine Interpollation ist? Eine Einfügung späterer Zeit, also nicht originell. Der Gebrauch dieser DeinIst-Sätze die nie von der Kirche liturgisch oder im Gebet verwendet wurden, deutet auf eine Anpassung an den Protestanten hin.
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#44   Athanasius   13:35:40 | Samstag, 11. Juni 2005
Doch.
Jedenfalls ist die Bezeichnung „Kirchenfeind“ zutiefst ehrverletzend und verachtenswert wenn man bedenkt, dass ich überhaupt nichts gegen die Kirche geschrieben habe.
Ah bist Du denn armes Männchen.
QUOTE: So dachte auch die Konzilsmehrheit und votierte für Empfängnisverhütung. Ergo: Pius XII. hat die Debatte um Empfängnisverhütung in der Kirche angestossen. In diesem Sinne war Humanae Vitae ein Irrtum und ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich behaupte, dass wie schon damals die Mehrzahl der Katholiken dieser Meinung sind.
1. Pius XI. hat sich engültig über Verhütung ausgesprochen in Casti Conubii. Pius XII. hat nichts „angestossen“.
2. Das spricht für sichselbst. „Humanae Vitae ein Irrtum…"…
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#25   Athanasius   13:29:48 | Samstag, 11. Juni 2005
@Romano
führt der Rückzug ins vorkonziliare Schneckenhaus friedlicher Missionierung unmöglich
Es fällt immer wieder auf mit welchen Beleidigungen angebliche „Katholiken“ die Kirche vor 1962 attackieren. Möchtest Du etwa sagen, die Kirche vor dem Konzil hat „feindlich missioniert“ oder mit Gewalt bekehrt? (Staatseinmischung von Gewalt dargelassen.) Hat die Kirche 1962 Jahre falsch verstanden was Jesus gemeint hat? Bitte welch ein Unsinn, ist das.
Dass Sie die hl. Kirche aller Zeiten ein „vorkonziliares Schneckenhaus“ nennen, zeigt schon wie Sie denken.
Für mich ist die Kirche vor und nach gleich, obwohl nach ernste Probleme sind und Ketzerei eingedrungen
hat d. Pr. den DidacheZusatz Denn dein ist das Reich nicht mitgesprochen
Dieser Zusatz war nicht ursprünglich in der Didache (entdeckt im 19. Jahrhundert), sondern ist eine Interpolierung die man auch bei Evangelienhandschriften sieht. Das wurde von den Humanisten und deshalb auch von Luther, Zwingli und Calvin benutzt und in ihr Vater Unser eingefügt. Aber, ja, das „vorkonziliare Schneckenhaus“ hat dieses im liturgischen Brauch verboten. Da MUSS man es wohl machen? Hat der Priester etwa des immer bekannten Vaterunsers nicht alles mitgebetet?
Sie inkriminieren traditionsfeste Priester. Hat Pius XII. etwa jemals so mit „Dein ist“ das Vater Unser gebeten? Nein, und im Rosenkranz und allen Missalen bis zum 4. Jh. findet man auch nichts davon. Aber ja, das sind Vorkonziliare Schnecken.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche steht an vorderster Front + …
#1   Athanasius   13:18:44 | Samstag, 11. Juni 2005
Anmerkung
Doch inzwischen droht dem Gründer, Pater Carlos Urrutigoity, die Zwangslaisierung.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat mehrmals den Diözesanbischof in den USA über diesen gefährlichen aus der FSSPX ausgesetzten Priester informiert, und erklärt, dass er eine Gefahr für junge Männer und Jungen war.
Er ist wegen Homosexualitätshandlungen aus der FSSPX (Priesterbruderschaft St. Pius X. des Ebf. Lefebvre) ausgesetzt worden.
Die anderen ihm gefolgten Priester stammen nicht alle aus der FSSPX. Einige sind Seminaristen mit denen er sexuelle Kontakte gesucht hatte in Winona, im FSSPX-Seminar, wo die Priester und Seminaristen ausgesetzt wurden. (Diese Seminaristen wurden später geweiht vom Diözesanbischof.)
Der Direktor der getroffenen Schule und des GemeindeDistriktes ist informiert worden, wurde aber vom Diözesanbischof der koste es was es kostet der dortigen FSSPX ein Ende setzen möchte mit der Errichtung dieser Fraternity of St. John. Er hat nicht auf den Direktor, noch auf die Seminarbehörden der Piusbruderschaft, die er bestreiten wollte, gehört.
Die Folgen sind ewig und diese missbrauchten Jungs schwerstverletzt für das ganze Leben. Hätte man doch zugehört!!!!
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#9   Athanasius   19:38:05 | Freitag, 10. Juni 2005
@GerdEric
auch Jesus hat den Tempelkult unterstützt.
Sie sind also Heidnisch oder jüdisch und Glauben nicht am Wort des Herrn am Kreuzesaltar: CONSUMMATUM EST???
Mit ihrer Logik ist wohl keiner gutgenug. Sie können natürlich den eigenen Jesus basteln, weil eben Johannes, Matthäus, Marcus und Lucas alle „Vertreter der Vertreter der Vertreter der Vertreter des Gottessohnes“ sind.
Aber Sie sind so aufgeklärt, dass Sie wissen, was Jesus wollte und gelehrt hat. Wie Sie teleportieren müssen Sie mir mal erklären.
Also gut Prophetchen GerdEric: dies ist mein letzter Beitrag zu Dir. Du bist es nicht wert. Du hörst nicht zu und widerlegst keine Argumente, fliegst nur vom einen ins andere.
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#42   Athanasius   19:33:51 | Freitag, 10. Juni 2005
@Kirchenfeind Benedikt
Den Vorsitz führte übrigens Kard. Ottaviani (der natürlich dagegen war)
Ein tapferer Kardinal an dem wir heute so einen Mangel haben.
Kardinal Ottaviani war Glaubenshüter und somit die höchste Autorität unter Pius XII. und danach noch. Er war sicher ein besserer Theologe als die anderen zusammen. Er war auch tapfer und nicht relativistisch.
Pius XII. hat niemals artifizielle Verhütungsmittel gutgehiessen. Sie verdrehen die Wahrheit und sind ein Lügner.
Pius XII. war grosser Propagandator der Enzyklika „Casti Conubii“ vom Papst Pius XI., in Deutschland.
1954 erklärte er vor einem Kongress über die Familie in der Normandie: „Die Geschlechtsgemeinschaft mit aktiver Verhütung des Empfangs ist schwere Sünde.“
Paul VI. hat dies als Liberaler sogar wohl besser begriffen als irgendein kirchenfeinlichen Poster auf einem deutschen Forum im Jahre 2005.
An die Akzeptanz „Humanae Vitae“-s lässt sich der Katholizismus ablesen. Die Kirche ist unfehlbar in doktrinären UND sittlichen Aussagen wenn immer so gelernt im normalen Lehramt!
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#17   Athanasius   19:22:32 | Freitag, 10. Juni 2005
Na,
Dass Rabbiner gegen die Kirche hetzen und Juden durchaus Kirchenfeinde sind, ist nach 2000 Jahren deutlich.
Deshalb ist es Unsinn nicht die Abweisung des Messias zu betonen.
Denkt aber daran, dass der heutige Papst vor seiner Wahl 2005 gesagt hat: „Wir möchten die Juden bekehren.“ Wenn er als Bayer/Deutscher, aber anfangen würde mit „Gottesmörder“ usw., würde das der Kirche nicht helfen und die Weltelite, worunter viele jüdischer Herkunft, die Kirche attackieren wie nie zuvor.
Man muss aber die Absicht aber sie zu missionieren. Das Alte Testament ist erfüllt und heillos jetzt. Und der heutige Judaismus ist nicht der Judaismus etwa des Simeon, sondern talmudisch und durchaus anti-Goyim (d.h. anti-christlich).
Ich habe aber selbst gute Freunde jüdischer Herkunft.
Während die Juden Bekehrung und die Diaspora (nicht Ha’aretz Israel) bedürfen, müssen wir auch auf Paulus hören und nicht einer „arischen“ Hochmut oder Hass zugeben: „Nolite gloriari adversus ranos“ – Will euch nicht erheben gegenüber den Ästen. (Röm 11.) Aber er sagt auch: das heutige Judentum ist abgespalten und ein toter Ast ohne Zukunft. Er war selbst Jude!
Wir warten auf Enoch und Elias und müssen unterdessen missionieren, wenn auch die Judeo-Freimaurerei soetwas auch „Intoleranz“ sehen würde!
Lauda Deum tuum Sion!
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#30   Athanasius   12:57:27 | Freitag, 10. Juni 2005
Tag
Hört doch mal auf, alles schlechte auf das Konzil zu schieben.
Das ist wahr. Die Wurzeln liegen aber im Konzil. Bei den Erklärungen über Kollegialität, Religionsfreiheit und Ökumenismus.
Das zu leugnen heisst Irrealist sein.
Es ist auch unwahr alles auf das Konzil zurückzuführen, aber der Basis liegt darin, nicht im Wohlstand oder dem Linkerismus.
Es ist doch absurd anzunehmen, dass das Konzil selbst, das damals einen unglaublichen Widerhall der Freude und des Aufbruchs in der ganzen Kirche gefunden hat schließlich die Kirchen gelehrt hat.
Freude, Freude? Wer freute sich? Die Gläubigen? Oder die Liberalen?
Man will das Konzil revidieren, weil es einem nicht passt. Das aber wird nicht möglich sein, denn: Sacrosactum concilium…
Du kannst sagen was Du willst, aber das Konzil hat nichts unfehlbares gesagt und verpflichtet nicht in der Glaubenslehre. Das haben Paul VI. und Johannes XXIII. deutlich gemacht. Man kann das Konzil revidieren und anpassen. Ob heisst es auch „SANCTISSIMUM CONCILIUM“, es bleibt eine Pastoralsynode, kein Dogmatisches Konzil worauf Dogmen definiert wurden.
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#7   Athanasius   11:40:54 | Freitag, 10. Juni 2005
Sie sind kein Christ, sondern Gnostiker.
Nein, gegen GOTTes Gebote, wie Schweinefliesch essen auch!
Jesus kam um das Gesetz und die Gebote zu erfüllen. SChweinefleisch fällt unter dem Gesetz, Unkeuschheit unter den Geboten!
Paulus ist für mich den Gesandten Apostel Jesu. Er hat deutlich das Schweinefleisch abgeschafft und die Homosexualität in Praxis verurteilt.
Du bist Dein eigner Schriftausleger, Dein eigner Rabbi, Dein eigner Meister. Und nicht Gottes.
Röm. 16,17 Ich ermahne euch aber, Brüder, daß ihr achthabt auf die, welche entgegen der Lehre, die ihr gelernt habt, Parteiungen und Ärgernisse anrichten, und wendet euch von ihnen ab. 16,18 Denn solche dienen nicht unserem Herrn Christus, sondern ihrem eigenen Bauch, und durch süße Worte und schöne Reden verführen sie die Herzen der Arglosen.
Redaktion benachrichtigen Eine Feministin mit einer Schwäche für die Jungfrau Maria
#2   Athanasius   11:34:03 | Freitag, 10. Juni 2005
@
Die Familie Blair hat auch gute katholische Freunde. Einer von ihnen ist der Schweizer Theologe Hans Küng.
Wird Frau Blair auch mit dem Küngerli einstimmen, wo er sagte der JP II sei ein „fanatischer seniler Marienpole“?
Frau Blair war mit Mantilla zu sehen beim Gottesdienst im katholischen Westminister Cathedral (nicht im anglikanischen) für den verstorbenen hl. Vater.
Tony Blair selbst kniete vor dem Tabernakel. England in Aufruhr.
Zugleich ist aber Tony Blair vom Papst JP II. die Hl. Kommunion gegeben. Eine Schande, weil er nach Angaben nicht katholisch ist.
Trotzdem vertraue ich den Blairs usw. nicht zu viel zu. Sie kooperieren (die Familie nicht aber der Mann) in den freimaurerischen Kreisen der New Word Order Aktivistische Elite.
Trotzdem schön, dass Frau Blair offen darüber redet. Nun abwarten ob sie der ProLife Bewegung in England unterstützen wird, aber dass wird wohl zu wenig „intellektuell“ sein…?
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#26   Athanasius   11:22:09 | Freitag, 10. Juni 2005
@daffi usw. usw.
Bitte konservative und traditionalistische Katholiken!!!!
Hört mal auf mit eurem Gekämpf unter einander!
Dieser Artikelschreiber hat euch nicht um Tradi-Verteilung und -Bekämpfung oder -Verkrämpfung gefragt, sondern um Alternative Lösungen für sein Problem mit der Kirche und ihr Kurs weltweit!!!
Tut das per e-Mail untereinander, jenes Gediskutier ohne Objektivität.
Bleibt dem Glauben treu und gibt einem verwirrten Katholiken die Möglichkeit die volle Kirche zu entdecken in der klassischen Römischen Liturgie (oder andere Riten meineswegs)!
Wenn er dieses Gestreite unter einander liest, wird er vielleicht schrecken und den Glauben ganz dahin fliehen lassen.
Die meisten hier sind sich einig, das etwas schief ist in der Kirche seit dem 2. Vatikanum, aber reicht bitte praktische Lösung anstatt untereinander zu kämpfen über Theorien. Die kirchliche Autorität muss es korrigieren, wir können’s nicht! Wir müssen einfach treu bleiben!
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung wird konkret + …
#19   Athanasius   09:43:55 | Freitag, 10. Juni 2005
Absoluter Gehorsam
gibt es nich, aber das wird für Sie genauso schwierig zu verstehen sein als es für die DDR Verteidiger Ihrer Moral war nach dem II. WK mit Befehl und Befehl ging man im gleichen Feldgrau für den Kamerad Stalin weiter.
Wir sind absolut gehorchend gegenüber jedem unfehlbaren und disziplinären Beschluss der Kirche durch die Zeiten hin, nur nicht mit allem was der hl. Vater will oder macht, muss man dumm direkt einstimmen. Es gibt Grenzen des Gehorsams, wenn eine schlechte Anordnung kommt. Lex mal, lex nulla, nannte St. Thomas von Aquin das.
Redaktion benachrichtigen Pseudoehe
#5   Athanasius   09:40:22 | Freitag, 10. Juni 2005
Schriftverdreher GerdEric!
Die Speisetexten sind ja offensichtlich änderbar und hatten zum Zweck die Israeliten von Vermischung mit den Heiden abzuhalten.
Haben also mit dem Katholizismus und ‘die Könige Sabas’ die ‘Gott Opfer bringen’ keinen Zweck mehr.
Die Homosexualität aber verstösst gegen Naturrecht. Und über Sodom und Gomorra wurde deutlich von Unserem Herrn Jesus-Christus gesprochen! Und was sagte Paulus nicht von den Heiden und ihrer Homosexualität die als ungeordnet und wegen Verdrehung der Wahrheit aufkommt!
Es hat nicht nur mit dem alten Testament zu tun und keiner hier möchte einen jeden Homosexuellen direkt umbringen wie in Lev.
Redaktion benachrichtigen Neue Hoffnung
#12   Athanasius   09:30:07 | Freitag, 10. Juni 2005
Na.
„sub ratione peccatis“
Muss man auch nicht nur tun. Aber die Bekehrung soll kommen durch eine Sehnsucht nach der Erlösung von den Sünden und die Wiederherstellung des Bandes mit Gott, der Liebe selbst.
Leute zu bekehren
1. Wenn Sie es mit diesem Ziel machen, ist es mit Ihnen noch nicht so schlecht, wie ich es in meinen anderen Beiträgen ausgemalt und beschrieben hatte. Verzeihung dafür, bitte.
Natürlich haben Sie recht, dass wir mit dem guten Beispiel Leute bekehren können. Aber nicht nur mit Kuschelrede, sondern auch mit der harten Rede Jesu. (Nicht mit Ver urteilung, sondern mit Be urteilung.)
2. Was ich versuchte zu sagen, ist dass man niemals einen Weltfreund sein kann, noch auf freundlicher Ebene mit einem jeden Menschen des Planeten zusammenleben kann, weil das Evangelium „ein Schwert der Verteilung“ brachte (kein Kriegs-, oder Racheschwert!). Deshalb ist mit uns was los, wenn wir mit einem jeden Freunden sind. Aber wir sollten jeden lieben, aber nicht deren Sünde oder Hartnäckigkeit im Unglauben.
3 Das heisst Skrupulosität; ist Neurose. Sie sollten diese Aussage aber nicht sehen, dass Sie die Existenz der Sünde und unsere tägliche Sünden vergessen! Skrupulosität ist Extreme, die Indifferenz die allgemeinverbreitet ist heute, die andere (viel schlimmere übrigens, weil es ohne Normen überall schiefgeht). Das Problem ist die Sünde an sich, und damit kommt man nicht fertig ohne sie auszurotten.
Redaktion benachrichtigen Rechtfertigung +…
#1   Athanasius   09:14:33 | Freitag, 10. Juni 2005
Für den Artikel des 38-Jährigen Hausvaters bestimmt!
Verfolg…
Mir fehlt offen gesagt die Orientierung.
Wenn Du einen Wagen hast, gehst Du direkt und nur zu einer Traditionellen (Tridentinischen) hl. Messe in Deiner Nähe an jedem Sonn- und Feiertag. Du kaufst Dir Missale und nimmst die Kinder mit. Da kannst Katechismusklassen anfragen und jeder Priester wird helfen wollen.
In der Woche gehst Du zur Pfarre und betest mit Deiner Mutter den hl. Rosenkranz als Buße für die Häresien. In der Pfarrkirche, damit Du den Band damit einigermassen behältst.
Im Religionsunterricht hat man uns alles mögliche beigebracht, nur nichts über unseren römisch-katholischen Glauben.
Mir auch nicht, meine Eltern sind nicht praktizierend, aber mit a bisserl Mühe kommt man schon da wo Gott uns haben will. Wie gesagt: Tridentinische Messe und frag bei den Brüdern und Schwestern da nach.
Was immer man dir auch sagt: die Piusbruderschaft ist vollkatholisch und die Kinder bekommen da soliden Glaubensunterricht und man erfüllt da den Sonntagspflicht.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#19   Athanasius   09:10:31 | Freitag, 10. Juni 2005
Na,
Lieber 38-Jähriger, hier ein 19-Jähriger Niederländer…
(Neunzehn, nicht 91!)
Wie soll das alles weitergehen? Wie soll ich meine Kinder erziehen?
Nicht in eine „katholische“ Schule schicken. Staatsschulen sind besser, da man da die Kinder beibringen kann für ihren Glauben einzustehen und den zu verteidigen. Bereits 1967 sagte Erzbischof… nein nicht Lefebvre, sondern Ebf. Fulton Sheen dies.
Wenn möglich sind die traditionalistischen Schulen der Piusbruderschaft, Petrusbruderschaft usw. am Besten. Auch wenn man dazu weit fahren muss. Die sind vollkatholisch. Die Kinder werden da richtig erzogen.
www.fsspx.info/
www.fssp.org/
www.petrusbruderschaft.de/
….pro-missa-tridentina.org/
www.haus-assen.de/ (Internat Westfalen)
Redaktion benachrichtigen Endlich mal etwas Lustiges
#13   Athanasius   14:12:43 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Hallo
Wer die „Messe“ sehen möchten mit den Clowns, klick hier:
www.expagan.info/blog/?p=123
Warum die Kirche der Anglikaner leerer ist als je (MIT Heiratspriestern, mit Priesterinnen, mit Homosex, mit allem, sondern ohne Christus)
Man kann da die ganze „Messe“ sehen und wie ich sagen: dämonisch
Wie viele Massen werden nicht dem Antichristen folgen, wenn man schon an solchen Sachen mitmacht.
Und die katholische Kirche macht’s auch in der Diözese von Oakland. Richtig lustig.
Wie seriös ist doch das Evangelium Lachen wir mal drüber, nit?
Und in Flandern macht man dies in der Konzilskirche mit „Vorstehern“ die zum einen Mal um die Entheiligung der Kirche Ausdruck zu verleihen die vorkonziliaren Kasel trugen, in einer Mitte von halbnackt tanzenden Diskogänger Ja die DiskoMitternachstmesse an Weihnachten in Flandern (Diözese Antwerpen) „um Leute in die Kirche zu holen“
Und diese „Priester“ funktionieren noch immer, wurden nie exkommuniziert oder abgesetzt. Das ist treuen Gläubigen vorbehalten.
Klicken Sie für die Kirche in Flandern, und weshalb Kardinal Danneels unser neue Papst werden soll, auf:
cathcon.blogspot.com/…sthuis-aarschot.html
Jetzt versteht man doch was Daniël meinte mit der „Abomination der Desolation“, „Greuel der Verlassenheit an heiliger Stätte“
Redaktion benachrichtigen Neue Hoffnung
#9   Athanasius   13:24:39 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Nein.
De fide:
1 ex-cathedra
2 Konzil über Doktrin mit voller Autorität von Dogma.
3 Das gewöhnliche Magisterium NUR wenn es sich ausspricht über eine immer gelehrte Glaubenslehre (zum Beispiel „Ordinatio Sacerdotalis“).
(www.kensmen.com/…holic/papolatry.html)
Wissen Sie was mit Ihnen los ist, Methusalix, Sie predigen eine Doktrin der Christenheit das entledigt ist und leer von den Kernbegriffen Sünde, Schuld, Bekehrung und Götzendienst. Sie befürworten wie Kardinal Martini die Bergrede nicht im Zusammenhang mit Schuld und Sünde, sondern als „Humanismus“. „Liebe Deinen Nächsten“ wohl, aber nicht Jesu Wort: „Das tun doch die Heiden auch“.
Ihr lib. Humanismus, worin für die Kirche keinen Platz mehr bleibt für Ihre Verurteilungen, aber sie nur „der Menschheit“ dienen muss als menschliche Instiution ohne die Nicht-Gläubigen zur Bekehrung zu rufen die notwendig ist: Kreuz Christi. Sie sind, nach dem guten Giacomo Kardinal Biffi, vom Antichristgeist indoktriniert:
…w.chiesa.espressonline.it/dettaglio.jsp?id=32418&eng=y
Mein Jesus ist nicht Ihr „Humanitärhilfer“ oder „perfekter Mensch“, sondern der göttliche Erlöser des hl Kreuzes.
Erst wenn Sie Nächstenliebe wieder im Kontext von Schuld, Sünde und unser Bedürfnis an Erlösung sehen, können Sie beanspruchen den katholischen Standpunkt zu vertreten.
Redaktion benachrichtigen Russische Nächte + …
#8   Athanasius   13:07:25 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Nein, nein.
Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst! Übt Barmherzigkeit, gegen die, die euch böses wollen und liebt eure Feinde.
Kuschel, Kuschel, Kuschel, Kuschel. Kuscheln mer weiter. O Kuschel Kuschel…
Und wieder mal eine Insinuierung, dass ich meine Feinde hasse und den Nächsten nicht liebe wegen „Doktrinarität“.
Ist es Dir nicht klar, dass Liebe des Nächsten auch uns dazu auffördert ihm die Wahrheit zu bringen.
Jesu Sendung war deutlich: „Ich schicke euch wie Schafe unter den Wolfen.“
Eine kritische Haltung gegenüber der Welt ist aber noch längst kein Isolationismus oder Anlass zu Gewaltsangriffen.
Bei mir geht es um den ganzen Glauben. Ich habe noch nie gesagt Sexualität sei Mittelpunkt (so oft habe ich auf dem Forum darüber gar nicht gesprochen). Die Tridentinische Messe ist wichtig, aber als Ausdruck des Glaubens selbst.
Aber gewarnt sind wir schon von den Gefühlsmenschen die ein Gefühl anstatt die Lehre lehren. Gal.1:6,7 1 Tim. 1:3
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#14   Athanasius   09:15:21 | Donnerstag, 9. Juni 2005
n.
vor allem, wenn man Jesu Barmherzigkeit und sein Gebot der Nächsten- und Feindesliebe vergisst, was Du ja so immer wieder tust.
Mensch, Sie kennen mich nicht einmal persönlich. Und wahrscheinlich kennen Sie kennen Traditionalisten persönlich, wie ihre Hetzereien indizieren.
Ein Vergleich zum Islam ist völlig ungehört! Du verurteilst Menschen die Katholisch sind wie vor 1962 und die wären „Militanten die die Nächstenliebe vergessen“? Alle Katholiken, Pius XII., alle von 33 AD bis 1962 AD waren „Extremisten“?
We are now what you were then
If we are wrong now, you were wrong then,
If you were right then, we are right now.
Sie insinuieren wir würden die Nächstenliebe nicht beachten usw. Aber Sie wissen anscheinend gar nicht mehr, dass ein Eintreten für die Wahrheit und ab und zu mal ein hartes Wort Nächstenliebe ist um die Irrenden auf den rechten Weg zu führen?
Und nein, wir „Traditionalisten“ (einfache RÖmische Katholiken) verüben keine Bombenangriffe…
Sie sind ein ungerecht verurteilender Mensch, der selbst von Nächstenliebe geschweige denn objektiver Diskussion nichts weiss.
Für ist wahrscheinlich Jesus ein „guter Mensch“ der mit rosaroten Brille durchs Heilige Land zog, für mich ist der Herr Jesus Christus „der Weg, die Wahrheit und das Leben“ und ich glaube fest dass „keiner zum Vater kommt“, wenn nicht durch Ihn.
„Hart ist diese Rede, wer kann sie hören?“
Redaktion benachrichtigen Neue Hoffnung
#7   Athanasius   22:00:58 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Dummer
Andrerseits ist ein Beschluss aller Bischöfe, gemeinsam mit dem Papst unfehlbar. Da sind wir alos in einem üblen Dilemma gelandet.
Haha. Sie glauben eine jede Aussage ist unfehlbar? Gaudium et Spes ist gar nicht unfehlbar. Nichts.
Dass hat Paul VI. auch nie behauptet.
Sie müssen als Kirchenfeind, mit besseren Argumenten kommen als mit ihren Spiegel/Bildzeitung-Rhetorik.
Redaktion benachrichtigen Russische Nächte + …
#5   Athanasius   21:58:24 | Mittwoch, 8. Juni 2005
@Methusalix
Plappern Sie doch dahin Sie beleidigender Atheist.
Katholiken sind Osama Bin Ladens…
Wirklich.
Es gibt keine andere Religion die sosehr die Kunst gefördert hat als die katholische!!!!! Sogar Atheisten traten in 1971 deshalb in England noch für Erhalt der tridentinischen Messe ein!
Redaktion benachrichtigen Russische Nächte + …
#2   Athanasius   11:44:56 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Amen, Marcel
Nur eins: ich mag weder Mozart noch Polyfonie…
Aber ist persönlich. Sankt Pius X. liebte das auch nicht. (es ist nicht wegen ihm, dass ich es nicht liebe.)
Ein Gruss aus dem Lande wo von Pius X. die Restauration der Gregorianik am Besten durchdrang, aus dem Lande wo bis 1960 der Ultramontanismus herrschte und die Katholiken jährlich protestantische Mitbürger bekehrten zum wahren Glauben nicht zuletzt wegen ihrer wahrhaft Römischen Liturgie des Auferstandenen Sühnopfers: Christus.
Redaktion benachrichtigen Endlich mal etwas Lustiges
#9   Athanasius   11:39:29 | Mittwoch, 8. Juni 2005
@Irrealisten
Ob es Paul VI. selbst war der Protestantisierung WOLLTE ist eine schwierige Frage.
Tatsache ist aber, dass das postkonziliare „Consilium“ von Msgr. Bugnini deutlich die Absicht hatte einen Ökumenischen Gottesdienst herzustellen. Das zeigt sich wohl daraus, dass in dieser Kommission sechs Protestantische Topliturgisten teilnahmen und nicht von ihrer eucharistischen Non-Doktrin aufgegeben hatten.
Das Endprodukt ist auch klar.
Die Traditionalisten auf dieser Seite sollten aber aufpassen diese Clownmesse oder die Karnevalsmessen aufs Konto des damaligen Heiligen Vaters zu schreiben. Das ist in der Tat Schwachsinn. Nirgendwo würde sogar ein Ds. Max Thurian, protestant, gewollt haben diese Bespottung der Einsetzung zu implementieren.
Polemik ist gut, aber keine falsche Polemik mit falschen Argumenten. Das dient der hl. Tradition und der Römischen Messe aller Zeiten nicht.
Redaktion benachrichtigen Wieder auf der Kanzel
#1   Athanasius   09:56:59 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Ja
Is ja ‘ne Staatskirche.
Und der Staat ist atheistisch, also auch die religiösen oder eben nit-religiösen Diener dieses Staates.
Ik finde den Kragen ut dem 16. Jahrhundert aber woll schön.
In Dänemark hat man aber auch den Sankt Karl Borromäus Tridentinsk Messgruppen. www.tridentinsk.suite.dk/
Und a bisserl gibt’s schon von den Piusbruderschaftspriestern in Skandinavien www.sspx.co.uk/…avia/masscentres.php?lang=da, nit?
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#12   Athanasius   09:51:24 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Danke.
Verteufelung aller anderen Messordnungen
Bitte? Davon ist hier nie die Rede. Ich denken nicht ein „tridentinischer“ Katholik wird hier den
Maronitischen
Syriacschen
Alexandrischen
Byzantinischen
Koptischen
Chaldäischen
Ambrosianischen
Mozarabischen
Ruthenischen
Alt-Schlawischen
oder Gallikanischen Ritus jemals angreifen.
Lex orandi, lex credendi, gilt aber schon.
Gott der Liebe
Wie denn konnte der Apostel der Liebe, Johannes, so „hart“ urteilen über Häretiker und sie aus dem Hause ausschliessen (2Joh)????
Anscheinend ist Liebe etwas anderes als „alles Tolerieren“.
Und Jesus, die Liebe selbst, brachte „das Schwert [die Verteilung]“ und nich weltlichen „Frieden“.
Wie sie Mich verfolgt haben, werden sie euch verfolgen. Diese Zeit gehen wir jetzt immer mehr ein. Eigentlich schon eine Beprüfung. Der Heilige Franz von Assisi hätte gerne in unserer Zeit gelebt, hat er mal gesagt. Die Verdienste sind viel höher als im katholischen (mit Missbrauchen) Mittelalter.
Redaktion benachrichtigen Anarchistische Freiheit + …
#4   Athanasius   09:41:48 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Schade
Die Worte lesen sich
hart und zu polarisierend. Wo ist die Brücke? Wo ist die Barmherzigkeit?
Wie wirkt die Rede auf die Betroffenen?
Barmherzigkeit gibt es für einen jeden Homosexuellen. Ich kenne die Massen derer die sich in Übergabe an die Kirche und die Lehre Gottes abstinieren von sodomitischer Aktivität.
Die Neigung ist nicht schlecht. Es ist ein Kreuz. Wie Männer die keine Frau haben das tragen müssen.
Die freudianschen Theorien können daran auch nichts ändern.
Diese Rede ist hart. Wer kann sie hören? (Jo. VI: 60)
Redaktion benachrichtigen Licht aus dem Osten
#3   Athanasius   09:35:16 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Lieber Yersinia,
Sie haben also noch weniger Kenntnisse von der antiken Weisheit, als von der modernen.
In China werden die Christen verfolgt und eingesperrt und deren Priester inhaftiert wenn diese nicht mit dem Abtreibungswahn der Kommunistischen Heilsbringer mitarbeiten. Und das zieht an.
Darüber haben bereits Nero, Plinius der Jüngere, Claudius, Diocletan usw. sich gewundert. Weshalb wächst das Christentum wenn es verfolgt wird?
Antwort:
«Plures efficimur, quoties metimur a vobis, semen est sanguis christianorum.»
Apologia Tertuliani 50
Den Haider Populisten hatten wir doch längst abgeschrieben. Die FPÖ ist wirklich eine Wiederbelebung Nazi-Populistentums. Die konservativen Werte die man „verteidigen“ würde (z.B. Beschränkung und Abschaffung der Kinderabtreibung), hat man schon aufgegeben. Und wie SS-Reichsführer Himmler liebt man den Buddhismus der Mitarier des Himalaya.
Redaktion benachrichtigen Anarchistische Freiheit + …
#1   Athanasius   10:31:16 | Dienstag, 7. Juni 2005
München
Ich dachte in Münster durfte man nicht höher bauen die grössten Kirchentürme?
Jetzt wird es Sarajewo gleichen oder so.
Schade, dann ist nicht mehr die Stadt mit der Ansicht eines Dörfl in Bayern.
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#9   Athanasius   10:26:41 | Dienstag, 7. Juni 2005
@Benedikt usw.
Benedikt,
Du hast völlig recht.
Methusalix,
Mit Ihrer Antiklerikalrederei kommen Sie bei mir nicht weit. Sie wissen angeblich nichts vom Papst Sixtus (117 AD) und die strengen Regeln für die Feier der göttlichen Geheimnisse im Didascalia Apostolorum (ca. 100 AD), z.B. Ausrichtung zum Osten beim Euch. Opfer. Ah jah, die sind erst aufgegraben und übersetzt nach dem ihr Inspirator Voltaire schon lange tot und begraben war.
Wer redet dahin?
Gegen die Kirche kotzen, treten und schreien darf man. Sprechen Sie bitte mal mit einem Rabbiner, dass seine Synagoge mit all diesen „Regeln“ „Macht auflegt“ und dass die Tempelvorschriften alles „obskure Regel“ waren „menschlicher Herkunft“.
Das würden Sie nicht wagen, weil das Antisemitismus sei, und mit Recht
Aber die Kirche darf man bespotten?
So lange Sie es nur nicht mit dem Hl. Geist tun, hoffe ich noch für Sie Beten tue ich sowieso.
Darf ich unserem Protestanten hier daraufhinweisen, dass Papst, Bischof und Priester den Auftrag haben den Glauben zu bewahren, in der Tat, und nichts daran zu ändern
Die Vorschriften für die Liturgie stehen all auf dem Basis der hl. Schrift
Wo die „Presbyteroi“ (später auf Deutsch: Priester, wie Kirche, Kyrakion war) die „Diener des Wortes“ genannt werden. (Actus Apostolorum.) Davon ist hier die Rede. Keine andere als Presbyteroi und evt. Diakonoi (aber nicht auf dem Kanzel) sollten predigen.
Redaktion benachrichtigen Mythos aufgeflogen
#7   Athanasius   10:14:42 | Dienstag, 7. Juni 2005
@Methusalix
Es reicht jetzt wohl mit ihrer Anti-kirchlichen Rhetorik.
Gott ist jüdisch? Seit wann ist Gott an einem Volk verbunden?
Du bist wirklich von aller Propaganda indoktriniert. Sie finden sichselbst ein Aufgeklärter Weise, sind aber nichts anderes als ein Systemsprodukt.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#19   Athanasius   23:17:35 | Montag, 6. Juni 2005
Jaja.
Kreuz.net macht sich mit solchen Artikeln nicht seriöser! Die Welle lenkt um! Mit ANONYMEN Artikeln kann hier keiner mehr was anfangen, leider! ich habe anfangs gedacht, hier wird mal ein Konkurrenzprojekt zu kath.net draus! Das war ja wohl ein „Schuss in den Ofen“! Schade!
Was plapperst Du dahin?
www.news.com.au/…523646-38200,00.html
www.liberation.fr/page.php?Article=301747
www.news24.com/…1462_1716587,00.html
www.paris-soir.com
Bitte kontrollieren Sie erst mal, bevor Sie schreiben! Kreuz.net hat GUTE NACHRICHTEN. Weil es Ihnen nicht gefällt und den gängigen Aussagen der Liberalistenpresse nich entspricht, heisst nicht es ist nicht wahr.
Redaktion benachrichtigen Mythos aufgeflogen
#5   Athanasius   23:11:07 | Montag, 6. Juni 2005
Hihi
aber ER steht auch nicht Rechts!
Christus steht zu Rechten Gottes des Vaters.
–---------------------------
Und Er lebt ín einem jeden dieser AIDS-Kinder und -Opfer. (Sieh Mutter Teresa.) Wir sollten uns lieber um medizinale AIDS-Bremser bemühen als um die Propaganda der Kondomisten.
Redaktion benachrichtigen Die „Neue Luzerner Zeitung“ spioniert im Auftrag der Homo-Lobby
#2   Athanasius   23:08:37 | Montag, 6. Juni 2005
Pass auf
dass Ihr, Herr Backmann, nicht wie Erzpriester Jacquin in den Nacken geschlagen werdert und niedergestossen von den Horden dieser „Kulturveranstalter“.
Zumindest braucht man in Luzern wegen dieses Kollaborationsklerus nicht mit Zerschlagung von Priestern zu rechnen, wie in Paris.
Redaktion benachrichtigen Wunschkandidat
#8   Athanasius   23:03:16 | Montag, 6. Juni 2005
Schade
Mir ist die Lust vergangen, mit den unbelehrbaren mit Beleidigungen und Unterstellungen arbeitenden FSSPXlern oder gar Sedisvakantisten „Marcel“ und „Athanasius“ (welche Anmaßung!) weiter zu diskutieren – dazwischen von Relativisten wie „Yersinia“ und „Gallowglas“ in zynischer Weise unterbrochen. Tut mir leid, das wars, euer „neokonservativer“ Konrad gibt hiermit auf und meldet sich ab.
1. Ich bin kein Sedisvakantist.
2. Es war niemals meine Meinung Sie „auszutreiben“. Ich möchte nirgendwo persönlich werden, nur hinweisen auf Denkfehler. Habe ich Sie beleidigt? Und wo?
Ich denke wir sind gegenseitig schnellstens irritiert, wo z.B. Sie meine Aussagen als „Hetze gegen den Papst“ qualifizierten.
3. Es ist immer Schade, wenn jemand die Diskussionen verlässt weil er sie nicht einfach gewinnt.
4. Ich bedauere auch, dass Leute die hierher kommen um den Glauben zu vernichten und Kritik an die Redaktion auszuüben, den Tiefgang in unseren heiligen Glauben untereinander unmöglich machen. Ich schlage diesen vor ein Parsimony Forum zu öffnen, auf der ich ganz schön mit Ihnen diskutieren möchte. Innerkatholische Diskussionen zu beurteilen steht diesen nicht zu, sie machen es aber trotzdem.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#12   Athanasius   22:55:38 | Montag, 6. Juni 2005
Ja,
Aus uns selbst können wir Gott nicht erreichen.
Gott reicht Seine Hand zu uns!
Und der Höhepunkt davon ist die hl. Messe.
MfG,
a
Redaktion benachrichtigen Mythos aufgeflogen
#3   Athanasius   22:51:36 | Montag, 6. Juni 2005
UNO Glaube?
Sind die UNO eine Glaubensorganisation?
Wo hast das her?
Wo lebst, methusalix? China oder watt? UNO Glaubensverbreiter?
Die grösste Arbeitsgeber von Ärtzten sind weltweit, nach den kirchlichen Krankenhäusern, die UNO.
Dat wirt ja jeden Tach lustiger mett euch Linken.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#16   Athanasius   22:47:02 | Montag, 6. Juni 2005
GerdEric
Die Kreuz.Net Redaktion ist voller KZ-Verbrecher und alter Schrifthetzer des „Völkischen Beobachters“.
Na klar.
Es steht ja J. STREICHER unten an…
www.news.com.au/…523646-38200,00.html
Australische Nachricht neutraler antikirchlicher Medien über diesen Vorfall. Na, gute Verbreitung hat die Lüge des kreuz.net. Es geht die Welt rum…
Gut inszeniert. Wirklich.
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#5   Athanasius   22:44:18 | Montag, 6. Juni 2005
Is denn datt schön.
Zur Gay-Invasion des Notre Dame
www.news.com.au/…523646-38200,00.html
Für alle die der Kreuz.net Redaktion Lügen unterstellen (die links-linken-lügner Clique auf diesem Forum): sogar in Australien berichten neutro-neutrale Medien exakt wie Kreuz.net…
–-------------------------
Zur Liturgie:
Na, Herr Doktor, wie schön nicht, wenn evangelikalen und Lutherschen von der neuen Liturgie „beeindruckt“ sind wenn würdig gefeiert.
Der LiberalHumanismuspest hat den Lutherschen Kirchen auch nicht verschont und na denn ist es halt schön ein „Herrenmahl“ (Institutio Generalis, 1969, Missale Romanum, s. 5, Editio Typica 1969) in einem würdigen Feier zu haben, nit?
Wirklich schön wenn die Lutheraner von der neuen Liturgie beeindruckt sind.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#14   Athanasius   22:36:16 | Montag, 6. Juni 2005
Rosa, pass auf!
Sonst durchschaust und enttarnst Du die linken Lügner-Beiträger!
Das kann nicht. Paris-Soir ist natürlich auch „extremistisch katholisch“ wie kreuz.net. Rosa, ich denke es handelt sich bei dieser Nicht-Vorgefallenen Kundgebung um eine konspirative Inszenierung der hitlerianschen Kreuz.net und Paris-Soir Redaktionen gegen die armen Homosexuellen.
War gezeichnet,
Genosse Fischer.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#10   Athanasius   22:24:23 | Montag, 6. Juni 2005
@Didimus
Mag sein, der Ritus wurde aber entworfen von den gleichen Leuten die die Institutio Generalis des MR 1969 geschrieben haben mit der häretischen Definition der hl. Messe. Es sagt genügend über deren Intentionen, Glauben und Ziele.
(Und zeigen Sie mir auf, wo der Ritus geändert ist und der Sühnopfercharakter wieder eingefügt, abgesehen vom Euch. Gebet 1.)
„Die Messe, oder das Herrenmahl, ist die hl. Versammlung des Volkes Gottes, unter Vorsitz des Priesters. „ (Missale Romanum, IG, 1969, Consilium ad Exsequendam Constitutionem Sacrae Liturgiae.)
Die Texte und Gebete sind die gleichen geblieben. 2002 war keine theologische Korrektion.
Mensch, wach auf aus dem neokonservativen Traum.
Redaktion benachrichtigen Eine Forderung + …
#6   Athanasius   22:19:31 | Montag, 6. Juni 2005
Unserem TRAUMAthurgen.
wären die apostel so gewesen, gäbe es keine kirche!
2Joh 10: «Und wenn einer zu euch kommen würde und er bringt nicht diese Lehre, empfang’ ihn nicht in Euer Haus.»
Luc 10:3: «Ite: ecce ego mitto vos sicut agnos inter lupos»
Mit freundlichen Grüssen,
Ein Fan der Ghetto-Apostel.
Redaktion benachrichtigen „Es gibt kein Richtig oder Falsch“
#2   Athanasius   22:14:12 | Montag, 6. Juni 2005
Ein herzliches
Danke Schön an den EVP.
Ich wäre so ökumenisch für die zu wählen.
Redaktion benachrichtigen „Die Lage ist ernster denn je“
#3   Athanasius   22:07:24 | Montag, 6. Juni 2005
Praesens, non perfectum
Solche liturgischen „Entgleisungen“ gab es bei der „alten“ Messe nicht.
Nicht „gab“, sondern „gibt“, liebe Rose!
Und ich bin kein Befürworter der Tradition weil „früher“ alles gut war. Das II. Vatikanum war eben die Ernte Jahrhundertelanger Infiltration und innere Eingliederung anti-zentraler Kräfte ind er Kirche.
Ich bin für die Überlieferte Hl. Messe aus Theologiegründen, als 19-Jähriger stehen Nostalgiegründe weit von mir.
Redaktion benachrichtigen „Das sind Wilde“
#12   Athanasius   22:03:34 | Montag, 6. Juni 2005
Servus, Gruezi und Hallo
„Vielleicht ist die Hölle leer!“
Urs von Balthasar. In der Tat leider Inspirator des Johannes-Paul II.
Ich finde es schön, dass viele hier auf dem Forum dieser KonspirUltrakonservatisten-Webseite solche Macht zudichten, dass diese Schändung der Kirche als „Inszenierung“ von Kreuz.net weggesetzt wird. Die Kreuz.net Redaktion hat anscheinend sehr viele finanziellen Mittel, wenn man für solch eine Inszenierung im Vergleich zu der das Gleiwitz-Inzident der Wochenschau 1939 als Kinderspiel erscheint, solche reellen , und sovielen, Schauspieler bezahlen kann.
Lesen Sie bitte „La Croix“ hierüber oder sowatt, aber viele der linken Deutschen sind ja, obwohl Träger des Revolutionarismus, der französischen Sprache kaum mächtig.
Die Notre-Dame ist eine echte Kirche und erlebte bereits viele Angriffe auf die Kirche, sowie ihre Gloriezeiten:
Bau während des Mittelalters,
Kathedrale der Erzbischöfe,
Einzeihen der Valois und Bourbons,
Jährlicher Start der „tridentinischen“ Wallfahrt Unserer Lieben Frau der Christenheit.
aber auch:
Gallikanismus,
Jansenismus,
Revolution (der apostate Erzbischof tanzte da 1789 mit nackten Nonnen und frass Würstchen vom Altar, während die „Elite“ die Ratio im Gestalt einer Prostituée anbat.)
Konfiskierung
Plünderung
Restauration unter Napoleon
Angriffe während des ganzen 19. Jh.
Unsere Liebe Frau selbst ist Sinnbild der Hl. Kirche, Ihre Patronatskirche in Paris also auch der Kirchengeschichte. Schön.
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#28   Athanasius   12:32:29 | Montag, 6. Juni 2005
GerdERic,
Sie versuchen dem Hitler-Tyran ein Ende zu setzen mit einem anderen Tyrannen?
Sind Sie so dumm zu denken: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Was Hitler und das Nazi Régime getan hätten nach ihrem Sieg, hätten die Kommunisten ebenso getan (und sie haben es bereits getan) weltweit.
Ich bin kein Freund der Novus Ordo Seclorum-Eine-Welt-Okkultisten und der Freimauerei, weil diese freimaurer eben Feind meines Feindes (des Islam) ist.
So geht’s nit.
Ich höre jetzt mal zum Vergleich das „Uns’re Fahne flattert uns voran“ und sehe daneben eine Reportage zum Palast der Republik und der FDJ. Es ist alles das gleiche.
Spasitel’ Mira, Spasi Rossiyu!
Erlöser der Welt, rette Russland!
Auch Deutschland bedarf dem Unbefleckten Herzen Mariens!
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#8   Athanasius   08:30:37 | Montag, 6. Juni 2005
@Alle.
Über die Toleranz des heutigen Europa:
…is-katholischer-glaube.de/…it/neue_toleranz.htm
Guter Artikel
Achtung: Sedisvakantistische Seite.
========
Bitte wenn man hier wirklich so blöd und provinzialistisch ist, man würde denken es gäbe keine Freimauerei und die sei nicht gegen die Kirche aber die „Freimauerei“ sei eine Folge von Angst vor „Gespenster“ seitens der „Sektierer“ auf der Seite, lese man zum Beispiel eine der Enzykliken eines Oberhirten des „Katholizismussektierlertums“, Leo des XIII.:
www.kensmen.com/…ic/humanumgenus.html
Humanum Genus, ÜBer die Freimauerei.
Redaktion benachrichtigen Durch und durch heidnisch
#6   Athanasius   08:20:27 | Montag, 6. Juni 2005
@Yersinia
Welch ein Unsinn vertreten Sie. Eine Gotteserwähnung würde aus Europa noch gar keinen Katholischen Staat machen, sondern nur historisch korrekt sein.
Wenn das Erwähnen Gottes eine „Beleidigung“ für die Atheisten und Hedonisten ist, was ist denn mit der Nicht-Erwähnung? Eine Beleidigung für Christen?
Sie schreiben und schreiben, sagen aber nichts anderes als die Parteikonferenz der Grünen. Da würden Sie lieber sprechen. Vertun Sie hier ihre Zeit nicht.
Wirklich, es ist schade zu sehen, wie stereotypisch und indoktriniert einige auf diesem Forum sprechen. Leider ist dies so und wird wohl nicht schnell ändern.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#12   Athanasius   08:10:06 | Montag, 6. Juni 2005
@Konrad
Mensch hör mal auf mit deinem Neokonservatismus. Henri de Lubac ist unter Ketzereiverdacht gewesen während vielen Jahren!
Nachhilfe: im Vat. I wird die päpstliche Glaubensautorität „aus sich selbst heraus“ – „Ex sese, non ex consensu ecclesiae“ definiert
Dies trifft nicht auf den Aussagen des „Marcel“ zu. „Denn der heilige Geist wurde den Thronfolgern Petri nicht etwa versprochen, damit sie durch seine Erleuchtung eine neue Lehre offenbaren könnten, sondern damit sie unter seiner Inspirierung das überlieferte Glaubensgut treu bewahren würden.“ (Pastor Aeternus, 6)
Und da hat Marcel recht.
==============================
Zu diesen anderen frustrierten Menschen würde ich auch nicht viel mehr sagen. Die Behauptung die christliche Ehe sei neuzeitlich, findet man direkt in revolutionären Büchern der Franz. Freimaurerei wieder. Es ist grosser Unsinn, sogar die heidnischen Römer hatten eine Ehe-Regelung ähnlich wie die christliche, nur dass Scheidung dabei vorkommen konnte. Die Germanen hatte eine gleichartige Regelung. (cf. Tacitus, ‘De Terris Germanicis’) Und sag’s mal zu einem Juden seine Ehe sei „neuzeitlich“… Er wird mit Recht sagen, dass seine Struktur der Ehe bereits Tausende Jahre existiert.
Redaktion benachrichtigen Wunschkandidat
#4   Athanasius   07:54:53 | Montag, 6. Juni 2005
Ne
im Hinblick auf die Eröffnung des Seligsprechungsprozesses eine Neubewertung nötig machte
Es wäre ein grosser Fehler die Seligsprechung des „grossen Papstes“ direkt anzunehmen. Dazu ist auch ein Beispielhaftes Leben UND b. Lehre nötig. Assisi 1986/2002, Synagoge Rom, Empfang des B’nai B’rith, und die liturgischen Missbräuche sowie die Irrtümer die sich während des Pontifikates JP II. frei haben verbreiten können und gefördert wurden vom Vatikan, verhindern das.
Sogar Leo XIII., der viele Irrtümer und Angriffe auf die Kirche abwehrte, wurde nicht heiliggesprochen. Wir können doch JP II. nicht etwa mit dem hl. Pius V. vergleichen der seinerzeit die Türken abwehrte, die alte römische Liturgie kodifizierte, die Kontra Reformation einführte, und ein persönliches Gebetsleben hatte das selbst den ganzen Vatikan erschütterte (nach den schlechten Rénaissance-Päpsten.)
Ich bin interessiert an den Inhalt der persönl. Schriften. Ich hoffe daraus wird ein anderer JP II. nach vorne kommen als der der Assisi-Konferenz und des Indifferentismus.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#8   Athanasius   07:47:10 | Montag, 6. Juni 2005
Eben nicht der Fall
Die Normen des NOM sind eindeutig und schriftlich fixiert. Unter aktive Teilnahme der Gläubigen versteht die Kirche etwas anderes. Eine wichtige Regel lautet außerdem (sinngemäß): Jeder soll all das und nur das tun, was ihm zukommt.
Sieht der Novus Ordo Missae (NOM) nicht Laienlectrices (F) und Laienlectoren vor? All das steht im offiziellen Missale. Frauen zum ersten Mal in die Liturgie introduziert. (Noch abgesehen vom vatikanischen „Erlaubnis“ von Messdienerinnen unter hohem Druck der Bischofskonferenzen in 1994.)
Was jedem zukommt, ist gerade im NOM mit seinem Nachdruck auf Mahl und Eliminierung jedes Elements das auf ein Sühnopfer hinweist (sieh originelle Version des Institutio Generalis/Allgemeine Einführung des 1970 Missale, wo eine Luthersche Definition der Messe steht.), gar nicht klar.
Wenn das hl. Messopfer im OFFIZIELLEN Ritus „Herrenmahl, die hl. Versammlung des Volkes Gottes, unter Vorsitz des Priester“ genannt wird, ist es logisch ein jeder kommt nach vorne und hält Hände um den Altar (Tisch lieber gesagt).
Diese Neupfarre hat halt diese Logik eingesehen.
Ich danke aber für einen naiven neokonservativen Novus Ordo-Beurteilung der Situation.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#4   Athanasius   17:45:55 | Sonntag, 5. Juni 2005
@Beo@HighN
Highnoon,
Kotzen Sie ihren Zynismus bitte an anderen Stellen aus, wenn Sie keine ultrakonservative Kritik ertragen können.
Was sind die Klischees in dieser Geschichte eigentlich? Ich sehe gar keine Gemeinplätze. Klischees über diese Pfarrmessen gibt es auch nicht, da die Traditionalistische Katholiken eine winzige Minderheit sind. Ein „Cliché“ muss aber von der Allgemeinheit akzeptiert sein. Die Meinung einer Gruppe ist kein Cliché.
Beobachterin,
Natürlich ist es Schuld der Ausbildung. Am wenigsten Schuld sind die Generationen die nach 1958 geboren wurden, denn die meisten, sicherlich die in den Niederlanden, sind, wie ich selbst, ohne Ausbildung über den Glauben grossgeworden.
Schuld liegt beim Klerus („Die Krise ist eine Krise der Bischöfe!“) und bei den vernachlässigenden Generationen der um 1920-58 Geborenen die den Glauben haben fallen und schwindeln lassen.
Ein Teenager.
Redaktion benachrichtigen Automarken, die man vermeiden sollte
#6   Athanasius   12:03:39 | Sonntag, 5. Juni 2005
Ford und VW
Ford und VW sind ja auch die Massenmarken der Firmen die den Antisemitismus unterstützten aus einer Rosenkreuzerideologie bis 1945.
Der Gründer des Ford AG war ja Henry Ford, Autor des antisemitischen „Eternal Jew“, unterdessen wurde er wohl von zionistischen und illuministischen jüdischen Elitebänker weiter unterstützt (und noch). Die Weltelite hatte die Absicht einen jüdischen Staat zu bauen und die Juden aus der Diaspora zu holen (auch Voraussetzung für die Jerusalem-Herrschaft des Antichristen). Auch hat man die Absicht die Welt „evoluieren“ zu lassen mit dem Propagieren von Homosexualismus. Dadurch würde die Welt sich wieder von ihrer Reinkarnation, in der mancher Weib und Mann war in verschiedenen Leben, bewusst.
Diese Eingeweihte sind also keine Atheisten. Der Atheismus besteht ja auch in einem Widerstand gegen Gott und göttliche Offenbarung, wodurch man zumindest anerkennt es gibt einen Gott um sich gegen abzusetzen! Es ist mehr Anti-Theo’onismos. Der nur bei der Gnade des Theo’onismus bestehen kann.
Novus ordo seclorum.
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#3   Athanasius   11:52:47 | Sonntag, 5. Juni 2005
@Yersinia
Ihre Rhetorik ist die gleiche die die „Tolerante“ Liberalen 1789 verwendeten um die Ausrottung des kath. Glaubens und des Klerus zu rechtfertigen.
Als ob Wahrheitsanspruch Krieg beinhaltet. VIelleicht im Islam, im Christentum aber sicherlich nicht.
Und natürlich, die Buddhisten und der Dalai Lama sind „sehr tolerant“ und „lassen die Welt zusammenwachsen“. Nun, noch vor einem Monat wurden in Nepal Kirchen von Buddhistischen „aufgeklärte“ Mönchen verbrannt…
Wenn Sie die Mantras kennen, wissen Sie wie antisemitisch der Buddhismus ist.
Es hat nicht mit Mangel an Respekt für das Leben und die Würde des buddhistischen MENSCHEN zu tun, aber mit Wahrheit und Kritische Einstellung ihrem Glauben an sich gegenüber.
Aber das will der indoktrinierte Liberal heutzutage nicht hören. Nur die traditionelle Römische Kirche ausrotten.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst
#1   Athanasius   11:48:14 | Sonntag, 5. Juni 2005
Auch Häresie
Diese typisch neokonservative oder deutschnormal Pfarrei hält es wohl bei Häresien. Das Hand in Hand Stehen um „den Tisch“ ist Ausdruck der Mahllehre. Das Wort „Hl. Opfer“ kommt wahrscheinlich auch nicht vor.
Diese impliziten Häresien sind am Schlimmsten. Dass sogar die Gruppe von „Traditionalisten“ das nicht einsieht (weshalb geht man überhaupt in eine Neue Messe?) sagt mehr über die Gruppe, als über die Pfarrei.
Explizite Häresien sind besser für die Rechtgläubigen. Denen kann man sich widersetzen. Diese gutverborgenen nur schwerstens.
Die weitere Evaluation über die Verkindlichung der Kirche und der Liturgie stimmt natürlich wohl völlig.
Sogar die alte Generation (Grosseltern! Aufgewachsen mit der ‘alten’ Messe!) trägt keine Spur von Katholizismus mehr, sondern mehr von Leute die einen früheren Brauch an dem sie gewöhnt sind von jung an, hochhalten. Mit Glauben hat es wenig zu tun. Das zeigt sich auch in Handkommunion usw., Sachen die die Älteren sehr gut vergleichen können und müssen mit der Mundkommunion, was man aber nicht macht. Aus Faulheit und Wohlstandsbequemheit.
Schönen Sonntag.
Redaktion benachrichtigen Durch und durch heidnisch
#3   Athanasius   08:26:24 | Sonntag, 5. Juni 2005
Ruprecht,
Du hast wohl recht in vielen Sachen, aber diese Verfassung ist noch nicht auf den Müllhafen geworfen.
Die nicht-referendierenden Länder und extrem-liberale Regierungen die wie in Belgien sagten „Unser Volk ist zu dumm hierüber zu entscheiden“, haben die Verfassung alle angenommen.
Giscard d’Estaing und Barroso haben deutlich gesagt sie würden es weiterpressen und sonst eine neue Verfassung und neue Referenda ansteuern.
Aber diese ist noch drin.
Leider.
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#26   Athanasius   08:23:08 | Sonntag, 5. Juni 2005
Ja
Ich will es einmal sagen:
wenn Stalin nicht derart gehandelt hätte,
dass er sein Volk der Maßen bluten liess,
Hitler wäre nicht zu stoppen gewesen!
Na ja, wenn Sie eben die Millionen von vor und nach 1945 zusammennehmen, kommen Sie zur Zahl 110 Million.
Die Zahl der Kriegs- und KZ-Toten steht bereits auf Hitler Namen, 89 Million, inklusive die RUssischen Soldaten Stalins.
für ihn waren die Türken Freunde
Da lebte er in der Tat noch in der Zeit der Zentralmächte von vor 1922. Womit ich nicht sagen will, dass die Türken unbedingt immer Feinde sind. Doch die Geschichte lehrt uns wohl einiges, obwohl wir im Umgang mit’m Individuellen Türken davon nicht aus gehen dürfen.
Dass Ihr Grossvater 1926 in die NSDAP eintrat, können Sie es doch auch wohl verstehen weshalb so viele weniger Ausgebildeten sich in einer Krise vom Nazismus verführen liessen? Sind Sie so beschränkt-/kurzdenkend, dass Sie es alleine vom Grossvater verstehen können?
Die Kommunisten bekommen gar nicht so viel auf Ihr Konto. Wer hörte schon von 110 Million Toten Stalins? Nur eine belesene Minderheit.
Die Kollaboration kirchlicher Dissidenten und die Hilfe einzelner Vatikandiplomaten an Deutschen Offizieren und Parteifunktionären, stehen kaum im Vergleich. Die Zahlen der Kommi-Kollaboration ist viel höher.
Redaktion benachrichtigen Zu den Quellen muß man vorwärts schreiten
#7   Athanasius   23:10:45 | Samstag, 4. Juni 2005
@highnoon
Na, ist das nicht wunderschön, ein solches Ziel zu haben?
Bitte hinterlassen Sie diese zynischen Aussagen im Verfolg.
<<Die hl. Messe ist Ziel und Höhepunkt des christlichen Lebens auf Erden.>> (Vgl. „Mediator Dei“, 1947.)
Schöne Wallfahrt, Gott vergelt’s!
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#24   Athanasius   12:10:19 | Samstag, 4. Juni 2005
GerdEric
Ich finde es schön, dass Dein Grossvater den Mut gehabt hat, aber dass Du anfangs sicher davon warst, Du würdest ihm (den Du und die Deinen heute natürlich als Faschist bezeichnen würden wie es mit dem von Nazi ermoderten Dollfuss getan wird) folgen, zeugt von Hochmut ohne Ende. Es freut mich zu hören, er war Deutschnational.
Du hast auch Anspruch auf den hl. Geist hast schon gesagt, weil Du ruhig alles selbst interpretieren kannst. Weshalb denn die Interpretation der Katholiken angreifen auf diesem Forum? Die haben das doch auch selbst „interpretiert mit dem hl. Geiste“?
„Die Kirche“ hat keinen Nazis geholfen, sondern Vatikanische Diplomaten gegen reichliche Goldbelohnung. Hat „die Kirche“ etwa den „Kommunisten geholfen“, eben weil befreiungstheologische Marxi-Extremisten in Südamerika diesen halfen? Und was man mit Nazi bezeichnet ist auch sehr undeutlich.
Redaktion benachrichtigen Zu den Quellen muß man vorwärts schreiten
#2   Athanasius   11:56:24 | Samstag, 4. Juni 2005
@Thomistiscus
Ihre Aussagen über die Berichterstattung des Kreuz.net passt nicht in einem Leserbeitrag.
Es ist frech das hier zu schreiben. Es gibt eine Kontaktmöglichkeit hierneben.
Auch Journalisten können sich irren.
Ich fand diesen Bericht über die Wallfahrt ausserordentlich schön und gut. Vielleicht passen dazu noch einige Bilder?
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#19   Athanasius   20:31:33 | Freitag, 3. Juni 2005
Hochmut
Wo war denn Dein Grossvater, GerdEric?
Wie kannst Du so hochmütig sein sicher zu wissen, dass Du im Widerstand gewesen wärst? Mensch…
Ich wüsste es nicht. Es hätte sein können, dass ich gefallen wäre für die Militärkapellen und die Propagandaparolen und an die Ostfront gezogen wie es 20.000 Niederländer bei der Waffen-SS getan haben. Ich hätte aber genauso gut, bei tieferen Einsichten, die Seite des Titus’ Brandsma wählen können. Aber ob ich deN Mut gehabt hätte.
Ich weiss es nicht. Vielleicht wäre ich ein feiger Zuschauer gewesen der alles abgewartet hätte.
Dass Sie so sicher sind, tut ja das Beste vermuten… Ahöm…
Redaktion benachrichtigen Abgesetzt
#5   Athanasius   20:26:04 | Freitag, 3. Juni 2005
@Yersinia
Sie reagieren wie die Massen: eine sogenannte Slide Reaction.
Ein bekanntes Phänomen in der Psychologie.
Aber hoffenlos naiv.
Weil Massen von Kirchenträgern vor diesen gewarnt haben. (Gregor XVI., Clemens VII., Leo XIII., Pius IX., Hl. Pius X., Pius XII., Pius XI.) Wenn Sie mich als einen psychopatischen Intoleranten wegsetzen wollen, können Sie das aber ruhig tun. Es hat jedoch nichts mit Realitätssinn zu tun.
Wie Roosevelt, als Freimaurer, sagte:
„Überall wo Leute zusammen sind um die Macht, gibt es Pläne und Verschwörungen.“
Zu Walesa gibt es genügend Bücher. Natürlich würde die Einsicht, dass Lech Walesa sowohl von den kommunistischen KGBlern als von der CIA bezahlt wurde und Mitglied der Kommunisten blieb, einen neokonservativen Verherrlicher des NachWendePolens schockieren. Ich möchte aber keineswegs ein Urteil über ihn fällen. Das dürfen wir nicht. Auch nicht über diesen Pater. Wer weiss von möglicher Erpressung e.a. in casu isto? Keiner.
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#9   Athanasius   20:17:13 | Freitag, 3. Juni 2005
GerdEric
Es wäre am besten Sie ganz von der Seite zu sperren, weil Sie konsequent gegen die Kirche voranziehen und Lügen verbreiten.
1. Christus hat eine sichtbare Kirche gestiftet (instituit). Sie verwechseln wie die Protestanten im 16. Jahrhundert der menschliche Element mit dem geistlichen Element.
2. Sie versuchen Marx’ Atheismus zu erklären und runterzuspielen, während Sie über die Kirche fortgehend Lügen und Karikaturen schreiben.
3. Woher Sie haben, dass es die Schuld der Kirche ist, dass „der Grossteil der Europ. Bevölk. versklavt wurde“, weiss ich wirklich nicht. Diese Lüge ist so unhistorisch, da wird gar Rousseau noch nicht zustimmen. Wahrscheinlich meinen Sie, dass die Kirche die Leute „geistlich“ versklavt hat und da kommt Ihre marxistische Einstellung wieder klar oben.
4. Ihre Zitate aus dem Alten Testament sind sogar sehr dumm. Ich bin nicht für die Sklaverei, aber Gott hatte offensichtlich gar nichts dagegen: die Juden hatten selber Sklaven und Abraham hatte eine Masse derer. Die Versklavung ist nicht christlich und nicht perfekt, ist aber an sich nie ein rachenaufrufendes Verbrechen gewesen: das Neue Testament sagt dazu nichts.
Es geht um die Behandlung der Mitmenschen, nicht um die Gesellschaftliche Positionen an sich. Ihre Terminologie von „Proletariat“ machen deutlich, dass Sie nicht verstehen, dass Gott keine Klassen kennt. Wir sollen alle ein Opfer des Gehorsams sein. Reiche wie Armen. Und die Reichen haben besondere Verantwortung.
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#1   Athanasius   12:01:25 | Freitag, 3. Juni 2005
Eminenz,
Es gibt nur eine Nota für „die Kirchen“ in einem ökumenischen Rat.
Keinen Raum für das Christentum in Europa an sich, nur eine Institution für Die-von-Vorgestern.
Ich habe Nee gewählt
Doch schön dass unser Kardinal etwas zum Liberalismus sagt. Aber es ist ein Kontrast mit einer Ja-Stimme.
Ihr ergebener Untertan,
Redaktion benachrichtigen Der Abt wurde degradiert + …
#7   Athanasius   08:17:47 | Freitag, 3. Juni 2005
Ja,
Wollen Sie etwa behaupten, der Papst hätte jemanden zum Kardinal ernannt, der sich so wenig »für den wahren katholischen Glauben begeistert«? Ich verbitte mir solch beleidigenden und herabsetzenden über den verstorbenen Papst!
Ja, ich behaupte das. Wenn Sie jede Kritik auf den vorigen Papst Beleidigung nennen, geht Ihnen der Realitätssinn aus.
Alle Bischöfe sind vom Papst ernannt und später toleriert.
Aber Konrad Fegelein gehen Sie doch schön weiter mit einem Blinden der die Blinden führt.
Es gibt Massen Gegenargumente gegen eine Seligsprechung. Und wenn dies eine politische Seligsprechung und Heiligsprechung wird, darf man auch, wegen der Frustration des Prozesses, ruhig die Unfehlbarkeit diesen einzigen Heiligensprechens in Frage stellen. Es gab ja früher auch bereits eine zurückgedrehte Kanonisation Karl des Grossen.
Ich sage bereits nein zur Kanonisation. Assisi 1986 und 2002, Ut unum sint, Redemptor hominis, und die Ausschreitungen der WJ Tage. Trotz seines intensiven Gebetslebens. Ein Heiliger muss auch ein Vorbild sein.
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#17   Athanasius   08:11:39 | Freitag, 3. Juni 2005
Signum Unitatis.
Ich bin froh, dass Unsere Kirche eine Hierarchie kennt. Im Himmel gibt es auch eine strikte Absolutistische Hierarchie.
Der Papst muss der lehrender Oberhirte sein und bleiben.
Totalitär ist die Kirche nicht, denn es gibt keinen absoluten Gehorsam gegen den Glauben.
Wäre die Kirche heute eine Demokratie, hätten wir einen Krieg wie in Spanien 1936-39.
Redaktion benachrichtigen Auf Sand gebaut
#7   Athanasius   08:06:48 | Freitag, 3. Juni 2005
Mjaaa.
@Beobachterin: Sie sind wohl keine Spezialistin! Lesen Sie manchmal die Newsletter der Cardinal Kung Foundation? Darin lesen Sie alles.
Es gibt eine verfolgte Untergrundkirche und noch vor einigen Wochen verschwand ein Bischof – bis jetzt.
Wenn Sie das, und Einfälle während der hl. Messe, als „ohne Repression“ betrachten, hätten Sie lieber beim Karl Marx Rundfunk oder der Wochenschau gearbeitet. Es entspricht der Wahrheit nicht.
Die Kirche blüht und wächst, aber trotz und dank aller Verfolgung. „Semen est Sanguis Christianorum“.
2. Wenn Sie die Gulags und Gefangenenlager der Kommunisten keine KZs nennen möchten, ist das ihr Problem. Der einzige Unterschied ist, dass es bei den Nazis Planausrottung gab und die Kommunisten natürliche Ausrottung betreiben. Das ist keine Polemik.
Der Begriff KZ stammt übrigens aus Südafrika, wo die Englische Oberhoheit die afrikaansche Boeren (vor allem Frauen und Kinder der Aufständler) einsperrte und verkümmern liess.
Redaktion benachrichtigen Christus hätte auch beschwichtigen können
#6   Athanasius   07:59:42 | Freitag, 3. Juni 2005
Replik
1.) Die Kunst soll der Glaubenslehre entsprechen. Das hat nichts mit totalitën Régimes zu tun! Oder möchten Sie Strandbilder, Nacktportraits und Tiroler Landschaften in einer Kirche haben?
2) Im 2. Vatikanum wird in LG nur gesprochen vom „Priesterlichen Volk“ im Petrusbrief: der Nachdruck auf das allgemeine Priestertum. Bei den Konzilsklerikern z.B. in Holland ist es dann auch Trend zu möglichen Seminaristen zu sagen: „Aber Erich, weshalb Priester werden? Wir sind doch bereits alle Priester!?“
Redaktion benachrichtigen Abgesetzt
#1   Athanasius   20:50:13 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Na.
Ich bin mit dem Krakauer Dominikanen am Ende des Artikels einverstanden.
Die Herbeiführer der Tarnung-mit-geringer-Verlustoperation „Wende“ waren ja auch alle kommunistische Funktionäre. Sogar Lech Walesa ist Mitglied der kommunistischen Partei gewesen bis zum Ende.
Die Kirche ist seit langem von kommunistischen Infiltranten verseucht. Die Ostpolitik des Vatikans, ganz gegen der Fatima Botschaft und der Lehre der Päpste bis 1958, drückt dies gut aus.
Auch, dass Papst Johannes-Paul II. so oft den Eisernen VOrhang überschreiten konnte, stimmt zum Nachdenken.
Dass war in jener Zeit einfachen Polen und Kardinal Wyzinski, Kardinal Hlond usw. nicht gegeben.
Redaktion benachrichtigen Auf Sand gebaut
#4   Athanasius   20:42:28 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Vorurteile. Nicht zu rasch urteilen.
1. Der Tabakshandel ja. Der Ablasshandel hat nichts mit Ausbeutung von Leute zu tun, sondern mit einem finanziellen Raubmissbrauch.
2. Onesimus war versklavt von einem Christen. Es passt nicht, dass Christen christliche Sklaven (und m.M.n. Sklaven im Allgemeinen) haben.
3. Titus 2:9: „Die Sklaven müssen Ihren Meistern Untertan sein in allem“.
4. So sagt der Freimaurer/“-Denklerbund“ Österreichs auch: von der kath. Kirche hatten die Sklaven niemals etwas zu erwarten im Sinne von Befreiung. Nicht im atheistisch weltlichen Sinne, nein. Da haben die Recht gehabt.
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#15   Athanasius   20:36:29 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Ja. @methusalix
1. Im deutschen Sprachraum ist es wohl „gut definiert“ ihrer Meinung nach, aber diese Generalisierende Terminologie die dasgleiche wäre als Sozialdemokraten für Kommunisten halten, hat vielen Schaden zugebracht. Angesehene ausländische Professoren (Deutsche sollen sich hiermit nicht zu viel befassen, ist viel zu emotional), haben klar den Unterschied zwischen Faschismus und der Christlich Sozialen Partei (CS) gemacht.
Einen starken Mann vorstehen wurde ja auch in Polen getan. War Pilsudski ein Faschist?
2. Freiheit ist für mich die Lebensintegrität eines jeden Bürgers respektieren, aber nicht unbegrenzte religiöse oder politische Freiheit. Das ist auch nicht die Position der hl. kath. Kirche. (Quanta Cura, Mirari Vos, Satis cogitum, Humanum Genus.)
3. Wenn Sie ihrer Argumentation ganz folgen würden, würden Sie Anarchist werden, denn wenn jede Macht korrumpiert, dann… Lord Acton war kein Katholik. Demokratie ist des öfteren in Totalitarismus geendet. (Bereits in Athen.) Ich bin nicht für einen aufgeklärten Absolutisten an der Macht. Ich denke die Form Englands 1689 ist schön.
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#13   Athanasius   17:34:13 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Wo wären Sie gewesen?
Wo wären Sie gewesen mit ihren linken Parolen jetzt, die der heute geltenden „Meinung der Intelligentsia“ entspricht, damals gewesen?
Wahrscheinlich mitten drin. Das haben Sie in diesem Forum längst erwiesen mit ihren Versuchen das Forum zu „bekehren“ zu ihrem Zeitgeistlertum.
Und es ist leicht zu urteilen im Rückblick. Wir werden sehen was Sie in Zukunft machen.
Redaktion benachrichtigen Auf Sand gebaut
#2   Athanasius   17:29:17 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Kirchenfeind.
Wiederum hat unser Spezialist GerdEric erwiesen, dass er ein kirchenfeindlicher Sozialistenpropagandist ist.
Marx hatte gar keine Kenntnisse der Kirche. Und der Marxismus hat nach „Rerum Novarum“ nach wievor die Kirche verfolgt.
Die Kirche hat übrigens keine Fehler. Es ist nur so, dass man die kapitalistischen Ausschreitungen zu spät eingesehen hat.
Die Kirche hat niemals „Ausbeutung“ begünstigt. Geben Sie davon mal Beispiele.
Gott will die Gleichwürdigkeit aller Menschen. Nicht die Gleichheit aller Menschen und die blutige Revolution der Enteignung!
Keine Gleichheit, sondern Gleichwürdigkeit. Das hl. Evangelium und Sankt Paulus lehren es sogar den Sklaven: seid euren Meistern Untertan und Gehorche.
So sehr hat Gott also ihre marxistische Dreck-„Gleichheit“ nicht gewollt.
Redaktion benachrichtigen In Neuseeland gestorben
#1   Athanasius   09:14:58 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Für jeden der glaubt der Vatikan und der Papst wüssten von nichts.
Die zwei trafen sich erneut, als Wright von Papst Johannes Paul II. 1991 zum Diözesanbischof ernannt wurde.
Zweimal lesen. Dann noch einmal. Und noch einmal laut lesen. Wer ernennt die Bischöfe?
Der Papst.
Wer ist also verantwörtlich für die Bischöfe? Der Papst.
Wer hat Kardinal Kasper und Lehmann ernannt? Papst Johannes-Paul II.
Wer hat das Evangelium als nicht historisch abgeschrieben? Kasper.
Wer preist Häretiker? Lehmann. (Und der ehemalige Papst selbst auch in seinen Lobreden auf Häreticus Martin Luther.)
Wer hat eine Bischofskonferenz die an Abtreibung mitarbeitet und diese gutheisst, toleriert und nicht abgesetzt und somit Latae Sententiae Exkommunizierte als Prälaten im Sattel gehalten? Papst Johannes-Paul II., Pro-Life.
Wer hat einen Bischof exkommuniziert weil er ein Pastoralkonzil nicht ohne weiteres annehmen wollte und Traditionsverpflichtete Bischöfe weihte? Johannes-Paul II. in casu Erzbischof Marcel Lefebvre.
Das eben zum „Konservatismus“.
Orémus pro Pontifice nostro Benedicto.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen ihn zum Überleben + …
#2   Athanasius   09:07:42 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Ja Yersinchen
Noch einmal ziehen Sie ein Wort aus seinem Kontext und interpretieren es in gewaltsamer Weise.
Kämpfen heisst nicht automatisch andere verprügeln.
Verstanden? Danke schön.
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#11   Athanasius   08:56:39 | Donnerstag, 2. Juni 2005
GerdEric, Methusalix
@M. Meine Verteidigung Francos ist nicht „glühend“. Sie lesen es immer mit Ihrer rosaroten Brille der FDJ
Ich habe mit „Faschismus“, einem Wort, das niemand gut definieren kann (war Dollfuss Faschist?), wohl Probleme. Ich habe aber weit mehr Probleme mit SoziKommunismus, weil auch ds in einem Terrorstaat ausmündet Am liebsten ist mir eine Konstitutionelle Monarchie, aber mit mehr Macht für den Fürsten in der Praxis
„Freiheitsliebe“ ist halt ein Wort das missbraucht wird und falschinterpretiert. Der Mörder Che Guevara verwendete dieses Wort auch und die HJ sang ja auch: „mit der Fahne der Jugend für Freiheit und Brot“ Es geht mir darum welche „Fahne“ diesem inhaltslosen Wort „voranflattert“, capiche?
@GerdEric:
Also hatte ich doch recht über Sozis und Kommunisten in Deutschland. Das waren auch Feiglinge, denn?
Mein Grossvater war übrigens mit einer kommunistischen Widerstandsgruppe liiert in Holland. Aber deswegen glorifiziere ich den Kommunismus noch nicht
Und Zoßen ist wohl das Zentrum der Welt, nit? Ich bin nicht blind für die falschen Taten der Geistlichkeit, aber zu jener Zeit haben vielleicht manche die Gefahr des Nazismus nicht eingesehen
Aber in Deutschland sind die Leute doch dumm und desinformiert und nichts besser als 1933-45. In einer TVDiskussion mit Buttiglione hat ein Professor (sic!) behauptet, der Von Galen sei ein „Braunhemd“ gewesen der sich voll hinter dem „Ostkampf“ gestellt hat. Nur weil er auch anti-Kommunist gewesen ist.
Redaktion benachrichtigen Christus hätte auch beschwichtigen können
#4   Athanasius   08:39:08 | Donnerstag, 2. Juni 2005
@Romulus
ad 1. Die moderne Kunst soll der Doktrin entsprechen und nicht irgendwelchen Privatansichten. Das ist leider der Fall. Ich bin gar nicht gegen moderne Kunst an sich, obwohl ich sie nicht mag; ich kenne ja auch die schöne sehr modernistische (im Sinne der KUNST!) Interiöre vieler neuen Kirchen der 30-er und 50er Jahren. Aber hier entspricht es der Lehre nicht.
ad 2 Ja ja, aber es sagt genau so viel von der hl. Messe. Wenn Sie auf „Previous“ drücken, kommen Sie auch zu Bildern einer würdigen Eucharistie.
ad 3 Sie verurteilen einen Kritiker und vergleichen ihn direkt mit dem Ketzer Luther. Ich bin noch in jungen Jahren, Sie offensichtlich geistlich noch immer? Na ja. Bereits die Konzilskirche sagte über Luther, dass er „wahrhafter Zeuge christlichen Denkens und der Erneuerung“ gewesen ist. Und in Documentations Catholiques der Patres Passionisten las man 1970: ‘
„Das Konzil hat an viele Forderungen M. Luthers zugegeben:
1 Bezeichnung des Volks als allgemeine Priesterschaft.
2 Volksprachliche Liturgie [wie in Bari auch, AnmdV]
3 Die hl. Messe als ein Herrenmahl in 1969 [wo steht hieroben etwas über das Hl. Messopfer? Nur über Ökumene und Messe als Essen der hl. Gaben]
4 Die geistige Kirche der wahren Gläubigen.
5 Keine Bestätigung der Hierarchie. Zusammenarbeit in Kollegialität“
Ich würde als „Luther“ also ganz gut dazu passen nit?
Und ich geh’ gar nicht gegen Rom. Ich erneuere nur die Unfehlbare Lehre des Roms aller Zeiten!
Redaktion benachrichtigen Vier Bitten
#5   Athanasius   08:29:13 | Donnerstag, 2. Juni 2005
@Romulus
Wo habe ich über den hl. Vater gelästert?
Bitte, welch eine Übertreibung…
Ich urteile den hl. Vater noch nicht nach 100 Tagen.
Und ich bin nicht bei der FSSPX.
Ich wollte nur sagen, dass es naiv ist zu denken, dass „alles schon geregelt ist“ im guten Sinne für die kommenden WJD 2005.
Die Weltjugendtage waren in der Vergangenheit eine Brutstätte des Modernismus in der Liturgie. Es wurden Hostien vertreten in den Sand, weil man gar nicht auf die gefallenen geachtet hat usw. Dass ist nicht die direkte Schuld des Papstes, aber mit Vorsorgen wie Patene und Kommunionbank wäre das vorgebiegen.
Wenn Sie eine klare Sicht auf die WJDs der Vergangenheit haben wollen: schreiben Sie an Gerry Matatics aus den USA. War auch ein Neokonservativer. Bis WJD in Denver.
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#8   Athanasius   21:10:30 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@Methusalix
Ad Ad 1. Die katholische Kirche hat Polygamie, Versklavung und Tribalistische Blutdürstigkeit ausgerottet. Ist das „wenig Gutes“.
In Südamerika kommt es zu dieser Evangelikalisierung und Pentecostalisierung wegen der falschen Ökumene und der Nicht-Apologetik der Konzilskirche.
Ad Ad 3. Franco-Spanien karikatural vorzustellen wie Sie es tun heisst der ARD von 1975 nachreden. Demokratie gab es nicht, in der Tat. Ist aber kein Bestandteil des kath. Glaubens. „Freiheitsliebe“? Was ist das konkret?
Ich habe Franco-Spanien nur in soweit verteidigt, dass ich sage, dass das Konzept der Republikaner weit schädlicher gewesen ist Sie wissen offensichtl nicht von den Plünderungen der Klöster und die Vergewaltigung von Klosterschwestern von dem „intellektuellen“ Freiwilligerlegion der Republikaner in 1936?
Ad Ad 4. Waren die Studenten der „Weissen Rose“ Kommunisten oder eher katholisch inspiriert? War Bischof Von Galen ein Sozialist? Weshalb schrieben die Massen der SPDler sich nach 1933 aus der SPD aus und traten der NS bei? Die Kommunisten haben in Deutschland selbst keinen grossen Widerstand geleistet
Darf ich daran erinnern, dass in den Niederlanden vom Episkopat Widerstand geleistet wurde und 4 Millionen Katholiken der damals 9 Millionen Niederländer vom Episkopat aus dem Gewerkschaftseinfluss der Nazis geholt wurden? Mit Konsequenz, dass Prof Titus Brandsma OCarm und zahllose andere Geistlichen ins KZ geschickt wurden.
Zum Fall Jägerstätter sind wir uns einig
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#32   Athanasius   19:03:01 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@alle
@GerdEric:
Danke schön für Ihre Aussage, dass Sie urteilen, dass das Konzil von Trient ums goldne Kalb tänzt. Es macht ihre Einstellung deutlich.
Es gibt so noch einige auf dem Forum die meinen mit ihren „komischen“ Aussagen wären sie kritisch.
@Paul Mayer:
Quatsch. Der Heilige hat auf dem künftigen Antipapst prophezeit. Sieh auch A.K. Emmerick über die Greise Basilika aller Religionen. Der wird ein Antipapst überstehen.
@Stimme:
Die Behauptungen dieser Journalisten sind zweifelhaft und ich danke Konrad für die Zitate über den Taufpriester des Karol Wojtyla. Es war ein Militärkaplan. Das genügt.
Ihre Aussagen über diese Gerüchte sind schädlich für Ihre Glaubwürdigkeit auf diesere Heimseite.
Redaktion benachrichtigen Die Reformen beginnen beim Bier
#5   Athanasius   18:24:51 | Mittwoch, 1. Juni 2005
ja
In Nigeria hatte Una Voce vor einigen Jahren die Initiative verwirklicht um eine tridentinische hl. Messe wieder leben zu lassen dort. Der Respons war fenomenal. Zum ersten hl. Messopfer kamen 20.000 Personen, meist von weitem. Für viele Afrikaner ist der Trommel etwas von der Volkskultur, nicht für die hl. Messe. Juden singen auch keine Klezmer in der Synagoge, und Buddhisten noch viel weniger Thaische Karaoke.
Die Inkulturation hat viele Afrikaner anscheinend enttäuscht. Sie wollen den echten Glauben. Unverfälscht.
In West-Afrika wurde es ihnen vom „rechtsextremen“ Erzbischof van Dakar gebracht… Msgr. L…
Redaktion benachrichtigen Mitläufertum oder echte Bekehrungen?
#6   Athanasius   18:24:30 | Mittwoch, 1. Juni 2005
buh
Methusalix,
1. Zur „Zerstörung afrikanischer Familienstrukturen“. Sie wollen also dei Frauen in Afrika als Sklavinnen auf dem Feld arbeiten lassen, Homosexualität lassen herumgehen und Polygamie/Vielweiberei existieren lassen?
2. Ihre zynische Abschliessung all ihrer Einträge riecht nach Spott und Misachtung.
3. Die Sache mit Pavelic ist nicht so einfach wie es von Ihnen vorgestellt wird. Es bleiben trotzdem Verbrechen, das ist auch wahr.
Franco-Spanien zu verurteilen zeugt wieder von linkssozialistischem Einfluss. Das Land war nicht perfekt, sondern weit besser als das der Republikanischen Kommunisten. Und es war kein
4. Es waren die Nazis in Deutschland und Österreich Schuld und nicht die Länder selbst. Ich sage Ihnen als Niederländer: lassen Sie sich auch keinen Personalfrustration oder Allgemeinschuld anreden von zionistischen Erpressungsinstitutionen. Die sind bereits im von einem gutinformierten Jüdischen Autor Buch „The HOlocaust Industry“ entmaskert worden. Ich kann auch die Russen nicht alle inkriminieren. Auch nicht jene die zuschauten als die 110 Millionen abgeführt wurden in die Gulags.
Lesen Sie mal Michael Davies’ „Soldat Jäger“ Buch über einen katholischen Wehrmachtsienstverweigerer aus Tirol.
5. Afrika ist also kein Traum- und Wachsgebiet für die Katholische Kirche sondern ebenso gut von der Allgemeinen Krise der Kirche betroffen wie Europa. Nur der Wohlstand ist also keine Ursache der Krise.
Redaktion benachrichtigen Christus hätte auch beschwichtigen können
#2   Athanasius   18:07:45 | Mittwoch, 1. Juni 2005
A Witz?
Sogar die oben abgebildete moderne Kunst ist in ihrer gelungenen Symbolik sehr erhebend.
Das ist wohl ein Witz, oder?
Die Kasel der Bischöfe und die Kunst oberhalb des Thrones des hl. Vaters sind nicht nur hässlich, sie entsprechen auch nicht dem Feste und noch weniger der eucharistischen Doktrin!
Ein hässlich stylisiertes Bild des „auferstandenen Mannes“, benachdrückten wieder das Pascha-Mysterium wie es in der konziliaren Kirche verwendet wird ohne Nachdruck auf die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers U. Herrn Jesu Christi! (Natürlich gab es wiederum kein Kreuz AUF DEM Altar oder OBEN dem Altar, sondern nur zur Seite…)
Leider hat der hl. Vater diese hl. Messe auf italienisch dazu noch zelebriert und vom „Reform der Reform“ war nichts mehr zu spüren.
Es war wieder eine echte Marini-Versammlung.
Ich halte meine Hand am Herzen für die WJD in Köln!
Das ist erst echte Kunst und wunderbar:
www.smac.edu/…ing/30ChristKing.htm
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#3   Athanasius   18:00:04 | Mittwoch, 1. Juni 2005
Naiv
Ich unterstütze die Aktion völlig, aber ich garantiere, dass es ohne Erfolg bleiben wird Die MinistrantInnen, oft minderjährige, sind bereits vom Kölner Erzbistum und der Deutschen Bischofskonferenz bestellt um immer im vertraut evangelischen Form mit einer häretischen Einstellung das Allerheiligste zu empfangen
Da kümmert sich keiner. Und Seine Eminenz wird daran, wie Ebf. Dyba einst, auch nicht ändern können.
Und im Vatikan gibt man ja auch die Handkommunion, auch bei Benedikt XVI.s hl. Messen. Der Fisch rottet am Kopf, nicht nur am Grat.
@ Konrad:
Weshalb gab es denn Kommunionbänke bei den Millionenfachen Katholikentagen in Prag vor 1914? Immer Kommunionbänke. Es kann alles. Gar kein Problem. Sicherlich wo der Organisation solche Geldmengen wie in Köln zur Verfügung stehen und es kein Schrittwallfahrt ist.
Ihre neokonservative Vergleiche mit Polen sind falsch und naiv. Sie sprechen von Tschenstochau im neuen Ritus, in einem Polen wo jüngst die Handkommunion eingeführt worden ist von den „Konservativen“ Prälaten, zuerst der Warschauer Diözese. Da geht der neokonservative Traum (bei uns ist es schlecht, aber anderswo nit) aus Polen zerfällt auch. Und schon lange. Aber bereits S.H. Joh.-P. II. wollte Erzbischof Lefebvre nicht glauben, dass er von einem polnischen Bischof Unterstützung bekommn hatt mit der Begründung diese Bischofs „bei uns geht es langsam, aber auch knallhart hinunter. Zumindest in der Doktrin. Und in der Messe auch“
Redaktion benachrichtigen Der Abt wurde degradiert + …
#3   Athanasius   17:40:11 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@yaris
Stellt Euch doch mal die Frage, wo die Völker Europas herkommen und beendet diesen rassistischen, faschistischen Quatsch in Sachen Europa!
Nicht alles was Ihnen misfällt ist „faschistisch“ und „rassistisch“. Kommen Sie zufällig aus der ehem. DDR? Ihr Ton hört sich an wie Radio Ostberlin über den „Imperialismus“.
Es geht Petrus II sicherlich nicht darum rassische Vermischung anzuklagen oder ganz abzulegen, wohl aber der Verlust der eignen Kultur und der eigenen Volksgebräuche durch einen Multi-Kulturalismus der nicht organisch, sondern geplant durchgeführt ist.
Das hat nichts mit Rassismus, geschweige denn mit dem Nazismus zu tun.
Aber ich wohne dann auch hinter der westlichen Seites des „Antifaschistischen Schutzwalles“.
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#28   Athanasius   18:57:11 | Dienstag, 31. Mai 2005
@Stimme usw.
Abgefallene Katholiken haben immer noch die Taufgnade
Unsinn. Todsünde macht, dass der Christ die heiligmachende Gnade verliert. Die Juden haben diese nie besitzt. Lesen Sie mal das Konzil von Trient. Getaufte sind nicht nach einem Glaubensabfall noch immer „besser“, das ist falsch.
Die Thesen um Johannes-Paul II. riechen nach den Gerüchten, dass Paul VI. einen Doppeltganger hatte usw. Alles Ausflüchte um nicht die Frage beantworten zu müssen dass ein gültiges Oberhaupt der Kirche sich persönlich so irren kann.
Und diese These bringt direkt mit sich, dass man Sedisvakantist werden muss. Es ist sicherlich nicht die Position der FSSPX.
Gerüchte können auch in einem Buch drin sein! Und es heisst nicht, dass wenn man keinen Taufschein finden kann, er nicht getauft ist. Es kann sich um einen administrativen Fehler handeln.
Ich habe zu viele falsche Theorien des Johannes Rothkranz usw. gelesen, die sagten die Mutter JP II. „WAR JÜDIN“.
Und wenn das wahr wäre, dann noch war ihr Sohn katholisch getauft und erzogen. Sieh’ mal nach, ob er eine kath. Schule besucht hat? Wenn JP II. ein „jüdischer Verschwörer“ wäre, hätten ihn seine Eltern doch sicherlich zu einer Jüdsichen Schule geschickt???? Oder?
Kann ein Papst den Tiara verkaufen? Kann ein Papst eine schädliche Liturgie einführen? Ja, er kann es leider. Und das trifft auch auf den gültig getauften Paul VI. zu.
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#25   Athanasius   12:57:00 | Dienstag, 31. Mai 2005
Nun.
@Pelagius:
Ich frage mich, weil Sie „Traditionalisten“ Schwätzer finden, weshalb Sie den Namen des antiken Ketzers Pelagius gewählt haben.
Zum „auch dem Mahlcharakter entsprechenden“ Römischen Kanon:
„ut, quotquot ex hac altaris participatione sacrosanctum Filii tui Corpus et Sanguinem sumpserimus (etc.)“.
Haha. Ist das „Mahlhinweis“ in Ihren Augen?
Ex HAC ALTARIS: von diesem OPFERtische. Dies ist ein Verweis zum dem Opfer folgenden OPFERMAHL vom ALTAR (hl. Kommunion).
Und ich „bastele“ nicht mit meinen Aussagen. Ich spreche weder aus eigner Autorität noch ohne Aussagen des Immerwährenden Magisteriums.
Argumentieren Sie aber lieber ad-hominem als ad-factum, dann bin ich weg.
@Stimme:
Bitte lassen Sie die Gerüchte und Schwätzereien von Journalisten und Sedisvakantisten weg. Sie glauben es doch selber nicht, dass man in Polen einen Jungen als Ministrant zulässt der nicht getauft war?
Zu dem ist eine Obsession mit „Juden“ die gegen die Kirche verschwören auch abzulehnen. Natürlich ist die Freimauerei jüdisch-orientiert und der Talmudismus Übel, aber bitte verbinden Sie das nich „den Juden“ schlichtweg.
Die abgefallenen Katholiken sind viel schlimmer als die verhärtesten Juden, wie es auch das Konzil von Trient sagte. Und als Deutscher jüdische Sachen verurteilen ist ja wegen des Heidenregimes von Adolf Hitler und seiner Rosenkreuzerfreunde schon schwierig und gefährlich.
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#20   Athanasius   11:56:03 | Sonntag, 29. Mai 2005
Herr Doktor!
Es ist bei uns nicht schwieriger als in Deutschland. Wir leben nicht mehr in 1963 wo es vielleicht bei uns schlimmer war mit dem NeoModernis., sondern in 2005 Wo es überall schlimm ist
Lassen wir das mit dem Engel ruhen. Engel opfern auch im Himmel Gott die Gebete der Menschen auf. Sind aber nicht im Widerspruch zur einzigen Mittlerschaft Christi. Klar.
Das 1. Hochgebet im Neuen Ritus hat aber die Akklamation Mysterium Fidei und deren Antworte sind zum Teil dem häretischen sehr nah, z.B. bei „Wann wir dann trinken von diesem Kelch und essen von diesem Brot verkündigen wir den Tod des Herrn bis Er kommt“ wird im Opferdienst gesprochen über das Opfermahl und macht deshalb aus der Eucharistischen Feier Mahl UND Opfer, wo es im Kanon nur Opfer ist. Das verfälscht die Wahrheit und führt weg von der wahren Bedeutung des Hochgebetes. Das „Erste Hochgebet“ ist auch nicht der traditionelle Messkanon wie er von mindestens dem 3. Jahrhundert überliefert wurde (und seit dem 1. Jahrhundert in Rom verwendet, Sieh. Ep. Papae Gelasii ad Episcopum) Also nicht frei von Irrtümern, vielleicht „besser“. Aber der ganze neue Ritus ist schädlich, dass wird nur vertuschelt wenn man das 1. HGeb verwendet.
Wenn Sie hier die Piusbruderschaft attackieren wollen: Salus Animarum Suprema Lex! (Schlussformel CIC 1983) Zudem hat das Tridentinum keinen CIC eingeführt. Sankt Athanasius hatte auch keine Jurisdiktion mehr und wurde vom Papst Liberius I. exkommuniziert. Hat aber weiterzelebriert.
Redaktion benachrichtigen „Er hat seine unkatholische Einstellung selbst dokumentiert“
#3   Athanasius   11:42:13 | Sonntag, 29. Mai 2005
Sie verkünden Unsinn Herr Doktor
Die Häresie des Modernismus wird heute überall doziert und in der Kirche verbreitet.
Das II. Vatikanum wurde davon übernommen.
Ihre naiven und „beruhigenden“ Aussagen sind völlig falsch und naiv. Weshalb hat Pius XII. (1939-1958) gegen den Modernismus gekämpft in:
1. Humani Generis
2. Humanum Genus
3. Mediator Dei (Liturgie)
4. Mystici Corporis
5. Ecclesia Catholica
und in 1954 den antimodernistischen Papst Pius X. heiliggesprochen???
Heute erleben wir überall den Neo-Modernismus, der exakt die gleichen Stellungen verteidigt wie der alte MOdernismus, nur jetzt in der Praxis, da noch an den Fakultäten.
Lesen Sie mal „Pascendi DOminici Gregis“ (1907) selbständig durch und vergleichen die Stellungen mit den Leitmotiven der heutigen Kleriker. Und lesen Sie bitte nicht dahinschleimende alles-gut Nachrichten.
Stecken Sie aber den Kopf ruhig in den Sand, wenn Sie es weiter wollen.
Die „bösen irrealistischen Traditionalisten“ werden’s schon klären.
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#16   Athanasius   11:47:02 | Samstag, 28. Mai 2005
@FioreGraz
1 Wie es das Tridentinum meinte, zeigt sich in der Ausarbeitung Du bist nicht derjenige, der einfach Zitate des Konzils aus ihrem Kontext ziehen kannst
Das Verändern bedeutete nicht eine Änderung des Grundritus, sondern die Ausrottung protestantischer Einflüsse in den jeweiligen Westgebieten. Es ging auch darum die Ostriten vor übertriebener Occidentalisierung zu schützen
Papst Pius X. hat ganz gut begriffen was mit einer Änderung im Sinne des Glaubens gemeint war. Aber KEINE Anpassung „der Zeit“ und „den Völkern“!
2 Was meinst damit? Natürlich waren verschiedene Riten gültig, aber doch nicht die einfache Produkten einer KReation, sondern die Organische Entwicklung von den Apostelliturgien ab
3 Natürlich. Göttliche Liturgie ist gleiche Eucharistie wie nach trid. Ritus
Doch der Ritus ist nicht etwas womit gespielt werden kann. Lex orandi, lex credendi.
4 Historischer Quatsch Das Missále vom hl. Gregorius dem Gr. ist fast identisch zum Röm. Ritus von 1400, worauf die trid. Messe ganz zurückgeht Dass die Gewänder und Altardekoration eine Evolution durchgemacht haben, hat mit den Gebeten und dem Ritus nichts zu tun Der Röm. Kanon (Kern der alten Messe) geht zudem auf den 1sten Jahrhundert zurück (Ep. Pap. Gelasii ad Episcop., Brief aus dem 4. Jahrhundert.)
5 Sie bestreiten also die Autorität des hl. St. in der Enz. Pascendi? Es geht hier um eine magisteriales Dokument. Sie scheinen auch insinuieren zu wollen, dass St. Pius X. sich geirrt hätte hierin
Redaktion benachrichtigen Zwischen Wollen und Können + …
#3   Athanasius   11:23:17 | Samstag, 28. Mai 2005
@Links-Liberale Kritiker
eine Geburtenrate von 2,2
Stimmt. In Skandinavien ist nämlich die Regierung nach 1980 zum Ergebnis gekommen, dass man kinderreiche Familien unterstützen muss. In den romanischen Ländern wo erst später die Pille einkam, ist die Einsicht, dass man das Defizit auffangen muss, noch immer nicht gekommen. Da existiert nicht solch eine ausgebreitete Finanzierung für Kinder wie in Skandinavien.
In Skandinavien trägt der Staat einen erheblich Teil der Kosten für ein Kind.
Das ist also der Grund. Leute die die Pille verwenden tun dies oft aus hedonistischen Gründen und somit ist es natürlich erst wieder interessant Kinder zu haben, wenn es nicht zu eigenen Kosten kommt.
Ganz einfache Lösung.
==========
Der letzte Eintrag, von Glasgow oder watt, lässt wieder einen schön bevorurteilten Blick auf die Katholiken und die Kirche vermuten.
Ich komme übrigens selber als junger Mann aus einer sekularistischen Familie in der Kontrazeption benutzt wurde/wird. Aber ich kann da durchschauen. Viele Leute katholisch-praktizierender Eltern hier aber scheinen sich noch immer von Mai 68-er-Argumenten bedienen zu müssen um sich gegen die Eltern und ihren Glauben abzusetzen. Bisschen überholt von den echten Tatsachen.
Mit katholischem Gruss,
Ein neunzehnjähriger aus NL.
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#10   Athanasius   01:09:18 | Samstag, 28. Mai 2005
@Fiore Graz
1. Welche „diese Aussage des Konzils“?
2. Es gab viele von Anfang an gültige Riten (Liturgie soll das gleiche sein, zum Ziel haben!)
3. Die Kirche kann nicht die Form der Sakramente, also nicht die Einsetzungsworte abschaffen oder zu viel verändern.
4. „Diese Pflicht sie den Menschen nahe zu bringen“ hat mit der überlieferten Römischen Liturgie bei den Massen der grossen heiligen immer funktioniert. Mit Gregor dem Grossen sowie mit Don Bosco. Alles die gleiche Liturgie mit 1100 Jahre dazwischen. Da geht ihre „Anpassung an die Zeit“.
Liturgie ist. Und Liturgie bleibt. „Den Menschen nahe bringen“ tut das hl. Messopfer immer. Nahe zu Gott im Heiligsten Sakrament. Das ist ewigwährend.
5. Was Sie etwa versuchen zu sagen, oder scheinen zu sagen, wurde bereits von Papst Pius X., einem Heiligen, verurteilt:
Pascendi Dominici Gregis, Par. 7, Über die Liturgie der Modernisten:
„Die Hauptsache im Bereich der Liturgie besteht in der Notwendigkeit sie [die Liturgie] konstant an den Gebräuchen und Gepflogenheiten der Völker an zu passen „ – VERURTEILTE STELLUNG.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#29   Athanasius   23:42:17 | Freitag, 27. Mai 2005
Ja, gerne, Herr Doktor, per eMail.
Hoffentlich wird unser Hl. Vater recht bald ausführlich erläutern, warum die Tiara (Papstkrone) seit 1929 schon obsolet war und ihren Dienst, ein Jahrtausend zu überspannen, in dem sich die Kirche gegen jedwedes „Reich“ wehren musste, wohl erfüllt haben dürfte.
Es sollte besser erläutern was er damit meint zu sagen, mit seiner Nicht-Krönung. Die Tiara ist zwar nicht immer im Gebrauch gewesen, aber auch der hässliche Hirtenstab von Paul VI. hat kein Zweck mehr. Weshalb hat er diesen wohl behalten?
Seit 1929 ist die Tiara gerade wieder wichtig um seine Dreifache Symbolik ( Herrscher, Doktor, Hirte) zum Ausdruck zu Bringen.
Vielleicht war es die Furcht vor die Modernisten? Vor die Welt? Das Annehmen der Tiara wäre erst recht Zeichen, dass er sich als Diener der Kirche ALLER ZEiten und aller Päpste sieht und nicht als irgendeiner Zeitgeistbischof oder Nachfolger nur von Paul VI., JP I und JP II. Benedikt XV hat sie getragen!
Hoffen wir lieber, dass der hl. Vater Zeichen setzen wird, dass er sich doch in der Tradition sieht und vor allem der Liturgie unserer Vorfahren wohlgesonnen ist.
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#18   Athanasius   23:33:09 | Freitag, 27. Mai 2005
Hallo
glaubst Du wirklich,
dass der Katholizismus im Frankreich vor derern Revolution,
etwas mit Katholizismus gemein hatte?
Es war Gallikanismus und vor allem sehr jansenistisch. Deshalb bin ich kein Fan von der Einfüllung der Lehre im Louis XIV Frankreich und danach. Sicherlich nicht.
Aber die Bourbon-Herrschaft war tausendmal besser als viele Nachrevolutionäre Herrschaften.
Und „etwas“ hatte es schon mit dem Katholischen Glauben gemein. Nur ist der Glaube von Ludwig XIV und XV. zu viel als Machtsmittel und zu wenig als verpflichtende Missionsaufgabe betrachtet worden.
Ein perfekter Staat war es also auch nicht. In 1689 wurde vom König die Weihe ans Allerheiligste Herz Jesu verweigert und verworfen. In 1789 zerbrach das Reich dann.
Doch haben viele hier revolutionär diktierte Geschichte bekommen, fürchte ich. Deutschland nach dem Kriege ist nicht bekannt für sein objektives Geschichtsunterricht (Links-Liberal). Ebensowenig wie von 1870 bis 1945.
Die Bourbons, mit Ausnahme van Ludwig XIV., aber sicherlich inklusive Ludwig XVI. waren bessere Herrscher als was man bisher gesehen hat nach der Revolution.
Die Piusbruderschaft sieht das auch ein und sind in Frankreich sehr royalistisch.
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#8   Athanasius   23:25:33 | Freitag, 27. Mai 2005
Nein!
vivum magisterium
Das Magisterium kann sichselbst nicht widersprechen. Da „Ecclesia De Eucharistia“, neben der Tatsache, dass es schon weggeheuchelt wurde von sogar „konservativen“ Bischöfen samt „Redemptionis Sacramentum“, das immer wieder unklare und verwirrende Nennen vom „Pascha-Mysterium“ nennt, ist das verbindliche Konzil von Trient viel passender und deutlicher.
Sprich sie kann die MEsse der Zeit anpassen, bzw. das wird von Trient ja scho fast gefordert.
Welch ein Unsinn und Lüge. Das Konzil von Trient forderte angesichts der grossen Kreativität protestantisierender Kleriker in der überlieferten Liturgie das Widerherstellen eines ALTEN Ritus im katholischen FOrm, des traditionellen Römischen Ritus wie er bis 1400 gewachsen war in apostolischer Einheit.
Also die tridentinische Messe war schon 1570 als der hl. Papst Pius V. nach dem Willen des Konzils von Trient die Römische Messe kodifizierte und mit einer Bulle (Quo Primum) verpflichtete für die Westkirche (mit Ausnahme von Ritusgebieten wie Ambrosianisches Mailand, Braga-Gebrauch und Mozarabischer Lateinritus), ein RÜCKGANG in die Zeit. Also keine Neuerung oder Anpassung, sondern Rückschritt „ins Mittelalter“.
Nix „der Zeit angepasst“. Nein! „Vor der Zeit geschützt“ wurde er im juridischen Rahmen einer Bulle, die nie abgeschafft wurde!
Redaktion benachrichtigen Morddrohung an Erzbischof Levada + …
#2   Athanasius   16:27:38 | Freitag, 27. Mai 2005
@Rosa von Lima
Sind nur die letzten Krämpfe eines zerstückelten und zerfallenden Modernismus.
Geld zum Wegwerfen hat man aber offensichtlich genug.
Viele Laien sind so naiv und denken ihr Legat und ihre Spende werden „gut ausgegeben werden“ von der „heiligen Diözese“.
Kein Geld mehr, kein Pfennig, an die Modernistenkirche! Kein Pfennig. Nur so kann man sie halten und stoppen.
Redaktion benachrichtigen Die Architektur steht im Mittelpunkt
#1   Athanasius   16:22:28 | Freitag, 27. Mai 2005
Wahrheit ist Schönheit
Wahrheit ist Schönheit, sagte der heilige Augustinus.
Wer also das Häßliche liebt, haßt die Wahrheit.
Aber diese Kathedrale, die nichts mehr als einem Konferenzgebäude ähnelt, wird auch so bald sie entstanden ist wieder leer sein und überflüssig.
Aber alle ultramodernistische Diözesen in Kalifornien, die zudem von Homosexualismus und Pedophilieskandalen schlimm „betroffen“ sind, scheinen noch viel zu viel Geld zu haben, dass man diesem Projekt 131.000.000 $ (100.000.000 EUR) übergeben kann.
Es scheint die modernistische Strategie zu sein, dass man, wenn man die Gläubigen schon verspielt und verloren hat, zumindest ein letztes Denkmal ihrer Ideologie zu errichten. Und damit die Diözese für die Auffolger im Bischofsamt gebankrottet zu haben.
Es lebe das neue Pfingsten von Vatikanum II.
Bedenken Sie bitte auch wer diese Bischöfe ernennt hat. Nee, es ist nicht Gay Pride oder Wir Sind Kirche…
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#27   Athanasius   01:24:10 | Freitag, 27. Mai 2005
Huh
„Athanasius“ (P. Lang) es tat
Herr Doktor!
Darf ich Ihnen bitte fragen woher Sie empfunden haben, ich sei Pater Lang?
Ich kenne keinen Pater Lang, und es gibt auch keinen Pater Lang in den Niederlanden, meinem Heimatland.
Ich bin ein neunzehnjähriger Student, danke schön.
Trotzdem schön, wenn man mich für einen Priester hält. Ich habe nie gedacht, man würde mich für so gutinformiert halten.
Zum Topic:
Man darf nicht am Glauben zweifeln. Das ist wie gesagt Sünde wider den Hl. Geist. Das heisst aber nicht, man müsse kritiklos bestimmte Einfüllungen dieses Glaubens folgen.
Aber „Zweifel“ ist doch gerade das Gegenübergesetzte von „Glauben“. Glauben heisst bewusst nicht zu erklärenden und verstehenden Lehren/Ideen/Geschichten zustimmen, während Zweifel gerade eine Nicht-Zustimmung ist.
Ihre philosophischen Auseinandersetzungen gehen eher über „Fanatiker“, Herr Doktor Otterbecker, und nicht über Fundamentalisten. In unserer Zeit verwirrt man diese Begriffe immer wieder. Katholiken sind Fundamentalisten, weil sie ein Fundament als Wahrheit annehmen. Fanatiker sind es hoffentlich nur wenige, denn ich denke nicht Katholiken haben sich auf ein wörtliches Ziel festgesetzt (z.B. ‘Djihad’). Gar im Gegenteil. Katholiken müssen immer mit mehreren Begriffen zugleich beschäftigt sein, und diese verweisen zu einem Ziel: Gott. Aber Der ist wörtlich nicht zu fassen.
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#15   Athanasius   00:03:42 | Freitag, 27. Mai 2005
@Methusalix
in Frankreich, einem laizistischem Staat würde ich gerne leben, die haben uns nämlich die Freiheit erkämpft, die Ihnen und mir heute erlaubt dies in Freiheit zu schreiben
Darf ich daran erinnern, daß dieser laizistische Staat die uns „Freiheit“ gebracht hat alle Eigentümer der Kirche enteignet hat und sich einen erheblichen Teil der Ernennungen von kirchlichen Funktionären zueignet hat.
Wenn das „Freiheit“ ist, bin ich ein Uhu.
Es ist auch Unsinn, dass man alles einfach tolerieren muss und in Freiheit schreiben lassen.
Das hat der „neutrale“ Französische Staat immer gewissen und begriffen, in dem sie Kreuze und Religion aus dem Strassenbild verboten hat.
Würden Sie mich in Freiheit schreiben lassen, wenn ich an einer Hetze gegen Juden mitschreiben würde? Nein! Und zu Recht würden Sie mich dann limitieren. Ganz klar. Damit es kein Missverständnis gibt, dáß es Grenzen gibt.
Religions- und Schreibfreiheit als RECHT jedes Menschen hat es nie gegeben, denn man kann kein Recht haben auf Unwahrheit. Oder glauben Sie etwa der Katholizismus ist nicht dié Wahrheit mehr?
Ach es ist wahrscheinlich doch hoffnungslos mit Ihnen zu diskutieren, weil Sie schon so bevorurteilt über konservative Katholiken sind.
Ihre Beispiele völkischer Schandböckerei deren Opfer während der Franz. Rev. Kleriker waren und in Österreich in den 1930er eben nicht-Katholiken (heute wahrscheinlich Kons.-Roem.-Kath.), zeugen mindestens von Karikaturaler Vorstellung ihrerseits.
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#10   Athanasius   16:13:08 | Donnerstag, 26. Mai 2005
Methusalix,
Sie machen immer wieder Karikaturen aus Systemen
Nein Quanta Cura und der Syllabus (sind das gleiche Dokument) sind nicht wie Sie sagen Dokumente die zu einer Theokratischen Verfolgungsdiktatur führen. Das können diese nicht einmal.
Sie haben diese Dokumente offensichtlich wieder mit ihrer rosen 68-er Brille gelesen.
Sie ponieren hier nur ihre Meinung, können diese aber nicht unterbauen.
Wo hat das Lehramt damals eine Implementierung von Quanta Cura gefordert die eine Verfolgung oder Verfolgerstaat als Resultat gehabt hätte?
Ihre Aussagen zu Lehramtlichen Dokumenten eines seligen Papstes sagen auch genügend über ihre Haltung zur Kirche.
Haben Sie im Staate von Dollfuß’ gelebt? Nee. Haben Sie im Staate Francos gelebt? Nee.
Nennen Sie mir ein Beispiel von aktiver Verfolgung Andersgläubiger in diesen Staaten?
Vielleicht präferieren Sie den heutigen Sozialistenstaat Spaniens in dem man täglich Kinder tötet vor dem Staat Francos der seine Mangel hatte aber nicht im Vergleich stand zu irgendwelcher Liberal-, Sozialisten- oder Nazi-Diktatur sonstwo.
Vielleicht präferieren Sie den Liberal Militanten Staat Frankreichs nach 1792?
Nur ein christlicher Staat garantiert die Lebensintegrität von Minderheiten UND wehrloser Individuellen (Greise und Babys).
Redaktion benachrichtigen Fleisch und Blut + …
#2   Athanasius   13:04:03 | Donnerstag, 26. Mai 2005
@Levada
Eminenz,
Wenigstens haben die „agressiven Evangelikalen“ noch den Schluss des Johannes-Evangeliums verstanden, während Sie es wohl nicht mehr können, weil Sie vom „Ökumenismus“ berührt sind.
Wenigstens haben die evangelikalen und pfingstlerischen Protestanten sich noch nicht unglaubwürdig gemacht in dem sie die eigene Wahrheit und Joh. Evangelium leugnen.
Hätten Sie ihren Schafen wahres Wasser des Lebens gegeben in der wahren hl. Messe, wären die Schafen nicht davon gelaufen zu der Fata Morgana des Evangelikalismus.
Vielleicht wär’s dann andersherum gewesen.
Mit Dank und apostolischer Anerkennung,
A.
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#8   Athanasius   10:52:04 | Donnerstag, 26. Mai 2005
@Methusalix
Du verstehst es immer wieder falsch.
Weshalb immer diese Karikaturen?
Ich meine hiermit nur, daß:
1. Der Staat den Katholizismus finanziell und materiell fördern muss.
2. Der Staat das Apostolat möglich machen muss.
3. Der Staat sich selbst zum Katholizismus bekennen müßte.
4. Der Staat andere Religionen nicht fördern darf.
5. Der katholische Staat andere Religionen bekehren muss.
6. Der katholische Staat Leute anderen Glaubens tolerieren muss und ihre Glaubenspraxis nicht brutal zerstören.
7. Der katholische Staat darf Leute anderen Glaubens nicht mit Gewalt verfolgen oder in den Untergrund treiben. Das wäre gegen die christliche Caritas und würde auch ein Zeichen sein, dass der Katholizismus eine Gewaltsreligion wäre.
8. Der katholische Staat darf aber die öffentliche Praxis, also nicht die private, in wirklich öffentlichen Gebäuden limitieren.
9. Der katholische Staat muss die Lebensintegrität all ihrer Bürger sichern.
10. All diese Kennzeichen haben Iran, Saudi-Arabien und Nord-Korea nicht. In diesen Ländern wird mit Gewalt verfolgt und werden Leute anderen Glaubens hingerichtet. Dein Vergleich geht also schief.
11. Wenn Du nicht mit mir einverstanden bist, lies bitte mal „Quanta Cura“ vom seligen Pius IX.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#16   Athanasius   22:34:29 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Nein
Der hl. Geist wirkt NICHT im Islam und uebrigen Ketzereien und Irrtuemern!
Kann der heilige Geist sich selbst gegensprechen? Nein! Also ist der Islam nicht vom heiligen Geist. Klar.
Die Wahrheit darin ist logisch. Der Satan vermischt immer Wahrheit mit Unwahrheit und Lüge.
Und die wahren Teil des Korans sind übernahmen aus der Bibel.
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#6   Athanasius   20:58:21 | Mittwoch, 25. Mai 2005
@Petrus Radii
Der Staat soll den Katholizismus fördern in der Tat.
Es heisst aber nicht, dass der Staat andere Religionen verfolgen muss.
Der Dekretsentwurf von Kardinal Ottaviani auf dem 2. Vatikanum namens „De tolerantia religiosa“ war sehr gut dazu. Es darf keine Kriege oder Verfolgung wegen der Religion geben.
Andersgläubige müssen respektiert werden, aber der Staat hat die Pflicht an ihrer Bekehrung beizutragen.
Redaktion benachrichtigen Geld regiert auch die katholische Medienwelt
#6   Athanasius   18:54:35 | Mittwoch, 25. Mai 2005
„Kath“.net
In der Tat Geld.
Die Kath.net-ler verdienen weit mehr mit ihren Medjugorje-Reisen und 1000 EUR Pilgerfahrten.
Eine Schande. Glücklicherweise gibt’s kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#4   Athanasius   18:51:10 | Mittwoch, 25. Mai 2005
@Konrad
Bitte sag’ mir:
1. Wo ist „Religionsfreiheit“ und seit wann Dogma?
2. Zum Ökumenismus wie von der FSSPX unterstützt sieh’ „Ecclesia Catholica“ (Pius XII.) und „Mortalium Animos“ (Pius XI.). Oder möchtest Du diesen Päpsten „Bedingungen“ setzen um wieder „katholisch“ genannt zu werden? Nein? Also dann auch der Piusbruderschaft nicht!
3. Die FSSPX widersetzt sich auch dem falschen Verständnis von Kollegialität wie es nach Vatikanum II. praktiziert wird. (Und ein Pastoral konzil soll über seine Praxis beurteilt werden.) Diese Sache wird nie unterstrichen von antiFSSPXler. Die Piusbruderschaft fordert absolute Autorität für den Papst in allen Fragen, während der Vatikan selber den „Demokratiekurs“ geht. Die FSSPX bekehrt orthodoxe Schismatiker, während Vatikan-Balamand Declaration den Ostkatholiken zu den Schismatikern-„Orthodoxen“ zwingt.
In 2001 ist die FSSPX auch nie dazu gezwungen für eine Regularisierung ihren Widerstand gegen Modernismus aufzugeben! Nie! Das war keine Bedingung, Konrad. Die fSSPX ist nämlich Römisch-Katholisch und nicht ketzerisch wie die Deutsch-„Katholiken“.
4. Die Initiative ist sehr gut.
5. Ich frage mich doch, weshalb immer mehr Seminaristen der Diözesen die tridentinische Hl. Messe sagen wolle? Endgültig haben die MOdernisten den Schlag um opferbereiten Priesterkandidaten verloren!
Redaktion benachrichtigen Ein langer und verwirrender Begriff
#31   Athanasius   20:39:51 | Dienstag, 24. Mai 2005
@Laurentius
Man sollte diesen jungen Leuten den Glauben darstellen wie es in einem Katechismus von vor 1952 getan wird. Schulkatechismus aus jener Zeit wird gut beschreiben was der katholische Glaube verpflicht lernt.
Oder kauf Dir den Katechismus von Trient.
www.sarto-buch.de
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#12   Athanasius   17:29:58 | Dienstag, 24. Mai 2005
@Alle
Unkraut muss auch ausgepflugt werden. Das ist logisch. Man soll aber in der Tat nicht die Hauptsituation auch aus dem Auge verlieren und wegen des Unkrauts, das zwar ausgeworfen un -gerottet werden muss, den grünen Garten verwechseln für die Wüste.
Aber es ist eine Tatsache: obwohl es vielleicht anders klingt, ist es die Meinung der FSSPX dass alle Katholiken die sich für Erhalt aller Glaubenslehren einsetzen in gutem Willen der Restkirche angehören. Nicht aber Räuber die den Glauben bereits abgewiesen haben.
Man sagt nicht etwa: Du kannst hier nicht kommunizieren, weil Du eine Indult Messe besuchst oder uns kein Geld gibst. Man muss halt gut gekleidet sein und im Gnadenstand.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars beim Papst + …
#13   Athanasius   17:21:26 | Dienstag, 24. Mai 2005
@DoctorSubtilis.
So subtil sind Sie nicht. Ich bin kein Lobredner der FSSPX und besuche normalerweise eine Indult Messe. Ich habe aber einen greuligen Abkehr von Leuten die mit Unwahrheiten der Piusbruderschaft Vorwürfe machen.
1. P. Aulagnier hat jetzt schon mehrmals daraufhingedeutet, dass er seinen Schritt bedauert, weil aus Rom nicht der erwartete Fortschritt nach 2002 kam. Er hat keinen wirklichen Streit mit der FSSPX und wird auch nicht verdächtigt.
2. Die FSSPX hat durch die Jahren Sedisvakantisten ausgetrieben. Man muss aber gerade jetzt auch sehen wollen, dass diese Leute diese Position nicht bewusst gewählt haben aber irrtümlich in sie hinein gezwungen sind wegen Aussagen wie die im Artikel zu Johannes Paul II. Vergessen Sie das nicht.
3. Aus der Petrusbruderschaft sind in den VS Amerikas bereits mehrere Priester zurück in die FSSPX gegangen.
Eine Verrechtung gibt’s also nicht.
4. Es gibt diözesane Deutschen Seminaristen die zB in Zaitzkofen Einkehrtage beiwohnen. Eine Radikalisierte Isolation würde jene Seminaristen sicherlich abschrecken. Ihre Karikatur von der FSSPX stimmt also nicht.
5. Die FSSPX hat kein eignes Tribunal für Annulierungen nur, und es ist fremd und ist normalerweise falsch, ein Büro das die Annulierungen der Diözesen untersucht. Wieder ein Anti-Factum wie es von anti-FSSPXler in den USA gegeben wird. Die FSSPX hat gültige Sakramente, auch die Beichte. (Supplet Ecclesia) Sicherlich wenn man sie als schismatisch betrachten würde.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars beim Papst + …
#5   Athanasius   13:59:46 | Dienstag, 24. Mai 2005
Ja
Ich freue mich hierüber.
Ich hoffe es wird der FSSPX Jurisdiktion und eine Struktur gegeben ohne dass man irgendwelche Zugestehungen verlangt.
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#4   Athanasius   13:54:24 | Dienstag, 24. Mai 2005
In der Tat: Unsinn
Hiermit wird also das Gebet der Buddhisten und der Hindus dass diese an ihren Götzen opfern gutgehiessen.
Eine schlimme Sache und im Widerspruch zur Tradition.
Der Heilige Geist wohnt erst in einem Menschen, wenn er Christus angenommen hat, nicht schon von der Geburt an. Dann gäbe es auch keinen Erlösungsbedarf, wenn der Mensch schon von Geburt an mit Gott vereinigt ist.
Eindeutig wird diese Aussage häretisch wenn buchstäblich interpretiert.
Die Argumentation der Sedisvakantisten wird sich wieder hiervon bedienen können.
Es steht hier zumindes grosses Irrtum.
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#8   Athanasius   22:50:32 | Montag, 23. Mai 2005
@PietroParente
Auf ihre „ausgekotzten“ vereinfachten Aussagen können wir ruhig verzichten. Ich behaupte nicht gegen die Petrusbruderschaft, aber ich weiss, dass man die niemals reinlassen wird. Das ist das Problem.
Die FSSPX befindet sich wie die FSSP in der Römisch-Katholischen Kirche.
Die Leute die bei der FSSPX zur hl. Messe gehen sind Römische-Katholiken. Das hat Kardinal Ratzinger bestätigt in dem er sechs Hawaianische Gläubigen die einen Rundfunk und eine Kapelle der FSSPX betreuten beschützte vor dem lokalen Bischof, der diese „exkommunizieren wollte“. Die FSSPX ist „tolerandi“. Man darf damit machen. Der Clerus ist irregulär, aber man kann über schismatismus nicht sprechen. Man erkennt den Papst an. Ecclesia Dei 1988 galt nicht allen Assozierten einfach. Man kann nicht „universal exkommunizieren“.
Aber die FSSPX ist natürlich nicht „die Rest-Kirche“ im stikten Sinne. Sie beansprucht so etwas auch nicht.
Man will Katholiken in Not helfen.
Deshalb wird man auch mit Freude solch ne Kirche betreuen in Bochum.
Redaktion benachrichtigen Eine Verschwörungstheorie
#2   Athanasius   11:39:52 | Montag, 23. Mai 2005
@Yersina:
Geheimbünde existieren wohl; und weitverbreitet. (Freimaurerei, Illuminati, Rosenkreuzer, Thule-Gesellschaft, B’nai-B’rith etc.)
Man muss halt aufpassen nicht alles zu glauben. Diese Aussagen sind typische Aussagen eines Mannes der im 17. Jahrhundert lebt und sich vor einer „Invasion der jesuitischen Schwarzröcke“ fürchtet
Redaktion benachrichtigen Die Abrißbirne hängt immer tiefer
#1   Athanasius   11:37:33 | Montag, 23. Mai 2005
Das sagt doch, dass
der Bischof eine andere Karte zieht als die der katholischen Kirche?
Man sollte diese Kirche einer Organisation in Handen geben die daraus etwas machen könnte.
Die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wird sicherlich mit Freude das Gebäude übernehmen und geistlich betreuen und eine Stadtoase der katholischen Tradition daraus machen.
Aber das will der Bischof ja nicht. Lieber weg als in den Händen von gutwilligen Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Das goldene Kalb benötigte eine WC-Ente
#1   Athanasius   23:19:33 | Freitag, 20. Mai 2005
Toleranz
Toleranz muss in einem bestimmten Masse aber sein.
Aber nicht falsche Toleranz die sagt, es kann keine Wahrheit geben.
Toleranz der Irrenden.
Keine Toleranz des Irrtums.
Zumindest ziehen die Katholiken nicht in den Krieg. Und tun nur wenig wirklich. Glücklicherweise haben wir die Sicherheit der Rache Gottes:
„Mea est ira, dicit Dominus Exercituum“
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#28   Athanasius   23:15:59 | Freitag, 20. Mai 2005
Ich finde man hätte einen besseren Titel
waehlen muessen.
Pelagius hat da recht.
Man sollte ihn prüfen aber nicht „aufs Maul schaun“.
Unser neuer Grossinquisitor möge eine gute Zukunft haben.
Nein mit Grossinquisitor ist nix negatives gemeint. Das heisst untersuchen, prüfen.
Paulus sagte: Prüft alles und behalte das Gute. Und: behalte die Traditionen welche ich euch überliefert habe.
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#51   Athanasius   23:09:46 | Freitag, 20. Mai 2005
Das Oberkommando Doktor Otterbeckers gibt bekannt
Wäre die Hl. Messe hermetisch eingesperrt geblieben in die so gen. „Tradition“, nur für Eingeweihte, so wäre aus der Kirche mehr und mehr eine lateinische Nebenströmung mysteriöser Kulte geworden, aber immer weniger Realpräsenz der Hingabe des Herrn für die Seinen.
Ist dat een Witz?
Also seit dem 4. Jahrhundert oder gar dem 1. Jahrhundert (Papst Gelasius schreibt die Gebete des Kanons an St. Peter und Paul zu.) war die Kirche auf dem Wege mehr und mehr eine lateinische Nebenströmung mysteriöser Kulte zu werden?
Was Sie hier sagen macht all ihre weiteren Aussagen wertlos. Sie sind kein Spezialist. Sie sind Rationalist. Und haben sich bereits fern von der Kirche von 1965 Jahren abgespalten.
Entschuldigung. Das ist aber die Schlussfolgerung aus dieser Aussage.
Es geh’ Ihnen gut…
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal steht in der ersten Reihe
#2   Athanasius   23:03:09 | Freitag, 20. Mai 2005
Aber
die Deutschen Bischöfe haben jahrelang Abtreibung offiziell geholfen mit ihren Scheinen. Dass der Vatikan diese noch nicht längst alle exkommuniziert hat und ausgetrieben, sagt mir genug.
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#43   Athanasius   22:50:54 | Donnerstag, 19. Mai 2005
@Herrn Mayer
Sie haben schon recht vor 1969 gehabt. Und moralisch waren die Änderungen nicht gut, aber die Päpste hatten die Autorität zur Änderung denn es betrifft keine Sitten- oder Glaubenslehre.
Natürliche teile ich ihre Einschätzungen, muss aber zugleich sagen, dass Mediator Dei den NOM nicht erträgt. Alle Irrtümer der Neuen Liturgie wurden darin verurteilt.
Daß Pius XII. darin vielleicht etwas naiv gewesen ist, mit seiner Behauptung die Päpste haben nie für die Neuerung der Liturgie gesorgt, so war das ihm zu tun um eine Instauratio und keine Renovatio zu stande zu bringen. Am Ritus wurde nie was geändert unter Pius XII. Nur die Liturgischen Feste und Gebräuche wurden angepasst. Aber die Liturgische Bewegung bis 1958 war zumindest in Rom nicht wie die Bugnini-Adepte und die Experimentatores in den Niederlanden (ab 1954 gab es Tridentinische Messen auf Volksaltären in Holland, als „probestelle“; erinnern Sie sich auch an der „Deutsche Messe“ während der Nazi-Herrschaft…).
Redaktion benachrichtigen Ein verzweifelter Nuntius
#8   Athanasius   19:57:16 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Kollegialität
Entschuldigung aber wenn Bischöfe
UND Modernisten ernennen und fördern
UND Treue Katholiken verfolgen,
sind es keine „unleugbar gute Hirten“ wie der Nuntius sie nennt. Dann ist man Wolf im Schafspelz.
Die Zustände in Österreich sind auch so in den Niederlanden gewesen und noch immer und überall. Es ist nich nur „Schwäche“ sondern öfters Hass gegen die Tradition, welche die Bischöfe motiviert so schlecht zu handeln.
Es gibt aber auch konservative Bischöfe die sich überumpeln lassen. Logisch: der Vatikan ernennt keine Durchgreifende Konservativen Priester in die Bischofsfunktionen! Die Neo-konservativen Bischöfe mussten wie der Vatikan sein: ruhig, ruhig, ruhig, und tatenlos. Die Kollegialität hat zudem das Absetzen von Bischöfen verhindert.
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#40   Athanasius   19:49:28 | Donnerstag, 19. Mai 2005
@Alle
@Stimme: Die Bulle Quo Primum bindet einen anderen Papst nicht. Das ewige Privileg und Generale Indult dass das Dokument verleiht ist noch immer gültig. Mit „Missale Romanum“ 1969 ist aber der Teil worin die tridentinische Messe als einzige Messe des Westlichen Bereichs zelebrierts werden darf (ausserhalb Mozarabischer Ritus und Ambrosianischer Ritus) abgeschafft worden.
Der Papst hatte dazu die Macht. Quo Primum ist kein Dogma.
Es war aber eine falsche Entscheidung. Und die alte hl. Messe ist noch immer DER Ritus der Westkirche. Aber daneben ist der NOM eingeführt. So ist es juridisch.
@Catholicus usw.: Papst Paul VI. war verstockt in dem Sinne, dass er nicht zugeben wollte in der Öffentlichkeit, dass seine Entscheidungen falsch waren. Er hat aber am Ende seines Lebens v im Vatikan angesichts der Krise in der Kirche gesehen: der Rauch ist eingedrungen. Er hat lange Zeit fast obsessiv privat wiederholt: „Ich glaube, ich glaube, Herr, ich glaube.“ (Sieh Jean Guitton: Paul VI)
Er wusste wie die Kirche zerstört war.
Über ihn urteilen dürfen wir nicht. Ich denke wir können alle auch oft unbewusst im Bösen mitarbeiten oder denken das Gute zu tun. Dann geht es um objektive Fehler, aber nicht um Sünde (subjektiv).
Redaktion benachrichtigen Ein langer und verwirrender Begriff
#28   Athanasius   19:39:24 | Donnerstag, 19. Mai 2005
@Didimus
Die FSSPX leugnet nicht, dass das II. Vatikanum ein Konzil war, es sagt nur, dass es kein Ökumenisches Konzil war wie alle andere zuvor, weil keine neue Dogmen veröffentlicht wurden.
Lefebvre war selber da. Wie viele andere Spitzen der Traditionalisten wie Father Gommar A. De Pauw der schon 1964 als Konzilsperitus in New York den „Catholic Traditionalist Movement“ gründete.
Es wurde eine andere Pastoralorientierung gegeben und der darf man Vorwürfe machen.
Ratzinger hat als Kardinal noch gesagt, dass die FSSPX sogenannte „dubia“ eintragen dürfte. Das heisst, man fragte theologische Erklärung des II. Vatikanums. Aber gerade das will man nicht machen, weil dann bewiesen wird, dass bestimmte Lehren früheren Lehren widersprechen.
Du sollst mal aufhören mit „SSPX bashing“, weil der Vergleich mit Von Döllinger ganz falsch ist. Die FSSPX glaubt vielleicht als einer der wenigen noch an dem Dogma der Unfehlbarkeit von Vatikanum I. das jetzt auf dem Altar der „Kollegialität“ geopfert wird. Aber im gleichen Konzilsdokument steht (Pastor Aeternus): „nicht etwa um Neue Lehren einzuführen gilt diese Unfehlbarkeit, aber um den Apostolischen Glauben von jeher treu zu bewahren“.
Mit der theologischen Orientierung der FSSPX ist nichts falsch. Sie sind, im Gegensatz zu meisten Bereiche der kirchlihcen Struktur, KEINE Ketzer.
Man ist halt ungehorsam. Aber warum?
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#35   Athanasius   16:06:29 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Na.
Moralisch illegitim für eignes Wissen kann man über den Novus Ordo sagen, aber kirchenrechtlich ist der RItus legitim.
Kardinal Ottaviani hat man am Ende seines Lebens allerhand Aussagen zugedichtet. Der Mann war blind und somit abhängig und manipulierbar nach 1971.
Seine Anmerkungen zur „Religionsfreiheit“ sind sehr gut und hätten das Konzil retten können auf diesen Punkt. Er hatte einen Entwurf namens „Religiöse Toleranz“ aufgestellt, worin verstanden wurde, dass die Kirche niemanden in der Gesellschaft zwingen konnte sich zu bekehren und die Integrität des Lebens andersgläubiger muss gesichert werden, aber dass im wesentlich der Mensch nicht frei seine Religion wählen kann. Und der Staat müsste der Kirche beistehen in der Verkündung des Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Sechs Gründe für Erzbischof Joseph Levada
#4   Athanasius   15:59:34 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Ja.
Vielleicht ist es auch Taktik: dieser Bischof scheint sehr schwach zu sein und moralisch konservativ. Er ist kein grosser Organisator.
Natürlich ist es so, daß der Mann dann auch leicht unter Kontrolle gehalten werden kann, wo das bei Kasper oder so nicht der Fall ist.
Redaktion benachrichtigen Wir sind bescheiden
#1   Athanasius   15:51:36 | Donnerstag, 19. Mai 2005
War’s
vor einem Jahr oder zwei Jahren nicht Alfons Maria Kardinal Stickler der zelebrierte?
Und ein gutes Zeichen für den hl. Vater. Möge er doch eingreifen in der Liturgie! Geben Sie, Vater der Christenheit, dem alten Ritus doch wieder volle Freiheit! Lassen Sie doch das Experiment der Tradition zu.
Ich finde es zumindest ein grossartiges Zeugnis, obwohl ich es schade finde, dass die Serviten Jesu et Mariae auch im neuen Ritus zelebrieren müssen in ihren Diözesen. Aber die Seminaristen selber sind sehr gut!
Ich denke nur, dass es Schade ist, dass diese Wallfhart so schnell folgt nach der Paris-ChartresWallfahrt. Die Petrusbruderschaftler sind kaum ausgeruht und da folgt schon wieder eine Wallfahrt. Und dann noch Weltjugendtage in Köln (?? darüber bin ich kritisch wegen der Vergangenheit, wo man auf WJDs immer das Allerheiligste profaniert hat in der Praxis und Modernismus sowie schlechte Kleidungssitten herrschten.)
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#32   Athanasius   12:32:20 | Donnerstag, 19. Mai 2005
Kardinal Ottaviani
war nach 1971 weitgehend physisch Blind.
Man hat ihm überall hin genommen. Als Blinder ist man wehrlos.
Eine Instauratio Liturgica war es sicherlich nicht! Ein liturgischer Schiffbruch schon.
Die Novus Ordo Messe ist nicht explizit häretisch, aber wohl läßt sie die Tür offen für Häresie.
Redaktion benachrichtigen Ein langer und verwirrender Begriff
#4   Athanasius   20:10:28 | Mittwoch, 18. Mai 2005
Dies soll nicht dazu dienen…
die Glaubenskongregation zu untergraben.
Eine Ablehnung dieses Priesters vom Bischof ist keine Ablehnung des katholischen Glaubens.
Daß Levada sich nicht anders als seine anderen neokonservativen Kollegen benommen hat im Umgang mit traditionsverbundenen Priestern, wundert mich aber nicht.
Ich finde es nur schön, daß kreuz.net diesem Buch Aufmerksamkeit verleiht.
Ich hoffe unsere Evaluation nach Levadas Amtszeit in der Glaubenskongregation wird besser sein. Wir können ihn nicht vorweg schon abschreiben.
Der Vergleich von Drewermann usw. mit diesen Priesterfällen wie von Didimus gemacht, ist aber völlig ungepasst. Wo Drewermann usw. weiter funktionieren dürfen, zumindest deren Adepte, werden Priester die lediglich nichts anderes tun als ein nie abgeschaffter Ritus zelebrieren vom eigenen Bischof suspendiert und in den Medien verteufelt. Küng und Drewermann bekommen Preise. Traditionsverbundene Priester werden oft körperlich krank von der Verfolgung die ihnen zu teil fällt.
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#14   Athanasius   14:41:27 | Mittwoch, 18. Mai 2005
Wir dürfen den ganzen Glauben fordern
seien wir doch dankbar für das Wenige, was wir immerhin bis jetzt bekommen haben!
Zugebungen retten den Glauben nicht. Auch eine hl. Messe nach tridentinischem Ritus nicht.
Wir müssen den ganzen Glauben fordern, nichts weniger.
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#25   Athanasius   14:38:47 | Mittwoch, 18. Mai 2005
@ Herrn Frank
Superlehramt der FSSPX =Protestantenart
Sie beklagen sich über die Strategie und Polemik der FSSPX. Polemik ist in der Tat häufig anwesend. Glaubenssachen muss man ja auch nicht verbergen.
Aber ihre eigene Strategie um die „Piusbruderschaftler“ wieder „in die Kirche“ zu bringen, läßt zu wünschen übrig. Daß die FSSPX „protestantisch“ wäre ist pertinent falsch: beweisen Sie mir bitte mal, in welchen Sachen die Piusbruderschaft das Lehramt in eigener Weise auslegt.
Man kann sich darüber beklagen, daß die Piusbruderschaft sich im lehramtlichen Zeitpunkt von 1955 befindet, aber es ist aber ebenso die Wahrheit, dass nach 1950 keine Unfehlbare Aussagen vom Magisterium mehr gemacht wurden. Und die Aussagen des jetztigen Magisteriums im Einklang mit den früheren Aussagen wird akzeptiert.
Zumindest habe ich noch nie gehört, daß die FSSPX etwa häretisch ist wegen Zurückweisen von Vatikanum II. Daß so eine Aussage vom Vatikan fehlt, beweist schon, daß an der Lehre der FSSPX nichts falsch ist.
In Ecclesia Dei steht nur, dass die Piusbruderschaftler einen „falschen Verstä. von Tradition“ haben und „Neue Lehren der lebendigen Tradition verwerfen“. Nun sagt aber „PAstor Aeternus“ (Unfehlbares Dekret von Vatikanum I.), dass der Papst keine neuen Lehren einführen darf, sondern nur die alte schützen. Wo Ökumenismus, Religionsfreiheit und Kollegialität vor 1962 existieren im Lehramt, dürfen Sie beweisen!
Redaktion benachrichtigen Schon einmal auf Lateinisch gefrühstückt?
#2   Athanasius   14:17:35 | Mittwoch, 18. Mai 2005
LL
A Fraternitáte Sacerdotál e Sancti Pii Decimi. Affirmo.
Non est disputandum de qualitate Latinae in hac Fraternitáte.
Melior sunt visitatio et expirientia ante iudicium.
Sanctae Missae sunt celebratae secundum Missalem Romanum 1962 a presbyteris (vel sacerdotibus?) catholicis romanis, non est certe iam, quod hi sunt Fraternitatis ipsi, considerans iniustum bellum quod ordinarii Agris Vaticani gerrerunt contra Fraternitatem et scrupolositatem multitudinis fidelium in casu ista.
–---------------
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#28   Athanasius   08:22:52 | Mittwoch, 18. Mai 2005
Sie möchten es nicht verstehen?
Herr Doktor,
1. Der Römische Meßkanon ist über 1600 Jahren so gewesen wie sie jetzt ist. Was ist ihr Problem mit ihr? Sie hammern ständig auf ihren Punkt, dass der Name Jesu anstatt „heiliger Engel“ angerufen werden muss. Das ist Unsinn. Es geht um die richtige Auslegung des „heiligen Engels“. Übrigens ist es so, daß diese Jesus-Frage so zwingend nicht ist. Daß der Priester Instrument des einzigen Hohenpriesters Jesu Christi ist, ist immer klar gewesen. Sogar wenn der Engel ein Engel wäre der es transportierte, wäre es noch nicht ihr „heidnisches Opfer“.
2. Die Akklamation durch das Volk unterbricht die Stille des Kanons. Ihre Einschätzungen werden von grossen Liturgikern nicht geteilt (Dom Alcuin Reid OSB, Adain Nichols OP, Klaus Gamber): die Akklamation „Wir verkünden Deinen Tod“, legt den Nachdruck auf die Gemeinde die etwa sakramental „mitverkünden“ würde, während es der Priester ist, die das Opfer gegenwärtig stellt. Es gibt noch weit mehr andere Akklamationen übrigens.
3. Das Römische (1.) „Messgebet“ wird nur wenig benutzt im NOM.
4. Im grossen und ganzen kann man sagen, dass der Novus Ordo Missae gefährlich dem Anglikanischen Book of Common Prayer nähert.
5. Diese Kritik hat nichts mit FSSPX zu tun. Lesen Sie bitte mal Ottaviani und Bacci.
Redaktion benachrichtigen Was tut der Heilige Geist?
#2   Athanasius   15:13:56 | Dienstag, 17. Mai 2005
Die Kirche reformiert?
Die Kirche muss sich nicht reformieren.
Der Beitrag unter meinem verwirrt wiederum das menschliche Element der Kirche mit dem ewigen Element (Dogma/Lehre, Disziplin und Liturgie-Essenz). Kreuzzüge usw. sind keine Elemente der Kirche. Sie sind Geschichte der Menschen in der Kirche. Übrigens muss man davor warnen nicht die Aufklärungsstereotypen etwa eines Voltaire dieser Geschichten kritiklos anzunehmen.
In der Tat sind Laienbewegungen nicht vom heiligen Geist gesichert. Nur der Papst und ein Konzil der Bischöfe ist dies. Vatikanum II. war es aber nicht, weil es sich nicht über Dogma und Sittenlehre ausgesprochen hat, aber nur pastoral sein wollte.
Das letzte Mal, dass die Kirche etwas lehrte mit unfehlbarer Kraft war in 1950. Danach ist nur der Normale Lehramt benutzt worden und nur jene Aussagen die mit frühreren Aussagen übereinstimmen sind von der Unfehlbarkeit des normalen Magisteriums gesichert. Etwa „Ordinatio Sacerdotalis“ (1994) war dies.
Nix Opus Dei, nix Focolare, nix Sant’Egidio. Das sind alles fehlbare menschlichen Elemente der Kirche. (Und möglich schädliche.)
Aber bereits Paul VI. war vom „Aggiornamento“ so „beeindruckt“, dass er dachte auch die Laienbewegungen seien vom hl. Geist geschützt. In „Ecclesiam Suam“ (1964) denkt er, dass die moderne Kirche heute vor allen Irrtümern geschützt wird.
Redaktion benachrichtigen Der Papst soll sich gedulden + …
#2   Athanasius   15:05:20 | Dienstag, 17. Mai 2005
Russische Gläubigen
Unter der Leitung des Moskauer Erzbischofs Mgr. Kondrusiewicz wird eine Gruppe russischer Gläubiger nach Rom pilgern.
Darf ich darauf hinweisen, dass es sich hier handelt um Katholiken des „lateinischen Ritus“, d.h. im Novus Ordo-Zeitalter: Messe polnischer Immigranten oder russische Messe von Bekehrten. Es geht hier nicht um Gläubige oder Priester vom Russischen Ritus, id est: vom Alt-Schlawischen Ritus von Kyrill. Diese Gläubigen Katholiken (Russisch-Katholiken) bestehen nur aus einer kleinen Minderheit und ihre Priester dürfen nicht über die Grenze, sonst dürfen sie nicht wieder herein.
Vom Vatikan bekommen diese Gläubigen die oft in Jahrhunderte langen Kämpfen die Einheit mit dem hl. Stuhl bewahrt haben. Vom Balamand-Vertrag wurden sie vom Vatikan verraten und dazu „verpflichtet“ jetzt bei orthodoxen Schismatikern und Häretikern die Sakramente zu empfangen. Bei jenem Clerus also, der noch vor einigen Jahren mit Gewalt die Ostkatholiken verfolgte.
Ein Russisch-Katholischer Priester (8 Kinder… ;-) …) aus Sibirien der mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. sympathisiert kann auch nicht mal ins Ausland.
Die Redemptoristen haben in der Ukraine und Weissrussland lange für die Einheit gekämpft aber müssen die Mission der „Schwesterkirche“ aufgeben wegen des Vatikans. Die FSSPX hat aber traditionelle Redemptoristen sowie Basilianer-Schwester in der Ukraine die an der Mission für die Einheit mit Rom wirken in nicht-syncretistischer Weise.
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#26   Athanasius   13:23:30 | Dienstag, 17. Mai 2005
Nein
Der Novus Ordo Missae ist keine authentische Liturgie, es ist eine erschafffene Liturgie und nicht eine gewachsene Liturgie.
Dazu sei verwiesen zu Bacci und Ottaviani in ihren Schriften sowie die langen Reihen von Büchern von u.a. Mgr Klaus Gamber und Michael Davies.
Sogar Benedikt XVI. teilt die Einschätzung von authentisch nicht, möge er auch nicht überzeugt sein von der Schädlichkeit, die aber trotzdem offensichtlich da ist in der Praxis.
Liturgie soll Ausdruck sein des Glaubens der Kirche. Der NOM ist es nicht und ich denke viele Leute denken ähnlich. Sogar Atheisten in England fanden nach der „Abschaffung“ der tridentinischen hl. Messe die Kirche erst ganz unglaubwürdig geworden. Das sagt schon was.
Ich bleib einfach treu. Nichts mehr nicht weniger.
Authentisch heisst zudem eigentlich. Nun, der eigentliche Römische Liturgie ist die alte hl. Messe. Neuschöpfungen können nicht authentisch sein, da Neu. Nicht nur in historischem Sinne, aber auch in disziplinarem Sinne.
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#23   Athanasius   07:52:19 | Dienstag, 17. Mai 2005
Nein.
an dieser Stelle des römischen Kanon sollte der Name Jesu also genannt werden
Herr Doktor,
Ich habe ihre Meinung gut verstanden und teile Ihre Einsichten teilweise, aber am Römischen Kanon soll nichts geändert werden.
Seit dem 5. Jahrhundert ist nichts mehr am Römischen Kanon, an seiner Essenz, verändert (schon im Communicantes: Joseph und Festtage). Die Päpste sind bis Johannes XXIII. immer der Meinung gewesen, Neuerungen im Kanon kann’s nicht geben.
Es geht, wie Sie illustrieren, vor allem um eine gute Liturgiekatechese.
Die Liturgie aber selbst ist keine Katechese. Man sagt doch auch nicht anstatt „Altar“: „Opfertafel des Herrn“ oder sowas.
–--------------
Übrigens sind die hierunter genannten Aussagen aus einem Buch des Konzilsperitus (ich habe Photos vom hl. Vater wo er als Konzilsperitus als „Laienpriester“, d.h.: in Krawatte anstatt Collar, posiert mit Schillebeeckx) Ratzinger ziemlich datiert: man sollte seine heutigen Beiträge zur Liturgie lesen. Und z.B. den Brief den er an Dr. Barth sandt in 2003 (www.fsspx.info). Traditionalist ist er aber auch nicht, und die Indult-Katholiken sollten sich also bitte vor zu hohen Erwartungen schützen…
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#10   Athanasius   21:27:44 | Montag, 16. Mai 2005
Häretisch direkt nicht, aber
ob es ganz im Einklang mit dem Geist von „Mortalium Animos“ (1928) von Pius XI. ist oder mit „Ecclesia Catholica“ (1948) von Pius XII., bezweifle ich.
Es wäre erst Häresie wenn der Erzbischof-Präfekt sagen würde es sei nicht nötig zu missionieren und die Mohammedaner zu bekehren.
Redaktion benachrichtigen Der Schweizer Tages-Anzeiger wünscht sich einen zweiten „Fall Haas“
#2   Athanasius   16:27:21 | Montag, 16. Mai 2005
Darf ich daran erinnern
dass die Eidgenossenschaft nicht ganz geistlicht tot ist?
Die Diözesen meistens schon, aber man muss sich daran erinnern, dass die Schweiz eine bestimmte Zahl von Prioraten, Schulen, Kapellen, Kirchen und Kloster der Traditionalisten besitzt und diese immer mehr wachsen.
In Wil weihten die „Piusbruderschaftler“ vor einem Jahr noch eine Schule, Altersheim und Klassische Marmorkirche ein.
In Luzern enstand eine neue Kirche vor einem Jahr.
In Oberriet wird eine recht Deutsche Kirche gebaut für die „häßlichen Schismatiker der Ultra-Konservativen Lefebvristengruppen“.
Die Schweiz hat Ecône.
Und ich schweige noch von den schönen Laieninitiativen im Indult-Meßbereich und die Schwester vom Pelagiberg.
So ganz schlecht tut die Schweiz es nicht für solch ein winziges Ländchen. Wenn man nur nicht den Neokonservativen Weg will, wie ein CH-Webmaster von Kath.net, der sagte: „Traditionalisten sehen wir Katholiken in der Schweiz nicht als wichtig, da nicht-katholisch!“
Neokonservatismus gibt’s nicht soviel in CH. Nur Modernismus und Traditionalismus. Die Wahl sollte leicht sein.
Redaktion benachrichtigen Habemus Briefmarken + …
#3   Athanasius   13:28:13 | Montag, 16. Mai 2005
Drewermann ist zudem uninformiert.
Ein „Fötus“, also ein werdendes Baby im Mutterschoss, ist nach drei Monaten bereits soweit entwickelt, dass es auch neurologisch bereits Schmerz empfindet.
Das nebenbei. Die Hochmut etwa von Drewermann aber auch von Küng, spiegelt ihr Ego vor, sie wären auch dazu noch Superwissenschaftler die über Neurologie und Gehirnaktivität wüßten. Sogar als Marginaltheologen kann man nicht von allem Begriff haben.
Aber man sieht hier doch echt die Verdrehtheit… Zudem würde ich es für satanisch halten. Ja, gestern war im niederländischen Fernsehen Protest gegen die Bioindustrie und eine Frau tat Reiki für von Menschen in sexueller Bestialität vergewaltigten Pferden; dazu kam eine Frau die das Kastrieren von Schweinchen als größtes Übel des 21. Jahrhunderts empfand… In einem Land wo jährlich Tausende von Tausenden Embryos künstlich gebastelt und getötet werden und dazu noch weit mehr Babys im Mutterschoss getötet werden seit 30 Jahren… Krank wirklich krank… Ach, eine Flutwelle wird uns in Holland hoffentlich wieder aus der „ewigwährender-Wohlstand“-Illusion bringen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#17   Athanasius   13:17:35 | Montag, 16. Mai 2005
@Catholicus
Es ist unhaltbar, die Meinung z.B. eines Kardinal Ottaviani zu einem Entwurf des NOM gegen die tatsächliche päpstliche Anerkennung und Inkraftsetzung dieser Liturgieform auszuspielen.
Es illustriert aber ganz schön, daß man den Papst und die Neue Messe kritisieren darf, auch NACH der Einführung (die Kardinäle schrieben bereits einige Zeit nach der Promulgierung in „Missale Romanum“ 1969).
Wer von den Traditionalisten sagt etwa, der Papst habe die Neue Messe nicht eingeführt weil Ottaviani sie ablehnte? Keiner. Juridisch ist der NOM eingeführt und der Papst hatte dazu striktens das Recht. Ob es moralisch richtig war, ist aber eine andere Sache.
Papst die Autorität, die Liturgie zu regeln
Einem schädlichen Befehl darf man nicht gehorchen. Es gibt keine alte Wehrmachtsmentalität im Kirchenrecht.
zugleich ist auch die „neue Messe“ in ihrer Rechtmäßigkeit anzuerkennen
Juridisch ist sie eingeführt ja. Aber ob moralisch zulassbar ist dies zu unterstützen: Prinzen der Kirche sagten: „Nein!“ Der NOM ist tatsächlich eine Neue Messe, also keine „neue Messe“.
Ottaviani und Bacci schilderten schon die Tragik: „wahre Katholiken“ müßten, ihren Einschätzungen nach, die überlieferte hl. Messe festhalten. Und sie wussten damals noch nicht einmal von der heutigen humanistisch-liberalen Praxis von Neo-modern. neo-Protestantischen Priestern.
Juridische Anerkennung: ja; moralische Anerkennung oder Zustimmung: nein.
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#14   Athanasius   08:33:02 | Montag, 16. Mai 2005
„Den Sinn dieser Worte hat Papst Paul VI. richtig erkannt.“
Die Worte Mysterium Fidei datieren bis zum 6. Jahrhundert zurück.
Die Antworten zu „MYsterium Fidei“ im Neuen Ritus sind zudem mehrfach und drücken nicht das Geheimnis des Glaubens aus.
Das Geheimnis des Glaubens ist die Erlösung durch das hl. Kreuz. (Nicht das „Essen des Brotes“, nicht das „Tod verkünden“: Der hl. Apostel Paulus hat auch nie vor diesen Aussagen in seinen Briefen die Worte „Geheimnis des Glaubens“ aufgeschrieben.)
Die Antwort: „Deinen Tod o Herr verkünden wir und Deine Auferstehung preisen wir, bis Du kommst in Herrlichkeit“ verwirrt sogar die einfach Gläubigen und führt sie weg von der sakramentalen Gegenwart Christi auf dem Altar, in den Opfergaben selbst. (Sieh: „Kurze Kritische Untersuchung des Novus Ordo Missae vonden Kardinälen Ottaviani und Bacci und einer Römischen Theologiekommission“, Rom, 1969.)
Ich verstehe nicht weshalb das Missale Romanum 1962 diese Einfügungen bedürfe dem Papst Paul VI. nach, weshalb hat er dann einen ganz neuen Ritus promulgiert?
Mit Sacrosanctum Concilium hat die Bugnini-Messe in der Tat wenig zu tun, aber bereits diese Konstitution hat in sich Zeitbomben getragen („Liturgical Timebombs“, Michael Davies), obwohl sie im allgemeinen auch zum Verteidigen der Alten Messe „gebraucht“ werden kann. Modernismus neben Katholizismus: das ist die Sünde des ganzen Konzils: Doppeltsinnigkeit!
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#4   Athanasius   19:35:40 | Sonntag, 15. Mai 2005
Guat
Der Erzbischof von Avignon, Mgr. Jean-Pierre Cattenoz (59), der bei der Messe anwesend war, schien von den Worten des Kardinals sichtlich schockiert zu sein.
Wenn die Worte des Kardinals (der auch schon beim Christköniginstitut Priester geweiht hat) positiv zu interpretieren sind in jenem Tridentinischem Benediktinerinnenkloster von Le Barroux, kann ich gut verstehen weshalb ein aus Nettheit verpflicht anwesender Diözesanbischof schockiert is…Um so besser!
Papst Benedikt XVI. hat öfters gesagt, dass er gegen die Intoleranz gegenüber Traditionalisten seitens neokonservativer und modernistischer Bischöfe ist. (Manch ein Ultramodernist ist es egal ob man tridentinisch will oder nicht, wie Martini und Muskens in Holland, aber die meisten sind trotzdem dagegen, weil das Alte bessere Waffen im Kampf um die Kirche hat!)
Na dann:
Heiliger Vater, gib’ bitte die Resultate von 1986 Kardinalskommission bekannt=
die hl. Messe aller Zeiten ist nie verboten und darf von jedem Priester frei zelebriert werden ohne Diözesaneinmischung oder -Beschränkung!
Dann Toleranz der Piusbruderschaft gegenüber (Regularisierung: Apostolische Administration mit Weltjurisdiktion!)…dann wird die Katholische Kirche mit einer Zweiten Gegenreformation in dieser Endzeit anfangen!
Praedicare et Benedic ere!
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#1   Athanasius   19:26:20 | Sonntag, 15. Mai 2005
joa
Für Katholiken ist es dagegen praktisch unmöglich, in Luzern eine Kirche zu bekommen.
Man muss keine Kirche bekommen. Man muss endlich mal selbst eine Kirche bauen und in Besitz nehmen. Vom Diözesanklerus muss man nicht viel erwarten.
Die Piusbruderschaftler haben auch in Luzern vor zwei Jahren eine neue Kirche einweihen können, in neogothischem Stil. In Oberriet (Ostschweiz) baut man auch schon ein schöne neue Kirche in „Deutschem“ Stil.
Die Katholische Volkspartei Schweiz wird, fürchte ich, unter dem Regime der heftigen antikatholischen Medien wohl wenig Stimmen bei den Wahlen oder? Sind die im Parlament.
Spitze Aktion!
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#8   Athanasius   15:15:37 | Sonntag, 15. Mai 2005
Bitte Mensch, lies mal Kardinal Ottaviani und Bacci!
„Luther-Messe“ bezeichnet wird und diese damit sowohl in ihrer Rechtmäßigkeit wie auch in ihrer Rechtgläubigkeit, möglicherweise sogar in ihrer Gültigkei in Frage gestellt wird
Diese gleichen Aussagen haben die Kardinäle Ottaviani und Bacci über die Neue Messe getan, NACH DER Einführung 1969 von Paul VI.:
1) Sie fragten sich, ob in Zukunft Priester im Neuen Ritus noch mit zweifelhafter Intention gültig konsekrieren könnten.
2) Sie stellten fest, dass die Neue Messe die Meßopfertheologie nicht mehr ausdrücken will.
3) Sie sagten, diese Prinzen der Kirche, dass „wahre Katholiken hiermit vor dem schwierigen Dilemma gestellt werden“ für die Überlieferte Hl. Messe wählen zu müssen, auch wenn im diözesanen „Ungehorsam“.
4) Es betrifft hier kein Dogma und keine Verpflichtung zur Annahme der Neuen Bugnini-Messe.
Würdest Du es wagen diese zwei Kardinäle vorzuwerfen, dass sie bezweifelten dass die hl. Kirche auf den Felsen Petri gebaut ist????
Also werf’ es dann bitteschön auch den Traditionalisten nicht vor!
Suche auf Google: Ottaviani AND Bacci AND Novus Ordo.
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#2   Athanasius   15:08:50 | Sonntag, 15. Mai 2005
Neokatechumenaler Weg
Der Papst weiht also auch bereits Priester für diese Bewegung die eine eigene Liturgie machen und selbstbasteln? (Man verwendet normales gesäuertes Weissbrot, normaler Wein und man „feiert“ am liebsten in normalen Kneipsälen, und man ersetzt viele Sachen der Neuen Meßliturgie von anderen Sachen und verschiebt das VaterUnser.)
Das ist also quasi eine Gutheissung.
Der Neokatechumenale Weg hat aber eine defektive Priesterbildung und scheint sich vor allem darauf zu richten möglichst VIELE Priester zu weihen und nicht möglichst GUTE Priester.
Wiederum ist der Vatikan im Griff dieser neuen Laienbewegungen die sich oft eine „Gruppe des wahren Charismas für Heutzutage“ finden und anderen Laiengruppen und der Tradition der Kirche vor werfen sie würden die „Zeichen der Zeit“ nicht erkennen.
Nach Opus Dei, Neocatch, Focolare usw?
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#2   Athanasius   20:17:55 | Samstag, 14. Mai 2005
Trotzdem
Trotzdem Marcel, sei nicht immer so negativ, bitte!
Dieser Schritt deutet daraufhin, dass der Vatikan die Anliegen der alten hl. Messe Ernst nimmt.
Natürlich wird Le Barroux nicht, weil es so abgesperrt ist und noch immer die alte hl. Messe nicht öffentlich frei gegeben ist, die katholische Welt ändern können.
Natürlich ist es falsch, daß Le Barroux ihre Kritik und Fragen an das Konzil aufgegeben hat für die Regularisierung, aber trotzdem.
Vielleicht erblicht hier der kleine „Strahl der Hoffnung“ den Bischof Fellay FSSPX beschrieb bei der Wahl Benedikt XVI.?
Es soll uns günstig stimmen. Warten wir erstmal ab.
Vielleicht deutet dies daraufhin, dass Benedikt XVI. doch auch die Traditionalistiche Teile der Kirche ins Auge behält.
Eine Regularisierung der Priesterbruderschaft St. Pius X. wäre sehr gut, wenn das Angebot von 2001 (universale Jurisdiktion, Administration des hl. Stuhles) erweitert wird mit:
1) Annulierung der „Exkommunikationen“ der Bischöfe der FSSPX.
2) Offizielle Publikation der Ergebnisse der päpstlichen Kommission 1986 (u.a. Kard. Stickler, Medina, Ratzinger usw.), dass die Alte hl. Messe des Römischen Ritus nie verboten ist und von jedem Priester zelebriert werden darf, AUCH öffentlich juridisch gesehen!
Hoffentlich liest der hl. Vater dies… ;-)
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#6   Athanasius   20:09:09 | Samstag, 14. Mai 2005
Lieber Yaris,
Die Erscheinung in Tre Fontane hat zur Bekehrung dieses vorher anti-katholischen Evangelikalen geführt. (Es war also keine „Erfahrung des hl. Geistes Hallelujah rababaddaaadaa“-Telefongespräch mit Gott voller Emotion.)
Ebenso bei Alphonse Ratisbonne in der Kirch von Rue de Bac in Paris.
Diese Erscheinung sind vielleicht nicht so bekannt und weniger populär, weil sie viel mehr mit einer inneren Bekehrung und Tiefe des Glaubens zu tun haben. Die Leute haben lieber Sensation auf Sensation. Bei Fatimá und Lourdes hat es das auch einigermassen gegeben. Manchmal auch von Gott (Sonnenwunder) zur Bekehrung der Massen.
Laufen Sie aber nicht hinter der Betonerscheinung in dieser Unterwegtunnel in den USA an. Und auch nicht hinter Medjugorje und die anderen modernen Wallfahrtstätten die wegen konstanter Sensation (Medj: täglich spricht „Maria“) so populär sind!
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#1   Athanasius   14:28:01 | Samstag, 14. Mai 2005
Ideal?
Wie ideal die Zustände in Vorarlberg wirklich sind, kann man schon erfahren wenn man langjährige Katholiken unterfragt und weiss, dass in Oberriet (direkt ueber die Grenz in CH) eine grosse neue Kirche gebaut wird wegen der auf der kirchlichen Flucht geschlagenen Vorarlberger Treurömischen Katholiken.
…dents.fh-vorarlberg.ac.at/…o1036/pribru_orf.mov
(Speichern unter… Film QuickPlayer.)
„Jetz moach ma scho Jazzmusik und so woater in der Kirch’. Des is goar keine Kirch’ mehr. Des is…des is… a Verketzerei!“, und der Mann hat Recht.
Die Modernisten in der Diözese Feldkirch würden besser aufpassen, dass mit ihrer „frischen Wind“ und ihrem Modernistenwirbelwind nicht die ganze Pfarrkirchen weiter leer wehen.
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#4   Athanasius   14:20:43 | Samstag, 14. Mai 2005
Antwort
1. Zur wahren vollständigen Inhalt des Dritten Geheimnisses und eine Kritik zur vom Vatikan veröffentlichten Version des 3. Geheimnisses, dieser Link:
www.fatima.org www.fatima.org/
Fatima-Weltapostolat des amerikanischen Paters Nicholas Grüner.
Kardinal Ratzinger erschien nicht unter Eindruck des 3. Geheimnisses und gilt nicht als Fatimá-„Anhänger“. Es würde mich nicht wundern wenn Gott es so beschlossen hätte Benedikt XVI. als Papst selbst diese Erscheinung erfüllen zu lassen. (Sowohl die Weihe Russlands als Verfolgung und Flucht aus dem Vatikan sowie Krieg > sieh die Visionen des hl. Papstes Pius X. während einer Generalversammlung 1910: „Ich habe den Papst fliehen sehen aus Rom unter Brand und Gewalt. Die Russen stehen in Genua. „ )
2. Die Gottesmutter erscheint sehr oft Ungläubigen. Ihre Aussagen stimmen also nicht; es hört sich an, als ob Sie meinten diese Erscheinung seien Einbildung oder Spiritualerfahrung religiöser Menschen und nicht objektive im Verhör untersuchte Phänomene.
Maria erschien:
1) Einem evangelikalen anti-katholischen Protestanten aus Italien in 1946 im Wald bei Tre-Fontane zu Rom.
2) Alphonse Ratisbonne. War deistischer Mann jüdischer Herkunft. In Paris im 19. Jahrhundert.
3) Das Sonnenwunder von Fatimá 1917 wurde von 70.000 Menschen gesehen, unter denen Freimaurer sowie Juden.
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#11   Athanasius   21:06:35 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Warten wir ab
Ich hörte von einem unabhängig operierenden traditionalistischen Priester litauischer Abstammung, dass einige Traditionalisten darüber sprachen eine Universalerlaubnis (Generales Indult) für die hl. Messe aller Zeiten sei vielleicht bereits schnell drin (einige sprachen davon, dass seit Samstag daran gearbeitet wird).
Wir müssen hoffen. Bitte geben Sie dem Hl. Vater 100 Tage oder gar ein Jahr um Sein Pontifikat zu überprüfen.
Redaktion benachrichtigen Einige Tropfen Balsam
#1   Athanasius   14:20:16 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Man hat die Macht
dem Modernisten da in der Pfarre ein Ende zu setzen, aber es geht darum ob der Wille dazu da ist.
Ich brauche hier nicht die Schweizerischen Beispiele zu wiederholen in denen sich der lokale Bischof gewürdigte treukatholische Priester die an der überlieferten hl. Messe festhielten der sie bei ihrer Priesterweihe die Treue geschworen hatten, direkt rauszuschmeissen.
Und da hat man die Laien die ihren Hirten unterstützten auch nicht zugehört oder gar respektiert. (Wie „Demokratisch“. Demokratie anscheinend nur für ModernistenWirSindKirchler)
Man hört ja nur „unter Druck der Laien“ zu, wenn man einen Modernisten im Sattel halten kann…
UND WILL!
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#7   Athanasius   14:16:09 | Donnerstag, 12. Mai 2005
IM Vatikan wird auch verhandelt.
Wie gesagt: dieser Bischof ist moderat-liberal in Glaubensfragen, und hat auch so gehandelt in seinem Bistum, bleibt aber moralisch korrekt.
Wir müssen in der Tat abwarten: in dieser Position unter Papst Benedikt XVI. wird er wohl kaum grosse Änderungen anbringen können.
Mit seiner Einberufung in die KfGL ist noch nicht alles verloren für unseren neuen hl. Vater, ontos!
Und denken wir auch daran, dass diese Strategie, wenn der Mann Modernist ist in Lehre, Früchte abwerfen kann. Er wird in dieser Position dicht bei Ratzinger nicht viel ändern können.
Kardinal Rampolla war – angeblich – bereits Freimaurer und wurde in 1903 zum Papste gewählt, aber weggeVETOt vom Österreichischen Kaiser. Dieser Kardinal wird wohl nicht der einzigste gewesen sein. Das war bereits 1903. Der Hl. Stuhl ist bereits lange von innen infiltriert, aber es geht halt darum eine richtige Strategie zur Neutralisierung solcher Elemente zu folgen. Das vertraue ich Ratzinger zu der 1983 auch sich vehement gegen Mitgliedschaft Katholischer Männer in der Loge ausgesprochen hat als Appendix zum CIC 83!
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#2   Athanasius   21:10:30 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Ja.
Dieser Bischof ist moderat liberal. Aber liberal trotzdem. Zumindest in der US-Praxis gewesen.
Wie er es machen wird weiss ich nicht. Vielleicht hilft die Atmosphäre in Rom ihm ein bisschen zumindest die Arbeit seines Vorgängers in Sachen wie Dominus Iesus nicht zu Grunde zu richten auf Kosten der Orthodoxie.
Es wäre eine gute Strategie als seinen Nachfolger Fessio SJ anzudeuten.
Fessio würde in Amerika und somit im Westkirchlichen Bereich einen Anfang machen können mit Reform der Reform (ich bin kein Anhänger von dieser Ratzinger-These) und dazu gleich auch mehr Möglichkeiten an Traditionalisten übergeben für Traditionelle Meßfeiern.
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Kosmetikkurs
#7   Athanasius   21:05:20 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Neo-Konservativ!
„seine konservativen Ansichten“
Bischof Msgr. Flynn ist also kein konservativer gewesen, sondern Verteidiger des nachkonziliaren Status-Quo gegen einen Weltrutschhedonismus Perverssexueller, aber niemals gegen die Neue Moraltheologie herangetreten.
Konservativ heisst heutzutage fast jeder der glaubt man müsse eben bestimmte Dingen „lieber“ nicht machen.
Redaktion benachrichtigen Der Kleine widersteht
#1   Athanasius   20:58:01 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Gott segne Malta!
Gott segne die Insel die noch eine wahre Kreuzzugmentalität bewahrt hat. Die Mentalität ihrer einstigen Einwohner und Verteidiger gegen die Scheiche Arabiens, die nicht eine blutige Sucht nach Gewalt und Hedonismus war, sondern Erhalt des Lebens.
Benedictio Dei omnipotentis, Patris, et Filii, et Spiritus Sancti descendat super eos in Malta et maneat semper!
Redaktion benachrichtigen Angenommen wir hätten einen „liberalen“ Papst bekommen
#4   Athanasius   20:52:42 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Würde des Papstes…
@Benedikt
Der „aktuelle Ritus“ ist nicht mit Vorschriften einzudämmern und die „Mißbräuche“ überall werden ja schon vom Missale Romanum des Novus Ordo Missae 1970 selbst fazilitiert und mit „Pastoralem Raum“ vorgesehen.
Die Handkommunion, die Zelebration in Richtung der Menschen anstatt gen Osten zum Auferstandenen im Tabernakel, die „Ausserordentliche“ Kommunionhelfer… All diese Mißbräuche sind unverbrüchlich und leider mit Vatikanischen Fehlerlaubnissen auch mit „offiziellen“ Feiern der Novus Ordo Messe verbunden.
Und wir sprechen dann noch nicht einmal von den protestantisierten Liturgiegebeten und Riten im Neuen Messbuch.
Würde der Papst der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. die Möglichkeit geben frei die Liturgie mit der Tradition zu erneuern, „das Experiment der Tradition“, würdest Du schon bald eine Tridentinische Messe (Missale Romanum 1962 ist tridentinisch) bei Dir haben.
Redaktion benachrichtigen Angenommen wir hätten einen „liberalen“ Papst bekommen
#1   Athanasius   19:17:51 | Dienstag, 10. Mai 2005
Ich bin
beschränkt Optimistisch über unseren neuen hl. Vater.
Hoffentlich wird er der Johannes XXIII. für die regressistische Seite der Kirche. Anfangen soll er mit der Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
#8   Athanasius   19:16:09 | Dienstag, 10. Mai 2005
Schande
Einfach Schande.
Und muss man diesen Leuten seine Glaubenssachen zutrauen in der Praxis?
Nein.
Deswegen gibt’s doch der Traditionalismus heute – wie man sie nennt, sie ist halt Glauben wie immer praktiziert vorher. Traditionalismus ist halt Realismus heute.
Ich würde meine Kinder niemals in eine kath. Schule in Bodes Bistum schicken. Übrigens in fast keine „kath.“ Schule mehr in Europa, wahrscheinlich.
Ich habe meinen Glauben der Römischen Tradition anvertraut. Klein aber fein.
Und die „exkommunizierte“ Bischöfe FSSPX oder gar Bischof Rifan oder Msgr. W. Haas werden zumindest keine Sodomie fazilitieren. Leider kann ich meine Kinder nicht nach Rom schicken für eine Ausbildug in einer echten kath. Schule. Ach, die Schulen der Priesterbruderschaft sind vielleicht noch besser und geschützt vor nachkonziliaren Irrtümer!.
Redaktion benachrichtigen Eine Umarmung, die im Gedächtnis bleibt + …
#2   Athanasius   19:08:17 | Dienstag, 10. Mai 2005
Zum China artikel auf der Hauptseite!
Ungeheuerlich!
Der Vatikan entschuldigt sich bei einem Blutregime.
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Zumindest haben die Kommunisten einer der Wünsche des Vatikan eingewilligt. Die Annahme und Einführung des ökumenischen Novus Ordo Missae, die Neue Messe, von den Regimeskatholiken und Sozialismusklerus dort.
Das Regime hat deutlich bemerkt bis 1990 wie sehr dieser Ritus die Glaubensüberzeugung der Untergrundkirche geschwächt hat die in „absoluter Treue“ zum Hl. Stuhl leider den Neuen Ritus angenommen hatte.
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Und so wird diese Treue belohnt: mit Kniefällen des Vatikans vor dem Blutregime und in voller Leugnung des Überlebungskampfes der Untergrundkirche! Bereits Kardinal Etchegaray hat für Kommunistengläubigen und mit dem Regimeklerus dort konzelebriert in einem Marienheiligtum welches von den Behörden kontrolliert wird!
–--------------------
Treue zum überlieferten Glauben. Untergrundkatholiken Chinas haltet die Treue an der Römischen Kirche! Trotz dieses Verrats seitens des Vatikans.
Pater Clerissac OP: „Man gehört erst recht zur Kirche, wenn man nicht nur für die Kirche leidet, sonder vor allem wegen Ihr!“
Das weiss auch bereits lange zB die Priesterbruderschaft St. Pius X. (fsspx.info)
Maria, Kaiserin Chinas, bitte für die Untergrundkirche und die Bekehrung des Regimeklerus sowie der Kirchlichen Oberen!
Redaktion benachrichtigen Teufel und Weihwasser
#2   Athanasius   19:07:16 | Dienstag, 10. Mai 2005
Schande!
Vor sechs Jahren stimmte der Vatikan erstmals einer patriotischen Bischofsweihe zu.
Dies ist ein direkter Angriff auf Papst Pius XII. und seine Politik. Zudem ist es ein grosser Schlag für die Untergrundkatholiken gewesen.
Einer Bischofsweihe die am Ende nur die Gleichschaltung treuer Katholiken in den Kommunismus beabsichtigt wird zugestimmt, aber der Weihe vierer Bischöfe für etwa Msgr. Lefebvre sel. Gedächtnisses, wird mit der Exkommunikation bestraft.
Lächerlich. Ich wusste dies noch nicht. Danke an Kreuz.Net, weil man mich nochmal in meinen Traditionalistischen Treurömischen Gedanken verstärkt hat, das heisst also: sehr kritisch dem modernen Rom gegenüber.
2001 entschuldigte sich Johannes Paul II. für „Fehler der katholischen Kirche in China“ und attestierte der Volksrepublik angebliche Erfolge auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet.
Entschuldigung? Wissen wir Westeuropäische faule Komfortskatholiken wohl welch ein Schlag dies ist für die treue Untergrundkirche in China, wo jährlich immer wieder Razzias stattfinden und Priester eingesperrt werden die den Abtreibungen und Kontrazeptionsmentalität nicht fördern wollen.
Redaktion benachrichtigen eBay-Skandal: Behandelt uns wie Fettsüchtige!
#1   Athanasius   00:43:57 | Montag, 18. April 2005
Unterzeichnen Sie bitte eine Petition…
…welche sich gegen e-Bay richtet.
Unterstützten Sie die Klagen gegen diese schreckliche Brutalität und Unverschämtheit den Katholiken gegenüber.
www.petitiononline.com/bbsdofj/
Redaktion benachrichtigen Der Papst, auf den der heilige Alphonsus gewartet hat
#2   Athanasius   00:34:49 | Montag, 18. April 2005
Nein,
Die älteste Auslegung dieses Namens ist:
1. Der Papst kommt aus dem Benediktinerorden, ein Zweig dessen heisst nämlich „Die Olivetaner“.
Auch könnte es hindeuten auf:
2. Die vorhergesagte grosse Bekehrung unter den Juden, obwohl andere kirchlichen Autoren benachdrucken, dass diese auch zu einem grossen Teil dem Antichristen folgen werden. (Zu rechnen ist aber mit einer grossen Menge Juden die zur hl. Kirche übertreten werden! Deo gratias! Hosanna Filio David!)
3. Es könnte um einen Papst handeln unter dessen Regierung es die prophezeite Zeit des Friedens (Olive) – u.a. aus der Fatimá-Prophezeiungen – geben wird.
4. Es könnte sich um einen Papst jüdischer Abstammung, jüdischer Vorfahren oder jüdischer Prägung handeln. In der Tat kämen da Jean-Marie Kardinal Lustiger und Kardinal Schönborn in die Scheinwerfer.
Ersterer ist aber weitgehend liberal und zu pro-jüdisch ohne Bekehrung zu verlangen und Schönborn hat die Krise in Österreich nicht bezwungen und persönliche schlechten Eigenschaften und Vorgeschichten.
Gott verhüte ein solcher Papst.
Vergessen wir auch nicht, dass die Mutter unseres verstorbenen Papstes Johannes-Paul II., jüdischer Herkunft war (Emilia).
=======================
Es könnte aber auch alle vier Punkten in einem Papste vereinigt werden und somit alle Deutungen guterklären.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Pfarrer bleiben übrig?
#4   Athanasius   23:12:45 | Dienstag, 12. April 2005
Resultat
Die Desintegration des Bistums und der nachkonziliaren Kirche weltweit liegt gerade an die Ausrottung gründlichen katholischen Religionsunterrichts und vor allem an das Verbieten der überlieferten Liturgie.
Alles sehr logisch.
Ob für diese Fälle im CIC 1983 bereits canones eingeräumt worden sind, hat gar keine Wichtigkeit mehr.
Gehorsam geht übrigens, erster Antworter, nicht gegen den Glauben. Gehorsam geht um die Rechtfertigkeit. Auch wenn man unrechtfertig behandelt wird muss man gehorchen, aber man muss nicht gehorchen wenn der Glaube im Spiel ist oder attackiert wird.
Redaktion benachrichtigen Völkerverständigung – aber nicht in der Kirche
#3   Athanasius   23:07:14 | Dienstag, 12. April 2005
Qui veut…
„Qui veut vraiment appartenir à la Saint Eglise Catholique devait souffrir, pas seulement pour elle, mais avant tout par elle!“
Pater Clérissac OP
(Wer wahrhaft zur heiligen katholischen Kirche gehören will, muss nicht nur für sie leiden, sondern vor allem dúrch sie!)
Redaktion benachrichtigen Im Iran halten westliche Werte Einzug…
#1   Athanasius   23:02:39 | Dienstag, 12. April 2005
Hieraus zeigt sich deutlich,
dass der Islam eine wesentlich andere Religion als die Christliche ist.
Der Islam schützt nicht das Leben […]
Ich habe schon öfters gehört, dass der Koran und die Islamisten Abtreibung bis zu einem bestimmten Alter erlauben auf religiösen Grunden.
Das Irrtum der Islamisten möge durch das Licht der friedvollen Wahrheit ausgerottet werden und mögen die Moslems zum wahren Gott kommen. Zum Gott des inneren Friedens und des Kampfes gegen die Sünde und nicht des Kampfes gegen Mitmenschen!
«Verflucht sei die Ketzerei des Mohammedanismus!» – Papst Eugenius IV., 1434.
Redaktion benachrichtigen Unverändert
#5   Athanasius   23:24:56 | Freitag, 25. März 2005
Konrad,
Bitte lassen Sie mal die anti-FSSPX Polemik stehen!
Meinen Sie etwa, dass das Ablehnen einiger Punkte eines Konzils SChisma ist?
Dann wissen Sie nicht was Schisma ist.
Anscheinend lieben einige es als nicht-Sachkundigen Menschen und Situationen zu verurteilen.
Tatsache ist, subjektiv hat Mgr. Marcel Lefebvre keine Exkommunikation bekommen und noch viel weniger war er schismatisch. Er hat sich immer zum Papst bekennt und jeden Sedisvakantisten rausgeschmissen so zu sagen.
Aber Glaubenstreue beschimpfen ist ja toll…
Man darf und kann denken was man will über die Piusbruderschaft. Aber bitte denken Sie erst mal darüber nach ob sie solche Sachen mit Fakten unterstützen können.
Redaktion benachrichtigen Verurteilt – zu grausamen Todesqualen
#3   Athanasius   23:18:15 | Freitag, 25. März 2005
Sie, Yersinia,
machen aus dieser Sache ein rein politisches Spiel.
Das ist es aber nicht. Es geht wesentlich über die Moral.
Dass man in Österreich ja bereits euthanisiert de facto usw. sehen Sie als „gut“ an und Sie sehen artifizielle Nährung als „anti-menschlich“ wahrscheinlich.
Ich frage mich aber hier: würde man ein Baby das sich ja auch nicht selbst ernähren kann so sterben lassen, eben deswegen?
„OPERATION AUSROTTUNG DES MINDERWERTIGEN LEBENS!“ ???
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Der Päpstliche Geheimkämmerer schreibt über ein Geheimnis
#2   Athanasius   23:14:27 | Freitag, 25. März 2005
Yersina,
Sie sind also sehr schlecht informiert.
Wenn Sie so ein Buch „gut“ finden.
Es ist grosser Unsinn.
Aber Sie lassen sich ja nicht von Konzilen wie das von Trient oder vom Ersten Vatikanischen Konzil führen, sondern von der heutigen Mode…welche morgen glücklicherweise wieder als falsch enttarnt sein wird.
Sowieso ist das gemeinsam behandeln von Eucharistie und prot. Abendmahl ein Fehler und theologischer Unsinn.
Das sagt viel über den Autor.
Redaktion benachrichtigen Die kommunistische Partei will neue Bischöfe ernennen
#2   Athanasius   12:55:52 | Mittwoch, 23. März 2005
Und kardinal Danneels van Mechelen-Brüssel
besucht AUF EINLADUNG DER KOMMUNISTISCHE PARTEIKOMMISSION FÜR RELIGIONSSACHEN die „Chinesisch-Katholische Kirche“.
Viel Römisches ist da nicht.
Stimme, vor kurzem zelebrierte noch Kardinal Etchegaray mit den Kommunistischen Strohmännern in einem „Heiligtum“ der Chinenischen Patriottischen Allianz (Chinesische Staatskirche) die hl. Messe, und verriet nochmals die treue Untergrundkirche!!!
Wenn Kardinäle sich gebrauchen lassen und „pastoralen Kontakte“ wollen, da macht doch der Vatikan längst nichts mehr!
Aber weh jenem, der die hl. Messe der Tradition feiert oder sogar Weihbischöfe bittet vom hl. Vater und mit dem Datum nicht zufrieden ist! Dann bist exkommuniziert! Dann bist Du vom Teufel als langjähriger Erzbischof von West-Afrika und Assistent des päpstlichen Thrones von Johannes XXIII.!
Redaktion benachrichtigen Leichen für „Dummies“ – Dummes über Leichen
#4   Athanasius   01:40:18 | Dienstag, 22. März 2005
Dieses AutomobilBeispiel ist Kinderspiel im
Vergleich zum Experiment mit Abtreibungsbabys und Kinderleichen.
Redaktion benachrichtigen Versöhnungsgesten bei der Beerdigung
#2   Athanasius   14:20:07 | Montag, 21. März 2005
Angst vor ‘anti-Tridentinische-Messe’-‘Papalistischen’-‘Apparitionistischen’-Fanatiker haben
vielleicht den Autor abgeschreckt.
R.I.P. Pater Adler.
Leider wurde die Requiem-Messe im Bugnini-Ritus gefeiert. Das ist leider, obwohl der Kurs des Paters natürlich auch nicht konsequent ist. Anti-Assisi-Sein und trotzdem den Ökumenistischen Ritus feiern welcher eingeführt wurde um den Protestanten und Katholiken Abendmahl/Eucharistie im gleichen Ritus feiern lassen zu können. (Sieh Ds. Max Thurian, „New York Times“, 1970, Mitarbeiter der Bugnini-Kommission).
Der Papst nimmt nur die Konsequenzen aus dieser Haltung auch: zusammenbeten mit Häretikern, Gottesleugnern, und Polytheisten.
„Communicatio in sacris“ ist Schlüßelwort sowohl in der Neuen Messe-Frage als im Oekumenismus.
–--------------
Der Pater war aber grosser Verteidiger des Glaubens. Er hat den guten Kampf gestritten.
Er ruhe in Frieden! Dicht am Throne unseres Herrn Jesus-Christus!
Redaktion benachrichtigen Holländerin via Internet zu Tode kuriert
#1   Athanasius   14:13:45 | Montag, 21. März 2005
Betet,
dass die Niederlande und das niederländische Volk sich endlich wehren werden gegen den unmoralischen Kurs ihrer Politiker und Mediziner.
Hl. Märtyrer von Gorinchem, bittet für uns!
Hl. Lidwina von Schiedam, bitte für uns!
Hl. Bonifatius, bitte für uns!
Hl. Willibrordus, bitte für uns!
Hl. Plechelmus, bitte für uns!
Hl. Liudger, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#16   Athanasius   18:30:42 | Donnerstag, 17. März 2005
Manche hier übertreiben
HERMAN FINKERS – DAS MODERNE KIRCHENLIED.
„Mein Vater war schon Jahre nicht mehr zur Kirche gegang’n.
Er wusste fast den Unterschied nicht mehr zwischen Papst und dem Kaplan.
Das Stabat Mater Dolorosa hatte er so lang nit gehabt
Und Dies Irae Lacrimosa sang er nur noch in sei’m Bad.
Also ging mein Vater an einem Morgen wieder zur heil’gen Mess’.
Und da klangen neue Lieder so jugendlich und so frisch:
„Rings um den Altar tanzen wir froh, Cool man, Jesus lebt!
Ich liebe Dich, ja genauso wie Er auch mich geliebt hat“
Falderie, Falderei
Ja wir singen und wir springen und wir sind so froh.
Falderieë, Falderei.
Nimm die Hand doch ja vom Andern, komm zu uns und sag nun: Ja!
Denn Du darfst dabei sein von Jesus, sei lieb, Hallelujah!
Lieb sein für Ihn und lieb sein für sie, auch Er war lieb, echt wirklich!
Also kuschele den Frieden zu einand’, Kirche-sein ist ein Kuschelband.
Und Er starb auf Golgotha.“
Falderieë, Faldera.
Wie komplett verändert kam Papa dann aus der Kirche
zu Hause gekommen warf der Papa den Sofa mit einem Höllenschlag durchs Fenster.
Er rief da zur Nachbarin: „Nutte, Prostituée“, nahm sich die Korn-Flasche.
Suchte einen Karate-Film im Fernsehen, warf ein Messer der Katze zu
Er fluchte seine Kinder zu ihrer Mutter Rock’, da hörten wir: „Kinder, Kinder, fürchtet euch, fürchtet euch doch, euer Vater ist wieder zur Kirche gewest!“
Redaktion benachrichtigen Verbraucherschutz für Katholiken
#2   Athanasius   12:14:17 | Mittwoch, 16. März 2005
Rotte den Wurzel dieses „Desasters“ aus:
den Novus Ordo Missae.
Und zelebriere ausschliesslich dem Missale Romanum 1962 – Tridentinische Messe – nach.
Lass dich nicht abschrecken.
Die hl. Messe unserer Vorfahren und mit direkter Linie zur Römischen Sktn. Petri und Paulsliturgie ist niemals verboten gewesen, so Kardinal Stickler noch am 27.November 2004 in „Renaissance Catholique“ als Vorwort der Neu-Ausgabe der „Kurzen Kritischen Untersuchung des Novus Ordo Missae“ von Kardinälen Ottaviani und Bacci.
Schlüßeldokument: „der Novus Ordo ist ein Bruch mit der katholischen Messopfertheologie“.
Wieso möchte man einen Ritus der an sich schon Missbrauch ist und das hl. Messopfer in offizieller Römische Institutio Generalis „Mahlzeit des Herren, die heilige Versammlung des Volkes Gottes, vorgesessen vom Priester“ nennt, „säubern“.
Ich respektiere wirklich all diese „konservativen“ Priester sehr, sehr, weil sie in Pfarren oft geistliche Märtyrer sind, aber weshalb noch länger den menschlich-erschafften Kunstritus von Bugnini und sechs protestantischen Beratern zelebrieren, sei’s auch in offizieller Form?
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#23   Athanasius   12:07:05 | Mittwoch, 16. März 2005
GerdEric,
Sie sind also protestantisch. Dann müssen eigentlich nicht sowas am läufenden wiederholen, und aufpassen in einem katholischen Forum nicht andere zu ärgern.
Eine historische und biblische Verteidigung dagegen findet man unter www.kensmen.com/catholic/
Schlussfolgerung:
Jesus hat die hl. Eucharistie eingesetzt.
–------------
Du antwortest aber – in der Tat unverständlich – nicht auf meiner Frage.
Das finde ich Schade.
Anstatt dich in der Opferrolle wegen spectators verärgerte Aussagen zu maneuvrieren, antworte lieber.
–---------
Ulrich: danke für deine Besorgtheit.
Redaktion benachrichtigen Das Gegenteil ist der Fall
#4   Athanasius   01:34:13 | Mittwoch, 16. März 2005
Spectator, benimm Dich.
Die Aussagen dieser Kleriker sind berechtigt. Deine Kritik an ihnen ist ungerecht. Keuschheit ist ein kleines Kreuzchen, aber manchmal sehr schwierig, vor allem weil die Homosexuelle Orientierung eine Focus auf Sexualität in der Psyche mit sich mitbringt. An ihrer Homosexuellen Orientierung sind diese Kleriker nicht Schuld!
================
Schönes Artikel, Redaktion.
In England ist die traditionalistisch Röm-Kath. Bewegung deshalb auch sehr gross.
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#20   Athanasius   01:28:00 | Mittwoch, 16. März 2005
Bitte Spectator, betrachte mal eine gute Etiquette und Umgang mit anderen im Forum…
GerdEric.
Ist die hl. Messe keine Nächstenliebe? Ist die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers keine äusserste Liebe?
Wieso kommst Du zur Schlussfolgerung, Leute mit Eifer und grossem Fanatismus für die Sauberheit der hl. Liturgie beüben normalerweise NICHT die Nächstenliebe?
Wie kommst dazu dass Nächstenliebe der Rechtsinnigkeit als etwas Gegensätzliches gilt.
Ich denke das ist falsch und ein linkes Dogma von Jakobinern. Sehr gefährlich, denn es ist ein Vorurteil.
Redaktion benachrichtigen Wird Papst Johannes Paul II. einmal „der Große“ genannt werden?
#14   Athanasius   02:35:39 | Dienstag, 15. März 2005
Alles kaputt
Der Priester der den Beitrag schrieb, ist wohl kaum bekannt mit der Kurzen Kritischen Untersuchung des Novus Ordo Missae von kardinälen Ottaviani und Bacci.
Zum Vorwurf Traditionalisten seien moderne Pharisäer:
1. Jesus gehörte zur Lehre des Pharisäismus und verkündete diese!
2. Christus zeigte die Hypocrisie der menschlichen Pharisäer auf – nicht ihre Lehre, hat aber auch mit einem Nikodemus usw. Sich unterhalten.
3. Man möge mir beweisen, wo Tradis nicht der Lehre nach leben oder Geld gewinnen wollen aus ihrem Kampf.
Redaktion benachrichtigen Zum Tode von Pater Manfred Adler
#10   Athanasius   23:17:27 | Freitag, 11. März 2005
Der heutige Zustand des hl. Vaters
soll uns aber, vor allem uns als Traditionalisten, anspornen dazu viel für ihn zu beten, dass er in der Erfüllung seiner heiligen Amtes doch noch eine Rückkehr initieren wird.
Orémus!
Eher als gekannte Kritik.
(Man muss aber den Liberalismus in der Kirche verurteilen!)
Redaktion benachrichtigen Priester hält sich an den Papst – Kardinal fällt ihm in den Rücken
#1   Athanasius   20:28:41 | Donnerstag, 10. März 2005
Typisch. Die linken die von Barmherzigkeit sprechen
üben sie nicht.
Lobet den Herren für solch einen Pater.
Portugal ist noch nicht tot.
Danke Kreuz.net für ne kritische Stimme. Kreuz.net lässt sowohl Konservative „Papst-Treue“ als Traditionalistische „Anti-Ökumenistische, Papst akzeptierende“ Katholiken ans Wort.
Lobenswert.
Vergilt’s Gott.
Redaktion benachrichtigen Zum Tode von Pater Manfred Adler
#3   Athanasius   20:21:06 | Donnerstag, 10. März 2005
Catholicus,
hätte er wirklich „Ketzer“ gesagt, wäre er Sedisvakantist gewesen.
Da man aber „hartnäckiger Ketzer“ sein muss um aus der hl. Kirche sich aus zu schliessen, können wir dies nicht feststellen.
Ich denke dieser hl. Priester hat gemeint, dass aus dem Vatikan gegenwärtige Irrlehren, dass heisst im Gegenspruch zu den früheren Päpstlichen Lehren stehenden Dokumente kommen (niemals aber Unfehlbare! Die Kirche wird nicht vom Satan überwunden).
Das ist ein Unterschied.
Lieber Catholicus,
Einst war ich auch wie Sie ein sozusagen „Papalist“, der dachte: ALLES was der Papst tut, dekrettiert, oder befiehlt, ist gut und kann NIEMALS falsch sein.
Diese Meinung ist falsch und obwohl normaliter in vergangen Jahrhunderten trotzdem ein sicherer Weg, ist sie es jetzt nicht mehr.
Noch immer halte ich Papst Johannes-Paul II. für unseren hl. Vater und bete täglich für ihn. Es ist aber nicht so, dass ich mich compromittieren lassen muss in Sachen wie die Konferenzen in Assisi.
Wie ich versuche, hat auch dieser Pater nichts anderes geglaubt, als die Kirche immer geglaubt hat, UND hat nicht die Gemeinschaft mit dem hl. Vater verbrochen. Das reicht zur Seligkeit.
PUNKT.
Redaktion benachrichtigen Wenn der Papst krank wird…
#5   Athanasius   00:28:46 | Donnerstag, 10. März 2005
Der hl. Vater hat noch heute Nachmittag
die Gläubigen vor dem Fenster des Gemelli gesegnet, er war in einer Purpurkasel gekleidet, ein hässliches modernes Messgewand, hat der Papst wahrscheinlich selber nicht ausgesucht…
Beten wir sowieso. Aber machen wir uns keine Vorbereitungen auf einen Tod des Papstes morgen.
Redaktion benachrichtigen Haßausbruch gegen den Papst
#6   Athanasius   00:25:05 | Donnerstag, 10. März 2005
Homosexualität
Wenn hat denn das mit diesem Schandartikel dieses schrecklichen Blattes zu tun.
Echte New Yorker lesen den NY Times!
–-----------------------------
Zur Homosexualität: es kommt bei einzelnen Tierarten vor: aber die Natur ist gefallen.
Menschen zudem haben ‘ne eigene Rede. Tiere nicht.
Redaktion benachrichtigen Nein, die Apokalypse ist nicht einfach ein Computerspiel
#1   Athanasius   00:23:07 | Donnerstag, 10. März 2005
Ich gebe
dem Kommentar einzelner Katholiken die diese Geldkampagne abweisen, auch meine Einstimmung.
Man soll den Schweizer Diözesen das Geld absagen bis man wieder den unverfälschten Glauben verkündigt.
Das wird wohl erst sein, wenn die ganze Kirche und der ganze Kirchenbesuch weg ist.
Der Modernismus ist wie eine Worme in einem Apfel. Er frisst, er frisst, bis der Apfel ganz verzährt ist. Dann muss er was neues.
Bis zum Zeitpunkt einer Wende zum traditionellen Glauben unserer Väter sage ich den Schweizerischen Diözesen sowie den Niederländischen und Amerikanischen (mit ihren Pfarrkonfiskationen um Sexgeld zu bezahlen): VERRECKE!
(Redaktion, entschuldigen meine Wortwahl.)
Redaktion benachrichtigen Kathy Kelly, Katja Ebstein und ein Weihbischof
#1   Athanasius   18:29:26 | Dienstag, 8. März 2005
Es genügt zu wissen,
dass man IN einer Pfarrkirche auftritt, und nicht in einem Pfarrsaal.
So wird vom Haus Gottes eine Feierstube gemacht.
Möge es auch vom einmal so guten Ostpriesterhilfswerk ausgehen.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#5   Athanasius   08:19:54 | Sonntag, 6. März 2005
Lieber Sttn,
Es ist grosser Unsinn der Zusammenhang von Handkommunion (und eigentlich vor allem die Neue Messe an sich schon) und der Verlust eucharistischer Frömmigkeit nicht zu sehen.
Das Prinzip „Lex orandi, lex credendi“ gilt hier mehr denn je. Und die unwürdige Weise des Kommunionempfangs hat der eucharistische Glaube geschwächt und somit vielen Katholiken den Glauben überhaupt (die Eucharistische Dogmen müssen geglaubt werden) verlieren lassen.
Darf die Kirche auch mal interne Probleme aufnehmen?
Die Worte die sich gebrauchen und den Vorwurf welchen Sie der Kirche machen, sie hätte keine Antwort auf moderne Probleme, sind identisch mit den billigen Kritiken die ich schon las in niederländischen Foren, von Leuten die die meisten Dogmen der Kirche schon verworfen und nur eines wollten:
„Die Kirche muss sich mit der modernen Welt versöhnen.“
Das heisst eigentlich: anpassen an die Welt und die verändernde – manipulierte – Meinung der Masse.
Aber fundamental ist nun: „Ihr seid nicht VON dieser Welt!“
–-----------------
Sie dürfen mir mal aufzeigen auf welche Fragen die Kirche keine Antwort hat?
Ich habe noch keine gefunden. Vielleicht ist es das Problem, dass Ihnen die Antworten nicht gefallen…???
Redaktion benachrichtigen „Ich habe Juden angesiedelt“
#1   Athanasius   01:08:32 | Sonntag, 6. März 2005
Ja,
Ein schönes Beispiel gegen die Standardargumente bestimmter liberalen Jüdischen Kreisen und anti-kirchlicher Gruppen, dass die Kirche „anti-semitisch“ gewesen wäre „vor dem Konzil“.
Wie viele päpstlichen Bullen die sich der Verfolgung jüdischer Bürger widersetzen und sogar mit Exkommunikation diesen drohte, die Juden verfolgten oder ihre Geschäfte plünderten. (Wobei die Päpste aber auch konsistent davor warnten, dass man den Jüdischen Mitbürgern die moralisch unlogische Herrschaft über Christen zugestehen würde.)
Man vergisst auch schnell, dass Pius XII. von Golda Meir „der größte Freund des jüdischen Volkes in der Zeit der größten Beprüfungen“ genannt wurde, auch wenn Pius XII. z.B. niemals den Staat Israël anerkannte und er deutliche Kritik gegen die Politik bestimmter Juden gezeigt hat.
Und die Traditionalisten der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. wären „Katholische Nazis“ hört man öfters von linker Seite, wo man vergißt, dass der Vater Erzbischof Marcel Lefebvres in einem Nazi-Konzentrationslager, Sonnenburg, ums Leben kam. (Und man vergisst die Priesterkandidaten jüdischer Herkunft und die Verehrung des hl. Maximillian Kolbe – auch so ein „anti-Semit“ der sein Leben für einen jüdischen Familienvater gab…)
Es ist nicht so, dass eben weil man die Politischen Spielereien einzelner jüdischen Gruppen kritisiert oder ablehnt, dass man „anti-semitisch“ ist.
Ich bin ebensowenig „anti-Deutsch“, weil ich Gerhard Schröder und seine Politik ablehne.
Ich bin „Fan“ des größten Juden aller Zeiten…Benedictus sit sanctissimum Nomen ejus.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion in Polen: Ein Pfarrer schreibt an den Erzbischof von Warschau
#2   Athanasius   00:56:58 | Sonntag, 6. März 2005
Meine Meinung
1. Sehr gut dass ein Priester (ich vermute ein Priester aus der grossen Deutschen Minderheit Oberschlesiens) sich so gegen die Handkommunion setzt. Ich habe sehr viel Respekt für seinen mutigen Schritt des Schreibens des Kardinals Polens. (Ich habe viele polnischen Freunde, aber es fällt manchmal auf, wie anti-Deutsch man da noch immer ist. Das hat sich auch in der Schandtat der Nachkriegsvertreibung deutscher Zivilisten gezeigt, leider. Katholiken vertrieben Katholiken. Und die damaligen Bischöfe Polens freuten sich sogar…)
2. Ich bedauere es aber, bei diesem Priester in seinen persönlichen Taten Gegenspruch zu entdecken. Er widersetzt sich vehement gegen die Einführung des calvinistischen Brauches der Handkommunion, zugleich aber sagt er, dass in seiner Pfarre jeder „die Handkommunion nimmt“. Aber da ist er doch selber verantwortlich und wirkt selber an die Schande der Handkommunion mit, die pastoral unverantwortet ist und sogar mehrfach verurteilt vom Magisterium aller Zeiten. Da hört also falscher Gehorsam dem Bischof gegenüber auf.
Er muss – deshalb – selber feststellen, dass junge kinderreiche Familien zur überlieferten tridentinischen Hl. Messe „fliehen“ (und dies passiert nicht nur in D, sondern auch in Belgien und Holland) und seine eigene Pfarre stirbt. (www.smac.edu z.B. liefert ein Beispiel echten katholischen Familienlebens in Akademie und Schule.)
3. Ich denke es wäre konsistenter, würde er jetzt wagen auch die andere HauptUrsache anzudeuten, nämlich der Novus Ordo Missae und der Liturgiereform im ganzen.
Als erster Schritt mache aber schon auch praktische Widerstand seinerseits gegen die Handkommunion (Verbieten in seiner Pfarre), seine Widerstand glaubwürdig.
4. Zum Thema Handkommunion und die Lügen dies wäre eine apostolische Praxis, die direkt den Aussagen des unfehlbaren Konzils von Trient widersprechen (sagte Mundkommunion ist apostolische Praxis), möchte man bitte diese Englische Seite lesen:
www.geocities.com/…racle/9463/cith.html Vom hl. Papste Sixtus I. (2. Jahrhundert) bis zu Papst Johannes-Paul II. wurde die Handkommunion verboten, verurteilt, oder wenigstens – in den letzten drei Pontifikaten – „politische korrekt“ abgelehnt.
5. Wenn man nicht die Grundursachen des kirchlichen Verfalls (u.a. bestimmte Aussagen des pastoralen Vatikanum II. und der Liturgiereform), wird man auch weiter die sich fortschleppende Zerstörung der Kirche anschauen können. Jetzt schon in Polen, und bereits weltweit.
Redaktion benachrichtigen Verräter im Kardinalspurpur?
#1   Athanasius   12:35:02 | Freitag, 4. März 2005
Seit Papst Paul VI.
werden vom Vatikan rote Marionetten toleriert, ja im Rahmen der neuen „Ostpolitik“ ernannt in verschiedenste hohe Aemter der hl. Kirche.
Diese Haltung und diese politische Diplomatie zeigen ein deutlicher Bruch mit den kirchlichen Verurteilung des Kommunismus in „Divini Redemptoris“, der anti-Kommunistischen Politik des grossen Pastor Angelicus, Papst Pius XII., und der Mannhaftigkeit der treuen Kardinäle Mindzenty, Wyczinski sowie der früheren geheimen Bischöfe der DDR z.B., auf.
Nicht nur das, sondern auch Verrat an den treuen Katholiken hinter dem Eisernen Vorhang!
Es soll uns nicht verwundern, daß jetzt diese Informationen und Skandale auskommen. Sei es auch, daß Johannes-Paul II. die Ostpolitik hat versuchen zu ändern mit Unterstützung von Solidanosc, aber wesentlich entschied über die Vatikan-UssR-Politik Kardinal Sodano mit anderen, wodurch es nur im publiken Bereich eine Aenderung gab.
Erinnern wir uns, dass am Zweiten Vatikanischen Konzil, anstatt eine gefragte (in Fatimá) Verurteilung des Kommunismus, eine Delegation von „orthodoxen Beobachter“ aus der Sovjet-Union kam, mit unter ihnen viele Russischen Kommunisten.
Und so fliegt der „Rote Drache“ der Offenbarung des hl. Johannes, noch immer frei herum im Tempel Gottes, wie die anderen Abominationen. Je länger, desto mehr, denke ich, dass das Klagen des Papstes Paul VI., dass „der Rauch Satans irgendwie in den Tempel Gottes eingedrungen ist“ (1973), sogar noch ein Understatement war.
Und lass uns mit den Bischofskonferenzen singen:
Welch ein herrlicher Frühling des Konzils, welch ein Neues Pfingsten für die Kirche!
Redaktion benachrichtigen Der Papst hat seine Hauptenergie nicht für die römische Kurie eingesetzt
#1   Athanasius   13:39:43 | Donnerstag, 3. März 2005
Ich bewunderen den hl. Vater für viele Dinge seines Pontifikats
…aber sicherlich NICHT für den Skandal der Konferenzen in Assisi mit gemischtem Gebet.
In 1986 hielt der hl. Vater in Assisi das unkatholische „Friedensgebet“ ab und verwirrte die Massen der hl. Katholischen Kirche, als ob sie auch in anderen Religionen selig werden konnten. Ein weiterer Stoss Richtung Säkularisierung die er später so bedauerte (leider Assisi nicht!).
Assisi war direkt verurteilt vom Papste Pius XI. in Mortalium Animos, Nr. 2, 1928, Enzyklika des Nachfolgers Petri, Vikar Christi.
Im grossen und ganzen muss man aber sagen, das dieses Pontifikat nichts an die Zerstörung der Kirche gehalten hat, ja sie mit diesen Schrecktaten um so mehr selbst schädete. Beten wir, dass der hl. Vater das noch restaurieren kann während seines Lebens!
Redaktion benachrichtigen Unverzichtbar + …
#1   Athanasius   13:35:02 | Donnerstag, 3. März 2005
Lehre des 2. Vatikanischen Konzils???
Christus-Gemeinschaft und Treue zur „Lehre“ des 2. Vatikanischen Konzils???
Ich dacht Treue zum Lehramt aller Zeiten und aller Päpste geht vor.
Zudem hat das 2. Vatikanische Konzil nichts an der Römisch-Katholische Lehr hinzufügen können:
„Das Konzil wird keine Glaubensdefinitionen zusammenstellen und verkünden. Dies wurde ausreichend von den früheren Konzilen getan. Dieses Konzil wir ein pastorales sein“ – Allokution Seiner Heiligkeit Papst Johannes XXIII. beim Beginn des Konzils.
Man soll einfach Römisch-Katholisch wie immer bleiben. Kein Ökumenismus in heutiger Form.
Redaktion benachrichtigen Das Singen ist ihnen noch nicht vergangen, den Katholiken
#1   Athanasius   13:27:30 | Donnerstag, 3. März 2005
Ja, sie lebt noch. Die Una Sancta!
Chapeau für Pater Hoenisch und die Katholische Pfadfinderschaft.
Sie werden in Zukunft, wie unwahrscheinlich es jetzt auch scheint, einmal die stolzen Trager des inter-europäischen Volkstums sein.
Es ist aber zu bedauern, dass dieser gute Priester leider auch noch den Novus Ordo Missae zelebriert. Zumindest das ist meine Meinung. Wie viel mehr Gnade – auch Widerstand Diözesaner Art natürlich – würde ihm das bekommen.
Und es würd in gut jesuitischer Tradition sein. Wie viel und wie sehr hat nicht der hl. Franz Xaver an die ewige Römische Hl. Messe festgehalten.
Die Indier waren begeistert. So werden es auch viele Neuheiden im gegenwärtigen Europa hoffentlich tun!
Redaktion benachrichtigen Eine kleine US-Diözese mit 75 Prozent Meßbesuch
#3   Athanasius   20:20:20 | Mittwoch, 23. Februar 2005
Fremd ist auch, dass
diese Gegend – in der Mitte des prot. ‘Bible Belts’ – ein starker Anteil traditionalistischer Röm.-Katholischer Kapellen und Schulen kennt. Für die wenigen Katholiken sind viele Tridentinischen hl. Messen verfügbar, sowel unter dem Indult als unter der Priesterbruderschaft Sankt Pius X, welche letzte Priesterbruderschaft auch ein grosses College besitzt, also grosse Schulanlagen (www.smac.edu).
Trotzdem ist der Anteil 75 % im Vergleich zu 1960 eine wesentliche Senkung des Messbesuches, welcher in dieser Region früher fast um die Totalität lag.
In Kansas ist der Zentralsitz der Priesterbruderschaft sankt Pius X. für die USA lokalisiert.
Man darf auch nicht vergessen, dass das Apostolat unter den Indianern, bei dem viele Missionäre das leben liessen oder von den prot. Herrschern der USA unterdrückt wurden, sehr gnadenreich war und viele Heiligen des 19. Jahrhunderts im Apostolat in Kansas tätig waren.
Es ist aber trotz der guten Zahlen die Frage ob die doktrinären Kenntnissen der diözesan-Katholiken noch nicht verringert ist in den letzten Jahren. Der Kirchengang kann ja auch durchaus davon stimuliert werden, dass die strikten Protestanten der Region einfach „zur Nachfolge einladen“, zwar nicht in die reformierte Kirche, sondern in die eigne Pfarrkirche.
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Ein weiteres Beispiel einer solcher Diözese ist zu finden in Nebraska, in der Diözese 100,000 Katholiken worin auch das 2003 neugebaute Priesterseminar der Petrusbruderschaft sich befindet. Ein Seminar das im letzten Jahr mehr als 50 fähige und ausselektierte Seminaristen verweigern musste, weil schon das neue Seminar zu wenig Plätze bietet (nur 16 wurden zugelassen von 66-75 Applikanten).
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Durchaus kann man aber auch sagen, nicht unter den traditionalistischen Gemeinschaften aber, jedoch wohl in diözesanen („Novus Ordo“) Bereichen, dass der Messbesuch abhängt von der totalen Mentalität aller Einwohner (Prot., Jüd., R.-K., Ort.). In Kalifornien ist z.B. der Messbesuch desaströs niedrig, nur wenige Prozente (wie in den Niederlanden). Kardinal Mahony, der es liebt grosse Rainbow-Parties in Kirchen ab zu halten mit Homosexuellen-Aktivisten (und dessen Diözese auch entsprechend von gigantischen Skandalen pedo- und homosexueller getroffen wurde), baute vor kurzem noch eine grosse Kristallne Kathedrale: leer und vor allem auch die Kino-Stühle die man anstatt Kniebänke da einsetzte, bleiben leer. In Kalifornien sind aber auch die Anglikaner und Protestanten mehr oder weniger von diesem niedergang betroffen.
Dass es aber nicht rein wirtschaftlich oder gesellschaftlich-sozial ist bei diesen Trends, beweisen die grossen Erfolge traditionalistischer Römisch-Katholischer Kapellen und Kirchen in Kalifornien.
Redaktion benachrichtigen Monsignore Luigi Giussani ist tot
#8   Athanasius   10:00:00 | Mittwoch, 23. Februar 2005
@Bagradian
Ich bin selber nie wirklich in C&L gewesen und kann ihnen deshalb keine Insider Infos geben.
Tatsache bleibt, C&L hat bestimmte Faktoren die mir im Gewissen einen Eintritt verhindern würde.
Ich bin auch mal schon fürs „Opus Dei“ gefragt worden. Auch das habe ich auf verschiedensten Gründen abgelehnt, u.a. wegen des Ökumenismus.
Man soll sich kein katholisches Substitut wünschen sondern vor allem das katholische Leben von immer: die überlieferte hl. Messe, die überlieferte LEhre, der alte Katechismus.
Ich habe auch immer meine Bedenken dabei, dass diese Bewegungen (C&L, und OD) sich auf Studenten und die Höhere Finanzielle Schicht richten. Ich glaube Christus hat die Apostel zu allen geschickt. Nicht in die Palaste, sondern in die Dörfer und Städte, wo ALLE sie hören konnten.
Anscheinend hat Stimme aus dem Tradiland mehr Kenntnisse über praktische Sachen der C&L
Redaktion benachrichtigen Auf verlorenem Posten: Angriff gegen den Heiligen Vater
#7   Athanasius   19:21:03 | Dienstag, 22. Februar 2005
Paul Spiegel,
aber hat es doch oder?
Oder Michel Friedman????
Zumindest weiss ich, dass dieser Moishe Arye Friedman aus Wien, nicht der einzige Jude ist, der so denkt, z.B. auch der neue Rabbiner Lembergs.
Das Judentum besteht nicht nur aus zionistischen Mitgliedern.
Was Du wohl mit „anderem Publikum“ meinst…??
Redaktion benachrichtigen Eleganter lutherischer Bischof stolpert über einen Ehebruch
#3   Athanasius   19:16:08 | Dienstag, 22. Februar 2005
Zölibat
Der Zölibat lernt sich zumindest zu beherrschen auf sexueller Ebene.
Aber anscheinend weiss GerdEric als Apostel unserer Neuen Universellen Liebeszeit des Wassermanns es besser als apostolische Tradition und Sankt Paulus: „Es ist besser zu bleiben, wie ich.“
Redaktion benachrichtigen Schlüpfriges aus dem orthodoxen Griechenland
#4   Athanasius   19:14:05 | Dienstag, 22. Februar 2005
Wir sollten uns nicht freuen
Es ist sehr schlimm für die (Schismatische) Kirche Griechenlands.
Wir dürfen uns hieran nicht freuen, da die Taten zu schlimm sind. Beten müssen wir, beten.
Natürlich kann man darauf hinweisen, dass die Fehler und Sünden perverser Sexualität (möglicherweise) auch hier als Zeichen der Strafe dienen, und Verschlimmerung der Sünde, weil man auch in der ‘orthodoxen’ (aber alles ausserhalb rechtgläubigen) Kirche Griechenlands noch immer die Häresie preist.
Auch die nachkonziliare Welle pedosexueller Skandale (viel schlimmer noch als dieser Bischof, der sich zumindest noch nicht dem gegennatürlichen Sexuellen Akt zuwandt) sollte uns als Katholiken uns darüber nachdenken lassen. Teils die Ketzerei, teils die Aufstand, die sexuelle „Befreiung“, die totale andere sexuelle Orientierung in der modernistischen Moralität… Die Skandale sind davon Folgen, aber bedenken wir auch, dass die doktrinär – „Wir haben gelebt wie Tiere, aber zumindest nicht an der rechtgläubigen Lehre etwas verändert“ – ‘guten’ (nachlässigen) Päpste der Renaissance sich missverhielten in sexueller Hinsicht. Moralisch auch.
Und schon immer hat es Scheinheilige Kleriker gegeben. Das zeigt auch wohl die PriesterAustrittsmasse direkt nach dem Konzil; viele hatten schon eine „Freundin“ oder eine zu junge Haushälterin.
Dafür sollten wir die Augen nicht schliessen. Lasset uns lieber beten und kritisch in der eigenen Kirche wachen. Die Reinigungsperiode (apostasie) ist zwar da, aber lasset uns wachbleiben.
Auch wenn z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. welcher manche hier nahestehen, noch keine Kinderschändungsskandale und Homoseminar-Photos erlebt hat und unglaublich streng selektiert wird vor überhaupt die Möglichkeit eines Eintritts in „Ecône“ (und Zaitzkofen Deutschl., Flavigny F, Avrillé F, Santo Bernardo FILI, Winona USA, La Reja Argentinia, Lemberg UKR, Coeur Immaculée Gabon AFRIKA usw.), sollten auch diese sich deshalb noch nicht freuen.
Der hl. Paulus warnt nicht während des Kampfes mit dem Fleisch und dem Teufel sich zu freuen über die eigene Frömmigkeit und Güte, damit wir nicht vor Hochmut fallen!
Redaktion benachrichtigen Monsignore Luigi Giussani ist tot
#4   Athanasius   18:54:18 | Dienstag, 22. Februar 2005
Tsja…
Abgesehen von den liturgischen Missbräuchen dieser Gemeinschaft nahe stehenden Priester usw folgendes:
1. Inspiriert von Von Balthasar. Von Balthasar aber leugnete aber die Existenz der Hölle als ein Ort und sagte zudem: „Ich kann mir kaum vorstellen, einer wär’ wirkliche drinne gestürtz von Gott!“
Das ist alles menschliche ‘Sinngebung’ und nicht katholisch. Verbindung zu VB macht die Bewegung schon zweifelhaft!
2. Die Politiker die ihnen nahe stehen sagen alle, dass sie im politischen Bereich die Spaltung zwischen Kirche und Staat respektieren (während die Liberalen des 19. JH so klug waren, die Pfarrernennungen von Priestern mit Vetos stoppen zu können, un diesen Pfarrern zu zahlen).
Obwohl er in der Tat von einer linken Welle Opfer wurde, ist auch Rocco Buttiglione hiervon infiziert, wenn er sagt, sein Glaube komme in der Politik nicht vor den gerichtlich und politisch genommenen Entscheidungen. Also Homo-Ehe werde er respektieren in diesem Bereich. Abtreibung also auch???
Aber solches ist absolut nicht katholisch. Niemals wurde das in der hl. Religion so verstanden.
Man braucht nur „Quanta Cura“ vom sel. Pius IX. zu lesen und „Quadragesimos Annos“.
Der katholische Glaube soll vom Staate gefördert werden und im publiken Bereich in den Gesetzen auch ihren Platz finden. (Das ist keinesfalls die Verfolgung andersdenkender, das nicht, nur das Leben der Religion.)
3. Leider muss ich immer wieder, immer wieder bei diesen angeblich „Konservativen“ Bewegungen diese Manquements feststellen und theologische Irrtümer konstatieren.
Tut mir immer leid.
Redaktion benachrichtigen Brief nach Rom
#1   Athanasius   01:32:09 | Montag, 21. Februar 2005
Spitze
Sehr gut, dass man protestiert.
Hoffentlich lässt man sich aber nicht von den Autoritäten des hl. Stuhles enttäuschen, da auch dort die Missbräuchler Sitzung halten.
Fordert euch die wahre hl. Messe der Apostel und aller Heiligen (überlieferte Liturgie wie im Missale Romanum 1962!!!!!). Es is euer Recht, und dem Lande des sel. Karls I. soll es vergönnt werden, das der Selige immer sich mit den traditionellen Gebeten des Offertoriums (jetzt weg oder ersetz mit Mahldanksagung) vereinigte und in diesen besondere Gnade fand!!!!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#16   Athanasius   22:35:10 | Sonntag, 20. Februar 2005
Keine Universitäre Bildung
Tatsache bleibt, ihr habt keinerlei universitäre geschichtliche Bildung, denn Luther hat sich voll dem Machtstreit der Fürsten Sachsens mit Rom und den Habsburgern gegeben.
Seine Frau hat ihre Gelübde gebrochen.
Er aber selber auch, ohne Dispenzation zu suchen.
Der Priester belobt doch unverheiratet zu bleiben, oder? Oder Luther nicht?
Darf man sowas einfach brechen?
„Dein Ja, sei Ja, und Dein Nein, Nein!“
Und deine Anmerkung sind zudem beleidigend fürs zölibatäre katholische Priestertum, alsob sie nicht „gut“ handele. Sankt Paul lernt anders!
Die Kirche ging es natürlich auch um Machtserhalt, aber es ist nicht so, dass dies nur einseitig war. Zudem war man vor allem über die Gläubigen besorgt, die Spannung zwischen Sachsen und Rom machte die weltliche nur zweitrangig.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Thomas Gumbleton (75) will nicht zurücktreten
#4   Athanasius   22:29:46 | Sonntag, 20. Februar 2005
Ich habe…
Entschuldigung?
Ich würde die Religion verwenden um politische Ziele zu verfolgen?
Es geht bei mir um die Macht?
Es geht in der Tat um die Weihemacht, aber nicht um Macht wie in den zwei Stories von Euch.
Ich habe nichts gegen diesen Mann persönlich. Meinetwegen darf er eine eigene Kirchgenossenschaft gründen…
Aber katholisch ist er nicht mehr.
Eure Berichte sind aber alles ausserhalb realistisch:
Kann denn ein Marketingmanager von Volkswagen auch einfach an der Arbeit bleiben, wenn er überall verkündet Ford und Fiat seien eben so gut, gar besser, und die Produktionslinien bei Ford seien unzuverlässig und unstrukturiert, zudem gebe es in den Golf IIIs zu wenig Luxus und Elektronik?
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#23   Athanasius   22:44:01 | Samstag, 19. Februar 2005
Ich bin kein „Piusbruderschaftler“
Eben mal für die gute Ordnung:
Ich bin kein Piusbruderschaftler und bin Messdiener in einer Indult-Pfarre…
–------
Es ist eben kein Schisma existent.
Dass Murray später natürlich nicht wollte seine Studie werde von der FSSPX verwendet, versteht man: wahrscheinlich massiven Druck seitens diözesaner Kräfte.
Auch fremd ist, dass Du sagst, dass er seine Befindungen ‘zurückgezogen’ habe??? Dann hätte er doch auch sein Doktorat zurückgeben und ablegen müssen.
Übrigens is Prof. Georg May pr. ein guter Deutscher Spezialist in dieser Sache!!!!
Ich habe über den Schisma zitiert mit Jone’s wissenschaftlichem Buch „Kath. moraltheol.“
Und Exkommunikation ist nicht eine Seuche. Niemand kann davon infektiert werden ohne Zustimmung…
Redaktion benachrichtigen Auf verlorenem Posten: Angriff gegen den Heiligen Vater
#3   Athanasius   22:36:16 | Samstag, 19. Februar 2005
Inder Tat Spiegel soll mal aufhören mit seinen Medienhetzereien
Du hast recht.
Redaktion benachrichtigen Heute beleidigt die Kirche gleich drei Heilige
#11   Athanasius   19:48:35 | Samstag, 19. Februar 2005
Man vermeide die Polemik
Man spreche lieber über post-konziliäre Kirche. Konzilskirche hört sich fremd an, und Unwissende und Beängstigte haben keine Schuld an die Infiltration des Modernismus.
Wir sind eine Kirche!
Mysticum Corpus Christi!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Thomas Gumbleton (75) will nicht zurücktreten
#1   Athanasius   19:46:29 | Samstag, 19. Februar 2005
Weshalb wird dieser Mann nicht zum Abtritt gezwungen!!!
Leider werden in der heutigen Kirche die Exkommunikation von schismatische Ketzern (z.B. Patriarch Orthodoxen Constantinopels) von dem hl. Stuhl im Rahmen vom „Ökumenismus“ aufgeheben, und Ketzer nicht bestraft (Kollegialität mit den örtlichen Moderni-Bischöfen…), aber nur Glaubenstreue verfolgt.
Wie der hl. Basilius der Grosse sagen musste:
„Heute wird man nur verfolgt, wenn man die altväterliche Traditionen folgt.“
Redaktion benachrichtigen Auf verlorenem Posten: Angriff gegen den Heiligen Vater
#1   Athanasius   19:43:32 | Samstag, 19. Februar 2005
Dank sei Gott.
www.fsspx.info/…ne/pdf/mb-2005-3.pdf
In dieser Edition des Mitteilungsblatts (Seite 30!) der Piusbruderschaft Deutschland, kann man auch den reproduzierten Leserbrief lesen von Herrn Oberrabiner Moishe Arye Friedman, Wien, lesen, der die Aussagen Kardinal Meisners (also indirekt auch diese des hl. Vaters!) verteidigt.
Die Piusbruderschaft dankt und preist diesem mutigen jüdischen Mann für seine Wahrheitsliebe.
Gott sei Dank für diesen Juden, der Spiegel einen Spiegel vorhält!
Möge der Gott Zebaoth diesem Mann belohnen mit dem Heil in Jesus Messias und immerwährende Gnade!
Und dieser Angriff auf unseren kranken Heiligen Vater möge verziehn werden.
Beatus populus cujus Dominus Deus Israël!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#19   Athanasius   19:36:54 | Samstag, 19. Februar 2005
Sancte Pie X, ora pro nobis.
1. Rekurs hat man gemacht. Da bin ich mir sicher. Man erhielt keine Antwort! Beweisest Du das mal, dass man das nicht machte.
2. Ich sage nicht, die FSSPX-Bischöfe werden nicht gültig von den Sakramenten ausgeschlossen werden. (Also behandelt ‘als ob exkommuniziert.’) Das kann man rechtlicht tun, da der Papst es ausgeprochen hat.
Es geht hier aber darum, ob man es tatsächlich aufgelaufen hat diese Exkommunikation. Persönlich. Es geht nicht um den Publiken Bereich. Subjektiv, darum geht es hier. NIcht ob öffentlich. Ich sage nicht, es gäbe kein Dekret der Exkommunikation!!!
3. Jeder Katholik darf ohne Sünde zu fürchten, ohne Strafe, die hl. Messe beiwohnen und die Sakramente empfangen bei der Piusbruderschaft. Ja sie sogar finanziell voll unterstützen.
4. Du wiederholst einfach. Ohne Quellenaufgaben.
5. Ich verweise nochmal nach z.B. Prof. Dr. Georg May, pr.
Und Nero Capponi. Usw.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#11   Athanasius   15:55:02 | Samstag, 19. Februar 2005
Eben deshalb
Gerade deswegen sage ich, dass Luther selber auch undiszipliniert war, wegen Gelübdebruch und Konkubinat.
Gerade deswegen.
Weil heute wie damals die Protestanten und verwirrten Gläubigen die Missstände der Disziplin sogar beim hl. Stuhl und bei den renaissance-papsten selbst, angegriffen haben um den Lutheranismus zu rechtfertigen. Und seinen Aufstand.
Stimmt aber nicht.
Die Kleriker der Römischen Kirche haben teils und oft grösstenteils ohne christliche Lebensrichtlinien gelebt, aber die Führer der protestantischen Revolution ebensomehr, sei’s auch dass anfangs die katholischen Ehebrecher unter Bischöfen, Päpsten und Priester mehr Wert auf Geld und Luxus dazu äusserten.
Luther selbst nicht direkt, aber die protestantischen Fürsten ebenso sehr wie die renaissance-Kleriker.
Redaktion benachrichtigen Theologische Rumpelkammer: Was der Katholik nicht glauben darf
#2   Athanasius   00:13:29 | Samstag, 19. Februar 2005
Sehr gut
Danke an die Redaktion fürs Posten dieser Enzyklika „Quanta Cura“ Syllabus der Irrtümer vom sel. Pius IX.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#17   Athanasius   00:03:32 | Samstag, 19. Februar 2005
Nochmals kein Schisma.
Lieber Sebastian,
Anscheinend möchtest Du immer das letzte Wort haben.
Kann der hl. Stuhl eine Exkommunikation – die nicht aufgelaufen wurde – dennoch „feststellen“ d.h. „erfinden“? Was ist verbindlicher? Eine Casus-‘Feststellung’ oder der Codex Iur. Can. 1983?
Ich habe soetwas noch nie gehört und wahrscheinlich die Professoren der Gregoriana Università auch nicht, ebenso wenig wie Hw. H. Dr. Dr. G. Murray, Priester der Erzdiözese New York (kein Piusbruderschaftler!).
Doch ganz fremd. Deine ganze Story stimmt also renommierten Kanonikern nach nicht.
Frag’ doch bitte mal bei z.B. Graf Nero Capponi (ehem. Rota-Jurist), oder Prof. Dr. Georg May, Kanoniker der Universität Stuttgart, nach. Der weiss ganz gut Bescheid.
Sind all diese Kanoniker „protestantischen Denkens“?
Du weisst selber schon sicher, dass Lefebvre keinen Notfall sah. Sehr schön. Seine Aussagen aber sprechen ganz andere Worte. Ebenso die Aussagen und Taten der vier Bischöfe. Man glaubt(e) ernsthaft an eine Krise an den Notfall. Das reicht aus zum Bedenken. In dubiis libertas.
Du „weisst“ auch zu melden, dass die Priesterbruderschaft Sankt Pius X., dh ihre Bischöfe, keinen „Rekurs“ angefragt haben, „um die Mythosbildung zu befördern“. Ahah. In 1988 hat Msgr. Lefebvre aus Namen der ganzen Gruppe beim Rota Rekurs angefragt, bis heute erhielt man aber keine Antwort. Da bist Du also ganz falsch informiert und verbreitest eine Lüge!
Allerdings ist die Erwähnung eines „Schismas“ einfach falsch, weil es das ganz klar nicht gibt. Weshalb würden Schismatische Bischöfe am Grabe Petri für den hl. Vater beten? (Cf. Wallfahrt Roms der FSSPX anlässlich Jubiläumsjahr 2000)
Der hl. Vater hat die Oberste Gewalt, aber zum Erhalten des Glaubens, nicht um diese anzuwenden gegen „Kriminelle“ die keine sind.
Du hast aber 16 Jahre vatikanischer und liberalistischer Desinformation über die FSSPX hinter Dir stehen, sowie die Meinung der weltlichen Medien von 1988, also viel Glück. Die Wahrheit lässt sich aber nicht vertuschen.
Du machst hier aussagen die also absolut nicht mit Argumenten unterstützt wurden!
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#9   Athanasius   21:58:27 | Freitag, 18. Februar 2005
Unreell
sttn,
Offensichtlich sind dir zwei Jahrhunderte Kirchengeschichte aus dem Auge weggefallen.
Luther hat nicht die schwache Disziplin angegriffen, er hat diese nur missbraucht – während selbst auch ohne Disziplin und im Konkubinat – um die überlieferte Lehre zu kritisieren.
Mit den protestantischen Christen habe ich ausser einigen Punkten meines Glaubens viel gemeinsam, vielleicht Hobbies, Freizeitliche Aktivitäten, Interessen. Nicht aber Doktrin.
Ich weiss nicht, wie bei Dir so etwas sein soll.
Natürlich, wenn Du ‘Toleranz’ siehst als gleichwürdigstellung aller Denominationen und die Ansicht, dass Protestanten auch DURCH ihren prot. Glauben gerettet werden, könnte so etwas sein.
Dies ist aber immer von der hl. Kirche verurteilt. (Cf. Quanta Cura, Pius IX.)
Die Kirche hat auf dem Konzil von Trient nichts geändert in ihrer Lehre, nur die Disziplin und Doktrine bekräftigt und wieder sichergestellt. Nicht Änderung, sondern Klärung ist das Kernwort.
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#7   Athanasius   19:58:48 | Freitag, 18. Februar 2005
Anmerkungen.
Ich glaube Luther hat Millionen von der Kirche Christi getrennt. Zwar brachte dies die Kirche zur Gnade des Konzils von Trient, aber trotzdem wurden Massen in die Ketzerei geführt. Dafür bin ich niemals dankbar. Niemals.
Ich glaube Toleranz wird hier zum Tollnertanz.
‘De tolerantia religiosa’ wurde von Kardinal Ottaviani präpariert, aber Modernisten trieben ‘De Libertáte Religionis’ voran.
Toleranz ist das Respektieren des Lebensrechts Andersdenkender, nicht aber die Facilitierung des Irrtums im Staat, oder gar Gleichberechtigung in finanzieller Unterstützung.
Glaubst Du es gibt keine absolute Wahrheit?
Es hat hier nichts mit dem Wiederholen von „ICH HABE RECHT“ zu tun, sondern um die Kenntnis, dass der christliche Glaube (der überlieferte!) wahr ist und es keine andere Wahrheit gibt. Das soll uns nicht zum ‘Terrorismus’ wie im Islam treiben, da dies das Anerkennen ist davon, dass man die eigene „Wahrheit“ ddurch Sophistischen Mitteln vorantreiben muss, nur darum, dass soviele wie Möglich es für wahr HALTEN.
Wir, die Christen sollten aber in missionärem Gespräch bleiben und überzeugen. Aber nicht in Auswechseldialog. Denn das ist unkatholisch.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#15   Athanasius   19:47:28 | Freitag, 18. Februar 2005
Kein Schisma
Ich gehe mit Dir weiter nicht in Diskussion. Noch einmal versuche ich meine Position zu klären, aber es wird wahrscheinlich wenig nutzen, weil Du schon mich als Protestanischen Benehmens sieht.
War Sankt Athanasius ‘schismatisch’ oder gar ‘protestantisch’ als er seine eigene Exkommunikation durch Papst Liberius in Zweifel zog (*353/357 A.D.).
Ich sage keinesfalls, dass der Papst nicht die Oberste Gewalt hat, und die Macht zu exkommunizieren. Das hat er selbst verständlich
Das trifft aber nicht auf die Sache Lefebvre zu, da es hier um ‘automatische Strafe’ geht. Da Du anscheinend kein Kenntnis hast vom Kanonischen Recht, solltest Du dir lieber mal besser informieren.
Eine Exkommunicatio latae sententiae (automatisch) wird nicht vom Papste ausgesprochen, sondern festgestellt. Diese Feststellung kann durchaus falsch sein.
Die Strafen ferendae sententiae werden von kirchlichem Gericht oder den Funktionären AUSGESPROCHEN über Personen.
Eine Feststellung von automatischer Strafe, sollte aber gründlich sein. Das ist mit dem Dokument Ecclesia Dei nicht der Fall.
Aber wie gesagt, Du insinuierst, insinuierst und insinuierst. Eine bedenkliche Vorgehensweise in einer Diskussion.
Gruss,
Ihr Protestant.
Redaktion benachrichtigen Ist die Geburt eines Kindes ein Schadenfall?
#1   Athanasius   16:15:52 | Freitag, 18. Februar 2005
Deo gratias für kreuz.net
Deo gratias für Kreuz.net welches die Rechte des Ungeborenen Kindes schützt und realistisch ist.
Dankt für Kinder.
Sie sind kleine Wunder!
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Durchhalteparolen
#1   Athanasius   16:12:45 | Freitag, 18. Februar 2005
Positiv
Ein wenig Positiv…???
Die Einheit der Christen ist schon erreicht. Weshalb wäre die Trennung so ein Problem. Natürlich ist der Abfall und die Ketzerei anderer Christen ein Übel und soll man nachstreben sie wieder in kirchliche Gemeinschaft zu rezipieren. Aber nicht so mit Kompromissen! Oder Interkommunion. Einheit gibt’s! „ Unam Sanctam Catholicam“ sprechen wir vor Gott jeden Sonntag aus! Und zwar die hl. Katholischen Kirche.
Zum Empfehlen und zur Neuorientierung empfehle ich als 20-Jähriger den Bischöfen Deutschlands das Lesen von:
Mortalium Animos, P.P. Pius XI., 1928, „Über die ökumenische Bewegungen“
Ecclesia Catholic, P.P. Pius XII., 1947, „Gemeinschaft zwischen Katholiken und Nicht-Katholischen ‘Christen’ ?“
In „Kirchliche Umschau“ findet man schöne Verlage die diese Enzykliken noch immer veröffentlichen!
Redaktion benachrichtigen Sr. Lucia von Fatima gestorben
#8   Athanasius   16:02:59 | Freitag, 18. Februar 2005
Schwester Lucia sagte es doch anders…
Ich möchte doch meine Zweifel äussern…
Die Weihe Russlands ist noch immer nicht vollzogen. Und ein KGP-Spitzenmann ist heute Präsident der Russischen Föderation!
Man soll nicht vor Angt in den Keller fliegen, aber wohl ruhig die Fakten sehen wollen.
Lassen wir Schwester Lucia (requiescat in pace) selber ans Wort:
aus: Sol de Fatima, september 1985, Spanien.
Sol de Fatima ist die Ausgabe der spanischen Abteilung der blauen Armee Unserer Lieben Frau.
Ein Auszug:
Frage SdF: Also die Weihe wurde nicht so vollzogen wie von Unserer Lieben Frau beauftragt?
Antwort Schw. Lucia: Nein! Viele Bischöfe haben die Wichtigkeit nicht eingesehen.
Frage SdF: Aber Johannes Paul II. hat doch alle Bischöfe eingeladen sich der Weihe Russlands, welche er in Fatima am 13. Mai 1982 machen wollte, an zu schliessen, und welche er erneueren wollte am Ende des hl. Jahres in Rom am 25. März 1984 vor der originelen Statue von U.L. Frau von Fatimá.
Hat er denn darum nicht schon getan was in Tuy befohlen wurde??
Schwester Lucia: Es gab keine Teilnahme aller Bischöfe, und es gab gar keine Erwähnung von RUSSLAND!
Redaktion benachrichtigen Wieviele Seher und Erscheinungen gibt es in Medjugorje?
#12   Athanasius   15:51:07 | Freitag, 18. Februar 2005
Bitte
Man könne bitte Polemik und Vorwürfe auf persönlicher Ebene den Sehern vermeiden, weil sowas bei den Katholiken die an Medjugorje glauben, wirkt contraproduktiv.
Mann soll sich auf den Aussagen und die Botschaften selbst beschränkt, auch wenn die Leben der Seher nicht gerade vorbildlich wären/seien/sind.
www.mdaviesonmedj.com
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#13   Athanasius   15:45:11 | Freitag, 18. Februar 2005
@Sebastian. Kein Schisma.
Sebastian,
Du hast wohl kaum einige Sachkenntnis im sehr schwierigen Fall der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
Insinuiere bitte nichts! Ich bin kein „ANHÄNGER“ der Piusbruderschaft. Ich bin Römisch-Katholischer Christ. Nichts mehr. Nichts weniger.
Übrigens besuche ich nur selten die hl. Messe in den Kapellen und Kirchen der FSSPX!
Du meinst also, ein jedes Vatikanisches Dokument mit Unterschrift des hl. Vaters ist unfelhbar?
„Ecclesia Dei“ – abgesehen seiner guten Auswirkung unter jetzt traditionellen Röm-Katholiken früher denkend, die Alte Messe sei verboten, ist ein normales Dokument ohne Unfehlbarkeitsanspruch.
Wenn dieses Dokument nicht den kanonischen Gesetzen folgt, welche Papst Johannes Paul II. selber einführte in 1983, was sollte man denn folgen?
Ist die Gregoriana Università auch auf einmal „Anhänger der Piusbruderschaft“ weil es vor kurzem ein Doktorat verlieh das die Ungültigkeit der Exkommunikationen bewiess?
Bist Du auch der Meinung die Instruktion, mit der Unterschrift des Hl. Vaters, ‘Memoriale Domini’ (in einigen Punkten die Schändung des Allerheiligsten benachdrückend, anderen Punkten aber die „Handkommunion“ den Bischöfen überliess) gebe die Meinung des Papstes wieder, während der selbe Papst, Paul VI., noch in 1965 in „Mysterium Fidei“ diese verbot mit Nachdruck? Was muss man folgen?
Ist alles aus dem Vatikan päpstlich bekräftigt und autorisiert, auch wirklich vom Papst stammt?
Weshalb behandelt Papst Johannes Paul II. Bischof Bernard Fellay FSSPX nicht als ein Schismatiker welcher exkommuniziert wurde? Weshalb wurde Fellay in Privataudienz vom Papst empfangen?
Weshalb sagt Cardinal Cassidy – muss er sagen eigentlich – in einem offenen Brief, dass die FSSPX eine „innerkirchliche Angelegenheit“ ist?
Weshalb wird in West-Afrika, manchen Staaten der USA, und Süd-Amerika die Taufregistrierung mit Eheschliessungen der FSSPX-Kapellen normal in den Pfarrregistern eingetragen auf Frage des Bischofs?
Weshalb wurde nicht Mgr. Salvádor Lazo, emeritus Bischof von La Unión – grosse Diözese der Philippinen – exkommuniziert wegen „Schisma“, während er offentlich an den hl. Vater einen Brief schrieb (und offenkundig machte), dass er sich voll der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. anschliesse um die römische Tradition zu sichern? (Mgr. Lazo – sehr marianischer Bischof – starb im FSSPX-Priorat in Manilla in 2000.)
So erscheinen die Aussagen von Ecclesia Dei nicht nur fragwürdig im juridischen Perspektiv (Sieh meinen Beitrag unten), aber auch im vatikanischen und praktischen Perspektiv.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#9   Athanasius   12:04:12 | Freitag, 18. Februar 2005
Die Tatsachen unter einander.
1. FSSPX schismatisch: nein
Eine Priesterbruderschaft wird nicht schismatisch wegen Bischofsweihen (die in se kein Schisma sind, z.B. Kardinal Husar von Lemberg wurde von Kardinal Lysi in Rom sogar ohne päpstliches Mandat konsekriert!).
«Schismatisch ist jener, der aus der Kirche austritt um z.B. die Kirchensteuer nicht mehr zu bezahlen, aber schismatisch ist nicht jener der einfach dem Papste nicht gehorcht, sei’s auch während langer Zeit. » – Pater Dr. JONE OFM Cap., ‘Katholische Moraltheologie’, auf niederländisch 1935 erschienen in Roermond (Niederlande) und Maaseik (Flandern).
Also die unteren Aussagen v. z.B. Sebastian treffen nicht zu.
Wäre auch fremd, denn die FSSPX betet täglich für den hl. Vater, sei’s auch, daß man seinem verwirrenden Ökumenismuskurs nicht folgt.
2. Mgr. Lefebvre und die noch lebenden Bischöfe – die noch immer im Gespräch mit dem hl. Stuhl bleiben, nochmal ein Zeichen eines Non-Schismas! – wurden nicht von der Exkommunikation betroffen, wegen Canones (CIC 1983):
canon 1323, §4
canon 1323, 70
canon 1324, §3; §1, 80
Und auf die Kassation bei der hl. Rota, wurde nie reagiert, obwohl jeder Katholik recht dazu hat.
3. Man darf bei der FSSPX gültig seine Sonntagspflicht vollbringen, sagt der Vatikan. Aber man „solle nicht dem Schisma anhängen“. Da es aber kein Schisma gibt (cf. Graf Nero Capponi, Studie Hw. H. G. Murray an der Gregoriana), und keiner der Gläubigen zur tridentinischen hl. Messe geht „um mit dem Papste zu brechen“, gibt’s keine Probleme noch irgendwelche Hinderungen.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Seher und Erscheinungen gibt es in Medjugorje?
#2   Athanasius   19:40:30 | Donnerstag, 17. Februar 2005
Michael Davies über Medjugorje (e-Buch online)
www.mdaviesonmedj.com/
Eine sachliche Untersuchung der Tatsachen, Aussagen und Fragen um die „Erscheinungen von Medjugorje“.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#6   Athanasius   19:31:58 | Donnerstag, 17. Februar 2005
Es ist nicht gesagt Sola-FSSPX
Ich habe hier nicht gesagt, „NUR DIE PRIESTERBRUDERSCHAFT SANKT PIUS X“. Natürlich gibt es andere Orte wo die traditionelle Hl. Messe zelebriert wird. Aber da muss man immer die Augen offen halten, wenn irgendwelche diözesane Priester eingebracht werden als Celebrant, um diese Leute etwa „ins moderne Zeitalter zu bringen“ und Traditionalisten „zu missionieren und zum Einverständnis mit der neuen Messe“ zu bringen, wie es leider so oft geschieht.
Es ist übrigens ein Irrtum, zu meinen der Messbesuch bei der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sei irgendwie ‘falsch’, ‘sündig’ oder ‘verboten’.
In einem Brief 1994 an eine Amerikanische Traditionalistin schrieb Mgr. Perle, damals Vorsitzende der Ecclesia Dei Kommission, dass man:
1. ohne Sünde seine Sonntagspflicht gültig in einer Pius X-Kapelle/Kloster/Kirche vollbringt
2. Geld spenden darf
3. keinerlei Strafe auf sich abruft!
In Mai 1993 erklärte Kardinal Ratzinger und die Kongregation für die Glaubenslehre (Hl. Offizium), die „Exkommunikation“ dreier Hawaiianischen traditionalistischen Röm.-Katholiken die von ihrem (modernistischen) Diözesanbischof wegen „Schisma“ „exkommuniziert“ wurden weil sie den Bischof Mgr. R. Williamson FSSPX zur hl. Firmung im alten Ritus eingeladen hatten (und Kapellen bauten), UNGüLTIG, NICHTIG, OHNE IRGENEINEN GRUND.
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Ich bin selber trotz allem Unterstützer des vom Vatikan anerkannten Vereins ‘Una Voce Internationalis’, dessen USA Variant eine mehr unabhängige Kurs fährt als z.B. die Deutsche Abteilung, welche sich im Addai-Mari-Konflikt besonders instrumentalisieren liess.
Michael Davies († 2004) sollte man in Erinnerung bringen. Einen Mann den ich sehr bewundere.
Er war neben Una Voce Präsident auch mal zu finden für ne Lesung im vollen FSSPX-Seminar in Winona.
–---------------------------
Er liess sich aber auch nicht von unbegruendeter Polemik mancher FSSPX-Laien oder -Geistlichen vom Standpunkt abbringen, dass auch die anderen trad. Bewegungen grossen Wert hatten. Er warnte wohl vor Verwasserung unter den Indult-Traditionalisten, die unter bischöflichem Druck manchmal zu viel hingaben/-geben.
Redaktion benachrichtigen Das Rätsel der Liturgie von Addai und Mari
#7   Athanasius   17:42:50 | Donnerstag, 17. Februar 2005
Falsch
1. Ich habe mich den hl. Athanasius zum Schutzpatron für die Zukunft ausgewählt. Ja, ich kenne auch den Athanasius des 20. Jahrhunderts.
2. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, daß diese nestorianische (ketzerischer ‘Christen’) Liturgie verwendet wird um in der Kirche die Anerkennung der Laien-„Messe“ voranzutreiben, in der es auch keine Konsekration gibt. Man möcht mit der Eliminierung der Wandlungsworte (im neuen Ritus bereits narrativ erzählt, nicht als Handlung deutlich langsam gesprochen) abrechnen mit dem heutigen Problem des ‘Priestermangels’ – die es aber gar nicht so gibt. Auf modernistischer Weise, heisst das.
Es wurde vor weniger Zeit ein Buch präsentiert, die für priesterlosen Sonntage eine ‘Eucharistiefeier’ empfahl ohne Wandlung.
Denke am Propheten Israels, Daniël, der bereits prophezeite dass dem Antichristen Gewalt wird gegeben werden gegen das „tägliche Opfer“ (die Hl. Messe) im „Tempel Gottes“ (dem Mystischen Leibe Christi).
Die Tatsache, dass man schon „ab zu rechnen“ versucht mit den unfehlbaren Dekreten über die Sakramente und die Gültigkeit des hl. Pius V und vor allem dem Konzil von Trient, reicht schon aus.
Hl. Thomas von Aquino lernte auch gegen diese „Liturgie von Addai“
3. Der Mann der aus dem Didascalia Apostolorum (Didache) zitiert macht klar den Unterschied zwischen Brot und Wein und simuliert als ob es so in der Didache steht. Nicht der Fall.
4. Wieso wären die Wandlungsworte „Interpollation“ späterer Zeit. Weshalb sind sie denn in den Briefen des hl. Apostels Paulus drinne, und in den hl. Evangelien erwähnt?
Wieso konnte Papst Gelasius denn an seinem Bischof im Jahre 485 sagen, dass der Römische Kanon direkt auf den hl. Petrus und den hl. Paulus zurückgeht?
5. Weshalb haben alle anderen apostolischen Liturgien Wandlungsworte? Antwort: diese Liturgie ist manipuliert oder desekriert worden.
6. Zum Lesen: „De Defectibus“.
Die Kirche lässt keine Unsicherheit über die Sakramente zu.
‘Traditi Humilitate’ Nr. 4 von Pius VIII. (Mai 24. 1829) spricht deutlich aus, dass man bei Ketzern und Schismatischen Orthodoxen nicht die Sakramente empfangen darf. Weshalb sollten die katholischen Chaldäer bei Ketzerischen Nestorianern die Sakramente empfangen?
Alles ökumenistische Kirchenpolitik!
Redaktion benachrichtigen Moralischer Zusammenbruch bei den Anglikanern
#2   Athanasius   17:24:18 | Donnerstag, 17. Februar 2005
Übertreten zum Römischen Katholizismus!
Diese konservativen Laien sollten übertreten zum Katholizismus! (Zum unverwasserten Römisch-Katholizismus!)
Das Problem ist aber, das die gleichen Probleme – zwar nicht moralisch im Vatikanischen Bereich, aber sicherlich schon im diözesanen Bereich – in unserer hl. Kirche existieren.
Theologischer Bruch kommt auch in Zukunft in unserer Kirche, ist eigentlich schon da!
Was findet man aber weitgehend im Vatikan? Die Auffassung von Dialog und anti-Mission.
Und was wird man in der katholischen Liturgie von heute finden?
Nichts.
Weshalb denn übertreten?
Man sollte sich von ihrem Landsmann Kardinal John Henry Newman inspirieren lassen, auf der Fürsprache des hl. Thomas Morus!
Übertreten zum unverwasserten Katholischen Glauben, den sogar nicht-katholische Intellektuelle in Grossbrittanien schützten als sie das Agatha Christie-Indult (Zulassung für Tridentinische Messe) 1970 bekamen.
Keine -ungültige- Cranmer-Liturgie mehr, die aber sogar im Low-Church schöner zelebriert wird als in mancher ‘Novus Ordo’ Pfarre hierzulande.
–-------------
Immer mehr Christen wollen übertreten zum Römisch-Katholischen Glauben mit dem Zerfall der eigenen Sekten und protestantischen oder schismatischen Kirchgemeinschaften.
Aber was findet man in der hl. Kirche? Weitgehende Vernichtung?
Ecce Civitas Sancti facta est deserta, Jerusalem desolata est.
Aber nicht bei den Traditionalisten. Da wird man die wahre Kirche wie immer gewesen wiederfinden. In Einheit mit dem hl. Vater, in Widerstand gegen die falsche Ökumene (cf. Mortalium Animos, Pius XI., nr 2).
–-----------
Hoffentlich macht man es nicht so wie sogar einige Ukrainische Orthodoxen die zu einer sedisvakantistischen Gruppe ‘übertraten’ in den USA (Sedisvakantismus – heute Meinung, dass seit Pius XII kein gültiger Papst mehr gewesen ist, wegen Ketzerei – ist keine Ketzerei, sondern bleibt Schisma).
Möge man doch in dieser schwierigen Situation den treuen Römisch-Katholiken finden, wie z.B. die Priesterbruderschaft Sankt Pius X. oder deren Schwester in der Ukraine, die Priesterbruderschaft Sankt Josaphat, die ein Seminar für den östlichen Ritus besitzt und weitgehende Fortschritte macht und Vorbereitungen um den ‘orthodoxen’ Osten zurück zum hl. Stuhl Petri, zum Papste zu führen.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe wider Willen: Der letzte Brief eines Ostdeutschen an seinen westdeutschen Pfarrer
#1   Athanasius   17:11:17 | Donnerstag, 17. Februar 2005
Er ist nit der eenzige
A+M+D+G
Dieser junge Mann ist nicht der einzige. Und sicherlich nicht der einzige Junge Mensch der sich gar und ganz mal richtig gegen den Liberalismus, vor allem in der Kirche, wehrt.
Ich bin selber knapp 20 Jahre alt und denke genauso.
Man muss sich der Römisch-Katholischen Tradition anschliessen, dem ewigen Rom der ewigen Kirche.
Weshalb er noch nicht über die Röm.-Kath. Priesterbruderschaft Sankt Pius X. gehört hat? Er war wohl zur Zeit der Bischofskonsekrationen in Ecône (1988) nur 8 Jahre alt, und wie ich noch ein kleiner Bube.
Und ich im reichen Westen. Er isoliert im „prachtvollen Lande des Schaufensters des heilsfähigen Sozialismus“.
Ich hatte mit einem älteren ‘Tradi’ Katholik das Vergnügen vor kurzem mal die Mediennachrichten von 1988 zu den Bischofsweihen zu sehen. Da kam auch S.Emin. Kardinal Lehmann zu Wort. Er war nett, aber sagte da ungefähr: „Diese Bewegung blutet tot. Sind Alten. Und mer hoaba ja breits die neue Messe auf Latein.“ Die Nachrichten – und jenes Programm auch in der er sprach! – im Übrigen waren nicht nur beleidigend gegenüber Mgr. Marcel Lefebvre, aber vor allem desinformierend. „Schisma“, „verboten“, „extremistisch“, „gegen den Papst“. (Natürlich alles unwahr, und sicher in Communio mit dem hl. Vater Johannes Paul II.)
Heute sieht man, wie sehr der Modernismus die Kirche bereits – wie Lefebvre und viele mit ihm, e.g. Kardinäle Ottaviani und Bacci – unterminiert hatte, und jetzt wohl die letzte Phase des Umbauens und der Vernichtung einsetzt.
Aber bereits Kardinal Ratzinger musste in 1991 sagen: „Das lefebvristische – und ingesamt: das traditionalistische – Phänomän – das muss man zugeben – wächst gigantisch heran. Es sind vor allem Jugendliche und junge Intellektuelle die sich in dieser Bewegung verbinden.“
Heute gilt dies mehr als je! (Für den traditionellen Ritus und dem R.Kath. Traditionalismus tout court.)
Redaktion benachrichtigen Das Rätsel der Liturgie von Addai und Mari
#5   Athanasius   11:56:16 | Mittwoch, 16. Februar 2005
Die Kirchenväter lernten es anders.
Sankt Gregorius von Nyssa:
Gregory of Nyssa (Brother of Basil, d. c. 394)
Orat. Catech. xxxvii:
Thus we rightly believe that now also the bread which is hallowed by the Word of God is changed into the body of God the Word … so also, as the Apostle says, the bread is hallowed through the Word of God and prayer, not advancing to become the body of the Word through the act of eating, but changed immediately into the body through the Word, as it has been said by the Word, ‘ This is my body’.
Again, the bread is up to this time ordinary bread.
–-------------
Der Grund weshalb in den ältesten Schriften der Apostel (z.B. die Didache oder ‘Didascalia Apostolorum’ ca. 100 n.Chr.) und ersten Christen keine Erwähnung der höchstheiligen Worte war, ist, daß man noch unter der Verfolgung litt, und einer der Gründe für die Verfolgung – neben der Tatsache, dass die Christen niet oekumenistisch waren und alle andere Religionen abwiesen und verurteilten – war, daß man Christen das „Essen des Leibes ihres Gründers“ vorwarf, das heisst: man sah Christen als potentielle Kannibale.
Die allerheiligsten Geheime, waren auch wirklich Geheime, und wurden nicht direkt den Schriften zugetraut, sondern mündlich überliefert.
Redaktion benachrichtigen Außer es sei ein ganz reaktionärer Professor am Werk…
#4   Athanasius   18:48:27 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Jüdisch?
Das hl. Messopfer ist etwas anderes als eine ordentliche Gebetszeremonie.
Der Vergleich mit den jüdischen Liturgieen könnte man machen im Falle der Besprechung des Stundengebetes.
Die Begegnung mit Gott Selbst wie in der hl. Eucharistie ist aber wesentlich anders?
Und die jüdischen Frauen die vor dem Herrn niederknieten in Supplikation, und im hl. Evangelium erwähnt werden?
Waren die „unliturgisch“?
War Sankt Paul „unliturgisch“ und „unhistorisch“, wenn er sagte im Namen Jesu (und nicht in Gegenwart Christi!!!???) müsse sich schon jeder Knie beugen?
Das waren aber alle Juden.
Ein Ding weiss ich wohl: dass diese riesige fabrige Turnhalle absolut nicht den alten Juden gefallen hätte als Platz für das elevierte hl. Opfer des Mal. 1 nach Vorbild des Melchisedech!
Redaktion benachrichtigen Der Seligsprechungsprozeß von Pius XII. ist weit fortgeschritten
#1   Athanasius   18:42:33 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Pius XII. bitte für uns
Sehr gut.
Trotz der Desinformationen über diesen „antisemitischen“ Papst welcher von Golda Meir bei seinem Tode und schon vorher gepriesen wurde als „der grösste Freund des jüdischen Volkes während des Krieges“, setzt man doch seine Seligsprechung weiter.
Sehr gut.
Auch ein Zeichen.
Pius XII. hat sich gegen einen neuen Ritus gewehrt und mit der Heiligsprechung des Sankt Pius X. ein deutliches antimodernistisches Zeichen gesetzt.
Pastor angelicus, ora pro nobis.
Redaktion benachrichtigen Die Beichte stirbt aus
#1   Athanasius   18:34:32 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Logisch
Logisch, wenn die Liturgie (denke daran: „Lex orandi, Lex credendi“ sprachen die Kirchenväter!) das ganze Konzept der Sünde und Strafe nicht mehr oder nur noch – im offiziellen Neuen Messbuch – sehr verwassert anerkennt und unter Aufmerksamkeit bringt, und wenn das Konzept der einzigen Heilsfähigen Kirche in der der sündige und, fast immer todsündige, Mensch Erlösung finden kann durch Unsern Herrn Jesus-Christus alleine, ersetzt wird mit einer Doktrin von Universalerlösung und Heilsfähigkeit anderer Glaubensgemeinschaften, warüber wundert man sich dann?
Dann wird die Reue und Humiliation in der hl. Beichte und vor einem bekannten oder unbekannten Priester doch zweck- und nutzlos???
Sicher ist aber, dass ich mit leeren Beichstühlen nicht konfrontiert werde bei meinem durchschnittlichen sonntäglichen Messgang. Das ist so weil ich mir die Mühe – als Junger Junge – gebe, nach einer traditionell-Katholische Kapelle zu reisen um dort das Römische Messopfer aller Zeiten beizuwohnen. Oft komm ich gar nicht an den Priester mehr ran, weil soviele Schlange stehen, oft viele Mädel und Buben von nur knapp über sieben, acht Jahre – wie auch 17, 15 oder so – (diese Kategorie is wie die Puberalen und Jungerwachsene bis 45 Jahre gut vertreten bei den tridentinischen Messen)…
Da lebt das ganze Problem nicht.
Das soll uns nicht wundern.
Warum sucht man immer eine Lösung wenn sie schon vorhanden ist? Führen die Blinden die Blinden und alle fallen in dem Loch?
Wenn die Bischöfe und die Träger der hl. Ämbter unserer Mutter der Kirche im Vatikan mal genauer zuschauen würden, und offen ohne liberalen Vorurteilen gegenüber Katholiken die Katholisch geblieben sind wie die Englischen Märtyrer, könnte man einsehen, dass die Lösung diese ist:
Zurück zur Tradition
Zurück zur traditionellen Liturgie und Theologie.
Das wird früher oder später doch nötig sein. Denn auf den Vatikan hört die alte ‘konservative’ Kategorie in 10 Jahre nicht mehr, weil sie dann stocktaub im Grabe liegt. Die fast tote (+78 J. alt) Modernistischen Laiengruppen hören sowieso nicht zu.
Wem will der Vatikan dann helfen und instruieren und wen regieren?
Nur die traditionalistischen – treuen, aber kritischen – Gläubigen der hl. Kirche hören noch auf den Vetreter des Herrn, wenn auch schwierig heute in dieser Verwirrung.
Die ‘Konservativen’ (heute synonym für diejenige Gruppen die noch nicht die Gottheit Christi leugnen) nicht mehr, denn wie heute, fabrizieren diese selbst eine Liturgie, eine Doktrine (z.B. Neokatechumenatliturgie; Opus Dei ‘Mission’; Life Teen ‘Parties’), und lassen diese nachher, unter Druck von indifferenten Klerikern vatikanischer Einstellungen gutheissen. Trotzdem sind diese auch ‘unabhängig’ (lies:schismatisch) wegen dieser Sachen.
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Wenn man Macht behalten wil, MUSS man wohl zuhören. (Abgesehen noch von der günstigen Bevölkerungspyramide bei den ‘Traditionalisten’.)
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch: Am Weltjugendtag ist die Alte Messe im Angebot
#8   Athanasius   18:17:09 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Links!
Für Euch alle noch ein Link: www.kensmen.com/catholic/
Und dann noch ein herzlicher Gruß aus dem Lande von Frau Antje (ja, auch das holländische, aber trotzdem voll- und stolzkatholische, Volendam – wo ich, als Niederländer, trotzdem nicht wohne – hat mittlerweile eine Tridentinische hl. Messe),
Athanasius
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch: Am Weltjugendtag ist die Alte Messe im Angebot
#7   Athanasius   18:16:10 | Mittwoch, 9. Februar 2005
Hat nix mit ‘Toleranz’ oder sowas zu tun…
1. Die WJDs sind im Durchschnitt Manifestationen die nicht unbedingt einen katholischen Charakter tragen.
Auch leider in Köln stehen zum Beispeil bei der niederländischen diözesanen Delegation ‘Gemischtes Schlafen unter dem romantischen Sternenhimmel’ auf dem Programm. (Nachricht einer beunruhigten Mutter. Sehr gute bekannte von mir und ein „konservative“ Katholikin die Vollfan des heutigen hl. Vaters ist.)
Die Liturgischen Missbräuchen sind noch nie nicht aufgetreten bei den WJD früher. Konvertierte die ich kenne, sind wegen diesen Missbräuchen an WJDs manchmal sogar zur Einsicht gekommen und haben sich den verschiedenen Traditionalistischen – treuen Römisch-Katholischen – Gemeinschaften und Messzentren angeschlossen. Deswegen. Weil man eingesehen hat, wenn sogar bei päpstlichen Zeremonien sowas passieren konnte, hat man wirklich eingesehen, dass die Krise tiefer ist.
2. Es ist nicht das Fehlen an Gesprächsbereitschaft bei den Traditionalisten, welches das Problem ist.
Das Problem ist die theologische Krise wogegen sie sich kehren.
3. Es fällt mir immer wieder auf, dass die ‘konservativen’ und ‘papsttreuen’ „voll-Novus Ordo“ Katholiken, diejenige also die immer auf Foren und unter Missinformationen in ihren Magazinen die Traditionalisten angreifen wegen vermeintlicher „Intoleranz“ und „Anti-Papismus“, selber eine absolute Untoleranz gegenüber Traditionalisten und ihre aufrechte Sorgen um die Krise der Kirche zeigen und immer wieder wiederholen. Desinformation überherrscht. Immer.
4. Bezüglich die Frage S. Nicholas du Chardonnet:
ach, bei Sankt Pater Pio hätte das „Opus Dei“ auch nicht ihre „würdige“ Novus Ordo Messe durchführen können. (Cf. ‘Memoires de Cardinal Bacci’)
Das hat nichts mit Toleranz zu tun (alle Opus Dei-ler sind sicherlich willkommen in S. Nicholas du Chardonnet eine hl. Messe beizuwohnen und zu kommunizieren) noch mit kirchlicher Communio-Auffassung.
(Übrigens gibt es zum Opus Dei auch sicher vieles zu sagen – nicht wie Da Vinci Code – aber zum Ökumenismus und Elite-Beeinflussung sowie Mangel an Verzicht auf Luxus und Geld, trotz der schriftlichen edlich propagierten leiblichen Opfer die von De Escrivá empfohlen wurden.)
5. Ich bin selber ein überzeugter Una Voce orientierter trad. Katholik. Ich steh in Gemeinschaft mit dem Hl. Vater, ohne den Modernismus und Ökumenismus, welche auch er teilweise erlaubt und sogar in manchen Bereichen stimuliert hat (bis jetzt leider), zu akzeptieren.
Ich muss auch Papsttreu seinen Vorläufern im Vikariat Christi gegenüber sein, z.B. Papst Pius XI. in „Mortalium Animos“ (sieh besonders punkt 2). Und „Mediator Dei“, und „Syllabus Errorums“ (Pius XII bzw. Pius IX.)!
Keine böse Aussagen gegenüber gutmeinende Novus Ordo Katholiken seitens zynischer Konservativen oder Traditionalisten, noch gegenüber treuen Traditionalisten seitens ‘konservative’ Katholiken und ‘Pfarr-treue Leute’ werde ich unbeantwortet lassen.
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