Mittwoch, 9. Februar 2005 17:50
Lesername: Athanasius
Beiträge: 2.936
Athanasius: Karl Murx Latinist?
Seit wann ist wohl „Spiritum principalem“ weiblich?
Und wer hat Sie beauftragt und bevollmächtigt Riten für ungültig zu erklären? Ein geheimer ‘Kardinal’ des Papst Gregor XVII. (Giuseppe Siri), vielleicht, der heute in den sedisvakantistischen Kreisen umgeht und für eine ‘Wiederherstellung der Hierarchie’ wirbt?
Was vor allem Gnostisch ist, ist die Häresie, daß der hl. katholischen Kirche die legitimierte Hierarchie und jede ordentliche Jurisdiktion ausgehen wird. Denn das ist die Folge wenn man die „außerordentliche Sedisvakanz“ ab 1958 (Tod S.H. Papst Pius XII) verkündet. Keine sichtbare Hierarchie, keine ordentliche Jurisdiktion, eine kleine Schar ohne Bistümer, ohne ordentliche Gewaltsbischöfe mit Jurisdiktion… Vom Sedisvakantismus zur Calvinistischen ‘unsichtbaren Kirche über die ganze Erde zerstreut’.
Prosit! [mehr…]
Und wer hat Sie beauftragt und bevollmächtigt Riten für ungültig zu erklären? Ein geheimer ‘Kardinal’ des Papst Gregor XVII. (Giuseppe Siri), vielleicht, der heute in den sedisvakantistischen Kreisen umgeht und für eine ‘Wiederherstellung der Hierarchie’ wirbt?
Was vor allem Gnostisch ist, ist die Häresie, daß der hl. katholischen Kirche die legitimierte Hierarchie und jede ordentliche Jurisdiktion ausgehen wird. Denn das ist die Folge wenn man die „außerordentliche Sedisvakanz“ ab 1958 (Tod S.H. Papst Pius XII) verkündet. Keine sichtbare Hierarchie, keine ordentliche Jurisdiktion, eine kleine Schar ohne Bistümer, ohne ordentliche Gewaltsbischöfe mit Jurisdiktion… Vom Sedisvakantismus zur Calvinistischen ‘unsichtbaren Kirche über die ganze Erde zerstreut’.
Prosit! [mehr…]
Sonntag, 9. September 2007 12:58
Athanasius: Huren
Diese Politiker und Kirchenpolitiker sind richtige Huren. Zur Zeit des NS-Terrors liessen die Von Weiszäckers
es sich ruhig gefallen mit Rassengesetzen usw. einzustimmen, während doch Katholiken wie Faulhaber, Gröber,
Preysing, und v.a. von Galen dagegen vorgingen und Proteste einlegten. Bereits 1935! Als noch England
voll mit NS-Deutschland paktierte.
Nun jetzt, wo der Zionismus, die jüdische Opferideologie, die Kollektivschuldthese, und der Liberal-Sozialismus den gesellschaftlichen Sieg davongetragen haben, sagen sie das gegenübergesetzte und legen eigene Schuld auf die Schultern der Hl. Kirche, die immer alle Opfer von Unrecht – Juden, Deutsche, Polen, Russen, Franzosen, Chineser – verteidigt hat ohne politische Ideologie und ohne Gruppenegoismus! Das ist ein Hochverrat.
Die Katholische Kirche und „die Christenheit“ ist nicht Schuld an dem was ein paar abgefallene Neuheiden und Okkultisten in ihrem Terrorregime angeordnet haben.
Ebensowenig wie „die Judenheit“ als solche Schuld an den Bombenanschlägen auf Adenauer durch Irgun/M. Begin ist. Oder an den finanziellen Fälschungsgeschäften der jüdischen Bänker (heute z.B. Ameriquest die 100.000e von Amerikanischen Bürgerfamilien ins Bankrott wirft).
Es ist feige der Christenheit Verbrechen wie diese vorzuwerfen. „Die Russen“ oder „die Russisch-Orthodoxe Christenheit“ ist auch an Stalins GULAGs nicht Schuld, sondern Opfer. Wie die Katholiken im NS-Reich. [mehr…]
Nun jetzt, wo der Zionismus, die jüdische Opferideologie, die Kollektivschuldthese, und der Liberal-Sozialismus den gesellschaftlichen Sieg davongetragen haben, sagen sie das gegenübergesetzte und legen eigene Schuld auf die Schultern der Hl. Kirche, die immer alle Opfer von Unrecht – Juden, Deutsche, Polen, Russen, Franzosen, Chineser – verteidigt hat ohne politische Ideologie und ohne Gruppenegoismus! Das ist ein Hochverrat.
Die Katholische Kirche und „die Christenheit“ ist nicht Schuld an dem was ein paar abgefallene Neuheiden und Okkultisten in ihrem Terrorregime angeordnet haben.
Ebensowenig wie „die Judenheit“ als solche Schuld an den Bombenanschlägen auf Adenauer durch Irgun/M. Begin ist. Oder an den finanziellen Fälschungsgeschäften der jüdischen Bänker (heute z.B. Ameriquest die 100.000e von Amerikanischen Bürgerfamilien ins Bankrott wirft).
Es ist feige der Christenheit Verbrechen wie diese vorzuwerfen. „Die Russen“ oder „die Russisch-Orthodoxe Christenheit“ ist auch an Stalins GULAGs nicht Schuld, sondern Opfer. Wie die Katholiken im NS-Reich. [mehr…]
Donnerstag, 6. September 2007 21:48
Athanasius: @Tridentinus
5 hll. Messenan einem Tag zu zelebrieren, war in der Tat nie erlaubt. Einen Notstand, der soetwas rechtfertigt,
kann es gar nicht geben!
Deswegen hat wohl mein Grossonkel in der Mission in Niederländisch-Indien (Indonesien) 6 hl. Messen an einem Sonntag in der Region um Surabaya gelesen, nä… Sie sind wohl auch Missionbischof gewesen oder?
Der Hass gegen die FSSPX tobt auch hier leider, v.a. unter angeblich „treuen Katholiken“ „konservativer Prägung“. Bruderkrieg heisst das in der realen Welt. Eine Schande.
Natürlich ist Binieren und sogar Dekieren erlaubt im Notstand.
@Benedikt:
Die Amtskirche bezieht hunderte von Millionen aus den Kirchensteuern. Damit hätte die FSSPX tausende Kirchen offen gehalten. Auch durch Mobilisierung der röm.-kath. Laiengläubigen. Klerikale Bürokratien und Massenfusionen wie die seit einigen Jahrzehnten in der ökumenischen Vatikanum II.-Kirche vorherrschen, bewältigen die Probleme aber trotz dieser Geldmassen nicht.
@Kritikaster:
Mag sein, allerdings hatte die FSSPX damals noch nicht erwartet, dass man in drei Jahren die Schule schliessen würde. Dennoch bleibt es eine Schande, dass eine Kapelle geschlossen werden muss. Ein trauriges Ereignis, ja. [mehr…]
Deswegen hat wohl mein Grossonkel in der Mission in Niederländisch-Indien (Indonesien) 6 hl. Messen an einem Sonntag in der Region um Surabaya gelesen, nä… Sie sind wohl auch Missionbischof gewesen oder?
Der Hass gegen die FSSPX tobt auch hier leider, v.a. unter angeblich „treuen Katholiken“ „konservativer Prägung“. Bruderkrieg heisst das in der realen Welt. Eine Schande.
Natürlich ist Binieren und sogar Dekieren erlaubt im Notstand.
@Benedikt:
Die Amtskirche bezieht hunderte von Millionen aus den Kirchensteuern. Damit hätte die FSSPX tausende Kirchen offen gehalten. Auch durch Mobilisierung der röm.-kath. Laiengläubigen. Klerikale Bürokratien und Massenfusionen wie die seit einigen Jahrzehnten in der ökumenischen Vatikanum II.-Kirche vorherrschen, bewältigen die Probleme aber trotz dieser Geldmassen nicht.
@Kritikaster:
Mag sein, allerdings hatte die FSSPX damals noch nicht erwartet, dass man in drei Jahren die Schule schliessen würde. Dennoch bleibt es eine Schande, dass eine Kapelle geschlossen werden muss. Ein trauriges Ereignis, ja. [mehr…]
Donnerstag, 6. September 2007 17:57
Athanasius: Antworten
Der Bedarf ist offensichtlich nicht so hoch, wie man es in den Kirchenschließungsdebatten immer glauben
machen will. Bei denen könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass die FSSPX alle von Schließung bedrohten
Kirchen übebernehmen könne…
Es geht hier, lieber anti-FSSPX Benedikt, nicht gleich um die Kapelle an sich, sondern um die Schule. Die von lauter Spenden abhängige FSSPX könnte, hätte sie die gleichen Millionenmittel wie die Amtskirche, leicht fast alle bedrohte Pfarrkirchen erhalten, wiederbeleben und für den römisch-katholischen Cultur und die Katechese verwenden. Die Amtskirche verschwendet aber lieber Millionen bei Investitionen für Bischofspaläste (z.B. Mahoney in Los Angeles) und „ökumenische Initiativen“ für die immer Geld da zu sein scheint. Wie beim „Priestermangel“, worunter ja auch die FSSPX noch leidet (Luxusproblem: Gläubigenüberschuss), geht es um Einsatz. FSSPX-Priester lesen 5 Messen an einem Sonntag. Amtspriester oft nach 65 Jahren keine mehr, sonst maximal zwei.
Nein, Gebäude, für die keine Nutzung da ist, sollte man verkaufen. Und das Gebäude folgt der Nutzung, nicht die Nutzung dem vorhandenen Gebäude. Hier handelt der Distrikt absolut wirtschaftlich, vernünftig und im Interesse eines sorgsamen Umgangs mit dem Spendengeld.
„PiusXII“, zum Schulgebäude gehört auch eine konsekrierte Kapelle. Würden Sie auch so milde urteilen, falls die lokale „Amtskirche“ ihre Pfarrkirche verkaufen würde, weil „keine Nutzung mehr da ist“ mangels Konziliarer Gläubigen [mehr…]
Es geht hier, lieber anti-FSSPX Benedikt, nicht gleich um die Kapelle an sich, sondern um die Schule. Die von lauter Spenden abhängige FSSPX könnte, hätte sie die gleichen Millionenmittel wie die Amtskirche, leicht fast alle bedrohte Pfarrkirchen erhalten, wiederbeleben und für den römisch-katholischen Cultur und die Katechese verwenden. Die Amtskirche verschwendet aber lieber Millionen bei Investitionen für Bischofspaläste (z.B. Mahoney in Los Angeles) und „ökumenische Initiativen“ für die immer Geld da zu sein scheint. Wie beim „Priestermangel“, worunter ja auch die FSSPX noch leidet (Luxusproblem: Gläubigenüberschuss), geht es um Einsatz. FSSPX-Priester lesen 5 Messen an einem Sonntag. Amtspriester oft nach 65 Jahren keine mehr, sonst maximal zwei.
Nein, Gebäude, für die keine Nutzung da ist, sollte man verkaufen. Und das Gebäude folgt der Nutzung, nicht die Nutzung dem vorhandenen Gebäude. Hier handelt der Distrikt absolut wirtschaftlich, vernünftig und im Interesse eines sorgsamen Umgangs mit dem Spendengeld.
„PiusXII“, zum Schulgebäude gehört auch eine konsekrierte Kapelle. Würden Sie auch so milde urteilen, falls die lokale „Amtskirche“ ihre Pfarrkirche verkaufen würde, weil „keine Nutzung mehr da ist“ mangels Konziliarer Gläubigen [mehr…]
Donnerstag, 6. September 2007 17:34
Athanasius: Fragen über Fragen
Was ich mir frage, ist, warum dieses Gebäude, mit Lokalen und einer eingeweihten römisch-katholischen
Kapelle verkauft wird und kein Umbau zu z.B. einem Kloster erfolgt.
Anderswo in der BRD werden ja Klöster umgebaut bzw. restauriert. Gibt es innerhalb der Traditionsbewegung keine Gemeinschaften die dieses Gebäude übernehmen könnten, oder gibt es hohe Schulden bzw. finanzielle Probleme im FSSPX-Distrikt bzw. der Schul-e.V. ?
Es ist sehr tragisch, daß dieses Gymnasium durch organisatorische Probleme dieses Schicksal erleidet.
Ich will keinem Vorwürfe machen, und schon gar nicht das Werk von Erzbischof Lefebvre kritisieren; aber dennoch frage ich mich ob die FSSPX darüber nachgedacht hat, wie sehr dieses Szenario potentielle Spender, Legaten usw. verunsichert bzw. abschreckt.
Gab es vorher keine Teilvermietungsmöglichkeiten, z.B. als Ferienwohnungen oder Büros? Die Schule liegt ja in einer prachtvollen Umgebung…
Marktwirtschaft ist eben nicht für alle ein Segen. Schade.
Gebe Gott dass aus dieser Katastrophe doch noch etwas gutes hervorkommt. [mehr…]
Anderswo in der BRD werden ja Klöster umgebaut bzw. restauriert. Gibt es innerhalb der Traditionsbewegung keine Gemeinschaften die dieses Gebäude übernehmen könnten, oder gibt es hohe Schulden bzw. finanzielle Probleme im FSSPX-Distrikt bzw. der Schul-e.V. ?
Es ist sehr tragisch, daß dieses Gymnasium durch organisatorische Probleme dieses Schicksal erleidet.
Ich will keinem Vorwürfe machen, und schon gar nicht das Werk von Erzbischof Lefebvre kritisieren; aber dennoch frage ich mich ob die FSSPX darüber nachgedacht hat, wie sehr dieses Szenario potentielle Spender, Legaten usw. verunsichert bzw. abschreckt.
Gab es vorher keine Teilvermietungsmöglichkeiten, z.B. als Ferienwohnungen oder Büros? Die Schule liegt ja in einer prachtvollen Umgebung…
Marktwirtschaft ist eben nicht für alle ein Segen. Schade.
Gebe Gott dass aus dieser Katastrophe doch noch etwas gutes hervorkommt. [mehr…]
Samstag, 1. September 2007 11:12
Athanasius: Ein Held, ein Heiliger
Ein wahrer Hirte. Wo findet man diese heute noch? Sind nicht die heutigen deutschen Bischöfe leider allzuoft
Paktierer mit dem heutigen politischen – also liberalsozialistischen – Establishment?
Ein Skandal ist und bleibt es, dass Polens Katholiken – nachdem die polnischen Jesuiten schon 1920 am Annaberg/OS agitiert hatten – es nach 1945 wagten ohne Pardon und Barmherzigkeit die schlesischen, ermländischen und sonstigen deutsche Mitkatholiken zu vertreiben bzw. in Konzentrationslager wie Lamsdorf verschleppen zu lassen. Trotz der Kommunistenregierung hätte die polnische Kirche schützen können, vielleicht nicht die Vertreibung verhindern, aber humanisieren können. Man tat es nicht. In der Tschechei war die Kirche leider viel schwächer und die Bevölkerung unter Benesch schon teilweise säkularisiert. Die Polen aber, sogar viele Kommunisten, waren kirchgehende Katholiken. Deutschland hat Verbrechen begangen, aber nicht 11.0 Mio. Polen in Kriegszeit verschleppt.
In voller Solidarität mit den ostdeutschen Opfern von Stalins Territoriumsbesessenheit (der polnische Imperialismus hat die Annektierung im Westen nur legitimiert, nicht herbeigeführt, das waren USSR und USA v.a.) hat der Hl. Stuhl sich deswegen bis 1972 geweigert in den ostdeutschen annektierten Provinzen polnische Bistümer zu errichten und anzuerkennen. Dann kam das Verrat van Brandt… [mehr…]
Ein Skandal ist und bleibt es, dass Polens Katholiken – nachdem die polnischen Jesuiten schon 1920 am Annaberg/OS agitiert hatten – es nach 1945 wagten ohne Pardon und Barmherzigkeit die schlesischen, ermländischen und sonstigen deutsche Mitkatholiken zu vertreiben bzw. in Konzentrationslager wie Lamsdorf verschleppen zu lassen. Trotz der Kommunistenregierung hätte die polnische Kirche schützen können, vielleicht nicht die Vertreibung verhindern, aber humanisieren können. Man tat es nicht. In der Tschechei war die Kirche leider viel schwächer und die Bevölkerung unter Benesch schon teilweise säkularisiert. Die Polen aber, sogar viele Kommunisten, waren kirchgehende Katholiken. Deutschland hat Verbrechen begangen, aber nicht 11.0 Mio. Polen in Kriegszeit verschleppt.
In voller Solidarität mit den ostdeutschen Opfern von Stalins Territoriumsbesessenheit (der polnische Imperialismus hat die Annektierung im Westen nur legitimiert, nicht herbeigeführt, das waren USSR und USA v.a.) hat der Hl. Stuhl sich deswegen bis 1972 geweigert in den ostdeutschen annektierten Provinzen polnische Bistümer zu errichten und anzuerkennen. Dann kam das Verrat van Brandt… [mehr…]
Samstag, 1. September 2007 11:01
Athanasius: „Flüchtlinge“
für die Flüchtlinge öffnen
Nicht nur für irgenwelche Flüchtlinge, Herrn des ‘Spiegel’, sondern für die Juden Roms liess Pius XII. sein Palast öffnen. Die Deutschen wachten vor dem Eingang des Palastes, wagten aber wegen widersprüchlicher Befehle von Wehrmachts- und SS-Seite nicht die päpstliche Residenz zu stürmen und die Juden abzuschleppen. DIe Wehrmachtführung in Italien rechnete dann mit katholischem Aufstand, und Mussolini war dagegen. Die SS aber wollte die Juden noch an der Stelle erschiessen.
Das Kölner Domfenster ist einfach anti-theistisch, wenn die Umschreibung durch den Künstler stimmt. Dann wäre jener Künstler übrigens auch kein Agnost, sondern Atheist. Denn ohne Obersten Beweger gibt es nur die Möglichkeit der „Macht des Zufalls“. [mehr…]
Nicht nur für irgenwelche Flüchtlinge, Herrn des ‘Spiegel’, sondern für die Juden Roms liess Pius XII. sein Palast öffnen. Die Deutschen wachten vor dem Eingang des Palastes, wagten aber wegen widersprüchlicher Befehle von Wehrmachts- und SS-Seite nicht die päpstliche Residenz zu stürmen und die Juden abzuschleppen. DIe Wehrmachtführung in Italien rechnete dann mit katholischem Aufstand, und Mussolini war dagegen. Die SS aber wollte die Juden noch an der Stelle erschiessen.
Das Kölner Domfenster ist einfach anti-theistisch, wenn die Umschreibung durch den Künstler stimmt. Dann wäre jener Künstler übrigens auch kein Agnost, sondern Atheist. Denn ohne Obersten Beweger gibt es nur die Möglichkeit der „Macht des Zufalls“. [mehr…]
Mittwoch, 29. August 2007 21:00
Athanasius: Niederlande
Dieser Pater kennt noch nicht das niederländische Volk. Oder z.B. die Schweden.
Bei uns in den Niederlanden wurden vor 1960 mehr als 60 % der Weltmissionare ausgebildet und geboren, obwohl nur 46 % der damaligen Bevölkerung der gesamten Niederlande römisch-katholisch war. Doch der Neomodernismus hat von hier seinen Anfang genommen, und dieser hat zusammen mit Liberalismus und Wohlfahrtspsychosen die Niederländer zu sehr lauen und gottlosen Menschen gemacht. (Natürlich auch Dank den Kulturmarxistischen Medien seit 1965.) [mehr…]
Bei uns in den Niederlanden wurden vor 1960 mehr als 60 % der Weltmissionare ausgebildet und geboren, obwohl nur 46 % der damaligen Bevölkerung der gesamten Niederlande römisch-katholisch war. Doch der Neomodernismus hat von hier seinen Anfang genommen, und dieser hat zusammen mit Liberalismus und Wohlfahrtspsychosen die Niederländer zu sehr lauen und gottlosen Menschen gemacht. (Natürlich auch Dank den Kulturmarxistischen Medien seit 1965.) [mehr…]
Mittwoch, 29. August 2007 20:57
Athanasius: Handkommunion bei den Armeniern
Das gibt es nur im Westen unter Druck der modernistischen Bräuche der Konziliaren. Nicht einmal die Armenisch-Katholische
Kirche in den USA erlaubt die sakrilegische Handkommunion. Die schismatischen Armenier lehnen „Handkommunion“
sicherlich zum grössten Teile stark ab. Es ist zudem undenkbar diese missbräuchlichen Form des Kommunionempfangs
bei den Byzantinern einzuführen.
In der Lateinischen Kirche hat man diesen Missbrauch nur mit Lügen, historischen Fälschungen und machtvoller Erpressung einführen können.
In Russland wäre es undenkbar, dass jemals Laien in solch einer sakrilegischen Weise die Göttlichen Gaben behandeln würde.
Übrigens sind Alexej II. baltendeutsche Urvorfahren einst Lutheraner und davor fromme Katholiken gewesen. [mehr…]
In der Lateinischen Kirche hat man diesen Missbrauch nur mit Lügen, historischen Fälschungen und machtvoller Erpressung einführen können.
In Russland wäre es undenkbar, dass jemals Laien in solch einer sakrilegischen Weise die Göttlichen Gaben behandeln würde.
Übrigens sind Alexej II. baltendeutsche Urvorfahren einst Lutheraner und davor fromme Katholiken gewesen. [mehr…]
Mittwoch, 29. August 2007 20:55
Athanasius: Handkommunion bei Armeniern?
Das gibt es nur im Westen unter Druck der modernistischen Bräuche der Konziliaren. Nicht einmal die Armenisch-Katholische Kirche in den USA erlaubt die sakrilegische Handkommunion. Die schismatischen Armenier lehnen „Handkommunion“ sicherlich zum grössten Teile stark ab. Es ist zudem undenkbar diese missbräuchlichen Form des Kommunionempfangs bei den Byzantinern einzuführen. [mehr…]
Samstag, 21. Juli 2007 11:58
Athanasius: @Inabikari
Woher hast Du denn, dass man schon mit 14 direkt „Sex“ hatte? Woher weisst Du das? Warst Du dabei im Schlafzimmer?
Und eine junge Frau die mit 16 innerhalb einer Ehe geschlechtliche Beziehungen hat, ist etwas anderes als Kinder von 13 die sich nacheinander in den Wäldchen beflecken im Geheimen und nachher von den Hedon-Eltern zur Abtreibung gezwungen werden. [mehr…]
Und eine junge Frau die mit 16 innerhalb einer Ehe geschlechtliche Beziehungen hat, ist etwas anderes als Kinder von 13 die sich nacheinander in den Wäldchen beflecken im Geheimen und nachher von den Hedon-Eltern zur Abtreibung gezwungen werden. [mehr…]
Freitag, 20. Juli 2007 10:08
Athanasius: Hätte man
nicht eine bestimmte Ahnung dass man als Protestant tatsächlich ausserhalb der Kirche Jesu Christi und
der Kirchenväter steht, nämlich ausserhalb der katholischen, würde man nicht so ein Geschreie aufklopfen
nur wegen der eher politisch korrekten und immer noch sehr ökumenistisch geprägten ‘Klarstellung’ vom
9. Juli.
Es zeigt nur auf, dass es tatsächlich defizites gibt bei den Protestanten. Mir ist es wurscht wenn der örtliche altreformierte Pastor hier wittert gegen die ‘Römische Hure’ und mich als Katholiken als ‘Satansdiener’ beschimpft. Was soll mir das tun? Höchstens fände ich es nicht nett dass er mich und meine katholische Kirche beschimpft. Aber ehrlich ist er. Und für mich völlig irrelevant. Hat man ja die Sicherheit über den römisch-katholischen Glauben und die Sicherheit, dass diese die einzige Kirche Jesu Christi ist. Da sind Privataussagen oder Dokumente anderer Gemeinschaften mir völlig egal. Ich bin den Muslimen und Juden nach auch unrein, weil ich Scnitzel mag. Ist mir egal.
Die ganzen Reaktionen aus Alexandrien (Koptische Monophysiter) und Wittenberg (Protestanten) zeigen auf, dass man dort spürt, dass man wirklich kein Teil der wahren Kirche Jesu Christi ist. Und diese Kirche Jesu Christi íst identisch mit der Römisch-Katholischen Kirche und ihren Teilkirchen (cfr. Orientalium ecclesiarum, par. 2-3; Humani generis, par. 27). [mehr…]
Es zeigt nur auf, dass es tatsächlich defizites gibt bei den Protestanten. Mir ist es wurscht wenn der örtliche altreformierte Pastor hier wittert gegen die ‘Römische Hure’ und mich als Katholiken als ‘Satansdiener’ beschimpft. Was soll mir das tun? Höchstens fände ich es nicht nett dass er mich und meine katholische Kirche beschimpft. Aber ehrlich ist er. Und für mich völlig irrelevant. Hat man ja die Sicherheit über den römisch-katholischen Glauben und die Sicherheit, dass diese die einzige Kirche Jesu Christi ist. Da sind Privataussagen oder Dokumente anderer Gemeinschaften mir völlig egal. Ich bin den Muslimen und Juden nach auch unrein, weil ich Scnitzel mag. Ist mir egal.
Die ganzen Reaktionen aus Alexandrien (Koptische Monophysiter) und Wittenberg (Protestanten) zeigen auf, dass man dort spürt, dass man wirklich kein Teil der wahren Kirche Jesu Christi ist. Und diese Kirche Jesu Christi íst identisch mit der Römisch-Katholischen Kirche und ihren Teilkirchen (cfr. Orientalium ecclesiarum, par. 2-3; Humani generis, par. 27). [mehr…]
Freitag, 20. Juli 2007 10:02
Athanasius: Liberalismus
Die Initiatoren hoffen auf die Unterstützung der polnischen Bischöfe.
Spätestens seit ‘Dignitatis Humanae’ darf über ‘Quas primas’ und die soziale Herrschaft unseres Herrn Jesu Christi über die menschliche Gesellschaft nicht mehr gesprochen werden. Dies wäre gegen die Religionsfreiheit die mit ‘Dignitatis Humanae’ auch im so katholischen Polen Einzug fand.
Glücklicherweise wird der apparatschniksche Liberalismus künftig wieder bald von der Frömmigkeit der einfachen römisch-katholischen Gläubigen überholt.
Im vergangenen November hatten sich der heutige Bischof von Danzig und der Bischof von Lublin sogar gegen Initiativen ausgesprochen überall Christkönigsstatuen (ähnlich wie in Rio de Janeiro, 1947) zu errichten. Wenn schon Bischöfe gegen Christkönigsstatuen sind, und das sogar in Polen, zeigt das wie weit es mit der Lage der katholischen Kirche steht. Oder ist das gar keine katholische Kirche mehr die dort sich ausgibt?
Jedenfalls bin ich froh, daß gestern im Posener Land wieder eine Stadt, unter Vorsitz des Bürgermeister, eine Statue errichtet hat. [mehr…]
Spätestens seit ‘Dignitatis Humanae’ darf über ‘Quas primas’ und die soziale Herrschaft unseres Herrn Jesu Christi über die menschliche Gesellschaft nicht mehr gesprochen werden. Dies wäre gegen die Religionsfreiheit die mit ‘Dignitatis Humanae’ auch im so katholischen Polen Einzug fand.
Glücklicherweise wird der apparatschniksche Liberalismus künftig wieder bald von der Frömmigkeit der einfachen römisch-katholischen Gläubigen überholt.
Im vergangenen November hatten sich der heutige Bischof von Danzig und der Bischof von Lublin sogar gegen Initiativen ausgesprochen überall Christkönigsstatuen (ähnlich wie in Rio de Janeiro, 1947) zu errichten. Wenn schon Bischöfe gegen Christkönigsstatuen sind, und das sogar in Polen, zeigt das wie weit es mit der Lage der katholischen Kirche steht. Oder ist das gar keine katholische Kirche mehr die dort sich ausgibt?
Jedenfalls bin ich froh, daß gestern im Posener Land wieder eine Stadt, unter Vorsitz des Bürgermeister, eine Statue errichtet hat. [mehr…]
Montag, 16. Juli 2007 23:02
Athanasius: @Benedikt
Seitdem ist die FSSPX kein anerkanntes Institut der römisch-katholischen Kirche mehr. Nicht zuletzt deswegen
geht es bei den Verhandlungen zwischen Rom und FSSPX auch um den künftigen Status der FSSPX.
1. Die Auflösung der FSSPX war Machtsmissbrauch.
2. Eine pia unio kann nur von Rom aus aufgelöst werden, nicht von einem Hinterbischof oder Hinterhofdikastereichen im Vatikan.
3. Kardinal Gagnon wohnte 1987 den Gelübden und der Soutane-Einkleidung von 20 FSSPX-Seminaristen in Ecône bei, also einer Verbindung an ein angeblich „nicht mehr existierendes“ Institut.
4. Diese Schwesterngemeinschaft wurde nicht das IBP gezwungen „das II. Vatikanum nach der Rede vom 22. Dezember 2005“ anzunehmen, sondern einfach só regularisiert. Padre Muñoz sagt weiterhin für Sozialreich Jesu Christi, für die Wiederherstellung konfessioneller katholischer Staaten und der völligen Verbreitung der Hl. Messe nach überliefertem Ritus weiterzukämpfen. Dies hat er auch klar Kardinal Castrillon Hoyos mitgeteilt. [mehr…]
1. Die Auflösung der FSSPX war Machtsmissbrauch.
2. Eine pia unio kann nur von Rom aus aufgelöst werden, nicht von einem Hinterbischof oder Hinterhofdikastereichen im Vatikan.
3. Kardinal Gagnon wohnte 1987 den Gelübden und der Soutane-Einkleidung von 20 FSSPX-Seminaristen in Ecône bei, also einer Verbindung an ein angeblich „nicht mehr existierendes“ Institut.
4. Diese Schwesterngemeinschaft wurde nicht das IBP gezwungen „das II. Vatikanum nach der Rede vom 22. Dezember 2005“ anzunehmen, sondern einfach só regularisiert. Padre Muñoz sagt weiterhin für Sozialreich Jesu Christi, für die Wiederherstellung konfessioneller katholischer Staaten und der völligen Verbreitung der Hl. Messe nach überliefertem Ritus weiterzukämpfen. Dies hat er auch klar Kardinal Castrillon Hoyos mitgeteilt. [mehr…]
Donnerstag, 12. Juli 2007 14:00
Athanasius: Nous pourrons pas collaborer, c’est impossible
„Vous vous travaillez pour la déchristianisation de la societé humaine! Et nous, nous travaillons pour
la christianisation!“ – so Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp 1989 über seine Begegnung mit dem dam. Kardinal
Ratzinger.
Er sprach dabei Ratzinger nicht wie die Sedisvakantisten von Dipl.-Ing. Th. Stopka (auf rore-sanctifica.org) und andere den character indelibilis der Bischofsweihe ab oder direkt seine Rechtgläubigkeit, aber dennoch sagte der Erzbischof – ziemlich polemisch – dass er sich mit der Linie Neuroms nicht abfinden konnte.
Dazu bedürfte es nicht nur des „Experimentes der Tradition“ wie L. vorher sagte, sondern eine klare Rückkehr zur Tradition. Das ist bis heute nicht geschehen. Und wenn die „Messe de Luther“ (Novus Ordo) neben „la Messe de toujours“ (Vetus Ordo) als gleichberechtigt dargestellt wird, werden die ‘Lefebvrianer’ sich wohl nicht deswegen nach dem Willen Benedikts XVI. fügen. Jedoch bleibt eines: es gibt meiner Meinung nach die Möglichkeit ‘Dignitatis Humanae’ wenigstens nicht-häretisch zu interpretieren, vor allem da die Punkte 77-78 des Syllabus nie als de fide divina definiert wurden und sich – so Kardinal Newman im Brief an den Duke von Norfolk – ausschliesslich auf die damalige Lage im Königreich Spanien bezogen.
Die Hermeneutik der Tradition sollte man abwarten. Es gibt positive Zeichen, aber für eine ‘Versöhnung’ bedarf es noch viel mehr Vertrauen. Auch wenn eine Regularisierung der FSSPX keine Windeier legen würde, v.a. zahlenmässig. [mehr…]
Er sprach dabei Ratzinger nicht wie die Sedisvakantisten von Dipl.-Ing. Th. Stopka (auf rore-sanctifica.org) und andere den character indelibilis der Bischofsweihe ab oder direkt seine Rechtgläubigkeit, aber dennoch sagte der Erzbischof – ziemlich polemisch – dass er sich mit der Linie Neuroms nicht abfinden konnte.
Dazu bedürfte es nicht nur des „Experimentes der Tradition“ wie L. vorher sagte, sondern eine klare Rückkehr zur Tradition. Das ist bis heute nicht geschehen. Und wenn die „Messe de Luther“ (Novus Ordo) neben „la Messe de toujours“ (Vetus Ordo) als gleichberechtigt dargestellt wird, werden die ‘Lefebvrianer’ sich wohl nicht deswegen nach dem Willen Benedikts XVI. fügen. Jedoch bleibt eines: es gibt meiner Meinung nach die Möglichkeit ‘Dignitatis Humanae’ wenigstens nicht-häretisch zu interpretieren, vor allem da die Punkte 77-78 des Syllabus nie als de fide divina definiert wurden und sich – so Kardinal Newman im Brief an den Duke von Norfolk – ausschliesslich auf die damalige Lage im Königreich Spanien bezogen.
Die Hermeneutik der Tradition sollte man abwarten. Es gibt positive Zeichen, aber für eine ‘Versöhnung’ bedarf es noch viel mehr Vertrauen. Auch wenn eine Regularisierung der FSSPX keine Windeier legen würde, v.a. zahlenmässig. [mehr…]
Dienstag, 10. Juli 2007 16:19
Athanasius: Klarstellung
Nach Msgr. Mario Marini, künftiger Sekretär der Kommission Ecclesia Dei, stimmt folgende Aussage aus
dem Interreligiösen Dialogverband nicht:
Das gelte ebenso für Messen unter Beteiligung des Volkes. In den altgläubigen Gemeinschaften wird dagegen auch die Karwoche nach den alten Büchern zelebriert.
1. Das sacrum triduum darf nicht ohne Zustimmung des Bischofs in einer sonst ‘Novus Ordo Missae’ Pfarrei zelebriert werden nach dem Ritus vom hl. Pius V., jedoch sehr wohl in den Ecclesia Dei-Gemeinschaften und auch wo der Bischof es erlaubt hat.
2. Bei dem Par. 2 geht es nicht um Ausgrenzung des Karfreitaggebetes, sondern um die Harmonie innerhalb einer Pfarrei die auch die neuen Paul VI.-Bücher verwendet.
3. PrivateMessen durften noch nie im sacrum triduum abgehalten werden.
Meine Frage:
Wann werden die Jüdische Erpressungsgruppen und Lobbyisten die Russisch-Orthodoxe Kirche und die Ukrainisch-Katholische Kirche verfolgen und medial ausgrenzen wegen der Konversionsgebete im byzantinischen Ritus und die Verlesung der Predigte „Contra Judaeos“ des hl. Johannes Chrysostomus am Karfreitag? Diese Predigte gehen viel weiter als das 1962er Gebet „Oremus et pro Judaeis“. [mehr…]
Das gelte ebenso für Messen unter Beteiligung des Volkes. In den altgläubigen Gemeinschaften wird dagegen auch die Karwoche nach den alten Büchern zelebriert.
1. Das sacrum triduum darf nicht ohne Zustimmung des Bischofs in einer sonst ‘Novus Ordo Missae’ Pfarrei zelebriert werden nach dem Ritus vom hl. Pius V., jedoch sehr wohl in den Ecclesia Dei-Gemeinschaften und auch wo der Bischof es erlaubt hat.
2. Bei dem Par. 2 geht es nicht um Ausgrenzung des Karfreitaggebetes, sondern um die Harmonie innerhalb einer Pfarrei die auch die neuen Paul VI.-Bücher verwendet.
3. PrivateMessen durften noch nie im sacrum triduum abgehalten werden.
Meine Frage:
Wann werden die Jüdische Erpressungsgruppen und Lobbyisten die Russisch-Orthodoxe Kirche und die Ukrainisch-Katholische Kirche verfolgen und medial ausgrenzen wegen der Konversionsgebete im byzantinischen Ritus und die Verlesung der Predigte „Contra Judaeos“ des hl. Johannes Chrysostomus am Karfreitag? Diese Predigte gehen viel weiter als das 1962er Gebet „Oremus et pro Judaeis“. [mehr…]
Montag, 9. Juli 2007 22:18
Athanasius: Opus Dei und Primat
1. Es ist traurig, dass gerade Bischöfe aus dem Opus Dei, dessen Stifter Msgr. Escrivá bis zu seinem
Tode 1975 am alten Missale des Hl. Pius V. festhielt und nur nach diesem zelebrieren wollte, solche Gegner
der „Alten Messe“ sind.
2. Wann und wo hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. die päpstlichen Primatschaft geleugnet? Antwort: Nirgendwo und noch nie. Somit ist diese Aussage von Mons. Müller nichts anderes als ein falscher Vorwurf und – schlimmer noch – eine glatte Lüge die gezielt die Dämonisierung der FSSPX, durch deren Wirken diese Motu-Propio Erlaubnis erreicht wurde (Dank Mons. Lefebvre), anstrebt um die völlige Zusammenstürzung und den völligen Verfall auch der „konservativen“ Gruppen in der konziliaren Kirche zu vertuschen und zu verbergen. Das gelingt aber nicht mehr.
Es zeigt sich andermal, dass diese Bischöfe die FSSPX nicht wollen, und sie nur ausgrenzen wollen, dämonisieren und vernichten. Sehr ökumenisch und liebvoll-katholisch. Es ist wirklich typisch wie getrieben von grösstem Hass diese Bischöfe über die treuen römisch-katholischen Priester der FSSPX sprechen und wie man ganz ökumenisch von „Schwesterkirchen“ in casu schismatischer Orthodoxen und ALtkatholiken döllingerscher Prägung spricht.
Sogar nichtkatholische Beobachter können dies klar sehen.
Die wahre Toleranz findet man nur bei den Katholiken der Tradition. Nicht Toleranz der Vernichtung des Menschen und Glaubens gegenüber, sondern der menschlichen Würde eines jeden gegenüber. [mehr…]
2. Wann und wo hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. die päpstlichen Primatschaft geleugnet? Antwort: Nirgendwo und noch nie. Somit ist diese Aussage von Mons. Müller nichts anderes als ein falscher Vorwurf und – schlimmer noch – eine glatte Lüge die gezielt die Dämonisierung der FSSPX, durch deren Wirken diese Motu-Propio Erlaubnis erreicht wurde (Dank Mons. Lefebvre), anstrebt um die völlige Zusammenstürzung und den völligen Verfall auch der „konservativen“ Gruppen in der konziliaren Kirche zu vertuschen und zu verbergen. Das gelingt aber nicht mehr.
Es zeigt sich andermal, dass diese Bischöfe die FSSPX nicht wollen, und sie nur ausgrenzen wollen, dämonisieren und vernichten. Sehr ökumenisch und liebvoll-katholisch. Es ist wirklich typisch wie getrieben von grösstem Hass diese Bischöfe über die treuen römisch-katholischen Priester der FSSPX sprechen und wie man ganz ökumenisch von „Schwesterkirchen“ in casu schismatischer Orthodoxen und ALtkatholiken döllingerscher Prägung spricht.
Sogar nichtkatholische Beobachter können dies klar sehen.
Die wahre Toleranz findet man nur bei den Katholiken der Tradition. Nicht Toleranz der Vernichtung des Menschen und Glaubens gegenüber, sondern der menschlichen Würde eines jeden gegenüber. [mehr…]
Montag, 9. Juli 2007 21:56
Athanasius: Aus den Niederlanden…
„Hic iacet Novus Ordo Missae. 1970-2007.“ [mehr…]
Donnerstag, 5. Juli 2007 15:43
Athanasius: Probleme
Das Problem besteht daraus, dass durch Pfarrgremien, Medienhetze und die Feindlichkeit der Bischöfe die
finanzielle Lage von diesen Priestern die die „Alte“ Römische Liturgie feiern wollen, vernichtet wird.
Kardinal Ricard
Ricard hat gestern erklärt dass der Begleitbrief zum Motu-Proprio „moderne Katholiken“ aufrufen wird die überlieferte lateinische Liturgie zu respektieren, während der Brief „Traditionalisten“ auffordern wird die „innerkirchliche Evolution“ in Sachen Ökumenismus, Religionsfreiheit und interreligiösem Dialog anzuerkennen.
Würde der Begleitbrief tatsächlich den „traditionellen Flügel“ zu Annahme dieser Prinzipien aufrufen, würde das eine Verhandlung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. aber unmöglich machen, da gerade der falsche Ökumenismus und der politische únd theologische Liberalismus die theologische Grundlagen für Neo-Modernismus und nachfolgenden Liturgiedeform darstellen. Somit wäre das hochgejubelte Motu-Proprio kein Grund zur Freude für traditionsverbundene Römische Katholiken, sondern eher direkt Grund zum tiefen Trauern und zur tiefen Krisisbewältigung u.a. in Ecône. Ricard von Bordeaux hat genauso das gesagt, was ich geschrieben habe. [mehr…]
Kardinal Ricard
Ricard hat gestern erklärt dass der Begleitbrief zum Motu-Proprio „moderne Katholiken“ aufrufen wird die überlieferte lateinische Liturgie zu respektieren, während der Brief „Traditionalisten“ auffordern wird die „innerkirchliche Evolution“ in Sachen Ökumenismus, Religionsfreiheit und interreligiösem Dialog anzuerkennen.
Würde der Begleitbrief tatsächlich den „traditionellen Flügel“ zu Annahme dieser Prinzipien aufrufen, würde das eine Verhandlung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. aber unmöglich machen, da gerade der falsche Ökumenismus und der politische únd theologische Liberalismus die theologische Grundlagen für Neo-Modernismus und nachfolgenden Liturgiedeform darstellen. Somit wäre das hochgejubelte Motu-Proprio kein Grund zur Freude für traditionsverbundene Römische Katholiken, sondern eher direkt Grund zum tiefen Trauern und zur tiefen Krisisbewältigung u.a. in Ecône. Ricard von Bordeaux hat genauso das gesagt, was ich geschrieben habe. [mehr…]
Mittwoch, 4. Juli 2007 21:17
Athanasius: Dummköpfe
Ist es gezielte Desinformation, Unwille oder wirklich Dummheit?
1. Die Betsingmessen, die Rosenkranzmessen usw. sind Folgen des verarmten jansenistischen liturgischen Spektrums, nicht des ehrwürdigen Römischen „Tridentinischen“ Ritus von Pius V. Diese sah ja aktiv die Gesangesteilnahme der Gläubigen vor, richtet sich an die Gläubigen. Übrigens hat Pius XII. in ‘Mediator Dei’ schon davor gewarnt, aus participatio actuosa nicht ‘activa’ zu schlussfolgern, und auch bestimmte Menschen die privat den Rosenkranz beten wollen und so sich besser mit dem HL. Opfer vereinigen können, sollen toleriert werden. Die Revolution von 1969 ist aber nicht tolerant.
2. Texte aus dem Alten Testament? Weil das proprium nicht gesungen wird, hören die Leute es heute im Novus Ordo viel weniger. Ausserdem wird es oft weggelassen. In der alten Liturgie dagegen war der ganze Gesang auf den Psalmen und Büchern des Altes Testamentes basiert, und die meisten Votivmessen hatte Texte aus dem AT. Also Unsinn darüber zu sprechen. Gregorianisch ist A.T. zu 80 %.
3. „Für die Gemeinde und nicht mit“. Tatsächlich ist dies wahr, insoweit die Modernisten die Lutherische Irrlehre umarmt haben, wonach die Gemeinde die Gaben wandelt und nicht die Worte des geweihten Priesters. Auch steht der katholische Priester dort aus Namen der Gemeinde und für sie, da er ja Amtsträger und die potestas in sich hat die ihn z, Instrument des einzigen Hohepriesters, Christus, macht.
Kryptoprotestantenaufschrei ist dies bloss. [mehr…]
1. Die Betsingmessen, die Rosenkranzmessen usw. sind Folgen des verarmten jansenistischen liturgischen Spektrums, nicht des ehrwürdigen Römischen „Tridentinischen“ Ritus von Pius V. Diese sah ja aktiv die Gesangesteilnahme der Gläubigen vor, richtet sich an die Gläubigen. Übrigens hat Pius XII. in ‘Mediator Dei’ schon davor gewarnt, aus participatio actuosa nicht ‘activa’ zu schlussfolgern, und auch bestimmte Menschen die privat den Rosenkranz beten wollen und so sich besser mit dem HL. Opfer vereinigen können, sollen toleriert werden. Die Revolution von 1969 ist aber nicht tolerant.
2. Texte aus dem Alten Testament? Weil das proprium nicht gesungen wird, hören die Leute es heute im Novus Ordo viel weniger. Ausserdem wird es oft weggelassen. In der alten Liturgie dagegen war der ganze Gesang auf den Psalmen und Büchern des Altes Testamentes basiert, und die meisten Votivmessen hatte Texte aus dem AT. Also Unsinn darüber zu sprechen. Gregorianisch ist A.T. zu 80 %.
3. „Für die Gemeinde und nicht mit“. Tatsächlich ist dies wahr, insoweit die Modernisten die Lutherische Irrlehre umarmt haben, wonach die Gemeinde die Gaben wandelt und nicht die Worte des geweihten Priesters. Auch steht der katholische Priester dort aus Namen der Gemeinde und für sie, da er ja Amtsträger und die potestas in sich hat die ihn z, Instrument des einzigen Hohepriesters, Christus, macht.
Kryptoprotestantenaufschrei ist dies bloss. [mehr…]
Dienstag, 3. Juli 2007 16:54
Athanasius: An erster Stelle
steht aber nicht die Homo-Unzucht die zwar Gottes Rache in den Leben der Betroffenen herabruft, sondern
die schwerste Ursache der kommenden Kasteiungen und Katastrophen ist die staatlich erlaubte „Abtreibung“
(Ermordung) der ungeborenen Kinder auf dem Satansaltar des Hedonismus und Liberalsozialismus.
Ich glaube, dass viele Homo-Unzüchtige im eigenen Leben bestraft werden wenn sie explizit werden, z.B. mit AIDS-Krankheit, aber nicht jede Homosünde – völlig irrational begangen – ruft diese Rache auf. Die Abtreibungs ist aber kühl, geplant, eine Ermordung.
Die Homo-Unzucht bleibt objektiv Todsünde, aber die Abtreibung ist weitaus schlimmer, obwohl mit sexuellen Hedonismus auch der blutrunstige Abtreibungskapitalismus kommt. [mehr…]
Ich glaube, dass viele Homo-Unzüchtige im eigenen Leben bestraft werden wenn sie explizit werden, z.B. mit AIDS-Krankheit, aber nicht jede Homosünde – völlig irrational begangen – ruft diese Rache auf. Die Abtreibungs ist aber kühl, geplant, eine Ermordung.
Die Homo-Unzucht bleibt objektiv Todsünde, aber die Abtreibung ist weitaus schlimmer, obwohl mit sexuellen Hedonismus auch der blutrunstige Abtreibungskapitalismus kommt. [mehr…]
Dienstag, 3. Juli 2007 07:21
Athanasius: Geschichtsfälschung
sieht man hier überall. Vor allem seitens SED-usalix/obelix und Sentinel.
Franco ein Mörder? Wohl kaum. Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat.
Natürlich wollt ihr Kulturmarxisten Franco dämonisieren. Es gelingt euch aber nicht.
Franco war ganz eigenartig, wie Salazar und Eamon de Valera, andere grosse Politiker.
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganze Geschichtsfälschung seitens Sentinel wird noch den Hut aufgesetzt durch die Behauptung Heinrich VIII., ein Ehebrecher und Kriegsantreiber und Mörder, sei auf der richtigen Seite gestanden.
Man glaubt heute gerne noch die anti-spanischen und anti-katholischen schwarzen Legenden. Man lebt ja eben im protestantischen Norddeutschland oder im neo-protestantisierten Süddeutschland (seit 1965).
Es muss die Kirche zerstört durch Lügen, nit? Ecrasez l’infâme, wie „obelix/methusalix“ das hier verkündet(e). [mehr…]
Franco ein Mörder? Wohl kaum. Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat.
Natürlich wollt ihr Kulturmarxisten Franco dämonisieren. Es gelingt euch aber nicht.
Franco war ganz eigenartig, wie Salazar und Eamon de Valera, andere grosse Politiker.
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganze Geschichtsfälschung seitens Sentinel wird noch den Hut aufgesetzt durch die Behauptung Heinrich VIII., ein Ehebrecher und Kriegsantreiber und Mörder, sei auf der richtigen Seite gestanden.
Man glaubt heute gerne noch die anti-spanischen und anti-katholischen schwarzen Legenden. Man lebt ja eben im protestantischen Norddeutschland oder im neo-protestantisierten Süddeutschland (seit 1965).
Es muss die Kirche zerstört durch Lügen, nit? Ecrasez l’infâme, wie „obelix/methusalix“ das hier verkündet(e). [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 12:39
Athanasius: Erratum
Meine Entschuldigung für meine falsche Interpretation des Beitrags von Mag. Puchil.
Zum Thema: Re-klerikalisieren eine Laisierten Priesters geht kanonisch kaum.
Auch verstehe ich nicht, warum jemand der mit vollstem Einsatz den Priesterlichen Dienst verloren hat wegen Eheziele, nun auf einmal wieder Priester werden will. Man hat die Chance verspielt. Ganz einfach.
Es gibt Entscheidungen im Leben. Bei allem Respekt, aber die Kirche braucht keine Leute die keine Entscheidung treffen wollen bzw. können. Keine Endgültigen. Wir brauchen geistige Märtyrer für unsere heutige Römisch-Katholische Kirche. Die Realität ist hart.
Gottes Segen für Euch alle. [mehr…]
Zum Thema: Re-klerikalisieren eine Laisierten Priesters geht kanonisch kaum.
Auch verstehe ich nicht, warum jemand der mit vollstem Einsatz den Priesterlichen Dienst verloren hat wegen Eheziele, nun auf einmal wieder Priester werden will. Man hat die Chance verspielt. Ganz einfach.
Es gibt Entscheidungen im Leben. Bei allem Respekt, aber die Kirche braucht keine Leute die keine Entscheidung treffen wollen bzw. können. Keine Endgültigen. Wir brauchen geistige Märtyrer für unsere heutige Römisch-Katholische Kirche. Die Realität ist hart.
Gottes Segen für Euch alle. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 10:57
Athanasius: SED-usalix
Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen zu unterdrücken
und umzubringen kein Deut besser als Stalin höchstselbst.
Ich weiss, mit Ihrem indoktrinierten Gehirn lässt sich nicht logisch argumentieren, aber Franco und Pinochet waren vergleichsweise milde Alleinherrscher. Franco hat viele Dissidenten entkommen lassen und keine KZs eingerichtet wie Stalin und die Kommunisten noch im Spänischen Bürgerkrieg selbst.
Und Pinochet hat ohnehin nur eine kommunistische Revolution bekämpft die Chile in den Abgrund gestürzt hätte. Dass dabei die Anführer (2.832 ingesamt) ums Leben kamen (bzw. verschwanden), ist nicht mehr als logisch. Davon begangen auch noch viele Selbstmord (z.b> Allende).
Nur die Kulturmarxisten der 1970er Jahre in Europa haben das hochgetrommelt als Kriegsverbrechen, während in ihrem geliebten abtreibungsfreundlichen Ostblock jährlich Millionen in KZs und Arbeitslagern Sibiriens starben. Ja, auch unter Breschniew.
Um von Mao nur zu schweigen.
Pinochet war weder Kriegsverbrecher noch Mörder. Er war General und Soldat. Er wird nicht umsonst immer noch geliebt, trotz Dämonisierung durch Lügner wie Sie. Auch Pinochet ist ein Sünder, aber ihn Mörder zu nennen, ist Unsinn. In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Von den 890 von den Allende-Kommunisten erschossenen nationalen Soldaten Chiles höre ich bei Ihnen nichts.
Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen. [mehr…]
Ich weiss, mit Ihrem indoktrinierten Gehirn lässt sich nicht logisch argumentieren, aber Franco und Pinochet waren vergleichsweise milde Alleinherrscher. Franco hat viele Dissidenten entkommen lassen und keine KZs eingerichtet wie Stalin und die Kommunisten noch im Spänischen Bürgerkrieg selbst.
Und Pinochet hat ohnehin nur eine kommunistische Revolution bekämpft die Chile in den Abgrund gestürzt hätte. Dass dabei die Anführer (2.832 ingesamt) ums Leben kamen (bzw. verschwanden), ist nicht mehr als logisch. Davon begangen auch noch viele Selbstmord (z.b> Allende).
Nur die Kulturmarxisten der 1970er Jahre in Europa haben das hochgetrommelt als Kriegsverbrechen, während in ihrem geliebten abtreibungsfreundlichen Ostblock jährlich Millionen in KZs und Arbeitslagern Sibiriens starben. Ja, auch unter Breschniew.
Um von Mao nur zu schweigen.
Pinochet war weder Kriegsverbrecher noch Mörder. Er war General und Soldat. Er wird nicht umsonst immer noch geliebt, trotz Dämonisierung durch Lügner wie Sie. Auch Pinochet ist ein Sünder, aber ihn Mörder zu nennen, ist Unsinn. In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Von den 890 von den Allende-Kommunisten erschossenen nationalen Soldaten Chiles höre ich bei Ihnen nichts.
Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 10:50
Athanasius: @Mag. Puchil
Wenn für Sie das Leben in unverheirateter Weise schwerer gewogen hat als die Priesterliche Würde, so
ist es sowieso besser gewesen dass Sie nicht Priester wurden.
Denn verheiratete Priester haben – wenn sie wirklich katholisch sind – viele Schwierigkeiten, wie ich bei den Maroniten im Westen sehen konnte.
In der heutigen antichristlichen, antiklerikalen Gesellschaft, ist es auch für die Kinder von Priestern nicht leicht stand zu halten.
Bedenken Sie das einmal.
Und wenn Sie verheirateter Priester werden wollen, so könnten sie nach Syrien umsiedeln und dort den Eintritt in die melkitisch-katholische Kirche beantragen und dann nach 15 Jahren Pfarrtätigkeit zum verheirateten Priester geweiht werden.
Das ist der schwere Weg.
Wann Sie Witwer werden, können Sie auch noch geweiht werden.
Gegen das Priesterzölibat sprechen ist unsinnig, auch eine Forderung zur Allgemeindispens. Die Lateinische Kirche hatte Vorbedingungen und die waren Ihnen bekannt. Und schon immer den später abgefallenen bzw. ausgetretenen Priesterscharen der 1960er Jahrgänge! Die haben eine ewige Zölibatsgelübe abgelegt vor Gott im Heiligen Sakramente des Altares.
Das kann man hinterher nicht revidieren oder abwerfen, wie ein Martin Luther.
Vorher wusste man was man schwören würde. Zölibat damit die Heiligungsarbeit mehr Vorrang hat. Niemand wird zur Hl. Priesterweihe gezwungen. [mehr…]
Denn verheiratete Priester haben – wenn sie wirklich katholisch sind – viele Schwierigkeiten, wie ich bei den Maroniten im Westen sehen konnte.
In der heutigen antichristlichen, antiklerikalen Gesellschaft, ist es auch für die Kinder von Priestern nicht leicht stand zu halten.
Bedenken Sie das einmal.
Und wenn Sie verheirateter Priester werden wollen, so könnten sie nach Syrien umsiedeln und dort den Eintritt in die melkitisch-katholische Kirche beantragen und dann nach 15 Jahren Pfarrtätigkeit zum verheirateten Priester geweiht werden.
Das ist der schwere Weg.
Wann Sie Witwer werden, können Sie auch noch geweiht werden.
Gegen das Priesterzölibat sprechen ist unsinnig, auch eine Forderung zur Allgemeindispens. Die Lateinische Kirche hatte Vorbedingungen und die waren Ihnen bekannt. Und schon immer den später abgefallenen bzw. ausgetretenen Priesterscharen der 1960er Jahrgänge! Die haben eine ewige Zölibatsgelübe abgelegt vor Gott im Heiligen Sakramente des Altares.
Das kann man hinterher nicht revidieren oder abwerfen, wie ein Martin Luther.
Vorher wusste man was man schwören würde. Zölibat damit die Heiligungsarbeit mehr Vorrang hat. Niemand wird zur Hl. Priesterweihe gezwungen. [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 10:45
Athanasius: Wir brauchen
künftig ein neues Nürnberger Ärzteprozess. Unter Vorsitz alles zivilisierten Länder und Menschenorganisationen
die nicht dem Schlachten und dem Massenmord zugestimmt haben.
Denn Dr. Mengele und Dr. Karl Brandt hätten heute ein Riesengeschäft gemacht mit der Ermordung ungeborener Kinder und wären von den Liberalsozialistischen Medien unserer Zeit gelobte „Helden für Frauenrechte“ gewesen.
Ihrer Zeit wussten die Menschen die Heinrich Himmler zujubelten auf der Leipziger Strasse nicht was in den KZs alles passierte, jedoch der heutige Mensch kann sehr einfach zu wissen bekommen was in den Gaskammern des 21. Jh., der Abtreibungskliniken, geschieht. Alles über Internetz.
Aber wie ab September 1944, will man auch heute nicht für wahr haben was geschieht. Und jeder der heute für das Lebensrecht ungeborener Menschen ausspricht, wird ja als Volksfeind der Neuen Hedonistischen Weltordnung von den Liberalsozialisten und anderen Materialisten verdammt erklärt oder sogar eingekerkert (sieh Fall Dr. Johannes Erle). [mehr…]
Denn Dr. Mengele und Dr. Karl Brandt hätten heute ein Riesengeschäft gemacht mit der Ermordung ungeborener Kinder und wären von den Liberalsozialistischen Medien unserer Zeit gelobte „Helden für Frauenrechte“ gewesen.
Ihrer Zeit wussten die Menschen die Heinrich Himmler zujubelten auf der Leipziger Strasse nicht was in den KZs alles passierte, jedoch der heutige Mensch kann sehr einfach zu wissen bekommen was in den Gaskammern des 21. Jh., der Abtreibungskliniken, geschieht. Alles über Internetz.
Aber wie ab September 1944, will man auch heute nicht für wahr haben was geschieht. Und jeder der heute für das Lebensrecht ungeborener Menschen ausspricht, wird ja als Volksfeind der Neuen Hedonistischen Weltordnung von den Liberalsozialisten und anderen Materialisten verdammt erklärt oder sogar eingekerkert (sieh Fall Dr. Johannes Erle). [mehr…]
Montag, 2. Juli 2007 10:26
Athanasius: Alles Gute und Gottes Segen zugewünscht
aber…
Wird man liturgisch nicht vom Protestanten zum Neo-Protestanten oder Kryptoanglikaner in der angeblich römisch-katholischen Struktur der Konzilskirche Deutschlands????
Die Liturgie und hässlichen Kasel in anglikanischer „Tradition“ lassen schlimmes vermuten.
Und man bleibt als Prediger und Neupriester also auch einfach bei der protestantischen Handkommunion? [mehr…]
Wird man liturgisch nicht vom Protestanten zum Neo-Protestanten oder Kryptoanglikaner in der angeblich römisch-katholischen Struktur der Konzilskirche Deutschlands????
Die Liturgie und hässlichen Kasel in anglikanischer „Tradition“ lassen schlimmes vermuten.
Und man bleibt als Prediger und Neupriester also auch einfach bei der protestantischen Handkommunion? [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 17:14
Athanasius: Europa
Wir Christen, Katholiken ja, wir sollten Europa zurückeinnehmen. Polen zeigt ein gutes Gesicht und widersetzt
sich dem Ansturm der Kulturmarxisten. Die hatten das schon einmal, und überstanden – Gott sei Dank.
Das Problem besteht aber nicht aus der Stärke der liberalen, marxistischen, okkulten oder liberalo-protestantischen Gegenseite im Euro-Parlament, sondern aus der Schwäche, der Lauheit, der Uneinigkeit und der Faulheit der Katholiken und ihrer Anführer. Das sagte schon der Hl. Pius X. seiner Zeit in ‘Notre Charge Apostolique’ zu den Franzosen. Mögen wir doch stark römisch-katholisch sein und uns nicht schämen, auch nicht ob der Verspottung durch die linken Medien!
Maria, Mediatrix et Mater Europae, ora pro nobis! [mehr…]
Das Problem besteht aber nicht aus der Stärke der liberalen, marxistischen, okkulten oder liberalo-protestantischen Gegenseite im Euro-Parlament, sondern aus der Schwäche, der Lauheit, der Uneinigkeit und der Faulheit der Katholiken und ihrer Anführer. Das sagte schon der Hl. Pius X. seiner Zeit in ‘Notre Charge Apostolique’ zu den Franzosen. Mögen wir doch stark römisch-katholisch sein und uns nicht schämen, auch nicht ob der Verspottung durch die linken Medien!
Maria, Mediatrix et Mater Europae, ora pro nobis! [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 17:11
Athanasius: Die Altrevolutionären
sind nicht tolerant und wollen keine Antithese zu ihren Revolutionsmachereien erdulden.
Aber die Neurevolutionären, zu denen auch Benedikt XVI. zählt, schon. Wie Napoleon auch die Regelung der Liberalität mit der Kirche erfunden hat, so wird auch Benedikt XVI. das leider tun.
Direkt zum WOhle der Hl. Kirche ist das aber nicht.
E pluribus unum ist die Parole der Neuen Weltordnung. In diversitatibus una Ecclesia, die der Christlichen Weltordnung.
Hoffentlich wird Benedikt XVI. aber dann doch wie Napoleon seiner Zeit im Exil auf Elba, gegenüber seinem ungläubigen General, die Gottheit Jesu Christi und Seiner Gegenwart im Sakramente verteidigen. Das hatte Napoleon sogar getan.
Ich will aber nicht, dass eine alte hl. Messe neben Clown-Messe und Inkulturationsnacktafrikanerliturgie und der Gay-Messe in der Kathedrale von Los ANgeles stattfindet.
Lieber in den Katakomben als neben Götzenaltären. [mehr…]
Aber die Neurevolutionären, zu denen auch Benedikt XVI. zählt, schon. Wie Napoleon auch die Regelung der Liberalität mit der Kirche erfunden hat, so wird auch Benedikt XVI. das leider tun.
Direkt zum WOhle der Hl. Kirche ist das aber nicht.
E pluribus unum ist die Parole der Neuen Weltordnung. In diversitatibus una Ecclesia, die der Christlichen Weltordnung.
Hoffentlich wird Benedikt XVI. aber dann doch wie Napoleon seiner Zeit im Exil auf Elba, gegenüber seinem ungläubigen General, die Gottheit Jesu Christi und Seiner Gegenwart im Sakramente verteidigen. Das hatte Napoleon sogar getan.
Ich will aber nicht, dass eine alte hl. Messe neben Clown-Messe und Inkulturationsnacktafrikanerliturgie und der Gay-Messe in der Kathedrale von Los ANgeles stattfindet.
Lieber in den Katakomben als neben Götzenaltären. [mehr…]
Sonntag, 1. Juli 2007 17:06
Athanasius: Kirchenzeitung Linz
Wo erleben wir, daß Eucharistie im Kern gemeinsames Essen und Trinken ist?
Nur in der grossen, big-wacko-confused Welt der ach so modernen Novus Ordo-Kirche.
Essen und Trinken gehen mit Freunden mache ich wohl in der Gaststätte. In der Kirche komme ich dazu nicht. Deswegen gehe ich auch nicht mehr in den Novus Ordo. [mehr…]
Nur in der grossen, big-wacko-confused Welt der ach so modernen Novus Ordo-Kirche.
Essen und Trinken gehen mit Freunden mache ich wohl in der Gaststätte. In der Kirche komme ich dazu nicht. Deswegen gehe ich auch nicht mehr in den Novus Ordo. [mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 15:20
Athanasius: @alkuin
Obwohl ihr Einsatz Priesterberufungen vernichtet und Jungen vom Dienste am Altare weghält, müssen die
Ministrantinnen doch bleiben, weil Du sie so lecker und verführlich findest?
Ministrantinnen tun ihren Dienst im Novus ordo-Gebilde oft mit guter Absicht und frommen Intentionen, aber es bleibt die Tatsache, dass Frauen am Altar verboten sind und alle Päpste Ministrantinnen verboten haben, ausser den zwei letzten Revolutionären die sie aber auch nicht erlauben konnten.
Denn „Allatae sunt“ (1786) erklärt deutlich, dass es ein „böser Missbrauch“ ist, der schon zehnfach von den Päpsten durch Jahrhunderte hindurch verurteilt wurde.
Ausserdem finde ich Frauen und Mädchen in Jungenkleidern in der Kirche lächerlich.
Um mich geht es aber nicht, sondern um Gott und Seine Kirche, die diesen „Dienst“ verboten hat. Mädchen können singen. Gruppenleiterin werden, kollektieren um Geld, den Rosenkranz vor der hl. Messe beten, einen Chor errichten, bei Prozessionen mithelfen, im Pfarrhaus Aktivitäten organisieren. Aber nicht am Altar dienen. Frauen sind Männern gleichwürdig, aber nicht gleichartig. Der Feminismus leugnet das, aber Gott nicht. Unsere Liebe Frau – die Heiligste überhaupt – hat sich auch nicht an den Altar heran durchgeschlagen weil sie so gerne „dienen“ wollte. Ihr Dienst war der innere Dienst, ganz ergeben den Gesetzen der Kirche.
Im traditionellen Ordo sind Ministratinnen explizit nochmal verboten und bei Abwesenheit von Männern darf eine Frau nur von ferne antworten. [mehr…]
Ministrantinnen tun ihren Dienst im Novus ordo-Gebilde oft mit guter Absicht und frommen Intentionen, aber es bleibt die Tatsache, dass Frauen am Altar verboten sind und alle Päpste Ministrantinnen verboten haben, ausser den zwei letzten Revolutionären die sie aber auch nicht erlauben konnten.
Denn „Allatae sunt“ (1786) erklärt deutlich, dass es ein „böser Missbrauch“ ist, der schon zehnfach von den Päpsten durch Jahrhunderte hindurch verurteilt wurde.
Ausserdem finde ich Frauen und Mädchen in Jungenkleidern in der Kirche lächerlich.
Um mich geht es aber nicht, sondern um Gott und Seine Kirche, die diesen „Dienst“ verboten hat. Mädchen können singen. Gruppenleiterin werden, kollektieren um Geld, den Rosenkranz vor der hl. Messe beten, einen Chor errichten, bei Prozessionen mithelfen, im Pfarrhaus Aktivitäten organisieren. Aber nicht am Altar dienen. Frauen sind Männern gleichwürdig, aber nicht gleichartig. Der Feminismus leugnet das, aber Gott nicht. Unsere Liebe Frau – die Heiligste überhaupt – hat sich auch nicht an den Altar heran durchgeschlagen weil sie so gerne „dienen“ wollte. Ihr Dienst war der innere Dienst, ganz ergeben den Gesetzen der Kirche.
Im traditionellen Ordo sind Ministratinnen explizit nochmal verboten und bei Abwesenheit von Männern darf eine Frau nur von ferne antworten. [mehr…]
Freitag, 29. Juni 2007 13:57
Athanasius: Anderes Kirchenbild
Die Leute für die die „tridentinische“ Liturgie ein anderes Kirchenbild ausdrücke als das nachkonziliare
Kirchenbild, sind schon längst keine Katholiken mehr. Die haben tatsächlich die Römisch-Katholische
Kirche für eine neo-protestantische, neo-modernistische und liberale Neuschaffung aufgegeben.
Was man vom Alten Testament behauptet in der überlieferten Römischen Hl. Messe, ist Unsinn. In der alten Messe kommen an vielen Busstagen 7 Lesungen aus dem Alten Testament, immer sind alle Gesänge des Propriums aus dem Alten Testament, und z.B. bei den Festen U.L. Frau sind mir fast nur Texte aus dem Alten Testament begegnet. Wer aber etwas gegen Paulus und das Evangelium hat, der ist nicht mehr katholisch.
Für Dispensationalismus (den Irrglauben, der behauptet, die Juden seien immer noch auserwählt und bräuchten keine Bekehrung zum Messias) und Neomodernismus ist in der „alten“ Messe keinen Platz. Deo gratias.
Wer eine Kirchenspaltung befürchtet, der fürchtet nur die Abspaltung der Apostaten von der Amtskirche. Die modernistischen Theologen bekämen kein Geld mehr aus den Händen der immer noch treu Kirchensteuern bezahlenden Deutschen, und könnten gehen. Das kann man nicht tolerieren. Deswegen alle Kraft und Propaganda ankurbeln um nur diese bösen „ANtisemiten“ der alten Messe raus zu halten.
Wer ist hier nun intolerant und unkatholisch?
Und wieso sollten zwei Riten die Kirche spalten? Wir haben z.Zt. 22 Riten, auch in der „Konzilskirche“. [mehr…]
Was man vom Alten Testament behauptet in der überlieferten Römischen Hl. Messe, ist Unsinn. In der alten Messe kommen an vielen Busstagen 7 Lesungen aus dem Alten Testament, immer sind alle Gesänge des Propriums aus dem Alten Testament, und z.B. bei den Festen U.L. Frau sind mir fast nur Texte aus dem Alten Testament begegnet. Wer aber etwas gegen Paulus und das Evangelium hat, der ist nicht mehr katholisch.
Für Dispensationalismus (den Irrglauben, der behauptet, die Juden seien immer noch auserwählt und bräuchten keine Bekehrung zum Messias) und Neomodernismus ist in der „alten“ Messe keinen Platz. Deo gratias.
Wer eine Kirchenspaltung befürchtet, der fürchtet nur die Abspaltung der Apostaten von der Amtskirche. Die modernistischen Theologen bekämen kein Geld mehr aus den Händen der immer noch treu Kirchensteuern bezahlenden Deutschen, und könnten gehen. Das kann man nicht tolerieren. Deswegen alle Kraft und Propaganda ankurbeln um nur diese bösen „ANtisemiten“ der alten Messe raus zu halten.
Wer ist hier nun intolerant und unkatholisch?
Und wieso sollten zwei Riten die Kirche spalten? Wir haben z.Zt. 22 Riten, auch in der „Konzilskirche“. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 21:41
Athanasius: Stöhrs Verschwörungstheorien
Die von Ihnen als „Panfigur“ gewertete Figur auf dem Kompendium (2006) ist keinen Götzen, sondern ein
Bild heidnischen Ursprung dass die Christen Roms übernahmen um den Guten Hirten und die ewige Ruhe zu
symbolisieren.
Sie finden das Bild auf einem Christlichen Grab in den Domitilla-Katakomben in Rom.
Sie sehen wirklich überall allerhand Satanisten und Heiden, wo es sie nicht gibt. [mehr…]
Sie finden das Bild auf einem Christlichen Grab in den Domitilla-Katakomben in Rom.
Sie sehen wirklich überall allerhand Satanisten und Heiden, wo es sie nicht gibt. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 21:37
Athanasius: @Rudolfus
Sie meinen wohl ‘Cum ex apostolatus officio’ (1559) von Papst Paul IV. der sich fürchtete, dass ein Kryptoprotestant
gewählt werden könne.
Diese Konstitution wurde 1917 in Canon 188.4 inkorporiert, sodass jeder Bischof, Kardinal oder sogar römischer Papst der öffentlich und hartnäckig einen de fide definierten Glaubenssatz (ohne Möglichkeit der rechtgläubigen Interpretation) bei vollem Bewusstsein geleugnet hat, seines Amtes und seiner Jurisdiktion verlustig geht.
Im 1983 CIC wird dazu geschwiegen, vielleicht weil es soviele häretische Bischofsäusserungen gab in den Jahren zuvor (1964-83)?
Da haben die Sedisvakantisten Recht. Allerdings konnte ich zu Ratzinger keine Häresien vorfinden, ausser den lügnerischen Konstrukten, z.B. er leugne die Auferstehung der Toten oder den römischen Primat (was aus dem Kontext heraus aber im Gegenteil nicht geschah, sondern diese Dogmen wurden verteidigt). Die Beweise müssen die Sedis liefern. Und man liefert nur herbeigezogene Zitate, keine Texte oder formell-häretische Erklärungen. Dignitatis Humanae wird zur Häresie erklärt, obwohl keine de fide-Lehre geleugnet wird und auch schon gar keine moralische Religionsfreiheit gelehrt wurde. [mehr…]
Diese Konstitution wurde 1917 in Canon 188.4 inkorporiert, sodass jeder Bischof, Kardinal oder sogar römischer Papst der öffentlich und hartnäckig einen de fide definierten Glaubenssatz (ohne Möglichkeit der rechtgläubigen Interpretation) bei vollem Bewusstsein geleugnet hat, seines Amtes und seiner Jurisdiktion verlustig geht.
Im 1983 CIC wird dazu geschwiegen, vielleicht weil es soviele häretische Bischofsäusserungen gab in den Jahren zuvor (1964-83)?
Da haben die Sedisvakantisten Recht. Allerdings konnte ich zu Ratzinger keine Häresien vorfinden, ausser den lügnerischen Konstrukten, z.B. er leugne die Auferstehung der Toten oder den römischen Primat (was aus dem Kontext heraus aber im Gegenteil nicht geschah, sondern diese Dogmen wurden verteidigt). Die Beweise müssen die Sedis liefern. Und man liefert nur herbeigezogene Zitate, keine Texte oder formell-häretische Erklärungen. Dignitatis Humanae wird zur Häresie erklärt, obwohl keine de fide-Lehre geleugnet wird und auch schon gar keine moralische Religionsfreiheit gelehrt wurde. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 18:44
Athanasius: Die Links’katholiken’
basteln sich selbst eine passende Kirchengeschichte.
Erstens wird Opus Dei verleumdet, dann aber der dem Opus Dei séhr nahe stehende Erzbischof Oscar Romero verherrlicht.
Das ist doch wirklich typisch, wie diese Modernisten einander nachplappern in ihrem Glaubensabfall, wobei sie doch gar keine Kenntnisse hatten.
Genau wie die NSDAP-Mitglieder die 1931 aus der Katholischen Kirche austraten wegen des katholischen Widerstandes gegen den Rassismus. Die plapperten auch nach. Jedenfalls hatten die ihre Apostasie wenigstens ehrlich kundgegeben, was bei den Kryptomodernisten fehlt. [mehr…]
Erstens wird Opus Dei verleumdet, dann aber der dem Opus Dei séhr nahe stehende Erzbischof Oscar Romero verherrlicht.
Das ist doch wirklich typisch, wie diese Modernisten einander nachplappern in ihrem Glaubensabfall, wobei sie doch gar keine Kenntnisse hatten.
Genau wie die NSDAP-Mitglieder die 1931 aus der Katholischen Kirche austraten wegen des katholischen Widerstandes gegen den Rassismus. Die plapperten auch nach. Jedenfalls hatten die ihre Apostasie wenigstens ehrlich kundgegeben, was bei den Kryptomodernisten fehlt. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 16:19
Athanasius: Pater Lingen,
Ist der ukrainische Bischof Yurchik tatsächlich nach der Abschwörung der cerularischen Häresien und
Ablegung des vatikanischen Glaubensbekenntnisses, wieder zurück ‘Ukrainisch-Orthodox’ geworden? Können
Sie diese Geschichte näher erläutern, denn ich weiss nicht davon, dass Yurchik nicht immer noch katholisch
ist. Hat Bischof Pivarunas dem ukrainischen Bischof Geld gegeben?
Zweitens: Sie haben kein Recht dazu P. Eugen Rissling als „Satanist“ zu verunglimpfen, nur weil Sie anderer Meinung sind.
Mit den ‘Singenden Schwestern’ haben Sie leider wenig gemein, da Ihnen offensichtlich jeder Lebensspass und jede Lustigkeit als bösartig und unkatholisch erscheint. Sie wirken auf mich sehr verkrampft, jansenistisch und zudem einfach erbittert enttäuscht.
d.h. in der Gemeinschaft derer stehen, die geeint sind im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten und unter den rechtmäßigen Hirten.
Und wer ist denn ein rechtmässiger Hirte? Ihr Weihevater aus der schismatischen Utrechter Linie war es nicht. Oder sind nur Sie der letzt verbliebene rechtmässige Hirte und die ganze Welt rings umher abtrünnig?
Übrigens fremd, dass Pivarunas Sie firmen durfte, aber nicht weihen ‘durfte’. Ich vermute er wollte Sie nicht weihen, wegen Ihrer persönlichen, besonderen Ansichten.
Übrigens haben Sie noch nicht verstanden, dass Ihre Behauptung der fortwährenden Sedisvakanz in Widerspruch zur Ewigkeit der apostolischen Sukzession und der Ewigkeit des Papsttums steht, welches nicht ausgelöscht werden kann. [mehr…]
Zweitens: Sie haben kein Recht dazu P. Eugen Rissling als „Satanist“ zu verunglimpfen, nur weil Sie anderer Meinung sind.
Mit den ‘Singenden Schwestern’ haben Sie leider wenig gemein, da Ihnen offensichtlich jeder Lebensspass und jede Lustigkeit als bösartig und unkatholisch erscheint. Sie wirken auf mich sehr verkrampft, jansenistisch und zudem einfach erbittert enttäuscht.
d.h. in der Gemeinschaft derer stehen, die geeint sind im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten und unter den rechtmäßigen Hirten.
Und wer ist denn ein rechtmässiger Hirte? Ihr Weihevater aus der schismatischen Utrechter Linie war es nicht. Oder sind nur Sie der letzt verbliebene rechtmässige Hirte und die ganze Welt rings umher abtrünnig?
Übrigens fremd, dass Pivarunas Sie firmen durfte, aber nicht weihen ‘durfte’. Ich vermute er wollte Sie nicht weihen, wegen Ihrer persönlichen, besonderen Ansichten.
Übrigens haben Sie noch nicht verstanden, dass Ihre Behauptung der fortwährenden Sedisvakanz in Widerspruch zur Ewigkeit der apostolischen Sukzession und der Ewigkeit des Papsttums steht, welches nicht ausgelöscht werden kann. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 12:27
Athanasius: Personalprälatur FSSPX
Ist diese Situation nahe?
Ich hoffe nicht, dass der Kampf gegen den falschen Ökumenismus, den Geist von Assisi, die „innerkirchliche“ Apostasie, und den absoluten Relativismus (Modernismus) aufgegeben wird von der FSSPX. Gültige Hlg. Messen konnte man bisher auch schon im byzantinischen Ritus der Ukrainer besuchen. Aber ohne den Kampf für die Römisch-Katholische Tradition und gegen den Neo-modernismus und Liberalismus. [mehr…]
Ich hoffe nicht, dass der Kampf gegen den falschen Ökumenismus, den Geist von Assisi, die „innerkirchliche“ Apostasie, und den absoluten Relativismus (Modernismus) aufgegeben wird von der FSSPX. Gültige Hlg. Messen konnte man bisher auch schon im byzantinischen Ritus der Ukrainer besuchen. Aber ohne den Kampf für die Römisch-Katholische Tradition und gegen den Neo-modernismus und Liberalismus. [mehr…]
Donnerstag, 28. Juni 2007 12:24
Fr, 29. Juni 2007 09:00: FSSPX: Priesterweihen in Ecône, Schweiz
Athanasius: Angesichts
… der veränderten Lage in Rom spendet unerwarteterweise nicht Weihbischof und Generaloberer B. Fellay
FSSPX, sondern Weihbischof R. Williamson FSSPX die Hl. Priesterweihen in Ecône.
Also Spenderänderung. Williamson fliegt aus Argentinien an. [mehr…]
Also Spenderänderung. Williamson fliegt aus Argentinien an. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 21:46
Athanasius: Unser Mini-Goebbels
‘Wiederholt die Lüge nur oft genug und am Ende werden die Leute daran glauben.“ – Joseph Goebbels, 1933,
Privatrede mit Hitler.
Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen ist. – Stimme der Unvernunft, 2007, anonymes Posting auf kreuz.net
Wenn einer hier Römisch-Katholisch ist, dann bin ich es. Ich bin vielleicht nicht lieb, ein Dieb, ein Hetzer, ein Lügner, ein Tyrann, ein Ärgertyp, ein Arschlosch, ein Todsünder, aber katholisch, Herr ‘stimme’. Da bin ich mir bei Ihnen und Ihren Aussagen leider nicht so sicher…
Adé! [mehr…]
Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen ist. – Stimme der Unvernunft, 2007, anonymes Posting auf kreuz.net
Wenn einer hier Römisch-Katholisch ist, dann bin ich es. Ich bin vielleicht nicht lieb, ein Dieb, ein Hetzer, ein Lügner, ein Tyrann, ein Ärgertyp, ein Arschlosch, ein Todsünder, aber katholisch, Herr ‘stimme’. Da bin ich mir bei Ihnen und Ihren Aussagen leider nicht so sicher…
Adé! [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 21:33
Athanasius: Heinrich,
Der Landorganist ist vor allem ahnungslos und dumm. Er behauptet (aus Sichts der Dikastereien Hoyos’ mit
Recht), dass die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. suspendiert und die FSSPX-Weihbischöfe
exkommuniziert seien. Er schlussfolgert daraus dann aber, dass die FSSPX-Geistlichen nicht Römisch-Katholisch
sind.
Er weiss also nicht einmal, dass man um exkommuniziert bzw. suspendiert zu werden, man römisch-katholisch sein muss, und dass eine Exkommunikation latae sententiae noch nicht vom Leibe der Kirche Christi (identisch mit der Römisch-Katholischen Kirche, cfr. Humani generis, par. 27) trennt, und die Suspensio schon gar nicht. Der Landorganist hat also sehr wenig Ahnung von all dem. Hat er genauso viele Kenntnisse von Musik, dann dürfte es in seiner Pfarrei beim Einzugsspiel nicht weiter kommen als der Flohenmarsch oder Kumbaya My Lord. [mehr…]
Er weiss also nicht einmal, dass man um exkommuniziert bzw. suspendiert zu werden, man römisch-katholisch sein muss, und dass eine Exkommunikation latae sententiae noch nicht vom Leibe der Kirche Christi (identisch mit der Römisch-Katholischen Kirche, cfr. Humani generis, par. 27) trennt, und die Suspensio schon gar nicht. Der Landorganist hat also sehr wenig Ahnung von all dem. Hat er genauso viele Kenntnisse von Musik, dann dürfte es in seiner Pfarrei beim Einzugsspiel nicht weiter kommen als der Flohenmarsch oder Kumbaya My Lord. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 21:26
Athanasius: @landorganist
Ihre Pauschalurteile zu einer Bruderschaft, deren Gründers Namen Sie noch nicht einmal korrekt buchstabieren
können, sind unseriös, verleumderisch und strafrechtswidrig. FSSPX-Anwälte können Sie wegen Volksverhetzung
und Angriffe auf eine Religionsgemeinschaft verklagen.
Bei der FSSPX ist in der Tat viel Platz. Nur nicht für Dummköpfe. Viel Platz für Menschen jeden Volkes, jeder ‘Rasse’, jeder politischen Richtung, jeden Standes, jeder Region, jeder Sprache, jeden Aussehens. Und glaubst Du ernsthaft, dass Erzbischof Lefebvre, dessen Vater Widerstandsheld und im KZ Sonnenburg starb, den „Holocaust verharmloste“, wie Sie hier behaupten wollen. Sie sind völlig dahin und lügen nur einfach dahin. [mehr…]
Bei der FSSPX ist in der Tat viel Platz. Nur nicht für Dummköpfe. Viel Platz für Menschen jeden Volkes, jeder ‘Rasse’, jeder politischen Richtung, jeden Standes, jeder Region, jeder Sprache, jeden Aussehens. Und glaubst Du ernsthaft, dass Erzbischof Lefebvre, dessen Vater Widerstandsheld und im KZ Sonnenburg starb, den „Holocaust verharmloste“, wie Sie hier behaupten wollen. Sie sind völlig dahin und lügen nur einfach dahin. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 21:21
Athanasius: @Fundi
Herr Dipl. Ing. Dr. Dr. Johannes Auer gibt einfach seine fundierte Meinung zur causa Jägerstätter wieder.
Als nicht-Deutscher finde ich keinen Nationalsozialismus im Artikel. Nur bin ich anderer Meinung als Auer
bezüglich Jägerstätter. Auer aber verteidigt seinen Vater und seine Onkel. Das ist verständlich und
an sich löblich, nur überzeugt das nicht gegen Jägerstätter.
Auer ist alles andere als ein Neonazi. [mehr…]
Auer ist alles andere als ein Neonazi. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 20:37
Athanasius: Differenziert
Bei dem Anisemitismus, der hier voller Haß gepredigt wird, wäre das sowieso angebracht…
Ich habe hier nur zwei User jemals gesehen die Antisemitismus schrieben, und diese wurden gesperrt. Kritik an Israel oder sowas ist noch kein Antisemitismus.
Auch dieser Artikel ist nicht antisemitisch.
Jedoch bleibt so eine Kritisierung des sel. Franz Jägerstätter für mich ungeheuerlich, vor allem nachdem ich seine Frau und ihre Geschichte hörte über Dr. Michael Davies, dem ehemaligen Autor und Vorsitzenden des Una Voce (und früher sehr pro-FSSPX), 2004 verstorben.
Da sah man, dass Franz wirklich sich der Verbrechen bewusst war und diese Ideologie nicht siegen helfen konnte.
kali,
Meinen Sie die Rheinwiesenlager, die Vertreibung der Ostdeutschen, Lamsdorf/Schlesien KZ, die Arbeitslager der Sowjetunion oder die Schauprozesse im Gefängnis von Landsberg?
Natürlich sollten Sie einsehen, dass fast genauso schlimme Verbrechen in der Ukraine und Russland auch von SS-Einheiten begangen wurden, obwohl eine 15 Millionen Verschleppung wie z.Zt. der Vertreibung (1945-1955) in Osteuropa während des II. WK nie geplant worden war.
Die Seligsprechung Jäg. sollte ja auch keine Verurteilung der katholischen Wehrmachtssoldaten sein, und darf auch keine Verwerfung und Verdammung der Waffen-SS-Freiwillige gegen den Bolschewismus sein. Allerdings hatte Franz Recht als er sagte, der Hitlerismus sei unmenschlich und verbrecherisch. Das ist nachher rausgekommen. Das hat nichts mit Umerziehung zu tun. [mehr…]
Ich habe hier nur zwei User jemals gesehen die Antisemitismus schrieben, und diese wurden gesperrt. Kritik an Israel oder sowas ist noch kein Antisemitismus.
Auch dieser Artikel ist nicht antisemitisch.
Jedoch bleibt so eine Kritisierung des sel. Franz Jägerstätter für mich ungeheuerlich, vor allem nachdem ich seine Frau und ihre Geschichte hörte über Dr. Michael Davies, dem ehemaligen Autor und Vorsitzenden des Una Voce (und früher sehr pro-FSSPX), 2004 verstorben.
Da sah man, dass Franz wirklich sich der Verbrechen bewusst war und diese Ideologie nicht siegen helfen konnte.
kali,
Meinen Sie die Rheinwiesenlager, die Vertreibung der Ostdeutschen, Lamsdorf/Schlesien KZ, die Arbeitslager der Sowjetunion oder die Schauprozesse im Gefängnis von Landsberg?
Natürlich sollten Sie einsehen, dass fast genauso schlimme Verbrechen in der Ukraine und Russland auch von SS-Einheiten begangen wurden, obwohl eine 15 Millionen Verschleppung wie z.Zt. der Vertreibung (1945-1955) in Osteuropa während des II. WK nie geplant worden war.
Die Seligsprechung Jäg. sollte ja auch keine Verurteilung der katholischen Wehrmachtssoldaten sein, und darf auch keine Verwerfung und Verdammung der Waffen-SS-Freiwillige gegen den Bolschewismus sein. Allerdings hatte Franz Recht als er sagte, der Hitlerismus sei unmenschlich und verbrecherisch. Das ist nachher rausgekommen. Das hat nichts mit Umerziehung zu tun. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 16:34
Athanasius: @Rudolfus
Dereinst gab es sowohl pazifistische Christen die den Mietlingsdienst im Römischen Reiche ablegen wollten,
dafúr in den Märtyrertod gingen. Aber andere haben dennoch auch als Christen als Soldaten an den Grenzen
des Reiches gewacht. Manche von denen weigerten sich aber Götzenopfer zu bringen und fanden alsbald noch
den Märtyrertod.
Was der Wehrmacht angeht: natürlich war die Wehrmacht in der Ukraine, in Weissruthenien und Litauen/Lettland gerne gesehen. Die ganze ukrainische Bevölkerung wäre 1942 in den freiwilligen Dienst gegen Stalin gezogen, hätten nicht sofort Oktober 1941 die SS-Leute die Ukrainer verfolgt, bestohlen, ermordet und in Ostland (Litauen/Lettland) nicht Rosenberg mit seinem okkulten Rassismus die Leute verärgert. Sie haben Recht, im Osten war man ANFANGS sehr froh über die Wehrmacht und auch 1943 traute man denen mehr als der von Ihnen zu Recht (aber nicht jeder Einzelne!) als satanisch bezeichneten Allgemeinen und Waffen SS. Jedoch hat die Wehrmacht auch sehr viele Verbrechen einfach passieren lassen. Zwar gegen den Willen der Generäle (u.a. Paulus und später sogal Jodel), aber dennoch. Und das Herrenmenschgefühl der neuheidnischen Deutschen in Osteuropa damals, machten eine grosse antikommunistische Koalition unmöglich. Sogar die pro-Deutschen Slowaken weigerten sich am Ende noch Himmlers Schergen zu dienen und ihre jüdische Mitbürger abführen zu lassen. Die NS-„Diplomatie“ hat die Vernichtung der Sowjets durch den Volkswut der Europä. Nationen vorgebeugt [mehr…]
Was der Wehrmacht angeht: natürlich war die Wehrmacht in der Ukraine, in Weissruthenien und Litauen/Lettland gerne gesehen. Die ganze ukrainische Bevölkerung wäre 1942 in den freiwilligen Dienst gegen Stalin gezogen, hätten nicht sofort Oktober 1941 die SS-Leute die Ukrainer verfolgt, bestohlen, ermordet und in Ostland (Litauen/Lettland) nicht Rosenberg mit seinem okkulten Rassismus die Leute verärgert. Sie haben Recht, im Osten war man ANFANGS sehr froh über die Wehrmacht und auch 1943 traute man denen mehr als der von Ihnen zu Recht (aber nicht jeder Einzelne!) als satanisch bezeichneten Allgemeinen und Waffen SS. Jedoch hat die Wehrmacht auch sehr viele Verbrechen einfach passieren lassen. Zwar gegen den Willen der Generäle (u.a. Paulus und später sogal Jodel), aber dennoch. Und das Herrenmenschgefühl der neuheidnischen Deutschen in Osteuropa damals, machten eine grosse antikommunistische Koalition unmöglich. Sogar die pro-Deutschen Slowaken weigerten sich am Ende noch Himmlers Schergen zu dienen und ihre jüdische Mitbürger abführen zu lassen. Die NS-„Diplomatie“ hat die Vernichtung der Sowjets durch den Volkswut der Europä. Nationen vorgebeugt [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 16:13
Athanasius: @Stöhr
unicum Deum, wie es in der von Ihnen gemeinten Passage des II. Vatikanums steht, kann man als „einen einzigen
Gott“ und „den einzigen Gott“ übersetzen. Die Musulmane beten „einen einzigen Gott“ an. Das ist wahr.
Jedoch nicht „den“ Einzigen Gott.
Nur die offiziellen Lateinische Dokumente wurden verabschiedet. [mehr…]
Nur die offiziellen Lateinische Dokumente wurden verabschiedet. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 16:11
Athanasius: Es gibt keinen
katholischen Charismatismus, nur ‘katholischen’ Charismatismus.
Allerdings mag dieser Pater es gut meinen und zu den Pfingstlersekten hat er Recht. Dennoch sind seine eigenen liturgischen Missbräuche und Extravaganzen (Applaudieren und Emotionalismus des VOlkes) vor dem Allerheiligsten, auch nicht zu übersehen.
Emotionen gibt es, aber der Glaube und die Lobpreisung der Allerheiligsten Altarsakramentes sind keine Emotionalistische Ereignisse, sondern Anbetung. Im Stillen oder im erhebenden Gesange. Nicht unter Applaudierungen. [mehr…]
Allerdings mag dieser Pater es gut meinen und zu den Pfingstlersekten hat er Recht. Dennoch sind seine eigenen liturgischen Missbräuche und Extravaganzen (Applaudieren und Emotionalismus des VOlkes) vor dem Allerheiligsten, auch nicht zu übersehen.
Emotionen gibt es, aber der Glaube und die Lobpreisung der Allerheiligsten Altarsakramentes sind keine Emotionalistische Ereignisse, sondern Anbetung. Im Stillen oder im erhebenden Gesange. Nicht unter Applaudierungen. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 16:08
Athanasius: @Christian Hüller
Kriegsdienst 1941 unter Begriff der Befreiung der baltischen Völker und der Ukrainer und Russen selbsts
aus der bolschewistischen Knechtschaft, wäre also wohl zu Gottes Ehre gewesen?
Ich glaube übrigens, dass 1945 es moralisch wirklich einwandfrei war die heranstürmende, vergewaltigende und vernichtende Rote Armee zu stoppen. Die Volkssturm-Männer waren keine Verbrecher, sondern Helden. Vielleicht hätte F.J. zu diesen Einheiten wohl gehören wollen um die Russen abzuhalten und den Amerikanern den Einmarsch zu ermöglichen. [mehr…]
Ich glaube übrigens, dass 1945 es moralisch wirklich einwandfrei war die heranstürmende, vergewaltigende und vernichtende Rote Armee zu stoppen. Die Volkssturm-Männer waren keine Verbrecher, sondern Helden. Vielleicht hätte F.J. zu diesen Einheiten wohl gehören wollen um die Russen abzuhalten und den Amerikanern den Einmarsch zu ermöglichen. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 15:14
Athanasius: @Rudolfus
England und Frankreich trieben die Zweite Polnische Republik gerade dazu an sich den Volksdeutschen gegenüber
provozierend zu benehmen und dem Deutschen Reiche allerhand Forderungen vorzulegen. Dazu gab es damals
schon die Pläne Polens die Gebiete bis Rostock/Elbe/Dresden „zurück zu slawisieren“.
Am Ende aber war der Angriff Hitlers nicht zu rechtfertigen, sondern ein Verbrechen. Vor allem die Bombardierungen von Warschau und Lodsch 1939 waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Rotterdam 1940.
Der sog. Bromberger Blutsonntag wurde übrigens ein wenig übertrieben von der NS-Propaganda, heute deswegen völlig verschwiegen in der BRD.
Allerdings konnten die Wehrmachtssoldaten die „ab 5.45 Uhr“ zurückgeschossen haben nichts dafür, dass die kriminelle Reichsregierung damals den Befehl zur Stürmung des Polnisches Staates gab. Hitler hatte erfahren, dass England und Frankreich nicht interveniieren würde und Polen im Stich liessen. (Wie üblich in England.)
Natürlich muss man die Geschichte differenziert sehen. Nicht wie in einem SS-Alte-Kameradenverband und auch nicht wie die KPD.
Es gibt einen Zwischenweg: nämlich die Wahrheit und vollständig aufgelistete Kausalität.
Leider haben weder Amerikaner noch Sowjets diese Verarbeitung der Deutschen Geschichte zugelassen. Das passte nicht im „Geiste des II. Morgenthauer Konzils“. [mehr…]
Am Ende aber war der Angriff Hitlers nicht zu rechtfertigen, sondern ein Verbrechen. Vor allem die Bombardierungen von Warschau und Lodsch 1939 waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Rotterdam 1940.
Der sog. Bromberger Blutsonntag wurde übrigens ein wenig übertrieben von der NS-Propaganda, heute deswegen völlig verschwiegen in der BRD.
Allerdings konnten die Wehrmachtssoldaten die „ab 5.45 Uhr“ zurückgeschossen haben nichts dafür, dass die kriminelle Reichsregierung damals den Befehl zur Stürmung des Polnisches Staates gab. Hitler hatte erfahren, dass England und Frankreich nicht interveniieren würde und Polen im Stich liessen. (Wie üblich in England.)
Natürlich muss man die Geschichte differenziert sehen. Nicht wie in einem SS-Alte-Kameradenverband und auch nicht wie die KPD.
Es gibt einen Zwischenweg: nämlich die Wahrheit und vollständig aufgelistete Kausalität.
Leider haben weder Amerikaner noch Sowjets diese Verarbeitung der Deutschen Geschichte zugelassen. Das passte nicht im „Geiste des II. Morgenthauer Konzils“. [mehr…]
Mittwoch, 27. Juni 2007 15:07
Sa, 30. Juni 2007 09:01: hl. Priesterweihe in Zaitzkofen
Athanasius: Kann leider nicht dabei sein
Eine grosse Gnade für die Römisch-Katholische Kirche weltweit und besonders natürlich für die F.S.S.P.X.
[mehr…]
Athanasius: @Typ…
Selbstverständlich war der Angriffskrieg gegen das (allerdings Volksdeutsche verfolgende) Polen von des
Beck usw. ungerechtfertigt. Aber die Wehrmachtssoldaten haben wirklich anfangs geglaubt, es habe sich
um einen Angriff von Polen auf die oberschlesische Stadt Gleiwitz gehandelt die später eskaliert war.
Der Krieg gegen die Sowjetunion war eine ganz andere Sache. Mit dem Informationsstand im Juli 1941 – vor den grossen Wellen der Judenverfolgungen, vor der Bekanntmachung vieler illegitimer und verbrecherischer NS-Henkerbefehle – hätte ich als niederländischer Katholik mich für eine Freiwilligenlegion im Kampfe gegen die Sowjetunion gemeldet und später wahrscheinlich auch die Annektierung durch die Waffen-SS akzeptiert. Nur gäbe es in Holland ein Problem: die niederländischen Bischöfe hatten bereits damals jede Aktivität in NS- oder NS-gesteuerten Organisationen verboten und mit der Exkommunikation ipso facto belegt.
Es ist immer leicht im nachhinein zu urteilen. Vielleicht hätte Franz 1941 noch nicht den Kriegsdienst verweigert, und hätte er sich im März 1945 auch freiwillig gemeldet für die Verteidigung der Oderlinie oder die Zurückeroberung der schlesischen Stadt Lauban.
Situationen und Informationen änderten sich damals rasch.
Man kann casus nur vereinzelt beurteilen und nicht generalisierend.
Franz hat sich – im nachhinein – nicht unehrenvoll entschieden, sondern konsequent seinem Gewissen gefolgt. Er hätte übrigens die marxistische Lobpreisung zurückgewiesen. [mehr…]
Der Krieg gegen die Sowjetunion war eine ganz andere Sache. Mit dem Informationsstand im Juli 1941 – vor den grossen Wellen der Judenverfolgungen, vor der Bekanntmachung vieler illegitimer und verbrecherischer NS-Henkerbefehle – hätte ich als niederländischer Katholik mich für eine Freiwilligenlegion im Kampfe gegen die Sowjetunion gemeldet und später wahrscheinlich auch die Annektierung durch die Waffen-SS akzeptiert. Nur gäbe es in Holland ein Problem: die niederländischen Bischöfe hatten bereits damals jede Aktivität in NS- oder NS-gesteuerten Organisationen verboten und mit der Exkommunikation ipso facto belegt.
Es ist immer leicht im nachhinein zu urteilen. Vielleicht hätte Franz 1941 noch nicht den Kriegsdienst verweigert, und hätte er sich im März 1945 auch freiwillig gemeldet für die Verteidigung der Oderlinie oder die Zurückeroberung der schlesischen Stadt Lauban.
Situationen und Informationen änderten sich damals rasch.
Man kann casus nur vereinzelt beurteilen und nicht generalisierend.
Franz hat sich – im nachhinein – nicht unehrenvoll entschieden, sondern konsequent seinem Gewissen gefolgt. Er hätte übrigens die marxistische Lobpreisung zurückgewiesen. [mehr…]
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