Athanasius
Erstellt: 17:50:32 | Mittwoch, 9. Februar 2005
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2.878 Lesermeinungen
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Kirchliche Schaumsprache + …
#84   Athanasius   21:08:08 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Karl Murx Latinist?
Seit wann ist wohl „Spiritum principalem“ weiblich?
Und wer hat Sie beauftragt und bevollmächtigt Riten für ungültig zu erklären? Ein geheimer ‘Kardinal’ des Papst Gregor XVII. (Giuseppe Siri), vielleicht, der heute in den sedisvakantistischen Kreisen umgeht und für eine ‘Wiederherstellung der Hierarchie’ wirbt?
Was vor allem Gnostisch ist, ist die Häresie, daß der hl. katholischen Kirche die legitimierte Hierarchie und jede ordentliche Jurisdiktion ausgehen wird. Denn das ist die Folge wenn man die „außerordentliche Sedisvakanz“ ab 1958 (Tod S.H. Papst Pius XII) verkündet. Keine sichtbare Hierarchie, keine ordentliche Jurisdiktion, eine kleine Schar ohne Bistümer, ohne ordentliche Gewaltsbischöfe mit Jurisdiktion… Vom Sedisvakantismus zur Calvinistischen ‘unsichtbaren Kirche über die ganze Erde zerstreut’.
Prosit!
Redaktion benachrichtigen Auch die Österreicher sind ein Tätervolk
#5   Athanasius   12:58:56 | Sonntag, 9. September 2007
Huren
Diese Politiker und Kirchenpolitiker sind richtige Huren. Zur Zeit des NS-Terrors liessen die Von Weiszäckers es sich ruhig gefallen mit Rassengesetzen usw. einzustimmen, während doch Katholiken wie Faulhaber, Gröber, Preysing, und v.a. von Galen dagegen vorgingen und Proteste einlegten. Bereits 1935! Als noch England voll mit NS-Deutschland paktierte.
Nun jetzt, wo der Zionismus, die jüdische Opferideologie, die Kollektivschuldthese, und der Liberal-Sozialismus den gesellschaftlichen Sieg davongetragen haben, sagen sie das gegenübergesetzte und legen eigene Schuld auf die Schultern der Hl. Kirche, die immer alle Opfer von Unrecht – Juden, Deutsche, Polen, Russen, Franzosen, Chineser – verteidigt hat ohne politische Ideologie und ohne Gruppenegoismus! Das ist ein Hochverrat.
Die Katholische Kirche und „die Christenheit“ ist nicht Schuld an dem was ein paar abgefallene Neuheiden und Okkultisten in ihrem Terrorregime angeordnet haben.
Ebensowenig wie „die Judenheit“ als solche Schuld an den Bombenanschlägen auf Adenauer durch Irgun/M. Begin ist. Oder an den finanziellen Fälschungsgeschäften der jüdischen Bänker (heute z.B. Ameriquest die 100.000e von Amerikanischen Bürgerfamilien ins Bankrott wirft).
Es ist feige der Christenheit Verbrechen wie diese vorzuwerfen. „Die Russen“ oder „die Russisch-Orthodoxe Christenheit“ ist auch an Stalins GULAGs nicht Schuld, sondern Opfer. Wie die Katholiken im NS-Reich.
Redaktion benachrichtigen Unter dem Hammer
#30   Athanasius   21:48:52 | Donnerstag, 6. September 2007
@Tridentinus
5 hll. Messenan einem Tag zu zelebrieren, war in der Tat nie erlaubt. Einen Notstand, der soetwas rechtfertigt, kann es gar nicht geben!
Deswegen hat wohl mein Grossonkel in der Mission in Niederländisch-Indien (Indonesien) 6 hl. Messen an einem Sonntag in der Region um Surabaya gelesen, nä… Sie sind wohl auch Missionbischof gewesen oder?
Der Hass gegen die FSSPX tobt auch hier leider, v.a. unter angeblich „treuen Katholiken“ „konservativer Prägung“. Bruderkrieg heisst das in der realen Welt. Eine Schande.
Natürlich ist Binieren und sogar Dekieren erlaubt im Notstand.
@Benedikt:
Die Amtskirche bezieht hunderte von Millionen aus den Kirchensteuern. Damit hätte die FSSPX tausende Kirchen offen gehalten. Auch durch Mobilisierung der röm.-kath. Laiengläubigen. Klerikale Bürokratien und Massenfusionen wie die seit einigen Jahrzehnten in der ökumenischen Vatikanum II.-Kirche vorherrschen, bewältigen die Probleme aber trotz dieser Geldmassen nicht.
@Kritikaster:
Mag sein, allerdings hatte die FSSPX damals noch nicht erwartet, dass man in drei Jahren die Schule schliessen würde. Dennoch bleibt es eine Schande, dass eine Kapelle geschlossen werden muss. Ein trauriges Ereignis, ja.
Redaktion benachrichtigen Unter dem Hammer
#22   Athanasius   17:57:58 | Donnerstag, 6. September 2007
Antworten
Der Bedarf ist offensichtlich nicht so hoch, wie man es in den Kirchenschließungsdebatten immer glauben machen will. Bei denen könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass die FSSPX alle von Schließung bedrohten Kirchen übebernehmen könne…
Es geht hier, lieber anti-FSSPX Benedikt, nicht gleich um die Kapelle an sich, sondern um die Schule. Die von lauter Spenden abhängige FSSPX könnte, hätte sie die gleichen Millionenmittel wie die Amtskirche, leicht fast alle bedrohte Pfarrkirchen erhalten, wiederbeleben und für den römisch-katholischen Cultur und die Katechese verwenden. Die Amtskirche verschwendet aber lieber Millionen bei Investitionen für Bischofspaläste (z.B. Mahoney in Los Angeles) und „ökumenische Initiativen“ für die immer Geld da zu sein scheint. Wie beim „Priestermangel“, worunter ja auch die FSSPX noch leidet (Luxusproblem: Gläubigenüberschuss), geht es um Einsatz. FSSPX-Priester lesen 5 Messen an einem Sonntag. Amtspriester oft nach 65 Jahren keine mehr, sonst maximal zwei.
Nein, Gebäude, für die keine Nutzung da ist, sollte man verkaufen. Und das Gebäude folgt der Nutzung, nicht die Nutzung dem vorhandenen Gebäude. Hier handelt der Distrikt absolut wirtschaftlich, vernünftig und im Interesse eines sorgsamen Umgangs mit dem Spendengeld.
„PiusXII“, zum Schulgebäude gehört auch eine konsekrierte Kapelle. Würden Sie auch so milde urteilen, falls die lokale „Amtskirche“ ihre Pfarrkirche verkaufen würde, weil „keine Nutzung mehr da ist“ mangels Konziliarer Gläubigen
Redaktion benachrichtigen Unter dem Hammer
#19   Athanasius   17:34:26 | Donnerstag, 6. September 2007
Fragen über Fragen
Was ich mir frage, ist, warum dieses Gebäude, mit Lokalen und einer eingeweihten römisch-katholischen Kapelle verkauft wird und kein Umbau zu z.B. einem Kloster erfolgt.
Anderswo in der BRD werden ja Klöster umgebaut bzw. restauriert. Gibt es innerhalb der Traditionsbewegung keine Gemeinschaften die dieses Gebäude übernehmen könnten, oder gibt es hohe Schulden bzw. finanzielle Probleme im FSSPX-Distrikt bzw. der Schul-e.V. ?
Es ist sehr tragisch, daß dieses Gymnasium durch organisatorische Probleme dieses Schicksal erleidet.
Ich will keinem Vorwürfe machen, und schon gar nicht das Werk von Erzbischof Lefebvre kritisieren; aber dennoch frage ich mich ob die FSSPX darüber nachgedacht hat, wie sehr dieses Szenario potentielle Spender, Legaten usw. verunsichert bzw. abschreckt.
Gab es vorher keine Teilvermietungsmöglichkeiten, z.B. als Ferienwohnungen oder Büros? Die Schule liegt ja in einer prachtvollen Umgebung…
Marktwirtschaft ist eben nicht für alle ein Segen. Schade.
Gebe Gott dass aus dieser Katastrophe doch noch etwas gutes hervorkommt.
Redaktion benachrichtigen Vom Kardinal vertriebener Bischof
#1   Athanasius   11:12:30 | Samstag, 1. September 2007
Ein Held, ein Heiliger
Ein wahrer Hirte. Wo findet man diese heute noch? Sind nicht die heutigen deutschen Bischöfe leider allzuoft Paktierer mit dem heutigen politischen – also liberalsozialistischen – Establishment?
Ein Skandal ist und bleibt es, dass Polens Katholiken – nachdem die polnischen Jesuiten schon 1920 am Annaberg/OS agitiert hatten – es nach 1945 wagten ohne Pardon und Barmherzigkeit die schlesischen, ermländischen und sonstigen deutsche Mitkatholiken zu vertreiben bzw. in Konzentrationslager wie Lamsdorf verschleppen zu lassen. Trotz der Kommunistenregierung hätte die polnische Kirche schützen können, vielleicht nicht die Vertreibung verhindern, aber humanisieren können. Man tat es nicht. In der Tschechei war die Kirche leider viel schwächer und die Bevölkerung unter Benesch schon teilweise säkularisiert. Die Polen aber, sogar viele Kommunisten, waren kirchgehende Katholiken. Deutschland hat Verbrechen begangen, aber nicht 11.0 Mio. Polen in Kriegszeit verschleppt.
In voller Solidarität mit den ostdeutschen Opfern von Stalins Territoriumsbesessenheit (der polnische Imperialismus hat die Annektierung im Westen nur legitimiert, nicht herbeigeführt, das waren USSR und USA v.a.) hat der Hl. Stuhl sich deswegen bis 1972 geweigert in den ostdeutschen annektierten Provinzen polnische Bistümer zu errichten und anzuerkennen. Dann kam das Verrat van Brandt…
Redaktion benachrichtigen Unter den Kardinälen der beste + …
#3   Athanasius   11:01:42 | Samstag, 1. September 2007
„Flüchtlinge“
für die Flüchtlinge öffnen
Nicht nur für irgenwelche Flüchtlinge, Herrn des ‘Spiegel’, sondern für die Juden Roms liess Pius XII. sein Palast öffnen. Die Deutschen wachten vor dem Eingang des Palastes, wagten aber wegen widersprüchlicher Befehle von Wehrmachts- und SS-Seite nicht die päpstliche Residenz zu stürmen und die Juden abzuschleppen. DIe Wehrmachtführung in Italien rechnete dann mit katholischem Aufstand, und Mussolini war dagegen. Die SS aber wollte die Juden noch an der Stelle erschiessen.
Das Kölner Domfenster ist einfach anti-theistisch, wenn die Umschreibung durch den Künstler stimmt. Dann wäre jener Künstler übrigens auch kein Agnost, sondern Atheist. Denn ohne Obersten Beweger gibt es nur die Möglichkeit der „Macht des Zufalls“.
Redaktion benachrichtigen Eure spirituellen Schatzkammern sind leer
#18   Athanasius   21:00:42 | Mittwoch, 29. August 2007
Niederlande
Dieser Pater kennt noch nicht das niederländische Volk. Oder z.B. die Schweden.
Bei uns in den Niederlanden wurden vor 1960 mehr als 60 % der Weltmissionare ausgebildet und geboren, obwohl nur 46 % der damaligen Bevölkerung der gesamten Niederlande römisch-katholisch war. Doch der Neomodernismus hat von hier seinen Anfang genommen, und dieser hat zusammen mit Liberalismus und Wohlfahrtspsychosen die Niederländer zu sehr lauen und gottlosen Menschen gemacht. (Natürlich auch Dank den Kulturmarxistischen Medien seit 1965.)
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio fördert die Ökumene
#6   Athanasius   20:57:43 | Mittwoch, 29. August 2007
Handkommunion bei den Armeniern
Das gibt es nur im Westen unter Druck der modernistischen Bräuche der Konziliaren. Nicht einmal die Armenisch-Katholische Kirche in den USA erlaubt die sakrilegische Handkommunion. Die schismatischen Armenier lehnen „Handkommunion“ sicherlich zum grössten Teile stark ab. Es ist zudem undenkbar diese missbräuchlichen Form des Kommunionempfangs bei den Byzantinern einzuführen.
In der Lateinischen Kirche hat man diesen Missbrauch nur mit Lügen, historischen Fälschungen und machtvoller Erpressung einführen können.
In Russland wäre es undenkbar, dass jemals Laien in solch einer sakrilegischen Weise die Göttlichen Gaben behandeln würde.
Übrigens sind Alexej II. baltendeutsche Urvorfahren einst Lutheraner und davor fromme Katholiken gewesen.
Redaktion benachrichtigen Geleugnete Völkermorde
#17   Athanasius   20:55:18 | Mittwoch, 29. August 2007
Handkommunion bei Armeniern?
Das gibt es nur im Westen unter Druck der modernistischen Bräuche der Konziliaren. Nicht einmal die Armenisch-Katholische Kirche in den USA erlaubt die sakrilegische Handkommunion. Die schismatischen Armenier lehnen „Handkommunion“ sicherlich zum grössten Teile stark ab. Es ist zudem undenkbar diese missbräuchlichen Form des Kommunionempfangs bei den Byzantinern einzuführen.
Redaktion benachrichtigen Mit vier Jahren verlobt
#4   Athanasius   11:58:04 | Samstag, 21. Juli 2007
@Inabikari
Woher hast Du denn, dass man schon mit 14 direkt „Sex“ hatte? Woher weisst Du das? Warst Du dabei im Schlafzimmer?
Und eine junge Frau die mit 16 innerhalb einer Ehe geschlechtliche Beziehungen hat, ist etwas anderes als Kinder von 13 die sich nacheinander in den Wäldchen beflecken im Geheimen und nachher von den Hedon-Eltern zur Abtreibung gezwungen werden.
Redaktion benachrichtigen Ein heißer ökumenischer July
#1   Athanasius   10:08:50 | Freitag, 20. Juli 2007
Hätte man
nicht eine bestimmte Ahnung dass man als Protestant tatsächlich ausserhalb der Kirche Jesu Christi und der Kirchenväter steht, nämlich ausserhalb der katholischen, würde man nicht so ein Geschreie aufklopfen nur wegen der eher politisch korrekten und immer noch sehr ökumenistisch geprägten ‘Klarstellung’ vom 9. Juli.
Es zeigt nur auf, dass es tatsächlich defizites gibt bei den Protestanten. Mir ist es wurscht wenn der örtliche altreformierte Pastor hier wittert gegen die ‘Römische Hure’ und mich als Katholiken als ‘Satansdiener’ beschimpft. Was soll mir das tun? Höchstens fände ich es nicht nett dass er mich und meine katholische Kirche beschimpft. Aber ehrlich ist er. Und für mich völlig irrelevant. Hat man ja die Sicherheit über den römisch-katholischen Glauben und die Sicherheit, dass diese die einzige Kirche Jesu Christi ist. Da sind Privataussagen oder Dokumente anderer Gemeinschaften mir völlig egal. Ich bin den Muslimen und Juden nach auch unrein, weil ich Scnitzel mag. Ist mir egal.
Die ganzen Reaktionen aus Alexandrien (Koptische Monophysiter) und Wittenberg (Protestanten) zeigen auf, dass man dort spürt, dass man wirklich kein Teil der wahren Kirche Jesu Christi ist. Und diese Kirche Jesu Christi íst identisch mit der Römisch-Katholischen Kirche und ihren Teilkirchen (cfr. Orientalium ecclesiarum, par. 2-3; Humani generis, par. 27).
Redaktion benachrichtigen Auf Wallfahrt + …
#1   Athanasius   10:02:50 | Freitag, 20. Juli 2007
Liberalismus
Die Initiatoren hoffen auf die Unterstützung der polnischen Bischöfe.
Spätestens seit ‘Dignitatis Humanae’ darf über ‘Quas primas’ und die soziale Herrschaft unseres Herrn Jesu Christi über die menschliche Gesellschaft nicht mehr gesprochen werden. Dies wäre gegen die Religionsfreiheit die mit ‘Dignitatis Humanae’ auch im so katholischen Polen Einzug fand.
Glücklicherweise wird der apparatschniksche Liberalismus künftig wieder bald von der Frömmigkeit der einfachen römisch-katholischen Gläubigen überholt.
Im vergangenen November hatten sich der heutige Bischof von Danzig und der Bischof von Lublin sogar gegen Initiativen ausgesprochen überall Christkönigsstatuen (ähnlich wie in Rio de Janeiro, 1947) zu errichten. Wenn schon Bischöfe gegen Christkönigsstatuen sind, und das sogar in Polen, zeigt das wie weit es mit der Lage der katholischen Kirche steht. Oder ist das gar keine katholische Kirche mehr die dort sich ausgibt?
Jedenfalls bin ich froh, daß gestern im Posener Land wieder eine Stadt, unter Vorsitz des Bürgermeister, eine Statue errichtet hat.
Redaktion benachrichtigen Übergelaufene Schwestern
#28   Athanasius   23:02:38 | Montag, 16. Juli 2007
@Benedikt
Seitdem ist die FSSPX kein anerkanntes Institut der römisch-katholischen Kirche mehr. Nicht zuletzt deswegen geht es bei den Verhandlungen zwischen Rom und FSSPX auch um den künftigen Status der FSSPX.
1. Die Auflösung der FSSPX war Machtsmissbrauch.
2. Eine pia unio kann nur von Rom aus aufgelöst werden, nicht von einem Hinterbischof oder Hinterhofdikastereichen im Vatikan.
3. Kardinal Gagnon wohnte 1987 den Gelübden und der Soutane-Einkleidung von 20 FSSPX-Seminaristen in Ecône bei, also einer Verbindung an ein angeblich „nicht mehr existierendes“ Institut.
4. Diese Schwesterngemeinschaft wurde nicht das IBP gezwungen „das II. Vatikanum nach der Rede vom 22. Dezember 2005“ anzunehmen, sondern einfach só regularisiert. Padre Muñoz sagt weiterhin für Sozialreich Jesu Christi, für die Wiederherstellung konfessioneller katholischer Staaten und der völligen Verbreitung der Hl. Messe nach überliefertem Ritus weiterzukämpfen. Dies hat er auch klar Kardinal Castrillon Hoyos mitgeteilt.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist sich ihrer Lage nicht bewußt
#6   Athanasius   14:00:29 | Donnerstag, 12. Juli 2007
Nous pourrons pas collaborer, c’est impossible
„Vous vous travaillez pour la déchristianisation de la societé humaine! Et nous, nous travaillons pour la christianisation!“ – so Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp 1989 über seine Begegnung mit dem dam. Kardinal Ratzinger.
Er sprach dabei Ratzinger nicht wie die Sedisvakantisten von Dipl.-Ing. Th. Stopka (auf rore-sanctifica.org) und andere den character indelibilis der Bischofsweihe ab oder direkt seine Rechtgläubigkeit, aber dennoch sagte der Erzbischof – ziemlich polemisch – dass er sich mit der Linie Neuroms nicht abfinden konnte.
Dazu bedürfte es nicht nur des „Experimentes der Tradition“ wie L. vorher sagte, sondern eine klare Rückkehr zur Tradition. Das ist bis heute nicht geschehen. Und wenn die „Messe de Luther“ (Novus Ordo) neben „la Messe de toujours“ (Vetus Ordo) als gleichberechtigt dargestellt wird, werden die ‘Lefebvrianer’ sich wohl nicht deswegen nach dem Willen Benedikts XVI. fügen. Jedoch bleibt eines: es gibt meiner Meinung nach die Möglichkeit ‘Dignitatis Humanae’ wenigstens nicht-häretisch zu interpretieren, vor allem da die Punkte 77-78 des Syllabus nie als de fide divina definiert wurden und sich – so Kardinal Newman im Brief an den Duke von Norfolk – ausschliesslich auf die damalige Lage im Königreich Spanien bezogen.
Die Hermeneutik der Tradition sollte man abwarten. Es gibt positive Zeichen, aber für eine ‘Versöhnung’ bedarf es noch viel mehr Vertrauen. Auch wenn eine Regularisierung der FSSPX keine Windeier legen würde, v.a. zahlenmässig.
Redaktion benachrichtigen Sommer-Enzyklika + …
#10   Athanasius   16:19:27 | Dienstag, 10. Juli 2007
Klarstellung
Nach Msgr. Mario Marini, künftiger Sekretär der Kommission Ecclesia Dei, stimmt folgende Aussage aus dem Interreligiösen Dialogverband nicht:
Das gelte ebenso für Messen unter Beteiligung des Volkes. In den altgläubigen Gemeinschaften wird dagegen auch die Karwoche nach den alten Büchern zelebriert.
1. Das sacrum triduum darf nicht ohne Zustimmung des Bischofs in einer sonst ‘Novus Ordo Missae’ Pfarrei zelebriert werden nach dem Ritus vom hl. Pius V., jedoch sehr wohl in den Ecclesia Dei-Gemeinschaften und auch wo der Bischof es erlaubt hat.
2. Bei dem Par. 2 geht es nicht um Ausgrenzung des Karfreitaggebetes, sondern um die Harmonie innerhalb einer Pfarrei die auch die neuen Paul VI.-Bücher verwendet.
3. PrivateMessen durften noch nie im sacrum triduum abgehalten werden.
Meine Frage:
Wann werden die Jüdische Erpressungsgruppen und Lobbyisten die Russisch-Orthodoxe Kirche und die Ukrainisch-Katholische Kirche verfolgen und medial ausgrenzen wegen der Konversionsgebete im byzantinischen Ritus und die Verlesung der Predigte „Contra Judaeos“ des hl. Johannes Chrysostomus am Karfreitag? Diese Predigte gehen viel weiter als das 1962er Gebet „Oremus et pro Judaeis“.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Beunruhigung
#36   Athanasius   22:18:09 | Montag, 9. Juli 2007
Opus Dei und Primat
1. Es ist traurig, dass gerade Bischöfe aus dem Opus Dei, dessen Stifter Msgr. Escrivá bis zu seinem Tode 1975 am alten Missale des Hl. Pius V. festhielt und nur nach diesem zelebrieren wollte, solche Gegner der „Alten Messe“ sind.
2. Wann und wo hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. die päpstlichen Primatschaft geleugnet? Antwort: Nirgendwo und noch nie. Somit ist diese Aussage von Mons. Müller nichts anderes als ein falscher Vorwurf und – schlimmer noch – eine glatte Lüge die gezielt die Dämonisierung der FSSPX, durch deren Wirken diese Motu-Propio Erlaubnis erreicht wurde (Dank Mons. Lefebvre), anstrebt um die völlige Zusammenstürzung und den völligen Verfall auch der „konservativen“ Gruppen in der konziliaren Kirche zu vertuschen und zu verbergen. Das gelingt aber nicht mehr.
Es zeigt sich andermal, dass diese Bischöfe die FSSPX nicht wollen, und sie nur ausgrenzen wollen, dämonisieren und vernichten. Sehr ökumenisch und liebvoll-katholisch. Es ist wirklich typisch wie getrieben von grösstem Hass diese Bischöfe über die treuen römisch-katholischen Priester der FSSPX sprechen und wie man ganz ökumenisch von „Schwesterkirchen“ in casu schismatischer Orthodoxen und ALtkatholiken döllingerscher Prägung spricht.
Sogar nichtkatholische Beobachter können dies klar sehen.
Die wahre Toleranz findet man nur bei den Katholiken der Tradition. Nicht Toleranz der Vernichtung des Menschen und Glaubens gegenüber, sondern der menschlichen Würde eines jeden gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Statistik der „Aktion Alte Messe“
#39   Athanasius   21:56:49 | Montag, 9. Juli 2007
Aus den Niederlanden…
„Hic iacet Novus Ordo Missae. 1970-2007.“
Redaktion benachrichtigen Tränen vor der Sommerpause + …
#20   Athanasius   15:43:35 | Donnerstag, 5. Juli 2007
Probleme
Das Problem besteht daraus, dass durch Pfarrgremien, Medienhetze und die Feindlichkeit der Bischöfe die finanzielle Lage von diesen Priestern die die „Alte“ Römische Liturgie feiern wollen, vernichtet wird.
Kardinal Ricard
Ricard hat gestern erklärt dass der Begleitbrief zum Motu-Proprio „moderne Katholiken“ aufrufen wird die überlieferte lateinische Liturgie zu respektieren, während der Brief „Traditionalisten“ auffordern wird die „innerkirchliche Evolution“ in Sachen Ökumenismus, Religionsfreiheit und interreligiösem Dialog anzuerkennen.
Würde der Begleitbrief tatsächlich den „traditionellen Flügel“ zu Annahme dieser Prinzipien aufrufen, würde das eine Verhandlung mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. aber unmöglich machen, da gerade der falsche Ökumenismus und der politische únd theologische Liberalismus die theologische Grundlagen für Neo-Modernismus und nachfolgenden Liturgiedeform darstellen. Somit wäre das hochgejubelte Motu-Proprio kein Grund zur Freude für traditionsverbundene Römische Katholiken, sondern eher direkt Grund zum tiefen Trauern und zur tiefen Krisisbewältigung u.a. in Ecône. Ricard von Bordeaux hat genauso das gesagt, was ich geschrieben habe.
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#80   Athanasius   21:17:05 | Mittwoch, 4. Juli 2007
Dummköpfe
Ist es gezielte Desinformation, Unwille oder wirklich Dummheit?
1. Die Betsingmessen, die Rosenkranzmessen usw. sind Folgen des verarmten jansenistischen liturgischen Spektrums, nicht des ehrwürdigen Römischen „Tridentinischen“ Ritus von Pius V. Diese sah ja aktiv die Gesangesteilnahme der Gläubigen vor, richtet sich an die Gläubigen. Übrigens hat Pius XII. in ‘Mediator Dei’ schon davor gewarnt, aus participatio actuosa nicht ‘activa’ zu schlussfolgern, und auch bestimmte Menschen die privat den Rosenkranz beten wollen und so sich besser mit dem HL. Opfer vereinigen können, sollen toleriert werden. Die Revolution von 1969 ist aber nicht tolerant.
2. Texte aus dem Alten Testament? Weil das proprium nicht gesungen wird, hören die Leute es heute im Novus Ordo viel weniger. Ausserdem wird es oft weggelassen. In der alten Liturgie dagegen war der ganze Gesang auf den Psalmen und Büchern des Altes Testamentes basiert, und die meisten Votivmessen hatte Texte aus dem AT. Also Unsinn darüber zu sprechen. Gregorianisch ist A.T. zu 80 %.
3. „Für die Gemeinde und nicht mit“. Tatsächlich ist dies wahr, insoweit die Modernisten die Lutherische Irrlehre umarmt haben, wonach die Gemeinde die Gaben wandelt und nicht die Worte des geweihten Priesters. Auch steht der katholische Priester dort aus Namen der Gemeinde und für sie, da er ja Amtsträger und die potestas in sich hat die ihn z, Instrument des einzigen Hohepriesters, Christus, macht.
Kryptoprotestantenaufschrei ist dies bloss.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit tut weh
#139   Athanasius   16:54:27 | Dienstag, 3. Juli 2007
An erster Stelle
steht aber nicht die Homo-Unzucht die zwar Gottes Rache in den Leben der Betroffenen herabruft, sondern die schwerste Ursache der kommenden Kasteiungen und Katastrophen ist die staatlich erlaubte „Abtreibung“ (Ermordung) der ungeborenen Kinder auf dem Satansaltar des Hedonismus und Liberalsozialismus.
Ich glaube, dass viele Homo-Unzüchtige im eigenen Leben bestraft werden wenn sie explizit werden, z.B. mit AIDS-Krankheit, aber nicht jede Homosünde – völlig irrational begangen – ruft diese Rache auf. Die Abtreibungs ist aber kühl, geplant, eine Ermordung.
Die Homo-Unzucht bleibt objektiv Todsünde, aber die Abtreibung ist weitaus schlimmer, obwohl mit sexuellen Hedonismus auch der blutrunstige Abtreibungskapitalismus kommt.
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#116   Athanasius   07:21:13 | Dienstag, 3. Juli 2007
Geschichtsfälschung
sieht man hier überall. Vor allem seitens SED-usalix/obelix und Sentinel.
Franco ein Mörder? Wohl kaum. Ausser wenn man die Bekämpfung von kommunistischen Verbrechern und Sowjetarmisten und Internationalen Kommunistenbrigaden die das spanische Land überrollten, also einen Akt der Selbstverteidigung des freien Spaniesn, als „Mord“ bezeichnen wollen, wie es Moskau tat.
Natürlich wollt ihr Kulturmarxisten Franco dämonisieren. Es gelingt euch aber nicht.
Franco war ganz eigenartig, wie Salazar und Eamon de Valera, andere grosse Politiker.
Francos Spanien war ein sicherer Zufluchtsort für verfolgte Juden, abertausende wurden vom Franco-Regime empfangen und beschützt und ernährt und geholfen. Franco hatte selber ja jüdische Vorfahren, war aber frommer Katholik. Rudolfus hat gut gesehen, dass das Haus Bourbon-Parma, das mit der Neuen Weltordnung paktiert, Spaniens unwürdig ist und „Verrat“ begangen hat.
Die ganze Geschichtsfälschung seitens Sentinel wird noch den Hut aufgesetzt durch die Behauptung Heinrich VIII., ein Ehebrecher und Kriegsantreiber und Mörder, sei auf der richtigen Seite gestanden.
Man glaubt heute gerne noch die anti-spanischen und anti-katholischen schwarzen Legenden. Man lebt ja eben im protestantischen Norddeutschland oder im neo-protestantisierten Süddeutschland (seit 1965).
Es muss die Kirche zerstört durch Lügen, nit? Ecrasez l’infâme, wie „obelix/methusalix“ das hier verkündet(e).
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#16   Athanasius   12:39:45 | Montag, 2. Juli 2007
Erratum
Meine Entschuldigung für meine falsche Interpretation des Beitrags von Mag. Puchil.
Zum Thema: Re-klerikalisieren eine Laisierten Priesters geht kanonisch kaum.
Auch verstehe ich nicht, warum jemand der mit vollstem Einsatz den Priesterlichen Dienst verloren hat wegen Eheziele, nun auf einmal wieder Priester werden will. Man hat die Chance verspielt. Ganz einfach.
Es gibt Entscheidungen im Leben. Bei allem Respekt, aber die Kirche braucht keine Leute die keine Entscheidung treffen wollen bzw. können. Keine Endgültigen. Wir brauchen geistige Märtyrer für unsere heutige Römisch-Katholische Kirche. Die Realität ist hart.
Gottes Segen für Euch alle.
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#48   Athanasius   10:57:25 | Montag, 2. Juli 2007
SED-usalix
Die katholischen Diktatoren (und Monarchen), wie Franco und Pinochet waren in ihrem Wahn Menschen zu unterdrücken und umzubringen kein Deut besser als Stalin höchstselbst.
Ich weiss, mit Ihrem indoktrinierten Gehirn lässt sich nicht logisch argumentieren, aber Franco und Pinochet waren vergleichsweise milde Alleinherrscher. Franco hat viele Dissidenten entkommen lassen und keine KZs eingerichtet wie Stalin und die Kommunisten noch im Spänischen Bürgerkrieg selbst.
Und Pinochet hat ohnehin nur eine kommunistische Revolution bekämpft die Chile in den Abgrund gestürzt hätte. Dass dabei die Anführer (2.832 ingesamt) ums Leben kamen (bzw. verschwanden), ist nicht mehr als logisch. Davon begangen auch noch viele Selbstmord (z.b> Allende).
Nur die Kulturmarxisten der 1970er Jahre in Europa haben das hochgetrommelt als Kriegsverbrechen, während in ihrem geliebten abtreibungsfreundlichen Ostblock jährlich Millionen in KZs und Arbeitslagern Sibiriens starben. Ja, auch unter Breschniew.
Um von Mao nur zu schweigen.
Pinochet war weder Kriegsverbrecher noch Mörder. Er war General und Soldat. Er wird nicht umsonst immer noch geliebt, trotz Dämonisierung durch Lügner wie Sie. Auch Pinochet ist ein Sünder, aber ihn Mörder zu nennen, ist Unsinn. In einem Bürgerkrieg bzw. einer Kontrarevolution, fallen nun einmal Tote. Von den 890 von den Allende-Kommunisten erschossenen nationalen Soldaten Chiles höre ich bei Ihnen nichts.
Franco ist sowieso kein Verbrecher, sondern ein Mensch gewesen.
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#12   Athanasius   10:50:31 | Montag, 2. Juli 2007
@Mag. Puchil
Wenn für Sie das Leben in unverheirateter Weise schwerer gewogen hat als die Priesterliche Würde, so ist es sowieso besser gewesen dass Sie nicht Priester wurden.
Denn verheiratete Priester haben – wenn sie wirklich katholisch sind – viele Schwierigkeiten, wie ich bei den Maroniten im Westen sehen konnte.
In der heutigen antichristlichen, antiklerikalen Gesellschaft, ist es auch für die Kinder von Priestern nicht leicht stand zu halten.
Bedenken Sie das einmal.
Und wenn Sie verheirateter Priester werden wollen, so könnten sie nach Syrien umsiedeln und dort den Eintritt in die melkitisch-katholische Kirche beantragen und dann nach 15 Jahren Pfarrtätigkeit zum verheirateten Priester geweiht werden.
Das ist der schwere Weg.
Wann Sie Witwer werden, können Sie auch noch geweiht werden.
Gegen das Priesterzölibat sprechen ist unsinnig, auch eine Forderung zur Allgemeindispens. Die Lateinische Kirche hatte Vorbedingungen und die waren Ihnen bekannt. Und schon immer den später abgefallenen bzw. ausgetretenen Priesterscharen der 1960er Jahrgänge! Die haben eine ewige Zölibatsgelübe abgelegt vor Gott im Heiligen Sakramente des Altares.
Das kann man hinterher nicht revidieren oder abwerfen, wie ein Martin Luther.
Vorher wusste man was man schwören würde. Zölibat damit die Heiligungsarbeit mehr Vorrang hat. Niemand wird zur Hl. Priesterweihe gezwungen.
Redaktion benachrichtigen Ein Oldenburger wird zehn Jahre alt
#7   Athanasius   10:45:07 | Montag, 2. Juli 2007
Wir brauchen
künftig ein neues Nürnberger Ärzteprozess. Unter Vorsitz alles zivilisierten Länder und Menschenorganisationen die nicht dem Schlachten und dem Massenmord zugestimmt haben.
Denn Dr. Mengele und Dr. Karl Brandt hätten heute ein Riesengeschäft gemacht mit der Ermordung ungeborener Kinder und wären von den Liberalsozialistischen Medien unserer Zeit gelobte „Helden für Frauenrechte“ gewesen.
Ihrer Zeit wussten die Menschen die Heinrich Himmler zujubelten auf der Leipziger Strasse nicht was in den KZs alles passierte, jedoch der heutige Mensch kann sehr einfach zu wissen bekommen was in den Gaskammern des 21. Jh., der Abtreibungskliniken, geschieht. Alles über Internetz.
Aber wie ab September 1944, will man auch heute nicht für wahr haben was geschieht. Und jeder der heute für das Lebensrecht ungeborener Menschen ausspricht, wird ja als Volksfeind der Neuen Hedonistischen Weltordnung von den Liberalsozialisten und anderen Materialisten verdammt erklärt oder sogar eingekerkert (sieh Fall Dr. Johannes Erle).
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#7   Athanasius   10:26:05 | Montag, 2. Juli 2007
Alles Gute und Gottes Segen zugewünscht
aber…
Wird man liturgisch nicht vom Protestanten zum Neo-Protestanten oder Kryptoanglikaner in der angeblich römisch-katholischen Struktur der Konzilskirche Deutschlands????
Die Liturgie und hässlichen Kasel in anglikanischer „Tradition“ lassen schlimmes vermuten.
Und man bleibt als Prediger und Neupriester also auch einfach bei der protestantischen Handkommunion?
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#12   Athanasius   17:14:54 | Sonntag, 1. Juli 2007
Europa
Wir Christen, Katholiken ja, wir sollten Europa zurückeinnehmen. Polen zeigt ein gutes Gesicht und widersetzt sich dem Ansturm der Kulturmarxisten. Die hatten das schon einmal, und überstanden – Gott sei Dank.
Das Problem besteht aber nicht aus der Stärke der liberalen, marxistischen, okkulten oder liberalo-protestantischen Gegenseite im Euro-Parlament, sondern aus der Schwäche, der Lauheit, der Uneinigkeit und der Faulheit der Katholiken und ihrer Anführer. Das sagte schon der Hl. Pius X. seiner Zeit in ‘Notre Charge Apostolique’ zu den Franzosen. Mögen wir doch stark römisch-katholisch sein und uns nicht schämen, auch nicht ob der Verspottung durch die linken Medien!
Maria, Mediatrix et Mater Europae, ora pro nobis!
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#13   Athanasius   17:11:36 | Sonntag, 1. Juli 2007
Die Altrevolutionären
sind nicht tolerant und wollen keine Antithese zu ihren Revolutionsmachereien erdulden.
Aber die Neurevolutionären, zu denen auch Benedikt XVI. zählt, schon. Wie Napoleon auch die Regelung der Liberalität mit der Kirche erfunden hat, so wird auch Benedikt XVI. das leider tun.
Direkt zum WOhle der Hl. Kirche ist das aber nicht.
E pluribus unum ist die Parole der Neuen Weltordnung. In diversitatibus una Ecclesia, die der Christlichen Weltordnung.
Hoffentlich wird Benedikt XVI. aber dann doch wie Napoleon seiner Zeit im Exil auf Elba, gegenüber seinem ungläubigen General, die Gottheit Jesu Christi und Seiner Gegenwart im Sakramente verteidigen. Das hatte Napoleon sogar getan.
Ich will aber nicht, dass eine alte hl. Messe neben Clown-Messe und Inkulturationsnacktafrikanerliturgie und der Gay-Messe in der Kathedrale von Los ANgeles stattfindet.
Lieber in den Katakomben als neben Götzenaltären.
Redaktion benachrichtigen Sakramente bei den Schismatikern + …
#23   Athanasius   17:06:31 | Sonntag, 1. Juli 2007
Kirchenzeitung Linz
Wo erleben wir, daß Eucharistie im Kern gemeinsames Essen und Trinken ist?
Nur in der grossen, big-wacko-confused Welt der ach so modernen Novus Ordo-Kirche.
Essen und Trinken gehen mit Freunden mache ich wohl in der Gaststätte. In der Kirche komme ich dazu nicht. Deswegen gehe ich auch nicht mehr in den Novus Ordo.
Redaktion benachrichtigen Wer war beim Geheimtreffen anwesend?
#48   Athanasius   15:20:42 | Freitag, 29. Juni 2007
@alkuin
Obwohl ihr Einsatz Priesterberufungen vernichtet und Jungen vom Dienste am Altare weghält, müssen die Ministrantinnen doch bleiben, weil Du sie so lecker und verführlich findest?
Ministrantinnen tun ihren Dienst im Novus ordo-Gebilde oft mit guter Absicht und frommen Intentionen, aber es bleibt die Tatsache, dass Frauen am Altar verboten sind und alle Päpste Ministrantinnen verboten haben, ausser den zwei letzten Revolutionären die sie aber auch nicht erlauben konnten.
Denn „Allatae sunt“ (1786) erklärt deutlich, dass es ein „böser Missbrauch“ ist, der schon zehnfach von den Päpsten durch Jahrhunderte hindurch verurteilt wurde.
Ausserdem finde ich Frauen und Mädchen in Jungenkleidern in der Kirche lächerlich.
Um mich geht es aber nicht, sondern um Gott und Seine Kirche, die diesen „Dienst“ verboten hat. Mädchen können singen. Gruppenleiterin werden, kollektieren um Geld, den Rosenkranz vor der hl. Messe beten, einen Chor errichten, bei Prozessionen mithelfen, im Pfarrhaus Aktivitäten organisieren. Aber nicht am Altar dienen. Frauen sind Männern gleichwürdig, aber nicht gleichartig. Der Feminismus leugnet das, aber Gott nicht. Unsere Liebe Frau – die Heiligste überhaupt – hat sich auch nicht an den Altar heran durchgeschlagen weil sie so gerne „dienen“ wollte. Ihr Dienst war der innere Dienst, ganz ergeben den Gesetzen der Kirche.
Im traditionellen Ordo sind Ministratinnen explizit nochmal verboten und bei Abwesenheit von Männern darf eine Frau nur von ferne antworten.
Redaktion benachrichtigen Zwei Riten – zwei verschiedene Kirchen?
#1   Athanasius   13:57:15 | Freitag, 29. Juni 2007
Anderes Kirchenbild
Die Leute für die die „tridentinische“ Liturgie ein anderes Kirchenbild ausdrücke als das nachkonziliare Kirchenbild, sind schon längst keine Katholiken mehr. Die haben tatsächlich die Römisch-Katholische Kirche für eine neo-protestantische, neo-modernistische und liberale Neuschaffung aufgegeben.
Was man vom Alten Testament behauptet in der überlieferten Römischen Hl. Messe, ist Unsinn. In der alten Messe kommen an vielen Busstagen 7 Lesungen aus dem Alten Testament, immer sind alle Gesänge des Propriums aus dem Alten Testament, und z.B. bei den Festen U.L. Frau sind mir fast nur Texte aus dem Alten Testament begegnet. Wer aber etwas gegen Paulus und das Evangelium hat, der ist nicht mehr katholisch.
Für Dispensationalismus (den Irrglauben, der behauptet, die Juden seien immer noch auserwählt und bräuchten keine Bekehrung zum Messias) und Neomodernismus ist in der „alten“ Messe keinen Platz. Deo gratias.
Wer eine Kirchenspaltung befürchtet, der fürchtet nur die Abspaltung der Apostaten von der Amtskirche. Die modernistischen Theologen bekämen kein Geld mehr aus den Händen der immer noch treu Kirchensteuern bezahlenden Deutschen, und könnten gehen. Das kann man nicht tolerieren. Deswegen alle Kraft und Propaganda ankurbeln um nur diese bösen „ANtisemiten“ der alten Messe raus zu halten.
Wer ist hier nun intolerant und unkatholisch?
Und wieso sollten zwei Riten die Kirche spalten? Wir haben z.Zt. 22 Riten, auch in der „Konzilskirche“.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#109   Athanasius   21:41:34 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Stöhrs Verschwörungstheorien
Die von Ihnen als „Panfigur“ gewertete Figur auf dem Kompendium (2006) ist keinen Götzen, sondern ein Bild heidnischen Ursprung dass die Christen Roms übernahmen um den Guten Hirten und die ewige Ruhe zu symbolisieren.
Sie finden das Bild auf einem Christlichen Grab in den Domitilla-Katakomben in Rom.
Sie sehen wirklich überall allerhand Satanisten und Heiden, wo es sie nicht gibt.
Redaktion benachrichtigen Risse in der Gemeinschaft
#25   Athanasius   21:37:11 | Donnerstag, 28. Juni 2007
@Rudolfus
Sie meinen wohl ‘Cum ex apostolatus officio’ (1559) von Papst Paul IV. der sich fürchtete, dass ein Kryptoprotestant gewählt werden könne.
Diese Konstitution wurde 1917 in Canon 188.4 inkorporiert, sodass jeder Bischof, Kardinal oder sogar römischer Papst der öffentlich und hartnäckig einen de fide definierten Glaubenssatz (ohne Möglichkeit der rechtgläubigen Interpretation) bei vollem Bewusstsein geleugnet hat, seines Amtes und seiner Jurisdiktion verlustig geht.
Im 1983 CIC wird dazu geschwiegen, vielleicht weil es soviele häretische Bischofsäusserungen gab in den Jahren zuvor (1964-83)?
Da haben die Sedisvakantisten Recht. Allerdings konnte ich zu Ratzinger keine Häresien vorfinden, ausser den lügnerischen Konstrukten, z.B. er leugne die Auferstehung der Toten oder den römischen Primat (was aus dem Kontext heraus aber im Gegenteil nicht geschah, sondern diese Dogmen wurden verteidigt). Die Beweise müssen die Sedis liefern. Und man liefert nur herbeigezogene Zitate, keine Texte oder formell-häretische Erklärungen. Dignitatis Humanae wird zur Häresie erklärt, obwohl keine de fide-Lehre geleugnet wird und auch schon gar keine moralische Religionsfreiheit gelehrt wurde.
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden von Johannes Paul II.
#14   Athanasius   18:44:52 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Die Links’katholiken’
basteln sich selbst eine passende Kirchengeschichte.
Erstens wird Opus Dei verleumdet, dann aber der dem Opus Dei séhr nahe stehende Erzbischof Oscar Romero verherrlicht.
Das ist doch wirklich typisch, wie diese Modernisten einander nachplappern in ihrem Glaubensabfall, wobei sie doch gar keine Kenntnisse hatten.
Genau wie die NSDAP-Mitglieder die 1931 aus der Katholischen Kirche austraten wegen des katholischen Widerstandes gegen den Rassismus. Die plapperten auch nach. Jedenfalls hatten die ihre Apostasie wenigstens ehrlich kundgegeben, was bei den Kryptomodernisten fehlt.
Redaktion benachrichtigen Risse in der Gemeinschaft
#8   Athanasius   16:19:12 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Pater Lingen,
Ist der ukrainische Bischof Yurchik tatsächlich nach der Abschwörung der cerularischen Häresien und Ablegung des vatikanischen Glaubensbekenntnisses, wieder zurück ‘Ukrainisch-Orthodox’ geworden? Können Sie diese Geschichte näher erläutern, denn ich weiss nicht davon, dass Yurchik nicht immer noch katholisch ist. Hat Bischof Pivarunas dem ukrainischen Bischof Geld gegeben?
Zweitens: Sie haben kein Recht dazu P. Eugen Rissling als „Satanist“ zu verunglimpfen, nur weil Sie anderer Meinung sind.
Mit den ‘Singenden Schwestern’ haben Sie leider wenig gemein, da Ihnen offensichtlich jeder Lebensspass und jede Lustigkeit als bösartig und unkatholisch erscheint. Sie wirken auf mich sehr verkrampft, jansenistisch und zudem einfach erbittert enttäuscht.
d.h. in der Gemeinschaft derer stehen, die geeint sind im wahren Glauben, in den wahren Sakramenten und unter den rechtmäßigen Hirten.
Und wer ist denn ein rechtmässiger Hirte? Ihr Weihevater aus der schismatischen Utrechter Linie war es nicht. Oder sind nur Sie der letzt verbliebene rechtmässige Hirte und die ganze Welt rings umher abtrünnig?
Übrigens fremd, dass Pivarunas Sie firmen durfte, aber nicht weihen ‘durfte’. Ich vermute er wollte Sie nicht weihen, wegen Ihrer persönlichen, besonderen Ansichten.
Übrigens haben Sie noch nicht verstanden, dass Ihre Behauptung der fortwährenden Sedisvakanz in Widerspruch zur Ewigkeit der apostolischen Sukzession und der Ewigkeit des Papsttums steht, welches nicht ausgelöscht werden kann.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation ist offiziell
#8   Athanasius   12:27:33 | Donnerstag, 28. Juni 2007
Personalprälatur FSSPX
Ist diese Situation nahe?
Ich hoffe nicht, dass der Kampf gegen den falschen Ökumenismus, den Geist von Assisi, die „innerkirchliche“ Apostasie, und den absoluten Relativismus (Modernismus) aufgegeben wird von der FSSPX. Gültige Hlg. Messen konnte man bisher auch schon im byzantinischen Ritus der Ukrainer besuchen. Aber ohne den Kampf für die Römisch-Katholische Tradition und gegen den Neo-modernismus und Liberalismus.
Redaktion benachrichtigen Die Bastion wankt
#58   Athanasius   21:46:43 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Unser Mini-Goebbels
‘Wiederholt die Lüge nur oft genug und am Ende werden die Leute daran glauben.“ – Joseph Goebbels, 1933, Privatrede mit Hitler.
Da aus deinen Postings hier ja jeder weiss, dass du keine Gelegenheit auslässt, um gegen die römisch-katholische Kirche Hetze und Lügen zu verbreiten, weiss auch jeder, wie diese leere Behauptung von dir zu beurteilen ist. – Stimme der Unvernunft, 2007, anonymes Posting auf kreuz.net
Wenn einer hier Römisch-Katholisch ist, dann bin ich es. Ich bin vielleicht nicht lieb, ein Dieb, ein Hetzer, ein Lügner, ein Tyrann, ein Ärgertyp, ein Arschlosch, ein Todsünder, aber katholisch, Herr ‘stimme’. Da bin ich mir bei Ihnen und Ihren Aussagen leider nicht so sicher…
Adé!
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#30   Athanasius   21:33:59 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Heinrich,
Der Landorganist ist vor allem ahnungslos und dumm. Er behauptet (aus Sichts der Dikastereien Hoyos’ mit Recht), dass die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. suspendiert und die FSSPX-Weihbischöfe exkommuniziert seien. Er schlussfolgert daraus dann aber, dass die FSSPX-Geistlichen nicht Römisch-Katholisch sind.
Er weiss also nicht einmal, dass man um exkommuniziert bzw. suspendiert zu werden, man römisch-katholisch sein muss, und dass eine Exkommunikation latae sententiae noch nicht vom Leibe der Kirche Christi (identisch mit der Römisch-Katholischen Kirche, cfr. Humani generis, par. 27) trennt, und die Suspensio schon gar nicht. Der Landorganist hat also sehr wenig Ahnung von all dem. Hat er genauso viele Kenntnisse von Musik, dann dürfte es in seiner Pfarrei beim Einzugsspiel nicht weiter kommen als der Flohenmarsch oder Kumbaya My Lord.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#27   Athanasius   21:26:50 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@landorganist
Ihre Pauschalurteile zu einer Bruderschaft, deren Gründers Namen Sie noch nicht einmal korrekt buchstabieren können, sind unseriös, verleumderisch und strafrechtswidrig. FSSPX-Anwälte können Sie wegen Volksverhetzung und Angriffe auf eine Religionsgemeinschaft verklagen.
Bei der FSSPX ist in der Tat viel Platz. Nur nicht für Dummköpfe. Viel Platz für Menschen jeden Volkes, jeder ‘Rasse’, jeder politischen Richtung, jeden Standes, jeder Region, jeder Sprache, jeden Aussehens. Und glaubst Du ernsthaft, dass Erzbischof Lefebvre, dessen Vater Widerstandsheld und im KZ Sonnenburg starb, den „Holocaust verharmloste“, wie Sie hier behaupten wollen. Sie sind völlig dahin und lügen nur einfach dahin.
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#68   Athanasius   21:21:13 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Fundi
Herr Dipl. Ing. Dr. Dr. Johannes Auer gibt einfach seine fundierte Meinung zur causa Jägerstätter wieder. Als nicht-Deutscher finde ich keinen Nationalsozialismus im Artikel. Nur bin ich anderer Meinung als Auer bezüglich Jägerstätter. Auer aber verteidigt seinen Vater und seine Onkel. Das ist verständlich und an sich löblich, nur überzeugt das nicht gegen Jägerstätter.
Auer ist alles andere als ein Neonazi.
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#59   Athanasius   20:37:51 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Differenziert
Bei dem Anisemitismus, der hier voller Haß gepredigt wird, wäre das sowieso angebracht…
Ich habe hier nur zwei User jemals gesehen die Antisemitismus schrieben, und diese wurden gesperrt. Kritik an Israel oder sowas ist noch kein Antisemitismus.
Auch dieser Artikel ist nicht antisemitisch.
Jedoch bleibt so eine Kritisierung des sel. Franz Jägerstätter für mich ungeheuerlich, vor allem nachdem ich seine Frau und ihre Geschichte hörte über Dr. Michael Davies, dem ehemaligen Autor und Vorsitzenden des Una Voce (und früher sehr pro-FSSPX), 2004 verstorben.
Da sah man, dass Franz wirklich sich der Verbrechen bewusst war und diese Ideologie nicht siegen helfen konnte.
kali,
Meinen Sie die Rheinwiesenlager, die Vertreibung der Ostdeutschen, Lamsdorf/Schlesien KZ, die Arbeitslager der Sowjetunion oder die Schauprozesse im Gefängnis von Landsberg?
Natürlich sollten Sie einsehen, dass fast genauso schlimme Verbrechen in der Ukraine und Russland auch von SS-Einheiten begangen wurden, obwohl eine 15 Millionen Verschleppung wie z.Zt. der Vertreibung (1945-1955) in Osteuropa während des II. WK nie geplant worden war.
Die Seligsprechung Jäg. sollte ja auch keine Verurteilung der katholischen Wehrmachtssoldaten sein, und darf auch keine Verwerfung und Verdammung der Waffen-SS-Freiwillige gegen den Bolschewismus sein. Allerdings hatte Franz Recht als er sagte, der Hitlerismus sei unmenschlich und verbrecherisch. Das ist nachher rausgekommen. Das hat nichts mit Umerziehung zu tun.
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#31   Athanasius   16:34:39 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Rudolfus
Dereinst gab es sowohl pazifistische Christen die den Mietlingsdienst im Römischen Reiche ablegen wollten, dafúr in den Märtyrertod gingen. Aber andere haben dennoch auch als Christen als Soldaten an den Grenzen des Reiches gewacht. Manche von denen weigerten sich aber Götzenopfer zu bringen und fanden alsbald noch den Märtyrertod.
Was der Wehrmacht angeht: natürlich war die Wehrmacht in der Ukraine, in Weissruthenien und Litauen/Lettland gerne gesehen. Die ganze ukrainische Bevölkerung wäre 1942 in den freiwilligen Dienst gegen Stalin gezogen, hätten nicht sofort Oktober 1941 die SS-Leute die Ukrainer verfolgt, bestohlen, ermordet und in Ostland (Litauen/Lettland) nicht Rosenberg mit seinem okkulten Rassismus die Leute verärgert. Sie haben Recht, im Osten war man ANFANGS sehr froh über die Wehrmacht und auch 1943 traute man denen mehr als der von Ihnen zu Recht (aber nicht jeder Einzelne!) als satanisch bezeichneten Allgemeinen und Waffen SS. Jedoch hat die Wehrmacht auch sehr viele Verbrechen einfach passieren lassen. Zwar gegen den Willen der Generäle (u.a. Paulus und später sogal Jodel), aber dennoch. Und das Herrenmenschgefühl der neuheidnischen Deutschen in Osteuropa damals, machten eine grosse antikommunistische Koalition unmöglich. Sogar die pro-Deutschen Slowaken weigerten sich am Ende noch Himmlers Schergen zu dienen und ihre jüdische Mitbürger abführen zu lassen. Die NS-„Diplomatie“ hat die Vernichtung der Sowjets durch den Volkswut der Europä. Nationen vorgebeugt
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#109   Athanasius   16:13:22 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Stöhr
unicum Deum, wie es in der von Ihnen gemeinten Passage des II. Vatikanums steht, kann man als „einen einzigen Gott“ und „den einzigen Gott“ übersetzen. Die Musulmane beten „einen einzigen Gott“ an. Das ist wahr. Jedoch nicht „den“ Einzigen Gott.
Nur die offiziellen Lateinische Dokumente wurden verabschiedet.
Redaktion benachrichtigen Freikirchen sind menschliche Einrichtungen
#2   Athanasius   16:11:31 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Es gibt keinen
katholischen Charismatismus, nur ‘katholischen’ Charismatismus.
Allerdings mag dieser Pater es gut meinen und zu den Pfingstlersekten hat er Recht. Dennoch sind seine eigenen liturgischen Missbräuche und Extravaganzen (Applaudieren und Emotionalismus des VOlkes) vor dem Allerheiligsten, auch nicht zu übersehen.
Emotionen gibt es, aber der Glaube und die Lobpreisung der Allerheiligsten Altarsakramentes sind keine Emotionalistische Ereignisse, sondern Anbetung. Im Stillen oder im erhebenden Gesange. Nicht unter Applaudierungen.
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#25   Athanasius   16:08:36 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Christian Hüller
Kriegsdienst 1941 unter Begriff der Befreiung der baltischen Völker und der Ukrainer und Russen selbsts aus der bolschewistischen Knechtschaft, wäre also wohl zu Gottes Ehre gewesen?
Ich glaube übrigens, dass 1945 es moralisch wirklich einwandfrei war die heranstürmende, vergewaltigende und vernichtende Rote Armee zu stoppen. Die Volkssturm-Männer waren keine Verbrecher, sondern Helden. Vielleicht hätte F.J. zu diesen Einheiten wohl gehören wollen um die Russen abzuhalten und den Amerikanern den Einmarsch zu ermöglichen.
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#18   Athanasius   15:14:27 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Rudolfus
England und Frankreich trieben die Zweite Polnische Republik gerade dazu an sich den Volksdeutschen gegenüber provozierend zu benehmen und dem Deutschen Reiche allerhand Forderungen vorzulegen. Dazu gab es damals schon die Pläne Polens die Gebiete bis Rostock/Elbe/Dresden „zurück zu slawisieren“.
Am Ende aber war der Angriff Hitlers nicht zu rechtfertigen, sondern ein Verbrechen. Vor allem die Bombardierungen von Warschau und Lodsch 1939 waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Rotterdam 1940.
Der sog. Bromberger Blutsonntag wurde übrigens ein wenig übertrieben von der NS-Propaganda, heute deswegen völlig verschwiegen in der BRD.
Allerdings konnten die Wehrmachtssoldaten die „ab 5.45 Uhr“ zurückgeschossen haben nichts dafür, dass die kriminelle Reichsregierung damals den Befehl zur Stürmung des Polnisches Staates gab. Hitler hatte erfahren, dass England und Frankreich nicht interveniieren würde und Polen im Stich liessen. (Wie üblich in England.)
Natürlich muss man die Geschichte differenziert sehen. Nicht wie in einem SS-Alte-Kameradenverband und auch nicht wie die KPD.
Es gibt einen Zwischenweg: nämlich die Wahrheit und vollständig aufgelistete Kausalität.
Leider haben weder Amerikaner noch Sowjets diese Verarbeitung der Deutschen Geschichte zugelassen. Das passte nicht im „Geiste des II. Morgenthauer Konzils“.
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#16   Athanasius   14:58:32 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Typ…
Selbstverständlich war der Angriffskrieg gegen das (allerdings Volksdeutsche verfolgende) Polen von des Beck usw. ungerechtfertigt. Aber die Wehrmachtssoldaten haben wirklich anfangs geglaubt, es habe sich um einen Angriff von Polen auf die oberschlesische Stadt Gleiwitz gehandelt die später eskaliert war.
Der Krieg gegen die Sowjetunion war eine ganz andere Sache. Mit dem Informationsstand im Juli 1941 – vor den grossen Wellen der Judenverfolgungen, vor der Bekanntmachung vieler illegitimer und verbrecherischer NS-Henkerbefehle – hätte ich als niederländischer Katholik mich für eine Freiwilligenlegion im Kampfe gegen die Sowjetunion gemeldet und später wahrscheinlich auch die Annektierung durch die Waffen-SS akzeptiert. Nur gäbe es in Holland ein Problem: die niederländischen Bischöfe hatten bereits damals jede Aktivität in NS- oder NS-gesteuerten Organisationen verboten und mit der Exkommunikation ipso facto belegt.
Es ist immer leicht im nachhinein zu urteilen. Vielleicht hätte Franz 1941 noch nicht den Kriegsdienst verweigert, und hätte er sich im März 1945 auch freiwillig gemeldet für die Verteidigung der Oderlinie oder die Zurückeroberung der schlesischen Stadt Lauban.
Situationen und Informationen änderten sich damals rasch.
Man kann casus nur vereinzelt beurteilen und nicht generalisierend.
Franz hat sich – im nachhinein – nicht unehrenvoll entschieden, sondern konsequent seinem Gewissen gefolgt. Er hätte übrigens die marxistische Lobpreisung zurückgewiesen.
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#9   Athanasius   14:41:48 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Bei allem Respekt vor Herrn J. Auer
lehne ich diesen Artikel hier völlig ab.
Ein Katholik hätte auch Kriegsdienst in der Roten Armee verweigern können und müssen, wäre er sich der systematischen späteren Vergewaltigungen deutscher (vor allem ostdeutscher) Frauen durch Billigung der Propagandakompagnien der Roten Armee bewusst.
Genauso konnte Franz Jägerstätter, ein guter Katholik, das bei der Wehrmacht und seinen Dienst an das nationalsozialistische Regime verstanden und eingesehen haben. Er wollte nicht tatenlos zusehen wie Juden abgeführt wurden in die Lager, oder wie ukrainische Dörfer von SS-Einheiten vernichtet und ausgerottet wurden.
Ein Katholik in der US-ARmee der nach März 1945 wegen der Kriegsverbrechen an deutschen und litauischen SS-Häftlingen (u.a. in Landsberg) den Kriegsdienst im US Prisoners of War Guard verweigert hätte, wäre genauso gerechtfertigt gewesen.
Dass Priester in der Wehrmacht dienten (ab 1943 auch immer weniger, so musste Pfarrer Josef Perau grosse Wehrmachtsdivisionen an der Ostfront „besuchen“, durfte aber keine SS-Angehörige betreuen ausser der Wallonischen Legion von Degrelle) und Ihre Väter und Grossväter, rechtfertigt noch nicht einen Angriff auf Franz, der alles wahrscheinlich klarer gesehen hat wie andere. Priester und Bischöfe hatten vielleicht noch nicht wie Franz von der materiellen Kooperation der Wehrmacht bei Kriegsverbrechen (nach Genfer Recht) gehört.
Natürlich muss man aufpassen, dass Franz nicht von den International-Marxisten annektiert wird, aber dennoch…
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#53   Athanasius   13:02:49 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Müller
Meine Quelle ist eine französische Person. Da ich dessen Namen nicht hier veröffentlichen will ohne seine Zustimmung, lasse ich es dabei.
Er ist zuverlässig als ein anonymus auf einer blog.seite der dort „aber die Messe war doch nach Paulus VI.“ schreit, dann aber sagt, der Priester verwendete alten Kanon, alte Konfiteor (zweimal), usw. usw. Vielleicht weil das früher der Fall war und mit diesen Infos die Diözese zufrieden gehalten wurde. Vielleicht war es tatsächlich der Generalvikar, der nicht wahr haben wollte, dass der Pfarrer wirklich die FSSP eingeladen hatte zur Nachfolge.
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#96   Athanasius   10:56:15 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Freinsberg
Ist die Hl. Messe nun Opfer des Leibes und Blutes Jesu Christi mit dem Opfer von Golgotha identisch (ausser der Unblutigkeit), ja oder nein? Sie entweichen meiner Frage um – fürchte ich – Ihren Unglauben an der katholischen Wahrheit zu verbergen.
Memoriale, anamnesis ist die hl. Messe in der tatsächlichen Gegenwärtigsetzung und historischen Erneuerung des einen Opfers von Kalvarien. Und nein, was immer Sie auch behaupten, die Worte ‘sacrificium’ und die ‘immaculata hostia’ sind Prolepsis und nicht zu Brot und Wein, sondern zu Christus als Opfergabe gemeint.
Der Kernakt der Hl. Messe besteht aus den Wandlungsworten, nicht aus dem Offertorium.
Sie haben, fürchte ich, dóch ein häretisches Verständnis der Heiligen Messe und weisen die Definitionen des Konzils von Trient zurück.
22. Sitzung, Cap. 1:
He offered up to God the Father His own body and blood under the species of bread and wine.
Die Kirche opfert nicht Brot und Wein. Wir sind jenseits des Alten Testamentes und der Speiseopfer ihrer Zeit, und schon gar keine Heiden. Wir opfern das einzige Lamm, Christus, der Sich – Leib, Blut, Seele, Gottheit – in jeder Hl. Messe Gott darbringt unter den Gestalten von Brot und Wein.
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#51   Athanasius   10:38:00 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Müller
Nochmal, blogs und wikipedia sind keine Quellen. Das kann der Generalvikar des Bistums auch geschrieben haben. Der Pfarrer hat wenigstens in den letzten Jahren die volle Hl. Messe von Pius V. zelebriert. Basta. Es tut übrigens auch nicht zur Sache, da sein Wunsch und der Wunsch seiner Gemeinde (ausser den Sozialisten) war, dass die FSSP die Kirche übernimmt sowie die Seelsorge. Die FSSP und das Institut vom Guten Hirten haben aber Abbé Neri vorgeschlagen, der unabhängig ist.
Stimme der Vernunft,
Sie wollen einfach hetzen hier. „Troll“ sein. Toll sind Sie nicht. Ich bin kein Sedisvakantist, wäre ich aber einer, wäre ich Römisch-Katholischer als Sie; soviel ist sicher.
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#91   Athanasius   00:49:49 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Stöhr
Entschuldigung angenommen. Bei der heutigen Atmosphäre und dem Mangel an Zensur (Vertreibung und Sperrung von hetzerischen und lügenden Anonymen Typen durch Redaktion), geschieht es mir auch allzuoft Leute zu hart anzugreifen und für zu schlimme Dinge zu bezeichnen.
Dafür möchte ich auch jeden anderen den es betrifft um Entschuldigung und Vergebung bitten.
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#47   Athanasius   00:22:56 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Graf von Galen
Nein. Die Kirche wurde zurückerobert und besetzt von einer Traditionsgruppe die sich nun fester barrikadiert hat damit die Sozialistenbanden nicht noch einmal unter Anführung ihres Kommandeurs Sowjetgrosskreuzträgers Dr. Peppone, des Bürgermeisters, die Sakristeitür, die Sakristei und die Heiligkeit der Kirche schänden und zerstören können.
Also zurückerobert.
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#88   Athanasius   00:17:35 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Daniel Stöhr,
Unsinn was Sie behaupten. Pius IX. spricht von der Begierdetaufe. Oder sind Sie Feeney’er Irrlehrer?
@Genoveva:
Pius IX. sprach im Kontext von der Begierdetaufe und einem Willenakten, etwas was ungeborenen oder früh gestorbenen Kindern fehlt, da sie nicht des Verstandes mächtig sind. Der Limbus muss man unabhängig von der Begierdetaufe sehen. Wer diese vermischt, tritt unverantwortlich und untheologisch auf.
@Freinsberg:
Sie verwerfen unten klar die Katholische Lehre vom Hl. Messopfer und dass jede Hl. Messe an sich auch spezifischen Wert hat als oberstes Gebet der Kirche. Das ist häretisch. Und schon bei den ersten Christen findet man die Bezeichnung sacrificium. Und Speisen sind kein sacrificium. Für die Christen war nur das Kreuzesopfer sacrificium. Somit war auch für die ersten Christen – im Gegensatz zu den frechen Behauptungen der Protestantischen ‘Reformatoren’ und den später Liturgischen ‘Reformatoren’ – die Eucharistie identisch mit dem Kreuzesopfer in einer mystischen Weise.
Und die Opferungsgebete mögen im Römischen Ritus im 8. Jh. den Gallikanischen Opferungen entnommen sein, aber schon im byzantinischen Ritus sprach man damals bei der Gabenbereitung vom Opfer in einer proleptischen Weise.
Ihre Ansichten sind – wie schon von mir aufgezeigt – protestantisch und unkatholisch. Sie hassen das Hl. Messopfer, die Privatmesse, somit den Gipfel des christlichen Lebens (Sacrosanctum Concilium, par. 14) selbst.
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#13   Athanasius   19:27:57 | Dienstag, 26. Juni 2007
Passives Wahlrecht
Vielleicht weil er auf eine gewisse Beständigkeit Wert gelegt hat und nicht wollte, daß alle ein bis drei Jahre ein neuer Papst gewählt werden muß, weil der alte schon wenige Monate nach der Wahl bettlägerig und handlungsunfähig wurde.
Passives Wahlrecht hat jeder Katholische Mann und Junge. Und die Kardinäle können auch selbst diese Entscheidung treffen, dass sie keinen ganz alten wählen. Ratzinger war auch séhr alt im Vergleich zu JP II.
Und auch heute können sie noch Bischof Antoine Nguyên Van Thien catholic-hierarchy.org/bishop/bngvta.html zum Papst wählen, falls Benedikt XVI. stirbt.
Gott setzt keine Grenzen für das Papstamt.
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#10   Athanasius   19:16:35 | Dienstag, 26. Juni 2007
Altersdiskriminierung
Es bleibt aber die Altersdiskriminierung aus der Ära Paul VI. die 1978 dafür sorgte dass nicht Siri, nicht Wysznynski, sondern Karol Wojtyla, Anhänger der neuen Linie, gewann.
Warum hat Benedikt XVI. den Kardinälen über 80 nicht ihr Wahlrecht zurückgegeben. Im Himmel gibt es kein Emeritat!
Übrigens würde heute sowas nur Kardinäle aus der Paul VI.-Zeit in die Wahlen hineinbringen, was für die Wiederherstellung der Tradition nicht erforderlich wäre, aber trotzdem. Es geht um das Prinzip der Altersdiskriminierung.
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#45   Athanasius   19:13:26 | Dienstag, 26. Juni 2007
Jaja Wikipedia
wo auch der diözesane Generalvikar und andere Paul Six-Activisten mitschreiben können. Aus erster Hand weiss ich dass der verstorbene Pfarrer – wenigstens in den letzten Jahren – völlig ‘tridentinisch’ (nach dem alten römischen Ritus) zelebrierte.
Nun verstehe ich auch woher die gefälschten Informationen die stimme verbreitet herkommen.
Ich bin übrigens weder Sedisvakantist noch radikal. Ich ärgere mich nur über den Mangel an Aussperrung von Plappern und Hetzern hier, die gar keine Diskussionen führen, sondern nur eigene Propaganda verbreiten ausserhalb dieses Themas.
Übrigens heisst der neue Abbé, Hw. H. Neri, er ist römisch-katholischer Priester aus Mexiko, schon etwas älter, dafür aber geistig jung, sein Grossvater fiel in den Cristeros-Kriegen in Mexiko, sein Vater kämpfte mit. Diesen Priester hatte der verstorbene Pater gerne, und die Gemeinde auch.
Und nochmal: die Dorfbewohner haben nicht die Kirche gestürmt, wie weltliche linken Medien berichteten, sondern eine Gruppe sozialistischen Mobs, darunter insgesamt etwa 10 Personen (3 Familles) aus dem Dorf.
Der Rest des Dorfes will ja die überlieferte hl. Messe.
Übrigens ist die Kirche zurückgenommen für die Tradition, gestern.
Viva Cristo Rey! A muerto los banditos socialistos!
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#58   Athanasius   16:36:39 | Dienstag, 26. Juni 2007
@juergen
Schon nach altem Kirchenrecht durfte der Priester keine Messe für sich ganz alleine feiern. Er brauchte mindestens einen Ministranten.
Unsinn. Sagen Sie das mal Pater Brandsma (1942, Dachau verst.) oder Bischof Tscharnetsky (1956, USSR, verst.)!
Sacramentum Caritatis empfiehlt ausdrücklich, dass Priester auch wenn keine Gläubige dasein können immer täglich zelebrieren, auch wenn es nötig ist alleine zu zelebrieren. Der Priester zelebriert die Hl. Eucharistie in persona Christi, nicht das Volk, und jede hl. Messe hat unendlichen Wert (cfr. Redemptionis Sacramentum, 110) und daher muss jeder (lateinische) Priester wenn es nur möglich ist täglich zelebrieren.
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#43   Athanasius   15:49:52 | Dienstag, 26. Juni 2007
@juergen
Die Verurteilung des Leisebetens des Römischen Kanons, die Freinsberg äusserte (jedenfalls eine Herabwürdigung des Römischen Ritus aller Zeiten), trifft sehr wohl zu. Und Freinsberg hätte fürchte ich vielleicht auch was gegen eine Privatmesse.
@Aurelius:
In unserer Pfarrei gab es 1947 und 1958 mit Sicherheit an jedem richtigen Feiertag (Christi Himmelfahrt z.B.) und an wichtigen Sonntagen ein Levitiertes Hochamt, mit Gregorianischem Choral, Bubenschola, Mädchenchor und manchmal Polyfonie. Und das in den pastoral eher jansenistischen (und deshalb wie im NOM heute eher liturgieminimalistischen) Niederlanden.
In Deutschland gab es aber die Deutsche Betsingmesse die liturgischen Minimalismus in die Hand wirkte und Levitierte Ämter schwierig machte. Diese Betsingmessen stellen für mich, wie der Novus Ordo Missae Pauls VI, schreckliche Fehlentwicklung der Liturgie dar.
Als Nicht-Deutscher sind die Betsingmessen für mich nicht sehr attraktiv. Darin spürt ein Aussensteher der den alten Ritus nicht kennt, viel weniger die Erhabenheit der Römischen Messe Papst Agapets I., Papst Gregors des Grossen, Urbans VIII. und St. Pius V. als im vollen Levitierten und gesungenen Hochamt.
Hauptsache bleibt aber die gültige und nicht sakrilegische Hl. Messe. Und gerade das ist im Novus Ordo derzeit wegen Häresien in Predigung, Häresien in Seminaren und vor allem der abscheulichen Praxis der modern kalvinistischen Handkommunion (1552 auch im Book of Common Prayer eingeführt), nicht garantiert.
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#40   Athanasius   15:18:34 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ein NOM
im Sinne und nach Belieben des dortigen Ortsbischofs wäre ohne Mahltisch unmöglich.
Natürlich kann der NOM auch hochkirchlich an einem Hauptaltar zelebriert werden. Das machen die High Church Anglicans auch in England mit dem BCP.
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#32   Athanasius   15:13:43 | Dienstag, 26. Juni 2007
Das Hl. Messopfer
Natürlich war es Ihnen ein Ärgernis und mussten Sie nach Indoktrination von Reformern bekennen dass die Alte Messe schlecht und reformbedürftig war (zu ersetzen war, eine Reform waren die Neuschaffungen nicht).
Für Protestanten war die überlieferte Römische Hl. Messe reformbedürftig im Sinne der Auslöschung und Ersetzung. Für Katholiken nicht.
Das Sie ministriert haben, interessiert mich nicht. Das macht Sie noch nicht sachkundig. Mein Onkel behauptet das gleiche wie Sie. Und er ist Kommunist.
Die meisten Leute die am meisten plappern und hetzen, wissen am wenigsten was von den Fakten.
Aber ihr Angst vor dem wahren Hl. Messopfer nach römischem Ritus, ist allen überdeutlich. Sogar der örtliche Protestantische Prediger beklagte sich darüber (vor kurzem) gegenüber einem Freund von mir der oft mitfährt zur „Alten Messe“, dass der lokale Pfarrer so hetzte gegen die „heutigen Vorhaben zur Freigabe der alten, vorkonziliaren Messe“. Der Protestant antwortete: ich bin im Protestantismus aufgewachsen und verwurzelt, aber würde ich Katholisch sein, würde ich auch für den alten Ritus kämpfen. Daraufhin griff der Pfarrer auch den örtlichen Prot. Prediger verbal an als „rückständig“.
Ach sie sind so tolerant, alle diese Revolutionäre und „Progressive“.
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#28   Athanasius   14:55:43 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Freinsberg
Was immer Sie auch behaupten, von Liturgiegeschichte und Symbolik haben Sie überhaupt kein Verständnis und noch weniger Kenntnis.
Wer sich nicht auskennt, nichts versteht und nur hetzen will gegen den römisch-katholischen Glauben, sollte schweigen und sich seine eigene Irrtümer feiern in seinem eigenen Haus.
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#38   Athanasius   14:52:29 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lügner und Propagandisten
Jetzt kommen Leute die nicht Römisch-Katholisch sind und auf die Autorität der Kirche und des Papsttums nie hören wollen, mit einer Autoritätsfrage. Nun, in Frankreich obliegt seit 1905 der Besitz der Kirche in Hand des antiklerikalen Staates.
Der verstorbene alte Abbé hat keineswegs tridentinisch zelebriert, sondern selbstverständlich NOM, allerdings ausschliesslich Lateinisch und unter Verwendung des Offertoriums aus dem Messbuch von 1962.
Was die Leute wollen, ist ein Priester, der NOM auf Lateinisch zelebriert, weil sie das so gewohnt sind.
Das ist eine glatte Lüge. Gehen Sie hier immer weiter mit der einfachen Verbreitung ihrer Lügengeschichten? Der alte Pfarrer hat immer völlig tridentinisch zelebriert und ein mir bekannter Priester hat mit ihm korrespondiert. Der Ortsbischof wollte einen NOM auf Latein durchsetzen, erst nach dem Tode des alten Pfarrers, zuvor ist sein Zwang am Willen des Pfarrers gescheitert.
Es gibt zudem keinen Mahltisch in dieser Kirche, also kann der Bischofs-NOM dort auch nicht gefeiert werden.
Die Dorfsbewohner, allerdings die Mehrheit (die Katholiken) mit Ausnahme der Sozialistischen Gruppen um den marxistischen Bürgermeister, haben schon längst Abbé Neri umarmt als Priester und feiern die hl. Messe ausserhalb der Kirche mit im alten Ritus.
Was die Hetzer landorganist/stimme-der-vernunft und andere besserwisserige Deutschen dazu wissen wollen und hineinreden wollen, ist egal. Es geht um Tatsachen. LO und SdV sind Lügner, sonst nichts.
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#32   Athanasius   12:40:20 | Dienstag, 26. Juni 2007
Lügen
Unsinn, von den Dorfbewohnern ist vermutlich eh schon lang keiner mehr in die Messe vor Ort gegangen.
Die hat sich zum Wallfahrtsort für Tradis entwickelt, die normalen Dorfbewohner haben sich abgewendet.
Quelle, für Ihren Unsinn? „Vermutlich“
Wieso denn das? Der Reporter vor Ort sprach vor zwei Wochen im Fernsehen mit „den Dorfbewohnern“ die ausserhalb der „besetzten Kirche“ die alte Hl. Messe mitfeierten. Vielleicht waren das dann keine „normalen Dorfbewohner“, aber das müssten Sie mit Ihren Antiklerikalismus dann noch beweisen durch eine Quelle…
Sie wollen es einfach nicht für wahr annehmen, dass der ehemalige Pfarrer dort geliebt und beliebt war (wenigstens unter den Katholiken dort).
Viele „Tradis“ aus der Umgebung gingen und gehen in Laval und in der Nähe von Niafles (St. Jean) zu anderen Kapellen. Ich kenne einen der in jener Region lebt. Sie wahrscheinlich nicht. Sie sitzen hier und hetzen hier ein wenig gegen die bösen Tradis mit Lügen.
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#29   Athanasius   11:21:06 | Dienstag, 26. Juni 2007
Ausser drei Familien
aus dem Dorfe Niafles selbst, stammten die sozialistischen Angreifer aus dem Stadtkreis Laval (in 40 Km Entfernung). Die meisten Einwohner des Dorfes die Katholiken waren, respektierten ja den Wunsch ihres alten Pfarrers (der von 1965-2007 dort wirkte und nie die neue Messe zelebrierte!).
Der Bürgermeister wurde zwar gewählt, aber in dieser Sache nicht „den Dorfbewohnern“ unterstützt.
LeMonde und Le Figaro haben ihre Berichte korrigiert: jetzt steht dort auch „Sozialisten, unter ihnen auch einige Dorfbewohner“. Also nicht 200 Dorfbewohner gegen 30 „Schismatiker“, Sie marxistischer Landorganist, sondern 250 mehrheitlich aus anderen Städten und Dörfern der Umgebung stammenden Sozialisten und Radikalliberale die „für die Rechte der Republik“ eintreten wollten und vom Bürgermeister eingeladen wurden.
Sie wollen einfach die Wahrheit nicht begreifen und akzeptieren, dass dort ein verstorbener Pfarrer eine wirklich katholische Gemeinde behalten hat.
Sie wollen immer Zerstörung und Lügen bei Ihren Gegnern (katholisch sind Sie wohl kaum) sehen. Sprächen diese Marxisten die Wahrheit, würde ich das anerkennen, egal ob es mir gefällt oder nicht. Aber der sozialistische Bürgermeister und seine von anderswo stammenden Parteigenossen sind weder aus Niafles, noch sind sie im Recht, weil ja der Pfarrer usus der Kirche erworben hatte und der Bürgermeister sich eine schöne Privatwohnung sucht.
Man hört die Kampfgruppe der Sozis übrigens im Film unten antichristliche Worte äussern.
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#22   Athanasius   23:41:24 | Montag, 25. Juni 2007
Das Video des Ansturms und der Bedrohung des armen Abbé Neri durch die Sozialisten
Hier das Video www.youtube.com/watch?v=wosk5dkmyto.
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#19   Athanasius   23:21:21 | Montag, 25. Juni 2007
Einwohner?
Tatsache ist doch, dass das Dorf 249 Einwohner hat. Zweihundert davon stehen vor der Tür und müssen sich Ihre Kirche zurückerobern, weil rund 30 kranke Seelen meinen, längst vergangenen Zeiten nachzuträumen
Ich lese Französisch, Sie als Preusse wohl kaum. Wenn man die Regionalmedien liest und nicht Le Monde usw., liest man dort, dass von den 200 militanten Angreifern mehr als 2/3 Parteigenossen des Bürgermeisters waren, dazu noch 20 Radikale (Liberal-Antiklerikale) aus Laval, und etwa Zehn Dorfsmenschen von dort.
Sie sollten mal lesen und nicht ihre eigene Geschichten und Versionen von Ereignissen zusammenbasteln. Leider ist das für international, national- und liberalsozialistische Deutschen schwierig: objektiv die Wahrheit niederzuschreiben. Immer muss die Ideologie her. Hegel lässt grüssen, nebenbei auch Kant.
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#15   Athanasius   21:54:56 | Montag, 25. Juni 2007
Huren
Diese Zustände und diese blutigen Ereignisse (sozialistische Medien sprachen von „Pfarrmitgliedern“ die die Kirche angegriffen haben sollten und die Traditionalisten rausgejagt; es waren aber Sozialisten aus umliegenden Dörfern und Städten sowie Antiklerikale aus Laval) sind Folge des 1905-Gesetzes zur „Trennung von Staat und Kirche“, welches der Katholischen Kirche von Frankreich alle Kirchen raubte.
Dass nun treue Römische Katholiken (deren Kirche universell ist und nicht der sozialistische Salon von Peppone) geschlagen, zerstümmelt und vertrieben werden, zeigt vieles über die tolerante Herrschaft der sozialen Humanität.
Ich bin sehr froh, dass die Pfarrkirche jetzt wieder besetzt ist. Denn diese Leute hatten Recht auf diese Kirche.
Die Diözese und der Bischof sind Huren, die mit der Republik und der Revolution verheiratet sind, und Neuerungen einführen wollen, die weitergehen als die Église Constitutionelle damals tat. Eine Hurenheirat des Gallikanischen Schismatismus, des Radikal-Liberalismus und des Sozialismus.
Unmenschlich und ideologisiert. Für die Immunität von „Integristen“ ist dort kein Respekt mehr. Alles für die Niedertretung der römisch-katholischen Tradition.
Damit die revolutionären Liturgiker walten können entgegen dem Wunsch der Pfarrei und des verstorbenen Pfarrers.
Und mit dieser Konzilskirche – die ja in Communio mit Benedikt XVI. und nie repremandiert wurde aus Rom – sollte die FSSPX sich versöhnen? Jamais.
Vive Christ-Roi. Viva Cristo Rey!
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#61   Athanasius   18:28:00 | Samstag, 23. Juni 2007
Apokalypse
Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, so wird adas Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen kämpfen und bwird sie überwinden und wird sie töten. Und ihre Leichname werden liegen auf dem Marktplatz der großen Stadt, die heißt geistlich: Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde. (Offenb. 11:7-8)
Christus wurde in Jerusalem gekreuzigt. Die Grosse Stadt, die Hure Babylons, ist das irdische Jerusalem. Im Streit mit dem himmlischen Jerusalem (der Kirche).
Der Liberalsozialismus feiert unter dem abtrünnigen jüdischen Volke ihre eigene Hochzeiten. Eine Weltherrschaft des „Grossen Präsidenten“ und eine Welteinigkeitsreligion ohne Dogma und Hierarchie müssen noch geschaffen werden, sind aber in Vorbereitung (nicht zuletzt bei den Freimaurersekten und in Initiativen wie „Stiftung Weltethos“).
„Die Homofahne flattert uns voran! Die Homofahne ist die neue Zeit. Und die Homofahne führt sie in die Ewigkeit, ja diese Fahne ist mehr als der Tod!“
Die Homo-Fahne flattert. Ob AIDS oder die Warnungen gesunder Christen und Juden usw., man marschiert weiter in Richtung Abgrund. Ganz offen feiern. Der Wohlstand ist gross. Wie einst in Ägypten der Pharaoer auch.
Exsurge Domine et judica causam tuam. (Ps. 54:20)
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#9   Athanasius   18:18:44 | Samstag, 23. Juni 2007
Korrektur
Wegen Ehebruchs hat Christus nur die Trennung, das Wegsenden der Frau erlaubt, jedoch nicht die Wiederheirat oder neue Sexualbeziehungen zu anderen Frauen. Diese sind Unzucht, auch wenn die eigene Frau noch lebt, aber im Ehebruch weggesandt wurde von einem oder selbst davongelaufen ist.
Scheidung gibt es nicht und kann es nicht geben. Jedenfalls nicht des Sakramentes Ehe.
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#83   Athanasius   21:22:56 | Freitag, 22. Juni 2007
Kopftuch
muss man nicht notwendigerweise als Frau im römisch-katholisch Gottesdienst tragen.
Dafür Kopfbedeckung aber schon. Der Kopftuch war bis in den 1960ern und 1970ern (abhängig von dem Fortschritt der feministischen Revolution) üblich in Westeuropa. Jede Frau trug sie 1955 in der Kirche.
Oder ein Hut. Das finde ich für heute eher angemessen.
Aber warum darf eine Frau bei der Firmung ihren Kopf nicht bedecken? Warum regen die Linken sich darüber so auf, wo man doch sonst so sehr den Islam und die Multi-kulti-Gesellschaft verteidigt?
Eine Mantilla finde ich aber selbst persönlich Lateinischer, aber auch ein Kopftuch ist zutiefst Europäisch. Im 17. Jh. hat überhaupt jede Frau fast eine Kopfbedeckung getragen.
Wer sich darüber aufregt, ist kein Katholik, sondern Abtrünniger, denn bis 1983 war die Kopfbedeckung der Frau in der Kirche und der Hl. Messe verpflichtend unter Strafe (CIC 1917 Can 1262 Paragr. 2).
Und auch heute ist die Kopfbedeckung, obwohl von den Modernisten und Ekklesio-Feministen verboten, noch immer als Brauch der Jahrhunderte erfordert in der Katholischen Kirche. (Quelle www.lumengentleman.com/content.asp?id=220.)
Persönlich mag auch ich die schwarze oder weisse Mantilla oder einen Hut lieber, als einen „vollen“ osteuropäischen Kopftuch. Aber hetzen wie die Kirchenfeinde juergen und die Homo-Ideologen hier im Forum, würde ich deswegen.
Diese jungen Mädchen sind nicht indoktriniert, sondern gläubig auf dem Pilgerweg zu Gott. Und oft sehr intelligent und akademisch. Dank FSSPX-Schulen mit Cicero.
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#18   Athanasius   15:07:55 | Freitag, 22. Juni 2007
Schöner Bericht
Nur…
Im Vergleich zu den würdelosen Firmfeten der Konzilskirche, bei denen dieses Sakrament kirchlich völlig entfremdeten, ungläubigen Jugendlichen nachgeworfen wird
Der Inhalt ist zwar an sich nicht falsch, aber die Jugendlichen die in der Konzilskirche gefirmt werden und wurden können oft selbst nichts dafür dass sie vom römisch-katholischen Glauben und der Wahrheit Christi nicht wissen und nie hören. Die Jugendlichen sind dort nicht die „Ungläubigen“, Herr Lindenmann, sondern die Irregeführten. Die UNgläubigen sind die Showmaster in diesen konziliaren Pfarrkirchen, inkl. oft der Ortsbischof, der gerne mittanzt und mitschwingt.
„Wenn die ganze Welt umfliegen kann und die Leuten in selbstlaufenden Wagen fahren, dann geht es dem Ende der Welt zu. (…) In der Kirche spielen sie Tanzmusik und der Pfarrer singt mit. Noch feiern sie, aber rasch kommt ein Feuer aus dem Osten. Dann geht nicht in die Dörfer.“ – Pfr. Alois Maass, der Fliessener Pfarrer, 1846.
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#71   Athanasius   07:42:56 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Leblhuber
Sie Lügen einfach weiter und weiter. Diese Entscheidungen betrafen nicht sosehr die Bibelübersetzung, als wohl Bibelübersetzungen mit Kommentaren von Häretikern. Zudem ist Ihre Quelle, eine Personalseite eines Protestanten an einer Technischen Universität, unzuverlässig.
Ganz einfach kann man das sehen an Ihrer Erwähnung der Bulle ‘Unigenitus’ von 1713. Diese Bulle hat nicht die Bibelübersetzungen an sich verboten – Petrus Canisius hatte bereits eine gemacht und verbreitet! – sondern eine Evangelienübersetzung mit häretischem Kommentar des Jansenisten Pasquier Quesnel. (Quelle: www.newadvent.org/cathen/15128a.htm )
Die Bibelkommentare von Luther wurden auch verboten. Aber damit wurde noch nicht „die Bibel“ oder „die Bibelübersetzung“ verboten. Da Ihre ‘Quelle’ für die anderen Behauptungen nicht einmal Dokumente vorlegt, weise ich sie zurück.
Sie verbreiten hier weiterhin lügen. Ich habe auch nie gesagt, dass die Päpste nicht bestimmte waldensische oder protestantische Übersetzungen verurteilten und verboten haben. Es gab zu jener Zeit, 1622, schon massiverweise katholische Übersetzungen des Evangeliums und des Alten Testamentes.
Egal ob Sie das nun wollen oder nicht. Sie dämonisieren Ihre ‘eigene’ Kirche. Das ist eine Traurigkeit und ein Widerspruch ohne End. Wie Ihre Lügen.
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#57   Athanasius   23:10:55 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Sacerdos
Quellen zu Gibsons Sedisvakantismus:
Richard Salbato (unten in der Seite, ganz unten) 66.102.9.104/search?q=cache:zI-KNe…
Is Mel Gibson a Sedevacantist? …versalindult.blogspot.com/…n-sedevacantist.html
Ja. Und Mel Gibson hat auf dem Filmplatz keinen Priester die Hl. Messe zelebrieren lassen der nicht entweder vor 1965 geweiht wurde, oder von einem traditionellen Bischof (z.B. Lefebvre oder Palazzini). Er würde auch nie seine Kinder im neuen Firmritus firmen lassen (obwohl dieser m.A.n. völlig gültig ist, da byzantinisch), und Erzbischof Arce hat im alten Ritus gefirmt.
Was den DVDs angeht, so dürften mittlerweile auch schon 2000 versandt worden sein. Ich kenne die Zahlen nicht. Viele Priester sind noch unwissend oder denen wurde der Empfang des Briefes durch DIözesanzensur verwehrt. Viele wagen es nicht zu bestellen. Ich weiss aber, dass auch ältere Priester heute mehr und mehr über Mons. Lefebvre und die überlieferte Liturgie únd THeologie nachdenken.
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#51   Athanasius   22:44:37 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Leblhuber
Was wollen Sie eigentlich erreichen?
Sie lügen und lügen weiter.
Die Kirche hat immer die Hl. Schrift den Gläubigen zur Lektüre empfohlen, aber nicht zur eigenen Auslegung.
Indiziert war „die Bibel“ nie.
Und der Antimodernismus war theologisch eine friedliche Bewegung die vom gläubigen Volk der Katholik damals demokratisch unterstützt und legitimiert wurde. Pius X. hat u.a. De Loisy noch vorgeschlagen seine Behauptungen zu korrigieren, auch bei Landell geschah dieser Vorschlag. Aber sie wollten nicht. Stolz. Ein Deutscher Modernist ist damals aber zurückgekehrt in den Schoss der Kirche.
Bitte kehren Sie auch ab von Ihrem frustrierten Dasein. Sie wollen sich einschmeicheln bei dem Talmudismus um die Verbrechen mancher Deutschen an unschuldigen Juden im II. WK zu sühnen. Das ist aber keine Sühne. Wollen Sie sühnen, dann sollten Sie sich knien vor dem Allerheiligsten Sakrament, vor dem Heiland der Juden, dem wirklichen Juden, dem treuen Gottmenschen aus Nazareth der Sein Volk befreite. Er hat die Macht die Makel vom Deutschen Volke zu entfernen, so wie er auch die Russen und Chineser vom marxistischen Makel befreien und reinigen kann. Wie er auch die Abtreibungsmörder und Kulturmarxisten Westeuropas erleuchten will.
Und knien Sie sich doch nicht vor Herr Spiegel und Frau Knoblauch nieder. Das sind unsere Mitmenschen. Die müssen wir lieben, auch die können keine Sühne annehmen bzw. Makel entfernen. Für die Medien vielleicht, aber nicht existent-permanent.
Bekehren Sie sich
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#40   Athanasius   21:50:46 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Müller
Ich wollte Sie nicht persönlich deswegen anprangern, sondern wegen Ihrer Partisanenrufe und dass Sie es offensichtlich für richtig halten sich zu freuen über den Mangel an Liturgiefrömmigkeit in Ihren Gemeinden.
Dass Sie sonst die Hl. Kommunion den Leuten ins Pfötchen geben nach der kalvinistischen Art (die altkirchliche ist es nicht, bei Ihnen werden wohl kaum Handthrone verwendet und die Frauen werden wohl kaum einen dominicále-Tuch über die Hände und einen Hut oder einen Schleier auf dem Haupt haben), merkt man leider bald auch in der Evaluierung der Sache.
Ich respektiere Sie aber, und habe ich geirrt in dem ich geglaubt habe, Sie würden sich selbst als Modernist definieren. Entschuldigung, aber diese Verwirrung hatten Sie selbst, Herr Pfarrer, gesäht mit der Phrase „modernistischer Katholik“.
@Regina1961:
Meinen Sie damit die Webseite www.virgo-maria.org, die von Herrn Thilo Stopka und Abbé Marchiset betrieben wird und u.a. massiv die Position vertritt dass die neue Bischofsweihe nach Paul VI. (ab 18.6.1968/1.4.1969) ungültig und nichtig ist und Benedikt XVI. ein Hochgradfreimaurer, Judaisator und liberaler Verschwörer? (Und Paul VI. ein Freimaurer aus Freimaurerfamilie.) Ich nehme die Betreiber jener Seite ernst, aber nicht deren Behauptungen und THeorien ohne Beweise. Diese Seite gibt vor die Linie von Mons. Lefebvre zu vertreten, lügt aber, da Mons. Lefebvre sowohl billige Freimaurervorwürfe sowie „Ungültig!“-Geschreie immer zurückgewiesen hat, auch NOM-Bischofswei
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#16   Athanasius   21:16:04 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Opferbegriff
Der Novus Ordo zerstört diesen Opferbegriff wenigstens in der Pastoralpraxis in Deutschland. Dort aber dient Hw. Müller offensichtlich.
Natürlich hat die gesamte Katholische Kirche immer die Hl. Eucharistie als Opfer Christi verstanden. Da hat Müller Recht. Aber will der Müllermann noch zu dieser einzigen Kirche Jesu Christi, der Heiligen Katholischen in Gemeinschaft mit Rom, gehören, zu der Katholischen Kirche, die die einzige Kirche Christi ist (vgl. Orientalium ecclesiarium, Vaticanum II., par. 2)? Seine Aussagen drücken Streit und Aufstand gegen eine Liturgie der Kirche aus. So wie er, würde ich nie gegen den Byzantinischen Ritus wittern. Überhaupt würde ich es nicht wagen gegen einen apostolischen katholischen Ritus aus West oder Ost zu wittern und zu schimpfen. Der Katholik respektiert berechtigte, rechtgläubige Diversität in Spiritualität und Liturgie. Ich will ja auch nicht wie die modernen Hyperliturgisten Menschen zwingen den Rosenkranz nícht zu beten beim Canon Missae, oder Menschen zu verbieten mitzusingen. Jeder sollte tun was er darf in der Liturgie, aber keiner muss. Wir sind nicht bei der Hitlerjugend wo ‘neue Töne’ verpflichtend aufgelegt wurden von den Neuheiden, wie später von den Modernico-Pseudoliturgikern. Keine menschliche ‘Fahne’, wollen wir, die uns ‘in die neue Zeit’ führt, sondern ‘Fest zum Taufbund stehn’.
Modernisten aber tun dies nicht, nicht im historischen dogmatischen Sinne wenigstens.
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#12   Athanasius   21:04:01 | Mittwoch, 20. Juni 2007
@Müller
Da Sie also Novus Ordo-Vorsteher sind, ist mir auf einmal klar, warum Sie immer wieder so gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen die mit ihr verbundenen Confratres von Ihnen wittern und hetzen. Der Spiegel der die FSSPX Ihnen vorhält tut weh, fürchte ich…
Was der Nachfrage angeht: der alte Ritus ist so tabuisiert dass viele Priester es nicht wagen den DVD und die Zeitschriften der FSSPX zu bestellen, weil sie sonst gefeuert werden (Beispiel Fulda). Dennoch haben 1500 Priester, darunter jüngere aber auch viele ältere der Weihegeneration 1945 bis 1964 (die Generation zwischen 1964 und 1984 fehlt jedoch fast), den DVD angefragt und bekommen. Das ist kein PlapperDVD, sondern eine Instruktion. Das heisst also, man will diesen Ritus lernen. In den USA gibt es zur Zeit auch Bischöfe die sich der FSSPX annähern, auch aus dem Osten. In Mexiko hat Erzbischof Carlos Quintero Arce vor einem Monat den Kindern des Sedisvakantisten Mel Gibson (Acteur) die Hl. Firmung gespendet im überlieferten Ritus in seiner Privatkapelle.
Sie wollen es vielleicht nicht für wahr haben, dass die Vernichtungen die ihre Priestergeneration angerichtet hat und weiterhin zu verbreiten sucht – und nicht sonder in der Liturgischen Zerstörung sondern vor allem in der theologischen Zerstörung der Glaubenswahrheiten – einst aufgehoben werden, oder wenigstens klar vom Stuhle Petri verdammt werden, und dass die jungen Katholiken wie ich bereit stehen die Ausrottung des Modernismus voranzutreiben.
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#78   Athanasius   13:38:16 | Dienstag, 19. Juni 2007
Heiligsprechung
Es ist die Konsens der katholischen Theologen aller Jahrhunderte, daß Kanonisationen unfehlbar sind. Und wieso könnte Monsignore Josémaría Escrivá de Balaguér nicht doch irgendwie in den Himmel gekommen sein? Hat er nicht seine vermeintlichen Fehler beichten können?
Mit allem Respekt vor der von mir geliebten FSSPX ist das Abstreiten der Kanonisation von Escrivá theologisch kaum haltbar und kommt es mir eher politisch vor Escrivá so zu dämonisieren, wie es die liberale Medien und – alas! – bestimmte Personen in der FSSPX tun.
Zur Wallfahrt:
Es ist kein Skandal dass heute sogar Kapuziner, früher und in Traditionsklöstern auch heute noch wahre Büsser und Beichthörer, die Beichten verhindern wollen, obwohl Jurisdiktion vorlag und die Wallfahrt angemeldet war. Es zeigt der sektiererische Geist der deutschen, unglücklich modernistisch indoktrinierten Geistlichen und Religiösen die sich fast ohne Ausnahme gegen Christus und Seine einzige Kirche gewandt haben und versuchen sie zu verletzen bzw. in Frage zu stellen. Wo man dann endet, zeigt der Tod Voltaires auf. Schreien um einen Priester aus Angst, aber kein Priester kommt, da die früheren „Brüder“ einen umringen um das vorzubeugen.
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#39   Athanasius   17:21:35 | Montag, 18. Juni 2007
@Freinsberg
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass Ihre Behauptung mit einem Hinweis auf irgendein Buch nur etwas glaubwürdiger wird? Die meisten Beichtstühle in den hiesigen Kirchen sind sowieso weit älter als 1905. Oder glauben Sie die Priester und Bischöfe hatten 1850 schon geahnt der Heilige Pius X. würde die tägliche Kommunion empfehlen? Deutsche Bücher sind sowieso im theologischen Bereich, soziologischen und philosophischem Bereich unzuverlässig und pseudointellektuell. Ich lese die nicht.
Dr. Van der Meer schreibt in seinem Werk ‘Confessiones’ zur Beichte, dass das Sakrament bereits 1100 sehr häufig gespendet wurde.
Natürlich muss man nicht so wie Luther, Schillebeeckx und Küng – in ihren skrupulösen Jahren in einem Seminar bzw. Kloster – täglich bzw. zweimaltags beichten gehen, aber einmal im Monat wurde schon von Kardinal Newman empfohlen. Auch damals empfingen in England die Katholiken wenigstens einmal im Monat am Sonntag die Hl. Kommunion.
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#35   Athanasius   17:06:09 | Montag, 18. Juni 2007
@Freinsberg: Amateurgeschichtler!
Die häufige Beichte kam erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts auf.
Unsinn. Die häufige Beichte kam schon nach dem 13. Jahrhundert stark auf. Natürlich hat die tägliche Kommunionpraxis die Beichtzahlen erhöht, die häufige Beichte ist aber keine Neuerung. Der hl. Kolumbanus empfahl schon im 6. Jahrhundert die häufige Beichte. Nur die Hyperliturgisten Parsch und die Neomodernisten widersetzten sich Mitte 20. Jh. gegen diese gläubige Frömmigkeit.
@Gotthard:
Ja, jeder gültig geweihte Priester mit Beichtjurisdiktion kann in Deutschland und Österreich in jeder anderen Diözese die Hl. Beichte hören.
@Fundamentalist:
Sie sollten nicht hier als Troll herumtoben, sondern lieber mal selbst zur Hl. Beichte gehen. Hw. Lochner ist Priester des Militärbistums Österreich. Vielleicht ist die Bundeswehr für Sie ‘eine Sekte’, aber eben nicht alle Priester sind hetzerische, modernistische Heilig-Herz-Marxisten.
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#49   Athanasius   23:24:02 | Sonntag, 17. Juni 2007
@Rudolfus
Einige Worte dazu:
1. Der Italienische Faschismus war i.d.T. nicht antisemitisch. Allerdings nicht vor 1938 und danach bis 1943 auch nur um Hitler zu gefallen. Vor 1936 gab es faschistische Minister jüdischer Herkunft.
2. Der italienische Faschismus, geführt vom erst 1927 in aller Eile getauften Duce Benito Mussolini, war aber nach 1931 nicht mehr ‘kirchenfreundlich’. Sie haben noch nie von dem Schreiben ‘Non abbiamo besogno’ gehört und von Mussolini der von Christus als ‘fremden Gott’ und später ‘Judengott’ sprach als Pius XI. gegen ihn protestierte?
3. Der – pro-katholische – spanische Faschismus war kein echter Faschismus, sondern Korporatismus. Der Falangismus und Syndicalismus hatten nur den Römischen (‘Hitler’-)Gruss und das Führerprinzip mit NS-Deutschland gemeinsam.
4. Mussolini-Italien hat 1934 beim Mord auf Dollfuss gedroht NS-Deutschland anzugreifen wenn die Reichswehr versuchen würde ‘Anschluss’ zu machen.
5. In der Tat ist die Gleichsetzung von Faschismus und Nationalsozialismus naiv und oft marxistisch begründet. Es bleibt aber der Autoritarismus der beide Ideologien verband. Sowie der Antikommunismus. Die Sowjetunion und die westlichen Kulturmarxisten haben oft die ‘Faschismus’-Keule geschwungen. Nach 1950 auch recht gerne gegen die USA, Norwegen, England und Kanada. Was absurd war, so wie der Begriff ‘Austro- oder Klero-Faschismus’ lügnerisch ist und bleibt.
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#147   Athanasius   23:57:44 | Samstag, 16. Juni 2007
@Christus vincit
Bitte verschonen Sie uns einmal mit Ihren Märchen. Hitler war ein Antichrist-Vorläufer, ein Rattenfänger von Hameln, und kein Katholik – wie aus ‘Mein Kampf’ und vor allem den Tischgesprächen hervorgeht. Aktion Klostersturm 1941 hat er nur gestoppt, weil er glaubte Himmlers antichristlicher Fanatismus würde zu innerdeutschen Rebellionen führen und die katholischen Soldaten an der Ostfront demotivieren. Wollen Sie aber sagen, dass die Zehntausende von Katholischen Priestern die von Hitler eingekerkert bzw. KZ-inhaftiert wurden, gerecht festgenommen wurden? Geht bei Ihnen wirklich – wie bei Ihrer Wotans-Version von Dignitatis Humanae – das „Deutschtum“ vor den Zielen der hl. katholischen Kirche?
Rudolfus: Man muß allerdings hinzufügen, daß die polnische Kirche immer auch sehr polnisch-nationalistisch geprägt war, und nach 1945 am polnischen Völkermord an den Ostdeutschen beteiligt war.
So traurig wie die Geschicht der Ostdeutschen Vertriebenen auch sein mag, die polnische Kirche hat zwar nicht eingegriffen, aber nie aktiv mitgeholfen bei der Vertreibung. Das taten die polnischen Nationalisten, die polnischen Kommunisten und die Sowjetoffiziere zu Genüge. Kardinal Hlond war ein schrecklicher Mann in der Beurteilung dieser Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung, aber der Rest der polnischen Kirche hat bereits 1960 in Breslau auf der Dominsel ihre Schuld bekannt und um Vergebung gebeten. Übrigens war zuvor die deutsche kath. Kirche viel toleranter dem polnischen gegenüber.
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#28   Athanasius   13:14:59 | Samstag, 16. Juni 2007
@Zahnfee
Hitler hatte sich schon ipso facto, latae sententiae exkommuniziert durch aktive Beihilfe bei der Errichtung protestantischer Denominationen, durch seine Unterschrift des „Gesetzes zur Verhinderung erbkranken Nachwuchses“ das die Euthanasie und Abtreibung geborenen und ungeborener Kind mit Leibeskrankheiten erlaubte (obwohl man die Abtreibung bei rassisch reinen und nicht erbkranken Ungeborenen als demographisch kontraproduktiv ablehnte). Auch durch Gewalt gegen Geistliche (z.B. die Ermordung P. Bernhard Stempfles in der ‘Nacht der langen Messer’ 1934) auf der Strasse (z.B. in Berlin, 1938 in Salzburg und Wien, Vernichtung des Palastes von Kardinal Innitzer).
Zudem empfing Hitler spätestens seit 1905 keine Sakramente mehr und hat bereits vorher kräftig gegen z.B. die Firmung protestiert.
Da bedurfte es keiner Feststellung des Sakramentsausschlusses mehr. Das war jedem Katholiken unter Kanonrecht bewusst. Politische Exkommunikationen hat man damals ebensowenig wie im kommunistischen Polen oder der Tschechoslowakei nach 1950 durchgeführt da diese nur kontraproduktiv wirken würden. Das war auch der Grund warum ‘Mein Kampf’ unter Druck des Bischofs von Trier und der deutschen Diplomatie in Rom 1934 nicht indiziert wurde, obwohl ‘Der Mythus des 20. Jahrhunderts’ wohl indiziert wurde.
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#6   Athanasius   12:34:01 | Samstag, 16. Juni 2007
@obelix/methusalix
Sie sind wohl wirklich ein inkarnierter Teufel.
Wollen Sie nun behaupten der Abtreibungsmord behütet vor „Selbstmord“ von Müttern die ein behindertes Kind zur Welt gebracht haben?
Und dass deswegen die Morde an Ungeborenen besser sind?
Eindeutig ja, werden Sie wohl sagen.
Die wissenschaftlichen Tatsachen stehen anders: Frauen die einer Abtreibung unterzogen wurden, kämpfen zu 74 % täglich mit Selbstmordneigungen.
Aber das wird Ihnen, Herr obelix alias Dr. Karl Brandt, bei ihrer nazistischen utilitaristischen Abtreibungspropaganda wohl egal sein. Hauptsache das Geschäft geht weiter, der Marxismus läuft weiter und Sie können das Abtreibungsmesser schwingen.
So human. Die Vernichtung unwerten Lebens.
Ich werde Sie mal der Dachauer Stiftung Konservierung Kulturerbe Dr. Karl Brandts vorschlagen, damit die Sie auszeichnen können. Verbesserer der Menschheit.
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#5   Athanasius   12:29:29 | Samstag, 16. Juni 2007
Wie nett
Der Heiliges-Herz-Marxist ‘obelix’ greift zu und will Kameraden für Frieden und Sozialismus rekrutieren. Ich vermute Herr Sozialkatholisch präferiert eher einen sozialen christlichen Staat mit freimärktlichem aber sozialen Charakter. Keine bolschewistische Tyrannei und keinen Che Guevara-Terrorismus.
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#25   Athanasius   12:26:06 | Samstag, 16. Juni 2007
@ANtikatholischem Autor und Geschichtsamateur Zahnfee
Wie ihr es auch immer schön reden wollt: Hitler war Mitglied der rk Kirche und zahlte bis an sein Lebensende seine Kirchensteuer. Schon als junger Mann stand erunter dem Einfluss der von der katholischen Kirche unterstützten Christlichsozialen Partei Österreichs.
Nominell katholisch, heisst noch nicht katholisch. In Holland wäre Hitler exkommuniziert. Hitler stand unter Einfluss Von Schönerers, nicht von Lueger oder der CSPÖ.
Die Judenverfolgung versteht er später als eine Fortsetzung des „Werkes der Kirche“.
Quelle. Noch nie gelesen.
Dass die Nazis später ihre Ideologie von den kirchlichen Wurzeln abzukoppeln versuchen
Alfred Rosenberg, Bormann und Himmler waren Frühmitglieder. Und zutiefst antichristlich. Sogar der Antichrist Goebbels musste Bormann und Himmler manchmal bremsen.
Unmittelbar nach 1945 ist das noch anders: Beide Kirchen setzen sich mit Engagement vor allem für die Verteidigung von Nazi-Kriegsverbrechern ein.
In der ‘Stillen Hilfe’ war Weihbischof Neuhäusler, Verfolgter des NS-Regimes und Häftling im KZ Dachau, aktiv. Nach 1945 hat es bekanntlich viele Lynchings von willkürlichen dt. Offizieren gegeben und auch Schauprozesse z.B. gegen litauische SS-Männer. Dass bei deren Fluchtverhelfung auch tatsächliche NS-Kriegsverbrecher mit raus nach Argentinien kamen, war damals einem Alois Hudal nicht bewusst. Sogar die Russen haben Kriegsverbrecher zur Flucht verholfen (v.a. Wissenschaftler). War deswegen die Sowjetunion auf einmal nazistisch? Wohl kaum.
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#2   Athanasius   11:31:14 | Samstag, 16. Juni 2007
Kommunismus und Kapitalismus
sind am Ende zwei Formen der gleichen immoralischen Ideologie, nämlich des Klassenstreites, des Individualismus, des Nachstrebens der eigenen Herrschaft bzw. des eigenen Wohlstandes, und des eigenen Materialismus. Dabei werden die Menschenrechte, vor allem das Recht auf Leben, von Gegnern bzw. Ungewollten im System geschändet und verworfen.
Ein katholischer Staat kann keine Kämpfe tolerieren und auch keinen Hedonismus des einzelnen zulassen wie in der HIV-verseuchten Reichshauptstadt Berlin zur Zeit.
Zu den antikatholischen Hetzbildern:
Bereits ‘Der Stürmer’, ‘Das Schwarze Korps’ und Joseph Goebbels selbst (abtrünniger ex-Katholik) benutzten die gleichen Klagen und Lügenpropaganden gegen die Hl. Katholische Kirche. Im NS-Deutschland hiess es damals es seien 6.000 Priester der Päderastie angeklagt. ‘Zufällig’ gerade nach der Verurteilung des Rassismus in ‘Mit brennender Sorge’ und nach der Rede Eugenio Pacellis in Lourdes, wo dieser das Neuheidentum und die Verfolgung und Ausgrenzung der jüdischen Bürger des Deutschen Reiches anprangerte und die NS-Funktionären angriff. Heute protestiert nicht der Nationalsozialismus mit Pädophilie-Lügen, sondern der westeuropäische Liberalsozialismus, der sie bei Homos toleriert. Dem Liberalsozialismus gefällt der Spiegel der kirchlichen Lehre genausowenig wie den NS-Menschen. Die Lügenhaftigkeit des Kulturmarxismus tut die Rest und setzt den Geist des Antichristen auf dem Thron.
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#21   Athanasius   02:45:25 | Samstag, 16. Juni 2007
@Kurt K.
Dieser User ‘Christus vincit’ ist kein Repräsentant des Römischen Katholizismus, sondern eher ein zweifelhafter Katholik der gerne Neuheidentum toleriert auf Kosten der Kirche. Er vertritt keineswegs die Kirche.
Zu dem was C.vt. behauptete:
Hitler war bis zu seinem Lebensende Mitglied der katholischen Kirche!
Hitler hatte keinen Band mit der Kirche und schätzte die Mitgliedschaft nicht. (A. Speer, Im Dritten Reich, S. 96) Goebbels schrieb 1939 im Tagebuch: Der Führer ist tiefgläubig, aber zutiefst antichristlich.
Diese, insbesondere auch ihr sichtbares Oberhaupt, hatte einen nicht zu unterschätzenden Einfluß auf ihn.
Sieh oben. Pius XII. hat sogar einen Fernexorzismus gegen Hitler durchgeführt.
Die Katholiken im Deutschen Reich hatten bis zum Schluß die Möglichkeit, ihre Religion auszuüben (Konkordat!).
Unsinn. Hitlerjugendaktivitäten wurden gezielt am Sonntagmorgen geplant, Kirchen und Klöster gestürmt (Aktion Klostersturm 1941), und ab 1943 durften keine Geistlichen mehr ernannt werden bzw. in den Truppen auftreten wenn sie nicht auch Mediziner o.ä. waren. Feldbischof Rarkowski wurde ignoriert. Immer war die hl. Messe in den dt. SS-Einheiten verboten.
daß die katholische Kirche nach einem deutschen Sieg eben die Freiheit gehabt hätte, die ihr von Stalin und seinen Nachfolgern im Ostblock nicht gewährt wurde…!
Das darf C.v. vor Pater Maksymilian Kolbe usw. erklären. Und schlimmer als Stalin? Unter Stalin durfte Bischof Wyszynski wenigstens in Warschau noch predigen.
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#15   Athanasius   12:18:57 | Freitag, 15. Juni 2007
@Ruhrgebietler
Sie sind sich hoffentlich davon bewusst, dass auch an den Gebetskonferenzen und Internationalen Messen der „Frau aller Völker“-Bewegung religiösen Indifferentismus und die liturgischen Missbräuche gutgehiessen bzw. praktiziert werden, oder? Dort geben Muslime Zeugnis von der „Bedeutung der Frau“ in ihrem Leben und wird die Handkommunion praktiziert. Das ist wohl kaum authentisch römisch-katholisch.
Privatoffenbarungen sind manchmal gut, aber auch kritisch zu betrachten. Das Gebet unten wurde von der Kongregation für die Glaubenslehre kritisiert und verboten in der Ihrigen Fassung. Retten werden Privatoffenbarungen die ganze Katholische Kirche aber nicht. Nur Taten retten. Die FSSPX steht der Amsterdam-Erscheinung sehr kritisch bzw. ziemlich ablehnend gegenüber, daran sei erinnert.
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#3   Athanasius   12:12:50 | Freitag, 15. Juni 2007
Heirat
Dieser Bischof erweist sich als Treuer Gefährte des sozialistischen Bürgermeisters und des Revolutionsstaates.
Vor der Zeitung L’Express wagte der Ortsbischof es sogar zu sagen (als „katholischer“ Hirte) dass „Es nicht einfach ist Gepflogenheiten in einem sehr katholischen Gebiet zu ändern“.
Diener der Französischen Revolution, der Republik und der Vatikanum II.-Revolution.
Klarer geht es nicht. So wie der Bischof von Osnabrück vor Jahren mal vor ‘Radio Vatikan’ sagte, es gebe das „Problem des sehr katholischen Emslandes“. Womit er wohl die konservativen Novus Ordo-Pfarrer und Gläubigen um Heede usw. meinte. Auch dort hat man das „Problem“ gelöst durch mehr liturgische Revolutionen.
Und sollten wir solche Bischöfe als unsere Hirten anerkennen? Wohl nie. Salus animarum suprema lex.
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#295   Athanasius   18:58:47 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus
Eine Häresie muß formell durch eine legitime Autorität festgestellt werden!
Nicht war. Nach CIC 1917 Canon 188 par. 4 nicht, und diese galt bei der Kardinalserhebung Joseph Ratzingers, heute Benedikt XVI. Sine ulla declaratione. Ohne irgendeine Feststellung oder Publikation.
Oder glauben Sie dass die lutherischen Pastoren 1519 in Halle alle eins für eins bis zu einer individuellen Erklärung ihrer Häretizität katholische Pfarrer blieben? Wohl nicht.
Aber pertinax könnte die sog. ‘Häresie’ Ratzingers leicht sein, aber wird nicht bewiesen. Auch liegt keine materia haeresiae vor. Benedikt XVI. sagte einfach der Syllabus sei kein Dogma. Das ist grundsätzlich wahr. Und den Relativismus und die Interpretation der Dogmen abhängig von historischen Umständen hat Benedikt XVI. als Papst mehrfach verurteilt u.a. in Warschau 2006.
Leider haben die meisten Sedisvakantisten und auch andere Häresie-Schreier das Buch ‘Einführung in das Christentum’ nicht gelesen. Nur Auszüge und Zitate. Und Ratzinger hat selber mehrfach klargestellt er habe darin nicht die Eucharistische Anbetung angreifen wollen, sondern nur einen Gottesbegriff der die Gottesanwesenheit und Gottes Omnipräsenz in der übrigen Welt ausserhalb des Tabernakels faktisch aberkenne.
Natürlich ist die FSSPX-Position dass Dignitatis Humanae formell häretisch ist unversöhnlich mit dem Glauben an der Legitimität Pauls VI. und Benedikts XVI. Da haben die Sedis schon recht. Aber welche Hermeneutik haben sie selbst denn?
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#266   Athanasius   17:43:06 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus
Ein Papst wird nicht durch declaratio erst abgesetzt, sondern eine formelle, öffentliche Häresie seinerseits hätte sofort die depositio zur Folge (CIC 1917 188.4, cfr. Cum ex apostolatus officio, 1564) bzw. er könnte das Amt nicht gültig annehmen.
Die pertinacitas (Hartnäckigkeit) in der Häresie ist aber ein Faktor der aufspielt in dieser Frage. Wenn Benedikt XVI. glaubt kein Dogma jemals verworfen zu haben, lediglich theologisch herumgespielt zu haben, dann ist er kein Häretiker und sicherlich nicht hartnäckig sollte er sich der Häresie schuldig gemacht haben. Sonst würde er durch Abfall (öffentlich, publice defecerit) stillschweigend sein Amt vakant gemacht haben. (Canon 188.4, CIC 1917 www.intratext.com/IXT/LAT0813/_PI.HTM)
Sine ulla declaratione. Ohne Erklärung oder gar Feststellung. Also ihre Meinung ein Papst könne nie vom Amt abgesetzt sein, ist irrtümlich. Papa haereticus depositus est. (De Romano Pontifice, II, Hl. Robert Bellarmino)
Ich habe aber noch keine eindeutige und unwiderlegbare und klare Leugnung eines definierten Dogmas (Syllabus nr. 77-78 sind keine Dogmen) bei Paul VI., JoPa II. oder Benedikt XVI. vorgefunden. Nur Assoziationen von Sedisvakantisten und zweifelhafte Aussagen. Die man aber immer noch orthodox auslegen kann.
Die heutige Lage ist übrigens – abgesehen von der Liberus-und-Honorius-Frage – einmalig. Noch nie waren Akte so schlimm wie in Assisi 1986 und 2002, wo ein Papst Heiden aufruft zu ihren Götzen um „Frieden“ zu beten. Das ist weit schlimmer als was die Sedisvakantisten be
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#13   Athanasius   17:31:43 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Conquista
Die Eroberung Mittel- und Südamerikas durch die SPanier und Portugieser war nicht prinzipiell gewaltsam. Das hat nur Voltaire davon gemacht. Die hohe Sterbensrate unter den Einheimischen kam durch das Grippenvirus und andere Infektionskrankheiten aus der Alten Welt.
Über die englische Kolonialgeschichte in Nordamerika kann man nicht stolz sein, aber in Südamerika sind keine Völker bewusst ausgerottet und verdrängt worden. Gerade der Einsatz der katholischen Bischöfe dort und ihr Engagement um die Rechte der Einheimischen und später der Negersklaven förderte die Menschenrechte dort und hatte zur Folge, dass seit 1650 die Bevölkerung dort weitgehend vermischt war (aus Mischehen aus einem weissen und einem amerikanischen oder afrikanischen Elternteil).
Czibo, Sie sollten mal nicht so viele linke Geschichtsbücher aus der DDR und SPD-BRD lesen, sondern einfach die historischen Quellen studieren. Aber dafür sind Sie wahrscheinlich, wie der Grossteil der Bevölkerung, zu faul. Die Deutschen haben immer diese ideologisierten Geschichten geschluckt. Ob im Kaiserreich, ob im 3. Reich oder in der DDR. Immer engagierte monarchistisch-lutherische, NS- oder komm.-Geschichtsschreibung. Niemals kritisches Nachlesen der historischen Quellen.
Der Katholizismus hat die Kontinente und Inseln Amerikas erreichert und verschönt um weitere Kulturzeichen und Monumente mensclichen Schaffens. Auch Immigration ermöglicht, ja. Aber das war kein Genozid.
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#208   Athanasius   15:57:23 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Rudolfus
Genau. Weihbischof Williamson ist nur Rektor des Seminario Romano-Cattolico Nuestra Señhora Corredentora und weder Sekretär, Generaloberer noch Distriktsoberer der FSSPX. Er vertritt mit seinen Privatansichten nur sichselbst, und nicht die ganze F.S.S.P.X.
Seine Aussagen sind mir zu provokativ, und Benedikt XVI. kann kein materieller Häretiker gewesen sein während 40 Jahren. Dann müsste er geisteskrank gewesen sein, und könnte nie gültig die Messe und Weihen zelebriert haben. Und auch nicht gültig zum Papst gewählt worden sein. Williamson nennt keine materia haeresiae bei Benedikt XVI. Kritik an Syllabus errorum und Pascendi macht noch keine Häretiker. Nur ein modernistisches Dogmaverständnis tut dies. Und noch kein Sedisvakantist hat mich mit Zitaten beweisen können, ausser mit ausgerissenen Zitaten die im Kontext gelesen aber gerade die katholische Orthodoxie verteidigten (z.B. zur Auferstehung des Fleisches). Mgr. Williamson überzeugt nicht.
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#6   Athanasius   15:46:40 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Gott sei Dank
für diesen Verein und dessen gute Mitarbeiter. Ihr habt meinen Respekt und meine Bewunderung!
:)3 Für euch.
o^/ Für alle ungeborenen Kinder die im Mutterleib vom Hedonismus bedroht werden und wurden!
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#2   Athanasius   15:45:07 | Donnerstag, 14. Juni 2007
Doch nicht
Ich kann nicht daran glauben, dass ein Priester der die neo-protestantische ‘Charismatische Erneuerung’ (deren Mitglieder u.a. glauben, dass die Pentekostalsekten zur „einen Kirche Christi“ gehören, und andere nicht-charismatische Katholiken nicht heilig sein könnten) unterstützte in die Scharen der kanonisierten Heiligen aufgenommen wird. Natürlich kann der Mann gerettet sein, aber ein zu verehrender Heiliger muss auch vorbildlich sein im Leben selbst. Wir sollten nicht urteilen und verurteilen, aber auch Wunder müssen erst untersucht werden, medizinisch überpüft. Emotionalheilungen usw. mögen schön sein, sind aber nicht per se Wunder.
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#91   Athanasius   20:56:40 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Lügner und Rufmörder
toben hier herum um Bischof Williamson zu anathemisieren, erklären aber nicht warum.
Natürlich ist es unsinnig wie Mons. Williamson zu argumentieren zum Papste, aber er ist deswegen noch kein Häretiker. W. glaubt Benedikt XVI. sei der materiellen Häresie schuldig (Leugnung von Syllabus errorum), führt aber eine zu schwache Materia Haeresiae an (Syllabus ist nicht vollständig unfehlbar und in nichts de fide divina – keine Anathemas). Sein Verständnis materieller Häresie ist nicht korrekt, da man nur materiell háretisch sein kann, wenn man die wahre Lehre der Kirche nicht kennt oder nicht als die definitive Lehre der Kirche kennt. Benedikt XVI. weiss aber sehr wohl was die kath. Kirche definiert und was verurteilt hat in anathemas. Leugnet er ein Dogma, somit ist er direkt formaler Häretiker und deswegen ipso facto kein legitimer Papst. Leugnet er es nicht, ist er gar kein Häretiker. Auch nicht wenn Mons. Williamson ihn gerne so bezeichnen würde weil er dem neuen Messritus leider immer noch folgt, sowie Ökumenismus betreibt.
Häresien vertritt Williamson aber nicht. Einige deutschen Bischöfe und Priester aber sehr wohl. Diese fordern „Gehorsam“ vom gläubigen Volk bei ihren Häresien, Williamson vertritt nur eine persönliche Meinung, keine Lehre.
Natürlich ist den Neokonservativen Katholiken und Homo-Ideologen solche (zugegeben: überhöhte und übertriebene) Kritik nicht erwünscht. Aber das ist egal.
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#2   Athanasius   14:33:35 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Sentinel
1. Da Rom es bei anderen Fällen nicht einmal wagt einen Kandidaten abzulehnen (z.B. franz. Krawattenbischöfe), war die Ablehnung des Kandidaten Williamson auch nicht besonders gerecht.
2. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat noch nie ein definiertes Dogma der Katholischen Kirche geleugnet, und kánn deswegen niemals als „häretisch“ gebrandmarkt werden. Wenigstens nicht rechtskräftig in Sicht der röm.-kath. Kirche. Vielleicht der Mainstreamkleriker, aber nicht im Auge Gottes und Seiner – katholischen – Kirche.
Die Meinung Williamsons dass das II. Vatikanum echte Häresien enthalte ist am Ende unvereinigbar mit der offiziellen FSSPX-Position Paul VI. bis Benedikt XVI. als legitime Oberhirten anzuerkenne. Die Kirche kann keine Häresien lehren. Der ‘Syllabus errorum’ (1864) enthielt zwar unfehlbare Lehren, aber nicht alle Positionen sind unfehlbar verurteilt worden oder sogar de fide. Das sagt schon die Catholic Encyclopedia von 1913. Kardinal Newman schrieb (an den Duke of Norfolk) zu 77 un 78 diese Verurteilungen (der Kultfreiheit) träfen nur auf Spaniens Lage zu. Nicht weltweit. Natürlich ist ‘Pascendi’ (1907) Teil der universellen Lehre der Kirche und ist und bleibt jeder Modernist ein Häretiker, wohl aber könnte es Akzentverschiebungen geben. Aber viel mehr ist nach V2 geschehen und erlaubt worden. Benedikt XVI. hat aber selbst in Warschau und anderswo mehrfach den historio-Relativismus in der Dogmatik verurteilt und zurückgewiesen; das hat Mgr. W. nicht gelesen?
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#37   Athanasius   13:54:39 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Müller
Ich weiss sehr wohl, was mensa bedeutet. Wie kommen Sie darauf, dass ich das nicht wüsste. Nur von mensa zu sprechen unter Ausschluss des Begriffes altáre ist und bleibt protestantisch. Natürlich ist der katholische Altar auch eine mensa. Der Altar ist ja Opfertisch, so wie der Tisch des Zönakels 33 A.D. vom Herrn zum Opfertische gemacht wurde durch die Einsetzung und Gegenwärtigsetzung Seines heiligen eucharistischen und sühnenden Opfers.
Dass die angeblichen „Deutschen Katholiken“ und ihre Führer heute wohl zu einem grossen Teil zu Neo-Protestanten geworden sind, ist einfach die Tatsache. Die Transsubstantiation wird geleugnet, bekämpft und das ministerielle, sakramentelle Priestertum verworfen. Das ist einfach Neo-Protestantismus. Alle Prophezeiungen – nüchterne Feststelungen – Erzbischof Lefebvres diesbezüglich sind Wahrheit geworden: „Dieser [neue] Ritus wird keinen einzigen Protestanten zur Katholischen Kirche führen, sondern Millionen von Katholiken zu Protestanten machen.“ (Aus: Offener Brief an die ratlosen Katholiken)
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#40   Athanasius   13:48:52 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Antwort
Ich habe erlebt, wie ein traditonsreicher Wallfahrtsort von traditionsverbundenen Altem-Ritus-anhängenden Beneiktinern zugrunde gerichtet wurde.
Name, Namen der Benediktiner, Ortsname und Bistumsname bekanntmachen bitte. Das können Sie aber nicht. Diese Geschichte ist von Ihnen einfach an den Haaren aus dem Lügentrommel herbeigezogen.
Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, dass es nicht nur im alten Ritus neue Ordensniederlassungen gibt. Auch in der einen Kirche gottes mit ihrem sichtbaren Oberhaupt in rom blühen viele Orden, in Polen, Kroatioen, Slowenien, in Afrika und anderswo. Dafür braucht man keine alten Riten. Dafür braucht man eine Berufung.
„Im alten Ritus“ bin ich nicht, sondern in der Römisch-Katholischen Kirche. Die Kirche Roms hat als ihren Ritus seit jeher den Römischen Ritus, und der Novus Ordo Missae ist keine Edition des Römischen Ritus. Zu den bejubelten Gemeinschaften in Polen und Afrika: die fallen auch runter, ernähren sich auch noch auf dem Boden der vór dem Konzil gelegt wurde, existieren trotz – nicht dank – des Novus Ordo Missae und des theologischen Modernismus. Und auch dort werden sie immer schwächer unter Druck des Ökumenismus, des intraekklesialen Liberalismus, und des theologischen Modernismus der Seminarsprösslinge. Und seit wann kann man den „alten Ritus“, die „Papstmesse“ (so Lutheraner), vom Römischen Pontifex im Vatikan trennen? Geht nicht.
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#35   Athanasius   11:26:12 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Dismas
Das Problem besteht darin, dass die Bischöfe und Pfarrer sich nicht mehr als Seelsorger, Diener der Heiligkeit, Hirten und Apostel verstehen, sondern als bezahlte Lehrkräfte in einem bürokratischen Apparat. Ohne Glaube gibt es keinen Grund um die Gott geweihten Kirchen zu erhalten, auch wenn dies bedeutet, dass sie wegen Geldmangel ein Paar Jahre verwahrlost werden. Aber heute wird in der BRD sowie in Frankreich absichtlich verwahrlost um abreissen zu können, um Geld wird nicht mehr gebettelt bei der Regierung, und eine Lobby für Kirchenerhalt ist ja nicht interessant, lieber hat man mehr Geld um noch mehr liturgische und theologische Experimente abzuhalten. Dass die Leute dabei aus der Kirche wegrutschen und auch wegbleiben, ist diesen egal.
Wenn im verarmten 19. Jahrhundert in Frankreich die mittelalterlichen Kirchen – soweit sie nicht schon als Klosterkirchen und Abteien durch die Hand der freimaurerischen Revolutionären abgebrannt bzw. vernichtet worden waren – restaurieren und für Gebrauch geeignet halten konnte, aber heute in diesem sehr reichen Europa nicht mehr behalten wíll, dann kann man nur die totale Apostasie des Kontinentes schlussfolgern. Dank der Konzilskirche und diejenigen modernistischen Bischöfen.
Und ich sage es vor allem als Kulturliebender Mensch, dass ich diese Vernichtung bedauere. Noch nicht einmal als Römischer TraditionsKatholik, da in Frankreich diese Kirchen leider durch die Novus Ordo-Missbräuche schon geschändet worden sind seit 40 Jahren.
Redaktion benachrichtigen Im Überlebenskampf
#37   Athanasius   11:18:04 | Mittwoch, 13. Juni 2007
Ja der alte Müller is wieder doa
Das Schliessen eines Klosters ist tatsächlich Sünde. Es ist gar nicht „der Weg des Herrn“ um Geld riechenden Ordensleitungen und Bistümern nachzugeben und ein Klöster – ein Beispiel und Leuchtturm – aufzugeben und anderswo in einem Laienheim sitzen zu gehen. Hätten die Brüder und Schwestern 1905 in Frankreich auch alle aufgeben sollen, weil die Regierung die Schliessung aller Klöster befahl?
Müller verteidigt die finanziellen Interessen der Diözese Aachen. Diese sind aber nicht die Interessen und der Kern der hl. röm.-kath. Kirche.
Mit Gebet und Busse wird diese kleine Gemeinschaft – wenn sie sich der römisch-katholischen Traditionsbewegung anschliesst – blühen. Sie sollten nicht aufgeben. Niemals. Klösterschliessungen ohne Alternative und zur Reduktion der Gebetshäuser, mit dieser Absicht und finanziellem Geruch, dürfen nicht toleriert werden.
Das hat mit der Piusbruderschaft nichts zu tun. Fremd ist aber schon, dass die Diözese Aachen und die Novus Ordo-Gemeinschaften ihre Kirchen und Klöster gerne und mit Jubel verkaufen bzw. auflösen, während die Piusbruderschaft (FSSPX) neue Kirchen und Kapellen baut und im Bistum Aachen bei Monschau das Kloster Reichenstein mit Benediktinern wiederbeleben wird im nächsten Jahre.
Das beweist schon, wo es Wachstum und die wahre Erneuerung geistigen, aber vor allem römisch-katholischen Lebens gibt. Leider oft nicht mehr in den apparatchnikisierten Amtskirchenstrukturen. Das hat mit Ungehorsam nicht zu tun, sondern mit Treue zu Päpsten
Redaktion benachrichtigen Wie ein Hund im Zwinger
#5   Athanasius   11:06:07 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Pius XII.
Der Staat mag legal gegründet worden sein aus einer britischen Kolonie, aber die Schaffung des Nationalstaates Israel hat schwerste Verbrechen gegen das Völkerrecht durch die israelische Milizen mit sich gebracht und kann am besten verglichen werden als eine Mischung aus Ghettoisierung der Juden im Generalgouvernement ab 1940 und aus Vertreibung und „Umsiedlung“ wie 1940 mit den Polen im annektierten „reichsdeutschen“ Gebiete (Posen, Lodsch, Thorn, Bromberg) gemacht wurde (und später nach 1945 den ostdeutschen Heimatvertriebenen zu Teil wurde).
Somit muss Israel dies zuerst aussöhnen, was man sich in Stolz und Überlegenheitswahn weigert. Wie auch die Islamisten es weigern das Lebensrecht der israelisch-jüdischen Bürger anzuerkennen. Aber die Arabische Liga und die Palästinenser haben vor einem Jahr gesagt sie würden auf Israel in den Grenzen von 1967 verzichten, wenn Israel die Restgebiete als palästinenischen Staat anerkennen würde. Das will der Zionismus nicht, somit schleppt das Konflikt ab 2002 vor allem wegen israelischer Schuld weiter.
Zum Thema Rassismus und Talmud: der Talmud hat schon früh auch die protestantischen „Christen“ Englands usw. beeinflusst und den Mythos der Minderwertigkeit der Schwarzafrikaner („Söhne Chams“) verbreitet und somit eigentlich selbst die White Supremacy-Lügen initiiert. Später waren – leider – die Nachfahren der einst Auserwählten die gefürchtesten Sklavenhändler in den USA. Mehr als Holländer noch.
Oremus pro populo Judaico. Et Arabico
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#27   Athanasius   23:07:16 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Gotthard
Opferkulte schon, aber keine heidnische. Sie aber glauben nicht einmal am Messopfer, sind dadurch leider auch kein Katholik (mehr), obwohl Sie sich als r.-kath. Priester darstellen und bestimmt reichlich aus Kirchensteuern bezahlt werden. It’s all about the money bei den Modernistenklerikern.
Wer leugnet, die Heilige Messe ist wahres Opfer, der hat sich selbst bereits aus der Katholischen Kirche, der Kirche Jesu Christi, ausgeschlossen durch seine Hochmut.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Vorläufer des Pastoralkonzils?
#31   Athanasius   19:43:10 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
Weltkatholiken? Christen sollten die Welt hassen, aber in der Welt bleiben. Oder meinen Sie Weltgeistlichkeit, also Diözesanklerus? Das Opus Dei ist heute keine Lösung für die Krise in der Katholischen Kirche. Die Bücher Msgr. Escrivás sind – so weit ich sie gelesen habe – schön und völlig rechtgläubig, aber die heutige Praxis im O.D. ist auch bei der Rekrutierung nicht einwandfrei.
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#21   Athanasius   19:39:56 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Typ…
In der Barockzeit wurden Kirchen durch grössere Altäre und Kathedralen ersetzt. Ob man das schön fand oder nicht, man hat damals nicht vernichtet, sondern ein wenig umgestaltet – aber im gleichen Geiste. Viele Gothikkirchen blieben trotzdem erhalten damals. Heute wird vernichtet – nicht umgewandelt im ewigen Sinne der Kirche. Dass Sie „mensa“ schreiben, zeigt Ihren protestantischen Geist auf. Altáre ist und bleibt Altar. Opfertisch. Mensa sacrificii. Die Reredos sind dabei ganz gut um den Geist beim Hl. Opfer der Eucharistie zu Gott zu erheben und zu meditieren.
Wer die Vernichtung dieser Kirchen zujubelt, ist ein Kulturbarbar sowjetischer Grösse. Nichteinmal die Sozialisten 1905 vernichteten so viel wie heute der Hedonismus.
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#16   Athanasius   19:25:39 | Dienstag, 12. Juni 2007
Gehorsam
Viele Novus Ordo-Katholiken und -Propagandisten hier haben ein falsches Verständnis von Gehorsam. Eine nationalsozialistische ideologische Doktrin von „Befehl ist Befehl!“ gibt es in der katholischen Kirche nicht.
Gehorsam den Oberen gegenüber geht nicht vor dem Gehorsam dem katholischen, wahren Glauben gegenüber, sondern der Glaube ist wichtiger.
Salus animarum suprema lex – so lehrt die römisch-katholische Kirche.
So wie Nonnen derer Äbtissin eine Abtei auflösen will um für sichselbst eine Villa zu kaufen und einen Mercedes-Benz, nicht gehorchen dürfen, so dürfen sie dies auch einem Ortsbischof, einer Ordenskongregation oder einer römischen Dikasterei gegenüber nícht.
Was den Seelen schadet, darf nicht gemacht werden, auch nicht unter Gehorsam. Will ein Fürsterzbischof eine Pfarrkirche vernichten und verkaufen zu eigenem Gewinne, so darf die Gemeinde nicht gehorchen, weil Unrecht geschieht. Gehorsam gilt nur neutralem und gerechtem gegenüber.
Und tatsächlich würden diese Schwestern sehen wie ihr Konvent wachsen würde, würden sie ihr Kloster und ihre eigene Tätigkeit mit der Traditionsbewegung (z.B. FSSPX) in Verbindung setzen und radikal dem bundesdeutschen Novus Ordo-Zirkus „Pfua Di Gott!“ zuwünschen.
Kennen Sie aber die Tradition und die Römischen Katholiken Deutschlands? Wird die Pius X.-Bruderschaft sich mit ihnen in Kontakt setzen? Vielleicht ist das notwendig.
Mögen doch alle Klöster bestehen bleiben und nicht für Millionengewinn verkauft werden!
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#29   Athanasius   17:00:19 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
Portillo mag das so gesehen haben, die Biographen aber nicht. Für Portillos Machtsbereich wäre es in den 1980ern unter dem Benelli’schen Apparat im postkonziliaren Vatikan fatal gewesen darauf hinzuweisen, dass Escrivá den neuen Messritus für sich abgelehnt hat und bis 1975, seinem Todesdatum, der Liturgie seiner Priesterweihe treu geblieben ist.
Er hat einmal versucht die „neue Messe“ zu lesen, ging aber nicht.
Die heutigen Opus Dei-Prälaten sprechen nur was ihnen in den heutigen Kram passt. Somit ist dort auch der falsche Ökumenismus im „Geiste von Assisi 1986“ eingedrungen und hat vieles korrumpiert. Zwar nicht die (Novus Ordo-)Liturgie, aber schon die Mission. Es wird heute – ganz gegen die Schriften Msgr. Escrivás – dem Talmudjudentum angebiedert, obwohl Escrivá selber zwar – wie jeder Katholik tun sollte – die Juden liebte, aber das Talmudtum abwies, und jüdische Konvertiten nicht sagte sie sollten Talmudjuden bleiben, sondern sagte dass sie lieb zu den jüd. Eltern sein müssten, geduldig, aber die moralische Pflicht zum Übertritt in die kath. Kirche Jesu Christi hatten. Das sieht man heute bei Opus Dei leider nicht mehr.
Und nein, ich glaube nicht an den Verschwörungstheorien zu Msgr. Escrivá die jetzt von meist Sedisvakantisten verbreitet werden. Aber die Missbräuche in der Lehre sind auch bei OD heute sichtbar. Mit Dank an das „Assisi“ Johannes-Pauls II. u.a.
Das lässt sich mit der Formulierung in „Der Weg“ nicht versöhnen. Dort heisst es: Extra Eccl. nulla salus
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#4   Athanasius   16:52:28 | Dienstag, 12. Juni 2007
Die Schwestern
sollten zur Römisch-Katholischen Tradition wechseln, und zwar unabhängig. Z.B. Priesterbruderschaft St. Pius X.
Dort wird man dann nicht mehr von modernistischen Strukturen zum Dichtmachen und zum Aufgeben der Nachfolge Christi gezwungen, sondern unterstützt. Es würden auch gerne junge Mädchen eintreten aus den traditionskatholischen Familien, Mädchen und Frauen die heute noch fern bleiben wegen des Novus Ordo-Charakters.
Die guten Schwestern sollten sich das vielleicht mal überlegen. Dass es eine Alternative gibt. Für authentische Römisch-Katholisches Klosterleben. Heute notwendigerweise ausserhalb des Zwanges der oft praktisch modernistischen Ortsbischöfe und des allzuoft seit dem II. Vatikanum für Liberalismus und Antiklerikalismus instrumentalisierten Vatikanischen Bürokratie-Apparates.
Dann könnten die Schwestern auch wieder leben wie die Karmelitinnen es seit jeher gemacht haben. Ohne falsches „aggiornamento“ in Mai-1968-Revolution, sondern nach der römischen und deutschen, vor allem katholischen Weise.
Oremus pro eis.
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#11   Athanasius   16:47:20 | Dienstag, 12. Juni 2007
In Frankreich
gibt es in der Tat eine arme Kirche, wegen der Freimaurerischen Revolution und Annektierung allen kirchlichen Besitzes durch die sozialistische und liberal-antiklerikale Regierung von 1905. Aber damit darf man sich nicht abfinden.
Heute gibt es ausreichend Geld, auch in Frankreich.
Aber die Sozialisten wollen Kirchen schliessen. Wie in Niafles, wo der rote Bürgermeister mit einem liberalen Bischof (von Laval) paktiert um die Dorfskirche schliessen zu lassen, auch für Ehen und Beerdigungen. (Der Bischof hat eine Indult-Insult-Messe in 45 min-Entfernung „erlaubt“ aber die Kirche versiegeln lassen.)
Deshalb musste man am Sonntag draussen zelebrieren mit der Pfarrgemeinde, soweit diese nicht vom Bischof oder der FSSP eingeschüchtert wurden. Abbé Neri ist kein Mitglied des Institut du Bon Pasteur wie irrtümlich erwähnt. Er ist unabhängig.
Hier der Tagesschau-Bericht jt.france3.fr/regions/popup.php?id=c44a_1920&v… (franz.) dazu. (Dim 10 Juin 2007, 5:05)
Die Kirchen werden geschlossen durch die Geheimpakte der leider nicht mehr praktisch katholischen Diözesanbischöfe (Opfer bzw. Propagandisten der Mai-1968-Revolution) und der Antiklerikalismuskräfte in Frankreich.
Nicht aus Armut. Europa ist reicher denn je. Wenn man im verarmten Frankreich 1875 ganze Kathedralen bauen konnte, dann auch sicher heute einige Glasfenster und Dachflächen restaurieren. Es zeigt die Krankheit der hedonistischen Gesellschaft auf, dass man lieber Geld an Sex-Parkings, Sex-Industrie, Waffenindustrie und sogenannte „Künstler“ (politisch engagiert) sp
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#8   Athanasius   15:54:37 | Dienstag, 12. Juni 2007
Vielleicht
könnte man die Kirchen der kath. Kirche abtreten bzw. der Priesterbruderschaft St. Pius X. Dann könnte eine Restauration mit EU-Finanzierung und regionaler Unterstützung sowie aktiver Mithilfe traditioneller Katholischen Laien stattfinden.
Aber lieber reissen die Liberalen, Antiklerikalen und Sozialisten die Kirchen ab. Sie erinnern ja an ein für diese böses Zeitalter, als die Leute sich noch um Gott, Familie und Gesellschaft kümmerten, und nicht nur um den eigenen Besitz (Materialismus) oder um eigene Triebe.
Redaktion benachrichtigen Der Polizeichef zückte die Pistole persönlich
#18   Athanasius   11:37:16 | Dienstag, 12. Juni 2007
Omnes martyres
sacrosanctae Catholicae Ecclesiae universalis, orate pro nobis!
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#27   Athanasius   11:36:23 | Dienstag, 12. Juni 2007
@Rudolfus
Der Opus-Dei-Gründer hat den neuen Meßritus aber, dem Wunsch von Papst Paul VI. gemäß, auch für das Opus Dei übernommen, und den neuen Ritus auch selbst zelebriert.
Das ist nicht wahr und wird nur von den Opus-Dei-Mitgliedern heute behauptet. Einmal hat Escrivá es versucht, und nachher nie wieder gemacht, weil er es nicht „verantworten“ könne. Dass den neokonservativen OD-Machthabern heute diese Geschichte bei der Karriere im Vatikan nicht behilfreich ist, ändert an der Realität der Ablehnung des neuen Messritus von Escrivá nichts. Escrivá hat sogar mit dem Gedanken gespielt damals um zu einer Ost-katholischen Kirche überzutreten, oder sogar zu den Cerulariern (was er aber natürlich verwarf: „NIemals entferne ich mich selbst aus dieser Arche des Heiles, der katholischen Kirche, ausserhalb derer keine Rettung gegeben wird“).
Opus Dei ist heute stark anti-„traditionalistisch“ und hetzt sogar gegen Indult-Gemeinschaften ruhig weiter. Unter anderem in Amsterdam wo – nota bene! – ein Priester OD-Rektor ist, der Neffe des grössten niederländischen Traditionstheologen Van der Ploeg O.P. war. Ironie des Schicksals und Verwirrung durch die Krise.
Und natürlich ist das objektiv die Schuld von Paul VI., da er alles unterschrieben hat.
Redaktion benachrichtigen Zwei Flügel + …
#15   Athanasius   11:29:36 | Dienstag, 12. Juni 2007
Diakon?
Die Realität ist oft noch überraschender als die Phantasie. Tony Blair Diakon? Dieser Mann der Gesetze zur weiteren Verbreitung der Abtreibung, zur Adoption durch Homo-Paare (dabei die kath. Kirche und deren Ämter vertreibend), zur Legalisierung von Homo-Paarungen und zum Eintritt in den Irak-Krieg unterzeichnet hat? Der soll Diakon der römisch-katholischen Kirche in England werden? Was?
Redaktion benachrichtigen In der alten, toten Sprache Latein
#9   Athanasius   11:26:24 | Dienstag, 12. Juni 2007
Unsinn
Nun höre ich, daß die Liturgie wieder in der alten, toten Sprache Latein zelebriert werden kann. Das könnte wiederum viele junge Menschen von der Kirche wegführen!
Völliger Unsinn, Hochwürden. Gerade Jugendliche sehnen sich nach dem alten Ritus in lateinischer Sprache zelebriert, weil dieser ihnen authentisch und voll-katholisch erscheint, ja römisch-katholisch. Selbstdarstellungen und Jugendliturgien haben den Protestanten auch noch nie etwas gebracht ausser weiteren Leerlauf deren „Kirchen“. In der katholischen Tradition sehe ich viele Jugendliche die auch später dem Glauben folgen in Familie, Ehe und im Beruf. Und zwar ohne Kompromiss.
Schade, dass Sie das nicht verstehen. Mai-1968 ist vorbei, auch wenn Sie gute Sachen angesprochen haben. Die Kirche ist nämlich nicht nur Moral, sondern vorerst Glaubensvermittlung. Und diese traditio fidei kann nur in angemessenem Rahmen stattfinden. Z.B. im römischen Ritus. Oder wollen Sie auch den Malankanern, Syrern und Chaldäer in der katholischen Kirche befehlen ihre alte, „toten“ Sprachen (Altsyrisch) aus der Liturgie zu entfernen?
Authentizität und das Mysterium Fidei, darum geht es. Ohne Glaube folgt eh kein Mensch der Moral der Kirche nach. Hätte ich den Glauben nicht oder wäre ich als Jugendlicher vor einigen Jahren im Novus Ordo-Kontext sitzen geblieben, würde ich das heute noch nicht einmal versuchen. Aber nach dem Anhören des ach so bösen alten lateinischen Ritus schon…
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken waren alle Nationalsozialisten
#15   Athanasius   00:21:47 | Dienstag, 12. Juni 2007
Sogar…
…die zuvor christenfeindliche Zeitung L’Humanité (Zeitung der franz. Kommunisten) berichtete in allen Jahren der 1930er von den Katholikenverfolgungen und Ausgrenzungen im nationalsozialistischen Deutschland Hitlers. Zwar auch um von den Verbrechen Stalins gegen die Kirchen abzulenken, aber dennoch taten die antiklerikalen Franzo-Sozialisten es. Sogar der „reaktionäre“ Kardinal Pacelli wurde von L’Humanité und Blum als Verteidiger der Gleichheit der Rassen und der Rechte der Juden und als Verdammer des Rassismus gelobt.
Heute passt das aber weder Liberalen, Sekularisten, Kommunisten und Sozialdemokraten in den Kram (weil ab 1949 Wahlverbot sub poena excommunicationis für diese Parteien von Pius XII. verkündet) und deswegen wurden die Lügen von „Hitlers Papst“, und „Der Stellvertreter“ aufgetrommelt und mit Hilfe des KGB von Hochhuth und kirchenfeinlichen Marxistenmedien verbreitet.
Und da die Katholiken in der „Blütezeit“ des sogenannten Konzils mit sich selbst beschäftigt waren und zusehen mussten wie viele Nominalkatholiken die eigenen Kirchen und Klöster abrissen oder deformierten, kam kein Widerstand. Auch katholische Historiker waren entweder tabuisiert, wurden totgeschwiegen, oder waren einfach zu feige um gegen das Neo-Neuheidentum, nämlich gegen die Hedonisten und Materialisten des Liberalsozialismus, des Kommunismus, des Liberalismus und der Sozialdemonkratie vorzugehen. Von Boston über Dublin über Löwen über Innsbruck nach Rom. Alle zu feige.
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#20   Athanasius   00:14:37 | Dienstag, 12. Juni 2007
Unwahr
Natürlich ist dies Pater Gumpels subjektive Sicht der Sache. Pius XII. und Pius XI. haben kein Konzil einberufen, weil sie sich der schwierigen Lage der innerkirchlichen Infiltration bewusst waren (Alta Vendita, dazu auch der theologische Modernismus, und die Liturgieprogressionsgruppen um Parsch und Maria-Laach).
Pius XII. zum Papst des letzten Pastoralkonzils zu machen, ist deshalb Unsinn. Er hat in „Ci riesce“ 1953 nochmal die katholische Lehre zu religiöser Toleranz und dem Rechte um Irrtumskulte zu verbieten dargelegt. Das dürfte sich mit „Dignitatis Humanae“ des V.-II. schwierig versöhnen. Dazu hat „Mediator Dei“ (1947) vor der Gefahr des Archäologismus, der falschen Ansprüche und der Simplifikation gewarnt. Auch hat Pius XII. zwar das gemeinsame Beten des Vaterunsers mit Protestanten 1949 erlaubt, aber er hat in Gesetz betont, dass man Schismatikern z.B. auch nicht wenn sie bona fide sind, die Hl. Kommunion spenden sollte. Zum Kommunismus dürfte sich Pius XII. auch anders als das „schweigende Pastoralkonzils“ mit seinen sowjetischen Geheimverträgen von Metz ausgesprochen haben. „Divini Redemptoris“ geht auch auf ihn zurück, sowie „Humani generis unitas“ (nicht publiziert) und „Mit brennender Sorge“ (1937).
Pius XII. wird von Gumpel instrumentalisiert wie ‘ne Fahne auf ‘nem Ferkelkotschiff. Monsignore Escrivá de Balaguer wurde ja auch so zum ‘Konzilshelden’ obwohl er nie die „erneuerte“ Messe feiern wollte und würde… Pius XII. verurteilte die Neo-Modernismen…
Redaktion benachrichtigen Nationalismus führt zum Krieg
#66   Athanasius   05:46:50 | Sonntag, 10. Juni 2007
Kritisch
Erstens ist natürlich deutlich dass der Nationalismus eine Folge der Aufklärung und vor allem des Liberalismus ist. Gewissermassen eine Symbiose mit dem Liberalismus hat (Garibaldi, 1848-Revolutionen) und somit mit den Freimaurersekten, andererseits oft auch Gegenpolarität, da der Nationalismus sich oft vom Individualismus abwandt.
Was mich dann befremdet ist, dass S.K.K.H. Otto von Habsburg, Imperator Austriae, sich so zum „Ideal“ des öffentlichen Freimaurers und Okkultisten Graf Coudenhove-Kalergi bekennt, und zu dessen Pan-Europa-Bewegung. Ich bin selber überzeugter Europäer und befürworte die notwendige europäische Aussöhnung und v.a. deutsch-französische Zusammenarbeit, aber schon in katholisch-sozialem Konzept.
Übrigens ist das Beispiel Belgiens das genannt wird besonders peinlich. 1932 als Otto von Habsburg in Löwen studierte, überherrschte das Französische auch dort in flämischem Brabant wie überall. Aber heute ist dieser Staat fast am Ende und was dem Nationalismus angeht, gibt es nirgendwo so viele echte Nationalisten wie in Flandern. Dort ist mehr als die Hälfte der Parteien ausgesprochen flämisch-nationalistisch bzw. -separatistisch. Kein gelungenes Beispiel also, obwohl die flämischen Nationalisten oft sehr gute Katholiken sind und nicht wie die Deutschen Nationalisten zum Idealismus bzw. zum Neuheidentum geneigt sind. Aber sogar das niederländische linkse Staatsfernsehen ist immer wieder empört, wenn auf der Stasse in Antwerpen Leute sich als „Nationalist“ bez
Redaktion benachrichtigen „Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei“
#18   Athanasius   17:54:49 | Samstag, 9. Juni 2007
Na was?
aber wir erkennen die dogmatischen Aussagen des Konzils als wahres Dogma.
Das ist aber neu für mich. Wo hat „das Konzil“ sich des ausserordentlichen unfehlbaren Magisteriums bedient? Natürlich sind die Aussagen des Konzils normaliter als Ausdruck des ordentlichen und universalen Lehramtes zu verstehen bzw. des authentischen Magisteriums (z.B. Dignitatis Humanae). Aber Dogma ist das II. Vatikanum für wahr nicht. Das letzte Dogma wurde 1950 vom heiligmässigen Papst Pius XII. verkündet: die leibliche und seelische Aufnahme Unserer Lieben Frau in den Himmel.
Dass heißt schon gar nicht, dass V2 das große Konzil von Trient in irgendeine Weise widerlegt.
Stünde das II. Vatikanum in irgendeinem Satz gegen ein katholisches Dogma, so muss man schlussfolgern es war ein Pseudokonzil, eine häretische Synode, und die promulgierenden Päpste „Gegenpäpste“ bzw. Nichtpäpste. Das letztere tun die Sedisvakantisten. Ich glaube aber (immer noch, trotz vieler Schwierigkeiten, u.a. Assisi 1986, Koranküsse, interreligiöse Gebetstage, Interkommunion im Vatikan) dass es eine Möglichkeit gibt das II. Vatikanum im Lichte der Tradition zu interpretieren ohne D.H. oder andere Constitutiones als häretisch einstufen zu müssen. Ich könnte aber meine Meinung revidieren. Bis heute habe ich aber zu viele sedisvakantistische Positionen widerlegt durch eine „Hermeneutik der Tradition“, aber bei Assisi 1986/2002 und anderen Verbrechen der reformierenden Herrscher im Vatikan fällt mir das schwer und neige ich …
Redaktion benachrichtigen „Verbohrtheit, Enge und Besserwisserei“
#5   Athanasius   13:49:27 | Samstag, 9. Juni 2007
Nicht ganz wahr
An sich sind die Aussagen des Paters FSSP über die Priesterbruderschaft St. Pius X. schon war, aber nicht die negativen Worte „Enge und Verbohrtheit“. Die FSSPX ist vielen v.a. sedisvakantistischen Gläubigen und Aktivisten (z.B. unser aller Th.eo S.tuss alias Karl Murx) „zu offen zu den Häretikern im Vatikan“. Natürlich gibt es im Bereich z.B. der Auslegung von ‘Dignitatis Humanae’ vieles zu verbessern, m.A.n. Vor allem weil jenes Dokument immer wieder missbraucht wird von Liberalen. Und wenn Benedikt XVI. eine „gesunde Laizität“ fordert in Predigten vor dem Italienischen Parlement, dann fördert das die Gesprächsfähigkeit über DH nicht. Die FSSP-Patres sollten aber am Ende einfach mal verstehen, dass es sie ohne den Kampf Erzbischof Lefebvres nicht gegeben hätte, dass ihre Existenzberechtigung aus Sicht der Mehrheit der leider verblendeten bzw. offenkundig-häretischen Hierarchen nur von der Existenz der „dissidenten“ FSSPX abgeleitet wird. Das wollen sie nicht einsehen und um den modern(istischen) Hierarchen zu gefallen sprechen viele FSSP-Priester sich sehr negativ und sektiererisch-verurteilend über Ecône-Zaitzkofen aus, vor allem vor Bischöfen, Papst und Medien. Natürlich machen bestimmte Personen in der FSSPX das gegenseitig auch, oft auch zu übertrieben, um nur eigene Gläubige von der eigenen Meinung zu überzeugen.
Wer aber die Treue zum Erbschatz Erzbischof Lefebvres bewahrt, der wird schon gut auskommen am Ende. Da gibt es für Persönlichkeitsstreit keinen Platz.
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#3   Athanasius   11:38:53 | Samstag, 9. Juni 2007
Nicht katholisch
Wieso nationalkonservativ usw.? Ist Herr Marinovic – mit kroatischem Namen, sesshaft in Österreich – also nicht katholisch? Warum nicht?
Und ist es nicht gefährlich so eine politisierte Annäherung mit Kunsthistorikern zu machen?
Tut mir Leid, dass ich mich ein wenig vor einer Kulturkammer à la Action Française fürchte.
Ich habe liebe linke Azione Cattolica echte Katholiken die an der ganzen katholischen Lehre glauben, auch an der Soziallehre, als Allianzen mit Nationalismus. Auch wenn das den Tirolern gefallen mag.
Ich will dem Dr. Marinovic nichts absprechen, aber wieso ist er nationalkonservativ? Konservativ sein heisst per se katholisch sein. Und vice-versa. Das ‘nationale’ weist allzuoft auf nationalistische Sympathien und Ideologien hin, die mir emotionell zwar lieber sind als der Kommunismus, aber niemals vermischt werden dürfe mit der katholischen Botschaft, die für alle Völker bestimmt ist.
Wir ‘Traditionalisten’ sollten das vor allem wissen. Tauft alle Völker, heisst es, und nicht nur die Lateiner oder Germanen.
Damit will ich keine Multikulti-Gesellschaft des Internationalsozialismus liberaler Prägung verteidigen, aber schon warnen vor zu viel Allianzen mit „Nationalismus“.
Marinovic scheint mir kunstwissenschaftlich ein informierter Mann zu sein, aber warum ist er wie Maurras damals, nicht katholisch?
Redaktion benachrichtigen Ein Vorreiter der Liturgiereform?
#41   Athanasius   23:35:22 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus
Wie sehr auch die Annektierung der Ostprovinzen (Stand 1931) des Deutschen Reiches völkerrechtswidrig und grausam war, so haben zwar anfangs auch polnische Priester und Bischöfe (v.a. Kardinal Hlond, der sagte: „Ich werde nicht in Danzig einziehen, bis der letzte Deutsche dort entfernt ist!“) mit der Vertreibungsmaschinerie der polnischen Kommunisten, der Roten Armee und der polnischen und tschechischen Nationalisten mitgemacht, aber doch in den 1960ern unter Kardinal Wyszynski Versöhnung gepredigt, allerdings ohne auf die geraubten Deutschen Ostgebiete verzichten zu wollen. Man hat auf der Dominsel im Stadtzentrum von Breslau sogar eine Platte angebracht auf der steht: „Wir bitten und beten um Vergebung“. Schade ist nur, dass immer noch auch Radio Maryja und weitere Katholiken in Polen deutschfeindlich sind und auf die „Neugewonnenen Gebiete“ stolz sind, auch auf die Zerstörung deutscher (evangelisch-prot.) Friedhöfe und der Namensschilder. Sogar in Heilige Linde/Ostpreussen! Die traditionsverbundenen Katholiken sind aber auch in Polen wesentlich internationaler und verstehen das Anliegen der oft auch sehr traditionellen Deutschen Vertriebenen (die Pius XII. ja auch so liebte). Mit der byzantinisch-ukrainischen Priesterbruderschaft St. Josaphat haben die Polen dann im ehemals polnischen Lemberg wieder versöhnliche Zusammenkünfte. In Zukunft wird sich vieles unter echt katholischer Nächtstenliebe besser. Ohne Kommunismus und Nationalismus, aber mit Historismus!
Redaktion benachrichtigen Das neokonservative Priesterbild
#7   Athanasius   17:45:24 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Wenn…
…Dompfarrer Faber „konservativ“ sein soll, sagt es mehr über die Zeitung ‘Ja’ und deren linksextremen Ausrichtung aus, als über die reelle fidelitas van Hw. Faber.
Redaktion benachrichtigen Hinterher war sie enttäuscht
#1   Athanasius   17:43:05 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Gut…
Gut zu lesen, dass auch die Kinder der 68er Generation nach tiefer Indoktrination durch den Kulturmarxismus dennoch wieder zu Gott und Seiner Kirche finden. Nur die Mitgliedschaft der ‘Grünen’ steht weitere Entwicklung im Wege. Kindermord kann man nie billigen. Auch nicht als Agnost.
Redaktion benachrichtigen Ein Vorreiter der Liturgiereform?
#17   Athanasius   23:02:53 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Erratum
Natürlich wúrde Gott sehr wohl Mensch. Jesus Christus ist der Gott-Mensch. Aber Gott als Schöpfergeist brauchte keine Ruhe am 7. Tag. Das sagte schon Augustinus. Er glaubte an einer längeren Schöpfungs- bzw. Entwicklungsperiode. Vielleicht unter griechischem Einfluss.
Zum Thema:
Papst Pius XII. ist ein Heiliger. Dieser Pontifex Romanus qui diebus suis placavit Deo, müssen wir alle anrufen für die Katholische Kirche, unsere Mutter, die heute so in schwerstem Not je angelangt ist. Damit wir nicht verlorengehen und Europa die Kirche nicht verliert.
Sancte Pie Duodecime, ora pro nobis.
Sancte Pie Decime, gloriose Patrone, ora, ora pro nobis.
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#13   Athanasius   22:48:56 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Kardinal Bertone erscheint ein Sprachrohr der Revolutionären zu sein
die „großartige Vorbereitungsarbeit“ für die nachkonziliare Liturgiereform.
Nun war die sehr winzige Liturgiereform unter Pius XII. nicht gerade vom Volke erwünscht. Es zerstörte in meiner Gegend viele Bräuche, z.B. die Segnung der Felder am Ostersamstag mit frisch geweihten Taufwasser des Morgens. Was er aber nicht erwähnt, ist dass Pius XII. die Novus Ordo-Feier durch ‘Mediator Dei’ (1947) schon prophetisch verurteilt hat, vor allem das Entfernen des Lateinischen, den Archäologismus, die Tisch-Altäre, die Entfernung des Schwarzen als liturgische Farbe, die Handkommunion und weitere Neuerungen.
Ferner erinnerte er an die Erlaubnis der bis dahin verurteilten protestantischen „historisch-kritischen Exegese“ und – angeblich auch – der Evolutionstheorie.
Das hat den Grundstein für die gewaltige Apostasie in den 1960ern gelegt. Natürlich war die Evolutionstheorie immer schon erlaubt, wenn man nur an der Schöpfung im Anfang und an die Existenz eines einen sündelosen Menschenpaares glaubte. Ich glaube Pius XII. hat gerade in Humani generis (1950) den Neomodernismus der „kritischen Exegeten“, der falschen Philosophen, und der Teilhard-de-Chardin-isten verurteilt und zwar ausdrücklich. Auch wenn Kardinal Bertone das offensichtlich nicht in Erinnerung rufen will, sondern die dikasterialen Fehlentscheidungen der Kurienmitarbeiter unter Pius XII. (nicht durch Pius XII.) preist. So ein Unsinn.
Wann macht Bertone selbst wieder die gleiche Liturgie wie dieser hl. Pius XII. zelebrierte?
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#15   Athanasius   22:41:39 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Wohl keine Prozession
wenn gerade durch unsere Mithilfe Tausende Menschen zu einer ganz neuen Gotteserfahrung geführt werden.
Eine House-Messe? Eine Homo-Liturgie? Eine Charismatik-Trance-Liturgy? Was soll das heissen? Nach eucharistischer Anbetung riecht eine solche Vorhersage in meinen jugendlichen Augen nicht.
Diese ganze Stellungnahme des Dompfarrers sagt nichts und widerlegt nichts. Er verteidigt sogar seine Einsegnungen von Sodom-Paaren! Dieser Beitrag von ihm ist nichts sagend!
Redaktion benachrichtigen Geistlicher mit reichlicher sexueller Erfahrung
#54   Athanasius   22:38:23 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Rudolfus
Medienwirksam mag es gewesen sein, aber ich bin noch nicht zu 100 % sicher über die guten Absichten und den Einsatz für die katholische Praxis seitens des Cardinal Schönborn. Im Gegenteil.
Oder wollen Sie das hier www.kreuz.net/article.2017.htmlals rechtgläubige Praxis, d.h. Orthopraxis, bezeichnen?
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#235   Athanasius   13:18:25 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Dr. Heger
Sie sollten mal mit Ihrer NPD-Sympathie davor aufpassen kein Häretiker in Markionistischem Irrtum zu werden. Sie sind es bereits, fürchte ich. Deuteronomium ist von der Kirche zu interpretieren und der Krieg gegen die Kanaaniter war gerecht. Oder zweifeln Sie die Inspiration der Hl. Schrift an? Das wäre unkatholisch.
@GerdEric:
Sie sind ein lächerlicher Produkt der Deutschen Kollektivschuldthese. Sie sind also heute „Jude“, aber Nachfahre Stalingradveteranen, deutscher Krankenschwestern usw. usw. Ganz fremd.
@Rudolfus:
Am Ende haben doch die Großbänker der Welt alle Ideologien unterstützt. Die Juden unterstützten mit ihren Bänken schon die illuministische Russische Revolution von Lenin und Trotsky. Auch der Staat Israel wird heute so finanziert. Und ja auch die NSDAP wurde so finanziert und militärisch vom One-World-Order, divide-et-impera-Verband der Rockefeller-Dynastie auf die Beine gehalten (Standard-Oil-Company!). In Versailles waren die Männer schon an der Arbeit und über den Hochadel Englands beeinflussten sie auch die NSDAP in Norddeutschland. Oder glauben Sie wirklich Hjalmar Schacht wäre wirklich unschuldig gewesen in Nürnberg sonst? Und warum glauben Sie wurde der SS-Spitzenmann in den Niederlanden, Meinoud Rost van Tonningen, ein ehemaliger Freund des Prinzen Bernhard (Englischer Militärchef damals) und Bänker vieler wichtigen englischen und deutschen Familien, Juni 1945 im Gefängnis zu Scheveningen (bei Den Haag) ermordet von „bestimmten [alliert-ndl.] Wachen“?
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#16   Athanasius   12:58:31 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Nachtlaterne
Dank für Ihren Einsatz für das Lebensrecht Ungeborener. Vergelt’s Gott. Und Er wird es vergelten im Leben hiernach!
seine großeltern seien im kz gestorben und nichts auf der welt dulde damit auch nur den entferntesten vergleich.
Heute sind fast eines jeden Grosseltern im KZ gestorben. Ist gut für die Gutmenschenpolitikkarrière.
er sei atheist und glaube an die worte des philosophs feuerbach.
Traurig. Man sieht auch, dass mit Atheismus oft der Kindermord auftaucht. Nicht umsonst zuerst in Lenin-Russland, dann 1934 in Hitlerdeutschland (Gesetz zur Verhinderung erbkranken Lebens: Euthanasie und Zwangsabtreibung, v. Atheisten Bormann unterzeichnet).
der mann war, wie schon gesagt, ständig am lächeln, worauf ich ihn mehrfach aufmerksam machte
Der Teufel lacht auch immer. Aber nicht aus Freude, sondern aus Boshaftigkeit und ewiger Peinigung. >:)
und auch darauf wie unnatürlich das im vergleich zu seinen augen sei, die eine ganz andere sprache sprechen würden.
Man erkennt die Menschen an den Augen. Nicht am Lächeln oder am Haarschnitt!
wenn seine großelttern im kz gestorben seien, er aber gleichzeitig ein ausgesprochener gegner …
Dann nehme ich ihn nicht ernst. Vielleicht hatte er gar keine Grosseltern im KZ, sondern ist er einfach ein Sozialist der in seiner Gutmenschenpartei sieht wie Shoah-Opfer kanonisiert werden. Oder vielleicht wollte er Ihnen einfach Angst machen mit seinen eigenen Drohungen. Von Linken kann man das erwarten.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#206   Athanasius   11:09:48 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Geschichtsbewältigung
1. Die Deutsche Wehrmacht hat sich in Polen an bestimmten Verbrechen beteiligt und Keitel hat zumindest in der Ukraine die Massenmorde der Allgemeinen SS, der SS-Einsatzgruppen nicht verhindert. Übrigens war die Waffen-SS, jedenfalls ihre Ausländerfreiwilligenlegionen, auch im grossen und ganzen ehrenhaft, auch wenn das SS-Emblem sie am Ende beschmutzte und unter den Verbrechern der Allgemeinen SS scharen liess. Anfangs waren die Legionen übrigens Teil der Wehrmacht, bis Ende 1941 also.
2. Die Wahl zwischen der Wehrmacht und der Tyrannei der stalinistischen Roten Armee (und NKVD die mit einzog) war für Deutsche nicht schwierig. Sogar für manche Slowaken und Ungarn nicht. So war es damals nun einmal. Die Rotarmisten haben Millionen vergewaltigt, und Millionen deutsche Bürger vertrieben bzw. umgebracht. Gezielt. Leider. Dank Iljah Ehrenburg – noch so ein Vertreter des von „GerdEric“ so heiß geliebten angeblich „immer noch auserwählten“ Volkes. Ich fürchte, daß sogar Niederländer und Franzosen bei Vorrücken der Roten weiter gen Westen, die Waffen neben den Deutschen gegen die Rote Armee aufgegriffen hätte. Die USA verhinderten das aber rasch, auch durch ihr eigenes Vorrücken auf die Elbestrände zu.
3. Franz Jägerstätter hat gut entschieden, aber seine Wahl ist kein Vorwurf an den Kriegsdienstleistenden Katholiken. Im Gegenteil. Gewissen kann man nicht immer vergleichen. J. ist auch keine Kanonisation eines naiven ‘christlichen ‘Pazifismus, sondern des Konzeptes ‘rechtf. Krieg’
Redaktion benachrichtigen Ein Tier, das auf zwei Beinen läuft
#5   Athanasius   10:55:10 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Zum Bild
Traurig, daß Eitelkeitsparaden in katholischen Kirchen abgehalten werden. Man kann im Bild ein Glasfenster einer Kirche sehen, rechts oben.
Zu Typ:
Nicht jeder hat wie Sie so ein Verständnis von Gehorsam das dieser auch gegen den eigenen Römisch-katholischen Glauben geht. Um gerade diesen Glauben und die heiligen Dogmen der römischen Kirche aller Zeiten zu bewahren, besuchen die Menschen die Kapellen und Zentren der Priesterbruderschaft St. Pius X. Nicht weil sie alle so gerne 1.5 Stunde zur hl. Messe fahren. Die hätten auch lieber im eigenen Dorf die wahre römische Messe, und gingen auch gerne in eine ostkatholische Liturgie, gäbe die es in der Nähe. Not bricht auch Gebräuche. Was daran „treu“ sein soll heute noch in die modernistischen Pfarrgemeinden zu gehen, verstehe ich überhaupt nicht. Treue gegenüber den Menschen vielleicht, aber man soll Gott mehr gehorchen als dem Menschen. Die Katholiken Güstrows und Erfurts mussten auch im 16. Jh. aus ihren örtlichen häretisierten Kirchen wegbleiben und lange Strecken zurücklegen für das wahre hl. Messopfer. Genauso ist es heute. Die Gebäuden sind nicht das Corpus Mysticum, sondern die römisch-katholischen Gläubigen und treuen Hierarchen.
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#41   Athanasius   10:47:00 | Mittwoch, 6. Juni 2007
@Sirilo
Sie sind nun was ich als Jugendlicher „ein Produkt des sexuellen Kulturmarxismus der 68er“ nenne. Sie waren damals ja genau im ‘richtigen’ Alter. Kindisch ist nur, was Sie aus der Morallehre der Kirche machen ganz im Stil der vergangenen Mai 1968-Zeit und der dementsprechenden heute noch in der BRD dominanten Internationalpresse. Natürlich sollte kein viktorianischer Puritanismus in Sachen Sexualität vorherrschen im Unterricht durch Priester, was in lateinischen Ländern auch nie so war (nur im Nordwesten). Für den Christen ist Unkeuschheit jeder aussereheliche Sexualakt, der somit illegal ist, auch ist innereheliche Sexualhandlung wobei es nicht zur Ejaculatio in der Vagina kommt, sondern ausserhalb. Man sollte Kinder darüber vielleicht offenherziger aufklären als man es 1920 tat, aber man darf Kindern nicht sexuell indoktrinieren wie es in den späten 1960ern geschah unter Einfluss der Theorien Freuds, Reichs und Kinseys. Das führte ja auch direkt zu den innerkirchlichen pädophilen Verbrechen durch progressistische Kleriker und zu den vielen Abtreibungen. Verantwortungsvolle Sexualität sollte man verkünden, mit technischen Details, aber mit moralischer Warnung und erst im richtigen Alter. Nicht schon mit 10 Jahren. Und sogar dann Schritt für Schritt. Mit Warnung vor den Folgen. Keine Storchengeschichten usw.
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#158   Athanasius   19:20:22 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus
Der gute christliche Ruf und die Stellung der Deutschen in Europa wird dann wiederhergestellt sein.
Dazu muss jede Hegelianische und Kantische Philosophie in der Politik verschwinden damit Nationalismus, Sozialismus, Kommunismus, Strasserismus (NPD!), Liberalismus und Partikularismus keinen Halt mehr finden beim Deutschen Volke das so lange ideologisiert und verblödet wurde und wird. Auch in der demokratischen BRD gibt es ja den politischen Kanon der Kollektivschuldthese und der deutschen „Bösartigkeit“.
Hoffentlich auch wieder ein katholisches Ostdeutschland und ein katholisches Ostpreußen (dies wird aber nicht erwähnt).
Nach den katholischen Propheten und Privat-Sehern Alois Irlmaier und Gottfried von Werdenberg wird nach dem III. Weltkrieg (plötzlichem Überraschungsangriff seitens Russland) in Deutschland auf Deutsch gebetet werden, aber auf Lateinisch die Messe gefeiert, auch bei der Kaiserskrönung in einem Dom am Rhein in einer weiters zerstörten Stadt. Von Werdenberg sah in Schlesien Deutsche beten, auch an der Heiligen Linde (Sw. Lipka) im Ermland in Ostpreussen. Also dort besteht Hoffnung, trotz Dezimation der europäischen Bevölkerung durch Atombomben, Hunger, Raub und Mord in Grossstädten. Das ostpreussische Ermland ist übrigens ein Beispiel pre-1776 polnischen Gebietes das 1939 unter Deutscher Herrschaft stand. Es war aber schon immer sehr deutsch, trotz Kopernikus und polnischen Bischöfen in Braunsberg/Ostpr.
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#10   Athanasius   16:46:31 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Rudolfus
Wieso sollen Sudetendeutsche Adelsmenschen nun wichtiger sein als andere Kardinäle? Für mich nicht. Die Schönborns haben vielleicht im nostalgisch-kitschigen Wien viel Ansehen, aber wohl kaum ausserhalb der katholischen und österreichischen Kreise.
Natürlich ist die ganze Homo-Infiziertheit und die sexuelle Perversion seiner höchsten Klerusmitglieder am Ende Schuld des Kardinal Schönborn O.P. selbst. [v.d.Red.zens.]
Die Lage der österreichischen Kirche ist aber direkt seine Schuld, Gott wird ihn für diese publizistischen Verbrechen und Sündegutheissungen in Medien seitens seines Höchsten Klerikers, sowie für das liturgische Verderben des österreichischen Volkes unter seinem Episkopat, zu Rechenschaft ziehen. So ist es nun einmal. Ich respektiere Schönborn, aber das ändert an der Tatsache seiner Verantwortlichkeit für die ganze Vernichtung gar nichts. Persönlich nehme ich Schönborn O.P. nicht ernst als Kirchenmann. Kardinal Biffi und Kardinal Siri, das sind Kirchenmänner, aber Schönborn wohl kaum, mag er auch den sehr doppeltzungigen und defektiven „Katechismus der Katholischen Kirche“ mitgestaltet haben.
Gott rechnet nicht nur auf Orthodoxie sondern auch auf Orthopraxis ab, beim persönlichen Gerichte. Und dieser Dompfarrer kommt mir heteropraktisch vor. Nicht nur sexuell.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#8   Athanasius   11:35:08 | Dienstag, 5. Juni 2007
Unfähiger Stuttgarter Journalist
Wer nicht zwischen Mittelalter und dem Absolutismus unterscheiden kann und in marxistischer Terminologie über den katholischen Gottesdienst wittert, der soll nicht erwarten, dass er ernst genommen wird.
Natürlich vertrauen viele naive Deutschen immer noch die Medien, aber gut. Diese Zeit ist für jüngere Leute vorbei.
Natürlich sind die Behauptungen leicht zu wiederlegen, und bei meinen Besuchen der hl. Messen nach dem überlieferten Ritus, habe ich nur kräftig mitsingende Leute gesehen, sogar geistig Behinderte die mitsangen und mitknieten. Zumindest in den Niederlanden und Belgien sitzt beim Novus Ordo jeder als Zuschauer dabei. Man singt und man kniet nicht, auch wohl deswegen, dass die Liturgie und Gesänge jeden Tag wieder anders gestaltet werden von dem Pfarrliturgiegemeinderat junger Sozialistinnen. Daß Tra le sollicitudine den Volksgesang gregorianisch beeinflusst hat, weiss dieser Journalist auch nicht. Er kennt nur die teutschen Betsingmessen und ein Paar Bücher und wittert schon los.
Ich spreche mich auch nicht zu komplexen biologischen Fragen aus, dieser völlig uninformierte, politisierte Journalist aber zu komplexem Liturgischem.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#379   Athanasius   01:05:16 | Dienstag, 5. Juni 2007
Die NPD
ist glaubensgefährend, das vor allem. Diese Partei hält Jugendkonferenz ab in denen das Christentum und vor allem die „Pfaffen“ als internationalistisch und „der deutschen Volksart fremd“ bezeichnet werden und wo Christus und Seine Kirche als „Fremdkörper“ und „Deutschfremd“ und somit zu vertreiben bzw. auszurotten bezeichnet werden.
Wer dort als angeblicher Katholik Mitglied ist, hat bereits gewählt. Für Teutschland, gegen Christus. Teutschland wird nicht ewig bleiben, aber der HERR wird ewig herrschen. Bekehren Sie sich ‘Christus vincit’ von Ihrem falschen Ökumenismus mit den Post-Ludendorffschen Neuheiden und Säkular-Nationalisten der NPD.
Nach der Jurisprudenz kann man seit 1944 sogar schliessen, dass wegen des moralischen Verbots (Exkommunikation und Sakramentsverweigerung) der Beteiligung in nationalsozialistischen oder pangermanistischen Organisationen seitens der niederländischen Bischofskonferenz 1941-43, die Mitgliedschaft der NPD heute als exkommunikativ und antikatholisch eingestuft werden kann.
Dem Benutzer ‘Christus vincit’ sind aber trotz seines Nicknames leider die Ideologien des Nationalsozialismus und des Grossdeutschismus wichtiger als die internationale Frohbotschaft unseres Herrn Jesus Christus, eines Volljuden. Kein Finanzjude, kein Freimaurerjude, aber dennoch ein Jude nach dem Blute. Wie die heiligmässige Schwester Teresa-Benedicta a Cruca (Edith Stein), deren Ermordung ‘Christus vincit’ leugnet bzw. rechtfertigt. CVt ist somit kein Katholik mehr.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#115   Athanasius   00:58:23 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Stephanus
Der Vater Erzbischofs Lefebvre war genauso gut ein Märtyrer, im KZ Sonnenburg/Neumark (Gestapo-Gefängnis), wurde René Lefebvre Sr. als Zwangsarbeiter nur von den heidnischen und brutalen Wachen nicht als Heiligen angesehen. Alle anderen sahen in diesem Vater von Marcel Lefebvre CSSp einen Heiligen, er bat dort heimlich den Rosenkranz, besorgte einem inhaftierten franz. katholischen Priester dort Krümmel Weizenbrot und einige Tropfen Wein in einer Schnappsflasche für eine Lagermesse (auf Latein natürlich, keine Parsch-ähnliche primitive Imitationen und Selbstliturgien).
Marcel Lefebvre hätte Jägerstätter ganz gut begriffen und verehrt, da ja sein eigener Vater auch diese Entscheidung getroffen hatte und das antisemitische Regime von Vichy und Pétain nicht akzeptieren konnte, obwohl es anfangs recht reaktionär-katholisch erschien. Er wollte den Antisemitismus nicht, half Juden, und spioniert wie im Ersten Weltkrieg für Freies Frankreich (De Gaulle) und für England. Das kostete ihm das Leben im KZ-Sonnenburg/Neumark (in Ostbrandenburg, heute nach Vertreibung und ethnischer Säuberung an den Deutschen das ‘polnische’ Städtchen Sulecin, Republik Polen).
René Lefebvre ging für den Glauben und die Nächstenliebe den Tod hinein, wie Franz Jägerstätter. Nicht als pseudomarxistische Prediger oder Kommunisten, sondern als Katholiken, die sich der Situationsethik sogar der nominell kath. Offiziere und dem SS_Neuheidentum nicht unterwerfen wollten.
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#88   Athanasius   23:06:37 | Montag, 4. Juni 2007
@matt
Bitte nicht die Angreifer der Seligkeit Jägerstätter als „Tradis“ bezeichnen, da verschiedene sog. Traditionalisten – darunter Chris Gillibrand, Frau Rosa Gillibrand und der berühmte Aktivist, Lehrer und Autor Michael Davies – sich ganz herzlich für die Sache Jägerstätters eingesetzt haben.
Und der Vater Erzbischof Lefebvres, René Lefebvre sr., starb 1944 in einem NS-Konzentrationslager (der Gestapo) in Sonnenburg/Neumark wegen seiner Spionageaktivitäten für den franz. Widerstand, den britischen Geheimdienst und wegen Fluchtverhelfung französischer Juden.
Der heiligmässige Erzbischof Marcel Lefebvre hat nie wie die heutigen Kulturmarxisten ehrenhafte deutsche Wehrmachtssoldaten z.B. aus dem Afrikakorps Rommels oder aus der Paulus-Armee angegriffen, er hat nicht einmal aus Rache die Waffen-SS’ler angegriffen, aber er hat sehr wohl über seinen anti-nazistischen Vater gesprochen und über weshalb dieser ein Held war gegen den Nationalsozialismus. Lefebvre war – in Gegensatz zu den Wikipediabehauptungen des Dr. Otterbeck – ein konservativer Kirchenpolitiker, aber gegen jeden Totalitarismus, auch wenn er wie Henri Honoré d’Estienne d’Orves (einen französischen Widerständler, vom Sicherheitdienst der SS erschossen) eher dem rechten französischen Lager zuzuteilen war.
Lefebvre hätte Fr. Jägerstätter sehr wohl gewürdigt, vor allem weil J. den emotionellen und hysterischen Zeitgeist vollen Fatalismus und Todessucht – wie heute (Abtreibung, Euthanasie) – zurückwies.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#84   Athanasius   22:52:22 | Montag, 4. Juni 2007
Ich bin anderer Meinung
als Hw. Siegfried Lochner. Warum? Weil man genausogut sagen konnte, dass die Gewissen der Mehrheit der damaligen Bischöfe und katholischen Männer sich irrten, weil sie glaubten Satan (den Bolschewismus) mit Beëlzebub (Nationalsozialismus) bekämpfen und besiegen zu können.
Weil Franz Jägerstätter die Gefahren des Nationalsozialismus einsah, konnte er vielleicht sich nicht mit dem Gedanken vereinigen, gegen die freien Franzosen von Charles De Gaulle und gegen die Engländer zu kämpfen, die keine (geistig und körperlich) Behinderte euthanasierten oder abtrieben wie die Nationalsozialistische Eugenetische Politik damals.
Ich hätte mich als Katholik damals den Dienst nicht verweigert aus Angst vor Repressaillen gegen die eigenen Familie, aber sehr wohl gefordert an der Ostfront als Sanitäter o.ä. arbeitsam zu sein, oder im R.A.D.
Aber die Entscheidung vom hochehrwürdigen Diener Gottes Franz Jägerstätter war eine genommen nach reiflicher Überlegung seines katholischen Gewissens.
Natürlich sollte man aus seiner Seligsprechung keine Anschuldigung der katholischen Wehrmachtssoldaten schlussfolgern, wie bolschewistische und heutige kulturmarxistische Kreise wohl durch deren Presse versuchen werden.
Aber genausowenig sollte man den verehr.w. Jägerstätter seinen Titel absprechen wie Hw. Siegfried es versucht. Michael Davies schrieb ein schönes Werk zu Jägerstätter (unvollendet), worin dieser auch als Märtyrer gegen den Zeitgeist und die Massenmeinung verstanden wird.
Redaktion benachrichtigen Vier Heilige + …
#5   Athanasius   10:54:15 | Montag, 4. Juni 2007
Typisch
Der Bischof verlegt zuerst die alte Messe um sie dann ganz abzuschaffen. Und die Pfarrkirche die vom alten Pfarrer niemals der neuen Messordnung und deren Entheiligungen übergeben wurde, wird ab heute für den neuen Kult umgestellt werden. Aber was kann man schon erwarten von der Widerstand der „Petrusbruderschaft“. Die sind sowieso an Kompromissen interessiert, auch wenn es ungerechte sind seitens des Bischofs, auch wenn sie dafür zur Allgemeinapostasie und dem häretischen Kult in diesem oder jenem Bistum schweigen müssen. Ausserdem liegt die franz. Bischofsstadt za. 45 Min. entfernt von Niafles (mit dem Auto) und ist deswegen für viele ältere Gläubigen von Niafles nicht erreichbar.
Warum gehen die Indult-Tradis sooft auf skandalöse Kompromisse ein?
Ich habe aber gehört, ein älterer traditionell römisch-katholischer Priester ohne Affiliation mit Indult usw. wird auch an kommenden Sonntagen in der Gemeinde Niafles in einer eigens errichteten Kapelle die wahre römische Hl. Messe weiterhin lesen, für die Gläubigen die nicht ganz nach Laval und der FSSP fahren wollen. Dieser Priester steht der Priesterbruderschaft St. Pius X. nahe sowie der byzantinischen unierten Kirche, und geht deshalb nicht auf modernistische Kompromisse ein.
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#101   Athanasius   11:27:07 | Samstag, 2. Juni 2007
Wer…
…nicht einsieht daß Sex wenigstens als eines seiner Ziele die Zeugung von Nachkommen hat, der ist einfach nur blöd und dumm.
Das gleiche gilt für die, die glauben Sex sei auch ohne Liebe gut. Mit dieser Rationalisierung versuchte der bolschewistische Hetzer namens Iljah Ehrenburg ab 1944 die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen in Ostpreußen, Pommern, Danzig, Schlesien und später Berlin-Brandenburg gutzuheißen.
Wenn Sex nur für die Lust und „den Orgasmus“ da ist, wird er aus dem Kontext gerissen und leicht zu gewaltbereiter psychotischen Sucht, wie bei den indoktrinierten Sowjetsoldaten.
Ich lasse lieber meine Ratio über Emotionen und wilden Triebe regieren.
Und wer hat hier behauptet der Orgasmus bei der Sex sei schlimm oder böse? Keiner. Aber wer den Orgasmus in abtreibungsmöglichen oder nicht-vorbehaltlosen-liebe-beziehungsgerichteten Sexualhandlungen erlebt, der hat kein Recht darauf, eignet sich etwas zu, was Gott für die Beziehung zwischen Mann und Frau in der Ehe festgelegt hat.
Es wird zum Narzismus. Natürlich ist für jeden getauften Christen die Beichte da bei einem gültig geweihten katholischen Priester. Sowohl für jene, die der Onanie schuldig sind (das sind heute in der pornographierten Gesellschaft des dekadenten Westeuropa viele, auch Traditionskatholiken), für Homosexuelle und für Fornikatoren wie Sie, Kurt K.
So stehen einfach die Tatsachen. Man kann das verschweigen, wegdrücken, oder sein eigenes Leben bessern. Das gilt für Sie únd für mich selbst.
Redaktion benachrichtigen An den Galgen mit ihm?
#22   Athanasius   11:16:41 | Samstag, 2. Juni 2007
@Levit
Pacelli hat schon 1928 von München aus nach Rom geschrieben über einen „völlig von sich selbst besessenen Mann, namens Hitler“, den er gefährlich einstufte. München war ja – wenn auch isoliert in einem sonst völlig katholischen und deshalb Zentrumspartei-gerichteten Lande – ‘Hauptstadt der Bewegung’ .
Später, 1938, hat Kardinal Pacelli bei der Zelebration des 80. Jubiläums der Erscheinungen Unserer Lieben Frau zu Lourdes, Frankreich, ganz eindeutig und ohne Diplomatik den Rassismus und das Neuheidentum in „mitteleuropäischen Ländern“ die größte Gefahr genannt. Damals haben sogar die franz. Kommunisten von L’Humanité Pacelli dafür gepriesen. Das Schwarze Korps, die antisemitische und antikatholische Wochenzeitung der Allgemeinen SS, reagierte mit dieser Verspottung des Kardinals darauf en.wikipedia.org/…ionalsozialismus.jpg.
Noch Juni 1944 und Anfang April 1945 witterte Hitler – so Goebbels – über „diesen Papst, diesen Pacelli“, der „einzige Mann der mir noch nie gehorcht hat!“ So stuften die Nationalsozialisten ihn ein.
Das sagt alles. Auch die Hunderttausende von Juden die durch Anweisung Pius’ XII. (so Angelo Roncalli) mit vatikanischen Papieren über die seit 1942 bis 1944 für Juden sichere Slowakei nach Spanien und die Schweiz reisen konnten, sprechen das aus. Dazu die Hunderttausende die versteckt in Klöstern, katholischen Familienhäusern, Pfarrwohnungen usw. den Krieg überlebten. Pacelli war immer deutlich.
Nur Kommunistenpropaganda ab 1960 versuchte historische Wahrheit durch mediale Lügen zu ersetzen.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#86   Athanasius   01:37:48 | Samstag, 2. Juni 2007
@ Kurt Hedonist
Und dass dieses Gebot wahr ist, ist nicht wahr.
Es ist nichts falsches daran, wenn ich nur zum Spass mit meiner Freundin, die ich liebe, Sex habe. Sie mag es, ich mag es. Wo soll da ein Problem sein? Gott hat uns mit allem erschaffen, was wir sind, oder nicht? Also hat er auch die Lustfähigkeit gegeben. Geschenkte Gaben aber mit Gewalt unterdrücken zu wollen und damit Nöte zu produzieren, das kann nicht richtig sein
Weil die Folgen, z.B. das Zeugen eines Kindes – auch bei künstlicher Verhütung 5 % Chance! – am Ende oft zu menschlichen Leiden führt und auch ansonsten eine aussereheliche Sexualbeziehung unmoralisch ist, da es keine vollkommene Selbstübergabe gibt der Ehegattin/dem Gatten gegenüber. Also keine wahre Liebe ohne Vorbehalt. Lust ist eben nicht Liebe, sondern kánn in der Ehe Teil der ehelichen Liebe sein. Eros und Caritas sind verschieden, und Deus caritas est, nicht eros. Das Geniessen des Eros sollte – wenn man ein rationaler Mensch ist – nur dann passieren wenn man auch das natürliche Ziel und den natürlichen Verband der Sexualbeziehung nicht aktiv verhindert (z.B. durch Kondome).
Sonst ist man hedonistisch und egoistisch nur mit der eigenen Befriedigung beschäftigt und dann ist auch kein Platz für wahre Liebe zwischen Mann und Frau mehr da. Sondern nur für „Liebe“, für Lust und Begierden also.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#72   Athanasius   01:31:56 | Samstag, 2. Juni 2007
@hlux
War das ein Kurienbischof aus dem Vatikan? Oder ein Ortsbischof? Oder ein Weihbischof (z.B. der FSSPX, oder Berlins)?
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#20   Athanasius   01:29:34 | Samstag, 2. Juni 2007
@Rudolfus
Ja, Mussolini. Er entstammte ja säkular-marxistischem Elternhaus. Er wurde als Kind nie getauft, was für Italiener – sogar für Liberale – ganz aussergewöhnlich war, oft in negativem Sinne.
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#31   Athanasius   21:59:53 | Freitag, 1. Juni 2007
@Heinrich
Da wäre ich mir nicht so sicher. Viele dieser Vorwürfe sind sedisvakantistische Konstruktionen die nicht im Kontext gelesen wurden. Z.B. kann eine Allerlösung nicht aus den Lehren von Johannes-Paul II. geschlossen werden, da er die Todsünde lehrte und die ewige Verdammnis.
Aber praktisch hat Papst Ratzinger noch fast nichts gemacht gegen die vielen Sakrilege und die völlige Selbstvernichtung der Katholischen Kirche.
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#17   Athanasius   21:57:46 | Freitag, 1. Juni 2007
@Rudolfus
Die IG-Farben und andere Werke wo Auschwitz-Häftlinge Zwangsarbeit verrichteten waren ja Eigentum der Rockefeller-Familie die mit ihrer Standard-Oil-Company dabei sowohl die sowjetische (Kaukasus), deutsche (Rumänien, Rohöl, Synthetisches Benzin) únd angelsächsische Seite des Krieges finanzierten und ermöglichten. Die russischen Soldaten die 1945 in Oberschlesien einrückten, waren völlig empört, da Breslau in Trümmern geschossen worden war und sogar Königsberg bombardiert, aber die Lagerwerke in Auschwitz völlig intakt zurückgefunden wurden…
Papst Pius XII. hat aber nicht nur das Schicksal der Juden bedauert, sondern auch das der (meist römisch-katholischen) Zigeuner und des umgesiedelten und verfolgten/ausgehungerten Polnischen Volkes damals. Er hat jeden Rassismus verurteilt. Und zu Juden im Vatikan – in Anwesenheit deutscher Beamter und Vertreter 1941 – bei der Privataudienz gesagt: „Sei doch stolz, dass Du Jude bist!“
Auf Mussolinis wütende Reden dass er mit „eurem Judengott“ als Faschist und Korporatist auch nach seiner pro Forma Taufe 1927 nichts anfangen konnte, predigte Pius XI. über Abraham als unseren geistigen Vorvater und Vorbild.
Bis zu den kommunistischen Lügenkampagnen hat keiner es gewagt die kath. Kirche als „mitschuldig durch Schweigen“ darzustellen, da man wusste, dass in der Umgebung und in Rom jeder – zwar diplomatisch – alles gegen das NS-Regime und den Rassismus gemacht hatte was nur möglich war.
Unser Kaplan war im Widerstand und half Juden.
Redaktion benachrichtigen An den Galgen mit ihm?
#15   Athanasius   21:42:54 | Freitag, 1. Juni 2007
Exkommunikation
Alle Nationalsozialisten wurden durch die niederländischen Bischöfe schon 1936 und 1940 von der Hl. Kommunion ausgeschlossen! Auf Appelierungen deutscher Bischöfe aus dem Aachener Raum gegen die Entscheidung, reagierten sowohl Ratti als Pacelli nicht. Die Exkommunikationen seien gerecht gewesen.
Übrigens wurde ein grausamer Ustase-Offizier und abgefallener Franziskanerpater in 1943 von Erzbischof Stepinac exkommuniziert wegen Grausamkeiten.
Pius XI. hat Mussolini mit der Exkommunikation bedroht, Pius XII. hat einen „Exorzismus in weiter Entfernung“ gegen Hitler vorgenommen, den er öffentlich als „unter dämonischem Einfluss geraten“ betrachtete ab 1941.
Späterer Antikommunismus Pius’ XII. und eine gewisse Sympathie mit dem herabgewürdigten Deutschen Volke nach 1945 (inkl. mit bestimmten verfolgten Deutschen Offizieren, z.B. Jodl) sind keine Beweise für Pius’ „Pro-Hitlerismus“. Sonst wäre Eisenhowever oder wäre Reagan auch ein Hitlerianer gewesen. Aber bei den Kommunisten geht ja alles in der Geschichtsverfälschung.
Redaktion benachrichtigen An den Galgen mit ihm?
#13   Athanasius   21:29:24 | Freitag, 1. Juni 2007
Santo subito
In den Augen der Historiker, der aufrichtigen Juden, der Katholiken sowie auch weiterer Vertreter der Mitmenschlichkeit war Papst Pius XII. schon direkt nach seinem Tode ein Heiliger. Pacelli war einfach heilig. Basta.
Dass der sowjetische Geheimdienst, bestimmte linke Zionisten, Sozialisten, Säkularisten und Rolf Hochhuth das anders sehen, ändert an der Tatsache gar nichts.
Papa Pacelli, amicus Judaeorum et Vicarius Christi, ora pro nobis.
Redaktion benachrichtigen Werktags am Hochaltar
#29   Athanasius   21:27:23 | Freitag, 1. Juni 2007
Schade
Leider hat Papst Benedikt XVI. in seinem ganzen postkonziliaren Leben noch nie aktiv gegen die Missbräuche gekämpft. Als Papst hat er in Köln LaienspenderInnen toleriert, MessdienerInnen gehabt, Handkommunion gespendet in der modernen üblichen kalvinistischen Form, und weiteren Unsinn sich gefallen lassen.
Wann hat er jemals in Rom selbst etwas gegen die Handkommunion (ein Sakrileg, wie heute es geschieht zumindest) oder gegen die Volksaltartische gemacht? Noch nie. Und Marini feiert immer noch neben ihm.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#36   Athanasius   22:09:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Mölders
hat sich genauso wie der eigene Bruder von Hermann Göring sehr für das Schicksal der Juden eingesetzt und versucht sogar mehrere Familien vor der damals noch recht milden Verfolgung (erst Mitte 1942 kamen die großen Deportationswellen in die Todeslager, nicht länger in Arbeitslager wie 1941 noch) zu schützen versucht.
Geschichte ist nicht schwarz-weiss. Das war sie nur in Nazi-Deutschland und dem Sowjetblock. Nicht für ein freies Volk.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#1   Athanasius   16:16:59 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Natürlich darf Mölders nicht mehr genannt werden…
…er könnte ja in Smolensk einige heldenhafte deutsche Mitglieder des sehr sozialen „Kommittee Neues Deutschland“ getroffen haben bei Bombenangriffen gegen die Sowjetunion. Diese unschuldigen deutschen Stalinisten könnten da doch getroffen worden sein! Mölders war ein Kriegsverbrecher gegen das Volk!
(Aus: Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Unsere Parolen, Berlin, 2006.)
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#63   Athanasius   16:01:02 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Was sollte
…uns aufrichtig römisch-katholischen Jugendlichen sowieso dieses Vatican-stock 1968-revisited Festival namens „Weltjugendtag“ www.traditioninaction.org/…br_WorldYouthDay.htm überhaupt für unser geistiges Leben sagen?
Die meisten die dahin gehen www.traditioninaction.org/…cWYD_05_Colognel.htm wollen einfach ein Zeltlager aufmachen und ihre eigene Zeit todschlagen. Oder glaubt ihr wirklich diese Jugendlichen kommen um Sister Betty M.K.S. in Unterhosen bei ihrer Zen-Meditation oder Novus Ordo-Imitation anzugucken www.traditioninaction.org/…09rpWYDCologne.shtml, oder um Religionswahnsinnige Glossalisten aus der „Charismatischen Erneuerung“ anzuschauen www.traditioninaction.org/…holicism_Vennari.htm, oder um Fräulein Brantz von der Poitzldörfer Gastwirtschaft neben dem Papst die Kommunionbrötchen austeilen zu sehen? Oder glaubt ihr daß das gemischte Zusammenschlafen auf einem kalten Felde in Spaghetti-T-Shirts wirklich auf die Hl. Messe ausgerichtet ist www.traditioninaction.org/…cWYD_05_FreeLove.htm? Oder daß römisch-katholische Jugendlichen darauf warten wie kleine Kinder zu singen und die Nonne von nebenan einen Priester pornographisch anspringend und sexualisierend zu sehen www.traditioninaction.org/…cingNunPriestWYD.htm? Oder um Kardinäle und Papst in hässlichen Gay-Pride-Farbigen Kaseln zu sehen www.traditioninaction.org/…RainbowVestments.htm?
Redaktion benachrichtigen Wenn die Sonne hinter dem Ölberg aufsteigt
#16   Athanasius   15:47:12 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Warum Kardinal Martini…
…gerne Mozart hört?
Ich weiß es immer noch nicht. Könnte aber sein, daß die beiden in der persönlichen Vergangenheit in Männerklubs die gleichen Schürzen getragen haben? Und gerne Zirkel und Hammer benutzt haben?
Übrigens waren im 18. Jahrhundert sogar die Fürsterzbischöfe von Lüttich fast ohne Ausnahme Logenbrüder… Wie auch bestimmte katholische Adelsmänner von anno dazumal, die heute sogar von bestimmten Tradis – oh Ironie des Schicksals! – glorifiziert werden…
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#23   Athanasius   23:10:33 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Benedikt
Na, dann wissen Sie es doch besser als Mgr. Pericle Felici, der 1965 offiziell diese Aussage in ‘Osservatore Romano’ tat. Dignitatis Humanae und Gaudium et Spes stehen lehramtlich nicht einmal auf der gleichen Ebene wie ‘Fides et ratio’ und ‘Ordinatio sacerdotalis’. Das ist einfach eine Tatsache.
Oder wollen Sie behaupten deren Propositiones (von DH und GeS) seien schon immer und überall von der katholischen Kirche vorher gelehrt worden?
Nun, wenn das nicht der Fall ist, geht es um Ausdrücke des authentischen Magisteriums, zu dem man keine Akzeptanz des kirchlichen Gehorsams, oder der göttlichen Offenbarung, gebührt, sondern nur Akzeptanz in ‘religiösem Geiste’.
Ich habe nicht gesagt jene Formulationen seien explizit häretisch. Das habe ich nicht gesagt, Sie müssen mir aber beweisen, wo diese jemals auf die Stufe des ausserordentlichen Magisteriums oder sogar des universellen und ordentlichen Magisteriums erhoben wurden.
Das ist nie geschehen und geht auch nie, da deren Lehren niemals zuvor verkündet wurden, die verbindliche Glaubenslehren (bis Munificentissimus Deus & Ordinatio Sacerdotalis) aber sehr wohl schon.
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#10   Athanasius   23:04:26 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Freinsberg
Dass Sie lieber an einem protestantischen Abendmahlsgottesdienst teilgenommen hätten in Sachsen im 17. Jh. als am katholischen Hl. Messopfer, zeigt auf, wessen Geist Sie sind. Sie sind kein Katholik wenn Sie so reden. Ich würde jedesmal eine armselige Kirche mit kaputten Kaseln und Alben und afrikanischen Trommelsängern, aber im römischen Ritus aller Zeiten, einer protestantischen Kirche in Berlin vorziehen. Natürlich. Katholisch ist katholisch, egal wie musikalisch und pompös die Liturgie gestaltet sein mag. Sie sind leider ein Produkt des falschen Ökumenismus und des neo-protestantischen Neuen Messritus von Paul VI., worüber schon Erzbischof Lefebvre (Offener Brief) sagte, diese Liturgie würde keinen Protestanten in die hl. Kirche führen, sondern aus Millionen Katholiken Krypto-Protestanten machen. Bei Ihnen sieht man leider das Resultat.
@Rudolfus: Natürlich hat Hitler selbst keine antisemitische Erziehung im Waldviertel erhalten. Darüber schreibt er ja selber auch in ‘Mein Kampf’. Er wurde in Wien durch die sekulärnationalistischen Schriften Georg von Schönerers (Los-von-Rom-Bewegung) und anderer säkularen Nationalisten beeinflusst. Dazu stand er unter Einfluss des pre-marxistischen Sozialismus des 19. Jh.
@Sirilo: In Tschechien gibt es viele geistige Märtyrer für den Glauben die noch heute leben. Geheimbischöfe usw. Ich weiss. Ich verehre sie. Aber es bleibt die Tatsache dass 58 % der Tschechen konfessionslos sind, heute, während 1938 noch 80 % r.-k. war!
Redaktion benachrichtigen Den Menschen in Leipzig fehlt vieles – nur nicht die Religion
#1   Athanasius   17:03:23 | Dienstag, 29. Mai 2007
Traurig
Schon in den 1930er Jahren waren die Braunkohlenzonen und viele Gebiete Sachsens – ausser der Oberlausitz – entchristlicht. Man wählte schon damals fast nur kommunistisch, SPD oder national-sozialistisch. Keine DNVP, kein Zentrum, keine Landespartei, man ging nicht mehr in die Kirche.
Gut das dort was gemacht wird. Aber leider bringt der Novus Ordo am Ende auch ein Krypto-Protestantismus. Davor muss man sich genauso hüten wie vor Krypto-Atheismus der SED.
Redaktion benachrichtigen Freiheit mit Pferdefuß
#10   Athanasius   17:00:01 | Dienstag, 29. Mai 2007
Unsinn
„Wir können nicht zurück. Das Zweite Vatikanum ist ein Konzil wie all die anderen“ – erklärt Kardinal Danneels über das Pastoralkonzil.
Unsinn. Das II. Vatikanische Konzil hat nicht anathemisiert. Die anderen 20 ökumenischen Konzilien haben das aber gerade getan, haben Lehren festgestellt.
„Religionsfreiheit“ und andere Konzepte des II. Vatikanums haben nicht die Autorität von dogmatischen Definitionen und sind lediglich so wie Ansprachen von Bischöfen und Päpsten sonst auch zu betrachten.
So hat Mgr. Pericle Felici es 1965 ja auch gesagt. Nur die wiederholten bereits früher definierten Lehren die schon im Lehramt zu finden waren, waren dogmatisch und verbindlich, z.B. Auferstehung Jesu Christi, die Weihen, der Primat Roms. Aber sonst muss man Reservierungen machen.
Danneels sagt dass man nicht zurück könne, sagte er die Wahrheit, würde er eher sagen: wir („ich“) wollen nicht hinter das „Vatikanum II“ zurück. Und mit seiner Meinung habe ich nichts zu schaffen, dieser Mann hat mit Confratres schon Jahrzehnte die Kirche in Belgien zerstört und von innen heraus vernichtet – was auch in seinem Auftreten gegenüber ihm sogar sklaverisch-gehorchenden Indult-Gemeinschaften ans Tagelicht kam. Noch 2006.
Dieser Mann ist auch als Mensch nicht zu beneiden. Würde ein Chef so in einem Betrieb sich benehmen, er wäre Kunden, Mitarbeiter und am Ende seine eigenen Stelle los geworden. Aber in der konziliaren Weltkirche geht heute alles.
Aber in der Römisch-Katholischen Kirche nícht!
Redaktion benachrichtigen Sich selber ein Ei gelegt
#131   Athanasius   15:17:46 | Montag, 28. Mai 2007
Verboten
Diese Parade war von den Behörden verboten, und Volker Beck und andere haben dort gegen das Gesetz verbrochen. In Russland ist man nicht wie hier: saudumm.
Auch lässt man sich nicht von der christenfeindlichen, abgefallenen EU-Kommission einschüchtern.
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#17   Athanasius   15:12:03 | Montag, 28. Mai 2007
@HvonOfterdingen
Man sollte eigentlich krypto-protestantischer Ritus sagen, denn ein öffentlich protestantischer Ritus ist der Novus Ordo Missae nun auch wieder nicht. Trotzdem wurde er – so Jean Guitton 1993 – aktiv herbeigesteuert um die „katholische Messe der kalvinistischen so gleich wie möglich zu machen“ (Radio Courtoisie, 18.12.1993).
Auch ist der neue Ritus in sich nicht ungültig oder direkt sakrilegisch. Eher sind es die historischen und pastoralen Umstände die auch bewusst von den Bugnini-isten herbeigeführt wurden.
Das ist die Traurigkeit.
Traurig bleibt auch, daß das Priesterseminar St. Petrus sich dagegen nicht einsetzt, da man nicht kritisieren dárf in den Bistümern und täglich mit der Angst des „Einziehens des Indultes“ leben muss.
Übrigens höre ich auch die FSSPX nicht mehr über die Skandale die auch bei den Papstmessen von Benedikt XVI. heutzutage existieren, z.B. die moderne Form der Handkommunion wobei die heiligen Partikel oft zu Boden fallen und zertreten werden im Chaos, oder die Verwendung banaler „eucharistischer Gebete“ von Benedikt XVI., bzw. das Segnen von Assisi-Gebetstagen durch Benedikt XVI., das Annehmen von Rammshörnen durch Benedikt XVI. Usw. usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Rassistischer Holocaust
#5   Athanasius   15:05:47 | Montag, 28. Mai 2007
@Frau Charlotte
Darf ich Sie daran erinnern, daß Homosexuelle im Hitler-Reich nur dann verfolgt wurden, wenn sie sich exhibitionistisch gaben und nie systematisch erschossen wurden wie die Zigeuner?
Tatsächlich sollte man die Leiden der Juden, Zigeuner, Polen, Ukrainer, Russen und Moldawer unter dem NS-Regime nicht instrumentalisieren. Auch nicht für den Staat Israel.
Dann fällt man ja auf die gleiche „Blut-und-Boden“-Ideologie zurück, nur im Kontext eines anderen Volkes.
Der Artikel ist kein Plädoyer für übertriebenen Internationalismus, sondern gegen Etnozentrismus. Wenn das „antisemitisch“ sein soll, dann sei es so, ich bin jedenfalls damit einverstanden.
Übrigens sollte man auch Monumente für die 1.8 Millionen aktiv getöteten Deutschen aus den Ostprovinzen des Deutschen Reiches errichten. Auch diese waren Opfer dergleichen hegelschen Totalitarität, auch wenn nicht mehr unter hitleristischer Tarnung, sondern in russisch-stalinistischer bzw. polnisch-nationalistischer bzw. tschechisch-liberaler Tarnung.
Die Ostdeutschen Vertriebenen und Ausgerotteten aus Schlesien, Pommern, Danzig, Ostpreussen, Neumark-Brandenburg, dem „Sudetenland“, dem Banat, Siebenbürgen usw. waren genauso menschliche Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie die jüdischen Zivilisten und die Zigeuner unter Hitlerdeutschland. Nur waren die Täter (Armja Ludowa, Rote Armee, Polnische Kommunisten, Beneschleute) auch zugleich die Sieger, die blieben deswegen bis heute unbestraft dafür. Darüber wird geschwiegen!
Redaktion benachrichtigen Eine stille Revolution
#15   Athanasius   14:37:05 | Montag, 28. Mai 2007
Typisch
…daß in diesen eschatologisch sehr wichtigen Tagen gerade Eltern die Entscheidung ihres Kindes Priester zu werden in der römisch-katholischen Tradition, nicht akzeptieren. Es zeigt auf, wie sehr diese Generation selbst von den Wirren der 1968er im Griff genommen wurde und einer Gehirnwäsche unterzogen wurde. Daß trotzdem deren Kinder sich für das Priestertum – in der heutigen liberalsozialistischen bzw. hedonistischen westeuropäischen Spaßgesellschaft für unsinnig, volksfeindlich bzw. unverständlich gehalten – entscheiden, gibt gute Hoffnung.
Daß man in Deutschland immer noch bekanntlich antiklerikale, antikirchliche nominell-„katholische“ Liturgieinstitute und Professoren nach ihrer Meinung fragt, zeigt übrigens, daß trotz Mai-68-Revolutionen und der sexuellen Gehirnwäsche die Obrigkeitsansprüche und Prestigetiteln den Deutschen immer noch sehr wichtig sind.
Gut aber, daß die ‘faz’ so objektiv berichtet. Eine der letzten nicht-beherrschten Zeitungen Deutschlands wo die Axel-Springer-Zensur (Antiklerikalistischer, westlich-sozialistischer Art) nicht regiert.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Messe?
#28   Athanasius   21:25:31 | Samstag, 26. Mai 2007
Das wahre Gesicht der Revolution
1905 (ja im 20. Jahrhundert!) wurden alle Kirchen Frankreichs von der antiklerikalen Regierung durch militärische Maßnahmen übernommen (völkerrechtswidrig), die Klöster zerstört, säkularisiert oder umgewandelt, die Mönche vertrieben, die Jesuiten verbannt.
Das war die Trennung zwischen Kirche und Staat, wie es die Freimaurerregierung vorgesehen hatte.
Obwohl Millionen von Franzosen die Geistlichkeit unterstützten und die Kirchen verteidigten, gewann das Heer unter liberaler Führung.
Hier sieht man die Folgen der „toleranten“ Freimaurerrevolution: die völlige Verwaisung und Demütigung der Kirche die nicht einmal Eigentum besitzen kánn, und die politische Einmischung in geistlichen Angelegenheiten. Man sieht, daß die laïcité nichts mit Toleranz oder Schutz des Staates, sondern alles mit Christus- und Kirchenhaß zu tun hat, wie alle Parolen der Radikal-Liberalen und Sozialisten.
Redaktion benachrichtigen Diener zweier Herren?
#51   Athanasius   14:39:45 | Freitag, 25. Mai 2007
Rotary
Ich sehe persönlich nicht ein, was außer verdeckter Werbungsgesprächen individueller Freimaurer auf Rotary-Meetings, an der Rotary Association so schlimm sein soll. Es ist eine neutrale karitative Vereinigung von Männern. Solang man nicht Abtreibung oder Euthanasie als „karitativ“ mit Spenden versorgt, kann auch ein Katholik da Mitglied sein, wenn er auch immer ein kritischer sein muss.
Der Gründer der Lions Club war selbst Freimaurer, aber was sagt das über diese Vereine aus? Wohl kaum etwas. Geheime Adressenlisten finde ich nicht direkt bedrohlich.
Redaktion benachrichtigen Er glaubt, Gott habe ihn als Unzüchtigen geschaffen
#22   Athanasius   14:37:38 | Freitag, 25. Mai 2007
Verblendung
Wieder mal weiss einer nicht zwischen eros und caritas, zwischen amor und caritas zu unterscheiden. Und welche folgen das nach sich zieht, ist deutlich. Gott hat den Menschen als Mann oder Frau geschaffen, jeder Mensch ist Mann oder Frau genetisch, sogar Amorphe. Danach muss man sein Leben einrichten, nicht nach irgendwelchen Phantasien sexueller Art, egal ob hetero-, homo-, pädophilo- oder bestialico-sexuell.
Redaktion benachrichtigen Woher kam der Haß?
#1   Athanasius   14:32:10 | Freitag, 25. Mai 2007
Schöner Artikel!
Danke dafür! Só sollte es sein, so muss es sein, will die Welt noch eine Zukunft haben.
Auch gut ist es zu wissen, daß diese jüdische Deutschen nicht ihr Vaterland hassen, und gut ist es sich daran zu erinnern, daß Hunderttausende von ihnen im Ersten Weltkrieg für das Deutsche Kaiserreich und euer deutsches das Vaterland fielen.
Ja, sogar in der kriminellen Hitlerzeit gab es 110.000 jüdische Soldaten in deutschem Dienste, Ironie des Schicksals… Auch an der Ostfront…
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#170   Athanasius   16:57:18 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@santo domingo 2
Ich verteidige Herrn Zündel nur in seinen irrigen Thesen, sondern nur in seinem weltweiten Recht auf „Free Speech“, freie Meinungsäusserung.
Dass Sie meinen Beitrag des 3. April 2007 (20:54, hier zu lesen www.kreuz.net/…ticle.4921-page.html) bewusst unvollständig zitieren – da ich ja gerade die Juden verteidigte gegen die ungerechten Aussagen seitens User „Christus vincit“/„Malachias“ – zeigt daß Sie einer bösen Lügenagenda folgen, und zwar einer Hetze gegen die treuen Römischen Katholiken.
Meine Hitlergrüsse hier sind und bleiben ironisch gemeint, auch wenn frustrierte und vergangenheitsobsedierte Deutsche Ideologen der „ewigen Schuld“ das nicht erkennen wollen sondern mich – der nicht einmal Staatsbürger der RÖ oder der BRD bin! – anzeigen und einkerkern.
Da kreuz.net nicht in Deutschland basiert ist sondern in den USA, und ich nicht Staatsbürger der BRD bin, trifft mich keine Strafe. Und sogar wenn Sie mich anzeigen würden, ist aus dem Kontext heraus deutlich bewiesen, daß es sich um einen Scherz handelte, was die Verfolgung unmöglich macht.
Daß Sie als antikatholischer Prediger den Herrn Berger verteidigen, sagt viel mehr über ihn und Sie aus, als über mich.
Redaktion benachrichtigen Welchen Parteiflügel unterstützt der Bischof?
#2   Athanasius   16:09:18 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Typisch für Deutschland
ist daß diese lügnerische Nazi-Keule auch immer öfter funktioniert und Leute völlig hyperneurotisch werden, wenn auch nur ein Vorwurf dessen gegen einen Politiker gemacht wird.
Dann wäre er sogar sofort schuldig.
Untersuchungen gibt es dann nicht. Sogar in Bayern nun. Wirklich unsinnig.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#99   Athanasius   20:57:47 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Hitlergruss, Ade!
@Santo Domingo 2:
Was meinen Sie wohl mit dem Hinweis auf einem Hitlergruss einmal hier? Der war ironisch gemeint, obwohl ihr Deutsche das wohl nicht verstehen werdet.
Übrigens sollten Sie ganz verrückt auf Hitler sein müssen, von dem wird ja auch gesagt, dass er zu Ihrer Szene gehört im tiefen Innern und mit Albert Speer und Ernst Röhm eine sodomitische Affäre hatte…
Also, für Sie als Deutschen und Szenen-Angehöriger-der-Hitler-Sexualität: ein herzliches Heil Hitler Dir!
Redaktion benachrichtigen Hut ab, Herr Erzbischof!
#12   Athanasius   19:19:38 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Deo gratias
Endlich tritt ein Hirte ein gegen den heutigen Holocaust, den Schoah an den ungeborenen Kindern.
Gott sei Dank dafür!
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#90   Athanasius   19:17:32 | Mittwoch, 23. Mai 2007
@Tridentinus
Wieso „die“ Homos? Die Homos die hier agieren sind in Wirklichkeit nur ein jammernder Sodomit, eine Person also, keine Gruppe. Diese Person, der Mann der auch die Sekteninfo Bayern leitet, meldet sich unter mehreren Namen hier an und schreibt dann unter -zig Pseudonymen um den Eindruck zu erwecken er sei mit vielen. Aber es ist leicht durchschaubar, wie santo domingo, seraphincmg, usw. usw. alle eine und die gleiche Person sind, der arbeitlos ist und als Psychokranker mit Obsession für eigene Sexualperversionen zu Hause sitzt und seine Zeit doch mit etwas füllen muss.
Dass Dr. David Berger sich mit solch einem Menschen alliiert und auf dessen Skandalwebseiten neben Homo-Artikeln seine eigenen Worte postet, sagt leider viel über diesen Deutschen Thomisten aus. DIe Rahner- und sonstigen Moderno-Fanatiker werden darüber lachen, die haben ihre Fakultäten wieder gesichert vor dem Thomismus, da sie nun Berger ewig diskreditieren können wegen seiner Schreiben auf kreuts.net (die wirkliche Hetzseite gegen die Katholische Kirche).
Auf kreuz.net will er nicht schreiben, da Berger bekanntlich andersdenkende Leute leider nicht toleriert und stattdessen angreift, um neokonservativ an einer Uni-Stelle zu gelangen (was aber nicht gelingt da alle deutsche Fakultäten von ExtremLinks bzw. Extrem-Liberal besetzt sind!).
Redaktion benachrichtigen Er leugnet hemmungslos weiter
#47   Athanasius   19:08:05 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Kreuz.net
untertreibt die Zahlen der direkt von Pius’ XII. Weisungen geretteten Juden. Es waren wenigstens 800.000 Juden die direkt durch Hilfe bzw. Intervention des Hl. Stuhles bzw. Unterschlupfadressen im Vatikan und in Castel Gandolfo dem NS-Terror entkommen konnten. Aber nicht nur deswegen war Pius XII. ein Heiliger, sondern vor allem wegen seiner unermüdlichen Protestes gegen die Atombewaffnung, den Bolschewismus, den NS-Rassismus, den Illuminismus der Freimaurer. Vor allem aber wegen seiner Liebe zu Gott, vor allem zum Gottmensch Jesus Christus, zur Muttergottes, und zu allen Menschen aufrichtigen Herzens in der Welt, vor allem auch zu den kleinen Kindern und den Tieren. Pius XII. war wirklich ein Beispiel für alle katholischen Christen und die Menschheit überhaupt. Vor allem wie man ohne die Wahrheit in einem Relativismus in der Welt zu verraten, dennoch eine Erbitterung vorbeugen kann und froh im Leben sein darf, vor allem am Altare Gottes. Ad Deum qui laetificat juventutem meam. Pius XII. hat es uns vorgelebt, machen wir es ihm nach. In Liebe, auch zu Andersdenkenden und Sündern (egal ob Protestanten, Homos, NS-Offizieren ob Amerikanern), und in nichtablassendem Arbeiten für die Wahrheit gegen die Häresie und Apostasien. In der Welt leben, aber nicht von der menschlichen Welt sein. Man sollte sich aber sehr wohl der Welt bedienen, wie Pius XII. in Humani generis auch sagte, vor allem sollte man auch moderne Philosophien kennenlernen, widerlegen aber auch benutzen, wenn mögl.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#59   Athanasius   17:01:58 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Warum?
Frage ich mich. Warum muss ein Mann der sich zum römisch-katholischen Glauben bekennt so erbittert in den Kampf gegen die eigenen Mitgläubigen ziehen, auch wenn diese in bestimmten Sachen anderer Meinung sind (bzw. Vulgärtraditionalisten sind)? Warum dieser innerkirchlicher Kampf? Warum ist das notwendig? Will nicht gerade der Widersacher das? Warum hört Berger hiermit nicht auf? Warum immer diese Persönlichkeitsstreiten? Warum immer diese Frustrationen nicht-angestellter, arbeitsloser bzw. nicht anerkannter deutscher katholischen Akademiker, die sich dann auf einmal unter sich bekämpfen und ausrotten wollen? Warum immer die gleichen Stories gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. seitens Berger, warum die Vorwürfe [v.d.Red.zens.] seitens Karl Murx/Theo Stuss? Ist das alles notwendig? Kann man auch nicht respektvoll einfach anderer Meinung sein, oder sind sowohl Neothomisten, Traditionalisten, Neokonservativen und Sedisvakantisten alle so erbittert, daß man keine Andersdenkende Leute mehr tolerieren will? Wer von den polemisierenden Schreiberlingen im Internetz, ob Dr. Berger, Prof. Vorgrimler, P. Pfluger, P. Lugmayer FSSP, Tarcisio Bertone SDB, Ing. Th. St. (Rore Sanctifica-Kommission), steht an sich über einer anderen Person? Wer hat an sich als Person das Kirchliche Magisterium inne? Ist nicht das Dogma der Kirche festgelegt? Warum immer nur Streit wenn man gemeinsame Ziele hat? Warum keine respektvolle Diskussion?
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#55   Athanasius   16:48:27 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Dr. David Berger
tritt auch bei der unzuverlässigen und hetzerischen Deutschen Version von ‘wikipedia’ auf als „Experte“ und sagt über sichselbst das folgende:
„„Doctor angelicus“ ist ein katholischer Theologe, der sich dem 2. Vatikanischen Konzil verpflichtet weiss und dankbar der beiden Konzilspäpste, Johannes XXIII. und Paul VI., gedenkt. Er beobachtet mit Interesse und Amusement gewisse benedicti, die zu wissen vorgeben, vor ihrer Geburt um ‘68 sei es dem katholischen Kosmos besser gegangen.“
Quelle: User:Doctor_Angelicus de.wikipedia.org/…zer:Doctor_angelicus
Bei Wikipedia monopolisiert der Mann u.a. Beiträge zu sich selbst und seinen Veröffentlichungen sowie zum „Traditionalismus“, wobei er gerne gegen Monsignores Guérard des Lauriers und De Castro Mayer schreibt.
Pro-Homosexuelle Beiträge konnte ich dort noch nicht ausfindig machen. [v.d.Red.zens.]
Redaktion benachrichtigen „Wir sind tiefreligiös“
#3   Athanasius   16:35:34 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Traurig
daß ein „katholischer“ Bischof dieses sakrilegische Theater „einsegnet“. Übrigens ist dieser „Künstler“ ein Lügner da er konsekrierte, also dem Dienste Gottes in der Kirche vorenthaltene, Objekte – hier: Kasel/Meßgewänder – desekriert, entheiligt, beschmutzt und unbrauchbar macht und uneigentlich benutzt. Würde er es auch wagen einen Koran mit Phallussymbol draufgemalt auszustellen? (Natürlich nicht, dann geht die Multikulti-Gemeinde über den Künstler her und wird er zudem sofort zerbombt)
Warum denn aber für Katholiken heilige Gewänder beschmutzen und vernichten?
Ist das Respekt? Vielleicht in den Augen der linksliberalen 68-Intelligentsia, aber normale Bürger nennen das einfach KRANK.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#34   Athanasius   15:58:30 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Echt traurig
wie ein katholischer Theologe sich herabwürdigt, wobei er selber doch eigentlich mit den ach so bösen ‘Traditionalisten’ (=Katholiken) befreundet sein müsste, wegen seines Neothomismus. Anstatt aber verbindet er sich mit einer ganz kleinen selbstwichtigen Gruppe der kreuts.net-Menschen um den SekteninfoBayern-Betreiber, und publiziert dort solche Artikel.
Das ist typisch und eigentlich traurig für jeden der sich selbst wichtig nimmt. Wer publiziert schon auf einer „Anti-Etwas“-Webseite? Was für Wissenschaftler ist man denn? Dazu muss noch nicht einmal die Geschichte die Karl Murx aus dem Munde des „Wiener Privatiers“ zur „Szene“ des Dr. Berger gehört haben will, wahr sein.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#25   Athanasius   15:41:02 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Typisch
daß ‘kreuts.net’ – geführt vom „Sekteninfo“-Webmaster der sich hier unter vielen User-Namen versteckt und so den Eindruck erwecken will eine allgemeine Meinung zu vertreten – nicht weiß, daß auch negative Publizität, Publizität ist und daß gerade Dr. David Bergers (wenn er es wirklich ist, der dort schreibt, Sekteninfo-Mann Wolfgang Nochwas benutzt gerne bekannte Pseudonymen in Form der Namen anderer Leute) Behauptungen für die Glaubwürdigkeit und Bekanntheit von Kreuz.net sprechen.
Eigentlich Schade, wie sich ein ernsthafter Mensch ja ein katholischer Thomist so im Internetz diskreditiert durch das Schreiben auf der Seite von Wolfgang Nochwas, Sekteninfo-Webmanager und Arbeitsloser.
Redaktion benachrichtigen Papst besucht älteste Tochter + …
#9   Athanasius   10:21:19 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Kein Bedarf?
Auch in Nordamerika dürfte die Alte Liturgie weniger bekannt sein als in Europa – glaubt der Jesuit.
Ich glaube wohl deswegen gibt es dort Priesterseminare, große Pfarreien und Klöster des Alten Ritus.
Wirklich, wie doch sogar die Jesuiten mit „von“ verkommen sind und mit der Realität post-post-1968 nicht mehr leben können.
Was Afrika betrifft, so gibt es dort ein Kleinseminarium und in Nigeria kamen 10.000 Leute zu Fuß und übernachteten in der Wüste um am nächsten Morgen am „Alten Ritus“ teilzunehmen. Dabei war der alte Missionar der die Messe las, ganz verwundert, denn sogar die Jugendlichen kannten das Kyriále auswendig, hatten sie zu Hause gelernt bekommen, obwohl man dort Latein verbannt hatte und nur Trommel-Tanzmessen erlaubt hatte unter dem postmodernen Klerusrégime.
Die Afrikaner haben Geschmack für die ÜBernatur, das wusste Erzbischof Lefebvre schon. Wenn man denen diese Übernatur nur vermitteln kann, und nicht in Tanzmessen vorenthält.
Was Südamerika und Asien angeht, so durfte dort bekannt sein, daß es ganze Diözesen gibt/gab bzw. Diozesanbischöfe die sich mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. verbunden haben/hatten. Kein Bedarf also?
Und wenn man zuerst 40 Jahre lang den römisch-katholischen Glauben im Kern – dem Hl. Messopfer – vernichtet hat (Luther: Tolle Missam, Tolle Ecclesiam Romanam), dann wundert es nicht, wenn es ein Paar Jahre dauert, bevor die Leute wieder missioniert sind. Aber sogar Heiden fühlen sich vom „Alten Ritus“ angezogen zu Christus.
Redaktion benachrichtigen Doch nicht die gleiche Bibel
#9   Athanasius   16:32:48 | Montag, 21. Mai 2007
@ExProtestant
Deswegen wird dieser Professor wohl auch bei der Tradition oder bei einer der katholischen Ostkirchen landen, denn die Liturgie in der heutigen Novus Ordo-Kirche kommt der der US-Episkopalkirche noch nicht einmal gleich.
Da wird er lange suchen müssen um das Eucharistische Opfer mit dem Märtyrergedächtnis wie von Augustinus erwähnt zu finden. Dann muss er schon bald zu den ach so bösen „Piushanseln“ um den reaktionären Erzbischof Lefebvre und seinen Weihbischöfen gehen, wenn er katholisch die Eucharistie mitfeiern will.
So schlimm ist die Lage. Ich kann es mir gut vorstellen – leider Gottes! – daß Protestanten heutzutage nicht angezogen werden von der modernistierten „katholischen Kirche Western World e.V.“. Im Novus Ordo wird man praktisch schon bald Liberaler, Modernist, also rasch Außenkirchlich, oder eine Art Mischung aus Protestantischem Eigensinn und „katholischem“ Ökumenismus.
Redaktion benachrichtigen Doch nicht die gleiche Bibel
#7   Athanasius   16:20:45 | Montag, 21. Mai 2007
Unmöglichkeit
Man kann nicht echter Katholik und echter, überzeugter Liberal sein.
Da die evangelikalen Protestanten, obwohl sie mangels katholischen Lehramts aller Jahrhunderte, an „einer“ Wahrheit glauben, und Katholiken dies auch tun, sind Konvertiten aus dem Evangelikalischen Protestantismus oft aufrichtigere Gläubigen als viele „geborene Katholiken“.
Scott Hahn und andere haben aber das unerträgliche Irrtum des Pentecostalismus in der katholischen Kirche umarmt und sind dadurch wieder mal zu Feinden der wahren Verteidiger der römisch-katholischen Glaubenslehre geworden, u.a. in Fragen der Liturgie und Sitten, wo man wieder zu Privatoffenbarungen des Charismatismus zurückgreift, was protestantisch ist.
Schwierig ist diese Konversion vor allem heute wo soviel Neo-Protestantismus neben theologischem Neo-Modernismus und Ökumenismus in der „praktischen“ Ebene der Katholischen Kirche vorherrscht. Aber danken muss man Gott dafür trotzdem.
Magna est veritas, et praevalet.
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#139   Athanasius   21:23:33 | Sonntag, 20. Mai 2007
@MilesChristi
doch, die künstlich und dirigierte Inszenierung eines „islamischen Gefahrs“ beinhaltet viele Elemente, die auffällig vielen den Zügen der antisemitischen Propaganda von den deutschen Faschisten und anderen Reaktionären ähnlich sind.
Ich bin zwar mit Ihnen darüber eins daß es eine Übertreibung der islamischen Gefahren gibt in bestimmten Medien.
Aber reaktionär waren die Deutschen Nationalsozialisten niemals. Deren im Geiste mitmarschierende Kameraden wurden ja bekanntlich auch durch „Reaktion erschossen“. Katholiken, Monarchisten, konservative Protestanten (z.B. Von Stauffenberg) und damalige traditionsverbundene Gruppen waren unter NS genauso gut Ziel von Verfolgungen, insoweit diese nicht pazifiziert, marginalisiert oder für Blut-und-Boden annektiert wurden. Das NS-Regime war aber nicht reaktionär, sonder revolutionär, eine Folge des Liberalismus, des Nationalismus und eine Reaktion auf den Marxismus, alles im Wirbel der Nach-1789-Situation. Operation Klostersturm unter Himmler war ja auch nicht bekanntlich restaurativ, oder?
Der Faschismus und vor allem der Nationalsozialismus waren revolutionär.
Revolutionär ist auch der Aufmarsch des Islam in Europa, z.B. heutzutage in Amsterdam sogar unter Drohungen mit Terroranschlägen (Fall Westermoskee, Mili Görüs).
Mit einem illusionären Antisemitismus hat dies nichts gemein, nur mit dessen Belebung in den niedrigen Ebenen der Gesellschaft.
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#57   Athanasius   19:17:10 | Samstag, 19. Mai 2007
Tatsachen
Wiener mag Rufmord betreiben wollen, aber ich leugne den Schoah gar nicht. Im Gegenteil. Ich leugne nur, dass Homosexuelle Opfer dieses Schoahs waren und in der Reihe von Juden, Polen, Priestern, Russen und Zigeunern standen. Denn nur exhibitionistische Homosexuellen wurden inhaftiert und später ins Arbeitslager verschleppt, nie aktiv ausgerottet wie das bei anderen Gruppen, natürlich vor allem bei den Juden, der Fall war. Homosexuelle bekamen keine Todesspritzen von NS-Ärzten wie der Eugenetiker Dr. Karl Brandt, einer der ersten Abtreibungsärtze und Euthanasie-Leiter im Deutschen Raum, aber katholische Priester wie Hw. Maksymilian Kolbe sehr wohl, wie auch Pater Titus Brandsma O.Carm. in Dachau.
Homosexuelle wollen mit der NS-Keule zuschlagen und haben sich zu Opfern gemacht, wo es doch Tatsache war, dass viele der NS-Grössen, darunter Goering, Hitler, Röhm und auch die Post-1934-SA-Führung homosexuelle Neigungen gezeigt haben (z.B. Hitler-Speer-Verhältnis). Nur Goebbels und Himmler waren 100 % heterosexuell, dafür aber nicht weniger hirnkrank.
Übrigens bin ich kein Homo-Hasser o.ä. Ich bin mir der LEistungen z.B. eines Michaelo bewusst, aber bestimmte Veranlagungen rechtfertigen niemals deren Ausleben in der Realität.
@Wiener:
Ein herzliches Heil Hitler Dir und eine gute arische Röhm-Putschnacht! Ihr werdet siegen! Der Endsieg der Homo-Ideologie, des neuen neuneuheidnischen Okkultismus, ist nahe!
Zeigt mich nur an. I bin koa Deitscher.
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#44   Athanasius   14:04:35 | Samstag, 19. Mai 2007
@paschut
Der Nationalsozialismus hatte keine moralische Einwände gegen die Homosexualität, sondern nur utilitarische Einwände. Die Reichszentrale zur Bekämpfung von Homosexualität und Abtreibung war utilitaristisch, da die Abtreibung in Hitler-Deutschland schon 1935 erlaubt wurde durch das Gesetz zur Verhütung Erbkranken Nachwuchses welches die Zwangs- und freie Abtreibung für Frauen mit genetischen Defekten oder ungeborenen Kindern mit genetischen Defekten oder Mißbildungen erlaubte und dazu die Staatlichen Spitale mit Abtreibungsärzten versah.
Aber demographisch wirkte dieses NS-Gesetz schon schnell gegen die Geburtsrate unter gesunden „arischen“ Frauen, weswegen die Reichsstelle errichtet wurde. Aber die Nazis trieben also schon ab. Wenn auch nur unter Einwand genetischer Defekte oder z.B. jüdischen Blutes. Mischlinge wurden auch im Mutterleib getötet, auch Mischlinge die aus einer Beziehung zwischen einem schwarzen, südamerikanischen oder slawischen Mann und einer arischen volksdeutschen Frau entstammten.
Die Homosexualität wurde núr da bekämpft wo sie öffentlich zur Schau getragen wurde. Bestimmte SS-Kreise waren homosexuell. Nur die Exhibitionisten wurden als staatsgefährdend eingestuft und ins Gefängnis gesteckt. Aber die Homosexuellen in einer Reihe mit Juden, katholischen Priestern, Polen, Russen zu nennen, ist eine Lüge. Homos wurden nie aktiv ausgerottet, die Juden, Polen, Priester und Russen aber sehr wohl zu bestimmten Orten und Zeiten.
Redaktion benachrichtigen Die Bürger des Vatikan + …
#26   Athanasius   12:38:46 | Samstag, 19. Mai 2007
@Rockhard68
Unsinn. Zudem haben die Nationalsozialisten nie Homos wegen ihrer Veranlagung oder Taten hinter den Vorhängen der Häuser verschleppt, sondern nur diejenige die Exhibitionismus zeigten als Asoziale in KZ-Gefängnisse überführt, aber nicht getötet. Die ganzen Legenden um die angeblichen Homo-Opfer sind Lügen. Es sei denn man will Ernst Röhm und die ganze SA-Führung bis 1934 als KZ-Häftlinge bezeichnen. Die NSDAP hat nie Propaganda gegen Homo-Ideologie geführt. Homo-Ideologie gab es damals auch noch nicht, übrigens.
Was kreuz.net aber tut, ist aufklären über die feindliche Agressivität der Homo-Ideologen in vielen neuen EU-Ländern wo man der Sexualität noch vernünftiger als hier im dekadenten hedonistischen Westen des Liberalsozialismus gegenüber steht.
Redaktion benachrichtigen Es wurde ein neuer Verderber der deutschen Jugend entdeckt
#66   Athanasius   11:18:55 | Donnerstag, 17. Mai 2007
@RodolfoPanetta
Das war unter der Schicklgruber-Herrschaft ja auch der Fall. Wer aufklärte über die Massenverbrechen, wurde durch das Fallbeil hingerichtet. Heute wird durch Medienhetzen und staatliche Verbote der Kritiker babycaust.de hingerichtet durch ein journalistisches Fallbeil.
Redaktion benachrichtigen Die Nachricht vom Tod war bereits geschrieben + …
#7   Athanasius   11:14:17 | Donnerstag, 17. Mai 2007
Was?!
Wir dem Assisi-Papst nun auch eine Auferstehung vom Tode zugeschrieben? Die neokonservative pro-Vaticanum-II.-Märchen nehmen kein Ende.
Das 3. Geheimnis spricht von einem Ermordeten, nicht von einem Schußverletzten. So kann man dieses Geheimnis auch auf tausende von deutschen Krankenhelfern in von Sowjets attackierten Lazaretts an der Ostfront anwenden. Die überlebten manchmal auch. Waren auch in Weiß gekleidet, und sind „dem Tode entrissen“.
Hier etwas mehr www.fatima.org/…iews/051607socci.asp realistisches zum Geheimnis von Fatima und den Behauptung Kardinal Bertones dazu, seitens des katholischen, Comunione e Liberazione Autors Antonio Socci.
Autor des empfehlenwerten Buches La Dittatura Anticattolica. Il caso don Bosco e l’altra faccia del Risorgimento.
Redaktion benachrichtigen Teil und Kelch + …
#19   Athanasius   18:38:58 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Wichtig!
Suprema Haec Sacra. www.catholicculture.org/docs/doc_view.cfm?recnum=1467
Schreiben des Heiligen Offiziums aus dem Jahre 1949 in dem nochmal klar die richtige Interpretation des Dogmas „Extra Ecclesiam nulla salus“ dargelegt wird. Zur Verurteilung des Hw. P. L. Feeney SJ. (Dessen Student damals der heutige Avery Kardinal Dulles SJ war.)
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#17   Athanasius   18:30:13 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Murx
Denn wenn man nicht meht zum Corpus Mysticum gehört, so gehört man auch nicht zur Kirche.
Den Artikel von de Vries zu diesem Thema, der die Korrespendenz und Erklärungen der Päpste über Jahrhunderte verfolgt hatte, scheinst du bis jetzt nicht gelesen zu haben.
Den Artikel den Sie mir geschickt hatten, habe ich gelesen. Dieser Artikel ist aber nicht exhaustiv, auch wenn Sie das so behaupten mögen.
Der Begriff „Kirche“ habe ich als Kirche im Sinne der Diözesen-Teilkirchen verstanden. Leo XIII. hat den Begriff „Kirche“ auf die Orientaler natürlich nicht als „zur Kirche Jesu Christi gehören“ verwendet, aber sehr wohl theologisch. Die Lutheraner wurden in der Geschichte noch nie als Kirchen bezeichnet, die Orientaler aber alle.
Die Zugehörigkeit der bona fide Irrenden zum Corpus Mysticum ist also für uns hier unwichtig, aber sehr wohl gehören diese Seelen eigentlich zur Kirche Christi, da ja außerhalb der Katholischen Kirche kein Heil ist und sie somit in irgendeiner Weise ihr angehören müssen, aber eben nicht in foro externo so behandelt werden. Mit Recht. Denn kein Mensch kann unfehlbar darüber entscheiden wer guten Glaubens war und wer doch selbst auch Schuld war.
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#17   Athanasius   14:51:58 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Sehr gut gesagt
Allerdings wird der Verrat der von feigen und gnadenfernen katholischen Politikern an der Grundwürde des Menschen, nämlich sein Lebensrecht von erstem Anfang bis Ende, nicht genug angeprangert.
Papst Pius X. sagte schon, daß die große Krisen des Glaubens und der Sitten in seinen Tagen in Parlamenten Einzug halten konnten wegen der Schwachheit, der Luxusgewohnheit, der Faulheit, ja der Feigheit der damaligen erwachsenen Katholiken, vor allem der vorgeblich röm.-kath. Politiker. Z.B. in Frankreich und Portugal damals.
Bei der Reaktion darauf muss man aber immer aufpaßen, damit man nicht in die Faschismusfalle fällt, oder wie Le Sillon in die Agnostizismus-Naturalismus-Sozialismusfallen. Archäologismus ist genauso gefährlich. Deswegen sollte man unter Tradis mal aufhören mit der Verherrlichung der Bourbon-Könige und ihrer Gattinnen. Kardinal Richelieu und Ludwig XIV. waren genausogut Verräter wie viele liberalkatholischen Basken im spanischen Bürgerkrieg.
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#12   Athanasius   14:44:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
@Murx
Die Seelen die bona fide irren sind kanonisch nicht zur Kirche Jesu Christi zu rechnen, also nicht zur katholischen Kirche, sind aber nach dem Katechismus von Pius X. www.cin.org/…er/pius/pcreed09.htm mit der Seele des Mystischen Leibes verbunden und kann somit das ewige Heil erlangen.
In foro externo sind diese Menschen also als ausserhalb zu betrachten, im Seeleninnern aber nicht.
Viele irren heute ohne direkte Schuld, wenn auch genausoviele durch eigene Schuld im Irrtum beharren.
Was FioreGraz hier untern behauptet, ist glatte Häresie. Die Orthodoxen Kirchen sind zwar Kirchen im technischen Sinne, und waren einst vollkommene und sind jetzt in potentia Teilkirchen der universellen Katholischen Kirche, aber bilden nachwievor institutionell und juristisch keinen Teil der Katholischen Kirche, welche die Kirche Christi ist (vgl.Orientalium ecclesiarum, par. 2, Vatikanum II.) Die Orthodoxen und Monophysiten sind aber weiterhin als Kirchen zu bezeichnen, so wie es ja früher auch getan wurde von den Päpsten. Sieh z.B. Omnes orientales ecclesias (1945) von denen Pius XII. schreibt sie seien früher hin und wieder (als subjectum also) ausserhalb der Kommunion mit Rom getreten, und dann wieder herein.
FioreGraz mag dem Katechismus von Pius X. und der Enzyklika Humani generis ( par. 27) „Häresie“ vorwerfen, ist mir aber egal. Das sagt mehr über ihn aus, als über mich oder die Lehre der Kirche Christi.
Wie auch „Der Ewige Jude“-Beitrag mehr über z.B. User Karl Murx aussagt.
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#1   Athanasius   08:47:59 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Häresie und Dolchstoß
Häretisch ist es zu sagen, daß alle Orthodoxen auch zur Katholischen Kirche, der einzigen Kirche Christi, gehören.
Natürlich muß man die Bekehrung der ganzen Russischen Kirche aus der Häresie und dem Schisma vom Himmel abflehen und dafür arbeiten, aber daß heißt nicht wie Mons. Tadeusz Kondrusiewicz hier falschen Indifferentismus, falschen Ökumenismus, Branch-Theory-Irrtümer usw. zu verbreiten, die alle einen Dolchstoß in den Rücken der russischen und ruthenischen Märtyrer für die Einheit, vor allem im 20 Jahrhundert. Oder haben die in den Augen des Neuvatikanzweiischen Bischofs eigentlich das Leben gegeben für die „Allgemeine Religionsfreiheit“ o.ä.?
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#11   Athanasius   21:48:16 | Montag, 14. Mai 2007
@Rudolf
Mehr noch, wage ich zu sagen, Paul VI. hat in der gleichen Enzyklika in der sich eine Zeile befindet welche die Kommunionspendungsweise den Bischofskonferenzen überlässt, vor den Gefahren der Handkommunion, der Sakrilegien gewarnt. Er hat auch nur die altkirliche Handkommunion als Option angedeutet, nicht die heutige anglikanische Form die aus dem Geist Bucers, Calvins und Cranmers stammt und direkt gegen den Glauben an der Wesensverwandlung der Opfergaben gerichtet war.
Jammern ist diese Feststellung nicht, es zeigt auf, wie tief die Krise die katholische Kirche angegriffen wird, wie die Apostel geflohen sind, oder aktiv leugnen, dem Herrn fern bleiben, wie nur ein Bischof (Johannes) und einige Laien (Maria, die Frauen Jerusalems) bei der reellen tatsächlichen Kreuzigung des Mystischen Leibes Christi (der Kirche), welche nun stattfindet seit 40 Jahren, treu bleiben.
Wie man sich am Leibe des Herren Selbst, an der Wohnstätte des Allerhöchsten, ja am einzigen, dreifaltigen Gott selbst in der Eucharistie vergreift und vor diesem Sakrileg außer Sinnen des Jubels gerät, wie damals das Sanhedrin und die höhnenden römischen Reichssoldaten-Mietlinge.
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#14   Athanasius   21:39:34 | Montag, 14. Mai 2007
Jedenfalls
liegt das Ordinariat noch an der richtigen Straße. Ob man auf dem richtigen Weg ist, wird sich zeigen. ?:)
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#13   Athanasius   21:32:29 | Montag, 14. Mai 2007
Rufmord
Maledica empfehle ich einen Priester aufzusuchen um seinen Rufmord am guten Ruf der Römisch-Katholischen Christen die zum Meßbesuch in die FSSPX-Zentren gehen und am Namen Erzbischof Lefebvres zu beichten. Ich habe mich noch nie so ohne Grund gegen andere ausgesprochen. Hier unten habe ich Karl Murx auf sein früheres Posting mit einem Link zum antisemitischen Film „Der Ewige Jude“ angesprochen, aber ihn persönlich zu verleumden als Nazi oder Mörder oder Häretiker wie Sie hier machen mit „Anhängern“ einer bestimmten Priestergruppe, noch nie. Man muss immer die Personen respektieren. Noch nie habe ich sogar Feinde der Kirche als Personen durch Anklagen zu homosexuellen Mißtaten, pedosexuellen Verbrechen, theologischen Verbrechen an der Wahrheit, oder Verbrechen gegen die Liebe beschuldigt.
So geht man halt nicht mit einander um.
Sehr wohl habe ich aber bestimmtes Verhalten kritisier, nämlich die Verleumdung der Weihbischöfe FSSPX und des Gedächtnisses von Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer seitens der ehemaligen Mitbrüder. Wenn ein Lustiger das macht – er hat das aber noch nie so schlimm wie Du gemacht – verstehe ich es. Aus Ignoranz, Angst, Unkenntnis. Aber bei Ihnen und konservativen Katholiken wie im Opus Dei ist das Verbrechen umsoschlimmer. Dort sollte man besser wissen. Das neue Irrtum des emotonalistischen, nicht-katholischen Infallibilitas-semper!-Sumus-papales-et-sancti-Papalismus.
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#15   Athanasius   21:25:43 | Montag, 14. Mai 2007
An Herrn Horst Metzker
Ja. Zeremonien sind wichtig. Lex orandi, lex credendi. Christus hat ein Messopfer eingesetzt, in einem Kernritus. Das übrige Zeremonial welches von den Aposteln und der frühen Kirche bestimmt wurde und jahrhundertelang erreichert wurde durch Ausbreitungen, soll den katholischen und orthodoxen Glauben in der katholischen Einheit mit dem Sitz Petri ausdrücken.
@Sirilo: Ich sage ja nicht Paulus sei kein Zeltmacher, ich sage aber, daß Zeltmacherei ein Handberuf war, und es war bei den galiläischen Juden Tradition daß der Vater den Söhnen einen Handberuf beibrachte. Paulus war wichtig in der rabbinischen Verwaltung Jerusalems unter Herod und dem Landsverweser Pontius Pilatus. Zeltmacher waren es nicht die daran Bedarf hatten die ersten Christen zu verfolgen. Das Sanhedrin und bestimmte Römer-Vasallen aber sehr wohl. Vor allem wegen des Universalismus der christlichen Botschaft.
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#8   Athanasius   15:53:23 | Montag, 14. Mai 2007
@Maledica
Maul halten. Der Vater von Erzbischof Lefebvre ist als Widerständler im KZ Sonnenburg in der Neumark (heute Sulecin) ums Leben gekommen, wegen seiner Arbeit für den französischen Widerstand, Fluchtverhelfung jüdischer Kinder, und Assistenz bei Funkberichten für England.
Also keine billigen Unterstellungen. Bei der Piusbruderschaft in England bekam ich immer nette Geschichten zu hören über den Erzengel Michael der im II. WK für katholische Amerikanischen Soldaten die Deutschen SS-Soldaten niedergemäht habe. Von einem englischen FSSPX-Priester. Nicht wirklich deutschfreundlich. Und Pater Abrahamowicz FSSPX aus Italien wird auch wohl nicht sonderlich gütig dem NS-Terror gegenüber gestanden haben.
In den Niederlanden waren FSSPX-Kapellengründer sogar Widerständler. Living rough. Auch im hohen Alter gegen die Modernazis, die Liturgie-Einsatzgruppen in überrannten Pfarrgremien.
Also komm’ mir nicht mit diesen bösen Unterstellungen. Auch wenn uns aller Karl Murx sich durch Posten von Links zu „Der Ewige Jude“ für ewig als Braun entlarvt und bekannt hat. Was Schade ist. Vielleicht nimmt er diese Posting im HolocaustThread noch mal zurück.
Das hat mit Links und Rechts nichts zu tun. Die Hl. Römisch-Katholische Kirche hat mit Faschismus, Nationalsozialismus, Bolschewismus, Sozialismus und Liberalismus überhaupt nichts am Hut. Lies’ mal Jacques Maritain und Pieter van der Meer de Walcheren. Oder Henri d’Estaing. S. Scholl. Lichtenberg. M. Kolbe M.I. Nicht den „Dr.“ Otterbeck-Mist.
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#11   Athanasius   15:34:32 | Montag, 14. Mai 2007
@Sirilo
Das war nicht sein Beruf. Das war eine Tradition bei den Juden, dass ein Vater seinem Sohne eine Handfähigkeit beibrachte. Paulus war römischer Bürger, latinisiert-hellenischer Prägung. Er war pharisäischer Theologe und hoch im politischen System Jerusalems bis zu seiner Bekehrung.
Sein Name Paulus ist schon Lateinisch, nicht Griechisch.
As a Roman citizen he also bore the Latin name of Paul. It was quite usual for the Jews of that time to have two names, one Hebrew, the other Latin or Greek, between which there was often a certain assonance and which were joined together exactly in the manner made use of by St. Luke (Acts 13:9: Saulos ho kai Paulos). See on this point Deissmann, „Bible Studies“ (Edinburgh, 1903, 313-17.) It was natural that in inaugurating his apostolate among the Gentiles Paul should have adopted his Roman name, especially as the name Saul had a ludicrous meaning in Greek.
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#11   Athanasius   14:58:42 | Montag, 14. Mai 2007
Das 3. Geheimnis
hat in der Tat keine alles überragende Relevanz, ist aber dennoch wichtig. Die hl. Sakramente und der katholische, rechte Glaube sind zusammen natürlich am wichtigsten. Dennoch bleibt es eine Tatsache, daß die veröffentlichte Version des 3. Geh. nicht die volle Version, nicht die richtige sein kann. Daß bestimmte Kreise um und aus dem Vatikan immer wieder Propaganda gegen Hw. Gruner betreiben, sagt schon genug. Würde man schweigen, wären seine (Gruners) Behauptungen nicht ernst zu nehmen. Seine Ansichten sind aber stark durch Fakten und Aussagen von Pius XII., Ratzinger selbst (sic!) und Johannes-Paul II. belegt. Natürlich ist der Wege der Buße und des Gebetes am wichtigsten und lindert viele weltliche Strafen, aber Verheimlichung des Inhaltes des schon 1960 zu offenbarenden Geheimnissen, spricht nicht für die Integrität der Beruhigenden Botschaften aus dem Vatikan. Vor allem das mit der „Apostasie [dem Glaubensabfall] an der Spitze“ dürfte denen dort nicht immer gut gefallen haben…
Auf der anderen Seite müssen wir uns vor zu viel Erscheinungseifer usw. hüten und Fatimas Geheimnis nicht Tag und Nacht Zentrum des Lebens machen. Das verhindert die Orthopraxis im Glauben!
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#3   Athanasius   14:52:12 | Montag, 14. Mai 2007
Dumm…
Die dummen Angriffe seitens einiger Priester der Priesterbruderschaft St. Petrus gegen die von Mons. Lefebvre geweihten Weihbischöfe sind immer ärgerlich. Vor allem wenn man Gänsefüßchen benutzt um dem Wort Bischof herum. Das ist keine katholische Ausdrucksweise. Ich würde Bischof Alexander Ridiger, Patriarch von Moskau der Russisch-Orthodoxen Kirche, auch kein „Bischof“ nennen, sondern einfach Bischof ohne Füßchen.
Die FSSP ist in der Hetze gegen die Piusbruderschaft auf lokalem Niveau wirklich unter dem Niveau und wieder mal „römischer als der Papst“. Es kommt mir je länger desto mehr als eine Art Bindungsangst vor. Man muss den Bruch mit FSSPX rechtfertigen um eigene Arrangierungen mit ausdrücklich häretischen Bischöfen zu rechtfertigen, was nicht geschehen kann.
Wieso sollte man sich über Bischöfe freuen die (wenn) wirklich häretische Botschaften verkündet haben? Wieso sollte man sich darüber freuen? Nur um nicht wieder Kriechen zu müssen um ein „Indult“ für die Heilige Messe im Ritus der Kirche Roms zu bekommen?
Sado-Masochismus ist es.
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#7   Athanasius   14:36:21 | Montag, 14. Mai 2007
@Typ…
1. Der gregorianische Choral wurde nicht im Clovis-Reich festgelegt, sondern in Rom unter Papst Gregor I. dem Großen. Gallikanische Gesänge sind aus dem Karolingerreich. Lesen Sie das Buch von Prof. DrDrDr. Adrian Fortescue (1909, 1935) The Roman Rite. Oder CathEncyc www.newadvent.org/cathen/06779a.htm.
2. Lesen Sie Jungmann, Missarum Sollemnia: In Rom gab es sogar die Anweisung, Christen sollten vor jeder Mahlzeit erst von der Kommunion nehmen – sie hatten sie also daheim. Es ist eine Tatsache, daß Sie selbst diese Interpretation geschaffen haben, wie andere Laico-Modernisten auch. Zuerst kommunizieren heißt nicht zu Hause, sicherlich nicht in Rom, wo der Klerus nahe war.
Daß Sie selbst Lügen basteln um Ihre eigene Fehlansicht der ältesten Christengemeinden zu unterstützen, ist Ihre Sache, ich nehme es nicht an. Natürlich haben die ersten Christen Kasel für Priester gehabt, dies ist zu belegen durch viele Quellen, u.a. Thalhofer und Braun. Casula und toga, sowie die Dalmatik. Sieh auch die Katakomben aus dem 2. Jahrhundert.
Und natürlich haben die Apostel Lateinisch gelernt bzw. gekonnt. Paulus und Matthäus waren Beamte, Petrus schrieb auf Griechisch, arbeitet in Rom, im römischen Reich. Die Sprachfähigkeit lächerlich zu machen, zeigt schon, daß in Ihnen der Unglaube wütet, und nicht wissenschaftliche Objektivität. Keine kritische Methode, sondern „Die Historische Methode“, eben das modernistische Pseudo-Dogma der Antithesen, der Leugnung. Sogar wenn empirisch erwiesen (Fresken).
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#3   Athanasius   11:56:35 | Montag, 14. Mai 2007
Unsinn
Sodano mag behaupten was er will, aber sein eigener Kollege Mario Kardinal Ciappi sagte, daß Fatima eine Aussage enthielt, daß die „Apostasie in der Kirche an ihrer Spitze anfangen wird“. Johannes-Paul II. sagte in Deutschland 1987, daß Fatima sprach von dem Verschwinden ganzer Länder durch Katastrophen. Zudem ist die veroeffentlichte Version des Geheimnisses nie erfuellt. JoPa II. wurde nicht ausserhalb der Stadt verschleppt von Soldaten und dort erschossen mit Priestern zusammen, wie die 2000-Version sagt. Was Ratzinger dazu damals interpretierte ist egal, da er bekanntlich nicht an Fatima glaubte zu jener Zeit. Muss natuerlich auch nicht per se. Der damalige Nuntius Eugenio Pacelli, spaeter Pius XII., schrieb dass Sr. Lucia sprach von einer Vernichtung der Liturgie durch Progressisten und einer Apostasie wie sie zumindest aeusserlich die Apostel inkl. Petrus selbst angriff vor der Kreuzigung. Leugnung durch Angst.
Das alles wird vom Vatikan explizit nicht behandelt. Das hat mit Hw. Nicolas Gruner gar nichts zu tun. Die Weihe Russlands dem unbefleckten Herzen wurde bisher nicht vollzogen wie erwuenscht, was Sr. Lucia in Sol de Fatima 1985 selbst bestaetigte.
Natuerlich bewirken Gebete und Busse viel, vor allem eine laengere Zeit der Gnade, aber endgueltig werden diese Aussagen zutreffen. Die ueber die allgemeine Apostasie „in“ der Kirche sind schon laengst erfuellt. Die des Papstmordes aber noch nicht.
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#2   Athanasius   11:49:40 | Montag, 14. Mai 2007
@@Typ
Sie sind selbst unverbesserlich. Nach Liturgiewissenschaftlern ist der Gregorianische Choral tatsaechlich aus einer Mischung der juedischen Psalmgesaenge und hellenistischen Hymnen entstanden. Sie wurde 592 n.Chr. auf Schrift festgelegt, war aber schon Jahrhunderte vorher gewachsen. Die Krankenkommunion von Akolythen unter Verfolgungen gespendet, besagt nichts ueber die Ehrfurcht der fruehen Kirche. „Gabenbereitung“? Das Wort an sich ist schon Unsinn. Opferfeier hiess dieser Teil der Liturgie schon 390 n.Chr. bei Pseudoambrosius. Dabei wurden Kelch und Brot geopfert „offerimus pro sacrificio“. Und natuerlich haben die ersten Christen gen Osten gebetet, Kasel gehabt und auf Lateinisch und Griechisch gesungen. Das laesst sich nicht abstreiten. Dass sie keine barocken Kasel und bayrische rosaroten Wandaltaere hatten ist genauso wahr, aber umso wahrer ist es, dass die ersten Christen gen Osten beteten, auch an Wandaltaeren manchmal (sieh kapelle in Herculanaeum aus 70 n. Chr.), und ueber Graebern. Der Novus Ordo-Gottesdienst ist aber klar eine menschliche Faelschung und Perversion der altchristlichen Liturgie der Kirche Roms. Die basale Struktur des Roemischen Canon, der Schriftlesungen, der Feiern und der Paramenten war schon um 280 festgelegt. Genauso wie die Ordnung mit Subdiakonen und Exorzisten und Pfortewaechtern. Sieh Cornelius I. Brief von 252 n. Chr. Novus Ordo ist keine Katakombenliturgie, die „tridentinische“ hl. Messe aber sehr wohl im Canon und der Struktur.
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#9   Athanasius   13:08:26 | Samstag, 12. Mai 2007
Und wieder
die fast sakrilegische neo-anglikanische Art der Handkommunion von Benedikt XVI. erlaubt bei seinen Papstmessen. Da war Johannes-Paul II. doch viel besser. Es wird wohl der deutsche Einfluß sein, der Benedikt XVI. weitermachen lässt mit diesem großen Mißbrauch der Hl. Hostie der so nie in der frühen Kirche existierte, was auch immer behauptet wird. In der frühesten Kirche gab es neben Mundkommunion an bestimmten Orten auch die Handkommunion mit Thronhand und für die Frauen mit dominicále, einem weißen Kleidchen. Es verschwand schon im 4. Jahrhundert in der Kirche Roms, und woanders wurde der Mißbrauch im 6. und 7. Jahrhundert endgültig verboten und mit der Exkommunikation bestraft, ja sogar mit Absetzung aus dem Priesteramt (depositio). Sieh die Synode von Rouen (604) z.B.
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#48   Athanasius   21:29:13 | Freitag, 11. Mai 2007
Wer sich heute
darüber beschwert, daß Katholiken und andere Christen sich bis zum Blute verweigern immoralische Gesetze zur Segnung der Homosexualität und Abtreibung ungeborener Kinder anzuerkennen und auszuführen, soll auch die Konsequenz dessen tragen.
Die gleichen sollten sich beklagen, daß P. Maksymilian Kolbe und Hw. Bernard Lichtenberg sich verweigerten den Nationalsozialistischen Gesetzen zu Rasse und Staat zu folgen. Denn Gesetz ist Gesetz. Ob Nürnberger oder Gaypride.
Ob NKVD oder Pol-Pot.
Das ist die Konsequenz. Die Homo-Ideologie ist übrigens im privaten Bereich genauso tödlich (AIDS), wie auch der linke und militante Anarcho-Feminismus (Abtreibung), der mit Frauenrechten nichts zu tun hat und hatte.
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#90   Athanasius   19:11:59 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Murx/Spätmerker
Das einzige was lächerlich ist, ist daß ein Ingenieur durch neue Nick Names (Karl Murx, Spätmerker, Theo Stuss) versucht seine widerlegte Thesen zu „verteidigen“. Zur Natur der Sache, also der Bischofsweihe, gehört die Erwähnung der Übermittlung des Heiligen Geistes, deswegen hatte Paul VI. trotzdem Recht. Die narratio „constituerunt“ in den essentiellen Worten der Form (=ganze precatio consecratoriae) bezeichnen schon die Amtsgewalt, nämlich, ein Dienst, dieser Dienst wird ex adjunctis zweifellos katholisch ausgelegt. Summum sacerdotium. Donc, c’est fini, Murx. C’est fini. Schluss mit dem Unsinn. Besser wissen als Hürth? Nein, ich sage nur dass Santogrossi auf Ihre Einwände zu den essentiellen Worten reagiert hat und sich dabei verfehlt. Kardinal Ottaviani und die vielen anderen Theologen wußten 1968 eindeutig, daß es weder häretisch noch ungültig ist. Da mag ein Hobbytheologe hervorkommen und im Internet anderes behaupten um andere Schlüsse (schon vorher gemacht) bestätigt zu sehen. Wissenschaftlich ist es aber nicht um Beweise herbeizubasteln für eine bereits gezogene Schlussfolgerung! Dazu muss man kein Theologe sein.
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#6   Athanasius   18:40:13 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Tridentinus
Unsinnig. Die Kirche kanonisiert nur die, die entweder im Fegefeuer oder im Himmel sind. Die Kanonisierung durch den Papst ist nach sententia communis unfehlbar. Papst Pius XII. war ein großer Heiliger, einer der besten Päpste überhaupt, auch wenn seine Liturgie- und Personalentscheidungen an manchen Orten Fehler aufwiesen und die Infilitration durch Modernisten möglich machte. Da war Pius XI. etwas strenger. Allerdings war Pius XI. zur Spanischen Falange de la JONS zu kritisch und verband sich noch zu lange mit Christdemokraten aus dem Baskenland um die antichristlichen Republikaner umzubeugen. Die Wiedererlaubnis der Action Française unter Papa Pacelli, war auch nicht unbedingt eine gute Entscheidung, auch wenn es nicht überall schlecht gewesen ist. Z.B. Henri de Forrestier kehrte deswegen zur Kirche zurück und starb im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Pius XII. ist allenfalls der große Held der Juden, er hat direkt durch Diplomatie Hunderttausende gerettet und überall Katholiken aufgefordert „Verfolgte aufzunehmen“, womit er ganz klar die Juden meinte. Er war es auch der 1942 das niederländische Episkopat zum formellen Protest gegen die Judenverfolgung und -Deportationen anstiftete, was sehr gut war. Vergessen wir nicht, daß bis Oktober 1943 Pius XII. direkt keine Verfolgungen in Italien vor seinen Augen sah, außer Ausgrenzung und Arbeitslager für jüd. Männer. Keine Vernichtung unter Mussolini. Und Juni 1944 war er schon befreit…
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#82   Athanasius   18:25:43 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Murx
Sie sind ein Pseudoamateurtheologe, ohne Ausbildung, nur mit Wortspielchen, eigenen Konstruktionen, und ohne Kenntniss von Latein und Griechisch, so wurde mir von einem Aussenseiter schon versichert der Sie persönlich kannte.
So wie die Amtsgewalt in der Form enthalten sein muss, nach SO, und nicht in der „essentiellen Form“, korrekterweise den essentiellen Worten, unbedingt. Die Form ist und bleibt die Weihepräfation, und nicht die von Pius XII. bzw. von Paul VI. dargelegten „essentiellen Worten“ bzw. „Worte die zur Natur der Sache gehören“. Presbyterii dignitatem ist kein eindeutiger Ausdruck für das Priestertum, ministerium nicht für das Diakonat.
Die freche Behauptung von Karl Murx die neue Weiheformel sei gegen das Filióque, ist selbstverständlich eine Lüge. Das Priestertum Christi besteht in Seiner menschlichen Natur, somit war dazu die Schöpfung des Leibes Jesu durch den Heiligen Geist, notwendig. Die äussere Manifestation des Heiligen Geistes beim Anfang des messianischen Dienstes Unseres Herrn bei der Taufe im Jordan, war ja eine Tatsache. Wer die Wiedererinnerung an diesem äusserlichen Herabkommen des Heiligen Geistes, als direkt arianisch ansieht, also als drücke das eine Leugnung der Gottheit Jesu oder auch des Filióque aus, hat sie nicht alle mehr. Es muss ja nicht so sein, daß die äussere Manifestation des Heiligen Geistes bei der Taufe im Jordan die gleiche Auswirkung hatte wie der Heilige Geist bei den Aposteln nach deren Anhauchung.
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#70   Athanasius   12:03:45 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@Karl Murx
Bitte mein gebrochenes Deutsch verzeihen, ich meinte natürlich die Schöpfung, der menschlichen Natur allerdings.
Zur Form bleibe ich bei meiner Auslegung, Tridentinus, mit ‘valorem’ ist von Pius XII. deutlich die Gültigkeit und nicht die Integrität des Ritus gemeint. Paul VI. spricht davon, daß die von ihm definierten Worte „ad naturam rei pertinent“, also zur Natur (und nicht zum Wesen, essentialia) gehören. Nicht mehr, nicht weniger. Er hat wiederum die ganze Praefatio (precatio consecratoriae) als Form bestimmt, so wie Pius XII. dies auch getan hat. Die definierten Worte sind absolut notwendig zur Gültigkeit, da ja z.B. in der Praefatio des Bischofsweiheritus der Kirche Roms nur ‘coelestis unguenti rore’ Ausdruck sein kann des Heiligen Geistes, der weiter nicht erwähnt wird. Gleichfalls mit Priester- und Diakonsweihe im Römischen Ritus. Tridentinus, ich stimme mit Ihnen überein im Sinne daß die hippolytische Bischofsweihe von Paul VI. wesentlich Alexandrinisch-archäologisch ist und nicht Römisch ist (obwohl sonstige Römische Riten stark alexandrinisch geprägt wurden im 4. Jh.). Paul VI. hat auch die Sätze in der von der Übermittlung des Heiligen Geistes gesprochen wird, als notwendig zur valor definiert. Die Form bleibt aber die ganze Präfation – das hat ja auch Tradition, sieh Kath. Koptensynode 1894 die bereits als Form ihre Weihepräfation definierten. Und die Form muss unmissverständlich die Weihegewalt ausdrücken. Was im Ritus PVI. gegeben ist (summum sacerdotium).
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#56   Athanasius   21:43:59 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Murx
Es geht darum was in der Konstitution steht. Essentialia heisst „wesentlich“. Es heisst nicht Form, soweit ich weiss. Aber Du bist als Non-Latinist wohl wieder auch hier klüger. Ihr mit eurer Kommission kreiert selber Terminologie und liest nicht einmal die offiziellen Dokumente! Ich kann Latein lesen und das reicht. Forma constat verbis praefationis.
Zur Apostelgeschichte meine ich nur zu sagen, daß die Verwendung Jesu als Objekt für die Gaben des Heiligen Geistes und als Objekt zur Salbung, nicht häretisch ist und theologisch verantwortet. Das ist keine Leugnung des Filioque. Als liturgischer Ausdruck des Ereignisses der Inkarnation, womit der messianische Auftrag des Priestertums (Christus war Hohepriester als Mensch, nicht in Seiner Gottheit!) begann, ist der Ausdruck Spiritus principalis sehr korrekt. Der Heilige Geist hat Jesus ja gezeugt, Th.eo Stuss! Das geht nicht gegen DS 850.
Aber gut, mit den Partisanen der UNgültigkeitsverschwörungstheorien lässt sich nicht streiten. Z.B. Hw. Cekada beharrt immer noch darauf Spiritus principalis sei nicht der heilige Geist. Daran sieht man, daß er nie die Litanei des Heiligen Geistes betet, darin heisst es ja: S. Spiritus principalis, vivificans et confortans, R. Miserere nobis. www.preces-latinae.org/…DeSanctoSpiritu.html
Wirklich Deine Ungültigkeitsverschwörung hält nicht, Murx. Sonst hätte Johannes-Paul II. nicht im byzantinischen Ritus als gültiger Bischof ruthenische Bischöfe geweiht!
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#54   Athanasius   21:12:36 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Murx
Was Hürth oder andere daraus machen ist mir egal, es geht darum was der Papst dazu gesagt hat!
Ihr von der RORE SANCTIFICA habt selber die wesentlichen und notwendigen Worte aus der Form (=Praefatio als ganzes) zu einer „forma essentialis“ mutiert, was so von Pius XII. nícht gelehrt wird.
Sacramentum Ordinis handelte von Materie und Form. Vorher gab es verschiedene Meinungen, darunter dass die traditio notwendig sei und die Materie darstelle, das Accipe Spiritum sanctum sahen andere als die Form an. Pius XII. hat festgestellt, dass die Präfation die Form ist und die genannten Worte notwendig zur Gültigkeit und zum Wesen gehören.
Forma constat verbis Praefationis, quorum… Quorum ist genitiv. Ich weiss nicht ob Du Lateinisch gehabt hast, aber quorum bezieht sich auf verbis. Forma constat aber auf auf „verbis praefationis“, nicht auf quorum. Die Form ist die Weihepräfation. Basta.
Zu den Anglikanern Englands habe ich mich geirrt und zugegeben. Zu Papst Marcellinus gibt es verschiedene Versionen, auch wenn das Liber Pontificalis falsch sein könnte und ich mich geirrt habe.
Der einzige der Psychopat ist, sind Sie, mit Ihren Verlinkungen zu antisemitischen Hetzfilmen, lügnerischen Vorwürfen, und Unkenntnissen in Latein usw. Neue Konstrkutionen und neue Formen definieren, das machen Sie, aber nicht die Wahrheit finden. Sie machen schon vorher SChlüsse (z.B. „Ratzinger kein Papst, Montini auch“), dann suchen Sie erst die Beweise. Die umgekehrte Welt. Unakademisch.
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#49   Athanasius   20:05:40 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Murx
Und da Pius XII. und Paul VI. die Praefatio als Form bezeichnen und keine „essentielle Form“ (wie die Edwardianischen Anglikaner) sonstwo bezeichnen und schon gar nicht die definiert notwendigen und essentiellen Worte an sich als „Form“ bezeichnen, somit ist die Paul VI.-Weihe ohne Zweifel gültig, da im Weihegebet dort ausdrücklich vom Summum Sacerdotium, summus sacerdos (cfr. Apostolicae Curae, par. 29) die Rede ist, während man nur ministerii tui summam im überlieferten römischen Ritus findet. Nach Sacramentum Ordinis muss die Weihegewalt in der Form enthalten sein. Da die Form die praefatio ist und das Weihegebet von Paul VI. die Weihegewalt ausdrücklich korrekt beschreibt (summum sacerdotium), kann es keine Behauptungen zur Ungültigkeit mehr geben. Sie haben als Amateurtheologe schon das Kompendium angegriffen und JP II des Apokatastasis panta bezichtet haben, ohne das Kompendium als ganzes gelesen zu haben (wo es mehrfach heisst der Hl. Geist kommt vom Vater únd vom Sohne fort, procedit, proceeds) oder die Weisungen JP II. zur Todsünde und der Strafe der „ewigen Hölle“ zu lesen (z.B. im KKK, den Ansprachen aus 1985 oder Veritatis Splendor).
Immer ist der Kontext wichtig. Sie haben z.B. behauptet Ratzinger leugne die Auferstehung des Fleisches; was eine glatte Lüge war usw.
Hätte die Konzilskirche vor die Sakramente ungültig zu machen, so hätte man auch die katholischen Ostkirchen eliminiert, die haben noch alle die gleichen Weihen wie 1940.
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#47   Athanasius   19:38:26 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Murx
1. ‘Forma essentialis’ wird von Ihnen so gebastelt. Diese Terminologie verwendet Papst Pius XII. nicht. ‘Comple…sanctifica’ is keine essentielle Form, sondern gehört – so Sacramentum Ordinis – zum Wesen des Weihegebetes (das als ganzes die Form darstellt, verbis praefationis) und ist zur Gültigkeit notwendig. Die Fehleinschätzung dass Pius XII. mit Comple… etc. die Form gemeint hat, und festgestellt, liegt an den Wurzeln Ihrer Irrtümer zum Weiheritus von Paul VI. Auch Paul VI. hat als Form das ganze Weihegebet bestimmt. Und die Form muss als ganzes die Amtsgewalt ausdrücken. Nicht unbedingt die als essentiel’l definierte Worte. Wüsstest Du etwas von den Entscheidungen der Ostkirchen vorher, wüsstest Du dass bereits 1894 die katholischen Kopten das Weihegebet als Form definiert hatten.
2. Danke schön für die Richtigstellung zur anglican communion. Also nur in den USA.
3. Die Geschichte von Papst Marcellinus ist umstritten, ja, kann aber nicht völlig wegrationalisiert werden. Im Liber Pontificalis ist sie auch enthalten. Wer unter irgendwelchem Druck ein Sakrileg begeht oder Weihrauch opfert, ist damit noch nicht automatisch ein Apostat. Das liegt am freien Willensakt.
Noch zur von Pius XII. festgelegten Form: diese enthält die „forma essentialis“, welche tatsächlich die Potentia ordinis adäquat beschreibt.
4. Pius XII. hat keine forma essentialis festgelegt. f.e. steht nirgendwo in Sacramentum Ordinis. Die Form ist die Präfation als ganze.
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#43   Athanasius   16:49:32 | Dienstag, 8. Mai 2007
Apostolicae Curae
ist unfehlbar und mit Gehorsam des Glaubens anzunehmen da es eine Aussage des ordentlichen und universellen Magisteriums ist und stützt auf die Aussagen von Trient und Florence. In „Ad tuendam fidem“, schreibt der von Murx als ungültiger Bischof beschriebene Kardinal Josef Ratzinger ausdrücklich, daß man A.C. zustimmen muss als Katholik um nicht im Stande der schweren Sünde und des Häresieverdachtes zu kommen. Direkte Häresie mag die Leugnung zwar nicht darstellen, sie führt aber sehr oft zur Häresie und sicher direkt zum Ungehorsam.
Natürlich ist es eine andere Frage warum denn trotzdem Päpste Montini und Wojtyla anglikanische Erzlaien von Canterbury einluden zu einer gemeinsamen episkopalen Segnung des Volkes bzw. denen Ringe, Hirtenstäbe übergaben bzw. die Ringe der Erzlaien küssten… So wie Assisi 1986 die schlimmsten Fragen und Vermutungen aufwirft. Aber nur mit Vermutungen dürfen wir noch nicht wie Murx den obersten Sitz der hl. Kirche als „vakant“ bezeichnen, so wie auch der hl. Papst Marcellinus trotz seines Weihrauchopfers vor den Götzen (unter Zwang verrichtet, aber zugestimmt öffentlich), nicht als „despositus“ betrachtet wurde. Leider haben manche Sedisvakantisten eine Nebenagenda. Z.B. Murx kann Freundschaft mit Juden nicht leiden, wovon sein Posten des Hetzfilms „Der ewige Jude“ vor einigen Monaten hier bewies, und seine politische Agenda entlarvte. Das ist Schade, vor allem weil Murx als Ingen. und Intellektueller besser wissen müsste.
In Freundschaft, AMDG!
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#38   Athanasius   16:31:54 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Karl Murx
Sie haben völlig Recht. Der Einwand „aber wir haben seit 1933 altkatholische Bischöfe die mitweihen“ geht nicht auf. Gang nicht auf. Seit 1979 aber gibt es berechtigte Zweifel, da ab diesem Jahr das Ordinarium Eduardianum verlassen wurde und eine angepasste Version eines Weiheritus mit Hippolytischen Elementen eingeführt wurde. Dieser Ritus spricht von Sacerdos und primatus sacerdotii, was wohl die Bedingungen von Leo XIII. erfüllen würde, da diese ja summum sacerdotium und summus sacerdos als díe katholische Ausdrücke par excéllence bestimmte. Diese waren aus Edward VI.-Riten gestrichen und bis 1979 nirgendwo zu finden (und somit war auch das Ordinarium von 1667 weiterhin ungültig wegen nativa indoles ac spiritus). Jetzt ist die Lage aber anders. Ihre Laientheologischen Darstellung und Webseiten werden wohl nicht meiner Meinung sein, aber meinetwegen sollte man die Bischöfe die seit 1979 geweiht wurden mit Assistenz altkatholischer Bischöfe, sub conditione nachweihen und nicht mehr absolut. In diesem Sinne ist Apostolicae Curae seit 1979 datiert. Die altkatholische Teilnahme hat damit aber nichts zu tun, weil ein gültiger Bischof in einem ungültigen Ritus nicht gültig weihen kann. Natürlich sind die Schlüsse ihrer „Kommission Rore Sanctifica“ zum Weiheritus Pauls VI. unzutreffend, unsinnig und unwahr, aber hier haben Sie Recht. Bis 1979 keine gültige Anglikaner Bischöfe. Heute nur zweifelhafte.
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#123   Athanasius   09:03:12 | Dienstag, 8. Mai 2007
@landorganist
Müssen Sie immer so sauer wittern gegen die gläubige Mitkatholiken und Mitchristen? Sieht so bei Ihnen oikoumène, die Einheit der Kirche, aus? Geht man so mit Mitbürgern um die kein Verbrechen, sondern eine religiöse Zeremonie grössten Wertes abgehalten haben?
Fragen Sie sich mal, was Sie an sich verbessern können, damit Sie heilig werden, und nicht was die Lefebvristen verbessern müssten um besser zu werden.
Im grossen und ganzen ist diese Erneuerung eine grosse Gnade. Traumhaft schöne Altäre, und welch ein Zeugnis für den lieben Gott, Vater, Sohn, Heiligen Geist, sowie für die Muttergottes.
Daß das Ordinariat dies als „Provokation“ bezeichnet, empfinde ich als Terminologie der Kommunisten. Würden die Russischen Orthodoxen Münchens oder die Syrischen Monophysiten solch eine Zeremonie abhalten, würde ich sie dafür loben. Nicht eine objektiv gute Zeremonie als „Provokation“ bezeichnen.
Eines bezeichnet diese Wortwahl sehr wohl. Das München-Freisinger Ordinariat steht immer näher beim Glaubensabfall, beim Abgrund. Geld ist da um Synagogen mit Millionen zu unterstützen als ginge es um die Rechte unserer jüdischen Mitbürger selbst, und eine ganze Pfarrei wird den Homosexuellen und Homo-Priestern übergeben, mit Unterstützung aus bayrischer Kirchensteuer (deswegen nicht mehr zahlen diese Kirchensteuer, man bleibt trotzdem römisch-katholisch, hat Kardinal Herranz am 7.02.2007 festgestellt!). Verfaulte Geister.
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#22   Athanasius   14:32:52 | Montag, 7. Mai 2007
@Tridentinus
Sie wollen hier behaupten ein Priester könne Diakone weihen? Oder wie meinen Sie das was Sie schreiben? Zudem ist diese Sekte aus Kanade in keiner Weise „traditionalistisch“, sondern sie ist Novus Ordo-apparitionistisch. Unter den Pseudokatholiken des Sektenwesens kenne ich wohl eine Hand voll „Sedisvakantisten“ (Damit meine ich nicht die Thucbischöfe, und die Bischöfe Clarence Kelly und Joseph Santay und auch nicht die Duarte-Costa-Bischöfe) die zweifelhafte Weihen empfangen haben, von altkatholischen per saltum Geweihten, was Zweifel aufwirft. Aber sogar die Bischöfe, jedenfalls die die von 1975 bis 1983 (Palmarrevolutionen und Liturgieänderung) in Palmar de Troya geweiht wurden, sind gültige Bischöfe.
Natürlich sind Vorwürfe gegen die FSSPX unsinnig, da die FSSPX nur gültige Sakramente spendet. Mit Sektierern usw. will die FSSPX nichts zu tun haben. Dagegen gibt es mittlerweile Diakonsweihen und Bischofsweihen in der sog. Konzilskirche die zweifelhafter Gültigkeit waren wegen substantielle Änderung/Nichtbeobachtung in Form und Materie. (Aber nicht wegen der Einwände seitens des ‘Commitée Internationale Rore Sanctifica’, der Sedisvakantisten ACRF, gegen den offiziellen Ritus.)
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#20   Athanasius   14:26:04 | Montag, 7. Mai 2007
Übertreibung
Natürlich sollte jeder Priester täglich zelebrieren und das Hl. Messopfer darbringen. Mit den Seminaristen darf er aber nachher dann wohl die Kirche besuchen und während einer anderen hl. Messe z.B. sein Breviarium beten und die Seminaristen am eucharistischen Opfer teilnehmen lassen.
Aber man muss nicht übertreiben mit Anklagen gegen Priester die das nicht tun. Im Vatikan machten Benedikt XVI. und seine Kardinäle es auch so bei der ersten Novus Ordo-Messe nach der Papstwahl, leider. Dabei gingen sogar Kardinäle in Zivilkleruskleidung mit Purpur zur Hl. Kommunion, obwohl sie weder konzelebrierten, noch selbst das Hl. Meßopfer dargebracht hatten an einem der Seitenaltäre im St. Petersdom. Dazu gingen sie alle zur Kommunion und einige empfingen auf die Hand, was zwar erlaubt ist für Bischöfe, aber im lateinischen Ritus vorher immer unüblich war. Der heilige Papst Pius X. hat auf seinem Todesbett auch nicht die Hl. Kommunion in die Hand angenommen, sondern seinen Mund geöffnet wonach ein Priester ihm die Hl. Hostie erteilte und auf der Zunge legte. Auch Pius XII. und Johannes XXIII. sind só mit viaticum verstorben, nicht mit Handkommuniönchen.
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#19   Athanasius   09:29:11 | Montag, 7. Mai 2007
@Rudolf
Die Beispiele mit den Äbten in der Schweiz (ST. Gallen) usw. die im 14. Jahrhundert mal mit päpstlicher Erlaubnis eigene Mönche weihen durften, gehen nicht auf um pauschalisierend zu sagen, ein Priester können einen anderen Mann zum Diakon oder sogar Priester weihen. Im Mittelalter gab es viele Wanderbischöfe und Missbräuche, wer weiss, ob diese Äbte nicht schon vorher mal eine Wanderbischofsweihe (gültig, unerlaubt) erhalten hatte, wer weiss das überhaupt? Wenn der Papst das stillschweigend wusste, dann konnte er ja auch Erlaubnis für Weihe der Priestermönche geben dort. Seit dem Konzil von Trient, Sacramentum Ordinis (1947) und für Konziliare spätestens seit Lumen gentium (1964), ist es mit größter Sicherheit so, daß die Bischofsweihe Sacramentum und kein sacramentale und keine bloss äusserliche Investition ist. Sie hat Form (nach Pius XII.: „die Worte der weihenden Präfation“) und Materie. In der heutigen Ordnung kann ein Priester – mit Päpstlicher Erlaubnis – nur die Weihen bis zum Subdiakonat erteilen, was z.B. Kardinal Ottaviani manchmal getan hat, glaube ich, als Kardinal-Presbyter, vor seiner Bischofsweihe 1962 durch Johannes XXIII.
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#69   Athanasius   11:25:52 | Samstag, 5. Mai 2007
Wer mir
Antisemitismus vorwirft, kennt mich nicht. Ich bin selber jüdischer Abstammung nach rabbinischem Gesetz und mein bester Freund ist ein teutscher Jude. Ich habe die Juden lieb, weil Gott sie lieb hat, aber ich liebe sie nicht wegen ihrer Taten. Übrigens ist der Birkat Haminim ein Gebet aus 90 n. Chr. also keine Reaktion auf angeblichem „Antisemitismus“ des 4. Jahrhunderts. Johannes Chrysostomus darf man nicht aus dem Kontext zitieren und Ambrosius schon gar nicht. Wenn diese von Juden sprechen, predigen sie, sprechen von den Juden des Sanhedrins, den Juden (Schriftlehrer, Pharisäer) die Christus ermordet haben, nicht von den heutigen. Das Judentum hat im römischen Reiche, wie unter der Französischen Revolution, unter dem Islam und unter Sozialismus und Liberalismus leider oft gegen die Christen gewittert und gekämpft, ja hart gemordet. Davon wollen Sie nichts wissen, von der Tscheka, den Freunden Robespierres und der Behandlung christlicher Kirchen durch die Zionisten. Die Animosität muss natürlich heutzutage nicht mehr sein, aber die Christen einseitig als die bösen Leute darzustellen ist eine typische sozialistische post-1945 BRDeutsche Krankheit im Geiste. Es gibt historische Gründe für diese Animosität, die wir überwinden müssen. Juden genauso wie Christen. Ich muss Juden nicht anbeten, sondern sie als meine Mitmenschen mit gleichen Rechten betrachten. Und só tue ich das auch. Aber lieben in der historischen Wahrheit. Qui non ex sanguinibus (…) sed ex Deo nati sunt…
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#46   Athanasius   11:07:37 | Samstag, 5. Mai 2007
@Robert
Nicht so übertreiben. Papst Pius XI. hat Maria 1931 bei seiner Ansprache zur Eröffnung des Hl. Jahres in Lourdes ausdrücklich Miterlöserin genannt, zudem haben auch Pius XII. und Johannes-Paul II. den Titel verwendet. Waren sie deswegen Häretiker? Es geht nicht um Amsterdam hier, sondern um korrekte Auslegung von Co-Redemptrix. Maria ist Co-Redemptrix, aber in spezieller Weise, nicht in Christus gleicher Weise, sondern genau sowie Eva die erste Sünde ermöglicht hat, so hat Maria die Erlösung aus der Sünde ermöglicht. Häretisch ist daran gar nichts. Die Titeln Fürsprecherin und Mittlerin aller Gnaden sind schon noch viel älter.
Mach aus Deiner ARgumentation keinen Unsinn, bitte. Ruhig argumentieren. ‘Grachtendämon’ sollte man die Erscheinung zu Amsterdam auch nicht nennen, obwohl ich keine Beziehungen zu Amsterdam habe und dem Ganzen dort sehr kritisch gegenüber stehe.
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#38   Athanasius   21:52:56 | Freitag, 4. Mai 2007
Miterlöserin
Mal abgesehen von dieser Giguère-Gemeinschaft und die ‘Botschaften’ an Frau Marie-Paule, die nicht authentisch sind, und abgesehen von den fragwürdigen Amsterdam-Offenbarungen, gibt es keinen Grund gegen ein Dogma von Maria, Miterlöserin, Fürsprecherin und Mittlerin aller Gnaden zu sein.
Diese Titel wurden der Muttergottes schon von Papst Pius XI. gegeben. Das Wort „Miterlöserin“ bedeutet auf Lateinisch etwas anderes als auf Deutsch. Deutsche sehen dann Maria als Konkurrentin oder Gleiche neben Jesus, was nicht wahr ist. Wir sind durch Adam gefallen, aber nach Anführung durch Eva, wir sind durch Jesus-Christus gerettet, aber das Fiat Mariä hat dies möglich gemacht. In diesem Sinne ist Maria der Heilsarbeit Jesu untergeordnet, aber näher damit eins als jede andere menschliche Kreatur.
Ein 5. Dogma hätte nichts mit Amsterdam/Frau Ida Peerdeman zu tun, es war schon auf dem II. Vatikanum Objektv von Überlegungen und viele Väter waren dafür. Schon 1949 wurde um dieses Dogma gebeten. Es hat nichts mit angeblichen Erscheinungen zu tun, sondern mit der Mariologie im Zeichen der Neuen Eva der Gnade.
Diese Lehre ist durchaus rechtgläubig römisch-katholisch zu verstehen, wenn gut ausgelegt, und ein Dogma wäre ein gutes Zeichen für erneute Verehrung Mariä m.M.n.
Wer sagt der Titel „Miterlöserin“ sei formal-häretisch, muss Sedisvakantist werden, denn Pius XI. und Leo XIII. haben sie benutzt. Auch Pius XII., JoPa II. usw.
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#46   Athanasius   21:43:32 | Freitag, 4. Mai 2007
@Genoveva
Das Reformjudentum hat den Birkath-Ha-Minim gestrichen und geleugnet, die Fassung bei den orthodoxen und anderne Juden läutet aber seit 90 n. Chr.: May the apostate have not any hope and may the empire of pride be uprooted promptly in our days. May the Nazarenes [=Christians!] and the Minim [also Christians and Samaritans] perish in an instant, may they all be erased from the book of life [=that is: killed], that they may not be counted among the righteous. Blessed be Thou, O God, who bringest down the proud.
Sehr friedliches Gebet. Ach san sie doch friedlich diese Juden. Und spreche noch nicht mal vom Talmud und dessen antichristlichem, blasphemischem Inhalt.
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#21   Athanasius   15:07:46 | Freitag, 4. Mai 2007
Klarstellung
Nostra Aetate hatte recht indem es sagte, die heutigen Juden dürften nicht als Volk gemeinsam verantwortlich für den Tod Christi dargestellt werden, schon aber das Sanhedrin und die jüdische Masse vor dem Gerichtshof, sowie viele – nicht alle (Nikodemus) – Pharisäer.
Das war gerecht.
Aber niemals ist darin von einem talmudischen oder talmudisch-alttestamentlichen Heilsweg der Talmudjuden die Rede, oder von der weiteren Gültigkeit des Alten Testamentes (was ja in Widerspruch zum Dogma wäre, zuletzt noch in Mystici corporis von Pius XII. dargelegt: das Alte mosaische Gesetz wurde null und nichtig durch das Kreuz).
Die Juden sind als Volk auch nicht verflucht, denn sie sind geliebt um der Altväter Willen, aber heute noch im Unheil verhärtet, werden aber in der Endzeit am Ende in den Neuen Bund Jesu Christi eintreten und die Wahrheit endlich akzeptieren.
Antisemitismus liegt der Kirche fern. Mit Recht.
Das „perfidis“ ist oft missverstanden, leider. Aber nicht in sich böse, im Gegenteil.
Was ich aber nicht verstehe, ist diese Aufregung über ein friedliches Gebet für Bekehrung und Gnade für die ungläubigen Juden (die nicht zu den Heiden gerechnet werden). Wann regten sich Heiden auf?
Perfidis sollte erst endlich gestrichen werden, wenn die Juden ihr Birkat Ha-Minim streichen, worin der Jude täglich betet um die Ausrottung der Nazaner (=der Nachfolger Jesu). Aber über dieses talmudische Ausrottungsgebet, spricht man nicht. Nur über friedliche katholische Gebete!
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#11   Athanasius   14:54:55 | Freitag, 4. Mai 2007
@STimme der Vernunft
So vernünftig sind Sie nicht, wenn Sie alle ‘Traditionalisten’ auf einem Haufen schmeißen und hier Schuld-durch-Gemeinsame-Merkmale betreiben. So könnten Sie ja auch das Marie-Paule-Debâcle gegen den Hl. Stuhl ausnutzen und das von Gott eingesetzte Papsttum verwerfen wegen dieser häretischen Gemeinschaft die glaubt Frau Giguère sei die Reinkarnation Mariens.
Die Palmar-de-Troya-Sekte war nie wirklich nahe am „Traditionalismus“ und es gab in ihr mehrere konservativere Novus Ordo-Priester. In der Tat benutzte man von 1973 (damals noch „Palmar-Karmeliterorden“) bis 1978 die tridentinische Liturgie, aber als „Papst“ CLemente Dominguéz y Gomez sich eine neue Liturgie bastelte mit viel rosarotem und ganz kurz, da hörte die Gemeinschaftlichkeit auf. Die Palmar-Sekte entstand zudem 1968. Es hat, außer den Bischofsweihen durch Erzbischof Thuc zu einem Zeitpunkt wo Palmar noch nicht als Gegenkirche mit „Papst“ etabliert war oder behauptet, nichts mit den ‘Traditionalisten’ zu tun, ebensowenig wie ich als Katholik etwas mit den Mißbrauchfällen durch Novus Ordo-Priester in amerikanischen Bistümern zu tun habe, oder mit der Gay-Pride-Parade-Unterstützung durch sodomitische Priester und Ordensangehörige.
Es ist unredlich Leute schuldig zu erklären, oder mitschuldig, oder ins lächerliche zu ziehen, wegen gleiche Merkmale in beschränkten Sachen. Oder wollen Sie Little Pebble auch dem Bistum Houston, Texas, anlasten oder Wollongong, weil man sie tolerierte?
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#3   Athanasius   12:16:25 | Freitag, 4. Mai 2007
Man sieht schon
dass diese Frau Giguère sich als die Inkarnation der wahren Miterlöserin (Maria) sieht, in dem dieser ‘Obere’ behauptet der Kardinal verwerfe den „Eckstein“ (Jesus Christus für Katholiken, für diese Apparitionistische Gemeinschaft wohl die Frau ‘Seherin’).
Diese Nachricht spricht auch gegen die ‘Erscheinungen’ in Amsterdam, glaube ich.
Frau Giguère ist keine Seherin und ihre Lehren und ‘Offenbarungen’ enthalten Irrtümer, Inkarnationslehren, Anspruch auf „Maria-Sein“ und sonstige Lehre die gerade gegen die unfehlbaren Lehren der Hl. Römischen Kirche verstossen. Aber „Unfehlbarkeit“ wird für diesen Oberen wahrscheinlich wohl nur im Endeffekt der Apparitionismus um Frau Giguère beanspruchen können und bedeuten, nicht die Konzile und Päpste.
Mit authentischem römisch-katholischem Glauben hat diese Gemeinschaft nichts mehr zu tun. Man zelebrierte sowieso schon den Novus Ordo und den Charismatismus, aber dennoch.
Die Glaubensthese der Miterlöserinschaft U.L. Frau ist nicht häretisch, aber schon die Aussagen von dieser Gemeinschaft die sich als ‘die Auserwählte’ sieht und schon sehr oft von Rom verurteilt wurde.
Nun sieht man, wohin billige Erscheinungen führen, warum man so kritisch zu denen sein múss, warum der hl. Johannes vom Kreuze davor gewarnt hat und sogar sagte, man sollte sich auch authentischen Sehern und Botschaften fernhalten, bis die Hl. Kirche sie approbiert habe. Und sogar dann bestehe keine Verpflichtung sie anzunehmen. So sprach der hlMystiker Johannes selbst!
Redaktion benachrichtigen „Die Bischöfe werden Dich kreuzigen“
#41   Athanasius   10:14:59 | Freitag, 4. Mai 2007
@matt2
Und er hat auch levitiert im klassischen Hochamt der katholischen Kirche. Für die kritischen Seelen ist immer Platz, so lange man nur katholisch bleibt. Der hl. Franziskus hat den sündigen Päpsten und Klerikern die Bude ausgekehrt, aber niemals hat er den heiligen katholischen Glauben angegriffen wie die später Deformatoren Calvin usw.
Redaktion benachrichtigen Lebensrechtler dürfen in Rom reiten + …
#17   Athanasius   10:11:41 | Freitag, 4. Mai 2007
Mexiko
Dieser mexikanischer Schauspieler – wenn auch im Pseudoerscheinungsort Medjugorje konvertiert – ist ein leuchtendes Beispiel für die liberalsozialistische Hollywoord-Clique die die Welt verseucht hat. Er sieht die Dinge klar. Danke schön für seine deutlichen AUssagen gegen den Babycaust der auch in Mexiko-Stadt seinen Anfang nimmt unter der ‘humanen’ Herrschaft der Ex-Kommunisten.
Orémus pro infántibus…
Redaktion benachrichtigen Schwarze Priester? Nein danke.
#31   Athanasius   10:07:51 | Freitag, 4. Mai 2007
@Benedikt
Sie urteilen auf Ebene der Deutschen Erfahrungen, Sie kennen von Afrika gar nichts, Benedikt, gar nichts. Priester im Konkubinat waren während des ganzen Mittelalters in Europa ein Problem, aber vor dem II. Vatikanum gab es sowas in Afrika absolut nicht, da wurde hart bestraft von den (westlichen, europäischen) Bischöfen. Heute wird es als Teil der Inkulturation begrüsst, wenn ein Priester nur eine Frau hat dort…
Sie mögen keine Kritik, aber wie ich es sage wird es von den Tatsachen bestätigt. Nicht in Europa direkt (übrigens auch hier hausen viele Priester mit Frauen und Freundinnen). Aber in Afrika sehr wohl. Seit dem II. Vatikanum ist dort die Sexualmoral kaputt. Übrigens muss man wegen der Gefahr ökonomischer Immigranten unter Tarnung des Priesterkragens oder der Seminaristenaufgabe aufpassen und aufzeigen, dass es in Afrika auch noch eine grosse Menge an Mission zu tun gibt. Nicht nur in Europa. Es ist verständlich warum die alle nach Europa wollen, aber die Ernte ist in den heidnischen und protestantischen und sogar muslimischen Teilen Grossafrikas viel reicher in Zahlen.
Und nach dem Reichskonkordat dürfen in Deutschland tatsächlich nur Deutsche Bürger als Priester ernannt werden, was aber früher auch mit den Niederländern geschah. Ich kenne Priester die waren in den 1960ern usw. Priester im Erzbistum Paderborn und in Münster.
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#7   Athanasius   10:01:00 | Freitag, 4. Mai 2007
Ideologien
Die „Irrtümer Russlands“ wovon Unsere Liebe Frau zu Fatima sprach und vor denen sie warnte, sind nicht nur der Bolschewismus und die Zwangskollektivisierung gewesen, sondern vor allem der Glaubensabfall durch Naturalismus, der Materialismus, der Totalitarismus und der Machiavellismus.
All diese haben auch den Westen verseucht, obwohl der Totalitarismus hier – in den kontrollierten Massenmedien – spürbar ist, wird sie nicht so erfahren.
Mag der wirtschaftliche Kommunismus in Russland gefallen sein, diese geistigen Irrtümer des Marxismus leben seit 1965-1968 in Westeuropa stärker weiter wie nie. Abtreibung, „Gnadeneuthanasie“ für geborene Babies, Tötung unmundiger Älteren, Beraubung der Bürger durch Staatssteuer, Staatskontrolle über Ideologie und Erziehung der Kinder, Materialismus und Hedonismus obenan. Sie sind alle da. Das irdische Paradies wird gesucht und dafür werden auch manchmal Gruppen in den Tod gejagt (Juden in NS-Deutschland, Christen und Gegner in Sowjetunion), ganz egal ohne Gedanke, ohne Moral.
Das Lebensrecht des Menschen wird unter Anrufung der ‘Menschenrechte’ und ‘menschlichen Fortentwicklung und Evolution’ nicht mehr anerkannt. Das ist u.a. eines der ‘Irrtümer Russlands’ von denen die Hl. Muttergottes vorhersagte, sie würden die Welt verseuchen und vernichten. In geistigem Kriege. Ein irdischer Krieg kommt noch dazu jemals, fürchte ich. Vielleicht auch aus dem russischen Osten?
Redaktion benachrichtigen „Die Bischöfe werden Dich kreuzigen“
#33   Athanasius   21:40:14 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Meldungen
Little Pebble sollte man sehr kritisch beachten. Der Mann ist heute eingesperrt wegen offensichtlich erwiesen erklärtem Beweis für die Molestierung und den Missbrauch einer seiner vielen „Auserwählten Bräuten“, damals 15 Jahre alt. Seine Visionen verteidigen ihn immer noch, sie sind somit falsch und Lügen. Auch dessen Botschaften enthielten Aussagen daß er z.B. mehrere Frauen heiraten dürfe für die ‘Neue Erde’ und zudem schieden durfte von seiner ersten Gattin. (Was er dann auch tat gegen das Gesetz der Kirche.)
Diese Frau Giguère ist auch so eine geschiedene „Seherin“ mit sexuellen Parolen in den Büchern und Selbstverherrlichung. Sie erklärt sich zu Maria, Little Pebble zu „Papst Peter the Great Pebble“.
Die Wanderbischöfe oder Pseudobischöfe altkatholo-protestantischer Prägung sind mir egal, obwohl ich deren Irrweg bedauere und die von ihnen geweihten zur reumütigen Rückkehr zum Hl. Stuhl wünsche.
Diese „Armee Mariens“ hat nichts mit Fatima oder der Blauen Legion Mariä zu tun, und schon gar nicht mit anderen Mariakongregationen oder -Orden. Die „Armee’ existiert kirchenrechtlich nicht mehr und wurde – im Gegensatz zu FSSPX – 1998 von Kardinal Ratzinger rechtens aufgelöst aus Namen des Hl. Stuhles. U.a. wegen Häresie und Reinkarnationsansprüche.
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#8   Athanasius   21:33:23 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Ausländische Priester
Über polnische Priester kann und will ich nicht urteilen, aber was den Indischen Priestern betrifft, so herrscht in India der Synkretismus zusammen mit dem Modernismus in den dortigen Seminaren vor www.traditioninaction.org/…ardinalivan_dias.jpg. Was den Nigerianern betrifft, so sind die nach dem II. Vatikanum von (leider oft) einheimischen Bischöfen vernachlässigte Sexualmoral tödlich oder zumindest unwürdig. So sagten z.B. schwarzafrikanische Bischöfe sie seien froh wenn ihre Priester nur mit einer Frau hausen würden und nicht mit mehreren. Das zeigt der „Geist von Vatikanum II.“ (falsche Inkulturation, Synkretismus, Neomodernismus und Fatalmoral) der dort vorherrscht. Lieber weniger als halbhinduistische Priester.
Das Lebenswerk vom hl. Franz Xaver und den heiligen nigerianischen Missionaren wurde nach dem II. Vatikanum in Asien und Afrika innerhalb von 30 Jahren eliminiert und vernichtet durch die Neo-Modernisten.
Daran haben wir in Deutschland kein Bedarf, auch wenn der Geinterviewter im Fragegespräch mir persönlich sehr aufrecht und liebvoll erscheint aus seinen Worten. Und eine klare Stimme.
Wir müssen aber aufpassen vor als Seminaristen getarnte ökonomische Flüchtlinge aus der 3. Welt, denn damit hatten sogar „Tradi“-Kapellen z.B. in Belgien schon mal ernsthafte Probleme. Diese „PRiesterstudenten“ und sogar Priester kamen nach Europa wegen des Visums, und lebten schon bald mit einer Frau zusammen im Konkubinat. Und dann kam von Weihe oder Pastoral nichts mehr.
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#22   Athanasius   16:14:27 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@matt
Natürlich fällt es einem nicht leicht diese ohne Zweifel gut meinende „Ordens“schwestern und Pseudodiakonen den Glauben abzusprechen, das mache ich auch nicht bei allen, aber diese Gemeinschaft, deren Unterstützung und deren Irrlehren sind einfach häretisch und fast okkult. Nicht mehr Römisch-katholisch.
Hoffentlich werden die oben gezeigten Priester und Monialen diese häretische Gemeinschaft verlassen und in römisch-katholische Orden übertreten. Dabei sollten die (selbst leider oft modernistischen) Bischöfe in Kanada behilfreich sein, oder auch z.B. andere römisch-katholische Organisationen. Aber sie müssen dort weg, sonst falen sie selber auch bei mir immer mehr unter Verdacht der Häresie. Gute Absichten reichen nicht mehr aus nach deutlichen Verurteilungen.
Leider sind die Anhänger der „Maria-Reinkarnation“ Marie-Paule Giguère só indoktriniert, daß diese deren Gegner und Kritiker als „satanisch“ und „Feinde der Muttergottes“ einstufen. Das durfte ich schon erfahren.
Diese kanadische Botschaften sind eher okkult als katholisch.
Die gemeldeten Erscheinungen in Amsterdam stehen damit in Verbindung, aber nicht direkt im Inhalt. In Amsterdams Büchlein fand ich noch keine direkte Häresie wie bei „Seherin“ Marie-Paule.
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#16   Athanasius   15:51:45 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Bekanntmachung
Diese Frau Marie-Paule bezeichnet sich selbst als die Reinkarnation Mariens (sic!) und als anwesend in der Heiligen Hostie. Ihre „Botschaften“ wurden von der Kongregation für die Glaubenslehre nicht anerkannt und enthalten, nach den Bischöfen Kanadas, Häresien. Früher weihte ein kanadischer Bischof die Priester für diese Pseudo-‘Armee Mariens’ (Nachaffung der Blauen Marialegion von Fatima), heute maßt man sich dies an. Diese häretische Entwicklung dieser Gemeinschaft, die von reichen naiven Personen mit Millionen ausgestattet wurde und so ihre Lügen verbreiten konnte, ist heute offenbar geworden. Frau Marie-Paule Giguère ist keine Seherin, stellt sich gegen die katholische Lehre weil man dort behauptet ein bloßer Priester könne so einfach Diakone weihen, und ihre „Armee“ pflegt einen Kult um sie als Seherin, was nicht gesund römisch-katholisch ist sondern sektiererisch.
Dieser Artikel auf kreuz.net ist viel zu gütig zu Frau Marie-Paule und scheint ihr zu glauben, was aber dumm ist. Diese Gemeinschaft ist schon länger im Irrtum und wurde bereits aufgelöst und verurteilt.
Redaktion benachrichtigen Papst tröstet bedrohten Bischof + …
#13   Athanasius   20:22:05 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@Christoph Heger
Jodls Rehabilitierung durch einen Münchner Landesgerichthof wurde von den alliierten 1953 schubladisiert und „null and void“ erklärt, was aber nicht gerade für einen fairen Prozess zu Nürnberg spricht. Der gaullistisch-französische Richter (ausgeschlossen von USA) Donnedieu hat Jodl ja auch verteidigt, obwohl er Speer und bestimmte andere lieber gehängt hätte.
Natürlich war Mons. Hudal kein echter Nazi, aber er was sehr wohl NSDAP-Mitglied und Unterstützer des Großdeutschen Nationalismus. Dafür darf man ihn kritisieren, aber nicht verleumden. Der Mann hat neben Fluchtverhelfung von SS-Offizieren auch Juden das Leben gerettet. Geschichte ist niemals schwarz-weiß.
@methusalix:
:-D :-D :-D :-D :-D :-S
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#18   Athanasius   20:16:08 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Diskriminierung
Das hier ist Diskriminierung der Römischen Katholiken wegen des von ihnen bevorzugten Bildungssystems.
The Spirit of Communism is still alive in East Germany.
Wirklich. Und ein Anglikanisches Collegium aus Eton darf sicherlich demnächst auch keine Jungengymnasien mehr stiften?
Die BRD entwickelt sich unter den Linken und „zentralen“ Verrätern rasch zur DDR-Light.
In diesem Falle liegt deutlich Diskrimination vor. Das gehört ans Bundesgerichthof.
Redaktion benachrichtigen Papst tröstet bedrohten Bischof + …
#10   Athanasius   14:34:08 | Mittwoch, 2. Mai 2007
@Sperling
Warum könnte Mons. Hudal nicht ideologischer Gegner des materialistisch-theologischen Nationalsozialismus gewesen sein? Das oben sind die Tatsachen. Daß er nach dem Krieg deutsche Offiziere zur Flucht verholfen hat, mag auch daran geliegen haben, daß es wenigstens bis 1948 hier und dort immer wieder Schauprozeße gegeben hat. Das Beispiel des General Jodl, der 1953 freigesprochen wurde aber 1946 schon erhängt war, ist weit bekannt. Man muß kein Nazi gewesen sein, um diese deutsche höhere Offiziere bemitleidet zu haben. Ich denke u.a. an die im Nürnberger Gefängnis 1947 bei einem lynching von US-Soldaten erschossenen litauischen SS-Freiwillige. Ich habe übrigens irgendwo gelesen, daß sogar Simon Wiesenthal – Österreicher – geschrieben habe, daß Bischof Hudal wenigstens für die Juden Roms sehr behilfreich gewesen ist und diese unterstützt hat bei Versteckung vor der Gestapo usw. usw. Hudal war ein ominöser, deutschgerichteter Mensch, aber kein Massenmörder oder Verbrecher wie ihn die Sowjetpropaganda in den 1950ern dargestellt hat, was dann auch zu seiner Entlassung 1952 führte. Hudal war nicht repräsentativ für den Vatikan übrigens, und er bedauerte es sogar 1961 noch, daß sein Freund Pacelli als Pius XII. sich weigerte aktiv den Kampf gegen den Bolschewismus moralisch zu unterstützen und stattdessen über die Schweiz mit westlichen Alliierten verhandelte und sprach. Hudal war vielleicht naiv, aber kein Verbrecher oder echter Nazi. Mitläufer vielleicht bis 1937.
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#18   Athanasius   20:59:57 | Dienstag, 1. Mai 2007
stat crux/Dr. Otterbeck
Ihre Lügenmärchen und Ihr Dämonisierungsanliegen zu den sog. Traditionalisten hin, rühren sich hier wieder.
Daß man mal lacht bei einer Predigt weil einen Fehler gemacht wurde, bedeutet noch nicht, daß der Ritus minderwertiger war. Seit wann ist Pfr. Goesche „die Alte Messe“. Bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. habe ich immer ernste Predigte zu den Lesungen bekommen, völlig nach den Lehren der Päpste und Konzilien, niemals persönliche Ansichten. Schon aber in den konziliaren Pfarreien wo Pfarrer sich als Showmaster betrachten.
Das zweite Confiteor wurde aus dem Messordo gestrichen 1962, aber nicht aus dem Ritus der Kommunion. Die Verwendung dessen ist niemals verboten. Auch nicht, wenn es Ihnen nicht gefällt.
Würden Sie nur so detaillistisch über die skandalösen Papstliturgien der letzten vierzig Jahre urteilen. Aber nein, sie hammern gerne auf die FSSP und Christkönigsleute, aber Handkommunionen und Hindu-Tänze sind gut. Solange sie nur auf dem Petersplatz stattfinden ist unser evolutionärer Pseudotheologe Dr. Otterbeck zufrieden. Die TLMesse-„Anhänger“ bedürfen aber in seiner Sicht der Korrektur. Die sind nämlich noch nicht liberalisiert und aufgeklärt. Deshalb hat Otterbeck sich eigens als Großinquisitor der Liberalen Kirche aufgestellt und mag es zu „Tradis“ Maurras-ismus vorzuwerfen und als Terroristen darzustellen.
Die wahren Terroristen sind die linksliberalen Wölfe die sich als Brüder bezeichnen, sondern das Messer einem als Katholiken in den Rücken hauen.
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#2   Athanasius   13:57:23 | Dienstag, 1. Mai 2007
Notifikation
Abgesehen von der Einstufung als theologische Meinung oder übliche Lehre der Kirche, ist die Meinung, daß Gott ungetauft verstorbene Kinder dennoch des Heiles teilhaft machen könne über außerordentliche Wege, niemals als häretisch einzustufen gewesen. Kardinal Cajetan vertrat die Meinung, daß gläubige Eltern für ihr ungetauft verstorbenes Kind durch ihre Begierde nach Rettung des Kindes, eine Begierdetaufe für dasselbe erlangen könnten.
Die Aussagen der Theologische Kommission verbreiten Verwirrung, sind aber nicht häretisch, da man den Limbus gar nicht „abgeschafft“ hat, nur gesagt hat, Gott könne über außerordentliche Wege diese Kinder zum Heile führen. Z.B. kann Er sie aufklären durch Gnade und dann vor der Wahl für oder gegen Ihn stellen.
Automatische Rettung in jedem einzelnen Falle wäre in der Tat kaum mit dem Glauben zu vereinigen, dann wäre es ja besser zu sterben im Säuglingsalter als sich ein ganzes Leben durch Sünde und Gefahr der Verdammnis durchschlagen zu müssen. Das kann nicht gemeint sein.
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#3   Athanasius   12:12:35 | Montag, 30. April 2007
@Ottaviani
Die Kirchliche Umschau ist in der Tat eine der besten deutschen r.-kath. Zeitschriften überhaupt. Fair, kritisch, und dem Magisterium der hl. Kirche treu ergeben.
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#2   Athanasius   12:11:20 | Montag, 30. April 2007
@mochtegernkathole
Sie wissen doch, daß die treuen, traditionsverbundenen römisch-katholischen Gläubigen der bösen Piusbruderschaft gröbste Schismatiker sind in den Augen der Teutonischen Bischofskonferenz und des Bischofsparteitages.
Nur allzu gut ist, daß die Scheinhirten aus Essen und Limburg/Lahn nicht wie früher die ostkirchlichen Gemeinden in der katholischen Einheit verwalten, sondern daß die Ukrainer, Syro-Malankaner und Maroniten eigene Hierarchien haben.
Hier sieht man ganz vorkonziliar die Ächtung der „anderen“ Riten durch die Sprecher der Bistümer (Novus-Ordinarianer pur sang). Als wenn zwei Riten die Kirche schaden würden. Ich wäre umso froher wenn wir Dominikanerriten, Sarum-Riten-, Mozarabische Ritus-, Ambrosianische, Syro-Malabarische, Syrische, Melkitisch-Byzantinische und Glagolithische Pfarreien/Kirchen in EU nebeneinander hätten. Das wäre sehr gut. Alle sind gleichwertige Ausdrücke des eucharistischen Opfers und des Mysteriums der Erlösung durch Jesus. Aber die sonst so toleranten und „diversity-oriented“ Liberalen in den Ordinariaten, die sonst so gerne von der „Einheit in der Verschiedenheit“ sprechen, wollen hier auf einmal zum Krieg aufrufen: ‘Die Einheit ist in Gefahr!’ ‘Wir wollen nur EINE Liturgie!’ ‘Ein Volk, eine Bischofskonferenz, ein Ritus!’
Die Modernisten ziehen immer mehr Märchen aus ihrem Hut. Demnächst wird eine „mainzerische“ Kampagne begonnen die der Alten Messe Antisemitismus vorwirft und treue Katholiken als gewaltbereite Terroristen darstellen wird.
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#48   Athanasius   19:26:25 | Sonntag, 29. April 2007
@HeinrichvonOfterdingen
Jedenfalls nicht die Judeo-Freimaurer… ;-) ^-^ :-P
(Wegen Schweinebraten.)
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#10   Athanasius   19:24:03 | Sonntag, 29. April 2007
Einheit im Glauben
Die Einheit im Glauben ist in Folge des Konzils und währenddessen zerstört worden. Diese ist die wichtigste Einheit. Aber natürlich besteht diese Einheit noch bei allen traditionsverbundenen römisch-katholischen Christen. Jedoch in weiten Teilen der Amtskirche nicht mehr. In Folge des Konzils und der vielen Auslegung dieser Pastoralsynode. Daß hier von Mr Typ gegen „Lefebvre und seine Bande“ die die Einheit verlassen hätten gewittert wird, muss nicht wundern. Viele gibt es die gerade die Einheit im römisch-kath. Glauben der sog. ‘Traditionalisten’ bedauern und ständig deren Zersplitterung in Faktionen suchen.
Übrigens, bevor „Christus Vincit“ oder „Perpetua“ hier gegen die Zeile „Alle Menschen von Geburt an erlöst“ wittern gehen, diese Zeile ist nicht häretisch. Warum nicht? Quia per crucem redimisti mundum. Die Welt, ja alle Menschen sind erlöst worden, nur fehlt es bei der Mehrheit an der Annahme der Erlösung durch die Hl. Taufe die von der Erbsünde und übrigen Sünden befreit (neben der aufrichtigen vollkommenen Reue). Der Mensch muss nicht mehr die Erlösung suchen oder herbeiführen, er muss sie nur noch annehmen. Diese Interpretation ist völlig rechtgläubig. ÜBrigens hat der gleiche Johannes XXIII. Annibale Bugnini aus dem Vatikan vertrieben (bis er 1963 zurückkehrte unter Papst Montini).
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#36   Athanasius   13:50:53 | Samstag, 28. April 2007
Patrona Bavariae ora pro nobis et pro Europa tua
Wo bleibt die Bestätigung der Teilnahme des Münchner Erzbischofs und der Diözesanpriester wenigstens an der Weiheerneuerung. Ich bin mir sicher, P. Mählmann würde gerne das Weihegebet vom M. Erzbischof sprechen lassen anstatt von sich selbst. Aber da bleibt das Ordinariat still. Herz-Mariens-Weihe ist ja unökumenisch. Und das irdische Paradies wollen bestimmte kirchliche Kreise auch in Zusammenarbeit mit Sozialismus und Liberalismus auf Erden erschaffen… Das Reich Gottes muss da warten… Wo bleiben die guten Hirten Bayerns? Wer der Priester nimmt wenigstens am Weihegebet teil? Man muss ja nicht als Priester unbedingt am schönen Hochamt im überlieferten römischen Ritus teilnehmen um bei der Weiheerneuerung vor der Statue dabei zu sein…
Warum geht das Ordinariat hier so verbal-gewaltsam vor?
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#14   Athanasius   13:46:33 | Samstag, 28. April 2007
Allerdings…
…hat Jacques Maritain bei der Vorbereitung der UNO-Menschenrechte-Erklärung mitgearbeitet. Natürlich ist diese Erklärung leider ziemlich illuministisch, aber trotzdem ist sie Beispiel dafür, dass katholische Philosophen nicht immer ausgegrenzt wurden. Natürlich ist die UNO-Mitarbeit bei der Tolerierung der Kinderschlachthöfe gegen göttliches Recht. Auch die Verbreitung der Kondome durch manche Suborganisation der UNO. Aber nicht alles ist schlecht. Und durch persönliche Begegnung und Reden kann die Lehre der katholischen Kirche in moralischen Anliegen besser erklärt werden und wird die Glaubenslehre nicht durch linke Medien vermittelt, sondern durch direkte Aussagen die die Herzen bekehren können, Deo volente. Ich war auch einmal einseitig negativ den UNO und der EU gegenüber, sehe heute wie nie zuvor die reellen Schattenseiten, falle aber nicht in die Falle der „UNänderlichkeit“ oder der verzweifelten Lage. Kommt die Verzweiflung, schwindet die Hoffnung. Wir müssen als Christen nicht immer nur auf die Perousia oder den jüngsten Tag warten bis die Gerechtigkeit kommt. Wir müssen auch heute handeln. Und nicht nur im privaten Bereich oder hinter geschlossenen Kirchentüren. Auch wenn es viele Verräter unter den eigenen gibt und die Feinde der Kirche mächtig erscheinen. Wir wissen aber: exaltavit humiles. Deposuit potentes de sede. Auch die Mächtigen der neuen Weltordnung.
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#8   Athanasius   11:09:26 | Samstag, 28. April 2007
Kein Problem
Wie Papst Pius XII. selbst aktiv die Gründung der E.E.G. (Europäische Union) unterstützt hat, und der Hl. Stuhl schon seit 1950 eine Beobachtungsstelle bei den Vereinigten Nationen verlangte (und 1962-64 bekommen hat), so ist auch dieser Besuch nicht an sich eine Gutheissung oder Approbation aller Ziele der UNO. Ich empfinde solche Besuche nicht als Problem. Mit Boykottierung erreicht man nichts, mit Besuchen kann man die Vertreter dort wenigstens positiv beeinflussen, vor allem in Sachen Abtreibung, Euthanasie und Polygamie.
Währenddessen geht Bischof Lehmann auf Besuch bei den Kommunisten. Typisch.
Als gäbe es keine wichtigere Probleme in der Konzilskirche. Na gut, für einen Kirchenzerstörer geht die Arbeit natürlich hervorragend, sovieles ist sicher.
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#177   Athanasius   21:25:13 | Freitag, 27. April 2007
Vor dem Terror
Wir stehen vor einer neuen Guillotinenwelle die sich gegen die Katholiken und anderen „konservativen“ Christen richten wird. Die Radikalliberalen und Sozialisten gewinnen an Einfluss. Die vom Novus Ordo Missae und Ökumenismus vom Glaubensinhalt entfernten angeblich „katholische“ Christdemokraten der CDU/CSU (u. aus anderen Ländern) halten die Schnauze oder unterstützen sogar die kirchenfeindlichen Tendenzen durch Finanzierung der Gay-Ideologen.
Schöne diese Art der scheinheiligen radikalen Toleranz ist das in der EU.
Glücklicherweise gibt es in Polen noch vernünftige Leute. Das hat nichts mit Gewalt gegen Homosexuelle zu tun – die ich verurteile und die auch die katholische Parteien Polens verurteilen! – sondern mit Vernunft zur natürlichen Ordnung. Natürlich muss man sich gegen Nationalsozialisten und Gewaltgruppen wehren, aber genauso gut gegen die roten Horden im EU-Parlament.
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#139   Athanasius   13:18:55 | Freitag, 27. April 2007
Römisch-Katholisch
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist nicht nur äusserst katholisch, sondern auch sehr Römisch. Alle Seminaristen der FSSPX verbringen während des Studiums eine Zeit im Proseminar in Rom-Albano um den Geist der „Romanitas“, Römergeist, einatmen zu können und mit dem Primatsitz und dem hl. Papstamt in Kontakt zu treten.
In München-Freising geht man lieber zum Modernistenerlöser in Tübingen, fürchte ich. Das Ordinariat verbreitet zudem gröbste Lügen die mit den ÄUsserungen und Dekreten des Kommission ‘Ecclesia Dei’ nichts zu tun haben, ja diesen diametral entgegengestellt sind. Die Kommission hat ausdrücklich mehrfach erklärt, die Priester der FSSPX seien Römisch-Katholische Priester, wenn auch in Schwierigkeiten mit den Behörden.
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#131   Athanasius   10:14:06 | Freitag, 27. April 2007
@Christus Vincit
Johannes Paul II. hat niemals eine formelle „Allerlösungslehre“ vertreten im magisterialen Bereich. Kommen Sie mir nicht mit Redemptor Hominis, denn dort steht nirgendwo, dass alle in den Himmel gehen. Die Erlösung war universell natürlich, Christus ist für das Heil aller gestorben. Aber nicht alle werden des Heiles teilhaft.
In Fides et Ratio (1985) lehrt der gleiche Johannes-Paul II., wie in seinen Ansprachen zur Beichte usw., dass es die Todsünde gibt die zur ewigen Höllenverdammnis führt. Genauso im – mangelhaften – neuen Katechismus von 1992.
Wenn man wie Sie überall denkt, kann man am Ende auch den heiligen römischen überlieferten Messbuch Häresie vorwerfen, welches ja auch an Gründonnerstag sagt „qui pro nostram omniumque salutem pateretur“.
Koranküsse stellen keine formelle Akte der Häresie dar, weil man die Umstände nicht kennt. Als im Altertum der Hl. Papst Marcellinus I. von den römischen Heiden gezwungen wurde Weihrauch vor den Götzen zu streuen, tat er dies. Aber was war die Antwort der Bischöfe und Priester damals, zu diesem Verhalten, oder ob dies eine Häresie darstellte? Prima Sedes a nemine judicetur. Im Vergleich zu aktivem Götzendienst ist dieser Kuss auf das Buch des Häretikers Mohammed noch relativ unschuldig, wenn es als Geste der political correctness geschah. Es war eine schwere Sünde, ist aber keine Häresie.
Aber es ist natürlich leichter erbittert jedem Häresie und Freimaurei vorzuwerfen der mit Ihnen nicht übereinstimmt.
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#97   Athanasius   19:03:19 | Donnerstag, 26. April 2007
@Maledica
Sie sind ein unwürdiger Mensch ohen Argument der nur schimpfen kann. Mit IHnen soll keiner mehr diskutieren hier, Sie Lügenverbreiter.
Der Fall Mons. Lefebvre/Bischofsweihen 1988 lässt sich besser mit den – nicht mit der Exkommunikation bestraften! – Bischofsweihen durch den ukrainischen Kardinal Slipyj vergleichen, die dieser Kardinal 1977 ohne päpstliches Mandat und gegen den Willen des Römischen Pontifex in der Kapelle zu Castel Gandolfo durchführte …apostolische-nachfolge.de/ukraine.htm. Slipyj wollte damit Patriarchischen (und zwar von Kiew) Anspruch erheben. Unter den Geweihten war der heutige Kardinal Husar. Und – was schlimmer war – betraf es im Falle dieser Weihen durch die Ukrainische Katholische Kirche gegen den Willen Roms, auch Einsetzungen in kirchliche Ämter in den USA usw., während die FSSPX gar keine Jurisdiktion beansprucht oder vorgibt zu haben. Die Ukrainer wurden aber Kardinal, die FSSPX wird dämonisiert. Die FSSPX hatte zuvor in Rom mehrer Kandidaten vorgestellt und ausdrücklich auf den Knien um einen Bischof gebeten, die Ukrainer weihten einfach ohne Konsultation und Frage…
Vergleichbares geschah in der Tschechei 1970-1991, und die Konsekratoren dort wurden nie exkommuniziert oder sogar „im Schisma“ erklärt und dämonisiert von Radio Vatikan wie man den „Lefebvristen“ angetan hat.
Der gleiche Kardinal Husar behauptet heute, wie die Konzilsmedien in den Diözesen, die FSSPX sei schismatisch wégen der Bischofsweihen (was Unsinn ist, Weihe ist noch kein Schisma). Er wurde selber unerlaubt gew.
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#108   Athanasius   19:00:22 | Donnerstag, 26. April 2007
@Müller
Wären Sie kein Handhelfer des Münchner Lügenordinariates, wüssten Sie, dass ein Vergleich zwischem Ecône, 1988 und Washington, 2006 (Milingo-Fall) nicht aufgeht. Milingo hat altkatholische Bischöfe nachgeweiht und diese wieder in ihre widerrechtlich usurpierten „Jurisdiktionen“ geschickt und darin arbeiten lassen. Das ist Schisma, eine Art Paralelkirche; nur der römische Papst gibt die Jurisdiktion aus im heutigen Kirchenrechtsystem.
Der Fall Mons. Lefebvre/Bischofsweihen 1988 lässt sich besser mit den – nicht mit der Exkommunikation bestraften! – Bischofsweihen durch den ukrainischen Kardinal Slipyj vergleichen, die dieser Kardinal 1977 ohne päpstliches Mandat und gegen den Willen des Römischen Pontifex in der Kapelle zu Castel Gandolfo durchführte …apostolische-nachfolge.de/ukraine.htm. Slipyj wollte damit Patriarchischen (und zwar von Kiew) Anspruch erheben. Unter den Geweihten war der heutige Kardinal Husar. Und – was schlimmer war – betraf es im Falle dieser Weihen durch die Ukrainische Katholische Kirche gegen den Willen Roms, auch Einsetzungen in kirchliche Ämter in den USA usw., während die FSSPX gar keine Jurisdiktion beansprucht oder vorgibt zu haben. Die Ukrainer wurden aber Kardinal, die FSSPX wird dämonisiert. Die FSSPX hatte zuvor in Rom mehrer Kandidaten vorgestellt und ausdrücklich auf den Knien um einen Bischof gebeten, die Ukrainer weihten einfach ohne Konsultation und Frage…
Vergleichbares geschah in der Tschechei 1970-1991, und die Konsekratoren dort wurden nie exkommuniziert oder gar „Schism
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#28   Athanasius   09:41:04 | Donnerstag, 26. April 2007
Lügen
Das Ordinariat in München ist sehr wohl informiert. Man verbreitet aber bewusst glatte Lügen weil man vor dem Apostolat der römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. Angst hat. Und bei der Bekämpfung der „Schismatiker“ sind alle Mittel den deutschen Konzilsbischöfen gerecht. In Aachen agierte der Bischof froh in der Politik und hetzte dort über seine Freunde bei den „Grünen“ gegen ein Benediktinerkloster der Tradition; in Essen ist schon dasgleiche mal passiert. Und jetzt auch in München.
Glatte Lügen. Es zeigt auf, wessen Vater man ist.
Der römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. ist niemals ein Verbot verhängt worden welches besagt, man dürfe nicht an deren Hl. Messen teilnehmen. Zudem gibt es kein Schisma. Exkommunikationen (behauptete zumindest) treffen keine Laien oder Priester der FSSPX.
Warum hetzt man aus dem Ordinariat weiter?
Wegen Angst. Die eigenen Kirchen in denen man sonntäglich den Menschen anbetet und wo man Lehrer und Bäckerinnen sich selbst entwickeln lässt und wo man Theatertänze abhält, sind völlig geleert ob dieser Banalität. Die FSSPX bietet aber einfach den völligen römisch-katholischen Glauben der bayrischen, sowie der römischen Vorväter.
Und nicht die döllinger’sche, modernistische Variante die heute vorherrscht in der BRD-DDR-Light-Staatskirche mit Kirchensteuern.
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#40   Athanasius   09:36:20 | Donnerstag, 26. April 2007
@Johannes
Was erwartet man wenn in Wigratzbad von den Behörden die Petrusbruderschaft dämonisiert und öffentlich ausgegrenzt wird. Die soziale Überherrschung ist ja in bayrischen Dörfern gross, und wenn der modernistische Pfarrer etwas sagt, ist es so, kommt ein traditioneller, ist es genauso wahr.
Übrigens sprechen die Zahlen anderswo eine andere Sprache.
Und wieso soll die Mehrheit immer die Wahrheit haben? Im 4. Jahrhundert war 90 % des Episkopates im römischen Reiche, und somit auch fast genauso viele Prozente der Gläubigen, der Häresie des Arianismus verfallen. Hatten die arianischen Pfarrer damals Recht?
Wohl kaum.
Aber natürlich wird núr die Wiederzulassung der überlieferten Römischen Liturgie keine gefüllte Kirchen zurückbringen. Dazu bräuchte es mehr Aussagen aus Rom und klare Weisungen, die noch fehlen. Und es bedürfte einer Säuberung der kirchlichen Hierarchie von Modernisten und sonstigen Feinden der Glaubenswahrheiten.
Das Zeugnis für die Wahrheit Jesu ist seit dem II. Vaticanum zerstümmelt. Die Alte Messe ist nur ein Aspekt des Zeugnis, aber sehr wohl der Kern und der Gipfel der Wahrheitsdarlegung.
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#103   Athanasius   09:31:52 | Donnerstag, 26. April 2007
Verteidiger und Katholiken
Die 1970 mit Lob und Dank des Hl. Stuhles gegründete römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. ist die wichtigste Verteidigerin der Unfehlbarkeit des Papstes. Allerdings versteht die FSSPX dieses Glaubensdogma richtig, und zieht es nicht nur aus dem Schrank wenn es darum geht „Schismatiker“ anzugreifen und um nachher wieder – wie in der Diözese München-Freising auch – Küng und Sölle die Römische Primatschaft angreifen zu lassen. Aus der Unfehlbarkeit der Kirche stammt die überlieferte römische, tridentinische Heilige Messe. Und auch dás ist wichtig.
‘Ordinatio Sacerdotalis’ (1994) und ‘Munificentissimus Deus’ (1950) werden von der FSSPX verteidigt, sogar gegen die angeblich katholische deutschen Bischöfe die immer noch um Frauen „Priester“Innen schreien und die Verehrung Unserer Lieben Frau auf dem Altar des Ökumenismus mit den Protestanten geschlächtet haben.
Wer wirklich katholisch ist, ist deutlich. Egal wie man zu den Problemen mit der FSSPX wegen der Bischofsweihen 1988 steht. Die haben keinen Einfluss auf das Bekenntnis der röm.-kath. FSSPX.
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#49   Athanasius   17:38:02 | Mittwoch, 25. April 2007
Lügen
Wenn etliche Vertreter fälschlicherweise eine „eucharistische Gastfreundschaft“ gewähren, heißt dies noch lange nicht, daß man die Piusbruderschaft „voll anerkennen“ kann, obwohl diese Alles daran setzt, um sich von Rom zu trennen.
Typische Lügen aus Ihrer Indultecke. Die FSSPX ist Römisch-Katholisch und hat sich noch nie von Rom getrennt, geschweige denn jemals trennen wollen. Wer solche Lügen verbreitet, ist selber besessen. Da muss man nicht mehr über das M. Ordinariat und Dämone spekulieren, sondern über die eigene Besessenheit. Der Hass regiert. Bei vielen FSSPX-Gegnern.
Gerade wegen der Katholizität der FSSPX. Die FSSPX macht nichts anderes als unsere katholische Vorfahren auch. Ist die FSSPX im Schisma, war Papst Pius XII. im Schisma. (Was absurd ist.) Hatte unser hl. Vater Pius XII., so hat die FSSPX Recht. Egal wie man die Bischofsweihen ohne Genehmigung aus dem Jahre 1988 ansieht.
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#38   Athanasius   15:43:02 | Mittwoch, 25. April 2007
@Maledica
Seit wann greift die FSSPX die Päpste an? Wenn ich Ihre Aussagen kritisiere oder verwerfe, verwerfe ich also Sie als Person auch direkt, oder Sie als Deutscher? So ‘n Quatsch.
Und noch niemals habe ich in FSSPX-Veröffentlichungen eine Ablehnung von Papst Pacelli (Hl. Vater Pius XII.) gelesen, nur Lob auf dessen Erbe. In Rom hat man die Seligsprechung Pius’ XII. 1995 ausdrücklich abgelehnt, weil von progressistischer Seite die Angst existierte eine Seligsprechung würde Pius’ Enzyklikas und „vor allem auch die Bewegung um Lefebvre“ beleben und wieder unter den Katholiken verbreiten. Mons. Lefebvre war ja 1950 bei der Dogmaverkündigung der Himmelaufnahme Mariens dabei und war 1957 der wichtigste Berater für die Enzyklika Fidei Donum.
Und auch Papst Roncalli greift die FSSPX nicht an. Man zelebriert nach seinem römischen Messbuch von 1962.
Aber Ihnen erscheint alles gerecht um nur die verhassten FSSPX-Geistlichen als „Schismatiker“ darstellen zu können. Und dem Münchner Ordinariat und dessen Helfer ‘Müller’ (hier auftretend) scheint auch alles erlaubt, so lange nur nicht nur die katholische Messe Einzug erhält in die Landesresidenz, und die quasilutherische reformierte Feiern seit 1970 weiter bestehen können mit Handkommunion, Faschingsmütze und sexy Messdienerinnen.
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#29   Athanasius   15:12:27 | Mittwoch, 25. April 2007
Typisch
Typisch bleibt dass die lautesten Schreihälse die die Römisch-Katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. (für die Kardinal Silvio Oddi am Grabe Mons. Lefebvres hinkniete und beim Weinen ein herzliches Danke-Schön sprach 1992) angreifen, selber eigentlich im wesentlichsten mit der Kritik der FSSPX übereinstimmen, vor allem in Sache Liturgie und Kontinuitätsbruch. Anstatt einander zu tolerieren, schreien diese (vor allem Indultanhänger und von den eigenen Ortsbischöfen verratenen frustrierten karrieristische Thomisten, also mehrheitlich konservative Römisch-katholische Christen wie ich) Lauthälse „Schisma!“ und „Häresie!“ und „Hass!“ und „Verfassungsfeindlich“ usw. usw. anstatt mal das positive zu sehen.
Nein, einmal wird die Priesterbruderschaft St Pius X, ein Werk der Römischen Kirche und für die Römische Kirche, nicht in Turnhallen und Parkplätzen geschmissen von den ach so toleranten Neomodernokatholiken, sondern dürfen die Römischen Katholiken der FSSPX mal in einer Residenz eine Feldmesse feiern, dann wird wieder zum innerkirchlichen Krieg aufgetrommelt. Sollte man nicht lieber diese Energie gegen die wahren Feinde des Volkes, der Bauern und vor allem gegen die Feinde Christi (modernisten, Kommunisten), gemeinsam anwenden?
Bei dieser Zerstreiterei und dem Sektarismus von u.a. Indultanhängern, lacht ja nur der Teufel.
Man wird ja nicht verpflichtet in München mitzufeiern. Aber der echte Vatikan ist mit dieser Hl. Messe zufrieden. Zeugnis Jesu Christi im Staate.
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#17   Athanasius   12:55:34 | Mittwoch, 25. April 2007
@Müller
In ‘Ecclesia Dei’ werden nirgendwo die FSSPX oder sogar ihre römisch-katholische Gläubigen die in ihren Einrichtungen die Heilige Messe aller Zeiten mitfeiern als „im Schisma“ verurteilt. Es ist nur die Rede einer „schismatischen Handlung“, die aber nach Kardinal Castrillon Hoyos – der dies mehrfach in der Presse auch wiederholte – kein echtes, kein reales Schisma hervorrief da man keine Jurisdiktion aneignete. Prof. Dr. Georg May hat auch ganz deutlich festgestellt, dass die FSSPX nicht schismatisch ist, da man die Gemeinschaft mit Papst und Bischöfen nicht ex principiis ablehnt und immer die Einheit mit Rom und Genua und Paris und Boston bestätigt hat. Dass Sie die FSSPX hassen, mag belegt sein, spricht aber nicht für Ihre Sachzuständigkeit die nur bei Em. Castrillon Hoyos in Vatikanstadt liegt um nicht beim ‘Müller’ aus dem Erzbischöflichen Ordinariat München-Freising.
Dieses Hochamt und diese Prozession sind Römisch-Katholisch und dagegen kann man nichts einwenden. Es sei denn, man hasst die katholische Messe oder die von Päpsten (v.a. Pius XII.) bestätigten Botschaften von Fatima. Vielleicht wird das Hochamt sogar von einem alten deutschen Diözesanpfarrer zelebriert? Wissen Sie das? Und seit wann ist ein Rosenkranz- und Patrona-Bavariae-Umzug nicht mehr katholisch? Seit der DDR-Light-Revolution durch Modernisten? Gegen Abtreibung gehen die reichlich bezahlten kompromittierten dt. Ortsbischöfe nicht mehr auf die Strasse, das müssen dann nur wieder die „Schismatiker“ tun!
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#27   Athanasius   11:40:55 | Mittwoch, 25. April 2007
Diese Messliturgie
findet man im westentlichen schon im 4. Jahrhundert zurück. Der römische Canon in seinen Urzügen bei Pseudoambrosius (ca. 395 n. Chr.). Im Sacramentarium Gelasianum findet man die überlieferte römische Messe zurück wie sie dort auch in Amsterdamm gefeiert wird, allerdings ohne das hochmittelalterliche Letzte Evangelium und mit kürzeren Stufengebeten. Aber ganz wie oben im übrigen. Das kann man vom künstlich produzierten und gebastelten Paul-VI.-Messbuch nicht sagen.
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#1   Athanasius   11:37:16 | Mittwoch, 25. April 2007
Sehr gut!
Negative Publizität ist auch Publizität.
Wer wirklich nachschaut und nachliest, weiss, dass die Diözese München-Freising hier völlige Lügen verbreitet. Es gibt nämlich kein Schisma und die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist gegründet und fortgesetzt worden als Werk der Heiligen Römischen Kirche. Nicht der BRDDR-Staatskirche oder DDR-Light-Medienkirche, sondern als Römisch-Katholisches Priesterinstitut.
Diese Initiative der FSSPX ist sehr schön. Das Heilige Messopfer im Stadtschloss. Das muss Gott lohnen, auch zum Wohle des Bayernstammes. Gottes Segen für den Staat zur christlichen Erneuerung, zum wirtschaftlichen Segen und damit mörderisches Treiben aller Art, auch im Mutterleibe, ein Ende findet. Danke schön an die Priesterbruderschaft und die mit ihr verbundenen älteren diözesanen und Ordenspriester.
Möge dieses Hochamt auch Europa als ganzes zu Gute kommen. Hier sieht man den missionarischen aber weltoffenen Geist des Erzbischof Lefebvre zurück. Und schon der irische Präsident Eamon de Valera hat als Präsident noch als Ministrant in einer Heiligen Messe Mons. Lefebvres ministriert. Grosser Staatsmann. Und auch Robert Schuman, Gründer der europäischen Versöhnungsarbeit, hat täglich diese Heilige Messe gefeiert.
Deo gratias für das Werk von Monseigneur Lefebvre und seinen deutschen älteren Priesterfreunden!
Unsere Liebe Frau von Fatima, bitte für uns!
Patrona Bavariae, ora pro nobis!
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#23   Athanasius   09:52:50 | Mittwoch, 25. April 2007
Schöner Artikel
Zuvor fand in der Pfarrkirche immer ein lateinischer Novus Ordo statt.
Der Priester der Petrusbruderschaft, Hw. P. Knudsen F.S.S.P., ist Däne und ein sehr junger und – nach Angaben meiner Informanten – begeisteter Hirte der wirklich alles für seine Herde tut was er kann.
Der Meßbesuch wächst stark in Amsterdam. Übrigens besuchen in diesem „Sodom und Gomorra“ relativ mehr Katholiken die Sonntagsmesse als in den traditionell katholischen Gegenden im Süden und äussersten Osten der Niederlande, wo nebem Novus Ordo auch immer noch linker politischer Aktivismus das Pfarrkommunenleben prägt.
Das schätzen ernste Jugendlichen nicht. Die wollen den authentischen römisch-katholischen Glauben. Das bemerkt man immer mehr. Auch unter Nichtgläubigen in dieser verwirrten hedonistischen Gesellschaft des Liberalsozialismus.
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#86   Athanasius   09:20:54 | Dienstag, 24. April 2007
Talmud
Der Talmud macht jeden „Dialog“ mit den Juden unmöglich, da der babylonische Talmud gewaltbereit und antichristlich war. Der Geist des Schwertes und der gewaltsamen Rache sprechen aus den Gebeten der Talmudjuden, vor allem die die für die Ausrottung der Christen ausgesprochen werden.
Talmud=menschliche Irrlehren (die bereits den Mohammed seiner Zeit inspirierten)
Torah=Gottes Wort.
Nur im neuen und ewigen Bunde findet der Jude Ruhe und Wahrheit. Der alte Bund ist erfüllt und obsolet geworden. Deo gratias.
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#42   Athanasius   16:47:36 | Montag, 23. April 2007
@Pünktchen
Daher schätze ich an sich die Aussagen von Schoeman zum unserem Herrn Jesus Christus sehr. Nur macht er einige Fehler in Aussagen und nimmt Auseinandersetzungen mit dem angeblichen „Antisemiten“ Dr. Robert Sungenis auf, die er nicht betreiben sollte.
@seraphincng:
Dass Sie Arianer sind, müssen Sie hier nicht verkünden. Es ist mir völlig egal was Sie vom Herrgott halten und über Jesus für Unsinn verbreiten. Jesus war Gott und Mensch, Er hat mehrfach seine Göttlichkeit ausdrücklich gelehrt. Dass Ihnen das nicht gefällt, ist Ihre Sache. Das ist mir völlig egal. Es geht um die historischen Zeugnisse, die eindeutig sind. Und dann glaubt man es, oder man glaubt es nicht. Ich glaube es, Sie nicht. Ich bin römischer Katholik, Sie sind nicht einmal ein Christ.
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#37   Athanasius   16:07:26 | Montag, 23. April 2007
Orémus pro Judaeis
Ich werfe Schoeman, Pünktchen, nicht direkt Judaisierung vor, schon aber falsche Aussagen. Ich kenne Schoemans Buch nicht (noch nicht), habe noch nicht gelesen. Also kein Urteil.
Übrigens ist so viel die Rede vom schönen Karfreitaggebet das die Hl. Kirche in allen Riten schon seit Jahrtausenden für die unbekehrten Juden spricht. Aber wer spricht vom 12. der 16 Tagesgebete der Juden, in dem (im 12.) man (=die Talmudjuden von heute) für die (wörtlich!) Ausrottung der Nachfolger Jesu betet…? Oder sind immer nur die Katholiken Schuld an Auseinandersetzungen? Oder will man P. Maksymilian Kolbe, selber im KZ zu Auschwitz verstorben/ermordet, den Schoah sogar in die Schuhe schieben und niemals auf eigenes Verhalten schauen?
Wo ist die Selbstkritik vieler Juden? Mein jüdischer Freund ist da etwas konsequenter: hält derzeit (leider) nicht viel vom Christentum, kritisiert aber auch seine Landsleute in Israel z.B.
Und warum wird niemals die Abschaffung des Ausrottungsgebetes gefordert von Bischof Karl Lehmann, aber ruhig weitergehetzt gegen ein Kirchengebet das für die Bekehrung, das Heil und die Befreiung der Juden (nicht für deren Ausrottung) gesprochen wird?
Sind wir im liberalsozialistischen Europa wirklich wieder beim Quod licet Iovi, non licet bovi angelangt? Nun, ich bin kein Rind, und kein einziger Jude ist Gott (Juppiter o.ä.), auch wenn es tatsächlich heute israelische Theologen gibt die sagen das Volk Israel sei selbst Erlöser und Gott zu gleich und göttlicher Natur.
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#34   Athanasius   15:46:34 | Montag, 23. April 2007
Klarstellung
Die Juden, als Etnie betrachtet, sind zwar immer noch von Gott geliebt um ihrer Väter Willen, sind aber nicht mehr das „Auserwählte Volk Gottes“. Das einzig, neue Volks Gottes ist die Katholische Kirche (cfr. Nostra Aetate, par. 9), sind die wahren Christen, egal ob Griechen oder Juden. Der Alte Bund wurde nicht aufgehoben in einem definitiven Sinne, sondern durch einen Neuen Bund erfüllt. Plenitudo revelationis, heisst das auf Lateinisch. Die heutigen Talmudjuden sind nur graduell weniger weit entfernt von der Göttlichen Rettung als die Muslime. Vielleicht ob ihrer Verblendung noch weiter manchmal.
Das ist Schade. So ist es nun einmal. Abraham wurde nach dem Glauben gerechtfertigt, nicht der Abstammung oder der Blutlinie nach wie manche das heute behaupten wollen.
Die bewussten Blasphemiker und Hochmutigen unter den heutigen Juden sind – wie auch blasphemierende Christen und Heiden oder Mischungen daraus – in Gottes Augen genauso grosse Sünder wie andere. Vielleicht noch schlimmere, da die Juden besser wissen müssten eigentlich.
Mit Antisemitismus hat die Feststellung der Erfüllung des Alten Bundes nichts zu tun. Die Kirche ist das Neue und Ewige Israel im ewigen Versprechen Gottes an Israël, aber in neuem Bunde. (Jerem. 31:32-34) Jeder Katholik wünscht die Bekehrung und Rettung der jüdischen Mitbürger, nicht deren Ausgrenzung oder Ausrottung.
Schoemans Vorwürfe sind übertrieben, die der Judaisatoren hier und dort immer schon.
Redaktion benachrichtigen Christen bitte Klappe halten
#9   Athanasius   14:08:02 | Montag, 23. April 2007
Lösung
Katholiken, oder auch Katholiken zusammen mit anderen Christen, sollten sich in einem Verein zusammenschließen welcher aus christlichen (oder auch nur römisch-katholischen) Anwälten besteht, und sich öffentlich in Verfahren gegen Blasphemien und Angriffe auf Kirche und christliche Familie einsetzt.
Das macht man in Belgien auch so, leider muss man immer bei der Einstellung von Personen aufpassen. Nur makellose Personen am Steuer lassen.
www.bechrist.be
Redaktion benachrichtigen Tragisches Ende
#5   Athanasius   14:04:52 | Montag, 23. April 2007
Darüber richtet man nicht
Requiem aeternam dona ei Domine, et lux perpetua luceat ei. Requiescat in pace.
Redaktion benachrichtigen Auftrag erfüllt
#14   Athanasius   14:01:30 | Montag, 23. April 2007
@Herrn Roy Schoeman
Die einzige offen feindliche Reaktion habe ich von antisemitisch eingestellten Katholiken erfahren, die nicht einsehen wollen, daß die Juden Gottes auserwähltes Volk sind und daß sie auch noch eine Rolle spielen werden bei der Wiederkunft des Herrn am Ende aller Tage.
Unsinn. Die Juden sind zwar immer noch von Gott geliebt um ihrer Väter Willen, sind aber nicht mehr das „Auserwählte Volk Gottes“. Das einzig, neue Volks Gottes ist die Katholische Kirche (cfr. Nostra Aetate, par. 9), sind die wahren Christen, egal ob Griechen oder Juden. Und dieser Angriff von Herrn Schoeman auf Dr. Robert Sungenis wobei er sich der Antisemitismuskeule bedient, ist für innerkatholische Beziehungen nicht anständig oder produktiv. Schade, dass Herr Schoeman das nicht einsehen will. Die heutigen Juden bleiben ein besonderes Volk, sind aber nicht länger auserwählte. Auserwählt sind nur die Christen.
Herr Schoeman sagt hier etwas ganz anderes als die Lehre der Kirche und auch etwas ganz anderes als die heiligmässige Schwestern namens Edith Stein. Stein opferte ausdrücklich ihr Leben für das Heil der Juden in Christus. Das hat sie ja geschrieben.
Dann nämlich werden auch die Juden Jesus als den Messias anerkennen – und so den Weg frei machen für die Vollendung des Reiches Gottes.
Davon spricht der hl. Paulus, und dafür betet die Hl. Kirche schon seit 2000 Jahren. Damit die Juden von ihrer Verblendung und Hass gegen Christus befreit werden.
Redaktion benachrichtigen Wer hat Angst vor dem Motu Proprio?
#19   Athanasius   12:52:44 | Samstag, 21. April 2007
Monsignore…
…„Denn mit der Alten Messe sind wesentlich mehr Vertreter der mosaischen Religion bekehrt worden als mit dem Neuen Ritus.“
Das mag stimmen, aber heute gibt es nur noch die Karaiter die die mosaische Religion nachfolgen. Die Juden von heute folgen – in soweit religiös (und dann meine ich nicht die Freimaurerei) – dem rabbinischen Talmud nach, der voller antichristlicher und gewalttätiger Äusserungen steht. Zudem beten die Talmudisten von heute täglich um die Ausrottung der Nachfolger des Nazoreners (des Jesus).
Das ist keine ‘religio mosaica’ mehr, sondern eine religio talmudica, die oft in starkem Widerspruch zum Glauben der alten Juden steht. Rabbinismus, Talmud und Kabbalah haben das Alte Testament und die Wahrheit Mose verdunkelt und stehen diesen entgegen.
Aber es ist wahr dass die Alte Messe viele Juden bekehrt hat. Da diese Liturgie ja aus der Urliturgien Roms und Antiochiens, also aus jüdisch-christlichem Kulturraum, stammt und Erfüllung des Alten Testamentes ist, ist sie voll der jüdischen mosaischen Symbolik. Schon Brot und Wein als Gaben… Jeder Jude weiss innerlich dass das das Opfer des Melchisedech sein muss und irgendwie mit dem Moschiach zusammenhängt.
Orémus pro Judaeis, ut agnoscant Dominum nostrum Jesum Christum et salvi facti sunt de tenebris talmudicis atque cabbalicis.
Redaktion benachrichtigen Rosige Aussichten
#1   Athanasius   12:58:53 | Freitag, 20. April 2007
Die Kommunisten von ‘Die Junge Welt’
halten also das Anschauen von Porno-Filmen für „Aufgeklärt“ und jeder der scherzend alte Terminologie verwendet und die einstige Nationalhymne Deutschlands als Scherz brüllt, für einen Nationalsozialisten. Wirklich, die extremlinken Preussen in Berlin verstehen die Sprache des Humors nicht mehr. Bei uns singen wir mit Freunden auch als Scherz die ‘Internationale’ und die Hymne der D.D.R. Ohne Porno-Filme glücklicherweise. Aber trotzdem. Bin ich deswegen Kommunist?
Die Junge Welt ist ein Beispiel – zusammen mit der Süddeutschen – vom Medienmonopol und vom Medienterror und vom Rufmordbetreiben der Springer-Presse und der Billigkeit der Argumente der Extremen Linke.
Die CSU, Basis der Demokratie in Nachkriegsdeutschland, wird hier zum Dämon erklärt. Holen die Jünger von Marx und Robespierre in zehn Jahren wieder wie üblich die Guillotinen aus den Parteischeunen um die „Reaktionären“ zu bekämpfen?
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#200   Athanasius   21:04:02 | Mittwoch, 18. April 2007
Filbinger gibt es nichts vorzuwerfen
Er hat das seit 1872 in Kraft seinde Gesetz zur Fahndenflucht benutzt und ist dem gefolgt. Das war nicht gegen die Genfer Verträge. Die Aufschreier, vor allem der KGB-Spion Rolf Hochhuth (in diesem Jahre entlarvt durch Aussage von ex-General Ion Pacepa), schweigen zu den willkürlichen Erschiessungen der Deserteure in der Roten Armee und bei den britischen Truppen damals die ähnliche Militärgesetze hatten. Filbinger war kein Nazi sondern nur Papier-Nationalsozialist um seine gesellschaftliche Position behalten zu können. Er hat im Krieg das Gesetz einfach gehalten, hat Leute vom Todesurteil retten können, blieb aber Rechtspositivist. Typisch wie ex-DDR-Gutmenschen und Unterstützer der Sowjetunion Filbinger hier auf einmal als „Nazi“ und „Unmensch“ darstellen wollen, inkl. die linksliberalen Kleriker. Es zeigt auf, wessen Geist diese Kritiker sind. Der Liberalsozialismus und der Kulturmarxismus lassen grüssen…
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#85   Athanasius   20:36:52 | Dienstag, 17. April 2007
Wenn sogar…
Wenn sogar der liebenswürdige P. Hönisch S.J., S.J.M. und seine Priestersöhne ausgegrenzt und von ‘konservativen’ (neokon-status-quo’ativen) Bischöfen dämonisiert und verweigert werden (bei allen verkündetem Priestermangel*), dann sehen wir wie es wirklich mit der vorgeblichen ‘Hermeneutik der Kontinuität’ des Benedikt XVI. und seiner Ortsbischöfe aussieht…
Da Hw. Hönisch und seinen vertriebenen Priestersöhnen hier in dieser Fulda-Sache nichts vorzuwerfen ist oder jemals war, ist es für gläubiges Katholikenvolk und sogar die meiste Presse deutlich, daß hier ein Beispiel vorliegt der Verfolgung, die die Jünger Christi erleiden müssen, weil ja der göttliche Meister auch verhasst und von den Schriftgelehrten und verweltlichten Hohepriestern Seiner Zeit verfolgt und – zuvor – als „Gefahr“ ausgegrenzt wurde.
__________
*) Priestermangel wird ja gerne als Grund für Einsatz von PastoralreferentInnen und hunderten von oft noch sehr jugendlichen Kommunionhelfern genannt, zudem von anderen als Grund zur „Wiederbewertung“ einer Priester“weihe“ für Frauen(Feministinnen).
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#63   Athanasius   17:22:32 | Dienstag, 17. April 2007
Wenn sogar
der liebenswürdige P. Hönisch S.J., S.J.M. und seine Priestersöhne ausgegrenzt und von ‘konservativen’ (neokon-status-quo’ativen) Bischöfen dämonisiert und verweigert werden (bei allen verkündetem Priestermangel*), dann sehen wir wie es wirklich mit der vorgeblichen ‘Hermeneutik der Kontinuität’ des Benedikt XVI. und seiner Ortsbischöfe aussieht…
Da Hw. Hönisch und seinen vertriebenen Priestersöhnen hier in dieser Fulda-Sache nichts vorzuwerfen ist oder jemals war, ist es für gläubiges Katholikenvolk und sogar die meiste Presse deutlich, daß hier ein Beispiel vorliegt der Verfolgung, die die Jünger Christi erleiden müssen, weil ja der göttliche Meister auch verhasst und von den Schriftgelehrten und verweltlichten Hohepriestern Seiner Zeit verfolgt und – zuvor – als „Gefahr“ ausgegrenzt wurde.
__________
*) Priestermangel wird ja gerne als Grund für Einsatz von PastoralreferentInnen und hunderten von oft noch sehr jugendlichen Kommunionhelfern genannt, zudem von anderen als Grund zur „Wiederbewertung“ einer Priester“weihe“ für Frauen(Feministinnen).
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#99   Athanasius   17:12:26 | Dienstag, 17. April 2007
Gut gesagt,
Herr Panetta. Sie sagen hier als italienischstämmiger genau was alle Deutsche, wenn sie Vernunft hätten und nicht zwangsindoktriniert wären mit Kollektivschuldgefühlen oder Rebellionen dagegen (z.B. die neonationalsozialistische N.P.D.), sagen müssten.
Realistisch, aber nicht revanchistisch oder ideologisch mit der Vergangenheit abrechnen.
Früheren Aktivisten aus maoistischen Kader-Gruppen, die einst die Mörder der Baader-Meinhof-Bande unterstützten.
Auch da haben sie Recht. Das gerade der Gründer dieser internationalsozialistischen Mörderbande zum Berater der neonationalsozialistischen Politiker der BRD wurde, ist typisch.
Die Republikaner sind, trotz Ausgrenzung und Dämonisierung durch die liberalsozialistischen Medien und die allzu often schweigenden oder mitheulenden CDU’ler (ungefähr wie mit Devilliers und Fortuyn schon früher geschah), eine glaubwürdige alternative Partei, ohne Sozialismus, Radikalliberalismus und Ideologismus. Nicht umsonst traten den REP ja verbliebene deutschen Juden bei, da diese erkannten, dass auch kommunistischgerichtete Ideologisierung und auch der Liberalmarxismus am Ende nur Chaos brachte. So wurden die REP zu einer Partei wo Shoah-Überlebende neben Ostrfontkämpfer für Deutsche Bürger sprachen und diese zur Versöhnung mit anderen, ohne Kollektivschuld und Dämonisierung, führen für ein gerechtes familienfreundliches traditionsbewusstes Europa jenseits von Faschismus, NS und Kulturmarxismus.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#46   Athanasius   19:54:27 | Samstag, 14. April 2007
Bitte lesen
Also Atha, ich gestehe dir als Kaaskopp zu, daß du nicht richtig Deutsch kannst, wenn auch ziemlich gut.
Trotz allem sollte man nicht sagen, daß die göttliche Natur über drei Personen „verteilt“ sei, weil Gott als schlechthin einfaches Wesen, keine Teilung kennt.
Ich meinte nicht meine eigene Überzeugung auszudrücken, sondern jener von Christus Vincit Alias Malachias Alias Anton-Schmid-Verlag. Er behauptete ja, dass die Anwendung von Person auf Gott in sich schon direkt häretisch sei, während doch Gott in der Wirklichkeit personales Wesen íst. Ich mag vielleicht ein dummer Kaaskopf sein, aber meinen Katechismus kenne ich sehr und Verteilung habe ich nicht auf meinen Glauben angewendet.
Oder bin ich nun auch auf einmal Häretiker weil man sich versprochen hat?
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#38   Athanasius   19:04:59 | Samstag, 14. April 2007
@Christus Vincit
„Wer sage, alle Religionen seien nur Annäherungen an das Unfassbare und von daher gleich unvollkommen und gleich berechtigt, der verabschiede sich vom christlichen Gottesbegriff, der ja von einer (!) höchsten Person und nicht von einer ewigen Idee ausgehe…“
– Soweit Dein erneuter Häresievorwurf. Hast Du jemals verstanden, dass Gott nur eine göttliche Natur sei die über drei Personen lediglich verteilt sei, oder glaubst Du auch, dass er EIN Wesen ist, in modernen Sprache eine Entität oder Person. Aus einem Focus-Artikel machst Du wieder ein „Beweisstück“ einer „Häresie“ des Joseph Ratzinger.
Wirklich schwach. So kann ich aus Dir auch einen Häretiker. Wenn Du es nicht schon selbst bist, mit deiner Braunen Version von Nostra Aetate in dem Du ein Zusammenleben in aller Freiheit von Odin-Kult und Katholizismus vorstellen kannst. Für Dich ist wohl der Heilige Bonifatius umsonst gestorben, nit? Der war ja nicht lieb zu dem von Ihrer heissgeliebten SS wiederbelebten Germanenkult um Wotan…
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#54   Athanasius   18:56:56 | Samstag, 14. April 2007
@Sperling
Sie sind entweder ein Dummkopf oder hassen die Katholische Kirche bzw. Pius XII. Denn Pius XII. war es der die niederländischen Bischöfe zum öffentlichen Protest gegen die Judendeportationen ab Ende 1941 anstiess, der 1939 und 1937 ausdrücklich den Antisemitismus verurteilte. Der geplante Massenmord an Juden war vielen nicht bekannt, und sogar in den Niederlanden hielten Widerstandsleute dás (nicht die KZs) für eine allierte Märchengeschichte (das habe ich selber aus dem Munde einer von ihnen gehört; und mein Grossvater war kommunistischer Widerstandshelfer in den Niederlanden, auch alliierte Piloten die er versteckte haben es ihm nicht erzählt 1944). Die westlichen Alliierten haben von einer Massenermordung niemals gesprochen vor Anfang 1945, nur von massalen Erschiessungen im Osten. Der Papst hat öffentlich den Antisemitismus verurteilt und die Deutschen in Polen und der Ukraine als „schlimmer als die Russen“ bezeichnet (New York Times, 22. Oktober 1941). Großbritannien hat NS-Deutschland salonfähig gemacht, nicht die Katholische Kirche die schon ab 1934-35 in heftigstem Kampfe mit dem NS-Regime war wegen Konkordatsvernichtung durch Hitler. Das Konkordat 1933 war Folge des Konkordates mit Preussen 1931. Hatte nichts mit den Nazis zu tun. Als Quasigefangener und Entführungsobjekt der Allgemeinen SS war der eingeschlossene Pius XII. von August 1943 bis 1944 eben kein Staatschef mit einer Armee. Deshalb im geheimen gearbeitet für Israeliter.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang war der Glaubenszweifel
#18   Athanasius   15:13:41 | Samstag, 14. April 2007
@Karl Murx-THeo STuss
Dann sind wir bei der pertinacitas angelangt. Hartnäckig leugnet Benedikt XVI. keine Dogmen, auch wenn Sie ihm das understellen (und dem Paul VI.-Ritus der Bischofsweihe). Denn wer nur scheinbar eine glaubenswidrige Aussage macht, ist noch nicht de jure des Amtes enthoben. Nur wer dies hartnäckig darstellt. Zudem hat Benedikt XVI. in seiner Rede in Warschau – beim sonstigen Handkommuniontheater der Novus Ordo-Liturgie – klargestellte, dass er den Relativismus verdammt, der sogar die Glaubenswahrheiten von den Umständen der Geschichtlichen Evolution abhängig mache und beliebig ändere. Auch hat er dort 2005 gesagt, dass die Religionsfreiheit von DH eine praktische Massnahme ist und keine moralische Religionsfreiheit darstellt, da dieser nur der Wahrheit zukomme.
@Christus Vincit:
Natürlich ist Christus eine göttliche Person. Keine zwei. Wer aber Texte aus dem Kontext reisst, wie z.B. die Sedis die behaupten Ratzinger habe die Auferstehung von den Toten am Ende der Zeiten geleugnet, hat an der Wahrheit und Argumente gegen seine Sedisvakanz-Thesen keinen Bedarf. Ich sehr wohl, obwohl ich mich ernsthaft mit SV-These auseinandersetze wegen Assisi 1986 usw. Ratzinger hat in seiner Schrift – habe ich nachstudiert – nur den Dualismus, verurteilt. Sagte, nicht nur Fleische stehe dann auf, sondern auch die Seele, also die ganze menschliche Person. Das war völlig orthodox. Aber Erbitterte konstruierten daraus eine Häresie. Was Lüge war.
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#72   Athanasius   09:56:20 | Donnerstag, 12. April 2007
Jaja, Herr Liturgiker
Liturgieprofessore wie diesen werden ja auch nur angestellt wenn sie die Parolen des modernistischen Etablissements wiederholen.
Ach ja. Wie voll sind doch die modernen Pfarrkirchen heute! Nicht?
Und natürlich ist es sehr schön, dass wir heute eine feministisch verantwortete, gleichberechtigende, ökumenisch-sozialistische Neue Kirche haben mit dementsprechender Liturgie.
Da darf man wirklich nicht ins böse, böse, böse Mittelalter zurückfallen. Jeder ist sich ja darüber im klaren dass z.B. das Holocaust-Mahnmal in Berlin architektonisch, viel, viel schöner und wichtiger ist, als die altmodischen Kathedralen, wie die in Köln z.B.
Auf in die Neue Zeit des gleichberechtigenden Humanismus und des Realen Liberalsozialismus, Genossen!
?:)
Redaktion benachrichtigen Töte nicht. Es sei denn, die Ideale der Humanität fordern es
#7   Athanasius   17:31:56 | Mittwoch, 11. April 2007
Der Sozialdarwinismus
wurde schon von den Nationalsozialisten verfolgt und implementiert…
Schön wie sich die Geschichte immer wiederholt. Wenn die Leute sich dumm halten lassen von den linksliberalen Massenmedien der 1968er-Revolutionären. Rutsch. Vom Nazismus, zum Kommunismus, zum Liberalsozialismus.
Ade Abendland, Ade demo-katastrophisches Land. Herab geht jetzt die Fahrt.
Redaktion benachrichtigen Ordentlicher Umgang
#62   Athanasius   21:40:02 | Freitag, 6. April 2007
@VirFortis
Bitte verwechseln Sie doch Liberalismus und Indifferentismus nicht mit Toleranz. Toleranz ist eine katholische Tugend. Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ottaviani schrieben für das Konzil das Schema „De tolerantia religiosa“, Zur Religiösen Toleranz. Diese Toleranz kommt nicht aus dem freimaurerischen Indifferentismus oder Agnostizismus vor, sondern aus der Wirklichkeit, daß jeder Mensch Lebensrecht hat und daß die Gedanken frei sein (Libertas, Leo XIII.), auch wenn es keine moralische Freiheit um álles einfach auch aktiv durchzusetzen gibt (wenn es böse ist; ibidem).
Toleranz ist gut. Ich bin durchaus tolerant, aber nicht indifferent.
Weiters haben Sie natürlich Recht. Die Freimaurerei bekämpft hinter der Öffentlichkeit aktiv jeden der an einer absoluten Wahrheit glaubt. Vor allem die toleranten und nächstenliebenden Christen. Man sollte nur Notre Charge Apostolique und Humanum genus lesen um das Gesicht des Terrors der FM am Ende zu sehen. Auch wenn es viele liebwürdige, gutmeinende Mitglieder in den niedrigeren Graden der FM geben mag. (Ich kenne ja welche.)
Redaktion benachrichtigen Erzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern
#3   Athanasius   19:02:31 | Donnerstag, 5. April 2007
Viele alte Priester
und Schwestern fanden dort eine echt römisch-katholische Ruhestätte. Darunter der heiligmässige Chinamissionar P. Wilhelm Sermon S.V.D. www.katholisches.org/cms/182.0.html?&tx_ttnews[tt_… und andere Missionsschwestern und -Brüder.
Es ist kein Altenheim für FSSPX-Angehörige selbst, denn die meisten der FSSPX-Priester sind noch sehr jung. Noch keiner ist pensioniert.
Redaktion benachrichtigen Größtes Unheil im Anmarsch
#41   Athanasius   18:57:05 | Donnerstag, 5. April 2007
Byzantinischer Ritus
Im byzantischen Ritus wird auch für die treulosen Juden gebetet an Karfreitag. Gegen Ostkatholiken wittert man aber nicht? Leute die das MR 1962 ablehnen, lehnen Christus und den katholischen Glauben ab. Das MR 1962 ist richtiger Ausdruck, wie die anderen erlaubten Riten der hl. Kirche auch, des orthodoxen Glaubens.
Das MR 1962 ist ‘politisch korrekt’ gemacht unter Druck von bestimmten Liturgisten im Vatikan. Aber darin ist rechtgläubigerweise immer noch die Rede von der Juden Verblendung und Dunkelheit, und der Wahrheit die Christus ist.
Natürlich geht es immer politisch korrekter. Wer aber selbst Judaist werden möchte, soll bitte aus dem Zentralkomittee der SED, eh… der Katholiken austreten und sich beschneiden lassen. Ohne Narkose.
Redaktion benachrichtigen Ordentlicher Umgang
#32   Athanasius   12:21:51 | Donnerstag, 5. April 2007
Die Freimaurersekten
sind zutiefst gewaltsam und antikatholisch. Mag es Ausnahmen geben und gegeben haben, z.B. in den USA oder im Prinzbistum Lüttich (wo der Prinzbischof auch „eingeweihter“ dieser gnostischen Sekte war im 18. Jh.), in Mexiko, Frankreich, England (Orange-Märsche: das sind auch die Logen), Polen, Spanien und Italien haben sie ihr wahres Gesicht – vertuscht von der heutigen Propaganda – blicken lassen. Bauernermordung, Massaker an Priestern, Sprengung von Klöstern und Kirchen.
Ach so Tolerant.
Man ist nur tolerant, wenn man den Glauben an einer objektiven erkennbaren Wahrheit aufgibt. Sonst köpfen die „freiheitsliebenden“ Brüder.
Unter dem Deckmantel der „Humanität“ wird von ihnen ein Weltterrorregime vorbereitet und wo möglich implementiert.
Ich will gar nicht sagen, daß jeder einzelne Freimaurer schlecht ist oder ein Verschwörer. Die über dem 32. Grad erhobenen Freimaurer sind es aber sehr wohl. In dieser Einweihung zertreten sie Hostien, eine Tiara und schwören dem „Lichtträger“ (dem alten gefallenen Luzifer freilich) ewige Treue. Wer will es noch deutlicher haben?
Natürlich sind Brüderklubs schön, aber dazu kann man auch den Knights of Columbus, den Maltesern oder der Kegelverein beitreten. Oder in einen Drittorden.
Redaktion benachrichtigen Rückzug aus der Breite
#3   Athanasius   12:16:20 | Donnerstag, 5. April 2007
@hähnchen
Lebe ruhig in deiner Phantasiewelt weiter. Dass eine Schule schliesst, heisst noch nicht, dass Kirchen geschlossen werden. Die FSSPX in Deutschland baut neue Kirchen wie neu zuvor. In dieser Woche wurde noch der Bau einer Klosterschwesteranlage begonnen in Weihungszell.
Da lachen ja die Hühner, was sie hier verzapfen wollen.
Die Ordinariate wo man sich freut über finanziell gelungene Kirchenverkäufe, sind zutiefst von einem antichristlichen, antikatholischen, Geist besessen. Es zeigt die geistige und moralische Krankheit dieser „Hirten“ und ordinierten Immobilienverwalter auf.
Caritas Christi urget nos, gilt für die nicht. Schade.
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#116   Athanasius   18:25:29 | Mittwoch, 4. April 2007
Es geht immer schlimmer
Heute verteidigt ‘Christus Vincit’, der gerne einer Ökumenischen Liturgie mit Götzendienern der germanischen Kreise abhalten würde, hier auch noch die irrigen, tödlichen Thesen von Hegel verteidigen, der letztendlich an den Wurzeln des Totalitarismus stand!
Sonst ist er Sedisvakantist, aber wenns um Nazis geht, wird er auf einmal ganz liberalistisch.
Typisch. Dann wird aus Horst Mahler ein Christ und eine junge Frau die auf NPD-Konferenz vertritt dass das Christentum undeutsch und auszulöschen ist, nur ‘verwirrt’. Wenn aber Kardinal Pacelli den Oberrabbiner von Rom die Hand drückt, oder 1941 einem Juden sagt ‘Sei stolz dass Du Jude bist’, dann wird auf einmal die Hölle losgelassen und wird sogar aus Pius XII. ein „Pseudopapst“.
Irgendwie komisch. Logik und Ratio stecken jedenfalls nicht dahinter.
CV:
Heil Ludendorff!
Redaktion benachrichtigen Eine Prophezeiung der germanisierten Liturgie?
#13   Athanasius   12:32:13 | Mittwoch, 4. April 2007
Weniger bekannt
ist dass im Deutschen Reiche 1933-1945 die wichtigen Vertreter einer radikalen Liturgiereform mit den Nationalsozialisten und dem nationalistisch-sekularen Zeitgeist paktierten um die Deutsche Sprache einzuführen in der Liturgie und das Latein teilweise zu verbieten.
Dieses Aspekt der 1947 in Mediator Dei verurteilten Hyperliturgisten, wird einfach vergessen. Weil diese liberalen Theologen und Liturgisten von NS ganz leicht 1965 auf I.S. (internationalen Sozialismus) umstellten.
‘Die Deutsche Messe’ war bereits 1936 Ziel der liberaleren Theologen in Grossdeutschland. Liturgiereform in fremder Allianz.
Redaktion benachrichtigen Eine Prophezeiung der germanisierten Liturgie?
#7   Athanasius   11:59:28 | Mittwoch, 4. April 2007
Es zeigt den Geist
des Alfred Rosenberg auf, sowie den des deutsch-arisch-kämpferischen Glaubens Hitlers, der eine Perversion des Christentums vorantrieb.
@Lord Werther:
Die Vatikanbasilika existiert seit 318 n. Chr. als Konstantin der Grosse sie errichten liess. Ich habe die Fundamente selbst im unterirdischen 1939 ausgegrabenen Necropolis unter St. Peter berührt und angesehen.
Das Christentum hat germanische Kultplätze übergenommen und aus Eichenkränzstätten Kapellen und Kirchen gemacht. Kaputt gemacht wurde nur der Kult der Götzen, nicht das künstliche Erbe, in soweit es das gab. Man hat es erreichert. Die Sachsen sind übrigens am Ende unter Widukind selbst langsam zur Taufe und zum Glauben gekommen.
Das Christentum hat die Abteien, Schlösser, Kathedralen, Universitäten, Grosslandwirtschaft (der Klöster) usw. gebracht. Viel mehr als Waldheiligtümer in der Natur oder eine heilige Eiche mit Schwertern.
Das Christentum hat erreichert, nicht vernichtet!
Redaktion benachrichtigen Mystischer Mehrwert
#52   Athanasius   11:53:04 | Mittwoch, 4. April 2007
@Benedikt
Es starben viel mehr Russen, glaube ich. Also Ihre Erklärung ist unvollständig. Es starben mehr als 6.000.000 Russische Zivilisten alleine, dann verschweige ich noch die 7.000.000 Soldaten der Sowjetunion. Darunter sind aber auch Ukrainer.
Redaktion benachrichtigen Mystischer Mehrwert
#47   Athanasius   09:06:13 | Mittwoch, 4. April 2007
@Bodo
Sie müssen hier nicht rumtoben um jeden hier als „Antisemit!“ zu beschimpfen. Wegen Leute wie Sie, wird die Anklage „Antisemitismus“ zu einem Partisanennamen, und werden die echten Antisemiten nicht mehr ernsthaft verfolgt.
Sie sind ja für Einkerkerung von E. Zündel und G. Rudolf, nur weil diese eine bestimmte Version der Schoah leugnen. Und jetzt beschimpfen Sie hier wieder einen, der Kritik übt am Etno-Zentrismus der sog. jüdischen „Holocaust Industrie“ (so N. Finkelstein), als „Antisemiten“.
Es wird langsam lächerlich.
Ich glaube selber, daß kreuz.net diese Themen gar nicht berühren sollte, um nicht juridischen Drucklobbies zum Opfer zu fallen, zudem auch, weil bestimmte persönlichen Meinungen zum Schoah die Meldungen zur katholischen Kirche und Krise trüben.
Und jeder darf in einem freien Land selber entscheiden, welche Kritik oder Version der Schoah und WK II.-Geschichte man glaubt. Man muss dafür nicht von Beobachtern wie Sie angezeigt oder überwacht werden. Hetze und rassistischer Hass dürfen bestritten werden, ja müssen bekämpft werden, aber „Revisionismus“ wohl kaum. Durch Ihr eigenes Vorgehen leugnen fast alle Araber heutzutage die parteilinientreue Version der Holocaust (den ich Schoah und niemals Brennopfer nenne!). (Man glaubt es sei Propaganda.)
Dr. Heger ist gar kein Antisemit. Kein Katholik kann Antisemit sein. Sonst ist er kein Katholik mehr. Aber ein Katholik kánn, nicht: „múss“, sehr wohl kritisch zum Staat Israel oder zu Personen wie Eli Wiesel sein
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Bischof wird katholisch
#27   Athanasius   08:45:02 | Mittwoch, 4. April 2007
@Stimme der vernunft
Vernünftig ist Ihre Behauptung nicht. Es ist eine Tatsache, daß wenn der Weiheritus in den USA immer noch den gleichen ist, die Weihen weiterhin ungültig sind. Leo XIII.’ Apostolicae Curae ist für den Katholiken verpflichtend, Joseph Ratzinger sagte, dass man kein Katholik in voller Gemeinschaft mit der Kirche mehr sei, wenn man AC leugnet.
In England ist jedenfalls das Book of Common Prayer seit 1979 neugestaltet in der Bischofsweihe. Und diese Bischofsweihe enthält Worte die S.H. Papst Leos Einwand gegen den alten Anglikanischen „Weihe“ritus beheben, nämlich Priester, Priester und Diakone weihen usw. usw.
Die von 1662 und 1928 sind aber ungültig. Ohne weiteres. Der „nativa indoles ac spiritus“ ist darin weiterhin enthalten und somit ist der ganze Ritus ungültig.
Also auch heute noch.
Wenn Sie kein Katholik sind, können Sie das bestreiten – Sie tun es mit der Erklärung von 1893 offensichtlich auch schon – aber Katholiken sind AC verpflichtet.
Leo XIII. hat den Ritus von 1662 ungültig erklärt, auch wenn die Einfügung des „for the office and work of a priest/bishop“ sonst zur Gültigkeit verholfen hätte, hat der nativa indoles ac spiritus die Gültigkeit wieder vernichtet. Es wird keine Hl. Weihe im Sinne der katholischen Apostolischen Nachfolge erteilt. Fertig.
Das beheben auch die Utrechter nicht. Das könnte erst seit 1979 und dem revidierten anglikanischen Pontifkalritus der Fall sein. Könnte, nicht „ist“.
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#103   Athanasius   08:38:01 | Mittwoch, 4. April 2007
@P. Lingen
Es ist übertrieben Christus Vincit, ein Anhänger einer Mischung von Schreibseln des sedisvakantistischen Mag. Theol. Joh. Rothkranz, des Okkultisten Ludendorff und der politischen Doktrin der Braunen, als „ANtichrist“ darzustellen. Er ist nur der Verwirrung unserer Zeit zum Opfer gefallen.
Das übertreiben der Wichtigkeit jüdischer Abstammung, die in der Tat auch bei Pius XI., Pius XII. und den ersten Päpsten gegeben war, zeigt seine Einstellung.
Die Wiederholung der neo-Nationalsozialistischen „Bibelkritik“, die nichts anderes ist als Marcion „revisited“ und somit Gnostizismus, ein grosser Fehler.
Antichrist darf man aber einen Nächsten erst nennen wenn er leugnet dass Christus der Sohn Gottes ist.
Was die Nazis übrigens auch taten. Er sei ein „arischer Kämpfer“ gewesen, sonst nichts. Also Arianismus. Dazu habe St. Paulus das Evangelium verfälscht mit St. Peter, wieder eine Häresie. Und dann schliesslich noch den Gnostizismus der in JHWH den „Gott der Materie“ und dem Gott Vater den „Gott des Geistes“ sahen, wobei der allmächtige Gott im A.T. angeblich „schlecht“ und „jüdisch“ sei.
Glücklicherweise haben wir keine Reichskirche wie die Freunde von CV annex Malachias behaupten, sondern eine römisch-katholische Kirche die damals schon deutlich den Nazismus verurteilt hat.
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#99   Athanasius   22:51:08 | Dienstag, 3. April 2007
@Christus Vincit annex malachias annex Rothkranz
Ich kenne mich sehr gut aus.
Sie wollen also Heidentum gleichberechtigt neben Christentum in Gross-Deutschland. Das ist nur eine Braune Version von Nostra Aetate, wiederum entlarven Sie sich selbst.
Es wundert mich dass Sie den Okkultiker und Ihren Liebensautor Ludendorff noch nicht zitiert haben.
Horst Mahlers Ideologiegefährter und Nationalmarxistischer Freund Dr. Oberlercher sieht das ganz anders, ist auch selbst entschiedener Gegner des Christentums a la Bormann und Himmler:
Reich ist Einheit von Kirche und Staat. Reich der Deutschen heißt ganz allgemein, daß ihr Nationalstaat auch ihre Nationalkirche ist, daß die Deutschen im Reichsoberhaupt sowohl ihr politisches als auch ihr geistiges Oberhaupt haben, das sie direkt wählen… Die Aufsicht des Reichsoberhauptes als Treuhänder der Volkssouveränität über Kirche und Staat ist nicht bloß eine formell-rechtliche, nicht bloß eine disziplinarische, sondern auch eine Fachaufsicht. Die Dogmen und Lehrsätze aller Gesinnungsverbände der bürgerlichen Gesellschaft wie aller hergebrachten Konfessionskirchen sind sind zur Reichsverträglichkeit umzuformen. Glaubensgemeinschaften, deren Hauptsitz im Ausland liegt, sei es nun Rom, Moskau oder Jerusalem, sind reichsunverträglich und werden verboten. Mit Sicherheit wird es im Vierten Deutschen Reich keine Römisch-Katholische, sondern eine Reichs-Katholische Kirche geben. Das Alte Testament wird zu den sekrierten Büchern gehören, die nur sittlich gefestigten Persönlichkeiten zugänglich www.deutsches-kolleg.org/…nd/texte/000212.html
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#96   Athanasius   20:54:21 | Dienstag, 3. April 2007
@Christus Vincit annex Malachias annex Rothkranz-(Anhänger)
Herr Malachias,
Sie wissen ja sehr wohl, dass der von Ihnen heissgeliebte Herr Horst Mahler ein glühender Kirchenhasser ist, der die „jüdische“ katholische Kirche ausrotten will. Zudem ist er ein kommunistischer Terrorist ohne Reue.
Schöne Milieus in denen Sie dort als vorgeblicher Katholik herumtoben. Schade.
Vielleicht dürfte Ihnen auch interessieren, dass der in der Tat zu UNrecht verfolgte Herr Ernst Zündel (Holocaust-Revisionist) selber jüdische Vorfahren hat.
Ihre ganze These des „nichtjüdischen“ Katholizismus geht nicht auf. Sie müssen sich entscheiden, für die Braunen oder für die Wahrheit die Yeshua Moschiach heisst. Und nicht Wotankrieger oder Rosenberg-Leser.
Was ist Ihnen wichtiger? Die römisch-katholische Glaubenslehre, damit meine ich nicht die Perversion der Kirche die seit 1965 in den deutschen Diözesen betrieben wird, oder die Braune Ideologie gegen alle oh so bösen anderen Ideologien (Kapitalismus, Zionismus, Judaismus, Liberalismus, Kommunismus, Sozialdemokratismus).
Man muss sich entscheiden. Herr Mahler ist ein Feind der Kirche, so wie die NPD-Jugendsommeruniversitäten sich leider auch öffnen für Antichristentum und ‘germanische Kulte.
Das wollen Sie alles unterstützen, offensichtlich?
Ob Johannes-Paul II. Halbjude war oder nicht, ist völlig egal. Herr Herbert Hupka war auch Halbjude (ich mag die Einstufungsterminologie nicht, aber gut), auch rabbinischer Jude über mütterliche Lin, aber ein hervorragender Deutscher und am Ende auch noch katholisch
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#25   Athanasius   12:45:36 | Dienstag, 3. April 2007
@stimme der vernunft
Die Situation der Ungültigkeit der anglikanischen Weihen hat sich geändert, aber nicht unbedingt zum guten. Heute gibt es ungültig und wahrscheinlich gültig geweihte anglikanische Geistlichen. Dennoch ist auch die Form von 1662 ungültig erklärt von Leo XIII. In sich. Auch der Patriarch von Dalmatien der später zu den Anglikanern abfiel (De Dominicis), konnte deswegen die Ungültigkeit durch seine Weihe-Einmischung nicht aufheben. Somit kann erst mit der Einführung des völlig neuen 1979-Book of Common Prayer eine Möglichkeit gültiger Weihen durch Utrechter Altkatholischer Teilnahme existieren. Zuvor war das anglikanische Ordinal ebenso ungültig wie 1896.
Sub conditione ist dann vielleicht gerechtfertigt, bei anderen bleibt aber die Hl. Weihe danach absolut, nicht nur sub conditione, erforderlich. Z.B. Rowan Williams ist mit Sicherheit kein Priester, er wurde 1978 geweiht in den ungültiger Parker-Linien.
Eswar somit auch ein Skandal, dass dieser Erzlaie von Canterbury 2006 in Rom eine „Anglikanische Messe“ zelebrieren durfte in der Santa Sabina, zu der sogar Kardinal (oder ‘Kardinal’) Kasper seinen Gesandten schickte, der dann als Diakon auftrat beim „Pontifikalamt“ und in dieser Feier das Evangelium verkündete, nachdem er vom nichtkatholischen Erzlaien einen „Segen“ erhalten hatte. …icalmovement.blogspot.com/…-rowan-williams.html
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#52   Athanasius   21:49:33 | Montag, 2. April 2007
@Gotthard
In all Ihrer Deutschfrustriertheit über das frühere Verhältnis des deutschen Volkes mit den Juden, müssen Sie die Hl. Römische Kirche nicht hineinziehen bitte. Kardinal (oder ‘Kardinal’?) Lustiger hat mehrfach dem Talmudjudentum angebiedert, welches zutiefst antichristlich und zutiefst gewaltbereit ist wenn dazu fähig, dabei hat er auch die verbindliche Glaubenslehre geleugnet, dass der alte Bund erfüllt und das alte Gesetz abgeschafft ist und nicht mehr heilsfähig.
So einfach ist es.
Diese Ahnenpassdiskussion hier ist mir egal. Johannes-Paul II. bleibt für mich der Pontifex Maximus der die meisten liturgischen Skandale, den grössten Chaos, den meisten Synkretismus, den meisten Modernismus und den grössten liturgischen und theologischen Verfall je in der Geschichte der Heiligen Römischen Kirche zu verantworten hat. Ich sage nicht, dass er notwendigerweise in der Hölle sein muss, aber ich bete lieber für sein Seelenheil als ihn um das meine. Das empfehle ich dann doch lieber St. Petrus, oder dem heiligmässigen Alphonse Ratisbonne an. (Beides echte 100 % Juden.)
@Lutheraner:
Bitte hören Sie hier auf mit Ihrer Reichskirchlichen Erklärung zu „Mischlingen“ und „Halbjuden“. Wir sind jenseits von 1945 und dem NS-Terror gegen das jüdische Volk, das endlich verstehen möge, dass nur Bekehrung zu Christus das Heil bringt. Das gleiche soll das deutsche Volk verstehen.
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#30   Athanasius   18:44:09 | Montag, 2. April 2007
@Fiore
Unsinn. Natürlich hätte eine jüdische Abstammung JP II. keinen Einfluss auf die Mérites seines Pontifikats, das zu den dramatischten der ganzen Kirchengeschichte zählt. Man kann in Polen und Krakau die Triumphtrompeten auf ihren polnischen Nationalsohn blasen, es bleibt aber die Tatsache, dass unter seiner Herrschaft die Heilige Messe noch mehr zum Kasperletheater gemacht wurde – straflos – von den Diözesen und dialogierenden Klerikern, und nebenbei fielen auch noch 50 % der Europäischen Katholiken vom Glauben ab, und vielleicht noch mehr von der Praxis des Glaubens.
Grund zur Seligsprechung gibt es nicht. Diese gibt es für Hw. P. Alphonse Ratisbonne, einen Juden, aber sehr wohl.
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#16   Athanasius   18:41:38 | Montag, 2. April 2007
@sacerdos helveticus
Das war der ehemalige anglikanische ‘Bischof’ von London.
In der römisch-katholischen Kirche konnte erst selbstverständlich kein Bischofsamt ausüben, weil er ja keine gültige Bischofsweihe empfangen hatte. Er war verheiratet, ist aber zum Priester geweiht, ja. Stimmt. Wie in der byzantinischen katholischen Kirche der Slowakei heute noch üblich: dort werden auch verheiratete Männer geweiht.
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#9   Athanasius   16:21:05 | Montag, 2. April 2007
@Gotthard
Dass gerade Sie – der Sie sich doch so gegen die moralischen Lehren JP des II. in casu Sexualität widersetzen – so empört reagieren, bei all Ihren Schimpfkanonaden gegen z.B. Kardinal Pacelli und Erzbischof Lefebvre, empört mich nun gerade.
Dr. Heinz-Lothar Barth bringt berechtigte Kritik am idolisierten Pop-Papst. Nüchtern und logisch. Ihm sei deswegen von Herzen mein Dank gegeben.
Dass auch gutgläubige Polen sich bei der Manie und Hysterie für die Eiligsprechung JP II. missbrauchen lassen, zeigt, dass es viele Probleme in der Ausbildung der katholischen Laien (noch mehr der Kleriker, aber anderer Natur) gibt.
Magna est veritas, et praevalet.
Saint Jeanne d’Arc, priez pour nous.
Monseigneur Lefebvre, priez pour nous.
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#13   Athanasius   16:17:02 | Montag, 2. April 2007
Deo gratias
Dieser episkopal-anglikanische ‘Bischof’ der US-Episkopalkirche war aber vor 1967 selber Katholik gewesen, und seine Frau auch. Er ist also richtig zurückgekehrt in den Mutterschoss der Kirche.
Er steht angeblich den recht traditionell geprägten Sarum Use und Anglican Use Gemeinschaften nahe.
Weiteres weiss ich aber nicht.
Er konnte wenigstens die Frauenordination und die Homo-Frage in der Episkopal’kirche’ der USA nicht akzeptieren und fand so immer mehr zur römisch-katholischen Wahrheit zurück.
Er wird Laie bleiben. (Da er Revertit und kein echter Konvertit ist.)
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#9   Athanasius   16:13:05 | Montag, 2. April 2007
Bielsko-Biala
heisst auf Deutsch immer noch Bielitz.
Man wird es auch wohl bestätigen können dass JP II. schlesischen oder deutschen Blutes war – teilweise.
Dass JP II. katholisch erzogen wurde, steht aber ausser Frage.
Übrigens haben jüdische Historiker 1959 das gleiche von Pius XII. und Pius XI. behauptet, dass sie römisch-jüdische Vorfahren hätten usw. usw.
Es ist mir aber letztendlich egal bei der Bewertung seines Pontifikats, obwohl die Verschwörungstheoretiker mit dieser Geschicht’ wieder mehr Munition für Angriffe gegen den „Antipapst Wojtyla“ bekommen.
Joseph Ratzinger ist 100 % rein-arischen Blutes, von Balthasar und Tyrell und Voltaire auch. Und Jean-Marie Vianney, der heilige Pfarrer, auch. Aber die heiligmässige Schwester Teresa Benedicta a Cruce und der selige Gründer der I.C.M.-Missionare, Pater Libermann, waren jüdischer Abstammung. Obwohl die eine azkhenasisch, der andere sephardisch. Aber wem interessiert das? Ich verehre unsere Heiligen jeder Rasse und jeden Volkes. In Christus gibt es weder Grieche noch Jude (cfr. Summi Pontificatus, Pius XII., 1939).
Die besten Päpste wären heute die jüdischen Brüder HwHw Lémann aus Lyons gewesen. Die hätten keine Klagemauer verehrt und niemals Assisi-Konferenzen gestaltet.
Redaktion benachrichtigen Es bewegt sich was
#9   Athanasius   21:48:12 | Freitag, 30. März 2007
Typisch
Typisch ist daß alle kontrollierten (also liberal-sozialistischen) Medien Westeuropas zu dieser Demonstration schwiegen, während das ZDF am Mittwoch eine winzige Gegendemonstration ausvergrösserte und pries, die „für Frauenrecht“ sei.
Und die LPR sei dann auf einmal „nationalistisch!“
Also auch die deutschen Medien sind grössenteils überherrscht, Mai-1968isiert und Springer-Axel-isiert. Das Ziel heiligt die Mittel.
Heil Sodom! Heil Karl-Marx-Stadt.
Redaktion benachrichtigen Der Mythos von „Hitlers Papst“
#1   Athanasius   16:47:19 | Mittwoch, 28. März 2007
Die wahre Geschichte
ist abgesehen von der heute sehr einseitigen und übertriebenen Darstellung der Judenverfolgung, dass Pius XII., damals noch Staatssekretär 1939 die Enzyklika ‘Humani generis unitas’ en.wikipedia.org/…umani_Generis_Unitas publizieren wollte, aber von deutschen Bischöfen davon abgeraten wurde, weil dann eine Kirchenverfolgung einsetzen würde die bereits ein ganzes Priesterblock im KZ-Dachau damals angeliefert hatte wegen Mit brennender Sorge.
In Ungarn wurde die Verschleppung der Juden verhindert durch die Diplomatie des Hl. Stuhles und von Franco-Spanien …hitlerstoppedbyfranco.com/home.htm. In der Slowakei wurde 1942 nach dem Bericht der Erschiessung von den zwölftausend deportierten jüdischen Männern die Zwangsarbeit verrichten sollten, die Judendeportation gestoppt von Mons. Jozef Tiso selbst. In Polen war die Kirche selber Ziel von Verfolgungen und existierten Priesterblöcke in den KZs.
Der angebliche ‘Antisemit’ P. Maksymilian Kolbe M.I. starb im deutschen KZ wegen Schutz von Juden und Kritik am Hitler-Regime.
In Deutschland wurde dem Nuntius Orsenigo schon ab 1939 immer weniger Glaubwürdigkeit geschenkt seitens der NS-Regierung, und nach dem Anfang der Judendeportationen seit Mitte 1942 und der Besetzung von Vichy-Frankreich, fiel der Kontakt weg.
Pius XII. hat immer die Seite der westlichen Alliierten gegriffen nach Dezember 1942, als der Endsieg Deutschlands noch sicher schien. Aber er hat auch Neutralität bewahren wollen, weil in Österreich schon mehrfach Klöster und Kirchen von den Nazis besetzt und zu Heimen umgebaut wurden ohne Erlau.
Redaktion benachrichtigen Ein Manifest gegen die Alte Messe
#28   Athanasius   17:45:21 | Montag, 26. März 2007
Befreiungstheologiepriester
Der uns alle gerne befreit von Jesus Christus und von der Glaubenslehre.
Johannes XXIII. auf den er sich beruft, kennt er gar nicht. Er weiss nicht – er war wahrscheinlich zu beschäftigt mit seiner Allianz zu Italiens Marxisten und der Lektüre von ‘Das Kapital’ – wer Johannes XXIII. Dass dieser Papa Roncalli ‘Veterum sapientia’ gerade 1962 publizierte, also vor der Konstitution, dass J. XXIII. 1963 auf dem Sterbebett betete dass das Konzil „gestoppt“ werde (Jean Guitton). Dass J. XXIII. gerade Annibale Bugnini 1959 feuerte weil er Bugnini, den Schöpfer der heutigen „erneuerten Messliturgie“, in Verdacht des „Modernismus“ und einer „reformistischen Agenda“ hielt. Das tat dieser angeblich mit den Linken und Progressisten verbundene Johannes XXIII. in der Wirklichkeit.
Redaktion benachrichtigen Das sind bestimmt Nationalsozialisten
#17   Athanasius   13:19:53 | Donnerstag, 22. März 2007
Schon typisch
dass Bf. Mussinghoff mit den kirchenfeindlichen und im Kirchenrat vertretenen Grün-Linken paktiert, aber was soll man auch von einem Assisi-Bischof erwarten…
Natürlich ist der Bürgermeister völlig falsch in seiner Einschätzung dass man die Benediktiner von Bellaigue „im Griff“ behalten müsse. Was glaubt er wohl dass diese Gott-zugewidmeten Männer alltags tun? NS-Täter verstecken? Oder das Heilige Messopfer zelebrieren?
Natürlich wissen wir schon längst, dass das „Bistum Aachen e.V.“ die Zelebration des Hl. Messopfers dem Massenmord des NS-Regimes einfach gleichsetzt.
Und der Bischof zieht dazu auch gerne altbestaubte Bücher aus dem Schrank um „Schisma“ und „Exkommunikation“ und „Verfassungsfeinde“ zu schreien.
Eigentlich pathetisch. Glücklicherweise teilt die lokale Bevölkerung nicht einmal die tolerante aber negative Einschätzung des fairen CDU-Bürgermeisters, sondern ist – nach Angaben von bekannten – der Initiative der Klosterwiederbegründung sehr offen und wohlwollend gesinnt.
Nach vierzig Jahren Kirchen- und Kulturrevolution seitens der Modernisten und der Grünlinken Frankfurter-Schule-R.A.F.-Generation weiss man schon, daß Kardinal von Galen in allem Recht hatte. Nicht nur in seiner Ablehnung und Verurteilung des Nationalsozialismus, sondern auch in seinem Patriotismus und seine Verwerfung des Kulturbolschewismus.
Aber auch konservativ heisst heute in BRDDR leider kriminell. Da fragen heut’ Bürgermeister nach ob Behörden röm-kath. Priesterinstitute überwachen… :-#
Redaktion benachrichtigen Hochachtung vor Pater Schmidberger
#90   Athanasius   07:34:51 | Donnerstag, 22. März 2007
@Karl Murx
Nachdem ich an Hand vom heiligmässigen Kardinal Newman Ihre Auslegungen zur sog. Religionsfreiheit und Dignitatis Humanae angeprangert habe und den Begriff „Kirchen“ für die Ostschismatiker mit verletztem Episkopenhierarchie verwendet und gerechtfertigt hatte, gehen Sie nun leider über zu Angriffen gegen Personen und Zeitschriften.
Aber bitte. Wenn ich die schönen, ausgeglichenen, wissenschaftlichen Artikel der „Kirchliche Umschau“ www.kirchliche-umschau.de/ vergleiche mit dem, was Ihre Seiten virgo-maria.org und rore-sanctifica.org alles an wilden und leicht zu widerlegenden Verschwörungen behaupten und dem Publikum darbringen, ist die Wahl sehr leicht gemacht.
KU hat eine sehr konsequentie Linie, niedrigt sich aber – Deo gratias! – nicht zum Niveau billiger „traditionalistischer“ Polemik herab, womit immer wieder Häresieanklagen durch „guilt by association“ aufgemacht werden.
KU wird nicht umsonst gerne gelesen von vielen Menschen im deutschen Sprachraum, ja auch ausserhalb dessen.
Berechtigte Kritik an Joseph Kardinal Ratzinger muss und sollte es natürlich immer geben. Das heisst aber nicht, dass man billige Polemik und allerhand Teufelskarikaturen machen muss wie es leider, leider Ihre Lieblingsseiten tun. Wissen, dass das der Problem vom sog. Sedisvakantismus ist. Dass immer emotional und niemals strikt wissenschaftlich-theologisch aufgeklärt wird, sondern immer nach ein Paar Argumenten wieder geschimpft wird auf „Satanist Wojtyla“ usw. Gar nicht mehr ernst zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio kommt schon wieder
#105   Athanasius   21:16:40 | Mittwoch, 21. März 2007
@Benedikt
Sie glauben wohl nicht ernsthaft Papst Gregor habe damit etwas anderes gemeint als dass er für die Bekehrung des Muslimen beten werde, oder? Sie glauben Ihrer indifferentistischen Auslegung diesen Textes doch nicht wirklich oder? Was Sie aus dem Brief machen ist natürlich unsinnig, denn Gregor glaubte natürlich an die verbindliche Glaubenswahrheit der einzigen Rettung in der katholischen Kirche. Dass Sie glauben er sage dort eben dass auch Muslime gerettet werden können durch ihren falschen Glauben, ist Ihre Sache, das meinte der Papst aber nicht.
Im Konzilsdekret steht, dass die Muslime „unicum deum“, „einen einzigen“ oder „den einzigen“ Gott anbeten. Auch wenn sie es pervertiert tun ist es natürlich wahr, wie auch monotheistische Indianer die den Schöpfergeist anbeteten und talmudische Juden auch Gott anbeten.
Redaktion benachrichtigen „Kardinal Wetter hat recht!“
#28   Athanasius   20:30:42 | Mittwoch, 21. März 2007
Wichtige Infos
Nein, die N.S.D.A.P. war immer sozialistisch, aber gegen den Internationalismus. 1922-1926 war eine Zusammenarbeit mit „nationalen Bolschewisten europäischer Herkunft“ in der Sowjetunion noch befürwortet von u.a. den Strasser-Brüdern und vor allem Joseph Goebbels. Erst später sah man, daß Stalin den Internationalismus trotz allem teilweise fortsetzte und Komintern förderte, auch wenn er Trotsky bekämpfte. National-sozialistisch eben.
______
Zum Thema:
Hier ein YouTube-Video www.youtube.com/watch?v=W8d9CFzvTM4 zum NPD-Jugendausbildungstag der erklärt warum ein Katholik die N.P.D. nícht wählen kann und darf. „Man kann das Christentum schon deshalb nicht annehmen, weil es nicht der Arisch-Europäischen Art entspricht!“
Mit solchen Parolen entlarven sich diese neuheidnischen Verseucher der deutschen Jugend genauso gut wie es die LinksPartei (Bolschewisten) und die SPD (Landverräter und Christushasser) tun.
Nochmal: der Feind meines Feindes ist noch nicht immer direkt mein Freund. Egal wenn einige „braune Christen“ hier versuchen zu behaupten die N.P.D. sei nicht christenfeindlich. Ich habe mich informiert und auch mal in N.P.D.-Foren herumgeschaut und dort online auch Hetze gegen vor allem die katholische Kirche gefunden. Und leider nicht nur Hass gegen die kinderschändenden „Priester“, sondern gegen den Herrgott selbst. Und gerade das geht zu weit!
Lasse mich von solchen Leuten nicht verführen, auch wenn mir die heutige Behandlung der N.P.D. durch die Etablierten u. Linksmedien nicht fair zuscheint.
Redaktion benachrichtigen Auf dem linksradikalen Leim
#62   Athanasius   20:22:20 | Mittwoch, 21. März 2007
Wichtige Information
Warum ein (egal katholischer ob protestantisch-evangelischer) Christ (noch?) nicht N.P.D. wählen kann. www.youtube.com/watch?v=W8d9CFzvTM4&…=
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio kommt schon wieder
#95   Athanasius   19:19:54 | Mittwoch, 21. März 2007
@Cum te alias… Dr. Otterbeck (oder nicht)
Das geht zu weit. Noch nie habe ich irgenjemandem hier einen Tumor oder Krebs zugewünscht. Ich dachte Sie seien ein zivilisierter Mann. Internetz und Pseudonyme machen vieles kaputt leider.
Bei aller Kritik die man gegen die FSSPX und deren „Anhänger“ (römisch-katholische Gläubige die die Tradition festhalten) hegen mag, gehen solche Aussagen zu weit.
Redaktion benachrichtigen Gott spricht auch Latein
#64   Athanasius   17:49:31 | Mittwoch, 21. März 2007
@Spätmerker
Leider sind ach so viele Sedisvakantisten über die Geschichte und die Inhalte sehr wichtiger Dokumente nicht informiert und konstruieren eigene Wirklichkeiten.
Nein, ich wollte auch gar nicht sagen, dass Murx Newman jemals attackiert habe, sondern nur dass Kardinal Newman zum Syllabus Nr. 77 und 78 sagte in einem öffentlichen Brief an den Herzog von Norfolk, dass es sich dabei um den Fall Spanien handele, also nicht für überall gültig.
Zu den Päpsten die die schismatische Ostkirchen ausserhalb der katholischen Einheit des Heiligen Stuhles St. Petri alle „Kirchen“ (Ecclesiae) nannten und nicht nur „Häretiker“ und „Schismatiker“, möchte ich nur sagen, dass Sie sich besser einlesen sollten in den Lehren der Hl. Päpste des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Papst Pius XII. nannte schismatische und katholische Ostkirchen beide Kirchen in „Orientales Omnes Ecclesias“ www.vatican.va/…es-ecclesias_en.html (1945) und Papst Leo XIII. nannte sie auch so, ohne Unterschied, in „Orientalium Dignitas“ ….crossroadsinitiative.com/…astern_Churches.html (1894). Joseph Ratzinger und Papst JOhannes-Paul II. nannten die schismatischen Ostkirchen in „Dominus Iesus“ (2000) und einer Erklärung aus 1992 Teilkirchen, aber Teilkirchen die ausserhalb der Einheit Petri einen grundsätzlichen Teil ihrer Existenz vermissten und somit keine volle Kirchen sind wegen der fehlenden Gemeinschaft mit Rom. Man kann dort Kontinuität lesen.
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#62   Athanasius   22:49:15 | Dienstag, 20. März 2007
@Johann ORth
Zustimmung.
Man sieht hier auch, dass ernannte Theologen an Universitäten nach 1965 nur als Professoren und selbsternannte Spezialisten ernannt werden die die liturgische und theologische Revolution und „Schleifung der Bastione“ vorantreiben und abzwingen wollen. Höre auch dem protestantischen Glauben des Theologen und des angeblichen Liturgie-Spezialisten zu. Pseudowissenschaftler sind’s.
Ja, der Musiker sagt es sehr gut.
Leider wird die Stellung der „Lefebvristen“ zur Religionsfreiheit falsch dargestellt, als wäre man intolerant. Es geht um Moral und Uneinschränkung. Das sagt man leider nicht. Lieber macht man eine antikatholische Karikatur und stellt Lefebvre und die „Kirche der Barockzeit“ als intolerante agressive Hasser da.
Man sollte dort mal Spezialisten fragen, keine modernistische Ideologen die in Deutschland seit 1965 konsequent ernannt werden und sich dem Mainstream der Modernistenkleriker anschliessen müssen, sonst feuern die Bischöfe von Deutschland sie wegen ‘Reaktionarität’.
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#53   Athanasius   21:20:32 | Dienstag, 20. März 2007
@Sacerdos Helveticus
Solch ein Panoptikum ist die ‘Orthodoxie’ heute auch. Aber Sie befürworten doch einen Dialog mit ‘Orthodoxen’ und Bartholomaios I. oder? Oder sind die ‘Orthodoxen’ wegen radikaler Mönche auf Athos und Kinderschänder in den USA (Monasterion, NM) auch auf einmal „Panoptikum“?
Es sagt nichts über die grosse Mehrheit der Sedisvakantisten aus. Natürlich weiss auch ich von der Zerstrittenheit. Es geht mir nicht darum die Sedis zu einigen, sondern basal bestimmte Punkte anzusprechen in einer Dialogkommission.
Man muss auch nicht Johannes Rothkranz (Mag.Theol.) herbeiziehen nach Rom. Und auch Pater Lingen nicht. Aber es gibt andere die diskutieren wollen.
Ihre Einwände gegen Dialog in einer Kommission mit Sedisvakantisten, im Vatikan, verstehe ich also nicht. Oder haben Sie irgendwie Angst davor? Oder wollen Sie diese Menschen ausgrenzen und ist Ihnen eine Aussöhnung egal?
Lieber mit Muslimen gen Osten beten? Soll das es sein? Für mich nicht!
Zu der Zahl: in Mexiko und den USA gibt es viele Zehntausende von Sedisvakantisten, die es weiter auch in Südostasien, und auch in Australien, Südamerika, Südafrika, Südeuropa und Neuseeland gibt. Eine Schätzung von 150.000-200.000 ist nicht übertrieben. Die Einigung mit der Syrischen Kirche 1829 fand mit einer viel kleinere Gruppe ex-monophysitischer Christen statt.
Dafür strengte man sich auch an. Damals noch.
Heute betet man lieber in Assisi mit dem Dicken ‘Meister’-Kerl aus Nordindien als Statue auf dem Altar. Oder zu Ganesh. www.traditioninaction.org/…ardinalivan_dias.jpg
Redaktion benachrichtigen Gott spricht auch Latein
#59   Athanasius   20:42:09 | Dienstag, 20. März 2007
@Murx
Kardinal Newman wurde nie verurteilt. Übrigens stammt der Begriff „Dignitatis Humanae“ aus der Enzyklika ‘Mit brennender Sorge’ (1937).
Es soll ganz deutlich sein, dass D.H. nicht unbedingt eine „Evolution des Dogma“ sein muss, da zwar der moralische Liberalismus gegen die Glaubenswahrheit geht, aber der praktische Liberalismus nicht immer.
www.seattlecatholic.com/a050615.html
www.seattlecatholic.com/…rticle_20030221.html
In Paragraph 6/D.H. sagen die Konzilsväter (darunter Erzbischof Lefebvre der unterschrieben hat, ebenso wie der ganz Coetus Internationalis Patrum fast), dass eine Religion eine vornehmlichere Status und spezielle Anerkennung auffordern darf. Paragraph 7 sagt – wie alles in Dignitatis Humanae – dass man bestimmte religiöse Äusserungen verbieten kann und soll, immer noch. (Z.B. Maya-Kulte, protestantische Aufrufe zur Abschwörung der Religion und Vernichtung von Kirchen und Klöstern.)
Immer haben die Juden in den Päpstlichen Staaten und vor allem auch in Rom Freiheit der Synagogengottesdienste gehabt und Päpste im Mittelalter verhingen Exkommunikationen über Leute die jüdische Häuser oder Synagogen angriffen (Bulle ‘Sicut Iudaeis’, hunderte von Jahren erneuert von Päpsten).
Pass auf: ich verteidige D.H. nicht an sich, sage nur, dass es durchwegs eine nichthäretische Interpretation geben kann www.catholic.net/…MarApr/doctrine.html und dass die murxsche Interpretation ‘im Geist des Konzils’ falsch ist und nicht die wahre Auslegung dieses blossen Dekretes.
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#49   Athanasius   20:24:53 | Dienstag, 20. März 2007
@sacerdos helveticus
Hochwürden,
Die Sedisvakantisten sind in Mexico sehr zahlreich, was Ihnen unbekannt sein durfte.
Auch ist es natürlich Unsinn wegen vereinzelter Schimpfereien den Dialog mit Sedisvakantisten nicht zu führen – oder haben Sie Angst? – weil die seriösen sedisvakantistischen Anführer und Priester sehr wohl nett sein können. Mit dem gleichen Argument sollte Benedikt XVI. jeden Dialog, auch erfolgreiche Kommission mit z.B. myaphysitischen Armeniern, kündigen. Dann hätte man im Mittelalter nicht einmal byzantinische Legaten am päpstlichen Hof empfangen dürfen, Ihnen nach. Und die Byzantiner zertreten zu Konstantinopel sogar bei Zeit und Weile Heilige Hostien weil diese „wegen gesäuert“ nach radikal-ostschismatischer Ansicht ungültig seien.
Es muss einen Dialog geben.
Frau Gerstner war übrigens mit Pius XII. engstens befreundet und hat am Leibe den Zerfall im Vatikan miterlebt. Sie war dort für Kirche-in-Not und die ostdeutschen Flüchtlinge zuständig und Sekretärin eines Deutschen Geistlichen beim Heiligen Stuhl. Sie hat glaube ich auch den alten Erzbischof Arrigo Pintonello, ex-Militärodinarius, bei sich zu Hause gehabt. Es ist schon schlimm genug, dass der konziliare Unsinn eine solche hervorragende Frau soweit abrutschen lässt, zur einer Gegenpapstwahl. Welch eine Verzweiflung haben Paul VI. und JoPa II. wohl nicht über solche arme Leute hergebracht.
Dialog muss her.
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#57   Athanasius   19:59:59 | Dienstag, 20. März 2007
@Karl Murx…
„Brüder“ nannten Pius X. und Pius XI. schon die Protestanten und Ostschismatiker im Gebet nach der Heiligen Messe, nach den Leoninischen Gebeten.
„Kirchen“ (Ecclesiae, Ecclesias) nannten schon Eugen IV., Pius V. und Leo XIII. die von der katholischen Einheit getrennten schismatischen Ostkirchen.
Alles weit vor dem Konzil. Waren diese Päpste alle Häretiker oder Gross-Ökumenisten der falschen Ökumene?
War der heiligmässige Pius IX. ein Häretiker weil er die Juden im überlieferten Sinne auch Brüder nannte (wie Jesus jeden Menschen Bruder nannte)?
@Dr. Natterbach:
Ja, natürlich. Vor allem in seinen Predigten im Jahre 1985 hat er darauf (auf die Todsünde und die Hölle) hingewiesen, dazu auch im – an bestimmten Stellen defizitären – neuen Katechismus der Katholischen Kirche (KKK) von 1992.
Verstehe mich nicht falsch. Ich beschäftige mich intensiv und ernsthaft mit den – oftmals berechtigt erscheinenden – Thesen und Vorwürfen des sog. „Sedisvakantismus“. Ich respektiere Sedisvakantisten sehr. Ich lasse mich aber (bisher) nicht davon verführen/überzeug wegen meiner eigenen Frustration, wegen meiner Empörung über die ganze modernistische Klerusclique hier zu Lande und die liturgische Scheisse in aller Welt (zumindest im lateinischen Ritus), dann mal gleich Zitate aus dem Kontext zu reissen um Häresien zu konstruieren und dann auch noch formell-hartnäckig den Konzilspäpsten zu unterstellen. Ich beschäftige mich auch mit Dignitatis Humanae scholasticum.blogspot.com/…asticum_archive.html im Sinne von Kardinal Newman zum Syllabus.
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#4   Athanasius   19:55:44 | Dienstag, 20. März 2007
Katholiken
Die Katholiken, z.B. Adenauer, haben Europa und Deutschland stark gemacht. Nicht diese Kulturmarxisten (u.a. der SPD) die 1952 und 1957 die E.E.G. noch als „Instrumente des Grosskapitalismus“ und „Klerikalistisch“ beschimpften. (Ja, Jungs, 1957 war die E.E.G. und die Einigung Europas zu katholisch für viele, vor allem weil alle E.E.G./EUR.ATOM-Gründer bei Papst Pius XII. zu Audienz gingen und den Ring küssten und den Segen empfingen.)
Hier noch mal ein weiterer marxistischer „Beweis“, dass der Nationalscheissimus aus „Süddeutschland“ …ritten-reich.blogspot.com/hervorging…
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#55   Athanasius   19:44:25 | Dienstag, 20. März 2007
Linksextremismus
Sehr gefährlich wie hier vorgebliche Katholiken mit den Kommunisten und Priestermördern paktieren und zudem noch ein Bischof Kommunisten moralisch unterstützt. Egal in welchem Anliegen.
Die N.P.D. hat noch nie um die Ausrottung der Katholischen Kirche gebeten oder dafür propagiert, diese Kommunisten der LinksPartei und der DKP und KPD aber schon. Auch wenn die N.P.D. leider oft eine Versammlung sektiererischer Leute aus der Marginalität und der gewaltsamen Skinhead-Szene erscheint. (Obwohl ich mir sicher bin dass es bei der N.P.D. auch durchaus einfache, vom heutigen System betrübte Deutsche Bürger gibt.) Ich bleibe lieber bei Adenauer aber. Während ich für die (naiven) Ideale und Taten der Ostfrontkämpfer gegen den Bolschewismus Verständnis habe, können wir nicht über den Mord an den Juden und die vielen Verbrechen gegen die katholische Geistlichkeit (sowohl in Deutschland, Niederlanden als in u.a. Polen) während des NS-Regimes hinwegsehen.
Gesunder Patriotismus fehlt leider in Deutschland. Man schart sich entweder in die Reihe der Pro-Braunen oder in die Reihe der liberalsozialistischen oder internationalmarxistischen Weltüberherrschungslager.
Es lebe euer Deutschland, es lebe Europa. Es lebe jeder Mensch, egal ob aus dem Stamme von Arminius oder aus dem Hause Iuda! Vor allem aber: Gott sei gepriesen und Er möge Europa in dieser schwierigen Stunde retten und heilen.
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#46   Athanasius   19:37:47 | Dienstag, 20. März 2007
Heggi…
Eben das meinte ich.
Zudem schimpfen hier vielleicht welche selbsternannte Sedisvakantisten gegen Benedikt XVI., aber genauso machen es Online-Orthodoxe und -Juden gegen die Päpste aller Zeiten, vor allem gegen z.B. Pius X. und Gregor XVI.
Es gibt auch rationale Sedisvakantisten die einfach wegen ihrer Wahrnehmungen der nachkonziliaren Sakrilege und Skandale von Rom aus, sowie wegen des N.O.M. in Praxis und Vorbereitung, in Verbindung zu Cum Ex Apostolatus und Canon 188.4 (CIC 1917) den Schluss „Papa haereticus, depositus est“ machen.
Man sollte auf Argumente richten, nicht auf die Polemisten und Schimpfer. Dann könnte man als Katholiken unter sich auch schon die Einheit mit Polens Katholiken (schimpfen auf Deutsche manchmal) oder mit den Syrischen Katholiken (schimpfen auf Maroniten manchmal) aufgeben.
Man will aber im Vatikan – fürchte ich – lieber den abgefallenen Bischöfen und vorgeblichen Kardinälen gefallen und dazu den Weltregierungen. Die Einheit und respektvolle Auseinandersetzung mit dem Spektrum Sedisvakantismus vernachlässigt man. Es sagt schon genug dass P. John Berg F.S.S.P. und Bischof Rifan von Campos nur 20 Minuten mit BXVI sprechen dürfen, Bischof Bernard Fellay und P. Franz Schmidberger nur 35 Min., während Benedikt XVI. sich für den Hetzer Küng 4 Stunden und für Putin 2 Stunden nimmt.
Nochmal: man sollte dialogieren und Kontakte öffnen. Wenn dem ‘erneuerten’ Vatikan das Heil der Seelen verwirrter Katholiken überhaupt noch teuer ist.
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#2   Athanasius   19:31:51 | Dienstag, 20. März 2007
Ach ja, so ein Kulturmarxist
Schließlich habe sich der Nationalsozialismus von Süddeutschland aus verbreitet, wo die römisch-katholische Tradition besonders stark sei – erkennt Adorno auf Seite 289.
Das ist ja grosser Schwachsinn. Ausser wenn München als katholische Stadt bezeichnen will, ist es unsinnig und affig. Hitler hasste das „babylonisch-multi-rassische“ Österreichische Kaiserreich und liess Dollfuss ermorden. In Bayern hat man nur sehr wenig und nur im evangelisch-protestantischen, damals schon recht industrialisierten und säkularisierten, Norden N.S.D.A.P. gewählt. Die N.S.D.A.P. bestand aus ehemaligen liberalen Nationalisten, ehemaligen SPD’lern, und apostatischen Ex-Katholiken, vereint im Streben eines deutschen Weltparadieses.
In Südbayern hat man nur wenig NSDAP gewählt, im freien, frohen, sodomitischen Berlin aber umso mehr. Auch Kommunistisch übrigens.
Übrigens war Mussolini auch ein ungetaufter Sohn eines Sozialisten und nannte seine späteste Republik nicht umsonst Reppublica Italiana Soziale. Der Faschismus ist nur ein Sozialismus mit Reaktion gegen den Internationalismus der Marx-Anhänger und der Leninisten.
Hitler und Mussolini verwarfen den orthodoxen katholischen Glauben und ihren „Judengott“ (Mussolini zu Pius XI.). Wie Stalin und Honecker.
@Mrnka:
Mag sein, aber die Umerziehung von 1933-1945 war ja auch nicht viel besser. Sowohl diesem Kulturmarxisten wie dem Nationalsozialisten klebt Blut an den Händen. Ich mag Adenauer wenigstens! Auch den Robert Schuman, auch De Gaulle.
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#53   Athanasius   17:20:29 | Dienstag, 20. März 2007
@Karl Murx
Ich meinte Veritatis Splendor www.vatican.va/…tis-splendor_en.html. Par. 67-70 lesen. Es wird die Existenz der Todsünde und der ewigen Verdammnis gelehrt. Vom gleichen Johannes-Paul II.
Zu den Worten in Polen und Warschau:
www.vatican.va/…526_varsavia_en.html
Niedziela.pl sunday.niedziela.pl/artykul.php?nr=200409&dz=p…
Zenit.Org – Allocution in Warsaw. www.zenit.org/…ish/visualizza.phtml?sid=89859
Gegen Religionsfreiheit als Theologische Lehre (moralische Religionsfreiheit also). rorate-caeli.blogspot.com/…ligious-liberty.html
Ich spreche Benedikt XVI. nicht los vom Skandal z.B. in Assisi usw. usw., will aber Übertreibungen vorbeugen.
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#41   Athanasius   16:47:15 | Dienstag, 20. März 2007
@Aurelius
Ich verstehe die Notwendigkeit nicht, daß der Papst sich mit den Sedisvakantisten auseinandersetzen sollte. Die Frage ist, was das bringen sollte. Und außerdem warum sollten die Sedis auf ein solches Gesprächsangebot überhaupt eingehen?
Weil man einen Konflikt nur durch Gespräch lösen kann. Zudem ist für die hunderttausende Sedisvakantisten der Vatikan undurchdringbar, wehren die Kardinäle sie ab. Man sollte eine Dialogkommission errichten, finde ich. Das meine ich ernst. Sedisvakantisten und deren Klerus werden dann erkennen dass man durchaus reden kann. Man kann Einwände aus dem Wege räumen, gute Hermeneutik betreiben ohne Polemik und Aggressivität. Stöhr und Lingen sind untypisch für den Sedisvakantismus. Durchwegs sind Sedisvakantisten rechtgläubige Katholiken, manchmal hart und klar, aber oft sehr liebenswert und klug, ebenso wie ihre sedisv. Priester und Bischöfe, darunter viele Opfer der konzilskirchlichen Ausgrenzung. (Ich kann viele Namen von älteren Pfarrern in der BRD und Belgien schon alleine nennen.)
Wenn der Hl. Pius X. sich für Gespräche mit Theodor Herzl und dem verärgerten griechisch-katholischen Patriarch von Antiochien Zeit gönnte, sollte Benedikt XVI. das auch mit den zahlenmässig unterschätzten Sedisvakantisten tun.
Wenn man die „Papst ist der Antichrist“-Mönche der Griechischen Kirche auf dem Berge Athos preisen und dialogieren kann, dann sicher doch auch mit römisch-katholischen Gläubigen (auch wenn vielleicht materiell schismatisch) wie den Sedis.
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#11   Athanasius   16:39:55 | Dienstag, 20. März 2007
Wicca-Zauberer
Vielleicht ‘ne Idee dass Roger Mahony, beruechtigter Held der Homo-Szene und Schuetzer von Kindervergewaltiger in seiner kirchlichen Landschaft, uebertritt zu den Wiccas. Die meisten seiner Messen scheinen mir eher eine Hexenfeier zu sein als eine römische heilige Messe.
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#51   Athanasius   16:38:19 | Dienstag, 20. März 2007
@Karl Murx
Die Verbindung mit Aussagen von Wojtyla zu einem Polnischen Nationalen Dichter ist mir unklar. Ebensowenig dass Johannes-Paul II. Anhaenger der Frankisten (Krypto-Universalo-Judaiker) war.
Wie gesagt, ich waere auch ein Talmudjude dann, nur weil einer meiner besten Freunde juedisch ist?
Das ganze Diffamieren von Polen, Juden (auch die Katholiken unter ihnen) usw. usw. passt leider in einem Braunen Muster. Nein, ich mache keine Vorwuerfe. Und ja ich verstehe viele derer die dem Nationalsozialismus zugeneigt sind, heisse es aber nicht gut.
Beweisen Sie mir eine theologische Verbindung der magisterialen Lehren JP II. mit den Frankisten. Und nein, JP2 hat keine Allerlösung gelehrt, z.B. 1994 hat er in Fides et ratio von der Todsünde gesprochen und von der „ewigen Verdammnis“.
Genauso hat Ratzinger/Benedikt XVI. in 2005 in Warschau die Lehre verurteilt nach der sogar die Wahrheiten des Glaubens abhängig seien von der Zeit und den historischen Entwicklungen. Benedikt XVI. – Ihrer Meinung nach ein Haeretiker – hat da also den (Neo)Modernismus klare Absage erteilt und klar angegriffen. Zudem hat er in Warschau, in dem „verfluchten Polackenland“, ausgesprochen, dass Religionsfreiheit Kultfreiheit bedeutet, aber niemals moralische Freiheit, da die katholische die einzig wahre Religion ist.
Entweder luegte er da oder ist Ihre Interpretation seiner Aussagen wegen aus dem Kontext reissen misslungen.
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#11   Athanasius   16:29:55 | Dienstag, 20. März 2007
@stimme der Wut, des Hasses und der dummen Emotion
Vielleicht machst du dich mal schlau. Die Utrechter haben überhaupt nichts errichtet. Die Bistümer gab es schon längst.
Die Ultrajectiner eigneten sich einen vakanten Bischofsstuhl eigenmächtig an. Was nur der Heilige Stuhl tun konnte und durfte unter damaligen und heutigem Recht, egal was im 5. Jahrhundert passierte. Die Ultrajectiner haben zudem 1760 und weiter nichtexistierende und hochmittelalterliche Bistuemer „wiederbelebt“ mit eigener „Macht“. Das begruendete Schisma. Nicht eine Bischofsweihe an sich.
Ausserdem: Dass die Piusse im Schisma sind, daran ändert sich kein Iota dadurch, dass sich Fellay nicht „Bischof von XY“ nennt, sondern Weihbischof.
Gluecklicherweise bestimmen nicht Sie wer im Schisma ist, sondern der Heilige Stuhl. Und Kardinal Castrillon Hoyos und sonstige Kardinaele haben schon zig-fach festgestellt dass es kein Schisma gibt, nur eine (angeblich) „schismatische Handlung“ (Bischofsweihen 1988) und eine Trennung in vielen praktischen Angelegenheiten. Aber kein Schisma. Aber luegen Sie hier ruhig weiter.
Schismatiker sind Schismatiker bleiben Schismatiker, ausser sie unterwerfen sich.
Sagt der Mensch der immer gegen die Kirche und den Hl. Stuhl als „Hassinstrument“ hetzt.
Gut. Wenn Sie sich Humanae Vitae, Ordinatio Sacerdotalis und allen 22. oekumenischen Konzilien und dem Magisterium in allem unterwerfen, unterwirft die FSSPX sich dem II. Vatikanum. Gut?
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#39   Athanasius   16:18:50 | Dienstag, 20. März 2007
@landorganist
Nicht um mit Ihnen und Ihrem agressiven Geschreibsel heir zu sympathisieren, aber in einem haben Sie Recht: Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. weiss sehr wohl was Sedisvakantisten sind und was sie glauben. Deswegen empfinde ich es – obwohl ich Benedikts XVI. Vorsicht und Schwäche angesichts der Druckbischöfe verstehe – als sehr schlechte Pastoral, dass er diese noch nie explizit angesprochen hat. Hat er Angst mit denen die Auseinanderung anzugehen?
Er kennt die Lage aber gut, da er es war der 1983 Erzbischof Ngô Dinh Thuc en.wikipedia.org/wiki/Ngo_Dinh_Thuc exkommuniziert erklärte wegen seiner drei unerlaubten Bischofsweihen gespendet an drei sedisvakantistischen Priestern und wegen Thucs Behauptung in der sedisvak. Kirche Sankt-Michael in München, dass der „Stuhl Petri vakant“ sei. Ratzinger kennt die Sache gut.
Nur ist sein Umgang damit zu bedauern. Er glaubt wohl die Sedis ignorieren zu können, damit stärkt er sie nur in ihrer Überzeugung seines ‘Häretismus’ und dessen seiner Vorgänger Paul VI. und Johannes-Paul II.
Er kennt die Sache aber, wenigstens extensiv.
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#9   Athanasius   16:11:12 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme der vernunft
Dabei kann man im jeden kirchlichen und weltlichen Geschichtsbuch nachlesen, dass seit 1723 ein Schisma bestand.
Natürlich. Weil die Utrechter eigene Bistümer errichteten, ordentliche Jurisdiktion aneigneten, Akte der Jurisdiktion vornahmen.
Übrigens ist was Sie behaupten Unsinn. Spätestens 1796 als Rom die jansenistische Synode von Pistoia verurteilte haben die späteren Altkatholiken die sich Römisch-Katholische Kirche der Altbischöflichen Kleresei nannten, die Päpste immer wieder öffentlich angegriffen und liturgische Neuerungen und Reformen vorgenommen.
Das trifft alles ausdrücklich nicht auf die FSSPX-Weihbischöfe zu. Die sind ohne usurpierten Bischofssitz, ohne ordentliche Jurisdiktion, ohne Liturgische Spinnerei, ohne Errichter eigener Bistümer.
In China war 1957 auch ein Schisma. Wegen der Aneignung bistümlicher Autorität. Die geheimen tschechischen Untergrundbischöfe in den 1960ern waren aber – obwohl oft unter verbotenen Umständen geweiht und ohne Mandat aus Rom – wohl kaum schismatisch. So ist auch die Lage der FSSPX-Weihbischöfe, auch wenn Johannes-Paul II. 1988 vielleicht nicht der Meinung des Notstandes war.
Exkommuniziert ist zudem noch nicht Schismatisch.
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#4   Athanasius   16:01:13 | Dienstag, 20. März 2007
@Stimme der Emotion
Jesus Christus hat das Hl. Messopfer eingesetzt in einem festen Ritus, an einem Opfertisch, nach einem Mahle das die Vollendung des Lammopfers des Alten Bundes war, mit einem Hohepriesterlichen Gebet (sieh dazu Johannes-Evangelium), in seinen feinsten Kleidern zum Pascha-Fest, mit einem Kelch und ungesäuertem Brotel; er hat nicht eine etnische Freigestaltungsfeier für alle Kulturen eingesetzt oder eine Symbolmahlzeit mit Glasbechern. Das protestantische Bild der Einsetzung der Eucharistie ist falsch. Die Eucharistie wurde sogar gen Osten eingesetzt, weil der Anamnesis jedem Apostel (alle Juden) klar sagte, dass dort ein Neues Opfer eingesetzt wird, als Vollendung des Anamnetischen Opfers des Alten Bundes (Lamm an Pesach). Ein unblutiges Opfer. Sonst nichts.
Hier übrigens die Mentos-Liturgie aus Los Angeles.
Fresh Goes Better, Mentos Freshness… Mentos-Liturgie von Kardinal Mahony. www.kreuz.net/?redirect=98d34…
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#37   Athanasius   23:03:15 | Montag, 19. März 2007
Jajaja
Taizé, protestantico-catholico-syncretistisches Vorbildort, soll also Norm werden? Deren mantraisch-klingende halbhinduistische halblatinisierte Gesänge?
Hier ein Beispiel der Taizé-Liturgie in der Praxis in Los Angeles. www.youtube.com/watch?v=jk8pvqcAtzE&…
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#31   Athanasius   21:42:50 | Montag, 19. März 2007
@Karl Murx
Oder gibt es etwa keine Verbindungen von JPII. zu Mickiewicz und vom letzteren zu Frank?
Das ist doch nicht dasselbe, als wenn ich mich in bezug auf einen ehemaligen Priester der FSSPX geirrt habe. Was den Einfluß eines literarischen Volkshelden wie Mickiewicz angeht, so ist das leicht zu belegen.
Meinst Du den Adam Mickiewicz, den polnischen Schriftsteller?
Also bitte, Karl. Das ist doch Unsinn. Dann könntest Du mir auch Kryptojudaismus unterstellen, da ich engstens mit einem Juden befreundet bin. Und so geht das weiter.
Auf Englisch heisst das Schuld durch Verbindung. Als ob jeder der mit Hitler umgegangen ist, der Massenerschießung schuldig ist!
Mickiewicz ist doch nur ein polnischer Held, gerade Symbol für den Widerstand im aufgeteilten Polen. Dass er jüdisch orientiert war, sagt doch nichts gegen Johannes-Paul II. !
Es scheint als wäre für Dich schon jüdische Abstammung genug Grund um jemandem Häresie zu unterstellen.
Also, Nein, die von Dir aufgestellten Behauptungen sind nícht wahr.
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#20   Athanasius   21:31:47 | Montag, 19. März 2007
@Benedikt
Obwohl ich die N.P.D. und deren Anhänger oft sehr banal, nihilistisch und marginal im Verhalten finde, ist ein Verbot auf die N.P.D. so lange nicht nötig wie noch die LinksPartei existiert.
Wenn die N.P.D. – oft wegen herbeigezogener oder herbeigelügter Kampagnen – als extremistisch bezeichnet wird, so ist doch die LinksPartei samt allen anderen kommunistischen Parteien jeder Tarnung auch extremistisch und zu verbieten.
Entweder man hat politische Freiheit oder nicht.
Ich würde auch gerne Parteien bekämpfen die das Andenken der jüdischen Opfer des NS-Regimes verletzen, aber Verbote sind in einer Demokratie nicht angesagt für Parteien die sich wie die N.P.D. bisher verhalten haben.
Und nein, ich bin kein N.P.D.-Anhänger, im Gegenteil, finde aber dass auch die Liberalsozialisten der SPD ihre Propagandaversprechen politischer Freiheiten erfüllen müssen.
Übrigens ist die N.P.D. sehr neuheidnisch geprägt oder sekulär. Zwar wird Abtreibung als Massenphänomen zurückgewiesen, nicht aber eugenetische Abtreibung und Euthanasie. Schade.
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#24   Athanasius   18:15:59 | Montag, 19. März 2007
@Karl Murx
Bitte höre auf mit den lügnerischen Verschwörungstheorien.
Wie passt Ihnen der antisemitische Henry Ford ( „The International Jew“ ) ins Gesamtbild? Der war auch mächtig. Seine Stiftung (Ford-Foundation) hat Zbig einen Preis verliehen.
Zbig ist ein Katholik, warum er Frankist (kryptojüdischer Synkretist) sei haben Sie nicht erläutert.
Sie konstruieren aus allem Verschwörungen. Jeder Mensch in der FSSPX ist ein Verschwörer. P. Schmidberger ist Verschwörer, Benedikt XVI., Kardinal Heenan, Erzbischof Lefebvre war Freimaurer und Modernist, Ottaviani ein Häretiker usw. usw. Alle Mächtigen sind Verschwörer, in Ihrer Sicht. Aufrichtige antikommunistische polnische Berater und Spitzenbeamte der Geopolitik gibt es bei Ihnen nicht. Canaris ein Freimaurer und Hitler ein geheimer Jude.
Einfache Leute in bestimmter Lage gibt es bei Ihnen nicht.
Ich habe schon öfters bestimmte Verdächtigungen Ihrerseits gegen bestimmte traditionelle Priester die angeblich „okkult organisiert“ wäre, widerlegen müssen. Dabei stellte heraus, daß schon ein Lizenziat in Oxford an der Uni zusammen mit einer Inkardinierung in einem syro-malabarisch-katholischen Bistum ausreicht um als okkulten Organisator bezeichnet zu werden von Ihnen.
Sie konstruieren Ihre Wirklichkeit. Das machen auch die Muslime im Nahen Osten bei der Feindsschöpfung. Inkl. Protokolle d. Weisen Sions und «satanischer Vatikan des Judentums».
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#6   Athanasius   12:02:14 | Montag, 19. März 2007
Mittelalter
Vom mitteralterlichen System und der wirklichen Geschichte weiss dieser Monseigneur gar nichts, wenn dieses Schuldbekenntnis ernst gemeint war. Oder will er sich als neuer Mgr. Carlos Duarte Costa aufwerfen gegen das böse „faschistische frühere Rom“?
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#7   Athanasius   11:58:46 | Montag, 19. März 2007
@Karl Murx
Leider nehmen Ihre Verschwörungstheorien kein Ende. Nun werden auch große jüdische Konvertiten aus vergangenen Jahrhunderten von Ihnen als Infiltranten dargestellt, während sie in Wirklichkeit (z.B. Ratisbonne und die Brüder Lemann) große Heiligen waren. Erzbischof Lefebvre führte die Heilig-Geist-Väter. Gegründet von Francis Libermann, einem jüdischen Heiligen und Priester (seliggesprochen 1876 von Pius IX.).
Sie verdrehen hier die Tatsachen. Die von Ihnen wegen Verschwörungstheorie angegriffene Passage aus dem Bischofsritus von Hippolyt finden wir auch in verschiedenen Patriarchen- und Bischofsriten der Ostkirchen zurück.
Die Hohepriesterschaft vom Alten Bunde ist von der Priesterschaft Jesu Christi ersetzt worden im neuen Ministerium, das der Bischöfe und Priester der katholischen Kirche.
Die frühere rituelle Auslegung der Mitra-Symbolik (zwei Hörne, zwei Bünde) ist sicher für Sie auch ein Beweis, daß Innocenz IV. auch schon ein Verschwörer gegen die Kirche war?
Pass auf, Murx. So wie Sie weiterdenken, enden Sie einmal im radikalen absolutistischen Islam oder beim Agnostizismus. Pass auf.
Redaktion benachrichtigen Exzeß des Zeitgeist-Opportunismus
#3   Athanasius   11:49:36 | Montag, 19. März 2007
Sozialistischer Schwachsinn
Diese Bewertung des Feudalen Systems ist typisch eine Geschichtsverdrehung die aus der Zeit der Encyclopédie der selbsternannten Aufklärer (Diderot, und auch Voltaire, ‘Ecrasez l’infame’) stammt, aber mit der Wirklichkeit nichts zu tun hatte. Gesundheit und Wohlstand der deutschen Bürger waren 1300 weit besser als 1890.
Für das mittelalterliche System braucht man sich nicht zu entschuldigen.
Leider sind die Bischöfe der selbsternannten «Konzilskirche» (so Paul VI.) unwissend und oft recht feindlich der Vergangenheit gegenüber. Alles für das herrliche Zukunftsparadies der aufgelegten Humanität und Solidarität.
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#9   Athanasius   09:52:04 | Freitag, 16. März 2007
„Exkommunikation zugezogen hat“
Das ganze Theater dort ist ein Skandal. Es werden dort treue römisch-katholische Christen von der Exkommunikation beschuldigt und „losgesprochen“. Ein Skandal. Niemals werde ich so etwas über mich herziehen lassen. DIe Modernisten die die Pfarren und Kirchen besetzt halten verkünden jede Häresie, und werden nicht einmal reprimandiert, und Leute die in der Krise eine nicht-approbierte Kapelle unterstützten werden hier „losgesprochen“. AUch ein Skandal dass das Institut St. Philipp Neri sich dafür missbrauchen lässt von einem Bistum wie Trier.
Ein Skandal.
Ich bin empört.
Redaktion benachrichtigen Schleifung der Bastion
#8   Athanasius   21:48:57 | Donnerstag, 15. März 2007
FSSPX
Alles verkaufen oder zerstören, nur die FSSPX vom Kauf dieser Heiligtümer ausschliessen. Es zeigt die Agenda der kirchenhassenden Ex-Geistlichen auf. Es ist schon vielsagend, dass die kommerziellen nichtgläubigen Leuten würdiger mit dem Raum umgehen, als die ex-Jesuiten.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#22   Athanasius   17:37:31 | Donnerstag, 15. März 2007
Der Russische Krokodil
Wer kann bitte den russischen Krokodil in den psychiatrischen Anstalt bringen?
Es scheint er hat paranoide Angt vor „Judenhasser“ die es gar nicht (mehr) gibt hier.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in der Landessprache und am Volksaltar
#20   Athanasius   17:32:01 | Donnerstag, 15. März 2007
@Murx
In the Greek Church, confirmation is given by simple priests without special delegation, and their ministration is accepted by the Western Church as valid.
Sacrament of Confirmation. www.newadvent.org/cathen/04215b.htm
Im Notfall darf ein Priester immer firmen. Wenn ein Priester glaubt er ist Bischof geweiht und firmt in diesem Zustand, wie Sie ja behaupten, ist die Firmung wegen oben als gültig anzusehen. Orthodoxe Priester haben auch keine Fakultäten, deren Firmungen werden aber als gültig anerkannt.
Donald Attwater, A Catholic Dictionary, Third Edition, published in 1958, with the imprimatur of Bishop George Craven, Vicar Capitular of Westminster:
JURISDICTION OF DISSIDENT CLERGY. Absolution given by priests of the dissident Eastern churches to their people is not invalidated by lack of jurisdiction. (…) no mention being made of invalidity. The reunion with the Orthodox and other churches effected by the Council of Florence has never been officially repudiated by the Holy See, which presumably has not withdrawn the jurisdiction then conferred (cf., Confirmation).
„CONFIRMATION, THE SACRAMENT OF“:
In the Eastern rites a priest is the ordinary minister of Confirmation; not by common law (according the the claim of the dissidents), but by delegation from the Holy See. In 1859 the Holy Office declared Confirmation by dissident priests valid (except where the privilege has been expressly withdrawn).
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#17   Athanasius   16:44:56 | Donnerstag, 15. März 2007
@Karl Murx
Wenn Sie hier auch noch die Priesterweihe im revidierten Paul VI.-Ritus anzweifeln, werden Sie wirklich lächerlich. Die Form dort ist genau der Form des Leoninischen Sacramentarium gleich. Wer diese Form anzweifelt – im neuen Priesterweiheritus wird ja auch ausdrücklich Kreuzesopfererneuerung erwähnt in der Admonitio – ist lächerlich. Dann ist am Ende die ganze (unsere heilige Mutter die) römische Kirche ohne gültige Priester und Bischöfe. Dann können Sie direkt zu den Ostschismatikern Byzantiums abwandern.
Der Vorschlag van P. De la Rocque ist liturgisch-historisch verantwortlich und gut implementierbar in den konziliaren Pfarreien. In den Niederlanden wurden 1949 auch Kirchen mit der Apse zum Westen gebaut, wobei dann der Altar und Priester zum Osten gerichtet wurden. Auch „zum Volke hin“. Natürlich hat man dabei das Ostdrehen des Volkes wie in den San Sebastiano-Katakomben und den Papstmessen vor 1965 vergessen, diese Hl. Messen waren aber weder ungültig noch illegitim. Wie gesagt, den Byzantinischen Katholiken Ungarns wurde 1722 offiziell zugestanden die Ungarische VOlkssprache zu verwenden. Volkssprache ist an sich kein großes Problem, auch wenn es nicht gerade optimal ist und das Latein und das Griechische mit dem Hebräischen viel besser sind.
@Karl Murx:
Zur Firmung. Bischof Lazo wurde im „vorkonziliaren“ Ritus zum Priester geweiht. Ein Priester der rechtens glaubt die Firmvollmacht zu haben, sie aber nicht mehr hat, firmt dennoch gültig. In Todesgefahr ja auch.
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#13   Athanasius   11:18:21 | Donnerstag, 15. März 2007
Jüdische Handlungen gingen organisch zum christlichen Gottesdienst Antiochiens über!
Wichtiger als die Sprache der Liturgie sind die Riten und äusserlichen Handlungen (lex orandi, lex credendi).
Die Abschaffung der heutigen Handkommunion-Art, die Handkommunion die viele Sakrilege möglich macht und in der Tat zur Entweihung sichtbarer Partikel der Hl. Hostie führt und somit zur praktischen Blasphemie (wenn auch nicht von jedem beabsichtigt), ist viel wichtiger.
Das ist viel wichtiger als das Einführen von nur Latein. Freimaurer und Burschenschaften sprachen 1848 auch Latein.
Wir sind keine Nostalgiker, das römisch-katholische gläubige Volk will die Verherrlichung Jesu Christi, Dessen Heilige Realpräsenz aber im heutigen deutschen Pfarrleben durch die Handkommunion aberkennt und verdunkelt wird.
Daran sollte Mons. Algermissen seine Aufmerksamkeit verleihen.
Und nein, die heutige Handkommunion ist nicht die Art und Weise der frühkirchlichen Handkommunion. Im Altertum hat man an manchen Orten auch die Handkommunion gekannt, sie ist aber von den Konzilien und Synoden nicht umsonst abgeschafft worden. Und diese altertümliche Handkommunion beinhaltete nicht das mit den Fingern berühren der Heiligen Gestalten, sondern das Auflegen der Hostie auf einem weissen geweihten Tuch auf die Handpalm, und danach das Essen daraus mit dem Munde (nicht mit den Fingern!). Die heutige Handkommunion ist die Kommunionart welche 1552 von Cranmer bei den Anglikanern und 1532 von Luther bei den Deutschprotestanten eingeführt wurde. Sonst nichts. Ein Missbrauch, gegen die Heiligkeit
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#52   Athanasius   11:15:54 | Donnerstag, 15. März 2007
@Gotthard
Der glagolitische Ritus ist erst seit 1632 genehmigt. Er entstand im 13. Jh. in den slawisch-dalmatischen Gebieten unter venetianischer Verwaltung. Zuvor waren diese Gebiete byzantinisch-slawisch.
@Jörg Guttenberger:
Der Afrikanische Ritus war in seinen Zügen dem römischen Ritus sehr ähnlich, dennoch eigenständig. Vor allem Märtyrerfeste wurden ausführlich begangen. Schon 146 findet man dort das Lateinische in der Liturgie. Leider sind uns ausser Reste nur wenig Texte zum Afrikanischen Ritus geblieben, und keine Missalien, da der islamisch-arabische Ansturm im 7. Jh. unter Vernichtung der Klöster und Kirchen und der gewaltsamen Islamisierung, diese Kulturmonumente vernichtete. Die Region war ohnehin schon seit um 450 n. Chr. verärmt und ziemlich isoliert. Übrigens finden wir dort auch 256 n. Chr. – also noch unter der Verfolgung – Schriften die die Zelebration von Weihnachten Ende Dezember belegen, was Tertullian ein Jahrhundert zuvor noch kritisiert hatte, er wollte nur Ostern feiern, nicht den Geburtstag. Der Kanon war dem römischen sehr ähnlich. Hier finden Sie mehr. en.wikipedia.org/wiki/African_Rite
In Frankreich haben jansenistische Bischöfe und die gallikanischen im Streit zwischen Ludwig XIV.-Rom die alten gallikanischen Bücher ersetzt durch neo-gallikanische nicht-approbierte Neue Missalien, die nach 1800 endgültig verschwanden und somit auch die Reste des alten gallischen Ritus bis 1860 aufgeräumt hatten. Schade, aber so geht das nun einmal.
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#40   Athanasius   11:00:50 | Donnerstag, 15. März 2007
@Wolfgang K. Lutheraner
Die Renaissance-Päpste waren nicht alle unmoralisch. Im Gegenteil. Es gab unter ihnen bei Ausnahme auch Heilige.
Papst Johannes-Paul II. und Benedikt XVI. sind in doktrinärer Hinsicht sehr schlimm (gewesen) und somit als grössere Probleme als unmoralische Päpste einzustufen!
Das passt nicht in Ihr liberales Weltbild, aber das ist mir egal.
Die römisch-katholische Glaubenslehre wurde vielleicht 1500 vernachlässigt für Kriege mit den Habsburgern usw., aber heute wird sie aktiv angegriffen von denen die Glaubenshüter sein müssten.
Glaubenshüter kennen Sie als Protestant leider nicht. Bei euch ist jeder der eigene Mini-Papst.
Natürlich ist die Behauptung dieser radikalen arianisch-protestantischen „Bibelforschung“-Sekte frech und ungerecht, sie wird aber von Kraftstoff versorgt durch die skandalösen Bilder des Assisi-1986/2002-Pantheon und der vielen unmoralischen Liturgiefeier sowie der Koranküsse usw. So ist leider die Realität. Unter Pius XII. musste man dort noch kommunistisch-verbreitete Lügen herbeischleppen, da jener Papst so heilig war, daß man ohne Lüge nichts vorwerfen konnte. Bei Pius XI. mussten die Bibelfundamentalisten und z.B. die Jehovahs-Zeugen-Sekte blöde Behauptungen über ägyptische Heidenkulte im Vatikan herbeilügen. Aber bei JP II. liegt es wegen Assisi só offen, daß es auch Katholiken Angst macht.
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#6   Athanasius   10:52:24 | Donnerstag, 15. März 2007
Wichtiger
Wichtiger als die Sprache der Liturgie sind die Riten und äusserlichen Handlungen (lex orandi, lex credendi).
Die Abschaffung der heutigen Handkommunion-Art, die Handkommunion die viele Sakrilege möglich macht und in der Tat zur Entweihung sichtbarer Partikel der Hl. Hostie führt und somit zur praktischen Blasphemie (wenn auch nicht von jedem beabsichtigt), ist viel wichtiger.
Das ist viel wichtiger als das Einführen von nur Latein. Freimaurer und Burschenschaften sprachen 1848 auch Latein.
Wir sind keine Nostalgiker, das römisch-katholische gläubige Volk will die Verherrlichung Jesu Christi, Dessen Heilige Realpräsenz aber im heutigen deutschen Pfarrleben durch die Handkommunion aberkennt und verdunkelt wird.
Daran sollte Mons. Algermissen seine Aufmerksamkeit verleihen.
Und nein, die heutige Handkommunion ist nicht die Art und Weise der frühkirchlichen Handkommunion. Im Altertum hat man an manchen Orten auch die Handkommunion gekannt, sie ist aber von den Konzilien und Synoden nicht umsonst abgeschafft worden. Und diese altertümliche Handkommunion beinhaltete nicht das mit den Fingern berühren der Heiligen Gestalten, sondern das Auflegen der Hostie auf einem weissen geweihten Tuch auf die Handpalm, und danach das Essen daraus mit dem Munde (nicht mit den Fingern!). Die heutige Handkommunion ist die Kommunionart welche 1552 von Cranmer bei den Anglikanern und 1532 von Luther bei den Deutschprotestanten eingeführt wurde. Sonst nichts. Ein Missbrauch, gegen die Heiligkeit
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#39   Athanasius   10:47:05 | Donnerstag, 15. März 2007
„Ein Volk steht auf!“ (In: „Kolberg“, Veit Harlan, 1945)
Der kirchenfeindliche und unkatholische Verein „Wir sind Kirche e.V.“ ist genauso wenig repräsentativ für „das“ Kirchenvolk, wie die Kommunisten es waren für „das“ Arbeitervolk und wie die Nationalsozialisten „das Deutsche Volk“ waren.
WSK e.V. steht in seiner Wortwahl in der Tradition totalitärer Ideologien der Blutvergießung, und ist wohl eher dem radikalliberalen und sozialistischen Spektrum zuzuordnen.
Dieser Verein hetzt gegen die Überlieferung und ungefähr alle Päpste und gläubigen Priester. Das sind die Leute die 1943 Pater Maksymilian Kolbe M.I., auch so ein „schrecklicher“ Reaktionär, verraten und ausgeliefert hätten.
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#48   Athanasius   19:46:38 | Mittwoch, 14. März 2007
@Benedikt
Naja, also im Gefolge des Tridentinums sind wesentlich mehr liturgische Traditionen den Bach heruntergegangen.
Unsinn. Dazu sollte man zuerst mal die verschiedenen Riten kennen. Die kennen Sie offensichtlich nicht. Vom Dalmatischen Glagolithischen Ritus wissens nix, vom Petersritus in Mähren, wissens nix, vom ambrosianischen usw. usw. Ritus, wissens nix.
Nur die Auslöschung der gallischen Riten war Schade, aber Folge des Jansenismus und deren Liturgieverformungen im 18. Jh.
In England machten die häretischen Anglikaner leeres Schiff mit den alten lateinischen Eigenriten dort.
Dem Hl. Pius V. gebührt núr Lob. Ihre Aussagen entbehren jeder Tatsachenlage.
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#78   Athanasius   19:36:56 | Mittwoch, 14. März 2007
@Stöhr
Tut mir Leid, ich verstehe viele Einwände der Sedisvakantisten, aber schon Pius XII. (Orientales omnes Ecclesias www.vatican.va/…es-ecclesias_en.html, 1945) und Leo XIII. haben die schismatischen Ostkirchen („Orthodoxe“) als Kirchen genannt, als technische Ortskirchen die nicht völlig Teil der Kirche Christi sind wegen des Schismas (obwohl ihre unwissende oder unfähigen Untertanen die getauft sind sehr wohl in der einzigen, katholischen und römischen Kirche Christi sind wegen Unwissenheit oder Unschuld), also. Wie Dominus Iesus (2000) auch. Ich verteidige nicht die neue Ekklesiologie mancher Autoren, aber Schismatische Kirchen des Ostens sind eben – nach Leo XIII. – auch Kirchen, wenn auch nicht vollständig und völlig am Heile teilnehmend – so Ratzinger 1992 in einem Brief. Protestantische Gemeinschaften seien dagegen keine Kirchen weil ihnen Geschichtliche Anerkennung und gültiges Episkopat fehlen.
Im II. Vatikanum lässt sich vieles finden, man muss aber keine eigene Hermeneutik wie Küng, Schillebeeckx und andere bewusst (durch Einfügung zweideutiger Phrasen) anstrebten, sondern das ganze Lesen. Und dann sieht man: das Dogma Extra Ecclesiam nulla salus wird von Vatikanum II. bestätigt für Wissende, aber für Unwissende geklärt und präzisiert. Auch sagt Orientalium Ecclesiarum (Vatikanum II.), daß „die Heilige Katholische Kirche der Mystische Leibe Christi ist“. Also kein subsistit in dort.
Die Probleme bleiben. Aber Ihre Polemik und Schimpforgien tun der historischen Auseinandersetzung theologisch nicht gut!
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#21   Athanasius   18:28:33 | Mittwoch, 14. März 2007
Verleumdung
Und auch ein Abbé de la Rocque, Prior der FSSPX in Montpellier klatscht dazu in die Hände und fordert „alte Messe“ in der Volkssprache und Zelebration zum Volke, hurra.
Die Volkssprache wurde schon früher erlaubt in einzelnen Orten. In Ungarn zelebriert man seit dem 18. Jh. auf ungarisch die Göttliche Liturgie (Byz.) – in voller Einheit. Die Zelebration zum Volke hin mag problematisch sein, sie kam seit dem 4. Jh. immer wieder mehr oder weniger vor in Rom. Und schon 1956 haben Kardinäle mit Segen von Pius XII. in Lugano (Lit. Konferenz) zum „Volke hin“ (auch zum Osten) zelebriert.
Delarocque hat nur gesagt, daß man solche Zwischenphasen beim Rückkehr zur überlieferten hl. Messe benutzen könnte in den „modernisierten“ Pfarreien.
Und das ist in allem zu verteidigen, sieh oben.
Nur Ihre Seiten Virgo-Maria.org und Rore-Santifica.org machen daraus ein ganzes Spektakel und verleumden mit falschen Vorwürfen einen guten römisch-katholischen Priester wie Abbé De la Rocque FSSPX. Das ist Sünde. Verleumdung ist Sünde.
Auf menschlicher Ebene ist es mit der Wahrheitswiedergabe bei Sedisvakantisten nicht viel besser gestellt als bei den Ultramodernisten und deren Medien. Genauso verleumdet und genauso aus dem Kontext gerissen.
Meßdienerinnen kommen nie in Frage, kann man auch verbieten als Pfarrer in der Konzilskirche, das wurde noch mal klargestellt. Auch wenn der Ortsbischof es erlaubt hat (dieses Missbrauch).
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#38   Athanasius   18:22:05 | Mittwoch, 14. März 2007
Alexander VI.
„Wir haben als wilde Tiere gelebt, aber immer die Glaubenslehre sauber gehalten“, sagt der Borghia-Sohn.
Das kann man von Johannes-Paul II. nicht sagen, trotz seiner Marienfrömmigkeit, trotz seines Gebetslebens.
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#9   Athanasius   18:17:34 | Mittwoch, 14. März 2007
Verurteilung des Antisemitismus – Klarstellung der Position zum Jüdischen Volke
Humani Generis Unitas www.bc.edu/…i_generis_unitas.htm – Verurteilung des Antisemitismus, Exkommunikation der Rassenideologen, Instruktion zum SChutz von verfolgten Juden.
Liebe zu den Juden, ohne Anbiederung zum Talmud und zur Verwerfung Jesu Christi. Liebe zu allen Nächsten.
Pius XI. war der einzig wirklich „Gute Papst“ (Papa Buono).
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#33   Athanasius   09:55:06 | Mittwoch, 14. März 2007
@Karl Murx
„Die Große Stadt“ wo unser Herr gekreuzigt wurde, der geistig Sodom und Ägypten heisst, dieses Babylon wird das irdische Jerusalem sein, das umrahmt ist von und gebaut auf sieben Bergen (Rom nur von Hügeln):
Mt. Goath, Mt. Gareb, Mt. Acra, Mt. Bezetha, Mt. Zion, Mt. Ophel, und Mt. Moriah.
Konstantinopel, Alexandrien, Paris, Marseille und andere Städte sind auch auf sieben Hügeln gebaut. Was sagt das wohl denn?
Johannes-Paul II. ohne Begründung und nur wegen Verschwörungstheorien sedisvakant. Prägung als falschen Propheten zu nennen, ist auch sündig.
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#27   Athanasius   19:39:02 | Dienstag, 13. März 2007
Blanker Hass motiviert angebliche Priester gegen den ‘alten’ Römischen Ritus
Es ist blanker Hass gegen die römisch-katholische Kirche und die ständige katholische Glaubenslehre und gegen die Dogmen (z.B. in der Eucharistie), der diese Modernistenkleriker zum Hass und zur Ausgrenzung dieser armen Gläubigen bringt.
Mit Respekt und Toleranz und Offenheit die die Neue Konzilskirche den Häresien und Immoralitäten anderer Religione und Gesellschaften gegenüber zeigt, ist hier weit zu finden. Wer tut wie seine katholische Eltern und Grosseltern glaubten, der ist abschussreif für diese „liebenden“ Kleriker der „Liebeskirche“.
Blanker Hass. Merke meine Worte. Wir werden es am Leibe spüren. Vor allem noch von der Seite dieser „innerkirchlichen“ Agitatoren und Kirchenschänder modernistisch-liberaler Prägung.
Man erträgt alles, aber bei der liturgischen Wahrheit droht man mit Peitsche, Einsperrung und den medialen Fallbeil.
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#44   Athanasius   19:34:12 | Dienstag, 13. März 2007
@Dr. Gutenberg
Sie sollten mal Adrian Fortescue und die Traktate lesen. Ab 320 A.D. war in Rom Latein Liturgiesprache. Schon seit 146 n. Chr. war Latein in der Kirche Nordafrikas die Liturgiesprache. Der christliche Gottesdienst geht in seiner Apostolischen Struktur im Wortgottesdienst auf die Liturgie der jüdischen Synagoge zurück, auch in Ausrichtung, im Opferdienst, hat sie jüdische Symbole und Handlungen, der Opferdienst im Sinne des Melchisedech ist aber neu von Christus eingesetzt. Es wurde schon immer zum Osten hingebetet, in Hercunalaeum findet man sogar in einer Villa eine vom Lava bedeckten Kapelle ein metallernes Kreuzbild und darunter ein Altar das an der Wand stand.
Die ‘tridentinische’ Liturgie ist die gleiche Liturgie wie sie von Pseudoambrosius um 403 A.D. beschrieben wurde im Wesen. Seit 590 wurden keine wesentlichen Änderungen ausserhalb der Hinzufügung des Letzten Evangeliums und der längeren Stufengebete mehr vorgenommen, nach dem 6. Jh. war in der lateinischen Kirche auch der Manipel überall verbreitet. Der römische Lese-Kreis des Jahres ist vom Hl. Hieronymus vollendet worden im 4. Jh…
Die Urriten der Christen findet man klar zurück, dieses Schema findet man im Novus Ordo Missae zerstört und zerstückelt zurück, in den Ostriten und den überlieferten Lateinischen Riten, inkl. Trid., völlig intakt.
Der frühere römische Liturgie-Imperialismus ist in der Tat mit Recht abgeschafft worden, dieser wurde nie vom Trid. Konz. gefordert übrigens!
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#45   Athanasius   19:26:59 | Dienstag, 13. März 2007
Vermisst
Wo sind die Aussagen zur Zelebration gen Osten, ‘mit dem Rücken zum Volke hin’? Wo wird auf den Missbrauch der Handfingerkommunion hingewiesen?
Das ganze Dokument sagt mir gar nichts, und es ist sowieso viel zu lange und wird in den progressistischen Diözesen sowieso wieder revolutionär uminterpretiert werden.
Das Lob für die Liturgiereform nach 1965 ist sowieso eine Heuchelei und eine Lüge ohne Ende. Nur das Erwähnen des Missale des hl. Pius V. könnte man positiv deuten.
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#22   Athanasius   19:24:15 | Dienstag, 13. März 2007
Religionsfreiheit
im Sinne von Diginitatis Humanae darf man nicht im Sinne einer moralischen Religionsfreiheit interpretieren, als dürfe jeder seine eigene Religion wählen und gäbe es keine Wahrheit. Es geht nur um Kultfreiheit „within due limits“, innerhalb gerechter Grenzen. Juden haben in den Päpstlichen Staaten immer Synagogen und Torahschulen betrieben, ebenso in manchen Schwyzer Kantonen die Protestanten. DH hat die moralische Religionsfreiheit explizit zurückgewiesen als mit dem katholischen Glauben unvereinigbar.
Religionsfreiheit im Sinne von DH heisst „Freiheit von externem Zwang“. Man sieht Zwang auch in der Ausgrenzung von Religionsausübung durch den Staat, egal ob kommunistischer oder protestantischer oder katholischer Prägung. DH sagt nicht, dass es keine Grenzen gibt oder dass jeder in seiner eigenstgewählten Religion selig werden wird.
Natürlich bleibt es strittig mit der Aussage von Pius IX. zur spanischen Behauptung der ‘Religionsfreiheit für alle Religionen in Spanien’, das war aber keine verbindliche universelle Äusserung. Die Auslegung von Quanta Cura durch Kardinal Newman ist dabei sehr hilfreich. DH ist schwierig, aber ein Sedisprivationist (anti-JP II) wie Louis-Marie de Blignières von Chemeré hat 1988 nach Studium doch geschlussfolgert, dass DH mit dem römisch-katholischen Glauben zu versöhnen ist. 1989 errichtete er sein altdominikanerrituelles Institut in Rom.
Ich bin mir unsicher, glaube aber wenigstens an der religiösen Toleranz!
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#17   Athanasius   19:18:13 | Dienstag, 13. März 2007
Vollidioten
gibt es…
Nur wer ideologisiert vollen Hasses ist (wie z.B. Lutheraner, Anglikaner und diese prot. Freikirchlicher arianisch-judaizierender Prägung), kann so sprechen über diesen Mann. Papst Johannes-Paul II. war kein Antichrist und auch Benedikt XVI. ist es nicht. Man kann Kritik ausüben, aber solche Vorwürfe sind lediglich Privatinterpretationen von sedisvakantistischer Seite. Nicht ernst zu nehmen.
Der Apocalyps darf und kann kein Laie verbindlich interpretieren. Wer es tut, tut es zum eigenen Verderben. Die (katholische, allgemeine) Kirche ist die Säule der Wahrheit (1 Petr), nícht die Privatauslegung der Hl. Schrift.
Viele Vorwürfe werden zusammengebastelt, u.a. dass JP II. den Universalismus lehrte und die Realpräsenz leugnete oder das Messopfer. Fides et ratio und Ecclesia de Eucharistia widerlegen das ganz einfach.
Alles Mini-Päpsten des Antichristentums, sowohl in den apokalyptisch-protestantischen Sekten, wie in manchen angeblich katholischen Kreisen wo man die ganze Information nicht haben will, weil man nur Bischofsweihen und Päpste und Messen für ungültig erklären will – mit eigener nicht von der Hl. Römischen Kirche gegebenen Laienautorität. Mini-Päpste eben. Des Sektierertums. Der wahre Satan, der diabolos ist, wirkt so gegen die Einheit treuer Christen und Katholiken. Durch das Sähen und Verbreiten von Angst, fehlbare Privatinterpretationen und Schisma.
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#15   Athanasius   19:03:21 | Dienstag, 13. März 2007
In der Vergangenheit…
wurde von solchen Bibelforschern und anderen Pseudochristen schon Pius XII. als „den inkarnierten Antichristen“ bezeichnet, ja, fast alle Päpste seit 1517 wurden von Protestanten so betrachtet. Die Staatlich Reformierte Partei der Niederlande (SGP) bezeichnet in ihrem Partei-Bekenntnis das „Papsttum“ und den Katholizismus als „Reich des Antichristen“ das niederzuwerfen sei. Ebenso sagen dies die Glaubensartikel der anglikanischen Sekte Englands.
Die cerularischen Mönche von Athos haben Pius XI., Leo XIII. und auch Johannes-Paul II. als Antichristen und falsche Propheten bezeichnet, tun das heute noch teilweise.
Was interessiert das einem Katholiken schon, was solche obskure Häretiker und Schismatiker sagen.
Johannes-Paul II. war ein schlechter Glaubensverwalter, verursachte Verwirrung, Glaubenskonfusion, hat sakrilegische Taten gestellt (Assisi 1986-2002, Korankuss 2001), die Liturgie verfallen lassen und mehrere zweifelhafte Aussagen getan. Eine Heiligsprechung wäre eine sehr schlimme und skandalöse Sache.
Er ist aber wohl kaum der Antichrist nur weil es obskure freikirchlerische-protestantische Sekten oder die Zeugen Jehovahs-Sekten behaupten.
Auch die Deutung der Apokalypse von sedisvakantistischer Seite beeindrückt mich nicht. Alles Eigeninterpretation. Ich halte mich lieber an die ewige Lehre der heiligen und geeinten römisch-katholischen Kirche aller Zeiten. Ich brauche weder Herr Russell, diese Last Chance Sekte, noch den Anton-Schmid-Verlag aus Tirol.
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#36   Athanasius   21:24:58 | Montag, 12. März 2007
@Dr. Gutenberg
Papst JPII hat den orientalischen Katholiken klargemacht, daß ihre Heimat die entsprechenden orthodoxen bzw. altorientalischen Kirchen sind.
Quelle? Also hat Johannes-Paul II. den in der katholischen Einheit lebenden Ostchristen verschiedener Riten klargemacht, dass häretische und schismatische Gemeinschaften (getrennte Kirchen in der Tat, technisch gesehen sind sie Kirchen, so nannte sie wenigstens Leo XIII. in seiner Enzyklika zum christlichen Osten) also ihre ‘Heimat’ seien? Wo und wann und wie hat er das gesagt? Bisher sind die Ostkatholiken noch alle in der Einheit mit Rom, also nicht in den ‘Heimat’kirchen. Fremd, nit?
Natürlich wäre so eine Behauptung mit der Häresie des Indifferentismus gleichzusetzen, denn die angeblich orthodoxen Kirchen sind nicht mehr in der Kirche Jesu Christi und somit nicht empfehlenswert. So was wäre ein Summum der ökumenistischen Häresie.
Ich rate dagegen jeden Katholiken in z.B. eine ukrainisch-katholische Göttliche Liturgie zu gehen. Sehr schön, zweifellos gültig und rechtgläubig katholisch. Eine gute Alternative für dort, wo es keine tridentinische hl. Messe in der Nähe gibt.
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#15   Athanasius   17:27:48 | Montag, 12. März 2007
Katakombenzeit ist wieder zurück
…und zwar in der Zeit der toleranten, dialogierenden, Neuen, weltgewandten, menschenliebenden, offenen, informierenden, gleichberechtigten ‘Kirche des Konzils’…
Alas! this organization which formerly afforded such promising expectations, this limpid and impetuous stream, has been harnessed in its course by the modern enemies of the Church, and is now no more than a miserable affluent of the great movement of apostasy being organized in every country for the establishment of a One-World Church which shall have neither dogmas, nor hierarchy, neither discipline for the mind, nor curb for the passions, and which, under the pretext of freedom and human dignity, would bring back to the world (if such a Church could overcome) the reign of legalized cunning and force, and the oppression of the weak, and of all those who toil and suffer. – Notre Charge Apostolique, Papst St. Pius X., 1910
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#30   Athanasius   17:18:17 | Montag, 12. März 2007
Zu begrüssen
Ich kann es nur begrüssen wenn mit dem Heiligen Stuhl vereinte Ostkatholiken der verschiedenen Ostriten (zwischen denen es auch grosse Unterschiede gibt in Liturgie) im Trierer Dom eine eigene byzantinische oder syrische Kapelle bekommen.
Anders wird es jedoch, wenn dies im Rahmen einer communicatio-in-sacris mit Monophysiten und Cerulariern (Orientalische Schismatikern) geschieht oder zu vollziehen ist. Nun war der Hl. Stuhl auch in der weiten Vergangenheit schon tolerant gegenüber inwendig katholischen Geistlichen in z.B. Russland und liess mehrfach zu, dass diese sich von Russischen ‘Orthodoxen’ (im Schisma) Bischöfen weihen liessen. Ganz neu ist es also nicht. (Wie glaubt man sonst, dass 1703 der Patriarch der Antiochisch-orthodoxen byzantinischen Kirche gewählt werden konnte und danach ausserhalb Konstantinopels die Einheit mit Rom erklären konnte?)
Hier geht es aber anders herum. Es wird hier über die kirchliche Trennung in einem unverantworteten „ökumenischen“ Miteinander hinweggeschaut.
Das geht nicht.
Wenigstens ist eins sicher: egal ob byzantinisch-katholischer oder russisch-orthodoxer Prägung, es wird wenigstens wieder eine mit Sicherheit gültige Hl. Eucharistie in dieser Kathedrale vollzogen. Beim Novus Ordo ist das mancherorts nícht sicher!
Die Unierten sollte man lieber Ostkatholiken nennen. Viele haben vieles für die Einheit mit Petrus erleiden müssen!
Redaktion benachrichtigen Aufgrund der Länge wurde es ziemlich langweilig
#28   Athanasius   12:48:02 | Samstag, 10. März 2007
Ach ja
Den Kindern im Teenage-Alter kann man für dieses liturgisches Verbrechen und diese theologische Hedonismusanpaß-Kultur nicht verantwortlich machen.
Wer ist verantwortlich? Dieser „Priester“ und Christoph Graf Schönborn. Beide haben sich aber aktiv für dieses Kasperltheater in Wien eingesetzt und treiben somit mehr und mehr Kinder vom eucharistischen Jesus hin zum antichristlichen Hedonismus, der Kirche nur mit „ich geh nur wenn’s tolle Rock-Musik gibt und kein Gebet“ annaht.
Überhaupt sollten Teenager weiser sein und sich für so eine unauthentische Unsinnkreation in Wien nicht interessieren. Vielleicht wurden sie von den Eltern dazugepresst? Wer will schon wie einen Deppen da herum tanzen neben einem in den 1970ern stecken gebliebenen „Pastor“, der in einem Kartoffelsack gehüllt geht.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung überlebt
#49   Athanasius   12:44:02 | Samstag, 10. März 2007
@Krokodil
Sie empfinden es wohl als gute Freizeiterfüllung jeden Menschen in Deutschland den Sie nicht mögen als „Antisemiten“ zu beschimpfen. Es zeigt auch, warum Ihre typisch liberalsozi-deutsche Geschichtsbewältigung nicht funktioniert hat, z.B. in der D.D.R. heute lächerlich gemacht wird. Eben weil sie übertreibt und nicht selbstkritisch ist (immer sind die bösen anderen Schuld).
Redaktion benachrichtigen Wie üblich – weinerlich und pervers
#283   Athanasius   19:40:58 | Donnerstag, 8. März 2007
@20mancro5: Wider den Liberalismus!
Pädophile, Bestialische, Necrophile usw. auch. Das heißt noch nicht, daß man diese Leute ihre psychische Krankheit auch in die gefährliche Praxis umsetzen lassen darf! Ich habe weit unten auch nicht abgestritten, daß die Homosexualität so real heute existiert, auch unter treuen Katholiken sogar. Wir sind alle Sünder.
Ich werde aber niemals diese psychische Störung der Sexualität als „gut“ bezeichnen in der Realität. Das sagt nicht, daß ich Homos hasse. Z.B. meinen homosexuellen Nachbarn respektiere ich, und liebe ich christlicherweise als meinen Nächsten (wie in caritas, nicht in amor natürlich), aber seine Unzucht heisse ich nicht gut. Noch mehr Homo-Unzüchtige gibt es in meiner Lebensumgebung leider. Michaelangelo z.B. hat aber sehr viel schönes geschaffen. Paradox…
Sünde sollte man aber Sünde nennen dürfen! Für praktizierende Homos gibt es die Hl. Beichte, auch übrigens für einen Heterosexuellen wie ich, denn die übersexte Gesellschaft von heute ist für einen Christen nicht leicht zu ertragen und in der ist es schwierig keusch zu leben – zumindest wenn man so schwach ist in der moralischen Praxis wie ich. Reue ist aber immer notwendig! Das Herunterspielen z.B. der Todesursache von Freddy Murphy – AIDS aus einem Darkroom – ist ein Verbrechen. Homosexuelle verbreiten mit Lachen und Scherz und Kirchenhass leider sehr oft diese Seuche und tun dabei auch noch als ob sie aufgeklärte Menschen seien. Leute die sich völlig von Lust und nicht von der Rede führen lassen.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung überlebt
#19   Athanasius   19:30:53 | Donnerstag, 8. März 2007
@methusalix-Bravo!SEXperiments
Sie sind dann eben kein Kinderschlächter, sondern ein Frauenschlächter. Dass Frauen bei Ihresgleichen einen Dreck wert sind, haben Sie uns ja bewiesen.
Weil ich im Falle eines Krieges im Notzustand eine bewusste Mörderin von 21 Jahren, wie einen männlichen Mörder desgleichen Alters, nach Untersuchung und Prozess vielleicht hinrichten lassen würde – um die Gesellschaft zu schützen und Recht wiederherzustellen – bin ich auf einmal ein „Frauenschlächter“?
Sie sind wohl wirklich verdreht. Es geht mir nicht um Frau vs. Mann. Mörder sind Mörder, egal welchen Geschlechtes. Es gibt auch Frauen die bewusst morden, und auch Männer die jemanden nur in Wehr erstochen haben z.B.
Ich bin gar kein „Frauenhasser“ wie Sie mir lügnerisch unterstellen und habe unlängst in der Universitätsdiskussion mit u.a. einer Reformiert-Protestantischen Studentenverbindung aus meiner röm.-kath.-christlicher Sicht die Teilnahme von begabter und nichtfamilienvernachlässigenden Frauen in der Verwaltung und Politik verteidigt, auch auf biblischer Basis. Die Reformierten Studenten haben mich dann nachher als Liberalen bezeichnet, was ich aber auch nicht bin.
Es geht mir um die Wahrheit.
Anscheinend hegen Sie zu mir ein Feindsbild. Ich nicht zu Ihnen.
Ich bin gegen Abtreibung, aber für Frauen. Ich „mag“ Frauen manchmal mehr als mir lieb ist. :-$ ^-^ Ich sehe Frauen als gleichwertig an und wehre mich gegen den herrschen blutigen Hedon-Liberalsozialismus sowie gegen Puritanismus und Islamismus.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#59   Athanasius   18:57:19 | Donnerstag, 8. März 2007
@Gambolputty
Es gibt auch immer noch Leute die glauben, daß der Fisch namens Coelacanth nicht mehr existiert. Trotzdem ist der Coelacanth erwiesen.
Atheisten beweisen durch ihren Aufstand und ihre Irrationalität in der zivilen Diskussion, daß sie nicht ernst genommen werden sollen und vor allem, daß die Existenz Gottes wenigstens so wenig unsicher ist, daß sie selbst dagegen propagandieren müssen.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung überlebt
#16   Athanasius   18:54:17 | Donnerstag, 8. März 2007
Methusalix
Niemand darf getötet werden, es sei den der entsetzliche Paragraf 2266 des Katholischen Katechismus erlaubt es.
Beispiel: ein sechzehnjähriges Mädchen, das im Iran wegen einer schweren Straftat zum Tode verurteilt wurde, darf, nach dem katholischen Katechismus, legal öffentlich am Galgen erhängt werden.
Sie haben hier schon oft die Abtreibung z.B. unter gerade 15-Jährigen gutgehiessen „unter Umständen“ (Situationsethik). In Ihrer Welt wäre eine Hinrichtung eines Mädchen „unter Umständen“ gut, in meiner Welt ist das ein Verbrechen. Man darf aber ein Mädchen im erwachsenen Alter (also über 18 oder 21), das völlig ohne Druck und freiwillig einen anderen Unschuldigen bewusst ermordet hat, unter Umständen (z.B. Krieg), hinrichten – nach der Möglichkeit zur Beichte – weil die Gesellschaft die öffentliche Ruhe und das Menschliche Leben schützen sollte. (Sonst soll man sie lebenslang einsperren.) Das hat nichts mit den Shiitischen Islamischen Extremisten im Iran zu tun, oder mit ungültigen islamischen Gesetzen (viele Gesetze Irans sind ungültig aus katholischer Sicht: lex mala, lex nulla!).
Ich will „Schwangerschaftsabbrüche“ (Ihre Gesinnung zeigt sich, Sie wollen es nicht Kindertötung nennen) nicht „möglichst“ auf Null reduzieren, sondern völlig auf Null. Und Ihre Bravo!, S-Experimente unter Ihren Kindern und auf deren Schulen, Kondome usw. trägen nicht zur Reduzierung bei, sondern nur zu weiteren unerwünschten Schwangerschaften die mit Mord beendet werden.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#56   Athanasius   18:46:59 | Donnerstag, 8. März 2007
@Gambolputty
Ihre materialistische Sicht der Dinge, brauchen Sie hier nicht zu verbreiten. Man glaubt an Gott und an die Kirche. Die triumphierende Kirche ist darin auch enthalten, und die – ebenso wie die leidende Kirche – sieht man ja auch nicht und kann man nicht direkt empirisch beweisen (mal abgesehen von den Wundern die Heiligenerscheinungen und Besuche der Armen Seelen aus dem Fegefeuer erwirkt haben – welche unserre Wissenschaft nicht naturalistisch erklären kann).
Man glaubt an die Kirche. Das Credo (Ich GLAUBE) ist verbindliche Lehre. Man glaubt an Gott. Seine Existenz ist bereits erwiesen. Nicht direkt empirisch (aber man braucht nur Lanciano zu besuchen, oder die Geschichte der Hl. Kirche zu kennen), aber schon philosophisch.
Die Existenz der Farbe Grün ist auch nicht erwiesen (Vielleicht „Betrug“), trotzdem wissen wir, daß sie völlig existiert.
Was Lehmann gemacht hat, ist ein Skandal. Er múss dies karstellen um nicht jede Glaubwürdigkeit und de fakto Amtsverlust unter rechtgläubigen römischen Katholiken zu verlieren bzw. erwirken.
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#14   Athanasius   18:43:02 | Donnerstag, 8. März 2007
Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Abtreibung ist eine neuzeitliche Fortsetzung des T-43-Euthanasieprogrammes in der nationalsozialistischen Eugenetik. Auch hier wird entschieden, wer zu viel Geld und Aufwand kostet, und wer deswegen ausradiert gehört. Zuerst die Behinderten, dann die Lästigen, dann die Schwarzen, dann die Blondhaarigen. Die nationalsozialistische Anti-Ethik, die die gleiche war wie die Ethik aller Post-1789-Ideologien (Liberalismus, Sozialismus und Kommunismus), sorgte im Rahmen der Eugenetik 1935 auch dafür, daß ab dann Leute wie Dr. Karl Brandt straflos Abtreibungen bei Frauen vornehmen durften, welche Kinder trugen, die „erbkrank“ waren oder wegen der Erbkrankheit der Mutter vielleicht erblich belastet, oder fehlgebildet. „Unwertes Leben“. Genau wie heute.
Auch wenn es in Westeuropa nicht direkt aus Kollektivismus, sondern wegen Hedonismus, Individualismus und Liberalsozialismus vollzogen wird. Nicht länger für das Volk, sondern für den Ski-Urlaub und das persönliche Komfort.
Wir stehen noch niedriger als die Nationalsozialisten.
Ich hoffe dies wird in Italien dieses Verbrechen klarmachen.
Abtreibungs“ärzte“ – welche gegen den Hippokratischen Eid verstossen haben wie die Euthanasisten von 1941 und 2007 – gehören eingesperrt.
Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Nürnberg 1946 war nur Kinderspiel im Vergleich zu was diese Leute zu verantworten haben.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#54   Athanasius   18:35:37 | Donnerstag, 8. März 2007
Gott ohne Kirche
Gott ohne Kirche, Christus ohne Kirche, das sind die Parolen der 1717-Infiltration die seit dreihundert Jahren durch unsere Länder geht.
Die katholische Kirche zu leugnen und nicht an der göttlichen Einsetzung der Kirche Jesu Christi zu glauben, ist eine Häresie. Ganz klar.
Was tut der Hl. Stuhl gegen dieses Skandal und diese Häresie? Stellt Kardinal Lehmann klar, daß er sehr wohl an der kath. Kirche und der Glaubenswahrheit Extra Ecclesiam nulla salus glaubt, oder zieht er einfach in sein Palast zurück, wo der indifferente Kulturkatholik Otto N. weiterhin durch Kirchensteuer Lehmanns tragischen Abfall vom römisch-katholischen Glauben unterstützt.
Wirklich, dies sagt alles.
In Holland durfte ich vor 9 Monaten sehen, wie der Erzbischof von Utrecht, Adrianus Kardinal Simonis (75), in einer Fernsehshow eines evangelikal-protestantischen Presentators öffentlich sagte, daß Muslime auch in den Himmel gehen und an den selben Gott glauben. Evangelikale Protestanten, dem Irrtum der „unsichtbaren Kirche“ ohne Hierarchie verfallen, wissen sehr wohl was die überlieferte römisch-katholische Glaubenslehre sagt, der Presentator war fast empört.
Es sagt deutlich, wozu der Ökumenismus, der Relativismus (inkl. Religionsfreiheit im heutigen Sinne verkündet – Abschaffung katholischer Privilegien) und der Liberalismus führen. Natürlich lachen die Radikalliberalen und Kirchenhasser dazu. Die Verfolgung könnte uns bevorstehen – sogar auch den abtrünnigen Klerikern. Der Hass ist sehr gross.
Redaktion benachrichtigen Abtreibung überlebt
#11   Athanasius   18:23:52 | Donnerstag, 8. März 2007
Aber der User ‘methusalix’
hier, verkündet weiterhin das Recht auf Abtreibung hier. Und er glaubt auch noch, er bleibe dabei „progressiver“ Katholik.
Es ist Mord. Hoffentlich gehen den Italienern heute die Augen offen, obwohl die liberalsozialistisch gleichgeschalteten Medien Westeuropas und der USA diese Verbrechen immer bewusst verheimlichen um nicht in ihrer früheren Abtreibungsapologetik entlarvt zu werden.
Fast kein Mensch in Europa hat jemals die Bilder einer ganz üblichen Abtreibung in der z.B. 11. Woche erlebt, oder in der 23. Woche. Man hat nur in Schulen, Parlamenten, Gemeinderäten, den Medien, z.B. den Zeitungen, ja sogar in österreichischen „progressiven“ Pfarrhäusern die alte Apologetik des „Rechts auf Selbstbestimmung“ gehört und die Propaganda für „Die Frau“. Man hat das dann auch als „Wir-holen-einen-Klumpen-Zellen-weg“ definiert, als wäre die Tötung des ungeborenen Kindes etwas wie Haare schneiden oder Fingernägel abreißen.
Der Tod hat keiner jemals eingesehen. Das BIld oben und die Bilder die seit etwa 6-10 Jahren allen Bürgern Westeuropas auf dem Internet zur Verfügung stehen, besagen was die Abtreibung, „abortus provocatus“, wirklich ist und bleibt: Kindermord, wider dem hippokratischen Eid.
Übrigens wurden in Madrid auch lebendig geborene Kinder in Abtreibungsanstalten ausserhalb der Mutter noch getötet in Nebenräumen, das geschah auch mehrfach in Kanada in 2001.
Wie groß ist doch die Blutschuld der indoktrinierten, dummen und indifferenten westeuropäischen Bürger, unsere!
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#199   Athanasius   00:35:01 | Donnerstag, 8. März 2007
Lacht nur
Leute die lachen und hunderte von Beiträgen schreiben um sich vor der katholischen Wahrheit mit ihrer Perversion zu rechtfertigen und der Wahrheit „Hass“ zu unterstellen, tun dies nur aus Verunsicherung über die eigenen sündigen Handlungen.
Das muss ich den Homosexuellen nachgeben, dass diese sich eigentlich ganz sichtbar der Unhaltbarkeit ihrer Lustausarbeitung bewusst sind, zudem sehr verunsichert.
Das lässt einem noch Hoffnung für die Annahme der Gnade, in einem Zustand, wo man nicht mehr hübsch für andere Homos ist und man einsam und verlassen mit Hautfalten an AIDS oder sonstiger Krankheit dahinliegt. Dann – hoffe ich – werden sie doch die Liebe Gottes erfahren mögen und eigens auch Reue über ihre Sünden erwecken. Die zehn Gebote sind – laut dem Katechismus und der Bibel – auch da damit der Mensch nicht nur den Himmel, das allergrösste, erreicht, sondern auch, damit er auf Erden ruhig, friedensvoll und glücklich lebe.
Der Film hat die Essenz der Homosexualität auch aufgezeigt: eine psychische Krankheit. Man spricht hier – das heisst: die Homo-Ideologen sprechen mit den liberalsozialistischen Medienartisten – von ‘Liebe’, der Film zeigt deutlich auf, dass es um Lust und Schwanzeinpressen geht, also Sex tierischer Prägung, ohne jede Vernunft. Dass Vernunft fehlt, zeigt auch die hohe Rate der HIV-/AIDS-Infizierungen unter Homosexuellen auf.
Es gibt aber Heilung. Gebet, Busse, Beichte und psychische Betreuung durch einen katholischen Psychiater. Misericordia Dei reminisc
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#142   Athanasius   22:17:53 | Mittwoch, 7. März 2007
Schwule und Beichtväter
Beichtväter und Gottes Gnade sind die einzige Weise auf die Schwule geheilt werden können von ihrer Affektivitätsstörung. Gott empfängt jeden reumütigen.
Übrigens hasse ich keinen, nur hassen die Homo-Ideologen selbst Kirche und Katholiken – leider.
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#144   Athanasius   22:08:29 | Mittwoch, 7. März 2007
@iustus
Ein Rochett von Thronassistenten (die zwei Diakone sind Throndiakone, kein Diakon und Subdiakon: sie tragen keinen Manipel) muss kürzer sein. Nur ist beim H. H. Diakon N. rechts von Exz. Haas die Soutane an den Ärmeln in der Taten zu klein. Das hat man heute nun einmal, macht nichts. Die Assistenten-Diakone haben gut gedient! (Dafür herzlichen Dank.)
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#128   Athanasius   22:00:41 | Mittwoch, 7. März 2007
@amadeus
Die Sendung hat natürlich etwas reales dargestellt. Kein Katholik wird Gewalt gegen Homosexuell Veranlagten propagieren. Auch keine Ausgrenzung. Aber sehr wohl Einschränkung im Bereich ihrer sexuellen Krankheit. Sowie auch Polygamisten, Fornikateure, Bestialier, Pedophile, Gerontophile usw. eingeschränkt werden.
Natürlich kommt dies in unserer Gesellschaft sehr wohl vor und existiert es in den verdorbenen Grossstädten und westlichen Staaten massenhaft. Sexgeschäfte werden geöffnet. Persönliche Tragödien wie diese ergeben sich.
Die Szene auf dem Friedhof war rührend, vor allem weil man tatsächlich – obwohl Gott barmherzig ist – bei reuelosen Homosexuellen um ihr ewiges Heil fürchten muss. Da ein Christ jeden Mitmenschen liebt und das Heil eines jeden Menschen will, ist dies um so trauriger.
Die Homosex-Ideologie muss gestoppt werden, gerade wegen Zerstörung wie man dort sehen konnte, von Familie, Vertrauen, Vater-Sohn-Verhältnis usw. usw. Zudem ist Lossprechung homosexueller Unzucht für die Beichte, nicht für die Ehefrau.
Die Hetze gegen Schwaben usw. ist zudem lächerlich. Traurig ist, dass der an AIDS gestorbene Homosexuelle Freddy Murphy am Ende seine hässliche raue Musik von sich geben durfte.
Tanzen, Drogen und Ficken-mit-jedermann bis zum tatsächlichen Untergang. Das macht mich sehr traurig, da ich immer auf das Gute aller Menschen hoffe – auch wenn das naiv ist (wegen Radikalliberalismus, Sozialismus, Nationalsozialismus, Bolschewismus, Islam- und Jüd. Extremismus).
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#120   Athanasius   21:52:12 | Mittwoch, 7. März 2007
Die Sendung rezensiert
Kennzeichnend für die Sendung waren:
1. Antikatholische Szenen neben katholischem auf dem Friedhof.
2. Homosexualität ist ‘normal’.
Leider wurde die Bestialität dieser Sex-Akte nicht kritisiert, es wurde nicht kritisiert, dass es keine Liebe war, sondern reiner Lust. Die Zerstörung der Familie durch die Homosexualität und die Zerstörung der Ehen durch dieselbe, wurde nicht angeprangert.
Es wurde HIV erwähnt, nicht aber, dass durch Dark Rooms und Homosexuelle diese Seuche verbreitet wird in Europa. Es wurde anstatt die gesellschaftliche Homo-Ideologie vertreten.
Dass am Ende die völlige Unsicherheit, ja negative Einschätzung, des ewigen Heiles in Christus, der verworfen wird in vielen Fällen und dessen Kirche man als ‘Hassinstitution’ zu verfolgen sucht, bleiben, sagt man nicht.
Dazu werden Kritiker als aggressiv-verbal dargestellt, als reaktionärkatholisch, als kleinbürgerich dargestellt. Dass es eigentlich um Sorge für die seelische und physische Gesundheit der homosexuell Zuneigenden Menschen geht und um Schutz gegen die Zerstörung von Familie und Ehe durch Zügellosigkeit, erwähnt man nicht. Dass es Todeskrankheiten in den hochgelobtem Homo-Milieu verbreitet werden, will man nicht wissen.
Traurig, vor allem weil die Vergebung Jesu Christi nicht erwähnt wurde, noch die Notwendigkeit der Reue, der Liebe zu Gott. Homosexualität wird – wenn es weiter noch ‘normalisiert’ wird – die Gesellschaft und Familie entarten, auch – am Ende – zum Unheil für die Homos selber.
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#19   Athanasius   18:25:42 | Mittwoch, 7. März 2007
Bilder
Im ZDF lief ein Trailer. Da wurde sogar ein Heiliges Kreuz, ein Kruzifix, in den Mülleimer geworfen vom homosexuellen Ehemann.
Dieser Film ist in der Tat anti-katholische Propaganda, anti-Bayrisch, und dazu gemeint die letzten Tabus und Leute zu zerbrechen um die Homo-Ideologie zum Siege zu verhelfen.
Höhlen in denen man mit HIV-Infizierten und sonstig infizierten Leuten analen Sex hat, werden als tugendhaft dargestellt.
Der Sohn hat Vernunft im Film, die Frau wird stereotypisch dargestellt.
Aber alles ist den Ideologen ja gerecht.
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#120   Athanasius   09:48:29 | Mittwoch, 7. März 2007
@sacerdos helveticus
Wir leben ja eben in der politischen Realität heute. 1972 hat der Vatikan ja auch formell das (vormals deutsche) Apostolische Vikariat Schneidemühl (Pila) aufgelöst erklärt, weil die polnische Verwaltung der deutschen Ostprovinzen und vor allem die Bevölkerungsänderung endgültig erschien. Dazu – und zur Verteilung des Gebietes des Bistums Breslau – hört man Diözesanpriester Gotthard nicht. Hauptsache Gotthold kann seine Frustrationen und seinen Haß gegen Mons. Haas hier loswerden. Schönes Vorbild, so ein Mensch wie Teufelhard.
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#2   Athanasius   09:44:24 | Mittwoch, 7. März 2007
Dann bin ich auch ich ein Linker
Denn ich freute mich auch über den EU-Beitritt Polens. Die westlichen Etabliertenparteien hätten niemals in Brüssel eine Babycaust-Ausstellung organisiert wie die Liga polnischer Familien, und kein heutiger Gutmensch der EVP hätte jemals im Europ. Parlament die Wahrheit zu Herrn General Franco gesagt, z.B. dass er von Liberalen und Sozialisten zwar Dämonisiert wird, im Grunde aber Europa und Spanien vom Bolschewismus und dessen sicheren Endsieg im Westen befreite, dazu im Grunde auch Hitler nicht unterstützte. Dass die „Totenzahlen“ oft groteske Lügenpropaganda aus Moskau waren.
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#67   Athanasius   00:21:37 | Mittwoch, 7. März 2007
@Benedikt
Genau. Malachias hat mehr mit Ludendorff und Aranyavaadia und indischen Veden am Hut als mit den Schrift der heiligmässigen Patres Auguste und Joseph Lemann C.S.Sp. bz. C.M. Malachias hätte viele Heiligen der Hl. Katholischen Kirche („Judenbrut“, so Streicher) als „Judensäue …alvationisfromthejews.com/alljews.html“ kaltgemacht.
Dieser Mensch „Malachias“, der den Namen eines jüdischen Propheten trägt was noch unerträglich bei seinen neuheidnischen und rassistischen Aussagen ist, braucht den Psychiater.
Und Sie wußten natürlich schon von M. daß ich Freimaurer und Judaisator bin sowie Zionist. Und der Heilige Paulus war auch ein Häretiker und Judaisator, wird M. wohl behaupten. Er hat die „arischen Evangelien verfälscht!“ Ich bitte die Redaktion die Nazi-Scheiße „Landser“ aus einem unteren Beitrag von M. zu entfernen.
Ansonsten:
Schalom. Pax.
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#41   Athanasius   21:43:12 | Dienstag, 6. März 2007
@thaumaturgos
Wenn es ein Schisma gäbe, dann wohl durch diejenige, die 1974 einem frischgeweihten römisch-katholischen Priester der pia unio Priesterbruderschaft St. Pius X. seine Primizmesse verweigert und ihn auf einem Campingplatz vertreibten im letzten Moment. 1974 war die FSSPX in Rom und der Schweiz anerkannt. Ausgrenzung und Hass war ihr Teil in Deutschland. Von „Schisma“ war damals nur bei den liberalen und linken Hetzern und Radikalgeistlichen die Rede, in Rom feierte die FSSPX damals noch sehr ruhig in Klöster usw.
Was Sie hier verkündigen ist reinster Schismatismus, thaumaturgos, da 1974 Hw. Schmidberger sogar in der Kathedrale zu London seine Primizmesse hätte feiern dürfen – als inkardinierter Priester der Diözese Sion-Genève-Fribourg.
Aber Ihnen sind Lüge und Hetze ja wohl Recht um Hw. P. Schmidberger persönlich anzugreifen und in seinen Gefühlen zu verletzen. Schaut, wie sehr sie sich lieben. Beispiel christlicher Nächstenliebe sind sie absolut nicht.
Redaktion benachrichtigen Wer ist der polnische Saubermann?
#7   Athanasius   21:38:45 | Dienstag, 6. März 2007
@Stöhr
Mit den sich schnellstens verbreitenden Sedisvakantisten in Polen muss sich keiner beschäftigen wenn er einfach die Tatsachen bekommen will.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#10   Athanasius   21:36:36 | Dienstag, 6. März 2007
@amadeus
Wenn Sie mir Antisemitismus vorwerfen, dann kann Otto Jansen aus Berlin mir auch Anti-Deutschtum vorwerfen und meine Oma mir Anti-Bauernismus.
Totschlagargumente. Weil Sie wahrscheinlich auch dem Lobbyismus dienen.
Kritik am Verhalten von Juden im Lobbyismus mit dem Dritten Reich oder sogar KZs gleichzusetzen (mein Großvater war kommunistischer Widerständler), ist Wahnsinn pur. Daß mein bester Freund ein Jude ist, wollen Sie wohl auch nicht zur Kenntnis nehmen. Es ist ein deutscher Jude.
Geschichte ist eben nicht schwarz-weiss. Das ist sie nur für Ideologen wie Sie (Sie haben sich schon anderswo als Apologist für die Freimaurei entlarvt).
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#89   Athanasius   21:31:49 | Dienstag, 6. März 2007
Das Ziel der Freimaurerei
in dem Auge von Papst Benedikt XV. Die Weltrepublik, Weltherrschaft und dazu gehört – leider – der Terror gegen das Christentum.
„The advent of a Universal Republic, which is longed for by all the worst elements of disorder, and confidently expected by them, is an idea which is now ripe for execution. From this republic, based on the principles of absolute equality of men and community of possessions, would be banished all national distinctions, nor in it would the authority of the father over his children, or of the public power over the citizens, or of God over human society, be any longer acknowledged. If these ideas are put into practice, there will inevitably follow a reign of unheard-of terror.“
Benedikt XV, Pontifex Maximus, Motu Proprio Bonum sane (25. Juli 1920): AAS 12 (1920), SS. 313- 317.
Zum religiösen Ziel der Freimaurer sprach der hl. Papst Pius X. :
„The great movement of apostasy being organized in every country for the establishment of a One-World Church which shall have neither dogmas, nor hierarchy, neither discipline for the mind, nor curb for the passions, and which, under the pretext of freedom and human dignity, would bring back to the world (if such a Church could overcome) the reign of legalized cunning and force, and the oppression of the weak, and of all those who toil and suffer. We know only too well the dark workshops in which are elaborated these mischievous doctrines.“
Papst Pius X., Notre Charge Apostolique, 1910, AAS 2 (1910), S. 612.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Auschwitz in Ramallah
#7   Athanasius   21:22:48 | Dienstag, 6. März 2007
@amadeus
Ich wollte Dr. Paul Spiegel selbst nicht angreifen. Ich habe gar nichts gegen Juden. Ich wende mich gegen den geschichtsverfälschenden Lobbyismus um Geld und Gold für Israel. Auch bin ich nicht für die Auslöschung Israels oder sowas.
Ich bin Semitisch. Ich darf Abraham, gesegnet sei er, meinen Vater nennen.
Mit Wotanisten habe ich nichts am Hut.
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#5   Athanasius   21:11:01 | Dienstag, 6. März 2007
Priester
Ich glaube er wurde auch im armenischen Ritus zum Priester geweiht von einem armenisch-katholischen Bischof, aber lateinisch inkardiniert in Krakau.
Wir können dem Mann nicht alles vorwerfen, wohl aber, daß er nicht die Vernunft hat, daß die Medien dies mißbrauchen werden um das polnische Volk atheistisch oder agnostischer zu machen, obwohl ja nur 5-8 % der Kleriker überhaupt Kontakte hatten zum Staatssicherheitsdienst der Volksrepublik Polen. Kontakte bedeutet ncoh nicht direkt Verrat.
Leider wird heute in Polen alles von den linken und liberalsozialistischen und liberal“demokratischen“ Medien aufgerüttelt um die katholische Kirche entgültig – auch in der Hochburg – auszuradieren was Himmler, Hitler, Frank, Stalin und Chruschnew nicht gelang! Dazu werden jetzt auch auf einmal drei Einzelfälle von (wahrhaft verbrecherischem) klerikalem Kindermissbrauch aus der Vergangenheit wieder aufgetischt und aufgeboomt um mehr Skandale herbeizuführen.
Das passt ganz gut ins Bild. Heute macht man Leute in den Medien subtiler ab als früher, die Propaganda und Lügen sind aber die gleichen.
Redaktion benachrichtigen Es geht um die Wurst
#100   Athanasius   21:06:23 | Dienstag, 6. März 2007
Mons. Haas
Schöne Bilder. Ich würde mir aber, Exzellenz, wünschen, daß auch in Liechtenstein bei Weihen usw. wenigsten einen altritualisierten Novus Ordo-Ritus angewendet würde und keine Altardienerinnen, Riesengefässe usw. usw. Konsequenz und ein Beharren in der überlieferten Liturgie Roms werden von ‘Traditionalisten’ (sagen wir lieber Katholiken, sine Traditione nulla Ecclesia catholica atque romana) geschätzt. Auch wenn ich Ihre Probleme mit den Radikalen Klerikern und den Widerstand teilweise kenne und verstehe.
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#1   Athanasius   20:51:51 | Dienstag, 6. März 2007
Palästinenser
Die Hetze des ZKdJ von Herrn Spiegel und sonstigen Leutchen, ist völlig zu erwarten. Der Haß – auch gegen liberalverwässerten Klerikern – ist da tief drin, vor allem weil man keine treugläubigen Juden vertritt, sondern „das Jüdische Volk“, wobei jeder vom Leid vieler jüdischer Zivilisten unter dem NS-Terror jetzt parasitierte Früchte aus deutscher Hand isst.
Die Lage der Palästinenser ist sehr schlimm, vor allem hat der israelische Staatsterror die alten jüdischen Gemeinden in Bethlehem usw. alle zerstört, die arabischen und aramäischen Christen dort indirekt vertreiben lassen durch die Spannungen (Christen wurden als pro-Amerika angesehen von Hamas und sonstigen Extremisten – zu Unrecht).
Die Ansicht der Bischöfe wird vom ehemaligen niederländischen Justizminister Dr. Dries van Agt völlig geteilt und unterstützt. Auch er war früher – als Verteidigungsminister – noch voll auf der Seite des zionistischen Staates Israel, denkt aber heute völlig anders.
Ich glaube, daß man sowohl Staatsterror wie Muslimterror angreifen sollte. Der Weg von Zionisten und Islamisten ist da aber aussichtslos, da diese Leute nur Rache, keine Versöhnung (wie Christus lehrt!) kennen (wollen)!
Redaktion benachrichtigen An die Pfarrherren von Nordrach
#37   Athanasius   20:46:41 | Dienstag, 6. März 2007
@Benedikt
Die Ablehnung der Päpstlichen Primatschaft in der Praxis von den deutschen Bischöfen, ist viel schlimmer als der angeblich Ungehorsam der FSSPX in der Sache der Bischofsweihen von 1988. Die deutschen Bischöfe sind – auch in ihren Erklärungen zur jüdischen talmudischen Religion – oft der Häresie wenigstens sehr nahe, die Propaganda für Verhütung von 1968 (Königstein) geht direkt gegen die Morallehre der Kirche. Das habe ich bei der FSSPX noch nie gesehen, eine Häresie oder solch eine schwere Ablehnung des verbindlichen Magisteriums, ist aber bis heute von den deutschen Bistümern formalisiert. Dagegen ist Rom nie aufgetreten. Fremd, nicht? Daß man 38 Jahre braucht um einen moralswidrigen Verband deutscher Ordinarii anzuprangern, bis heute noch nichts erfolgt, und nur zwei Stunden (30. Juni 1988) um über einwandsfrei römisch-katholischen Priestern und Bischöfen (Mons. Lefebvre u. Mons. de Câstro Mayer) den Kirchenbann zu verhängen und mit Medienpropaganda durch Kardinäle allerhand Lügen zu deren Gläubigen („Anhängern) zu verbreiten. Nur ein Paar Stunden. Wie Mons. Fellay damals, frischgeölt, sagte, gilt noch: „Diese Strafen sind doch im System von denen völlig sinnlos und altmodisch!“
@Aurelius:
Sie wissen wie jeder, daß es kein Schisma gibt. Rom hat noch nie von einem Schisma gesprochen oder geschrieben in einem offiziellen Dekret. Nur von einem „schismatischen Akt“. Es gibt aber – so Kard. Castrillón Hoyos – kein Schisma, nur eine Entfernung und natürlich die Irregularität.
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#55   Athanasius   21:41:03 | Montag, 5. März 2007
Herrn Freinsberg
ist wohl der Unterschied zwischen Participatio Actuosa und Participatio Activa undeutlich und unverständlich geblieben. Lateinkenntnisse, notwendig zum Verständnis – auch von Sacrosanctum Concilium, sind bei den heutigen Klerikern und Seminaristen nur aufs wenigste vorhanden. Lieber liest man Rahner oder den Tarot-Mann von Balthasar.
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#46   Athanasius   16:52:12 | Montag, 5. März 2007
@Aurelius
Öffentlicher Aufruf zum Gebet hat nichts mit Pharisäismus zu tun. Dass Sie Jesu Vorwurf und Instruktion gegen QuisUtDeus anwenden, sagt viel über Ihre Weise der Argumentation, leider. Bitte benehmen Sie sich. Ich glaube nicht dass QuisUtDeus mit seinem Gebetsaufruf Geld sammeln will für seine Villa, selbst nicht betet und dazu eine religiös-politische Macht anstrebt. Bei allem, Aurelius, bleibt er ein Pseudonym.
@Alle:
Bitte bedenkt euch, dass der Herr Gotthard Diözesanpriester der Deutschkirche ist, welche mit allen Mitteln die römisch-katholische Lehre und Liturgie anzugreifen versucht, sich aber weiterhin als ‘katholisch’ bezeichnet. Die Abwesenheit von Respekt vor dem Toten, zeugt nur von der geistigen Armut dieser indoktrinierten ‘Hirten’.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#41   Athanasius   16:40:25 | Montag, 5. März 2007
@Aurelius
Die Freimaurerei ist ein Geheimbund der durchaus politische Ziele anstrebt. Die einfachen Riten der Freimaurerei, die kabbalistischer und sekularo-humanistischer Prägung sind, sind in der Tat bekannt und dem ordentlichen Freimaurer darf und kann man nicht Ritualverschwörung oder Ritualmord unterstellen. Es ist aber ganz eindeutig so, dass die höchsten Grade ihre Riten – auch vor niedrigeren Freimaurern – geheim halten, u.a. sind darin Hostienschändung, Skeiteluntersuchung und die Zertretung einer ‘Tiara’ enthalten. Da die Freimaurerei – die in Polemik gerne gegen den ‘Hierarchismus’ der ‘Klerikalisten’ (katholische Kirche) hetzt – selbst im geheimen strikt hierarchisch aufgebaut ist, kann die Anonymität und Sekretität der höchsten Okkultriten garantiert werden.
Natürlich sind – vor allem in England – die Logen immer offener und ihre ‘Grassroots’ Riten der untersten und mittleren Grade enthalten keine direkte Spektakuläre Inhalte. Was aber wohl so ist, ist, dass auch diese niedrigsten Grade den Agnostizismus, den Baumeister, den dogmatischen Pluralismus und Relativismus de facto und de jure anerkennen müssen. Das reicht schon für einen Katholiken aus, um Mitgliedschaft zu verweigern.
Alte Herrenklubs gibt es genügend, in den USA die Knight of Columbus, in Italien die Malteser Ritter usw. usw.
Da braucht man keinen Geheimbund mit doktrinärem totalitären Relativismus und judeo-kabbalistischen Riten und Sprüchen.
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#4   Athanasius   11:52:54 | Montag, 5. März 2007
Und wann?
UNd wann kommt dies hier content.answers.com/…/9/90/PapalMass1.JPG zurück?
Und das hier www.execulink.com/…/blog/PapalMass2.jpg?
Das wäre erst Recht ein Zeichen.
Liturgischer Pluralismus in einem religiös-denominationell-pluralistischen Pantheon aller „Spiritualitäten“ ist nicht gerade was ich als römisch-katholisch ansehen würde.
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#64   Athanasius   11:11:58 | Montag, 5. März 2007
@Maledica
Umso fremder daß – bei allen Ihren Vorwürfen von Kommunismus und Nazismus bei der FSSPX – die FSSPX selbst diese Ideologien verurteilt und ihre Mitglieder diese bekämpfen (z.B. Anti-Sowjet-Marsch 1985, z.B. die Bekämpfung des Hitlerismus von vielen FSSPX-Priestern, Erzbischof Lefebvres Vater fiel dem NS-Terror ja 1944 im KZ Sonnenburg zum Opfer!).
Diese Kirche Saint Nicolas du Chardonnet wurde 1977 fast nicht mehr verwendet, stand bei Nahe täglich leer, Pfarrmitglieder wurden zum nahegelegenen Pfarramt der Notre-Dame überführt. Dazu wollte man nur einen Ort wo man den römisch-katholischen Gottesdienst aller Zeiten begangen konnte. Zudem waren es ältere Priester die diese Besetzung durchführten, nicht die FSSPX in persona, oder sogar Mons. Lefebvre. Mons. Marcel Lefebvre hat sich aber Ende 1978 zur Hl. Firmung von Msgr. Ducaud-Bourget, damaliger Hirte der St Nicolas-Gemeinde, Honorarprälat von Pius XII. und ehemaliger Seelsorger der Weltmalteser, einladen lassen. Mit Recht.
Salus animarum suprema lex.
Es wurde niemandem etwas unrechtens genommen, nur die Sakramente wieder gegeben!
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#134   Athanasius   11:00:34 | Montag, 5. März 2007
@Malachias
Ihre paranoides Weltbild – ihre existentielle Angst – ihre Angst vor Verrat und Verschwörung unterstellen nun auch den einwandfreien Päpsten Mitgliedschaft in der Freimaurerei, „Allianz mit den international Judentum“, und öffentliche und heimliche Häresie. Der hl. Papst Pius X. ist auf einmal nicht mehr heilig, Benedikt XV. – der den Modernismus „Seuche“ nannte und die Freimaurer ipso facto exkommunizierte – wird zum Freimaurer gemacht und zum „Scheinpapst“, Pius XI. zum „Judenlieber“. Wirklich – Ihre Äusserungen sind Sünden ernsthafter Art, auf Grund Ihrer psychiatrischen Probleme aber nicht all zu schwer anzurechnen. Es wirkt einfach lächerlich, wie Leute ohne Kenntnisse wie Sie den Hl. Stuhl richten wollen und aus einer nie publizierten haeresia occulta einen Grund zum „Amtsverlust“ machen, völlig gegen das Kanonische Recht der Hl. Römischen Kirche.
Lesen Sie bitteschön noch mehr Werke vom Neuheiden, Okkultisten und Spiritisten von Ludendorff und seinen Verschwörungstheorien. Das wird Ihren römisch-katholischen Glauben bestimmt vertiefen!
Heil Ludendorff!
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#9   Athanasius   10:41:47 | Montag, 5. März 2007
Omnes sententiæ Magsterii sacrosct. Romanae Ecclesiae in sectam Masoneriæ
…ww.destroyfreemasonry.com/ (ich übernehme keine Haftung für weitere Inhalte und Verweise dieses Webmasters)
www.newadvent.org/cathen/09771a.htm
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#9   Athanasius   21:29:20 | Sonntag, 4. März 2007
@Johann Orth
Sicherlich war es sehr traurig. Das läuten der Glocke sagt an sich ja nicht viel, ein billiges Zeichen, vielleicht haben die (katholischen?) Patres dabei sogar gelacht „Die Piusbrüder haben wir schön von hier weg gehalten“.
Nun, Hw. Isenmann war also als Kind und Jugendlicher an der Kapuzinerpfarrei als Ministrant und Organist treu verbunden. Und sogar dann wagt man es ihn im Tode auszugrenzen.
Nun, die FSSPX hat die friedensvollste Lösung gewählt: die Turnhalle. Wie auch alljährlich in Fulda. Ich glaube – den Artikeln nach – daß P. Bruno Isenmann FSSPX mit einer Heiligen Messe in der Turnhalle auch zufrieden gewesen wäre. Ohne polemischen Kampf.
Ich muss Ihnen aber völlig zustimmen, daß dieses unchristliche Verhalten der sonst so ökumenischen und dialogierenden Gutmenschen und -Leiter dieser Pfarrei, die römisch-katholischen Nordracher zum Nachdenken stimmen sollte. Und hoffentlich zu einem guten Schluss kommen lässt, zur „alternativen“ Hl. Messe der FSSPX. Oder/und die Kapuziner zum Umdenken bewegt und zum Schuldbekenntnis in diesem Skandal bringt. Das hat nichts mit „Polemik“ (cfr. Gotthard/-Gotthold) zu tun. Zudem bin ich kein Mitglied der FSSPX, auch nicht im Drittorden der FSSPX.
Vielleicht kann die Fürsprache des Hw. Isenmann dazu noch etwas beitragen.
In memoria aeterna erit iustus.
Redaktion benachrichtigen Von einem einzigen Wunsch beseelt
#5   Athanasius   20:45:30 | Sonntag, 4. März 2007
@M. Kirschbaum
Es wurde hier einem römisch-katholischen Priester der pia-unio Priesterbruderschaft St. Pius X. (nicht-schismatisch www.30giorni.it/…/articolo_stampa.asp?id=9360 also) das Begräbnis verweigert. Ich würde das so niemals tun oder sogar einem „suspendierten“ Kleriker zuwünschen – auch nicht in den „guten alten Zeiten“. Es ist ungerecht einem Katholiken die Requiem-Messe zu verweigern.
Typisch auch, daß der örtliche Bürgermeister ein anständiger Mensch war und wahrscheinlich mehr katholisch als die Kapuziner vor Ort (wie würde sich Pater Pio vor diesen schämen).
Es ist ein Verbrechen Kirchenpolitik zu Kosten verstorbener auszuspielen. Es war ja nicht so, daß ein Häretiker oder Schismatiker oder Apostat in der Kirche einen nichtkatholischen Gottesdienst abhalten wollte! Es ging um katholische Priester die einen römisch katholischen Gottesdienst abhalten wollten für einen Verstorbenen.
Anständigkeit ist bei den Konzilianten Geistlichen weitzusuchen. Die Revolution tötet lieber – auch nach dem Tode – egal ob leiblich oder emotional (welch ein Verbrechen gegen die Gefühle der Familie Isenmann war die Verweigerung durch die herzenslosen Kapuziner vor Ort). Alles für die Ideologie des Modernismus (Relativismus). Stell Dir mal vor, es könnte das Wort Fegfeuer oder sogar Hölle erwähnt werden in der Predigt zum Requiem!
Dem Bürgermeister gilt Dank und Anerkennung für seine respektvolle Behandlung von Hw. Isenmann. Zum Bischof: Sie hätten diese Kapuziner zwingen müssen das Requiem zuzulassen!
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#117   Athanasius   20:35:11 | Sonntag, 4. März 2007
@Malachias
Ein verzerrtes Weltbild.
Also Pius XI. und Pius XII. sind Juden! Aha! Jeder der nicht mit Deutschland und dem Ostasiatischen Okkultiker Himmler paktierte war das: ein Jude! Da tauchen auf einmal Jüdische Eltern auf! Immer die bösen Juden.
Ihr Welt- und herbeigelogenes antikatholische Geschichtsbild – das völlig inkonsistent ist (Pius XI. und Pius XII. als Freimaurerinstrumente darstellt) – ist sehr typisch für ihre geistige Krankheit mit Namen Paranoidität.
Dazu haben Sie zu oft „Das Schwarze Korps“ upload.wikimedia.org/…ionalsozialismus.jpg gelesen, fürchte ich!
Heil Ludendorff!
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#1   Athanasius   20:23:58 | Sonntag, 4. März 2007
Ein Skandal
Ein Skandal daß diese Requiem-Messe anscheinend nicht in der örtlichen röm.-kath. (?) Pfarrkirche stattfinden durfte. Warum mußte man – auch im Tode – einer Turnhalle zelebrieren? Soweit geht die Toleranz der angeblich „menschenliebenden“ deutschen Ortsbischöfe.
Ich weiß die Details nicht, nehme aber an daß – wie bei vielen Primizen der FSSPX seit 1975 – die Diözese oder die Pfarrer und PastoralassistentInnen der Ortspfarre einen Trauergottesdienst in der Pfarrkirche verhinderten. (Dort hätten wahrscheinlich auch alle Trauernde einen Platz gefunden und hätten nicht draussen stehen müssen.)
Ach, zu unserer Freude wissen wir, daß Gott mit einer wahren römisch-katholischen Hl. Messe in einer schmutzigen Bauernscheune angebetet wird und mit Ethikdiskussionen und Techno-„Messen“ in den deutschen Kathedrälen wohl kaum.
Requiem aeternam dona ei Domine. Et lux perpetua luceat ei.
In memoria aeterna erit iustus!
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#111   Athanasius   16:10:39 | Sonntag, 4. März 2007
Malachias
Sie sehen wohl überall eine Freimaurerverschwörung drin. Andere gnostische Sekten übersehen Sie dabei ganz leicht und bewusst! War die Unterstützung der Katholischen Aktion und der Christdemokratie von den heiligmässigen Päpsten Pius XI. und Pius XII. (der letzte „verschwörte“ sogar mit den westlichen Allierten gegen Großdeutschland!) eine Mitarbeit am „Internationalen Judentum“ oder eine Unterstützung der „Freimaurerei“ und des einen Weltstaates der schon lange von Freimaurern herbeigesehnt wird (cfr. Bonum sane, Benedikt XV.), wie auch die Geeinte Weltreligion? Man kann als Katholik durchaus Demokrat sein, in der Schweiz ist es man es schon seit dem hohen Mittelalter!
Ich brauche dazu keine neuheidnische Parteien totalitärer Prägung, auch wenn die demographische, moralische und politische Katastrophe der europäischen Demokratien den Ruf nach einem „starken Mann“ verständlich macht. Als Katholik, bin ich Demokrat, Monarchist und Aristokrat – wie die Synthese des hl. Thomas von Aquino zum Staatssystem. Weder Absolutismus, Kommunismus, Faschismus noch Okkultismus.
Sie aber, als Anhänger des hermenistisch-spiritistischen und okkultischen Autors Von Ludendorff, werden das wohl nicht verstehen und einsehen wollen.
Es gibt zwischem einem judeo-geprägten Okkultismus (Kabbala, Freimaurerei), dem Gnostizismus und dem ostasiatischen Spiritismus und hindu-buddhistischen Okkultismus, auch noch die goldene Via Media der römisch-katholischen Wahrheit (demokr. auch)!
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#14   Athanasius   03:58:28 | Sonntag, 4. März 2007
@Leblhuber
Nur ist es einmal so – und ich bin selber teilweise jüdischer Abstammung und bin mit Juden bestens befreundet! – daß das Talmudjudentum der Nachtemplischen und Nachmoshiach’schen Zeit nichts mit der hebräischen Religion von vor 70/33 A.D. zu tun hatte. Es trat eine menschliche Kreatur, der Rabbinismus, an der Stelle der Wahrheit.
Dazu hat ein Litauischer Priester des St. Petersburger Seminars 1909 haargenau geschrieben:
Justinus Bonaventura [Justinas Pranaitis], Christianus in Talmude Iudaeorum sive Rabbinicae doctrinae de Christianis secreta, Petropoli [St. Petersburg] 1892.
Wir sollten Juden gegenüber tolerant sein, nicht aber in der Verehrung alles „jüdischen“ (rabbinistischen) mitmachen wie heut geschieht. Antisemitismus sowie Rabbinismus sind mit dem katholischen Glauben unvereinigbar!
Die Juden aber sind immer vor allen nach Polen und in die Päpstlichen Staaten geflohen, und ab 1870 ins erzkatholische Österreich. Weshalb wohl? Weil die Katholiken so böse waren, wie man uns heute vorgaukeln will?
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#100   Athanasius   21:43:55 | Samstag, 3. März 2007
@VirFortis
Deshalb kann eine wahre Erneuerung der europäischen Völker durch solche Populistischen Parteien auch nicht erfolgen. Ein populistischer Liberalnationalismus, vor allem antiklerikal, trieb auch die italienischen Einigkeitsnationalisten unter Garibaldi, die 1871 Papst Pius IX. öffentlich mit dem Tode bedrohten.
Die FPÖ hat sich sowieso schon fast ganz mit der gängigen, menschenfeindlichen Praxis der Kinderabtreibung abgefunden. Das sagt viel zu ihrer geistlichen Gesundheit und der Orthodoxie jener „freiheitlichen“ Partei.
Und gegen Slowenische Minderheiten und Muslime billig hetzen, empfinde ich nicht direkt als Tugend, obwohl ich ja selbst Multikulti-Gegner bin.
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#4   Athanasius   21:38:50 | Samstag, 3. März 2007
Pommern
Bischof Nycz war seit Juni 2004 Bischof von Köslin-Kolberg im Nordwesten Polens.
Sagen Sie ruhig: Nachfolger von Hw. Franz Hartz, Apostolischer Administrator von Schneidemühl (Pila) im hinterpommerschen Raum.
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#17   Athanasius   21:35:24 | Samstag, 3. März 2007
Kreuz.net
Kreuz.net ist inzwischen auch auf Alexa sehr erfolgreich und viel gelesen.
Natürlich ist es eine Lüge alle Artikel auf kreuz.net der Priesterbruderschaft St. Pius X. zu unterstellen. Die FSSPX hat sich ausdrücklich von kreuz.net distanziert – vor allem nach den ziemlichen tendenziösen „kritischen“ Artikeln zur möglichen Verlegung des röm.-kath. Don-Bosco-Gymnasiums e.V. von Diestedde/Wfl. in den Bodenseeraum.
Kreuz.net wird nicht von Priestern oder sogar Bischöfen der römisch-katholischen Kirche geleitet, es betrifft Laien die im Diözesanunterricht, dem „kirchlichen Dienst“ und kirchlichen Stellen aktiv sind. Auch im sozialen Bereich der kirchlichen Tätigkeit.
Kritik kann der Modernistenklerus schwer verdauen. Wenn die 1965er Revolution in der Kirche (Lehre únd Liturgie) angeprangert wird, dann will man gerne guillotinieren und beschimpfen. Deswegen wird ja auch diese kreuz.net-Seite in das von Vorurteilen sehr als intolerant eingestufte „Lager der Pius X.-Bruderschaft“ eingestuft. Obwohl es sich um diözesane und römische Redaktoren deutscher Sprache handelt!
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#98   Athanasius   21:23:49 | Samstag, 3. März 2007
Abtreibung u. NPD
Die N.P.D. ist gegen Abtreibung wie sie heute geschieht, aber nicht gegen eugenetische Abtreibung, Abtreibung bei behinderten Kindern und Euthanasie bei unheilbar Kranken oder Geistesgestörten Menschen. „Christlich“ empfinde ich das nicht, die Demographiesumme ist heute ganz einfach, das sehen sogar mehr und mehr abtreibende Sozial“demokraten“ ein. Deswegen muss man nicht N.P.D. wählen. Das ZENTRUM hat ein geschlossen christliches Weltbild und ist gegen jede Form der Kinder- und Menschentötung.
In der N.P.D. herrscht die Christentumsfeindliche Variante vor, wie aus der Wortwahl „Pfaffe“ und „Schänderklerus“ usw. usw. hervorgeht, auch aus den Aussagen zum „historischen Jesus“ (der ein Kämpfer sei und nicht ein Erlöser aus der geistigen Realität der Sünde).
Man muß nur die Anmerkungen des R.A.F.-Terroristen Horst Mahler (N.P.D.-Vorstand und -Anwalt) kennen um zu wissen, was man mit dem „traditionellen“ Katholizismus tun will. („Jüdische Wüstenreligion“, „Schwache Feigheitsekte“). Alles wird dem „deutschen“ Nutzen untergeordnet, nichts der geistigen Rettung der GANZEN Menschheit. Die Zerteilung der Menschheit in Rassen usw. macht katholischsein bei der NPD de facto unmöglich.
Bei allem Respekt vor einzelnen N.P.D.-Mitgliedern und vielleicht -Abgeordneten – die in der Tat zu Unrecht von dem liberalsozialistischen Establishment verteufelt werden oder als Völkermörder eingestuft (durch die Medien) – kann ich mir nicht den gleichen Fehler wie damals Mons. Alois Hudal leisten.
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#2   Athanasius   10:42:48 | Samstag, 3. März 2007
Schrecklich
Der Kardinal betonte, daß sich auch die Kirche nach wie vor einer schmerzhaften Gewissenserforschung stellen müsse: „Dies schulden wir dem ganzen jüdischen Volk“. Er verwies auch auf eine angebliche „lange Geschichte des Antijudaismus unter den Christen und in der Kirche“.
______________
Lügnerisch. Der Antijudaismus ist eine einfache religiöse Folge der Verwerfung des Messias durch eine Mehrheit des jüdischen Volkes, welches es bevorzugte dem Rabbinismus und den menschlichen Gesetzen des späteren Talmuds zu folgen. Die katholische Kirche hat daran keine Schuld. Die Päpste gaben immer päpstliche Judenschutzbullen aus („Et si Judaeis“) durch die Leute die jüdische Häuser und Güter vernichteten oder angriffen ipso facto exkommuniziert erklärt wurden. Nicht umsonst blieben bis ins 19. Jahrhundert hinein die wichtigsten Emigrationsländer für wandernde Juden das erzkatholische Polen und die Päpstlichen Staaten. Wenn es zu Ausschreitungen kam, dann war dies anlässlich jüdischen Wuchers durch bestimmte Bänker aus ihren Kreisen. Diese Pogrome waren ein Verbrechen, aber nicht ohne Ursache, und die Ursache war bestimmt nicht die Kirche. Sie gebat Talmudverbot únd Schutz für jüd. Zivilisten! (cfr. Österr.)
Der falsche Demut von Lehmann zu Kosten der römisch-katholischen Kirchen und zu Kosten meiner Vorfahren, ist ein Skandal ohne Ende. Freimaurer aber haben schon immer den okkulten Zügen im heutigen Talmudjudentum folgen wollen. Vor allem in Israel wo der „3. Tempel“ entstehen soll.
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#80   Athanasius   10:35:01 | Samstag, 3. März 2007
Leider
Die Bundesrepublik Deutschland ist heute kein freier Staat im klassischen Sinne mehr, die verunglimpften „kapitalistischen“ und „christlichevangelikalfundamentalistischen“ „bösen“ U.S.A. sehr wohl – wenigstens was der Meinungs- und Pressefreiheit angeht (obwohl die Machtsstrukturen ja eindeutig in den Händen einer bestimmten Gruppe freimaurerisch-elitärer Prägung sind). In den U.S.A. darf man alles behaupten was man will. In der BRD nicht. In den U.S.A. gibt es sogar eine N.S.A.L.P. (American NSDAP). Daneben ganz frei die Black-Power- und Zionismus-Bewegungen.
Natürlich sollten Katholiken rassistische Parteien jeder Art (vor allem auch die die vorgeben für die „nordische Rasse“ einzutreten) verbieten und moralische Meinungsfreiheit soll es so nicht ganz geben – wenn auch Raum für begründete Kritik im politischen sein sollte (was in der BRD aber auch nicht der Fall ist – Medien werden zensuriert).
Die Ausgrenzung der NPD in der BRD ist heuchlerisch, undemokratisch und entlarvend.
Die NPD selber ist mit ihren Parolen gegen Neger und „internationales Judentum“ genau auch das. Nicht umsonst gibt es die ex-R.A.F.-Mitglieder im NPD-Vorstand. Alles Sozialismus, eine Ideologie die – so Ludwig von Mises u.a. – immer in die Tyrannei führt, egal welcher Art. All diese Ideologien sind Folge der Französischen Revolution, des großen Unheils (cfr. Edmund Burke). In der BRD nur liberalsozialistischer Ausprägung.
Katholiken wählen CDU/Zentrum.
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#56   Athanasius   01:15:44 | Samstag, 3. März 2007
@Benedikt
Ich habe die Diachronie zwischen Chor und Priester immer als sehr intim empfunden, das gibt es im Byzantinischen Ritus auch. Der UNterton ist bei uns im Lateinischen Ritus die Rezitation, der Gesang steigt darüber hinweg.
Übrigens möchte ich Leser Aurelius herzlich Danken für seinen versöhnlichen Beitrag. Vielleicht den polemistischen Kampfaxen mal begraben, wir beide?
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#52   Athanasius   21:55:31 | Freitag, 2. März 2007
Vorschrift der römischen Liturgie aller Zeiten
Warum setzen sich die Gläubigen nach dem „Et incarnatus est“-Vers?
Weil es im Brauchtum der Französischen Kirche üblich ist die Haltung des Zelebranten anzunehmen, und der ging sitzen nach dem Et incarnatus est. Beim Pontifikalamt im altehrwürdigen Ritus der Kirche Roms macht jeder das ja auch.
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#56   Athanasius   21:49:58 | Freitag, 2. März 2007
@Nikolaus
Der Herrgott wünscht die Rettung eines jeden Menschen durch seine Gnade und den menschlichen freien Willen. Auch das ewige Heil von nationalistischen desillusionierten Jugendlichen verlangt er; mögen diese sich Ihm nur unterwerfen! Äusserlichkeiten sind nicht wichtig, man muss nicht notwendigerweise im Anzug in die Kirche gehen wenn man dazu das Geld und den Lebensstil nicht hat. Und viele Priester haben kahle Köpfe…
Oremus pro gentibus Europae et pro germanis, pro omnibus populis in universo mundo.
Contra odium!
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#52   Athanasius   21:25:50 | Freitag, 2. März 2007
NPD und Abtreibung
Die NPD trete „konsequent“ gegen Abtreibung und für Lebensschutz ein – behauptet Molau.
Die NPD ist nicht gegen alle Abtreibung. Abtreibung z.B. im Falle einer Schwangerschaft „erbkranker“ Frauen oder im Falle eines „erbkranken“ Ungeborenen Kindes wird als gerechtfertigt dargestellt, ebenso bestimmte Euthanasie. Ich kenne vom Internet sogar bekennende NPD’ler die – obwohl gegen die Abtreibung unter völkisch deutschen „erbgesunden“ Frauen – sich mit dem Namen „Dr. Karl Brandt“ ornamentieren und mit dem Eugenetischen Programm der N.S.D.A.P. sympathisieren.
Übrigens gibt es für bekennende Katholiken, von denen es im stolzniedersächsischen Vechta trotz Modernismus und Liberalismus des münsteraner Klerus noch viele gibt, viele Alternative, darunter vor allem Das Zentrum und sonstige Parteien, vielleicht auch bestimmte CDU-Pro-Life-Mitglieder („Christdemokraten für das Leben“).
Natürlich haben die neuheidnischen N.P.D.‘ler recht, wenn diese die Intoleranz und Absage der Demonstrationsfreiheit durch bestimmte Leute und vor allem die etablierten Parteien anprangern.
Weil die N.P.D. eine Minderheit darstellt, ist es noch nicht so, daß deswegen Katholiken mit ihnen sympathisieren sollten. (Freimaurer und Esoteriker sind auch Minderheiten.) N.P.D. wählen zieht nicht die Exkommunikation nach sich in bestimmten Fällen, aber in diese Falle sollte man nicht fallen.
Kreuz.net hat es ziemlich gut dargestellt. Etwas NPD-kritischer aber, bitte!
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#26   Athanasius   14:01:30 | Freitag, 2. März 2007
Grund?
Seit 1905 hat die liberale französische Oberhoheit (Verwaltung), damals unterstützt von den Sozialisten und den Radikalliberalen, die Kirchen und Klöster Frankreichs (Ausnahme Grande Chartreuse) in Händen.
Davon hat die Priesterbruderschaft St. Pius X. profitiert – eigentlich eine Ironie des Schicksals dass Radikalliberalismus des frühen 20. Jh. dies für die antiliberale FSSPX möglich machte – die Erzdiözese Paris hatte schon – wie im Falle St.-Eloi in Bordeaux – diese Kirche vernachlässigt und mehr und mehr „aus dem göttlichen Kult gezogen“.
Natürlich macht Mons. André 23 heute daraus noch ein großes Skandal. Wo in seiner Diözese aber seit 1905-1920 Freimaurerlogen und Synagogen Kapellen und Kirchen besetzt halten, lässt er sich nicht hören mit Propaganda und Lügen („Schisma“, „Extremisten“, „Gewalt“). Er lässt sich da blicken in dem er „lobend“ über jene „Gemeinschaften“ spricht.
Für Leute die mit St. Nicolas du Chardonnet nicht bekannt sind, hier:
EINE VIDEO EINES DURCHSCHNITTLICHEN HOCHAMTES. video.google.nl/videoplay?docid=48349598…
MONSEIGNEUR BERNARD FELLAY SPRICHT ZUM 30. JAHRESTAG DER BESETZUNG VON ST. NICOLAS. video.google.nl/url?docid=50204398…
Redaktion benachrichtigen Bin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner?
#20   Athanasius   19:38:57 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Sympathischer Mensch
Harald Schmidt kommt mir wie ein sympathischer Mensch vor, ich glaube aber dass hinter seiner ‘Ironie’ zum Thema Christus, katholische Kirche und Glaube, mehr Scham und Ungewissheit steckt. Aber einem eher sehr reichen Medienmenschen widerfährt heutzutage die Existenzbedrohung noch nicht.
Gott wird z.B. im Thema Ehe sich nicht mit einem Witz zu George W. Bush und Baden davon reden lassen.
Ich spüre bei Schmidt eine seelische Verunsicherung. Humor ist katholisch und gut, aber psychologisch nicht gut, wenn sie als reinste Abwehr gegen Gedanken zum eigenen Lebensstil benutzt wird.
Übrigens ist die Authentizität der ‘alten’ römischen Liturgie für jedenmann, auch für H. Schmidt, so selbstverständlich, dass trotz der Ironie der vier Stundendauer dahinter doch eine wahre Aussage steht.
Redaktion benachrichtigen Keine Toleranz für das Opus Dei
#27   Athanasius   13:52:35 | Mittwoch, 28. Februar 2007
SPD 2025
Das Oberkommando der Arbeiterverbände gibt bekannt:
„Im Namen des Deutschen Volkes, des Staates und der Arbeiter und Bauernverbände in unserem Deutschen Sozialstaat verbanne ich hiermit den Geheimorden Opus Dei, deren Mitglieder in unseren VolksMuseen in schwarzen Habiten aufgeklärte Menschen ermoden, aus dem Großdeutschen Sozialistischen Volksraum.
Heil Moloch!
gez. Kamerad Hanserl,
SPD-Fraktion Rosa-Luxemburg-Stadt (ehem. Potsdam)
Vorsitzender der Toleranzfraktion SPD
Vorsitzender und Stellvertreter der Unterdrückten Homosexuellen Volksschülerverbände“
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#27   Athanasius   13:48:43 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Kindisch
Wie hier der Diözesanpriester „Gotthard“ (der der apostatische Gotthold Hasenhüttl sein könnte) und (Breitenbach) „Wolf“ berichten, ist Herr Breitenbach angeblich „beliebt“. Von wem? Von den Medien? Sagt das viel? Von den Menschen? Ist Jesus den Menschen immer gefallen, hat Er sich immer angepasst, ihnen keine „Vorwürfe“ gemacht? Hat er die Wahrheit für ein Kasperltheater an die Seite geschoben?
Wirklich Popularität, die auch nur behauptet wird von Progressisten hier, sagt nichts. Und ich mir sicher, daß vernünftige Leute den Herrn Breitenbach auch nicht mögen, weil sie Authenzität schätzen und Herr Breitenbach alles tut um die Sakrament, die Kirche und den Glauben lächerlich zu machen und den Leuten etwas in der Trend von „Tu doch was ihr wollt, fickt euch nur“ sagt. Modernistische Kleriker gefallen keinem meiner oft sehr liberalen Freunden, sogar Sozialisten sehen das oft ein (obwohl weniger, das Inauthentizität ja echt sozialistisch ist, Vortäuschung).
Solche „Pfarrer“ sind für mich und jeden Katholiken Kasperl, keiner römisch-katholische Priester mehr (abgesehen von character indelibilis) sondern humorlose Selbstverwirklicher auf Kosten anderer (u.a. der Kirchensteuerbezahler).
Redaktion benachrichtigen Das Neue Testament gibt es seit dem Jahr 1979
#22   Athanasius   13:21:27 | Mittwoch, 28. Februar 2007
haha
Man hält also wirklich die neue Liturgie für der wirklichen apostolischen Liturgie ähnlicher als die „tridentinische“ Liturgie. Nun, z.B. der römische Kanon, die Gebetsordnung, die Leseordnung (aus dem 4. und 5. Jh.), das sind alles Gebete die aus der Katakombentradition des 3. Jahrhunderts stammen.
Es ist eine glatte Lüge den ersten Christen Roms eine sekuläre proto-protestantico-humanistische Liturgie zu unterstellen. Der „tridentinische“ Ritus ist das Produkt der ersten Liturgie Roms, der „erneuerte Ritus“ ein plattes Produkt einer Liturgiekommission, einer Schreibtischclique.
Die ersten Christen beteten gen Osten, verwendeten – so die Päpste im 5. Jh. – die Gebete des römischen Kanons. Usw. usw. Gleich behauptet man dort auch noch, daß man im 4. Jh. in Konstantinopel auf Deutsch und Polnisch gebetet hat und zwar auf einem Holztisch wobei man Kumbayah singt.
Das Sanctus wurde seit 1955 nicht mehr getrennt gesungen vom Benedictus. Diese „Liturgiker“ haben die Tatsachen und Daten nicht auf der Reihe. UNd die sollten uns belehren?
Lesen Sie bitte mal Msgr. Klaus Gamber und z.B. Prof Dr Adrian Fortescue.
Redaktion benachrichtigen Es ist an der Zeit, die Täter zu verfolgen
#1   Athanasius   13:15:07 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Nach Angaben
wohnt Mons. Julius Paetz, der ehemalige Erzbischof von Posen, heute in Rom in einem Appartement, sein Eigentum, mit einer Wert von über 1.5 Millionen EUR. Ich wußte nicht, daß auch liberale linke Kleriker die der sexuellen Revolution nahestehen solche Summen aufbringen konnten. Ist man in Polen und im Raum Großpolen-Wartheland so reich?
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#20   Athanasius   23:29:43 | Dienstag, 27. Februar 2007
Beliebt
Wolf, Herr Breitenbach ist nicht beliebt. Er wird gerne gesehen, weil er die Kirche lustig macht und so die Gedanken der Leute, dass sie den Lehren der Kirche auch praktizieren müssten, beruhigt und drogiert.
Und Beliebtheit sagt natürlich nur wenig. Simon der Zauberer, Herodes, Adolf Hitler, Charles Manson, Marilyn Manson, Napoleon usw. usw. waren auch sehr beliebt. Im Himmel ist man nicht populistisch und auch Ergebnisse von Umfragen haben da keinen Wert. Ebenso für römisch-katholische Christen sollte „Beliebtheit“ kein Massstab sein. Christus fiel selbst der Unbeliebtheit beim Klerus und bestimmten Gruppen zum Opfer und war auch unter den Heiden nicht „beliebt“, was man bei Suetonius und Tacitus ja deutlich lesen kann.
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Keuschheit + …
#5   Athanasius   21:07:42 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Stöhr
Wie mit der Auslegung der Heiligen Schrift, kann die Interpretation von Enzyklikas und kirchlicher Lehre und Zitate auch zum Verderben geschehen. Bitte beachte das. Würde man bei Thomas von Aquin nur die Objectiones zitieren, könnten Sie ihn auch als „Häretiker“ verleumden und beschimpfen.
Die Ratzinger-Predigt in Warschau (11.2006) durch den gleichen Ratzinger sagte ausdrücklich, dass Religionsfreiheit keine moralische Lehre ist, keine Wahlfreiheit auf moralischer Ebene einschliesst, nur eine zivile Freiheit. Da wandt er sich (ja verurteilte!) auch gegen die die nun behaupten, dass die Glaubenswahrheiten durch Umstände der Geschichte bestimmt und evoluiert wären und immer noch daran angepasst werden müssten. (Quellen: Associated Press abclocal.go.com/kabc/story?section=nation….)
Aber für ganz einfache Geister ist natürlich ein schwarz-weisses Geschichtsbild und eine Häresie-Verurteilung ohne den Mann jemals befragt zu haben, viel einfacher. Viel einfacher. Dann kann man überall Häresie hineinlesen.
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Familienministerin ist widerlegt
#17   Athanasius   20:57:13 | Dienstag, 27. Februar 2007
Liberalsozialismus
Der heutige Liberalsozialismus bedarf wegen seiner Abstammung von der Jakobinischen „Tradition“ von 1789 immer neuer Sozialexperimente. Das Individuum ist am Ende wertlos. Ein Kind auch. Wenn nur die Ideologie – Feminismus und Sozialismus und Liberalzerstörung durchgeführt wird.
Redaktion benachrichtigen Mit Liebesentzug bestraft
#15   Athanasius   20:54:49 | Dienstag, 27. Februar 2007
Humor…
Deutsche haben oft keinen Humor.
Modernisten haben auch keinen Humor, vor allem dann nicht wenn sie entlarvt werden – wobei doch nur ihre eigene Beschimpfung und Lächerlichmacherei der heiligen Liturgie der katholischen Kirche berichtet wird und direkt zitiert bzw. photographiert.
Deutsche (vor allem Preußische) Modernisten haben am wenigsten Humor, von allen Menschen in der ganzen Welt.
Hw. Breitenbach und seine Gemeinderäte sind dafür ein Beispiel. Leider. Beten wir für ihn. Gott liebt jeden und bietet jedem die Erlösung an, wenn man doch nur Ja auf Seine Liebe sagt. Und Ihn nicht aktiv verspottet wie in den „modernen“ Pfarreien der ewig gestrigen Mai-1968er geschieht (ja, bewusst!).
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#16   Athanasius   18:34:55 | Dienstag, 27. Februar 2007
Religiöse Abrechnung
Die SPD rechnet auf religiösen Ansichten ab und zwingt den eigenen Atheismus (wir sind ja in der DDR schliesslich) dem Staat und seiner Bevölkerung auf. Écrasez l’infâme. Und er lässt sich davon von den gleichgeschalteten liberalsozialistischen Medien sogar bejubeln.
„Geheimorden“… :-D
Heute schafft der Liberalsozialismus die neuen schwarzen Legenden. Nicht mehr zu den „bösen“ „heidnischen“ Jesuiten, sondern zum Opus Dei.
Redaktion benachrichtigen Keine Toleranz für das Opus Dei
#14   Athanasius   18:27:07 | Dienstag, 27. Februar 2007
Liberalsozialismus
Die Tyrannei des „freiheitlichen“ Liberalsozialismus hat angefangen. Vorgetäuschte Freiheiten, die zur Relativierung vor allem christlicher Moral und Kirche dienten, werden beschränkt, eingezogen und instrumentalisiert. Só wie das seit 1789 überall geschehen ist (z.B. 1905 in Frankreich, 1872 im Deutschen Reich).
Jetzt sehen wir die Endphase der Auswirkung der Französ. Revolution. Stehen wir vor den jakobinischen Guillotinen? Oder nur vor einer Ausgrenzung und Zwangsaussiedlung von sichtbar geistlichem wie in 1905 (was auch ein wenig Gewalt mit sich bracht).
Was immer man auch zu den Werbestrategien und der innerlichen Struktur und Mentalität des Opus Dei sagen kann, in diesem Falle erfolgen linksliberale, kirchenfeindliche Medienhetze und offizielle Ausgrenzung wegen des römisch-katholischen Charakters.
Mal sehen, ob hier der Erzbischof von Berlin einschreitet. Ich werde meinen Atem nicht einhalten…
Redaktion benachrichtigen Klein geredet
#16   Athanasius   18:22:24 | Dienstag, 27. Februar 2007
Pluralismus
Dieser „Chef“Redakteur mag schon bedauern, daß auch in der Konzils“kirche“ die tridentinische hl. Messe wieder zu Geltung kommt.
Er spricht sich gegen den rechtferigen Ritenpluralismus aus. Ich bin Pluralist in der Kirche, ich möchte alle Riten, z.B. die Chaldäische Liturgie, die Slavo-Byzantinische Liturgie und die Römische Liturgie nebeneinander in der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche in Einheit mit dem Hl. Stuhle sehen. Auch bin ich für einen Spiritualitätspluralismus, egal ob dominikanisch, franziskanisch, Katholische-Aktion’isch, ja sogar Opus Dei’sch.
Wo hört der Pluralismus auf? Wo es die Einheit im katholischen Glauben und dem kirchlichen Leben zerstört. Das macht Heterodoxie, auch Häresie genannt, welche heute vor allem auftritt in Gestalt des Modernismus (in der Welt: Relativismus).
Wir als römisch Katholiken dürfen die überlieferte Liturgie der Ortskirche Roms nicht (nie!) „dazu“setzen in einer Scheineinheit mit Schismatikern, Protestanten, Modernisten, an einem Seitenaltar in einem panökumenischen Pantheon aller Religionen und/oder Konfessionen. Deswegen sind die theologischen Probleme aufgeworfen durch II. Vatikanum und die nachkonziliare Verhaltensweise der Päpste und der Kirche ab 1963, viel wichtiger als liturgisches Spiel und lit. Diskussionen. Wer wundert sich, daß Neoprotestanten gegen den „alten Ritus“ streiten? Er verkündet ganz klar die Glaubenswahrheiten zur Hl. Eucharistie. Das ist beim Neuen Ordo Missae nicht so.
Redaktion benachrichtigen Triumph der Tradition
#20   Athanasius   01:12:17 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Aurelius und Gotthard
Schön, dass ihr zwei Kirchenhasser – wahrscheinlich eine und die gleiche Person (nämlich ein Diözesanpriester) – ihr so schön unterhaltet, aber von Vernunft lese ich bei Euch nichts.
Die Bedeutung ist ganz klar. Bei der Predigt geht es nicht um den Priesterlichen Dienst, sondern um den Dienst der Verkündigung und Katechese. In einer Klassenlokal trägt ein Priester auch keine Kasel. Übrigens legt normalerweise heute der Priester oft nur Manipel ab und predigt in Kasel und Stola.
Die Fahne vor dem Allerheiligsten Sakrament, wo Sie beide wohl (‘das ist doch Kleingläubigkeit’) nicht mehr glauben, hat eine klare liturgische Bedeutung. Wenn das hl. Sakrament ausgestellt ist, sollte alle Andacht auf Ihn ausgerichtet sein. Das würde aber dem Ziel der Predigt entgegenstehen. Also hängt man eine Fahne als Ersatzvelum davor, damit die Gläubigen nicht mehr zur Anbetung gehalten sind und zum Priester aufblicken können ohne Nachdenken.
Ihr beide wisst es aber schon ganz gut, is ja alles ‘Kleingläubigkeit’ und ‘Striptease’.
Und weil User ‘Aurelius’ doch alles schon so gut weiss zur ‘alten’ Liturgie (die ganz einfach díe einzige Liturgie der römisch-katholischen Kirche ist), soll er sich auch selbst die Frage nach Dalmatik und Tunik lösen. Ich weiss die Antwort, werfe aber keine Perlen vor den Schweinen.
Auf Nimmersehen, ihr respektlose und antikatholische Kleinbürger.
Redaktion benachrichtigen Triumph der Tradition
#11   Athanasius   14:24:44 | Montag, 26. Februar 2007
Schade
Man hat also eine Formel angenommen, in der ‘Traditionalisten’ (d.h. römisch-katholische, rechtgläubige Gläubigen – meist Laien – die am sog. ‘Tridentinischen’ Ritus und den verbindlichen Glaubenswahrheiten der katholischen Kirche festhalten) als Schismatiker eingestuft werden (es wird ja angeblich ‘die volle kirchliche Gemeinschaft’ ‘wiederhergestellt’ nach dem Trierer Bischof, dem homosexuelles Treiben und protestantisch-katholische Feiern angeblich ‘vollkirchlich’ erscheinen) und in einer skandalösen ‘Versöhnungsfeier’ als Todsünder öffentlich ‘absolviert’. Es hört sich kindisch an und zeigt leider, wie die angeblichen Hirten zu ‘traditionalistischen’ Gläubigen stehen. Es zeigt auch auf, zu welchen skandalösen Kompromissen mit einer selbst weitestgehend vernichtenden und zerstörerischen Hierarchie das Institut St. Philipp Neri von Pfr. Goesche im Stande ist.
Ein Affront gegen die rechtgläubigen, nicht-schismatischen Katholiken um P. Ulitzka O.F.M., und zwar sowohl von eigener Seite wie von der schismatischen Modernistischen Seite.
Ich werde wohl meinen Atem besser nicht einhalten, bis so eine Versöhnungsfeier vom Trierer Bischof den Lutheranern oder den Cerulariern angeboten wird…
Dies ist ein SKANDAL.
Redaktion benachrichtigen Dem Tod mit Mühe entronnen
#12   Athanasius   17:45:49 | Sonntag, 25. Februar 2007
Erschütternd
Die Geschichte ist nicht schwarz-weiss, Völker sind nicht nur Opfer oder nur Täter.
Die traurige Ermordung von fast zwei Millionen Deutschen in den ehemaligen deutschen Ostprovinzen und in den deutschen Siedlungsgebieten Osteuropas und Rußlands, bezeugt dies. Darüber wird gerne geschwiegen.
Die Sieger (ich bin Kind einer Siegernation) schreiben die Geschichte. So geht es nun einmal. Aber der Tyrann Hitler hat nie bereut und nie von den polnischen und jüdischen Opfern des Rassenwahns gesprochen, oder etwas eingestanden.
Winston Churchill dagegen, der verantwortlich war für die verbrecherischen Massenbombardierungen von Zivilzielen in Deutschen Städten bis Mai 1945, hat 1946 eingestanden, daß die Behandlung der Deutschen ab Ende 1944 falsch gewesen ist, vor allem die Vertreibung der Ostdeutschen nannte er ein grosses Verbrechen in der gleichen Rede in der er vom eisernen Vorhang sprach.
Über die Opfer sowjetischer Vergewaltigung wird nicht berichtet. Obwohl der Krieg an beiden Seiten grausam war, auch wenn Deutschland wenigstens in der direkten Auslösung, dem Beginnen, der Kriege 1939-1945 Verantwortlichkeit trägt.
Lasset uns es in der Zukunft besser machen.
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#23   Athanasius   17:39:07 | Sonntag, 25. Februar 2007
Staatsbetreuung
Staatsbetreuung, auch am Sonntagmorgen und am frühen Abend, hat in Deutschland echt Tradition. Damals img.search.com/…l_-_Hitlerjugend.jpg war auch die Disziplin www.zdf.de/…,1886,2794048,00.jpg wichtig…
Später hat man auch neue Gebiete pioniert www.german.leeds.ac.uk/…alt_files/jupi01.jpg. Natürlich alles zum Wohl Deutschlands www.german.leeds.ac.uk/…t_files/ddrhonik.gif.
Aber ist ja klar, daß der böse Bischof gegen die Frauen, den Fortschritt unseres deutschen Volkes, gegen die Kinder, gegen den Großen Sprung in die Zukunft ist. Alles katholische ist ja Reaktionär! Wir wollen erziehen! Auf in die große Zukunft die „restlos uns gehört“!
Redaktion benachrichtigen Schlafen statt beten + …
#45   Athanasius   01:26:14 | Sonntag, 25. Februar 2007
@Häretiker Alanus
Was Sie hier von sich geben, ist Häresie. Jesus hat ein göttliche únd eine menschliche Natur. Beide gegen einander auszuspielen weil Sie nicht glauben wollen, ist desaströs und unehrlich.
Daß Sie Ihre eigenen Argumente als „fatal für Nizäa“ betrachten, mag so sein, objektiv haben Sie nichts erwiesen.
Jesus fragte in Ihrer Passage einem vor Ihm knienden Jünger WARUM, nicht „was“ wie Sie es formulieren, sondern WARUM. Warum nannte er Jesus gut. Gut übersetzt ist das eine Frage an einen Gláubigen, es gibt kein trennendes Fragezeichen in der Originalfassung.
Eine korrekte und ganzheitliche Betrachtung der hl. Schrift kommt bei Ihnen leider nicht in Frage. Sie sind und bleiben Häretiker, wenn auch die Zeugnisse aus dem Markusevangelium und allen orthodoxen Evangelien eindeutig sind: Jesus ist Gott únd Mensch. Als Mensch wurde er vom Satan versucht, nicht als Gott. Als Mensch wusste er die Zeit der Wiederkunft nicht, als Gott aber schon.
Sie entziehen nur dem Mk-Evangelium was in Ihrer antichristlichen Hetze und Häresie hinein passt. Traurig, unhistorisch, unwissenschaftlich, aber umso wahrer.
Ich bete für Sie.
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#36   Athanasius   20:56:59 | Samstag, 24. Februar 2007
@wrycz
Im Epistel am vergangenen Sonntag hörten wir es: sogar die Teufel glauben, werden aber nicht gerettet und bleiben ewig verdammt, weil sie die Liebe nicht haben. Aus den Beiträgen vieler Häretiker spricht blanker Hass. Z.B. auch die Lügen und Vorurteile des Users „Alanus“ bekundigen das offen. Dass er historisch gar nicht richtig informiert ist, kümmer ihm nicht, Hauptsache ist man greif das Evangelium und z.B. ein ökumenisches Konzil an, auch wenn mit absurden Behauptungen.
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#31   Athanasius   20:04:56 | Samstag, 24. Februar 2007
@Alanus
Sie können nicht einmal „Omnes haereses“ übersetzen, wollen aber hier das Ökumenische Konzil von Nicaea bewerten und abschreiben? Das Konzil hat die Gottheit formuliert, weil sie gewisst war und ist – sowohl aus den Quellen der Offenbarung (Hl. Schrift vor allem), wie aus der Geschichte. Die wunderbare Erhaltung der Kirche trotz Verfolgung und die Wunder Unseres Herrn Jesu Christi waren damals noch gar nicht so lange her. Wir wissen doch auch, dass Napoléon es war, der sagte: ‘Die Sieger schreiben die Geschichte’.
Jesus war aber Opfer, kein weltlicher Sieger, und Seine Geschichte wurde und wird angegriffen, bleibt aber die Wahrheit, weil Er es gesagt hat.
Redaktion benachrichtigen Gegenstände im Magen und im Kopfkissen
#20   Athanasius   19:54:22 | Samstag, 24. Februar 2007
Der Teufel
Der Teufel ist eine Realität, auch wenn ich selber noch nie eine Besessenheit oder besessene Person gesehen oder erlebt habe. Der grösste Erfolg des diabolos, des satans, ist es, dass die Leute heute nicht mehr an der Existenz seines Seins glauben, sogar solche die noch vorgeben, sie glaubten trotzdem wohl noch an Gott oder an „etwas höheres“.
Nur frage ich mich, wie bestimmte katholische Sedisvakantisten die die Ungültigkeit der neuen lateinischen Bischofsweihe nach 1968 behaupten, es erklären, dass Teufel erfolgreich von ‘konziliaren’ (nach 1969 geweihten) Priestern und Bischöfen exorziert werden?
Der Teufel ist Realität. Es ist gut, dass es vernünftige, intelligente Menschen gibt, die das erkennen und zugeben wollen. Man sollte natürlich immer psychologisch überprüfen (früher wurde manchmal zu rasch zum Exorzismus gegriffen obwohl es sich oft um natürliche Geisteskrankheiten gehandelt hat), aber Kinder von 5 Jahren alt die auf altaramäisch und hebräisch und griechisch katholische Priester zu beschimpfen anfangen, das ist kein Zufall mehr. Und das ist passiert, ich habe das von ersten Zeugen gehört.
Leider haben die Leiter der deutschen katholischen Kirche den Exorzismus in Rom und weltweit, in Deutschland vor allem, wegen des debâcle um Anneliese abschaffen wollen. Em. Medina Estevez sagte sogar dass die deutschen Bischöfe die (unverbindliche) Revision des Rituale Romanum im Exorzismusteil beantragt haben, gegen den initiellen Willen des Vatikans geschah dies dann auch.
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#25   Athanasius   17:39:26 | Samstag, 24. Februar 2007
Sehr wohl
Luther schrieb: Aber ok! Man muss ja nicht alles schlucken!
Nein. Als Protestant, Neo-Protestant oder Liberal“katholik“ muss man nichts schlucken. Wer aber rechtgläubiger Katholik bleiben will, glaubt an der Sündenlosigkeit Mariä, welche eine Lehre des universellen Magisteriums ist.
Aber Luther findet wahrscheinlich den Katechimus und die Lehre der katholischen Kirche „überzogen“. Wie die alte Messe „überzogen“ sei und die neue Messe „wie bei den ersten Christen“. Da hindern faktische Irrtümer und falsche liturgo-pseudoarchäologischen Annahmen natürlich nichts.
Jeder schafft sich seine eigene Welt. Die Wahrheit aber bleibt wie sie ist.
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#14   Athanasius   13:32:34 | Samstag, 24. Februar 2007
Falsch
@Luther, obwohl Ihre Beiträge unten schon vieles aussagen, auch dass Sie einen gemässigten Respekt vor Dr. Martin Luther haben, was nicht für Ihre Orthodoxie spricht, doch dieses eben angeprangert:
Das Problem liegt doch wirklich nicht in der Frage alte oder neue Messe. Im Grunde genommen hat sich die Kirche doch nur wieder von Balast entfernt, als die Liturgiereform durchgesetzt wurde.
Es geht sehr wohl um diese Frage, auch wenn ich mit Ihnen übereinstimme, dass es durchaus Priester guter Gesinnung und guter Intention auch unter den Novus Ordo-Zelebranten gibt. Die Liturgiereform hat „Balast“ abgeworfen? Ja, was für „Balast“ denn? Die ausdrücklichen sehr alten Gebete zum Opfercharakter der hl. Messe, die feste Ordnung, die Festtagenordnung usw. usw. Dieser „Balast“ wurde „abgeworfen“. Wieso die göttliche Liturgie der Kirche „Balast“ sein könnte, ist mir bis heute unklar.
nicht neu, sondern wurde bei den ersten Christen ähnlich praktiziert. Somit kann man genau genommen gar nicht von alter und neuer Messe reden!
Unsinn, der falsche Archäologismus der progressistischen Liturgiker hat nichts mit der Realität des frühen Christentums zu tun. Die ersten Christen haben gen Osten gebetet, ein Opfer dargebracht, über Märtyrergräbe geopfert, den römischen Kanon in Ursprüngen festgelegt, Gewänder verwendet, Kreuze usw. usw. All das kommt nicht im neuen (nicht: ‘erneuerten’) Ritus Pauls VI. vor. Es ist ein Mythos der Liturgo-Propaganda dass die ‘neue Messe’ der frühchr. ähnlich sei.
Redaktion benachrichtigen Schlafen statt beten + …
#6   Athanasius   11:34:25 | Samstag, 24. Februar 2007
Rekonziliationsfeier…
Traurig, dass diese Gemeinschaft tatsächlich sich so behandeln, befürworten und einstufen lässt sowohl seitens des Bistums als seitens des Institut St. Philipp Neri. Ich würde niemals in eine Rekonziliationsfeier zustimmen, wo es keiner bedarf. Es ist ein Affront, ein Angriff gegen die traditionstreuen römisch-katholischen Gläubigen und den Priester Hw. Ulitzka so vorzugehen. So etwas ist z.B. in Bordeaux im Falle des P. Laguérie und des Institut du Bon Pasteur auch nicht erfolgt.
Die einzigen die sich zur römisch-katholischen Kirche rekonzilieren lassen müssen, sind die Geistlichen des Bistums Trier die Modernismus und liturgischen Neo-Protestantismus vertreten seit mehr als fünfunddreißig Jahren.
Ein irregulärer Zustand in der Kirche rechtfertigt irreguläre Lösungen, so war das in Magdeburg und Stettin in den 1530ern auch.
Ein Skandal, daß man überhaupt zu solch einer Feier zustimmt. Ich werfe dies auch dem Institut von Goesche vor, welches fälschlicherweise von Versöhnung und „kleinem Schisma“ sprach.
Niemals würde ich akzeptieren, daß Priester sich solch einer Prozedur unter Modernisten und Kirchenzerstörern unterziehen müssen, während diejenigen an der Autorität einfach weiterhin Sakrileg, Häresie und antirömisches Schisma weitergehen lassen in der eigenen „progressiven“ Diözese.
Ganz im „Geiste“ der Zeit. Man muss sich davor entschuldigen römisch-katholisch geblieben zu sein? Bei Modernisten? Le monde inverti.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchen sind leer geworden
#34   Athanasius   21:28:00 | Freitag, 23. Februar 2007
@Daniel Stöhr
Wiesehr ich Ihre Ausrichtung auch erklärlich und verständlich finde angesichts der Vollzerstörung, dennoch ist Ebf. Ranjith kein Häretiker. Die Hl. Messe hat als notwendigen Teil das Essen der Opfergaben. Deswegen gibt es in der Feier der Hl. Messe neben dem unblutigen Opfer auch eine Art Mahl, wenn auch kein Sättigungsmahl, deswegen oft „Opfermahl“ genannt.
Ihre Vorwürfe von „Häresie“ halten aber nicht, Ihrer Denkweise nach wäre auch das sehr schöne vorkonziliare Lied „O sacrum convivium in quo Christus sumitur“, „Oh heiliges Gastmahl in welchem Christus gegessen wird“, ein häretisches protestantisches Kirchenlied. Was klar, Unsinn ist.
Ranjith hat hier nicht von der Wandlung, sondern von der ganzen Meßliturgie gesprochen. Ungerechte Vorwürfe der Häresie – auch wenn es ist um Ihr Feindsbild gegen die „V2-Sekte“ aufrecht zu halten – sind schwere Sünden.
Redaktion benachrichtigen Abtreibungsideologin geht in Pension
#2   Athanasius   10:05:59 | Freitag, 23. Februar 2007
Finanziere
Playboy, Penthouse, Rockefeller Foundation, Family Planning, Gates Foundation, usw. usw.
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#72   Athanasius   10:03:20 | Freitag, 23. Februar 2007
@Malachias
Sie riechen hier wieder eine Mordverschwörung oder so, wenn ich Ihrem Gedanken gut Folge leiste? (Ich kann mich in Ihrer Denkweise ganz gut eindenken, sie ist aber krank und paranoid.)
P. Isenmann FSSPX war Passagier, P. Koenraad Huysegems FSSPX war der Fahrer, am Steuerrad. Das hat den Unterschied gemacht, vielleicht auch weil es keine Sicherheitsgürtel im Wagen gab? Bei fast allen Unfällen, vor allem jenen ohne Frontalkollision oder Linksfrontalkollision, überleben Fahrer und sterben oft Passagiere. Der Fahrer kann sich beim Überschlagen am Steuerrad mit den Hände festgehalten haben, der Passagier neben ihm wird in alle Richtungen geschleudert, weil er keine Handfeste Greifpunkte hat. Das ist wahrscheinlich einer der Gründe, vielleicht auch wíe das Auto sich überschlagen hat, ist es auf der rechten oder linken Seite gefallen. Auch ist es notwendig die Innenausstattung zu kennen. Die Schädeldecke des verstorbenen Paters war eingestossen, sagt fsspx.info, vielleicht gab es aussteckende Punkte am Dach des Fahrzeugs, aussteckendes Metall vielleicht?
Also nein, keine Freimaurermorde, Malachias.
Redaktion benachrichtigen Gebet und Buße + …
#4   Athanasius   09:51:24 | Freitag, 23. Februar 2007
@Krak des
Plattdeutsch ist gut, es ist aber partikularistisch und selbstverwirklichend die Liturgie der ganzen Kirche so auf ein Dialekt zu beschränken. Wie Sie schon sagen, hat heute Liturgie auf Plattdeutsch einen komischen Beigeschmack. Früher konnte eine Predigt auf PD aber manchmal für manche Leute besser zu verstehen gewesen sein. Übrigens wurde von Reval bis Stoke-upon-Trent in der mittelalterlichen Zeit der Hanse auf plattdeutsch gepredigt. Erst Luther hat das geändert.
Die hl. Messe ist der universelle Gottesdienst der Kirche. Man kann auf plattdeutsch den Rosenkranz beten oder persönlich mit Gott sprechen, aber für die hl. Messe ist es ungeeignet. Im Novus Ordo aber muss man immer wieder innovieren, sonst wird die Desakralisierung ja langweilig.
Zum Lateinischen Canon: darüber beschweren sich nur Anti-Katholiken, vor allem Geistliche und Anhänger von Kirche von Unten und Hw. Küng, die normalen Gläubigen sind damit entweder unbekannt oder schätzen es innerlich zutiefst. Also nicht über „die Leute“ sprechen. Nur bestimmte Leute greifen zum Telefon, und zwar diejenigen die auch immer bei der Welteinheitsmeditation und der Reiki-Master-Courses im Ordinariatssaal mitmachen. Nicht die Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#16   Athanasius   09:45:41 | Freitag, 23. Februar 2007
@DieFidele
Es wird wohl deswegen sein, dass ich Opus Dei-Eheleute kenne die wegen Unterschiedlichen Meinungen zum ‘Werk’ getrennt wurden, oder Eltern die ihre Kinder wirklich dem OD verloren haben und keine Kontakte mehr haben deswegen, oder der aktiven Suche nach hochausgebildeten reichen Menschen, ein guter katholischer Christ der einige hundert Meter von mir in einer sehr grossen Villa wohnt wurde von OD eingekesselt und ist nun völlig ‘into Opus’, im armen Teil unseres Dörfchens wirbt man aber net (nur die Sekten der Jehovahs Zeugen machen’s dort), ein Freund von mir der Medizin studiert auch, mir wurde das auch mehrfach gefragt usw. usw. Opus Dei ist vielleich romtreu, das macht die Methoden noch nicht gut. Romtreu heisst heute noch nichts. Focolare („Welteinheit – Weltkinder – Weltreligion – Weltversöhnung“) und Sant’Egidio und die Charismatische Vernichtung sind auch alle ‘romtreu’ (nicht aber dem Rom aller christlichen Zeiten, oder dem Rom von 1955!) in ihrer Interkommunion, Errichtung einer weltreligiösen Schulen, Gleichschaltung und -Setzung aller Religionen und Übernahme protestantico-glossallalischen Treibens in die römisch-katholische Kirche.
Zudem zelebriert auch Opus Dei die neue Messe, wo ihr Gründer den Novus Ordo Missae verworfen hat und bis zu seinem Tode zum ‘tridentinischen’ Ritus gestanden hat.
OD und LC sind übrigens viel älter (1928 und 1941) als z.B. die Gnadengemeinschaft FSSPX (1970), somit auch finanziell reicher. Leider.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchen sind leer geworden
#23   Athanasius   09:34:26 | Freitag, 23. Februar 2007
Fragen
Warum hat der gleiche Mons. Ranjit, der schon früher von Hw. Schmidberger FSSPX und vor allem von der ‘Reform der Reform’-halbtraditionellen Schar als salvator causae nostrae gewertet wurde, in der Fastenzeit von 2005 eigenständig ein Dekret unterzeichnet, durch das die Handkommunion im Erzbistum Warschau eingeführt wurde – für Priester únd ‘Kommunionhelfer’?
Übrigens, was muss er zu Benedikt XVI., seinem Chef schliesslich, sagen, der en plein publique einem Protestanten die hl. Hostie in die Hand gibt, ökumenischem Treiben seine Einstimmung verleiht und aktive Unterstützung gewährt (Assisi 2006!), und nur nebenbei in einer Synagoge Platz nimmt wobei ein talmudischer Bläser mit einem Schofar (Bockshorn) die Kunft des ‘Messias’ erwartet und herbeiführen soll.
Die Liturgiereform ist nach den 1950er Jahren schon direkt entartet, aber schon 1954 gab es in Holland eine Pfarrei mit Tischzelebration, allerdings der tridentinischen Liturgie, 1956 zelebrierte sogar Kardinal Ottaviani auf Pressen der ‘grossen’ Liturgiker in Lugano (Italien) bei einer grossen Konferenz auf einem grossen Steinaltar (Tischform) ‘zum Volke hin’. Schliesslich hat ja der mit Unrecht gelobte Pius Parsch schon 1922 Experimentsmessen in Klöstern und Seminaren abgehalten, wobei eine ‘primitive Liturgie’ im Sitzen an einem Tisch von ihm zelebriert wurde, und Studenten teilnehmen mussten (obwohl er zugibt, dass viele von Ihnen davonliefen aus Empörung), Brot in die Hände, auf deutsch. Lösung? Mediator Dei, 1947.
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#3   Athanasius   09:23:07 | Freitag, 23. Februar 2007
Pantheon
Der Name der Exhortation ist sehr traurig. Brot für den Frieden der Welt? Warum in dieser Zeit, wo der Glaube an die Transsubstantation, die wahrhaften Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi, völlig dúrch und wégen Priester und Bischöfe ausgerottet bzw. unterdrückt ist, só einen Namen an eine Exhortation verleihen?
Daneben ist es angesichts des weiterhin vertretenen Ökumenismus völlig unmöglich, dass römische Katholiken in einem Pantheon platz nehmen, wie es ‘Neurom’ anscheinend erwartet. Die Zustände aus Linz beweisen das. Am einen Samstag kommt Mons. Schwarz und weiht im alten römischen Ritus zwei Priester der viel zu oft kompromittierten Priesterbruderschaft St. Petrus, am nächsten tauscht er die römische Kasel und die katholische Liturgie ein für gelben Sack und Holzstock und tritt mit Messdienerinnen in Mels ein um dort eine Mahlfeier abzuhalten auf dem oben gesehenen Glastisch.
Wer hält er ernsthaft für möglich dass die ewig römisch-katholische Priesterbruderschaft St. Pius X. sich mit solchen Strukturen und Vertretern blicken lässt und in deren Pantheon einen Platz an einem ‘umstrittenen’ Seitenaltar einnimmt. Ich nicht.
Dazu lassen sich die quasihäretischen gemeinsamen Erklärungen mit den Protestanten zur Rechtfertigung und den Anglikanern zum ‘Primat’ und den ‘orthodoxen’ ‘Schwester’-Kirchen nicht rechtfertigen, weniger doch das Anbiedern dem Islam und Judentum gegenüber. Es reicht einmal.
Semper fidelis, semper romano-catholicus,
Athanasius.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#22   Athanasius   22:29:47 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@sca…
Für Ihre Vorwürfe, die geradezu lächerlich wirken, brauchen Sie Beweise. Also eine schriftliche Version dieser „Litanei“.
Was dem Milleniarismus angeht: die verurteilte Häresie hatte mit der Aufnahme der Gerechten zu tun, nicht mit der Zahl der Jahre (1000), oder einem Glauben an 1000-jähriges Reich, wohl aber an der Aufnahme der Gerechten und ein irdisches Weiterlebendes Reich von nur Gutem.
Ich glaube selber nicht an ein Reich Mariens das 1000 Jahre dauern wird, aber schon an eine Wiederherstellung durch Mariä Fürbitte bei ihrem Sohne, eine kurze Zeit des Friedens, wie in Fatima versprochen.
Ich bin kein Anhänger der TFP, ihren Zielen aber wohlgesonnen und positiv gegenüber.
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#12   Athanasius   22:19:16 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@agmen
Komm’ mir bitte nicht mit den Legionären Christi oder dem Opus Dei als Beispiel der Erneuerung. Die Unterrichts- und Werbungsweisen dieser „neuen“ „Orden“ (beide immerhin mehr als 60 Jahre alt) sind schwerst fehlerhaft.
@Jörg aus Kölle:
Nein, die Ordenshäuser in denen man den Novus Ordo Missae feiert, mögen sich vielleicht manchmal über Nachwuchs erfreuen, das bedeutet aber nicht, dass man jedenfalls Gott auch gefällt. Anglikanische „Benediktinneren“ gibt es auch. Im grossen und ganzen zeigen die treuen Klöster Wachstum auf. Übrigens auch die orthodoxen Klöster, was nicht heisst, dass Gott die sog. ‘Orthodoxie’ gutheisst oder als Seine Kirche betrachtet.
Es ist bei uns eine Kombination von Säkularisation, liturgischem Chaos, theologischem Irrtum und der Verlassung der Ordensregel aller Zeiten. Das macht dass solche Häuser geistlichen Lebens ihre Authentizität und Wahrhaftigkeit verlieren. Und mit Recht. Was man säht, erntet man, wer die Kirche bekämpft, empfängt nichts (geistliches) von der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Fünfzig Jahre zuviel
#84   Athanasius   21:22:25 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Bravo zerstört die Jugend und Gesellschaft
Und die Bundesrepublik Deutschland unternimmt nichts dagegen. Blättchen von Altgedienten SS-Leutchen die nur von 15 Menschen gelesen werden, und Blättchen von „Holocaustleugnern“ werden mit Polizeibataillonen bekämpft und eingekreist, obwohl zahlenmässig völlig uninteressant (wenn auch manchmal rassistisch und vielleicht deswegen gefährdend für diese winzige Gruppenleut’), aber die BRAVO, eine Zeitschrift die auch nach nichtchristlichen Ärzten zur Promiskuität unter Jungendlichen anregt und beiträgt und somit rechtswidrig handelt, darf ruhig weiter machen.
Bravo ist ein typisches Produkt des Liberalsozialismus von heute (dekadent) und des Kulturmarxismus der 1960er.
Auf kreuz.net wird Bravo! vom selbsternannten Vorzeigevater „methusalix“ verbreitet und empfohlen als „Aufklärung“. Das sagt viel über das aus, was dieser „Vater“ will dass seine Kinder samstagabends so alles machen. Und wenn’s mal schiefgeht…„haben wir doch das Recht auf Abtreibung“? Bewußtes Antichristsein ist heute weitverbreitet, sogar unter angeblichen „Katholiken“.
Appelliert an die Bundesministerin!
Klick hier für Manifest. www.pbc-sachsen.de/…kinder_in_gefahr.pdf
Redaktion benachrichtigen Kardinal Medina unterstützt eine Sekte
#3   Athanasius   21:04:09 | Mittwoch, 21. Februar 2007
Typisch
Typisch ist, dass der „konservative“ Bischof von Paris, André Vingt-Trois, die Verfolgung und Ausgrenzung unterstützt und die angeblichen Nachfolgerinnen der hl. Catharine Labouré dazu auch noch beitragen, wo einst doch die Verbreitung der Wundertätigen Medaille durch andere Kongregationen und Vereine unterstützt wurde.
Die französische Bischofskonferenz hat sich nicht nur angepasst, sondern verbreitet aktiv liberalsozialistisches Gedankengut und trägt so aktiv zum Verfall der Gesellschaft bei (neben ihrer Vernichtung von Kirche, Liturgie und Familie seit vierzig Jahren).
Hier einige Webseiten der ‘Vereinigung zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum’.
www.tfp-deutschland.de/
www.tfp.at/
www.tfp.org/ – USA
Affiliierter Verband „Tradition in Action“, welcher 1995 errichtet wurde als kritischere Organisation von Mitarbeitern von Prof. Dr. Plinio Corrêa de Oliveira.
www.traditioninaction.org/
Erklärung des Unterschieds zwischen Tradition in Aktion und VSTFPE.
www.traditioninaction.org/…estions/A004_tfp.htm
Redaktion benachrichtigen In der Kirche ist der Teufel los
#19   Athanasius   12:22:08 | Dienstag, 20. Februar 2007
Sepp Wudy, katholischer Seher und Bauerknecht um 1900
Fortstz.
Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht Wochen lang.
Es wird schlimm, und die Nachgeborenen müssen erst wieder schreiben und lesen lernen. Der Anlaß wird sein, daß die Leute den Teufel nimmer erkennen, weil er schön gekleidet ist und ihnen alles verspricht. Wenn kein Uhmanndl mehr schreit und die Hasen zum Hause kommen und umfallen, dann geh weg vom Wasser und mähe kein Gras. Dann gibt es keine Grenze mehr gegen Bayern, aber wo du dann bist, kann ich nicht sagen. Aber was sag ich? Dich geht es ja nichts mehr an, aber sag es deinen Kindern und Kindskindern.
Die haben damit zu tun und erleben am End die ganze Geschichte. Ich verstehe auch die Leut nicht, daß sie gar kein Herein (Genügsamkeit) haben, und sie werden alleweil schlimmer und gottloser, so daß es kommen muß, und, wie gesagt, es wird wieder sein wie vor hundert Jahren. Mit dem Glauben geht es bergab, und alles wird verdreht. Kennt sich niemand mehr aus. Die Oberen glauben schon gar nichts mehr, die kleinen Leut werden irre gemacht. In der Kirche spielen sie Tanzmusik, und der Pfarrer singt mit. Dann tanzen sie auch noch, aber draußen wird ein Himmelszeichen stehen, das den Anfang vom großen Unheil ankündigt.
Es steht gegen Norden ein Schein, wie ihn noch niemand gesehen hat, und dann wird ringsum das Feuer aufgehen. Geh nach Bayern, dort hält die Muttergottes ihren Mantel über die Leut, aber auch dort wird alles drunter und drüber gehen. (Weiter, sieh hier.) www.sabon.org/…zeiungen/index2.html
Redaktion benachrichtigen In der Kirche ist der Teufel los
#17   Athanasius   12:16:27 | Dienstag, 20. Februar 2007
Homo-Messe
Schau Bild 6 an, typisch wieder eine Homo-Kreation unzüchtiger Geistlichen.
Aber ja, nackte Männer und Halbweiber haben ja gute Chancen auf Karriere in der Konzilskirche.
In England hat man ab heute auch Homo-Messen www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2007…, mit radikalen Homo-Ideologen als Priester und Messdiener.
Alois Simon Maaß, der alte Fließer Pfarrer (1758-1846)
»Wenn die Welt mit Draht und Eisen umsponnen sein wird, dann wird es kleine Leute geben. Wenn die Kinder wie Affen gekleidet sind, wird das Luthertum in Tirol einziehen. Wenn der Luxus so groß geworden ist, daß man Männer und Frauen an der Kleidung nicht mehr unterscheiden kann, und wenn unter jeder Stalltür eine Kellnerin steht (eine Stallmagd, die so schmuck angezogen ist wie eine Kellnerin im Wirtshaus), dann paßt auf, dann kommen die letzten Zeiten. Wenn die Eitelkeit auf den Friedhof kommt, weicht das Christentum aus dem Haus. Wenn man ohne Pferd die ganze Erde umfahren kann, dann geht es dem Ende der Welt zu.«
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#56   Athanasius   12:10:47 | Dienstag, 20. Februar 2007
Andenken
Gedenken wir dem Verstorbenen bitte im Gebet.
Auch wenn seine Haltung zum Massenmord an den christlichen Armeniern in Anatolien unhaltbar und falsch war.
Requiem aeternam dona ei Domine!
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#115   Athanasius   12:05:58 | Dienstag, 20. Februar 2007
Bitte an die Redaktion
Bitte entfernen Sie jegliche Verschwörungstheorien und weitere nicht zum Artikel und zum traurigen Tode dieses röm.-kath. Priesters passende Beiträgen von Lesern! (Die von Diözesanpriester Gotthard sind glücklicherweise schon entfernt.)
Pie Jesu Domine, dona ei requiem.
Hw. Isenmann kann vielleicht noch die hlg. Absolution sub conditione von Hw. Koenraad Huysegems empfangen haben.
Alle römisch-katholische Priester werden um Gebet in der Zelebration des hlg. Meßopfers für den Verstorbenen gebeten.
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#43   Athanasius   23:15:15 | Montag, 19. Februar 2007
@Jörg Guttenberger
Ich weiss dass es Ihnen nicht ins antitraditionelle Weltbild passt, aber es gibt nach Rom und der kompetenten Autorität Darío Kardinal Castrillón Hoyos gar kein „Schisma“, zumindest kein Schisma der „Piusbrüder“ oder deren Weihbischöfe.
Ich will Sie bei Ihrer Hetze gegen traditionstreue römisch-katholischen Priester aber weiter nicht stören.
Schlaf gut,
A.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#85   Athanasius   22:36:48 | Montag, 19. Februar 2007
Anstand
Ein wenig Anständigkeit würde denjenigen die hier wieder ihre bekannten Parolen verbreiten, seien es Verschwörungstheorien idiotischer Art (z.B. ‘Lefebvre war Hochgrad-Freimaurer!’, ‘Pater Schmidberger ist Satanist’, ‘Fellay will Baphomet-Anbetung einführen!’) oder liberale sexualdeviantistische Äusserung, schon einfallen lassen, dass sie sich hier völlig unmöglich machen und eigentliche total verderbliche, unanständige menschliche Personen sind.
Es ist ein grosser, römisch-katholischer Priester verstorben. Da passt Trauer, Gebet, Beileid und Stille, vor allem aber Respekt und Pietät zu seinen Verwandten, Konfratres und seinen Freunden. Nichts anderes.
Möge er ruhen in Frieden. Maria, Mutter der Priester, bitte für ihn.
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#39   Athanasius   22:22:17 | Montag, 19. Februar 2007
Nicht nur die Armenier
waren Opfer des türkisch-nationalistischen Wütens (der übrigens relativ unabhängig von islamischen Motiven geschah, die Islamisten waren eigentlich mehr tolerant damals zu den Christen und Juden als die Nationalisten)…
Hat jemand schon Kenntnis genommen von der Genozid [Völkermord] welche an Pontischen und Ionischen Griechen verübt wurde? en.wikipedia.org/…ontic_Greek_Genocide
Von der Vernichtung der griechisch-orthodoxen Klöster und Kirche und Dörfer in Ostthrakien (‘Türkisches Europa’) en.wikipedia.org/wiki/Eastern_Thrace, Ionien en.wikipedia.org/wiki/Ionia und Pontus en.wikipedia.org/wiki/Pontus, sowie in weiteren mehrheitlich griechischen Gebieten Anatoliens/Klein Asiens?
Von den Pogromen die sogar nach dieser Genozid 1920-1960 en.wikipedia.org/wiki/Istanbul_Pogrom in Konstantinopel/Istanbul sowie in Smyrna (heute: Izmir) stattfanden?
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#26   Athanasius   18:14:15 | Montag, 19. Februar 2007
@Aurelius
Auf Ihre Frage zur Unterscheidung zwischen ‘Holocaust’ und ‘Schoah’, sage ich, dass ich den Begriff Holocaust als populäres Substantiv nicht ‘leugne’, sondern die Bedeutung dieses Wortes (Brennopfer) historisch gesehen zurückweise. Schoah bedeutet kein Brennopfer, sondern Unheil auf hebräisch. Würden die armenischen Nachfolgeorganisationen den Massenmord an den Armeniern als „Holocaustum“ bezeichnen, der den Staat Armenien wiederbegründet habe in aller Freiheit 1990, würde ich das auch bestreiten.
Ernst Zündel ist als Autor jahrzehntelang in das rechtsradikale Lager hineinpositioniert von den Medien, er geniesst es offensichtlich heute sogar öffentlich sich dazu zu bekennen. Schade für ihn.
Ich mag die meisten Sprachstile der ‘Holocaustrevisionisten’ auch nicht besonders gerne, die meisten Argumente sind polemischer und nicht wissenschaftlicher Art. Leider für sie.
Den armenischen Völkermord hat es gegeben. Fertig. Da kann mir keine Paneuropa-Union was absprechen. Leider ist die Paneuropa-Jugend nicht besonders römisch-katholisch geprägt von der Führung her, obwohl SKH Otto von Habsburg sehr wohl frommer Katholik ist und war. Paneuropa ist heute aber rasch verdächtigt und mit der Einen-Welt-Ideologie der Freimaurerei assoziiert. Keiner sieht das positive, nämlich die europäische Völkerversöhnung auf christlicher Grundlage, noch darin.
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#6   Athanasius   16:28:50 | Montag, 19. Februar 2007
@Aurelius
Ich habe keine Sympathie für ‘Holocaustleugner’. Sie müssen mich wohl falsch verstanden haben. Ich finde aber, dass man jeden offen reden lassen müsse (damit sind meine jüdische Freunde ja völlig einverstanden), wenn man wirklich Redefreiheit als „Grundprinzip“ handhaben will. Ich finde es hinsichtlich der armenischen Opfer und Überlebende skandalös den Massenmord zu leugnen, so wie ich es skandalös finde den Massenmord an den Juden im II. WK zu leugnen („Die sind alle ausgewandert nach Israel und lebten in Birkenau wie Gott-in-Frankreich“). Ich bin aber bereits zum armenischen Massenmord eine historische Revision der Opferzahl entgegenzunehmen, ebenso der Opferzahl der im 2.WK getöten und dem rassistischen Terror erliegenen Juden.
Deswegen finde ich es gerade lächerlich, dass man in der BR Deutschland die Existenz Napoleons leugnen darf, aber die Zahl der jüdischen Opfer des antisemitischen NS-Terrors nicht revidieren darf. In Deutschland kann man straffrei Armenier verleumden und den Massenmord von 1915 leugnen en.wikipedia.org/…ki/Armenian_Genocide, fliegt man aber wegen „Holocaust-Revisionismus“ in den Kerker. Wegen Hassparolen muss man in die Zelle gehen, aber wegen historischen Schriften und Theorien wohl kaum. Das ist moralisch unhaltbar.
Ich finde das lächerlich, es zeigt auch, dass man wenig Vertrauen in der Wahrheitssuche der Menschen hat.
Man muss keine Zahlen verteidigen, sondern das Gedächtnis an die Opfer (egal ob armenisch, jüdisch, assyrisch [suryoye, christl.-aramäisch] en.wikipedia.org/…ki/Assyrian_Genocide oder griechisch en.wikipedia.org/…ontic_Greek_Genocide).
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#2   Athanasius   16:02:46 | Montag, 19. Februar 2007
Unsinn
Requiescat in pace.
Die Leugnung des armenischen Völkermordes ist einfach historischer Unsinn. Deswegen sollte man noch nicht eingekerkert werden (wie das mit ‘Holocaustleugnern’ in Deutschland auf rechtswidriger Weise geschieht, sieh den Fall Zündel), aber es ist nun einmal so dass die Armenier – nach deutschen Quellen (also Zentralmächte!) – zu hunderttausenden ermordert wurden von den Jungtürken ab 1915. Eine totale SUmme von 1,5 Million Mordopfer ist realistisch.
Wer sein Geschichtsbild von seinen Freunden usw. bestimmen lässt, denkt nicht nach. Dann dürfte ich nicht einmal an Jesus Christus glauben, weil ich zufällig jüdische Freunde habe…
Es war Völkermord. Übrigens gab es dazu die Völkermorde an den Assyrern (Christen, sowohl an den Monophysiten wie an den Syro-Katholiken), an den Griechen von Pontus und Smyrna, usw. usw. Dabei fielen noch eine weitere zwei Millionen an nichttürkischen Minderheiten dem türkischen Treiben zum Opfer. Kurden waren damals Mittäter, keine Opfer, damals noch verbündet mit den Türken.
Aber:
Nur weil die radikale zionistische Gruppe Lehi 1948 in Jerusalem den Graf de Bernadotte ermordete, kann man doch auch den Massenmord an den europäischen Juden im II. Weltkrieg nicht leugnen! Das wäre genauso gut riesigen Unsinn.
Gedenket allen Opfern von Verbrechen gegen die Menschlichkeit!
Redaktion benachrichtigen Wie bezwingt man den Teufel? + …
#21   Athanasius   12:01:52 | Montag, 19. Februar 2007
@ottaviani
Wenn Johannes-Paul II. die Frauenweihe verurteilen konnte (mit Recht), und in Assisi eine sehr schlimme, indifferentistische objektiv sakrilegische Konferenz berufen konnte, mit der Exkommunizierung des heiligmässigen Erzbischofs Lefebvre (‘ein Heiliger’, so Kardinal Silvio Oddi) und seines treuen Mitarbeiters und Rates Bischofs de Castro Mayer Millionen von Gläubigen stigmatisieren konnte, gibt es heute immer noch Leute, die glauben dass es wegen der ‘bösen Bischöfe’ (alle immerhin vom ‘guten Rom’ ernannt!) diese beschränkte Freigabe der überlieferten römischen Liturgie nicht geben kann. Niemals liegt das Problem in Rom selbst. Immer nur bei den bösen Ortsbischöfen oder bei der ‘schismatischen, abgefallenen’ FSSPX, oder sogar bei den Sedisvakantisten.
Man war sicherlich in den letzten vier Jahrzehnten nicht im Vatikan, hat nicht die Desakralisierung und die Revolution mit eigenen Augen feststellen können (oder nicht wóllen?)…?
Es ist sehr Schade, aber vielleicht will Gott damit auch ein Zeichen setzen, dass es erstens keiner ‘Freigabe’ bedarf, zweitens keine Entsakralisierung als gleichwürdig neben dem Allerheiligsten geben kann, drittens einer bewusste Entscheidung für Ausgrenzung durch die Modernisten für echte Priester bedarf
Römisch-katholisch bleiben, keine Revolution mitmachen. Das ist unsere Aufgabe. Dazu gehört auch keine tridentinische hl. Messe an einem Seitenaltar in einem grossen Pantheon von Liturgien und häret. Theologien zu akzeptieren.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#19   Athanasius   11:52:55 | Montag, 19. Februar 2007
Auf der Missionreise in Afrika gefallen.
Ein echter Miles Christi. Möge Gott ihn in das ewige Vaterland hineinlassen und seine Familie und Gemeinschaft trösten, und der F.S.S.P.X. noch viele weitere guten Priester (Seminaristen) und Hirten, wie er war, schicken.
Pie Jesu Domine,
dona ei requiem.
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#19   Athanasius   11:46:20 | Montag, 19. Februar 2007
Revolution
Bei der ‘Mainstream’-isierung der französischen Revolution hat Napoleon sich auch nicht alles zu Gunsten der damaligen ‘Traditionalisten’ (Vendée-Bauern, Landes-Arbeiter u. – Handwerksmänner, und v.a. Adel) entfallen lassen.
Heute will Benedikt XVI. das ‘1789 in der Kirche’ (Vatikanum II. únd seine Auswirkungen in praktischer Weise, z.B. unter Joh. Pa. II.) unter allen Katholiken akzeptiert machen, auch unter den Widerständlern. Dass es 1789 in der Kirche ist, sagte Kardinal Suenens, ein Liberaler, selber sehr deutlich. (Kardinal Ottaviani: ‘Planen die verehrten Väter etwa eine Revolution?’)
Dabei geht bei ihm aber immer noch die Vertretung des Ökumenismus mit sowohl den christlichen Denominationen (v.a. den Orthodoxen) als mit den Weltreligionen (v.a. Judentum und Islam), sowie die unaufhörliche Verkündigung eines Rechts auf ‘Religionsfreiheit’ (und zwar nicht so abgegrenzt – also rein politisch, nicht moralisch – wie in Dignitatis Humanae selbst!). Dabei sind die Liturgien die er öffentlich gefeiert hat, mit der Handkommunion, Messdienerinnen (WJT Köln, 08-2005) und modernen ELementen zusammen gegangen.
Es hat sich im Vergleich zu Johannes-Paul II. fast nichts gebessert. Ein Gebet in Richtung Mekka neben einem Imam ist nur graduell ‘weniger schlimm’ als das Küssen des Korans durch JP II. und die Lobpreisung für Dr. Martin Luther, archihaeret. i.R.
Wiesehr würde es aber die anti-tradi ‘Konservativen’ wachrütteln wenn das ersehnte Indult einfach ausbleibt. Verraten…
Redaktion benachrichtigen Alles in Butter
#4   Athanasius   11:37:01 | Montag, 19. Februar 2007
Mag er glauben
„Würde die jetzt allgemein geltende Eucharistiefeier bisweilen in lateinischer Sprache gehalten, würde wohl die Forderung nach der so genannten tridentinischen Messe verstummen.“
Das mag es glauben. Das gibt es schon seit zwanzig Jahren aus den Munden der Bischöfe. Es ist nicht wahr. Ein traditionell Römisch-katholischer Gläubige würde nicht in den Lateinischen Novus Ordo gehen, wo weiterhin die Missbräuche Handfingerkommunion, Versus populum, Messdienerinnen und „Kommunionhelfer“ vertreten bzw. praktiziert werden.
Dieser Bischof glaubt wohl es geht bei der ‘tridentinischen’ (wahren) hl. Messe um etwas wie Nostalgie. Nun, das ist es wirklich nicht und die meisten Gläubigen dort sind lange nach dem Konzil geboren worden. Es geht um Wahrheit, Transzedenz, Disziplin, Gottesmysterium, Tradition. Das alles wird im Novus Ordo heute praktisch zerstört oder wenigstens relativiert (cfr. General Instruction to the Roman Missal, Einleitung zum römischen Messbuch, 1969.). Praktisch resultiert auch ein lateinischer Novus Ordo – der Gutausgebildete Katholik wird es erkennen – in einem Angriff gegen die Glaubenswahrheiten des kath. Glaubens, vor allem gegen Transsubstantiation, die Gottheit Jesu, Extra Ecclesiam nulla salus und die Hölle u.a.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#9   Athanasius   23:54:29 | Sonntag, 18. Februar 2007
Requiescat in pace
Sehr traurige Nachricht. Ein großer Verlust für die weltweite Priesterbruderschaft St. Pius X. Alle Römisch-katholische Priester und Laien sollten für seine Seelenruhe den Himmel anstürmen. Verunglückt bei der Mission…
Requiem aeternam dona ei, Domine. Et lux perpetua luceat ei. Requiescat in pace. Amen.
Königin der armen Seelen, bitte für ihn.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#44   Athanasius   15:56:13 | Samstag, 17. Februar 2007
Verschwörungstheoretiker
Wollen bitte die Herren Verschwörungtheoretiker, die gerne neuheidnische Schriftsteller wie Rosenberg und vor allem Ludendorff anführen, hier bitte mal schweigen? Ja, bitte?
@methusalix:
Ihr Hass gegen die römisch-katholische Kirche ist so deutlich. Woher stammt er?
Es ist Tatsache, dass Pius XII. und die Stellvertreter des Hl. Stuhls in Europa ab 1940 schwerste Proteste gegen die Behandlung von Juden in Polen (Generalgouvernement) geäussert haben, vor allem auch gegen die Zwangsverschleppung der katholischen Polen selbst aus dem „Wartheland“ und „Raum Litzmannstadt“. Der niederländische Episkopat hat direkt auf Anweisung – so Kardinal de Jong (verst. 1954) – Pius’ XII. die Judendeportationen verurteilt. Darauf antwortete die nationalsozialistische Besatzungsmacht aber mit der Verschleppung hunderter Katholiken jüdischer Herkunft, der Schliessung katholischer Schulen und Universitäten, der Versprengung katholischer Klöster in Nimwegen, und die KZ-Internierung (und Erschiessung) vieler Priester, der bekannteste ist Pater Titus Brandsma O.Carm. Die Verurteilung kostete Schwester Theresa Benedicta a Cruce (Edith Stein) das Leben. Danach (n. 1941) hat der Hl. Stuhl es vorgezogen im stillen hunderttausende von Juden in Ungarn, Vichy-Frankreich und Belgien zu schützen, bzw. zusammen mit Franco-Spanien die Ausreise ins sichere neutrale Spanien zu arrangieren – nach 1942 auch illegal (ohne Erlaubnis der Deutschen).
Das ist alles Tatsache. Kein KGB’ler ändert daran etwas.
Redaktion benachrichtigen „Das Konzil wird von der Presse geführt“
#12   Athanasius   14:57:02 | Samstag, 17. Februar 2007
Authentisch
Mons. Pericle Felici und Paul VI. selbst haben 1964 und 1965 gesagt, das Konzil sei Ausdruck „authentischer Lehre“, ja authentischen Magisteriums. Nun, der authentische Magisterium ist nicht in sich unfehlbar, ja wird ausdrücklich als fehlbar angesehen.
Hw. Georg May sollte bitte – wenn er in seinem Alter noch die Energie hat (Deo adiuvante) – ein Buch zum Konzil und vor allem zur Frage der Religionsfreiheit schreiben. Die moralische Religionsfreiheit wurde nicht verkündet, aber schon Kultfreiheit, in wie fern lässt sich das mit Quanta Cura und Libertas praestantissimum harmonisieren? Vor Ende 1988 hat z.B. Hw. Louis-Marie de Blignières von Chemere www.chemere.org/ die Thesen Monsg. Guérard des Lauriers vertreten, dass wegen Dignitatis Humanae Paul VI. und seine Nachfolger der Häresie verfallen und von formeller Ausübung der Stellvertretung Christi ausgeschlossen seien. Er stand deswegen sogar auf Feindesfuss mit seinem Weihevater Erzbischof Lefebvre. Er hat aber eine lange Untersuchung gemacht zu allem geschrieben, und daraus kam die Schlussfolgerung hervor, dass DH mit dem Syllabus und Quanta Cura zu harmonisieren íst und nicht häretisch ist. 1989 wurden er und seine Brüder, die dem dominikanischen Regel und Ordensritus folgen, eine Ecclesia-Dei-Gemeinschaft.
Es wäre interessant eine Summa zum Konzil zu bekommen aus den Schlüssen des grossen Priesters und Wissenschaftlers Georg May.
Redaktion benachrichtigen Der Verdacht gegen Rolf Hochhuth erhärtet sich
#3   Athanasius   09:48:05 | Freitag, 16. Februar 2007
Und mehr .
Das Moskauer Regime habe dem Papst des Zweiten Weltkrieges seine eindeutige antikommunistische Haltung nie verziehen.
Stimmt. Und schon 1942 und vor allem direkt nach dem Juni 1944 hat Pius XII. sich klar für die westlichen Demokratien, inklusive Irland und Großbritannien, ausgesprochen. Das verärgerte der reichsdeutsche Botschaftler Ernst von Weiszäcker und die Nationalsozialistische Reichsregierung so sehr, daß Hitler in eine Haßtirade – so die Goebbels-Tagebücher – verfiel als er die Reden Pius’ XII. hörte. Zuvor hatten schon 1941 (also mehr als ein Jahr vor dem wirklichen großen Anfang der Zwangsverschleppung jüdischer Zivilisten durch die NS-Kräfte) deutsche Offiziere beim Papst zum Teil sehr frech (oft Lutheraner darunter) protestiert, weil Pius XII. einmal einen Juden wegen des Jüdischseins gesagt hatte: „Sei stolz auf Deine Abstammung!“ und ein weiteres mal katholische italienische Juden (vor allem Geistliche) pontifikal sogar deutschen bayrischen Offizieren vorgezogen hatte bei einer Generalaudienz. Auch hat er einmal den katholischen Priester und Ordensmann Edgardo Mortara en.wikipedia.org/wiki/Edgardo_Mortara (verstorben 03-1940) gelobt und zitiert, wobei „jeder wusste das dieser Jude war“ (Mortara um Pius IX., die gleiche Person).
Nur die kurze Audienz an Ante Pavelic – auf Mediation von Kardinal Stepinac von Agram – konnte die Deutschen damals wieder etwas milder stimmen. (Times – der ihn zuvor noch als Helden gegen den Antisemit. gelobt hatte – sagte journaillisch: ‘Feigling’ später wieder ‘Held’)
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Anerkennung der Homo-Ideologie
#26   Athanasius   19:28:48 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Rorate caeli desuper, et nubes pluant Justum (ac Justitiam tuam)
Ne irascaris Domine, ne ultra memineris iniquitatis
ecce civitas Sancti facta est deserta
Sion deserta facta est
Jerusalem desolata est
domus sanctificationis tuae et gloriae tuae,
ubi laudaverunt te patres nostri.
Parce nobis Domine. Hl. Jungfrau, Kaiserin Österreichs, bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#51   Athanasius   19:25:32 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Onanist
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. ist eine römisch-katholische Pia Unio. Ideologien bringen Sekten hervor, z.B. die Homo-Sekten in vielen Städten, die eine Gehirnwäsche verkünden und Ausschluß betreiben. Katholiken und die Katholische Kirche empfangen jeden. Jeden reumütigen und gutwilligen Menschen. Auch wenn es ein Arschloch ist. Auch für Sie ist es noch nicht zu spät.
Wir müssen uns alle täglich von unseren Sünden bekehren, zuerst von den Todsünden Mord, Neid, Hass und Unzucht.
Redaktion benachrichtigen „Nein, nein, nein, das kann nicht sein“
#11   Athanasius   19:22:58 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Typisch
Diese Abneigung ist typisch. Wer aber die Überlieferte Hl. Messe hasst aus theologischem Grunde, ist bei mir wenigstens der Häresie Verdacht. Nach Pius XII. ist die Hl. Messliturgie Roms (und sonstiger Teilkirchen) Fundstätte für die Glaubenslehre, Ausdruck des Glaubens. Wer den Ausdruck ablehnt, lehnt den Inhalt (den römisch-katholischen Glauben) in den meisten Fällen auch ab.
Es zeigt von welchem „Geist“ diese Bischöfe heute geführt werden. Vielleicht der „frohe“, „inklusive“, „freiheitliche“, „kreative“, „lichtträgende“ Geist, aber nicht von dem HEILIGEN GEIST. Leider.
Redaktion benachrichtigen Nicht um jeden Preis
#10   Athanasius   19:19:16 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Franz von Sales
Erzbischof Marcel Lefebvre CSSp war einer der enthusiastesten Liturgiereformer unter den Bischöfen ausserhalb Deutschlands vor 1965. Er wollte aber – wie die Mehrheit der Konzilsväter 1962 noch – eine organische Reform, kein Bruch und Adieu für die überlieferte römische Liturgie! Als er bemerkte, daß die liturgische Bewegung völlig in Richtung Sekularen Humanismus und Neo-Protestantismus rutschte nach 1967 (vor allem ab 1969/1970), hat er aber den Stab in den Sand gesteckt und – mit Recht – nach dem Motto des Hl. Ignatius von Loyola („Bewahre in unruhigen Zeiten die Tradition!“) die tridentinische Hl. Messe in seiner völlig lateinischen Form beibehalten bzw. in Ecône nach 1973 wieder völlig zurück eingesetzt (mit Recht).
Es hat nichts mit Rigidität zu tun. In Deutschland war gerade aber das Betsing-getue typisch für die Passivität zum Geschehen auf dem Altar. Davor hat der hl. Pius X. auch gewarnt. Und heute kann man es sehen: von der participatio actuosa (cfr. Sacrosanctum Concilium; da steht nícht ‘activa’) ist nichts mehr übrig, oft ist man sehr passiv und vorne feiern sich einige Laien, Frauen, Kindergruppen, Greisen und „Vorsteher“ selbst. (cfr. Menschenkult der von Paul VI. vor der UNO angesagt und gelobt wurde, ein Bruch mit früher.)
Übrigens ist Guy Gilbert das Phänomen für nichtgläubige „Katholiken“. Schöner Gestalter. Aber echter Priester: theologisch ja (geweiht 1965 sogar), aber soziologisch kaum noch römisch-katholischer Sacerdos.
Deo gratias pro FSSPX e.a.
Redaktion benachrichtigen „Nein, nein, nein, das kann nicht sein“
#9   Athanasius   19:07:35 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Stadt X
Es mag Kamphaus, Lehmann, Lettmann oder Sterzinsky gewesen sein, aber wohl kaum Reinhard Marx (* 1953) der wohl nicht wirklich mehr zur progressistischen Konzilsgeneration gerechnet werden kann, wenn auch die Rechtgläubigkeit in allen Diözesen der konziliaren Kirche zu wünschen übrig lässt.
Also, wo ist Bischofstadt X.? Ist das nicht eher Mainz, Limburg-an-der-Lahn oder Münster?
Redaktion benachrichtigen „Nichts hat sich geändert, aber alles ist anders“
#14   Athanasius   16:59:27 | Donnerstag, 15. Februar 2007
Es bleiben Parolen
Es bleiben die falschen Parolen, daß Hw. Benedikt Ulitzka „ausserhalb der Gemeinschaft der Bischöfe und des Papstes“ aus der er – so die Webseite von kath.net únd Institut Philipp Neri zu Berlin – gefallen wäre…
Pater Ulitzka OFM ein „kleines Schisma“ und einen Gemeinschaftsabbruch mit der römisch-katholischen Kirche (der wahren, nicht mit der sich etablierenden Gegenkirche des Modernismus) zu unterstellen, ist höchst traurig und lügnerisch, vor allem wenn aus ein dem Munde der – von mir nicht einmal direkt verurteilten und kritisierten – ‘Goeschisten’ aus Berlin kommt, die ja alle selbst einst der FSSPX angehörten. Nun, P. Ulitzka hat nichts weiteres getan als z.B. ein Pfarrer Leutenhegger oder so seinerzeit in Bayern und Tirol. Einfach den römisch-katholischen Glauben weitergetragen trotz der Zerstörung derselben Überzeugung und Lehre durch die „institutionelle“ offiziell „römisch-katholische“ Pfarrträger und Herdenverwalter.
Es gibt nichts zu vollenden, nur eine Inkardinierung zu vergeben. Die Formel die das Institut St. Philipp Neri auf Hw. Ulitzka (der wahrscheinlich wohl ursprünglich deutscher Oberschlesier war, dem Namen nach) anwendet, wurde nicht einmal vom heutigen Vatikan auf die „echten“ Lefebvristen Hw. Patres Laguérie, Aulagnier, Héry usw. des Institut du Bon Pasteur (Erzbistum Bordeaux) angewandt! Die intra-attackierende Polemik vieler „Indult“-„Tradis“ ist leider oft schlimmer als die Lügen moderner Prälaten.
Pax, tolerantia, sed semper fides!
Athanasius
Redaktion benachrichtigen „Nichts hat sich geändert, aber alles ist anders“
#3   Athanasius   21:35:05 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Schön, die Parolen sagen viel
Schön dass das ‘Institut St. Philipp Neri’ aus Berlin auf ihrer Homepage auch noch behauptet, dass die röm.-kath. Gemeinde von P. Ulitzka OFM doch irgendwie im Schisma und ausserhalb der katholischen Kirche stand. Man hat auf institut-philipp-neri.de geschrieben:
Am 1. Fastensonntag (25. Februar) findet im Saarländischen Püttlingen die Rekonziliation (Versöhnung) einer bisher außerhalb der vollen Gemeinschaft mit der Kirche stehenden Ge meinde und ihres Priesters statt.
Man ist nur ein Paar Jahre selbst pontifikalisiert und ‘in Einheit’, und schon übernimmt man die lügnerischen Parolen der Konzilskirche, dass die ‘Traditionalisten’ ausserhalb der katholischen Kirche und der Einheit stünden.
Traurig, dass man solche Parolen verbreitet nur um eine Stelle in einer Diözese zu bekommen. Für Hw. Ulitzka ist eine Bezeichnung dass er vorher ‘schismatisch’ war auch nicht wirklich ein Kompliment. Schade, dass St. Philipp Neri schon so fest eingebissen ist, dass man wirklich dem Märchen vom ‘Schisma’ der ‘traditionalistischen’ bzw. ‘integristischen’ Katholiken (Priester ob Gläubige) glaubt. Ich sehe da eine Wiederholung der Petrusbruderschaft. Wo z.B. ein Pater Desvilliers früher selbst ohne Fakultät Beichte hörte in Ecône, behauptet er jetzt, die FSSPX-Beichten und -Ehen usw. usw. seien ‘ungültig’. Blind für die kanonische u. ekklesiologisch-theologische Wahrheit, aber immer noch die leider unter ‘Tradis’ herrschenden Vergeltungspolemik…
Mir und jedem römischen Katholiken ists klar.
Redaktion benachrichtigen Infame Scheußlichkeit
#40   Athanasius   00:53:40 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@Benedikt
Wieso infam? Es zeigt nur auf, dass das Problem der Liturgie(gewänder) keins nur der deutschen Bistümer ist, sondern ein universeller Problemfall.
Es ist ganz objektiv, keine Photoshop-Photographie. Benedikt XVI. ist tatsächlich in jener New-Age-Kleidung zur Messfeier auf dem Petersplatz erschienen. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Mir gefällt das nicht, aber es ist nun mal die Tatsache.
Echte Messgewänder der lateinischen Tradition findet man z.B. hier. www.paxhouse.com/vestments.html
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#32   Athanasius   22:47:17 | Dienstag, 13. Februar 2007
@Monti
Angeblich hat die Kontrarevolution und Kontrareformation der römisch-katholischen Pia Unio FSSPX vielen Erfolg, sonst würden sich ihre Gegner nicht so vokal und agressiv rühren.
Und am Ende siegt Jesus Christus doch. Die Wahrheit ist gross, et praevalet.
Die Revolution dagegen frisst ihre eigenen Kinder. Die bösen, böösen ‘Piusbrüder’ dagegen erziehen ihre Kinder. Und zwar in einem geistlichen Frieden.
Der Eucharistische Kinderkreuzzug wurde vom Verehrw. Hw. Pr. Edward Poppe aus Flandern errichtet zur Vermehrung der eucharistischen Frömmigkeit unter Kindern. Sie ist ein geistiges Kampfmittel gegen die Apostasie und die Revolution. Sie hat mit Nostalgie nichts zu tun, auch nicht mit der linksliberalen Geschichtsverfälschung hinsichtlich der sehr komplexen Ereignisse der historischen Kreuzzüge. Sie hat mit Glaubenswahrheiten und Liebe zu tun. Vor allem Gottes- und Nächstenliebe. Ein Kind das an diesem Kreuzzug teilnimmt, kommt gut erzogen wieder raus, und tut Gott, der Gesellschaft und vor allem seinen Nächsten auch, viel gutes. Die Liebe zur Eucharistie, ist die Liebe die man – so Hw. Poppe – auch üben sollte gegenüber jedem Mitmenschen, darauf wird Christus uns strengstens urteilen beim Letzten Gericht. Und wer gutes tut, begegnet gutes. (Auf niederländisch, der Sprache Hw. Poppes: Wie goed doed, goed ontmoet.)
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#41   Athanasius   19:06:01 | Dienstag, 13. Februar 2007
Zoophilie ist cool
Pedophilie ist cool.
Bestialität ist cool.
Polygamie ist cool.
Gerontophilie ist cool.
Necrophilie ist cool.
Kannibalophilie ist cool.
Alles segnen bitte… Ein bisschen Toleranz.
:-S
Ich will auch mal sehen ob zwei neonationalsozialistische Partner den Segen erhalten vom PRiester während sie mit Hakenkreuz und Runen herumlaufen. Mal ausprobieren? Kommunisten sind ja sowieso gesegnet.
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#23   Athanasius   18:59:33 | Dienstag, 13. Februar 2007
Sehr gute Strategie
So erwerben Siemens und Philips schon Jahre Gebäuden. Übrigens ist Verkaufsauschluß gegen das schweizer Grundrecht, daß Diskriminierung auf religiöser Basis verbietet (z.B. weil man wie die MSC die Piusbruderschaft wegen „zu konservativ“ ausschliesst). Eher sollte man die angeblichen MSC, die leider bestimmt von ihrem Gründer nicht mehr für sein Werk gehalten werden würden würde er heute auf die Erde aus dem Himmel zurückkehren, eine Buße verhängen wegen Diskriminierung.
Es ist absolut richtig, daß man mit Strohmännern arbeiten darf. Man darf ja auch billiger einkaufen durch einen Strohmann, man darf nur nicht zwingen.
Eine Vertragsannulierung kann nicht mehr erfolgen. Verkauft ist verkauft. So lange nur unterschrieben ist.
Heute wieder eine echt römisch-katholische und nicht pseudokatholische Unterrichtseinrichtung dazu in der Schweiz. Nach dem teueren Neubau (ink. neoklassische Kirche mit viel Marmor) in Wil (CH), ist dieses „Anmieten“ bestimmt billiger.
Der Haß auf die FSSPX wäre übrigens auch gegen die FSSP oder Christkönigsinstitut dagewesen, täuscht euch nicht. Der Modernismus ist nicht tolerant, auch nicht für jene, die den Kampf an sich aufgegeben haben. Jedes Hl. Messopfer ist Teil des geistigen Kampfes gegen die Mächte der Finsternis. Und wie Leo XIII. in einer Vision sah, herrscht heute der MOdernismus (Ideologie der Antiveritas) fast überall.
Aber Römisch-Katholische Kontrareformation ist nahe!
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#47   Athanasius   12:50:26 | Montag, 12. Februar 2007
@adoro te devote
Das wäre noch mehr im Sinne der Sozialistischen Regierung Portugals gewesen. Bei einem ungültigen Referendum, das jetzt wohl als Anlaß für parlementarische Legalisierung genommen wird, gibt es keine Stimmzettelkontrollen, also ist Lüge und Fraudulenz leichter möglich. Man wollte nur einen Anlaß finden um die Abtreibungspolitik des vorherrschenden Liberalsozialismus Europas durchzusetzen. Also immer abstimmen.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#13   Athanasius   12:10:12 | Montag, 12. Februar 2007
Verloren
Der Kardinal-Erzbischof hat noch soviel um sich für zu entschuldigen, nicht nur für die Fazilitierung der Sünde Sodoms (die auch etwas über die Kleriker in der Diözese Wien selbst aussagt, leider), sondern vor allem auch für die Vollziehung einer „Meßfeier“ mit zweifelhafter Materie, für Rückzug bei einer berechtigten Ablehnung der Abtreibung in Wien, für die Ernennung skandalöser Geistlichen, usw. usw. usw. Für jede Seele wird er sich verantworten müssen vor Gott. Für jede Seele.
Die Verblendung und der desaströse Zustand der römisch-katholischen Kirche weltweit, sowohl in Wien wie in Vatikanstadt, durch den Liberalismus, den Neomodernismus, den sozialen Darwinismus, den liberalen Neoprotestantismus und einfach die gigantische Glorifikation der Sünde durch ein Gebilde das die Sünde eigentlich austreiben sollte und klar verurteilen, das alles ist satanischer Herkunft. Jeder Mensch bleibt aber selbst verantwortlich.
Man kann es immer besser nachvollziehen, warum – vor allem bei den synkretistischen Konferenzen von Assisi, beim Indifferentismus sogar in den Ansprachen aus Rom, bei der völligen Verwüstung der Hl. Meßopfers in der Lateinischen Kirche (und zwar weltweit), bei der bewußten Mitarbeit an Kriminalität (Banco Ambrosiano, vor allem aber die Pedo- bzw. Homo-Skandale die gutgehiessen bzw. verborgen wurden), bei der völlig Änderung aller sakramenteller Riten – die traditionstreuen Katholiken, oft gute Familienväter, keinen Ausweg mehr sehen ausser dem Sedisvakantismus.
Redaktion benachrichtigen Die Hölle triumphiert
#6   Athanasius   22:14:58 | Sonntag, 11. Februar 2007
Sieg des Liberalsozialismus
Lügen und Referendumsbeherrschung bzw. Ergebnisänderung gibt es auch heute. Würde mich in diesem Falle nicht wundern. Man lügt gerne für die Ideologie. Die Presse hat schon eine Mehrheit „vorhergesagt“, keiner wird Fraudulenz vermuten, leider.
Die Ergebnisse sind noch nicht sicher.
Aber was soll man auch erwarten wenn sogar angebliche Priester unbestraft für die Legalisierung der Tötung ungeborener aufschreien in der Presse.
Redaktion benachrichtigen Exeget weiß es besser als der Text
#4   Athanasius   11:47:04 | Freitag, 9. Februar 2007
Wissens was
Wissens was, wir nehmen einfach den Einsetzungbericht des hl. Paulus wie sie in der aethiopischen Liturgie enthalten ist:
Hic est novum testamentum in meo sanguine, qui pro vobis effundetur.
Das ist der neue Bund in meinem Blute, welches für euch vergossen wird.
Ganz klar, keine Diskussion mehr. Keine Deutschtheologische Lügen mehr möglich. Oder soll dabei für euch zu für alle werden?
Redaktion benachrichtigen Geschenk des Geistes +
#1   Athanasius   11:36:15 | Freitag, 9. Februar 2007
Sant Egidio u. Focolare
Diese Gruppierungen seien ein „von der Vorsehung gestiftetes Geschenk des Heiligen Geistes“ und „charakteristische Zeichen der Zeit“.
Von was fuer einem Geist sie stammen ist deutlich. SantEgidio strebt zu einer Vereinten Religion der Welt, ebenso wie Focolare, die da noch hinzufuegt, dass sie auch eine Welteinheit in politischem Sinne anstrebt, alle Religionen seien gleichwertig usw. usw. Wer die Veranstaltungen dieser Bewegungen kennt, darunter auch Mahle fuer Obdachlose…aber innerhalb des Altarraumes einer katholischen Kirche, der weiss, dass ihre Namen Sakrileg, Indifferentismus, und Eine Welt sind. Nicht umsonst wird Focolare massgeblich von der okkult gesteuerten Lucifers Trust, Lucis Trust, gefoerdert und finanziell am Leben gehalten.
Eine Kirche welche solche Freunde hat, braucht gar keine Feinde mehr.
Aber bitte werfet es dem Heilige Geist nicht vor diese Bewegungen organisiert zu haben.
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#192   Athanasius   21:34:46 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Tiqvah
Lesen Sie mal alle Schriften der Torahschüler, Studenten aus der Reichen jüdischen Bänkeramilie Lémann, die Hw. Patres A. und L. Lémann. Sie wurden fast vor Wut durch die eigene Familie wegen ihrer Bekehrung zum einzig wahren Messias ermordet, blieben aber standhaft. Ihre Liebe zum eigenen jüdischen Volke zeigt sich in der Widerlegung der menschlichen Irrtümer und Blasphemien der Pharisäer des babylonischen Talmuds. Lesen Sie ihre Schriften. Die Fülle des göttlichen Bundes mit dem Hause Iuda findet man in der katholischen Kirche. Nirgendwo sonst. Der alte Bund ist vorbei, erfüllt, ersetzt, mit einem neuen und ewigen Bund, mit dem Opfer nach der Ordnung Melchizedecks!
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#190   Athanasius   21:30:38 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Die katholische Kirche
ist das neue Volk Gottes und das Neue Israel geimpft auf den Ölbaum des Glaubens der alten Israeliter. Bestehend aus Juden und Heiden. Alle eins in Jesus Christus, dem einzig wahren Moshiach und unser Herrgott.
Jeder Talmudjude ist zur Konversion gerufen um dem ewigen Bunde, der Erfüllung des Versprechens an Abraham, beizutreten damit einst wieder voll erklingen wird: Hosanna Filio David, hochgelobt Der da kommt im Namen des Herrn.
Es geht darum wer im Geiste Abrahams Kinder sind.
Lobet den Herren den mächtigen König der Ehren (…)
Alles was Odem hat
Lobe mit Abrahams Samen.
Der alte Bund wurde ans Kreuz genagelt und der Vorhang des Tempelopfers zerriss. Der Talmud zeugt sogar selbst vom Untergang der Effizität der Tieropfer des mosaischen Gesetzes. Der rote Faden der an jedem Yom Kippur vor dem Heiligsten der Heiligen angehängt wurde, wurde – so der Talmud – um 32 n. Chr. nicht mehr wunderlich weiß – das Wunder von vielen Jahrhunderten wurde nicht mehr wiederholt.
Der Angriff auf das jüdische Volk durch Neuheiden und Okkultisten, wie heute die kabbalistische und okkultistische Attacken gegen die Kirche, wurden gesteuert vom satan, der versuchte die zahlenmäßige Herrlichkeit der Bekehrung des Hauses Israel in der letzten Endzeit zu verringern.
Hört aber auf den Ruf des Herrn, der zur Rechten Gottes sitzt! Verwirft die talmudischen Irrtümer.
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#172   Athanasius   17:36:40 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Die Altersschätzung und Evolution:
www.creationscience.com/
Evolutionstheorie ist eine Theorie, keine Lehre. Es gibt Anomalien, natuerlich behaupten Evolutionisten es gebe eine einwandfreie Reihe von evolutionen, es gibt aber heute keine Zwischenformen usw. usw. Die Statistik der ersten Zelle und das Oxygen-Dilemma der ersten Zeit sowie die Sonnenstrahlung, sind alles Beispiele der unloesbaren Fragen die Evolutionismus aufwirft. Ein buchstaeblicher Ausweg mit der Bibel sollten wir nicht hantieren. AUgustinus sagt schon, dass wenn Gott am dritten Tag die Sonne schuf, wieso konnten die Tage zuvor denn Tage sein? Es kann eine gesteuerte Evolution gegeben haben, Katholiken muessen aber um christlich und katholisch zu bleiben, halten, dass es ein Elternpaar gab das seine seelische Makellosigkeit verlor und dadurch Verfall und Tod in sein Leben und das Leben der Geschoepfe brachte. (Cfr. Humani generis, 1950.)
Aber das Thema hier ist nicht direkt Naturwissenschaft, sondern eine politische Ideologie und Geschichtsschreibung. Keiner kann ja leugnen der Schoah habe gar nicht stattgefunden, d.h. es wurde keinen einzigen Juden umgebracht. Nur ist die Einzelidentifizierung mit dem II. WK und die Übertreibung der Verfolgung der Juden kritisiert.
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#153   Athanasius   15:19:39 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Urzelle
Die Urzelle der Evolutionstheorie ist statistisch nicht erklärbar und vor allem total unmöglich ohne dahinter stehende und lenkende Intelligenz. Und zwar keine menschliche, sondern eine größere. Die Abstammung der Menschenfamilie der ganzen Welt von einem Elternpaar oder einer sehr kleinen Gruppe, ist ebenso DNA-Tatsache. Nur spricht davon kein Biochemiker, weil mit der Evolutionstheorie – die man nüchtern beschauen sollte – oft Leute die Existenz Gottes „widerlegt“ glauben. Das ist aber nicht der Fall. Sogar wenn der Neodarwinismus auch langsam in wissenschaftlichen Kreisen zerbröckelt eben wegen der Anomalien und der statistischen Unmöglichkeiten (ohne Intelligenz). Übrigens hat der Sozialdarwinismus den Nationalsozialismus rassisch inspiriert. Ebenso die Evolutionstheorie den geistlichen Terror Himmlers usw. mit seiner Wewelsburg.
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#149   Athanasius   15:14:08 | Donnerstag, 8. Februar 2007
‘Traditionalisten’
Übrigens ist keiner der sog. „Traditionalisten“ Leugner der NS-Verbrechen an Juden und anderen. Erzbischof Marcel Lefebvre, im II. Weltkrieg Missionspriester und Seminarprofessor in Zentral/ bzw. Äquatorialafrika, bekam im April 1945 die Nachricht, daß sein Vater 1944 im KZ Sonnenburg (Ostbrandenburg, heute polnisches Territorium) ums Leben gebracht war. René Lefebvre Sr. war schon einmal von Deutschen inhaftiert. Im I. WK als er im besetzten nordfranzösischen Tourcoing ein Spionagenetzwerk für die Briten und Franzosen geleitet hatte. Auch im II. WK hat der sehr katholische und monarchistische Vater Lefebvres sich für die Allierten eingesetzt und er wurde 1942 erwischt bei Widerstandsaktivitäten für die Résistance sowie Spionage für England. Einige Brüder von Marcel Lefebvre wurden inhaftiert aber nicht wie der Vater in Gestapo-KZs verschleppt.
Jeder „traditionalistische“ römischer Katholik weiß von den Schrecken der NS-Herrschaft. Keiner leugnet das. Zumindest kein vernünftiger.
Es geht hier aber nicht um Opfer, sondern um Ideologie. Wenn die katholische Kirche die BRD erpressen würde mit Übertreibungen um so deutsches Geld in Milliardenhöhe zu bekommen, würde ich mich wie Norman Finkelstein auch schämen und widersetzen.
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#145   Athanasius   14:56:23 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@FräuleinWolkenstein
1. Ich fordere von Ihnen Schwarz-auf-weiss Beweise der angeblichen „Aussiedlung“ von jüdischen Bürgern in Wien während der Dollfuss-Zeit.
2. Auch für Ihre Behauptung, daß ein Drittel der Wachen in den KZs katholisch und zwar praktizierend katholisch waren und „Schweinereien“ derer Leute gutgehiessen wurden bzw. diese Leute nicht als im Stande der Todsünde bezeichnet wurden. Übrigens kann man Kapos und interne Lagerwachen, also Häftlinge, nicht verklagen. Die SS hat nur die besten indoktrinierten, atheistischen bzw. agnostischen Mitglieder in die Lager geschickt, nicht moralisch gebildete Christen, wenn diese überhaupt zur SS gelassen wurden nach 1941. Sie müssen Beweisen präsentieren für Ihre antikatholischen Thesen. Echte Beweise aus renommierten geschichtswissenschaftlichen Quellen, nicht aus Marxisten.de oder Pravda 1955. Schwarz auf weiss. Man kann auch schwer „die Buddhisten“ für alle Verbrechen der Japaner verantwortlich machen. Ich bin mir gut bewusst, dass Hitler und Goebbels – in ihrer Jugend – abgefallene Katholiken waren. Der NS-Okkultismus ist aber deutlich gewesen. Bormann war zudem Atheist. Und ist das Judentum als ganzes für Zinoviev, Karl Marx, und die Verbrechen der Tscheka und der Russischen Revolution, mehrheitlich von Juden geführt, verantwortlich? Wohl kaum. Dann die Katholiken auch nicht für den historisch dämonisierten Pavelic und schon gar nicht für Mussolini.
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#140   Athanasius   14:20:21 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Leblhuber
Über die Shoah gibt es keine Debatte.
Einmal, noch kein Jahrhundert her, gab es auch keine Debatte zum „sicheren Endsieg“. video.google.nl/videoplay?docid=-3808035… Man machte dort – wie heute über die Ideologisierte Version des Massenmordes an den Juden – auch endlos viele Lieder und vor allem auch viele Endsiegfilme www.preussen-chronik.de/…ta/video_kolberg.smi. Alles für die Ideologie. Genau wie heute, wenn auch heute in freierem Rahmen und in einer vorläufig noch freieren Gesellschaft.
Ob 4 Mill. oder 6 Mill. Juden ermordet wurden, spielt keine Rolle.
Das Verbrechen bleibt bestehen natürlich. Aber die Ideologie machte diese Ihre Äusserung strafbar, denn zu sagen es könnten 3 oder 4 Millionen gewesen sein, oder eine Million, wird in der BRD, UK, Österreich, Tschechei und Frankreich mit der Einkerkerung für maximal 5 Jahre bestraft. Es spielt in der Holocaust-Ideologie eine Rolle, für eine nüchterne Bewertung der NS-Verbrechen an den Juden (Schoah) aber kaum.
bürokratische Ermordung von Millionen.
Sie haben gezählt. Vielleicht waren es 6 Millionen, vielleicht 7, vielleicht eine Million, vielleicht 3, vielleicht 500.000. Es war Massenverbrechen, aber nicht einzigartig. Die Wannsee-Protokolle sind zweifelhafter Echtheit. Ich weiss nicht genau wieviele es waren. Schon aber weiss ich, dass Massen von jüdischen Familien durch Verschleppung und INternierung ums Leben kamen. Gezielt. Das weiss ich aus Zeugnissen. Aber die Ideologie, da mache ich nicht mit. Opfer entschädigen, ja, ideologisieren nein. Armenier und GULAG: es war nicht gerade einzigartig.
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#138   Athanasius   13:58:57 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Konrad-Lügner
Es ging an tetrade, die Frechheiten von „Athanasius“(geistlich Behinderter) fallen auf ihn zurück und offenbaren seine Nazi-Gesinnung.
Lügner. Ich habe mich unten klar gegen das NS-Regime ausgesprochen, nur die Ideologisierung des Schoah kritisiert und zurückgewiesen.
@PhilomenaWolkenstein-Lügnerin:
Ihre anti-katholischen Lügen und Legenden sind wohl so deutlich. Daß die Sozialisten in Europa weiterhin durch die Medien diese Lügen verbreiten wollen, bedeutet nicht, dass sie wahr sind. Unter den katholischen Kaisern kamen die Juden massal nach Wien und Karl I. wurde von der jüdischen Minderheit des Kaiserreiches sehr geschätzt, wie auch Franz-Joseph. Unter dem Standesstaat sind in Österreich Juden entlassen worden, vielfach, weil sie der Sozialdemokratie nahestanden, jüdische Katholiken und jüdische Mitglieder der Vaterländischen Front blieben in Funktion. Trotz der weitverbreiteten antisemitischen Gefühle in der Bevölkerung, vor allem hervorgebracht durch Versailles, NS-Propaganda in Deutschland, Mythen und das Verhalten der Juden gegenüber dem Kommunismus, hat Dollfuss ab 1933 zwar sozialdemokratische und kommunistische Juden aus öffentlichen Ämtern verbannt, aber zur gleichen Zeit Diskriminierung von Juden in der Verteilung von UNterkünften, auf dem Wohnmarkt, und bei Arbeitsstellen verboten und unter Strafe gestellt www.chgs.umn.edu/…fall_of_austria.html. Ich fand dies bestätigt in der Historical Review aus Oxford University. Nur Marxists.de vertretet ihre Geschichtsversion. Entlarvend, Fräulein Wolkenstein!!
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#130   Athanasius   09:36:37 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wider den Antisemitismus, wider das Abfinden mit dem Talmud
Humani Generis Unitas: es enthält die Wahrheit der Lehre der Kirche zum Antisemitismus sowie zum Talmudjudentum. Eine nie erschienene Enzyklika. www.bc.edu/…i_generis_unitas.htm
@Leblhuber: Ich glaube Sie sollten zum Judentum konvertieren. Was Sie da von sich geben konfliktiert in allem mit der Lehre der Evangelien. Jesus Christus hat durch Seinen Kreuzestod die Speisegesetze ans Kreuz genagelt und die mosaischen Gesetze abgeschafft, nicht aber die Essenz, die Zehn Gebote Sinaïs. Er hat Selber explizit einen „neuen und ewigen Bund“ eingesetzt durch das Opfer und Seine Auferstehung. Das hat nichts mit der billigen judaisierenden gnostischen Rhetorik zu tun, der hl. Paulus habe das alles aufgemacht. Die Apg., Evangelien, die Briefe St. Petri usw. beweisen das wohl.
Die besten Christen waren Juden, und auch die schlechtesten Menschen der Welt waren oft Juden (Stichwort: Tscheka).
@Tetrade: Wer hat Sie einer Gehirnwäsche unterzogen? Die Katholiken haben Juden oft toleriert, nur bestimmte Fürsten im Mittelalter nicht, wegen des Wuchers jüdische Bänker usw. usw. In Polen und den Päpstlichen Staaten sind die Juden immer angesiedelt, dort lebten nicht umsonst so viele. Im Mittelalter waren die alle aus Westeuropa vertrieben. Der Staat Israel heute tut aber alles gegen die christlichen Kirchen in Jerusalem. Die Hosen sind runter gefallen, dort. Nur mit den Waffenlieferantistischen „Christen“, den evangelikalen Sekten der USA, tut man noch Geschäfte. Lies die Ansprachen vom Lateinischen Patriarchen nur.
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#121   Athanasius   23:53:46 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@VirFortis
Dieser Geistlich Behinderter Konrad will noch viel mehr als „nur“ alle Deutsche als mitschuldig am Massenmord an den Juden bezeichnen. Er will daß Benedikt XVI. stellvertretend für die ganze römisch-katholische Kirche „Schuld“ bekennt und ein „mea culpa“ spricht.
Ich glaube wirklich auch, daß Schwester Teresa Benedicta a Cruce (Edith Stein), Kardinal von Galen, Titus Brandsma, Maksymilian Kolbe, Karl Leisner, Bernhard Lichtenberg, Pius XII., Eugenio Zolli, Auguste Lemann, Alphonse Ratisbonne, ja sogar der Gottmensch Jesus Christus selbst alle – ohne Ausnahme! – verantwortlich sind und bleiben für den Schoah. Natürlich! Jeder Nichtjude ist daran schuldig. Und soll zahlen – und zwar direkt! Oder watt?

Es wundert einem, dass heute Leute wirklich so den Mammon dienen wollen und dem Mystischen Leibe Christi Massenmord vorwerfen wollen, obwohl die Mehrheit der Katholiken bekanntlich für die Juden gekämpft und gegen die KZs und Verfolgung protestiert hat (z.B. in Holland alle Pfarren und Bischöfe). Und was konnten wohl die verknechteten Laien oder Geistlichen in Polen dafür, wenn sie selber auch im Gefängnis bzw. unter Überwachung waren?
o{|:-(
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#118   Athanasius   23:39:00 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@tetrade
Wieso kommen Sie mir nun mit „Grössenwahn“ auf? Was soll das? Das hat ja sowieso keinen Bezug auf den katholischen Glauben. Natürlich war der Überfall auf Polen ein Verbrechen, z.B. auch die Inszenierung in Gleiwitz am Radioturm. Auch wenn der Katholik von Weiszäcker das leider zu rechtfertigen versuchte mit: „Nicht als Krieg zu bezeichnen, sondern lediglich als Kampfhandlungen, die durch polnische Angriffe ausgelöst worden sind.“ Damals haben Menschen Menschen getötet, unschuldige Menschen getötet. Das ist nicht zu rechtfertigen.
Aber deswegen muss noch nicht der Leib Christi, die katholische Kirche, sich für den Schoah entschuldigen, den sie versucht hat zu verhindern und vorzubeugen bzw. einzugrenzen durch Hilfsaktionen und Fluchtlinien (z.B. ins „böse“, „faschistische“ Spanien von General Franco und in den Vatikan). Wer ein mea culpa für nichts verlangt, der will die Vernichtung der römisch-katholischen Kirche und der moralischen Autorität der Kirche. Wer behauptet dass die Kirche den „Holocaust“ fazilitiert hat, ist ein Lügner. Die Katholische Kirche hat protestiert, Widerstand geleistet, wenn auch nicht überall.
Die Kirche und vor allem Benedikt XVI. darf und kann sich nicht für „die Kirche“ entschuldigen, weil „die Katholische Kirche“ niemals ein Verbrechen geübt hat, nur ihre Einzelmitglieder, und das nicht einmal im II. Weltkrieg, wo die Katholiken Juden gerettet haben, auch wenn Abe Foxman (selber von einer polnischen Katholikin gerettet) das vergisst und uns angr
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#110   Athanasius   22:54:42 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@tetrade
Schade, dass Sie sich entschuldigen wollen für nichts, für Lügen, Vorwürfe.
Wie Eifach währe es doch die katholische Mitschuld am Holcuaust zu bestätigen.
Die Juden haben under uns genug glit ten, wir es nicht Zeit ein die göttliche Nächstenliebe wirken zu lassen.?
Man kann und darf keine katholische Mitschuld bestätigen am sog. „Holocaust“ (ich nenne es Schoah), weil keine Mitschuld vorliegt, weil der Nationalsozialismus sich auch direkt – wenn auch nicht direkt aktiv – gegen den Katholizismus richtete (Beispiel: Hw. Karl Leisner, Hw. Maksymilian Kolbe MI, Hw. Prof. Dr. Titus Brandsma OCD, Bischof Miguet).
Die Proteste Cesare Orsenigos anlässlich der Verbrechen im Warthegau und in Polen wurden nicht akzeptiert. Katholiken haben in den Niederlanden die meisten Juden versteckt und geholfen.
Katholiken haben protestiert, sind Opfer geworden usw. usw.
Solange nicht die Sowjetunion, die USA, Mexiko, Antarktika, Australien, China, Ägypten, Äthiopien, Andorra und Venezuela ihre „Mitschuld“ anerkennen, kann es die römisch-katholische Kirche sowieso nicht tun, egal was Sowjet- und Liberalsozialistische Propaganda behauptet.
Unter mir hat kein Jude gelitten und mein bester Freund ist tatsächlicher ein halbdeutscher Jude. Nächstenliebe Ja, Nächstenhilfe für arme Juden usw., ja! Das ist christliches Gebot und leider früher zu oft vergessen. Aber uns mit den Talmud-Lügen oder der Messias-Verwerfung abfinden? Niemals. Dazu sollten Sie mal Hw. Lemann lesen oder Hw. Ratisbonne, Juden.
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#95   Athanasius   21:34:45 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Zahlen
Dennoch bleibt die Frage nach der Zahl der ums Leben gekommenen und gebrachten Juden? Was wenn es wirklicht 6 Millionen waren? Es wäre unfassbar gross, aber doch nicht einzigartig. Man muss nur auf die Sowjetunion 1917-1920 schauen oder auf China 1949 und 1965-1976. Dann sieht man das schon. (100e Millionen.) Massentötung ist nicht antijüdisch oder rassisch vorherbestimmt wie die Anti Defamation League über Deutsche behauptet, sondern ein Phänomen des 20. Jh., des Jahrhunderts der Ideologie, der Auseinandersetzung mit den Folgen von 1789, von Atheismus und Agnostizismus, von der Abschaffung der Nächstenliebe. Davon ist es eine Folge. Aber anstatt die Kultur der Liebe zu fördern, fördern leider viele jüdische Organisationen, heute, wie Rabbiner Friedmann 2004 in der FAZ schrieb in einem Leserbrief, die Kultur des Todes. Wenn Abtreiber wie Simone Veil in Auschwitz mittrauern, ist das das Summum der Lüge und Hypocrisie, wie die Union of Orthodox Rabbis 2005 an den Präsident Polens schrieb.
@Stimme aus dem Tradiland: Man darf nicht alle orthodoxen Talmud-Juden als Verbrecher oder Gottesmörder einstufen, das ist ungerecht. Ich verwerfe den Talmud absolut, aber die Interpretation dieser Schrift wird von orthodoxen Juden nicht immer so negativ wie früher gemacht, wenn auch der Hass gegen Christen und den wahren Messias Jesus Christus darin weiter enthalten ist. Atheisten haben solchen Hass auch, sind aber nicht unbedingt gewalttätige Leute! Aber: Kabbalah ist Okkultismus!
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#91   Athanasius   21:15:00 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Alucard
Stimmt zwar was Sie sagen, und man solle die NPD nicht fördern, aber wissen Sie, was erst wirklich eine pro-NPD (oder pro-schlimmeres) hervorbringen würde? Wenn die Deutschen massal Beweise dafür bekämen, dass der „Holocaust“ in sechs Millionen Zahl eine Lüge war. Dann gibt es Ärger in der Politik. Und Chaos unter der Bevölkerung. Das ist erst gefährlich.
Gerade deswegen sollte man ehrliche Geschichte betreiben, gerade mit Respekt für die vielen jüdischen Opfer der NS-Ideologie.
Die Lüge ist gefährlich, nicht die Anerkennung der tatsächlichen Ereignisse (darunter die Tötung zehntausender Juden in der besetzten Sowjetunion von Einsatzgruppen, sowie die massale Ausmerzung jüdischer Männer und Frauen in KZs, sowie die medischen Experimente an jüdischen Kindern, sowie die Abtreibungen an jüdischen Zwangsarbeiterinnen in Stutthoff bei Danzig usw. usw.). Ich will gerade Offenheit in historischer Untersuchung des Schoah, um nicht eine Lüge („Holocaust“-Industrie) durch eine andere Lüge („Es starb kein einziger Jude und keine jüdische Familien fielen dem NS-Regime zum Opfer, das sind alles zionistische Lügen“) zu ersetzen. Deshalb sollte man Revisionisten sprechen lassen, vor allem die ernsthafteren wie heute die Kreise um Norman Finkelstein und um Irving. Zündel ist zu beladen und zu sehr mit NS-Sympathisanten umgeben, auch wenn das die Schuld der Ausgrenzung durch die Massenmedien und Justiz ist. Germar Rudolf tolerieren. Aber vor allem Opfer des NS-Terrors sprechen lassen!
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#87   Athanasius   20:35:30 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Jenseits der Ideologien und ideologischen Geschichtsschreibung
Hitlers Jüdische Soldaten: Die unbeschriebene Geschichte der NS-Rassengesetze (Brian Rigg) www.amazon.com/…litary/dp/0700611789
Theresienstadt: Hitlers Gabe an den Juden www.amazon.com/…roller/dp/0807819654 von Norbert Troller, Überlebender von Theresienstadt und dem KZ Auschwitz.
Die wahre Geschichte und die Holocaustindustrie www.fpp.co.uk/…ein/Welt060201e.html von „Die Welt“
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#7   Athanasius   17:21:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
Weihbischof
Der Weihevater wird Erzbischof Luigi de Magistris sein, ehemaliger Mitarbeiter Kardinal Ottavianis in den 1950er und 1960er Jahren. De Magistris wurde 1952 zum Priester und 1996 zum Titularbischof von Nova geweiht. (Die Bischofsweihe erfolgte wohl im so umstrittenen neuen Konsekrationsritus von Paul VI.)
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#28   Athanasius   17:14:47 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Alois Hudal
Entschuldigung, aber mit Ihrem Pseudonym kann man nur darauf warten daß alle traditionsverbundene Katholiken als Braune beschimpft werden von Katharinchen. Bischof Prof. Dr. Hudal war einer, der den Kompromiß suchte mit der sekulären anti-monarchistischen Politik (in casu: NS-Regime), kein Beispiel für „Tradis“ also. Gleich vielen heutigen Ortshirten die sich mit der Politik arrangiert haben und Politik und den kontrollierten Massenmedien gefallen wollen. Heute wäre Hudal vielleicht ein Lehmann, ein Kamphaus, ein Mahoney, ein Lustiger, ein König, ein Gaillot.
Also kein Vorbild für uns. Sich mit ihm zu assoziieren, auch wenn ein trotzdem ein Hirte war und kein Mörder wofür ihn die Bolschewisten und Kulturmarxisten halten, bedeutet sich dem heutigen anti-braunen Regime zur Lächerlichkeit auszusetzen. Das ist gefährlich. Wir sollte uns lieber von den Schriften eines Hw. Karl Leisners, eines bischofs Miguet (Dachau-Häftling), eines Bertram, eines Von Galen, oder eines sehr konservativen aber antinazistischen Kardinals De Jong († 1954) von Utrecht, inspirieren lassen. Vor allem durch Von Galen.
Hudal war zu politisiert. Auch wenn ich für ihn bete und damals seinen Segen gefragt hätte und vor ihm gekniet wäre. Auch wenn ich als Neutraler Denker seine Schriften im Rahmen der Zeitlichen Bedingungen und Lage und nicht mit liberalsozialistischen bzw. bolschewistischen Augen lese. Wir sollten ihn nicht zum Helden machen. Das war er nicht. Wohl aber ehrlicher Mensch.
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#14   Athanasius   17:04:08 | Dienstag, 6. Februar 2007
Heiligen
Heiliger Dismas, bitte für uns. Noch ein Mörder.
Aber im Unterschied zum Hl. Dismas, dem Rauber und Mörder der neben dem Herrn gekreuzigt wurde, ist dieser Franzose bedenklich in seinen Aussagen. Sagen, daß man sicher in den Himmel kommt und Jesus schauen wird, sind nicht völlig korrekt. Denn keiner hat die Heilssicherheit de fide, nur die Heilshoffnung.
Ich weiss nicht was davon zu halten. Ich denke man sollte den bekehrten Sünder darlassen, für ihn beten (er hat bestimmt viel im Fegefeuer auszubüßen wenn er der Hölle durch Christi Blut entrissen wurde), und Hoffnung für seine Seele haben, da er mit Sakramenten und Glauben verstorben ist. Großartig heilig ist es aber nicht.
Übrigens sind diese Bekehrung öfters bei zum Tode verurteilten festzustellen und eine außergewöhnliche Gnade Gottes.
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